{"meta": {"n_faqs": 2017, "categories": ["Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "Artikel aus dem Sammlerportal", "Montblanc", "Sonstiges", "Weitere Schreibgerätehersteller"], "boards": ["Artikel", "Bücher / Literatur", "DDR-Schreibgeräte", "Federn", "Fälschungen erkennen", "Füllhalter-Federn", "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "Limited Editions", "Marketing Facts", "Montblanc Allgemein", "Pflege & Reparatur", "Sonstiges", "Special Editions", "Tinte", "Tipps zu Auktionen", "Vintage Pens", "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "sonstige Hersteller"], "generated": "KI-aufbereitet, anonymisiert, Forum + Sammlerportal-Artikel"}, "faqs": [{"id": 13211, "subj": "Wie erkennt man eine Fälschung eines Montblanc-Schreibgeräts beim Kauf, insbesondere bei Online-Auktionen wie eBay?", "q": "Wie erkennt man eine Fälschung eines Montblanc-Schreibgeräts beim Kauf, insbesondere bei Online-Auktionen wie eBay?", "a": "Eine zuverlässige Beurteilung gelingt nicht über ein einzelnes Merkmal, sondern nur über mehrere Indikatoren gemeinsam. Spitzenfälschungen aus Dubai und Fernost imitieren mittlerweile auch Seriennummern, das Pix-Logo unter dem Clip und sogar das Edelharz-Glühen — fast jedes Einzelmerkmal lässt sich also fälschen. Je mehr Punkte zusammenpassen, desto sicherer ist das Urteil; bei kostspieligen Stücken empfiehlt sich vor dem Kauf eine Authentifizierung in einer Montblanc-Boutique oder durch einen renommierten Fachhändler.\n\nDie Feder ist der wichtigste und am schwersten fälschbare Indikator. Originale Goldfedern tragen die Höhenangabe 4810 (Höhe des Mont Blanc in Metern), den Feingehaltsstempel 585 (14 Karat) oder 750 (18 Karat), oft auch ein 14C bzw. 18C, sowie das kleine Pix-Logo oder MB. Sobald auf der Feder Iridium Point Germany, IPG, Iridium Tip oder ein blankes Made in Germany eingeprägt ist, handelt es sich praktisch immer um eine Fälschung — Montblanc verwendet diese Bezeichnungen nicht. Eine Goldfeder hat zudem eine spürbare Eigenfederung; eine kompromisslos harte, starre Spitze deutet auf eine vergoldete Stahlfeder hin. Der Federschlitz läuft beim Original parallel und mittig, die Tinen liegen exakt aufeinander.\n\nAuf der Innenseite des Clips findet sich seit etwa 1997 das Pix-Logo. Es ist klein, sauber maschinell eingeprägt und sitzt mittig. Vorkriegs- und ältere Modelle tragen es nicht — Fehlen ist daher kein Beweis. Hochwertige Fälschungen ahmen das Pix mittlerweile nach, schluderiges Pix dagegen ist ein klares Warnsignal.\n\nDie Seriennummer auf dem unteren Clip-Ring (auch Cone-Ring genannt) wurde 1991 eingeführt. Frühe Nummern bestehen aus zwei Buchstaben gefolgt von sieben Ziffern in Blockschrift, neuere haben einen OCR-ähnlichen Schriftschnitt. Die Gravur ist gleichmäßig tief, sauber zentriert und maschinell präzise. Verschwommene, schiefe oder unterschiedlich tiefe Zeichen sind verdächtig. Originalstücke vor 1991 haben keine Seriennummer — das Fehlen schließt also nicht zwangsläufig auf Fälschung.\n\nDer weiße Stern im Kappendeckel ist sechszackig mit weich abgerundeten Spitzen, sitzt zentriert im schwarzen Edelharz-Kappendeckel und ist nahtlos eingelegt. Klebenähte, ein abgesetzter Rand, ein aufgemalter oder gar als Aufkleber aufgesetzter Stern, sichtbare Asymmetrien oder eine schwarze statt weiße Färbung sind klare Fälschungsmerkmale. Auch die Ausrichtung des Sterns zum Clip lässt sich prüfen — beim Original ist diese sauber.\n\nDie drei Kappenringe sind markenrechtlich geschützt: ein Schreibgerät mit nur einem oder zwei Ringen ist kein Original-Meisterstück. Auf dem mittleren Ring steht in sauberer Gravur MONTBLANC, oft ergänzt um MEISTERSTÜCK und PIX. Die Schriftzüge sind exakt mittig und gleichmäßig tief.\n\nDas Material ist Edelharz, ein hochwertiges Plexiglas-Derivat. Eine starke Taschenlampe direkt durch Kappe oder Korpus zeigt einen tiefen weinroten bis rubinroten Schimmer — der Edelharz-Test. Bleibt der Korpus völlig schwarz oder zeigt einen bläulichen Schein, ist das Material wahrscheinlich gewöhnlicher Kunststoff. Allerdings glühen auch einige andere Hersteller-Resine rot, der Test allein reicht also nicht aus. Lackierte Oberflächen kommen bei Montblanc-Schreibgeräten nicht vor; sichtbare Lackierung oder abgesetzte Farbschichten sind ein eindeutiges Fälschungsmerkmal. Eine Ausnahme bildet die Mozart-Serie aus lackiertem Metall, deren Material aufgrund der dünnen Wandstärke nicht in Edelharz ausführbar war.\n\nDie Verarbeitung sollte makellos sein: Gewinde laufen weich, die Kappe schraubt sich mit definiertem Anschlag in etwa 1,5 bis 2 Umdrehungen, die Innenkappe sitzt fest und versiegelt die Feder. Konverter-Gewinde sind präzise ohne Spiel. Sichtbare Grate, raue Kanten, schlecht passende Bauteile, ein klappriger Clip oder unsauber eingesetzte Beschläge weisen auf eine Kopie hin.\n\nMaße und Gewicht des 149 Meisterstück als Referenz: kappenmäßig etwa 147 mm, Korpus-Durchmesser rund 14,9 mm, Gesamtgewicht etwa 29 bis 32 Gramm (Kappe ca. 12 g, Körper ca. 20 g). Beim 146 sind es etwa 142 mm und rund 25 g. Stark abweichende Maße — vor allem deutlich leichteres Gewicht durch Plastikersatz — sind ein Warnsignal.\n\nBeim Starwalker ist eine schwarze Kunststoffkappe am Korpus-Ende ein klassisches Fälschungsmerkmal — beim Original besteht dieses Endteil aus Metall. Auch der Federtyp muss zum Modell passen: ein Starwalker mit klassischer Meisterstück-Feder ist eine billige Bastelei. Bei Rollerballs sollte kein Tintensichtfenster vorhanden sein; ein Rollerball mit Sichtfenster ist offensichtlich falsch zusammengebaut.\n\nVerpackung und Papiere ergänzen das Bild. Die Originalbox ist schwer, mit eingeprägtem Stern, im Inneren oft ein Lederetui. Beigelegt sind ein Service-Guide mit der Seriennummer, eine Garantie-Karte und ein Authentizitätszertifikat. Die Drucke sind hochwertig, ohne Tippfehler oder schlechte Bildauflösung. Eine billig wirkende Pappschachtel mit dünnem Druck oder Rechtschreibfehlern ist verdächtig. Fehlende Papiere allein machen ein Stück aber nicht zur Fälschung — gerade Vintage-Stücke wechseln häufig ohne Box den Besitzer.\n\nAuf eBay und ähnlichen Plattformen sind die Verkäuferprofile mindestens so wichtig wie das Schreibgerät selbst. Verdächtig sind Profile mit unter 99 Prozent positivem Feedback, Pfandhäuser und Estate-Sale-Wiederverkäufer ohne erkennbare Pen-Expertise, Verkäufer mit ausschließlich Stockfotos oder schlechten unscharfen Bildern, sehr generische oder offensichtlich kopierte Beschreibungen, sowie ein Versand aus Dubai, China, Hongkong, Singapur oder der Türkei. Auch ungewöhnlich glatte Preise wie 215, 240 oder 350 Euro sind häufig Fake-Verkäufer-Marker. Ein Preis deutlich unter dem Marktwert (149 für unter 350 Euro, 146 für unter 250 Euro im gebrauchten Zustand) ist ein klares Warnzeichen.\n\nBeliebt ist auch der Komplett-Set-Trick: ein originaler Montblanc wird mit gefälschten Patronen, gefälschtem Konverter, einer gefälschten Box oder gefälschtem Etui kombiniert und das Set deutlich über UVP angeboten — der Käufer fokussiert sich auf den hohen Preis und das Zubehör und übersieht, dass der eigentliche Stift ebenfalls Fälschung ist. Umgekehrt werden Originale gelegentlich in lieblos wirkenden Sets versteckt, um in Standardsuchen unterzugehen.\n\nSichere Bezugsquellen sind Montblanc-Boutiquen und montblanc.com, große autorisierte Fachhändler wie Penboard.de, Drawe, Wilkening, Stilografica.it oder Iguana Sell, sowie etablierte Sammler aus den großen Foren (Penexchange.de, Fountainpennetwork.com) mit langjähriger Reputation. Wer in Online-Auktionen kauft, sollte zusätzlich zu allen oben genannten Punkten den Verkäufer direkt nach detaillierten Fotos der Innenkappe, der Feder von beiden Seiten, der Clip-Unterseite und des Cone-Rings bitten — wer ein Original verkauft, liefert diese Bilder ohne Zögern.\n\nFaustregel: Ein einzelnes auffälliges Merkmal kann auch beim Original abweichen, gerade bei Vintage-Stücken; ein einzelnes passendes Merkmal beweist umgekehrt nichts, weil Spitzenfälschungen es ebenfalls nachahmen. Erst die Kombination aus passender Feder-Gravur, sauberer Verarbeitung, korrekten Maßen und Gewicht, glaubwürdigem Verkäufer und einer ehrlichen Preisgestaltung erlaubt ein verlässliches Urteil. Im Zweifel hilft die kostenpflichtige Authentifizierung in einer Montblanc-Boutique oder bei einem spezialisierten Reparaturbetrieb.", "v": 135001, "r": 582, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1344240984, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>anbei mal wieder ein paar Hinweise auf Fälschungen ...</p><p>Die folgenden Schreibgeräte sind Fakes:<br></p><p>Bei dem folgenden Schreibgerät handelt es sich zwar nicht um eine Fälschung, aber eben auch nicht um einen Montblanc ...<br></p><p>Also Vorsicht </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo zusammen,</p><p>hier eine weitere Fälschung; mal wieder ein Starwalker RubberLine ... leicht als Fake erkennbar, da er eine schwarze Kappe am ende des Korpus hat; beim Oroginal besteht diese aus Metall.</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>noch ein aktueller Fake bei Ebay:<br></p><p>Zwar kann man auf dem Foto wirklich NICHTS erkennen, zum Glück gibt es aber die Beschreibung und da steht, dass es sich um eine &quot;Iridium Point Germany&quot; Feder handelt ... also die Feder, die eben bei Fakes so häufig verwendet wird ... </p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>anbei noch mehr Fälschungen ... hier handelt es sich mal wieder um Fälschungen von zwei Meisterstücken und einem Fantasieprodukt ...</p>", "<p>diese Fälschung ist offensichtlich ...</p>", "<p>... mal was &quot;nettes&quot; eine MB Hemingway F&#228;lschung ...</p><p>schon witzig, das Schreibger&#228;t hat ein Tintenfenster ... obwohl es ein Rollerball ist :-)</p><p>weiterhin noch diese F&#228;lschung eines Starwalker ... leicht als Fake daran zu erkennen, dass es sich nicht um eine Starwalker Feder handelt<br></p>", "<p>mal wieder Fälschungen:</p><p>Fälschung eines Boheme ... leicht zu erkennen, da schon auf den Fotos die extrem schlechte Verarbeitung deutlich wird, Feder ist wie so häufig eine &quot;Iridium Point Germany&quot;</p><p>Hier nicht wirklich ein Fake ... aber eine recht irreführende Auktionsbeschreibung und Titel. Zumindest bei mir erweckt die Beschreibung und der Titel den Eindruck, dass der Verkäufer zu vermitteln versucht, dass die Mamor-Stiftablage, das Tintenfass und der Tintenabroller von Montblanc wären ... sind sie aber nicht. Nur der Füllhalter ist von Montblanc. Der Preis ist schon jetzt recht &quot;heftig&quot; ... zumindest für diesen preiswerten Füllhalter. Insofern gehe ich davon aus, dass auch einige Bieter diese Auktion ggf. falsch verstehen könnten. </p>", "<p>ok, das mit der Beschreibung scheint bei diesem Verkäufer wohl so üblich zu ein, der verkauft auch noch ein anderes &quot;Montblanc Komplett Set&quot; wobei ein normaler MB Füllhalter von ihm mit einem no-name Artikel kombiniert wird ... das als &quot;Montblanc Komplett Set&quot; zu verkaufen ist schon mehr als bedenklich ...<br>Siehe:</p>", "<p>eine offensichtliche Fälschung ... sowohl Kugelschreiber als auch Etui sind Fakes:<br></p>", "<p>und mal wieder eine Fälschung:<br></p>", "<p>neue Fakes...</p><p><br>witzig, der Verkäufer schreibt, dass dies ein Original wäre ... hmmm ... so einen schlechten Geschmack hatten die Designer bei Montblanc zum Glück noch nie.<br></p><p><br>hier mal eine Fälschung, die sicher schon etwas älter ist ... d.h. auch eine ganz offensichtliche Fälschung. Schaut Euch nur mal den Stern und die Ringe an...<br></p>"], "subj_orig": "Aktuelle Fälschungen bei Ebay ...", "src": "forum", "updated_with_research": true}, {"id": 325, "subj": "Welche Minen passen in alte Montblanc-Kugelschreiber wie den No. 315?", "q": "Welche Minen passen in alte Montblanc-Kugelschreiber wie den No. 315?", "a": "Die Originalminen stammten von Ballograf, da Montblanc damals mit dem schwedischen Hersteller kooperierte; sie sind in Deutschland nur schwer erhältlich, in Wien oder direkt bei Ballograf in Schweden aber problemlos. Als praktikablen Behelf empfehlen die Forenmitglieder eine Standard-DIN-Großraummine (z. B. Schneider Express 225 oder Schmidt), bei der das hintere Plastik-Distanzstück abgeknipst und das Ende glatt gefeilt wird, damit die Hebelmechanik einwandfrei arbeitet. Die Schmidt-Minen werden als die qualitativ beste Wahl genannt. Bei penboard.de gibt es zudem einen Adapter für alte Kugelschreiber. Die Befürchtung, abgeknipste Minen würden auslaufen, wird von erfahrenen Sammlern als unbegründet bezeichnet, da die Schreibpaste durch eine Ölschicht abgesichert ist.", "v": 26965, "r": 12, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1091378285, "q_orig": "<p>Habe einen Montblanc 315 ersteigert. Scheint alt zu sein (oder Fake?), denn die heutige Montblanc-Mine passt nicht hinein. 'Drin ist eine Laurin Großraum-Mine... alle normalen Minen, die heute auf dem Markt sind, scheinen nicht zu passen. Allerdings könnte man eine DIN-Mine am Ende abknipsen, dann geht's. Kommt mir komisch vor. :blink: <br>Wer kann mir helfen?\r<br><br>Anmerkung vom Admin:\r<br>Überschrift geändert...</p>", "a_orig": ["<p>Geh doch mal auf <span class=\"bb-link\">http://www.penboard.de </span>und dort auf Accessories dort gibt es einen Adapter f&uuml;r alte Kugelschreiber.\r<br>\r<br>Einen direkten Link gibt es auch unter:\r<br>http://www.penboard.de/shop/shopartikeldetails.php?id=2501&amp;la=en\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>soweit ich wei&szlig;, braucht man f&uuml;r den 315 keinen Adapter, sondern man kann eine normale DIN Mine nehmen (z.B. Schneider express 225) und das obere Plastikst&uuml;ck abknipsen. Die Stifte stammen aus einer Zeit, in der Montblanc mit dem Hersteller &quot;Ballograf&quot; zusammen arbeitete, der im Bereich der gerade neu eingef&uuml;hrten Kugelschreiberminen Marktf&uuml;hrend war, um sich so &quot;Luft&quot; zu verschaffen, eigene Minen zu entwickeln.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina\r<br>\r<br>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 2004/08/02 11:21</p>", "<p>Hier noch ein Foto der Minen, von oben nach unten:\r<br>\r<br>Montblanc ballograph\r<br>gekappte DIN Mine\r<br>original DIN Mine\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina </p>", "<p>Hallo Regina,\r<br>hallo Schreibger&auml;tefans,\r<br>\r<br>seit letztem Herbst befindet sich in meinem Ballograf Kugelschreiber aus den „F&Uuml;NFZIGERN“ eine, von mir gekappte, Senator-Mine. Es war nirgendwo eine passende Mine daf&uuml;r zu finden. Der Schreibger&auml;teh&auml;ndler meines Vertrauens riet mir zwar vom „Kappen“ ab, aber ich habe es trotzdem gemacht.\r<br>\r<br>Seitdem bewahre ich diesen Ballograf-Kugelschreiber aufrecht stehend in einem Stiftehalter auf. Wenn ich damit schreibe und mal Schreibpause habe, <u>lege ich den Schreiber m&ouml;glichst nicht ab, bzw. hin</u>, da eventuell der Inhalt der Mine auslaufen k&ouml;nnte. Meine ich jedenfalls! <br>Quatsch!!! Oder passiert da nichts? :rolleyes: <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>Hallo G&uuml;nter,\r<br>\r<br>ich kann deine Bedenken absolut nachvollziehen...\r<br>Vor dem Abknipsen des Distanzst&uuml;cks sah ich mich gedanklich auch mit einer beachtlichen, dokumentenechten Schweinerei konfrontiert; hab's aber trotzdem gemacht und, nachdem das gutging, als rheinische Frohnatur alle Bedenken &uuml;ber Bord geworfen, getreu dem Motto &quot;et h&auml;tt noch alles jut jejange&quot;...\r<br>Da ich nicht mit Kugelschreibern schreibe, liegen meine Stifte in diversen Schatullen, Schachteln und Schubladen herum und haben bisher keine Leck-Erscheinungen an den Tag gelegt.\r<br>Vielleicht hat ja jemand hier im Forum eine leere Mine zur Verf&uuml;gung und w&auml;re bereit, die zu sezieren um festzustellen, ob das Distanzst&uuml;ck tats&auml;chlich eine funktionale Bedeutung hat.\r<br>\r<br>Erstmal sonnige Gr&uuml;&szlig;e aus der rheinischen Tiefebene\r<br>Regina</p>", "<p>Da es nur den Wenigsten verg&ouml;nnt sein d&uuml;rfte, original Ballograph-Minen aus Schweden zu erhalten (es gibt in Deutschland m.W. keinen Importeur), kann man sich sehr gut mit einer Standard-Gro&szlig;raummine von Schneider oder Schmidt behelfen. Die Minen von Schmidt sind die besseren, sie schmieren nicht so leicht und sind sogar besser als die von Ballograph.\r<br>\r<br>Es kann nichts negatives passieren, wenn man von der Mine das Plastikende abknipst - nur sollte das Ende dann sch&ouml;n glatt gefeilt werden, damit die MB-Hebelmechanik sauber arbeiten kann. <br>\r<br>Dieser &quot;Nippel&quot; an der Standard-Gro&szlig;raummine hat nur die Funktion, dass die Mine in die Mechanik der billigen Standard- oder Werbekugelschreiber passt, die ansonsten mit der schlankeren (zum Teil auch nur Plastik-)Mine best&uuml;ckt werden. Die F&uuml;llung der Schreibpaste beginnt erst ca. 1 cm unterhalb des Metallgeh&auml;useendes (tolles Wort) und ist von einer &Ouml;lschicht bedeckt, die ein Austrocknen verhindert und mit dem Sinken des Pasteninhaltes zur Schreibspitze mit wandert. Diese &Ouml;lschicht ist in jeder Kugelschreibermine vorhanden (Ausnahme Fisher Space Pen und deren Nachbauten mit Gasdruckbeh&auml;lter). Auch hat jede Kugelschreibermine ein sogenanntes Luftloch am Ende, damit kein Vakuum entsteht und die &Ouml;lschicht mit dem Verbrauch der Paste absinken kann. <br>Also: Bitte das Luftloch nach Abschneiden und Glattfeilen des &quot;Nippels&quot; nicht verschlie&szlig;en, weil sonst die Paste nicht fliessen kann.\r<br>\r<br>Weiterhin viel Spass beim Sammeln!\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>hallo!\r<br>also die ballograf gehört da sicher hinein den ich schreibe selber mit einen 215er.\r<br>mir wurde das von einer sehr alten schreibwarenhändlerin\r<br>(75?)gesagt das eben montblanc zur damaligen zeit von ballograf die minen hatten.\r<br>aber wieso bekommt man die nicht bei euch in deutschland??\r<br>bei uns in wien habe ich damit kein problem,kaufte erst vor kurzen für ein älters model von ballograf eine mine.\r<br>also deutschland istja nicht sooooooh klein:P <br>mlg\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo stift, die Ballograf AB wurde von einem Österreicher namens Eugen Spitzer in Göteborg gegründet. Daher ist es nicht verwunderlich, warum Österreich traditionell zu den &quot;bevorzugten&quot; Belieferten zählt. Nachzulesen auch unter: <br>www.ballograf.se\r<br>Auch einen Katalog als pdf gibt es unter &quot;Produkter&quot; zum herunterladen. Unter &quot;Tillbehör&quot; sind die erhältlichen Minen (auch mit Parkermechanik) zu finden. Die Schweden liefern &quot;Svensk kvalitet med livstids garanti&quot;, also schwedische Qualität mit lebenslanger Garantie. Somit machen sie uns mal wieder was vor mit unseren (erb)ärmlichen 2 Jahren Gewährleistung (bzw. 0,5 Jahren)!\r<br>\r<br>Sonnige Grüße aus der oberrheinischen Tiefebene,\r<br>Armin</p>", "<p>hallo\r<br>lieben dank für die info, habe ich nicht gewußt.:ohmy:\r<br>mlg aus wien\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo in die Runde, </p><p>hier ein Bild zu den Minen von Montblanc über die Jahre. </p><p>Wie man sieht, <br>es gibt für alles eine simple Lösung. Besten Gruss<br>Tom </p><p><br></p>", "<p>Ein freundliches Hallo!</p><p>Mir ist ein Montblanc Kugelschreiber Nr. 18 aus ca. 1968 in die Hände gefallen. Er war mit einer Montblanc Riesenmine bestückt und zwar die Version mit der schlanken Spitze (ca. 1,8 mm Durchmesser). Die Mine war ausgetrocknet, Ersatz gibt es m. W. nicht mehr.</p><p>In diversen Foren wird propagiert eine G1-Mine zu verwenden, die allerdings zu kurz ist und die Hebelmechanik des KG außer Kraft setzt. Ein Adapters kann hier Abhilfe schaffen, aber woher diesen Adapter nehmen? Es ist ganz einfach: Die alte &quot;Riesenmine&quot; selbst liefert ihn. Man muss dazu nur das blaue Kunststoffendstück abziehen, von Ölresten befreien und auf die ungekürzte(!) G1-Mine aufstecken. Wenn sich zeigen sollte, dass die G1-Mine zu weit in das Endstück eintaucht und deswegen die Spitze der Mine nicht weit genug aus der Kugelschreiberspitze heraustritt, dann einfach in die Bohrung des Kunststoffendstücks etwas Watte fest hinein stopfen bis die richtige Gesamtlänge erreicht ist. Das Wattestopfen muss nur einmal vorgenommen werden und passt damit das Kunststoffendstück endgültig an, auch für spätere Minenwechsel.</p><p>Was lernen wir daraus? Niemals alte Riesenminen mit der schlanken Spitze einfach wegwerfen, sondern die Kunststoffenden bewahren und eventuell auch anderen anbieten.</p><p>In der Zeit, als der Kugelschreiber Nr. 18 auf dem Markt war, gab aus auch die Nummern 28, 38 und weitere in andere Ausführungen.</p><p>Der Vollständigkeit halber: Die G1-Mine hat einen Spitzendurchmesser von 1,6 mm, die &quot;Riesenmine&quot; einen von gemessenen 1,8 mm, was bedeutet, dass die Ersatzlösung 0,2 mm Spiel in der Öffnung der Kugelschreiberspitze hat. Meine Schreibversuche haben ergeben, dass dies kein Problem darstellt.</p><p>Ich hoffe, hiermit geholfen zu haben.</p><p>[Forenmitglied]</p>", "<p>M. E. kann man doch auch diese Minen hier nehmen: </p>"], "subj_orig": "Kugelschreiberminen für alte Kugelschreiber (z.B. für No. 315)", "src": "forum"}, {"id": 5062, "subj": "Welche Aufbewahrungsboxen oder Sammelkassetten eignen sich für mehrere hochwertige Schreibgeräte?", "q": "Welche Aufbewahrungsboxen oder Sammelkassetten eignen sich für mehrere hochwertige Schreibgeräte?", "a": "Wichtig ist eine gepolsterte, samtartige Auskleidung der Rillen, damit Lack und Beschläge nicht zerkratzen; offene Holzrillen ohne Polster sind dafür ungeeignet. Montblanc bietet einen ledernen Sammlerkasten für 10 Schreibgeräte (Ident 35819, UVP 320 Euro), bei Gutberlet sind Mappen für bis zu 100 Schreibgeräte erhältlich. Italienische Hersteller wie Visconti, Montegrappa oder OMAS hatten in der Vergangenheit Holzkästen mit Glasdeckel im Programm, sind aktuell aber kaum noch zu bekommen; Angebote aus den USA sind oft qualitativ schwach und durch Versandkosten unattraktiv. Zur Nachrüstung selbstgebauter Holzkästen wird selbstklebende Samtfolie (z. B. d-c-fix) erwähnt, allerdings mit dem Hinweis, dass Weichmacher in PVC-Folien langfristig die Schreibgeräte schädigen können – beim Hersteller sollte daher nachgefragt werden.", "v": 25953, "r": 29, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1136632677, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>vor einiger Zeit hatte ich hier mal nachgefragt, wie andere Sammler\r<br>ihre Schätzchen so unterbringen, um evtl. Tipps zu bekommen,\r<br>wo Behältnisse zu erwerben wären.\r<br>Leider hatten alle Hinweise nichts erbracht und auch meine Suche\r<br>im WWW hatte leider nicht zum gewünschten Erfolg geführt.\r<br>Noch heute wundere ich mich über die verständnislosen Minen\r<br>des Verkaufspersonals in renomierten Schreibwahrengeschäften\r<br>auf die Frage nach Aufbewahrungsmöglichkeiten für 10-20 Schreibgeräte.\r<br>\r<br>Mir hat nun der Zufall in Form &quot;eines Bekannten einer Bekannten&quot; geholfen,\r<br>welcher Schreiner ist und mir aus Spass an der Arbeit (Spass muß nicht\r<br>billig sein) zwei Holzboxen gefertigt hat.\r<br>\r<br>In der Hoffnung, villeicht dem ein oder anderen Sammler einen\r<br>&quot;optischen Tipp&quot; zu geben, versuche ich mal ein Bild einzustellen.\r<br>\r<br>Grüße [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Pikrin,\r<br>\r<br>so schön wie der Kasten wirklich aussieht und die Schreibgeräte zur Geltung bringt, so hätte ich doch Bedenken, meine guten und wertvollen Stücke dort hineinzulegen, weil die Fächer keinen &quot;Verkratzungsschutz&quot; bieten.\r<br>\r<br>Auch wenn die handwerkliche Arbeit dann darunter verschwinden würde, würde ich zumindest ein Tuch über die Rillen legen und die Schreibgeräte dann darin quasi versinken lassen.\r<br>\r<br>Montblanc bietet zur Zeit zwar &quot;nur&quot; einen ledernen Sammlerkasten für 10 Schreibgeräte (ohne Glasdeckel), ident 35819 - UVP 320,00 Euro, aber die Rillen sind samtartig ausgekleidet und schützen damit die wertvollen Stücke.\r<br>\r<br>Ein Lederetui mit Reißverschluss im ca. DIN A 5 Format für 20 Schreibgeräte kann ich in Kürze wieder für 69,00 Euro anbieten.\r<br>\r<br>Und bei Gutberlet findet man Mappen für bis zu 100 Schreibgeräte.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>obschon es helles Holz ist, eine wirklich hübsche Kassette. Ich gebe Axel aber in jedem Fall Recht mit dem Risiko des Zerkratzens. Gerade in so einer Box sollen die wertvollen Schreibgeräte ja absolut sicher liegen und vor allem nicht rutschen. <br>Weiß hier im Forum jemand, was eine ähnliche Sammler-Schatulle mit Samtauskleidung in Mahagoniholz o.ä. für 10-15 Schreibgeräte im Handel kostet (z.B. von Visconti, Aurora oder anderen Herstellern)? Du vielleicht, Axel? :cheer: Habe von Visconti eine solche Kiste, aber keine Ahnung mehr, was sie mal gekostet haben kann. Drei meiner Viscontis habe ich mal bei Dir gekauft, die Kassette aber wohl nicht.\r<br>Schöne Grüße,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Ja, Sebastian, da gab es mal was ...\r<br>\r<br>Die Italiener Visconti und Montegrappa hatten verschiedene Kästen, recht preiswert aber nicht schlecht gemacht, im Sortiment. Auch Edwood aus Frankreich machte mal einen schönen Kasten mit gewölbter Glasscheibe - sehr schick! OMAS bot auch verschiedene Kästen (etwas überteuert) an. Aurora wollte das auch, hat aber m.W. kein Serienprodukt gebracht.\r<br>\r<br>Aber das ist leider Vergangenheit. Im Augenblick scheint es leider keinen Anbieter für erschwingliche Holzkästen mit &quot;gepolsterten&quot; Rillen und Glasdeckel zu geben.\r<br>\r<br>Ja, es gibt da zwar noch so ein paar Anbieter in den USA - aber die Qualität lässt doch zu wünschen übrig und die Transportkosten machen das Ganze total uninteressant.\r<br>\r<br>Wir müssen also noch warten und hoffen. Vielleicht erbarmt sich (oder lässt sich davon überzeugen) noch ein Hersteller, so etwas (wieder) aufleben zu lassen...\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>Hallo pikrin,\r<br>Deine Frage, die Du vor einiger Zeit hier eingestellt hattest und leider nicht beantwortet wurde, ist inzwischen auch von einem anderen Forums-Mitglied gestellt worden. Sogar versehen mit einem Link auf Deine damalige Frage. <br>Vielleicht waren wir damals alle im Urlaub?\r<br>Siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,/func,view/catid,5/id,4942/#4942</span>\r<br>Und hier sind einige Antworten darauf eingegangen.\r<br>\r<br>Da mich inzwischen einige Sammler wegen der Schreibgerätevitrine angesprochen haben, habe ich diese mal etwas genauer fotografiert und hier ist eine kleine Beschreibung. <br>Diese Schubladenvitrine besteht aus Holz und hat 4 Schubladen mit Platz für je 10 Schreibgeräte pro Schublade. Format ist ca. 28 x 21 x15 cm. Wie zu erkennen, besteht der obere Teil aus einer Glasscheibe, sodass die ersten 10 „Stifte“ schon begutachtet werden können. Die Schubladen selbst haben eine Art Samtbezug, damit es die „Stifte“ im Innern gut haben. Größenmäßig passt ein MB 149 ohne Probleme hinein.\r<br>Der einzige Nachteil bei diesen Schubladen ist der, das die Unterteilungen für die Stifte in der Schublade nicht immer gleich sind.\r<br><br>Diese Schubladenvitrine habe ich Monika so vor ca. 5 bis 6 Jahren zum Geburtstag geschenkt, als ich überhaupt noch nicht ans „Füllersammeln“ bzw. „Schreibgerätesammeln“ gedacht hatte, aber Monika schon so ein klein wenig (Lamy, Montblanc und einige andere) gesammelt hat. Fragt mich bitte nicht, was ich damals davon gehalten habe. :whistle: <br>Gekauft habe ich diese Vitrine damals bei der Versandfirma „EUROTOPS“ für - ich glaube - so um ca. 80;00 bis 90;00 DM herum.\r<br>Ich mein auch, diese kleine Vitrine mal in anderen Katalogen ähnlicher Versender, die laut Eigenreklame innovative Geschenkideen, absolute Top-Weltneuheiten und sonstige schöne (?) Artikel vertreiben.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo zusammen;\r<br>\r<br>hallo hotap,\r<br>\r<br>fast genau so ein Kästchen wäre das gewesen, was ich gesucht hatte,aber wie wohl alle anderen derzeit nicht finde.\r<br>\r<br>Mein Kasten ist natürlich ein (für mich schöner) Behelf.\r<br>Die Kuhlen müssen natürlich noch (mit was?) ausgelegt werden; ich hatte die Stifte nur mal zum Größenvergleich reingelegt.\r<br>Das ganze Teil ist auch sehr groß geraten, da ich aber nicht mal 20 wertvolle Schreibgeräte habe ;darf ich da schon mitschreiben?;) ist dies für mich kein Problem.\r<br>\r<br>Ich denke, nicht nur ich wäre erfreut, wenn von den in den anderen Beiträgen angesprochenen Firmen mal wieder was auf den Markt käme.\r<br>\r<br>Grüße [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo pikrin,\r<br>hallo zusammen,\r<br><br>Versuch es doch mal mit einer selbstklebenden Folie. Diese gibt es auch in verschiedenfarbigen, <u>samtartigen</u> Ausführungen. Ich glaube früher hieß dies mal d-c-fix. Gibt es heute auch von anderen Herstellern.\r<br>Diese Folie ist ungefähr ca. ½mm stark/dick.\r<br>Zu finden ist diese Folie z.B. in Bastelgeschäften oder Heimwerkermärkten. Auch etliche große Warenhäuser führen diese schon mal.\r<br>\r<br>Ich würde vorschlagen, nimm mal Deinen „Kasten“ unterm Arm und besuch mal ein Bastelgeschäft (hier ist die Chance auf kompetente Beratung eher gegeben) und lass dich dort mal beraten, ob z.B. das schöne Holz keinen Schaden nimmt, wenn es mit dieser Folie beklebt wird.\r<br>\r<br>Ich habe Dir mal ein Foto mit einem Stück dieser Folie mit eingestellt. (Auch wenn die grüne Folie auf dem Bild aussieht, als sei es ein Balkon/Terassenbelag ;)) <br><br>Natürlich könntest Du auch einfach nur ein fusselfreies Tuch hineinlegen, aber ob das aussieht…?\r<br><br>Monika und ich benutzen auch unsere guten teuren Füllfederhalter. Zwar nicht im täglichen Gebrauch, aber immerhin…\r<br>\r<br>Berichtest Du uns, was Du mit Deiner schönen Holzbox demnächst gemacht oder nicht gemacht hast?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Pikrin, moin zusammen,\r<br>\r<br>also da Axel noch keinen Vorschlag gemacht hat, so erlaube ich mir etwas Fremdwerbung. In der Uhlandstraße in Berlin (Nähe Ku´Damm) gibt es eine Papeterie, die verschiedene und auch sehr schöne Aufbewahrungskisten und -kassetten führt. Aber bevor Ihr nach Berlin fahrt die Ernüchterung: ich habe diese Kästen dort als hochwertig, aber sehr teuer empfunden (niedrigere bis mittlere dreistellige Beträge).\r<br>\r<br>Vielleicht schaue ich am Samstag mal vorbei und kann Bericht erstatten.\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Günter, hallo zusammen,\r<br>die Sache mit der Folie wäre an sich eine elegante Idee, aber (jetzt nicht böse sein) das beim d-c-fix verwendete Kunststoffmaterial (PVC???) kann einen Weichmacher enthalten, der langsam aus dem Plastik &quot;ausdünstet&quot; (sog. Migration) und so zu unkontrollierbaren Effekten bei den wertvollen Schreibgeräten führen würde. Deshalb würde ich lieber mal beim Hersteller nachfragen, ob diese Folie Weichmacher enthält.\r<br>Viele Grüsse,\r<br>Armin</p>", "<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>danke für den Tipp und natürlich bin ich <strong><u>nicht</u></strong> böse über Deine Antwort.\r<br>Ist doch prima, wenn man Tipps bekommt, damit „unseren lieben Schätzchen“ nichts passiert.\r<br>Ich stelle mir das soeben bildlich vor. Ich nehme ein Schreibgerät in die Hand und das fällt dann schlabberig in sich zusammen wie eine weiche Lakritzstange. :ohmy: <br>\r<br>Da ich ein altes kleines Etui von Samsonite für Schreibgeräte umbauen will und dann diese Folie dazu benutzen möchte, habe ich der Herstellerfirma <span class=\"bb-link\">http://www.hornschuch.de/</span> heute eine Anfrage geschickt, ob in der Folie Weichmacher enthalten ist.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>von der Herstellerfirma der „d-c-fix Folie“ habe ich soeben Antwort auf meine Frage, „Weichmacher in d-c-fix und Auswirkungen auf Schreibgeräte?“ bekommen.\r<br>\r<br>Und zwar: <br><strong>unsere Selbstklebefolie enthält Weichmacher, jedoch sind auch aus Seiten unserer Entwicklungsabteilung bisher keine Schäden an Materialien bekannt, <br>die langzeitig mit der Folie in Kontakt standen, da die Migration der Weichmacher eine sehr geringe ist. Sie können diese Folie also durchaus zu diesem Zwecke einsetzen.</strong>\r<br>\r<br>Tja, und nuuuu??\r<br>Ich glaube, ich probiere es mal mit nicht ganz so teuren guten Stücken.\r<br>\r<br>@Armin. Noch mal danke für Deinen Hinweis. Und habe weiter ein wachsames Auge auf unsere Schreibgeräte, wenn wir selber Vitrinen oder ähnliches basteln wollen und dies hier kundtun.;) <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter, das mit den Weichmachern habe ich mal selbst meine Erfahrungen gemacht, als ich einige glasklare Plexiglasvitrinen des Typs &quot;Trainsafe&quot; für einige Monate gelagert habe. Den Vitrinen hatte ich Stellfüße aus weichem PVC verpaßt und diese dann übereinander gestapelt. Danach (Monate) waren sie durch den Weichmacher regelrecht angelöst und verklebt! <br>Gewiß, es gibt hunderte verschiedener Weichmacher, die Entwicklung ist nicht stehen geblieben (gottseidank) und mittlerweile hat man einen Großteil des nachteiligen Verhaltens dieser Weichmacher durch geschickte Auswahl auch im Griff. In der Vergangenheit haben sich spezielle Weichmacher nachweislich als teratogen (erbgutverändernd) und sogar als cancerogen (krebserzeugend) herausgestellt.\r<br>Es ist sicher ein beruhigendes Zeichen, wenn der Hersteller der d-c-fix-Folie &quot;Entwarnung&quot; gibt. Vielleicht kann es dennoch nichts schaden, wenn eine Aufbewahrungsbox nicht hermetisch schließt und somit eine minimale Luftzirkulation ermöglicht um ganz sicher zu sein...\r<br>Viele Grüsse, Armin</p>"], "subj_orig": "Box für Schreibgeräte", "src": "forum"}, {"id": 4269, "subj": "Welche Tinteneigenschaften (Viskosität, Oberflächenspannung) zeigen die Standardtinten von Lamy, Pelikan und Montblanc?", "q": "Welche Tinteneigenschaften (Viskosität, Oberflächenspannung) zeigen die Standardtinten von Lamy, Pelikan und Montblanc?", "a": "Messungen ergeben, dass alle drei königsblauen Tinten eine sehr ähnliche Viskosität von rund 1,01–1,03 mm²/s aufweisen und damit nur etwa 10 Prozent über dem Wert von Wasser liegen – hier lässt sich keine echte Tendenz erkennen. Deutliche Unterschiede gibt es jedoch bei der Oberflächenspannung: Montblanc liegt bei rund 49 mN/m, Pelikan bei 57 mN/m und Lamy bei 69 mN/m, womit Montblanc das leichteste Anschreibeverhalten zeigt. Eine weitere Absenkung der Oberflächenspannung würde zu unkontrolliertem Tintenfluss führen. Die Viskosität wird mit einem Kapillarviskosimeter bei auf 0,01 °C konstant gehaltener Temperatur bestimmt, die Oberflächenspannung über die Wilhelmy-Methode mit Platinring oder -platte und einer hochempfindlichen Waage. Eigene Versuche mit weiteren Tinten können sinnvoll sein, da Federverhalten und Tinte stark zusammenwirken.", "v": 25770, "r": 26, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1127419916, "q_orig": "<p>Hallo liebe Forumsteilnehmer,\r<br>wie in der Rubrik &quot;Sonstiges&quot; angekündigt, kann ich meine Messungen an den drei gebräuchlichsten Tinten (Lamy, Pelikan, Montblanc) der Farbe &quot;königsblau&quot; noch vor dem wohlverdienten Urlaub von Michael dem Forum zur Verfügung stellen:\r<br>Die Ergebnisse der Viskositätsmessungen bei 23°C (Micro-Ostwald) lauten:\r<br>Lamy: 1,02 mm²/s\r<br>Pelikan: 1,01 mm²/s <br>Montblanc: 1,03 mm²/s\r<br>Wasser: 0,93 mm²/s\r<br>also daraus kann man wirklich keine Tendenz erkennen. Alle Tinten haben eine um etwa 10% höhere Viskosität als Wasser.\r<br>Bei der statischen Oberflächenspannung bei 23°C (Wilhelmy-Methode) jedoch sieht es anders aus:\r<br>Lamy: 69 mN/m\r<br>Pelikan: 57 mN/m\r<br>Montblanc: 49 mN/m\r<br>Wasser: 72 mN/m\r<br>Hier kann man eine klare Tendenz erkennen und eindeutig feststellen, daß die Montblanc-Tinte die niedrigste Oberflächenspannung aufweist, was auch auf ein leichtes Anschreibeverhalten schließen läßt. Nun mag es möglich sein, die Oberflächenspannung noch weiter abzusenken bis auf etwa 21 mN/m, das hätte aber zur Folge, daß ein Füller einen unkontrollierten Tintenfluß hätte, eine heillose Kleckserei wäre die Folge. <br>Dennoch können eigene Versuche mit weiteren, hier nicht berücksichtigten Tinten von Vorteil sein.\r<br>Viele Grüsse,\r<br>Armin</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>ich bin begeistert und sehr beeindruckt!\r<br>\r<br>Bitte verzeih die dumme Frage, aber was bedeuten Viskosität und Oberflächenspannung denn jetzt genau und wie hast Du das gemessen ?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael, die Frage ist vollkommen berechtigt! Leider hatte ich zu so später Stunde, als ich den Artikel schrieb, keine Lust mehr für ausschweifende Erläuterungen.\r<br>Also, die Viskosität ist das Maß für die Zähigkeit einer Flüssigkeit, wobei das Wort &quot;Flüssigkeit&quot; sehr weit gefaßt sein kann. Wasser hat bei 20°C eine Viskosität von 1 mm²/s und gilt somit als Referenz für diese Maßeinheit. Honig ist bekannt als recht zähflüssig und &quot;bringt&quot; schon 10.000 mm²/s, aber das ist noch lange nicht alles, Bitumen hat 1.000.000 mm²/s und Glas ist der absolute Rekordhalter mit ~10hoch23(!) mm²/s, mit normalen Methoden nicht mehr messbar. Mit dem Phänomen &quot;Viskosität&quot; macht jeder Bekanntschaft, der mal versucht bei minus 20°C ein Auto anzulassen, nur unwillig und schwerfällig wird der Motor auf Touren kommen. Alles eine Folge der hohen Viskosität des Motoröls bei niedrigen Temperaturen.\r<br>Die Oberflächenspannung kann man am besten anhand ihrer Wirkung erklären. Ein kleines Experiment: nimm mal eine mit Wasser gefüllte Kaffeetasse und lege eine Rasierklinge vorsichtig auf die Oberfläche des Wassers... die Klinge wird nicht versinken, solange bis man einen Tropfen eines Spülmittels (Pril, Spüli, Paic) ins Wasser gibt... sofort wird die Klinge untergehen, die Oberflächenspannung des Wassers wird drastisch verringert und die Klinge kann sich nicht mehr auf der Wasseroberfläche halten.\r<br>Auf Tinten übertragen kann das bedeuten, daß eine hohe Oberflächenspannung einen eher &quot;unwilligen&quot; Tintenfluß zu Folge hat. Dennoch soll damit keine Aussage dahingehend gemacht werden, daß dies gleichbedeutend mit einer &quot;schlechten&quot; Tinte sei, das Papier spielt eine ganz große Rolle beim Schreibverhalten. Nun, auch dies könnte man experimentell nachweisen, jedoch wäre das wirklich sehr (zeit-)aufwendig und aufgrund der sehr verschiedenen verwendeten Papiere wohl kaum realisierbar. Hier sind eigene Versuche angebracht.\r<br>Ich hoffe, daß ich diese zugegebenermaßen schwierige Materie einigermaßen verständlich machen konnte, Fragen hierzu kann ich weiterhin gerne beantworten.\r<br>Herzliche Grüsse,\r<br>Armin <br>(aus der Weinpfalz, wo die rote &quot;Tinte&quot; sogar getrunken wird ;))</p>", "<p>Hallo nochmals, über die Meßmethoden werde ich in Kürze berichten.\r<br>Viele Grüße,\r<br>Armin</p>", "<p>Hi Armin!\r<br>Vielen Dank für deine Mühen! <br>Kannst du mir als physikalisch-chemisch Unbegabten bitte erklären wie man es schafft die Tinte auf einer konstanten Temperatur zu halten? Ich stelle mir dies ausgespochen schwierig vor. <br>Außerdem: Hat sich bei deinen Test das &quot;SC 21&quot;, auf das Montblanc ja so stolz ist, irgendwie bemerkbar gemacht? <br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Michael, hallo Frederik,\r<br>vorab die Antwort auf deine Frage: die Meßtemperatur wird standardmäßig auf 0,01°C genau eingehalten, auch 0,001°C sind möglich... alles &quot;nur&quot; eine Preisfrage, die dabei eingesetzten hochpräzisen Thermostaten (die Mittelklasse liegt bei 3-4000 €) verfügen allesamt über eine elektronische (Mikroprozessor-)Steuerung. <br>Nun zu den Meßmethoden: die Viskosität von Tinten bestimmt man mit dem Kapillarviskosimeter (ein spezielles, geeichtes Glasröhrchen), bei dem ein bestimmtes Volumen eingefüllt wird. Die Durchlaufzeit der Tinte wird gestoppt und die erhaltenen Sekunden lediglich mit der Gerätekonstanten multipliziert... und schon erhält man den Viskositätswert.\r<br>Die Oberflächenspannung (OFS) wird mit einem Platinring bzw. einer Pt-Platte bestimmt, welche zunächst in die Tinte eintaucht, dann langsam (elektronisch) wieder von der Flüssigkeitsoberfläche hochgezogen wird. Es bildet sich ein sog. Meniskus. Dabei wird mit einer hochempfindlichen Waage (~12000 €) jene Kraft gemessen, die nötig ist um den Meniskus abreißen zu lassen. Nach ein wenig Rechnerei (das erledigt die Software!) hat man das Ergebnis. Wichtig ist bei allen Versuchen, daß man peinlich sauber arbeitet. Die Messungen werden mindestens einmal wiederholt.\r<br>Das von MB eingesetzte &quot;SC 21&quot; dürfte die Ursache sein für die gegenüber den Mitbewerber-Tinten deutlich geringere OFS.\r<br>Es müßte mir möglich sein, Bilder zu dieser Thematik hier einzustellen.\r<br>Viele Grüsse, Armin</p>", "<p>Hallo Michael, hallo Frederik,\r<br>vorab die Antwort auf deine Frage: die Meßtemperatur wird standardmäßig auf 0,01°C genau eingehalten, auch 0,001°C sind möglich... alles &quot;nur&quot; eine Preisfrage, die dabei eingesetzten hochpräzisen Thermostaten (die Mittelklasse liegt bei 3-4000 €) verfügen allesamt über eine elektronische (Mikroprozessor-)Steuerung. <br>Nun zu den Meßmethoden: die Viskosität von Tinten bestimmt man mit dem Kapillarviskosimeter (ein spezielles, geeichtes Glasröhrchen), bei dem ein bestimmtes Volumen eingefüllt wird. Die Durchlaufzeit der Tinte wird gestoppt und die erhaltenen Sekunden lediglich mit der Gerätekonstanten multipliziert... und schon erhält man den Viskositätswert.\r<br>Die Oberflächenspannung (OFS) wird mit einem Platinring bzw. einer Pt-Platte bestimmt, welche zunächst in die Tinte eintaucht, dann langsam (elektronisch) wieder von der Flüssigkeitsoberfläche hochgezogen wird. Es bildet sich ein sog. Meniskus. Dabei wird mit einer hochempfindlichen Waage (~12000 €) jene Kraft gemessen, die nötig ist um den Meniskus abreißen zu lassen. Nach ein wenig Rechnerei (das erledigt die Software!) hat man das Ergebnis. Wichtig ist bei allen Versuchen, daß man peinlich sauber arbeitet. Die Messungen werden mindestens einmal wiederholt.\r<br>Das von MB eingesetzte &quot;SC 21&quot; dürfte die Ursache sein für die gegenüber den Mitbewerber-Tinten deutlich geringere OFS.\r<br>Es müßte mir möglich sein, Bilder zu dieser Thematik hier einzustellen.\r<br>Viele Grüsse, Armin</p>", "<p>Hallo Armin\r<br>\r<br>wirklich SEHR spannend!\r<br>Wenn Bilder eingestellt werden sollen, helfe ich gern.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Dazu muss man aber noch erklären, dass die SI-Einheit Quadratmeter wäre und nicht Quadratmilimeter und die kinematische Viskosität angegeben wurde, die sich aus der dynamischen Viskosität und der Dichte zusammensetzt, aber das würde hier zu weit führen.....\r<br>entschuldigung, das konnte ich mir nicht verkneifen....*lach*\r<br>Trotzdem wäre ich an dem geamten Rheogramm interessiert (D gegen tau)! Hast du das in digitaler Form??\r<br><br>Grüße\r<br>Sebastian</p>", "<p>Grüß dich Hemingway, darauf habe ich eigentlich schon längst gewartet... 😉 , auf deine minimal provozierend wirkenden Einwände will ich versuchen, in möglichst sachlicher Weise zu antworten. <br>Natürlich hast du recht, die SI-Einheit ist m²/s und als Ergebnis der Viskosität z.B. der MB-Tinte ergibt das auch wenig praxistaugliche 0,000.001.03 m²/s! <br>Nun, wir wollen die Kirche im Dorf lassen. <br>Da Tinte als newton'sche Flüssigkeit zu betrachten ist, kann man sie selbstverständlich auch im Kapillarviskosimeter nach DIN 51562 messen, und da gilt als Umrechnung der SI-Einheit eben mm²/s. Die dynamische Viskosität zu messen, macht hier (Tinte) wenig Sinn, da die untere Meßgrenze eines Kegel-Platte-Rheometers bei derart niedrigviskosen Flüssigkeiten erst bei höheren Schergeschwindigkeiten zu erreichen ist. Deshalb gibt es auch keine Fließkurven (üblicherweise TAU nach D)! <br>\r<br>Das Forum bitte ich um Nachsehen, aber das mußte einfach sein. Wer von Euch geht in eine MB-Boutique und verlangt &quot;SI-gerecht&quot; 0,000.05 m³ blaue Tinte?:blink: Mir ging es darum, dem Leser eine recht komplexe Materie etwas näherzubringen und nicht einen Streit um &quot;Kaisers Bart&quot; auszutragen.\r<br>\r<br>Euch allen viele Grüsse,\r<br>Armin (der jetzt reif ist für ein Glas echte pfälzer &quot;rote Tinte&quot;)</p>", "<p>:laugh:\r<br>\r<br>Das war auch nicht ganz ernst gemeint und deine Einwände sind natürlich vollkommen richtig! Wollte einfach ein bisschen provozieren. Als Naturwissenschaftler macht es einfach spaß....... :whistle: <br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "<p>Liebe Forumskollegen,\r<br>jetzt habe ich mir mal (endlich) die Zeit genommen um die noch fehlenden Bilder &quot;nachzureichen&quot;. <br>Von den original zunächst 2...3 MB großen Dateien habe ich das meiste &quot;weggeschlachtet&quot; sodaß jeweils unter strenger :whistle: Beachtung der max. Pixelgröße magere 40...50 kB übriggeblieben sind. <br> erstes Bild\r<br>auf dem Foto ist das &quot;Mikro&quot;-Kapillarviskosimeter für kleine (2 ml) Mengen zu sehen. Bei der Messung wird es in ein temperiertes Bad eingetaucht.\r<br> zweites Bild\r<br>Die &quot;Kugel&quot; ist bereits mit Tinte gefüllt und deren Meniskus, befindet sich kurz vor der ersten Marke. Zeit, um die Stoppuhr startbereit zu halten. Wenn die Tinte dann durchgelaufen ist (Foto habe ich mir erspart), wird die Zeit gestoppt und... <br> drittes Bild\r<br>mit dem aufgedruckten Faktor multipliziert. Et voilà, schon hat man das Ergebnis.\r<br>\r<br>Die zweite Thematik war die Oberflächenspannung (ist auch vor kurzem von Horst Max an anderer Stelle erwähnt worden). Das eigentliche Meßwerkzeug ist ein Platinring...\r<br> viertes Bild <br>der MB-Kugelschreiber dient &quot;nur&quot; zum Größenvergleich 😉 Dieser Ring hängt an einer hochempfindlichen Waage (nicht mit auf dem Foto).\r<br> fünftes Bild <br>hier sehen wir den Ring in der Tinte &quot;baden&quot;, er wird gerade hochgezogen die Oberflächenspannung versucht ihn (vergebens) daran zu hindern. Kurz danach, wenn die Kraft am größten ist, reißt der Meniskus, d.h. der Pt-Ring hängt frei über der Flüssigkeit.\r<br> <br>Als alternative Methode ist jene mit der Platin-Platte zu sehen.\r<br>Darüber hinaus gibt es noch die sog. dynamische Oberflächenspannung, die entweder mit der &quot;Blasendruck&quot;-Methode (hat nichts mit Harndrang zu tun:)) oder mit der &quot;Pendant Drop&quot;-Methode gemessen wird. Hierzu verweise ich auf den Hamburger Hersteller http://www.kruess.com/ und weiter unter MESSEN -&gt; TENSIOMETER sowie auch bei http://www.lauda.de/ unter -&gt; MESSGERÄTE erfährt der Interessierte noch viel mehr. Beide Firmen sind in der Chemie-Branche bekannt und genießen einen ausgezeichneten Ruf.\r<br>\r<br>Soweit mal mein Beitrag hierzu, euch allen noch ein schönes Wochenende.\r<br>Viele Grüsse, Armin</p>"], "subj_orig": "Tinteneigenschaften", "src": "forum"}, {"id": 3935, "subj": "Welche Bezugsquellen gibt es für hochwertiges Briefpapier und Visitenkärtchen aus Bütten mit Stahlstich oder Lackschrift?", "q": "Welche Bezugsquellen gibt es für hochwertiges Briefpapier und Visitenkärtchen aus Bütten mit Stahlstich oder Lackschrift?", "a": "Für Stahlstich werden in Deutschland Hannovera in Hannover sowie ein Betrieb in Basel als gute und vergleichsweise günstige Anbieter empfohlen; rund 100 Karten mit Vor- und Zunamen kosten etwa 150–200 Euro. Auf echtem Büttenpapier gilt Stahlstich als der stilistisch passende Druck, während Lackdruck als minderwertige Variante kritisiert wird. Eine Alternative ist der Blinddruck (auch Prägedruck) bei einer alteingesessenen Druckerei, die noch mit handgesetzten Lettern arbeitet; auch eine kleine Tischprägepresse für Initialen ist denkbar. Als weitere Quelle wird druckerey.de genannt, die zwar keinen Stahlstich, aber andere Druckverfahren und eine bestellbare Probemappe (10 Euro, beim Erstkauf verrechnet) anbietet. Lokale Buchbinder und Druckereien können oft auch Kontakte zu Stahlstichgraveuren vermitteln.", "v": 24693, "r": 24, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1125212139, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>in der heutigen Ausgabe der Welt am Sonntag befindet sich in der Rubrik „Stil“ eine kleine Liebeserklärung?! fürs Schreiben mit der Hand.\r<br>Füllfederhalter, Schreibpapier, kurze Historie, etc.\r<br>Hier der Link: <span class=\"bb-link\">http://www.wams.de/data/2005/08/28/765278.html</span>\r<br>\r<br>Im Bericht selbst sind in einem extra Kästchen, unter der Überschrift „Die schönsten Schreibhilfen“ mit kleinen Fotos und Text folgende Artikel abgebildet. <br>Stiftetui aus Schlangenleder – Bethge HH, <br>MB Meisterstück 149, <br>GEA von Montegrappa, <br>Buch Schriftstücke – Gerstenberg Verlag,\r<br>Briefbeschwerer „Bulldogge“ – Bethge HH, <br>Briefpapier „Engine Turned“ von Asprey, <br>Mini-Sekretär von Smythson für ca. schlappe 1.600 Euro.\r<br>\r<br>Euch allen noch einen schönen, hoffentlich sonnigen, Restsonntag.\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo alle Sammler,\r<br><br>Kann mir jemand hierzu mehr sagen (Erfahrungsberichte), bzw. mir eine gute Adresse in NRW (oder bei vorhandenem Onlineshop auch weltweit) anhand geben. Habe mich, bei allem Interesse für verschiedene Büttenpapiere, um dieses Thema noch nie gekümmert, finde es aber äußerst interessant. Vor allem ein leeres Kärtchen (ähnlich einer Visitenkarte, aber nur mit Namen wie oben erwähnt in Lackschrift oder Stahlstrich) aus edlem Bütten mit erhabenen Wasserzeichen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>B) Also das Büttenpapier gibt es ja handgeschöpft oder maschinengefertigt. Bei Bedarf kann ich etliche Hersteller angebeben. Nun fehlt aber noch der Stahlstich . Da wird es wesentlich schwieriger. Gute und vor allem relativ günstige Hersteller sind z.B Hannovera (Hannover) oder ein Betrieb in Basel. Der Stahlstich (Vor- und Zuname) mit ca. 100 Karten wird bei ca. 150-200 Euro liegen. Weiter Infos kann ich geben.\r<br>Bye Stefan</p>", "<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>danke für die 1. Infos.\r<br>Mit exklusivem Büttenpapier kenne ich mich mittlerweile ziemlich gut aus, ist eins meiner großen Hobbies. Nur die Kärtchen mit Lackschrift oder Stahlstrich habe ich nie gesehen, nur als vollständige Visitenkarten, und die brauche ich nicht mehr. <br>Wenn Du mir also eine Adresse für speziell diese Kärtchen geben könntest, würdest Du mir sehr helfen. Prantl in München habe ich diesbezüglich mal angemailt. B) <br>\r<br>Liebe Grüße aus Solingen\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>warum in die Ferne schweifen?\r<br>Du warst doch wegen Deinem Leerbuch auch bei einem Buchbinder. <br>\r<br>Wahrscheinlich gibt es in Deinem Wohnort oder Umgebung auch eine Druckerei, die noch den <u>„richtigen Buchdruck“</u> im Programm hat. Also, mit Hand gesetzten Lettern usw. Nix mit Computer und so.\r<br>Lass Dich da doch mal beraten. <br>Zum Beispiel Deinen Namen in erhabenen Lettern setzen und drucken lassen. <br>Man könnte auch Blinddruck sagen. Zuerst wird Dein Name ganz normal auf Papier gedruckt und dann anschließend mit einem „Blinddruck“ erhaben auf das Papier gebracht. Sieht auch schön aus.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>guter Tipp. 🙂 <br>Besitze selbst eine Tischprägepresse für den Blinddruck meiner Initialien. Diese funktioniert mit Papier bis zu 90g. Siehe Link: <span class=\"bb-link\">http://www.stempelwerkzeuge.de/sds.htm</span>\r<br>\r<br>Wäre also auch eine Idee, allerdings habe ich nur meine Initialien, nicht den ganzen Namen, auf die Prägeplatte gravieren lassen.\r<br>\r<br>Aber innerlich tendiere ich zu der Variante mit der Lackschrift meines ganzen Namens, wäre dann nämlich mal was ganz anderes. 😉 <br>Also, falls wer da eine Adresse hat, bitte melden.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex\r<br>\r<br>PS Günter: Das Leerbuch ist sehr gut geworden. Nun muß ich nur noch schreiben...</p>", "<p>Moin Alex,\r<br>\r<br>den Tip, zu Deinem Buchbinder zu gehen, hätte ich Dir auch gegeben. Der muss das geeignete Papier haben und müsste auch einen geeigneten Stahlstichgraveur in der Nähe kennen. <br>\r<br>Nur bitte kein Lackdruck auf Bütten ... Das wäre ein Fauxpas. <br>Auf Büttenpapier passt - wenn man es wirklich stilvoll machen will - ausschließlich Stahlstich! Lackdruck ist nur die &quot;ärmliche&quot; Variante und ein sogenannetes &quot;Möchtegern&quot;-Druckverfahren.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>danke für Deinen Rat. Der Buchbinder, bei dem ich war, ist zwar alteingesessen und angeblich einer der 2 einzigen in Europa verbliebenen Spezialisten, die sogenannte &quot;Beutelbücher&quot; (hatten damals die Mönche als Bibel am Gürtel) nach alter Tradition fertigen können, aber er scheint seine Preise &quot;auszuwürfeln&quot; und hat von Tinten (Wechselwirkungen im Alter mit dem Papier) sachlich wenig Ahnung! <br>Wüsste daher gerne jmd., der mir damit kompetent und praxisorientiert weiter helfen kann (am besten jmd., der mir die fertigen Karten zum Festpreis liefern kann, also alle Tätigkeiten selber übernimmt oder fertigen lässt). Was den Stahlstich angeht, hast Du bestimmt Recht, hatte mich damit noch nicht auseinandergesetzt. B) <br>\r<br>Grüße und vielen Dank!\r<br>Alex</p>", "<p>Moin nochmal,\r<br>\r<br>nach längerem googlen habe ich folgende interessante Internetpräsenz gefunden: <span class=\"bb-link\">http://www.druckerey.de/</span>.\r<br>Dort wird zwar kein Stahlstich angeboten, aber vielerlei andere sehr interessante Verfahren. Die Karten im &quot;Herrenmaß&quot; werden dort nach dem Wunsche des Kunden angefertigt und es gibt eine Probemappe, die man für EUR 10,00 bestellen kann. Beim 1. Kauf wird das Geld für die Mappe dann verrechnet. Die Präsenz bietet zudem viel Hintergrundwissen und auf Emails wird feundlich und schnell geantwortet. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Den Link merk ich mir.\r<br>Das klingt nach alter Handwerkskunst.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>gehört zwar nicht ganz zum Thema, aber…\r<br>\r<br>Ich weiß, es ist nicht böse von Dir gemeint.;)\r<br> <br>Aber dafür ist ein Buchbinder nicht da und auch nicht ausgebildet. Der Buchbinder muss allerdings Ahnung von der Beschaffenheit des Papiers, der Laufrichtung des Papiers usw. haben , um damit ein Buch (ggf. in Zusammenarbeit mit dem Buchdrucker) für die Ewigkeit herzustellen. <br>Wie Dein Leerbuch. 🙂 <br>Aber nicht, was auf dem Papier gedruckt oder geschrieben ist.\r<br>\r<br>Kurz und einfach gesagt:\r<br>Der Schriftsetzer setzt,\r<br>der Buchdrucker druckt\r<br>und <br>der Buchbinder fertigt aus der Loseblattsammlung des Druckers ein Buch.\r<br>\r<br> :kiss: Nichts für Ungut Alex, ist auch nicht böse von mir gemeint, aber den Kollegen musste ich jetzt erstmal etwas in Schutz nehmen.\r<br>\r<br>Aber ich finde es prima, das Du Dich für diese „Sachen“ interessierst und Dir auch diese „Sachen“ bei Gefallen anschaffst. Also großes LOB.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br><strong>Günter</strong>\r<br>gelernter Buchbinder, der aber keine Möglichkeiten hat, Bücher einzubinden, da aus dem Berufsleben ausgeschieden.</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>also soooo vernichtend war das nun auch nicht gemeint. :laugh: Allerdings ist dieser Buchbinder auch, oder besser durch seine Auftragslage vor allem, Buchrestaurator, und von diesem Beruf sollte man das schon voraussetzen können. Er lehnt die handschriftliche Beschreibung von hochwertigen Leerbüchern zugunsten des Buchdruckes fast grundsätzlich ab, und zwar mit den Begründungen: Tinte währt nicht ewig im Erscheinungsbild und verursacht zudem noch den Verfall des Papiers. Etwas sauer war ich dann, als er meine Dr. Jansen Tinte mit Pelikan und Lamy Schulpatronentinten gleichstellte und mich kaum zu Wort kommen ließ. Also: Ich bin an aller Art von Kunst rund ums Schreiben und rund um deren Accessories interessiert und meine Absicht ist es natürlich nicht, den Beruf des Buchbinders oder Restaurators in irgend einer Weise nicht zu würdigen! 🙂 Ich war nur einfach nicht so zufrieden, wie ich gerne zufrieden gestellt werden wollte. <br>\r<br>Ich habe mich über dieses Thema mit echten Experten auseinandergesetzt, hier die E-Mail Korrespondenz (lieber Michael: es wurde abgesprochen, daß ich die Mails posten darf! 🙂 ), damit hier alle Interessierten etwas von meinen Recherchen haben:\r<br>\r<br>1. Korrespondenz mit Herrn Prof. Dr. Wolfgang Wächter, Gründer des Zentrums für Bucherhaltung an der Deutschen Bücherei Leipzig unf Erfinder des automatisierten Papierspaltverfahrens:\r<br>\r<br>Meine Frage:\r<br><br>Antwort:\r<br><br>2. Daraufhin Korrespondenz mit Herrn Dr. Jansen (De Atramentis handgefertigte Tinten)\r<br>\r<br>Frage:\r<br><br>Antwort:\r<br><br>Viel Spaß damit\r<br>Alex\r<br>\r<br></p>", "<p>PS: Vielleicht möchtest Du, lieber Michael, den obigen Beitrag als Artikel übernehmen. In ihm steckt insgesamt viel Fachwissen. B) Und... dieses Fachwissen paßt eher in meinen angefangenen Beitrag zum Tintenfraß im Forum-Bereich Tinte, habe hier nur Günter geantwortet. <br>\r<br>Grüße\r<br>Alex\r<br>\r<br></p>"], "subj_orig": "Eine Spur von gutem Benehmen. Bericht in der WamS vom 28.08.2005", "src": "forum"}, {"id": 4497, "subj": "Wie kann ein neu ersteigerter Montblanc-Füllhalter (vermutlich Noblesse) identifiziert werden, und was tun, wenn der Tintenfluss bei Patronenbetrieb nachlässt?", "q": "Wie kann ein neu ersteigerter Montblanc-Füllhalter (vermutlich Noblesse) identifiziert werden, und was tun, wenn der Tintenfluss bei Patronenbetrieb nachlässt?", "a": "Bei dem beschriebenen Modell handelt es sich nicht um einen Noblesse, sondern um einen Montblanc SlimLine, der seinerzeit in hoher Stückzahl gefertigt wurde; der Sammlerwert ist daher niedrig. Trägt die Feder den Stempel \"585\", besteht sie aus 14-karätigem Gold, andernfalls ist sie nur vergoldet. Der Clip ist generell nur vergoldet. Nimmt der Tintenfluss bei Patronenbetrieb ab, hilft in der Regel nur ein gründliches Spülen des Schreibgeräts mit Wasser. Eine professionelle Reparatur lohnt bei diesen weit verbreiteten Modellen meist nicht, da die Kosten den Wiederbeschaffungswert übersteigen.", "v": 23949, "r": 36, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1131396761, "q_orig": "<p>also hallo erstmal, ich bin ja hiier ganz neu...\r<br>\r<br>so ich hab nen ziemlichen haufen an fragen ,und waere sehr erfreut wenn ihr mir behflich sein koenntet...\r<br>1.: koenntet ihr mir sagen ob es sich hier um einen nblesse handelt?\r<br>2.: ist der füller echt:auf der feder steht&quot;MONTBLANC&quot; und das zichen\r<br>3.: wie viel ist er ca. wert?\r<br>4.: sind feder clip ect. vergoldet?\r<br>5.: wenn ich die pardrone rein stecke schreibt er anfangs gut,dann wird die tinte aber immer heller also immer weniger und bald fängt er an manchmal auszusetzen...was kann ich tun?reinigen?wie?ich habe bis jetzt noch nichts darüber gefunden...\r<br>\r<br>schon mal danke im vorraus ,überhaupt fürs lesen...</p>", "a_orig": ["<p>\r<br>\r<br>Ps. entschuldigung ich glaub ich habs verbauert...</p>", "<p>also hallo erstmal, ich bin ja hiier ganz neu...\r<br>\r<br>so ich hab nen ziemlichen haufen an fragen ,und waere sehr erfreut wenn ihr mir behflich sein koenntet...\r<br>1.: koenntet ihr mir sagen ob es sich hier um einen nblesse handelt?\r<br>2.: ist der füller echt:auf der feder steht&quot;MONTBLANC&quot; und das zichen\r<br>3.: wie viel ist er ca. wert?\r<br>4.: sind feder clip ect. vergoldet?\r<br>5.: wenn ich die pardrone rein stecke schreibt er anfangs gut,dann wird die tinte aber immer heller also immer weniger und bald fängt er an manchmal auszusetzen...was kann ich tun?reinigen?wie?ich habe bis jetzt noch nichts darüber gefunden...\r<br>\r<br>schon mal danke im vorraus ,überhaupt fürs lesen\r<br>\r<br>so ichglaub beim 6. versuch klapppts...:\r<br>\r<br> </p>", "<p>tja des schaft keiner...:whistle: naja also für die zukunft weiß ich jetzt wies geht...</p>", "<p>herzlichen glückwunsch du bist glaube ich der erste der die zehn neusten beiträge alleine belegt 😉 ;)</p>", "<p>Hallo george boy,\r<br>\r<br>das ist ein SlimLine - also ein Original Montblanc. Von diesem Modell wurden damals recht viele hergestellt, der Sammlerwert dürfte also eher niedrig sein - es ist eben ein &quot;Massenmodell&quot;, das in vergleichbarer Form auch von anderen Herstellern produziert wurde. Siehe dazu auch:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,/func,view/catid,9/id,4417/#4417</span>\r<br>\r<br>Wenn sich auf der Feder der Imprint &quot;585&quot; befindet, dann ist sie aus Gold, sonst eben nur vergoldet. Der Clip ist aber immer nur vergoldet gewesen.\r<br>\r<br>Wenn der Tintenfluss nachlässt, dann hilft wirklich nur spülen. Eine Reparatur lohnt sicher nicht unbedingt, es sei denn, Dein Herzblut hängt an genau diesem Füllhalter - ansonsten wären die Reparaturkosten sicher höher als der Preis für ein gängiges Modell.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "habe ein paar fragen zu meinem neu erstegerten füller", "src": "forum"}, {"id": 173, "subj": "Wie lässt sich ein Montblanc Boheme mit versenkbarer Feder fachgerecht reinigen, da er nur Patronen aufnimmt und kein Wasser durch das Gehäuse laufen darf?", "q": "Wie lässt sich ein Montblanc Boheme mit versenkbarer Feder fachgerecht reinigen, da er nur Patronen aufnimmt und kein Wasser durch das Gehäuse laufen darf?", "a": "Ein gewöhnlicher Kolbenkonverter passt bei den Boheme mit versenkbarer Feder nicht und ist auch keine sinnvolle Reinigungsoption – einzige Ausnahme ist das Mid-Size-Modell mit fester Feder. Bewährt hat sich der Bau eines Reinigungswerkzeugs aus einer hinten aufgeschnittenen, gereinigten Originalpatrone, in die eine Pipette oder ein Druckball luft- und wasserdicht eingesetzt wird; damit lässt sich Wasser über Feder und Tintenleiter spülen, ohne die Mechanik zu fluten. Montblanc bietet für diesen Zweck ein Glasröhrchen mit Gummibalg an. Wichtig ist, kein Wasser direkt durch das Gehäuse laufen zu lassen, da bei den ersten Boheme-, Rouge&Noir- und Noir&Noir-Modellen die Mechanik korrodieren kann. Seit etwa eineinhalb Jahren werden die Mechaniken aus rostfreiem Material gefertigt, und Montblanc tauscht ältere Mechaniken auf Wunsch im Service aus.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Bohème — Modell-Übersicht: https://www.fountainpen.de/boheme.htm", "v": 22909, "r": 35, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1088927872, "q_orig": "<p>Hallo\r<br>Ich habe einen Montblanc Boheme Rouge in der kurzen Version. <br>Diese F&uuml;ller kann man nur mit Patronen betreiben und daraus ergibt sich f&uuml;r\r<br>mich das folgende Problem:\r<br>\r<br>Einen F&uuml;ller mit Kolben oder mit Konverter kann ich, wenn ich ihn eine\r<br>Weile stilllege oder wenn ich die Farbe wechseln will einfach mit Wasser <br>aussp&uuml;len, indem ich immer wieder Wasser direkt aus dem Hahn einsauge\r<br>und wieder ausdr&uuml;cke. Das mache ich solange bis nur noch klares Wasser <br>kommt. <br>Das geht aber beim einem kurzen Boheme nicht, da ich ja keine <br>&quot;Saugvorrichtung&quot; habe. Gleichzeitig steht in der Gebrauchsanleitung, dass\r<br>man weder hinten noch vorne Wasser in die Ger&auml;te laufen lassen darf. <br>\r<br>Wie also kann ich so ein Ger&auml;t sauber bekommen ? <br>Hat jemand von euch eine Idee ?\r<br>\r<br>Gru&szlig; und Dank schon mal\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Die Reinigung der Boh&eacute;me F&uuml;llfederhalter ist wirklich ein gro&szlig;es Problem!\r<br>\r<br>Man darf kein Wasser (oder andere Fl&uuml;ssigkeiten) durchlaufen lassen, weil ansonsten die Mechanik schwerg&auml;ngig werden k&ouml;nnte. (Die ersten Boh&eacute;me sowie die 'Rouge&amp;Noir' und 'Noir&amp;Noir' F&uuml;llfederhalter fangen dann sogar an zu rosten!):x <br>\r<br>Die einzige M&ouml;glichkeit ist die Verwendung einer verl&auml;ngerten Patrone, an die man dann einen &quot;Druckball&quot; ansetzt. Damit kann man dann die herausgedrehte Feder mit Tintenleiter ins Wasser tauchen und durch Bet&auml;tigung des Druckballs Wasser einsaugen und wieder herausdr&uuml;cken und somit Tintenreste weitestgehend entfernen. <br>Leider reicht eine lange Pelikan-Patrone als Basis f&uuml;r dieses 'Tool' nicht aus, obwohl sie vom Durchmesser der &Ouml;ffnung her geeignet w&auml;re. Man m&uuml;sste also zwei lange Pekikan-Patronen miteinander verbinden...:blink:\r<br>\r<br>Montblanc hat f&uuml;r diese Zwecke ein Glasr&ouml;hrchen mit Gummiball herstellen lassen, welches in den Service-Centern der Boutiquen f&uuml;r diese F&auml;lle (und auch f&uuml;r die Mst,-Traveller) bereit liegt. Dieses Tool ist nicht zu verkaufen! Wenn eine Boutique ein solches Tool extra haben will, kostet dieses ab Werk so um die 30,00 Euro(!).:mad:\r<br>\r<br>Ich empfehle daher f&uuml;r den Hausgebrauch, sich selber so ein Tool zu basteln. 🙁 <br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Freunde,\r<br>\r<br>ich wei&szlig; nicht, ob ich jetzt wegen „groben Unfug“ f&uuml;rchterliche Schimpfe bekomme, denn ich habe mir nach Axels Artikel einiges, zwecks S&auml;uberung des Boheme, &uuml;berlegt und einfallen lassen.\r<br>\r<br>Das Ergebnis war folgendes: <br>Ich habe eine leere Montblanc Patrone hinten am Ende aufgeschnitten und ges&auml;ubert. Diese dann wieder in den F&uuml;llhalter gesteckt. Eine Pipette (die ich zusammen mit einem sog. Umsteckf&uuml;llhalter bekommen habe) habe ich dann in die leere Patrone eingef&uuml;hrt und versucht, so wie beim Schlauchf&uuml;llhalter Wasser &uuml;ber die Feder und Tintenleiter in die Patrone zu bekommen.\r<br>Da die Pipette allerdings nicht bis an die Patronenspitze kam, saugte die Pipette nur ca. &amp;#8531; Wasser an. Also kein guter Erfolg.\r<br>Andersherum, die Pipette mit Wasser f&uuml;llen und durch die Patrone wieder ausdr&uuml;cken funktionierte wunderbar. Ist zwar etwas m&uuml;hselig, aber es klappt.\r<br>\r<br>Jetzt war ich in der Apotheke und habe nach Pipetten gefragt. Aber leider waren nur die gebogenen, dicken, fiesen Pipetten vorhanden, die bei Ohren- Nasenschmerzen usw. benutzt werden. Aber einen Tipp habe ich bekommen. In Labors gibt es jede Menge an gro&szlig;en, dicken, d&uuml;nnen Pipetten.\r<br>Wer also Bekannte/Freunde in Labors hat, einfach mal nachfragen.\r<br>\r<br>Meiner Frau, der Besitzerin des Boheme, habe ich allerdings noch nichts gesagt. Aber da keine Klagen gekommen sind, denke ich mal, dass ich bald Beichten kann.\r<br>\r<br>Ach ja, f&uuml;r Eure Reinigungsbem&uuml;hungen &uuml;bernehme ich selbstverst&auml;ndlich keine Garantie.\r<br>Bin aber auf Eure, eventuellen, Erfahrungsberichte gespannt.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter\r<br> </p>", "<p>Hallo Diskussionsteilnehmer,\r<br>\r<br>ich selbst habe bislang keinen Boheme. Das Modell interessiert mich allerdings und an sich war bereits die Entscheidung zu Kauf gefallen.\r<br>Auf dem Forum von pentrace wird unter dem 9.3.2001 die Reinigung mit einem Standardkonverter empfohlen.\r<br>Ist dies m&ouml;glich? Falls ja erscheint mir der Einsatz eines Konverters deutlich einfacher als die bislang aufgezeigten M&ouml;glichkeiten.\r<br>Derzeit stellen die Hindernisse betreffend Reinigung und Pflege des Boheme f&uuml;r mich klare Argumente gegen einen Kauf dar. Falls man tats&auml;chlich bei MontBlanc ein spezielles Werkzeug ben&ouml;tigt, sollte eine einfache Ausf&uuml;hrung davon letztlich jedem Boheme beiliegen, denn eine vern&uuml;nftige F&uuml;llerreingung sollte dem Benutzer problemlos m&ouml;glich sein.\r<br>Die zweite Frage , die ich mir in diesem Zusammenhang stelle, bezieht sich auf die Drehmechanik:\r<br>Wenn diese so empfindlich gegen Wasser und zum Teil sogar rostanf&auml;llig ist, gibt es f&uuml;r den Benutzer &uuml;berhaupt eine M&ouml;glichkeit diese selbst gangbar zu halten und zu sch&uuml;tzen (nat&uuml;rlich nicht mit &Ouml;l, sondern zB mit Silikonspray) ?\r<br>\r<br>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en\r<br>\r<br>RM</p>", "<p>P.S.:\r<br>\r<br>Sind grunds&auml;tzlich alle Modelle der Boheme-Serie in gleicher Weise von der Reingungsproblematik betroffen oder gibt es Ausnahmen?\r<br>Ich hatte mir bislang einen Boheme ohne Stein mit vergoldeten Beschl&auml;gen und Drehfeder als eventuelles Kaufobjekt angesehen.\r<br>\r<br>MfG\r<br>\r<br>RM</p>", "<p>Hallo Ragman,\r<br>\r<br>ich hab das gerade mal im B&uuml;ro mit einem 147 ausprobiert und einen alten Kolbenkonverter kann man wirklich gut daf&uuml;r mi&szlig;brauchen (mit einem neuen konnte ich es gerade nicht testen). Von der L&auml;nge her d&uuml;rften sich ja Boheme und 147 nicht gerade unterscheiden.\r<br>\r<br>Jedoch kannst Du Dir ja auch gleich einen Boheme mit Kolbenkonverter kaufen, den Boheme gibt es ja inzwischen in drei Varianten, d.h. es ist nur die eine (erste) Variante mit der herausdrehbaren Feder betroffen. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Ein Konverter ist leider bei allen Boheme-F&uuml;llfederhaltern mit versenkbarer Feder (Ausnahme der 'Mid-Size', der eine feste Feder hat) nicht einsetzbar. Weder zum Schreiben - dann ist die Feder nicht mehr versenkbar), noch zum Reinigen, denn wenn die Feder drau&szlig;en ist, ist der Konverter verschwunden und kann nicht mehr bedient werden. <br>Die Idee mit der abgeschnittenen Patrone und der Pipette ist prima - jetzt muss nur noch die Pipette luft- und wasserdicht mit dem Patronenvorderteil verbunden werden. Dann steht einer guten Reinigung nichts mehr im Wege.\r<br>\r<br>Bei den seit ca. 1 1/2 Jahren hergestellten Boheme-F&uuml;llfederhaltern ist die Mechanik gegen&uuml;ber der ersten 'Rouge&amp;Noir&quot;, 'Noir&amp;Noir' und Boheme vom Material her ge&auml;ndert worden und daher besteht die Gefahr des Rostens nicht mehr. Montblanc tauscht aber die Mechaniken der &auml;lteren gegen die neueren aus, ohne die Geh&auml;use auszutauschen (!), wenn die Mechanik anf&auml;ngt zu quietschen.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Ein Konverter ist leider bei allen Boheme-F&uuml;llfederhaltern mit versenkbarer Feder (Ausnahme der 'Mid-Size', der eine feste Feder hat) nicht einsetzbar. Weder zum Schreiben - dann ist die Feder nicht mehr versenkbar), noch zum Reinigen, denn wenn die Feder drau&szlig;en ist, ist der Konverter verschwunden und kann nicht mehr bedient werden. <br>Die Idee mit der abgeschnittenen Patrone und der Pipette ist prima - jetzt muss nur noch die Pipette luft- und wasserdicht mit dem Patronenvorderteil verbunden werden. Dann steht einer guten Reinigung nichts mehr im Wege.\r<br>\r<br>Bei den seit ca. 1 1/2 Jahren hergestellten Boheme-F&uuml;llfederhaltern ist die Mechanik gegen&uuml;ber der ersten 'Rouge&amp;Noir&quot;, 'Noir&amp;Noir' und Boheme vom Material her ge&auml;ndert worden und daher besteht die Gefahr des Rostens nicht mehr. Montblanc tauscht aber die Mechaniken der &auml;lteren gegen die neueren aus, ohne die Geh&auml;use auszutauschen (!), wenn die Mechanik anf&auml;ngt zu quietschen.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Stimmt leider, Kolbenkonverter passen leider nicht in den Boheme mit versenkbarer Feder. Ich habe gestern mal alle ausprobiert, die ich hatte (auch &auml;ltere MB, Kolbenkonverter) und die sind einfach zu dick. Auch die kolbenkonverter von anderen Marken passen nicht. Ich bin gestern extra mal zu meinem H&auml;ndler gegangen und habe verschiedenste Varianten ausprobiert - leider ohne Erfolg 🙁 <br>\r<br>Bleibt wohl nur ein Wechsel der Mechanik.\r<br>\r<br>Naja und bei neuen Schreibger&auml;ten tritt das Problem ja zum Gl&uuml;ck nicht auf. 🙂 <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Diskussionsteilnehmer,\r<br>\r<br>vielen Dank f&uuml;r die freundlichen Hinweise und Tipps. Das amerikanische Pentrace-Forum ist wohl mit Vorsicht zu geniessen. :unsure: <br>Ich werde mir jetzt nochmal verschiedene Boheme-Ausf&uuml;hrungen ansehen. Eigentlich sollte es jedoch ein Modell mit einer versenkbaren Feder werden.\r<br>Sofern mich die &uuml;brigen Qualit&auml;ten &uuml;berzeugen sollten (bin an sich kein MontBlanc-Freund, aber begeistert von kompakten F&uuml;llhaltern) werde ich wohl auch eine Konstruktion aus Pipette und Patrone basteln. 🙁 <br>\r<br>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en\r<br>\r<br>RM</p>", "<p>Unter:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=content&amp;task=view&amp;id=80&amp;Itemid=2</span>\r<br>\r<br>habe ich mal bei einem 147 die Reinigung mit einem Kolbenkonverter ausprobiert. Das klappt ganz gut auch beim Boheme, wenn man einfach eine leere Patrone nimmt und hinten den Kolbenkonverter reinsteckt. Dann sollte eine Reinigung kein Problem sein. (passende Fotos folgen in den n&auml;chsten Tagen)\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Ich hatte es ja vor kurzem schon &quot;angedroht&quot;, hier meine Variante, wie man einen Boheme F&uuml;llhalter schnell und einfach reinigen kann.\r<br>\r<br>Es klappt wirklich gut!\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=content&amp;task=view&amp;id=84&amp;Itemid=2</span>\r<br><br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p><strong><u>„PRIMATOLLUNDEINFACHSUPER!!!“</u></strong> :laugh: <br>\r<br>Eine berechtigte Frage von Hugo und schon werden die Schreibger&auml;tesammler <strong>&quot;KREATIV&quot;</strong>. <br>So soll’s sein und macht Spa&szlig;.\r<br>\r<br>G&uuml;nter</p>"], "subj_orig": "Pflege der Boheme-Serie", "src": "forum"}, {"id": 12344, "subj": "Gibt es für Füllfederhalter dokumentenechte Tinte, die den DIN-Anforderungen entspricht?", "q": "Gibt es für Füllfederhalter dokumentenechte Tinte, die den DIN-Anforderungen entspricht?", "a": "Ja, dokumentenechte Tinte für Füllhalter existiert – Montblanc Blau-Schwarz bzw. das aktuelle Midnight Blue ist eine Eisengallustinte und wurde laut Auskunft des Montblanc Customer Service von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) auf Lichtechtheit, Wassertropfen-, Wischbeständigkeit und Resistenz gegen Verfälschungsversuche geprüft und für das Urkundenwesen einschließlich Schecks freigegeben. Auch der Beipackzettel weist die Eigenschaft als dokumentenecht aus. Als weitere Optionen werden Noodler's Black (Bulletproof) und Tinten von De Atramentis genannt. Wichtig ist, Eisengallustinten nicht mit anderen Tinten zu mischen, da sie sonst dickflüssig werden, und den Füllhalter regelmäßig zu reinigen.", "v": 22576, "r": 19, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1251366230, "q_orig": "<p>Hallo allerseits,</p><p>ich habe auf diversen Seiten in den Untiefen des WWW gelesen und auf Nachfrage im Schreibwarenladen meines Vertrauens, der u.a. auch die &quot;dokumentenechte Tinte&quot; von Montblanc führt, erfahren, dass es für Füllhalter keine Tinte gibt, die tatsächlich die Anforderungen an Dokumentenechtheit erfüllt. Ist an diesen Informationen etwas dran?</p><p>Welche dokumentenechte Tinte (sofern es sie doch gibt) oder dieser sehr nahe kommende Tinte würdet Ihr für den regelmäßigen Einsatz in einem 146er Meisterstück mit M-Feder empfehlen?</p><p>Danke schonmal vorab.</p><p>Beste Grüße<br>Robert</p>", "a_orig": ["<p> ?? 🙁 <br>Hallo Robert,</p><p>hast du denn hier in der „Tintenrubrik“ http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?board=7.0 nix gefunden?</p><p>Ansonsten schau doch mal im Penexchangeforum nach. http://www.penexchange.de/ da gibt es auch eine „Tintenrubrik“ http://www.penexchange.de/forum_neu/viewforum.php?f=8 mit vielen, vielen Artikeln. Auch über Dokumentenechte Tinte. Müsste nur ein wenig gesucht werden.<br>Aber hier stellvertretend schon mal Links:<br>http://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?t=1831&amp;highlight=<br>http://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?f=8&amp;t=2974<br>usw.</p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Robert,</p><p>meines Wissens nach ist Blau-Schwarz von Montblanc eine Eisengallustinte und somit dokumentenecht.</p><p>Und in einem englischen Forum habe ich öfters von einer &quot;Noodlers&quot; gehört - in Schwarz die ebenfalls dokumentenecht sein sollte.<br>(Noodler&#039;s Black Bulletproof) http://www.noodlersink.com/samples.html</p><p>Du müsstest das eventuel etwas genauer recherchieren wenn du aus beruflichen Gründen dokumentenechte Tinte brauchst.</p><p>Zum Thema Montblanc Blau Schwarz - ich benutze sie seit eh und jeh in meinem P146 - seit etwas über 2 Jahren (so alt ist mein Füller) - ab und zu reinigen ist schon hilfreich, aber sonst bei regelmäßigem Gebrauch genauso sorgenfrei wie andere Tinten für Füllfederhalter.</p><p>Ah ja, eine Warnung - nicht mit anderen Tinten mischen, die Tinte wird &quot;dickflüssiger&quot;.</p><p>Viel Erfolg bei deinen Recherchen :)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev<br></p>", "<p>Hallo,</p><p>danke für die Antworten. Mir ging es konkret um dokumentenechte Tinte, die den DIN-Anforderungen entspricht. Dass es viele Tinten gibt, die sich dokumentenecht nennen, ist mir ansonsten auch bekannt. Fündig geworden bin ich jetzt bei De Atramentis.</p><p>Besten Dank nochmal.</p><p>Viele Grüße<br>Robert</p>", "<p>Hallo,</p><p>ausserdem steht es bei Blauschwarz auch unten oder in der Anleitung drin, das die Dokumentenecht ist. Tipp: Einfach mal den Beipackzettel lesen.</p><p>Viel Spaß Friedrich</p>", "<p>hallo,</p><p>zum MB blauschwarz hier eine Stellungnahme vom MB Customer Service:</p><p>Sehr geehrter Herr [....],</p><p>vielen Dank f&#252;r Ihre Nachricht vonm heute.</p><p>Unsere blauschwarze Tinte wurde von der Bundesanstalt f&#252;r Materialforschung und -pr&#252;fung (BAM) bez&#252;glich Lichtechtheit, Wassertropfenfestigkeit, Wischbest&#228;ndigkeit und Widerstandsf&#228;higkeit gegen Verf&#228;lschungsversuche mit chemisch und mechanisch wirkenden Radiermitteln gepr&#252;ft.<br>Nach den Ergebnissen der Pr&#252;fung entspricht die Tinte den f&#252;r eine Verwendung im Urkundenwesen, einschlie&#223;lich der f&#252;r Schecks und zum Signieren von Scheckkarten zu stellenden technischen Anforderungen.</p><p>In der Hoffnung Ihnen mit diesen Angaben dienlich gewesen zu sein verbleiben wir mit freundlichen und vorweihnachtlichen Gr&#252;&#223;en</p><p>[ ...... ]<br>MONTBLANC Deutschland GmbH</p><p>E-Mail: service@montblanc.com<br>Internet: www.montblanc.com</p><p><br>&gt; ----- Original eMail -----<br>&gt; From: <br>&gt; To: service@montblanc.com<br>&gt; Date: Wed Dec 09 09:04:07 CET 2009<br>&gt; Subject: Original Montblanc-Nachf&#252;llprodukte<br>&gt;<br>&gt; A new request has been received from the Montblanc website contact form: <br>&gt; ======================================================================== <br>&gt; From&nbsp; &nbsp; &nbsp; : <br>&gt; Subject&nbsp; : Original Montblanc-Nachf&#252;llprodukte<br>&gt; Name&nbsp; &nbsp; &nbsp; : <br>&gt; Address&nbsp; : <br>&gt; City&nbsp; &nbsp; &nbsp; : <br>&gt; ZIP-Code&nbsp; : <br>&gt; Country&nbsp; : Germany<br>&gt; Region&nbsp; &nbsp; : Europe<br>&gt; Phone&nbsp; &nbsp; : <br>&gt; Message&nbsp; : <br>&gt; <br>&gt; Sehr geehrte Damen und Herren,<br>&gt; ich bin als Angestellter in einem Betrieb zur Herstellung pharmazeutischer Wirkstoffe t&#228;tig. Die Dokumentation aller n&#246;tigen Schritte sollte mit dokumentenechten Materialien erfolgen. Da nur meine Kollegin und ich mit F&#252;llfederhalter dokumentieren haben wir uns f&#252;r Montblanc blauschwarz als Tinte entschieden, da diese eisengallushaltig und somit dokumentenecht ist, was ja auch auf der Verpackung der Tinte best&#228;tigt wird. Seit nunmehr gut zwei Jahren verwenden wir diese Tinte und verbrauchen je nach Aufwand ca. 20 F&#228;sschen a 50mL pro Jahr. Vor kurzem ist seitens unseres QA-Managements die Frage aufgetaucht, ob denn die verwendete Montblanc-Tinte tats&#228;chlich dokumentenecht sei. Mein Einwand, da&#223; nur dann eine Tinte als dokumentenecht bezeichnet werden darf, wenn sie auch die Anforderungen der DIN / ISO12757-2 erf&#252;llt, wurde nicht ohne weiteres akzeptiert. Es tauchte somit die weitere Frage auf, ob Sie, also Montblanc als Distributor bzw. Hersteller der Tinte den Nachweis &#252;ber die Dokumentenechtheit erbringen k&#246;nnen, z.B. in Form eines Zertifikates oder einer sonstigen schriftlichen Best&#228;tigung. <br>&gt; Es ist mir durchaus bewu&#223;t, da&#223; das Ganze den anschein eines schlechten Witzes hat, doch leider ist es die Tatsache. Da es derzeit nur eine zertifizierte dokumentenechte Tinte auf dem markt gibt, n&#228;mlich die WS8 von Jansen / de Atramentis, w&#228;re ich, sollte mir der Nachweis, da&#223; ihre Tinte ebenso tauglich ist, nicht gelingen, auf das andere Produkt umzusteigen. Dies w&#228;re aber angesichts des hohen Preises der Jansen-Tinte nicht gerechtfertigt.<br>&gt; <br>&gt; Deshalb m&#246;chte ich Sie herzlich bitten, mich dabei zu Unterst&#252;tzen, nachzuweisen, da&#223; ihre hervorragende blauschwarze Tinte allen Anforderungen an die Dokumentenechtheit gen&#252;gt.<br>&gt; <br>&gt; Herzlichen Dank und mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br>&gt; <br>&gt; [ .... ]<br>&gt; <br>&gt; <br>&gt; =====================================================================<br>&gt; Date/Time : 09-December-09 09:04 (AM) (MET)<br>&gt; Remote IP : <br>&gt; Browser&nbsp; : Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 6.0; Windows NT 5.1; SV1; .NET CLR 1.1.4322; InfoPath.1; .NET CLR 2.<span class=\"trunc\">…</span>", "<p>Hallo Günther,</p><p>eine sehr interessante Antwort - nur ist jetzt die Frage 😉 gilt dies auch für das neue Midnight Blue? 🙂 (Ich tippe mal schon, aber wer weiß)</p><p>Allerdings eine Anmerkung - ich würde empfehlen die Emailadressen zu entfernen, oder zumindest das &quot;@&quot; und das &quot;.de&quot; zu entfernen damit die Adressen nicht von Bots gelesen werden können.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo G&#252;nther,</p><p>herzlichen Dank f&#252;r die extrem spannenden Infos !!!!!!</p><p>Ich habe mir als [Forenmitglied] erlaubt, die Emails zu anonymisieren und hoffe auf Dein Einverst&#228;ndnis.</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael</p>", "<p>Hallo,</p><p>ja danke, ich hab gar nicht daran gedacht, diese Mails zu anonymisieren.<br>Ich hab neulich die &quot;neue&quot; alte Midnight Blue / Blauschwarz nachgekauft. Es steht auch &quot;für Dokumente&quot; auf der Verpackung, genauso wie bei der alten. Auch vom Schreibverhalten und der Farbe ist kein Unterschied zum 50mL-Gebinde festzustellen. <br>Es ist wohl das gleiche Produkt.</p><p>Gruß Günther</p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>also bezüglich der Farbe - ich finde das Midnight Blue wesentlich mehr farbgesättigt ist und auch einen Violetstich hat...</p><p>Und Seite an Seite verglichen ist für mich Midnight Blue viel dunkler...</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo,</p><p>findest du wirklich? Also aus dem gleichen Halter heraus geschrieben, erkenne ich keine signifikanten Unterschiede...auch nicht, wenn das &quot;neue&quot; ein paar Tage Zeit zum Nachoxidieren und somit Nachdunkeln bekommen hat.<br>Seltsam, nicht? Chargenabhängig? Schon bei anderen Farben beobachtet?</p><p>Gruß Günther</p>", "<p>Hallo G&#252;nter,</p><p>also f&#252;r mich eindeutig ja - f&#252;r mich flie&#223;t auch Midnight Blue wesentlich besser als Blue Black, das k&#246;nnte die &quot;Dunkelheit&quot; sicherlich beeintr&#228;chtigen.<br>Bez&#252;glich der F&#228;rbung sind sie aber zumindest f&#252;r mich definitiv unterschiedlich.</p><p>-&gt; Ich habe mal schnell unwissenschaftlich 2 Photos geschossen - zuerst Blauschwarz links, dann noch einmal rechts, allerdings ist der Unterschied auf dem Photo nicht so ersichtlich wie wenn die Bl&#228;ttchen vor einem liegen.</p><p>http://cid-8b58d94a5dbbbb06.office.live.com/browse.aspx/Ink</p><p><br>Edit:<br>Um noch etwas hinzuzuf&#252;gen - es geht hier weniger um Chargen als um einen Herstellerwechsel zwischen Blau-Schwarz und Midnight Blue.</p><p>Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlev,</p><p>leider kann ich, zumindest auf meinem Monitor, wirklich kaum Unterschiede erkennen...<br>Aber in deinen Aufzeichnungen wird ja integriert und differenziert was das Zeug hält...Respekt.</p><p>Gruß Günther</p>"], "subj_orig": "Gibt es dokumentenechte Tinte?", "src": "forum"}, {"id": 6136, "subj": "Wie sind Kolbenfüllhalter aufgebaut, und kann man sie als Laie selbst reparieren?", "q": "Wie sind Kolbenfüllhalter aufgebaut, und kann man sie als Laie selbst reparieren?", "a": "Eine allgemeingültige Aufbaubeschreibung für Kolbenfüllhalter gibt es nicht, da Mechaniken und Gewinde je nach Hersteller stark variieren; für die Demontage werden zudem oft Spezialwerkzeuge wie Zangen, Abzieher und Schlüssel benötigt. Beim Montblanc 31er kann das Griffstück abgeschraubt und so einfach getauscht werden, der hintere Kolbenteil lässt sich ebenfalls komplett ersetzen, was meist sicherer als ein vollständiger Zerlegen ist. Bei alten Montblanc-Vorkriegsmodellen sind Tintenleiter mit Feder gesteckt und können vorsichtig von vorn herausgezogen werden; eine Ersatzfeder muss in Krümmung, Breite und Länge zum Tintenleiter passen. Werkzeug ist u. a. bei Tom Westerich (penboard.de) erhältlich; Reparaturseminare zur Hamburger Börse und Sammlerstammtische bieten Gelegenheit, vom Fachmann zu lernen. Anfänger sollten zunächst an günstigen Opferfüllern üben.", "v": 22723, "r": 10, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1147034692, "q_orig": "<p>Hallo Füllerfreunde,\r<br>\r<br>ich durchforste jetzt schon seit einiger Zeit das Internet, kann aber nichts finden.\r<br>Ich suche Bilder oder Beschreibungen, wie Kolbenfüller aufgebaut sind, wie man sie auseinander nimmt und wieder zusammenbaut. <br>Kann mir da jemand helfen?\r<br>Ich habe einen No.31 hier, wo die Feder tiptop ist, aber der Korpus lässt zu wünschen übrig, also dachte ich mir, warum nicht Kolbemechanik und Feder ausbauen etc...\r<br>Würde mich über Tips und Tricks freuen.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sebastian,\r<br>\r<br>ich glaub, da gab es hier im Forum schon mal einen passenden Beitrag, leider habe ich ihn nicht gleich wieder gefunden.\r<br>\r<br>Beim 31er kann man doch das Griffstück abschrauben. Du könntest also einen intakten Korpus von einem anderen 31er oder 32er nehmen und so einfach das Griffstück wechseln.\r<br>\r<br>Richtig auseinandergenommen habe ich auch schon einige 32er, das geht recht einfach. Allerdings habe ich noch keinen so richtig wieder zusammen bekommen, dabei ist mir leider bisher immer etwas kaputt gegangen (meist die Spindel von der Mechanik abgebrochen). Derzeit wechsle ich deshalb lieber komplett den ganzen hinteren Teil ... das geht recht gut, da man diese Füllhalter ja be Ebay recht günstig bekommt.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>danke schon einmal für die Antwort. Das hilft mir schon mal ein wenig weiter. <br>Gibt es denn nirgendwo Informationen, wie Kolbenfüller im allgemeinen Aufgebaut sind?\r<br>Oder Reparaturanleitungen? Federwechsel etc? <br>Oder muss ich mich da ganz allein ranmachen und alle selber auseinanderbauen?\r<br>Ich habe auch noch einen 344g mit verbogener Feder. Mit entsprechendem Ersatzgerät könnte ich doch die Feder selber tauschen, oder? Nur wie? Wie ich mich kenne, mache ich nur den Tintenleiter dabei kaputt.\r<br>Bin für jeden Hinweis dankbar.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br>bei vielen Herstellern sind die Kolbenmechaniken und Gewinde unterschiedlich aufgebaut. Es gibt daher keine allgemeinverbindliche Darstellung des Aufbaus einer Kolbenmechanik. Ausserdem sind für die Demontage und anschliessende Montage in vielen Fällen Spezialwerkzeuge wie Zangen, Abzieher, Schlüssel usw. erforderlich, weil ansonsten nur Murks und Bruch entsteht.\r<br>\r<br>Yvonne\r<br> </p>", "<p>Moin Sebastian,\r<br>\r<br>hast Du denn eine richtige Ersatzfeder?\r<br>\r<br>Bei den Vorkriegsgeräten Montblancs sind die Tintenleiter mit Feder nur gesteckt. Sie können also (vorsichtig!!) von vorne herausgezogen werden. <br>\r<br>Eine neue Feder sollte allerdings von einem gleichen Modell stammen, denn die Krümmung der Feder muss immer mit der des Tintenleiters übereinstimmen und auch die Breite und Länge der Feder sollte stimmen, weil ansonsten eine Kollision und Beschädigung durch die Kappenwand und den Kappenkopf passieren könnte.\r<br>\r<br>Eine Instandsetzung einer Kolbenmechanik hingegen ist ungleich schwieriger und sollte wirklich nur durch einen Fachmann in Angriff genommen werden. Dr. Osman Sümer und Tom Westerich haben in den letzten Jahren zur Hamburger Börse Reparaturseminare angeboten, wo man ihnen über die Schulter schauen und VIEL lernen konnte. Osman und Tom sind dabei sehr auskunftfreudig gewesen und ich empfehle, solche Reparaturen erst einmal unter / mit Anleitung anzugehen - ein zerbröselter Schaft ist nicht mehr zu ersetzen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo an alle,\r<br>\r<br>danke für die Antworten!\r<br>@Yvonne: wo hast du dieses Bild her und gibt es dort noch mehr?? Genau so was suche ich\r<br>\r<br>@penparadise: jeder fängt mal klein an und ich versuche mich erstmal an &quot;Opferfüllern&quot;, die nicht von MB sind. Von den Seminaren habe ich auch schon gehört und wenn ich kann, werde ich garantiert auch mal welche besuchen. Wo bekommt man eigentlich das Spezialwerkzeug her? Legal oder wie auch immer...</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br>\r<br>auch ich zähle mich noch zu <em>DEN KLEINEN </em> bei der Füllhalterreparatur und traue mich auch nicht an jeden Füllfederhalter. <br>Obwohl, so einige Hebelfüller habe ich auch schon wieder „in Gang“ bekommen.:) <br><br>Unser Admin Michael hat hier an anderer Stelle schon einmal einen kleinen Hinweis auf die Webseite von Tom Westerich gegeben. Da hat Tom auch einiges Werkzeug eingestellt. <span class=\"bb-link\">http://www.penboard.de/shop/</span> <br>Für die deutsche Übersetzung klickst Du oben links auf die Fahne. Dann links im Menü auf Werkzeug und Teile klicken.\r<br>Das nur als ein Beispiel von vielleicht vielen, die noch kommen werden??\r<br>\r<br>Aber auch hier schließe ich mich Axels Meinung an. Erst mal mit den Augen klauen und dann vielleicht selber probieren. Und wie Du selber geschrieben hast, erstmal an Opferfüllern üben.\r<br>\r<br>Oder Du siehst mal zu, das Du die Möglichkeit hast, an einem örtlichen Sammlerstammtisch teilzunehmen. Da kannst Du bestimmt auch einige Infos bekommen.\r<br>\r<br>Bei unserem Dortmunder Stammtisch hat unser Freund und Sammlerkollege Jürgen uns auch schon viele Tipps zur Füllerreparatur gegeben. Zum Beispiel diesen hier <br>Aber frag mich jetzt bitte nicht, wie diese Spezialzange heißt.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Danke Günter, Du hast meine Antwort vorweggenommen.\r<br>Genau das wollte ich auch schreiben. Und ich habe nichts hinzuzufügen.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Das waren tolle Tips! Habe mir schon einmal die ersten &quot;Opferfüller&quot; besorgt. Wenn ich Probleme habe, werde ich mich bestimmt melden;) <br>\r<br>Nicht, dass ich etwas an meinem Agatha kaputtmache:woohoo: <br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br>\r<br>generell finde ich es gut wenn man den Ergeiz hat etwas selber zu machen. Du solltest nur wissen das es eine Menge Zeit und auch Geld in Anspruch nehmen wird. Der 31er ist ja noch relativ simpel und preiswert. Wenn du dann nach Jahren bei einem 149 und 139 aus den 50 Jahren angekommen bist ist der finanzielle Aufwand schon etwas höher.\r<br>Jeder der sich mit Reparaturen auseinandersetzt zahlt Lehrgeld, sprich, macht etwas kaputt. <br>Alle Hersteller haben so ihre Eigenheiten, im Prinzip gleich, aber nur im Prinzip. Daher habe ich mich auf Pelikan und Montblanc beschränkt, in Ausnahmen auch andere, aber halt ungern.\r<br>Die größte Erfahrung über alle Marken hat sicher Stefan Wallrafen, also auch das meiste Lehrgeld bezahlt.\r<br>Ich denke nicht das sich in absehbarer Zeit hinsetzt und eine Anleitung schreibt, zumindest nicht im Internet. Vielleicht mal als Buch damit man zumindest ein Teil seines Lehrgeldes wieder zurück erhält.\r<br>\r<br>Viel Spaß bei der Reparatur\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Das man Lehrgeld bezahlt, ist mir auch bewußt. Deshalb werde ich mich auch nicht gleich an meine Sammlerstücke machen.\r<br>Aber wenn er ein Buch schreiben würde, ich würde es kaufen. Spart mir Lehrgeld, trotz des Buchkaufs. <br>Aber Füller machen mir einfach Spaß und da möchte man auch wissen, was dahintersteckt!\r<br>Weiss ja jetzt auch, wo ich Werkzeug und Ersatz herbekomme! Freue mich schon drauf! Mal schauen, wenn meine &quot;Opferfüller&quot; kommen...\r<br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Sebastian</p>"], "subj_orig": "Füller selber reparieren", "src": "forum"}, {"id": "j36", "subj": "Worin unterscheiden sich M-, B- und OB-Federn in Form und Schreibverhalten?", "q": "Worin unterscheiden sich M-, B- und OB-Federn in Form und Schreibverhalten?", "a": "Die Wahl der richtigen Federbreite gehoert zu den wichtigsten Entscheidungen beim Kauf eines Fuellfederhalters und haengt stark von der Groesse der Handschrift, dem verwendeten Papier und dem persoenlichen Geschmack ab. Die Federspitzen von EF, F und M sind vorn rund geschliffen, sodass aus verschiedenen Schreibstellungen geschrieben werden kann; sie eignen sich besonders fuer Anfaenger und das taegliche Vielschreiben. B- und BB-Federn sind vorn gerade abgeschliffen, was einen waagerechten Strich unter der Federspitze erkennen laesst und einen breiteren Schriftzug erzeugt. OM-, OB- und OBB-Federn sind angeschraegt und erfordern eine bestimmte Stifthaltung; in geuebter Hand ermoeglichen sie kalligrafische Effekte, koennen bei falscher Haltung aber kratzen und sind fuer Linkshaender ungeeignet. Bei Montblanc kann die Feder innerhalb von 14 Tagen kostenlos gewechselt werden; ein spaeterer Tausch ist gegen eine Reparaturpauschale moeglich, sofern die Feder unbenutzt und neuwertig ist.", "v": 23190, "r": 0, "b": "Federn", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1087311019, "q_orig": "<p>Unterschied zwischen M, B und OB Federn</p>", "a_orig": ["Die Entscheidung für die \"richtige\" Federbreiten ist eine der wichtigsten Entscheidungen beim Kauf eines neuen Füllfederhalters, denn wenn die Feder den individuellen Bedürfnissen nicht entspricht, wird der Besitzer sicher nicht sehr lange glücklich sein. \n\nUm es gleich vorweg zu nehmen: allgemeine Empfehlungen zur Federbreite sind kaum möglich, da diese sehr stark von der Größe der Handschrift und dem individuellen Geschmack abhängt.\n\nEs ist auf jeden Fall nötig, beim Fachhändler verschiedene Federn auszuprobieren. Dabei empfiehlt es sich, sein eigenes Papier mitzubringen. Der Händler nutzt meist sehr teures Papier zur Schriftprobe, das aber im Alltag nicht verwendet wird. Die Breite der Schrift ist aber auch sehr stark vom verwendeten Papier abhängig.\n\nJedoch sollte man die generellen Unterschiede zwischen den Federarten kennen.\n\n\r\n<TABLE cellSpacing=1 cellPadding=2 align=left border=0>\r\n<TBODY>\r\n<TR>\r\n<TD>EF, F, M</TD>\r\n<TD>B, BB</TD>\r\n<TD>OM, OB, OBB</TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD>Die Federspitze der EF, F, und M-Federn ist vorn rund, so dass aus verschiedenen Schreibstellungen geschrieben werden kann. Sie eignen sich deshalb besonders gut für \"Anfänger\" aber auch zum täglichen (Viel-)Schreiben.\n\n</TD>\r\n<TD>B, BB Federn sind vorn gerade, was der waagerechte Strich unter der Feder andeuten soll.\n\n</TD>\r\n<TD>OM, OB und OBB Federn sind vorn angeschrängt, der Füllhalter muss in einer entsprechenden Position gehalten werden, dann sind wunderschöne Kalligraphie-Effekte möglich. Jedoch ist diese Feder meist nur für \"geübte\" Hände zu empfehlen, bei \"Anfängern\" kann sonst die Feder schon mal kratzen. Zudem ist eine angeschrägte Feder nicht für Linkshänder geeignet!</TD></TR></TBODY></TABLE>\n\nFalsche Feder ausgesucht?!\n\nKein Problem, bei Montblanc können Sie 14 Tage lang die Feder kostenlos wechseln.\n\nSpäter ist ein Wechsel auch möglich wenn die Feder nicht defekt und in absolut neuwertigem Zustand ist. Dann wird jedoch eine entsprechende \"Reparaturpauschale\" für den Federwechsel fällig."], "subj_orig": "Unterschied zwischen M, B und OB Federn", "src": "article"}, {"id": 5163, "subj": "Was ist über die Starwalker Special Edition \"Soulmakers for 100 Years\" bekannt?", "q": "Was ist über die Starwalker Special Edition \"Soulmakers for 100 Years\" bekannt?", "a": "Es handelt sich um den schwarzen Starwalker mit einem Diamanten im Acryldom der Kappe; die UVP beträgt 495 Euro für den Füllhalter und 395 Euro für den Kugelschreiber. Sammler berichten, dass der Diamant im Acrylkörper sehr schön \"schwebt\" und in seinen Facetten gut zur Geltung kommt, im Gegensatz zum eingelassenen Diamanten der Solitaire Granit 1906 Edition. Mit der Auslieferung wird gegen Anfang April zum Start des neuen Geschäftsjahres von Montblanc gerechnet. Der ebenfalls auf dem Foto sichtbare silberfarbene Starwalker gehört zu den 100er Editionen und ist nicht identisch mit der schwarzen Special Anniversary Edition.", "v": 21662, "r": 29, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1137179395, "q_orig": "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>auch wenn er noch nicht lieferbar ist, hier schon mal ein Bild vom &quot;Starwalker Special Edition&quot; für den &quot;Volkssammler&quot;, wie Hugo so schön sagte:\r<br><br>Die empfohlenen Preise sind für den Füllfederhalter -&gt; 495,00 und für den Kugelschreiber -&gt; 395,00 Euro. Also wirklich &quot;im erschwinglichen Rahmen&quot;.\r<br>Die Beschreibung im Hintergrund ist nicht für den schwarzen Starwalker, sondern für die 100er Editionen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>ab wann soll denn der Starwalker lieferbar sein?\r<br>\r<br>Yvonne</p>", "<p>Moin Yvonne,\r<br>\r<br>da kann ich bislang nur Vermutungen anstellen.\r<br>\r<br>Ich vermute, dass die erst ab Anfang April geliefert werden, weil dann das neue Geschäftsjahr von Montblanc beginnt und es sich immer &quot;gut&quot; macht, mit einem starken Umsatz zu starten.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallol Axel,\r<br>\r<br>d.h. die Special Ed. ist der schwarze Starwalker auf dem Foto.\r<br>Links davon ist ein silberner Starwalker mit Diamant ö.ä. im Clip zusehen. Ist das dann die 100er Edition wie im Text angedeutet? oder bzw. kannst Du schon etwas zu diesem Exemplar sagen?\r<br>\r<br>Dank Dir vorab und schönes Wochenende.\r<br>\r<br>gruß Pascal</p>", "<p>Moin Pascal,\r<br>\r<br>ja, die Special Anniversary Edition ist der schwarze Starwalker mit dem Diamanten im Acryl Kappenkopf.\r<br>\r<br>Bezüglich des silberfarbenen Starwalkers werde ich - sobald ich darüber berichten kann und darf - einen neuen Thread bringen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hi Axel!\r<br>Ich habe noch mal eine Frage bezüglich der Special Edition: „Schwebt“ bei dieser Edition der Diamant im Acryldom, sodass man ihn in allen 43 Facetten bewundern kann, oder ist er, wie z.B. der Solitaire Granit 1906 Edition, in die Kappe „eingelassen“, sodass man leider nur die oberen Facetten sieht?\r<br>Vielen Dank schon mal für deine Antwort.\r<br>Viele Grüße <br> Frederik</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>ja, der Diamant &quot;schwebt&quot; sehr schön ;-)\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hi Michael!\r<br>Danke für die Antwort. Vielleicht sollte ich mir dann doch liebe einen solchen StarWalker anstelle des Solitaire Granit 1906 kaufen. Hast du eventuell eine Nahaufnahme der Kappe bzw. des Doms?\r<br>Oder vielleicht beide… <br>Weißt du wie viel ein solcher StarWalker kosten soll?\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>die Kamera ist leider (inzwischen) nicht mehr die beste, außerdem ist es immer recht schwierig Schreibgeräte in einer Glasvitrine zu fotografieren.\r<br>Hier trotzdem ein Foto, auf dem man zumindest erahnen kann, wie der Diamant schwebt.\r<br><br>Ich denke, der Starwalker ist auch ein &quot;Must have&quot;. <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Frederik,\r<br>\r<br>Alle Diamanten - auch die bei den Solitaire-Geräten - sind in Acryl eingegossen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>\r<br>\r<br>Hallo,\r<br>\r<br>habe in einer MB-Boutique nachgefragt und unter ganz großem Vorbehalt den Preis 1700€ genannt bekommen :blink: .\r<br>\r<br>Mir persönlich wäre der Spaß maximal 500 € Wert, dann aber auch nur mit einer 18k Feder.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Kevin</p>", "<p>Hallo Kevin\r<br>\r<br>hmmm, es gibt mehrere Starwalker Editionen... also nicht verzweifeln! Ich denke, die Special Edition wird sicher nicht soooooo teuer.\r<br>\r<br>Außerdem: &quot;unter großem Vorbehalt&quot; bedeutet letztendlich nichts anderes als &quot;ich hab keine Ahnung&quot;.\r<br>\r<br>Warten wir einfach ab, bis es so weit ist und es die Schreibgeräte zu kaufen gibt.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hi! <br>Danke für die Infos. Besonderen Dank an Michael für das Photo. Mit ein bisschen Phantasie kann man sich vorstellen, wie das Schreibgerät im Original aussieht. <br>Meine Frage rührte eigentlich daher, da es auf den Bildern, die Axel vom Solitaire Granit 1906 gepostet hat, so aussah, als wäre der Diamant nicht in Acryl gegossen, sondern in die Kappe eingegossen, sodass ich mich um einige Facetten des Diamanten betrogen sah. Hoffentlich wird das Lichtspiel in den Facetten des Diamanten so brillant, wie ich es mir vorstelle.\r<br>In Bezug auf den Preis muss ich Kevin recht geben. Ja, es ist eine Special Edition. Ja, sie hat einen Diamanten in Acryl gegossen in der Kappe. Aber es ist sonst nichts besonderes. Und wenn ich mir die Solitaire kaufe, dann habe ich auch einen solchen Diamanten, sodass Montblanc nur noch einen Kaufanreiz über den Preis machen könnte.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>"], "subj_orig": "\"Soulmakers for 100 Years\" - Starwalker Special Edition", "src": "forum"}, {"id": "j28", "subj": "Welche Federbreiten bietet Montblanc an, und worauf sollte man bei der Auswahl achten?", "q": "Welche Federbreiten bietet Montblanc an, und worauf sollte man bei der Auswahl achten?", "a": "Montblanc-Fuellhalter sind typischerweise in den Federbreiten EF, F, M, OM, B, OB, BB und OBB erhaeltlich. Das Kuerzel O steht dabei fuer oblique, also eine angeschraegte Federspitze. Vor dem Kauf empfiehlt es sich, im Fachgeschaeft verschiedene Breiten auszuprobieren, da die Wahl stark vom individuellen Geschmack abhaengt; je kleiner die Handschrift, desto duenner sollte die Feder sein. Fuer den taeglichen Gebrauch wie Notizen und Briefe eignen sich besonders EF, F, M und OM, waehrend Unterschriften vor allem mit B, OB, BB und OBB wirkungsvoll gesetzt werden. Nach dem Kauf im Fachhandel besteht eine Frist von 14 Tagen, in der die Feder kostenlos getauscht werden kann; spaeter ist ein Tausch nur ueber den Montblanc Customer Service gegen eine Reparaturpauschale moeglich. Bei der Meisterstueck-Reihe haben sich die Federn ueber die Jahrzehnte sichtbar veraendert; aeltere 149-Modelle besitzen eine Bicolor-Feder, die der des 146 stark aehnelt, waehrend neuere 149 aussen und innen aus Gelbgold gefertigt sind und in der Mitte platiniert wurden.", "v": 23006, "r": 0, "b": "Federn", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1087133004, "q_orig": "<p>Federbreiten</p>", "a_orig": ["Montblanc Füllhalter sind typischerweise in den folgenden Federbreiten erhältlich:\nEF, F, M, OM, B, OB, BB und OBB \nFür \"Anfänger\" fällt es da die Auswahl schwer ... hier finden Sie einige Tipps bei der Auswahl \"Ihrer\" Federbreite.\n\n<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=800 border=0>\r\n<TBODY>\r\n<TR>\r\n<TD vAlign=top align=left>\n\r\n<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=800 border=0>\r\n<TBODY>\r\n<TR vAlign=top align=left>\r\n<TD width=433 bgColor=#cccccc>\r\n<STRONG>Feder / Federbreiten</STRONG></TD>\r\n<TD width=367> </TD></TR></TBODY></TABLE>\n\n\r\n<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=796 border=0>\r\n<TBODY>\r\n<TR vAlign=top align=left>\r\n<TD width=434 bgColor=#cccccc>\r\n<STRONG>- Federbreiten -</STRONG></TD>\r\n<TD width=362> </TD></TR></TBODY></TABLE> \n\r\n<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=792 border=0>\r\n<TBODY>\r\n<TR vAlign=top align=left>\r\n<TD width=25> </TD>\r\n<TD width=767>Montblanc Füllhalter sind typischerweise in den folgenden Federbreiten erhältlich:\n\nEF, F, M, OM, B, OB, BB und OBB\n\nBevor Sie einen Montblanc Füllhalter kaufen, sollten Sie im Fachgeschäft <STRONG>unbedingt verschiedene Federbreiten ausprobieren</STRONG>, denn die Wahl der Federbreite ist wirklich Geschmackssache. Je kleiner die Handschrift, desto dünner sollte aber auch die Feder sein.\n\nZudem richtet sich die Wahl der Feder nach dem Einsatzzweck: \nSoll mit dem Füllhalter täglich geschrieben werden (Notizen, Briefe) oder ist er vor allem für Unterschriften gedacht?\n\nFür Unterschriften eignen sich v.a. breite Federn wie B, OB, BB und OBB.\nZum täglichen Schreiben sind dagegen besonders EF, F, M und OM geeignet.\n\nNachdem Sie einen Füllhalter in einem Fachgeschäft gekauft haben, haben Sie 14 Tage Zeit um die Feder kostenlos wieder austauschen zu lassen. \n\nSollten Sie die Feder später tauschen wollen, so muss der Füllhalter zum Montblanc Customer Service eingeschickt werden (dies kann Ihr Fachhändler für Sie übernehmen). Bei einem Federwechsel muss allerdings eine entsprechende Reparaturpauschale bezahlt werden (die entsprechenden Preise kann Ihnen Ihr Fachhändler nennen).\n\n\r\n<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=746 border=0>\r\n<TBODY>\r\n<TR vAlign=top align=left>\r\n<TD width=326 bgColor=#cccccc>Exkurs: Was bedeutet \"O\" in \"OM\", \"OB\" und \"OBB\"?</TD>\r\n<TD width=420> </TD></TR></TBODY></TABLE>\nO = oblique = die Spitze der Feder ist angeschrägt \n\n</TD></TR></TBODY></TABLE>\n\n\r\n<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=796 border=0>\r\n<TBODY>\r\n<TR vAlign=top align=left>\r\n<TD width=300 bgColor=#cccccc>\r\nMontblanc Meisterstück Federn</TD>\r\n<TD width=496> </TD></TR></TBODY></TABLE>\n\r\n<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=797 border=0>\r\n<TBODY>\r\n<TR vAlign=top align=left>\r\n<TD width=259>[Bild]</TD>\r\n<TD vAlign=top align=left width=132>\n\n70'er Jahre \n\n80'er Jahre (??)\n\n90'er Jahre </TD>\r\n<TD vAlign=top align=left width=406>Die Montblanc Federn haben sich im Laufe der Jahre verändert. \nLinks sehen Sie Beispiele für Montblanc Federn im Zeitverlauf.\n\nAchtung: Die Zeitangaben stammen aus Ebay-Auktionen, sind also mit etwas Vorsicht zu genießen. \n\nZum Montblanc Meisterstück 149:\nÄltere 149 Modelle besitzen eine Bi-Color Feder, die der Feder des 146 stark ähnelt (und nur eben etwas größer ist). Erst bei den neueren 149 Meisterstücke findet man eine Feder, die Außen und Innen aus Geldgold und in der Mitte platiniert ist. </TD></TR></TBODY></TABLE>\r\n \n\n\r\n \n\n</TD></TR></TBODY></TABLE>"], "subj_orig": "Federbreiten", "src": "article"}, {"id": 2821, "subj": "Wie ermittelt man den ungefähren Marktwert eines Schreibgeräts?", "q": "Wie ermittelt man den ungefähren Marktwert eines Schreibgeräts?", "a": "Eine seriöse Wertermittlung setzt voraus, dass das Schreibgerät in den Händen liegt, da der Zustand entscheidend ist und Preise stark mit Angebot und Nachfrage schwanken. Eine praktikable Methode ist die Recherche bei eBay über die erweiterte Suche: Modell möglichst exakt eingeben (z. B. \"Montblanc 136\"), bei den beendeten Auktionen weltweit suchen und gegebenenfalls über Kategorien wie Sammeln & Seltenes oder Uhren & Schmuck weiter eingrenzen. Sammlerbörsen in Köln und Hamburg sowie spezialisierte Foren (fountainpen.de, penexchange.de, fountainpennetwork.com) sind weitere Verkaufskanäle, allerdings liegen die dort erzielbaren Preise deutlich unter eBay-Niveau, da Sammler meist nur bei Schnäppchen kaufen und ein hohes Preiswissen haben. Für den Verkauf auf Börsen fallen zudem Standgebühren an.", "v": 22159, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1115642631, "q_orig": "<p>Liebe Forumteilnehmer,\r<br>\r<br>immer wieder werden wir gefragt: Was ist der ... wert?\r<br>\r<br>Diese Frage kann/sollte/darf man nicht beantworten, ohne das Schreibgerät in den Händen zu halten, denn für eine Wertermittlung ist der Zustand eminent wichtig. Hinzu kommt, dass sich ein Wert auch immer nach dem Angebot und der Nachfrage richtet und daher die zu erzielenden Preise heute hoch, morgen niedrig und morgen wieder hoch sein können.\r<br>\r<br>Aber jeder kann selber herausfinden, wie der ungefähre Marktwert eines bestimmten Schreibgerätes ist:\r<br>\r<br>Man gehe auf eBay, logge sich ein und gebe eine möglichst exakte Beschreibung des Schreibgerätes in die Suchmaske ein (z.B. 'Montblanc 136'). - Dann klicke man auf - erweiterte Suche -, lasse -Alle Kategorien - stehen, klicke - nur beendete Angebote - ; an, scrolle etwas nach unten und klicke bei - Bevorzugte Artikelstandorte-- auf - weltweite - und dann auf - finden -.\r<br>\r<br>Wenn die Hits dann zu zahlreich sein sollten, verfeinere man die Suche, indem man entweder die Beschreibung detailierter formuliert oder aber die Kategorien auf Sammeln &amp; Seltenes und/oder auf Uhren &amp; Schmuck (nacheinander) eingrenzt.\r<br>\r<br>Jetzt kann jeder sehen, welche Preise für das gesuchte Schreibgerät erzielt wurden - oder wo eine Preisvorstellung wohl zu hoch angesetzt war und kein Verkauf stattgefunden hat.\r<br>\r<br>Wenn man jetzt auch noch die entsprechenden Beschreibungen und Bilder mit seinem Stück vergleicht, kann jeder für sich den Wert seines Stückes in etwa feststellen.\r<br>\r<br>Und noch etwas bezüglich der Werte. Hier kommt es für den Sammler doch nur darauf an, was welches Stück einem selbst wert ist. Bei einem angedachten Verkauf ist ein Wert auch nicht relevant, weil es dazu mindestens einen, besser mehrere Interessenten geben muss, die wiederum auch unterschiedliche Vorstellungen von dem für sie relevanten Wert haben. <br>\r<br>Wie bei allen Dingen, die nicht mehr in Geschäften zu haben sind oder für die ein Hersteller eine unverbindliche Preisempfehlung ausgesprochen hat, richtet sich bei Sammlerstücken ein Preis immer nach Angebot und Nachfrage. Dieser kann heute ganz anders als gestern und wiederum ganz anders als morgen sein. Für einen Sammler ist daher ein Preis nicht wichtig (oder besser, sollte es nicht sein). Für einen Sammler zählen doch andere Dinge, wie z.B. Erhaltungszustand, Vollständigkeit und Zustand der Verpackung, Komplexität einer Sammlung oder eines Sammelgebietes, eigener Geschmack(!!!), und die daraus abzuleitende Begehrlichkeit. Diese wird natürlich wiederum reguliert vom Geldbeutel, keine Frage, aber der ist auch wieder bei jedem Sammler unterschiedlich bestückt. Letztendlich entscheidet jeder, was er bereit ist wofür zu bezahlen - ob es das &quot;wert&quot; ist oder nicht. Und ein Verkäufer entscheidet auch selbst, für was er etwas hergeben will.\r<br>\r<br>Ich hoffe, dies ist eine kleine Hilfe.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel\r<br><br></p>", "a_orig": ["<p>Eine kleine Ergänzung:</p><p>Häufig bekomme ich Emails wie ... diese hier:</p><p>Meine Standardantwort auf solche Fragen lautet immer:</p><p>Sie können Schreibgeräte bei Sammlerbörsen (Köln und Hamburg) oder in Foren anbieten. Die nächste Börse ist im November in Hamburg ... allerdings entstehen für alle Verkäufer Kosten für einen Tisch. Bei den Foren gibt es eben meine Website oder penexchange.de </p><p>Sie können hier Ihr Angebot einstellen ... oder nachdem Sie eine Mindestanzahl an Beiträgen erreicht haben, auch bei penexchange.de oder fountainpennetwork.com</p><p>Allerdings muss Íhnen dabei bewusst sein, dass der erzielbare Preis bei all diesen Optionen -- <strong>DEUTLICH </strong>-- niedriger als bei Ebay sein wird. Sammler verfügen über ein hohes Preiswissen und kaufen oft nur bei Schnäppchen. Kein Sammler würde je mehr als den Marktpreis zahlen ... und dieser ergibt sich nun einmal durch Ebay. Zudem ist die Anzahl der Sammler bei solchen Foren kleiner als bei Ebay.</p><p>Ebay ist dann sinnvoll, wenn Sie einen möglichst hohen Preis erzielen möchten. Zum einen erreichen Sie über Ebay eine internationale Zielgruppe (alle Sammler kaufen bei Ebay), d.h. die hohe Zahl der Nachfrager treibt den Preis ... und zum anderen erreichen Sie über Ebay auch die &quot;nicht Sammler&quot;, die weniger preissensibel sind.<br>Letztlich verkaufen die meisten Sammler bei Ebay...</p><p>... wenn Sie nicht selbt verkaufen möchten, dann können Sie auch ein einen professionellen Händler verkaufen. Der erzielbare Preis ist dann noch mal niedriger (der Händler will ja auch etweas verdienen). Diese Option lohnt sich, wenn Sie einfach keine Zeit und Lust haben, selbst zu verkaufen. Händler verlangen etwa 25-30% vom erzielbaren Preis.</p><p>Viele Grüße<br>Michael </p><p><br>...&nbsp; manche Schreibgerätebesitzer haben die Hoffnung, dass es irgendwo Menschen gibt, die gern viel Geld ausgeben wollen ... dem ist leider nicht so. Keiner gibt gern zu viel Geld aus ... dies trifft insbesondere auf Sammler zu... diese kennen ja den Markt und damit auch die Preise ...<br> </p>"], "subj_orig": "Wieviel ist der wert? - Eine kleine Anleitung zur Wertermittlung eines Schreibgerätes", "src": "forum"}, {"id": 2994, "subj": "Welche Daten sind zur Writers Edition 2005 \"Miguel de Cervantes\" bekannt?", "q": "Welche Daten sind zur Writers Edition 2005 \"Miguel de Cervantes\" bekannt?", "a": "Die Edition wird im September 2005 ausgeliefert, umfasst wie üblich drei Schreibgeräte und ist Miguel de Cervantes gewidmet. Das Design erinnert an ein Periskop mit sich verjüngenden, durch vergoldete Metallbänder unterteilten Stufen und einem schwarz-braun marmorierten Lackkorpus; auch der Clip ist gestuft. Die Federgravur zeigt eine Windmühle. Auflage und Preise bleiben gegenüber den Vorjahren unverändert: Füllhalter 650 Euro UVP, Kugelschreiber 350 Euro UVP, Dreierset (Füllhalter, Kugelschreiber, Bleistift 0,7 mm) 1.350 Euro UVP. Größenmäßig liegt die Serie knapp unter oder gleichauf mit den LeGrand-Modellen, das Gewicht ist materialbedingt höher; an einen Solitaire reicht das Gewicht des Füllhalters jedoch nicht heran. Subskriptionspreise lassen sich ab Ende Juli bei Scription anfragen.", "v": 19060, "r": 26, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1118151233, "q_orig": "<p>Im September 2005 wird die neue Writers Edition ausgeliefert. Sie ist Miguel de Cervantes gewidmet und wird wieder drei Schreibgeräte umfassen.\r<br>\r<br>Die Schreibgeräte haben ein sehr interessantes - auf den ersten Blick an den &quot;Copernicus&quot; anlehnendes - Design, welches mich an ein Periscope erinnert. Zwischen den sich verjüngenden Stufen, die jeweils durch vergoldete Metallbänder unterteilt sind, ist der Korpus in einem schwarz/braun marmoriertem Lack ausgeführt. Auch der Clip ist in drei sich verjüngenden Stufen ausgearbeitet.\r<br>\r<br>In Kürze wird Montblanc sicherlich auch die Bilder freigeben.\r<br>\r<br>Die Auflagenhöhe soll identisch mit den der Vorjahre sein und auch die Preise haben sich nicht geändert:\r<br>Füllfederhalter UVP 650,00 €uro, <br>Kugelschreiber UVP 350,00 €uro <br>und ein 3er Set mit Füllfederhalter, Kugelschreiber und Bleistift 0,7mm zum UVP von 1.350,00 €uro.\r<br>\r<br>Bleistift und Kugelschreiber haben die gleiche Größe.\r<br>Die Füllfederhalterfeder hat eine Windmühle eingraviert. Die Serie ist von der Größe knapp unterhalb oder gleich der LeGrand Serien, das Gewicht aber aufgrund der Materialien höher.\r<br>\r<br>Dies nur vorab zur Information.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Axel\r<br>Vielen Dank für die Info. <br>Es ist immer wieder interessant von Dir zu hören.\r<br>Auf die Bilder bin ich schon sehr gespannt.\r<br>Mal sehen, wann sich Montblanc entschliesst sie frei zu geben.\r<br>\r<br>Gut finde ich, dass sich Montblanc entschliessen konnte die\r<br>Preise nicht zu erhöhen. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Danke!!!\r<br>\r<br>Ich bin schon sehr auf die Bilder gespannt. Der Copernicus war schon she schön.....\r<br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hi Alex!\r<br>Danke für die Infos. Ich freu mich schon auf die neue Limited Edition, obwohl Gold nicht so ganz meine Farbe ist (ich bin dem kühlen Charme des Platins verfallen). Du schriebst, dass die Edition schwerer als ein LeGrand sein wird. Könntest du das quantifizieren (also: Entsprich das Gewicht einem Solitaire oder eher einem Caran d’Ache oder ST Dupont Olympio)? <br>Abschließend noch eine Frage zum Preis:\r<br>Du schriebst, dass der Preis für den Füllfederhalter mit € 650 konstant bleibt. Ich war im Februar bei Montblanc in Hamburg und habe mich nach dem Preis für eine F. Scott Fitzgerald erkundigt. Damals sagte man mir, dass der Füllfederhalter € 700 kosten würde. Hat Montblanc die Preise für die älteren Editionen erhöht oder nur kurzfristig die Preise für Limited Editions insgesamt erhöht und dann wieder gesenkt?\r<br>Vielen Dank für eine Antwort im Voraus.\r<br>Allen ein schönes Wochenende.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Moin Frederik,\r<br>\r<br>ich habe leider keine Waage dabei gehabt, als uns die Neuheiten in Marbella gezeigt wurden, aber so schwer wie ein Solitaire Schreibgerät kam mir der Füllfederhalter nicht vor - beim Kugelschreiber und Bleistift könnte es aber hinkommen. Aber wer oder was ist Caran d'Ache oder ST Dupont? B) <br>\r<br>Die Preise für ältere Limiteds von Montblanc sind bislang alle irgendwann in die Höhe geschnellt. So kann es durchaus sein, dass der Fitzgerald für 700,00 €uro angeboten wurde. Ich gehe aber bei meiner Preisangabe vom UVP-Launchpreis aus, und der wurde von Montblanc nicht erhöht. Wer sich ein günstigeres Angebot machen lassen will, sollte ab Ende Juli mal nach den Subskriptionspreisen bei Scription anfragen... :whistle: <br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Axel</p>", "<p>Hi Axel!\r<br>Danke für deine Info! Ich hätte auch nicht erwartet, dass du genaue Maße mit hättest geben können. Schade, dass die Edition so „leicht“ wird.\r<br>ST Dupont ist eine der ältesten Luxusmarken Frankreichs. Seit ende des 19. Jahrhunderts stellen sie Lederwaren her. Bis zum 2. Weltkrieg war alles was Rang und Namen hatte (das Englische Königshaus, die Rockefellers, der Maharadjah von Patial) bei ST Dupont Kunde. Als im 2. Weltkrieg die Rohstoffe knapp wurden und es schwierig wurde die Waren (hauptsächliche Schrankkoffer) in alle Welt zu exportieren begann man Feuerzeuge von exelender Qualität herzustellen. Wenn man heute einen Raucher mit einem Hang zu Luxus fragt welches Feuerzeug er verwendet wird er höchstwahrscheinlich ST Dupont sagen (wenn ich nicht Nichtraucher wäre, hätte ich auch schon ein ST Dupont). Seit den 70er Jahren produziert ST Dupont auch Schreibgeräte. Bekannt sind diese wegen zwei Merkmalen:\r<br>1.\tDie Feder: Ich weiß, dass ich nach dem folgenden Satz geteert und gefedert hochkant aus dem Forum geschmissen werde, aber es muss sein: Die Federn von ST Dupont sind weltklasse. Oder besser: Die besten, die es auf der Welt gibt. Die von Montblanc sind qualitativ hochwertig, aber alle Federn von ST Dupont mit denen ich geschrieben habe schrieben einfach weicher (mag daran liegen, dass ich Linkshänder bin und in den USA häufig von Linkshändern gehört habe, dass sie mit den Federn von ST Dupont besser schreiben können, als mit denen von Montblanc; aber das muss jeder selbst entscheiden).\r<br>2.\tChinalack: In den 30er Jahren gelangte ST Dupont an einen Lackspezialisten aus Russland. Seit dem ist die Firma für ihre Perfektion des Chinalackes bekannt und stattet die meisten ihrer Schreibgeräte damit aus.\r<br>Wer sich mehr für die Geschichte des Unternehmes interessiert sollte und ST-Dupont.com weiterlesen.\r<br>Ich mag ST Dupont so gerne, da die Schreibgeräte sehr voluminös sind und eine massiven Messingkorpus besitzen, was sie sehr schwer macht. Bei dem Design von Limited Edition und der Diversität der Schreibgerät führt aber immer noch Montblanc, weshalb ich nach dem Motto lebe: zwei, drei ST Dupont sollte jeder haben, aber von Montblanc kann man nie genug besitzen.\r<br>Caran d’Ache ist eine Schweizer Firma, deren Corpi auch aus massiven Messing sind.\r<br>Außerdem hat ST Dupont mich nicht prinzipiell als Praktikant ausgeschlossen, im Gegensatz zu Montblanc.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Nun, Frederik,\r<br>du darfst mir glauben, dass ich schon alle bedeutenden Marken und deren Historie und natürlich auch deren Produkte gut kenne. Auch teile ich deine Euphorie bezüglich der Dupont Feuerzeuge.\r<br>\r<br>Ich selbst habe viele Jahre ST Dupont und Caran d'Ache Schreibgeräte im Sortiment geführt und kenne ihre Vorzüge aber auch ihre Nachteile. <br>\r<br>Es ist absolut legitim, seine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen kund zu tun. Dass die Federn z.B. von Dupont &quot;weltklasse&quot; sind, bestreitet sicherlich auch keiner - aber &quot;die besten, die es auf der Welt gibt&quot; sind sie ebenso sicher nicht. Sie mögen dies für dich sein - das tolleriere ich uneingeschränkt - aber für mich sind sie es nicht - und das kannst du mir nicht widerlegen.\r<br>\r<br>Aber nix für Ungut, Frederik, in allen anderen Punkten stimme ich dir ja zu und meine Bemerkung: &quot;.. who's that?&quot; war natürlich ironisch und etwas provokativ.\r<br>\r<br>Ich erkenne dein Engagement mit Bewunderung an und habe mich über die Detailiertheit deiner Antwort, die sicherlich für andere im Forum sehr informativ ist, gefreut.\r<br>\r<br>Mit etwas mehr Objektivität erstellte, aber ebenso informative Beiträge von dir in der Zukunft wären eine Bereicherung fürs Forum.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hi Axel!\r<br>Danke für die Kritik! Ich werde versuchen die Kritik sogleich in meine Postings einfließen zu lassen.\r<br>Ich wollte mein „persönlichen“ Teil meines letzten Posting auch als subjektiv und etwas selbstironisch aufgefasst sehen. Selbstredend gibt es nicht DIE beste Feder. So ziehe ich in der Schule einem Dupont meinen Montblanc vor und Unterschriften leiste ich nur mit meinem Cartier, weil die Federn genau auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt sind. <br>Ich freu mich, dass meine kurze Firmenhistorie von ST Dupont so gut angekommen ist. Ich fürchtete schon, sie würde nur langweilen, obwohl ich sie auch etwas ironisch-provokativ auf deine „Provokation“ geschrieben hatte. Natürlich weiß ich, dass du ST Dupont mal geführt hast. Schließlich hatten wir erst Anfang dieses Jahre eine kleine telephonische Debatte über „Juwelierschreibgeräte“ von Dupont und Cartier.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo <br>\r<br>Hier dieser &quot;Don Quijote&quot;-Fuellhalter wurde nun als Limited Edition von Delta zum 400jaehrigen &quot;Geburtstag&quot; von Don Quijote aufgelegt. <br><span class=\"bb-link\">http://www.pens.it/pens.htm?delta/_donquijote.htm</span>\r<br>Ehrlich gesagt bin ich immer mehr gespannt, wie denn der Cervantes von Montblanc ausschaut (Danke Dir, Axel, nochmal fuer den kleinen Vorgeschmack mit der Beschreibung), da mich Cervantes als Autor schon sehr phasziniert. <br>\r<br>Beste Gruesse\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>....Prospekt von Cervantes ist schon bei ebay zu haben....\r<br><br>Bin schon gespannt wie er aussehen wird. <br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>... ich hoffe doch, dass niemand so verrückt ist, bei eBay auf einen Prospekt zu bieten, den er kostenlos bei jedem authorisierten Montblanc Fachhändler bekommen kann ...\r<br>\r<br>Ich kann's nicht glauben.\r<br>Axel</p>", "<p>hier der Pressetext und das Pressefoto:\r<br>\r<br>Montblanc Writers Edition 2005 <br><strong>&quot;Miguel de Cervantes&quot;</strong>\r<br><br>With an exceptional, worldwide limited edition, Montblanc honours the creator of &quot;Don Quixote&quot; - to the delight of collectors around the world Montblanc has been honouring every year since 1992 a significant author of world literature with a Limited Writers Edition. The stylish expression of a <br>brand that sees itself deeply rooted in writing culture. A strictly limited series of writing instruments, created by craftsmen, which delight <br>collectors around the world with their exclusiveness. The Writers Edition Miguel de Cervantes is a homage to the man who created one of the most important works of world literature with his &quot;Don Quixote&quot;. This story still impresses generations of readers and people of letters 400 years after its publication and is also seen as the prototype of the modern novel..\r<br><br>Miguel de Cervantes and his &quot;Don Quixote&quot;\r<br>Two impoverished knights on the way to world fame\r<br>\r<br>His life reads like an adventure story. Born in Alcalá de Henares near Madrid in 1547, Miguel de Cervantes Saavedra grew up as the son of an <br>impoverished nobleman. He joined the navy, fought sea-battles, was captured by pirates and taken as a slave to Algiers. The next stages in his life: tax <br>collector, embezzlement, imprisonment. That was a stroke of luck for world literature, because it was here that he started writing his most famous <br>work: &quot;El ingenioso hildalgo Don Quixote de la Mancha&quot;.\r<br><br>Author and hero have a lot in common. Both are impoverished noblemen, both seem to us in their &quot;madness&quot; still absolutely young, even after 400 years. What Cervantes originally conceived as a satire on popular stories of knights became a living panorama of contemporary Spain. In Don Quixote's <br>failure - as in his fight against the windmills - Cervantes showed the contrast between the fantastic world of knights and the everyday life of <br>simple people.\r<br><br>Montblanc Limited Writers Edition Miguel de Cervantes\r<br>Noble writing instruments as a homage to the noble knight\r<br>\r<br>Beauty, craftsmanship and a strictly limited edition, guaranteed by Montblanc, make the Writers Edition Miguel de Cervantes a sought-after <br>collectors' piece. The edition number engraved on the cap documents the uniqueness of each writing instrument. The legendary windmills of Don <br>Quixote inspired the design. The shape of ancient windmill sails is reflected in the writing instrument and clip, while their form, which <br>tapers in opposing directions, symbolises the different characters of Don Quixote and his squire Sancho Panza, who complement each other perfectly <br>despite all diversity. The writer's signature adorns the body. Printed in golden letters, it embellishes the body which shines in brown marbled lacquer and is subdivided by golden rings. The handmade 18-carat gold nib is delicately engraved with the outline of a windmill. This series is available as fountain-pen and ballpoint pen, as well as a three-piece set with <br>mechanical pencil.\r<br><br></p>"], "subj_orig": "Miguel de Cervantes (Don Quijote) - NEW WRITERS EDITION 2005", "src": "forum"}, {"id": 10214, "subj": "Schreiben sich Federn tatsächlich auf das individuelle Schreibverhalten ein?", "q": "Schreiben sich Federn tatsächlich auf das individuelle Schreibverhalten ein?", "a": "Die Mehrheit der Forenmitglieder verneint ein echtes Einschreiben: Das Iridium-Korn an der Federspitze ist so hart, dass nach normalem Gebrauch praktisch kein messbarer Materialabrieb auftritt – selbst nicht nach Jahrzehnten, sodass auch gebrauchte Füllhalter bedenkenlos gekauft werden können. Was als \"Einschreiben\" empfunden wird, ist in der Praxis vor allem die Gewöhnung des Schreibers an das jeweilige Gerät. Nur bei abgebrochenem Iridiumkorn nutzt sich das weichere Gold schnell ab. Ein gezieltes Anpassen der Feder ist beim Montblanc-Service in Hamburg möglich, wo der Schreibstil beobachtet und die Feder individuell geschliffen wird. Da Goldfedern auch innerhalb einer Federbreite handgefertigt und entsprechend unterschiedlich ausfallen, kann ein Wechsel auf eine andere Feder gleicher Stärke deutliche Verbesserungen bringen.", "v": 19015, "r": 22, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1196096349, "q_orig": "<p>Dieses Thema wurde schon öfters besprochen,hat jedoch nie eine eindeutige Lösung erbracht.\r<br>\r<br>Die Frage ist ob sich eine Feder an das individuelle Schreibverhalten anpasst oder nicht.\r<br>\r<br>Bereits im Forum angesprochen, chemisch oder physikalisch gesehen gibt es keinen Grund warum dies der Fall sein sollte.\r<br>(Es sei denn man verbiegt die Feder, dann ist das Ergebnis aber eher negativ 😉 )\r<br>\r<br>Aus persönlicher Erfahrung scheint es mir sehr wohl als ob sich mein Füllfederhalter (P146) an mein Schreibverhalten angepasst hat.\r<br>\r<br>Nur ist die Frage ob das wirklich meine Feder war, oder ich mich an das Schreibverhalten gewöhnt habe, und mein Kopf nun denkt dass der Füller besser schreibt.\r<br>\r<br>Was habt ihr für Erfahrungen gemacht??\r<br>Lässt sich daraus vielleicht eine Tendenz erkennen??\r<br>\r<br>(In einem anderen, ich glaube es heißt &quot;Thread&quot; wurde dieses Thema besprochen und glitt dann auf persöniches Einschleifen ab, dieses meine ich nicht!!)\r<br>\r<br>Ich habe auch bemerkt dass mein Füller für eine kurze Zeit schlechter schrieb nachdem jemand anders damit geschrieben hat.\r<br>Spricht dies für ein Einschreiben?\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev C.M.\r<br><br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 02.12.2007 12:15</p>", "a_orig": ["<p>Guten Tag,</p><p>ich bin da jetzt kein Experte fürs einschreiben aber Fakt ist, dass sich alle Materialien abnutzen ( auch wenn die Spitze einer Feder sehr sehr hart ist und sich damit sehr wenig bis &quot;garnicht&quot; abnutzt). Das würde dafür sprechen, dass sich Federn einschreiben lassen. Zudem schreiben viele Füllernutzer, dass sich der Füller deinen Schreibverhalten anpasst, d.h. wenn du den Füller bisschen schräg hälst , werden die Materialien sich sicherlich dem schreiben anpassen. AAAAAAAber wenn das doch so einfach wäre, könnte man die sicher ein klares ja geben, dennoch nutzen sich die Federn ganz geringfügig ab, sodass sich durch kurzes Nutzen kaum Material abnutzt und er nacher eigentlich nicht schlechter schreiben dürfe. (Außer kurz sind 6 Monate intensivnutzung ). Also denke ich letztendlich ist das alles eine sehr persönliche Sache. Wenn es einen selber ein bisschen stört , wenn jemand anders seine Geräte nutzt so wird der Füller für denjenigen Subjektiv schlechter schreiben. Nach einer eingewöhnungzeit, wird einem selber der Füller besser gefallen -&gt; er schreibt für einen selber &quot;besser&quot;. Ich denke mal Füller lassen sich nicht wirklich einschreiben aber dennoch kann unser Gehirn ganz schön interessante Sachen mit unserer Wahrnehmung machen.</p><p>Hoffe das war dir nicht zu &quot;wissenschaftlich&quot;. Leider von mir auch ein Jein.</p><p>Grüße</p><p>PS: Ohje in diesem Forum wurde aber schon lange nichts mehr geschrieben</p>", "<p>Hallo Edub,</p><p>nein, Federn schreiben sich definitiv NICHT ein. Vorn ist ein Iridium-Korn ... da hast Du keinen Materialabrieb, nicht nach 6 Monaten, nicht nach 6 Jahren und auch nicht nach 60 Jahren. </p><p>Letztlich gew&#246;hnt man sich einfach irgendwann an den jeweiligen F&#252;llhalter... das ist da ganze &quot;Geheimnis&quot;. Deshalb ist es auch absolut kein Problem, gebrauchte F&#252;llhalter zu kaufen ... an der Feder hat sich nichts getan.</p><p>Eingeschliffen und damit auch &quot;eingeschrieben&quot; werden die F&#252;llhalter somit nur im Werk von Montblanc.</p><p>Anders ist es nat&#252;rlich, wenn vorn das Iridium-Korn abgebrochen ist, dann reibt sich das Gold vergleichsweise schnell ab.</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael<br></p>", "<p>Immerhin haben jetzt eine eindeutige Antwort! Jeder Stoff nutzt sich ab, die Frage ist wie schnell und es wird deswegen nicht umsonst Idirium genommen, weil es eines der härtesten Stoffe ist, die uns bekannt sind. Somit nutzt sich in der Theorie schon was ab aber in der Praxis wird man das selbst bei lebenslanger ( bei normalen Nutzung auf Papier ) nie mitbekommen.<br>Ich hoffe das stimmt so ;)</p>", "<p>Hallo Edub,</p><p>ja genau, wenn man sich die Federn von alten Füllhaltern anschaut, dann hat sich da nichts geändert. Inwieweit man unter einem Elektronenmikroskop evtl. einen gewissen &quot;abrieb&quot; feststellen kann, kann ich nicht einschätzen. Einen &quot;merkbaren&quot; Abrieb gibt es aber nicht.</p><p>Insofern kann man auch ohne Bedenken, seine Füllhalter an Freunde und Kollegen ausleihen ... (mache ich z.B.) ... es sei denn, der Kollege ist ein &quot;Grobmotoriker&quot; und verbiegt die Feder. Ansonsten hat man da nichts zu befürchten.</p><p>Montblanc bietet übrigens einen speziellen Service: Man kann Vor-Ort seine Feder einschreiben lassen, d.h. man fährt nach HH und dort beobachten Experten den eigenen Schreibstil ... und die Feder wird dann passend geschliffen (ich weiß allerdings nicht, wie teuer so etwas ist). Zumindest hat man aber in diesem Fall eine wirklich individuelle Feder.</p><p>Viele Grüße<br>Michael </p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>ja an dem Thema wäre ich auch interessiert. Bezüglich dem &quot;passend-schleifen&quot;, wie es der Michael geschildert hat, habe ich eine Mail zu MB geschickt. Mal schaun was da raus kommt und wie teuer der Service ist. Sinn würde er machen, auch wenn ich von München hinfahren müsste:)</p><p>Ein anderes Problem habe ich auch. Folgendes habe ich auch an MB geschickt:<br>#####<br>Guten Tag,</p><p>ich habe letztens einen MB Le Grand bei Ihnen in München in der Boutique gekauft. Wie üblich habe ich mehrere Testfüller ausprobiert, mich für die Federstärke B entschieden. Laut der Aussage der Verkäufer und Berater bin ich für eine B Feder geeignet, habe aber Tintenfluss und Anschreibprobleme. Daher war ich in der Boutique, wurde in der Werkstatt untersucht, der Tintenfluss erhöht. Jetzt ist das Ergebnis besser, aber noch nicht zufriedenstellend. Mir wurde angeboten, dass ich den Füller weiter testen kann, falls ich nicht damit zurecht komme, wird die Feder gegen eine M ausgetauscht. Dies möchte ich recht ungern, da mir die B Feder als die richtige erscheint. <br>Von Bekannten habe ich gehört, dass die Federn alle mit der Hand eingeschliffen werden und somit jede Feder, auch wenn es alle z.b. B Federn sind, individuell sind. Kann es sein, dass ich mit einer anderen B Feder besser klar komme? Ist ein Umtausch gegen eine andere B Feder möglich? Vorallem habe ich bei der jetzigen Feder den Eindruck, dass Sie &quot;unterschwellig&quot; kratzt, auch wenn die Federschenkel zueinander parallel sind.</p><p>Um einen Ratschlag wäre ich dankbar</p><p>Verbleibe mit freundlichen Grüßen<br>####</p><p>Nun ich bin einfach ratlos. Axel aus dem Forum meint ja auch, man solle nur den Füller mit der Feder kaufen, den man im Fachhandel getestet hat. Nun aber in der Boutique haben die ihre Testschreiber, man wählt die Feder aus und bekommt einen nagelneuen MB, dessen Feder man nicht testen konnte.<br>Ich möchte bei einer B Feder bleiben, mit der Haltung habe ich auch nicht sonderliche Probleme und einen 149 mit einer M Feder habe ich, deswegen möchte ich nun zur Abwechslung eine B Feder. Aber ich bin mit der gerade im LeGrand nicht zufrieden. Kann das sein, dass ich mit einer anderen B Feder mehr Glück habe? Oder legt sich das Problem nach einer Zeit? Was haltet ihr von einer BB Feder? Oder ist der absolut für Vielschreiben nicht geeignet?</p><p>Was würdet ihr zu meinem genannten Problem raten? Ich hänge ein Schriftbild von mir noch an, damit ihr Einschätzungen bezüglich meiner Schriftgröße machen könnt. </p><p>Danke euch!</p><p>Viele Grüße</p><p>Florian<br></p>", "<p>Hallo Florian,</p><p>es gibt zwischen den Goldfedern eines Herstellers immer Unterschiede. Goldfedern werden von Hand eingeschliffen und so unterscheiden Sie sich immer stark.</p><p>Ich kaufe oft F und EF Federn und man ist immer wieder überrascht, wie stark sich die Federn bezüglich des Schreibverhaltens und auch der Dicke der Feder unterscheiden können. </p><p>Insofern die eindeutige Antwort: Ja, es kann sehr wohl sein, dass Du mit einer anderen B Feder sehr viel besser zurecht kommst.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>Danke dir für die Antwort. Du hast oben meine angehängten Bilder gesehen. Beim 2ten habe ich auch mal mit F geschrieben.<br>Auch wenn ich B bevorzuge, scheint mir F auch nicht die schlechteste Wahl. -&gt;s.Bild. Schreibt F nicht so weich wie M oder B? Was würdet ihr mir zum vielschreiben empfehlen? Warum habe ich den Eindruck, dass &quot;M&quot; bzw. &quot;F&quot; mehr &quot;kratzt&quot;? </p><p>Gerade in dem Moment schreibe ich mit meinem alten Lamy Schulfüller. Dieser hat den sattesten Tintenfluss (Stahlfeder B rund, nicht abgeschnitten). Ist solch ein Tintenfluss bei MB auch möglich? Die Stahlfeder braucht bei mir weniger Druck als der LeGrand. Nat. &quot;kratzt&quot; der MB nicht so wie der Lamy :-)</p><p>Danke!</p><p>VG</p><p>Florian</p><p>P.S.: Selbstverständlich informiere ich euch, wenn MB geantwortet hat bezüglich der &quot;Anpassung&quot; der Feder in HH.</p>", "<p>Hallo Florian,</p><p>ich selbst schreibe viel mit &quot;F&quot; und &quot;EF&quot; ... es ist aber klar, dass dünnere Federn mehr als breitere &quot;kratzen&quot; ... wobei ich dies aber nicht so wahrnehme. </p><p>Unser Experte Axel nennt diese dünnen Federn auch mal &quot;Teppichmesser&quot;, aber so schlimm ist es wirklich nicht&nbsp; ;)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Detlev, interessante Frage.<br>Hm, wenn ich jetzt eine MB-Fee wäre, <br>meinen in der Nacht <strong>FEDER-WECHSEL-Zauberstab</strong> schwingen würde,<br>(denke dir leichten Nebel und ein paar Sternenfunkenflüge&nbsp; ;))<br>und am Tag darauf du deinen dir lieb am Leib gewonennen Füllfederhalter greifst,<br>was meinst du?, bemerkst du den Unterschied?<br>Welch böse Fee .....................!&nbsp; ;D</p><p><br>Doch ist es nicht der Wille in der Vorstellung, der somit der Feder die individuelle Note, DEINEN Charakter und ihr somit den persönliche Wert verleiht?<br>ecce homo.</p><p>Und ich fände es schlimm, wenn es nicht so wäre, denn wie sonst könnte ich sagen, sieh, etwas besonderes.</p>", "<p>Hallo Dominique,</p><p>ich weiß nicht ob ich es merken würde...</p><p>Ich weiß dass Sam schon mit meinem LeGrand geschrieben hat - es hat keine Auswirkungen.</p><p>Vielleicht wenn die neue Feder kratzt - aber sonst? -&gt; Und es gibt ja mehr als nur die Feder die da mitspielt, auch der Tintenfluss ist wichtig, und der ist nach einen Federwechsel nicht identisch - ähnlich durchaus, aber eine kleine Variation da kann große Auswirkungen haben. Für mich ist ein etwas zu trockener Tintenfluss immer ein Zeichen dass ein Ultraschallbad ansteht.</p><p>Ich vermute ein Teil der Frage ist hier wie man das Schreiben bewertet - mein LeGrand kritzelt Uni-Notizen, gezeichnet habe ich mit ihm auch schon....</p><p>Insofern mache ich mir da persönlich eigentlich keine Gedanken.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlev,<br>Fazit?</p><p>Es bleibt eine individuelle Angelegenheit, diese Beziehung und das ist gut so.<br>Ferner stimme ich deiner Fußnote gerne zu&nbsp; ;D</p>", "<p>Hallo Dominique,</p><p>Fazit - hmm, also sofern ein &quot;andere Schreiber&quot; das Gerät nicht malträtiert und dadurch die Feder aktiv verbiegt ist an dem gleichen Füllfederhalter kein Unterschied zu erkennen/spüren/merken.</p><p>Unterschiedliche Federn, getauscht oder andere Füllfederhalter können jedoch deutliche Unterschiede aufweisen.</p><p>Ich hoffe das hilft :)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>"], "subj_orig": "Nochmals, Einschreiben der Feder:", "src": "forum"}, {"id": 13349, "subj": "Welche Varianten des Montblanc Meisterstück 146 gibt es ab den 1970er Jahren, und wie unterscheiden sie sich?", "q": "Welche Varianten des Montblanc Meisterstück 146 gibt es ab den 1970er Jahren, und wie unterscheiden sie sich?", "a": "Der 146 wurde 1974 wieder eingeführt und seither in mehreren Varianten gebaut. Ein vereinfachter Überblick aus den Beobachtungen: 1973–1979 blau-graues Sichtfenster, Ebonit-Tintenleiter, einfarbige Goldfeder, \"Germany\"; 1980–1984 dieselbe Konfiguration mit \"W.Germany\"; ab 1985 zusätzlich Tintenaufzugmechanismus aus Messing; ab etwa 1987 Bicolorfeder bei weiterhin blau-grauem Fenster und Ebonitleiter, mit Seriennummer (zwei Buchstaben + sechs Ziffern); ab etwa 1988 neuer T-förmiger Plastikleiter; ab 1990 gestreiftes Sichtfenster; ab 1994 ohne Pix-Symbol. Bicolorfedern mit blauem Fenster gab es somit auch ab Werk in einer Übergangsphase, nicht nur durch spätere Federtausche im Service. Spätere 146er sind etwas länger und tragen den Zusatz \"LeGrand\". Auf der Kappe kann je nach Variante \"Montblanc – Meisterstück No 146\", \"Montblanc – Meisterstück\" oder mit Zusatz \"Pix\" stehen.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 146 (Le Grand): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-146.htm", "v": 18419, "r": 26, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1360761258, "q_orig": "<p>Hallo zusammen !</p><p>Ich habe folgende Frage:</p><p>Soweit ich gelesen habe wurde das Meisterstück 146 ab ca. 1980 wieder aufgelegt.</p><p>mit blauem Tintenfenster, Montblanc Meisterstück N° 146 Gravur auf der Kappe und Goldfeder ( Feder nur einfärbig Gold ).</p><p>nun finde ich zB. bei Ebay diese Füllfeder wie beschrieben ABER mit Bicolorfeder ! und bin verwirrt.</p><p>Gab es die auch mit Bicolorfeder oder nur .....bis mit Vollgold und ..... ab mit Bicolor ?</p><p>und wenn ich schon am Fragen bin:</p><p>ab wann ca. gibt es das &quot;gestreifte&quot; Tintenfenster ?</p><p>da gibt es auch zahlreiche Angebote - mit gestreiftem Tintenfenster, Bicolorfeder und Montblanc Meisterstück N° 146 Gravur.</p><p>bin als Sammleranfänger für Hilfe sehr dankbar.</p><p>beste Grüße<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael</p><p>hier findest Du einen Überblick über verschiedene 146er:<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php?/topic/197605-montblanc-meisterstuck-146-1940s-1970s-including-the-rare-transitional-model/</p><p>Generell gibt es viele, viele Mischungen verschiedenster Modelle. Warum? Naja, stell Dir vor, bei deinem 146er aus den 80ern ist die Feder defekt und Du schickst ihn zu MB, dann bauen die eine neue Feder ein ... schon allein durch solche Reparaturen findest Du viele, viele Kombinationen am Markt.</p><p>Vom 146er besitze ich selbst auch viele mit Bi-Color Feder und blauem Sichtfenster ... und man sieht diese wirklich sehr, sehr häufig. Insofern vermute ich mal stark, dass diese - zumindest in einer Übergangszeit - so hergestellt wurden.</p><p>Gestreifte Fenster müsste es seit Anfang der 90er geben.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo !</p><p>Danke für die Antwort.</p><p>An einen Austausch der Feder im Falle einer Reparatur habe ich auch gedacht.</p><p>Es dürfte aber tatsächlich später Modelle mit blauem Fenster und Bicolorfeder gegeben haben, die haben aber was ich bisher</p><p>sehen konnte auch einen etwas anderen Tintenleiter.</p><p>Leider werden bei den vielen Ebay Angeboten oft nicht die Details fotografiert die für uns interessant wären.</p><p>Kannst du bitte mal schauen ob die mit Bicolorfeder einen anderen Tintenleiter haben als das Erstmodell von 1970 mit </p><p>Goldfeder ( wie in dem super Beitrag auf fountainpennetwork )&nbsp; ?</p><p>liebe Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>das Übergangsmodell habe ich leider nicht, aber die Meisterstücke davor und danach ... ich schau mal heute in meine Sammlung...</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>in meiner Sammlung habe ich 5 Varianten des 146ers seit 1974 gefunden ... d.h. 1974 wurde das Meisterstück 146 wieder eingeführt.</p><p>Hier mal meine 146er in chronologischer Reihenfolge...</p><p>Oben: 1946 aus den 70er bzw. 80er Jahren - graues Sichtfenster und einfarbige Goldfeder, Ebonit-Tintenleiter<br>2. von oben: ebenfalls graues Sichtfenster, Bi-color Feder, Ebonit Tintenleiter<br>3. von oben: 146er aus den 90ern, gestreiftes Tintenfenster, Bi-color Feder, Plastik Tintenleiter (vorn mit einer &quot;Nut&quot;) ... der Tintenleiter entspricht dem des Agatha Christie (siehe letztes Foto)<br>4. von oben: 146 der fast so assieht wie der darüber, allerdings einen neueren Tintenleiter hat (ohne Nut)<br>5. von oben: aktueller 146er, dieser ist etwas länger als die älteren 146er (mit der Einführung des 147 Traveller ist der 146 nicht nur etwas grßer geworden, er hat auch den Zusatz &quot;LeGrand&quot; bekommen um ihn stärker von Traveller abzugrenzen) </p><p>...&nbsp; bei meinen aktuellen 146ern dann keine weiteren Unterschiede festgestellt...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael !</p><p>ich danke dir vielmals für deine Infos !</p><p>Ich habe zahlreiche Angebote studiert und folgendes gefunden:</p><p>Fenster blau, Goldfeder&nbsp; und diesen Tintenleiter ( Ebonit ) - 1.Bild</p><p>Fenster blau, Bicolofeder und diesen Tintenleiter (Ebonit ) - 2. Bild</p><p>Fenster blau, Bicolorfeder und Tintenleiter mit Nut - 3. Bild</p><p>Fenster gestreift, Bicolorfeder und Tintenleiter mit Nut - 4. Bild</p><p>die Kombination wie Bild 3 ist bei deinen nicht dabei.</p>", "<p>Hallo Michael !</p><p>Ich hätte noch eine Frage zu deinem Füller Nummer 4:</p><p>Der ist ja etwas kleiner als der aktuelle und hat den neuen Tintenleiter ohne Nut.</p><p>Steht bei dem auf der Kappe: Meisterstück N° 146 oder nur Meisterstück ?</p><p><br>Ich besitze einen von dem ich immer dachte es ist ein aktueller. Da ich mich nun intensiver mit MB beschäftige bin ich </p><p>draufgekommen, dass meiner aber kleiner ist als mein 147 (Traveller ). Auf der Kappe steht bei mir aber nur Meisterstück</p><p>( ohne N°146 ) auch lassen sich die Kappen von meinem 146 und 147 nicht untereinander tauschen !</p><p>Nun bin ich verwirrt und weiss gar nicht welchen 146 ich da habe.</p><p>Auf dem 147 steht: Montblanc (Bindestrich) Meisterstück ( ein kleines Quadrat bzw. ein deutlich kürzerer Bindestrich )</p><p>Auf dem 146 steht: Montblanc (Bindestrich) Meisterstück ( Bindestrich ) !!!!</p><p>auf dem Bild oben&nbsp; mein 147 darunter mein (geschrumpfter ) 146.</p><p>Danke !</p><p>liebe Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ich vermute mal sehr stark, dass es mehr als die dargestellten Varianten gibt. So auch der Füllhalter auf Deinem 3. Bild.</p><p>zu den Gravuren auf der Kappe. Ich weiß nicht, wie viele Varianten es da gab ... hier mal eine Übersicht von dem, was auf meinen Kappen steht.</p><p>1. Füllhalter (von oben):<br>Montblanc - Meisterstück No 146 -</p><p>2. Füllhalter:<br>Montblanc - Meisterstück No 146 -</p><p>3. Füllhalter:<br>Montblanc - Meisterstück No 146 -</p><p>4. Füllhalter:<br>Montblanc - Meisterstück No 146 -</p><p>5. Füllhalter:<br>Montblanc - Meisterstück -<br>eine weitere Variante ist ...<br>Montblanc - Meisterstück - Pix (c) -</p><p>Soweit ich weiß, sind die Kappen der neueren (größeren) Meisterstücke austauschbar ...dies spricht dafür, dass es sich um Deinen 146er nicht um die aktuellste Variante handelt.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>", "<p>Hallo !</p><p>Danke für die Antwort.</p><p>Ja meiner ist definitiv kein aktueller sondern älter, ist ja nur 14,2 cm und hat auch noch kein Pix auf der Unterseite des Clip</p><p>also sicher vor 1997. Denke 1994.</p><p>Ich habe weiter geforscht und bin zu folgendem <strong>vorläufigen Zwischenergebnis</strong> gekommen:</p><p><br><u>1973-1979:</u></p><p>blau/graues Sichtfenster, Ebonitleiter, Monocolor,Germany</p><p><u>1980-1984:</u></p><p>blau/graues Sichtfenster,Ebonitleiter,Monocolor, W.Germany </p><p><u>1985-1986:</u></p><p>blau/graues Sichtfenster,Ebonitleiter,Monocolor und ab 1985 Tintenaufzugmechanismus aus Messing !!!!, W.Germany<br> <br><u>1987 ?:</u></p><p>blau/graues Sichtfenster,Ebonitleiter,Bicolor,W.Germany + Seriennummer ( 2 Buchstaben + 6 Zahlen )</p><p><u>1988 ?:</u></p><p>blau/graues Sichtfenster, neuer Leiter ( sieht vorne aus wie ein T, nenne ihn T-Leiter ), Bicolor, </p><p>W.Germany + Seriennummer ( 2 Buchstaben + 6 Zahlen )</p><p><u>1990 :</u></p><p>gestreiftes Sichtfenster, T-Leiter,Bicolor, W.Germany + Seriennummer ( 2 Buchstaben und 6 Zahlen )</p><p><u>1992 :</u></p><p>gestreiftes Sichtfenster, T-Leiter,Bicolor, Germany + Seriennummer ( 2 Buchstaben und 7 Zahlen )</p><p><u>1994 ?:</u></p><p>gestreiftes Sichtfenster, aktueller Leiter ( wird auch heute noch verbaut ), Bicolor, Germany + Seriennummer</p><p>Aufschrift auf der Kappe: Montblanc (Bindestrich) Meisterstück (Bindestrich)</p><p>Das ist vermütlich die letzte Variante vom MB 146 mit 142mm !</p><p><u>1995 :</u></p><p>gestreiftes Sichtfenster, aktueller Leiter, Bicolor, Germany+Seriennummer , 146mm = Le Grand</p><p>Aufschrift auf der Kappe: Montblanc (Bindestrich) Meisterstück (Punkt)</p><p><u>1997:</u></p><p>gestreiftes Sichtfenster, aktuelller Leiter,Bicolor,Germany+Seriennummer, 146mm = Le Grand</p><p>Pix auf Unterseite des Clip !</p><p>Aufschrift auf der Kappe: Montblanc (Bindestrich) Meisterstück (Punkt)</p><p><u>2009:</u></p><p>w.o.</p><p>Aufschrift auf der Kappe: Montblanc - Meisterstück Pix </p><p>Dies ist eine vorläufige chronologische Aufstellung der 146er Modelle.</p><p>liebe Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>interessant!!! ... woher hast Du denn die Infos? Ich frage nur, weil einige Infos für mich nicht plausibel sind, beispielsweise wäre mir neu, dass MB seit 1985 einen Mechanismus aus Messing nutzt ... die Dinger sind doch aus Plastik...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo !</p><p>vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt, gemeint ist der hintere Teil innen, siehe folgendes Bild.</p><p>der ist bis 1984 aus Plastik und ab 1985 aus Messing.</p>", "<p>ah, ok ... jetzt verstehe ich ...&nbsp; :)</p>", "<p>Hallo Michael !</p><p>deine beiden mit grau/blauem Sichtfenster:</p><p>der 1. mit Goldfeder - ist der Teil hinten Plastik oder Messing ?</p><p>wenn Plastik sollte am Clip Germany stehen, wenn Messing dann W.Germany, jedenfalls keine Seriennummer.</p><p>der 2. mit Bicolorfeder und &quot;noch&quot; Ebonitleiter:</p><p>sollte W.Germany draufstehen und Seriennummer am Clip, Seriennummer beginnt mit HB ?</p><p>liebe Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Meisterstück 146 ab ca.1980", "src": "forum"}, {"id": 4456, "subj": "Welche Federn eignen sich für einen leichten Kalligraphieeffekt im Alltagsgebrauch?", "q": "Welche Federn eignen sich für einen leichten Kalligraphieeffekt im Alltagsgebrauch?", "a": "Heutige Federn erzeugen nur einen begrenzten Kalligraphieeffekt, da seit Einführung des Kugelschreibers in den 1950er Jahren steifere Federn gebaut werden, um das übliche Druckverhalten der Schreiber zu tolerieren. Wer einen echten, deutlich variierenden Strich möchte, greift sinnvollerweise zu einem alten, eingeschriebenen Füllhalter mit OM- oder OB-Feder oder zu Vorkriegsmodellen, etwa Waterman aus den Jahren 1900–1910 mit flexiblen EF-Federn. Aktuelle Optionen für einen leichten Effekt sind Aurora Italic oder Stub, die Notenfeder des OMAS Filarmonica oder die Calligraphique-Feder des Cartier Louis Cartier. Bei Montblanc lässt sich mit einer OB- oder O3B-Feder am 149 ein dezenter Strichbreitenunterschied erzielen. Das Schreiben mit flexiblen oder schräg geschliffenen Federn erfordert Übung und das richtige Halten des Halters.", "v": 19000, "r": 13, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1130849418, "q_orig": "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>ich möchte gerne einen Gebrauchsfüller nutzen, dessen Feder einen leichten Kalligraphieeffekt erzeugt. Habe vor einem Jahr etwa einen OM-Füller in einer MB-Boutique getestet, kam aber nicht sofort zurecht. Ich denke, man braucht etwas Übung, um damit umgehen zu lernen. Ärgere mich jetzt, daß ich nicht mehr Schreibversuche mit dem Füller gemacht habe.\r<br>\r<br>Würdet Ihr mir denn generell einen Montblanc zu diesem Zwecke empfehlen, oder eine andere Marke? Es soll, wie gesagt, ein &quot;leichter&quot; Kalligraphieeffekt entstehen, also Strichstärke M oder B würden ausreichen. Die Schrift sollte in etwa so aussehen können:\r<br><br>Grüße\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>ich habe an meinem Carnegie auch mal eine B-Feder ausprobiert und war nicht so begeistert.\r<br>\r<br>Dann habe ich einen alten LeGrand (noch einen von den Kurzen) mit einer sehr gut eingeschriebenen B-Feder bekommen, von dem ich richtig begeistert bin.\r<br>\r<br>Leider habe ich ihn einem Freund gegeben, der sich aus allen meinen Füllern den aussuchen durfte, der ihm am besten gefällt. Das ausschlaggebende Kriterium für ihn war die Feder ;-)\r<br>\r<br>Mein &quot;Geheimtip&quot; ist somit ein alter gut eingeschriebener Füller mit OM- oder OB-Feder.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Sven</p>", "<p>Hallo Alex\r<br>Wenn ich mir Dein Beispiel so anschaue, ist es mit einem leichten Kalligraphieeffekt aber nicht getan. Auch würde ich sagen, dass Dir hier keine scharf geschliffene Feder weiter helfen kann sondern, dass Du eher eine sehr flexible Feder brauchst. Solche Federn werden aber keine mehr hergestellt, so daßß Du wohl einen alten Füllhalter finden mußt, der Deinen Schreibgewohnheiten entgegenkommt. Da kann ich Dir allerdings keinen Rat geben. <br>\r<br>Einen Kalligraphieeffekt habe ich bislang am ehesten mit meinem Aurora mit BB-Feder bekommen, wobei ich gelesen habe, dass die &quot;Italic&quot; und die &quot;Stub&quot; von Aurora die etwas weniger scharfen Geschwister dieser Feder seien. Das habe ich aber nicht getestet. <br>Dem was eine flexible Feder am ehesten ist dürfte wohl die Notenfeder des OMAS Filarmonica am nächsten kommen. Allerdings ist der Füller nicht billig und nur noch schwer zu bekommen. <br>\r<br>Bleibt noch der langsamste aber durchaus nicht teuerste Weg des Umschleifens eines Standardfüllers durch einen Nibmaster. Im Internet gibt es zwei, die beide sehr gut sind. <br>Von Richard Binder habe ich einen Pelikan M200 mit einer auf Cursiv Italic umgeschliffenen BB Stahlfeder. Der Füller ist absolut klasse und ich ärgere mich keinen teureren Füller genommen zu haben und dessen Feder frisieren zu lassen. Die Webseite von Mr. Binder ist: <br>http://www.richardspens.com/\r<br>Die von Mr. Mottishaw, von dem ich allerdings keinen aufgearbeiteten Füller habe, der aber ebenfalls einen sehr guten Ruf hat ist: <br>http://www.nibs.com\r<br>Und eine billige Version, zum erst mal Testen,ist immer der Lamy Joy. Wenn man das etwas edler haben möchte kann man dessen Federn auf einen Lamy Accent oder einen Lamy Studio (aber nur auf die Versionen mit Stahlfeder !) umsetzen lassen. Das geht problemlos. Mit dem Accent habe ich das schon getestet. <br>\r<br>Ich hoffe das hilft Dir etwas weiter. <br>\r<br>Gruß <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo, hallo Sven,\r<br>\r<br>vielen Dank für die Anmerkungen und Tipps. Nun stellt sich nur noch die Frage, was der Lamy Joy (den ich lustigerweise bei meiner Freundin im damaligen Krempel ihrer Ausbildungssachen gefunden habe) für eine Federbreite hat; die Feder schreibt nämlich ziemlich gut. Es steht Lamy und 15 drauf B) .\r<br>Ein Aurora mit &quot;Stub&quot;-Feder wäre auch sehr interessant, habe ich aber bisher nie im Ebay gesehen. Die &quot;Italic&quot; Feder ist mir bestimmt zu kratzig wegen den scharfen Ecken.\r<br>Die Abhandlungen von Hrn Binder über Federn kannte ich bereits, sehr interessant geschrieben. Hatte allerdings nie darauf geachtet, daß er selbst Federn &quot;frisiert&quot;.\r<br>\r<br>Vielen Dank nochmal\r<br>Alex</p>", "<p>Moin Alex und alle anderen,\r<br>\r<br>der Brief ist eindeutig mit einer historischen, flexiblen, feinen Feder geschrieben worden. Diesen Effekt kann man mit den heutigen Federn weder erzielen noch annähernd erreichen.\r<br>\r<br>Vor der Kugelschreiberzeit, also vor 1950, waren die Schreibfedern generell flexibler. Danach waren die Hersteller gezwungen, steifere Federn herzustellen. Das Schreiben mit dem Kugelschreiber erfordert nun mal einen kräftigen Druck und die Menschen übten diesen Druck jetzt auch bei den Füllfederhaltern aus - mit der Folge, dass sie die Federn dauerhaft verbogen...\r<br>\r<br>Wenn Du also &quot;richtig&quot; kalligraphisch schreiben willst, müsstest Du Dir einen Füllfederhalter aus den 20er oder 30er Jahren (oder noch älter) zulegen, der mit einer flexiblen EF-Feder ausgestattet ist. Waterman hat um 1900/1910 die besten Flex-Federn hergestellt, die ich kenne.\r<br>Das Schreiben erfordert allerdings eine intensive Übung, denn die ausdrucksvollen Strichvariationen bekommt man nur mit unterschiedlichem Druck hin und der sollte immer an den gleichen Stellen ausgeübt werden, sonst sieht's &quot;grausam&quot; aus.\r<br>\r<br>Die Federn, die man heute als Kalligraphie-Federn ausgibt, sind fast immer einfache Stahlfedern. Sie sind breit und haben ein flach geschliffenes Schreibkorn. Je kräftiger man einen Strichunterschied sehen will, je breiter muss die Feder sein. LAMY bietet dafür drei Stärken an: 1,1mm, 1,5mm und 1,9mm (Bezeichnung 1,1 - 1,5 und 1,9 auf der Feder). Auch von Sheaffer (sehr gut) gibt es sogenannte Kalligraphie-Füllhalter. Rotring Script wäre aber auch eine (allerdings m.E. weniger gute) Alternative.\r<br>\r<br>Massiv goldene Kalligraphie-Federn gibt es heutzutage mit dieser Bezeichnung nicht. &quot;Stub&quot;-Federn sind es, die dafür genommen werden. Auch sie sind breit und haben ein flach geschliffenes Schreibkorn.\r<br>(Bei Aurora werden Stub-Federn jedoch irreführend als OBB bezeichnet.)\r<br>\r<br>OM, OB und B Federn sind i.d.R. für ein kalligraphisches Schreiben weniger geeignet. Die Strichstärkenunterschiede sind zu gering. Bei OBB, O3B, BB und 3B Federn kann man allerdings schon einen Kalligraphieeffekt sehen, wenn das Schreibkorn nicht zu rund ist.\r<br>\r<br>Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass viele glauben, mit einer abgeschrägten (O..) Feder einen besseren Kalligraphieeffekt erzielen zu können. Dies ist leider falsch. <br>Abgeschrägte Federn sind nur für die Menschen gedacht, die mit einer breiteren Feder schreiben wollen und die Feder nicht rechtwinklig sondern leicht nach innen gedreht auf das Papier aufsetzen. Sie haben keinen anderen Strich als eine gerade Feder, denn nicht Abgeschrägtheit gibt einen unterschiedlichen Auf- und Abstrich sondern ausschließlich die Flachheit des Schreibkorns.\r<br>Diese unterschiedliche Handhaltung einer Feder spielt bei einem rund geschliffenen Schreibkorn keine Rolle, sie wirkt sich nur bei flacher geschliffenem Schreibkorn aus und daher wird eine abgeschrägte Feder auch nur bei breiten Federn und bei einer &quot;schrägen&quot; Haltung benötigt.\r<br>\r<br>Und noch etwas:\r<br>Heute drehen die Menschen beim Schreiben das Schreibgerät (kommt auch vom Kugelschreiberschreiben). Daher verkanntet eine breite Feder des öfteren beim Schreiben und ein Abriss des Tintenflusses bzw. ein Kratzen der Feder ist die Folge. <br>Eine breit(ere) Feder bedingt also auch ein exaktes Führen derselben auf dem Papier - und das muss von vielen auch erst wieder geübt werden.\r<br>\r<br>Noch Fragen?\r<br>\r<br>Dann stellt sie bitte und ich werde mich bemühen, darauf eine Antwort zu geben.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hi Alex!\r<br>Wenn es nicht unbedingt ein Montblanc sein soll und der Kalligraphieeffekt nur gering sein soll, dann würdeich dir eine Cartier Louis Cartier mit einer Calligraphique-Feder empfehlen. Ich habe selber eine solche Feder in meinem Art Deco Dandy und bin begeistert. Wenn du willst kann ich dir eine Schriftprobe schicken (leider nur abphotographiert, da mein neuer PC meinen Scanner nicht mehr unterstützt).\r<br>Wenn du dir etwas besonderes gönnen willst, kannst du dir auch einen speziellen Kalligraphiefüller von Cartier kaufen. <br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>eine Frage habe ich nicht. Sondern nur ein großes Lob für Dich!! 🙂 <br>\r<br>Deine Antwort auf Alexanders Frage wegen der Kalligrafiefeder fand ich (natürlich neben Deinen anderen Antworten auf unsere Fragen) einfach SUPER. <br>\r<br>Ich wollte, ich könnte alles behalten, was ich in meiner bisherigen 3-jährigen Füllfederhalter-Sammelzeit gelesen, gelernt oder auch gesagt bekommen habe.\r<br>\r<br>Würde sich dieser Artikel von Dir nicht auch hervorragend als Artikel in der Rubrik „Federn – Nibs hier im Forum machen?\r<br>Bevor er in die Tiefen des Forums verschwindet?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Vielen, vielen Dank für die netten, interessanten und aufschlußreichen Ausführungen an alle Beteiligten.\r<br>Ich denke, ich durchforste Ebay und poste mal den ein oder anderen Link eines alten Waterman und wäre äußerst froh, wenn Axel mir dann an- oder abraten würde.\r<br>\r<br>Einen netten Gruß an die Runde\r<br>Alex</p>", "<p>\r<br>\r<br>Ist mit EF die Federbreite gemeint im Sinne von EF, F, M, B, BB, oder etwas anderes, da\r<br><br>die Federbreiten der ausgewiesenen Kaligraphiefedern ja doch deutlich breiter sind als &quot;EF&quot; Federn z.B. von MB.\r<br><br>Wie sieht es denn da in den aktuellen Federserien von MB mit der Rundung des Schreibkorns aus?\r<br><br>Naja, wenn ich mit meiner OB Feder von MB (149'er, 18 K) ein Druckschrift H oder F schreibe, kann ich allerdings schon sehen, dass die horizontalen Striche etwas breiter sind als die vertikalen. Das springt einem zwar nicht direkt ins Auge, wenn man aber darauf achtet, sieht man es schon. Deutlicher wird es, wenn ich den gleichen Text mit einer M Feder unter die Schriftprobe schreibe. Hier ist der Strich immer gleich stark.\r<br><br>Das mache ich auch, nicht aber um primär einen Kaligraphie zu erzeugen, sondern um beim Schreiben die schöne Feder stets im Blick zu haben (kein Scherz!).\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Kevin</p>", "<p>Moin Kevin,\r<br><br><strong>Ist mit EF die Federbreite gemeint im Sinne von EF, F, M, B, BB, oder etwas anderes, da die Federbreiten der ausgewiesenen Kaligraphiefedern ja doch deutlich breiter sind als &quot;EF&quot; Federn z.B. von MB.</strong></blockquote>\r<br>\r<br>Ja, ich meine sehr wohl eine &quot;extra feine&quot; Feder, aber eine flexible (!), die durch den Schreibdruck und der damit verbundenen Spreitzung (bis zu BBB ) einen unterschiedlich breiten Strich liefert.\r<br><br><strong>Wie sieht es denn da in den aktuellen Federserien von MB mit der Rundung des Schreibkorns aus?</strong></blockquote>\r<br>\r<br>das hatte ich m.E. ausführlich beschrieben.\r<br><br><strong>Naja, wenn ich mit meiner OB Feder von MB (149'er, 18 K) ein Druckschrift H oder F schreibe, kann ich allerdings schon sehen, dass die horizontalen Striche etwas breiter sind als die vertikalen. Das springt einem zwar nicht direkt ins Auge, wenn man aber darauf achtet, sieht man es schon. Deutlicher wird es, wenn ich den gleichen Text mit einer M Feder unter die Schriftprobe schreibe. Hier ist der Strich immer gleich stark.</strong></blockquote>\r<br>\r<br>Ja, man darf aber nicht Äpfel mit Birnen - bzw. mittlere mit breiten Federn vergleichen. Ob abgeschrägt oder nicht ist bei gleicher Federkornstärke und flach geschliffenem Korn dieses nicht für einen stärkeren oder geringeren Kalligraphie-Effekt entscheidend, sondern einzig und allein das flach geschliffene Korn, welches es bei Montblanc erst ab der B-Feder gibt.\r<br><br>Das mache ich auch, nicht aber um primär einen Kaligraphie zu erzeugen, sondern um beim Schreiben die schöne Feder stets im Blick zu haben (kein Scherz!).</blockquote>\r<br>\r<br>Dann solltest Du allerdings mit einer links abgeschrägten Feder schreiben.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>danke für dieses wunderbare thema!!!\r<br>\r<br>jetzt verstehe ich auch, warum ich mit OB und OM super klar komme, aber mit B und BB ständig probleme habe: liegt also an der haltung und gewöhnung!\r<br>\r<br>fleixible federn findet ihr übrigens auch sehr oft bei chinesischen füllern! und die sind nicht so teuer.\r<br>\r<br>die effekte einer flexiblen und einer breiten feder sind sehr unterschiedlich! eine flexi-feder lässt sich aber (mit etwas übung) sehr schnell über das papier führen, mit OB kann ich eher langsam schreiben.</p>", "<p>Ich verstehe zwar wenig von Kalligraphie, aber wenn ich eindrucksvoll schreiben möchte dann nehme ich einen ganz billigen Füllfederhalter, den Parallel Pen von Pilot. Den habe ich mal in einem Kalligraphie Forum gesehen.\r<br>\r<br>Calligrahie-Füllfederhalter Parallel Pen, mit Schraubkappe, lasergeschnittene Edelstahlfeder\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Ernst <br>\r<br></p>"], "subj_orig": "Federwahl für Kalligraphieeffekt", "src": "forum"}, {"id": "j184", "subj": "Welche Farben umfasst die Farbpalette der Tinten von Jansen beziehungsweise De Atramentis?", "q": "Welche Farben umfasst die Farbpalette der Tinten von Jansen beziehungsweise De Atramentis?", "a": "Die Tinten von Jansen sind unter Sammlern seit Jahren beliebt. Die Farbpalette umfasst eine breite Auswahl an typischen Farbkombinationen: im gelben Bereich Zitronengelb, Goldgelb, Ockergelb und Gelborange. Im roten und rosafarbenen Spektrum sind Rotorange, Mohnrot, Altrosa, Karminrot, Korallenrot, Rubinrot, Magenta, Fuchsia, Rotbraun, Bordeauxrot und Orientrot vertreten. Im braunen Bereich finden sich Kupferbraun, Terra di Sienna und Sephiabraun. Die grünen Töne umfassen Maigrün, Moosgrün, Olivgrün, Bambusgrün, Tannengrün, Patinagrün, Smaragdgrün, Türkisgrün und Mintgrün. Im blauen und violetten Spektrum gibt es Hellblau, Himmelblau, Königsblau, Stahlblau, Saphir, Atlantikblau, Indigoblau, Lavendel, Dunkelblau, Erikaviolett, Purpurviolett und Aubergine. An grauen und schwarzen Tönen werden Nebelgrau, Silbergrau, Zementgrau, Ebony, Schwarz, Graphitschwarz und Nachtschwarz sowie eine Urkundentinte und Saharagrau geführt. Die dargestellten Farben sind nur ein erster Anhaltspunkt, da die tatsächliche Farbe vom Tintenfluss und der Federbreite des verwendeten Füllfederhalters abhängt; eine korrekte Farbwiedergabe setzt zudem einen kalibrierten Monitor und einen farbkorrekt arbeitenden Scanner voraus.", "v": 18450, "r": 0, "b": "Tinte", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1129664662, "q_orig": "<p>Jansen Tinten - Farbpalette</p>", "a_orig": ["Unter Sammlern sind die Tinten von Herrn Jansen schon seit Jahren beliebt. Die folgende Farbkarte soll Ihnen einen Überblick über die typischen Farbkombinationen der Tinten geben. Bitte beachten Sie dabei, dass die hier präsentierten Farben nur einen ersten Anhaltspunkt liefern können. Um Farben korrekt darstellen zu können, benötigen Sie einen kalibrierten Monitor (bei den wenigsten TFT-Displays ist eine Kalibrierung möglich). Zudem muss der Scanner die Farben korrekt verarbeiten, dies ist hier zumeist gelungen. Die tatsächliche Farbe ist zudem vom Tintenfluss und von der Federbreite des jeweils verwendeten Füllfederhalters abhängig.\n\nDie Tinten können Sie direkt unter \nhttp://www.de-atramentis.com/\nbestellen.\n\n\r\n<TABLE border=0>\r\n<TBODY>\r\n<TR>\r\n<TD> Zitronengelb</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Goldgelb</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Ockergelb</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Gelborange</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Rotorange</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Mohnrot</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Altrosa</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Karminrot</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Korallenrot</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Rubinrot</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Magenta</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Fuchsia</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Rotbraun</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Bordeauxrot </TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Orientrot</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Kupferbraun</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Terra di Sienna </TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Sephiabraun</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Maigrün</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Moosgrün</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Olivgrün</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Bambusgrün</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Tannengrün</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Patinagrün</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Smaragdgrün</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Türkisgrün</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Mintgrün</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Hellblau</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Himmelblau</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Königsblau</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Stahlblau</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Saphir</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Atlantikblau</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Indigoblau</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Lavendel</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Dunkelblau</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Erikaviolett</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Purpurviolett</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Aubergine</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Nebelgrau</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Silbergrau</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Zementgrau</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Ebony</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Schwarz</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Graphitschwarz</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Nachtschwarz</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Urkundentinte</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD> Saharagrau</TD>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD> [ Zoom ] </TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD></TD>\r\n<TD></TD>\r\n<TD></TD></TR>\r\n<TR>\r\n<TD></TD>\r\n<TD></TD>\r\n<TD></TD></TR></TBODY></TABLE>"], "subj_orig": "Jansen Tinten - Farbpalette", "src": "article"}, {"id": 12794, "subj": "Gibt es noch feinere Federn als die Lamy-EF, etwa für das Schreiben auf kariertem Papier?", "q": "Gibt es noch feinere Federn als die Lamy-EF, etwa für das Schreiben auf kariertem Papier?", "a": "Echte Drittanbieter-Federn gibt es nicht, doch japanische Hersteller wie Pilot, Namiki oder Nakaya liefern deutlich dünnere Federn als europäische Marken; eine japanische F entspricht etwa einer europäischen EF und es gibt sogar XF. Für das Lamy-System lässt sich die Lamy-Goldfeder EF (aus Studio oder Accent) in den Logo 06 einsetzen; bei Bedarf kann ein Nibmeister sie zusätzlich feiner schleifen. Sehr großen Einfluss hat das Papier: Auf saugendem oder rauem Papier wirkt selbst eine EF dicker, während satiniertes, geleimtes Papier (etwa von Clairefontaine) den Strich erkennbar feiner darstellt. Auch die Tinte spielt eine Rolle – Montblanc Blau-Schwarz bzw. Midnight Blue schreibt etwas dünner als andere wasserbasierte Tinten.", "v": 16594, "r": 11, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1295613199, "q_orig": "<p>Hallo Community!</p><p>Letzte Woche habe ich mir einen Füllhalter gekauft. Lamy Logo 06. Im Fachhandel. Also vollen Preis bezahlt ;-). Aber die Beratung war es mir auch wert. <br>Aufgrund meines Studiums bin ich schon seit paar Monaten mit dem Gedanken schwanger gegangen mir einen Füllhallter zu kaufen. Leider war in meinem Budget nicht mehr drin :-[<br>Jedoch musste ich feststellen, dass ich folgendes nicht bedacht habe. Ich schreibe fast ausschließlich auf karierten Blättern, doch trägt selbst die Extra-Feine-Feder für meinen Geschmack doch etwas zu dick auf. <br>Nun die Frage an die Profis hier. Bietet ein Drittanbieter noch feinere Federn an (natürlich zu einem Preis, bei dem ich nicht vom Stuhl falle), oder muss ich mich damit tatsächlich anfreunden :&#039;( und wenn nötig auf Kugelschreiber zurückgreifen? Das wäre echt schade. </p><p>Für eine Antwort von euch möchte ich mich bei euch im Voraus bedanken!!!</p><p>Viele Grüße,<br>Andy</p><p> <br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Andy,</p><p>Drittanbieter von Federn gibt es nicht. Es gibt zwar z.B. in den USA sog. Nib-Master, die Federn auch den individuellen Wünschen anpassen, aber das dürfte hier finanziell keinen Sinn machen.</p><p>Ich schreibe auch gern mit dünnen Federn. ich komme aber meist mit F und EF ganz gut klar. </p><p>Wenn Du etwas dünneres suchst, würde ich Dir empfehlen, einen japanischen Füllhalter zu kaufen. Pilot, Namiki, Nakaya usw. hier sind die Federn SEHR viel dünner als bei uns. Ich habe z.B. einen Nakaya mit &quot;F&quot; Feder und den benutze ich recht selten ... er ist SOGAR mir zu dünn! Ansonsten gibt es bei den japanischen federn auch XF ... ich kann mir gar nicht vorstellen, wie dünn die dann sind.<br>Leider sind z.B. die Nakaya Füllhalter nicht gerade &quot;günstig&quot; :-(</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Guten Abend Michael,</p><p>auch wenn dein Post nicht grad die Freude in mir weckt - denn mir ist die EF echt noch auf karierten Bl&#228;ttern zu dick -, m&#246;chte ich mich bei Dir trotzdem f&#252;r die Infos bedanken!</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br>Andy</p>", "<p> eine EF Feder ist doch schon fast so dünn wie ein Teppichmesser ...</p><p>Allerdings sind die Stahlfedern wirklich nicht so &quot;extra fein&quot;, weil sie sonst vielleicht zu sehr kratzen würden. Hast Du mal die <em>LAMY</em> EF <u>Gold</u>feder (im besseren <em>LAMY</em> Studio oder im schwarz glänzendem Accent erhältlich) probiert? Wenn sie Dir fein genug sind, diese Goldfeder passt auch in Deinen Logo 06. Wenn sie immer noch nicht fein genug ist, dann kann man die Goldfeder auch von einem &quot;Nibmeister&quot; feiner schleifen lassen. </p><p>Aber meistens liegt es auch am Papier, welches bei minderer Qualität einen Tintenstrich mehr aufsaugt als ein satiniertes Schreibpapier und dadurch den Strich breiter macht.</p><p>Besten Gruß,<br>Axel</p>", "<p>Die EF-Feder hat ca .5 mm Strichst&#228;rke. <br>Ich bin auf .3 mm gew&#246;hnt ^^. <br>Aber danke f&#252;r den Tipp mit der Goldfeder, wobei ich glaube, dass das meinen finanziellen Rahmen sprengt.</p><p>Ich w&#252;nsche ein sch&#246;nes Wochenende!</p><p>BG,<br>Andy</p>", "<p>Hallo Andy,</p><p>hast du mal mit verschiedenen Tinten experimentiert?</p><p>Ich frage, da in meiner Erfahrung Montblanc Blauschwarz/MidnightBlue teilweise &quot;dünner&quot; schreibt als andere wasserbasierende Tinten.<br>Die Unterschiede wären klein - aber wenn es sich bei dir um etwa 0,2mm handeln, dann könnte die Tintenart durchaus ausschlaggebend sein.</p><p>Allerdings müsste du dann einen Konverter in deinem Füllfederhalter nutzen.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Ich bin beeindruckt&nbsp; :o<br>Das mit der Tinte werde ich wenn ich Zeit finde mal ausprobieren! Das dürfte mein Portmonee hergeben. <br>Danke!<br>Darüber hinaus, habe ich mal an den Support von Lamy geschreiben, ob die nicht eine Idee hätten. Man darf gespannt sein ^^</p><p>mfG<br>Andy</p>", "<p>Hallo Andy,</p><p>wenn&#039;s auch um andere Optionen geht, dann würde ich noch mal aud den Beitrag von Axel verweisen.</p><p>Das <u>Papier</u> ist entscheidend!</p><p>Bei hochwertigerem Papier ist die Oberfläche geleimt, so dass weniger Tinte vom Papier aufgesaugt wird. Ganz ehrlich, es macht einen riesigen Unterschied, je nachdem, welches Papier zu benutzt.</p><p>Ich würde Papier von Clairefontaine empfehlen. Das bekommst Du (fast) überall und es ist wirklich sehr gut.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>@admin:<br>:o<br>In der Tat, hab i-wo einen anderen karierten Collegeblock herausgegraben, und da ist das Schriftbild deutlich besser. <br>Unglaublich, was das f&#252;r einen Unterschied macht. </p><p>Trotzdem werde ich den Tipp von Detlev mit den Tinten mal ausprobieren. Denn dieses Lamy-Blau ist f&#252;r meinen Geschmack umgangssprachlich formuliert nicht gerade &quot;der Br&#252;ller&quot;. <br>Aber vielen Dank f&#252;r eure zahlreichen, kompetenten Posts!</p><p>Sobald ich nach dem Bachelor mir einen anderen hochwertigen F&#252;llhalter zulegen werde, werde ich hier definitv reinschauen! </p><p>Beste Gr&#252;&#223;e,<br>Andreas</p>", "<p>Hallo Andreas,</p><p>das mit der Tinte fiel mir vor allem bei Moleskine auf.</p><p>Diese Notizbüchlein sind eigentlich ganz hübsch - aber man versuche mal mit regulärer Tinte darin zu schreiben - es verläuft alles - im Englischen &quot;feathering&quot; - Blauschwarz ist mein Problem. Und Midnight Blue ist auch schmerzlos.</p><p>Eine Warnung nur zu Midnight Blue - wenn der Füllfederhalter mal gelagert wird, bitte gründlich ausspülen.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Man möge mir verzeihen, dass ich dieses Thema hervorkrame, jedoch stehe ich vor dem selben Problem, möglicherweise finden ja andere Interessierte ebenfalls über Google in diesen Thread.</p><p>Der Strich meiner Lamy-Feder EF ist mir viel zu stark. Besonders in technischen Fächern, in denen häufig Formeln mit Indizes, Potenzen, Brüchen, Integralen, etc... geschrieben werden müssen, müsste man mit der EF-Feder fast doppelt so groß schreiben, damit alles leserlich bleibt.</p><p>Die Verkäuferin im Schreibwarengeschäft meines Vertrauen sagte mir, dass es keine feineren Federn für meinen Lamy-Füller gebe. Aus diesem Grund habe ich mir angewöhnt, den Federhalter während dem Schreiben zu drehen. Auf dem Kopf erzeugt die Feder nämlich einen deutlich feineren Strich. Nachteil ist (da werden vermutlich einige die Hände über dem Kopf zusammenschlagen), dass die Feder so Papierfasern aufsammelt, die am Rand abgestreift werden müssen.</p><p>Danke für den Tipp mit japanischen Federhaltern, danach werde ich mich demnächst mal umsehen. Da ich auch später während meinem Berufsleben vorhabe, mit Tintenfüller zu schreiben, würde sich diese Investition wahrscheinlich auch lohnen.</p>", "<p>Hallo Ambee,</p><p>ich habe einen Nakaya mit zwei Federn ... und ich kann Dir versprechen ... die Nakaya ist sooo dünn! Ich hatte damals eine normale Nakaya &quot;F&quot; gekauft ... aber das wäre in Deutschland wohl eine XXXF ... dünne Federn wirst Du bei den japanischen Herstellern mehrere finden. Ansonsten kann man von einem Nibmaster auch die eigene Feder anpassen lassen, d.h. die feder könnte auch dünner geschliffen werden.</p><p>Thema Papierfasern:<br>Wenn Du etwas anderes Papier nimmst, z.B. Clairfontaine (das nehme ich selbst immer), dann wird schon die normale schrift dünner und mit Papierfasern hast Du dann keine Probleme mehr.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Lamy EF - gehts noch feiner?", "src": "forum"}, {"id": "j2", "subj": "Was ist über die Montblanc Meisterstück White Pearl Edition bekannt, insbesondere zu Stückzahl und Vertrieb?", "q": "Was ist über die Montblanc Meisterstück White Pearl Edition bekannt, insbesondere zu Stückzahl und Vertrieb?", "a": "Die Schreibgeräte der Montblanc Meisterstück White Pearl Edition wurden nie offiziell in Boutiquen oder Fachgeschäften vertrieben. Insgesamt wurden vermutlich nur etwa 100 Exemplare produziert, die ausschließlich im Rahmen eines Montblanc-internen Private Sale an ausgewählte Händler verkauft wurden. Aus diesem Grund tauchen diese Schreibgeräte nur sehr selten am Markt auf. Hinsichtlich des Namens bestehen Unstimmigkeiten: Auf der Verpackung eines Modells 144 ist der Name „Magic Beauty II“ aufgedruckt, während ein Experte für Montblanc-Schreibgeräte den Namen „White Pearl“ als korrekte Bezeichnung bestätigt. Diese Namensunklarheiten sind darauf zurückzuführen, dass die Edition nie offiziell im Handel angeboten wurde. Verkauft wurden teilweise einzelne Schreibgeräte, sehr selten auch komplette Sets. Auch wenn die genaue Stückzahl unbekannt bleibt und Schätzungen von etwa 100 Stück ausgehen, zählt die White Pearl beziehungsweise Magic Beauty II zu den seltensten Editionen von Montblanc.", "v": 16938, "r": 0, "b": "Special Editions", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1045050846, "q_orig": "<p>Montblanc Meisterstück White Pearl</p>", "a_orig": ["<p>[Bild] Die Schreibgeräte aus der \"White Pearl\" Edition wurden nie offiziell in Boutiquen oder Fachgeschäften vertrieben. Insgesamt wurden wohl nur sehr wenige Exemplare (100?) produziert, die nur in einem Montblanc-internen \"Private Sale\" an bestimmte, ausgewählte Händler verkauft wurden. So gelangen diese Schreibgeräte nur sehr sehr selten an das Licht der Öffentlichkeit ...</p><p>Unter <br>http://www.fountainpen.de/artisan-magic-beauty2.htm<br>finden Sie verschiedene Fotos des White Pearl.</p><p>Wie man an dem Dateinamen schon erkennen kann, gibt es bezüglich des Namens dieser Edition einige kleinere \"Unstimmigkeiten\", so ist auf der Verpackung eines 144 der Name \"Magic Beauty II\" aufgedruckt.</p><p>Ein Experte für Montblanc Schreibgeräte beteuerte mir jedoch, dass diese definitiv den Namen \"White Pearl\" tragen. </p><p>Unklarheiten diesbezüglich bleiben somit bestehen .... diese sind sicher darauf zurück zu führen, dass es diese Edition nie offiziell in den Boutiquen oder Fachgeschäften gab.</p><p>Wie oben erwähnt wurden teilweise einzelne Schreibgeräte, aber auch sehr sehr selten ganze Sets verkauft. Die genaue Stückzahl ist leider unbekannt, Expertenmeinungen gehen von ca. 100 Stück aus - jedoch auch bei einer größeren Stückzahl ist die Magic Beauty II oder auch White Pearl Edition eine der seltensten Editionen von Montblanc.</p>"], "subj_orig": "Montblanc Meisterstück White Pearl", "src": "article"}, {"id": 13083, "subj": "Was hilft, wenn ein Füllhalter mit starkem Tintenfluss eine bestimmte Tinte stark ausbluten lässt?", "q": "Was hilft, wenn ein Füllhalter mit starkem Tintenfluss eine bestimmte Tinte stark ausbluten lässt?", "a": "Hauptverdächtiger ist meist nicht die Tinte selbst, sondern das Papier: Auf saugendem Kopierpapier verlaufen Tinten wie Private Reserve Tropical Blue stärker, während sich auf hochwertigerem, geleimtem Papier (z. B. Clairefontaine) ein sauberes Schriftbild ergibt. Tatsächlich bestätigte sich das Problem im Thread: Mit besserem Papier verschwand das Ausbluten vollständig. Alternativ kann der Tintenfluss am Füllhalter über die Stellung von Feder und Tintenleiter justiert werden, was sich allerdings bei teuren Goldfederfüllern viele Sammler nicht selbst zutrauen. Größere Unterschiede bei der Viskosität der Tinten werden im Forum kaum festgestellt; Hersteller wie Diamine oder Noodler's gelten generell nicht als besonders \"trocken\". Bei Tintenkauf lohnt eine individuelle Empfehlung von erfahrenen Händlern wie Rolf Thiel (missing-pen.de).", "v": 15800, "r": 15, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1330023716, "q_orig": "<p>Hallo!</p><p>Habe ein kleines &quot;Problem&quot;, und vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen. Mein Pelikanfüller hat einen recht starken Tintenfluss, der Füller schreibt sich auch recht schnell leer. Das ist aber nicht schlimm&nbsp; ;)</p><p>Bei Missing Pen habe ich eine wunderschöne Tinte von Private Reserve gefunden (Tropical Blue). In meinem Pelikanfüller läuft die Tinte aber so stark aus beim Schreiben, dass die Tinte auf dem Papier &quot;verläuft&quot;, also so &quot;ausfedert&quot; / &quot;ausblutet&quot;. Das Schriftbild ist dann nicht super. Bei&nbsp; meinem anderen Füller passiert das gar nicht, den befülle ich also weiterhin mit dem schönen Tropical Blue.</p><p>Nun meine Frage: hat hier jemand ein ähnliches Füller-Tinten-Problem wie ich mit meinem Pelikanfüller, und könnte mir eine etwas &quot;dickflüssigere&quot; Tinte empfehlen?</p><p>Bei Missing Pen hab ich schon gefragt; Herr Thiel meinte, Noodlers oder Diamine könnten passen, aber garantieren kann er es mir natürlich nicht.</p><p>Bevor ich mich also jetzt in eine größere Test-Aktion stürze: gibts hier jemanden, der mir was raten kann?</p><p>Vielen lieben Dank!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>ich würde da eher versuchen, den Tintenfluss am Füllhalter zu &quot;regulieren&quot;. Wie das geht, wird im folgenden Video am Beispiel eines Noodlers Flex Pen beschrieben. Dies habe ich aber auch mal bei anderen Füllhaltern getestet, und das klappt eigentlich ganz gut ...</p><p>Siehe:<br>http://www.youtube.com/watch?v=8h2UDPDs2rI</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Danke Dir - das ist ein sehr interessantes Video!</p><p>Aber sowas kann ich mit meinem Pelikan nicht machen ... der hat mehrere hundert Euro gekostet (Goldfeder und so ...)</p><p>Was würdest Du denn für eine Tinte nehmen?</p>", "<p>Hallo,</p><p>nein, ich meinte nicht den Teil, in dem die Feder &quot;misshandelt&quot; wird ... relevant wäre eher der Teil, in dem auf den Tintenfluss eingegangen wird, d.h.d ie Stellung der Feder und des Tintenleiters. </p><p>Generell habe ich noch keine wirklichen Unterschiede bei den Tinten festgestellt, d.h. eine &quot;trockene&quot; oder besonders schlecht fließende Tinte kenne ich nicht. Im Zweifelsfall würde ich da tatsächlich auf Rolf Thiel vertrauen ... wobei ich sowohl bei meinen Noodler oder auch den Diamine Tinten noch nicht festgestellt hatte, dass diese irgendwie &quot;trockener&quot; wären ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Ja, das dachte ich mir schon ... aber ehrlich gesagt trau ich mich nicht, die Feder da rauszuziehen oder weiter reinzuschieben&nbsp; :-[ </p><p>Ich frag mich auch, ob das Hauptproblem nicht vielleicht eher das Papier ist. Dadrauf verläuft die&nbsp; Private Reserve Tinte einfach ... allerdings verläuft nix, wenn ich mit demselben Füller und auf demselben Papier mit der normalen Pelikantinte schreibe. Daher der Gedanke, dass es an der Tinte liegen muss.</p><p>Ich find diese Farbe nur so wunderschön ... </p><p>Von Noodler Tinten hab ich gehört, dass sie manche Füller irgendwie &quot;verätzt&quot; hätten ... das macht mir jetzt natürlich große Angst. Rolf Thiel meinte, das passiere nur bei bestimmten Kalligraphie-Tinten. </p><p>Du verwendest auch Noodlers und Diamine? davon hab ich noch keine einzige probiert ... und Du hast nie Probleme mit Füllerverätzungen oder so beobachtet, schätze ich mal? welche Farben hast Du denn?</p><p>Lieben Dank für Deine Antworten!</p>", "<p>Hallo,</p><p>ich nutze Noodlers nur selten ... mir trocknet die zu langsam (zumindest die, die ich habe). Von Noodlers habe ich DC Supershow Blue. Von Diamine habe ich versch. Grüntöne, u.a. Emerald.</p><p>Papier ist natürlich entscheidend: ich nutze meist Clairefontaine, das gibt es recht oft zu kaufen und die Qualität ist gut. Ich habe bisher bei noch keinem Füllhalter erlebt, dass da etwas verläuft.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Danke Dir!</p><p>Ja, ich guck auch mal nach anderem Papier. Ist natürlich bisschen blöd, auf die Arbeit sein &quot;eigenes&quot; Papier zum Schreibseln mitzubringen&nbsp; ;D ich glaub, sowas macht echt keiner bei uns&nbsp; :D</p><p>Das Papier, auf dem die Tinte so etwas ausblutet, ist ganz normales Photokopier-Papier, also das, was eh auch im Drucker liegt. </p><p>Auf dem schönen Hochglanzpapier läuft in der Tat nix aus ... aber ich kann ja nicht nur auf dem Briefpapier der Firma schreiben ... dann gibts irgendwann Ärger&nbsp; ;D</p>", "<p>Hallo,</p><p>ich kaufe das Papier (und die Tinte und die Schreibgeräte), das (die) ich täglich im Büro nutze auch selbst ... ich kann mir nicht vorstellen, dass es noch viele Leute bei mir auf Arbeit gibt, die eigenes Geld für Büromaterialien ausgeben. Aber so kann ich selbst festlegen, was ich nutze.</p><p>Ich denke, mein Arbeitgeber hat nichts dagegen, wenn ich mein eigenes Geld für Büromaterialien ausgebe&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Danke Dir&nbsp; 🙂 ich glaube, ab jetzt werd ich das genauso machen und mir anständiges Papier mit zur Arbeit nehmen.</p><p>Habe noch welches zuhause gefunden - und siehe da, ein wunderbares Schriftbild, kein Durchsickern und kein Ausbluten&nbsp; :)</p><p>Aber ich habe trotzdem zusätzlich die Diamine &quot;Florida Blue&quot; Tinte bestellt - irgendeine &quot;Ausrede&quot; braucht man ja doch&nbsp; :D</p><p>Ich berichte dann mal, wenn die Tinte da ist.</p>", "<p>Hallo,</p><p>ja, der Tintenfluss ist sicher eine gute Ausrede, um sich selbst gegenüber den Kauf neuer Tinte zu rechtfertigen&nbsp; ;)</p><p>Viel Spaß mit Deinen Schreibgeräten im Büro&nbsp; :)<br>Michael<br></p>", "<p>Tinte ist da&nbsp; :)</p><p>Ganz wunderschön - aber das Papierproblem ist das Gleiche.</p><p>Daher wird jetzt mal Papier gekauft, fürs Büro&nbsp; :D</p>", "<p>Trotzdem viel Spaß mit der Tinte. </p><p> :)</p>", "<p>Danke, das hab ich schon - hab gleich meinen Pelikan befüllt und losgeschrieben&nbsp; 😀 eine ganz herrliche Farbe!</p><p>Jetzt fehlt nur noch das perfekte Papier&nbsp; ;)</p>"], "subj_orig": "Tinte für einen Füller mit starkem Tintenfluss?", "src": "forum"}, {"id": 4298, "subj": "Was kostet ein Federwechsel bei Montblanc, und unter welchen Bedingungen ist er kostenlos?", "q": "Was kostet ein Federwechsel bei Montblanc, und unter welchen Bedingungen ist er kostenlos?", "a": "Innerhalb von sechs Wochen nach dem Kauf ist ein Federtausch laut Montblanc Customer Service kostenlos, sofern die Feder im Neuzustand ist. Bei Limited Editions verlängert sich diese Frist auf zwölf Monate. Voraussetzung ist, dass das Schreibgerät zusammen mit der ausgefüllten Garantiekarte oder dem Kaufbeleg in einer Montblanc-Boutique, bei einem autorisierten Fachhändler oder einem Servicezentrum vorgelegt wird. Kalligraphie-Federn sind vom kostenfreien Tausch ausgenommen.\n\nMontblanc bietet acht Federbreiten an: EF (Extra Fein), F (Fein), M (Medium), B (Breit), BB (Doppelbreit), OM (Oblique Medium), OB (Oblique Breit) und OBB (Oblique Doppelbreit). Innerhalb der kostenlosen Frist kann zwischen diesen Varianten gewechselt werden, mehrfacher Tausch bis zur vollen Zufriedenheit ist in diesem Zeitfenster möglich.\n\nAußerhalb der kostenlosen Frist erhebt Montblanc eine Servicegebühr. Eine pauschale Preisangabe gibt der Hersteller nicht — der genaue Preis hängt vom Modell, vom Zustand der alten Feder und von der gewünschten neuen Federbreite ab und wird erst nach Begutachtung im Servicecenter verbindlich genannt. Sinnvoll ist daher, vor Auftragserteilung einen schriftlichen Kostenvoranschlag anzufordern. Pauschale Auskünfte des Verkaufspersonals an der Boutique-Theke ohne Inspektion der Feder sind mit Vorsicht zu genießen.\n\nWichtig: Die Federbreite ist in der individuellen Seriennummer des Schreibgeräts kodiert. Ein offizieller Tausch kann deshalb ausschließlich von Montblanc selbst durchgeführt werden — Federwechsel durch nicht autorisierte Werkstätten sind möglich, ändern aber nicht die hinterlegte Konfiguration und können die Garantie erlöschen lassen.\n\nAuf Wunsch gibt Montblanc die alte Feder zurück; ohne diese Anweisung wird sie eingeschmolzen. Die zweijährige internationale Herstellergarantie deckt Material- und Verarbeitungsfehler ab; während dieser Frist sind entsprechende Reparaturen für den Kunden kostenlos, eventuelle Versandkosten ausgenommen.\n\nPraktische Hinweise: Den Service nimmt man am bequemsten in einer Montblanc-Boutique oder einem autorisierten Fachhändler in Anspruch; alternativ ist der Direktversand an ein Servicezentrum möglich. Garantiekarte oder Kaufbeleg mit Datum sollten beigelegt werden. Die Bearbeitungszeit beträgt erfahrungsgemäß einige Wochen, ein Tausch über die Theke ist nur in Ausnahmefällen sofort möglich. Wer den vollen Servicepreis vermeiden will, sollte innerhalb der sechswöchigen Frist (bzw. zwölf Monate bei Limited Editions) handeln; bei Geschenken empfiehlt es sich, frühzeitig in der Boutique zu prüfen, ob die Federbreite zum eigenen Schreibstil passt.", "v": 15567, "r": 13, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1127739462, "q_orig": "<p>Hallo Forumsmitglieder,\r<br>\r<br>ich hatte die Idee, die Feder meines 114ers tauschen zu lassen, denn für das Schreiben im kleinen MB-Organizer erschien mir die M-Feder als zu breit.\r<br>\r<br>Gut gelaunt betrat ich die MB-Boutique in Wien und fragte nach dem Preis. Und dann war meine gute Laune vorbei :S Der Wechsel sollte doch glatt 117 Euro kosten :blink: <br>\r<br>Ich habe es bleiben lassen und sehe mich nach einem weiteren Mozart um, der gleich eine F-Feder hat (eine EF-Feder gibt es ja leider für diese Füllfeder nicht).</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Edi,\r<br>\r<br>ging mir mal genauso. Wusste gar nicht, dass der Goldpreis so sehr gestiegen ist :P</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>das ist ja merkwürdig.\r<br>\r<br>Mein LeGrand Solitaire Steel I ist gerade zum Federtausch\r<br>in der Boutique und mir wurde gesagt, daß es knapp 32 Euro\r<br>kosten wird.\r<br>\r<br>Ich werde mal berichten, wieviel ich wirklich zahlen muß.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Sven</p>", "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>bei einem Federtausch kommt es ganz darauf an, ob man eine neue, quasi unbenutzte Feder hat oder nicht.\r<br>Bei einem Federtausch innerhalb von ein paar Wochen nach dem Kauf wird in der Regel nur eine Tauschgebühr zwischen 32 und 49 Euro verlangt.\r<br>Sollte jedoch die alte Feder nicht mehr neuwertig sein, so muss der Neupreis einer Feder berechnet werden. - Die alte Feder bekommt man dann auf vorher geäußerten Wunsch selbstverständlich zurück, ansonsten wird sie eingeschmolzen. <br>\r<br>Der Goldpreis ist dabei völlig irrelevant, denn der reine Goldwert einer Montblanc Feder liegt unter 10 Euro; ein Goldankäufer zahlt dafür höchstens 2 bis 3 Euro. Wer aber einmal die Federfertigung mit fast 250 Arbeitsschritten und überwiegend wirklicher Handarbeit bei Montblanc gesehen hat, fragt sich eher, wie so eine Feder unter 300 Euro herstellbar ist, als dass er sich über 117 Euro wundert.\r<br>\r<br>Übrigens, für den Mozart gibt es sehr wohl auch EF Federn.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br><br>Die Mitarbeiterinnen (es waren gleich drei) haben sich die Feder überhaupt nicht angesehen. Ich bekam die Antwort nachdem ich die Frage gestellt hatte. Also konnten sie nicht beurteilen, ob die Feder neu ist oder nicht :S <br><br>Das wirft aber kein gutes Licht auf die Kompetenz der Mitarbeiter dieser Boutique :(</p>", "<p>Hallo Edi,\r<br>\r<br>genau das ist das Problem. Was bringt mir ein theoretisch guter Service, wenn er in der Praxis katastrophal schlecht umgesetzt wird. Ich habe genau die selbe Antwort bekommen, obwohl keiner sich die Mühe gemacht hat, sich mal die Feder vorher anzuschauen. Ich bin z.Z. bezüglich eines ähnlichen Problemes mit dem MB-Service im Clinch und warte immer noch auf eine Antwort. Ich finde es auch von Axel ziemlich gut, dass er darauf aufmerksam macht, welchen Service MB seinen Kunden normalerweise anbietet. Bringt aber leider nichts, wenn im Ernstfall die benötigten Mitarbeiter vor Ort nicht die benötigte Kompetenz besitzen.\r<br>Das ist eine relativ harte Kritik, die aber, meiner Meinung nach, des &quot;Pudels Kern&quot; trift. MB muss an dieser Ecke eindeutig etwas tun. Das kann sich eine renomierte und prestigeträchtige Marke wie MB auf Dauer nicht leisten. Das kann man und sollte man besser machen!\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Vassilios</p>", "<p>Moin Edi,\r<br>moin Vassilios,\r<br>\r<br>bei der Beurteilung, ob eine Feder neuwertig ist oder nicht und ob sie dann auch wieder so in einen neuen Füllfederhalter montiert werden kann, ist nicht die &quot;Kompetenz&quot; einer Verkaufskraft gefragt. Dies würde die Aufgabenstellung und Anforderungen an eine Verkaufskraft objektiv betrachtet wirklich überfordern.\r<br>(BTW, würdet Ihr wollen, dass eine von einer Verkaufskraft als neuwertig beurteilte Feder so in einen Halter, den Ihr neu kauft, eingesetzt wird?)\r<br>\r<br>Die Beurteilung, ob eine Feder wiederverwendbar ist, kann (und darf !!!) nur vom Service Center und einer dafür extra geschulten und erfahrenen Kraft gemacht werden.\r<br>\r<br>Natürlich ist die Auskunft, die Ihr hier bekommen habt, nicht befriedigend - und entspricht auch nicht den Servicerichtlinien von Montblanc.\r<br>Bei einem Federwechsel- oder tauschwunsch seitens eines Montblanc Verwenders sollte immer ein Kostenvoranschlag im Service Center eingeholt werden. Nur dort kann entschieden werden, zu welchem Preis die alte Feder &quot;in Zahlung&quot; genommen werden kann. Der Kostenvoranschlag kann von den minimalen Kosten einer Federtauschpauschale von unter 50 Euro bis hin zum Neupreis einer Feder von über 300 Euro reichen - oder auch irgendwo dazwischen liegen.\r<br>\r<br>So ein Kostenvoranschlag wird seitens des Montblanc Service Centers erstellt und kann dem Kunden &quot;im Original&quot; vorgelegt werden. Hieraus geht zwar nicht unbedingt hervor, welche (mehr oder weniger) notwendigen Teile ausserdem und zusätzlich ausgetauscht werden, aber der Kunde kann damit sicher sein, dass die Verkaufsstelle nicht noch selbst etwas am Preis &quot;dreht&quot;. Natürlich muss es der Verkaufsstelle unbenommen bleiben, seine eigenen Kosten für Bearbeitung, Versand und Kundenbenachrichtigung hinzuzufügen.\r<br>\r<br>Und seien wir doch mal ehrlich zu uns selbst: <br>Wären wir nicht auch &quot;verschnupft&quot;, wenn wir wüssten, dass wir beim Kauf eines Produktes auch einen &quot;kostenlosen&quot; Service, den wir vielleicht niemals in Anspruch nehmen, gleich mitbezahlen? Denn dass diese Kosten - wie und von wem auch immer - bezahlt werden müssen, steht doch ausser Frage. Ich finde daher einen &quot;kostenlosen&quot; Service immer sehr suspekt und einen berechneten Service viel ehrlicher.\r<br>Sicherlich sind die Produkte mit dem Stern grundsätzlich teurer als andere, aber wir können doch keine Äpfel mit Birnen vergleichen und nichts anderes wäre ein Preisvergleich zwischen Produkten unterschiedlicher Marken.\r<br>Wenn wir dann auch noch anfangen würden, Serviceleistungen verschiedener Marken zu vergleichen, dann fühle ich mich - trotz niedrigerer Produktpreise - von den Anbietern &quot;kostenloser&quot; Serviceleistungen dennoch ausgenommen und ungerecht übervorteilt.\r<br>\r<br>Denkt darüber doch bitte mal nach.\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>ich respektiere und schätze Deine Meinung als Fachexperte sehr, jedoch muss ich Dir in einem Punkt wiedersprechen. Ich habe niemals erwartet, dass mir eine Servicedienstleistung kostenfrei angeboten wird. Jedoch erwarte ich, dass ein Montblanc-Verkäufer(in) mich erstklassig berät und im Servicefall mich 100% zufriedenstellt.\r<br>Es geht mir hierbei auch nicht um die Grundsatzfrage, ob ein Preis gerechtfertigt ist oder nicht? Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Für mich zählt nur eins: Erstklassige Beratung und Service zu einem erstklassigen Preis. Meine Kritik richtet sich hauptsächlich an die Verkäufer, Fachhändler und einigen Service-Mitarbeitern und weniger an die Produkte selbst. Ich bin überzeugter Anhänger dieser Marke und denke, dass ich das auch weiterhin bleiben werde. Ich denke auch genauso wie Du, dass man MB-Produkte nicht mit anderen Produkten gleichsetzen darf. Exclusivität hat nun mal Ihren Preis und man sollte auch dazu stehen. Ein Meisterstück 149 ist nun mal kein Alltagsschreibgerät -zumindest nicht für mich- und wird zu besonderen Anlässen eingesetzt, da es eine gewisse Wertschätzung und Aufmerksamkeit geniest.\r<br>Im Grossen und Ganzen denke ich, dass wir mit unseren Meinungen gar nicht soweit ausseinander liegen.</p>", "<p>Hi!\r<br>Ich will mal dieser Diskussion mal ein Positivbeispiel beisteuern um den Montblancservice wenigstens etwas positiv zu beleuchten: Ich bin Linkshänder, habe eine kleine Schrift und drücke nicht besonders stark beim Schreiben auf. Ergo: Für mich eine passende Feder zu finden ist wie Eulen nach Athen zu schicken. Als ich im September letzten Jahres mein Meisterstück LeGrand kaufte, wollte ich eigentlich ein F-Feder haben, der Füllfederhalter hatte aber aus unerfindlichen Gründen eine M-Feder. Also ging ich nach ca. 6 Wochen zu Montblanc und lies die Feder austauschen gegen eine F. Diese schrieb aber zu matt. Ich lies nach ein paar Wochen die Feder erneut austauschen, welche satt, aber wieder zu breit schrieb. Schlussendlich biss ich am 27.12.2004 in den sauern Apfel und entschied mich doch für eine EF-Feder, die mittlerweile sogar satt schreibt. <br>Während es ganzen Prozesses sind mir keinerlei Kosten für den Federtausch entstanden. Mir wurde sogar als &quot;Entschädigung&quot; für die Unanneähmlichkeiten angeboten meine Schreibgeräte kostenlos zu gravieren.\r<br>Ich denke also, dass es viel von der Kulanz des Aftersales-Assistant abhängt, ob für den Federtausch Geld verlangt wird oder nicht.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Leute,\r<br>\r<br>dem kann ich auch noch etwas positives hinzufügen:\r<br>Für den Federtausch an meinem LeGrand Solitaire Steel I\r<br>habe ich letztendlich auch nichts bezahlt, da ich\r<br>die verschollen geglaubte Garantiekarte doch noch\r<br>gefunden habe und obwohl sie schon im Februar\r<br>abgestempelt wurde.\r<br>Vor einigen Monaten habe ich kostenlos die Feder\r<br>meines Carnegie 4810 gewechselt bekommen.\r<br>Und der wurde vor nun wirklich längerer Zeit schon\r<br>gekauft ;-)\r<br>\r<br>Es war übrigens sehr interessant mich einmal mit der\r<br>Mitarbeiterin zu unterhalten, welche den Federtausch\r<br>direkt vor Ort in der Boutique vornimmt.\r<br>Sie hat sich auch die Federn meiner anderen Alltagsfüller\r<br>angesehen und festgestellt, daß ich wohl sehr viel\r<br>damit schreibe und mir genau gezeigt, wie ich den\r<br>Füller beim Schreiben wohl halte.\r<br>\r<br>Ich kann jedem einen Besuch in einer Boutique empfehlen!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Sven\r<br>\r<br></p>", "<p>\r<br>Sicherlich trifft das nicht auf alle Boutiquen zu, den ich habe auch schon mal erlebt, dass die Verkäufer (oder wie sie bei Montblanc heißen &quot;Verkaufsberater&quot;) überhaupt keine Ahnung haben.\r<br>\r<br>@prantello\r<br>In welcher Boutique warst du?</p>", "<p>Hallo Rudi,\r<br>\r<br>ich war in Hamburg am Neuen Wall.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Sven</p>", "<p>Orginal MB - Mail: (es ging um einen 147)\r<br>\r<br>Gern erfüllen wir Ihren Wunsch und statten Ihr Meisterstück mit einer F-Feder aus. Da Ihr Füllhalter jünger als 2 Monate ist, fügen Sie bitte den Garantieschein bei, denn innerhalb dieses Zeitraums tauschen wir die Feder, sofern sie sich in einem einwandfreien Zustand befindet, kostenfrei aus. <br>\r<br>Nach Ablauf der vorgesehenen Tauschfrist bzw. ohne Garantienachweis ist die Auswechslung der Feder mit einer Service-Kostenpauschale von Euro 31,-- inkl. MwSt verbunden. <br>\r<br>Wenn die auszutauschende Feder aufgrund von Beschädigungen oder Gebrauchsspuren nicht mehr als neuwertig eingestuft werden kann, können wir die neue Feder leider nur kostenpflichtig bereitstellen. Für das Meisterstück Traveller beträgt der Preis der Feder einschliesslich der erforderlichen Arbeiten Euro 187,-- inkl. MwSt. <br>\r<br>Es ist Ihnen freigestellt, ob Sie uns über Ihren Fachhändler beauftragen oder Ihren Füllhalter direkt in unser Service-Center an die unten genannte Anschrift senden. Für letzteren Fall raten wir Ihnen aus Gründen der Sicherheit neben einer stabilen Verpackung zu einer Paketsendung, die unseres Wissens pauschal bis Euro 500,-- versichert ist.\r<br>\r<br>Mit freundlichen Grüßen\r<br>\r<br>-----\r<br>Gruß\r<br>Christof</p>"], "subj_orig": "Der Preis eines Federwechsels", "src": "forum", "updated_with_research": true}, {"id": 3480, "subj": "Welches Papier eignet sich für ein Leerbuch, das mit anspruchsvollen Tinten wie Dr. Jansen \"Terra di Sienna\" oder Blattgoldtinte beschrieben werden soll?", "q": "Welches Papier eignet sich für ein Leerbuch, das mit anspruchsvollen Tinten wie Dr. Jansen \"Terra di Sienna\" oder Blattgoldtinte beschrieben werden soll?", "a": "Empfohlen wird Papier von Clairefontaine, das im guten Fachhandel verfügbar ist und sich auch zum Einschreiben alter Federn bewährt hat. Eine zusätzliche Option ist das Refill der Montblanc-Bücher aus der Reihe \"Diaries & Notes\" bzw. \"Notes and Matters\" (Ident 9526), das in Boutiquen einzeln nachgefragt werden kann; das Papier entspricht dem der bekannten Montblanc-Probeblöcke. Wer ein individuell gefertigtes Leerbuch wünscht, sollte einen Buchbinder vor Ort ansprechen und bei Bedarf eigenes hochwertiges Papier liefern. Tinten mit hohen Anforderungen ans Papier verlaufen auf weichem Schreibpapier rasch, weshalb festes, glattes und geleimtes Papier vorzuziehen ist.", "v": 14804, "r": 25, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1121955469, "q_orig": "<p>Hallo Sammler :woohoo: <br>\r<br>möchte mir gerne folgendes Leerbuch (Album) zulegen, um meine privaten Gedanken, meine Gedichte und auch meinen liebsten Mitmenschen in ihm zu verewigen.\r<br>Link: <span class=\"bb-link\">http://snipurl.com/Leerbuch</span>\r<br>\r<br>Hätte dann einen gewichtigen Grund mehr, meinen Füllhalter öfters und ausgiebig zu nutzen. Würde gerne mit der Dr. Jansen Tinte &quot;Terra di Sienna&quot; das Buch beschreiben, auch mit der &quot;Sign-it-Gold&quot; 24kt Blattgoldtinte. Leider haben beide Tinten einen sehr hohen Anspruch an das Papier (festes, eher glatteres hochwertiges Papier).\r<br>Ich habe den Hersteller nun einmal per E-Mail kontaktiert und nachgefragt, ob ich das einzuarbeitende Papier selbst definieren oder auch liefern kann (noch keine Antwort).\r<br>\r<br>Welches Papier würdet ihr mir für diesen speziellen Zweck raten? Leider sieht es ja äußerst mies aus, wenn ich aus dem Buch immer mehr Blätter entfernen muß, weil die Tinte verlaufen ist.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>hallo\r<br>kauf dir doch papier von CLAIRFONTAINE ist in jeden guten fachhandel zu bekommen.\r<br>da ich ja hauptsächlich mit alten füllern schreibe,bzw.\r<br>restauriere ist es auch das beste papier zum einschreiben der feder geeignet.\r<br>ist zwar nicht billig doch super!\r<br>m.l.g.aus wien\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Stift,\r<br><br>vielen Dank für Deine Empfehlung. Könntest Du diese aber noch ein wenig präzisieren? Habe bisher nur CLAIRFONTAINE Trophee Kopierpapier A4 mit einer Grammatur von 80g im Internet gefunden.\r<br>Also, wie heißt das Papier genau, das Du empfehlst, welche Grammatur hat es, ist es A4 oder anderes Format?\r<br>\r<br>Eine weitere Frage, die sich mir stellt, ist, daß mein Füller eher neumodisch ist (Jahr 2000 - Montblanc Artisan True Princess) und die Feder bereits eingeschrieben ist, ist das Papier dafür auch ratsam?\r<br>Betreibst Du die Füllerrestauration privat aus Hobby oder gewerblich? Finde es immer sehr interessant, mit Menschen zu plaudern, die ein besonderes Wissen über Dinge haben, die ich für mein Hobby halte (Meine hier das Füllerschreiben, kann selbst nicht restaurieren). 🙂 <br>\r<br>@Alle: Welche Grammatur würdet Ihr denn für dieses Vorhaben generell empfehlen?\r<br>\r<br>Viele Grüße aus Solingen\r<br>Alex</p>", "<p>hallo\r<br>hier der link\r<br>http://www.clairefontaine.com/\r<br>ich kann es nur empfehlen.\r<br>aber jetzt ist mir noch was eingefallen,ich kaufte mir von montblanc direkt das NOTES&amp;MATTERS buch um wichtige sachen zu notieren.\r<br>kostet 20€ und hat eine bomben qualität,gibt es auch kleiner als block um ca.3€\r<br>ich werde im net schaun ob ich einen link dazu finde.\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]\r<br>kannst mir auch da schreiben stiftpen@yahoo.de</p>", "<p>Hallo Stift,\r<br>\r<br>danke sehr, leider hat sich das ganze gerade zerschlagen...\r<br>Der Buchbinder macht zwar lt. seinen eigenen Angaben Auftragsfertigungen, aber wohl nicht so spezielle 🙁 <br>\r<br>Naja, trotzdem isses nen schönes Leerbuch, bin mal gespannt, wie gut das benutzte Papier schlußendlich ist.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Liebe Freundinnen/Freunde.\r<br>\r<br>Hallo Stift,\r<br>\r<br>kannst Du mir (uns) das genauer definieren, was Du mit meinst??\r<br>\r<br>Ich habe letzten Freitag „unseren“ Schreibgerätehändler hier im Ort deswegen angesprochen.\r<br>Aber er konnte mir nicht weiterhelfen, außer mir ein „Diary“ von Montblanc zu zeigen. Dieses Diary hat ein Format von ca. DIN A5, besteht aus vielen leeren weißen Seiten und ist mit einer Lederschutzhülle versehen.\r<br>Preis war knapp unter Euro 200,00. (Wenn ich es richtig behalten habe, entweder im 160er oder 180er Eurobereich)\r<br>Das Papier in dem Buch besteht aus der gleichen Qualität, wie die „Probeschreibblocks“ von MB, auf denen man (auch Frau) mit den Füllhaltern Probe schreiben kann, sowie die normalen Notizblocks von MB.\r<br>Danke für Deine Hilfe.\r<br>\r<br>Hallo Alex, <br>\r<br>Monika und ich besitzen jeder ein Leerbuch der Firma Paperblanks im Format ca. DIN A 6. <br><span class=\"bb-link\">http://www.paperblanks.de/</span> <br>Diese Bücher gibt es auch in gut sortierten Buchhandlungen und verschieden Formaten.\r<br>\r<br>Allerdings sind diese Leerbücher, die wir besitzen, nicht für Füllhalter bzw. Tinte geeignet. Die Schrift schlägt auf der Rückseite der Seiten etwas mehr oder weniger durch.\r<br>Merkwürdigerweise bei meinem 149er mit M-Feder und blauer Tinte weniger als bei meinem Mozart mit M-Feder und blauer Tintenpatrone.\r<br>Und mit schwarzer Tinte sieht es da ganz schlecht aus.\r<br>\r<br>Allen einen schönen Restsonntag noch.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>\r<br>\r<br>Hallo Günter\r<br>Vielleicht handelt es sich nur um das Refill. Das hatte ich mir auch <br>schon mal überlegt. Anstelle des Notizbuches nur das Refill\r<br>zu kaufen. Der Händler war überrascht, musste dann aber zugeben, <br>dass die Idee gar nicht so schlecht ist. <br>Ich habe damals aber lieber den Buchbinder vor Ort bemüht.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Günther,\r<br>\r<br>danke für den Tip, werde Dich dann mal aufklären, wie das Papier in diesem Buch von seiner Beschaffenheit her ist, sobald es angekommen ist. 🙂 <br>Habe allerdings nun vor, auf mein eigenes Büttenpapier zu schreiben und es dann evtl. einzukleben... Mal schauen, will das Buch ja nicht täglich beschreiben, dann wäre das wohl zu viel Arbeit.\r<br>\r<br>Montblanc Notes and Matters gehört lt. dieser Internetseite zur Reihe Diaries &amp; Notes und ist aus Kalbsleder. Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß dieses Buch EUR 20,00 kostet, denke auch eher um die EUR 150,00-180,00. <br>Hier ein Link: <br><span class=\"bb-link\">http://www.altmanluggage.com/ShopSite/mb_diariesandnotes_main.html</span>\r<br>\r<br>Vielen Dank nochmal für die Info.\r<br>\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>danke für den Link Alex, <br>Genau so sah das Leerbuch mit Lederhülle, allerdings in schwatt, aus, welches unser Schreibgerätehändler uns gezeigt hat.\r<br>Diaries &amp; Notes, Large Notes and Matters. Ident 9526.\r<br>\r<br>Dann werde ich demnächst <u>„Hugo seine Idee“</u> mal aufgreifen und fragen was denn nur das Leerbuch (Refill) ohne Lederhülle kosten würde.\r<br>\r<br>Danke\r<br>und viele Grüße\r<br>\r<br>Günter (ohne „H“ ;))</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>klau mir das &quot;H&quot; aus meinem vorigen Beitrag und werde es mir &quot;hinter die Ohren&quot; schreiben! :silly:\r<br>\r<br>Nochmals viele Grüße\r<br>Alex\r<br>\r<br>PS: Der Silly-Smiley ist wirklich erfrischend!</p>", "<p>hallo,\r<br>ich hab veressen zu schreiben das ich das notizbuch nur allei bei montblanc gekauft habe.\r<br>das heißt im klartext ohne ledereinband.\r<br>den dann würde das den hübschen preis von 200€ haben.\r<br>und ich vermute das man das notizbuch allein nur bei einer montblancboutique so wie bei uns in wien beziehen kann.\r<br>und eben dieses kostet 20€,ist auch nicht schwach aber ein gutes papier zum schreiben.\r<br>wie ich gerade gezählt habe, hat es 124 seiten und ist\r<br>16.5x12.5cm groß.\r<br>es ist wirklich als tagebuch geeignet.\r<br>m.l.g. aus wien\r<br>[Forenmitglied]\r<br> <br>wenn jemand das notizbuch haben möchte und bei sich nicht bekommt,kann ich es gerne besorgen und schicken.\r<br>im moment bin ich zu haus da ich vor einer woche im knie opariert wurde,dh.ich hab zeit.!\r<br>mit dem versand wirds a bisl teurer um ein paar euro.\r<br>stiftpen@yahoo.de\r<br>m.l.g. nochmal\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe mir heute das (linierte) Leerbuch von Montblanc „NOTES &amp; MATTERS“ <strong><u>ohne</u></strong> Lederumschlag gekauft.\r<br>Preis Euro 21,50.\r<br>Format ca. 16,5 cm x 22 cm. Mit Fadenheftung.\r<br>Geriffelter, schwarzer Pappeinband mit Silberprägung.\r<br>ID.NR. 09596\r<br>\r<br>Schreibprobe habe ich noch nicht gemacht.\r<br>\r<br>Ich hoffe, auf dem Foto ist alles gut zu erkennen.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter\r<br></p>", "<p>hallo\r<br>ja genau das ist es und ich finde es auch ohne den einband schöner.\r<br>zum schreiben ist es super,hab gestern meine neuerwerbung\r<br>ausprobiert,einen CONKLIN CRESCENT-FILLER aus dem jahr\r<br>1915.\r<br>ich kann nur sagen toll,toll!!\r<br>und viel freude beim schreiben im buch,es ist sehr gut.\r<br>m.l.g.aus wien\r<br>[Forenmitglied] ;)</p>"], "subj_orig": "Nochmal Thema Papier...", "src": "forum"}, {"id": "j90", "subj": "Wie lässt sich eine Fälschung des Montblanc Star Walker Resin Füllfederhalters vom Original unterscheiden?", "q": "Wie lässt sich eine Fälschung des Montblanc Star Walker Resin Füllfederhalters vom Original unterscheiden?", "a": "Im geschlossenen Zustand ist eine Fälschung des Montblanc Star Walker Resin Füllfederhalters kaum vom Original zu unterscheiden. Bei geöffnetem Schreibgerät zeigt sich der deutlichste Unterschied an der Feder. Das Original besitzt eine 14-Karat-Weißgoldfeder in einer eigenständigen, modernen Form; die Lamellen sind gekapselt, sodass unter der Feder keine Lamellen sichtbar sind. Die Fälschung hingegen verwendet eine bicolor lackierte Stahlfeder in den Farben Weiß und Gold, unter der Lamellen erkennbar sind. Typisches Kennzeichen gefälschter Federn ist die Aufschrift „Iridium Point Germany“ oder „Iridium Point Paris“. Ein weiteres Erkennungsmerkmal ist die Verwendung von Kolbenkonvertern, die beim Original nicht passen, da in den originalen Star Walker keine Montblanc-Kolbenkonverter eingesetzt werden können. Beim Vergleich des Gewichts fällt auf, dass die Fälschung schwerer ist als das Original. Während der gefälschte Rollerball nur schwer vom Original zu unterscheiden ist, lässt sich die Fälschung des Füllfederhalters anhand der für Plagiate typischen Feder einfach erkennen.", "v": 16038, "r": 0, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1091373274, "q_orig": "<p>Star Walker Resin - Füllfederhalter - Fälschung !</p>", "a_orig": ["<p>Eigentlich war es ja nur eine Frage der Zeit: nachdem in den letzten Wochen (Juni 2004) erste Star Walker Fälschungen des Rollerballs aufgetaucht sind, gibt es nun auch Fälschungen des Füllfederhalters.\r</p><p>\r</p><p>\r<br>Hier zunächst einige Fotos der Fälschung:\r</p><p>\r<br>\r</p><p>\r<br>[Bild]\r</p><p>\r<br>\r</p><p>\r<br>Ist der Füllfederhalter geschlossen, so ist nicht erkennbar, dass es sich um eine Fälschung handelt. \r</p><p>\r<br>\r</p><p>\r<br>[Bild]\r</p><p>\r<br>\r</p><p>\r<br>In geöffnetem Zustand &quot;leuchtet&quot; und der deutlichste Unterschied zum Original geradezu an - anhand der Feder ist sofort erkennbar, dass es sich hier um ein Plagiat handelt.\r</p><p>\r<br>\r</p><p>\r<br>Schauen wir uns einmal einen Vergleich mit einem Original an:\r</p><p>\r<br>\r</p><p>\r<br>[Bild]\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>Typisches Kennzeichen aller (?) gefälschten Federn ist die Aufschrift:\r</p><p>\r<br>&quot;Iridium Point Germany&quot;\r</p><p>\r<br>oder \r</p><p>\r<br>&quot;Iridium Point Paris&quot;\r</p><p>\r<br>\r</p><p>\r<br>Die Form und Farbe der Original-Feder und der Fälschung differieren ganz offensichtlich. Wir schauen uns die Unterschiede aber noch einmal im Detail an.\r</p><p>\r<br>\r</p><p>\r<br>[Bild]\r</p><p>\r<br>\r</p><p>\r<br>Das Original besitzt eine 14 kt Weißgoldfeder in einer eigenständigen, modernen Form. Die Lamellen sind gekapselt (d.h. unter der Feder sind keine Lamellen zu sehen).\r</p><p>\r<br>\r</p><p>\r<br>Bei der Fälschung handelt es sich um eine Bi-Color Stahlfeder in den Farben &quot;weiß&quot; und &quot;gold&quot;. Unter der Feder sind Lamellen zu erkennen.\r</p><p>\r<br>\r</p><p>\r<br>Ein weiteres Erkennungsmerkmal von Fälschungen ist, dass hier Kolbenkonverter benutzt werden können. In das Original passen jedoch keine Montblanc-Kolbenkonverter!\r</p><p>\r<br>\r</p><p>\r<br>Nimmt man Original und Fälschung in die Hand, so kann man sofort feststellen, dass die Fälschung schwerer als das Original ist.\r</p><p>\r<br>\r</p><p>\r<br>Fazit:\r</p><p>\r<br>Es handelt sich hier um ein erschreckend &quot;gutes&quot; Fake, den gefälschten Rollerball kann man kaum von vom Original unterscheiden. \r</p><p>\r<br>Siehe folgendem Link: Fälschung StarWalker Rollerball\r</p><p>\r</p><p>Die Fälschung des Füllfederhalters ist jedoch sehr einfach anhand der für Fälschungen typischen Feder zu erkennen.</p>"], "subj_orig": "Star Walker Resin - Füllfederhalter - Fälschung !", "src": "article"}, {"id": "j132", "subj": "Warum besitzen manche Montblanc-Fuellhalter, die normalerweise mit 14 Karat ausgeliefert werden, eine 18-Karat-Goldfeder?", "q": "Warum besitzen manche Montblanc-Fuellhalter, die normalerweise mit 14 Karat ausgeliefert werden, eine 18-Karat-Goldfeder?", "a": "Wenn ein Montblanc-Fuellhalter, der in Deutschland normalerweise mit einer 14-Karat-Goldfeder verkauft wird, ueberraschend eine 18-Karat-Goldfeder traegt, liegt der Grund meist im franzoesischen Markt. In Frankreich werden ausschliesslich Fuellhalter mit 18-Karat-Goldfedern angeboten, also auch Standardmodelle wie der 146, 144 und 114 sowie aeltere Schreibgeraete. Selbst Special Editions wie die Special Anniversary Edition besitzen in Frankreich eine spezielle 18-Karat-Feder. Ein deutscher Fuellhalter mit 18-Karat-Feder dieser Modelle stammt deshalb in der Regel ursprünglich aus Frankreich.", "v": 15908, "r": 0, "b": "Federn", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1099919801, "q_orig": "<p>18 kt Federn bei Füllhaltern, die normalerweise eine 14kt Feder besitzen</p>", "a_orig": ["<p>Immer wieder bekommen wir Anfragen von Leuten, die einen Füllhalter besitzen, der normalerweise mit einer 14kt Goldfeder verkauft wird, aber bei Ihnen eine 18kt Goldfeder hat (dies betrifft alle Füllhalter von Montblanc, die eine 14 kt Goldfeder haben, sei es nun die aktuellen 146, 144, 114, aber auch alle älteren Schreibgeräte).</p><p>Lösung:<br>In <strong>Frankreich</strong> werden <strong>nur</strong> Füllhalter mit 18kt Goldfeder verkauft, d.h. selbst normale Füllhalter wie der 146 besitzen dort eine 18 kt Feder. Selbst Special Editions wie bei der Special Anniversary Edition haben in Frankreich eine spezielle 18kt Goldfeder.</p><p>Wenn Sie also einen Füllfederhalter mit 18kt Goldfeder besitzen, der in Deutschland normalerweise mit einer 14kt Goldfeder ausgeliefert wird, dann stammt er ursprünglich aus Frankreich.</p>"], "subj_orig": "18 kt Federn bei Füllhaltern, die normalerweise eine 14kt Feder besitzen", "src": "article"}, {"id": 193, "subj": "Welche Tintenfarbe gilt historisch und heute als die klassische für Füllfederhalter?", "q": "Welche Tintenfarbe gilt historisch und heute als die klassische für Füllfederhalter?", "a": "Historisch war Tinte schwarz, da die ursprünglichen Bestandteile Ruß und Eisengallus waren; Eisengallus findet sich heute noch in der Blau-Schwarz-Tinte. Die Farbe Blau setzte sich erst im 20. Jahrhundert durch und gilt heute als die typische Füllhaltertinte – auch in vielen Karriereratgebern wird Blau für Unterschriften empfohlen. Schwarz hat den Vorteil, früher besser kopierbar gewesen zu sein, dieses Argument ist mit modernen Farbkopierern jedoch hinfällig. Wichtig ist vor allem, eine wasserlösliche Tinte zu wählen, da sich nur diese mit einfachen Mitteln aus dem Füller spülen lässt; in der Regel sind königsblaue Tinten wasserlöslich. Pelikan 4001 königsblau und Lamy königsblau gelten als preiswert und gut, Pelikan 4001 schwarz neigt dagegen zum Verkleben des Tintenleiters und ist nicht wasserlöslich.", "v": 14687, "r": 22, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1089309240, "q_orig": "<p>Guten Tag Montblanc-Fans. Mich w&uuml;rde gerne interessieren, welches denn die klassische Tintenfarbe ist: blau oder schwarz. Welches ist das Original, mit welcher Farbe haben die meisten Prominenten geschrieben oder schreiben noch. Mir geht es jetzt nicht ums pers&ouml;nliche Gefallen der Farbe, sondern einfach um die Historie. Vergleichbar wie: ein Ferrari muss eben leuchtend rot sein....\r<br>Danke vorab f&uuml;r m&ouml;glichst viele Meinungen\r<br>\r<br>vb.\r<br>Email: vb@ManMachine.de</p>", "a_orig": ["<p>Das ist wohl <strong>BLAU</strong>, die einzig &quot;wahre&quot; Tintenfarbe!\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Susi</p>", "<p>Hallo Susi<br>Blau mag heute die einzig wahre Tintenfarbe sein. Sie ist auch die Farbe, die am wenigsten Probleme macht. Die Frage ist allerdings, wie weit man in der Historie zur&uuml;ckgeht. Urspr&uuml;nglich war Tinte schwarz. Denn ein wesentliches Bestandteil in der Tinte war Russ und Eisengallus. Letzters in noch heute in der Blauschwarzen Tinte enthalten. <br>Also ich denke, Blau ist die Farbe der F&uuml;llfederhalter, die Farbe die erst im 20. Jahrhundert verwendet wurde. Allerdings zuvor war Schwarz die Farbe von Tinte. </p><p>Das ist allerdings ungesichertes Wissen ;-)<br>Gru&szlig;<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Moin,\r<br>\r<br>ich finde die Antwort von Hugo passend, kommt auch ganz gut hin.\r<br>\r<br>Schwarz hat nur den Vorteil das es besser zu kopieren ist als blau. Die Stunde der Kopierer hat wann geschlagen?, also da ging es dann wieder richtig los mit der schwarzen Tinte.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>wenn man sich die verschiedenen &quot;Karrieref&uuml;hrer&quot; usw. mal anschaut, wird man schnell feststellen, dass f&uuml;r wichtige Unterschriften immer ein F&uuml;llfederhalter mit blauer Tinte empfohlen wird...\r<br>\r<br>Letztendlich ist die Farbe wohl Geschmackssache und jeder soll das nehmen, was er am meisten mag. Bei den tausenden Farbvariationen am Markt kann man die Frage nach der Farbe sowieso nicht so &quot;richtig&quot; beantworten, denn es gibt ja auch innerhalb eines Farbtons tausende Variationen.\r<br>\r<br>Da schwarze Tinte die F&uuml;llhalter zudem eher &quot;verdreckt&quot; und blau einfach freundlicher wirkt, bevorzuge ich pers&ouml;nlich blaue Tinten, da hat man ja auch verschiedenste Bandbreiten.\r<br>\r<br>Bei schwarz ist das schon schwerer, auch da habe ich inzwischen verschiedene Tinten ausprobiert, aber die sind halt alle &quot;schwarz&quot; ;)\r<br>Auch wenn man das Papier dann besser kopieren kann, ist's auf Dauer doch recht langweilig und erm&uuml;dend zu lesen. Ein sch&ouml;ner Blauton dagegen weist unterschiedliche Deckungsvariationen auf und wirkt sehr viel lebendiger.\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>hmm naja, ich sehe es eigentlich &auml;hnlich wie Peter. Soll doch jeder die tinte benutzen, die ihm / Ihr am besten gef&auml;llt!\r<br>\r<br>Das ist bei mir momentan die <strong>&quot;Bremer Hansetinte&quot; </strong>von Jansen. Wirklich eine sehr sehr sch&ouml;ne Tinte! Sie ist naja, sagen wir mal gr&uuml;n mit einem winzigen Blauanteil. Jedoch sollte man eine etwas breitere Feder (mindestens &quot;B&quot;) benutzen, da die Tinte recht hell ist.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael\r<br>\r<br>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 2004/07/10 15:15</p>", "<p>Unabh&auml;ngig von der Farbe einer Tinte ist es m.E. entscheidend bei der Verwendung in historischen F&uuml;llfederhaltern, dass die Tinte <u>wasserl&ouml;slich </u>ist. Nur dann kann man mit einfachsten &quot;Bordmitteln&quot; selber eine Reinigung machen - mit Wasser.\r<br>\r<br>Das Argument mit den Kopierern ist heute &uuml;berholt, da es wohl kaum noch einen Kopierer gibt, der nur schwarz kopieren kann. Aber ein Argument &uuml;berzeugt dann doch: Wenn man mit schwarz schreibt, kann man kaum erkennen, ob es sich bei dem Schriftst&uuml;ck um ein Original oder um eine Kopie handelt.\r<br>\r<br>Also heisst es heute: Weg vom Schwarz und Mut zur Farbe!\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo\r<br>Da dr&auml;ngt sich sofort die Frage auf: Welche Farben sind denn wasserl&ouml;slich ? Wie kann ich das in Erfahrung bringen ? Ich weiss, dass die Pelikan 4001 wasserl&ouml;slich ist, aber wie ist es mit anderen Tinten ? <br>Denn das Argument, dass man seine F&uuml;ller auch wieder sauber bekommt, ist f&uuml;r mich schon ein schlagendes Argument. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>... das sollte (und tut es auch bei den meisten Herstellern) auf dem Etikett oder der Verpackung des Tintenglases stehen. Wenn nicht, Tintenkiller einstecken und probieren, ob die Tinte damit l&ouml;schbar ist. Ist sie es, ist die Tinte wasserl&ouml;slich - ist sie nicht l&ouml;schbar, andere Tinte nehmen.\r<br>\r<br>In der Regel ist die Farbe &quot;k&ouml;nigsblau&quot; wasserl&ouml;slich. Aber Parker hat z.B. auch eine schwarze, wasserl&ouml;sliche Tinte im Programm. Sie wird aber leider wohl nur von wenigen H&auml;ndlern gef&uuml;hrt.\r<br>\r<br>Pelikan 4001 k&ouml;nigsblau ist sehr gut, die 4001 schwarz hingegen neigt stark zum verkleben des Tintenleiters (und ist nicht wasserl&ouml;slich).\r<br>\r<br>Lamy k&ouml;nigsblau ist preiswert und gut.\r<br>\r<br>Aber es gibt noch viele andere ...</p>", "<p>Hallo Allerseits,\r<br>\r<br>mich w&uuml;rde mal interessieren, ob Ihr schon einmal Vertr&auml;ge mit wasserl&ouml;sliche Tinte unterschrieben habt?</p>", "<p>... im Beitrag von Axel ging es ja eigentlich darum, dass man &auml;ltere St&uuml;cke m&ouml;glichst nur mit wasserl&ouml;slicher Tinte bef&uuml;llen sollte, weil die Reinigung viel einfacher ist und wasserl&ouml;sliche Tinte die Schreibger&auml;te nicht so stark angreift (ich habe gerade ja ein paar schlechte Erfahrungen mit nicht-wasserl&ouml;slicher Tinte gemacht -&gt; siehe Beitrag &quot;Reinigung eines M200&quot;).\r<br>Dass wasserl&ouml;sliche Tinte nicht gerade f&uuml;r Vertr&auml;ge geeignet ist, ist ja klar 😉 <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>... interessant ist nur, dass mal ein Notar zu mir gesagt hat, dass Vertr&auml;ge mit schwarzer Kugelschreibermine oder mit (k&ouml;nigs-)blauer F&uuml;llfederhaltertinte unterschrieben werden d&uuml;rfen. Das hat mich doch etwas irritiert. Ich kenne keine blaue TInte, die nicht wasserl&ouml;slich ist.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>VT</p>", "<p>blaue Tinte, die nicht wasserl&ouml;slich ist? Kein Problem: Die blaue Montblanc Tinte z.B. bekommst Du mit einem tintenkiller nicht ganz weg, es bleibt zumindest immer ein &quot;Fleck&quot;. ANsonsten sind eigentlich viele blaue Tinten nicht wasserl&ouml;slich, z.B. die von Janssen oder die Private Reserve-Tinten. <br>\r<br>Naja, und dann gibt es ja noch viele dokument-echte blaue Tinten, die sind aber typischerweise ja nicht k&ouml;nigs-blau.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Tintenfarbe", "src": "forum"}, {"id": 7072, "subj": "Wie lässt sich ein alter Füllhalter mit beschädigter Feder identifizieren und reparieren?", "q": "Wie lässt sich ein alter Füllhalter mit beschädigter Feder identifizieren und reparieren?", "a": "Ohne klare Marke ist eine Identifizierung anhand der Feder, des Clips, des Vorderteils und des Schaftendes möglich; nähere Fotos dieser Bereiche sind hilfreich. Die kleine, verdeckte Feder spricht beispielsweise für einen Parker oder ein französisches Fabrikat, eine Blindkappe am Schaftende relativiert dies wieder. Das Reparieren einer abgebrochenen Feder ist sehr teuer; günstiger und meist sinnvoller ist es, eine intakte Originalfeder vom gleichen Modell zu suchen und einzusetzen. Eine Liste mit Reparaturexperten findet sich auf fountainpen.de; für reine Federarbeit ist nibs.com eine Adresse. Bei Vorkriegs-Füllhaltern lässt sich der Tintenleiter mit Feder oft vorsichtig nach vorn herausziehen. Markierungen wie \"14K\"/\"585\" auf der Feder bestätigen Goldqualität; konkrete Maße helfen dem Reparateur bei der Suche nach passenden Ersatzfedern.", "v": 14611, "r": 18, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1161898047, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>meine Mutter hat von ihrem Vater einen Füller geerbt. Jahrelang war sie von seinen Schreibeigenschaften begeistert und hat all ihre Korrespondenz damit gemacht. Jetzt ist er ihr heruntergefallen und die Schreibspitze ist teilweise abgebrochen.\r<br>\r<br>Kann man da was machen?\r<br>\r<br>Leider weiß ich weder den Hersteller noch steht außer &quot;835&quot; etwas auf dem Füller drauf. Wenn überhaupt ist das einzige Merkmal die schwarze, kegelförmige Spitze auf der Kappe. Der Füller ist mindestens 60 Jahre alt.\r<br>\r<br>Wenn euch selbst nichts einfällt, an wen könnte man sich noch wenden?\r<br>\r<br>ich habe mal ein kleines Foto angehängt.\r<br><br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael\r<br>\r<br>unter dem folgenden Link findest Du eine Liste mit Reparaturexperten: http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_weblinks&amp;catid=84&amp;Itemid=4\r<br>\r<br>Wenn aber die Feder abgebrochen ist, gibt es wohl keine andere Möglichkeit, die Feder mal zu <span class=\"bb-link\">http://www.nibs.com</span> zu schicken... ich glaube nicht, dass das sonst jemand reparieren könnte :unsure: <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>so, wie der Füllfederhalter auf dem Foto liegt, kann ich auch nicht erkennen, um was für ein Fabrikat es sich bei diesem Stück handeln könnte.\r<br>\r<br>Könntest Du bitte noch mal den Clip der Kappe und das Vorderteil mit der Feder von oben fotografieren und zeigen?!?\r<br>\r<br>Anhand der sehr kleinen, verdeckten Feder könnte es sich entweder um einen Parker oder um ein französisches Produkt handel - jedoch spricht die Blindkappe am Schaftende nicht unbedingt für den einen wie das andere...\r<br>\r<br>Eine Feder zu reparieren ist sicherlich möglich, aber doch sehr teuer. Preiswerter wäre es in jedem Fall, eine neue (sprich alte aber heile) Feder zu suchen und einzusetzen. Vielleicht passt eine Feder vom &quot;Parker 51&quot;, die recht leicht zu finden ist.\r<br>Für mechanische Instandsetzungen ist www.maxpens.de sicherlich ein guter Tipp.\r<br>\r<br>Die 835 ist eine Punzierung und gibt den Silberfeingehalt des Gehäuses an. Eine 835er Legierung ist jedoch bei Schreibgeräten recht ungewöhnlich und deutet m.E. auf eine Juweliersarbeit, nicht jedoch auf eine so von einem Hersteller ab Werk gelieferte Ausführung hin. Dann wäre es auch verständlich, dass keine Markenbezeichnung auf dem Schreibgerät zu finden ist.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>@Peter\r<br><br>Vielen Dank. Aber ich werde den Restaurateuren doch wohl einen\r<br>Markennamen sagen müssen? Oder können die immer alles reparieren?\r<br>\r<br>Und bei Nips hatte ich den Eindruck, dass die die Feder &quot;neu\r<br>beschleifen&quot;. Aber kann man das mit allen Federn machen? Oder nur mit\r<br>den großen, ausladenden Federn, wie sie auf den meisten Fotos drauf\r<br>sind?\r<br>\r<br>Und ganz praktisch: ich bekomme die Feder nicht aus dem Stift heraus.\r<br>Das einzige, was ich abbekomme ist die Kappe hinten, dann öffnet sich\r<br>ein Radel, mit dem man wohl Tinte aufsaugen kann.\r<br><br>@Axel\r<br><br>Ich hoffe so ist es besser, anstonsten frage nochmal nach. Nur ist\r<br>wirklich nicht viel zu sehen. Besonders von der Spitze nicht. Die ist\r<br>fast völlig versunken. Und neben der Zahl steht nichts auf dem Clip.\r<br><br>Danke für den Tip. Aber wo findet man solche Federn? Auf dem Flohmarkt?\r<br>Oder gibt es Händler? (Abgesehen davon, dass ich nicht weiß, wie genau\r<br>die Feder aussieht, weil ich sie ja nicht herausbekomme.)\r<br>\r<br>Und maxpens - ich habe mir mal die Webseite angeschaut, aber sie scheint\r<br>mir recht stark auf Montblanc konzentriert zu sein. Glaubst du der\r<br>Restaurateur dort würde auch den Füller meiner Mutter annehmen?\r<br><br>Jup, sowas habe ich mir auch schon gedacht. Was die Sache natürlich\r<br>nicht einfacher macht.\r<br><br>In jedem Fall vielen Dank für deine Hilfe.</p>", "<p>so, jetzt klappen hoffentlich auch die Bilder.</p>", "<p>Nein, leider nicht, diesmal waren sie zwar schmal genug, aber zusammen zu groß.\r<br>Wenn das so weitergeht bekomme ich vermutlich noch richtig Karma, aber negatives. 🙁 <br>\r<br></p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 27/10/2006 14:07</p>", "<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>Tja, das Gehäuse ist damit ziemlich eindeutig eine Juweliersarbeit. <br>\r<br>Bezüglich der Reparaturmöglichkeiten solltest Du allerdings besser die Reparateure selber und direkt fragen und auch, ob sie ggf. eine Ersatzfeder haben oder besorgen können. Die Fragen kann ich Dir nicht beantworten.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>In jedem Fall vielen Dank.\r<br>\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo ihr Experten,\r<br>\r<br>inzwischen habe ich mich entschlossen mal etwas an der Feder zu ziehen und tatsächlich, dabei ist sie losgekommen. Nachdem ich sie etwas von Tinte befreit hatte, kam das Goldstück zutage, dass ihr auf den Bildern seht.\r<br>\r<br>Auf der Vorderseite sieht man unter dem Sonne/Mond/Auge Symbol eine &quot;14K&quot; und die Ziffernfolge &quot;585&quot;. Auf der Rückseite ist ein &quot;3H&quot; zu sehen.\r<br>\r<br>Die ganze Feder ist 21 mm lang, zwischen 4,2 und 3,9 mm breit und 1,6 mm hoch.\r<br><br>Ist das vielleicht ein Standardmass? Etwas, was heute noch bestellbar ist? Hättet ihr Bezugsquellen?\r<br>\r<br>Es tut mir leid, wenn diese Fragen naiv sind und die Antwort leicht zu ergoogeln wäre, aber ich kenne mich\r<br>überhaupt nicht mit Schreibgeräten aus und wüßte nicht, wo ich zu suchen anfangen sollte. Vielen Dank für eure Hilfe.\r<br>\r<br>Michael</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 13/12/2006 00:32</p>", "<p>Moin Michael, (noch so ein &quot;Nachtarbeiter&quot;?)\r<br>\r<br>ich habe dieses Symbol schon mal irgendwo gesehen, auf einer Feder oder sonstwo - komme aber jetzt nicht drauf. Ich bin mir aber zunehmend sicher, dass es sich bei dem Stück doch um eine deutsche Produktion (aus Pforzheim?) handelt.\r<br>\r<br>Eines ist aber sicher, dass Du diese Feder heute nicht mehr irgendwo bestellen kannst. &quot;Standardmaße&quot; gab und gibt es bei Federn nicht. Jeder Hersteller hat da sein eigenes &quot;Süppchen&quot; gekocht und nur wenige waren (oder sind) so klever wie LAMY, die eine Federgröße für fast alle Modelle nehmen (oder genommen haben).\r<br>Dennoch wird so eine Feder irgendwo zu finden sein. Ich bin sicher, dass renomierte Restaurateure eine passende Feder in ihrer Kiste haben werden. - Stefan Wallrafen aus Köln zum Beispiel. (Aber der wird Dir wohl u.U. den Füllhalter abkaufen wollen.)\r<br>Auch Tom Westerich könnte eine Feder haben. Aber da wirst Du wohl am besten auf der nächsten Sammlerbörse fündig werden (Siehe unter Latest News).\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>vielen Dank für die Informationen zu den (nicht vorhandenen) Standardmassen.\r<br>\r<br>Das Symbol ist das alte Logo der Degussa.\r<br>\r<br>http://www.degussa-geschichte.de/geschichte/de/firmenzeichen/degussa/\r<br>\r<br>Die drei Restaurateure, denen ich die Bilder geschickt habe, haben übrigens ganz andere Ideen zu der Herkunft. <br>Tschechei - Ripet oder evtl. Parker sind noch im Rennen. Infos zum Federvorrat stehen noch aus.\r<br>\r<br>Verkaufen kann ich selbst nicht, der Stift gehört meiner Mutter. Und die würde sich wohl nicht davon trennen wollen.\r<br><br>Michael</p>", "<p>hallo und einmal ein frohes neues jahr an alle im forum!!\r<br>ja das könnte eventuel ein centropen sein wie schon geschrieben wurde aus tschechien.\r<br>\r<br>mehr kann ich sagen wenn du mir sagen könntest was da für punzen drauf sind.\r<br>wenn es ein centropen ist dann sollte die tschechische punzierung drauf sein dh. ein art ziegenkopf.\r<br>ist natürlich nicht jetzt leicht was ich von dir will.\r<br>ich beschäftige mich auch nebenbei mit antikschmuck,und <br>da ist es für mich nicht schwer etwas zu erkennen.\r<br>also ich hoffe du kommst damit weiter.\r<br>mlg\r<br>harald-[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Alten Füller identifizieren und reparieren", "src": "forum"}, {"id": 2087, "subj": "Wie lassen sich störende Gravuren oder deren Goldunterlegungen auf einem alten Füllhalter (z. B. Montblanc 342) entfernen?", "q": "Wie lassen sich störende Gravuren oder deren Goldunterlegungen auf einem alten Füllhalter (z. B. Montblanc 342) entfernen?", "a": "Vom mechanischen Auspolieren der Gravur wird abgeraten, da der frühe Nachkriegskunststoff bereits Weichmacher verloren hat und eine Schwächung der Wand zum Gehäuseschaden führen kann. Ein Ultraschallbad kann die Goldunterlegung lösen, greift aber auch die Dichtungsmasse an und ist deshalb riskant. Empfohlener Mittelweg ist, die goldene Unterlegung durch einen Graveur oder Schlüsseldienst mit dem üblichen schwarzen Wachsstift abdecken zu lassen, wodurch die Gravur deutlich entschärft wird, ohne die Substanz anzugreifen. Generell wird auch dafür plädiert, Gravuren als Teil der Geschichte des Schreibgeräts zu erhalten. Eine vorsichtige Politur mit Wenol ist auch bei alten Modellen unbedenklich, solange nicht zu grob gearbeitet wird; für Reparaturen wird HMS empfohlen.", "v": 14936, "r": 9, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1110396639, "q_orig": "<p>Hallo Forum, <br>\r<br>ich habe vor kurzem einen MB 342 erhalten, der optisch grundsätzlich in einem ganz guten Zustand ist und vor allem ganz hervorragend schreibt (ganz interessat mit einer DF-Feder übrigens, die es ja so heute nicht mehr gibt). <br>Optisch stört mich allerdings etwas stark: Die Namensgravur der Voreigentümerin auf dem Schaft, die auch noch mit Gold unterlegt ist. <br>Insofern meine Frage: Gibt es eine (möglichst einfache und kostengünstige) Möglichkeit, diese Gravur zu entfernen oder beschädigt man damit automatisch den Kolben? Wenn man die Gravur nicht entfernen kann, kann man dann zumindest das &quot;Gold&quot; aus der Gravur entfernen? Hilft da bspw. das hier im Forum empfohlene Poliermittel &quot;Winol&quot; oder was kann man da sonst machen, um das Gold aus der Schrift &quot;herauszuholen&quot;? <br>Herzlichen Dank schon vorab für Eure Hilfe!\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Marius, ein wirklich schwieriger Fall, aber vielleicht könntest du mal ein Foto der Gravur hier einstellen, damit man sehen kann, wie tief diese ins Material geht. Auf jeden Fall wird so etwas keine einfache &quot;Operation&quot; :blink: <br>\r<br>Gruß, Armin</p>", "<p>Ich habe gerade mal versucht Photos von dem Halter zu machen aber die Gravur einigermaßen exakt zu photographieren ist mit meinen laienhaften Kenntnissen nicht so einfach. Daher (vorab, ich werds also weiter versuchen) eine genauere Beschreibung: Auf den Kolben, also den Halter selbst, ist der Vor- und Nachname eingraviert. Die Gravur ist schon recht tief, also auf jeden Fall ein Stück tiefer als die Montblanc-Gravur auf der Kappe. Die Buchstaben des Namens haben eine Höhe von zwei Mm. Die tiefe im Material kann ich leider schlecht schätzen. Auf jeden Fall ist bei der Montblanc-Gravur auch kaum noch &quot;Gold drin&quot;, während es beim Namen noch fast völlig da ist. Wenn man die Gravur als solche nicht wegbekommen kann, wäre mir schon damit geholfen zu erfahren, wie man diese Gold-Unterlegung aus der Gravur rausbekommt. Dann wäre sie zumindest nicht mehr ganz so auffällig. <br>Danke im Vorab!\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Marius, also ich würde es zuerst einmal mit einem Ultraschallbad versuchen, falls du die Möglichkeit hast. Die Vergoldung der Gravur sollte nach wenigen Minuten aufgeben, wenn nicht wird's echt schwierig, da chemische Methoden eine &quot;Roßkur&quot; für den Füller sind. Die letzte Rettung könnte dann eh nur der Kundendienst von MB sein.\r<br>\r<br>Schönen Abend noch,\r<br>Armin</p>", "<p>Danke für den Tip. Leider habe ich mit einem Ultraschallbad keinerlei Erfahrung. Wo kann ich denn sowas machen lassen? Und was muss ich dabei beachten? Ich hoffe mal das hilft dann, denn der Kundenservice wäre hier wohl in keinem Verhältnis zum Wert des Halters. Gibts denn noch weitere oder zusätzliche Möglichkeiten als das Ultraschallbad?</p>", "<p>Hallo Marius,\r<br>\r<br>ansonsten würde ich Dir unseren Reparaturexperten HMS empfehlen, siehe <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/service-reparatur.htm</span>\r<br>\r<br>Er kann Dir sicher weiterhelfen... und es ist auf jeden Fall preiswerter als das Schreibgerät zum Hersteller einzuschicken.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Marius,\r<br>\r<br>die von Arnim angeregte Möglichkeit, den Füller in ein Ultraschallbad zu legen würde sicher funktionieren, aber bedauerlicherweise gibt bei diesem Verfahren auch die Dichtungsmasse sehr schnell auf und man steht vor einem neuen Problem.\r<br>Von einem Auspolieren der Gravur würde ich ebenfalls abraten, da es den Querschnitt zu sehr schwächt. Vielleicht hilft es, wenn Du die Gravur dadurch &quot;entschärfst&quot;, indem Du sie schwarz unterlegen lässt. Leider sind die Stifte (eine Art Wachs) nicht frei verkäuflich, aber Du könntest in einem Schreibwarengeschäft (oder bei einem Schlüsseldienst), die Gravuren durchführen freundlich nachfragen, ob sie bereit wären die goldfarbene Unterlegung mit schwarz zu überdecken.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Regina</p>", "<p>Dem Vorschlag von Regina kann ich mich nur anschließen. <br>\r<br>Der 342 ist ein Nachkriegsmodell aus frühem Kunststoff. Bei diesen Kunststoffen ist inzwischen der Weichmacher schon ziemlich verflüchtigt und jede mechanische Schwächung des Behälters wird unweigerlich zum Gehäuseschaden führen.\r<br>\r<br>Außerdem ist meine Meinung, dass ein eingravierter Name zur Geschichte des Schreibgerätes gehört und warum soll ich ihn dann entfernen?\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Herzlichen Dank für Euren Rat. <br>Dann werde ich ihm auch folgen und demnächst bei einem Graveur nachfragen, ob er mir die Gravur unterlegen kann. Wenn Sie schon nicht mehr so &quot;goldig&quot; glänzt ist mir ja durchaus schon geholfen - ich will dem Halter auch nicht seine Geschichte nehmen (wobei das ohnehin schwerlich geht, da man bspw. an der Federseite schon deutlich &quot;Linealspuren&quot; erkennen kann). <br>Eine Frage hätte ich allerdings noch, gerade auf Deinen Post hin, Axel: Eine Politur des Halters mit Wenol dürfte doch auch trotz seines Alters kein Problem sein, wenn man vorsichtig und nicht zu grob an die Sache ran geht? <br>Nochmals herzlichen Dank\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Marius,\r<br>\r<br>wie Axel und andere schon sagten, sobald Du polierst und das musst Du bei einer Gravur schon massiv bis zu 0,2 mm, wirst Du die Stabilität gefährden. Insbesondere da das Material wie Gusseisen wirkt, es ist zwar durch die Verflüchtigung des Weichmachers sehr hart geworden aber auch sehr spröde. Es wird springen sobald es einem sehr kurzen starken Stoß ausgesetzt ist.\r<br>\r<br>Eine logische Alternative ist das Gold einfach mit einer stumpfen Nadel sehr vorsichtig rauskratzen und dann durch einen erfahrenen Graveur mit einer gleichfarbigen Massen aufüllen lassen.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Wie kann man Gravuren \"entfernen\"?", "src": "forum"}, {"id": "j150", "subj": "Warum gilt Jens Röslers \"Montblanc Diary & Collector's Guide\" laut Penparadise als \"Bibel\" für Montblanc-Sammler?", "q": "Warum gilt Jens Röslers \"Montblanc Diary & Collector's Guide\" laut Penparadise als \"Bibel\" für Montblanc-Sammler?", "a": "Jens Rösler, Sohn des letzten persönlichen Inhabers von Montblanc, Dr. Jürgen Rösler (12.03.1930 - 09.09.2003), schildert in seinem \"Montblanc Diary & Collector's Guide\" die Geschichte des Unternehmens von der Gründung der Simplo Filler Pen Company 1908 bis zum Zweiten Weltkrieg. Wesentliche Teile stützen sich auf die Erinnerungen seiner Großmutter Annemarie Rösler, geborene Voss. Das Buch ist mit zahlreichen Bildern seltener Schreibgeräte und Zeitdokumente bestückt und bietet im Anhang detaillierte Beschreibungen nahezu aller in dieser Periode produzierten Modelle.\n\nFür Montblanc-Sammler ist es derzeit die einzige umfassende Referenz dieser Art und gilt zu Recht als unverzichtbare Bibel der Vorkriegs-Montblancs. Das Werk ist nur noch über den Sammlermarkt erhältlich und auch zu Preisen jenseits von 250 Euro jeden Cent wert.", "v": 15147, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1112353315, "q_orig": "<p>The Montblanc Diary & Collector's Guide (Jens Rösler) - ein Kommentar von Penparadise</p>", "a_orig": ["<p>Ein absolutes MUSS für jeden Sammler historischer Montblanc Schreibgeräte!!!<br>\r</p><p>\r</p><p>Jens Rösler, Sohn des letzten persönlichen Inhabers von Montblanc, Dr. Jürgen Rösler (o 12.03.30 - + 09.09.2003), schreibt und beschreibt in diesem außergewöhnlichen Buch und mit Hilfe der Erinnerungen seiner Großmutter, Annemarie Rösler, geborene Voss, die Geschichte des Unternehmens Montblanc, beginnend 1908 mit der &quot;Simplo Filler Pen Company&quot;, bis zum Zweiten Weltkrieg. Mit vielen, seltenen Schreibgeräten und anderen Bildern aus dieser Zeit bestückt, sowie einem für Sammler unverzichtbaren Anhang mit detailierten Beschreibungen (fast) aller in dieser Zeit produzierten Schreibgeräten, ist es (z.Zt.) die einzig wahre &quot;Bibel&quot; für uns Montblanc-Sammler.<br>Leider nur noch über den Sammlermarkt zu erhalten und jeden Cent wert, auch wenn es mehr als 25000 Cent sein sollten.</p>"], "subj_orig": "The Montblanc Diary & Collector's Guide (Jens Rösler) - ein Kommentar von Penparadise", "src": "article"}, {"id": 7339, "subj": "Lohnt sich der Kauf eines höherwertigen Füllhalters (z. B. Cross Apogee, Montblanc) für intensives Schreiben im Studium, oder lag eine Fehlentscheidung vor?", "q": "Lohnt sich der Kauf eines höherwertigen Füllhalters (z. B. Cross Apogee, Montblanc) für intensives Schreiben im Studium, oder lag eine Fehlentscheidung vor?", "a": "Die anfängliche Unzufriedenheit mit einem neuen, hochwertigen Füllhalter ist meist kein Fehlkauf, sondern eine Frage der Eingewöhnung und der Rahmenbedingungen. Hochwertige Goldfedern reagieren empfindlich auf Papierqualität: Umweltpapier mit kurzen Fasern oder raue Sorten bremsen die Feder spürbar, das oft glatte Probepapier in Geschäften verzerrt das Schreibgefühl. Bei Anschreib- und Tintenflussproblemen hilft häufig schon eine Reinigung. Eine M-, F- oder B-Feder sollte auf üblichem Qualitätspapier problemlos funktionieren, eine Eingewöhnungszeit von Wochen ist normal. Steckkappen werden auf Dauer kritisch gesehen, da sie locker werden oder reißen können; Schraubkappen und ein Etui zum Schutz sind alltagstauglicher. Cross gibt eine Lifetime Warranty auf seine Produkte, doch Langzeit-Lackerfahrungen zur Apogee-Serie liegen kaum vor.", "v": 14130, "r": 11, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1164383307, "q_orig": "<p>Liebe Forengemeinde,\r<br>\r<br>ich habe heute erstmals im Internet nach Kennern von Füllern recherchiert und war ja doch einigermaßen erstaunt, dass es doch einige Portale zu dem Thema gibt.\r<br>\r<br>Nachdem ich hier ein wenig gestöbert habe, formuliere ich einfach mal mein Problem und hoffe, dass es ambitionierte User gibt, die mir vielleicht weiterhelfen können.\r<br>\r<br>Ich studiere Jura und stehe kurz vor meinem ersten Staatsexamen. Und wie das so ist - mit der Vorbereitung auf das Examen macht man sich auch Gedanken über die &quot;richtigen&quot; Schreibutensilien, die einen bis in den Berufsstart begleiten sollen.\r<br>\r<br>Bisher hatte ich in Vorlesungen und beim Rep immer nur sehr schnell und gehetzt mitgeschrieben. Das hat - so schon ein anderer User hier im Forum - mein Schriftbild einigermaßen ruiniert.\r<br>\r<br>Seit einigen Wochen bin ich deshalb wieder bemüht, mehr und ausführlich mit der Hand zu schreiben und eine gewisse Form zu bewahren.\r<br>\r<br>Dabei habe ich schnell gemerkt, dass das Schreiben mit Kugelschreiber schnell auf das Handgelenk geht; und dass Pen's, Füller, Stifte jedweder Art auch das Schriftbild prägen und den Schreibkomfort unterstützen (oder erschweren) können.\r<br>\r<br>Der Wunsch nach einem guten Füller kam auf.\r<br>\r<br>Als Ausgangsbasis diente mein alter Parker-Füller für 10 Euro aus der Metro. Er fühlt sich weich an und hat eigentlich auch beim schnellen Schreiben nie versagt.\r<br>\r<br>Als &quot;Nicht-Kenner&quot; bin ich damit zu Kaufhof, Karstadt etc. und habe mir so an die 40 Füller von 6,90 Euro bis 700 Euro zeigen lassen und ausprobiert.\r<br>\r<br>Zunächst war ich mal überrascht, dass es tatsächlich fühlbare Unterschiede gibt. Ich dachte eigentlich immer, dass das Geld vorwiegend im Material (Optik, Haptik) stecke.\r<br>\r<br>Als angehender Jurist war ich etwas in Richtung &quot;Markenbewusstsein&quot; geprägt. Gut betuchte Kommilitonen besitzen selbstverständlich einen Mont Blanc. Ergo war ich auch mit der festen Absicht in die Geschäfte getreten, einen solchen zu kaufen. <br>\r<br>Motto: Wenn ich schon keine Ahnung habe, kann man ja mit Mont Blac nichts falsch machen.\r<br>\r<br>Bei Kaufhof war dann eine überraschend freundliche und kompetente (meiner Meinung nach) Verkäuferin, die mich ein wenig von Präferenzen gelöst und viel mit mir ausprobiert hat.\r<br>\r<br>Das nahm seinen Anfang bei einem 35 Euro Parker, ging über einen 85 Euro Faber-Castell (der nicht hübsch aussah, aber mit dem sich fantastisch schreiben ließ) und ging dann langsam über die die Einstiegsklasse der nobleren Marken...\r<br>\r<br>Ganz unabhängig vom Preis habe ich mir die Unterschiede erklären lassen und - ganz nebenbei - gelernt, dass ich bislang meinen Füller völlig falsch gehalten habe.\r<br>\r<br>Gut.. soweit... <br>\r<br>Um es kurz zu machen... rein aus dem Gefühl heraus, hat mich ein Cross (dessen Name wohl Apogee ist, wie ich inzwischen auf der Internetseite gelesen habe) entschieden.\r<br>\r<br>Gründe:\r<br>\r<br>Sehr weiche Feder\r<br>Angenehm zu führen\r<br>Keine stöhrende/scharfe Kante beim Verschluss\r<br>Tadellos verarbeitet <br>Hübsch anzusehen (in Weinrot)\r<br>\r<br>Mont Blanc konnte mich im Blindtest gar nicht mal begeistern... gefühlt schnitt bei mir der Cross (Firma kannte ich bis gestern nicht) besser ab.\r<br>\r<br>Umso erfreuter war ich als es hieß, der Füller solle &quot;nur&quot; 150 Euro kosten. Eingestellt war ich auf 250-350 Euro.\r<br>\r<br>Inzwischen musste er sich bei Vorlesungen bewähren... und ... hier kommen plötzlich Zweifel auf.\r<br>\r<br>1. Auf &quot;Nicht-Mont-Blanc&quot;-Papier fühlt sich die Feder kratziger an als die von meinem alten 10-Euro-Parker.\r<br>\r<br>2. Schon leichtes Kanten der Feder kratzt bzw. führt zu Aussetzern bei der Tinte.\r<br>\r<br>3. Allgemein ist der Fluß der Tinte nicht so reichhaltig wie beim 10-Euro-Parker. Schreibe ich sehr schnell, kommt es ebenfalls zu aussetzern.\r<br><br>In meiner Verzweifelung habe ich deshalb statt des kleinen Tanks eine Patrone eingesetzt. Wie gedacht.. das Ergebnis ist etwas besser; offenbar weil ich immer auch etwas Luft in den Tank ziehe.\r<br>\r<br>Trotzdem... <br>\r<br>Woran kann das liegen? <br>\r<br>Ich habe mir aus fünf Cross den ausgesucht, der mir am besten gefallen hat. Auf dem Probierpapier war alles super. Die Frau meinte auch, ich soll viel ausprobieren, da jede einzelne Feder handgearbeitet ist und anders ausfällt...\r<br>\r<br>Im Internet habe ich nun recherchiert, wie gut ein Cross (Apogee) ist... hätte ja auch sein können, dass es ein Fehlkauf ist. Aber ich habe nicht nur einmal gelesen, dass der Cross in der Preisklasse eine gute Wahl ist....\r<br>\r<br>Also doch falsche Handhabung?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>zu der Marke Cross kann ich nicht so viel sagen, -meines Wissens Amerikaner. Daß es sich aber um einen Fehlkauf handelt würde ich nicht von vornherein unterstellen, denn natürlich schreibt Dein 10-Euro-Griffel nach so langer Gewöhnungsphase für Dich ganz klar besser. Bei dem neuen mußt Du erst ein Gefühl für die richtige Handhaltung, Neigungswinkel und Druck entwickeln. Das kann bei manchen leuten recht lange dauern.\r<br>Eines ist natürlich völlig klar, nämlich, daß auf dem spiegelglatten Kaufhauspapier jeder Füller sanft und gut schreibt (wahrscheinlich sogar ein rostiger Nagel).\r<br>Nach Deinem Erfahrungsbericht wundert es mich auch nicht, daß Dir der Montblanc gar nicht so gut gefiel; -Das war bei mir genauso, da die Ferdern eine andere Beschaffenheit aufweisen als günstige Stahlfedern oder auch z.B. Waterman oder S.T.Dupont.\r<br>Wie lange schreibst Du denn schon mit dem neuen, -bzw. bei Jura-Studenten sollte man vielleicht besser fragen, wie viele Probeklausuren hast Du schon damit auf dem Papier ´runtergeschrieben?\r<br>Grüße,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin &quot;asm&quot; (oder wie Du heisst),\r<br>\r<br>bei (angehenden) Juristen fällt mir immer der Spruch ein: &quot;Dummheit schützt vor Strafe nicht&quot; - Aber hier war der Kauf des Cross Apogee ganz sicher keine Dummheit.\r<br>\r<br>Dass das Papier ein entscheidender Faktor für die Gleitfähigkeit einer Feder darstellt, dürfte einleuchtend sein, oder? Sogenanntes Umweltpapier mit den kurzen Fasern mag zwar bei runden Stahlfedern noch zu beschreiben sein, für eine gut geschliffene Goldfeder (die ja der Handschrift Ausdruck verleihen soll) ist es aber ganz und gar nicht geeignet. Ähnliches gilt für alle rauhen Papiere, die eine Goldfeder doch stark &quot;bremsen&quot; können.\r<br>\r<br>Ansonsten gilt nur: üben, üben und üben. Wie jedes individuelle Gerät braucht es eine Zeit, bis man sich daran gewöhnt hat. Das neue Handy ist auch viel umständlicher zu bedienen und benutzen als das alte. Aber wenn die Eingewöhnungszeit vorbei ist, kann man von einer sehr langfristigen &quot;Freundschaft&quot; ausgehen - und ein Füllfederhalter hat eine deutlich höhere Lebensdauer als z.B. ein Handy. ;-)\r<br><br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Moin Axel,\r<br>\r<br>korrekterweise müßte der Spruch aber heißen: &quot;Unwissenheit schützt vor Strafe nicht&quot;.\r<br>-Dummheit nämlich manchmal schon ;-), zumindest in der Rechtsprechung.\r<br>\r<br>Grüße,\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hallo asm, hallo Forumsteilnehmer,\r<br>\r<br>bei üblichen Papierqualitäten sollte ein Füllhalter mit gängiger Feder F/M/B schon &quot;relativ&quot; problemlos zu handhaben sein.\r<br>\r<br>Sofern es beim Anschreiben und dem Tintenfluss fortgesetzt Schwierigkeiten gibt, könnte eine Reinigung Abhilfe schaffen.\r<br>\r<br>Ich habe auch die Erfahrung machen müssen, dass mit dem Qualitätspapier, das in den Verkaufsstellen zum\r<br>testen ausliegt, praktisch jeder Füllhalter weich und flüssig schreibt. Viele Exemplare machen dann aber doch bei der alltäglichen Verwendung Probleme.\r<br>\r<br>Während meines Studiums (90er Jahre / auch Jura) habe ich monatelang versucht, mich auf ein ziemlich kapriziöses Modell (schwacher Tintenfluss / Schreibaussetzer) einzustellen. Gelungen ist mir dies aber nicht. Insoweit hätte ich besser frühzeitig den Kundenservice befragen und bemühen sollen.\r<br>\r<br>Erst Jahre später habe ich dann die Feder / Tintenleiterkombination durch leichtes Versetzen und Polieren des Iridiumkorns zur Kooperation veranlasst\r<br>\r<br>;) . <br>\r<br>Nach meiner Erfahrung bestehen vor allem bei Sonderfedern (z.B. Kalligraphie oder abgeschrägt), die Möglichkeit sowie der Bedarf, sich primär dem Schreibgerät anzupassen.\r<br>\r<br>MfG und noch ein schönes Wochenende\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Recht herzlichen Dank für die Anteilnahme! :)\r<br>\r<br>@Expo\r<br>\r<br>Ich bin momentan recht bemüht viel mit dem Füller zu schreiben - und auch meine Handschrift zu verbessern. Eine Klausur habe ich damit noch nicht geschrieben. Aber ich denke, ich werde auch sicherheitshalber noch den alten Füller mitnehmen. ;)\r<br>\r<br>Dass das Probepapier etwas die Wahrnehmung verzerrt ist mir klar. Da ich aber auf dem gleichen Papier die ganzen Füller verglichen habe, müsste ja wenigstens untereinander feststellbar sein, welche Feder kratzt und welche nicht, oder?\r<br>\r<br>@Pen Paradise\r<br>\r<br>Danke für's Mut machen. :)\r<br>\r<br>Gibt es eigentlich Erfahrungswerte, die kratzfest der Lack bei Cross ist? Ich bin im Augenblick noch sehr vorsichtig, was das ablegen etc angeht und habe mir erst mal ein Leder-Etui bestellt, da ich den Füller nicht mit in eine Großpackung reinschmeissen will.\r<br>\r<br>Darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht beim Kauf. Die Mont Blanc sollen recht dankbar sein und kaum Gebrauchsspuren erkennen lassen.\r<br>\r<br>Vielleicht kannst Du ja zu Cross etwas sagen? Ich würde mich sehr freuen. :)\r<br>\r<br>@Ragman\r<br>\r<br>Dein leichtes Versetzen und Polieren klingt nicht gerade nach einer Angelegenheit, die ich mal eben selbst machen könnte... ;)\r<br>\r<br>Kann es an der Tinte liegen?\r<br>\r<br>Je mehr man im Forum liest, desto verrückter wird man. <br>\r<br>Ich habe mir erst mal ein Fäßchen Cross Tinte bestellt. Denn erster Tipp scheint ja zu sein nur original Hersteller-Tinte zu verwenden.\r<br>\r<br>Da ich dachte &quot;ink is ink&quot;, habe ich mir ein 2 Euro Fäßchen von Pelikan mitgenommen. <br>\r<br>Die Cross Tintenpatronen sind weitaus &quot;flußfreundlicher&quot;. Allerdings kann es auch am Tank liegen. Das muss ich erst mal ausprobieren.</p>", "<p>@ &quot;asm&quot;\r<br>\r<br>zunächst einmal darf ich Dich hinweisen auf:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,3118/catid,1/\r<br>(Besserwissermodus wieder aus)\r<br>\r<br>zum Zweiten hat Sebastian mit seiner Korrektur des Zitates natürlich Recht - meine Abwandlung passte nur so schön ;-)\r<br>\r<br>Und drittens ist es immer von Vorteil, wenn man sein gutes Schreibgerät in einem extra Etui schützt. Wie gut und haltbar der Lack bei den Cross Apogee Schreibgeräten ist, wird erst ein Langzeittest ergeben - die Serie Apogee ist ja erst etwas über ein Jahr am Markt. Aber da Cross ja eine &quot;Lifetime Warrenty&quot; auf seine Produkte gibt, wurde bislang selbst bei grob fahrlässigem Verkratzen von Oberflächen anstandslos die Gehäuseteile von Cross getauscht.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Einen doppelten Dank für die Infos. :)\r<br>\r<br>Inzwischen habe ich mich mit dem Cross arrangiert.\r<br>\r<br>Klingt etwas unzufrieden? Ja, weil ich noch zu faul bin, noch mal den Tank auszuprobieren. Mit der original Cross Tinte aus den Patronen schreibt der Füller inzwischen perfekt.\r<br>\r<br>Eine Rücksprache mit dem Verkäufer ergab, dass die Spitzen angeblich gewachst seien und man auch neue Füller zunächst mit lauwarmen Wasser reinigen und etwas einschreiben sollte.\r<br>\r<br>Ich hoffe, er wird mir ein treuer Begleiter durch das Examen. Als Reserve nehme ich aber noch meinen Parker und meinen Pelikan Füller (Model weiß ich nicht, ist aber ausschließlich mit Tank und vermutlich mit Stahlfeder). <br>\r<br>Ansonsten habe ich das Hobby Füller für mich entdeckt. Zwar fange ich (noch?) nicht an mit dem Sammeln. Aber die zahlreichen Möglichkeiten (Tinten, Federn) sind schon faszinierend.\r<br>\r<br>Noch eine Frage:\r<br>\r<br>Ich wollte ja eigentlich einen Montblanc.\r<br>\r<br>Aber alle Modelle, die der Verkäufer da hatte (waren ca. 6 Stück), waren zum Schrauben.\r<br>\r<br>Das führt bei Vielschreibern jedoch zu schmerzhaften Scheuerstellen.\r<br>\r<br>Der Apogee habe ich insbesondere auch gewählt, weil er keinerlei scharfe Kanten hat.\r<br>\r<br>Gibt es das auch von Montblanc?</p>", "<p>Hallo Asm (?),\r<br>\r<br>ich benutze nun schon seit einigen Jahren Montblanc Füllhalter und habe sie auch während meines Studiums benutzt... man kann also doch schon sagen, dass ich eher ein &quot;Vielschreiber&quot; bin. Scheuerstellen vom Gewinde hatte ich noch <strong>nie</strong>!\r<br>\r<br>Wenn man ganz normal am Griffstück anfasst, kommt man mit dem Gewinde nicht in Berührung.\r<br>\r<br>Zum Glück, gibt es keine Schreibgeräte mehr von Montblanc, die eine Steckkappe aufweisen. Ich denke nicht, dass Steckkapen eine dauerhafte Lösung sind. Irgendwann wird die Kappe lose... oder sie bekommt Risse (denk einfach an die 252er).\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Da kann ich Michael zustimmen, -der letzte reguläre Montblanc mit Steckkappe war der nunmehr ausgelaufene 144 Classique und sein Nachfolger 145 mit Schraubgewinde ist doch die bessere und wahrscheinlich haltbarere Lösung.\r<br>Die befürchteten Scheuer- oder Druckstellen kommen beim längeren Schreiben auch selten vom Gewinde sondern vielmehr von einer mögliche Kante des Griffstückes, was bei Montblanc aber eigentlich kein Problem ist. Bei Faber und insbes. Caran d´Ache (richtig geschrieben?) hab´ich da schon anderes gehört.\r<br>Grüße,\r<br>Sebastian</p>", "<p>Also, ganz perfekt schreibt der Apogee leider immer noch nicht. Glücklicherweise ist die Verkäuferin (war übrigens Karstadt - nicht Kaufhof, hatte ich falsch in Erinnerung) sehr nett und verständnisvoll.\r<br>\r<br>Gestern wurde der Füller per Ultraschall gereinigt. Brachte leider nichts.\r<br>\r<br>Am Freitag darf ich dann mal alle Federn durchprobieren, die im Angebot sind. Wenn alles nichts hilft, greife ich halt doch noch zu einem anderen Hersteller/Modell.\r<br>\r<br>Problem ist immer noch, dass beim schnellen Schreiben der Tintenfluß abbricht.\r<br>\r<br>Mein Pelikan schreibt perfekt; der billige Parker sowieso.\r<br>\r<br>Ich hoffe eigentlich, dass es ein Problem der Feder ist. Denn in die Optik habe ich mich einigermaßen verliebt.\r<br>\r<br>Was Schraubverschlüsse angeht:\r<br>\r<br>Ich habe die Montblanc ja in die Hand genommen. Entweder halte ich einen Füller falsch oder ich bin sehr empfindlich. Aber ich mag &quot;fühlbare&quot; Kanten oder Gewinde an den Stellen, an denen ich den Füller halte gar nicht.\r<br>\r<br>Aber ich probier's noch mal aus.\r<br>\r<br>Vielen Dank für die bisherige Unterstützung.</p>", "<p>Ich möchte diesen Thread gerne zum Abschluss bringen (immerhin 1 Jahr später):\r<br>\r<br>1. Ich habe mich vom Cross leider getrennt; ich bin mit dem Füller nicht &quot;warm&quot; geworden. Der Tintenfluss ist ständig abgerissen und bei der Vielschreiberei war der Apogee überdies recht schwer.\r<br>\r<br>2. Ich habe mir dann (&quot;teuer muss gut sein&quot;) einen Montblanc Meisterstück 145 (Einstiegsklasse, ich weiß) zugelegt - und auch behalten.\r<br>\r<br>Allerdings musste ich auch hier lernen, das Goldfedern weitaus mehr Geschick abverlangen als die Stahlfedern. Erst die richtige Haltung erlaubt ein sanftes und schnelles Gleiten.\r<br>\r<br>3. Schnell habe ich bereut, keinen Kolbenfüller genommen zu haben - der Aufpreis wäre gemessen am Einstandspreis vergleichsweise gering gewesen.\r<br>\r<br>4. Mangels Kleingeld für einen Zweit-Montblanc habe ich mir einen Pelikan M200 als Alltagsfüller zugelegt. Von der Kolbentechnik war ich begeistert. Der Tintenfluss reißt nie ab und hält auch eine längere Klausur durch.\r<br>\r<br>5. Die postive Erfahrung hat mich nunmehr zu einem Pelikan M600 gebracht, der meinen Bedürfnissen perfekt gerecht wird.\r<br>\r<br>Der Cross ist vergessen (viel zu schwer!), der Montblanc fristet mit seiner Konvertertechnik als gern gezückter Unterschriftenfüller ein Schattendasein neben dem billigen M200, der je nach Anlass unauffällig zweckmäßig ist und dem M600, der für den halben Preis des kleinen 145ers diesen bei weitem übertrifft.</p>"], "subj_orig": "Eine gute Entscheidung? Zweifel machen sich breit. Oder nur falsche Benutzung?", "src": "forum"}, {"id": 1453, "subj": "Können andere Tinten als Montblanc-Tinten in einem Montblanc-Füllhalter verwendet werden, etwa um eine bestimmte grüne Farbe oder besseren Tintenfluss zu erhalten?", "q": "Können andere Tinten als Montblanc-Tinten in einem Montblanc-Füllhalter verwendet werden, etwa um eine bestimmte grüne Farbe oder besseren Tintenfluss zu erhalten?", "a": "Fremdtinten sind in einem Montblanc grundsätzlich unproblematisch verwendbar; die warnenden Hinweise mancher Händler vor Schwebstoffen oder Qualitätsschwankungen werden in der Praxis nicht bestätigt. Jansen-Tinten wie Tannengrün oder Atlantikblau werden von Forenmitgliedern für ihren guten Fluss und kräftige Farben gelobt und können sogar Anschreibprobleme im 146 lindern. Auch Standardgraph Moosgrün und Parker Quink sowie Private Reserve Sherwood Green sind beliebte Optionen, wobei Sherwood Green langsam trocknet. Eisengallustinte sollte nur in dafür geeigneten Federhaltern verwendet werden, nicht im Füllhalter. Manche Tinten wie Noodler's gelten als eher dickflüssig. Sehr alte Tinte sollte nicht mehr verwendet werden.", "v": 13667, "r": 17, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1104570711, "q_orig": "<p>Nachdem ich nun einige Zeit mitgelesen habe und wirklich tolle Infos mitnehmen konnte, habe ich eine Frage:\r<br>\r<br>F&uuml;r meine MB (146 und 145) m&ouml;chte ich auf eine gr&uuml;ne Tinte umsteigen. Mein H&auml;ndler hat mir eindringlich von anderen Tinten, speziell von Jansen abgeraten. Begr&uuml;ndung: Diese Tinten enthalten Schwebestoffe und haben Qualit&auml;tsschwankungen. <br>Mir pers&ouml;nlich w&uuml;rde auch das Gr&uuml;n von Parker gefallen.\r<br>Sind diese Tinten <br>a) unbedenklich zu verwenden\r<br>b) wasserl&ouml;slich\r<br>c) ev. etwas leichter fliessend, damit ich meine Anschreibprobleme mit dem 146 (B) nicht mehr habe?\r<br>\r<br>Was meint Ihr Experten dazu?\r<br>\r<br>Sch&ouml;ne Gr&uuml;&szlig;e aus &Ouml;sterreich\r<br><br>Gerhard</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Gerhard,\r<br>\r<br>a. ja\r<br>b. ja\r<br>c. ja\r<br>\r<br>f&uuml;r die Jansen Tinten.\r<br>\r<br>Genau die gleichen Probleme hatte ich mit schwarz und blau/schwarz von MB mit meinem 146'er, seit ich Tannengr&uuml;n benutze flie&szlig;t es einfach genial perfekt!\r<br>\r<br>Such mal unter Tinte hier im Forum, Du wirst einiges finden.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Danke, dann werde ich mal &quot;fremdgehen&quot;.\r<br>\r<br>Gerhard</p>", "<p>Hallo Gerhard ,\r<br>\r<br>ein &quot;fremdgehen&quot; bei Tinten d&uuml;rfte kein Problem sein, auch nicht bei Janssen Tinten, die auch auch gern benutze. <br>\r<br>Es gibt aber auch manche (schwarzen) Tinten, die wirklich recht &quot;dickfl&uuml;ssig&quot; sind, so z.B. die Noodlers Ink, aber da muss man auch einfach mal etwas rumprobieren...\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Ich habe heute einmal ein wenig bei unseren Schreibwarengesch&auml;ften in Graz gest&ouml;bert und habe Standardgraph &quot;Moosgr&uuml;n&quot; und Parker Quink Gr&uuml;n mitgenommen. <br>Zuhause habe ich noch ein altes Glas Parker Emerald mit einem wundersch&ouml;nen Gr&uuml;n. Das ist allerdings schon ein paar Jahre alt und ich traue mich nicht, die Tinte zu verwenden.\r<br>\r<br>Das Moosgr&uuml;n hat nach der Schriftprobe im Gesch&auml;ft so &auml;hnlich ausgeschaut (Dunkles, nicht gl&auml;nzendes Gr&uuml;n).\r<br>Zuhause voller Vorfreude das Fl&auml;schchen ge&ouml;ffnet und beide Gr&uuml;n (Parker und Moosgr&uuml;n-Standardgraph) sind v&ouml;llig anders. Viel heller, leicht bl&auml;ulich angehaucht.\r<br>Scheinbar gibt es die Emerald nicht mehr. Hat jemand von Euch schon Erfahrung mit Standardgraph, ist das Gr&uuml;n wirklich so hell oder war im Fl&auml;schchen das falsche Gr&uuml;n drin. <br>Gut w&uuml;rde mir auch Burgund oder Anthrazit gefallen. Gibt es da Probleme mit ev. Korrosion oder anderen Unannehmlichkeiten?\r<br>\r<br>Danke f&uuml;r Eure Tipps\r<br>\r<br>Gerhard</p>", "<p>.. zu alte Tinte sollte man wirklich nicht mehr verwenden.\r<br>\r<br>Ich liebe ja das SherwoodGreen von PrivateReserve, sch&ouml;n dunkelgr&uuml;n, so wie das &quot;britishRacingGreen&quot;, leider trocknet die Tinte sehr schlecht!\r<br>\r<br>Die Farbe der Tinte h&auml;ngt auch sehr davon ab, welche F&uuml;llfederhalter Du benutzt, das gr&uuml;n sieht bei einem anderen F&uuml;llhalter evtl. ganz anders aus.\r<br>\r<br>Die Gr&uuml;nde:\r<br>- unterschiedlicher Tintenfluss (unterschiedliche Menge an Tinte, die auf das papier aufgebracht wird) und\r<br>- evtl. unterschiedliche Federbreiten (ich pers&ouml;nlich habe festgestellt, dass bei d&uuml;nnen Federn die Tinte sehr viel heller wirken kann)\r<br>\r<br>Die Standardgraph und Parker-Tinten habe ich aber noch nicht getestet. <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Leute,\r<br>\r<br>habe seit heute das Atlantikblau von Jansen. &quot;Well Done&quot; kann ich nur sagen.\r<br>\r<br>Sehr guter Tintenfluss in meinem 146'er und die Farbe eine Pracht.\r<br>\r<br>Nicht so langweilig wie das K&ouml;nigsblau ;-)\r<br>\r<br>Die Eisengallustinte f&uuml;r meine Federhalter, nicht die F&uuml;ller daf&uuml;r verwenden, ist auch perfekt schwarz und flie&szlig;t sehr gut. Einziger Nachteil sie stinkt wie Jauche 8-,)\r<br>\r<br>So long\r<br>\r<br>Chris</p>", "<p>Hallo, zusammen!\r<br>Irgendwie scheint mir die Frage ähnlich wie: &quot;Mercedes S-Klasse kaufen, aber mit Fiat-Motor durch die Gegend fahren.&quot; Es ist schlichtweg auch eine Frage des Stils: In ein edles Montblanc-Schreibgerät gehört meines Erachtens auch MB-Tinte.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>vb.</p>", "<p>So ganz kann ich Dir nicht zustimmen. Die von mir angesprochenen Tinten sind eher mit einem getunten AMG-Motor zu vergleichen, um bei den Autos zu bleiben.\r<br>\r<br>Es geht eher um verbesserte Fließfähigkeit und aussergewöhnliche Farben. Und da hat MB leider nichts zu bieten.\r<br>\r<br>Also, um nochmal auf das Auto zu kommen, Designio bei Mercedes oder Individual bei BMW........</p>", "<p>So ganz kann ich Dir nicht zustimmen. Die von mir angesprochenen Tinten sind eher mit einem getunten AMG-Motor zu vergleichen, um bei den Autos zu bleiben.\r<br>\r<br>Es geht eher um verbesserte Fließfähigkeit und aussergewöhnliche Farben. Und da hat MB leider nichts zu bieten.\r<br>\r<br>Also, um nochmal auf das Auto zu kommen, Designio bei Mercedes oder Individual bei BMW........</p>", "<p>hallo !\r<br>weißt du was kommisch ist?\r<br>die anschreibprobleme mit euren füllern,die hab ich nicht.\r<br>ich hab MB 144,146, 149 und keiner davon hat anschreibschwierigkeiten.\r<br>doch ich hab erst vor kurzem einen pelikan 800 in der hand gehabt und der <br>hatte auch das gleiche problem.\r<br>der hatte eine blaue watermantinte im füller...oha sehr gefährlich den die eignet sich nicht für einen pelikan sondern nur für waterman.\r<br>ich kann nur aus eigener erfahrung sagen vorsicht mit anderen tinten den es können schäden entstehn die teuer kommen.\r<br>da ich aber hauptsächlich mit alte füller schreibe bin ich da sehr,sehr vorsichtig mit tinten.\r<br>ich weiß das es hübsch ausschaut wenn man grün oder rot usw. schreibt,doch man sollte schon vorsichtig sein.\r<br>m.l.g. aus wien .........austiraaaaaaaaaaaaaaaa\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Der Vergleich Füllfederhalter vs Auto gefällt mir!\r<br>\r<br>Tinte ist für Füllfederhalter ähnlich wie Benzin fürs Auto. Die Marke ist unwichtig - wichtig ist nur die Oktanzahl, was bei Tinten die Dichte (und Dicke) der Farbpartikel bedeutet und damit die Fließeigenschaften beeinflußt.\r<br>\r<br>Da Montblanc die Tinten nicht selber herstellt, sondern - wie einige andere Marken auch - die Tinten von Gutenberg bezieht, können also qualitativ keine großen Unterschiede bestehen.\r<br>\r<br>Nur beim Preis ist meistens alles etwas teurer was einen Stern hat... 😉 <br>\r<br>Die Sheaffer, Noodlers, PrivateReserve, Parker Tinten (Penman oder DeLuxe) und einige andere haben eine höhere Farbpartikeldichte und dadurch ggf. schwerere Fließeigenschaften, die eine intensivere Pflege und häufigere Reinigung des Füllfederhalters bedingen. Und die Waterman Tinte nehme ich nicht so gerne, weil sie modrig muffelt.\r<br>\r<br>Als Faustregel könnte man empfehlen: <br>Für europäische Füllfederhalter nehme man europäische Tinten (wobei ich die Engländer (Parker) nach ihrem eigenen Verständnis nicht zu Europa zähle. B) )\r<br>\r<br>Dr. Franz-Josef Jansen hat mit jetzt über 40 Farben die wohl größte Farbpalette an füllfederhaltertauglichen Tinten. Insbesondere ist es eine Freude, mit der Dornfelder-Rotweintinte zu schreiben! Allerdings sollte man seine Schreibaktivitäten auf den Abend verlegen, weil dann der Verlockung des Duftes eher nachgegeben werden kann. 🙂 <br>\r<br>Aber auch Montblanc wird in Kürze neue Farben präsentieren. Die Farbpalette wird dann:\r<br>blauschwarz,\r<br>bordeaux,\r<br>dunkelgrün,\r<br>rubinrot,\r<br>schwarz,\r<br>sepiabraun,\r<br>smaragdgrün,\r<br>türkis und\r<br>Love Letters Ink (pink?) mit Rosenduft\r<br>umfassen. Alle Farben wird es im Glas wie auch in Patronen geben.\r<br>\r<br>Ach ja, die Love Letters Ink kommt nicht von Gutenberg, sie kommt aus Frankreich.\r<br>\r<br>In einem neuen Thread könnten wir mal diskutieren, ob wir verschiedene Tinten in einem Füllfederhalter (nacheinander) benutzen oder ob wir für die verschiedenen Farben jeweils andere Füllfederhalter (nebeneinander) im Einsatz haben. Und dann natürlich auch, welcher Füllfederhalter (mit welcher Federstärke) für welche Farbe ...\r<br>\r<br>Lasst Farbe in Euer Leben, <br>Axel</p>", "<p>hmm, der Vergleich mit dem Auto und Benzin ist wirklich gelungen, denn letztendlich kommt das benzin ja auch aus einer Raffinerie (z.B. Leuna) und die verschiedenen Hersteller fügen nur noch Additive hinzu. 😉 <br>\r<br>Schön, dass es bald neue Tinten-Farben von Montblanc gibt !!! Die Auswahl war ja schon recht trostlos....\r<br>\r<br>Frage: WO kann ich denn nun die Dornfelder-Rotweintinte kaufen???\r<br>Bringst Du welche nach Köln mit ??\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "andere Tinte im MB?", "src": "forum"}, {"id": 4092, "subj": "Wie gestalten Sammler ihren Schreibtisch, und welche Marken und Accessoires werden kombiniert?", "q": "Wie gestalten Sammler ihren Schreibtisch, und welche Marken und Accessoires werden kombiniert?", "a": "Bei den Forenmitgliedern reicht das Spektrum von minimalistisch und nüchtern bis hin zum bewusst ästhetisch arrangierten \"Gesamtkunstwerk\". Häufig genannte Marken für Schreibtisch-Accessoires sind Montblanc (Meisterstück Leder-Schreibtischauflage, Notizblöcke, Visitenkartenetui, A4-Schreibmappen), El Casco (Lederablagen, Stifteköcher, Tischbutler), Versace/Rosenthal sowie Edwood. Empfohlen wird, schweren Schreibtischen schwarze Lederlinien oder vergoldete Akzente hinzuzufügen und Marken stilistisch konsistent zu kombinieren. Mehrere Stimmen weisen darauf hin, dass ein zu voller Schreibtisch beim eigentlichen Arbeiten ablenkt – ein zweckmäßiges, aufgeräumtes Setup ist häufig die bessere Lösung. Schöne Schreibgerätevitrinen oder Sammelboxen können prominente Stücke ins Licht setzen, ohne den Arbeitsbereich zu überladen.", "v": 13423, "r": 20, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1125925366, "q_orig": "<p>Moin liebe Ästheten der Kultur rund ums Schreiben :),\r<br>\r<br>dieser Beitrag ist, wie Ihrs von mir ja mittlerweile schon gewohnt seid, einem ästhetischen Randgebiet gewidmet, in dem der Marke Montblanc natürlich auch eine besondere und prägende Rolle zuteil wird! Zudem kann der Beitrag durchaus mit einem Augenzwinkern gelesen werden, denn das Beschriebene kann natürlich vom dem einen oder anderen Teilnehmer ganz anders gesehen werden.\r<br>\r<br>Erst einmal - warum eigentlich so ein Beitrag...?\r<br>Ich denke, jedes Forenmitglied dieser Community besitzt u.a. diese Eigenschaften: Ästhet, Sammler, Genießer.\r<br>Daher halte ich es für sehr interessant, einen Sammelbeitrag zu dem Thema &quot;Mein Schreibtisch&quot; anzufangen, in dem sich jeder mitteilen kann, wie und mit welchen Accessories er ihn arrangiert und &quot;schmückt&quot; und vor allem auch, was ihm am wertvollsten ist, welchen Stil er verfolgt, was er miteinander im Einklang aufstellt (verschiedene Marken, kombinierte Produktreihen) und wie der Lieblingsstift (der Stift in Gebrauch!) auf dem Schreibtisch präsentiert wird. <br>\r<br>Neben dem optischen und kombinatorischen Erscheinungsbild sind bei Fremdmarken (hier: nicht Montblanc) <strong>Links zu den Verkaufsstellen erwünscht</strong>, damit alle Leser bei Interesse teilhaben können und sich ausstatten können. Vielleicht kommt so ja noch der eine oder andere Geheimtip ans Licht. B) <br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>Mein Schreibtisch:\r<br>\r<br>Bestimmende Marken sind Montblanc, El Casco, Versace/Rosenthal und Edwood.\r<br>\r<br>Generell:\r<br>\r<br>Da mein Schreibtisch schwarz und eher klein ist (1,20m x 80 cm) habe ich ihn nicht so voll gestellt und mir um ihn herum viel Ablagefläche geschaffen (Wandregal und Ablageboxen). Ich kombiniere sehr gerne die Montblanc Meisterstück Leder Artikel mit den El Casco Leder Artikeln und den El Casco 23,4k Gold plated Artikeln.\r<br>\r<br>Meine Design-Ideen und Empfehlungen:\r<br>\r<br>Montblanc: Meisterstück Leder Schreibtischauflage, Notizblock, Visitenkartenetui, Portemonnaie, A4-Schreibmappe, Mousepad (Montblanc Boutique)\r<br>\r<br>El Casco Leder schwarz: Ablagebox, Zettelkasten, Stifteköcher, Tischbutler (groß)\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.hals-ueber-krusekopf.de/xist4c/web/El-Casco---Leder-Black_id_3088_.htm</span>\r<br>\r<br>El Casco 23,4k Gold: Löschwiege, Locher, Hefter groß, Bleistiftspitzgerät, Klammerspender, Schere mittel, Brieföffner, Lupe, Schreibtischlampe\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.hals-ueber-krusekopf.de/xist4c/web/El-Casco---23-Karat-vergoldet_id_3086_.htm</span>\r<br>\r<br>Edwood Morbier Bois: Ablagekasten Ahorn kirschbaumgebeizt\r<br><span class=\"bb-link\">https://onlinespeicherdl.web.de/transfer/download/original/35391957/22107756/edwood_pre053.jpg?sid=000000C9819E8EBE3FFDFD7C154A850D04AB80&amp;name=edwood_pre053.jpg</span>\r<br>(nur Bild, mein Speicher, virengeprüft)\r<br>\r<br>Arte &amp; Cuoio: Stiftablage Serie Nero\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.triangolo.com/</span>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.orderhouse.de/oxid.php/sid/cbe744c11d2c9de7501fbb6a578683f0/cl/details/cnid/e424221e45daca256.11206527/anid/eeb42b14d33e99487.90359040/Stiftablage-%26quot%3BNero%26quot%3B/</span>\r<br>\r<br>Pineider: Portablocco A4 nero Collezione 1949\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.pineidershop.com/italian/shop.php?view=prodotto&amp;idp=181</span>\r<br>\r<br>Versace/Rosenthal: Kaffeeservice &quot;Barocco&quot; für Kaffee am Arbeitsplatz und Briefbeschwerer Medusa\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.yatego.com/index.htm?sid=6Y1125929786Y27bdf36b13aee0d94b0&amp;cl=mallsearch&amp;std=1&amp;query=versace+Barocco</span>\r<br>\r<br>Aopoi: Papierkorb Geheimtip handgearbeitet aus Paraguay (Qualität äußerst gut)\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.aopoi.net/Kreuz-Quer/Leder/PAPELERO-Papierkorb-aus-Leder-naturfarben::337.html</span>\r<br>\r<br>De Atramentis: Dr. Jansen Tinte &amp; Bütten Spechthausen\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.de-atramentis.de/</span>\r<br>\r<br>Diese Accessoriesmischung vervollständige ich noch mit einem vergoldetem 15cm Lineal (Hersteller mir unbekannt, bei Ebay erstanden), diversen Siegellacken, Petschaften und Siegelplatten von Herrn Winter (<span class=\"bb-link\">http://www.siegelshop24.com/</span>), der echten Goldtinte von Nanosolutions Hamburg im edlem Glasfäßchen (<span class=\"bb-link\">http://www.sign-it-gold.com/flash.html</span>) und einer vergoldeten Prägezange von JustRite mit meinen Initialien (<span class=\"bb-link\">http://stempelwerkzeuge.de/sds.htm</span>).\r<br>\r<br>Mir fehlt noch ein passender Stuhl aus dem Versace Atelier, um das ganze abzurunden.\r<br>\r<br>Wo tront mein Lieblingsstift in Gebrauch:\r<br>\r<br>Meine Lieblingsstifte in Gebrauch sind der Füllhalter und der Kugelschreiber der Montblanc Artisan Hans Christian Anderson Edition &quot;True Princess&quot;, die nebeneinander mittig des hinteren Schreibtischbereichs griffbereit auf der ledernen Arte &amp; Cuoio Stiftablage tronen, auf der sie nicht verkratzen können (Lederummantelung) und jedem Betrachter schnell ins Auge stechen. :silly: <br><br>Leider bin ich aus zeitlichen Gründen gezwungen, einen Tischrechner zu nutzen, der das Bild ein wenig stört. Nutze einen TA 1428 PD euro, der immerhin ein akzeptables Design besitzt.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex\r<br>\r<br></p>", "<p>Hi Alex!\r<br>Erst einmal Danke für dieses interessante Thema. Ich denke, dass jeder Sammler wert auf eine stilvollen Schreibtisch legt, da dies eigentlich der einzige Ort für die würdevolle Anwendung von Füllfederhalter ist, da man für Unterschriften und Notizen zwischen Tür und Angel sowie so den Kugelschreiber verwändet, da die Unterlage für einen Füllfederhalter nicht geeignet ist. <br>\r<br>Ich bin in Bezug auf meinen Schreibtisch Perfektionist und werde deshalb wohl nie damit zufrieden sein. Außerdem hindern mich meine beschränkten Geldmittel als Schüler bisher daran alles so zu gestallten, wie es mir am liebsten wäre. Außerdem noch folgendes: Montblanc ist eine exelende Marke für Schreibgeräte und Schreibgerätetuis, aber auf Grund meines begrenzten Budgets und den zum Teil mir so gar nicht zusagenden Designs halte ich mich beim Schreibtischdesign an andere Marken.\r<br>\r<br>Zuerst die „Hardware“: Ein Art Deco Schreibtisch von meinem Urgroßonkel Wilhelm (ich denke, dass selbst dem versiertesten Musikliebhaber nicht der Name „Wilhelm Petersen“ ein Begriff sein wird) aus massiven Walnussholz und einer grünen Ledereinlade. Links und rechts sind zwei kleine und in der Mitte eine große Schublade. Hinter der Tür links befinden sich drei ausziehbare Fächer, rechts ein Boden. Er misst etwas 160 cm auf 80 cm.\r<br>Auf dem Schreibtisch befindet sich ein Art-Deco -Deskset aus schwarzen Marmor, wie man es bei eBay findet und ganz links außen eine „Bankerlampe“. In der Mitte hinten auf dem Schreibtisch befinden sich zwei Tintengläser mit eingearbeiteter Schreibgeräteablage, auf der mein ST Dupont James Bond Platinum für Tagebucheinträge ruht. Direkt vor diesen befindet sich eine schwarze Lederschreibgeräteschale (die Marke weiß ich nicht; ich habe alle Lederaccessoires einfach seiner Zeit bei Schacht und Westerich gekauft), in der Schreibgeräte abgelegt werden, wenn ich mit ihnen arbeit. Links von den Tintengläsern steht (liegt?) mein Blotter (ebenfalls auf schwarzen Marmor). Meistens liegt unter der Lampe mein Filofax und daneben mein Siennelederetui mit meinen drei Meisterstücken. Zwischen Lampe und Filofax befindet sich noch mein Tablet-PC, der aber auf Grund eines neuen stationären PCs mehr zur Deko als zur Arbeit dient (der PC steht auf meinem zweiten Schreibtisch hinter mir). Neben dem Laptop steht noch eine schwarze Lederzettelbox. Auf der ganzlinken Ecke steht die Dockingstation für den PPC und den MP3-Player. <br>Auf der rechten Seite stützt ein Marmorelefant und eine Walnussholzbuchstütze meine wichtigen Duden und Tagebücher. Vor den Büchern steht das kleine roter Cartierkästchen mit meinem Art Deco Dandy für Unterschriften und ein goldener Brieföffner aus dem Hause Lerche. <br>Neben dem Schreibtisch steht eine schwarze Lederschreibunterlage, die ich fürs Briefeschreiben verwende. <br>In der linken Schublade befindet sich meine Sammlung von Schreibgeräten und in den linken Fächern mehrere Sorten und Arten von Papier.\r<br>\r<br>So weit die Realität. Nun die Zukunft.\r<br>\r<br>Die große Designidee für dien Schreibtisch ist „Art Deco“. <br>\r<br>Zwischen Tintenfässern und Schreibgeräteablage soll noch ein Cartier Calligraphique inklusive Ständer, der den Art Deco Dandy für Unterschriften ersetzten soll. Rechts von den Tintenfässern dann eine Cartieruhr im „kissenförmigen“ Design. Des Weiteren werden noch verchromte Accessoires von El Casco dazu kommen. Mein größter Traum wäre es, passend zum Farbthema „Schwarz und Platin“ eine „Bankerlampe“ mit Chrom anstelle von Messing und schwarzem Glasschirm zu bekommen. Vielleicht werde ich auch noch einen Ablagekasten, wie Alex ihn hat, mir links auf dem Schreibtisch stellen, um „gutes“ (Bütten für Briefe und Hadern für normale Texte) Papier griffbereit zu haben.\r<br>\r<br>Ich hoffe, dass ich mit meiner „Aversion“ gegen Montblanc nicht zu viele Verschreckt habe.\r<br>\r<br>Da ich ehrlich nicht auf Marken beim Design achte, sondern nur auf das, was mir gefällt, kann ich leider nicht mit Links au<span class=\"trunc\">…</span>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>hat zwar nichts direkt mit dem Thema zu tun, dennoch bin ich etwas erstaunt darüber wie gut es anscheinend der heutigen Schülerschaft geht. Wenn ich da so an meine Schulzeit zurückdenke ... 🙁 <br>Nichts für ungut, guter Beitrag!</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>Der Schreibtisch anderer ist immer interessant. Er verrät viel über die Einstellungen einer Person und gerade auch über seine Arbeitsweise. Deshalb finde ich es sehr interessant, wenn in der Wirtschaftswoche die Schreibtische und das Arbeitszimmer bekannter Unternehmenslenker präsentiert werden. Öfters sieht man da auch einen Montblanc, viel zu oft aber auch die typischen billigen Faserschreiber ....\r<br>\r<br>Nun aber zu meinem Schreibtisch, irgendwie ist er auch ein „Gesamtkunstwerk“, wenn auch nicht im „üblichen“ Sinn. Er ist nüchtern ohne irgendwelche Schnörkel ... so wie ein Schreibtisch (aus meiner Sicht) sein sollte.\r<br><br>Auf bestimmte <strong>Symbole </strong>kann und will ich natürlich nicht verzichten. Im Hintergrund ist deshalb ein Dilbert-Comic. <br>Meine Schreibgeräte bewahre ich – ich gebe es ja zu – in einer Tasse auf. Nicht sehr stilvoll? Doch, denn das Logo auf der Tasse machts! <br><br>Ansonsten gehören auf einen Schreibtisch einfach <strong>Texte</strong>! Spannende Artikel und Bücher ... dazu ein Notizblock und ein guter Füllfederhalter um Exzerpte anzufertigen * traumhaft * !:woohoo: <br>\r<br>Im Vordergrund sind zudem meine derzeitigen „Daily Writer“ zu sehen. Zunächst ein Dörrbecker Quintessenz, dann ein Pelikan (mit roter Tinte) ein 32er mit Steno-Feder sowie ein 2er Safety (die letzten beiden haben eine wundervoll schmale Feder und eignen sich deshalb sehr gut für Anmerkungen in Texten). Ansonsten nutze ich noch häufig einen 146 und zwei 145er sowie viele andere Füllfederhalter je nach Belieben. <br>\r<br>Die Tintenfässer sind in Schubläden verstaut - da ich bei Axel mehrere „Hamsterkäufe“ hinter mir habe,würde eh nur ein Bruchteil auf meinen Tisch passen. Dabei vertraue ich vor allem auf die Jansen-Tinten, dort aber nur die speziellen „Dörrbecker“ Editionen. <br>\r<br>Bei der Farbgestaltung meines Schreibtisches achte ich auf viel „weiß“ (auch bei der Lichtfarbe; das nennt man dann wohl „Tageslichtlampe“), dass lenkt nicht so ab. So kann man besser arbeiten.\r<br>\r<br>Tja, ... aus meiner Sicht gibt es kaum noch Raum für Optimierungen ... naja, obwohl eine Apple MightyMouse, eine Mac mini und ein Apple Display würden schon sehr gut auf meinen Schreibtisch aussehen. Naja, vielleicht irgendwann mal ...\r<br>\r<br>Zum Glück sind die Geschmäcker ja unterschiedlich und mein Schreibtisch wird sicher nicht allen gefallen. Ich mag's aber so.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen, hallo Michael,\r<br>\r<br>beim Anblick Deines Schreibtisches musste ich ein wenig schmunzeln, denn so anders sieht meiner auch nicht aus. Die Sache ist eben, dass man zum wirklichen Arbeiten auch einen ARBEITSPLATZ braucht der zweckmässig ist und nicht zu sehr ablenkt. Das soll nicht heissen, dass der Arbeitsplatz nun potthässlich sein muss. <br>Mein Schreibtisch ist sehr gross, ich hätte also genug Platz ihn mit Accessoires vollzustellen (und neige leider auch ein wenig dazu), das lenkt aber leider auch sehr ab, -gerade wenn man darüber nachdenkt wie man das &quot;ästhetische Gesamtkunstwerk&quot; noch verbessern könnte. Aber gut möglich, dass es anderen da ganz anders geht.\r<br>Die Rubrik finde ich aber sehr gut und lese mit Interesse, in welchem Stil unsere Sammlerkollegen ihre Umgebung gestalten (und vor allem womit).\r<br>Wen es interessiert, -hier noch eine kleine Beschreibung meines Schreibtisches:\r<br>Gesamt überwiegend in den Farben Weiss/ Hellgrau und Schwarz gehalten. Die Platte ist 2m x 1m gross, darauf eine Hallogenlampe, eine Ein-Meter-Batterie Gesetzestexte am Kopfende aufgestellt, dahinter ein grosses Fenster. Rechts steht so eine Kunststoffablage in der gleichen, fast weissen Farbe wie der Schreibtisch. Dahinter ein Drucker/Kopierer und ein Breitbild-Laptop sowie ein Palm m505 (der sich allerdings in einer sehr schicken Montblanc-Hülle mit goldenem Montblanc-Eingabestift befindet). Dann natürlich noch der ganze nötige Kram: Locher, Tacker usw. (alles eher schlichte Leitz-Optik). <br>Nun noch zu den weniger &quot;harten&quot; Fakten: Ganz links steht eine antike afrikanische Pende-Helmmaske (vom Umfang her so gross, dass man sie aufsetzen könnte. Ich sammele seit Jahren westafrikanische Kunst :laugh: ). Davor eine afrikanische Porzellandose mit hunderten Visitenkarten und eine Abaloneschnecke als Ablageschälchen für die runden goldenen Büroklammern von Dörrbecker. Dann natürlich noch eine schwarze Lederschreibunterlage und eine Stiftablage mit 4 Kulis (Visconti Gulliver, Pelikan Chicago, Pelikan Perlmutt-Weiss, Visconti Rinascimento Stardust). Daneben 1 Montblanc-Etui mit Pelikan Lim.Ed. Wallstreet und Montblanc Dickens FHs, sowie ein Montblanc-Köcher mit dem Jules Verne FH (von Michael, der wirklich hervorragend schreibt und viel Freude macht). -es liegen eben nur die Sachen dort, die am häufigsten verwendet werden. dazu kommen im ständigen Gebrauch noch ein roter Waterman Phileas und ein Mozart mit Love Letter Ink. <br>\r<br>Soviel zu meinem Schreibtisch; -eher eine Kombination aus nüchternem Arbeitsplatz und etwas Kleinod <br> :lol: .\r<br>Würde mich aber freuen mehr von den Experten des Styling zu lesen und so vielleicht noch ein paar Anregungen zu bekommen.</p>", "<p>Hallo liebe Leser und Sammler :silly: ,\r<br>\r<br>freue mich, daß der Beitrag größeres Interesse ausgelöst hat. Werde demnächst auch mal ein Foto von meinem Schreibtisch einstellen, finde Eure Ansichten ungemein interessant. Natürlich ist ein &quot;Arbeitstisch&quot; in der ersten Linie zum Arbeiten gedacht, ich vertrete die Meinung &quot;dort, wo ich viel Zeit meines Lebens verbringe, muß es angenehm und schön sein&quot;, wobei die praktische Arbeit darunter nicht leiden sollte. Daher stehen die meisten o.g. Accessories nett angeordnet im Regal über dem Schreibtisch, aber leider meist ein 15&quot;-Notebook in der Mitte des Schreibtischs und eben der Tischrechner rechts davon. Allerdings klappe ich das Notebook nach getaner Arbeit zu und dann wirk es optisch doch ein ganzes Stück besser.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Alex, <br>\r<br>ja, das ist ein spannendes Thema! Aber um ehrlich zu sein, ich verbringe auch (fast) den ganzen Tag im Büro und mir gefällt es (wirklich!) so wie es derzeit ist.\r<br><br>Hallo Expo,\r<br>\r<br>der schöne Jules Verne war doch so ein schönes Sammlerstück! Zum Benutzen doch (fast) zu schade.\r<br><br>Ist mein Schreibtisch doch auch nicht! <br><br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>dann möchte ich mich hier auch mal beteiligen.\r<br>\r<br>Mein/unser (denn Monika darf hier auch dran arbeiten, obwohl sie einen eigenen Schreibtisch hat) Schreibtisch, der Schreibtischstuhl, das kleine Regal an der Wand ist von Ikea. <br>Der Schreibtisch hat eine Arbeitsfläche von 60 x 120 cm. Links unter dem Schreibtisch (nicht im Bild) befindet sich ein kleiner Ablageschrank auf Rollen –auch von Ikea - mit 4 Fächern. Hier befinden sich Briefbögen, Grußkarten, Locher, Hefter; Tinte, Kleberollen und was sonst noch alles für die Arbeit am Schreibtisch gebraucht wird. <br><br>Links auf dem Schreibtisch befindet sich noch mein „alter“ Büroboy von Herlitz aus der Zeit, als ich noch nicht Schreibgeräte gesammelt habe. Darin befinden sich auch noch fast alle unserer NoName Kugelschreiber und diverse Bleistifte. <br>Notizblock von MB und Zettel für Notizen\r<br>Der Bildschirm ist von Belinea, die Tastatur von MaxData, die Maus von Logitech, das Mousepad von Lufthansa.\r<br>Rechts neben dem Bildschirm auf der Lautsprecherbox befindet sich eine kleine Löschwiege aus Holz. Format ca. 8x4cm. Hersteller unbekannt.\r<br>Die Schreibtischleuchte rechts gab’s beim Discounter.\r<br>Unter dem Bildschirm befindet sich das kleine MB Tintenfass, blau. <br>Kleiner Taschenrechner von TCM, also Tchibo. <br>Im, hoffentlich echtem, MB Brillenetui befindet sich meine Lese/Computerbrille. Nicht von MB.\r<br>\r<br>Vor der kleinen Pinnwand mit Notizen befinden sich meine Schreibgeräte. Von Links nach rechts: <br>-MB Leonardo Sketch Pen, Skizzierstift für Zeichnungen (den ich nach Meinung von Monika viel zu selten benutze). Gelagert wird dieser in einem umgebauten MB-Uhrenständer. <br>-Mein 149er mit blauer MB Tinte gefüllt im entsprechendem MB Penstand. <br>-MB Deskbase - Set 204 mit schw. Grundfläche. Der Füllhalter ist gefüllt mit MB Je t’ aime Tinte. <br>-MB Deskbase - Set 204, Grundfläche Grünonyx. Der Füllhalter, mit sehr breiter Federstärke, ist gefüllt mit MB schwarz für z.B Unterschriften fürs Fax. Auf der Grundfläche liegt in der eingearbeiteten Schreibgeräteablage ein MB 342G mit grüner MB Tinte gefüllt.\r<br>-Rechts außen befindet sich meine Neuerwerbung, Aurora Optima mit MB Tinte Blau, ebenfalls in einem umgearbeitetem MB Uhrenständer als Stiftablage.\r<br>-Daneben befindet sich dann noch die einfache MB Lupe mit Ablagefläche.\r<br>\r<br>Das Regal an der Wand ist ein CD-DVD-Video Regal (Billy-Collection?), wie oben beschrieben, von Ikea. Hier lagern unter anderem <br>-Briefumschläge, Formulare zum Postversand etc. <br>-Mein alter, kleiner Ordnerkasten mit den Adressen meiner Tauschkumpels in der ganzen Welt, aus der Zeit, als wir noch Bier- und Coca Cola Dosen gesammelt hatten und noch alles ganz prima ohne Computer funktionierte.\r<br>-Mein MB Organizer aus der Generation- Edition und ein kleiner Organizer aus der MB Meisterstück Collection.\r<br>-Kleiner Handgearbeiteter (nicht von mir) Schubladenkasten mit drei Schubladen. Hier lagern unsere Briefmarken, Absenderaufkleber und Kleinkram.\r<br>Dann noch einige CD-Rom’s.\r<br>\r<br>Auf der Unterseite des Regals hängen meine ersten MB Schreibgeräte aus der MB Noblesse Oblige Collection. Füllhalter-Kugelschreiber-Bleistift-Rollerball.\r<br>Ein Lamy-Persona Kugelschreiber mit grüner Mine. Abhaken unserer eingesetzten Tan’s, etc.\r<br>Der perfekte Bleistift der Gräflichen Serie und der Trockenmarker von Faber-Castell <br>\r<br>Rechts neben dem Schreibtisch (nicht im Bild) schließt sich ein altes Sideboard (Familienstück von Monika) an. Hierauf befinden sich unser Drucker, eine kleine Musikanlage, Faxgerät und Ablagefächer.\r<br>\r<br>Puuuh!! Das war’s.\r<br>\r<br>Alles Gute <br>Günter\r<br>\r<br>PS. Vielleicht darf ich ja auch noch Monikas Schreibtisch, mit den vielen Schreibgeräten, fotografieren und beschreiben. Mal schauen!</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>was heisst hier &quot;war doch so ein schönes Sammlerstück&quot;? Ist der Jules Verne doch immer noch :lol: ! Im Gebrauch heisst bei mir auch nicht unbedingt, dass oft mit ihm geschrieben wird. (Aber eben so oft, dass die Tinte nicht eintrocknet). Wäre doch auch schade den Jules Verne wie so viele andere in der dunklen Schublade zu lassen. <br>Noch etwas zum Thema Löschwiege (wo ich das gerade gelesen habe): Obwohl ich eher selten mal bei ebay reinschaue habe ich dort neulich eine alte und ziemlich schwere Jugendstil-Löschwiege ersteigert (reichlich Ornamente, Holzwurmlöcher, angelaufen und mit abgenutztem Löschbelag für ca. 15 Euro). Ein Antiquitätensammler hat mir jetzt bestätigt, dass es echt Jugendstil ist und er sie auf 150-250 Euro schätzt. -Glück gehabt! Diese Wiege ziert natürlich auch noch meinen Schreibtisch.\r<br>\r<br>Beste Grüsse,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>da hast Du Deinen Schreibtisch aber ausführlich beschrieben! So genau war ich da nicht. Deshalb hier noch ein kleiner Nachtrag: Mouspad von Commodore oder SiliconGraphics (wird nach Lust und Laune gewechselt - ach ja, was waren das noch für Zeiten als ich auch die passenden Computer hatte B) ).\r<br>\r<br><strong>Das </strong>hab ich auch noch nicht gesehen, dass man die Schreibgeräte unten an das Regal &quot;heften&quot; (?) kann. Wie geht das denn überhaupt??\r<br><br>Hallo EXPO,\r<br>\r<br>klar, Schreibgeräte soll (muss?) man benutzen. <br>Ich muss zugeben, dass ich da aber immer eine recht hohe Hemmschwelle habe so schöne Schreibgeräte zu benutzen, meine &quot;Daily Writers&quot; sind deshalb (bis auf den Dörrbecker) keine Limited Editions. Meist sind die LE's aber auch nicht unbedingt zum Benutzen gedacht - z.B. würde ein Friedrich II (einer meiner Lieblingsfüllhalter) wohl viel zu schnell verkratzen. Beim Dörrbecker Quintessenz ist das zum Glück nicht problematisch.\r<br><br>Kenn ich von meinem Bruder, sieht leider meist gar nicht so dekorativ aus, damit kann man mich aber immer wieder beeindrucken und wirkt zugegebenermaßen etwas seriöser als mein Dilbert-Comic ;)\r<br>\r<br>Noch etwas anderes: Ich glaube ManfredM ist Experte für afrikanische Kunst (oder bringe ich da jetzt etwas durcheinander?) wenn Dich das interessiert, kannst Du ihn ja mal anschreiben...\r<br><br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>Liebe Sammler und Ästheten,\r<br>\r<br>ein Ästhet ist ein Mensch, dessen besonderes Interesse v.a. dem Schönen und der Kunst gilt. So steht es in meinem Lexikon. Also, mein Schreibtisch ist eher nüchtern ausstaffiert, ein Arbeitsplatz mit einem PC, mit Türmen von Papieren und Büchern etc. Zum Schreiben stehen selbstverständlich Füllfederhalter in wechselnden Kombinationen bereit. Aber an den Wänden, denke ich, da habe ich etwas ganz Besonderes. Die hängen nämlich voller Bilder von afrikanischen Künstlern. Bilder, die Geschichten erzählen. Etliche der Künstler kenne ich persönlich, da ich beruflich mehrere Jahre in Nairobi tätig war. Und ich bin von meinen Bildern sehr angetan. Es ist nämlich tatsächlich so, dass ich mich in meiner Freizeit nicht nur für Füllfederhalter interessiere, sondern mich nebenberuflich auch mit afrikanischer Kunst, insbesondere mit zeitgenössischer Malerei aus dem ostafrikanischen Raum befasse. Obwohl Alex ja ausdrücklich um Links bat, möchte ich hier keine Werbung in eigener Sache betreiben. Deshalb dazu nur ganz kurz: um afrikanische Künstler zu unterstützen, habe ich eine wie ich meine ganz hübsche und informative Website mit Webgalerie angefertigt. Wer also Interesse an dieser Website für afrikanische Malerei hat, sei es einfach so oder zwecks Vervollkommnung seines Gesamtkunstwerkes oder aus anderen Gründen, kann mir gerne eine private Email schicken und erhält dann die Webadresse sowie weitere Informationen; auch die Organisation einer Ausstellung wäre denkbar.\r<br>\r<br>Allen einen schönen Abend\r<br>\r<br>Manfred</p>", "<p>Hallo Manfred und natürlich alle,\r<br>\r<br>auch wenn's in die Rubrik nicht zu 100% passt: -Kunsttechnisch liegen wir da etwas auseinander. Bei Dir ostafrikanisch-zeitgenössisch, bei mir westafrikanisch-antik :silly: . Aber dennoch sehr interessant! Schick mir doch bitte einmal die url Deiner Seite. <br>Zum Thema Afrika noch etwas anderes:\r<br>Habe letzte Woche in Zürich die &quot;Afrikanische Schreibtinte&quot; von De Artramentis gekauft. Ist die eigentlich neu? Sie wird geliefert in einer sehr grossen Box zusammen mit einem echten Stachelschweinborstenkiel (daher die grosse Verpackung). Das afrikanische Kaffeebraun ist eine tolle Farbe, -Kostenpunkt leider ungefähr 29 Euro (jedoch in einer guten Boutique).</p>"], "subj_orig": "Mein Schreibtisch - ein ästhetisches (Gesamt)-Kunstwerk", "src": "forum"}, {"id": 10401, "subj": "Gibt es alternative Minen für den Montblanc Rollerball Classique mit besserem Schriftbild oder breiterer Strichstärke?", "q": "Gibt es alternative Minen für den Montblanc Rollerball Classique mit besserem Schriftbild oder breiterer Strichstärke?", "a": "Der Markt ist eng: Lamy-Minen wie M30 oder M32 passen mit etwas Anpassen, sind im Schreibverhalten jedoch nur eingeschränkt überzeugend (M30 filzstiftartig, M32 als kritisch eingestuft). Im LeGrand passt die M30 nicht. Praktikable Alternativen aus eigenen Tests sind unter anderem die Schneider Topball 850 mit breiterer Strichstärke und gutem Schreibverhalten – auch hier ist Anpassen nötig. Generell gilt der Vielschreiberkomfort eines Füllhalters dem Rollerball als überlegen, weshalb diese Frage ein Nischenproblem mit begrenzter Anbieterauswahl ist. Wer experimentieren will, sollte verschiedene Gel- und Tintenrollerminen sowie Faserminen testen und gegebenenfalls Montblanc-Originalminen für gelegentliche Hochwertigkeit beibehalten.", "v": 13678, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1197482368, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>Ich besitze u.a. auch einen Rollerball Classique und benutze ihn gerne.\r<br>Mit den Minen bin ich jedoch unzufrieden, da mir die Strichstärke und das Schreibverhalten nicht zusagt. Bisher habe ich sowohl die Fasermine als auch die Rollerballmine in M von Montblanc verwendet.\r<br>Billiganbieter liefern m.E. bessere Schriftbilder, z.B. die Gel-Roller von Pentel oder der uni-ball von Mitsubishi Pencil bzw. bei Faserstiften der OHPen universal (F) von Stabilo (vom Schriftbild her mein Favorit!).\r<br>Gibt es Minen von Drittanbietern, die ich in dem Classique verwenden kann, und die breiter schreiben als die Originalminen, beim Rollerball in etwa in Strichstärke B? Oder Faserminen, die breiter und weicher sind als die originalen von Montblanc?\r<br>Es scheint mir fast, dass es bei Einwegstiften bessere Ideen zum Schreiben gibt als bei den etablierten Herstellern wiederverwendbarer, hochwertigerer Stifte.\r<br>Für Tipps wäre ich dankbar.\r<br>In der Vergangenheit habe ich schon einmal einen Pelikan Rollerball (400) aufgebohrt, weil Pelikan gar keine Faserminen anbietet und ich die Edding 1600er (M) probiert habe... (die lief aber leider zuerst aus und war nach verändertem Trageverhalten laufend eingetrocknet).\r<br>Vielen Dank im Voraus!</p>", "a_orig": ["<p>Moin Fräulein km_Tyler,\r<br>\r<br>um Dich richtig anreden zu können, beachte doch zukünftig bitte unsere &quot;Netiquette&quot; hier im Forum, wie sie in den Forumregeln aufgeführt sind.\r<br>\r<br>Zu Deiner Frage: <br>probiere doch mal die LAMY M30 Mine. Mit etwas &quot;fummeln&quot; passt sie auch in Montblanc Rollerball Gehäuse (außer LeGrand).\r<br>http://www.lamy.com/ger/b2c/Minen%20&amp;%20Tinten/M%2030\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank für Deine Antwort und entschuldige bitte meinen Fauxpas.\r<br>\r<br>Mein Name ist übrigens Klaus, ich hoffe, mir werden keine weiteren Verstöße gegen die Etikette unterlaufen...\r<br>\r<br>Die Lamy M30 habe ich, ebenso wie die M32, bereits einmal in einem Pelikan 400 ausprobiert. Das Schreibverhalten der M30 ähnelt m.E. einem Filzstift und lässt Schreiben (bei meiner Schrift) kaum zu. Die M32 ist im Schriftbild und im Verhalten eigentlich sogar weit schlechter als die Fineliner-Mine von Montblanc (diese trocknet allerdings beim aufrechten Tragen im Jackett gerne aus bzw. an und muss mit ein paar Worten eingeschrieben werden, bevor der Tintenfluss stimmt). Dazu kommt, dass ich die Minen nur dann montieren kann, wenn ich die Kappe der Mine etwas abdrehe und im Durchmesser verjünge, da der Classique-Rollerball ein Gewinde erwartet. Bisher habe ich es noch nicht weiter versucht...\r<br>\r<br>Ich habe gehört, dass die Montblanc-Minen nicht von Montblanc selbst, sondern von Dritten gefertigt werden. Gibt es andere Zubehörlieferer (Pilot, Schneider o.a.), deren Minen ebenfalls in den Classique passen? <br>\r<br>Irgendwie kann ich nicht glauben, dass ich der einzige Kunde sein sollte, der in einem Classique eine B-Mine benutzen würde - oder eine Gelmine oder eine breitere Fasermine...\r<br>\r<br>Bei den Füllfederhaltern produziert Montblanc schließlich doch sogar BB-Federn?!\r<br>\r<br>Oder soll man da den Sketch-Pen nehmen und das Geschriebene mit Spray fixieren ? (Scherz)\r<br>\r<br>Am Samstag war ich wieder einmal in einem Schreibwarengeschäft und habe einen neuen Gel-Stift von Edding ausprobiert. Der kostete weniger als die Mine von Montblanc und schrieb wunderbar weich und flüssig. <br>\r<br>Sollte es sein, dass Montblanc keine Schreibgeräte im Sinne von Schreibwerkzeugen herstellt, sondern nur Füllhalter für das Schreiben einiger Sätze oder für eine Unterschrift? Ausschließlich für Diplomaten?\r<br>\r<br>Ich muss beruflich viel mit der Hand schreiben und bin seit meiner Schulzeit auf der Suche nach dem perfekten Schreibgerät. Sollte ich mich letztendlich zwischen Schönheit und Qualitätsanmutung (Montblanc) und - ganz pragmatisch - dem Nutzwert (billige Einwegstifte) entscheiden müssen?\r<br>\r<br>Für Tipps bin ich weiterhin äußerst dankbar.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Klaus</p>", "<p>Hallo Klaus,\r<br><br>Hmm, ich befürchte, Du hast noch NIE mit einem Montblanc Füllfederhalter geschrieben, denn dann würdest Du nicht so etwas schreiben.\r<br>\r<br>Um es kurz zu machen, ich schreibe beruflich wie privat auch sehr, sehr viel und nutze meist meine Montblanc Füllhalter dafür. Diese sind absolut alltagstauglich und einfach perfekt für Vielschreiber. <br>\r<br>Füllfederhalter sind perfekt für langes Schreiben und &quot;versauen&quot; die Handschrift nicht (im Gegensatz zum Faserschreiber oder Rollerball). Zudem ermöglichen Sie ein ermüdungsfreies Schreiben (wenn man das passende Schreibgerät gefunden hat). <br>\r<br>Kugelschreiber benutze ich auch hin und wieder und diese sind auch ok.\r<br>\r<br>Insofern ist Dein Statement für mich in keiner Weise nachvollziehbar. <br>\r<br>Thema &quot;perfektes Schreibgerät&quot;: Ich will Dir wirklich nicht zu nahe treten, aber wenn Du ein gutes oder gar perfektes Schreibgerät suchst, dann kommt ein Rollerball oder Faserschreiber doch gar nicht in Frage. Es sollte schon ein Füllfederhalter sein ... proboer es doch einfach mal aus! Du wirst den Unterschied innerhalb der ersten Sekunden spüren.\r<br><br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Lieber Michael,\r<br>\r<br>auch Dir danke ich für dein Posting.\r<br>\r<br>Von Montblanc besitze ich nur einen Chopin mit M-Feder, mit dem ich auch tatsächlich schreibe. (Er war ein Geschenk - und obwohl ich ihn liebe, wollte ich eigentlich lieber einen Classique, aber der wurde schon nicht mehr gebaut.) Ich verwende den Chopin aber dann, wenn ich mich zum Schreiben setzen kann und auch etwas Ruhe habe, zumindest aber abwarten kann, bis die Tinte trocknet. Auch trage ich den Chopin nicht im Jackett bei mir. <br>\r<br>Mir war schon klar, dass man in einem Forum, das sich selbst Fountainpen nennt, nur in Grenzen andere Schreibgewohnheiten erörtern kann.\r<br>\r<br>Nennt mich einen Kretin (und auch über meine Handschrift lässt sich seit meiner Jugend viel sagen...), aber es war meine Idee, auch für das Junk-Food unter den Schreibanlässen ein besonderes Stück zu haben. <br>\r<br>Das perfekte Schreibgerät ist natürlich ebenso relativ wie Schönheit, aber ich verbinde mit einem Stift etwas mehr als nur den Namen. Für mich muss es einfach stimmen zwischen dem Gewicht und wie es austariert ist, der Beschaffenheit und dem Durchmesser der Griffzone, dem Abstand der Finger zum Papier (Länge der Feder etc.), dem Schreibfluss der Tinte (Montblanc-Tinte habe ich schon in meinen Pelikan-Füllern verwendet) und der Strichbreite, dem Vermögen des Schreibutensils, auch Gegenschwünge und Richtungswechsel mitzumachen usw.\r<br>\r<br>Der Besitz von Schreibgeräten ist für mich ohne Bedeutung. Der Besitz des einen (!) Schreibgeräts für mich (!) bedeutet dagegen alles. Ich suche nicht nach Status, auch würde ich niemals sammeln. Mich interessiert nur dieses eine Gerät, das mich eins werden lässt mit dem Papier, meiner Hand, der Tinte und meinen Gedanken. <br>\r<br>Das suche ich, solange ich denken und schreiben kann.\r<br>\r<br>Nach meinem sehr spätem Studium, das ich (zumindest in den Vorlesungen) fast gänzlich mit einem Druckbleistift hinter mich brachte (Klausuren schrieb ich mit irgendetwas) und Jahren mit den OHPen von Schwan-Stabilo (perfekter Grip und Schrift-Textur im F) kaufte ich vor ein paar Jahren nach und nach verschiedene Pelikan-Geräte (Füller, Bleistifte und Rollerballs) und habe mich im Anschluss eingeschrieben. So weit, so gut, aber die Füller lagen nicht so recht in der Hand - und die Rollerballmine war ohne Worte. Also habe ich alles an Minen gekauft, was mir in den Schreibwarengeschäften so in die Hände fiel und passend aussah. Der Erfolg war mäßig, auch hier war Lamy noch die beste Alternative.\r<br>\r<br>Ich muss meist schnell auf hochverleimten Papier schreiben - und da kann ich nicht warten, bis die Tinte trocknet oder einen Ink Blotter herausholen noch Sand auf die Tinte streuen und wegblasen und ich kann mich erst recht auch nicht setzen und das Öffnen eines Füllers zelebrieren. <br>\r<br>So bin ich ein einfacher Mann mit einem einfachen Beruf, kein Dichter, kein Generaldirektor, kein Deutschlehrer. Stellt Euch doch einmal eine Bedienung in einem Lokal vor. Auch diese muss bei der Bestellung (manchmal noch) schreiben, kann es aber aus rein technischen Gründen wohl kaum mit einem Füllfederhalter! <br>\r<br>Das Abdrehen der Kappe beim Classique allerdings nehme ich in Kauf.\r<br>\r<br>Einen Kugelschreiber finde ich übrigens aus rein persönlichen Gründen indiskutabel, froh war ich, als die ersten Gelschreiber auf den Markt kamen. <br>\r<br>Jetzt hoffe ich halt auf Gelminen mit einer Strichstärke von 0,7 oder einem anständigen Faserstift, der mit 3 mm nicht für irgendeine Mikroschrift entworfen wurde. <br>\r<br>Zurück zu meiner Eingangsfrage: Welche herstellerfremden Minen kann man in einem Classique Rollerball verwenden? <br>\r<br>Was ist mit der edding 1708 vario gel? Was ist mit der 1710 gel? Passt die Pentel Hybrid Gel Grip BL 57? Oder die Schneider Top Ball 850? Baut Pilot Gelminen für den Classique?\r<br>\r<br>Oder bin ich ein perverser Einzelgänger, der einzige mit solchen - für die Montblanc-Community - untragbaren Sonderwünschen. <br>\r<br>Ic<span class=\"trunc\">…</span>", "<p>Hallo Klaus,\r<br>\r<br>klar, hier schreiben die meisten mit Füllhalter. Aber natürlich gibt es eben unterschiedliche Geschmäcker, was die Schreibgeräte betrifft.\r<br>\r<br>Axel ist DER Experte, wenn es um Schreibgeräte geht und er hatte Dir ja bereits geantwortet. Ich befürchte deshalb, dass es tatsächlich keine andere, als die von ihm beschriebene Alternative gibt.\r<br>\r<br>Ich hatte Dir insbesondere geantwortet, weil ich nicht verstehen konnte/kann, dass jemand der viel schreibt einen Rollerball verwenden will. Aber wie geschrieben, die Geschmäcker sind eben unterschiedlich... tatschlich könnte die Zielgruppe, zu der Du gehörst recht klein sein, so dass es da keine für Dich passende Angebote geben könnte.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ich denke, ich werde dann einfach trial and error spielen und immer wieder einmal nach Minen schauen.\r<br>\r<br>Sollte ich irgendeinen Erfolg haben, werde ich noch einmal schreiben und die Daten hier einstellen.\r<br>\r<br>Vielleicht interessiert's ja doch noch jemanden...\r<br>\r<br>Bis dahin vielen Dank für die Unterstützung und viele Grüße\r<br>\r<br>Klaus</p>", "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Wie versprochen stelle ich - für die, die es überhaupt interessiert - erste Ergebnisse von meinen Versuchen ein, alternative Minen für den Rollerball zu verwenden.\r<br>\r<br>Ich habe zunächst nur nach Rollerballminen/Gelminen in schwarz als Nachfüllminen gesucht, also Faserminen außen vor gelassen. Die Preise in Klammern sind von einem Versandhandel, bei dem ich alle Minen auf einmal kaufen konnte, evtl. geht's auch billiger - zumal ich bei einigen Minen dort nur ganze Packungen kaufen konnte...\r<br>\r<br>Nun denn:\r<br>\r<br>1.\r<br>Schneider Tintenroller-Mine Topball 850, Best.-Nr. 8501 (0,59 Euro/Stück inkl. USt)\r<br>breitere Strichstärke als orginal, Schreibverhalten gut, allerdings muss man ebenso fummeln wie bei den Lamy-Minen (z.B. M30, s.o. Beitrag von Axel), da diese nicht so ohne weiteres ins Gewinde des Classique passen\r<br>\r<br>2.\r<br>edding 1708 vario gel Nachfüllmine (1,90 Euro/Stück inkl. USt)\r<br>passen gut ins Gehäuse, da sie etwas schmaler sind als die orginalen, allerdings muss man hinten in der Hülse das berühmte Papierkügelchen hinzufügen, da die Mine zwar nicht kürzer ist, aber vorne ohne Gewinde keinen Halt hat, Strichstärke mit 0,7 mm breiter als orginal, Gelmine\r<br>\r<br>3.\r<br>Mine für Pentel EnerGel Liquid Ink Gel-Roller BL57\r<br>und\r<br>Mine für Pentel EnerGel Liquid Ink Gel-Roller BL60\r<br>Pentel Energel Roller Pen Refill\r<br>0.7 Metal Tip, Best.-Nr. LR7-A\r<br>1.0 Metal Tip, Best.-Nr. LR10-A (jeweisl 1,90 Euro/Stück inkl. USt)\r<br>passen auch prima, Papierkügelchen erforderlich, Strichbreite 1.0 finde ich optimal, wer Pentel kennt, weiß, was ich meine\r<br><br>4.\r<br>Mine für Pentel-Gel-Hybridroller K160 und K230\r<br>Pentel Refill for Hybrid K160/K230 series\r<br>1.0 mm Medium Point, Best.-Nr. KFR10-AO (2,90 Euro/Stück inkl. USt)\r<br>ist so aufgebaut wie die anderen Pentel (unter 3.), schreibt aber noch breiter als der 1.0 Metal Tip (unter 3.) und für mich etwas zu breit\r<br>\r<br>Andere Minen, die ich alle nach Bildern im Internet bestellt habe, passten leider nicht. Ein Fehlkauf war u.a. der Edding 1710 gel, obwohl das Bild recht vielversprechend war.\r<br>\r<br>Die Metallspitzen aller Stifte sind einen Hauch dünner als die originalen Montblanc-Minen und haben minimales Spiel in der (vorderen) Hülse. Da es so minimal ist, fällt es m.E. aber nicht ins Gewicht.\r<br>\r<br>Ich werde es im Alltag zunächst mit den Pentel-Minen EnerGel 1.0 (s. 3.) versuchen...\r<br>\r<br>Ein Wort noch zu dem auch in einem anderen Forum erwähnten Papierkügelchen: Schnell habe ich gelernt, dass erstens so ein Kügelchen, ist es erst einmal hinten in der Hülse, nur sehr schwer wieder zu entfernen ist und zweitens Gelminen mit Druck (?) arbeiten, d.h. wenn man hinten etwas hineinstopft, dann kommt vorne noch mehr Tinte heraus. Es sah dann aus wie ein auslaufender Füller, also nicht so schön.\r<br>\r<br>Dann habe ich mich erinnert, dass ich gelesen hatte, dass es auch Wechselminen mit Adaptern gibt.\r<br>Als Lösung habe ich also eine der Schneider Topbal-Minen (die gab es im Versand nur als 10er-Pack, ich hatte also noch ein paar übrig) genommen und die Spitze direkt hinter der Kugel abgeschnitten, so dass aber noch die Kappe der Mine auf die Spitze der Mine passte. Die Kappe hatte nämlich den gleichen Innen-Durchmesser wie das Endstück der Pentel-Minen. Es blieben von der Topball-Mine an der Spitze etwa 5mm stehen, die Kugel usw. war aber, wie gesagt, entfernt. Dann habe ich die Topball-Mine von hinten gekürzt und das (ehemalige) Anfangstück der Topball-Mine in das Ende der Pentel-Mine gesteckt, wie eine Mine in ihre Kappe. Dann habe ich den Classique wieder zusammengebaut, d.h. beide Teile ineinander zu schrauben versucht. Aber noch war mein 'Adapter' zu lang. Es war zu viel Druck im Gewinde des Classiques. Nach und nach habe ich daher mit Schleifpapier meinen 'Adapter' immer weiter reduziert, bis ich ohne Druck den Classique wieder zusammenschrauben konnte.\r<br>\r<br>Wie gesagt werde ich jetzt eine Weile im Alltag mit de<span class=\"trunc\">…</span>"], "subj_orig": "Rollerball Classique mit anderen Minen?", "src": "forum"}, {"id": 6470, "subj": "Wie sieht der Montblanc Writers Edition Virginia Woolf aus, und welche ersten Eindrücke gibt es?", "q": "Wie sieht der Montblanc Writers Edition Virginia Woolf aus, und welche ersten Eindrücke gibt es?", "a": "Der Virginia Woolf wirkt auf den ersten Pressefotos eher zurückhaltend, in der Hand jedoch deutlich besser: Die Oberfläche zeigt ein dunkles, ins Bordeaux changierendes Braun mit einem Wellenmuster, das auf Woolfs Roman \"Die Wellen\" anspielt. Goldbeschläge harmonieren mit dem warmen Korpus, der Clip ist halbglänzend und halbsatiniert geteilt und durch einen runden roten Stein (vermutlich kein echter Rubin) akzentuiert. Diskutiert wurde, ob es sich um einen Patronen- oder Kolbenfüllhalter handelt – laut Stylo.ca ein Kolbenfüllhalter, allerdings ohne sichtbares Tintenfenster. Der Marktstart wird für August/September erwartet; die Größe ist mit den 146er-Writers-Edition-Modellen vergleichbar.", "v": 12825, "r": 24, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1152909324, "q_orig": "<p>Hi!\r<br>Ich bin soeben über das erste Bild eines Virginia Woolf Füllfederhalters gestolpert. Ihr findet es hier http://www.stylo.ca/home.cfm?pageID=detailsProduit&amp;produitId=7641. Ich persönlich finde ihn etwas konservativ und ehrlich gesagt langweilig. Insbesondere der Clip und die Beschläge hätte etwas „spektakulärer“ sein können. Aber ich muss ihn in Natura sehen, bevor ich mein abschließendes Urteil fälle.\r<br>Euch ein schönes Wochenende.\r<br>Viele Grüße <br> Frederik</p><p>Post ge&auml;ndert von: admin, am: 15/07/2006 14:26</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>das ist wirklich INTERESSANT !!!!!\r<br>Hier gleich mal ein Link zu einem größeren Foto auf der gleichen Website:\r<br>http://www.stylo.ca/Images/Produits/7641_LRG.jpg\r<br>\r<br>Auffällig ist leider, dass der Füllhalter kein Sichtfenster besitzt...\r<br>\r<br>Naja, lassen wir uns überraschen, wenn der dann im August (auf der Website steht September ??) herauskommt.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo und danke für das Photo.\r<br>\r<br>Beim ersten Betrachten muß ich mich Frederics meinung anschließen. Aber warten wir mal ab, wie er dann tatsächlich ausschaut, wenn man ihn in der Hand hält. Habe die Erfahrung schon häufiger gemacht, daß ein auf dem Bild scheinbar langweilig aussehender Füller dann in Natura wirklich überzeugt hat. Beim neuen Woolf fehlt mir etwas der typische Writers-Edition-Charakter, wie man ihn bei bisher fast allen Medellen findet.\r<br>\r<br>Bin gespannt darauf, den ersten im Fester zu sehen.\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Na, darauf hoffe ich auch!\r<br>\r<br>So auf dem Foto haut mich die neue Edition nicht vom Hocker, aber ich schließe mich meinem &quot;Vorschreiber&quot; an. Mal schauen...\r<br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "<p>auf der seite gibt es auch noch fotos des kugelschreibers und des 3er sets\r<br><br></p>", "<p>... wozu soll ein Patronenfüllhalter auch ein Sichtfenster haben?!?\r<br>Ich gehe davon aus, dass es sich hier um eine Variante des Garbo handelt - aber genaues weiss sogar ich noch nicht.\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Moin Axel,\r<br>\r<br>Patronenfüllhalter ??!! Bei Stylo.ca stand etwas von Kolbenfüllhalter ... allerdings hatten die auch etwas von einem Diamanten im Clip geschrieben ...\r<br><br>... ich hoffe aber nicht, dass es ein Patronenfüllhalter wird, von der Größe entsprachen die Writers ja alle dem 146 und zu dieser Größe passt doch ein Patronenfüllhalter nicht so gut.\r<br><br>Naja, lassen wir uns überraschen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>hallo,\r<br>\r<br>hat einer der vielen insider eine ahnung, ab wann man mit real- bzw. &quot;besseren&quot; fotos der schreibgeräte wird rechnen können?\r<br>\r<br>der cervantes kam ja letztes jahr im august heraus, da gab es IMO im juli schon bessere fotos als dieses jahr.\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>stefan</p>", "<p>Hi!\r<br>Ich war gestern in der Montblanc Boutique am Neuen Wall in Hamburg wo just keine ½ Stunde vor meinem Eintreffen der Woolf angekommen war, sodass ich ihn gleich begutachten konnte. <br>Es stimmt, dass der Woolf besser wirkt als auf den Photos. Die Goldbeschläge (Weißmetalle wären in Kombination mit der Oberflächenfarbe zu... laut gewesen; so strahlt der Woolf ein souveränes Understatement aus) harmonieren schön mit der Oberflächenfarbe (ein dunkles Braun, dass ins Bordeaux changiert) und Clip ist unterteilt in einer glänzende und satinierte Hälfte, die durch einen runden, roten Diamanten (Rubin? Wohl kaum bei dem Preis!) getrennt werden. Das Wellenmuster (eine Anspielung aus Mrs. Woolfs bewegtes Leben und ihre Werk „Die Wellen“) geben dem Schreibgerät eine ganz besondere Haptik und Optik. Apropos Korpus: Ja, der Woolf ist ein KOLBENFÜLLFEDERHATLER (obwohl Anleihen vom Gabor zu finden sind), der auf einem 146er basiert.\r<br>Die Feder stellte sowohl für den mich beratenden Verkäufer, als auch für mich ein Rätsel dar: Die Feder trägt die Gravur von zwei Bäumen. Da Leider noch keine Broschüren mitgeliefert worden waren und wir beide keine Woolf-Kenner sind, konnten wir uns die Bedeutung der Bäume nicht erschließen. Hättet ihr einer Erklärung dafür?.\r<br>Abschließend lässt sich sagen: So schlimm, wie der Woolf auf dem Bildern aussah, ist er nicht, wenn gleich er meiner Meinung nach nicht überwältigend schön ist. Der Woolf ist so ein Schreibgerät, dass man sich drei, vier Mal beim Konzessionär seines Vertrauens angucken muss, um seine Schönheit zu entdecken.\r<br>Ich denke, ihm wird das selbe Schicksal wie dem Verne blühen: Erst will ihn keiner haben wollen und mit einem Mal wird er ausverkauft sein.\r<br>Ich wünsche euch viel Spaß dabei der Woolf selber zu „entdecken“.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hi!\r<br>Ich habe noch ein, zwei Fakten zum Woolf vergessen:\r<br>Der Piston Knob (wie nennt man das eigentlich auf Deutsch?) ist vollständig vergoldet und sieht etwas aus die das Schaftende eines Kaweco Dia 25 (Wer Jonathan Steinbergs „Füllfederhalter – Das illustrierte Lexikon für Sammler“ zur Hand hat findet den Kaweco auf Seite 67 unten rechts). Da der Kappenring ja sehr schmal ist, findet sich die Unterschrift der Autorin auch auf dem Piston Knob, genau wie die Limitierungsnummer. <br>In Bezug auf die Limitierung ist vielleicht noch interessant, dass, wenn ich mich recht entsinne, hinter dem Schrägstrich eine 8 mit drei Nullen danach stand. Ich bin leider nicht sicher ob die Zahl 8.000 oder 18.000 hieß. Beide Zahlen wären theoretisch denkbar. Entweder will Montblanc die Writer’s Edition exklusiver machen (Halte ich persönlich für unwahrscheinlicher, da die Preise stabil geblieben sind und nach ein paar Jahren Montblanc fast immer alle Exemplare einer Edition abgesetzt hat, sodass eigentlich kein Bedarf besteht die Edition begehrter – = mehr Umsatz in kürzer Zeit – zu machen) oder Montblanc hat festgestellt, dass von Cervantes zu wenig produziert worden sind, was ich mir auch nicht vorstellen kann, da fast jeder Montblanckonzessionär und jeder Boutique, in der ich war, noch Cervantes hatte. <br>Spätestens Mitte August wissen wir mehr. Dann sollen nämlich spätestens die Broschüren für den Woolf erscheinen.\r<br>Euch einen schönen Sonntag.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hi!\r<br>Ich habe heute in Braunschweig eine Brochüre für den Woolf erhalten. Hier die noch offenen Fakten zum Design in Kürze:\r<br>- der Rubin soll die &quot;Leuchtkraft ihres Schaffens&quot; darstellen\r<br>- die beiden Bäume sollen zwei Ulmen ihres Anwesens in Sussex darstellen, auf dem sie angeblich auch beerdigt wurde\r<br>Falls ich noch Fragen zum Inhalt der Brochüre habt, mailt mir einfach.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>hallo,\r<br>\r<br>bei ebay kann man den füllhalter in seiner ganzen pracht bewundern\r<br><br>sieht besser aus als im prospekt, vom hocker reißt mich die edition aber nicht\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>stefan</p>", "<p>und gleich noch realbilder des kugelschreibers\r<br>\r<br></p>"], "subj_orig": "Erstes Bild des Virginia Woolf", "src": "forum"}, {"id": 1251, "subj": "Was hilft gegen leichte Anschreib- und Kratzgeräusche bei einer neuen Montblanc 149 mit M-Feder?", "q": "Was hilft gegen leichte Anschreib- und Kratzgeräusche bei einer neuen Montblanc 149 mit M-Feder?", "a": "Vom Einsatz von Schleifpapier wird ohne Erfahrung dringend abgeraten. Gegen Anschreibprobleme hilft häufig schon ein Tintenwechsel auf eine dünnflüssigere Sorte (z. B. Pelikan oder Lamy königsblau). Leichte Geräusche bei einer M-Feder können vom \"Quietschen\" auf bestimmten Papieren herrühren – satiniertes, hochwertiges Papier reduziert dies deutlich, ohne wesentlich teurer zu sein. Tatsächliches Kratzen entsteht oft durch versetzte Federschenkel; mit einer Lupe sollten beide Hälften auf gleicher Höhe stehen, andernfalls muss die Feder gerichtet werden. Ein leichter Eingewöhnungseffekt, bei dem Anschreibverhalten von Tag zu Tag besser wird, ist normal; ein bewährter Trick ist, eine neue Zeile mit einem winzigen Aufsetzpunkt zu beginnen.", "v": 13610, "r": 7, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1102273017, "q_orig": "<p>Hallo zusammen !\r<br>\r<br>Ich habe seit wenigen Tagen ein Meisterst&uuml;ck 149 (M-Feder) - ein edles und sch&ouml;nes Teil. Allerdings plagen mich ein wenig (wirklich nicht gravierend) Anschreibprobleme und etwas kratzig ist die Feder auch noch.\r<br>\r<br>Wird das besser? Jetzt gleich zu Schleifpapier greifen, w&auml;re doch wohl dumm, oder was sagen die Fachleute hier im Forum?\r<br>\r<br>f&uuml;r pers&ouml;nliche Emails: vb@ManMachine.de <br>\r<br>Danke f&uuml;r alle Meinungen schon mal im voraus.</p>", "a_orig": ["<p>Nein, bitte <strong>kein </strong>Sandpapier benutzen ! Das wird schon noch! Wenn es Anschreibschwierigkeiten gibt, dann lohnt es sich eher auf eine andere Tinte zu wechseln (z.B. die Pelikan oder Lamy Tinte).\r<br>\r<br>Thema &quot;Kratzen&quot;, eigentlich sollte die Feder ja &quot;butterweich&quot; &uuml;ber das Papier gleiten, es kommt aber immer auch sehr stark auf die Federst&auml;rke an - &quot;F&quot; und &quot;EF&quot; kratzen immer etwas, w&auml;hrend &quot;B&quot; meist wirklich ohne Probleme &uuml;ber das Papier gleitet. Mit den angeschr&auml;gten Federn haben viele sehr viel mehr Probleme (also z.B. OB, OBB, OBBB, OM), weil die Feder evtl. falsch gehalten wird.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>hallo\r<br>\r<br>zun&auml;chst ein herzliches Dankesch&ouml;n f&uuml;r die schnelle Reaktion. Das mit dem Sandpapier soll auch nur eine Notl&ouml;sung sein und es ist mir schon klar, dass auch erst ein paar Wochen/Monate vergehen m&uuml;ssen, bis man den F&uuml;ller richtig &quot;im Griff&quot; hat. <br>\r<br>Darf ich noch ein wenig nachhaken?\r<br>\r<br>Dass die d&uuml;nnen Federn eher kratzen leutchtet mir ein, ebenso, dass dicke kaum kratzen. Meines ist aber eine M-Feder. Die sollte doch normal auch problemlos ohne Ger&auml;usche &uuml;bers Papier laufen? Kratzen in dem Sinne ist es nicht, aber eben nicht lautlos....\r<br>\r<br>Zur Tinte: Ist blaue Pelikan- oder Lamy-Tinte besser als die blaue Original Montblanc? Warum? Das mit dem Anschreiben ist auch nur dann, wenn ich v&ouml;llig drucklos drauf los schreibe. Ich f&uuml;hre meinen F&uuml;ller quasi ohne jeglichen Druck.\r<br>\r<br>Liebe Gr&uuml;&szlig;e\r<br>VOLKER</p>", "<p>Hallo Volker,\r<br>\r<br>dass Pelikan oder Lamy-Tinte besser als Montblanc-Tinte ist, habe ich nicht geschrieben. Ich benutze ja selbst vor allem Montblanc-Tinte. Diese oben genannten Tinten sind nur eben d&uuml;nnfl&uuml;ssiger... sagt man zumindest. Ich hatte eine ganze Weile mal Anschreibprobleme mit einem Graf von Faber-Castell F&uuml;llhalter, er wurde sogar einmal eingeschickt... ohne Erfolg. Dann hat mir jemand den Tipp gegeben, doch einfach mal die Tinte zu wechseln und das hat dann ganz gut geklappt. <br>\r<br>Da die Montblanc-Federn ja alle von Hand hergestellt und eingeschrieben werden, gibt es sicher immer mal wieder kleine Unterschiede im Schreibverhalten, aber &quot;lautloses&quot; schreiben sollte mit einem Montblanc schon m&ouml;glich sein. Wobei nat&uuml;rlich klar ist, dass man schon etwas aufdr&uuml;cken muss, v&ouml;llig ohne Druck ist das Anschreiben sicher immer etwas problematisch.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Volker,\r<br>\r<br>Michael hat recht, auf keine Fall mit Sandpapier daran gehen. Wenn du das Kratzen als eine Art quietschen bezeichnen w&uuml;rdest kann ich das nachvollziehen. Kratzen ist, wenn das Papier aufgerissen wird. Das quietschen ist auch abh&auml;ngig von der Papiersorte. Das ist das was ich festgestellt habe.\r<br>\r<br>Wenn einen Feder kratzt ist meist der Federpunkt versetzt, also mit einer Lupe von vorn auf die Federspitzte schauen. Es m&uuml;ssen beide Federh&auml;lften auf einer H&ouml;he sein. Sollte ein Schenkel h&ouml;her stehen, ist die Feder versetzt und muss gerichtet werden. Dieses versetzen f&uuml;hrt dann im allgemeinen zu einem Kratzen der Feder.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Hallo\r<br>Da ich auch normalerweise v&ouml;llig ohne Druck schreibe, also nur das Eigengewicht des F&uuml;ller auf das Papier dr&uuml;cken lasse, habe ich dieses Anschreibproblem manchmal auch. Ich helfe mir so, dass ich immer erst einen kleien Punkt setze, wenn ich eine neue Zeile anfange. In diesen Punkt hinein schreibe ich dann los. Das h&ouml;rt sich jetzt komplizierter an als es ist. Einfach Aufsetzen mit ein klein wenig Druck - Feder hoch - und nochmal auf derselben Stelle losschreiben. Bei mir l&auml;uft der F&uuml;ller dann meist sauber weiter und man sieht den &quot;Startpunkt&quot; auch nicht.\r<br>\r<br>Ein leichtes Kratzen habe ich bei praktisch jeder Feder. Ich denke, das h&auml;ngt mit der Art zusammen, wie ich schreibe. Das passiert mit O- Feder genau so wie mit einer Stub oder mit B- Feder von Montblanc ebenso wie mit M und B-Federn anderer Hersteller, die runder geschliffen sind als die Montblanc Federn. <br>Bislang am besten komme ich mit meinem 149 zurecht. Aber nahezu ger&auml;uschlos laufen der Parker 100, der aber immer etwas Druck von oben braucht (wie ein Manager 😉 )\r<br>Und mein Waterman Edson, der unglaublich sanft gleitet, dessen Feder aber v&ouml;llig steif ist. Den sattesten Tintenfluss bei wiederum leichtem kratzen, bringt bei mir OMAS. Also f&uuml;r jede Gelegenheit etwas.\r<br>\r<br>Ich habe mich an das leichte Ger&auml;usch gew&ouml;hnt und ja, mit satiniertem Papier ist es am geringsten. <br>\r<br>Ich hoffe das hilft mehr als es verwirrt :laugh:</p>", "<p>Hallo und merci beaucoup f&uuml;r Deine hilfreichen Zeilen\r<br>\r<br>Ich habe tats&auml;chlich das Gef&uuml;hl, dass es mit dem Anschreiben von Tag zu Tag besser wird, ebenso ist das Kratzen kaum mehr h&ouml;rbar.\r<br>\r<br>Interessant finde ich noch die Sache mit dem Papier. Satiniertes Papier. Gibt es solches auch als normale g&uuml;nstige Schreibblocks, oder nur sehr teuer? Ich brauche n&auml;mlich viel Papier....Smile.\r<br>\r<br>Danke vorab\r<br>vb.</p>", "<p>Hallo\r<br>Ich habe meinen Block auch nebenbei gekauft. Den genauen Preis kenne ich nicht mehr aber die es kann nicht wesentlich mehr (wenn &uuml;berhaupt mehr) als die anderen Schreibblocks mit hochwertigerem Papier gewesen sein. <br>Du weiss schon, jene Blocks, die man in den Schreibwarengesch&auml;ften immer mal mit B&uuml;ttenpaier, mit Leinenoptik oder Mamoriert oder so findet. <br>\r<br>Allerdings habe ich gerade das satinierte Papier nur selten in Gesch&auml;ften gesehen. Aber wenn, wie gesagt, war es auch nicht teurer. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Anschreiben / Kratzen", "src": "forum"}, {"id": "j93", "subj": "An welchen Merkmalen lässt sich eine Fälschung des Montblanc Bohème Solitaire „Je t’aime“ Sterling Silber erkennen?", "q": "An welchen Merkmalen lässt sich eine Fälschung des Montblanc Bohème Solitaire „Je t’aime“ Sterling Silber erkennen?", "a": "Bei einer Fälschung des Montblanc Bohème Solitaire „Je t’aime“ Sterling Silber zeigt sich im geöffneten Zustand sofort die für Plagiate typische Feder mit dem Imprint „Iridium Point Germany“ oder „Iridium Point Paris“. Im Größenvergleich ist die Fälschung größer als das Original. Der Stein im Clip sollte bei diesem Modell eigentlich Herzform aufweisen, die Fälschung trägt jedoch einen Stein, der den regulären Bohème Schreibgeräten ähnelt. Auch das Federloch unterscheidet sich: Beim Original Je t’aime Sterling Silber ist es herzförmig und nicht rund. Die Zwischenräume zwischen den Ringen sind beim Original eben, bei der Fälschung sind dort unschöne Kerben zu finden. Vorn am Griffstück weist die Fälschung eine tiefe Kerbe auf, die beim Original flacher ausgeführt ist. Das Gewinde am hinteren Teil besteht bei der Fälschung aus Plastik, beim Original aus Metall. Unter dem Clip findet sich beim Original die Einprägung „Pix“, die bei der Fälschung fehlt; der Clip selbst ist beim Plagiat einfach gebogen und wirkt preiswert. Erste Anhaltspunkte zur Erkennung sind somit die Feder, der Clip und die typischen Kerben.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Bohème — Modell-Übersicht: https://www.fountainpen.de/boheme.htm", "v": 13948, "r": 0, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1091538562, "q_orig": "<p>Bohème Solitaire Füllhalter - Fälschung (Beispiel: Je t'aime Sterling Silber)</p>", "a_orig": ["<p>Von den Bohème Schreibgeräten gibt es schon seit einiger Zeit verschiedene Fälschungen. In diesem Vergleich widmen wir uns den Bohème Solitaire Schreibgeräten und den Bohème Füllfederhaltern.</p><p>Typische Kennzeichen von Bohème Fälschungen werden am Beispiel des Bohème Je t'aime Sterling Silber präsentiert.</p><p>Fotos vom Original finden Sie unter dem folgenden Link:<br>http://www.fountainpen.de/sini-boheme-jetaime.htm</p><p>Zunächst ein paar Fotos der Fälschung:</p><p>[Bild]</p><p>Geschlossen sieht er ja ganz gut aus...</p><p>[Bild]</p><p>... geöffnet erkennt man die Fälschung sofort an der für Replikas typischen Feder mit dem Imprint:<br>\"Iridium Point Germany\"<br>oder<br>\"Iridium Point Paris\"</p><p>Vergleicht man die Größe der beiden Schreibgeräte (Original und Fake siehe unten), so kann man feststellen, dass die Fälschung größer als das Original ist.</p><p>[Bild]</p><p>Zudem wird deutlich, dass in diesem Fall der Stein im Clip eigentlich eine Herzform haben sollte. Die Fälschung besitzt jedoch einen Stein, der den regulären Bohème Schreibgeräten ähnelt.</p><p>Schauen wir und doch einige weitere Details an:</p><p>[Bild]</p><p>Achtung: beim Original sehen Sie oben die Feder eines vergleichbaren Füllhalters (ein Bohème Steel Amethyst). Die Feder des Bohème Je t'aime Sterling Silber hat kein rundes Loch, sondern ein Loch in Herzform.</p><p>Der Unterschied zwischen den Federn sollte deutlich sein, jedoch gibt es noch weitere typische Unterscheidungsmerkmale.</p><p>[Bild]</p><p>Foto oben:<br>Die Zwischenräume zwischen den Ringen sind beimOriginal eben, bei der Fälschung finden sich hier unschöne \"Kerben\".</p><p>[Bild]</p><p>Foto oben:<br>Auch vorn am Griffstück ist bei der Fälschung eine tiefe Kerbe zu entdecken, die beim Original flacher ist.</p><p>Auf dem folgenden Foto ist als Original ein Boheme Stainless Steel Amethyst zu sehen. Einige typische Unterschiede möchten wir trotzdem zeigen.</p><p>Das Gewinde besteht bei der Fälschung hinten aus Plastik, beim Original ist das Gewinde aus Metall.</p><p>[Bild]</p><p>Wie bei allen Fälschungen ist das Fake oft einfach anhand des Clips zu erkennen. Beim Original steht unter dem Clip die Einprägung \"Pix\", bei der Fälschung fehlt diese.</p><p>Foto unten: Original<br>[Bild]</p><p>Foto unten: Fälschung<br>[Bild]</p><p>Man sieht deutlich, dass der Clip der Fälschung sehr preiswert produziert und nicht sehr hochwertig aussieht.</p><p>Montblanc-Sterne:</p><p>links: rechts:<br>Original Fälschung</p><p>[Bild]</p><p>Bei den Sternen sind kaum Unterschiede festzustellen.</p><p><STRONG>Fazit:</STRONG><br>Die Fälschungen werden leider immer besser, glücklicherweise verbleiben aber noch genügend Anhaltspunkte um Plagiat und Original unterscheiden zu können.</p><p>Erste Anhaltspunkte sind dabei:<br>- die Feder,<br>- der Clip<br>- die \"Kerben\".</p>"], "subj_orig": "Bohème Solitaire Füllhalter - Fälschung (Beispiel: Je t'aime Sterling Silber)", "src": "article"}, {"id": "j84", "subj": "Wie laesst sich ein Montblanc Boheme abseits der Boutique gruendlich reinigen?", "q": "Wie laesst sich ein Montblanc Boheme abseits der Boutique gruendlich reinigen?", "a": "Laut Service-Guide darf weder von vorn noch von hinten Wasser in den Korpus eines Boheme gelangen; nur das Abspuelen der Feder ist offiziell erlaubt. Eine gruendliche Reinigung ist jedoch insbesondere dann erforderlich, wenn schwarze Tinte verwendet wird, da diese schnell verklebt, oder wenn die Tintenfarbe gewechselt werden soll. Montblanc nutzt in den Boutiquen ein spezielles Glasroehrchen mit Gummiball, das anstelle der Patrone eingesetzt wird; dieses Werkzeug wird jedoch nicht frei verkauft und ist mit etwa 30 Euro vergleichsweise teuer. Eine pragmatische Loesung besteht darin, eine alte Montblanc-Patrone hinten mit einem Messer zu oeffnen, ohne sie zu stark zu kuerzen, sie zu reinigen und einen Montblanc-Kolbenkonverter aufzustecken; die neuen Konverter mit vorderem Gewinde sitzen besonders fest. Die leere Patrone wird in den Boheme eingesetzt, der Konverter aufgesteckt und die Feder herausgedreht, wodurch der Konverter mitversenkt wird. Beim Eintauchen der Feder in Wasser und Betaetigen des Konverters wird Wasser durch den Tintenleiter gezogen, bis die Tinte sichtbar heller wird. Zu beachten ist, dass die Patrone nicht zu kurz geschnitten werden darf, da der Metallring des Konverters sonst nicht in den Korpus passt; im Notfall kann eine zweite leere Patrone als Verlaengerung dienen.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Bohème — Modell-Übersicht: https://www.fountainpen.de/boheme.htm", "v": 13902, "r": 0, "b": "Pflege & Reparatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1090357809, "q_orig": "<p>Boheme - Reinigung (ein Vorschlag)</p>", "a_orig": ["<p>Schaut man mal in das Service-Guide eines Boheme Schreibgeräts, so findet man hier eine Anleitung zur Reinigung. Demnach darf also weder von vorn noch von hinten Wasser in den Korpus des Schreibgeräts kommen lassen. Einzig das &quot;abspülen&quot; der Feder ist erlaubt.<br>Nun stellt sich natürlich sofort die Frage, wie dann ein Schreibgerät richtig gereinigt werden soll / kann ?!</p><p>Hier stellen wir Ihnen eine etwas partikablere Lösung vor.</p><p><u>Auszug aus der Anleitung</u></p><p>[Bild]<br>oben: Foto aus dem Service-Guide</p><p><u>Eine gründliche Reinigung ist insbesondere dann relevant, wenn man:<br></u>1. schwarze Tinte benutzt (Schreibgeräte sollten hier öfter gereinigt werden, da die schwarze Tinte schneller verklebt und so den Tintenfluss beeinträchtigen kann)<br>oder <br>2. die Farbe wechseln will. </p><p>In beiden Fällen reicht das &quot;abspülen&quot; der Feder allein nicht aus.</p><p>Andere Lösungen sind deshalb gefragt.</p><p>Montblanc hat speziell für Boutiquen eine passende Lösung entwickelt. Dabei wird ein Glasröhrchen mit Gummibal benutzt. Das Glasröhrchen wird anstelle der Patrone eingesetzt, der Füllhalter mit herausgedrehter Feder in Wasser getaucht und durch die Betätigung des Gummiballs kann der Füllhalter nun gereinigt werden. </p><p>Schade nur, diese &quot;Spezial-Werkzeuge&quot; werden nicht frei verkauft, zudem ist ein &quot;Preis&quot; von 30.- Euro prohibitiv hoch. </p><p>Sollte ein Boheme Besitzer deshalb bei jedem Wechsel der Tintenfarbe in die Boutique gehen müssen?!</p><p>Nein natürlich nicht!</p><p>Unter dem folgenden Link finden Sie eine Möglichkeit, den Boheme zu reinigen. Dabei wird eine alte Patrone und eine Pipette verwendet.</p><p>http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_simpleboard&amp;Itemid=41&amp;func=view&amp;id=173&amp;catid=5</p><p>Eine weitere Möglichkeit möchten wir Ihnen hier vorschlagen.</p><p>Voraussetzungen waren:<br>1. kinderleichte Bedienung<br>2. einfach zu beschaffende Materialien<br>3. schnelle Reinigung<br>4. preiswerte Lösung</p><p>Unser Vorschlag:<br>Man nehme einfach eine alte Montblanc Patrone und stecke darauf einen Montblanc-Kolbenkonverter.</p><p>Es eignen sich sowohl alte als auch die neuen Montblanc-Kolbenkonverter (beide wurden getestet). Auf den Fotos sehen Sie eine alte Variante der Montblanc-Kolbenkonverter. Aktuelle (d.h. neue) Montblanc-Kolbenkonverter eignen sich insgesamt besser. Sie besitzen vorn ein Gewinde, dass in die leere Patrone &quot;eingeschraubt&quot; werden kann und so &quot;fester&quot; sitzt.</p><p>Wir haben dies an einem Boheme Steel Amethyst gleich einmal getestet.</p><p>[Bild]</p><p>1. Schritt </p><p>Tintenpatrone nehmen und diese mit einem Messer hinten öffnen. Schneiden Sie dabei nicht zu viel ab, d.h. kürzen Sie die Patrone nicht zu stark! Das Problem beim Kolbenkonverter ist der Bereich, der aus Metall besteht - dieser ist zu dick um in den Korpus des Boheme eingezogen zu werden. Wenn Sie zu viel von der Patrone abschneiden, müßte der Kolbenkonverter tiefer in den Korpus eingeführt werden, was aber nicht möglich ist.<br> <br>Nun noch die Patrone ausspülen um so letzte Tintenreste zu entfernen.</p><p>2. Schritt </p><p>Leere Patrone ganz normal in den Boheme einsetzen.<br>[Bild]</p><p>3. Schritt</p><p>Kolbenkonverter aufstecken, so dass er fest auf der Patrone sitzt. </p><p>[Bild]</p><p>4. Schritt</p><p>Feder herausdrehen (dabei wird automatisch der Kolbenkonverter mit versenkt). Achten Sie dabei darauf, dass die Patrone fest stecken bleibt. </p><p>Wenn Sie zu viel von der Patrone abgeschnitten haben, bekommen Sie ab diesem Schritt leider das Problem, dass die Feder nicht völlig herausgedreht werden kann bzw. der Kolbenkonverter tiefer eingesteckt werden müßte, dies aber nicht möglich ist,weil der Metallring zu dick ist. Falls dies der Fall sein sollte - gehe zurück zu Schritt 1 oder man könnte versuchen eine weitere leere Patrone dazwischen zu stecken (letzteres wurde nicht getestet).</p><p>Wichtig ist natürlich hier, dass die Patrone richtig sitzt und diese wasserdicht mit dem Kolbenkonverter verbunden ist! (Sonst wäre das Ganze ja recht sinnlos.)</p><p>[Bild]</p><p>5. Die Feder ist herausgedreht, die Patrone steckt fest im Füllhalter, der Kolbenkonverter sitzt fest auf der Patrone - nun kann es endlich losgehen. Halten Sie die Feder in Wasser und betätigen Sie so lange den Kolbenkonverter, bis die Tinte sichtbar heller wird.</p><p>Eigentlich sollte bei dieser Art der Reinigung nichts schiefgehen können - trotzdem hier der Hinweis, das für eventuelle Schäden keine Haftung übernommen werden kann.</p><p>Diese Problemlösung ist auf jeden Fall preiswerter als ein spezielles Glasröhrchen mit Gummiball für 30 Euro.</p>"], "subj_orig": "Boheme - Reinigung (ein Vorschlag)", "src": "article"}, {"id": 2132, "subj": "Was lässt sich über einen alten Füllhalter mit der Aufschrift \"Aristokrat\" sagen?", "q": "Was lässt sich über einen alten Füllhalter mit der Aufschrift \"Aristokrat\" sagen?", "a": "Aristokrat war eine deutsche Manufaktur aus Nürnberg, was die Kennzeichnung \"Ges. Gesch.\" belegt; in den 1950er Jahren wurden die Kolbenfüller des Hausgründers durch Direktvertrieb in Behörden und Büros verkauft. Es gab Modelle in Größen, die etwa dem Montblanc Mozart entsprachen, sowie größere Varianten mit 18-karätigen Goldfedern. Aufgrund der verwendeten Materialien wird das Modell auf Ende der 1930er Jahre datiert. Sammlerwertig gilt die Marke nicht; ein gut erhaltenes Stück bringt auf eBay erfahrungsgemäß nur etwa 10 Euro. Solche Halter eignen sich gut zum Üben von Demontage- und Polierarbeiten.", "v": 13054, "r": 16, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1110800728, "q_orig": "<p>er ist ungefähr Mozartgrösse <br><br>Aristokrat steht drauf</p>", "a_orig": ["<p>Ziemlich stark verfärbt und kein Montblanc, eher zum üben geeignet wie man einen Füllhalter zerlegt, oder für Polierversuche.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>laut Lambrou Buch handelt es sich bei &quot;Aristo&quot; um einen dänischen Hersteller, &quot;Aristokrrat&quot; habe ich demgegenüber nirgends finden können... ist wohl ein eher &quot;weniger bedeutender&quot; Hersteller. <br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Aristokrat ist eine deutsche Manufaktur gewesen, wie die Abkürzung Ges.(-etzlich) Gesch.(-ützt) belegt. Sebastian</p>", "<p>na hat jemand ne alterschätzung</p>", "<p>Auf Grund der Materialien tippe ich auf Ende der 30er Jahre. Aber ich kann HMS nur zustimmen: Nicht sammelwürdig und allenfalls für Testversuche gut.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo,\r<br>ich habe schon seit einiger Zeit dieses Forum beobachtet und finde es gut Infos von Kollegen zu bekommen und auch Fragen an Fachleuten weiter zu geben. <br>Jetzt habe ich den Aristokrat - Füller gesehen und die Empfehlung das gute Stück als Übungszweck zu verschleudern. Zugegeben die Bilder zeigen, dass der Füller stark gebraucht, nicht viel gepflegt und von einfacher Qualität ist.\r<br>Ich besitze auch fünf Füller der Marke Aristokrat und habe folgendes herausgefunden. <br>Die Marke stammt aus Nürnberg. In den 50er Jahren zog der Chef der Marke von Behörde zu Behörde, zu verschiedenen Ämtern und Büros und verkaufte seine Hausmarke Aristokrat Kolbenfüller. Es gab die Füller in der Größe &quot;MB-Mozart&quot; bis &quot;MB 149&quot;. Der Große hatte sogar eine 18 kt. Goldfeder. Die anderen waren mit einer 14 kt. Goldfeder ausgestattet und teilweise mit einer Guilloche verziert. Die verwendeten Materialien waren Hartgummi und Zelluloid. Die Kolben waren aus Kork und sind i.d.R. geschrumpft. Vor ca. fünf Jahren hat die Firma (Familie) Lennert aus Nürnberg Restposten, in begrenzter Auflage verkauft. Ich glaube dort befinden sich auch die Namensrechte. In einer Ausgabe des Magazins &quot;Kult am Pult&quot; war sogar ein kleiner Artikel zum Jubiläum der Firma Lennert.\r<br>Es muss nicht immer ein Montblanc oder Pelikan sein. Auch eine kleine fränkische Hausmarke kann Freude machen.\r<br>So, mein erster Beitrag - ich hoffe, ich konnte etwas Licht einbringen <br> 😉 <br>Viele Grüße an alle <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo zusammen.\r<br><br>Durch einen großen Zufall habe ich dieses Thema gefunden.\r<br>\r<br>Ich habe zwei dieser Füller (Nachlass) und beide scheinen einwandfrei in Ordnung zu sein (Bilder vorhanden).\r<br>\r<br>Durch die 18 Karat-Feder scheinen es &quot;Große&quot; zu sein.\r<br>\r<br>Kann mir jemand sagen, was die wert sind und wo man so etwas veräußert? <br>\r<br>Vielen Dank für die Hilfe!!</p>", "<p>Nein, Karsten, das kann Dir keiner sagen - Aristokrat ist nun mal keine sammelwürdige Marke und daher werden sie auch kaum auf eBay auftauchen.\r<br>Mach gute Bilder, eine nette Story und biete sie mit einem Startpreis von 1,00 Euro plus Versandkosten an und warte ab, was passiert. Bei mehr als 10,00 Euro hast Du sicherlich ein gutes Geschäft gemacht.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>dieses Urteil ist etwas hart. Ich halte Plastiktüten auch nicht für sammelwürdig und es gibt doch Leute die danach suchen.\r<br>Aristokrat ist eine alte Füllermarke, die es heute nicht mehr gibt. Es gab verschiedne Modelle, vom Damenfüller bis zum Herrenmodell. Warum soll ein schönes, gutes Modell, welches funktionstüchtig und ohne Beschädigungen ist, mit einer hochwertigen Feder ausgestattet, nicht auch Preise erzielen, die in den Kategorien der häufig anzutreffenden Pelikan 400 liegen?\r<br>Ich kaufe nicht nur nach Marken, sondern was mich persönlich anspricht und mir gefällt. Vorausgesetzt ich kann es mir leisten! <br>Wenn jeder das gleiche sammelt ...das Thema wurde allerdings schon irgendwo behandelt.\r<br>\r<br>Viel Glück beim Suchen\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo FFF,\r<br>\r<br>klar sind alte Füllhalter etwas schönes, aber sind wir mal ganz ehrlich, sie sind eben nicht so wertvoll wie andere Schreibgeräte wie von Pelikan und MB. Der &quot;Wert&quot; ergibt sich eben vor allem danach, wie <u>gesucht </u>ein Schreibgerät ist.\r<br> <br>Ich selbst sammle Montblanc, nehme auf einem Flohmarkt aber auch alles an DDR-Füllhaltern mit. Für letztere gebe ich aber nie mehr als 2-3 Euro aus, auch wenn es an sich schöne Füllhalter sind. <br>\r<br>Ich suche aber noch einen ganz speziellen DDR-Füllhalter (um genau zu sein, das Modell, das meinem ersten Füllhalter entspricht. Für diesen Füllhalter würde ich sicher 10x so viel bezahlen als sonst.\r<br>\r<br>Was ich letztendlich sagen will: Axel hat Recht, auch wenn's eben hart ist.\r<br>&quot;Wertvoll&quot; ist vor allem das, was selten und von vielen gesucht ist. &quot;Wert&quot; ist andererseits auch eine ganz individuelle Sache (und ich glaube darauf wolltest Du FFF hinaus), der eine schätzt etwas sehr viel höher als alle anderen ein, weil er mit einem bestimmten Schreibgerät etwas ganz besonderes verbindet. Beispiel: Ein &quot;Außenstehender&quot; könnte sicher nicht nachvollziehen, warum ich für einen ganz bestimmten DDR-Füllhalter zu viel Geld zahlen würde...\r<br><br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Moin FFF, Karsten, Michael und andere,\r<br>\r<br>mein &quot;Urteil&quot; sollte wirklich nicht hart klingen, sondern realistisch. <br>Michael hat es natürlich viel diplomatischer ausgedrückt - dafür herzlichen Dank!\r<br>\r<br>Letztendlich ist alles immer eine Frage von Angebot und Nachfrage und manchmal werden auch für &quot;unwürdige&quot; Dinge große Beträge gezahlt, wenn sich zwei Personen, die das selbe Stück haben wollen, gegenseitig überbieten.\r<br>\r<br>Daher auch mein Vorschlag an Karsten, es so, wie geschrieben, auf eBay zu versuchen.\r<br>\r<br>Aber leider, FFF, ist eine Goldfeder nicht ausschlaggebend für den Wert. Ob die Materialien (obwohl sie in diesem Fall großen Marken sehr ähnlich sind) ein &quot;gutes&quot; Modell ergeben, ist auch fraglich, in jedem Fall aber nicht wertentscheidend. - Und selbst ein großer Markenname muss nicht gleichzeitig bedeuten, dass ein bestimmtes Modell auch viel wert ist.\r<br>\r<br>Um mit Richards (?) Worten zu sprechen: &quot;Es ist alles relativ ...&quot;\r<br>\r<br>Wenn wir nun über den &quot;materiellen&quot; Wert, der sich an der Nachfrage und am Angebot des Marktes orientiert, gesprochen haben, käme noch die Überlegung eines &quot;ideellen&quot; Wertes hinzu. - Und dabei gibt es wirklich keine objektiven Grenzen (siehe Michaels Suche nach seinem ersten Schulfüllhalter).\r<br>\r<br>Das alles macht ja unser Hobby auch so interessant, oder?\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>stimmt eine Goldfeder ist für den Wert eines Füllers nur ein Kriterium von vielen.\r<br>Mein wertvollster Füller hat eine Stahlfeder (Montblanc – Kriegsproduktion).\r<br>Die Pelikan CN-Federn sind auch nicht schlecht.\r<br>\r<br>Es stimmt auch, dass die Wertigkeit und die Qualität der Marke Aristokrat nicht an die guten alten Montblancs, Parker oder Pelikan herankommt. Die Aristokraten waren nach meiner Information reine Gebrauchsgegenstände für kleine Bürokraten. Repräsentationsfüller haben andere Hersteller verkauft. Was nicht heißen soll, dass Pelikan usw. keine Füller für die Mittelschicht produzierte.\r<br>\r<br>Unbestritten ist auch, dass große Marken mit verschiedenen Modellen Bruchlandungen hinlegten. Der Pelikan P1 – die Form gefällt mir aber das Schreiben ...\r<br>\r<br>Ich finde die vorhandene Marken- und Produktvielfalt klasse und freue mich, wenn ich ein neues Modell im guten Erhaltungszustand finde und meiner Sammlung hinzufügen kann.\r<br>\r<br>Relativ gesehen sind unsere Meinungen lieber Axel gar nicht so weit auseinander und vielen Dank für die Zeit, die die Leser und Schreiber mit dem Thema (Aristokraten und andere kleine unbekannte Marken) verbracht haben.\r<br>\r<br>Euer [Forenmitglied] - günter :)</p>"], "subj_orig": "Kann mir jemand mehr zu diesen Füller sagen", "src": "forum"}, {"id": 8520, "subj": "Was ist über die Montblanc Writers Edition 2007 William Faulkner bekannt?", "q": "Was ist über die Montblanc Writers Edition 2007 William Faulkner bekannt?", "a": "Bestätigt ist, dass die Writers Edition 2007 William Faulkner gewidmet ist; Design und Materialien waren zum Zeitpunkt der Vorankündigung noch nicht offiziell. Erste Hinweise aus internationalen Foren deuten auf eine braune Farbgebung hin, was im Forum eher zurückhaltend aufgenommen wurde. Diskutiert wird, dass Montblanc bei der Auswahl der Namensgeber stark den US-amerikanischen und asiatischen Markt im Blick hat, da der deutschsprachige Markt nur einen kleinen Anteil des Gesamtumsatzes ausmacht; deutschsprachige Klassiker wie Goethe oder Kant werden seit Jahren ohne Erfolg gewünscht. Konkrete Federgravuren und Detailbilder waren erst kurz vor der Auslieferung zu erwarten.", "v": 12107, "r": 31, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1175690127, "q_orig": "<p>Moin moin zusammen,\r<br>\r<br>zumindest der Name der 2007er Writers Edition steht jetzt fest, sie wird &quot;William Faulkner&quot; gewidmet.\r<br>\r<br>Über das Design und die Materialien kann ich leider noch nichts sagen.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "a_orig": ["<p>Moin Axel!\r<br>Danke für die Info.\r<br>Montblanc überrascht mich immer wieder mit den Widmungen. Faulkner spielt zwar eine wichtige Rolle in der amerikanischen Literatzr, aber er war sicher nicht SO wichtig, dass man ihm eine Writer's Edition widmen müsste..\r<br>Ich denke mal, dass Montblanc irgendwo einen Bären - vielleicht als Federgravur - verwenden wird. Beim Poe hat man ja auch das namensgebende Tier eines der wichtigsten Werke für die Feder genommen.\r<br>Naja; in hoffentlich ein paar Wochen wissen wir mehr.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Moin,\r<br>\r<br>da bin ich aber gespannt, denn eigentlich will ich mir mal wieder eine neue Writers Edition zulegen. Die Namensgebung überrascht mich aber auch zunehmend, denn ich muß zu meine Schande gestehen, daß ich Faulkner überhaupt nicht kannte und mir auch bei Virginia Woolf auf die Sprünge helfen lassen mußte. Orientiert sich Montblanc gezielt am amerikanischen Markt. Wo bleiben die Namensgeber wie Lessing, Balzac, Böll, Camus, Fontane, Frisch, Grimm, Heine, Joyce, Kant,... ich könnte noch hunderte nennen.\r<br>Aber mal sehen, was das Design dann bestimmt, -vielleicht läßt es den Namen nachrangig erscheinen.\r<br>\r<br>Grüße,\r<br>Sebastian</p>", "<p>Also,\r<br>\r<br>auf einen Kant wäre ich auch sehr gespannt .....\r<br>\r<br>Viele Grüsse,\r<br>Jeanne</p>", "<p>Hi,\r<br>\r<br>ich fände einen Marquis de Sade witzig ;-)\r<br>Und als passionierter Germanist muss ich natürlich vehement einen Goethe einfordern.\r<br>\r<br>lg\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>\r<br>Hallo Sebastian,\r<br>\r<br>ich habe hier im Forum u. a. oft gelesen, dass Montblanc den allergrößten Umsatz in den USA und auch in Asien macht. <br>Der deutschsprachige Markt hingegen nur noch ungefähr 6% des Gesamtumsatzes ausmacht. (Quelle Axel, vor genau einem Jahr.) <br>\r<br>Also, warum bekannte Dichter und Denker aus DEUTSCHEN LANDEN würdigen, wenn diese in Übersee nur einem kleinen Menschenkreis bekannt sind. Leider!! :sick: <br>\r<br>Und MB dann auf den Stiften sitzen bleiben würde? Würde ich als Manager wahrscheinlich auch so machen.\r<br>\r<br>Ob, diese, meine Meinung so richtig ist, dass sei Euch überlassen.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Moin, Moin!\r<br>Laut dieser (http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php?s=5976b088eeee3a1e047eb5a9780e6216&amp;showtopic=28577&amp;st=0&amp;#entry262956) Website dürfen wir uns mal wieder auf braun einstellen. Ich finde braun bei Schreibgeräten problematisch; schon der Cervantes war nicht mein Geschmack. Aber warten wir ab wie das Schreibgerät im Endeffekt aussieht.\r<br>Zu den anderen Vorschlägen für Writer's Edition.\r<br>Auf deinen Marquis de Sade, Timon, wirst du wohl noch warten müssen ;). Falls dich doch die &quot;Lust&quot; packt gab es von Visconti mal Schreibgeräte mit asiatischen Erotikabbildungen; und der Mangafüllfederhalter von Omas war auch hart an der Grenze der Pornographie. Des Weiteren sollte es nicht zu schwierig seine auf eine Portrait Pen von Montegrappe erotische Motive sich gravieren zu lassen. Aber das gehört alles zu einem anderen Thema, dass wir gerne in einem neuen Threat ausdiskutieren können!\r<br>Ich hatte mich, als ich den Schiller sah, auch schon gefragt warum es keinen Goethe gibt. Ich hab mir dann aber überlegt, dass ein Goethe vielleicht eher ein Kandidat für ein Patron wäre. Zum einen im Sinne eines Mezäns für die Menschheit wie beim Kopernikus (Farbenlehre, Geologie, Tierkunde), zum anderen als Mezän der schönen Künste mit Schiller als bekanntestem Nutznießer.\r<br>Außerdem halte ich einen Kant für gar nicht so unwahrscheinlich, da Kant in Amerika auch viel gelesen wird. <br>Das spezeill deutsche Autoren nicht geehrt werden, ist für mich aus bereits geschriebenen Gründen verständlich. Mich wundert aber bei allen Writer's Editions, dass immer nur Romanciers geehrt werden und keine Dramatiker oder Poeten geehrt werden. Wo bleibt der Shakespeare, der Blake, der Hughes (bisher waren alle geehrten westliche Weiße) oder der Whitman (der müsste in Amerika eigentlich reißenden Absatz finden, da kaum einer die amerikanische Seele so gut eingefangen hat wie Walt Whitman).\r<br>Ich wünsche euch allen ein fröhliches und friedliches langes Osterwochenende mit viel Sonnenschein.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>\r<br>\r<br>Hallo Günter\r<br>Konsequent weitergedacht würde ich dann folgende Namen vorschlagen: <br>Cao Xuequin und Sima Xiangra ein Romanautor und ein Poet aus dem 17 Jahrhundert aus China, die in der dortigen Literatur Meilensteine gesetzt haben. Und für die Japaner: Matsuo Basho (ebenfalls ein Lyriker). <br>Ob dann die Amerikaner eher zugreifen als bei Goethe ??? Und warum sollten Chinesen oder Japaner bei Falkner eher zugreifen als bei Kant ? <br>\r<br>Nein, ich glaube ganz einfach Montblanc ist es peinlich ein deutsches Unternehmen zu sein. Diese Tatsache will man eher klein halten. <br>Sheaffer als amerikanisches Unternehmen macht Werbung mit &quot;German Design&quot; aber MB schweigt seine Heimat lieber tot. <br>\r<br>Richtig spannend ist dieselbe Frage übrigens auch bei der Patron of Art Reihe. Einen Verbrecher wie den Borgia Papst Alexander den VI zu ehren ist auch diskussionswürdig. <br>\r<br>Um aber etwas versöhnliches an den Schluß zu stellen: Entscheiden ist immer das Gerät selbst und weniger dessen Name. Das muss für mich stimmen. Der Rest ist nicht unwichtig aber zweitrangig. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Seid mir gegrüßt,\r<br>\r<br>also wenn ich einen Writers-Edition-Wunsch aussprechen dürfte, dann würde ich den - zwar umstrittenen aber doch ehrenwerten - Lord George Gordon Noel Byron (weltgrößter Weltschmerzdichter aus England) nominieren... :-)\r<br>\r<br>Hat er doch immerhin eine der bedeutendsten 'Don Juan-Figuren' geschaffen... Selbst Goethe war so beeindruckt von Ihm, dass er Ihm eine Rolle in seinem Faust 2 widmete... <br>\r<br>Lassen wir uns überraschen...\r<br>\r<br>Wünsche Euch noch allen schöne Feiertage.\r<br>\r<br>Entspannt Euch und geniesst die Sonne...\r<br>Mohammadi</p>", "<p>Österliche Grüße!\r<br><br>Das kann man wohl so sehen, Hugo.\r<br>Siehe <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_joomlaboard&amp;func=view&amp;catid=2&amp;id=8554#8554</span>\r<br>\r<br>Wahrscheinlich sind „unsere“ Präsidenten oder sonstige frühere „Erster Mann im Staate“ wohl nicht, bei MB, ehrungswürdig.\r<br>50 Stück Auflage (DEUTSCHER STAATSMÄNNER) würde MB doch auch locker hier in Deutschland loswerden können.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Das stimmt wohl; -man könnte sich ja auch auf die Bundeskanzler beschränken. Ich hätte schon Interesse an einem Adenauer, Erhard, Kiesinger oder Kohl B) <br>Grüße,\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hallo zusammen!\r<br>\r<br>Konnte in Erfahrung bringen, dass der Faulkner aus braunem edelharz sein soll und des weiteren mit goldenen Beschlägen ausstaffiert ist... Weiter weiß ich leider auch noch nichts und die Verkäuferin in meiner Boutique auch nicht ... TOP SECRET! ;-)\r<br><br>Grüße Christian</p>", "<p>Moin Moin!\r<br>\r<br>Er wird braun/silber sein!\r<br>Kappe und das Schaftende werden braun und dazwischen wird es silbern sein!</p>"], "subj_orig": "Vorankündigung der Writers Edition 2007", "src": "forum"}, {"id": 1986, "subj": "In welchen Zeiträumen wurden die Montblanc Meisterstücke 144 und 146 nach 1961 produziert, und sind die Modelle technisch vergleichbar?", "q": "In welchen Zeiträumen wurden die Montblanc Meisterstücke 144 und 146 nach 1961 produziert, und sind die Modelle technisch vergleichbar?", "a": "Mit der Einführung der von Albrecht Graf Goertz designten neuen, schlankeren Formen 1959 wurde die Produktion der Meisterstücke 142, 144 und 146 eingestellt; nur der 149 lief weiter. 1969/70 erhielten die Goertz-Modelle einen flachen Kappenkopf und neue Nummern (u. a. 320, 220, 120). 1979 begann die schrittweise Wiedereinführung des klassischen Designs; das Meisterstück 146 wurde 1986 offiziell relauncht – allerdings sind bereits 70er-Jahre-146er bekannt, was auf Übergangsmodelle hinweist. Aktuelle Meisterstücke basieren formal auf den 50er-Jahre-Vorgängern, sind aber technisch und materiell deutlich modernisiert. Der 144 wurde später als Classique geführt und vor einigen Jahren eingestellt; frühe Classique-Modelle hatten teils noch keine Seriennummern.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 146 (Le Grand): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-146.htm", "v": 13336, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1109680831, "q_orig": "<p>Also, ich bin gerade dabei, mich etwas über die jüngere Geschichte der MB Meisterstücke kundig zu machen. Beim Modell 149 ist im wesentlichen alles klar; es wird wohl seit 1952 (natürlich in Modifikationen) hergestellt. Bei den Modellen 146 und 144 habe ich die Information, dass deren Herstellung im Jahre 1961 eingestellt wurde. In den 70er Jahren bis heute scheint es aber das Model 146 wieder gegeben zu haben. Beim Modell 144 habe ich keine Hinweise, wann dessen Herstellung wieder aufgenommen wurde; sie ist aber wohl vor kurzem eingestellt worden. Meine Frage wäre also, in welchen Zeiträumen von 1961 bis heute wurden die Modelle 146 bzw. 144 hergestellt und inwieweit sind die Modelle nicht nur namensgleich, sondern auch im wesentlichen technisch vergleichbar.</p>", "a_orig": ["<p>Ich versuche es mal:\r<br>\r<br>Mit Einführung der von Albrecht Graf Goertz designten neuen, kleineren und schlankeren Formen der Montblanc Schreibgeräte (32+34 = ein Kappenring, 22+24 = zwei Kappenringe, 12+14 = Meisterstück mit &quot;Bischofsmützen&quot;ring) im Jahre 1959 wurde die Produktion der Meisterstücke 142, 144 und 146 eingestellt, das Modell 149 jedoch weiter produziert.\r<br>\r<br>Diese Graf Goertz Geräte wurden im Jahr 1969/70 einer Designänderung unterzogen und bekamen z.B. einen graden, flachen Kappenkopf und neue Nummern (u.a. 320, 220 und 120). Dieses begradigte Design bestand - dann ab 1979 mit der Nummer 221 unter dem Namen 'Classic' (nur zwei Kappenringe) - weiter bis 1989 und mit leicht geändertem Design (abgeschrägter Kappenkopf) unter der Nummer 13100 bis 1996. Neben den schwarzen Ausführungen gab es auch gedeckte Farben, wie grau, dkl.grün, bordeaux.\r<br>\r<br>Im Jahre 1996 wurde das Design der Kappenringe verändert und die Schreibgeräte erhielten die Bezeichnung 'Generation'. Viele (teilweise verrückte) Farben wurden produziert, bis die Produktionseinstellung im Jahre 2003 erfolgte. Nur die schwarzen Schreibgeräte konnten noch über den &quot;Corporate Gift&quot; Bereich bis vor kurzem erworben werden.\r<br>\r<br>Ebenfalls 1996 wurden die Noblesse-Oblige Serien gelauncht, deren Produktion 2003/04 auslief.\r<br>\r<br>Doch nun zu den Meisterstücken:\r<br>\r<br>Ende der 70er Jahre wurde die Kapitaldecke Montblancs etwas dünn und so stieg Dunhill als Mitfinanzierer bei Montblanc ein und Dr. Jürgen Rösler, bis dahin Alleininhaber, konnte den Relaunch der alten Meisterstückformen in Angriff nehmen.\r<br>\r<br>Den 149er gab es ja noch immer und ihm wurden ein neuer 146er, etwas größer als der aus den 50er Jahren - aber kürzer als die heutigen, zur Seite gestellt. Ein neues Damen-Modell 144 (für kleinere Hände) mit Patronen-Konverter Mechanik und Steckkappe kam hinzu. Die Steckkappe hat(te) leider die negative Eigenschaft, dass sich die Innenkappe relativ schnell abnutzte und dadurch die Verschlußsicherheit litt.\r<br>\r<br>1986, nach der Endgültigen Übernahme Montblancs durch Dunhill, wurde von Norbert A. Platt Geschäftsführer von Montblanc. Sein strategischer Ansatzpunkt war die geniale Maßnahme, alle preiswerten Produktlinien, die teilweise auch außer Haus bei anderen Unternehmen produziert wurden, aus dem Sortiment zu nehmen (Carrera, Caressa, 3xx, 4xx, CS, Noblesse Stahl) und sich voll auf die hochwertigen Produkte (Meisterstück, Noblesse Lack, Noblesse II) zu konzentrieren. Er wurde dafür zwar von vielen deutschen Schreibwarenhändlern angefeindet - der Erfolg, den wir heute sehen, hat ihm aber mehr als Recht gegeben!\r<br>\r<br>Im Jahre 1992 kamen dann die neuen Meisterstück-Solitaire Serien dazu und der bis dahin einzige Edelmetall-Füllfederhalter Montblancs, der massiv goldene 149er erhielt die bicolor &quot;Fishgrate&quot; Oberfläche, weil die Fadenguilloche jetzt für die Sterling Silber und Vermeil Schreibgeräte reserviert wurde.\r<br>\r<br>Einen Wehrmutstropfen gibt es jedoch nach wie vor: Seit dem Jahre 1959 ist die schöne Messing-Teleskopmechanik aus allen Montblanc Kolbenfüllfederhaltern verschwunden. Bei den Graf Goertz Füllhaltern passte sie nicht hinein und leider wurde dann die (wenn auch gut funktionierende) Plastik-Koblenmechanik auch für die neuen 146er und alle weiteren Kolbenfüllfederhalter, einschließlich der Limiteds, genommen und bis heute verwendet.\r<br>\r<br>Mit Einführung des Modells 147 Traveller wurden die 146er der etwas längeren Form (notwendig wegen der Patronen) angepasst.\r<br>\r<br>Im Jahre 1997 (oder 1998?) wurde das Modell 145, ein etwas größerer 144er - aber mit Schraubkappe, eingeführt. Es war schon damals als Ersatz für den 144er gedacht, jedoch wurde der 144er noch bis 2003 weiter produziert. <br>\r<br>Ich hoffe, ich habe aus meinem Gedächnis heraus die Zeitangaben richtig getroffen. Falls nicht, bitte ich um Ergänzung bzw. Korrektur.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Auf der Webseite www.fountainpen.de/old-146.htm ist ein 146er-Modell aus den 70er Jahren aufgeführt. Hat es also zwischen der Produktionseinstellung im Jahre 1959 und dem Relaunch im Jahre 1986 auch ein derartiges Modell gegeben?\r<br>- Frage hat sich nach obiger Ergänzung erübrigt.</p>", "<p>Eine tolle Aufklärung und ein echter Beweis deines Wissens. Respekt. <br>Gruß\r<br>BeN</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>danke für Deinen ausführlichen Post. Ich hätte da eine Frage an Dich: Ich hatte ja schon in einem anderen Thread gepostet, dass ich mit dem Gedanken spiele, mir einen der Signature For Good-Pens zu kaufen (nicht die limitierte Edition). Und ich wüsste dazu gerne, auf welcher der von Dir beschriebenen Versionen des Meisterstücks dieser Stift basiert (tut er ja, so wie ich das verstanden habe). Hast Du dazu eventuell irgendwelche Informationen?</p>", "<p>Hallo ??</p><p>schreib doch bitte einfach unten immer Deinen Vornamen hin, dann wissen wir, wie wir Dich ansprechen können.</p><p>Ich glaube, dies ist ein Missverständnis. Axel hat ja hier eigentlich die geschichtliche Entwicklung der Meisterstücke beschrieben. Die generelle Form der aktuellen Meisterstücke beruht auf denen aus den 50er Jahren... mehr kann man da eigentlich nicht sagen... (oder ich habe Dich falsch verstanden)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>You can answer me in German or English. I live in Helena, Montana, USA, where I retired to from Holland 8 years ago after a life in aviation. I did learn German, but it has become a bit &quot;rusty&quot; over the years. Reading is not so bad, but writing is more difficult!<br>I have a Montblanc 144 Classique with (I think) a broad nib (does not show anywhere on the pen). It was given to me many years ago by my boss. It does not have a serial number and I read somewhere that initially Montblanc did not give serial numbers to the 144. is this correct?<br>I also see a letter &quot;D&quot; at the top of the feed. What does this mean?<br>Thank you for any feedback and my apologies for not writing in German.&nbsp; </p>"], "subj_orig": "Jüngere MB Meisterstücke", "src": "forum"}, {"id": 4941, "subj": "Wie lassen sich größere Sammlungen von Füllfederhaltern dauerhaft präsentieren, ohne dass sie im Schrank \"versauern\"?", "q": "Wie lassen sich größere Sammlungen von Füllfederhaltern dauerhaft präsentieren, ohne dass sie im Schrank \"versauern\"?", "a": "Bewährt sind Schreibgerätemappen wie die von Gutberlet (gutberlet.com) oder Sammelmappen über penboard.de, in denen die Schreibgeräte gut geschützt liegen. Für die Vitrinen-Optik bietet Montblanc eine Sammelbox in schwarzem Klavierlack, die je nach Größe etwa 550 Euro kostet und bis zu 20 Schreibgeräte aufnehmen kann; Varianten in Blau, Grün und ein passend zur Mozart-Kollektion gehaltener dunkelbrauner Holzkasten mit eingeprägtem Stern sind ebenfalls bekannt. Im Alltag werden die Stücke oft in Etuis oder Penstands aufbewahrt. Lederringe in einfachen Mappen passen häufig nicht ideal und werden als suboptimale Lösung beschrieben. Für genaue Preise lohnt eine Anfrage in der Boutique, da diese Sammelboxen nicht immer gelistet werden.", "v": 12794, "r": 16, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1135019766, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Mittlerweile besitze ich eine größere Anzahl schöner Montblanc Schreibgeräte. Leider habe ich noch keine passende Möglichkeit gefunden sie bei mir in der Wohnung zu präsentieren.\r<br>\r<br>Deshalb hier meine Frage an die Community: Wie bewahrt ihr eure guten Stücke auf ohne, dass sie im Schreibtisch / Schrank versauern?!?\r<br>\r<br>Auf eine ähnliche Frage aus dem Jahr 2004 hat leider keiner geantwortet http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,1320/catid,5/\r<br>\r<br>Ich habe schon bei eBay nach Austellern oder Präsentationsmappen gesucht. Leider wird so etwas nicht angeboten.\r<br>\r<br>Ich wünsche allen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest!\r<br>\r<br>Viele Grüße.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Geokorona,\r<br>Liebe Freunde/innen,\r<br>\r<br>alle historischen Montblanc Schreibgeräte meiner Sammlung verwahre ich in entsprechenden Mappen auf. Genauso halte ich es mit Schreibgeräten anderer Hersteller.\r<br>Meine 8 MB-Schreibgeräte und die der anderen Hersteller, die sich bei mir bzw. uns im Einsatz befinden, werden in entsprechenden Etuis oder auch Penstands gelagert.\r<br>\r<br>Neben den Schreibgerätemappen (siehe auch <span class=\"bb-link\">http://www.gutberlet.com/shop/praesentationsmappen/index.php?PHPSESSID=4b79ea534758cd9dc05d0091fea97a46 </span>oder <span class=\"bb-link\">http://www.penboard.de/shop/</span> dann links in der Menüleiste auf Sammelmappen klicken.) bewahre ich auch Teile der Sammlung in einer kleinen Schubladenvitrine aus Holz, mit 4 Fächern für insg. 40 Stifte auf.\r<br>\r<br>Zum „ZUR-SCHAU-STELLEN“ im Wohnzimmer habe ich mir hier in meinem Wohnort in einem Geschäft, das sich u.a. auf Deko-Mal-und Bastelartikel spezialisiert hat, Plexiglasstellagen für Schreibgeräte besorgt.\r<br> <br>Einige Stifte etc. befinden sich auch in einer kleinen Glasvitrine in der Wohnung.\r<br>Auch Schreibgeräte-Präsentationstabletts können hierzu herhalten\r<br>Sollte vielleicht alles auf dem Foto zu erkennen sein.\r<br>\r<br>Aber bedenke bitte beim „ZURSCHAUSTELLEN“ Deiner „Schätzchen“ daran, das sich Deine Schreibgeräte dem täglichen Lichtbefall auszusetzen haben. Sollte, glaube ich, bei den neueren Stiften wohl nicht so das Problem sein. ( Siehe hierzu auch <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/66/2/</span>)\r<br>Oder?? Was sagen unsere Experten dazu?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br> </p>", "<p>Hallo Günter\r<br>Ich bin beeindruckt. Bei mir sieht das alles erheblich unauffälliger aus. Ich habe 20 Geräte in einer Montblanc Sammelbox aus &quot;Klavierlack&quot; und dann habe ich ein kleines Kästchen machen lassen in das ich in die Schubladen die Einsätze von den Waterman-Plastiktablett gelegt habe. Das sieht eher wie ein Schmuckkästchen aus und steht ganz unauffällig an der Ecke meines Schreibtischs. Dort und noch in einer Ledermappe sind die restlichen Stifte eher unauffällig verwahrt. Das mit den Ledermappen ist eigentlich die schlechteste Lösung. Die Gummiringe passen nie.\r<br>Jetzt versuche ich noch ein Photo mit den 3 Behältern anzuhängen: <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied] </p>", "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>die Box mit Klavierlack überzogen im tiefen schwarz nutze ich auch.\r<br>Es gibt sie auch in anderen Farben (blau, grün)\r<br>sowie eine zur Mozart-Kollektion in einem dunkel-brunen Farbton.\r<br>\r<br>Diese Boxen ansich sind schon wunderbar, mit dem richtigen Inhalt, ein Traum!!\r<br>\r<br>Gruß pascal</p>", "<p>Vielen Dank für die vielen Infos! Es ist toll zu sehen, wie andere ihre Füllfederhalter aufbewahren oder ausstellen.\r<br>\r<br>@pascal: Die Montblanc Sammlerbox sieht super aus. Kann man sie nur direkt bei Montblanc kaufen oder gibt es sie auch im Internet zu kaufen? Vielleicht könntest Du mir noch sagen, was so etwas kostet?\r<br>\r<br>Viele Grüße</p>", "<p>Hallo Geokorona,\r<br>\r<br>also ich habe diese Box bei ebay ersteigert. Bin jedoch der Meinung, dass man diese Box auch bei MB bestellen kann.\r<br>\r<br>In der Boutique in münchen wurde mir mal eine ähnliche etwas kleinere Box angeboten. In Köln war die Box genau so groß, jedoch die Aufteilung nur für 3 Stifte und der Rest Schmuck etc... (diese wird auch z.zt. bei ebay angeboten).\r<br>\r<br>Meine mit den 2 Lagen für insgesamt 20 Stifte habe ich jedoch lang nicht mehr angeboten gesehen.\r<br>\r<br>Ich glaube MAX bietet die aus der Mozart-Serie an, welche den Mb-Stern im Holz eingeprägt hat, diese ist auch wunderbar, leider mit einem kleinen Manko: es können keine breiten Stifte &quot;behutsam&quot; aufbewahrt werden, der 149er passt nicht rein.\r<br>\r<br>Der Preis hängt ja bei ebay vom akuten interesse anderer ab, jedoch gehen viele boxen unter 200 Euro weg.\r<br><br>gruß pascal</p>", "<p>Hallo!\r<br>Das sind ja wunderschöne Boxen. Ich frage mich nur, was der Neupreis ist, denn ich bin keine ebay Käuferin. Mittlerweile besitze ich 10 Füllfedern (Aurora, MB und Pelikan)und diese sind in einem &quot;Köcher&quot; am verstauben, was mich masslos nervt und mir eigentlich ziemlich weh tut. Weiß jemand ungefähre Preise von dieser (z.B.) MB Schachtel?\r<br>al [Forenmitglied]</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 29/01/2007 11:48</p>", "<p>Hallo!\r<br>Ich meine, die große MB-Box für ca 550 Euro gesehen zu haben, das ist aber schon etwas länger her und ich bin mir da keineswegs sicher. Aber wenn Ebay ohnehin nichts für Dich ist, dann frag´ doch den Axel oder mal direkt in einer Boutique. -Die Box gefällt mir übrigens auch sehr gut:) <br>Gruß,\r<br>Sebastian</p>", "<p>Danke Dir. Ist relativ teuer, aber bei der Größe war das zu erwarten. Ich werde mir die Mal &quot;live&quot; ansehen gehen. Wirklich schön... lg [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo\r<br>Von Delta gibt es meines Wissens auch eine ganz hübsche Box. Die liegt aber auch so um die 400 Euro. Die Anzahl Stifte kenne ich jetzt nicht genau, aber ich glaube das liegt auch um die 20 Stifte. <br>\r<br>Und eventuell gibt es auch bei Lindauer eine Box. Von der habe ich allerdings nur Photos gesehen. <br>\r<br>Wie in diesem Thread schon erwähnt. Nicht ganz einfach etwas schönes zu bekommen. <br>Ich habe auch schon gehört, dass manche Leute sich Humidore für Zigarren innen ausgestattet haben und so etwas verwenden. In Frankfurt gibt es ein Geschäft in der Innenstadt, die Holzboxen verkaufen und die Ausstattung nach Wunsch übernehmen. Billig ist das aber sicher auch nicht, denn auch dort werden wunderschöne Hölzer verwendet. <br>\r<br>Viel Unklares und Halbes, ich hoffe dennoch es hilft ein wenig.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo,\r<br>rein theoretisch kann man ja beim nächsten tischler vorbeisehen und seine &quot;eigene&quot; schachtel konstruieren lassen. das macht sicher spaß und man hat, was man will. expo, du hattest übrigens recht. in wien kostet die schachtel um die 600 euro. &quot;live&quot; sieht sie auch nicht so(ooo) überwältigend aus. die zigarrenkiste ist auch eine gute idee. fein. lg [Forenmitglied]</p>", "<p>Hello,\r<br> <br> Unfortunately, I can not speak German. I would like to ask whether Montblanc factory still produces this nice box</p>"], "subj_orig": "Präsentation der Füllfederhalter?", "src": "forum"}, {"id": 6182, "subj": "Wie erkennt man Fälschungen von S. T. Dupont-Feuerzeugen auf eBay?", "q": "Wie erkennt man Fälschungen von S. T. Dupont-Feuerzeugen auf eBay?", "a": "Die Nachbauten erreichen mittlerweile eine sehr hohe Qualität, sodass auch erfahrene Käufer getäuscht werden. Schätzungen zufolge sind rund 90 Prozent der eBay-Angebote gefälscht; bestimmte Seriennummern (z. B. 05D06A8) sind Hinweise auf Fakes. Wer eine Originalware will, sollte ausschließlich Auktionen mit klar ausgewiesenem \"Original S. T. Dupont\" wählen – \"Originalverpackung\" allein reicht nicht. Im Verdachtsfall empfiehlt sich, den Hersteller direkt zu kontaktieren oder den Käufer zu informieren. Sehr ausführliche Erkennungsmerkmale sind in einer mehrseitigen Diskussion in einem spezialisierten Sammlerforum dokumentiert; im Zweifel sind auch gut gefälschte Stücke höchstens etwa 40 Euro wert.", "v": 13132, "r": 7, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1147646627, "q_orig": "<p>Beim Kauf von S. T. Dupont - Feuerzeugen, ist bei Ebay größte Vorsicht geboten!!!\r<br>\r<br>Ich spreche hier nicht von den eigenartigen Verkäufern aus China oder Malaysien die sowieso jedermann suspekt vorkommen sollten, sondern von &quot;normalen&quot; Verkäufern die unter Umständen nicht einmal selbst wissen, was sie da verkaufen.\r<br>\r<br>Die Fälschungen sind extrem gut! (das hätte ich mir nie gedacht)\r<br>\r<br>Achtet auf die Nummern der Feuerzeuge!!!\r<br>\r<br>Die Nummer 05D06A8 haben gefälschte Feuerzeuge. (diese Nummer ist mir halt besonders aufgefallen)\r<br>\r<br>P.S.: Ich bin wirklich ein ausgesprochen vorsichtiger Ebay-Käufer, aber jetzt haben mich die Lauser zum ersten Mal hereingelegt. Ich hoffe, dass euch das nicht auch passiert.\r<br>\r<br>Hier einige Links zu gefälschten Feuerzeugen, dass ihr versteht, was ich mir &quot;extrem gute Fälschungen&quot; meine:\r<br><br><span class=\"bb-link\"></span></p>", "a_orig": ["<p>Man beachte bitte auch, die für gefällschte Feuerezuge erziehlten Preise!!!</p>", "<p>Hallo Franz,\r<br>\r<br>ja, schrecklich. Ich schreibe die Käufer in solchen Situationen manchmal an... teilweise sind die Reaktionen dann recht positiv, teilweise aber auch recht ... naja, &quot;böse&quot;, da einige Käufer einfach nicht glauben wollen, dass bei Ebay oft Fakes verkauft werden.\r<br>\r<br>Letztendlich ist es aber sicher das Beste, im Verdachtsfall jeweils den Hersteller zu kontaktieren.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>HALLO\r<br>wie erkennt man eine fälschung?????????????????????????????????????????????????????\r<br>MLG\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich lese schon seit längerem im Forum und bin sehr angetan! Nun mein erster Beitrag^^\r<br>\r<br>Es gibt unter folgendem Link eine sehr umfangreiche Diskussion über das Thema Dupont-Fälschungen bei Ebay, u. A. auch wie man sie erkennen kann...\r<br><br>Schöne Grüße\r<br>Yasutaro\r<br>\r<br>P.S. Viel Spaß beim Lesen der 12 Seiten ;)</p>", "<p>HALLO!\r<br>DAAAAAAAANKE;) <br>MLG <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>HALLO!\r<br>DAAAAAAAANKE;) <br>MLG <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Ich habe mich jetzt länger mit dem Thema &quot;gefälschte S. T. Dupont-Feuerzeuge&quot; beschäftigt!\r<br>\r<br>Wirklich 90 % der angeboten Feuerzeuge sind Fälschungen!\r<br>\r<br>Für Menschen die bei E-bay kaufen wollen:\r<br>\r<br>1. Gefälschte Feuerzeuge haben eine extrem gute Qualität und sind meinem Erachten nach, neu, bis zu €40,- wert!!! (wenn man sich dessen bewusst ist, ist in meinen Augen bedenkenlos, um diesen Preis, zu kaufen) <br>\r<br>2. Wer ein Original möchte, darf nur bei Auktionen kaufen wo wirklich &quot;Original S. T. Dupont&quot; dabei steht!\r<br>(&quot;original Verbackungen&quot; bedeutet nicht original Feuerzeug!!!)\r<br>\r<br>3. Wer innerlich trotzdem überzeugt ist, dass obwohl nichts von &quot;original&quot; dabeisteht, auf ein Original zu bieten, sollte unbedingt noch einmal nachfragen!!! (wenn keine Antwort, oder eine wie: &quot;wer fälscht den schon ein Feuerzeug?&quot;, &quot;weis ich nicht&quot;, &quot;glaube schon&quot; folgt, ist dringest von einem Kauf abzuraten)\r<br>\r<br>LG\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "S. T. Dupont-Feuerzeug-Fälschungen", "src": "forum"}, {"id": "j94", "subj": "Woran lässt sich eine Fälschung der Montblanc Limited Anniversary Edition – etwa als „Solitaire Platinum“ angebotene Variante – erkennen?", "q": "Woran lässt sich eine Fälschung der Montblanc Limited Anniversary Edition – etwa als „Solitaire Platinum“ angebotene Variante – erkennen?", "a": "Montblanc hat die Anniversary Edition nie in einer Platinum-Variante mit platinierten Beschlägen produziert; ein als „Limited Anniversary Solitaire Platinum“ angebotener Füllhalter muss daher eine Fälschung sein. Beim Original sind Clip und Ringe mit Rotgold vergoldet, bei der Fälschung sind diese silberfarben. Bei den drei Kappenringen finden sich am Plagiat zwischen den Ringen zwei schwarze Kerben, die beim Original fehlen; dort entspricht das Material zwischen den Ringen dem Kappenmaterial, in diesem Fall 925er Sterlingsilber. Auf der Feder der Fälschung sind häufig die Imprints „Iridium Point Germany“ oder „Iridium Point Paris“ zu lesen. Am Kappenkopf mit dem Anniversary-Ring und dem Diamanten ist die Gravur bei der Fälschung weniger tief; die Seriennummer ist eingestanzt, während sie beim Original mit Laser eingraviert wird. Auch der Montblanc-Stern wirkt bei der Fälschung im Vergleich zum Original etwas zackig. Insgesamt handelt es sich um eine relativ einfach zu erkennende Fälschung.", "v": 13061, "r": 0, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1091809930, "q_orig": "<p>Limited Anniversary Edition - Fälschung</p>", "a_orig": ["<p>\"Ein <STRONG>\"Limited Anniversary Solitaire Platinum\"</STRONG> ??<br>Das ist doch mal etwas seltenes! \" dies oder ähnliches könnte man denken, wenn man den Füllhalter zum ersten mal sieht.</p><p><STRONG>ABER:</STRONG> Montblanc hat die Anniversary Edition NIE in einer Platinum Variante produziert! Platinierte Beschläge bei einer Anniverssary Edition - es MUSS sich also um einen Fake handeln.</p><p>Schauen wir uns doch den Füllfederhalter etwas genauer an:</p><p>Schon in geschlossenem Zustand sind deutliche Unterschiede zum Original zu erkennen.</p><p>Foto unten: Fälschung</p><p>[Bild]</p><p>Foto unten: Original<br>[Bild]</p><p>Wie schon beschrieben sind beim Original der Clip und die Ringe mit Rotgold vergoldet, bei der Fälschung sind diese silberfarben.</p><p>Schaut man sich die 3 Kappenringe genauer an, so findet man hier bei der Fälschung zwischen den Ringen zwei schwarze Kerben - diese sind bei Fälschungen oft zu finden. Beim Original sind keine Kerben zu erkennen - das Material zwischen den Ringen entspricht dem der Kappe (hier 925er Sterling-Silber).</p><p>Schauen wir uns noch einmal die Kappenringe etwas genauer an. Auf dem folgenden Foto erkennt man deutlich die schwarzen Kerben der Fälschung zwischen den Ringen.</p><p>[Bild]</p><p>Nun gut, auch im geöffneten Zustand sind erhebliche Unterschiede zwischen Fake und Original erkennbar.</p><p>Foto unten: Fälschung<br>[Bild]</p><p>Foto unten: Original<br>[Bild]</p><p>Wie immer kann man Fälschungen bei Füllfederhaltern am besten an der Feder erkennen. Schauen wir uns diese doch etwas genauer an.</p><p>Foto unten: Fälschung<br>[Bild]</p><p>Foto unten: Original<br>[Bild]</p><p>Auf der Feder der Fälschung sind oft folgende Imprints zu lesen:</p><p>\"Iridium Point Germany\"<br>oder<br>\"Iridium Point Paris\"</p><p>Schauen wir und den Kappenkopf etwas genauer an, das Besondere ist hier der \"Anniversary Ring\" mit dem Diamanten.</p><p>Foto unten: Fälschung<br>[Bild]</p><p>Foto unten: ein weiteres Foto einer Fälschung<br>[Bild]</p><p>Foto unten: Original<br>[Bild]</p><p>Man erkennt sofort, dass die Gravur bei der Fälschung nicht so tief wie beim Original ist. Zudem ist die Seriennummer eingestanzt - beim Original wird diese mit einem Laser eingraviert.</p><p>Schauen wir und zum Schluss noch den MB-Stern der Fälschung an.</p><p>Foto unten: Fälschung<br>[Bild]</p><p>Auch am Stern ist die Fälschung relativ einfach zu erkennen, da der Stern im Vergleich zum Original irgendwie recht \"zackig\" aussieht.</p><p>Fazit:<br>Zum Glück handelt es sich hier um eine recht einfach zu erkennende Fälschung.</p>"], "subj_orig": "Limited Anniversary Edition - Fälschung", "src": "article"}, {"id": "j86", "subj": "Was ist das von Jürgen Franzke herausgegebene Buch \"Das Bleistiftschloss\" und welche Themen behandelt es?", "q": "Was ist das von Jürgen Franzke herausgegebene Buch \"Das Bleistiftschloss\" und welche Themen behandelt es?", "a": "\"Das Bleistiftschloss\" ist die 1986 im Heinrich Hugendubel Verlag München erschienene Begleitschrift zur gleichnamigen Ausstellung im Schloss Faber-Castell, die vom 9. Juli bis zum 19. Oktober 1986 zu sehen war. Herausgegeben hat den Band Jürgen Franzke, er umfasst rund 160 Seiten (ISBN 3-88034-307-1). Behandelt werden verschiedene Aspekte der über 225-jährigen Geschichte des Familienunternehmens, darunter der Generationen-Vertrag, das Schloss Faber-Castell in Stein, die Unternehmensgeschichte, das \"Dorf der Bleistiftmacher\", das Verhältnis von Ordnung, guter Arbeit und Lohn sowie das Schloss als Kulisse. Trotz vieler Abbildungen sind nur wenige Schreibgeräte zu sehen, für interessierte Sammler ist die Schrift dennoch lesenswert.", "v": 13057, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1090424282, "q_orig": "<p>Das Bleistiftschloss (Hrsg. Jürgen Franzke)</p>", "a_orig": ["<p>Dieses Buch erschien als Begleitschrift zur Ausstellung im Schloss Faber-Castell vom 9. Juli bis 19. Oktober 1986. Im Buch werden verschiedene Themen, der über 225-jährigen Geschichte, des Familienunternehmens präsentiert.</p><p>\r<br><?xml:namespace prefix = o ns = \"urn:schemas-microsoft-com:office:office\" /> </p><p>\r<br>Auszug aus dem Inhalt: <br>- Der Generationen-Vertrag <br>- Das Schloss Faber-Castell in Stein <br>- Zur Geschichte des Unternehmens Faber-Castell <br>- Das Dorf der Bleistiftmacher <br>- Ordnung, gute Arbeit und Lohn <br>- Das Schloss als Kulisse.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Mit vielen Abbildungen. Aber leider wenig an Schreibgeräten zu sehen.</p><p>\r<br>Aber für den \"interessierten Sammler\" mit Sicherheit lesenswert.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Erschienen 1986 im Heinrich Hugendubel Verlag, München. Ca. 160 Seiten. ISBN 3-88034-307-1</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Artikel von Günter Hoppe</p><p>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Das Bleistiftschloss (Hrsg. Jürgen Franzke)", "src": "article"}, {"id": "j69", "subj": "Wie kann man einen festsitzenden Kolbenmechanismus durch eingetrocknete Tinte wieder loesen?", "q": "Wie kann man einen festsitzenden Kolbenmechanismus durch eingetrocknete Tinte wieder loesen?", "a": "Wenn die Tinte in einem Kolbenfuellhalter eingetrocknet ist und sich der Kolben nicht mehr bewegen laesst, hilft ein einfaches Wasserbad. Dazu stellt man den Fuellhalter ohne Kappe mit der Federspitze nach unten in ein Glas und fuellt so viel lauwarmes Wasser von etwa 40 Grad ein, dass der Drehknopf knapp einen Zentimeter ueber dem Wasserspiegel liegt. Der Fuellhalter sollte mindestens drei Tage stehen, da die Kapillarkraefte des Tintenleiters das Wasser langsam in den Tank ziehen; dabei ist es sinnvoll, den Fuellhalter einmal taeglich umzudrehen, damit das Wasser auch den Kolben erreicht. Diese Methode wirkt zuverlaessig, erfordert aber Geduld. Eine schnellere Alternative besteht darin, den Konus mit einem Spezialschluessel aus dem Schaft zu drehen und den Schaft direkt zu reinigen, was etwa eine Stunde dauert.", "v": 13028, "r": 0, "b": "Pflege & Reparatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1088798222, "q_orig": "<p>Tipp bei eingetrocknetem Kolbenmechanismus</p>", "a_orig": ["<p>Was tun? Man hat seinen Kolbenfüllhalter zu lange rumliegen lassen, jetzt ist die Tinte eingetrocknet und der Kolben läßt sich nicht mehr bewegen. <br> </p><p> <br>Man nehme sich ein Glas und stelle den Füllhalter ohne Kappe mit der Federspitze Richtung Glasboden in dieses Glas. Fülle dort soviel Wasser ein bis der Drehknopf ( Konus ) des Füllhalters ca. 1 cm vor der Wassermarke liegt. <br>Das Wasser kann gerne lauwarm ( 40 Grad ) sein. Lass den Füllhalter dort einige Tage drin stehen ( min 3 Tage ). Durch die Kapilarkraft des Tintenleiters wird das Wasser langsam aber stetig in den Tank gezogen. Täglich einmal den Füllhalter umdrehen und wieder mit der Federspitze nach unten in das Glas stellen. ( damit auch das Wasser Richtung Kolben kommt ) </p><p>Das klappt fast immer, man muss nur Geduld haben. </p><p>Alternative ist den Konus mit einem Spezialschlüssel aus dem Schaft drehen und den Schaft reinigen. Geht deutlich schneller ( ca. 1 Stunde ) </p><p>Artikel von HMS<br>(Artikel eingestellt vom Admin)</p>"], "subj_orig": "Tipp bei eingetrocknetem Kolbenmechanismus", "src": "article"}, {"id": "j104", "subj": "Wie reinigt man Patronenfuellhalter wie den Boheme bei stark eingetrockneter Tinte?", "q": "Wie reinigt man Patronenfuellhalter wie den Boheme bei stark eingetrockneter Tinte?", "a": "Wenn ein Patronenfuellhalter laenger ungereinigt blieb, koennen Tintenreste eintrocknen und den Tintenfluss beeintraechtigen; ein einfacher Kolbenkonverter reicht dann oft nicht mehr aus. Eine bewaehrte Methode nutzt eine Pelikan-Grossraumpatrone und eine sogenannte Ohrenspritze aus der Apotheke, etwa in Groesse M zum Preis von rund 3,45 Euro. Das Ende der Patrone wird aufgeschnitten und gereinigt, anschliessend wird die Ohrenspritze auf die Patrone aufgesteckt, und das Ganze wird wie eine normale Patrone in den Fuellhalter eingesetzt. Zur Reinigung haelt man die Feder in Wasser und betaetigt den Gummiball der Spritze, wodurch sich auch festsitzende Tintenreste aus dem Tintenleiter loesen lassen. Diese Methode ist nicht auf Boheme oder Montblanc beschraenkt, sondern fuer jeden Patronenfuellhalter geeignet.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Bohème — Modell-Übersicht: https://www.fountainpen.de/boheme.htm", "v": 12913, "r": 0, "b": "Pflege & Reparatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1093857487, "q_orig": "<p>Reinigung von Patronen-Füllhaltern (u.a. auch Boheme)</p>", "a_orig": ["<p>Werden Füllhalter länger nicht gereinigt, so kann Tinte eintrocknen, die dann den Tintenfluss beeinträcktigen kann. Deshalb stellt sich nicht nur bei Boheme Füllfederhaltern die Frage, wie diese von hartnäckigen Tintenresten befreit werden können.</p><p>Unter dem folgenden Link finden Sie eine Methode, wie Boheme Schreibgeräte, bei denen die Tinte noch nicht sehr eingetrocknet sit, gereinigt werden können:<br>Reinigung eines Boheme (ein Vorschlag) </p><p>Wurde ein Füllhalter über längere Zeit ungereinigt gelagert, reicht es sicher nicht mehr aus, diesen mittels eines Kolbenkonverters zu spülen. </p><p>Frau Regina Vollmer hat deshalb eine Methode im Diskussionsforum vorgeschlagen, mit der sich auch fest-sitzende Tintenreste entfernen lassen. Dies wurde für die Boheme Schreibgeräte vorgeschlagen, die folgende Methode ist aber bei jedem Füllhalter mit Patronen-System anwendbar (also auch nicht nur Montblanc).</p><p>Zunächst brauchen wir:</p><p>- eine Pelikan Großraum-Patrone und<br>- eine &quot;Ohrenspritze&quot;.</p><p>[Bild]</p><p>Ohrenspritzen gibt es in jeder Apotheke, wir haben die Größe &quot;M&quot; benutzt (Kosten ca. 3,45 Euro).</p><p>Bei der Pelikan Großraum-Patrone wird das Ende aufgeschnitten und die Patrone gesäubert.</p><p>Die Ohrenspritze wird nun auf die Patrone aufgesteckt.</p><p>[Bild]</p><p>Nun kann die Patrone ganz normal in den Füllhalter eingesetzt werden.</p><p>[Bild]</p><p>Zur Reinigung halten Sie die Feder des Füllhalters einfach in Wasser und betätigen den Gummiball der Ohrspritze, Tintenreste lassen sich so schnell und einfach aus dem Tintenleiter entfernen.</p>"], "subj_orig": "Reinigung von Patronen-Füllhaltern (u.a. auch Boheme)", "src": "article"}, {"id": 4660, "subj": "Wie ist die Montblanc Season's Greetings 2005 Dufttinte einzuschätzen?", "q": "Wie ist die Montblanc Season's Greetings 2005 Dufttinte einzuschätzen?", "a": "Die Tinte überzeugt die Tester mit einer dunkelbraunen Farbe (zwischen Lebkuchen- und Schokoladenton) und einem dezenten, weihnachtlichen, aber nicht zimt- oder spekulatiusartigen Duft. Die Duftintensität liegt unter der bekannten Loveletter Ink, was als angenehm empfunden wird. Das Tintenfass gilt als hochwertiges Designobjekt. Der Preis ist mit etwa 11,50 Euro für das Glas vergleichbar mit der Loveletter Ink. Wer den Duft im Füllhalter nicht über Wochen mitnehmen möchte, sollte eher das Fass als die Patrone wählen, da der Duft teilweise im Tintenleiter haften bleibt; auf Papier verfliegt der Duft jedoch innerhalb eines Tages. Eine schnelle Verfügbarkeitsknappheit wie bei der Loveletter Ink wird erwartet.", "v": 11805, "r": 17, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1132594062, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>seit Freitag teste ich nun schon die neue Season's Greetings Dufttinte von Montblanc. Und ich bin wirklich begeistert! Es ist eine wunderschöne, dunkelbraune Tinte (Scan folgt, sobald ich einen passenden Scanner gefunden habe). Der Duft ist &quot;schön weihnachtlich&quot; aber nicht so sehr nach Zimt, ihn kann man wirklich schlecht beschreiben. Die Duftintensität ist nicht so stark wie bei der Loveletter Ink, was ich aber ganz positiv empfinde.\r<br>Das Tintenfass ist ein wirklicher &quot;Hingucker&quot; und gefällt mir sehr gut.\r<br>\r<br>Also zusammenfassend, ich bin begeistert ! Die Tinte wird sicher ähnlich schnell wie die LoveLetter Ink vergriffen sein.\r<br>\r<br>Siehe auch:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/accessoires-seasonsgreetings-ink.htm</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,\r<br>Ja super, da bin ich begeistert. Erst vor zwei Wochen stand ich im Montblanc Laden und habe mich mit der Verkäuferin darüber unterhalten, daß die Love Letter Ink so wunderbar sei und eine weitere Montblanc Dufttinte doch genau das richtige wäre. Bin schon gespannt sie einmal auszuprobieren. <br>Hat eigentlich jemand Erfahrungen mit der De Atramentis Dufttinte, insbesondere der Weintinte? <br>Ich würde sie gern einmal probieren und sie wird ja auch als füllertauglich bezeichnet; -aber Wein (und nichts anderes ist diese Tinte in konzentrierter Form) enthält ja Weinsäure. kennt sich jemand aus?\r<br>\r<br>P.S.: Die MB Weihnachtstinte ist so gut wie gekauft :)</p>", "<p>Hallo Expo,\r<br>\r<br>ja von der Weintinte habe ich inzwischen 5 Varianten getestet, und ich bin begeistert! Ich habe sie bei Dörrbecker gekauft, dort haben sie noch viele, viele weitere Varianten. Besonders schön finde ich, dass jede Tinte ihren ganz eigenen Charakter hat, d.h. je nach Weinsorte ergibt sich eben auch ein anderer Duft und eine andere Farbe (Toll!). Wegen der Füllhalterverträglichkeit hatte ich schon mal mit Herrn Jansen gesprochen, er hat mir versichert, dass es keine Probleme geben soll, Alkohol und Weinsäure werden wohl chemisch gebunden. <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>wird sie auch zum gleichen preis erhältlich sein, wie die loveletter-ink oder anders gefragt, was wird die season's greeting tinte denn kosten?</p>", "<p>Hallo rudi,\r<br>\r<br>ja der preis ist identisch mit der loveLetter ink, also so etwa 13.- Euro (? ... hab ihn leider nicht im Kopf, aber so teuer war die Tinte wohl).\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe uns soeben auch die MB Season’s Greetings“ Dufttinte besorgt. Allerdings nur das Tintenfässchen. Preis war/ist € 11,50.\r<br>Sicherheitshalber keine Patronen, sonst „duftet“ eventuell mein kleiner MB-Mozart wieder wochenlang danach, obwohl anschließend eine andere Tintefarbe in Gebrauch war. Siehe: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,1799/catid,7/</span> (ich mein ja immer noch, mein Mozart würde heute noch nach der Rosentinte duften…!? Einbildung?)\r<br>\r<br>Zuhause angekommen hat Monika zuerst daran gerochen und gesagt: Oh hmmm lecker, riecht nach Lakritz. Ich habe auch daran gerochen, aber (Entschuldigung) Husten bekommen. :ohmy: Nein, ich mein auch das etwas lakritziges darin ist.\r<br>\r<br>So, jetzt habe ich meinen Aurora Optima mit dieser Tinte befüllt und ich kann Michael voll und ganz zustimmen.\r<br>Michael schrieb\r<br>\r<br>Diese braune Tinte gefällt mir ganz prima. (Sie ist, jedenfalls für mich, um vieles besser als die letzte Sepia-Tinte von MB. Diese hat mich doch sehr enttäuscht.) Vielleicht kaufe ich mir doch noch die Patronenfüllung davon.\r<br>\r<br>@EXPO\r<br>\r<br>Nein, Weintinte habe ich noch nicht ausprobiert. <br>Aber Ich habe im Juli die De Atramentis „pour homme Davidoff Cool Water“ geschenkt bekommen. Diese Tinte duftet im Tintenfass wirklich nach dem Parfüm. Im Füllfederhalter (Waterman Charleston) nicht so. Dem Waterman und auch noch 2-3 andere Füllfederhalter hat diese Tinte nichts ausgemacht.\r<br>Unsere Tests ergab, das der geschriebene Text mit dieser Tinte auf gutem Papier (anschließend zusammengefaltet) wirklich noch einige Tage den Duft behält. Auf einfachem Kopierpapier allerdings nicht. <br>Monika und ich, wir schreiben gerne mit dieser Tinte. Sie hat eine schöne Atlantikblaue Farbe.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br>\r<br>PS.\r<br>Ich muss wirklich husten, wenn ich meinen „Nüschel“ (Nase) direkt über das geöffnete Season’s Greetings Tintenfass halte.;)</p>", "<p>...habe mir gestern auch die Season's Greeting Tinte im Glas geholt 🙂 und bin begeistert.\r<br>\r<br>Das Glas oder besser Flacon sieht sehr gut aus, die Tinte duftet sehr angenehm (nicht zu sehr nach Weihnachten) und die Farbe ist ein schönes Lebkuchenbraun</p>", "<p>... darf es auch Schokoladenbraun sein? ...\r<br>\r<br>Meines Erachtens riecht diese Seasons Greetings Tinte nach leckerer Schokolade und (für mich) zum Glück nicht nach Zimt oder Spekulatius, weil ich das ganz und gar nicht riechen kann.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>Frage:\r<br>Habt Ihr schon einmal ausprobiert, ob diese Dufttinte auch auf Papier etc. noch einige Zeit, DUFTLICH, haften bleibt?\r<br>\r<br>Wir haben uns jetzt selber mal eine Weihnachtskarte geschrieben, ab zur Post und diese am nächsten Tag empfangen.\r<br>Duftmäßig war da nichts.\r<br>\r<br>Anderes Thema über diese Dufttinte.\r<br>In der heutigen Ausgabe der „Welt am Sonntag“ befindet sich eine Verlagssonderseite mit dem Titel „Schenkt Euch was“. Hier werden einige edle (?) Artikel vorgestellt. (Schmuck, Parfüm, Whiskies, Champagner, etc.) Neben einem Montblanc Meisterstück Classique Füllhalter für € 295,- auch die MB-Season’s Greetings“ Tinte. Überschrift „Weihnachtlich duftende Tinte“. Im kurzen Begleittext steht u. a. folgendes, das diese schokoladenbraune Tinte ein Aroma nach Zimt und Lebkuchen verbreitet.\r<br>Aha!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>\r<br>Das kann ich nur bestätigen. Da hat wohl eher nur Verfasser/Schreiber der Weihnachtskarte etwas von diesem weihnachtlichen Duft.\r<br>\r<br>Dennoch, die Farbe ist sehr schön und ich würde fast behaupten, dass die Tinte sehr gut fließt (aber das ist eine andere Diskussion)\r<br>:)</p>", "<p>Sagt mal, wurde die Seasons Ink nur an Weinachten 2005 hergestellt oder bekommt man sie jedes Jahr? Liebe Grüße [Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Keely,\r<br>\r<br>die Seasons Ink war eine spezielle Edition für 2005. <br>Ob auch 2006 eine Seasons Ink kommt - und in welcher\r<br>Farbe und mit wechem Aroma/Duft, steht noch nicht fest;\r<br>evt. wird sie aber auch einfach noch mal aufgelegt - <br>bei Montblanc weiss man das nie so genau, weil die doch\r<br>gerne ein Geheimnis aus allem machen ...\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Vielen Dank für deine Antwort, Axel! Ich hab vor ein paar Tagen in einem etwas kleineren Laden bei uns ein Fläschchen entdeckt. Die Verkäuferin ließ mich auch daran riechen und jetzt bin ich hin und her gerissen ob ich sie kaufen soll. Mein Freund behauptet nämlich, wenn man einmal das Vakuum eröffnet hat, dann würde die Tinte anfangen &quot;auszutrocknen&quot; und das möchte ich natürlich nicht. Hat jemand Erfahrung in dem Bereich? Sonst würde ich nämlich bis Weihnachten warten und mich nicht meinem Kaufrausch hingeben 😉 <br>\r<br>Liebe Grüße und einen schönen Sonntag\r<br>[Forenmitglied]</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 13/08/2006 13:16</p>"], "subj_orig": "Montblanc Season\\'s Greetings 2005", "src": "forum"}, {"id": "j188", "subj": "Welche Spezial- und Dufttinten bietet Montblanc an?", "q": "Welche Spezial- und Dufttinten bietet Montblanc an?", "a": "Montblanc bietet im Bereich Spezial- und Dufttinten unter anderem die Montblanc LoveLetter Ink sowie die Montblanc Season's Greetings Tinte an. Beide gehören zu den Spezialtinten, mit denen das Sortiment über die regulären Standardtinten hinaus erweitert wird.", "v": 12559, "r": 0, "b": "Tinte", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1132774214, "q_orig": "<p>Montblanc Spezialtinten / Dufttinten</p>", "a_orig": ["<p>Foto der Montblanc Spezialtinten finden Sie unter den entsprechenden Links</p><p>Montblanc LoveLetter Ink</p><p>Montblanc Season's Greetings</p>"], "subj_orig": "Montblanc Spezialtinten / Dufttinten", "src": "article"}, {"id": 12961, "subj": "Welches flache Tintenfass mit Fülleinsatz aus den 90er Jahren wird gesucht, und gibt es noch vergleichbare Produkte?", "q": "Welches flache Tintenfass mit Fülleinsatz aus den 90er Jahren wird gesucht, und gibt es noch vergleichbare Produkte?", "a": "Gemeint ist vermutlich das Parker Penman, das in der gesuchten Form regulär nicht mehr erhältlich ist. Ein praktisch identisches Fass liegt heute dem Parker Duofold True Blue bei, was als Nachkauf jedoch teuer ist. Ähnliche Konstruktionen mit Plastikeinsatz, Auffülltrichter oder Sammelvertiefung für Tintenreste bieten Levenger sowie Lamy, Sheaffer und Visconti in ihren Tintengläsern. Levenger-Tinten und ähnliche Spezialitäten sind über Rolf Thiel (missing-pen.de) gut erreichbar; das Sortiment ist umfangreich und individuelle Beratung möglich. Wer ein bestimmtes Fass sucht, kann dort gezielt nachfragen.", "v": 11542, "r": 20, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1310292690, "q_orig": "<p>Hallo!<br>Ich suche seit langem ein ganz bestimmtes Tintenfaß, dass ich mal vor langer Zeit hatte (es muss einem Umzug zum Opfer gefallen sein), was sehr schön und vor allem sehr praktisch war. Ich meine, es war ein Tintenfaß von Parker.</p><p>Das Fass war sehr flach und breit (sicher 10 cm breit und etwa 3 am hoch, kreisrund). Die &quot;Tülle&quot; war in der Mitte und recht schmal und ein paar cm hoch. War wirklich wunderschön!</p><p>Der &quot;Clou&quot; dabei war aber ein kleiner Plastikeinsatz in der Tülle (der Öffnung), also da, wo man den Füller hineinsteckt, um ihn aufzufüllen. Dieser Plastikeinsatz saß direkt in der Tülle drin (fest eingesetzt), so daß man den Füller nicht ganz bis nach unten ins Fass stecken konnte.</p><p>Um den Füller füllen zu können, musste man das geschlossene Fass umdrehen, und wieder zurückdrehen. Beim Umdrehen des Fasses füllte sich der kleine Einsatz auf und die Tinte blieb dann in dem Einsatz drin. Wenn man das Fass dann aufmachte, hatte man die Tinte zum Auffüllen direkt oben in der Tülle (in dem Plastikeinsatz), das Auffüllen ging dann sehr leicht. Der große Vorteil dabei war, dass man seinen Füller auch noch aufziehen konnte, wenn das Fass fast leer war (der Rest Tinte wurde im Einsatz aufgefangen und so konnte man den Füller auch mit wenig restlicher Tinte auffüllen). Kennt jemand dieses Fass und weiss, wo man es bekommen kann?&nbsp; Vielen Dank!!<br></p>", "a_orig": ["<p>Zumindest den Namen hab ich jetzt gefunden: Parker Penman. Kennt den jemand, und wüsste, wo man ihn bekommt?</p>", "<p>Hallo,</p><p>das Tintenfass ist so leider ohne weiteres nicht mehr zu bekommen ... zumindest wüsste ich auch nicht wo. </p><p>ALLERDINGS bekommt man ein ähnliches Tintenfass, wenn man sich den Parker Duofold True Blue kauft ... es wäre aber sicher etwas zu teuer, wenn Du Dir den TrueBlue nur wegen des Tintenfasses kaufen würdest... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Oh, Danke Dir für die Antwort! </p><p>Ich guck mal nach dem Duofold - aber in der Tat wird das eine teure Alternative sein&nbsp; ;)</p>", "<p>Hallo,</p><p>das bieten übrigens auch andere Tintenhersteller ... z.B. ist ein solcher Plastikeinsatz bei den Levenger Tinten Standard....</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Ehrlich? Das hab ich nämlich noch nie irgendwo gefunden ... (im normalen Handel).</p><p>Levenger Tinte ... noch nie gehört ... werd ich gleich mal gucken!</p><p>Danke!!!&nbsp; 🙂 :-*</p>", "<p>So, ich hab die Levenger Tintenfäßchen gesehen, in google - wunderhübsch !!&nbsp; :)</p><p>Davon hätt ich gerne eins, wenn ich meine Pelikantinte aufgeschrieben habe ... ich hab mir gerade letzte Woche eine Edelstein Sapphire gekauft&nbsp; :)</p><p>Wenn die alle ist, guck ich nach der Levenger! Weisst Du zufällig, wo man die bekommen kann?</p><p>Danke Dir!&nbsp; :)</p>", "<p>das bieten übrigens auch andere Tintenhersteller ... z.B. ist ein solcher Plastikeinsatz bei den Levenger Tinten Standard....</blockquote></p><p>Ja, und LAMY und Sheaffer und Visconti bieten in ihren Gläsern auch einen Einsatz, ein Fach bzw. eine Vertiefung an, um Tintenreste besser aufsaugen zu können.</p><p>LG Axel</p>", "<p>Hallo,</p><p>frag mal bei Rolf Thiel nach. er hat ein extrem umfangreiches Angebot und die Preise sind ok. Ich kaufe fast alle meine Tinten bei ihm.</p><p>http://www.missing-pen.de/indexk.htm</p><p>Wenn Du Fragen hast, kannst Du Rolf auch kontaktieren ... er kann Dir sicher eine für Dich perfekte Tinte empfehlen. Aber vorsicht: er hat soooo viele gute Tinten ... kann sein, dass Du mehr als geplant bestellst.</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Ja, dem hab ich vorhin schon eine Mail geschrieben&nbsp; 😀 und eine super nette Antwort bekommen! Dort finde ich alles, was mein Herz begehrt - so viele schöne Farben&nbsp; :)</p><p>Sobald meine Tintenbestände aufgebraucht sind, werd ich dort mal bestellen&nbsp; :)</p><p>Danke Euch allen!!</p>", "<p>Ich hab jetzt tatsächlich auf ebay ein Penman Parker Sapphire Fäßchen gefunden und ersteigert&nbsp; 🙂 </p><p>ein klein wenig Tinte war noch drin (also wirklich sehr, sehr wenig), ich habs nur ausprobieren können ... WUNDERSCHÖN!!!</p><p>Meine Frage: gibts so eine ähnliche Tinte irgendwo zu kaufen (vermutlich ja bei missig pen&nbsp; 😉 )... und wenn ja, welche Tinte kommt dem Penman Parker Sapphire gleich (oder doch nah)?</p><p>In einem Blog hab ich gelesen, das Private Reserve Lake Placid Blue wäre fast identisch mit dem Penman Sapphire von Parker... kann das hier jemand bestätigen? Oder mir etwas anderes raten?</p><p>Liebe Grüße und Danke!!</p>", "<p>Die Penman Tinte ist wirklich sehr, sehr schön. Meiner Meinung nach sicher eine der schönsten. Ich habe selbst ein halbfolles Sapphire Fäßchen.</p><p>Leider beinhaltet die Tinte irgend welche Zusatstoffe die schlecht für den Füller sind und daher wurde die Tinte eingestellt.</p><p>Auf Fountain Pen Network suchen viele nach einer vergleichbaren Tinte. Manche glauben sie gefunden zu haben, aber es gibt sie nicht.</p>", "<p>Ich hab jetzt etwas mit Tinte rumprobiert, und bei Herrn Thiel diverse Test-Patronen gekauft.</p><p>Die Lake Placid Blue von Private Reserve ist wirklich der Penman Parker Sapphire Tinte sehr, sehr ähnlich - und eine herrliche Farbe. </p><p>Im Endeffekt hab ich aber ein Fässchen <em>Tropical Blue</em> von Private Reserve bestellt&nbsp; 🙂 ich denke, bei dem starken Tintenfluss meines Pelikanfüllers wird das Tropical Blue etwas dunkler erscheinen als es &quot;eigentlich&quot; ist. </p><p>Diese Farbe ist einfach wunderschön. Und sie hat das &quot;gewisse Etwas&quot;, was auch das Parker Penman Sapphire hatte ... es ist nicht dieselbe Farbe, aber es ist das selbe Leuchten. Also das finde ich jedenfalls. Freue mich schon sehr auf mein Tintenfässchen&nbsp; :D</p>"], "subj_orig": "Tintenfaß von Parker (?) 90er Jahre mit Füll-Einsatz ... wer kennt es?", "src": "forum"}, {"id": 1718, "subj": "Wie reinigt und poliert man Edelharz-Schreibgeräte sicher?", "q": "Wie reinigt und poliert man Edelharz-Schreibgeräte sicher?", "a": "Das von Montblanc verwendete Edelharz ist ein modifiziertes Methacrylsäuremethylester (Plexiglas) und verträgt Reinigung mit Wasser und Spülmittel sowie bedingt leichtflüchtige Alkane wie Oktan. Strikt vermieden werden sollten Alkohole, Ester (Nagellackentferner), Ketone (Aceton), Aromaten (Benzol, Toluol) und Chlorkohlenwasserstoffe (Trichlorethan, Chloroform), da sie das Material innerhalb kürzester Zeit irreversibel schädigen. Zum Polieren wird eine wasserlösliche Diamantpaste der Körnung 0,25 µm (z. B. Fa. Winter, Hamburg) empfohlen; das Putzmittel Wenol ist zwar in der Sammlerszene weit verbreitet und wird auch von vielen Reparatureren empfohlen, hat aber keine deklarierte Korngröße und kann bei wiederholter Anwendung Beschichtungen abtragen. Baumwolltücher sollten möglichst frisch sein, da Waschmittelrückstände (Zeolithe) Mikroschäden verursachen können; Mikrofasertücher und unbenutzte Putztücher sind eine sichere Alternative.", "v": 11887, "r": 13, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1106600032, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>die Reinigung von Kugelschreibern, F&uuml;llern, Rollerballs etx. aus &quot;Edelharz&quot; ist immer wieder ein Thema mit vielen Fragezeichen. Bei dem von MB verwendeten Edelharz handelt es sich um ein modifiziertes Methacryls&auml;uremethylester, bekannt unter dem Handelsnamen Plexiglas&reg;, der Fa. R&ouml;hm. Dieses Material vertr&auml;gt das Reinigen mit Wasser und Sp&uuml;lmittel. Bedingt geeignet ist ein leichtfl&uuml;chtiges Alkan z.B. Oktan. Nicht empfohlen werden: Alkohole (Methanol, Ethanol, Propanol...), diese f&uuml;hren zu Quellung. Ester (z.B. Nagellackentferner), Ketone (Aceton, Methylethylketon), Aromaten (Benzol, Toluol, Xylol), Chlorkohlenwasserstoffe (&quot;Tri&quot;, Tetrachlorkohlenstoff, Chloroform) sind geradezu &quot;t&ouml;dlich&quot; f&uuml;r den zu reinigenden Schreibstift. Bei manchen L&ouml;semitteln gen&uuml;gen u.U. wenige Sekunden Einwirkungszeit um irreversible Sch&auml;den anzurichten!\r<br>Zum Polieren verwende ich eine Diamantpaste der K&ouml;rnung D 0,25 &micro;m, wasserl&ouml;slich, mittlerer Konzentration, erh&auml;ltlich bei der Fa. Winter in Hamburg &gt;www.winter-dtcbn.de</p>", "a_orig": ["<p>was spricht eigentlich gegen ein normales Stofftuch zur Reinigung und\r<br>Wenol zur Politur?\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael, ich habe nichts gegen &quot;Wenol&quot;, mir ist das seit vielen Jahren als Messingputzmittel bekannt. Die Kunststoffpolitur ist nat&uuml;rlich ebenfalls brauchbar. Aber: der Hersteller gibt keine K&ouml;rnungsgr&ouml;&szlig;en f&uuml;r seine Politur an. Dies wird jedoch bei der Diamantpaste garantiert. Klar, die ist ja auch wesentlich teurer! Zum Baumwolltuch m&ouml;chte ich bemerken, da&szlig; in einem in der Maschine gewaschenen Tuch Reste von Waschmittelhilfsstoffen verbleiben k&ouml;nnen. Die in Waschpulvern enthaltenen Zeolithe (Mg/Al-Silikate) k&ouml;nnen auf dem relativ weichen Kunststoff unserer &quot;Schreiberlinge&quot; Schaden anrichten. Ich verwende nur neue Microfasert&uuml;cher (Brillenputzt&uuml;cher). Vor einer Politur wird der Stift erst einmal mit einem fusselfreien, feuchten Papiertuch von groben Staubteilchen befreit und gleichzeitig elektrostatisch entladen.\r<br>Unter dem Mikroskop pr&auml;sentiert sich ein Kratzer als V-f&ouml;rmige Furche. Deren R&auml;nder werden beim Polieren abgerundet, was das Auge dann bei einigem Abstand als &quot;glatt&quot; wahrnimmt, d.h. die Rauhtiefe ist unter 5 &micro;m.\r<br>Soweit mal f&uuml;r heute,\r<br>viele Gr&uuml;sse, Armin</p>", "<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>soweit ich weiß, kann man die Korngrößen von Wenol auch unter: <span class=\"bb-link\">http://www.la-pendule.de</span> erfragen.\r<br>\r<br>Was die Baumwolltücher betrifft, hatte ich vor einer ganzen Weile mal einige Montblanc Putztücher bei Ebay ersteigert und nutze ich so lange, bis sie nicht mehr &quot;hübsch&quot; sind und werfe sie dann weg. Insofern habe ich glücklicherweise nicht das Problem mit Waschmittelrückständen. Wenn aber meine Bestände mal zu Ende gehen, werde ich auch mal Microfasertücher ausprobieren...\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>hallo\r<br>ich nehme zu putzen auch alte gebrauchte babystoffwindel.\r<br>ist für mich im moment kein problem da ich eine enkelin mit einen jahr habe.\r<br>da fällt immer was fürn opa seine füller ab an windeln.\r<br>sind weich und kann super damit reinigen sprich polieren.\r<br>die beschläge poliere ich mit SIDOL werden wie neu.\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p> <br>das hört sich nicht gerade nach olfaktorischen Genüssen an... ;)</p>", "<p>na bitte die sind gewaschen oder hast du keine kinder????????\r<br>nein nicht was du meinst das sind keine windeln zum wickeln 😉 <br>meine kinder hatten die auch zum abputzen und zum kuscheln.\r<br>kennst dich aus????\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Um mal wieder zum Thema zurückzukommen: soweit ich weiß, ist selbst Montblanc von &quot;Wenol&quot; nicht sehr begeistert (lt. Anfrage von drmabuse), zurecht wird auf die Gefahr hingewiesen, daß bei &quot;wiederholter Anwendung&quot; Beschichtungen bis auf das Trägermaterial abgetragen werden können. Hier muß ich MB absolut recht geben... aber, jeder weiß es halt besser, professioneller Ratschlag wird einfach ignoriert, ja sogar als leicht &quot;paranoïd&quot; betituliert. Damit wird die Diskussion entgültig ad absurdum geführt.\r<br>Im Prinzip kann ja jeder machen was er selbst für richtig hält, sollte sich dann aber, wenn's &quot;schief&quot; geht nicht wundern.\r<br>Beste Grüße,\r<br>Armin</p>", "<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>so weit ich weiß, empfehlen die meisten Montblanc-Experten (HMS, Tom,...) Wenol. Den Effekt des Abriebs bei Clip und Ringen hat man aber ja bei <u>jeder </u>Politur (ist ja gerade Sinn und Zweck der Sache). <br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Ich bleib dabei: Es lebe DISPLEX :P</p>", "<p>hallo !\r<br>jetzt werd ich dir einmal was dazu sagen.\r<br>da ich dieses zeug vom uhrmacher bekommen habe glaubte ich ,ich kann damit\r<br>meinen 236er montblanc <br>polieren.\r<br>ja mein lieber herr ich hab geglaubt mich trifft der schlag.\r<br>mein schöner 236er hätte sich bald aufgelöst bzw. hat damit angefangen.\r<br>ich hatte mühe und not ihn wieder hin zu bekommen,ich hätte sonst 80 euro in den eimer schmeißen können.\r<br>ich kenn wenol auch bzw. das kenne ich schon seit jahren von meinen vater der altschmuck sammelt.\r<br>ich bin halt der meinung das man( verzeiht den ausdruck) alten füchsen vertrauen soll und kann.\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Das sehe ich ganeuso, aber wie schon mehrfach geschrieben, muss jeder selbst entscheiden, was er / sie verwenden will.\r<br>\r<br>Jedoch: Celluloid und Displex ist gar keine gute Kombination! Displex löst das Celluloid auf und es bleibt nur noch ein klebriger &quot;Schlamm&quot; übrig. Der 236 müßte doch aus den 40er Jahren stammen und ist sicher dann aus Celluloid. <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hi,\r<br>\r<br>da dieses Thema schon einige Male durchgekaut wurde, habe ich vergessen zu erwähnen, dass DISPLEX super Ergebnisse liefert, ist jedoch nur für Plexiglas geeignet. Nichtdestotrotz, Michael hat vollkommen Recht, jeder muss selbst entscheiden welches Risiko er eingehen will. Ich habe mit Diplex es tatsächlich geschaft die Goldlegierung von meinem Meisterstück Füllfederhalterständer wegzupolieren (dumme Sache). Hätte aber genausogut auch mit Wenol passieren können.</p>"], "subj_orig": "Reinigung von Edelharz-Schreibgeräten", "src": "forum"}, {"id": 142, "subj": "Welche Merkmale verraten Fälschungen von Montblanc Starwalker-Schreibgeräten?", "q": "Welche Merkmale verraten Fälschungen von Montblanc Starwalker-Schreibgeräten?", "a": "Der originale Starwalker-Füllhalter ist ein reiner Patronenfüllhalter; ein Montblanc-Konverter passt nicht hinein. Auktionen, in denen der Konverter mitgeliefert wird, sind daher höchstwahrscheinlich Fakes. Die gefälschten Federn tragen häufig die typische \"Iridium Point\"-Aufschrift statt einer echten Starwalker-Feder. Optisch fallen Fakes durch eine schwarze (statt acrylklare) Schneekuppe im Geschenkboxdeckel, einen \"zackigen\" statt sauberen Stern auf dem Service-Guide, falsche Proportionen (z. B. zu langes Griffstück) und abweichende Anzahlen feiner Querrillen am Korpus auf – beim Original sind es zehn eingefräste Ringe zwischen Griffstück und Clipring. Auch Boheme-Fakes nutzen dieselben verräterischen Federn; die gefälschten Verpackungen werden zunehmend besser, was die Erkennung erschwert.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Bohème — Modell-Übersicht: https://www.fountainpen.de/boheme.htm", "v": 11394, "r": 21, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1088704126, "q_orig": "<p>Hallo zusammen!\r<br>Zum Thema &quot;F&auml;lschungen erkennen&quot; m&ouml;chte ich beitragen, dass der Starwalker FH ein reiner Patronenf&uuml;llfederhalter ist, MB Konverter passen definitiv nicht!\r<br>Das als Hinweis auf ebay Auktionen, bei denen der Konverter gleich mitgeliefert wird- das ist dann aller Wahrscheinlichkeit nach KEIN Montblanc.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "a_orig": ["<p>Gibt es denn inzwischen auch schon F&auml;lschungen des StarWalker F&uuml;llfederhalters?! Bisher hatte ich nur Rollerballs gesehen. Vielen Dank f&uuml;r die Info!!\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Woran kann ich denn einen StarWalker Fake vom F&uuml;llhalter erkennen (Boheme Feder, Iridium Feder ???)??\r<br><br>Den vergleich vom StarWalker Rollerball kenne ich, aber einen gefakten StarWalker FH habe ich bisher noch nicht gesehen. Hat jemand davon Fotos??\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Susi</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe gerade ein Foto von einem gef&auml;lschten Metal-Rubber KS gefunden. Auf den 1. Blick f&auml;llt die schwarze Schneekuppe im Deckel der Geschenkbox auf und der &quot;zackige&quot; Stern auf dem Serviceguide. Bei dem Stift selber stimmt die Farbe nicht (aber das kann auch immer am Blitzlicht liegen) und die Proportionen sind merkw&uuml;rdig, das Griffst&uuml;ck scheint im Vergleich zum Beh&auml;lter zu lang. Ganz klar wird die Sache, wenn man die Anzahl der Querrillen (also orthogonal zur L&auml;ngsachse) auf dem Beh&auml;lter (zwischen Griffst&uuml;ck und Clipring) vergleicht: W&auml;hrend beim Original 10 Ringe eingefr&auml;st sind, bringt es die F&auml;lschung nur auf 8.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina </p>", "<p><strong>VIELEN DANK F&Uuml;R DEN HINWEIS !!!</strong>\r<br>\r<br>Ich hatte ja eigentlich gehofft, dass der Rubber Line schon eher von F&auml;lschungen verschont bleibt, da er evtl. schwerer zu f&auml;lschen ist. Wie man hier sieht, lag ich da falsch 🙁 <br>\r<br>Derzeit gibt es ja wieder massig gef&auml;lschte Scott Fitzgerald Schreibger&auml;te bei Ebay, diese sind leicht zu erkennen. Leider ist es beim StarWalker nicht der Fall. Ich m&ouml;chte nicht wissen, wie hoch der Anteil der gef&auml;lschten Produkte gerade bei Ebay ist, ich glaube, so schlimm wie gerade, war es schon lange nicht mehr...\r<br><br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>inzwischen gibt es bei auch rote, blaue, marmorierte ... StarWalker zu kaufen... siehe dieses Foto und dann noch das Foto im n&auml;chsten Beitrag.\r<br>\r<br>Gru&szlig; <br>[Forenmitglied]\r<br><br>PS: auf dem Foto ist zwar ein Service-Guide vom Boheme zu sehen, bei dem Rollerball handelt es sich aber tats&auml;chlich um einen &quot;roten&quot; StarWalker.\r<br>\r<br>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 2004/07/13 17:25</p>", "<p>... und hier noch ein marmorierter StarWalker!\r<br><br>Siehe auch <br></p>", "<p>Hier noch ein Foto eines gef&auml;lschten StarWalker F&uuml;llhalters... mit der &uuml;blichen &quot;Iridium Point&quot; Feder. Wenigstens auf einige Dinge kann man sich verlassen...\r<br><br>Falls einer von Euch den F&uuml;ller haben m&ouml;chte, kann er ja mitsteigern...\r<br>\r<br></p>", "<p>die gef&auml;lschten Boxen werden leider auch immer besser\r<br>\r<br>siehe:\r<br><br></p>", "<p>Gro&szlig;aufnahme der Feder eines gef&auml;lschten StarWalkers\r<br><br>Siehe:\r<br></p>", "<p>hmm, ich habe gerade mal bei vorbei geschaut... es werden derzeit mehr Fakes als Originale verkauft! <br>\r<br>Ich hoffe mal, dass es noch etwas dauert, bis dieses Zeugs auch bei auftaucht.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Den oben vorgestellten Fake des Rubber Line Kugelschreibers gibt es unter:\r<br><br>Also Vorsicht!!</p>"], "subj_orig": "Starwalker Fälschungen", "src": "forum"}, {"id": "j67", "subj": "Sollte man Fuellhalter vor laengerer Lagerung mit Tinte oder Wasser befuellen oder leer lassen?", "q": "Sollte man Fuellhalter vor laengerer Lagerung mit Tinte oder Wasser befuellen oder leer lassen?", "a": "Die richtige Antwort haengt vor allem vom Material des Kolbens ab. Bei Fuellhaltern mit Plastikkolben, also typischerweise Modellen ab den 1960er Jahren, kann das Schreibgeraet nach gruendlicher Reinigung problemlos leer gelagert werden. Bei Korkkolben ist zu unterscheiden, ob der Kork neu erneuert wurde; ein frisch eingebauter, in Wachs getraenkter Kork bleibt auch jahrelang dicht, ohne Wasserbefuellung. Aelterer, bereits genutzter Kork sollte ebenfalls trocken gelagert werden, da auch destilliertes Wasser auf Dauer Bakterien beguenstigen kann, was im Extremfall zu Schimmel auf Kork oder Zelluloid fuehrt. Soll der Fuellhalter spaeter wieder benutzt werden, genuegt es, ihn einige Tage vor dem Einsatz mit Wasser zu fuellen, damit der Kork wieder quillt. Tinte gilt als das schaedlichste, was einem Fuellhalter zugefuehrt werden kann; deshalb empfiehlt es sich, Schreibgeraete vor der Lagerung komplett zu zerlegen, eine neue Korkdichtung oder einen neuen Tintensack einzubauen, die Einzelteile mindestens eine Woche in Wasser zu lagern und ausschliesslich destilliertes Wasser zur Befuellung zu verwenden. Zum Test der Federgaengigkeit reicht es, die Feder kurz in Tinte zu tauchen; der Tintenleiter saugt genug fuer eine Schreibprobe an. Fuellhalter mit Polyethylen-Dichtung, von Montblanc ab dem Modell 252 verbaut, also ab den 1960er Jahren, benoetigen keine Feuchtigkeit zur Lagerung.", "v": 12390, "r": 0, "b": "Pflege & Reparatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1088797444, "q_orig": "<p>Lagerung von Schreibgeräten - Füllen mit Tinte oder lieber nicht?</p>", "a_orig": ["<p>Die Frage ob, und womit man Schreibgeräte vor der Lagerung befüllen sollte, ist ein wirklich kontrovers diskutiertes Thema. </p><p>Dabei stellt sich zunächst die Frage, aus welchem Material der Kolben besteht ... besteht er nicht aus Kork, sondern z.B. wie bei den Schrebgeräten ab den 60ern aus Plastik, dann kann man den Füllhalter getrost leer lagern. (D.h. Füllhalter erst reinigen und dann einfach weg legen.)</p><p>Besteht der Kork des Füllhalters aus Kork, ist die Frage schon schwerer zu beantworten.</p><p>Dabei sollte man sich selbst folgende Fragen beantworten:<br>1. Will ich den Füllhalter überhaupt benutzen?<br>2. Wann will ich den Füllhalter das nächste Mal benutzen?</p><p>zu 1.<br>Wenn Sie den Füllhalter nicht benutzen wollen, dann brauchen Sie ihn auch nicht befüllen.</p><p>zu 2.</p><p>Wenn Sie einen Füllhalter besitzen, bei dem der Kork erneuert wurde, brauchen Sie ihn vor der ersten Nutzung nicht mit Wasser befüllen. Unbenutzter Kork bleibt auch Jahre dicht, da er vorher in Wachs getränkt wurde. Abnutzungen gibt es erst, wenn er benutzt wurde...</p><p>Wenn der Kork etwas älter ist und Sie den Füllhalter in der <strong>nächsten Zeit nicht benutzen</strong> möchten, dann sollten Sie ihn auch nicht mit irgendwelchen Flüssigkeiten befüllen. Selbst wenn Sie z.B. destilliertes Wasser nutzen, werden sich früher oder später Bakterien im Wasser befinden, das Celluloid und/oder der Kork könnten im Extremfall anfangen zu schimmeln. Sollten Sie später irgendwann einmal beschließen, den Füllhalter wieder einmal benutzen zu wollen, dann reicht es, ihn einige Tage vor dem geplanten Einsatz noch mal mit Wasser zu befüllen. So quillt der Kork wieder etwas und ist bei der nächsten Nutzung wieder dicht.</p><p>Wenn Sie den Füllhalter <strong>nur mal einige Tage nicht mehr benutzen</strong>, aber in absehbarer Zeit wieder mit ihm schreiben möchten, dann könnten Sie ihn <strong>destilliertem Wasser</strong> befüllen. Wenn ich eine Feder testen will ob diese sich versetzt hat, reicht es diese in Tinte zu tauchen. DerTintenleter zieht sofort genug Tinte um mindestens einen Satz zu schreiben. </p><p>Hintergrund für diese Art des schreibens / testen. </p><p>Ich zerlege die Füllhalter immer komplett und reinige diese. Nun wird eine neue Korkdichtung oder Tintensack verbaut und der Füllhalter wieder zusammen gebaut. Dann wird die Oberfläche schonend gereinigt und meistens habe ich dann wieder ein schönes Stück in der Hand. </p><p><strong>Da ich aus Erfahrung weiß, das Tinte für einen Füllhalter das schlimmste ist was man ihm Antuen kann.</strong> </p><p>Bitte verwenden Sie nur nur destilliertes Wasser um Kalkablagerungen zu vermeiden.</p><p>Nun wird die Feder gesetzt und Probeschreiben mit der Tinte die sich durch das eintauchen der Feder in das Tintenfass im Tintenleiter sammelt. Diesen Füllhalter kann ich dann über Jahre hinweg lagern ohen ihn zu befüllen. </p><p>(Ich vergaß zu erwähnen das ich die Einzelteile mindestens eine Woche in Wasser lagere bevor ich den Füllhalter wieder komplettiere.) </p><p>Auch ich habe keine Lust und Zeit ständig die Füllhalter zu befüllen und zu entleeren, dann lieber einmal richtig alles Instandsetzen und man hat Ruhe um sich an den schönen Stücken zu erfreuen. </p><p>Die <strong>neueren Füllhalter, die eine PE Dichtung</strong> haben, braucht man auch nicht befüllt lagern, da diese Dichtungen nicht auf Feuchtigkeit angewiesen sind. </p><p>Bei Montblanc ab den Modellen 252 aufwärts verbaut. also ab 60èr Jahre. </p><p>Autor: HMS</p><p>(Artikel eingestellt vom Admin)</p>"], "subj_orig": "Lagerung von Schreibgeräten - Füllen mit Tinte oder lieber nicht?", "src": "article"}, {"id": "j131", "subj": "Welche Farbvarianten existieren bei Fälschungen des Montblanc StarWalker Rollerballs?", "q": "Welche Farbvarianten existieren bei Fälschungen des Montblanc StarWalker Rollerballs?", "a": "Von der Montblanc StarWalker Edition existieren verschiedene Fälschungen unterschiedlicher Qualität. Bei einem als rotes Plagiat angebotenen Rollerball handelt es sich um eine relativ gut gemachte Fälschung mit eingravierter Seriennummer an der Kappe und einem Griffstück, das dem Original nahekommt. Das deutlichste Unterscheidungsmerkmal ist die Farbe des Korpus. Original-StarWalker-Rollerballs werden derzeit nur in zwei Varianten angeboten: als Resin in schwarzem Edelharz sowie als Rubber Line mit gummierter Oberfläche und Lasergravur. Von beiden gibt es passende Fälschungen. Darüber hinaus sind bei den Plagiaten weitere Farbvarianten bekannt, nämlich Rot, Blau, Grün, Schwarz, Weiß sowie eine gummiert-goldene Ausführung.", "v": 12278, "r": 0, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1097617285, "q_orig": "<p>Montblanc StarWalker Plagiat in rot</p>", "a_orig": ["<p>Leider gibt es von der StarWalker Edition auch verschiedene Varianten der Fälschungen, ein offensichtliches Plagiat möchten wir Ihnen hier vorstellen.</p><p>[Bild]</p><p>An sich handelt es sich hier um eine recht &quot;gute&quot; Fälschung. <br>Wir schauen uns die Details etwas genauer an:</p><p>[Bild]<br>[Bild]</p><p>An der Kappe besitzt dieser Rollerball sogar eine eingravierte Seriennummer. Auch das Griffstück sieht fast so wie beim Original aus.</p><p>Deutliches Unterscheidungsmerkmal ist jedoch die Farbe des Rollerballs. Derzeit gibt es nur zwei Varianten:</p><p>1. Resin (schwarzes Edelharz)<br>2. Rubber Line (gummierte Oberfläche mit Lasergravur)</p><p>von beiden Varianten gibt es inzwischen auch &quot;passende&quot; Fälschungen.</p><p>Weitere Farb-Varianten bei den Plagiaten sind:*<br>- rot (siehe Fotos)<br>- blau <br>- grün<br>- schwarz<br>- weiß</p><p>- gummiert/gold</p><p>*zumindest sind uns diese Variationen bei den Plagiaten bekannt</p>"], "subj_orig": "Montblanc StarWalker Plagiat in rot", "src": "article"}, {"id": 12425, "subj": "Montblanc Meisterstück 145 oder Caran d'Ache Léman – worauf sollte man bei einem dreiteiligen Schreibset (Füllhalter, Kugelschreiber, Bleistift) achten?", "q": "Montblanc Meisterstück 145 oder Caran d'Ache Léman – worauf sollte man bei einem dreiteiligen Schreibset (Füllhalter, Kugelschreiber, Bleistift) achten?", "a": "Beide Marken liefern hochwertige Schreibgeräte; im Direktvergleich beim Händler empfanden Tester die Caran d'Ache Léman M-Feder als feiner und für eine kleine Handschrift besser geeignet als die etwas breiter ausfallende Montblanc M. Allgemein streuen Montblanc-Federn aufgrund manueller Fertigung in Strichbreite und Tintenfluss; ein Federtest bzw. -tausch innerhalb der Tauschfrist wird empfohlen. Für tägliches Schreiben ist ein leichtes Mittelgewicht angenehm – sehr leichte Halter führen zum Verkrampfen, sehr schwere ermüden. Der Montblanc 145 (Chopin/Classique) gilt als alltagstauglich, klecksfrei und beliebt; wer Wert auf eine etwas flexiblere Feder legt, sollte alternative Hersteller wie OMAS prüfen. Letztlich entscheidet das individuelle Schreibgefühl beim Händler.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 145 (Classique): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-145.htm", "v": 11582, "r": 8, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1258978306, "q_orig": "<p>Werte Mitglieder,</p><p>da dies mein erster Beitrag in diesem Forum ist, gestatten Sie mir kurz auf meine &quot;schreibtechnische&quot; Historie einzugehen.</p><p>Im Laufe der Schulzeit habe ich damals mehr und mehr dem Füllfederhalter entsagt und mich den Kugelschreiber, Rollern und Faserschreibern zugewandt. Dies hielt während des Studiums und den ersten Berufsjahren an. Vor ein paar Jahren jedoch fand ich wieder den Weg zurück zum Füllfederhalter. Ich habe mir damals ein kleines Schreibset von Faber Castell zugelegt (E-Motion in Birnbaum). Nachdem es zunächst ein Schattendasein fristete, nutze ich es seit gut einem Jahr täglich. Insbesondere schreibe ich auch wieder viel mit dem Füllfederhalter (der Bleistift ist einfach viel zu breit).</p><p>Nun möchte ich mir ein besseres Schreibset (bestehend aus einem Füllfederhalter, einem Kugelschreiber und einem Bleistift) zulegen. Bei meiner Suche (vorerst einmal nur im Internet und Schaufenstern) bin ich bei den beiden folgenden Modellen stehen geblieben:<br>- Caran d&#039;Ache (Modell Léman in Ebony Schwarz)<br>- Montblanc (Modell Meisterstück Hommage à Frédéric Chopin Platinum)</p><p>Ursprünglich waren auch noch Modelle von Graf von Faber-Castell und Waterman im Rennen, aber letztendlich gefallen mir hier die klassischen Modelle einfach besser.</p><p>Ich werde auch im Laufe der Woche noch in den Fachhandel gehen und die beiden Modelle testen. Jedoch würde mich interessieren, ob es auch noch andere Kriterien gibt, die ich außer der Optik und Haptik beachten sollte? Schließlich soll mich das Set ja doch eine lange Zeit begleiten und den &quot;Alltagsbelastungen&quot; gewachsen sein.</p><p>So weiß ich bspw. nicht, ob ich bezüglich der &quot;Technik&quot;, den Federn oder sonstiges beachten sollte und wäre daher für Hinweise mehr als dankbar.</p><p>Solltet Ihr noch weitere Informationen benötigen oder Fragen haben, gebe bzw. beantworte ich diese gerne.</p><p>Beste Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Halo Thorsten,<br>willkommen im Forum :)</p><p>Hmm, eine &quot;Kulliphase&quot; haben wohl viele... Fineliner nutzte ich auch mal...</p><p>Habe dann aber noch im A-Level (wohne leider in England, äquivalent des Abitur) zurück zum Füllfederhalter gewechselt.</p><p>Ich habe seit Frühling 2007 ein LeGrand Set 🙂 (Füllfederhalter, Kugelschreiber und Bleistift).<br>Bisher machen sie sich ganz gut - 1 Jahr Schule, 1 Jahr Uni, dazu auch im Urlaub benutzt, und ich schreibe sicherlich nicht wenig :)<br>Die Gebrauchsspuren sind oberflächliche matte &quot;Kratzer&quot; - kaum zu sehen außer man betrachtet das Gerät genau und theoretisch auch sehr einfach herauszupolieren :)<br>(Falls man das denn will - ein Cross noch aus der Schulzeit a 60€ sieht katastrophal aus... und sheinbar geht die Chrombeschichtung wähend der Lagerung weiterhin kaputt???)</p><p>Insofern sind Montblancs definitiv sehr alltagstauglich :)</p><p>(ich empfehle übrigens ein Etui - ich habe auch eines :))</p><p>Mit Faber Castell habe ich leider keine Erfahrungen.</p><p>(außer mit einem 8€ Kulli aus der Schulzeit 😉 aus Holz und den Bleistiften :D)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Thorsten,</p><p>auch von mir: willkommen im Forum.</p><p>Hierbei handelt es sich ja um ein Forum der Website fountainpen.de und die ist ja recht stark &quot;Montblanc&quot;-lastig ... das bedeutet aber nicht, dass ich oder die anderen hier nur Montblancs benutzen... ganz im Gegenteil. </p><p>Der von Dir ausgewählte 145er war mein erster Montblanc ... naja, und jetzt hab ich drei 145er (mit verschiedenen Federbreiten). Er ist und bleibt mein Lieblingsmodell. Aber vorsicht: wenn man erst mal einen hat, will man schnell noch mehr und ehe man es sich versieht, hat man eine kleine Sammlung an Montblanc Schreibgeräten. Also die sind wirklich sehr alltagstauglich und ich habe schon viel damit geschrieben. Im Gegensatz zu anderen Marken ist mir auch aufgefallen, dass Montblancs nach dem Transport nicht &quot;klecksen&quot;, d.h. wenn ich einen Omas oder Montegrappa in der Tasche trage, kann es schon mal sein, dass etwas Tinte ausgelaufen ist. Bei MB ist mir das noch nicht passiert. Je nach Marke ist auch der Tintenfluss sehr unterschiedlich, bei meinen Dunhill FH&#039;s ist dieser eher schwach, bei Montegrappa eher &quot;satt&quot;.</p><p>Insofern scheint es auch heute noch Unterschiede bei den Tintenleitern zu geben. Wie es bei Caran d&#039;Ache kann ich leider nicht sagen, von dieser Marke habe ich keinen Füllhalter.</p><p>Ansonsten gibt es große Unterschiede bei den Federn, Montblanc stellt seine Federn noch selbst her. Viele Hersteller lassen diese bei der Fa. Bock produzieren (Bock und MB machen wirklich gute Federn!). Pelikan produziert auch wieder selbst, aber wohl eher mit &quot;gemischten&quot; Erfolg. Insofern ist es extrem wichtig, dass Du Dein eigenes Papier in den Laden mit nimmst und selbst in Ruhe ausprobierst. </p><p>... das ist dann wirklich Geschmackssache. Ich bevorzuge Montblanc... komme aber auch gut mit den Montegrappa Federn zurecht. Omas, Faber-Castell, Dunhill, Aurora, Waterman, Parker oder Pelikan Federn kommen mir etwas rigider vor. Wobei es auch da Unterschiede gibt, meine Omas Mezzo Feder ist sehr flexibel... die anderen Federn meiner anderen Omas Füllhalter dagegen eher rigide. </p><p>Am allerwichtigsten ist aber die Federbreite, probiere hier lange und ausführlich !! Bei Montblanc kannst Du innerhalb einer bestimmten Zeit die Federstärke auch wieder kostenlos tauschen. </p><p>Aus meiner Sicht, ist die Federstärke das wichtigste Kaufkriterium. Wenn die nicht passt, wirst Du keinen Spaß mit Deinem Füllhalter haben.</p><p>Was die Grundfunktion angeht, wird es aber sicher kaum Unterschiede geben, d.h. ich würde vor allem auf mein / Dein (!) Baucgefühl hören und nach einem ausführlichen Test entscheiden.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Detlev,<br>hallo Michael,</p><p>vielen Dank schon mal für Eure Antworten.</p><p>Das es hier etwas Montblanc-lastiger ist, hatte ich schon im Vorfeld geahnt, aber ich hatte ja auch mitbekommen, dass die Meisten mehr als nur einen FH haben. Daher hoffe ich, dass vielleicht doch der Eine oder Andere Erfahrung mit Caran d&#039;Ache hat.</p><p>Besonders wichtig finde ich den Hinweis von Michael bzgl. des &quot;klecksens&quot;. Da der FH bei mir auch viel unterwegs sein wird (wenn auch in einem Etui in der Tasche), sollte er nicht klecksen.</p><p>Was die Federbreite angeht, so denke ich mal, dass es auf M hinauslaufen wird. Schließlich will ich den FH täglich nutzen und daher wäre B nicht sinnvoll. Ob F bei meiner Handschrift noch ins Spiel kommt, muss ich abwarten.</p><p>So wie es aussieht, werde ich wohl erst Samstag zum testen kommen. Bin schon sehr gespannt, welche Linie es werden wird.</p><p>Vielen Dank noch mal.</p><p>Beste Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Thorsten,</p><p>zum Thema Federbreite:</p><p>Die Federbreite hängt letztenendes von der Handschrift ab.<br>Ich habe meinen LeGrand mit M und einen William Faulkner mit einer B Feder.</p><p>Mit Beiden habe ich in einer Vorlesung schon geschrieben - und B ist weicher als M.</p><p>In meinem Fall geht das da meine Handschrift groß genug dafür ist - also wieder heißt es einfach ausprobieren.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Thorsten</p><p>und auch herzlich Willkommen auch von mir!</p><p>Ich nutze überwiegend MB Füller in verschiedenen Federbreiten, die auch, wenn sie in einer Kategorie eingestuft sind, immer wieder unterschiedlich ausfallen. </p><p>Ich würde Dir empfehlen die Federbreiten zu probieren und dann auch innerhalb Deiner &quot;Tauschzeit&quot; eine andere Feder zu veralngen, wenn sie Dir nicht gefällt.</p><p>Seit kurzer Zeit nutze ich auch einen Omas MoMa mit einer F-Feder, die bei MB mindestens als EF eingestuft worden wäre. Die Feder ist toll flexibel und verdammt des öfteren auch mal einen MB Füller.</p><p>Teste und kaufe nur das, was Dir wirklich gut gefällt!</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>vielen Dank für die zusätzlichen Hinweise.</p><p>Ich hatte heute Abend bei einem Schreibwarenhändler um die Ecke die Möglichkeit sowohl den Montblanc als auch den Caran d&#039;Ache zu testen. Beide FH hatten die Federbreite M.<br>Da ich eine recht kleine Handschrift habe und der FH ja auch täglich genutzt werden soll, hat mir die etwas feinere Feder vom Caran d&#039;Ache besser gefallen. Das Schriftbild war deutlicher und besser lesbar. Im Vergleich zu der Stahlfeder in meinem Faber Castell sind die beiden Federn sanft über das Papier geglitten.<br>Was mir beim Caran d&#039;Ache auch noch besser gefallen hat war das Gewicht und die Lage in meiner Hand. Der Caran d&#039;Ache war etwas schwerer und wohl für meine Hand besser geformt.</p><p>Ich muss gestehen, ich war insgesamt doch sehr angetan von dem Caran d&#039;Ache und das Angebot vom Händler (FH, Kugelschreiber, Bleistift und Etui) ist sehr verlockend. Ich denke, dass ich es annehmen werde...</p><p>Viele Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Thorsten,</p><p>Gewicht - ein wichtiger Punkt, mein LeGrand ist federleicht, mein Faulkner etwas schwerer.</p><p>Ein zu leichtes Schribgerät lässt einen verkrampfen (finde ich) ein zu schweres ermüdet die Hand.</p><p>Bischen Gewicht ist oft ein angenehmes Gefühl :)</p><p>Wofür du dich auch immer entscheidest, sag uns hier im Forum doch bescheid 🙂 vielleicht paar Bilder? :D:) (von dem Schreibgerät).<br>Viel Erfolg mit deiner Wahl, ich hoffe sie wird die richtige :)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Thorsten,</p><p>ich weiß zwar nicht, ob du hier noch liest, aber ich versuche es mal. Hast du dir den Léman gekauft? Wie zufrieden bist du mit ihm?</p><p>An dem Füller habe ich auch Interesse, da es meiner Meinung nach einer der schönsten von CDA ist. Ich habe aus der Serie den Kugelschreiber, der wirklich toll verarbeitet ist.</p><p>Gruß<br>Ruben</p>"], "subj_orig": "[Kaufberatung] Montblanc Meisterstück vs. Caran d'Ache Lémans", "src": "forum"}, {"id": 19, "subj": "Lässt sich eine Feder mit Iridium-Spitze überhaupt einschreiben, oder ist das ein Mythos?", "q": "Lässt sich eine Feder mit Iridium-Spitze überhaupt einschreiben, oder ist das ein Mythos?", "a": "Reiner Materialabrieb tritt durch das harte Iridium-Korn praktisch nicht auf; ein echtes \"Einschreiben\" durch normales Schreiben würde nach Schätzungen rund 15 Jahre dauern. Tatsächlich überlagern sich zwei Effekte: Die Federgabeln werden durch individuellen Druck minimal gespreizt, und der Schreiber gewöhnt sich an das Verhalten des Halters. Wer den Effekt beschleunigen will, kann spezielles Federschleifpapier mit 12.000er Körnung (z. B. von David Nishimura oder über micro-mesh.de) verwenden und auf dem Blatt liegende Achten ziehen – damit lässt sich auch leichte Gratbildung entfernen und die Feder auf die eigene Handschrift anpassen. Alternativ wird die klassische Methode mit einem Speckstein genannt. Ein gezieltes manuelles Anpassen sollte vorsichtig erfolgen, da zu viel Material den Federcharakter dauerhaft verändert.", "v": 11323, "r": 13, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1087304797, "q_orig": "<p>Mal eine ganz &quot;dumme&quot; Frage:\r<br>\r<br>Kann man Federn &uuml;berhaupt &quot;einschreiben&quot;?? <br>\r<br>Jeder F&uuml;llhalter besitzt eine Iridium-Spitze, die so widerstandsf&auml;hig ist, dass es doch eigentlich Jahrzehnte dauern sollte, bis eine Feder &quot;eingeschrieben&quot; ist.</p>", "a_orig": ["<p>Ob die Frage &quot;dumm&quot; ist wage ich nicht zu beurteilen. <br>Ich glaube, dass verschiedene Dinge beim &quot;einschreiben&quot; passieren. <br>Durch den ganz individuellen Druck, den man auf die Feder aus&uuml;bt werden die\r<br>Gabeln mehr oder weniger ein wenig gespreizt. <br>Zum zweiten aber, und das glaube ich ist der Haupteffekt, ist es auch umgekehrt.\r<br>Der Schreiber stellt sich auf sein Ger&auml;t ein. Man nimmt ein Ger&auml;t zur Hand und\r<br>hat &quot;gelernt&quot; dieser F&uuml;ller braucht eine etwas &quot;h&auml;rtere&quot; Hand, jener schreibt\r<br>eher leicht gleitend und bei diesem muss ich vor jedem Wort immer erst einen\r<br>Punkt auf das Papier machen, damit er vern&uuml;nftig anschreibt. Das geht <br>irgenwann so automatisch, dass man das Gef&uuml;hl hat, der F&uuml;ller sei nun\r<br>eingeschrieben, dabei hat er nur seinen Besitzer erzogen 🙂 . <br>Ich bin nat&uuml;rlich nicht sicher ob das alles stimmt, es ist aber so ein Gef&uuml;hl. <br>Denn dass ich beim Schreiben, die Spitze auf mich einschleife, das glaube ich <br>aus dem schon von Dir genannten Grund auch nicht.</p>", "<p>mir wurde gestern gerade von einem Experten erkl&auml;rt, dass man Federn wohl doch einschreiben kann - allerdings dauert das wohl 15 Jahre. Bei den vielen F&uuml;llhaltern, die ich besitze, bef&uuml;rchte ich, dass es noch etwas l&auml;nger dauern k&ouml;nnte 😉 <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Ihr habt ja beide Recht mit Euren Vermutungen.\r<br>\r<br>Aber es gibt da eine M&ouml;glichkeit, seine Feder wirklich auf seine Handschrift schneller einzuschreiben:\r<br>David Nishimura bietet z.B. ein Federschleifpapier in der K&ouml;rnung von ca. 12.000 (!) zum Preis von ca. 5 US$ an. Wenn man auf diesem runden Blatt immer wieder seine 'Achten' zieht, schleift sich das Korn der Feder auf die eigene Handschrift innerhalb von Stunden (und nicht 15 Jahren) ein.\r<br>\r<br>Ich benutze dieses Papier, um beispielsweise kleinste Grade zu entfernen und eine leicht kratzige Feder glatter zu machen.\r<br>\r<br>David Nishimuras Web Page: www.vintagepens.com\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>es gibt ja, wie schon mal erw&auml;hnt, auch die M&ouml;glichkeit die Feder auf einem Speckstein einzuschreiben. Dieses kommt dann der Methode von Penparadise sehr nahe / &auml;hnlich. Diese Methode eignet sich auch hervoragend um eine eventuelle Gratigkeit zu entfernen, oder einfach eine eingeschriebene Feder auf seine eigene Handschrift &quot;umzuschleifen&quot;. <br> :laugh: <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Also ihr k&ouml;nnt mich f&uuml;r verr&uuml;ckt halten, aber....\r<br>vor 4 Jahren kaufte ich mir einen LeGrand mit einer M-Feder. Sie kratzte ein wenig am Anfang. Aber jetzt....butterweich.......also &quot;eingeschrieben&quot; Wann genau das einsetzte kann ich gar nicht beschreiben....und ich denke, da man auch nicht immer gleich schreibt, ist das Einschreiben auf einer Art Speckstein vielleicht gar nicht so gut. Ich halte das Einschreiben f&uuml;r einen Proze&szlig; der langsam wachsen sollte....</p>", "<p>Bei der Firma Micro-mesh (www.micro-mesh.de) gibt es auch Papier mit einer 12000er K&ouml;rnung. Ich habe dieses Papier benutzt, um eine Montblanc-Feder einzuschreiben.\r<br>Es hat wunderbar funktioniert. Der F&uuml;llfederhalter schreibt nun viel weicher als vorher und l&auml;sst auch ein wenig mehr Tinte aufs Blatt.\r<br>Und das beste war: Ich musste das Blatt mit der 12000er K&ouml;rnung nicht mal bezahlen. In der Bestellmaske habe ich als St&uuml;ckzahl &quot;1&quot; eingegeben. Am n&auml;chsten Tag erhielt ich einen Anruf und man fragte mich, ob ich wirklich nur so wenig bestellen wollte. Die Firma Micro-mesh teilte mir dann mit, man w&uuml;rde mir das eine Blatt schenken, da sonst die Versandkosten h&ouml;her w&auml;ren als der eigentliche Artikelpreis. Was f&uuml;r ein super Service! Ich kann diese Firma ud ihr Papier nur an alle weiterempfehlen, die auch Ihre MBs einschreiben wollen.</p>", "<p>Hallo Leute, <br>\r<br>starwalker1982s Tipp, sich ein Papier mit 12000er K&ouml;rnung &uuml;ber www.micro-mesh.de zu besorgen, kann ich mich nur anschlie&szlig;en, wurde nach Bestellung sehr freundlich angerufen und bekomme nun eins gratis zugeschickt.\r<br>Denke, wenn das die Runde unter Sammlern macht haben beide was davon, die Sammler das Papier kostenfrei und die Firma &quot;indirekte Werbung&quot;. 😉 <br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e <br>A. Reich</p>", "<p>Ich habe mir jetzt auch solch ein Papier bestellt und wollte fragen wie man dann am besten den Füller darauf einschreibt: Mit oder ohne Tinte?</p>", "<p>Hallo Chris,\r<br>\r<br>am besten gar nicht.\r<br>\r<br>Um ehrlich zu sein, was sollte denn der Sinn davon sein?\r<br>\r<br>Ich kann nur von jeder Art &quot;Customizing&quot; abraten!! <br>Tausch doch lieber die Federstärke aus. Durch Schleifpapier und ähnliches macht man (ohne Übung) mehr kaputt als das es hilft...\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>Ich bin eigentlich soweit zufrieden mit der Federstärke (F) nur ist sie manchmal leicht kratzig und da dieses Verfahren hier empfohlen wurde, habe ich mal ein Blatt bestellt.\r<br>\r<br>Gruß, [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Chris, ich würde mich unbedingt Michaels Meinung anschließen, da ein Ausrutscher oder ein Zuviel an Herumschleiferei viel mehr Schaden als Nutzen bringen kann. Iridium hat eine sehr hohe Härte (ca. 170 nach Brinell), die als solche ja gewünscht ist um dem Verschleiß entgegenzuwirken. Wenn eine Feder kratzt ist meistens das Papier zu rauh oder zu minderwertig. Man stelle sich folgenden Vergleich vor: versuche mit einem Fahrrad über einen gepflügten Acker zu fahren... ein Traktor mit seinen breiten Reifen hat's da sehr viel einfacher. <br>Schönen Gruß, Armin</p>", "<p>Hallo Chris,\r<br>\r<br>ich schreibe vor allem auch mit &quot;F&quot; und &quot;EF&quot; Federn. Eines ist jedoch klar und lässt sich nie vermeiden, je dünner die Feder ist, desto eher wird sie auch &quot;kratzen&quot;. <br>\r<br>Es ist ganz &quot;normal&quot;, dass z.B. eine OBBB-Feder ganz anders über das Papier gleitet als eine F-Feder es jemals kann. <br>\r<br>Das &quot;Customizing&quot; überlasse ich dann lieber anderen Leuten, sooo dringend ist es dann bei mir nicht. Wenn Du absolut nicht mit der Feder zurecht kommst (kann ja sein, wenn z.B. der Füllhalter mal runtergefallen ist oder jemand mal mit zu viel Druck geschrieben hat, so dass die Feder verbogen ist und deshalb kratzt), dann geh doch einfach zu deinem nächsten Fachhändler, der kann Dir sicher weiter helfen.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Federn einschreiben", "src": "forum"}, {"id": "j66", "subj": "Wie sollten Fuellhalter aus Zelluloid und Hartgummi richtig gelagert werden?", "q": "Wie sollten Fuellhalter aus Zelluloid und Hartgummi richtig gelagert werden?", "a": "Aeltere Fuellhalter aus Zelluloid sollten bei laengerer Lagerung etwa alle drei Monate mit Wasser befuellt werden; ein Teil des Wassers verschwindet dabei sichtbar, wird teils ueber Kondensation abgegeben und teils vom Zelluloid aufgenommen, was die Lebensdauer verlaengert. Schreibgeraete aus Zelluloid und Hartgummi sind grundsaetzlich vor Licht, insbesondere Sonnenlicht, zu schuetzen, da das Material sonst altert; Zelluloid war der erste industrielle Kunststoff und neigt zur Selbstzersetzung, wie man sie auch von alten Filmrollen kennt. Hartgummi war historisch nur eingeschraenkt einfaerbbar, weshalb fast alle vorzelluloidigen Schreibgeraete schwarz sind, waehrend Zelluloid kraeftige bunte Farben ermoeglichte. Fuellhalter neuerer Bauart, insbesondere ab etwa 1960, koennen leer gelagert werden, sollten aber zuvor mit Wasser durchgespuelt werden, damit eingetrocknete Tinte die Dichtlippe des Kolbens beim spaeteren Gebrauch nicht beschaedigt. Zelluloid- und Hartgummi-Fuellhalter duerfen keinesfalls in ein Ultraschallbad gelegt werden, da sich die Farbe loesen kann; auch Polituren sind zu meiden, weil viele Mittel die Oberflaeche aufweichen. Hartgummi laesst sich pflegen, indem man ihn mit Olivenoel oder Waffenoel wie Ballistol einreibt, wodurch die Oberflaeche wieder dunkler wird. Zur Materialunterscheidung gilt, dass Zelluloid meist sehr bunt und kraeftig gefaerbt ist, waehrend Hartgummi gedeckte Toene wie schwarz, dunkelrot oder selten orange zeigt und unter Lichteinfluss graubraun bis rehbraun verfaerben kann; eine sichere Identifikation gelingt nur ueber eine Brennprobe, die bei einem ganzen Fuellhalter aber nicht in Frage kommt, weil Zelluloid extrem brennbar ist.", "v": 11633, "r": 0, "b": "Pflege & Reparatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1088795769, "q_orig": "<p>Lagerung von Schreibgeräten - Zelluloid und Hartgummi</p>", "a_orig": ["<p>Stichwort: Zelluloid und Hartgummi</p><p>Hier eine Empfehlung für Füllhalter aus <strong>Zelluloid</strong>. <br>Wenn man alte Füllhalter über einen längeren Zeitraum lagern möchte sollte man diese von Zeit zu Zeit ( ca. alle 3 Monate ) mit Wasser befüllen und liegen lassen. Sie werden sehen das dieses Wasser nach den 3 Monaten komplett verschwunden ist. In der Kappe findet man dann meist einen Rest Kondens. </p><p>Ein Teil des Wassers wird aber durch das Zelluloid aufgenommen, dieses trägt zu einer langen Lebensdauer bei. <br>Alte Schreibgeröte aus Zelluloid oder Hartgummi sollten auch generell so gelagert werden das <strong>kein Licht</strong>, besonders kein Sonnenlicht, auf die Oberfläche trifft. </p><p><strong>Also immer etwas feucht halten und kein Licht.</strong> Es ist bei den alten Filmrollen oder auch Kunstwerken, die aus Zelluloid gefertigt wurden, zu beobachten das diese sich quasi selbst zerstören. <br>Man darf auch nicht vergessen das Zelluloid der erste &quot;KUNSTSTOFF&quot; war der hergestellt wurde. <strong>Hartgummi</strong> hatte immer den Nachteil das dieser nur eingeschränkt einfärbbar war. </p><p>Hier brachte erst der Kunststoff <strong>Zelluloid</strong> Abhilfe. Daher sind auch fast alle Schreibgeräte vor dieser Erfindung nur in Schwarz zu finden. Wobei Schwarz ja eigentlich keine Farbe ist, aber das ist ein anderes Thema. </p><p>Alle neueren <strong>Füllhalter nach 1960</strong> kann man so lagern ohne diese mit Wasser zu füllen. Allerdings sollte man auch diese vor der Einlagerung mt Wasser durchspülen um Tintenreste aus dem Tank und von der Dichtlippe des Dichtkolbens zu entfernen. Wenn Tinte eintrocknet sind diese Reste so hart das die Dichtlippe bei Betätigung beschädigt werden kann. </p><p>Wie erkennt man den Unterschied zwischen Zelluloid oder Hartgummi?</p><p><strong>Zelluloid</strong> Füllhalter sind im allgmeinen auf sicher immer die Füllhalter die sehr bunt und grelle kräftige Farben haben. <strong>Hartgummi</strong> ist eher schwarz, dunkel rot, orange war auch mal möglich. Aber alles halt in gedeckt. </p><p>Bei den schwarzen Ausführungen ist eine Unterscheidung, wenn beides in mint Zustand ist, kaum auszumachen. Hartgummi neigt immer dazu etwas grau bis bräunlich zu werden wenn es zulange einer Lichtquelle ( Sonne ) ausgesetzt war. </p><p>Dieses kann dann auch mal dazu führen das der Farbton völlig kippt und der Gummi Rehbraun wird. Die Oberfläche oxidiert und verfärbt sich. Dieses hat Montblanc bei einigen Köpfen ausgenutzt und diese bewußt Rehbraun oxidiert. Daher gibt es Füllhalter Kappen mit einem braunem Kopf und der Rest ist tief Schwarz. </p><p>Man kann nur 100 % sicher gehen wenn man die Probe anbrennt. Würde ich aber nicht bei einem Füllhalter ausprobieren. Eine Kappe in der Größe 149 ist ca. in 10 Sekunden verschwunden. Zelluloid ist heftigst brandlastig. </p><p>Ich lagere meine <strong>alten Füllhalter und Kugeschreiber</strong> in verschlossenen Boxen an die <strong>kein Licht</strong> kommt. Zum schreiben wird nur ab und an ein Gerät entnommen und danach wieder mit Wasser gereinigt. </p><p><strong>Hartgummi</strong> mag es wenn es mit Olivenoel eingerieben wird. Dann wird es wieder schön dunkel. Waffenoel hat sich auch bewährt ( Ballistol ). Ich bevorzuge aber Olivenoel, es tut auch das vom Aldi, so halten sich die Kosten in Grenzen. </p><p>HMS</p><p>Schreibgeräte aus Celluloid und Hartgummi sollten auf KEINEN FALL in einem Ultraschallbad gereinigt werden (Farbe &quot;liegt raus&quot;) ! </p><p>Eine Politur ist zudem zu Vermeiden, da verschiedene Politurmittel die Oberfläche &quot;aufweichen&quot; und damit das Schreibgerät völlig zerstören können.</p><p>(Artikel wurde nur vom Admin eingestellt)</p>"], "subj_orig": "Lagerung von Schreibgeräten - Zelluloid und Hartgummi", "src": "article"}, {"id": 12895, "subj": "Wie befüllt und reinigt man ein Montblanc Meisterstück LeGrand 146 richtig?", "q": "Wie befüllt und reinigt man ein Montblanc Meisterstück LeGrand 146 richtig?", "a": "Der LeGrand 146 ist ein Kolbenfüllhalter: Der Drehknopf hinten wird vorsichtig bis zum Anschlag gedreht (nicht überdrehen), die Feder zu etwa drei Vierteln in das Tintenfass getaucht und dann der Kolben langsam zurückgedreht, um Tinte aufzunehmen. Anschließend gibt man ein paar Tropfen wieder zurück, damit die Kapillarkammern Druckausgleich aufnehmen können und nichts kleckst. Zum Reinigen wird mehrfach klares Wasser eingezogen und ausgedrückt, bis es klar bleibt; zum Trocknen sollte der Halter mit der Feder nach unten in einem fusselfreien Tuch lagern. Ein kleiner Luftraum von 2–3 mm im Sichtfenster nach dem Befüllen ist normal. Die Möglichkeit, das hintere Teil komplett abzuschrauben, gilt nur bei Konvertermodellen wie dem 147; beim 146 ist die Mechanik fest verbaut.", "v": 11324, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1303602675, "q_orig": "<p>Hi zusammen,</p><p>ich habe mir heute meinen ersten FH von MB zugelegt. Tinte aufziehen hat natürlich geklappt ;-)<br>Nun ist mir aber noch nicht ganz klar, wie genau ich erkennen kann, wann sich die Tinte dem Ende zuneigt und ich möchte in der Uni natürlich nicht immer das Tintenfass mit mir rumtragen.</p><p>Außerdem habe ich in der &quot;Anleitung&quot; gelesen, man solle den FH etwa alle drei Monate reinigen. Bei MB habe dazu nachfolgende Anleitung gefunden:<br>http://www.montblanc.de/3448.php</p><p>Auf dieser Grafik: http://www.montblanc.de/media/art_culture/Q15112_R3_a.jpg sieht es so aus, als könne man das hintere Teil ganz abschrauben (und so auch den Tintenstand kontrollieren). Ist dem so? Und: wenn ich klares Wasser aufziehe, wie bekomme ich es wieder ganz raus?</p><p><br>Danke für eure Hilfe!</p><p>Beste Grüße<br>Sascha</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sascha,</p><p>erstmal frohe Ostern und herzlichen Glückwunsch zu deinem Montblanc!</p><p>Falls du wie in der Überschrift stehen hast, eine LeGrand 146 und keinen 147 hast, ist das ein ganz normaler Kolbenfüller. Die hintere Kappe drehst du bis zu dem Punkt wie es nicht weiter geht (!!!bitte beachte: nicht mit Gewalt und Kraft überdrehen!). Der Kolben innen drin drückt demenstprechend alles aus dem Füller über die Feder raus. Nun kannst du den Füller mit der Feder 3/4 in Tinte tauchen (Montblanc Tintenfass) und drehst langsam die Kappe hinten wieder rein. Der Kolben innen geht nach oben und zieht die Tinte. Wenn du fertig bist öffne (also drehe die Kappe ein wenig wieder raus) so dass 6-8 Tropfen rausgehen und drehe wieder zu. Somit ist ein kleines notwendiges Luftpölsterchen innen und die Feder und der Tintenleiter ist frei von überschüssiger Tinte.<br>Den Tintenstand siehst du an den kleinen Sichtfensterstreifen ein Stück über dem Schaft!</p><p>Hoffe ich konnte dir helfen!</p><p>Grüße</p><p>Florian</p>", "<p>Hallo Sascha,</p><p>von mir auch erstmal ein WILLKOMMEN hier im Forum.</p><p>Florian hat dir ja schon übers befüllen und Tintensichtfenster geantwortet.<br> Auf dieser Grafik: http://www.montblanc.de/media/art_culture/Q15112_R3_a.jpg sieht es so aus, als könne man das hintere Teil ganz abschrauben (und so auch den Tintenstand kontrollieren). Ist dem so? Und: wenn ich klares Wasser aufziehe, wie bekomme ich es wieder ganz raus? Die linke schematische Darstellung zeigt eine Befüllung mit einem Konverter.<br><strong>Konverter?</strong> <br>Hier eine Erklärung von unserem Freund „pelikaniac“ aus dem Penexchange-Forum.<br><em>Ein Konverter kann in einen Patronenfüller eingesetzt werden um die Patrone zu ersetzen, er wird mit Tinte aus Tinten-gläsern/-fässern gefüllt. Es gibt für die unterschiedlichen Patronenformen unterschiedlichste Konverter, weitere Merkmale sind die Form, die Abmessungen und die Füllmethoden. Konverter erlauben das Nutzen von unterschiedlichsten Tinten, nach Farb- oder Hersteller-Präferenz, die es meist nicht in Patronen gibt. </em> </p><p>Wenn du deinen Füller (nicht nur außen) mit Wasser reinigen möchtest, gehst du genauso vor, wie beim befüllen aus dem Tintenfass, nur das du, natürlich bei leerem Füllertank, dann die Feder ins Wasser hältst und Wasser aufziehst. Dann drehst du den Kolbendrehknopf wieder heraus und hierbei wird das Wasser aus dem Füller gedrückt.<br>Das machst du dann so zwei- bis viermal oder bis nur noch klares Wasser herauskommt. Dann „isser“ gereinigt.</p><p>Du kannst auch gerne hier in der Suchfunktion mal &quot;reinigen&quot; o. ä. eingeben, denn hierüber ist schon viel geschrieben worden.</p><p>Viele Grüße<br>Günter <br></p>", "<p>Hallo Florian,<br>hallo Günter,</p><p>vielen Dank für eure schnellen Antworten!<br>Zwischenzeitlich habe ich verstanden wie ich auffülle, entleere und auch reinige, aber auch den 146er gegen einen 149er bei MB umgetauscht ;-)</p><p>Ist es normal, dass ca. 2-3 mm des Sichtfensters unmittelbar nach dem Befüllen noch frei/leer sind? (FH senkrecht gehalten) Sollte sich der &quot;Tank&quot; nicht komplett füllen?</p>"], "subj_orig": "MB Meisterstück LeGrand 146 auffüllen/reinigen", "src": "forum"}, {"id": 2851, "subj": "Woher stammen die zahlreichen Montblanc-Schreibgeräte, die als Neuware bei eBay deutlich unter Boutiquepreis angeboten werden?", "q": "Woher stammen die zahlreichen Montblanc-Schreibgeräte, die als Neuware bei eBay deutlich unter Boutiquepreis angeboten werden?", "a": "Werksverkauf für Privatpersonen oder eine Wiederverkaufserlaubnis für Mitarbeiter gibt es bei Montblanc nicht – Mitarbeiter bekommen einmal jährlich vergünstigt eine begrenzte Stückzahl, der Wiederverkauf ist strikt verboten. Auch Mängelware verlässt nach Werksbesichtigungen die Produktion nicht. Erklärbar sind die niedrigen Internetpreise dadurch, dass Händler über große Mengen, internationale Bezugsquellen und beträchtliche Margen disponieren; auch Powerseller in den USA bringen mitunter Editionen vor dem offiziellen Marktstart in den Handel. Reguläre Rabattaktionen wie Payback im Kaufhof haben in der Vergangenheit bis zu 30 Prozent auf Montblanc-Sortimente ermöglicht. Insgesamt gilt der Online-Anteil im Montblanc-Neuwarenhandel als beträchtlich, und seriöse private oder gewerbliche Quellen sind möglich, ohne dass Mitarbeiterverkäufe involviert wären.", "v": 10774, "r": 11, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1115834152, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>erstmal möchte ich mich vorstellen, da dies mein erster Beitrag ist.\r<br>\r<br>Ich bin Dario und habe mir vor ungefähr einer Woche einen Montblanc Meisterstück Füllhalter Hommage a Chopin (ich glaube 145) gekauft, heute dann auch das passende Etui von Montblanc. Alles natürlich im Laden da ja Fountainpen.de mir geraten hat es bei einem offizielen Konzessionär zu kaufen.\r<br>\r<br>naja, zum Titel\r<br>\r<br>Ich wundere mich immer woher die Leute in Ebay (vor allem Powerseller) ihre Montblanc Schreibgeräte herkriegen? Zum Beispiel mozarcompany, weiss da vielleicht jemand woher man diese Montblancstifte herkriegt? Gibt es doch irgendwie einen Outlet von Montblanc (ich hoffe eigentlich dass es keinen gibt ;))\r<br>\r<br>Vielen Dank für die Antworten.\r<br>\r<br>Dario</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Dario,\r<br>\r<br>dann antworte ich dir mal mit meinem ersten Beitrag.\r<br><br>Ich schätze, daß auf diesem Wege die meisten neuen\r<br>Montblancs bei eBay landen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Sven <br><br>___________________________________________________\r<br>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>was hier stand, ist einfach nur falsch. Ich bin der Überzeugung, dass Sven nicht absichtlich etwas so falsches geschrieben hat, aber so etwas konnte ich wirklich nicht im Forum stehen lassen. Mehr gibt es in der Antwort unten.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>HAllo\r<br>\r<br>danke für den Beitrag, wüsstest du vielleicht wo dieser Basar ist? In der Hauptfabrik von Montblanc?\r<br>\r<br>danke\r<br>\r<br>dario</p>", "<p>Hallo Sven,\r<br>\r<br>dies stimmt absolut <u><strong>NICHT </strong></u>!!\r<br>\r<br>Richtig ist, dass es 1x im Jahr einen Mitarbeiterverkauf gibt, bei dem Mitarbeiter manche Produkte etwas günstiger als im Normalfall bekommen können. Dabei kann der Mitarbeiter aber nur eine begrenzte Stückzahl für sich selbst kaufen. Der Wiederverkauf ist aber strengstens verboten.\r<br>\r<br><strong>FALSCH </strong> ist jedoch, dass Schreibgeräte mit Mängeln das Unternehmen verlassen. Dies konnte ich sehr gut bei einer Betriebsbesichtigung feststellen. <strong>SÄMTLICHE </strong>Teile mit auch nur den kleinsten Mängeln werden entsorgt und dürfen noch nicht einmal die Produktionshalle verlassen. Mir wurde gesagt, dass die Kisten mit den mangelhaften Teilen vor der Entsorgung versiegelt werden und es so sichergestellt wird, dass keinerlei fehlerhafte Teile das Werk verlassen. Die fehlerhaften Teile werden dann verbrannt.\r<br>\r<br>Also liebe Sammler, lasst Euch nicht so etwas einreden!! Sven, ich weiß nicht, woher Du Deine Info hast, aber sie ist schlichtweg falsch. Richtig ist, wie schon geschrieben, dass es wohl einmal im Jahr spezielle Verkäufe für Mitarbeiter gibt.\r<br>\r<br>Zu den Power-Sellern, auch Verkäufer wie Mozartcompany verkaufen verschiedenste Produkte. Ich hatte mich schon einmal mit anderen Sammlern über dieses Thema unterhalten. Viele der Stücke stammen wohl aus ganz normalen Insolvenzverkäufen. <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Bitte überprüft bei solchen doch etwas &quot;komischen&quot; Aussagen noch einmal vorher, ob Eure Aussage so stimmt. Letztendlich haftet jeder für seine Aussagen auch, ich weiß nicht, ob Montblanc so etwas auf sich sitzen lässt...\r<br>\r<br>Zudem möchte ich noch einmal daran erinnern, an wen sich dieses Forum richtet: dies sind <strong>Sammler </strong>von Schreibgeräten! Hier ist nicht der richtige Ort um Gerüchte zu veröffentlichen, die jeder Grundlage entbehren. Zudem richtet sich dieses Forum nicht an Power-Seller oder Leute, die nur schnell mal Geld verdienen möchten.</p>", "<p>Hallo Leute,\r<br>\r<br>da muß ich mich wohl erstmal für diese Verwirrung entschuldigen.\r<br>\r<br>Meine Informationen hatte ich wohl aus einer\r<br>nicht ganz so verlässlichen Quelle.\r<br>\r<br>Ich wollte keineswegs das Image von Montblanc irgendwie ankratzen.\r<br>\r<br>Ich erfreue mich ja selbst dieser schönen &quot;Schreibwerkzeuge&quot;.\r<br>\r<br>Nächstes Mal sichere ich meine Informationen mit einer\r<br>zweiten Quelle ab, oder schreibe einfach etwas über\r<br>Federn oder so...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Sven</p>", "<p>Es ist aber schon merkwürdig in welchen Mengen selbst neuste Editionen und neue ungebrauchte Schreibgeräte von immer den gleichen Internethändlern bei Ebay angeboten werden. <br>Das kann nicht nur Konkursware sein. Der Handel von Montblanc-Neuware hat bestimmt schon einen beträchtlichen Internetanteil. Alle von mir im Internet gekauften Stücke sind definitiv neu und original. Im Durchschnitt werden in Deutschland über Ebay schätzungsweise etwa 50-100 Schreibgeräte täglich abgesetzt, davon mindestens 50% neu. Wo diese Schreibgeräte herkommen ist mir auch nicht bekannt. Personal oder Werksverkauf kann ich mir nicht vorstellen. Sind Reimporte möglich? Soviele Schreibgeräte können doch nicht von LKW´s fallen oder aus Konkursmassen stammen. Auch scheint Montblanc nicht gegen die Ebayhändler vorzugehen. Ich ärgere mich auf jeden Fall, wenn dort neue Meisterstücke für etwa 50% des normalen Ladenpreises gehandelt werden, wenn ich den vollen Preis bezahlt habe. Ich muss mir überlegen, ob ich beim nächsten mal wieder bereit bin für das Einkaufserlebnis im Montblanc Shop fast das doppelte zu bezahlen.\r<br>\r<br>Viel Grüße\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin,\r<br>\r<br>ich möchte ja nicht unken aber manchmal verstehe ich dieses Phänomen auch nicht, daß gerade erschienene Montblancs für 50% unterm Boutiquepreis als Neuware über Ebay verkauft werden. Der US-Powerseller finerpointz hatte den Füllhalter und den Kugelschreiber der neuen Greta Garbo SE bereits vor der Veröffentlichung ab US$ 1.00 im Ebay, nach 2 Tagen wurden dann beide Angebote gelöscht und nun sind sie wieder drin (nach der Veröffentlichung). Ich denke daher schon, das manche Händler (oder Private über Beziehungen) über Mittel und Wege verfügen, sehr früh und deutlich preiswerter an die guten Stücke zu kommen.\r<br>\r<br>Was meint Ihr?\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>hallo,\r<br>\r<br>also die meisten auktionen, die ich sehe, bieten neuware meist zwar für deutlich weniger als den ladenpreis an, aber dass etwas als neuware für 50% des ladenpreises verkauft wird, habe ich noch nicht gesehen.\r<br>\r<br>ich habe zwar auch einmal einen stainless steel rollerball für 200 gekauft, das war aber halt eine gebrauchte ware von einer hier im forum gut bekannten dame. sonst bekommt man neue solitaire-neuware oft nur für 60 oder 70% vom ladenpreis.\r<br>\r<br>ich weiß ja nicht, wie hoch die marge bei montblanc ist, ich denke aber relativ hoch. denn scritpion.de hat ja auch sehr angenehme preise, da muss also definitiv ein mehr oder weniger großer spielraum für den händler drin sein.\r<br>\r<br>kann es nicht sein, dass diese ebay-händler in wirklichkeit &quot;normale&quot; schreibwaren-geschäfte sind, die bei montblanc zum EK einkaufen und dann eben auf einen teil ihrer marge verzichten und bei ebay über die masse gute geschäfte machen wollen? quasi als zubrot zum offiziellen absatz im geschäft. montblanc kann ja wohl nicht kontrollieren, ob die ware &quot;offiziell&quot; im geschäft abgesetzt wird oder ob der händler sie nicht im wege eines internet-shops verkauft, oder?\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>stefan</p>", "<p>Natürlich ist die Handelsspanne recht groß bei diesen Luxusartikeln. Meine ersten Meisterstücke habe ich ganz legal mit Billigung von Montblanc mit 30% Rabatt bekommen. Wie? Ganz einfach: Mit Payback. Alle Jahre wieder gibt es von Payback Rabattaktionen für den Kaufhof. Dann bekommt man jeweils mehrere Rabattmarken mit 10 bis 30% Nachlass automatisch zugeschickt. Die 30% haben schon mehrmals auch für die Montblanc Shops gegolten. So habe ich im Kaufhof auf der KÖ schon mehrere Meisterstücke gekauft. Der Mont-Blanc-Laden um die Ecke konnte, darauf angesprochen, keinen Rabatt in dieser Höhe geben.\r<br>30% Rabatt-Aktionen hab ich schon länger nicht mehr gesehen, aber 20% kommen mehrmals jährlich und eine Payback-Karte hat doch fast jeder. <br>Heute fehlt mir allerdings die Zeit dafür. Wenn mir der Sinn nach einem neuen Schreibgerät steht, schaue ich zuerst ins Internet, Frage bei Sciption nach oder kaufe spontan beim Fachhändler. Aber wenn Kauflust und Rabattaktion gleichzeitig kommen, werde ich auch nochmal eine Rabattaktion nutzen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>das mit der Payback Karte ist eine gute Idee. Besitze selber eine Karstadt Angehörigen Karte, die mir immer auf alle Artikel 13% gibt, zusammen mit Rabattaktionen bei Karstadt i.H.v. 20% (kommt oft vor) kommt man schnell mal auf 30%. Allerdings habe ich einen meiner 2 Artisan True Princess Füllhalter bei Ebay für EUR 450 gekauft, den anderen in der Boutique, dort kostet er, falls überhaupt erhältlich, EUR 950 - EUR 1.000.\r<br>Ein deutscher Verkäufer verkauft fast täglich neue 144 black resin für EUR 112,00 Sofort-Kaufen Preis. Also manche Angebote bringen mich doch zum Staunen. <br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br><br>Hmm, naja sind wie mal ganz ehrlich:\r<br>1. kaufen wir ja auch (sicher?) alle gern auch mal bei solchen Verkäufern und\r<br>2. machen das die Verkäufer nicht lange...\r<br>... es gab schon sooooo viele professionelle Verkäufer. <br>\r<br>Was ist z.B. aus &quot;mozartcompany&quot; geworden? Irgendwie ist der auf einmal &quot;weg&quot;?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Peter,\r<br>\r<br>klar kaufen wir bei diesen Verkäufern auch gerne mal, ich finde die Preise aber trotzdem interessant, oder besser die Frage, woher kommt die Ware... :laugh: <br>\r<br>Mozartcompany ist so ein Thema:\r<br>\r<br>Bis September 2002 hieß er im Ebay gagster2 und hatte fast ausschließlich Montblanc Waren; hatte damals bei ihm meinen Aktenkoffer Meisterstück erworben.\r<br>\r<br>Dann hieß er bis vor kurzem mozartcompany, dieser Name ist wohl allen ein Begriff. Anfangs sehr seltene und hochwertige Montblanc Serien, später eher die &quot;normalen Serien&quot; und Accessories in Massen (Löschwiegen, etc.) und auch andere Marken, wie Joop und &quot;seltsamerweise&quot; Kinderkleidung.\r<br>\r<br>Heute heißt er wwwstadtkinder-hamburgde und verkauft nur noch ab und an Montblanc Einzelstücke. Zur Zeit sind gerade mal 2 Füllhalter der black resin Meisterstück Collection in seinem Angebot bei insgesamt über 800 eingestellten Artikeln.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex\r<br>\r<br></p>"], "subj_orig": "Montblancs zum Wiederverkaufen?", "src": "forum"}, {"id": 2708, "subj": "Warum lässt man beim Befüllen einer Kolbenfüllfeder einige Tropfen Tinte wieder heraus, und wie tief sollte die Feder eintauchen?", "q": "Warum lässt man beim Befüllen einer Kolbenfüllfeder einige Tropfen Tinte wieder heraus, und wie tief sollte die Feder eintauchen?", "a": "Beim Aufziehen füllen sich die Kapillarkammern im Tintenleiter komplett mit Tinte; durch das anschließende Herausdrücken einiger Tropfen wird Platz geschaffen, sodass diese Kammern beim Schreiben ihre Funktion (Druckausgleich beim Fliegen oder bei Temperaturwechsel) wieder erfüllen können – das verhindert Kleckse und Auslaufen, schützt also vor allem Kleidung und Papier. Beim Eintauchen reicht es, wenn die Feder vollständig in der Tinte steht; manche Sammler tauchen das Griffstück ein kleines Stück mit ein, um zu verhindern, dass der Kolben zu viel Luft zieht – dies ist sicherer, erfordert aber anschließendes Abwischen. Wichtig ist, den Kolben langsam zu betätigen, damit der Tintenstand möglichst hoch wird.", "v": 10548, "r": 15, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1114625907, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>eine vielleicht dumme Frage, aber ich stelle sie trotzdem:\r<br>\r<br>In allen Anweisungen zum Befüllen einer Kolbenfüllfeder <br>steht, dass man, wenn man vollgefüllt hat, wieder einige\r<br>Tropfen herausdrehen soll. Meine Frage ist nun, warum\r<br>man das tun soll? Kann sonst der Füller Schaden nehmen?\r<br>\r<br>Vielen Dank für eure Antworten und liebe Grüße!\r<br>\r<br>Helmut</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Helmut\r<br>Dass der Füller schaden nimmt ist nicht das Thema. Es geht <br>eher darum, dass Deine Kleidung keinen Schaden nimmt. 😉 <br>\r<br>Man lässt ein paar Tropfen wieder heraus und dreht dann den <br>Kolben ganz nach hinten. Dadurch wird die Tinte, die sich beim\r<br>Füllen im Tintenleiter gesammelt hat und den Weg bis in den <br>Tintenbehälter &quot;nicht geschafft hat&quot; wieder heraus gelassen und\r<br>nur noch die Luft durch den Tintenleiter gesaugt.\r<br>\r<br>Dadurch soll der Füller nicht kleksen. <br>\r<br>Wenn ich jetzt einen grossen Stuss geschrieben haben sollte\r<br>bitte ich um Berichtigung, denn meine Hand würde ich für diese\r<br>Erklärung nicht ins Feuer legen wollen. <br>\r<br>Gruß an alle\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Helmut,\r<br>\r<br>jeder Füllhalter ( mit Ausnahme der sehr frühen ) hat in dem Tintenleiter ein Kapillarsystem um Tinte zum Druckausgleich ( beim fliegen oder Temperaturunterschiede ) aufzunehmen. Wenn der Füllhalter befüllt wird sind diese &quot;Kammern&quot; natürlich voll. Also lässt man nach dem befüllen einigen Tropfen wieder heraus und somit können die Kammern wieder Tinte aufnehmen.\r<br>\r<br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Horst Max</p>", "<p>Lieber Max, lieber Hugo\r<br>\r<br>vielen Dank für eure Erklärungen. Sie sind für mich <br>gut nachvollziehbar und ich werde ab nun nach dem <br>Befüllen immer ein paar Tropfen Tinte lassen! <br>\r<br>Liebe Grüße, Helmut</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich will nochmal das Thema mit einer Frage aufgreifen:\r<br>\r<br>Wie tief soll/muss man die Feder bzw. den Füllhalter (MB 146) in die Tinte eintauchen, um ihn richtig befüllen zu können? :unsure: <br>\r<br>Genügt es nur die Feder bis kurz vor den Schaft einzutauchen?\r<br>\r<br>Muss man den Füllhalter bis zum Griffstück eintauchen um anschliessend das Griffstück von der Tinte zu befreien?\r<br>\r<br>Danke vorab für eure Antworten.\r<br>\r<br>Gruß Rüdiger</p>", "<p>Hallo Rüdiger,\r<br>\r<br>es reicht völlig, wenn die Feder in die Tinte eingetaucht ist. Allerdings solltest Du nicht zu ungeduldig sein und nicht zu schnell die Mechanik drehen, sonst hast Du mehr Luft als Tinte im Tank.\r<br>\r<br>Also einfach den Moment genießen und in Ruhe Deinen Füllhalter befüllen 🙂 <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>...da bin ich ja beruhigt 🙂 <br>\r<br>Ich habe den Füllhalter bisher immer bis zum Griffstück eingetaucht weil ich Angst hatte, dass &quot;er Luft zieht&quot; wenn man nur die Feder eintaucht. Das Reinigen des Schafts wo die Feder im Griffstück endet war dann natürlich lästig.\r<br>\r<br>Danke für die Antwort</p>", "<p>Hallo Rudi,\r<br>ich will dich ja nicht beunruhigen, aber es ist in jedem Falle besser das das Griffstück, zumindest ein kleines Stück, mit in der Tinte steht. Ansonsten zieht der Kolben zu viel Luft.\r<br>Da die Kammern auch mit dem sog. Luftkanal verbunden sind ist dieses möglich. Das kann man nur völlig ausschließen wenn das Griffstück auch mit eingetaucht wird ( nicht ganz aber ein Stück eben ).\r<br>\r<br>Viele Grüße <br>\r<br>Max</p>", "<p><strong>fountainpen schreibe:</strong>\r<br>\r<br>das dachte ich auch und deswegen hatte ich das Griffstück bisher auch so 1mm mit eingetaucht. Bloss das Reinigen des Griffstück-Ende war lästig.\r<br>\r<br> 🙁 und jetzt?\r<br>\r<br>Bleibt es jedem selbst überlassen? Gibt es kein &quot;richtiges&quot; oder &quot;falsches&quot; Befüllen?</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe die Erfahrung gemacht, daß es reicht\r<br>die Feder so weit in die Tinte zu tauchen,\r<br>daß das Herzloch eingetaucht ist.\r<br>\r<br>Und nicht zu schnell drehen, wie Michael schon\r<br>geschrieben hat, sonst hört man förmlich die\r<br>Luftblasen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Sven</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich habe jetzt mehrere &quot;Füllexperimente&quot; mit einem 146 durchgeführt. Also ich ziehe mit etwas Ruhe keine Luft, beim Befüllen hatte ich die Feder 1,8cm tief eingetaucht, so dass noch etwa 3mm bis zum Griffstück Platz war. Ob &quot;meine Methode&quot; nun richtig oder falsch ist ... wer weiß, bei mir klappt's so schon seit Jahren gut. 😉 <br>Zumindest muss ich nicht gleich das ganze Griffstück putzen. <br>\r<br>Viele Grüße, <br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>also auf der offiziellen Website von Pelikan wird zum Füllen eines Kolbenfüllers folgendes ausgeführt (http://www.pelikan.de/de/docs/faq.php?faqid=6&amp;action=view):\r<br>\r<br>... 2. Feder bis zum Griffteil in die Tinte tauchen, langsam und gleichmässig füllen. ...\r<br>\r<br>Viele Grüsse\r<br>\r<br>Manfred</p>", "<p>Hallo zusammen und danke für die ganzen Antworten und vor allem für Michaels Füllexperimente.\r<br>\r<br>Ich probiere das jetzt mal ohne voll einzutauchen und halte fest, dass je nach Belieben mit oder ohne Eintauchen des Griffstücks die Tinte in den Füllhalter kommt 🙂 <br>\r<br>Gruß Rüdiger</p>"], "subj_orig": "Befüllen einer Kolbenfüllfeder", "src": "forum"}, {"id": "j97", "subj": "Welche Varianten von originalen Montblanc Fineliner-Minen gibt es und sind sie untereinander kompatibel?", "q": "Welche Varianten von originalen Montblanc Fineliner-Minen gibt es und sind sie untereinander kompatibel?", "a": "Auch wenn das Montblanc Meisterstück Fineliner als kleine Revolution vorgestellt wurde, gab es bereits zuvor Fineliner von Montblanc. Heute sind zwei Varianten der originalen Fineliner-Minen im Umlauf: die ältere Variante und die aktuelle Version. Beide passen in die älteren wie auch in die neuen Schreibgeräte. Daneben existierte eine weitere Variante aus dem Zeitraum von etwa 1972 bis 1990, nämlich die ältere Version ohne Gewinde, die für den Montblanc Quickpen und ähnliche Modelle vorgesehen war.", "v": 11285, "r": 0, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1092589323, "q_orig": "<p>Mal keine Fälschung ! - Zwei Varianten von original MB Fineliner-Minen</p>", "a_orig": ["<p>Als im letzten Jahr das neue Montblanc Meisterstück Fineliner vorgestellt wurde, war dies eine kleine Revolution.</p><p>Dabei wird von manchen vergessen, dass es schon früher von MB Fineliner gab. Dementsprechend sind heute zwei mögliche Varianten von Fineliner-Minen zu finden.</p><p>Hinten sehen Sie die alte Variante der Fineliner-Mine, vorn die aktuelle Version.</p><p>[Bild]</p><p>Beide hier vorgestellten Varianten passen in die älteren und neuen Schreibgeräte.</p><p>[Bild]</p><p>... und da gab es noch eine Variante (leider ohne Foto) von ca. 1972 bis ca. 1990, und zwar die ältere Version OHNE Gewinde - passend für MB-Quickpen usw.</p>"], "subj_orig": "Mal keine Fälschung ! - Zwei Varianten von original MB Fineliner-Minen", "src": "article"}, {"id": "j143", "subj": "Welche Merkmale kennzeichnen Fälschungen der Montblanc Kafka Edition und woran erkennt man sie?", "q": "Welche Merkmale kennzeichnen Fälschungen der Montblanc Kafka Edition und woran erkennt man sie?", "a": "Von der Montblanc Kafka Edition sind inzwischen Fälschungen als Kugelschreiber und als Rollerball aufgetaucht, wobei es den Kafka nie als originalen Rollerball gab. Die Fälschungen wirken verglichen mit früheren Plagiaten relativ hochwertig; der Kappenkopf kommt dem Original recht nahe, und auch der Rollerball wirkt auf den ersten Blick gut verarbeitet. Die Gravur der Seriennummer ist dagegen vergleichsweise unsauber: Auf allen bekannten Kafka-Fälschungen findet sich stets dieselbe Seriennummer 04581/16500. Zwei einfach prüfbare Unterscheidungsmerkmale sind besonders wichtig: Beim Original sind Teile von Kappe und Korpus rötlich-transparent, während die Fälschung an diesen Stellen nicht transparent ist; dies ist beim Kugelschreiber das einzige sofort erkennbare Kriterium. Außerdem gilt grundsätzlich, dass es nie einen originalen Kafka Rollerball gegeben hat. Die zunehmend bessere Qualität der Plagiate macht den Kauf beim Fachhändler zur einzig sicheren Bezugsquelle.", "v": 11210, "r": 0, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1107458989, "q_orig": "<p>Kafka Fälschungen</p>", "a_orig": ["Letzendlich war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis erste <strong>Kafka Fälschungen</strong> entwickelt und nun auch nach Deutschland gekommen sind... Ebay machts möglich.\n\n\r\n\nNachdem es die ersten Kafka Fälschungen bei Ebay gab, haben wir natürlich sofort unseren Experten für Produktplagiate in China kontaktiert, der unermüdlich nach den Replicas gesucht und diese schließlich auch gefunden hat.\n\n\r\nFolgende Modelle sind (derzeit) als Fälschungen aufgetaucht: \r\n\n\r\n- Kugelschreiber \r\n\n\r\n- Rollerballs (den Kafka gab es NIE als Rollerball !) \r\n\n\r\n\r\n\n\r\nAnhand der Fotos hier und auf Fountainpen.de ist der Vergleich sehr einfach möglich. \r\n\n\r\n\r\n\n\r\nSchauen wir uns also mal den Stern etwas genauer an ... \r\n\n\r\n\r\n\n\r\n[Bild] \r\n\n\r\n\r\n\n\r\nLeider muss man zugeben, dass der Kappenkopf dem Original schon recht nahe kommt ... \r\n\n\r\n\r\n\n\r\n[Bild] \r\n\n\r\n\r\n\n\r\nAuch der Rollerball sieht so weit sogar recht hochwertig aus... aber wie gesagt, ALLE Kafka Rollerballs sind Fälschungen, es gab NIE einen Original Rollerball in dieser Edition. \r\n\n\r\n\r\n\n\r\n[Bild] \r\n\n\r\n\r\n\n\r\nDie Unterschrift sieht auf den ersten Blick eigentlich ganz ok aus, die Gravur der Seriennummer wirkt demgegenüber recht &quot;unsauber&quot;... schauen wir uns diese doch mal etwas genauer an... am besten nehmen wir dazu unsere <u>beiden</u> Fälschungen!\n\n\r\n<ul>\r\n\t<li>\r\n[Bild] \r\n\n\r\n\r\n\n\r\nEventuell hatten Sie es ja schon vermutet, es befindet sich auf den Kafka Fakes immer die Gleiche Seriennummer &quot;04581/16500&quot;. \r\n\n\r\n\r\n\n\r\nUnser Fazit: \r\n\n\r\nDie Kafka Fälschung wirkt im Vergleich zu früheren Produktplagiaten recht hochwertig. Den &quot;Trend&quot; zu höher qualitativen Fälschungen kennen wir ja auch schon seit dem StarWalker. \r\n\n\r\n\r\n\n\r\nWie kann ich aber Original und Fälschung einfach unterscheiden ohne gleich mit der Lupe die Seriennummer entziffern zu müssen?! \r\n\n\r\n\r\n\n\r\nZwei Merkmale sollten Sie beachten: \r\n\n\r\n- beim Original sind Teile der Kappe und des Korpus rötlich-transparent, die Fälschung ist dagegen nicht transparent (dies ist wohl das einzige sofort erkennbare Unterscheidungskriterium beim Kugelschreiber) \r\n\n\r\n- es gab NIE einen Rollerball \r\n\t</li>\r\n</ul>\r\n Die Fälschungen werden leider immer &quot;besser&quot;... Sicherheit bietet da nur der Kauf beim Fachhändler."], "subj_orig": "Kafka Fälschungen", "src": "article"}, {"id": 1318, "subj": "Wie hält und führt man einen Füllhalter mit OM- oder OF-Feder, und sind solche Federn für Unterschriften geeignet?", "q": "Wie hält und führt man einen Füllhalter mit OM- oder OF-Feder, und sind solche Federn für Unterschriften geeignet?", "a": "Schräg geschliffene Federn (oblique, Kürzel \"O\") erzeugen ein breiteres Schriftbild mit schmaleren senkrechten Zügen und reagieren sehr empfindlich auf die Handhaltung; bei falschem Winkel kratzt die Feder oder es entstehen Aussetzer. Zwischen OF und OB liegen erhebliche Unterschiede, sodass ausführliche Schriftproben vor dem Kauf wichtig sind. Für sehr schwungvolle Unterschriften sind diese Federn nicht ideal, lassen sich aber durch leichtes Drehen des Halters (gegen den Uhrzeigersinn, sodass der schräge Fuß parallel zum Papier liegt) optimal nutzen – das ergibt maximale Strichvariation. Eine ausführliche englischsprachige Anleitung dazu findet sich in einem Beitrag auf richardspens.com. Unterschriften mit Kugelschreiber gelten unter Sammlern als stilistischer Faux Pas.", "v": 10723, "r": 8, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1102693341, "q_orig": "<p>Hallo, Leute!\r<br>Ich habe einen 144er mit einer abgeschr&auml;gten Feder, wahrscheinlich eine OB k&ouml;nnte auch OF sein. Mit diesem F&uuml;ller habe ich die sch&ouml;nste Schrift &uuml;berhaupt, allerdings gibt es manchmal Probleme:\r<br>je nach Haltung kratzt die Feder manchmal, und beim Unterschreiben (meine Signatur ist sehr hoch: 5-6 cm) ist es extrem, teilweise gibt es auch Aussetzer.\r<br>\r<br>K&ouml;nnt ihr mir vielleicht ein Paar Ratschl&auml;ge geben, wie man den FH richtig h&auml;lt und wie er auf das Papier aufgesetzt wird (vielleicht kann jemand ein Foto reinstellen). Oder ist eine OM-Feder (oder OF) f&uuml;r Unterschriften g&auml;nzlich ungeeignet?\r<br>Danke!\r<br>\r<br>ER</p>", "a_orig": ["<p>Hallo richyrichy,\r<br>das Grundprinzip ist immer das selbe: erstmal Tinte in den F&uuml;ller, dann Feder regelm&auml;&szlig;ig &uuml;ber das Papier ziehen 😉 <br>Spa&szlig; beiseite: Du hast offensichtlich eine angeschr&auml;gte Feder (&quot;O&quot; steht f&uuml;r oblique-schr&auml;g), die ein eher breiteres Schriftbild hat, das insbesondere bei senkrechten Z&uuml;gen schmal wird (z.B. der Buchstabe &quot;l&quot;), wobei zwischen &quot;F&quot; und &quot;B&quot; ein himmelweiter Unterschied besteht. Es ist individuell verschieden, ob jemand eher gut, oder weniger gut mit einer angeschr&auml;gten Feder schreiben kann, hier sind ausf&uuml;hrliche Schriftproben unbedingt empfehlenswert, wenn man auf diesem Gebiet eher unerfahren ist. Allerdings sollte ein Federtausch wie an anderer Stelle hier bereits diskutiert, nicht schwer sein. F&uuml;r Deine Frage gibt es daher eine verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig banale Antwort: versuch einfach Deine Handhaltung ein bi&szlig;chen zu variieren. Dabei ist wichtig, da&szlig; Du nicht verkrampfst, um auch l&auml;ngere Abschnitte erm&uuml;dungsfrei schreiben zu k&ouml;nnen. Sollte das doch der Fall sein: Federwechsel!\r<br>Sebastian</p>", "<p>danke, sebastian!\r<br>\r<br>hab mich &uuml;brigens oben verschrieben: die feder ist entweder eine OF (wahrscheinlicher) oder OM, definitiv nicht OB. das ist auf jeden fall eine feder, die meiner meinung nach f&uuml;r den alltag am besten geeignet ist, f&uuml;r unterschriften hole ich aber schon einen kugelschreiber raus, weil es mit dieser feder gar nicht geht, auch nicht langsam..\r<br>\r<br>ER</p>", "<p>Pfui!\r<br>Unterschriften mit 'nem Kuli? Wer macht denn so etwas heute noch?\r<br>Da hat man doch glatt beim Empf&auml;nger &quot;in den Fetteimer getreten&quot;! Das sollte doch keiner von uns &quot;Profis&quot; mehr tun, oder?</p>", "<p>du hast recht, das muss echt nicht sein..\r<br>ich achte ja selbst drauf, womit die briefe unterschrieben sind, die ich bekomme :-)\r<br>m&ouml;chte bald noch einen obb oder o3b dazukaufen. was kann man denn vern&uuml;nftigerweise f&uuml;r einen 144er aus 1924er limited edition ausgeben..?\r<br>oder hat jemand von euch so einen anzubieten, auch gebraucht..?\r<br>\r<br>ER</p>", "<p>Perhaps the information in this article can help you.\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.richardspens.com/ref_info/nib_primer.htm</span>\r<br>\r<br>It contains a section on writing with an oblique nib.\r<br>\r<br>Regards,\r<br>Hans.</p>", "<p>Hallo &quot;reicher Richard&quot; (oder wer versteckt sich hinter richrichy?),\r<br>\r<br>fünf bis sechs Jahre nach Erscheinen der 1924er Edition wird es sehr schwer sein, noch einen schwarzen 145er zu bekommen (einen schwarzen 144er gab es nicht). Aber es &quot;schwirren&quot; immer noch einige 144er in Sterling Silber aus der 1924er Edition herum. <br>Frage mal bei http://www.scription.de nach.\r<br>\r<br>Über den Federtausch kann man dafür wohl noch eine OB oder OBB Feder bekommen, eine O3B Feder war (und ist möglicherweise auch noch) leider nur für die 146er und 149er erhältlich.\r<br>\r<br>Hans Geelens Hinweis auf die Artikelserie von Richard Binder, einem der ganz großen Federspezialisten in der Welt, ist sicherlich für uns alle interessant. Dank dafür, Hans!\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>I have a Waterman Serenite with a fine-oblique nib.\r<br>\r<br>When I´m taking quick notes I do not write in an oblique way, I just write with the OF nib as I would with any other nib. This then produces almost no line variation, the difference between OF and F is very minimal.\r<br>\r<br>When I write a letter or a chapter in my journal I rotate the pen counterclockwise, so the oblique foot of the nib is parallel to the paper. This gives me the maximum line width variation which can be achieved with the nib. It gives a very nice fine oblique. You can write small text with character.\r<br>\r<br>Writing with a OF nib is not easy, it takes practice. I´m still learning. But the reward is a very fine oblique script.\r<br>\r<br>Of course the line width variation is proportional to the nib width. You do not get the excessive line width variation of the much easier to use OB nib. But then, you can write much finer than with the coarse B nib. This is all a matter of personal pereferences.\r<br>\r<br>Regards,\r<br>\r<br>Hans.</p>", "<p>@Hans: THX!!!\r<br>Genau das, was ich gesucht habe!!!\r<br>Hier steht wirklich ALLES, was ich wissen wollte.</p>"], "subj_orig": "Wie schreibe ich mit einer OM-Feder richtig?", "src": "forum"}, {"id": 6928, "subj": "Welcher Füllfederhalter im Bereich um 100–200 Euro lässt sich für den Alltagsgebrauch empfehlen?", "q": "Welcher Füllfederhalter im Bereich um 100–200 Euro lässt sich für den Alltagsgebrauch empfehlen?", "a": "Im Bereich um 100 Euro werden vor allem zwei Modelle hervorgehoben: Der Lamy 2000 (Kolbenfüllhalter mit Goldfeder, sehr solide Technik und gute Verarbeitung) sowie ältere Pelikan-Modelle wie der Tradition M 250 oder der M200/M205, optional mit 18 K Goldfeder; auch Pelikan 252, 254 oder 256 werden empfohlen. Wichtig vor dem Kauf ist, beim Händler verschiedene Größen und Federbreiten in der Hand zu testen – F gilt als allgemein gut alltagstauglich, Vorlieben sind aber individuell. Für 200 Euro öffnet sich das Feld stark (Aurora 88, Faber-Castell, Caran d'Ache Madison usw.), entscheidend bleibt der persönliche Schreibtest. Bei gebrauchten Halten lohnt der Blick auf den Zustand und vertrauenswürdige Quellen.", "v": 10373, "r": 15, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1160505193, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>da neuerdings mein alter Waterman-Füller, den ich seit der 3. Klasse - das sind immerhin schon 10 Jahre - habe, angefangen hat, rumzusiffen ( ein besseres Wort fällt mir dazu nicht ein ) und da eine Reparatur nicht lohnt, muss wohl oder übel ein neuer Füller her. Dummerweise kenne ich mich in solchen Dingen überhaupt kein bisschen aus, und brauche deshalb euren Rat.\r<br>Ich hätte einfach gerne einen Füllfederhalter um 100 &amp;#8364;, bei dem das Geld für die Technik und nicht für die Optik draufgeht. Es kann also etwas ganz schlichtes sein, soll aber nach Möglichkeit gut funktionieren.\r<br>Könnt ihr mir da irgendeinen Füller empfehlen?\r<br>\r<br>Danke!\r<br>\r<br>Robert.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Robert,\r<br>\r<br>das ist wirklich schwer, denn eine Empfehlung kann ja nur auf Basis meiner privaten Vorlieben erfolgen. Ob nun aber meine Anforderungen an einen Füllhalter mit Deinen Bedürfnissen korrelieren... naja weiß nicht.\r<br>\r<br>Ich würde Dir deshalb als erstes empfehlen, zu einem Händler zu gehen und Dir typische Größen anzuschauen. Bei MB wären das beispielsweise die 114er, 145er, 146er und 149er. <br>\r<br>Danach müsstest Du erst einmal verschiedene Federbreiten testen. Ich schreibe z.B. gern mit &quot;EF&quot;... andere bevorzugen dagegen eher breite Federn.\r<br><br>Für 100 Euro ist es sicher schwer, ein aktuelles Meisterstück zu kaufen... auch bei Ebay.\r<br>\r<br>In diesem Preisrahmen findest Du aber sicher einen schönen alten, aber trotzdem absolut alltagstauglichen Montblanc, der Dir noch lange Freude bereiten kann. Schöne &quot;daily writer&quot; sind beispielsweise die 252er, 254er und 256er, wenn die Größe für Dich ok ist, würde ich Dir auch einen 142er oder einen alten 144er empfehlen.\r<br>\r<br>Aber achte beim Kauf vor allem auf die Federbreite, wenn die nicht Deinen Anforderungen entspricht, wirst Du auch mit einem tollen Füllhalter nicht glücklich.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Na, das hilft mir schon mal weiter!\r<br>Ich muss zunächst mal sagen, dass ich keine Ahnung von Füllern habe und um ehrlich zu sein noch nicht einmal wusste, dass es unterschiedliche Größen gibt...\r<br>Also, mit meinem alten Waterman ( Im übrigen scheint es ein &quot;Pro Graduate&quot; zu sein, nix besonderes also ) bin ich was das Schreibgefühl angeht, sehr zufrieden. Dieser hat die Federbreite F und im geschlossenen Zustand eine Länge von 13,4 cm. Ohne Kappe sind es 12,9 cm von der Federspitze bis zum anderen Ende, mit hinten aufgesteckter Kappe 14,9 cm. Was wäre das denn für eine Größe? bzw. wie werden diese Größen gemessen?\r<br>Was den Preis angeht, so ist mir schon klar, dass ich für 100 &amp;#8364; nicht das Nonplusultra bekommen kann, aber man sieht ja an den Kugelschreibern, wieviel Geld allein in der Verarbeitung des Gehäuses steckt.\r<br>Die Mine, das eigentliche Schreibgerät und der wichtigste Teil, kostet da wohl kaum jemals mehr als 5 &amp;#8364;, aber es gibt durchaus Kugelschreiber für mehr als 300 &amp;#8364; ( oder zumindest für über 200 ).\r<br>Das wäre für mich rausgeschmissenes Geld, mir geht es darum, dass das Gerät gut schreibt, nicht ausläuft und mir lange gute Dienste erweist, und nicht, dass es schöne Ziselierungen auf dem Gehäuse und auf der Feder hat.\r<br>Wenn es also einen Füllfederhalter in meiner Preisklasse gibt, bei dem der allergrößte Teil des Geldes in der Technik liegt und nicht in der schönen Farbe, dann würde ich es gerne wissen.\r<br>Falls soetwas nicht existiert und sie alle automatisch auch gleich viel teurer verarbeitete Gehäuse haben, dann wäre es nett, wenn mir jemand sagen könnte, was meinem Ideal am nächsten kommt.\r<br>Vor gebrauchten Füllern habe ich allerdings ein wenig Angst, schließlich wird auch ein Füller mit dem Alter nicht besser ( und ich habe schon ein paar Reinfälle mit Gebrauchtkäufen gehabt ) wenn es jedoch wirklich lohnend wäre, dann würde ich durchaus einen Gebrauchtkauf wagen.\r<br>\r<br>Danke für die Hilfe!\r<br>\r<br>Robert.</p>", "<p>Hallo Niklaus,\r<br>\r<br>wenn es ein neuer Füllhalter in der Preisklasse um 100 EURO sein soll, käme als Kolbenfüllhalter mit sehr guter Verarbeitung, solider Technik und Goldfeder ein Lamy 2000 in Betracht.\r<br>\r<br>MfG\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>.... ja... so unterschiedlich sind die Geschmäcker... ich bin mit dem Lamy 2000 überhaupt nicht zurecht gekommen ...\r<br>\r<br>... wie wäre es aber mit einem PELIKAN Füllhalter Tradition M 250 (siehe http://www.missing-pen.de/shop/artbeschreib.php?A_ArtNr=16&amp;ArtH=16&amp;ArtUG=1&amp;Kennung=ed7741b11405ff821c1c630ecfdec8f9 ).\r<br>\r<br>Ok, die Feder ist sicher nicht so flexibel wie beim Lamy 2000, aber der Tintenfluss ist besser.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>hmm ich könnte auch den Pelikan M200, allerdings mit 18kt Goldfeder empfehlen....\r<br>\r<br>siehe:\r<br>http://www.fountainpen.de/andere-pelikan-demo.htm\r<br>\r<br>oder eben...\r<br>\r<br>http://www.missing-pen.de/shop/artbeschreib.php?A_ArtNr=18&amp;ArtH=16&amp;ArtUG=1&amp;Kennung=ed7741b11405ff821c1c630ecfdec8f9\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Aber die von mir genannten 252er, 254er oder 256er würde ich bevorzugen ....</p>", "<p>Wow, eine so rege Beteiligung in einem so kleinen Forum hätte ich nicht erwartet! :woohoo:\r<br>Also, natürlich kann ich die Füllfederhalter nur optisch bewerten, aber in dieser Hinsicht würden mir eigentlich sowohl die von Pelikan, als auch der von Lamy und die von Montblanc gefallen - auch wenn die Letztgenannten meist außerhalb meiner Preisklasse liegen. Nur durchsichtig sollte das Schreibgerät nicht sein, das gefällt mir nicht besonders ( mal abgesehen vom Sichtfenster ).\r<br>Wie gesagt würde ich durchaus auch einen gebrauchten Füller kaufen, in eBay gibt es ja auch ein paar, z.B. <span class=\"bb-link\">den hier</span>, aber ich weiß ja nicht, ein 50 Jahre alter Füllhalter? Das Teil ist glatt zweieinhalb mal so alt, wie ich!\r<br>Da sind doch sicher recht viele Konststoffteile verarbeitet und Kunststoff wird mit zunehmendem Alter rissig und spröde - ich habe ein bisschen Angst, dass so ein Füller nach wenigen Jahren den Dienst verweigern könnte...\r<br>Oder ist diese Furcht unberechtigt?\r<br>Und - wenn ich schon dabei bin, euch mit Anfängerfragen zu nerven - was ist der Vorteil vom höheren Goldanteil in den Federn? Sie werden doch vermutlich weicher, wird so das Schreiben deutlich angenehmer, weniger kratzig? Und bringt die &quot;Platinveredelung&quot; wie beim Lamy nur optische Unterschiede, oder wird dadurch auch der Tintenfluss oder die Gleitfähigkeit irgendwie verändert?\r<br>\r<br>Dank euch!\r<br>\r<br>Robert.</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 12/10/2006 20:16</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>jetzt hat es sich so ergeben, dass ich in der nächsten Woche recht viel dazuverdienen kann, und da es mir so wie immer ergeht, dass ich feststelle, dass es immer für ein wenig mehr gleich etwas noch hübscheres / besseres gibt, habe ich beschlossen, mein Limit auf 200 zu verdoppeln, mehr geht allerdings wirklich nicht.\r<br>Das macht die Auswahl allerdings auch nicht gerade klein.\r<br>Ich habe mir mal angesehen, was man für das Geld kriegen kann, und jetzt schwirrt mir der Kopf vor lauter Namen: :blink: <br>Aurora 88, Ipsilon und Talentum; Caran d'Ache Madison; Cross Verve, Apogee und Townsend; Faber Castell Guilloche; Lamy 2000; Parker Sonnet; Pelikan M200, M250 und M400, mit 14 oder 18 Karat oder M600 mit 14 Karat; Visconti Van Gogh; Waterman Carene, Charleston und L'Etalon und wahrscheinlich noch viele, die ich übersehen habe, ganz zu schweigen von den gebrauchten Exemplaren.\r<br>Und das Schlimmste ist, dass sie mir alle sehr gut gefallen würden.\r<br>Kann mir irgendjemand helfen, die Auswahl etwas zu verringern, die funktionell besten herauszusuchen?\r<br>Das wäre unglaublich nett! Schade, dass hier in der Nähe kein Laden mit einer großen Auswahl an guten Füllern ist...\r<br>\r<br>Danke!\r<br>\r<br>Robert.</p>", "<p>Huch, hat sich doppelt reingesetzt, kann das mal bitte jemand löschen?</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 14/10/2006 20:45</p>", "<p>Hallo Robert,\r<br>\r<br>dann würde ich Dir wohl ein Montblanc Meisterstück 145 oder 146 empfehlen, die bekommst Du bei Ebay für einen entsprechenden Preis. <br>\r<br>Allerdings solltest Du wirklich darauf achten, dass der Füllhalter die für Dich richtige Größe und Federstärke besitzt. Deshalb ist es schwer, wenn nicht gar unmöglich allgemeine Empfehlungen zu geben.\r<br>\r<br>Wenn es wirklich nur um den Grundnutzen (schreiben) geht, unterscheiden sich die am Markt angebotenen Schreibgeräte nicht sonderlich. Wenn aber auch Haptik und Verarbeitung eine entscheidende Rolle spielen, dann nimm einen Montblanc. <br>\r<br>Ich mag auch die Schreibgeräte von Faber-Castell, allerdings ist ein Griffstück aus Metall nicht gerade ideal, wenn man länger schreiben möchte. Vor ein paar Jahren hatte ich auch immer wieder Probleme mit den Kolbenkonvertern, aber die geben sich nach einiger Zeit.\r<br>\r<br>Die Schreibgeräte von Pelikan sind aus meiner Sicht auch fast alle zu empfehlen, letztendlich kann man da nicht viel falsch machen ... zumindest, wenn man die Feder vorher getestet hat. <br>\r<br>Mit meinem Visconti (ein Dörrbecker Quintessenz) bin iach aus SEHR zufrieden, insbesondere der große Tintentank ist ideal! (Siehe http://www.fountainpen.de/andere-doerrbecker-quintessenz.htm )\r<br>\r<br>Von den Aurora Schreibgeräten habe ich bisher auch nur Gutes gehört, besitze aber bisher noch keinen ....\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Robert,\r<br>\r<br>als &quot;alter Hase&quot; und Montblanc Sammler würde ich Dir bei dem Etat dennoch zu einem &quot;CROSS Apogee&quot; mit 18 karätiger F- oder M-Feder raten. Einen Füllfederhalter mit einem besseren Preis-/Leistungsverhältnis gibt es zur Zeit nicht am Markt. <br>Ich sage dies als ehemaliger Schreibgeräte-Händler (seit 1.10.06 im &quot;Unruhestand&quot;), der alle großen Marken in seinem Sortiment hatte und glaube daher, dies objektiv beurteilen zu können. <br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel\r<br>\r<br>Sorry Montblanc, aber so ist es.</p>", "<p>Zunächst auf jeden Fall vielen Dank für all die Hilfreichen Posts!\r<br>Ich habe meine Füllerauswahl jetzt stark herunterreduziert; so ist Aurora wohl qualitativ gesehen hervorragend, jedoch dank der sehr steifen Federn recht gewöhnungsbedürftig und da ich per Internet bestellen muss, kommt so ein Füller nicht in Frage. Caran d'Ache sei wohl nicht so toll und außerdem habe ich schon ziemlich schlechte Erfahrungen mit ihren Kugelschreibern gehabt (sind ausgelaufen), sodass der Hersteller mir ziemlich unsympathisch geworden ist. Der Parker Sonnet neige angeblich zum Austrocknen und die Fertigungsschwankungen sind wohl recht groß. Die Waterman-Füller haben anscheinend allesamt recht steife Federn, was mir persönlich nicht so wahnsinnig gut gefällt - schade eigentlich, denn abgesehen davon würden sie mir sehr gut gefallen.\r<br>Bleibt noch der Lamy 2000, der in seiner Preisklasse Preis/Leistungs-Sieger zu sein scheint, und außerdem anscheinend einen hervorragenden Service hat, der Faber Guilloche, zu dem ich jedoch so gut wie nichts finden konnte, die Pelikane, wobei auch dort die Serienstreuung ziemlich hoch sei und der Visconti Van Gogh, an dem man anscheinend nichts zu mäkeln hat - zumindest wenn man den wenigen Informationen Glauben schenken kann, die ich dazu finden konnte.\r<br>Und dann gibt es noch die Cross-Füller, welche mir optisch gesehen am ehesten zusagen.\r<br>Wenn diese auch noch vom Preis-/Leistungsverhältnis her sehr gut sind, dann sollte die Füllerfrage eigentlich entschieden sein, zumal auch die gebrauchten Montblancs ausscheiden, weil es aus irgendeinem Grund kaum möglich ist, einen mit einer F-Feder aufzutreiben, der auch noch in ordentlichem Zustand ist. Und mit M schreibe ich ungern. Außerdem fürchte ich mich bei Gebrauchtkäufen vor Plagiaten etc., weil ich mich in der Materie überhaupt nicht auskenne.\r<br>Ich habe allerdings noch zwei (allerletzte) Fragen, zu denen ich auch nach stundenlangem Googeln keine Antwort finden konnte:\r<br>Zunächst interessiert mich, wie groß die Cross-Füllhalter sind - Interesse habe ich natürlich am Apogee und auch am Townsend ( der mit einfachem Finish und 18 karätiger Feder auch noch gut in meiner Preisklasse liegt ).\r<br>Außerdem habe ich gelesen, dass der Townsend eine eher weiche Feder hat, was mir gefallen würde, doch fragt sich, ob dies auch für den Apogee gilt.\r<br>Allerdings kann ich das auch den Onlineshop meines Vertrauens fragen, ist also nicht so wichtig.\r<br>\r<br>Also dann, vielen Dank nochmals und Grüße,\r<br>\r<br>Robert.</p>", "<p>So, da bin ich wieder!\r<br>\r<br>Da mir gesagt wurde, dass der Apogee technisch gesehen gleich ist, wie der Townsend und da beide Füller eine passende Größe haben, habe ich mich für den günstigeren, den Apogee, entschieden.\r<br>Nach gewissen Schwierigkeiten mit der Lieferung kam heute endlich ein völlig zerfleddertes Päckchen an (was auch immer GLS damit gemacht hat...:angry:), in dem mein neuer, völlig unversehrter Füller lag.\r<br>Außerdem natürlich Tinte und ein Etui.\r<br>Tja, was soll ich sagen!? Schon ein &quot;kleiner&quot; Unterschied zu meinem alten Waterman (der übrigens nach dem ich ihn auseinandergenommen und grundgereinigt habe wieder hervorragend funktioniert).\r<br>Doch, schreibt wirklich gut, schließt sehr satt, liegt gut in der Hand und passt optisch gesehen auch sehr gut.\r<br>Also, vielen Dank für die wirklich hilfreiche Beratung!\r<br>Hier ist noch ein Bildchen vom neuen und alten Füller:\r<br>In <span class=\"bb-link\">klein</span> und in <span class=\"bb-link\">groß</span>.\r<br>\r<br>Grüße,\r<br>\r<br>Robert.</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 16/11/2006 15:31</p>"], "subj_orig": "Kleine Kaufberatung...", "src": "forum"}, {"id": 4588, "subj": "Wer produziert die modernen Kaweco Sport Füllhalter, und besteht das ursprüngliche Unternehmen noch?", "q": "Wer produziert die modernen Kaweco Sport Füllhalter, und besteht das ursprüngliche Unternehmen noch?", "a": "Die ursprüngliche \"Heidelberger Federhalter-Fabrik Koch, Weber & Co.\" existiert nicht mehr; die Markenrechte und die Fertigung der modernen Kaweco-Sport-Füllhalter liegen heute bei Gutberlet. Die historische Kaweco hatte bereits 1911 kompakte, zylindrische Sicherheitsfüllhalter für Damen, Offiziere und Sportreisende im Programm, gefertigt aus guillochiertem oder marmoriertem Hartgummi und in Sonderausführungen aus Silber, Tula oder Toledo. Die heutigen Sport-Modelle sind eine Anlehnung an dieses klassische Design, die wirtschaftliche Bedeutung der Marke ist aber nicht mehr mit der Vorkriegszeit zu vergleichen.", "v": 10601, "r": 10, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1131875305, "q_orig": "<p>Liebes Forum, <br>\r<br>gestern habe ich einen schwarzen Kaweco Sport als Mitbringsel geschenkt bekommen. <br>Soweit mich meine Recherche im Internet weitergebracht hat, ist er ja eine Anlehnung an den alten Kaweco Sport aus den 30ern, der von da ab lange produziert wurde. <br>Was ich aber nicht rausgefunden habe: Existiert das damalige Unternehmen Kaweco noch und produziert es nun auch die modernen Füllhalter? Oder hat ein anderer Hersteller die Namensrechte gekauft und produziert nun unter dem alten Kaweco-Logo?\r<br>Würde mich sehr freuen, wenn Ihr da mehr drüber wüsstet. <br>\r<br>Beste Grüße und einen schönen Sonntag\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Marius,\r<br>\r<br>hierüber hatte ich im Oktober 2004 auch schon mal eine Anfrage im Forum. Siehe: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,/func,view/catid,29/id,652/#652</span>\r<br>\r<br>Wer jetzt genau die „neuen Kaweco’s“ herstellt, vermag ich nicht zu sagen. Meine Frage ist mir damals dann auch aus dem Gedächtnis entfleucht. Deshalb habe ich das auch nicht mehr weiter verfolgt.\r<br>\r<br>Wenn Du (oder auch alle anderen wissbegierigen Sammler hier im Forum) Informationen über die, wohl nicht mehr existierende, Firma „Heidelberger Federhalter-Fabrik Koch, Weber, Co“ haben möchtest, so sei Dir (Euch) das „PENFORUM“ empfohlen. <span class=\"bb-link\">http://www.penforum.de/</span>\r<br>\r<br>Links im Menü unter <u>„Fachbeiträge“</u> befinden sich u.a. 2 Beiträge über die Kaweco Firmengeschichte. <br>Hier schon mal die beiden Links.\r<br>\r<br>KAWECO, Geschichte Teil 1 <span class=\"bb-link\">http://www.penforum.de/include.php?path=content/articles.php&amp;contentid=51&amp;PHPKITSID=04301c7e944a4ffb2f33d13f193dfaca</span>\r<br>und\r<br>KAWECO, Geschichte Teil 2 <span class=\"bb-link\">http://www.penforum.de/include.php?path=content/articles.php&amp;contentid=52&amp;PHPKITSID=04301c7e944a4ffb2f33d13f193dfaca</span>\r<br>\r<br>Vielleicht hilft Dir das schon etwas weiter.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>ganz herzlichen Dank schon mal soweit. Ich werde mir Deine Links direkt mal anschauen. <br>Als ich gestern den Haltern bekam, fands ichs einfach schön, dass zumindest so ein alter Markenname weiterexistiert und vielleicht bzw. hoffentlich auch das dahinterstehende Unternehmen - auch wenn es leider kein Vergleich mehr ist zu der Bedeutung von Kaweco in früheren Zeiten. <br>\r<br>Beste Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Marius, hallo Günter,\r<br>\r<br>den Link zum derzeitigen Hersteller (Gutberlet) findest Du hier:\r<br>\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_weblinks/catid,67/Itemid,4/\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Marius und alle anderen Forumsteilnehmer\r<br>Jetzt bin ich schon seit über einem dreiviertel Jahr hier angemeldet, hatte aber noch nie was geschrieben. Leider muss ich zugeben, dass MB eigentlich nicht die Marke meiner Wahl ist, aber zu Kaweco kann ich noch einen Beitreg liefern:\r<br>Bereits im Katalog der Heidelberger Kaweco von 1911 wurden kompakte, gedrungene Sicherheitsfüllhalter für Damen, Offiziere und Sportsleute angeboten. Die Füller waren konfektionsmässig zylindrisch aus guillochiertem oder marmoriertem Hartgummi gefertigt, konnten aber auch als Silber- Tula- oder Toledoversion bestellt werden. Danach, spätestens aber 1925 wurde daraus die Sport- Serie.\r<br>Als die &quot;Badische Federhalterfabrik Knust, Grube &amp; Woringen&quot; in Wiesloch die Kaweco 1929 übernahm, bekam der &quot;Sport&quot; Anfang der 30er Jahre seine achteckige Form, in Anlehnung der bisher hergestellten &quot;Aurumia&quot;- Produkte. Der Kolbenfüller war in Kombimation mit dem Drehbleistift ein sehr erfolgreiches Modell, welches zuletzt als Kaweco- Sport &quot;Olympia&quot; 1972, mit anhängender Münze mit den olympischen Ringen, produziert wurde. Die Firma Kaweco blieb bis 1996 im Besitz von Liselotte Grube, wenn auch die letzten Jahre nicht mehr an die großen Zeiten der Firma erinnern konnten.\r<br>Der Firmenname ging auf die h&amp;m Gutberlet über, dort wurde der &quot;Sport&quot; in seiner äußeren Form weiterproduziert. Muss dieser heute aus Wirtschaftlichkeitsgründen als Patronenversion und in oft grellen Farben gefertigt werden, so ist es doch zu danken, dass dieser, fast 125jährige Firmennamen überlebt hat.\r<br>Mit freundlichen Grüssen <br>Thomas</p>", "<p>Hallo Thomas,\r<br>\r<br>danke für Deine Infos.\r<br>Die habe ich mir ausgedruckt und auch zusammen mit dem Artikel aus dem Penforum, jetzt in meinen Unterlagen abgelegt. <br>\r<br>Wäre das nicht ein Artikel für die Rubrik Sonstiges?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter\r<br>Na, dann hast Du ja jetzt alles aus einer Hand. Und der dritte Teil der Kaweco- Geschichte wird hoffentlich auch noch nachgeliefert.\r<br>Viele Grüße\r<br>Thomas\r<br>P.S. Was meinst Du eigentlich mit &quot;Sonstiges&quot;?\r<br>Ist ein Bericht über Kaweco schon so weltfremd in einem Forum, welches fountainpen heißt?</p>", "<p>Hallo Thomas,\r<br>\r<br>ich denke, Günter meinte, dass Du evtl. ja Autor hier in der Community werden könntest.\r<br>Hier gibt es ja den Bereich &quot;Artikel&quot;, in dem jeder, der möchte eigene Texte einstellen kann. Eine Rubrik &quot;Geschichte&quot; fehlt leider noch... deshalb das &quot;Sonstige&quot;.\r<br>\r<br>Also wie schon geschrieben, falls Du Interesse hast, Dein Know-how in Form eines Artikels einzustellen, dann sag Bescheid und ich ich mach Dich zum &quot;Autor&quot;. <br>:) <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Thomas,\r<br><br><strong>nöö!</strong>\r<br>\r<br>Huiii, da war „unser“ Michael ja schon wieder schneller. Genauso meinte ich es.\r<br>\r<br>Wie geschrieben, war nur ein Vorschlag, denn <strong>ich</strong> finde das schlecht, wenn diese Informationen dann in den Tiefen des Forums verschwinden würden.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter u. Michael\r<br>ok, geht in Ordnung\r<br>Gruss, T.</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe mal eine Frage zu den modernen KAWECO Füllern.\r<br>\r<br>Es passt ja nur eine normale Patrone. Eine zweite bzw. eine Großraumpatrone passt ja bauartbedingt nicht. Das sieht bei den transparenten leider nicht sonderlich toll aus. Noch meht befürchte ich aber, dass sich die Petrone beim Transport lösen könnte. Kann man sie irgendwie sichern, bzw. muss man eine Spezialpatrone nutzen.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Moderne Kaweco Sport Füllhalter", "src": "forum"}, {"id": 12244, "subj": "Sind die Federbreiten M und B bei Montblanc und Faber-Castell direkt vergleichbar?", "q": "Sind die Federbreiten M und B bei Montblanc und Faber-Castell direkt vergleichbar?", "a": "Federbreiten variieren erheblich zwischen Herstellern und teils auch innerhalb einer Marke, da Montblanc-Federn manuell eingeschliffen werden. Tendenziell sind Montblanc-Federn breiter als die vergleichbarer Marken (Cross M ist schmaler als Montblanc M); Dunhill und Aurora liegen bei M ähnlich, eine Faber-Castell Anello M wirkt eher etwas breiter als eine Montblanc M, mit reichlichem aber nicht übermäßigem Tintenfluss. Je dünner die nominelle Federbreite, desto deutlicher zeigen sich Streuungen innerhalb eines Modells – beim Faber Intuition wurden bei mehreren Federn der Stärke M Strichbreiten- und Tintenflussunterschiede festgestellt. Eigenes Papier zum Probeschreiben mitzubringen wird empfohlen, da das satinierte Probepapier der Geschäfte das Schriftbild verzerrt.", "v": 10742, "r": 6, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1240774223, "q_orig": "<p>Hallo,<br>ich benutze eine feder von MB in M und würde gerne wissen, ob diese von Hersteller zu Hersteller variiert.<br>Ist die Feder von Faber in M so wie die von MB, oder sollte es dann von Faber eher die in B sein um M von MB dann gleich zu setzen - oder eher F?</p><p>Welche Erfahrungen, von denen ich profitieren könnte, habt ihr so gemacht.</p><p>Danke vorab.</p><p>Gruß<br>[Forenmitglied]<br>www.24mmx36mm.de</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Dominique,</p><p>grundsätzlich sind Füllfederhalterfedern von verschiedenen Herstellern verschiedlich.</p><p>Dazu kommt bei Montblanc noch eine kleine Variation aufgrund der manuellen Fertigung.</p><p>Wie das jetzt genau aussieht kann ich in deinem Fall nicht sagen da ich keine Schreibgerät von Faber Castell habe.</p><p>Ich kann aber sagen das Montblanc M breiter ist als Cross M.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Dominique,</p><p>anbei mal ein paar Schriftproben. Einen Faber mit M-Feder habe ich leider nicht, aber einen mit F ... und auch Vergleichsmodelle mit F von anderen Herstellern.</p><p>Gerenell ist zu sagen, dass sich die Federbreiten schon unterscheiden... bei Dunhill und Aurora ist für mich z.B. eine M ok ... aber ich schreibe sonst meist mit F und EF!</p><p>Je dünner die Federbreiten sind, desto größer sind auch die Unterschiede bei einem Hersteller (siehe Montblanc EF ... äh entschuldigung, bei dem &quot;EF&quot; beim 146er habe ich die Tinte verwischt).</p><p>Ich hoffe, die Schriftproben helfen aber schon mal weiter ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>", "<p>Hallo und besten Dank für das bereitgestellte Wissen.<br>Habe mich für den Faber platiniert in M entschieden - mal sehen, ob er mich ein wenig glücklicher macht als der MB Boheme. Dieser will nie so richtig, wenn er denn mal eine Woche nicht benutzt wird. Und diese ewige Reinigung, vll. sollte ich ihn aber auch nur mal zum Service schicken. Wenn er den Faber sieht, wer weiß, Eifersucht setzt still den Tintenfluss? 🙂 Danke nochmals.</p>", "<p>Hallo Dominique,<br>das Thema wurde ja bereits im April besprochen, ich möchte es aber noch einmal aufgreifen da mich nun Deine Erfahrungen mit Deinem Faber interessieren.</p><p>Im Sommer hatte ich mir den Intuition mit Federstärke &quot;M&quot; geholt, war aber dann in den Folgewochen mit der Strichstärke nicht wirklich zufrieden. Im Vergleich zu meinem Thomas Mann war das bestenfalls eine etwas füllige &quot;F&quot;. Zurück im Schreibwarenladen haben wir weitere Federn der Stärke &quot;M&quot; im Intuition getestet und doch Abweichungen in der Strichstärke und im Tintenfluss innerhalb dieses Modells festellen müssen. Beim ersten Tresten wurde das nicht so deutlich, weil das Test-Papier von Faber Castell sehr glatt und wenig aufnahmefähig ist. Die Striche wirken so immer satt und üppig.<br>Einen platinierten Faber konnte ich vor Tage testen - auf anderem Papier. Ich muss sagen, die Feder hat mich dann voll und ganz überzeugt.</p><p>Gruß<br>Gerhard</p>", "<p>Hallo Gerhard,</p><p>das von Dir beschriebene Problem kenne ich&nbsp; :-[</p><p>Inzwischen nehme ich immer eigenes Papier zum Testen in den jeweiligen Laden mit...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo,<br>vielleicht kann ich (obwohl Neuling hier) etwas dazu beisteuern:<br>ich habe vor ca. einem 1/2 Jahr einen Faber Anello in Federbreite M erstanden und bin sehr zufrieden damit. (Da der Kauf als &quot;Gelegenheits-Schnäppchen&quot; im Rahmen einer Geschäftsaufgabe eines Schreibwarenhändlers erfolgte, stand keine andere Federbreite zur Verfügung.)<br>Im Vergleich zu meinen MB´s zeigt er auch nach einer längere Benutzungs-Pause (1-2 Wochen) ein problemloses Anschreib-Verhalten. Der Tintenfluss ist reichlich, aber nicht zu üppig, die Schriftbreite erscheint mir eher noch etwas breiter als bei meinen MB-M-Federn.<br>Da er zwar wunderschön anzuschauen, aber im Vergleich zu meinen MB, Lamy oder Pelikan schwerer und für mich bei längerem Schreiben weniger angenehm zu halten ist, benutze ich ihn allerdings meist nur für kurze Notizen oder als &quot;Unterschriftenfüller&quot;.<br>Viele Grüße, Jürgen</p>"], "subj_orig": "Feder M und B bei Montblanc und Faber - Unterschiede?", "src": "forum"}, {"id": 405, "subj": "Was ist über die alte Schreibgerätemarke \"Weltpen\" bekannt?", "q": "Was ist über die alte Schreibgerätemarke \"Weltpen\" bekannt?", "a": "Welt Pen war eine Marke der Berliner Firma Schmieglitz & Co. GmbH, die mehrere Modelle wie den Wep, Extra und Zep sowie ein \"Meisterstück\" (auch als \"Dicke Berta\" bekannt – noch größer als ein Montblanc 139) produzierte. Stilistisch übernahmen einige Stücke Elemente der Konkurrenz, etwa die Kappenbinde des Waterman Patrician für ein Damenformat-Set. Die Firma litt stark unter dem Zweiten Weltkrieg und wurde Anfang der 1950er Jahre liquidiert. Online-Quellen zur Firma sind kaum auffindbar, weshalb das Wissen primär aus Sammlerkreisen kommt. Mit dem niederländischen Anbieter gleichen Namens besteht keine Verbindung.", "v": 10774, "r": 4, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1093428454, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammlergemeinde,\r<br>\r<br>ich habe heute einen wundersch&ouml;nen alten F&uuml;llhalter gesehen. Leider ist es kein Montblanc, aber er sieht fast so aus wie die 333er aus den 40er Jahren. Eigentlich ein sch&ouml;nes St&uuml;ck.\r<br>\r<br>Es handelt sich um die Marke &quot;Weltpen&quot;.\r<br>\r<br>Kennt einer von Euch diese Marke ???\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>Diese Frage habe ich im letzten Jahr auch gestellt. <br>Ein netter Sammler aus K&ouml;ln gab mir darauf Antwort. Deshalb kann ich Dir auf Deine Frage folgendes mitteilen: <br>Welt Pen war/ist eine Marke der Firma Schmieglitz &amp; Co. GmbH in Berlin und diese produzierten auch verschiedene Schreibger&auml;te. Wie den Weltpen Wep, den Weltpen Extra, den Weltpen Zep und noch weitere. Sogar auch einen Meisterst&uuml;ck. Weil der F&uuml;llhalter eben dick im Umfang war.\r<br>\r<br>Leider war meine Suche im Internet nach/&uuml;ber Infos dieser Firma ohne Erfolg.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>wow, vielen Dank! Ich h&auml;tte fast gedacht, dass er aus den Niederlanden k&auml;me, denn da gibt es eine gleichnamige Firma.\r<br>\r<br>Danke!\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael, hallo G&uuml;nter,\r<br>\r<br>leider hat die Marke Weltpen und die Firma Schmieglitz im WWII stark gelitten und wurde Anfang der 50er Jahre liquidiert. Zu den von Dir, G&uuml;nter, genannten Schreibger&auml;ten kamen noch einige hinzu. <br>\r<br>Sehr sch&ouml;n war z.B. ein F&uuml;llhalter-Bleistiftset im Damenformat, der die gleiche Kappenbinde, wie sie beim Waterman &quot;Patrician&quot; aus den fr&uuml;hen 30er Jahren war, trug.\r<br>\r<br>Oder das wohl bekannteste Modell, die &quot;Dicke Berta&quot;, auf der auch noch graviert war: &quot;Das Meisterst&uuml;ck&quot;. Ein F&uuml;llfederhalter, der sogar noch etwas gr&ouml;&szlig;er war als der Montblanc 139. So viel ich wei&szlig;, hatte Montblanc damals Schritte gegen Weltpen unternommen - aber der Krieg verhinderte eine richterliche Entscheidung.\r<br>\r<br>Weltpen war wohl &uuml;berwiegend in Deutschland, mit Schwerpunkt im Berliner Raum, t&auml;tig und ist dadurch leider bei internationalen Sammlern nahezu g&auml;nzlich unbekannt, weil Schmieglitz die Weltpens nie exportiert hat. Die Produkte selbst waren von &uuml;berdurchschnittlich guter Qualit&auml;t und es ist schade, dass es (bislang) noch keine Informationen &uuml;ber die komplette Palette gibt. Aber vielleicht macht Stefan Wallrafen ja mal sein Wissen publik?!?\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank f&uuml;r die vielen Infos !\r<br>\r<br>Leider geraten immer mehr Schreibger&auml;te-Marken in Vergessenheit. Das Internet hilft hier kaum weiter, da man z.B. zu Weltpen nichts findet (zumindest habe ich nichts gefunden).\r<br>\r<br>Also nochmals vielen Dank!\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Weltpen", "src": "forum"}, {"id": "j88", "subj": "Welche Varianten gefälschter Montblanc-Kolbenkonverter sind dokumentiert und woran lassen sie sich erkennen?", "q": "Welche Varianten gefälschter Montblanc-Kolbenkonverter sind dokumentiert und woran lassen sie sich erkennen?", "a": "Inzwischen werden auch Kolbenkonverter für Montblanc-Schreibgeräte gefälscht, wobei drei Hauptvarianten bekannt sind. Fälschung 1 kommt der älteren Variante des Montblanc-Kolbenkonverters sehr nahe; die Unterschiede zum Original sind kaum vorhanden, lediglich am hinteren Griffstück ist eine kleine Abweichung erkennbar. Fälschung 2 und Fälschung 3 sind dagegen sehr schnell als Plagiate zu erkennen, da Qualität und Verarbeitung deutlich schlecht sind und kaum Gemeinsamkeiten mit dem Original aufweisen. Bei einer entsprechenden Übersicht werden zwei Originale den drei Fälschungen gegenübergestellt, wobei vor allem Material, Verarbeitung und konstruktive Details des Griffstücks die wesentlichen Unterscheidungsmerkmale liefern.", "v": 10935, "r": 0, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1091365891, "q_orig": "<p>Übersicht über gefälschte Kolbenkonverter</p>", "a_orig": ["<p>Leider werden inzwischen auch Kolbenkonverter von Montblanc-Schreibgeräten gefälscht.</p><p>Uns sind dabei bisher folgende Varianten bekannt:</p><p>[Bild]</p><p>Die beiden oberen Kolbenkonverter sind Originale.<br>Bei den unteren drei Kolbenkonvertern handelt es sich um aktuelle Fälschungen.</p><p><STRONG>Fälschung 1</STRONG> kommt der älteren Variante des Montblanc-Kolbenkonverters sehr sehr nahe, es sind kaum Unterschiede zum Original vorhanden. Lediglich am hinteren Griffstück ist ein kleiner Unterschied zu erkennen.</p><p><STRONG>Fälschung 2</STRONG> und <STRONG>Fälschung 3</STRONG> sind sehr schnell als Fakes zu erkennen, die Qualität und Verarbeitung dieser Kolbenkonverter ist außerordentlich schlecht. Zudem weisen Sie kaum Gemeinsamkeiten zum Original auf.</p><p>Klicken Sie auf den folgenden Link, um wieder zur Rubrik Vorsicht Fälschungen zurück zu gehen.<br>Vorsicht Fälschungen</p>"], "subj_orig": "Übersicht über gefälschte Kolbenkonverter", "src": "article"}, {"id": 12522, "subj": "Was ist über die Montblanc Writers Edition 2010 Mark Twain bekannt?", "q": "Was ist über die Montblanc Writers Edition 2010 Mark Twain bekannt?", "a": "Die Writers Edition 2010 ist Mark Twain gewidmet; auf der Feder ist ein Seilknoten graviert. Erste, noch unscharfe Fotos zirkulierten in internationalen Sammlerforen. Ein Kritikpunkt aus den frühen Schreibproben: Die Schreibgeräte schreiben offenbar tendenziell breit. Parallel diskutierte das Forum die Music Edition mit John Lennon, deren stilistische Logik in der Reihe der bisherigen Donation Pens (Bernstein, Menuhin, Solti, Karajan, Bach) für Diskussionsstoff sorgte. Auf einen Goethe in der Reihe wartet die deutsche Sammlerszene weiterhin vergeblich.", "v": 9710, "r": 23, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1266165330, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>laut der folgenden Website wird in diesem Jahr die Writers Edition Mark Twain gewidmet, man kann also gespannt sein &nbsp;:D</p><p>http://blog.bsodmike.com/2010/01/04/2010-leonovs-trip-to-jupiter/</p><p>oder </p><p>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php?/topic/131657-next-mb-we/?s=a880bf5f5f701a9c8e4eeee9d3941da7</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>... und ein &quot;John Lennon&quot; bei den &quot;Music Editions&quot;?!?&nbsp; (womit wohl nur die Reihe der &quot;Donation Pens&quot; Bernstein, Menuhin, Solto, Karajan, Bach gemeint sein können) - - - da passt mir ein Lennon irgendwie nicht logisch in die Reihe.</p><p>Axel</p>", "<p>Schön und gut, nur wo liegt die logische Linie zwischen Bernstein und Bach?</p><p>Über die Okkupation bekannter Namen für &quot;Motivfüllhalter&quot; hatte ich mich schon anlässlich eines Beitrags zum Lennon geäußert.</p>", "<p>Hallo zusammen,<br>es ist richtig, dass die diesjährige WE Mark Twain gewidmet ist. Ich habe dies bereits vor einiger Zeit erfahren aber leider kein Bild oder Original zu Gesicht bekommen.<br>Wir dürfen also auf die ersten Bilder gespannt warten.<br>Wahrscheinlich gibt es keine logische Linie in der Music Editions Reihe. Es geht nur um die Ehrung oder vielleicht auch nur um den schnöden Mammon.<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>hallo liebe sammlerfreunde,</p><p>die idee, eine WE Mark Twain zu widmen, finde ich generell eine sehr schöne. ich frage mich - und da kann ich natürlich wie jeder andere hier&nbsp; nur vermuten - welches motiv in die feder graviert ist. ich könnte mir denken, dass es irgendwie mit twains kindheit, jugend oder herkunft zu tun haben könnte, sein schaffen haben ja seine arbeit auf flussdampfern als jugendlicher und der süden der usa generell geprägt. vielleicht also ein flussdampfer? oder etwas aus seinen kurzgeschichten und romanen, aber was?&nbsp; ???<br>außerdem würde ein twain auch in gewisser hinsicht eine wiederaufnahme des südstaatenthematik sein, siehe der (wunderschöne&nbsp; 🙂 ) faulkner. <br>wir können also gespannt sein...</p><p><br>dann würde ich gerne mal eine mich sehr interessierende frage in den raum stellen, vielleicht hat ja jemand &quot;insiderwissen&quot; in dieser hinsicht: </p><p>montblanc - deutsches traditionsunternehmen - internationaler solventer kaufkraft vor allem aus übersee zwar kommerziell verpflichtet -&nbsp; einen schiller haben wir schon&nbsp; 🤐 - sehr gut&nbsp; 🙂 - warum also nicht mal einen goethe, gewissermaßen den deutschen nationaldichter (so sehe ich das) ? </p><p>liebe grüße an alle,</p><p>robert</p>", "<p>Hallo Robert,</p><p>ich warte auch schon lange auf den Goethe&nbsp; :-\\<br>(und hatte auch mal vor Jahren bei einer Betriebsbesichtigung nachgefragt, wann der kommt ... als Antwort haben ich ein &quot;Schulterzucken&quot; bekommen)</p><p>... ich vermute aber mal, dass der irgendwann kommen wird ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>hier ein Foto der Marc Twain Writers Edition 2010, so wie&#039;s aussieht, schreiben die Schreibgeräte leider alle sehr breit&nbsp; :o</p><p>http://www.fototime.com/F9BCA5F29CC2A34/standard.jpg</p><p>Viele Grüße<br>[Forenmitglied]<br></p>", "<p>Hallo zusammen, hier kommt das erste Foto von der <br>neuen Mark Twain WE2010! <br>Leider nicht sehr scharf...!<br>Auf der Feder ist ein Seilknoten abgebildet.<br>Viele Grüße Rainer</p>", "<p>Hallo an alle,<br>hier noch einmal die Feder vom Mark Twain, für sich allein, aber man <br>muss schon etwas genauer hinsehen...!<br>Gruß Rainer<br></p>", "<p>Hallo Rainer,</p><p>super, vielen Dank für die Fotos !!!!!!!!!!!!&nbsp; 😮 :o</p><p>Die Writers Editions sind in jedem Jahr immer wieder überraschend! Nicht alle davon gefallen mir ... aber so soll das ja auch sein. Ich mag meist eher die schlichten Schreibgeräte, insofern ist mir der Mark Twain fast schon etwas &quot;too much&quot;. Aber den muss man mal in der Realität sehen ... den Jules Verne fand ich erst nicht so gut, aber als ich ihn damm im Laden sah, habe ich ihn sofort gekauft. Also ich bin schon mal gespannt! Zum Glück haben wir ja noch etwas Zeit ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Wui - Photos.</p><p>Leider stand bei mir dieses Jahr ein Kamera Upgrade auf dem Programm (war teuer) - ich finde den Twain ganz hübsch - eventuell die Kappe etwas dick, aber sonst sieht er auf dem Bildchen hübsch aus.<br>Aber leisten kann ich ihn mir nicht... :(</p><p>(Weiß einer wo ich Photos verkaufen kann 😀 (mehr als Scherz gedacht, bin nicht gut genug))</p><p>Danke für die Bilder :)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo miteinander,</p><p>danke für die Fotos. Vom ersten Anschein gefällt mir der Mark Twain. Leider kommt die Farbe auf Fotos ja oft nicht so realistisch rüber, ich bin aber schon gespannt wie er in natura aussieht. <br>Ist die Form einem klassischen Modell nachempfunden?</p><p>Andreas </p>"], "subj_orig": "Writers Edition 2010 - Mark Twain", "src": "forum"}, {"id": "j91", "subj": "Wie lassen sich aktuelle Fälschungen von Montblanc Rollerball-Minen vom Original unterscheiden?", "q": "Wie lassen sich aktuelle Fälschungen von Montblanc Rollerball-Minen vom Original unterscheiden?", "a": "Frühere Fälschungen von Montblanc Rollerball-Minen waren leicht zu erkennen, da Original-Minen nicht in die gefälschten Schreibgeräte passten. Aktuelle Plagiate der Rollerball-Minen unterscheiden sich kaum noch vom Original. Das einzige verlässliche Unterscheidungsmerkmal ist eine Nummer auf der Rückseite der Mine, die beim Original vorhanden ist und bei der Fälschung fehlt. Beim Drehen der Rollerball-Mine sind kaum Unterschiede festzustellen; das Pix-Logo wirkt bei der Fälschung möglicherweise etwas größer, was jedoch nur im direkten Vergleich auffällt. Aktuelle Fälschungen passen problemlos in originale Montblanc-Schreibgeräte, und umgekehrt passen Original-Minen auch in aktuelle Fälschungen der Rollerballs.", "v": 10805, "r": 0, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1091443030, "q_orig": "<p>Fälschung von Rollerball-Minen</p>", "a_orig": ["<p>Anhand der speziellen Montblanc-Rollerball-Minen konnte man früher relativ einfach Original und Plagiat erkennen. Auch Laien bemerkten so früher oder später, dass es sich bei ihrem Schreibgerät um ein Plagiat handelt - denn original Minen passten nicht in die Fälschungen.</p><p>Aktuelle Plagiate der Rollerball-Minen unterscheiden sich kaum noch vom Original.</p><p>Auf dem folgenden Foto sehen Sie eine Übersicht der typischen \r<br>Rollerball-Minen und eine Fälschung.</p><p>[Bild]</p><p>Schauen wir uns die letzten beiden \r<br>Rollerball-Minen doch etwas genauer an.</p><p>[Bild]</p><p>Es sind kaum Unterschiede erkennbar. Einziges \r<br>Unterscheidungskriterium ist die Nummer hinten (gekennzeichnet durch einen roten \r<br>Kreis), die bei der Fälschung fehlt.</p><p>[Bild]</p><p>Auch wenn man die Rollerball Mine dreht, kann \r<br>man kaum Unterschiede feststellen. Evtl. ist das Logo \"Pix\" bei der Fälschung \r<br>etwas größer - aber dies bemerkt man nur, wenn man Original und Fälschung direkt \r<br>nebeneinander liegen hat. </p><p>Auch Fälschungen passen in original \r<br>Montblanc-Schreibgeräte. Original-Minen passen zudem auch in die aktuellen \r<br>Fälschungen der Rollerballs!</p>"], "subj_orig": "Fälschung von Rollerball-Minen", "src": "article"}, {"id": 7078, "subj": "Wie identifiziert man ein altes Montblanc Meisterstück mit der Prägung \"D.R.P.\" und Federzeichen 4810/M/250?", "q": "Wie identifiziert man ein altes Montblanc Meisterstück mit der Prägung \"D.R.P.\" und Federzeichen 4810/M/250?", "a": "Bei dem beschriebenen Halter handelt es sich um ein Meisterstück 139, eindeutig erkennbar an der Größe und den beiden silbernen Kappenringen. Die fehlende \"139\"-Gravur ist nicht ungewöhnlich. Die Kombination mit Stahlfeder (statt einer mit \"G\" gekennzeichneten Goldfeder) und langem Tintensichtfenster verweist mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine Produktion zwischen 1940 und 1943 – während des Krieges wurde aufgrund von Goldknappheit auf Stahlfedern ausgewichen. Der Marktwert liegt zustandsabhängig zwischen rund 700 und 1.700 Euro, gut erhaltene Stücke können auch darüber gehandelt werden.", "v": 9878, "r": 18, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1161943850, "q_orig": "<p>Hallo, <br>vielleicht kann mir jemand helfen und mir Modell und Wert dieses MC Meisterstück geben:\r<br>Der MC hat eine Prägung D.R.P. 652405 jedoch hat er sonst keine weiteren Nummern oder Blingravuren.\r<br>Die Spitze trägt die Nummer 4810 darunter M und darunter 250 .\r<br>Gravur aufdem Ring: Montblanc Meisterstück <br>\r<br></p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 27/10/2006 14:05</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>bei dem Füller handelt es sich zweifelsohne um ein Meisterstück 139. Der Zusatz &quot;G&quot; dürfte auf dem Drehknopf, der die Mechanik in Bewegung setzt fehlen, da es sich um eine Stahlfeder, nicht um eine &quot;G&quot;oldfeder handelt. Aufgrund des langen Tintensichtfensters aber der vorhandenen Stahlfeder wurde der Halter höchstwahrscheinlich im Zeitraum 1940-43 produziert. Der Preis liegt abhängig vom Zustand im Bereich von €700-1700. Mit <u>viel </u>Glück auch noch höher.\r<br>Viele Grüsse, Sebastian</p>", "<p>ABER WARUM IST DANN DIE 139 NICHT EINGRAVIERT?</p>", "<p>Das muss nicht zwingend der Fall sein. Der Füller ist aber anhand der Grösse, sowie der beiden silbernen Kappenringe einwandfrei zu identifizieren.\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hallo hlimam(?),\r<br>\r<br>ich möchte nur Sebastians Einschätzung unterstützen, es ist ein 139er, erkennbar an den silbernen Ringen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Vielen Dank, habt mir sehr geholfen,\r<br>dann kann ich den jetzt endlich mit der richtigen beschreibung bei Ebay verkaufen</p>", "<p>\r<br>\r<br>und warum bietest Du ihn nicht erst hier im Forum an, wo Dir hier doch so gut geholfen wurde???\r<br>Oder bekommen die Helfer wenigstens ne Runde Pils?! ;)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 29/10/2006 10:33</p>", "<p>Gute Frage 😉 <br>daran habe ich überhaupt nicht gedacht, weil ich davon ausgegangen bin das die Sammler sich alle auch bei Ebay tummeln und ausserdem kenne ich den Wert nicht und weiss noch nicht mal wie man das Ding auseinandernimmt und reinigt geschweige denn testet. Also setze ich ihn heute abend ein mit dem startpreis 1,99 euro und das was er bringt das bringt er dann und ich habe das ding dann los:lol: Für mich ist das ein Stift wie jeder auch B) <br>bin nämlich kein Sammler <br>Ihr dürft auf mich aber 2 Pils trinken:whistle:</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>hier haben wir doch mal wieder ein Beispiel, wie man es nicht machen sollte. Erst wird man um Ratschlag bei offensichtlicher Unkenntnis gebeten und dann wird das Stück doch bei ebay reingestellt, ohne dass (und der Vorschlag kam nicht von mir) der Halter hier im forum angeboten wird. Da fragt man sich doch wirklich, warum man sich die Mühe macht, überhaupt auf solche Fragen zu reagieren. Zumindest mir geht es so. <br>Sebastian</p>", "<p>Hallo Sebastian, <br>\r<br>da kann ich Dir in diesem Einzelfall nur zustimmen, denn die Antwort von &quot;hlimam&quot; ist doch mehr als verwunderlich.\r<br><br>Also vielleicht bin ich irgendwie grad nur zu sensibel, aber sorry, für so einen Kommentar habe ich wenig Verständnis. Letztendlich ist das Forum für Sammler gedacht und nicht für ... ach ich weiß auch nicht. Ich find's halt schade, dass Du Sebastian Dir so viel Mühe gegeben hast ... wenn danach &quot;hlimam&quot; seinen 139er nur als &quot;Ding&quot; bezeichnet, bekomme ich allerdings auch meine Zweifel. <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Sebastian, hallo Michael und hallo alle anderen Stammposter und Sammler...\r<br>\r<br>Ich kann euren Unmut (nicht nur in diesem Fall) gut nach voll ziehen, leider scheinen sich die Auswüchse schlechten Benehmens mal wieder zu häufen.\r<br>\r<br>In letzter Zeit hatten wir ja einige Schätzchen, die um Rat fragten, Antwort bekamen und dann die Artikel mit neuen Informationen (bzw. frisch geklauten Bilder) bei ebay einstellten, oder Schnösel in Zuhälterjäckchen, die, noch nicht einmal des Genitiv mächtig, meinten, das Rad (die Luxusbranche)neu erfunden zu haben, unser Sonnenscheinchen lalique, der ja schon als to(o)much ein Quell großer Freude war und, und, und...\r<br>\r<br>Was man dagegen tun kann? Keine Ahnung, vermutlich gar nichts. Für mich ist entscheidend, wie jemand hier seinen Antrittsbesuch gestaltet, ob mit Begrüßung oder ohne, ob mit &quot;echtem&quot; Namen oder einfach in Großbuchstaben (schreiend). Danach entscheide ich, ob der &quot;ignore-modus&quot; eingeschaltet wird, oder nicht (wobei ich sicher nicht annähernd so viel Ahnung habe wie ihr).\r<br>\r<br>Das klingt jetzt ziemlich negativ (tatsächlich bin ich auch leicht angefressen von den postings der letzten Wochen), aber ich bin mir sicher, dass wir auch diese Krise nicht nur überstehen, sondern auch gestärkt als feiner, kleiner, leicht verrückter Haufen aus ihr hervor gehen werden.\r<br>\r<br>In diesem Sinne:\r<br>\r<br>Ganz herzliche Grüße aus Köln an (fast) Alle B) <br>\r<br>Regina</p>", "<p>hallo Frau Vollmer,\r<br>\r<br>da Sie meinen Namen in den Mund nehmen darf man nicht vergesseb das Sie selber bei EBAY ein zimlich reges geschäft mit Montblanc Mont blanc Montblank Artikeln betreiben . Und dann wenn ein Artlikel Ihres selbstlosen handels als zu billig weggeht sie ihn einfach als kaputt melden . Sie die artikel ohne ende und sicherlich mit genug profit verkaufen sollten hier nicht mit Steinen schmeissen.\r<br>Ich habe sicherlich viele geschäfte hier gemacht manche optimal manche nicht aber ich habe sie hier gemacht und dass mit meistens zufriedenen Käufern, und habe auch hier Lehrgeld bezahlt wo von Käufern behauptet wird die ware nicht erhalten zu haben wo ich dann einen neuen &gt;Füller schicke ihn einen neuen Konverter schenke und er dann sagt ich habe mich endlich gemeldet obwohl der gute herr schon bei mir gekauft hat und auch meine Privatadresse hat und zusätzlich meine telefonnummer , ok sowas kann man verlegen verstehe ich auch.\r<br>Aber Sie Frau Vollmer sollten wirklich nicht leute bei namen bennen den sie nicht einmal geantwortet haben wenn es was zu klären ga weil das finde ich wirklich armselig. Dies ist ein sehr schönes Forum was bestimmt mehr Besucher hätte wenn man(n) oder Frau nicht gleich die beleidigt Leberwurst spielt wenn man einen 139 sieht und ihn nicht günstigst hier kaufen kann sondern zu einen Preis bei ebay wo man doch selber verkauft kaufen muss.\r<br>\r<br>ach übrigens da sie uns 2-3 mal was hier angeboten haben im forum aber ohne ende bei ebay sehe ich als ausnutzung des forums oder sind wir ihnen nicht gut genug oder denken sie nur an den profit <br>\r<br>IHr sonnenscheinchen <br>\r<br>mfg an alle <br>\r<br>michael;)</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 30/10/2006 21:56</p>", "<p>Tag zusammen,\r<br>\r<br>da sich hier alle so wahnsinnig aufregen, dass sich hlimam hier erst sachkundig macht, um dann mit dem erworbene Wissen Ihren Füller bei Ebay zu verkaufen - was ihr gutes Recht ist - gehe ich nun den den anderen Weg und möchte sogar nicht einmal Euer geballtes Wissen in Anspruch nehmen. Unter &quot;Bieten&quot; habe ich ein Montblanc Meisterstück L 139 mit Hartgummi-Kappe im Angebot. Also, Ihr alle, die Euch übergangen fühlt, tut Euch keinen Zwang an und macht mir ein paar Vorschläge. Email-Adresse ist hinterlegt.\r<br>\r<br>Und immer dran denken: Seid nett zueinander!\r<br>[Forenmitglied] ;)</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 30/10/2006 23:18</p>"], "subj_orig": "Hilfe! Identifizierung von  Montblanc Meisterstück DRP", "src": "forum"}, {"id": "j187", "subj": "Welcher Montblanc-Fuellhalter wird fuer Eintraege in das Goldene Buch der Stadt Dortmund verwendet?", "q": "Welcher Montblanc-Fuellhalter wird fuer Eintraege in das Goldene Buch der Stadt Dortmund verwendet?", "a": "Fuer die Eintragungen in das Goldene Buch der Stadt Dortmund wird ein Montblanc Meisterstueck Nr. 146 in der klassischen Ausfuehrung verwendet. Der Fuellfederhalter besitzt eine 14-Karat-Goldfeder mit Platin-Intarsie in der Federbreite B und ist ohne Gravuren oder Verzierungen ausgestattet. Er ist seit den 1980er Jahren zusammen mit einem passenden Penstand im offiziellen Einsatz, auch die zuvor genutzten Schreibgeraete stammten von Montblanc. Das eigentliche Goldene Buch wurde 1899 anlaesslich der Eroeffnung des Dortmunder Hafens durch Kaiser Wilhelm II. von Professor Mayer aus Heidelberg gemeinsam mit Karl Eyth entworfen und von Heinrich Wencker, Inhaber der Dortmunder Brauerei zur Kronenburg, finanziert; das zugehoerige goldene Tintenfass mit Tuermchen-Ecken stiftete der Inhaber der Dortmunder Zeitung Gustav Krueger, entworfen von Paul Drescher aus Silber, vergoldet, teils poliert und mit Edelsteinen verziert. Der Bucheinband selbst besteht aus graviertem Silber, ist teils vergoldet und mit rot unterlegten Bergkristallen, Kohlekugeln sowie Schmuckstuecken aus Transluzid- und Opakemail bedeckt; zwischen den Deckeln liegen mittlerweile in der vierten Ausgabe Buettenpapierseiten. Vor jedem Eintrag wird das Buch in einen grafischen Betrieb gegeben, der Name, Funktion und Hintergrund kalligrafisch eintraegt. Der Fuellfederhalter wird auf Tintenstand und Sauberkeit geprueft und fuer die Zeremonie ohne Kappe in den Penstand gestellt; ergaenzt wird das Set durch einen Loeschroller. Wuerde der 146 versagen, stuende ein zweites Montblanc-Schreibgeraet als Ersatz bereit. Nach der Feierlichkeit werden Fuellhalter und Buch unter Aufsicht des Protokollchefs im Safe verwahrt, waehrend der Bucheinband zusammen mit Tintenfass, Amtskette und Teilen des Ratssilbers in einer alarmgesicherten Vitrine im Foyer des Rathauses ausgestellt wird.", "v": 10760, "r": 0, "b": "Artikel", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1131049017, "q_orig": "<p>Montblanc Meisterstück 146 und das Goldene Buch der Stadt Dortmund.</p>", "a_orig": ["<table>\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td>[Bild]</td>\r\n<td>\r\nWie in vielen anderen Städten dürfen sich auch in Dortmund ausgewählte Persönlichkeiten mit einem Montblanc Füllfederhalter in das Goldene Buch der Stadt Dortmund eintragen.\n\n\r\n</td>\r\n</tr>\r\n</tbody>\r\n</table>\r\n\n\r\nIch hatte das Glück, im Amt für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und des Rates, Informationen -auch über die Vorbereitungen zum Gästebucheintrag, zu bekommen. \n\n\r\nMein Dank gilt Herrn Mario Gacek, Büro des Oberbürgermeisters der Stadt Dortmund, für die freundliche Unterstützung bei der Erstellung dieses Berichtes. \n\n\r\n \n\n\r\nZuerst das -für uns Schreibgerätesammler- Wichtigste. \n\n\r\n<strong>Der Füllfederhalter.</strong> \n\n\r\nEs ist ein Montblanc Meisterstück Nr. 146 in der klassischen Ausführung mit einer 14kt Goldfeder mit Platin-Intarsia und in der Federbreite \"B\". \n\n\r\nEinfach und ohne Schnickschnack, wie zum Beispiel Gravuren oder ähnlichem.\n\n\r\nSelbstverständlich durfte ich mit diesem Füllfederhalter einige Zeilen schreiben. Und zu meinem Erstaunen kam ich mit dieser B-Feder wunderbar und ohne Probleme zurecht. Sonst habe ich ja Probleme mit B-Federn.\n\n\r\nDieser offizielle Füllfederhalter ist seit den 80iger Jahren des letzten Jahrhunderts, zusammen mit dem entsprechenden Penstand im Einsatz. Auch die vorherigen Füllfederhalter waren Montblanc-Produkte. \n\n\r\nDas jetzige \"Goldene Buch\" der Stadt Dortmund 1899 anlässlich der Eröffnung des Dortmunder Hafens durch Kaiser Wilhelm II. hergestellt. Entworfen von Professor Mayer, Heidelberg in Zusammenarbeit mit Karl Eyth. Das Goldene Buch ist durch Herrn Heinrich Wencker, dem damaligen Besitzer der Dortmunder Brauerei zur Kronenburg (heute Kronen Brauerei) finanziert worden. \n\n\r\nZu dieser Feierlichkeit stiftete der Inhaber der Dortmunder Zeitung, Herr Gustav Krüger, ein goldenes Tintenfass. Die Ecken sind Türmchen und es wurde mit einem Federhalter versehen. Es besteht aus Silber, ist vergoldet, zum Teil poliert und mit Edelsteinen verziert. Entworfen von Paul Drescher.  \n\n\r\n \n\n\r\nDas eigentliche \"Goldene Buch\" selbst besteht nur aus dem verziertem Bucheinband. \n\n\r\nEs besteht aus Silber, ist graviert und zum Teil vergoldet. Bedeckt mit rot unterlegten Bergkristallen, Kohlekugeln und Schmuckstücken aus Transluzid- und Opakemail.\n\n\r\nHier hinein werden dann die eingebundenen Seiten aus Büttenpapier, des eigentlichen \"Gästebuches\" eingelegt. Mittlerweile ist es die 4te Ausgabe. \n\n\r\n \n\n\r\nWie läuft so ein Eintrag in das \"Goldene Buch\" ab?\n\n\r\nWenn bekannt ist, wer/wann sich in das Goldene Buch einträgt, wird das Gästebuch zur vorbereitenden Arbeit in einen Grafischen Betrieb gebracht, wo dann Name, Funktion und eventuell wissenswertes über den Gast, mittels Kalligrafie eingetragen werden. \n\n\r\nDer Füllfederhalter wird penibel überprüft. Befindet sich genug Tinte im Füllfederhalter, bestehen keine Verunreinigungen am Schaft usw.? Zur Eintragung wird der 146er ohne Kappe in den Penstand gesteckt. \n\n\r\nIst nun der Tag des feierlichen Eintrags gekommen, wird das geschlossene Gästebuch, der Füllfederhalter im Penstand und der Löschroller auf den festlich, dekorierten Tisch gelegt. Dieser schwere Tisch und der Stuhl werden nur für diesen Anlass benutzt.\n\n\r\nDer Herr Oberbürgermeister hält nun eine kleine Rede, wobei er anschließend das \"Goldene Buch\" aufklappt und der Gast vor den geladenen Gästen und der Presse die Gelegenheit erhält, seine Unterschrift in das \"Goldene Buch\" zu schreiben.\n\n\r\n \n\n\r\n \n\n\r\n\r\n<table>\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td>[Bild]</td>\r\n<td>[Bild]</td>\r\n</tr>\r\n</tbody>\r\n</table>\r\n\r\n \n\n\r\n\n\r\n \n\n\r\nSollte wider Erwarten etwas unverhergeschehenes mit dem Füllfederhalter passieren, was selbstverständlich noch nicht vorgekommen ist, steht als Ersatz ein anderes Montblanc Schreibgerät zur Verfügung.\n\n\r\nNach Beendigung der Feierlichkeiten wird der Füllfederhalter wieder ins Etui gelegt und bis zum nächsten Einsatz, zusammen mit dem Gästebuch, im Safe verwahrt.\n\n\r\nDies alles unter Aufsicht des Protokollchef / der Protokollchefin.  \n\n\r\n \n\n\r\nDas \"Goldene Buch\" (also nur der Bucheinband) kommt dann wieder an seinen angestammten Platz in der alarmgesicherten Vitrine im Foyer des Dortmunder Rathauses. Hier kann es dann zusammen mit dem Tintenfass, der Amtskette des Oberbürgermeisters, sowie Teilen des Ratssilbers begutachtet werden."], "subj_orig": "Montblanc Meisterstück 146 und das Goldene Buch der Stadt Dortmund.", "src": "article"}, {"id": 11513, "subj": "Welcher Füllhalter eignet sich als gehobener Einsteiger nach Lamy/Pelikano, ohne gleich in die hochpreisige Montblanc-Klasse einzusteigen?", "q": "Welcher Füllhalter eignet sich als gehobener Einsteiger nach Lamy/Pelikano, ohne gleich in die hochpreisige Montblanc-Klasse einzusteigen?", "a": "Sammler empfehlen dringend, sich vor dem Kauf in einem gut sortierten Fachgeschäft mehrere Modelle vorführen und ausgiebig probeschreiben zu lassen, da Federbreite und Haptik individuell sehr unterschiedlich wirken. Genannt werden als bewährte Einsteigeradressen das Schreibkultur-Geschäft von Ingrid Janik in der Leipziger Mädler-Passage sowie der Faber-Castell-Laden gleicher Inhaberin. Im mittleren Preissegment um 50 Euro sind Modelle wie der Faber-Castell Ambition Edelharz oder ein Lamy Studio gute Kandidaten; oberhalb davon beginnt die Welt von Pelikan, während Montblanc preislich erst dort einsetzt, wo Lamy und Pelikan bereits aufhören. Wichtig ist, beim Probeschreiben sowohl die Federstärke als auch die Größe und Balance des Korpus zu prüfen, denn ein zu kleiner oder zu großer Halter wird auch bei perfekter Feder unangenehm.", "v": 10449, "r": 6, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1214743005, "q_orig": "<p>Hallo Leute,\r<br>\r<br>Seit gestern bin ich auch wieder Benutzer eines Füllfederhalters.\r<br>Wie bereits andere hier im Forum geschrieben haben, hat sich auch meine Handschrift in den letzten Jahren nicht gerade verbessert. Und ich kannte das Schreiben mit einem Füllfederhalter noch aus der Schule. Es hat mir eigentlich immer Spaß gemacht, mit dem Füllfederhalter zu schreiben.\r<br>\r<br>Gestern bin ich bei uns in Stockholm in einem \"mehr noblen\" Kaufhaus in einem Schreibwarenladen gewesen und habe da Federhalter für stolze 800 Euro und mehr gesehen! Daraufhin habe ich mir vom Verkäufer erklären lassen, wie denn ein Füllfederhalter so viel Geld kosten kann. :dry: <br>Nett und freundlich hat mir dieser erklärt, dass es an den verwendeten Materialien liegt und auch in der Feder untschiede gibt, 14 karat Gold usw.. Stahlfedern wären härter und die 14 Karat Goldfedern weicher was ein angenehmeres oder anderes Schreibverhalten mit sich bringt.. usw.. (Euch muß ich das hier sicherlich nicht erklären)\r<br>Ich fand das wirklich interessant, und erzählte ihm, dass ich vor Jahren in der Schule auch mit einem Füllfederhalter geschrieben habe, und dieser aber keine 800 Euro gekostet hat. Daraufhin zeigte er mir den \"Pelikan Pelikano Junior\" für schlappe 10 Euro und erklärte gleich dass dieser eine Stahlfeder hat, viel härter ist usw. aber sich gerade zum ausprobieren super eigenet. (Um halt dieses Federhalter-Schreibegefühl wiederzugewinen)! :)\r<br>\r<br>Dann habe ich ihn nach dem sogenannten \"Einsteiger-Model\" der besseren Füllfederhalter gefragt. Er zeigte mir da den \"Lamy 2000\" für umgerechnet ca. 160 Euro. (hab das Stück jetzt im Internet schon günstiger gesehen).\r<br>Persönlich fand ich die Kugelschreiber von Pelikan wirklich schick. Dezent.. und um Preis so 250-500 Euro. Zwar teuer.. aber naja.\r<br>\r<br>Ich habe mich dann erstmal für den Pelikano Junior entschieden und gleich noch extra Patronen \"Schwarz-blau\" gekauft. Bitte nicht lachen! :laugh:\r<br>Den netten \"Junior\"-Aufschrift auf der Verschlußklappe, habe ich allerdings erst zu hause gesehen. Aber was solls, man kann ja etwas drüberkleben, damit man sich nicht lächerlich damit auf Arbeit macht. 😉 <br>\r<br>Nun habe ich mich gestern Abend hier im Forum und im Internet mal schlau gemacht, betreffs Füllfederhaltern. Ist ja wirklich eine riesen große Welt! Die Unterschiede in der Feder... dann abgeschrägte Federn, und die Preisklassen für die Füllfederhalter. Alles in allem, erschlägt mich fast die Vielfalt!! :woohoo: Deshalb bin ich um so mehr froh, dieses Forum hier gefunden zu haben.\r<br>\r<br>Ich werde in 3 Wochen nach Deutschland fahren und mir dort mal in eimem Schreibwarengeschäft in Ruhe ein paar Füllfederhalten zeigen lassen. Und mit denn auch mal schreiben. Wie ich hier gelesen habe, gibt es da wirklich Unterschiede. Alleine die Entscheidung über die Federstärke ist sicherlich nicht einfach.\r<br>Habe sogar schon nach einem Montblanc-Geschäft Ausschau gehalten und eins in Leipzig gefunden, wo ich sicherlich mal vorbeifahren werden. Einfach mal schauen. (Was kostet eigentlich der günstigste Mountblanc!?!? :huh: )\r<br>\r<br>Wie gesagt, die Pelikan-Modelle haben mir gut gefallen. Schlichtes, aber doch schickes Design. Aber die Vielfalt der Modellauswahl und Markenauswahl erschlägt einem fast. Das wird eine lange Reise, bis ich wirklich den richtigen Füllfederhalter für mich gefunden habe.\r<br>Ich möchte auch nicht einen für 150 Euro kaufen, und dann später feststellen, dass mir ein anderer für 300 Euro viel besser gefällt und zu mir paßt.\r<br>\r<br>Freue mich echt hier das Forum gefunden zu haben.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Steffen</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Steffen,\r<br>\r<br>einen recht herzlichen Glückwunsch zu deiner Wiederentdeckung des Füllfederhalters.\r<br>\r<br>(Gabs bei mir auch, Schule Füller, dann Kulli, nun wieder noch in der Schule Füller, bald das Studium...)\r<br>\r<br>Zum Thema Preise Montblanc.\r<br>Die Preislisten dürfen Händler nicht rausrücken...aber man merkt sich manches..\r<br>\r<br>Vor etwa 1 Jahr musste man bei der \"Hommage a W.A. Mozart\" Reihe mit etwa 250€ oder 300?? rechnen...\r<br>Aber, wie, einer unserer Experten in einem anderen Thread angemerkt hat ist dies mehr ein reiner Notizfüller.\r<br>\r<br>Für den Alltagsgebrauch müsstest du entweder einen \"Hommage a Chopin\", \"LeGrand\" oder \"149\" nehmen.\r<br>Soweit ich weiß waren die Preise für die vergoldeteen\r<br>Chopin: 345€\r<br>LeGrand: 435€\r<br>149: 520€\r<br>\r<br>Also Montblanc ist teuer, dafür sehen meine Schreibgeräte nach einem Jahr immer noch gut aus, also ihr Geld sind sie (meiner Meinung nach 😉 ) definitv wert.\r<br>\r<br>Und mit Federstärken ist das auch so eine Sache, ich habe einen mit M und einen mit B, mit B schreibe ich schöner, aber mit M ist es einfacher, auch weil ich den Füller oft irgendwie während des schreibens drehe... (und immer wieder ausrichten muss)\r<br>\r<br>Aber wie gesagt, geh in ein Geschäft und lass dich beraten.\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Detlev</p>", "<p>Danke für Deine Antwort Detlev.\r<br>Ich glaub das wird eine ganz interessante Sache, wenn ich mir dann mal in einem Fachgeschäft eine Reihe von Füllfederhaltern vorführen lasse und diese ausprobiere.\r<br>Dann noch ein Besuch bei einem Mountblanc-Geschäft um das ganze Erlebnis abzurunden.\r<br>Ich bin schon jetzt richtig gespannt. :)\r<br>\r<br>Übrigens, dies hier war mein erster Füllfederhalter.\r<br><u><strong><span class=\"bb-link\">Heiko Junior</span></strong></u>.\r<br>Da er aber aus Plaste ist, habe ich während meiner Schulzeit mehrere von ihnen verbraucht, da beim zu starken verschließen der Verschluß einen Riß bekahm. Oder auch das Forderteil nach einiger Zeit Risse hatte, was zur Folge hatte das Tinte ausgelaufen ist.\r<br>\r<br>Später habe ich dann von meinen Eltern den <u><strong><span class=\"bb-link\">Heiko Primus</span></strong></u> erhalten, der qualitativ besser war.</p>", "<p>Moin Steffen,\r<br>\r<br>willkommen im Forum.\r<br>\r<br>Sich einmal ausführlich in einem guten Fachgeschäft beraten zu lassen, ist ein hervorragender Ansatz! In Leipzig bietet sich die Mädler Passage an, wo Frau Ingrid Janek neben der Montblanc Boutique auch ein gut sortiertes Schreibkultur-Fachgeschäft führt. http://www.ingrid-janik.de/\r<br>\r<br>Die Einstiegspreislage bei Montblanc liegt natürlich deutlich über der von Lamy oder Pelikan. Man kann sogar sagen, dass Montblanc erst dort anfängt, wo Lamy bereits aufgehört hat. <br>Pelikan hat zwar in seinem Gemischtwarenladen ein breiteres Sortiment, das Preis-Leistungsverhältnis ist deswegen aber nicht besser.\r<br>\r<br>In der Preislage bis 200 Euro ist Lamy sicherlich die beste Wahl. Zwischen 200 und 300 Euro bietet Pelikan etwas und oberhalb von 300 Euro fängt es dann bei Montblanc an - für Füllfederhalter gesprochen.\r<br>\r<br>Lass dich von Frau Janik beraten.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Danke für Deinen Tip mit Frau Janiks Geschäft in Leipzig.\r<br>\r<br>Ich bin heute dort gewesen. Zuvor im Faber-Castell Geschäft gewesen, was auch Frau Janik gehört. Dort habe ich mir das Einsteigermodell \"Faber-Castell AMBITION Edelharz\" für 50 Euro angeschaut.\r<br>Ein wirklich schicker Füllfederhalter, schmal, schwarz und elegant. Da ich mir jedoch etwas unser war, hat mich der Verkäufer an Frau Janik's Schreibkultur Geschäft, nur wenige Meter entfernt, hingewiesen.\r<br>\r<br>Dort habe ich mir dann von einer Verkäuferin verschiedene Modelle zeigen lassen. Beim probeschreiben ist der Verkäuferin aufgefallen, dass ein F-Feder für meine Handschrift besser paßt als die M-Feder. Dies hat sich dann auch bestätigt, als ich mit einem Füllfederhalter mit eine F-Feder geschrieben habe. Das ganze Schriftbild sah einfach besser aus. - Sehr interessant!!\r<br>\r<br>Die meisten Modelle, die ich mir zeigen lassen habe, waren von der Firma LAMY. Ich habe welche mit Stahlfeder, als auch mit Goldfeder ausprobiert.\r<br>\r<br>Meine Wahl ist dann auf den \"LAMY studio\" mit schwarzen Griff und silbernem Gehäuse gefallen.\r<br>http://www.lamy.com/ger/b2c/studio/065\r<br>Dieser Füllfederhalter ist etwas dicker, was ich angenehmer beim schreiben fand.\r<br>Ich hatte zuvor, den das gleiche Modell, aber mit <span class=\"bb-link\">verchromten Griff und schwarzem Gehäuse</span> probiert. Auch diesen fand ich wunderschön.\r<br>Jedoch fand ich es hier stören, dass man am verchromten Griff sofort die Fingerabdrücke sieht. Ich fand daher den erst genannten besser und habe mich daher für diesen LAMY Füllfederhalter mit F-Feder entschieden.\r<br>Der Preis von 40 Euro ist für den ersten \"richtigen\" Füllfederhalter doch günster, als ich von Anfang gedacht hatte. :-)\r<br>Ach ja, und für 1,75 Euro habe ich auch noch 5 Patronen (blau) für meinen LAMY Füllfederhalter im selbigen Geschäft gekauft.\r<br>\r<br>Vielen Dank nochmal für Eure Hilfestellungen und Tips.</p>", "<p>Hallo Steffen,\r<br>\r<br>na dann wünsch ich Dir viel Spaß mit Deinem neuen Lamy.\r<br>\r<br>Ich habe auch verschiedene lamy Schreibgeräte und bin sehr mit ihnen zufrieden 🙂 <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>um einfach mal auch meinen Senf dazuzugeben schreibe ich auch was :laugh: <br>\r<br>Also in der Schule habe ich mich vermutlich über Lamy beklagt (die aus Plastik), und so manch einer ist da auch kaputgegangen, z.B. habe ich bei einem das Gewinde abgedreht... und so manch ein Clip wurde \"entfernt\".\r<br>\r<br>Aber im Großen und Ganzen, wenn ich jetzt zurückblicke muss ich sagen dass sich die Lamy Füller sehr gut geschlagen haben.\r<br>\r<br>Dazu muss ich aber auch sagen dass ich in jungen Jahren einen extrem hohen \"Verschleiß\" bei meinen Gebrauchsgegenständen hatte...\r<br>\r<br>Also ich denke dein Lamy wird dir treue Dienste leisten, also viel Spaß damit!\r<br>\r<br>Alles Gute,\r<br>Detlev</p>"], "subj_orig": "Eintritt in die Welt der Füllfederhalter", "src": "forum"}, {"id": "j80", "subj": "Wie laesst sich der Montblanc 147 Traveller praktisch reinigen?", "q": "Wie laesst sich der Montblanc 147 Traveller praktisch reinigen?", "a": "Montblanc empfiehlt, Fuellfederhalter mindestens einmal im Monat mit klarem Wasser zu reinigen; bei Verwendung von schwarzer Tinte oefter. Den 147 einfach unter Wasser zu halten ist allerdings problematisch, weil die innenliegenden Metallteile oxidieren koennen; nur durch laengeres Trocknen vor erneuter Nutzung laesst sich diese Gefahr verringern, wobei sich Tintenreste so kaum vollstaendig entfernen lassen. Ein Ultraschallbad ist eine weitere Moeglichkeit, in der Praxis aber selten verfuegbar; ausserdem ist ein einfacher Tintenwechsel damit kaum moeglich. Am praktischsten ist es, einen Standard-Montblanc-Kolbenkonverter einzusetzen, der gut passt und so weit aus dem Korpus herausragt, dass er sich bequem bedienen laesst; mit ihm wird die Reinigung des 147 zur einfachen Routine.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 147 Traveller: https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-147.htm", "v": 10694, "r": 0, "b": "Pflege & Reparatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1090245069, "q_orig": "<p>147 Traveller - Reinigung / Tintenreste entfernen</p>", "a_orig": ["<p>Montblanc empfiehlt, Füllfeferhalter mindestens 1x im Monat mit klarem Wasser zu reinigen. Bei schwarzer Tinte sollte die Reinigung sogar häufiger durchgeführt werden.<br> <br>So weit so gut, bloß wie reinigt man einen 147 ?? </p><p> </p><p>\r<br>Einfach unter's Wasser halten ist sicher die schlechteste Lösung, da innen die Metallteile oxidieren könnten. Diese Gefahr ist gebannt, wenn man den Füllhalter noch etwas \"austrocknen läßt, bevor er wieder zum Einsatz kommt. Jedoch können so sicher nicht alle Tintenreste entfernt werden.</p><p>Eine andere Möglichkeit ist, den Füllhalter in ein Ultraschall-Bad zu legen. Problem: Kaum jemand wir in seinem Büro ein Ultraschallgerät stehen haben.</p><p>Bei beiden Alternativen ist es kaum möglich, \"mal eben\" die Tintenfarbe zu wechseln.</p><p>Am <STRONG>einfachsten</STRONG> geht es mit einem Standard-Montblanc-Kolbenkonverter. Der passt wirklich gut und schaut auch noch so weit aus dem Korpus heraus, so dass man den Kolbenkonverter ohne Probleme bedienen kann. Eine Reinugung des Füllhalters ist nun ein Kinderspiel.</p><p>[Bild]<br>[Bild]</p>"], "subj_orig": "147 Traveller - Reinigung / Tintenreste entfernen", "src": "article"}, {"id": 12456, "subj": "Um welches Montblanc-Meisterstück-Modell handelt es sich bei einem 135 mm langen Füller mit 14k/585-Goldfeder, Aufschrift Mont Blanc Meisterstück am Kappenring und W-Germany an der Kappe?", "q": "Um welches Montblanc-Meisterstück-Modell handelt es sich bei einem 135 mm langen Füller mit 14k/585-Goldfeder, Aufschrift Mont Blanc Meisterstück am Kappenring und W-Germany an der Kappe?", "a": "Anhand der Maße kommen mehrere Meisterstück-Modelle in Frage: ein 149 wäre deutlich größer, ein LeGrand 146 ebenfalls, sodass nur das Classique 144, der Hommage à Mozart oder der Hommage à Chopin in Betracht kommen. Für das 144 Classique sprechen die Länge von etwa 135 mm, ein einfarbig goldener Federtyp und der einzelne Goldring direkt vor der Feder. Eine fehlende Modellnummer auf der Kappe ist kein Ausschlussgrund, da nicht alle Classique-Modelle eine solche Beschriftung tragen. Zur sicheren Identifikation empfehlen Sammler den Vergleich mit den ausführlichen Modellübersichten auf fountainpen.de und in den Forumsartikeln zu klassischen Meisterstücken sowie das Hochladen von Detailfotos.", "v": 10430, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1263062210, "q_orig": "<p>Hallo!</p><p>Ich habe ein kleineres Problem und bin auf der Suche nach einer Lösung auf dieses Forum gestoßen. Vielleicht können mir die Profis hier ein wenig weiterhelfen.<br>Mein Name ist Georg und ich muss zugeben, dass ich jahrelang nicht mehr mit Füller geschrieben habe. Nun sollte ich beruflich immer mit Füller unterschreiben. Bei der Suche nach einem geeigneten Schreibgerät&nbsp; habe ich eine faszinierende, mit unbekannte Welt entdeckt. Die der hochwertigen Füller. Echt toll, was für edle hoch präzise Produkte dort fabriziert werden. <br>Auch ist mir dann eingefallen, dass ich selber noch einen guten Füller habe. Diesen habe ich nun wieder hervorgeholt und in Betrieb gesetzt. <br>Nun würde ich aber gerne wissen, um was für einen Füller es sich überhaupt handelt. Also habe ich Infos gesucht, bin auf dieses Forum gestoßen, hab schon eine grobe Idee, aber die Feinheiten....</p><p>Also, es handelt sich um einen Mont Blanc Meisterstück , das ist klar. Aber um welches?<br>Der Stift ist schwarz, Spitze und die Ringe Gold.<br>Auf der Spitze steht 4810, 14k, Mont Blanc, 585 . Sonst nichts<br>Am Goldring der Kappe steht Mont Blanc Meisterstück. Keine Zahl <br>An der Kappe open steht W-Germany</p><p>Ansonsten hab ich keine Beschriftung gefunden.<br>Er ist 135 mm lang, die Kappe hat einen Durchmesser an der breitesten Stelle von 12,5 mm, der Stift selber von 10,5.</p><p>Nun, welcher Füller ist das?</p><p>Wenn ich raus finde, wie ich ein Bild hier rein bekommen mache ich das noch.</p><p>Vielen Dank für ein paar Antworten.</p><p>Schöne Grüße<br>Georg&nbsp; :)<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Georg,</p><p>Schau mal hier :)<br>http://www.fountainpen.de/classic-montblanc-meisterstueck.htm</p><p>Mein LeGrand ist größer als deine Abmessungen, ein 149 wäre es ebenfalls da er größer als ein 146 aka LeGrand ist.</p><p>Es bleiben:<br>Hommage a Chopin (relativ neu)<br>Classique<br>Hommage a Mozart</p><p>Ich vermute du hast entweder einen Chopin oder Classique - vorausgesetzt es ist eines der neueren Meisterstücke und kein 40 Jahre altes Model, denn der Mozart ist etwas klein.</p><p>Bilder... du könntest das Bild bei ImageShack hochladen - http://www.imageshack.us/ - und dann den Thumbnail-Link hier ins Forum setzen.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlev!</p><p>Vielen Dank für Deine Antwort.<br>Die Seiten hab ich zuvor und nun auch noch mal intensiv studiert.</p><p>Mittlerweile bin ich mir relativ sicher, dass mein Füller ein 144 Classique ist.<br>Was mich ein wenig verunsichert, ist das er eben keine Zahl auf der Kappe hat. <br>Aber vielleicht ist das auch normal.<br>Die Feder ist jedenfalls einfarbig Gold, das scheint es aber auch beim Classique zu geben.<br>Und ein goldener Ring ist direkt bei der Feder, auch das scheint typisch für den Classique zu sein.</p><p>Jedenfalls vielen, lieben Dank für die Hilfe!</p><p>Schöne Grüße<br>Georg </p><p><br></p>", "<p>Hallo Georg,</p><p>Gern geschehen :)</p><p>Wenn du ein Photo &quot;postest&quot; dann wird du sicher eine 100%ige Antwort bekommen.</p><p>Wenn ich mich nicht irre ist der Classiqu recht geläufig - ein &quot;Alltagsfüller&quot; und der 149 ist der &quot;Legendäre&quot; den man eingentlich kennt.<br>Das macht aber kein Model schlechter als das andere.</p><p>Viel Spaß mit deinem Füllfederhalter</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p><p>PS:<br>Der LeGrand ist geschlossen etwas 14,5cm lang und die Kappe ist etwa 1,5cm dick.</p>", "<p>Hallo Jungs,</p><p>schaut doch mal hier im Forum nach…<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=4168.0<br>…was unser Axel sich da (wie immer) für viele Mühe gemacht hat.</p><p>Alles Gute<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo!</p><p>Ja, da hat sich der Axel tatsächliche viel Mühe gemacht.</p><p>Und aufgrund der Maße bin ich mir recht sicher, dass es ein 144 ist.</p><p>Vielen Dank noch mal an alle<br>Georg&nbsp; :)</p>"], "subj_orig": "Mont Blanc Füller - aber welcher?", "src": "forum"}, {"id": 13103, "subj": "Sind Reparaturkosten von rund 130 Euro für eine schwergängige Kolbenmechanik eines etwa 2,5 Jahre alten Montblanc-Meisterstücks 146 angemessen?", "q": "Sind Reparaturkosten von rund 130 Euro für eine schwergängige Kolbenmechanik eines etwa 2,5 Jahre alten Montblanc-Meisterstücks 146 angemessen?", "a": "Sammler halten 130 Euro für eine reine Kolbenreparatur an einem schwarzen Meisterstück 146 für deutlich überhöht, da Montblanc seit Jahren mit Reparaturkostenpauschalen arbeitet und selbst der komplette Austausch eines schwarzen Meisterstücks ohne Feder unter dieser Summe liegt. Berichte aus dem Forum nennen für eine Generalüberholung mit Erneuerung von Kolbengewinde, Dichtungen und Tintenleiter inklusive Versand Beträge um 42 Euro. Empfohlen wird, vorab die Schwergängigkeit durch mehrfaches Spülen mit klarem Wasser zu beheben und anschließend direkt beim Montblanc-Kundenservice anzurufen, um die Pauschale unter Umgehung etwaiger Händleraufschläge zu klären. Die Kolbenmechanik der Meisterstücke ist seit den 1960er Jahren nahezu unverändert und bei normaler Pflege sehr robust, weshalb ein echter Defekt ungewöhnlich ist.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 146 (Le Grand): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-146.htm", "v": 10180, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1331574865, "q_orig": "<p>Hallo Werte Forumgemeinde,</p><p>bis jetzt war ich in diesem Forum nur passiv unterwegs, doch das heutige Ereignis, lässt mich aktiv werden.<br>Mein gepflegter 146 Füller hat beim Aufziehen eine Schwergängigkeit gezeigt und mein Händler des Vertrauens,<br>welcher schon so manchen Umsatz mit mir gemacht hat, sagt mir sicherheitshalber einschicken bevor noch etwas gröberes passiert, <br>denn dann kann es teuer werden.</p><p>Bevor ich nun weiter schildere kurz etwas zu meiner Person und zu meinem Meisterstück.</p><p>Ich nehme alles sehr genau, sei Wartung, Pflege, Handhabung,... da ich meine Schreiblinge nicht nur als Schreiber sehe sondern,<br>auch als schönes Objekt welches mich sehr lange begleiten bzw. auch überleben sollte (Erbstück).</p><p>So nun zum M-Stück:</p><p>ca. 2,5 Jahre alt,<br>ca. 8 Füllung<br>Medium:Original Montblanc Königsblau (6 mal) und Four Seasons (2 mal)<br>Reinigung: ca. 8mal<br>Aufbewahrung: zwischen 10°C und 37°C<br>Luftfeuchtigkeit: zwischen 40% und 75%<br>Etui: Original Montblanc (zweier neben Druckbleistift 167)</p><p>Heute wurde ich verständigt und gefragt ob ich die Reparatur um 130€ durchführen lassen will?</p><p>So nun meine Frage an euch:</p><p>- Kennt Ihr das Problem?<br>- Ist das nach so einem Gebrauch normal?<br>- Lt. den Foren kosten die Reparaturen normalerweise wesentlich weniger?</p><p>Danke für eure Unterstützung,</p><p>Gruß</p><p>[Forenmitglied]</p><p><br> </p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>kommt mir recht teuer vor. Kannst Du noch ein paar Mal mit Wasser spülen?? Vielleicht geht die Schwergängigkeit dann weg.</p><p>Ansonsten: Ruf mal bei Montblanc direkt an ... (Telefonnummer ist im Telefonbuch) und dann lass Dich mit dem Kundenservice verbinden.&nbsp; Erzähl denen mal die ganze Geschichte und lass Dir von denen die Kosten geben. Ich denke, das ist sicher preiswerter als 130 Euro.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Servus,</p><p>Füller liegt schon bei Montblanc, dass mit dem Spühlen habe ich mehrmals probiert sogar länger im Wasser gelassen.</p><p>Half alles nix, lt. Montblanc ist ja was kaputt, genaueres weiß ich NOCH nicht (kein direkten Draht bin derzeit auf die Info vom Händler angewiesen)</p><p>Gruß<br></p>", "<p>Hallo,</p><p>die Summe von 130 Euro erscheint mir schon erstaunlich.</p><p>Ich habe vor wenigen Wochen einen gebraucht erworbenen 146 aus den 80er Jahren (das Modell mit vollvergoldeter Feder) bei Montblanc in Hamburg &quot;generalüberholen&quot; lassen. Dabei wurde u.a. das Kolbengewinde, die Dichtungen und der Tintenleiter erneuert und eine professionelle Reinigung durchgeführt. Kosten: 42 Euro incl. versichertem Rückversand. </p><p>Ich würde mir vom Händler unbedingt die direkte Abrechnung von MB zeigen lassen; nicht dass der noch für sich was auf die Rechnung drauf gepackt hat!</p><p>VG, Jürgen</p>", "<p>Hallo,</p><p>ich würde wohl trotzdem einfach mal bei Montblanc anrufen und mich nach dem aktuellen stand erkundigen; über den Händler bzw. Deinem Namen sollte dort doch ggf. Dein Füllhalter auffindbar sein ... 130 Euro ist viel Geld.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Also Mechanik des Kolbens kaputt, trotz guter Pflege und seltenem Gebrauch. Da mir der Spaß in 2 Jahren wieder passieren kann, habe ich keine Reparatur durchführen lassen und verwende den Füller weiterhin, bis er das Zeitliche segnet, dann kann ich die Pauschalreparatur um den gleichen Preis machen. Ich muss sagen bei diesem Füller hätte ich mir schon mehr Qualität erwartet und auch mehr Kulanz von Montblanc. Speziell weil es ja so schön heißt so ein Füller ist fürs Leben und auch für die anderen Generationen,... Ja ich denke da wird meine Tochter mit dem Pelikan mehr Freude haben, denn regelmäßig Geld in einen Füller zu investieren macht ja keinen Spaß,...</p><p>Und der Peklikan ist täglich im Gebrauch und wird nicht so liebevoll behandelt und trotzdem hält er was er verspricht,...</p><p>Hoffe Ihr habt mehr Glück mit euren Montblanc</p><p>Gute Nacht</p><p>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo,</p><p>und die Reparatur des Kolbens kostet 130 Euro?! Kann ich fast nicht glauben! Vor ein paar Jahren hatte ich mal bei einem meiner Füllhalter den Kolben reparieren lassen und das war damals VIEL günstiger ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p>PS: Wie benutzt Du denn den Füllhalter, wenn er einen defekten Kolben hat? Dann geht doch eigentlich gar nichts mehr ...</p>", "<p>Moin &quot;wie immer du auch heisst&quot;,</p><p>hier sind einige Dinge geschildert, die schlicht und einfach nicht stimmen können.</p><p>1. Die Kolbenmechanik von Montblanc wird nahezu unverändert seit den 60er Jahren gebaut, sie kann also bei &quot;guter Pflege und seltenem Gebrauch&quot; gar nicht kaputt gehen. </p><p>2. Ein Reparaturpreis von 130,00 Euro ist bei einem schwarzen Meisterstück auch unmöglich, da Montblanc schon seit Jahren mit Reparaturkostenpauschalen arbeitet und selbst bei einem Austausch des gesamten schwarzen Meisterstücks (ohne Feder) würde weniger als die Hälfte des genannten Preises anfallen.</p><p>3. Wenn eine ordnungsgemäß ausgefüllte Garantiekarte vorliegen würde, dann ist Montblanc bei einem ca. 2 Jahre alten Meisterstück sehr wohl kulant. </p><p>4. Wenn eine Reparaturnummer vorliegt, kann jeder im Montblanc Service anrufen und sich nach seiner Reparatur erkundigen. Hier zu sagen: &quot;kein direkten Draht bin derzeit auf die Info vom Händler angewiesen&quot; bestärkt mich in meiner Annahme, dass hier nur polemisiert wird.</p><p>Sorry, aber hier werden unlogische, nicht nachprüfbare Dinge behauptet und polemische Aussagen gemacht, dass einem die Nackenhaare zu Berge stehen! </p><p>Axel</p>", "<p>Servus Axel,</p><p>mmm was soll ich sagen, du hörst dich ja nach Montblancvertreter an... aber ich hoffe die Nackenhaare haben sich mittlerweile schon gelegt.<br>Ich würde dich ja gerne überzeugen, doch so wie du schreibst würdest es mir ja doch nicht glauben</p><p>Jedoch möchte ich doch zu deinen Punkten noch folgendes mitteilen:</p><p>1. Jo überall gibt es eine Ausnahme speziell bei technischen Teilen. Gute Pflege ist bei mir ein &quot;Muss&quot; speziell bei solchen Teilen, glaubst mir ja sowieso nicht wurscht wie oft ich das jetzt noch schreiben werde,.... lern mich persönlich kennen vielleicht kann ich dich dann überzeugen:-)!</p><p>2. Sind die Zahlen von meinem Vertreter ist jedoch kein Montblancgeschäft sondern ein Schreibfachhandel. Vielleicht wollte er mit der Reparatur verdienen???</p><p>3. Anscheinend nicht. Vielleicht sollte ich es mal selber probieren und einschicken!</p><p>4. Ich habe die Kommunikationen meinen Vertreter = Freund überlassen und vertrau ihm auch</p><p>Wie gesagt wennst dich interessiert schicke ich dir gerne mal ein paar schöne Fotos bzw. vielleicht kreuzen uns unsere Wege und du kannst dich persönlich davon überzeugen.</p><p>LG [Forenmitglied]</p><p><br></p>", "<p>Hallo alle,<br>Der Kunststoff Gewinde stänge der modernen Meisterstuck - nicht Teleskop-Versionen ab ca. 1962 - ist leider ziemlich empfindlich zum Abscheren/ brechen unter erhöhtem Drehmoment.<br>Sobald die Kolbenbewegung schwieriger wird - und spülen gibt keine verbesserung - sollte man zumindest der Feder-unit demontieren einer kleinen Menge reines Silikonfett oder reine Vaseline vor dem zurückgezogenen Kolben in der Kolbenbohrung Aufbringen .<br>Der bessere Weg ist jedoch zu de-montage des kompletten Kolben-Mechanismus, reinigen des Kolbenbohrung und die Kolbendichtung und eine kleine Menge Silikonfett oder Vaseline um die Kolbendichtung anbringen.<br>Dass wirt dem Kolben zurück mit ein geringes Drehmoment &nbsp;drehen lassen und so das risico zum abscheren der gewinde stänge eliminieren. <br>Francis</p>"], "subj_orig": "Reparaturen Montblanc!", "src": "forum"}, {"id": 4206, "subj": "Hat es bei Montblanc-Schreibgeräten je einen schwarzen Stern gegeben, oder ist ein dunkel wirkender Stern stets ein Fälschungshinweis?", "q": "Hat es bei Montblanc-Schreibgeräten je einen schwarzen Stern gegeben, oder ist ein dunkel wirkender Stern stets ein Fälschungshinweis?", "a": "Ein schwarzer, gedruckter Stern auf Print- oder Verpackungsmaterial ist immer ein Fälschungsmerkmal. Bei Schreibgeräten selbst ist der Befund jedoch differenzierter: zwischen den 1930er und 1950er Jahren wurde bei der preiswerten 3. Serie (etwa Modelle 3-42 oder 333½) der Stern nicht eingelegt, sondern nur als Kontur in die Kappe graviert und nicht farblich ausgelegt. Diese Geräte galten damals scherzhaft als Montblanc für Arme, da Montblanc den voll ausgelegten Stern den höherwertigen Modellen vorbehielt. Ein dunkel oder schwarz wirkender Stern auf einem Vorkriegs- oder Frühnachkriegs-Modell der 3. Serie ist also kein Fälschungsindiz, sondern eine zeittypische Ausführung.", "v": 10223, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1126857151, "q_orig": "<p>Gab es das doch mal?\r<br>\r<br>Denn sonst sieht der fuer mich echt aus.\r<br><br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Karlo,\r<br>\r<br>ich habe zwei versch. 3-42 von MB in der Sammlung, die den gleichen, eingravierten Sternumriss haben.\r<br>Dazu auch noch zwei versch. 333½ mit dem gleichen Stern, bei dem nur die Umrisse zu sehen sind.\r<br>\r<br>Ich denke aber mal, das Dir <strong>„unsere Experten“</strong> hierzu mehr erzählen können. Wenn ich mich richtig erinnere, hat Axel hier im Forum darüber schon etwas gesagt (geschrieben). Aber da bin ich jetzt ZU FAUL zum suchen.\r<br>\r<br>Einen schönen, hoffentlich nicht mehr so regenreichen, Tag\r<br>Günter</p>", "<p>Moin karlo, moin Günter,\r<br>\r<br>also - ein schwarzer Stern auf einem Printmedium, gedruckt auf Papier, Folie oder auf Stoff in einer Präsentverpackung ist immer eine Fälschung.\r<br>\r<br>Bei Schreibgeräten aber ist das differenzierter zu betrachten, denn früher - zwischen den 30er und 50er Jahren - wurde bei der preiswerten, 3. Serie kein Stern &quot;eingelegt&quot;, sondern nur als Kontur graviert. Diese Gravuren wurden auch niemals mit einer Farbfläche ausgelegt. <br>Ursprünglich wurde damit beabsichtigt, die besseren Schreibgeräte hervorzuheben. Die 3. Serie wurde dann unter der Hand auch als &quot;Montblanc für Arme&quot; bezeichnet.\r<br>Da dies aber so nicht von Montblanc gewollt war, wurden und werden ab 1959 alle Montblanc Schreibgeräte, auch die preiswerten, wieder mit einen weissen Stern geliefert. Die Unterscheidung erfolgte dann wieder durch die Anzahl der Kappenringe: &quot;Bischofsmütze&quot; oder später wieder 3 Ringe = Meisterstück, 2 Ringe = 2. Serie, ein Ring = 3. Serie.\r<br>\r<br>Der Füllhalter in diesem Fall stammt aus den 50er Jahren und ist - erkennbar auch an der &quot;3-42&quot; ein Füllhalter der 3. Serie, mit Kolbenmechanik (4) in der kleinsten Größe (2). Ein etwas besserer Füllhalter als der MonteRosa Schulfüller für den kleinen Geldbeutel. Er ist natürlich echt.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>\r<br>\r<br>Hallo Axel\r<br>\r<br>Dann war es wohl der Satz den ich im Kopf hatte.\r<br>\r<br>Danke fuer die Erklaerung\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Sehr geehrter Axel,\r<br>\r<br>als Montblanc Sammler können sie mir sicherlich weiterhelfen. Ich habe ein Etui Siena in bordeaux bei ebay ersteigert, die Machart ist aber so billig, dass ich mir trotz Prägung im Leder nicht vorstellen kann dass das ein Original ist. Hast du evenuell ein Bild aus einem Katalog aus dieser Zeit. Darauf beruft sich der Verkäufer. Katalog 1991 / 1992\r<br>\r<br>Bitte um Antwort.\r<br><br>Danke\r<br><br>[Forenmitglied] Wrba</p>", "<p>Moin Wolfgang,\r<br>\r<br>schick mir doch bitte ein Bild Deines Etuis, dann kann ich Dir helfen. Ich selber habe leider die Kataloge nicht eingescannt und kann Dir daher kein Bild schicken.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Schwarzer Stern ?", "src": "forum"}, {"id": 1899, "subj": "Wie wechselt man die Mine im Drehbleistift Montblanc 161 LeGrand Meisterstück mit 0,9 mm, und was ist zu tun, wenn die Mechanik nur knackt?", "q": "Wie wechselt man die Mine im Drehbleistift Montblanc 161 LeGrand Meisterstück mit 0,9 mm, und was ist zu tun, wenn die Mechanik nur knackt?", "a": "Der LeGrand-Drehbleistift im Kaliber 0,9 mm besitzt zwar ein Minenreservoir, muss aber von vorn nachgeladen werden: alte Mine entnehmen, Oberteil nach links drehen bis ein leichtes Knacken hörbar ist, neue Mine einführen und durch Linksdrehung in den Stift befördern. Knackt die Mechanik weiter, ohne dass die Mine vorkommt, stecken vermutlich Reste der alten Mine in der Spitze; durch Rechtsdrehen lässt sich das Minenende sichtbar machen und mit einer Pinzette herausziehen. Die LeGrand-Drehbleistifte gelten unter Sammlern als die besten am Markt und sind nicht für ein Verfummeln in Besprechungen anfällig. Bei anhaltendem Defekt empfehlen die Forenmitglieder zunächst den Gang zu einem kompetenten Montblanc-Fachhändler (etwa Knoblauch in Heidelberg oder Bürohaus Lehr in Trier) für eine ambulante Prüfung, bevor man das Schreibgerät an die Boutiquen in Frankfurt, Stuttgart oder Hamburg einsendet.", "v": 9959, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1108595991, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe einen Drehbleistift Montblanc 161 Le Grand Meisterstück 0,9 mm.\r<br>\r<br>Wenn ich an der Kappe drehe, um die nächste Mine vorzuschieben dann knackt der Mechanismus und die Mine kommt nicht zum Vorschein. Es sieht aber so aus als wenn noch eine Mine drin stecken würde? Oder ist das ein Vorschubmechanismus?\r<br>\r<br>Also meine Fragen sind:\r<br>1. ist der Drehbleistift kaputt oder steckt eine Mine drin die zu dick ist?\r<br>2. Kann ich da was selbst dran machen\r<br>3. Muss ich den Bleistift einsenden zur Reparatur\r<br>4. Wen ja wohin?\r<br>\r<br>Danke und Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Werner,\r<br>\r<br>das Schreibgerät ist völlig in Ordnung!\r<br>Die Bleistifte im Caliber LeGrand haben zwar ein Minenreservoir, müssen aber von vorne &quot;nachgeladen&quot; werden. <br>Also: neue Mine entnehmen, Oberteil nach links drehen bis ein leichtes Knacken hörbar ist, neue Mine einführen und durch Linksdrehung in den Stift befördern. (Steht auch im Service Guide auf Seite 45 :whistle: ...)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Regina,\r<br>\r<br>vielen Dank für Deine Antwort. Ich versuche seit Stunden eine Mine in das Ding reinzustecken aber es gelingt nicht.\r<br>\r<br>Ich habe kein Service-Guide ich habe den Drehbleistift bei EBAY gekauft, weil er mir so gut gefallen hat und weil ich aus der Serie schon einen Kuli habe.\r<br>\r<br>Ich verkaufe das Gerät sofort wieder. Ich glaub mich trifft der Schlag wenn ich in einer Besprechung bin und minutenlang ein Mine reinfummeln muss. Das kann doch nicht sein bei einem Gerät von über 200 Euro?!?\r<br>\r<br>Welcher Drehbleistift von MB hat eine verfünftige Minennachführung?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Werner,\r<br>\r<br>es kann sein, dass noch Reste der alten Mine im Stift stecken. Um das festzustellen, kann man das Oberteil ( Kappe) nach rechts drehen und wenn man ein Minenende sieht, dieses mit einer Pinzette herausziehen.\r<br>Zum Thema Minennachführung: Die kleineren Schreibgeräte aus der Classique Serie haben eine automatische Minennachführung mit Mechaniken für die Minendurchmesser 0,5 bzw. 0,7mm. Nachteil dieser Geräte ist aber, dass die Mine nur stückweise mit jeder Rechtsdrehung nachgeführt wird, während der 167er mit einer Hand bedient werden kann.\r<br>Vielleicht ist in Deinem Fall ein Gang zum Montblanc Fachhändler hilfreich, in der Regel wird der Minenwechsel dort durch- und vorgeführt.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Werner,\r<br>\r<br>meiner Meinung nach sind die LeGrand Drehbleistifte die besten Bleistifte, die am Markt angeboten werden. Von einem &quot;Fummeln&quot; während einer Besprechung kann gar nicht die Rede sein, das kann höchstens bei den Druckbleistiften mit 0,7 oder 0,5 mm Mine passieren, wenn mal wieder die Mine geknackt wurde und sich Reste in der Spitze verkanten - davor ist man bei bei einem Drehbleistift mit 0,9 mm Mine gefeit.\r<br>\r<br>Kann es sein, dass Du einen defekten Bleistift ersteigert hast? Dann wäre es allerdings sinnvoll zumindest die Garantiekarte zu haben ...\r<br>\r<br>Gruß, Axel</p>", "<p>Vielen herzlichen Dank für die schnellen und kompetenten Antworten.\r<br>\r<br>Da ich es selbst nicht hinbekomme die Mine zu wechseln (normalerweise bin ich handerklich nicht ungeschickt) und Axel meint es sei der Beste Drehbleistift und er mir auch gut gefällt (sonst hätte ich Ihn nicht ersteigert) will ich Ihn gerne zur Überprüfung einsenden.\r<br>\r<br>Wohin schicke ich den Drehbleistift am Besten?\r<br>Wo gehts am schnellsten?\r<br>\r<br>Danke und viele Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Werner,\r<br>\r<br>bevor Du ihn irgendwo hinschickst würde ich zum nächsten (kompetenten) Montblanc Händler gehen und ihn dort kurz von einer Fachkraft checken lassen. Wahrscheinlich ist es nur eine Kleinigkeit, die &quot;ambulant&quot; behoben werden kann. (Wo der nächste in Deiner Nähe ist, kann ich nur sagen wenn ich weiss, in welcher Gegend Du bist.)\r<br>Außerdem kann man dort eine Bedienungsanleitung erbeten, die zwar gleichzeitig auch Garantiezertifikat ist, aber dieses wird (zumindest machen wir es so) dadurch &quot;entwertet&quot;, dass die letzte Seite abgetrennt und nicht mitgegeben wird. <br>\r<br>Wenn er wirklich eingeschickt werden muß, macht das der Montblanc Händler für Dich.\r<br>\r<br>Good Luck,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>ich bin in Mannheim oder Ludwigshafen oder Koblenz.\r<br>\r<br>Danke und Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Die nächsten Montblanc Boutiquen sind in Frankfurt und Stuttgart. Aber es wird doch (hoffentlich) auch einen Fachhändler in Deiner Nähe geben, der Montblanc führt, oder? In Heidelberg kann ich den Fachhändler Knoblauch empfehlen. Und in Trier wäre da das Bürohaus Lehr, wo es auch Montblanc gibt.\r<br>Aus Mannheim, Ludwigshafen oder Koblenz kenne ich leider keinen Kollegen.\r<br>\r<br>Good Luck,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Werner,\r<br>\r<br>Die Geschichte mit dem 0,9 Drehbleistift kommt mir ziemlich bekannt vor.\r<br>Ich hatte genau das gleiche Problem. Ich hatte stundenlang versucht eine neue Mine aus dem Ding zu bekommen (ich konnte ganz genau hören, dass noch Reserveminen vorhanden waren), bis ich den Entschluss faste, zu einem Fachhändler zu fahren, um mir helfen zu lassen. Während die nette Dame hinter der Theke auch vergeblich versuchte die Minen sauber herauszubekommen, hatte ich ein bischen in der Bedienungsanleitung nachgestöbert und siehe da, das blöde Ding lässt sich wirklich nur von vorne betanken. Naja, da ich ein bischen an Selbstüberschätzung leide, halte ich nicht sehr viel von Bedienungsanleitungen. Nach dem Motto: Erst probieren und dann lesen. In diesem Falle, hätte die Lektüre mich schneller an das gewünschte Ergebnis gebracht. Nichtsdestotrotz, ich kann dem Axel nur zustimmen. Ein super Drehbleistift. Solltest Du auf alle Fälle behalten.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>VT</p>"], "subj_orig": "Drehbleistift", "src": "forum"}, {"id": "j189", "subj": "Welche Weintinten bietet die Jansen Tintenmanufaktur an und wie wurden sie getestet?", "q": "Welche Weintinten bietet die Jansen Tintenmanufaktur an und wie wurden sie getestet?", "a": "Die Jansen Tintenmanufaktur bietet eine Vielzahl verschiedener Weintinten an, von denen folgende getestet wurden: Bordeaux, Barolo, Blauer Portugieser, Lemberger und Dornfelder. Jede dieser Tinten weist erwartungsgemäß einen typischen Duft auf, der dem jeweiligen Wein entspricht; vor allem die deutlichen Farbunterschiede sind bemerkenswert, da jede Tinte einen eigenen Charakter besitzt. Der Schreibtest erfolgte mit einem Montblanc Meisterstück 146 mit OBB-Feder sowie einem Montblanc Meisterstück mit OM-Feder auf normalem Kopierpapier. Da Kopierpapier üblicherweise keine besonders hohe Qualität besitzt, kann es bei flüssigeren Tinten an den Rändern zu einem Ausfransen kommen. Auf hochwertigeren Papieren tritt dieser Effekt nicht auf.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 146 (Le Grand): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-146.htm", "v": 10400, "r": 0, "b": "Tinte", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1132774704, "q_orig": "<p>Jansen - Weintinten</p>", "a_orig": ["<table>\r\n <tbody>\r\n <tr>\r\n <td>[Bild]</td>\r\n <td>\r\n Die Jansen Tintenmanufaktur bietet inzwischen eine Vielzahl verschiedener Weintinten an. Einen Teil davon haben wir getestet und möchten diese hier vorstellen.\n\n\r\n Wie vermutet, duftet jede Tinte so, wie man es eben erwarten könnte unterschiedlich. Aber gerade die Farbunterschiede beeindrucken - jede Tinte ganz einen ganz eigenen Charakter.\n\nGetestet wurde mit einem Montblanc Meisterstück 146 und OBB Feder sowie mit einem Montlanc Meisterstück mit OM Feder auf normalem Kopierpapier. \n\nDa Kopierpapier typischerweise keine besonders hohe Qualität aufweist, kann es vorkommen, dass die Tinte an den Rändern etwas &quot;ausfranst&quot;, wenn sie etwas flüssiger ist. Bei hochwertigeren Papieren tritt dieser Effekt nicht auf!\n\n\r\n </td>\r\n </tr>\r\n </tbody>\r\n</table>\r\n\n \n\n\r\nJansen Bordeaux Tinte\n\n\r\n<table>\r\n <tbody>\r\n <tr>\r\n <td>[Bild]</td>\r\n <td>[Bild]</td>\r\n </tr>\r\n </tbody>\r\n</table>\r\n\nJansen Barolo Tinte\n\r\n<table>\r\n <tbody>\r\n <tr>\r\n <td>[Bild]</td>\r\n <td>[Bild]</td>\r\n </tr>\r\n </tbody>\r\n</table>\r\n\n\r\nJansen Blauer Portugieser\n\r\n<table>\r\n <tbody>\r\n <tr>\r\n <td>[Bild]</td>\r\n <td>[Bild]</td>\r\n </tr>\r\n </tbody>\r\n</table>\r\n\n\r\nJansen Lemberger\n\r\n<table>\r\n <tbody>\r\n <tr>\r\n <td>[Bild]</td>\r\n <td>[Bild]</td>\r\n </tr>\r\n </tbody>\r\n</table>\r\n\n\r\nJansen Dornfelder\n\r\n<table>\r\n <tbody>\r\n <tr>\r\n <td>[Bild]</td>\r\n <td>[Bild]</td>\r\n </tr>\r\n </tbody>\r\n</table>"], "subj_orig": "Jansen - Weintinten", "src": "article"}, {"id": 9932, "subj": "Welche Montblanc-Kugelschreibermodelle sind im Budget zwischen 200 und 300 Euro neben dem Meisterstück Classique 164 sinnvoll, und wo bekommt man sie sicher?", "q": "Welche Montblanc-Kugelschreibermodelle sind im Budget zwischen 200 und 300 Euro neben dem Meisterstück Classique 164 sinnvoll, und wo bekommt man sie sicher?", "a": "Die Listenpreise der Solitaire-Kugelschreiber liegen bei Montblanc grundsätzlich oberhalb von 300 Euro, im Bereich 200–300 Euro lässt sich gebraucht oder als Neuware allenfalls bei seriösen eBay-Verkäufern oder über die Sales-Ecken einschlägiger Sammlerforen ein Solitaire-Modell finden. Innerhalb der Solitaire-Linie bewegen sich die Classique-Versionen in Gold oder Platin am unteren Ende; eine vollständige Übersicht der Materialien und Modellvarianten findet sich auf fountainpen.de. Beim Online-Kauf empfehlen Sammler, mehrere Auktionen zu beobachten, um Referenzpreise zu ermitteln, und die Ausstattungsmerkmale anhand der einschlägigen Sammlerseiten gründlich abzugleichen, um Fälschungen auszuschließen. Zur Pflege von Goldlegierungen genügen weiche Tücher; aggressive Politur ist zu vermeiden.", "v": 8791, "r": 32, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1193327119, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>mit mir ist es jetzt auch geschehen:\r<br>Ich bin dem Montblanc-Fieber verfallen! ;)\r<br>\r<br>Letzte Woche war es dann soweit und ich habe mir den MB Meisterstück Classique (164 gekauft.\r<br>Natürlich habe ich mich im Vorfeld schon sehr lange informiert und probegeschrieben bei einem bekannten der mich eben durch seine Füllfederhalterleidenschaft auf dieses Gebiet aufmerksam gemacht hat und begeistert hat, über Modelle, Marke, Schreibverhalten, Preise usw. informiert.\r<br>Deshalb war der Verkäufer auch ein wenig verdutzt als ich in den Laden bin ( ich gehe noch zur Schule, 13. Klasse) und ihn aufforderte den Kugelschreiber aus der Vitrine zu holen, damit ich ihn ohne testen mitnehmen kann ;)\r<br>\r<br>So und jetzt bin ich so fasziniert von diesem Schreiberling, dass ich mir gerne noch einen weiteren zulegen würde.\r<br>\r<br>Da ich jedoch noch zur Schule gehe und nur 2mal die Woche in einer Fabrik arbeite um mir etwas Geld dazuzuverdienen, habe ich ein besimmtes Limit.\r<br>Abgesehen davon will ich mir auch nicht einen extrem teueren Kugelschreiber zulegen, da ich dann zuviel Angst um ihn häte und dies auch nicht angebracht für mich halte.\r<br>\r<br>Mein Budget würde zwischen 200 und max. 300€ liegen.\r<br>Jedoch kenne ich mich mit den Preisen absolut nicht aus was andere Modelle und ihre Ausführungen angeht.\r<br>\r<br>Ich favorisiere von MB die Solitaire Reihe, die doch ziemlich breit gefächert ist was Aussehen und Preis angeht.\r<br>\r<br>Es würde mich freuen wenn ihr mir helfen könntet einen Stift in dieser Preisklasse zu finden.\r<br>Ich will keine genauen Preise wissen, jedoch will ich lieber im Voraus bevor ich einen Stift kaufen will das Geld haben und dann auch wissen was ich grob für dieses Modell hinblättern muss ;)\r<br>\r<br>Gibt es überhaupt MB Meisterstück Kugelschreiber aus der Solitaire Reihe bis 300€?</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 25.10.2007 17:45</p>", "a_orig": ["<p>Kennt sich denn keiner mit Kugelschreibern etwas aus? :(\r<br>\r<br>Oder darf man hier absolut gar keine Angaben was den Preis angeht machen?</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 25.10.2007 20:37</p>", "<p>Hallo Budi?,\r<br>\r<br>schön das Dich das &quot;MB-Fieber&quot; gepackt hat. Zur kurzen Info, die Listenpreise der Kuli's aus dem Solitäre Bereich liegen höher als 300 €.\r<br>\r<br>Jedoch ist es meine Erahrung das Du für unter 300€ sicherlich entweder hier oder im weltgrößten Auktionshaus ein gebrauchten ggf. neuen Kuli aus dem Solitäre-Reihe bekommen könntest. Hier auf der HP findest Du die unterschiedlichsten Modelle und verwendete Materialien.\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Oh schade das hab ich vermutet...\r<br>\r<br>Naja aber im Internet ist die Gefahr doch sehr hoch eine Fälschung zu bekommen oder?\r<br>\r<br>Ich muss zugeben das mich fast durchwegs jeder Kuli der Solitaire Reihe sehr gefällt.\r<br>Bis auf ganz goldene Modelle, oder mit Edelsteinen verzierte, gefallen mir alle.\r<br>\r<br>Welche Kugelschreiber außer dem Classique in Gold und Platin gibt es denn noch in diesem Preisbereich?\r<br>Und ab wann beginnt dann die Solitaire Reihe?\r<br>\r<br>ICh hätte noch eine allgemine Frage bezüglich meinem 164er Classique.\r<br>Wie putze ich denn am Besten den Stift und die Goldlegierung...meiner Erfahrung nach darf man da ja nicht jedes Tuch nehmen da sonst das Gold oxidiert.</p>", "<p>schau mal hier:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/solitaire.htm</span>\r<br>\r<br>Es gibt bei ebay auch &quot;bekannte&quot; und seriöse Verkäufer, da ist das Risiko sehr sehr gering. Zusätzlich kann man ja die Auktionsfotos mit denen hier vergleichen und im Detail schauen, ob die Merkmale übereinstimmen.\r<br>\r<br>Es gibt hier im Forum auch eine &quot;sales&quot; Ecke, ggf. dort mal regelmäßig vorbei schauen oder ein &quot;gesuche&quot; aufgeben.\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Ja da hab ich schon ausführlich geschaut 🙂 , diese Seite hat mir auch geholfen den richtigen Kugelschreiber zu kaufen.\r<br>Hab zwischen Le Grand und dem Normalen geschwankt und mir hier auch sehr viel Infos geholt, nur weiß ich ja leider nicht wieviel die Stifte kosten und kann somit weder einschätzen ob der Preis bei ebay gerechtfertigt ist, noch ob sich der Kauf lohnen würde... :(</p>", "<p>Hallo ?,\r<br>\r<br>&gt; nur weiß ich ja leider nicht wieviel die Stifte kosten\r<br>\r<br>Na dann geh doch einfach mal in die nächste Boutique oder in das nächste Fachgeschäft.\r<br>\r<br>&gt; weder einschätzen ob der Preis bei ebay gerechtfertigt ist\r<br>Auch hier gibt es eine sehr einfache Lösung, beobachte doch einfach mehrere Auktionen, dann siehst Du doch, für wie viel Euro die jeweiligen Artikel versteigert wurden - dies ist dan ein geeigneter Referenzpreis.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Ja gut leider hat es nciht viel Auswahl auf ebay, und dann auch ncoh das gleiche Modell ist selten.\r<br>\r<br>Ich hab mal ne Frage zum Füllhalter und zwar zum Chopin und Traveller.\r<br>Worin besteht zwischen den Füllhaltern der wesentliche Unterschied?\r<br>\r<br>Leider ist die Boutique 1h entfernt von mir und ich kann dort höchstens einmal im Monat hin, deshalb informiere ich mich gerne vorher bevor ich planlos 1h zum Kugelschreiber anschauen nach Stuttgart fahre.\r<br>\r<br>Weiß jemand mit wieviel man für einen Chopin Füllhalter rechnen muss und wie das funktioniert mit dem Konverter und den Minen, also ist da beides dabei?</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 26.10.2007 14:48</p>", "<p>Hallo Budi,\r<br>\r<br>wie ist den Dein Vormane? (Wir schreiben uns hier im Forum mit dem echten Vornamen an, das ist einwenig persönlicher)\r<br>\r<br>Also kurz: der Chopin ist kleiner als der 147er Traveller, der ist von der Größe so groß wie ein 146er (meine ich)= Unterschiedliche Länge.\r<br>\r<br>Aber auch unterschiedlicher Umfang, sprich Durchmesser und somit von der Haptik ganz etwas anderes, Du mussz einfach mal beide in der Hand halten. der 145er ist der Chopin und würde von der Größe um Classic 164er Kuli passen und der 146er/147er ehr zum 161er&quot;Le Grand&quot; Kuli.\r<br>\r<br>Der Traveller gibt es neben einer Solitäre Ausführung nur in schw./gold - wobei des den 145er Chopin in schw./gold oder schw./silber gibt.\r<br>\r<br>Beim Traveller gibt es nur Patronen zum befüllen (siehe mal hier auf der HP nach, da gibt es tolle Fotos), beim Chopin ist ein Konvertor zum &quot;Aufziehen&quot; mit Tinte dabei. Nimmt man diesen heraus und legt ihn einfach weg...ist Platz für eine Patrone da, die einfach eingesteckt wird.\r<br>\r<br>Beim Traveller ist auch ein tolles Lederetui dabei, beim Chopin eine schöne große quardatische Verpackung mit CD..\r<br>\r<br>Preise sind natürlich entsprechende Unterschiedlich.\r<br>145er= ca. 295 Euro/315 Euro in Platinum (schw./silber)\r<br>147er= ca. 425 Euro\r<br>\r<br>ABER viel wichtiger neben der Größe ist die FEDER die DU benötigst, wenn Du damit schreiben möchtest. Laß Dich deshalb am besten im Fachgeschäft/Boutique beraten...alles andere geht sonst event. ..in die Hose und dann sind 300 Euro schlecht angelegt.\r<br>\r<br>Die Preise beziehen sich auf 2004/2005 habe gerade keine aktuellere Preisliste da.\r<br>\r<br>Gruß Pascal und viel Spaß biem entscheiden!</p>", "<p>Vielen Dank Pascal :)\r<br>\r<br>Mein richtiger Name ist Markus, finde die Idee übrigens sehr toll sich mit richtigen Namen anzusprechen :)\r<br>\r<br>Gut dann wär die Frage geklärt.\r<br>Mir sind die Solitaire Kugelschreiber einfach zu teuer als Schüler und je mehr ich hier lese, desto mehr Interesse bekomme ich für Füller.\r<br>\r<br>Da ich ja den Classique Kugelschreiber habe, kommt für mich eig. nur der Chopin in Frage.\r<br>\r<br>Und da dieser auch Patronen verwenden kann, werde ich mir den wahrscheinlich auch zulegen.\r<br>Der Preis ist ja ganz &quot;ok&quot;, hab mit mehr gerechnet für einen Füller.\r<br>\r<br>Da der dann auch wieder in meinem Budget liegt, werde ich aufjedenfall nach Stuttgart fahren, wo ich meinen KS herhabe und dort ausführlich Federn testen :)\r<br>\r<br>Geht ja ziemlich schnell hier, wenn ich so weitermache, habe ich in einem Jahr die halbe MB Collection ;).\r<br>Sie sind aber auch so schön... ;)\r<br><br>Wie sieht es eigentlcih mit der Tinte aus?\r<br>Passt da jede Tinte rein oder gibt es für das Modell spezielle Patronen?\r<br>\r<br>Mir gefallen nämlich die Farben und auch etwas extravaganten Sorten von Jansen.\r<br>\r<br>Apropo Jansen: Was ist eig. der Unterschied zwischen z.b. Goethe Patronen in schwarz und den normalen schwarzen Patronen?</p>", "<p>Hallo Marcus!\r<br>\r<br>Erst einmal willkommen hier im Forum! Da hat Dich aber eine schlimme Krankheit erfaßt! 😉 <br>\r<br>Eine Empfehlung kann man hier natürlich nur schwer aussprechen, aber überlege bitte, ob Du eventuell noch etwas sparst und Dir einen 146er oder 149er kaufst. Ich persönlich finde Kolbenfüller einfach schöner!</p>", "<p>Meine Entscheidung wird wahrscheinlich bleiben.\r<br>Ich werde mir natürlich alle Variationen im Geschäft anschauen und probieren, jedoch muss der Füllhalter auch mit Patronen schreiben können.\r<br>\r<br>Da ich zur Schule gehe, schreibe ich sehr viel.Und Zuhause möchte ich dann lieber flüssig schreiben können.\r<br>\r<br>Klar,\r<br>ein Kolbenfüller ist noch eleganter und schöner.\r<br>Jedoch muss dieser Stift trotzdem für mich praktisch sein.\r<br>\r<br>Das andere Problem wäre auch, das ein 149er von der Göße nicht so zu meinem Kugelschreiber passt, was ja beim Chopin nicht der Fall wäre.\r<br>\r<br>Zudem ist der 146er noch einmal einen Tick teurer, und selbst der 145 ist für mich nichts was ich mir mal so nebenbei kaufen will ;)\r<br>\r<br>PS:\r<br>Passen in den Chopin eig. alle Patronen?\r<br>Z.b. Jansen Patronen?\r<br><br>Gruß Markus\r<br>\r<br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 27.10.2007 14:52</p>", "<p>Moin Markus,\r<br>\r<br>nicht ohne Grund haben die Montblanc Tintenpatronen eine etwas andere Form als die Standart Tintenpatronen (z.B. Pelikan und andere No-Name-Anbieter). <br>Wenn man das Risiko einer Beschädigung des Durchstechdornes, einer suboptimalen Dichtungpassung und damit verbundener Leckagen sowie letztendlich auch den Verlust der Garantie eingehen will, dann kann man auch andere Tintenpatronen als die originalen von Montblanc einsetzen.\r<br>\r<br>Ich täte es nicht! (Hab' aber auch sowieso nur Kolbenfüllfederhalter im persönlichen Einsatz.)\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 28.10.2007 11:12</p>"], "subj_orig": "Welchen Kugelschreiber?", "src": "forum"}, {"id": 12631, "subj": "Welche Mine passt in einen Montblanc-Hebelkugelschreiber Nr. 18 aus den 1960er Jahren, dessen originale Riesenmine zu schlank für die heute angebotenen Riesenminen ist?", "q": "Welche Mine passt in einen Montblanc-Hebelkugelschreiber Nr. 18 aus den 1960er Jahren, dessen originale Riesenmine zu schlank für die heute angebotenen Riesenminen ist?", "a": "Für den Montblanc Nr. 18 aus den 60er Jahren passt die heute übliche dickere Riesenmine nicht mehr direkt, da die Schreibspitze des Kugelschreibers nur für die schlankere erste Generation der Riesenmine ausgelegt war. Sammler berichten, dass es bei autorisierten Montblanc-Fachhändlern und in der Boutique einen Adapter gibt, mit dem aktuelle Riesenminen in jüngere Hebelkugelschreiber (etwa Nr. 782) eingesetzt werden können; beim Modell 18 hilft dieser Adapter aufgrund der noch schlankeren Spitzengeometrie jedoch nicht weiter. In den 1970er Jahren bot Montblanc nach der Umstellung auf die dickere Schreibspitze rund zehn Jahre lang kostenlose Austauschspitzen an, dieses Programm ist seit Jahrzehnten ausgelaufen. Praktikabel bleibt daher meist nur die Suche nach Restbeständen der alten Riesenmine oder einer originalen Austauschspitze über Sammlerkanäle.", "v": 9905, "r": 9, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1283370291, "q_orig": "<p>Liebe Forumsmitglieder!<br>Ich bin Sammler alter Montblanc Schreibgeräte. Unter anderem sammle ich auch die alten Montblanc Hebelkugelschreiber. Momentan hab ich das Problem, für meinen Montblanc Nr. 18 aus den 60er Jahren eine passende Mine zu finden.<br>Original war eine Riesenmine drin, die aber leider leer geworden ist und die aktuelle Riesenmine passt da leider nicht mehr, da sie vorne zu breit ist.</p><p>Gibt es da eine andere Mine, die passen könnte bzw. eine andere Lösung des Problems?&nbsp; ???</p><p>Liebe Grüße<br>Harald</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Harald,</p><p>also ich kenne jetzt die alten Montblanc Kugelschreiber nicht, aber wie wäre es wenn du zu einem Schreibwarenhändler gehst - am besten ein kleines Geschäft und verschiedene Minen durchprobierst?<br>Das wäre denke ich das einfachste - und wenn ich mich nicht Irre sind &quot;Parker Minen&quot; (diese &quot;Format&quot; - es gibt sie unter anderem auch von Faber Castel...) dünner.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>so wie Dir geht es vielen Besitzern älterer Kugelschreiber.... und zum Glück gibt es auch eine Lösung&nbsp; :)</p><p>Siehe:<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=325.0</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael, Hallo Detlev!<br>Vielen Dank für Eure Inputs. Das mit dem Ausprobieren hab ich schon in sämtlichen Geschäften Wiens probiert - leider ohne Erfolg.<br>Die Lösung für den Adapter finde ich gut, wenn es ihn gibt.</p><p>Viele Grüße<br>Harald&nbsp; </p>", "<p>Hallo zusammen,<br>hallo Harald.</p><p>Ich habe vor ca. 4 Monaten diesen MB 782 Hebelfüller aus der Produktionszeit Ende 70er, Anfang 80er Jahre bekommen. Mit einer originalen, ausgetrockneten Mine.</p><p><span class=\"bb-link\"></span></p><p>Also auf zu meiner örtlichen Schreibgeräte-Händlerin, den Kuli vorgezeigt und dort habe ich dann diese Mine bekommen. Mit dem Hinweis, auf diesen Adapter gut Acht zu geben, da, wenn er futsch ist, es Schwierigkeiten mit den neuen MB-Minen gibt.</p><p>Jetzt will ich aber ganz ehrlich sein…ich weiß nämlich nicht mehr, war der Adapter auf der alten Mine schon drauf – oder habe ich ihn mit der neuen Mine bekommen. ::)</p><p>Am besten fragst du beim gut sortierten Schreibgerätehändler deswegen noch mal nach. Vielleicht sind diese Adapter auch noch bei MB bestellbar?</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günter!<br>Dankeschön auch für deine Mithilfe. Das heisst also: Eine aktuelle Mine + diesen Adapter?<br>Hoffentlich klappt das so. Vor allem - hoffentlich gibts diesen Adapter irgendwo?!?&nbsp; ???</p><p>Viele Grüße<br>Harald</p>", "<p>Moin Harald,</p><p>natürlich gibt es den Adapter bei jedem autorisierten Montblanc Fachhändler oder in der Boutique am Graben, aber leider wird er Dir bei diesem Kugelschreiber nicht weiterhelfen, weil die Spitze Deines Kugelschreibers nur für die erste Generation der Riesenmine passt, die eben eine deutlich schlankere Spitze hatte. Damals, nach der Umstellung auf die dickere Schreibspitze in den 70er Jahren, konnte man von Montblanc für ca. 10 Jahre eine Austauschspitze für den Kugelschreiber (bei diesem und für andere Modelle) kostenlos bekommen — aber das ist jetzt auch schon gute 30 Jahre her, dass diese Frist abgelaufen ist.</p><p>Nun bleibt nur noch die Möglichkeit, z.B. eine Schneider- oder Schmidt-Mine mit passender Schreibspitze zu nehmen und einen selbstgebastelten Adapter als Minenverlängerung hinten auf die Mine zu setzen. Die Clipmechanik wird dadurch aber meistens unbrauchbar und der Kugelschreiber daher nur noch als stationäres Schreibgerät verwendbar sein.</p><p>Wenn einer der Bastelprofis hier einen funktionierenden Adapter anbietet, dann würde wohl nicht nur ich mich sehr darüber freuen!!!</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Auch ich würde mich freuen, wenn jemand so einen günstig anbietet&nbsp; ;D</p><p>Grüsse<br>Harald</p>", "<p>Prima Tom, ich ahnte doch, dass es so etwas gibt!&nbsp; 🙂 :) :)</p>", "<p>Hallo Tom!<br>Ich habe dir diesbezüglich ein Mail geschickt.<br>Grüße, Harald</p>"], "subj_orig": "Passende Mine für meinen Montblanc Meisterstück 18 Hebelkugelschreiber", "src": "forum"}, {"id": "j71", "subj": "Wie pflegt man die Metall-Mechanik aelterer Fuellfederhalter richtig?", "q": "Wie pflegt man die Metall-Mechanik aelterer Fuellfederhalter richtig?", "a": "Mindestens einmal pro Jahr sollte die Metall-Mechanik aelterer Fuellfederhalter mit Silikonspray behandelt werden, um sie gaengig zu halten. Eine Mechanik aus Metall besitzen vor allem Schreibgeraete bis in die 1950er Jahre sowie Skeleton Editions und Fuellhalter anderer Marken wie der Doerrbecker Quintessenz. Aktuelle, regulaere Montblanc-Schreibgeraete besitzen keine Metallmechanik mehr und benoetigen daher keine zusaetzliche Pflege dieser Art.", "v": 10342, "r": 0, "b": "Pflege & Reparatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1088965254, "q_orig": "<p>Pflege der Metall-Mechanik bei Füllfederhaltern</p>", "a_orig": ["<p>Mindestens <STRONG>1x im Jahr</STRONG> sollte die Mechanik von älteren (und neueren) Füllfederhaltern mit einer Mechanik aus Metall mit <STRONG>Silikonspray</STRONG> behandeln.</p><p>Aktuelle Montblanc-Füllfederhalter besitzen leider keine Mechanik aus Metall (zumindest nicht die \"normalen\" Schreibgeräte). Diese benötigen keiner weiteren Pflege.</p><p>Eine Mechanik aus Metall haben die Schreibgeräte bis in die 50er Jahre, Skeleton Editions und Füllfederhalter anderer Marken (z.B. Dörrbecker Quintessenz).</p>"], "subj_orig": "Pflege der Metall-Mechanik bei Füllfederhaltern", "src": "article"}, {"id": 10869, "subj": "Eignet sich Wenol als Politur für Montblanc-Füllhalter, und welches Mittel ist für welches Material das richtige?", "q": "Eignet sich Wenol als Politur für Montblanc-Füllhalter, und welches Mittel ist für welches Material das richtige?", "a": "Wenol eignet sich gut für Schreibgeräte aus älterem Zelluloid, etwa für klassische 3-Serien-Modelle wie den 342, sollte jedoch nicht auf Edelharz (Resin) verwendet werden; dort liefern Xerapol oder Displex bessere Ergebnisse. Beim 144 aus Edelharz ist Displex unbedenklich, beim Zelluloid-342 ist es zu vermeiden, da das Material stark anquellen kann. Jede Politur entfernt Substanz von der Oberfläche und kann zudem Vergoldungen beschädigen, weshalb Ringe und Clips vor dem Polieren mit Klebeband abgedeckt werden sollten und häufiges Polieren grundsätzlich zu vermeiden ist. Sammler weisen darauf hin, dass selbst Wenol bei zu starkem Druck Goldauflagen abtragen kann, weshalb stets sparsam und punktuell zu arbeiten ist.", "v": 9679, "r": 13, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1203883659, "q_orig": "<p>Hallo an alle =)\r<br>\r<br>Wie ich oft gehört habe polieren viele ihre Füllfederhalter mit Wenol und nach einer Quelle Montblanc selber auch.\r<br>\r<br>Benutzt ihr auch WENOL zum Polieren von eurem liebstens Stück?\r<br>und wenn ja\r<br>\r<br>Was haltet ihr davon? Ist es gut für das Material? Hilft es wirklich?\r<br>\r<br>ich freue mich auf eure Antworten <br>\r<br>mit liebn Grüßen\r<br>[Forenmitglied] :)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Marvin,\r<br>\r<br>zum Polieren von älteren Zelluloid-Schreibgeräten ist Wenol gewiss eine gute Wahl, für die Resin (Edelharz)-Schreibgeräte jedoch auf keinen Fall benutzen!! Da bekommst Du mit XERAPOL oder DISPLEX bessere Ergebnisse. Nur nicht zu oft praktizieren, da bei zu häufigem Polieren Oberflächen-Substanz verloren geht.\r<br>\r<br>Dieses Thema wurde im Übrigen hier im Forum auch schon hier und da diskutiert. Es gab sogar mal einen Polier-Test (Resin), wenn ich mich Recht erinnere in einem älteren Newsletter??!!\r<br>\r<br>Einfach mal die Suchfunktion bemühen.\r<br>\r<br>Viel Erfolg und beste Grüße.\r<br>Mohammadi</p>", "<p>Danke,\r<br>\r<br>Ich hab den Newsletter mal gelesen aber wollte noch mal nachfrage.\r<br>\r<br>Ich hab schon mal gehört das Displex (was ja eigendlich für Handydisplays gedacht ist) die öberfläche auflösen soll und sie aufweichen soll.\r<br>\r<br>Der 342er besteht doch aus zellulid oder?\r<br>\r<br>lg\r<br>[Forenmitglied] B)</p>", "<p>Hallo Marvin,\r<br>\r<br>bitte beim 342er kein Displex benutzen, sonst hast Du dannach nur noch Knete in der Hand.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Vassilios</p>", "<p>Hi Vassilios,\r<br>\r<br>danke für den wichtigen Hinweis.\r<br>\r<br>Soll ich bei der Gerätschaft also lieber mit WENOL dran rumhantieren oder empfielst du mir ein anderes politurmittel?\r<br>\r<br>lg\r<br>[Forenmitglied] :)</p>", "<p>Hallo Marvin,\r<br>\r<br>um juristisch auf der sicheren Seite zu sein, muss ich Dir erst einmal sagen, dass jeder Tip ohne Gewähr ist und jede Art von Politur ein gewisses Restrisiko birgt. Ich habe es z.B. schon geschafft mit Wenol die Vergoldungen von meinem Fullhalterständer wegzupolieren. Nichtsdestotrotz, habe ich inden meisten Fällen keine Probleme bei der Anwendung von Wenol gehabt. Wenn Du vorsichtig damit umgehst, sollte eigentlich nichts ungewolltes passieren. Sicherheitshalber könntest Du die vergoldeten Stellen (z.B. Ringe) vorher mit Klebeband abkleben.\r<br>\r<br>Gruss <br>\r<br>Vassilios</p>", "<p>Hi Vassilios,\r<br>\r<br>danke für die Infos.\r<br>\r<br>Ich hab schon gelesen und weiß ja auch das WENOL ein hartnäckiges Zeug ist, was die Oberfläche repariert indem es leicht die Oberfläche anlöst wie auch die anderen Mittel (Displex usw.)\r<br>\r<br>Ich werd mit dem Polliturmittel also wenn ich meinen neuen/alten 342er habe warschienlich nachpolieren müssen =)\r<br>Aber erst mal muss ich gucken ob die Mechanik noch funktioniert und so weiter\r<br>\r<br>Danke noch mal\r<br>\r<br>liebe grüße\r<br>[Forenmitglied]:)</p>", "<p>Beim 144er ist das verwendete Material doch &quot;Edelharz&quot; oder?\r<br>\r<br>da darf man doch dann mit Displex dran nicht war?\r<br>\r<br>(hab displex hier liegen aber angst das ich was falsch mache)\r<br>\r<br>lg\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hi Marvin,\r<br>\r<br>ja, den kannst Du mit Displex polieren.\r<br><br>Viele Grüße und viel Erfolg,\r<br>\r<br>Chris</p>", "<p>danke Chris,\r<br>\r<br>ich hab einen kleinen kratzer rausgemacht\r<br>\r<br>ist einiger maßen rausgegangen nur der füller färbte etwas ab an der watte.</p>", "<p>Hallo Marvin,\r<br>\r<br>vom 144er gab es mehrere Varianten, die aus den 50er Jahren sind aus Celluloid; die z.B. aus den 90er Jahren dann aus Kunstharz.\r<br>\r<br>Wenol löst die Oberfläche aber nicht so wie Displex an, Wenol ist eine reine Politur und deshalb auch für verschiedenste Materialien geeignet. Du kannst mit Wenol also auch Cellioid, Metal usw. polieren.\r<br>\r<br>Ganz anders dagegen Displex, das (wie schon erwähnt) die Oberfläche anlöst.\r<br>\r<br>Ich benutze inzwischen für alle Schreibgeräte nur noch Wenol. Dies ist universal einsetzbar und wird schon seit Jahren von vielen Sammlern benutzt.\r<br>\r<br>Allerdings muss ich auch noch einmal sagen, dass ich meine Schreibgeräte eigentlich so gut wie nie poliere, da dabei ja auch immer Material abgetragen wird.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Danke noch mal für den ausfürhlichen beitrag.\r<br>Jetzt weiß ich mehr =) <br>aber wenn ich wenol brauch muss ich mir das erst noch bestellen\r<br>und wo hab ich das schon gesehen.\r<br>lg\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Marvin,\r<br>\r<br>ich habe meinen lebenslangen Vorrat an Wenol hier gekauft:\r<br>http://la-pendule.de/shop/KatalogW00.htm\r<br>\r<br>Sicher gibt es da aber noch andere Bezugsquellen im Internet.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Mit WENOL polieren", "src": "forum"}, {"id": 11062, "subj": "Was ist über die Montblanc Writers Edition 2008 zu George Bernard Shaw bereits bekannt?", "q": "Was ist über die Montblanc Writers Edition 2008 zu George Bernard Shaw bereits bekannt?", "a": "Die Montblanc Writers Edition 2008 ist George Bernard Shaw gewidmet. Die Schreibgeräte sind in grünem mariertem Lack mit eingelassenen platinierten Ringen ausgeführt und werden in der üblichen Aufteilung Füllfederhalter, Kugelschreiber und Rollerball angeboten. Erste Bilder und ein englischsprachiger Beschreibungstext zirkulierten zunächst über das Fountainpennetwork-Forum, später wurden in den Montblanc-Boutiquen Flyer mit Abbildungen der gesamten Edition verteilt.", "v": 8718, "r": 32, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1206127412, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Ich habe gehört, das die Writers Edition <br>\r<br><em>George Bernard Shaw</em>\r<br>\r<br>gewidmet sein soll!\r<br>\r<br>Warten wir es mal ab!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Detlef,\r<br>\r<br>DAS ist ja wirklich spannend !! Naja, dann bin ich ja schon mal gespannt, wie die neue Writers Edition aussehen wird :)\r<br>\r<br>Viele Grüße und vielen Dank für diese Info\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Moin!\r<br>\r<br>Habe jetzt Bilder gesehen und finde ihn gar nicht schlecht!\r<br>Könnte eine Sünde wert sein!</p>", "<p>Hi!\r<br>\r<br>Gibt es bereits Bilder im Internet? Ich habe danach gesucht, aber leider nichts gefunden. :-(\r<br>\r<br>Danke!\r<br>\r<br>Herzliche Grüße,\r<br>Robert.</p>", "<p>Hallo Robert,\r<br>\r<br>also Bilder konnte ich im Interent auch keine finden, wohl aber eine beschreibung auf Englisch.\r<br>\r<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php?s=ca849c584a38f509fd5f8bc1523377bc&amp;showtopic=61135&amp;pid=596609&amp;st=0&amp;#entry596609\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>\r<br>Detlev C.M.</p>", "<p>Moin moin!\r<br>War heute in der neuen Montblancboutique in Essen und habe einen Fyler von der neuen Writers Edition erhalten. Die Schreibgeräte sind ein Traum aus grünem mamoriertem Lack mit eingelassenen platinierten Ringen. Da ich im Moment leider keinen Scanner in der Nähe habe werde ich morgen ein paar abphotographierte Seiten online stellen. <br>Schöne Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>... so etwas ?!? ;)\r<br><br>Mit B) Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Und Axel,\r<br>von der gleichen Seite ;-)\r<br><br>der Füllfederhalter\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Detlev</p>", "<p>Vielen Dank!\r<br>\r<br>Sieht wirklich hübsch aus! Ich habe in meiner Stammboutique letzte Woche bereits gesagt, daß Sie mich bitte verständigen sollen (ohne das genaue Design zu kennen) sobald die neue Writers Edition verfügbar ist... :)\r<br>\r<br>Liebe Grüße,\r<br>Robert.\r<br>\r<br>PS: Auf der von Axel geposteten Seite gibt es auch ein Kombibild des kompletten Sets.\r<br>\r<br></p>", "<p>Hey Jungs, wir sollen doch keine Bilder klauen . . . B)\r<br>\r<br>Mit 😛 Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Moin Moin!\r<br>\r<br>Mir gefällt er sehr gut, mal fühlen wie er in der Hand liegt!</p>", "<p>Guten Morgen :)\r<br>In der Hand liegen ist genau das richtige Stichwort. Ich habe mir gestern noch mal den Fyler angeguckt und da kamen mir einige Zweifel über die Größe und das Gewicht des Schreibgeräts. Ich bevorzuge etwas größere und schwerer, sprich massivere Schreibgeräte. In Bezug auf diese Kriterien ist der einzig wirklich perfekte Montblanc für mich der Jules Vernes. Auf den Bildern des Flyers kam mir der Shaw geradezu zierlich vor. Das mag phototechnische Gründe haben, aber irgendwie wirkt er auch mich als hätte er einen 145er anstelle einer 146er als Basis. Zudem steht in der Produktbeschreibung, dass \"marmorierter Lack\" sich zwischen den platinierten Ringen befindet, was mich darauf schließen lässt, dass er sehr leicht werden wird.\r<br>Daher meine Frage: Hatte schon irgendjemand das Schreibgerät in der Hand (z.B. beim SIHH, als Dummy in einer Boutique oder bei einem Vertreterbesuch)? <br>Vielen Dank für die Infos schon mal im Voraus und euch allen ein schönes Wochenende.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo penfreunde,\r<br>hat dieses gute Stück schon in Händen gehalten? Sieht er im Original besser aus als auf diesen Bildern? Die Bilder gefallen mir nicht so gut. Ich gebe FLP recht, das der Jules Verne von den Writers editions der beste ist. eventuelle Patron of Arts oder Artisanpens halten wir besser außen vor.\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Vorankündigung Writers Edition 2008", "src": "forum"}, {"id": 3701, "subj": "Wie verbindet man bei einem Montblanc 31 (3er-Serie der 1950er Jahre) das Vorderteil wieder dauerhaft mit dem Korpus, wenn beide nach Wassereinweichen lose sind?", "q": "Wie verbindet man bei einem Montblanc 31 (3er-Serie der 1950er Jahre) das Vorderteil wieder dauerhaft mit dem Korpus, wenn beide nach Wassereinweichen lose sind?", "a": "Beim Montblanc 31 sind Vorderteil und Korpus nach Werksauslegung verschraubt, nicht geklebt; die Abdichtung erfolgt über einen Dichtungsring, der durch das Gewinde festgesetzt wird. Lässt sich das Vorderteil ohne Gewinde abziehen, deutet dies regelmäßig auf einen sauberen Bruch oder einen früheren, unsachgemäßen Reparaturversuch hin, bei dem das ursprüngliche Gewinde verloren gegangen ist und die Teile dann verklebt wurden. Klebereste im Inneren des Frontstücks sowie das Fehlen eines erkennbaren Gewindeansatzes bestätigen diesen Befund typischerweise. In diesem Fall taugt das Gerät meist nur noch als Ersatzteilspender; Versuche, die Verbindung erneut zu kleben, führen wegen der Tintendichtigkeit selten zu dauerhaften Ergebnissen. Die Modelle der 50er Jahre lassen sich ansonsten zur Reinigung problemlos aufschrauben, wobei die Ringe nicht vertauscht werden dürfen.", "v": 9512, "r": 16, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1122991751, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>vor einigen Tagen habe ich mir einen 31er Füllhalter aus den 70er Jahren ersteigert. Da der Vorbesitzer ihm mit Tusche befüllt hatte, musste ich ihn erst einmal völlig auseinander nehmen und reinigen.\r<br>\r<br>Vorderteil und Korpus waren dabei wohl nur &quot;verklebt&quot;, denn dan dem einweichen in Wasser ließen sich beide Teile einfach voneinander lösen. <br>\r<br>Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie ich wieder eine dauerhafte Verbindung zwischen diesen beiden Teilen herstelle. Welche &quot;Kleber&quot; nutzt ihr?\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Ich hab heute gerade eine 23er aus der Zeit zerlegt und gereinigt.\r<br>Ich hab da keinerlei Kleber gefunden.\r<br>Einfach zuschrauben scheint zu reichen.\r<br>Die Dichtung erfolgt ueber das Silikonstueck um den Federhalter.\r<br>\r<br>Sollte ich falsch liegen, bin halt Anfaenger. 😉 <br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Karlo,\r<br>\r<br>der 31er ist der erste Füllhalter, den ich bisher auseinander genommen habe. Ich bin diesbezüglich also ein absoluter Anfänger 😉 <br>\r<br>Das problem ist beim 31er, dass der Korpus und das Griffstück nicht verschraubt, sondern nur &quot;aufgesteckt&quot; ist und wenn man es nun aufsteckt, dann ist es eben lose. <br> 🙁 <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>der 31 (aus den 50er Jahren) sollte kein &quot;gestecktes und verklebtes&quot; Vorderteil haben. Ist da vielleicht etwas ganz sauber abgebrochen?!?\r<br>\r<br>Aber ich habe leider keinen 31er in meiner Sammlung, weil diese Modelle außerhalb meines Sammelgebietes liegen. Frag doch mal Horst-Max.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>hmm es ist schon komisch, &quot;meinen&quot; 31er gibt es gar nicht im &quot;CollectibleStars&quot; Buch (zumindest nicht mit Foto&quot;, deshalb hier ein Foto des Füllhalters und eines mit der fraglichen Stelle.\r<br><br>Wie man sieht, sind der Korpus und das Griffstück nur aufgesteckt. Ein Gewinde ist definitiv nicht einmal ansatzweise vorhanden. Man dieht sogar am Griffstück noch Reste eines &quot;Klebers&quot;.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>das sieht für mich doch nach einem glatten Bruch aus. Ich vermisse an dem vorderen transparenten Stück das meines Wissens nach dort vorhanden sein müssende Gewinde. Dieses Gewinde ist auch notwendig, um einen Dichtungsring so festzusetzen, dass keine Tinte durchdringen kann. Die Klebereste innerhalb des Frontstücks weisen eventuell auf einen nicht sachgerechten, früheren Reparaturversuch hin. Vielleicht ist ja auch noch der Gewinderest im Vorderteil?\r<br>\r<br>Die 50er Jahre Modelle sind alle sehr ähnlich konstruiert und auch die verwendeten Materialien sind - egal ob 3x, 2x oder Meisterstück 1x - gleich. Nur die Federqualität und natürlich die Ringe waren unterschiedlich. Daher kann man viele Teile auch untereinander mischen.\r<br>\r<br>So brutal das jetzt klingen mag, aber ich denke, Du hast da jetzt einen Teileträger.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>lieber Michael, traurig für Dich, aber AXEL HAT RECHT. <br>\r<br>Hier ein Foto von meinem „31er“. <br>Ist allerdings mit Tinte gefüllt, aber trotzdem ist das Schraubgewinde deutlich zu sehen.\r<br>\r<br>Aber Jungs, was habt Ihr mit mir gemacht? <br>Ich traue mich auf einmal an meinen funktionierenden MBs und drehe einfach mal so daran herum!! 🙂 <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br>\r<br>PS. Habe ich doch glatt das Foto unterschlagen.\r<br> Kommt extra.\r<br></p>", "<p>Hallo Axel, hallo Günter,\r<br>\r<br>hmmm ihr habt Recht, wenn man sich das Stück genauer betrachtet, sieht es irgendwie &quot;abgeschnitten&quot; aus. Naja, also wieder ein Teil mehr für meine Ersatzteilesammlung 🙁 <br>\r<br>Vielen Dank für Eure Hilfe!!!!\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>hallo!\r<br>dreh das ding wieder zusammen und es müßte wieder schreiben.\r<br>aus diesen serien kann man alle aufschrauben,ist auch ein vorteil um den füller zu reinigen.\r<br>nur die ringe nicht vertauschen oder verlieren,sonst hält die kappe nicht.\r<br>man kann auch die feder abziehn und den tintenleiter reingen,doch vorsicht ist ja alles plastik.\r<br>m.l.g. aus wien\r<br>[Forenmitglied] ;)</p>", "<p>Auf die Gefahr da ein bißchen dumm dazustehen - aber das Foto von hotap hat mich nun neugierig gemacht: wie füllt man denn den 31er? <br>\r<br>Ich selber hab einen 22er zuhause und hielt ihn bisher für kaputt - aber vielleicht wußte ich ihn nur nicht zu bedienen?\r<br>\r<br>lg\r<br>Petra</p>", "<p>Moin Petra,\r<br>\r<br>diese Füllfederhalter aus den 60er Jahren sind Kolbenfüllfederhalter - werden also durch Drehen der Kolbenmechanik aus dem Tintenglas befüllt.\r<br>An der Stelle, wo dieser Füllhalter auseinandergeschraubt wurde, sollte man besser nicht herumschrauben, weil man dadurch leicht eine Dichtung beschädigt und dann an dieser Stelle ungewollten Tintenaustritt hervorruft.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Petra,\r<br>\r<br>schau mal auf die Seite vom Ital. Hersteller „Visconti“ <span class=\"bb-link\">http://www.visconti.it/home.htm</span>\r<br>Wenn Du da in der linken Menüseite fast unten auf „VIEW ANIMATIONS“ klickst, erscheint ein neues Fenster. Hier kannst Du in einer Animation wunderbar sehen, was es alles für „Füllarten“ für die Füllfederhalter gibt. Und wie es funktioniert.\r<br>Wenn Du hier auf „PISTON FILLER“ klickst, siehst Du, wie der MB 31 befüllt wird. <br>Aber bitte nicht an dem Drehkopf ziehen. Der Drehkopf beim MB 31 ist fest und nicht abnehmbar wie bei Visconti.\r<br>\r<br><strong>Wichtiger Hinweis:</strong>\r<br>Sollte Dein Füller schon längere Zeit liegen und alles etwas schwergängig gehen, solltest Du den Füller erstmal etwas baden.\r<br>Siehe hier im Forum unter Artikel, Pflege – Reparatur von Schreibgeräten nach. <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/category/1/93/87/</span>\r<br>Zum Beispiel auch\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/69/87/</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hi! <br>\r<br>Danke für die Hinweise. Ich hab das Ding gebraucht bekommen und nachdem es in der Mitte aufschraubbar war war ich der Meinung, da muß eine Patrone rein :laugh: .\r<br>\r<br>Ich werd mal checken, wieweit die Kolbenmechanik noch vorhanden bzw. in Funktion ist.\r<br>\r<br>lg.\r<br>Petra</p>"], "subj_orig": "Schreibgerät auseinander genommen und gereinigt... wie \"klebe\" ich es wieder zusammen?", "src": "forum"}, {"id": "j22", "subj": "Warum gilt der Heiko Primus als \"Mercedes\" unter den DDR-Füllhaltern, und wo wurde er eingesetzt?", "q": "Warum gilt der Heiko Primus als \"Mercedes\" unter den DDR-Füllhaltern, und wo wurde er eingesetzt?", "a": "Der Heiko Primus widerlegt das Vorurteil, in der DDR habe es keine Luxus-Schreibgeräte gegeben: Er ist ein besonders schöner Füllhalter, der zwar etwas teurer war, seinen Preis aber wert ist. Beliebt war er nicht nur in der DDR und im RGW-Raum, sondern auch im Westen, wo er gerne als Werbegeschenk genutzt wurde - entsprechend findet man ihn häufig mit westlichen Werbeaufdrucken. Auch ostdeutsche Firmen verteilten ihn auf Messen an besonders gute Kunden, etwa mit Aufdrucken wie \"Grüße aus Jena\" von Zeiss. Den Heiko Primus gab es in verschiedenen Farben, unter anderem in Rot.", "v": 10245, "r": 0, "b": "DDR-Schreibgeräte", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1086814663, "q_orig": "<p>Heiko Primus - Der Edle</p>", "a_orig": ["<p>Keine Luxus-Schreibgeräte in der DDR?! Doch klar! \r<br>Der Heiko Primus ist ein ganz besonders schöner Füllfederhalter und bezahlbar \r<br>war er auch. Gut, er war schon etwas teurer, aber er ist es wert!</p><p>[Bild]</p><p>\r<br>Der Heiko Primus war nicht nur in der DDR oder im RGW-Raum beliebt, er wurde auch in den westlichen Ländern gern als Werbegeschenk eingesetzt. So findet man ihn recht häufig auch mit \"westlichen\" Werbelogos. </p><p>Aber auch ostdeutsche Firmen haben ihn als \"Give-Away\" auf Messen für ganz besonders gute Kunden verteilt. So sieht man recht häufig den Primus mit einem Aufdruck \"Grüße aus Jena\" (Zeiss) usw. </p><p>[Bild]</p><p>\r</p><p>[Bild]</p><p>[Bild]</p><p>Den Heiko Primus gab es in verschiedenen Farben, u.a. auch on rot.</p><p>[Bild]</p><p>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Heiko Primus - Der Edle", "src": "article"}, {"id": "j76", "subj": "Warum sollten alte Fuellhalter nur mit wasserloeslicher Tinte befuellt werden?", "q": "Warum sollten alte Fuellhalter nur mit wasserloeslicher Tinte befuellt werden?", "a": "Aeltere Schreibgeraete sollten ausschliesslich mit wasserloeslicher Tinte gefuellt werden, weil sich nur so die Reinigung einfach und schonend durchfuehren laesst. Ob eine Tinte wasserloeslich ist, gibt in der Regel die Verpackung an; alternativ laesst sich einfach pruefen, ob die Tinte mit einem Tintenkiller getilgt werden kann, was als Indiz fuer Wasserloeslichkeit gilt. Typische Beispiele wasserloeslicher Tinten sind Pelikan 4001 koenigsblau und Lamy koenigsblau.", "v": 10245, "r": 0, "b": "Pflege & Reparatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1089916762, "q_orig": "<p>Nur wasserlösliche Tinte für alte Schreibgeräte</p>", "a_orig": ["<p>Ältere Schreibgeräte sollten nur mit wasserlöslicher Tinte befüllt werden, da nur so gewährleistet ist, dass die Schreibgeräte einfach und schonend wieder gereinigt werden können. </p><p>Ob eine Tinte wasserlöslich ist, steht meist auf der Verpackung. Alternativ kann man testen, ob die Tinte mit einem Tintenkiller löschbar ist. Ist dies der Fall, so ist sie wasserlöslich.</p><p>Beispiele für wasserlösliche Tinten:<br>- Pelikan 4001 königsblau <br>- Lamy königsblau <br>- ... uvm.</p>"], "subj_orig": "Nur wasserlösliche Tinte für alte Schreibgeräte", "src": "article"}, {"id": "j89", "subj": "Wie lassen sich Fälschungen der Montblanc Menuhin Special Edition – insbesondere des nicht existierenden Rollerballs – erkennen?", "q": "Wie lassen sich Fälschungen der Montblanc Menuhin Special Edition – insbesondere des nicht existierenden Rollerballs – erkennen?", "a": "Von der Montblanc Menuhin Special Edition gab es offiziell nur einen Füllfederhalter und einen passenden Kugelschreiber, jedoch nie einen Rollerball. Wird ein Menuhin Rollerball angeboten, handelt es sich daher zwingend um eine Fälschung. Die Unterschiede zum Original sind erheblich: Clip und Beschläge sind beim Original vergoldet, bei der Fälschung dagegen aus Stahl. Der Fake ist deutlich schmaler und in der Form eher rund, während das Original kräftiger gestaltet ist. Am hinteren Ring steht beim Original „Philharmony of the Nations“, bei der Fälschung dagegen „Philharmon / of the Nations“. Beim Kappenring weicht die freie Fläche ab: Beim Original ist sie mit einem Muster versehen, bei der Fälschung glatt. Die Clipform ist ähnlich, doch das Vorderteil der Geige endet beim Original früher; zudem sind Originalclips geprägt, während Fälschungen meist nur einfach gebogen sind. Unter dem Clip findet sich beim Original die Einprägung „Pix“, die bei der Fälschung fehlt. Problematisch ist, dass in die aktuellen Fälschungen die originalen Montblanc-Rollerball-Minen passen, weshalb Besitzer eines solchen Plagiats den Betrug oft erst spät bemerken.", "v": 10240, "r": 0, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1091367008, "q_orig": "<p>Menuhin Fälschung - (Beispiel eines Rollerballs)</p>", "a_orig": ["<p>Es sind leider auch immer mehr Fälschungen von Special und Limited Editions im Umlauf. Ein Beispiel dafür sind die Schreibgeräte der Menuhin Special Edition. </p><p><STRONG>Besonders oft findet man hier den Rollerball - und das, obwohl es von Montblanc in dieser Edition nie einen Rollerball gab.<br></STRONG><br>Hier zeigen wir Ihnen die Unterschiede zwischen Original und Fälschung.</p><p>Hier erst einmal einige Fotos der Fälschung</p><p>[Bild]<br>[Bild]</p><p>So weit, so gut. Bloß woran kann ich erkennen, dass es sich hierbei im eine plumpe Fälschung handelt?!</p><p>Zunächst, von der Menuhin Special Edition gab es nur den Füllhalter und einen passenden Kugelschreiber. <STRONG>Rollerballs wurden von der Menuhin Edition nie hergestellt.</STRONG> Deshalb können wir im folgenden auch nicht genau Original und Fake gegenüberstellen. Wir haben beim Original den Füllhalter gewählt, da er von der Form noch am ehesten mit dem Fake zu verwechseln ist.</p><p>Auf dem folgenden Foto werden Original (Füllfederhalter) und Fälschung (Rollerball) gegenübergestellt.</p><p>[Bild]</p><p>\r<br>Es werden sofort ganz offensichtliche Unterschiede deutlich:</p><p>1. Clips und Beschläge sind beim Original vergoldet, bei der Fälschung jedoch Stahl</p><p>2. der Fake ist sehr viel schmaler als das Original</p><p>3. die Form unterscheidet sich leicht, die Fälschung ist eher \"rund\"</p><p>4. am hinteren Ring steht beim Original \"Philharmon<STRONG>y</STRONG> of the Nations\" bei der Fälschung ist hier \"Philharmon<STRONG>/</STRONG> of the Nations\" eingraviert. </p><p>Weitere Unterschiede schauen wir uns im Detail an:</p><p><STRONG>Form des Clips und Details an dem Kappenring</STRONG></p><p>[Bild]</p><p><STRONG>Der Kappenring:</STRONG><br>Die Gravierung des Kappenrings unterscheidet sich kaum im Vergleich zum Original. Jedoch ist die freie Fläche beim Original auch mit einem Muster versehen, bei der Fälschung ist diese Fläche glatt.</p><p><STRONG>Der Clip:</STRONG></p><p>Die Clips sind (wie immer) ein guter \"Indikator\" um Original und Fälschung zu unterscheiden. </p><p>Von der Form des Clips unterscheiden sich Fake und Original kaum, lediglich das Vorderteil der Geige endet beim Original früher.</p><p>[Bild]<br>[Bild]</p><p>Clips von Fälschungen sind oft einfach <STRONG>gebogen</STRONG> und nicht wie beim Original geprägt. </p><p>Das Original besitzt unter dem Clip die <STRONG>Einprägung \"Pix\",</STRONG> diese fehlt bei der Fälschung.</p><p>[Bild]<br>[Bild]</p><p>Insgesamt war/ist diese Fälschung wirklich einfach zu erkennen.</p><p><STRONG>ABER:<br>In diese Fälschung passen leider die original Montblanc-Rollerball-Minen !!!!!!!!!!</STRONG></p><p>Dies ist in der Tat fatal, denn oft weiß der Besitzer einer Fälschung gar nicht, dass er betrogen wurde. Dies bemerkte er früher jedoch spätestens dann, wenn die alte Rollerball-Mine leer war und er im Fachhandel eine neue MB-Mine kaufen wollte - diese hat bei den früheren Fälschungen nicht in das Schreibgerät gepasst. In aktuellen Fälschungen können jedoch auch original MB-Rollerball-Minen verwendet werden. Besitzer von Fälschungen werden evtl. nie oder erst spät bemerken, dass es sich bei ihrem Schreibgerät um ein Plagiat handelt. Dies könnte das Markenimage von MB schädigen ...</p><p>Um zu der Übersicht der Fakes zu kommen, klicken Sie auf den folgenden Link:<br>Montblanc Fälschungen - eine Übersicht</p>"], "subj_orig": "Menuhin Fälschung - (Beispiel eines Rollerballs)", "src": "article"}, {"id": "j30", "subj": "Welches Buch von Jens Rösler und Stefan Wallrafen behandelt die Montblanc-Schreibgeräte zwischen 1946 und 1979?", "q": "Welches Buch von Jens Rösler und Stefan Wallrafen behandelt die Montblanc-Schreibgeräte zwischen 1946 und 1979?", "a": "\"Collectible Stars\" von Jens Rösler und Stefan Wallrafen stellt die Montblanc-Schreibgeräte aus den Jahren 1946 bis 1979 vor und ist damit die ideale Ergänzung zu Röslers früherem Band über die Vorkriegszeit. Das Werk richtet sich primär an Sammler und bietet einen umfassenden Überblick über die in dieser Epoche produzierten Füllhalter, Kugelschreiber und Bleistifte. Zusätzlich enthält es Richtpreise für neuwertige Schreibgeräte und dient damit zugleich als Bewertungshilfe.", "v": 10213, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1087133819, "q_orig": "<p>Collectible Stars (Jens Rösler und Stefan Wallrafen)</p>", "a_orig": ["<table>\r\n <tr>\r\n <td>[Bild]\n\r\n [Bild]</td>\r\n <td>Autoren: Jens Rösler\r\n und Stefan Wallrafen\n\r\n Titel: <strong>Collectible Stars</strong>\n\r\n \n\r\n In diesem Buch werden die Montblanc Schreibgeräte von 1946-1979 vorgestellt\r\n - es ist somit die ideale Ergänzung zu dem oben vorgestellten Buch. &quot;Collectible\r\n Stars&quot; richtet sich primär an Sammler, es gibt einen wirklich\r\n umfassenden Überblick über die produzierten Füllhalter,\r\n Kugelschreiber und Bleistifte und nennt auch entsprechende Richtpreise\r\n für neuwertige Schreibgeräte.\n\r\n \n\r\n </td>\r\n </tr>\r\n</table>"], "subj_orig": "Collectible Stars (Jens Rösler und Stefan Wallrafen)", "src": "article"}, {"id": 4545, "subj": "Lässt sich anhand der Federgravur 4810/M/14K Montblanc 585 und einer Korpuslänge von 13,5 cm bestimmen, welches Meisterstück vorliegt, und wie schützt man sich beim eBay-Kauf vor Fälschungen?", "q": "Lässt sich anhand der Federgravur 4810/M/14K Montblanc 585 und einer Korpuslänge von 13,5 cm bestimmen, welches Meisterstück vorliegt, und wie schützt man sich beim eBay-Kauf vor Fälschungen?", "a": "Die Federgravur 4810 trägt jede Montblanc-Goldfeder und sagt nichts über das Modell aus; die 585er Punze bestätigt 14-karätiges Gold, das M die Federbreite Medium. Bei einer Länge von nur 13,5 cm ist ein 146 LeGrand auszuschließen, in Frage kommen kleinere Meisterstücke wie das 144 Classique. Eine sichere Echtheitsprüfung ist allein anhand verbaler Beschreibungen nicht möglich, weshalb der Kauf bei einem autorisierten Fachhändler oder bei seriösen Versendern wie scription.de empfohlen wird. Beim eBay-Kauf raten Sammler, hochaufgelöste Fotos der Feder, des Tintenfensters, der Kappenringe und des Clips zu verlangen und mit den Detailaufnahmen einschlägiger Sammlerseiten abzugleichen. Patronen-Kompatibilität ist bei den Meisterstücken nur bei wenigen, kleineren Modellen gegeben; klassische Meisterstücke sind Kolbenfüllhalter.", "v": 9318, "r": 17, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1131640922, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>habe einen Montblanc Noblesse der jetzt in Reparatur ist. Allerdings tendiere ich dazu mir einen neuen von der Meisterstück-Serie zu kaufen und bin in eBay auch fündig geworden. Allerdings kann der Verkäufer nur sehr wenig über seinen eigenen Füller sagen, außer das auf der Feder 4810, &quot;M&quot;, 14K Montablanc 585\r<br>eingraviert ist und auf der goldenen Zierleiste Montblanc - Meisterstück eingraviert ist. Der Füller ist 13,5 cm lang.\r<br>Ich gehe davon aus, dass das M die Federstärke ist. Das wäre shonmal OK für mich.\r<br>Kann mir jemand sagen um was für ein Meisterstück es sich handelt ? Kann ich davon ausgehen, dass es echt ist oder laufe ich eventuell Gefahr ein Plagiat zu kaufen ? Wie kann ich mich davor schützen ?\r<br>Außerdem möchte ich einen Füller, den ich mit Patronen bestücken kann. Sorry an alle, die auf Kolbenfüller stehen. Wäre das bei diesem Stück der Fall ?\r<br>Ich weiß, viele Fragen. Aber bei einem so tollen Stück auch unerlässlich <br>Vielen Dank schon mal vorab und ich bin ganz gespannt auf eure Antworten. Viele Grüße bis dahin.HEINZ;) 😉 ;)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Heinz,\r<br>\r<br>zu Deinem Entschluss, einen neuen Montblanc zu kaufen, kann man Dich nur ermuntern B) <br>\r<br>Nun gut, am besten kauft man aber wirklich beim Fachhändler oder bei scription.de - da kannst Du Dir sicher sein, dass es sich um ein Original handelt. Ansonsten gibt es NIE eine Garantie.\r<br>\r<br>Die Angaben des verkäufers helfen leider wenig weiter:\r<br>- 4810 steht auf jeder Feder, die Zahl steht für die Höhe des Berges Montblanc im Jahr 1924\r<br>- &quot;M&quot; steht für Montblanc und hat nichts, wirklich gar nichts mit der Federbreite zu tun - wichtig: die Federbreite steht weder auf der Feder, noch auf dem Füllhalter (zumindest wenn es sich um ein aktuelles Modell handelt)\r<br>- 14 K steht für 585er Gold, so wie die meisten Federn...\r<br>\r<br>Diese Angaben helfen also wirklich nicht, um irgendetwas über das genaue Modell sagen zu können. Also zumindest anhand der Größe kann man sagen, dass es schon mal kein 146 oder 149 ist, der Füllhalter sollte sich also zumindest mit Patronen befüllen lassen ... aber mal ganz ehrlich, willst Du wirklich (viel?) Geld für einen Füllfederhalter ausgeben, von dem Du nur diese wenigen Informationen hast?\r<br>Lass Dir zumindest ein paar gute Fotos zuschicken. Hier ist insbesondere die feder wichtig, denn die Frage nach der Federbreite solltest Du unbedingt vor einem Kauf klären.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael.\r<br>\r<br>na das ging aber schnell. recht herzlichen Dank für die Tipps. Also ich habe dem Verkäufer schon gesagt, dass ich auf alle Fälle Fotos von dem Füller haben will.\r<br>Da ich unbedingt eine Feder der Stärke M haben möchte, werde ich keinen Füller kaufen von dem ich die Federstärke nicht kenne.\r<br>Wenn du sagst, dass anhand der Größe von 13,5 cm es sich auf gar keinen Fall um einen 146er bzw 149er handeln kann, bleibt doch nur noch der 144er übrig. Denn anhand von Infos meines Händlers weiß ich, dass der 145er der Nachfolger vom 144er ist, der übrigens nicht mehr hergestellt wird. Hiermit meine ich das Meisterstück 144.\r<br>Im Übrigen sagt der Verkäufer, dass er das Stück vor ca. 5 Jahren gekauft hatte, also kann es sich dann doch nur um einen 144er handeln.\r<br>Mal abwarten, sobald er Fotos schickt, stelle ih diese dann hier ein.\r<br>Nun aber noch etwas zum Noblesse. Den hatte ich auch immerhin 5 Jahre und war sehr zufrieden. Vielleicht ein bißchen klein und schmal und vielleicht eher etwas für zarte Damenhände. Aber da ich auch nicht gerade Pranken habe, war der gar nicht mal so schlecht für mich. Ich habe mir überlegt, falls die Reparatur nicht mehr als 50.-EUR kostet, das machen zu lassen um ihn dann eventuell verkaufen zu können.\r<br>Oder soll ich besser gar kein Geld mehr in die Reparatur investieren ? Übrigens meinte mein Händler, falls die Feder kaputt ist und das ist sie, kostet die Reparautr zwischen 130 und 150.-EUR. Das lohnt sich doch auf gar keinen Fall mehr. Oder doch ???\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>HEINZ</p>", "<p>Hallo Heinz,\r<br>\r<br>ob ein Schreibgerät es &quot;wert&quot; ist repariert zu werden, ist eine sehr individuelle Frage...\r<br>... wenn es Dir um den materiellen Wert geht, so schau Dir bitte einfach den folgenden Link an. Hier erfährst Du, wie Du am schnellsten den materiellen Wert eines Schreibgeräts ermitteln kannst- das erleichtert evtl. die Frage, wie viel geld man in die Reparatur investieren sollte.\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,2821/catid,27/</span>\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>hier ist das Foto. Gar nicht mal so schlecht und sieht sogar richtig echt aus ;-))\r<br>Was meinst du ?\r<br>Und die Federstärke könnte auch M sein. Ist auf gar keinen Fall schmal.\r<br>\r<br>Bin auf deine Antwort gespannt.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>HEINZ</p>", "<p>Noch ein Versuch. Bild war wohl zu groß.</p>", "<p>Sorry, bekomm das Foto nicht geladen, obwohl es jetzt nur noch 30KB groß ist.\r<br>Was kann ich sonst noch tun ?</p>", "<p>Hallo Heinz,\r<br>\r<br>siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/186/95/</span>\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Vielleicht klappt's jetzt. Hat nämlich nur noch 498 pixel </p>", "<p>Hallo heinz,\r<br>\r<br>gut, das ist ein typischer 144. Wie geschrieben solltest Du Dich jetzt eben noch wegen der Federbreite erkundigen...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>da du ja schon ausgeschlossen hast, dass es sich ier um einen 146er bzw 149er handeln kann, war mir eigentlich klar, dass es ein 144er sein muss.\r<br>Eigentlich tendiere ich auch eher zu einem 145er, weil des Hülse aufzuschrauben ist, während beim 144er die Hülse auf den Füller aufzustecken ist. So zumindest die Aussage meines Händler, bei dem ich meinen Noblesse in Reparatur gegeben habe.\r<br>\r<br>Eine letzte Frage noch. Gibt es irgendeine Möglichkeit,\r<br>die Federstärke zu ermitteln, vielleicht anhand bestimmter Kriterien ?\r<br>\r<br>Ansonsten nochmals herzlichen Dank für die guten Tipps.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>HEINZ</p>"], "subj_orig": "Montblanc Meisterstück ????", "src": "forum"}, {"id": 3763, "subj": "Wie sind die japanischen Hersteller Nakaya, Sailor, Pilot/Namiki und Platinum hinsichtlich Qualität, Federbreiten und Bezugsmöglichkeiten einzuschätzen?", "q": "Wie sind die japanischen Hersteller Nakaya, Sailor, Pilot/Namiki und Platinum hinsichtlich Qualität, Federbreiten und Bezugsmöglichkeiten einzuschätzen?", "a": "Japanische Schreibgeräte von Pilot/Namiki, Sailor, Platinum und insbesondere Nakaya gelten unter Sammlern als qualitativ und funktional ausgezeichnet und werden teilweise als überlegen gegenüber europäischen und amerikanischen Modellen empfunden. Nakaya vertreibt seine Schreibgeräte ausschließlich im Direktvertrieb per E-Mail, fertigt nach Kundenwunsch (etwa Tamenuri-Lackierungen) und liefert weltweit; bei Einfuhren in die EU fallen Mehrwertsteuer und Einfuhrabgaben an. Bei den Federbreiten ist zu beachten, dass japanische Bezeichnungen schmaler ausfallen als europäische: F entspricht in etwa EF, M entspricht F, sodass echte B- oder gar BB-Breiten bei japanischen Herstellern selten sind. Demgegenüber bieten Hersteller wie Nakaya echte flexible Federn und auf Wunsch sogar flexible Stubs sowie Music Nibs, was in Europa kaum noch zu bekommen ist. Sammler empfehlen, bei der Bestellung auf einen passenden Federgrad zu achten und sich der längeren Lieferzeiten und möglichen Zollformalitäten bewusst zu sein.", "v": 9643, "r": 10, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1123656083, "q_orig": "<p>Liebe Forumsmitglieder,\r<br>\r<br>ich bin begeisterter Sammler und Nutzer von Füllfederhaltern. Nachdem ich lange Zeit vor allem Omas gesammelt habe, die hier häufig geäußerten Qualitäts- und Funktions- Mängel kann ich übrigens nicht bestätigen, bin ich seit ca. zwei Jahren völlig begeistert von den hierzulande kaum erhältlichen Produkten von Pilot/Namiki, Sailor und Platinum, vor allen aber des Ablegers der letzt genannten Firma, Nakaya Fountain Pen Co., http://www.nakaya.org/eindex.html Die Schreibgeräte werden nur im Direktvertrieb spezifisch auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt angeboten und übertreffen, wie die meisten japanischen Füllfederhalter, an Qualität und Funktionalität die hier üblichen europäischen und amerikanischen Hersteller, meinem subjektiven Empfinden nach, bei weitem.\r<br>Gibt es hier andere Freunde japanischer Füllfederhalter oder gar Nakaya Besitzer?\r<br>Gruß\r<br>Arnd</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Arnd, entschuldigung dass ich nicht mehr im Deutschem Sprache schreiben kann. I recently got myself a pen from Nakaya. It is a tamenuri pen, very beautiful. The ordering proces is by email and they respond well to emails (with a one or two day delay). The package was shipped by registered mail to the Netherlands, and it was kept at customs for seven days. I had to pay both VAT (19%) and import duties (3%), making the pen not that cheap. The pen writes very well. The nib is F in my case, which is dryer than an F nib from MB. I would get another pen from them without hesitation. Best, Ruud\r<br><br></p>", "<p>:woohoo: Nich alleine, not the only one!\r<br>\r<br>Freud mich, daß es auch andere Sammler und Freunde von Nakaya gibt! Die Zollgebühren sind wirklich der einzige Wehmutstropfen. Auskennen sollte man sich aber mit den Federbreiten, gilt für alle japanischen Hersteller: &quot;F&quot; entspricht &quot;EF&quot;, &quot;M&quot; &quot;F&quot; und so weiter. Europäische &quot;B&quot; und gar &quot;BB&quot; Breite gibt es also kaum. Dafür echte flexible Federn, wie im Westen vor dem 2. Weltkrieg, von Nakaya und auch von Pilot/Namiki mit dem Model &quot;Faclon&quot;, und eine sehr gute Altertnative zu Italic bzw. Stub Federn, die Musik-Feder (Music Nib), von allen Herstellern, wird seit einiger Zeit auch wieder von Omas in einer Sonderserie angeboten.\r<br>\r<br>Glad to have found other Nakaya owners! Any Sailor onwers around?\r<br>Arnd</p>", "<p>...sory, currently no photos of my Nakaya pens available - but here's a picutre of a Nakaya pen pillow, like above, and two Omas, one with a Music nib and one with a flexible nib, not as good as the Nakaya one I have to admit... </p>", "<p>Hallo,\r<br>leider besitze ich keinen Nakaya aber habe schon oft Namiki's in der Hand gehabt. Wenn es dann aber an den Kauf ging, ist mir MB ehrlich gesagt doch am liebsten und wertvollsten. Die Namikis sind wunderschoen und der ganz Grosse Namiki (ca. 30 % groesser als ein MB149) wird es sicher mal werden, aber das braucht noch ein bischen Zeit (bis ich all die MB's habe, die ich gerne moechte). Zum Glueck gibt es in Hong Kong sehr viel Auswahl und Angebote. Da kann man viele interessante Fueller kennenlernen. Vieleicht entecke ich ja hier auch mal einen Nakaya. Viel Freude weiterhin mit der Nakaya Sammlung.\r<br>Juergen</p>", "<p>Hallo Forumsteilnehmer und Japanexperten,\r<br>\r<br>ich selbst nutze bislang nur japanische Kalligraphie-Füller (Pilot Parallel Pen).\r<br>Vor einiger Zeit konnte ich jedoch auch einen Namiki Falcon (mit B-Feder) ausgiebig testen. Was zu den eher schmal ausfallenden Federn gesagt wird kann ich bestätigen. <br>Bedauerlicherweise hielt sich aber gerade die bei diesem Modell viel gerühmte Flexibilität der Feder in engen Grenzen. Strichvariationen waren jedenfalls nicht möglich, wozu das eher kugelförmig gehaltene Schreibkorn ein Übriges tat (Vergleich u.A. mit Waterman Charleston Stub-Feder und mit 50er Jahre Montblanc 342 mit halbflexibler, flach geschliffener M-Feder). Eine Alternative zu einer Stub-Feder war der Falcon leider nicht, was mich letztlich auch vom Kauf abhielt.\r<br>\r<br>Bieten andere japanische Hersteller hier größere Flexibilität, evtl. kombiniert mit flach-geschliffenen Federn?\r<br>Vielleicht konntet ihr hier schon vergleichen.\r<br>\r<br>MfG\r<br>\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br></p>", "<p>Zur Stub ist die Alternative nicht die flexible, sondern die &quot;Music Nib&quot;. Von Nakaya gibt es allerdings auch flexible Stubs auf Wunsch, was dann beides kobinert, was dabei rauskommnt weiß ich nicht, alles zu sehen unter:\r<br>http://www.nakaya.org/estub.html\r<br>Was Flexibiltät angeht, muß ich zugeben, daß ich mit den lengendären vor-WK 2 oder gar vor WK-1 Federn nicht auskennen. In den amerikanischen Foren wird die Nakaya Flexible Fine und Flexible Fine allerdings damit in der Regel verglichen. Ich bin mit meiner mittleren flexibelen auf alle Fälle sehr zufrieden. Was den Falcon angeht, versuchs doch mal bei\r<br>http://www.nibs.com/NamikiFalconPage.htm\r<br>Gruß\r<br>Arnd</p>", "<p>Hallo Forumsteilnehmer,\r<br>hallo Arnd,\r<br>\r<br>vielen Dank für die schnelle Antwort.\r<br>Nicht zuletzt durch die Seite nibs.com war ich auf den Namiki Falcon aufmerksam geworden. Die Schriftprobe stammt allerdings - wie dort auch angegeben - aus einer nachbearbeiteten Feder.\r<br>Die originale Standardausführung hatte damit leider Nichts gemeinsam.\r<br>\r<br>MfG\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hello Arnd, it is funny that you mention Sailor on a forum that is mainly focused on MB. It seems that Sailor and MB met through laywers because of the design of the Sailor model 'King of Pens', <span class=\"bb-link\">which looks familiar...</span>. The newer version of King of Pens looks very different (ready for maki-e). I have a Sailor 1911 with a F nib which is great. Again, dryer than European models. It has a small rubber ring at the end of the thread used to attach the barrel to the section, to avoid leakage. I don't know whether this is an ingenuous design, or due to necessity due to leakage. <br>Ruud</p>", "<p>Hi Ruud,\r<br>\r<br>thank you for your replies! I am aware of the MB look alike from Sailor, but was at least made from Ebonite like the original MB's...\r<br>Not that all Japanese fountain pens are rather dry:\r<br>http://www.fountainpenhospital.com/collections/collection.asp?CK=583&amp;MFG=90\r<br>Quite pricy, but you get about 10-15% off, as usual with US-Mailorder. I own a Nagahara Cross Emperor, which really writes both sides, one side, back side, EF, normal side ERUOPEAN 3B. If back home I take a picture and post it. Sailor also offers - in Japan - some less expensive novelity nibs:\r<br>http://www.pen-house.net/pen/sailor/sp113021.htm#29F112021120\r<br>No, can't read it either...\r<br>Arnd</p>"], "subj_orig": "Nakaya und andere japanische Hersteller", "src": "forum"}, {"id": 607, "subj": "Welches Papier lässt die Linie eines Füllhalters möglichst breit erscheinen, ohne dass die Schrift kleinlich wirkt?", "q": "Welches Papier lässt die Linie eines Füllhalters möglichst breit erscheinen, ohne dass die Schrift kleinlich wirkt?", "a": "Grundsätzlich gilt: Je preiswerter und saugfähiger das Papier, desto breiter wirkt die Tintenlinie, weil die Tinte stärker in die Faserstruktur eindringt und sich verteilt. Zu saugfähiges Papier birgt jedoch das Risiko, dass der Füllhalter beim Tintenfluss nicht nachkommt und aussetzt, oder dass Fasern in den Federspalt geraten und einen Pinseleffekt erzeugen. Stark satinierte oder beschichtete Papiere lassen die Linie dagegen schmaler wirken als sie tatsächlich ist, was die im Laden gewählte Federbreite zu Hause oft enttäuschend schmal erscheinen lässt. Empfohlen werden mittlere Premiumpapiere wie Gmund-Papiere, Cranes Crest (mit baumwollähnlicher Faserzusammensetzung wie bei Banknoten) sowie als Allrounder Zanders Gohrsmühle oder Classic. Sammler raten, einen Füllhalter immer mit dem eigenen üblichen Papier zu testen, da die wahrgenommene Federstärke deutlich variiert.", "v": 9467, "r": 13, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1097180830, "q_orig": "<p>Hallo, habe mal eine Frage bez&uuml;glich der Wahl des Papiers: Welche Art von Papier sollte man nehmen, wenn man m&ouml;chte, dass die Linien m&ouml;glichst breit wirken? Habe zum Beispiel bei satiniertem Papier festgestellt, dass die Schrift immer etwas &quot;kleinlich&quot; aussieht (so wie mit einer F-Feder), obwohl ich die St&auml;rke B benutze. W&uuml;rde mich &uuml;ber Eure Hilfe freuen!</p>", "a_orig": ["<p>letztendlich gilt wohl, je billiger das Papier, desto breiter wirken die Linien - dies ist so, weil sich preiswertes Papier einfach st&auml;rker mit Tinte voll saugt.\r<br>\r<br>Das ist ja auch immer beim Kauf von F&uuml;llhaltern das Problem, man sucht sich im Laden eine Federst&auml;rke aus und zu hause kommt man damit nicht zurecht, weil die Feder zu fett schreibt (also genau das Gegenteil von Dir). Im Laden hat man auf sehr hochwertigem Papier und zu hause eher auf preiswertem geschrieben.\r<br>\r<br>Ansonsten saugt auch B&uuml;ttenpapier die Tinte ganz gut auf ...\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo\r<br>Bei der Sache mit dem saugenden Papier sei aber noch etwas angemerkt: Wenn das Papier saugt und die Linie sch&ouml;n breit wirkt, dann kann es leicht passieren, dass der F&uuml;ller mit dem Tintef&ouml;rdern nicht mehr hinterher kommt, also aussetzt. Ausserdem kannes sein, dass bei zu rauhem Papier Fasern in der F&uuml;llerspitze h&auml;ngen bleiben und dann bekommt man einen unsch&ouml;nen &quot;Pinseleffekt&quot;, da reicht schon eine winzige Faser aus. <br>Ich selbst habe zun&auml;chst auch immer mit etwas rauherem Papier geschrieben und bin nun eher zu dem Satinierten gekommen, weil es unproblematischer ist und die Feder darauf meines Erachtens angenehmer gleitet. Ein letzter Punkt, und der ist leider nur schwer zu ertasten ist die Verleimung des Papiers. Wie stark also die Fasern nicht nur geschliffen und gegl&auml;ttet sind sondern wie weit man auch bei der Versiegelung der Oberfl&auml;che mit chemischen Hilfsmitteln gegangen ist. Da ist das Papier in den Gesch&auml;ften immer extrem. Deswegen gleiten dort auch fast alle Federn super &uuml;bers Papier. <br>\r<br>Ich selbst benutze gerne B&uuml;ttenpapier aber auch Baumwollhaltiges Papier mit einer nicht allzu glatten Oberfl&auml;che. Ganz nach Lust. <br>\r<br>Du siehst, man kann auch Papier sammeln 😛 <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>ich geb's ja zu, ich sammle auch Papier... und benutze es nat&uuml;rlich auch sehr gern.\r<br>Hast Du schon mal das Bier-Papier von Gmund getestet?? Auch nicht schlecht: Papier aus alten DM-Scheinen 😉 <br>\r<br>Gmund (<span class=\"bb-link\">http://www.gmund.com</span>) hat viele Papiere, die ich mir gern mal kaufen w&uuml;rde, leider suche ich immer noch nach einem H&auml;ndler, denn beim Hersteller muss man gleich so viel kaufen.\r<br><br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Nein, das kannte ich noch nicht. Leider ist der Shop mal wieder nur mit Winzigweicher Software getestet weswegen er mit einem (richtigen)Browser unter einem Betriebssystem (nicht einem Spieletreiber wie das Fensterln-System) nicht zu bedienen ist. Ich weiss also nicht wie teuer 100 Blatt eines Papieres sind (und wills auch gar nicht mehr :-)). <br>\r<br>Dennoch ein h&uuml;bscher Hinweis, Danke\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>sooo hoch sind die Preise gar nicht, aber was n&uuml;tzt es mir, wenn ich gleich 5000 Blatt Papier nehmen muss?! <br>\r<br>Im Shop gibt es vor allem <strong>Testbl&ouml;cke</strong>, deren Preise zugegebenerma&szlig;en recht hoch sind. Ich habe einige davon bei mir, und die sind wirklich sehr &quot;liebevoll&quot; gemacht, d.h. es wird gezeigt, was man alles mit diesen Papieren machen kann.\r<br>\r<br>Da ich (beruflich bedingt) inzwischen auch zum Winzigweich-Anwender &quot;verkommen&quot; bin, hatte ich nat&uuml;rlich kein Problem mit dem Shop. Ach was waren das noch fr&uuml;her f&uuml;r Zeiten... Irix 6.1, Amiga OS 3 und Apple 7.5. Tja, da konnte man noch selber was am Computer machen... heutzutage ist man ja nur noch damit besch&auml;ftigt, irgendwelche Sicherheits-Patches zu installieren 🙁 <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Papiere, welche die gleiche Faserzusammensetzung haben wie Geldscheine, werden auch von der Firma Cranes Crest angeboten. Hier findet man teilweise auch sehr g&uuml;nstige Angebote bei Ebay. Es gibt Papiere in allen Farben, St&auml;rken und mit oder ohne Wasserzeichen. Cranes Crest ist Lieferant f&uuml;r das Papier, auf welches Dollar-Noten gedruckt werden!</p>", "<p><strong>Gut zu wissen!</strong> Ich habe gerade gesehen, dass dort ja auch Gmund Papiere verkauft werden. Ich werde wohl immer mal bei Ebay vorbeischauen ...\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael und Hugo, vor kurzem bin ich auf eine interessante Internetseite mit Thema Papier gestoßen. http://www.briefpapiere.de/ ... dort findest du vielleicht auch die von dir gewünschten Papiere samt passender Briefumschläge. Der große Vorteil ist, daß du z.B. das für Füller (auch feine Federn) hervorragend geeignete Zanders Classic schon ab 50(!) Blatt bekommst ;). Auch die legendären Edelsorten Cranes Crest und Conqueror Connoisseur (beide aus 100% Baumwolle) sind da erhältlich. Bei den letztgenannten sollte es aber gefühlsmäßig schon eine BB oder 3B - Feder sein, sonst &quot;rupfen&quot; die Papiere zu arg. <br>Herzliche Grüsse, Armin</p>", "<p>Hallo Armin und alle anderen Boarder,\r<br>\r<br>kann hier nur zustimmen... B) <br>Briefpapier.de ist schon sehr lange erste Adresse für solche Papiere und wärmstens zu empfehlen (vor allem für Urkunden, Verträge, sonst. geschäftliche Anlässe)\r<br>Empfehle auch Zander's Classic und auch Gohrsmühle.\r<br>\r<br>An Büttenpapieren empfehle ich alte DDR-Ware wie Bütten Königstein und vor allem Bütten Spechthausen (allerdings heute sehr rar, da die Mühle Spechthausen 1959 geschlossen wurde. Auch bekannt als Staatsdruckerei für Geldnoten und Wertpapiere des Staates Preußen).\r<br>Wer das Besondere liebt, sollte zudem mal auf <span class=\"bb-link\">http://www.reality.at/index.html</span> vorbeischauen, dort wird das extrem &quot;schicke&quot; Himalaya Papier offiziell zum Verkauf angeboten.\r<br>Man sollte jedoch darauf achten, daß das Papier kalandriert wurde (durch heisse Walzen gedreht), da es nur dann gut beschreibbar ist!\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo\r<br>Dein Posting ist zwar schon eine Weile her aber nun bin ich dazu gekommen, <br>auch mal bei Gmund nachzuschauen und anzufragen. <br>Zuerst habe ich mich über die Webseite geärgert. Alles in Englisch und dann\r<br>auch nicht Normgerechtes HTML. Manche Browser haben Probleme mit der\r<br>Seite. <br>Nun ja nach einigem Probieren habe ich dann das Blanc-Beige, das es auch\r<br>für &quot;Normalkunden&quot; in 100er Paketen gibt bestellt. Das Papier versöhnt <br>mich fast schon wieder völlig. Ich mag es sehr gerne. Die Feder gleitet\r<br>gut und meine Tochter mag es nicht, &quot;weil da alles breiter drauf wird&quot;, also\r<br>genau das was wir hier gesucht haben. Der Wehrmutstropfen sind aber die\r<br>100 Blatt. Das ist für mich wahrscheinlich ein Jahresbedarf oder mehr. <br>Gmund beliefert im Normalfall graphische Betriebe und Druckereien und ist\r<br>auch Kleinmengen nicht eingestellt. Händler gibt es daher auch kaum welche.\r<br>\r<br>Nun ja, vielleicht sollte ich jetzt noch das Buchbinden lernen, dann kann ich mir\r<br>wenigstens ein schönes A4-Tagebuch selbst basteln und habe hervorragendes\r<br>Papier darin 😉 <br>\r<br>Gruß an Alle <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br> 😉 auch wenn sich das nette, augenzwinkernde Köpflein in Deinem letzte Absatz befindet, möchte ich doch kurz darauf antworten.\r<br>\r<br>Sollten wir beide mal irgendwann 2-3 Tage FÜLLERLOS zusammen sein, könnte ich (gelernter Buchbinder) Dir etwas „FÜRNHAUSGEBRAUCH“ beibringen.\r<br>Auch wenn ich mich schon seit Mitte 1998 aus dem Berufsleben verabschiedet habe.\r<br>Dann brauchst Du nicht extra 3 Jahre in die Lehre gehen. :lol: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo\r<br>Das liest sich ja durchaus Super. Da werde ich doch direkt <br>mal überlegen müssen, wie ich das terminlich gebacken bekommen\r<br>kann. Ich hatte so etwas schon in der VHS gesucht. Aber da\r<br>war leider nur ein Kurs der terminlich nicht gepasst. <br>Ich denke, ich komme da nochmal ausserhalb des Forums auf <br>Dich zu. <br>Auf alle Fälle schon mal schönen Dank egal ob es was wird oder <br>nicht. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Papiersorte", "src": "forum"}, {"id": "j108", "subj": "Wie lässt sich eine Fälschung eines Montblanc Scott Fitzgerald Rollerballs erkennen?", "q": "Wie lässt sich eine Fälschung eines Montblanc Scott Fitzgerald Rollerballs erkennen?", "a": "Einen Montblanc Scott Fitzgerald Rollerball gibt es in der Writers Edition nicht; die Edition umfasst ausschließlich Füllfederhalter, Kugelschreiber und Bleistifte. Wird ein Scott Fitzgerald Rollerball angeboten, handelt es sich daher zwangsläufig um eine Fälschung. Die Verpackungen sind beim Plagiat kaum vom Original zu unterscheiden, allenfalls wirkt die gefälschte etwas dunkler. Beim Schreibgerät selbst sind zwei Hauptmerkmale entscheidend: Den Scott Fitzgerald gibt es nur in weißer Farbe, jede schwarze, blaue, grüne oder rote Variante ist ein Plagiat; allerdings existieren auch weiße Fälschungen. Die Form weicht ebenfalls ab: Die Fälschung ist deutlich schmaler, das Original wirkt dickbäuchiger. Bei näherer Betrachtung stammt das Griffstück der Fälschung von einer Bohème-Fälschung; auf ihm ist sogar der Imprint „Bohème“ erkennbar. Montblanc verwendet bei den Writers Editions keine Einzelteile aus anderen Editionen wieder, was ebenfalls als typisches Fälschungsmerkmal gilt. Auch die enthaltene Rollerball-Mine ist gefälscht und kaum noch vom Original zu unterscheiden. Im beschriebenen Fall wurde das Schreibgerät für 150 Euro in einem Mailänder Designer-Laden erworben und ging schon nach kurzer Zeit kaputt.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Bohème — Modell-Übersicht: https://www.fountainpen.de/boheme.htm", "v": 10117, "r": 0, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1094225456, "q_orig": "<p>Montblanc Scott Fitzgerald Rollerball - Fälschung</p>", "a_orig": ["<p>Bei einem Urlaub in einem Mailänder Designer-Laden wurde er gekauft... der Montblanc Scott Fitzgerald Rollerball. Dieses Schreibgerät war mit 150 Euro ein echtes Schnäppchen ... oder vielleicht doch nicht?</p><p>Doch halt. Ein Scott Fitzgerald Rollerball ? <strong>Es gibt doch bei dieser Edition gar keinen Rollerball.<br></strong><br>Es steht somit schon jetzt fest, dass das Schreibgerät aus dem Designer-Laden kein Original sein kann. </p><p>Schauen wir uns zunächst einmal die Boxen eines Originals und dieses Rollerballs an.</p><p>[Bild]</p><p>Leider sind hier keine Unterschiede zum Original feststellbar. Die gefälschte Verpackung wirkt u.U. etwas dunkler, aber ansonsten sehen beide sehr ähnlich aus...</p><p>... werfen wir deshalb einen Blick auf das Schreibgerät.</p><p>[Bild]</p><p>Auf dem Foto sieht er ja ganz hübsch aus, aber einige Merkmale der Fälschung sind sofort erkennbar. Deutlicher werden diese, wenn man Original und Fälschung direkt miteinander vergleicht. </p><p>(Im Folgenden nehmen wir zum Vergleich einen Scott Fitzgerald Füllhalter, da es ja keinen Rollerball gibt.)</p><p>[Bild]</p><p><strong>1. die Farbe:</strong><br>Den Scott Fitzgerald gibt es NUR in einer weißen Farbe !<br>Ist der Korpus des Schreibgeräts schwarz, blau, grün oder rot (wie hier) ist es definitiv eine Fälschung. ABER Achtung, es gibt auch weiße Plagiate!</p><p><strong>2. die Form</strong><br>Die Fälschung ist sehr viel schmaler als das Original, dieses ist eher &quot;dickbäuchiger&quot;.</p><p>Schauen wir uns nun die Fälschung noch etwas genauer an:</p><p>[Bild]</p><p>Das Griffstück stammt ganz offensichtlich von einer Boheme-Fälschung, dort ist sogar auch der Imprint &quot;Boheme&quot; erkennbar. Montblanc &quot;recycled&quot; bei den Writers Editions keine Einzelteile anderer Editionen, dies ist somit auch wieder ein typisches Merkmal von Produktfälschungen. </p><p>Auch dieses Schreibgerät besitzt eine gefälschte Rollerball-Mine, die inzwischen kaum noch vom Original zu unterscheiden sind. </p><p>[Bild]</p><p><strong>Fazit:<br></strong>Die Fälschung ist sehr schnell auch für Laien erkennbar, da die Merkmale des Plagiats wirklich offensichtlich sind. Zum einen gibt es keine Rollerballs in dieser Edition und zudem stimmen Form und Farbe nicht mit dem Original überein. </p><p>Jedoch ist es besonders ärgerlich, dass diese Fälschung in einem Designer-Laden verkauft wurde. </p><p>Wie bei Fälschungen ganz normal, ging auch dieses Schreibgerät schon nach kurzer Zeit kaputt. Als der Sammler mit diesem Schreibgerät jedoch zu seinem Fachhändler ging, traute er seinen Ohren kaum... erst hier wurde ihm erklärt, dass es sich bei seinem &quot;Schnäppchen&quot; um eine Fälschung handelt. Deshalb: Kaufen Sie nur beim Fachhandel oder in den Montblanc-Boutiquen!</p><p>Fotos: R. Rexroth</p>"], "subj_orig": "Montblanc Scott Fitzgerald Rollerball - Fälschung", "src": "article"}, {"id": 529, "subj": "Warum bleibt die Tinte in Konvertern hängen, sodass der Füllhalter aussetzt, und wie lässt sich das beheben?", "q": "Warum bleibt die Tinte in Konvertern hängen, sodass der Füllhalter aussetzt, und wie lässt sich das beheben?", "a": "Das Problem ist ein klassisches Belüftungs- und Adhäsionsproblem: Im Konverter muss zwischen Kolben und Tinte stets ein Luftpolster verbleiben, sonst ändern sich beim Schreiben die Druckverhältnisse und der Tintenfluss bricht ab. Selbst bei ausreichendem Luftraum kann die Tinte an den Kunststoffwänden anhaften, weil verschiedene Konverter-Kunststoffe unterschiedlich starke Adhäsionskräfte aufweisen; besonders ausgeprägt war dies bei manchen Graf-von-Faber-Castell-Konvertern, weniger stark bei Montblanc. Montblanc legt in neueren Konvertern eine lose Metallspirale ein, die die Tinte in Bewegung hält und das Problem weitgehend beseitigt; auch der aktuelle Parker-Kolbenkonverter nutzt eine Spirale. Praktische Abhilfe ist eine Reinigung mit verdünnter Seifenlauge, um die Adhäsion zu reduzieren, oder der Wechsel auf Patronen- bzw. Kolbenfüllhalter, bei denen das Problem konstruktionsbedingt nicht oder nur stark gemildert auftritt.", "v": 9641, "r": 9, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1096125029, "q_orig": "<p>Hallo zusammen\r<br>Ich weiss nicht, ob Ihr das Problem auch habt. Bei verschiedenen F&uuml;llern mit Konvertern passiert es bei mir st&auml;ndig, dass die Tinte im Konverter &quot;h&auml;ngen&quot; bleibt. Wenn ich den F&uuml;ller also mit der Feder nach oben transportiere und sp&auml;ter damit schreiben will, dann f&auml;ngt das Ger&auml;t nicht an. Wenn ich dann den F&uuml;ller &ouml;ffne, sehe ich, dass die Tinte im hinteren Teil des Konverters h&auml;ngen bleibt und nicht nachfliesst. Ich kann dann die Tinte leicht nach vorne pumpen bis sich an der Feder Tinte zeigt. Wenn ich den Konverter dann zur&uuml;ckziehe wird auch Luft nachgesaugt und die Tinte fliesst wieder normal im Konverter hin und her. Nach einiger Zeit, h&ouml;rt der F&uuml;ller aber wieder auf zu schreiben, als wenn keine Tinte mehr da ist. Und siehe: Die Tinte fliesst schon wieder nicht nacht. Kurzes Pumpen und weiterschreiben. Aber das kann doch nicht die L&ouml;sung sein. <br>\r<br>Das Passiert mir mit einem Sheaffer, einem Parker, einem Waterman und einem Montblanc Chopin. Auch bei der Tinte habe ich schon variiert. Parker Quink, MB in zwei Farben, Sheaffer blau, Waterman schwarzblau und Lamy blau sowie Jansen in verschiedenen Farben. Das Problem bleibt. <br>\r<br>Mache ich etwas falsch ? Kann man diesen Effekt verhindern ? Liegt es an der Bel&uuml;ftung des Konverters oder an den Tinten ? Der einzige Konverterf&uuml;ller, der diesen &Auml;rger nicht macht ist mein Waterman Edson. <br>\r<br>Hinzuzuf&uuml;gen sei vielleicht noch, dass ich quasi ohne Druck schreibe. Die Federschenkel beim Schreiben also so gut wie gar nicht gespreizt werden. <br>\r<br>Hat jemand von euch das Problem auch ? Kennt Ihr eine L&ouml;sung ? <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hi Hugo,\r<br>\r<br>das Problem kenne ich auch. Genau aus diesem Grunde sind alle F&uuml;ller mit Konverter aus meiner Sammlung geflogen. Es liegt tats&auml;chlich an der Bel&uuml;ftung des Konvertres. Steig auf Patronen- oder Kolbenf&uuml;llfederhalter um, wenn Du in Zukunft nicht mehr mit diesem Problem zu tun haben willst.\r<br>Ich benutze die ausgemusterten Konvertrer nur noch zum Reinigen meiner anderen Schreibger&auml;te.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>VT</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>stimmt, es ist ein Bel&uuml;ftungsproblem... Bei Konvertern muss man, genau wie bei Kolben, darauf achten, dass sich zwischen Konverterkolben und Tinte noch Luft befindet, sonst &auml;ndern sich die Druckverh&auml;ltnisse beim Schreiben und der Tintenfluss setzt aus. <br>\r<br>Wenn man sich eine Tintenpatrone genauer ansieht, stellt man fest, dass die auch nie &quot;bis zum Anschlag&quot; gef&uuml;llt ist, sondern ein Luftreservoir hat.\r<br>\r<br>Ein Problem bei Konvertern bleibt aber, vor allem f&uuml;r Vielschreiber, man muss alle Nase lang nachtanken- aus dem Grund habe ich meine Konverter und Patronenf&uuml;ller aus der Sammlung geworfen...\r<br>\r<br>(Genau das st&ouml;rt mich auch an dem &quot;Kafka&quot;, aber das ist ein anderes Thema...)\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "<p>Das ist ein altes, bekanntes Ph&auml;nomen und Montblanc hat daf&uuml;r eine L&ouml;sung gefunden. <br>In den neuen Konvertern ist eine Metallspirale loose in den Tank eingelegt, die die Tinte in &quot;Bewegung&quot; h&auml;lt. Jetzt gibt es daher bei Montblanc keine Probleme mehr.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>als Besitzer (und Benutzer) einiger F&uuml;llhalter verschiedener Marken mit Kolbenkonverter ist mir aufgefallen, dass dieses Problem weniger stark bei Montblanc F&uuml;llhaltern auftritt. Am meisten Probleme hatte ich bei eigentlich allen Graf von Faber-Castell F&uuml;llhaltern. <br>\r<br>Auch wenn im Kolbenkonverter gen&uuml;gend Luft drin war, hat der Tintenfluss trotzdem immer einfach gestockt. Mir wurde nun mal erkl&auml;rt, dass es wohl verschiedene Plaste-Sorten g&auml;be, aus denen die Kolbenkonverter hergestellt werden und diese verschiedenen Varianten auch unterschiedliche Adh&auml;sionskr&auml;fte haben, d.h. w&auml;re es m&ouml;glich, dass die Oberfl&auml;chenhaftung bei der einen Marke eben h&ouml;her als bei einer anderen ist weil unterschiedliche Plaste verwendet wurden. <br>\r<br>Wie auch immer, bei mir hat's geholfen, den Kolbenkonverter mal mit einer milden Seifen-L&ouml;sung zu sp&uuml;len ... d.h. nur den Kolben-Konverter, diesen dann wieder gut mit Wasser sp&uuml;len und seitdem gab es keine solchen Probleme mehr.\r<br><br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo\r<br>Zun&auml;chst Danke f&uuml;r die Antworten. Ich denke aber auch, allein die Luft kann es kaum sein. Da scheint mit eine Kombination aus Adh&auml;sion und Luftproblematik eher klar. <br>Das mit der Seifenlauge werde ich mal mit einem Konverter testen. <br>\r<br>Danke und Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>:blink: Hups!\r<br>Das erste, was mir einf&auml;llt.....hat der Kafka da auch seine Probleme? Ich wei&szlig; ja, es ist eigentlich kein wirklicher Konverter, da man keine Patronen einlegen kann, aber die Bauweise ist gleich. Ich habe auch gleich an Adh&auml;sion und Oberfl&auml;chenkr&auml;fte gedacht. Da d&uuml;rften dann ja &auml;hnliche Probleme auftreten, oder? Und immer mit Seife arbeiten ist ja nicht Sinn der Sache, oder? Den Kafka gibt es zwar erst seit dieser Woche, aber vielleicht ist ja schon jemand flei&szlig;ig mit am Schreiben....?\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hemmingway,\r<br>\r<br>mal ganz ehrlich, bei Montblanc ist das Problem doch gar nicht sooo gro&szlig; und gibt sich gl&uuml;cklicherweise, wenn man den F&uuml;ller etwas l&auml;nger benutzt. <br>\r<br>Ich denke, es hat au&szlig;erdem sicher auch etwas mit dem Durchmesser des &quot;Konverters&quot; zu tun, der Tintenbeh&auml;lter beim Kafka ist doch sicher gr&ouml;&szlig;er als ein normaler Kolbenkonverter.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Moooment. Der neue Kolbenkonverter von Parker hat auch eine Spirale, so wie es der penparadise beschrieben hat. Gibts im Handel für etwa 2,60€. Scheint auch das Problem zu lösen.</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>die ganze Problematik nennt man Oberflächenspannung.\r<br>\r<br>Bei diesen kleine Durchmessern der Konverter ist es ganz natürlich das die Oberflächenspannung dann so groß ist das die Tinte &quot;hängen&quot; bleibt. Abhilfe kann hier die verbaute Spiralfeder bringen, diese fällt dann, wenn der Füllhalter wieder in Schreibposition gebracht wird, nach unten und löst die Oberflächenspannung.\r<br>\r<br>Den geringsten Einfluss hat das verwendete Material für den Konverter. Der Trick mit dem Spüli ist erlaubt, aber Achtung, nicht zuviel und auf keinen Fall durch den Tintenleiter einsaugen.\r<br>\r<br>Was macht denn Spüli?, es verringert die Oberflächenspannung.\r<br><br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Horst Max</p>"], "subj_orig": "Tintenflussprobleme bei Konvertern", "src": "forum"}, {"id": 7822, "subj": "Sind die Gravur W-Germany und eine sechsstellige Seriennummer bei einem Montblanc Meisterstück LeGrand Hinweise auf eine Fälschung?", "q": "Sind die Gravur W-Germany und eine sechsstellige Seriennummer bei einem Montblanc Meisterstück LeGrand Hinweise auf eine Fälschung?", "a": "Allein auf Basis dieser Merkmale lässt sich keine Fälschung ableiten. Die Clipgravur W-Germany kommt bei Schreibgeräten vor 1991 regulär vor, sodass die Verkäuferaussage, das Stück sei jünger als zehn Jahre, hier unzutreffend ist; vielmehr handelt es sich um ein älteres Original aus der Zeit vor der deutschen Wiedervereinigung. Auch die Stelligkeit der Seriennummer ist kein Echtheitskriterium, da sich Format und Länge der Nummern über die Jahrzehnte mehrfach geändert haben. Eine sichere Beurteilung erfordert aussagekräftige Detailfotos von Feder, Kappenring, Clip und Tintenfenster, die mit den einschlägigen Sammlerquellen abgeglichen werden.", "v": 8835, "r": 25, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1169483505, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich möchte wahrscheinlich meinen MB verkaufen. Allerdings will ich zuerst den Wert feststellen, und herausfinden, von wann dieser ist. Ich war heute schon bei Mont BLanc in der Filiale, aber so genau konnte es mir dort auch keiner sagen.\r<br>Nach Meinung der Verkäuferin handelt es sich um ein Meisterstück le Grande. <br>Allerdings machen mich 2 Sachen stutzig. <br>\r<br>Erstens: Er hat zwar eine Bicolor Feder, ist auf dem Clip steht aber W-Germany eingraviert. Die verkäuferin sagte mir, dass es sich um ein Stück, jünger als 10Jahre handeln müsse. Sie hat das W-Germany wahrscheinlich nicht gesehen oder!?\r<br>\r<br>Zweitens: Er hat eine 6 Stellige Seriennummer, und keine 7 Stellige, wie üblich.\r<br>\r<br>Ist es nun also eine Fäschung, oder ist es ok!?\r<br>Kann mir jemand sagen, wo ich genauere Informationen zu diesem Füller herbekomme?\r<br>\r<br>Auf der Feder steht: 4810; 14K; MONTBLANC; 585\r<br>Die Feder ist Außen Gold und innen Silber/Platin? mit Gravour</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Hans,\r<br>\r<br>leider ist es allein auf Basis Deiner Beschreibungen unmöglich festzustellen, ob es ein Original oder Fälschung ist. Die Gravur &quot;W.Germany&quot; hatten meines Wissens alle Schreibgeräte vor 1991 (?). Ob 6 oder 7-stellig, das sagt leider nichts darüber aus, ob es ein original oder Fälschung ist ... <br>\r<br>Poste doch mal ein paar aussagekräftige Fotos (Wie das geht, steht hier http://community.fountainpen.de/content/view/186/95/\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 22/01/2007 21:35</p>", "<p> <br>so ok? :P</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 22/01/2007 21:47</p>"], "subj_orig": "Ist er echt?", "src": "forum"}, {"id": "j92", "subj": "Wie unterscheidet sich ein gefälschtes Bohème Lederetui von einem Original?", "q": "Wie unterscheidet sich ein gefälschtes Bohème Lederetui von einem Original?", "a": "Bereits kurz nach Einführung der Bohème Lederetuis tauchten Fälschungen auf, die qualitativ minderwertig sind und sich haptisch deutlich vom Original unterscheiden. Ein erster Unterschied zeigt sich beim Leder selbst: Das Originalleder besitzt eine deutliche Struktur, während das Leder der Fälschung glatt ist. Auch der Montblanc-Stern weicht ab; bei der Fälschung wirkt er eher zackig und ist nur von einem dünnen Metallring umgeben, während das Original den üblichen Montblanc-Stern mit einem deutlich breiteren Metallring trägt. Im geöffneten Zustand sind im Inneren der Fälschung schlecht verarbeitete Nähte zu erkennen. Auch das innenliegende Logo ist bei der Fälschung schlecht ausgeprägt; der Stern ist dort kaum als solcher zu identifizieren.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Bohème — Modell-Übersicht: https://www.fountainpen.de/boheme.htm", "v": 10072, "r": 0, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1091470581, "q_orig": "<p>Boheme - Lederetui</p>", "a_orig": ["<p>Schon kurz nach der Einführung konnte man bei Ebay gefälschte Bohème Leder-Etuis finden. Diese Plagiate sind qualitativ minderwertig und von der Haptik eine Katastrophe. Auf den Fotos sind sie als solche aber nicht immer sofort erkennbar - deshalb hier ein kurzer Vergleich zwischen Original und Fälschung.</p><p>Die Fälschung:</p><p>[Bild]</p><p>Betrachtet man dieses Foto oben, scheint im ersten Moment evtl. alles ok. Der Unterschied zwischen Fälschung und Original wird aber sofort deutlich, wenn man beide miteinander vergleicht.</p><p>[Bild]</p><p>Unten sehen Sie die Fälschung, oben ist das Original zu sehen.<br>Es ist sofort erkennbar, dass das <STRONG>Leder</STRONG> des Originals eine Struktur besitzt - das Leder der Fälschung ist dagegen glatt.</p><p>Der zweite Unterschied ist der <STRONG>Montblanc-Stern</STRONG>. bei der Fälschung ist er eher \"zackig\", um den Stern befindet sich nur ein dünner Metallring. Beim Original findet sich der übliche Montblanc-Stern mit einem recht breiten Metallring.</p><p>[Bild]</p><p>Öffnet man die Fälschung, so sieht man innen recht schlecht verarbeitete Nähte. </p><p>[Bild]</p><p>Ein deutlicher Unterschied ist auch das sehr schlecht zu erkennende Logo innerhalb des Etuis.</p><p>[Bild]</p><p>Der Stern ist hier kaum als solcher zu identifizieren!</p>"], "subj_orig": "Boheme - Lederetui", "src": "article"}, {"id": "j8", "subj": "Welche DDR-Schreibgeräte sind sammlerwürdig, und welche Heiko-Modelle gehören zu den bekanntesten?", "q": "Welche DDR-Schreibgeräte sind sammlerwürdig, und welche Heiko-Modelle gehören zu den bekanntesten?", "a": "Schreibgeräte aus der ehemaligen DDR genießen unter Sammlern einen zwiespältigen Ruf: Manche halten sie für billige Massenware, andere schätzen sie als ausgesprochen kultig. Bei genauerer Betrachtung bestechen die DDR-Füllhalter durch eine eigenständige Designsprache, ein gutes Schreibverhalten und nahezu unverwüstliche Alltagstauglichkeit.\n\nZu den wichtigsten Modellen der Marke Heiko zählen der Heiko Junior, ein klassischer Schulfüllhalter mit einer überzeugenden Stahlfeder, und der Heiko Sprint, ebenfalls ein Schulfüllhalter; beide wurden bis zur Wende produziert und sind heute noch relativ häufig zu finden. Der Heiko Primus gilt als der \"Mercedes\" unter den DDR-Füllhaltern und überzeugt durch eine zeitlose Form, wie sie auch westliche Hersteller in den 1980er Jahren bevorzugten. Der Heiko Trend zielte auf eine ältere, gehobenere Zielgruppe als Sprint und Junior, blieb aber unter dem Niveau des Primus. Der Heiko Filius ist das älteste der hier vorgestellten Modelle, gilt als rar und kam unter anderem in den Varianten lila-marmoriert und grün-marmoriert auf den Markt. Daneben sind aus dem Heiko-Programm der Heiko 444, der Heiko P401 sowie ein nicht eindeutig benennbares Modell aus den 1960er Jahren bekannt.", "v": 10011, "r": 0, "b": "DDR-Schreibgeräte", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1086107000, "q_orig": "<p>Sozialistisches Einheits-Design</p>", "a_orig": ["<p>[Bild]Für viele Sammler sind Schreibgeräte der ehemaligen DDR &quot;<strong>extrem kultig</strong>&quot;. Für andere handelt es sich dabei um billige Massenware, der sie keinen Blick würdigen. Zu unrecht !</p><p>Schaut man sich die Füllfederhalter etwas genauer an, so bestechen sie durch eine recht hohe Eigenständigkeit im Design und einem wirklich guten Schreibverhalten... es sind eigentlich (fast) unverwüstliche Schreibgeräte für den Alltag. </p><p>Folgende DDR-Schreibgeräte finden Sie auf dieser Website:<br>Heiko Junior<br>Heiko Sprint <br>Heiko Primus <br>Heiko Trend <br>Heiko 444 <br>Heiko P401<br>Heiko 60er Jahre (genaue Bezeichnung unbekannt) </p><p>Hier sehen Sie einen klassichen Schulfüllhalter: den <strong>Heiko Junior</strong>.<br>Er überzeugt durch seine klassische Form und durch seine wirklich gute Stahlfeder.</p><p>[Bild]</p><p>Der <strong>Heiko Sprint</strong>, ist ein weiterer Schulfüllhalter. &#160;Der Heiko Sprint und Heiko Junior wurden bis zur Wende produziert und sind heute noch relativ häufig zu finden.</p><p>[Bild]</p><p>Der <strong>Heiko Primus</strong> ist sozusagen der &quot;Mercedes&quot; &#160;unter den DDR-Füllfederhaltern. Er überzeugt durch seine klassich zeitlose Form, die in der 80&#39;er Jahren auch bei westlichen Schreibgeräteherstellern üblich war.</p><p>[Bild]</p><p>Der <strong>Heiko Trend</strong> richtete sich an eine gegenüber dem Sprint und Junior &quot;gehobenere&quot; bzw. ältere Zielgruppe. Ist jedoch in seiter Wertigkeit unter dem Heiko Primus.</p><p>[Bild]&#160;</p><p>Der <strong>Heiko Filius</strong> &#160;ist der älteste der hier vorgestellten Modelle. Er ist entsprechend nur noch sehr selten zu finden. Neben dem hier präsentiertem lila-marmoriert gab es diese Füllfederhalter auch in grün-marmoriert.</p><p>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Sozialistisches Einheits-Design", "src": "article"}, {"id": 10683, "subj": "Sollte man in Montblanc-Füllhaltern wie dem Mozart ausschließlich Montblanc-Tinte verwenden, oder lassen sich auch Fremdtinten gefahrlos einfüllen?", "q": "Sollte man in Montblanc-Füllhaltern wie dem Mozart ausschließlich Montblanc-Tinte verwenden, oder lassen sich auch Fremdtinten gefahrlos einfüllen?", "a": "Sammler berichten von wiederholten Problemen mit bestimmten Fremdtinten, insbesondere mit Private Reserve, die in kleinen Montblanc-Modellen wie dem Mozart zu starkem Suppen führen, bei dem Kappe und Griffstück nach kurzer Zeit voller Tinte sind; vergleichbare Effekte traten auch bei einem Pelikan M200 auf. Ein gründliches Spülen vor dem Wechsel beseitigt das Problem nicht zuverlässig, da der kleine Stift, der den Patronenverschluss öffnet, oder andere Bauteile durch aggressive Tinten dauerhaft beeinträchtigt werden können; selbst nach Rückkehr zur originalen Montblanc-Patrone tritt das Suppen oft weiter auf. Andere Tinten, etwa schwarze Tinten aus älteren Tintenstrahlpatronen, laufen demgegenüber problemlos in größeren Modellen wie dem 146. Wer in kleineren Meisterstücken Fremdtinten einsetzt, riskiert eine Reparatur, bei der Montblanc typischerweise Vorderteil und Tintenleiter erneuert und nur die alte Feder belässt; der Hersteller-Hinweis, ausschließlich Montblanc-Tinte zu verwenden, hat daher praktische Berechtigung.", "v": 9317, "r": 13, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1201093204, "q_orig": "<p>…das in Montblanc-Füller nur Montblanc-Tinte verwendet werden soll?\r<br>\r<br>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>wie einige von euch wissen, benutze ich ja für kleinere Notizen unterwegs den MB-Mozart. Diesen befülle ich ab und an (nicht immer) mit verschiedenfarbigen Tinten. Eingefüllt mittels Spritze in eine normale, leere und gesäuberte MB-Patrone.\r<br>Jetzt hatte ich die grüne „Blue Suede“ von Private Reserve Ink eingefüllt und diese saut mir den Füller und meine Finger voll.:evil: <br>\r<br>Natürlich habe ich vor Einfüllung der Tinte den Füller ordnungsgemäß gereinigt. Heißt, Kappe innendrin ausgespült, getrocknet und mit Küchentuch ausgeputzt. Feder und Tintenleiter durchgespült und auch hier ordentlich getrocknet.\r<br>So weit – so gut.\r<br>Allerdings war vor dem ersten Schreibgebrauch mit dieser Tinte dann die Kappe und auch das untere Griffstück des Füllers (dadurch auch meine Finger) grün versaut. Also noch mal alles säubern und wieder die Patrone einführen…\r<br>Ergebnis, wieder verschmierter Füller und grüne Finger.:( <br>\r<br>Vor dieser grünen Private Reserve Tinte hatte ich die De Atramentis „Kupferbraun eingefüllt. Und davor eine normale blaue Tintenpatrone von MB.\r<br>Da sind diese Probleme mit der „Sauerei“ nicht aufgetreten.\r<br>\r<br>Zusammen mit meinem hier ansässigen Schreibgerätehändler/in meines Vertrauens habe ich heute Vormittag dieses Problem erörtert und wir haben uns auch die Öffnung der Patrone (sie könnte ja ausgefranst o. ähnl. sein) ebenso den Einfüllstutzen (Oh, bin ich jetzt beim PKW?) des Tintenleiters genauer angesehen. Aber da war alles in Ordnung und die Patrone selbst war nicht verschmiert. Also da ist alles korrekt.\r<br>\r<br>Wir sind jetzt erstmal so verblieben, dass ich den Mozart reinige und dann mit einer neuen Montblanc-blauen Patrone bestücke und die Angelegenheit beobachte.\r<br>\r<br>Tritt die Sauerei jetzt trotzdem wieder auf, dann ab damit zum MB-Service. <br>\r<br>Ich werde euch aber – wie es so schön heißt – auf dem Laufenden halten.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Günter\r<br>\r<br>PS. Nicht wundern (oder ärgern?), ich habe diesen Artikel in beiden Foren eingestellt. <br>Aber ich denke, so etwas ist nicht nur für MB-Benutzer interessant.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>ich hatte vor einer ganzen Weile auch mal Probleme mit den Private Reserve Tinten... damals allerdings mit einem Pelikan Füllhalter (einem M200). Seit dieser Zeit habe ich die Private Reserve Tinten gar nicht mehr angefasst, denn ich hatte den Eindruck, dass es an der Tinte und nicht an dem Füllhalter liegt.\r<br>\r<br>Mit meinem M200 hatte ich später auch keine Probleme mehr, eben nur it den Private Reserve Tinten.\r<br>\r<br>Zudem habe ich den Eindruck, dass die Private Reserve Tinten auch schlecht trocknen ... wenn man eine ganze Seite geschrieben hat, so konnte man trotzdem die oberen Zeilen &quot;verschmieren&quot;, dies war für mich unakzeptabel.\r<br>\r<br>Ich mag zwar die Farben der Private Reserve Tinten sehr, aber die Schreibeigenschaften haben mir nicht zugesagt und ich kaufe und nutze seit dieser Zeit keine Private Reserve Tinten mehr.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen. <br>\r<br>Lieber Michael, ich denke mal, dass du mit deiner Antwort wohl „ins Schwarze getroffen“ hast, denn unser Freund Dirk Barmeyer hat im Penexchange-Forum fast identisch geantwortet. <br>\r<br>Ob sich nach 5 Tagen jetzt schon ein kleiner Lagebericht lohnt, weiß ich nicht, denke aber ja, denn… <br>ich habe jetzt eine original blaue MB-Patrone im Mozart drin und bisher sind - nach mehrmaligem Gebrauch - die Probleme, wie mit der grünen Private Reserve Tinte nicht aufgetreten. <br>Es sieht mit der MB-blauen Tinten tadellos aus, wie es auch sein soll. <br>\r<br>Nach Leerschreiben der blauen MB-Patrone werde ich wieder die kupferbraune De Atramentis Tinte, mittels Spritze, einfüllen. Mal schauen, wie es dann damit aussieht. <br>Danach werde ich dann wohl schlauer sein. <br>Und selbstverständlich wieder Bericht erstatten. <br>\r<br>Alles Gute <br>Günter</p>", "<p>Servus Kollegen!\r<br>\r<br>Ich fülle neben der original MontBlanc Tinte schwarz auch eine Tinte ein, welche früher ca 1995 in Tintenstrahldruckern eingesetzt wird. Habe das erst mal in einer einfacheren Füllfeder ausprobiert, und der MB 146 schreib damit tadellos.\r<br>Ich kann beim besten Willen keinen Unterschied dazu feststellen.\r<br>\r<br>Beste Grüße, Reinhold!</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>so, mein Mozart befindet sich jetzt wohl schon in der Obhut von Montblanc.\r<br>\r<br>Obwohl ich vorher euphorisch war, seit die original blaue MB-Tintenpatrone drin ist, dass nun alles funktioniert, fing er jetzt mit der blauen MB-Tintenpatrone auch an zu suppen. Zwar nicht so schlimm wie bei der grünen PR…aber immerhin.\r<br>\r<br>Monikas Mozart dagegen, in dem sich an Tinte noch nie etwas anderes als MB drin befunden hat, suppt überhaupt nicht.\r<br>\r<br>Na ja, mal schauen was MB schreibt oder repariert. Jedenfalls sind dann bei Rückkehr meines Mozarts Euro 52,00 fällig.:( <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>\r<br>\r<br>Hmm, verzeih' Günter, wenn ich etwas schmunzele, aber die Antwort von Montblanc – wenn überhaupt etwas schriftliches der Reparaturtüte beigefügt wird, was ich bezweifle – kenne ich fast auswendig. Repariert wird auch nix; Du bekommst ein neues Vorderteil / Griffstück, einen neuen Tintenleiter und Deine alte Feder. Ich vermute, dass durch was auch immer, der kleine Dorn, der den Patronenverschluß durchsticht und die Dichtung zur Patrone sicherstellt, nicht mehr im Urzustand war und der Mozart dadurch &quot;Fremdluft&quot; zog.\r<br>\r<br>Tja, und wenn Du keinen Kaufnachweis beilegen konntest, der aussagte, dass der Mozart innerhalb der letzten drei Jahre bei einem autorisierten Montblanc Händler erworben wurde, dann ist halt die &quot;Servicepauschale 1&quot; fällig.\r<br>\r<br>c'est la vie – So ist das Leben\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Ich kenn mich da nicht so aus aber ich hatte auch mal einen pelikan 200 bei dem ich mit einem Tintengemisch den kolben zerstört habe.\r<br>Danach lief die tinte immer hinten durch den Aufzug raus =(\r<br>\r<br>lg\r<br>MarvinB)</p>", "<p>\r<br>Grüß dich Axel,\r<br>\r<br>ja, da habe ich mich mit meiner Aussage wg. Reparatur wohl etwas unglücklich ausgedrückt. <br>Ich weiß, dass MB eigentlich nur die defekten Teile austauscht. Das war ja bei Monikas Bohème auch der Fall. Und das MB mir keinen ausführlichen Reparatur- entschuldigung Servicebericht beilegt, kenne ich aus Erfahrung auch. <br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=99&amp;func=view&amp;id=9502&amp;catid=1#9502</span> Es wird eben nur auf der Reparaturtüte die fehlerhaften Teile bzw. Arbeiten angekreuzt, die durchgeführt worden sind.\r<br>\r<br>Doch, einen Kaufbeleg und auch eine ausgefüllte Servicekarte konnte und kann ich vorlegen. Aaaaaaaber, da dies nächsten Monat 4 Jahre her ist, muss ich eben die Euro 52,00 zahlen.\r<br>Und mit diesem traurigen Gesicht:( wollte ich nur anmerken,, dass ich lieber Euro 52,00 zahle, als mit tintigen Fingern, nach Gebrauch des Mozarts, herumzulaufen.\r<br>\r<br>Mal schauen, was in drei Wochen ist, wenn der Mozart wieder bei seinem Herrchen ist.\r<br>\r<br>Mir gibt es aber zu denken, dass bisher von uns nur Patronenfüllfederhalter (und Schlüsseletui der Nightflight-Edition) zum MB-Service mussten.:whistle: <br>\r<br>Übrigens, meine Monika wollte mir fürchterlich die Ohren lang ziehen, als ich ihr den unsittlichen Antrag gemacht habe, fremde Tinte – mit Spritze eingefüllt in Patronen – in ihrem Mozart auszuprobieren.:sick: <br>\r<br>Schönen Gruß\r<br>Günter</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 23.02.2008 11:19</p>", "<p>Hallo hotap,\r<br>\r<br>ich habe unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Meinem älteren 146er hat das Schreiben mit verschiedenfarbiger Tinte nie etwas ausgemacht. Also zum Beispiel etwas grün einer kleineren Dresdner Firma Omas grau beigemischt. Er schmierte nie.\r<br>\r<br>Anders mein älterer 144er. Er schmierte immer. Vergangenheit, weil er ist verloren und ich versuche dringend ihn zu ersetzen, aber das ist eine andere Frage. Er schmierte vor einer Reparatur bei Montblanc - das Vorderteil war angebrochen, hatte ihn wohl schon mit einem Schaden ersteigert - und er schmierte nach der Reparatur. Davor hatte ich Tinte eingespritzt, danach, mehr aus Bequemlichkeit nicht mehr. Er war aber nach der Reparatur nichtmehr ganz so gut equilibriert wie vorher und auch nicht mehr ganz so leicht. Montblanc sagte,sie hätten die alten Teile nicht mehr.?? Er hatte immer nach dem Öffnen Tinte an dem unteren Ring. Nachdem ich esmir zur Gewohnheit gemacht hatte, den Ring nach dem Öffnen abzuwischen, schmierte er beim Schreiben dann überhauptnicht mehr.\r<br>\r<br>Für den 144er hat mir die Montblanc-Boutique inzwischen erklärt, man habe seine Produktion eingestellt, weil man das Schmieren nicht in den Griff bekommen habe. Es käme durch den Zug beim Öffnen, ich stelle mir ein elektrostaisches Phänomen vor - aber da wissen die Experten sicher mehr??? Beim Solitäre mit der Metallkappe sei das Schmieren ein nicht so großes Problem. Gut aber der Mozart ist wieder anders, er hat glaube ich einen Schraubverschluß.\r<br>\r<br>Jedenfalls ist das mit der Tinte eine interessante Frage. Du hast mich angeregt, in alten Forenbeiträgen zu stöbern. Erst einmal glaube ich nicht daran, wenn die andere Tinte von guter Qualität ist. Es müßte sonst an der chemischen Zusammensetzung liegen, alte Rezepturen und neuere ect.\r<br>\r<br>Vielen Dank und Grüße Doris</p>", "<p>Als ich meinen 144er neu hatte hatte ich auch nie probleme mit.\r<br>Auch wenn ich ihn auf mache und losschreibe nicht\r<br>aber wenn ich länger schreibe und ich dranfasse hab ich ab und zu leicht blaue finger.\r<br>\r<br>Ob das wirklich am Sog liegt weiß ich nicht.\r<br>Aber im deckel in der blauen Druckklappe ist ja extra ein Lüftungsloch</p>", "<p>Seid mir gegrüßt.\r<br>\r<br>Nun habe ich seit heute Nachmittag „meinen Kleinen“ wieder.:) <br>Er war dann, nach meiner Abgabe bis zur heutigen Abholung, insgesamt 16 Tage weg.\r<br>\r<br>Laut Reparaturtüte wurde folgende defekte Teile erneuert. <br>Zuführer, Zuführerhülse und Kappendichtung waren undicht oder anderweitig defekt.\r<br>Ob dies jetzt aber an der Fremdtinte oder MB-Dufttinte lag konnte mir keiner sagen.:( <br>Verschleiß nach 4 Jahren? Glaube ich eigentlich nicht, da er ja quasi als Notizfüller nicht so oft im Einsatz war/ist, wie meine anderen „Unterwegsfüller“.\r<br>Na ja, schaun mer mal.\r<br>\r<br>Aaaaaber, bleib ich beim Mozart jetzt bei der MB-blauen Tinte oder füll ich mal wieder fremde Tinte anderer Hersteller per Spritze in eine leere MB Patrone ein?\r<br>Ich weiß es nicht!\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo =),\r<br>\r<br>Bin mit meinem 342er den ich gestern bekommen habe sehr zufrieden.\r<br>Er schreibt sehr weich und direkt an.\r<br>\r<br>Aber komm ich nun zum eigendlichen thema.\r<br>Ich habe bemerkt das ich wenn ich meinen 144er mit patronen befülle ich das problem mit dem auslaufen nicht habe.\r<br>Also habe ich mir gedacht das es am unterdruck/vacuum liegt. Und dann habe ich den füller mit dem alten konverter aufgefüllt und als dieser noch nicht voll war so nach 3/4 des Tankes den füller rausgenommen und den rest mit luft gefüllt und siehe da. . . er läuft nicht mehr aus =)\r<br>\r<br>bei den neuen konvertern habe ich gehört das diese eine feder haben die automatisch luft in den Tank lassen\r<br>\r<br>lg\r<br>[Forenmitglied]:)</p>", "<p><strong> stimmt </strong> <strong>stimmt <u>nicht</u></strong>\r<br>\r<br>Moin Moin Marvin,\r<br>\r<br>die lose Feder verhindert nur, dass sich keine Luftblase im Konverter bildet und dadurch den Tintenfluss blockiert. Ohne diese Feder kann die Tinte manchmal an den Wänden des Konverters oder am oberen Ende &quot;festkleben&quot; und dann wird der Tintenfluss unterbrochen. Bei Konvertern mit dieser Feder kann das nicht mehr passieren.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 05.03.2008 21:52</p>"], "subj_orig": "Sollte Montblanc recht haben …", "src": "forum"}, {"id": "j85", "subj": "Welche Geschichte des Bleistifts erzählt Henry Petroskis Standardwerk \"Der Bleistift\"?", "q": "Welche Geschichte des Bleistifts erzählt Henry Petroskis Standardwerk \"Der Bleistift\"?", "a": "Henry Petroskis \"Der Bleistift - Die Geschichte eines Gebrauchsgegenstands\" erschien 1995 in deutscher Übersetzung im Birkhäuser Verlag, Basel, als gebundene Ausgabe mit etwa 408 Seiten und zahlreichen Abbildungen (ISBN 3-7643-5047-4). Originalverpackte, eingeschweißte Exemplare enthalten zusätzlich einen Faber-Castell 9000-Bleistift. Petroski erzählt kompetent die Geschichte des Bleistifts beginnend in der Zeit vor seiner Erfindung, beschreibt das Aufkommen neuer Technologien, gehütete Betriebsgeheimnisse, Verbesserungen sowie bekannte Bleistiftfamilien der alten und neuen Welt und schildert einen \"Bleistift-Weltkrieg\" zwischen ganzen Industrien. Auch die bis heute nicht abgeschlossene Suche nach technischer Perfektion ist Thema.\n\nKulturelle, technische und wirtschaftliche Aspekte greifen dabei ineinander. So zitiert Petroski anhand alter Firmenunterlagen Diskussionen einer Firma in Atlanta in den frühen 1920er Jahren, wie Lohnstrukturen für die Massenproduktion mechanischer Bleistifte gestaltet wurden - in einer Sprache, die das Gesellschaftsbild jener Zeit auf bedrückende Weise spiegelt. Im Anhang findet sich ein Beitrag von Norbert Franzke und Peter Schafhauser zur Bleistiftdynastie Faber-Castell.", "v": 9965, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1090424140, "q_orig": "<p>Der Bleistift (Henry Petrowski)</p>", "a_orig": ["<p><strong>Der Bleistift - Die Geschichte eines Gebrauchsgegenstands</strong> <br>von Henry Petrowski, </p><p>ist erschienen (als deutschsprachige Ausgabe) 1995 im Birkhäuser Verlag, Basel, Schweiz. Gebundene Ausgabe, ca. 408 Seiten. <br>Mit vielen Abbildungen. ISBN 3-7643-5047-4.</p><p>\r<br>Ist das Buch noch original eingeschweißt, befindet sich ein Bleistift,  Faber-Castell 9000, dabei.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Henry Petrowski erzählt in diesem Buch kompetent die Geschichte des Bleistifts. Auch hier beginnend erstmal von der Zeit, bevor es den Bleistift gab und er - der Bleistift - erst erfunden wurde. Dann weiter vom Aufkommen neuer Technologie, von Betriebsgeheimnissen, Verbesserungen, von bekannten Bleistiftfamilien (der alten und neuen Welt) und über einen \"Bleistift-Weltkrieg\" zwischen ganzen Industrien. Weiter auch über  die (bis heute) nicht abgeschlossene Suche nach der technischen Perfektion.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Es ist ein Buch entstanden, in dem sich kulturelle, technische und wirtschaftliche Aspekte abwechseln.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Apropos wirtschaftlich-historische Aspekte: </p><p>\r<br>An Hand alter Firmenunterlagen beschreibt er auch wie eine Company in Atlanta (Südstaaten der USA), Anfang der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts, einen mechanischen Bleistift herstellen und preisgünstig anbieten, aber doch reichlich Gewinn machen möchte. <br>Vorschlag vom Vizedirektor: Wir entscheiden uns für \"Neger\", denn ihre Löhne sind noch niedriger als die von weißen Arbeiterinnen. Dann kam ein weiterer hoher Herr auf die Idee: Warum nicht gleich schwarze Arbeiterinnen nehmen? (!!) Deren Löhne sind ja noch niedriger.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Im Anhang befindet sich ein Beitrag über die Bleistiftdynastie Faber-Castell. Von Norbert Franzke + Peter Schafhauser.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Artikel von Günter Hoppe</p><p>\r<br> [Bild]</p>"], "subj_orig": "Der Bleistift (Henry Petrowski)", "src": "article"}, {"id": "j73", "subj": "Welche Montblanc-Modelle wurden von den Lesern der Pen World 2003 ausgezeichnet?", "q": "Welche Montblanc-Modelle wurden von den Lesern der Pen World 2003 ausgezeichnet?", "a": "Die Pen World ist das fuehrende US-amerikanische Magazin fuer hochwertige Schreibgeraete und vergibt jaehrlich Auszeichnungen, die von der Leserschaft bestimmt werden. 2003 gingen beide wesentlichen Titel an Montblanc. Zum Fuellhalter des Jahres 2003 wurde der StarWalker gekuert, der durch innovatives Design und ueberzeugendes Schreibverhalten herausstach. Als Limited Edition des Jahres 2003 wurde der Jules Verne ausgezeichnet, der vor allem durch seine neuartige Oberflaeche Aufmerksamkeit erregte.", "v": 9951, "r": 0, "b": "Limited Editions", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1089316812, "q_orig": "<p>Limited Edition und Füllhalter des Jahres 2003 - die Leser der PenWorld haben entschieden</p>", "a_orig": ["<p>Die \"Pen World\" ist das fuhrende Magazin für hochwertige Schreibgeräte in den USA. Jedes Jahr werden die Hersteller hochwertiger Schreibgeräte für ihre Leistungen von den Lesern geehrt. Die Titel \"Füllhalter des Jahres\" und \"Limited Edition des Jahres\" gehen in diesem Jahr beide an Montblanc.</p><p>Füllhalter des Jahres 2003<br><STRONG>StarWalker</STRONG> </p><p>Montblanc überzeugt durch ein innovatives Design und perfektes Schreibverhalten.</p><p>\r<br>Limited Edition des Jahres 2003<br><STRONG>Jules Verne<br></STRONG>Der Jules Verne überzeugt durch seine neuartige Oberfläche.</p>"], "subj_orig": "Limited Edition und Füllhalter des Jahres 2003 - die Leser der PenWorld haben entschieden", "src": "article"}, {"id": 3892, "subj": "Warum haben Unicef-Sondereditionen des Montblanc 149 eine 18-karätige Goldfeder, während ältere Standard-149er nur eine 14-karätige Feder besitzen?", "q": "Warum haben Unicef-Sondereditionen des Montblanc 149 eine 18-karätige Goldfeder, während ältere Standard-149er nur eine 14-karätige Feder besitzen?", "a": "Aktuelle Standard-149er werden mit einer 18-karätigen Goldfeder ausgeliefert, ältere Varianten der 1990er Jahre hatten dagegen häufig 14-karätige Federn, was die Diskrepanz zwischen einem älteren Eigenstück und neueren Sondereditionen erklärt. Der Wechsel auf 18 Karat erfolgte in den frühen 2000er Jahren als generelle Aufwertung der Modellpflege. In Frankreich war 18 Karat schon zuvor üblich, weil dort erst ab dieser Reinheit von Gold gesprochen wird, weshalb auch in der Vergangenheit länderspezifische Federvarianten existierten. Die für Unicef versteigerten 149er sowie die drei limitierten Unicef-4810-149er (etwa Tom Sachs) tragen 18-karätige Federn, was den besonderen Stellenwert des Alphabetisierungsprojekts unterstreicht.", "v": 8884, "r": 21, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1124901303, "q_orig": "<p>Hallo, <br>\r<br>ich habe 2 149er aus Unicef-Ausgaben, Putman und Jahn.\r<br>Wie kommt es, daß beide eine 18k Feder haben und mein &quot;normaler&quot; 149er eine 14 K?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Peter [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Peter,\r<br>\r<br>die &quot;normalen&quot; in Deutschland erhältlichen 149er black resin haben eine 14k Feder, in Frankreich aber z.B. eine 18k Feder, da dort erst 18k als &quot;Gold&quot; zählt!\r<br>\r<br>Die für UNICEF versteigerten 149 149er sowie die 3 Limited UNICEF 4810 149er(Tom Sachs, etc.) haben wahrscheinlich eine 18k Goldfeder, da sie den besonderen Stellenwert des Projektes der &quot;Alphabetisierung der Welt&quot; darstellen sollen.\r<br>Hoffe, ich liege da ganz richtig!\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Alex, Hallo Peter,\r<br>\r<br>nein, alle <strong>aktuellen </strong>149er haben eine 18kt Goldfeder.\r<br>\r<br>Vom 149er gibt es allerdings viele verschiedene Varianten, je nachdem wann der Füllhalter produziert wurde. Darunter gab es auch Modelle mit einer 14kt Goldfeder.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>ups, wußte garnicht, daß die aktuellen nun auch eine 18k Feder haben... :blink: Meiner hat auch noch eine 14k.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo, <br>\r<br>vielen Dank für die Information. Seit wann wird nur noch eine 18 K Feder verbaut?\r<br>\r<br>Viele Grüße <br>Peter\r<br>\r<br>p.s. Schreibgeräte sind doch was Schönes:)</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>schwere Frage .... so lange kann's noch nicht her sein, denn in dem folgenden Artikel, der die 149er der 90er Jahre umfasst, sind nur 14kt Federn abgebildet.\r<br> <br>siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.pentrace.net/penbase/Data_Returns/full_article.asp?id=405</span>\r<br><br>Aber seit Beginn meiner Sammlerleidenschaft (so 2000 ?) kenne ich den 149 schon mit 18 Kt Feder.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael, <br>\r<br>vielen Dank. Das hilft schon mal weiter. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Peter</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe mir auch ein Unicef Set gegönnt und zwar das von Jahn unter anderem, weil ich dacht ich tue mal etwas Gutes nebenbei. Allerdings kann ich weder bei MB auf der Homepage noch in den beiligenden Papieren irgendwo einen Hinweis darauf etndecken, wie Unicef durch meinen Kauf unterstützt wird. Habe ich irgendetwas übersehen?\r<br>\r<br>Liege ich richtig in der Annahme, dass sich die Limitierung nur auf die Boxen beschränkt und die Schreibgeräte keine Zuordnung zu der Box haben? Hatte im Laden nämlich nichts dergleichen bemerkt und direkt den Füller gegen einen anderen mit anderer Feder ausgetauscht. War das möglicherweise keine gute Idee?\r<br>\r<br>viele Grüße\r<br>Kev</p>", "<p>Hallo <br>Es ist richtig, dass sich die Limitierung nur auf die Box bezieht. Ich habe auch keine Zuordnung von Schreibgerät zu Box sehen können, habe aber genau das was Du gemacht hast &quot;auf Verdacht&quot; vermieden und den Füller zum Federwechsel eingeschickt (ohne Box). <br>\r<br>Das mit der Förderung habe ich mal gelesen, bringe es aber nicht mehr zusammen. :blush: <br>Ich weiss nur noch, dass ich schon das Gefühl hatte, die Sache macht Sinn. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Puh, da bin ich bezüglich der fehlenden Limitierungsnummer auf dem Füller aber froh! Ein bischen geärgert hätte es mich ja schon... (aber auf der Kappe des beiligenden Füllers waren Kratzer und ich wollte eine M-Feder...)\r<br>\r<br>Bezüglich der Donation an Unicef finde ich nur den Hinweis auf die Füller und Briefe der Promis, die mitgemacht haben. Bei den &quot;Musiker&quot; Füllern steht ja dabei, dass ein verschwindend geringer Teil des Kaufpreises an Dritte weitergeleitet wird. Das dies bei den Unicef Fllern fehlt macht mich ja schon ein wenig stutzig </p>", "<p>Moin zusammen.\r<br>\r<br>Bei der gesamten &quot;Sign up for the right to write&quot; Aktion fließt eine Netto-Summe von ca. 1 Mio US-Dollar an die Unicef.\r<br>\r<br>Bestandteil dieser Aktion sind <br>1.) <br>Die &quot;Sachspende&quot; seitens Montblanc von insgesamt 14.579 Meisterstück Füllfederhaltern 149. (3 x 4.810 + 149)\r<br>2.)\r<br>Die Digitalisierung der 149 Unterschriften und deren Einzelgravur auf einen 149er durch Montblanc.\r<br>3.)\r<br>Die Erstellung der 149 ca. 70 x 70 cm großen Plexiglas-Vitrinen für die Statements durch Montblanc.\r<br>4.)\r<br>149 Persönlichkeiten, deren (honorarfreies) Statement mit dem mit ihrer Unterschrift gravierten 149er zusammen verauktioniert wurden. Die jeweilige Auktionssumme wurde der Unicef übergeben. Der Gesamterlös dieser Auktionen lag wohl über 250.000,00 Euro.\r<br>5.)\r<br>eine zusätzliche Spende von Montblanc an Unicef in Höhe von 716.690,00 US-Dollar (149 x 4.810).\r<br>6.)\r<br>Die Realisierung der (honorarfreien) Verpackungs-Entwürfe der drei Künstler T.Sachs, A.Putman und H.Jahn durch Montblanc.\r<br>7.)\r<br>Die entsprechenden Marketingaktivitäten.\r<br>\r<br>Die internen Kosten bei Montblanc dürfen ja auch nicht vergessen werden, oder?\r<br>\r<br>Wenn Montblanc andere zu vielleicht 20 bis 25 % an dieser Aktion (über die Auktionen und über einen sehr geringen Mehrpreis bei den Sonderverpackungen, die nicht kostendeckend sind) beteiligt, finde ich das absolut legitim und ich fühle mich als Teil dieser Spendenaktion durch den Kauf eines 3er Satzes der Sonderverpackungen und Ersteigerung des Statements von Samaranch.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel\r<br>\r<br> </p>", "<p>Hallo Axel\r<br>Ich sagte ja: Als ich es gelesen habe hat mich die Sache überzeugt. Aber nun weiss ich auch warum ich das nicht mehr zusammen bekommen habe\r<br>:P <br>\r<br>Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>könnte man vereinfachend sagen, dass sich die Geldspende seitens MB unter anderem aus den Ausgaben der Käufer des Sets zusammensetzt?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Kevin</p>"], "subj_orig": "Unicef", "src": "forum"}, {"id": 12791, "subj": "Eignet sich der Montblanc Bohème für eine Vielschreiberin, die bisher mit einem Lamy 2000 zufrieden war, und auf welche Boheme-Variante (Mid- oder Big-Size) sollte man achten?", "q": "Eignet sich der Montblanc Bohème für eine Vielschreiberin, die bisher mit einem Lamy 2000 zufrieden war, und auf welche Boheme-Variante (Mid- oder Big-Size) sollte man achten?", "a": "Vielschreibern, die einen Lamy 2000 gewohnt sind, wird der reguläre Mid-Size-Bohème in der Regel zu klein und zu leicht erscheinen; die beiden Halter unterscheiden sich grundlegend in Größe, Gewicht und Tintenkapazität. Der Bohème wurde in einem Mid-Size mit Stein im Clip und einer versenkbaren Feder sowie als nicht mehr produzierter Big-Size Boheme Platinum in der Größe eines Meisterstück LeGrand ohne Stein im Clip angeboten; nur der Mid-Size hat einen Stein, und nur der Big-Size erreicht die Größe eines Alltags-LeGrand, wobei auch dort die Feder versenkbar ist. Federbreiten wie OB oder OBB sind kein Standard und für den Alltag wenig geeignet, sondern eher Unterschriftenfedern. Sammler raten dringend, bei einem autorisierten Fachhändler statt im Internet zu kaufen, weil dort Federbreiten nachträglich getauscht werden können und Originalität gewährleistet ist.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Bohème — Modell-Übersicht: https://www.fountainpen.de/boheme.htm", "v": 9079, "r": 17, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1295432605, "q_orig": "<p>Halli hallo,<br>ich heiße Susanne, bin 33 Jahre jung und schreibe mit Füller seit der ersten Klasse. Ich schreibe heutzutage auch immer noch lieber handschriftliche Briefe/Karten. Dafür habe ich die ganze Zeit meinen Lamy2000 oder ein NoName Kalligraphie-Füller benutzt. Leider ist mein Lamy nun einen Heldentod gestorben-ist mir die Treppe runtergefallen und in mehrere Teile zersprungen&nbsp; :&#039;( <br>Ich habe auch schon immer die MB Füller bewundert, sie aber nur als Sammlerobjekte betrachtet.<br>Nun dachte ich, jetzt bin ich ein &quot;großes&quot; Mädchen, jetzt gönn ich mir einen. Ich habe jetzt über ein halbes Jahr im Internet geschaut und davon die Hälfte der Zeit auf diesen Seiten bzw die Hauptseite und muß gestehen ich habe mich in den Boheme verguckt&nbsp; ::)<br>Da ich aus familiären Gründen nicht mal einfach so nach Frankfurt zu MB fahren kann, habe ich dort angerufen und wollte mich nach Boheme erkundigen, wurde aber leider gleich abgewürgt mit der Begründung, daß telephonisch keine Auskünfte über so etwas gegeben werden könnten.&nbsp; :-[<br>Um es kurz zu machen, hab ich bei ebay geschaut und dort diesen hier gefunden, der mir am besten gefällt ( ich bin kein großer Freund von Schnick-Schnack) : <br>Ich habe natürlich hier im Forum zT gutes wie auch schlechte über diesen Verkäufer gehört. Aber eigentlich wollte ich nur wissen:<br>ich habe diesen&nbsp; Boheme Platin Line auch nicht auf der dt. MB Homepage, sondern nur auf der .com gefunden.<br>Ist dann diese Serie spziell für die USA gefertigt worden ? Habe leider trotz intensiver Suche im Netz nix darüber gefunden. Genauso wenig wie über die versch. farblichen Boheme Etuis.<br>Ui je, jetzt ist es doch ein halber Roman geworden. Ich hoffe ich bin als künftiger MB Schreiber nicht Sammler hier nicht verpönt und hoffe auf ein paar Hilfestellungen/Antworten.<br>Vielen Dank im Voraus. <br>Mit blauschwarzen Grüßen<br>Susanne</p>", "a_orig": ["<p>Moin Susanne und herzlich willkommen im Montblanc Forum.</p><p>Zuerst einmal einen Satz zu Herrn Rheinländer. Leider ist er kein autorisierter Montblanc Händler [ zensiert von Admin ].</p><p>Nun zum Bohéme.</p><p>Wenn Du bislang mit dem <em>LAMY</em> 2000 zufrieden warst, dann wird Dir der Bohéme deutlich zu klein sein. Diese beiden Füllfederhalter sind unterschiedlich wie Tag und Nacht.</p><p>Nicht nur, dass der Montblanc Bohéme nur mit Patronen gefüllt werden kann, er liegt auch wegen seiner Größe, seines (Gleich)gewichtes und des Kappengewindes ganz anders in der Hand und führt dadurch auch zu einem ganz anderen Schreibgefühl (wenn man sich dann daran gewöhnt hat).</p><p>Ich würde daher <u>unbedingt</u> empfehlen – und ich gehe mal davon aus, dass die Verkäuferin in der Montblanc Boutique genau dieses auch meinte, auch wenn sie sich wahrscheinlich missverständlich ausdrückte – dass Du den Füllfederhalter ausprobierst! Dies würde ich in Frankfurt aber dann bei <strong>Theissinger</strong> <span class=\"bb-link\">http://www.theissinger.de/theissinger/</span> machen, weil Du dort auch noch andere Marken und auch den <em>LAMY</em> 2000 als Alternative probieren kannst.</p><p>Ein unbekanntes Schreibgerät im Internet zu bestellen (und dann noch bei einer zweifelhaften Quelle), halte ich für gefährlich.</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Susanne,</p><p>aus eigener Erfahrung würde ich Dir auch eher empfehlen, bei einem Händler statt im Internet zu kaufen. Der Grund ist einfach: wenn Du bei einem Händler kaufst, kannst Du die Federbreite im nachhinein noch ändern lassen (d.h. die Feder wird dann ausgetauscht). </p><p>Meinen ersten Montblanc habe ich im Laden gekauft und habe da am Anfang auch eine dünnere Feder einbauen lassen. Mein zweiter Montblanc war dann ein Ebay-Kauf ... ich habe ihn dann recht schnell wieder verkauft, denn die Federbreite passte einfach nicht zu meiner Handschrift und so lag der MB nur rum. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Susanne,</p><p>das ist der Boheme Platinum Big Size. Daher wird er wohl nicht gefunden. Ich meine dieser wird auch nicht mehr produziert. Ich besitze selber einen und habe hier auch Foto und den Größenvergleich zum 149er hergestellt. Tolles Schreibgerät. Apropo Etui, wegen seiner Größe gab es nur ein schwarzes Boheme - Etui welches ich auch dazu gekauft habe. Deshalb auch keine Farbvariante..</p><p>Hier der Link aus dem Forum: <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/boheme-platinum-big.htm</span></p><p>Gruß Pascal</p><p>P.S. Ehr etwas für Große Hände und ggf. ehr für Unterschriften geeignet.</p>", "<p><br>... ich glaube nicht, dass dies der &quot;Big&quot; ist, sondern der &quot;normale&quot; Bohéme, den es ja auch ohne Stein im Clip gab.</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich denke auch, dass dies ein &quot;normaler&quot; Boheme ist, denn bei dem BigSize konnte man die Feder doch nicht versenken, oder?</p><p>Was für mich persönlich bei diesem Angebot ein k.o. Kriterium wäre, ist die Federbreite... &quot;OB&quot; oder &quot;OBB&quot; sind alles andere als Standard und sicher nicht sooo gut in einem &quot;Alltagsfüllhalter&quot; geeignet. Das ist doch eher etwas für Unterschriften...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Doch, beim Big-size Bohéme konnte man die Feder versenken, nur beim Mid-size nicht. Den Mid-size gab es aber nicht ohne Stein im Clip und er hatte die äußere Größe des Bohéme Tintenrollers. Den Big-size Bohéme gab es ausschließlich als Füllfederhalter und nur in der Platinum Version ohne Stein und die Größe entsprach einem Meisterstück LeGrand (auch die Feder, nur war diese komplett platiniert). — Beide Versionen werden aber schon länger nicht mehr produziert.</p><p>Axel</p>", "<p>Hi Axel,</p><p>danke für den Hinweis, ich hatte völlig vergessen, dass es dann ja drei Varianten des Boheme gab...</p><p>Viele Grüße<br></p>", "<p>Hi Ihr beiden,</p><p>ganz egal ob nun doch nicht big size oder normal Size, der Boheme Big S. ist schon ein tolles Schreibgerät und ich kann mich noch daran erinnern, dass ich völlig aus dem Haus war, als ich bei diesem großen FH die Feder ein-und ausgefahren habe. Direkt mit dem passendem Etui mitgenommen ;D</p><p>Gruß Pascal</p>", "<p>Wow..<br>vielen Dank für die schnellen und anregenden Kommentare.<br>@ Axel : siehst Du an so etwas hatte ich gar nicht gedacht, was zB das unterschiedl Gewicht betrifft. Gut mein Kalligraphie-Füller ist auch etwas schwerer, aber es stimmt, es ist immer besser auszuprobieren.</p><p>Aber wenn dieser Boheme nicht mehr produziert wird (ich muß schon sagen, er sieht schnucklig aus) , kann ich mir den dann in einer MB Boutique anschauen ?</p><p>@Michael: hatte während der Schulzeit auch einen &quot;normalen&quot; Lamy mit B Stärke und durch meine &quot;komische&quot; Handhaltung sind alle Federn meiner Füller abgeschrägt... deshalb dachte ich OB wäre super.<br>Aber das kann ich dann im Laden doch sicher auch ausprobieren.<br>So dann wünsche ich ein schönes WE<br>Susanne</p>", "<p>Moin Susanne,</p><p>Ja, aber nur wenn es sich bei dem angebotenen Stück um einen kleinen Bohéme handelt, denn dann hat er die gleiche Größe und das gleiche Gewicht, wie die aktuellen Bohéme mit dem Stein im Clip.</p><p>(BTW, ich habe die &quot;Sparausführung&quot; des kleinen Bohéme auf Börsen zuletzt für 200 / 220 Euro verkauft; 395 Euro finde ich reichlich happig.)</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Susanne und Ihr anderen,</p><p>da mich ein guter Kunde darauf aufmerksam gemacht hat, was hier für ein [ zensiert vom Admin ] über mich (Michael Rheinländer) geschrieben wird, dachte ich mir ich melde mich mal bei dieser Seite / Forum an und stelle ein paar Dinge klar.</p><p>Ich finde solche Diskusionen nicht fair, wenn die Person um die es geht (Ich) nicht selber die Fragen beantworten darf!</p><p>1.\tZu meiner Person, ich handele seit gut 10 Jahren mit Montblanc Schreibgeräten und Accessoires. <br>2.\tWenn hier diverse Personen schreiben, dass die Waren aus „dubiosen Quellen“ stammen ist das Rufmord, ich überlege mir auch schon rechtlich gegen diese Personen vorzugeben.<br>3.\tAlle NEUWAREN die ich vertreibe beziehe ich von autorisierten Montblanc Fachhändlern.<br>4.\tDa ich ein gewerblicher Händler bin bekommst Du und alle anderen Kunden die vollen 2 Jahre Garantie, dazu bin ich auch rechtlich verpflichtet.</p><p>Ich hoffe ich konnte alle Fragen und Bedenken aus der Welt schaffen, ansonsten bitte ich alle potentielle Kunden sich doch mit mir direkt in Verbindung zu setzten.</p><p>Vielen Dank fürs lesen und liebe Grüße</p><p>Michael Rheinländer<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>Thema &quot;Bl&#246;dsinn&quot;:<br>Bleiben wir mal ganz allgemein bei den Tatsachen, das ist sicher auch in Deinem Sinn.</p><p><strong>Tatsache ist, dass es keinen Fachh&#228;ndler gibt, der offiziell seine Waren im Internet verkaufen darf.</strong></p><p>Und genau (und nur) darum geht es doch hier. Jeder professionelle Verk&#228;ufer der bei Ebay verkauft ist kein Fachh&#228;ndler. Und letztlich muss allen klar sein, dass dies Vor- und Nachteile hat. Vorteil: Deine Preise sind g&#252;nstiger als die Ladenpreise. Nachteil: Ich bekomme eben z.B. keine Herstellergarantie, sondern eben nur eine &quot;Hausgarantie&quot; (was auch immer das bei einigen H&#228;ndlern bedeutet). Und: darauf wollte Axel sicher auch hinaus... der K&#228;ufer wei&#223; tats&#228;chlich nicht, woher die Schreibger&#228;te urspr&#252;nglich stammen.</p><p>Und: eines muss Dir auch klar sein. Viele Deiner Mitwettbewerber sind schon etwas &quot;komisch&quot;. Die meisten verkaufen eben Ware, die sie selbst vorher bei Ebay ersteigert haben. Oder sie verkaufen &quot;selbst reparierte&quot; Artikel (z.B. einen Greta Garbo, bei dem die Perle angeklebt wurde). Es gibt auch welche, die die F&#252;llhalter f&#228;lschen ... da wird ein ganz neues Overlay angefertigt und der F&#252;llhalter als &quot;extrem seltenes Einzelst&#252;ck&quot; verh&#246;ckert. Oder manche Verk&#228;ufer stecken eine Montblanc Feder in einen NoName und verkaufen ihn als Montblanc. Ein anderer Verk&#228;ufer versteigert F&#252;llhalter mit einem gerissenen Schaft. Als der K&#228;ufer diesen wieder zur&#252;ck schickt, wird ihm vorgeworfen, er h&#228;tten den Schaden selbst verursacht. Diese und viele weitere Beispiele findet man bei einigen professionellen Ebay-Verk&#228;ufern. Leider !!!! </p><p>Generell kann, darf und muss man aber sagen, dass ich nie einem Anf&#228;nger empfehlen w&#252;rde, sein Schreibger&#228;t bei einem Ebay-H&#228;ndler zu kaufen. Das hat nichts mit dem jeweiligen H&#228;ndler zu tun, sondern eher damit, dass der Internethandel eigentlich nur eingeschr&#228;nkt geeignet ist, um Schreibger&#228;te zu verkaufen. Zum einen muss man das jeweilige Modell in den H&#228;nden gehalten haben und weiterhin auch mal verschiedene Federbreiten ausprobieren. Wenn jemand schon l&#228;nger Montblanc sammelt, dann ist ein Verkauf &#252;bers Internet nat&#252;rlich absolut sinnvoll ... auch wenn das die Fachh&#228;ndler nicht gern sehen/h&#246;ren. Denn nat&#252;rlich sind die Internetpreise g&#252;nstiger. Ich habe ja auch schon mal bei Dir gekauft.</p><p>Zu Deinen Antworten: <br>(Nichts gegen Dich, aber ... wo sind denn die passenden Fragen?)</p><p>Zu 1.<br>Hmm, da bin ich schon l&#228;nger dabei (allerdings nicht als H&#228;ndler, sondern als Sammler) ... d&#252;rfte aber keinen interessieren ...&nbsp; ;)</p><p>zu 2. naja, siehe oben, von Montblanc stammen diese nicht, das schreibst Du ja selbst in 3. Insofern darf man doch auch sagen d&#252;rfen, dass diese Vertriebswege nicht von Montblanc genehmigt sind. <br>Ob &quot;&quot; daf&#252;r das passende Wort ist ??? ... wenn ich in meinem Synonymw&#246;rterbuch nachschaue, kommt dann folgende Erkl&#228;rung:<br>verschwommen, doppelsinnig, unbest&#228;tigt, unerkl&#228;rlich, geheim, schemenhaft, verwaschen, unpr&#228;zis, dehnbar, ausweichend, undurchdringlich, r&#228;tselhaft, geheimnisvoll, diffus, unartikuliert, vieldeutig, verworren, hintergr&#252;ndig, nicht deutlich, indifferent, unfassbar, nebul&#246;s</p><p>Ich w&#252;sste jetzt nicht, was daran falsch w&#228;re (auch wenn einige Synonyme nicht in diesen Kontext passen).</p><p>Wollen wir uns auf &quot;geheimnisvoll&quot; einigen?</p><p>Einen &quot;Rufmord&quot; sehe ich aber hier nicht, denn zumindest laut Aussage von Montblanc gibt es keine Fachh&#228;ndler, die im Internet verkaufen d&#252;rfen. Ich wei&#223; leider nicht, wie Du pers&#246;nlich das Wort &quot;&quot; definierst, aber falsch sind die Synonyme doch nicht.<br>Der Beitrag weist doch le<span class=\"trunc\">…</span>"], "subj_orig": "Neuling und leider gleich Fragen", "src": "forum"}, {"id": "j179", "subj": "Was dokumentiert Miroslav Tischlers Buch über Eduard Slavoljub Penkala und die Penkala-Werke?", "q": "Was dokumentiert Miroslav Tischlers Buch über Eduard Slavoljub Penkala und die Penkala-Werke?", "a": "Miroslav Tischler hat in seinem aufwendig recherchierten Buch das Leben und Werk von Eduard Slavoljub Penkala (1871-1922) sowie die Geschichte der Firma Edmund Mostar & Co. - der späteren Penkala-Werke - dokumentiert. Penkala war nicht nur ein bedeutender Konstrukteur und Erfinder im Schreibgerätebereich, sondern auch der Konstrukteur und Pilot des ersten in Kroatien gebauten Flugzeugs. Vermutlich war er es, der den Kolbenfüllhalter erfand; 1927 verkauften die Penkala-Werke das Patent eines Füllhalters mit Differentialkolben an Günther Wagner, woraus später die bekannten Pelikan-Füllhalter wurden. Penkala hielt zudem Patente für mechanische Bleistifte, weitere Schreibgeräte und Verbesserungen am Plattenspieler beziehungsweise am Material von Grammophonplatten.\n\nDer großformatige Band (etwa 24 x 33 cm) umfasst rund 152 Seiten mit ausgezeichneten Fotos von Schreibgeräten, Schriftstücken, Anzeigen und Werbung. Inhaltlich gliedert er sich in Vorwort, Geschichte Penkalas und der Penkala-Werke, Schreibgeräte (Füllbleistift, mechanischer Drehstift, Füllfederhalter, Sicherheitsfüller, Hebelfüller, Druckfüller, Stoßfüllhalter, Pipettenfüllsystem, Kolbenfüllhalter), Fabrik in Lepoglava, andere Erzeugnisse der Penkala-Fabrik, Clips, Federn, Kunst der Werbung sowie Kapitel über andere kroatische Schreibwarenhersteller - darunter Günther Wagner K.D. Pelikan Fabriken in Zagreb - und weitere internationale Hersteller. Anhand des letzten Kapitels lassen sich auch zuvor unbekannte Kolbenfüllhalter wie Juwel (Deutsche Füllhalterwerke GmbH, vormals Angloamer) oder OWA (Peter Jungmann, Heidelberg/Dossenheim) eindeutig zuordnen. 1909 gründete Penkala übrigens eine Berliner Zweigstelle, in der ebenfalls Schreibgeräte produziert wurden.", "v": 9928, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1123426775, "q_orig": "<p>Penkala Schreibgeräte von Miroslav Tischler</p>", "a_orig": ["<p>Miroslav Tischler hat aufwendig das Leben und Werk von \"Eduard Slavoljub Penkala\" sowie die Firma Edmund Mostar &amp; Co., später Penkala Werke, recherchiert und niedergeschrieben.</p><p>\r<br> Ich hatte mich lange Zeit gesträubt dieses Buch zu erwerben, da mir, <br>a) der Preis für dieses Buch im Antiquariat bzw. bei Sammlern zu teuer war und <br>b) ich mich eigentlich nicht so direkt für Schreibgeräte aus Kroatien interessierte.</p><p>\r<br>Aber ich wurde angenehm überrascht.</p><p>\r<br>Die größte Überraschung war für mich aber, als ich hier erfuhr, das E. S. Penkala das erste Flugzeug in Kroatien konstruierte und auch selbst flog. (Ich interessiere mich auch ein wenig für die Zivilluftfahrt und die Anfangsgeschichte der Fliegerei.)</p><p>\r<br>Auch erfährt der Leser (sofern noch nicht bekannt), das es wahrscheinlich Eduard Penkala war, der den Kolbenfüllhalter erfand. Die Penkala Werke verkauften 1927 das Patent eines Füllhalters mit Differentialkolben an die Firma Günther Wagner. Und was Pelikan daraus gemacht hat, wissen wir ja heute.</p><p>\r<br>Penkala war zu seiner Zeit (1871 - 1922) ein genialer Tüftler und Erfinder. Unter anderem hatte er nicht nur Patente für mechanische Bleistifte, Füllhalter sowie weiterer Schreibgeräte, sondern er verbesserte auch den Plattenspieler bzw. das Herstellungsmaterial der Grammophonplatten, sowie viele andere Gegenstände des täglichen Lebens.</p><p>\r<br>1909 wurde eine Zweigstelle in Berlin gegründet und Schreibgeräte produziert.</p><p>\r<br>Durch das großformatige ( ca. 24 x 33 cm) Buch mit ca. 152 Seiten, kommen alle vorgestellten Modelle der Schreibgeräte, Schriftstücke, Anzeigen, Werbung etc. in wunderschönen Fotos hervorragend zur Geltung. </p><p>\r<br>Mit einem ausführlich, informativem Text zu (fast) jedem Kapitel, in dem auf die jeweiligen Produkte, wie Schreibgeräte, Federn, Clip, Werbung, usw. eingegangen wird.</p><p>\r<br>Aufgegliedert ist das Buch in folgende Kapitel:</p><p>Vorwort<br>Geschichte Penkala und Penkala Werke<br>Schreibgeräte<br>--Füllbleistift - Mechanischer Drehstift - Füllfederhalter - Sicherheitsfüller - Hebelfüller - Druckfüller - Stoßfüllhalter - Pipettenfüllsystem - Kolbenfüllhalter<br>Fabrik in Lepoglava<br>Andere Erzeugnisse der Penkala Fabrik<br>Clips<br>Federn<br>Die Kunst der Werbung<br>Andere Schreibwarenhersteller in Kroatien<br>- unter anderem Günther Wagner K.D. Pelikan Fabriken, Zagreb<br>Andere Schreibwarenhersteller in der Welt</p><p>\r<br>Letzterem Kapitel verdanke ich Miroslav Tischler auch, das ich einige meiner bisher unter unbekannt eingeordneten Kolbenfüllhalter wie zum Beispiel: Juwel, nun der Firma \"Deutsche Füllhalterwerke GmbH\", vormals Angloamer und den schönen, marmorierten OWA, nun \"Peter Jungmann, Heidelberg/Dossenheim\" zuordnen konnte.</p><p>\r<br>Mit Dank an Ehefrau Monika für dieses schöne Geburtstagsgeschenk.</p><p>\r<br>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Penkala Schreibgeräte von Miroslav Tischler", "src": "article"}, {"id": 1061, "subj": "Sind Montblanc-Schreibgeräte wie das Solitaire Carbon Classique oder die Jules-Verne-Edition wirklich für den täglichen Gebrauch geeignet?", "q": "Sind Montblanc-Schreibgeräte wie das Solitaire Carbon Classique oder die Jules-Verne-Edition wirklich für den täglichen Gebrauch geeignet?", "a": "Sammler bestätigen einhellig, dass Montblanc-Schreibgeräte uneingeschränkt alltagstauglich sind, von filigranen Solitaire-Modellen bis zur klassischen 146/149-Reihe. Berichtet wird von täglichem Einsatz eines 146 über mehr als zehn Jahre ohne Funktions- oder Substanzverlust sowie vom Einsatz eines Bohème oder Jules Verne als ständiger Begleiter im beruflichen Umfeld; selbst handwerkliche Tätigkeiten halten die Geräte aus. Wer hochwertig schreiben möchte, sollte den Stift bewusst nutzen und nicht aus übertriebener Sorge wegsperren, da gerade die regelmäßige Benutzung den Halter in Form hält. Hochpreisige Materialien wie Carbon oder Gold ändern an der Robustheit nichts, sind aber pflegebewusster zu behandeln. Bei häufigem Gebrauch empfehlen Sammler ein Rollerball- oder Druckbleistift-Modell als Ergänzung zum Füllhalter, um in Besprechungen den Tintenwechsel zu vermeiden.", "v": 9150, "r": 15, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1100713490, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Ich brauche t&auml;glich Schreibger&auml;te und spiele schon lange mit dem Gedanken, mir deswegen mal einen wirklich sch&ouml;nen und guten Stift (bzw. F&uuml;ller und Kugelschreiber) zuzulegen...\r<br>Schnell habe ich also die f&uuml;r mich sehr ansprechend erscheinenden MBs ins Auge gefasst. Mir gef&auml;llt z.B. das Solitaire Meisterst&uuml;ck Carbon Classique (als F&uuml;ller und/oder Kugelschreiber) sehr gut oder Jules Verne oder oder oder... ;)\r<br>\r<br>Nun sind diese Stifte ja nicht gerade billig und mich w&uuml;rde deswegen mal interessieren, wie die erfahrenen Sammler und Stiftkenner nun tats&auml;chlich die Qualit&auml;t (im Hinblick auf Schreibkomfort, Haltbarkeit, Service, Materialen) der MBs einsch&auml;tzt. Klar, bei MB zahlt man nat&uuml;rlich nicht nur f&uuml;r eine gute Qualit&auml;t sondern auch Namen und Optik, aber trotzdem sind dies nat&uuml;rlich wichtige Eigenschaften.\r<br>\r<br> Ich schreibe pro Tag mind. 5 Bl&auml;tter im Durchschnitt, falls diese Information wichtig sein sollte.\r<br>\r<br>Ist dies f&uuml;r meinen Nutzen eine gute Investition oder sollte ich lieber auf eine andere, preiswertere Marke umsatteln? Wie ist also die Alltagstauglichkeit? Die Frage stellt sich f&uuml;r mich vor allem auch deshalb, weil man in Foren auch h&auml;ufiger mal kritische Anmerkungen zu der Stift- und Servicequalit&auml;t findet. Leider h&auml;ufig nur so dahin gesagt, so dass ich mir damit keine Meinung bilden kann...\r<br><br>F&uuml;r alle Ideen und Anregungen w&auml;re ich sehr dankbar!\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e,\r<br>Timo</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Timo,\r<br>\r<br>das ist ja mal eine &quot;sch&ouml;ne&quot; Frage! Ich finde, dass Montblanc Schreibger&auml;te unbedingt alltagstauglich sind, gerade wenn man jeden Tag handschriftlich t&auml;tig ist, sollte es nicht egal sein, mit welchem Stift man dies erledigt.\r<br>\r<br>Es gibt immer die Fraktion &quot;tut es doch&quot;, die der Meinung ist, dass ein Billigkuli den gleichen Zweck erf&uuml;llt wie ein teurer F&uuml;ller. Meiner Meinung nach ist es nicht gleichg&uuml;ltig, ob ein Gebrauchsgegenstand nur funktioniert, oder auch gewisse sinnliche Qualit&auml;ten hat. Mit einem F&uuml;ller zu schreiben, ergibt, je nach Tagesform und Laune ein unterschiedliches Schriftbild und, so bl&ouml;d das klingen mag, man spielt sich aufeinander ein...\r<br>\r<br>In meinen Augen ist das eine grunds&auml;tzliche Frage, die ich mir h&auml;ufig stelle: &quot; Brauche ich das und wenn ja, gibt es das auch in sch&ouml;n?&quot;\r<br>\r<br>Von Kugelschreibern und Rollerb&auml;llen halte ich pers&ouml;nlich nicht allzu viel (sind ja letztlich nur Beh&auml;ltnisse f&uuml;r wie auch immer geartete Minen), bei mechanischen Bleistiften und F&uuml;llfederhaltern gerate ich allerdings ins Schw&auml;rmen. Zur Zeit ist mein absoluter Favorit ein Montblanc pure silver FH Kaliber 146, der nicht nur super in der Hand liegt, sofort anschreibt und einfach wundersch&ouml;n aussieht, sondern auch sehr schnell die Handw&auml;rme annimmt und mir den Eindruck vermittelt, dass schreibende Hand und Stift eins sind.\r<br>\r<br>Hauaha, jetzt bin ich ja m&auml;chtig ins Schw&auml;rmen geraten, aber irgendwie mu&szlig; man wohl ziemlich bescheuert sein, um so viel Geld f&uuml;r einen &quot;F&uuml;ller&quot; auszugeben...\r<br>\r<br>Ich finde, es lohnt sich und hoffe, dass nicht alle anderen mundtot sind? B) <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e @all\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Ein Mb alltagstauglich???Absolut!! Ich schreibe t&auml;glich auch viel! So in etwa wie du! Ich habe einen Classique Platinum Kuli und einen Jules Verne F&uuml;llhalter mit denen ich t&auml;glich schreibe. Der Schreibkomfort beim F&uuml;ller ist bisher un&uuml;bertroffen.....auch wenn der Tank gegen&uuml;ber dem 146 doch erheblich kleiner ist. Den 146 habe ich 7 Jahre lang t&auml;glich benutzt....Den Kuli benutze ich bei Schreibarbeiten, wo ich viel Bl&auml;ttern muss. Die Tinte braucht mir dann zu lange zum Trocknen.\r<br>Beim Service kann ich mich auch nicht beklagen. Meine MB-Boutique ist &auml;u&szlig;erst kulant!\r<br>Also, keine Frage!!!! Viel Spa&szlig;!\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian</p>", "<p>Was f&uuml;r eine :mad: Frage!\r<br>\r<br>Nat&uuml;rlich sind alle Montblanc-Produkte alltagstauglich! Alles andere w&auml;re ja v&ouml;llig absurd !!!\r<br>Und ebenso selbstverst&auml;ndlich sind Montblanc-Produkte nicht billig! Das w&uuml;rde sich ja auch selbst widersprechen.\r<br>Aber deshalb sind die Montblanc-Produkte logischerweise auch alle preiswert, denn sie sind ihren Preis wert! (Und das in jeder Hinsicht!) :laugh: <br>\r<br>Bei einigen anderen Marken, f&uuml;r die man vielleicht weniger Geld auf den Tisch legen muss, ist es allerdings die Frage, ob die dadurch preiswerter sind :x . Ich w&uuml;rde diese Frage in den meisten F&auml;llen verneinen. <br>Billiger? - Manchmal ja, aber nicht preiswerter.\r<br>Alltagstauglich(er)? - Nur, wenn man Angst hat, dass einem die Montblancs entwendet werden k&ouml;nnten :unsure: . (Aber daf&uuml;r habe ich auch kein Verst&auml;ndnis, denn dann w&uuml;rde ich ja einen Kompromis eingehen und Kompromisse mag ich nicht, wenn es ausschlie&szlig;lich um meine Pers&ouml;nlichkeit geht und ich keinen anderen damit &quot;bedr&auml;nge&quot;.) :rolleyes: <br>\r<br>Axel</p>", "<p>Um in den allgemeinen Chor mit einzustimmen: <br>\r<br>Ich habe einen Montblanc Boheme als dauernden Begleiter auch bei der Arbeit dabei. EInen Rollerball (den benutze ich wenn ich auf eine Besprechung gehe und Angst haben muss, dass mir die Patrone leer wird. Patronenwechsel in einer Besprechung kommt nicht wirklich gut) von Montblanc im 146er Format und einen Drehbleistift im Classic Format. Meine Kollegen haben sich an meinen &quot;F&uuml;llerhau&quot; schon gew&ouml;hnt und es gibt auch keine Kommentare mehr. Die Haltbarkeit und Alltagstauglichkeit ist problemlos. Allerdings h&auml;tte ich mit dem Jules Verne ein Problem. Der w&auml;re mir zu schwer und bei der Arbeit doch zu auff&auml;llig. Und dann wechsle ich noch ab und zu einen F&uuml;ller aus um immer mal wieder einen anderen F&uuml;ller auch zu benutzen und nicht nur daheim herumliegen zu haben. <br>\r<br>Also: Klare Sache nicht nur die Montblancs aber eben ganz sicher auch diese, sind alltagstauglich. Ansonsten w&uuml;rde ich nun nur noch das schon gesagte wiederholen. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Timo,\r<br>\r<br>ich nutze einen klassischen 146 schon seit mehr als zehn Jahren.\r<br>\r<br>Mag sein das es viele sch&ouml;ne Editionen gibt, f&uuml;r mich ist das Meisterst&uuml;ck der Inbegriff von Montblanc. Sicherlich haben auch Pelikan und Konsorten sehr hochwertige F&uuml;llhalter, jedoch meine ich, der Montblanc hat so etwas fulminantes Zeitloses, irgendwie :huh: <br>\r<br>Fr&uuml;her habe ich mehr mit dem Kugleschreiber Classique 164 geschrieben aber als meine (leider verstorbene) Sekret&auml;rin mir sagte, meine Schrift verbessere sich wenn ich mit dem 146'er schreibe, habe ich mir das vermehrt angew&ouml;hnt.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>Post ge&auml;ndert von: Leviathan, am: 2004/11/19 00:10</p>", "<p>hallo axel !\r<br>da mu&szlig; ich dir ja recht geben,den ein montblanc ist eben ein montblanc.\r<br>ich habe meistens zwei bei mir und bei meiner arbet als bodenleger, m&uuml;ssen\r<br>die stifte schon was aushalten,und das tun sie auch.\r<br>ich schreibe meistens mit stifte aus den 60er und 70er die liegen auch sehr <br>gut in der hand.\r<br>zu hause oder unterwegs schreibe ich wenns schnell gehn mu&szlig; mit einen <br>kuli (zar nicolaus der 1.).\r<br>ansonsten privat mit den alten montblanc,da hab ich immer zwei in der jacke stecken.\r<br>auf unseren flohmarkt bin ich als mister monblanc schon eine bekannte person.\r<br>ich kann nur montblanc f&uuml;r den alltag empfehlen.\r<br>und gestolen wurde mir auch noch nichts 😉 <br>m.l.g. aus wien\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Jetzt will ich mich auch einmal einmischen, da hier eine Lanze f&uuml;r die Alltagstauglichkeit von MB Schreibger&auml;ten gebrochen wird/werden soll.\r<br>Meinen Vorrednern kann ich nur in vollem Umfang zustimmen; nicht nur dass ich selbst seit Jahren ein &quot;F&uuml;llerschreiber&quot; bin (zun&auml;chst w&auml;hrend des Studiums aus Kostengr&uuml;nden ein Waterman, sp&auml;ter dann vom ersten eigenen Geld ein MB 146 und sehr bald auch ein 146P) , ich konnte in den letzten rb 6 Jahren zwei meiner Chefs und diverse Freunde und Kommilitonen davon &uuml;berzeugen, dass eine Feder einfach angenehmer beim vielschreiben ist. Und auch deren Schreibger&auml;te, allesamt MB, zeigen bis zum heutigen Tag -bei t&auml;glichem Einsatz, auch auf unterschiedlichen Papierarten und sogar Materialien!!!- allenfalls als vernachl&auml;ssigbar anzusehende Gebrauchsspuren auf. Also ein klares Indiz f&uuml;r die Alltagstauglichkeit.\r<br>\r<br>Wenn man sich den Markt der m&ouml;glichen Hersteller anschaut, kommt man an MB nicht vorbei. Nat&uuml;rlich ginge auch Omas oder ein Faber-Castell oder jeder andere Hersteller und es muss nat&uuml;rlich jeder selbst entscheiden, was er bevorzugt (Aussehen, Preis usw.). Mir erscheint allerdings das Preis-Leistungsverh&auml;ltnis, wenn es um hochwertige Schreibger&auml;te geht, bei MB am besten. Gerade die Ausf&uuml;hrungen in Edelharz nehmen den t&auml;glichen Gebrauch nicht &quot;krumm&quot;; sie setzen allenfalls ein wenig Patina an. L&auml;stig ist gegebenfalls, aber man gew&ouml;hnt sich sehr schnell einen pr&uuml;fenden Blick an, dass man nicht st&auml;ndig einen Vorrat an Tinte mitf&uuml;hrt; man mu&szlig; den F&uuml;llstand einfach &quot;im Auge&quot; haben. Wenn das allerdings ein Ausschlusskriterium werden soll, dann lieber einen Traveller nehmen.\r<br>\r<br>Und wenn doch einmal ein kleines Mi&szlig;geschick passiert: Der Service von MB oder authorisierte H&auml;ndler helfen gern weiter. Gerade bei den authorisierten H&auml;ndlern handelt es sich oft selbst um Liebhaber und Sammler. Der Service war nach meiner Erfahrung immer kompetent, schnell und eigentlich nicht so richtig teuer. <br>\r<br>Ich empfinde MB im t&auml;glichen (Schreib-) Gebrauch als ein rundes Paket.\r<br>\r<br>Gr&uuml;sse\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo morpheus,\r<br>ja das &quot;Paket&quot; stimmt. Jedoch ist mir der Tintenvorrat bei den modernen Montblanc F&uuml;llhaltern mit Kolbensystem eindeutig zu gering. Hier w&auml;re es gut mal wieder an die guten alten Zeiten anzukn&uuml;pfen und Reisetintenf&auml;sser herzustellen. Diese wurden ja damals in unterschiedlichen Varianten vertrieben. Ich meine jetzt die Zeit der 20er bis 40er Jahre.\r<br>\r<br>Daher schreibe ich doch lieber mit den alten Kolbenf&uuml;llhaltern, da hier der Tintenvorrat fast doppelt soviel Volumen aufweist.\r<br>\r<br> 😛 <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>hallo hms\r<br>jaja,die alten sind nicht zuschlagen,einfach ein genu&szlig; zu schreiben!!\r<br> 😉 da kommen die neuen nicht nach.\r<br>THE ART OF WRITING</p>", "<p><strong>fountainpen schreibe:</strong>\r<br><br>Hallo fountainpen,\r<br>\r<br>ich mu&szlig; dir nat&uuml;rlich Recht geben. Reisetintenf&auml;sser als Erweiterung eines Kolbenf&uuml;llhalters w&auml;ren eine gute Sache. Allerdings sind diese nicht mehr zu kriegen. Ich schaue schon hin und wieder einmal auf dem Tr&ouml;del vorbei oder durchsuche das www. Wenn mal eines zu finden ist, dann ist die Gr&ouml;sse oder sie Bauart nicht geeignet, diese mitzuf&uuml;hren (zB auch in der Jackettasche). Nach meinem Empfinden werden diese nur als Reisetintenfass ausgewiesen; in Wirklichkeit ist es meist eines f&uuml;r den Schreibtisch. Vielleicht sollte man einmal einen Aufruf starten, wer an so etwas interessiert ist, und dann auf einen zB Arcylglashersteller zugehen 😉 <br>\r<br>Gr&uuml;sse\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo zusammen.\r<br>\r<br>Von Aurora gibt es ein sog. Reisetintenfass. <span class=\"bb-link\">http://www.fuellhalter.de/shop/fuellhalter/mode/big/sid/none/order/1/rn/55/an/697/ref/basket/reisetintenfass.htm</span>\r<br>Vielleicht hilft dies ja weiter?\r<br>\r<br>Ich will mir dieses n&auml;chste Woche, sowie „mein“ Schreibger&auml;teh&auml;ndler dies vorr&auml;tig hat, einmal anschauen und probieren, ob auch der 149er damit zu bef&uuml;llen ist.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>Hallo Morpheus, Stift, G&uuml;nter usw.\r<br>\r<br>Die Montblanc-Reisetintenf&auml;sser, die ich kenne, sind nur f&uuml;r die Sicherheitsf&uuml;llhalter, die &quot;Safeties&quot;, gedacht. Ein Bef&uuml;llen eines Kolbenf&uuml;llfederhalters stelle ich mir damit sehr problematisch (vorsichtig gesagt) vor. Oder von was habt Ihr gesprochen?\r<br>\r<br>Wenn heute von Reisetintenf&auml;ssern gesprochen wird, die f&uuml;r Kolbenf&uuml;llfederhalter und Konverterf&uuml;llfederhalter unterschiedlichster Geh&auml;usedurchmesser geeignet sind, kommt m.E. eigentlich nur Visconti in Frage.\r<br>Das Reisetintenfass von Aurora ist zwar ganz nett anzuschauen, in der Handhabung aber unpraktischer und nicht universell verwendbar. Auch das Volumen ist eher mager.\r<br>\r<br>Visconti hat eine langj&auml;hrige Erfahrung mit richtigen Reisetintenf&auml;ssern, die nat&uuml;rlich auch in der Jackettasche getragen werden k&ouml;nnen. <br>Zuerst produzierte Visconti individuelle Reisetintenfenster f&uuml;r eigene Modelle und verschiedene Modelle anderer Hersteller mit jeweils passenden Gewinden, um den F&uuml;llfederhalter absolut lecksicher in das Tintenfass einzuschrauben. Da aber die Hersteller - insbesondere Montblanc beim 146er - des &ouml;fteren die Gewinde &auml;nderten, hat Visconti jetzt seit ca. 6 Jahren ein Universal-Reisetintenfass, welches f&uuml;r wirklich viele F&uuml;llfederhalter passt, mit einer elastischen Kautschukdichtung.\r<br>Jedoch muss ich zugeben, dass ich noch nicht probiert habe, einen 149er auf das Visconti-Reisetintenfass aufzusetzen.\r<br>\r<br>Wer genaueres nachsehen will:\r<br> und dann auf &quot;Table nine&quot; klicken.\r<br>\r<br>Hinzu kommt die &quot;geniale&quot; Idee (die es fr&uuml;her, vor gut 75 Jahren schon mal gab), Instant-Tinte in Tablettenform anzubieten, die nur noch in normalem Leitungswasser aufgel&ouml;st werden m&uuml;ssen. Eine Tablette reicht f&uuml;r eine F&uuml;llung des Reisetintenfasses. Eine F&uuml;llung des Reisetintenfasses reicht f&uuml;r mehr als einen (neuen) 149er Tank. - Ja, ich weiss, das F&uuml;llvolumen eines alter 149er mit Teleskopmechanik war gr&ouml;&szlig;er, aber fr&uuml;her haben die Menschen auch noch l&auml;mgere Briefe geschrieben...\r<br>\r<br>Bevor Du, G&uuml;nter, also Geld f&uuml;r das Aurorateil ausgibst, probier mal das Reisetintenfass von Visconti.\r<br>\r<br>Besten Gru&szlig;,</p>"], "subj_orig": "MB für den Alltag. Geeignet?", "src": "forum"}, {"id": "j42", "subj": "Was sind Authograph Sets und Bilderrahmen der Montblanc Writers Edition, und welche offiziellen Varianten gibt es?", "q": "Was sind Authograph Sets und Bilderrahmen der Montblanc Writers Edition, und welche offiziellen Varianten gibt es?", "a": "Bei den Authograph Sets der Writers Edition handelt es sich um Sonderverpackungen, die etwa doppelt so gross sind wie die Standardausfuehrung und zusaetzliches Material zum Autor enthalten. Beigelegt sind ein Bild des Autors mit nachgestellter, aber handgeschriebener Unterschrift sowie reproduzierte handschriftliche Texte. Die Bilderrahmen enthalten neben dem Schreibgeraet ebenfalls ein Blatt mit dem Bildnis des Autors und einem reproduzierten handschriftlichen Text. Offizielle Authograph Sets sind unter anderem Oscar Wilde Pencil mit der Identnummer 09051, Voltaire Pencil mit 09052, Dumas N Fountain Pen mit 09053, Dumas N Pencil mit 09054, das Dumas N 3er-Set mit 09055, der Dostoevski Fountain Pen mit den Nummern 09104 in M und 09105 in B sowie der Schiller Fountain Pen mit 09108 in M und 09109 in B. Bilderrahmen mit eingelegtem Schreibgeraet zaehlen nicht zur offiziellen Produktpalette; viele dieser Rahmen wurden fuer Promotionzwecke gefertigt und nie regulaer verkauft, weshalb am Markt zudem eigenhaendig zusammengestellte Stuecke kursieren. Die Auflagenhoehen der Authograph Sets und der Bilderrahmen sind nicht bekannt; sie wurden vor allem produziert, um Restbestaende abzuverkaufen.", "v": 9897, "r": 0, "b": "Limited Editions", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1087758273, "q_orig": "<p>Writers Edition - Authograph Sets und spezielle Bilderrahmen</p>", "a_orig": ["<p>Immer wieder findet man in Auktionen spezielle <strong>'Authograph Sets'</strong> oder <strong>Bilderrahmen</strong> mit Schreibgeräten der Writers Edition.</p><p> <br>Die <strong>'Authograph Sets'</strong> kommen in einer etwa doppelt so großen Verpackung mit zusätzlichem Material über der Autor: <br>- Bild des Autors mit einer (nachgemachten aber handgeschriebenen) Unterschrift <br>- reproduzierte, handschriftliche Texte des Autors </p><p>Die <strong>Bilderrahmen</strong> enthalten neben dem Schreibgerät auch ein Blatt mit dem Bild des Autors und einem (reproduzierten) handschriftlichen Text. </p><p><strong>Es gab (und gibt) folgende offizielle 'Authograph Sets': <br></strong>Oscar Wilde pencil (ident 09051) <br>Voltaire pencil (ident 09052) <br>Dumas N fountain pen (ident 09053) <br>Dumas N pencil (ident 09054) <br>Dumas N 3er set (ident 09055) <br>Dostoevski fountain pen (ident 09104,M und 09105,B ) <br>Schiller fountain pen (ident 09108,M und 09109,B ) </p><p>Alles, was in <strong>Rahmen</strong> angeboten wird, ist nicht 'offiziell'. <br>Viele dieser mit Bild, Faksililedruck und evtl. auch mit einem Schreibgerät ausgestatteten Rahmen wurden von MB für Promotionzwecke hergestellt und sind so nie zu verkaufen gewesen. ACHTUNG: einige der auf eBay &amp; Co angebotenen Rahmen sind &quot;selbstgebastelt&quot;. </p><p>Die Auflagenhöhe der &quot;<strong>Autograph Sets</strong>&quot; und &quot;<strong>Bilderrahmen</strong>&quot; ist leider völlig unbekannt. Diese speziellen Varianten wurden eigentlich nur produziert, um Restbestände besser abverkaufen zu können.</p>"], "subj_orig": "Writers Edition - Authograph Sets und spezielle Bilderrahmen", "src": "article"}, {"id": "j98", "subj": "Welche Möglichkeit haben Fachhändler, Montblanc-Plagiate zu Schulungszwecken auszuleihen?", "q": "Welche Möglichkeit haben Fachhändler, Montblanc-Plagiate zu Schulungszwecken auszuleihen?", "a": "Fachhändlern wird die Möglichkeit angeboten, verschiedene Montblanc-Fälschungen für eine Woche kostenlos zur Schulung ihres Personals auszuleihen. Es fallen lediglich Versandkosten in Höhe von 6,70 Euro für ein entsprechendes Paket an; nach einer Woche sind die Schreibgeräte versichert zurückzusenden. Verfügbar sind als Demonstrationsstücke ein Bohème Solitaire Silber Füllhalter, ein StarWalker Füllhalter, ein Menuhin Rollerball, ein Anniversary Platinum Füllhalter, ein Sienna Etui, ein Bohème Etui, eine Rollerball-Mine sowie verschiedene Kolbenkonverter. Termine können vorab abgestimmt werden, da bis Anfang September Plagiate bereits verliehen sind.", "v": 9891, "r": 0, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1092732876, "q_orig": "<p>Ein spezieller Service für Fachhändler - Leihen Sie sich zur Schulung Ihres Personals Plagiate aus</p>", "a_orig": ["<p>Oft sind Fälschungen inzwischen so gut, dass selbst Fachhändler nicht sofort den Unterschied zwischen Fälschung und Original erkennen. Wir bieten kleinen Fachhändlern die Möglichkeit, bei uns kostenlos die verschiedenen Fälschungen für eine Woche auszuleihen - so können Sie Ihr Personal effektiv schulen und für Plagiate sensibilisieren.</p><p> <br>Sie zahlen lediglich die Versandkosten für ein entsprechendes Paket (6,70 Euro). Nach einer Woche schicken Sie uns die Schreibgeräte wieder versichert zurück.</p><p>Folgende Demonstrationsstücke sind derzeit verfügbar:<br>- Bohème Solitaire Silber Füllhalter<br>- StarWalker Füllhalter<br>- Menuhin Rollerball<br>- Anniversary Platinum Füllhalter<br>- Sienna Etui<br>- Boheme Etui<br>- Rollerball Mine<br>- versch. Kolbenkonverter</p><p>Melden Sie sich einfach per Email, falls Sie Interesse an diesem Angebot haben.</p><p>Um zum Kontaktformular zu kommen, klicken Sie einfach auf den folgenden Link:<br>Kontaktformular </p><p>Termine:<br>Bis zum 03. September sind die Plagiate bereits ausgeliehen, Sie können sich aber schon jetzt vormerken lassen.</p>"], "subj_orig": "Ein spezieller Service für Fachhändler - Leihen Sie sich zur Schulung Ihres Personals Plagiate aus", "src": "article"}, {"id": 8143, "subj": "Um welches Modell handelt es sich bei einem runden, in Silber 900 punzierten Montblanc-Schreibgerät mit vier Schiebern und separatem Minenbehälter unter der Kappe?", "q": "Um welches Modell handelt es sich bei einem runden, in Silber 900 punzierten Montblanc-Schreibgerät mit vier Schiebern und separatem Minenbehälter unter der Kappe?", "a": "Beschrieben ist ein Vierfarben-Bleistift, wahrscheinlich aus den 1930er Jahren, in dem über vier Schieber unterschiedliche Minen alternativ vorgeschoben werden und der Minenvorrat im rückwärtigen Behälter unter der abschraubbaren Kappe lagert. Sammler verweisen auf Abbildungen ähnlicher Modelle im Rössler-Buch zu Montblanc, in dem für diese frühen Vierfarbenbleistifte allerdings keine eindeutigen Modellnummern dokumentiert sind, da Montblanc damals nicht durchgängig mit Modellnummern arbeitete. Eine kantige Variante zeigt fountainpen.de unter old-30er-4-colour-pencil; runde Versionen mit umlaufendem Clipring sind seltener, aber zeitgenössisch belegt. Eine genaue Wertangabe ist ohne Foto und Zustandsbewertung nicht möglich; Sammler empfehlen, gute Detailbilder ins Forum zu stellen und die einschlägige Sammlerliteratur (Rössler, Tischler) zu konsultieren.", "v": 9038, "r": 17, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1172103086, "q_orig": "<p>hallo an alle...bin erst kurz neu registriert und ein bewunderer alter schreibgeräte...\r<br>ich habe letze woche ein gerät in die hände bekommen ,das ich nirgentwo finde.\r<br>es handelt sich um einen 900 silber gestempelten montblanc.er hat vier schübe...ist aber rund .der 900 stempel ist auf dem clip.ein ziemlich altes teil würde ich sagen .mit sicherheit ein alter originaler.bemerkenswert daran ist - er lässt sich nur mit sehr dünnen bleiminen füllen.wenn man die clipkappe abschraubt hat man einen seperaten minenbehälter.der schreiber ist in sehr gutem zustand.\r<br>wer kann mir etwas darüber sagen ,leider finde ich nirgentwo etwas beschrieben über alter usw.lieben gruss ...[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Willkommen im Forum !\r<br>\r<br>Sieht er eventuell so aus ?\r<br>http://www.fountainpen.de/old-30er-4-colour-pencil.htm\r<br>\r<br>Wenn Du ein Bild einstellst, dann würdest Du unseren Experten die Identifikation stark erleichtern....\r<br>\r<br>Lieben Gruss\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>lieber timon ....\r<br>sorry bin noch ziemlich neu am pc,,,wegen bild einsetzen ....der von dir erwähnte stift kann es aber nicht sein ...meiner ist rund...nicht kantig..der clip ist mit einem ring befestigt.meiner hat auch vier sichtbare schieber.ich werde aber heute abend jemand bemühen wegen eines bildes...wäre ja auch für die anderen vielleicht sehr interessant.....vielen dank für deine hilfe...[Forenmitglied] .....</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 22/02/2007 13:50</p>", "<p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 22/02/2007 20:16</p>", "<p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 22/02/2007 20:25</p>", "<p>Hallo ?,\r<br>\r<br>naja, der 4-er Bleistift wird so aus den 30er Jahren sein, im Rössler Buch sind ganz ähnliche abgebildet. Genaue Modell-Nummern sind da leider nicht angegeben... u.U. gab es die auch gar nicht.\r<br>\r<br>Es ist auf jeden Fall ein sehr schönes und interessantes Schreibgerät...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>hallo steiner ,und vielen dank für die antwort.\r<br>liegt es am schlechten bild oder ist dieser stift wirklich so selten daß niemand was genaueres sagen kann ?.in welchem wertbereich liegt er wohl ca.?und wo finde ich diese bilder die du in einem buch gefunden hast ?google kann mit dem namen bezüglich auf montblanc nichts anfangen....gruss [Forenmitglied]...\r<br>\r<br>ich fasse nochmal zusammen:\r<br>900 silber,gestempelt auf dem clip\r<br>wenn man den clipverschluss abdreht ,hat man den minenvorratsbehälter\r<br>der stift ist rund ,nicht abgekantet\r<br>vier schieber\r<br>montblanc gravur mit dem berg dazwischen ,keine fremdgravuren</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 23/02/2007 14:00</p>", "<p>Hallo ???,\r<br>\r<br>bitte schau Dir nochmal die Forum-Regeln an, es ist hier in der Community absolut üblich, sich mit &quot;Du&quot; anzusprechen... also mein Vorname ist Michael. Ein &quot;Hallo [Forenmitglied]&quot; klingt irgendwie komisch...\r<br>\r<br>Hier findest Du weitere Infos zu dem Buch:\r<br>http://community.fountainpen.de/content/view/29/86/\r<br>Das Buch gibt es manchmal bei Ebay, der Preis liegt etwa bei 200.- Euro. Ich meine die Seite 53.\r<br>\r<br>Nein, selten ist Dein Schreibgerät sicher nicht, aber es gab halt viele Varianten von diesen Bleistiften und in den Büchern werden dann eben nur einige Varianten abgebildet. Fazit: nicht selten, aber trotzdem schön.\r<br>\r<br>Zum Thema &quot;was ist es wert&quot;, siehe:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,2821/catid,1/\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>und bitte diesen Link hier nicht vergessen!!! <br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,8124/catid,27/</span>\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>sorry...michael....ich dachte &quot;steiner&quot;wäre der nick .\r<br>danke für die antwort.danke auch für den link wegen &quot;was ist der wohl wert&quot;.aber dafür müsste ich wissen ,wie die genaue bezeichnung ist für diesen stift.habe ja bisher nirgends ein bild oder eine beschreibung bekommen.nirgends ein runder schiebestift zu finden ,geschweige denn ein bild .aber trotzdem herzlichen dank .....[Forenmitglied]...\r<br>ich werde auch keine weiteren fragen mehr stellen ,es kommt mir so vor als wenn ich einigen(siehe den link hinweis von hotap/günther) auf die nerven gehe,,,nun ja,,,aller anfang ist schwer ..auch in einem forum .habt dank für eure hilfe...\r<br>Ps.günther...und sorry günther,wenn ich mich nicht so tadellos wie du vielleicht am zweiten tag hier benommen habe....du machst es gewiss besser.....ich bin wahrscheinlich für dich zu einfach gestrickt.....ich hoffe du hast mein fehlverhalten gut überstanden ....[Forenmitglied] ....ähm ,sorry ..pierre .....so muss ich das ja machen ....</p>", "<p>Hallo Pierre.\r<br>\r<br>um Gottes Willen…du darfst gerne weiter Fragen stellen. <br>Hier gibt es eigentlich nur nette Leute. <br>\r<br>Nein…genervt hast Du mit deinen Fragen überhaupt nicht.\r<br><br>Und noch mal Nein!! <br>Ich habe es bestimmt bei meinen ersten Artikeln auch nicht besser gemacht. Erst Übung hat auch bei mir - nicht den Meister - aber den Gesellen gemacht.\r<br>Aber ich bin einfach mal davon ausgegangen, dass Du <br>a) den Artikel von Axel (penparadise) gelesen hast und <br>b) vielleicht aufmerksam geworden wärest, als Michael in seiner Anrede an Dich die ??? gesetzt hatte.\r<br><br>Und noch ein größeres Nein! <br>Einfach gestrickt ist keiner. Und hier schon überhaupt nicht.\r<br>\r<br>Gut, ich habe von anderen Foren (ist das eigentlich die Mehrzahl von Forum?) gehört, dass dort nur mit den Pseudonymen gearbeitet wird. Aber… wem es gefällt!\r<br>\r<br>Jedenfalls scheu Dich nicht weiterhin hier Fragen zu stellen. oder schau mal, ob Du mit deinem Stift nicht mal auf einer Börse oder einem Stammtisch vorbeischauen möchtest. Vielleicht ist ja etwas in deiner Nähe zu finden. Hier einige Adressen: <span class=\"bb-link\">http://www.cas1996.de/leistungen-stammtische.htm</span>\r<br>Vielleicht kann Dir da geholfen werden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>und auf weitere Fragen von Dir hoffend. <br>\r<br>Günter, ohne (H)</p>", "<p>Hallo Pierre,\r<br>\r<br>naja, nun übertreib mal nicht, wie geschrieben... schau Dir einfach bitte noch einmal die Forum-Regeln an (diese hast Du mit Deiner Anmeldung hier ja bereits gelesen und akzeptiert!). In einigen Internet-Foren gelten u.U. andere Regeln... ich bin aber der Meinung, dass man sich im Internet nicht anders als im &quot;realen Leben&quot; verhalten sollte und da hättest Du ja auch ganz anders nachgefragt. Insofern kann man da Günter nichts vorwerfen! <br>\r<br>Entsprechende Schreibgeräte bei Ebay zu finden, dürfte hoffentlich nicht schwer fallen ... falls doch, dann versuch es doch einfach mal mit Stichwörtern wie &quot;Montblanc&quot; und &quot;4 farb&quot; oder &quot;vier farb&quot; oder sonstiges, dann wirst Du sicher auch etwas finden... falls nicht, dann auf &quot;erweiterte Suche&quot; gehen und dort zusätzlich auf die Option &quot;Artikelbezeichnung und Beschreibung durchsuchen&quot; klicken.\r<br><br>@Günter:\r<br>Ich verstehe den Beitrag übrigens so:\r<br>&quot;Ich habe meine Antwort bekommen ... ich bin weg, was soll ich sonst noch hier...&quot;\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 24/02/2007 17:21</p>", "<p>hallo michael .....dumme situation ...schreibe ich nicht mehr hättestdu recht mit --er hat ja seine antwort--schreibe ich was...kann es wieder nur eine oder mehrere fragen sein ....denn antworten kann ich mit meinem wissen nicht geben ....so oder so ,wie gesagt, dumme situation ...habe aber das thema runder montblanc silber etc.abgestrichen .....ich werde ihn zu den andren wieder in meine zigarrenkiste legen ....wenn es niemanden nervt ,werde ich aber im forum bleiben ...---liest und lernt ---- gruss pierre....</p>"], "subj_orig": "9oo silber vierschübiger montblanc", "src": "forum"}, {"id": 12615, "subj": "Wie lässt sich der Marktwert eines Montblanc-Pneumatic-Push-Füllhalters aus den 1920er Jahren bestimmen?", "q": "Wie lässt sich der Marktwert eines Montblanc-Pneumatic-Push-Füllhalters aus den 1920er Jahren bestimmen?", "a": "Eine seriöse Wertschätzung erfordert eine genaue Modellbestimmung anhand von Detailfotos sowie eine Zustandsbewertung; allgemeine Pauschalangaben sind in einem Sammlerforum nicht zu erwarten, da das Forum kein Wertgutachten ersetzt. Wer keinen Bezug zu älteren Schreibgeräten hat und das Stück verkaufen möchte, erreicht über eBay den breitesten Sammlerkreis und damit den marktnahen Preis; dabei sollte das Inserat eine ausführliche Beschreibung mit klaren Bildern enthalten. Ein Händlerangebot von 160 Euro liegt für einen Push-Filler aus den 20ern im unteren Bereich, kann aber je nach Modell, Erhaltungszustand und Federqualität angemessen sein oder deutlich darunter.", "v": 9445, "r": 8, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1281370017, "q_orig": "<p>Ich habe vor einigen Wochen diesen Füllhalter (siehe Bilder) auf einem Flohmarkt erstanden.<br>Das einzige was ich weiß, ist, dass es sich um einen&quot;Montblanc Pneumatic (Push) Füllhalter&quot; aus dem Herstellungszeitraum der 1920er Jahre handelt, allerdings nicht um welches Modell.<br>Ich weiß somit auch nicht wie viel dieser wert ist ?!<br>Ich würde mich sehr freuen wenn ihr mir weiterhelfen könntet und mir einen ungefähren Marktwert nennen könntet!</p>", "a_orig": ["<p>Ich habe grade ein Angebot von einem Händler über 160 euro bekommen ist das ein fairer preis?</p>", "<p>dwenn er ihn das wert ist und du ihn dafür wegeben willst ist es wohl in ordnung. ;D</p><p>mfg<br>Michael</p>", "<p>das hat mir jetzt nicht unbedingt weiter geholfen...</p>", "<p>Hallo unbekannter rotciv 1404,</p><p>schau dir doch bitte mal die Forumregeln an – und hier besonders diesen Punkt. „III. Umgang“</p><p>Nun zu deiner Frage: Vielleicht verwechselst du hier etwas? <br>Dies ist ein Forum von und für Sammler, die sich hier über ihre Lieblinge etc. austauschen.</p><p>Das Forum ist aber keine Wert-Auskunft-Ermittlungsstelle.</p><p>Auch wenn du nicht die Modellnummer deines Schreibgerätes kennst, empfehle ich dir doch, dieses hier&nbsp; http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=2821.0 mal in Ruhe durchzulesen Vor allem der erste Absatz.<br>Dann wirst du verstehen, warum du hier per Ferndiagnose keine befriedigende Auskunft bekommen wirst.</p><p>Da du so vehement immer nach dem Wert fragst, gehe ich davon aus, dass du diesen veräußern und auch ordentlich Euros dafür bekommen möchtest.</p><p>Ein anderer „lieber Freund“ hier im Forum hat mal vor langer Zeit, diesen guten Rat gegeben.<br>Was ist der Wert? Stell ihn bei ebay für 1 Euro ein und was du am Ende dafür bekommst - das ist der Wert des Füllers.</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo&nbsp; ???</p><p>oben steht, dass Du den Füllhalter vor einigen Wochen erst gekauft hast, insofern dürfte sich in dieser kurzen Zeit der Wert doch kaum verändert haben. </p><p>Günter hat Recht: Wenn Du nicht weißt, wie viel ein Schreibgerät wert ist und Du es eh verkaufen willst, dann stell es bei Ebay ein. So erreichst Du die meisten Sammler.<br>Zuvor solltest Du aber auf jeden Fall eine genauere Beschreibung einfügen, d.h. welche Imprints sind zu sehen? in welchem zustand ist der Füllhalter ... für letzteres helfen Fotos.<br>So wie die Beschreibung jetzt ist, wirkt das Ganze wenig ansprechend, denn den Wert könnte so ein Bieter nicht bestimmen und würde evtl. viel zu wenig bieten.</p><p>Falls Du den Füllhalter nicht verkaufen, aber den Wert bestimmen willst, dann nutze den von Günter beschriebenen link. Alternativ kannst Du auch einen Wert ermitteln lassen, ich befürchte aber, dass sich das nur bei wenigen Schreibgeräten lohnt, denn eine solche Wertermittlung ist immer recht teuer.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p>PS: Bitte Foren-Regeln beachten.<br></p>", "<p>Zunächst mal nicht, dass mich hier jemand falsch versteht ich bin großer Fan von Füllhaltern vor allem Montblancs und Caran D&#039;aches haben es mir angetan. nur ich bin leider kein Freund der älteren Modelle,<br>weshalb ich diesen lieber verkaufen möchte, da er sonst eh nur bei mir rumliegen würde und das wäre einfach schade. Der Preis für den ich diesen Füller erworben habe ist leider auch kein guter Richtwert da ich diesen für einen einstelligen Kleinstbetrag gekauft habe.<br>Auf der Kappe steht MONT-&nbsp; BLANC&nbsp; wobei zwischen dem den beiden Wörtern der Montblanc dargestellt ist. <br>Auf dem Klipp genau das selbe. <br>Auf dem Korpus steht SIMPLO&nbsp; &nbsp; &nbsp; ORIGINAL&nbsp; &nbsp; MONTBLANC, und in der Mitte der Wörter ist von oben abgebildete Montblanc.<br>Auf dem Schraubverschluss hinten steht EF also wahrscheinlich extra fein und die Zahl 6.<br>Auf der Feder steht 14 Karat und in der Mitte im Stern ist statt der zu erwartenden 6 für safety no. 6 einfach nur ein M für Montblanc.?! hinter dem Etwas größeren Stern in dem Das M steht ist noch ein kleinerer Stern. <br>Was eben falls merkwürdig ist, ist dass das was den weißen Stern ganz vorne auf der kappe umgibt so wie der Schraubverschluss im Gegensatz zum Rest Heller bzw. braun sind ( eventuell durch Abnutzung). <br>Falls mir hier nicht geholfen kann wäre es nett wenn einer mir einen Tipp geben könnte wo man so einen Füller schätzen lassen könnte am besten in Berlin .</p>", "<p>Hallo&nbsp; ???</p><p>Du scheinst eher uns &quot;falsch zu verstehen&quot;.<br>1. Also wie geschrieben, bitte schau Dir zun&#228;chst mal die Foren-Regeln an. Ist nicht b&#246;se gemeint, aber jedes Forum hat so seine Eigenheiten und das ist auch gut so.</p><p>2. Hier im Forum wirst Du aus den genannten Gr&#252;nden keine Wertsch&#228;tzung bekommen K&#214;NNEN, so etwas ist seri&#246;s per Ferndiagnose nicht m&#246;glich. F&#252;r eine Wertsch&#228;tzung musst Du in jedem Fall das Schreibger&#228;t zu einem Sammler schicken. Wie schon geschrieben, es gibt aber sehr wenige Sammler, die solche Wertsch&#228;tzungen durchf&#252;hren und wenn, dann ist so ein Service alles andere als &quot;billig&quot;, d.h. so etwas lohnt sich nur selten (falls Du es versuchen willst, dann wende Dich doch bitte an Stefan Wallrafen und kl&#228;re mit ihm den Preis ab ... siehe www.collectiblestars.de )</p><p>3. Ich hatte geschrieben, dass Du in einer Auktionsbeschreibung diese Infos erg&#228;nzen solltest. Wie geschrieben, je mehr Infos Du einem Bieter bei Ebay gibts, um so besser kann dieser den Artikel einsch&#228;tzen und um so h&#246;her wird der Endpreis sein (d.h. je mehr Infos vorhanden sind, umso geringer wird die Risikopr&#228;mie sein ... ). Dieses Forum ist aber nicht Ebay. </p><p>4. Es hat niemand etwas dagegen, wenn Du Deine Schreibger&#228;te verkaufen willst. Aber so etwas wie einen &quot;Preisauskunftsservice&quot; (siehe 2.) gibt es nun mal nicht. Wenn Du nicht wei&#223;t, wie viel ein Schreibger&#228;t wert ist, dann biete es bei Ebay an. </p><p>Sind wir ganz ehrlich, wenn die Leser hier im Forum wissen, dass Du ein Schreibger&#228;t verkaufen und gleichzeitig den Wert von den gleichen Personen wissen willst ... dann ist das nicht anreizkompatibel, d.h. ein Interessent w&#252;rde sich selbst schaden, wenn er dann hier seine maximale Zahlungsbereitschaft &#228;u&#223;ern w&#252;rde. Dies ist keine &quot;Eigenheit&quot; dieses Forums, aber einfach rationale &#220;berlegungen, die jeder Mensch anstellt. Insofern ist es in solchen F&#228;llen sinnvoll, wenn Du auf einen Mechanismus zur&#252;ckgreifst, der anreizkompatibel ist. Dies gilt eben f&#252;r Vickrey-Auktionen (dazu z&#228;hlen eben auch Ebay-Auktionen).&nbsp; Zudem solltest Du nicht vergessen, dass Du &#252;ber Ebay eben nicht nur deutsche Sammler, sondern international eine h&#246;here &quot;Abdeckung&quot; erzielst. </p><p>... ich k&#246;nnte jetzt noch ewig weiter schreiben ...</p><p>um es kurz zu machen: Ein Forum ist NIE dazu geeignet, ein Schreibger&#228;t zu verkaufen, wenn man nicht selbst ein sehr gutes Bauchgef&#252;hl daf&#252;r hat, was es wert ist. Da ist es auch egal, welches Forum Du nutzt. Nat&#252;rlich wirst Du Antworten auf Deine Frage bekommen, aber wie valide werden die wohl sein?! Deshalb ist es in solchen Situationen f&#252;r Dich besser, wenn Du den Artikel bei Ebay versteigerst.</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael</p><p>PS: noch eine letzte Anmerkung. Ich pers&#246;nlich stehe Wertsch&#228;tzungen generell sehr skeptisch gegen&#252;ber. Letztlich ist das wie bei Aktien ... der Verk&#228;ufer vermutet, dass die Aktien tats&#228;chlich weniger wert sind ... der K&#228;ufer, dass der reale Wert h&#246;her ist ... Basis sind bei beiden Personen unterschiedliche Annahmen &#252;ber die k&#252;nftige Wertentwicklung ... aber wer von uns kann schon die Zukunft vorher sagen? Schau Dir einfach mal andere Sammelgebiete an ... Swatch Uhren beispielsweise ... da kann es sein, dass eine Uhr in dem einen Jahr 1000 Euro &quot;wert&quot; ist ... und ein paar Jahre sp&#228;ter nur noch 100 ... welchen &quot;Wert&quot; sollte da ein &quot;Wertsch&#228;tzer&quot; angeben? Es gibt auch B&#252;cher, in denen der Wert von Schreibger&#228;ten angegeben ist ... nur ... wenn ich mir diese B&#252;cher jetzt anschaue, dann hat das nichts mit den Marktpreisen zu tun (und Marktpreise bestimmen alle Sammler durch &#246;ffentlich verf&#252;gbare Angaben &#252;ber Angebot und <span class=\"trunc\">…</span>", "<p>Hallo in die Runde, </p><p>ich will mal versuchen, etwas konstruktiver zu sein, <br>immer nur zu ebay schicken, ist auch nicht recht. </p><p>auch wenn ich die anonyme Weise, (WIE IST DEIN NAME, RotCIV...??? )&nbsp; und nur auf den Wert fixierte Art auch nicht so mag. </p><p>1. wer verkaufen will, der soll in die Rubrik &quot;BIETE&quot; gehen, und da posten. <br>Wer den Wert nicht weiss, der bittet einfach um ein faires Angebot. <br>Erwarte nicht, dass hier Werte veröffentlicht werden, das klappt nicht, das geht nicht auf die Distanz in der Öffentlichkeit des Forums. </p><p>2. wer einen Wert ermitteln will, <br>der solls doch mal wie folgt versuchen: </p><p>- google mal &quot;alter Füller schätzung&quot; oder &quot; Montblanc füller ankauf&quot; oder oder <br>und Du findest so einiges. </p><p>- mail ein paar dort gefundene Kandidaten an, und frag nach nem Wert. Du findest genug Kollegen, die kostenlos einen Wert nennen, einen Ankaufswert halt. </p><p>- guck auf ebay und Du findest ähnliches, und Verkaufspreise - <br>fast immer für Stücke die 1. unrestauriert 2. von Privat 3. ohne Garantie und Rückgaberecht sind. </p><p>- guck auch webseiten wie [Forenmitglied].de und Du findest die gleichen Stücke zum dreifachen Preis - aber 1. restauriert&nbsp; 2. professionell = versteuert&nbsp; 3. mit Garantie und Rückgaberecht.... (ich kaufe oft auf ebay 1,5 bis 2 Füller, um daraus einen guten zu schnitzen, den ich dann mit gutem Gewissen verkaufen kann....) </p><p>- guck dann auf Deinen Füller, und stelle fest, wie der Zustand Deines Füllers ist.</p><p>- Für ein Modell wie Deins, ein einfacher 4er Druckknopffüller in mäßigem Zustand wirst Du auf ebay nur niedrige Resultate finden. Niedriger als die 160 Euro die Dir einer geboten hat. </p><p>- Auf [Forenmitglied] in diesem Zustand findest Du ihn nicht im Angebot, so was landet in der Teilekiste und wartet auf besseres zur Ergänzung. </p><p>- Generell zu WERTANGABEN - unmöglich auf Dauer gültige Werte zu geben: Ich hab auch schon mal langweilige schwarze rotring Tintenkulis auf ebay für 300 Dollar versteigert, und bunte für bis zu 800 -&nbsp; aber das hielt nur einen Monat, dann gings wieder auf 30 Dollars bzw 150 fürs Bunte. Gut dass da mein Lager schon leer war. 🙂 </p><p>So, nun leg los. </p><p>Gruss <br>Tom Westerich </p><p><br></p>"], "subj_orig": "20er Jahre Montblanc Füller Marktwert ?", "src": "forum"}, {"id": "j70", "subj": "Was bot die jährlich erschienene Sonderedition \"Scriptum - Die schönsten Schreibgeräte\", und wann erschien sie?", "q": "Was bot die jährlich erschienene Sonderedition \"Scriptum - Die schönsten Schreibgeräte\", und wann erschien sie?", "a": "\"Scriptum - Die schönsten Schreibgeräte\" erschien jährlich, zunächst 1996 als Sonderedition der Zeitschrift \"Chronos\" und von 1997 bis 2000 als Sonderedition der Zeitschrift \"Scriptum, Die Zeitschrift für Schreibkultur\"; die Reihe existiert heute nicht mehr. Vorgestellt wurden jeweils die Neuerscheinungen nahezu aller namhaften Schreibgerätehersteller, darunter Montblanc, Pelikan, Faber-Castell, Parker und Waterman. Beschrieben wurden Material, Feder, Mechanik, Varianten, Besonderheiten, Auflagen und Preise; ergänzt durch Beiträge zu Geschichte, Design, Herstellung und Tinten. Die Leser konnten zudem per Postkarte am \"Füllhalter des Jahres\" abstimmen und attraktive Preise gewinnen.\n\nErschienen sind die Bände im Ebner Verlag im Format etwa 23 x 30,5 cm mit 130 bis 160 Seiten als gebundene Ausgaben. Im Buchhandel sind sie nicht mehr zu bekommen, finden sich aber im Internet-Antiquariat und in Auktionen.", "v": 9836, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1088954552, "q_orig": "<p>Scriptum - Die schönsten Schreibgeräte</p>", "a_orig": ["<p><strong>\"Scriptum, die schönsten Schreibgeräte\"</strong> erschienen einmal jährlich. </p><p>Im Jahr 1996 als Sonderedition der Zeitschrift \"Chronos\" und von 1997 bis 2000 als Sonderedition der Zeitschrift \"Scriptum, Die Zeitschrift für Schreibkultur\".</p><p>\r<br>Meinem Wissen nach existiert diese Zeitschrift heute nicht mehr. Hat mir jedenfalls eine Dame des Verlags telefonisch so mitgeteilt.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Vorgestellt werden in diesen Büchern die neu erschienenen Schreibgeräte dieser Jahre, ( fast ) aller namhaften Schreibgerätehersteller. Immer dabei u.a. Montblanc, Pelikan, Faber-Castell, Parker, Waterman, etc.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Die Schreibgeräte werden hier ausführlich in Wort und auch großformatigen Bildern beschrieben/dargestellt. Wie Material, Feder, Mechanik, Varianten, Besonderheiten und auch Auflagen. Eine Preisangabe der Schreibgeräte fehlt auch nicht. </p><p>\r<br>Auch vorhanden sind Artikel über Geschichte, Design, Herstellung, Tinte, etc. </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Die Leser(innen) konnten per Postkarte an der Wahl des Füllhalters des Jahres teilnehmen. Hier standen wirklich sehr attraktive Preise zur Auswahl.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Erschienen sind die Bücher im <strong>Ebner Verlag</strong>. Format ca. 23 x 30,5 cm. Zwischen 130 bis 160 Seiten Inhalt. Gebundene Ausgaben.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Im Buchhandel sind diese Bücher heute leider nicht mehr zu bekommen. Zu finden sind diese allerdings im (Internet)Antiquariat oder bei Internet-Auktionshäusern. Selbstverständlich wird auch noch der ein oder andere Sammler hiervon etwas doppelt haben.</p><p>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Scriptum - Die schönsten Schreibgeräte", "src": "article"}, {"id": 13096, "subj": "Was ist über das neue Bulk-Filler-Füllhaltersystem von Conid (Fountainbel/Francis) aus Flandern bekannt?", "q": "Was ist über das neue Bulk-Filler-Füllhaltersystem von Conid (Fountainbel/Francis) aus Flandern bekannt?", "a": "Das von Francis entwickelte und bei Conid produzierte Bulk-Filler-System basiert auf einem Positive-Displacement-Füllprinzip, das die maximale Tintenkapazität bei kleinem Bauraum nutzt und auf der ersten Produktionscharge mit 60 Demonstrator-Modellen eingeführt wurde. Clip, Kappenverschlussschraube, Füllerknopf, Kappenring und Gewindering sind in der finalen Ausführung in Titan gefertigt. Detailbilder, Bezugs- und Preisinformationen finden sich auf der Website conid.be sowie in der ausführlichen englischsprachigen Vorstellung im Fountainpennetwork-Forum; Bestellungen und Preisanfragen laufen direkt über werner@conid.be.", "v": 8780, "r": 21, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1330767661, "q_orig": "<p>Hallo Füllerfreunde !<br>Das patent für mein neues Füller system ist endlich angemeldet und in der &quot;untersuch&quot; phase.<br>Es ist leider schwierich fur mich das princip im Deutsch zu beschreiben, meine entschüldigung darfur.<br>Unterstehend ein link nach FPN wo Ich dass systeem mit vieler bildern hab beschrieben.<br>Ich höfe das wirt deutlich sein...<br>Grüss aus Flandern !<br>Francis<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php?/topic/214838-novel-positive-displacement-filling-system/</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Francis,</p><p>hatte ich schon gesehen. Das sind wirklich sehr schöne Füllhalter !!!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Lieber Füllerfreunde !<br>Der &quot;First production run&quot; von 60 &quot; Bulk Filler demonstrator&quot; Füllern sing fertig ende dieser monat.<br>Der clip, cap verschüss schraube, füller knopf , cap ring und gewinde ring sind in der finaler ausführung im Titan angefertigt<br>Anbei einiger bilder.<br>Bitte kontaktiern Sie Werner bei CONID &nbsp;wenn Sie interessiert sind ein &quot;bulk filler&quot;zu kaufen: werner@conid.be<br>Im zwissenzeit sind geräde 29 stück verkauft.<br>Leiferung anfang Mai 2012<br>Grüss aus Flandern !<br>Francis<br><br></p>", "<p>Hallo Francis,</p><p>das freut mich. Technisch kann ich das neue Kolbensystem nicht verstehen, aber das Design der Füller gefällt mir außerordentlich. <br>Leider konnte ich über den Preis noch nichts herausfinden.</p><p>Ich wünsche dir viel Erfolg,</p><p>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,<br>Vielen dank für Ihre reactionen !<br>Bitte kontaktieren Sie &nbsp;werner@conid.be für preisen.<br>Auf der conid.be website können Sie die details der Füller sehen.<br>Grüss aus Flandern!<br>Francis<br></p>", "<p>Hallo Francis,</p><p>irgendwie funktioniert die conid.de Website bei mir nicht&nbsp; :-\\</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,<br>Der website ist&nbsp; conid.BE, und nicht conid.DE<br>Viele Grüße<br>Francis</p>", "<p>Hallo Francis,</p><p>ja, meinte ich auch conid.be</p><p>Da kommt bei mir die Fehlermeldung:<br>Directory Listing Denied<br>This Virtual Directory does not allow contents to be listed.</p><p>wenn ich http://www.conid.be/ eingebe, werde ich nach Nutzernamen und Passwort gefragt.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>", "<p>Meine entschüldigung Michael !<br>Bitte probieren Sie diesre link : http://www.conidpen.com/ <br>Grüsse aus Flandern !<br>Francis<br></p>", "<p>Hall zusammen !<br>Anbei &nbsp;einiger neuer bilder von der complet &nbsp;fertiger &quot;Bulk &nbsp;filler&quot;<br>Grüss aus Flandern !<br>Francis<br><br></p><p><br></p>", "<p>Hallo Francis,</p><p>das ist ein wirklich spannender Füllhalter. <br>Ich drück Dir die Daumen, dass er sich gut verkauft !</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Francis,</p><p>ich finde den Füller auch sehr sehr spannend. Im Moment interessiert es mich aber mal, was da überall so zu lesen ist! Ich lese da zum Beispiel</p><p><ul><br>auf der Feder &nbsp; &nbsp; : CONID<br>am Kappenende : CONID ANTWERP BELGIEN<br>am Kappenring &nbsp;: FOUNTAINBEL B...<br>am Schaftende &nbsp;: FIRST PR...<br></ul></p><p>Ist das nur mei diesem Modell so oder haben das alle dann? <br>Auf den ersten Bildern oben im Thread steht ja nirgends etwas eingraviert!</p><p>Danke für die Info und schöne Grüße!<br></p>", "<p>Hallo &nbsp;Audace,<br>Danke für Ihre commentare !<br>Auf der Feder &nbsp; &nbsp; : CONID<br>Am Kappenende : CONID &nbsp;ANTWERP &nbsp;BELGIUM<br>Am Kappenring &nbsp;: [Forenmitglied] &nbsp;BULK FILLER <br>Am Schaftende &nbsp;: FIRST PRODUCTION RUN &nbsp;2012 &nbsp; FPR 1-60 (bis 60-60 -nummerotiert)<br>Oben auf the clip : FPR 1-60 (bis 60-60 -nummerotiert)<br>D ie markiering am Shaftende und der clip sind &nbsp;nur bei diesem &quot;First Production Run&quot; Füllhalter. <br>Auf den ersten Bildern war die gravierung noch nicht fertig</p><p>Schöne Grüße!<br>Francis</p>"], "subj_orig": "Neues Füller princip : der \"fountainbel bulk füller\"", "src": "forum"}, {"id": "j175", "subj": "Was bietet das Montblanc Lederpflegeset, und wofuer ist es geeignet?", "q": "Was bietet das Montblanc Lederpflegeset, und wofuer ist es geeignet?", "a": "Montblanc bietet ein eigenes, speziell auf das Sortiment abgestimmtes Lederpflegeset an. Es eignet sich zur Reinigung und Pflege saemtlicher von Montblanc angebotener Lederartikel, einschliesslich der empfindlichen Variante aus Straussenleder, und stellt damit eine herstellereigene Alternative zu universellen Pflegemitteln dar.", "v": 9778, "r": 0, "b": "Pflege & Reparatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1116696310, "q_orig": "<p>Montblanc Lederpflegeset</p>", "a_orig": ["<TABLE width=621 border=0>\r\n<TBODY>\r\n<TR vAlign=top align=left>\r\n<TD width=406>[Bild]\n[Bild]\n[Bild]\n[Bild]</TD>\r\n<TD width=199>Montblanc bietet selbst auch ein spezielles Lederpflegeset an. Es ist zur Reinigung und Pflege aller von Montblanc angebotenen lederartikel geeignet. Insbesondere auch für Straußenleder.\n\nFotos: Pascal\n\n </TD></TR></TBODY></TABLE>"], "subj_orig": "Montblanc Lederpflegeset", "src": "article"}, {"id": 5096, "subj": "Gibt es in Deutschland einen Nibmeister auf dem Niveau von Richard Binder oder John Mottishaw, der Federn flexibel macht oder Schreibkörner ersetzt?", "q": "Gibt es in Deutschland einen Nibmeister auf dem Niveau von Richard Binder oder John Mottishaw, der Federn flexibel macht oder Schreibkörner ersetzt?", "a": "In Deutschland gibt es zwar versierte Restauratoren, die Federn schleifen und justieren können, etwa den als Dr. Ink bekannten Spezialisten, der über doerrbecker.de erreichbar ist. Für anspruchsvolle Arbeiten wie das Ersetzen eines Schreibkorns, das Flexibel-Machen einer modernen Feder oder das Einarbeiten von Stub- und Italic-Schliffen reicht das Niveau in Deutschland nach Sammlerurteil jedoch nicht an Richard Binder oder John Mottishaw heran. Empfohlen wird daher der Versand zu John Mottishaw (nibs.com); die Abwicklung verläuft über die Office Managerin Pat Ackor zuverlässig und freundlich, telefonische Absprachen sind möglich. Versand und Zollformalitäten in die USA sind dabei einzukalkulieren.", "v": 9468, "r": 6, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1136999149, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>kann mir jemand sagen, ob es in Deutschland einen Nib-Meister gibt? In den USA gibt es ja Richard Binder und John Mottishaw für solche Arbeiten. Ich möchte aber meine Füller nicht unbedingt über den Atlantik schicken.\r<br>Herzlichen Dank für alle Tips.\r<br>\r<br>Grüsse\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Grüezi Helvetia,\r<br>also hierzulande gibt es den &quot;Dr. Ink&quot;, und hier kommst du an die Info:\r<br>http://www.doerrbecker.de/seiten/willkommen/drink.htm\r<br>sozusagen der Link zu Dr. Ink 😉 .\r<br>Ich hoffe, die Info ist für dich ausreichend.\r<br>Viele Grüsse,\r<br>Armin</p>", "<p>Hopla Armin,\r<br>\r<br>das ist zwar nett gemeint, aber unser Dr. Ink (und auch sonst irgendwer in Deutschland) ist mit einem Richard Binder oder Jahn Mottishaw nicht ganz zu vergleichen.\r<br>\r<br>Sicherlich kann (fast) jeder versierte Füllhalter Restaurator auch Federn schleifen, wenn genug Material zum wegschleifen da ist. Aber z.B. ein Schreibkorn zu ersetzen oder eine Feder flexibel machen oder ... dazu muss man eben ein Nibmaster sein. Und die kenne ich nur in Japan oder den USA.\r<br>\r<br>Helvetia, was muss denn an Deiner Feder gemacht werden?\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo,\r<br>ich möchte bei meinem alten 144er Montblanc den Tintenfluss verstärken und eine Stub-Nib einarbeiten lassen. Schön wäre es auch, wenn die Feder etwas flexibler wäre. Das gilt auch für meinen Pelikan. <br>Danke für die Hilfe.\r<br>\r<br>Grüsse\r<br><br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Helvetia,\r<br>\r<br>da kann ich aus eigener, sehr positiver Erfahrung wirklich nur John Mattishaw (http://www.nibs.com) empfehlen. Er ist einfach der Beste weltweit!\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>\r<br>\r<br>Und mit Pat Ackor eine wirklich nette Office Managerin. Ich habe von John einen Sailor gekauft und war mit der Abwicklung und allem sehr zufrieden und habe das Ganze telephonisch abgewickelt. (Telephonate nach Californien sind billiger als nach Berlin) Sie war nicht nur zuvorkommend sondern einfach auch nett. <br>\r<br>Das nur zur Ergänzung.\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo,\r<br>danke für die Hinweise. Ich werde mich an John Mottishaw wenden. &lt;grüsse&gt;\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "nib-meister in deutschland?", "src": "forum"}, {"id": "j29", "subj": "Welches Sammlerbuch von Jens Rösler dokumentiert die Geschichte der Montblanc-Schreibgeräte von 1908 bis 1947?", "q": "Welches Sammlerbuch von Jens Rösler dokumentiert die Geschichte der Montblanc-Schreibgeräte von 1908 bis 1947?", "a": "Jens Röslers Buch \"The Montblanc Diary & Collectors Guide\" widmet sich der Geschichte des Unternehmens Montblanc und seinen Schreibgeräten in den Jahren 1908 bis 1947. Es liefert einen umfangreichen Überblick über die in dieser Zeit hergestellten Füllhalter und beschreibt ausführlich die Entwicklung der Firma. Für jeden Montblanc-Sammler gilt das Werk als unverzichtbares Standardwerk, ist inzwischen jedoch vergriffen und nur noch sehr selten antiquarisch zu finden. Das Buch selbst hat dadurch den Status eines Sammlerobjekts erreicht.", "v": 9712, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1087133308, "q_orig": "<p>The Montblanc Diary & Collectors Guide (Jens Rösler)</p>", "a_orig": ["<table>\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td>[Bild]\n[Bild] </td>\r\n<td>Autor: Jens Rösler\nTitel: <strong>The Montblanc Diary & Collectors Guide</strong> \n\nDieses Buch (inzwischen selbst schon ein Sammlerobjekt) widmet sich den Montblanc-Schreibgeräten und der Geschichte des Unternehmens von 1908 bis 1947. \n\nEs liefert einen umfangreichen Überblick über die in dieser Zeit von Montblanc hergestellten Schreibgeräte und beschreibt ausführlich die Entwicklung des Unternehmens. \n\nDas Buch ist ein MUSS für jeden Montblanc Sammler, leider ist es inzwischen aber nur noch sehr selten zu finden.\n\n</td>\r\n</tr>\r\n</tbody>\r\n</table>"], "subj_orig": "The Montblanc Diary & Collectors Guide (Jens Rösler)", "src": "article"}, {"id": "j19", "subj": "Was zeichnet den DDR-Schulfüllhalter Heiko Junior in Design, Schreibverhalten und Robustheit aus?", "q": "Was zeichnet den DDR-Schulfüllhalter Heiko Junior in Design, Schreibverhalten und Robustheit aus?", "a": "Der Heiko Junior war Ende der 1980er Jahre ein verbreiteter Schulfüllhalter aus der DDR, preiswert, äußerst robust und optisch ansprechend. Sein Design folgt konsequent dem Grundsatz, nichts hinzuzufügen und nichts wegzulassen: Auf störanfällige Details wie einen Clip wurde bewusst verzichtet, da dieser bei einem Schulfüllhalter ohnehin schnell abbrechen würde. Erhältlich war der Junior unter anderem in einem dezenten Türkis sowie in Orange.\n\nDie schlichte Stahlfeder bietet die für einen Schulfüllhalter erforderliche Stabilität, schreibt aber nicht hart wie ein \"Nagel\". Der Tintenfluss ist allerdings nicht bei allen Exemplaren gleich gut - manche Halter schreiben sehr saftig, andere eher sparsam. Als Arbeitstier für den täglichen Einsatz genügt der Junior auch heutigen Ansprüchen. Reisen mag er dagegen weniger: Größere Höhenunterschiede, etwa im Flugzeug, und stärkere Stöße quittiert er mit Klecksen. Heute ist der Heiko Junior noch häufig und günstig auf dem Sammlermarkt zu bekommen.", "v": 9696, "r": 0, "b": "DDR-Schreibgeräte", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1086729334, "q_orig": "<p>Heiko Junior - der Füllhalter mit dem gewissen Etwas</p>", "a_orig": ["<p>Viele, die Ende der 80'er noch die Schulbank gedrückt haben, werden sich an diesen Füllhalter sicher noch erinnern, der Heiko Junior war nicht nur preiswert sondern auch äußerst robust - und optisch wirklich ansprechend.</p><p>Viele Firmen suchen heute noch nach einem \"minimalistischen Design\" für Ihre Schreibgeräte. Beim Heiko Junior gilt auch \"nothing more to add, nothing more to remove\" - er ist sozusagen auf das Maximum reduziert, wobei auf solch störanfällige Details wie einen Clip verzichtet wird. Bei einem Schulfüllhalter würde der sowieso früher oder später abbrechen...</p><p>[Bild]</p><p>\r<br>Neben dieser eher dezenten türkisen Farbe wurde der Junior auch in orange angeboten.</p><p>[Bild]</p><p>Der Heiko Junior besitzt eine sehr schliche Stahlfeder, die aber auch heutigen Ansprüchen durchaus genügt. Sie hat die nötige Stabilität, die man von einem Schulfüllhalter erwarten kann und trotzdem kommt nie das Gefühl auf, \"mit einem Nagel\" zu schreiben. Der Tintenfluss ist leider bei diesen Schreibgeräten nicht immer gleich gut; es gibt Füller, da ist er sehr gut - andere sind mit der Tinte etwas zu sparsam.</p><p>[Bild]</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Insgesamt kann der Heiko Junior auch heutigen Ansprüchen genügen. Es ist ein \"Arbeitstier\" geeignet für den täglichen Einsatz. Bloß: auf Reisen geht der Heiko Junior eher ungern, er mag keine größeren Höhenunterschiede (er ist absolut nicht für's Flugzeug geeignet !) und auch keine größeren Stöße. Diese quittiert er damit, dass er anfängt zu klecksen.</p><p>[Bild]</p><p>Der Heiko Junior ist heute noch recht häufig zu finden. Auch bei Ebay kann man sicher noch einen davon günstig erwerben.</p>"], "subj_orig": "Heiko Junior - der Füllhalter mit dem gewissen Etwas", "src": "article"}, {"id": "j102", "subj": "Welches Standardwerk dokumentiert die Pelikan-Schreibgeräte von 1929 bis 2004, und was umfasst es?", "q": "Welches Standardwerk dokumentiert die Pelikan-Schreibgeräte von 1929 bis 2004, und was umfasst es?", "a": "Das ab dem 4. Oktober 2004 erhältliche Buch \"Pelikan Schreibgeräte / Writing Instruments 1929 - 2004\" stellt das lange erwartete Pendant zum Rösler-Band über Montblanc dar und gilt als eines der umfassendsten Werke zur Geschichte eines einzelnen Schreibgeräteherstellers. Es deckt sämtliche Pelikan-Schreibgeräte aus 75 Jahren ab und umfasst rund 175 Seiten. Mitwirkende wie der Pelikan-Experte Tom Westerich sorgen dafür, dass es schnell zum Standardwerk für Pelikan-Sammler werden dürfte.\n\nInhaltlich gliedert sich das Buch in ein erstes Kapitel zur Pelikan-Geschichte und ein zweites zu den Vintage Pens von 1929 bis 1980, ergänzt um eine Sondersektion zu den Pelikano-Schreibgeräten von 1959 bis 2004. Auch alle neuen Limited Editions sind enthalten; Fotos und Tabellen geben einen umfassenden Überblick. Bestellt werden kann das Buch direkt bei Tom Westerich. Da Werke dieser Art - wie das Beispiel Rösler zeigt - typischerweise schnell vergriffen sind, lohnt sich eine zeitige Vorbestellung.", "v": 9682, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1093535178, "q_orig": "<p>Pelikan Schreibgeräte / Writing Instruments 1929 - 2004 (ab 4. Oktober 2004 erhältlich)</p>", "a_orig": ["<TABLE cellSpacing=1 cellPadding=0 border=0>\r\n<TBODY>\r\n<TR>\r\n<TD>[Bild]</TD>\r\n<TD>Eigentlich war es ja \"nur\" eine Frage der Zeit - neben dem Rösler Buch zur Geschichte der Montblanc-Schreibgeräte, gibt es ab dem 04. Oktober 2004 für Pelikan Füllhalter ein entsprechendes Pendant.</TD></TR></TBODY></TABLE>Das Buch umfasst sämtliche Schreibgeräte von 1929 bis 2004 und ist somit das wohl umfassendste Werk zur Geschichte eines Schreibgeräteherstellers. Experten wie Tom Westerrich sorgen dafür, dass das etwa 175 Seiten umfassende Buch sicher schnell zum Standardwerk für Pelikan-Sammler wird. \n\n \n\n\r\nInhalt des Buches:\n\n1. Kapitel\n Geschichte von Pelikan\n\n2. Kapitel\n Vintage Pens von 1929 bis 1980\n Extra: Pelikano Schreibgeräte von 1959 bis 2004\n\n Das Buch enthält einen wirklich umfassenden Überblick\n über die produzierten Schreibgeräte (Fotos und\n Tabellen).\n\n....\n\nIn dem Buch sind selbstverständlich auch alle neuen Limited Editions dargestellt.\n\n\r\n[Bild]\n[Bild]\n\n<STRONG>Das Buch können Sie sich ab sofort bei Tom Westerrich bestellen:\n\n</STRONG><STRONG>http://www.abruzzo.de/pelikanbuch.htm</STRONG> \n\nAus unserer Sicht macht dieses Buch wirklich einen sehr guten Eindruck. Sicher wird auch dieses Buch sehr schnell zu <EM>DEM</EM> Standardwerk, wenn es um Pelikan Schreibgeräte geht. Die Erfahrung mit dem Rösler Buch zeigt, dass solche Werke typischerweise recht schnell vergriffen sind. deshalb lohnt sicher eine zeitige Vorbestellung frei nach dem Motto: \"Besser man hat, als man hätte...\""], "subj_orig": "Pelikan Schreibgeräte / Writing Instruments 1929 - 2004 (ab 4. Oktober 2004 erhältlich)", "src": "article"}, {"id": 13262, "subj": "Welches Wenol (rote oder blaue Tube) und welche Alternativen eignen sich, um feine Kratzer aus dem Edelharz eines Montblanc-Meisterstück-Kugelschreibers zu polieren?", "q": "Welches Wenol (rote oder blaue Tube) und welche Alternativen eignen sich, um feine Kratzer aus dem Edelharz eines Montblanc-Meisterstück-Kugelschreibers zu polieren?", "a": "Beim Edelharz funktionieren sowohl rotes als auch blaues Wenol, wobei das blaue Wenol feinere Schleifkörper hat und daher etwas schonender ist; spürbare Unterschiede im Endergebnis sind gering. Da Wenol seit Jahren nicht mehr im Drogeriehandel erhältlich ist (Sortimentsbereinigung), beziehen Sammler es online, wenn auch zu erhöhten Preisen. Als Alternative bewährt sich Displex, das ursprünglich für Handy- und Uhrenplexigläser entwickelt wurde und beim Edelharz der Meisterstücke gute Ergebnisse liefert; bei Metallteilen wie Ringen und Clip ist Displex jedoch ungeeignet, dort empfehlen sich Cape Cod oder Poliertücher von Greg Stevens. Da jede Politur Material abträgt, sollten Vergoldungen vor der Anwendung mit Klebeband abgedeckt und das Polieren auf das Notwendige beschränkt werden.", "v": 9072, "r": 12, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1349464642, "q_orig": "<p>Hallo Forumgemeinde, </p><p>ich habe einen Mont Blanc Meisterstück Kugelschreiber geerbt. Ich habe nunmehr das Problem das das Kunststoff feine Kratzer aufweist die durch Gebrauch und ich vemrmute Lagerung in einer Stifteschatulle entsanden sein dürften. <br>Nun habe ich ein wenig im Internet recherchiert und dort habe ich gelesen das auch die Firma Mont Blanc mit einem Poliermittel namens Wenol diese reinigt - nun zu meiner Frage - es gibt anscheinend Wenol in blauer und roter Tube - welches muss ich nun da zb bei ebay oder ähnlichem besorgen. Mein Budget ist leider beschränkt da ich Schüler bin, aber da es sich um ein Erbstück handelt will ich ihn nun von den Kratzern reinigen und aufbewahren. <br>Vielen Dank für Eure Hilfe zu meinem &quot;Problem&quot; </p><p>Liebe Grüße und für jeden Tipp dankbar </p><p>Benedikt<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Benedikt,</p><p>Ich selbst nutze das &quot;rote&quot; Wenol ... letztlich dürfte es aber egal sein, welche Variante Du verwendest (wenn ich das richtig verstehe, dann sind die schleifkörper beim blauen ja sogar kleiner als beim roten Wenol).</p><p>Allerdings: Jede Politur bedeutet, dass Du Material &quot;abschleifst&quot; ... beim Kunstharz ist das gewünscht, bei den Metallteilen (Ringe, Clip, ...) nicht ... deshalb poliere bitte vorsichtig, so dass Du die Gold-Beschichtung nicht &quot;wegpolierst&quot;. </p><p>Ansonsten ... wenn das nur kleine Kratzer sind, dann lass das doch einfach so, wie es ist.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael, </p><p><br>danke dir für deinen Hinweis . demzufolge empfiehlst du mir das &quot;feinere&quot; Wenol ? Zu meinem Entsetzen habe ich am Wochenende weder bei &quot;Ihr Platz&quot; noch bei der Drogerie Müller Wenol bekommen - letztere hatte sogar das Schild noch am Regal aber mit Hinweis auf SOBE - was soviel heist wie Sortiemntsbereinigung&nbsp; &gt;:(. Kannst Du mir helfen wo ich das nicht zu Wucherpreisen dann bekommen kann. Danke für den Hinweis mit den &quot;Goldteilen&quot; . Ich werde alles abkleben und nur die grossen Flächen des Kunststoffes damit polieren da man auf dem schwarz leider die Kratzer eben sieht. Polierst du das mit einem Mikrofasertuch ?<br>Ganz herzlichen Dank für die Hilfe </p><p>Benedikt</p>", "<p>Hallo Benedikt,</p><p>Wenol gab es glaube ich schon seit &quot;zig&quot; Jahren nicht mehr in den Drogerien. In der Vergangenheit hatte ich Wenol bei la-pendule.de gekauft, aber dort gibt es das im Shop nicht mehr. Alternativ könntest Du auch Displex nehmen ... ich habe zumindest gute Erfahrungen bei Schreibgeräten aus Plexiglas damit gemacht.</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Benedikt,</p><p>Ich gehe mit Michael kondom - Displex wäre hier ebenfalls das Mittel meiner Wahl.</p><p>Ich nutze es schon seit Jahren im Uhrenbereich - sei es für die Speedmaster, sei es für die Plex-Subs. Ich hatte noch nie Probleme und gebe zu, bei meinen Uhren wesentlich pingeliger als bei meinen Füllern zu sein...</p><p>Ciao - Peter</p>", "<p>Hallo Peter,</p><p>Displex bei Uhren?<br>bei Uhren und Schreibgeräten aus Metall nutze ich eher Cape Cod und die Poliertücher von Greg Stevens ... jeder hat da wohl so seine eigenen Erfahrungen gemacht ...</p><p>Displex ist ja speziell für Plexiglas gemacht ... insofern passt das ja beim Meisterstück. Ich hatte vor ein paar Jahren mit einem Mitarbeiter von MB gesprochen und der meinte, das Wenol getestet wurde ... Displex eben nicht. Nun, dann sind wir schon &quot;zwei&quot;, die gute Erfahrungen damit gemacht haben&nbsp; :)</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo zusammen, </p><p>vielen Dank für eure Tipps- habe nun im Internet eine Seite gefunden bei der man wenol blaue Tube bestellen kann - ist zwar nicht ganz billig aber wenn es das ist das MontBlanc auch benutzt dann ist es mir wert. <br>Habe in meiner Umgebung sämtliche Müller Drogerien aufgesucht und leider haben die es au dem Sortiment genommen - obwohl die Verkäuferinnen mir sagten das es ein Tolles Produkt war und begehrt war ^^<br>Erstaunlichweise gibt es in USA das Produkt anscheinend noch recht einfach auch zu kaufen, leider nur bei uns nicht - und ich scheue die hohen Portokosten und evtl das Ganze mit Zoll etc. Als &quot;Nachfolger&quot; wird hier Unipol angepreisen in D - weiss aber nicht ib es dann dieselbe chem. Zusammensetzung ist wie wenol. <br>Was nehmt ihr dann als Tuch&nbsp; ? Mikrofasertuch das mit der Paste und dann schön reiben um das Kunsstoff so zu polieren ?</p><p>Werde vorher alle Teile wie den Ring und Clip sorgsam abkleben das nur der Kunststoff poliert wird und nicht das Gold abgeht. </p><p>Viele Grüße<br>Benedikt</p><p>PS: Finde das Forum super - habe beim stöbern auch gesehen das es hier einen &quot;Markt&quot; - echt toll !</p>", "<p>Hallo Benedikt,</p><p>Also ... am besten ein Baumwolltuch. Es gibt da spezielle Tücher von Montblanc, die ganz gut sind. <br>Naja, zugegeben ... Du kannst auch einfach ein Tempo-Taschentuch nehmen ... oder irgendetwas anderes ... wenn Du gerade ein Microfasertuch übrig hast, dann passt das sicher auch ... Hauptsache etwas &quot;weiches&quot;, das die Oberfläche nicht zerkratzt.</p><p>Dann einfach etwas Politur auf das Tuch geben und &quot;lospolieren&quot; ... (nur eben bei den Ringen und dem Clip aufpassen und diese nicht so stark polieren)</p><p>Generell noch einmal die Warnung: Wenn Du nicht aufpasst, kannst Du schnell die Beschichtung &quot;runter polieren&quot;. Deshalb am besten bei Tageslicht polieren und nicht spät am Abend bei schlechtem Licht ;-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p>PS: Thema &quot;Markt&quot; ... da ist Ebay aber sicher besser, da Ebay ein weit höheres Angebot hat ...</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>und erstmal ein gesundes Neues und erfolgreiches Sammlerjahr an alle.</p><p>Zum Thema Wenol möchte ich gern beitragen, was ich von einem erfahrenen Sammler erfuhr, bei dem ich eine Tube Wenol aus alter Produktion in Deutschland kaufte. Dieser wies mich darauf hin, dass im alten Wenol Weizenkleie als Poliermittel verwendet wurde und in der neuen Produktion Kreide verwendet wird. Mit dem neuen Wenol wäre es demnach kaum möglich, bei einer Füllhalter-typischen Kunststoffoberfläche Hochglanz zu erreichen. <br>Mit dem gekauften Wenol aus alter Produktion habe ich durchweg gute Ergebnisse erzielt. Einen Vergleich mit dem Wenol aus neuer Produktion kann ich leider nicht machen, da ich kein &quot;neues&quot; Wenol habe. <br>Eine Bezugsquelle für das Wenol alter Produktion habe ich leider auch nicht. Vielleicht gibt es doch noch Möglichkeiten, altes Wenol zu kaufen.</p><p>Herzliche Grüße</p><p>Marco</p>", "<p>Hallo Marco,</p><p>ich wünsche Dir auch ein gutes Neues Jahr.</p><p>Ich hatte mal verschiedene Wenol Sorten getestet, auch neuere ... d.h. z.B. die blauen Tuben. Bezüglich der Wirkung konnte ich allerdings keinen wirklichen Unterschied feststellen, d.h. alle Varianten haben das getan, was sie sollten ... sie polieren ähnlich gut. Letztlich kommt es dabei ja v.a. auf die Körnung des Schleifmittels an.</p><p>Wie gut sich die neue Zusammensetzung mit den verschiedenen Materialien verträgt, ist dann natürlich eine andere Frage. Ich habe hier zumindest keine schlechten Erfahrungen gemacht.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für die Antwort. Hast Du eine Empfehlung für den Bezug des Wenols?</p><p>Schöne Grüße<br>Marco</p>", "<p>Hallo Marco,</p><p>ich hatte Wenol immer bei http://www.la-pendule.de/ bestellt, dort gibt es auch das &quot;neue&quot; mit dem Namen Unipol.<br>Unipol findest Du aber auch bei Ebay und in sonstigen Shops.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo zusammen!<br>Ich habe mein Wenol in den USA bestellt (dort gab es das noch) und war erstaut als Made in Germany darauf stand.<br>Als Alternative habe ich mir (von einem Arbeitskollegen empfohlen) Autosol bestellt und habe festgestellt, dass es genau so gut ist. Ich glaube wichtig ist beim polieren mit Gefühl und einem wirklich gutem Tuch an die Sache zu gehen.<br>Beste Grüße<br>Andreas</p>"], "subj_orig": "Kratzer im Kunststoff", "src": "forum"}, {"id": "j203", "subj": "Wie reinigt man Fuellhalter, die mit wasserfester Tinte befuellt waren?", "q": "Wie reinigt man Fuellhalter, die mit wasserfester Tinte befuellt waren?", "a": "Fuellhalter, die mit wasserfester Tinte gefuehrt werden, sollten alle acht bis vierzehn Tage gereinigt werden, sofern sie nicht taeglich im Einsatz sind. Ist die Tinte dennoch eingetrocknet, beginnt die Reinigung mit einem Wasserbad ueber etwa sechs Tage, gegebenenfalls mit leichter Seifenlauge, in dem sich erste Tintenstuecke loesen. Danach kann der Fuellhalter oder zumindest das Federaggregat in einem Ultraschallbad weitergereinigt werden; bei Patronenfuellhaltern hilft zusaetzlich Tonkopfspray aus dem Audiohandel, das durch das Aggregat gespruet wird, um wasserfeste Tintenreste zu loesen. Schreibgeraete aus Zelluloid, Ebonit oder Hartgummi gehoeren keinesfalls ins Ultraschall, waehrend Materialien von Pelikan und Montblanc dort relativ unempfindlich sind; bereits angegriffene Vergoldungen an Clip oder Feder koennen sich im Ultraschallbad jedoch weiter loesen. Verschmutzte Goldfedern lassen sich auch mit einem feuchten Silberputztuch reinigen, wobei das Tuch feucht sein sollte, damit es nicht kratzt. Hilft alles nichts, sollte das Schreibgeraet einem Reparateur zur Zerlegung uebergeben werden.", "v": 9574, "r": 0, "b": "Pflege & Reparatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1168701568, "q_orig": "<p>Reinigung von Füllhaltern bei wasserfester Tinte</p>", "a_orig": ["<p>Grundsätzlich sollten Füllhalter (die mit wasserfester Tinte befüllt werden) alle 8 - 14 Tage gereinigt werden, falls man sie nicht jeden Tag im Gebrauch hat. Falls trotzdem einmal die Tinte eingetrocknet ist, gibt es folgende Möglichkeit zur <strong>Reinigung</strong>: </p><p>1. - ca. 6 Tage ins Wasserbad legen (leichte Seifenlauge ist auch OK). </p><p>2. - danach sollten sich kleine Stücke der eingetrockneten Tinte lösen. </p><p>3. - dann den Füllhalter (bzw. nur das Aggregat) in ein Ultraschallbad legen (da muss natürlich Wasser drin sein ). </p><p>- bei Patronenfüllhaltern kann man durch das Federaggregat auch Tonkopfspray (gibt&acute;s im Audio-Handel) sprühen, dann löst sich auch gut die eingetrocknete wasserfeste Tinte. </p><p><strong>Aber Achtung: <br></strong><br>- Celluloid-, Ebonit- und Hartgummi-Füllhalter sollten nichts ins Ultraschall (das Pelikan- und Montblanc - Füllhaltermaterial dürfte aber relativ unempfindlich sein). <br>- sollten Vergoldungen an Clip oder Feder schon (vorher) angegriffen sein, können sich diese Beschichtungen im Ultraschall weiter lösen. </p><p>- verschmutzte Goldfedern kann man auch mit einem feuchten Silberputztuch reinigen (feucht deshalb, dass es nicht so kratzt). </p><p>- falls alles nicht hilft, sollte der Füllhalter zu einem Schreibgeräte-Reparateur eingeschickt werden, der ihn dann zerlegt und reinigt</p>"], "subj_orig": "Reinigung von Füllhaltern bei wasserfester Tinte", "src": "article"}, {"id": "j74", "subj": "Was zeichnet den Heiko Filius aus, und welche Federvarianten gab es?", "q": "Was zeichnet den Heiko Filius aus, und welche Federvarianten gab es?", "a": "Der Heiko Filius kam in den 1960er Jahren auf den Markt und ist das älteste der heute bekannten Heiko-Modelle. Er war in verschiedenen Farbvarianten erhältlich, etwa grün-marmoriert. Als Feder kamen wahlweise eine Stahlfeder oder eine Glasfeder zum Einsatz. Heute sind völlig intakte Exemplare nur noch selten zu finden, da die Kappe häufig Risse aufweist.", "v": 9553, "r": 0, "b": "DDR-Schreibgeräte", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1089897558, "q_orig": "<p>Heiko Filius</p>", "a_orig": ["<p>[Bild]</p><p>Der Heiko Filius wurde in den 60'er Jahren auf den Markt gebracht. Ihn gab es in verschiedenen Farbvarianten wie z.B. grün-marmoriert.</p><p>Als Feder kam die hier präsentierte Stahlfeder oder auch eine Glas-Feder zum Einsatz.</p><p>Heutzutage sind nur noch selten völlig intakte Schreibgeräte zu finden, da die Kappe oft Risse aufweist.</p><p>[Bild]<br>[Bild]<br>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Heiko Filius", "src": "article"}, {"id": 3918, "subj": "Wie zuverlässig ist der Montblanc-Reparaturservice, und welche Erfahrungen machen Sammler mit Mängelbeseitigung und Qualitätskontrolle?", "q": "Wie zuverlässig ist der Montblanc-Reparaturservice, und welche Erfahrungen machen Sammler mit Mängelbeseitigung und Qualitätskontrolle?", "a": "Sammler beschreiben den Montblanc-Service als unterschiedlich, wobei viele berichteten Mängel nicht aus der Werksfertigung stammen, sondern erst beim Verkauf oder Probeschreiben im Laden entstehen, da die werkseitige Qualitätskontrolle als sehr streng gilt. Verarbeitungsfehler an Clip-Halbkugeln (scharfkantige Klebeflächen) sowie Kratzer und Welleneffekte am Tintensichtfenster werden vom Service teilweise nicht bemängelt, sondern als innerhalb der Toleranz akzeptiert, was zu Frust führt. Tintenaustritte am Griffstück eines stark genutzten 146P können Folge eines durch Staub und Tintenresten zugesetzten Tintenleiters sein und werden durch Austausch des betreffenden Bauteils behoben. Beim Versand von Reparaturen empfehlen erfahrene Sammler, die Vorgänge schriftlich genau zu dokumentieren und im Zweifel direkt mit Hamburg zu kommunizieren, statt sich allein auf den Händler zu verlassen.", "v": 8192, "r": 27, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1125064388, "q_orig": "<p>Hallo liebe Füllhalterfreunde,\r<br>\r<br>ich habe mal wieder eine lustige Geschichte über den berühmten und berüchtigten MB-Service zu erzählen.\r<br>Mittlerweile glaube ich, das der MB-Service einem Lotteriespiel gleichkommt. Entweder man hat sechs Richtige oder man hat einfach nur Pech gehabt und man versucht es ein zweites, drittes, viertes, ... Mal.\r<br>Kommen wir zur eigentlichen Story. Ich habe vor ca. sechs Wochen meinen Traveller und meinen Füllhalterständer zum MB Service geschickt. Der Traveller schrieb nicht mehr richtig an und dessen Clip sollte erneuert werden, da die Vergoldung an einigen Stellen Löcher aufwies und diese bei längerer Nichtbenutzung des FHs immer braun anliefen. Beim Füllhalterständer hatte ich in einer meiner berühmten Pollieraktionen aus Versehen die Goldlegierung wegpolliert und wollte diese wieder erneurt haben. Nach ca. zweieinhalb Wochen bekamm ich beide Päckchen zurück. Füllhalterständer sah aus wie neu und Traveller schrieb wieder einwandfrei an. Doch, was war das? Der Clip sah genauso aus wie mein alter. Im Anschreiben und auf der Rechnung von MB war vermerkt, dass der Zuführer und die Zufuhrhülse erneuert wurden. Vom Clip keine Spur. Daraufhin ruf ich beim Service an und es stellte sich heraus, dass es wohl zwischen Fachhändel - ja, ich vergass zu erwähnen, dass ich den Service über meinen Fachhändler in Anspruch genommen hatte- und MB Service ein kleines Mischverständnis gegeben hat. Also habe ich den Traveller wieder eingepackt und ab zum Service. Nach weiteren zweienhalb Wochen bekam ich das ersehnte und vermisste Stück wieder. Siehe da, Clip sieht aus wie neu und glänzt fantastisch.\r<br>Aber wass ist dass ? Auf dem Anschreiben steht, dass schon wieder der Zuführer und die Zuführerhülse getauscht wurden. Mein Fachhändler beruhigt mich und gibt mir zu verstehen, dass der Service dies immer macht, wenn ein Schreibgerät eingeschickt wird. Naja, denke ich mir, wird schon gut gehen. Kaum bin ich zu Hause, falle ich fast in Ohnmacht als ich versucht hatte, mit meinen FH zu schreiben. Tintenfluss war einfach erbärmlich bzw. noch viel schlimmer als vor der ersten Reparatur. Darüberhinaus sah das Innenleben auch nicht gerade schön aus. Der Füllfederhalter war total &quot;eingesaut&quot;. Hat mich zwei Stunden gekostet, bis ich den wieder sauber bekommen hatte. Nun habe ich ihn zum dritten Mal eingeschickt und hoffe, dass ich mein Baby bald wohlbehütet, sauber und mit einem satten Tintenfluss zurückbekomme. Zusätzlich muss ich noch erwähnen, dass ich beim zweiten Reperaturanlauf ausdrücklich darauf hingewiesen hatte, dass nur der Clip gewechselt werden sollte und sonst nischts.\r<br>Zum Überfluss habe ich mir vor einigen Wochen einen nagelneuen 146er angeschafft und musste feststellen, dass ich beim Kauf im Fachgeschäft übersehen hatte, das im Bereich des Tintensichtfensters einige leichte Kratzspuren zu sehen sind. Diese stammen auf gar keinem Fall vom Schraubgewinde der Kappe (solche Spuren sehen anders aus und sind mir bekannt). Nein, diese verlaufen eher längs in Richtung Federspitze. Man sieht sie auch nur, wenn der FH nicht betankt ist, da diese unter der Oberfläche sind. Ich hoffe, dass es sich hierbei um keine Risse handelt. Der Clip des FHs aieht auf der Unterseite auch nicht ganz sauber verarbeitet aus. wenn der FH -Federbreite OB- nicht so super schreiben würde, hätte ich Ihn schon längst wieder zurückgegeben. Ich habe so den Eindruck, dass die neueren MB Schreibgeräte viel mehr kleinere Verarbeitungsfehler aufweisen als die älteren Modelle. Kann natürlich auch sein, dass ich einfach nur Pech gehabt habe. Auf alle Fälle will ich das gute Stück erstmal behalten bis ich meinen Traveller zurückbekommen habe. Danach werde ich mal sehen, wie sich die Kratzer so entwickelt haben. Eigentlich habe ich keine Lust den FH einzuschicken, da ich nicht weiss in welchem (Schreib-)Zustand ich ihn wiederbekomme. Ausserdem hat mich die Federwahl bei meinem Fachhändler einiges an Zeit gekostet. Ich glaube, mein Fachhändel fällt tot um, wenn ich ihn mit meinem neuen Problem konfrontiere. Er ist nämlich auch nicht so ganz vom MB Service überzeugt.\r<br>Zusammengefasst heisst das für mich:\r<br>Super Produkte aber bezüglich des Services muss man einfach sagen, das man sich auf ein Risikospielchen einlässt. Kann gut gehen, muss aber nicht.</p>", "a_orig": ["<p>Hi drmabuse,\r<br>\r<br>also ganz ehrlich, ich glaube nicht, dass bei MB solche Verarbeitungsfehler (Kratzer) im Werk passieren, vielmehr bin ich der Überzeugung, dass diese eher im Laden entstehen, wenn z.B. ein Kunde die Füllhalter ausprobiert usw.\r<br>\r<br>Ich hatte im letzten Jahr die Möglichkeit, mal die Produktion bei MB zu besichtigen ... und die Qualitätskontrolle ist wirklich extrem streng! An jeder Arbeitsstation wird zuerst die Qualität überprüft. Und dann noch mal zum Schluss ... Da geht nix raus, was irgendwie nicht 100% ok ist. <br>\r<br>Das mit dem Tintenleiter ist natürlich ärgerlich...\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>Ich habe schon mehrmals die Erfahrung gemacht, dass die MB-Produkte nicht 100% in Ordnung sind. Meistens finde ich einige Fehler in den Goldlegierungen der Clips. Allerdings, immer auf der Unterseite bzw. dort wo die Halbkugel am Clip angeglebt ist. Bei fast jedem dritten Schreibgerät ist die Klebefläche nicht 100% verarbeitet.\r<br>Einige Clips sind soger etwas scharfkantig an den Seiten. Ich gebe zu, dass ist kein grosser Mangel und er ist nur sehr schwer zu entdecken. Wahrscheinlich liegen solche Kleinigkeiten im Fertigungstolleranzbereich. Nur, kann man hier nicht von 100% reden. Ich bin da ein bischen pingelig. Die Kratzer, die ich erwähnt habe, sind unterhalb der Oberfläche und deshalb nur an der durchsichtigen Stellen des Tintenfensters zu erkennen. Wenn der FH gefüllt ist, kann man diese nicht mehr sehen. Ich glaube nicht, das so etwas im Laden passieren kann. Solange es keine Risse sind, mache ich mir keine Sorgen, da sie fast nicht sichtbar sind. Ich frage mich nur, wie das passieren konnte? An welcher Stelle wird eigentlich der Schaft zusammengefügt oder besteht er nur aus einem Teil ?</p>", "<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>nach dem Gewinde werden Griffstück und Korpus meines Wissens zusammengefügt.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Forumsteilnehmer,\r<br>\r<br>wie von Vassilios beschrieben, hatte ich mich vor einigen Monaten im Hinblick auf Kratzer im Tintensichtfenster eines nagelneuen 146ers (Le Grand) an den Montblanc-Service gewandt. Ferner hatte ich bezüglich der unterschiedlichen Länge der transparenten Streifen (drei waren kürzer als der Rest / &quot;Welleneffekt&quot;) angefragt. Behoben wurden diese Mängel nicht (Mitteilung war insoweit dann, dass keine Mängel vorlägen. Fazit ist also wohl, dass es sich um Fertigungstoleranzen handelt, was für mich letztlich im Hinblick auf die Kategorie &quot;Meisterstück&quot; dann auch enttäuschend ist).\r<br> <br>Die relativ große Feder, die schief auf dem Tintenleiter saß und Tintenflussprobleme hatte, wurde gerichtet und nachbearbeitet. Sie weist seitdem kleine Dellen und zusätzliche Kratzer auf. 🙁 <br>Bei Auslieferung über einen Fachhändler nach der Ausführung der Serviceleistungen war ferner der gesamte Füllhalter im Bereich Feder/Tintenleiter noch voller kleinster Metallsplitter. Auf eine Reinigung hatte man nach der Nachbearbeitung der Feder offensichtlich verzichtet.\r<br>Zu den Dellen und Macken auf der Feder teilte Montblanc dann mit, man wisse ja nicht, ob diese Mängel bereits vorher bestanden hätten und man könne sich nicht vorstellen, dass sie im Servicebereich entstanden seien. Dies möchte ich an dieser Stelle nicht weiter kommentieren.\r<br>Auf eine weitere Einsendung durch den Fachhändler habe ich dann angesichts dieser Serviceperspektiven und Äußerungen verzichtet.\r<br>\r<br>Der MB-Service wird nach meinen persönlichen Erfahrungen dem Anspruch der Marke in keinster Weise gerecht. Dies hat bei mir letztlich abschließend dazu geführt hat, dass ich sämtlich Produkten anderer Hersteller den Vorzug gebe. Dabei durfte ich bislang generell wesentlich bessere Erfahrungen bezogen auf Serviceleistungen sammeln.\r<br>\r<br>MfG\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hi!\r<br>Dann will ich auch noch mal &quot;mein&quot; Qualitätsproblem mit Montblanc hier kundtun:\r<br>Vor ca. 1 Jahr kaufe ich einen 146P als Schulfüllfederhalter und ist seitdem täglich in Gebrauch. Irgendwann sich immer Tinte auf dem Griffstück. Als Prakmatiker hielt ich seitdem immer ein Taschentuch bereit um vor dem Gebruch das Griffstück zu säubern. Als ich mal wieder in der Montblanc Boutique meines Vertrauens war lies ich gab ich den Füllfederhalter zum Service und siehe da: Mein Tintenleiter war voller Staub und wurde ohne Probleme und Kosten ausgetauscht. Der Füllfederhalter schrieb dann wieder problemlos (nur etwas blass in den ersten 2 Wochen), bis sich ca. 2 Monate später wieder das Probleme einstellte. Also wieder zu Montblanc, wieder Tintenleiter auswechseln. Dieses Spielchen spiele ich nun jedes Mal, wenn ich in Hamburg bin. <br>Mir stellt sich dabei die Frage: Wie kommt Staub an den Tintenleiter eines Füllfederhalters, dessen Kappe festgeschraubt wird? An Staub in der Tinte kann es nicht liegen, da ich bereits drei Mal die Tinte gewechselt habe. Außerdem passiert es nur bei dem Montblanc. Dem Dupont und dem Cartier, die ich gelegentlich im selben Etui in der selben Hosentasche transportiere ist bisher noch nichts passiert.\r<br>Vielleicht ist die ein weiteres Mysterium um die Marke Montblanc das nie gelöst werden wird.\r<br>Euch noch ein schönes Wochendende.\r<br>Viele Grüße <br> Frederik</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>auch ich hätte nicht gedacht das Staub auf dem Tintenleiter für Tinte auf dem Griffstück verantwortlich sein kann. Aber man lernt ja nie aus. <br>\r<br>Oder war das blinder Aktionismus ?? um überhaupt etwas zu tauschen??\r<br>\r<br>Gruß aus Hamburg\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hi Max!\r<br>Ich denke, dass es kein Aktionismus war, da das Problem nach dem Tintenleitertausch für eine kurze Zeit nicht mehr auftrat. Vielleicht bin ich einfach zu dumm für eine fachgerechte Benutzung eines Füllfederhalter. ;)\r<br>Viele Grüße <br> Frederik</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>bisher hatte ich noch keine unangenehme Begegnung mit dem MB-Service. Allerdings hatte ich auch noch nichts zur Reparatur eingeschickt. <br>\r<br>Mein MB-Mozart war mal für drei Wochen bei MB um in der 14-tägigen Karenzzeit nach Kauf, die Feder auswechseln zu lassen. Von einer B-Feder auf M-Feder umgerüstet: Und das war ohne Fehl und Tadel.\r<br>\r<br>Auch meine mehreren Anfragen per E-Mail an den MB-Customer-Service sind schnell und kompetent beantwortet worden. Allerdings bin ich bei der MB-Reinigungspatrone immer noch anderer Meinung als MB. Siehe auch: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,2586/catid,5/</span>\r<br>\r<br>Jetzt ist mein Schlüsseletui aus der Nightflight Collection bei MB. Dieses Etui habe ich im Februar 05 gekauft und jetzt lösen sich teilweise die Nähte und Fäden daran ab. (Sie rubbeln sich auf) Ich habe ja gemeint, es sind Abnutzungsspuren vom täglichen Gebrauch oder ich transportiere dieses Etui unsachgemäß in der Hosentasche. <br>Aber mein MB-Händler hat gemeint, das darf nach einem halben Jahr nicht passieren, auch hier würde die 2-jährige Gewährleistung greifen. In drei Wochen werde ich dann wohl schlauer sein.\r<br>\r<br>Michael schrieb\r<br>\r<br>Leider habe ich mit einem anderen Produkt von Montblanc etwas anderes erlebt, was nicht 100% OK ist.\r<br>\r<br>Ehefrau Monika und ich, wir haben jeder die Brieftasche (ID 7195) von Montblanc und haben uns dafür letztes Jahr einen MB-Sichtkalender für 2005 gekauft und diesen dann in unserer Brieftasche verstaut. Passte alles gut zusammen und sieht auch edel aus.\r<br>Diesen Sichtkalender haben wir ordentlich benutzt bis es Monika aufgefallen ist, das darin ein dicker Fehler vorhanden ist.\r<br>Der 31. August endet hier an einem Mittwoch, was auch korrekt ist. Der 1. September fängt in diesem Sichtkalender aber auch an einem Mittwoch an. Und das ist nicht korrekt. Nach Mittwoch kommt bekanntlich ja Donnerstag.\r<br>\r<br>Da ich befürchtete, dieser Fehler würde auch auf den 2006er Sichtkalender übertragen, habe ich dies dann dem MB-Customer-Service per E-Mail mitgeteilt und versucht den Sichtkalender etwas zu beschreiben, da im Sichtkalender keine Ident-Nummer vorhanden ist. Außer Made in Italy.\r<br>Nach einer Woche bekam ich Nachricht von MB, das man versuchen wolle diesen Kalender zu finden.\r<br>\r<br>Mittlerweile hatten wir aber noch mehr Fehler gefunden. Und zwar: <u>Monat September 05:</u> Hier ist nur die linke Datum/Wochentagseite falsch, während es auf der rechten Datum/Wochentagseite korrekt ist.\r<br><u>Monat Juni 05:</u> hier ist die linke Datum/Wochenseite korrekt, während die rechte Datum/Wochentagseite falsch ist.\r<br>Dies habe ich dann dem Service (mit Fotos) auch noch mitgeteilt und habe gleichzeitig versucht die Ident-Nummer dieses Sichtkalenders heraus zu finden. Mit Erfolg.\r<br>Der Montblanc Sichtkalender für das Jahr 2005 hat die Ident-Nummer 35403.\r<br>\r<br>Also wieder Nachricht an den MB-Service. Umgehend bekam ich u.a. folgende Antwort. <br>Nachdem wir uns gestern ausgiebiger mit der Suche nach dem Sichtkalender befasst hatten, konnten wir den Betreffenden finden und uns abermals mit der zuständigen Abteilung in Verbindung setzen. Wir bekamen daraufhin die Auskunft, dass der Fehler bereits erkannt wurde und in den neueren Modellen berücksichtigt ist.\r<br>Um Ihnen nicht nur schriftlich für Ihre Mühe zu danken, haben wir uns erlaubt, Ihnen einen überarbeiteten Kalender zukommen zu lassen.\r<br>Diesen erhielt ich dann 2 Tage später. Natürlich packte ich diesen sofort aus, schaute nach und musste fürchterlich weinen, lachen und was weiß ich sonst noch, denn..\r<br>Hier ein Auszug meiner nächsten E-Mail an MB. <strong>\r<br>Soeben war UPS hier und hat Ihre Sendung bei mir abgeliefert. Mein Erstaunen (!!??) war groß, als ich mir den Kalender genau angeschaut habe, denn Sie schrieben ja von einem überarbeitenden Kalender.\r<br>LEIDER:\r<br>Es ist der gleiche Sichtkal<span class=\"trunc\">…</span>", "<p>Dann bin ich ja mal gespannt. Hab eben meinen 144 vom Service abgeholt der Anschreibprobleme hatte.\r<br>Angeblich Kappenkopf und ganzes Vorderteil gewechselt.\r<br>Was mit dem Kappenkopf gewesen sein soll...??\r<br>Wenn der morgen schreibt gibts Pluspunkte.\r<br>Aber aus der Boutique rauskommen ohne um einige Scheine aermer zu sein ist ja echt schwer. ;-)\r<br>Hab mir mal einen Nicolay und einen Dumas angesehen, obwohl mir die neuen Stuecke nicht so viel sagen wie die alten Schaetzchen, es war hart zu gehen. ;-)\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>\r<br>Dass mir das noch nicht aufgefallen ist. :ohmy:\r<br>\r<br>Heute mußte ich mal wieder auffüllen und nachdem der Füllhalter ausgespült und sauber war fiel es mir auch auf.\r<br>Die Tintenfenster sind nicht alle gleich lang. Ist das wirklich innerhalb der Fertigungstoleranz wenn es überhaupt eine gibt?\r<br>\r<br>Wie werden überhaupt die Tintenfenster hergestellt bzw. mit dem Korpus verbunden? Weiß das jemand? Es ist doch nicht so, dass das Tintenfenster so eingefärbt wird, dass diese Schlitze entstehen.</p>", "<p>\r<br>\r<br>Pluspunkt erteilt, einwandfrei.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Montblanc Service- Eine (weitere) lustige Geschichte", "src": "forum"}, {"id": 4567, "subj": "Was sind oxidative Verfärbungen an einer Montblanc-Goldfeder, und kann man verbogene Federzinken selbst geradebiegen?", "q": "Was sind oxidative Verfärbungen an einer Montblanc-Goldfeder, und kann man verbogene Federzinken selbst geradebiegen?", "a": "Reines Gold oxidiert nicht, allerdings können sich auf 14- oder 18-karätigen Goldfedern dünne Anlauf- oder Tintenrückstandsschichten bilden, die als Verfärbung wahrgenommen werden; diese lassen sich durch mehrstündiges Einstellen der Feder in klares Wasser und anschließendes Abwischen mit einem Baumwolltuch problemlos entfernen, hartnäckige Schichten auch mit einem Silberputztuch. Vermeil-Federn (vergoldetes Sterlingsilber) und vergoldete Messingfedern älterer Bauart laufen erkennbarer an; ein fehlender Silberstempel weist auf vergoldetes Messing hin, das ebenfalls mit Silberputztuch gereinigt werden kann. Verschobene oder leicht verbogene Federzinken (Spreizung) sollten Laien nicht selbst durch Druck auf Papier korrigieren, da dabei das Tinen-Tuning leicht zerstört wird; bei kleinen Fehlstellungen ist der Gang zum Nibmeister oder qualifizierten Fachhändler vorzuziehen.", "v": 8942, "r": 12, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1131705075, "q_orig": "<p>Kürzlich als ich meinen rellativ neuen MB reinigte, musste ich feststellen, das sich die Feder, im golenen Bereich verfärbt hat(oxidiert ist). Ich habe mir sagen lassen, dass ich die Feder nach jeder Füllung abwischen müsse um soetwas zu vermeiden.\r<br>\r<br>Stimmt das? Was ist diese Verfärbung wirklich?(sieht fast so aus wie eine ganz dünne Schicht eingetrocknetes Blut)\r<br>\r<br>Weiters ist mir eines Tages aufgefallen, das die Gabel-Spitzen zueinander etwas verschoben waren (und kratzten). Ich habe diese dann durch das Drücken auf ein Papier &quot;gleichgebogen&quot;.\r<br>\r<br>Kann man eine Feder bedenkenlos selbst gleichbiegen oder sollte man selbst bei kleinen Fehlstellungen zum Fachmann gehen?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Franz,\r<br>\r<br>meist reicht es, wenn man den Füllhalter regelmäßig mit Wasser reinigt, dann sollte so etwas nicht auftreten. Vielleicht liegt es aber auch an der Tinte?\r<br>\r<br>Kann mir gar nicht vorstellen, wie Gold oxidiert - das ist sicher nur eine kleine Schicht, probier mal mit einem feuchten Tuch oder Tempo diese Schicht (vorsichtig!) abzuwischen.\r<br>\r<br>Wenn die beiden Schenkel der Feder (z.B. durch zu großen Druck) versetzt sind, würde ich das nicht selbst reparieren.... geh lieber in eine Boutique und lass es dort richten. (Zumindest trau ich mich selbst nicht an so etwas ran.)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich bin neu hier im Forum angemeldet, habe aber schon viele Beiträge gelesen.\r<br>\r<br>Nun jedoch zum Problem der angelaufenen Feder: Auch in meinem Meisterstück 146 schimmert die Feder in allen Farben. Der Füllhalter ist im Jahre 1986 gekauft und seit dem von mir häufig benutzt worden. Mich stört diese Patina nicht wirklich. Was die Oxidation angeht, so ist es sicherlich richtig, dass reines Gold als Edelmetall nicht oxidiert. Allerdings sind Gegenstände aus 1000 fein, also 1000 Teile Gold in 1000 Teilen Metall sehr selten, da Gold dafür schlichtweg zu weich ist. Üblich ist es, Gold mit anderen Metallen zu legieren. Diese Legierung gibt man dann in den Bruchteilen an. 585er Gold bedeutet eben, dass 1000 Teile der Legierung 585 Teile Gold enthalten. Welche Metalle bei der Legierung beigemengt werden, hängt von den erwarteten Eigenschaften der Legierung ab. Hier können Härte, aber auch Farbe eine Rolle spielen. Und man beobachtet es auch bei Schmuck immer wieder, dass sich einzelne Schmuckstücke beim Tragen verfärben. Hier reagiert dann ein Bestandteil der Legierung mit Substanzen im Hautschweis, wobei Legierungen mit niedrigerem Goldanteil wohl etwas anfälliger sind (jedenfalls eine Beobachtung aus der Praxis).\r<br>\r<br>Die Verfärbungen meiner Feder lassen sich mit einem feuchten Tuch übrigens nicht entfernen. Ein Silberputztuch oder auch ein Ultraschallbad könnten evtl. eine Lösung sein. Die mich allerdings die Verfärbung nicht stört, habe ich noch keine entsprechende Versuche unternommen, sie zu entfernen.\r<br>\r<br>Viele Grüße <br>Thomas</p>", "<p>Hallo,\r<br>habe das gleiche Problem. Im Ebay habe ich ein Set Verbeil 146 FP + BP ersteigert. Es muss sich allerdings um ein recht altes Model handeln, da das Vermeil nicht mal gestempelt ist. Jedenfalls ist die Feder 18K aber sieht sehr Kupferfarben aus, vollkommen oxidiert. Darf so was sein? Ich weiss nur, der Vorbesitzer keine Ahnung von Pflege hatte, er hat also niemals nur die simpelste Pflege gemacht. Neue Tinte aufziehen wenn es mal notwendig war. Und selten benutzt.\r<br>Ich bin ueber jeden Ratschlag dankbar (bitte nicht: Zum MB Service gehen). Sollte man selbts etwas tun und was?\r<br>Juergen</p>", "<p>Moin Jürgen,\r<br>\r<br>wenn Deine Schreibgeräte keinen Stempel haben, dann sind sie nicht Vermeil (=Sterling Silber, vergoldet), sondern Messing vergoldet. <br>\r<br>Wenn die Goldfeder einfarbig sein sollte, kannst Du ein Silberputztusch nehmen und die Feder damit schadlos putzen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>danke fuer die Antwort. Wusste gar nicht, das es Messing vergoldet gegeben hat. Da muss ich wohl den Ebayer noch mal anschreiben. Hat er extra als &quot;Goldener Montblanc&quot; ausgezeichnet, der wohl als Set (FP, BP + Etui) damals 4000 DM gekostet haben soll. Das war dann eventuell nicht korrekt. Wie auch immer, er schreibt sehr schoen und liegt super in der Hand. Das gute Stueck wird jetzt mein taeglicher FP (das Etui und der BP liegen auch super in der Hand). Nur die Feder ist so braun. Siehe das Bild. Der Tintenleiter ist auch mit Steg in der Mitte und das Fenster ist so wie ich es von aelteren Modellen kenne. Und ein neuer 146 kann nicht in die Kappe geschraubt werden. Gab es da so grosse Veraenderungen im Laufe der Jahre? Ein normaler 146 passt z.B. in die Jules Verne Kappe. Um mal so von meinen Experimenten zu berichten.\r<br>Viele Gruesse\r<br>Juergen </p>", "<p>Hallo Jürgen,\r<br>\r<br>ich reinige solche Federn eigentlich immer, indem ich die Feder ein paar Stunden in Wasser stelle und dann mit einem einfachen Baumwolltuch abwische. Das Klappt eigentlich ganz gut.\r<br>\r<br>Ja, es stimmt, zunächst wurde Messing vergoldet - dies waren wie in Deinem Fall die Schreibgeräte mit Korn-Guilloche. Später wurde dann Sterling-Silber vergoldet (Vermeil), einziger erkennbarer Unterschied war dann der Stempel. Damalige Massiv-Goldene Schreibgeräte hatten eine Fadenguilloche (siehe beispielsweise Auktion 7591189323) - dort war dann auf Kappe, Korpus und Clip ein entsprechender Stempel.\r<br>Später gab es dann auch die Vermeil Schreibgeräte mit einer Faden-Guilloche, aber natürlich ohne die wichtigen Stempel 😉 <br>Heutige vergoldete Schreibgeräte bestehen meines Wissens wieder aus vergoldetem Messing. Der Grund dafür ist recht simpel: Vermeil läuft mit der Zeit an. Ich kenne das von meinen eigenen Vermeil Schreibgeräten aber auch vom Nikolai Gold. Insofern ist es aus meiner Sicht nicht &quot;schlimm&quot;, wenn dein 146er nicht aus Silber besteht, dan musst Du ihn nicht so oft putzen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Jürgen,\r<br>\r<br>die Beschreibung mit &quot;Goldener Montblanc&quot; ist ja nicht falsch, nur die Preisangabe ist maßlos übertrieben...\r<br>\r<br>Seit ca. 5 Jahren verwendet Montblanc kein Vermeil mehr, sondern ist zum bewährten Messing unter der Vergoldung zurückgekehrt. Der Übergang z.B. bei der Meisterstück Solitaire Serie mit Fadenguilloche erfolgte fließend, so dass beide Versionen noch parallel in den Geschäften zu finden waren (und sogar heute noch zu finden sind).\r<br>\r<br>Dein Modell mit Barleycorn Guilloche wurde anfangs mit einer Basis aus Messing und seit ca. 1992 in Vermeil gefertigt. Die Produktion dieser Guilloche wurde 1999 eingestellt, so dass keine Rückumstellung auf den Messingkern mehr erfolgte.\r<br>\r<br>Man ist allgemein (nicht nur bei Montblanc) davon abgegangen, Vermeil im Schmuckbereich zu verwenden, weil es sich herausgestellt hat, dass das Silber unter der Vergoldung anlaufen konnte und dadurch dunklere Flecken auf der Oberfläche der Vergoldung durchschlugen. Man kann diese zwar mit einem Silberputztuch wegpolieren, sie kommen aber leider immer wieder durch, wenn man das Vermeilteil nicht täglich benutzt.\r<br>\r<br>Falls Dich die Verfärbung der Federränder immer noch stören, nimm eine getränkte Silberputzwatte und streiche damit die Ränder ein. Nach dem Antrocknen kannst Du die Feder mit einem weichen Tusch abwischen und polieren, ohne dass die Platinierung darunter leidet. Ein genaues Arbeiten ist dabei nicht unbedingt erforderlich, die Platinierung ist dafür dick genug.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel und Michael,\r<br>danke fuer die Info's. Letztlich habe ich ja bewusst im Ebay gekauft. Obwohl es die Moeglichkeit gab, fuer die gleiche Summe einen Vermeil Fadenguiloche neu zu bekommen. Da ich aber ein Set besser finde, habe ich im Ebay zugeschlagen. Irgendwie haben etwas aeltere Schreibgeraete eine schoene Aura und die Schreibkultur ist fuehlbarer (finde ich). Nachdem Ihr mir die Vorteile der Messingvariante erklaert habt, kann ich sehr gut damit leben und die Reinigung scheint ja auch moeglich zu sein. Da ist doch fantastisch.\r<br>Danke noch mal an Euch.:) <br>Viele Gruesse\r<br>Juergen</p>", "<p>Hallo Axel und Michael,\r<br>habe gleich mal alle Fueller gruendlich gereinigt. Das war sehr noetig und nach mehrstuendigem waessern der Feder konnte mit Hilfe von Zahnpasta und Wattestaebchen der Belag vollkommen entfernt werden. Hat prima funktioniert. Jetzt glaenzt es wieder perfekt.\r<br>Danke nochmal fuer die guten Tips.\r<br>Juergen</p>", "<p>Moin Jürgen,\r<br>\r<br>mit Zahnpasta?!? Das wäre mir zu riskant gewesen. Ich halte eine getränkte Silberputzwatte und ein fusselfreies Baumwolltuch für weniger gefährlich...\r<br>\r<br>Aber wenn's geklappt hat, ist ja auch gut.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>Zahnpasta ist eigentlich ein ganz gutes Hausmittel um Silber zu putzen. Man bekommt damit z.B. Silberbesteck recht schnell und einfach wieder glänzend.\r<br>\r<br>Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass das Silber dann wieder relativ schnell anläuft. Mit einem Silberputztuch bleibt es meiner Meinung nach länger sauber.\r<br>\r<br>Da sehr wahrscheinlich ein Silberputztuch auch die schonender Variante ist, kann ich dies nur unterstützen. Hiermit habe ich schon bei einigen Füllern sehr gute Erfahrungen gemacht.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Matthias</p>", "<p>Hallo,\r<br>muss mich besser ausdruecken. Es war keine Zahnpasta im klassischen Sinne, also diese weisse Schleifpaste. Ich habe eine Art Zahngel benutzt, mit starkem Pfefferminzgeruch. Zahnpasta waere mir zu koernig gewesen, da sieht man auf dem Gold sicher Kratzer. Da habe ich Erfahrung mit goldenen Uhren, die Kratzer werden ganz schnell sichtbar und unter den verschiedenen Lichteinfallswinkeln immer wahrnehmbar sein.\r<br>Ein Silberputztuch wuerde ich gerne benutzen, kann aber an meinem Wohnort keins besorgen. Als Poliertuch musste ein Ohrenreiniger aus Watte herhalten. Der hat es gut gemacht.\r<br>Jedenfalls ist die polierte Feder herrlich anzuschauen. Es hat sich gelohnt, dieses Experiment auszufuehren.\r<br>Eine Frage noch an die Experten (auch wenn das sicher nicht das richtige Forum ist, sorry): Wie kann man eine angegammelte Kugelschreibermine aus dem Kugelschreiber entfernen?\r<br>In meinen MB Serviceheften finde ich leider nichts zu diesem Modell (wusste auch gar nicht, das man den Stern abschrauben muss, um die Kappe abzunehmen). Gibt es da Erfahrungen? Bitte um Ratschlaege.\r<br>Danke\r<br>Juergen </p>"], "subj_orig": "Verfärbung und verbogene Gabel", "src": "forum"}, {"id": 13142, "subj": "Ist ein Höhenunterschied zwischen den beiden Federschenkeln in Höhe einer halben Papierstärke bei einem Meisterstück noch toleranzgerecht?", "q": "Ist ein Höhenunterschied zwischen den beiden Federschenkeln in Höhe einer halben Papierstärke bei einem Meisterstück noch toleranzgerecht?", "a": "Zwischen den beiden Federschenkeln eines Meisterstücks darf konstruktiv kein Höhenunterschied bestehen; jede sichtbare Stufe führt dazu, dass die Feder beim Schreiben kratzt, statt sanft zu gleiten. Eine halbe Papierstärke Versatz ist daher kein Toleranzwert, sondern ein Justierfehler, der von einem qualifizierten Fachhändler oder in der Boutique gerichtet werden sollte. In Einzelfällen erweisen sich vermutete Defekte allerdings als reines Federbreiten-Missverständnis: Eine F-Feder kann bei einem an M-Feder gewohnten Schreiber kratzig wirken, ohne dass ein Mangel vorliegt. Für eine wirklich passende Schreibempfindung empfehlen Sammler im Zweifel den Federtausch über Montblanc, dessen Kosten (Feder und Unterteilwechsel) jedoch im Bereich von 200 Euro liegen können.", "v": 9203, "r": 6, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1335457246, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>bei meinem Meisterstück ist die Feder minimal &quot;verbogen&quot;.<br>D.h. wenn man sich die Spitze von vorne ansieht, steht der eine Flügel minimal höher als der andere und die Federfläche ist also nicht eben bzw. plan. Sie scheint mir auch nicht ganz genau zentriert zu sein.<br>Ist dies innerhalb der Toleranzen?<br>Mir ist der Füller nie heruntergefallen oder ähnliches (Zumindest nicht ohne Kappe 😉 ). Auch der Tintenfluß erscheint mir ok zu sein.<br>Es handelt sich dabei schon um einen etwas älteren Füller, jedoch bisher unbenutzt. Erst ich benutze ihn nun einige Zeit.<br>Was meint Ihr Profis dazu... lies sich leider nicht fotografieren.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Hans-Dieter,</p><p>schau Dir mal folgenden Artikel an, da wird alles erklärt (und besser könnte ich es auch nicht beschreiben):<br>http://nibs.com/Article6.html</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für den Link.<br>Ich habe mir die Informationen mehrmals gut durchgelesen.<br>Meine Frage wurde allerdings daraus noch nicht ganz genau beantwortet.<br>Der &quot;Höhenunterschied&quot; zwischen den beiden Flügeln beträgt bei mir ungefähr eine halbe Blattstärke von normalem Druckerpapier. Also wirklich gerade zu erkennen. Sowohl an der Spitzenunterseite, als auch wenn man von oben darauf schaut.<br>Ich habe selbst schon vorsichtig versucht daran zu &quot;biegen&quot;, aber er springt stets in die Ursprungslage zurück.<br>Ich bin von einer Waterman Stahlfeder L auf diesen Füller umgestiegen. Es stand zwar mal M drauf, aber er kommt mir doch sehr schmal vor. Möglicherweise ist es ein F.<br>Ich weiß, dass Ferndiagnosen natürlich sehr schwer sind, aber bevor ich damit nun in die Boutique renne und dort die Leute scheu mache, daher die Frage, ob dieser marginale Höhenunterschied &quot;ok&quot; ist, oder ob ich einen Federtausch/Reparatur veranlassen sollte. Natürlich kommt mir die Feder etwas kratziger vor als mein alter Waterman, da sie viel schmaler ist, aber möglicherweise könnte der MB ja &quot;besser&quot; schreiben als er es jetzt tut ;-)<br>Vielen Dank,<br>[Forenmitglied].</p>", "<p>Hallo Hans-Dieter,</p><p>zwischen den Federschenkeln sollte keinerlei Höhenunterschied sein, das ist auf jeden Fall nicht normal. Genau dieser Höhenunterschied bewirkt, dass die Feder nicht sanft über das Papier gleitet, sondern eben (etwas) kratzt. Vielleicht kannst Du ja in den Laden gehen, in dem Du den Füllhalter gekauft hast ?... die können die Feder sicher vor Ort &quot;richten&quot;. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Danke, das hilft mir bedeutend weiter.<br>Ich wusste doch, dass da irgendwas nicht stimmt, weil mich der Füller von Anfang an nicht vom Hocker gehauen hat...<br>Der Füller ist gute 15 Jahre alt und wurde, laut Vorbesitzer, nie von ihm verwendet. Erst ich nutze ihn seit einigen Wochen.<br>Daher bringe ich ihn morgen mal in die MB Boutique hier bei mir in Hamburg und höre mir mal an, was die mir so zu sagen haben.<br>Nochmals danke für die schnellen und kompetenten Antworten!<br>Viele Grüße!</p>", "<p>Sorry für die verspätete Rückmeldung. <br>Aber lieber spät als nie&nbsp; ::)<br>Der gute Herr in der Boutique meinte, dass der Füller überaus gut schreiben würde und keinen Mangel an der Feder hätte. Es würde sich um eine F Feder handeln.<br>Kein Wunder, dass ich mit meiner Erwartungshaltung, eine M Feder zu haben, von der Feder enttäuscht war.<br>Werde nun die 200 EUR (Federwechsel + Austausch des Unterteils) wohl in die Hand nehmen müssen und mir eine M oder B Feder einbauen lassen.<br>Alternativ werde ich mal auf dem Gebrauchtmarkt nach einem 144er schauen. Denn gut schreiben tut die F Feder ja nun wirklich..&nbsp; ;)</p>"], "subj_orig": "Verbogene Feder?", "src": "forum"}, {"id": "j109", "subj": "Welchen Überblick über Hersteller und Geschichte des Füllhalters bietet Andreas Lambrous deutschsprachige Ausgabe \"Füllfederhalter\"?", "q": "Welchen Überblick über Hersteller und Geschichte des Füllhalters bietet Andreas Lambrous deutschsprachige Ausgabe \"Füllfederhalter\"?", "a": "Die deutsche Ausgabe von Andreas Lambrous \"Füllfederhalter\" - im Original \"Fountain Pens, Vintage and Modern\" - erschien 1992 im Wilhelm Heyne Verlag München in der Übersetzung von Stefan Wallrafen, teils mit anderen Fotos als die englische Ausgabe. Lambrou bietet einen Überblick über die Entwicklungsgeschichte des Füllhalters und stellt die wichtigsten internationalen Hersteller vor; ein Kapitel zu Pflege und Fehlerbehebung gehört ebenfalls dazu. Reich illustriert ist der Band ein Standardwerk für Füllhalter-Sammler.\n\nDas Inhaltsverzeichnis umfasst die Entwicklung der Schrift und der Schreibgeräte bis 1883, drei US-Kapitel zu den Phasen 1883-1920 (Geburt und frühe Entwicklung), 1921-1940 (das Goldene Zeitalter) und 1940er bis 1980er Jahre (modernes Design), gefolgt von Länderkapiteln zu England, Deutschland, Frankreich, Italien und Japan. Hinzu kommen Abschnitte zu modernen Füllhaltern und limitierten Auflagen, zum Umgang mit Füllfederhaltern sowie Anhang, Bibliografie, Vereinslisten, Bildnachweis und Register. Im deutschen Teil werden in Kurzbiografien die Hersteller Soennecken, Kaweco, Osmia, Faber-Castell, Tropen, Rotring, Pelikan, Lamy und Montblanc-Simplo vorgestellt.", "v": 9482, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1094505047, "q_orig": "<p>Füllfederhalter (Andreas Lambrou)</p>", "a_orig": ["<p><strong>Füllfederhalter,</strong> </p><p>\r<br>ein Überblick über die Entstehungsgeschichte und die wichtigsten internationalen Marken. <br><b>Deutsche Ausgabe</b> der Originalausgabe </p><p>\r<br>\"Fountain Pens, Vintage and Modern\" von Andreas Lambrou. <br>Erschienen 1992 im Wilhelm Heyne Verlag GmbH &amp; Co. KG, München.</p><p>\r<br>Aus dem englischen übertragen von <st1:personname>Stefan Wallrafen</st1:personname>. Mit anderen deutschen Fotos (im Original ) abgebildet.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Andreas Lambrou gibt in diesem Buch einen Überblick über die Entwicklungsgeschichte des Füllfederhalters und dessen wichtigsten internationalen Hersteller. Ein Kapitel über Pflege und eventuelle Fehlerbehebung bei Problemen ist selbstverständlich auch vorhanden. </p><p>\r<br>Mit vielen Abbildungen.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Aus dem Inhalt:</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Vorwort:</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Einleitung</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Die Entwicklung der Schrift und der Schreibgeräte von Ihren Anfängen bis zum Jahre 1883</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>USA 1883-1920. Geburt und frühe Entwicklungsstufen des Füllhalters </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>USA 1921-1940. Das Goldene Zeitalter des Füllfederhalters</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>USA 40er - 80er Jahre. Modernes Design</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>England</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Deutschland</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Frankreich</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Italien</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Japan</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Moderne Füllfederhalter und limitierte Auflagen</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Vom Umgang mit Füllfederhaltern</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Anhang, mit Bibliografie, Clubs und Vereinigungen, Bildnachweis, Register.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Im deutschen Teil werden folgende Hersteller in Kurzbiografien vorgestellt: Soennecken, Kaweco, Osmia, Faber-Castell, Tropen, Rotring, Pelikan, Lamy, Montblanc-Simplo. </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Ich finde, ein sehr informatives, lehrreiches Buch. Und eigentlich ein Muss für jeden Füllhalter - Sammler.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Füllfederhalter (Andreas Lambrou)", "src": "article"}, {"id": "j103", "subj": "Was war das Music Nib Project von Tom Westerrich rund um die Omas Philharmony Edition?", "q": "Was war das Music Nib Project von Tom Westerrich rund um die Omas Philharmony Edition?", "a": "Das Music Nib Project von Tom Westerrich begleitete oeffentlich die Konzeption und Entwicklung der Omas Limited Philharmony Edition. Auf der Webseite des Projekts wurden Fotos der Prototypen praesentiert und die schrittweise Verbesserung einzelner Details dokumentiert, sodass interessierte Sammler den gesamten Entstehungsprozess der Limited Edition mitverfolgen konnten. Begleitend dazu bestand die Moeglichkeit, den Fuellfederhalter direkt vorzubestellen.", "v": 9461, "r": 0, "b": "Limited Editions", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1093538640, "q_orig": "<p>Omas - Music Nib Project von Tom Westerrich</p>", "a_orig": ["<table><tr><td>[Bild]</td><td>Das ist sicher der Traum eines jeden Sammlers... einmal hautnah bei der Konzeption und Entwicklung einer Limited Edition dabei sein!</td></tr></table>Auf der Website von Tom Westerrich können sie in den nächsten Wochen dabei sein, hier finden Sie Fotos von Prototypen der Limited Philharmony Edition.\n\nDie Besucher der Website können so aktiv miterleben, wie immer wieder bestimmte Details verbessert werden und letztendlich die fertige Limited Edition aussieht. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, den Füllfederhalter gleich vorzubestellen.\n\nhttp://www.abruzzo.de/PhilPen.htm"], "subj_orig": "Omas - Music Nib Project von Tom Westerrich", "src": "article"}, {"id": "j156", "subj": "Wie pflegt man Schreibgeraetezubehoer aus Strauss- oder Alligatorleder richtig?", "q": "Wie pflegt man Schreibgeraetezubehoer aus Strauss- oder Alligatorleder richtig?", "a": "Exotische Ledersorten wie Strauss- oder Alligatorleder benoetigen eine besondere Pflege. Nach Auskunft von Montblanc ist Pflegewachs das einzig richtige Mittel; feuchte oder waessrige Pflegeloesungen koennen das Leder eher schaedigen, da diese Lederarten dem Wachs jene natuerlichen Oele und einen hohen Bienenhoniganteil zurueckgeben muessen, die sie im Laufe der Zeit verlieren. Das Wachs sollte sehr duenn aufgetragen und gut einmassiert werden, sonst bleibt ein weisslicher Rueckstand auf der Oberflaeche zurueck, der zwar nicht schaedlich, aber unschoen ist. Bei Krokoleder lassen sich solche Rueckstaende dank der glatteren Oberflaeche mit einem Mikrofasertuch wieder gut wegpolieren.", "v": 9380, "r": 0, "b": "Pflege & Reparatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1112540232, "q_orig": "<p>Pflege Straußen- und Alligatorleder</p>", "a_orig": ["<p>von Areich</p><p>exotische Ledersorten bedürfen auch einer besonderen Pflege. Mit Hilfe von verschiedenen Mitteln, die spezielle natürliche Öle und ein sehr hoher Bienenhoniganteil enthalten, können dem Leder aus chemischer Sicht genau die Essenzen zurückgeben, die es im Laufe der Zeit verliert. </p><p>\r<br>Laut Montblanc (habe natürlich Kontakt aufgenommen) ist Pflegewachs das einzig richtige um solche Ledersorten zu pflegen. Alle \"feuchten oder wässrigen\" Pflegelösungen können dem Leder eher Schaden zufügen als zu wirken. </p><p>Hier der Link zu einem Hersteller: <STRONG>http://www.watchpolishing.com/beeswax.htm</STRONG> </p><p>Hinweis:<br>Wachs nur ganz dünn auftragen und gut einmassieren, sonst bleibt ein \"weißlicher cremeähnlicher\" Rückstand auf dem Leder bestehen, der optisch nicht so schön ist, aber für das Leder keinen Schaden bedeutet. Bei Krokoleder kann man die Rückstände aufgrund der doch glatteren Oberfläche ganz gut mit einem Mikrofasertuch wegpolieren.</p>"], "subj_orig": "Pflege Straußen- und Alligatorleder", "src": "article"}, {"id": "j3", "subj": "Was zeichnet die Montblanc Limited Edition Golden Dragon 2000 aus?", "q": "Was zeichnet die Montblanc Limited Edition Golden Dragon 2000 aus?", "a": "Der Golden Dragon 2000 ist eine fuer den asiatischen Markt produzierte Limited Edition von Montblanc und gilt als eine der schoensten Editionen der Marke. Sein Design baut auf dem Modell 139 auf und vermittelt eine klassisch-zeitlose Anmutung. Besonders auffaellig ist der Clip in Form eines Drachens, der aus reinem Gold gefertigt ist. Wie alle Limited Editions besitzt auch dieser Fuellfederhalter eine 18-Karat-Goldfeder und reiht sich in eine Tradition asiatischer Editionen ein, die seit dem Imperial Dragon eine feste Groesse bei Montblanc ist.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Imperial Dragon (1993): https://www.fountainpen.de/asia-imperial-dragon-1993.htm\n• Asia Edition Year of the Golden Dragon: https://www.fountainpen.de/asia-golden-dragon-888.htm", "v": 9376, "r": 0, "b": "Limited Editions", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1047470046, "q_orig": "<p>Montblanc Golden Dragon 2000 - Limited Edition</p>", "a_orig": ["<p>[Bild] Schreibgeräte speziell für den asiatischen Markt sind seit dem Imperial Dragon keine Seltenheit mehr. Der Golden Dragon ist jedoch eine ganz besonders schöne Edition. Ihr Design basiert auf dem 139 ...</p><p>[Bild]</p><p>Da ist er nun ... der Traum eines jeden Montblanc-Schreibgeräte-Sammlers:<br>Der <STRONG>Golden Dragon 2000</STRONG> ist ohne Zweifel eine der schönsten limited Editions, die Montblanc jemals hergestellt hat. Zweifelsohne ist das Design, das auf dem 139 aufbaut, klassich und zeitlos.</p><p>Besonders auffällig ist natürlich der Clip, der aus purem Gold besteht.</p><p>\r<br>[Bild]</p><p>\r<br>Wie bei allen Limited Editions besitzt auch dieser Füllfederhalter eine 18kt Goldfeder. </p><p>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Montblanc Golden Dragon 2000 - Limited Edition", "src": "article"}, {"id": 10106, "subj": "Was ist über die Marke Reform und ihre Schreibgeräte zu wissen, und warum gibt es im deutschen Sprachraum so wenig Literatur dazu?", "q": "Was ist über die Marke Reform und ihre Schreibgeräte zu wissen, und warum gibt es im deutschen Sprachraum so wenig Literatur dazu?", "a": "Reform war eine Marke der Firma Mutschler aus Heidelberg-Handschuhsheim, die zuletzt vor allem als Zulieferer für andere Schreibgerätehersteller tätig war und vor wenigen Jahren ihren Betrieb einstellte. Die Reform-Füllhalter, Kolben- wie Patronenfüller, gelten in Sammlerkreisen als technisch und qualitativ hochwertig, sind aber in der deutschen Sammlerliteratur kaum dokumentiert; in Tischlers Penkala wird die Firma in der Anhangsliste der Schreibwarenhersteller geführt. Ausführlichere Informationen finden sich auf hanskress.de (kress3.htm und kress-innenseite2.htm). In den USA und Thailand werden ungebrauchte Reform-Füllhalter mittlerweile für bis zu 25 US-Dollar gehandelt, während sie auf deutschen Flohmärkten oft für rund 1 Euro erhältlich sind; das einschlägige Wissen in den USA stammt überwiegend aus deutschen Quellen.", "v": 8761, "r": 12, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1194799794, "q_orig": "<p>Hallo Leute,\r<br>\r<br>die Reform-Füller finde ich klasse. Ich besitze 2 Stück. Eine Kolbenfüller und einen Füller für Patronen. Sie haben einen guten Fluss. Attraktiv finde ich auch, dass es die Firma nicht mehr gibt, dass macht die Füller etwas exotisch.\r<br>\r<br>Hier mal Bilder:\r<br>\r<br>http://www.bilderhosting.info/pics/image84759.jpg\r<br>\r<br>http://www.bilderhosting.info/pics/image84760.JPG\r<br>\r<br>http://www.bilderhosting.info/pics/image84761.jpg\r<br>\r<br>http://www.bilderhosting.info/pics/image84763.jpg\r<br>\r<br>Leider findet man hier nicht allzu viel über Reform-Füller. In Ami-Land gibt es mehr Info. Ich hoffe, dass sich das ändert.</p>", "a_orig": ["<p>Habe gerade folgende Info im www gefunden:\r<br>\r<br>www.hanskress.de/kress-innenseite2.htm\r<br>\r<br>Ich find´s interessant.</p>", "<p>Hallo tomaso,\r<br>\r<br>zuerst einmal auch dir ein herzliches Willkommen hier im Forum, und…\r<br>…dürfen wir dich auch mit Vornamen anreden?\r<br>\r<br>Ja, leider gibt es wenig Infos über Reform-Schreibgeräte in versch. Schreibgerätebüchern- verfasst von Sammlern oder in speziellen Zeitschriften, bzw. andere, nicht so bekannte, Füllermarken. Außer man sucht mit viel Akribie im weltweiten Web. Oder hat wie viele bekannte Sammler, original Preislisten oder Werbebroschüren dieser Hersteller in der Sammlung.\r<br>\r<br>In einem meiner Sammlerbücher ist im Anhang – über „Schreibwarenhersteller in der Welt“ (Penkala von M. Tischler) über Reform folgendes vermerkt: Reform – Füllfederhalterfabrik Heinz &amp; jung, Nieder-Ramstadt bei Darmstadt. Allerdings ohne Jahresangabe.\r<br>\r<br>Auf Sammlerbörsen (und auch bei/auf ebay) sind allerdings schon öfters Reformschreibgeräte zu finden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günther,\r<br>vielen Dank für die nette Begrüssung. <br>Ja, ihr dürft mich natürlich mit Vornamen anreden. Ich heiße Thomas.\r<br>So ein Sammlerbuch muss ich mir auch noch zulegen. Momentan besitze ich 2 Reform, 1 Mont Blanc 342g, 1 Fulliwen Black King (Aus Fernost), 1 Kaweco Classic Sport und 2 weitere Reform sind unterwegs aus USA.\r<br>\r<br>Schönen Gruß\r<br>\r<br>Thomas</p>", "<p>Wer die Wahl hat, hat die Qual, Thomas.\r<br>\r<br>Dann schau mal hier: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/category/1/83/86/</span>\r<br>Aber da wird nichts von Reform dabei sein. (Aussage ohne Gewähr, da ich jetzt nicht alles durchgesehen habe)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter, ohne „H“</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>da müsste ich mich wohl mehr auf Mont Blanc, Parker, Waterman oder Pelikan einschiessen, wenn ich mit Literatur versorgt sein mag :dry: - Mal schauen was noch alles kommt. <br>\r<br>...aber danke für den Link, und sorry für das &quot;H&quot;.</p>", "<p>Moin Thomas, moin Günter,\r<br>\r<br>Reform ist eine Marke von Mutschler aus Handschuhsheim bei Heidelberg, die leider vor ein paar Jahren ihre Tätigkeit einstellte. Sie war zuletzt vor allem als Zulieferer für andere Markenhersteller der Schreibgeräteindustrie tätig.\r<br>\r<br>Schaut doch mal hier:\r<br>http://www.hanskress.de/kress3.htm\r<br>http://www.hanskress.de/kress-innenseite2.htm\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Thomas, ebenfalls herzlich willkommen\r<br>Ich denke, dass „Reform“ eine der am wenigsten gesammelten Füllhaltermarken in diesem Forum ist, obwohl die ehemalige Firma vom Qualitätsstandard her wirklich hervorragende Schreibgeräte, Federn und technischen Zeichenbedarf hergestellt hatte. In den USA und in Thailand werden die ungebrauchten Füller für bis zu 25 Dollars verkauft, ein atemberaubender Preis, wenn man bedenkt, dass man bei uns auf Flohmärkten so um 1 Euro dafür bezahlt. Ich denke auch, dass das Fachwissen zu der Firma „Reform“ in „Amiland“ eigentlich aus deutschen Quellen stammt.\r<br>Gruß, auch Thomas</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>gehört jetzt nicht direkt zu/in diesem Artikel, aber schau mal hier im Community eigenem E-Mailprogramm nach. Da sollte was von mir angekommen sein.\r<br>Teilweise (so wie bei mir) wird eine neu eingehende Nachricht nicht per Infofenster (Pop Up heißt das, glaube ich) angezeigt, so wie es früher mal üblich war.\r<br>\r<br>Doch noch was zum Thema:\r<br>\r<br>Liebe Freunde/Innen.\r<br>Vielleicht können wir ja, selbstverständlich in Zusammenarbeit mit dem Admin, mal überlegen, ob wir diese Linkinfos – wie jetzt über Reform/Mutschler und auch schon vorherige – mal nicht irgendwie an einem zentralen Platz hier speichern können, damit diese Infos nicht in den Tiefen des Forums verschwinden?\r<br>Was meint Ihr?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>danke, aber die Seite hatte ich schon etwas weiter oben erwähnt. Etwas mehr Konzentration bitte 😉 <br>\r<br>Hallo Thomas,\r<br>ja, die Preise in Amiland sind etwas höher, aber vielleicht wird das auch noch so in good old germany.\r<br>\r<br>Huhu Günter,\r<br>\r<br>wäre eine gute Sache, diese Info im Forum besser zu plazieren.\r<br>\r<br>Schöne Gruß, Thomas (der kleine Reform-Fan)</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 13.11.2007 21:56</p>", "<p>Hallo Thomas\r<br>da ist noch ein link, ist allerdings auf englisch\r<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php?showtopic=28721</p>", "<p>Interessanter Link. Vielen Dank, Thomas.</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br><br>Wir können gern eine Linkliste erstellen. Letztlich habe ich das ja schon mal angefangen ... d.h. unter http://community.fountainpen.de/component/option,com_weblinks/Itemid,4/\r<br>\r<br>oder unter:\r<br>\r<br>http://www.dmoz.org/World/Deutsch/Freizeit/Sammeln/Schreibger%c3%a4te/\r<br>\r<br>hatte ich schon mal eine Liste mit Links ins Netz gestellt. Beo DMOZ sollte allerdings die gesamte Website zu einem Thema sein und aus Deutschland stammen.\r<br>Bei der link-Liste in dieser Community sind wir natürlich flexibler.\r<br>\r<br>Allerdings werde ich leider bis mindestens zum 10.12. kaum Zeit haben, dies in Angriff zu nehmen. Danach wird es bei mir beruflich hoffentlich etwas ruhiger und ich kann die Links einstellen.\r<br>\r<br>Deshalb mein Vorschlag, wir starten einen neuen Beitrag im Bereich &quot;sonstige&quot; und können dort ja vorläufig erst einmal Links zu möglichst vielen Themen, Marken usw. sammeln.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Reform", "src": "forum"}, {"id": "j190", "subj": "Welche Erfahrungen ergeben sich beim Schreiben mit der De Atramentis Dufttinte „pour homme, Davidoff Cool Water“?", "q": "Welche Erfahrungen ergeben sich beim Schreiben mit der De Atramentis Dufttinte „pour homme, Davidoff Cool Water“?", "a": "Die De Atramentis Dufttinte „pour homme, Davidoff Cool Water“ duftet im Tintenfass deutlich nach dem entsprechenden Herrenparfum, im befüllten Füllfederhalter ist der Duft jedoch weniger direkt wahrnehmbar. Die Tinte wurde zunächst in einem Waterman Charleston getestet sowie in zwei bis drei weiteren Füllfederhaltern mit Konverter- und Kolbenfüllung; dabei waren keine Abnormalitäten festzustellen. Es traten weder Ablagerungen beim Neubefüllen noch Probleme beim Wechsel auf eine andere Tinte auf. Auf gutem Papier behält der zusammengefaltete geschriebene Text den Duft noch einige Tage, auf einfachem Kopierpapier verfliegt der Duft hingegen schnell. Die Tinte zeigt eine satte atlantikblaue Farbe. Der Inhalt des Flakons beträgt 20 Milliliter, das Gewicht etwa 230 Gramm, die Maße liegen bei rund 4,8 mal 4,8 mal 6,8 Zentimetern inklusive Deckel.", "v": 9356, "r": 0, "b": "Tinte", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1133694357, "q_orig": "<p>De Atramentis,  pour homme, Davidoff Cool Water</p>", "a_orig": ["<table>\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td>[Bild]</td>\r\n<td>[Bild]</td>\r\n</tr>\r\n</tbody>\r\n</table>\r\nHier mein kleiner Erfahrungsbericht.\n\n\r\nDie De Atramentis Dufttinte \"pour homme, Davidoff Cool Water\" duftet im Tintenfass wirklich nach diesem Herrenparfüm. Im/am Füllfederhalter, erster Versuch Waterman Charleston, nicht so direkt. \n\n\r\nBeim Waterman Charleston und auch noch bei 2-3 anderen Füllfederhaltern (Konverter- und auch Kolbenfüllung), die wir mit dieser Dufttinte befüllt haben, haben wir keine Abnormalitäten feststellen können. Keine Ablagerungen, weder beim Neubefüllen noch bei Tintenwechsel auf eine andere Tinte.\n\n\r\nUnsere Schreibtests ergab, dass der geschriebene Text mit dieser \"Cool Water\" Tinte auf gutem Papier (anschließend zusammengefaltet) wirklich noch einige Tage den Duft behält. Auf einfachem Kopierpapier verfliegt der Duft, unserer Meinung nach (und auch der unserer Testpersonen) allerdings schnell.\n\n\r\nWir schreiben gerne mit dieser Tinte. Sie hat eine schöne, satte atlantikblaue Farbe.\n\n\r\nUnd wir werden diese, sofern es sie weiter im Handel gibt, mit Sicherheit wieder kaufen.\n\n\r\n \n\n\r\nInhalt: 20ml. \n\n\r\nGewicht: ca. 230 Gramm\n\n\r\nGröße des Flakons/Fasses ist ca. LxBxH 4,8cm x 4,8cm x 6,8cm, inkl. Deckel."], "subj_orig": "De Atramentis,  pour homme, Davidoff Cool Water", "src": "article"}, {"id": "j68", "subj": "Sollte man einen Druckknopffueller mit oder ohne Tintensack lagern?", "q": "Sollte man einen Druckknopffueller mit oder ohne Tintensack lagern?", "a": "Die Lagerung mit eingebautem Tintensack ist unproblematisch, sofern der Sack nicht mit Tinte gefuellt wird; nichts ist fuer alte Schreibgeraete ungeeigneter als Tinte. Nach jeder Schreibprobe sollte der Fueller mit Wasser ausgespuelt werden. Allerdings koennen Weichmacher aus dem Gummischlauch zu Verfaerbungen fuehren, weshalb auf der sicheren Seite ist, wer den Schlauch komplett entfernt. Der nachtraegliche Einbau eines Tintensacks ist normalerweise unproblematisch; wichtiger ist, dass die Federspange in einwandfreiem Zustand ist, da stark oxidierte Federspangen das Zelluloid verfaerben koennen. Beim Kauf ohne eingebauten Tintensack sollte das Griffstueck nicht erneut mit dem Schaft verklebt werden, damit der zukuenftige Einbau eines Sackes weiterhin moeglich bleibt.", "v": 9352, "r": 0, "b": "Pflege & Reparatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1088797834, "q_orig": "<p>Druckknopffüller - Lagerung mit oder ohne Tintensack ?</p>", "a_orig": ["<p>Sollte man Druckknopffüller mit Sack (d.h. er wäre sofort schreibbereit) oder ohne Sack lagern? Ist der nachträgliche Einbau eines Sackes kompliziert? </p><p>Die Lagerung mit Gummi-Sack sollte kein Problem sein, solange der neue Tintensack nicht mit Tinte befüllt wird. Nichts ist ungeeigneter für alte Schreibgeräte, als Tinte. Nach dem Probeschreiben auf jeden Fall wieder mit Wasser spülen. </p><p>Jedoch sollte man beachten, dass auch die <STRONG>Weichmacher</STRONG> im Gummischlauch zu unschönen Verfärbungen führen können.</p><p>FAZIT: Auf der sicheren Seite ist man, wenn der Schlauch komplett entfernt wurde.</p><p>Der Einbau eines Gummi-Sackes ist normalerweise kein Problem. Wichtiger ist, das die Federspange in einem Top Zustand ist. Meist sind diese stark oxidiert und werden dann wieder verbaut. Dieses führt dann zu Verfärbungen des Zelluloids.</p><p>Man sollte also sein Augenmerk auf eine neue Federspange und einen neuen Tintensack legen. Wenn der Tintensack nicht von dem Verkäufer verbaut wird (d.h. der Füllhalter ist nicht schreibbereit, da der alte Tintensack entfernt wurde) sollte das Griffstück auch nicht wieder mit dem Schaft verklebt werden. </p><p>\r<br>(Artikel eingestellt vom Admin)</p>"], "subj_orig": "Druckknopffüller - Lagerung mit oder ohne Tintensack ?", "src": "article"}, {"id": 4133, "subj": "Ist der Besitz von Montblanc-Füllhaltern ein Indiz für Reichtum, oder eher Ausdruck einer Konsum-Priorität?", "q": "Ist der Besitz von Montblanc-Füllhaltern ein Indiz für Reichtum, oder eher Ausdruck einer Konsum-Priorität?", "a": "Im Forum wird der Besitz von Montblanc-Schreibgeräten als Frage individueller Prioritäten und nicht als Vermögensindikator gewertet. Begriffe wie wohlhabend, reich oder superreich beziehen sich nach gängigen Definitionen auf Privatvermögen ab etwa einer, fünf oder dreißig Millionen Euro, was mit dem Erwerb selbst hochpreisiger Schreibgeräte nicht korreliert. Sammler ziehen den Vergleich zur Modelleisenbahn, bei der vergleichbare Beträge investiert werden, ohne dass dies als Reichtum etikettiert wird. Die Wahrnehmung wird durch das exklusive Markenimage und mediale Inszenierungen wie das angesprochene Boulevardmagazin verstärkt, sodass Außenstehende Statussymbole wie Pelzmantel, Rolex oder Montblanc reflexhaft mit Reichtum gleichsetzen, obwohl die Anschaffungskosten in einer mittleren Gehaltsklasse durchaus tragbar sind.", "v": 8519, "r": 16, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1126341790, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>gestern in unserer Rückengymnastikgruppe bin ich von einigen meiner lieben Turnfreundinnen mit folgenden Worten und 😉 angesprochen worden:\r<br>Günter, du besitzt doch auch Montblancfüllhalter, dann bist du also REICH!\r<br>\r<br>Häää! War meine Antwort darauf.\r<br>\r<br>Donnerstag muß wohl auf RTL in (der meiner Meinung nach unsäglichen Krawall und menschenverachtenden Sendung) dem sog. Boulevardmagazin Explosiv ein Beitrag ausgestrahlt worden sein, der sich mit dem Kaufverhalten reicher Mitbürger in München befasste.\r<br>Da wurden dann einige Nobelgeschäfte und deren Kundschaft vorgestellt. So in der Art, das ein Nerzmantel für Euro 38.000,- ja eigentlich ein Schnäppchen sei. <br>Dann sei eine Verkäuferin befragt worden (MB-Boutique München?) die so komische weiße „Gartenhandschuhe“ angehabt habe und einen Füllhalter von Montblanc mit vielen Diamanten für Euro 125.000,- vorgestellt hatte. <br>Da ich mir diese Sendung, nach Möglichkeit, nicht anschaue, habe ich Donnerstag diesen Beitrag auch nicht gesehen.\r<br>\r<br>Meine Turnfreundinnen konnte ich aber beruhigen, das ich <br>a) nicht Reich bin. Das wissen sie sowieso und <br>b) Montblanc nicht nur so teure Füllhalter herstellt und <br>c) auch andere Hersteller etwas teure Füllhalter herstellen.\r<br>\r<br>Aber ich kann mir vorstellen, das bei vielen Leuten die diesen Beitrag gesehen haben, nun schnell die Schublade aufgemacht wird, unter dem Motto. MB Füllhalterbesitzer gleich Reich.\r<br>Da fällt mir auch wieder die Geschichte mit dem Bremer Senator ein, der einem Obdachlosen Sekt über den Kopf geschüttet hatte und ihm später seinen Montblanc Kugelschreiber schenken wollte oder geschenkt hat.\r<br>Wie genüsslich (?) hat da doch die Zeitung mit den vier großen Buchstaben den MB Kugelschreiber, mit Preis dargestellt.\r<br>\r<br>Euch allen ein schönes Wochenende\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hi Günter!\r<br>Ich sehe mich, wohl hauptsächlich wegen meines Alters, häufig dem Vorwurf konfrontiert entweder meine Eltern oder ich wären reich. Beides ist (leider) nicht der Falle. Wenn ich mich recht entsinne gilt als „reich“ jeder, dessen Privatvermögen über € 5.000.000 liegt. Als Superreich gilt man bei einem Privatvermögen von über € 30.000.000. Wohlhabend darf man sich ab einem Vermögen von € 100.000 nenne. Und Vermögend ist man ab einem Besitzt von € 250.000. Die Zahlenstammen aus einem Spiegelonlineartikel, der vor ewig und drei Tagen über AvantGo ging. Ohne jemanden aus dem Forum beleidigen zu wollen, maße ich mich an, zu behaupten, dass keiner von uns Sammlern hier „reich“ oder „superreich“ ist. <br>Ich lebe auf Fehmarn, eine Insel die (ehemals) reiche Bauern hatte. Noch vor ca. 30 Jahren war es Standart einen Montblanc zu besitzen. In der Schule schrieb man mit einem Generation de Montblanc und zur Konfirmation erhielt man sein erstes Meisterstück, dass dann spätestens zur Hochzeit so abgenutzt war, dass es ein neues gab. Montblanc war nichts besonderes. Man besaß es einfach. Heutzutage löste es einen „Skandal“ aus, als ich vor ziemlich genau 363 Tagen zum ersten Mal mit meinem Set Platin LeGrands in die Schul ging. Für mich war es etwas normales, da alle meine Verwandten mütterlicher Seits einen Montblanc besitzt und es einfach zur Ausstattung eines Haushalts gehört ein gutes Schreibgerät zu besitzen; ähnlich wie ein Satz gutes Tafelsilber und entsprechendes Geschirr. <br>Als sich auf der Insel herum sprach, dass ich Schreibgeräte im Wert von über € 5.000 (Ein klassisches Beispiel dafür, wie sich Gerüchte auf dem Land entwickeln: Jugendlich hören etwas; fragen ihre Eltern, die nur eine vage Vorstellung haben; diese geben eine überzogene Antwort und schon wird aus relativ günstigen 146P einer aus massiven Sterlingsilber) mit mir herum truge, war mein Ruf dann vollends ruiniert (Vorher war er schon ruiniert, da es ja nicht angehen könne, dass ein Junge in meinem Alter weder raucht, noch Alkohol trinkt, noch Drogen nimmt, noch sich jedes Wochenende in der Dorfdisko sich die Blöße gibt, noch Sweety oder den bekloppten Frosch auf seinem Handy hat, obwohl das Handy Realtones, Videoringetones und was weiß ich abspielen kann). Ich habe außerdem die einfachen Montblancprodukte nie als besonders teuer empfunden, da sie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben. <br>Außerdem bleibt die Frage zu klären, wer wirklich reich ist: Klassenkameraden von mir geben monatlich € 400 bis € 600 für Party, Alkohol, Zigaretten und Drogen aus, regen sich aber auf wenn ich mir zum 18. Geburtstag ein Schreibgerät für ca. € 800 schenke. <br>\r<br>Um noch mal auf das Beispielt aus dem Fernsehen mit dem 146 Royal zurück zu kommen. Ich empfinde einen Füllfederhalter der mit 4810 Diamanten besetzt ist und für den täglich Einsatz gedacht ist, schlicht und ergreifend als vulgär. Sicherlich habe ich mir schon mal einen 146 Royal mit schwarzen Diamanten gewünscht um mich am Lichtspiel zu erfreuen, aber der neureiche Jetset nutzt diese Schreibgeräte nur um auf eine proletische Art und Weise seinen Reichtum zur Schau zu stellen.\r<br>\r<br>So! Nun habe ich mich genug echauffiert!\r<br>Euch noch ein schönes Wochenende!\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik\r<br>\r<br>P.S.:\r<br>Diese „Gartenhandschuhe“ sind echt praktisch, wenn du Schreibgeräte mit blanker Metalloberfläche besitzt. Ich gedenke mir solche zu kaufen, da mir das minutenlange polieren meines Art Deco Dandys nach dem Gebrauch auf die Nerven geht.</p>", "<p>hallo,\r<br>\r<br>ich glaube mal bei aller bescheidenheit, wir alle hier, die wir gerne mit montblancs schreiben, werden nicht am hungertuch nagen. ich schätze schon, dass viele zumindest als &quot;besser verdienend&quot; bezeichnet werden können.\r<br>\r<br>denn selbst schreibgeräte, die wir hier als &quot;günstig&quot; bezeichnen - zum beispiel einen 146er - empfinden andere wohl als &quot;sehr teuer&quot;, denn fairerweise muss man auch sagen, dass wir ja auch mit füllfedern von lamy für 20 EUR schreiben könnten. den eindruck, dass viele menschen leute, die montblanc-schreibgeräte sammeln oder auch nur verwenden, für &quot;reich&quot; halten, kann ich also grundsätzlich einmal nachvollziehen.\r<br>\r<br>wenn ich auf der uni in vorlesungen mitschreibe, bin ich auch der einzige, der mit montblancs schreibt. zum glück studiere ich aber keine &quot;links&quot;-wissenschaft, sodass ich zum glück nicht blöd angeguckt werde. freunde finden es trotzdem übertrieben, dass ich mit meinen 23 jahren nur mit montblancs schreibe. da hört man dann so sätze wie &quot;ein bic für 1,5 EUR tut es doch auch&quot;. es können eben nicht alle leute nachempfinden, dass montblanc eine gewisse &quot;kultur&quot; ausstrahlt.\r<br>\r<br>im endeffekt ist es sicher auch eine frage, wie man reich definiert. jemand, der im monat für eine 5-köpfige familie 1.400 EUR zur verfügung hat (als beispiel), der wird es leicht als &quot;reich&quot; empfinden, wenn jemand mit einer 600 EUR-füllfeder schreibt. man muss auch immer die subjektive sichtweise der anderen betrachten bzw. beachten. &quot;normal&quot; (absichtlich unter anführungszeichen) ist es wohl wirklich nicht, mit mehr oder weniger teuren schreibgeräten zu schreiben, denn bei aller wertschätzung bleibt ein schreibgerät im grunde auch nur ein schreibgerät.\r<br>\r<br>wir wissen, dass das anders ist ;)\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>stefan</p>", "<p>&quot;Reich ist, wer weder borgen noch schmeicheln muss&quot;\r<br>\r<br>Habe leider den geistigen Verfasser des Zitates vergessen, jedoch steckt auch in diesem Zitat viel Weisheit.\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Meiner Meinng nach ist ein Montblanc kein Zeichen von Reichtum, sondern eher eine Frage der Prioritäten. Wenn man Freude an einem exklusiven Schreibgerät hat, ist man eher bereit Geld dafür auszugeben. <br>Niemand würde einen Sammler von Modeleisenbahnen als Reich bezeichnen, obwohl man sich hier schnell im gleichen Preisbereich bewegt.\r<br>Im Fall von Motblanc liegt sicher ein sehr exklusives Markenimage zu Grunde, weswegen der Besitzer eines MBs eher als reich angesehen wird, wobei MB Sammeln meiner Ansicht nach ein Hobby wie jedes andere auch ist, das mit ähnlichen Kosten verbunden ist.</p>", "<p>Dem kann ich uneingeschränkt zustimmen!! Es ist eigentlich immer das Gleiche. Wenn ich mir meine Rolex um den Arm schnalle, lande ich auch schnell in einer Schublade - egal, ob die nun mit &quot;reich&quot; oder &quot;protzig&quot; oder was auch immer beschriftet ist. Letzten Endes ist ein absoluter Wert nie hoch oder niedrig. Wenn ich sage, ich gebe 300 EUR für etwas aus, besitzt das überhaupt keine Aussagekraft. Kaufe ich mir für das Geld einen Füllfederhalter werden viele den Kopf schütteln und sagen, viel zu teuer. Warum? Weil sie den Wert nicht schätzen. Wenn ich mir für das selbe Geld eine Rolex kaufe - ist es eine Fälschung :laugh:\r<br>\r<br>Wenn ich jemandem aus meinem Bekanntenkreis erzähle, dass ich mehrere Uhren zum Stückpreis von ca. 3.000 EUR besitze, werde ich für verrückt erklärt - weil das Preisempfinden ein anderes ist. Für mich selbst ist eine mechanische Uhr für 1.000 EUR schon eher im unteren Preissegment angesiedelt. Bin ich deshalb reich? Um Gottes willen ...\r<br>\r<br>Was ich damit sagen will: 3.000 EUR ist zwar eine Menge Geld, aber nicht unerschwinglich. 300 EUR oder 500 EUR hätte beinahe jeder zur Verfügung - ohne dafür groß zu sparen. Wenn ich das Geld also für einen Montblanc ausgebe, bin ich nicht reich - sondern ich messe einem Montblanc einfach einen anderen Wert zu.\r<br>\r<br>Ob ich nun das Thema Eisenbahn, Fotografie (ich bin tot umgefallen, als ich von einem Kollegen die Preise für ein einzelnes (!!!!) Objektiv gehört habe), Motorräder oder was auch immer heranziehe, ein Hobby ist für Uninteressierte immer (zu) teuer. &quot;Kritisch&quot; für den Hobbytreibenden wird es eben immer dann, wenn die Dinge gleichzeitig auch als Statussymbole verwendet werden (siehe Uhren, Schreibgeräte etc.).\r<br>\r<br>Damit beende ich mal meinen Gedankenschwall :whistle: <br>\r<br>Liebe Grüße, [Forenmitglied]</p>", "<p>Nanu, wieso stehe ich denn als Visitor drin? Ich bin doch angemeldet? :dry:</p>", "<p>Hallo Tackle,\r<br>\r<br>ein sehr dezidierter Beitrag; -genau so schätze ich die Sache auch ein. Zu Deiner Frage: Wahrscheinlich hast Du für das Erstellen Deines Beitrags zu lange gebraucht und das System hat Dich ausgeloggt; -Daher wirst Du als Besucher eingestuft. Ist mir auch schon mehrmals passiert.</p>", "<p>Ah ja, danke! Das ist eine Erklärung 🙂 Muss ich mich halt kürzer fassen ;-)</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br><br>ja das ist korrekt. Ist mir auch passiert.\r<br>\r<br>Laut Aussage „unseres lieben Admin“ passiert das nicht, wenn das kleine Kästchen, mit Namen „Angemeldet bleiben“ mit einem Häkchen versehen wird.\r<br>Oder einfach gesagt, anklicken.\r<br>\r<br>Also nicht nur mit Benutzername und Kennwort anmelden, sondern auch ein Häkchen im kleinen Kästchen machen. Dann braucht Ihr Euch bei Euren Beiträgen auch nicht Kurzfassen.\r<br>Und anschließend natürlich nicht das Abmelden vergessen. :whistle: 😉 <br>\r<br>So habe ich das damals jedenfalls verstanden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Tackle,\r<br>\r<br>ja, wie die anderen schon beschrieben haben ... es ist ein Sicherheitsfeature.\r<br>\r<br>Letztendlich könnte es ja sein, dass jemand im Büro oder im Internet-Cafe die Website besucht und zwischendurch den Computer verlässt... durch dieses Sicherheitsfeature wird man nach einer gewissen zeit der &quot;Untätigkeit&quot; ausgeloggt und die beiträge, die man als eingeloggter Nutzer angefangen hat, als Gast eingestuft. Letztendlich kann und darf ich natürlich nicht erheben, ob man gerade irgendetwas macht (tippt), das System erkennt lediglich, ob man auf irgendwelche Daten zurückgreift. Werden eine bestimmte Zeit (ich glaube 15 Minuten) keine Daten abgerufen, ist man draußen. Abhilfe schafft das Feature &quot;eingeloggt bleiben&quot;, das man aber nur an &quot;sicheren&quot; Rechnern nutzen sollte.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Huiiiii Michael,\r<br>\r<br>jetzt haben wir Deinen TAUSENDSTEN Artikel (oder wie das ja wohl neudeutsch Posting heißt) übersehen. <br>Denn obiger Artikel ist jetzt schon Dein 1.001ter. Gratulation!\r<br>\r<br>Gehört hier zwar nicht hin, ist aber trotzdem prima.\r<br>\r<br>Alles Gute und weiter so ;)\r<br>\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo !\r<br>Eine ältere Diskussion, aber - so denke ich - wohl immer aktuell...\r<br>\r<br>Mal ehrlich: Ein wenig krank ist es schon, sich Uhren um ein paar Tausend Euro zu kaufen, die die Zeit nicht mal so genau anzeigen wie eine Quarzuhr aus dem Kaugummiautomaten. Oder einen Montblanc Kugelschreiber um 230 Euro, der auch nicht besser schreibt als ein Bic. Das steht in keinem Verhältnis. Was man damit kauft ist Status (für sich selber, um sich als reicher zu fühlen als man ist, für andere um akzeptiert zu werden) - auch wenn man den Status bei MB gerne mal Lebensgefühl nennt...es bleibt was es ist.\r<br>\r<br>Objektiv ist das nicht zu rechtfertigen, ich meine da gibts genug arme Menschen, die das Geld wirklich brauchen.\r<br>\r<br>Und &quot;das ists mir halt wert, die Schreiberäte sind schön&quot; ist dafür keine zureichende Erklärung. Es gibt genug Dinge, die viel schöner sind und kein/weniger Geld kosten. Was ich an mir selbst bemerkt habe: Mehr Geld -&gt; andere Wertbegriffe. Man schätzt Dinge anders ein, kleine Dinge werden weniger wert, teure Dinge rücken näher, neue Bedürfnisse entstehen. Vielleicht verliert die Welt ja mit jedem Ding, das man sich dazukauft.\r<br>\r<br>Und Klassifizierungen wie &quot;ab 5 000 000 Euro ist man reich&quot; finde ich zum fürchten. Österreich ist das 8reichste Land der Welt, Deutschland gehts auch nicht viel schlechter. Es gibt Länder auf der Welt, da leben die Menschen von 30 Dollar im Jahr ! <br>Wenn jemand für einen Füller oder Kugelschreiber hunderte Euros übrig hat, ist er zumindestens wohlhabend.\r<br>So ehrlich zu sein, ist man sich selbst und den vielen Menschen für die 300 Euro WIRKLICH VIEL GELD SIND (und von denen gibt es sehr viele) schuldig.\r<br>\r<br>Ein Füller mit 4810 Diamanten ist eine Dekandenzerscheinung. Vielleicht sollte man sich das auch mal ein wenig überlegen - ich finde es gibt einfach Grenzen...\r<br>\r<br>Das wars für heute abend, lieben Gruss\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Montblanc Füllhalter-Besitzer = Reich?", "src": "forum"}, {"id": 12732, "subj": "Welches Papier eignet sich besonders gut für einen Montblanc Meisterstück LeGrand 146 hinsichtlich gleichmäßigem Tintenfluss und sauberem Schriftbild?", "q": "Welches Papier eignet sich besonders gut für einen Montblanc Meisterstück LeGrand 146 hinsichtlich gleichmäßigem Tintenfluss und sauberem Schriftbild?", "a": "Sammler nennen als bewährte Allrounder Zanders Classic und Zanders Gohrsmühle, die unter Vielschreibern als deutlich besser als die Rössler-Papiere (etwa Paper Royal) gelten und als verleimter Block oder als Briefblock erhältlich sind. Clairefontaine wird ebenfalls als sehr gut für Füllhalter geeignet und preislich günstig empfohlen. Für Notizen taugen einfache 5-mm-Karoblöcke; bei feineren Papieren wie Edelleinen von DFW kann es zu sichtbarem Feathering der Tinte kommen. Wer mehrere Papiere parallel testen möchte, kann sich bei der Papierberatung der Papierunion eine Auswahl zusenden lassen, um das passende Verhalten mit der eigenen Tinten-Federn-Kombination zu ermitteln.", "v": 9006, "r": 6, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1290466952, "q_orig": "<p>Hallo liebes Forum, </p><p>die Suche habe ich schon bemüht, aber keine geeigneten Threads gefunden.</p><p>Ich habe einen neuen MontBlanc Meisterstück Le Grand 146 und möchte die Experten hier fragen welches Papier sie empfehlen um mit dem Füller zu schreiben.</p><p>Wichtig ist mir dabei, das es den Tintenfluss positiv beeinflusst, denn es stört mich sehr, wenn der Tintenfluss teilweise unterbrochen wird, wenn ich bestimmte &quot;schleifen&quot; machen oder schnell schreibe.</p><p>Habt Ihr hierzu Erfahrungswerte welches Papier das Schreiben mit Füller positiv beeinflusst? </p><p>Vielen Dank im voraus und viele Grüße</p><p>Sven</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sven,</p><p>also Papier ist am Ende doch auch eine persönliche Entscheidung.</p><p>Ich nutze ganz einfache 5mm Kästchen Blöcke an der Uni und habe mit meinem LeGrand darauf keine Probleme.</p><p>Für Briefe ist eigentlich Zanders Gohrsmühle ganz OK - ist aber meine ich schlechter geworden... Zanders Classic wird gern empfohlen wenn ich nicht irre (habe ich auch daheim).</p><p>Sonst habe ich Papier aus einer Papiermühle in St. Andrews - mit meinem Füllfederhalter habe ich darauf kein Problem.</p><p>Wenn Papier glänzt als ob es gewachst wäre gibt es durchaus Probleme - aber sonst nicht.</p><p>Am einfachsten ist es beim Schreibwarenhändler deines Vertrauens zu fragen - von Gentsch in Oberhausen habe ich einige Blöcke daheim... Leinen, Büten...<br>Die Auswahl ist groß :)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Das ist auch mein Problem, da ich wieder viel mit Hand und Füller schreiben möchte. Ich habe mir hierzu auch eine schöne Schreibmappe gekauft. Ich brauche also nicht nur ein gutes Papier, sondern auch ein Papier, dass es in einem Briefblock mit Leimung oben gibt... </p><p>Ich habe gerade Paper Royal von Rössler, aber das ist eine Katastrophe! </p><p>Ich bin schon fast am verzweifeln....</p><p>Michael 🙁 </p>", "<p>Hallo Sven,</p><p>verleimt... ui... brr... mag ich eigentlich eher nicht, nicht für Briefe - aber für Notizen sicherlich praktisch.</p><p>Versuche Mal Zanders Classic oder Gohrsmühle zu bekommen - Gohrsmühle gibt es auch als Block, allerdings ist Classic das hochwertigere Papier.</p><p>Ich habe &quot;Edelleinen&quot; von DFW (Dresdner Feinpapier Werkstatt) - da verläuft Füllertinte aber leicht drauf. &quot;feathering&quot; im Englischen.<br>Dann &quot;Anvantgarde&quot;, &quot;Noblesse&quot;, &quot;Parchment&quot; und &quot;Echt Büten&quot; - mir scheint Gentsch in Oberhausen mag DFW :D</p><p>Die hier: http://www.dresdner-feinpapier-werkstatt.de/impressum.html</p><p><br>Am Ende ist der persönliche Geschmack auch Teil der Wahl - darum eben beim Schreibwarenhändler deines Vertrauens nachfragen.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich nutze momentan fast nur noch das Papier von Clairefontaine. Das ist für Füllhalter bestens geeignet und auch preislich absolut ok.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>So,ich bin schon mal einen guten Schritt weiter. Ich habe von der netten Papierberatung der Papierunion eine große Auswahl von Papieren zum Testen zugeschickt bekommen. Bin von Zanders Classic und Gohrsmühle sehr angetan. Das ist etwas ganz anderes als die Rössler Papiere. Ich habe mir gleich mal den Block bestellt. Ich werde aber auch mal die ganzen anderen Papiere ausprobieren und schicke Euch dann meine Top 10!</p><p>LG Michael und einen schönen ersten Advent</p>", "<p>Ja, würde mich interessieren. Viele Grüße, Sven</p>"], "subj_orig": "Papier für Füller", "src": "forum"}, {"id": "j41", "subj": "Welche Asia Editions hat Montblanc seit 1993 produziert, und welche Stueckzahlen sind bekannt?", "q": "Welche Asia Editions hat Montblanc seit 1993 produziert, und welche Stueckzahlen sind bekannt?", "a": "Seit 1993 legt Montblanc immer wieder Schreibgeraete speziell fuer den asiatischen Markt auf. Den Anfang machte 1993 der Imperial Dragon, von dem 5000 Fuellhalter und 3500 Kugelschreiber mit Drachenclip aus Silber gefertigt wurden, davon 1500 als Set mit Fuellhalter, Kugelschreiber und Bleistift; parallel erschienen 888 Stueck mit goldenem Drachenclip. Im Jahr 2000 folgte der Year of the Golden Dragon mit 2000 Stueck und Drachenclip aus Gold sowie der Precious Dragon in 88 Exemplaren mit goldenem, diamantbesetztem Clip; in der Royal Collection wurden zusaetzlich 8 Sets aus je vier Fuellfederhaltern mit Diamanten, Saphiren, Rubinen und Smaragden gefertigt. Im selben Jahr entstand zudem eine Year of the Golden Dragon-Variante in 888 Stueck, deren Kappe und Korpus aus Meissner Porzellan bestanden. 2002 erschien der Qing Dynasty in 2002 Stueck mit Kappe aus Jade, eine Variante mit 88 diamantbesetzten Exemplaren sowie eine Achterauflage Qing Dynasty 8. Ebenfalls 2002 kam der SAKURA 333 in 333 Exemplaren aus Meissner Porzellan mit Clip und Ringen aus Rotgold, dazu der Sakura Precious 88 mit Korpus und Kappe aus Rotgold und Bluetenmotiven sowie der Sakura Precious Brilliant 8. 2003 folgte der Han Wu Ti 88 in einer Auflage aus 88 Uhren und 88 Fuellhaltern, von denen 44 als Set angeboten wurden, ergaenzt durch den Han Wu Ti 8. Zum Year of the Golden Dragon 2000 fertigte die Goldschmiedemeisterin Sabine Bach zusaetzlich 8 Armreifen mit Drachen aus Gold und Diamanten, geschaetzt auf rund 20000 DM, sowie 66 Ringe mit diamantbesetztem Drachen, geschaetzt auf etwa 10000 DM, die ausschliesslich in den asiatischen Boutiquen verkauft wurden.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Imperial Dragon (1993): https://www.fountainpen.de/asia-imperial-dragon-1993.htm\n• Asia Edition Year of the Golden Dragon: https://www.fountainpen.de/asia-golden-dragon-888.htm\n• Asia Edition Sakura: https://www.fountainpen.de/asia-sakura-333.htm", "v": 9259, "r": 0, "b": "Limited Editions", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1087740685, "q_orig": "<p>Asia Editions - ein Überblick</p>", "a_orig": ["Seit 1993 präsentiert Montblanc immer wieder Schreibgeräte speziell für den asiatischen Markt. Hier finden Sie einen Überblick ...\n\nLeider findet man kaum Informationen, welche Schreibgeräte in welchen Stückzahlen hergestellt wurden. Die folgende Übersicht kann deshalb leider nur einen ersten Überblick verschaffen - es wäre durchaus möglich, dass noch einige Schreibgeräte fehlen.\n\n <table><tbody><tr><td>Jahr\n\n</td><td>Modell\n\n</td><td>Stückzahl\n\n</td><td>Kurzbeschreibung/Besonderheiten\n\n</td></tr><tr><td>1993\n\n</td><td>Imperial Dragon\n\n</td><td>5000 Füllhalter, 3500 Kugelschreiber\n\n(davon: 1500 Sets mit Füllhalter, Kugelschreiber und Bleistift)\n\n</td><td>Drachenclip aus Silber\n\n</td></tr><tr><td>1993\n\n</td><td>Imperial Dragon\n\n</td><td>888\n\n</td><td>Drachenclip aus Gold\n\n</td></tr><tr><td>2000\n\n</td><td>Year of the Golden Dragon\n\n</td><td>2000\n\n</td><td>Drachenclip aus Gold\n\nFotos unter:\nwww.Fountainpen.de\n\n</td></tr><tr><td>2000\n\n</td><td>Precious Dragon - \n\n</td><td>88\n\n</td><td>Drachenclip aus Gold mit Diamanten\n\nVersion mit Diamanten unter:\nhttp://www.pensinasia.com/precious_dragon_88.htm\n\n</td></tr><tr><td>2000\n\n</td><td>Precious Dragon - (Royal Collection)\n\n</td><td>8 Sets mit je 4 Füllfederhaltern\n\n</td><td>Drachenclip aus Gold mit Diamanten, Saphiren, Rubinen und Smaragden \n\n</td></tr><tr><td>2000\n\n</td><td>Year of the Golden Dragon\n\n</td><td>888\n\n</td><td>Kappe und Korpus aus Meißner Porzellan \n\nFotos unter:\nhttp://www.pensinasia.com/meissen.htm\n\n</td></tr><tr><td>2002\n\n</td><td>Qing Dynasty\n\n</td><td>2002\n\n</td><td>Kappe aus Jade\n\nFotos unter:\nhttp://www.pensinasia.com/qing_dynasty.htm\n\n</td></tr><tr><td>2002\n\n</td><td>Qing Dynasty\n\n</td><td>88\n\n</td><td>Kappe aus Jade mit Diamanten\n\n</td></tr><tr><td>2002\n\n</td><td>Qing Dynasty\n\n</td><td>8\n\n</td><td> \n\n</td></tr><tr><td>2002\n\n</td><td>SAKURA 333\n\n</td><td>333\n\n</td><td>Kappe und Korpus aus Meißner Porzellan, Clip und Ringe aus Rotgold\n\nFotos unter:\n http://www.pensinasia.com/sakura.htm\n\n</td></tr><tr><td>2002\n\n</td><td>SAKURA PRECIOUS 88\n\n</td><td>88\n\n</td><td>Korpus und Kappe aus Rotgold mit Blüten,\nMechanik wie beim Friedrich II oder Boheme\n\nFotos finden Sie unter:\nhttp://www.pensinasia.com/sakura_precious_le_88_-_montblanc.htm\n\n</td></tr><tr><td>2002\n\n</td><td>Sakura Precious Brilliant\n\n</td><td>8\n\n</td><td> \n\n</td></tr><tr><td>2003\n\n</td><td>Han Wu Ti\n\n</td><td>88\n\n</td><td>88 Uhren, 88 Füllhalter,\n44 davon als Set\n\nFotos unter:\nhttp://www.pensinasia.com/hanwuti_-_montblanc.htm\n\n</td></tr><tr><td>2003\n\n</td><td>Han Wu Ti\n\n</td><td>8\n\n</td><td> \n\n</td></tr></tbody></table>\n\n \nNeben den oben vorgestellten Schreibgeräten gab es vom &quot;Year of the Golden Dragon 2000&quot; auch Schmuckstücke. Insgesamt wurden von Sabine Bach 8 Armreifen mit mehreren Drachen aus Gold und Diamanten gefertigt (damaliger Schätzpreis: ca. 20000 DM). Zudem gab es auch 66 Ringe mit einem mit Diamanten geschmückten Drachen (Schätzpreis ca. 10000 DM). Diese Schmuckstücke wurden wohl nur in den asiatischen Boutiquen verkauft.\n\nSabine Bach ist eine mehrfach ausgezeichnete und bekannte Goldschmiedemeisterin."], "subj_orig": "Asia Editions - ein Überblick", "src": "article"}, {"id": 14120, "subj": "Was ist über die Knips Patent Pencils und ihre Verbindung zu De La Rue & Co. sowie einer Nürnberger Firma bekannt?", "q": "Was ist über die Knips Patent Pencils und ihre Verbindung zu De La Rue & Co. sowie einer Nürnberger Firma bekannt?", "a": "Knips Patent Pencils sind hochwertige Druckbleistifte, die in den 1930er Jahren gefertigt wurden, wobei De La Rue & Co. als Sale Distributors for the British Empire fungierte; die eigentliche Produktion erfolgte in Deutschland mit einem in Nürnberg ansässigen Bezugsnamen, dessen Rolle als Hersteller oder Vertriebspartner nicht abschließend dokumentiert ist (vergleiche Stephen Hulls Buch zu Onoto). Die Bleistifte wurden in fünf Farben sowie Schwarz angeboten und sind durch eine ungewöhnliche Druckmechanik mit zwei gegenüberliegenden Druckpunkten gekennzeichnet, die wechselweise gedrückt die Mine schieben. Achtkantige Versionen aus Celluloid in unterschiedlichen Farbtönen sind besonders gesucht, der Zustand und die Funktion der Druckmechanik sind bei den überlebenden Exemplaren häufig noch einwandfrei. Die Stücke sind selten und werden im Sammlermarkt aktiv, aber sporadisch angeboten.", "v": 8286, "r": 19, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1488570796, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>im November hat meine Monika (gluehwuermchen) ja einen kleinen Bericht hier, http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=14092.0 über das Buch „Onoto the Pen De La Rue and Onoto Pens 1880 – 1960 von Stephen Hull” eingestellt.</p><p>Beim Schmökern in diesem schönen Buch und Nachschlagwerk habe ich u. a. einen kleinen Bericht über <strong>&quot;Knips Patent Pencil&quot;</strong> gefunden. Da ist u. a. zu lesen, dass die Firma „De La Rue &amp; Co., Ltd.“ in den 1930er Jahren als<em> „Sale Distributers for the British Empire“</em> fungierte. Hergestellt wurden diese Druckbleistifte in Deutschland. Ein Bezugsname in Nürnberg wurde genannt - es ist aber leider nicht bekannt, ob diese Firma als Hersteller oder als Vertriebspartner der Bleistifte fungierte. </p><p>Natürlich haben Monika und ich unsere Freunde gefragt, ob denen diese Druckbleistifte bekannt sind. Im weltweiten Web haben wir auch sofort nachgeschaut, ob irgendwo diese „Knips Patent Pencil“ angeboten werden - und oh Wunder, wir sind fündig geworden.<br>Bisher haben drei dieser schönen Knips Bleistifte den Weg in unsere Sammlung gefunden und alle sind noch voll funktionsfähig. Wir nutzen auch zurzeit alle drei Bleistifte und es macht uns viel Freude sie zu nutzen, denn mit den Schreibeigenschaften sind wir mehr als zufrieden.</p><p>Den schwarzen &quot;Knips Pencil&quot; haben wir leider ohne Clip bekommen. Ich konnte aber einen Clip von einem kaputten Böhler Druckbleistift an diesem Bleistift anbringen und der Clip passt zu 95% perfekt.</p><p>Wie auf dem Bild mit der historischen Anzeige zu lesen ist, sollen damals insgesamt 6 verschiedene (1 in schwarz und 5 farbige) Druckbleistifte im Angebot gewesen sein.<br>3 besitzen wir und 3 fehlen uns nun noch in der Sammlung. Wer also von diesen schönen Bleistiften etwas hat und loswerden möchte, dann bitte mit mir Kontakt aufnehmen. Danke.</p><p>Schöne Grüße<br><strong>Günter</strong><br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,</p><p>vielen Dank für Deinen Beitrag. Das sind wirklich schöne Stücke!!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Der Vierte ist da!</p><p>Hallo, <br>sie sind nun mal leider nicht reichlich zu finden und die Suche ist etwas mühselig.</p><p>Wie oben im Eingangspost in der abgebildeten historischen Anzeige zu sehen/lesen ist, wurde damals ja darin von 5 Colours &amp; Black geschrieben.</p><p>Nun ist heute der vierte „Knips Patent Pencil“ bei uns angekommen. Genau so schön wie die vorherigen. Gut, haben wir gemeint, brauchen wir nur noch zwei Exemplare.<br>Aber Ätschebätsche. Besitzen unsere ersten drei Knips Bleistifte einen runden Korpus, verfügt der Neuzugang über einen „Achtkant Korpus“.</p><p>Tja, nun müssen wir wohl noch mehr die Augen offen halten, um unser Ziel zu erreichen, alle 6 verschiedene „Knips Pencil“ der Sammlung einzuverleiben.<br>Denn……<br>Sind es nun 6 mit runden Korpus? Und sind es 6 mit einem achtkantigen Korpus? Oder ist es gemischt? Oder ….. ?<br>Hmmm, wer weiß? Lassen wir uns einfach mal überraschen.</p><p>Schöne Grüße<br><strong>Günter</strong></p><p><br>Edit: kleine Rechtschreibekorrektur.</p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>wow! Der gefällt mir ausgesprochen gut!! Die Oberfläche erinnert mich irgendwie an die Montblanc Platinum Schreiberlinge aus den 30ern. Wirklich hübsch! Danke für die Vorstellung.</p><p>... naja und irgendwie finde ich die achtkant Form auch ausgesprochen schön.</p><p>Da hast Du ja (zum Glück) noch zu tun! Viel Erfolg beim Suchen/bei der Jagd :-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo!</p><p>Schön Michael, das dir der achtkantige Knips genauso gut gefällt wie mir und Monika. Ja, ich bin ehrlich, diese Form der Druckbleistifte gefällt mir nicht nur bei den „Knips Patent Pencil“, sondern auch bei anderen Marken ausnahmsweise gut.</p><p>Aaaaber, ich habe ja ganz vergessen, etwas zur Mechanik vom „Knips Patent Pencil“ zu schreiben.<br>Die Druckmechanik funktioniert mittels der zwei gegen überliegenden Drücker, die im Korpus eingearbeitet sind.<br>Heißt: den leicht herausschauenden Drücker drücken <strong>(Foto 1)</strong> und die Mine wird mit einem hörbaren Klick, ein wenig nachvorne transportiert. Nun befindet sich der Drücker auf dieser Seite leicht im Inneren des Schafts <strong>(Foto 2)</strong>. Während der Drücker auf der gegenüberliegende Seite nun leicht aus dem Schaft heraus schaut <strong>(Foto 3)</strong>. Drückt man ihn nun auf dieser Seite, wird die Mine noch mal ein wenig nach vorne transportiert und der Drücker befindet sich nun auf dieser Seite wieder leicht im Inneren des Schafts <strong>(Foto 4)</strong>. </p><p>Die Rückführung der Mine in den Schaft funktioniert so - wie bei so vielen anderen historischen Drehbleistiften üblich – indem die Mine manuell zurück geschoben wird.<br>Am besten die Minenspitze auf einen festen Untersatz halten und mit leichtem Druck den Bleistift herunterdrücken und die Mine befindet sich nun wieder im Inneren – oder ist bei zu viel Druck weggebrochen.<br>Der Drücker, der vorher auf einer Seite herausschaute, springt wieder zur anderen Seite zurück.</p><p>Da ich, bevor ich auf diese „Knips Patent Pencil“ aufmerksam wurde, vorher noch nie so eine Konstruktion bzw. Mechanik gesehen hatte, nehme ich stark an, das sich diese Bleistift-Druckausführung damals wohl nicht durchsetzen konnte. Aber ich bin ja auch nicht allwissend – und das ist auch man gut so!</p><p>Da hast Du ja (zum Glück) noch zu tun! Viel Erfolg beim Suchen/bei der Jagd 🙂 Erfolg und Glück kann ich gebrauchen. Aber es ist nicht leicht welche davon zu finden. Auch viele unserer Sammlerfreunde, die schon Jahrzehnte der Sammlerleidenschaft frönen und vor allem viel Ahnung haben (also fast allwissend sind) und die ich kontaktiert habe, hatten hiervon noch nix gehört und/oder mal hier und da einen gesehen.</p><p>Alles Gute<br><strong>Günter</strong><br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>danke für die Erläuterung! Sehr interessant !! Und auch danke für die neuen Fotos! Echt hübsch das Celluloid!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo.</p><p>Mittlerweile hat „Knips Patent Pencil No. 5“ den Weg in unsere Hände bzw. Sammlung gefunden. Genauso schön wie die anderen.<br>Und auch dieser funktioniert hervorragend.</p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Und hier zur besseren Sichtbarkeit noch einmal die ersten 4 Exemplare unserer kleinen „Knips Patent Pencil“ Sammlung…..</p><p>Alles Gute<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>wow ... das ist sehr beeindruckende Sammlung !!! Herzlichen Dank auch für die tollen Fotos!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,<br>das „halbe Dutzend“ ist voll. Nicht nur wir, sondern auch unsere bisherigen 5 Knips Patent Druckbleistifte freuen sich über die „Nummer 6“.<br>Auch dieser Knips funktioniert noch tadellos.</p><p>Alles Gute<br>Günter<br></p>", "<p>Lieber Günter,</p><p>herzlichen Dank für diese schönen Fotos!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>Nummer 7 ist bei uns eingezogen. <br>Da dieser schwarze „Knips Patent Druckbleistift“ nicht nur länger, schwerer und im Umfang dicker ist, wird es wohl ein sogenanntes Herrenexemplar sein? <br>Möglich, aber wir wissen es nicht mit Sicherheit.</p><p>Schöne Grüße<br><strong>Günter</strong><br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>wirklich hübsch!! Glückwunsch zu dem weiteren Knips !!! Viel Spaß beim Schreiben :-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Knips Patent Pencil", "src": "forum"}, {"id": "j58", "subj": "Welche Themen behandelt die zweite Lamy-Edition \"Die Lust am Schreiben\" von Hans Heger?", "q": "Welche Themen behandelt die zweite Lamy-Edition \"Die Lust am Schreiben\" von Hans Heger?", "a": "Hans Hegers \"Die Lust am Schreiben\" ist die zweite Ausgabe der Lamy-Editionen und 1999 im Verlag Umschau Brauss in Heidelberg erschienen (ISBN 3-8295-6905-X). Es ist weder ein großformatiger Bildband noch eine klassische Schreibgeräte- oder Schriftgeschichte, sondern Lese- und Bilderbuch zugleich, das die Welt des Schreibens in abgeschlossenen, großzügig illustrierten Kapiteln vorstellt. Heger vereint in feuilletonistischer Manier Themen wie Kinderschrift, Kalligraphie und andere Aspekte der Handschrift und beleuchtet die Kunst des Briefeschreibens, das Ritual der Unterschrift sowie berühmte Handschriften der Kulturgeschichte.", "v": 9182, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1088284805, "q_orig": "<p>Die Lust am Schreiben (Hans Heger)</p>", "a_orig": ["<p>Die <STRONG>Lust am Schreiben</STRONG> von <STRONG>Hans Heger</STRONG> ist die zweite Ausgabe der Lamy Editionen. Erschienen 1999 im Verlag Umschau Brauss GmbH Heidelberg. <?xml:namespace prefix = o ns = \"urn:schemas-microsoft-com:office:office\" /></p><p>\r<br>ISBN 3-8295-6905-X</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Das Buch ist kein großformatiger Bildband, es bringt auch keine Geschichten über die Schreibgerätehistorie oder die Entstehung der Schrift. </p><p>\r<br>Es ist ein Lese- und ein Bilderbuch zugleich, das uns die Welt des Schreibens und der Schrift in abgeschlossenen, großzügig illustrierten Kapiteln näher bringt.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Hans Heger hat hier, in launiger und feuilletonistischer Manier, ein buntes Miteinander von Themen, wie Schreiben, Handschrift etc. vereint.</p><p>\r<br>Beschrieben werden hier die vielfältigen Aspekte der Handschrift wie Kinderschrift, Kalligraphie, usw. Die Kunst des Briefeschreibens, das Ritual der Unterschrift, berühmte Handschriften und vieles, vieles andere mehr.</p><p>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Die Lust am Schreiben (Hans Heger)", "src": "article"}, {"id": "j47", "subj": "An welche Zielgruppe richtet sich Regina Martinis Buch \"Füllfederhalter\", und worauf sollten Käufer achten?", "q": "An welche Zielgruppe richtet sich Regina Martinis Buch \"Füllfederhalter\", und worauf sollten Käufer achten?", "a": "Regina Martinis Buch \"Füllfederhalter\" richtet sich primär an Sammler-Anfänger und vermittelt erste wichtige Hinweise zum Aufbau einer Sammlung. Vorgestellt werden Schreibgeräte verschiedener Marken, allerdings nur teilweise mit Fotos in Farbe oder Schwarzweiß. Die im Buch genannten Richtpreise galten zur Zeit der Veröffentlichung als wertvolle Orientierung, sind heute jedoch völlig veraltet und zeigen, wie stark die Sammlerpreise inzwischen gestiegen sind. Wichtig zu wissen: Das Buch ist mit absolut identischem Inhalt auch in einer Ausgabe mit rotem Einband erschienen, sodass sich der Doppelkauf allein wegen des Einbandes nicht lohnt.", "v": 9135, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1088098416, "q_orig": "<p>Füllfederhalter (Regina Martini)</p>", "a_orig": ["<p>Autor: Regina Martini<br>Titel: Füllfederhalter</p><p>Das Buch Füllfederhalter richtet sich primär an die Sammler-Anfänger unter uns und gibt wichtige erste Hinweise für das Sammeln. </p><p>\r<br>[Bild]</p><p>Es werden die Schreibgeräte verschiedenster Marken vorgestellt wobei nur teilweise Fotos (teilweise farbig, teilweise schwarz/weiß) der Schreibgeräte präsentiert werden. Zudem nennt Frau Martini Richtpreise für die jeweiligen Schreibgeräte, die damals sicher eine entscheidende Hilfe, heute dagegen völlig veraltet sind. Hier zeigt sich einmal mehr, wie stark die Sammlerpreise in den letzten Jahren angezogen sind...</p><p>\r<br>[Bild]</p><p>\r<br><STRONG>Achtung:<br></STRONG>Dieses Buch ist mit <STRONG>absolut identischem Inhalt</STRONG> auch einmal mit einem roten Einband erschienen !!! Es lohnt sich deshalb sicher <STRONG>nicht</STRONG>, nur wegen des Einbandes beide Bücher zu kaufen.</p><p>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Füllfederhalter (Regina Martini)", "src": "article"}, {"id": 2978, "subj": "Wie ist die Qualität von Montblanc-Schreibgeräten im Langzeitvergleich mit Pelikan, Parker und ähnlichen Marken einzuschätzen?", "q": "Wie ist die Qualität von Montblanc-Schreibgeräten im Langzeitvergleich mit Pelikan, Parker und ähnlichen Marken einzuschätzen?", "a": "Sammler bestätigen, dass Montblanc-Modelle auch nach langen Standzeiten an Ringen, Feder und Korpus weitgehend unversehrt bleiben, während bei Pelikan-Geräten Goldlegierungen häufiger anlaufen oder sich teilweise ablösen. Bei Vermeil-Schreibgeräten beider Marken sind Verfärbungen jedoch konstruktionsbedingt normal und kein Qualitätsmangel. Die Preispolitik von Montblanc gilt als angemessen, da langjährige Nutzung ohne Glanz- und Schreibverlust sowie hoher Wiederverkaufswert die Anschaffungskosten relativieren. Bei Pelikan werden insbesondere die M800 und M1000 mit ihrer Messingmechanik geschätzt, wobei die flexible Feder des M1000 Eingewöhnung erfordert; der M800 bietet eine etwas straffere, dennoch sehr gute Feder und ist in vier Farbvarianten erhältlich (schwarz sowie grün-, rot- und blau-gestreift). Beide Hersteller liefern auf hohem Niveau, mit unterschiedlichen Schwerpunkten in Federcharakter und Materialhaltbarkeit.", "v": 8206, "r": 17, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1118052875, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>obwohl ich mich in der Vergangenheit schon mehrmals über die Servicementalität und Fachverständnis von einigen Montblanc Boutiquen und Fachhändler geärgert hatte, muss ich zugestehen, dass die Qualität der Schreiberlinge aus dem Hause Montblanc qualitativ sehr hochwertig sind.\r<br>Ich habe erst vor kurzem mal meine Sammlung auf Vordermann gebracht und dabei gleichzeit mal alle meine Schützlinge (hauptsächlich Parker, Pelikan und Montblanc) überprüft und musste mit Erstaunen feststellen, dass fast alle älteren MBs noch genau so aussehen wie am Tag des Erwerbs. Ringe, Feder und Korpus einfach tadellos.\r<br>Bei Pelikan musste ich dagegen feststellen, dass sich fast durchgängig bei allen Schreibgeräten die Goldlegierungen sich langsam auflösen bzw. sich verfärbt haben.\r<br>An den Stellen wo die Legierung sich verabschiedet hat, sind hässlich braune Flecken enstanden. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich Schreibgeräte nicht nur sammel, sondern diese auch so oft es geht im Alltag benutze (dafür sind sie ja auch schliesslich gemacht).\r<br>Ich denke, solange MB dieses Qualitätsbewusstsein beibehält, kann man diese Marke, obwohl die aktuellen Preise ziemlich happig sind, bedenkenlos weiterempfehlen.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo drmabuse,\r<br>\r<br>ich denke, man muss da aber auch immer im Hinterkopf behalten, was man für Schreibgeräte hat. Bei Vermeil Schreibgeräten sind z.B. Verfärbungen ganz normal und nicht zu vermeiden.\r<br>\r<br>Ich bin natürlich auch von meinen MB-Schreibgeräten begeistert und kann sie nur jedem weiter empfehlen !!\r<br>\r<br>Mit Pelikan Schreibgeräten hatte ich bisher noch keine Probleme, allerdings habe ich da wirklich nur aktuellere Modelle. <br><br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>na klar!\r<br>Man darf natürlich nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.\r<br>Verfärbungen kan man in Kauf nehemn. Goldlegierungen sollten allerdings schon haften bleiben.</p>", "<p>Moin Vassilios,\r<br>\r<br>ja, es kommt (in anderen Foren) manchmal vor, dass sehr polemisch über Montblanc hergezogen wird. In vielen Fällen sind die Äußerungen nicht einmal auf eigene Erfahrungen zurückzuführen. Das ist bedauerlich, aber nicht zu verhindern.\r<br>\r<br>Um so mehr ist es natürlich anzuerkennen, wenn sich einmal ein Benutzer positiv äußert!\r<br>\r<br>Sicherlich habe die Montblanc Produkte ihren Preis, aber ich kann nicht behaupten, sie seien zu teuer - sie sind es einfach wert!\r<br>\r<br>Wer jedoch nicht bereit ist, dafür das entsprechende Entgelt hinzublättern, sondern meint, er könne mit einem Produkt leben, was nur die Hälfte kostet, dem sei das natürlich auch gegönnt - nur soll er bitte seinen &quot;Neid&quot; nicht durch polemische Äußerungen versuchen zu rechtfertigen.\r<br>\r<br>Auch kann man Serviceleistungen nicht miteinander vergleichen. Einige Hersteller berechnen in der Tat für einige Leistungen kein Geld, obwohl es sie genau so viel kostet, wie einem anderen Hersteller - nur diese Hersteller haben es auch &quot;nötig&quot;. <br>Jetzt aber zu behaupten, Montblanc hätte es &quot;nicht nötig&quot; kostenlose Serviceleistungen zu bieten, wäre die falsche Reaktion und - wie du selber sagst - so wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen; dies ist dann zu kurz gedacht.\r<br>\r<br>Irgendwer muss schließlich die Kosten für eine Serviceleistung bezahlen und es ist daher nur fair, wenn derjenige, der sie in Anspruch nehmen will, diese auch bezahlt. <br>Cross zum Beispiel rechnet die Servicekosten gleich in die Verkaufspreise ein und derjenige, der niemals einen Service von Cross in Anspruch nimmt, hat daher beim Kauf zu viel bezahlt.\r<br>Bei Pelikan kann es sich nicht anders verhalten.\r<br>\r<br>Bei Montblanc sind aber die Verkaufspreise fair kalkuliert - auch wenn sie für manche hoch erscheinen mögen. Aber sie sind es, wie eingangs erwähnt, wert!\r<br>\r<br>Wem es allerdings nicht wert ist, diese Preise zu zahlen, der mag gerne auf Montblanc verzichten.\r<br>\r<br>Das musste mal von der Seele.\r<br>\r<br>Vielen Dank, Vassilios, für die Anregung hierzu.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>Gern geschehen!\r<br>\r<br>Ich denke, dass die Preispolitik von MB zur angebotenen Qualität passt. Letztendlich wird doch alles über Angebot und Nachfrage geregelt. Wenn man bedenkt, dass ein MB Schreibgerät seinem Besitzer mehrere Jahre treue Dienste erweist, ohne dabei an Glanz und Schreibqualität zu verlieren, muss man eingestehen, dass die Anschaffungskosten über die Jahre gesehen gar nicht mal so hoch sind. Dazu kommt noch der hohe Wiederverkaufswert, wenn man mit seinen MBs sorgfältig umgegangen ist.\r<br>\r<br>Axel, mal eine ganz andere Frage.\r<br>Ich bin z.Z. am überlegen, ob ich mir zur Abwechslung mal wieder einen Pelikan zulegen sollte. Allerdings, wie bereits in meinem ogiben Beitrag schon erwähnt, habe ich bisher mit meinen Pelikanen (hauptsächlic N200,N140) keine sehr gute Erfahrungen bezüglich der Goldlegierungen gemacht. Das Objekt meiner Begierde ist der Souverän 1000 (Federstärke B/BB). Was meinst Du? Soll ich diesen Fehler begehen oder kannst Du mir andere (bessere) Alternativen empfehlen (oder sogar vielleicht anbieten :cheer: ). Mich interessieren Hauptsächlich grössere FHs in der Pereisklasse vom 149er bzw. N1000.\r<br>Für Deine Anregungen wäre ich Dir sehr dankbar.</p>", "<p>Hallo!\r<br><br>Ich bin zwar nicht Axel, aber ich besitze - und verwende - zwei M1000. Sie sind wunderbar: da ist einmal die Größe, dann die Verarbeitungsqualität (z.B. die Messingmechanik) und das große Plus, die flexible Feder. Allerdings ist diese Feder gewöhnungsbedürftig ob ihrer Flexibilität.\r<br>\r<br>An Deiner Stelle würde ich den M800 auch in die engere Wahl nehmen. Seine Feder ist zwar nicht flexibel aber doch sehr gut. Die Mechanik ist auch aus Messing und die Größe reich fast an die des M1000 heran. Und ihn gibt es in vier Farben (schwarz, grün-, rot- und blau-gestreift).</p>", "<p>Hallo Edii,\r<br>\r<br>vielen Dank für Deine Expertise!\r<br>Ich habe da noch ein paar Fragen an Dich:\r<br>\r<br>Welche Federbreite haben Deine N1000?\r<br>Wie lange und wie oft schreibst Du schon damit?\r<br>\r<br>Ich habe noch ein Problem, dass ich mich bezüglich der Farbwahl noch nicht ganz festgelegt habe und bei den 800er gibt es auch noch gleich vier zur Auswahl <br> :S . Nichtdestotrotz, war mein allererster FH ein Pelikan N140, den ich bis heute noch im Dauereinastz habe. Daher auch mein Bedürfnis mal wieder zu Dieser Marke zu greifen.</p>", "<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>ich habe in beiden M1000ern F-Federn, die, bedingt durch deren Flexibilität recht breit für F-Federn schreiben. Ich würde sagen, so zwischen M und B.\r<br>\r<br>Ich habe auch eine EF-Feder, mit der ich aber nicht zufrieden bin - sie kratzt. Da es sich um meine einzige Feder dieser Stärke handelt, kann ich aber nicht beurteilen, ob es sich dabei um das normale Verhalten einer EF-Feder handelt oder ob meine eine &quot;Montagsfeder&quot; ist.\r<br>\r<br>Schreiben tue ich mit diesen Füllfedern nicht allzu viel; vielleicht zehn Minuten am Stück. Ich bevorzuge für's Vielschreiben die M800.\r<br>\r<br>Beides sagt aber bei mir nicht viel aus, da ich viele Füllfedern gleichzeitig in Gebrauch habe :unsure: <br>\r<br>Was die Farben anbelangt: irgendwann einmal wirst Du alle haben, denn die M800 muss man ganz einfach haben :evil:</p>", "<p><strong>drmabuse schreibe:</strong>\r<br><br>Hallo\r<br>Ich bin zwar auch nich Axel, dachte aber dass ich ebenfalls meinen\r<br>Senf zum M1000 geben sollte. <br>Ich habe sowohl den 149 als auch dem M1000 im Einsatz und würde <br>nicht sagen wollen welchen ich nun besser finden soll. <br>Ich mag jeden auf seine Weise. Der M1000 benötigt ein wenig mehr\r<br>Druck wegen der Flexiblen Feder. Das hört sich im ersten Moment <br>etwas unlogisch an, aber ich schreibe normalerweise nur mit dem <br>Gewicht des Stiftes und da macht eine flexible Feder noch nicht auf.\r<br>Ich habe eine B-Feder. Bei glattem Papier bevorzuge ich den 149\r<br>da er schöner gleitet. Bei etwas rauherem Papier oder Papier mit <br>hohem Baumwollanteil hat sich der M1000 bewährt. Der kommt damit\r<br>für mein Gefühl besser zurecht.\r<br>Wenn ich mich entscheiden müsste würde ich wahrscheinlich doch\r<br>eher dem 149 mit der B-Feder den Vorzug geben. <br>\r<br>Wegen der Farbe beim M1000: Ich habe ihn in schwarz würde ihn\r<br>aber heute in grün kaufen. Schwarz wird eher langweilig und\r<br>der Füllhalter ist ein Pelikan und die sind klassischerweise eben\r<br>grün-schwarz gestreift. Aber, wie immer, ist das Geschmackssache. <br>\r<br>Ich hoffe dieses Ausgewogene sowohl als auch hilft Dir ein wenig. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>vielen Dank!\r<br>Ich war gestern bei meinem Fachhändler, um das besagte Schreibgerät mal zu testen.\r<br>Jetzt ratet mal was passiert ist 😉 ?\r<br>Er hat mir zum Vergleich einen 146er gegeben (Feder M und B), weil ich ihn darauf aufmerksam gemacht hatte, dass ich von Montblanc bereits einen 149er (B-Feder), 147 (M-Feder) und den 146 Solitaire (M-Feder) als Limited Anniversary Edition 1924 besitze.\r<br>Allerdings, habe ich mich bis heute noch nicht getraut den 146er Solitaire zu benutzen.\r<br>Das hat der gute Mann zum Anlass genommen, um mir einen 146er aus der &quot;black resin&quot; Meisterstückserie unter die Nase zu halten. Da ich mir allerdings nur ein Schreibgerät leisten will oder kann, muss ich mich nun entscheiden. Der 146er würde meine Sammlung vervollständigen und der Pelikan würde für etwas Abwechslung sorgen. Beide Geräte gefallen mir bezüglich Haptik und Optik sehr gut. Der Händler scheint mich wohl eher auf MB umstimmen zu wollen. Weshalb auch immer B) ?\r<br>\r<br>Naja, heute Abend werde ich mich wohl entscheiden müssen. Was mich beim Pelikan ein bischen reizt, ist das Kolbensystem aus Messing. Füllt sich irgendwie besser an, als bei den MB Schreibgeräten. Die flexible Fleder, muss ich gestehen, hat ebenfalls mein Aufmerksamkeit geweckt. <br>Wirklich, eine sehr schwierige Entscheidung :S !\r<br>\r<br>Meine Frau hat zu mir gesagt, dass Sie gerne meine Probleme haben würde :silly: . Daraufhin, habe ich sie auf ihre Schuhproblematik aufmerksam gemacht :laugh: . Kleiner Spass am Rande.\r<br>\r<br>Nichtsdestotrotz, nochmals vielen Dank für die guten Anregungen :woohoo:.</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>hallo zusammen,\r<br>\r<br>Axel in Deinem Artikel hast Du folgendes geschrieben: Sicherlich habe die Montblanc Produkte ihren Preis, aber ich kann nicht behaupten, sie seien zu teuer - sie sind es einfach wert!\r<br>\r<br>Ich weiß jetzt nicht, ob mein Vergleich hierfür treffend ist. Es geht um Schuhe.\r<br>\r<br>Bis Ende 1999 habe ich mir mein Schuhwerk unter folgenden Kriterien ausgesucht.\r<br>Aussehen und preisgünstig. Hieß für mich gleich, der Schuh gefällt mir und ist auch nicht zu teuer. Der Preis lag meistens um 50 DM. Plus/minus 15,00 DM.\r<br>War schön und gut, allerdings musste ich mir dann im nächsten Jahr wieder etwas neues an Schuhen zulegen. Denn entweder waren die Nähte kaputt, die Sohle war abgelaufen und so weiter und so weiter.\r<br>\r<br>Im Jahr 2000 habe ich dann auf eine gute Freundin, meinen Orthopäden und natürlich meiner Monika gehört und mir Schuhe einer hochwertigen Marke (Finn Comfort) zugelegt. War zuerst allerdings ein Schock für mich, für ein Paar Schuhe über DM 200,00 zu zahlen. Aber die Anschaffung hat sich gelohnt.\r<br>Alle 3 Paare die ich seitdem (3-5 Jahre) besitze, haben mir noch kein Ärger bereitet.\r<br>Sogar die Sohlen brauchten noch nicht erneuert worden.\r<br>\r<br>Und meine Füße sagen auch täglich „Danke“ zu mir. :kiss: <br>\r<br>So ähnlich sehe ich es auch mit den MB-Schreibgeräten. Lieber etwas mehr investieren, aber dafür lebenslang etwas vernünftiges besitzen.\r<br>Soll jetzt nicht heißen, das Pelikan nichts taugt. Nein, im Gegenteil. Wir sind mit „unserem“ M 800 hochzufrieden.\r<br>\r<br>Und Füllfederhalter bzw. Schreibgeräte von z.B. Montegrappa, Visconti und weitere, haben eigentlich auch die gleiche Preislage wie die Montblanc – Stifte.\r<br>Und sind natürlich auch sehr schön.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br><strong>Günter,</strong>\r<br>der eigentlich nur ältere (entschuldigung, historische) Füllhalter sammeln wollte.</p>", "<p>... besser hätte man das nicht beschreiben können :laugh: .</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>bei Montblanc muß man immer unterscheiden die Premiumprodukte der Meisterstückserie und die einfacherern Serien, die inzwischen verschwunden sind. Montblanc hat im Marketing (siehe auch MB-Boutiquen in den 30ern) schon früh darauf abgestellt, daß man versuchen sollte, dem Kunden die Schreibgeräte so anzubieten, daß möglichst das höherwertigen, das ursprünglich gar nicht beabsichtigt war, doch gekauft wird, weil offensichtlich wird, daß dies der bessere Kauf ist. Dabei sollten diese Preise so angesetzt werden, daß sie sich gerade unterhalb der Schmerzgrenze befinden (siehe dazu Die kleine Chronik aus dem Hause Montblanc, 1988). <br>Daran hat sich bis heute nichts geändert. In der Virtuosität der LE und der Oberflächenqualität gerade der schwarzen Plexiglasmodelle und deren Plattierungen erkennt man höchste Qualität. Auch die Haltbarkeit der (heute leider) rigiden Federn ist sehr gut. Man muß aber wissen, daß man bei MB sehr daran interessiert ist, daß Füllhalter verkauft werden und wenig reklamiert werden. Man schätzt den heutigen Füllhalterkunden dabei so ein, daß der möglichst, vom KS kommend, nicht überfordert wird und nicht eine flexible Feder verbiegt. Diese Ansichten weiß ich aus erster Hand.\r<br>Damit sind folgende Einschätzungen gut ableitbar: 1. Die Preisgestaltung an die Schmerzgrenze, 2. die teils eklatante Minderquaität der Materialien bei den alten einfachen Serien, 3. das recht durchschnittliche und unspektakuläre Schreibverhalten moderner MB.\r<br>Daher ist in meinen Augen in der Produktqualität ein MB-Meisterstück ganz oben angesiedelt, im Schreibverhalten wünsche ich mir allerdings sehr die charakterstarken alten MB-Federn zurück - und natürlich die Hartgummitintenleiter, die in der Massenfertigung natürlich kaum noch zu realisieren sind.\r<br>Daß MB nicht perfekt sind in der Funktion muß man allerdings auch einkalkulieren, um nicht enttäuscht zu werden. Auch hier gibt es mal Probleme mit Abdichtungen des Füllbehälters oder Auslaufprobleme, die gerade in den 90ern bekannt wurden (ich kenne diese leider auch).\r<br>\r<br>Wer sich für Alternativen interessiert, kann bedenkenlos andere hochwertige Marken wie die Pelikan-Spitzenmodelle M 800 und M 1000 oder die teuren Aurora-Modelle genauso in die Wahl ziehen wie sich für die anderen virtuosen &quot;Italiener&quot; interessieren. Maßstab im Schreibverhalten sind aber häufig die alten 30-50er-Jahre-Modelle (so auch die MB-Füller dieser Zeit). Den Einzigartigkeitsanspruch von MB kann ich nur insofern gelten lassen, daß MB auch in einer Zeit, in der Füller ganz out waren, sich immer um den FH bemüht hat und mit den Meisterstücken zeitlose Schreibwerkzeuge entworfen und über mehr als 50 Jahre erfolgreich am Markt plazieren konnte.\r<br>--------------\r<br>Viele Grüße von einem, der mit MB, aber genauso gerne auch mit Aurora, Stipula, Pelikan, Waterman Edson und vielen alten Füllern schreibt\r<br>\r<br>Thomas Baier</p>"], "subj_orig": "Die Marke Montblanc und ihr Qualitätsverständnis", "src": "forum"}, {"id": 9373, "subj": "Welche Schreibgeräte führen Sammler täglich mit sich, und wie werden sie sicher transportiert?", "q": "Welche Schreibgeräte führen Sammler täglich mit sich, und wie werden sie sicher transportiert?", "a": "Die tägliche Ausstattung reicht von einem einzelnen Kugelschreiber wie dem Montblanc Starwalker bis zu einem mehrteiligen Lederetui (zum Beispiel Siena oder ein klassisches dreiteiliges Montblanc-Etui) mit Füllhalter, Kugelschreiber und Druckbleistift. Häufig genannt werden Kombinationen wie 146 mit 164, 147 Traveller mit Classique-Modellen oder ein 146P mit 164P plus Bleistift mit Faber-Castell-Aufsteckradierer. Für Besprechungen wechseln einige Sammler bewusst auf Rollerball oder Kugelschreiber, um einen Patronen- oder Tintenwechsel zu vermeiden. Wertvolle und größere Modelle werden regelmäßig im Lederetui transportiert, um Druckstellen und Kontaktkratzer zu vermeiden; Vielschreiber wechseln ihre Tagesauswahl wöchentlich, um die Sammlung in Bewegung zu halten. Der Transport in offenen Hosentaschen wird wegen Beschädigungs- und Tintenfleckrisiken von erfahrenen Sammlern abgeraten.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 147 Traveller: https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-147.htm", "v": 7826, "r": 23, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1185468614, "q_orig": "<p>Ich stelle mir gerade die Frage, was Ihr täglich an Schreibgeräten mit Euch herumschleppt? Einen, zwei, X Füller, einen Füller und einen Kugelschreiber, die Sammlung zuhause und in der Tasche nur ein Schneider Kulli? Das ganze im Etui oder lose?\r<br>Ich habe normalerweise mein Filofax mit einem Parkerkulli (wird evtl. durch MB-Modell ersetzt) dabei. Der erste hochwertige Füller ist bestellt, wie er transportiert werden soll steht noch nicht fest, auf jeden Fall soll er mich jeden Tag begleiten.\r<br>Lasst mal hören wie Ihr das handhabt!\r<br><br>Gruß,\r<br>Dominik</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 26.07.2007 18:51</p>", "a_orig": ["<p>\r<br>Hallo Dominik,\r<br>\r<br>ich glaube mit so oder ähnlichen Überschriften, befinden sich hier in den Tiefen des Forums schon einige Artikel.\r<br>\r<br>Schau doch mal im Penexchange-Forum nach. Z.B hier: <br><span class=\"bb-link\">http://www.penexchange.de/forum/viewtopic.php?t=516&amp;highlight=unterwegs</span>\r<br>\r<br>Hier wird eigentlich alles mit den vier W’s (wer-wie-was-wo) behandelt: Und Du bekommst hier auch eine gute Übersicht, was es alles für Schreibgeräte gibt, die sich „im Einsatz“ befinden.\r<br><br>Okay, um Dein Wissensdurst zu stillen: Zwischen 1 - 4. <br>Normal immer dabei ist der MB 114 im entsprechenden Mozartetui mit Notizbuch und Kreditkartenfächern (Kreditkarten dafür, um immer Europotent bereit zum Füllerkauf zu sein :whistle: ) <br>Und dann im Wechsel verschiedene Füllfederhalter wie MB 146, Aurora Optima und Aurora Talentum, Pelikan Souverän M400 Schildpatt, Marlen Basilea, Waterman Charlesten und ja, der Delta Dolce Vita Oversize war auch schon mit mir unterwegs. <br>Ab und an (Wetterabhängig) befinden sich auch die Meisterstücke 164 (Kugelschreiber) und 165 (Drehbleistift) am Mann.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Dominik,\r<br>\r<br>ich selber trage eine KS Starwalker als ständigen Begleiter mit mir herum. Darüber hinaus schreibe ich täglich mit einem Füller von Montegrappa.\r<br>\r<br>Allerdings stellt sich mir hier eine ganz andere Frage. Wenn ich mir in diesem Forum einige Beiträge durchlese, dann Frage ich mich schon, ob für einige Mitglieder nicht ein Bleistift mit Radiergummi in der Spitze (statt des Sterns) geeigneter wäre? Leider verhindert auch das Schreiben mit einem hochwertigen Schreibgerät nicht den Absturz der deutschen Sprache zu einer &quot;Individualsprache&quot;. Schade eigentlich, denn die deutsche Sprache ist in Wort und Schrift doch eine sehr schöne Sprache.\r<br>\r<br>Liebe Grüße\r<br>Frank</p>", "<p>Ich habe immer 2 MB 149 hell blau fein und swarzt tinte fur unterschrift. (please excuse my German spelling)</p>", "<p>Obgleich die Fragestellung nach den immer mitgeführten Schreibgeräten offensichtlich für den überwiegenden Teil des Forums nicht von überzubewertender Relevanz zu sein scheint, finde ich sie dennoch charmant und durchaus nachverfolgenswert. Ich möchte niemandem zu nahe treten, aber bei der sonst so regen Teilnahme erscheint dieser Tread doch stiefmütterlich. <br>Genug des &quot;Schwaffelns&quot;: Ich für meine Person finde mich mit meinem über alles geliebten 146 P bestens angezogen. Aber grundsätzlich führe ich manchmal auch einen Schaeffer, einen Waterman oder den 146 in bordeaux spazieren.\r<br>Eine Erfahrung die ich allerdings immer mal wieder machen muss ist, dass man, wenn man einen MB zückt (und vor allem bei Situationen, in denen man lediglich Stichworte notiert), doch gern als Snob oder schlimmer noch als Neureich angesehen wird. Die Freude, das jede Handschrift verbessernde Schriftbild und die Leichtigkeit des Schreibens, welches Federn im Allgemeinen und im Besonderen erzeugen, wird gänzlich ausgeblendet. Meist wohl kommt es zu solchen Reaktionen, da die Damen und Herren, welche die Person mit der Feder gleich gern in eine Schulblade stecken, ihr Geld wohl lieber in andere (noch unnützere 😉 ) Dinge investieren und so den Genuss verpassen (wollen).\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Holger</p>", "<p>Hallo !\r<br>Ein sehr interessantes Thema - zugegeben, habe ich auch lange nichts gepostet :blush: <br>\r<br>Also: Ein Siena Etui mit einem 146P (EF), 164P, guten alten analogen Bleistift mit diesem genialen grauen Aufsteckradierer von Faber Castell, der auch gleichzeitig eine Kappe ist (schaut Euch den mal an, DIE Erfindung !).\r<br>\r<br>Gelegentlich nehme ich statt des MB-Füllers meinen Cross Apogee (F).\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo!\r<br>Ich wechsle wöchentlich. Momentan ein großes MB Etui aus Leder mit 3 Fächern. Den neuen Pelikan Kugelschreiber Solitär, MB Meisterstück Kuli und die neue Marlene Dietrich (SO EINE FREUDE!)Feder.\r<br>Normalerweise ist immer die 147er dabei, aber die macht gerade Urlaub im Köcher.\r<br>lg [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Dominik\r<br>\r<br>In meinem Filofax klemmt ein Scenium Rollerball neben dem Original Kugelschreiber und in meiner Umhängetasche steckt ein einfacher Pelikan Rollerball. (zur Zeit: schwarz und blau)\r<br>\r<br>Die Füller und die anderen Schätze lasse ich lieber daheim auf dem Schreibtisch. Da habe ich zu viel Angst vor fremden Liebhabern... ;-)\r<br>\r<br>Viele Grüße - Armin</p>", "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Ich finde, das es ein sehr schönes Thema ist!\r<br>\r<br>Hier jetzt mein &quot;Arbeitsgerät&quot;:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\"></span>\r<br>\r<br>- Solitaire Signum Doue Fineliner\r<br>- Solitiare Signum Doue Bleistift(Eigenbau)\r<br>- ein paar Stabilos\r<br>- ein Bleistift\r<br>- ein Solitaire Stainless Steel\r<br>- ein Solitaire 1906 Bleistift(Eigenbau)\r<br>\r<br>Für gewöhnlich trage ich noch einen 149er in der Sakko-Tasche mit mir rum, im Moment mit der Promotionstinte von Michael Steiner befüllt- vielen Dank dafür!</p>", "<p>... meinen Terminplaner habe ich noch vergessen:whistle: <br>Er ist mit einem Jules Verne &quot;Bleier&quot; bestückt!</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>auch ich finde das ein sehr spannendes Thema. Immer wenn ich an einem Meeting bin, schaue ich mir als erstes an, was die Leute so mit sich rumtragen....:P <br>\r<br>Ich für meine Person rüste mich für meinen Tag wie folgt:\r<br>\r<br>Bleistift Meisterstück Le Grand\r<br>Rollerball Meisterstück Le Grand\r<br>Kugelschreiber Meisterstück Le Grand\r<br>und den Füller aus der Patron of Art oder Writers Edition\r<br>\r<br>Meistens ergänze ich meine Utensilien durch ein kleines Lederetui mit Leuchstiften, USB-Stick usw.\r<br>\r<br>Grüsse\r<br>Yvette</p>", "<p>.....jetzt habe ich auch noch das Wichtigste vergessen. Zu meiner Standardausrüstung gehört auch immer ein &quot;Tintenlappen (Schiizerdütsch)&quot;. Damit reinigt man den Füller nach dem Befüllen....hervorragende Erfindung:cheer: <br>\r<br>Wer hat's erfunden...\r<br>\r<br>Grüsse aus der Schweiz\r<br>Yvette</p>", "<p>Hallo Dominik,\r<br>\r<br>auch ich halte es wie der andere <em>Armin</em> weiter oben:\r<br>Zwei Scenium-Schreiber (Scenii), d.h. ein Rollerball und ein Kuli MÜSSEN genügen. Die teureren Füller bleiben schön zuhause. Wie schnell hat doch so ein edles Stück unfreiwillig :ohmy: den Besitzer gewechselt...\r<br>\r<br>Viele Grüße von Armin</p>"], "subj_orig": "Was tragt Ihr täglich mit Euch herum?", "src": "forum"}, {"id": "j136", "subj": "Was ist das Besondere an der Rotring-Festschrift \"Ein Roter Ring rollt um die Welt\" zum 25-jährigen Firmenjubiläum?", "q": "Was ist das Besondere an der Rotring-Festschrift \"Ein Roter Ring rollt um die Welt\" zum 25-jährigen Firmenjubiläum?", "a": "Die 1953 im Selbstverlag erschienene Festschrift \"Ein Roter Ring rollt um die Welt\" der Firma Rotring/Riepe-Werk ist eine ungewöhnliche Form der Firmenfestschrift zum 25-jährigen Bestehen, in deren Mittelpunkt der Rotring-Tintenkuli steht. Erzählt wird die wahrscheinlich fiktive Geschichte eines Hamburger Journalisten namens Wiek, der von seiner Zeitung auf eine Weltreise geschickt wird und auf seinen Stationen in Europa, Afrika, Asien, Australien und Amerika immer wieder dem Tintenkuli begegnet - sei es in Manaus in einer Kinowerbung, im Hafen von Singapur bei der Entladung von Riepe-Kisten oder in Spanien bei der Vertragsunterzeichnung eines Toreros.\n\nNach seiner Rückkehr nach Hamburg wird Wiek für eine Reportage zu den Riepe-Werken geschickt; dort erfahren die Leser von der Gründung 1928 mit dem Stylo-Pen, dem Vorläufer des Tintenkulis, von den Kriegsjahren, vom Neuaufbau und von der Firmenentwicklung Anfang der 1950er Jahre. Der gebundene Band hat etwa 60 Seiten und enthält Reisefotos, Aufnahmen aus der Tintenkuli-Produktion sowie Bilder des Gründers und wichtiger Mitarbeiter. Heute ist das Buch im Antiquariat oder bei Sammlern zu finden.", "v": 8925, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1101154856, "q_orig": "<p>EIN ROTER RING ROLLT UM DIE WELT (Rotring- Riepe Werk)</p>", "a_orig": ["<p><strong>Ein</strong><b> </b><strong>Roter</strong><b> </b><strong>Ring</strong><b> </b>r<strong>ollt</strong><b> </b>u<strong>m</strong><b> </b>d<strong>ie</strong><b> </b><strong>Welt</strong> ist eine \"etwas andere\" Firmenfestschrift der Firma Rotring, Riepe - Werk, zum 25jährigen Bestehen. Diese \"Festschrift\" hat den Rotring Tintenkuli zum Thema. Erschienen 1953 im Selbstverlag.</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>Es ist eine launige (und sehr wahrscheinlich fiktive) Geschichte eines Hamburger Journalisten der von seiner Zeitung auf eine Weltreise geschickt wird.</p><p>\r</p><p>\r<br>Herr Wiek, so heißt der Journalist, beginnt seine Reise in Hamburg und trifft auf seinen Stationen in Europa, Afrika, Asien, Australien und Amerika immer auf den Rotring Tintenkuli. Sei es, das er mit Menschen zusammenkommt die hiermit arbeiten, Menschen die diesen Stift kennen, Menschen denen er den Tintenkuli schenkt usw. In Manaus, Brasilien, sieht er die Werbung über den Tintenkuli in einem Kino. Im Hafen von Singapur ist er bei der Entladung einiger Kisten der Riepe-Werke dabei. In Spanien ist er Zeuge, als der größte Torero seinen neuen Vertrag mit dem Tintenkuli unterschreibt. usw.</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>Wieder zurück in Hamburg, schickt ihn sein Chef dann für eine Reportage in die Riepe - Werke. Hier erfahren Herr Wiek und wir Leser etwas über die Gründung der Riepe-Werke, die im Jahr 1928 mit dem Stylo-Pen, bzw. Stylographen, wie die Vorläufer des Tintenkulis damals hießen, begann. Die Kriegsjahre, den anschließenden Neuaufbau und die Zeit Anfang der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts.</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>Das Buch hat einen festen Einband und ca. 60 Seiten. Einige Fotos über Reisestationen des Herrn Wiek, sowie einige Fotos aus der Produktion des Tintenkulis runden diese humorvolle Geschichte ab. Natürlich fehlen auch die Fotos des Gründers, sowie weitere wichtige Mitarbeiter/innen der Firma nicht.</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>Zu finden ist das Buch im Buch-Antiquariat. Oder bei Sammlern.</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>[Bild]</p><p>\r</p><p>\r<br>[Bild]</p>"], "subj_orig": "EIN ROTER RING ROLLT UM DIE WELT (Rotring- Riepe Werk)", "src": "article"}, {"id": 5894, "subj": "Was sind die Ursachen für aussetzenden Tintenfluss bei einem Montblanc Noblesse Oblige, und wie lässt sich das Problem beheben?", "q": "Was sind die Ursachen für aussetzenden Tintenfluss bei einem Montblanc Noblesse Oblige, und wie lässt sich das Problem beheben?", "a": "Die häufigste Ursache eines aussetzenden Tintenflusses ist eingetrocknete Tinte im Tintenleiter, insbesondere wenn der Füllhalter über längere Zeiträume nicht oder nur sporadisch genutzt und vor dem Wegpacken nicht gespült wurde. Empfehlenswert ist mehrtägiges Spülen mit klarem Wasser; bei stark verharzten Rückständen hilft das Einlegen des Vorderteils ins Wasser oder ein Ultraschallbad. Eine neue Feder einzuschreiben ist langwierig, da das Iridium-Korn an der Spitze über lange Zeiträume erst durch Gebrauch poliert wird; ein vorschneller Federtausch ist nicht zielführend. Lässt sich der Tintenfluss durch Reinigung nicht stabilisieren, sollte das Schreibgerät zusammen mit einer Schriftprobe einem Fachgeschäft vorgelegt werden, damit Federgeometrie, Handhaltung und Schreibwinkel im Zusammenspiel beurteilt werden können.", "v": 8539, "r": 7, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1144154206, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>habe zu meinem 18. einen Noblesse Oblige geschenkt bekommen <em>(und muss zu meiner Schande gestehen, dass ich nicht mal wusste das MB eine echte Edelmarke ist)</em>und seit dem vielleicht 10 mal damit geschrieben doch leider jedes Mal unter Qualen.... :(\r<br>Bei etwa jedem 20tem Wort versagt bei irgend einem oder auch mehreren Buchstaben plötzlich der Tintenfluss, so dass nur 1/2 oder 1/4 des Buchstabens auf's Papier gelangt und man 2 oder 3 mal nachziehen muss, bis er endlich vollständig ist.\r<br>\r<br>Ist das normal bei den MB-Füllern <em>(dass sie sich nicht erziehen lassen, sondern den Schreiber erziehen)</em> und verschwindet irgendwann, oder könnte es sein, dass etwas mit der Konstitution nicht ganz stimmt, bzw. vielleicht die Feder ungeeigent für mich ist?\r<br><em>(das jedoch kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, ist eine normale M, wenn sie auch etwas breiter schreibt und bei kleiner Schrift schlechter zu lesen ist, als dies bisher bei den M-Federn meiner früheren wesentlich billigeren Füller der Fall war)</em>\r<br>\r<br>Ich hoffe jemand hier weiß einen Rat für mich.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Katja</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Katja,\r<br>\r<br>wenn Du Deinen Füllhalter längere Zeit nicht bzw. nur selten benutzt hast, vermute ich, dass <strong>eingetrocknete Tinte</strong> Dein Problem ist. Leider vergessen viele Leute (ich zähle mich auch dazu), bevor sie einen Füllhalter wegpacken ihn zu reinigen. Die Tinte, die sich im Tintenleiter befindet, trocknet dann ein und kann den Tintenleiter sogar völlig verstopfen.\r<br>\r<br>Deshalb würde ich Dir raten, den Füllfederhalter zunächst mit Wasser zu reinigen. Am einfachsten geht das mit einem Kolbenkonverter, den Du aufsteckst und den Füllhalter dann eine Zeit lang mit Wasser befüllst. <br>\r<br>Sollte dies nicht heflen, müsste der Füllhalter u.U. in ein Ultraschall Bad (nur deas Vorderteil, nicht der gesamte Füllfederhalter).\r<br>\r<br>Aber probier erst mal eine normale Reinigung mit Wasser aus.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br><br>PS: Normal ist das vor Dir beschriebene Schreibverhalten bei keinem Füllfederhalter, schon gar nicht bei einem Montblanc!</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>vielen Dank für deinen Tipp, doch ich fürchte...das ist es nicht.\r<br>Ich habe am Anfang relativ regelmäßig zur Probe geschirben, bis die erste Patrone leer war, und die Feder damals auch danach &quot;durchgespült&quot;.\r<br>\r<br>Gestern und heute habe ich jeweils eine Seite komplett beschrieben, und es funktioniert nun auch besser....das Problem taucht vielleicht nur noch bei jedem 50tem Wort auf...Ich hab die Feder auch jetzt nochmal gereinigt....aber das Problem bleibt, wenn auch wie gesagt geringer als ganz am Anfang...doch das wohl eher durch das intensive Schreiben, gestern und heute....\r<br>\r<br>Nun frag ich mich, ob das was mit &quot;Einschreiben&quot; zu tun hat...oder vielleicht doch mit der Feder selbst....es ist als ob sie die Tinte einfach ungleichmäßig abgibt...\r<br>\r<br>Ich hab den MB heute mit einem altem Pelikan - mit dem schon meine Mutter geschrieben hat - verglichen (und der wirklich herrlich leicht übers Papier fliegt)....die Federstärken scheinen beide identisch zu sein...beides M....doch scheint mir die Linie, die der Pelikan zieht, wesentlich klarer, während beim MB die Ränder leicht verschwommen sind...\r<br>\r<br>Das wirkt sich auch auf die Schrift aus....sobald ich etwas kleiner schreibe, fällt auf, dass manche Buchstaben sehr klar, andere dagegen wie gekleckst erscheinen.\r<br>\r<br>Nur mal so aus reiner Neugier...was kostet das so im Schnitt, wenn man sich die Feder auswechseln lässt?\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Katja</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ich würde schon sagen das ein Montblanc Füllhalter leicht zum austrocknen neigt.\r<br>\r<br>Die Tips mit der Reinigung sollten das Problem aber beheben.\r<br>In der alten Bedienungsanleitungen aus den 50er Jahren wird auch immer wieder darauf hingewiesen das man den Füllhalter regelmäßig ( was immer das für ein Zeitrahmen ist ) mit klarem Wasser reinigen / durchspülen soll.\r<br>\r<br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo Katja,\r<br>\r<br>eine Feder &quot;Einzuschreiben&quot; ist gar nicht so einfach, das Iridium-Korn vorn an der Spitze schreibt man nicht so schnell ab, das ist eine Herausforderung für mehrere Generationen.\r<br>\r<br>So einfach geht das mit dem Spülen aber auch nicht, es ist ja nicht so, dass sich nach einmaligem Spülen alles sofort löst. Einige Tinten können recht dauerhaft antrocknen, da musst Du das Vorderteil schon ein paar Tage &quot;weichen&quot; lassen und dazwischen immer mal wieder spülen.\r<br>\r<br>Ein Federtausch wird bei alten Schreibgeräten nicht ohne weiteres möglich sein, da man die Federn einfach nicht mehr hat. Zudem weiss ich nicht ob sich das lohnen würde, normalerweise liegt die Servicepauschale für einen Federwechsel so bei 49.- Euro. Die Feder muss dann aber auch absolut neuwertig sein, d.h. es wird neuwertige Feder gegen eine andere neuwertige Feder getauscht.\r<br>\r<br>Aber probier es einfach noch mit dem spülen und wenn das nicht hilft mit dem Ultraschallbad. Glaub mir, das hilft.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>hallo michael,\r<br>\r<br>leider hab ich nicht die geringste ahnung was ein ultraschallbad ist, und wie man das &quot;machen&quot; kann.\r<br>aber ich werds nochmal mit dem wasser versuchen....über mehrere tage ;)\r<br>\r<br>wegen dem federtausch hab ich deshalb gefragt, weil es mich reizen würde zu sehen, wie ich mit einer feineren Feder klar käme, weil ich häufig auch relativ klein schreib....(und da der füller ein geschenk war, blieb es mir ja leider verwährt das auszuprobieren)\r<br>\r<br>wenn mich nicht alles täuscht ist das modell noblesse oblige doch auch noch gar nicht so alt...und der füller ist auch erst knapp anderthalb jahre in meinem besitz....aber 49 euro ist dann doch etwas viel...\r<br>zumal ich den füller mit allen seinen launen allmählich doch lieb gewinne\r<br>\r<br>beste grüße,\r<br>katja</p>", "<p>Moin Katja,\r<br>\r<br>es ist so &quot;trocken&quot; schwer bis unmöglich, festzustellen, ob die Feder nicht zu Deiner Handschrift passt oder ein Defekt vorliegt. Das Beste wäre, Du gingest in ein (richtiges) Fachgeschäft und führst beides - Handschrift/-haltung und Schreibgerät - vor. Eine Fachkraft wird sofort erkennen, wo das Problem liegt und wie es behoben werden kann. So &quot;auf Verdacht&quot; die Feder auszutauschen halte ich für verfrüht.\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Axel</p>", "<p>Ich habe nun seit 5 bis 6 Monaten auch einen Montblanc...und ich muss gestehen er schrieb am Anfang schrecklich...der Tintenfluss war schlecht.\r<br>(Ok, es ist blau-schwarz)\r<br>Aber nun schreibt er äußerst sanft.\r<br>Ich kann mir durchaus vorstellen dass an dem Einschreiben was dran ist, auch wenn es dafür weder chemische noch physikalische Gründe gibt.\r<br>Zum Thema Reinigung:\r<br>Wie wäre es wenn der Füller über Nacht in ein mit Wasser gefülltes Schnapsglas gestellt wird??\r<br>(Oder größeres Gas nicht ganz voll)\r<br>Dann können sich über Nacht angetrocknete Tintenreste lösen und werden im Idealfall von der Schwerkraft nach unten zum Grund des Glases getragen.\r<br>Einmal bin ich am Morgen aufgestanden und habe im Glas so ein kleines Häufchen Partikel entdeckt...\r<br>\r<br>Vor allem, wenn ein Montblanc richtig schreibt will man nur noch mit ihm schreiben. Also wie von anderen vorgeschlagen, gründlich reinigen!!\r<br>\r<br>Viel Erfolg!!</p>"], "subj_orig": "Versagender Tintenfluss", "src": "forum"}, {"id": "j129", "subj": "Welche Merkmale weisen Fälschungen des Montblanc Scott Fitzgerald als blauer Rollerball auf?", "q": "Welche Merkmale weisen Fälschungen des Montblanc Scott Fitzgerald als blauer Rollerball auf?", "a": "Inzwischen tauchen vermehrt gefälschte Limited Editions von Montblanc auf, darunter Scott Fitzgerald, Octavian und Imperial Dragon. Ein typisches Beispiel für ein Scott-Fitzgerald-Plagiat ist eine Ausführung als blauer Rollerball. Die wesentlichen Fälschungsmerkmale sind: Den Scott Fitzgerald gab es nie als Rollerball, sondern ausschließlich als Füllfederhalter, Kugelschreiber und Bleistift. Die Originalfarbe ist Weiß, sämtliche Farbvariationen wie Rot, Grün, Schwarz und Blau existieren nur bei den Plagiaten. Der Korpus des Originals ist deutlich dicker als bei der Fälschung. Bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass am Griffstück „Bohème“ eingraviert ist, was auf die Wiederverwendung von Bohème-Fälschungsteilen hinweist; Montblanc selbst verwendet keine Einzelteile aus anderen Limited Editions wieder.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Patron of Arts Octavian (1993): https://www.fountainpen.de/patron-octavian.htm\n• Montblanc Imperial Dragon (1993): https://www.fountainpen.de/asia-imperial-dragon-1993.htm", "v": 8862, "r": 0, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1097616240, "q_orig": "<p>Scott Fitzgerald - Plagiat (Rollerball in blau)</p>", "a_orig": ["<p>leider tauchen inzwischen immer mehr gefälschte Limited Editions von Montblanc Schreibgeräten auf. Uns sind so z.B. schon der Scott Fitzgerald, der Octavian und der Imperial Dragon aufgefallen.</p><p>Hier sehen Sie ein typisches Beispiel für einen Scott-Fitzgerald Fake:</p><p>[Bild]<br>[Bild]</p><p>Die Fälschungsmerkmale:</p><p>- den Scott Fitzgerald gab es NIE als Rollerball (es wurden nur Füllfederhalter, Kugelschreiber und Bleistifte produziert)<br>- die Farbe des Originals ist &quot;weiß&quot; - sämtliche Farbvariationen wie rot, grün, schwarz und auch blau gibt es nur bei den Plagiaten<br>- der Korpus des Originals ist viel dicker</p><p>Wenn man sich zudem diesen Rollerball etwas genauer anschaut, fällt sofort auf, dass am Griffstück &quot;Boheme&quot; eingraviert ist. Montblanc &quot;recycled&quot; keine seiner Einzelteile in den Limited Editions.</p>"], "subj_orig": "Scott Fitzgerald - Plagiat (Rollerball in blau)", "src": "article"}, {"id": 10147, "subj": "Sind Montblanc-Tinten wasserlöslich, wie oft muss ein regelmäßig benutzter Kolbenfüller gereinigt werden, und wie wirkt sich hartes Leitungswasser aus?", "q": "Sind Montblanc-Tinten wasserlöslich, wie oft muss ein regelmäßig benutzter Kolbenfüller gereinigt werden, und wie wirkt sich hartes Leitungswasser aus?", "a": "Montblanc bietet sowohl wasserlösliche Tinten als auch eisengallushaltige Tinten wie das Königsblau (Bauteil-Schäden sind nach Herstellerangabe nicht zu erwarten, lediglich häufigere Reinigung ist erforderlich); wasserlösliche Tinten lassen sich mit klarem Wasser entfernen, dokumentenechte Tinten benötigen aufwändigere Methoden. Bei regelmäßiger Nutzung reicht ein Durchspülen mit klarem Wasser vor jedem Neubefüllen (typischerweise alle drei Wochen) und ein Übernachtstehen in einem Wasserglas; verbiegen kann sich die Feder dabei nicht. Eisengallusrückstände lösen sich mit dem Reinigungsmittel eines Silberputztuchs oder im Ultraschallbad. Hartes Leitungswasser hinterlässt erfahrungsgemäß leichte Kalkablagerungen und reinigt schlechter als weiches Wasser, weshalb in kalkreichen Regionen die Verwendung von destilliertem oder gefiltertem Wasser zur Endspülung empfohlen wird.", "v": 8458, "r": 8, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1195310136, "q_orig": "<p>Guten Tag,\r<br>\r<br>ich habe vor mir demnächst einen Füllhalter zu kaufen.Entweder wird es der Meisterstück Chopin, oder der 146er aus der Le Grand Serie.\r<br>\r<br>Ich habe jetzt viele Reinigungs-threads durchglesen, jedoch konnten meine Fragen nicht komplett beantwortet werden.\r<br>\r<br>Tinte von MB,\r<br>ist die wasserlöslich oder nicht?Oder gibt es da verschiedene Ausführungen?\r<br>\r<br>Was ist eig. der Unterschied zu wasserlöslicher und unlöslicher Tinte, außer natürlich die Löslichkeit ;)\r<br><br>Wenn ich den Le Grand häufig benutze (also mindestens alle 3,4 Tage) muss ich ihn dann dazwischen reinigen?\r<br>\r<br>Wie oft muss man allgemein so einen Kolbenfüller reinigen, wenn man ihn regelmäßig benutzt?\r<br>Ich stelle mir das ziemlich mühsam vor, wenn ich den Füller ständig reinigen muss, wenn ich ihn z.b. unter der Woche nicht benutze, sondern nur am Wochenende.\r<br>\r<br>Oder ist so ein Kolbenfüller eher nciht alltagstauglich?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Markus\r<br>\r<br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 17.11.2007 15:39</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Markus,\r<br>\r<br>mein 146P &quot;läuft&quot; mit Montblanc Tinte in der Farbe blauschwarz (ich weiß, dass diese eisengallushaltig ist) und wird nur vor jedem Neubefüllen (alle drei Wochen) gut mit klarem Wasser durchgespült. <br>\r<br>Anschließend steht der Füllhalter in einem Wasserglas über Nacht und wird dann am nächsten Morgen wieder befüllt.\r<br>\r<br>Ein Spülen zwischendurch war bei mir noch nie notwendig, das Tintenfenster ist nach wie vor klar und durchsichtig und ich fahre äh schreibe damit sehr gut.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Rüdiger\r<br>\r<br>P.S. Ich hoffe ich mache nichts falsch und man kann den Füllhalter über Nacht in einem Wasserglas stehen lassen. Korrigiert mich, falls notwendig.</p>", "<p>Ok danke, das mit dem Eisengallushaltig hab ich schon oft gelesen, was heißt das genau, bzw. schadet das dem Füller?\r<br>\r<br>Verbiegt sich die Feder denn nicht, wenn du den Füller in ein Glas stellst?</p>", "<p>Zu eisengallushaltiger Tinte steht hier schon viel im Forum und einiges gibt es auch hier http://de.wikipedia.org/wiki/Eisengallustinte\r<br>\r<br>Laut Montblanc schadet die eisengallushaltige Tinte nicht deinem Meisterstück, sondern erfordert lediglich eine häufigere Reinigung.\r<br>\r<br>Nein, die Feder verbiegt sich nicht vom Hinstellen, denn so schwer ist der Füllhalter ja nun auch wieder nicht.</p>", "<p>Ich kann mich dem anschließen.\r<br>Ich nutze ebenfalls einen LeGrand mit Montblanc blau-schwarz.\r<br>\r<br>Gründlich habe ich ihn mitlerweile schin ein paar mal gereinigt, und auch hier im Forum einen guten Tipp bekommen.\r<br>Eisengalusreste kann man mit dem Lösungsmittel eines Silberputztuches lösen, einfach ein wenig anfeuchten und auf den Tintenleiter tropfen lasse.\r<br>(Sonst ein Ultraschallgerät,m habe ich aber leider nicht)\r<br>\r<br>Sonst kann man mit blau vermutlich beinahe ewig schreiben ohne den Füllfederhalter zu reinigen.\r<br>Die Beste Anzeige ob eine Reinigung notwendig ist ist der Tintenfluss.\r<br>Sollte der Füller etwas &quot;trocken&quot; schreiben so denke ich dass eine Reinigung angebracht ist, anderweitig kann man damit schreiben, un dschreiben...\r<br>\r<br>Ein Tipp noch von mir:\r<br>Zur Reinigung weiches oder destilliertes Wasser.\r<br>Hartes reinigt eher schlecht.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev C.M.</p>", "<p>Guten Tag, <br>\r<br>eine Frage zum Thema - obwohl die eventuell bereits 28974mal gestellt worden sein könnte:\r<br>\r<br>Hat jemand Erfahrungen (tatsächliche) mit sog. &quot;hartem&quot; Leitungswasser in bezug auf Füller-Reinigungen? Wenn ich beobachte, welche Ablagerungen sich z.B. in den Städten Köln und Würzburg beim Zubereiten von Tee, dem Kochen von Wasser in den entsprechenden Gerätschaften bilden, könnte ich mir vorstellen, daß es in einem Schreibgerät u. insbesondere in kleinen Tintenkanälchen oder dem vorderen Adhäsions-Cohäsions-Bauteil, das den Tintenfluß beeinflußt bzw. reguliert, von Nachteil sein könnte, wenn sich da Kalk ablagerte...\r<br>\r<br>Habe früher alle Füller mit Leitungswasser, teils lauwarm, gereinigt. Nehme inzwischen nur noch Aqua dest. - kostet ja nix. Mich würden also tatsächliche, echt-gemachte Erfahrungen interessieren, weniger Spekulationen.\r<br>\r<br>Gruß - Johann K.</p>", "<p>Hallo Johan,\r<br>\r<br>ich habe erfahrungen mit vershiedenen &quot;Wassersorten&quot;.\r<br>\r<br>Und zwar habe ich folgendes beobachtet:\r<br>\r<br>Cambridge - sehr gute reinigung, neubau - weiches Wasser\r<br>\r<br>Mallaig (Dorf in Schottland) - gute reinigung - weiches Wasser, aber auch nur kurz greinigt, kann also auch &quot;sehr gut&quot; sein\r<br>\r<br>Sunderland - altbau - schlechte reinigung - sehr hartes Wasser\r<br>\r<br>Oberhausen (Deutschland) - mittelhartes Wasser gute Reinigung\r<br>\r<br>interessanterweise hat destiliertes Wasser nicht so gut gereinigt wie &quot;Cambridge&quot;...\r<br>\r<br>Aber zur Reinigung ist hartes Wasser eindeutig nicht gut geignet (also wirklich Tintenreste lösen ist nur schwer möglich).\r<br>\r<br>Zum Thema Kalkablagerungen kann ich mich leider nicht äußern.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>\r<br>Detlev C.M.</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 02.02.2008 16:14</p>", "<p>Hatte mich seinerzeit direkt bei Montblanc erkundigt wegen der Reinigung meines 146P und vor allem bzgl. des Reinigungswassers.\r<br>\r<br>Montblanc hatte mir mitgeteilt, dass ich nicht destilliertes Wasser für die Reiningung verwenden sollte, da dies nicht so gut für die Dichtungen wäre. Ich sollte nur den Füllhalter regelmäßig mit kaltem Wasser durchspülen und mehr nicht.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Frage zu Montblanc Tinte und Reinigung", "src": "forum"}, {"id": 2811, "subj": "An welchen Merkmalen lassen sich Fälschungen von Montblanc-Uhren wie TimeWalker- oder Sport-Steel-Chronographen erkennen?", "q": "An welchen Merkmalen lassen sich Fälschungen von Montblanc-Uhren wie TimeWalker- oder Sport-Steel-Chronographen erkennen?", "a": "Fälschungen geben sich häufig durch fehlende oder falsch positionierte Datumsanzeigen zu erkennen, etwa wenn ein TimeWalker Chrono ohne das werksseitig zwischen 4 und 5 Uhr platzierte Datumsfenster angeboten wird, sowie durch unförmige Indizes (etwa eine ungleichmäßige 4 auf der Lünette) und Gehäuse, deren Armbandanschlüsse nicht den typischen TimeWalker-Anschlüssen entsprechen. Auch das Verkaufsverhalten gibt Hinweise: Wenn Verkäufer Marke und Modell nicht klar benennen, sondern nur durch Rubrik und Begriffe wie Meisterstück andeuten, oder wenn das übrige Sortiment thematisch unzusammenhängend ist, ist Skepsis angebracht. Fälscher werden zunehmend besser, sodass mittlerweile auch TimeWalker- und SkeletonStar-Repliken im Umlauf sind; bekannte Quellen wie replica-watch-town.com bieten breite Replika-Sortimente. Im Souk türkischer Urlaubsgebiete werden solche Uhren legal verkauft, was die Verbreitung zusätzlich antreibt.", "v": 8393, "r": 9, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1115621965, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>die im nachfolgenden Link aufgeführte Uhr erinnert ein wenig an den Montblanc Automatik Chronograph aus der Sport Steel Kollektion (<em>Ident-No 07150</em>).\r<br>Es verwundert auch wieviel Wert einem einzelnen dieses Fake ist, zumal diese Uhr recht billig auf den Bildern wirkt. <br><br>Ich wünsche allen hier einen schönen Wochenstart.\r<br>\r<br>Grüsse aus Baden Württemberg,\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Daniel,\r<br>\r<br>hmm, die Fotos sind wirklich nicht sehr gut, ABER warum denkst Du, dass es ein Fake ist?\r<br>\r<br>(Letztendlich ist auf den Fotos soooo wenig zu erkennen, dass ich es gar nicht einschätzen könnte).\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>du hast völlig recht, auf den Bildern kann man nicht wirklich viel erkennen. Mit einem entsprechenden Bildbearbeitungsprogramm kann man sich etwas behelfen.\r<br>Ich begründe meine Behauptung <strong>für mich</strong> wie folgt:\r<br>\r<br>1. Der Anbieter macht in seinem Angebotstext keinen Hinweis auf MONTBLANC als Hersteller (was selbstverständlich korrekt und ehrlich ist), er deutet dies indirekt lediglich durch die gewählte Rubrik und durch den Hinweis <em>Meisterstück</em> an\r<br>2. Beim Vergrößern der Bilder kann man eine sehr unförmige 4 auf der Lünette erkennen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Montblanc eine solche Uhr in den Handel geben würde.\r<br>3. Die Zeiger wirken auf mich schmaler und kürzer\r<br>4. Eine Datumsanzeige mit Vergrößerungsglas ist ebenfalls nicht zu erkennen\r<br>5. Die Gravur des <em>(Montblanc-)</em> Logos am Armband kann man nicht wirklich deuten\r<br>6. Die Krone für das Einstellen der Uhrzeit/Datum sowie die &quot;Drücker&quot; für die Start-/Stoppfunktion und der Funktion Nullstellung der Chronographen sind relativ &quot;kurz&quot;\r<br>\r<br>Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass eine Uhr für 139,- EUR versteigert wird deren Neupreis (UVP) bei über 2.000,- EUR liegt!\r<br>Wie gesagt ich deute dies so für mich. Sollte ich falsch liegen möchte ich mich hier ausdrücklich für die &quot;Verleumdung&quot; entschuldigen und dem Käufer für ein absolutes Schnäppchen gratulieren.\r<br>\r<br>Mich würde ein Statement von <strong>Axel (penparadise)</strong> interessieren, da er sicherlich diese Uhr in seiner Boutique führt.\r<br>\r<br>Grüsse und einen schönen Mittag.\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>P.S.: Habe hier zwei Links um euch zu zeigen welche Uhrenmodelle von Montblanc derzeit als Replika angeboten werden. Die Uhren von Montblanc scheinen für die Hersteller nun doch interessanter geworden zu sein. Mal sehen was in nächster Zeit so im bekannten Onlineauktionshaus auftaucht. Zum Glück kann man jetzt noch anhand einiger Merkmale/Verarbeitung die Unterschiede zum Original erkennen.\r<br>\r<br>http://www.replica-watch-town.com/html/replica-montblanc.htm\r<br>http://www.replicastreet.com/html/montblanc.htm</p>", "<p>Moin Daniel,\r<br>\r<br>ich kann leider die Bilder nicht vergrößern und/oder &quot;verbessern&quot; und daher auch nicht beurteilen, ob diese Uhr echt oder ein Fake ist. Deine Vermutungen und Schlußfolgerungen sind aber durchaus schlüssig - ich kann es nur leider nicht nachprüfen.\r<br>\r<br>Aber:\r<br>\r<br>Wenn man sich die anderen (abgeschlossenen) Verkäufe dieses Anbieters ansieht, findet man überwiegend Computerzubehör. Nur zwei weitere Angebote fallen da aus dem Rahmen: das Feuerzeug und das Haus. <br>\r<br>Man könnte natürlich auch den Verdacht haben, dass das Feuerzeug und die Uhr nicht so ganz freiwillig vom Erstbesitzer hergegeben worden sein könnten ...\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>danke für deine Ausführung. Ich denke wir belassen es dabei. Ich beschäftige mich in letzter Zeit sehr intensiv mit Uhren von Montblanc und mir ist dieses Angebot bei ebay aufgefallen. Ich habe auch das Feuerzeug von Dupont gesehen, im Vergleich zu der Uhr wurde im Angebotstext dieses als 100% Original beschrieben :whistle: <br>Ich schätze es auch, dass der Verkäufer diese besagte Uhr <strong>nicht</strong> ausdrücklich als Montblanc angeboten hat.\r<br>\r<br>Ich habe wieder ein Angebot bei ebay<strong>.de</strong> entdeckt bei dem man anhand der Bilder auch schwer sagen kann ob es sich um ein Original handelt. Der Angebotstext schliesst ein Original aus ( Mineralglas anstelle von Saphirglas ). Diese Uhr wird auch nicht als Montblanc angeboten. Lediglich die gewählte Rubrik soll einen &quot;Wink mit dem Zaunpfahl&quot; andeuten. <br>Als potentieller Käufer/Bieter muss man sich im Klaren sein das man ein Fake erwerben <strong>könnte</strong>.\r<br>\r<br>In diesem Sinne.\r<br>Schönen Tag noch.\r<br>Grüsse\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>P.S. Der Link für die die es interessiert.\r<br><br>man beachte auch weitere Artikel des Verkäufers ;)</p>", "<p>Hallo Daniel,\r<br>\r<br>naja, bei diesem TimeWalker Chrono fehlt die Datumsanzeige... soweit ich weiss, sollte aber jeder TimeWalker Chrono eine haben. Insofern war es hier einfacher, das Fake zu erkennen.\r<br>\r<br>Mich wurmt nur wieder einmal sehr, wie schnell und &quot;gut&quot; die Fälscher inzwischen sind. Jetzt gibt es auch schon TimeWalker und SkeletonStar Fakes!!! :evil: :evil: <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>stimmt, das Datum sollte eigentlich zwischen der 4 und der 5 nach innen dargestellt werden.\r<br>\r<br>Mich ärgert es auch wieviele <u>verschiedene</u> Uhrenmodelle von Montblanc unter dem Link\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.replica-watch-town.com/html/replica-montblanc.htm</span>\r<br>\r<br>mittlerweile als Replika angeboten werden. :angry: <br>Vor nicht einmal einem Jahr kamen mir nur Fakes (zum Glück auch sehr gut zu erkennen) der Modelle aus der SUMMIT Kollektion unter die Augen. Man staune wie schnell das Sortiment der Hersteller erweitert wurde und wie detailliert diese Uhren nachgebaut werden. 🙁 <br>Hoffentlich werden wir nicht von diesen Produkten überschwemmt vgl. Rolexuhren / Louis Vuitton Taschen.\r<br>\r<br>Ich denke wer sich eine Originale Uhr von Montblanc leisten möchte/kann wird dies über eine Boutique oder einen Fachhändler vor Ort machen.\r<br>\r<br>Grüsse,\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>P.S.: Glaubst du es würde etwas bringen den oben aufgeführten Link an Montblanc zu senden?</p>", "<p>Moin Daniel,\r<br>\r<br>bei dem Timewalker-Fake ist eindeutig zu sehen, dass das Gehäuse der Uhr eben nicht die typischen Timewalker-Armbandanschlüsse hat. Das mit dem Datum ist ein weiterer, aber nicht so ins Auge springender Hinweis.\r<br>\r<br>Solltest du mal irgendwann in der Türkei Urlaub machen, schau doch einfach mal in die Uhrenläden in den Souks. Dort findest du Uhren der verschiedensten Marken in fantastischen (phantasievollen) Varianten, die von den Herstellern der Originale noch nicht angeboten werden ...\r<br>Natürlich alles Fakes, aber sie werden dort legal verkauft! Du darfst sie dort auch legal erwerben und legal ausführen - nur in Deutschland einführen darfst du sie nicht!\r<br>\r<br>Aber wir kennen natürlich auch andere Anbieter, z.B. aus China, aus den USA, aus Kanada, aus Mexiko usw., usw. - Diese Fakes (made in China oder Türkei) werden überall dort angeboten, wo Touristen hinkommen. Einige Unverfrorene bieten sie ja auch zu Hauf über eBay an, immer mit neuen Absenderadressen, und die Markenhersteller können gar nicht so schnell die Angebote löschen lassen, wie neue wieder auftauchen.\r<br>\r<br>Mit Nachahmern muss jede Marke leben und die Fake-Hersteller suchen sich nur die großen Marken dafür aus. Insofern ist es ja auch eine &quot;Auszeichnung&quot;, wenn Montblanc Uhren immer häufiger als Fakes auftauchen, oder?\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p><strong>penparadise schreibe:</strong>\r<br><br>Eine &quot;Auszeichnung&quot; ist es 🙂 <br>Ich möchte nicht wissen wieviel Geld den Herstellern dadurch verloren geht.\r<br>Meiner Meinung nach verlieren dadurch die Uhren von Montblanc an Exklusivität. Es ist für mich nichts besonderes wenn ich jemanden mit einer Rolex Submariner oder einer Louis Vuitton Tasche sehe. <br>Eine Montblanc Uhr sehe ich jedenfalls sehr selten.\r<br>Über so ein Thema könnte man zig Seiten schreiben.\r<br>Naja, jeder muss selber wissen was man tragen möchte / mit was man schreiben möchte.\r<br>\r<br>Ich wünsche dir und allen anderen &quot;Montblanc'lern&quot; einen schönen Abend.\r<br>\r<br>Grüsse, [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Daniel,\r<br>\r<br>ich kann inzwischen keine Louis Vuitton Taschen mehr sehen, letztendlich geht inzwischen wohl keiner mehr davon aus, dass jemand auch das Original kaufen könnte. Wenn's erst so weit gekommen ist, dann hat die Marke verloren... <br>\r<br>Hoffen wir das beste für die nächsten Jahre, denn die Schreibgeräte, Uhren und sonstigen Fälschungen werden leider immer besser. <br>\r<br>Vielen Dank für die Links, für mich ist es immer wieder interessant, welche Artikel gerade gefälscht werden. Ich denke, Montblanc wird diese Shops sicher kennen - als Hersteller macht es aber eher Sinn, die Fabriken, in denen solche Artikel hergestellt werden ausfindig zu machen und schließen zu lassen ...\r<br><br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Uhren Fake", "src": "forum"}, {"id": "j57", "subj": "Welche technischen Themen rund um den Füllhalter behandelt Hans Hegers Lamy-Edition \"Füllhalter für Kenner\"?", "q": "Welche technischen Themen rund um den Füllhalter behandelt Hans Hegers Lamy-Edition \"Füllhalter für Kenner\"?", "a": "Hans Hegers Buch \"Füllhalter für Kenner\" wurde in der Schreibgerätebox zum Lamy Lady mitgeliefert: Käufer konnten ein beigelegtes Anforderungskärtchen einsenden und erhielten daraufhin von Lamy kostenlos den Band zugeschickt. Heger erläutert mit hohem technischem Hintergrundwissen anschaulich Aufbau und Funktion eines Füllhalters, durchgehend illustriert anhand der Lamy-Produktpalette. Im Mittelpunkt steht die Idee, dass ein Füllhalter mehr ist als ein Schreibgerät - er reagiert auf die individuelle Handschrift und vereint hochentwickelte Technologie mit traditionellem Handwerk.\n\nDas Buch ist gegliedert in Kapitel zur Geschichte des Füllhalters, zum Design, zu Werkstoffen, zur Feder und ihrer Herstellung, zu den Befüllsystemen, zum Tintenleiter, zur Schreibprobe, zum Griffstück, zum Clip, zur Füllhaltertinte sowie zu Pflege und Wartung; eine Bibliographie schließt das Werk ab. Zahlreiche Fotos und schematische Darstellungen ergänzen den Text.", "v": 8813, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1088284626, "q_orig": "<p>Füllhalter für Kenner (Hans Heger)</p>", "a_orig": ["<p>Beim Kauf eines \"Lamy Lady\" Füllhalters für meine Frau, fanden wir in der Schreibgerätebox, neben der Garantiebescheinigung und Bedienungsanleitung, noch ein kleines Anforderungskärtchen. </p><p>\r<br>Als Dank für den Kauf des Füllhalters, bekamen wir nach Einsendung des Kärtchens, umgehend dieses Buch kostenlos von der Firma Lamy zugesandt. </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Dieses Büchlein ( wie es Dr. Manfred Lamy liebevoll in seinem Vorwort bezeichnet ) hat Hans Heger mit viel technischem Hintergrundwissen anschaulich in Wort und Bild verfasst. Natürlich alles anhand der Lamy Produktpalette.</p><p>\r<br>Hier lernen wir den Füllhalter nicht als \"einfaches\" Schreibgerät kennen, sondern auch als eines, das auf die Individualität ( Handschrift ) seines Besitzers eingeht. Ebenso, das dieses Schreibgerät aus hoch entwickelter Technologie wie auch aus traditionellem Handwerk besteht. </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Aufgegliedert ist das Buch in folgende Inhalte: Der Füllhalter, frühe Versuche, späte Reife / Das Design / Die Werkstoffe / Die Feder / Die Federherstellung / Die Befüllsysteme / der Tintenleiter / Die Schreibprobe / Das Griffstück / Der Clip / Die Füllhaltertinte / Pflege und Wartung / Bibliographie.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Mit vielen Fotos und schematischen Darstellungen.</p><p>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Füllhalter für Kenner (Hans Heger)", "src": "article"}, {"id": 10209, "subj": "Lässt sich ein Montblanc-Meisterstück 146 mit einer Feder ohne sichtbare Karat-Angabe als echt identifizieren, und wie geht man bei der Federprüfung vor?", "q": "Lässt sich ein Montblanc-Meisterstück 146 mit einer Feder ohne sichtbare Karat-Angabe als echt identifizieren, und wie geht man bei der Federprüfung vor?", "a": "Eine fehlende sichtbare Karat-Angabe ist nicht zwangsläufig ein Echtheitsmerkmal: Bei verschiedenen Übergangsmodellen, etwa dem 144 aus den 1960er Jahren, sitzt die Karat-Punze sehr tief auf dem Federkörper und verschwindet zu zwei Dritteln im Schaft, so dass sie ohne Demontage kaum zu sehen ist. Auch Federn aus den 1980er Jahren weichen in Gravur und Stempelung von aktuellen Federn ab. Sammler raten dringend davon ab, die Feder selbst herauszuziehen, da die Spezialaussparungen am Korpus ein passendes Werkzeug sowie Kenntnis der Drehrichtung erfordern und Montblanc beim Wiedereinbau eine spezielle Dichtmasse einsetzt; ein selbst beschädigter Federsitz kann nur in Hamburg behoben werden. Stattdessen empfiehlt sich ein Vergleich des Gesamthalters mit den Modellübersichten auf fountainpen.de und gegebenenfalls eine Anfrage bei Montblanc oder einem autorisierten Fachhändler.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 146 (Le Grand): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-146.htm", "v": 7511, "r": 26, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1196069900, "q_orig": "<p>Hallo zusammen !\r<br>\r<br>Ich habe einen ?alten? Montblanc Füller, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob er echt ist und welches Mod. er ist. Der Füller ist ein &quot;Montblanc Meisterstück mit der Nummer 146 ganz hinten. Auf der Feder steht 4810 - M - und ein rundes Symbol. Auf dieser Seite habe ich den Montblanc 146 schon ausfindig gemacht jedoch mit einer anderen Feder, die die Karat angabe hat. meiner hat das nicht. Wie bekomme ich raus, ob der echt ist oder nicht. Ich bin am beginn meiner Sammelleidenschaft und möchte nicht mit einer Fälschung beginnen. Ich möchte lernen. Kann mir jemand weiter helfen ???\r<br>\r<br>Anbei noch ein Bild von der Feder !\r<br>\r<br>Mani </p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 26.11.2007 10:39</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Mani,\r<br>\r<br>das ist vielleicht die Feder von einem Schreibgerät aus den 80ern, siehe auch:\r<br>http://www.fountainpen.de/old-80er-146.htm\r<br>\r<br>Allerdings sieht die Feder etwas anders als Deine aus ...\r<br>\r<br>... mach doch mal ein Foto vom ganzen Füllhalter.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo !\r<br>Danke für die Antwort. Den Montblanc habe ich schon gefunden, jedoch ist die Feder eine andere. Bei meiner steht die Karat Angabe nicht auf der Feder. Das irretiert mich.\r<br>Ich füge das Bild mit ein ! Es ist schon ein 146 er, wie gesagt eben mit einer anderen Feder, offensichtlich von einem anderen Modell.\r<br>Gruß ManiB)\r<br>\r<br>(so, Foto is jetzt drin) </p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 27.11.2007 09:36</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich besitze u. a. einen MB-Meisterstück 144 (Übergangsmodell) aus den 60er Jahren. Da befindet sich die Karat/Goldangabe ziemlich tief unten auf der Feder, sodass diese Angabe fast zu zweidrittel im Schaft verschwindet.\r<br>Vielleicht ist das hier auch der Fall?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>:) Hallo zusammen !\r<br>\r<br><strong>Das ist ein guter Ansatzpunkt ! </strong>\r<br>\r<br>Ich habe die Feder schon ganz genau unter die Lupe genommen und keine Karatangabe gefunden. Ich bin versucht, die Feder <em>heraus zu nehmen</em>, aber ich <em>weiß nicht OB und WIE das geht</em>. ich möchte das gute Stück nicht beschädigen. <br>\r<br>Hat jemand ein Tip wie ich das machen könnte und die Feder nicht beschädige oder kann es sein, das es KEINE Karat Angabe gibt ?\r<br>\r<br>Mani</p>", "<p> Neeee mani, das würde ich nicht selbst machen. <br>\r<br>Da brauchst du Spezialwerkzeug für (Guck dir doch nur mal die Stelle an, wo die Feder im Korpus verschwindet. Da befinden sich 2 spezielle Aussparungen – die es bei anderen Herstellern nicht gibt - und mit dem Spezialwerkzeug musst du dann irgendwie drehen. Ob links oder rechts??). Und dann soll MB da auch noch spezielles Silikon oder eine andere Dichtungsmasse verwenden. Ich hab da keine Ahnung von.\r<br>\r<br>Wart mal nen paar Tage ab, wir haben hier im Forum richtige Experten, die dir hierzu (wahrscheinlich) mehr sagen können. Aber die schauen nicht immer täglich hier hinein. Z.B. viel Arbeit, Urlaub etc.\r<br>\r<br>Sollte das auch nichts furchten, kannst du ja mal unter – links im Menü „Web Links“- Reparaturen schauen und denen mal ne Anfrage schicken, ob sie dir in Bezug Federausbau Tipps bzw. helfen können.\r<br>\r<br>Aber ich (mit meinem wenigen Wissen) denke nicht, das es sich bei deiner Feder um eine Fälschung handelt. Und der Füller sieht auch original aus.\r<br>\r<br>Oder frag mal direkt bei MB nach. <span class=\"bb-link\">http://www.montblanc.de/contact/index_contact.php </span>Dann such dir dort das passende Thema aus.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hy !\r<br>\r<br>Dank mal für den Tip. Ich laß mal die Finger davon, die Feder zu entfernen ! Bei Montblanc hab ich mich mit einer Email um Infos bemüht, mal schaun was dabei raus kommt.\r<br>\r<br>Wenn das so weiter geht, packt mich auch noch das Montblanc Sammler Fieber. Auf dem letzten Flohmarkt hab ich schon einmal genauer gescheut.\r<br>\r<br>Bis dann !\r<br>\r<br>Mani</p>", "<p>Hallo Mani,\r<br>es handelt sich bei Deinem MB um eine original Meisterstückfeder, die Ende der 30err in Stossfüllern verwendet wurde. Als &quot;Restbestand&quot; der Vorkriegsproduktion wurden in einigen Nachkriegsmodellen solche Federn verbaut. Manchmal wurden sie auch als Ersatz bei defekten Federn eingesetzt. Meist steht die Punzierung unterhalb des Mundstückes, ergänzt durch die Zahl 235, die Federgrösse. Wenn Du das Spezialwerkzeug für die Entfernung von Tintenleiter etc. nicht hast, lieber Finger weg!\r<br>Sebastian</p>", "<p>Schön wieder von dir zu hören, Sebastian.:) <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>\r<br>\r<br>Ja, oder aber die Feder wurde auf Wunsch des Kunden in einen neuen Füllfederhalter eingesetzt, weil der alte Füllfederhalter (damals) nicht mehr reparabel war, der Kunde sich aber an die Feder gewöhnt hatte, weil sie auf seine Handschrift eingeschrieben war. – Dies war früher durchaus üblich und wurde von verschiedenen Herstellern wie auch freien Füllhaltermechanikern (ja, so etwas gab es auch noch nach 1945 in fast jeder Stadt) gemacht, wenn es irgendwie möglich war. Sicherlich ging dies nicht mit allen Federn, weil die Formen zu unterschiedlich waren; wenn aber die Form, Biegung und Größe der alten Feder ähnlich der neuen war, dann konnte man die alte Feder dem neuen Tintenleiter anpassen. (Ich habe dies während meiner Lehrzeit Ende der 60er Jahre bei einem Füllhaltermechaniker in Oldenburg mehrfach gesehen, gelernt und auch selber machen dürfen.)\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel\r<br>\r<br>@ Sebastian: Auch ich freue mich, dass Du diesem Forum anscheinend doch nicht ganz verloren gegangen bist ;-)</p>", "<p>Hallo zusammen !\r<br>\r<br>Vielen Dank für Eure Hilfe !\r<br>jetzt weiß ich, das ich keine Fälschung habe.\r<br>\r<br>Von dem beschriebenen Füller habe ich zwei. einen davon verkaufe ich bei ebay, damit ich Startkapital für einen neuen Montblanc habe.\r<br>Es ist wirklich ein tolles thema und die Füller schreiben echt klasse.\r<br>\r<br>Danke nochmal !\r<br>\r<br>Mani\r<br>\r<br>www.der-weilheimer.de\r<br>\r<br>(besucht mich mal)</p>", "<p>\r<br>Schön Mani,\r<br>\r<br>du hast hier vernünftige, ausreichende Infos über deinen 146er bekommen.\r<br>Und nun danke und ab damit nach ebay - damit du, wie du schreibst, Startkapital für einen neuen MB bekommst?\r<br>\r<br>Warum fragst du nicht mal zuerst hier im Forum nach, ob es Sammler gibt, die so etwas gerne haben möchten?\r<br>\r<br>Ich habe das Forum bisher eigentlich so verstanden, das es hier ein Geben und Nehmen ist.\r<br>Und nicht nur ein Infoportal wo erwartet wird, von den Mitgliedern viel und ordentlich fundierte Infos zu bekommen um sein Schreibgerät besser verkaufen zu können!\r<br>\r<br>Oder sehe ich das nur mal wieder zu negativ? :sick: <br>\r<br>Gruß\r<br>Günter,\r<br>der allerdings nicht am 146er interessiert ist.</p>", "<p>hallo.\r<br>\r<br>na für 110 hätte er ihn mir gleich verkaufen können. <br><br>mfg\r<br>michael</p>"], "subj_orig": "Fälschung ? Füller 146 mit anderer Feder ?", "src": "forum"}, {"id": 12805, "subj": "Eignen sich Montblanc-Sondereditionen wie der John Lennon als Wertanlage, und ist ein eBay-Schnäppchen für einen Einsteiger sinnvoll?", "q": "Eignen sich Montblanc-Sondereditionen wie der John Lennon als Wertanlage, und ist ein eBay-Schnäppchen für einen Einsteiger sinnvoll?", "a": "Schreibgeräte taugen grundsätzlich nicht als Geldanlage; nur wenige Sondereditionen halten oder steigern langfristig ihren Wert, ein Preisverfall ist nicht ausgeschlossen, und der Markt ist mit Uhren vergleichbar, jedoch volatiler. Sammler raten daher, primär nach persönlichem Geschmack zu kaufen und nicht auf Wertsteigerung zu spekulieren; eine spätere Wertbetrachtung ist erst nach Jahrzehnten sinnvoll. Bei Limited Editions ist zu beachten, dass ein Federtausch nach einigen Jahren schwierig werden kann, weil Ersatzfedern nicht unbegrenzt vorrätig gehalten werden, weshalb viele Sammler ihre Sondereditionen dennoch im Alltag nutzen. Als Einstieg empfehlen sich klassische Standardmodelle wie der 149 oder 146 LeGrand; eBay-Angebote von unbekannten Händlern bergen Fälschungsrisiko, das durch den Kauf bei autorisierten Händlern oder etablierten Online-Versendern wie scription.de vermieden werden kann. Ergänzende Sammlerquellen sind penexchange.de und fountainpennetwork.com.", "v": 7185, "r": 30, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1296499716, "q_orig": "<p>Guten Abend!</p><p>Mein Name ist Alexander, ich bin 24 Jahre alt und wohne in Wien. Beruflich bin ich bei einem großen Beratungsunternehmen tätig. In meiner Freizeit beschäftige ich mit Meeresaquaristik, Uhren, Technik und Sport (eher passiv ;D ;)). <br>Nun habe ich beschlossen in die Welt der MB Schreibgeräte einzutreten und will eine kleine Sammlung beginnen.</p><p>Bis jetzt habe ich einen Le Grand Roller, diesen Monat sollen ein 149er und vll die John Lennon Edition dazukommen. Ist das ein guter Einstieg?</p><p>Wie sieht es mit Werterhalt generell aus? <br>Die Sodereditionen sollte man wohl eher auf keinen Fall schreiben, oder?<br>Was haltet ihr von der John Lennon Edition? Wird diese ihren Wert zumindest halten?<br>Ich weiß, dass Ihr eher zu einem Kauf bei MB Händlern ratet, aber was haltet Ihr von dem Angebot: http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=12762.0</p><p>Danke vorerst und einen schönen Abend!</p><p>Alexander</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alexander,</p><p>also Wert... der Wert eines Schreibgeräts ist so subjektiv dass man im voraus nichts über ihn aussagen kann.</p><p>Als Geldanlage taugen Schreibgeräte grundsätzlich nicht - sicherlich wird es einige wenige Ausnahmen geben bei denen ein Preisverfall unwahrscheinlich ist - aber ausgeschlossen wäre es auch nicht.</p><p>Zum Thema Nutzung - in der Tat, es gibt Sammler die kaufen ein Schreibgerät um es in den Safe zu legen... Insofern ist der Wert unbenutzt theoretisch am größten - die Frage ist bloß, was nützt einem die Limited Edition im Safe?</p><p>Ich persönlich finde, man sollte mit den meisten Schreibgeräten auch schreiben können - aber da ist jeder auf sich selbst gestellt.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Moin Alexander und herzlich willkommen im Montblanc Forum.</p><p>Über &quot;Werte&quot; können wir uns vielleicht in 50 Jahren unterhalten ... ;)<br>Das von Dir angesprochene Angebot ist ja nicht mehr so ganz aktuell, aber unabhängig davon kennt den Anbieter bei uns keiner.<br>Ich denke, dass Du es aus Deiner beruflichen Situation heraus nicht unbedingt nötig hast, Risiken mit vermeintlichen Schnäppchen einzugehen – insbesondere wenn Du noch nicht so viel Erfahrung hast und &quot;Deine&quot; Federstärke noch gar nicht gefunden hast. </p><p>Ansonsten ist Deine Wunschliste schon recht nett.&nbsp; 😎 Allerdings solltest Du beim Füllfederhalter neben dem 149er auch die LeGrand Größe probieren. Im Alltagseinsatz könnte der 149er vielleicht etwas zu &quot;mächtig&quot; sein – nach Außen wie auch für Deine Handschrift. Der 149er ist schon beeindruckend, könnte aber auch dadurch etwas abschreckend auf Dein Gegenüber wirken. Ein LeGrand trägt nicht so dick auf, liegt auch sehr gut in der Hand und ist nicht ohne Grund der meistverkaufte Füllfederhalter Montblancs.</p><p>Ein Lennon hat übrigens auch die LeGrand Größe und ist in der Tat ein besonderes, wunderschönes Exemplar. Er ist auf den ersten Blick als ein Montblanc erkennbar, allerdings zeugt er durch sein vom Meisterstück abweichendes Design von der positiv anspruchsvollen Individualität des Benutzers. Und natürlich soll man mit diesen Füllfederhaltern schreiben!!! Dazu sind sie doch gebaut! </p><p>Viel Freude und Erfolg bei Deinem Besuch im Fachgeschäft. :)</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Hallo!</p><p>Vielen Dank für die netten Antworten!<br> 😮 :D<br>Ich war bereits in einem Shop um den Le Grand mit dem 149 zu vergleichen und ich finde, dass letzterer besser in der Hand liegt. Auch wenn der Le Grande besser zu meinem Roller passen würde. :)</p><p>Ich hatte eigentlich vor mir ein paar Standardmodelle zu kaufen und die Sondereditionen verpackt im Tresor zu lassen. Was macht man zb wenn bei so einer Sondereditionen nach einigen Jahren die Feder auszutauschen ist? Bekommt man diese dann noch zu kaufen?</p><p>Welche Modelle gehören ansonsten in jede Sammlung?</p><p>Schöne Grüße aus Wien</p><p>Alexander</p>", "<p>Hallo Alexander,</p><p>ein Federtausch bei Limited Editions kann tatsächlich nach einigen Jahren schwierig werden. Aber trotzdem nutze ich auch viele meiner LimitedEditions.</p><p>Ach, sehr schöne Frage ...&nbsp; :)</p><p>Ich befürchte, die Antwort lautet: <strong><u>Alle</u>, die Dir gefallen!</strong> ... und das kann teuer werden!</p><p>Ich persönlich habe mehrere Standard Meisterstücke aus den &quot;normalen&quot; Serien und eben ein paar Solitaire-Editionen. Bei den Limited Editions mag ich die Agatha Christie, Humboldt, Copernicus ... um nur ein paar zu nennen. Und ... wenn Geld keine Rolle spielen würde, würde ich so lange Axel &quot;bearbeiten&quot;, bis er mir seine Magical Black Widow Skeleton Edition verkauft.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Abermals Danke für die Antwort!</p><p>Was mich noch interessieren würde: Bei Uhren (am ehesten wohl Rolex) ist es schon so, dass manche Modelle stark steigen, bzw auch wieder fallen etc im Wert. Ist dies bei Montblanc Sondereditionen auch so? Also sind die Dinger HALBWEGS werthaltend, sofern man sie unter dem LP kauft?<br>Ich finde diese Schreibgeräte wunderschön und will wirklich einige über die Zeit kaufen, allerdings sehe ich es schon in gewissen Maßen als &quot;Anlage&quot;, welche ich zb. auch wieder tauschen oder auch verkaufen kann etc.<br>Ein Beispiel: Wenn ich mir jetzt den John Lennon FP um 680 Euro kaufe und hin und wieder damit schreibe, will ich nicht, dass letzterer in 2 Jahren z.B. nur mehr 200€ wert ist. Versteht Ihr was ich meine? </p><p>Bei Uhren gibt es anscheinend auch eine größere Community (was Vor- und Nachteile) hat, oder? Gibt es für Schreibgeräte etwas wie chrono24 für Uhren? <br>Welche Seiten aus dieser hier ist noch zu empfehlen?</p><p>Danke!! 🙂 :)</p><p>Alexander</p>", "<p>Hallo Alexander,</p><p>Thema Communities:<br>Es gibt noch einige schreibger&#228;te Communities... siehe z.B.<br>www.penexchange.de<br>oder <br>www.fountainpennetwork.com</p><p>Thema &quot;Wertentwicklung&quot;:<br>Zun&#228;chst ... Schreibger&#228;te sind sicher eine sicherere Anlage als Rotwein 😉 Mit Uhren ist das ganz gut vergleichbar, auch hier gehen die Preise hoch und runter ... ob es zu einem Totalverlust kommt, kann aber keiner vorhersagen. Schau Dir nur mal die Preise f&#252;r Swatch Uhren vor 10 Jahren und heute an ... </p><p>Mit Montblanc bist Du aber sicher (zumindest im Vergleich mit anderen Marken) auf der relativ sicheren Seite. Montblanc ist nun mal unangefochtener Marktf&#252;hrer im Luxussegment. Allerdings ist &quot;analoges&quot; Schreiben ein schrumpfender Markt ... Dir als Berater in einem gro&#223;en Beratungsunternehmen muss ich sicher nicht sagen, was das bedeutet. Auch hier gibt es also Parallelen zum Uhrenmarkt.</p><p>Eine Besonderheit gilt es bei der Preispolitik zu beachten. Montblanc erh&#246;ht j&#228;hrlich die Preise, dies hat indirekt auch Einfluss auf die Preise auf dem Gebrauchtmarkt - diese steigen langfristig auch tendenziell. In meinem Beispiel bedeutet dies, dass ich meinen 145er, den ich 2000 gekauft habe nun in etwa mit &quot;+/- 0&quot; verkaufen k&#246;nnte ... und das f&#252;r ein gebrauchtes Standard-Schreibger&#228;t! Ob in Zukunft auch weiterhin &#228;hnlich starke Preiserh&#246;hungen im Markt durchsetzbar sind, wei&#223; ich nicht ... es w&#228;re die Aufgabe eines Beraters, dies einmal f&#252;r uns herauszufinden!</p><p>Und auch bei Schreibger&#228;ten gilt, wenn Du es benutzt, mindert das den Wert. Wenn Du es nicht benutzt, ist es aber irgendwie &quot;sinnlos&quot; und dann solltest Du Deine Kapitalbindungskosten bzw. die Opportunit&#228;tskosten f&#252;r alternative Anlageformen ber&#252;cksichtigen. Der &quot;Restwert&quot; h&#228;ngt nat&#252;rlich auch davon ab, wie stark Du das Schreibger&#228;t beanspruchst. Bei gefragten Editionen kann der Wert auch steigen, so dass ein gebrauchtes Schreibger&#228;t sogar teurer als der damalige Neupreis sein kann ... welche Editionen aber in Zukunft an Wert gewinnen, kann keiner vorhersagen.</p><p>Zwischenfazit:<br>Wenn Du eine Anlage suchst, empfehle ich Dir den ARERO Fond von Prof. Weber (Uni Mannheim), wenn Du langfristig Spa&#223; haben willst, dann kauf Dir Schreibger&#228;te&nbsp; ;)</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael<br></p>", "<p>Danke!</p><p>Dann werd ich mal mit dem John Lennon beginnen. Zu meinem 162er soll heute noch ein 162, allerdings Platin kommen. Anschließend eben einen 149er und dann wohl nach Sondereditionen suchen. Mir gefällt die Karajan Version enorm gut. Ist diese schwer zu bekommen?<br>Generell sind bei Sondereditionen unter Sammlern Füller den Rollerballs vorzuziehen, oder?</p><p>Schöne Grüße :)</p><p>Alexander</p>", "<p>hallo Alexander,</p><p>da ich gerade auf der suche nach einer uhr bin&nbsp; siehe hier http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=12793.0<br>und einiges anbiete&nbsp; vielleicht ist was für dich dabei.</p><p>mfg<br>Michael</p>", "<p><br>Also, ich will nun nicht gerade sagen: &quot;Tintenroller sind das Letzte ...&quot;, aber unter Sammlern werden diese kaum gesucht oder gar erwähnt. Sammeln tut man Füllfederhalter. </p><p>Die Komplementärschreibgeräte sind manchmal ein nettes Beiwerk – insbesondere bei limitierten Sätzen – aber Bleistifte (vielleicht noch ein wenig), Kugelschreiber oder gar Tintenroller sammelt man eigentlich nicht, sie haben nicht das Prestige eines Füllfederhalters und bleiben immer Gebrauchtsgegenstände. Zudem verderben Tintenroller noch mehr als Kugelschreiber die Handschrift extrem und wir wollen doch alle mit einer schönen, ausdrucksvollen, lesbaren Handschrift schreiben, oder? Deswegen lieben wir ja auch unsere Füllfederhalter. ;)</p><p>Axel</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich hab mal gehört, dass es in den USA auch Sammler von Rollerballs gibt ... ob&#039;s stimmt?! Keine Ahnung ...</p><p>Karajan:<br>Es dürfte inzwischen schwierig werden, diese Schreibgeräte noch im Fachhandel zu bekommen. Am besten ist es, immer mal bei Ebay nachzuschauen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p><br>Momentan wäre es dann wohl schlauer zuerst den Karajan zu kaufen, oder? Den Lennon soll es ja mindestens noch dieses Jahr geben (laut dem MB Geschäft hier).<br>In Wien habe ich in einen Karajan gefunden in einer Kleinanzeige. Der Herr will für Füller und Kugelschreiber 990€. Ich würde ihm nur für den Füller ein Angebot machen. Welcher Preis wäre hierbei fair?</p><p>Danke</p><p>Alexander ;)<br></p>", "<p>Hallo Alexander</p><p>&quot;in der Ruhe liegt die Kraft&quot; ... &quot;Eile mit Weile&quot; ... oder ...</p><p>Das erinnert mich an den Anfang meiner Sammelleidenschaft ... da musste ich auch immer alles sofort haben. Such ganz in Ruhe nach dem Karajan... weltweit gibt es sicher genügend. Wenn Du jetzt schon kaufen willst, dann schau Dir die realisierten Ebay Preise an (also realisierte Preise, nicht irgendwelche Angebotspreise, die &quot;Mondpreise&quot; sind).</p><p>Siehe dazu auch:<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=2821.0</p><p>Wenn gerade keine Referenzpreise bei Ebay zu finden sind, dann warte einfach noch etwas ab. Oder nimm andere ... ähnliche ... Montblanc Artikel als Referenzpreis, z.B. Füllhalter aus der Writers Edition. Die werden meist so zwischen 400 und 550 Euro verkauft.</p><p>Aber wie geschrieben, lass Dir mit dem Kauf Zeit und versuch, Dir selbst erst einmal ein Bauchgefühl über die Preise zu verschaffen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Anfängerfragen eines neuen MB Sammlers", "src": "forum"}, {"id": 4370, "subj": "Welche Punkte sind beim Kauf eines Montblanc Meisterstück 145 Chopin Platinum als Alltagsfüllhalter zu beachten, insbesondere bei Federwahl, Bezugsquelle und Preis?", "q": "Welche Punkte sind beim Kauf eines Montblanc Meisterstück 145 Chopin Platinum als Alltagsfüllhalter zu beachten, insbesondere bei Federwahl, Bezugsquelle und Preis?", "a": "Das Meisterstück 145 Chopin ist absolut alltagstauglich, fällt aber für Schreiber mit größerer Hand möglicherweise zu klein aus; ein Probeschreiben mit 145, 146 und 149 im Fachhandel mit eigenem Papier ist daher empfehlenswert, da Federbreiten je nach Papier unterschiedlich wirken. Beim Kauf ist die Boutique die sicherste Quelle, garantiert echte Originale liefert auch der renommierte Online-Versender scription.de oft günstiger; nicht-autorisierte Händler oder eBay erhöhen das Fälschungsrisiko. Eine offizielle Preisliste gibt Montblanc nicht heraus, da dies der Vertriebsphilosophie widerspricht; Endverbraucherpreise sind innerhalb eines Landes jedoch identisch, lediglich die Mehrwertsteuer schafft kleine Unterschiede zwischen Ländern wie Deutschland und Österreich. Ein Kolbenfüller ist Patronenmodellen vorzuziehen, ein Lederetui schützt das Schreibgerät dauerhaft. Ältere 50er-Jahre-Modelle wie der 254 sind eine attraktive, wenn auch riskantere Alternative, da deren Zustand schwerer einzuschätzen ist.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 145 (Classique): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-145.htm", "v": 8216, "r": 9, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1129483634, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>nachdem ich vor ein paar Monaten zufällig über die Montblanc-Webseite gestolpert bin und sofort schwer beeindruckt ob der Eleganz und Schönheit dieser Schreibgeräte war, habe ich nun beschlossen, mir selbst eine MB-Füllfeder zuzulegen. Da ich allerdings auf diesem Gebiet nicht sehr bewandert bin, hätte ich nun ein paar Fragen an euch.\r<br>\r<br>- Ich möchte eine Füllfeder, die für den täglichen Gebrauch (= viel schreiben) geeignet ist, dazu habe ich das Meisterstück 145 Chopin Platinium ins Auge gefasst; es kostet in der Wiener MB-Boutique 325&amp;#8364; inkl MwSt. Da ich Student bin und deshalb bei so einer Investition auch dreimal auf den Preis schauen muss, frage ich mich, ob man die Federn auch woanders günstiger bekommen könnte. Ist es das Risiko wert, bei eBay &amp; co. zu kaufen, mit der Gefahr, eine Fälschung zu erhalten? Ich habe in einem anderen Thread einen Link zu einem (etwas seltsam aussehenden) Onlineshop gesehen, wo die Sir Georg Solti Donation Pen um ungefähr 350&amp;#8364; angeboten wurde... nun, wenn der Preisunterschied so gering ist, dann überlege ich mir schon, eine Besondere zu kaufen... ;)\r<br>\r<br>- Kann man beim Kauf die verschiedenen Federstärken ausprobieren? Ich habe bisher mit einer sehr günstigen Lamy-Feder geschrieben, da gab es nicht viel zum auswählen (oder ich habe es schon wieder vergessen - war damals noch sehr jung). <br>\r<br>- Aufbewahrung: wie viel hält das Ding aus? Eigentlich möchte ich schon eine Feder &quot;fürs Leben&quot; haben, also eine, die mindestens 40 Jahre hält. Kann man die Feder einfach in die Hosentasche stecken, ohne dass sie Kratzer bekommt? Wie oft ist ein Service notwendig und wieviel kostet es durchschnittlich? Wieviel kostet ein MB-Etui?\r<br>\r<br>- Kolbenkonverter: fasst er genauso viel Tinte wie eine normale Feder mit Kolben?\r<br>\r<br>- Gibt es vielleicht irgendwo eine Preisliste im Internet? (muss nicht exakt sein - nur, damit man weiß, ob das jetzt 400 oder 1000 &amp;#8364; kostet...) Jedes Mal in die Boutique zu pilgern ist doch etwas zeitintensiv.\r<br>\r<br>Vielen Dank im voraus. Sorry, dass ich das Wort &quot;Füllfeder&quot; anstatt &quot;Füllhalter&quot; verwende, aber das ist bei uns so üblich :)\r<br>\r<br>Beste Grüße aus Wien,\r<br>Johannes\r<br>\r<br>(edit: ps: falls der Beitrag im falschen Forum ist, bitte ich um entschuldigung - manchmal bin ich mir um die Bedeutung des Wortes &quot;Feder&quot; nicht ganz sicher...)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Johannes,\r<br>\r<br>nicht auf alle Fragen kann ich Dir Antwort geben. Aber: Die Federstärke solltest Du in jedem Geschäft ausprobieren können - vorausgesetzt, sie haben Füllfedern mit entsprechenden Federn verfügbar.\r<br>\r<br>Probier' aber nicht nur aus, ob Dir die Feder zusagt, sondern ob die Füllfeder an sich Dir liegt. So ist die 145 für mich (inzwischen) zu klein; ich bevorzuge die 146-/149-Größe (M800-/M1000-Äquivalent bei Pelikan).\r<br>\r<br>Bei eBay hab' ich schon jede Menge gekauft - und bin bisher nicht &quot;eingefahren&quot;. Die meisten meiner Füllfedern habe ich jedoch bei einem Händler gekauft. Der hat mir gute Preise gemacht und ich habe alle Vorteile eines Kaufs bei einem Händler (Gewährleistung, Service).\r<br>\r<br>Was Deine Erfahrung mit Lamy betrifft: Ein MB schreibt nicht unbedingt besser, denn die Lamys schreiben sehr gut. Auch andere Füllfedern bieten gute bis sehr gute Schreibqualität um bedeutend weniger Geld.\r<br>\r<br>Der eigentliche Grund, der mich aus meiner sonntäglichen Letargie geholt und zum Antworten &quot;gezwungen&quot; hat, ist: <br><br>Jetzt bin ich nicht mehr der einzige, der &quot;Füllfeder&quot; verwendet :lol:</p>", "<p>Hi Johannes!\r<br>Erst einmal willkommen im Forum! <br>Ich denke, dass jeder hier seinen eigenen Terminus zur Beschreibung von Schreibgeräten hat, sodass du nicht negativ auffällst.\r<br>\r<br>Zu deiner ersten Frage: Wenn du bei einem nicht authorisierten Händler kaufst besteht immer Gefahr, dass du eine Fälschung erwirbst. Günstiger als in der Boutique und garantiert echte Montblanc erhälst du bei Scription.de, einem der (wenn nicht DER) renomierteste Onlinehändler von Schreibgeräten. Schreib einfach mal eine E-Mail und frag nach dem Preis.\r<br>\r<br>Zu deiner zweiten Frage: Selbstredende kannst du die Federn vor dem Kauf ausprobieren. Ich persönlich finde diesen Teil als den zweitschönsten des Füllfederhalterkaufs. Du kannst problemlos mal in die Boutique in Wien gehen und die Federn austesten. Nach dem Kauf kannst du auch binnen 6 Wochen die Feder kostenlos in einer Montblancboutique austauschen lassen, so fern sie neuwertig ist. So kannst du problemlos online dir einen Füllfederhalter mit einer M-Feder (eigentlich der Standart, mit dem jeder schreiben kann) kaufen und dann in der Boutique die ideale Feder dir einsetzten lassen.\r<br>\r<br>Zu deiner dritten Frage: Montblanc bezeichnet seine Produkte als potentielle Erbstücke und wenn du das Schreibgerät entsprechend pflegst (Reinigung ca. alle 2 Wochen, möglichst nicht fallen lassen und &quot;gute&quot; Tinte verwenden [Jeder Sammler hat seine eigene Idealtinte auf die er schwört. Hier also meine persönliche Empfehlung: Der Garantie wegen in den ersten zwei Jahren nur Montblanctinte verwenden, auch wenn es teuer ist. Dann würde ich auf Waterman umsteigen. Aber wie gesagt: Jeder bevorzugt verschiedene Tinte der Farbe und den Fließeigenschaften wegen]) hält es auch seine Zeit. <br>Ich besitzte seit ca. einem Jahr ein Set (Füllfederhalter, Kugelschreiber und Bleistift) LeGrands in Platin und bewahre sie in einem original Etui von Montblanc auf. Da es meine Schulschreibgeräte sind werden sie ziemlich stark beanschrucht und rollen schon mal über raue Oberflächen. Entsprechend sehen sie trotz Etui aus. Das heißt nun nicht, dass du dir noch ein Paar Glacéhandschuhe kaufen sollst. Ein Lederetui (bekommt man in jedem besseren Schreibwarenladen für, je nach Ausstattung zwischen € 15 und € 150) und etwas Vorsicht im Umgang sollten es schon sein.\r<br>Es ist kostenlos deinen Füllfederhalter in der Boutique reinigen und vom After Sales Assitant durchchecken zu lassen. Wenn du mit dem Füllfederhalter nichts besonderes anstellst würde ich ihn pro forma einmal im Jahr reinigen und durchchecken lassen. Zu dem Servicepauschalen kann ich dir leider nichts sagen.\r<br>\r<br>Zu deiner vierten Frage: Ein Kolben fasst auf jeden Fall mehr als ein Konverter (hängt natürlich von der Größe der Füllfederhalter mit einem Kolben ab). Der Vorteil bei einem Konverterfüllfederhalter ist natürlich, dass du einfach eine Patrone reinstecken kannst, wenn er leer geschrieben ist, während du für einen Kolben immer ein Tintenfass mit dir herum tragen musst.\r<br>\r<br>Zu deiner fünften Frage: Ich persönlich kenne keine Preisliste. Eine nette E-Mail an den Kundenservice von Montblanc verschaft dir sicherlich eine solche Liste.\r<br>\r<br>Ich hoffe, dass ich deine Fragen wenigstens etwas beantwortet habe.\r<br>Viele Grüße aus dem hohen Norden\r<br> Frederik</p>", "<p>\r<br>\r<br>... das wird leider nicht klappen, da Montblanc keine solcher Listen verschicken wird. Dies widerspricht der Vertriebsphilosophie von Montblanc! Einem Missbrauch wären Tür und Tor geöffnet. Auch den Montblanc-Konzessionären ist eine Veröffentlichung oder Herausgabe einer Preisliste (auch keine Kopie einer einzelnen Seite) an Endverbraucher strengstens untersagt.\r<br>\r<br>Du kannst aber sicher sein, dass die Endverbraucherpreise in den einzelnen Ländern jeweils absolut identisch sind und keiner mehr nimmt, als Montblanc &quot;empfiehlt&quot;. Wegen der unterschiedlichen Mehrwertsteuer in den einzelnen Ländern sind die Preise aber innerhalb Europas dennoch unterschiedlich.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Johannes,\r<br>\r<br>letztendlich ist schon fast alles wichtige geschrieben, aber auch noch mal von meiner Seite: Montblanc Füllhalter sind absolut alltagstauglich! Ich benutze meinen 145er schon seit einigen Jahren im &quot;Dauereinsatz&quot; und er sieht noch wirklich hübsch aus. Ein Lederetui solltest Du ihm aber gönnen, das hat der Füllhalter einfach verdient.\r<br>\r<br>Was die Füllhaltergröße und die Federstärke angeht... das MUSST Du einfach bei einem Händler testen. Am besten, indem Du eigenes Papier mitnimmst, denn die Federstärke hat je nach verwendetem Papier eine unterschiedliche Breite.\r<br>\r<br>Ich kaufe meine Schreibgeräte oft bei <span class=\"bb-link\">http://www.scription.de</span> oder bei einem Fachhändler. Ebay würde ich Dir nicht empfehlen, gerade für &quot;Sammelanfänger&quot; ist diese Option doch zu gefährlich - viel zu schnell hat man dann viel Geld für eine Fälschung bezahlt. Ebay wird dann spannend, wenn man sich schon etwas länger mit dem thema Fälschungen beschäftigt hat.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo allseits,\r<br>\r<br>vielen Dank für eure detaillierten Antworten. Das mit der Preisliste ist schade, aber aus ökonomischer Sicht verständlich. Dann muss eben der/die VerkäuferIn in der Boutique mit einem längeren Gespräch und Auswahlverfahren rechnen :)\r<br>\r<br>Danke auch für den Hinweis auf scription.de. Vermutlich ist es aber sinnvoller, für den Erstkauf (und damit die Auswahl des Federblattes) persönlich in einer Filiale zu sein. Falls ich aber später mal Accessoires (oder eine zweitere Feder) brauche, werde ich darauf zurückkommen.\r<br>\r<br>Das mit der Mehrwertsteuer ist auch interessant. Vielleicht komme ich ja mal in der Schweiz vorbei - anscheinend gibt es noch etwas anderes außer Zigarren, was dort billiger ist.\r<br>\r<br>Zum Thema Lamy muss ich sagen, dass ich in letzter Zeit mit meiner Feder nicht sehr glücklich war; der Tintenfluss ist oft versiegt. Aber ich erwarte von einer recht günstigen Feder auch nicht, dass sie so lange hält (ca. 10 Jahre). Insgesamt war das Preis-Leistungs-Verhältnis doch sehr gut und für Schulkinder allemal zu empfehlen.\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Johannes</p>", "<p>Hallo Johannes,\r<br><br>Einfach den Füllhalter etwas länger spülen bzw. eine andere Tinte testen, dann sollte er wieder ordentlich schreiben.\r<br>\r<br>Ein Montblanc ist natürlich vom Schreibgerühl nicht vergleichbar mit anderen Marken, also wirklich &quot;was für's Leben&quot;.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Johanes,\r<br>\r<br>ich würde dir den 254 er aus den 50er Jahren empfehlen. Wenn ein Schreibgerät schon 50 Jahre überstanden hat, wird es auch die nächsten 50 Jahre überstehen. Zwar sind auch hier kleine Mängel vorhanden ( typisch: Haarrisse in der Kappe ) aber die haben technisch keinen Einfluß auf die Funktion. Nun muss ich allerdings auch sagen, das es mir die Serie 252 bis 256 besonders angetan hat. Diese Füllhalter sind allerdings mit einem Kolbensystem ausgestattet. Also nix mit Patrone, sondern TIntenfass zum füllen benutzen.\r<br><br>Gruß\r<br>\r<br>Horst Max</p>", "<p>\r<br>\r<br>Ein Kolbensystem wäre mir sowieso lieber als Patronen, das Füllen ist einfach schön. Allerdings müsste ich erstmal schauen, ob und wie ich an ein älteres Stück komme - außerdem ist es für mich vermutlich schwerer, bei alten Modellen den Zustand einzuschätzen.\r<br>Ich habe leicht den Eindruck bekommen, dass du vielleicht der Meinung bist, dass die Qualität bei alten Montblancs höher ist als bei den neuen - stimmt das? Nun, bis ich eine &quot;eigene&quot; Montblanc besitze, hat mir mein Vater seine 342 zur Verfügung gestellt, und ich muss sagen, sie schreibt wirklich ausgezeichnet. Aber das erwarte ich mir eigentlich auch von den neuen Schreibgeräten.\r<br>\r<br>Vielen Dank und beste Grüße,\r<br>Johannes</p>", "<p>Hallo Jahannes,\r<br>\r<br>mit dem 342 bist du auf dem richtigen Wege. Eine ausgezeichnete &quot;Feder&quot; ( also Füllhalter ). Aus dieser Serie wäre die 344er Feder auch noch eine Alternative, der Durchmesser ist dann halt etwas größer.\r<br>\r<br>Beste Grüße\r<br>\r<br>Horst Max</p>"], "subj_orig": "Bitte um Beratung", "src": "forum"}, {"id": 13293, "subj": "Treten bei Montblanc-Meisterstücken aus Edelharz an Kappenring oder Kugelschreiberspitze typische Risse auf, und wie geht Montblanc damit um?", "q": "Treten bei Montblanc-Meisterstücken aus Edelharz an Kappenring oder Kugelschreiberspitze typische Risse auf, und wie geht Montblanc damit um?", "a": "Risse im Edelharz, insbesondere am Druckbleistift im Bereich der aufgeschraubten Klipphalterung und am Kugelschreiber an der Stelle, an der die Metallspitze eingeschraubt ist, werden in Einzelfällen aus den 1980er Jahren berichtet, sind aber nicht typisch für die seither produzierten Modelle. Sammler mit Beständen aus verschiedensten Jahrzehnten und mit nach 2000 gefertigten Meisterstücken haben dieses Phänomen weder selbst beobachtet noch in Auktionsangeboten regelmäßig dokumentiert gefunden. Solitaire-Schreibgeräte sind aufgrund ihres Metallkorpus konstruktionsbedingt rissfrei und heute deutlich teurer als die Edelharzvarianten. Ersatzteile und Reparatur sind weiterhin nur über Montblanc selbst möglich; in den 1980er Jahren wurden defekte Bauteile häufig kostenlos getauscht, später nur noch gegen die Reparaturpauschale, die je nach Modell etwa ein Drittel des Neupreises erreichen kann.", "v": 8461, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1352719687, "q_orig": "<p>In den 1980ern habe ich mir die Meisterstücke mittlerer Füller, kleiner Füller, Kugelschreiber und Bleistift gekauft. Nach kurzer Zeit sind die schwarzen Edelharz-Teile gerissen:</p><p>Drehbleistift - dort wo der Klipp aufgeschaubt ist<br>Kugelschreiber - am forderen Ende, dort wo die Metallspitze eingeschraubt ist.<br>Damals habe ich dann sehr einfach von MB Tauschersatzteile erhalten, gratis.</p><p>Nach 2-3 Jahren traten auch bei den Ersatzteilen die gleichen Brüche wieder auf. Eine Rücksprache bei MB ergab dann, dass die Reparaturkosten ca 1/3 des aktuellen Kaufpreises betragen würden. Fand ich schon recht dreist. Seitdem liegt das kaputte Zeug in Montblanc-Verwahrröhren.</p><p>Meine Frau unterstellte mir eine gewisse Sorglosigkeit beim Umgang mit den Geräten, wobei ich dies vehement bestreite. Einer der Kugelschreiber war immer in einer Schlaufe meines Filofaxes. Hier könnte man eine gewisse Härte des Alltages unterstellen. Alle anderen Geräte (Drehbleistift, weiterer Kugelschreiber sowie Füller fristeten immer ein geschütztes Leben in einem Etui und erlebten einen entspannten Alltag auf dem Schreibtisch. Trotzdem auch dort die Defekte.</p><p>Zu unserer Hochzeit (1990) erhielt meine Frau von einem Freund ein Etui mit Meisterstücken: kleiner Füller, Drehbleistift und Kugelschreiber, Farbe bordeaux. Diese Teile erlebten wirklich nichts, hier und da mal eine geleistete Unterschrift, den einen oder anderen Brief, immer schön gepampert verwahrt und behandelt. Auch hier gab es die Risse bei Kugelschreiber und Bleistift, eben dort wo die Metallspitze eingeschraubt ist.</p><p>Ist das MB Meisterstück-typisch?<br>Wie kommt man an eine günstige Reparatur?<br>Oder was machen wir falsch beim Einsatz dieser Schreibgeräte?</p><p>Fotos können, falls die Beschreibung nicht ausreichend sein sollte, gemacht und eingestellt werden.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>zunächst die schlechte Nachricht:<br>Nur Montblanc verfügt über Ersatzteile für neuere Schreibgeräte, d.h. nur Montblanc kann diese auch wieder reparieren.</p><p>Meisterstücke:<br>Ich sammle seit vielen Jahren Meisterstücke und da ich auch gebrauchte Schreibgeräte kaufe, habe ich inzwischen Schreibgeräte aus verschiedensten Jahrzehnten. Ich hatte bisher noch nie Probleme mit gerissenen Schreibgeräten ... und auch bei mir mussten diese den ganz normalen Alltag &quot;überstehen&quot;. Ich kann die Probleme also nicht anhand eigener Erfahrungen nachvollziehen.</p><p>Probleme in der Vergangenheit/Bruchgefahr beim Runterfallen:<br>Das Material beim 144er war recht dünn, d.h. wenn der runtergefallen ist, dann konnte er vergleichsweise schnell reißen. Dies war angeblich auch ein Grund, warum die Produktion des 144ers vor ca. 10 Jahren eingestellt wurde. Aber hier war das &quot;eigentliche&quot; Problem ja der Nutzer ...</p><p>Nicht-Meisterstücke aus der Vergangenheit:<br>Beim 252, 254 und 256 dürfte es heute schwierig sein, einen Füllhalter ohne Riss in der Kappe zu finden ... das Material stand ständig unter Spannung und sobald der Weichmacher im Plastik weg war, sind die recht schnell gerissen.</p><p>... um es zusammenzufassen ... beim Meisterstück sind mir auch in der Vergangenheit keine entsprechenden Erfahrungen bekannt (lediglich beim 25xer gab es Probleme mit den Kappen ... aber das sind ja keine Meisterstücke)</p><p><br>Keine Ahnung ... letztlich ist klar, dass Stürze oder hoher Druck vermieden werden sollten, d.h. wenn ein Schreibgerät runterfällt, kann es auch schon mal kaputt gehen. Eine andere Erklärung hätte ich für solche Risse leider nicht.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Beide 144er - kleiner Füller - machten bis dato keine Schwierigkeiten.</p><p>Aber bei allen 3 164ern (Kugelschreiber) und den 2en 165 (Drehbleistift) sind diese Schäden wiederholt aufgetreten. Auch bei den reinen Schreibtischtätern, die nie einen Fall und schon gar nicht auf einen harten Boden, erlebt haben (dann wären in der Regel auch die Metallspitzen angeditscht). Werde gern mal mein Konvolut an kaputtem und auch den Schreibgeräten selber (man sieht kaum Nutzungsspuren, also doch pflegliche Behandlung - auch wenn meine Frau bei mir in der Vergangenheit gegenteiliges unterstellte) knipsen und hier reinstellen.</p><p>Ich denke schon, dass dies am Material liegt, mein Schreibdruck ist nicht extrem, der meiner Frau ein zärtlicher Hauch. Die damalige Ersatzteilstellung war kein Problem, MB hatte die Defekte nicht angezweifelt, sondern nach einer telefonischen Berichterstattung kostenlose Ersatzteile geliefert.</p><p>Ich bereue, dass ich in 1984-1986 nicht die Sterling-Versionen stattdessen kaufte, die waren damals nicht sooo viel teurer als die Edelharzer, aber mit Sicherheit kein solcher Käse.</p>", "<p>Ja, bei Solitaire Schreibgeräten kann es keine Risse geben. Insbesondere wäre dann jetzt sicher auch der Wert der Schreibgeräte höher ... die Solitaire Editionen sind heutzutage ja DEUTLICH teurer als die Varianten aus Edelharz.</p><p>Wie geschrieben, Probleme mit Rissen sind mir bisher unbekannt. Auch wenn man sich bei Ebay über Jahre hinweg die Auktionen anschaut, dann waren da Schreibgeräte mit Rissen nie ein großes Thema ...</p><p>Leider kann Dir da bezüglich einer Reparatur nur Montblanc helfen. Neu kosten diese Kugelschreiber und Bleistifte ja 300 Euro. Ich weiß jetzt nicht, wie viel die Reparatur dann kosten soll (100 Euro?). Zumindest solltest Du vor einer Reparatur überlegen, ob der Preis für die Reparatur nicht höher als die Ebay Preise sind ... im Zweifelsfall kann es ggf. günstiger sein, sich die Stücke bei Ebay zu kaufen anstatt die anderen reparieren zu lassen. </p><p>Teilweise/manchmal gibt es bei Ebay auch Ersatzteile ... d.h. wenn z.B. das Schreibgerät runtergefallen und ein Teil zerbrochen ist, dann wird der &quot;Rest&quot; bei Ebay angeboten. Du könntest also auch immer mal bei Ebay nachschauen ... vielleicht hast Du ja irgendwann Glück und findest für Dich passende Ersatzteile.</p>", "<p>Hallo Michael, und Unbekannt,</p><p>meine Meisterstücke sind etwas neuer (Produktionszeitraum nach 2000 - ich hatte das mal bei Montblanc nachgefragt und hab die E-Mails sicherlich irgendwoe) und wie Acryl reißen soll entzieht sich ein wenig meiner Kenntnis...<br>(Und meine Schreibgeräte werden so ziemlich täglich benutzt - daheim, an der Uni im Büro... vorher an der Uni in Vorlesungen... davor bei meinen A-levels).</p><p>Eigentlich ist Acryl ziemlich beständig - es sei denn es kommt mit Lösungsmitteln in Kotakt. Ich wollte etwas Kugelschreibertine aus einem &quot;Stifthalter&quot; aus Acryl bekommen... etwas Isopropanol und das Material zerfiel nach kurzer Zeit regelrecht. In dieser Hinsicht - irgendeine Reinigung der Schreibgeräte? &quot;Komische&quot; Handcremes?<br>Ansonsten könnte ich mir nur vorstellen dass ein regelmäßiger Stoß (a la auf das Ppaier tippen) auf Dauer das Material ermüden lassen könnte... allerdings fände ich dies ungewöhnlich.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>"], "subj_orig": "Meisterstücke - Edelharz reisst", "src": "forum"}, {"id": "j45", "subj": "Welche Themen behandelt Dietmar Geyers Sammlerbuch \"Schreibgeräte sammeln\"?", "q": "Welche Themen behandelt Dietmar Geyers Sammlerbuch \"Schreibgeräte sammeln\"?", "a": "Dietmar Geyers Buch \"Schreibgeräte sammeln - Vom Faustkeil zum Griffel, vom Federhalter zum Füllfederhalter und Faserschreiber\" zeichnet die Geschichte des Schreibens und seiner Werkzeuge vom Faustkeil bis zum modernen Faserschreiber nach. Geyer behandelt unter anderem sogenannte Agentenfüller - so soll James Bond, gespielt von Roger Moore, in \"Octopussy\" einen massiv goldenen Montblanc als lebensrettende Waffe eingesetzt haben - sowie Füllhaltermaterialien wie Hartgummi, Galalith und Bakelit. Das Buch erinnert an historisch verschwundene wie an heute existierende Füllhalterhersteller samt ihrer berühmten Marken und schildert in einer kurzen Industriereportage mit zahlreichen Farbfotos, wie ein Füllhalter entsteht.\n\nEigene Kapitel sind Kugelschreibern, Federkielen, Bleistiften, Stahlfedern, Tinten und Fasermalern gewidmet; Formgebung, Eigenheiten, Design, Dekore, Accessoires und zwei Sammlergeschichten ergänzen den Band. Illustriert ist er mit sorgsam ausgewählten Fotos und Abbildungen aus alter, originaler Werbung. Erschienen ist das Buch 1989 im Verlag Laterna Magica (ISBN 3-87467-391-X).", "v": 8659, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1088023180, "q_orig": "<p>Schreibgeräte sammeln (Dietmar Geyer)</p>", "a_orig": ["<p>Schreibgeräte sammeln von Dietmar Geyer.</p><p>\r<br>Untertitel: Vom Faustkeil zum Griffel, vom Federhalter zum Füllfederhalter und Faserschreiber.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Auch Dietmar Geyer befasst sich auch hier in diesem Buch mit der Geschichte des Schreibens und seiner vielen verschiedenen Geräte. Eben vom Faustkeil über Griffel, Federhalter zum Faserschreiber. </p><p>\r<br>Auch über sog. Agentenfüller wird kurz berichtet. Einen massiv goldenen Montblanc soll James Bond (Roger Moore) im Film \"Octopussy\" als lebensrettende Waffe eingesetzt haben.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Es werden Füllermaterialien, wie Hartgummi, Galalith, Bakelit und wie sie alle heißen, kurz, aber ausführlich vorgestellt.</p><p>\r<br>Historische, nicht mehr existierende Füllhalterfirmen/Hersteller werden hier in Erinnerung gebracht, ebenso wie noch heutige, existierende Hersteller. Desgleichen deren berühmte Füllhaltermarken</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Ein kurzes Kapitel (Industrie - Reportage) befasst sich damit, wie ein Füllhalter entsteht. Anschaulich in vielen farbigen Fotos auf 2 Seiten.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Der Kugelschreiber hat auch sein ausführliches Kapitel erhalten, genau wie Federkiele, Bleistifte, Stahlfedern, Tinten, Fasermaler, etc. Formgebung, Eigenheiten, Design, Dekore, Accessoires und auch Sammlergeschichten ( 2 ) fehlen nicht.</p><p>\r<br>Dies alles mit vielen sorgsam ausgewählten Fotos und auch Illustrationen von/aus alter originaler Werbung.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Erschienen ist das Buch 1989 im Verlag Laterna Magica. ISBN 3-87467-391-X</p><p>\r<br>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Schreibgeräte sammeln (Dietmar Geyer)", "src": "article"}, {"id": 10016, "subj": "Welche Füllhalter eignen sich zum Zeichnen mit druckabhängiger Strichstärke, und wo bekommt man flexible oder stub-modifizierte Federn?", "q": "Welche Füllhalter eignen sich zum Zeichnen mit druckabhängiger Strichstärke, und wo bekommt man flexible oder stub-modifizierte Federn?", "a": "Was als druckempfindliche Feder beschrieben wird, ist eine flexible Feder, die durch unterschiedlichen Schreibdruck variable Strichstärken liefert. Solche Federn finden sich vor allem in Vorkriegsschreibgeräten, insbesondere in Watermans aus der Zeit bis etwa 1930; in modernen Serienfüllhaltern werden flexible Federn praktisch nicht mehr verbaut, von wenigen japanischen Ausnahmen wie Pilot Falcon oder Nakaya abgesehen, deren Flexibilität jedoch oft hinter der historischer Federn zurückbleibt. Wer eine moderne Standard-Feder flexibel schleifen oder einen Stub-Schliff einarbeiten lassen möchte, wendet sich am besten an spezialisierte Nibmeister wie John Mottishaw (nibs.com); er kann eine M-Feder gleichzeitig schmaler und flexibler nachschleifen. Sondereditionen wie ein 149 Special Anniversary sollten dafür allerdings nicht herhalten, da Modifikationen den Sammlerwert beeinträchtigen; geeigneter sind reguläre Serien-Schreibgeräte. Die Music Nib ist eine Alternative für Strichvariation ohne flexibles Verhalten.", "v": 8344, "r": 5, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1193840310, "q_orig": "<p>Liebe Füllfeder-Fans,\r<br>\r<br>Mein Freund ist hauptberuflich Zeichner und hat bei einem Bekannten mal eine Füllfeder verwendet, die bei stärkerem Druck auf die Feder mehr Tinte hergab als bei normalen Druck bzw. Gleiten übers Papier. Diese Feder war genial zum Zeichnen, da unterschiedliche Strichstärken möglich sind.\r<br>\r<br>Seither bin ich auf der Suche nach einer solchen Füllfeder - aber in allen Geschäften werden mir nur Kalligraphiefedern angeboten. Ich befürchte ja, dass die Feder des Bekannten kaputt war, denn eigentlich ist ein unregelmäßiger Tintenfluss ja der Graus eines jeden Füllfederbenutzers...\r<br>\r<br>Oder kennt Ihr Federn, bei denen man durch den Druck aufs Papier den Tintenfluss steuern kann?\r<br>\r<br>Ich wäre Euch sehr sehr dankbar, wenn Ihr mir helfen könntet, meine mittlerweile monatelange Odyssee zu beenden...\r<br>\r<br>vielen lieben Dank!\r<br>evelyn</p>", "a_orig": ["<p>Moin Evelyn,\r<br>\r<br>nein, die Feder Deines Bekannten ist nicht kaputt! Er wird eine flexible Feder haben, die man <br>(mit entsprechend Glück) noch in Füllfederhaltern aus der Zeit bis ca. 1930 finden kann. <br>\r<br>Insbesondere Waterman hatte damals wunderbare, flexible Federn in seinen Füllfederhaltern, <br>die durch den individuellen Schreibdruck die unterschiedlichsten Strichstärken ermöglichten <br>und dadurch der Handschrift die große Ausdrucksstärke gab.\r<br><br>Solche flexiblen Federn kann man heute nur noch als Spezialanfertigung von einem absoluten\r<br>Spezialisten in den USA bekommen: John Mottishaw. Seine Webseite http://www.nibs.com/ ist\r<br>zwar nicht sehr aussagefähig, aber er kann jede moderne Feder in eine flexible verwandeln\r<br>oder sonstwie verbessern. <br>\r<br>Wahre Wunder erzielt er bei Pelikan M800 Federn!!!\r<br><br>Ich empfehle, falls Du so etwas suchst, mit John Kontakt in Mailkontakt zu treten und Dir ein <br>Angebot machen zu lassen. Wegen des Zolls und sonstiger Kosten würde es sich anbieten, <br>nur die Pelikan Federeinheit bei John zu erwerben und den Füllhalter mit einer normalen\r<br>Schreibfeder hier in Deutschland. <br>\r<br>http://www.nibs.com/PelikanNibsAvailableForCusto.htm\r<br>\r<br>Aber es gibt auch einige Künstler, die mit einem &quot;ganz normalen&quot; Füllhalter zeichnen:\r<br>z.B. Helmut Jahn hat viele seiner Entwürfe mit dem Meisterstück 149 gezeichnet:\r<br><br>Dazu würde gut passen:\r<br><br>Oder Helmut Newton hat mal für Montblanc eine Session gemacht, wo er mit einem\r<br>Meisterstück 149 auf seinen Models gezeichnet (unterzeichnet) hat:\r<br><br>Und es gäbe noch viele Beispiele ...\r<br>\r<br>Aber vielleicht hilft dies ja schon mal weiter.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Lieber Axel,\r<br>\r<br>Hab' vielen vielen Dank für Deine überaus ausführliche Antwort! Die nibs.com-Seite ist sehr interessant, ich werde sie mir erstmal ausführlich zu Gemüte führen und mich dann mit John in Verbindung setzen - klingt jedenfalls sehr vielversprechend!\r<br>\r<br>Es ist schön, eine so tolle Antwort zu bekommen - im Füllfedergeschäft, in dem wir waren (ein ziemlich nobles sogar), wurden wir wie Idioten behandelt und man wollte uns ständig Kalligraphiefedern aufschwatzen. Unsere Einwände wurden abgetan, so dass wir den Laden letztendlich frustriert verließen und die Sache erst mal auf Eis legten.\r<br>Wie schön, dass es das Internet gibt, wo man freundliche und hilfsbereite Leute treffen kann! 🙂 <br>\r<br>Ich werde auf jeden Fall von mir hören lassen, wie die Sache endet...\r<br>\r<br>Bis dahin nochmals vielen lieben Dank und liebe Grüße aus Österreich,\r<br>evelyn</p>", "<p>hallo axel,\r<br>\r<br>ich würde gerne meine feder uas meinen 149 spec anni edition flexibel machen lassen was meinnst du dazu kriegt er sowas hin und wie sieht es aus kann er eine m etwas schmaler machen weil wenn ich flex habe brauche ich keine m mehr.\r<br>axel danke für deine antwort im vorraus.\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>", "<p>Klar würde er das hinkriegen, Michael, aber ich würde dafür nicht gerade eine Special Anniversary Edition nehmen, sondern eher ein normales Serien-Schreibgerät.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>super das es geht ,\r<br>ich werde den 149 eh nie verkaufen wollen und sehe ihn als main daily writer der eine schöne feder haben soll das waofor ich angst hatte das er mir die verzierungen verändert aber das scheint nicht der fall zu sein ?? Was mir noch kummer macht ist der liebe zoll nicht dass ich ihn nochmal verzollen muss.\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>"], "subj_orig": "Füllfeder zum Zeichnen gesucht...", "src": "forum"}, {"id": "j95", "subj": "Welche Kulturgeschichte der Schreib- und Zeichenwerkzeuge hat Wilhelm Eule 1955 in \"Mit Stift und Feder\" verfasst?", "q": "Welche Kulturgeschichte der Schreib- und Zeichenwerkzeuge hat Wilhelm Eule 1955 in \"Mit Stift und Feder\" verfasst?", "a": "Wilhelm Eules Band \"Mit Stift und Feder - Kleine Kulturgeschichte der Schreib- und Zeichenwerkzeuge\" erschien 1955 im Fachbuchverlag Leipzig und umfasst 164 Seiten mit 113 Abbildungen. Das Buch erläutert anschaulich die Geschichte des Schreibens und beschreibt die zur Erscheinungszeit aktuellen Fülltechniken von Füllfederhaltern sowie den damals noch fast neuen Kugelschreiber. Auch der Bleistift und seine Herstellung werden ausführlich behandelt.\n\nEule erläutert die Schreibwerkzeuge der Geschichte vom Meißel über Ritzer, Spatel, Stilus, Rohrfeder, Pinsel und Gänsekiel bis hin zu Bleistift, Stahlfeder und dem Füllhalter der 1950er Jahre. Daneben geht er auf Beschreibflächen wie Stein, Holz, Papyrus und Pergament ein und widmet eigene Artikel der Kreide, Tinte und Tusche, dem Zirkel, der Reisfeder sowie - auf vier Seiten - der Schrift der Blinden. Heute ist das Buch nur noch antiquarisch erhältlich.", "v": 8512, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1092436538, "q_orig": "<p>Mit Stift und Feder (Wilhelm Eule)</p>", "a_orig": ["<p>Dieses Buch von Wilhelm Eule, mit dem Untertitel \"Kleine Kulturgeschichte der Schreib- und Zeichenwerkzeuge\", ist 1955 im Fachbuchverlag Leipzig erschienen. Mit 113 Abbildungen.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Mit Stift und Feder stellt eine kleine ( 164 Seiten ) Kulturgeschichte dar, die dem Sammelbegriff aller Schreib- und Zeichenwerkzeuge gewidmet ist.</p><p>[Bild]</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Für mich ein (trotz des Alters von 49 Jahren) informatives, lehrreiches Buch. Hier wird nicht nur anschaulich die Geschichte des \"Schreibens\" erklärt, sondern es werden auch entsprechend die verschiedenen Fülltechniken von Füllfederhaltern und auch der, damals noch fast neue, Kugelschreiber erklärt. Der Bleistift und seine Herstellung kommen in diesem Buch auch nicht zu kurz.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Beschrieben wird auch, was von altersher der Wiedergabe der Schrift diente. Nämlich Meißel, Ritzer, Spatel, Stilus, Rohrfeder, Pinsel, Gänsekiel weiter bis zum Bleistift, der Stahlfeder und dem Füllhalter unserer ( Jahr 1955 ) Tage. </p><p>\r<br>Eingegangen wird hier auch auf \"Beschreibflächen\" wie Stein, Holz, Papyrus, Pergament und auf was alles noch geschrieben wurde/wird. Kreide, Tinte, Tusche und weiteres wie Zirkel, Reisfedern usw. wird auch in Artikeln beschrieben. </p><p>\r<br>4 Seiten befassen sich mit der Schrift der Blinden.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Zu finden ist dieses Buch im Antiquariat.</p>"], "subj_orig": "Mit Stift und Feder (Wilhelm Eule)", "src": "article"}, {"id": 1799, "subj": "Welche Erfahrungen gibt es mit der Montblanc Loveletter Ink hinsichtlich Reinigung, Duft und Tintenrückständen?", "q": "Welche Erfahrungen gibt es mit der Montblanc Loveletter Ink hinsichtlich Reinigung, Duft und Tintenrückständen?", "a": "Die Loveletter Ink (Je t'aime) liefert einen angenehmen Bordeaux-Rotton und einen rosenartigen Duft, der auf dem Papier rasch verfliegt, in der Flasche aber penetrant wirkt. Wasserlöslichkeit und Löschbarkeit werden im Handel uneinheitlich angegeben; Sammlerberichte zeigen jedoch, dass Rottöne grundsätzlich problematischer sind als Blautöne und länger im Tintenleiter haften. Ein gravierender Nachteil ist die nachhaltige Geruchsausdünstung des Füllhalters: Selbst nach mehrwöchiger Spülung und Befüllung mit duftneutraler Tinte bleibt der Geruch oft viereinhalb Wochen oder länger erhalten, was in geschlossenen Räumen unangenehm sein kann. Empfehlenswert ist daher der Einsatz in einem nur gelegentlich genutzten Halter, das gründliche Spülen sofort nach Leerschreiben sowie längeres Auslüften des geöffneten Füllhalters über mehrere Tage.", "v": 7800, "r": 14, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1107502420, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>hat schon jemand die MB Loveletter Ink getestet?\r<br>Bevor ich mir die kaufe wollte ich mal eure Erfahrungen hören. Bekommt man die rückstandlos wieder aus dem Füllhalter? Wie wechselt man?\r<br>Einfach blau raus, ausspülen, Loveletter Ink rein, schreiben, ausspülen, blau wiede rein?\r<br>\r<br>Gruß Rüdiger</p>", "a_orig": ["<p>Hi !\r<br>\r<br>Also jetzt steht der Beitrag schon gute 20 Tage da und es gibt immer noch keine Antwort, da dachte ich mal, ich hake nochmal nach.\r<br>Hab mir jetzt auch mal ein Fläschchen der Loveletter Ink gekauft, sieht ja sehr schön aus und duftet auch sehr angenehm. ABER: Bei Theuer und Hardtmuth (Wien) sagte mir die Verkäuferin, die Tinte wäre nicht löschbar, also auch nicht wasserlöslich.\r<br>Jetzt zögere ich ein wenig das Rosenwasser in meinen Hemingway zu füllen... :unsure: Um die Frage Rüdigers aufzunehmen: Ist sie wasserlöslich ? Kriege ich sie aus meinen guten Stücken wieder raus ?\r<br>Hoffe auf eine Antwort ;-)\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo Timon,\r<br>hatte mir nun auch ein Fläschchen Love Letter Ink geholt. Bin nicht enttäuscht. Die Farbe ist ein angenehmer Rot-Ton, eher Bordeaux, der Duft auf dem Papier angenehm nach Rosen eben. Der Duft verfliegt sehr schnell. Wenn man direkt am Tintenfaß schnüffelt kommt es einem sehr penetrant vor.\r<br>Fazit: Wenn man einen Brief mit MB Love Letter Ink schreibt und schnell in einem Umschlag verschliesst, sollte der Duft beim Adressaten ankommen, es sei denn man versendet seine Post per Schiff und da könnte es sein, dass dann beim Öffnen nichts mehr duftet. 🙂 <br>P.S. Kam am Valentinstag sehr gut an\r<br>Gruß Rüdiger</p>", "<p>Hallo\r<br>Ich kenne diese spezielle Tinte nicht. Das heisst, ich kenne sie habe sie\r<br>aber nicht. Daher habe ich auch nicht geantwortet.\r<br>\r<br>Ich denke generell sind Rottöne immer problematischer als die blauen\r<br>Tinten. Auch das Bordeauxrot von MB ist nicht gänzlich problemlos. <br>\r<br>Ich selbst habe meinen Chopin aber schon mit Bordeauxrot betrieben und\r<br>es hat keine Probleme gegeben. Und auch mein Boheme hat nach der <br>Verwendung von Bordeauxrot in Patronen keine Zicken beim späteren\r<br>Rückwechsel nach blau gemacht. <br>\r<br>So gesehen würde ich sagen, dass man die Tinte schon auch in einen\r<br>besseren Füller füllen kann. Man sollte sie aber nicht Ewigkeiten drin <br>lassen und wenn sie leer ist, den Füller gleich ausspülen. Zumindest\r<br>würde ich so bei allen roten und blauschwarzen Tinten vorgehen. <br>\r<br>Ich hoffe das hilft ein wenig.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>aus Neugier hatte ich in den letzten Tagen mein Meisterstück mit der Dufttinte befüllt. Ich bin ja wirklich begeistert von der Farbe (wenn nur nicht der Duft wäre 😉 ). Naja, wie auch immer als der Füllhalter leer war, habe ich ihn mit einer anderen (duftneutralen) Tinte befüllt ... aber, der Füllhalter &quot;duftet&quot; weiterhin. Das kann bei Besprechungen recht unangenehm sein (wenn man die Kappe aufschraubt und sich im ganzen Raum der Rosenduft verteilt, ist das bei einem Mann sicher etwas komisch).\r<br>\r<br>Habt Ihr eine Ahnung bzw. habt Ihr eigene Erfahrungen gemacht, wie lange es dauert, bis der Duft &quot;verfliegt&quot;??\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Peter,\r<br>\r<br><strong>Gott sei Dank!!!</strong>\r<br>Und ich dachte schon, ich hätte einen „anne Waffel“. 😉 <br>\r<br>Ich hatte die MB-Dufttinte (Je t’aime, Love Letter Ink) als Patronenfüllung in meinem Mozart. Nachdem die Patrone Leergeschrieben war, habe ich den Füllhalter am 22.04.2005 mit der MB-Reinigungspatrone gereinigt. Und natürlich auch die Kappe nicht vergessen zu reinigen. <br>Danach habe ich den Füllhalter wieder mit einer normalen MB-Blauen Patrone bestückt.\r<br>\r<br>Und bis heute habe ich immer noch den Rosenduft in der Nase, wenn ich mit dem Mozart schreibe. <br>Das sind dann bis heute also gute 4½ Wochen seit dem Wechsel der Tintenfarbe.\r<br>\r<br>Mich stört der &quot;duftige Füllhalter&quot; nicht. Aber ich benutze den ja auch nur privat.\r<br>Mal sehen, wie sich die Miteigentümer unseres Hauses bei der Eigentümerversammlung nächste Woche verhalten, wenn der kleine Mozart duftet.\r<br>Sofern sie es denn riechen.\r<br>\r<br>Viele Grüße aus Dortmund,\r<br>(der-doch-kein-anne-Waffel-habende) 😛 <br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>&quot;4½ Wochen seit dem Wechsel der Tintenfarbe&quot;! <br>Hmm, dann werde ich wohl erst mal einen anderen Füllhalter nehmen und meinen duftenden noch einmal säubern und &quot;ausduften&quot; lassen (d.h. er verschwindet erst mal eine Woche in geöffnetem Zustand in meinem Schrank, danach sollte der Duft ja wohl nachgelassen haben).\r<br>\r<br>Vielen Dank für Deine Hilfe.\r<br>\r<br>Grüße,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Peter,\r<br>\r<br>mir ist da noch etwas eingefallen.\r<br>\r<br>Ich benutze den „MB 114 Mozart“ ja nur für „unterwegs“, wenn ich mir mal was notieren muss. Akkurat im MB Notizblocketui, wie es sich gehört.\r<br>Allerdings passiert es öfter, das nichts passiert und ich den Füllhalter dann mehrere Tage nicht benutze.\r<br>Vielleicht liegt es daran, das meiner jetzt noch die 4½ Wochen nachduftet.\r<br>\r<br>Im trauten Heim habe ich ja meinen 149er für den täglichen Schreibkram. Sowie die Zweit – Dritt -und Viertfüller, die auf den Tischen herumliegen. Und da ist keine Rosentinte drin.\r<br>\r<br>Gib doch dann mal bitte Nachricht, wenn die Ruhezeit für deinen Füllhalter um ist, ob der Duft dann entwichen ist oder nicht.\r<br>\r<br>Schöne, sonnige Tage\r<br>Günter</p>", "<p>Achtung Sammler:\r<br>\r<br>LOVELETTER INK IN GLÄSERN WIRD NICHT MEHR NACHPRODUZIERT und von den Patronen sind nur noch Restbestände ab Werk lieferbar.\r<br>\r<br>Dafür werden ab ca. Mitte nächsten Monats neue Farben (ohne Duft) von Montblanc angeboten werden, wie z. B. braun, dunkelgrün, usw.\r<br>\r<br>Die duftende Loveletter Ink war ein &quot;one shot&quot; Zukaufartikel und Sammler sollten sich das eine oder andere Glas noch schnell sichern und gut wegstellen ...\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Peter,\r<br>\r<br>geh doch mal von 12 Wochen aus bis der Duft verschwunden ist. Bei einem 147er hat das solange gedauert.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo liebe Sammler, <br>\r<br>also ich habe die letzten Tage auch die &quot;Loveletter Ink&quot; von Montblanc benutzt. Ich liebe die Farbe (der Duft ist sicher nicht gerade jedermanns geschmack)- wie auch immer, ich habe den Füllhalter gestern gereinigt und offen liegen lassen. heute habe ich ihn wieder befüllt und er duftet kaum noch nach Rosenblättern. Eigentlich merkt man es nur, wenn man mit der Nase dicht an der Feder &quot;schnüffelt&quot;. Also eigentlich nicht der Rede wert ...\r<br><br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo liebe Sammler, hallo Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank für den Hinweis. Ich habe schon mal sämtliche Restbestände an Loveletter-Ink, die ich bekommen konnte aufgekauft, das dürfte für mich die nächste Zeit erst mal reichen 😉 <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hi!\r<br>Ich habe die Loveletter Tinte nicht gekauft. Der Farbton ist zwar einer der schönsten, den ich kenne (insbesondere in einem Skelleton macht er war her). Aber der Duftstoff verursacht bei mir nur Kopfschmerzen. Und ob er nun so nah an Rosenduft kommen, darüber liese sich trefflich streiten. Nun ja; zum Glück sind Geschmäcker ja verschieden.\r<br>Falls jemand die Intention hat einen parfümierten Brief zu schreiben, emfehle ich einen kleinen Laden in Paris, der neben Designerparfüms untern anderem Namen und in anderen Falkons auch alle erdenklichen anderen Duftrichtungen führt (wie Morgenluft nach Regen) und das zu guten Preisen (jeden falls waren sie noch günstig, als ich vor 3 Jahren da war). Falls jemand die Adresse oder den Namen haben will, bitte Fragen, da ich gerade in Hamburg bin und die Adresse nicht zur Hand habe.\r<br> Frederik</p>"], "subj_orig": "MB Loveletter Ink", "src": "forum"}, {"id": "j40", "subj": "Welche Themen behandelt Eric Le Collens Buch \"Feder, Tinte und Papier\"?", "q": "Welche Themen behandelt Eric Le Collens Buch \"Feder, Tinte und Papier\"?", "a": "Eric Le Collens Buch \"Feder, Tinte und Papier\" behandelt nicht nur Schreibgeräte und ihre Hersteller, sondern erzählt auch die Geschichte des Schreibens vom Altertum über das Mittelalter bis in die Gegenwart, einschließlich der zugehörigen Schreibvorlagen und Accessoires. Es gliedert sich in die Abschnitte Schreibgefährten, Tausend Jahre Gänsefeder, Von Tinte und Papier, Die Stahlfeder, Die Schule des Schreibens, Der Füller als amerikanischer Traum, Die Kugelschreiber-Generation sowie Nützliches und Wissenswertes. Im letzten Abschnitt sind zahlreiche Adressen von Sammlern, Museen, Vereinen, Auktionshäusern, Reparatur- und Restaurationswerkstätten sowie Schreibgerätegeschäften aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, der Schweiz und Österreich aufgelistet. Erschienen ist das reich illustrierte Buch 1999 im Gerstenberg Verlag, Hildesheim (ISBN 3-8067-2860-7).", "v": 8481, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1087645261, "q_orig": "<p>Feder, Tinte und Papier (Eric Le Collen)</p>", "a_orig": ["<p><strong>\"Feder, Tinte und Papier\"</strong> von Eric Le Collen ist ein prima Buch über unser schönes Hobby. Hier schreibt er nicht nur über Schreibgeräte und deren Hersteller, sondern erzählt informativ auch über \"die Entstehung des Schreibens\". Beginnend vom Altertum aus, übers Mittelalter bis in unsere heutige Gegenwart. Mit den verschiedensten Schreibgeräten, Schreibvorlagen, Accessoires und was sonst alles zum schreiben gehört.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Das Buch ist in folgende Abschnitte / Inhalte unterteilt: <br>Schreibgefährten / Tausend Jahre Gänsefeder / Von Tinte und Papier / Die Stahlfeder / Die Schule des Schreibens / Der Füller - ein amerikanischer Traum / Die Kugelschreiber - Generation / Nützliches und Wissenswertens.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Unter Nützliches und Wissenswertens sind viele Adressen von Sammlern, Museen, Vereinen, Auktionshäusern, Reparatur + Restauration, Schreibgerätegeschäften etc.  aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Schweiz und Österreich aufgelistet.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Erschienen ist das Buch 1999 im Gerstenberg Verlag, Hildesheim. Mit vielen Abbildungen. ISBN 3-8067-2860-7</p><p>\r<br>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Feder, Tinte und Papier (Eric Le Collen)", "src": "article"}, {"id": "j72", "subj": "Welche Schreibgeräte versammelt der Bonhams-Auktionskatalog von 1997, und welche Höhepunkte enthält er?", "q": "Welche Schreibgeräte versammelt der Bonhams-Auktionskatalog von 1997, und welche Höhepunkte enthält er?", "a": "Der Auktionskatalog \"Bonhams Knightsbridge - Fine and Rare Vintage Fountain Pens and Lighters\" von 1997 dokumentiert eine Schreibgeräteauktion des englischen Auktionshauses Bonhams Knightsbridge. Versteigert wurden zahlreiche ältere Füllhalter aus aller Welt, ergänzt durch einige Feuerzeuge, Tintengläser und Ständer, jeweils mit Schätzpreisen versehen. Neben international bekannten und unbekannten Marken sind auch viele deutsche Hersteller wie Montblanc, Pelikan, Kaweco und Faber-Castell vertreten.\n\nDas Titelbild zeigt die Flugpionierin Amy Johnson mit \"Amy Johnson's Gold Presentation Pen from F. D. Waterman\", einem Erinnerungsstück an ihren Alleinflug von England nach Australien zwischen dem 5. und 24. Mai 1930; das Auktionshaus taxierte ihn auf 3.000 bis 5.000 Pfund. Vergleichsweise günstig wirkt dagegen ein schwarzes Montblanc-Pen-Set Nummer 136 aus den späten 1930er Jahren mit einer Schätzung von 250 bis 350 Pfund. Aus den 1990er Jahren existieren mindestens drei weitere Bonhams-Schreibgerätekataloge.", "v": 8476, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1089129981, "q_orig": "<p>Bonhams Auktionskatalog</p>", "a_orig": ["<p>\"Bonhams Knightsbridge\". Fine and Rare Vintage Fountain Pens and Lighters </p><p>\r<br>ist ein Auktionskatalog von 1997 des englischen Auktionshauses \"Bonhams Knightsbridge\". In diesem Katalog werden jede Menge älterer Schreibgeräte ( auch einige Feuerzeuge, Tintengläser, Ständer, etc. ) aus aller Welt zur Auktion, mit der ungefähren Wertangabe des Artikels, angeboten. </p><p>\r<br>Neben vielen weltweiten bekannten und unbekannten Fabrikaten werden auch viele Schreibgeräte deutscher Marken, wie Montblanc, Pelikan Kaweco, Faber Castell etc. präsentiert.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Ob das Auktionshaus jedes Jahr eine Schreibgeräteauktion durchführt, entzieht sich meiner Kenntnisnahme. Gesehen habe ich aus den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts, noch drei weitere Auktionskataloge.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Das Titelbild zeigt die bekannte englische Flugpionierin \"Amy Johnson\" mit \"Amy Johnson's Gold Presentation Pen from F. D. Waterman\". Dieser Füllhalter wurde zur Erinnerung an ihrem Alleinflug von England nach Australien ( 5 bis 24. Mai 1930 ). herausgebracht. Der Wert wurde vom Auktionshaus auf £ 3.000 - 5.000 taxiert. </p><p>\r<br>Da ist ja ein schwarzes Montblanc Pen-Set Nr.136 aus den späten 1930er Jahren für £ 250 - 350 schon recht preiswert.</p><p>\r<br> <br>[Bild]</p><p>\r<br>Auch wenn ich der englischen Sprache nicht mächtig bin, kann ich mir doch anhand der Beschreibung der Schreibgeräte ( mit Angabe von Herstellungsjahr, Material etc. ) einen guten Überblick verschaffen. Und die Fotos sprechen ja für sich. Und von diesen Schreibgeräten träumen funktioniert auch gut.</p>"], "subj_orig": "Bonhams Auktionskatalog", "src": "article"}, {"id": 4137, "subj": "Wie lässt sich ein bei eBay erworbener Montblanc Bohème Platinum Doué auf Echtheit prüfen?", "q": "Wie lässt sich ein bei eBay erworbener Montblanc Bohème Platinum Doué auf Echtheit prüfen?", "a": "Sammler vergleichen das Stück mit den dokumentierten Bohème-Platinum-Doué-Bildern auf fountainpen.de; bei einem braunen Krokodil-Korpus handelt es sich nicht um eine reguläre Bohème-Doué-Variante, sondern um eine Fälschung, da dieser Korpus nie offiziell angeboten wurde. Schwarze Streifen am Montblanc-Ring sind beim echten Bohème vorhanden und kein Fälschungshinweis, anders als anfangs vermutet. Auktions-Identnummern wie IY1073508 Germany allein liefern keine Echtheitsgarantie, da Fälschungen häufig solche Nummern beschriften. Bei einer Falschdarstellung im Auktionstext (auch konkludent durch die Rubrikenwahl) bestehen die kaufrechtlichen Gewährleistungsansprüche auf Wandlung sowie Irrtumsanfechtung; selbst Nachfristen bei der Ausschlussklausel privater Verkäufer sind in solchen Fällen einklagbar.", "v": 7535, "r": 18, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1126375185, "q_orig": "<p>Hallo ihr Lieben!\r<br>\r<br>ich freue mich richtig, diese Seite gefunden zu haben. Ich begeistere mich erst seit kurzem für die wunderschönen Montblanc Schreibgeräte. So habe ich bei Ebay ein Stück ersteigert - ich habe große Bedenken, daß es ein Plagiat ist. So habe ich versucht zu vergleichen, komme aber nicht wirklich weiter.\r<br><br>Ich befürchte so ein Bohème gibt es gar nicht!\r<br>Wäre für eure Hilfe sehr dankbar. Kann noch weitere Fotos bereitstellen.\r<br>\r<br>Vielen DANK für jeden Hinweis. </p>", "a_orig": ["<p>hallo,\r<br>\r<br>du kannst schon an den schwarzen streifen beim montblanc-ring erkennen, dass es sich hierbei um eine fälschung handelt.\r<br>\r<br>wenn dein käufer das stück - wenn auch nur konkludent, also sich aus den umständen ergebend - als original verkauft hat, steht dir aus der gewährleistung das recht der wandlung zu bzw. alternativ die irrtumsanfechtung des vertrages. übrigens auch dann, wenn der verkäufer aufgrund eines privatverkaufs die gewährleistung ausgeschlossen hat. ein gänzlicher ausschluss der gewährleistung gilt nämlich als sittenwidrig, vor allem kann er sich nicht auf zugesicherte eigenschaften beziehen, dh. wenn die auktion auch nur konkludent den eindruck erweckt hat, als würde es sich um ein original handeln, dann gilt dieser punkt als vertragsinhalt und die gewährleistung kann für diesen punkt nicht ausgeschlossen werden.\r<br>\r<br>um den verkäufer gleich noch unter druck zu setzen, solltest du ihm auch noch mit einer anzeige sowie meldung bei montblanc drohen, was du im nachhinein auf jeden fall trotzdem machen solltest - zumindest die meldung an montblanc.\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>stefan</p>", "<p>Vielen Dank für die Antwort, Stefan.\r<br>\r<br>Gibt es dieses Stück überhaupt?\r<br><br>Versuche mal die URL einzufügen. Weiß nicht, ob es klappt.</p>", "<p>hallo,\r<br>\r<br>das ist doch eine frechheit sondergleichen.\r<br>\r<br>auf den fotos oben zeigt er den boheme platinum doue - den es übrigens wirklich gibt (siehe: http://www.fountainpen.de/boheme-platinum-doue.htm) und unten auf drei kleinen fotos sieht man dann die - billige - fälschung. der verkäufer muss seine kunden echt für saublöd halten.\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>stefan</p>", "<p>Vielleicht noch eine Info:\r<br>Oben ist eine Ident.-Nr. : IY1073508 Germany</p>", "<p>Es ist mein Fehler, denn er schreib ja unten, daß es sich um einen braunen Stift handelt. Da ich aber nicht sonderlich gut englisch spreche, habe ich den Text nur überflogen und mich auf die Bilder verlassen. Heute, übrigens nach 1,5 Monaten nach Auktinsende, kam der Stift!</p>", "<p>hallo,\r<br>\r<br>das mit den schwarzen streifen muss ich zurücknehmen. der boheme hat scheinbar wirklich solche schwarzen streifen. aber der &quot;krokodil&quot;-korpus verrät die fälschung. jedenfalls ist das nie und nimmer eine boheme doué.\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>stefan</p>", "<p>Hi Stefan!\r<br>Nicht nur der Krokokorpus spricht für eine Fälschung, sondern auch die Tatsache, dass der Boheme in brauner Lederausstattung mit Gold und nicht mit Weißmetalen beschlagen ist. Außerdem scheinen die goldenen Nähte und der Schmuckstein zu fehlen (die Bilder bei eBay sind wirklich schlecht).\r<br>Euch noch ein schönes Wochenende.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Nee die Bilder habe ich soeben gemacht. Habe den Verkäufer gerade angeschrieben. Eine Beschwerde bei Paypal habe ich bereits vor einem Monat gemacht. Mal sehen...\r<br>\r<br>Hier noch ein Bild. Schmuckstein ist da, die Nähte jedoch nicht.</p>", "<p>hi FLP;\r<br>\r<br>ich wusste gar nicht, dass es diesen stift sogar mit leder-korpus gibt. das hier soll wohl eine fälschung des boheme jewels citrin sein (gerade auf der homepage nachgesehen), der aber - wie du richtig sagst - in gold und nicht platinum gestaltet ist. außerdem schaut das leder auf dem bild auf der montblanc-homepage anders aus.\r<br>\r<br>die fälschung ist aber IMO handwerklich - leider - nicht so schlecht, da sie einige fehler vermeidet, die man hier auf dieser homepage unter der rubrik &quot;fälschungen erkennen&quot; bei den boheme-fälschungen vorfindet.\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>stefan</p>", "<p>Hallo monkofonki,\r<br>\r<br>auf Fountainpen.de findest Du auch eine Rubrik mit dem Titel „Vorsicht Fälschungen“.\r<br>Da hast Du einen großen Überblick über die fiesen MB Fälschungen. <br>Wenn auch nicht jede Fälschung abgebildet ist die im Umlauf ist, ist es schon eine große Hilfe für uns.\r<br>Schau Dir dies mal in Ruhe an.\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/fakes.htm</span>\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo miteinander,\r<br>\r<br>-eine sonderlich gute Fälschung ist es aber auch nicht; da hat schon ein halber Blick genügt. Hier sehen wir auch mal wieder, dass bei dem besagten Auktionshaus selbst ein Verkäufer mit fast 2000 positiven Bewertungen Fälschungen verkauft (und zwar mit hoher Wahrscheinlichkeit absichtlich). <br>Du könntest hier mit vielerlei Argumentationen rechtlich Dein Geld zurückbekommen (Wandlung gibt es übrigens nicht mehr :whistle: ). Mit der juristischen Handhabung will ich hier auch nicht langweilen: Das grosse Problem wird nämlich sein, dass im Falle einer Uneinsicht des Verkäufers, Du zivilrechtlich prozessieren müsstest. Da der Verkäufer offenbar zumindest offiziell seinen Sitz in England hat, wird dieses Risiko bei dem Auktionsbetrag finanziell kaum zu stemmen sein, da Du natürlich bei seinem Gerichtsstand in England klagen müsstest.\r<br>Mein Vorschlag für einen solchen Fall: Mach latent etwas Druck. Schlag vor den Stift gegen Rückzahlung des Kaufpreises zurückzuzahlen und die Sache damit auf sich beruhen zu lassen. Vielleicht klappt das ja auch mit der PayPal-Versicherung (Wenn das gar nichts bringt, kann man eine (faktisch nutzlose) Meldung bei Ebay und Montblanc machen, die das Geld natürlich nicht zurückbringt.\r<br>Schöne Grüsse,\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Neuling braucht Hilfe - Bohème", "src": "forum"}, {"id": "j139", "subj": "Was bietet das ungewöhnlich formatierte Buch \"Collectible Fountain Pens\" von Juan Manuel Clark?", "q": "Was bietet das ungewöhnlich formatierte Buch \"Collectible Fountain Pens\" von Juan Manuel Clark?", "a": "Juan Manuel Clarks \"Collectible Fountain Pens\" erschien 2001 bei Flammarion in Paris (englische Ausgabe 2002) und sticht durch sein quadratisches Format von etwa 14 x 14 cm bei einer Dicke von rund 2,7 cm hervor. Anders als in vielen Sammlerbüchern werden die Schreibgeräte nicht herstellerweise abgehandelt; zu jedem abgebildeten Füllhalter erzählt der Autor stattdessen kleine Geschichten - etwa zum Ink-Controlled Fountain Pen der Firma Klio aus Hennef/Sieg, der ursprünglich nur durch Einsenden eines mit einem 50-Cent-Stück versehenen Formulars an die Spencerian Pen Co. in New York zu beziehen war. Andere Stücke werden mit Produktionsdatum, Material und Designangaben beschrieben.\n\nVertreten sind unter anderem die deutschen Marken Faber-Castell, Klio, Montblanc, Pelikan, Rotring und Soennecken. Inhaltlich gliedert sich das Buch in Introduction, Vintage, Precious, Thematic, Unusual, Index sowie Adresses & Acknowledgments. Eine kurze Übersicht zur Entstehung von Schrift und Schreibgeräten und ein Abschnitt zu Werbeartikeln runden das Werk ab. Auch wenn die Texte für Leser ohne Englischkenntnisse herausfordernd sein können, entschädigen die Bilder.", "v": 8430, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1105385667, "q_orig": "<p>Collectible FOUNTAIN PENS von Juan Manuel Clark</p>", "a_orig": ["<p>Hier mal mein erster Versuch, über ein englischsprachiges Buch etwas zu schreiben. Leider sind meine Englischkenntnisse nicht gerade groß!</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>[Bild]</p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Dieses \"etwas andere“ Buch ist erschienen 2001, Verlag Flammarion, Paris. Diese englische Ausgabe 2002.</p><p>\r</p><p>\r<br>Dieses \"etwas andere“ Buch sticht schon mit seinem ungewöhnlichem Format von ca. 14 x 14 cm und einer Dicke von ca. 2,7 cm ins Auge.</p><p>\r</p><p>\r<br>In diesem Buch werden keine einzelnen Abschnitte von Füllhalterherstellern etc. beschrieben wie in anderen bekannten Büchern, sondern es werden zu allen Schreibgeräten die im Buch mit Bild vorgestellt werden, kleine Geschichten erzählt.</p><p>\r</p><p>\r<br>\r<br>Zum Beispiel beim Ink-Controlled Fountain Pen (Seite 36/37 im Buch) der Firma Klio, Hennelf/Sieg. </p><p>\r<br>\r<br>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>\r<br>Um an diesen Klio Fountain Pen zu kommen, sollte man ein 50 Cent Stück in ein vorgegebenes Formular einstecken und an die Firma \"Spencerian Pen Co., New York“ senden. Der Absender erhielt dann umgehend diesen schönen \"Klio“ zugeschickt.\r<br>\r<br> \r<br>(Ich hoffe, die Übersetzung ist so einigermaßen korrekt.).</p><p>\r</p><p>\r<br>Manche Schreibgeräte werden auch nur mit Produktionsdatum, Material, Design und so weiter beschrieben. </p><p>\r</p><p>\r<br>Aus Deutschland werden, unter anderem, Schreibgeräte von Faber - Castell / Klio / Montblanc / Pelikan / Rotring / Soenneken vorgestellt.</p><p>\r</p><p>\r<br>Inhalt:</p><p>\r<br>- Introduktion</p><p>\r<br>- Vintage</p><p>\r<br>- Precious</p><p>\r<br>- Thematic</p><p>\r<br>- Unusual</p><p>\r<br>- Index</p><p>\r<br>- Adresses &amp; Acknowledgments</p><p>\r</p><p>\r<br>Natürlich fehlt in diesem Buch auch nicht eine kleine Übersicht über die Entstehung der Schrift/Schreibgeräte. Werbeartikel werden auch kurz angesprochen.</p><p>\r</p><p>\r<br>Mein Fazit: </p><p>\r<br>Ein wunderschönes Buch, auch wenn ich nicht alles verstehe was geschrieben ist. Aber die Bilder entschädigen fürs Nichtverstehen.</p>"], "subj_orig": "Collectible FOUNTAIN PENS von Juan Manuel Clark", "src": "article"}, {"id": "j17", "subj": "Wie lassen sich Fälschungen von Schreibgeräten aus den 1930er und 1940er Jahren erkennen?", "q": "Wie lassen sich Fälschungen von Schreibgeräten aus den 1930er und 1940er Jahren erkennen?", "a": "Neben Fälschungen aktueller Montblanc-Produkte wie Meisterstück, Bohème oder Scott Fitzgerald werden in den letzten Jahren zunehmend auch Fälschungen älterer Schreibgeräte aus den 1930er und 1940er Jahren angeboten. Typisch für diese Fälschungen sind sehr gut ausgeführte Imprints, die den originalen Schreibgeräten zu nahezu hundert Prozent entsprechen. Bei den verwendeten Grundkörpern handelt es sich oftmals um wertlose ältere Schreibgeräte, die mit den nachgemachten Imprints versehen werden. Die Unterschiede zum Original sind in der Regel sofort offensichtlich, sofern man eine zumindest grobe Vorstellung davon hat, welche Art von Schreibgeräten in der damaligen Zeit produziert wurde. Originalvergleiche zeigen typische Abweichungen in Form, Material und Verarbeitung. Wer historische Originalschreibgeräte zum Abgleich heranziehen möchte, kann sich an dokumentierten Sammlungen orientieren.", "v": 8410, "r": 0, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1086287931, "q_orig": "<p>Fakes von Schreibgeräten der 30'er und 40'er Jahre</p>", "a_orig": ["<p>Fälschungen der aktuellen Montblanc-Produkte wie vom Meisterstück, Boheme oder gar vom Scott Fitzgerald sind inzwischen keine Seltenheit mehr. In den letzten Jahren werden jedoch immer mehr Fälschungen von älteren Schreibgeräten angeboten!</p><p>Hier zeigen wir Ihnen eine Vielzahl von Fotos der Fälschungen.</p><p> </p><p>\r<br>Alle Schreibgeräte auf dem unteren Fotos sind Fälschungen...</p><p>\r<br>[Bild]</p><p>\r<br>Typisch für diese Fälschungen sind dir wirklich guten Imprints, die den original Schreibgeräten zu fast 100% entsprechen.</p><p>\r<br>[Bild]<br>[Bild]<br>[Bild]</p><p>Bei den Schreibgeräten handelt es sich um wertlose ältere Schreibgeräte. Die Unterschiede zum Original sind meist sofort offensichtlich.<br>Hier die Fälschung:</p><p>\r<br>[Bild]</p><p>... und so sieht das Original aus.<br>[Bild]</p><p>Die Unterschiede zum Original sind eigentlich offensichtlich.</p><p>Hier nun noch Fotos von weiteren Fälschungen. Man erkennt diese Fakes wirklich sehr einfach, wenn man zumindest eine vage Vorstellung darüber hat, welche Art von Schreibgeräten damals produziert wurde. </p><p>[Bild]</p><p>[Bild]<br>[Bild]<br>[Bild]<br>[Bild]<br>[Bild]<br>[Bild]<br>[Bild]</p><p>[Bild]<br>[Bild]</p><p>Fotos von Originalschreibgeräten der damaligen Zeit finden Sie unter<br>www.fountainpen.de</p>"], "subj_orig": "Fakes von Schreibgeräten der 30'er und 40'er Jahre", "src": "article"}, {"id": 1060, "subj": "Wie reinigt und lagert man Schreibfedern wie Gänsefedern oder Glasfedern korrekt, damit sie nicht verkrusten oder verbiegen?", "q": "Wie reinigt und lagert man Schreibfedern wie Gänsefedern oder Glasfedern korrekt, damit sie nicht verkrusten oder verbiegen?", "a": "Sowohl Stahl- als auch Glasfedern sollten sofort nach jedem Schreibvorgang gereinigt werden, bevor Tinte oder Tusche eintrocknen; bei normalen Füllhaltertinten genügt lauwarmes Leitungswasser, bei Tuschen sind passende Reinigungsflüssigkeiten erforderlich. Gänsefedern werden grundsätzlich abgenommen vom Halter und liegend, nicht stehend, gelagert, um den empfindlichen Spalt nicht zu verformen. Bei Glasfedern ist auf vorsichtigen Umgang zu achten, da die feinen Rillen leicht brechen. Die regelmäßige Reinigung ist die wichtigste Maßnahme zur Lebensverlängerung, ergänzt durch trockene, staubfreie Aufbewahrung in einem Etui oder einer Schublade fern von direkter Sonneneinstrahlung.", "v": 8259, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1100699356, "q_orig": "<p>Hallo allerseits!\r<br>\r<br>Wie ich hier lesen konnte, kennt ihr euch hier ja alle super aus mit F&uuml;ller und co.!\r<br>Und ich h&auml;tte da ein paar Fragen zur richtigen Behandlung von Schreibfeder und F&uuml;ller! Da mir damals meine F&uuml;ller in der Schule immer kaputt gingen (entweder waren sie verkrustet, so dass man nicht mehr damit schreiben konnte oder sie patzten) und ich dies einfach vermeiden m&ouml;chte, zumal mir an meinen Schreibutensilien doch einiges liegt, wollte ich euch ein paar Dinge fragen: <br>\r<br>1. Ist es richtig, wenn ich meine Schreibfeder mit Aufsatz, nach jedem Gebrauch putze und den Aufsatz (Feder) abnehme? und vor allem: Sollte ich sie besser hinlegen oder hinstellen??? Es ist eine G&auml;nsefeder.\r<br>2. Bei Glasfedern ist es doch notwendig, wenn man sie nach jedem Gebrauch putzt? :blink: Da ist doch so ein B&uuml;rstchen dabei zum Putzen....wie verwendet man denn das?\r<br>3. Dann habe ich noch einen Lamy-f&uuml;ller (keine Ahnung was das genau f&uuml;r einer ist :x ) . Wie muss ich denn diesen putzen - er verklebt bzw. verkrustet immer sehr schnell! Ich habe ihn jedoch sehr oft in Gebrauch! Vor allem: Wenn eine Tintenpatrone drinnen ist-sollte ich ihn da hinlegen oder hinstellen?! <br>4. nochmal zum Lamy : ich habe eine Rosendufttinte...m&ouml;chte jedoch mit dem Lamy diese tinte ausschreiben und nicht mit der Feder! Wie bekomme ich am besten die Tinte in eine leere Patrone? Zu Beginn dachte ich, ich nehme mir eine Spritze mit einer Nadel um die Tinte aufzusaugen und dann in die Patrone zu f&uuml;llen. Doch wo bekomme ich bittesch&ouml;n eine Spritze her? Nein echt-denkt ihr, ich bekomme sowas vom Arzt oder habt ihr andere Ideen?\r<br>5. Au&szlig;erdem habe ich so einen F&uuml;ller, der hat keine Feder sondern so ein Rollerteil dran....wie ein Gelstift! Wie muss ich denn den putzen und lagern (liegend oder stehend?)?\r<br>\r<br>So, ich denke das war jetzt alles <br>\r<br> :rolleyes: <br>\r<br>Ich hoffe ihr k&ouml;nnt mir helfen!\r<br>Danke schon mal im Vorraus!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Barbara,\r<br>\r<br>hier ein paar Antworten auf Deine Fragen:\r<br>\r<br>Die Feder eines Federhalters - egal ob Stahl- oder Glas-Feder - sollte nach jedem Benutzen ges&auml;ubert werden, bevor die Tusche oder Tinte oder was auch immer Du verwendest, eingetrocknet ist. Je nach Schreibfl&uuml;ssigkeit gibt es daf&uuml;r die geeigneten Reinigungsfl&uuml;ssigkeiten. (Bei den meisten F&uuml;llfederhaltertinten ist das einfaches, lauwarmes Leitungswasser ohne Zus&auml;tze.) Am besten fragst Du bei Deinem Lieferanten danach.\r<br>\r<br>F&uuml;r jeden LAMY-F&uuml;llfederhalter gibt es einen passenden Konverter. (Achtung: f&uuml;r verschiedene Modelle m&uuml;ssen verschiedene Konverter verwendet werden.) Mit diesem Konverter kannst Du jede F&uuml;llfederhalter(!)tinte in Deinem LAMY verwenden. Die Weichplastikpatronen wieder aufzuf&uuml;llen w&auml;re zu risikoreich, weil die Dichtung zum Tintenleitsystem l&auml;ngerfristig nicht halten wird und dadurch ungewollte Tintenaustritte passieren k&ouml;nnen.\r<br>\r<br>Jeder F&uuml;llfederhalter sollte bei kurzfristiger Benutzungsunterbrechung (bis 2/3 Tage) mit verschlossener Kappe senkrecht, mit nach oben gerichteter Feder aufbewahrt werden. Bei l&auml;ngerfristiger Benutzungsunterbrechung empfiehlt es sich, die Tinte komplett zu entleeren und den Tintentank mit klarem Wasser so lange auszusp&uuml;len, bis keine Farbe mehr kommt.\r<br>Die Innenkappe muss immer sauber und trocken gehalten werden. Verschmutzungen von k&ouml;nigsblauer Tinte sind mit klarem Wasser zu entfernen, nicht-wasserl&ouml;sliche Tinte und Verkrustungen k&ouml;nnen mit einer Ultraschallreinigung im Fachgesch&auml;ft meistens beseitigt werden. In ganz &quot;aussichtslosen&quot; F&auml;llen wird man um einen Austausch des Vorderteiles, der Feder und manchmal sogar der Kappe nicht herumkommen. (Aber bei LAMY sind Ersatzteile zu sehr erschwinglichen Preisen zu bekommen. Ein Vorderteil f&uuml;r einen LAMY Schulf&uuml;llhalter ist sogar preiswerter als eine Ultraschallreinigung.)\r<br>\r<br>Ein F&uuml;llfederhalter mit Rollerspitze? Das kann nur einer sein, der von einer dieser &quot;Pseudomarken&quot; hergestellt wurde. LAMY hatte so etwas vor einiger Zeit auch in seiner Versuchsabteilung, hat es aber sehr schnell wieder &quot;eingestampft&quot;, weil eine Schreibkugel immer einer hohen Abnutzung unterliegt und jede Kugel - egal wie hart das Material ist, aus dem sie hergestellt wird - nach sp&auml;testens der 10ten Wiederbef&uuml;llung des Tanks verschlissen ist. Soweit ich weiss, haben alle Hersteller, die ein derartiges Produkt hergestellt haben, die Produktion daf&uuml;r inzwischen eingestellt. Es hat sich schlicht und einfach nicht bew&auml;hrt - und weil es inzwischen viele Tintenroller, Gelschreiber usw. in verschiedenen Minengr&ouml;&szlig;en gibt, braucht der Markt auch so einen F&uuml;llfederhalter nicht mehr. Bei den Minen wird die Schreibkugel immer mit ausgetauscht, wenn sie leer ist - und das ist gut so.\r<br>Da das Ding nicht so teuer gewesen sein kann, werfe es lieber gleich weg, bevor Dir die Tinte sonstwohin l&auml;uft.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Penparadise!\r<br>\r<br>Danke f&uuml;r deine Antwort und deine Ratschl&auml;ge!\r<br>Ich werde sie mir merken bzw aufschreiben, damit ich sie nicht wieder vergesse.\r<br>Da ich ja dauernd schreibe ist es mir einfach wichtig, dass mir meine F&uuml;ller m&ouml;glichst lange erhalten bleiben! Seit 10 Jahren ist Schreiben jetzt mein Hobby...und ich achte immer mehr und mehr auf die Qualit&auml;t und die Sch&ouml;nheit (Farbe) der Stifte mit denen ich schreibe und darum eben diese Fragen - sie sollen ja nicht wieder so enden wie meine Schulf&uuml;ller! <br>Vielen Dank nochmal!\r<br>\r<br>Ps.: Wo gibt es denn eigentlich LAMY-F&uuml;ller im Internet zu bestellen? Bei mir gibt es nirgends ein gutes Schreibwarengesch&auml;ft, die LAMY f&uuml;hren (wohn halt doch nur in nem Kaff) und mit LAMY machte ich bisher einfach meine besten Erfahrungen!</p>"], "subj_orig": "Was ist der perfekte Platz für meine Füller?", "src": "forum"}, {"id": "j96", "subj": "Was berichtet die Festschrift \"schwarz auf weiß. 50 Jahre Geha\" über die Geschichte des Hannoveraner Schreibwarenherstellers?", "q": "Was berichtet die Festschrift \"schwarz auf weiß. 50 Jahre Geha\" über die Geschichte des Hannoveraner Schreibwarenherstellers?", "a": "Die Festschrift \"schwarz auf weiß. 50 Jahre Geha\" erschien zum 50-jährigen Bestehen der Firma Geha (1918-1968) und wurde an Fachhandelskunden, Freunde und langjährige Mitarbeiter verteilt. Sie beginnt mit der Firmengründung 1918 durch die Brüder Heinrich und Conrad Hartmann in Hannover; aus den Anfangsbuchstaben von \"Gebrüder Hartmann\" leiteten die Gründer den Firmennamen \"Geha\" ab. Beschrieben werden außerdem die wichtigen Erfindungen, der Aufbau der Fabrikation und die Produktvielfalt - von Füllhaltern und Tinten über Vervielfältiger, Schablonen und Farbbänder bis zu Kohlepapier - jeweils illustriert mit zahlreichen Schwarzweiß- und Farbfotos.\n\nBesonders eindrucksvoll wirken die Aufnahmen aus den Produktionshallen, in denen noch viele Mitarbeiter an den Maschinen zu sehen sind, etwa bei der Montage und Kontrolle von Füllhaltern, Kugelschreibern und Druckstiften - ein Bild, das den Wandel zur heute stark automatisierten Fertigung deutlich macht.", "v": 8377, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1092436713, "q_orig": "<p>schwarz auf weiß. 50 Jahre Geha*</p>", "a_orig": ["<p>Zum 50 jährigen Bestehen ( 1918 - 1968 ) der Firma Geha brachte die Firmenleitung für die vielen treuen Fachhandelskunden, Freunde der Geha - Erzeugnisse und besonders an die treuen Mitarbeiter diese Festschrift heraus.</p><p>\r<br> <br>[Bild]</p><p>\r</p><p>Begonnen wird in dieser Festschrift natürlich mit der Firmengründung im Jahr 1918, durch die Gebrüder Heinrich und Conrad Hartmann in Hannover. Aus den ersten beiden Buchstaben der beiden Wörter <b>Ge</b>brüder <b>Ha</b>rtmann bildeten Heinrich und Conrad Hartmann den Firmennamen \"Geha\". (War mir neu.)</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Des Weiteren werden hier in Wort und Bild die Erfindungen, die Produkte, der Fabrikationsaufbau und Aufstieg der Firma anschaulich dargestellt. Positiv oder Negativ. Berichtet wird über die ganze Produktvielfalt der Firma wie, Füllhalter, Tinten, Vervielfältiger, Schablonen, Farbbänder, Kohlepapier und vieles mehr. </p><p>\r<br>Mit vielen s/w und farbigen Fotos/Abbildungen.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Ein gelungenes Buch über eine Weltfirma, auch wenn das Jubiläum der Firma schon über 35 Jahre zurück liegt.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Das für mich faszinierende an den Bildern aus den Produktionsräumen/Hallen ist, das  noch viele Menschen an den Maschinen zu sehen sind. Und nicht, wie heute üblich, nur Maschinen und Computer. War eben eine andere Zeit.</p><p>\r<br> [Bild]</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Das Foto zeigt den Arbeitsraum, indem die Montage und Kontrolle von Füllhaltern, Kugelschreiben und Druckstiften durchgeführt wird.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br><b>* Der Schriftzug \"50 Jahre Geha\"  im Bild oben, ist von mir nachträglich auf der Buchtitelseite eingefügt worden. Denn bei meinem Exemplar fehlt leider der Schutzumschlag</b></p>"], "subj_orig": "schwarz auf weiß. 50 Jahre Geha*", "src": "article"}, {"id": "j99", "subj": "Welchen Inhalt hat die Montblanc-Broschüre \"Collectables - Creations of Passion 2004\"?", "q": "Welchen Inhalt hat die Montblanc-Broschüre \"Collectables - Creations of Passion 2004\"?", "a": "\"Montblanc Collectables - Creations of Passion 2004\" ist die Neuauflage einer erstmals 2003 erschienenen Broschüre, die alle Montblanc-Schreibgeräte mit einer Auflage ab 333 Stück umfasst. Vorgestellt werden neben den Writers Editions und den Patron of the Arts Editionen auch besondere Limited Editions wie das Lalique-Schreibtischset und die Skeleton Star Edition. Bemängelt werden kann, dass die zugehörigen Uhren - etwa zur nur im Set vollständigen Skeleton Star Edition - nicht mit abgebildet sind und dass die Limited Anniversary Edition fehlt. Insgesamt liefert die Broschüre dennoch einen guten Überblick über die Sammlerstücke ab 1991 und kann kostenlos bei Montblanc bezogen werden.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Patron of Arts Lalique (1991): https://www.fountainpen.de/patron-lalique.htm", "v": 8373, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1092997492, "q_orig": "<p>Montblanc Collectables - Creations of Passion 2004</p>", "a_orig": ["<p>Hierbei handelt es sich um die <STRONG>Neuauflage</STRONG> des erstmals 2003 erschienenen Prospektes von Montblanc, der sämtliche limitierten Schreibgeräte mit einer Stückzahl ab 333 umfasst. </p><p>Neben den Writers und Patron of the Arts Editionen werden auch spezielle Limited Editions wie das Lalique Schreibtischset, die Skeleton Star Edition usw. beschrieben. Schade, dass an den passenden Stellen nicht die entsprechenden Uhren präsentiert werden. Beispielsweise ist die Skeleton Star Edition ja nur im Set (Füllhalter und Uhr) komplett. Schade auch, dass die Limited Anniversary Edition fehlt.</p><p>Insgesamt liefert diese Broschüre aber einen guten Überblick über die Sammelobjekte ab 1991.</p><p>Die Broschüre kann <STRONG>KOSTENLOS</STRONG> auf der Website von Montblanc bestellt werden. </p><p>Klicken Sie einfach auf den folgenden Link:<br>Broschüre bestellen</p>"], "subj_orig": "Montblanc Collectables - Creations of Passion 2004", "src": "article"}, {"id": 11323, "subj": "Wie entfernt man einen frischen schwarzen Lamy-Tintenfleck aus einem weißen Baumwollhemd?", "q": "Wie entfernt man einen frischen schwarzen Lamy-Tintenfleck aus einem weißen Baumwollhemd?", "a": "Die im Forum bewährte Methode beginnt mit flüssiger Gallseife, die direkt auf den Fleck aufgetragen, etwa fünfzehn Minuten einwirken gelassen und mit Wasser ausgespült wird. Anschließend folgt eine Behandlung mit einem Vollwaschmittel wie Persil und ein vollständiger Waschgang in der Maschine; nach diesem Vorgehen ist der Fleck restlos verschwunden, ohne dass der Stoff sichtbar beansprucht wird. Als Notfalllösung bei rein weißen Textilien wird auch eine Bleichbehandlung mit Chlor genannt, etwa für Tischwäsche; Sammler raten jedoch, zunächst mit Gallseife zu beginnen, bevor zur Radikalkur gegriffen wird. Bei farbigen oder empfindlichen Stoffen sind Chlor sowie aggressive Tintenentferner zu vermeiden.", "v": 8097, "r": 5, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1212083550, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>heute wende ich mich mal mit einer vielleicht ungewöhnlichen, aber dennoch sehr ärgerlichen Frage an euch.\r<br>\r<br>Wie kann ich einen schwarzen Tintenfleck aus meinem weißen Hemd entfernen? <br>\r<br>Ich habe mir heute an der Manschette meines neuen weißen Hemds (Baumwolle Sea Island Qualität) einen ca 5mm großen Fleck mit schwarzer Lamy Tinte eingefangen.\r<br>\r<br>Bin für jeden Rat dankbar.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>die Radikalkur (hat aber mit einer Tischdecke bei mir schon mal gut funktioniert): Mit Chlor bleichen - weißer kann es nicht mehr werden (wenn es ein rein weißes Hemd ist)...\r<br>\r<br>lg\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Danke für den Hinweis mit der Radikalkur, was sicherlich der letzte Ausweg gewesen wäre.\r<br>\r<br>Ich habe dennoch den Fleck (Tinte schwarz, LAMY) wegbekommen. Also falls sich jemand auch einen Fleck schwarzer Tinte zuzieht...\r<br>\r<br>Erst habe ich die Stelle mit flüssiger Gallseife behandelt. Gallseife drauf, 15 min einwirken lassen und dann mit Wasser abspülen.\r<br>\r<br>Dann kam die Behandlung mit Persil (da weiß man, was man hat :silly: ) Immer wieder mit viel Wasser und Persilpulver drauf und einwirken lassen und rubbeln und wieder auswaschen und wieder Wasser und wieder Gallseife und wieder Persil usw.\r<br>\r<br>Jetzt ist der Fleck weg und ich bin glücklich.\r<br>\r<br>Wünsche euch keine Flecken und ein schönes Wochenende.</p>", "<p>Hallo Rudi,\r<br>\r<br>interessanter Beitrag !\r<br>\r<br>Ich kann mich erinnern, dass es unter penboard.de zumindest einmal eine Paste zum Reinigen der Hände von Tintenresten gab. Ich habe sie allerdings nicht mehr finden können.\r<br>\r<br>Um ganz ehrlich zu sein, ich hatte befürchtet, dass Du schwarze Tinte nicht mehr aus dem Hemd raus geht.\r<br>\r<br>Du konntest sie also restlos entfernen?! <br>\r<br>Hast Du Lust, dies in einem kleinen Beitrag unter \"Artikel\" noch einmal zu beschreiben?\r<br>\r<br>Ich hatte es vor einiger Zeit übrigens einmal mit Chlor (genauer gesagt, mit Chlorix) versucht, aber ohne Erfolg.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ja, ich konnte die Tinte restlos entfernen. Nachdem das Hemd auch in der Waschmaschine war, sieht man nichts mehr. Auch der Stoff wurde nicht irgendwie sichtbar beansprucht. <br>\r<br>Klar ich die Vorgehensweise nochmal in einem Beitrag beschreiben, aber ohne Fotos, da ich mit schwarzer Tinte jetzt vorsichtig sein werde :lol: <br>\r<br>Was mich wundert ist aber, dass du es nicht geschafft hast den Fleck mit Chlorix wegzubekommen, denn das hätte ich als letzte Mittel gesehen.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>P.S. Soll ich dir dann den Artikel einfach zumailen?</p>", "<p>Hallo Rudi,\r<br>\r<br>wart mal noch ein paar Tage ab.\r<br>\r<br>Dann mach ich Dich zum \"Autor\" und dann kannst Du eigene Beiträge in Zukunft auch selbst unter der Rubrik \"Artikel\" einstellen. Ich melde mich ab dem 9. juni noch mal bei Dir.\r<br><br>[Hinweis an alle andren : Jeder kann auch gern Autor werden ! ]\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Wie schwarze Tinte aus Kleidung entfernen?", "src": "forum"}, {"id": 1174, "subj": "Wie verhält sich der Montblanc-Service bei einem Federtausch (etwa von B auf M) an einem gebraucht über eBay erworbenen Meisterstück 146 Platinum?", "q": "Wie verhält sich der Montblanc-Service bei einem Federtausch (etwa von B auf M) an einem gebraucht über eBay erworbenen Meisterstück 146 Platinum?", "a": "Federtausche an Meisterstücken sind nach Sammlererfahrung in der Regel unproblematisch und kosten lediglich die Reparatur- bzw. Servicepauschale (zur Berichtszeit etwa 49 Euro); Versand und der Tausch der vorhandenen Feder gegen eine andere reguläre Federbreite werden über autorisierte Fachhändler oder die Boutiquen abgewickelt. Schwierigkeiten treten erfahrungsgemäß dann auf, wenn der nächstgelegene Händler kein vollwertiger Service-Konzessionär ist und seinerseits nur in Wien oder Hamburg anfragt, oder wenn ein Stück über eBay als ungebraucht angeboten, aber von Montblanc als nicht originalverpackt gewertet wird. Antwortzeiten von Montblanc auf Direktanfragen können laut Forenberichten zehn Tage und länger betragen; ein zweiter Schriftverkehr oder die direkte Wendung an die Hauptstelle Hamburg beziehungsweise an die Boutique in Jena beschleunigt den Vorgang in der Regel.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 146 (Le Grand): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-146.htm", "v": 7642, "r": 14, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1101732612, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>Ich bin bei meiner verzweifelten Suche nach Rat auf dieses Forum gesto&szlig;en und m&ouml;chte euch meiner Erfahrungen mit dem &quot;Service&quot; der Firma Montblanc mitteilen. Dies auch als Warnung f&uuml;r alle, die mit dem Gedanken spielen, sich bei ebay ein solches Schreibger&auml;t zu ersteigern.\r<br>Die Geschichte:\r<br>Ich selbst besitze schon seit langem einen Kolbenf&uuml;ller Meisterst&uuml;ck 146 mit einer Feder der St&auml;rke M.\r<br>K&uuml;rzlich habe ich bei ebay einen weiteren Kolbenf&uuml;ller Meisterst&uuml;ck 146 Platium ungebraucht bei ebay f&uuml;r ca 250 Euro ersteigert. dieser hat eine Feder der Gr&ouml;&szlig;e B. Nachdem der Tausch der Feder (von OB auf M) bei meinem fr&uuml;heren Meisterst&uuml;ck auch nach Ablauf der 6 Wochen UND bei einem anderen Montblanc H&auml;ndler kein Problem war, war ich zuversichtlich, als ich merkte dass mir eine M Feder doch deutlich lieber w&auml;re als eine B und begab mich zum offiziellen Montblanc H&auml;ndler in Z&uuml;rich (ich wohne in Bregenz, &Ouml;sterreich). Dort wurde mir nach Ansicht der Garantiekarte (Kauf Januar 2000 eingetragen) zu verstehen zu geben, dass ein Federaustausch nur innerhalb von sechs Wochen ab Kauf m&ouml;glich sei. Man k&ouml;nne mir nur eine neue Feder anbieten, die w&uuml;rde allerdings 260 sFr kosten. Mein Argument, dass Feder und F&uuml;ller nagelneu seien (dies wurde mir nach Inspektion auch von der Verk&auml;uferin zugestanden) und dass ich zwar bereit sei, einen Beitrag f&uuml;r den Umtausch zu bezahlen, keineswegs aber eine neue Feder zu kaufen, wurde mit dem Hinweis, dass ein solcher Umtausch, auch gegen Bezahlung nicht m&ouml;glich sei. Auf meine doch halbwegs verbl&uuml;ffte Frage, ob Montblanc dann die alte (neue) Feder einfach einstreiche und ich eine neu bezahlen m&uuml;sse wurde mir geantwortet, ich w&uuml;rde die &quot;alte&quot; Feder schon wieder kriegen. Toll!\r<br>Das ganze Schauspiel wurde dann noch vom Montblanc Service Telefon in &Ouml;sterreich &uuml;berboten. Nachdem mir zun&auml;chst latent unterstellt wurde, die Feder sei gestohlen und nach drei Versuchen, mich am Telefon abzuw&uuml;rgen (Auf Wiedersehen) wurde mir in h&ouml;chst arroganter Weise abermals das erkl&auml;rt, was ich schon in Z&uuml;rich zu h&ouml;ren bekam.\r<br>Erw&auml;hnenswert finde ich dabei auch noch, dass man mir jeweils nahe gelegt hat, mich an das Gesch&auml;ft zu wenden, bei dem ich den F&uuml;ller gekauft habe (das befindet sich laut Garantiekarte irgendwo in (Nord)Deutschland), die k&ouml;nnten vielleicht im Kulanzweg etwas machen. Da fragt man sich schon, weshalb Montblanc nicht selbst etwas im Kulanzweg machen kann, zumal ich eh keine Kulanz wollte, ich hab immer erkl&auml;rt f&uuml;r den Austausch zu zahlen, nur halt nicht die volle L&auml;nge.\r<br>Naja, soweit meine Erfahrungen mit Montblanc und deren meiner Ansicht nach wirklich miesen und zumindest in &Ouml;sterreich arrogant-unfreundlichen Service.\r<br>Mein Tipp f&uuml;r alle, die Planen eine Feder bei ebay zu kaufen: Lasst euch davor beim Montblanc H&auml;ndler ausf&uuml;hrlich beraten (am besten bei enem Offiziellen 😛 ) und seid dessen gewahr, dass es keinen Austausch von Federn gibt, zumindest keinen offiziellen. <br>Sollte jemand bessere Erfahrungen gemacht haben als ich, w&auml;re ich euch f&uuml;r Tipps mehr als dankbar, das St&uuml;ck ist nachwievor unben&uuml;tzt und wurde noch nie aufgezogen, lediglich zum ausprobieren in original Montblanc Tinte getaucht ;)\r<br>MfG\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Nik,\r<br>\r<br>zugegeben, ich habe auch schon mal F&uuml;llhalter bei Ebay gekauft. Da ich aber nur mit &quot;F&quot; oder &quot;EF&quot; schreibe, mu&szlig;te danach auch immer die Feder gewechselt werden. Das lief &uuml;ber meinen H&auml;ndler vor Ort v&ouml;llig problemlos. Als Kosten entstanden lediglich die Reparatur-Pauschale, Versandkosten entstanden nicht.\r<br>\r<br>Die jeweilige Feder war neuwertig und wurde von Montblanc in Hamburg gegen eine andere neuwertige feder getauscht. nach ca. 2 Wochen hatte ich meinen F&uuml;llhalter mit der gew&uuml;nschten feder wieder. Auch wenn man den F&uuml;llhalter direkt zu Montblanc schickt, ist ein Federtausch nach meinen Erfahrungen absolut kein Problem. Dann muss man jedoch noch die Versandkosten nach Hamburg bezahlen. <br>\r<br>Mein Fazit:\r<br>Eine neue Feder kaufen ist sicher teuer, bei einer neuwertigen Feder die Federbreite zu wechseln aber absolut kein Thema!\r<br>\r<br>Wende Dich doch mal direkt an Montblanc in Deutschland. Ein Kontaktformular findest Du ja unter www.montblanc.com - dort kann man Dir auf jeden Fall weiter helfen.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Danke f&uuml;r die rasche Antwort!\r<br>Ich werd&acute;s mal probieren, vielen Dank f&uuml;r den Tipp, obwohl ich sehr gespannt bin...\r<br>Ich halt euch jedenfalls auf dem Laufenden...</p>", "<p>Sofort nach meinem letzten Posting hab ich an MB geschrieben, bis heute habe ich noch keine Antwort erhalten. :mad: <br>Heute hab ich nochmal geschrieben...\r<br>Ich kann das irgendwie alles nicht glauben, ich hab schon 4 Federn bei MB gekauft und jetzt sowas, ich bin schon ziemlich entt&auml;uscht :(</p>", "<p>Hallo Nik,\r<br>das liest sich wirklich wie ein Abenteuer. Gerade der Federtausch ist nach meiner Erfahrung &uuml;berhaupt kein Thema. Wie Michael auch schon schrieb wird maximal die Servicepauschale ( z Zt. 49 Euro ) f&auml;llig. Da must Du aber einen miesen Montblanc Shop in deiner N&auml;he haben.\r<br>\r<br>Ich denke das dir in Hamburg eher geholfen werden kann. Oder halt in Jena.\r<br>\r<br>Gru&szlig; aus Hamburg :laugh: <br>\r<br>HMS</p>", "<p>das problem ist, in meiner N&Auml;HE ist gar kein mb shop 🙁 <br>es gibt nur ein paar(mir sind 2 bekannt) kleine fachgesch&auml;fte, aber die machen nix anderes als in wien anzurufen...\r<br>und die n&auml;chsten mb shops sind z&uuml;rich und m&uuml;nchen, wobei ich&acute;s in z&uuml;rich ja schon probiert habe...\r<br>aber ich find&acute;s schon ziemlich schwach, dass ich bis jetzt noch nicht mal eine antwort von mb gekriegt hab, nicht mal ne negative....</p>", "<p>Hallo nik,\r<br>\r<br>was w&uuml;rdest du denn sch&auml;tzen wieviele E-Mails und Briefe eine Firma wie Montblanc an jedem Tag erh&auml;lt? <br>Ich hatte auch mal einen Fall in dem ich einen gro&szlig;en Deutschen Hersteller angeschrieben hatte, das hat dann 10 Tage gedauert bis eine Antwort kam. Also w&uuml;rde ich mir noch keinen allzu gro&szlig;en Kopf machen.\r<br>Schreibe doch mal aus Spa&szlig; Grundig an, mal sehen wie lange das dauert.\r<br>\r<br>Sch&ouml;nes WE\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Hallo Nik,\r<br>\r<br>ruf doch einfach mal Montblanc an, das geht am schnellsten ... beim Kundenservice kann man Dir sicher weiterhelfen.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>hallo, ich mal wieder :)\r<br>also, ich dachte mir, vielleicht interessiert&acute;s jemanden wie&acute;s weitergegangen ist:\r<br>ich hab bis zum heutigen tage keine wie auch immer geartete reaktion von mb erhalten (ich hatte adresse und telefonnummer in meinen schreiben auch angegeben).\r<br>das problem hat sich inzwischen insofern erledigt, als ich einfach bei ebay einen zweiten 146er platinum ersteigert habe, diesmal gleich mit der richtigen feder, den andern werd ich wieder verkaufen.\r<br>das ganze &auml;ndert aber nichts daran, dass ich von mb doch sehr entt&auml;uscht bin. die arroganz, die mir da in den shops entgegengebracht wurde (insbesondere beim anruf in wien) war fast unglaublich. der service ist nach meiner erfahrung einfach das letzte, man gewinnt den eindruck, alles was interessiert, ist verkaufen...\r<br>mich haben die als kunden gesehen (was sie allerdings auch nicht sonderlich interessieren wird 😉 )\r<br>mfg\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Nachtrag:\r<br>Am 4.1.2005 habe ich endlich ein Mail von MB &Ouml;sterreich erhalten: Es wurde mir ein Federtausch f&uuml;r 187 Euro angeboten. <br>Ohne Worte...\r<br>MfG\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Tja, dann wurde Dir eine neue Feder zum absolut korrekten Pauschalpreis angeboten, weil Montblanc sich au&szlig;erstande sah, die bisherige Feder zur&uuml;ckzunehmen. <br>\r<br>Es ist dabei v&ouml;llig unerheblich, ob der F&uuml;llfederhalter Deiner Meinung oder Deines Wissens/Glaubens nach unbenutzt war oder nicht. Einen Anspruch auf Kulanz h&auml;tte man nur innerhalb der anhand des ausgef&uuml;llten Garantiebeleges nachzuweisenden Garantiezeit und auch nur beim dem darin vermerkten, authorisierten Verk&auml;ufer anmelden k&ouml;nnen. <br>\r<br>Es ist uns auch hier im Forum nicht m&ouml;glich, zu beurteilen, ob die auszutauschende Feder einwandfrei war/ist oder nicht. Dies kann nur in einem Montblanc Service Center begutachtet werden. <br>\r<br>Ich kann jedenfalls trotz Deiner (einseitig subjektiven?) Schilderung noch kein Fehrverhalten seitens Montblanc erkennen. Vielleicht eine gewisse Unflexibilit&auml;t - aber die kann auch durch ein zu forsches Auftreten provoziert worden sein.\r<br>\r<br>F&uuml;r mich ist das nur wieder ein weiterer Beweis, dass man hochwertige Schreibger&auml;te nicht auf eBay ersteigern sollte.</p>", "<p>@penparadise:\r<br>es w&auml;re nett, wenn du dir vor dem posten den ganzen thread durchlesen w&uuml;rdest, ich hab n&auml;mlich bereits im ersten posting geschrieben, dass der f&uuml;llhalter vom mb servicecenter in z&uuml;rich begutachtet und f&uuml;r neu befunden wurde. das servicecenter wien zog eine begutachtung gar nicht erst in betracht, die unm&ouml;glichkeit eines federtausches war von vornherein klar. <br>\r<br>ein fehlverhalten habe ich mb nie vorgeworfen, dass sie rein juristisch im recht sind, ist mir v&ouml;llig klar, ich bin selbst aus der branche.\r<br>\r<br>mit meinem zu forschen auftreten hat das ganze (nat&uuml;rlich aus meiner rein subjektiven sicht) mit sicherheit nichts zu tun, wenn, dann eher mit dem gegenteil, aber jemanden zu dr&auml;ngen liegt mir nicht. wenn man mir nicht helfen will, dann eben nicht, ich ziehe es vor, als kunde meine konsequenzen zu ziehen.\r<br> <br>und auch deinem letzten rat muss ich eindeutig widersprechen: ich hab inzwischen das passende schreibger&auml;t von einem h&auml;ndler bei ebay ersteigert, mit garantie und umtauschrecht, f&uuml;r 290 euro (versand inklusive). bei einer ersparnis von 125 euro ist es meines erachtens sehr empfehlenswert, bei ebay zu kaufen.</p>", "<p>Wobei man jedoch immer bedenken muss, dass es H&auml;ndlern eigentlich verboten ist, Waren bei Ebay zu verkaufen. Falls Montblanc davon etwas erf&auml;hrt, kann dies dazu f&uuml;hren, dass er nicht mehr von MB beliefert wird. Im Normalfall sollte es also gar nicht m&ouml;glich sein, bei Ebay von einem H&auml;ndler etwas kaufen zu k&ouml;nnen... und ich glaube, auf den Normalfall bezog sich Axel's Aussage.\r<br>\r<br>Ebay ist sicher so eine Sache, ich habe selbst schon gute, aber auch sehr schlechte Erfahrungen gemacht... <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc und Service", "src": "forum"}, {"id": 13175, "subj": "Ist ein Mont Blanc Meisterstück Pix in der gezeigten Ausführung ein Original, und wie kann man bei eBay-Käufen vorgehen, wenn sich das Stück als Plagiat erweist?", "q": "Ist ein Mont Blanc Meisterstück Pix in der gezeigten Ausführung ein Original, und wie kann man bei eBay-Käufen vorgehen, wenn sich das Stück als Plagiat erweist?", "a": "Sammler stufen den abgebildeten Mont Blanc Meisterstück Pix als Fälschung ein; Montblanc bietet kein Modell mit dieser Bezeichnung und Gestaltung an, das Stück ist ein reines Fantasieprodukt der Fälscher, das in China für sehr geringe Beträge an Touristen verkauft wird. Für rund 100 Euro zu erwerben ist daher ein klarer Verlust. Bei PayPal-Zahlung steht der Käuferschutz zur Verfügung; ein Schlichtungsverfahren mit anschließender Rückerstattung ist möglich, wenn das Plagiat etwa durch ein schriftliches Echtheitsgutachten von Montblanc oder eines autorisierten Händlers belegt werden kann. Vor einer rechtlichen Eskalation versuchen Sammler regelmäßig zunächst eine direkte Kontaktaufnahme mit dem Verkäufer; eine Hinweispflicht auf Fälschungseigenschaften besteht auch dann, wenn der Verkäufer selbst behauptet, von der Fälschung nichts gewusst zu haben.", "v": 7859, "r": 9, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1339843072, "q_orig": "<p>Guten Tag,<br>mein erster Beitrag und gleich zu einem unangenehmen Anlass. Ich habe hier einen Füller vor mir der sich Mont Blanc Meisterstück Pix nennt. Für meine ungeschulten Augen sieht er aus wie billiger Schrott jedoch würde ich gerne auch eure Expertise bemühen um mir reines Gewissen zu schaffen.</p><p>Vielen Dank für eure Mühen.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Johanson,</p><p>ja, das ist der Füllhalter leider wirklich. Es handelt sich hierbei um eine Fälschung.<br>Ich hoffe, Du hast nicht viel dafür bezahlt ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Guten Tag Johanson,<br>darf ich fragen &quot;woher Du den hast&quot;?<br>Viele Grüße<br>Harald </p>", "<p>Guten Abend,<br>dieses Exemplar habe ich aus der Bucht (Ebay). Der Kauf war gestandenermaßen aus dem Bauch heraus, ein abendliches Abenteuer sozusagen. Dieses Abenteuer hat mich rund 100€ gekostet. Gezahlt wurde aber über PayPal und soweit ich informiert bin besteht ja die Möglichkeit der Schlichtung bei Beleg vom Hersteller dass es sich um ein Plagiat handelt. Da wird mir wohl nichts andres übrig bleiben als dieses fragwürdige Stück nach Hamburg einzuschicken. Zu meiner Verteidigung: Die Bilder waren sehr schwammig, bis ich den Füller ausgepackt habe bin ich gänzlich von einem anderen Modell ausgegangen. :)<br>Habe allerdings versucht mich mit dem Verkäufer in Kontakt zu setzen. Vielleicht war es ja ein Missverständnis. Habt ihr eine Ahnung von welchem Modell dies eine Kopie sein soll? Ich bin nach wie vor verblüfft und fasziniert.<br>Schönen Abend euch.</p><p>Gruß<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Johanson,</p><p>100 Euro ... wow ... in China werden diese Dinger für 1 Euro an Touristen verkauft ... das ist eine wirklich gute &quot;Marge&quot; für den Verkäufer. </p><p>Thema: &quot;Habt ihr eine Ahnung von welchem Modell dies eine Kopie sein soll?&quot;<br>Nein, keine Ahnung ... dieser Füllhalter sieht keinem Montblanc ähnlich, den ich kenne ... aus meiner Sicht ist das ein reines Fantasieprodukt der Fälscher. </p><p>Thema Paypal:<br>Ja, der Kauf sollte abgesichert sein. Wichtig (!): Achte auf die vorgegebenen Regeln bezüglich der Fristen. Wenn Du eine &quot;verpasst&quot; (z.B. weil der Verkäufer Dich hinhält), dann ist der Schutz weg. Da es sich hier um ein Fake handelt, dass vermutlich nicht als solches beim Verkauf kenntlich gemacht wurde, kannst Du übrigens auch eine Anzeige wegen Betrugs bei der Polizei stellen. Paypal und Strafanzeige wären also zwei recht gute Argumente bei der Kommunikation mit dem Verkäufer. Versuch aber erst einmal, Dich mit dem Verkäufer zu einigen ... vielleicht wusste er ja tatsächlich nicht, dass er da eine plumpe Fälschung verkauft...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Moin Johanson,<br>war es möglicherweise der eBayer &quot;habiller48&quot;?<br>Tschüß<br>Harald </p>", "<p>Hallo,<br>Nein es war ein anderer. Ich stehe mit ihm zur Zeit in Kontakt und er hat Kooperationsbereitschaft signalisiert nach dem ich Ihn etwas rechtlich belehrt habe. Sein Vorschlag wäre gewesen Zitat:&quot;Von einer Fälschung weiss ich nichts. Dann verkaufen Sie ihn eben wieder weiter&quot;.<br>Mal sehen wie es weitergeht. Ich halte euch auf dem Laufenden.<br>Gruß<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Johanson,<br>viel Erfolg wünsch ich dir! Ich kenne deine Situation, hab so einen Fall schon als Lehrgeld abschreiben müssen&nbsp; :(</p><p>Anstiftung zu einer Straftat?&nbsp; ;)</p><p>Grüße Roberto</p>", "<p>So, haben uns geeinigt gehabt dass ich das Paket per Nachnahme zurücksende und er hat es tatsächlich angenommen. Kosten sind mir also keine entstanden. Das ist ein selten guter Ausgang in solchen Situationen. Manche Halunken sind eben noch nicht so abgebrüht als dass sie sich nicht von Rechtsbelehrungen einschüchtern lassen. Gott sei Dank ;)</p><p>Auf das wir alle in Zukunft von derartigen Vorkommnissen verschont bleiben mögen.</p><p>Gruß<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Mont Blanc Meisterstück Pix", "src": "forum"}, {"id": 12165, "subj": "Ist es normal, dass ein Caran d'Ache Léman einen feinen Tintenfilm oberhalb des Federschlitzes ansammelt?", "q": "Ist es normal, dass ein Caran d'Ache Léman einen feinen Tintenfilm oberhalb des Federschlitzes ansammelt?", "a": "Ein dünner Tintenfilm, der nach kurzem Schreiben aus dem Federschlitz nach oben austritt, ist bei Füllhaltern verschiedenster Marken (Montblanc, Pelikan, Faber-Castell, Omas, Parker, Waterman) in unterschiedlichem Ausmaß zu beobachten und nicht zwangsläufig ein Defekt. Das Phänomen kann mit der gewählten Tinte, dem Federdesign oder mit einer hohen Tintenmenge im Tintenleiter zusammenhängen und tritt teils nur bei Lagerung, teils auch im Schreibbetrieb auf. Stört der Tintenfilm rein optisch, ist eine Vorstellung beim Händler ratsam, der Fluss und Federjustierung prüft; bei Verdacht auf Defekt empfiehlt sich der Wechsel auf eine andere Tinte und gründliches Spülen, bevor das Schreibgerät zur Reparatur geht.", "v": 7359, "r": 18, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1233490014, "q_orig": "<p>Hallo zusammen.<br>Habe mich soeben neu in diesem Forum angemeldet und hätte <br>schon gleich eine Frage.<br>Bin seit kurzem im stolzen besitze eines CARAN d&#039;Ache Leman<br>in Nachtblau.<br>Nun stelle ich fest, dass die Feder nach wenigen Minuten<br>schreiben, oben von der Tinte verschmiert (dünner Tintenfilm<br>ca. 2 Milimeter breit). Stören tut es beim schreiben nicht, es<br>ist jedoch einfach rein optisch nicht besonders schön. <br>Da ich schon sehr lange keinen Füllfederhalter mehr hatte, frage<br>ich mich nun schon die ganze Zeit ob dass völlig im normal Rahmen für einen Füllfederhalter ist?<br>Für Antworten schon jetzt ganz herzlichen Dank.<br>[Forenmitglied]<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo, ja wie heißt du denn?<br>(PS: Forenregeln)</p><p>a) Ich bin mir nicht sicher was genau dein Problem ist.<br> (Ist es eine &quot;breite Feder&quot;???)</p><p>b) Kein Füller sollte &quot;schmieren&quot; - also wenn es deiner tut ist irgendetwas nicht in Ordnung.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlev</p><p>Besten Dank für Dein Feedback.</p><p>Das Problem ist, dass die Feder ab dem mittleren Schnitt<br>(links und rechts des Schnittes), nach kurzer Schreibzeit<br>ein dünner Tintenfilm entsteht.<br>Die Breite der Feder ist ein M (mittel).</p><p>Es stört mich einfach optisch ein wenig. Der Füllfederhalter<br>schreibt sonst hervorragend.</p><p>Da ich sehr lange keinen Füllfederhalter mehr hatte frage ich mich nun ob dass völlig normal ist (technisch bedingt ist).<br>Oder ob ein Fehler des Füllfederhalters vorliegt.</p><p>Mit freundlichen Grüssen<br>Peter<br>PS: Sorry, wollte die Forenregeln beim besten Willen nicht verletzten.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; </p>", "<p>Hallo Peter,</p><p>wenn ich das nun richtig verstehe hast du Tinte auf der Feder, stimmt&#039;s?</p><p>Falls ja, so sollte es grundsätzlich nicht vorkommen, passiert jedoch.</p><p>&quot;Poste&quot; doch mal später ein Photo - das sagt mehr als 1000 Worte.</p><p>Aber mir kommt das aktuel nicht per se wie ein Defekt vor.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p><p>PS: Es passiert jedem mal, bloß macht nahezu jeder &quot;Neue&quot; den gleichen Fehler...<br>Ich hoffe du bleibst hier im Forum 😉 :)</p>", "<p>Hallo Detlef</p><p>Herzlichen Dank für Deine prompte Rückantwort.</p><p>Ja genau, die Tinte läuft vom Federschlitz aus auf den<br>oberen Teil der Feder. <br>Werde mit meinem Füllfederhalter bei Gelegenheit beim<br>Händler vorbei gehen, sicher ist sicher.</p><p>Selbstverständlich bleibe ich sehr gerne in diesem Forum.<br>Nochmals besten Dank für die nette Antwort.</p><p>Herzliche Grüsse und bis bald<br>Peter </p>", "<p>Hallo Peter,</p><p>naja, eigentlich ist es schon normal, dass am Federschlitz Tinte austreten kann. Das ich wirklich nichts &quot;besonderes&quot; und das tritt eigentlich bei allen Füllhaltern auf. Einen CARAN d&#039;Ache Füllhalter besitze ich zwar nicht, aber sonst recht viele Marken (Montblanc, Pelikan, Faber-Castell. Omas, Parker, Waterman, ...) und bei jedem Füllhalter war das eigentlich so ... mal mehr, mal weniger. Ich habe deshalb immer ein Tempo-Taschentuch in meinem Schubkasten im Büro, damit kann ich die Feder einfach abwischen und alles ist wieder perfekt.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,<br>also &quot;normal&quot; - ich denke man kann darüber streiten, es weißt aber definitiv nicht per se auf einen Defekt hin.<br>(Tinte die an Orten austritt an denen sie niht austreten sollte halte ich zumindest nicht für normal...)</p><p>Oder es hängt von der Tinte ab - ich meine mein M Meisterstück wäre &quot;schlimmer&quot; als mein B Faulkner...</p><p>Bei mir trit dies bei Lagerung auf, nicht aber beim schreiben, nur beim Meisterstück...</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlef<br>Hallo Michael</p><p>Herzlichen Dank für die Antworten und Euer Angagement.<br>Aufgrund Eurer Aussagen bin ich etwas beruhigt. Wie Ihr<br>ja schreibt tritt diese Fenomän offensichtlich, je nach<br>Marke und Modell, mehr oder weniger stark auf.<br>An der Freude meines CARAN d&#039;ACHE Leman tut dies sowieso<br>keinen Abbruch, würde in schon heute nicht mehr hergeben.&nbsp; <br>Werde den Füllfederhalter jedoch gelegentlich sicherheitshalber<br>vom Händler prüfen lassen.</p><p>Herzliche Grüsse <br>Peter</p>", "<p>Hallo Detlev,</p><p>also wenn ich Peter richtig verstanden habe, dann läuft die Tinte nicht an Orten aus, wo sie nicht auslaufen sollte, sondern es bildet sich zwischen Herzloch und den beiden Federschenkeln ein Tintenfilm ... naja und das ist an sich ja normal, sonst würde ein Füllhalter ja nicht schreiben. Wie breit dieser nun sein &quot;darf&quot; ist natürlich eine andere Frage. Bei modernen Parker Duofold Federn ist der Schlitz z.B. recht dünn und da ist dieser Effekt sicher geringer. Subjektiv tritt das &quot;Problem&quot; am stärksten bei einem Omas auf. Für mich ist das jetzt aber kein &quot;wirkliches&quot; Problem.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>bevor wir hier diskutieren - ich denke das das am Ende sehr subjektiv ist...<br>Drum - jedem das Seine :)</p><p>Fazit:<br>Es sollte kein Grund zur Sorge sein, Peter.</p><p>Ich denke das ist alles was wir hier so sagen können.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlef<br>Hallo Michael</p><p>Besten Dank für Euer Feedback.</p><p>Michael hat dass für mich genau auf den Punkt gebracht<br>&quot;....dann läuft die Tinte nicht an Orten aus, wo sie nicht auslaufen sollte, sondern es bildet sich zwischen Herzloch und den beiden Federschenkeln ein Tintenfilm &quot;.<br>Habe gestern Nachmittag den Füllfederhalter dem Händler gezeigt. Dieser fand dass nicht gut (war ebenfalls verunsichert) und hat<br>ohne lange Diskussion, angeboten den Füllfederhalter sofort an die <br>CARAN d&#039;Ache einzuschicken.</p><p>Auf das Resultat bin ich schon sehr gespannt.<br>Gerne werde ich, sobald der Füller retour ist und Interesse besteht, informieren. </p><p>Beste Grüsse und vielen Dank<br>Peter</p>", "<p>Hallo Peter,</p><p>die Antwort würde mich wirklich interessieren ... sollten viele meiner Füllhalter defekt sein?</p><p>Anbei mal ein Foto von zwei Schreibgeräten, die ich gerade häufig nutze. Da sieht man sicher recht gut das Problem, so wie ich es verstanden habe ... wie geschrieben, aus meiner Sicht ist das aber ganz normal.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>also so etwas habe ich nie gesehen...</p><p>Bei meinem Meisterstück kann sich ein Tintentropfen (während der Lagerung??) auf der Feder Bilden - dann aber nur auf einem &quot;Schenkel&quot;.</p><p>Sonst, egal ob Lamy (Schulfüller), Pelikan, Montblanc (meine 2), mein Cross....</p><p>So etwas habe ich nie gesehen...</p><p>Da wird die Antwort auch für mich interessant.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>"], "subj_orig": "CARAN d'ACHE Leman Feder verschmiert", "src": "forum"}, {"id": "j82", "subj": "Warum gilt der Markant M 7720 als eines der edelsten Schreibgeraete der DDR-Produktion?", "q": "Warum gilt der Markant M 7720 als eines der edelsten Schreibgeraete der DDR-Produktion?", "a": "Der Markant M 7720 wurde Ende der 1980er Jahre produziert und gilt als Hoehepunkt der ostdeutschen Fuellhalterfertigung. Mit einem Ladenpreis von 36 Mark gehoerte er zu den teureren Schreibgeraeten der DDR; zum Vergleich kostete ein Heiko Junior lediglich 3,20 Mark. Ausstattung und Verarbeitung hoben das Modell deutlich von den einfachen Schuelerfuellern der gleichen Zeit ab.", "v": 8216, "r": 0, "b": "DDR-Schreibgeräte", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1090342824, "q_orig": "<p>Markant M 7720 (Ende der 80er Jahre)</p>", "a_orig": ["<p>Der Markant M 7720 ist wohl ein Highlight der ostdeutschen Füllhalterproduktion und eines der edelsten Schreibgeräte der ehemaligen DDR. Mit einem Ladenpreis von 36 Mark war er allerdings auch vergleichsweise teuer (ein Heiko Junior kostete nur 3,20 Mark).</p><p>[Bild]<br>[Bild]<br>[Bild]<br>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Markant M 7720 (Ende der 80er Jahre)", "src": "article"}, {"id": "j39", "subj": "Welche zwei Bücher beschäftigen sich mit der Faber-Castell-Dynastie, und worauf legen sie ihren Fokus?", "q": "Welche zwei Bücher beschäftigen sich mit der Faber-Castell-Dynastie, und worauf legen sie ihren Fokus?", "a": "Juliane Nitzke-Dürrs Werk \"Lothar Freiherr von Faber\" widmet sich der Geschichte der Faber-Castell-Dynastie, wobei der Schwerpunkt auf Lothar von Faber (1817-1896) liegt - dem ersten großen Unternehmer der Familie und Begründer des weltweiten Rufs des Namens Faber. Das Buch gliedert sich unter anderem in Kapitel zur Firmengeschichte, zu den ersten drei Generationen, zu Expansion und Marketing, zur sozialen Verantwortung des Patriarchen sowie zur Unternehmensentwicklung bis in die Gegenwart. Es ist im Ullstein Verlag erschienen, umfasst rund 158 Seiten mit zahlreichen Schwarzweiß-Abbildungen (ISBN 3-548-35872-1) und ist nur noch antiquarisch erhältlich.\n\nErgänzend dazu existiert die Romanbiografie \"Eine Zierde in ihrem Hause. Die Geschichte der Ottilie von Faber-Castell\" von Asta Scheib. Sie erzählt das Leben der 1893 mit sechzehn Jahren zur Alleinerbin der Bleistiftfabrik A.W. Faber gewordenen Ottilie und ihrer Heirat mit Graf Alexander zu Castell-Rüdenhausen, eingebettet in die Lebensgier und Weltuntergangsstimmung des Fin de siècle. Erschienen ist es als Rowohlt Taschenbuch mit 494 Seiten (ISBN 3-499-26399-8), ebenfalls nur noch antiquarisch.", "v": 8198, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1087570250, "q_orig": "<p>2 Bücher über Faber-Castell (Juliane Nitzke-Dürr u. Asta Scheib)</p>", "a_orig": ["<p><strong>Lothar Freiherr von Faber.</strong></p><p>\r<br>In diesem Buch befasst sich die Autorin Juliane Nitzke-Dürr mit der Geschichte der Faber-Castell-Dynastie. Besonders Lothar von Faber ( 1817 bis 1896 ) ist der Großteil dieses Buches gewidmet. War er doch der erste große Unternehmer und Begründer des weltweit guten Namens \"Faber\".</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Aus dem Inhaltsverzeichnis: <br>Eine illustre Firmengeschichte / Wie alles begann: Die ersten drei Generationen / Der erste große Unternehmer: Lothar von Faber / Der soziale Chef: Das Privileg, ein Faberer zu sein / Expansion und Marketing / Politik / Projekte und Visionen / Die Konkurrenz aus eigenem Haus / Aus der Familie Faber wird Faber-Castell / Die Unternehmens-Erben bis in die Gegenwart / Die Firma A.W. Faber-Castell heute.</p><p>\r<br>[Bild]</p><p>\r<br> Ein wirklich informativ/kurzweilig, lesenswertes Buch. Mit vielen zahlreichen schwarzweiß Abbildungen.</p><p>\r<br>Ullstein Verlag, ca. 158 Seiten. ISBN 3-548-35872-1. Leider nur noch im Antiquariat zu finden. </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Ebenfalls nur noch im Antiquariat zu finden ist:</p><p>\r<br><strong>Eine Zierde in ihrem Hause. </strong></p><p>\r<br>Die Geschichte der Ottilie von Faber-Castell. Eine Romanbiographie von Asta Scheib. </p><p>\r<br>Da ich dieses Buch noch nicht gelesen habe, hier nur einTextauszug der Umschlagrückseite: </p><p>\r<br>Otillie von Faber ist sechzehn Jahre alt, als sie 1893 zur Alleinerbin der Bleistiftfabrik A.W.Faber wird. Sie ist sehr jung, sehr schön, sehr reich. Unter den Bewerbern um Ihre Hand ist Graf Alexander zu Castell-Rüdenhausen, ebenso liebenswürdig wie ehrgeizig. Das attraktive Paar steht bald im Mittelpunkt glanzvoller Gesellschaften, die von der Lebensgier und der Weltuntergangsstimmung des Fin de siècle geprägt sind.</p><p>\r<br>[Bild]</p><p>Rowohlt Taschenbuch, 494 Seiten. ISBN 3-499-26399-8.</p>"], "subj_orig": "2 Bücher über Faber-Castell (Juliane Nitzke-Dürr u. Asta Scheib)", "src": "article"}, {"id": "j141", "subj": "Welche Kulturgeschichte der Schreibgeräte bietet das Buch \"Griffel - Feder - Bildschirmstift\" von Jürg-Peter Huber?", "q": "Welche Kulturgeschichte der Schreibgeräte bietet das Buch \"Griffel - Feder - Bildschirmstift\" von Jürg-Peter Huber?", "a": "Jürg-Peter Hubers 1985 erschienenes Buch \"Griffel - Feder - Bildschirmstift\" ist - wie sein Untertitel \"Eine Kulturgeschichte der Schreibgeräte\" verrät - eine Übersicht über Geschichte und Entstehung der verschiedenen Schreibwerkzeuge vom Altertum bis zur damaligen Gegenwart. Mit zahlreichen Fotos und Abbildungen vermittelt der Autor einen anschaulichen Einblick in die Epochen des Schreibens und sein Umfeld, einschließlich der Computertechnik der frühen 1980er Jahre.\n\nDie Inhaltsübersicht umfasst Einleitung, antikes Schreiben, tausend Jahre Federkiel, Papier, das Kontor vor hundert Jahren, den Bleistift, die Entwicklung von der Stahl- zur Füllfeder, Tinte, das Schreiben in der Schule, den Kugelschreiber (\"Rolling on\"), Filzstift, Faserschreiber und einen Ausblick in die Zukunft, Schreibgeräte und Graphologie, von der Schreibmaschine zum Textsystem, exotische Schreibarten anderer Länder, ein Skribentenglossar mit Tipps für Sammler, Schreiber und Leser sowie ein Register.", "v": 8190, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1106755292, "q_orig": "<p>Griffel - Feder - Bildschirmstift (Jürg-Peter Huber)</p>", "a_orig": ["<p>Dieses Buch befasst sich, wie der Untertitel \"Eine Kulturgeschichte der Schreibgeräte“ schon erahnen lässt, um die Geschichte/Entstehung der verschiedenen Schreibgeräte vom Altertum bis zur heutigen (Buchveröffentlichung 1985) Gegenwart.</p><p>\r<br>Informativ erzählt und anschaulich mit vielen Fotos und Abbildungen dargestellt, gibt der Autor einen schönen Ein- und Überblick in die verschiedenen Epochen des Schreibens (und Drumherum), bis hin zum heutigen Computer.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Inhaltsübersicht: </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>- Einleitung</p><p>\r<br>- Antikes Schreiben</p><p>\r<br>- Tausend Jahre Federkiel</p><p>\r<br>- Papier</p><p>\r<br>- Das Kontor vor hundert Jahren</p><p>\r<br>- Der Bleistift</p><p>\r<br>- Von der Stahl- zur Füllfeder</p><p>\r<br>- Tinte</p><p>\r<br>- Schreiben in der Schule</p><p>\r<br>- Rolling on / der Kugelschreiber</p><p>\r<br>- Filzstift, Faserschreiber und ein Blick in die Zukunft</p><p>\r<br>- Schreibgeräte und Graphologie</p><p>\r<br>- Von der Schreibmaschine zum Textsystem</p><p>\r<br>- Andere Länder, andere Sitten / exotische Schreibarten</p><p>\r<br>- Skribentenglossar / Tipps für Sammler, Schreiber, Leser</p><p>\r<br>- Register </p><p>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Griffel - Feder - Bildschirmstift (Jürg-Peter Huber)", "src": "article"}, {"id": "j20", "subj": "Welche Eigenschaften und Farbvarianten hat der DDR-Füllhalter Heiko Sprint?", "q": "Welche Eigenschaften und Farbvarianten hat der DDR-Füllhalter Heiko Sprint?", "a": "Der Heiko Sprint fällt im Vergleich zum dezenter gehaltenen Heiko Junior durch sein auffälliges Erscheinungsbild auf - der oft leuchtend orange Korpus ist schon von weitem zu erkennen. Im Schreibverhalten sind beide Modelle praktisch identisch. Der Sprint wurde in mehreren Farbvarianten produziert, darunter Grün, auch in einem Armee-Grün, Blau, Orange, Rot sowie ein dezenteres Türkis.", "v": 8173, "r": 0, "b": "DDR-Schreibgeräte", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1086788032, "q_orig": "<p>Heiko Sprint - der Extrovertierte</p>", "a_orig": ["<p>Der Heiko Sprint ist im Vergleich zum Heiko Junior sehr viel auffälliger. Der orange Korpus leutet schon von weitem. </p><p>Beide Füllhalter (der Sprint und der Junior) weisen ein absolut identisches Schreibgerhalten auf.</p><p> </p><p>\r<br>Neben dem hier dargestellten orangen Farbton wurde der Sprint auch in einem etwas dezenteren türkis angeboten.</p><p>Hier nun einige Fotos des Heiko Sprint.</p><p>[Bild]</p><p>\r<br>[Bild]</p><p>\r<br>[Bild]</p><p>Den Heiko Sprint gab es in verschiedenen Farben:<br>- grün<br>- auch armee-grün<br>- blau-<br>- orange<br>- rot<br>usw.</p><p>[Bild]</p><p>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Heiko Sprint - der Extrovertierte", "src": "article"}, {"id": 12888, "subj": "Lässt sich ein Füllhalter komplett selbst bauen, und welche Bauteile werden zugekauft?", "q": "Lässt sich ein Füllhalter komplett selbst bauen, und welche Bauteile werden zugekauft?", "a": "Der Selbstbau eines Füllhalters ist grundsätzlich möglich; Feder und Tintenleiter werden in der Regel von der Firma Bock zugekauft, da die Fertigung dieser Komponenten erhebliche Erfahrung und Spezialwerkzeuge voraussetzt. Korpus, Kappe, Mechanik und Verschlüsse können auf einer Drehbank aus geeigneten Materialien wie Edelharz, Acryl, Hartholz oder Metall gefertigt werden. Wer ein eigenständiges Füllsystem entwickeln möchte, findet einen praktischen Bezug etwa beim Bulk-Filler-System (Conid/Fountainbel), dessen Entwickler nach mehreren Jahren Eigenbau ein eigenes patentiertes Prinzip realisiert hat. Aufgrund des hohen handwerklichen und technischen Aufwands sind Eigenbauten selten; Sammler raten zu langen Lernzeiten und zur Orientierung an etablierten Bock-Federn, um Schreibqualität und Tintenfluss sicherzustellen.", "v": 7906, "r": 5, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1303062603, "q_orig": "<p>Hallo Alle zusammen!<br>Ich habe heute etwas nachgedacht und mir überlegt, ob es möglich sei einen Füller komplett selber bauen zu können? Natürlich nucht unbedingt den Tintenzufluß, den kann man von einem anderen nehmen. Was haltet ihr davon ist es möglich oder nur ein dummer gedanke? </p><p>Dank im Vorraus<br>Friedrich<br>P.S.: Wenn jamand weiß wie man das am besten macht dann schreibt bitte.BITTE</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Friedrich,</p><p>klar kannst Du einen Füllhalter auch selbst bauen... Feder und Tintenleiter kannst Du von der Firma Bock kaufen. Den &quot;Rest&quot; müsstest Du aber selbst machen ... d.h. Drehbank kaufen und los geht&#039;s.</p><p>Hmm, einschränkend ist allerdings zu bemerken, dass es wenige Leute gibt, die Füllhalter selbst herstellen. Der Grund ist einfach: es bedarf schon sehr viel Erfahrung, um Schreibgeräte herzustellen. Ich hätte die Zeit dafür leider nicht.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo,</p><p>Ich danke dir schon mal für die Antwort und momentan habe ich Ferien und damit schon etwas Zeit.</p><p>Friedrich</p>", "<p>Hallo, ich bin ganz neue im Forum und das ist mein erster Beitrag. Habe von einem Kollegen gehört, dass er sich einen Füllfederhalter selbst gebaut hat. Da ich selbst gemachte Sachen/ Unikate liebe bin ich hier auf dieses Forum aufmerksam geworden und hoffe einige Ideen zu erhalten. Darf man fragen, wie weit du mit dem Bauen vorangekommen bist?</p>", "<p>Hallo stanboy81,</p><p>ich habe dieses Projekt leider nur in meinem Kopf stattfinden lassen und keinen angefertigt. Es tut mir leid, dass ich nicht mit einem Erfahrungsbericht parrat stehen kann. Wenn du wilst dann solltest du dir eine Drahbank kaufen und los, wie in dem Beitrag von admin zu lesen. Ich wünsche viel Spaß und alles Gute.</p><p>Friedrich</p>", "<p>Hallo Friedrich!<br>Selbtsverstandlich kann mann Füller selbts bauen.<br>Ich bin seits 5 jahren damit angefängen, und verwende Bock feder .<br>Zu lestzt habe ich ein neues Füller prinzip entwickelt, der &quot;[Forenmitglied] bulk Füller&quot; ( siehe meine&nbsp; beiträg im &quot;sonstiger hersteller&quot;)<br>Mit der unterstehende Photobucket link können Sie eniger meiner prototypen Füllern sehen.<br>Grüss us Flandern ! <br>Francis<br> http://s62.photobucket.com/albums/h89/[Forenmitglied]/Home%20made%20fountain%20pens/<br></p>"], "subj_orig": "Füller selber bauen (basteln)", "src": "forum"}, {"id": 10557, "subj": "Aus welchen Legierungen bestehen die Goldfedern hochwertiger Füllhalter, und wie korrosionsbeständig ist das verwendete Gold?", "q": "Aus welchen Legierungen bestehen die Goldfedern hochwertiger Füllhalter, und wie korrosionsbeständig ist das verwendete Gold?", "a": "Goldfedern bestehen nicht aus Feingold, sondern aus Legierungen mit Silber- und Kupferanteilen, da reines Gold viel zu weich und zu wenig elastisch wäre. Bei 18-karätigem Gold liegt der Goldanteil knapp über der Hälfte, bei 14-karätigem nur noch bei etwa 38 Prozent. In Frankreich wurden früher überwiegend 18-Karat-Federn verkauft, inzwischen werden dort 14-Karat-Federn verwendet, lediglich Solitaire-Modelle haben weiterhin 18-Karat-Federn. Allergiker greifen aus Hautverträglichkeitsgründen oft zu 18-Karat- oder zu Speziallegierungen wie Gold-Titan; problematisch ist nur das niedriglegierte 333er-Gold. Reines Gold ist gegen Korrosion sehr widerstandsfähig und läuft unter normalen Bedingungen nicht an. Zur Echtheitsprüfung von Edelmetallen helfen Punzen sowie Säuretests.", "v": 7895, "r": 5, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1199745572, "q_orig": "<p>Liebe Forumsfreunde,\r<br>\r<br>unter der Rubrik &amp;#8222;Vintage Pens / Alte Schreibgeräte&amp;#8220; und dem Titel &amp;#8222;Angelaufene Vergoldung?&quot; habe ich in meinem Beitrag angekündigt, daß ich etwas über das Thema &quot;Gold und Korrosion&quot; schreiben werde. <br>Anlaß dazu gab u.a. der einleitende Artikel unter fountainpen.de bei &amp;#8222;Federn &amp;#8211; Nibs&amp;#8220; -&gt; &amp;#8222;18 kt Federn bei Füllhaltern, die normalerweise eine 14kt Feder besitzen&amp;#8220;, wo es u.a. heißt: &amp;#8222;In Frankreich werden nur Füllhalter mit 18kt Goldfeder verkauft...&quot; Eine diesbezügliche Anfrage bei einer französischen MB-Boutique ergab folgende Antwort (im Original):\r<br>&amp;#8222;Effectivement les stylos 'Solitaire' possèdent aussi en France des plumes 18K, les autres 14K! N'hésitez pas à revenir vers nous pour toutes questions...&quot;\r<br>Demnach unterscheidet sich die Situation dort nicht mehr von derjenigen in Deutschland. Dies wurde vermutlich auch vor dem Hintergrund des drastisch gestiegenen Goldkurses angepaßt. <br>Was nun die Qualität der üblichen Goldlegierungen angeht, so ist z.B. das 18-karätige Gold gar nicht so edel wie es scheint, es besteht nur zu etwas mehr als der Hälfte aus Goldatomen, die restlichen sind Silber- und Kupferatome. Bei 14-karätigem Gold sieht es noch schlimmer aus, hier besteht die Legierung nur noch zu mageren ca. 38% aus Goldatomen! (Ich sehe Günter schon mißtrauisch nach seinen teuren Füllern blicken):whistle:... Ich empfehle in diesem Kontext, den hervorragend gemachten Wikipedia-Artikel über <strong>Gold</strong> zu lesen. Etwa im unteren Drittel der Seite gibt es unter &amp;#8222;9.3 Handelsbrauch&quot; eine schön gemachte Tabelle, in der die für uns überraschenden und ernüchternden, aber ansonsten sachlich korrekt recherchierten Werte aufgelistet sind. <br>Nun wird deutlich, warum in Asien selbst eine 750er Goldlegierung als besserer &amp;#8222;Schrott&amp;#8220; betrachtet wird. Die Korrosionseigenschaften werden prinzipiell immer schlechter, je niedriger der Goldgehalt einer Legierung ist. Bei dem hierzulande üblichen 585&amp;#8240; Gold ist allerdings erst bei relativ &amp;#8222;scharfen&quot; Bedingungen - die in der täglichen Praxis niemals vorkommen - mit ernsten Korrosionsschäden zu rechnen. <br>\r<br>So, nach diesem verspäteten &amp;#8222;Silvesterknaller&amp;#8220; möchte ich Euch allen noch ein gutes Neues Jahr wünschen.\r<br>Armin</p>", "a_orig": ["<p>Naja verstehe jetzt nicht so ganz das Problem.\r<br>Nur weil die Feder nicht aus purem Gold besteht, ist sie nicht aus minderwertigem Material gemacht.\r<br>\r<br>18k Gold tragen meist nur Alergiker, da dies hautverträglicher ist.\r<br>Die meisten Ketten bestehen aus 14k Gold, da gibt es kaum 18k.\r<br>\r<br>Und das ist ja auch logisch.\r<br>Würde die Feder aus reinstem 24k Gold bestehen, wäre sie butterweich und man könnte sie fast kneten.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Markus\r<br>\r<br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 12.01.2008 13:00</p>", "<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>ich möchte auf gar keinen Fall dein Wissen anzweifeln...\r<br>Aber ich fand folgendes bezüglich Gold/Goldlegierungen:\r<br>http://www.froufrou.de/schmucklexikon/goldlegierungen.html\r<br>\r<br>Leider blicke ich bei den Karatzahlen selbst nicht wirklich durch...\r<br>\r<br>In einem guten Buch (durch einen Umzug kann ich leider nicht den Titel herusfinden) über Uhren habe ich weiterhin gelesen dass Karat für die Angabe des Goldgehalts verboten sei...darum wundert es mich dass diese Angabe weiterhin verwendet wird.\r<br>Bezieht sich dies nur auf bestimmte &quot;Objekte&quot; aus Gold??\r<br>Oder war dies nur ein Vorschlag aus der Politik??\r<br>\r<br>Ich wäre dankbar für Aufklärung.\r<br>\r<br>Mit schönen Grüßen,\r<br>\r<br>Detlev C.M.</p>", "<p>Hallo Markus,\r<br>hallo Detlev,\r<br>\r<br>ich möchte Euch der Reihe nach antworten... natürlich hast Du recht Markus, daß Feingold viel zu weich und zu wenig elastisch wäre für unsere Federn. Angeregt zu meinem Artikel jedoch wurde ich jedoch durch die Behauptung, Gold würde &quot;anlaufen&quot;. Und das kann ja nur unter brutalen Bedingungen der Fall sein. Eine Ausnahme ist allerdings 333er Gold, das auch in der Webseite froufrou.de berechtigterweise als &quot;Problemfall&quot; bezeichnet wird.\r<br>Allergiker (in meinem Bekanntenkreis ist eine Frau mit einer Metallallergie) machen teilweise selbst um 750er Gold einen Bogen und weichen dann auf Speziallegierungen, wie der 99%Au/1%Ti, also Gold-Titan aus.\r<br>Nun zu Detlev, klasse Webseite, die Du da zitiert hast, vielen Dank! Aber genau da sind ja die verschiedenen Legierungen hervorragend beschrieben und der Begriff 'Karat' wird sogar mit Beispielen erklärt. Nicht verwechseln sollte man das Karat (kt oder ct) mit dem Edelsteingewicht, aber das steht ja auch in der professionell gemachten Internetseite. <br>Was die Uhrgehäuse angeht, gilt auch hierfür das &quot;Gesetz über den Feingehalt der Gold- und Silberwaren&quot;, auch wieder bei froufrou.de nachzulesen. Daraus ist zu entnehmen, daß der Feingehalt in &quot;Tausendteilen&quot; anzugeben ist. Von &quot;Karat&quot; ist da zwar nicht die Rede, aber als zusätzliche Angabe ist sie durchaus zulässig, prominentes Beispiel: unsere FH-Federn. <br>Und zuletzt: was Politiker manchmal vorschlagen, davon hatten wir alle in der jüngsten Zeit ja ausreichend Gelegenheit:blink:, dies mitzuverfolgen. Hierüber gäbe es sicher viel zu diskutieren, aber diese Thematik gehört nun wirklich in ein ganz ganz anderes Forum:whistle:. <br>\r<br>Herzliche Grüße, <br>Armin, der nun &quot;offline&quot; geht</p>", "<p>hallo<br>bei den federn ist es eh immer klar da es meistens ja draufsteht.<br>ansonsten sagt mir die punzierung alles dh. feingehalt usw.und das alter des goldes,silber usw.<br>und wenn nicht gibt es die säuren zum prüfen und die ist 100% sicher.<br>da ich ja nebenbei auch schmuck sammle vorallem silber aus der zeit von 1876-1922 (jugendstil) ist es wichtig die punzen zu kennen.<br>gestern kaufte ich mir eine uhrkette aus silber....löwenkopfpunze-österreich 1876-1922.<br>aber auch mit gold und silber braucht man erfahrung und die bekommt du auch erst in den jahren.<br>vor einigen wochen kaufte ich auch einen ebos-kugelschreiber....stachelgravur am kopf 585des halters und am clip die letzte punze österreichs,naja um 20€ mußte ich zuschlagen.<br>der verkäufer hatte es nicht gesehen,ich aber schon den ohne meine lupen bin ich nicht unterwegs. ;)<br>mlg<br>harald<br>BUCH:<br>silber bzw. goldstempel aus aller welt<br>von jan divis<br>wichtig beim sammeln</p>", "<p>so <br>hier noch ein link für gold und silber.<br>ich hoffe es hilft weiter.<br>http://www.e-drive.at/gold/inhalt.htm<br>http://www.925-1000.com/Fgerman_marks.html<br>mfg<br>harald</p>"], "subj_orig": "Es ist nicht alles Gold, was glänzt...", "src": "forum"}, {"id": "j48", "subj": "Was macht den Bildband \"In einer Zeit rasender Geschwindigkeit\" von Montblanc aus?", "q": "Was macht den Bildband \"In einer Zeit rasender Geschwindigkeit\" von Montblanc aus?", "a": "Der von Montblanc herausgegebene Band \"In einer Zeit rasender Geschwindigkeit brauchen wir Dinge, die uns innehalten lassen\" ist ein bewusst ruhig gehaltenes Buch. Faktenwissen sucht man darin vergeblich; vielmehr lädt es zum Innehalten ein und versteht sich als kontemplatives Werk. Wie von Montblanc gewohnt, ist die Ausgabe sehr ästhetisch und liebevoll gestaltet.", "v": 8144, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1088108602, "q_orig": "<p>In einer Zeit rasender Geschwindigkeit ... (Montblanc)</p>", "a_orig": ["<p>Autor: Montblanc<br>Titel: In einer Zeit rasender Geschwindigkeit brauchen wir Dinge die uns innehalten lassen</p><p>[Bild]</p><p>Dies ist ein auserordentlich \"ruhiges\" Buch. Faktenwissen findet man hier vergebend, es ist vielmehr ein Buch zum \"innehalten\". </p><p>[Bild]</p><p>Wie man es sich von Montblanc erwartet, ist das Buch sehr schön und liebevoll gestaltet.</p>"], "subj_orig": "In einer Zeit rasender Geschwindigkeit ... (Montblanc)", "src": "article"}, {"id": 8152, "subj": "Wie lassen sich auf eBay erworbene Montblanc-Manschettenknöpfe auf Echtheit prüfen?", "q": "Wie lassen sich auf eBay erworbene Montblanc-Manschettenknöpfe auf Echtheit prüfen?", "a": "Eine hohe Anzahl positiver Bewertungen schützt nicht vor Fälschungen, da auch Powerseller gelegentlich Plagiate verkaufen, teils ohne dies selbst zu wissen. Manschettenknöpfe gelten als besonders gefälschungsanfällige Produkte, und die Qualität der Plagiate nimmt zu. Echtheitsmerkmale liegen bei der Verarbeitung der Bolzen (gerippt und massiv) sowie der Anordnung der Sterne, die bei Originalen gegenläufig auf den beiden Knöpfen positioniert sind. Verpackung und Materialien können je nach Charge variieren, da es sich um Zukaufsartikel handelt. Eine verlässliche Echtheitsprüfung kann ausschließlich eine Montblanc-Boutique vornehmen; der reguläre Fachhändler darf diese Accessoires nicht führen. Im Zweifel sollte man das gesetzliche Rückgaberecht nutzen.", "v": 7604, "r": 10, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1172182227, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>ich habe auf ebay Manschettenknoepfe gekauft (siehe dazu auf Auktion Nr. 330091146689).\r<br>\r<br>Eigentlich kaufe ich keine Markenartikel auf Ebay, aber in diesem Fall war ich mir ziemlich sicher, dass nicht auf einen Plagiate Haendler reinfalle. Schliesslich hat der Haendler ueber 4500 positive Bewertungen und verspricht Garantie und Rechnung.\r<br>\r<br>Heute sind die Knoepfe angekommen - ohne Garantie und Rechnung. Ausserdem ist die Verpackung anders, als ich es von meinen anderen Montblanc Artikeln kenne. <br>\r<br>Die Verpackung hat an der Verschlussstelle einen weissen Rahmen. An dieser Stelle sind bei meinen anderen Verpackungen 2 duenne goldene Linien.\r<br>\r<br>Das Samtkissen auf dem die Knoepfe lagern ist weiss - bei meinen anderen Verpackungen ist es schwarz. Ausserdem werden andere Materialen verwendet.\r<br>\r<br>Die Knoepfe selbst wirken in Vergleich zu meinen anderne Montblancs sehr &quot;klapperig&quot; - das bin ich so nicht gewohnt...\r<br>\r<br>Bitte um Eure Meinung. Bilder findet Ihr in der Ebay Auktion. Bin gespannt auf Eure Analyse...\r<br>\r<br>Gruss,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Maegga,\r<br>\r<br>naja, die Anzahl der bisherigen Verkäufe hilft Dir nicht unbedingt weiter. Es gibt immer mal Powerseller, die auch Fakes verkaufen. Z.B. <br>\r<br>Teilweise - und das gilt insbesondere für verkaufsagenturen - wissen die ja auch gar nicht, dass sie Fälschungen verkaufen. <br>\r<br>Manschettenknöpfe zählen für mich zu den &quot;kritischen&quot; Produkten, d.h. ich bräuchte zwar auch welche, aber werde diese wohl lieber nicht bei Ebay kaufen. Inzwischen gibt es da so viele &quot;gute&quot; Fälschungen, dass ich diese teilweise nicht mehr als solche erkennen kann. Bei Deinem verkäufer ist zumindest auffällig, dass er sonst keine anderen Montblanc-Artikel verkauft ...\r<br>\r<br>... ich würde Dir empfehlen, in diesem Fall in eine Boutique zu gehen und die manschettenknöpfe dort auf Echtheit prüfen zu lassen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>puh, da bin ich ja &quot;beruhigt&quot;, daß auch Michael sich hier nicht ganz sicher ist. Die angebotenen Knöpfe weisen nämlich nicht die typischen Fälschungsmerkmale auf (wie z.B. die zu spitzen Sternecken). Andererseits irritiert mich die Info, daß die Halterung eher wackeling ist (was man auch sieht); die Umklappbolzen sind bei meinen MB-Knöpfen auch tatsächlich dicker und in Längstrichtung gerippt. Damit würde ich tatsächlich dem Rat folgen und mal in einer MB-Boutique nachfragen. Und erzähl uns mal vom Ergebnis, -das interessiert mich sehr.\r<br>Grüße,\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hallo Montblanc-Freunde,\r<br>\r<br>vielen Dank für Eure Ratschläge.\r<br>\r<br>Ich habe heute doch tatsächlich von dem Verkäufer eine offizielle Rechnung als PDF bekommen. Entweder sind die Knöpfe also echt, oder er weiss selbst nicht, dass es sich um Fälschungen handelt, oder er ist so dumm und verkauft Fälschungen &quot;offiziell&quot;.\r<br>\r<br>Ich bin mir eigentlich relativ sicher, dass es sich um Fälschungen handelt. Ich besitze bereits 2 Paar echte Montblanc Manschettenknöpfe und die Verarbeitungsqualität - insbesondere beim Bolzen - ist schon anderes.\r<br>\r<br>Allerdings sind meine bisherigen Modell &quot;platinum plated&quot; und die bei Ebay gekauften sind angeblich aus Silber. Ein Juwelier, oder auch ein Montblanc Händler sollte recht einfach feststellen können, ob es sich um echtes Silber handelt.\r<br>\r<br>Ich werde morgen mal recherchieren und halte Euch auf dem Laufenden,\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Mägga,\r<br>\r<br>die Verpackung entspricht laut Deiner Beschreibung dem neuen Verpackungsdesign. <br>Die Manschettenknöpfe selbst könnten auch echt sein. Diese &quot;Zukaufsartikel&quot; haben unterschiedliche Qualitäten und einige dieser Accessoires sind auch nur &quot;one shot&quot; Artikel, die einmal eingekauft und nicht nachproduziert werden.\r<br>\r<br>Ein &quot;normaler&quot; Montblanc Händler, der diese Artikel ja nicht führen darf, kann Dir bei der Prüfung nicht helfen - das kann nur in einer Montblanc Boutique erfolgen.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Maegga,\r<br>\r<br>also Verpackung und Design der M-Köpfe entsprechen dem original. Da kann glaube ich nur die Mb-Boutique helfen um 100% sicher zu sein. Jedoch möchte ich hier einwenig beruhigen.\r<br>\r<br>Obwohl ich leidenschaftlich bei ebay suche und kaufe, habe ich auch gerade bei Manschettensknöpfen meine Probleme, da zuviel Fälschungen angeboten werden und derzeit zu viele M-Knöpfe angeboten werden. <br>\r<br>Die kaufe ich wirklich gern in der Boutique oder beim autorisiertem Händler. <br>\r<br>gruß <br>Pascal</p>", "<p>Guten Abend,\r<br>\r<br>ich habe mir nochmal die Fotos auf der Montblanc Homepage im Detail angeschaut.\r<br>\r<br>Schaut mal wo der Montblanc Stern angeordnet ist. Bei dem Ebay Artikel ist der Stern oben rechts. Bei gleiche Lage der Manschettenknoepfe ist der Stern des Original auf der Montblanc Homepage unten recht. Das passt nicht zusammen...\r<br>\r<br>Ich habe die Bilder auch beigefuegt.</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich war heute in eine Montblanc Boutique. Leider war der Verkaeufer sehr unfreundlich und hat sich geweigert mich zu bedienen als ich ihm meine Situation erlaeutert habe.\r<br>\r<br>Er hat nicht verstanden, dass ihm damit ein Kunde verloren geht. Schliesslich haette ich das Original bei ihm gekauft, wenn er mir bestaetigt haette, dass ich eine Faelschung erstanden habe...\r<br>\r<br>Naja, die Boutique hatte dieses Modell in der Auslage und ich bin mir jetzt relativ sicher, dass ich ein Plagiat gekauft habe. Der Stern bei den Originalen war gegenlaeufig, d.h. bei dem linken und rechten Knopf nicht an der gleichen Stelle angeordnet. Ausserdem habe ich schon bei einem kurzen Griff an den Bolzen gemerkt, dass er deutlich solider verarbeitet ist.\r<br>\r<br>Ich werde nun von meinem 14-taegigen Rueckgaberecht gebrauch machen und die Ebay Knoepfe zurueck geben. <br>\r<br>Gruss,\r<br>M.</p>", "<p>Moin M,\r<br>\r<br>dass die Sterne bei den von Dir gekauften Manschettenknöpfen nicht &quot;gegenläufig&quot; waren, hab ich übersehen bzw. auf dem Bild nicht erkannt. Wenn ich das gewusst hätte, wäre mir dies sofort als falsch aufgefallen.\r<br>\r<br>Das Verhalten des Verkäufers ist allerdings unentschuldbar und - schlicht gesagt - dumm! <br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>habe bei dem Händler auch gekauft - kurze Frage: was genau heisst Gegenläufig? Könnte es nicht einfach sein dass 2 Mal die gleichen Manschettenknöpfe in die Verpackung reinkamen?? (sprich: zweimal links) - danke</p>"], "subj_orig": "Montblanc Manschettenknöpfe auf Ebay", "src": "forum"}, {"id": "j110", "subj": "Was enthält die Brause-Festschrift \"Vom Werden unserer Schrift\" zum hundertjährigen Firmenjubiläum?", "q": "Was enthält die Brause-Festschrift \"Vom Werden unserer Schrift\" zum hundertjährigen Firmenjubiläum?", "a": "Die Festschrift \"Vom Werden unserer Schrift\" wurde von der Firma Brause & Co. zur Hundertjahrfeier herausgegeben und an Freunde und Förderer des Hauses überreicht. Auf rund 50 Seiten wird die Schriftgeschichte vom Altertum bis in die Gegenwart des Jahres 1950 ausführlich beschrieben, ergänzt um zahlreiche Schreibepochen und Schreibstile. Eine kurze Firmenhistorie und ein Bericht zur Entstehung und Produktion des Füllhalters fehlen ebenso wenig wie ein selbstkritischer Blick auf die zeitgenössische Technik: Der Vorstand sinniert, dass die Mechanik und Handhabung damaliger Modelle bereits altmodisch wirke und die Füllhalter von 1950 vielleicht in wenigen Jahren ähnlich geringschätzig betrachtet würden - ohne den langfristigen Sammlerwert dieser Stücke vorauszuahnen.", "v": 8088, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1094505216, "q_orig": "<p>Vom Werden unserer Schrift (Firma Brause)</p>", "a_orig": ["<p>Textauszug aus dem Anschreiben der Firma Brause, der dieser kleinen <strong>Festschrift</strong> beiliegt.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Zur Hundertjahrfeier der Firma Brause &amp; Co. überreichen wir allen Freunden und Förderern unseres Hauses als Erinnerungsgabe die Festschrift </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>                        \"Vom Werden unserer Schrift\".</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Sie soll nach Inhalt und Form Zeugnis ablegen von dem Bemühen, die Leistungen unserer Firma im Geiste der Gründer stets auf höchstem Niveau zu halten. Ein Ziel, das zugleich getragen ist von einer starken Verantwortung vor dem Werden der Schrift als Ausdruck einer echten Kultur...</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>In diesem kleinen Büchlein von 50 Seiten wird ausführlich über die Schrift vom Altertum bis in die heutige (1950) Zeit mit vielen Schreibepochen und Schreibstilen berichtet. </p><p>\r<br>Eine kleine Firmenhistorie fehlt ebenso wenig, wie ein kurzer Bericht über die Entstehung und Produktion des Füllhalters.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Hier ein Textauszug über den Füllhalter.</p><p>\r<br>\"Lächelnd betrachten wir die damaligen Formen, die längst <st1:personname>vera</st1:personname>ltete Mechanik und die umständliche - in der Gebrauchsanweisung geschilderte - Handhabung. Aber vielleicht werden die heutigen Füllfederhalter (1950) schon in wenigen Jahren ebenso geringschätzig betrachtet\".</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Die beiden Herren vom Vorstand kannten wohl uns Sammler nicht.</p><p>[Bild]</p><p>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Vom Werden unserer Schrift (Firma Brause)", "src": "article"}, {"id": 3118, "subj": "Wie lautet die korrekte Schreibweise des Markennamens Montblanc?", "q": "Wie lautet die korrekte Schreibweise des Markennamens Montblanc?", "a": "Der Markenname wird im Fließtext stets in einem Wort geschrieben, also Montblanc oder MONTBLANC. Die zweigeteilte Schreibweise Mont Blanc bezeichnet hingegen den Berg. Verwirrung entsteht durch das zweizeilige Markenzeichen mit dem Stern, das den Schriftzug optisch trennt; dies hat aber keinen Einfluss auf die korrekte Schreibung des Namens. Historisch gab es im Schriftzug verschiedene Varianten, einzeilig in Versalien, mit Berg- oder Sternsymbol, in Groß- und Kleinschreibung sowie in Kursive.", "v": 7979, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1118683995, "q_orig": "<p>Es mag ja für viele verwirrend sein, wie denn nun die korrekte Schreibweise unserer Lieblingsmarke ist.\r<br>\r<br>Zuerst einmal muss man unterscheiden zwischen den Markenzeichen und dem Markennamen.\r<br>\r<br>Ein Markenname (im Fließtext) bleibt über die Jahre (meistens) gleich und wird in unserem Fall entweder als Montblanc oder MONTBLANC in einem Wort geschrieben. <br>\r<br>Die Markenzeichen haben sich in den fast 100 Jahren aber ständig geändert. Ich kann sie hier im Fließtext nur schwer wiedergeben, aber jeder von uns kennt ja die meisten.\r<br>\r<br>In den ganz frühen Anfangsjahren wurde Montblanc in einer Zeile und in Versalien geschrieben. <br>Kurze Zeit später aber wurde der Schriftzug (auf den Kappen) durch den &quot;Berg&quot; unterbrochen und / oder auf den Schäften durch den &quot;Stern&quot;. Hier gab es Schreibweisen sowohl in Groß- und Kleinschreibung wie auch in kursiv gestellten Versalien.\r<br>Heute wird der Schriftzug in zwei Zeilen mit dem &quot;Stern&quot; als &quot;Schrift- und Symbol-Markenzeichen&quot; verwendet.\r<br>\r<br>Dass dieses Markenzeichen viele dazu verleitet, den Unternehmensnahmen auch in zwei Wörtern zu schreiben, ist sogar verständlich - aber dennoch leider falsch.\r<br>\r<br>Aber wir &quot;Kenner&quot; machen ja diesen Fehler nicht, oder? :whistle: <br>\r<br>Viel Glück beim &quot;pen hunting&quot;,\r<br>Axel</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 22/12/2006 19:12</p>", "a_orig": ["<p>jetztnichtmehr!\r<br>\r<br>Lg\r<br>\r<br>DERMONTBLANCFANFRANZ</p>", "<p>Danke für den erhellenden Beitrag. Ich hatte es immer als ein Wort geschrieben, die zwei Wort-Schreibweise bezeichnet meiner Ansicht nach auch eher den Berg.</p>"], "subj_orig": "Montblanc oder Mont Blanc? = was ist korrekt?", "src": "forum"}, {"id": 6811, "subj": "Wie ist die Montblanc Historical Pen Anniversary Edition ausgestattet, und passen Rollerball und Kugelschreiber zu einer historischen Edition?", "q": "Wie ist die Montblanc Historical Pen Anniversary Edition ausgestattet, und passen Rollerball und Kugelschreiber zu einer historischen Edition?", "a": "Der Füllhalter ist eine möglichst genaue Nachbildung der ersten Rouge-et-Noir-Schreibgeräte und nutzt die Schiebemechanik des Montblanc Semi-Safety von 1908, allerdings mit Patronenfüllsystem statt Pipettenfüllung, was Verschmutzungen vermeidet. Die Edition limitiert auf 15.000 Füllhalter, 45.000 Kugelschreiber, 30.000 Tintenroller und 10.000 Bleistifte; die Kombination mit Kugelschreiber und Rollerball wird von einigen Sammlern kritisiert, da diese Schreibgeräte historisch nicht zur Vorlage passen, ist aber bei früheren Writers Editions wie Hemingway oder Agatha Christie ebenso üblich. Das Edelharz wirkt auf manche Sammler enttäuschend, einige hätten Celluloid in Jadegrün oder Lapisblau bevorzugt. Verwendet werden moderne Materialien und eine modernisierte historische Feder samt passendem Lederetui. Der Listenpreis liegt bei rund 600 Euro für den Füllhalter.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Writers Edition Hemingway (1992): https://www.fountainpen.de/writer-hemingway.htm\n• Montblanc Writers Edition Agatha Christie (1993): https://www.fountainpen.de/writer-christie.htm", "v": 7447, "r": 12, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1158308847, "q_orig": "<p>Liebe Sammler,\r<br>\r<br>hier ein Link zu ersten Fotos vom Historical Pen... oder sollte man sagen &quot;den&quot; Historical Pens???\r<br>\r<br>http://www.fountain-pen-zone.com/phpbb/viewtopic.php?p=28445#28445\r<br>\r<br>Den Füllhalter und den Bleistift finde ich schön, auch das Etui ist gut gelungen.:woohoo: :woohoo: <br>\r<br>ABER: Sagt mal, sehe ich da wirklich richtig ??!!! Ist da auch ein Kugelschreiber und ein Rollerball dabei ??!!:sick: <br>Entschuldigung, aber die beiden haben doch nichts bei einer historischen Edition zu suchen. Hat da etwa einer nicht aufgepasst? Also wenn ich nicht völlig falsch liege, kamen Rollerball und Kugelschreiber doch vieeeeel später!\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 15/09/2006 10:29</p>", "a_orig": ["<p>Liebe Leser und Sammler,\r<br>\r<br>in einem Beitrag vom 25.11.2005 hat Axel geschrieben, daß von der &quot;Historical Edition&quot; ein Nachbau mit moderner Technik und modernen Materialien erscheinen soll. Warum dann dazu nicht auch Rollerball und Kugelschreiber?\r<br>\r<br>Die Writers Editionen &quot;Hemingway&quot; und &quot;Agatha Christie&quot; sind auch Modellen vor dem Zweiten Weltkrieg nachempfunden mit einem passenden Kugelschreiber dazu.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlef</p>", "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>ja ein RB und KS sind dabei. Habe mir diese schon in der MB-Boutique in Köln angeschaut. Schade das der FH nicht wirklich wie einem Saftey nachempfunden ist.\r<br>\r<br>Bei der neuen mordernen Mechanik, wird er einfach auf-&amp; zu gezogen und leider nicht gedreht.( Habe den persönlichen Eindruck, das dieses auch &quot;leichte&quot; Kratzer im Harz hinterläßt). Es kommen auch &quot;nur&quot; Partonen rein bzw. - wenn ich mich recht erinnere- nur eine Patron. Wirklich schön wiederrum ist der historische Schriftzug und die modernisierte &quot;historische&quot; Feder, sowie das passende Lederetui.\r<br>\r<br>p.s.: Die Fotos aus dem Link, stammen vom der neuen dazu herausgebrachten Broschüre.\r<br>\r<br>Gruß Pascal\r<br>\r<br>p.S.: Es gibt zusätzlich einen neuen Katalog in dem auch schon der neue Solitäre 146 zusehen ist. Ähnlich dem Stainless Steel nur mit gelasertem Karro-Muster und platiniert ist er auch noch! - Tolles Teil -</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>da lässt sich ja wieder prima drüber diskutieren!\r<br>\r<br>Nun, meine Frage hierzu ist: Wie meint Montblanc das selbst mit einer „Historischen Edition“?\r<br>\r<br><strong>A</strong> <br>Die Edition ist/wird <u>nach</u> historischen MB-Schreibgerät(en) aus den Anfangsjahren der Firma hergestellt. Dann könnte (braucht aber nicht) meiner Meinung nach, neben Füller und Bleistift, auch Kugelschreiber oder Rollerball hergestellt werden.\r<br><strong>B</strong> <br>Die Edition ist/wird <u>wie</u> ein historisches MB-Schreibgerät aus den Anfangsjahren der Firma hergestellt, dann sind Rollerball und Kugelschreiber fehl am Platz.\r<br>Dann sollte der Füllfederhalter aber auch die dementsprechende Befüllform haben.\r<br>Also ein Sicherheitsfüller. Und dieser kann auch mit moderner Technik und Materialien ausgestattet sein. Ist aber leider nicht ganz der Fall. <br>\r<br>Gesehen oder selbst in der Hand gehabt, habe ich ihn noch nicht, möchte aber hier (aus der Ferne) Pascal zustimmen\r<br>Ja, soll alles schön aussehen. Und wohl um oder über Euro 600,00 (Füllfederhalter) kosten.\r<br><br>Interessiert hätte mich der Nachbau eines historischen Montblanc aus den Anfangsjahren der Firma schon. Aber in dieser Ausführung…? Nee, da verzichte ich dann doch lieber. <br>Damit werde ich dann kein einziges Exemplar aus den ges. 100 Jahre Montblanc-Editionen besitzen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 15/09/2006 15:44</p>", "<p>Hi!\r<br>Wer den neuen Soliaire bewundern möchte: Seit knapp einem Monat ist er in der Boutique in Hamburg vorrätig. Ich muss gestehen, dass er mir nicht so gefällt. Er ist mir etwas zu sehr auf den asiatischen Markt abgestimmt und wirkt wie ein &quot;Dupont im Montblancstyling&quot;.\r<br>Aber geschmäcker sind verschieden.\r<br>Zu Historical Edition kann ich sagen, dass sie zwar ganz gut in der Hand liegt, ich sie jedoch etwas enttäuschend finde. Schwarze Füllfederhalter mit Goldschlägen kennt man von Montblanc zu Genüge. Ich hätte in Model in jadegrünen oder lapisblauen Celluloid schöner gefunden. <br>Wie gesagt: Geschmäcker sind verschieden.\r<br>Euch ein schönes Wochenende.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Ich hatte den Historical auch schon in der Hand. Gefällt mir auf jeden Fall besser, als Virginia Wolf. Eigentlich sammel ich die Writers, aber ich denke, ich werde den Historical anstelle des Writers nehmen....Den finde ich gut gelungen.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>letztendlich ist der Historical Pen eine möglichst <strong>genaue Nachbildung </strong>der ersten &quot;Rouge et Noir&quot; Schreibgeräte. Siehe: http://www.fountainpen.de/old-rouge-et-noir-no2.htm\r<br>\r<br>Mir gefällt er SEHR gut und früher oder später (hoffentlich früher) wird er auch in meiner Sammlung landen. <br>\r<br>Ob nun ein Rollerball und Kugelschreiber dazu passt ?! Naja... ich bleib lieber beim Füllhalter ...\r<br>\r<br>... aber auch das Etui ist nicht schlecht.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>\r<br>Moin Pascal,\r<br>\r<br>die &quot;moderne&quot; Mechanik ist eine uralte! Sie entspricht genau dem ersten von Montblanc in Serie hergestellten &quot;Semi-Safety&quot; von 1908, der ein exakter Nachbau eines amerikanischen Moore-Füllhalters von 1904 war. Diese Schiebemechanik ist also absolut originalgetreu!\r<br>\r<br>Dass aber heute ein Patronen- statt eines Pipettenfüllsystems eingebaut wird, ist für jeden Benutzer doch nur von Vorteil, eine Füllung mit Pipette würde doch nur zu einer einzigen Sauerei führen und dürfte Montblanc nahezu 15.000 Klagen einbringen.\r<br>\r<br>Interessant sind die Limitierungen:\r<br>15.000 Füllhalter (nur!!!)\r<br>45.000 Kugelschreiber\r<br>30.000 Tintenroller\r<br>10.000 Bleistifte\r<br>und darin sind die gleichnummerierten Sets enthalten.\r<br>\r<br>Noch bis zum 29. diesen Monats können wir Bestellungen zu Forum-Sammler-Sonderpreisen entgegennehmen, danach nicht mehr.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel, liebe Freundinnen/Freunde,\r<br>da sollte auch ich öfter mal in unsere Fachbücher gucken. War mir ganz entfallen, dass mit der Schiebemechanik bei MB im Jahr 1908.\r<br>\r<br>Dann wäre der „Historical“ von MB für mich doch eventuell eine Überlegung wert. <br><br>Ja Axel, da hast Du mit Sicherheit recht. <br>\r<br>Aber ich klage nicht und stolz bin ich auch schon mal ein wenig, wenn ich mich mal beim Befüllen mit Pipette „etwas zugesaut“ habe. <br>Allerdings, wie viele Sammler außer mir, hätten sich gefreut so einen Füller mit Pipettenfüllsystem und modernen Materialen zu bekommen und altmodisch zu befüllen? Und selbstverständlich damit auch normal damit zu schreiben bzw. zu arbeiten. <br>Bestimmt zu wenig um die Herstellungs- und Produktionskosten für diesen Füllhalter wieder hineinzubekommen. Ich denke mal, die Mädels und Jungs bei MB wären technisch wohl in der Lage gewesen so einen Füllhalter herzustellen. <br>Aaaaber, MB will ja damit auch Gewinn beim Verkauf machen. Und so einen Füller hätte wohl die Mehrheit der potenziellen Käufer davon abgehalten.\r<br>\r<br>Obwohl (meine Meinung), wenn schon ein historischer Nachbau, dann aber richtig.\r<br>\r<br>Im Endeffekt werde ich es wohl bleiben lassen, mir diesen Füllhalter zu kaufen. Denn als Patronenfüllfederhalter ist er mir dann doch etwas zu teuer für mein winziges Taschengeldbudget.\r<br>\r<br>Wie schrieb es doch unser Freund Hugo Anfang dieses Jahres so schön hier im Forum:\r<br><em>Schade, dass es nix für den „Volkssammler“ gibt, der sein Geld mit Arbeit (oder Rente anm. Günter) verdient.</em>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo zusammen!\r<br>Jetzt habe ich doch gerade etwas von &quot;Forum-Sammler-Sonderpreisen&quot; gelesen und bin neugierig geworden: <br>\r<br>Gibt es etwa über FOUNTAINPEN als Scheibgeräte-Forum Zugang zu Sonderpreisen für Montblanc-Schreibern? Wennn ja, was mich schon in gewisser Vorfreude schwelgen ließe, wie hoch fällt denn dieser Rabatt aus und wann gibt es diesen bzw. wielange auf welche Produkte? <br>\r<br>Besten Dank für die Antwort <br>Auf bald <br>Ralf</p>", "<p>Moin Günter,\r<br>\r<br>Ja, diese &quot;Schiebe-Safety-Mechanik&quot; ist der Vorläufer der drehbaren Safeties. <br>\r<br>Aber die Bedenken von Pascal, dass sich dadurch Schleifspuren auf dem Gehäuse abzeichnen könnten, ist insofern begründet, dass wenn das Gehäuse verschmutzt ist, diese Schmutzpartikel dann auch Riefen ins Gehäuse machen könnten. Dies war auch sicherlich der Grund, warum sich diese Mechanik nicht durchgesetzt hat und die Drehmechaniken &quot;gewonnen&quot; haben.\r<br>\r<br>Aber da Montblanc zur damaligen Zeit ja noch keine eigenen Entwicklungen machte, sondern &quot;nur&quot; einen bereits vorhandenen Füllfederhalter kopieren konnte, ist eben der erste von der &quot;Filler Pen Company&quot; in Serie hergestellte Füllhalter ein Nachbau des &quot;Moore&quot; aus den USA (mit fremder, zugekaufter Feder). Der erste &quot;Rouge et Noir&quot; unterschied sich von dem Moore nur durch den roten Kappenkopf (beim Moore war er weiß) und der unterschiedlichen Gravur auf der Hartgummikappe, ansonsten waren sie so gleich, dass man sogar Teile hin- und hertauschen konnte.\r<br>\r<br>Ich habe beide Füllhalter im Original in meiner Sammlung.\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>dank Dir für Deine Ausführungen. Das läßt den Histrical Pen ja in einem ganz anderen Licht erscheinen.\r<br>\r<br>....und das kommt davon wenn ich mit einem &quot;Halbwissen&quot; durch die Gegend laufe :whistle: .. <br>\r<br>Gruß Pascal</p>"], "subj_orig": "Montblanc Historical Pen - Anniversary Edition - erste Fotos  !!!!!!!!", "src": "forum"}, {"id": 8686, "subj": "Welche Tinte und welche Modelle eignen sich für den Einstieg in die Sammlung antiker Montblanc-Füllhalter, und wie sieht es mit Reparaturen und Federersatz aus?", "q": "Welche Tinte und welche Modelle eignen sich für den Einstieg in die Sammlung antiker Montblanc-Füllhalter, und wie sieht es mit Reparaturen und Federersatz aus?", "a": "Für ältere Schreibgeräte wird ausschließlich wasserlösliche Tinte wie Pelikan 4001 Königsblau empfohlen, da andere Tinten den Tintenleiter verstopfen oder das Material verfärben können; rote Tinten sind besonders aggressiv. Als Einsteigermodelle eignen sich die Meisterstücke 142, 144 und 146 aus den 1950er Jahren sowie die Modelle 252, 254 und 256, die unkompliziert und alltagstauglich sind und meist unter 400 Euro kosten. Reparaturen führen spezialisierte Restauratoren wie Horst von maxpens.de oder Penleo durch; Montblanc selbst kann manche Teile ersetzen, jedoch keine Federn nachfertigen, da hierfür eigene Formen erforderlich wären. Beim Kauf ist auf die Federbreite, das vorhandene Iridiumkorn und Risse in Kappen zu achten. Stoßfüllhalter laufen schneller aus, weshalb Kolbenfüllhalter alltagstauglicher sind.", "v": 6942, "r": 22, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1178545899, "q_orig": "<p>Liebe Community,\r<br>\r<br>Heute habe ich schon einen User um Hilfe gebeten und nun auch Euch Alle,..\r<br>Rollt bitte nicht mit den Augen, wenn Ihr meine Frage lest und denkt: Wir haben schon\r<br>100 Mal darüber geschrieben, denn es ist nämlich so, dass ich leider nicht, wegen des Zeitmangels, das Forum durchsuchen kann und daher, sowieso nur in Kurzfassung, ein paar Zeilen lesen würde wollen.\r<br>Lange Rede, kurzer Sinn…\r<br>Ich bin bald ein Geburtstagskind und möchte mir etwas wirklich Schönes leisten. Meine\r<br>erste antike MB. Dennoch,… es gibt da noch Punkte, die mir im Magen liegen.\r<br>1.)\tdie Tinte: Angenommen, ich ergattere einen Füllhalter aus dem Jahre 56` - nur, als Hausnummer – kann ich meine Tinte verwenden.\r<br>2.)\tWer repariert mir das schöne Teil, wenn es defekt ist?\r<br>3.)\tDie, m.A. nach wichtigste Frage: Muss ich die Feder neu kaufen?\r<br>\r<br>Ach, ich habe so viele Fragen, aber keine Angst, nach und nach werde ich mich durch die Foren durchbeißen. Allerdings, diese wären mir jetzt ein Anliegen… Bitte.\r<br>\r<br>Al Cori</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Cori,\r<br>\r<br>ich befülle meine alten Montblanc Schreibgeräte nur mit wasserlöslicher Tinte, z.B. nutze ich die Pelikan 4001. Andere Tinten könnten den Tintenleiter verstopfen oder gar das Schreibgerät verfärben - rote Tinten sind beispielsweise recht aggressiv - diese haben bei mir sogar aktuelle Schreibgeräte verfärbt. Verwöhne deine älteren Schreibgeräte deshalb bitte nur mit wasserlöslicher Tinte.\r<br>\r<br>Eine Liste mit Raparatur-Experten findest Du hier:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_weblinks/catid,84/Itemid,4/\r<br>\r<br>Ich schwöre dabei auf unseren Horst (maxpens.de), der mir schon so einige Schreibgeräte gerettet hat.\r<br>\r<br>Achte bitte beim Kauf eines alten Schreibgeräts auf die Feder und die Federstärke, d.h. manchmal werden Schreibgeräte verkauft, bei denen bereits das Iridium Korn fehlt ... ein eReparatur von Federn ist sehr teuer und lohnt sich oft nicht. Zudem würde ich an Deiner Stelle bereits beim Kauf darauf achten, dass die Federstärke Deinen Bedürfnissen entspricht. Ein Federtausch ist typischerweise nicht möglich, denn dann müsste ja ein anderer Sammler sein Schreibgerät für Dich opfern ... Ersatzfedern gibt es leider nicht.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>herzlichen Dank für Deine Geduld mit dieser Frage.\r<br>Also, habe ich das richtig verstanden, wenn die Feder defekt ist, ich meine, angenommen (hoffe doch nie!) sie fällt zu Boden und ist kaputt, bekommt man keinen Ersatz mehr...?! Hmm.\r<br>Gibt es einen MB Jahrgang, der wirklich zu empfehlen ist und nicht allzu teuer (nun, mehr als 400 Euro möchte ich momentan nicht ausgeben für meine erste Antika!)?\r<br>lg cori</p>", "<p>Hallo Cori,\r<br>\r<br>fang doch einfach mal mit den Modellen 142, 144, 146 aus den 50ern oder mit den 252, 254 oder 256ern an.\r<br>\r<br>Beides sind aus meiner Sicht wirklich &quot;unkomplizierte&quot; Editionen. Die Meisterstücke sind einfach fabelhafte Schreibgeräte für den Alltag, ich mag insbesondere die flexiblen Federn.\r<br>\r<br>Die 252er, 254er und 256er haben meist Risse in der Kappe, nichtsdestotrotz schreiben sie einfach gut und sind bestens für den Alltag geeignet. <br>\r<br>Alle hier genannten Schreibgeräte wirst Du für einen Preis unter 400.- Euro finden. Die kleineren Schreibgeräte wie den 142er oder den 252er findest Du manchmal auch unter 100.- Euro...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Lieber Michael,\r<br>vielen lieben Dank! Ich werde bald zu Leo schauen. Vielleicht hat er, was Du mir vorgeschlagen hast. Ich mag eher die größeren Modelle, weil ich kleine Füller nicht so mag... <br>Danke, al cori</p>", "<p>Moin Cori,\r<br>\r<br>dumme Frage, wer ist eigentlich Leo?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Corina !\r<br>\r<br>War vor kurzem bei Leo und er hat SEHR schöne Stücke aus der 2xx Serie dort. Sie sind halt in Top-Zustand und zu einem solchen Preis verkauft er sie dann auch. <br>\r<br>D.h. für einen 254er bezahlst Du bei ihm 230 Euro, bei Ebay kriegst Du ihn schon um 80 Euro.\r<br>Ich würde mir genau überlegen, was Du willst (wenige Stücke im Neuzustand) bzw. was Deine Geldbörse erlaubt.\r<br>\r<br>Lieben Gruss\r<br>\r<br>Timon\r<br>\r<br>PS: Leo ist ein Händler und Restaurateur in Wien (Köllnerhofstraße), der auf Füller vor 1960 spezialisiert ist. Sehr nett und sehr gesprächig.</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>ich war selbst noch nie bei ihm, bin gespannt.\r<br>\r<br>Hallo Timon,\r<br>ja, ob ich jetzt 500 Euro für MB neu ausgeben kann (wenn ich einen Suchtanfall bekomme) oder bei Leo ein paar Hunderter ist schon wurscht. Ich hab nur ein mulmiges Gefühl, was mein Verhalten zu dem Füller angeht... <br>Interessant ist ja auch, dass jeder Füller eine Geschichte hat, die er uns aber nicht mehr erzählen kann. <br>(Meine Kusine hat mir letzte Woche erzählt, als ich sie nach dem MB von Großvater fragte, dass der defekt war (!!!) und sie habe ihn in den Müll geschmissen. 60 Jahre WEG. Das ist das ärgste. Wirklich. Mein Herz krampfte sich zusammen.)\r<br>\r<br>Wie auch immer, ich habe noch eine Frage:\r<br>Ich habe Mal gehört, dass MB schon alte Füller repariert und wenn Teile fehlen, werden sie neu nachgefertigt. Das kostet dementsprechend. Ist das wahr?\r<br>lg cori</p>", "<p>Hallo Corina,\r<br>\r<br>schon möglich, dass einzelne Teile noch einmal produziert werden könnten, aber sicher keine Federn. Dazu müsste ja extra eine Form erstellt werden ... das kann sicher keiner bezahlen.\r<br>\r<br>Es gibt aber auch Experten, die Federn aus Messing (?)nachbauen und dann vergolden. Diese sind dann allerdings nicht mehr zum Schreiben, sondern nur zum Anschauen gedacht. <br>\r<br>Auch bei Hartgummi- oder Celluloid-Teilen kann ich mir nicht vorstellen, dass MB die nachbauen kann. Die Verarbeitung von Celluloid ist ja z.B. in Deutschland gar nicht mehr erlaubt ...\r<br>\r<br>Aber wie geschrieben, mit den von mir genannten Modellen kann man eigentlich wenig falsch machen. Ich hatte damals mit eher &quot;anfälligeren&quot; Schreibgeräten angefangen und hatte damals nicht so recht Spaß beim schreiben (die Stoßfüllhalter laufen z.B. recht schnell aus). Da sind die Kolbenfüllhalter z.B. sehr viel alltagstauglicher. Ich schreibe derzeit übrigens am liebsten mit einem 139er und OB-Feder.\r<br>\r<br>Auch sehr schön ist der 234 1/2 Luxus, denn könnte man sicher auch zum täglichen Schreiben empfehlen.\r<br>\r<br>... Schreibgeräte wegwerfen!? Nee, nee ... sehr ärgerlich.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>hat allerdings jetzt nichts direkt mit einer Feder zu tun.\r<br>Aber ich hatte im Jahr 2005 mal bei MB angefragt, ob dort ein 24er repariert werden kann, bzw. ein Ersatzteil vorrätig ist. Es ging um eine gebrochene Spindel beim Montblanc 24..\r<br>\r<br>Als Antwort habe ich ungefähr folgende Zeilen erhalten: <strong>Da es sich bei dem MB Nr. 24 um ein Modell handelt, das sich in den sechziger Jahren im Sortiment befand, bedarf es im Hinblick auf die 35 Jahre zurückliegende Fertigungszeit einer Reparatur in Handarbeit. Um solch ein Füllhalter-Modell zu überholen und in einen funktionstüchtigen Zustand zu versetzen, sei eine ungefähre Preisvorstellung ab ca. Euro 250,00 aufwärts zu erwarten.</strong>\r<br>\r<br>Fazit für mich. <br>Entweder bei Sammlerfreunden nachfragen, ob diese defekte 24er zum Ausschlachten haben…\r<br>oder einen der befreundeten Reparateuere fragen…\r<br>oder einfach versuchen, bei ebay (oder auf einer Börse) preiswert einen zu ersteigern (kaufen) um dann selbst den Austausch vornehmen.\r<br>Leider habe ich dies bisher immer vergessen. Möglichkeiten wären vorhanden gewesen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Vielen Dank Euch Zwei für Eure Info`s. <br>Hmm- Irgendwas wollte ich noch fragen...\r<br>ah,... <br>\r<br>Gab es damals nur Goldbeschläge (Clip u. Feder) oder auch Silber o. Platin.\r<br>Gold ist nicht so sehr mein Ding...\r<br>\r<br>Danke, lg cori</p>", "<p>Hallo Cori,\r<br>\r<br>naja silberne Clips gab es meines Wissens nur bei den Schreibgeräten mit einem Silber-Overlay. Ein Celluloid-Füllhalter mit silbernem Clip und Ringen ist mir da nicht bekannt. Es gab höchstens noch einen Pix Bleistift mit stahlfarbenem Clip.\r<br>\r<br>Es wird also sicher ein vergoldeter Clip werden ... zumindest, wenn Du unter 400 Euro leiben willst :unsure: <br><br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Lieber Michael,\r<br>und über 400 Euro gäbe es dies?\r<br>(sag bitte ja!)\r<br>Danke Dir!\r<br>al cori</p>"], "subj_orig": "Jetzt geht es los... Anfängerin in edlen Dingen", "src": "forum"}, {"id": 11138, "subj": "Wie läuft eine Reparatur über den Montblanc-Service korrekt ab, und welche Erfahrungen mit Bearbeitungszeiten sind realistisch?", "q": "Wie läuft eine Reparatur über den Montblanc-Service korrekt ab, und welche Erfahrungen mit Bearbeitungszeiten sind realistisch?", "a": "Bei Reparaturen sollte das Schreibgerät über den autorisierten Fachhändler eingeschickt werden, der eine Montblanc-Servicetüte mit eindeutiger Servicenummer verwendet; nur über diese Nummer ist der Vorgang im Montblanc-SAP-System nachvollziehbar und Anfragen lassen sich kompetent beantworten. Direkter Anlaufpunkt für Anfragen ist das jeweilige Servicecenter, nicht die Boutique, etwa in Wien das Servicecenter in der Kärntnerstraße. Übliche Bearbeitungszeiten liegen bei zwei bis drei Wochen. Anschreibprobleme bei neuen Federn können sich nach einigen Schreibvorgängen auch von selbst einlaufen. Erfahrungen mit dem Service variieren erheblich, von sehr kulanter Bearbeitung bis hin zu unbeantworteten Anfragen über das Online-Kontaktformular. Wichtig ist die ordnungsgemäße Abstempelung des Garantieheftes beim Kauf.", "v": 7345, "r": 13, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1206960128, "q_orig": "<p>Grüß Euch, Federliebhaber!\r<br>\r<br>Schreiben hilft ja bekanntlich.\r<br>Leider ist es mir zum beschriebenen Thema nicht sehr positiv ergangen. Als (jetzt bald wahrscheinlich nur mehr optischer) Fan von Montblanc musste ich das Erleben: Im Dezember 2007 bekam ich eine Faulkner-Feder (gekauft am 15.12.) geschenkt. Nachdem ich den Füller erstmals im Jänner 2008 gefüllt hatte, bemerkte ich, dass er nicht richtig anschreibt. Ein Händler nahe meinem Wohnort hat sich netterweise bereiterklärt, mir zu helfen. Eine Federfehlhaltung konnten wir ausschließen, auch dünnflüssigere Tinte half nichts. So wurde der Federhalter dann am 28.01.2008 zu Montblanc geschickt. Bis heute (31.03.) habe ich noch nichts gehört bzw. gelesen. Zwei Anfragen auf der Montblanc-Homepage blieben unbeantwortet, ein telefonisch kontaktierter Boutique-Mitarbeiter aus Wien war sehr arrogant und konnte zudem keine Auskunft geben. Bei zwei selbstgekauften Montblanc-Exemplaren (1 Chopin und 1 Starwalker) musste ich leider ähnliches erleben, die 2 Füller haben auch nie ordentlich geschrieben. (Selbst mein profaner Lamy-Alu-Griffel hat nach über einem Jahr im Jackett auf Anhieb besser geschrieben.) Naja, bei einem 700-Euro-Schreibgerät hätte ich mir schon erwartet, dass es anstandslos ausgetauscht wird, wenn es nicht schreibt und nicht erst via langwierigem Service nachgebessert werden muss. Die auf der Homepage von MB angeführte &quot;Montblanc Service Philosophie&quot; ist - was mich betrifft - nicht nachvollziehbar. Da mir die Montblanc-Schreibgeräte optisch sehr gut gefallen (für mich schaffen sie als einzige den Spagat zwischen klassisch - hochwertig - modern) hoffe ich, dass ich irgendwann vielleicht doch noch positive Erfahrungen sammeln darf. Mir ist halt auch wichtig, dass ich damit im Alltag auch schreiben kann. Wenn ich mir was Schönes ansehen will, dann reichen mir Fotografien. So long - dann werde ich die Bürotage halt mal wieder mit Lamy, Pelikan Souverän, Rotring Newton, Parker Duofold und Graf Faber Castell bestreiten.\r<br>\r<br>Euer Michael aus dem schönen Tirol.</p>", "a_orig": ["<p>OK Michael,\r<br>\r<br>wo hast Du ihn hingeschickt?\r<br>was für einen Versandnachweis hast Du?\r<br>Hast Du eine Empfangsbestätigung von Montblanc?\r<br>Hast Du ggf. sogar eine Montblanc Serviceauftragsnummer?\r<br>- - - ohne irgendeinen Nachweis wird's schwer!\r<br>\r<br>Der übliche Weg (innerhalb der Garantiezeit) wäre gewesen: wenn ein Füllfederhalter nicht so (an)schreibt, wie man es sich vorstellt, dann sollte man mit diesem Füllfederhalter zu dem Händler gehen, bei dem er gekauft wurde und von dem das Garantie- und Anleitungsheft ordnungsgemäß abgestempelt wurde. (Bei einem Montblanc Schreibgerät kann man aber auch zu irgendeiner Boutique gehen, wenn das Serviceheft von irgendeinem authorisierten Montblanchändler weltweit richtig gestempelt wurde, gehen.) Dort – vor Ort – demonstriert man sein Problem und dann wird einem auch geholfen! <br>\r<br>Viel Glück,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>erst einmal mein Beileid dass du leider derart schelchte Erfahrungen gemacht hast.\r<br>(A propos Reparatur - ich habe auch einen Faulkner in der Reparatur, kleckerte)\r<br>Allerdings noch nicht zurück...\r<br><br>Zum Thema anschreiben - am Anfang schrieb mein Meisterstück auch katastrophal an, das wurde aber immer besser, bis er nun perfekt anschreibt.\r<br>\r<br>Aber hier können vielleicht usere Experten weiterhelfen.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlv CM.</p>", "<p>Servus Axel!\r<br>\r<br>Erstmal herzlichen Dank, dass Du mir ein paar Zeilen opferst!\r<br>\r<br>Zur genauen Erklärung: Der Füller wurde am 28.01.2008 vom Händler meines Vertrauens (ist natürlich MB-autorisiert) zu Montblanc nach Wien ins Servicecenter geschickt (incl. Serviceheft, nachweisbar mit DPD versandt). Infos über Erhalt bzw. Serviceauftragsnummer wollte ich via Kontaktformular der MB-Homepage (unter Service) erfragen. Hab natürlich die Seriennr. des Füllers angegeben. Das war am 17.03. und bis dato habe ich noch nicht mal irgendeine Antwort von MB erhalten.\r<br>\r<br>Natürlich hast Du recht, es wäre immer besser solche Angelegenheiten vor Ort beim Händler (wo gekauft wurde) zu klären. Leider ist der in Linz (300 km weit weg). Die nächste Boutique ist 200 km weit weg in Salzburg.\r<br>\r<br>Nu, hab heut noch mal mit meinem Händler hier in Innsbruck gesprochen. Die werden sich ins Zeug legen, scheints haben die in Wien einen guten Handwerksmann, der das Problem lösen kann. Hoffe, sie kriegen das Ding hin, denn die Feder ist wirklich eine Augenweide. Ich wär echt zufrieden wenn sie auch so schö weich schreibt wie sie aussieht. Keine Angst - ich werd dranbleiben.\r<br>\r<br>Ich bin halt nur diese Umstände nicht gewohnt. Nur ein Beispiel wie es sein sollte: Hab fürs Büro einen Flachbildschirm gekauft bei Händler A. Nach 2 Wochen geht das Teil nicht mehr, bringe es zu Händler B. Der tauscht das Ding gegen einen Neuen aus und gut is.\r<br>Bei meinem Anruf bei MB Wien hatte ich nach den ersten paar Worten des Mitarbeiters leider schon den Eindruck, dass ich ihn störe. Er hat mich dann auch ziemlich rasch und ohne zufriedenstellende Antwort abgefertigt. Ich hatte das Gefühl, dass diese Leute vergessen haben, wer ihr Gehalt zahlt: der Kunde.\r<br>\r<br>Nichts desto trotz: Es bleiben immer noch wunderschöne Schreibgeräte und ich werde nicht aufgeben, ehe ich eine traumhaft schreibende Feder erwischt habe.\r<br>\r<br>Gruß, Michael.</p>", "<p>Danke Detlev!\r<br>\r<br>Für die aufmunternden Worte.\r<br>Bist ja sozusagen ein Leidensgenosse.\r<br>\r<br>Ich gebe jedenfalls nicht auf. Einige Bekannte von mir haben mit MB-Füllfedern gute Erfahrungen (ich Pechvogel leider noch nicht) und im Forum liest man ja auch öfters, dass die Geräte toll schreiben.\r<br>\r<br>Drück Dir jedenfalls die Daumen, dass Dein &quot;William&quot; bald retour kommt und nicht mehr kleckert.\r<br>\r<br>Beste Grüße, Michael.</p>", "<p>Eines verstehe ich nicht, Michael,\r<br>\r<br>wenn &quot;der Händler Deines Vertrauens&quot;, ein autorisierter Montblanc Händler, das Gerät für Dich einschickte, dann muss er (oder besser sollte er laut den Montblanc Richtlinien) eine Montblanc-Servicetüte dafür verwenden. Diese Servicetüte hat eine Servicenummer. Diese Servicenummer wird nach Erhalt von Montblanc in ihr SAP-System eingespeist, so dass jeder jederzeit feststellen kann, wie der Stand des Serviceauftrags ist.\r<br>NUR mit dieser Servicenummer hast Du dann auch eine Chance, eine kompetente Antwort bei einer An- oder Nachfrage in dem Wiener Montblanc-Servicecenter in der Kärntnerstraße (nicht in der Boutique am Graben!) zu bekommen.\r<br>\r<br>Also habe ich jetzt den Verdacht, dass entweder Dein Händler die Vorgaben nicht korrekt umgesetzt hat oder der Serviceauftrag ist nicht bei Montblanc angekommen. <br>\r<br>Merkwürdig das Ganze,\r<br>Axel</p>", "<p>Axel - danke nochmals für Deine Insider-Infos!\r<br>\r<br>Ich wusste ja nicht mal, dass Montblanc da eine &quot;genormte&quot; interne Vorgehensweise bezüglich dieser &quot;Retouren&quot; hat. Ich werd die Fa. Schmid morgen genauer fragen und mir Alles erklären lassen. Bin noch nie so tief in die Materie eingedrungen, da ja bei Schmid (der &quot;Händler meines Vertrauens&quot;) hinsichtlich meiner sonstigen Schreibgeräte immer alles tadellos und schnell funktioniert hat. Ist auch kein kleiner Händler mit ca. 800 Quadratmeter Büromarkt und einem eigenen Raum (ca. 30 Quadratmeter) wo MB, Pelikan, Caran d´Ache, Lamy, Waterman, Parker und Faber Castell präsentiert werden.\r<br>\r<br>Schönen Abend noch!\r<br>\r<br>Michael.</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>seit heute ist mein William Faulkner wieder &quot;in der Familie&quot; (ich lasse einiges seit meinem Umzug über meine Familie laufen, und bei mir hier gibt's leider keine MB Boutique.).\r<br>\r<br>Zur Reparatur wurde er in der Montblanc Boutique in Düsseldorf abgegeben.\r<br>Es hieß dann 2-3 Wochen.\r<br>\r<br>Damit liegt Montblanc gut in der Zeit, ich denke sie haben diesen Zeitraum eingehalten.\r<br>\r<br>Ich werde dann auch noch hoffentlich diese Woche oder nächste Woche sehen ob das &quot;Fehlerchen&quot; behoben ist.\r<br>\r<br>Ich denke hier habe ich guten Service angetroffen (Wenn das Problem behoben ist) - aber so manch einer hatte leider auch sehr schlechte Erfahrungen mit dem Montblanc-Service.\r<br>\r<br>Mit freundlichen Grüßen,\r<br>Detlev C.M.</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 01.04.2008 22:59</p>", "<p>Trotz aller Rechtfertigungen: das Kundenservice von Montblanc ist verbesserungsbedürftig. Die Füllfedern sind ja nun wirklich nicht geschenkt!\r<br>\r<br>Ein Beispiel aus eigener Erfahrung. Nach erfolgloser Suche nach Informationen üer mein jüpngst erstandenes Schreibgerät (ein pen und pencil set aus der 100years anniversary series, sehr zu empfehlen, auch wenn, angesichts des simplen Mechanismus, doch etwas teuer) habe ich über die Webpage eine Anfrage an den Kundendienst von Montblanc gerichtet. Eine recht simple - nach welchem Modell die Jubiläumsausgabe nachgebaut ist, und wer diesen modifizierten Nachbau entowrfen hat. Die Füllfer kostet immerhin mehr als 600 €, der Drehbleistift die Hälfte.\r<br>\r<br>BIS HEUTE: Nicht einmal ignoriert! Von anderen Firmen kommt immerhin ein automatisiertes Mail sofort zuück, indem das Einlangen einer Anfrage bestätigt wird, und im Regelfall innert 1 Woche eine Antwort.\r<br>\r<br>Wie wär's, wenn sich Montblanc hier etwas einfallen läßt?</p>", "<p>Hallo Ronald,\r<br>\r<br>also ich vermute mal, dass das folgende Schreibgerät hier nachgebaut wurde\r<br>\r<br>http://www.fountainpen.de/old-rouge-et-noir-no2.htm\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Moin,\r<br>\r<br>jetzt möchte ich mal kurz meine Erfahrungen vom letzten Wochenende schildern- auch wenn es nicht um ein &quot;Stift&quot; geht.\r<br>\r<br>Am 02.04.08 habe ich meiner Frau Ohrringe geschenkt.\r<br>Diese trug sie am Donnerstag und rief mich völlig aufgelöst gegen 17 Uhr an. Es sei was schreckliches passiert! Sie hätte den neuen Ohrring verloren und wüßte auch nicht wie das geschehen konnte. Die Suche blieb erfolglos bis zum Abend, als eine Freundin anrief und den Ohrring vor der Haustür gefunden hat- leider war der Perlmutt-Stern unauffindbar!\r<br>\r<br>Direkt in Düsseldorf angerufen, alles geschildert, fünfundzwanzig Entschuldigungen erhalten und die Zusage, das wir ein neues Paar bekommen würde.\r<br>\r<br>Gestern der Anruf, das wir die Ohrringe abholen können! Das nenne ich Service!\r<br>\r<br>Ich persönlich denke, das es auch vom persönlichen Engagement der bevorzugten Boutique abhängig ist.\r<br>\r<br>Auch in Hamburg ist man meiner Meinung nach bemüht, die Schreibgeräte so schnell wie möglich wieder los zu werden.\r<br>\r<br>Stifte, die ich beanstandet habe, habe ich IMMER binnen einen Woche zurück erhalten, wenn man den Service nicht vor Ort durchführen konnte!</p>", "<p>Hallo Meisterstück-Gemeinde!\r<br>\r<br>Da ich seit dem 07.04.08 mein erstes Meisterstück besitze,möchte ich auch meine Erfahrungen mit dem MB-Sevice teilen.\r<br>\r<br>Zunächst einmal:\r<br>Ich habe am 07.04. von meinen ehemaligen Arbeitskollegen einen Füllfederhalter Meisterstück 145 \"Chopin\" als Abschiedsgeschenk bekommen. Was soll ich sagen, bin von dem Teil begeistert,einfach ein ganzes anderes Gefühl. Man möchte eigentlich nur noch schreiben...\r<br>\r<br>Dann passierte es jedoch, das gute Stück fiel mir vom Schreibtisch. Am gegenüberliegenden Ende der Kappe (Konus?) entstand eine kleine Delle/Kratzer. Ich bin dann am 25.04. zu meiner Montblanc Boutique nach Essen (wo das Gute Stück gekauft wurde). Die Dame und der Herr vor Ort meinten -richtigerweise- dass dies nicht durch die Garantie abgedeckt sei, da eigenes Verschulden. Da der Füller aber erst vor knapp 14 Tagen gekauft wurde,hat sie in Hamburg angerufen. Hamburg meinte am Telefon,dass man die Sache im Rahmen der \"Garantiefallregelung\" abwickeln werde. Hierüber war ich natürlich sehr erfreut, so dass der Füller versandfertig gemacht wurde und auf dem Formular \"Garantiefall\" angekreuzt wurde. Die Dame vor Ort meinte auch,dass die Reparatur etwas dauern könnte,da in Hamburg die komplette Logistik umzieht.\r<br>Nun ja, am 09.05.-also letzten Freitag erhielt ich dann einen Anruf von meiner Boutique. Die Dame meinte,dass Hamburg nun doch nicht als Garantiefall reparieren möchte und fragte ob ich bereit sei den fälligen Betrag von 62 EUR zu zahlen. Zähneknirschend stimmte ich zu,aber der Tag war gelaufen.\r<br>Meine Enttäuschung bezüglich des \"zurückruderns\" seitens Montblanc habe ich mit einer Email kund getan. Ich weiss zwar,dass ich formal-juristisch keinen Anspruch auf den Garantiefall habe, aber Montblanc hätte bei einem Neukunden und erst recht nach der telefonischen Zusage, etwas kundenfreundlicher reagieren können. Mal schauen, vielleicht bekomme ich ja noch eine Antwort auf meine Email. Ansonsten warte ich schon sehnlichst auf meinen Füller...in der Zwischenzeit habe ich mir noch ein \"teures\" Etui für den Füller gegönnt.Zu dem Zeitpunkt wusste ich allerdings nicht,dass Montblanc seine \"Kulanz\" widerruft. Shit happens!;)</p>", "<p>Hallo liebe Community!\r<br>\r<br>Update: Mein Faulkner ist vor einigen Tagen retour gekommen. Ich habe etwas nachgebohrt wegen der langen Dauer. Da ist einiges schiefgelaufen, denn der Federhalter hat eine weite Reise gemacht. Von Innsbruck in der Servicetüte (Schreiber in einem schwarzen Kunststoffköcher gesichert) nach Wien, von Wien nach Hamburg (da in Wien keine Ersatzteile), von Hamburg nach Wien, von Wien nach Innsbruck. Mein Händler hat dann versucht zu schreiben, aber es war wieder das Problem des Nicht-Anschreibens. Also wieder Wien - Hamburg - Wien - Innsbruck. Aber jetzt schreibt das Federchen.\r<br>\r<br>2 Sachen fallen mir noch ein - vielleicht können mir die Spezialisten weiterhelfen:\r<br>\r<br>1. Wenn der Faulkner-Füller einige Tage gelegen hat, dauert es nach dem Aufschrauben etwas, bis er schreibt. Ist das normal? (Von meinen anderen Fabrikaten kenn ich das Phänomen nicht.)\r<br>\r<br>2. (Sorry jetzt schon - gehört vielleicht eher unter die Kategorie Tinte.) Ist die Verwendung von alter blauschwarzer Montblanc-Tinte (10 Jahre) problematisch und wie sieht es mit der Verwendung von blauschwarzer Pelikan-Tinte aus (diese erscheint mir dünnflüssiger als die Montblanc-Tinte)?\r<br>\r<br>Herzlichen Dank für Eure Antworten!\r<br>\r<br>Beste Grüße - Michael.</p>"], "subj_orig": "Kundenservice bei Montblanc-ein Erfahrungsbericht", "src": "forum"}, {"id": "j34", "subj": "Welche Hersteller und Modelle stellt der Bildband \"Füllfederhalter\" von Giorgio Dragoni und Giuseppe Fichera vor?", "q": "Welche Hersteller und Modelle stellt der Bildband \"Füllfederhalter\" von Giorgio Dragoni und Giuseppe Fichera vor?", "a": "Der von Giorgio Dragoni und Giuseppe Fichera herausgegebene Band \"Füllfederhalter\" porträtiert eine Vielzahl von Schreibgeräteherstellern, darunter prominent auch Montblanc. Die ersten Kapitel widmen sich der kulturellen Bedeutung des Schreibens und der Entwicklungsgeschichte des Füllhalters. Im zweiten Teil wird eine Auswahl markanter Modelle vorgestellt, etwa der Rouge et Noir, mehrere Astoria-Füllhalter, der Montblanc 139 sowie moderne Stücke wie der Lorenzo de Medici. Eine berühmte Passage auf Seite 173 würdigt die Meisterstück-Serie als die Reihe, die alle Rekorde hinsichtlich Größe, Schönheit, Haltbarkeit und Robustheit schlägt. Das Werk ist teilweise noch im regulären Buchhandel erhältlich.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Astoria — Marken-Übersicht (fountainpen.de): https://www.fountainpen.de/astoria.htm\n• Patron of Arts Lorenzo de Medici (1992): https://www.fountainpen.de/patron-lorenzo.htm", "v": 7979, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1087134291, "q_orig": "<p>Füllfederhalter (Giorgio Dragoni und Giuseppe Fichera)</p>", "a_orig": ["<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=800 border=0>\r\n<TBODY>\r\n<TR vAlign=top align=left>\r\n<TD width=314>[Bild]\n</TD>\r\n<TD width=486>Herausgeber: Giorgio Dragoni und Giuseppe Fichera\nTitel: <STRONG>Füllfederhalter</STRONG>\n\nIn diesem Buch wird eine Vielzahl von Schreibgeräteherstellern vorgestellt - u.a. natürlich auch Montblanc. Die ersten Kapitel des Buchs widmen sich der Bedeutung des Schreibens sowie der Geschichte der Füllhalter. 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Ein einzelner Hersteller wird dabei nicht besonders hervorgehoben; Montblanc-Stücke sind zwar vertreten, aus Sicht eines Montblanc-Sammlers aber eher unterrepräsentiert. Trotzdem handelt es sich um einen ansprechenden Band mit zahlreichen Abbildungen alter Füllhalter sowie vielen Erläuterungen und Hinweisen, der einen guten Überblick über diese Epoche liefert.", "v": 7947, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1087134388, "q_orig": "<p>Füllfederhalter (Jonathan Steinberg)</p>", "a_orig": ["<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=800 border=0>\r\n<TBODY>\r\n<TR vAlign=top align=left>\r\n<TD width=330>[Bild]</TD>\r\n<TD width=470>Autor: Jonathan Steinberg\nTitel: <STRONG>Füllfederhalter</STRONG>\n\nSchwerpunkt dieses Buches sind Füllhalter von 1900 bis 1945. Ein thematischer Schwerpunkt bzgl. eines Herstellers ist nicht feststellbar - Montblanc Schreibgeräte finden sich auch in diesem Buch, allerdings sind sie für meinen Geschmack etwas unterrepräsentiert. Trotzdem ist es ein wirklich schönes Buch mit zahlreichen Abbildungen alter Füllhalter und vielen Erklärungen und Hinweisen.\n</TD></TR></TBODY></TABLE>"], "subj_orig": "Füllfederhalter (Jonathan Steinberg)", "src": "article"}, {"id": "j83", "subj": "Aus welchen Materialien besteht der Markant Unis P, und welcher Eindruck entsteht dadurch?", "q": "Aus welchen Materialien besteht der Markant Unis P, und welcher Eindruck entsteht dadurch?", "a": "Der Markant Unis P wurde Ende der 1980er Jahre gefertigt und kombiniert besonders leichtes, gebuerstetes Aluminium mit schwarzem Kunststoff. Diese Materialpaarung erzeugt eine harmonische Farbkombination und verleiht dem Schreibgeraet einen hochwertigen Eindruck, der sich vom uebrigen DDR-Sortiment abhebt.", "v": 7947, "r": 0, "b": "DDR-Schreibgeräte", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1090343020, "q_orig": "<p>Markant Unis P (Ende der 80er Jahre)</p>", "a_orig": ["<p>Der Markant Unis P besteht aus besonders leichtem, gebürstetem Aluminium sowie schwarzem Plastik. 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Generell ist Vorsicht bei farbigen und besonders bei roten Tinten geboten, da diese aggressiver sind und sich ins Material fressen können. Eisengallustinte sollte in alten Füllhaltern unbedingt vermieden werden. Tinte kann tatsächlich verderben oder verschimmeln, daher empfiehlt sich der Einsatz von maximal drei Jahre alter Tinte und regelmäßiges Reinigen der Schreibgeräte. Die offene Lagerfähigkeit beträgt laut Pelikan etwa fünf Jahre für Tintengläser und zwölf Monate für Patronen.", "v": 7544, "r": 8, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1194204118, "q_orig": "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Unlängst hat mir Penleo erklärt, dass ich in meine historischen Montblancs nur Pelikan Tinte füllen soll, weil Pelikan als einziger Hersteller Tinte ohne Lösungsmittel herstellt.\r<br>Deshalb würde die Pelikan Tinte auch verderben, im Gegensatz zu moderner MB Tinte.\r<br>\r<br>Auch die MB enthalte Substanzen, die historische Füller angreift.\r<br>\r<br>Wisst ihr darüber was ?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Timon,\r<br>\r<br>habe mich schon gewundert, warum Dir niemand antwortet...\r<br>Daß die Tinte von Pelikan &quot;verderben&quot; soll, halte ich für ein Gerücht. <br>Wasser selbst gilt als ein anorganisches Lösungsmittel. Also gibt es prinzipiell keine lösungsmittelfreie Tinte.\r<br>Mit moderner MB-Tinte kannst Du sicherlich nichts falsch machen, außer Du verwendest Eisengallustinte, das bedeutet für den Füller möglicherweise einen &quot;letzten Kampf&quot; (mit der Tinte als Sieger). Siehe auch hierzu den anderen Beitrag.\r<br>Letztendlich kann Dir mit Deinem speziellen Anliegen, wegen der historischen Füllhalter, MB weiterhelfen.\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Armin</p>", "<p>Hallo Timon,\r<br>\r<br>habe mich schon gewundert, warum Dir niemand antwortet...\r<br>Daß die Tinte von Pelikan &quot;verderben&quot; soll, halte ich für ein Gerücht. <br>Wasser selbst gilt als ein anorganisches Lösungsmittel. Also gibt es prinzipiell keine lösungsmittelfreie Tinte.\r<br>Mit moderner MB-Tinte kannst Du sicherlich nichts falsch machen, außer Du verwendest Eisengallustinte, das bedeutet für den Füller möglicherweise einen &quot;letzten Kampf&quot; (mit der Tinte als Sieger). Siehe auch hierzu den anderen Beitrag.\r<br>Letztendlich kann Dir mit Deinem speziellen Anliegen, wegen der historischen Füllhalter, MB weiterhelfen.\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Armin</p>", "<p>Moin Timon, moin Armin,\r<br>\r<br>die <u>königsblaue</u> Pelikan Tinte 4001 basiert m.W. auf einem alten Rezept und ich fülle sie bedenkenlos in historische Füllfederhalter ein. Allerdings tue ich das mit <u>königsblauer</u> Montblanc Tinte ebenso.\r<br>\r<br>Dass Tinte &quot;verderben&quot; kann, ist kein Gerücht, sondern eine leider häufiger als gewünscht auftretende Tatsache! Schon des öfteren sind mir Füllfederhalter zur Reinigung vorgelegt worden, wo aus den Tintenleitern der Schimmel herauswuchs ...\r<br>Einige Tinten sind eben wohl doch organisch! – Aber fragt mich bitte nicht, welche. Diese Frage ist für mich auch nicht relevant, weil ich meine Füllfederhalter regelmäßig reinige und immer frische, maximal bis zu drei Jahre alte Tinte verwende.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Timon,\r<br>\r<br>die königsblaue Pelikan 4001 Tinte ist eben völlig wasserlöslich und deshalb hast Du keine Probleme damit, dass die Tinte den Tintenleiter verstopfen könnte - etwas Wasser reicht dann aus. Deshalb benutze ich in alten Füllhaltern am liebsten die königsblaue Pelikan 4001 Tinte. <br>\r<br>Generell ist Vorsicht bei &quot;farbigen&quot; Tinten nötig, egal ob es sich um einen alten oder neuen Füllhalter handelt, denn z.B. rote Tinten sind oft recht &quot;aggressiv&quot; und greifen das Material an ... ich habe einige Füllhalter, bei denen das der Fall ist... dann hilft auch kein ausgiebiges Spülen meht - die Tinte &quot;frisst&quot; sich richtig ins Material. Besonders ärgerlich ist so etwas natürlich bei älteren Schreibgeräten, deshalb nutze ich auch eher die Pelikan Tinte bzw. die blaue Tinte von Montblanc, die blaue Tinte von Faber-Castell usw.\r<br>\r<br>Zu diesem Thema findest Du aber noch einige Artikel und Beiträge auf dieser Website, versuch es doch einfach mal mit der Suchfunktion (oben rechts). <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Lieber Michael/Axel/Armin,\r<br>\r<br>vielen Dank für Eure Antworten.\r<br>Dass farbige Tinten (gar nicht zu sprechen von Eisengallustinten) aggressiver sind, wusste ich natürlich als eifriger Forumsleser schon.\r<br>\r<br>Mich hat nur der angebliche Unterschied zwischen Montblanc- und Pelikan-Königsblau erstaunt.\r<br>\r<br>Wahrscheinlich ist Axels Rezept (das ich auch mit Hingabe anwende) - regelmäßig reinigen - ohnehin das Sicherste... :woohoo: <br>In jedem Fall gut zu hören, dass Dir die MB Tinte noch keinen alten Füller zerfressen hat ;-)\r<br>\r<br>Ich habe mal zwei Emails an die Kundenservices geschrieben, vielleicht kommt ja eine Antwort.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo Timon, <br>\r<br>an einen - kleinen - Unterschied zwischen der Pelikan und der Montblanc Tinte (beides jeweils königsblau) kann ich mich noch aus Schulzeiten erinneren: <br>Während die Pelikantinte immer restlos mit einem &quot;Tintenkiller&quot; beseitigt werden konnte, sah man von der MB-Tinte immer noch gewisse &quot;Spuren&quot;. <br>Woran das genau lag, kann ich Dir leider nicht sagen, ich würde es aber mal als Indiz dafür werten, dass die Pelikantinte noch besser löslich ist als die MB-Tinte (denn etwas anderes als die Tinte aus dem Papier zu lösen macht der Tintenkiller auch nicht). <br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>[Forenmitglied]</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 08.11.2007 12:58</p>", "<p>Hallo Marius,\r<br>das wäre ein Indiz für die anfangs gestellte Behauptung - interessante Beobachtung. Bin schon auf die Antwort des Kundenservice gespannt.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>timon</p>", "<p>Hallo,\r<br>hier die wenig erschöpfende Antwort des Pelikan Kundenservice:\r<br>\r<br>&quot;Die Pelikan Tinte im Glas ist 5 Jahre lagerfhig. Die Lagerfähigkeit der Tintenpatronen beträgt 12 Monate. &quot;\r<br>\r<br>Aha...(das ist eine Anwort, wenn auch nicht eine auf die von mir gestellte Frage)\r<br>\r<br>TJ</p>"], "subj_orig": "Alter Füller - Neue Tinte (Lösungsmittel)", "src": "forum"}, {"id": 7783, "subj": "Wie sind die aktuellen Preiserhöhungen bei Montblanc-Schreibgeräten zu bewerten, und welche Modelle bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis?", "q": "Wie sind die aktuellen Preiserhöhungen bei Montblanc-Schreibgeräten zu bewerten, und welche Modelle bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis?", "a": "Die Preise spiegeln Angebot und Nachfrage am Luxusmarkt wider; Montblanc als Teil der Richemont-Gruppe ist eine der wachstumsstärksten Marken im Segment. Sammler bewerten dies zwiespältig, da steigende Preise zwar den Wert der eigenen Sammlung heben, Neukäufe aber erschweren. Für ein günstigeres Preis-Leistungs-Verhältnis werden Writers Editions, Solitaires, StarWalker und Bohème empfohlen; die Meisterstücke waren stets das hochpreisige Spitzensegment. Der direkte Vergleich mit DM-Preisen aus den späten 1990ern fällt zuungunsten der aktuellen Listenpreise aus. Manche Sammler befürchten einen Imageverlust ähnlich wie bei einigen Uhrenmarken. Trotz der Preise gilt das Meisterstück als Klassiker, der weiterhin empfehlenswert ist.", "v": 6938, "r": 20, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1169140456, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe während den Festtagen mal wieder ein Blick bei den Frankfurtern Fachhändlern riskiert und dabei bin ich fast aus den Socken gekippt, als ich die aktuellen MB Preislisten sah.\r<br>149er =&gt; 520 EUR\r<br>146er =&gt; 470 EUR\r<br>\r<br>Mich würde mal interessieren, wie Ihr zu diesen Preiserhöhungen steht.\r<br>Ich bin mir mittlerweile nicht mehr so sicher ob das Preis-/Leistungsverhältnis bei diesen Preisen noch stimmt. Zumal ich schon mehrfach die Erfahrung machen musste, dass neue erworbene MB-Stück mehrfach kleinere Mängel in der Verarbeitung aufwiesen. Die Mängel wurden zwar fast alle durch den Service behoben, jedoch denke ich nicht, dass das alleine die hohen Preise gerechtfertigt.\r<br>Ich habe irgendwie den Eindruck, dass nur noch der Markenname bei der Preisfestlegung eine Rolle spielt.\r<br>Als Vergleich: Zu DM-Zeiten (1999)hatte ich einen Traveller für ca. 540 DM gekauft. Das sind weniger als 300 EUR.\r<br>Wie geasgt, mich würde mal interessieren wie Ihr dazu steht.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Vassilios</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>naja, was soll man dazu sagen... <br>\r<br>rationale Sicht: <br>Angebot und Nachfrage bestimmen eben in einer freien Marktwirtschaft den Preis für ein Gut. Wem etwas zu teuer ist, der muss das ja nicht kaufen... und letztlich reflektieren die Preise wohl die aktuelle Marktsituation. Als klitzekleiner Richemont-Aktionär freue ich mich riesig, dass Richemont das am schnellsten wachsende Unternehmen in diesem Segment ist. &quot;Hut ab!&quot; vor dem Management ... und ich freue mich natürlich auch darüber, dass die Rendite stimmt ... denn nur diese Unternehmen überleben langfristig am Markt!\r<br>\r<br>meine persönliche Sammlersicht:\r<br>Ich sehe das Ganze mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Zum einen freue ich mich natürlich, dass die Marke Montblanc so boomt ... das hat natürlich auch einen positiven Nebeneffekt auf den Wert meiner Sammlung ;-)\r<br>\r<br>Allerdings ist es natürlich schade, dass ich mir jetzt länger überlegen muss, was ich mir überhaupt leisten kann. Seit Jahre steigen die Preise ... Zum Glück sind die Preise der Writers recht stabil ...meisterstücke hab ich schon.\r<br>\r<br>________\r<br>\r<br>So und nun auf die Frage, ist der Preis &quot;gerechtfertigt&quot; (ich glaube, darauf wolltest Du hinaus?). Naja, ein Waterman Serenite Blue ist auch recht teuer, ist er sein Geld wert ? Weiß nicht ...\r<br>\r<br>Warum kauf man sich eine Uhr für mehrere tausend Euro ? ... der Materialwert und auch die Arbeitszeit sind es sicher nicht.\r<br>\r<br>Warum kostet ein Pelikan aus der Limited inzwischen 4200 Euro?\r<br>\r<br>Ach ... so viele Fragen, aber der Marktmechanismus regelt's für uns 🙂 <br>Angebot und Nachfrage ... wenn es zu teuer ist, kauf es keiner mehr bzw. die Nachfrage geht zurück. Kein Unternehmen kann es sich leisten, hier auf Dauer größere Einbußen zu erleiden und Kunden zu vergraulen.\r<br>\r<br>Als Aktionär möchte ich (nein, ich fordere) auch eine entsprechende Rendite für meine Investition! Sonst ziehe ich mein Geld ab und lege es bei einem anderen Unternehmen an.\r<br>Um am Markt zu überleben muss ein Unternehmen deshalb immer rentabel bleiben... und ich möchte schon sehr, dass es Montblanc auch in Zukunft noch gibt.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>Angebot und Nachfrage bestimmen eben in einer freien Marktwirtschaft den Preis für ein Gut. Wem etwas zu teuer ist, der muss das ja nicht kaufen... und letztlich reflektieren die Preise wohl die aktuelle Marktsituation. <br>\r<br>... da erzählst Du mir nichts Neues.\r<br>Die Frage, die sich mir nur stellt, ist, würdest Du mit gutem Gewissen jemandem bei dieser Preislage ein MB Meisterstück empfehlen? Genau das Problem habe ich.\r<br>Da E-Bay nicht in Frage kommt,tendiere ich z.Z. eher dazu Ihm abzuraten, da ich der Meinung bin, dass es für dieses Geld bessere Alternativen gibt.\r<br>Ich befürchte auch, das MB mit den aktuellen Preisvorstellung mit der Zeit Gefaht läuft -wie z.B. bei Rolex und Breitling bereits geschehen- einen leichten Proll-Touch zu bekommen. Eine Marke nur für Angeber sozusagen. Bitte nicht falsch verstehen. MB gehört immer noch zu meinen Favoritten. Allerdings befürchte ich, dass ich, wenn die Preissteigerungen so weitergehen, bald nicht mehr bereit sein werde, für die angebotene Qualität, die bei MB sicherlich nicht zu den schlechtesten zählt, soviel Geld hinzublättern.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Vassilios</p>", "<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>ich würde trotzdem einen Montblanc empfehlen ... aber vielleicht eher in Richtung Writers Editions bzw. Solitaire Schreibgeräte tendieren. Aus meiner Sicht bieten die Writers ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und man bekommt auch ein paar außergewöhnlichere Stücke.\r<br>\r<br>Ganz ehrlich, die Meisterstücke waren und sind eben schon immer die hochpreisigsten Varianten bei Montblanc gewesen. Aber es muss ja nicht immer ein Meisterstück sein... wie wäre es denn mit einem StarWalker bzw. den Boheme Modellen? <br>\r<br>Das Meisterstück ist allerdings auch ein echter Klassiker! Ich möchte ihn unter keinen Umständen missen...\r<br>\r<br>... ich persönlich könnte deshalb auch die Meisterstücke empfehlen. Aber ganz ehrlich, das ist doch wieder eher eine Frage des Geschmacks. Ich persönlich würde in meiner Empfehlung allerdings auf jeden Fall auf die Writers Editionen hinweisen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 19/01/2007 12:40</p>", "<p>Hallo Vassilios, <br>ebenso ein Hallo an alle anderen.\r<br><br>Ja, das sehe ich genauso. Aber ich denke mal, die Materialien spielen auch eine kleine Rolle dabei.\r<br>Wie ich hier gelernt bzw. gelesen habe macht MB ja nur noch einen minimalen Umsatz mit ihren Schreibgeräten, aber möchte sich - oder hat sich schon - mit seinen anderen Artikeln im Luxusgüterbereich positionieren.\r<br>\r<br>Ob der ca. Preis von EURO 470,00 bzw. 520,00 für die beiden Meisterstücke gerecht ist, vermag ich nicht zu sagen. Ob die hierfür verwendeten Materialen hochwertiger sind, als die der Konkurrenz?? Für mich jedenfalls schwer zu sagen!\r<br>Und wie Michael schon anmerkte: Was ist nicht teurer geworden? (Meine Antwort darauf ist: meine Rente.) Und andere Hersteller bieten auch viele Füller in diesem hochpreisigen Eurobereich an.\r<br><br>Dazu kann ich nichts negatives sagen. Die MB’s die ich bei den verschiedenen Schreibgerätehändlern meines Vertrauens gekauft habe, waren alle ohne Fehl und Tadel und sind es heute noch. Da sah es bei den Accessoires von MB schon anders aus. Wenn ich da nur an mein Schlüsseletui aus der Nightflight-Serie denke. Das aufribbeln an den Nähten hörte erst nach dem zweiten einsenden auf. Allerdings bekam ich immer ein neues, unbenutztes zurück.\r<br>Oder an den Terminplaner von 2005 für die Brieftasche (nicht der Leporello gefalzte Planer). Da waren bei zwei Monaten auf einmal die Daten in Unordnung geraten.\r<br><br>Ob ich einem Freund oder Bekannten einen MB empfehlen würde, weiß ich nicht. Wie Michael es ungefähr auch formuliert hat. Was mir gefällt, gefällt anderen schon lange nicht. (Und wenn ich 400-500 Euro für einen Füller ausgebe, fahren andere dafür eine Woche nach Mallorca.)\r<br>Zuhause bei uns führen wir unseren Freunden alle Marken vor und dann können diese selber entscheiden was sie kaufen möchten. Was sie auch gemacht haben. MB, Lamy, Pelikan.\r<br><br>Nun als Proll-Touch würde ich das nicht bezeichnen. Eher finde ich diese Aussage treffender, die ich schon öfter hören durfte: „Montblanc? Das ist doch eh nur für Reiche“\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>ich glaube, dass Montblanc es sehr gut versteht, die Konsumentenrente seiner Kunden abzuschöpfen. Viele Kunden sind bereit einen höheren Kaufpreis zu zahlen („Rente“ der Konsumenten) und machen durch ihren höheren Kaufpreis den Verlust an Umsatz der Kunden, die den geforderten höheren Preis nicht zahlen wollen, mehr als wett. Die Rendite steigt und als willkommener Nebeneffekt stärkt die weniger abgesetzte Stückzahl zusätzlich die Exklusivität der Marke. Zudem hat Montblanc durch Verlagerung der gesamten Produktpalette in das Top-Preissegment den Kunden die Möglichkeit genommen, mit dem Kauf eines Produkts einer günstigeren Serie nach „unten“ auszuweichen. Die Unternehmensentwicklung gibt dieser Strategie Recht. <br>Aus Kundensicht sieht das etwas anders aus. Beim Kauf legt der Kunde oft für sich den Wert des Produkts fest (Wert des Produkts = bezahlter Kaufpreis). Sieht der Kunde dasselbe Produkt (Jahre) später mit neuem Preis (z. B. mit dem 1,5 fachen „seines“ damaligen Kaufpreises) wieder, ist ein solcher Preisanstieg für den Kunden nicht nachvollziehbar, weil er sich den Preisanstieg nicht allein durch gestiegene Arbeits- und Materialkosten erklären kann.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Andreas</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ehrlich gesagt halte ich die Preise für überzogen. Trotzdem werde ich mir wieder einen kaufen.\r<br>\r<br>Durch die steigenden Preise freut man sich auch über die &quot;Wertsteigerung&quot; seines eigenen Modelles. Auch wenn man selbst dafür wenig bekommen würde wenn man ihn versilbert.\r<br>\r<br>Ich sammle neben MB Stiften eine bestimmte Uhrenmarke.\r<br>\r<br>Mein Alltagsmodell, die Sea Dweller, trage ich seit dem Kauf fast täglich. Ich freue mich immer wieder wenn ich beim Juwelier vorbeigehe und sehe, dass sie gerade eben wieder teurer wurde. Und das im Herbst gleich um 400 Euro!!!\r<br>\r<br>Das kann man auch nicht mit gestiegenen Rohstoffkosten, steigenden Löhnen usw. begründen und trotzdem sind die Modelle sehr gefragt.\r<br><br>Der Markt macht den Preis. Auch wenn mir pers. das nicht immer paßt.\r<br><br>Grüße,\r<br>David</p>", "<p>Hallo.\r<br>Habe mir nach Weihnachten den Mozart gekauft für 260 Euro. Fand den Preis o.k. Den kleinen Timer von Montblanc dazu für 265 Euro fand ich allerdings ziemlich teuer( hab ihn trotzdem genommen, weil ich ihn haben wollte). Bisher war alles was ich von Montblanc gekauft habe ohne Mängel. Ich werde auch weiterhin Montblanc Füllfederhalter kaufen, weil sie mir gut gefallen.Und andere Marken die schöne Füller anbieten sind auch nicht billig.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Petra</p>", "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Das ist ja mal ein interessantes Thema !\r<br>\r<br>Ich persönlich kann mich den Äußerungen anschließen, dass die &quot;normalen&quot; Meisterstücke im Preis-Leistungsverhältnis mehr und mehr abrutschen. Auch wenn sie schön verarbeitet sind, Plexiglas bleibt immer noch Plexiglas auch wenn es schwarz ist ;-)\r<br>\r<br>Die Writers Edition ist da auf jeden Fall zu bevorzugen, auch was den Wiederverkaufswert betrifft. In der Serie gibt es schöne, unaufdringliche und interessant gemachte Stücke.\r<br>\r<br>Generell finde ich die Preise mittlerweile bei weitem überzogen hoch, aber es gibt ja auch noch andere Marken (spekuliere momentan auf einen Cross Apogee).... 😉 Für mich leistet ein 146er einfach nicht genug, um 470 Euro dafür auf den Tisch zu legen. Letztlich ist und bleibt es ein Gebrauchsgegenstand.\r<br>\r<br>Ich denke mal, MB will sich in einem ganz bestimmten Segment positionieren und da muss die Preislatte auch entsprechend hoch sein. Man muss sich ja nur ansehen, wo die Boutiquen liegen (Wien Graben Ecke Kohlmarkt - die Beste Adresse sozusagen), um die Klientel ausfindig zu machen.\r<br>\r<br>Lieben Gruss aus Konstanz (von einem Exilwiener)\r<br>\r<br>Timon\r<br>\r<br>PS: Ein Kleines Wort zu Wert und Preis...\r<br>Die Formel Wert=Preis geht vielleicht in der neoklassischen Ökonomie auf, aber seit Marx wissen wir, dass es eben nicht so ist: Wert=/Preis. Der Wert eines Gutes wird (vereinfacht gesagt) durch die Produktionskosten bestimmt. Der Preis setzt sich zusammen aus Produktionskosten+Durchschnittsprofit. Angebot und Nachfrage regeln dabei lediglich die Fluktuation - eine unsichtbare Hand des Marktes gibt es nur in den kühnen Träumen der liberalen Ökonomie. Denn: Güter werden nicht aus Menschenliebe hergestellt, sondern aus Profitinteresse.</p>", "<p>ui ui ui Timon,\r<br>\r<br>naja, jeder soll seine eigene Meinung haben... ;-)\r<br>\r<br>... MB &quot;will&quot; sich nicht positionieren, sondern &quot;ist&quot; (zumindest seit den frühen 90ern) bereits positioniert. Die Preiserhöhungen spiegeln eben die allgemeine Marktentwicklung wider.\r<br>\r<br>Thema Marx: hmm ganz ehrlich, aber denkst Du nicht, dass sich die Marxismus-Theorien schon seit langem nachgewiesenermaßen nicht gerade als sinnvoll erwiesen haben? Entschuldige, aber mit Marx zu agumentieren, ist doch ein bisserl weltfremd bzw. seit 70 Jahren überholt und sicher sehr viel Träumerei (sorry, das ist nicht persönlich gemeint!). Klar werden Güter nicht aus Menschenliebe hergestellt, das stellt ja auch keiner in Frage. Aber natürlich muss der Preis den Präferenzen der Konsumenten entsprechen. Und jeder hat eben unterschiedliche Präferenzen... wie es Günter so treffend beschrieben hat, manche machen Urlaub, andere kaufen sich für dieses Geld eben ein Schreibgerät. Wenn mir etwas zu teuer ist, kaufe ich es nicht ... das ist eine ganz persönliche und individuelle Entscheidung, die jeder für sich selbst treffen muss und jedem ist z.B. ein 146er unterschiedlich viel &quot;wert&quot;.\r<br>\r<br>Und so wie Unternehmen ihre Produkte nicht aus Menschenliebe herstellen, verschenkst Du Deine Arbeitsleistung ja auch nicht ... sonst würdest Du irgendwann verhungern. &quot;Profit&quot; ist ja auch nichts schlimmes, ganz im Gegenteil. Erst wenn ich profitabel bin, kann ich etwas erreichen... als unternehmen oder Privat. Privat kann ich mich nur sozial engagieren, wenn es mir selbst halbwegs gut geht und ich nicht selbst hungern muss. Auch Unternehmen können nur Arbeitsplätze schaffen, wenn sie die Arbeiter auch bezahlen können. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>das hier ist eine interessante Diskussion, leider hat das Geschriebene inzwischen herzlich wenig mit dem ursprünglichen Thema zu tun. Wenn Ihr also volkswirtschaftliche Theoreme diskutieren wollt ... ich bin gern dabei ... aber dann lasst uns das doch in einem anderen Bereich unter &quot;Sonstiges&quot; tun ;-)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo allerseits\r<br>Ich habe diese Frage für mich bereits beantwortet. Ich bin der Meinung, dass MB &quot;nach oben entschwunden&quot; ist. Die diesjährige Writers-Edition, obwohl nur wenig teurer geworden, habe ich schon gar nicht mehr abgewartet. <br>Für mich ist MB inzwischen auch zu einer Marke mutiert, die nur für Reiche bzw. für solche ist, die unbedingt zeigen wollen, dass sie (vermeintlich) reich sind. Irgendwo in diesem Thread wurde das als &quot;Proll-Effekt&quot; bezeichnet. Dem stimme ich zu. Daher ist MB für mich abgehakt, was aber nicht bedeutet, dass ich meine vorhandenen MB nicht ausgesprochen gerne habe und benutze. Aber zur Arbeit nehme ich sie inzwischen schon lieber nicht mehr mit. <br>\r<br>Aber wie das schon so oft hier erwähnt wurde: Das muss jeder für sich selber entscheiden und ob es der Markt richten wird, wird sich zeigen. Ich denke aber, dass es jede Menge preiswerterer (im wortsinne) Alternativen gibt.\r<br>\r<br>Gruß an alle\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo,\r<br>muss auch bemerken, interessante Diskussion. Ich habe mir letztes Jahr den Starwalker, Marron und einen Meisterstückkuli gekauft. Man hat mich im Juni darauf aufmerksam gemacht, dass es bald zu einer Preissteigerung kommen wird. Als ich mir den Marron kaufte, sah ich ihn zuvor in einer Frauenzeitschrift um 390 Euro. Das war (anzunehmen) ein deutscher Preis. Gezahlt habe ich vor Weihnachten 420 Euro (wie nett, bekam ein Büttenbriefpapier, Zuckerln und Tintenpatronen gratis dazu). Ehrlich, ich habe geschluckt, aber ich denke, wenn man so verliebt ist in MB (wie ich zum Beispiel und fast alle hier) dann nimmt man das mit Bauchweh zur Kenntnis.Ich habe in einer amerikanischen Sammlerzeitschrift einmal gelesen, dass MB sich mit den steigenden Energie und Rohstoffkosten ausredet. Ich denke schon, dass das ein Grund sein könnte. Denken wir an Platin oder Gold. Gold steht in den letzten Jahren wieder hoch im Kurs. Eine Füllfeder ist ein LUXUSGEGENSTAND. Wir sammeln sie und hegen und pflegen diese und freuen uns jeden Tag an ihnen. Manche wollen halt unbedingt eine Cartierhalskette. Ist die nicht auch völlig überteuert???? <br>Klar, ich gebe recht: Es ist ein Wahnsinn, wenn man ein Meisterstück um 380 Euro kaufte und jetzt kostet es um 30 bis 50 % mehr, aber so ist unsere Wirtschaft. Und sind wir ehrlich...wir zahlen es ja trotzdem... nicht wahr?\r<br>lg [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Was haltet Ihr von den aktuellen MB-Preisen", "src": "forum"}, {"id": "j59", "subj": "Was zeichnet den Heiko 444 aus den 1970er Jahren technisch aus?", "q": "Was zeichnet den Heiko 444 aus den 1970er Jahren technisch aus?", "a": "Der Heiko 444 aus den 1970er Jahren war einer der ersten Füllfederhalter aus DDR-Produktion mit verdeckter Feder und stellt damit ein technisches Sondermodell innerhalb der Heiko-Reihe dar.", "v": 7930, "r": 0, "b": "DDR-Schreibgeräte", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1088370571, "q_orig": "<p>Heiko 444 - 70er Jahre (verdeckte Feder !)</p>", "a_orig": ["<p>Der Heiko 444 war einer der ersten Füllfederhalter in der DDR mit verdeckter Feder. </p><p>[Bild]</p><p>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Heiko 444 - 70er Jahre (verdeckte Feder !)", "src": "article"}, {"id": 5238, "subj": "Ist es angemessen, einen Montblanc-Füllhalter im Schulalltag zu verwenden, oder sollte er auf besondere Anlässe beschränkt bleiben?", "q": "Ist es angemessen, einen Montblanc-Füllhalter im Schulalltag zu verwenden, oder sollte er auf besondere Anlässe beschränkt bleiben?", "a": "Die Meinungen sind geteilt. Eine Position warnt vor sozialen Konflikten, wenn ein Schüler einen Montblanc präsentiert, da dies in einer heterogenen Schülerschaft mit unterschiedlichen finanziellen Hintergründen schnell als arrogant wahrgenommen werden kann. Eine andere Position betont, dass es vor allem auf den Umgang mit dem Schreibgerät ankommt und nicht auf den Verzicht; wer den Komfort schätzt und das Gerät unauffällig benutzt, soll dies tun. Im Berufsleben sprechen sich Sammler eher für Understatement aus und verwenden in Meetings dezentere Modelle wie 145 Platinum oder klassische Lamy- oder Pelikan-Füller, statt mit einem 146 oder 149 aufzufallen. Entscheidend ist die Haltung des Nutzers; bei zurückhaltendem Auftreten wird ein Montblanc auch im Schulkontext akzeptiert.", "v": 7102, "r": 16, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1137624490, "q_orig": "<p>also ich bin noch schüler (letztes jahr juhu) und werd von manchen schülern weil ich mit meinem Montlbanc schreibe. Natürlich habe ich auch andere Füller, die ich benutzen könnte, aber warum sollte ich, wenn es mehr Spass macht mit dem Montblanc zu schreiben. Meine Kritiker meinen, dass man den Montblanc nur zum Unterschreiben von wichtigen dokumenten benutzen sollte. Aber warum sollte ich ? Was meint ihr ?</p>", "a_orig": ["<p>Moin richis,\r<br>\r<br>meine Meinung ist, daß es nicht den besten Eindruck macht, wenn man in einer Schule einen Montblanc benutzt. Sicherlich ist es völlig unsinnig, daß ein Montblanc nur zum Unterschreiben wichtiger Dokumente genutzt werden sollte (außer der &quot;Dicke&quot; 149er, der dieses Image ja innehat). <br>Eine Schule ist ein Schmelztigel verschiedenster Schichten und Herkunftsländer. Ich halte es generell für falsch, wenn Schüler (die kein oder nur ein geringes eigenes Einkommen haben und sich daher selbst keinen Montblanc leisten können) mit einem Montblanc in die Schule kommen und diesen dann &quot;präsentieren&quot;. Ich selber hatte damals auch einen Mitschüler in meiner Klasse, der (allerdings bereits in der 5. Klasse) einen 146er zum Schreiben mitbrachte, neben einer Glashütte Uhr und einem Atelier Versace Schal. Dieser Junge wurde wegen diesem Verhalten ausgegrenzt, und zwar nicht wegen Neid, sondern wegen dieser Arroganz, mit der er selbstverständlich diese Dinge präsentierte.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>generell stimm ich dir zu.\r<br>\r<br>Aber ich präsentiere meinen MB nicht.Ich habe nciht mal ihnen gezeigt sondern es icht nur meinem kumpel aufgefallen. Und Ausdruck meiner Arroganz ist der Füller ohnehin nicht. Nein, vielmehr macht es mir spass mit ihm zu schreiben und warum sollte ich das nicht in der schule tun, wo ich am meisten schreibe ?\r<br>\r<br>Ich würde gern ncoh weitere Meinungen hören.</p>", "<p>@ Alex: Deine Ausführung erinnert mich an einen Spruch: &quot;Hochmut kommt vor dem Fall!&quot;.\r<br>\r<br>Es ist aus meiner Sicht generell, die Art und Weise, wie man mit den Dingen umgeht. <br>\r<br>@ richis: ..und wenn es Dir Spaß macht, mit Deinem MB zu schreiben, dann tue dieses auch. <br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Hi richis!\r<br>Ich bin auch Schüler, im vorletzten Jahr (musste wegen eines Austauschjahres ein Jahr zurück) und schreib nun seit gut einem Jahr mit einem 146P in der Schule und Klausuren, außer denen bei denen ich auf karierten Papier schreibe, schreibe ich mit einem ST Dupont James Bond Platinum. Also nicht gerade das, was man als billig erachtet. <br>Da ich an unserer Schule schon immer als Individualist, galt hat man sich auch ziemlich schnell daran gewöhnt. <br>Natürlich werde ich mit den Vorwürfen konfrontiert, dass man einen Montblanc nur zur Unterschriften benutzen sollte, aber ich antworte darauf meist: Wenn man sich den Komfort leisten kann und will, dann sollte man es auch tun (insbesondere als Linkshänder)! Außerdem ist das Argument deshalb unsinnig, da man der Unterschrift nicht den Füllfederhalter ansieht. Und einen Füllfederhalter nur für Unterschriften zu haben um damit anzugeben, das erachte ich als arrogant (OK, ich gebe zu, dass ich auch einen Füllfederhalter nur für Unterschriften habe, aber aus dem Grund, da die Feder und die Oberfläche sich einfach nicht für den täglichen Gebrauch eignen.).\r<br>Die meisten Schüler an unserer Schule glaubten, dass sie sich nie im leben einen Montblanc leisten könnten. Nachdem ich ihnen aber ihre jährlichen Ausgaben für Zigaretten, Alkohol, illegale Drogen und Partys vorgerechnet habe und es sich herausstellte, dass sie ca. 1½mal soviel dafür im Jahr ausgaben, als ich für Schreibgeräte, verstummten diese „Anschuldigungen“ auch ziemlich schnell. Insbesondere dann, wenn die Mitschüler merken, wie „verliebt“ man in Schreibgeräte ist. Ein Beispiel aus meiner Schule: Ein Mitschüler, der in sein Auto verliebt ist, konnte einfach nicht verstehen, dass ich vorhabe mir einen Patron of Arts 4810 zu kaufen. Er meinte, dass man für den Preis ein komplettes Set Reifen samt Felgen bekommen könnte. Ich machte ihm schließlich klar, dass das, was die Reifen für ihn sind, der Copernicus ist. Seitdem versteht er meine Begeisterung und kann nachvollziehen warum ich stundenlang mit Prospekte von Schreibgeräten angucke und genauso lange mich über Federdesigns auslassen kann. <br>Als Fazit: Wie bei allen extravaganten Hobbys oder Eigenarten gilt: Verständnis schaffen, dann klappt es auch mit der Akzeptanz. <br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>danke\r<br>Ich habe grundsätzlich die gleiche Einstellung wie. Nur bin ich noch nciht ganz in der szene wie du. Verliebt wäre übertrieben, doch ich mag ihn SEHR. Es macht einfach spass ihn zu benutzen.</p>", "<p>Hallo zusammen, hallo Alex,\r<br>eine Frage, obschon sie nicht 100%ig zum Thema Schreiben paßt, sei mir gestattet. Warum sind Schulen pauschal Schmelztigel verschiedener Kulturen? -Wir leben doch nicht alle in der Bronx. Auch kann ich die Aussage, daß Schüler kein eigenes Einkommen haben und sich einen Montblanc selbst nie leisten könnten, nicht untermauern. Gerade heute haben manche Schüler mehr Geld als ihnen villeicht gut täte. Ich würde da im Hinblick auf Richis Frage gar keine Schwierigkeiten sehen, mit einem Montblanc auch als Schüler in der Öffentlichkeit zu schreiben. Immerhin handelt es sich um ein Kulturgut und nicht um eine protzige Diamant-Rolex. (Außerdem geben manche Teenies auch 250 Euro für eine bestimmte Jeanshose aus) -besitze auch so eine :whistle: . Da würden ja auch nicht die Leute reihenweise die Augen verdrehen. Montblanc Schreibgeräte sind zudem schlichte und sehr klassische Dinge von einer hohen Qualität. Wenn man die Möglichkeit auch in jüngeren Jahren hat , so ist das fast kein Problem (aber etwas gezielter drauf achten; -auch Lehrer sind neidisch.\r<br>Schöne Grüße und frohes Schaffen,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo EXPO,\r<br>\r<br>nun, ich denke, jeder sollte seine eigene Meinung schreiben, wie Du so auch ich. Schmelztigel heißt nicht Bronx oder ist nur auf untere Schichten bezogen, sondern ist ein Synomym für eine Bevölkerungsmichung verschiedener Herkunften und! Schichen. Daher kann ich mit dieser Kritik gar nichts anfangen. Jeder soll mit dem Schreibgerät schreiben, mit dem er Lust hat zu schreiben. Auf einer Sammlerseite, wie fountainpen.de, war mir im Voraus klar, daß ich mit meiner Meinung, den Montblanc nicht in der Schule zu nutzen, allein stehen würde. Allerdings ist auch jeder seines eigenen Glückes Schmied und ich habe die Erfahrung gemacht, daß ein Montblanc und eine &quot;Diamant-Rolex&quot; in einer Schule in keinster Weise mit dem Markenzwang einer Levis-Hose oder eines tollen Handies gleichgesetzt werden kann, da er nicht zu der typischen Ausstattung, auf die dieser Markenzwang zielt, gehört.\r<br>Meinen persönlichen Erfahrungen nach eckt man dadurch nur an.\r<br>Mit diesem Statement beziehe ich mich ausdrücklich nur auf die Schule und evtl. das Studium, da ich selbst ein ziemlich Marken- und kunstbewußter Mensch bin. Neid und Mißgunst erntet fast jeder, der ewas mehr hat, mehr kann oder per Zufall mehr bekommt als andere. Man sollte jedoch unterscheiden, wo man es auslebt; dieses Bewußtsein nennt man dann Stil.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich sehe es eigentlich wie Alex.\r<br>\r<br>Wenn ich heute in ein Meeting gehe, dann muss es nicht ein &quot;Patron of Arts&quot; oder ein anderes besonderes Schreibgerät sein. Ich richte mich eher auch danach, welche Leute ich erwarten kann. Ganz ehrlich, wenn alle bei einem Meeting einen Standard-Füllhalter wie Lamy, Pelikan oder gar Einweg-Kugelschreiber benutzen, dann fühle ich mich mit dezenten Schreibgeräten einfach wohler. Wenn schon Montblanc, dann definitiv nichts auffälliges also eher ein 145 Platinum oder ältere Montblanc Schreibgeräte (deren Wert können die anderen ja nicht einschätzen). Aber eigentlich bevorzuge ich in solchen Momenten doch auch lieber einen Pelikan, einen lamy, Elysee oder andere ... Ich denke, ein gewisses Understatement ist da nicht schlecht und auch einfach angebracht. Ein 146 oder gar ein 149 wäre mir da einfach zu &quot;protzig&quot; (im Sinne von auffällig).\r<br>\r<br>In meinem Büro und zu Hause lebe ich dann natürlich mein Hobby aus und benutze alle möglichen Füllhalter <br>:) <br>\r<br>Ich denke, letztendlich muss jeder selbst entscheiden, welche Füllhalter er wo benutzt. <br>\r<br>So... und der Unterschied zwischen Schule und Meeting ist sicher nicht zu weit hergeholt - in beiden Fällen sind soziale Interaktionen absolut ausschlaggebend, wenn man sich gut in ein Team (in eine Klasse) integrieren kann, ist es sehr viel einfacher, seine Ziele durchzusetzen. Da &quot;stören&quot; Statussymbole eher ... das ist halt so in Deutschland. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Alex, hallo Peter,\r<br>\r<br>im Grunde meinten wir ja auch alle das gleich, -eben mit unterschiedlichen Nouancen. Gerade aus Alex´ bisherigen Beiträgen im Forum weiß ich auch, daß er ein Freund sehr erlesener Accessoires und des guten Geschmacks und Stils ist. Ich bin aber auch der Meinung, daß man seine eigentlich Natur nicht in der Öffentlichkeit zu verstecken braucht, wenn man einen souveränen und dezenten Umgang pflegt. Aber dabei habt Ihr natürlich beide Recht: Für jemanden, der mehrere Schreibgeräte in preislichen Regionen besitzt, die für die meisten Uninteressierten völlig abwegig erscheinen, ist es natürlich schwieriger die Reaktionen einzuschätzen. Völlig richtig also der Einwand, bei einem Meeting nicht mit einen auffälligen Juwelenkracher aufzuwarten. (Das finde ich übrigens manchmal recht schade, denn zum einen sollte man Personen doch völlig wertfrei von dem beurteilen, womit sie sich umgeben. Zum anderen bin ich auch immer äußerst interessiert, wenn ein Kollegen o.ä. mit einem neuen Porsche oder einer tollen Automatikuhr erscheint.) Aber es stimmt wohl leider, daß da sicher bei dem einen oder anderen etwas Neid mitspielt. So muß man sicht leider (wenn man etwas erreichen will/muß) manchmal in die Lage des gegenüber versetzen und eine vernünftige Mischung finden. Wenn ich meine schönen Füller aber beispielsweise überwiegend aus dem Geschäftsleben, der Partei oder Konferenzen fernhalten würde, so wären 99% der Nutzungsgelegenheiten leider schon ausgeschlossen :dry: <br>Zu manchen Anlässen nehme ich auch auch aus den genannten Bedenken keinen &quot;Stern&quot; sondern lieber einen Pelikan mit (ist aber auch ein WallStreet oder Hunting).\r<br>\r<br>Wenn ich aber in der Schulzeit ein Meisterstück gehabt hätte, so hätte ich sicher auch damit schreiben wollen. Man kann aber bei Bedenken auch einen Kompromiß finden wie z.B. Frederic: -Einem S.T.Dupont James Bond sieht man seine 800 Euro schließlich nicht an B) <br>\r<br>In diesem Sinne ein erholsames Wochenende (und versteckt Eure Schätze nicht zu oft 😉 )\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>\r<br>\r<br>Genau! Hätte man besser nicht formulieren können.</p>", "<p>Hi!\r<br>Ich sehe es prinzipiell wie EXPO. Man muss das richtige Maß finden und wissen, wann welches Schreibgerät angemessen ist. So ist ein Schreibgerät mit dem weißen Stern für mich als Jugendlicher als „Türöffner“ ganz nützlich. So werde ich häufig in Geschäften, die hochwertige Schreibgeräte und Accessoires verkaufen, als Kunde einfach nicht ernst genommen, bis ich schließlich den Blanc zücke und plötzlich ganz zuvorkommen behandelt werde. Dabei ist Understatement das oberste Gebot. So würde ich z.B. nie einen Solitaire Granit 1906 in der Öffentlichkeit zeigen, außer wenn ich „dress to impress“, da er nur dann nangemessen ist. Auch würde ich Peter zustimmen, einfach kleiner Schreibgeräte, wie den genannten 145, zu nehmen, wenn sie mir nicht einfach zu klein wären um damit vernünftig schreiben zu könne, sodass es der 146P sein muss.\r<br>Ich denke, dass es bei dieser Diskussion aber auch viel um unser Selbstverständnis als Sammler geht. Ich denke, dass keiner von uns ein Füllhorn im Keller stehen hat, mit dem er sich seine Sammelleidenschaft finanziert. Ergo: Wir haben nicht mehr Geld als alle anderen Menschen, die einen vergleichbaren Beruf ausüben, und damit wir unss unser doch recht kostspieliges Hobby leisten können verzichten wir auf andere Sachen, wie Reisen, immer das neuste Automodell zu fahren oder sich für die WM den HD-Ready 60’’ Plasmafernseher zu kaufen. <br>Um noch einmal das Beispiel mit den Autotunern heran zu ziehen: Fehmarn ist eine Insel, die vom Tourismus lebt. Im Sommer ist die ganze Insel bevölkert von diesen und wenn jemand sein getuntes Auto auf dem Marktplatz parkt kann man sich sicher sein, dass sich binnen weniger Minuten eine Traube von Menschen um das Auto versammelt und die Experten mit dem Halter über Tuning reden und sich mit ihm über das Auto freuen und keinen aggressiven Neid zeigen. Die meisten Autos sehen für mich als Laien aus, als hätte man mindestens € 10.000 in das Auto gesteckt. Etwas vergleichbares versuche ich in Bezug auf meine Schreibgeräte zu machen. Mittlerweile hat sich meine Umwelt daran gewöhnt, dass ich ein paar Tage, nachdem ich mir ein Schreibgerät gekauft habe, immer ein leichtes Lächeln auf dem Gesicht habe und etwas weggetreten gucke. Meistens bitten mich dann meine Freunde ihnen doch mein neues Schmuckstück zu zeigen. Wenn dies z.B. ein Patron of Art ist sag ich aber nicht „Hey, der hat € 1.700 gekostet!“, sondern meine Freunde wissen, dass ich ein kleines Vermögen in den Händen halte und sie freuen sich für mich, dass ich mich über Kleinigkeiten, wie das Federndesign oder eine besonders filigranen Korpus freuen kann. Und das ganze ohne Neid, da sie wissen, dass ich auf Vieles für meine Leidenschaft verzichte.\r<br>Euch allen noch ein schönes Wochenende.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo liebe Sammler, hallo Expo,\r<br>\r<br>mein Kommentar ist zwar &quot;<strong>off topic</strong>&quot; muss aber mal sein...\r<br><br>Ist das denn wirklich so? Schreibt gar keiner mehr &quot;privat&quot; analog? <br>Arbeitet man in Büro nur noch am Computer und überhaupt nicht mehr mit Papier. Ganz ehrlich, gute Ideen bekomme ich eher in der alt hergebrachten &quot;analogen&quot; Art, mit einem Zettel und einem guten Füllfederhalter.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>PS: Der Hunting, WallStreet und Gaudi sind wohl die beiden schönsten LE's von Pelikan. Mein persönlicher Favorit ist der Hunting. Schade, dass Pelikan keine &quot;schönen&quot; LE's mehr herstellt ... nur noch solche &quot;stark gewöhnungsbedürftigen&quot; und recht teuren Stücke wie den Caelum, Hercules und Rhodos. Ich kann mit denen irgendwie gar nichts anfangen. Aber vielleicht sind die ja inzwischen auch für eine ganz andere Zielgruppe als mich gedacht.</p>"], "subj_orig": "Montblanc zu wertvoll ?", "src": "forum"}, {"id": "j46", "subj": "Warum gilt Andreas Lambrous \"Fountain Pens of the World\" als Standardwerk für Sammler hochwertiger Schreibgeräte?", "q": "Warum gilt Andreas Lambrous \"Fountain Pens of the World\" als Standardwerk für Sammler hochwertiger Schreibgeräte?", "a": "Andreas Lambrous \"Fountain Pens of the World\" hat sich als Standardwerk unter Sammlern hochwertiger Schreibgeräte etabliert. In dem Band sind alle bedeutenden Marken vertreten, darunter selbstverständlich auch Montblanc. Überzeugend wirken vor allem die zahlreichen professionellen Fotografien, die einige der seltensten und schönsten je produzierten Schreibgeräte zeigen. Zusammen mit den Büchern von Jens Rösler sowie Rösler und Wallrafen zählt der Band zu den unverzichtbaren Nachschlagewerken für Sammler alter Füllhalter.", "v": 7886, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1088098044, "q_orig": "<p>Fountain Pens of the World (Andreas Lambrou)</p>", "a_orig": ["<p>Autor: Andreas Lambrou<br>Totel: Fountain Pens of the World</p><p>\"Fountain Pens of the World\" ist sicher ein typisches \"Standardwerk\" unter Sammlern hochwertiger Schreibgeräte. Hier finden sich alle bekannten Marken wieder. Unter anderem natürlich auch Montblanc.</p><p>[Bild]</p><p>Das Buch überzeugt vor allem auch durch die vielen äußerst professionellen Fotos - kaum ein Leser kommt hier nicht ins Schwärmen, denn hier sehen Sie die wohl seltensten und schönsten Schreibgeräte, die Montblanc je produziert hat.</p><p>[Bild]</p><p>Neben dem Buch von Jens Rösler und dem Buch von Rösler/Wallrafen ist dies ein absolut unverzichtbares Nachschlagewerk für Sammler alter Schreibgeräte.</p><p>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Fountain Pens of the World (Andreas Lambrou)", "src": "article"}, {"id": 2154, "subj": "Handelt es sich beim angebotenen Astoria-Füllhalter um ein Original, und welcher Preis wäre angemessen?", "q": "Handelt es sich beim angebotenen Astoria-Füllhalter um ein Original, und welcher Preis wäre angemessen?", "a": "Astoria ist eine Marke, die historisch mit Montblanc verbunden war; Astoria-Federn sind original und Modelle aus den 1920er und 1930er Jahren existieren tatsächlich. Eine sichere Beurteilung ist nur anhand klarer Bilder von Mundstück, Tintenleiter und Blindkappe möglich. Im konkreten Fall sprechen untypisches Mundstück, ungewöhnlicher Aufdruck und atypische Blindkappe gegen Montblanc/Astoria; das Stück könnte eher von Osmia stammen. Häufig werden no-name Halter mit Astoria-Federn und nachträglichen Gravuren als wertvolle Stücke ausgegeben. Auch auf Beschädigungen wie Haarrisse, Ausbrüche und Verfärbungen ist zu prüfen. Bei Unsicherheit und einem Preis im vierstelligen Bereich wird vom Kauf abgeraten.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Astoria — Marken-Übersicht (fountainpen.de): https://www.fountainpen.de/astoria.htm", "v": 7126, "r": 15, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1110821932, "q_orig": "<p>hier das bild dazu\r<br>würde gerne diesen stift erwerben bitte wenn jemand weiss ob er echt ist und was mann höstens ausgeben sollte oder was er wert ist </p>", "a_orig": ["<p>kann den keiner antwort geben stehe vor kaufentscheidung bräuchte ein preistip damit ich weiss ob ich kaufen soll</p>", "<p>hallo <br>keine frage kaufen allein die farbe ist eine wucht astoria=montblanc ganz kurz!\r<br>viel glück!!!!!\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Um zu beurteilen, ob es sich um einen Astoria handelt, der in den 20/30er Jahren hergestellt wurde, wäre ein Bild des Tintenleiters hilfreich, vielleicht mit Nahaufnahme des Mundstückes. Eine Astoriafeder (die ist original) einsetzen und eine wenig aufwendige Gravur auf den Schaft zu setzen ist nicht schwer und prompt wird aus einem no-name Halter ein wertvoller... Bevor Du ihn kritiklos einfach kaufst, ist zudem wichtig, ob er Beschädigungen hat: Haarrisse, Ausbrüche, Gravuren etc. Verfärbt scheint er jedenfalls nicht zu sein was bei der Farbe sicherlich ein Plus ist. Ähnliche Modelle wurden v.a. in den 20er Jahren von zahlreichen Herstellern produziert. <br>Sebastian</p>", "<p>was soll ich ausgeben für den stift hatt einer eine preisrichtung</p>", "<p>hier die beschreibung des Schreibers\r<br>\r<br>This lady's pen in lapis lazuli blue dates from the early 1930's. It is about 5.5 inches long. It is a push button filler and has its original 14 carat nib. Brassing on cap rings. Will need a new inksac.Clear imprint. No cracks, bite marks, etc.\r<br>\r<br>falls noch jemand interesse daran hat kann er sich ja bei mir melden weil ich glaube das es mein budget übersteigt</p>", "<p>Ohne weitere Informationen zum Mundstück, Tintenleiter sowie eine Nahaufnahme der Blindkappe würde ich die Finger davon lassen. Zumindest das Mundstück ist untypisch für Montblanc/ Astoria. Der Aufdruck ist untypisch. Ich habe ihn noch nicht gesehen. Vielleicht Axel Hübener? Er ist hier im Kreis sicherlich auf diesem Gebiet noch ein wenig erfahrener.\r<br>Ich würde bei entsprechendem Preis die Finger eher davon lassen. Die Gefahr eines Totalverlustes bei möglicherweise zusammengeschraubten Einzelteilen (Feder) ist hoch.\r<br>Vom Aspekt her könnte es sich um einen Osmia handeln, die Blindkappe ist für Montblanc/ Astoria ebenfalls untypisch.\r<br>Sebastian</p>", "<p>also ich soll 1000€ ausgeben für den schreiber soll ich es machen oder nicht obwohl das zimlich schmerzgrenze ist.</p>", "<p>Autsch! Ich persönlich wäre etwas zurückhaltend. Letztlich liegt die Entscheidung bei Dir. Schön erhalten ist der Halter allemal. Allerdings sieht mindestens das Mundstück nicht nach MB/ Astoria aus. Für mich eher Osmia.</p>", "<p>Den Füllfederhalter als echt einzustufen traue ich mich nur, wenn ich ihn in den Händen halten kann, aber wenn er echt wäre ister wegen der Farbe und des optischen Zustandes (zumindest auf dem Foto) sehr selten und entsprechnend wertvoll.\r<br>Was Du dafür ausgeben willst, musst Du selber entscheiden. Ich würde ihn - wenn es ein echter wäre und ich ihn hätte - für ca. 1.300,00 Euro anbieten.\r<br>\r<br>Aber ein Verkäufer kann und darf nicht von einem Interessenten verlangen, ihm ein Preisangebot zu machen - so geht das nicht! <br>Wer etwas verkaufen will, muss seine Preisvorstellung kundtun - danach kann man ggf. darüber diskutieren und verhandeln.\r<br>\r<br>Gut Glück,\r<br>Axel</p>", "<p>also ich soll 1000 dafür bezahlen wasd ich mir zz nicht leisten kann bin aber mit den verkäufer übereingekommen das ich den stift zur begutachtung kriege also wenn jemand interesse hat gegn unkostenpauschale sende ich den stift zu</p>"], "subj_orig": "astoria füller gab es den je und lohnt es sich ihn zu haben", "src": "forum"}, {"id": 12396, "subj": "Wie sind die Marktchancen eines neuen TWSBI-Kolbenfüllers DIAMOND aus China zu bewerten, und sollte das Schreibgerät komplett zerlegbar sein?", "q": "Wie sind die Marktchancen eines neuen TWSBI-Kolbenfüllers DIAMOND aus China zu bewerten, und sollte das Schreibgerät komplett zerlegbar sein?", "a": "Im Einstiegspreissegment um 35 Euro gibt es bereits etablierte Wettbewerber wie Pelikan, Lamy, Kaweco und Online, sodass eine klare Differenzierung über Zielgruppe, Marketing und Mehrwert entscheidend ist. Andere chinesische Marken wie Duke tun sich am deutschen Markt schwer. Die Namen TWSBI und DIAMOND werden für die Zielgruppe Schüler und Studenten als wenig eingängig kritisiert. Die vollständige Zerlegbarkeit für Reinigung und Wartung ist für Endkunden kaum relevant und birgt das Risiko, dass Laien Schaden verursachen; für Händler kann sie aber zur Ersatzteilhaltung interessant sein. Als Mehrwert bietet sich die Individualisierung über austauschbare Module wie Griffsegmente, Schreibmodule mit verschiedenen Linienbreiten oder Goldfedern an. Ein grauer Demonstrator wäre als optisches Highlight wünschenswert.", "v": 7366, "r": 10, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1257262239, "q_orig": "<p>Hallo, ich bin Füllhalter- Nutzer und Sammler und habe lange Zeit in der Schreigeräteentwicklung gearbeited. In dieser Zeit habe ich auch mit Schreigeräteherstellern aus Asien Projekte entwickelt. Mit einem befreundeten Hersteller wird zur Zeit an der Entwicklung des Füllhalters &quot;DIAMOND&quot;&nbsp; mit Kolbenfüllmechnik gearbeited. 6 von 9 Werkzeuge für die Kunststoffteile sind fertig und die ersten Test werden durchgeührt, die Markteinführung ist für das 2 Quartal 2010 geplant. Auf der Internetseite (siehe Link) sind Zeichnungen und Fotos von Komponenten anzusehen. Leider ist der Text nur in Chinesisch, aber ich denke die Bilder sprechen für sich.</p><p><span class=\"bb-link\">http://www.bbs.twsbi.com/viewthread.php?tid=88&amp;highlight=</span></p><p>Die Markteinführung des &quot;DIAMOND&quot; ist mit dem Einstiegsmodell zum Preis von ca. 35,00€ geplant. Tintenleiter und Feder (VA-Stahl in EF; F und M) werden aus Deutschland bezogen.<br>Bei positiver Resonanz ist später ein &quot;up grade&quot; mit Metall- Schaft -Kappe , Metall Kolbenmechanik (MS oder AL, Gewichts- und Schwerpunktsabhängig), Goldfeder und vergoldeten Beschlagteilen geplant</p><p>Was halted ihr von dem &quot;DIAMOND&quot; Projekt??</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ??,</p><p>naja, an sich ist das alles schon sehr interessant! </p><p>Also der Füllhalter sieht schon ganz gut aus. Wichtiger als der Füllhalter an sich ist aber die Frage, wie TWSBI den Füllhalter vermarkten will (denn funktionierende Füllhalter gibt es schon haufenweise in diesem Preissegment).</p><p>Im aktuellen Marktumfeld dürfte das schwierig sein und der Markt ist ja eigentlich schon gesättigt. Pelikan, Lamy, Kaweco und Online wären sicher einige der Kernwettbewerber. Die Kernfrage ist also: Was bietet TWSBI dem Händler und dem Kunden, was die anderen nicht können? ... oder noch einfacher: Warum sollte ich mir einen TWSBI kaufen?</p><p>Wichtig wäre sicher auch, eine Zielgruppe dafür zu definieren. Wen wollt Ihr erreichen? Wenn das ein eher preiswerter Füllhalter ist, dann vielleicht eher jüngere Zielgruppen? Aber dann solltet ihr noch die Namen &quot;TWSBI&quot; und &quot;Diamond&quot; ändern ... ersteres ist nicht grad eingängig und zweiteres... naja, etwas &quot;altbacken&quot;. Und was bietet dieser Füllhalter, was andere am Markt nicht bieten können ? </p><p>Um es kurz zu machen, an sich ist das (aus meiner Sicht) ein wirklich spannendes Konzept und der Füllhalter hat sicher Potenzial. Der &quot;Kaufgrund&quot; (USP) fehlt mir aber noch ... </p><p><br>Ein absolutes &quot;no go&quot; sind aber die drei Ringe ... ich glaub nicht, dass TWSBI sich damit einen Gefallen tun würde. Richemont wäre auf jeden Fall stärker... schau mal bei der WIPO, was alles als Markenzeichen von MB eingetragen ist...</p><p>Ich weiß auch nicht, ob der Name &quot;Montesa&quot; (das ist in Spanien, oder?) für Büroartikel wirklich gut geeignet ist. Ich könnte mir gut vorstellen, dass das &nbsp;Montblanc und Beiersdorf (Tesa) nicht wirklich &quot;gefallen &quot; dürfte. &nbsp;</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,<br>vielen Dank für deine Anmerkungen, werde diese mit dem Hersteller diskutieren und mich später nochmal bei dir melden.</p><p>Gruß Reiner</p>", "<p>Hallo Reiner,</p><p>meine Anmerkungen sind ja nicht &quot;böse&quot; gemeint, aber es ist ja so, dass es grad eine recht schwierige Zeit für Schreibgerätehändler ist. Naja und andere chinesische Marken wie &quot;Duke&quot; tun sich (gefühlt) recht schwer auf dem deutschen Markt. </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p>PS: den grauen Demo würd ich kaufen&nbsp; ;)</p>", "<p>Hallo Michael,<br>ich hab deine Anmerkungen auch nicht als &quot;böse&quot; gemeint aufgenommen.<br>Zielgruppe sind: neben Schülern und Studenten generell Menschen die Füllerhalter &quot;lieben&quot; bisher aber nicht in der Lage waren, die teuren Preise für Waterman, Parker oder Montblanc zu zahlen. Ziel ist es mit dem &quot;Diamond&quot; einen Füllhalter in sehr guter Qualität zu einem akzeptablen Preis zu entwickeln. Ich arbeite mit diesem Hersteller schon sehr lange zusammen und qualitativ gab es bisher keine Probleme.<br>Hinsichtlich der Ringe sehen wir keine Marken-Probleme, da alle Marken mit Kappen- oder Schaftringen ausgerüstet sind. <br>Der Vertrieb soll erstmal über das Internet erfolgen, ob das später ausgeweitet wird ist erfolgsabhängig.</p><p>Den grauen Demo werde ich als Anregung weitergeben, sobald ein erster Muster vorliegt werde ich einen Testbericht ins Forum stellen.</p><p>Gruß Reiner</p>", "<p>Hallo Reiner,</p><p>ich würde mir diesen Füller nicht kaufen und wahrscheinlich auch nicht weiter empfehlen, sofern er auf den deutschen Markt zu finden sein wird!</p><p>Für mich wirkt es sehr &quot;billig&quot;. Der Preis weckt nicht immer das Begehren!<br>Im Übrigen würde ich mich Michaels Ausführungen anschließen!</p>", "<p>Hallo, hat lange gedauert bis das letzte Werkzeug fertig war (es musste 2x angefertigt werden). Aber nun liegen die ersten Funktionsmuster vor. <br>In der Anlage ist der Link auf die TWSBI-Seite, </p><p>http://www.bbs.twsbi.com/viewthread.php?tid=159&amp;extra=page%3D1</p><p>hier wird gezeigt, wie der Füllhalter für die Reinigung komplett auseinander genommen und wieder zusammen gebaut wird. Wie die Kappe demontiert und zusammen gebaut wird und wie der Halter gefüllt wird.<br>Was haltet ihr davon, dass der Füller total auseinander zu nehmen ist? Ist es vielleicht besser einige Teile festzusetzen und wenn ja welche sollten nicht demontierbar sein?</p><p>Gruß Reiner<br></p>", "<p>Hallo Reiner,</p><p>ich vermute mal, dass die wenigsten Käufer jemals den Füllhalter für eine Reinigung komplett auseinander nehmen werden. Das habe ich noch nicht probiert und würde es auch gar nicht machen ... </p><p>... für einen Händler mag das schon eher interessant sein, denn der braucht sich nicht &quot;zig&quot; Ersatzfüllhalter ins Lager legen, nur weil mal irgendwas kaputt sein kann. Dort würde es reichen, bestimmte Komponenten vorrätig zu halten.</p><p>Aus Konsumentensicht kann ich nur sagen, dass eine Demontage für mich irrelevant ist und ich vermute, dass viele Endkunden &quot;zwei linke Hände haben&quot; und mehr kaputt machen würden...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,<br>Grundsätzlich hast du natürlich recht, es ist dem Normalanwender (zumal mit zwei linken Händen) nicht zuzumuten den Halter für die Reinigung oder Reparatur kompl. zu zerlegen. Es besteht die Wahl der De- und Montage, man muss es aber nicht. Die Idee: ist neben der leichteren und schnelleren Reparaturmöglichkeit den Füller durch Wahlkomponenten wie z.B. hochwertige Griffsegmente, Schreibmodul mit anderen Linienbreiten oder mit Goldfedern, sowie ein Kolbenmodul aus Aluminium, etc individuell zu gestalten. Das Werkzeug sowie Silikon Öl wird mit dem Halter geliefert.<br>Was hältst du der Idee den Füller nach persönlichem Geschmack zu tunen?</p><p>Gruß Reiner<br></p>", "<p>Hallo Reiner,</p><p>ich denke mal, dass eine solche Individualisierung für &quot;Vielnutzer&quot; interessant ist. Also ich persönlich finde die Idee gut! Und bei dem von Dir genannten Preis ist das sicher auch interessant.</p><p>ABER: Bin ich Deine Zielgruppe? Oder besser: Ist die Zielgruppe groß genug, um den Füllhalter wirtschaftlich anbieten zu können?</p><p>Um ganz ehrlich zu sein, wir Sammler sind schon ganz schön &quot;speziell&quot; und haben schon eine ganz &quot;eigene&quot; Meinung davon, was einen guten Füllhalter ausmacht. Was für Dich sicher wichtiger ist, ist die Meinung einer breiten &quot;Masse&quot; an Leuten. D.h. hier wäre es sinnvoller, wirklich Marktforschung zu betreiben oder Händler zu befragen&nbsp; ...</p><p>... wenn sich der Füllhalter primär an &quot;Vielschreiber&quot; richtet, ist das sicher eine spannende Idee, aber die wollen sicher auch eher eine Goldfeder ... und die am besten auch in zig verschiedenen Federbreiten.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo, nach langer Zeit möchte ich mich hinsichtlich des Diamond Füllhalters aus Taiwan von der Fa. TWSBI wieder in Erinnerung bringen.<br>Nachdem der Diamond 530 erfolgreich in USA über eBay verkauft (siehe Link http://www.bbs.twsbi.com/viewthread.php?tid=168&amp;extra=page%3D1) wird, soll es nun ab ca. Dezember / Januar auch in Deutschland losgehen. Zurzeit sind 3 Federbreiten EF, F und M erhältlich, an B und BB sowie ev. Goldfedern wird z. Zt. gearbeitet.<br>Als Verkaufspreis sind 49,00€ vorgesehen. Interessenten können den Diamond 530 bei mir bestellen.<br>Weitere von TWSBI produzierte Schreibgeräte siehe auf der TWSBI Homepage http://www.twsbi.com/</p><p>Gruß Reiner</p>"], "subj_orig": "Neuer Kolbenfüller aus China", "src": "forum"}, {"id": "j105", "subj": "Welche zusaetzliche Farbvariante des Markant Pionier 2 ist bekannt?", "q": "Welche zusaetzliche Farbvariante des Markant Pionier 2 ist bekannt?", "a": "Neben den bekannten Ausfuehrungen wurde der Markant Pionier 2 auch in einer weissen Farbvariante produziert. Diese erweitert das Spektrum der bekannten Farbtoene des Modells und zeigt die Vielseitigkeit der DDR-Schreibgeraeteproduktion in den 1960er Jahren.", "v": 7831, "r": 0, "b": "DDR-Schreibgeräte", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1093871996, "q_orig": "<p>Markant Pionier 2 - weiß</p>", "a_orig": ["<p>hier eine weitere Farbvariante des Markant Pionier 2.</p><p>[Bild]</p><p>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Markant Pionier 2 - weiß", "src": "article"}, {"id": 12808, "subj": "Wie ist die Montblanc Patron of Arts Edition 2011 Gaius Maecenas gestaltet und zu welchem Preis erhältlich?", "q": "Wie ist die Montblanc Patron of Arts Edition 2011 Gaius Maecenas gestaltet und zu welchem Preis erhältlich?", "a": "Die Edition ist Gaius Maecenas gewidmet und liegt in zwei Varianten vor: die 4810er-Version in Weiß mit Silber sowie die 888er-Version mit goldener Kappe. Die Kappe ist mit einem Vers versehen, der Clip ist schwertähnlich gestaltet, die Kappe der 888er-Version ist an Dali angelehnt. Der Preis der 888er-Version liegt bei rund 7500 Euro. Erste offizielle Bilder sind über die Montblanc-Boutiquen sowie über Sammler-Blogs verfügbar.", "v": 6919, "r": 18, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1297200327, "q_orig": "<p>Hallo!</p><p>So, die ersten Bilder und Infos zum Patron of Arts Edition 2011 sind raus.<br>Ist wie schon mal hier geschrieben Gaius Maecenas gewidmet.</p><p>Mir gefällt er sehr gut.</p><p>Die 4810 er weiß mit silbern.<br>Die Kappe ist mit einem Vers versehen, der Clip ähnlich eines Schwertes.</p><p>Bin gespannt, wie er in Natura aussieht.</p><p>LG<br>[Forenmitglied] :)</p><p><br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo!</p><p>Wo sind die Bilder zu sehen?</p><p>Danke</p><p>Alexander</p>", "<p>Hai!</p><p>Es gibt schon entsprechende Flyer.</p><p>LG<br>[Forenmitglied] </p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>hier findet Ihr erste Fotos von der Patron of Arts 2011 :-)</p><p>http://styleofzug.blogspot.com/2011/02/montblanc-gaius-maecenas-limited.html</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Gemeinde,<br>die sehen beide gut aus. Bin ich der einzige oder sieht der 4810 besser aus als der 888. Was cool aussieht am 888 ist die Kappe, angelehnt am Dali. Der Preis ist für einen POA, 7500.-- €, wie man auf dem Link lesen kann, aber auch ganz schön gepfeffert.<br>Ich werde mir die beiden aber in meiner Boutique um die Ecke anschauen und einen Liveeindruck verschaffen.</p><p>Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Sven,</p><p>ja, die Kappe vom 888er gefällt mir auch sehr gut. Generell mag ich Gold nicht so sehr, insofern würde ich wohl auch eher die 4810er Version bevorzugen.</p><p>Auch der Clip ist sicher &quot;Geschmackssache&quot;. Zu dieser Edition passt er ... aber meinen Geschmack trifft das nicht so ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Moin hier aus dem Neuen Wall paar Bilder die ich für mich und euch geschossen habe, den Füller haben Sie gestern erst erhalten:<br>Da die Bilder von der grösse so manchen Monitor sprengen nur als Link</p><p><br><span class=\"bb-link\">http://www.imgbox.de/users/public/images/IndmKTU9zP.JPG</span><br><span class=\"bb-link\">http://www.imgbox.de/users/public/images/mHN4cOZ1qd.JPG</span><br><span class=\"bb-link\">http://www.imgbox.de/users/public/images/crqkqNj2Gn.JPG</span></p>", "<p>Hallo Masterle,</p><p>um ganz ehrlich zu sein, Deine Fotos gefallen mir besser als die, die ich bisher so gesehen habe ... ob der Gaius Maecenas etwas für meine Sammlung ist? ... ich weiß nicht ...</p><p>Viele Grüße</p><p>Michael</p>", "<p>Iphone 4 Kamera :)</p><p>Werde, da ich wohl meine Sonnenbrille leider verloren haben, demnächst wieder im Shop sein, wenn ihr/du willst kann ich gerne noch paar Bilder machen, da werde ich auch gleich die Mitarbeiterin fragen ob das Video den echten Collodi zeigt (Sie sagte mir dass am Wochenende ein grosses Montblanc Treffen stattfindet wo die neuen Produkte 2011 vorgestellt werden).</p><p>Beste Grüße</p>", "<p>Hallo Masterle,</p><p>zugegeben, das iPhone 4 scheint etwas besser als mein Nokia 1600 zu sein ...</p><p>Die Fotos sind wirklich gut! </p><p>Klar kannst Du gern hier Fotos von neuen Schreibgeräten einstellen ... das ist IMMER interessant&nbsp; :)</p><p>und wenn Du wieder in der Boutique bist, dann frag mal nach dem Hitchcock&nbsp; ;)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo,</p><p>ich habe mir gestern grade den Gaius Maecenas in der 4810 Edition mal im Montblanc Store anschauen können.</p><p>Mir persönlich gefällt er sogar sehr gut. Allerdings hat mich der Verkäufer auf ein Mißgeschick von Montblanc hingewiesen: Die lateinische Inschrift in der Kappe enthält einen Schreibfehler. Das Wort Corricolo wird korrekt &quot;Curriculo&quot; geschrieben. Montblanc tauscht daher kostenfrei die Kappen auf Wunsch aus.</p><p>Allerdings würde ich jetzt vermuten, dass sich der Füller mit falscher Kappe zu einem echten Sammlerstück mit entsprechender Wertsteigerung entwickeln könnte. Da ich mich aber noch nicht so lange mit Montblanc beschäftige interessiert mich eure Meinung als erfahrene Sammler.</p><p>Ist euch dieser Sachverhalt schon bekannt? Was haltet ihr davon?</p><p>Viele Grüße<br>Florian</p>", "<p>Hallo Florian,</p><p>Montblanc hat auch in der Vergangenheit schon öfter mal Fehler gemacht. So hatte ich damals mal ein Foto von der Vorankündigung des Copernicus gesehen, da war die Sonne auf der Feder gelb und der Rest platiniert ... bei der später verkauften Version war die Sonne auf einmal platiniert (Montblanc hatte dieses (falsche) Foto der Vorankündigung damals noch ewig auf der eigenen Website). </p><p>Auch beim Dumas gab es einen noch viel bekannteren Fehler ... da hatte man die Unterschrift des Sohnes und des Vaters aus Versehen vertauscht ... die Schreibgeräte mit der falschen Unterschrift wurden dann zurückgerufen. Trotzdem haben die Schreibgeräte mit der falschen Unterschrift (bisher?) noch nicht eine (im Vergleich zur korrekten Version) hohe Wertsteigerung erfahren ... </p><p>Generell gibt es ja viele Editionen, die sehr, sehr selten, aber trotzdem nicht &quot;besonders&quot; wertvoll sind, so z.B. die Schreibgeräte aus der Gift Collection, die Hans Christian Andersen Editionen, der Rouge-et-Noir und Noir-et-Noir, die 1924 Anniversary oder 1906 Editionen usw. ... bei all diesen Schreibgeräten ist ja bisher der Wertzuwachs eher &quot;naja&quot;. Insofern gilt die Formel &quot;selten = hoher Wertzuwachs&quot; sicher nicht. Wie immer kommt es darauf an, wie gut das Schreibgerät bei den Sammlern ankommt ... und das ist sicher eher unabhängig von Fehlern.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ich gebe dir Recht. Einen Automatismus kann man da sicher nicht herleiten. Einige deiner Beispiele sind mir sogar bekannt. Vor kurzem muss ebenfalls für wenige Wochen der Porcelain Black auf dem Markt gewesen sein, der bedingt durch eine falsche Farbgebung des Meißner Logos schnell wieder verschwand. </p><p>Daher interessiert mich mal ganz allgemein welches Potential ihr als erfahrene Sammler dem Ganzen beimesst. </p><p>Viele Grüße<br>Florian </p>"], "subj_orig": "Patron of Arts Edition 2011: Gaius Maecenas", "src": "forum"}, {"id": 1879, "subj": "Warum wurde der Parker Vacumatic eingestellt, und ist ein heutiger Kauf für den Alltagsgebrauch sinnvoll?", "q": "Warum wurde der Parker Vacumatic eingestellt, und ist ein heutiger Kauf für den Alltagsgebrauch sinnvoll?", "a": "Der Vacumatic wurde durch das einfachere und robustere Aerometric-System abgelöst, das ab den 1950ern auch im Parker 51 zum Einsatz kam; das Vacumatic-System hatte zwar ein größeres Tintenvolumen, war aber wartungsintensiver. Die Reparatur erfordert spezielles Werkzeug zum Öffnen sowie eine Gummimembran, die nur in den USA zu beschaffen ist; viele Restauratoren lehnen die Reparatur ab, in Wien wird dies bei Penleo (Leo Grahofer) zuverlässig durchgeführt. Restaurierte Vacumatics können nach professioneller Wartung etwa 20 Jahre genutzt werden. Vom Alltagsgebrauch eines unrestaurierten Stücks ist abzuraten. Material- und Schreibqualität sind hervorragend, die Federn meist rigide, der Tintenleiter sehr gut, die Auslaufsicherheit besser als beim Parker 51. Als modernen Ersatz mit ähnlichem Design empfiehlt sich der Visconti Wallstreet oder der Manhattan mit High-Vacuum-Powerfill-Mechanik.", "v": 7357, "r": 9, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1108400184, "q_orig": "<p>Hallo allerseits.\r<br>Ich habe eine etwas technische Frage zu den Parker Vacumatics.\r<br>Alles was ich über diese Füller lese hört sich eigentlich sehr gut an. Sie\r<br>hatten ein grosses Tintenreservoir, die Handhabung war einfach und\r<br>schnell. Die Füllhalter verkauften sich gut. <br>\r<br>Dennoch gibt es keine Vacumatics mehr. Was ist passiert ? Hat jemand\r<br>eine Ahnung warum sich dieses System nicht durchgesetzt hat ? War\r<br>es nicht haltbar oder zu kompliziert in der Herstellung ? <br>Mir ist generell aufegefallen, dass die Amerikaner überhaupt nichts anderes\r<br>als Patronenfüller mehr bauen, obwohl von dort die meisten Innovationen\r<br>gekommen sind. Weiss hier jemand mehr ?\r<br>\r<br>Ich frage das aus zwei Gründen:\r<br>Zum einen finde ich es einfach interessant, was einem Produkt im Markt\r<br>den Garaus macht. Das gilt nicht nur für Schreibwerkzeuge\r<br>\r<br>Zum anderen aber gefallen mir die Vacumatics, besonders die gestreiften\r<br>sehr gut und ich habe mir überlegt, mal zu suchen, ob ich einen bekommen\r<br>kann. Wenn aber damit zu rechnen ist, dass das eine &quot;kitzlige&quot; Sache wird <br>und der Füllmechanismus sehr empflindlich oder nicht sehr haltbar ist, dann\r<br>würde ich davon doch eher abstand nehmen. <br>\r<br>Kann mir da jemand einen Rat geben ? <br>\r<br>Gruß und Dank vorweg\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>hallo!\r<br>ich nehme an der patronenfüller und die kugelschreiber.\r<br>ansonsten sind die super nur die rparatur ist etwas kompleziert.\r<br>da ist hinten eine gummimembrane,ich weiß auch nicht wo oder wer in deutschland die vacus repariert.\r<br>bei uns in wien macht das der penleo wienerfüllfederwerkstätte.\r<br>ich perönlich hab sowas noch nicht repariert da man den gummi nur in den usa\r<br>bekommt.\r<br>soviel zu den vacus\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>in einer Kollektion kann sich so ein Parker Vacumatic als Sammlerstück sicherlich recht gut machen, aber vom täglichen Benutzen würde ich doch abraten. Eine möglicherweise notwendig werdende Reparatur des Füllmechanismus ist sehr kompliziert und wird von den meisten mir bekannten Restaurateuren rundweg abgelehnt.\r<br>\r<br>Wenn Dir aber das Material so gut gefällt, schau Dir mal die &quot;Wallstreet&quot; von Visconti an ...\r<br>\r<br>Gruß, Axel</p>", "<p>Hallo Axel\r<br>Es war der Wallstreet, der mich auf den Vacumatic aufmerksam gemacht <br>hat. Einen solchen habe ich nämlich vor kurzem gekauft und das Aussehen\r<br>und die Haptik haben mir sehr zugesagt. <br>Der einzige Wehrmutstropfen: Es ist ein Patronenfüller bzw. ein Füller\r<br>mit Konverter. Die limitierte Version mit der Powerfill-Technik, was auch\r<br>immer das bedeutet habe ich noch nie gesehen und ich denke, die ist\r<br>mir auch zu teuer.\r<br>\r<br>Und da das Aussehen eben an die Vacumatics erinnert habe ich dann ein\r<br>wenig genauer eben nach diesen geschaut. Aber wie Du schon sagst hatte <br>ich die gleichen Bedenken. Was wenn es da ein Problem gibt. <br>Immerhin sind auch die jüngsten Vacumatics schon 60 Jahre alt. <br>\r<br>Ob ich aber dennoch einen zur Anreicherung meiner Sammlung anschaffe, <br>das werde ich noch genau überlegen. Schön sind sie halt schon. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>hallo axel !\r<br>also leo macht die immer du weißt ja ein spezialist!!!!\r<br>wenn der vac. restaurierbar ist kein problem.\r<br>m.l.g. aus wien\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo <br>\r<br>Da ich zur Zeit fuer einige Monate in den USA bin, habe ich angefangen mich etwas mit den amerikanischen Fuellhaltern zu beschaeftigen und bin dabei auf folgende, wie ich finde sehr informative Website gestossen: <br> http://www.vintagepens.com/parker_51.shtml\r<br>Dort wird am Beispiel des Parker 51 beschrieben, dass die Vacumatic zwar ein groesseres Volumen hatten, aber die Aeromatic, die sie im Parker 51 (und wohl auch sonst) abloesten, eben einfacher und wesentlicher robuster waren. Allgemein liest man auf US-Webseiten, dass man einen Aeromatic in der Regel oder zumindest oft noch heute im Originalzustand benutzen kann, muss ein Vacumatic meist ueberholt werden. Hier gibts auch eine Art Reparaturanleitung: <br> http://www.vintagepens.com/FAQrepair/sins_Vacumatic_filler_repair.shtml\r<br>Beste Gruesse nach Deutschland\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo!\r<br>\r<br>Ich habe in meiner Sammlung 2 Parker Blue Diamont Vacumatics. Beide wurden vor ca 2 Jahren von PenLeo gewartet worden und haben ein neues Diaphragma erhalten, funktionieren daher wie neu. Wenn Du echtes Interesse hast, könnte ich über den Verkauf einer der beiden Füller nachdenken.\r<br>\r<br>Übrigens - den Parker 51 gab es zu Beginn auch mit Vacumatic Technik. Erst die späteren Exemplare (ab ca 1950) erhielten sie die technisch einfachere Aerometric Mechanik.\r<br>\r<br>Die erwähnte moderne High-Vacuum-Powerfill-Mechanic hat auch der Visconti Manhattan.\r<br>\r<br>Falls Du mal in Wien bist,kannst Du mich gerne besuchen. Ich habe alle in diesem Post erwähnten Füller (und noch 100 weitere), da kannst Du einfach selbst probieren, was Dir am angenehmsten im Handling ist.\r<br>\r<br>Ich verwende diese Schreibgeräte abwechselnd und bin sehr zufrieden damit. Damit möchte ich ausdrücken, dass ich einen Parker Vacumatic nicht nur in einer Sammlung sehe, sondern diesen auch gerne selbst im Alltag verwende. Solange wir Leo haben, müssen wir uns um ein eventuell notwendiges Service keine Gedanken machen 😛 <br>\r<br>Wie gesagt, bei Interesse kann man mit mir über einen Verkauf der Füller verhandeln ;-)\r<br>\r<br>Schöne Grüsse aus Wien\r<br>Andreas</p>", "<p>hallo\r<br>ich repariere meine füller selber,also saftys kolben usw.doch einen vacumatic rühre ich nicht an.\r<br>erstens braucht man die membrane,und zweitens einen eigenen schlüssel bzw. werkzeug zum öffnen.\r<br>den ohne dieses speziele werkzeug geht nix!!!\r<br>\r<br>wie schon gesagt repariert sie leo grahofer bei uns hier in wien,und das tip top!!\r<br>da ich schon selber einige gekauft habe muß man darauf achten das der schaft keinen sprung hat,den sonst geht nix mehr.\r<br>und ob vacu oder druck oder hebelfüller,der gummi hält nicht ewig.\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied];)</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>ich benutze gerne einen Grey Pearl Vacumatic von 1945. So genau sagen kann man das, weil der Imprint auf ein Vierteljahr genau das Produktionsdatum verrät. Ich halte den Vacumatic für einen der herrlichsten 30er/40er-Jahre-Füller aus Amerika. Material- und Schreibqualität sind hervorragend. Die Federn sind aber meist rigide, laufen aber sanft. Der Tintenleiter ist ein Gedicht! Die Auslaufsicherheit gut (im Gegensatz zum &quot;51&quot;). Mein Füllmechanismus ist noch in Ordnung, aber - im Gegensatz zu Reparateuren in den USA - werden Unterdruckfüllsysteme, die immer irgendwann einmal undicht werden, nicht gerne oder gar nicht repariert oder man muß Ersatzteile besorgen. Bei dem zuletzt eingestzten Füllmechanismus sind die Kunststoffbauteile beim Zerlegen wohl problematisch. Also: Ein herrlicher Füller, wenn neu repariert von einem Spezialisten sicherlich 20 Jahre einsetzbar, ein funktionierender Mechanismus bei einem unrestaurierten ist hingegen eine Rarität. Da hatte ich Glück. Das Vacumaticfüllsystem habe ich auch noch in einem &quot;51&quot;, das auch noch funktioniert, abe rnicht komolett füllt (keine Tintenstandkontrolle beim 51!). Die Nylontintensäcke der Nachfolgemodelle sind hingegen fast unzerstörbar.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Thomas Baier</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>ich benutze gerne einen Grey Pearl Vacumatic von 1945. So genau sagen kann man das, weil der Imprint auf ein Vierteljahr genau das Produktionsdatum verrät. Ich halte den Vacumatic für einen der herrlichsten 30er/40er-Jahre-Füller aus Amerika. Material- und Schreibqualität sind hervorragend. Die Federn sind aber meist rigide, laufen aber sanft. Der Tintenleiter ist ein Gedicht! Die Auslaufsicherheit gut (im Gegensatz zum &quot;51&quot;). Mein Füllmechanismus ist noch in Ordnung, aber - im Gegensatz zu Reparateuren in den USA - werden Unterdruckfüllsysteme, die immer irgendwann einmal undicht werden, nicht gerne oder gar nicht repariert oder man muß Ersatzteile besorgen. Bei dem zuletzt eingestzten Füllmechanismus sind die Kunststoffbauteile beim Zerlegen wohl problematisch. Also: Ein herrlicher Füller, wenn neu repariert von einem Spezialisten sicherlich 20 Jahre einsetzbar, ein funktionierender Mechanismus bei einem unrestaurierten ist hingegen eine Rarität. Da hatte ich Glück. Das Vacumaticfüllsystem habe ich auch noch in einem &quot;51&quot;, das auch noch funktioniert, abe rnicht komolett füllt (keine Tintenstandkontrolle beim 51!). Die Nylontintensäcke der Nachfolgemodelle sind hingegen fast unzerstörbar.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Thomas Baier</p>"], "subj_orig": "Was hat dem Vacumatic den Garaus gemacht ?", "src": "forum"}, {"id": 12822, "subj": "Wie sind ein ersteigerter Montblanc 144 mit 18-Karat-Feder einzuschätzen, und welche Politur eignet sich für Edelharz und Beschläge?", "q": "Wie sind ein ersteigerter Montblanc 144 mit 18-Karat-Feder einzuschätzen, und welche Politur eignet sich für Edelharz und Beschläge?", "a": "18-Karat-Federn beim 144er sind nicht ungewöhnlich, da sie für den französischen Markt produziert wurden und auch in Deutschland auftauchen; sie sind kein Hinweis auf eine Manipulation. Die 144er aus den 1950er Jahren bestehen aus Celluloid, spätere Modelle aus Edelharz (Plexiglas); die Produktion endete um das Jahr 2000. Für die Politur des Edelharzes wird Wenol von Montblanc selbst genutzt, alternativ Mellerud Polierpaste für Acryl und Kunststoff oder Displex, das die oberste Schicht anlöst und Kratzer auffüllt. Die Beschläge sind vergoldet oder platiniert auf Messing; jede Politur trägt Material ab, weshalb möglichst selten poliert werden sollte. Echte Kratzer in der Vergoldung lassen sich nicht herauspolieren, da sie tiefer sind als die Beschichtung; lediglich angelaufene Oberflächen lassen sich auffrischen.", "v": 7147, "r": 13, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1299036951, "q_orig": "<p>hallo alle zusammen!</p><p>ich habe vor wenigen tagen meinen ersten mb füller ersteigert und hätte einpaar fragen.<br>es ist ein mb 144, jedoch hat er eine 18 karat goldfeder, üblich sind doch 14 karat goldfedern, oder nicht? gabs die 144 überhaupt mit 18 karat goldfeder oder kann dies ein anzeichen dafür sein, dass der füller nachträglich zusammengeschustert ist?<br>der füller sah meines erachtens original aus, was meinen die experten unter euch?<br>ich weiß auch nicht wie alt der füller ist, was meint ihr dazu? (celluloid oder edelharz? da ich den füller polieren und dabei nichts falsch machen will. in der beschreibung stand zwar kratzfrei und praktisch unbenutzt aber das sieht man auf den fotos kaum, was meint ihr?)<br>ich hab 145 euro dafür bezahlt, mit etui, jedoch leider ohne papiere (von denen war zumindest in der beschreibung nicht &nbsp;die rede), ist dies vertretbar gewesen?<br>abgesehen von der letzten frage, habe ich die fragen auch dem verkäufer gestellt nach dem kauf, damit im nachhinein keine probleme entstehen, doch der antwortet seit einpaar tagen leider nicht darauf.</p><p>deshalb würde ich gerne eure meinungen dazu einholen, noch ist der füller ja nicht bezahlt. ich habe noch bilder vom objekt dazugefügt. vorab schon mal vielen dank für eure hilfe!</p><p>lg<br>Rainer</p><p><br><span class=\"bb-link\"></span></p><p><br>http://www.pic-upload.de/view-9082102/ymffh3wu.jpg.html</p>", "a_orig": ["<p>Hallo&nbsp; ???</p><p>nenn uns doch zumindest Deinen Vornamen, so dass wir Dich irgendwie ansprechen können.</p><p>1. 18 kt Feder:<br>Ja gab/gibt es ... alle Füllhalter, die z.B. für Frankreich vorgesehen waren haben eine 18 kt Feder, aber auch in Deutschland tauchen diese immer wieder auf. Dies ist also nichts &quot;schlimmes&quot;.</p><p>2. Original?<br>Ja, für mich sieht der Füllhalter wie ein Original aus.</p><p>3. Wie alt?<br>Schwer zu sagen, soweit ich weiß, wurde die Produktion des 144ers ja etwa 2000 (?) eingestellt. Zudem gab es (mindestens) zwei Varianten. Eine mit flachem Tintenleiter ... und eine mit Tintenleiter, der Lamellen hat. Letztere sind eher aus der Zeit um 2000... die anderen älter.</p><p>4. Material?<br>Diese Schreibgeräte bestehen aus Plexiglas (oder wie man so schön sagt: Edelharz).</p><p>5. Polieren?<br>Bitte so wenig wie möglich polieren, denn beim Polieren wird immer Material abgetragen, d.h. Metallbeschichtungen sind recht schnell weg.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>hallo michael,<br>danke für deine antwort. entschuldige, habe meinen namen eingefügt.<br>du hast geschrieben, dass man bei den metallbeschlägen aufpassen muss. gibt es da eine spezielle politur hierfür? im forum habe ich von sidol gelesen, da hatte einer sehr gute erfahrungen mit den metallbeschlägen. da muss man wahrscheinlich aber vorsichtigt sein, um die vergoldung nicht wegzupolieren...?<br>desweiteren schreibst du , das material besteht aus edelharz. jedoch kann ein 144er auch aus celluloid bestehen wenn er sehr alt ist?? oder wurden die 144er nie aus celluloid hergestellt?</p><p>und was sagst du/ihr zum preis? gerechtfertigt??</p><p>lg<br>rainer</p>", "<p>Hallo Rainer,</p><p>zum Material:<br>die 144er aus den 50er Jahren bestehen aus Celluloid. Deiner ist eher aus den 80er oder 90er Jahren.</p><p>Thema Politur:<br>Montblanc saelbst nutzt Wenol. Von Sidol habe ich persönlich noch nie etwas gehört und nutze diese politur auch nicht.</p><p>Generell: bei jeder politur wird Material abgetragen. Die Ringe und Clips sind vergoldet, d.h. man muss schon vorsichtig sein, um nicht zu viel weg zu polieren ... wenn die Vergoldung ab ist, sieht das nicht schön aus (kenne ich aus eigener Erfahrung&nbsp; :-\\).</p><p>Thema Preis:<br>Ich besitze momentan keinen normalen 144er in meiner Sammlung ... insofern kann ich leider nichts zum Preis sagen ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>danke, wenol werde ich mir merken. <br>kann man überhaupt die kratzer auf den vergoldeten metallbeschlägen wegpolieren? geht das überhaupt?</p>", "<p>Hallo Rainer,</p><p>ja, das geht ... aber eben nur nicht so oft ... irgendwann hat man eben die Beschichtung &quot;abgerubbelt&quot; ... ist mir schon mehrfach passiert. Leider.</p><p>Also lieber einmal weniger polieren.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>", "<p>Servus miteinander,</p><p>ich habe in Sachen Politur sehr gute Erfahrungen mit &quot;Mellerud Polierpaste für Acryl und Kunststoff&quot; gemacht. Gibt&#039;s im Baumarkt (googeln!) und hat eine ausgzeichnetes Preis-Leistungsverhältnis (Anders als Mini-Gebinde zu Aphothekerpreisen im Handy-Shop oder bei Geiz-is-geil)</p><p>&quot;Kratzer&quot; aus den Goldbeschlägen rauszupolieren halte ich für unmöglich: ein echter Kratzer ist tiefer, als die Dicke der Platierung (wenige Micrometer). Das heißt: Polieren ist bestenfalls dafür geeignet angelaufene Oberflächen wieder strahlen zu lassen.</p><p>Besser geht das bei Walzgold: -&nbsp; hier lassen sich auch mal kleine Kratzer wegpolieren. Aber auch hier würde ich das nicht zu oft versuchen.</p><p>Die Beschläge der Meisterstücke sind vermutlich &quot;nur&quot; platiert. Oder weiß hier jemand Definitives?</p><p>Gruß,<br>Andreas</p>", "<p>Hallo Andreas,</p><p>wie schon geschrieben, alle Beschläge sind beschichtet (also entweder vergoldet oder platiniert), die Clips bestehen z.B. aus Messing (einfach lang genug polieren ... dann siehst Du es selbst).</p><p>Kleinere Kratzer, eben das, was im Alltag so &quot;passiert&quot;, kann man ganz gut wegpolieren, aber eben wie geschrieben ... man darf nicht zu oft polieren.</p><p>Bei größeren Kratzer ist natürlich nichts zu machen ... klar.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>also michael,so wie ich das verstanden habe, kann man mit wenol auch die beschläge vorsichtig polieren, auch wenn es in erster linie für kunststoffe geeignet ist?</p><p>@andreas<br>tatsächlich kostet eine 150g mellerud tube ca. 8 euro, das ist wirklich sehr günstig. ist aber eher für sammler mit mehreren stiften von vorteil.</p><p>eine alternative wäre natürlich displex, da diese politur so wie ich das verstanden habe, eine andere methode anwendet. die äußerste schicht wird angelöst und in die kratzer gedrückt. somit soll eine spiegelglatte oberfläche entstehen. wenn das stimmt, müsste es für edelharzschreiber eigentlich das beste mittel sein...?</p><p>ich würde gerne den 144er für die reinigung zerlegen. gibt es da vielleicht einen link ,mit anleitung?</p><p>außerdem würde ich den schreiber gerne gravieren lasssen. hab dazu mal die threads durchsucht hier...jedoch ist immer nur von gravuren auf dem stift die rede. das das sieht für mich etwas zu dick aufgetragen aus. ich würde es aber sehr viel schöner finden, einfach die initialen untereinander auf den clip gravieren zu lassen. würde meiner meinung nach sehr viel dezenter ausschauen. aber mb macht gravuren warscheinlich nur auf den edelharzkorpus. vielleicht könnte ich u.a. bei misterminit&nbsp; anfragen...? kennt jemand solche &quot;Adressen&quot;, bei denen solche feinen gravurarbeiten auf messing in auftrag gegeben werden könnten? ich mein, das wären ja nur 2 buchstaben, müsste eigentlich leicht machbar sein...?<br>vg<br>rainer </p>", "<p>Servus Rainer,</p><p>genau dieses Produkt habe ich noch von früher und halte es für maßlos überteuert, die beschriebene Wirkungsweise für fragwürdig. Ich kann jedenfalls nicht feststellen, das die Ergebnisse besser wären, oder mit weniger Aufwand zu erzielen wären. </p><p>Mit Kunststoffpolitur oder Lackpolitur an Metallteile zu gehen ist kein Problem, umgekehrt wäre ich aber vorsichtig, da Metallpolituren (z.B. für Chrom, Gold oder Silber) außer mit Schleifmitteln häufig auch mit chemischen Wirkstoffen für Glanz sorgen.<br>Da Kunststoffe wesentlich empfindlicher sind als Metalle kann das auch mal schiefgehen. Glaub mir - du wirst es nicht wollen, wenn die Politur den Kunststoff anlöst.</p><p>Gruß,<br>Andreas</p>", "<p>Hallo Rainer,</p><p>klar kannst Du auch den Clip gravieren lassen ... aber denk auch dabei daran, dass die Clips ja nur vergoldet/platiniert sind. D.h. durch die Gravur wird das Material darunter (z.B. Messing) sichtbar ... ich weiß nicht ... ob das &quot;gut&quot; aussieht ... ?!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>habe gerade gesehen,das&nbsp; montblanc auch clipgravuren anbietet, das ist schonmal einen besuch im shop wert. aber ich habe jetzt den füller endlich bekommen. war sehr froh deshalb. der zustand ist tadellos, wie neu eigentlich. nur als ich mit dem füller auch zu schreiben anfing, war es wieder ernüchternd. es ist irgendwie kein satter tintenfluss bemerkbar. klar, die feder ist fein , oder sogar extrafein (siehe bilder) aber dennoch ist der farbton des striches sehr hell, wie verblichen. hab auch das gefühl, dass die feder auf dem blatt kratzt, kann&nbsp; mich aber auch irren, da ich nie so eine feine feder hatte und es vielleicht sogar auch normal sein könnte...? nimmt die farbintensität mit der federbreite ebenfalls ab? <br>da eine schwarze mb tintenpatrone eingesteckt war, habe ich sie gegen eine blaue eingetauscht mit der hoffnung, dass die schwarze farbe für das helle erscheinungsbild der schrift verantwortlich ist. mit der blauen war es aber nicht anders.(war zwar eine billige herlitz patrone aus dem &quot;glas&quot;, aber dennoch)<br>außerdem trocknet die feder nach ein paar minuten an der luft aus, liegt das vielleicht auch an der sehr schmalen feder? oder ist das gar normal? da ich praktisch seit der grundschule nicht mit einem füller geschrieben habe, kenn ich mich nicht mehr aus in diesen sachen. für antworten wäre ich sehr dankbar!<br>vg<br>rainer</p>", "<p>Servus Rainer,</p><p>Ich denke nicht, dass das normal ist. Wenn der Tintenfluss passt, wirkt die feine Linie eher intensiver und dunkler als die breitere Linie (deshalb kommen farbige Tinten mit EF und F Federn meist nicht so gut zur Geltung). </p><p>Ich würde den Füller erst mal gründlich reinigen - war er möglicherweise länger nicht in Gebrauch oder war er gar eingetrocknet?<br>Mit dem Tintenkoverter solange Wasser aufziehen und wieder ablassen bis nur noch klares Wasser aus dem Füller kommt. Zugabe von 10% Ammoniak verbessert das Ergebnis.<br>Sollte der Füller eingetrocknet gewesen sein, so hilft es ihn über Nacht mit der Feder nach unten in ein Glas Wasser+1Tropfen Spüli zu stellen.</p><p>Schau mal hier im Forum unter &quot;Lagerung und Pflege&quot;, da gibt&#039;s bestimmt noch viele Hinweise (Ultraschall,...)</p><p>Gruß,<br>Andreas</p>"], "subj_orig": "Eure Meinungen und Tipps zu einem jüngst ersteigerten Montblanc Füller", "src": "forum"}, {"id": 5312, "subj": "Kann Tinte im Füllfederhalter gefrieren, und ab welcher Temperatur ist Vorsicht geboten?", "q": "Kann Tinte im Füllfederhalter gefrieren, und ab welcher Temperatur ist Vorsicht geboten?", "a": "Tinte gefriert tatsächlich bereits bei geringen Minusgraden, eine königsblaue Montblanc-Tinte beispielsweise schon bei -0,3 bis -0,5 Grad Celsius, da gewöhnliche Tinten auf Wasser basieren. Der Füller schreibt im gefrorenen Zustand nicht und in der Auftauphase schwächer; um Feder und Tintenleiter können sich beim Auftauen Tintenpfützen bilden. Patronen platzen in Versuchen nicht zwingend, der Füllstand kann sich aber durch die Anomalie des Wassers verändern und das Verschlusskügelchen verfärben. Bei normaler Außenkälte und Aufbewahrung in einer Innentasche der Jacke besteht praktisch keine Gefahr. Bei wirklich arktischen Temperaturen empfiehlt es sich, die Füllhalter im Warmen zu lassen. Bleistifte sind als kälteunempfindliche Alternative geeignet.", "v": 7362, "r": 8, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1138829080, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>da es draußen ja zur Zeit etwas kälter ist als wir es sonst gewohnt sind, mal eine kleine Frage.\r<br>Kann Tinte eigentlich im Füller gefrieren? <br>Wenn ja, ab welcher ca. Minustemperatur sollte man dann eventuell den Füllfederhalter zuhause lassen?\r<br>\r<br>Mir ist es mal vor vielen Jahren mit der Mine vom MB-Meisterstück 165 frühmorgens passiert. Da hatten wir einige etliche Minusgrade mehr als jetzt und den Kugelschreiber hatte ich in einer Außentasche meiner Jacke aufbewahrt. Und da funktionierte dann nichts mit schreiben.\r<br>Nach einiger Zeit „IM WARMEN“ funktionierte dann wieder alles tadellos.\r<br>\r<br>Zur Zeit trage ich zwei Füllfederhalter mit mir draußen herum. Einen MB-114, aufbewahrt in einem speziellen 114er MB-Notizetui, in der Außentasche meiner Jacke sowie einen 400er Pelikan Souverän Schildpatt in der (gefütterten) Jackeninnentasche.\r<br>Bis jetzt ist nichts passiert.\r<br>\r<br>Aber würde mich trotzdem mal interessieren, ob die Tinte im Füller gefrieren kann.\r<br>Habt Ihr so etwas schon einmal erlebt?\r<br>Etwas schriftliches darüber habe ich noch nicht gefunden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br>\r<br>PS. Nachts, wenn die ganz schlimmen Minustemperaturen herrschen, treibe ich mich natürlich nicht draußen herum.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>genau die Frage habe ich mir auch gestellt und aus reiner Neugier einen Kolbenfüllfederhalter auf dem Balkon übernachten lassen.\r<br>\r<br>Ergebnis: ja, Tinte kann gefrieren und tut es auchB).\r<br>Genauso taut sie aber auch wieder auf, in dieser Phase schreibt der Füller dünner (gefroren schreibt er natürlich gar nicht)und um Feder und Tintenleiter bilden sich ziemlich unansehnliche Pfützen.\r<br>\r<br>Mit Patronen habe ich das nicht ausprobiert, weil ich da noch etwas im Hinterkopf habe von der Anomalie des Wassers (größte Dichte? bei +4°C oder so)und die Vorstellung einer geplatzten Patrone in meinem Bohème sogar mir die Haare sträubt...\r<br>\r<br>Der Kugelschreiber schrieb im gefrorenen Zustand natürlich auch nicht, nur ein Schreibgerät zeigte sich völlig unbeeindruckt von den arktischen Temperaturen: der Bleistift!\r<br>\r<br>Ach ja, bevor hier einer mault, von wegen Montblanc Quälerei, der Füllfederhalter ist ein einfacher Noname mit Stahlfeder...\r<br>\r<br>Viele Grüße aus Köln\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Regina,\r<br>\r<br>danke für Deine Infos.\r<br>Auf so eine geniale Idee hätte ich ja auch mal kommen können, einfach mal einen einfachen, billigen Kolbenfüllhalter mit Tinte füllen und ab auf’fem Balkon.\r<br>Und was hat meine Monika dazu gesagt? Tja hat sie gemeint, die besten Ideen haben sowieso nur die Mädels!\r<br>Lass ich mal so stehen…;) <br><br>Vielleicht sollten wir wirklich mal wieder nur zu den Bleistiften übergehen. :)\r<br>Gehört hier zwar nicht ganz hin, aber… <br>Da fällt mir die Geschichte aus der Raumfahrt wieder ein. Um in der Schwerelosigkeit im Raumschiff vernünftig schreiben zu können, gaben die Amerikaner reichlich Dollars für die Forschung aus. Herausgekommen ist ja bekanntlich der Space Pen.\r<br>Und was machten die Kollegen aus Russland?. Sie nahmen einfache Bleistifte mit und verpulverten eventuell ihre somit eingesparten Rubel dafür wahrscheinlich anderswo.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>ich bin dir wirklich sehr dankbar, dass du die Frage überhaupt gestellt hast, wenn ich auf solche Ideen komme, rufe ich mich sonst gerne innerlich zur Ordnung...\r<br>\r<br>Also ein :kiss: für dich und eins für Monika :kiss: B)\r<br>\r<br>Mit Patronen habe ich auch experimentiert (aber ohne Füller dran). Eine (unangebrochene) Patrone für eine Stunde in den Gefrierschrank bei -20°C legen und anschließend in einem hohen Glasgefäß bei Raumtemperatur auftauen lassen.\r<br>\r<br>Ergebnis: sie ist nicht geplatzt, aber das Verschlußkügelchen ist jetzt verfärbt und der Füllstand deutlich niedriger. Hmmm *Kopfkratz*, vielleicht doch das Ding mit der Anomalie?\r<br>\r<br>Vielleicht hat ja noch einer unserer Naturwissenschaftler eine brauchbare Erklärung?\r<br>\r<br>Als einfacher Ingenieur muß ich das ja nicht wissen.B) <br>\r<br>Viele Grüße an alle und packt euch und die Stifte gut ein!\r<br>\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Regina, hallo Günter (ohne H 😉 )\r<br>das mit der Tinte werde ich messen und das Ergebnis als auch eine kurze Beschreibung der Messmethode hier einstellen. Also schau'n wir mal. <br>Es grüßt euch\r<br>Armin</p>", "<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>prima!!! 🙂 <br>\r<br>Dann bin ich ja mal auf die Resultate Deiner „Messerei“ gespannt.\r<br>Danke für Deine Mühen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Regina und Günter,\r<br>also um es vorweg zu sagen, es ist wirklich Vorsicht angebracht: die Tinte (hier MB königsblau) gefror schon bei -0,3...-0,5(!)°C. Es war eigentlich kein Wunder, da ja die gewöhnlichen Tinten auf Wasser basieren. <br>Die Messanordnung besteht aus einer Edelstahlplatte, die bis auf -40°C abgekühlt werden kann. Ich begann bei 1°C mit dem Auftragen von 0,5 ml Tinte, danach senkte ich einen Titankegel auf die Tinte ab. Dann kam die Abkühlphase... -10° wurden als &quot;Starttemperatur&quot; gewählt. Anschließend habe ich diese Sache um 0,3° pro Minute erwärmt, gleichzeitig ließ ich auf den Kegel ein geringes Drehmoment einwirken. Genau beim Erreichen des Schmelzpunktes der Tinte begann der Kegel zu rotieren. <br>Eine &quot;Absenkung&quot; der Gefriertemperatur könnte ich mir bei der Rotweintinte vorstellen, aber ich weiß nicht ob da Alkohol, der als natürliches &quot;Frostschutzmittel&quot; wirkt, überhaupt noch drin ist... allein der Gedanke an die Verwendung von Rotwein als Tinte läßt mich als Bewohner der Weinstraßen-Region erschaudern.:pinch: Axel bitte nicht übelnehmen 😉 <br>Euch allen schöne Grüsse,\r<br>Armin</p>", "<p>Es sei noch kurz erwähnt, daß die Messung natürlich computergesteuert ablief. <br>Bis bald, Armin</p>", "<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>ich bin beeindruckt! Danke für deine Ausführungen.\r<br>War/ist interessant zu lesen (für einen ahnungslosen Günter) wie so eine Messung durchgeführt wird.\r<br>\r<br>Aber nun denke ich, dass ich zur Zeit keine Bange um meinen 114er (Mozart) Patronenfüllhalter im Etui und die Ersatzpatrone haben muss. Genauso um den 400er Pelikan Kolbenfüllhalter in Schildpatt, den ich allerdings ohne Etui mit mir herumführe. Eigentlich sind alle ja gut eingepackt in der Jacke.\r<br>\r<br>Aber sollte ich mich irgendwann einmal da herumtreiben, wo wirklich „arktische Kälte“ herrscht, dann werde ich wohl die Füllhalter im warmen lassen.\r<br>\r<br>Danke Dir noch einmal für Deine Mühe.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Kann Tinte im Füllfederhalter gefrieren?", "src": "forum"}, {"id": "j81", "subj": "Welche Merkmale kennzeichnen den Markant Pionier 2 in der rosa Variante aus den 1960er Jahren?", "q": "Welche Merkmale kennzeichnen den Markant Pionier 2 in der rosa Variante aus den 1960er Jahren?", "a": "Der Markant Pionier 2 stammt aus den 1960er Jahren und ueberzeugt durch ein fuer seine Zeit modernes, trendiges Design. Das Modell besitzt einen fest eingebauten Kolben zum Befuellen mit Tinte und ist somit kein Patronenfuellhalter. Die rosa Ausfuehrung gehoert zu den auffaelligeren Farbvarianten und unterstreicht den modischen Charakter der Reihe.", "v": 7723, "r": 0, "b": "DDR-Schreibgeräte", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1090342612, "q_orig": "<p>Markant Pionier 2 - rosa</p>", "a_orig": ["<p>Trendig - der Markant Pionier 2 aus den 60er Jahren. Der \"Pionier 2\" überzeugt durch sein zeitgemäßes Design. Er besitzt einen fest eingebauten Kolben zum Befüllen (siehe Foto unten).</p><p>[Bild]<br>[Bild]<br>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Markant Pionier 2 - rosa", "src": "article"}, {"id": 12739, "subj": "Welche Hersteller und Modelle umfasst der Bereich der DDR-Schreibgeräte, und wo finden sich Sammlerinformationen?", "q": "Welche Hersteller und Modelle umfasst der Bereich der DDR-Schreibgeräte, und wo finden sich Sammlerinformationen?", "a": "Die Vielfalt an DDR-Schreibgeräteherstellern ist deutlich größer als gemeinhin angenommen; ein engagierter Sammler hat knapp 100 Hersteller auf dem Gebiet der ehemaligen DDR zusammengetragen, weitere existieren wahrscheinlich. Bekannte Marken sind unter anderem Markant und Heiko, etwa der Heiko aus den späten 1980er Jahren mit verdeckter Feder. Eine konsolidierte Liste mit Herstellern, Typen und Fertigungsjahren existiert derzeit nicht, da das Quellenmaterial sowohl im Internet als auch in Büchern dünn ist. Ein regelmäßiger Sammlerstammtisch zu DDR-Füllhaltern findet in Dresden statt. Der Austausch zwischen Sammlern erfolgt überwiegend über persönliche Kontakte und Foren.", "v": 7161, "r": 11, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1290638933, "q_orig": "<p>Ich sammle gezielt Schreibgeräte aus der DDR. Gern würde ich mich auf diesem Weg mit anderen Interessierten austauschen. Schöne Grüße aus Dresen, dfh</p>", "a_orig": ["<p><em>Überlegungsmodus an:</em><br>... wenn der Neuling sich seines gewählten Namens entsprechend verhalten würde und — bevor er ohne sich vorzustellen anfängt zu posten — erst einmal unsere Forenregeln und Netiquette durchgelesen (und beherzigt) hätte, dann würde ich mich ja vielleicht auch gerne an der Abstimmung beteiligen ...</p>", "<p>Hallo&nbsp; ???</p><p>also ich habe einige DDR Schreibgeräte (siehe Fotos auf dieser Website). </p><p>UND: Ich suche auch noch welche! Genauer gesagt einen Heiko aus den späten 80ern mit verdeckter Feder ... wenn Du so einen hast, sag Bescheid&nbsp; ;)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Herzlichen Dank für den Hinweis auf die Netikette. Ja, ich hatte diese noch nicht gelesen und auch noch nicht beherzigt. <br>Das soll sich natürlich ändern. Zu meiner Entschuldigung sei kurz erwähnt, dass ich mich das erste Mal in einem entsprechenden Forum bewege. Ich lerne noch.</p><p>Soweit erstmal einen netten Gruß aus dem schönen Dresden<br>Marco<br></p>", "<p><br>Guten Tag,<br>ich habe mich gerade hier im Forum angemeldet und leider noch einige Probleme mit der Bedienung.<br>Ich habe schon öfter diese Seiten besucht und freue mich, dass sich jemand für Schreibgeräte aus der DDR interessiert und auch Fotos dazu veröffentlicht. Da ich auch einige Füller von [Forenmitglied], Heiko und Markant besitze und immer wieder staune, wie viele verschiedene Modelle es gibt, würde ich mich gern hier im Forum mit Gleichgesinnten austauschen und auch Fotos meiner Modelle zur Verfügung stellen.<br>Es wäre nett, wenn sich der eine oder andere hier meldet.</p><p>Freundliche Grüße<br>Andrea.</p>", "<p>Hallo ihr Lieben,</p><p>ich bin neu hier im Forum und auch in der Füllersammlergemeinde. Ich sammel Eigentlich alle alten Kolbenfüller, demnach auch DDR Füller.<br>Gibt es irgendwo eine Liste mit Herstellern, Typen und Fertigungsjahren der einzelnen Modelle?</p><p>Würde mich sehr über eine Antwort und ein wenig Starthilfe freuen.</p><p>Lieben Gruß</p><p>Frank</p>", "<p>Hallo Frank,</p><p>leider gibt es zu DDR Füllhaltern so gut wie keine Infos. Zumindest habe ich kaum etwas im Internet gefunden. In Büchern findet man noch weniger ... oder genauer gesagt: nichts. </p><p>In Dresden gab es vor kurzem ein Sammlertreffen, bei dem es wohl vorrangig um DDR Schreibgeräte ging. Siehe:<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=13284.0</p><p>Vielleicht kannst Du ja mal &quot;derfeineherr&quot; anschreiben, ob er mehr Infos hat.</p><p>Viele Grüße und viel Erfolg<br>Michael</p>", "<p>Guten Morgen allseitig,</p><p>es wird auch demnächst wieder einer Stammtisch der Füllhalterfreunde in Dresden geben. Ich werde rechtzeitig den Termin bekannt machen. <br>Eine Liste über Hersteller und Typen im Bereich der DDR-Schreibgeräte gibt es nicht. Dazu gab es zu viele Firmen. Ich habe mittlerweile knapp 100 Hersteller aus der DDR, bzw. auf dem Gebiet der ehemaligen DDR zusammengetragen. Und sehr wahrscheinlich fehlen da noch einige.</p><p>Beste Grüße aus Dresden</p><p>Marco </p>", "<p>Hallo Marco,</p><p><br>Wow! Ich hätte nicht gedacht, dass es soooo viele sind. Mal ganz ehrlich ... bei DDR Füllhaltern denke ich vor allem an Markant und Heiko. Ich hatte also erwartet, dass die Vielfalt an Marken eher sehr gering ist ... insofern bin ich wirklich überrascht! Sehr interessant! Du solltest Deine Ergebnisse irgendwo veröffentlichen ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>die Vielfalt der Hersteller auf dem Gebiet der ehemaligen DDR ist wirklich groß. Heiko und Markant sind natürlich die bekanntesten Hersteller und Namen. Garant, Goldring, Kaha, Schah, Makeba, Singwitz, Thüringia, Rugli, Helina, Exzelsior, MHS, Ursus, Cleo sind auch durchaus bekannte Hersteller. </p><p>Beste Grüße aus Dresden</p><p>Marco</p>", "<p>Hallo Marco,</p><p>Garant und (aktuelle) Cleo(s) habe ich in meiner Sammlung... die anderen noch nicht ...</p><p>vielleicht gibt es ja irgendwann mehr Infos im Netz.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Schreibgeräte aus der DDR", "src": "forum"}, {"id": "j31", "subj": "Welche Montblanc-Limited-Editions stellt das Werk \"Creations of Passion\" vor und für welche Zielgruppe ist es gedacht?", "q": "Welche Montblanc-Limited-Editions stellt das Werk \"Creations of Passion\" vor und für welche Zielgruppe ist es gedacht?", "a": "Der von Montblanc selbst herausgegebene Band \"Creations of Passion\" stellt sämtliche limitierten Schreibgeräte des Hauses von 1991 bis 2003 vor, sofern deren Auflage mindestens 333 Stück umfasst. Damit bleiben die wirklich seltenen Editionen mit kleineren Auflagen leider unberücksichtigt, was den ambitionierten Sammler enttäuschen kann. Das Buch wendet sich vor allem an Einsteiger und neue Sammler, die ihre Leidenschaft für Montblanc-Schreibgeräte gerade entdeckt haben und sich einen schnellen Überblick verschaffen möchten.", "v": 7697, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1087133995, "q_orig": "<p>Creations of Passion (Montblanc)</p>", "a_orig": ["<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=800 border=0>\r\n<TBODY>\r\n<TR vAlign=top align=left>\r\n<TD>[Bild]\n[Bild]</TD>\r\n<TD>Autor: Montblanc\nTitel: <STRONG>Creations of Passion\n</STRONG>\nIn diesem Buch werden alle limitierten Schreibgeräte von 1991 bis 2003 vorgestellt, die eine Auflage von mindestens 333 Stück umfassen. Schade eigentlich, denn so bleiben dem ambitionierten Sammler gerade die seltenen Montblanc-Schreibgeräte weiterhin verborgen - gibt es doch zahlreiche weniger bekannte Editionen mit einer sehr viel geringeren Auflage.\n\nDas Buch richtet sich somit an den \"neuen\" Sammler, der erst seine Leidenschaft für Montblanc-Schreibgeräte entdeckt hat.\n\n</TD></TR></TBODY></TABLE>"], "subj_orig": "Creations of Passion (Montblanc)", "src": "article"}, {"id": 1321, "subj": "Wo lassen sich Sammlerboxen für 10 bis 20 hochwertige Schreibgeräte beziehen?", "q": "Wo lassen sich Sammlerboxen für 10 bis 20 hochwertige Schreibgeräte beziehen?", "a": "Montblanc bot eine Sammlerbox aus schwarzem Klavierlack für 20 Schreibgeräte in zwei Lagen an, die offiziell wohl nicht mehr im Sortiment ist, aber teils noch über Boutiquen wie München zu beziehen ist. Alternativen finden sich bei spezialisierten Anbietern: das Sini-Sammleretui über fountainpen.de, Holzboxen von maxpens.de für etwa 13 Stifte sowie Sammelboxen mit Glasdeckel von Lindauer für rund 20 Geräte. Über penboard.de von Tom Westerich gibt es eine günstigere Box für 40 Stifte zu rund 90 Euro. Für individuelle Stückzahlen empfiehlt sich die Anfertigung beim Täschner; ein Mäppchen für sieben Stifte kostet etwa 80 Euro. Im regulären Schreibwarenhandel sind solche Boxen kaum vorrätig, eine direkte Anfrage beim Anbieter ist meist erforderlich.", "v": 7185, "r": 10, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1102859703, "q_orig": "<p>Nachdem mir kein Schreibwarengesch&auml;ft (auch nicht die mit Montblancecke) auch nur irgendwas anbieten konnte in dem man mehr als zwei F&uuml;ller aufbewaren kann :unsure: die Frage: <br>wir bewahrt ihr als Sammler eure guten Teile auf, und was bekomme ich wo wenn ich 10 bis 20 Schreibger&auml;te Gr&ouml;&szlig;e bis Dickens und Jules Verne zusammen verwahren will?\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Mh, Montblanc bietet eigentlich eine Sammlerbox f&uuml;r 20 Stifte an.,\r<br>schwarzer Klavierlack...Oder t&auml;usch ich mich da? Oder gibts die schon gar nicht mehr? Ruf mal in Hannover an, die haben die mir mal gezeigt.......\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "<p>ich glaub, die Boxen gibt es nicht mehr offiziell....\r<br>\r<br>Ich kenne folgende zwei Varianten:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/sini-sammleretui.htm</span>\r<br>\r<br>oder <br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.maxpens.de/bilder/collbox.htm</span>\r<br>\r<br>beides sehr h&uuml;bsch.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Jene welche (http://www.fountainpen.de/sini-sammleretui.htm) habe ich vor ein paar tage bei eBay verpasst, gibts leider nur mehr &quot;gebraucht&quot;.\r<br>\r<br>lg Mike</p>", "<p>Hallo\r<br>Das mit den Sammlerboxen ist wirklich ein unsch&ouml;nes Thema. Ich habe meine in M&uuml;nchen in einer Montblanc Boutique gekauft. Sie ist f&uuml;r 20 Stifte, die in 2 Lagen &uuml;bereinander aufbewahrt werden. Die Beschreibung &quot;aus schwarzem Klavierlack&quot; trifft es voll. Ich musste aber auch danach fragen, im Laden zu sehen war die Box nicht. Ich denke aber, es gibt sie noch. <br>\r<br>Die Box von den Photos (die von maxpens) ist nur f&uuml;r 13 Stifte, wobei 3 davon etwas kleiner sein sollten. Allerdings ist diese Box aus einem h&uuml;bscheren Holz gefertigt. Ich h&auml;tte sie mir auf den Hamburg Pen Show fast gekauft, konnte mich aber gerade noch beherrschen. :-)\r<br>\r<br>Dann gibt es noch Sammlerboxen mit Glasdeckel. Ich habe mal eine von &quot;Lindauer&quot; gesehen. Auch aus einem sehr h&uuml;bschen Holz mit Glasdeckel und auch f&uuml;r 20 Ger&auml;te, wenn ich mich recht erinnere. Das war aber in einem Schreibwarenladen in Heidelberg und es war das private K&auml;stchen der Besitzerin, das sie aber bestellen k&ouml;nne. <br>\r<br>Kurz: Du wirst fragen m&uuml;ssen und in dem einen oder anderen Laden auch mit etwas verst&auml;ndnislosen Blicken rechnen m&uuml;ssen. Es ist unglaublich, aber es gibt durchau Schreibwarenh&auml;ndler, die sich nicht vorstellen k&ouml;nnen, dass man Schreibger&auml;te auch sammelt :mad: <br>\r<br>Also viel Gl&uuml;ck beim Suchen. <br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo\r<br>Jetzt habe ich es doch noch vergessen. <br>\r<br>Bei Tom Westerich gibt es auch eine Sammelbox. Nicht aus Holz und nicht so hochwertig wie die Sachen von Montblanc, aber ich denke dennoch durchaus geeignet. <br>\r<br>Schau mal unter www.penboard.de nach und folge dort dem Link &quot;collector's cases&quot;\r<br>\r<br>Dort gibt es eine Box f&uuml;r 90 Euro f&uuml;r 40 Stifte. Am besten schreibst Du Tom eine Email dann braucht er keine Provision f&uuml;r den Online Shop zahlen :laugh: <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Nach Weihnachten werde ich euch mal Fotos zeigen.......ich meine keine der gezeigten Boxe hier...</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>genau: vers&auml;ndnislose Blicke :huh: in beiden Schreibwarengesch&auml;ften mit Montblancecke; man fragt mal die Kollegin, die hat auch schon mal von Leuten geh&ouml;rt die mehr als zwei Schreibger&auml;te besitzen (die sollen auch mehr zwei B&uuml;cher zu Hause haben) aber kennen m&ouml;chte sie die wohl nicht :y32b4: <br>&quot;Ich schau mal im Montblanckatalog&quot; bl&auml;tter bl&auml;tter &quot;der ist in letzter Zeit so un&uuml;bersichtlich&quot; bl&auml;tter bl&auml;tter &quot;es gibt da so Lederetuis f&uuml;r zwei oder auch drei Stifte&quot; :ohmy: &quot;ich suche aber gerne noch weiter :mad: &quot;ja dann auf wiedersehen&quot;\r<br>aber gib mir doch mal die Adresse in Heidelberg (ist nicht weit)\r<br>\r<br>Gru&szlig; [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo\r<br>Die Adresse: Schreibwaren Knoblauch Pl&ouml;ck 2 (bei der Hausnummer bin ich nicht ganz sicher aber den Laden siehst Du)\r<br>\r<br>Solltest Du keine Box sondern eher ein M&auml;ppchen f&uuml;r mehr als 3 Stifte suchen: Ich habe mir bei Bellstedt in Schwetzingen eines f&uuml;r 7 Stifte machen lassen. Dazu habe ich dem T&auml;schner den gr&ouml;ssten und den k&uuml;rzesten Stift einen Tag da gelassen und dann hatte er die genauen Masse. Nach ca. einer Woche hatte ich das M&auml;ppchen. <br>\r<br>Ich habe ca. 80 Euro daf&uuml;r bezahlt, er meinte aber das ein weiteres teurer werden w&uuml;rde, es sei doch mehr Arbeit gewesen als er erwartet hatte. <br>\r<br>Eine M&ouml;glichkeit ist es aber evtl. dennoch. Man muss eben nachfragen. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>danke f&uuml;r die Info :laugh:</p>", "<p>Hallo,\r<br>wir planen solche Boxen demnächst zu vertreiben.\r<br>Ich habe eine kleine Animation ins Netz gestellt.\r<br>\r<br>http://www.[Forenmitglied]/animation/penbox/\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>[Forenmitglied]\r<br>Tim Oliver Isenbeck</p>"], "subj_orig": "Sammlerboxen", "src": "forum"}, {"id": 6073, "subj": "Mit welchen Schreibgeräten schreiben Persönlichkeiten aus Politik und Prominenz?", "q": "Mit welchen Schreibgeräten schreiben Persönlichkeiten aus Politik und Prominenz?", "a": "Die Beobachtungen sind anekdotisch und uneinheitlich. In Österreich nutzen Mitglieder der Bundesregierung häufig Graf-von-Faber-Castell-Füller, der Bundes- und Nationalratspräsident hingegen Pelikan, während Jörg Haider mit mehreren Montblanc Limited Editions in Verbindung gebracht wird. Christian Wulff schreibt mutmaßlich mit Cartier oder S.T. Dupont, Ron Sommer nutzte einen 146 Solitaire Silber mit Faden-Guilloche. Der Schauspieler Johnny Depp besitzt mehrere Montblanc Limited Editions, Sylvester Stallone schrieb einst mit einem solitären Montegrappa Golden Dragon. Für eine systematische Übersicht existiert keine verlässliche Quelle.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Asia Edition Year of the Golden Dragon: https://www.fountainpen.de/asia-golden-dragon-888.htm", "v": 6916, "r": 15, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1146064886, "q_orig": "<p>Mit welchen Schreibgeräten schreibt die Prominenz?\r<br>\r<br>Mir viel auf, dass die Mitglieder der österreichischen Bundesregierung fast ausschließlich mit Graf von Faber-Castell – Füllern (unter-)schreiben. Der österreichische (sowohl Bundes- als auch Nationalrats-)Präsident schreibt mit Pelikan, und der vielleicht prominenteste österreichische Politiker, Jörg Haider, scheint sowieso rund um die Uhr mit mindestens 3 Montblanc-„Limited Editions“ herumzulaufen.\r<br>\r<br>Mich würden eure Beobachtungen interessieren. Wie sieht es da in Deutschland und in der Schweiz aus?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Franz,\r<br><br>Also, ich hab' diesen Herren einmal mit einem blauen Waterman Edson schreiben gesehen ...</p>", "<p>Da siehst du's! Der hat Alles. Nur keine Wähler.</p>", "<p>Hallo Franz,\r<br>liebe Freunde/Innen,\r<br>\r<br>ich selber finde diese Frage für mich sehr interessant, wer mit wem wo was ge(unter)schrieben hat. <br>Auch wenn die Überschrift Deiner Frage sich mit der Politprominenz befasst - denke ich - dass Dich andere Berühmtheiten(??!) vielleicht auch interessieren? <br>\r<br>Im letzten Jahr gab es hier im Forum schon einmal einen Versuch, darüber etwas zu erfahren. <br>Leider gab es keine allzu große Resonanz darauf.\r<br>Siehe: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,4494/catid,27/</span>\r<br>\r<br>Etwas mehr ist im „penexchange-Forum“ darüber veröffentlicht worden. <br>Siehe: <br><span class=\"bb-link\">http://www.penexchange.de/forum/viewtopic.php?t=879</span>\r<br>\r<br>Nichtsdestotrotz hoffe ich sehr, das diesmal hier im Forum an dieser Art „Umfrage“ rege teilgenommen wird.\r<br>\r<br>Übrigens, hier erfahren wir <span class=\"bb-link\">http://www.welt.de/data/2006/04/08/871394.html</span>\r<br>u.a. das der Schauspieler Johnny Depp einige „Limitierte“ von MB besitzt und auch damit schreibt.\r<br>\r<br>Ach ja, der ehemalige Dt. Bundespräsident Johannes Rau soll bevorzugt mit „Graf von Faber-Castell geschrieben haben.\r<br>Das aber ohne Gewähr, weil ich nicht mehr weiß, wo ich das gelesen habe.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Lieber hotap!\r<br>\r<br>Urschprünglich sollte sich mein post auf alle Prominenten beziehen. Nur leider vielen mir nur österr. Politiker ein.:blush: <br>\r<br>Daraus resultiert auch der der kleine Fehler im Themen-Namen:\r<br>\r<br>anfänglich: Priminente schreiben mit ...?\r<br>dann: Politorinenz schreib<strong>en</strong>(t) mit ...?;) <br>\r<br>Danke für deine tollen Links. Sehr interessant!\r<br>\r<br>LG</p>", "<p>Christian Wulff schreibt (glaube ich) mit einem Cartier oder einem S.T.Dupont. Jedenfalls kein MB oder Pelikan.</p>", "<p>Ron Sommer hatte immer einen 146 Solitaire Silber mit Faden-Guilloche</p>", "<p>Christian Wulff schreibt nicht mit Pelikan? Dabei ist Hannover als Sitz von Pelikan doch die Hauptstadt von Niedersachsen. Da hat aber die Marketing-Abteilung von Pelikan noch wirklich was zu tun. Schade eigentlich.</p>", "<p>Sylvester Stallone schrieb vor über 10 Jahren mit einem Montegrappa Golden Dragon (solid gold, limitiert auf 88 Stück), der ihm (wie mir gesagt wurde) auf einer Segeltour aus der Tasche in den Ocean fiel ...\r<br>\r<br>Für die Wiederbeschaffung / Ersatzbeschaffung bot er 40.000 US$ !!!\r<br>\r<br>Als ich davon erfuhr und ihm meinen verkaufen wollte, war es leider zu spät - ein anderer hatte es vor mir erfahren und war schneller... <br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>An Marius,\r<br>\r<br>da hast Du Recht, aber Wulff verschenkt (wenn Schreibgeräte) dann natürlich immer Pelikan ;-)</p>", "<p>Hallo, also bei einenm Rechtschreibtest vor einigen Monaten im Fernsehen schrieb Christian Wulff sehr wohl mit einem Pelikan Füller. Zuletzt habe ich in einer Fernsehaufzeichnung Fürst Rainier von Monaco mit einem 149er gesehen. <br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Uwe</p>", "<p>Falls es jemanden interessiert:\r<br>\r<br>Alain Pompidou (Präsident des Europäischen Patentamtes und damit eine der wichtigsten Personen beim Kampf gegen Piraterie) schreibt mit einem Montblanc Meisterstück 164.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>der Nato – Russland Vertrag von 2002 in Rom- Italien, wurde mit einem speziell hierfür angefertigtem Schreibgerät des Ital. Herstellers „Visconti“ unterzeichnet. Wahrscheinlich mit einem „Roller. (Anm. Schreibroller, kein Tretroller 😉 )\r<br>Hierüber hat irgendwo schon ein Forumsfreund berichtet. (Ich weiß nur nicht mehr genau wo)\r<br>\r<br>Im aktuellen Katalog von Visconti sind die Unterschriften der teilnehmenden Regierungsvertreter und des Nato Generalsekretär, zusammen mit einem Füllhalter abgebildet.\r<br>\r<br>Aus diesem Anlass hat Visconti von diesem Schreibgerät eine limitierte Serie herausgebracht. <br>Name: <strong>NATO - Russia Summit Pen</strong>\r<br>\r<br>Ich weiß nicht, ob ich „SCHIMPFE“ von Visconti bekommen würde, wenn ich jetzt einfach das Foto aus dem Katalog abscanne und hier einstelle. Deshalb lass ich das mal lieber.\r<br>\r<br>Aber es gibt ja die Webseite von Visconti. <span class=\"bb-link\">http://www.visconti.it/</span> Leider hat Visconti nicht für jedes Schreibgerät einen eigenen Link.\r<br>\r<br>Wenn Ihr diesen Link <span class=\"bb-link\">http://www.visconti.it/home.htm </span> anklickt und anschließend im Menü Links unter Products auf Limited Editions klickt erscheint eine neue Seite mit allen gängigen Editions. Dann braucht Ihr nur noch etwas herunterscrollen und etwa mittig Rechts findet Ihr dann den Nato-Russia Summit Pen. Anklicken und schon seht Ihr ein Foto und bekommt einige Infos über diesen Spezialschreiber. Wenn Ihr wollt.\r<br>\r<br>Preis?? Keine Ahnung!\r<br>Leider habe ich bei fast allen mir Bekannten Internethändlern diesen nicht mit Preis im Angebot gefunden. Gefunden habe ich aber verschiedene Preisangaben im www.\r<br>Die schwankten dann zwischen Dollar 750 bis 990.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Politprominenz scheiben mit ...?", "src": "forum"}, {"id": 3245, "subj": "Sind die hohen Strafen für Käufer von Markenfälschungen in Italien verhältnismäßig, und wie wird gegen den Plagiatehandel vorgegangen?", "q": "Sind die hohen Strafen für Käufer von Markenfälschungen in Italien verhältnismäßig, und wie wird gegen den Plagiatehandel vorgegangen?", "a": "Strafen von 10.000 Euro für den Kauf einzelner Fälschungen werden überwiegend als unverhältnismäßig kritisiert, sinnvoller wäre die Verfolgung der fliegenden Händler und gewerblichen Anbieter. Wer wissentlich ein Plagiat kauft, gehört in der Regel ohnehin nicht zur Zielgruppe der Originalmarke, sodass dem Hersteller kaum direkter Umsatz entgeht; problematischer ist der Imageschaden durch sichtbare Fälschungen im öffentlichen Raum. Gravierender sind Verkäufer, die Plagiate zu Originalpreisen an ahnungslose Kunden absetzen. Bei eBay reicht eine Meldung durch Privatpersonen rechtlich nicht aus, da nur der Markenrechteinhaber per eidesstattlicher Erklärung Auktionen beenden lassen kann; eBay selbst greift nur zögerlich ein. Konsequenter Ausschluss wiederholt auffallender Verkäufer durch eBay wird als sinnvolle Lösung diskutiert.", "v": 6699, "r": 19, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1119625325, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich bin ja strikt gegen den Kauf von Fälschungen. Werden in Italien Urlauber &quot;erwischt&quot;, dass sie Fälschungen gekauft haben, müssen diese mit einer Strafe von 10.000 Euro rechnen.\r<br>\r<br>Siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,362002,00.html</span>\r<br>\r<br>Nun mal ganz ehrlich, irgendeine Strafe ok. Aber so viel? <br>\r<br>Nun ja, zumindest wird überhaupt etwas gegen Plagiate getan. In Deutschland ist man da noch sehr viel freizügiger (auch nicht gut).\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_archiv.asp?aid=181</span>\r<br><br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>Das ist mal wieder typisch für Italien.\r<br>Wenn sie Dich abzogen, dann aber richtig. Einer älteren Dame so eine Strafe auferlegen, ist einfach lächerlich und skandalös. Meiner Meinung nach, ist damit niemandem geholfen. Vielmehr würde ich mich um die fliegenden Händler, die die Ware anbieten, oder um die zahlreichen E-Bay Betrügern, die die gefälschte Ware auch noch als Original anbieten, kümmern. Ich glaube, das würde allen Beteiligten den meisten Nutzen bringen. Wenn ich weiss, dass das Produkt ein Plagiat ist und ich es trotzdem kaufe, weil es mir gefällt, finde ich nicht so verwerflich. Meistens würden solche Menschen aus Kosten- und anderen persönlichen Gründen das Original sowieso gar nicht kaufen wollen und geben sich eher mit einer Kopie zufrieden, d.h. der Hersteller würde sie/ihn gar nicht als Endkunde erreichen und damit, aus meiner Sicht, auch kein Verlustgeschäft machen. Schlimmer finde ich die Betrüger die Plagiate zum Listenpreis des Originals an ahnungslose Touristen verkaufen.</p>", "<p>Moin zusammen,\r<br>stimme da voll zu, daß die große Masse der Leute, die wissentlich Plagiate kaufen, NICHT zum Kundenkreis der eigentlichen Marke zählt. Besonders deutlich wird das gerade bei den Kleidungsstücken und Accessories der Edelmarken (Prada, Armani, Gucci, Adidas, etc.), die in Ländern wie Italien, Griechenland und Türkei (die Ostländer natürlich auch) in sehr großen Mengen frei als Plagiate verkauft werden. Ich wundere mich immer wieder, wieviele &quot;billig&quot; angezogene Menschen auf der Kö in D'dorf mit falschen LV-Taschen herumlaufen...\r<br>Ich finde den Imageschaden dieser Marken am schlimmsten, nicht das entgangene Geschäft, was mit diesen Käufern wohl eh nie stattgefunden hätte. <br>Auch bezeichnend: Meine Lebensgefährtin hat sich einen originalen Guccigürtel gekauft und ihn beim Shoppen angehabt. Im Kaufhof kannte sie eine Verkäuferin, die direkt für den Gürtel geschwärmt hat; die Verkäuferin daneben sagte dann abwertend: &quot;Na so brauchst Du nun nicht zu schwärmen, in der Türkei, wo ich dieses Jahr war, gabs diese Gürtel für nur 10 Euro an fast jeder Ecke zu kaufen. Hab mir auch 3 in verschiedenen Farben mitgebracht. Wenn Du willst, bringe ich Dir nächstes Jahr auch einen mit!&quot;.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>nun ja, auch in deutschland scheint sich langsam aber sicher etwas zu ändern ... siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,362217,00.html</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Diesen Bericht habe ich auch schon gelesen und bin einfach entsetzt, dass eBay sich auf gut Deutsch einen &quot;Dreck&quot; um die Fälschungen kümmert, die bei eBay angeboten werden. Für eBay zählt nur das Motto: &quot;Hauptsache Umsatz gemacht&quot; und die Interessen der Käufer und Verkäufer zählen nicht - Traurig aber wahr. Denn man findet 1000 gefälschte Lacoste, Rolex, Joop Artikel bei eBay und eBay kümmert sich nicht darum!!!</p>", "<p>Naja, ganz allein kann man Ebay sicher nicht den &quot;schwarzen Peter&quot; zuschieben, denn die Ebay Mitarbeiter können oft einfach nicht erkennen, ob es sich bei einem Produkt um eine Fälschung handelt oder nicht. Da muss dann einfach der Hersteller ran, nur sollte der aus meiner Sicht eine entsprechende Entschädigung für seine Extra-Arbeit erhalten, denn er muss ja nun eigene Mitarbeiter für diese Arbeit abstellen...\r<br>\r<br>Andererseits könnte Ebay schon härter durchgreifen, z.B. indem man Anbieter von Fälschungen eben konsequent von der Auktionsplattform ausschließt. So könnte man relativ schnell den &quot;Müll&quot; bei Ebay beseitigen. Wäre doch ok, wenn der Verkäufer beim ersten Mal noch eine Verwarnung bekommt und im Wiederholungsfall eben ausgeschlossen würde. <br>Naja, schaun wir mal, wie sich das Ganze entwickelt, so wie jetzt kann es ja nicht weiter gehen.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>ganz unschuldig ist ebay aber auch nicht. <br>\r<br>wenn man angebote von plagiaten an ebay meldet, dauert es einfach zu lange bis diese angebote gelöscht werden und das liegt bestimmt nicht daran, dass ebay mit dem prüfen der angebote hinterherkommt. sehr oft werden die angbeote auch nicht gelöscht.\r<br>\r<br>gruss</p>", "<p>Hallo Rudi,\r<br>\r<br>naja, soooo einfach geht das ja auch nicht. Letztendlich kann/darf Ebay die Auktionen, die man als &quot;Privatmann&quot; meldet gar nicht beenden, das kann wirklich nur der jeweilige Rechteinhaber (hier Montblanc).\r<br>\r<br>Dazu muss eine eidesstattliche Erklärung abgegeben und als Fax an Ebay geschickt werden. <br>\r<br>Siehe auch:\r<br><br>Wie schon geschrieben, das kann aber nur der Rechteinhaber machen, nicht Ebay selbst und das ist ja auch gerade ein teil des Problems. Die ganzen Hersteller müssen wohl oder übel eigene Mitarbeiter für solche Tätigkeiten abstellen. Auf den Kosten bleibt aber der Hersteller allein sitzen...\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>achso...\r<br>das heisst dann, dass ich unzulässige auktionen mit fälschungen erst gar nicht bei ebay melden brauche, da ebay auf mich nicht hört, da ich nicht markeninhaber bin?</p>", "<p>Hallo Rudi,\r<br>\r<br>ja, leider ist das so. Aber letztendlich lässt sich das wohl auch nicht anders regeln, sonst könnte ja &quot;jeder&quot; Auktionen löschen. Das würde dann sicher auch von einigen Leuten mißbraucht...\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>hier noch einmal ein Verweis auf die aktuelle rechtliche Lage zum Kauf von Fälschungen....\r<br><br>http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,364318,00.html\r<br><br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Liebe Leute, das drastische Beispiel mit der dänischen Touristin zeigt wieder einmal, daß Unwissenheit nicht vor Strafe schützt. Mancher macht sich im Urlaub überhaupt keine Gedanken darüber, welch ein Risiko er bei solchen &quot;Schnäppchen&quot; eingeht. Zuhause angekommen, wird mit der vermeintlichen &quot;Rolex&quot; noch geprahlt... <br>Es wird durch die Medien viel zu wenig aufgeklärt, das Thema ist noch nicht bei der breiten Öffentlichkeit angekommen. Lediglich bei gezielter Suche trifft man auf z.B.:\r<br>http://www.quarks.de/dyn/22182.phtml\r<br>doch das ist zuwenig.\r<br>Ich kann es nicht nachvollziehen, daß es zu dieser Thematik nicht schon längst Werbespots bzw. eine ganze Werbekampagne im Fernsehen gibt.\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Armin</p>", "<p>... wo kommt der Ausdruck &quot;getürkt&quot; eigentlich her und was ist/war die Ursprungsbedeutung?\r<br>\r<br>Wenn man heute durch die türkischen Basare bummelt und die riiiiiesigen Mengen an Produktfälschungen sieht, denkt man doch unweigerlich darüber nach, oder?\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel\r<br>(komme gerade aus dem Urlaub zurück)</p>"], "subj_orig": "Gerecht... oder etwas übertrieben ... ?!", "src": "forum"}, {"id": "j33", "subj": "Anlässlich welches Ereignisses erschien Kurt Grobeckers \"A History of the Firm Montblanc\", und worauf liegt der Schwerpunkt?", "q": "Anlässlich welches Ereignisses erschien Kurt Grobeckers \"A History of the Firm Montblanc\", und worauf liegt der Schwerpunkt?", "a": "Kurt Grobeckers Band \"A History of the Firm Montblanc\" wurde zur Einweihung des neuen Montblanc-Gebäudes herausgegeben. Neben den Schreibgeräten rückt das Buch jene Menschen in den Vordergrund, die das Unternehmen geprägt haben. Anhand zahlreicher historischer Werbeprospekte zeichnet Grobecker sowohl die Erfolge als auch die schwierigeren Phasen der Firmengeschichte nach. Den Abschluss bildet eine Bildergalerie mit Prominenten, die einen Montblanc-Füllhalter besitzen.", "v": 7623, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1087134200, "q_orig": "<p>A History of the Firm Montblanc (Kurt Grobecker)</p>", "a_orig": ["<table>\r\n <tr>\r\n <td>[Bild]\n\r\n [Bild] </td>\r\n <td>Autor: Kurt Grobecker\n\r\n Titel: <strong>A History of the Firm Montblanc</strong>\n\r\n \n\r\n Dieses Buch wurde zur Einweihung des neuen Montblanc-Gebäudes herausgebracht\r\n und stellt neben den Schreibgeräte die Menschen, die Montblanc geprägt\r\n haben, in den Vordergrund. Anhand von zahlreichen Werbeprospekten wird\r\n die Entwicklung des Unternehmens mit seinen Erfolgen, aber auch die schwierigeren\r\n Zeiten dargestellt.\n\r\n \n\r\n Am Ende des Buches finden sich zudem Fotos von Prominenten, die einen Montblanc\r\n besitzen.</td>\r\n </tr>\r\n</table>"], "subj_orig": "A History of the Firm Montblanc (Kurt Grobecker)", "src": "article"}, {"id": 540, "subj": "Schadet Handy-Display-Politur wie Displex der Vergoldung von Schreibgeräten, und was tut der Montblanc-Service in solchen Fällen?", "q": "Schadet Handy-Display-Politur wie Displex der Vergoldung von Schreibgeräten, und was tut der Montblanc-Service in solchen Fällen?", "a": "Letztlich greift jede Politur, ob Displex oder Wenol, die Vergoldung an, weshalb Schreibgeräte so selten wie möglich poliert werden sollten. Displex eignet sich gut für Edelharz-Oberflächen, kann aber bei Goldlegierungen wie Beschlägen und Füllhalterständern zu Auflösungserscheinungen führen. Eine nachträgliche Neuvergoldung der Beschläge ist meist nicht möglich, da diese fest mit dem Kunstharz verbunden sind. Der Montblanc-Service bietet in solchen Fällen einen Tausch des betroffenen Teils gegen ein neues an; ein Füllhalterständer wurde beispielsweise für 49 Euro ausgetauscht. Beschädigte Originalteile werden von Montblanc geschreddert oder verbrannt, da nur einwandfreie Ware verwendet werden darf.", "v": 7106, "r": 10, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1096295871, "q_orig": "<p>Hi,\r<br>\r<br>nachdem schon in einigen Foren das Thema &quot;Politur von Schreibger&auml;ten&quot; ausf&uuml;hrlich diskutiert wurde, m&ouml;chte ich &uuml;ber ein seltsames Ph&auml;nomen berichten.\r<br>Ich habe bisher alle meine MB-Schreibger&auml;te mit Displex (Handy-Display-Politur) poliert und bin mit dem Ergebnis stets zufrieden gewesen (keinerlei Nebenwirkungen und ich mache das schon seit zwei Jahren).\r<br>Jedoch musste ich vergangenes Wochenende ein schmerzhafte Erfahrung machen 🙁 . Displex funktioniert hervorragend mit allen MB Meisterst&uuml;ck Schreibger&auml;ten, jedoch nicht mit meinem Meisterst&uuml;ck F&uuml;llhalterst&auml;nder No. 146. Beim polieren hat sich stellenweise die Goldlegierung aufgel&ouml;st :huh: .\r<br>Verstehen kan ich es noch nicht. Wieso h&auml;lt die Legierung bei den Schreibger&auml;ten aber nicht beim F&uuml;llhalterst&auml;nder ? Naja, zumindest bin ich jetz um eine Erfahrung reicher und um ein paar Euros &auml;rmer 🙁 .\r<br>\r<br>PS: &Uuml;brigens, ein Kollege hat mir berichtet, dass Wenol auch die Goldlegierungen angreifen soll. Leider musste auch er einige leidvolle Erfahrungen mit dem Thema &quot;Politur&quot; machen, d.h. ein Restrisiko bleibt immer.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>VT</p>", "a_orig": ["<p>Hallo DrMabuse\r<br>\r<br>letztendlich greift wohl jede Politur die Vergoldung an. Egal ob Displex oder Wenol 🙁 <br>\r<br>Deshalb (egal womit) lieber so selten wie m&ouml;glich polieren. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>Du sagst es :y32b4: .\r<br>Was denkst Du? Bekommt der Montblanc-Service die Goldlegierung wieder hin oder ist es nur Zeitverschwendung ?\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Vassilios</p>", "<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>ich w&uuml;rde es einfach mal bei Montblanc versuchen- in letzter Zeit habe ich nur sensationell positive Erfahrungen gemacht- extreme Kulanz zu wirklich akzeptablen Preisen...\r<br>\r<br>Viel Gl&uuml;ck!\r<br>Regina</p>", "<p>ich denke, ich werde mal mein Gl&uuml;ck probieren 😉 .\r<br>Nichtsdestotrotz, wollte ich nochmals f&uuml;r alle Nachahmer ausdr&uuml;cklich darauf hinweisen, dass Displex nat&uuml;rlich nur auf die neueren Meisterst&uuml;cke aus Plexiglas verwendet werden sollte.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Vassilios</p>", "<p>Hallo alle zusammen,\r<br>\r<br>wollte nur noch mal berichten wie die ganze Geschichte mit dem MB-Service ausgegangen ist. MB-Service hat mir angeboten den Füllfederhalterständer für 49,00 EUR gegen einen neueren auszutauschen. Ich habe das Angebot angenommen. Die Goldlegierungen zu erneuern, würde sich nach Aussage von MB nicht lohnen. Dieses Statement hat mich ehrlich gesagt ein bischen überrascht, wenn ich da nur an die aktuellen Listenpreise denke. Naja, hauptsache ich bekomme ein neues Stück.</p>", "<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>naja, der Preis geht doch. <br>\r<br>Ich bin kein Experte, aber ich denke, nachträglich vergolden geht sicher nicht so ohne weiteres, da man ja erst die Goldringe &quot;abmontieren&quot; müsste, das dürfte aber unmöglich sein, da diese ja fest mit dem Kunstharz verbunden sind. <br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michel,\r<br>\r<br>denke auch, dass der Preis ok ist. Ich würde nur ganz gern wissen, was mit meinem Füllhalterständer passiert. In diesem Zustand kann man ihn ja nicht weiterverkaufen. Ok, so ein Füllhalterständer is für MB sicherlich keine finanzielle Herausforderung und kann aus der Portokasse bezahlt werden. Nichtdestotrotz, ist es schon ziemlich kulant vom MB-Service den kompletten Füllhalterständer für nur 49,00 EUR auszutauschen. Bin mal gespannt, ob der Neue auch wirklich neu ist. Sobald ich ihn erhalten habe, werde ich darüber berichten.</p>", "<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>hmm, ich kann Dir sagen, was mit Deinem alten Füllfederhalterständer passiert - er wird geschreddert oder verbrannt. Klingt ganz schön brutal, ist es auch B) <br>\r<br>Ich war doch mal bei einer Betriebsbesichtigung bei MB und da wurde mir gesagt, dass alles, was nicht 100% ok ist, vernichtet wird/werden muss.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>... was für eine Verschwendung !</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>habe das gute Stück gestern wieder zurückbekommen. Alles wieder in bester Ordnung und es hat final nur 41,00 EUR gekostet. Bin wieder glücklich :cheer: .</p>"], "subj_orig": "Handy-Display-Politur- Nun ist es doch passiert ...", "src": "forum"}, {"id": "j27", "subj": "Worin unterscheiden sich bei Montblanc Special Edition, Limited Edition und Artisan Edition?", "q": "Worin unterscheiden sich bei Montblanc Special Edition, Limited Edition und Artisan Edition?", "a": "Die Begriffe Special Edition, Limited Edition und Artisan Edition werden bei Montblanc unterschiedlich verwendet. Special Editions werden nur mit einer zeitlichen Einschränkung produziert, die Stückzahl ist von Montblanc innerhalb der Herstellungsperiode jedoch frei wählbar; es können viele oder wenige Schreibgeräte hergestellt werden. Beispiele sind die Special Anniversary Edition, die nur im Jahr 1999 produziert wurde, sowie die Menuhin Edition, deren Produktionszeitraum nicht unendlich war, von der die exakte Stückzahl jedoch unbekannt ist. Limited Editions sind sowohl im Produktionszeitraum als auch in der Menge eingeschränkt. Beispielhaft ist die Patron of the Arts Edition J.P. Morgan 2004: Die Schreibgeräte wurden nur 2004 produziert, danach wurden die Formen zerstört, die Auflage betrug 4.810 Stück in der regulären Variante und 888 Stück in der Solid-Gold-Ausführung. Artisan Editions sind extrem seltene und in der Regel sehr teure Schreibgeräte, die nur in Stückzahlen wie 1, 4, 10 oder unter 333 hergestellt werden. Eine Ausnahme bilden Editionen wie Jungle Eyes als etwas regulärere Varianten. Ein typisches Beispiel für eine Artisan Edition ist die Carnegie Ruby Edition, die auf einem Carnegie aus dem Jahr 2002 basiert und mit Rubinen besetzt ist.", "v": 7605, "r": 0, "b": "Special Editions", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1086974454, "q_orig": "<p>Unterschiede zwischen einer Special Edition, einer Limited Edition und Artisan Edition</p>", "a_orig": ["<p>Immer wieder liest man in Produktbeschreibungen oder Auktionen von Special Editions und Limited Editions. Viele Montblanc-Sammler mischen dabei diese Begriffe, obwohl Ihre Bedeutung völlig unterschiedlich ist. Teilweise liest man in Artikeln auch von einer geheimnisvollen Artisan Edition. Hier beschreiben wir grundlegende Unterschiede.</p><p><STRONG>Special Editions<br></STRONG>Werden lediglich mit einer zeitlichen Einschränkung produziert, die Stückzahl ist von Montblanc in dieser Herstellungsperiode jedoch frei wählbar. Es können viele oder auch nur relativ wenige Schreibgeräte hergestellt werden.</p><p>Beispiel:</p><p>Special Anniversary Edition <br>- diese wurde nur im Jahr 1999 produziert<br>- die Zahl der hergestellten Schreibgeräte ist jedoch unbekannt</p><p>oder</p><p>Menuhin<br>- der Zeitraum ist unbekannt, aber nicht unendlich<br>- diese Schreibgeräte werden nicht mehr produziert<br>- die Zahl der produzierten Schreibgeräte ist unbekannt</p><p><STRONG>Limited Editions</STRONG><br>sind üblicherweise im Produktionszeitraum und in der Menge eingeschränkt.</p><p>Beispiel:<br>J.P. Morgan - Patron of the Arts 2004</p><p>Wie der Name schon vermuten läßt werden diese Schreibgeräte nur im Jahr 2004 hergestellt, die Formen werden danach zerstört.</p><p>Die Menge ist auf eine bestimmte Stückzahl beschränkt, hier z.B. auf 4810 für die normale und 888 für die Solid Gold Variante.</p><p><STRONG>Artisan Edition<br></STRONG><br>Diese Schreibgeräte sind extrem selten und eigentlich immer recht teuer. Eine Ausnahme bilden hier die Jungle Eyes und sonstige \"normalere\" Editionen. Zu den Artisan Editions zählen oft extrem seltene Schreibgeräte, die nur in 1, 4, 10 oder sonstigen Stückzahlen unter 333 hergestellt werden.</p><p>Beispiel:<br>Carnegie Ruby Edition<br>Der Füllfederhalter basiert auf einem Carnegie aus dem Jahr 2002 ist jedoch mit Rubinen besetzt.<br>Fotos und mehr Informationen finden Sie hier<br>http://www.fountainpen.de/patron.htm</p>"], "subj_orig": "Unterschiede zwischen einer Special Edition, einer Limited Edition und Artisan Edition", "src": "article"}, {"id": 8826, "subj": "Lassen sich Montblanc-Kugelschreiberminen in Rollerball-Modelle einsetzen?", "q": "Lassen sich Montblanc-Kugelschreiberminen in Rollerball-Modelle einsetzen?", "a": "In allen Rollerballs, die Classique-Roller- oder Fineliner-Minen aufnehmen, passt auch die Montblanc-Kugelschreibermine inklusive Verlängerungsstopfen, ohne dass ein zusätzlicher Adapter nötig ist. Bei schmalen Slimline-Modellen wäre ein selbstgebauter Adapter erforderlich. Bei verkrampfter Schreibhaltung und starkem Aufdruck wird allerdings nicht zur schmalen Form geraten, sondern zu einem dickeren Schreibgerät wie dem LeGrand-Tintenroller, da dies das Verkrampfen reduziert. Für Linkshänder ist der Kugelschreiber meist die geeignetere Wahl, sollte aber dennoch ausreichend dick sein. Bei manchen Rollerball-Modellen wie dem Meisterstück Platinum Line Classique Rollerball verneint der lokale Händler die Kompatibilität, was im Einzelfall zu prüfen ist.", "v": 7052, "r": 11, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1179486367, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>gibt es sowas, eine Kugelschreibermine, die in die MB Rollerballs passt? Und wenn ja, wo?\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Martin</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Martin,\r<br>\r<br>nein, so etwas gibt es nicht ...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Martin,\r<br>\r<br>theoretisch wäre das zwar machbar, in der Praxis würde es aber doch keinen Sinn machen.\r<br>Du fragst das jetzt ja schon ein paar Mal - wozu???\r<br>\r<br>mit verwunderten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>1. Ich frag es deshalb schon zum 2. Mal, da ich vorher noch keine defintive Antwort darauf bekommen hab. Meine letzte Frage bezog sich ja auf die generelle Kompatiblität von Rollerballminen für ältere Rollerballs.\r<br>\r<br>2. Für mich würde es durchaus Sinn machen, da ich eine verkrampfte Schreibhaltung habe, stark aufdrücke und daher der Tintenfluss bei einer Rollerballmine eigentlich ein wenig zu stark ist. <br>Die Montblanc-Kugelschreiber hingegen gefallen mir nicht, da ich auf der Suche nach &quot;was altem&quot; bin, der Stift aber eine Kappe haben soll.\r<br>Deshalb wäre eine Kugelschreibermine in z.B. einem Slimline Rollerball die Ideallösung für mich.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Martin</p>", "<p>Moin Martin,\r<br>\r<br>bei einer schweren Handschrift und einer verkrampften Schreibhaltung wäre ein schlankes Schreibgerät genau das verkehrteste!\r<br>Probier mal einem LeGrand Tintenroller! Damit wirst Du Dich nicht mehr beim Schreiben verkrampfen.\r<br>\r<br>Schau doch auch mal diesen Thread:\r<br>http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=99&amp;func=view&amp;id=6867&amp;catid=1#6867\r<br>\r<br>Natürlich kann man auch in einen LeGrand Tintenroller - mit einem individuell gebastelten Adapter - eine Montblanc Kugelschreibermine inklusive des Verlängerungsstopfens einsetzen, aber gerade bei Deiner Verkrampfung der Finger würde ich zur Tintenrollermine raten.\r<br>Bei allen Tintenrollern, in die die Classique-Roller- oder Fineliner-Mine hineinpassen, passen immer auch die Montblanc Kugelschreibermine inklusive Verlängerungsstopfen (auch ohne einen weiteren Adapter) - aber, wie gesagt, ist das für Dich nicht empfehlenswert.\r<br><br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>toll, dass Du Dir die Zeit nimmst, auch noch weiterführend Rat zu geben.\r<br>\r<br>Nun ist aber mein Problem folgendes.\r<br>\r<br>1. Die LeGrand-Reihe liegt optisch und vorallem preislich außerhalb meines Interesses. Ich möchte einen, für heutige Tage ungewöhnlichen Montblanc (daher auch u.A. mein Verweis auf die Slimlines), der in ein verhältnismäßig kleines Budget passt, haben.\r<br>\r<br>2. Sagst Du selbst in dem verlinkten Thema, dass mit einem Rollerball kein kontrolliertes Schreiben möglich ist. Nun ist unverkrampftes Schreiben das eine, eine Verschlimmerung meiner ohnehin nicht sonderlich ansehnlichen Handschrift das andere und vorallem schwerwiegendere Problem. <br>Was ich damit sagen möchte, ist, dass ich vermutlich ohnehin zum Rollerball (inklusive Tintenmine) greifen werde, da meine Handschrift von mir sowieso noch einmal grundlegend &quot;rekonzipiert&quot; werden musst. Schreibgeschwindigkeit und ein gewisser infantiler Stil sind eher unbefriedigend. Dies ist das direkte Resultat meiner grundlegenden &quot;krampfhaften Schreibhaltung&quot;, Schmerzen habe ich keine. Es ist also etwas Grundlegendes und nur begrenzt die Dicke des Schreibgerätes. <br>Ich werde mir auch bald noch einmal die Idee Füllfederhalter genauer anschauen. Sie hat sich für mich als Linkshänder damals von der Grundschule an nie wirklich gestellt und jetzt erweißt sie sich nach einigen Schreibproben doch als überprüfenswerte Option.\r<br>\r<br>Oh, jetzt hab ich aber mal wieder verdammt verquast geschrieben. Aber es ist ja schon 2 Uhr durch, man verzeih's mir!\r<br>\r<br>Gute Nacht\r<br>Martin</p>", "<p>OK Martin,\r<br>\r<br>dass Du ein Linkshänder bist, habe ich nicht gewusst oder überlesen.\r<br>\r<br>Leider wurden und werden Linkshändern in den Schulen schon seit Langem nicht (mehr) das <em><strong>richtige</strong></em> Schreiben mit einer korrekten Schreibhaltung beigebracht. Dabei wäre es so einfach, dies in der ersten Klasse beizubringen! Leider ist jedoch eine einmal falsch eingeübte Schreibhaltung nur mit allergrößsten Schwierigkeiten wieder zu verlernen. <br>Hast Du schon mal einen Araber schreiben sehen? Die schreiben (mit rechts) von rechts nach links, was nichts anderes ist als das Schreiben eines Linkshänders von links nach rechts. Dort verkrampft aber keiner oder schreibt von oben, dreht das Blatt oder wischt mit dem Ballen über das Geschriebene. Dort wird - wie es sein sollte - das Schreibgerät so gehalten und geschrieben, dass die Hand unterhalb des Textes geführt wird. Das geht!\r<br>\r<br>Wie dem auch sei, als Linkshänder bist Du wahrscheinlich mit einem Kugelschreiber besser dran - nur dick sollte er dennoch sein! Da sollte Dir der Durchmesser wichtiger als die Marke sein. Der LAMY 2000 mit blauer M-Mine (super Kugel und bessere Fließeigenschaft als schwarz) wäre meine Empfehlung.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>meine Schreibhaltung ist, trotz Linkshändertum, korrekt. Meine Hand führe ich unter der Schrift und meine Haltung ist auch nicht absonderlich (weder &quot;Klaue&quot; noch &quot;Haken).\r<br>\r<br>Ich glaube, dass ich einfach mein kleines Problemchen mit der Feinmotorik habe, was sich durch meinen kompletten Bewegungsapparat fortsetzt. Ich bin kein Grobmotoriker, aber wenn man meine Schrift, oder auch meine Gestiken und Handbewegungen im Allgemeinen betrachtet, wird man schnell zu dem Schluss kommen, dass ich nicht der Mann fürs allerfeinste bin. <br>\r<br>Da aber die Position meiner Hand beim Schreiben normal ist und ich deshalb nicht verschmiere, sollte ein Füller eben auch noch einmal eine Überlegung wert sein. Einzig mein Problem mit dem festen Aufdrücken und dem daraus resultierenden &quot;Bluten&quot; bei Schreibinstrumenten mit starkem Tintenfluss ist das einzige Hindernis. Allerdings habe ich im Rahmen der Reinigung des MB 252 meines Vater einige Schreibproben gemacht und dort war das &quot;Druckproblem&quot; weg. Füllfederhalter behandelt man einfach sanfter. Allein das Schreibgefühl war fremd...\r<br><br>Mit &quot;linkischen&quot; Grüßen\r<br>Martin</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 21.05.2007 01:28</p>", "<p>@ Penparadise</p><p>Mit Freude habe ich Ihren Satz..<br>&quot;Bei allen Tintenrollern, in die die Classique-Roller- oder Fineliner-Mine hineinpassen, passen immer auch die Montblanc Kugelschreibermine inklusive Verlängerungsstopfen (auch ohne einen weiteren Adapter)&quot;<br>..gelesen. <br>Trotzdem habe ich aus Vorsicht, bei einem lokalen MontBlanc Vertreter, noch eine Bestätigung einholen wollen. </p><p>Leider konnte er mir Ihre Aussage nicht bestätigen - liegt es ev. daran, dass ich mich spezifisch für das Modell &quot;Meisterstück Platinum Line Classique Rollerball - Montblanc&quot; erkundigt habe? </p><p>Geht der Wechsel auf eine Kugelschreiber Mine einfach genau für dieses Modell nicht? </p><p>Würde mich sehr über eine Antwort freuen. Besten Dank im Voraus.</p><p>Freundliche Grüsse aus Bern<br>[Forenmitglied] </p>", "<p>da ich auch mehr den Kugelschreiber bevorzuge, aber den Rollerball mit der Verschlusskappe deutlich schöner finde, wäre so ein Tausch der Mine ja der Idealfall.</p><p>ist das bei einem Tribute to the Mont Blanc 146 Rollerball denn auch ohne große Probleme machbar ?</p>", "<p>Ich habe die Anfrage zufällig gelesen und auch die verschiedenen Antworten dazu. Dies habe ich bereits vor vielen Jahren bei Montblanc thematisiert und hierzu eine schriftliche Anfrage an Montblanc gerichtet. <br>Die Rollerballmine hat für mich ein sehr schlechtes Schreibverhalten. Die ebenfalls hierzu erhältliche Finelinermine ist besser aber auch sehr schnell leer und damit relativ teuer.<br>Ich hätte ebenfalls gerne eine Kugelschreibermine. Für unterwegs hätte diese im Rollerball im Vergleich zum Kugelschreiber den Vorteil, dass wenn man keine Hülle verwendet sich nicht so leicht Staubpartikel auf die Minenspitze setzen, was beim Schreibbeginn zu einem leichten Verschmieren führt. Die Kappe des Rollerballs verhindert dies weitgehend. Es gab auch schon Hersteller, die Kugelschreiber in der Ausführung mit Kappe angeboten hatten. <br>Montblanc hat hier aber bisher keinen Handlungsbedarf gesehen. Ich hatte hierwegen auch schon fernmündlich angefragt. Wenn man sieht, was Montblanc heute alles anbietet, dann sind wohl die Schreibgeräte nur noch ein Teil vom gesamten Angebot und da sind dann solche Anregungen wirtschaftlich relativ uninteressant. Leider gibt es auch keine anderen guten Anbieter, die hier eine gute Lösung haben. Dazu kommt, das ich zusammen mit meinem früheren Bürofachhandel einmal einen Test gemacht habe und da war die Kugelschreibermine von Montblanc im Vergleich zu anderen Herstellern die beste Mine.<br>Ich hatte schon daran gedacht, auf eine Kugelschreibermine eine Gewindehülse aufzubringen um so diese im Rollerball fixieren zu können. Dann wäre auch die Länge der Mine ohne Bedeutung.<br>Aber wie schon gesagt, alles Bemühungen, die schon einige Zeit zurückliegen. Inzwischen verwende ich aktuell nur noch einen Montblanc Kugelschreiber der Meisterklasse. Andere Schreibgeräte von Montblanc nutze ich nicht mehr. Ich lege heute auch nicht mehr den Wert auf ein solches Schreibgerät wie früher. </p>", "<p>Hallo,</p><p>hast Du schon mal die neue Mine ausprobiert, die auch für den Heritage Rollerball genutzt wird. Das Schreibverhalten dieser mine ist deutlich besser als die normale Variante. Vielleicht ist das ja genau das, was Du gesucht hast?</p><p>(ich weiß jetzt aber gerade gar nicht, ob beide Rollerball Minen kompatibel sind ... sollten sie doch aber hoffentlich sein ....)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Kugelschreibermine für Rollerball", "src": "forum"}, {"id": 4972, "subj": "Was geschieht bei einer Aussetzung der Überlassung durch den Zoll, und worauf ist beim Import von Markenartikeln und Lederwaren zu achten?", "q": "Was geschieht bei einer Aussetzung der Überlassung durch den Zoll, und worauf ist beim Import von Markenartikeln und Lederwaren zu achten?", "a": "Der Zoll prüft in solchen Fällen sowohl die Echtheit der Markenware als auch die Einhaltung des Artenschutzgesetzes bei Tierhäuten wie Krokodil oder Strauß. Bei beidem droht die Einbehaltung der Ware sowie ein Strafverfahren. Sind beide Punkte geklärt, wird die Ware geschätzt und Einfuhr- sowie Umsatzsteuer (zusammen rund 20 Prozent) auf den Schätzwert erhoben. Für Krokodil- und Alligatorenleder ist eine CITES-Artenschutzbescheinigung zwingend erforderlich, die vor der Ausfuhr beantragt werden muss; eine nachträgliche Beantragung ist nicht möglich. Auch bei nachgewiesen echter Markenware wird die Sendung ohne CITES-Papiere nicht ausgehändigt, und es kann eine Ordnungswidrigkeit verhängt werden. Der Käufer trägt das Risiko allein, da diese Anforderungen aus der Artikelbeschreibung oft nicht hervorgehen.", "v": 7282, "r": 6, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1135423034, "q_orig": "<p>Moin Freunde,\r<br>\r<br>mein Weihnachtsfest hat heute nicht besonders gut angefangen, da ich eben eine Aussetzung der Überlassung / Zurückhaltung von Waren vom HZA Saarbrücken für diese im Ebay erstandene Waren bekommen habe:\r<br><br>Generell gehe ich davon aus, daß nun die beiden Börsen inspiziert werden und dann doch überlassen werden, da sie echt sind und damit den Verdacht der Verletzung von Markenschutzrechten ggü. Bulgari nicht erhärten können.\r<br>\r<br>Kennt sich jmd. von Euch damit aus? Ich habe so etwas bisher nie erlebt.\r<br>Besonders interessiert mich die Muster- oder Probeentnahme durch den Zoll. Heißt das das ich evtl zerschnittene oder anderweitig zerstörte Ware ausgeliefert bekomme, falls sich herausstellt, daß sie echt ist?\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>Moin Alex,\r<br>\r<br>es geht hier wohl um zwei Fragen. <br>\r<br>Die erste wird sein, ob es sich bei den Produkten um echte oder gefälschte Markenware handelt.\r<br>\r<br>Die zweite wird sein, ob es sich hierbei um echtes Krokoleder handelt. Dann wird ein Zertifikat darüber verlangt werden, ob die Aus- und Einfuhr dem Artenschutzgesetzt entspricht und genehmigt wurde.\r<br>\r<br>In beiden Fällen besteht das Risiko, dass die Ware beim Zoll einbehalten wird, sollte es sich um eine Produktfälschung oder um eine Lieferung ohne Genehmigung handeln. - Ein Strafverfahren kann dann zusätzlich eröffnet werden.\r<br>\r<br>Sollten beide Fragen jedoch zur Zufriedenheit geklärt werden, wird die Ware wertmäßig geschätzt und auf diesen Schätzwert (unabhängig vom gezahlten Preis) eine Einfuhr- und eine Umsatzsteuer erhoben.\r<br>\r<br>In allen Fällen stellt sich daher die Frage, ob ein Kauf solcher Artikel über eBay sinnvoll ist oder nicht.\r<br>\r<br>Dennoch Frohe Weihnachten!\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>danke Dir Axel erst einmal für die Email; -guter Tip.\r<br>\r<br>Aber nun zu dem Zollproblem von Alex: -Das ist wirklich ärgerlich und ich kenne diese Schwierigkeit, insbesondere bei Lieferungen aus der Schweiz, da ich auch oft in Zürich bin. Die Schilderung von Axel kann ich voll unterstreichen; Die Einfuhrsteuer fällt jetzt in jedem Fall an (gesamt ca 20%, bin aber nicht sicher). Aber zu Deiner Frage nach der Beschädigung bzw. den Öffnungskriterien für eine solche Sendung: Es gibt bei der schweizer Post einen kleinen Zollaufkleber, auf dem der Versender einträgt um was für eine Ware es sich handelt (DVD, Schmuck, Papiere, den Wert usw.). Diese Zollinfo schützt zwar nicht vor dem Öffnen, ohne den Aufkleber ist es aber nahezu sicher, daß die Lieferung geöffnet wird. Das passiert aber vorsichtig und wird hinterher wieder vom Zoll versiegelt, -da kann also nichts passieren. Gehen wir einmal von der Echtheit Deiner Ware aus, so kann tatsächlich das fehlende Artenschutzfähnchen die Einbehaltung bedeuten, obwohl dieses Produkt eigentlich zur Einfuhr genehmigt ist. <br>\r<br>Blöde Sache dann, -ansonsten dauert die Kontrolle aber nicht allzu lange und Du kannst das Packet dann beim Zoll abholen. Also nicht verzagen 🙂 <br><br>Frohes Fest Euch allen,\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Axel, hallo EXPO,\r<br>\r<br>danke für die Ausführungen, hoffe alles klärt sich bald auf und vermiest mein Weihnachten nicht im Nachhinein noch mehr als eh schon.\r<br>Die Ware ist wohl echt, darüber mache ich mir keine Gedanken. Die EUSt (16%) ist auch eingeplant, allerdings vom Gebrauchtwert und nicht vom Neuwert, da die Portemonnaies ja länger im Besitz des Verkäufers waren und daher auch ohne Nutzung nicht als neu gelten dürften.\r<br>Gedanken macht mir nur das Krokodilleder. Allerdings war und bin ich der Auffassung, daß Edelmarken wie Bulgari, Prada, Gucci und auch Montblanc! internationale Lizenzen für die Verwertung solcher Ledersorten besitzen und daher eine Einfuhr kein Problem darstelle. Bin nun mal gespannt, was ich sonst noch von der Zollstelle für Informationen erhalte. Habe auf die Auktion nur geboten, weil es sich um Bulgari handelt und ich mir sicher war, daß es somit keine Einfuhrprobleme geben könne. Aber vielleicht ist die Produktpiraterie ja höchstes Anliegen bei diesem Fall.\r<br>\r<br>Grüße und eine schöne Weihnacht\r<br>\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>was ist den aus Deiner Zoll-sache geworden.\r<br>\r<br>Gruß Pascal\r<br>\r<br>Sehen wir uns in köln?</p>", "<p>Moin Pascal,\r<br>\r<br>hoffe sehr, in Köln dabei zu sein 😉 <br>\r<br>Beide Portemonnaies waren Originale und sind mir aufgrund der fehlenden CITES-Artenschutz Bescheinigung (muß separat beantragt werden) trotzdem nicht ausgehändigt worden. Da man an diesem Fall wieder einmal mehr als deutlich die extreme Engstirnigkeit unserer Gesetze sieht (was mich hier EUR 300,00 gekostet hat, obwohl die Artikel nun nachweislich Originale sind), kann ich jedem hier nur raten, kauft niemals Artikel mit Straußenlederanteilen oder Krokoanteilen im Nicht-EU-Ausland, wenn die Waren verzollt werden müssen. Leider ist in der deutschen Gesetzgebung längst nicht alles Recht, was Recht sein sollte.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>hier nun das Ergebnis:\r<br>\r<br>1) Alle Bulgari Portemonnaies waren echt!\r<br>2) Es war Alligatorenleder und verstößt daher, wie Axel schon sagte, ohne Ausfuhr- (vor dem Export einzuholen!!!, geht nicht nachträglich) und Einfuhrpapiere (bei CITES Deutschland einholen) gegen geltendes Artenschutzgesetz. <br>\r<br>Im 2. Schritt des Verfahrens (Artenschutzgesetz) wurde ich zu einer Ordnungswidrigkeit in Höhe von EUR 30,00 verdonnert (1,5 Jahre später!) und bekam natürlich die Ware nie zu Gesicht!\r<br>\r<br>Moral von der Geschichte: Wenn man sich für seltene und außergewöhnliche Kostbarkeiten interessiert sollte man bestens über geltende Gesetze (Einfuhr- und Artenschutz) informiert sein, da man sonst sehr leicht ein böses Erwachen erleben kann, ohne die ersteigerte Ware jemals gesehen zu haben. Diese Gesetze halte ich für wichtig und richtig, allerdings ist man im Ebay dem ganzen ziemlich machtlos ausgeliefert, da man manchmal erst gar nicht weiß (z.B. da es nicht genau aus der Artikelbeschreibung hervorgeht oder der Verkäufer sich vertan hat), dass man gegen Gesetze verstößt und dann als Käufer und Inhaber die volle Verantwortung trägt!\r<br>\r<br>B) Nun ists lang genug her...\r<br>Vielleicht könnt ihr von dieser &quot;teuren&quot; Erfahrung profitieren\r<br>\r<br>Euer Alex</p>"], "subj_orig": "Zoll: Aussetzung der Überlassung / Zurückhaltung von Waren", "src": "forum"}, {"id": "j195", "subj": "Welcher Überblick über limitierte Schreibgeräte bis 1999 findet sich in Bernard Bernolets Buch \"The List\"?", "q": "Welcher Überblick über limitierte Schreibgeräte bis 1999 findet sich in Bernard Bernolets Buch \"The List\"?", "a": "Bernard Bernolets Buch \"The List\", mit Texten von Marc Van der Stricht, ist 1999 in Belgien im Format 21 x 29,7 cm als Softcover mit etwa 140 Seiten erschienen und erhebt den Anspruch, alle bis 1999 erschienenen limitierten Schreibgeräte zu erfassen. Der Großteil der vorgestellten Editionen stammt aus den 1990er Jahren; die älteste ist ein Parker \"75 Spanish Treasure Fleet\" von 1965, gefertigt aus Silber, das von der vor Florida untergegangenen spanischen Schatzflotte geborgen wurde. Pro Seite werden fünf Limiteds mit Foto und kurzer Beschreibung präsentiert, zu denen jeweils Produktionsjahr, Auflage, Ausgabe-Listenpreis, gegebenenfalls aktueller Sammlerpreis, Material und Geschichte angegeben sind.\n\nDie abgebildeten Schreibgeräte stammen aus Belgien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Taiwan und den USA. Kritisch anzumerken ist, dass die Federn stiefmütterlich behandelt werden - das Material wird kaum genannt und auf den oft etwas unscharfen oder im Druck eingeschränkten Fotos sind die Federbeschriftungen meist nicht erkennbar, was Sammlern, die in der Feder das Herzstück des Füllhalters sehen, nicht entgegenkommt. Hinweise zu Verfassern, deren Sammlungen, einschlägige Vereine, Magazine und Bücher runden den Band ab. Insgesamt ist \"The List\" ein nützliches Nachschlagewerk, um sich einen Überblick über die Vielfalt produzierter Sondereditionen zu verschaffen.", "v": 7565, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1144841113, "q_orig": "<p>The List.  Das Buch der limitierten Schreibgeräte.</p>", "a_orig": ["<table>\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td>[Bild]</td>\r\n<td>\r\nHier nun mein zweiter Versuch ein Sammlerbuch in englischer Sprache zu beschreiben.\n\n\r\nEs handelt sich um \"<strong>The List\"</strong> von Bernard Bernolet, mit Text von Marc Van der Stricht. \n\n\r\nDas Buch beinhaltet (laut Verfasser) alle bisher erschienen limitierten Schreibgeräte bis 1999.\n\n\r\n</td>\r\n</tr>\r\n</tbody>\r\n</table>\r\n \n\n\r\nDer größte Teil der hier vorgestellten Limiteds ist in den 1990er Jahren erschienen.\n\n\r\nDie älteste Limitierung ist von 1965. Hierbei handelt es sich (wen wundert's?!) um einen Parker mit dem Namen \" 75 SPANISH TREASURE FLEET\". In der Beschreibung erfahren wir, dass der Füllhalter aus Silber hergestellt wurde. Geborgen von der vor Florida untergegangenen Spanischen Schatzflotte.\n\n\r\n \n\n\r\nPro Seite werden je 5 Limiteds mit Foto und kurzer Beschreibung vorgestellt. Allerdings werden die Federn hier Stiefmütterlich behandelt. Es ist fast kein Hinweis darauf zu finden, um welches Federmaterial es sich handelt.\n\n\r\nHier erfahren wir aber unter anderem auch wissenswertes über die jeweiligen Editionen, wie Produktionsjahr, Auflage, Ausgabe-Listenpreis, (evtl. derzeitiger ca. Sammlerpreis) Material, Geschichte etc.\n\n\r\n \n\n\r\nDie Fotos sind meiner Meinung nach gut bis befriedigend gelungen. Obwohl ich bei einigen den Eindruck habe, das bei den Abbildungen wohl die Schärfe oder die Druckwiedergabe nicht so gut gelungen ist.\n\n\r\nLeider ist bei fast allen Fotos nicht zu erkennen, was sich auf der Feder befindet. Ich habe ja gelernt, das viele Sammler die Feder als das Herzstück des Füllfederhalters betrachten und sich die Feder dementsprechend als erstens anschauen wollen. Von daher werden diese wohl etwas enttäuscht sein.\n\n\r\n \n\n\r\nDie hier abgebildeten Schreibgeräte stammen aus folgenden Ländern:\n\n\r\nBelgien - China - Deutschland - Frankreich - Großbritannien - Italien - Japan - Taiwan - USA. Sollte ich ein Land übersehen haben, bitte ich um Nachsicht.\n\n\r\n \n\n\r\n \n\n\r\nNatürlich befinden sich in diesem Buch auch Hinweise über die Verfasser und deren Sammlung bzw. Sammlungsbeginn. \n\n\r\nVereine, Magazine und Bücher werden selbstverständlich auch vorgestellt.\n\n\r\n \n\n\r\nFazit für mich (der bisher noch keine limitierten Füllfederhalter bzw. Schreibgeräte in der Sammlung hat) ist, dass, das Buch ein gutes Nachschlagwerk ist um zu schauen, was überhaupt so an speziellen Schreibgeräten produziert wurde. Auch wenn einige limitierte Schreibgeräte für mich schon sehr abenteuerlich aussehen. Aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.\n\n\r\n \n\n\r\n<strong>The List</strong> \n\n\r\n\n\r\nist erschienen 1999 in Belgien.\n\n\r\nFormat: 21 x 29,7 cm. \n\n\r\nSeiten: ca. 140 \n\n\r\nSoftcover"], "subj_orig": "The List.  Das Buch der limitierten Schreibgeräte.", "src": "article"}, {"id": "j126", "subj": "Welche Themen behandelt das Nachschlagewerk \"Werkzeuge des Geistes\" von Friedrich E. Linscheid?", "q": "Welche Themen behandelt das Nachschlagewerk \"Werkzeuge des Geistes\" von Friedrich E. Linscheid?", "a": "Friedrich E. Linscheids reich illustriertes Nachschlagewerk \"Werkzeuge des Geistes\" widmet sich Schreibzeugen und Accessoires im Wandel der Stilepochen und richtet sich an interessierte Laien wie an langjährige Sammler. Erschienen ist es im Universitätsverlag Carinthia, Klagenfurt, mit etwa 180 Seiten (ISBN 3-85378-409-7). Es gliedert sich in zwei Hauptbereiche: einen zur Schrift mit Kapiteln zu Urquellen und Evolution, Schulen und Schreibern, Schriftstilen und Druck, sowie einen zu den Schreibzeugen mit Abschnitten zu Entwicklung, Beschreibstoffen, Tinten und Farben.\n\nIm zweiten Hauptteil werden Schreibzeuge in den Stilepochen Renaissance, Barock, Rokoko, Klassizismus, Historismus, Jugendstil und Art Déco bis in die 20er und 50er Jahre vorgestellt; weitere Kapitel behandeln asiatische Schreibzeuge, Reiseschreibzeuge, Utensilien, Schreibtische und Lesepulte, Schreibgarnituren, Federhalter, Metallfedern, Griffel und Schiefertafeln, den Bleistift, Füllfederhalter und Kugelschreiber, Petschafte und Brieföffner, Schreibmaschinen und Telegrafen sowie Sammler und Museen. Anhang, Literaturverzeichnis und Bildnachweis runden das Werk ab.", "v": 7538, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1096211892, "q_orig": "<p>Werkzeuge des Geistes (Friedrich E. Linscheid)</p>", "a_orig": ["<p>Dies ist ein reich illustriertes Nachschlagewerk für Laien und den langjährigen Sammler, die sich allgemein an Schrift und Schreibwerkzeug erfreuen.<?xml:namespace prefix = o ns = \"urn:schemas-microsoft-com:office:office\" /> </p><p>\r<br>Dieses Buch widmet sich den Schreibzeugen und Accessoires im Wandel der verschiedenen Epochen und Stile.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Das Buch gliedert sich in folgende Kapitel:</p><p>\r<br> </p><p>\r<br><U>Vorwort</U></p><p>\r<br><U> </U></p><p>\r<br><U>Die Schrift</U></p><p>\r<br> Urquellen und Evolution</p><p>\r<br> Schulen und Schreiber</p><p>\r<br> Schriftstile und Druck</p><p>\r<br> </p><p>\r<br><U>Die Schreibzeuge, </U></p><p>\r<br> Entwicklung der Schreibgeräte, Beschreibstoffe, Tinten und Farben</p><p>\r<br> </p><p>\r<br><U>Schreibzeuge im Wandel der Stile</U></p><p>\r<br> Renaissance</p><p>\r<br> Barock</p><p>\r<br> Rokoko</p><p>\r<br> Klassizismus</p><p>\r<br> Historismus und seine Bezugsquellen</p><p>\r<br> Jugendstil</p><p>\r<br> Art Deco, die 20er und 50er Jahre</p><p>\r<br> Asiatische Schreibzeuge</p><p>\r<br> Reiseschreibzeuge</p><p>\r<br> </p><p>\r<br><U>Utensilien</U></p><p>\r<br> Schreibtische und Lespulte</p><p>\r<br> Schreibgarnituren, Federhalter, Metallfedern, Griffel, und Schiefertafeln</p><p>\r<br> Der Bleistift und seine Geschichte</p><p>\r<br> Füllfederhalter und Kugelschreiber</p><p>\r<br> Petschafte und Brieföffner</p><p>\r<br> </p><p>\r<br><U>Schreibende Maschinen und Telegrafen</U></p><p>\r<br> </p><p>\r<br><U>Sammler und Museen</U></p><p>\r<br> </p><p>\r<br><U>Nachwort</U></p><p>\r<br> </p><p>\r<br><U>Anhang</U></p><p>\r<br> Dank</p><p>\r<br> Literatur</p><p>\r<br> Bildnachweis</p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>[Bild]</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>ISBN 3-85378-409-7</p><p>\r<br>Universitätsverlag Carinthia Klagenfurt. Ca 180 Seiten</p>"], "subj_orig": "Werkzeuge des Geistes (Friedrich E. Linscheid)", "src": "article"}, {"id": "j146", "subj": "Wozu diente die Heiko Spuelpatrone des VEB Fuellhalterwerk Wernigerode?", "q": "Wozu diente die Heiko Spuelpatrone des VEB Fuellhalterwerk Wernigerode?", "a": "Die Spuelpatrone des VEB Fuellhalterwerk Wernigerode war ein Reinigungsgeraet fuer Patronenfuellhalter. Sie besteht aus einem kleinen Blasebalg, der mit einer etwa 25 Millimeter kurzen Plastikpatrone verbunden ist. Die zugehoerige Verpackung misst rund 7 Zentimeter in der Hoehe bei einer Grundflaeche von circa 3 mal 3 Zentimetern und traegt auf drei Seiten eine bildliche Gebrauchsanleitung. Obwohl die Plastikpatrone keine Spitze besitzt wie eine herkoemmliche Tintenpatrone, funktioniert die Reinigung an gewoehnlichen Patronenfuellhaltern zuverlaessig.", "v": 7529, "r": 0, "b": "DDR-Schreibgeräte", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1111484433, "q_orig": "<p>Heiko Spülpatrone</p>", "a_orig": ["<p>Hier eine Spülpatrone der VEB Füllhalterfabrik Wernigerode. </p><p>\r</p><p>\r<br>Das Reinigungsgerät besteht aus einem kleinen Blasebalg mit einer ca.25mm langen (kurzen) Plastikpatrone. </p><p>\r<br>Die Maße der Schachtel, in der die Spülpatrone verpackt ist, ist ca. 7 cm hoch und die Seiten haben ein Format von ca. 3 cm. </p><p>\r<br>Auf der Verpackung ist auf 3 Seiten die Gebrauchsanleitung als Bild aufgedruckt. Obwohl sich an der Plastikpatrone keine Spitze (wie bei gängigen Patronen) befindet, funktioniert die Reinigung bei einem normalen Patronenfüllhalter vorbildlich. </p><p>\r<br>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Heiko Spülpatrone", "src": "article"}, {"id": 3183, "subj": "Welche Belastungen halten Automatikuhren im sportlichen Alltag aus, und in welchen Intervallen ist eine Revision sinnvoll?", "q": "Welche Belastungen halten Automatikuhren im sportlichen Alltag aus, und in welchen Intervallen ist eine Revision sinnvoll?", "a": "Eine intakte Automatikuhr sollte normale sportliche Aktivitäten und auch Erschütterungen wie schnelles Fahrradfahren über Kopfsteinpflaster aushalten; lösen sich Teile, deutet dies auf einen Vorschaden oder unsachgemäße Vorbenutzung hin, was bei Kauf gebrauchter Uhren über eBay ohne Garantie ein bekanntes Risiko darstellt. Für extreme Belastungen sind Sport- oder Taucheruhren mit verschraubter Krone, dickerem Glas und stabilem Gehäuse besser geeignet. Anzeichen für eine fällige Revision sind Gangabweichungen über fünf Sekunden pro Tag oder eine deutlich reduzierte Gangreserve. Als Intervall werden bei Alltagsuhren etwa vier bis fünf Jahre empfohlen, bei selten getragenen Uhren erst beim Auftreten von Problemen, außer bei seltenen Werken mit schwieriger Ersatzteilbeschaffung. Liegenlassen ohne Bewegung schadet den Uhren, ein Service kostet meist mehrere hundert Euro.", "v": 6720, "r": 16, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1119107400, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>bisher habe ich immer eine Star Quartz Uhr von MB getragen (die seit über 5 Jahren noch nicht mal eine neue Batterie gebraucht hat!!). Ich habe mir vor etwa einem Monat einen Star Automatik Chronographen bei Ebay ersteigert und ihn in den letzten Tagen getragen. Eigentlich war auch alles damit ok...\r<br>\r<br>... ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad auf Arbeit (man sitzt ja so schon viel zu viel rum). Nachdem ich in den letzten Tagen abends nach Hause gekommen bin, musste ich feststellen, dass sich von der Mechanik ein paar Teile &quot;gelöst&quot; haben. <br>\r<br>Ich weiß ja, dass mechanische Uhren gewisse Sportarten, die Stöße verursachen, gar nicht mögen - z.B. sollte man ja nicht mit einer normalen mechanischen Uhr Golf spielen. Nun gut, das Problem habe ich zum Glück nicht. <br>ABER: Zählt (leicht rasantes) Fahrrad fahren über Kopfsteinpflaster auch schon zu diesen Uhren gefährdenden Aktivitäten? Oder lag es einfach daran, dass ich eine gebrauchte Uhr gekauft habe und der Vorbesitzer diese evtl. nicht sachgemäß behandelt hat?\r<br>\r<br>Was denkt Ihr?\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,\r<br>ich wuerde sagen, das Du Pech gehabt hast. Sicherlich ist schnelles Radfahren ueber Kopfsteinpflaster eine extreme Belastung. Aber das sollte jede Uhr aushalten. Wobei ich sagen muss, bei sportlichen Aktivitaeten trage ich normalerweise extra robuste Uhren mit verschraubten Kronen und dickem Glas. Auch als Taucheruhren bekannt. Die sind fuer solche Belastungen ausgelegt. Die normale Uhr eher nicht. Und wenn man schwitzt, ist dann oft Feuchtigkeit an der Krone, das will ich nicht riskieren. Das dickere Glas und ein stabileres Gehaeuse und Band sind auch besser. MB hat da die schoenen Sport Uhren. (Rolex sind fuer solche Belastungen auch sehr gut. Da gab es gar eine Werbung mit einem Presslufthammer(bediener), dessen Rolex hat das prima vertragen).\r<br>Somit kann ich aus meiner Erfahrung Dein Unglueck als einmalige Aktion einschaetzen. Nach einem Service sollte es wieder ok sein. Interessant sind jetzt natuerlich die Erfahrungen ander MB-Uhrenbesitzer.\r<br>Gruss Juergen</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>was genau meinst du mit &quot;es haben sich ein paar Teile gelöst&quot;? Das hört sich leider wirklich nicht so gut an. :(\r<br>\r<br>In jedem Falle muss eine Automatikuhr sportliche Aktivitäten aushalten können. Jürgen hat natürlich Recht, dass Taucheruhren nochmals etwas robuster sind, jedoch muss auch eine &quot;normale&quot; Uhr so etwas aushalten.\r<br>\r<br>(Ich trage zur Zeit z.B. eine ca. 15 Jahre alte Jaeger-Le-Coultre Reverso (zartes Tickerchen) und gehe mit dieser ohne Probleme auch zum Sport )\r<br>\r<br>In Ebay werden leider des Öfteren Automatikuhren angeboten, welche ziemlich &quot;Servicereif&quot; sind und der Verkäufer sie deswegen lieber losschlägt. :mad:\r<br>\r<br>Was ich denke? Naja das mit Uhren auf Ebay ist leider immer so eine Sache. :X\r<br>\r<br>Du solltest in jedem Falle mal den Verkäufer kontaktieren und sonst hilft wohl nur noch ein Service bei MB.\r<br>\r<br>Viele Grüße</p>", "<p>Hi Michael!\r<br>Das mit deiner Uhr tut mir leid. Hoffentlich hast du nicht zuviel Geld dafür bezahlt.\r<br>Ich habe eigentlich gute Erfahrungen mit Automatikuhrne gemacht. Ich trage nun seit ca. 3 Monaten eine Omage Speedmaster Date zur Probe (schließlich will man ja wissen, was man sich kauft) und spiele damit Baskettball, Badminton und gehe Spazieren und habe bisher keine Probleme mit der Uhr gehabt.\r<br>Viel Glück bei der Reperatur.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo !\r<br>\r<br>&quot;haben sich ein paar Teile gelöst&quot; klingt ziemlich schlimm...aber ich denke da muss mit der uhr von vornherein etwas nicht in ordnung gewesen sein. egal ob automatik oder nicht, eine uhr jenseits der 2000 euro muss auch sport und radfahren aushalten.\r<br>trage seit 1/2 jahr meine iwc fliegerchrono jeden tag, auch beim laufen etc. und einmal fiel sie sogar auf den boden runter. da hat sich weder ein teil gelöst noch geht sie ungenauer.\r<br>vielleicht baut iwc die besseren uhren 😉 ;-) ?\r<br>im ernst: bist du sicher, dass es keine fälschung ist ? bzw. müsstest du ohnehin garantie haben...\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo Timon,\r<br>\r<br>nein, eine Fälschung ist es definitiv nicht, das kann ich wirklich ausschließen. Naja, man weiss eben nie, was der Vorbesitzer damit so alles gemacht hat. Er hatte aber in seiner Auktion eine Garantie ausgeschlossen, man darf also doch nicht ohne weiteres bei Ebay kaufen.\r<br>\r<br>Wie auch immer. Die Uhr werde ich zur Reparatur einschicken. Ich bin aber auf jeden Fall beruhigt, dass so etwas nicht &quot;normal&quot; ist, denn in Zukunft wollte ich eigentlich weg von den Quartz-Uhren.\r<br>\r<br>Vielen lieben Dank für Eure Hilfe,\r<br>\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Erlaubt einem Anfänger aber mal die Frage, welche spezielle &quot;Pflege&quot; benötigen eigentlich mechanische Uhren?\r<br>Ich habe noch die SkeletonStar333 und eine Anniversary1924 Reserve De Marche Uhr. Ich ziehe sie in regelmäßigen Abständen auf, aber sonst ist doch sicher nichts weiter nötig. <br>Wenn man eine Uhr täglich trägt, wie oft sollte man sie dann mal überprüfen lassen?</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>wann bei einer Uhr ein Service zu machen ist, da scheiden sich die Geister. Manch einer schickt seine Uhr nie ein/bzw lässt sie überprüfen und wartet ab bis die Uhr &quot;Probleme macht&quot;. Ich persönlich schicke meine Alltagsuhr, welche ich nahezu täglich trage ca. alle 4-5 Jahren zur Revision. Uhren, die ich nur selten trage sende ich um ehrlich zu sein erst ein, wenn sie Mucken machen.\r<br>\r<br>Ausnahmen wären natürlich Uhren, bei denen die Ersatzteil-Beschaffung sehr schwierig ist z.B. bei älteren Werken. In diesem Falle würde ich sie ebenso wie die Alltagsuhr relativ früh zum Service schicken.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Timo</p>", "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Dann bin ich ja beruhigt, wenn unsere Freunde aus Fernost die Uhren noch nicht fälschen. Hatte nämlich mal ein ähnliches Erlebnis mit einer gefälschten Rolex (&quot;Lolex&quot;) - bei der bewegte sich plötzlich das Ziffernblatt und innen schepperte ein Teil...\r<br>\r<br>Zur Wartung von Uhren: Ein sicheres Zeichen, dass eine Wartung fällig wird ist wenn die Uhr ungenau wird (also mehr als 5 sek auf 24 stunden abweicht) bzw. wenn die Gangreserve abnimmt (24 statt 48 stunden zb). Dann heißts einschicken...\r<br>Leider sind die Services für Automatikuhren in der Regel ZIEMLICH teuer (weshalb auch Garantie ganz praktisch ist...), mit ein paar 100 Euro muss man da schon rechnen (für putzen, einstellen, schmieren etc).\r<br>Sonst ist 4-5 Jahre, wie Timo meinte ein gutes Intervall...\r<br>Sonst: Liegenlassen ohne Bewegen ist das schlechteste für die Uhren !\r<br>\r<br>lg\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo Timon,\r<br>\r<br>doch doch, Montblanc Uhren Fakes gibt es inzwischen leider (!) viele. Nur meine Uhr ist definitiv keine Fälschung. <br>\r<br>Naja, ich bin mal gespannt, wie teuer die Reparatur wird und hoffe, dass sie danach länger hält.\r<br>\r<br>Viele Dank für Eure Tipps !!!!!!!!\r<br><br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Noch eine kleine Anmerkung:\r<br>\r<br>Auch Automatik Uhren, welche eine Abweichung von über 5 sec pro Tag haben sind absolut in Ordnung und kein Grund zur Sorge. B)\r<br>\r<br>Die Ganggenauigkeit hängt stark von dem verwendeten Werk ab und insbesondere auch von dem Trageverhalten + der Justierung.\r<br>\r<br>Eine Abweichung von bis zu +6 sec liegt sogar noch im Rahmen eines Chronometers, der als besondere Auszeichnung für höchste Ganggenauigkeit ein COSC-Zertifikat erhält. :woohoo:\r<br>\r<br>Eine mechanische Uhr ist ein technisches Meisterstück, ein Kunstwerk. Also nicht gleich zum Konzi rennen, ein paar Sekunden +/- am Tag sind eher Nebensache.\r<br>\r<br>Beste Grüße\r<br>\r<br>Timo</p>", "<p>Halo Timo, liebe Sammler,\r<br>\r<br>um ehrlich zu sein, wenn ich schon eine mechanische Uhr trage, dann kommt es mir eigentlich nicht auf jede Sekunde an, ganz im Gegenteil. Ich sehe es so wie Du Timo, eine mechanische Uhr ist ein Kunstwerk und da sind gewisse Toleranzen erlaubt.\r<br>\r<br>Zum Thema &quot;Trageverhalten&quot; ... da komme ich als Neuling im Bereich der mechanischen Uhren wieder etwas ins Grübeln. Also Du meinst doch sicher damit, dass man die Uhr nicht ewig ungenutzt liegen lassen sollte, oder?\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>mit dem Trageverhalten war primär gemeint, dass dadurch die Ganggenauigkeit beeinflusst werden kann.\r<br>\r<br>Z.B. wird die Uhr eines &quot;Schreibtischtäters&quot; anders justiert als die eines Menschen, der sich &quot;viel bewegt&quot;. Durch die &quot;Erschütterungen/ Bewegungen&quot; läuft die Uhr etwas anders im Vergleich zum Ruhezustand.\r<br>\r<br>Als Beispiel meine alte Omega hatte einen Vorlauf pro Tag von etwa 4 sec. , wenn ich sie einfach nur zu Hause liegen lasse und sie nicht trage(Zifferblatt oben ). Wenn ich sie hingegen wie auf dem Bild ruht habe ich einen anderen Gangwert. http://www.uhren-fan.de/shop/service/bilder/flieger.jpg ( Das Bild ist nicht von der Omega, lediglich zur Demonstration) B) Die Uhr geht dann etwa eine Sekunde nach. <br>\r<br>Klingt vielleicht alles etwas merkwürdig, jedoch wird z.B. für das Erlangen eines COSC-Zertifikates auch in mehreren Lagen geprüft.\r<br>\r<br>Wenn ich sie trage habe ich einen Wert von ca. 3 sec plus und bin von der Tätigkeit her Schreibtischtäter.\r<br>\r<br>Bezüglich des Tragens von Uhren. Meine Alltagsuhr trage ich nahezu jeden Tag. Alle anderen Uhren ziehe ich von Zeit zu Zeit auf oder setze sie auf den Uhrenbeweger. Ich persönlich mache mir jedoch auch keine Sorgen, falls meine Uhren mal ein paar Tage still stehen. Wobei dies viele auch anders sehen.\r<br>Die Wahrheit wird wohl in der Mitte liegen ;)\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timo</p>", "<p>Hallo Timo,\r<br>\r<br>was es nicht alles so gibt ... <br>\r<br>... als Schreibtischtäter kann ich mich dann wohl auch auf eine leicht vor gehende Uhr einstellen. Naja, schadet ja nichts.\r<br>\r<br>Vielen Dank für Deine Tipps, das ist für mich alles irgendwie &quot;Neuland&quot;,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Automatik Uhren und Sport ...", "src": "forum"}, {"id": "j145", "subj": "Was umfasst das Markant Trend Set mit den Modellbezeichnungen P 804 und K 804?", "q": "Was umfasst das Markant Trend Set mit den Modellbezeichnungen P 804 und K 804?", "a": "Das Markant Trend Set besteht aus einem Fuellfederhalter mit der Bezeichnung P 804 und einem dazu passenden Kugelschreiber K 804. Beide Schreibgeraete sind im einheitlichen Design gehalten und ergeben ein abgestimmtes Set aus DDR-Produktion.", "v": 7511, "r": 0, "b": "DDR-Schreibgeräte", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1110397754, "q_orig": "<p>Markant Trend Set - P804 - K 804</p>", "a_orig": ["<p>Hier sehen Sie ein wunderschönes Schreibset bestehend aus einem Füllfederhalter und dem dazu passenden Kugelschreiber.\r</p><p>\r<br>\r</p><p>\r<br>[Bild]\r</p><p>\r<br>[Bild]\r</p><p>\r<br>[Bild]\r</p><p>\r<br>[Bild]\r</p><p>\r<br>[Bild]\r</p><p>\r<br>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Markant Trend Set - P804 - K 804", "src": "article"}, {"id": 3022, "subj": "Eignen sich Oblique-Federn auch für den täglichen Gebrauch und längere Klausuren?", "q": "Eignen sich Oblique-Federn auch für den täglichen Gebrauch und längere Klausuren?", "a": "Oblique-Federn wie OB oder OBB erzeugen ein deutlich variantenreicheres, kalligrafisch wirkendes Schriftbild, sind aber Übungssache; die Schreibhaltung muss an die Feder angepasst werden. Für Linkshänder sind Oblique-Federn nicht geeignet. Zum schnellen Schreiben über mehrere Stunden, etwa bei Klausuren, sind dünne und gut eingelaufene Federn wie F oder OM besser geeignet als sehr breite OBB-Federn, da bei Tempo und Druck die Lesbarkeit Vorrang vor dem Schriftbild hat. Auch reguläre M-Federn können je nach Schliff einen kalligrafischen Effekt erzeugen. Wichtig bleibt, dass die Federbreite zur eigenen Handschrift und Schreibstärke passt.", "v": 7095, "r": 8, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1118406687, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe mir gestern Abend zum ersten Mal eine oblique Feder (OB)angeschafft. Da ich bisher immer nur mit M- und B-Federn geschrieben habe, wollte ich mal was neues ausprobieren. Anfangs war ich noch ganz skeptich, doch seit heute muss ich sagen, dass wenn man mal begriffen hat, wie man mit diesem Federtyp umzugehen hat, das Schreiben mit einer solchen Feder wirklich die reinste Freude ist. Mein neuer 146er produziert ein Schriftbild, dass eigentlich meinem bisherigen überhaupt nicht gleicht. Einfach fantastisch! Die Feder gleitet butterweich über das Papier. Eine wahre Freude damit zu schreiben.\r<br>Könnt Ihr diese Erfahrung mit mir teilen oder bilde ich mir das ganze nur ein?\r<br>Würde mich über Eure Kommentare sehr freuen.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>ja, mir ist auch schon aufgefallen, dass sich meine Handschrift stark verändert, je nachdem, mit welcher Federbreite ich schreibe.\r<br>\r<br>Für Unterschriften nutze ich daher 0B, OBB oder gar O3B und zum täglichen Schreiben eben EF oder F ...\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>wirklich interessant ...\r<br>Ich habe mich die ganze Zeit nicht getraut eine Oblique-Feder zu benutzen, da diese als äusserst schwierig und unpraktisch in der Handhabung beschrieben wurden. Meine Erfahrungen sind mittlerweile ganz andere.\r<br>Handhabung ist reine Übungssache. Je länger man übt, desto besser das Ergebnis. Ich bin total begeistert :lol: .</p>", "<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>naja, nicht alle sind eben so &quot;geduldig&quot; wie Du. <br>Das Problem ist doch, dass manche Leute vielleicht einfach keine Lust haben, ihre Schreibhaltung an den Füllhalter anzupassen. Linkshändern kann man aber nur von Oblique Federn abraten... <br>\r<br>Wenn Du Dir unten bei der Umfrage zu den Federbreiten das Ergebnis anschaust, dann ist &quot;OB&quot; an zweiter Stelle!\r<br>\r<br>(Mich wundert nur etwas, dass O3B nicht so oft genannt wird, sicher weil's die Federbreite nicht ohne weiteres im Laden gibt...)\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Bieten sich diese oblique-Federn denn auch für tägliches Schreiben an? Ich bin derzeit im Referendariat und da muss man regelmässig 5Stunden-Klausuren schreiben. Oder sind die für solche Einsatzzwecke nicht geeignet?</p>", "<p>OBB kannst du für klausuren vergessen!\r<br>um viel und schnell schreiben zu können braucht man eine dünne feder und viel übung!\r<br>\r<br>wenn du also schon immer mit einer O-Feder schreibst, wird eien OM vermutlich optimal sein. oder jede andere, mit der man schon viele schreiberfahrungen hat. <br>\r<br>aber bei klausuren geht es wohl weniger um die schönste schrift und mehr um zuverlässige und einfache handhabung: vielleicht ist eine (seltene) kugelfeder nicht verkehrt? oder eine gut eingeschriebene F-feder?\r<br>\r<br>(früher soll es auch OF gegeben haben, kann dazu jemand von euch mehr sagen?)</p>", "<p>Du sprichst es an, schnell muss gehen. Das mit der schönen Schrift ist so eine Sache - nach 3 Stunden sieht die einfach nicht mehr schön aus :whistle: <br>Aber leserlich muss sie bleiben.\r<br>\r<br>Kugelschreiber ist bei mir schlecht, der &quot;rutscht&quot; gerne mal und die Schrift wird krakelig.\r<br>F dürfte bei mir zu dünn sein: Ich hab ne schwere Handschrift. Insbesondere nach den schon oben erwähnten 3 Stunden: da steigt die Anspannung und die Schwere der Handschrift. Also M und keine Mätzchen? Vielleicht noch B?</p>", "<p>...trotzdem muss ich sagen, dass ich mit meiner M Feder an meinem 146er auch diesen - ich nenn ihn mal - &quot;Kalligraphieeffekt&quot; habe (wenn auch nicht so stark wie vielleicht bei einer OM Feder), da es ja auf den Schliff des Federkorns ankommt.\r<br>\r<br>Da habe ich auch schon andere M Federn erlebt, die nach allen Richtungen gleich breit schreiben.\r<br> ;)</p>", "<p>... eigentlich ist doch alles schon in diesem Thread beschrieben, oder?\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,4456/catid,8/\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Oblique Federn - Schönschreibfedern ?", "src": "forum"}, {"id": 13044, "subj": "Worauf ist beim Transport von Füllhaltern auf Flugreisen zu achten, und sind Patronen- oder Kolbenfüller besser geeignet?", "q": "Worauf ist beim Transport von Füllhaltern auf Flugreisen zu achten, und sind Patronen- oder Kolbenfüller besser geeignet?", "a": "Entscheidend ist die Lagerung mit der Kappe nach oben, idealerweise im Handgepäck oder in einer Hülle in der Innentasche; so bleiben sowohl Patronen- als auch Kolbenfüller auslaufsicher. Kritisch sind die Druckwechselphasen während Steig- und Sinkflug, in denen Tinte austreten kann; nach dem Flug sollte ausgetretene Tinte abgewischt werden. Bei Erreichen der Reiseflughöhe lässt sich der Füller normal verwenden, der Tintenfluss ist im Steig- und Sinkflug meist deutlich satter. Liegende Lagerung im Koffer kann zu Tintenrückständen in der Kappe führen, beschädigt das Schreibgerät aber nicht. Die Druckunterschiede sind bei modernen Flugzeugen geringer als früher, ausgeglichene Kabinen reduzieren das Auslaufrisiko.", "v": 7039, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1323721010, "q_orig": "<p>Hallo!</p><p>Ich habe hier die Suchfunktion genutzt, bin aber nicht wirklich fündig geworden und mir dann erlaubt ein neues Thema aufzumachen. <br>Hoffentlich stelle ich hier im Kreis erfahrener Füllerbesitzer und -sammler keine zu blöde Frage:<br>Ich werde nächstes Jahr mehrfach fliegen müssen und plane dabei auch ein paar Füller mitzunehmen. <br>Ist es besser nur Patronenfüller mitzunehmen, weil Kolbenfüller eher durch den Luftdruck auslaufen?<br>Ich würde meinen Mozart genauso gerne mitnehmen, wie meinen 149er. Klar kann ich den 149er<br>entleert mitnehmen und am Zielort befüllen (und umgekehrt), aber vielleicht ist das ja auch nicht nötig,<br>wenn ich ihn vertikal transportiere oder muss ich das gar nicht?<br>Bestimmt hat jemand hier Erfahrung in diesem Thema und gibt mir eine Info dazu?!<br>Danke vorab!</p><p>Viele Grüße<br>Thomas</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Thomas,</p><p>gib hier mal in der Suchmaske einfach nur Flugzeug ein, dann bekommst du schon ein klein wenig Infos.</p><p>Etwas Ausführlicheres ist u. a. hier im Penexchange-Forum <span class=\"bb-link\"> <strong>zu finden. </strong>&nbsp; </span> Auch da in der Suchmaske einfach mal Flugzeug eingeben.</p><p>Mein Mozart hat regelmäßig alle meine Luftreisen mitgemacht, weil er als Notizfüller im Mozart-Notizetui immer am Mann ist. Er ist auch sogar liegend in der Kabinengepäckablage mitgeflogen.</p><p>2006 haben mein Mozart, mein Aurora Optima, mein Delta Dolce Vita Oversize die Mitnahme am Mann im Flugzeug auf dem Hinflug von Dortmund nach Turin gut überstanden. Auf dem Rückflug befanden sich einige Füller mehr (Aurora Besichtigung etc.) in unserem Gepäck, sodass u. a. der Delta Dolce Vita mit anderen im Koffer verstaut wurde.<br>Beim öffnen zuhause fand sich da dann allerdings etwas Tinte in der Kappe.<br>Aber alle anderen sind trocken geblieben und haben das Wasser – äääääh die Tinte gehalten.</p><p>Ehefrau Monika hatte auch einige Füller mit u. a. MB 144. Die sind auch alle nicht ausgelaufen.</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Nachtrag.</p><p>Schau/schaut mal <span class=\"bb-link\"><strong> hier nach. </strong> &nbsp;</span><br><br>Ich wusste bisher nicht, dass Montblanc spezielle Füller für Vielflieger produziert. ;)<br>Nein, Spaß beiseite. Da sind schon nützliche Infos zu finden.</p><p>Alles Gute<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Thomas,</p><p>wenn Du die Füllhalter mit der Kappe nach oben transportierst, hast Du nichts zu befürchten. Ich bin auch immer mal im Flugzeug unterwegs und transportiere die Füllhalter dann im Handgepäck (Rucksack). Der Rucksack kommt dann während des Flugs in den Fußbereich, so dass ich sicherstellen kann, dass die Schreibgeräte immer mit der Kappe nach oben gelagert werden. Kritisch sind insbesondere die Phasen bis zum Erreichen der Flughöhe und beim Landeanflug. Wenn Du die Flughöhe erreicht hast, kannst Du die Füllhalter auch normal benutzen .... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Günter, hallo Michael!</p><p>Vielen Dank for die schnelle Reaktion, die Infos und die damit verbundene Beruhigung!<br>Da freu ich mich auf die anstehenden Flüge mit meinen Füllern. </p><p>Merci von<br>Thomas</p>", "<p>Hallo Thomas,</p><p>wie geschrieben, wenn Du darauf achtest, dass die Kappe immer nach oben zeigt, ist alles kein Problem. Zudem wäre es gut, wenn Du nach dem Flug die ggf. ausgetretene Tinte vom Füllhalter &quot;abwischt&quot;... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Also bei meinen Reisen England &lt;-&gt; Deutschland oder Deutschland &lt;-&gt; Polen hatte ich mit meinem LeGrand nie Probleme.<br>Da er sich in meinem Handgepäck befand müsste er während des Fluges gelegen haben - nie gab es Problem. OK, er war nicht frisch befüllt - aber Tinte &quot;war drin&quot;.<br>(Waren übrigens stets Flugzeuge von Bombardier, CRJ 200, 700 und 900)</p><p>Ich hoffe die zusätzliche Erfahrung hilft :)<br>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlev,</p><p>dann scheinen die Bombardier Flugzeuge irgendwie besser zu sein, in einer 747 sind bei mir mal alle F&#252;llhalter ausgelaufen. Nicht wirklich schlimm, aber zumindest so, dass bei allen Tinte in der Kappe war. Zudem habe ich mir angew&#246;hnt, vorsichtiger im Steig- und Sinkflug zu schreiben ... da ist der Tintenfluss schon deutlich &quot;satter&quot; als sonst.</p><p>... ob der Unterschied an der Flugh&#246;he liegt?? D.h. bei Dtl. &lt;-&gt; China ist ggf. die Flugh&#246;he eine andere als bei k&#252;rzeren Fl&#252;gen. </p><p><br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>das kann durchaus sein.</p><p>Ich erinnere mich noch an den Druckunterschied den ich in jungen Jahren auf Flügen nach England oder Norwegen bemerkt habe - (ab 1995 bis so 2002 &amp; 2005) - aber seitdem ich nach England umgezogen bin und meistens mindestens einmal im Jahr zurückreise (eben mit den kleinen Bombardier Maschinen) ist mir der Druckunterschied nicht mehr aufgefallen.</p><p>Im Steig oder Sinkflug zu schreiben hab ich jedoch nicht ausprobiert - das lohnt sich bei einer Flugzeit von einer Stunde aber auch nicht.<br>Zum Thema Flughöhe: Eine CRJ 900 kann soweit ich weiß in etwa genauso hoch fliegen wie eine 747 - ob sie es tut ist eine andere Frage, die genauen Flugrouten über Europa kenne ich nicht.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlev, hallo Michael!</p><p>Danke nochmals für Eure Erfahrungswerte. Ist ja doch ein spannendes Thema geworden. <br>Ich werde nächstes Jahr über meine &quot;Füllerflugerfahrungen&quot; berichten!</p><p>Viele Grüße<br>Thomas</p>"], "subj_orig": "Füller und Flugreisen", "src": "forum"}, {"id": "j32", "subj": "Was zeichnet den Montblanc-Bildband \"Die Seelenmacher - Acht Porträts\" aus?", "q": "Was zeichnet den Montblanc-Bildband \"Die Seelenmacher - Acht Porträts\" aus?", "a": "\"Die Seelenmacher - Acht Porträts\" stellt nicht die Schreibgeräte, sondern die Mitarbeiter von Montblanc als die eigentlichen Stars in den Mittelpunkt. Der Band beeindruckt vor allem durch seine Fotografie, mit der die Produkte - Schreibgeräte, Taschen und Uhren - emotional aufgeladen werden. Die Botschaft lautet, dass eine Montblanc-Tasche mehr ist als ein Gebrauchsgegenstand: Sie verkörpert Lebenserfahrung, Geduld und Präzision. Damit gelingt eine besonders emotionale Form der Unternehmenskommunikation.", "v": 7482, "r": 0, "b": "Bücher / Literatur", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1087134110, "q_orig": "<p>Die Seelenmacher - Acht Porträts (Montblanc)</p>", "a_orig": ["<table>\r\n <tr>\r\n <td>[Bild]\n\r\n [Bild] </td>\r\n <td>Autor: Montblanc\n\r\n Titel: <strong>Die Seelenmacher - Acht Porträts</strong>\n\r\n \n\r\n Dieses Buch widmet sich den eigentlichen &quot;Stars&quot;, den Mitarbeitern\r\n von Montblanc. Es beeindruckt vor allem durch seine Fotos - die Schreibgeräte,\r\n Taschen und Uhren werden geradezu &quot;emotional aufgeladen&quot;. Bei\r\n den Montblanc Produkten handelt sich eben nicht nur um z.B. eine Tasche,\r\n sie verkörpert sehr wie mehr - etwa Lebenserfahrung, Geduld und Präzision. \n\r\n \n\r\n Fazit: noch nie war Unternehmenskommunikation so emotional.</td>\r\n </tr>\r\n</table>"], "subj_orig": "Die Seelenmacher - Acht Porträts (Montblanc)", "src": "article"}, {"id": 4234, "subj": "Wie lässt sich ein Montblanc 342 zerlegen und reinigen, und was bedeuten die Markierungen am Schreibgerät?", "q": "Wie lässt sich ein Montblanc 342 zerlegen und reinigen, und was bedeuten die Markierungen am Schreibgerät?", "a": "Zur Demontage wird die Kolbenschraube ganz zurückgedreht, sodass ein Spalt zwischen Rändel und Schraube entsteht; die Rändelscheibe als Teil der Mechanik wird in einer mehrgeteilten Spannzange einer Drehbank gelöst. Der Kappenkopf lässt sich mit einem Stück Leder oder Fahrradschlauch abschrauben, niemals mit der Zange, da diese den Kappenkopf zerstört. Die Tintenleiterhülse mit den beiden Schlitzen wird mit einem passenden Montageschlüssel herausgedreht und der Tintenleiter mit einem Dorn von hinten nach vorn herausgeschlagen; alternativ lässt sich Feder samt Tintenleiter nach Einweichen im Ultraschallbad oder in Wasser herausziehen. Die kleine Bohrung in der Kappe ist eine Entlüftungsbohrung gegen Kondensbildung, die das Eintrocknen jedoch beschleunigt. Das M auf der Kolbenschraube bezeichnet die Federbreite Medium. Alle Gewinde sind Rechtsgewinde, das Griffstück ist häufig fest verklebt und sollte dann nicht gelöst werden.", "v": 7205, "r": 5, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1127119081, "q_orig": "<p>Guten Tag,\r<br>\r<br>ich bin neu hier und weiß nicht, ob es die Antwort auf meine Frage schon irgendwo gibt. Dann bitte ich um einen kurzen Hinweis.\r<br>\r<br>Ich habe kürzlich einen Montblanc 342 erhalten, den ich gern richtig reinigen würde. Allerdings weiß ich nicht genau, wie man ihn zerlegt. Am Ende, zwischen Schaft und &quot;Kolbenschraube?&quot; ist eine Rändelscheibe, die so etwas wie ein Sicherungsring sein könnte.\r<br>\r<br>1. Muss man diese lose schrauben? Wenn ja, mit welchem Werkzeug?\r<br>2. Wie zerlegt man die Kappe?\r<br>3. Wie entfernt man die Feder?\r<br>4. Die Kappe hat etwa in der Mitte eine Bohrung von ca. 1mm Durchmesser, die nicht so aussieht, als ob sie laienhaft ausgeführt wäre. Muss diese Bohrung dort sein? Trocknet dann nicht die Feder ein?\r<br>5. Auf der Schraube zum Bewegen des Kolbens ist &quot;M-&quot; eingeprägt. Was bedeutet das?\r<br>\r<br>Ich bin Euch für Hinweise dankbar.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>\r<br>Thomas Richter\r<br>\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Thomas,\r<br>\r<br>zu 1: die Kolbenschraube ganz zurück drehen das ein Spalt zwischen Rändel und Schraube entsteht. In einer drei oder mehr geteilten Spannzange ( Drehbank ) die Rändelscheibe ( das ist schon ein Teil der Mechanik ) einspannen und lösen. Nun ist die kompletterMechanik sichbar, mit Kolbenstange und Kolben.\r<br>\r<br>zu 2: den Kappenkopf abschrauben. Hier mit einem Stück Leder oder Fahradschlauch damit man etwas mehr Kraft aufbringen kann. Keine Zange verwenden, dieses zerstört den Kappenkopf.\r<br>\r<br>zu 3: mit dem passenden Montageschlüssel die Tintenleiterhülse herausdrehen und den Tintenleiter mit einem Dorn heraustreiben. Dann fällt die Feder von allein. Alternativ Feder und Tintenleiter aus der Hülse herausziehen. Wieder mit einem Stück dünnem Leder oder Fahradschlauch. Auf keine Fall mit einer Zange.\r<br>\r<br>zu 4: Das ist die Entlüftungsbohrung gegen Kondensbildung. Das hat in der Tat den Nachteil, das der Füllhalter schneller austrocknet.\r<br>\r<br>zu 5: das ist die Federbreite, in diesem Fall M für medium.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo Max,\r<br>\r<br>vielen Dank für die schnelle und kompetente Antwort. Einige Fragen habe ich noch zum Entfernen der Feder.\r<br>\r<br>Ich vermute, mit &quot;Tintenleiterhülse&quot; meinst Du den von vorn sichtbaren, mit zwei Schlitzen versehenen Ring, in welchem die Feder steckt? Greift man also mit einem Krallenschlüssel in diese beiden Schlitze und dreht diese Tintenleiterhülse heraus? Wird der Tintenleiter mit dem Dorn durch den gesamten Korpus nach VORN ausgetrieben? Nach hinten wär ja eigentlich nicht möglich wegen der Feder.\r<br>\r<br>Dein Alternativvorschlag: kann die Feder wie beschrieben mitsamt Tintenleiter nach vorn herausgezogen werden, OHNE die Tintenleiterhülse herauszuschrauben? Oder bezog sich das &quot;alternativ&quot; nur auf den Dorn?\r<br>\r<br>Gehe ich richtig in der Annahme, dass alle Gewinde Rechtsgewinde sind?\r<br>\r<br>Ich möchte nicht nerven, nur sicher gehen, dass ich alles verstanden habe, um nichts kaputtzumachen.\r<br>\r<br>Vielen Dank nochmals für die Hilfe,\r<br>\r<br>Thomas\r<br>\r<br></p>", "<p>Hallo Thomas,\r<br>\r<br>ja die Tintenleiterhülse ist die mit den beiden Schlitzen / Nuten.\r<br>\r<br>Der Tintenleiter wird nach vorn von hinten geschlagen, dieses geht natürlich nur wenn man die Hülse ausgeschraubt hat. ( Also hinten ist jetzt der Bereich der noch im Schaft verschraubt ist )\r<br>\r<br>Das rausziehen geht auch ohne das ausschrauben. Es ist aber immer auch gut den Füllhalter ca. 10 Minuten halb eingetaucht in ein Ultraschallbad zu stellen. Alsternativ geht auch 1 - 2 Tage in Wasser eingetaucht. Zwischendurch dann immer wieder spülen. Da sich alle vorhandenen Spalte mit Tinte aufgefüllt haben, ist es dann notwendig hier wieder etwas &quot;flüssiges&quot; zu haben um das rausziehen zu erleichtern. Die Gefahr das man die Lamellen des Tintenleiters beschädigt besteht aber immer bei dieser Methode.\r<br>\r<br>Alle Gewinde sind Rechtsgewinde.\r<br>\r<br>Ein zerlegter 146er aus den 50er Jahren ist auf www.maxpen.de abgebildet.\r<br>\r<br>Viel Spaß beim &quot;basteln&quot; ;-)\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo Max,\r<br>\r<br>vielen Dank für die Hinweise. Werde ich dann diese Woche mal in Angriff nehmen. Ich muss mir wohl zuerst noch einen passenden Schlüssel anfertigen. Ist aber kein Problem. Eine letzte Frage: Auf dem Bild des zerlegten 146 auf maxpen.de ist das Griffstück vom Schaft getrennt. Ist das beim 342 auch so?\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>\r<br>Thomas</p>", "<p>Hallo Thomas,\r<br>\r<br>ja das Griffstück ist auch einzeln. Häufig aber schon so verklebt das es nicht so leicht abgeht. Wenn das der Fall ist, dranlassen.\r<br>\r<br>weiterhin viel Spaß beim &quot;reinigen&quot; ;-)\r<br><br>Max</p>"], "subj_orig": "Montblanc 342 zerlegen und reinigen", "src": "forum"}, {"id": "j23", "subj": "Für welche Zielgruppe war der Heiko Trend gedacht, und was zeichnet ihn aus?", "q": "Für welche Zielgruppe war der Heiko Trend gedacht, und was zeichnet ihn aus?", "a": "Der Heiko Trend war für Schreiber gedacht, die dem Schulfüllhalter entwachsen waren, sich aber noch keinen Heiko Primus leisten konnten. Er besticht durch seine klare Formgebung und ein ergonomisch geformtes Griffstück, das ihn zu einem angenehmen Alltagsbegleiter macht.", "v": 7443, "r": 0, "b": "DDR-Schreibgeräte", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1086814940, "q_orig": "<p>Heiko Trend</p>", "a_orig": ["<p>Wenn man aus dem Schulfüller \"rausgewachsen\" ist, sich aber noch keinen \"Primus\" leisten konnte. War der Heiko Trend der ideale Begleiter, der Füllhalter besticht insbesondere durch seine klare Form und sein ergonomisches Griffstück.</p><p>[Bild]</p><p>\r<br>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Heiko Trend", "src": "article"}, {"id": 12553, "subj": "Worauf ist beim Kauf eines Glasfeder-Füllhalters zu achten, und wo sind moderne Glasfedern erhältlich?", "q": "Worauf ist beim Kauf eines Glasfeder-Füllhalters zu achten, und wo sind moderne Glasfedern erhältlich?", "a": "Glasfedern sind bruchempfindlich, und Ersatz ist schwer zu beschaffen. Historische Glasfeder-Füllhalter wurden vor allem zwischen den späten 1920er und mittleren 1940er Jahren produziert, etwa als Safety- oder Stoßfüllhalter; bei Montblanc gab es entsprechende Modelle wie 442 und 444, die heute selten und teuer sind und um die 500 Euro kosten können. No-name-Glasfederhalter sind bei eBay deutlich günstiger im einstelligen Euro-Bereich erhältlich. Moderne Glasfedern liefert Dr. Franz-Josef Jansen unter de-atramentis.com ab etwa 8 Euro. Glasfedern wurden früher für dokumentenechte Tinten verwendet, die übliche Federn und Tintenleiter verkleben würden. Bei Füllhaltern mit Glasfedern ist der Hersteller Haro nur über den Gebrauchtmarkt erreichbar.", "v": 7227, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1270477222, "q_orig": "<p>Hallo in die Runde, ich bin der &quot;Neue&quot;.</p><p>Im Grunde fühle ich mich gerade hier in einem Forum das seinen Schwerpunkt (scheinbar) auf Montblank gesetzt hat noch mehr underdressed, als ich es drüben im Penexchange-Forum schon wäre, aber da ich dort seid bald drei Tagen auf deren Admin mit seinem manuellen Freischaltungs-Tick warte wird das vermutlich nichts mehr. Anyway... wo war ich stehen geblieben? *grübel*</p><p>Ach ja: Ich versuche zwar im Moment ein paar Kolbenfüller in meinen Besitz zu bringen, aber da es sich dabei um die untere Preisklasse bei ebay handelt bin ich vermutlich mit großen Expertenratschläge suchen hier eh fehl am Platz. Bis auf eine Angelegenheit, natürlich.</p><p>Ich bin ein großer Fan von Glasfedern. Darum bin ich seid einiger Zeit auf der &quot;verzweifelten&quot; Suche nach einem solchen Füllfederhalter, seid mir eine bekannte ein solches Exemplar in ihrem Besitz gezeigt hat. Tja, bis ich mal Google bemüht habe war mir allerdings nicht bewußt gewesen, dass diese wunderschönen kleinen Schreibapparate einen sehr begrenzten Lebenszyklus durchlebt haben. (späte 1920er bis ca. Mitte 1940er, wenn das stimmt, was ich bis jetzt gelesen habe.) Also heißt es im Moment wohl die antiquitäten-Abteilung von ebay bemühen.</p><p>Ich gehe allerdings auch davon aus, dass wenn ich ein solches Gerät tatsächlich zu einem Preis bekommen sollte, der mein schmales Studentenbudget mal ausnahmsweise nicht sprengt (Mir war nicht bewusst, das Füller eine solche nachgefragte &quot;heiße Ware&quot; sind) dieser vermutlich nicht sofort schreiben wird, sondern ein bisschen liebevolle Zuwendung (wie z.B. das allbekannte Wasserbad zum ausspülen) benötigen wird.</p><p>Also meine Fragen in dem Bereich sind jetzt erstmal: Kann mir jemand in etwa sagen mit was für einer Preisspanne ich in etwa rechnen müsste, was Glasfeder-Füllfederhalter anbelangt? (Ich denke mal, dass es in dem Bereich Erfahrungswerte gibt.)</p><p>Und falls ich tatsächlich ein solches Schmuckstück in meinen Besitz bringen sollte währen vielleicht noch ein paar Tipps hinsichtlich der Wartung erstmal ganz hilfreich. Wie gesagt: Ich habe nicht unbedingt viel Geld, bin aber bereit das durch Eigeninitiative wieder wettzumachen.</p><p>O.K., ich hoffe, dass ich mich noch nicht zu sehr mit meiner Anfrage blamiert habe und/oder den eigentlichen Themeninhalt dieses Forums gesprengt habe. (Falls ich also hier völlig falsch sein sollte bitte Bescheid sagen. Ich bin was Kolbenfüller anbelangt halt ein totler Neuling, der eher aus der Ecke der Patronen kommt.)</p><p>Gruß</p>", "a_orig": ["<p>Hallo&nbsp; ???,</p><p>blamieren tust Du Dich mit Deinen Fragen nicht ... aber schau bitte mal kurz in die Foren-Regeln. Hier ist es üblich, zumindest seinen Vornamen zu nennen ... sonst weiß man gar nicht, wie man Dich ansprechen soll.</p><p>Thema Glasfedern:<br>Also, die sind nicht ganz ohne ... d.h. die Glasfedern gehen öfter mal kaputt und dann ist Nachschub gefragt. Und gerade bei Ersatzteilen wird es eng ... zumindest kenne ich keine Anbieter dafür.</p><p>Glasfedern wurden früher genutzt, wenn dokumentechte Tinte zum Einsatz kam, die die Federn/den Tintenleiter &quot;verklebt&quot; hätten. Von Mb gab es auch welche, nämlich den 444 und den 442 (ich hoffe, ich erinnere mich jetzt grad richtig) - die gab es als Safety und als Stoßfüllhalter. MB&#039;s mit Glasfeder wirst Du aber kaum finden und wenn, dann sind die recht teuer ... kann schon sein, dass man 500 Euro dafür zahlt.</p><p>Wenn&#039;s auch ein No-Name sein kann, wird das Ganze natürlich viel billiger, d.h. da bist Du bei Ebay auch mal im einstelligen Euro-Betrag... z.B. wenn es auch ein Markant sein darf. Die gab es bis in die 50er (genauer weiß ich das aber leider nicht). Sie sind recht selten bei Ebay zu finden ... da gilt es dann, Geduld zu üben.</p><p>Insofern schwankt der Preis sehr stark - je nachdem, welche Marke Du anstrebst. </p><p>Thema Wartung: Die &quot;Mechanik&quot; ist simpel. Die Glasfeder kann man meist einfach raus ziehen und dann reinigen... das ist kein Problem. Ich wüsste gar nicht, was man noch dazu schreiben könnte...</p><p>Viele Grüße und viel Erfolg bei der Suche<br>Michael<br></p>", "<p>Moin&nbsp; ???,</p><p>zu &quot;modernen&quot;, neuen Glasfedern fällt mir Dr. Franz-Josef Jansen ein, bei dem du eine große Auswahl an Glasfedern ab 8,00 Euro bekommst. <span class=\"bb-link\">www.de-atramentis.com</span>.<br>Und zu Glasfedern in Füllfederhaltern kommt mir der Hersteller &quot;Haro&quot; in den Sinn - diese Füllfederhalter sind aber nur noch über den Gebrauchtmarkt zu bekommen.</p><p>Wiki sagt zu Glasfedern:So ein 5er-Gebinde hätte ich gerne ...&nbsp; ;)</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Hi und danke für die Infos, ihr beiden. :)</p><p><br>Der ist putzig, darf ich den als Anrede behalten? ;D<br><br>Och, da hat die soziologische kultur des Internets genug Möglichkeiten hervorgebracht. (Also von &quot;Hey, du...&quot; bis zur Verwendung des Nicknames als bestehendes Pseudonym einer von einigen Identitäten in einer Welt, die Wirklichkeit aus Nullen und Einsen erzeugt gibt es da einiges was Denkbar und angebracht ist.) :)</p><p>Tschuldigung, da einer meiner Schwerpunkte im Studium die Medienpädagogik ist hab ich mich da sehr intensiv damit auseinandergesetzt und kriege jedesmal leichte Bauchkrämpfe wenn ich unter dem Oberbegriff der &quot;Nettiquette&quot; Dinge lese, die gerade gegen genau diese (in ihrer soziokulturellen Traditionsform) zuwiederhandeln. (Ja, ich bin da ein bisschen Paranoid mit meiner Identität, aber ich gehöre dort zu reflexierenden Sorte der Paranoiker.) 😉 </p><p><br>Naja, dass das Glas schon den Sprung im Namen inne hat ist mir bewusst. Aber ich hoffe mal, dass ich mit viel Sorgfakt umgehend eine Glasfeder trotzdem nicht unbedingt gleich kaputt mache. Zur Not wirds halt was für die Vitrine sein müssen.<br>Aber Danke für den Tip mit den DDR-Marken. Ich hab gerade beim Rumklicken auf der restlichen Website den Artikel mit den ganzen Abbildungen gefunden. Teilweise scheinen die DDR-Desighner einiges von dem vorweggenommen zu haben, was jetzt bei Lamy herausgebracht wird. (Zumindest musste ich gerade bei den Markant-Füller aus den 80ern spontan an den Lamy pur oder auch an die Lamy accent Füller denken.)</p><p>Andererseits erinnert mich der Markant 390 auch verblüffent stark an etwas, mit dem eine Klassenkameradin von mir während der gymnasial Zeit geschrieben hat. (Seltsam, was man doch manchmal für Assozialtionen freisetzt.</p><p><br>O.K., ich werde das mal im Hinterkopf behalten. Dankeschön. &nbsp;:)</p><p><br>Die Tintenmanufaktur Jansen und ihre Produkte sind mir natürlich schon länger ein Begriff. (Und interessanterweise Indirekt auch der Grund, wie es überhaupt zu diesem Thread hier kommen konnte.) Trotzdem hab ich meine J. Herbin Glasfeder nicht über die, sondern im Duisburger Künstlerbedarf besorgt. Trotzdem Danke fürs erwähnen. :)</p><p><br>Ich werde einfach mal die Augen offenhalten und mein Glück versuchen.</p><p><br>Naja, Ersatzteile sind halt immer ein delikateres Thema, sobald es um ältere Geschichten geht. Ich will nicht wissen was passiert wenn die 80er Jahre Gameboys anfangen sich zum großen Massensterben aufzustemmen. (Auch wenn der Vergleich ein wenig hinkt. Aber gerade die alten Spielkonsolen könnten auf ihre Weise ein ähnliches Kulturgut für die Leute meines Geburtsjahres und drüber werden. Von daher dürfte es nicht ganz unpassend sein.)</p><p>MfG<br>Hauke</p><p>*Beitrag betrachtet, irgendwas gänzlich falsch und kätzerisch unpassend findet und jetzt erstmal Tippex zum Bildschirmeinweißen suchen geht*</p>", "<p><br>Der ist putzig, darf ich den als Anrede behalten? ;D<br><br>Och, da hat die soziologische kultur des Internets genug Möglichkeiten hervorgebracht. (Also von &quot;Hey, du...&quot; bis zur Verwendung des Nicknames als bestehendes Pseudonym einer von einigen Identitäten in einer Welt, die Wirklichkeit aus Nullen und Einsen erzeugt gibt es da einiges was Denkbar und angebracht ist.) :)</p><p>Tschuldigung, da einer meiner Schwerpunkte im Studium die Medienpädagogik ist hab ich mich da sehr intensiv damit auseinandergesetzt und kriege jedesmal leichte Bauchkrämpfe wenn ich unter dem Oberbegriff der &quot;Nettiquette&quot; Dinge lese, die gerade gegen genau diese (in ihrer soziokulturellen Traditionsform) zuwiederhandeln. (Ja, ich bin da ein bisschen Paranoid mit meiner Identität, aber ich gehöre dort zu reflexierenden Sorte der Paranoiker.) 😉 </p><p><br>Naja, dass das Glas schon den Sprung im Namen inne hat ist mir bewusst. Aber ich hoffe mal, dass ich mit viel Sorgfakt umgehend eine Glasfeder trotzdem nicht unbedingt gleich kaputt mache. Zur Not wirds halt was für die Vitrine sein müssen.<br>Aber Danke für den Tip mit den DDR-Marken. Ich hab gerade beim Rumklicken auf der restlichen Website den Artikel mit den ganzen Abbildungen gefunden. Teilweise scheinen die DDR-Desighner einiges von dem vorweggenommen zu haben, was jetzt bei Lamy herausgebracht wird. (Zumindest musste ich gerade bei den Markant-Füller aus den 80ern spontan an den Lamy pur oder auch an die Lamy accent Füller denken.)</p><p>Andererseits erinnert mich der Markant 390 auch verblüffent stark an etwas, mit dem eine Klassenkameradin von mir während der gymnasial Zeit geschrieben hat. (Seltsam, was man doch manchmal für Assozialtionen freisetzt.</p><p><br>O.K., ich werde das mal im Hinterkopf behalten. Dankeschön.&nbsp; :)</p><p><br>Die Tintenmanufaktur Jansen und ihre Produkte sind mir natürlich schon länger ein Begriff. (Und interessanterweise Indirekt auch der Grund, wie es überhaupt zu diesem Thread hier kommen konnte.) Trotzdem hab ich meine J. Herbin Glasfeder nicht über die, sondern im Duisburger Künstlerbedarf besorgt. Trotzdem Danke fürs erwähnen. :)</p><p><br>Ich werde einfach mal die Augen offenhalten und mein Glück versuchen.</p><p><br>Naja, Ersatzteile sind halt immer ein delikateres Thema, sobald es um ältere Geschichten geht. Ich will nicht wissen was passiert wenn die 80er Jahre Gameboys anfangen sich zum großen Massensterben aufzustemmen. (Auch wenn der Vergleich ein wenig hinkt. Aber gerade die alten Spielkonsolen könnten auf ihre Weise ein ähnliches Kulturgut für die Leute meines Geburtsjahres und drüber werden. Von daher dürfte es nicht ganz unpassend sein.)</p><p>MfG<br>Hauke</p><p>*Beitrag betrachtet, irgendwas gänzlich falsch und kätzerisch unpassend findet und jetzt erstmal Tippex zum Bildschirmeinweißen suchen geht*<br></blockquote></p><p>Tut mir gerade Leid aber ... Mit deinem Vornamen sagst du überhaupt nichts aus über deine Identität. Womit du was aussagst ist mit deiner IP und guck mal rechts unten da steht sowas wie logged ( gespeichert ). Das heisst die speichern deine IP + Zeitstempel und wissen somit, dass du am 28.März 2008 von dir Zuhause aus, diesen Artikel geschrieben hast , und mit der Aussage: &quot;Medienpädagogik&quot; ist einer meiner Schwerpunkte im Studium sagst du mehr aus als wenn du sagst ich heisst Max , wahrscheinlich sogar mehr als wenn du sagen Würdest ich heiße Max Müller. Aber das gehört sicher nicht zum Thema Glasfeder :/ , dazu kann ich leider nichts sagen aber deine Aussagen haben meine Finger kratzen lassen.</p>"], "subj_orig": "Glasfeder-Füllhalter: Was zu beachten?", "src": "forum"}, {"id": 8080, "subj": "Handelt es sich bei einem unbekannten Montblanc-Meisterstück-Rollerball um ein Original oder um eine Fälschung?", "q": "Handelt es sich bei einem unbekannten Montblanc-Meisterstück-Rollerball um ein Original oder um eine Fälschung?", "a": "Das gezeigte Modell wird einhellig als Fälschung eingestuft, da Montblanc kein vergleichbares Schreibgerät produziert hat. Auch der Stern wirkt mit zu eckigen Spitzen untypisch, und die Verarbeitung entspricht nicht der Qualität platinierter oder weißgoldener Originalteile. Solche Fantasieprodukte werden in Fernost zu Produktionskosten von etwa einem Euro hergestellt und auch mit gefälschten Minen ausgestattet, die nichts über die Echtheit aussagen. Selbst bei Plagiaten existierender Modelle sind die Qualitätsunterschiede in Detailaufnahmen deutlich sichtbar. Eine endgültige Klärung erfolgt am sichersten in einer Montblanc-Boutique über den direkten Vergleich. Hinweise zu typischen Fälschungsmerkmalen bietet die Rubrik Vorsicht Fälschungen auf fountainpen.de.", "v": 6498, "r": 18, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1171742651, "q_orig": "<p>Hallo Community,\r<br>\r<br>auch wenn es kein Fountain Pen ist, vielleicht weiss jemand um welches Modell es sich bei dem abgebildeten Rollerball handelt?\r<br>\r<br>http://www.wunder-baar.de/montblanc/montbl1202_046.jpg\r<br>http://www.wunder-baar.de/montblanc/montbl1202_047.jpg\r<br>\r<br>Der Stift trägt auf frm mittleren Ring die Gravur\r<br>MONTBLANC MEISTERSTÜCK\r<br>und an der Kappe ist eine Serien.Nummer graviert, also daher vermutlich schon eine Limited Editon ?!\r<br>\r<br>Vielen Dank</p>", "a_orig": ["<p>Ja, limitiert vielleicht. Aber wohl nicht von Montblanc, sondern aus Fernost :sick:</p>", "<p>\r<br>\r<br>Bitte keine Vermutungen, sondern stichhaltige Aussagen - DANKE\r<br>\r<br>Oder würde jemand ein Fake machen von etwas, was es nicht im Original gibt? Sogar mit einer Original Mine ausrüsten?\r<br>\r<br>Gerne stelle ich auch Detailfotos von Gravur und Stern ein!</p>", "<p>Hallo Wunder_baar,\r<br>\r<br>herzlich willkommen in der Fountainpen-Community. Bitte erlaube mir, Dich zunächst auf die Forum-Regeln zu verweisen... wenn Dir Expo eine Antwort schreibt, dann bitte ich Dir darum, einfach auch sachlich zu antworten. Für eine kurze Grußformel am Schluss jedes Beitrags sollte auch immer genügend Zeit sein.\r<br>\r<br>Nun noch einmal zu Deiner Frage:\r<br>Ja, es handelt sich hier um eine Fälschung... und zwar um eine wirklich schlechte. Du erhälst solche Fakes in China für umgerechnet etwa einen Euro.\r<br>\r<br>... und natürlich werden auch schon lange Minen gefälscht. Siehe dazu auch: http://community.fountainpen.de/content/view/91/2/\r<br>\r<br>Generell sind die Fälscher oft ... naja, nennen wir es mal &quot;kreativ&quot;, d.h. viele Plagiate sind &quot;Eigenkreationen&quot;, was die Sache aber nicht besser macht. Solche Fälschungen sind sicher einfacher zu erkennen und aus meiner Sicht oftmals extrem häßlich. <br>\r<br>Ich hoffe, Du hast nicht viel Geld für diesen Rollerball ausgegeben bzw. kannst ihn an den Verkäufer zurück geben. <br>\r<br>Falls Du den Einschätzungen von expo und mir nicht glauben möchtest, dann gehe bitte zu Deinem nächsten Fachhändler und zeige ihm doch einfach mal das Schreibgerät.\r<br>\r<br>Noch ein paar generelle Anmerkungen:\r<br>Die meisten aktuellen Schreibgeräte tragen eine Seriennummer, diese erlaubt eine eindeutige Identifikation des Schreibgeräts. Seriennummern sind mit einem Laser graviert (die Seriennummer erscheint deshalb grau), bei Fälschungen sind diese dagegen oft &quot;auflackiert&quot; bzw. graviert. Eine Seriennummer sagt somit nichts über die Echtheit eines Schreibgeräts aus. <br>\r<br>Bei limitierten Schreibgeräten ist anhand der Seriennummer immer die Gesamtzahl der produzierten Schreibgeräte erkennbar - z.B. 1111/1924 - dies bedeutet, es würde sich um das Schreibgerät mit der Nummer 1111 handeln und insgesamt wurden 1924 Schreibgeräte hergestellt. Natürlich gibt es aber auch eine Vielzahl an Fälschungen von limitierten Schreibgeräten siehe dazu beispielsweise http://community.fountainpen.de/content/view/143/2/\r<br>\r<br>Falls Du bisher nur wenig Erfahrungen im Kauf von Schreibgeräten hast, würde ich Dir empfehlen, erst einmal nur im Fachhandel einzukaufen. So kannst Du Dir absolut sicher sein, dass Du ein Original erhälst.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 18/02/2007 11:08</p>", "<p>Sehr geehrte(r) Frau, Fräulein, Herr wunder_baar,\r<br>\r<br>wie hätten Sie es denn gerne? Schriftlich in dreifacher Ausfertigung? Möglichst noch vom Notar unterzeichnet?\r<br>Unser Freund EXPO hat hier auf Ihre Frage eine einfache detaillierte Antwort gegeben. Nicht mehr und auch nicht weniger.\r<br>\r<br>Auch wenn einige Sammlerfreunde in ihrer subjektiven Meinung schon mal äußern, das der ein oder andere Stift von MB grässlich sei, werden die Designer bei Montblanc mit Sicherheit nicht so eine grässliche Geschmacksverirrung besitzen.\r<br>\r<br>Meiner unbescheidenen Meinung nach, handelt es sich hier nicht um ein MB-Produkt.\r<br>Leider überschwemmen diese und ähnliche Fantasieprodukte den Weltmarkt und werden vorzugsweise (und nicht nur) in China produziert.\r<br>Ebenso wie ich, war und wird EXPO bei dieser Produktion nicht dabei sein. Deshalb diese Aussage „Aber wohl“.\r<br>\r<br>Auf der Seite von Fountainpen.de, zu der dieses Forum gehört, gibt es auch eine Rubrik „Vorsicht Fälschungen“ <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/fakes.htm </span>und hier sind u. a. auch Infos über gefälschte Minen zu finden. der Einfachheit halber hier der Link: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=content&amp;task=view&amp;id=91&amp;Itemid=2</span>\r<br>Ansonsten sei hier noch auf die Seite von Montblanc hingewiesen <span class=\"bb-link\">http://www.montblanc.com/</span> da sind auch viele der Limitierten Schreibgeräte zu finden. <br>Und natürlich auf Fountainpen.de.\r<br>\r<br>Schönen Gruß\r<br>Günter\r<br>\r<br>Huiii, da war ja schon jemand schneller mit einer Antwort.</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 18/02/2007 11:11</p>", "<p>Hallo Community, <br>\r<br>eigentlich wollte ich nur gerne wissen, ob jemand weiss, um welchen Rollerball es sich handelt.\r<br>Es ist nett, dass mich scheinbar alle vor einem Fake warnen wollen - doch ich bin immer noch nicht überzeugt das dies so ist! Und ich denke, eine Aussage wie &quot;Ja, limitiert vielleicht. Aber wohl nicht von Montblanc, sondern aus Fernost&quot; halte ich nicht für sachlich - und auch nicht für hilfreich!\r<br>(Davon mal ab war dieses posting auch ohne Anrede und ohne Grußformel ... 😛 )\r<br>\r<br>Ich hatte mich selbstverständlich schon vorher informiert, insbesondere in deisem Forum und auf Fountain Pen, insbesondere wass die Hinweise zu Fälschung betrift. Daher habe ich Detailfotos gemacht:\r<br>\r<br>Hier der Stern, sieht meiner Meinung nach Echt aus, da ich keinen Unterschiede zu meinen Füllfederhaltern erkennen kann:\r<br>http://www.wunder-baar.de/montblanc/montbl1802_001.jpg\r<br>\r<br>Desweiter Detail vom Clip:\r<br>http://www.wunder-baar.de/montblanc/montbl1802_002.jpg\r<br>http://www.wunder-baar.de/montblanc/montbl1802_003.jpg\r<br>\r<br>Gravur auf dem Ring:\r<br>http://www.wunder-baar.de/montblanc/montbl1802_004.jpg\r<br>\r<br>und die Mine:\r<br>http://www.wunder-baar.de/montblanc/montbl1802_005.jpg\r<br>\r<br>Zugegeben, die Seriennummer erscheint etwas sonderbar, ist sehr klein und nicht die typische Montblanc-Weise:\r<br>http://www.wunder-baar.de/montblanc/montbl1802_006.jpg\r<br>\r<br>Aber würde die nicht bei einer Fälschung augenscheinlicher sein ???\r<br>\r<br>Ich denke, nur weil ich etwas nicht kenne, ist es noch kein Fahe, oder?\r<br>\r<br>Bin aber selbstverständlich dankbar für Sachliche Hinweise, wenn es sich wirklich um eine Nachbildung (von was auch immer) ist.\r<br>\r<br>Vielen Dank für Eure Hilfe!:)</p>", "<p>Hallo Wunder_Baar,\r<br>\r<br>ganz sachlich und ernst zugleich, dieses sind Fotos von enem Fake.\r<br>\r<br>1. Solch ein Modell gibt bzw. gab es nicht/nie.\r<br>\r<br>2. Du hast recht, EXPO hatte sich auf die schnelle auch ohne Anrede und Grußformel geantwortet. und in &quot;Bildern&quot; bzw. &quot;Himmelrichtugen&quot; geantwortet.\r<br>\r<br>3. Solch ein Schreibgerät wird es wohl &quot;hoffentlich&quot; nie von MB geben.\r<br>\r<br>Es tut mir leid, es ist 100% ein Phantasieprodukt. Auch ohne weitere Fotos sieht man es eindeutig. SorrY!\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 18/02/2007 21:11</p>", "<p>Hallo Pascal,\r<br>\r<br>ja, so eine Antwort ist schon besser - wenn auch nicht zufriedenstelend, aber man könnte damit leben!\r<br>\r<br>Dennoch ein paar Rückfragen:\r<br>\r<br>Alle auf dieser Webseite angegebenen Kriterien einer Fälschung kann ich hier nicht anwenden.\r<br>Stern und Clip lassen hier eigentlich keine Frage offen, oder? Die Mine zeigt Hinweise auf ein Original und auch die Gravur auf dem Zwischenring bietet keinen Grund zur Beanstandung. Nur wie gesagt die Seriennummer ...\r<br>\r<br>Meine Frage daher - warum sollte sich jemand so viel Arbeit machen etwas nachzumachen, was keiner kennt??\r<br>\r<br>Ehrlich, würde man eine Limited Edition so faken währe diese sehr schwer zu unterscheiden sein, oder? Also wäre dies doch viel lukrativer ... :blink: <br>\r<br>Meine Frage daher - Könnte es sich auch ein absolutes Einzelstück, eine Sonderanfertigung, ein Prototyp oder ähnliches handeln?\r<br>\r<br>Wie gesagt, überzeugt mich mit Hinweisen, Berichten, nicht bedachten Details - und ich bin überzeugt!\r<br>\r<br>Vielen Dank für Eure Hilfe!</p>", "<p>Hallo zusammen (jetzt also auch mit Gruß),\r<br>\r<br>in diesem Forum schreiben doch einige Montblanc-Experten, die sich zu dem abgebildeten Stift bereits einheitlich geäußert haben. <br>Selbst wenn Montblanc dieses recht unästhetische Design hergestellt hätte, so wäre die Verarbeitung um Welten besser (das ergeben doch schon die vielen Detailaufnahmen auf der fountainpen-Seite). Auch der Stern ist typisch nicht MB, zu eckig. Schau Dir bitte die Qualität von platinierten bzw. Weißgoldteilen an echten Montblanc-Produkten an und vergleiche. Auch wenn man in dieser minderwertigen Qualität real existierende MB-Editionen kopieren würde (was ja auch getan wird), so wären sie sofort als Fakes zu erkennen. Die Produktionskosten für solche Dinger liegen in Fernost bei meist deutlich unter einem Euro.\r<br>Wenn Du noch nicht überzeugt bist, gehe gern einmal in eine MB-Boutique (ich würd´s aber eher lassen;) <br>\r<br>Grüße,\r<br>Sebastian</p>", "<p>\r<br>Hallo w.\r<br>\r<br>Nun, ich glaube der einfachste Weg ist Montblanc selber.\r<br>\r<br><strong>Montblanc Simplo GmbH</strong>\r<br>Hellgrundweg 100\r<br>22525 Hamburg\r<br>Tel.: 040-84-001-0\r<br>Fax.: 040-84-001-320\r<br>Email: service@montblanc.com <br>\r<br>Hier der Link zum Contact-Formular: <span class=\"bb-link\">http://www.montblanc.com/contact/index_contact.php</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>es ist definitiv ein Fake, und ich wiederhole noch einmal das, was die Vorredner bereits gepredigt haben.\r<br>\r<br>1. Es gab dieses Modell nie. Es passt auch nicht in die Design-Politik Montblancs, den Stern derart in die Schreibgeräte als Verzierung einzuarbeiten.\r<br>\r<br>2. Die Qualität ist absolut miserabel. Der Schreiber, insbesondere auf den Nahaufnahmen zu sehen, ist niemals, selbst wenn es ein Prototyp ist, bei Montblanc in der Fertigung bzw. im Artisan-Shop entstanden. Der Schreiber sieht aus wie von einem Schuhputzer selbstgemeißelt. Die Übergänge sehen aus wie gepinselt. Die Seriennummer ist mehr als schlecht gestanzt, das Gewinde und vor allem der Abschluss des Gewindes ist nicht Montblanc usw. Selbst die scheinbar originale Mine ist schlecht nachgebaut.\r<br>\r<br>Ich denke, hier herrscht Klarheit und Einigkeit.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>KHB</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 18/02/2007 22:15</p>", "<p>Hallo EXPO,\r<br>\r<br>vielen Dank, diese Aussage ist wirklich sachlich und hilfreich!\r<br>Deine Argumente kann ich sehen.\r<br>\r<br>Wie kommentierst Du die interessante Serien-Nummer?</p>", "<p>Hallo KHB,\r<br>\r<br>bitte sachliche Aussagen - nicht Meinungen - DANKE\r<br>\r<br>Gruß\r<br>wunder-baar</p>"], "subj_orig": "Welcher Rollerball ist dies", "src": "forum"}, {"id": "j79", "subj": "Warum laesst sich ein gruen-marmorierter Heiko-Fuellhalter ohne Imprint nicht eindeutig benennen?", "q": "Warum laesst sich ein gruen-marmorierter Heiko-Fuellhalter ohne Imprint nicht eindeutig benennen?", "a": "Nicht alle Heiko-Schreibgeraete tragen einen Imprint mit dem Modellnamen, und originale Verkaufsprospekte aus der DDR-Produktion sind kaum noch auffindbar. Eine eindeutige Modellbezeichnung ist deshalb bei einigen Stuecken nicht moeglich. Dass es sich bei dem gruen-marmorierten Exemplar um ein gehobenes Modell handelt, laesst sich jedoch am vergleichsweise aufwendig gestalteten Clip ablesen, der ueber dem Niveau eines einfachen Heiko Filius liegt.", "v": 7367, "r": 0, "b": "DDR-Schreibgeräte", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1090081399, "q_orig": "<p>Heiko grün-marmoriert (Name unbekannt)</p>", "a_orig": ["<p>Leider tragen nicht alle Heiko Schreibgeräte einen entsprechenden Imprint mit dem jeweiligen Modellnamen. Verkaufsprospekte sind leider auch nicht mehr aufzutreiben, so dass wir Ihnen diesen wunderschönen Heiko Füllhalter leider nicht näher beschreiben können.</p><p>Es handelt sich auf jeden Fall schon um ein etwas \"besseres\" Modell als der Heiko Filius, was man schon an dem (relativ) aufwendigen Clip erkennen kann.</p><p>[Bild]<br>[Bild]</p><p>Foto: Günter</p>"], "subj_orig": "Heiko grün-marmoriert (Name unbekannt)", "src": "article"}, {"id": 442, "subj": "Welche Ursachen haben Anschreibschwierigkeiten beim Füllfederhalter, und wie lassen sie sich beheben?", "q": "Welche Ursachen haben Anschreibschwierigkeiten beim Füllfederhalter, und wie lassen sie sich beheben?", "a": "Anschreibprobleme können mehrere Ursachen haben: zähe oder dickflüssige Tinten wie manche Montblanc-Tinten verursachen bei bestimmten Federn Aussetzer, Waterman-Tinten fließen oft besser. Eingetrocknete Tintenreste verstopfen den Tintenleiter und lassen sich durch wiederholtes Spülen mit kaltem Wasser oder das Einlegen entfernen, gegebenenfalls auch im Ultraschallbad, allerdings nicht bei Holz- oder Celluloid-Schreibgeräten. Bei neuen Füllhaltern mit Konverter kann die hohe Adhäsion des Plastiks den Tintenfluss bremsen. Eine zur Schreibhaltung unpassende Feder ist ebenfalls häufige Ursache, vor allem bei abgeschrägten Federn und bei Unterschriften mit fliegendem Start. Auch das Papier beeinflusst das Anschreibverhalten erheblich; im Fachhandel sollte mit dem eigenen Alltagspapier getestet werden. Beim Schreibkornschliff entscheidet der Aufsetzwinkel der Feder, ob der Tintenfluss zuverlässig einsetzt.", "v": 7102, "r": 5, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1094022428, "q_orig": "<p>Worin liegt die Ursache, wenn F&uuml;llfederhalter nicht gleich anschreiben. &Auml;ndert sich das Anschreibverhalten, nach h&auml;ufigerem Benutzen (Einscheiben)? Auf M&auml;ngel in der Feder zu schlie&szlig;en scheint mir verfr&uuml;ht. Welchen Einflu&szlig; hat die Tinte dabei. Kann ein Ultraschallbad Abhilfe schaffen?\r<br>Gru&szlig; [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>daf&uuml;r kann es viele Gr&uuml;nde geben:\r<br>\r<br>1. die Tinte\r<br>Ich hatte bei meinen Faber-Castell F&uuml;llhaltern immer wieder Anschreibprobleme, wenn ich MB Tinte verwendet habe, die wohl etwas &quot;dickfl&uuml;ssiger&quot; ist. Bei Waterman Tinte trat dieses Problem nicht mehr auf.\r<br>\r<br>2. Tintenreste verstopfen den Tintenleiter\r<br>Wenn der F&uuml;llhalter l&auml;ngere Zeit bef&uuml;llt gelagert wurde, kann die Tinte im F&uuml;llhalter eintrocknen und den Tintenleiter verstopfen. Eine Reinigung ist recht einfach m&ouml;glich... den F&uuml;llhalter einfach mehrfach mit kaltem Wasser durchsp&uuml;len bis das Wasser nicht mehr verf&auml;rbt wird. Ist die Tinte sehr stark eingetrocknet, hilft folgende Methode bei Patronenf&uuml;llhaltern:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=content&amp;task=view&amp;id=104&amp;Itemid=2</span>\r<br>\r<br>Man kann den F&uuml;llhalter aber auch mal ein paar Stunden ins Wasser legen (nicht bei den Boh&egrave;me mit versenkbarer Feder!).\r<br>\r<br>3. neue F&uuml;llhalter mit Kolbenkonverter\r<br>Die Adh&auml;sionskraft des Plastiks aus denen manche Kolbenkonverter bestehen, ist wohl etwas stark, so dass die Tinte nicht so recht &quot;flie&szlig;en&quot; kann. Das Problem gibt sich aber mit der Zeit von selbst...\r<br><br>... am Federn einschreiben liegt es sicher im Normalfall nicht.\r<br>Siehe auch:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_simpleboard&amp;Itemid=41&amp;func=view&amp;id=19&amp;catid=8</span>\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>... ach ja, ein Ultraschallbad hilft sicher auch, danach sollte man den FH aber nat&uuml;rlich noch gr&uuml;ndlich aussp&uuml;len. Das sollte man aber nicht bei jedem F&uuml;llhalter anwenden. Bei Schreibger&auml;ten aus Holz und Celluloid auf keinen Fall!\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Bluesky,\r<br>\r<br>Michael hat Dir ja schon einige eventuelle Fehlerquellen mitgeteilt.\r<br>\r<br>Aus eigener erlebter Erfahrung hier etwas von mir zum Thema „Anschreibschwierigkeiten“. Einige Schwierigkeiten k&ouml;nnen auch leider daher stammen, dass die Feder nicht zur „schreibenden Person“ passt. H&ouml;rt sich doof an, stimmt aber leider. Jedenfalls bei mir. <br>\r<br>Ich selber komme bei den Montblanc F&uuml;llhaltern nicht mit den Federn der „B“ Gr&ouml;&szlig;e zurecht. Seit ca.2 Jahre besitze ich einen gebrauchten MB Noblesse Oblige mit Feder B. Hier habe ich Probleme beim Anschreiben und Aussetzer mittendrin. Diesen benutze ich zum Unterschreiben, z.B. wenn ich Faxe versende. Das hei&szlig;t f&uuml;r mich erst einmal auf neutralem Papier Probe schreiben und erst dann unterschreiben.\r<br>\r<br>Letztes Jahr im November legte ich mir von MB den 149er zu. Schreibproben in „meinem“ Fachgesch&auml;ft mit 4 versch. Federst&auml;rken. Funktionierte mit Feder „OB“ am besten. Nur leider Zuhause nicht. Tinte kam nicht, setzte mittendrin aus, Anschreibschwierigkeiten. Also Federtausch in Gr&ouml;&szlig;e M. Seither habe ich damit keine Probleme mehr. <br>Im Februar legte ich mir das kleine Meisterst&uuml;ck ( Mozart ) zu. Hier funktionierte Federgr&ouml;&szlig;e „B“ im Schreibgesch&auml;ft am besten. Die Inhaber des F&uuml;llhaltergesch&auml;fts hatten mich zwar gewarnt, aber ich wollte nicht h&ouml;ren und war „bockig“. <br>Aber was passierte Zuhause? Die gleichen Probleme wie beim 149er. Also zur&uuml;ck damit, einschicken ( 3 Wochen Wartezeit ) und auf Feder „M“ umbauen lassen. <br>Seitdem habe ich keine Probleme damit.\r<br>\r<br>Kleine Anmerkung: Als ich meine Frau mit den F&uuml;llhaltern in „B“ habe schreiben lassen ( soll man ja eigentlich nicht, andere Personen mit eigenem F&uuml;llhalter schreiben lassen ) hatte sie damit keine Probleme. Ich konnte gar nicht so schnell schauen, wie die Tinte aufs Papier kam. :ohmy: <br>Monika, die liebe Ehefrau, hat z. B. mit ihrem 144er Meisterst&uuml;ck mit B-Feder keine Probleme.\r<br>\r<br>Nehme ich allerdings einige F&uuml;llhalter aus meiner Sammlung zur Hand, die Federgr&ouml;&szlig;e „B“ haben, aber die Feder ist aus Stahl oder aus nicht so hochwertigen Materialen wie die guten, teuren MB, Pelikane, Lamy etc. komme ich mit den B-Federn wunderbar klar. <br>\r<br>Bei Caran D'Ache habe ich bei den Modellen Dunes + Ecridor in &quot;B&quot; keine Schwierigkeiten. Von Pelikan und Lamy habe ich allerdings kein F&uuml;llhalter mit B-Feder. Daher fehlt mir hier der Vergleich.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e <br>G&uuml;nter</p>", "<p>Von Problemen bei &quot;Oblique&quot; Federn habe ich schon oft geh&ouml;rt, das ist einfach Gew&ouml;hnungs- bzw. &Uuml;bungssache... ich kann mit meinem Faber-Castell mit &quot;OB&quot; Feder ganz gut schreiben, wenn ich ihn aber an eine andere Person gebe, haben die meist Probleme damit.\r<br>\r<br>Das n&auml;chste Problem kenne ich auch, beim H&auml;ndler testet man die Feder meist auf sehr teurem und glatten Papier, hier erzielt man oft einen besonders &quot;dicken&quot; Tintenfluss. Zu Hause oder im B&uuml;ro nutzt mann dan wieder das preiswertere Papier und... es kommt nat&uuml;rlich zu Aussetzern. Deshalb nehme ich eigentlich immer mein privates Papier zum Fachh&auml;ndler.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Darf ich etwas weiter ausholen?\r<br>\r<br>Problematisches Anschreibverhalten, welches erst nach einiger Benutzung auftritt, liegt meistens am verstopften Tintenleiter. Wenn jedoch bei neuen (bzw. gereinigten) F&uuml;llfederhalten ein unbefriedigendes Anschreibverhalten auftritt, dann liegt es wahrscheinlich am Schliff des Schreibkorns (welches an der Spitze der Feder angebracht wurde) und/oder am eigenen Aufsetzen der Feder aufs Papier. In diesen F&auml;llen kommt es auf die richtige, zur Handhaltung passenden Feder an! Abgeschr&auml;gte Federn, die viele wegen der vermeintlich sch&ouml;neren Schrift haben wollen (was aber nichts mit dem Abgeschr&auml;gten sondern nur mit dem Federkornschliff zu tun hat), sind hier nicht entscheidend.\r<br>\r<br>Gerade bei Unterschriften wird ein &quot;fliegender Start&quot; mit viel Schwung hingelegt und die Feder hat keine Chance den Punkt des feinen Schlitzes mitten im Federkorn dergestalt aufs Papier zu bringen, dass ein Kontakt - der erst zum Tintenflie&szlig;en f&uuml;hrt - hergestellt werden kann.\r<br>\r<br>Wenn jetzt auch noch die Feder &quot;scharf&quot; geschliffen ist, und die Schreiberin oder der Schreiber - durch lanj&auml;hriges Kugelschreiber- oder Tintenrollerschreiben entw&ouml;hnt - dazu neigt, die Feder beim Schreiben minimal zu drehen, dann setzt der Tintenflu&szlig; nicht an, setzt zwischendurch aus und/oder die Feder kratzt.\r<br>\r<br>Bei EF, F, und M Federn sind die K&ouml;rner bei fast allen Herstellern &quot;rund&quot; geschliffen und dadurch kann eigentlich jeder mit diesen Federn Schreiben. Breitere Federn werden aber z.B. bei Montblanc &quot;scharf&quot; geschliffen. Sie haben ein &quot;flaches&quot; Korn und die Schrift erh&auml;lt dadurch unterschiedlich dicke Konturen. Das ist es ja auch, was die meisten wollen. Und dies hat nichts mit einer abgeschr&auml;gten oder geraden Feder zu tun. Aber einige Nachteile k&ouml;nnen sich aus den Gr&uuml;nden, die ich in den vorherigen Abs&auml;tzen genannt habe, ergeben.\r<br>\r<br>Bei manchen Herstellern aus dem Ausland werden die breiteren Federn nicht so &quot;scharf&quot; geschliffen - dadurch erh&auml;lt man aber auch weniger Charakter in der Schrift. <br>\r<br>Stahlfedern werden grunds&auml;tzlich mit einem runderen Korn hergestellt. (Ausnahme die Kalligraphiefedern.) Diese werden aber rein maschinell und nicht per Hand geschliffen und haben dadurch weder die Wertigkeit noch die Individualit&auml;t einer Goldfeder.\r<br>\r<br>Und noch ein ganz wichtiger Punkt: <br>\r<br>Jede Goldfeder ist individuell. Einschreiben mu&szlig; man heute keine Feder mehr, das funktioniert auch nicht, denn wenn man sich das kleine Schreibkorn einmal unter der Lupe anschaut, dann wird man erkennen, dass dieses Korn, wenn es denn die n&auml;chsten 25 Jahre und l&auml;nger halten soll, nicht eingeschrieben werden kann. Anders herum wird ein Schuh draus: Die Hand - also der Benutzer - mu&szlig; sich auf die neue Feder einschreiben!\r<br>\r<br>Und noch ein Vorurteil, welches heute (zumindest technisch) nicht mehr gilt: Man kann seinen F&uuml;llfederhalter ruhig einem Anderen zum Schreiben geben, der Feder passiert dadurch wirklich nichts (es sei denn, der fremde Schreiber kann mit keinem F&uuml;llfederhalter umgehen). Selbst wenn derjenige dann 20 oder 30 Seiten schreibt, &auml;ndert sich am Schreibkorn nichts.\r<br>\r<br>Noch ein kleiner Tip zum Schlu&szlig;:\r<br>\r<br>Ein F&uuml;llfederhalter ist ein rein technisches Produkt - auch wenn viele Nutzer eine emotionale Beziehung zu ihren Schreibger&auml;t aufbauen.\r<br>\r<br>Wie jedes technische Produkt mu&szlig; dies auch regelm&auml;&szlig;ig gewartet werden. Ich empfehle gerade denjenigen, die mit dem einen oder anderen F&uuml;llfederhalter unregelm&auml;&szlig;ig schreiben, nur wasserl&ouml;sliche Tinte (z.B. K&ouml;nigsblau) zu verwenden, weil sich die Farbpartikel - selbst wenn sie eingetrocknet sind - mit Wasser wieder l&ouml;sen. Schwarz oder Schwarzblau oder jede andere Farbe kann nach dem Eintrocknen n<span class=\"trunc\">…</span>"], "subj_orig": "Anschreib Schwierigkeiten", "src": "forum"}, {"id": "j38", "subj": "Welche Merkmale weist der Montblanc Sicherheitshalter Nr. 15 auf und wie wird er befüllt?", "q": "Welche Merkmale weist der Montblanc Sicherheitshalter Nr. 15 auf und wie wird er befüllt?", "a": "Der Montblanc Sicherheitshalter Nr. 15 wird klassischerweise mit einer Pipette von oben befüllt; alternativ kann die Befüllung erfolgen, indem die Feder eines Kolbenfüllers vorsichtig in die Öffnung des Sicherheitshalters gehalten und die Tinte aus dem Kolbenfüller in den Halter abgegeben wird. Im beschriebenen Exemplar zeigt der Schaft mehrere Aufschriften: oben in Weiß den Mädchennamen einer Vorbesitzerin, darunter die kaum mehr lesbare Inschrift „Simplo Original Montblanc“ mit dem Bergsymbol in der Mitte. Auf dem Drehknopf ist die Bezeichnung „15 OB“ eingraviert. Die Kappe trägt den Schriftzug „Montblanc“ mit Bergsymbol sowie die schlecht lesbare Händlerangabe „Füllhalter-Spezial-Geschäft Königsberg Pr. Junkerstr. 11“. Die Feder ist eine 14-Karat-Goldfeder mit der Stärke M und dem Montblanc-Kreis-Imprint. Der Halter ist dicht und schreibt nach dem Befüllen tadellos.", "v": 7342, "r": 0, "b": "Vintage Pens", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1087400024, "q_orig": "<p>Bierdosen und MB Sicherheitshalter Nr. 15</p>", "a_orig": ["<p>Eine kleine Vorgeschichte:</p><p>\r<br>Seit 1979 sammel ich leere Bierdosen aus aller Welt und hatte zwischendurch ca. 4.400 Bierdosen aus über 80 Ländern in der Wohnung. Auf Regalen an der Wand. Seit unserer Wohnungsrenovierung im Jahr 2001 und 2002 sind es jetzt \"nur\" noch ca. 2.000 Bierdosen, die Teile unserer Wohnungswände verzieren. Mittlerweile habe ich das Bierdosensammeln aber nur noch auf ein Minimum beschränkt.</p><p>\r<br>Einer meiner besten Sammler-Tauschkumpel, seit über 20 Jahren, war zwar traurig darüber, hat aber meinen Entschluss akzeptiert. Und so tauschen wir heute vielleicht nur noch 2x im Jahr Bierdosen.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Als ich Wolfgang, das ist mein Kumpel aus der Nähe von Frankfurt/Main, im Herbst letzten Jahres mitteilte, ich würde nun \"etwas\" an Füllhaltern sammeln und hätte schon 50 verschiedene, meinte er spontan: Er habe noch einen alten Montblanc Füllhalter von seiner verstorbenen Mutter. Es sei ja eigentlich noch ein Erinnerungsstück, aber würde nur in der Schublade herumliegen. Und bei mir, da sei er sicher, sei der Füllhalter gut aufgehoben. Das gute Stück würde dann im nächsten Bierdosenpaket an mich liegen. Als Tausch könnte ich ja einige Dosen dafür geben.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Nun war ich natürlich sehr aufgeregt als das Paket ankam, denn ich wusste ja nicht um welchen Montblanc es sich handeln würde. Deshalb war meine Freude und mein Staunen sehr groß, als ich den MB Sicherheitshalter Nr. 15 in den Händen hielt. Doch was nun? Ich kannte mich ja bisher nur mit Patronenfüllhaltern und Kolbenfüllhaltern aus. Von einem Sicherheitshalter hatte ich zwar gehört, aber noch nie einen in der Hand gehabt. Vom Füllen ganz zu schweigen. Also in einigen Büchern über Schreibgeräte nachschauen. Aha, mit Pipette von oben füllen. Prima, ich habe aber keine Pipette. Dann halte ich also einfach vorsichtig die Feder eines Kolbenfüllers in die Öffnung des Sicherheitshalters und drehe die Tinte aus dem Kolbenfüller in den MB 15. Sollte klappen! Und siehe da, es klappte alles tadellos. Und dicht war er auch, der Sicherheitshalter.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>[Bild]</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Nach ein paar erfolglosen Schreibversuchen kam nun endlich Tinte. Und ich muss sagen, es war (ist) eine Freude mit dieser Feder (14 Karat und M im MB-Kreis) zu schreiben. Nach der Schreibprobe überprüfte ich den Füllhalter darauf, was denn alles an Text vorhanden ist. Schaft: Als erstes, gut leserlich in weiß, der Mädchenname der Mutter meines Kumpels. Weiter, nicht mehr ganz so gut zu entziffern, Simplo Original Montblanc mit dem Berg in der Mitte. Drehknopf: 15 OB. Kappe: Montblanc und der Berg in der Mitte. Dann, allerdings schlecht leserlich, Füllhalter-Spezial-Geschäft  Königsberg Pr.  Junkerstr. 11.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Ab und An nehme ich den Füllhalter noch von seinem Ehrenplatz auf dem Regal und schreibe damit. Es macht einfach Freude, mit diesem (Entschuldigung) \"altem Stück\"  zu schreiben.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>[Bild]</p><p>Natürlich hat mein Freund Wolfgang für diesen Füllhalter gute, seltene, alte Bierdosen aus Deutschland und England dafür von mir bekommen. Und er war auch sehr zufrieden und glücklich.</p>"], "subj_orig": "Bierdosen und MB Sicherheitshalter Nr. 15", "src": "article"}, {"id": 7969, "subj": "Was ist beim Aufstecken der Kappe, dem Entfernen einer Gravur, einer Generalüberholung und einem Federtausch beim Montblanc zu beachten?", "q": "Was ist beim Aufstecken der Kappe, dem Entfernen einer Gravur, einer Generalüberholung und einem Federtausch beim Montblanc zu beachten?", "a": "Beim 144er Solitaire Carbon hält die Kappe systembedingt nicht sicher auf dem Schaft und kann Kratzer hinterlassen; ein eingelegtes Stück Papier kann als improvisierte Lösung dienen, eine echte Behebung gibt es nicht. Eine Gravur kann nicht nachträglich entfernt werden, der Austausch der Kappenhülse ist nur möglich, wenn diese deutlich beschädigt ist; eine Servicepauschale 2 deckt Kappentausch und Generalüberholung exklusive Feder ab, eine einzeln gekaufte Kappe ist deutlich teurer. Beim Einsenden ist anzugeben, dass keine neue Gravur erfolgen soll. Ein Federtausch ohne abgestempeltes Serviceheft erfordert eine Begutachtung durch Montblanc und einen individuellen Kostenvoranschlag. Der Kolbenmechanismus mit Dichtungswechsel wird ebenfalls über die Servicepauschale abgewickelt; konkrete Beträge nennt jede Boutique.", "v": 7218, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1170439979, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>vor einigen Wochen habe ich begonnen, wieder regelmäßig Briefe zu schreiben, und bin dann auf die Idee gekommen, das mit einem schönen Montblanc zu tun. Kurz darauf hat mich bei Ebay die Sucht gepackt, und jetzt besitze ich drei Stück verschiedener Größe, und in verschiedenen Erhaltungszuständen. Dazu hätte ich einige Fragen...\r<br>\r<br>1.) Der erste ist ein 144er Solitaire Carbon. Er hat eine Schraubkappe. Beim Versuch, ihn hinten aufzustecken, damit das kleine Gerät ein bisschen länger wird, stellte ich fest, die Kappe hält nicht, sondern erzeugt sogar Kratzer auf dem Edelstahl!! Ist das normal oder stimmt irgend was mit der Kappe nicht?\r<br>\r<br>2.) Der zweite ist ein 146er Solitaire Doué Steel. Dazu mehrere Fragen: <br>- Die Edelstahlkappe hat Reste einer Gravur. Kann man die entfernen lassen? Oder bei Montblanc das Hauptteil der Kappe tauschen lassen? Was würde so was kosten (Größenordnung reicht)?\r<br>- Was kostet bei Montblanc eine Generalüberholung des Kolbenmechanismus, evtl. mit Austausch der Dichtung?\r<br>\r<br>3.) Der dritte ist ein klassischer 145er in Schwarz. <br>Alle drei Füllfederhalter haben Federstärke M. Ich würde aber gerne zumindest bei einem eine breitere, z.B. B oder OB (was ist besser?), vielleicht auch eine kleinere, F, haben. Was kostet es, bei Montblanc eine (Mint-) Feder tauschen zu lassen, wenn man kein Serviceheft hat und die legendären 6 Wochen lange um sind?\r<br>\r<br>So, viele Fragen, aber so wie sich das Forum liest, gibt es hier viele freundliche Leute, die ihre Erfahrungen gerne teilen. Danke im Voraus!!\r<br>\r<br>Georg</p>", "a_orig": ["<p>Moin Georg,\r<br>\r<br>die Frage bezüglich eines Federtausches kann Dir nur Montblanc beantworten, da die die Feder dafür begutachten müssen und Dir dann einen Kostenvoranschlag machen.\r<br>\r<br>Eine neue Kappe und eine Überholung für den Doué kostet (zusammen und all inclusive, jedoch ohne Feder) die Servicepauschale 2. Wie hoch diese inzwischen ist, kann Dir jede Montblanc Boutique beantworten. Jedoch sollte die Kappenhülse dann auch so beschädigt (verformt) sein, dass ein Austausch notwendig ist. (Klingt brutal, aber man muss sich dann selbst überwinden und die Kappe zertreten. Eine Kappe als Ersatzteil, einzeln gekauft, ist deutlich teurer!) Dann muss man auch sagen, dass man keine neue Gravur haben möchte, sonst graviert Montblanc den ungewünschten Namen wieder ein!\r<br>\r<br>Dass es Spuren durch das Aufstecken der Kappe auf dem Schaft beim 144er Carbon gibt bzw. die Kappe nicht hält, ist leider systembedingt und kein Fehler; leider!\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>danke für die Infos,\r<br>\r<br>schade, klingt kompliziert, der Umgang mit der Firma Montblanc. Habe aber den Doué Steel jetzt bekommen, und bin sehr begeistert. Die Gravur ist tatsächlich nur in Resten vorhanden. Sieht man gar nicht auf Anhieb, ich glaube, ich werde einfach damit leben, und den ihn zu meine Haupt-Schreibgerät machen.\r<br>\r<br>Von dem Carbon bin ich etwas enttäuscht. Eigentlich ein Traumstück. Aber ohne aufgesteckte Kappe ist das schöne Stück wohl zu klein für mich. Als Workaround habe ich ein Stück Papier in die Kappe gesteckt, das hält ganz gut. <br>\r<br>Aber vielleicht verkaufe ich ihn auch wieder...\r<br>\r<br>Nochmals danke!\r<br>\r<br>Georg</p>"], "subj_orig": "Neueinsteiger mit Fragen: Kappe aufstecken / Gravur entfernen / Generalüberholung / Federtausch", "src": "forum"}, {"id": "j61", "subj": "Was ist über das nicht eindeutig benannte Heiko-Modell aus den 1960er Jahren bekannt?", "q": "Was ist über das nicht eindeutig benannte Heiko-Modell aus den 1960er Jahren bekannt?", "a": "Aus den 1960er Jahren existiert ein Heiko-Füllfederhalter, dessen genaue Modellbezeichnung bislang unbekannt ist. Er wird unter Sammlern als eigenständiges, frühes Heiko-Modell geführt, dokumentiert anhand erhaltener Exemplare.", "v": 7311, "r": 0, "b": "DDR-Schreibgeräte", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1088370852, "q_orig": "<p>Heiko 60er Jahre (genaue Bezeichnung unbekannt)</p>", "a_orig": ["<p>Hier sehen Sie einen Heiko Füllfederhalter, vermutlich aus den 60er Jahren. Die genaue Bezeichnung ist leider unbekannt.</p><p>[Bild]</p><p>[Bild]</p><p>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Heiko 60er Jahre (genaue Bezeichnung unbekannt)", "src": "article"}, {"id": "j78", "subj": "Was zeichnet den DDR-Fuellhalter Markant Merkur in der rot-marmorierten Ausfuehrung aus?", "q": "Was zeichnet den DDR-Fuellhalter Markant Merkur in der rot-marmorierten Ausfuehrung aus?", "a": "Den Markant Merkur gab es in mehreren Farbvarianten, unter anderem rot, blau und gruen, sowie in zwei verschiedenen Groessen. Eine Besonderheit dieses Modells ist die Marmorierung, die nicht in das Material eingearbeitet, sondern als Folie aufgebracht wurde. Daraus ergibt sich der Nachteil, dass sich diese Folie ablesen kann, wenn man den Fuellhalter etwa zu lange in Wasser liegen laesst. Gut erhaltene Exemplare zeigen die typische rot-marmorierte Optik des DDR-Schreibgeraets in voller Schoenheit.", "v": 7215, "r": 0, "b": "DDR-Schreibgeräte", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1090081128, "q_orig": "<p>Markant Merkur (rot-marmoriert)</p>", "a_orig": ["<p>Den Markant Merkur gab es in verschiedenen Farbvarianten (ror, blau, grün,...) und in zwei verschiedenen Größen. Das Besondere: Die Marmorierung ist durch eine Folie \"aufgeklebt\". Nachteil: diese Folie kann sich z.B. ablösen, wenn man den Füllhalter zu lange im Wasser liegen lassen würde.</p><p>Auf den folgenden Fotos sehen Sie einen wunderschönen und sehr gut erhaltenen Markant.</p><p>[Bild]</p><p>Foto: Günter</p>"], "subj_orig": "Markant Merkur (rot-marmoriert)", "src": "article"}, {"id": 7720, "subj": "Welche Marke und Geschichte stehen hinter dem alten Füllhalter Rifka?", "q": "Welche Marke und Geschichte stehen hinter dem alten Füllhalter Rifka?", "a": "Rifka steht für Rheinisch-Westfälische Füllhalterfabrik Gebrüder Wippenhohn, gegründet 1926 in Bonn; aufgrund starker Konkurrenz dort, etwa durch Soennecken, übersiedelte das Unternehmen ins westfälische Greffen (Stadt Harsewinkel, Kreis Gütersloh). Die Wurzeln gehen auf eine 1924 gegründete GmbH des Hauptlehrers August Schlickmann zurück, der einen Füllhalter mit Metallstift statt Goldfeder sowie einen Holzhalter mit Tintenzunge unter dem Musterschutznamen Fix entwickeln wollte. Die eigene Schreibgeräteproduktion lief nicht erfolgreich; das Unternehmen nahm Pelikan-Produkte und weitere Marken ins Sortiment auf und wandelte sich zum Großhändler. In veränderter Form existiert die Firma heute noch.", "v": 6734, "r": 9, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1168330989, "q_orig": "<p>hallo!\r<br><br>bei ausgrabungsarbeiten auf dem dachboden ist ein alter füller der marke &quot;rifka&quot; aufgetaucht.\r<br>\r<br>ich habe zu dieser marke so gut wie nichts im internet finden können. <br>weiß hier zufällig jemand etwas darüber?\r<br><br>gruß,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Viola,\r<br>\r<br>poste doch mal ein paar aussagefähige Bilder Deines &quot;rifka&quot;; vielleicht kann ich dann zumindest eine geographische Zuordnung machen.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>salut axel,\r<br><br>auf die idee hätte ich eigentlich auch kommen können ... :)\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">hier</span> hab ich mal ein paar bilder zusammengestellt:\r<br><br>gruß,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Viola,\r<br>hallo Axel.\r<br>\r<br>ich will jetzt nichts verkehrtes sagen, deshalb dies alles ohne Gewähr.\r<br>Der Name Rifka ist die Abkürzung eines Firmennamens. Und ich glaube sogar, einer Firma aus Westfalen.\r<br>\r<br>Bei unserem letzten Sammlerstammtisch hier in Dortmund, hatte ein Kollege einen antiken Bleistift von Rifka dabei, mit dem er auch gerne schrieb. Er hat uns auch den vollständigen Namen des Schreibgerätes genannt. Aber da ich mir das nicht notiert habe, habe ich es wieder vergessen. :sick: <br>\r<br>Spätestens Ende Februar, wenn unser nächster Stammtisch ist, frage ich noch mal nach.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>salut günter,\r<br><br>an abkürzung hatte ich auch schon gedacht. oder den klassiker &quot;kosename der sekretärin des firmenchefs&quot;. :)\r<br>\r<br>danke im vorraus fürs fragen! :)\r<br><br>gruß,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Viola\r<br>und ein Gruß an alle anderen.\r<br>\r<br>Also…ein wenig schlauer bin ich jetzt.\r<br>\r<br>Ob Rifka eine Abkürzung für irgendetwas ist, konnte Kollege Roland nicht sagen.\r<br>Aber über folgendes (ohne Jahreszahlen etc.) konnte er „auf die Schnelle“ über Rifka Antwort geben.\r<br>Die Firma hieß „Rheinisch Westfälische Füllhalterproduktion und wurde in Bonn gegründet. Da es in Bonn aber zuviel Konkurrenz gab, u. a. Soennecken, übersiedelte die Firma ins Westfälische und produzierte Füllfederhalter und weiteres an Schreibgeräten.\r<br>Da dies aber wohl nicht so gut lief, nahm man dann zuerst einige Pelikanprodukte mit ins Angebot und später kamen noch versch. andere Hersteller mit ins Angebot, sodass diese Firma bald nur noch als Großhändler auftrat und die eigene Schreibgeräteproduktion einstellte.\r<br>In veränderter Form gibt es diese Firma heute noch.\r<br>\r<br>Wie oben geschrieben, konnte der Kollege leider nicht mit Jahreszahlen dienen, aber ich hoffe, dies reicht Dir erstmal.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>salut günter,\r<br><br>vielen dank!\r<br><br>gruß,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Wenngleich die Diskussion schon fünf Jahre zurückliegt, möchte ich noch folgende Ergänzungen machen: Die Marke &quot;Rifka&quot; stammt, wie schon gepostet wurde, aus Westfalen, genauer: Aus dem Ortsteil Greffen der Stadt Harsewinkel im Kreis Gütersloh. Die ursprüngliche Firmenbezeichnung war &quot;Rheinisch-Westfälische Füllhalterfabrik Gebr. Wippenhohn&quot;. Gegründet wurde das Unternehmen 1926 in Bonn. </p><p>Zur näheren Entstehungsgeschichte:</p><p>&quot;Es war im Jahre 1924, als der Hauptlehrer August Schlickmann .. eine GmbH zur Auswertung eines beabsichtigten Patents ins Leben rief. Er wollte einen Füllhalter konstruieren, der statt der Goldfeder einen Metallstift hatte. Mit diesem Halter sollte man vor allem Durchschriften gut anfertigen können. <br>Gleichzeitig hatte er die Idee, einen Holzhalter mit einer &gt;Tintenzunge&lt; anzufertigen, die beim Eintauchen soviel Tinte aufnahm, dass man mit dieser Menge eine ganze Aktenseite beschriften konnte. Dieser Halter stand unter dem Musterschutz mit dem Namen &gt;Fix&lt;. Der später von dem Greffener Unternehmen auf den Markt gebrachte Füllhalter erhielt den Namen &gt;Rifka&lt;. Begründet lag dieser ungewöhnliche Name in der Tatsache, dass damals (1921 bis 1926) die freiheitliebenden berberischen Rifkabylen im Kampfe gegen Frankreich unter Abd el-Krim und in späteren Einzelaktionen gegen Spanien und Frankreich ihr ungebrochenes Unabhängigkeitsstreben bewiesen. ..<br>Als Fachmann wurde Wilhelm Wippenhohn aus Bonn gewonnen, der bei der Firma Soennecken gelernt hatte und dann mit seinem älteren Bruder Martin 1922 (hier weichen die Angaben des Autors und der Gebr. Wippenhohn oHG voneinander ab) eine &quot;Rheinisch-Westfälische Füllhalterfabrik&quot; in Bonn eröffnet hatte.&quot; (Quelle: &quot;Aus Greffens alten Tagen&quot; von W. Werland) </p><p>Das Unternehmen schied im Sommer 1961 aus dem Markt aus. Nachfolgerin ist die heute noch aktive Gebrüder Wippenhohn oHG. Weitere Informationen auf der Homepage: http://bit.ly/T7eQRx</p>", "<p>Hallo,</p><p>vielen Dank für die Infos&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>... auch von mir vielen dank!</p><p>die datei mit den fotos habe ich mittlerweile leider gelöscht.</p><p><br>gruß,<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "rifka?", "src": "forum"}, {"id": 11714, "subj": "Welche aktuellen Füllhalter haben flexible Federn wie in Kalligrafie-Videos zu sehen?", "q": "Welche aktuellen Füllhalter haben flexible Federn wie in Kalligrafie-Videos zu sehen?", "a": "Wirklich flexible Federn werden heute praktisch nicht mehr hergestellt; die in Kalligrafie-Videos gezeigten Federn sind in der Regel 80 bis 100 Jahre alt und maschinell gefertigte moderne Federn sind durchweg hart. Asiatische Hersteller wie Sailor bieten spezielle Kalligrafiefedern an. Flexibilität wird durch Goldgehalt (21 Karat ist weicher als 18 oder 14 Karat), Schliff und Bauform der Feder bestimmt. Wer einen flexiblen Füller sucht, ist auf den Gebrauchtmarkt angewiesen, etwa über fountainpen.de oder penboard.de, oder muss im spezialisierten Fachhandel nach flexiblen Federn fragen.", "v": 7019, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1218396910, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich schreibe sehr gerne und so oft es geht mit einem Füller. Um mich ein wenig vorzustellen, schreibe ich mal welche modelle ich schon habe: Waterman Expert und Apostrophe, Parker Frontier und ein Scrikss.\r<br>\r<br>Auf youtube habe ich ein video gesehen über kaligraphie, wo eine Personen mit einem Waterman schreibt, und je nach druck unterschiedlich schreibt, hier der link:\r<br>\r<br>http://www.youtube.com/watch?v=DlsnSs90pLs\r<br>\r<br>Kennt vielleicht jemand solche modelle?\r<br>\r<br>Wenn ich die Kollektion von Waterman mir anschaue finde ich kein Modell der so eine Spitze hat!\r<br>\r<br>Vielen dank schonmal, hoffe das Ihr mir helfen könnt.\r<br>\r<br>Viele Grüße</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ????\r<br>Wir reden uns hier mit Vornamen an.\r<br>\r<br>Wenn ich mich recht entsinne wurde hier im Forum mal erwähnt/festgestellt dass heutzutage eigentlich keine flexiblen Federn mehr hergestellt werden. Und ich vermute du suchst nach einer flexiblen Feder.\r<br>Eine einfache Lösung wäre sicherlich ein alter Genbrauchter (siehe Webseite: www.fountainpen.de -&gt; www.penboard.de )\r<br>Oder du gehst in ein Fachgeschäft und fragst nach einer flexiblen Feder.\r<br>\r<br>(Angaben ohne Gewähr 😉 ich meine nur hier so etwas gelesen zu haben)\r<br>\r<br>PS: Warte bitte noch auf eine Antwort von \"unseren\" Experten hier im Forum, sie sind erfahrene Sammler und können dir sicherlich mehr sagen.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>", "<p>Lieber unbekannter,\r<br>\r<br>bitte lies doch mal die Nutzungsbedingungen - da steht im Wesentlichen drinnen, dass wir freundlich und respektvoll sind (das warst Du !!) und dass wir unseren (Vor-)Namen benutzen...\r<br>\r<br>Ich bin jetzt zwar kein Experte, aber ich mag flexible Federn sehr und kann Dir von meinen Erfahrungen berichten:\r<br>\r<br>Die \"Spitze\" nennt man Feder - und die ist der ausschlaggebende Teil für die Flexibilität. Die Federn, die Du in dem Video (übrigens hat dieser User noch ein paar andere wunderschöne Clips !) siehst, sind allesamt sehr alt: So zwischen 80 und 100 Jahren.\r<br>Heute werden die meisten Federn maschinell hergestellt und sind daher alle GLEICH und HART. Mit modernen Montblancs beispielsweise kannst Du Dart spielen ;-)) Es gibt einige asiatische Hersteller, die spezielle Kalligraphiefedern herstellen. Ein Beispiel sind die Federn von \"Sailor\": http://www.nibs.com/SailorNibPage.htm\r<br><br>Die Faktoren (so habe ich das gesagt bekommen) für Flexibilität sind:\r<br>\r<br>1) Goldgehalt (21K ist weicher als 14K)\r<br>2) Die Härtung (moderne Federn werden Trommelgehärtet, bei älteren Federn wurde das mit der Hand gemacht)\r<br>3) Die Länge der \"diagonalen Schenkel\" der Feder - je länger die sind, desto flexibler kann die Feder sein.\r<br><br>Sehr schöne und flexible Federn findest Du daher fast nur auf alten Füllern (vor 1960, bei manchen Herstellern noch vor dem Krieg). Das bringt einige \"Probleme\" mit sich:\r<br>\r<br>1) Durch den höheren Anteil der Handarbeit sind nicht alle Federn gleich. Nur weil im Video die Feder auf einem Swan XYZ flex war, heißt das nicht, dass jeder Swan XYZ eine flexible Feder hat. Auch Angaben wie \"semi flex\" oder \"full flex\" bezeichnen nur einen Eindruck - ob Du den dann auch so hast - also ob die Feder zu Deinem Schreibverhalten passt ist die Frage. Daher hilft, wenn Du so etwas suchst nur persönlich Ausprobieren (bei einem Händler für alte Federn oder auf einer Sammlerbörse ).\r<br>2) Das Schreiben braucht viel, viel Übung (ich habs noch nicht hingekriegt). Zuviel Druck kann die Feder schnell kaputt machen. Am Anfang wirst Du von Deinen Ergebnissen wahrscheinlich enttäuscht sein !\r<br>3) Flexible Federn findest Du beispielsweise bei Swan und Waterman (vor 1930, danke Axel für die Info !) oder bei frühen Montblancs (auch um 1930).\r<br>\r<br>Vielleicht ist Dir damit ja ein wenig geholfen,\r<br>freundlichen Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Danke Timon für deinen ausführlichen Beitrag.\r<br>\r<br>Ich habe mein Profil nochmals bearbeitet und nun steht dort auch mein echter Name.\r<br>\r<br>Zurück zum Thema:\r<br>\r<br>Das mit den Federn finde ich schade, also das die neuen Modelle nicht mehr solche federn haben. Ich habe jetzt mal in der bucht geschaut ob ich solche modelle finde, aber ich habe leider nichts finden können. So schreiben wie auf dem Video könnte ich natürlich auch nicht, aber es hat mich einfach fasziniert, und wollte es auch einmal Probieren. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Erhan</p>"], "subj_orig": "[Kaufberatung] Füller mit flexibler Spitze", "src": "forum"}, {"id": 12924, "subj": "Wie ist die neue Montblanc Meisterstück Tribute-to-the-Mont-Blanc Edition gestaltet und einzuschätzen?", "q": "Wie ist die neue Montblanc Meisterstück Tribute-to-the-Mont-Blanc Edition gestaltet und einzuschätzen?", "a": "Die Edition ist keine offizielle Limited oder Special Edition, richtet sich gestalterisch an eine weibliche Zielgruppe und nutzt Weiß als zentrale Farbe; das Griffstück trägt eingravierte Höhenmeterangaben verschiedener Berge. Die Größe entspricht der Classique-Meisterstück-Serie, das Gewicht eher der LeGrand-Linie. Verwendet wird kein klassisches Edelharz, sondern lackiertes Messing. Bewertungen reichen von ablehnend (zu fakeähnlich, zu sehr auf Reiche und Schöne ausgerichtet) bis positiv. Einen offiziellen Bleistift gibt es nicht; einzelne Sonderanfertigungen wurden von Montblanc auf Wunsch einzelner Kunden durch Mechanikumbau aus dem Rollerball gefertigt. Der zugehörige Manschettenknopf-Satz rundet die Kollektion ab.", "v": 6156, "r": 20, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1307271726, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>unter http://www.tribute-to-the-mont-blanc.com/#/product/writing_instrument</p><p>seht Ihr die neue Meisterstück Edition. Offensichtlich handelt es sich dabei nicht um eine Limited oder Special Edition ... zumindest konnte ich keine entsprechenden Infos auf der Website finden. </p><p>Aus meiner Sicht ist diese Edition &quot;mutig&quot; ... mutig deshalb, weil ich im ersten Moment irgendwie an die vielen Fakes, die ich in China gesehen habe, denken musste. Darunter waren auch schon immer viele weiße Meisterstücke. Mutig auch deshalb, weil das weiße Meisterstück auch irgendwie ganz anders wirkt... aber Zielgruppe für diese Schreibgeräte und Accessoires sind ganz offensichtlich Frauen. &quot;Interessant&quot; ist die neue Edition auf jeden Fall!</p><p>Wie gefällt Euch denn das weiße Meisterstück?</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Lieber Michael,</p><p>gefallen „tut’s“ mir überhaupt nicht. <br>Das ist für mich wieder nur so ein „selbst ernanntes exquisites“ Spielzeug für die Leutchen, die sich selber zu den sog. „Reichen und Schönen“ zählen oder gerne dazu zählen würden.</p><p>Einzig positive was ich daran finde, ist das Griffstück der Schreibgeräte mit den eingravierten Meterangaben der Berge. Das lässt sich dann prima für den Erdkundeunterricht in der Schule verwenden, wenn die Alpen durchgenommen werden. ;D</p><p>Schöne Grüße<br>Günter,<br>der mit Montblanc „nix mehr anne Mütze hat“.<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>ein kleiner Nachtrag und nur zur Sicherheit, damit ich nicht wieder ein böser Günter bin.<br>Selbstverständlich sind hier unsere angemeldeten Freunde und Freundinnen, die aus Lust und Freude an Montblanc Schreibgeräte diese erwerben, von meiner Kritik der sog. Reichen und Schönen ausgeschlossen. ;)</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Leute,</p><p>ich würde mich nicht als reich bezeichnen und, naja, die Beurteilung der Schönheit überlasse ich lieber Dritten. &nbsp;;)</p><p>Beim letzten MB Event habe ich meine Sammlung um ein paar Stifte erweitert, unter anderem auch diese beiden aus der Tribute Serie:</p><p>http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/tribute/mb_tribute_pens01.jpg<br>http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/tribute/mb_tribute_pens02.jpg<br>http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/tribute/mb_tribute_pens03.jpg<br>http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/tribute/mb_tribute_pens04.jpg</p><p>Das zusätzlich abgebildete Stück aus Meissener Porzellan besaß ich bereits. Die Größe der Stifte entspricht jener aus der &quot;Classique&quot; Meisterstück Kollektion, jedoch vom Gewicht sind sie eher mit der LeGrand-Serie vergleichbar.</p><p>Herzliche Grüße,<br>Robert.</p><p>Preisfrage: An einem der beiden abgebildeten Tribute Stifte ist etwas sehr &quot;ungewöhnlich&quot;. Was ist es? :)</p>", "<p>Hallo Robert,</p><p>im 3er Set sieht die Edition natürlich wirklich gut aus !</p><p>Ist der Bleistift besonders??</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p>PS: besonders gut gefällt mir aber immer noch der Füllhalter aus Meissner Porzellan! Da finde ich schon den Materialmix besonders ansprechend. Wenn ich das richtig verstehe, dann bestehen die Schreibgeräte aus der Tribute Serie aus &quot;lackiertes Messing&quot; ??</p>", "<p>Servus Michael,</p><p>exzellentes Auge. 🙂 Es gibt in dieser Serie keinen Bleistift! Das gezeigte Exemplar wurde für mich gefertigt, als kleines Entgegenkommen vom MB Kundendienst. Möglicherweise handelt es sich dadurch um ein Unikat, aber wahrscheinlich bin ich nicht der einzige Kunde mit solch einem Sonderwunsch und es gibt mehr davon. Es ist sicherlich nicht besonders aufwendig einen Rollerball durch Austausch der Mechanik verbunden mit geringen Änderungen an der Kappe zu einem Bleistift zu konvertieren.</p><p>Damit könntest Du recht haben, es handelt sich keinesfalls um jenes Edelharz, das beim &quot;gewöhnlichen&quot; Meisterstück zum Einsatz kommt. Leider sind in der beigelegten Broschüre nur Informationen über das Montblanc Symbol auf der Kappe enthalten. </p><p>Als Gegenleistung für viele Gefallen lies ich mir von einem befreundeten Anwalt das zugehörige Paar Manschettenknöpfe schenken (nachdem ich mich weigerte Bargeld anzunehmen haben wir uns auf diese Weise arrangiert 🙂 ):</p><p><span class=\"bb-link\">http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/tribute/mb_tribute_cufflinks01.jpg</span><br><span class=\"bb-link\">http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/tribute/mb_tribute_cufflinks02.jpg</span><br><span class=\"bb-link\">http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/tribute/mb_tribute_cufflinks03.jpg</span></p><p>Herzliche Grüße,<br>Robert.</p>", "<p>Hallo Robert,</p><p>ich glaube, sooo einfach ist eine Umwandlung in einen Bleistift nicht. Ich kenne einige Sammler, die gern den Hemingway Kugelschreiber in einen Bleistift umwandeln wollten ... Montblanc hat dies nicht angeboten, da es angeblich nicht möglich war.</p><p>Ich wünsche Dir viel Spaß mit dem Set! </p><p>Vielen Dank für die Fotos und die spannenden Infos !!!!!!!!!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Robert,</p><p>Es gibt mehrere von den Bleistiften!</p><p>Mir gefällt die Edition gut, gerade das etwas fakige Erscheinungsbild finde ich interessant.<br></p>", "<p>Doch, technisch ist das sogar sehr leicht möglich. (Könnte sogar ich 😉 ) Nur hat Montblanc dieses aus &quot;Prinzip&quot; nicht gemacht – und das ist gut so! Die limitierten Serien dürfen nicht verfälscht werden.</p><p><br>&quot;Fakig&quot; – ein hartes Urteil! Jedoch kann ich da nicht vehement widersprechen. ;)&nbsp; &nbsp;Bedingt durch die notwendige Materialstärke lässt sich das aber wohl leider nicht anders machen.</p><p>LG Axel<br></p>", "<p>Guten Abend Michael, Detlev und Axel</p><p>den Punkt sehe ich genauso wie Axel. Limitierte Editionen (Patron, Writers, Donation, etc.) sollten nicht verfälscht werden. Damit würde man diesen &quot;Unikaten&quot; nichts gutes tun und wahrscheinlich auch andere Sammler verärgern. Interessant finde ich allerdings folgende Tatsache: Bei der Writers Edition enthalten bis auf wenige Ausnahmen die Sets ja immer einen Bleistift. Dies gilt nicht zwingend für die nach Asien ausgelieferten Sets. Laut Info direkt von MB (vom Geschäftsführer MB Österreich und einem anderen Mitarbeiter) wurde bei einigen &quot;älternen&quot; Sets der Writers Edition, die nach Asien ausgeliefert wurden, der Bleistift durch einen Rollerball ersetzt, weil in Asien ein Großteil der Kunden keinen Bleistift will, was den Absatz von Sets mit Bleistift erschwert. Diese Info war für mich persönlich neu, d.h. falls ein WE Set mit einem Rollerball zum Verkauf steht, dann handelt es sich nur mit 99%iger Wahrscheinlichkeit um eine Fälschung.&nbsp; 8)</p><p>Was meinen Axel und Du in diesem Zusammenhang mit &quot;fakig&quot;? Findet Ihr, dass schlecht gearbeitet wurde? Zeigt für Euch der Stift sichtliche Qualitätsmängel? Würde mich sehr freuen, wenn Ihr das näher ausführen würdet, bitte. 🙂 Im Vergleich zu diesem Stift ist z.B. beim Collodi der Bleistifteinsatz sehr schlecht gelungen. Die Neigung schließt, zumindest bei meinem Exemplar, nicht bündig mit dem Schaft ab. :(</p><p>Herzliche Grüße,<br>Robert.</p>", "<p> <br>Das ist so ausgedrückt definitiv falsch und entspricht nicht den Tatsachen!!!&nbsp; </p><p>Die erste LE, bei der es einen Rollerball gab, war die WE-Serie Dostoevski. Da gab es aber keine offiziellen Sets, sondern die Schreibgeräte wurden in Einzelboxen ausgeliefert. (Nur ca. 400 4er-&quot;Sets&quot; wurden manuell zusammengestellt = 4 Boxen mit gleicher Editionsnummer.) Und es wurden auch keine Unterschiede zwischen einzelnen Kontinenten oder Märkten gemacht.</p><p>Nur bei einer der jüngeren, neueren WE-Serie, bei der aber auch offiziell 4 Schreibgeräte (Füllfederhalter, Kugelschreiber, Bleistift und Rollerball) weltweit einzeln angeboten wurde, wurden zwei verschiedene 3er-Sets angeboten, wo es neben dem Füllfederhalter und dem Kugelschreiber entweder den Bleistift oder den Rollerball gab. </p><p>Es gibt aber keine &quot;älteren&quot; WE-Serien (außer Dostoevski), zu denen auch Rollerballs gefertigt wurden. Wenn also z.B. irgendwo ein Jules Verne Rollerball auftaucht, dann ist das sehr wohl eine Fälschung.</p><p>Es ist schlicht und einfach die Optik des dickeren Materials, z.B. am Kappenkopf und an den Kappenringen, welches an die billigen Fakes erinnert. Aber die Verarbeitungsqualität steht nicht in Frage. ;)</p><p>LG Axel</p>", "<p>Guten Morgen Axel,</p><p> <br>Das ist so ausgedrückt definitiv falsch und entspricht nicht den Tatsachen!!! &nbsp;</p><p>Die erste LE, bei der es einen Rollerball gab, war die WE-Serie Dostoevski. Da gab es aber keine offiziellen Sets, sondern die Schreibgeräte wurden in Einzelboxen ausgeliefert. (Nur ca. 400 4er-&quot;Sets&quot; wurden manuell zusammengestellt = 4 Boxen mit gleicher Editionsnummer.) Und es wurden auch keine Unterschiede zwischen einzelnen Kontinenten oder Märkten gemacht.</p><p>Nur bei einer der jüngeren, neueren WE-Serie, bei der aber auch offiziell 4 Schreibgeräte (Füllfederhalter, Kugelschreiber, Bleistift und Rollerball) weltweit einzeln angeboten wurde, wurden zwei verschiedene 3er-Sets angeboten, wo es neben dem Füllfederhalter und dem Kugelschreiber entweder den Bleistift oder den Rollerball gab. </p><p>Es gibt aber keine &quot;älteren&quot; WE-Serien (außer Dostoevski), zu denen auch Rollerballs gefertigt wurden. Wenn also z.B. irgendwo ein Jules Verne Rollerball auftaucht, dann ist das sehr wohl eine Fälschung.</p><p>Es ist schlicht und einfach die Optik des dickeren Materials, z.B. am Kappenkopf und an den Kappenringen, welches an die billigen Fakes erinnert. Aber die Verarbeitungsqualität steht nicht in Frage. ;)<br></blockquote></p><p><strong>danke für das Feedback!</strong> Auch ich habe mich über diese MB Aussage ebenfalls gewundert und nur wiedergegeben, was von zwei Montblanc Mitarbeitern kam, und zwar unabhängig voneinander. Den Dostoevsky Rollerball und die neueren, d.h. ab &quot;Mann&quot; aufwärts kenne ich. Von welchem Jahrgang sie sprachen, das weiß ich leider nicht, aber jetzt hast Du meine Neugier geweckt. Beim nächsten Treffen/Event werde ich die Leute nach Details fragen. Möglicherweise ist es eine Falschinfo. Beide Leute sind jedoch fest im Konzern verankert und wissen i.A. sehr gut über die Vorgänge bescheid. Könnte es sein, dass diese Modifikation bei einem oder wenigen Sets von MB <strong>inoffiziell</strong> durchgeführt wurden? Also dass wie bei meinem Tribute, die Stifte bereits ab Werk modifiziert wurden, und so ausgeliefert wurden? <strong>Spannende Sache jedenfalls.</strong> :)</p><p>Herzliche Grüße,<br>Robert.</p>", "<p>Nein, das kann auch nicht inoffiziell von Montblanc durchgeführt worden sein!&nbsp; In den 37 Jahren, in denen ich mit Montblanc zusammengearbeitet habe wäre so etwas mit einer fristlosen Kündigung geahndet worden. Denke logisch und überlege doch mal selber, welche Idee und welcher Anspruch hinter einer Limitierung steht (für Montblanc und für jeden Käufer) und welche Konsequenzen so eine Handhabung hätte ...&nbsp; Die Aussagen der Mitarbeiter von Montblanc können sich also — wie bereits geschrieben — nur auf die jüngeren Writers Editions beziehen, wo diese Varianten ja auch offen angeboten wurden. (Wobei bei jemandem, der erst 3 oder 4 Jahre für Montblanc arbeitet, alles was davor war, ja schon als &quot;älter&quot; gelten könnte.)</p><p>Axel</p>"], "subj_orig": "Wie gefällt euch eigentlich der Montblanc tribute-to-the-mont-blanc ???", "src": "forum"}, {"id": 14121, "subj": "Welche Limited Editions kündigt Montblanc für 2017 an?", "q": "Welche Limited Editions kündigt Montblanc für 2017 an?", "a": "Die Great Characters Edition 2017 ist den Beatles gewidmet, die Jahresedition lehnt sich an Yellow Submarine an, die Limited Edition zeigt Weiß mit UK-Flagge. Die Writers Edition ist Antoine de Saint-Exupéry gewidmet. Ab 2017 wird die 4810er-Variante der Patron of Arts abgeschafft und auf eine Jahresedition umgestellt. Die Unicef Edition erscheint im April und umfasst eine Skeleton-Variante zu rund 9000 bis 9700 Euro, eine Solitaire in blauem Lack mit silberfarbenen Buchstaben verschiedener Alphabete, eine Doué-Variante mit lasergravierter Metallkappe sowie eine Standardvariante in schwarzem Edelharz mit Buchstabenring an der Kappe; ergänzt durch spezielle Tinte, Booknote und Augmented Paper. Außerdem gibt es eine durchgehend silberfarbene Rouge-et-Noir-Edition mit Rubinen sowie zu jeder limitierten Edition eine eigene limitierte Tinte.", "v": 6252, "r": 18, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1489003354, "q_orig": "<p>Moin, hier schon mal Informationen zu den neusten Limited Editionen.</p><p>Great Charakters wird dieses Jahr Beatles sein, weiteres im laufe der Wochen.</p><p>Beste Grüße<br></p>", "a_orig": ["<p>wow, Beatles klingt gut! Ich bin gespannt !!&nbsp; :)</p>", "<p>Hello, I have not been astonished by The Beatles edition ; on the contrary, april will bring several different items for Unicef edition, including a skeleton one... Thierry</p>", "<p>Hello Thierry,</p><p>wow, do you have any news on the Skeleton pen?</p><p>Michael</p>", "<p>Hello everyone, the whole Unicef line will be launched in April, including the skeleton fp.<br>The pen is great and original (but one may dislike its aspect, very different from traditional skeleton models -- but it is its interest, precisely...).<br>Alas, I have no pic at this time.<br>Unfortunately, its price is ... hum ... outrageous? Around 9.700€, as far as I know. But other pieces in the collection will be more affordable but interesting, with a central theme: letters and signs from different alphabets...<br>Let us be patient for some weeks.<br>Kind regards<br>Thierry</p>", "<p>Hi Thierry,</p><p>sounds promissing!! Thank you ! Lets wait till April.</p><p>Kind regards<br>Michael</p>", "<p>Nachtrag:<br>Interessante neue Produkte wurden am Donnerstag Präsentiert. Beatles sehen nice aus, Jahresedition Richtung Yellow Submarine, die Limitierte ist in Weiß mit UK Flagge, etc. </p><p>Writers Edition ist einem Flieger gewidmet, namen weiß ich gerade nicht. Besonderes ab diesem Jahr: die 4810 wird abgeschafft und ist wie bei der Great Charakters eine Jahresedition.... Als Sammler dieser Edition bin ich nicht wirklich begeistert.</p><p>Gibt dieses Jahr eine durchgehend silberne (Material nicht unbedingt Silber) Rogue et Noir mit Rubinen in den Augen der Schlange.</p><p>Augmented Paper ist ein Verkaufsschlager und kommt in weiteren Farben, nette neue Lederwaren.</p><p>Smartwatch nicht wirklich genauer angeschaut, aber hatten nette andere &quot;echte&quot; Uhren</p><p>Dieses Jahr gibt es dann auch für jede limitierte Edition eine limitierte Tinte</p>", "<p>Hello friends, I have seen the next Unicef edition, that will be released on April 3rd.<br>The skeleton is really great, as expected, with a price at 9000€ vat included in France. The solitaire edition (blue laque with silver like letters of different alphabets) is better that expected through the pics. The doue has a metal cap, laser engraved with letters from different alphabets but will not come in 146 size. And finally, the regular black resin will only have a ring at the top of the cap, with same letters as already described. Will also come at the same time, a special ink, a special booknote (146 size) and an augmented paper dedicated to Unicef.<br>Thierry</p>", "<p>Dear Mstrl,</p><p>I hope you don&#039;t mind if I answer in English ... this thread is more or less already in English&nbsp; ;)</p><p><br><u>Writers</u><br>The Writers edition should be Antoine de Saint-Exupéry ... at least that&#039;s what I have heard. So its about pilots. Sounds interesting ...</p><p><u>Patron of Arts</u><br>But ... there will be no Patron of Arts 4810 edition any more?! This must not be true ?! Sure? So what&#039;s the message behind it ... even Montblanc cannot sell 4810 pieces ? Or do they want so sell more by claiming ... well its now an annual edition and we can producte more? </p><p>I have to admit that there have been rumors for many years that Montblanc might stop the &quot;Patron of Arts&quot; as well as the &quot;Writers&quot; editions... may be this is one of the first steps.</p><p><u>Rouge et Noir</u><br>I like the design of the &quot;Rouge et Noir&quot;, however, I do not like writing with them since the pen is too thin for my hands. But good to see thet there are some more versions coming ... they seem to sell well.</p><p><u>Augmented paper:</u><br>Somehow I am also tempted to try it. Over the last years I tried several products such as several versions of the Livescribe pen, or the Surface nootebook. But lets face it - I was never really happy with it. If there would only be a fountain pen ... but still ... may be I should give it a try ...</p><p>Also thank you for your information on the inks and the smartwatch ... thus far, I am quite happy with my &quot;old&quot; style watches&nbsp; ;)</p><p>Dear Thisal,</p><p>thanks a lot for your information on the <u>Unicef edition 2017</u>!! So soon it will be revealed. </p><p>Thanks to both of you!!</p><p>Best <br>Michael<br></p>", "<p>Hello, it&#039;s me again. Here are some more informations of next to come pens fromMB:</p><p>Writers<br>The Writers edition should be Antoine de Saint-Exupéry<br>==Yes it&#039;s true ; I saw it and think it&#039;s a very contemporary design (too much?)</p><p>Patron of Arts<br>But ... there will be no Patron of Arts 4810 edition any more?!<br>==There will be one this year: Scipione Borghese</p><p>Rouge et Noir<br>I like the design of the &quot;Heritage Rouge et Noir&quot;... But good to see thet there are some more versions coming ... they seem to sell well.<br>==Yes two versions are expected, one being quite limited with an engraved serpent. I personally appreciate this model, thin but furiously elegant!</p><p>And some more will come, but MB staff insist on keeping informations secret before launches...<br>Thierry</p>", "<p>Dear Thierry,</p><p>thanks a lot for sharing this information!!</p><p>Kind regards<br>Michael</p>", "<p>Sorry for the missunderstanding, the &quot;old&quot; limited Version of the Writers Edition will be now a year Edition like the Great Charakters, so no Limitation in the Numbers.</p><p>For me the question now: Should i buy Shakespeare and Tolstoy in the more limited Version to have the Complete Collection from Start on (and forget my &quot;normal&quot; Collection from 2008 - Today (mostly Rollerball))</p><p><br>The Design of the Limited Antoine de Saint-Exupéry, was not like the two Great before, more in the design of the Airplanes from this time. No Gold or gems.</p><p>The 4810 of Course will still be there, the 4810 goes more in Gaius only with granite.</p><p>The Rogue et Noir Limited Looks nice, will cost about 1850 (when i remember correctly 🙂 ) and has a nice weight. </p><p>BR<br>Stefan</p>", "<p>Hello Stefan,</p><p>ok, thank you for your clarification. Ok, so ... the Writers edition is not limited any more. I am not sure if this is a good idea. Limited editions induce the feeling of &quot;scarcity&quot; which might drive sales. But ... Montblanc probably has a reason for switching from a Limited Edition to a Special edition.</p><p>Wow ... you have all Writers editions from the start?! Highly impressive! </p><p>Best regards<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Limited Edition 2017", "src": "forum"}, {"id": 1549, "subj": "Was bedeutet das M auf einer Montblanc-Feder, und wie lässt sich die Federbreite erkennen?", "q": "Was bedeutet das M auf einer Montblanc-Feder, und wie lässt sich die Federbreite erkennen?", "a": "Das M auf einer Montblanc-Feder steht für Montblanc und nicht für die Federbreite Medium; alle Montblanc-Federn tragen dieses Zeichen. Die Federbreite ist auf der Feder selbst und am Tintenleiter nicht angegeben und lässt sich nur durch Begutachtung des Schreibkorns oder durch eine Schreibprobe bestimmen. Federn fallen aufgrund der Handarbeit selbst innerhalb derselben Klassifikation leicht unterschiedlich aus, was besonders bei EF-Federn auffällt.", "v": 6992, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1105273708, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, ich habe mir einen MB &quot;75 years of passion - Meisterst&uuml;ck&quot; gekauft. Einen Federntausch habe ich bei MB nach dem Kauf ebenfalls gleich vornehmen lassen. Wollte die Feder in der St&auml;rke (F) statt wie standardm&auml;&szlig;ig <br>in (M). Nun habe ich mir die Mont Blanc Feder nach dem Federntausch genauer angesehen, und entdecke ein (M) auf der Feder innerhalb des Montblanc-Sterns. <br>Bedeutet dies nun, die Leute von MB haben mir die falsche Feder eingesetzt, oder steht dieses M f&uuml;r Mont Blanc? Woran erkenne ich die St&auml;rke der Feder bei MB?\r<br>F&uuml;r Hilfe in dieser Sache w&auml;re ich sehr dankbar.\r<br>See ya\r<br>Peter</p>", "a_orig": ["<p>... alle Montblanc-Federn haben dieses &quot;M&quot;, es steht schlicht f&uuml;r &quot;Montblanc&quot;, nicht aber f&uuml;r die Federbreite.\r<br>\r<br>Die Federbreite kannst Du <strong>nur </strong>erkennen, indem Du Dir das Korn etwas genauer anschaust bzw. einfach mal ein paar Zeilen mit dem F&uuml;llfederhalter schreibst. Ansonsten steht die Federbreite nicht auf der Feder bzw. Tintenleiter.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Vielen herzlichen Dank f&uuml;r die schnelle und hilfreiche Antwort. :o)\r<br>\r<br>Mir war halt von meinem Kaweco-Elite F&uuml;ller bekannt, dass die Federnbreite irgendwo auf dem F&uuml;ller bzw. Feder zu finden ist... was ich bei Mont Blanc vergeblich suchte.\r<br>\r<br>Zwischen M und F fand ich nicht solch einen gravierenden Unterschied, wie bei dem F MB-F&uuml;ller, den ich im Laden ausprobiert hatte. Die Federn fallen wohl unterschiedlich aus, trotz Klassifikation...\r<br>\r<br>See ya\r<br>Peter</p>", "<p>leicht unterschiedlich sind die Federn schon ... dies f&auml;llt mir vor allem bei &quot;EF&quot;-Federn auf, die alle etwas anders sind. Letztendlich ist das aber doch verst&auml;ndlich, da die Federn ja in Handarbeit hergestellt werden und eben nicht in Massenproduktion.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "MB Federbezeichnung erkennen", "src": "forum"}, {"id": 2352, "subj": "Welchen rechtlichen Status haben die früher von Montblanc ausgegebenen lebenslangen Garantien heute?", "q": "Welchen rechtlichen Status haben die früher von Montblanc ausgegebenen lebenslangen Garantien heute?", "a": "Frühere Montblanc-Garantien bezogen sich ab etwa 1950 ausschließlich auf die Federn: Dauergarantie für Meisterstücke, 25 Jahre für die zweite Serie und 10 Jahre für die Goldfedern der dritten Serie. Vor dem Zweiten Weltkrieg ausgesprochene lebenslange Garantien wurden vom Gesetzgeber auf 25 Jahre begrenzt und sind heute abgelaufen; in Einzelfällen wurden auch in den 1950er Jahren noch alte Garantiescheine durch Händler ausgegeben, die jedoch ebenfalls verfallen sind. Heute übliche Lebenslange Garantien etwa anderer Hersteller unterliegen Einschränkungen, insbesondere kann statt Reparatur ein zeitgemäßes Ersatzgerät angeboten werden. Bei Eintritt des Garantiefalls und Vorlage eines belegten Kaufs gibt es eine Reparaturpauschale, die deutlich unter den üblichen Handreparaturkosten liegt. Garantie und gesetzliche Gewährleistung sind voneinander zu unterscheiden; die Gewährleistung läuft im Verbraucherkauf zwei Jahre, mit Beweislastumkehr in den ersten sechs Monaten.", "v": 6782, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1111911361, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>Montblanc gab ja in früheren Jahren auf ihre Schreibgeräte eine lebenslange Garantie. Belegt durch ein entsprechendes Schriftstück beim Kauf des Schreibgerätes.\r<br>\r<br>Wie verhält sich Montblanc heute, wenn so ein Schreibgerät mit Garantiebeleg vorgelegt wird?\r<br>\r<br>Ich habe hierüber schon einmal einen Artikel gelesen, weiß aber nicht mehr wo und welche Antwort es auf diese Frage gab.\r<br>\r<br>Wer weiß mehr?\r<br>Danke.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Moin Günter,\r<br>es ist ja wohl so das es zwei unterschiedliche Garantien gab. Zum einen nur auf die Feder und die andere auf das komplette Schreibgerät.\r<br>\r<br>Bei Fall Nummer zwei wird eine Reparatur durchgeführt zu einer Pauschale die deutlich unter den üblichen Kosten für die Handreparatur ( sehr teuer ) liegt. ( Ich meine 49 Euro, aber ohne Gewähr )\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Danke Max.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>Ja, früher gab's auch noch 'nen Kaiser ...\r<br>\r<br>Aber ohne Flachs:\r<br>Die Garantiezusagen von Montblanc bezogen sich ab ca. 1950 ausschließlich auf die Federn: &quot;Dauergarantie&quot; für Meisterstücke, &quot;25 Jahre&quot; für die MBs der zweiten Serie (zwei Ringe) und &quot;10 Jahre&quot; für die Goldfedern der dritten Serie (1 Ring).\r<br>Eine &quot;lebenslange&quot; Garantie, ausgesprochen vor dem zweiten Weltkrieg, wurde vom Gesetzgeber schon vor vielen Jahren auf 25 Jahre begrenzt und ist daher heute abgelaufen. <br>\r<br>Die heute noch ausgesprochenen &quot;lebenslangen&quot; Garantien (Cross u.a.) unterliegen strengen Voraussetzungen und Einschränkungen und beinhalten natürlich auch den Hinweis, dass im Falle eines Garantiefalls NICHT das Schreibgerät instandgesetzt werden muss, wenn es nicht mehr hergestellt wird oder mehr als 10 Jahre aus der Produktion ist, sondern dass ein zeitgenössiges, aktuelles Schreibgerät im Austausch angeboten werden kann.\r<br>\r<br>Bei den &quot;Italienern&quot; z.B. beziehen sich die Garantiezusagen grundsätzlich auf den Erstbesitzer! D.h. dass ein Zweitbesitzer keinerlei Garantieansprüche anmelden kann. - Außerdem werden unterschiedliche Garantiezusagen in den einzelnen Ländern, Kontinenten usw. gemacht.\r<br>\r<br>So, und nun ist noch die Frage des Unterschiedes zwischen Garantie und Gewährleistung zu definieren...\r<br>\r<br>Aber das soll mal ein anderer machen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Günter, Hallo Axel,\r<br>\r<br>Gewährleistung = gesetzlich vorgeschrieben, in Dtl. derzeit 1/2 Jahr, danach muss der Kunde nachweisen, dass ein Produktionsfehler vorliegt (insgesamt bis max 2 Jahre nach dem Kauf)\r<br>\r<br>Garantie = freiwillige Leistung eines Herstellers, die er entsprechend einschränken kann <br>\r<br>Hab ich's richtig im Kopf?\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Ja, stimmt. <br>Anzumerken ist nur noch, dass die Gewährleistung grds. auch ganz ausgeschlossen werden kann. <br>Besonderheiten gelten nur beim Kauf eines Verbrauchers bei einem Unternehmer, also insbes. bei einem Händler: Dort kann die Gewährleistung grds. nicht ausgeschlossen werden und dort (aber auch nur dort) gilt die Beweislastumkehr in den ersten sechs Monaten nach dem Kauf, also die Vermutung, dass ein Mangel, der während dieser Zeit zum Vorschein kommt, auch schon beim Kauf vorlag. <br>\r<br>Eine &quot;Garantie&quot; hingegen ist, wie Du schreibst, eine freiwillige Sache des Verkäufers oder des Herstellers, die über diese gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgeht, die er aber auch weitgehend frei ausgestalten kann. <br>\r<br>Herzliche Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Vielen Dank Axel, für Deine ausführlichen Erläuterungen.\r<br>\r<br>Jetzt bin ich doch schon wieder klüger geworden. <br>\r<br>Das heißt dann, wenn ich es richtig verstanden habe, das ab 1950 Montblanc nur eine „längere“ Garantie auf die Feder gegeben hat. Und nicht auf das ganze Schreibgerät, wie ein „abundzu Mitturner“ aus unserer Rückengymnastikgruppe behauptet. Denn sein Vater hätte Mitte der Fünfziger Jahre ein Montblanc Meisterstück gekauft, der eine lebenslängliche Garantie auf alle Teile beinhaltet.\r<br>Ich habe ihm darauf geantwortet, das es so eine Garantie nur vor dem WK 2 gegeben hat.\r<br>\r<br>Darf ich Deine Antwort ausdrucken und dem „Besserwisser“ diese nächste Woche zeigen? <br>\r<br>Auch Euch, Michael und Marius danke für Eure Erläuterungen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Nun, das kannst Du natürlich machen, Günter,\r<br>\r<br>aber ich kenne auch mindestens einen weiteren Fall, wo ein damals großer Händler (Stöffhas) alte Garantiescheine von vor dem Kriege auch noch in den 50er Jahren ausgegeben hat. Es kann also durchaus möglich sein, dass dem Vater Deines Mitturner ebensolches &quot;passiert&quot; ist...\r<br>\r<br>So, und nun sind alle Klarheiten wieder beseitigt, oder?\r<br>\r<br>Unabhängig davon kann er sich seinen Garantieschein aber so oder so einrahmen und an die Wand nageln. Er hat nur noch Sammlerwert. Denn an der Tatsache, dass die 25 Jahre abgelaufen sind, die die Rechtsprechung nachträglich als Höchstgrenze festgesetzt hat, geht nun mal kein Weg vorbei.\r<br>\r<br>besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Montblanc. Lebenslange Garantie.", "src": "forum"}, {"id": 13059, "subj": "Wie lässt sich die Echtheit eines Montblanc Meisterstücks 144 prüfen, und welche Tinte eignet sich für das Modell?", "q": "Wie lässt sich die Echtheit eines Montblanc Meisterstücks 144 prüfen, und welche Tinte eignet sich für das Modell?", "a": "Der 144er wurde bis etwa 2000 produziert; das Aufkleber-M auf dem Stift bezeichnet die Federbreite Medium, ist aber nur bei neuen Geräten vorhanden. Eine fehlende Seriennummer im Montblanc-System ist kein zwingender Hinweis auf eine Fälschung, da nicht alle Datenbestände lückenlos erfasst sind. Die Echtheit lässt sich anhand der Detailaufnahmen, des Original-/Fälschungs-PDFs sowie durch eine Boutique-Anfrage klären. Als Tinte eignet sich jede gängige Marke wie Pelikan 4001, das Gerücht vom Verkleben durch Fremdtinte trifft praktisch nicht zu, einzig Tusche ist zu vermeiden; auch von einigen amerikanischen Spezialtinten wie Noodlers Ink wird abgeraten. Pelikan 4001 ist wasserlöslich und lässt sich problemlos auswaschen. Bei Farbwechsel den Füllhalter mit Wasser durchspülen, bis keine Reste mehr sichtbar sind.", "v": 6767, "r": 7, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1325721223, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich habe hier einen Montblanc Meisterstück - müsste odell 144 sein wenn ich das auf eurer Homepage richtig gesehen habe?</p><p>Habe ihn von einem Bekannten der ihn verkaufen möchte, er hat ihn vor ein paar Jahren bei einem Golfturnier gewonnen.</p><p>Ich habe bereits eine Email an Montblanc geschrieben damit sie anhand der Seriennummer eine Überprüfung durchführen, hier wurde mir gesagt das die Seriennummer nicht im System auffindbar ist, dies aber kein 100% Garant für ein Imitat wäre. Da ich hier auf dem Land wohne und erst in der nächsten zeit an einem Montblanc Geschäft vorbeikomme wäre ich euch dankbar wenn ihr eine Einschätzung zu dem Füller machen könntet.</p><p>Hier sind ein paar Fotos, ich bedanke mich im Voraus.</p><p><span class=\"bb-link\"></span> <span class=\"bb-link\"></span> <span class=\"bb-link\"></span> <span class=\"bb-link\"></span> <span class=\"bb-link\"></span> <span class=\"bb-link\"></span> <span class=\"bb-link\"></span> <span class=\"bb-link\"></span> </p>", "a_orig": ["<p>Hallo, </p><p>zunächst wäre es schön, wenn Du auch Deinen Namen schreiben würdest, damit wir Dich vernünftig ansprechen können.&nbsp; ;)<br>Nun zu Deiner Frage, ob es ein echter Montblanc ist. Ich bin mir da ziemlich sicher, auf den Bildern kann ich nichts deuten, was auf ein Imitat hindeuten würde. Ist der Service-Guide denn nicht ausgefüllt ? Normalerweise stehen dort Seriennummer, Modell und Kaufjahr. </p><p>Liebe Grüße<br>Andreas</p>", "<p>Hallo Andreas,<br>verzeih mir, ich heiße Oli :)</p><p>Das klingt ja schon mal gut was du schreibst, ich habe mir den Original/Fläschungs PDF Guide angeschaut und konnte als Laie auch kein auffälliges Merkmal finden das es ein Imitat ist. Jedoch bin ich wegen der Seriennummer und der Aussage von Montblanc sehr verwirrt, denn der Füller sieht wirklich aus wie neu und wurde von meinem Bekannten vielleicht 2 mal ausprobiert, und ist ~ 2007 bei einem Golfturnier gewonnen worden, wieso hat Montblanc nun keine Info zu dem Gerät anhand der Seriennummer. Diese werden doch seit den 90er Jahren aufgezeichnet.<br>In dem Serviceheft auf der letzten Seite steht leider gar nichts, da der Füller gewonnen wurde kann mein Bekannter leider auch keine Auskunft über den Kauf geben.</p><p>PS: Kann mir jemand erklären wofür das kleine graue Teil das dem Füller beiliegt ist? Ich konnte das nicht rausfinden, es hat ein Gewinde aber passt nicht in den Füller, gehört es wirklich zu diesem Montblanc?</p><p>Liebe Grüße Oli</p>", "<p>Hallo Oli,</p><p>auch aus meiner Sicht: das sollte ein Original sein. Die 144er werden schon länger nicht mehr hergestellt, soweit ich mich erinnern kann, wurde die Produktion so gegen 2000 beendet, also vor 10 Jahren. Es kann natürlich sein, dass bei dem Golfturnier ein Schreibgerätehändler seine alten Bestände &quot;geopfert&quot; hat? Oder jemand hatte den Füllhalter für das Turnier gespendet ...</p><p>Seriennummern werden eigentlich automatisch erfasst ... die Betonung liegt auf &quot;eigentlich&quot;, d.h. es gibt also immer mal wieder Ausnahmen. Aber man sollte Dir anhand der Buchstaben am Anfang zumindest sagen können, in welchem Jahr der Füllhalter hergestellt wurde.</p><p>Dieses kleine graue Teil gehört nicht mit zum Füllhalter. Sieht aus, wie eine Tintenpatrone ... aber wer weiß, wie das da reingekommen ist.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,<br>vielen Dank für deine Antwort. Ich habe soeben auch eine Email von montblanc erhalten die mir die Echtheit des Füllers bestätigt haben! 🙂 Nun ist mir auf jeden Fall schon mal ein Stein vom Herzen gefallen.<br>Deine Hinweise und Ideen das der Stift geopfert o.ä. wurde wäre natürlich möglich, habe ich aber eigentlich aufgrund des Neuzustandes nicht in Betracht gezogen, auch das M für die Federnbreite ist noch als Aufkleber auf dem Stift.</p><p>Das graue Teil gehört nicht dazu, noch kurioser, wo kommt es dann her und wer hat es reingelegt? :D</p><p>Ich möchte jetzt natürlich Patronen für das gute Stück bestellen, sind dies die richtigen Patronen für den 144er?<br>http://www.amazon.de/Montblanc-Tintenpatronen-blau-Packung-k%C3%B6nigsblau/dp/B004H5J0FA/ref=sr_1_11?s=officeproduct&amp;ie=UTF8&amp;qid=1325638102&amp;sr=1-11</p><p>Oder soll ich doch eher das Tintenfass bestellen, was würdet ihr empfehlen?<br>http://www.amazon.de/Tinte-Im-Glas-60Ml-Koenigsblau/dp/B003LELEL6/ref=sr_1_2?s=officeproduct&amp;ie=UTF8&amp;qid=1325638102&amp;sr=1-2</p><p>Und noch eine letzte Frage: Was kann mein Bekannter für den Füller verlangen, was wäre ein fairer Preis?</p><p>Viele Grüße und vielen Dank<br>Oli</p>", "<p>Hallo Oli,</p><p>Thema Tinte ... Du musst nicht unbedingt extra Tinte bestellen. Geh einfach in den nächsten Laden und kaufe Dir z.B. Pelikan Tinte. Qualitativ gibt es da keine Unterschiede. </p><p>Ob nun Patrone oder Tintenfass ... das ist Geschmackssache. Im Tintenfass gibt es mehr Vielfalt bei den Farben ... deshalb kaufe ich mir meist eher solche.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Halo Michael, danke für die Antworten.<br>Ich hatte davon gelesen das die Montblanc Füller bei nicht Montblanc Tinte an der Feder die Tendenz haben zu &quot;verkleben&quot; und nicht mehr sauber schreiben, deswegen hatte ich mich extra nach original Tinte umgesehen und würde diese auch bevorzugen, auch wenn sie etwas mehr kostet. Sind die Patronen denn die richtigen für den 144er?</p><p>Wo du gerade den Farbwechsel ansprichst, wie geht man da am besten vor, so dass man die Farben nicht vermischt wenn man auf eine andere wechselt?</p><p>Und noch mal meine Frage, was du als Preis für das Teil angemessen findest.</p><p>Herzlichen Dank<br>Oli</p>", "<p>Hallo Oli,</p><p>nein, das stimmt so nicht ... einzige Einschränkung ist, dass Du keine Tusche nutzen darfst, bei Tusche verklebt der Tintenleiter tatsächlich. Ansonsten gibt es qualitativ keine Unterschiede zwischen den meisten Tinten. Bei einigen amerikanischen Tinten bin ich vorsichtig, mit Noodlers Ink usw. habe ich nicht wirklich gute Erfahrungen gemacht. Aber ansonsten gibt es keien Einschränkungen... ganz im Gegenteil. Die Standard-Pelikan 4001 ist beispielsweise wasserlöslich. Im Zweifelsfall reicht es da, einfach mit Wasser den Füllhalter auszuspülen ... da kann nichts verkleben.</p><p>Aber Du kannst auch gern Montblanc Tinte kaufen ... das mach ich auch ... letztlich gibt es da ein paar wirklich schöne Farben. (wenns aber einfaches &quot;blau&quot; sein darf, ist die Marke der Tinte aber wirklich egal.)</p><p>Bei Farbwechsel einfach vorher den Füllhalter mit Wasser befüllen und so lange spülen, bis die alte Tinte weg ist.</p><p>Thema Wert:<br>In der Rubrik &quot;Montblanc Allgemein&quot; findest Du eine Anleitung zur Wertermittlung, die nutzen wir alle.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Monblanc Meisterstück - ist er original?", "src": "forum"}, {"id": 5999, "subj": "Welche preisgünstige Digitalkamera eignet sich für Detailaufnahmen von Schreibgeräten, etwa Seriennummern und Gravuren?", "q": "Welche preisgünstige Digitalkamera eignet sich für Detailaufnahmen von Schreibgeräten, etwa Seriennummern und Gravuren?", "a": "Die meisten Digitalkameras verfügen über einen Makro- oder Super-Makro-Modus, der Aufnahmen aus etwa 1 bis 3 Zentimetern Entfernung erlaubt; allerdings treten dabei perspektivische Verzerrungen auf, und das Eigenlicht der Kamera wird abgeschattet. Eine bessere, aber teurere Lösung ist eine Spiegelreflexkamera mit Makroobjektiv, gegebenenfalls mit Ringblitz, etwa Olympus E-330 mit klappbarem LCD und passendem Makroobjektiv für rund 200 Euro. Ab etwa 4 Megapixeln ist die Auflösung für alle praktischen Anwendungen ausreichend. Empfohlene Hersteller im Einstiegssegment sind Olympus und Nikon, im mittleren und oberen Segment Canon. Gut bewährt haben sich auch ältere lichtstarke Kompaktkameras wie die Sony F-707. Als Informationsquellen werden digitalkamera.de und dpreview.com genannt.", "v": 6251, "r": 17, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1145274323, "q_orig": "<p>Moin Sammelfreunde,\r<br>\r<br>kenne mich leider mit Digitalkameras so gut wie überhaupt nicht aus, daher meine &quot;Off Topic&quot; Frage:\r<br>\r<br>Könnt Ihr mir mit gutem Gewissen eine preisgünstige Digitalkamera nennen (Hersteller egal), mit der man gute Aufnahmen von Seriennummern, Punzierungen, Gravuren meiner Schreibgeräte machen kann? Ich besitze bereits das Bildvergrößerungsprogramm Photozoom (ehemals S-Spline 2), hätte aber gerne direkt bessere Basisbilder.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>Hello !\r<br>\r<br>Die meisten Kameras haben einen Modus für Nahaufnahmen (MAKRO-Aufnahmen). Manche sogar SUPER-Makro...mit denen kann man dann 3 cm nah an das Objekt rücken. Das Problem dabei: Ist man so nahe am Objekt kommt es fast zwangsläufig zu Verzerrungen (vorne groß, hinten klein) und man nimmt sich das Licht (die Geschichten werden dann recht dunkel). Mit gutem Licht und ein bischen Übung geht das auch.\r<br>Die bessere Alternative: Eine Spiegelreflex mit einem Makroobjektiv (und vielleicht irgendwann einem speziellen Ringblitz). Das macht schon weitaus mehr Spass und kann man auch so brauchen... Die Bilder werden besser, mit weitaus mehr Licht und weniger Schärfentiefe (Hintergrund unscharf). Hier z.B. Olympus E 330 (cool für Makros weil sie ein kontinuierliches LCD hat) [900 Eur] und ein Makroobjektiv für 200 Euro dazu.\r<br>\r<br>Ansonsten: Kleine Kameras sind Legion, da berechnet jede die Bilder anders (=&gt; sie sehen anders aus, Farbe und Schärfe etc). Da hilft nur ins Geschäft gehen und ausprobieren. Am Besten einen Gegenstand mitnehmen und im Geschäft mit mehreren Kameras photographieren. Ein gutes Fachgeschäft wird Dir die Bilder schnell entwickeln zum Vergleichen, dann siehst Du die Mechanik und das Ergebnis...\r<br>Kleinere Kameras machen Olympus und Nikon gute, Canon eher nicht. Kaufen würde ich nur eine, die auch selber die Optik und die Algorythmen machen (also nicht von Aldi).\r<br>\r<br>Hoffe das half, Gruss aus Wien\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Grüß dich Alex,\r<br>also zunächst mal: ich finde es nicht so sehr &quot;off topic&quot;, mal über das Thema Digitalkamera zu plaudern, sind doch gerade hier im Forum zahlreiche mit &quot;Digicams&quot; gemachte Fotos in überwiegend hervorragender Qualität eingestellt. Und MB wird es wohl nicht anders machen.\r<br>Ich kann pollux zum Teil zustimmen, die meisten Kameras verfügen über einen Makro-Modus, mit dem man einem Objekt bis auf 1 cm (ab Frontlinse gerechnet) auf die &quot;Pelle&quot; rücken kann, dies allerdings nur im Weitwinkelbereich, deshalb kommt es zu der besagten perspektivischen Verzerrung.\r<br>Deine Maßgabe lautete &quot;preisgünstig&quot;, und deshalb würde ich eher nicht zu einer Spiegelreflex (SLR) raten. Sie sind durchweg recht schwergewichtig, 1 kg und mehr(!), und man kann das Bild nicht live auf dem Monitor vorab beurteilen, da der Spiegel in Aufnahmebereitschaft heruntergeklappt ist. Außerdem ist der empfindliche Sensor während eines Objektivwechsels ungeschützt und es kann sich Staub darauf absetzen. Dazu kommt noch, daß eine SLR nicht gerade geräuschlos arbeitet. <br>@pollux: daß CANON &quot;kleinere&quot; und &quot;gute&quot; Kameras &quot;eher nicht&quot; machen soll, oups ist mir völlig neu! Das Gegenteil ist der Fall: die IXUS-Serie hat besonders zierliche Kameras, und im Profisektor ist die Canon EOS 5D (für 3400 Euro) qualitätsmäßig absolute Spitzenklasse. <br>@Alex: nimm dir mal die Zeit und studiere einschlägige Fachzeitschriften, wie Computer Foto, Color Foto, Foto Praxis usw.\r<br>Auch die Internetseite der PC-Welt bietet ein ganzes Archiv mit Tests an. Du wirst sehen, die Tests verschiedener Fachblätter widersprechen sich manchmal, so hat doch jeder Tester auch seine persönlichen &quot;Lieblinge&quot;.\r<br>Guck dich ruhig mal bei den bedeutenden Herstellern um. Eine nähere Betrachtung verdienen die Canon <strong>Powershot S80</strong>, <strong>IXUS 800IS</strong>, <strong>Sony DSC-W15/W17</strong> und wenn's etwas nobler sein soll, die <strong>LEICA D-LUX2</strong>. <br>Letztere verfügt über drei(!) Bildformate, außer JPEG werden noch TIFF und RAW unterstützt, was deinem Wunsch nach besseren Basisbildern äußerst entgegenkommen würde.\r<br>So, das war's mal vorläufig, aber bei weiteren Info's schreib mir lieber eine e-mail, damit wir den Bogen nicht überspannen. <br>Viele Grüsse,\r<br>Armin</p>", "<p>Hallo Pollux,\r<br>deinem letzten Satz (...ALDI...) stimme ich auf <u>jeden</u> Fall zu;)\r<br>Schönen Gruß,\r<br>Armin</p>", "<p>@alle\r<br>\r<br>vielen Dank für die ersten Anregungen, werde mich bezüglich der genannten Modelle weiter beraten lassen.\r<br>\r<br>Einen lieben Gruß\r<br>Alex\r<br>;) 🙂 :silly:</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>den Ausführungen meiner Vorredner bzw. Vorschreiber kann ich nur beipflichten.\r<br>Aber trotzdem noch einige kleine Zeilen von mir.\r<br>\r<br>Im letzten Jahr stand ich - wie Du auch - vor dem Problem mir eine (etwas?) bessere Digitalknipskiste zuzulegen, um auch Nahaufnahmen besser hinzubekommen.\r<br>Denn mit meiner „alten“ „Agfa Photo307“ aus den Kindheitstagen der Digi-Fotografie bekam ich das nicht hin.\r<br>Und genau wie Du hatte (habe) ich nicht allzu viel Ahnung von den Kameras.\r<br>\r<br>Neben Bekannten und Freunden hatte ich auch „unseren“ Webmaster um Hilfe gefragt. Und von allen bekam ich u. a. folgendes zu hören: Beste Zeit günstig zu kaufen sei nach Foto-Computermessen, wenn neue Kameras vorgestellt werden. Denn dann müssen ja die alten Kameras (um fast jeden Preis) raus, damit die neuen, noch besseren, noch komplizierteren Kameras Platz im Laden haben. Entsprechende Fachzeitungen. Und auf viel Pixel ( so ca. 3-5 Millionen) kommt es auch noch an.\r<br>\r<br>Mit diesen Ratschlägen gestärkt bin ich dann zusammen mit Monika hier in unserem bekannten, alteingessenem Fotofachgeschäft gegangen und habe mich dort ausführlich beraten lassen. Mitgenommen hatte ich meine alte Digi-Kamera (und bin deswegen dort sehr mitleidig belächelt worden :whistle: ) sowie einige Füller als „Knipsobjekte“ um dann damit den Makrobereich auszuprobieren.\r<br>Ich muss sagen, das ich dort sehr zuvorkommend und kompetent beraten und bedient worden bin und durfte auch alles ausprobieren (Ob das in diesen „GEIZGEILEN“ und ähnlichen Geschäften so funktioniert hätte, wage ich zu bezweifeln).\r<br>\r<br>Entschieden habe ich mich (und natürlich Monika) dann für eine „Nikon Coolpix 5400“ die auch noch weiter ausbaubar ist, wie zum Beispiel Teleobjektiv u. ä.\r<br>Diese Kamera sollte vorher etwas über Euro 700.-- kosten und ich habe diese dann für ungefähr Euro 320.-- bekommen. Und ich bin bis heute sehr zufrieden damit. <br>\r<br>Fotos die ich mit dieser Kamera gemacht habe sind, neben denen die ich seitdem hier im Forum mit eingestellt habe, auch auf der fountainpen.de Seite unter „Andere Hersteller“ zu finden. So wie die Fotos vom MB-Meisterstück 169 Leonardo Sketch Pen.\r<br>\r<br>So Alex, <br>ich hoffe, ich konnte Dir auch etwas mit Ratschlägen zur Seite stehen, auch wenn jetzt doch aus einigen kleinen Zeilen doch wieder ein kleiner Roman geworden ist.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo !\r<br>\r<br>@Armin:\r<br>Sorry, mein Satz war etwas kryptisch...wollte damit nur sagen, dass Canon im mittleren und im High End Segment hervorragende Kameras macht ! Im unteren Segment jedoch sind Olympus und Nikon Marktführer und - subjektiver Eindruck - technisch ausgereifter.\r<br>\r<br>Der Vorteil der Olympus E330 ist, dass sie eine SLR man aber die Bilder trotzdem vorab am klappbaren LCD betrachten kann (brauchen Profis nicht wirklich ist aber ein nettes Gimmick).\r<br><br>Noch ein Nachsatz Zu den Megapixeln:\r<br>Alles ab 4 MP ist völlig ausreichend für ALLE Anwendungen, die ein &quot;normaler&quot; Photograph so macht. Da kann man sogar kleine Plakate verlustfrei drucken. Hervorragend wird das unter http://www.kenrockwell.com/tech/mpmyth.htm erklärt.\r<br>\r<br>Noch 2 Webtipps:\r<br>www.digitalkamera.de\r<br>www.dpreview.com (hervorragende Seite mit noch besseren Tests)\r<br>\r<br>Naja, vielleicht merkt man, dass mich dieses Thema interessiert... ;-)\r<br>\r<br>Herzlichen Gruss\r<br>\r<br>[Forenmitglied]/Timon</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>ich benutze eine inzwischen schon etwas &quot;betagte&quot; Sony F-707, die bei Ebay inzwischen wirklich preiswert angeboten wird. Ich bin mit dieser Kamera absolut zufrieden. Sie hat ein besonders lichtstarkes Zeiss Objektiv und macht wirklich gute Fotos, mit 5 Megapixeln ist sie für meine Ansprüche &quot;ausreichend&quot;. Günter hat es ja schon beschrieben, je näher man an das Objekt herankommt, umso eher sieht man dann auch Reflektionen der Kamera. Aber 5 Megapixel reichen eigentlich...\r<br>\r<br>Wenn man die Fotos auf der Website betrachtet, fällt sicher ein gewisses &quot;Rauschen&quot; in den Fotos auf. Das ist nicht die Kamera, sondern ein versteckter Code in den Fotos. Wenn Du die Qualität der Kameras beurteilen möchtest, kannst Du diese Fotos also nicht als Referenz nehmen, im Original fehlt das &quot;Rauschen&quot;.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Entschuldigung Michael,\r<br>\r<br>hääääää?\r<br><br>Was soll/kann ich mir denn hierunter vorstellen?\r<br>Wenn ich mir die Bilder auf der Webseite anschaue, sehe und höre ich nichts rauschen. 🙁 <br>Versteckter Code? Das verstehe ich auch nicht.\r<br>Auch wenn das mal nichts mit Schreibgeräten zu tun hat, kannst Du das einem „Laien“ wie mir in zwei/drei Sätzen erklären?\r<br>\r<br>Ich meine immer noch, das alle von mir „geschossenen“ Fotos auf Deiner Webseite besser aussehen als in meinen Alben auf meinem Compi. Ist meine persönliche Meinung.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>naja, in den Fotos ist ein Code, mit dessen Hilfe man nachweisen kann, wer das Foto erstellt hat, d.h. in den Fotos steckt keine Software*, sondern lediglich eine zusätzliche Information. Diese Information wird durch für den Menschen (fast) unsichtbare &quot;Muster&quot; im Bild gespeichert, diese &quot;Muster&quot; sehen etwas wie ein &quot;Rauschen&quot; aus, das ist insbesondere bei Bildteilen gut erkennbar, bei denen es starke Kontraste gibt. So beispielsweise bei dem oberen Bild hier: <br>http://www.fountainpen.de/solitaire-nikolai.htm\r<br>\r<br>Beim Clip und anderen Teilen sieht es irgendwie etwas &quot;unscharf&quot; bzw. &quot;verrauscht&quot; aus, das ist der Code.\r<br>\r<br>Ich versuche, die Bildbeeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, aber ein gewisses Rauschen haben alle Fotos ...\r<br><br>*also nochmals, es werden nur zusätzliche Infos über den Fotografen in den Fotos gespeichert, sonst nichts. So ist es für mich einfacher, im Zweifelsfall nachweisen zu können, woher das Bild stammt.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>ich glaube da liegt ein Mißverständnis vor. Wenn ich mir das Bild des Nikolaj so betrachte fällt auf, daß die Kappe außerhalb des Schärfebereiches liegt. Dies hat mit &quot;Rauschen&quot; nichts zu tun. Die Schärfeebene geht durch die beiden Steine und das rechte Ende des Füllers. Die Metadaten eines Bildes (nach EXIF-Standard) werden im Header einer Bilddatei abgelegt und stören prinzipiell nicht die Bildwiedergabe. <br>Das Rauschen (kennt jeder vom Radio oder TV) ist physikalischer Natur und kommt von der thermischen Bewegung der Elektronen, die (einfach gesagt) immer unruhiger und nervöser zappeln, je wärmer es ist. <br>Die Sensoren in unseren kompakten Digitalkameras haben eine Fläche von ~5x8 mm, und je mehr Pixel sich diese Fläche teilen müssen, umso weniger Licht kriegt ein einzelnes davon ab. Nun muß das Signal, welches vom Aufnahme-Chip kommt, noch verstärkt werden und da wird das Rauschen gleich gratis mitverstärkt. Und das verschlimmert sich weiter, je höher man die ISO-Zahl einstellt! <br>Kleines Experiment: fotografiere mal zur &quot;blauen Stunde&quot; den Himmel mit hoher ISO-Einstellung und schau dir das Ergebnis an. Du wirst hell begeistert sein von dem tollen Rauschen. Durch das Rauschen werden dem Bild von der Kamera Artefakte hinzugefügt, die sich bei starker Vergrößerung als buntes Durcheinander verschiedenfarbiger Pixel zeigen. <br>Der Vorteil der digitalen Spiegelreflexkameras ist, daß der Bild-Chip 4-mal (oder mehr) so groß wie einer kompakten Kamera. Das rauscht erheblich weniger. Professionelle Sternwarten kühlen ihre Bildsensoren auf -80° bis -190°C ab um das Rauschen zu minimieren. Das können wir leider nichtB) <br>@Timon: deine webtips fand ich allesamt ganz prima, die Seite <br>http://www.dpreview.com/ <br>habe ich in meine Favoriten aufgenommen, danke!\r<br>Die E330 hat zwei Sensoren, das ist echte HighTech.\r<br>Viele Grüsse,\r<br>Armin</p>", "<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>na gut, war vielleicht ein schlechtes Beispiel, hier mal zwei Fotos zum Vergleich, einmal &quot;mit&quot; und einmal &quot;ohne&quot; digitalem Wasserzeichen (Rauschen). <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br>\r<br> </p>", "<p>\r<br>Was es nicht alles gibt!!!:ohmy: <br>\r<br>Vielen Dank Michael und Armin für Eure Ausführungen. <br>Allzu viel habe ich nicht verstanden, da mir das alles zu hoch ist. Oder kurz gesagt: Das ist alles <strong>„BLENDWERK DES TEUFELS“</strong> für mich.\r<br>Gut, bei Michaels letztem Bildbeispiel habe ich die Unterschiede gesehen. Und wenn ich das jetzt nicht wüsste…\r<br>Aber so genau schaue ich mir die Bilder auch nicht an.\r<br>\r<br>(<em>Ach was war mein Buchbinderhandwerk doch schön. Ohne Bits und Bytes. Dafür mit Kapitalen, Spiegeln, echten und falschen Bünden, Hülsen, Goldschnitten usw.</em> 😉 )\r<br>\r<br>Gut Michael, wenn Du auf den Fotos einen Code speicherst um irgendwelchen bösen Buben nachweisen zu können von wem das Foto ist, verstehe ich das und das ist auch in Ordnung. <br>Das verstehe ich auch, bei der ganzen Internetklauerei.\r<br>\r<br>Auch wenn dies ein interessantes Thema (trotzdem ich nur wenig davon verstehe) für mich ist, werde ich meine „Knipskiste“ (und auch den Compi etc.) weiter bedienen, ohne zu wissen wie alles funktioniert. Hauptsache es funktioniert.\r<br>\r<br>Aber lasst uns jetzt lieber zusehen, das Alex eine vernünftige „Knipskiste“ bekommt. <br>Und wir dann seine ganzen vorzüglichen „Makroaufnahmen“ hier im Forum oder auf der Webseite bestaunen können.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "[OT] Digitalkameras für Detailaufnahmen", "src": "forum"}, {"id": 298, "subj": "Wie reinigt man einen Montblanc Traveller 147 korrekt, und ist ein Kolbenkonverter dafür notwendig?", "q": "Wie reinigt man einen Montblanc Traveller 147 korrekt, und ist ein Kolbenkonverter dafür notwendig?", "a": "Laut Montblanc-Service genügt das Spülen mit klarem kalten oder lauwarmem Wasser; nach dem Spülen sollte der Füllhalter geöffnet liegen, damit die Wasserreste verdunsten können. Ein Kolbenkonverter ist nicht zwingend erforderlich. Bei stark eingetrockneter Tinte oder Verkrustungen, etwa nach ausgelaufenen Patronen, hilft das Wässern, ein Ultraschallbad mit destilliertem Wasser oder bei Bedarf das Einsenden zur Inspektion. Eine Inspektion bei Montblanc kostet zwischen 39 und 49 Euro, ohne Federtausch. Bestimmte Tinten, insbesondere Eisengallus-haltige Schwarz-Blau-Patronen, greifen Material und Vergoldung an; empfohlen werden eisengallusfreie Alternativen wie Pelikan-Patronen. Die Reinigung des Bohème mit versenkbarer Feder erfordert wegen der empfindlichen Mechanik andere Vorsichtsmaßnahmen.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 147 Traveller: https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-147.htm", "v": 6648, "r": 9, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1090855101, "q_orig": "<p>Hi,\r<br>\r<br>an alle die es interessiert, anbei eine Stellungnahme vom Montblanc Service bez&uuml;glich der richtigen Reinigungsmethode f&uuml;r den Traveller 147. Anscheinend ben&ouml;tigt man doch keinen Kolbenkonverter.\r<br>\r<br><em>Sehr geehrter Herr Tsokis,\r<br>\r<br>wir freuen uns, dass Sie unsere Website besucht haben, und bedanken uns f&uuml;r Ihre Zuschrift.\r<br>\r<br>Wenn Sie Ihr Meisterst&uuml;ck Traveller mit klarem kalten oder lauwarmen Wasser reinigen, ist das vollkommen richtig. Es ist nur empfehlenswert, den F&uuml;llhalter nach dem Sp&uuml;len f&uuml;r eine gewisse Zeit offen liegen zu lassen, damit die Wasserreste aus dem Korpus verdunsten k&Atilde;&para;nnen.\r<br>\r<br>Bitte haben Sie Verst&auml;ndnis daf&uuml;r, dass wir aus der Ferne die Ursache f&uuml;r die Oberfl&auml;chenver&auml;nderungen, die Sie am Patronenschlitten festgestellt haben, nicht beurteilen k&ouml;nnen. Wir unterziehen Ihren F&uuml;llhalter auf Wunsch aber gern einer Inspektion. Dabei ist es Ihnen freigestellt, ob Sie uns &uuml;ber einen unserer Fachhandelspartner beauftragen wie z.B. Papeterie D&ouml;ringer in Oberursel, Vorstadt 30, oder Ihren F&uuml;llhalter direkt in unser Service-Center (Hellgrundweg 100, 22525 Hamburg) senden. F&uuml;r letzteren Fall raten wir Ihnen neben einer stabilen Verpackung zu einer Paketsendung, die unseres Wissens bis ca. Euro 500,-- versichert ist.\r<br>\r<br>Wenn Ihr F&uuml;llhalter j&uuml;nger als zwei Jahre ist, vergessen Sie bitte nicht, den Garantieschein beizuf&uuml;gen bzw. mit abzugeben.\r<br>\r<br>Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Auskunft zun&auml;chst behilflich sein konnten, und verbleiben\r<br>\r<br>mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en\r<br>\r<br>Heidemarie Klenz <br>\r<br>MONTBLANC Customer Service <br>\r<br>email: service@montblanc.com <br>internet: www.montblanc.com </em>\r<br>\r<br>--------------------------------------------------------------------------------------------\r<br>\r<br>Sehr geehrte Damen und Herren,\r<br> <br>ich habe bis bis heute mein Meisterst&uuml;ck 147 Traveller immer mit lauwarmen, fliessendem Wasser gereinigt. Nun musste ich erfahren, dass meine bisher gew&auml;hlte Reinigungsmethode dem F&uuml;llfederhalter schaden k&ouml;nnte. Mich w&uuml;rde diesbez&uuml;glich auch Ihre Meinung interessieren. Ich habe auch bemerkt, dass die Goldlegierung auf der Patronenschiene sich an einigen Stellen leicht gel&ouml;st hat. Ist das eine Ursache durch die Wahl meiner Reinigungsmethode ? Wenn das der Fall sein sollte, wieso ist diesbez&uuml;glich nichts in der Bedienungsanleitung erw&auml;hnt ?\r<br>Was f&uuml;r Reinigungsalternativen gibt es ?\r<br>&Uuml;ber eine baldige Stellungnahme Ihrerseits w&uuml;rde ich mich sehr freuen ?</p>", "a_orig": ["<p>Siehe auch:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_simpleboard&amp;Itemid=41&amp;func=view&amp;id=173&amp;catid=5</span></p>", "<p>nur kurze Frage:\r<br>Wie hast Du denn bisher Deinen Traveller gereinigt???\r<br>Einfach ins Wasser legen reicht ja sicher nicht aus, da sonst ja die alte Tinte nicht vollst&auml;ndig ausgesp&uuml;lt wird. <br>\r<br>Wenn Du dann eine andere Tintenfarbe verwenden willst, k&ouml;nnte das etwas problematisch werden... <br>\r<br>Die Oxidation an bestimmten Teilen (z.B. dem Patronenschuber) ist sicher auch der Tinte geschuldet. D.h. ist Dein Traveller evtl. &ouml;fters mal ausgelaufen?\r<br>\r<br>Wenn Du den Traveller immer gut austrocknen l&auml;&szlig;t ist sicher die Gefahr verringert / beseitigt, dass er Innen oxidiert. Bei der Methode mit Kolbenkonverter kann mal gleich den F&uuml;llhalter weiter benutzen bzw. diese Gefahr bestaht gar nicht.\r<br>\r<br>Bei den ersten Modellen des Boheme kam es wohl recht h&auml;ufig dazu, dass die Schreibger&auml;te Innen oxidiert sind, bei neueren Modellen ist diese Gefahr wohl gebannt (siehe Beitrag vom Axel).\r<br>\r<br>Axel hat in seinem Beitrag Recht: die L&ouml;sung mit dem Kolbenkonverter ist sicher nicht der &quot;Weisheit letzter Schluss&quot;, da so fest eingetrocknete Tintenreste noch nicht effektiv ausgesp&uuml;lt werden k&ouml;nnen. Hier kommt man wohl nicht um die L&ouml;sung von MB vorbei.\r<br>\r<br>Vielleicht findet sich aber noch ein weiterer Bastler...\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p><em>nur kurze Frage:\r<br>Wie hast Du denn bisher Deinen Traveller gereinigt???\r<br>Einfach ins Wasser legen reicht ja sicher nicht aus, da sonst ja die alte Tinte nicht vollst&auml;ndig\r<br>ausgesp&uuml;lt wird. </em>\r<br>\r<br>Richtig. Deshalb habe ich den Korpus voll mit Wasser gef&uuml;llt und dann gewartet bis sich dieser (tropfenweise) entleert hat. Diesen Vorgang habe ich einige Male wiederholt.\r<br>\r<br><em>Die Oxidation an bestimmten Teilen (z.B. dem Patronenschuber) ist sicher auch der Tinte geschuldet.\r<br>D.h. ist Dein Traveller evtl. &ouml;fters mal ausgelaufen?</em>\r<br>\r<br>Genaus das!\r<br>Der Traveller geh&ouml;rt meiner Frau und stand einige Zeit (leider mit Patrone bef&uuml;llt) unbenutzt in der Schublade.\r<br>Als ich mich dazu entschloss ihn mal zu reinigen, stellte ich fest, dass eine der Partonen ausgelaufen war. Ich musste die Patronenschiene in ein Wasserbad legen, um die Tintneverkrustungen l&ouml;sen zu k&ouml;nnen. Dabei habe ich festgestellt, dass die Goldlegierung an einigen Stellen etwas in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der F&uuml;llfederhalter hat einen sehr satten Tintenflu&szlig; und er neigt dazu, das sich immer etwas Tinte um die Patronen&ouml;ffnung sammelt, d.h. man muss ihn des &ouml;fteren reinigen. Auslaufen tut er in diesem Sinne nicht. Ich habe ihn seit einigen Tagen im Dauereinsatz und habe mir noch keine Tintenfinger eingehandelt. Wenn ich aber die Patrone wechseln will, dann stelle ich immer weider fest, das sich etwas Tinte an der Patronenschiene angesammelt hat.\r<br>Bei meinem eigenen Traveller konnte ich dieses Ph&auml;nomen nicht beobachten. Z.Z. bin ich noch auf der Suche nach des R&auml;tsels L&ouml;sung.\r<br>F&uuml;r jeden Hinweis w&auml;re ich nat&uuml;rlich sehr dankbar.</p>", "<p>wahrscheinlich bin ich einfach zu ungeduldig 😉 <br>mir w&auml;re es etwas langweilig immer so lange zu warten, bis der letzte Tropfen von selbst rausgetropft ist. <br>\r<br>F&uuml;r den &quot;Satten&quot; Tintenfluss gibt es sicher verschiedene Gr&uuml;nde. Von Michael Richter habe ich gelernt, dass es wohl Tinten gibt, die besser &quot;flie&szlig;en&quot;. Dazu geh&ouml;rt z.B. Waterman. Dies war f&uuml;r mich sehr hilfreich, da mein Faber-Castell immer Aussetzer bei Montblanc-Tinte zeigte, mit Waterman Tinte gab es keine Probleme mehr. Demnach scheint MB-Tinte etwas &quot;schlechter&quot; zu flie&szlig;en, der Tintenfluss sollte mit dieser Tinte nicht mehr so satt sein.\r<br>\r<br>Andererseits w&auml;re es nat&uuml;rlich auch m&ouml;glich, dass irgendwelche eingetrockneten Tintenreste f&uuml;r einen zu starken Tintenfluss sorgen?!\r<br>Evtl. hilft es da ja die von Axel beschriebene Methode mal zu testen (das mit dem Gummiball - Verweis siehe oben).\r<br>\r<br>Ansonsten w&uuml;rde ich noch mal bei MB nachfragen, ich hatte auch mal Probleme mit meinem StarWalker und MB hat das schnell und kostenlos behoben.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>als Sammlerin von Kolbenf&uuml;llfederhaltern bin ich sicher keine Expertin f&uuml;r Travellers, aber ich habe die Vermutung, dass besagtes Schreibger&auml;t mit schwarz-blauen Patronen betrieben wurde.\r<br>\r<br> Diese Farbe sieht zwar klasse aus und ist auch dokumentenecht, aber Eisen-Gallus-Tinte zerlegt im Laufe der Zeit einfach alles. Die Oxidation an vergoldeten Teilen ist auch bei den Haltern im Kaliber 144 an der Vergoldung im Griffbereich zu beobachten. <br>\r<br>Mein Rat w&auml;re, wenn es denn unbedingt schwarz-blau sein soll, auf Pelikan Tinte, bzw. Patronen umzusteigen, die ist Eisen-Gallus frei.\r<br>\r<br>Zur Reinigung eines Travellers ist zu sagen, dass man sehr gute Ergebnisse im Ultraschallbad (aber bitte mit destilliertem Wasser!) erzielt.\r<br>\r<br>Prinzipiell ist die Reinigung eines Travellers und eines Boh&egrave;me small size (mit versenkbarer Feder) nicht zu vergleichen. Beim Boh&egrave;me besteht die Problematik in der Mechanik, die auf jede Art von Feuchtigkeit &auml;usserst empfindlich reagiert.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "<p>Vielen Dank f&uuml;r die guten Tips!\r<br>Ich denke, dass ich den Traveller zur Inspektion bei MB einschicken werde.\r<br>Bin mal auf das Ergebnis und vor allem auf die Rechnung gespannt :huh: <br>\r<br>Bis bald\r<br>VT</p>", "<p>bei der Rechnung d&uuml;rfte es ja keine gr&ouml;&szlig;eren &Uuml;berraschunegn geben, da ja mit Pauschalpreisen gerechnet wird. Insofern m&uuml;&szlig;ten die Mitarbeiter den Preis eigentlich gleich nennen k&ouml;nnen ....\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Die Kosten spielen keine Rolle mehr, da ich wegen einer anderen Sache (siehe auch Forum www.penexchange.de) bei Montblanc eine Inspektion frei habe :laugh: . Nichtsdestotrotz, scheint es doch nicht die &quot;Welt&quot; zu kosten. Laut Aussage der Mitarbeiterin kostet eine Inspektion zwischen 39,00 und 49,00 € (Federtausch nicht inbegriffen).\r<br>Geht doch 🙂 .\r<br>\r<br>Bis bald\r<br>Vassilios</p>", "<p>hmm naja, kommt immer ganz drauf an... das Problem mit den Pauschalen ist ja typischerweise die Mischkalkulation,d.h. manche zahlen drauf w&auml;hrend andere einfach &quot;Gl&uuml;ck&quot; haben. <br>\r<br>O.k. 39 Euro bis 49 Euro geht noch ... aber waren es im letzten Jahr nicht noch 29.- Euro bis 49.- Euro ?????????????????\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Reinigung Traveller 147-Stellungnahme Service Montblanc", "src": "forum"}, {"id": "j181", "subj": "Was enthaelt das gruene Heiko 3-er Set, und welche Besonderheit weist es auf?", "q": "Was enthaelt das gruene Heiko 3-er Set, und welche Besonderheit weist es auf?", "a": "Das gruene Heiko 3-er Set besteht aus einem Fuellhalter, einem Drehbleistift mit 0,9 Millimeter Mine und einem Druckkugelschreiber, der mit einer originalen Markant-Vollstrich-Mine bestueckt ist. Aufbewahrt werden die drei Schreibgeraete in einem Etui aus Kunstleder. Die Schreibgeraete sind etwa 12 Zentimeter lang. Eine Besonderheit dieses Sets ist, dass weder auf den Schreibgeraeten selbst noch auf dem Etui eine Typenbezeichnung angebracht ist, was eine genaue Modellzuordnung erschwert.", "v": 7092, "r": 0, "b": "DDR-Schreibgeräte", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1126039052, "q_orig": "<p>Heiko 3-er Set</p>", "a_orig": ["<p><?xml:namespace prefix = o ns = \"urn:schemas-microsoft-com:office:office\" /> </p><p>Das Set besteht, wie zu sehen, aus einem Füllhalter, einem Drehbleistift mit 0,9mm Mine, einem Druckkugelschreiber mit original Markant-Vollstrich-Mine bestückt und einem Etui aus Kunstleder.</p><p>\r<br><?xml:namespace prefix = o ns = \"urn:schemas-microsoft-com:office:office\" /> </p><p>\r<br>Die Schreibgeräte haben eine ca. Länge von 12 cm.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Dieses grüne 3er Set von Heiko besitzt leider keine Typenbezeichnung, weder auf den Schreibgeräten noch dem Etui.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>[Bild]</p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>[Bild]</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>[Bild]</p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Heiko 3-er Set", "src": "article"}, {"id": 9740, "subj": "Welche Regeln gelten beim Montblanc-Federtausch und welche Kulanz ist bei fehlendem Kassenbeleg zu erwarten?", "q": "Welche Regeln gelten beim Montblanc-Federtausch und welche Kulanz ist bei fehlendem Kassenbeleg zu erwarten?", "a": "Montblanc tauscht eine nicht passende Feder kostenlos aus, sofern die Originalfeder neuwertig ist und das Schreibgerät zusammen mit dem Garantieschein binnen sechs Wochen eingesendet wird; in der älteren Praxis lag die Frist bei 14 Tagen. Ohne abgestempeltes Serviceheft, Kassenbeleg oder Rechnung kann der Kauf nicht nachgewiesen werden; Kreditkartenabrechnungen werden nicht als Kaufnachweis akzeptiert. Ein Federtausch außerhalb der Frist wird über die reguläre Reparaturpauschale berechnet. Bei Uhren wird Gangabweichung von Montblanc oft mit der Natur mechanischer Werke begründet, was auch in den AGB eine gewisse Toleranz einschließt; Garantieleistungen sind aber zu erbringen. Kulanz ist eine freiwillige Leistung und kein einklagbarer Anspruch; zur Vorbeugung empfiehlt sich das ordnungsgemäße Aufbewahren aller Belege und die Bekanntheit beim heimischen Boutique-Personal.", "v": 6587, "r": 10, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1190966767, "q_orig": "<p>hallo zusammen,\r<br>heute möchte ich mal über die serviceleistungen der edel firma montblanc berichten und mal sehen ob ihr ähnliche erfahrungen gemacht habt.\r<br>\r<br>FALL 1\r<br>ich habe anfang des jahres eine Timewalker uhr in einer montblanc boutique gekauft. schon nach den ersten tagen stellte ich fest, das die gangreserve nicht funktionierte. nach einige gesprächen mit dem uhrmachermeister von Montblanc in Hamburg, habe ich die uhr auch nach Hamburg geschickt. Nach 2 wochen habe ich die Timewalker zurück bekommen, sie war nunmehr generalüberholt, laut werkstatt-laufzettel von MB aber die gangreserve funktionierte immer noch nicht. ich habe wiederum mit dem uhrmachermeister gesprochen und der erzählte mir das dies in der natur der technik liegt und somit kein mangel wäre....nun ja steht aber nirgends in den AGB`s oder garantiebestimmungen. Ich werde wohl die 2 jahre garantie noch oft in anspruch nehmen müssen, was mir die freude an der uhr so ziemlich vergehen lässt.\r<br>\r<br>FALL 2\r<br>im august 2007 habe ich in der Montblanc boutique im Caesars Palace Las Vegas einen 146er Douè Füller gekauft, da grade sehr günstig, da kollektionswechsel. ( und ich dachte MB gibt keine rabatte )\r<br>Ich habe auf den stempel im garantieheft verzichtet, was mir jetzt zum nachteil gereicht wird beim MB Service in Hamburg. Ich wollte die feder austauschen lassen, was ja ein großes marketing argument von MB ist das man innerhalb 6 wochen nach dem kauf die feder kostenlos austauschen kann. leider war dem nicht so und ich musste 52,50 EUR zahlen für den austausch, nur weil die garantiekarte nicht abgestempelt war...wo bleibt die kulanz?\r<br>\r<br>trotzdem macht es tierischen spaß mit dem füller zu schreiben.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ?\r<br>\r<br>bitte schau Dir mal unsere Forenregeln an ... jeder sollte zumindest wissen, mit wem er redet.\r<br>\r<br>Zu 1. ich habe mehrere Montblanc Uhren und alle gehen genau, da ich keine Timewalker besitze, kann ich natürlich nichts dazu sagen. Aber klar ... eine mechanische Uhr funktioniert nie so genau wie z.B. eine Quartzuhr. Dies betrifft aber natürlich nicht nur Montblanc sondern sämtliche mechanische Uhren.\r<br>\r<br>Fall 2:\r<br>Hmm, da hast Du etwas nicht so richtig verstanden ... man hat 14 Tage zeit um die Federstärke zu wechseln, nicht 6 Wochen. Danach kostet der Federwechseln eben ... dabei wird die entsprechende Reparaturpauschale berechnet, die eben leider der oben genannten Summe entspricht. Letztlich hast Du ja Deinen Kassenzettel, so dass Du den Kauf innerhalb der 14 Tage nachweisen kannst. Aber klar, eigentlich sollte man das Service-Guide immer abstempeln lassen. <br>\r<br>Montblanc hat sich hier also aus meiner Sicht korrekt verhalten, auch wenn's schmerzt. Das Problem ist doch ... man erhält eine neue Feder und Montblanc muss die ausgetauschte Feder dann überarbeiten ... d.h. Deine &quot;alte&quot; Feder kann ja nicht so einfach in einen anderen Füllhalter gesteckt werden. So etws kostet natürlich - leider - Geld. Ich kenne das Problem übrigens auch aus eigener Erfahrung, aber wie geschrieben... es sind 14 Tage.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>hallo michael,\r<br>\r<br>ich musste als mitglied der deutschen presse eigentlich besser wissen und natürlich mein beitarg mit namen versehe....asche über mein haupt.\r<br>\r<br>den inhalt deiner antwort kann ich leider nicht nachvollziehen. zunächst hast du nicht verstanden, das man sich erst informieren sollte um auf etwas zu antworten, beispielsweise auf der Montblanc homepage und da steht:\r<br>\r<br>====Sollte eine Feder nicht zu Ihrem Schreibstil passen, tauscht der Kundenservice diese gern kostenlos aus, sofern sich die Originalfeder in neuwertigem Zustand befindet und Sie das Schreibgerät zusammen mit dem Garantieschein binnen sechs Wochen einsenden.==== <br>das es nicht zu meinen hobbies gehört kassenzettel zu sammeln, hatte ich also weder einen kassenzettel, noch eine abgestempelte garantiekarte...stimmt selber schuld.....wenn es da nicht das wort &quot;kulanz&quot; gäbe....der füller war ja brandneu.\r<br>für mich sind Montblanc keine &quot;Sakrileg&quot; produkte, ich nutze sie täglich auf der arbeit und privat, also bin ich kein sammler nur nutzer und wenn ich ein produkt nicht nutzen kann ist es für mich wertlos, mich interessieren keine namen und das geld für die servicepauschale interessiert mich auch nicht, es geht um das wort &quot;kulanz&quot;\r<br>\r<br>ich habe selbst auch mehre mechanische uhren, und die gehen alle genau. Bei meiner Lange &amp; Söhne ist auch das Zertifikat der Garantie nicht abgestempelt, aber die wissen was kulanz bedeutet. Ich werde die Montblanc uhr im eBay versteigern.\r<br>\r<br>schönen sonntag noch.\r<br>\r<br>rolf</p>", "<p>hallo,\r<br>\r<br>eigentlich sollte es kein &quot;hobby&quot; sein, kassenzettel aufzubewahren, sondern eine selbstverständlichkeit, zumindest in einer preisklasse wie der, bei der wir uns hier befinden. was kulanz betrifft - kulanz schön und gut, nur &quot;da könnte ja jeder kommen&quot;. du kannst doch nicht ernsthaft erwarten, dass dir montblanc die feder gratis austauscht, wenn du weder eine rechnung, noch alternativ einen ausgefüllten und damit gültigen service-guide vorweisen kannst. ein fall der kulanz wäre für mich, wenn du mit ausgefüllten service-guide 6 wochen und 3 tage nach kauf kommen würdest und sie würden dir die feder noch gratis auswechseln.\r<br>\r<br>gruß,\r<br>\r<br>stefan</p>", "<p>hallo stefan,\r<br>\r<br>ich glaube du kennst die definition von &quot;kulanz&quot; nicht. ich besitze ein größere unternehmen und ohne &quot;service am kunden&quot; geht heute nichts mehr. Es ist völlig unerheblich ob es 6 wochen und 3 tage sind. mein artikel war neu und montblanc wollte meine kreditkartenabrechnung nicht als kaufnachweis akzeptieren. natürlich kann ich erwarten das mir Montblanc diesen service zuteil werden lässt, zumal es sich um ein nagelneuen füller der teuersten preiskategorie handelt. ob man kassenzettel aufheben sollte ist für mich keine frage der preisklasse, ich mach es einfach nicht und ich denke mal das es auch niemanden etwas angeht ob ich das mache oder nicht.\r<br>\r<br>einen schönen sonntag noch</p>", "<p>Hallo Rolf,\r<br>\r<br>zunächst, man lernt nie aus... ich kannte bisher die Regelung mit den 14 Tagen. Deshalb, herzlichen Dank für den Hinweis.\r<br>\r<br>Ansonsten kann ich mich allerdings nur Stefan anschließen, Du hast kein ausgefülltes Service-Guide und keinen Kassenzettel, da kann selbst ein sehr sehr kulantes Unternehmen nichts machen... letztlich könntest Du den Füllhalter schon vor Jahren gekauft haben.\r<br>\r<br>Letztlich ist doch eines klar, kein Unternehmen kann &quot;auf Teufel komm raus&quot; kulant sein. Denn die damit verbundenen Kosten müsste es ja antizipieren und auf alle anderen Kunden &quot;verteilen&quot;. Das wäre sicher nicht fair. Die Regelung mit den 6 Wochen finde ich bereits sehr, sehr kulant. In dieser Zeit kann wirklich jeder seinen Füllhalter testen, die 14 Tage, die früher galten waren etwas kurz.\r<br>\r<br>Ob man sich nun als Kassenzettelsammler betätigt, muss tatsächlich jeder selbst entscheiden, aber bitte ... wenn jemand darauf keine Lust hat, dann kann man sich auch nicht über fehlende &quot;Kulanz&quot; beschweren. <br>\r<br>Ansonsten klar ... alle Sammler nutzen auch täglich ihre Füllhalter. Gerade wenn es sich um ganz normale Schreibgeräte wie Deinen Doue Solitaire handelt. Die legt sich sicher kaum einer in die Schublade. Sammlerstücke sind dann eher die Limited Editions. Obwohl diese auch gern und häufig genutzt werden. Die von Dir beschriebene Edition ist aber ohne Zweifel ein wirklich gutes &quot;Arbeitstier&quot; für den Alltag.\r<br>\r<br>&gt; für mich sind Montblanc keine &quot;Sakrileg&quot; produkte, <br>für mich auch nicht ... und ich denke ich spreche da für alle\r<br>\r<br>&gt; ich nutze sie täglich auf der arbeit und privat, <br>... ich auch ;-)\r<br>\r<br>&gt; Ich werde die Montblanc uhr im eBay versteigern.\r<br>Klar, warum nicht...\r<br>\r<br>&gt; ich besitze ein größere unternehmen <br>Hmm, klingt spannend! Welche(s) denn? Ich möchte gern Kunde werden! Und das meine ich wirklich ernst (!!), ich bin immer gern Kunde eines Unternehmens, bei dem die Bedürfnisse der Kunden im Mittelpunkt stehen. Falls ihr Kundenzufriedenheitsstudien durchführt, würde mich mal Euer Trim-Index interessieren.\r<br>\r<br>... und noch etwas, dies hier ist ein unabhängiges Forum, d.h. wir alle haben hier nichts mit Montblanc zu tun, sondern schreiben einfach gern mit hochwertigen Füllfederhaltern und irgendwann sammelt man natürlich auch.\r<br>\r<br>Insofern können sicher alle Deinen Ärger - zumindest teilweise - nachvollziehen. Letztlich nützt keinem ein Füllfederhalter, wenn er nicht die Federstärke besitzt, die man sich wünscht. Ich schreibe beispielsweise meist meine Notizen mit einer EF oder F-Feder ... die M-Federn sind mir für den Alltag einfach zu dick. Lediglich bei Briefen nehme ich eine M-Feder. Naja und bei Unterschriften darf es auch mal eine B- oder breitere Feder sein. Also klar, je nachdem, für welchen Zweck der Füllhalter eingesetzt werden soll, muss die Feder den persönlichen Bedürfnissen entsprechen. Ist dies nicht der Fall, ist es auf jeden Fall ärgerlich und es macht keinen Spaß mit dem Füllfederhalter zu schreiben ...\r<br>\r<br>Aber wie schon oben von Stefan geschrieben ... wenn man gar keinen Nachweis über den Kauf hat, kann ich nachvollziehen, wenn Montblanc keinen Federtausch kostenlos durchführen will. <br>Letztlich werden beispielsweise bei Ebay viele neue Schreibgeräte verkauft, diese können z.B. aus Sammlungen stammen und schon Jahre alt sein ... und Montblanc gewährt hier natürlich keinen Service. <br>\r<br>Es ist wirklich schade, dass Deine ersten Erfahrungen mit Montblanc eher negativ geprägt sind. Mein erster Kontakt war sehr positiv, so dass ich heute einen ganze Reihe von Montblancs besitze. Mein Glanzstück ist ein Skeleton Star, daneben besitze ich noch einige Limited's aus der &quot;Patron of Arts&quot; und &quot;Writers Edition&quot;. In die &quot;teuerste preiskategorie&quot; habe ich es natürlich noch nicht geschafft - es handelt sich dabei wahrscheinlich um ein Meisterstück a<span class=\"trunc\">…</span>", "<p>Hallo Rolf,\r<br>\r<br>da der FH ja noch neu ist und Du diesen -wie geschrieben- günstig im Ausverkauf und dann noch in US-Dollar gezahlt hast, dürfte es kein Problem sein auch diesen (neben der Uhr) bei ebay &quot;ohne Verlust&quot; zu verkaufen.\r<br>\r<br>In jeder deutschen Boutique kann man auch in Ruhe die unterschiedlichen Federbreiten ausprobieren, so das Du dann zumindest für die Zukunft weisst, welche Feder zu Dir bzw. <br>Deinem Schreibverhalten passt.\r<br>\r<br>Bzgl. Kulanz habe ich nur sehr gute Erfahungen gemacht, so dass ich hier den Service &quot;weiterempfehlen&quot; kann. Es ist doch schon ansich kulant, dass ich in Produkt 6 Wochen &quot;ausgiebig&quot; testen darf und dann die Feder kostenlos tauschen könnte.\r<br>\r<br>P.S.: ...ich habe schon verstanden, das man sich zuerst informieren sollte um auf etwas zu antworten, auch habe ich verstanden eine ordentliche Rechnung, gestempeltes Garantieheft o.ä. als Nachweis während der Garantiezeit aufzubewahren. <br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Ich kann MB sehr gut verstehen!\r<br>Ohne einen Nachweis ist es generell schwierig. Woher soll MB wissen, das es sich um den Stift handelt, der in LV gekauft wurde, wenn es kein gestempeltes Service-Heft oder eine Quittung(eine Kreditkarten-Abrechnung ist keine Quittung) gibt.\r<br>Wenn der Stift in der &quot;heimischen&quot; Boutique gekauft wurde und man dort ev. bekannt ist, wird es sicherlich auch einen positiven &quot;Kulanz-Entscheid&quot; geben.\r<br>\r<br>Ob man Quittungen sammelt oder nicht, ist sicherlich &quot;Geschmacksache&quot;, wenn aber darauf hingewiesen wird, das man Eigentümer eines großen Unternehmens ist, sollte man sich auch über die rechtlichen Belange eine Quittung gedanken machen. In diesem Zusammenhang auch über den Unterschied Kulanz zu Garantie/Gewährleistung.\r<br>\r<br>Ich kann bis jetzt nur positives über den Service sagen, sowohl in meiner heimischen Boutique, als auch bei einem Konzi, bei dem ich schon mal kaufe.\r<br>\r<br>Abschließend: Warum wird eigentlich immer über den angeblich schlechten Service geschrieben, aber sehr selten über die sicherlich häufigeren guten Abwicklungen?</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 01.10.2007 18:27</p>", "<p>Hallo Detlef\r<br>und natürlich auch Hallo an alle anderen.\r<br>\r<br> vielleicht unter dem Motto: No mässitsch is gut mässitsch? <br>Oder… ich habe keine Probleme mit meinen MB-Produkten und brauche mich deshalb nicht aufregen, bin zufrieden damit und kann gut damit arbeiten oder diese benutzen?\r<br>\r<br>Nun, ich habe mir jetzt nicht das ganze Forum durchgelesen, aber ich denke mal, das hier für den MB-Service - Lob und Tadel - in etwa gleich geschrieben wurde. Vielleicht mit etwas mehr Prozentpunkten beim Tadel. Aber das ist auch alles eine subjektive Meinung. Jedenfalls bei den nicht so ärgerlichen Ärgernissen mit irgendwelchen Schreibgeräten, wie zuletzt – hier im Forum und auch bei Penexchange - auf die vielen Fehlerquellen beim Bohème. Auf der Hamburger Börse habe ich dazu auch nicht allzu gutes über den Bohème gehört. Aber das soll eine andere Geschichte sein.\r<br>\r<br>Zum Schluss lasst mich noch anmerken, dass ich dem voll und ganz zustimme, was ihr Rolf - auf seinem Kulanzwunsch ohne Garantie oder Kassenzettel - geantwortet habt.\r<br>\r<br>Ach ja, mit hochwertigen oder hochpreisigen Uhren, bzw. deren Gangreserven kenne ich mich nicht aus. Deshalb sage ich dazu nichts.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Grüezi!\r<br>\r<br>Mit den Begrifflichkeiten \"Kulanz\" und \"Service\" bei MB hab ich auch schon meine Erfahrungen machen dürfen. Obwohl meine Beziehung zu MB gerade mal vor einem Monat mit einem 145er Chopin begann.\r<br>\r<br>Zuerst die positive Erfahrung mit meiner Boutique (Neueröffnung) in Essen:\r<br>Musste dort 14 Tage nach dem Kauf meines Meisterstücks vorstellig werden,da ich mein gutes Stück habe fallen lassen und eine kleine Delle am Konus(?) enstanden ist.\r<br>Da eigenes Verschulden -richtigerweise- kein Garantiefall.\r<br>Die Dame vor Ort sehr hilfreich und zuvorkommend,hat in Hamburg angerufen...und die meinten am Telefon als Garantiefall reparieren zu wollen (während des Telefonats ist der Begriff \"K2-Fall\" gefallen,glaube ich). War natürlich richtig happy!Das Teil konnte nach Hamburg versandfertig gemacht werden.\r<br>Und dann die Hiobsbotschaft aus Hamburg: MB rudert zurück und verlangt nun doch Reparaturkosten in Höhe von 62 EUR. Tja, habe zähneknirschend zugestimmt...und meinem Frust über MB mit einer Email nach Hamburg Luft gemacht. Eine Antwort habe ich bis heute (eine Woche später) nicht erhalten.Und auch mein erster MB ist noch nicht zurück aus Hamburg...\r<br>Weiss im Moment nicht so Recht was ich von MB und seinem \"Kundenservice\" halten soll. Hoffe nur,dass mein Füller jetzt möglichist bald zurück kommt. Die \"erste\" Begegnung auf dem Weg zu einer dauerhaften \"Freundschaft\" mit MB hatte ich mir allerdings etwas anders vorgestellt.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Volkan</p>", "<p>Hallo Freunde der gepflegten Schreibkultur,\r<br>\r<br>also ich kann eher positives in Sachen Service bei Montblanc berichten.\r<br>Meine erste Service Erfahrung hatte ich vor ca 2 Jahren, Grund waren Anschreibprobleme bei meinem ersten Federhalter von MB (145P). <br>Nach dem Kauf bei einem Schreibwahrenhändler wollte die Feder nicht so wie ich wollte.\r<br>Darauf hin, von mir direkt nach Hamburg geschickt und nach knapp 3 Wochen kostenlos und mit perfekt schreibender Feder zurück. <br>Vor einem Jahr kaufte ich mir dann einen Boheme Federhalter in der Boutique in Hannover. Die Verkäuferin war sehr freundlich, nahmen sich sehr viel Zeit für mich obwohl ich nicht mit Anzug und Krawatte aufgetreten bin. Am Ende des Kaufes erklärte mir die Verkäuferin noch, dass das Gewinde in der Schraubkappe beim festen Aufschrauben etwas wandern kann und dadurch der Klipp beim Schreiben nicht mehr in einer Flucht zur Feder steht. Wenn das der Fall ist kann ich gerne vorbei kommen und dieses vor Ort kostenlos richten lassen. <br>Vor 4 Wochen habe ich das Angebot angenommen, denn das Gewinde war inzwischen gewandert und der Klipp stand nicht mehr in einer Flucht mit der Feder.\r<br>Innerhalb von ein paar Minuten wurde der Klipp wieder in Position gebracht und auch die Feder noch durchgespühlt und gesäubert.\r<br>Aber auch ich habe schon ein negativ Erlebnis gehabt, nämlich in München.\r<br>Anfang des Jahres wollte ich mein MB Sortiment um einen Bleistift erweitern.\r<br>Der Verkäufer machte einen sehr gelangweilten Eindruck, mein Erscheinungsbild passte wohl nicht für einen potentiellen Kunden und des weiteren glänzte er mit großem technischen Unwissen.\r<br>Z.B. wollte er mir weismachen, dass man um an das Radiergummi der Meisterstück Serie zu kommen den Bleistift auseinander schrauben muss und das die Starwalker Bleistifte überhaupt kein Radiergummi haben. Durch mein Wissen konnte ich ihm in beiden Punkten etwas beibringen, was der Verkäufer aber eher negativ aufnahm und mich danach noch arroganter behandelte.\r<br>Mein Fazit war, bei dem Verkäufer kein Schreibgerät zu kaufen und ein paar Wochen später in Hannover bei freundlicher und kompetenter Beratung dann zuzuschlagen.\r<br>\r<br>Viele Grüße <br>Arnd</p>"], "subj_orig": "Service und Kulanz bei Montblanc", "src": "forum"}, {"id": 13477, "subj": "Ist eine Schnellreinigung durch Zerlegen und Spülen unter fließendem Wasser für Pelikan-Kolbenfüller schädlich?", "q": "Ist eine Schnellreinigung durch Zerlegen und Spülen unter fließendem Wasser für Pelikan-Kolbenfüller schädlich?", "a": "Spülen mit kaltem Wasser allein schadet einem Kolbenfüller nicht; das Herausschrauben des Federaggregats ist beim neueren Modell unproblematisch. Bei alten Pelikan-Modellen wie 100 und 100N sollte die Mechanik nur sparsam zerlegt werden, da das Schaftgewinde aus Celluloid leicht reißt; Celluloid lässt sich zwar reparieren, aber nur durch wenige Spezialisten. Ammoniak und Alkohol sind vom Material fernzuhalten und sollten nicht eingesetzt werden. Pigmentierte Tinten wie Parker Penman sind kritisch, weil sie bei längerer Standzeit den Kolben verbacken können; vor jeder Schreibpause über ein bis zwei Wochen ist eine Reinigung sinnvoll. Zur Pflege der Kolbendichtung wird ein dünner Silikonfilm empfohlen, allerdings nur ein nicht zusätzlich vergütetes Silikon.", "v": 6889, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1385061874, "q_orig": "<p>Liebe Fountainpen Gemeinde,</p><p>ich besitze zwei Kolbenfüller. Einen neuerer Bauart (90er Jahre) und einen ganz alten (30er Jahre).<br>Da ich gern nach wenigen Füllungen die Tintenfarbe wechsele habe ich es mir angewöhnt den älteren Füller zum Reinigen zu zerlegen (Kolbenmechanik und Feder herausdrehen) und beim neueren das Federaggregat herauszuschrauben. Danach halte ich die Teile unter fließend kaltes Wasser und im nu sind sie wieder sauber und einsatzbereit. Da ich oft sehr pigmenthaltige Tinten wie zum Beispiel die Parker Penman verwende müßte ich beim konventionellen Reinigen durch Betätigung der Kolbenmechanik teilweise ganz schön lange drehen bis nur noch klares Wasser aus dem Füller kommt. Deshalb die Schnellreinigung.<br>Nun hätte ich gerne von Euch die ihr erfahrener seit als ich (bin erst seit einem Jahr überhaupt im Besitz von Füllhaltern und war vorher viel zu lange Kulikrampfer) gewußt ob meine zugegebenermaßen unkonventionelle Art die Füller zu reinigen in Ordnung ist oder ob ich damit den Füllern schade. Ich gehe immer sehr vorsichtig mit ihnen um, auch beim Reinigen.</p><p>Viele Grüße,<br>Stefanie</p>", "a_orig": ["<p>Nö, so kann man das auch machen. Jedenfalls hat kaltes Wasser allein, noch nie geschadet. Was die Schrauberei angeht, habe ich bei der Federeinheit kein grundsätzliches Problem. Obschon - von (messbar gößerem) Zeitgewinn kann man da eigentlich nicht wirklich reden.</p><p>Was die Kolben-Arie angeht, kann ich nur zu äusserster Vorsicht raten. Bei den 100ern und leider auch bei den 100Ns älterer Bauart bricht schon mal das Gewinde im Schaft (Tintenbehälter) oder bekommt einen oder mehrere Risse. Liegt am Material. Also, da würde ich eher zu weniger denn zu mehr raten.</p><p>Und was die Pigment-Tinten anbelangt, meine ich, dass auch da weniger mehr (besser) ist ...</p><p>Grund: Wieviel Halter habe ich gesehen, deren Kolben im Pigment-&quot;Beton&quot; retlos fest saßen! Tinte trocknet nun mal. Und wenn der oder die Halter dann nicht allein ausgetrocknet sondern über Jahre und Jahrzehnte steintrocken gelegen haben ... ja, da ist dann Not am Mann oder Frau. </p><p>Goldene Regel: Vor jeder Schreibpause, die über ein, zwei Wochen hinaus andauern könnte, Tinte raus, mit kaltem Wasser durchspülen und dann mit klarem Wasser gefüllt zur Seite legen (bitte keinesfalls in die Sonne!).</p><p>Matthes</p>", "<p>Danke für Deine Antwort.<br>Wenn ich Pigmenttinte benutze verschreibe ich die Tankfüllung grundsätzlich innerhalb von drei Tagen und reinige danach den Füller. Denn auf besagten Beton hab ich echt keinen Bock. Allerdings werde ich in Zukunft mich wohl damit begnügen beim 100N nur das Federaggregat rauszuschrauben wenn das Schaftmaterial so empfindlich ist. Denn so altes Zelluloid kann man sicherlich nicht mehr kleben. <br>Wie sieht das eigentlich mit dem Schuß Ammoniak den man der Spülflüssigkeit beigeben soll aus? Darf man damit Zelluloidhalter behandeln oder ist das nicht empfehlenswert? <br>Und was ist mit Glycerin als Pflegemittel für die Neoprendichtung des Kolbens?Kann man das ohne Bedenken verwenden oder sollte man (weil Glycerin ein Alkohol ist) lieber die Finger davon lassen?</p><p><br></p>", "<p>Doch, auch Celluloid kann man reparieren. Nur, das ist sehr aufwändig - und wirklich können tun das nur wenige im weiten Halter-Rund. (Ich kanns nicht, kenne aber einen solchen, der mir schon mal die Kappe eines blauen 100N repariert hat. Eine Superarbeit, der Riss im Kappenrand war nach der Reparatur nicht mehr wiederzufinden.</p><p>Amoniak, Alkohol und weiß der Teufel was für ein Zeug mehr: Finger weg, bzw. den zugehörigen Stöpsel der Flasche oder des Gefäßes gar nicht erst&nbsp; öffnen! Was das Abdichten des Kolbens angeht, empfehle ich (und auch das mit Bauchgrimmen) einen kaum wahrnehmbaren Silikonfilm. Doch Vorsicht, nicht jedes Silikon ist da zu nehmen. Die Industrie bedient sich unzähliger Beimengungen, um &quot;Rutsch-&quot; oder &quot;Gleit-&quot;widerstände für ihre jeweiligen Produkte zu minimieren. Mein Silikon habe ich vor Jahren von einem Pelikan-Mitarbeiter geschenkt bekommen. Nein, kaufen kann man das bei Pelikan in Hannover leider nicht. Aber, da bin ich mir sicher, wenn Du Dich erst einmal auf einer der größeren Tauschbörsen durchgefragt hast, wirst auch Du über ein kleines Tübchen verfügen. Ich wünsche es Dir jedenfalls von Herzen</p>"], "subj_orig": "Schnellreinigung beim Pelikan Kolbenfüller schädlich?", "src": "forum"}, {"id": 41, "subj": "Wurden Montblanc-Untermarken wie Adler Spezial tatsächlich von Montblanc gefertigt?", "q": "Wurden Montblanc-Untermarken wie Adler Spezial tatsächlich von Montblanc gefertigt?", "a": "Montblanc-Simplo lieferte über die Firma Excelsior ungeprägte Füllhalter an Einzelhändler, die diese mit eigenem Schriftzug versehen konnten, etwa Adler & Co. Im konkreten Fall des untersuchten Adler Spezial sprechen Tintenleiter mit Lamellen, das Frontteil der Stange und das Gewinde der Mechanik gegen eine Montblanc-Produktion. Ähnliche Waterman-artige Modelle gab es auch von Diplomat, Tatra und Stöffhaas mit teilweise doppelter Spindel; bei Montblanc dominieren einfache Spindeln. Eine sichere Zuordnung ist nur durch Demontage und Begutachtung des Innenlebens möglich, gegebenenfalls nach kurzem Bad in destilliertem Ultraschallwasser unter Beachtung der Oxidationsgefahr. Nicht jeder Untermarken-Halter ist trotz Montblanc-Feder aus Montblanc-Produktion.", "v": 6475, "r": 10, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1087499267, "q_orig": "<p>Jens R&ouml;sler behandelt in seinem Buch „The Montblanc Diary &amp; Collector’s Guide“ auch die Montblanc – Untermarken, bzw. ungepr&auml;gte F&uuml;llhalter f&uuml;r viele Einzelh&auml;ndler.\r<br>Hier schreibt er unter anderem, dass einige Kunden der Montblanc-Simplo, &uuml;ber die Firma „Excelsior“, ungepr&auml;gte F&uuml;llhalter bekommen haben, auf denen diese dann ihren eigenen Namen/Schriftzug pr&auml;gen konnten. Daf&uuml;r war bei einigen speziellen F&uuml;llhaltern ein extra Feld vorgesehen.\r<br>Auf Seite 10 seines Buches sind 3 Briefk&ouml;pfe abgebildet. Bei Nr. 3 ist folgendes zu lesen. Adler &amp; Co haben den Kontrakt noch nicht eingesandt, wir werden dieserhalb reklamieren“.\r<br>\r<br>Nun habe „ICH“ kombiniert. <br>\r<br>Denn ich habe vor einigen Monaten einen Sicherheitshalter bekommen mit der Pr&auml;gung „Adler Spezial“ auf dem Schaft. Dieser Halter war mit einer kaputten Montblanc - Feder ( Nummer 4 im Kreis ) best&uuml;ckt. Da diese Feder leider zu kaputt war, um damit zu schreiben, befindet sich jetzt eine Iridium Point Feder in diesem Halter. <br>Der Halter selbst ist schwarz, wohl aus Hartgummi und ist leicht Wellenguillochiert. Mit einer blanken, schwarzen Aussparung von ca. 8 mm x 45 mm f&uuml;r einen Eindruck. Hier eben „Adler Spezial“. Der Halter ist geschlossen 12,4 cm lang. Die Kappe, mit 4 kleinen Luftl&ouml;chern versehen, hat eine L&auml;nge von 3,5 cm. Der Drehknopf selber hat eine Breite von 4 mm. Also verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig schmal. Auf diesem Drehknopf ist seitlich wahrscheinlich ein „F“ eingraviert. Kann aber auch ein „P“ sein. Der Umfang des Schafts ist ca. 3,8 cm. Der F&uuml;llhalter sieht fast aus wie die Nr. 2 ( Diplomat No. 6 ) auf der Seite 81 vom Buch. Aber dies ist nur ein Beispiel, keine Feststellung. <br>\r<br>Kann es sein, das die Firma Excelsior ungemarkte Sicherheitshalter mit Montblancfedern ausger&uuml;stet und ausgeliefert hat?\r<br>Oder wird es wahrscheinlich so sein, das bei diesem F&uuml;llhalter damals bei einer Reparatur die Feder gewechselt wurde und eben nur eine Montblancfeder zur Hand war?\r<br>\r<br>Danke.\r<br>\r<br>G&uuml;nter</p>", "a_orig": ["<p>Hier das Foto vom „Adler Special“.\r<br>\r<br>Leider bekommt es meine alte Agfa ( ohne Makro ) der ersten Stunde nicht besser hin.\r<br>\r<br>G&uuml;nter\r<br>\r<br> </p>", "<p>... also, ich glaube eher nicht, dass es sich bei diesem 'Safety' um einen Montblanc handelt. Genaueres k&ouml;nnte ich aber nur sagen, wenn ich es in der Hand halten und demontieren k&ouml;nnte, um das Innenleben einer genaueren Begutachtung zu unterziehen.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank f&uuml;r die M&uuml;he.\r<br>Vielleicht komme ich einmal auf das Angebot, zwecks Demontage, zur&uuml;ck. <br>\r<br>Ich selber traue mich nicht diesen zu demontieren. Er funktioniert ja.\r<br>Wenn ich schon ein &quot;LEICHTES KNACKEN&quot; am Schreibger&auml;t h&ouml;re, tritt schon der Angstschwei&szlig; vermehrt auf der Stirn auf. Einen &quot;Haro&quot; habe ich n&auml;mlich ( Schaft und Drehgewinde gebrochen ) schon geschafft. 🙁 <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>Hallo Axel, so ganz ausschliessen kann man das alleine von dem Foto aber auch nicht. Wie Du wei&szlig;t habe ich auch einige Untermarken. Die Diplomat, Tatra und auch St&ouml;ffhaas haben auch die Waterman-like Modelle herausgegeben. Ein Foto von dem Innenleben k&ouml;nnte Klarheit schaffen und manchmal hilft ein kleines Ultraschall (Wasser-)bad. Vorsicht vor Oxidation...\r<br>Gru&szlig;, Sebastian</p>", "<p>Hallo Axel, so ganz ausschliessen kann man das alleine von dem Foto aber auch nicht. Wie Du wei&szlig;t habe ich auch einige Untermarken. Die Diplomat, Tatra und auch St&ouml;ffhaas haben auch die Waterman-like Modelle herausgegeben. Ein Foto von dem Innenleben k&ouml;nnte Klarheit schaffen und manchmal hilft ein kleines Ultraschall (Wasser-)bad. Vorsicht vor Oxidation...\r<br>Gru&szlig;, Sebastian</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br><strong>ich habe mich getraut. </strong>\r<br>\r<br>Meine funktionst&uuml;chtigen Kolben- Hebel- Druckf&uuml;llhalter sind jetzt alle mit destilliertem. Wasser gef&uuml;llt. 90% dieser F&uuml;llhalter konnte ich selbst auseinander bauen und vern&uuml;nftig reinigen. Und das erfreulichste ist, ich habe auch alle wieder zusammenbauen k&ouml;nnen. :laugh: <br>Dies ist ein Verdienst der vielen netten Sammler, deren Tipps und Infos (in/auf diesem Forum) mir dabei sehr geholfen haben.\r<br>\r<br>Deshalb habe ich mich heute an den <u>„Adler Special“</u> getraut und diesen demontiert. Und auch wieder zusammen bekommen. Vielleicht k&ouml;nnt Ihr mit dem Foto ja etwas anfangen.\r<br>F&uuml;r mich sieht das Innenleben allerdings genauso aus, wie bei anderen Sicherheitshaltern, deren Innenleben ich schon gesehen habe. Um welches Material es sich da handelt, vermag ich leider nicht zu sagen.\r<br>\r<br>Bei der n&auml;chsten F&uuml;llhalter-B&ouml;rse werde ich diesen F&uuml;llhalter dann mal mitbringen.\r<br>\r<br>Schon einmal vielen Dank vorab.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter\r<br>\r<br> </p>", "<p>Hallo G&uuml;nter,\r<br>\r<br>Tintenleiter und Mundst&uuml;ck stammen nicht aus einer Montblanc Produktion. Obwohl es auch &quot;Untermarken&quot; mit einer Doppelspindel gerade bei den Waterman-&auml;hnlichen Modellen (habe ich mehrere von Diplomat, Tatra oder auch St&ouml;ffhaas) gab, ist eine einfache Spindel (nur auf einer Seite ge&ouml;ffnet) bei Montblanc weitaus h&auml;ufiger zu finden.\r<br>\r<br>Dein Adler scheint mir eher aus einem anderen &quot;Nest&quot; zu stammen.\r<br>Gruss, Sebastian</p>", "<p>... nach diesem Bild der &quot;Innereien&quot; sehe ich meine Vermutung best&auml;tigt, dass es sich hierbei nicht um ein von Montblanc produziertes Exemplar handeln kann.\r<br>(Lamellen-Tintenleiter, Frontteil der Stange, Gewinde der Mechanik usw.)\r<br>\r<br>Axel\r<br>\r<br>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 2004/08/19 10:31</p>", "<p>Danke Axel,\r<br>danke Sebastian,\r<br>\r<br>auch wenn der „Adler“ keine Untermarke von Montblanc ist, werde ich diesen doch weiterhin „lieben“, so wie ich eigentlich alle meine F&uuml;llhalter „liebe“. Den einen mehr, den anderen weniger.\r<br>\r<br>Danke und „liebe“ Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>"], "subj_orig": "Montblanc und seine Untermarken.", "src": "forum"}, {"id": 7704, "subj": "Ist rote Tinte schädlich für Füllhalter, und welche Alternativen verursachen weniger Ablagerungen?", "q": "Ist rote Tinte schädlich für Füllhalter, und welche Alternativen verursachen weniger Ablagerungen?", "a": "Pelikan 4001 Brilliant Rot neigt zu unschönen Ablagerungen mit Grünschimmer und kann den Tintenleiter so verkleben, dass die Feder festsitzt; in einem Fall hat die Tinte einen Lamy-Füllhalter so beschädigt, dass er entsorgt werden musste. Generell sind farbige Tinten, vor allem rote, aggressiver als königsblau. Empfehlung ist, rote Tinte nur in preiswerteren Füllhaltern oder in Modellen ohne Sichtfenster wie dem Waterman Serenitè zu verwenden und bei häufigem Schreiben den Füller alle paar Wochen zu spülen. Als alternative Rotvarianten mit besserem Verhalten gelten Private Reserve Dakota Red, Private Reserve Orange Crush, Diamine Monaco Red sowie die bordeauxfarbene Montblanc-Tinte und Tinten von Jansen.", "v": 6775, "r": 4, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1168175181, "q_orig": "<p>Hallo zusammen!\r<br>\r<br>Hier dreht sich offenbar alles um blaue Tinten, ich hab jedenfalls leider nix über rote gefunden, daher meine Frage:\r<br>Ich schreibe aus beruflichen Gründen vor allem mit rot (oder mit Computer), und wollte endlich mal von den dämlichen Stabilos auf Füller umsteigen, die seit der Schulzeit sträflich unbeschäftigt sind...\r<br>Allerdings habe ich festgestellt, dass diese rote Tinte (momentan Pelikan) hässliche Ablagerungen mit Grünschimmer schon allein auf der Feder hinterlässt, wenn man nur mal 1-2 Wochen lang nicht schreibt. <br>\r<br>Wisst ihr, ob rote Tinte irgendwie schädlich für Füller oder Feder ist? Braucht sie besondere Pflege? (Oder alternativ: gibts von irgendeiner Firma vielleicht einen weinroten Ton, der weniger problematisch ist?)\r<br>\r<br>Grüße,\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>P.S. Ich hatte früher mal eine ganz dunkle blaue Tinte, fast mit einem Stich ins Lila, die ein sehr sattes Schriftbild ergab, das muss eine Art Kalligraphie-Tinte gewesen sein, von Rotring, zum Füller Artpen - hat jemand eine Ahnung, was das für ein Typ Tinte gewesen sein kann?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Emma,\r<br>\r<br>eine ganz ähnliche Frage hatte ich schon einmal vor zwei Jahren. Siehe: http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_joomlaboard&amp;Itemid=98&amp;func=view&amp;id=551&amp;catid=5#551\r<br>\r<br>Ich befülle deshalb eher &quot;preiswertere&quot; Füllhalter mit roter Tinte <u>oder </u>eben Füllhalter, die kein Sichtfenster besitzen - so z.B. meinen Waterman Serenitè ... wenn sich da der Konverter verfärbt ist das für mich kein Problem. Da bei meinem M200 &quot;nicht mehr viel zu retten&quot; ist, wird er auch nur noch mit farbigen Tinten befüllt.\r<br>\r<br>Wie auch immer, ich benutze also weiter rote Tinte - derzeit mag ich die Montblanc Bordeauxfarbene Tinte. Aber auch die Tinten von Jansen sind immer schön (siehe: http://community.fountainpen.de/content/view/184/96/ )\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Ich habe mit roter Tinte schlechte Erfahrungen gemacht. Mein Pelikan M300 war davon so verklebt, daß ich die Feder nicht mehr rausschrauben konnte (geht normalerweise ganz einfach) und den Füller einschicken mußte. Bin seitdem mit roter Tinte (es handelte sich um Pelikan-Tinte) sehr vorsichtig und verwende sie nur noch in preiswerten Füllern</p>", "<p>Hallo Emma,</p><p>ich kann nur bestätigen, daß die Pelikan 4001 Brillant Rot zu häßlichen Ablagerungen neigt. Ich persönlich verwende daher diese Tinte nicht mehr, da sie über kurz oder lang zum Versagen des Füllers führen wird, es sei denn man spült ihn in kurzen Abständen (Größenordnung: eher Wochen als Monate) aus. </p><p>Falls Du nicht auf leuchtend rote Tinte angewiesen bist, kann ich Dir drei (von unzähligen) Alternativen nennen, von denen ich aus persönlicher Erfahrung weiß, daß sie das Ablagerungsproblem nicht haben:<br>1) Private Reserve - Dakota Red<br>2) Private Reserve - Orange Crush (Rostrot, ist in Wirklichkeit roter und dunkler als auf dem Scan)<br>3) Diamine - Monaco Red </p><p>Ich habe Dir Farbproben im Vergleich mit der 4001 eingescannt.</p><p>Gruß,<br>Andreas</p>", "<p>Hallo,<br>ich bin vor einiger Zeit von Lamy- auf Pelikantinte (Pelikan 4001 Brilliant Rot) umgestiegen, was ich<br>inzwischen sehr bereue. Ich habe damit einen sehr hochwertigen<br>Lamyfüllhalter befüllt. Nach einiger Zeit bildete sich auf der Feder<br>eine pastöse Suspension und es entwickelte sich ein äußerst unangenehmer<br>Geruch. Noch ärgerlicher ist der Umstand, dass sich der Geruch trotz<br>mehrfacher Reinigung nicht mehr entfernen ließ und ich den Füllhalter<br>schließlich entsorgen musste. Da es sich um einen sehr teuren Füllhalter handelte, ist die Angelegenheit mehr als nur ärgerlich. Ich nehme an, dass aufgrund der Zusammensetzung der Tinte eine Reaktion mit dem Füllhaltermaterial stattgefunden. Die Fa. Pelikan behauptet auf ihrer Internetseite, die Tinte 4001 würde Füllhalter und Feder pflegen! Dies kommentiere ich besser nicht. Aufgrund meiner schlechten Erfahrungen kann ich nur vor der Verwendung von - zumindest dieser - Pelikantinte warnen.</p>"], "subj_orig": "rote Tinte schädlich?", "src": "forum"}, {"id": 4667, "subj": "Ist die Reinigung eines Montblanc-Füllhalters im Ultraschallbad schädlich, und wie reinigt man modernere Modelle korrekt?", "q": "Ist die Reinigung eines Montblanc-Füllhalters im Ultraschallbad schädlich, und wie reinigt man modernere Modelle korrekt?", "a": "Ein Ultraschallbad ist bei modernen Schreibgeräten unproblematisch, sofern der Füllhalter nicht zu lange im Bad verbleibt; bei Holz- oder Celluloid-Geräten ist davon abzuraten. Eine schonende Routinereinigung gelingt durch wiederholtes Befüllen mit Wasser, bis keine Tintenreste mehr austreten. Wasserlösliche königsblaue Tinten lassen sich auch nach längerem Eintrocknen wieder mit Wasser lösen; bei farbigen Tinten ist die Reinigung schwieriger und erfordert teils eine komplette Demontage und mechanische Reinigung des Tintenleiters. Das Gerücht, Montblanc-Tinte enthalte besonders viele und feste Partikel, trifft nicht zu; sie zählt zu den leichtfließenden Tinten. Pflege ist bei allen Marken und Preislagen erforderlich. Waterman-Tinten haben einen muffigen Geruch, sind aber fließtechnisch gut, sollen aber bei Waterman-Federn am Griffstückende mitunter Korrosion verursachen.", "v": 6724, "r": 5, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1132627811, "q_orig": "<p>Guten Tag,\r<br>auch auf die Gefahr hin, eine Frage zu wiederholen, moechte ich sie stellen. Ist es fuer MB-Fueller schaedlich, diese in einem Ultraschallreiniger zu reinigen? Ich habe das Gefuehl, einfaches ausspuelen reicht nicht mehr. Mein MB146 geht jetzt doch recht schwer zu drehen (beim Fuellen). Ich habe Angst, das da Ablagerungen die Kolbendichtung beschaedigen koennten. Zumal ich auch 3 verschiedene Tintenfarben benutzt habe und ich im Forum gelesen habe, das MB-Tinte recht Fuellstoffhaltig und agressiv ist. Bin fuer jeden Hinweis dankbar. Hat da jemand auch Erfahrungen mit der Writers Editionen (Jules Verne) und Waterman (Edson) gesammelt? Schreibe sehr oft mit beiden Stiften und muss die ja auch mal reinigen. Aber wie?\r<br>Vielen Dank schon im Voraus fuer die Hilfe\r<br>Juergen</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jürgen,\r<br>\r<br>Ultraschall ist bei den neueren Schreibgeräten kein besonders großes Problem, Du solltest den Füllhalter nur eben nicht zu lange im Ultraschallbad liegen lassen...\r<br>\r<br>Ich reinige meine Füllhalter regelmäßig immer mal, indem ich sie einfach statt Tinte mit Wasser befülle, und das Ganze dann so lange mache, bis keine Tintenreste mehr im Wasser sind. Das hat so bei mir immer ganz gut geklappt <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>danke fuer die Antwort. Der Tip mit dem Wasser ist sehr hilfreich. Ich hatte nur einige Bedenken, da die MB Tinte so kraeftig ist und da ja viele feste Partikel drin sein muessen. Die verkleben beim Eintrocknen doch sicher an den unzugaenglichsten Stellen. Und wirklich, bei dem 146 hat sich erst eine Schicht schwarze Tinte geloest und nach kurzer Zeit nochmal deutlich sichtbar ein schoenes Aquamarinblau. Kam von der bleuen MB Tinte, die ich am Anfang mal eingefuellt hatte. Daher war einmal Ultraschall doch gut. In Zukunft folge ich aber Deinem Rat mit dem Wasser, einweichen und dann ausspuelen. Als &quot;Nichtsammler&quot; und mehr normaler Benutzer muss ich mich erst an den Gedanken gewoehnen, das MB immer etwas ganz Besonderes ist und man neben der Freude des Schreibens auch die Freude des Pflegens kultivieren sollte.\r<br>Viele Gruesse\r<br>Juergen</p>", "<p>Moin Jürgen,\r<br>\r<br>Pflegen muss man nicht nur Montblanc Füllfederhalter, das gilt generell für alle Füllfederhalter aller Marken und aller Preislagen.\r<br>\r<br>Dass Montblanc Tinte mehr und festere Partikel als andere tinten haben soll, ist nur ein Gerücht. Es gibt zwar Tinten, die eine deutlich höhere Satuierung an Farbstoffen als andere haben, aber Montblanc Tinten zählenj eher zu den leichtfließenden Tinten.\r<br>\r<br>Entscheidend ist die Wasserlöslichkeit der Farbpartikel und die ist in der Regel nur bei Königsblau gegeben - egal von welchem Hersteller. Diese wasserlösliche Tinte kann auch nach längerem Eintrocknen wieder mit Wasser gelöst und der Füllhalter dann problemlos (in Heimarbeit) gereinigt werden.\r<br>Bei allen anderen Farben wird es mehr oder weniger große Probleme bereiten, eingetrocknete Tinte wieder zu lösen und die Reste zu entfernen. Hier kann ein Ultraschallbad helfen - aber auch keine Wunder vollbringen. Häufig hilft nur eine komplette Demontage und eine mechanische Reinigung des Tintenleiters - oder aber dessen kompletter Austausch.\r<br>\r<br>Gefährlich kann ein Ultraschallbad bei älteren Materialien sein. Hartgummi verfärbt schnell und leicht und bei älteren Kunststoffen &quot;fliegt&quot; der Weichmacher heraus und das Material wird anschließend spröde und dann kommen die Haarrisse...\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>danke fuer die Tips. Selbst bei &quot;so einfachen&quot; Dingen wie Tinte kann man immer etwas Neues lernen. Das ist ja Grossartig. Ueberhaupt war die Pflege nicht in meinem Fokus. Ich geniesse den Luxus des Schreibens.\r<br>Ich bin auch nicht der Sammler-Typ und benutze meine MB's alle regelmaessig (bei 6 Stuck wird es aber schon schwierig, alle in Benutzung zu halten, und es gibt ja eindeutig besonders bevorzugte Fueller, wie den 149, an den kommt einfach nichts ran)\r<br>http://community.fountainpen.de/components/com_simpleboard/emoticons/smile.png\r<br>:).\r<br>Deshalb hat mein 146 ein bisschen ein Schattendasein. Zumal noch eine B-Feder und ich ebend auch die Tintenfarben ausprobiert habe, vom Rot, Bordeuax, leuchtendes Blau und Schwarz. Die Vorgeschichte kenne ich leider auch nicht von dem guten Stueck, da bei Ebay gekauft und beim Empfang war Tinte drin. Wie lange weiss ich aber nicht. Vieleicht waere da schon eine gruendliche Reinigung noetig gewesen. Aber als Anfaenger weiss man sowas nicht.\r<br>Und irgendwie nach einem Jahr gelegentlichen Schreibens geht der Kolben jetzt recht schwer. Da war der Gedanke an eine gruendliche Reinigung nicht fern. Und im Ultraschallbad konnte ich gut die verschiedenen Farben sehen, die haben sich quasi nacheinander abgeloest. Aber die Idee mit dem Wasser aufziehen und warten ist sicher die bessere, da sehr schonend.\r<br>Und wenn nur eine Demontage mit anschliessender Reinigung hilft, muss das Teil ja doch zum Service.\r<br>Eine Frage noch zum Schluss. Wie kommt es das Waterman-Tinte nicht so kraeftig schwarz wirkt wie MB-Tinte? Gibt es da noch andere Geheimnisse als die besagten Fuellstoffe?\r<br>Viele Gruesse\r<br>Juergen</p>", "<p>Na ja, Jürgen,\r<br>\r<br>unabhängig davon dass ich die Waterman Tinten nicht mag, weil sie sehr muffig stinken, sind die Fließeigenschaften dieser Tinten sicherlich nicht schlecht. Es soll aber schon Fälle gegeben haben, wo diese Tinten Goldlegierungen (bei Waterman Füllfederhaltern am Griffstückende zum Tintenleiter hin) zur Korrosion gebracht haben:( .\r<br>\r<br>Ein jeder Tintenhersteller schwört auf sein Rezept und hält die Zusammensetzung natürlich geheim. Hier muss jeder Nutzer seine eigenen Erfahrungen machen und sich &quot;seine&quot; Farbe aussuchen. <br>Das ist ja doch gerade das Interessante und Schöne am Füllhalterschreiben, dass es so viele Varianten gibt und jeder seiner Individualität entsprechend glücklich werden kann.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Ultraschallreiniger", "src": "forum"}, {"id": 13132, "subj": "Welche neuen Montblanc-Tinten werden eingeführt, und wann kommen die permanenten Tinten in den Handel?", "q": "Welche neuen Montblanc-Tinten werden eingeführt, und wann kommen die permanenten Tinten in den Handel?", "a": "Montblanc kündigt zwei neue permanente Tinten in Blau und Schwarz an, mit minimalistisch weißem Etikett und Kennzeichnung permanent; der klassische Blau-Schwarz-Ton bleibt unter dem Namen Midnight Blue erhalten, gilt aber nicht mehr als Referenz für Permanent. Ergänzend kommen zwei Sondertinten heraus, eine zur einer hochpreisigen Edition über eine Persönlichkeit des 20. Jahrhunderts und eine zur jährlichen Writers Edition. Die ursprünglich für April 2012 geplanten Permanent-Tinten wurden mehrfach verschoben, zuletzt auf 2013. Zwischenzeitlich wurde Meisterstück Diamond als intensiver Südseeblau-Ton in kleiner Flasche für etwa 13 Euro eingeführt sowie eine neue Patronenverpackung mit 20 statt 8 Patronen für rund 7 Euro. Saisonale Tinten erschienen mit Wintermotiv-Verpackung in einem Rotton vergleichbar der Hitchcock Special Edition.", "v": 6336, "r": 12, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1334895900, "q_orig": "<p> 🙂 Hello everyone !<br>Two new MB inks are to come in April, if schedule is respected : blue and black ; but both will be &quot;permanent&quot;. According to the pictures I have seen, bottles will be the regular ones, but label and outer box will be white, with the word &quot;permanent&quot; : it looks minimalist, but very elegant !<br>Let&#039;s see now what the inks will look like, and if they will really be permanent... By the way, the classical blue-black ink, now called Midnight blue, will remain but not refered to as &quot;the&quot; permanent MB ink.<br>Finally, two more special inks are to be issued this year : the first one linked to a very special expensive and attractive edition (I promised not to say more about this remarkable XXth century genius) ; the second one linked to the annual writer L.E. (see its name in the proper topic in our forum), in September.<br>Best regards to everyone !</p>", "a_orig": ["<p>Hi Thisal,</p><p>thank you for your information. Its good to know that there will some more special inks&nbsp; :)</p><p>Best<br>Michael<br></p>", "<p>Good evening everyone !<br>Permanent inks are not arrived yet in french MB boutiques !<br>As usual with MB, the schedule is not respected... however leaflets for Brahms L.E. are available.<br>I&#039;ll be told as soon as they arrive, so I will relay the info asap...<br>Kind regards to all !</p>", "<p>Hello everyone,<br>Once again, no news about the permanent inks to come.<br>However, two infos (pics will be in separate messages) :<br>- a new blue has been launched &quot;Meisterstück diamond&quot; (it can hardly be read on the box: black on black !), in a small bottle such for Ink of joy, for instance ; it looks like an intense south sea blue ; I personally don&#039;t like it that much, but I know some do... It costs around 13 € in MB boutiques.<br>- a new packaging has appeared for regular cartridges : a small round box, containing 20 cartridges (instead of 8 in regular boxes). It costs around 7 € in MB boutiques ; I have been told that several more traditional colours would come, such as royal blue.<br>Best thoughts<br>Thierry</p>", "<p>Unfortunately, I am told that my pics are too large to be posted here...<br>If anybody has a place where to send them in order to share... </p>", "<p>What about posting them on a site like Flickr and then embedding via the share link you can get?<br>Flickr supports HTML as well as BB code embedding, the latter appropriate for most forums, though SMF was an odd one if I remember correctly.<br>www.flickr.com</p><p>Imageshack is another - lower quality &amp; slower option.</p>", "<p>Hello everybody,<br>I don&#039;t dare to give you the date that I have been given now by MBV sources...<br>Previously scheduled for april 2012, they are now postponed until ... 2013, perhaps in april<br>Or maybe not ... as usual it depends on MB&#039;s wills !<br></p>", "<p>Hi Thisal,</p><p>thanks for your update ! Ok, let&#039;s wit til April 2013 ...&nbsp; :-[</p><p>Best regards<br>Michael<br></p>", "<p>Hello everyone, it seems season&#039;s inks are available in MB boutiques, as I have been able to get some.<br>Nice package (featuring a winter panorama), small square bottle and a red ink comparable (if not identical) to the Hitchcock special edition.<br>And fortunately, it is not scented, this time !!! </p>", "<p>Hi Thisal,</p><p> 😮 Thanks for sharing this information. I will have to go to my next pen shop and ask for the ink&nbsp; :)</p><p>Not scented ... these are also GOOD news&nbsp; ;)</p><p>Best regards,<br>Michael<br></p>", "<p>Hello<br>Here is the one ! (see file)<br>Thierry<br></p>", "<p>Hello everyone, this little note to tell you that the new Einstsein edition ink will soon be in MB boutiques, as well as the limited editions of the Einstein range pens. It is a grey, different from the Oyster grey you can find in regular MB ink range. The bottle is a small square, in glass, as was the Hitchcok or, more recently, the Winter glow edition.<br>The box shows the pic used by MB for the promotion of the new Einstein edition. As soon as possible, I will upload here a picture of it.<br>Kind regards to all.<br>Thierry</p>", "<p>Hi Thierry,</p><p>thanks for this info. I hope to see the ink in smaller shops soon ... </p><p>Best regards<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "New Mont-Blanc inks to come", "src": "forum"}, {"id": 6370, "subj": "Gab es den Montblanc Bohème Steel als Mid-Size-Variante mit feststehender Feder und blauem Stein?", "q": "Gab es den Montblanc Bohème Steel als Mid-Size-Variante mit feststehender Feder und blauem Stein?", "a": "Den Bohème Steel gab es laut Katalogen offizieller Sammler nie als Mid-Size mit feststehender Feder; das Mid-Size-Format hatte einen herausschraubbaren Federeinsatz oder Konverter ohne Safety-Mechanik. Steel/Noir-Modelle hatten stets einen schwarzen Onyx im Clip; Modelle mit blauem Stein gehörten zur Bohème/Silver-Linie mit Kornguilloche, nicht zur glatten Stahlausführung. Die Big-Size-Variante hatte immer eine versenkbare Feder und gab es nur in schwarzem Edelharz mit platinierten Beschlägen. Solitaire-Modelle wurden in Frankreich grundsätzlich mit 18-Karat-Federn ausgeliefert, eine 14-Karat-Feder in einem solchen Solitaire ist also auffällig. Echtheitsmerkmale wie das Wort Pix unter dem Clipring sprechen für ein Original; vermutlich liegt eine Bastelei aus zwei Bohème-Geräten oder ein nicht offizielles Sondermodell vor. Eine Echtheitsprüfung in der Boutique ist zu empfehlen.", "v": 6166, "r": 15, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1151420410, "q_orig": "<p>Hallo liebe Montblanc-Freunde,\r<br>\r<br>ich brauche leider wieder mal Eure Hilfe. Ich hab einen Boheme bei Ebay als Geschenk gekauft. Leider hab ich mich vorher nicht so mit der Boheme Serie beschäftigt. Nun hab ich erhebliche Zweifel an der Echtheit. Der Füller hat zwar einige Echtheitskennzeichen: runde Zacken am Stern, Feder sieht auch gut aus und auch eine Seriennummer sowie Germanny im Clipring, aber er hat eine feststehende Feder!? <br>Ich dachte bisher, alle Boheme wären Sicherheitsfüller. Eine nette Dame beim Montblanc Service Telefon sagte mir aber, das die Big oder Mid Size Varianten auch feststehende Ferdern hatten. Stimmt dass?? Außerdem finde ich die Ausführung glatter Stahl mit blauem Stein in keinem Katalog!! Leider konnte mir die Dame von Montblanc da auch nicht weiterhelfen, ob es diese Ausführung irgentwann einmal gab?\r<br>Vielen Dank und Gruß Tom</p>", "a_orig": ["<p>Moin Tom, <br>\r<br>Zwei Dinge machen mich stutzig:\r<br>\r<br>Der Abbildung nach zu urteilen handelt sich hier um die nicht mehr produzierte &quot;Mid-Size&quot; Größe (gleiche Größe wie die Bohéme Tintenroller), die keinen herausschraubbaren Federeinsatz hat, dafür aber mit einem Konverter alternativ bestückt werden kann. <br>\r<br>Die glatten Bohéme &quot;Steel/Noir&quot; Modelle hatten aber (wie der Name sagt) alle einen schwarzen Onyx im Clip. Ein glattes Stahl-Modell mit blauem Stein gab und gibt es nicht.\r<br>\r<br>Metallene Bohéme Modelle mit blauem Stein waren (und sind) die Bohéme/Silver Modelle, die aber eine Kornguilloche in der Oberfläche haben.\r<br>\r<br>Insofern kann ich Dir die Echtheit dieses Stückes nicht bestätigen - es gab diese Variante offiziell nie bei Montblanc.\r<br>\r<br>(Und nebenbei bemerkt: die Big-Size Variante hat(te) immer eine retractable nib, es gab sie allerdings nur in Resin schwarz mit platinierten Beschlägen.)\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank für Deine schnelle Hilfe. Echtheit nicht bestätigen, heißt aber auch, dass ich jetzt noch keine Sicherheit habe, dass es sich um eine Fälschung handelt, oder?\r<br>Könnten Detailfotos weiterhelfen (welche?)oder muß ich zu einem Montblanc Geschäft gehen?\r<br>Ich möchte den Ebay Verkäufer - der viele Montblanc aus Frankreich verkauft - nicht unberechtigt beschuldigen!\r<br>Hier der Füller bei Ebay:\r<br><br>Könnte es sein, dass der Clip von einem Blue Midsize in den Steel eingesetzt wurde?\r<br>Nochmals vielen Dank für die Hilfe und Gruß aus Köln Tom</p>", "<p>Hi Tompen,\r<br>\r<br>also soweit ich aus meinen Katalogen der letzten Jahre ersehen kann, gab es den Boheme Steel nie als Mid-Size, d.h. nie mit feststehender Feder. Hmm, es könnte sich also nur um ein suuuper neues Produkt handeln, das noch nicht in den Katalogen drin ist. <br>\r<br>Ich kann mir nicht vorstellen, dass MB aus Versehen einen falschen Clip montiert....\r<br>\r<br>Wenn Axel die Echtheit nicht bestätigen will, ist das auf jeden Fall ein schlechtes Zeichen...\r<br>\r<br>Ich befürchte, dass aber auch die Fakes in der letzten Zeit immer besser werden. Axel hatte da ja mal einen erschreckenden Link gepostet, siehe: http://www.stylophilesonline.com/02-06/02count.htm\r<br><br>Kannst Du einige Detailfotos von der Feder machen??\r<br>\r<br>Steht unter dem Clip das Wort &quot;Pix&quot;?\r<br>(wenn nicht, dan ist es sehr sehr wahrscheinlich ein Fake)\r<br>\r<br>Die anderen Artikel des verkäufers sehen ja sehr wie Originale aus. Ich bin ganz verunsichert :unsure: <br>Dies gilt z.B. auch, weil der Verkäufer derzeit auch einen Boheme Steel mit versenkbarer Feder anbietet, der aber einen durchsichtigen Stein und keinen Onyx besitzt ...\r<br><br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Axel, Hallo Michael,\r<br>\r<br>ja ich bin auch sehr verunsichert, wenn solche hochqualitativen Fakes hergestellt werden würden.\r<br>\r<br>Ich hab mich auh erinnert, dass Axel mal in einer früheren Diskussion sagte, dass alle Solitaire nur mit 18 k Federn ausgestattet wurden. Diese hat eine 14 k sieht aber ansonsten OK aus, oder? Spräche dafür, dass der Verkäufer aus 2 Boheme 1 gemacht hat. Pix steht unterhalb des Clipringes.\r<br><br></p>", "<p>Etwas bedenklicher in Richtung Fälschung geht meiner Einschätzung nach die Rückseite:\r<br><br>Gruß Tom </p>", "<p>Hallo Tompen,\r<br>\r<br>also ganz ehrlich... ich glaub, das ist ein Original... ich kann mir nicht vorstellen, dass Fakes sooo gut sind.\r<br>\r<br>Sag mal, was steht unter dem Clip ? Pix??\r<br>\r<br>Ich kann mir nicht vorstellen, dass man da einfach etwas umbauen könnte. Hast Du etwa &quot;aus Versehen&quot; einen Prototypen gekauft?! :unsure: <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>Pix steht auf dem Clip.\r<br>\r<br>Das mit dem Prototypen ist eine echt nette Vorstellung, aber noch bin ich noch total verunsichert. Was ist mit der 14 k Feder?\r<br>\r<br>Viele Grüße Tom</p>", "<p>... die Details sprechen für ein Originalprodukt. So eine Feder ist von einem Faker nicht lohnend herzustellen (egal, ob 14 oder 18 karat Gold oder nur graviertem Stahl - zu prüfen mit einem Magneten). - Aber bei Fakes von S.T. Dupont gibt es so etwas durchaus!\r<br>\r<br>Aber wo Michael das erwähnt, ja - das macht mich jetzt auch noch zusätzlich stutzig: Meiner Erinnerung nach gab es die Bohéme &quot;Solitaire&quot; Geräte niemals in Mid-Size Größe - zumindest nicht offiziell und nicht hier in Deutschland.\r<br>\r<br>Die von dem Verkäufer jetzt und früher angebotenen anderen Modelle erscheinen mir durchaus als echt - mit der Einschränkung der erwähnten Bohéme Mid-Size Metallgeräte.\r<br>\r<br>Ein Sondermodell für Frankreich??? = Auch unwahrscheinlich, weil sie dann grundsätzlich 18 karat Federn gehabt haben müssen.\r<br>\r<br>Ja, und dann auch noch einen weiteren Mid-Size Bohéme Steel mit diesmal klarem Stein ... = äußerst merkwürdig! <br>\r<br>Dass der Verkäufer &quot;gebastelt&quot; haben kann??? = Auch unwahrscheinlich, weil die De- und Montage eines Steines im Clip nur mit (teurem) Spezialwerkzeug möglich ist und der Aufwand sich nie lohnen würde.\r<br>\r<br>Handelt es sich hierbei um Prototypen??? = Das ist natürlich nicht auszuschließen, aber wie soll der Verkäufer daran gekommen sein? - Auf legalem Wege ganz sicher nicht.\r<br>\r<br>Sicher ist nur, dass sämtliche Bohéme Mid-Size Modelle aus dem Lieferprogramm genommen wurden, weil sie keine Rendite brachten.\r<br>\r<br>Die einzige Sicherheit festzustellen, ob es sich um ein Fake oder ein Original handelt ist, den Halter zu Montblanc zu schicken und um eine Expertise zu bitten. - Allerdings besteht dann das (große) Risiko, dass Montblanc das Stück einbehält, weil es entweder ein Fake ist oder weil es sich um einen unrechtmäßig entwendeten Prototypen handelt. In beiden Fällen ist das Stück also weg.\r<br>\r<br>Vielleicht weiss Max ja mehr?!?\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>WOW!!! Das ist ja total spannend!:woohoo: <br>\r<br>Alleine wegen dieser &quot;Spurensuche&quot; hat sich der Kauf schon ausgezahlt!\r<br>\r<br>Meine Meinung: (oder &quot;mein Senf:&quot;)\r<br>\r<br>Es besteht für mich kein Zweifel daran, dass die Feder echt ist. <br>\r<br>Sogar die Unterseite der Feder (insbesondere diese offenbar produktionsbedingten V-artigen &quot;Kratzer&quot;) sind für mich ein Garant für die100%ige Echtheit der Feder. <br>\r<br>Auch die Dicke (OB?) ist für mich ein Zeichen der Echtheit. Wer fälscht so eine dicke Feder!?</p>", "<p>Hallo Franz,\r<br>\r<br>ich glaube auch, dass die Feder und der Clip und eventuell auch der Stern echt sind.\r<br>\r<br>Beim Korpus bin ich mir aber nicht so sicher. ich kenne die Boheme Serie zu wenig. Bei den Meisterstücken kann der Kappenkopf abgeschraubt werden. Ist dies auch bei den Boheme der Fall? Dann könnte das gesamte Federstück, der Clip und der Kappenkopf auf einen Fake Korpus draufgeschraubt worden sein.\r<br>\r<br>Noch bin ich etwas ratlos, was ich mit dem Kauf machen soll? Verkäufer auf Umtausch verpflichten?\r<br>\r<br>Viele Grüße Tom</p>", "<p>Ich leide da richtig mit, mit dir!:blush: <br>\r<br>Deine Theorie ist mir irgendwie zu fantastisch.\r<br>\r<br>Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass jemand bei einer Fälschung, die billigsten Teile fälsch und die Teuren(Feder u. Clip) als Originale belässt. <br>\r<br>Das macht doch die Fälschung, durch den Arbeitsaufwand, teurer als das Original!?</p>"], "subj_orig": "Boheme mit feststehender Feder ??", "src": "forum"}, {"id": 10084, "subj": "Lässt sich angelaufene Vergoldung etwa am Clip eines MB 14 wieder reinigen oder neu vergolden?", "q": "Lässt sich angelaufene Vergoldung etwa am Clip eines MB 14 wieder reinigen oder neu vergolden?", "a": "Echtes Gold läuft praktisch nicht an, da hierfür extreme chemische Bedingungen wie Königswasser nötig wären; Handschweiß und Alltagsumgebung greifen Goldlegierungen nicht an. Was als Anlauf erscheint, ist meist abgeriebene Vergoldung, durch die das dunklere Trägermaterial wie Messing durchschimmert. Polieren entfernt in diesem Fall noch mehr von der dünnen Vergoldungsschicht und sollte vermieden werden. Für die Auffrischung leicht angelaufener Goldlegierungen eignet sich Silberputzwolle, schonender sind Pflegetücher für Gold oder Perlen. Eine Neuvergoldung bietet sich als Lösung an und sollte über einen spezialisierten Fachbetrieb erfolgen.", "v": 6343, "r": 11, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1194538840, "q_orig": "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Ich habe einen MB 14 vor mir liegen, der an sich in gutem Zustand ist. Nur die Vergoldung des Clips ist &quot;angelaufen&quot; - sie sieht nicht mehr gold glänzend aus, sondern eher dunkelgelb.\r<br>Die anderen vergoldeten Teile sind aber noch schön.\r<br>\r<br>Ich vermute mal, das kommt von der Oxidation des Materials ?!?\r<br>\r<br>Kann man solch einen Teil polieren ? Oder neu vergolden lassen ?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "a_orig": ["<p>Timon,\r<br>\r<br>ein 14er eignet sich gut für Experimente, weil er nicht soooo wertvoll ist.\r<br>Aber mit ein wenig Silberputzwolle bekommt man auch angelaufene Goldlegierungen wieder hell ;-)\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Timon, <br>\r<br>mal ganz ketzerisch gefragt: Bist Du sicher, dass die Vergoldung &quot;angelaufen&quot; ist oder kann nicht auch die Vergoldung abgerieben sein und dass (dunklere) Messing darunter durchschimmern (so wie es mir bei einem Omas schon mal passiert ist)? <br>Wenn letzteres der Fall ist, wäre ich mit Polieren eher vorsichtig, da Du damit ja dann noch mehr von der Vergoldung abträgst. <br>\r<br>Beste Grüße, <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>bei Vergoldung würde ich kein Silberputztuch, sondern eines für Gold oder eventuell für Perlen nehmen, die sind viel harmloser.\r<br>Viele Grüße\r<br>Dirk</p>", "<p>Hallo Dirk/Marius/Axel,\r<br>\r<br>danke für Eure Tipps und Hinweise.\r<br>Daran, dass das Messing durchschimmern könnte, habe ich noch nicht bedacht. In meinem Fall könnte das sogar sein, da seitlich am Clip noch einige kleine &quot;saubere Stellen&quot; zu finden sind.\r<br>Ich werde mal einen Experten aufsuchen und mich bezüglich einer Neuvergoldung schlau machen.\r<br>\r<br>Danke auch für die Tipps mit den Poliertüchern !\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo Dirk/Marius/Axel,\r<br>\r<br>danke für Eure Tipps und Hinweise.\r<br>Daran, dass das Messing durchschimmern könnte, habe ich noch nicht bedacht. In meinem Fall könnte das sogar sein, da seitlich am Clip noch einige kleine &quot;saubere Stellen&quot; zu finden sind.\r<br>Ich werde mal einen Experten aufsuchen und mich bezüglich einer Neuvergoldung schlau machen.\r<br>\r<br>Danke auch für die Tipps mit den Poliertüchern !\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo Timon,\r<br>\r<br>ich muß mich der Meinung von Marius anschließen. Das was da oxidiert bzw. &quot;anläuft&quot; kann nie und nimmer Gold sein. Es ist das Trägermaterial, im Falle Deines 14ers wohl Messing.\r<br>Wen's interessiert: um Gold (Au) zur Oxidation zu bringen, bedarf es besonders scharfen Bedingungen. Au wird in Königswasser (= Mischung aus konzentrierter Salzsäure + Salpetersäure) aufgelöst, diese Lösung wird mit Lauge versetzt, d.h. alkalisch gemacht. Goldhydroxid fällt aus, das sich durch Trocknen unter Wasserverlust zu braunem Goldoxid (Au2O3) umwandelt. An diesem Beispiel siehst Du, daß der Begriff &quot;Edelmetall&quot; hier völlig gerechtfertigt ist, da nur drastische Bedingungen dem Gold etwas anhaben können. Handschweiß z.B. wird diesem Metall nichts anhaben können. Über den Zusammenhang zwischen Gold und Korrosion werde ich aber noch in einem gesonderten Beitrag berichten. Dauert aber noch ein Bißchen.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Armin</p>", "<p>Lieber Admin,\r<br>\r<br>der Beitrag erschien doppelt, Timons Beitrag auch. Irgendwas scheint da nicht so 100%ig zu funktionieren, obwohl ich nur einmal auf &quot;weiter&quot; geklickt habe...\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Armin</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 15.11.2007 23:02</p>", "<p>Lieber Armin,\r<br>\r<br>das Problem ist bekannt, es tritt auf, wenn man recht lange einen Artikel schreibt und dann auf absenden drückt. <br>\r<br>... wie dem auch sei, ich kann da leider nichts machen, denn letztlich nutze ich ja Standardsoftware und programmiere die Software für das Forum nicht selbst. Insofern bin ich da einfach darauf angewiesen, dass neue Programmversionen der Software solche Probleme bereinigen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Timon,\r<br>\r<br>habe grad Deine Sorgen betreffs des angelaufenen Clips gelesen. Mit Putzwolle oder Tuch für Silber kannst Du den Clip wieder blank bekommen. Und Gedanken über die restliche Vergoldung brauchst Du Dir auch nicht zu machen. Wenn sie mit ab geht ist es schließlich egal, denn der jetzige Zustand gefällt Dir ja auch nicht. Das Putzen musst Du natürlich ab und zu wiederholen. <br>Vielleich ist der Clip auch gar nicht vergoldet, sondern nur mit einem Anlaufschutz versehen. Außerdem sind Vergoldungen oft nur &quot;aufgehaucht&quot; und das Unedelmetall diffundiert hindurch.\r<br>Eine Dauerlösung wäre nur, wenn Du den Clip zu einem Goldschmied bringst der in der Lage ist eine <u>Hartvergoldung</u> durchzuführen. Nur dann hast Du auf Jahrzehnte Ruhe. Lass Dir aber vorher einen Kostenvoranschlag machen...\r<br>\r<br>Gruß [Forenmitglied]</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 23.01.2008 00:21</p>", "<p>hallo\r<br>das ist das beste dafür.\r<br>http://www.sidol.de/produkt/metallpolitur\r<br>ein paar tropfen auf die finger oder ein tuch und polieren und eventuell abwaschen.\r<br>ich sammle auch nicht nur alte füller sondern auch antikschuck und mit dem sidol wird alles wie neu.\r<br>ZB.drehbleistifte in silber oder gold <br>und genauso für füller.\r<br>mlg\r<br>harald</p>", "<p>Lieber Johann, lieber Harald\r<br>\r<br>vielen Dank für Eure Tipps und Erfahrungen.\r<br>Eine Neuvergoldung kostet tatsächlich nicht allzu viel - ich habe mal in einem Geschäft hier in Wien angefragt, die meinten es würde ca. 15 Euro ausmachen.\r<br>\r<br>Freundlichen Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>"], "subj_orig": "\\\"Angelaufene Vergoldung\\\" ?", "src": "forum"}, {"id": 183, "subj": "Welche Modelle umfasst der Montblanc-Katalog Creations of Passion in der Neuauflage, und wie sind die Annual Editions strukturiert?", "q": "Welche Modelle umfasst der Montblanc-Katalog Creations of Passion in der Neuauflage, und wie sind die Annual Editions strukturiert?", "a": "Die Neuauflage des Katalogs ergänzt die Patron of Art 2004, die Writers Edition 2004 (Franz Kafka) sowie die Annual Edition 2005; das Cover ziert ein Imperial Dragon 888. Die Writers Edition 2004 zu Franz Kafka wechselt formal zwischen rundem und quadratischem Querschnitt als Anspielung auf Die Verwandlung und zeigt eine Kakerlake auf der Feder. Die Annual Editions sind seit 2003 in drei Serien gegliedert: Classical Mythology (2003 Leda und der Schwan, 2004 Europa auf dem Stier, 2005 Venus und Amor), Venecian Carnival (2003 Coviello, 2004 Colombine, 2005 Harlekin) und Mythical Creatures (2003 Blue Lion, 2004 Flying Dragon, 2005 Phoenix). Der Launch erfolgt regelmäßig im September des Vorjahres. Den Katalog kann man kostenlos über die Montblanc-Website bestellen.", "v": 6184, "r": 14, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1089138548, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>der Katalog: Creations of Passion wurde neu aufgelegt und um folgendes erweitert:\r<br>\r<br>- Patron of Art 2004\r<br>- Writers Edition 2004\r<br>- Annual Edition 2005\r<br>\r<br>Wundervolle Fotos, die eine Vorfreude auf die neuen Edition's ausl&ouml;sen.\r<br>\r<br>Das Cover wird von einem Imperial Dragon 888 verziert, der wunderbar &quot;getroffen&quot; wurde.\r<br>\r<br>Ich finde, das es einer der sch&ouml;nsten und umfangreichsten Kataloge von MB ist.\r<br>\r<br>Einen kleinen Verbesserungsvorschlag f&uuml;r die hoffendlich auch erscheinende 3. Auflage: Die hochwertigen, sch&ouml;nen und individuellen Verpackungen, k&ouml;nnen ruhig auch abgelichtet werden 😉 <br>\r<br>Also, freut Euch darauf\r<br>\r<br>Gru&szlig; Pascal</p>", "a_orig": ["<p>das ist ja spannend!!!\r<br>\r<br>Wie sehen denn die Annual Editions 2004 und 2005 aus??\r<br>D.h. was ist auf den Kappen zu sehen????\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Viel spannender als die annual editions 2004/2005 finde ich die writers edition 2004, dedicated to Franz Kafka. <br>\r<br>W&auml;hrend der Jules Verne aus dem vergangenen Jahr doch formal verd&auml;chtig dem Starwalker &auml;hnelt, stellt der &quot;Kafka&quot; etwas v&ouml;llig Neues dar- bislang hat es das doch noch nicht gegeben, dass ein Stift sozusagen den &quot;Grundriss&quot; &auml;ndert und an einem Ende rund und am anderen Ende quadratisch daher kommt (als Reminiszens an &quot;die Verwandlung&quot;)...\r<br> <br>Dar&uuml;ber hinaus finde ich es bemerkenswert, dass MB die Feder mit einer Kakerlake &quot;schm&uuml;ckt&quot;, mir war bislang nur &quot;die Verwandlung&quot; in einen K&auml;fer bekannt (und dabei habe ich nie an eine Schabe gedacht!)\r<br>\r<br>Also, ich freue mich auf dieses neue Schreibger&auml;t!\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo\r<br>Gibt es schon Photos zu diesem Ger&auml;t ? Ich meine solche, die auch legal sind. Es gab ja mal welche, aber die haben wohl eher zu &auml;rger gef&uuml;hrt und ich habe sie auch nicht mehr gefunden. Auf der Montblanc-Seite selbst ist ja nichts zu finden bevor das Schreibger&auml;t im Laden ist. <br>\r<br>Ich bin auch sehr gespannt, w&uuml;rde aber schon gerne meine Neugierde ein wenig fr&uuml;her befriedigen, oder die Vorfruede erh&ouml;hen :-)\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>kommt in K&uuml;rze auf der Startseite von\r<br>http://www.scription.de\r<br>oder ist es schon da?</p>", "<p>Die Annual Editions sehen wie folgt aus:\r<br>\r<br>2004:\r<br>- Columbiene (personifizierte Weiblichkeit der Commedia dell'Arte) <br>- Der fliegender Drache\r<br>- Europa auf dem Bullen (dramatische Bildnis der griechischen Mythologie)\r<br>\r<br>2005:\r<br>- Zauberer des venezianschen Karnevals\r<br>- antiken Mythologie\r<br>- geheimnisvolles Fabelwesen\r<br>\r<br>gru&szlig; pascal</p>", "<p>Die 'Annual Editions' sind seit 2003 in jeweils 3 Serien aufgeteilt. Zu erkennen an den jeweiligen, handgemalten Editionsbezeichnungen 'I/2003', 'II/2003' und 'III/2003'. Die Jahreszahl wechselt nat&uuml;rlich von Jahr zu Jahr. Eine Einzel- oder Individualnummer gibt es dabei nicht, da Montblanc ja nicht im Vorfeld wissen kann, wieviel der einzelnen Schreibger&auml;te nun in dem entsprechenden Jahr verkauft werden.\r<br>\r<br>Die Serie 'I' steht unter dem Begriff: &quot;Classical Mythologie&quot;\r<br>- 2003: 'Leda und der Schwan',\r<br>- 2004: 'Europa auf dem Stier',\r<br>- 2005: 'Venus und Amor'\r<br>Die Serie 'II' steht unter dem Begriff: &quot;Venecian Carnival&quot;\r<br>- 2003: 'Coviello'\r<br>- 2004: 'Colombine'\r<br>- 2005: 'Harlekin'\r<br>Die Serie 'III' steht unter dem Begriff: &quot;Mythtical Creatures&quot;\r<br>- 2003: 'The Blue Lion'\r<br>- 2004: 'The Flying Drangon'\r<br>- 2005: 'The Phoenix'\r<br>\r<br>Der Launch dieser Serien erfolgt (in der Regel) im September des Vorjahres und die Verf&uuml;gbarkeit sollte eigentlich jeweils bis mindestens September des Jahres gew&auml;hrleistet sein. Sollte... denn Montblanc hat uns bereits vor einigen Wochen mitgeteilt, dass die 2004er Serien leider nicht mehr zu erhalten seien. Wird also vielleicht doch nur eine bestimmte Anzahl, die vorher festgelegt wurde, produziert???\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>den Prospekt kann man sich inzwischen <strong>kostenlos </strong>auf der Montblanc Website bestellen!!!\r<br>\r<br>Also dann mal los!\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.montblanc.com</span>\r<br>\r<br>Frage an alle:\r<br>Wie findet Ihr pers&ouml;nlich die M&ouml;glichkeit, Prospekte im Internet bestellen zu k&ouml;nnen??\r<br>Vorteil f&uuml;r die Kunden: es ist nat&uuml;rlich sehr bequem und einfach\r<br>Nachteil f&uuml;r die H&auml;ndler: die Kunden kommen evtl. seltener in die Boutique\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>noch schneller geht's wenn man auf den folgenden Link klickt:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.montblanc.com/htmlversion/c1_beauty/c1_3_editions/bookletform/d1_6_contact.php3</span></p>", "<p>Hallo Michael\r<br>Zu Deiner Frage: Ich f&auml;nde es gut, wenn man auf der Webseite zumindest &uuml;ber Existenz bzw. Erscheinungstermine unterrichtet w&uuml;rde. Dann kann ich dem H&auml;ndler bescheid geben, dass ich das gerne h&auml;tte bzw. k&ouml;nnte dann gezielt mal hingehen. <br>\r<br>Das Problem f&uuml;r den H&auml;ndler w&uuml;rde damit wegfallen und ich bek&auml;me dennoch schnell und einfach die Druckschriften. Ich war heute gerade in Heidelberg und dort kennt man mich bereits. So wurde ich gleich mit den Worten &quot;ich hab' das was f&uuml;r sie&quot; begruesst.\r<br>\r<br>Also zusammengefasst: Ich finde es gut, dass man die Sachen direkt bestellen kann aber nicht unbeding notwendig.</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich finde es einfach genial, die Brosch&uuml;re &uuml;ber das internet bestellen zu k&ouml;nnen. &quot;Normale&quot; Fachh&auml;ndler (die auch noch andere Schreibger&auml;te ausser Montblanc f&uuml;hren) haben die Brosch&uuml;re ja gar nicht und werden insofern vom &quot;Sammlerpublikum&quot; abgeschnitten. <br>Einerseits finde ich das dahinter stehende Marketing Konzept brillant und &auml;u&szlig;erst beeindruckend, andererseits sch&auml;tze ich die MB Boutique (hier in K&ouml;ln) nicht besonders und bin &uuml;ber diese elegante M&ouml;glichkeit, &quot;meinem&quot; H&auml;ndler die Treue halten zu k&ouml;nnen, sehr entz&uuml;ckt!\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Regina,\r<br>\r<br>ich glaube das Thema &quot;Fachhandel vs. Boutiquen&quot; hat ein eigenen Beitrag verdient. Siehe Rubrik &quot;Montblanc Allgemein&quot;\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo zusammen, kann mir evtl. einer von euch sagen wie lange Montblanc ca. f&uuml;r den Versand des &quot;Katalogs&quot; ben&ouml;tigt ?\r<br>\r<br>mfg\r<br>Marcus</p>"], "subj_orig": "MB-Creations of Passion- Neuauflage", "src": "forum"}, {"id": 9779, "subj": "Was lässt sich gegen Aussetzer und Anschreibprobleme bei einem neuen Meisterstück Mozart unternehmen?", "q": "Was lässt sich gegen Aussetzer und Anschreibprobleme bei einem neuen Meisterstück Mozart unternehmen?", "a": "Häufige Aussetzer sind nicht normal und sollten zur Reklamation in der Boutique führen; das eigene Alltagspapier ist mitzubringen, da Schreibverhalten auf Testpapier deutlich abweicht. Inkjet-Papier ist sehr glatt und kann Probleme verschärfen, hochwertiges oder einfaches College-Papier zeigt das tatsächliche Verhalten besser. Wenn auch ein Tausch des Schreibgeräts keine Besserung bringt, kann die Federbreite ein Faktor sein; das Ausprobieren anderer Federn beim Händler ist sinnvoll. Eine schief sitzende Feder ist ein klarer Mangel und ebenfalls reklamationswürdig. Vor dem Schluss auf einen Produktionsfehler sollte zudem geprüft werden, ob die Patrone korrekt sitzt und ob jemand anders mit dem Füllhalter problemlos schreiben kann. Für die Aufbewahrung gibt es Montblanc-Etuis ab etwa 70 Euro, häufig mit integriertem Schreibblock und Kreditkartenfächern.", "v": 6218, "r": 13, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1191440200, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>ich hab seit ein paar Tagen einen Meisterstück Mozart Füller, aber irgendwie hab ich Probleme damit. Er setzt vor allem beim neuen Wort oft aus, dass ich 2 oder 3 mal nachschreiben muss. Ich hab den dann zu ner Boutique gebrahc tund die haben da wohl 10 Minuten dran rumgebastelt. Wirkung gleich null, hab immer noch das gleiche Problem, außerdem hab ich das Gefühl nicht absolut grade auf dem Füller sitzt, die ist ein bisschen nach rechts geneigt. 🙁 <br>\r<br>Ich kann nur flüssßg schreiben wenn ich alle 40 Zeilen leicht auf die Patrone drücke um Tinte in den Füller zu pressen. Ist das normal oder soll ich noch einmal zu Montblanc laufen??\r<br>\r<br>Danke!!!\r<br>\r<br>mfg Tom</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Tom,\r<br>\r<br>also aus meiner Sicht ist das nicht normal und ich würde noch mal zu Montblanc gehen. Nimm da aber unbedingt das Papier mit, auf dem Du jeden Tag schreiben willst, so kann man das Problem leichter nachvollziehen.\r<br>\r<br>ABER gib jetzt bitte nicht nur Montblanc. Letztlich kann es gut sein, dass Du halt nicht mit der jeweiligen Feder zurecht kommst. Deshalb kann es sein, dass es schon hilft, wenn Du einfach auch mal eine andere Federbreite probieren würdest.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>danke für die schnelle Antwort. Nein nein ich gebe nicht nur Montblanc die Schuld, es ist mein erster hochwertiger Füller. Vorher hatte ich nur Lamys und da konnte ich immer perfekt mit schreiben, kann natürlich sein dass ich mit der Feder nicht klar komme.\r<br>\r<br>Ich denk ich werd nochmal zum Laden, ich brauch sowieso noch Papier zum schreien. Gibt es bei Montblanc Papier oder sollte ich lieber in gut sortierten Schreibwarenhandel??\r<br>\r<br>mfg\r<br>Tom</p>", "<p>Hallo Tom,\r<br>\r<br>nein bei Montblanc gibt es leider kein Papier mehr.\r<br>\r<br>ABER nimm bitte unbedingt das Papier mit, mit dem Du im Alltag schreiben wirst. Bei mir ist das z.B. ganz einfaches Papier eines College-Blocks. Bei hochwerigem Papier schreiben Füllhalter ganz anders... insofern ist dann das Schreibgefühl bei Nutzung der Testblöcke ein anderes als wenn Du Dein eigenes Papier zum Händler mit nimmst.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ja auf diese Idee war ich ja mit dem Papier gar nicht gekommen, wollte erst ein post-it's bekritzeln und diese dann mitnehmen.\r<br>Aber ich hab das Gefühl es liegt am Papier... ich hab bisher nur auf Injekt Papier geschrieben, welches sehr glatt ist, vielleicht schreibt der Füller ja auf hochwertigem Briefpapier besser.. Aber selbst wenn werde ich nochmal zu Montblanc rennen wegen der schiefen Feder, das sieht von unten echt blöd aus.\r<br>Ich muss sowieso wegen Tinte hin also hab ich gar keine Ausrede dort nicht aufzutauchen.\r<br>\r<br>Gibt es günstige schöne Etuis? Oder gibt es auch bezahlbare Etuis von Montblanc... ich bin erst 20 und habe grad fast einen ganzen Minijobmonatslohn in den Füller inverstiert... jaja arm ist man als Student 😉 Ich hab keine Lust durch falsche Lagerung den Füller zu beschädigen. Und immer in der original Geschenkbox wo er jetzt lagert ist auch nicht das Optimum.\r<br>\r<br>schönen Abend noch\r<br>\r<br>Tom</p>", "<p>Hallo Tom,\r<br>\r<br>ich habe meinen Mozart in einem speziellen MB-Etui, das gleichzeitig einen kleinen Schreibblock beherbergt und auch 4 Fächer für Kreditkarten o.Ä. enthält. Der Schreiber befindet sich dann sicher verpackt in der Mitte des Etuis. <br>Ich glaube, so vor 3 Jahren habe ich ungefähr 70 Euro dafür bezahlt. Leider finde ich dieses Etui nicht auf der MB-Seite. Aber hier ist ein Anschauungsobjekt: <br>\r<br>Dann meine ich mal ein kleines Einstecketui für den Mozart gesehen zu haben. Ähnlich diesem hier, nur eben Mozart kleiner: <span class=\"bb-link\">http://www.montblanc.de/products/pouches_schreibger_te_etui.101871.php</span>\r<br>So ein ähnliches gibt (oder gab) es auch von Lamy. Allerdings preiswerter.\r<br>\r<br>Aber sag mal Tom. Hast du den Mozart direkt in einer MB-Boutique gekauft? Oder eventuell irgendwo anders gebraucht. Wenn es schon ein gebrauchter sein sollte, könnte es sein, das er vielleicht mal eine Reinigung gebrauchen könnte. Hast du ihn aber in einer MB-Boutique gekauft und du besitzt das ausgefüllte Garantieheft, dann dürfte einer Überprüfung bei MB nichts im Wege stehen.\r<br>\r<br>Bezüglich der eventuellen schiefen Feder. Dies hätten die netten Leute in der Boutique aber sehen müssen.\r<br>\r<br>Ach ja. Brauchst du Hinweise bezüglich einer Reinigung findest du diese hier Links im Menü unter „Pflege-Reparatur“.\r<br>Und auf der MB-Seite sind auch irgendwo Hinweise zur Reinigung der Füller verborgen.\r<br>\r<br>Ansonsten kann ich mich nur Michaels Ausführungen anschließen.\r<br>\r<br>Halt uns bitte auf dem Laufenden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>also den Füller habe ich am Montag, den 1. Oktober (also einfach letzten Montag) in der Galeria Kaufhof Königsallee gekauft. Er ist also neu und hat auch den ausgefüllten Garantiebogen hinten im Heftchen.\r<br>\r<br>Die Feder war erst schief nachdem die bei Montblanc schonmal versucht haben den Füller zu &quot;reparieren&quot;, weil ich doch schon einmal wegen dem Problem bei denen war.\r<br>\r<br>Zu den Etuis, also das erste was du mir gezeigt hast ist echt schön, leider ist es wirklich nicht mehr auf der MOntblanc Homepage... und bei eGay würd ich ja sowas ganz bestimmt nicht kaufen. Das andere kleine Etui find ich nicht so schön, ich hätt lieber ein Rechteckiges. Aber 70€ hab ich nicht... ich muss mal gucken was die beim Kaufhof noch an Etuis haben die auch noch schön sind und nich aussehen wie bei Aldi gekauft.\r<br>\r<br>Ich werd mal morgen bei Montblanc vorbeischauen, ich lass von mir hören, versprochen 😉 mal gucken was die da für mich tun können\r<br>\r<br>schönen Abend noch\r<br>\r<br>Tom</p>", "<p>Hi alle zusammen,\r<br>es gibt neuigkeiten in sachen füller.. also ich war gestern bei kaufhof wo ich den Mozart gekauft hatte. nach langem duskutieren haben die einfach den füller ausgetauscht, ohne die kappen zu tauschen damit die seriennummer die selbe ist. war mir ganz recht. so jetzt hab ich den zu haus ausprobiert.. und siehe da, ihc habe das geliche problem immer so... nach ein paar zeilen schreibt er nichtmehr.. woah das kann doch nicht wahr sein? bin ich zu blöd zum schreiben oder haben die einen produktionsfehler? ich hab dann direkt mit 2 lamy füllern und einem pelikan ein paar zeilen geschrieben, und da hatte ich keine probleme.. es liegt also wohl nicht an mir... was soll ich denn jetzt machen? schon wieder reklamieren?? oder ist das nrmal dass der mozart nicht dafür gebaut ist 3 seiten auf einmal zu schreiben??\r<br>\r<br>Tom</p>", "<p>\r<br>Nee Tom, Produktionsfehler mit Sicherheit nicht. Dafür gibt es den schon zu lange und er ist auch schon reichlich verkauft worden.\r<br>\r<br>Aber trotzdem, ist schon alles merkwürdig. Und wenn es schon merkwürdig ist, fällt bestimmt meine dumme Frage auch nicht auf: Ist die Patrone auch richtig drin?:whistle: <br>\r<br>Vielleicht noch ein anderer, kleiner Tipp: Lass doch einfach mal ein oder zwei andere Leute mit deinem Mozart schreiben. Keine Bange, der Feder passiert schon nichts, wenn jemand anderes ne halbe oder ganze Seite damit schreibt.\r<br>\r<br>Sollte es bei diesen Leuten dann keine Probleme damit geben, dann…\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>jaja keine angst, die patrone ist richtig drin. Ich hab dich gesagt, er schreibt ordentlich wenn ich auf die Patrone drücke und Tinte in den Füller presse, doch sobald dieser überschuss an tinte weg ist geht nichts mehr.. ich hab meinen bruder schreiben lassen. bei ihnm gehts auch nicht. mir ist aber aufgefallen dass der füller nur bei senkrechten strichen streikt, bei allem waagerechten oder querem schreibt er tadellos. nur bei z.B. den strich von einem d oder b setzt er aus.</p>", "<p> Hallo Tom,\r<br>\r<br>ja, das habe ich gelesen. Aber trotzdem, es hätte ja mal sein können. <br>\r<br>Nun weiß ich auch nicht mehr, wie ich dir helfen könnte. Ich würde sagen, ab damit zum MB-Service.\r<br>\r<br>Oder versuch mal mit einem anderen Montblanc Füllfederhalter zu schreiben. Wenn du da die gleichen Schwierigkeiten haben solltest, ist wohl MB nichts für dich.\r<br>Aber wie geschrieben, schau mal was eventuell der MB-Service sagt.\r<br>\r<br>Einen schönen Restsonntag noch.\r<br>Günter</p>", "<p>hallo\r<br>oh mein gott.. hab ich gestern wirklich &quot;hab ich dich gesagt&quot; geschrieben?? wie peinlich.. es sollte &quot;dir&quot; heißen.. <br>\r<br>hmm ich hab keinen anderen montblanc füller.. so viel geld hab ich nicht 😉 aber ich werd beim kaufhof wohl andere montblanc füller ausprobieren... <br>\r<br>danke für die vielen ratschläge... ich werd mal gucken was sich beim kaufhof ergibt. ich halt euch auf dem laufenden!!\r<br>\r<br>Tom</p>", "<p>Hallo Tom,\r<br>\r<br>wirklich schade, dass Deine ersten Erfahrungen mit Montblanc nicht so zufriedenstellend sind. Ich würde Dir auch empfehlen, mal einen anderen Füllhalter z.B. einen 145er oder einen Starwalker ausprobieren. Vielleicht ist der Mozart ja für Deine Hände zu klein - mir geht es zumindest so.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Aussetzer beim Mozart", "src": "forum"}, {"id": "j168", "subj": "Welche Tintenleitervarianten gab es beim Montblanc Meisterstück 144 seit den 1980er Jahren?", "q": "Welche Tintenleitervarianten gab es beim Montblanc Meisterstück 144 seit den 1980er Jahren?", "a": "Seit dem Relaunch der Meisterstücke in der Classique-Größe, also dem Modell 144, kamen verschiedene Tintenleiter zum Einsatz. Zunächst gab es zwei Varianten mit massiven Tintenleitern. Ab den 1990er Jahren wurden zusätzlich Tintenleiter mit Lamellen verwendet, die einen höheren Druckausgleich ermöglichen. Bei einem geringeren Luftdruck, etwa im Flugzeug, neigen Füllhalter normalerweise zum Tropfen. Die Lamellen des Tintenleiters können die Tinte in einem gewissen Maße aufnehmen und so ein Auslaufen des Füllfederhalters wirksam verhindern. Insgesamt sind beim 144 mindestens drei Tintenleitervarianten dokumentiert; weitere Varianten sind nicht ausgeschlossen.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 144 (Classique-Vorgänger): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-144.htm", "v": 6847, "r": 0, "b": "Vintage Pens", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1112903392, "q_orig": "<p>Verschiedene Tintenleiter beim Meisterstück 144 seit den 80er Jahren</p>", "a_orig": ["<p>Seit dem Relaunch der Meisterstücke in der Classique Größe (d.h. 144) gab es verschiedene Tintenleiter, d.h. zunächst zwei Varianten mit \"massiven\" Tintenleitern und ab den 90er Jahren auch Tintenleiter mit Lamellen, die einen höheren Druckausgleich ermöglichen.</p><p>Bei einem geringeren Luftdruck (z.B. im Flugzeug) fangen Füllhalter normalerweise an zu \"tropfen\", die Lamellen des Tintenleiters können die Tinte (in einem gewissen Maße) aufnehmen und verhindern effektiv ein Auslaufen des Füllfederhalters.</p><p>Auf den Fotos unten sehen Sie drei mögliche Varianten für die Tintenleiter beim 144 (es ist nicht ausgeschlossen, dass es auch noch weitere Varianten gab).</p><p>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Verschiedene Tintenleiter beim Meisterstück 144 seit den 80er Jahren", "src": "article"}, {"id": 14173, "subj": "Welche Informationen lassen sich zu drei alten Füllhaltern (Koh-I-Noor Astra No. 14, ein -R- aus Frankreich und ein Lamy Ratio) hinsichtlich Herkunft, Alter und Wert finden?", "q": "Welche Informationen lassen sich zu drei alten Füllhaltern (Koh-I-Noor Astra No. 14, ein -R- aus Frankreich und ein Lamy Ratio) hinsichtlich Herkunft, Alter und Wert finden?", "a": "Da das Forum sich vorrangig auf Montblanc konzentriert, sind Informationen zu Nebenmarken hier rar. Sammler berichten, dass sich die meisten Sammler auf wenige Hauptmarken wie Montblanc, Pelikan oder Namiki spezialisieren und Marken wie Koh-I-Noor, Lamy oder französische Bakelitfüller daher kaum dokumentiert sind. Beim genannten Lamy dürfte es sich um einen Lamy 27 aus den 1950er Jahren handeln. Für detailliertere Auskünfte wird auf das Penexchange-Forum verwiesen, das ein breiteres Markenspektrum abdeckt.", "v": 6696, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1505500812, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>wer kann mir was über diese 3 alten Füllfederhalter sagen.<br>Füllertechnisch bin ich absoluter Laie. Alter Wert falls sie noch was Wert sein sollten<br>1. Koh-I-Noor mit OVP <br>- Auf dem Schaft steht &quot;Astra No. 14&quot;<br>- Feder hat 14 Karat und wird rein und raus gedreht</p><p>2. - R - (Geschwungenes R)<br>- Made in France und Warrented sowie -R- steht auf der Feder<br>Bakelit mit kleinem Hebel zum Pumpen</p><p>3. Lamy Ratio<br>Das Ende des Füllers kann man rein und raus drehen</p><p>Der Zustand der drei Füller würde ich eher mittelmäßig bis nicht so gut bezeichnen<br>Bedanke mich schon mal für die zukünftigen Infos.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>keine Ahnung ... hier im Forum geht es ja vor allem um Montblanc.</p><p>Ich habe gerade gesehen, dass Du diese Anfrage auch bei Penexchange eingestellt hast. Das ist gut ... dorthin hätte ich Dich nämlich auch verwiesen, denn da findest Du auch Sammler, die sich nicht nur mit Montblanc beschäftigen.</p><p>Viel Erfolg!</p><p>Michael</p>", "<p>Hallo,<br>gibt es denn wirklich niemand der mir etwas über diese Füller erzählen kann?</p><p>Vielen Dank im voraus, Berti </p>", "<p>Hallo Berti,</p><p>naja, meist ist es ja so, dass sich Sammler auf bestimmte Marken konzentrieren ... d.h. oft sind dann Marken wie Montblanc, Pelikan, Namiki usw. im Fokus. Andere Marken fallen dagegen leider aus dem Raster und werden nicht/kaum/selten gesammelt ... und wenn kaum jemand Interesse an solchen Marken hat, gibt es auch eben wenig Infos dazu.</p><p>der Lamy müsste ein Lamy 27 sein ... aus den 50ern, ein Alltagsfüllhalter eben ... hier dürftest Du ihn finden<br>https://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?t=19070</p><p>Wie auch schon bei Penexchange beschrieben, ist der Koh-i-Nor ein Safety und der andere eben ein Hebelfüllhalter. Wenn Du mit dem Hebelfüllhalter noch schreiben willst, müsstest Du vermutlich den Tintensack wechseln lassen. Beim Safety müssten vermutlich die Dichtungen ausgetauscht werden.</p><p>Mehr kann ich leider nicht beitragen ...</p><p>... es gibt vermutlich noch andere Sammler, die sicher gegen Bezahlung eine genauere Recherche übernehmen (ich mache so etwas nicht). Ich würde davon eher abraten - die Kosten für eine solche Beratung übersteigen den Wert oft bei weitem. So etwas macht dann nur Sinn, wenn man irgendwie emotional an den Schreibgeräten hängt und der finanzielle Wert eher zweitrangig ist.<br></p>"], "subj_orig": "Hilfe bei 3 alten Füller - Lamy / Koh-I-Noor / -R-", "src": "forum"}, {"id": 12861, "subj": "Lohnt sich der Online-Kauf von Montblanc-Schreibgeräten bei privaten Verkäufern, und welche Risiken bestehen gegenüber dem Fachhandel?", "q": "Lohnt sich der Online-Kauf von Montblanc-Schreibgeräten bei privaten Verkäufern, und welche Risiken bestehen gegenüber dem Fachhandel?", "a": "Sammler vertreten hier unterschiedliche Positionen. Einige raten, ausschließlich bei professionellen Händlern zu kaufen (\"Buy the seller\"), da Privatverkäufer oft keine ausreichende Fachkenntnis besitzen. Andere argumentieren, dass auch professionelle Verkäufer nicht zwingend mehr Sachverstand haben und Privatverkäufer mit guter Bewertungshistorie durchaus seriöse Schnäppchen ermöglichen. Ein unausgefüllter Service-Guide gilt nicht als Indiz gegen die Echtheit, da viele Originale ohne Eintrag verkauft werden. Wer Sicherheit beim Federtausch und Garantieleistungen wünscht, fährt mit dem Fachhandel besser.", "v": 6428, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1300376160, "q_orig": "<p>Guten Nachmittag, ich grüße die hier versammelte Runde!</p><p>Ich habe dieser Tage einem Freund zu seinem runden Geburtstag einen schönen Montblanc gekauft und wurde beim Ausprobieren der Geräte selbst von diesen Schreibgeräten überzeugt.<br>Während ich meinem Freund ein Meisterstück vom Fachhändler gekauft habe, möchte ich selbst jetzt ein paar Euro sparen und online zuschlagen.<br>Man kann durchaus sagen, dass ich zu Montblanc recht umfassend recherchiert habe. Vor allem habe ich die hier genannten Online-Quellen mal alle durchgesehen und gelesen, dass der eine oder andere Member dieses Forums auch schon online gekauft hat. <br>Beim Online-Montblanc-Kauf kommt man zwangsläufig auf den Namen von <strong>Michael Rheinländer</strong>. Ich denke, dass das ein Geschäftsmann ist, bei dem hier auch schon einige Member Kunde sind.<br>Da der gute Mann auch auf <strong>eBay</strong> seine Schreibgeräte feil bietet, habe ich auch mal die Bucht durchforscht. <br>Dort findet man eine ganze Reihe an Anbietern für hochwertige Schreibgeräte - und eben auch eine ganze Reihe an Anbietern von Montblanc-Schreibern.</p><p>Bei meiner Recherche bin ich zudem auch hier in diesem Forum auf den Namen Michael Rheinländer gestoßen, der hier im Forum auch schon Stellung bezogen hat, wo er denn seine Ware her hat, etc.<br><strong>Michael Rheinländer hat erklärt, dass er alle seine neuen Montblanc-Schreibgeräte direkt von einem autorisierten Montblanc-Fachhändler hat.</strong> Das hat er hier in diesem Forum als &quot;MB-Sammler&quot; im Thread &quot;Neuling und leider gleich Fragen&quot; in Antwort #11 und #13 klar gemacht. <br>Was man wissen muss: Herr Rheinländer liefert die Papiere zu den Schreibgeräten meines Wissens nach nur ungestempelt aus. Spannend? Nein. Höchst langweilig!</p><p>Spannend fand ich in diesem Zusammenhang allerdings zu entdecken, dass Herr <u>Rheinländer selbst Kunde eines eBay-Händlers namens &quot;lombari-exklusiv&quot;</u> ist - als Privatperson. Mit dem Nick &quot;<strong>mi.rhein</strong>&quot;.<br>Während er also auf eBay seine Artikel mit dem Nick &quot;<strong>pen-seller</strong>&quot; anbietet, gibt es ihn auch noch privat, den Herrn Rheinländer, mit dem Nick &quot;<strong>mi.rhein</strong>&quot;.<br>Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass der <u>eBay-Händler &quot;lombari-exklusiv&quot; auch Schreibgeräte verkauft</u>. Zum Beispiel Schreibgeräte von <strong>Montblanc</strong>. Und ich habe <u>bei &quot;lombari-exklusiv&quot; noch keine gebrauchten Schreibgeräte im Angebot gesehen</u>. Ihr vielleicht? Abgesehen davon bedankt sich Herr Rheinländer selbst dann, wenn er mit seinem privaten Nick gekauft hat, mit den Worten &quot;www.montblanc-pen.de sagt vielen Dank für den Kauf !!! 1 A eBayer !&quot; - wohlgemerkt: <u>hier war Herr Rheinländer als Käufer unterwegs!</u> <br>Wo man das alles findet? Klar, im Internet. Oder genauer: (Ganze elf (!!!) Transaktionen, die Herr Rheinländer mit seinem privaten Nick bei &quot;lombari-exklusiv&quot; am 2. März 2011 bewertet hat).</p><p>Die Parallelen sind unterhaltsam, die jedenfalls mir eine Vermutung aufdrängen. Spannend? Ich weiß es nicht. Sagt ihr es mir!<br>Ich liebe es jedenfalls, Dingen auf den Grund zu gehen. Das mache ich nicht nur beruflich gern, sondern auch privat.&nbsp; 8)</p><p>Deswegen brauche ich jetzt eure Hilfe: wo soll ich jetzt kaufen - bei Rheinländer oder bei Lombari? Oder vielleicht doch besser ganz wo anders?<br>Sagt ihr es mir bitte - ihr seid die Experten! Vielen Dank im Voraus!</p><p>Wünsche einen angenehmen Tag und weiterhin alles Gute!</p><p>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Justus,</p><p>ich weiß leider grad gar nicht, worauf Du hinaus willst.</p><p>1. Dass Schreibgeräte mit unausgefülltem Service-Guide verkauft werden, ist nicht unüblich. Die meisten meiner Service-Guides sind nicht ausgefüllt.</p><p>2. Dass Michael R. bei einem anderen Ebay-Händler kauft ist aus meiner Sicht auch nicht wirklich spannend. Wer weiß, was er da gekauft hat ... ist aber auch nicht wirklich interessant. </p><p>3. Lombari Exklusiv kenne ich nicht und die Preise sind mir persönlich auch zu hoch. </p><p>3. Dass Michael R. eine unpassende Bewertung nutzt, ist etwas &quot;ungeschickt&quot;, aber doch auch nicht weiter tragisch. Ist doch seine Sache... </p><p>So richtig spannend ist das alles nicht. Zumindest aus meiner Sicht ...</p><p>Wo Du kaufen sollst?<br>Naja, Du hast ja hier schon im Forum gelesen, dass die Garantie beim Kauf von Nicht-Fachhändlern eingeschränkt ist. Wenn das für Dich ok ist, dann kauf doch einfach bei dem Händler, der den günstigsten Preis bietet ... (zugegeben, mein Tipp ist auch nicht wirklich spannend).</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Du hast recht. Lauter langweilige Sachen, die ich da gepostet habe.</p><p>Wo sind die Preise denn besser?</p><p>Grüße [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Justus,</p><p>naja, ich weiß ja nicht, was Du suchst, aber ist doch preiswerter, oder?</p><p>Um ehrlich zu sein, wenn ich schon im Internet kaufe, dann macht es für <em>mich persönlich</em> (!) wenig Unterschied, ob nun bei einem professionellen Verkäufer oder von einem anderen (privaten) Verkäufer mit guter Verkaufshistorie kaufe. Ich biete also gern auch bei Auktionen mit und kaufe so das ein oder andere Schreibgerät.</p><p>Naja, ich habe eben nicht verstanden, worauf Du eigentlich hinaus willst...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Nein, für mich gilt immer noch &quot;Buy the seller!&quot;.<br>Privatverkäufer scheiden für mich schon wegen der mangelnden Fachkenntnis meinerseits aus.</p><p>Grüße, [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Justus,</p><p>erwartest Du von einem professionellen Verkäufer mehr Fachkenntnis? Ich würde vielen professionellen Verkäufern nicht darauf wetten.</p><p>Grüße<br>Michael<br></p>", "<p><br>Hallo Michael!</p><p>Ich kenne den Rheinländer nicht. Aber seine Homepage schaut professionell aus, sein eBay-Konto ist positiv und er scheint auch hier einige Referenzen zu haben. Entsprechend erwarte ich mir von Rheinländer sehr gutes Know-How.<br>Einzig die Verbindung zu einem anderen eBay-Händler, der zufällig auch neue Montblanc-Schreiber verkauft, wirft bei mir in Bezug auf seine Aussage, alle neuen Schreibgeräte von einem autorisierten Fachhändler zu haben, offen gesagt schon Zweifel auf. Ich weiß allerdings nicht, ob diese berechtigt sind.<br>Die Bewertungen sind von Privat-Verkäufen, wodurch man leider nicht sieht, was Kaufgegenstand war.</p><p>In Punkto Fachkenntnis erwarte ich mir von Rheinländer aber mehr, als von jemandem, der in einer Papeterie arbeitet und eben <em>auch</em> Montblanc verkaufen soll.</p><p>Grüße,<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Justus,</p><p>ich bezog mich nicht auf Michael R. sondern auf andere professionelle Verkäufer. Michael R. ist das sicher eine Ausnahme; der kennt sich aus. Da gibt es leider viele andere Verkäufer, die tatsächlich &quot;nur verkaufen&quot; und denen das &quot;was&quot; sie verkaufen völlig egal ist. </p><p>Andererseits gibt es auch viele private Verkäufer, die Sammler sind und sich wirklich gut auskennen, da reicht dann meist ein Blick in die Verkäuferhistorie und man weiß, ob es ein Sammler ist oder nicht ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Guten Abend Justus,</p><p>ich bin mal wieder hier im Forum und würde gerne Stellung beziehen. Bei dem eBay Shop: &quot;lombari-exklusiv&quot; habe ich schon einige Uhren gekauft, <br>da ich nicht nur Montblanc Schreibgeräte, sondern auch Uhren sammle. Ich bin der Meinung, dass die Preise von Ihm, <br>wenn es um Uhren geht wirklich gut sind, aber das ist ein anderes Thema.<br>Montblanc Artikel kaufe ich mit Sicherheit nicht bei &quot;lombari-exklusiv&quot;, da ich dann nichts mehr verdienen würde. <br>Desweiteren ist mir ganz wichtig, dass ich meinen Kunden versichern kann, dass meine Schreibgeräte aus Deutschland stammen. <br>Woher &quot;lombari-exklusiv&quot; die Montblanc Waren bezieht weiß ich nicht.<br>Ich muss Dir aber recht geben, mit dem Count mi.rhein kaufe ich in eBay ein (Artikel für den privaten Bereich) wie Uhren etc. <br>Da ich zuvor mit pen.seller angemeldet war, habe ich versehentlich eine falsche Bewertung beim shop: &quot;lombari-exklusiv&quot;&nbsp; abgegeben, nämlich <br>„www.montblanc-pen.de bedankt sich für den Kauf bei mir“ . Dies war ein VERSEHEN von meiner Seite. <br>Ich hoffe ich konnte alles klären.</p><p>Liebe Grüße</p><p>Michael Rheinländer <br></p>"], "subj_orig": "Eine interessante Entdeckung auf dem Weg zum ersten Montblanc", "src": "forum"}, {"id": 3001, "subj": "Sind für den DDR-Füllhalter Markant M7720 noch passende Federn erhältlich, und lässt sich eine kratzende Feder reparieren?", "q": "Sind für den DDR-Füllhalter Markant M7720 noch passende Federn erhältlich, und lässt sich eine kratzende Feder reparieren?", "a": "Ersatzteile für DDR-Füllhalter sind kaum noch verfügbar, da die Schreibgeräte vielfach entsorgt wurden und kein Ersatzteillager existiert. Der materielle Sammlerwert dieser Stücke ist gering, sodass sich eine professionelle Reparatur preislich selten lohnt. Eine kratzende Feder lässt sich grundsätzlich von einem Federgeraderichter nachjustieren. Als Anlaufstelle für Markant-Reparaturen wird Schreibwaren Am Schloss in Dresden (Schloss-Str. 3-5) empfohlen, dessen Inhaber ein früherer leitender Mitarbeiter von Markant ist.", "v": 6574, "r": 5, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1118207276, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ist vielleicht eine blöde Frage - aber - kann mir jemand sagen ob für diesen alten Markant noch\r<br>Federn zu bekommen sind oder ob man eventuell eine andere ähnliche Feder nehmen kann? Die jetzige kratzt bischen. Kann man das reparieren oder wieder &quot;weich&quot; schreiben? Der Füller liegt schon eine Weile. Würde ihn halt gern wieder benutzen. <br><br>Vielen Dank schonmal.\r<br>Gruß Claudia</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Claudia,\r<br>\r<br>bei den alten DDR Füllhaltern hat man halt wirklich das Problem, dass die Leute alles wegwerfen und man diese Stücke kaum noch findet, d.h. ich kenne leider auch keinen, der hier ein passendes Ersatzteillager hat. Es ist ja auch verständlich, letztendlich haben die DDR Schreibgeräte kaum Sammlerwert, es ist eher der ideelle Wert, den sie ausmachen.\r<br>\r<br>Reparieren ist sicher auch schwer, da es sich ja um eine Stahlfeder handelt, kann man da nicht so wahnsinnig viel machen.\r<br>\r<br>Wenn die Feder nur &quot;versetzt&quot; (d.h. etwas verbogen) ist, könnte man versuchen, sie vorsichtig wieder zu richten. Eine sonst &quot;kratzige&quot; Feder könnte man versuchen, mit 2.000er oder 1.000er Schleifpapier wieder zu reparieren, aber das sollte nur ein Experte machen ...\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Schön, dass sich auch andere für DDR Füllhalter interessieren!</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>danke für deine Antwort. Hatte ich mir schon so gedacht. Naja. Vielleicht such ich ja mal so einen\r<br>&quot;Federgeraderichter&quot;. Wo müsste ich denn da suchen? bzw. wie heisst denn so jemand? Weisst du das?\r<br>\r<br>Ja Füller waren schon immer meine Leidenschaft. Was hab ich immer geredet und geredet als Zwerg damit wieder ein Neuer raussprang. Seh mir meine kleine Sammlung immer wieder gern mal an. Ist halt ein Stück\r<br>Erinnerung.\r<br>\r<br>Mir fällt gerade noch ein das ich noch ein Problem mit dem &quot;Tintenfluss&quot; (so stand das hier irgendwo...) bei dem Füller habe. Woran könnte das denn liegen? Hab schon alles gespült und gereinigt, tut sich aber irgendwie nichts so richtig. <br>\r<br>Ich finde den Füller eben superschön und der ist der Einzige wo so Macken hat. Wäre schön wenn er mal vernünftig schreiben würde.\r<br>\r<br>Liebe Grüsse\r<br>Claudia</p>", "<p>Hallo Claudia,\r<br>\r<br>das ist ja gerade die Crux - Leute, die Füllhalter reparieren gibt es viele, aber die Kosten einer Reparatur würden sicher den materiellen Wert des Füllfederhalters bei weitem übersteigen.\r<br>\r<br>Wenn Du Dich emotional sehr stark an diesen Füllhalter gebunden fühlst, kannst Du zumindest eine Reparatur bei den folgenden Experten anfragen:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_weblinks/catid,84/Itemid,4/</span>\r<br>(link funktioniert nur bei angemeldeten Community-Mitgliedern)\r<br>\r<br>Ich denke aber der einzig realistische Weg ist, es einfach selbst (vorsichtig) zu versuchen... 🙁 Du kannst ja erst mal an anderen Füllhaltern üben, die es zu Hauf auf Flohmärkten gibt.\r<br>\r<br>Ein nicht ausreichender Tintenfluss kan an einem verstopften Tintenleiter, einer verbogenen Feder oder u.U. auch an der Tinte liegen. Wenn das Problem nur bei diesem Füllhalter besteht, würde ich die Tinte als Ursache aber ausschließen.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>dann werd ich mal selber versuchen irgendwas hinzubiegen. Naja vielleicht gehts ja.\r<br>\r<br>Falls ich da ein Talent für entwickeln sollte meld ich mich dann.\r<br>\r<br>Vielen Dank für deine Hilfe.\r<br>\r<br>Bis bald\r<br>Claudia</p>", "<p>Moin Claudia,\r<br>\r<br>soweit ich mich erinnern kann, kannst du deinen Markent bei:\r<br>\r<br>Schreibwaren Am Schloss\r<br>Schloss-Str. 3-5\r<br>01067 Dresden\r<br>Tel.: 0351 4951375\r<br>FAX: 0351 4902698\r<br>\r<br>reparieren lassen. Der Inhaber ist ein früherer leitender Mitarbeiter von Markant. <br>\r<br>Eine Anfrage kann ja nichts schaden, oder?\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Feder für Markant M7720", "src": "forum"}, {"id": 13117, "subj": "Woran erkennt man bei einem Montblanc Le Grand Kugelschreiber eine Fälschung, und sind klackende Geräusche der Mine ein Warnsignal?", "q": "Woran erkennt man bei einem Montblanc Le Grand Kugelschreiber eine Fälschung, und sind klackende Geräusche der Mine ein Warnsignal?", "a": "Klackende Geräusche der Mine sind bei Meisterstück-Kugelschreibern auch bei Originalen bekannt und kein zuverlässiges Echtheitsindiz. Eine kopfstehende Gravur des Mittelrings spricht nicht zwingend für eine Fälschung, da auch zerlegte Originale beim Wiederzusammenbau falsch montiert werden. Entscheidend für die Beurteilung sind Form, Proportionen und Detailmerkmale auf hochauflösenden Fotos. Letzte Gewissheit bietet nur das Einsenden des Stiftes an Montblanc nach Hamburg, wo eine offizielle Echtheitsprüfung kostenfrei vorgenommen und mit einer schriftlichen Auskunft beantwortet wird.", "v": 6238, "r": 11, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1333211127, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich lese schon seit einiger Zeit in der Community mit und habe jetzt auch eine Frage!<br>Ich habe einen MB Le Grand Kugelschreiber gekauft und mich total auf diesen schönen Stift gefreut. Beim ersten Schreiben mit dem Stift (Mine in der Stärke M&amp;B) ist mir aufgefallen das es bei Schreiben zu &quot;klackenden&quot; Geräuschen kommt, so als würde die Mine im Bereich der Stiftspitze an die Innenwand stoßen. Immer beim Absetzen und erneutem Aufsetzen. Ist das normal? </p><p>Des Weiteren ist es mir erst nach einigen Tagen aufgefallen, dass der platinierte Ring der Drehmechanik auf dem Kopf steht. Die Gravur &quot;Mont Blanc - Meisterstück - Pix&quot; kann nur richtig gelesen werden, wenn die Stiftspitze nach oben zeigt.</p><p>Die Prägung &quot;Pix&quot; im Clip ist erhaben, dass habe ich geprüft.</p><p>Handelt es sich dennoch vielleicht um eine Fälschung? oder kann man den Ring noch drehen?</p><p>zur besseren Vorstellung habe ich versucht einige brauchbare Bilder zu machen....</p>", "a_orig": ["<p>es handelt sich dabei um diesen Stift..</p>", "<p>ich habe noch mehr Detail aufnahmen, wenn gewünscht... </p><p>Danke schon mal </p>", "<p>Hallo Feyo,<br>also ich denke, allein die Tatsache dass die Schrift auf dem mittleren Kappenring auf dem Kopf steht, ist der Beweis für eine Fälschung. Auch wirken Form und Proportionen auf den Fotos in der Auktion nicht wie bei einem Meisterstück. Gewissheit wirst du nur erlangen, wenn du den Kuli nach Hamburg zu Montblanc schickst. Die senden ihn wieder zu dir zurück mit einer Auskunft zur Echtheit. Das habe ich auch schon hinter mir...&nbsp; &gt;:(</p><p>Grüße Roberto</p>", "<p>Hallo Feyo,</p><p>ja, das &quot;klackende&quot; Geräusch kenne ich auch von anderen Meisterstück Kugelschreibern.<br>Das hatte mich auch schon mal gewundert ...</p><p>Anhand der Fotos vermute ich sehr stark, dass es sich hierbei um ein Original handelt. Ich kann keinerlei Unterschiede zu einem Original oder gar Indizien für eine Fälschung erkennen. Form und Proportionen stimmen, es ist eben ein 161 LeGrand Kugelschreiber ... der sieht im Vergleich zum 164 oder zum 116 eben etwas anders aus. Es gibt ja drei Meisterstück Kugelschreiber Varianten.</p><p>Thema Ring:<br>Wow!!! Ich habe immer mal gehört, dass die Qualitätskontrolle auch mal etwas übersehen hat... aber so etwas ist extrem selten. Wenn Du den Kugelschreiber einschickst, würde ich vermuten, dass Du eine neue bekommst und diese hier wäre für immer weg. Aus meiner Sicht stellt also der Ring keinen Wertverlust, sondern eine -steigerung dar. es ist sicher nicht so, dass Du da jetzt einen extrem wertvollen Kugelschreiber hast, aber durch diesen Fehler ist er doch deutlich &quot;spannender&quot; für Sammler als der normale.</p><p>Wenn Du bezüglich der Echtheit unsicher bist, würde ich bei einem Händler nachfragen. </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Ich hatte mal einen Charles Dickens bei dem die Kappe falsch rum montiert war, d.h. das &quot;Pix&quot; und die Punzierung waren gerade andersrum. Das sagt über die Echtheit nicht aus da auch manche Sammler die Stifte komplett zerlegen und dann anscheinend mit dem Zusammenbauen überfordert sind.<br>Wertvoller hat es meinen Dickens allerdings nicht gemacht&nbsp; :D</p>", "<p>Hallo Hefilcon,</p><p>ja, zugegeben, Sammler basteln auch manchmal gern ... bestes Beispiel: Wenn man die Kappe des Dali-Füllhalter auseinander baut, kann man sich auch einen Aldi-Füllhalter basteln&nbsp; ;)</p><p>Allerdings kann dies hier nicht selbst gebastelt sein: der Ring wird bei den Meisterstücken ja mit dem Plexiglas (Edelharz) der Kappe fest verschmolzen ... da kann man nichts mehr basteln.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>...so lernt man dazu! Danke für die Aufklärung, Michael. Dann war wohl ein Werksstudent am montieren&nbsp; ;D. Oder sind etwa diese ständigen Zeitungsanzeigen á la &quot;5.000,- € im Monat mit leichter Tätigkeit (Kugelschreiber zusammenbauen)&quot; in Wirklichkeit doch von MB?!?!&nbsp; ???</p><p>Gruß</p><p>Andreas</p>", "<p>Danke für eure Infos!</p><p>Ich habe noch mal mit dem Verkäufer geschrieben, (schwören können die ja viel) er hat gesagt seine Familie hat diesen Stift bei Galaria Kaufhof gekauft. Aber ohne Zertifikat? das kann ich mir nicht vorstellen, oder die haben in diesem Laden keine Ahnung.<br>Ich habe mit der MB Botique in Frankfurt telefoniert und die sagen das kann nicht sein, dass die Prägung auf dem Kopf steht... und wenn, dann wäre es tatsächlich ein Sammlerstück wie du sagst Michael.<br>Ein neues Zertifikat wird mir dann aber evtl. dennoch nicht ausgestellt.</p><p>Da der Stift mir doch so echt aussieht, würde ich ihn trotzdem gern nach Hamburg schicken und mir die Echtheit bestätigen lassen. Kann mir jemand sagen was da an Kosten auf mich zukommt??</p><p>Am Telefon sagte man mir, MB behält den Stift nicht ein, wenn eine Fehlprägung ist (das wäre doch schon mal schön...)</p><p>Gruß Rene</p>", "<p>Hallo Rene,</p><p>Schreibgeräte bekommst Du oft ohne Zertifikat ... wozu auch, letztlich zählt ja auch der Kassenzettel. Zudem wollen manche Sammler gar kein ausgefülltes zertifikat, d.h. gerade bei Limited Editions findet man meist leere Zertifikate. Gerade wenn man nicht in einer Montblanc-Boutique kauft, ist es aus meiner Sicht nicht verwunderlich, dass das Zertifikat nicht ausgefüllt ist ... </p><p>Und klar, Montblanc kann gar kein Zertifikat ausstellen, dafür gäbe es ja keine Basis und das Schreibgerät wurde dort auch nicht gekauft. Aber noch mal, ein Zertifikat bringt eh wenig Zusatznutzen zum Kassenzettel, und schon gar nicht, wenn die Garantiezeit rum ist.</p><p>Thema Kosten: Dazu kann Dir nur Montblanc etwas sagen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Ich schicke ihn jetzt ein</p><p>danke euch, dir mir so viel Hilfe gegeben haben</p><p>Gruß Rene</p>", "<p>Was ist daraus geworden ? Kannst du uns die Story bitte zu Ende erzählen?&nbsp; ??? ???</p><p>DANKEEEEE</p>"], "subj_orig": "Bei Meisterstück auf Fälschung reingefallen?", "src": "forum"}, {"id": 12982, "subj": "Was ist über die Montblanc Writers Edition Collodi 2011 bekannt, insbesondere zu Verfügbarkeit und Verkaufsbeginn?", "q": "Was ist über die Montblanc Writers Edition Collodi 2011 bekannt, insbesondere zu Verfügbarkeit und Verkaufsbeginn?", "a": "Zum Marktstart wurde zunächst nur das Komplett-Set inklusive Manschettenknöpfen und Sondertinte angeboten; die einzelnen Schreibgeräte folgten erst eine Woche später. Montblanc hatte zur Edition eine eigene Website (montblanc-collodi.com) mit aufwendiger Produktanimation freigeschaltet. Sammler bewerten die Optik insgesamt positiv und empfehlen einen Boutiquebesuch zur direkten Begutachtung.", "v": 5971, "r": 16, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1314365081, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>der Collodi ist inzwischen verfügbar (?) und Montblanc hat gerade eine spezielle Website freigeschaltet.</p><p><br>http://www.montblanc-collodi.com/</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Hello, thanks a lot, it&#039;s a pretty good initiative from MB, to create this special site !<br>Once again, it&#039;s a putty MB has not communicated towards its fans about it !<br>Kind regards<br>Thierry</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke für den Link. Der sieht auf den ersten Blick gefällig aus. Ich werde mal in meiner Stammboutique nach einem Exemplar fragen. Die Zeit für den Verkauf wäre ja eigentlich reif.<br>Die Site von MB ist gut gelungen. Mann würde sich solche Animationen für alle Sondereditionen wünschen und das sollte bei den Preisen auch möglich sein.</p><p>Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Der Collodi gefällt mir doch besser als ich dachte. Die Präsentation ist doch auch mal was Neues. Ich denke, dass ich zumindest den Weg in die Boutique finden werde um in mir mal zu Gemüte zu führen....</p>", "<p>Gerade mal mit MontBlanc gesprochen, also bis jetzt gibt es nur das Komplett Set, Manschetten Knöpfe und SonderTInte zum Kauf.<br>Ab nächster Woche soll es dann auch die einzelnen Schreibgeräte geben.</p><p>Werde nachher mal MontBlanc besuchen gehen und werde einige Bilder zusammentragen</p>", "<p>Hier nun die versprochenen Bilder:</p><p><span class=\"bb-link\"></span><br><span class=\"bb-link\"></span><br><span class=\"bb-link\"></span><br><span class=\"bb-link\"></span><br><span class=\"bb-link\"></span><br><span class=\"bb-link\"></span><br>Da über die Links die &quot;Grosse&quot; Ansicht&nbsp; nicht geht hier nochmal die &quot;Originalgrösse Links&quot; </p><p>http://img823.imageshack.us/img823/8616/img0310qk.jpg<br>http://img705.imageshack.us/img705/5852/img0319x.jpg<br>http://img8.imageshack.us/img8/2527/img0328eq.jpg<br>http://img585.imageshack.us/img585/5859/img0329f.jpg<br>http://img59.imageshack.us/img59/2732/img0331ah.jpg<br>http://img851.imageshack.us/img851/6327/img0324dh.jpg</p>", "<p>Hallo</p><p>SUPER !!!!! Vielen Dank für die Fotos. I 😮 ch bin gespannt, wie der Collodi in Realität aussieht ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Gestern habe ich mir den Collodi life und in Farbe angeschaut. Gefällt mir ganz gut; und das obwohl ich nicht auf Gold stehe. der Korpus ist braun - mag ich eigentlich auch nicht so gerne, aber hier passt es. Zumindest ist das die erste WE seit dem Faulkner die wirklich Chance hat zu mir zu kommen.</p><p>Gruß</p><p>Andreas </p>", "<p>Hallo Gemeinde,<br>ich habe mir den Collodi jetzt auch live in meiner Boutique angeschaut und muß etwas schreiben, was ich nach den ersten Bildern nicht gedacht hätte. Er gefällt mir. Er wirkt von der Optik her eher wie ein 4810 . Erst wenn man die Kappe entfernt, hat man eine WE in händen. Ich werde ihn mir demnächst abholen, wenn die Einzelstücke in die Boutiquen kommen.<br>Grüße <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Leute,</p><p>anbei ein paar Bilder von den zugehörigen Manschettenknöpfen und vom Set:</p><p><span class=\"bb-link\">http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/collodi/mb_collodi_cufflinks01.jpg</span><br><span class=\"bb-link\">http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/collodi/mb_collodi_cufflinks02.jpg</span><br><span class=\"bb-link\">http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/collodi/mb_collodi_pens01.jpg</span><br><span class=\"bb-link\">http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/collodi/mb_collodi_pens02.jpg</span><br><span class=\"bb-link\">http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/collodi/mb_collodi_pens03.jpg</span><br><span class=\"bb-link\">http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/collodi/mb_collodi_pens04.jpg</span></p><p>Herzliche Grüße,<br>Robert.</p>", "<p>Hallo zusammen!</p><p>Ich verfolge das Forum schon lange und regelmäßig; jetzt habe ich mich registriert und wollte zum Collodi meine Meinung abgeben: <br>Ich habe mir den Kugelschreiber der Edition gekauft. Ich hatte zwar auch den füller in Betracht gezogen, da ich mir aber im April den Toscanini als Füller gekauft hatte und mir meine Frau den Mozart zum Geburtstag geschenkt hatte ( der zwar aufgrund seiner Größe wohl als &quot;Damenfüller&quot; bezeichnet wird, der aber perfekt für unterwegs ist), wollte ich keinen weiteren Füller, sondern mal wieder einen Kugelschreiber. <br>Der Collodi Kugelschreiber hat ein gutes Gewicht und liegt eher schwer in der Hand. Eher nichts für lange Schreibaktionen, trotzdem mag ich seine Haptik. Der Stift ist sehr wertig verarbeitet, was man für den Preis auch erwarten darf. Der Braunton und die Rosegoldplatinierung passen perfekt zueinander. Ich mag eher klassische und optisch schlichtere Schreiber, diese Edition hat mich aber überzeugt, obwohl mich viele auf den Kugelschreiber ansprechen, weil er so auffällig ist. Einzig die beiden kleinen Schrauben, die am Clip angebracht sind scheinen nach kurzer Zeit dunkel anzulaufen. Ich schau mir das noch genau an, sonst werde ich dies reklamieren. </p><p>Viele Grüße von</p><p>Thomas</p>", "<p><br>Moin Thomas, </p><p>Glückwunsch zum neuen Kugelschreiber. ;)</p><p>Der Mozart wird aber nicht als Damenfüller bezeichnet, sondern als Füllfederhalter für Notizen. Du hast es richtig erkannt, dass er für unterwegs konzipiert wurde. Zum längeren Schreiben ist ein Mozart (ebenso wie der Kugelschreiber und Bleistift) selbst für schlanke Damenhände nicht geeignet. Als &quot;Damen Füllfederhalter&quot; wird bei Montblanc daher eher das Meisterstück 144/145 bezeichnet und die LeGrand Serie als Herren Schreibgeräte. Aber wie das inzwischen auch mit Uhren so ist, die Damen tendieren heute häufiger zum LeGrand Schreibgerät und manche Herren bevorzugen die schlankere Classique Serie ...</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel!</p><p>Danke für die Klarstellung zum Thema der &quot;Damen Füllfederhalter&quot;. Ich mag den kleinen Mozart gerne. Ich habe ihn mir mit einer breiten Feder gekauft und er ist ein ständiger Begleiter geworden. Ich finde auch, dass der Geschmack entscheiden soll, welches Schreibwerkzeug zu einem passt. Der Collodi ist da ein echtes Gegenteil zum Mozart, aber die Vielfalt macht ja auch Freude. Ich benutze jeden meiner Stifte, nach Lust und Laune und mal reihum.</p><p>Viele Grüße<br>Thomas</p>"], "subj_orig": "MOntblanc Writers Edition Collodi 2011", "src": "forum"}, {"id": 12753, "subj": "Handelt es sich bei einem Montblanc-Kugelschreiber für 30 Euro um ein Schnäppchen oder um eine Fälschung?", "q": "Handelt es sich bei einem Montblanc-Kugelschreiber für 30 Euro um ein Schnäppchen oder um eine Fälschung?", "a": "Ein Montblanc-Kugelschreiber für 30 Euro ist mit Sicherheit eine Fälschung. Solche Modelle existieren im offiziellen Sortiment gar nicht, sondern sind klassische Eigenkreationen chinesischer Fälscher, die als Touristenware für ein bis zwei Euro gehandelt werden. Als Faustregel gilt: Ist ein Preis unrealistisch niedrig, handelt es sich nicht um Originalware.", "v": 6255, "r": 10, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1291585459, "q_orig": "<p>Nabend zusammen,</p><p>würde gern ein Kugelschreiber von Mont Blanc kaufen.Habe da auch schon was gesehen... für 30 Euro einen neuen Mont Blanc? Da ist man schon ziemlich verunsichert....<br>Füge mal Bilder hinzu damit ihr mir vll sagen könnt ob es eine Fälschung ist oder wirklich ein sagenhaftes Schnäpchen.... ;D</p><p><br><br></p><p>Vielen Dank für eure Hilfe^^</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ???</p><p>halt Dich einfach an den Spruch:<br>Wenn etwas zu unglaublich billig ist, dann ist es auch nicht echt.</p><p>30 Euro für einen Montblanc, naja nee....</p><p>... um es kurz zu machen. Der Stift hat nichts mit einem Schreibgerät von Montblanc zu tun. So ein Modell gibt es gar nicht ... das ist also eine klassische &quot;Eigenkreation&quot; der Fälscher. In China zahlt man als Tourist dann etwa 1-2 Euro dafür ... insofern sind 30 Euro für eine solche Fälschung eine Frechheit.</p><p>Wie kannst Du aber schon ... ohne dass Du Dich mit Montblanc auskennen musst ... erkennen, dass dies ein Fake ist?<br>Nun ganz einfach: Schau Dir mal die Verpackung an, dort ist der Montblanc Stern schwarz ... </p><p>Dazu muss man wissen, dass der Montblanc Stern den Gipfel des Montblanc symbolisiert. Und trotz Klimawandel liegt dort Schnee. Also, das Logo MUSS immer, immer (auch bei Verpackungen) weiß sein. Wenn Du etwas anderes siehst, dann ist das eine Fälschung.</p><p>Zudem: Halte Dich an eine einfache Regel &quot;Was der Bauer nicht kennt, isst (kauft) er nicht.&quot;<br>So mache ich das zumindest, d.h. ich kaufe nur das, was ich kenne. Alles andere macht keinen Sinn.<br>Wenn Du bei Ebay kaufst, dann achte darauf, dass der Verkäufer eine Zahlung per Paypal zulässt, so ist der Kauf versichert und Du kannst Dein Geld zurück bekommen.</p><p>Wie geschrieben, bei dem Schreibgerät auf den Fotos sieht man schon von weitem, dass das ein Fake ist ... schau Dir deshalb am besten die Schreibgeräte auf der Montblanc Website an.</p><p><br>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo unbekannte(r ) SiperSirius,</p><p>wenn du es schon nicht mal für nötig befindest, dich hier mal an die Forumregeln zu halten&nbsp; (Siehe Forum-Regeln, siehe Netiquette) dann kannst du wenigstens mal zumindest ein „kleines Dankeschön“ hier hineinschreiben und nicht so ein dummblödes á la „was bin ich doch für ein Supermann“…</p><p>Hab ich mir schon gedeacht und nicht gekauft^^ ;DMeine Güte, wie viele solcher B… kommen denn noch vor Weihnachten? </p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Erstmal Danke hotap und admin^^<br> <br>Ich habe leider das Danke vergessen,da ich in der Schule war und Bwl-Arbeit geschrieben hatte und nur kurz durchgeben wollte wie der Stand der Dinge ist..<br>Leider gibt es bei euch kein Danke Button der sicherlich vieles erleichtern würde.<br>Außerdem steht unter meinem Beitrag<br><br>Ich finde schön hotap das du mich verurteilst und als Behindert bezeichnet,obwohl du gar nicht die genaueren Umstände wusstest.Vom Grundsatz her hast du natürlich recht ;)<br>Und mein Satz <br>Das kann man sich beim 30 Euro Mont Blanc Kugelschreiber wrklich denken....man kriegt ja auch keinen Mercedes zum Preis eines VW Polo.<br>-&gt;Von admin <br>Von daher sehe ich mich nicht als Superman.(Den nur wer sich für Super hält ist wirklich auch ein Superheld) ;D<br>Und dazu kann ich dir noch sagen das ich 0 Ahnung von Schreibgeräten habe.<br>An die richtige Beitragsform werde ich mich bei meinem nächsten Beitrag halten und bitte dies zu entschuldigen.</p><p><br>Mit freundlichen Grüßen<br>Max<br></p>", "<p>Hallo Max,</p><p>ich wüsste nicht, wo ich in meinem obigen Beitrag irgendetwas von behindert geschrieben habe.<br>Um unnötige Postings zu vermeiden, betrachte das „B“ für Besucher und es bezieht sich nicht nur auf dich, sondern auch für vorherige Besucher hier.<br>Tut mir leid, wenn ich mich diesbezüglich nicht klar ausgedrückt habe.</p><p>Schönen Gruß<br>Günter<br></p>", "<p>Kein Problem Günter,</p><p>hätte da auch gleich nochmal eine Frage an dich.<br>Ich suche übrigens die Kugelschreiber nicht für mich sondern für meinen Vater der ein leidenschaftlicher Sammler ist.<br>Da bald Weinachten vor der Tür steht/und ich wieder knapp bei Kasse bin / versuche ich noch ein Schnäppchen zu ergattern und mich auch selber ein bisschen schlauer auf diesem Gebiet zu machen.<br>Vll. könntest du für mich zwei Links ansehen von zwei Kugelschreibern und sagen,ob sie echt sind und was sie wert sind.<br>Kenne mich wie gesagt auf diesem Gebiet gar nicht aus...</p><p><br>T</p><p><br>Ich bedanke mich schonmal im Vorraus 1000 mal ^^</p><p>P.S Bei Fragen zu Handy und Computer kann ich helfen ;D</p><p>Mfg<br>Max</p>", "<p>Tut mir leid Max,<br>aber damit kenne ich mich überhaupt nicht aus.</p><p>Was noch hilfreich ist, was viele und ich auch vorher machen, wenn wir nix von dem Verkäufer wissen, das man sich vorher die Bewertungen der Anbieter anschaut. Da kannst du erstmal sehen, wie die abgebenden Bewertungen aussehen. Hat er-sie-es vorher schon reichlich Schreibgeräte angeboten? Usw. usw.<br>Ich denke mal, das sieht bei beiden Anbietern schlecht aus - mit den Schreibgeräten.</p><p>Zum Wert ermitteln gibt es hier im Forum einen guten Hinweisartikel, siehe: http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=2821.0 Aber das ist bei diesen Schreibgeräten schlecht, da wir ja nicht die Modellbezeichnung kennen. Und bei beiden gibt die Beschreibung auch nicht viel her.</p><p>Du könntest jetzt mal im Internet bei Onlineverkäufern forschen, was es vielleicht ein Model ist. Aber Caran D’Ache und auch Waldmann sind nicht immer so günstig im Angebot.<br>Hier http://www.missing-pen.de/indexg.htm und hier http://www.fuellhalter.de/ kannst du ja mal Preise eruieren. Beide Anbieter bieten etwas unter Preis an. Allerdings nicht Waldmann.</p><p>Und für den kleinen Geldbeutel findest du hier http://www.pen-paradise.de/ auch schon hervorragende Schreibgeräte.</p><p>Mehr kann ich dir dazu leider nicht mitteilen.</p><p>Schöne Grüße<br>Günter&nbsp; <br></p>", "<p>Danke für die Antwort....</p><p>Wünsche noch einen schönen Tag</p><p>Mfg<br>Max</p>", "<p>Moin Max, Moin Günter,</p><p>um eines vorweg gleich klar zu stellen: Mit dem Anbieter &quot;pen-paradise&quot; habe ich nix zu tun! Der Herr <em>Volker Köhl </em>nutzt meinen Namen in abgeänderter Form schon recht lange und versucht wohl so, von meiner guten Reputation zu profitieren. Aber so ist das nun mal leider im Internet ...</p><p>Rolf Thiel hingegen hat sich über die Jahre als zuverlässiger Händler bewiesen.</p><p>Zu den Schreibgeräten:</p><p>Waldmann Schreibgeräte bestechen durch eine gute und solide, deutsche Wertarbeit. Sie sind deutlich besser als ihr Ruf — aber sie werden in Deutschland leider vom Fachhandel weitestgehend ignoriert und nicht geführt. Waldmann ist in Deutschland keine anerkannte Marke.</p><p>Caran d&#039;Ache hingegen ist eine international anerkannte Marke und die Schweitzer stellen hervorragende Schreibgeräte her. Allerdings passt das im Bild des Angebotes gezeigte Schreibgerät nicht zur Beschreibung. Das gezeigte Schreibgerät ist kein Kugelschreiber.</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Vielen Dank Axel, ;)</p><p>Schönen Abend noch</p><p><br>Mfg<br>Max</p>"], "subj_orig": "Mont Blanc Schnäppchen oder Fake", "src": "forum"}, {"id": 6627, "subj": "Welche praktikablen Alternativen gibt es zum Mitführen von Tinte auf Reisen, und sind frühere Reisetintenbehälter heute noch erhältlich?", "q": "Welche praktikablen Alternativen gibt es zum Mitführen von Tinte auf Reisen, und sind frühere Reisetintenbehälter heute noch erhältlich?", "a": "Der italienische Hersteller Visconti bietet ein Travelling Inkwell, das nach kurzer Eingewöhnung sicher zu bedienen ist und sich besonders in Kombination mit Tintenpastillen bewährt, da dann nur Leitungswasser benötigt wird. Als bequemere Alternative empfehlen Sammler den Montblanc 147 Traveller oder Patronenfüllhalter wie den 145er Chopin, die ohne Tintenfass auskommen. Patronenfüller sind die praktischste Lösung für Reisen, während Reisetintenfässer eher für Liebhaber traditioneller Befüllung interessant bleiben.", "v": 6400, "r": 7, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1155482868, "q_orig": "<p>Hallo zusammen!\r<br>\r<br>Ich liebe sie schon, meine Kolbenfüllfederhalter von Montblanc, aber wenn ich auf Reisen bin, muss ich immer das Montblancglas mitnehmen, um ausreichend mit Tinte versorgt zu sein, was nicht gerade praktisch ist. Habe ich das richtig gesehen, dass es früher mal einen Reisertintenbehälter, oder so ähnlich, gab? Hat der was getaugt? Wenn ja, warum gibt es diesen nicht mehr? Wenn nein, dann müsste man ihn doch sofort erfinden, oder?! Könnte man da nicht in Hamburg eine Eingabe machen...\r<br>\r<br>Besten Dank und bis zum nächsten Mal\r<br>Ralf</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ralf,\r<br>\r<br>über die früheren Reisetintenbehälter kann ich Dir nichts mitteilen.\r<br>\r<br>Mitteilen kann ich Dir aber das der italienische Hersteller Visconti Reisetintenfässer im Programm hat.\r<br>Siehe <span class=\"bb-link\">http://www.visconti.it/home.htm </span>. Dann Links im Menü auf Writing Programm klicken und im neuen Fenster auf Travelling Inkwell klicken.\r<br>\r<br>Das Reisetintenfass ist u. a. auch hier zu finden <span class=\"bb-link\">http://www.fuellhalter.de/shop/fuellhalter/mode/list/sid/none/order/1/rn/190/ca/reisetintenfass/reisetintenfass.htm</span>\r<br>\r<br>Ich selber habe mir dieses allerdings (noch) nicht zugelegt. Ein Freund hat mir mal die Bedienungsanweisung gegeben. Da hatte ich nach dem Lesen schon keine Lust mehr. :blink: <br>Visconti schrieb nämlich u. a. dass erst mindestens 5x mit Wasser geübt werden soll um sich nicht mit Tinte Vollzusauen.;) <br>\r<br>Vollzusauen hat Visconti allerdings nicht geschrieben, dass ist auf meinem Mist gewachsen.\r<br>Wird wohl aber so von Visconti gemeint sein.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Ralf,\r<br>\r<br>vielleicht solltest Du Dir einfach einen 147er-Traveller anschaffen oder auf Deinen Reisen auf ein anderes patronen- bzw. /kolbenkonverterfähiges Exemplar z.B. einen 145er Chopin ausweichen???\r<br>\r<br>Beste Grüße.\r<br>[Forenmitglied]</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 14/08/2006 00:23</p>", "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>die Visconti Reisetintenfässer sind mit ein wenig Übung sehr leicht (und sicher) zu bedienen. Wenn man dazu noch die Tintenpastillen - getrocknete Tintentabletten - dazu nimmt, dann braucht man nur noch vor Ort Leitungswasser und ist völlig unabhängig von jedwedem Tintenfass.\r<br>\r<br>Die Alternative eines Patronenfüllers für Reisen ist natürlich bequemer, keine Frage. Aber (sorry Campus) ebenso stillos wie eine Quarzuhr.\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Axel</p>", "<p>Sei gegrüßt Axel,\r<br>\r<br>aus nostalgischer Sicht hast Du natürlich völlig recht.\r<br>Bin selbst ein großer Fan mechanischer Armbanduhren und kann dies nur bestätigen.B)\r<br>Aber als (womöglich) mit nicht viel freier Zeit gesegneter Businessman, könnte ein patronenfähiger Füller aushilfsweise auch mal nützlich sein, sozusagen als eiserner Bestand... <br>\r<br>Aber eigentlich geht es mir auch nicht anders, denn ich habe eigentlich auch nur Kolbenfüller in Verwendung.:) <br>\r<br>In diesem Sinne wünsche ich noch einen schönen Wochenanfang...\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>\r<br>Das mag sein lieber Axel. Aber bei dem „lieben Günter“ weiß man das nie. 😉 <br>\r<br>Aber Spaß beiseite. Tintenpastillen oder auch Tintentabletten!\r<br>Darüber habe ich schon einiges in unseren „Fachliteraturbüchern“ gelesen. <br>Aber da handelte es sich meistens nur um die schlimmen Kriege, damit die Soldaten draußen ihre Tinte selbst anfertigen konnten. Verstanden habe ich es so, dass dann Wasser im Füller eingefüllt und die Tintenpatrone zugeführt wurde. Anschließend schütteln und fertig. Oder habe ich da etwas durcheinander gebracht?\r<br>\r<br>Dann habe ich noch gelesen (wenn ich es richtig behalten habe) dass es wohl bis in den 50er bis 60er Jahren auch hier noch Tintentabletten gab. Und daraus sollte dann, mengenmäßig soviel Tinte produziert worden sein, wie heutige normale Tintenfässchen von den Firmen hergestellt werden.\r<br>\r<br>Werden diese Tintenpastillen denn heutzutage wirklich noch produziert? Wenn ja, taugen die was?\r<br>Wäre ja mal so eine Idee für zuhause um dem „lieben geneigtem Banausenbekanntenkreis“ (WIESO??-EIN-FÜLLER-REICHT-DOCH-AUS) mal etwas Zauberei zu bieten.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Moin lieber Günter,\r<br>\r<br>ich bin davon überzeugt, dass Du das auch hinkriegen würdest ... ;-)\r<br>\r<br>Bezüglich der Tintentabletten hast Du natürlich Recht. Der Vater des Gedanken stammt wohl aus der Zeit von vor dem Kugelschreiber.\r<br>\r<br>Die heutige Zielgruppe ist demzufolge kleiner als klein und m.W. hat(te) Visconti als einziger Hersteller diese Tintentabletten zumindest noch bis vor ein paar Jahren im Sortiment - für seine Reisetintenfässer. Eine Tablette ist dabei für ein Reisetintenfassvolumen (= in etwa eine 149er Füllung) ausgelegt; in einer Glasröhre sind 10 Tintentabletten.\r<br>\r<br>Ich selber habe noch ein oder zwei Päckchen für mich persönlich zurückgelegt, aber schon seit mindestens 5 Jahren keine mehr nachgekauft und daher auch nicht mehr im Sortiment. Die Nachfrage danach ist einfach zu gering.\r<br>\r<br>Sicherlich wären diese Tintentabletten für eine kleine &quot;Zauberei&quot; geeignet und sehr reizvoll. Aber da würde ich Dich bitten, doch mal direkt bei dem Distributor http://www.signo-pbs.de/index_40.htm nachzufragen, ob er Dir ein Muster schicken kann - wenn es sie noch gibt. Wir führen Visconti aus rein betriebswirtschaftlichen Gründen nicht mehr im Sortiment.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>danke für Dein Vertrauen bzgl. der Bedienung des Reisetintenbehälters.\r<br>Und selbstverständlich für Deine Infos.\r<br>\r<br>Wenn ich ehrlich bin, reizt es mich jetzt doch ein wenig, mir so ein Visconti Reisetintenbehälter und eventuell - wenn noch vorhanden - Tintentabletten zuzulegen. Auch wenn vorerst keine längere, weiten Reisen geplant sind.\r<br>Oder diese einfach nur, so wie Du es gemacht hast, als nettes Nebenprodukt der Sammlung zuzufügen.\r<br>\r<br>Ich lass mir dass mal alles durch den Kopf gehen. (Grübel, Grübel…)\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Reisetintenbehälter?!", "src": "forum"}, {"id": 12595, "subj": "Ist die neue mitternachtsblaue Montblanc-Tinte tatsächlich der dokumentenechte Nachfolger der alten blau-schwarzen Tinte?", "q": "Ist die neue mitternachtsblaue Montblanc-Tinte tatsächlich der dokumentenechte Nachfolger der alten blau-schwarzen Tinte?", "a": "Die frühere blau-schwarze Dokumententinte wurde laut missing-pen.de in Midnight Blue umbenannt; auf der Verpackung steht weiterhin der Hinweis \"for documents\". Geändert haben sich neben den Tintennamen auch das Glas- und Verschlussdesign sowie der Hersteller: Die alten Tinten kamen von Gutenberg in Bonn, die neuen werden in Österreich produziert. Die Eigenschaften der Tinten werden als ähnlich beschrieben. Fehlt der Dokumentenecht-Hinweis auf der Packung, sollte man im Fachhandel gezielt nachfragen.", "v": 6389, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1276760754, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>hoffe ihr könnt mir weiterhelfen 🙂 Seit Jahren schreibe ich mit meinem MB 146 mit der blauschwarzen, dokumentenechten (so steht es im &quot;Beipackzettel&quot;) Tinte von Montblanc. Nachdem ich nun wieder ein Fäßchen holen wollte, mußte ich erfahren, dass es die Tinte nicht mehr gibt und stattdessen eine &quot;mitternachtsblaue&quot; Tinte verkauft wird, die angeblich auch dokumentenecht sein soll.</p><p>Kann das jemand bestätigen?</p><p>Diese mitternachtsblaue Tinte müßte ja dann auch Spuren von Eisengallus enthalten, wie die ehemalige blauscharze MB Tinte auch, oder?</p><p>Viele Grüße</p><p>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Rudi,</p><p>so sollte es sein - auf der Packung steht weiterhin &quot;for documents&quot; (im Englischen) - insofern sollte dies weiterhin zutreffen.<br>getestet habe ich es allerdings nicht.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo,</p><p>getestet hatte ich die &quot;alte Tinte&quot; in blauschwarz auch nicht, aber da stand auf dem Beipackzettel wenigstens &quot;dokumentenecht&quot; auch in deutscher Sprache.</p><p>Das &quot;for documents&quot; kann ja eigentlich für jede Tinte gelten ;-)</p><p>Vielleicht hat jemand noch mehr Informationen</p>", "<p>Hallo Rudi,<br>laut missing-pen.de heißt die frühere blau-schwarze MB-Dokutinte nun midnight-blue, also dein erwähntes mitternachtsblau. Eigentlich sollten sich nur das Glas- und Schraubverschlußdesign und einige Tintennamen geändert haben. Nichtsdestoweniger hat MB den Hinweis dokumentenecht beibehalten. Wenn der fehlt, einfach den Verkäufer fragen. Die sollten das in einem vernünftigen Laden wissen. Im Internet bekommst du allerdings auch noch die &quot;alte&quot; Variante.</p><p>Grüße<br>Claudia</p>", "<p>Moin,</p><p>mir wurde gesagt, dass Montblanc nicht nur die Tintengläser, sondern auch den Tintenhersteller gewechselt hat. Die alten Tinten kamen von Gutenberg aus Bonn und die neuen Tinten kommen aus Österreich – zumindest steht da irgendwo etwas von &quot;made in Austria&quot;. <br>Wenn also ein neuer Tintenlieferant für Montblanc arbeitet, dann wundert es mich nicht, wenn auch die Tintennamen neu sind, denn kein Hersteller kann (und darf?) genau die alten Rezepturen verwenden, die jeder Hersteller als Betriebsgeheimnis hüten dürfte. Mit den neuen Namen wird einer Beschwerde über mögliche Farbabweichungen entgegen getreten.</p><p>Aber wenn Montblanc &quot;for documents&quot; für die midnight blue ink schriftlich bestätigt, dann dürfte dies auch so sein. Und wenn die Farbe etwas gegenüber der blau-schwarzen Tinte variiert, dann ist das doch wohl egal. oder?</p><p>LG Axel</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>vielen Dank für diese ÄUSSERST interessante Info ... ich dachte immer, dass sich nur die verpackung und sonst nix geändert hätte. Die Tinten, die ich mit der neuen verpackung habe, sind zumindest zu den alten Tinten recht &quot;ähnlich&quot; ... so zumindest mein Eindruck (ich habe mir deshalb nicht wirklich viele &quot;neue&quot; Tinten gekauft).</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Ich habe mir gestern in Hamburg auf der Pen*Port die alten und neuen Montblanc Tinten näher angesehen. Auf (oder besser unter) den neuen Tintengläsern klebt ein Etikett, wo u.a. &quot;made in Austria&quot; steht. Die alten Tinten kamen definitiv aus Deutschland.</p><p>LG Axel</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>wie geschrieben vielen Dank für die interessante Info :-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Tinte dokumentenecht jetz nachtblau?", "src": "forum"}, {"id": 13116, "subj": "Handelt es sich bei einem Füller mit Montblanc-Stern auf der Feder und zwei Kappenringen tatsächlich um einen Montblanc 320?", "q": "Handelt es sich bei einem Füller mit Montblanc-Stern auf der Feder und zwei Kappenringen tatsächlich um einen Montblanc 320?", "a": "Es handelt sich vermutlich um einen Montblanc 310 (Identnummer 13110) aus der Zeit von etwa 1985 bis 1988 mit goldplattierter Edelstahl-Flügelfeder, der nur als Patronenfüllhalter mit Kolbenkonverter angeboten wurde. Üblicherweise hat der 310 jedoch eine Kappe mit nur einem Ring, während eine Doppelringkappe zum Modell 221 (13121) gehört; hier liegt offenbar eine Vermischung vor. Bis Anfang der 1990er Jahre war Montblanc kein reiner Luxusanbieter, sondern produzierte ähnlich wie Pelikan vom Schul- bis zum hochwertigen Modell. Statt eines Original-Montblanc-Konverters wird ein Pelikan-Konverter empfohlen.", "v": 5829, "r": 18, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1333021595, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich habe den alten MB Füller meines Vaters nach 15 Jahren wieder ausgegraben. Im Penexchange Forum sagte man mir, dass es sich eventuell um einen Montblanc 320 aus den 70ern handelt. Nach einer kurzen Bilderrecherche im Netz bin ich mir aber nicht sicher, ob das tatsächlich so ist, da die Gravur auf der Feder sich von den Bilder aus dem Netz unterscheidet (dort ist meist ein &quot;585&quot; zu sehen, während bei mir der Montblanc Stern und &quot;Montblanc&quot; zu sehen ist).</p><p>Vielleicht könnt Ihr mir hier den Füller näher identifizieren?</p><p>Vielen Dank schonmal &amp; beste Grüße,</p><p>Cosmo</p><p>Und die Bilder:<br><br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>ich vermute auch, dass es sich um einen 320 handelt. Etwas komisch ist aus meiner Sicht nicht die Feder, sondern die beiden Ringe unten an der Kappe. Das Buch &quot;Collectible Stars&quot; hilft hier leider auch nicht weiter.</p><p>Ich wünsche Dir viel Spaß mit dem Füllhalter.</p>", "<p>Hallo Cosmo,</p><p>der Füllfederhalter wurde Mitte der achtziger Jahre hergestellt (ca. 1985 - 1988). Es hat die Ident - Nummer 310 oder auch 13110 und besitzt eine goldplattierte Edelstahl-Flügelfeder. Er wurde nur als Patronenfüllfederhalter (auch mit Kolbenkonverter) hergestellt. Jedoch gehört dazu eine Kappe mit nur einem Ring.</p><p>Deine Kappe mit 2 Ringen gehört zum 221 oder auch 13121. Dieser Füllfederhalter war hochwertiger und besaß eine 585er Goldfeder.</p><p>Gruß<br>Achim</p>", "<p>Danke für die Infos! Das hilft mir doch schon einmal weiter! Die Zeitangaben des 310 passen auf jeden Fall, denn ich habe ganz grob in Erinnerung, dass mein Vater den MB irgendwann in den Achtzigern geschenkt bekommen hat.</p><p>Wie kann man diesen MB einschätzen? Ich nehme an, er war eher ein Einsteigermodell, oder?</p><p>Dass mit der Kappe ist allerdings seltsam. Ich habe dafür keine Erklärung. Ich kann mir schwer vorstellen, dass so eine &quot;Bastelarbeit&quot; verschenkt wurde. Aber wer weiß... Auf jeden Fall passt der Deckel sehr gut und sitzt wirklich fest. Es &quot;klippt&quot; auch, wenn man ihn aufsetzt. Mich stört es jetzt erstmal nicht.</p><p>Ich warte jetzt noch auf die Tinte, die ich bestellt habe und dann werde ich mal testen, ob das gute Stück noch schreibt. Gereinigt habe ich ihn schon. Bin schon sehr gespannt. Ich würde ihn gerne langfristig mit einem Konverter benutzen. Welcher würde denn passen? Einfach ein Standard MB-Konverter wie <span class=\"bb-link\">dieser</span> hier oder passen auch welche von z.B. von <span class=\"bb-link\">Pelikan/Schmidt</span> (die ja recht kompatibel sein sollen)? </p><p>Achja, und was genau ist eine Flügelfeder und was zeichnet so eine Feder aus?</p><p>Fragen über Fragen...</p><p>Danke &amp; beste Grüße,</p><p>Cosmo</p>", "<p>Hallo Cosmo,</p><p>Thema Einsteigermodell:<br>Bis Anfang der 90er Jahre war Montblanc ja KEIN Luxushersteller sondern ähnlich wie Pelikan positioniert, d.h. vom Schulfüllhalter bis zum hochwertigen schreibgerät wurde alles produziert. Dein Füllhalter ist somit sicher schon besser als die wirklichen Einsteigermodelle, aber natürlich preiswerter als die Meisterstücke.</p><p>Thema Kolbenkonverter:<br>Ich würde Dir den Pelikan Kolbenkonverter empfehlen, der kostet im normalen Schreibwarenhandel 3 Euro. Wenn Du online bestellst kommt dann noch Versand dazu ... die 4,40 Euro bei Amazon sind also ok.</p><p>Flügelfeder:<br>Siehe hier:http://fountainpen.de/old-60-14.htm<br>Die Federn sind dünner und insgesamt flexibler.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für die erhellenden Antworten!</p><p>Den Pelikan Konverter habe ich jetzt mal bestellt. Wie gesagt, ich bin schon sehr gespannt auf den Füllhalter! Ich werde dann mal berichten, wenn das von Interesse ist.</p><p>Beste Grüße,</p><p>Cosmo</p>", "<p>Hallo Cosmo,</p><p>Erfahrungsberichte sind immer interessant :-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>So nur ein kurzer Zwischenbericht. Leider ist heute das Gewinde am Griffstück, wo der hintere Teil des Füllers aufgeschraubt wird, gebrochen bzw. es hat sich teilweise vom Griffstück abgelöst, so dass das Gewinde jetzt etwas schief sitzt. Ich weiß nicht, wie das passiert ist. Ich habe eine Tintenpatrone eingesetzt und den hinteren Teil angeschraubt. Als ich dann den Füller in der Hand hielt, sah ich, dass der hintere Teil etwas schief saß. Dann habe ich gesehen, dass das Gewinde teilweise gebrochen ist. Oh Mann, sehr sehr ärgerlich... 🙁 Dabei habe ich mich schon so auf den Füller gefreut, zumal heute auch noch die Tintenpatronen gekommen sind...</p><p>Die Frage ist, was kann ich jetzt machen? Kann man sowas reparieren? Wenn ja, wie viel würde es ungefähr kosten? Und wo kann ich sowas machen lassen? Lohnt sich das überhaupt?</p><p>Der Füller schreibt, der Tintenfluss könnte zwar ein bißchen besser sein, weil er manchmal aussetzt, aber vielleicht gibt sich das mit der Zeit oder er muss noch besser gereinigt werden oder eine andere Tinte (es ist eine Diamine Teal Tinte drin)? Auf jeden Fall gefällt er mir vom Schreibgefühl ganz gut. Die Feder ist zwar nicht superweich, sondern eher ein bißchen kratziger, aber ich mag die feine Feder irgendwie, sie erzeugt für mich ein gutes Schriftbild.</p><p>Hmmm...</p>", "<p>Hallo,</p><p>eine Raparatur ist immer schwierig ... denn es gibt ja keine Ersatzteile mehr. Um einen F&#252;llhalter reparieren zu k&#246;nnen, m&#252;sstest Du also einen anderen &quot;schlachten&quot;. Also einen anderen kaufen und dann die jeweiligen Ersatzteile tauschen. Ob sich das lohnt ... das muss letztlich jeder selbst entscheiden. Wenn Du Gl&#252;ck hast, findest Du ggf. bei Ebay einen vergleichbaren F&#252;llhalter ...</p><p>Ansonsten kannst Du Dich auch an Experten f&#252;r Reparatur wenden ... allerdings m&#252;sstest Du dann schon etwas tiefer in die Tasche greifen. Ich denke, das w&#252;rde sich wohl eher nicht &quot;lohnen&quot; (oder nur dann, wenn der F&#252;llhalter einen hohen ideellen Wert f&#252;r Dich besitzt).</p><p>Thema Tintenfluss:<br>Manchmal hilft es, l&#228;nger mit einem F&#252;llhalter zu schreiben ... d.h. es kann sein, dass der Tintenfluss dann besser wird. Oft liegt es aber auch schlicht am Papier ... auf billigem Papier schreibt es sich eben auch nicht so gut. </p><p>...<br>Also Fazit: schau mal bei Ebay ... dort wirst Du diese F&#252;llhalter immer mal f&#252;r kleines Geld finden, wenn Du einen mit Stahlfeder nimmst, ist das noch bezahlbar. Dann k&#246;nntest Du die Teile austauschen.</p><p>... oder Du findest jemanden, der Dir ein solches Ersatzteil verkaufen kann ... das wird aber meist nicht einfach.</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael</p><p>PS: Ich habe aber &#252;brigens auch nicht wirklich genau verstanden, was kaputt ist ....</p>", "<p>Danke für die Antwort. Das habe ich schon beinahe befürchtet, dass eine Reparatur schwierig und teuer wird.</p><p>Leider habe ich gerade keine Kamera, um den Schaden zu zeigen. Aber ich meine das durchsichtige Kunststoffgewinde, das man auf dem zweiten Bild im Startpost sehen kann. Dieses hat sich teilweise vom Griffstück gelöst und sitzt nur noch zur Hälfte fest. Ich mache später mal ein Foto.</p><p>Einen sehr hohen ideellen Wert besitzt der Füller nicht, trotzdem ist es schade um ihn. Ich werde einfach die Augen offen halten, eventuell finde ich ja in der Bucht ein günstiges Teil zum Schlachten. Hilfreich wäre noch zu wissen, ob man auch noch andere Modelle zum Schlachten nehmen kann, weil sie eventuell baugleich sind. Weißt das jemand?</p><p>Ich habe auch schon überlegt, ob man das eventuell auch mit Kleber hinbekommt. Wäre sowas ratsam oder verursacht man damit eher noch mehr Schaden?</p>", "<p>Hier ist ein Bild vom Schaden:</p><p>http://i367.photobucket.com/albums/oo111/cosmosoda/DSCF5406.jpg<br></p>", "<p>Hallo,</p><p>schade, auf dem Bild ist wenig zu erkennen. </p><p>ABER: bitte erst einmal NICHTS kleben !!!</p><p>Du kannst das Gewindeteil einfach herausdrehen (vorsichtig entgegen des Uhrzeigersinns drehen). Erst wenn Du es auseinandergebaut hast, ist aus meiner Sicht klar, was kaputt ist. Wenn das Gewindestück gebrochen ist, dann kannst Du es versuchen zu kleben ... aber wie geschrieben ... vorher unbedingt ausbauen, sonst zerstörst Du Dir den Rest vom Füllhalter.</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p><br>ABER: bitte erst einmal NICHTS kleben !!! Zu spät!!!! Schon passiert.<br>Siehe hier: http://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?f=14&amp;t=5351</p><p>Schönen Gruß<br>Günter<br></p>"], "subj_orig": "Ist das ein Montblanc 320?", "src": "forum"}, {"id": 4522, "subj": "Schadet es der Reputation von Montblanc, wenn die Marke ihr Sortiment auf Schmuck und andere Lifestyle-Produkte ausweitet?", "q": "Schadet es der Reputation von Montblanc, wenn die Marke ihr Sortiment auf Schmuck und andere Lifestyle-Produkte ausweitet?", "a": "Sammler bewerten die Diversifizierung überwiegend positiv, da Montblanc längst keine reine Schreibgerätemanufaktur, sondern eine Luxusmarke (Luxury Brand) ist. Die Schreibgeräteindustrie wächst weltweit kaum, weshalb der Markentransfer auf Schmuck, Lederwaren und Accessoires die Marke wirtschaftlich absichert und neue Zielgruppen erschließt. Kritisch gesehen werden vor allem Manschettenknöpfe und Krawattennadeln, da Montblanc kein klassischer Herrenausstatter wie Dunhill ist. Markentransfers bergen Risiken, eröffnen aber auch Chancen, was unternehmerisches Handeln auszeichnet.", "v": 5763, "r": 19, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1131533999, "q_orig": "<p>Hallo zusammen!\r<br>Ich bin durch Zufall hierrüber (http://www.luxist.com/entry/1234000563050940/) gestolpert und hielt es erst für einen schlechten Witz. Der Besuch bei der Montblancwebsite brachte aber die traurige Erkenntnis: Montblanc fängt tatsächlich an Schmuck anzu bieten. Ein weiterer trauriger Höhepunkt der Richemontisierung.\r<br>Was haltet ihr davon? Meiner Meinung schadet dieser Schachzug Montblancs Reputation. Insbesondere bei den Preisen.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik\r<br>\r<br>P.S.:\r<br>Sorry, dass ich mich so kurz fasse, aber ich musste den Text in einer kleinen Pause auf meinem PDA tippen.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>ich finde die Idee, die Marke Montblanc auf andere Bereiche zu übertragen generell gut und nachvollziehbar. Letztendlich stärkt dies die Marke Montblanc, denn sind wir mal ganz ehrlich zu uns selbst... es wird leider viel zu wenig &quot;analog&quot; geschrieben. Auf Dauer wird es da sicher schwer, als &quot;nur&quot; Schreibgerätehersteller zu überleben. Ein Markentransfer auf andere Bereiche wie Schmuck sichert somit auch die Zukunft der Schreibgeräte, zudem werden u.U. ganz neue Zielgruppen erschlossen - d.h. jemand, der vorher evtl. nur MB Schmuck gekauft hat, wird evtl. auch einen Füllhalter kaufen. Zudem liegen die Bereiche Schmuck und Schreibgeräte doch sehr dicht beeinander... man denke nur an die Artisan Schreibgeräte und den Greta Garbo Füllhalter ... das IST ja eigentlich auch Schmuck.\r<br>\r<br>Ich finde die drei Editionen sehr interessant, habe auch schon verschiedene Fotos von der Boheme Edition gemacht nur leider hatte ich einfach noch keine Zeit, sie ins Netz zu stellen. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Frederik,\r<br>\r<br>im Gegensatz zu Dir bin ich wie Michael der Meinung, dass eine Diversifizierung sehr wohl die Reputation der Marke Montblanc erhöht.\r<br>\r<br>Montblanc ist ja schon seit Jahren kein Schreibgerätehersteller mehr. Montblanc ist heute eine Luxusmarke (Luxory Brand) die ihre Herkunft als Schreibgerätehersteller sicherlich nicht leugnet, aber die Schreibgeräte sind eben nur noch ein Teil der Marke.\r<br>\r<br>Und da die Schreibgeräteindustrie weltweit nicht gerade zu den Wachstumsbranchen zählt und seit Jahren stagniert, war und ist es nur richtig und wichtig, dass Montblanc sich in andere Segmente des Luxusbereiches ausdehnt und neue Felder besetzt.\r<br>\r<br>Der Anfang wurde im Lederbereich gemacht, was historisch auch sinnvoll und begründet war. Denn schon in den 20er und 30er Jahren gab es Montblanc Lederaccessoires (Mappen, Brieftaschen, Notizbücher usw.). Heute bietet Montblanc im Lederbereich eine SEHR große Auswahl - vom Kleinleder für Damen und Herren bis hin zum Großleder in absoluter Handfertigung und allerbester Lederqualität (Heritage).\r<br>\r<br>Im Bereich der Armbanduhren betrat Montblanc für sich ein neues Feld und darf sich inzwischen als richtige Manufaktur bezeichen. Die Anerkennung innerhalb der Uhren Manufakturen mag zwar noch gering sein, sie wächst aber von Jahr zu Jahr.\r<br>\r<br>Herren Accessoires (Manschettenknöpfe usw.) sind ein weiteres, erfolgreiches Standbein geworden. Nur logisch ist es daher, dass auch in den Damenschmuckbereich hinein diese Aktivitäten ausgedehnt werden.\r<br>Das Design der drei Damenschmuck-Kollektionen entspricht absolut dem Zeitgeist, ohne Modeschmuck zu sein. Und deren Preispositionierung ist optimal - nicht zu niedrig und nicht zu hoch. Für den Anfang also genau richtig.\r<br>\r<br>Desweiteren gibt es auch Lizenzprodukte, wie Brillen und Düfte, die auch über ausgewählte Optiker und Pafümerien vertrieben werden.\r<br>\r<br>Auch im Corporate Gift Bereich, wo Geschäftsgeschenke (Business Präsente) teilweise aus Fremdfertigung dazugekauft und mit dem Montblanc-Logo versehen werden, können wir noch viele, interessante Dinge erwarten.\r<br>\r<br>Die Segmente Tabak (Steichhölzer, Aschenbecher, Zigarettenetui) und Textilien (Halstücher, Krawatten) wurden und werden ja auch schon durch einige (noch) wenige Artikel &quot;besetzt&quot; und werden sicherlich zukünftig eine Rolle spielen können.\r<br>\r<br>Nur in einem Bereich herrscht zur Zeit eine Flaute: dem Bereich der &quot;Beschreibstoffe&quot; - sprich Papier.\r<br>\r<br>Es gab zwar einige Ansätze mit Büttenpapier und Grußkarten, die allerdings weniger erfolgreich waren und daher zur Zeit nicht angeboten werden. Aber auch hier wird irgendwann wieder etwas geschehen.\r<br>\r<br>Handel ist Wandel. <br>Stillstand ist Rückstand.\r<br>\r<br>Montblanc ist eine der erfolgreichsten Luxusmarken der Erde und dieses vor allem wegen eines hervorragenden Marketings und einer visionären Geschaftsleitung.\r<br>\r<br>Dass Montblanc auch Schreibgeräte herstellt, hebt sie von vielen anderen Luxusmarken ab.\r<br>\r<br>Und dass Montblanc zu seinen Wurzeln steht, werden wir im nächsten Jahr ganz besonders merken (und in unseren Geldbeuteln spüren 😉 ).\r<br>\r<br>So, das war mal eben flott von der Seele geschrieben.\r<br>Für einige mag meine Hommage an Montblanc etwas subjektiv klingen und das will ich auch gar nicht bestreiten, aber es ist auch meine Überzeugung.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>... es sickern ja schon an verschiedenen Stellen des Netzes einige Informationen über die Jubiläumseditionen heraus. Aus verständlichen Gründen dürfen diese aber noch nicht offiziell bestätigt werden. Habt also bitte noch etwas Geduld.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br><br>Schön geschrieben, aber letztendlich bringt es das auf den Punkt. Jetzt kommt natürlich noch der Lieblingsspruch meines Geschichtsprofessors:\r<br>\r<br>So und dann wären wir wieder beim 100-jährigen Jubiläum B) <br>Wie auch immer, ich werde schon mal anfangen etwas Geld für dieses ganz besondere Event zu sparen. 🙂 <br>\r<br>Letztendlich ist es in allen Bereichen so, dass ein Unternehmen auf lange Sicht nur überleben kann, wenn man sich an sich ändernde Marktverhältnisse anpasst und neue Geschäftsfelder erschließt. Klar hängt nun mal unser Herz an den Schreibgeräten, aber gerade deshalb sehe ich mit Freuden, wie sich die Marke Montblanc insgesamt entwickelt. Ganz nach dem Motto: Wenn es MB gut geht, geht es auch dem Schreibgeräte-Bereich gut :)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hi!\r<br>Ich wollte mit Nichten sagen, dass sich eine Marke nicht wandeln sollte. Die Erweiterungen des Sortiments, die bisher vorgenommen wurden, waren auch im Sinne der Markenphilosophie nachvollziehbar. Nur mit den Manschettenknöpfen und Krawattennadeln habe ich so meine Probleme. Montblanc ist kein klassischer Herrenausstatter, wie z.B. Dunhill, der auch Maßanzüge anfertigt. Auch will ich nicht in Abrede stellen, dass einige (wenn nicht alle) Schreibgeräte als Schmuckstücke betrachtet werden können.\r<br>Jedoch sehe ich eine Gefahr in der Neuorientierung, da sie schon bei anderen Marken schief gelaufen ist. Vor einigen Jahren versuchte entweder Joop oder Boss (ich weiß nicht mehr genau welche es war) Damen als Kunden zu gewinnen und ist damit gehörig auf die Nase gefallen. Bei Montblanc wird es sicherlich nicht so drastisch passieren, aber dennoch sehe ich eine Gefahr, dass Montblancs Ruf unter dem Unternehmen leiden wird. Insbesondere wenn Montblanc zu „gemein“ wird. Teil des Mythos Montblanc ist die Exklusivität und die höchsten Qualitätsansprüche. Und beide werden, meiner Meinung nach, bei der Expansion in neue Gefilde, leiden. Insbesondere in anbetracht dessen, dass ich aus Amerika immer häufiger höre, dass Montblanc bei den Lederprodukten und Schreibgeräten seinen hohen Qualitätsanforderungen nicht mehr gerecht wird.\r<br>Die Zukunft wird zeigen, wie sich die Marke entwickeln wird. Denn: So wahr der Ausspruch „Stillstand ist Rückstand“ ist, so wahr ist auch „Keine Perspektive ohne Retrospektive“. Hat die Marke einmal ihr Prestige und ihren traditionellen Kundenstamm verloren, wird selbst eine Rückbesinnung auf „alte Werte“ nicht mehr viel helfen.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>Du erwähnst ein Suuuper Beispiel, nur leider aber falsch. Nicht böse sein, wenn ich Dich korrigiere, aber ja - Es war Boss, die vor ein paar Jahren begannen, auch Damenkollektionen anzubieten. Allerdings war dies KEIN Flop, sondern ein wirklich erfolgreicher Markentransfer! Deine Quellen bitte noch einmal nachprüfen...\r<br>\r<br>Natürlich gibt es beim mMrkentransfer immer Risiken aber eben auch Chancen, gerad das macht unternehmerisches Handeln ja aber auch so spannend -für alle, die das Thema interessiert hier ein netter Link zu Erfolgsfaktoren von Markentransfers: <br><span class=\"bb-link\">http://www.henriksattler.de/publikationen/HS_FV_Bestimmungsfaktoren_Markentransfererfolg.pdf</span>\r<br>\r<br>Typische Flops gibt es natürlich auch, da war z.B. ein großer Jeans-Hersteller, der vor einigen Jahren mal Anzüge angeboten hat ... hat aber keiner gekauft.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Kollegen,\r<br>in Bezug auf die Boss-Woman Linie habt Ihr beide beide ein Stück weit Recht. Die Expansion von Boss ins Damensegment ist tatsächlich ein großer Erfolg und macht bald schon 10% des Umsatzes aus. Was Frederik wahrscheinlich verstanden hatte war, daß diese Sparte bislang noch keinen Gewinn (oder nur marginalen) abwirft; -aber das ist der Regelfall bei völlig neuen Segmenten, da die &quot;Pipeline-Kosten&quot; inkl. Werbung zur Einführung sehr hoch sind.\r<br>Zu der Montblanc Schmuckserie habe ich eine geteilte Meinung. Tendenziell paßt Schmuck zwar gut zu dem edlen Vertriebskonzept über die Boutiquen, -es wäre aber sehr sinnvoll das Schmuckdesign an bestimmte Schreibgerätemodelle anzupassen (z.B. eine kleine Kollektion für die Greta Grabo Serie wäre perfekt, -ebenso für den Boheme, Jetáime oder die Artisan und Jungle Eyes Serien). Die Gefahr sehe ich, wenn der Schmuck in einem zu günstigen Preissegment angesiedelt wird und designtechnisch nicht so perfekt abgestimmt wird. Bei den Uhren ist das recht gut gelungen.\r<br>Aber ich bin mal äußerst gespannt, wie sich dieser neue Bereich entwickeln wird</p>", "<p>Hallo Expo,\r<br>\r<br>naja, es gibt ja die drei Editionen:\r<br>- &quot;Star&quot;, <br>- &quot;Boheme&quot; und <br>- &quot;Profile&quot;, <br>die sich ja eben gut in bereits bestehende Produktlinien einordnen. Vom Design her finde ich persönlich alles stimmig.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Hmm war Boss Woman nicht schon im letzten Jahr &quot;im Plus&quot;und das gar nicht mal soooo marginal?!</p>", "<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>leider habe ich den Schmuck noch nicht im Original gesehen, -vielleicht bin ich dann ja auch richtig begeistert.\r<br>Zu Boss Woman: Die Sparte entwickelt sich ja sehr gut, aber daß sie schon ein wirtschaftlicher Erfolg (Synergien herausgerechnet) ist, war mir nicht bekannt. Da werfe ich doch glatt noch einmal einen Blick in den Geschäftsbericht. Kann gut sein, daß Deine Infos ein Jahr jünger sind und sich da noch mehr geändert hat :cheer: . Die Aktie läuft jedenfalls schon seit einigen Jahren recht gut. Richemont hingegen als Sammelsurium verschiedener Unternehmen glänzt natürlich nicht so, wie es Montblanc für sich tun würde :S</p>", "<p>Hi Expo,\r<br>\r<br>naja, die Richemont Aktie hat sich doch aber in der letzten Zeit ganz gut entwickelt... da kann man doch nicht klagen. <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo\r<br>Nachdem ich die ganzen Für und Wider gelesen habe nun noch mein Senf zu diesem Thema :blush: <br>\r<br>Bei den Uhren und dem Leder fand ich es noch gut, dass es mehr von Montblanc gibt. Ausserdem ging man hier den Weg sich an einem entsprechend Betrieb zu beteiligen oder ihn ganz zu kaufen. Damit war Montblanc noch immer der Hersteller der Produkte. Bei dem Schmuck und dem Parfum ist das anders. Da wird nur noch die Marke verscherbelt. Irgendwer schraubt etwas zusammen und Montblanc gibt seinen Namen her. Das ist in etwa so wie bei Esprit. Das aber hat nichts mit dem zu tun, weswegen ich eine Marke/Firma bevorzuge. Da kann es sogar passieren, dass das selbe Produkt heute noch in Europa und morgen in Fernost hergestellt wird. Wenn es dann Probleme gibt wechselt man den Anbieter und der Kunde weiss gar nichts mehr. <br>Für mich ist das eher negativ, ich weiss aber dass die Marketingpäpste dieses Vorgehen toll finden. Für mich wird die Marke klar abgewertet, was am Anfang nicht der Fall war. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hi Hugo,\r<br>\r<br>soweit ich weiss, werden <strong>nur </strong>Brillen und eben Parfum in Lizenz produziert, d.h. der Rest selbst hergestellt. <br>Und denkst Du wirklich, dass ein Unternehmen wie Richemont mit Marken wie Cartier es wirklich nötig hat, die Sachen an andere outzusourcen...?\r<br>Nee das kann ich mir nicht vorstellen, ganz im Gegenteil.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc Jewlry", "src": "forum"}, {"id": 65, "subj": "Wie schreibt sich der OMAS 360 im Vergleich zu Klassikern wie dem Montblanc 149 oder Pelikan M1000, und ermüdet die Hand bei einem leichten Füller?", "q": "Wie schreibt sich der OMAS 360 im Vergleich zu Klassikern wie dem Montblanc 149 oder Pelikan M1000, und ermüdet die Hand bei einem leichten Füller?", "a": "Der OMAS 360 zeichnet sich durch sein Baumwollharz-Gehäuse aus, das eine andere Haptik als Edelharz besitzt, sowie durch ein vergleichsweise geringes Gewicht. Sammler berichten unterschiedliche Erfahrungen: Vielschreiber empfinden zu leichte Füller auf Dauer als ermüdend, Wenigschreiber kommen mit dem 360 hingegen problemlos auch über mehrere DIN-A4-Seiten. Aktuelle harte Federn erfordern einen gewissen Schreibdruck, sonst läuft der Füller trocken. Die Celluloid-Variante des OMAS 360 hat eine besonders warme Haptik, ist aber preislich (um 800 Euro) und wegen der Brandgefährlichkeit des Materials nur eingeschränkt empfehlenswert.", "v": 6239, "r": 9, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1087928982, "q_orig": "<p>Hallo\r<br>Da im Bereich OMAS noch nichts steht, dachte ich, ich beschreibe mal meinen\r<br>OMAS 360. <br>Ich war zun&auml;chst eher skeptisch, gingen doch die Meinungen in anderen Foren\r<br>was die Qualit&auml;t der OMAS-F&uuml;ller betrifft, weit auseinander. Der Preis des\r<br>360 liegt immerhin in der Gr&ouml;ssenordnung des MB 149.\r<br>Also habe ich zun&auml;chst einen Laden gesucht, der OMAS f&uuml;hrt. Nicht nur\r<br>bestellt, sondern auch welche da hat. Und dann hatte ich meine erste Begegnung\r<br>mit dem Baumwollharz die OMAS verwendet. Die Haptik ist eine andere als\r<br>bei Pelikan oder bei MB. Nicht besser oder schlechter - anders. Dann das <br>Gewicht. 21 gr. Man hat eine Feder in der Hand. Ich bilde mir sogar ein einen\r<br>Gewichtunterschied zwischen dem Gef&uuml;llten und ungef&uuml;llten F&uuml;ller zu sp&uuml;ren\r<br>so leicht ist er. Im Unterschied zu anderen F&uuml;llern, die so leicht sind hatte ich <br>aber zu keiner Zeit das Gef&uuml;hl ein Billigger&auml;t in der Hand zu halten.\r<br>Die Feder hat mich ein klein wenig entt&auml;uscht. Eine Bicolofeder w&uuml;rde dem <br>360 sicher auch gut stehen, obwohl dann das Moderne Feeling leiden w&uuml;rde.\r<br>\r<br>Beim Schreiben war ich dann restlos &uuml;berzeugt und bin es nun, nachdem ich\r<br>den Tintentank mehrmals leer geschrieben habe noch immer. Die 3-Eckige\r<br>Form gepaart mit dem geringen Gewicht macht, trotz der relativen grossen\r<br>Abmessungen ein Erm&uuml;dungsfreies Schreiben m&ouml;glich. Das Anschreiben klappt\r<br>besser als mit meinem MB Chopin (beide mit B-Federn, die auch wirklich <br>vergleichbar breit schreiben) und etwas besser als bei meinem M1000.\r<br>Die Feder scheint mir auch eine Spur flexibler zu sein als bei den anderen <br>genannten Modellen und so hat sich der Omas zu meinem derzeitigen Liebling\r<br>vor den M1000 geschoben. <br>\r<br>Aus Sammlersicht ist der Omas auch etwas besonderes. Ein moderner F&uuml;ller\r<br>mit einem CAD-System auf ergonomie getrimmt ist schon ein eigenst&auml;ndiges\r<br>Ger&auml;t in einer Sammlung. Und mit der Farbe grau, der Farbe des Jahres 2004\r<br>, konnte ich eine &quot;kleine&quot; Besonderheit zum normalen Preis bekommen. <br>\r<br>Zusammengefasst: Ich bereue es wirklich nicht den OMAS dem Klassiker\r<br>149 vorgezogen zu haben. &Uuml;ber langfristige Qualit&auml;ten und den Service kann\r<br>ich allerdings nichts schreiben. Ein Nachteil ist, dass die Ger&auml;te so schwer\r<br>zu bekommen sind. (Im Raum Heidelberg, Mannheim mit immerhin fast\r<br>500 000 Einwohnern gibt nur einen Laden, der OMAS f&uuml;hrt).</p>", "a_orig": ["<p>noch eine kleine Erg&auml;nzung meinerseits\r<br>\r<br>Fotos dieses Schreibger&auml;ts finden Sie auch unter:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/andere-omas-360-2004.htm</span>\r<br>\r<br>Eine Frage habe ich allerdings noch zu dem Omas 360.\r<br>\r<br><strong>Ist es auf Dauer nicht etwas &quot;erm&uuml;dend&quot; f&uuml;r die Hand, wenn der F&uuml;llfederhalter &quot;zu leicht&quot; ist?</strong>\r<br>\r<br>Mir geht das zumindest so. Ich hatte mir mal von 2 Jahren auch einen Omas gekauft, und bin auf Dauer nicht so gut damit zurecht gekommen. Als &quot;Vielschreiber&quot; habe ich bemerkt, dass meine Hand bei einem zu leichten (viele der Omas) oder zu schweren (leider der 146 Nikolai) Schreibger&auml;t irgendwie mehr &quot;verkrampft&quot;. <br>\r<br>Meinen &quot;idealen&quot; F&uuml;llfederhalter habe ich erst vor kurzem gefunden, ein D&ouml;rrbecker Quintessenz, mit dem ich nun t&auml;glich sehr viel schreibe. (Obwohl ich auch den 145 und meinen StarWalker mag.) Beim Quintessenz stimmt das Gewicht einfach.</p>", "<p>Hallo\r<br>Das mit der Erm&uuml;dung ist nat&uuml;rlich individuell sehr unterschiedlich. Da ich kein <br>Vielschreiber bin passiert das bei mir bei jedem F&uuml;ller. Bei dem OMAS aber\r<br>am wenigsten. 4 DIN A4 Seiten sind kein Problem. Bei meinem M1000 sp&uuml;re\r<br>ich da schon vorher etwas. <br>Mein Problem ist, dass ich fast &uuml;berhaupt nicht dr&uuml;cke. Die harten Federn\r<br>heute erfordern aber einen gewissen Druck sonst l&auml;uft der F&uuml;ller relativ\r<br>bald trocken. Ich muss dann mit dem Kolben oder dem Konverter wieder Tinte\r<br>nach vorne schaffen damit es wieder sch&ouml;n weiter geht. Das geht mir bei <br>jedem F&uuml;ller so aber bei dem OMAS am wenigsten oder am sp&auml;testen.\r<br>\r<br>Oft w&uuml;rde ich auch gerne mehr schreiben, weiss aber eigentlich gar nicht was <br>und jetzt tippe ich auch schon wieder :rolleyes:</p>", "<p>Wie gef&auml;llt Euch eigentlich der Omas 360 Celluloid??\r<br>http://www.penlovers.com/stylophiles/sept03/09omas.htm</p>", "<p>Hallo\r<br>Nicht wirklich. Aber das ist nat&uuml;rlich Geschmackssache. <br>Ich in da wohl eher etwas konservativ. Ich kann mir allerdings gut\r<br>vorstellen, dass dieser F&uuml;ller seine Fans haben wird.</p>", "<p>Hast Du schon mal einen F&uuml;llhalter aus Celluloid gehabt?\r<br>\r<br>Wie schon in anderen Beitr&auml;gen geschrieben, nutze ich momentan meinen D&ouml;rrbecker Quintessenz aus celluloid. Und dieses Material hat einfach eine ganz andere Haptik als normale Schreibger&auml;te aus Edelharz! Es ist irgendwie viel w&auml;rmer ...\r<br>\r<br>naja, ehe ich ins schw&auml;rmen komme, zur&uuml;ck zum Thema. den 360 Celluloid gibt es auch in &quot;blau&quot;. Diese Variante ist bei weitem nicht so &quot;auff&auml;llig&quot; wie der 360er aus dem Penlovers-Artikel. Mir gef&auml;llt er wirklich sehr gut (Fotos gibt es unter www.worldlux.com ), Jedoch schrecht mich etwas der hohe Preis und die Gr&ouml;&szlig;e des F&uuml;llhalters ab (ich bevorzuge Schreibger&auml;te in der 145'er oder maximal 146'er Gr&ouml;&szlig;e).\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Nein, einen Celluloid-F&uuml;ller hatte ich noch nicht. Ich muss sagen, <br>die Brandgef&auml;hrlichkeit schreckt mich ein wenig, der Preis recht massiv, ab.\r<br>\r<br>Aber die Haptik auch des Baumwollharzes ist eine andere als die der meisten\r<br>anderen Kunststoffe.\r<br>\r<br>Generell kenne ich keinen F&uuml;ller aus Celluloif mit Ausnahme der OMAS\r<br>Celluloid-Serie, und die kostet um die 800.- Euro, wenn ich das richtig\r<br>gesehen habe. <br>Die Gr&ouml;sse ist bei mir kein Problem. Mein 145er von MB ist mir eher zu klein.</p>", "<p>Sind eigentlich alle Omas aus &quot;Baumwollharz&quot; ?? (Hab ich noch nie geh&ouml;rt.)\r<br>\r<br>Ich glaub, ich doch noch mal zu meinem H&auml;ndler und mir den 360er mal selbst genauer anschauen ;)</p>", "<p>OMAS vermeidet Harze auf Mineral&ouml;basis. Alle Kunststoffe, <br>OMAS spricht von einem &quot;pflanzlichen Harz&quot;, sind auf Basis nat&uuml;rlicher\r<br>Grundstoffe, normalerweise Baumwolle, hergestellt. Das geht so weit,\r<br>dass bei der Montage der Goldb&auml;nder auf Klebstoffe verzichtet wird. <br>Auch Celluloid wird auf Baumwollbasis hergestellt aber in einem anderen <br>Verfahren, das erheblich aufw&auml;ndiger ist (es dauert fast ein Jahr bis <br>der Rohling fertig ist). <br>\r<br>In der OMAS-Werbung heisst es, dass die F&uuml;ller nur aus nat&uuml;rlichen Grundstoffen\r<br>wie Baumwolle, Wurzelholz oder Edelmetallen hergestellt w&uuml;rden. Man kann\r<br>nat&uuml;rlich dar&uuml;ber streiten ob ein Kunststoff auf Baumwollbasis ein Kunststoff\r<br>ist oder ein &quot;modifizierter&quot; Naturstoff und ob Titan ein &quot;echtes&quot; Edelmetall ist\r<br>oder nicht. Der Effekt ist auf alle F&auml;lle, und das gilt f&uuml;r die 360er wie auch f&uuml;r\r<br>die Ogiva und Arte Italiana, dass sie eine aussergew&ouml;hnliche Haptik\r<br>und ein besonders geringes Gewicht haben. Ob man das mag und ob es\r<br>das Geld, das es kostet wert ist und auch, ob einem die Ger&auml;te gefallen, <br>das mag jeder selbst entscheiden. Einen Blick sind diese Ger&auml;te allemal wert.</p>", "<p>Hallo Hugo\r<br>\r<br>hast Du schon in der neuen Kult am Pult gebl&auml;ttert?\r<br>\r<br>Da werden viele neue Omas 360er Varianten vorgestellt, u.a. auch einen 360er aus Titan, mit einem Preis von fast2000 Euro ist er aber nicht gerade preiswert.\r<br>\r<br>Nun gut, in dem Artikel wird erw&auml;hnt, dass dieser 360er fr&uuml;her 14.000 Euro gekostet hat (die, die sich diesen FH zu diesem Preis gekauft haben, werden &uuml;ber die Preissenkung sicher nicht gerade erfreut sein).\r<br>\r<br>Den 360 Mezzo gibt es in leuchtendem blau und gelb ... sicher auch Geschmackssache.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "OMAS 360", "src": "forum"}, {"id": 4211, "subj": "Lässt sich die Nummerierung der Montblanc-Bleistifte systematisch erklären?", "q": "Lässt sich die Nummerierung der Montblanc-Bleistifte systematisch erklären?", "a": "Ein durchgängiges System hinter den Bleistift-Nummern existiert nicht. Montblanc hat seit etwa 1920 unterschiedlichste Nummernschemata verwendet. Lediglich zwischen circa 1930 und 1960 lässt sich erkennen, dass die erste Ziffer die Produktgruppenzugehörigkeit angab (Meisterstück, 2. Serie, 3. Serie) und die zweite Ziffer eine 7 war. Danach wurden grundsätzlich andere Nummerierungen eingeführt.", "v": 6636, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1126864433, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>kann mir jemand erklären, wie sich die Nummerierung der Bleistifte von MB ergibt? Danke.\r<br>Stefan</p>", "a_orig": ["<p>Moin Stefan,\r<br>\r<br>bei den Nummerierungen der Bleistifte hat Montblanc seit ca. 1920 die unterschiedlichsten Nummern verwandt und ich habe bislang noch kein allgemein gültiges System feststellen können.\r<br>\r<br>Das einzige, was zumindest zwischen ca. 1930 und 1960 zutraf, war, dass die erste Zahl Auskunft gab über die Zugehörigkeit zu welcher Produktgruppe (Meisterstück, 2. Serie, 3. Serie) der Bleistift gehörte; die zweite Zahl war damals eine 7. Danach kamen aber grundsätzlich andere Nummerierungen und Bleistifte hatten oftmals eine &quot;8&quot; irgendwo innerhalb der Bezeichnung - aber von System kann dabei wohl keine Rede sein.\r<br>\r<br>Gleiches gilt auch für die Kugelschreiber ab Mitte der 50er Jahre und alle anderen Schreibsysteme, die eine ebenso unklare Nummerierung hatten und haben.\r<br>\r<br>Aber selbst bei den Füllfederhaltern wurde seit 1959 die durchdachte Nummerierung geändert und nie mehr mit einem nachvollziehbaren System wieder aufgenommen. Dass die &quot;neuen&quot; Meisterstücke ab den späten 70er Jahren dann die alten Nummerierungen wieder erhielten, war wohl eher aus traditionellen als aus systematischen Gründen erfolgt.\r<br>\r<br>Fazit: Es gibt für Deine Frage leider keine allgemeinerklärliche Antwort.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "MB pix-Nummern / Bleistifte", "src": "forum"}, {"id": 1279, "subj": "Worauf sollte beim Kauf eines hochwertigen Füllhalters wie Montblanc LeGrand oder Pelikan M800 geachtet werden, und wie bewahrt man ihn richtig auf?", "q": "Worauf sollte beim Kauf eines hochwertigen Füllhalters wie Montblanc LeGrand oder Pelikan M800 geachtet werden, und wie bewahrt man ihn richtig auf?", "a": "In der Boutique sollten alle Federstärken probiert werden können, was insbesondere bei Montblanc-Meisterstücken meist möglich ist; bei Pelikan M800 ist die Auswahl beim Händler oft eingeschränkter. Ein neugekaufter Füllhalter sollte ein bisher unbenutztes Exemplar sein und nicht das viel angefasste Schaustück. Die Federn von Montblanc und Pelikan unterscheiden sich spürbar im Schreibgefühl und müssen unbedingt verglichen werden. Wer viel im Flugzeug schreibt, profitiert vom Kolben-Patronen-Travellermodell (147). Zur Aufbewahrung wird ein Lederetui empfohlen, zu Hause genügt der Schreibtisch oder eine Acrylhalterung.", "v": 5943, "r": 14, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1102512513, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>da ich mir nun endlich einen F&uuml;llhalter zu Weihnachten schenken lassen darf, w&uuml;rde ich gerne wissen wie das denn so ist beim F&uuml;llhalter-Kauf. <br>Ich bin noch am &Uuml;berlegen ob es ein Montblanc LeGrand oder LeGrand Platin wird oder doch den Pelikan M800. Montblanc f&uuml;hlt sich gut, man wird aber gleich von vielen als Angeber abgestempelt. Ich will den F&uuml;ller f&uuml;r den allt&auml;glichen Gebrauch. Alles was tags&uuml;ber bei der Arbeit geschrieben wird, m&ouml;chte ich gerne mit dem F&uuml;ller schreiben.\r<br>Ich m&ouml;chte gerne die Ger&auml;te beim Fachh&auml;ndler ausprobieren und wollte wissen auf was ich achten muss, was ich mitbringen muss (eigenes Papier bspw.) und wie ich dann meinen F&uuml;llhalter finde. <br>Der Fachh&auml;ndler hat ja unterschiedliche Federst&auml;rken zum Probieren, die dann in Tinte getaucht werden. Wenn ich mich f&uuml;r einen F&uuml;ller und die richtige Federst&auml;rke entschieden habe, bekomme ich dann einen jungfr&auml;ulichen F&uuml;ller oder bekomme ich das Ger&auml;t, das ich probiert habe, das aber ggf. auch mehrere vor mir probiert haben?\r<br>Ist es m&ouml;glich einen nagelneuen verpackten F&uuml;ller zu bekommen?\r<br>Muss ich beim Kauf des F&uuml;llers auf etwas besonderes achten?\r<br>Ich hoffe Ihr k&ouml;nnt mir helfen.\r<br>Gru&szlig; R&uuml;diger\r<br>P.S. Allein durch das mitlesen hier konnte ich schon einige Informationen erhalten. Echt klasse Forum</p>", "a_orig": ["<p>Hallo R&uuml;diger,\r<br>\r<br>ich denke, ein Montblanc ist sicher ein sehr guter Kauf, wenn es nicht so w&auml;re, g&auml;be es diese Website nicht 😉 <br>Naja, ganz ehrlich, der LeGrand ist schon ein wirklich sehr guter F&uuml;llhalter. Ich pers&ouml;nlich bevorzuge den LeGrand Platinum, da er etwas dezenter als die goldene Variante ist. Bei einem Montblanc gleich als Angeber abgestempelt zu werden, w&uuml;rde ich nicht unterschreiben (nun gut, einen Dickens sollte man evtl. bei der t&auml;glichen B&uuml;roarbeit nicht unbedingt benutzen). Aber die Montblanc Schreibger&auml;te sind absolut alltagstauglich und schon seit Jahren ein unverzichtbarer Begleiter.\r<br>\r<br>Zum Kauf:\r<br>1. Bring Dein <strong>eigenes </strong>Papier mit! <br>Letztendlich hilft es wenig, auf teurem Papier zu testen, wenn man t&auml;glich auf eher preiswertem Papier schreibt.\r<br>\r<br>2. La&szlig; Dir <strong>Zeit</strong>, ein F&uuml;llhalterkauf dauert typischerweise schon etwas l&auml;nger, da reicht es nicht, einfach mal kurz zwei Linien auf Papier zu bringen.\r<br>Auch wen's die verk&auml;ufer(-innen) sicher nicht gern sehen, aber la&szlig; Dir Zeit.\r<br>Montblanc und Pelikan Federn unterscheiden sich schon sehr stark im Schreibverhalten. Ich bevorzuge Montblanc, aber das muss jeder f&uuml;r sich selbst entscheiden.\r<br>\r<br>3. Nat&uuml;rlich solltest Du verschiedene Federst&auml;rken testen.\r<br>\r<br>4. Achte auf das <strong>Gewicht </strong>!\r<br>Auch hier unterscheiden sich die individuellen Vorlieben doch sehr stark. Dies h&auml;ngt sicher auch sehr stark vom jeweiligen Nutzngsverhalten ab. Ich schreibe immer sehr viel, ein zu schwerer F&uuml;llhalter (leider der 146 Solitaire Nikolai) l&auml;&szlig;t meine Hand da recht schnell erm&uuml;den. Andererseits verkrampfe ich bei einem zu leichten Schreibger&auml;t sehr schnell. Das muss man einfach mal testen.\r<br>\r<br>5. Die <strong>Gr&ouml;&szlig;e </strong> des Schreibger&auml;ts spielt sicher auch noch eine wichtige Rolle, bei zu kleinen Schreibger&auml;ten neige ich dann auch eher zu einer verkrampften Schreibhaltung. <br><br>Zu den anderen Punkten:\r<br>Hmmm, ich muss ganz ehrlich sagen, dass es mir relativ egal ist, ob schon jemand vor mir den F&uuml;llhalter getestet hat. Letztendlich ist das Iridium-Korn so resistent, dass da nichts &quot;eingeschrieben&quot; wird. Fr&uuml;her gab es von Montblanc spezielle Tester, ich glaube, die gibt es inzwischen nicht mehr. Zu stark sollte die Neuerwerbung nat&uuml;rlich nicht abgenutzt sein, aber normalerweise sind die Schreibger&auml;te doch beim H&auml;ndler neu. Wenn vor einem selbst schon mal jemand gestestet hat, sollte das kein Problem sein.\r<br>Andererseits ist es sicher auch m&ouml;glich, einen nagelneuen F&uuml;llhalter zu bekommen. Was bleibt dem H&auml;ndler denn sonst &uuml;brig, wenn Du ihn sonst nicht kaufen w&uuml;rdest?! Vor Weihnachten kann es aber sicher dazu kommen, dass die Lieferzeiten etwas l&auml;nger als &uuml;blich sind.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Meine Erfahrung bei Kauf eines MB:\r<br>\r<br>Als ich mir den 146 kaufte, konnte ich jede Federst&auml;rke ausprobieren. Bei den Meisterst&uuml;cken sind in den Boutiquen meist alle Federst&auml;rken zum Probieren vorhanden. Beim Kauf bekam ich ein nagelneues &quot;jungfr&auml;uliches&quot; St&uuml;ck! Mit ihm habe ich 8 Jahre lang geschrieben.\r<br>Nun bin ich auf einen Vernes umgestiegen. Ein sehr schwerer F&uuml;ller, Ich schreibe t&auml;glich mit ihm, aber erm&uuml;den tue ich trotzdem nicht. Das sollte man individuell entscheiden!\r<br>Und dabei ist mir es egal, ob ich dann als Angeber abgestempelt werde.....ich liebe diesen F&uuml;llhalter.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "<p><strong>Hemingway schreibe:</strong>\r<br>\r<br>genauso stelle ich mir das vor :)\r<br>ich probiere aus, merke dass federst&auml;rke m gut passt und dann bekomme ich einen ganz neuen, jungfr&auml;ulichen f&uuml;ller. nicht wie die f&uuml;ller in kaufh&auml;usern, die schon ganz angefingert sind. vielleicht sehe ich das auch zu eng, aber bei dem preis sollte es meiner meinung nach so sein.\r<br>\r<br>&uuml;brigens danke f&uuml;r die tipps.\r<br>\r<br>muss ich bei der technik des f&uuml;llers auf was achten?\r<br>\r<br>ach ja: wie bewahrt ihr euren f&uuml;ller auf? nur so im sakko? oder leder-etui?</p>", "<p>Thema Technik:\r<br>Wenn Du viel im Flugzeug bist, lohnt evtl. der Kauf eines Travellers, ansonsten ist es eher Geschmackssache, ob man sich nun f&uuml;r einen 146er oder 147er entscheidet.\r<br>Die Kolbenmechanik l&auml;&szlig;t sich jedenfalls kinderleicht bedienen.\r<br>\r<br>Meine Schreibger&auml;te liegen meist auf meinem Schreibtisch, wenn ich doch mal meine F&uuml;llfederhalter mitnehme, dann in einem Lederetui.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo\r<br>Das Meiste haben die Anderen ja schon gesagt. Ein Problem, jedenfalls bei uns hier, ist die Tatsache, dass bei den H&auml;ndlern meist weniger M800 zur Verf&uuml;gung stehen als 146er. Da kann es schon passieren, dass man nicht alle Federst&auml;rken zur Auswahl hat. Bei den Montblanc passiert das seltener. <br>Es ist richtig, dass sich die Federn der beiden F&uuml;ller (ich habe den M1000 und nicht den M800) stark unterscheiden, das muss man testen. Was ich auf alle F&auml;lle machen w&uuml;rde, das ist eventuell einen kleinen Text im Kopf zurechtlegen oder mitbringen. Meist f&auml;llt zumindest mir im Laden nie etwas ein, was ich schreiben will.\r<br>\r<br>Ein weiteres Problem, das bei mir immer mal wieder auftaucht: Ein F&uuml;ller verh&auml;lt sich doch ein wenig anders wenn ein nur eingetaucht wird als wenn die Tinte durch den Tintenleiter kommt. Aber bei Deinen beiden ins Auge gefassten Ger&auml;te ist das aufgrund der Hochwertigkeit kein so grosses Problem. Mein Charleston aber machte beim Testschreiben keinerlei Probleme, hat sich dann zu Hause aber sehr zickig angestellt bis ich den Tintenleite austauschen liess (was ohne Probleme auf Garantie ging). <br>\r<br>Inzwischen ist bei mir aber so, dass ich ein bestimmtes Modell haben m&ouml;chte oder ein F&uuml;ller wegen seiner Machart oder seines Aussehens kaufe. Dass er funktionieren muss ist klar, aber bei manchen meiner Schreibger&auml;te ist das fast zur Nebensache verkommen. 🙁 Bei den F&uuml;ller probiere ich dann tats&auml;chlich nur noch kurz. Beispielsweise bei dem Kafka. Den wollte ich und habe ihn nur kurz probiert. Er h&auml;tte schon wie eine Stachekugel in der Hand liegen m&uuml;ssen, dass ich nicht dennoch zugelangt h&auml;tte. Aber das ist nun wieder ein anderes Thema. 😉 <br>\r<br>Ich hoffe dennoch meine Hinweise helfen beim Kauf des richtigen F&uuml;llers. Um die Sache mit der Angeberei w&uuml;rde ich mir keinen Kopf machen. Wenn die Leute erst merken, dass Du den F&uuml;ller nicht nur herumtr&auml;gst dass ihn jeder sieht, sondern in wirklich verwendest, dann gibt sich das schnell. Zumindest war das bei mir so.</p>", "<p>Da ich im Moment mit meinem Vernes schreibe kommt er, wenn ich das Haus verlasse immer in ein Lederetui. Zuhause liegt er auf einem Acrylblock. H&ouml;rt sich deppert an, aber er ist auch ein Blickfang.....\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "<p>Danke f&uuml;r eure ganzen Antworten. Wirklich nette Leute und klasse Tipps 🙂 <br>Viel bin ich nicht im Flugzeug unterwegs, aber es kann schon mal vorkommen und da wollte ich den F&uuml;ller auch dabei haben. Denke dass das kein allzugrosses Problem ist. Habe schon gelesen, dass der F&uuml;ller mehr als 2/3 gef&uuml;llt sein muss und mit der Feder nach oben transportiert werden muss (korrigiert mich wenn es nicht so ist).\r<br>Wird bestimmt schwierig, denn wer die Qual hat, hat die Wahl 😉 MB, MB Platin oder M800. Auf jeden Fall hatlte ich euch auf dem laufenden und wenn es noch Tipps gibt, immer her damit.\r<br>Gru&szlig; R&uuml;diger\r<br>\r<br>Obwohl es ja bei Ebay jede Menge F&auml;lschungen gibt, was haltet ihr von diesem Anbieter\r<br>? Klingt irgendwie vern&uuml;nftig. Was w&auml;re eine vern&uuml;nftige Preisobergrenze bis zu der man mitsteigert?</p>", "<p>Hallo rudi,\r<br>\r<br>meine „Vorschreiber“ haben Dir ja schon reichlich und gute Tipps gegeben. Ist auch alles richtig so.\r<br>\r<br><u>Aber bedenke dass Du beim Testen im Gesch&auml;ft stehst.</u> <br>Meistens steht der K&auml;ufer vor dem Tresen (Entschuldigung, Tresen gibt’s ja woanders), vor der Theke und der/die Verk&auml;ufer/in dahinter. Also „h&auml;ngt“ Dein Schreibarm nun beim Probeschreiben fast gerade herunter und nur Deine Hand und das Handgelenk haben Kontakt mit dem Papier.\r<br>\r<br>Doch wie sieht es bei Dir zuhause aus? <br>Du „sitzt“ –wahrscheinlich- vor Deinem Schreibtisch. Und was ist nun mit Deinem Schreibarm passiert? Er liegt angewinkelt mit auf dem Schreibtisch (Papier) und Schwupps, schon gibt es eine andere Schreibhaltung als im Stehen.\r<br>Bei mir jedenfalls.\r<br>\r<br>Teil uns doch mal bitte mit, was die Verk&auml;ufer/innen sagen, wenn Du Ihnen den Vorschlag unterbreitest, den F&uuml;llhalter mal sitzend an irgendeinem Tisch auszuprobieren!\r<br>\r<br>&Uuml;brigens, diesen Tipp habe ich am 28.11.04 bei unserem ersten Sammlerstammtisch hier in Dortmund erhalten.\r<br>Wir (Ehefrau und Ich) haben unsere gekauften F&uuml;llhalter bis dahin auch immer „IM STEHEN“ getestet.\r<br>\r<br>Wozu solche Sammlertreffs doch gut sind!!\r<br>\r<br>Viel Spa&szlig; beim Testen.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>hatte am wochenende den 146 in federst&auml;rke ob, b und om getestet und muss sagen dass ich mit om sehr gut zurecht komme. schon wahnsinn der f&uuml;ller vom aussehen in platin und wie die feder &uuml;bers papier gleitet (war auch billiges, selbst mitgebrachtes papier). <br>ungewohnt ist das schraubgewinde f&uuml;r die kappe, das vielleicht beim schreiben st&ouml;ren k&ouml;nnte ?!?\r<br>dennoch m&ouml;chte ich gerne noch federst&auml;rke m testen und nat&uuml;rlich noch den pelikan m800 (obwohl der verk&auml;ufer meinte pelikan kommt nicht an die montblanc federn ran). ich halte euch weiter auf dem laufenden und bin f&uuml;r weitere tipps sehr dankbar.\r<br>gru&szlig; r&uuml;diger</p>", "<p>also es gibt mittlerweile auch boutiquen, wo man im sitzen testen kann, mit h&ouml;henverstellbaren st&uuml;hlen und so, nat&uuml;rlich auf einem s&uuml;ndhaft teuerem papier. <br>da habe ich es nat&uuml;rlich noch nicht bedacht, dass auf eigenem papier die schrift ganz anders aussieht (wegen der strichdicke und saugf&auml;higkeit und so). so kam mir die OBB feder vor wie meine OM zu hause, deswegen habe ich bis heute keine breite feder (kommt noch :-). ach ja, der laden is in m&uuml;nster, hei&szlig;t &quot;blue inc&quot;, sehr gute auswahl (auch pelikans, die mich pers&ouml;nlich eigentlich weniger interessieren, bis auf den &quot;wall street&quot;-f&uuml;ller, den w&uuml;rde ich gerne zu einem vern&uuml;nftigen preis kaufen). <br>die hatten zB sofort nach der einf&uuml;hrung den JP Morgan, danach den Kafka und einen 144er aus der limitierten edition gibt es dort auch noch..kann mir jemand vielleicht sagen, was man f&uuml;r den letztgenannten ausgeben darf, ohne zuviel zu bezahlen? danke! <br>(&uuml;brigens, hab letzte woche noch die Generations bei galeria kaufhof gesehen, weniger als ZUM HALBEN PREIS!!! also die gibts noch..)\r<br>\r<br>ER</p>", "<p>Hallo alle zusammen,\r<br>\r<br>trotz meiner derzeitigen h&ouml;chsten, zeitlicher Inanspruchnahme muss ich hier antworten. Die verschiedenen Ratschl&auml;ge sind sicherlich alle gut gemeint, nur einer nicht.\r<br>\r<br>Keiner sollte eine Federst&auml;rke kaufen, ohne sie vorher ausprobiert zu haben! Das bedeutet also, dass man im Ladengesch&auml;ft, nachdem man die verschiedenen Federn probiert hat, KEINESFALLS einen anderen als genau den, mit dem man am besten Schreiben konnte, erstehen sollte.\r<br>Jede Feder ist anders. Keine M-Feder gleicht einer anderen M-Feder, weil sie alle individuell per Hand bei Montblanc (oder Pelikan oder ...) eingeschliffen wurden. Auf einem &quot;unbenutzten&quot; F&uuml;llfederhalter zu bestehen ist also nicht ratsam! Die eine M-Feder zu probieren und eine andere dann zu kaufen macht wirklich keinen Sinn.\r<br>\r<br>Und Michael hatte schon recht, als er sagte, dass alle Schreibger&auml;te - egal ob sie schon von anderen vorher probiert wurden - neu sind. Ein Profi kauft immer vom Tablet und nie aus dem Schrank, weil nur damit gew&auml;hrleistet ist, dass er mit der Feder zufrieden ist. <br>\r<br>Dass man heute (ausser in den Boutiquen) die F&uuml;llfederhalter meistens &quot;im Stehen&quot; ausprobiert, liegt sicherlich an der ansonsten l&auml;ngeren Verweildauer der Kunden, die heutzutage seitens des Dienstleisters kaum noch zu finanzieren ist. Ein gutes Fachgesch&auml;ft bietet aber jedem Kunden, der einen F&uuml;llfederhalter mit Goldfeder kauft (bei Stahlfedern nicht, weil diese nicht individuell geschliffen sind), die M&ouml;glichkeit, den gekauften F&uuml;llfederhalter bis zu 8 Tage lang zu Hause in seiner gewohnten Schreibumgebung, auf seinem Papier zu probieren und bei Nichtgefallen die Feder umzutauschen. <br>(Gleiches gilt nat&uuml;rlich auch bei Geschenken, die f&uuml;r andere gekauft werden. Hier kann der Beschenkte dann seine Feder anschliessend ausprobieren.)Dieses spart einerseits Personaleinsatzkosten und ist andererseits das Beste f&uuml;r den Kunden. Denn selbst wenn er im Laden im Sitzen auf seinem Papier die Federn probiert ist es immer noch anders als bei ihm zu Hause, oder?\r<br>\r<br>Diesen Service kann man nat&uuml;rlich nur im Fachgesch&auml;ft bekommen. Wer ein vermeintliches Schn&auml;ppchen im Internet bestellt, hat dann aber u.U. die &quot;Pappnase&quot; auf, weil er einerseits gar nicht weiss, ob er die beste Feder f&uuml;r seine Handschrift hat und andererseits ein Fachh&auml;ndler aus verst&auml;ndlichen Gr&uuml;nden dann einen Federtausch nur gegen Berechnung durchf&uuml;hrt oder gar ganz ablehnt.\r<br>\r<br>Beste Gr&uuml;&szlig;e und eine sch&ouml;ne Adventszeit,\r<br>Axel\r<br>\r<br>P.S. <br>... und aus langj&auml;hriger Erfahrung heraus muss ich (leider) zugeben, dass der Pelikan &quot;M800&quot; dem Montblanc &quot;146 LeGrand&quot; nicht nur technisch &uuml;berlegen ist. Als dritte Alternative bietet sich noch ein F&uuml;llfederhalter aus der Graf von Faber Castell Serie &quot;Classic&quot; an, dessen Anschreibverhalten allenfalls noch von den Auroras &quot;Optima&quot;, S88&quot; und &quot;Talentum&quot; sowie dem Sheaffer &quot;Legacy&quot; &uuml;bertroffen wird. (Ja, ja - Montblanc landet da nicht unter den &quot;Top 5&quot;...) Aber alle vorgenannten Marken haben halt keinen Stern. <br>(Nun habe ich aber etwas &quot;losgetreten&quot;, oder? Nur kann ich aus zeitlichen Gr&uuml;nden erst nach Weihnachten auf Eure Reaktionen antworten. Habt also bitte etwas Geduld.)</p>", "<p>Ja Axel, <br>da bin ich auch einmal gespannt, ob es viele Antworten auf Deinen obigen letzten Absatz gibt.\r<br>\r<br>Aber jetzt etwas anderes.\r<br>Ich habe beim „schn&uuml;ffeln“ im Internet einen, wie ich meine, interessanten Zeitungsartikel gefunden, der gut zu diesem Thema passt.\r<br>\r<br>Erschienen ist dieser Artikel in der Tageszeitung „DIE WELT“ vom 26.06.2004 unter dem Titel „H&auml;nde weg von meinem F&uuml;ller“.\r<br>\r<br>Hier der Link: <span class=\"bb-link\">http://www.welt.de/data/2004/06/26/296540.html?search=F%FCllhalter&amp;searchHILI=1</span>\r<br>\r<br>Unter dem Suchbegriff F&uuml;llhalter sind im Archiv dieser Zeitung noch 12 andere Artikel zu finden.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>"], "subj_orig": "Füllhalter-Kauf", "src": "forum"}, {"id": 1416, "subj": "Wie pflegt und lagert man Schreibgeräte der Writers Edition richtig, und mindert der Gebrauch den Sammlerwert?", "q": "Wie pflegt und lagert man Schreibgeräte der Writers Edition richtig, und mindert der Gebrauch den Sammlerwert?", "a": "Ungebrauchte Schreibgeräte sind grundsätzlich mehr wert als gebrauchte, da im Alltag unweigerlich kleine Kratzer entstehen; bei Raritäten wie dem Lorenzo kann der Wertunterschied mehrere tausend Euro betragen. Moderne Füller können nach gründlicher Reinigung problemlos eingelagert werden und benötigen dann keine weitere Pflege. Zur äußeren Reinigung genügen normale, fusselfreie Baumwolltücher oder Brillenreinigungstücher (ohne Antibeschlag-Imprägnierung); spezielle Montblanc-Tücher sind nicht überlegen. Kugelschreiberminen sind die einzigen Verschleißteile, ihr Austausch beeinflusst den Wert kaum.", "v": 5976, "r": 13, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1104180132, "q_orig": "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Erstmal ein gro&szlig;es Lob f&uuml;r Eure Seite - wirklich tolle Dokumentation der Montblanc Schreibger&auml;te und sehr viele gute Infos.\r<br>Mein Name ist Timon und ich sammle erst seit kurzer Zeit. Besonders angetan hat es mir die &quot;Writers Edition&quot;. Bis jetzt habe ich die F&uuml;ller Hemingway (ein Geschenk...), Dumas, Schiller und den Kafka Kugelschreiber.\r<br>Jetzt habe ich allerdings einige Fragen zu Gebrauch und Lagerung:\r<br>\r<br>Verlieren die Kugelschreiber ihren Wert, wenn man mit ihnen schreibt ? Es n&uuml;tzt sich ja eigentlich nur die Mine ab...\r<br>Verlieren die F&uuml;ller ihren Wert, wenn man sie gebraucht ?\r<br>Reicht es f&uuml;r die Wartung der F&uuml;ller aus, sie bei Nichtgebraucht alle 3 Monate gr&uuml;ndlich zu sp&uuml;len bzw. nach Gebrauch durchzusp&uuml;len ? Was muss ich sonst bei der Lagerung und beim Gebrauch beachten ?\r<br>Was die Wertsteigerung betrifft - im Verh&auml;ltnis zum Kaufpreis steigen F&uuml;ller weitaus mehr als Kugelschreiber, oder ?\r<br>\r<br>Vielen Dank im Voraus f&uuml;r Eure Hilfe\r<br>\r<br>Timon</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Timon,\r<br>\r<br>ungebrauchte Schreibger&auml;te sind nat&uuml;rlich immer mehr wert als gebrauchte. Ganz klar, weil beim t&auml;glichen Verwenden auch kleinere Kratzer in die Schreibger&auml;te kommen - das l&auml;&szlig;t sich gar nicht vermeiden. <br>Die Preise f&uuml;r Schreibger&auml;te sinken recht stark, wenn man sie verwendet - bei Seltenheiten wie dem Lorenzo k&ouml;nnen das schon einige tausend Euro Unterschied sein. Ideal w&auml;re, wenn man die Verpackung noch versiegelt hat ... aber dann kann man seine Sch&auml;tze ja auch nicht bewundern.\r<br>\r<br>Moderne Schreibger&auml;te bed&uuml;rfen keinerlei besonderer Pflege wenn man sie nicht benutzt - eben einfach liegen lassen. F&uuml;llhalter m&uuml;ssen, wenn sie benutzt werden, regelm&auml;&szlig;ig mit klarem Wasser gereinigt werden. Im Service-Guide steht da etwas von drei Monaten, es h&auml;ngt aber eigentlich sehr stark auch von der Tinte ab. F&uuml;llhalter mit dokumentechter Tinte sollte man h&auml;ufiger aussp&uuml;len, da diese eher verklebt (dazu gibt es glaub ich auch einen passenden Artikel im Bereich Tinte - am schonensten ist auf jeden Fall wasserl&ouml;sliche Tinte). <br>\r<br>Wie sich die Preise f&uuml;r die Schreibger&auml;te entwickeln, kann keiner vorhersagen... manche Schreibger&auml;te verkaufen sich auch nach Jahren immer noch weit unter dem Ladenpreis, andere sind schon innerhalb k&uuml;rzester Zeit vergriffen und entsprechend teuer.\r<br>\r<br>Manchmal sind auch die Kugelschreiber (prozentual gesehen) st&auml;rker im Wert gestiegen als die F&uuml;llfederhalter (die ja auch teurer sind) - so z.B. beim Proust.\r<br>\r<br>Falls es aber nur im die Wertsteigerung geht, k&ouml;nnte man auch Richemont-Aktien kaufen ;-)\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Vielen Dank auf jeden Fall f&uuml;r die hilfreichen Infos !\r<br>Jaja, das ist ja die Crux - die F&uuml;ller sind ja so sch&ouml;n und verschieden, am Liebesten w&uuml;rde ich ja mit allen schreiben...\r<br>D.h. wenn ich einen F&uuml;ller kaufe und den sp&uuml;le (falls er im Gesch&auml;ft gebraucht wurde) - und nicht gebrauchen will, dann kann ich ihn &quot;einlagern&quot;, und er bedarf also keiner eigenen Pflege mehr, solange man nicht damit schreibt ?\r<br>\r<br>Danke und Gruss\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo Timon,\r<br>\r<br>genau, moderner F&uuml;llhalter kannst Du nach dem Reinigen, erst einmal unbesorgt weg legen...\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo an alle,\r<br>\r<br>ich verfolge nun auch schon seit wenigen Wochen dieses forum und muss sagen, es ist sehr interessant und hilfreich.\r<br>\r<br>Da ich in dieser Materie ein absoluter Beginner bin folgende Frage:\r<br>Verwendet Ihr f&uuml;r die &auml;u&szlig;erliche Reinigung bei t&auml;glichem Gebrauch eurer Schreibger&auml;te spezielle T&uuml;cher? Was w&uuml;rdet Ihr mir empfehlen und wo bekommt man sie? Wie hat man die platinierten Beschl&auml;ge der Montblanc`s am besten zu pflegen?\r<br>Vielen Dank und Gru&szlig;,\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Ich nehme ein ganz normales Baumwolltuch.... es gibt auch hin und wieder bei Ebay Montblanc-T&uuml;cher zu kaufen, die eigentlich zum Putzen der Schreibger&auml;te im Laden gedacht sind, diese sind aber auch nicht besser oder schlechter als ein ganz normales Baumwolltuch <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>MIchael</p>", "<p>Hallo\r<br>Zum Renigen bzw. Polieren der F&uuml;llhalter nehme ich <br>normale Fusselfreie T&uuml;cher. Man bekommt solche T&uuml;cher beispielsweise\r<br>bei Optikern f&uuml;r die Brillenreinigung. Allerdings muss man darauf achten, <br>dass die T&uuml;cher nicht mit irgendwelchen Antibeschlagmitteln getr&auml;nkt\r<br>sind. Spezialt&uuml;cher habe ich eigentlich nicht. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Ok, vielen Dank f&uuml;r die Antworten.Was haltet Ihr denn von einem &quot;Silberputztuch&quot;? Oder w&uuml;rde dies Kratzer in der Oberfl&auml;che verursachen?\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e, [Forenmitglied]</p>", "<p>hier ist zumindest eine gewisse Vorsicht geboten: Mit einem Silberputztuch kann man schnell die Vergoldung an den Ringen und dem Clip abreiben...\r<br>\r<br>Kratzer sollte doch aber ein Silberputztuch nicht hervorrufen.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo\r<br>Bei einem Silberputztuch w&auml;re ich auch vorsichtig, denn diese T&uuml;cher\r<br>sind meist mit einem Reinungsmittelgetr&auml;nkt, das helfen soll die Oxidation <br>wegzunehmen. Ich w&uuml;rde ein solchen Tuch f&uuml;r die Kunstharzoberfl&auml;chen <br>nur vorsichtig verwenden. Nicht wegen Kratzern sondern weil ich nicht\r<br>weiss, was das Silberputzmittel mit dem Kunststoff macht. <br>\r<br>Allerdings ist das mehr aus dem Gef&uuml;hl heraus Details kenne ich nicht. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>was die Reinigung von Schreibger&auml;ten angeht, habe ich die besten Erfahrungen mit Microfasert&uuml;chern gemacht, da sie, im Gegensatz zu Baumwollt&uuml;chern, &uuml;berhaupt nicht fusseln.\r<br>Die T&uuml;cher gibt es teuer beim Optiker oder sehr preiswert beim Discounter.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "<p>Zum Thema Silberputzt&uuml;cher!\r<br>Ich war bei Montblanc und habe mir ein Silberputztuch geholt. Aus Vorsicht erstmal bei meinem silbernen Lesezeichen ausprobiert...und? Kratzer!!!!! Damit gehe ich garantiert nicht an meine F&uuml;ller!!! Dann doch lieber Wenol???\r<br>Die normalen Putzt&uuml;cher aus Baumwolle bekommt man eigentlich mal so mit bei MB. Jedenfalls, wenn man lieb fragt, da muss man nicht gleich zu ebay laufen;-)\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian</p>", "<p>Wenol hat ja auch kleine Schleifpartikel, da ist angeblich &quot;Auro Wenol&quot; besser, weil die Partikel kleiner sind. Ich denke aber, dass man mit einem ganz einfachen Tuch nichts falsch machen kann .... <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Pflege und Gebrauch von Federn/Ballpoints ??", "src": "forum"}, {"id": 618, "subj": "Wie geht man mit Fälschungen bei eBay-Auktionen um, und wie verhalten sich seriöse Verkäufer im Verdachtsfall?", "q": "Wie geht man mit Fälschungen bei eBay-Auktionen um, und wie verhalten sich seriöse Verkäufer im Verdachtsfall?", "a": "Fälschungen bei eBay treten regelmäßig auf, und das nicht nur bei Schreibgeräten, sondern auch bei Aktentaschen und Schlüsselanhängern. Es lohnt sich, betroffene Verkäufer auf den Verdacht hinzuweisen, da viele Anbieter selbst nicht wissen, dass sie Fälschungen verkaufen, und in diesem Fall die Auktion meist umgehend beenden. Käufer sollten Auktionsdetails sorgfältig prüfen und bei Verdacht Rücksprache halten.", "v": 5761, "r": 17, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1097414549, "q_orig": "<p>derzeit werden wieder etliche Fakes verkauft, siehe:\r<br><br>(aber ehrlicher Verk&auml;ufer)\r<br><br>(letzterer sieht zumindest sehr wie ein Fake aus)\r<br><br>... und sicher noch einige mehr.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e,\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 2004/10/11 09:11\r<br>\r<br>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 2004/10/11 13:55\r<br>\r<br>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 2004/10/12 09:01\r<br>\r<br>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 2004/10/12 09:05</p>", "a_orig": ["<p>hmm, und das sind nur die Schreibger&auml;te! Derzeit werden auch wieder mal einige Aktentaschen und Schl&uuml;sselanh&auml;nger verkauft, die so gar nicht nach Montblanc aussehen :mad: <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>... einige Beispiele mehr, dass man bei Auktionen super aufpassen muss :mad: .</p>", "<p>Anmerkung vom [Forenmitglied] zu den Links von Peter.\r<br>\r<br>Folgende zwei Auktionen wurden hier herausgenommen, weil der Verk&auml;ufer die Auktionen beendet hat.\r<br>\r<br>Scott Fitzgerald in &quot;blau&quot; und\r<br>StarWalker in &quot;rot&quot; <br>\r<br>Der Verk&auml;ufer wu&szlig;te selbst nicht, dass es sich bei diesen Produkten um F&auml;lschungen handelt, als er dies erfuhr, wurde die Auktion sofort gestoppt. <br>Es gibt also zum Gl&uuml;ck auch ehrliche Verk&auml;ufer bei Ebay! <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>ich habe den Verk&auml;ufer angeschrieben und Sie darauf aufmerksam gemacht. Einige wissen gar nicht, dass sie Fakes verkaufen und es lohnt sich, diese auch mal anzuschreiben, wie man sieht. Sie war jedenfalls dankbar. Auch gerade, weil ich ihr dieses Forum empfohlen habe....\r<br>Ich bin gerne hier!!!!!\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>danke................... 🙂 <br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br>\r<br>dir auch noch mal danke.\r<br>\r<br>LG [Forenmitglied] :)</p>"], "subj_orig": "... mal wieder Fakes bei Ebay", "src": "forum"}, {"id": 7373, "subj": "Welches Montblanc-Modell entspricht einem Safety mit 16 cm Länge, 1,5 cm Durchmesser und 14-Karat-Feder mit Aufdruck MB 12?", "q": "Welches Montblanc-Modell entspricht einem Safety mit 16 cm Länge, 1,5 cm Durchmesser und 14-Karat-Feder mit Aufdruck MB 12?", "a": "Es handelt sich vermutlich um den 12er Safety, das größte jemals gebaute Montblanc-Schreibgerät. Der nominale Schaftdurchmesser liegt allerdings bei 16 mm. Fälschungen dieses Modells sind nicht bekannt, wohl aber abenteuerliche Reparaturen und Restaurierungen mit aus alten Materialien neu gedrehten Gehäuseteilen. In Top-Zustand werden 12er Safeties in den USA für mehrere tausend Dollar gehandelt.", "v": 5810, "r": 16, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1164573688, "q_orig": "<p>Hallo Experten,\r<br>\r<br>kann mir jemand weiterhelfen, um welches MB-Safety-Modell es sich bei folgender Beschreibung handeln könnte? 16 Zentimeter lang, 1,5 Zentimeter im Durchmesser und ausgestattet mit einer 14-Karat-Feder mit dem Aufdruck MB 12. Auch auf dem Drehmechanismus ist die Zahl 12 vermerkt, olus der Buchstabe F.\r<br>\r<br>Vielen Dank im voraus für Hinweise und viele Grüße\r<br>Per\r<br>\r<br></p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 26/11/2006 21:49</p>", "a_orig": ["<p>Moin Per,\r<br>\r<br>das &quot;könnte&quot; ein 12er Safety, der größte jemals gebaute Montblanc Füllfederhalter sein...\r<br>Wobei eine 12er eigentlich einen Schaftdurchmesser von 16 mm haben müsste. Fälschungen sind mir von 12ern nicht bekannt, sehr wohl aber &quot;abenteuerliche&quot; Reparaturen und Restaurationen unter Zuhilfenahme von aus alten Materialien neu gedrehten Gehäuseteilen.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>Ich habe den Safety noch nicht erhalten, sondern bislang nur diese Beschreibung. Kann ja auch gut sein, dass sich der Vorbesitzer um diesen einen Millimeter vermessen hat. Aber vielen Dank für Deine Antwort und herzliche Grüße\r<br>Per</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>der Safety ist angekommen. Und ich fühle mich, als hätte ich einen Sechser im Lotto. Ich habe übrigens nachgemessen, und der Durchmesser ist tatsächlich 16 Millimeter. Ein Wahnsinns-Montblanc, der tipp-topp in Schuss ist. Ich wusste gar nicht, dass Montblanc jemals Federn in dieser Größe hergestellt hat ;-)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Per:laugh:</p>", "<p>Moin Per,\r<br>\r<br>und wenn Du nun auch noch ein Bild und vor allem den Preis, den Du dafür bezahlt hast, hier im Forum veröffentlichst, wirst Du sicherlich einige ganz schön neidisch machen. Im Top-Zustand werden diese Stücke für einige tausend Dollar in den USA gehandelt.\r<br>\r<br>Herzlichen Glückwunsch,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>ein paar Bilder kann ich in den nächsten Tagen gerne eisntellen. Aber einen Preis werde ich lieber nicht nennen. Wir wollen doch keine schlafenden Hunde wecken, die vielleicht auf ein Schnäppchenhoffen. Denn so viel sei gesagt: Auch wenn Dir als Sammler das Herz blutet: Ich werde mich von dem guten Stück wieder trennen, damit es wirklich ein Sechser im Lotto wird. <br>\r<br>LIebe Grüße\r<br>Per</p>", "<p>Moin Per,\r<br>\r<br>warum sollte mir das Herz bluten? Ich freue mich doch für Dich und für jeden anderen Sammler, wenn er mal ein schönes Stück ergattert hat. Den 12er gönne ich Dir von Herzen, ich selber habe doch schon drei Stück davon. :-)\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>dann musst Du Dir um Deine Altersvorsorge ja keine Sorgen mehr machen 😉 <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Per\r<br>\r<br>PS: Hast Dun in Deinem unerschöpflichen Fundus auch eine Feder für einen 252er? Die suche ich nämlich händeringend.</p>", "<p>Danke Per, 😉 aber meine Altersvor- und versorgung ist nicht von meinen Sammlungen abhängig, die bleiben das &quot;Salz in der Suppe&quot;.\r<br>\r<br>Für welchen 252er suchst Du denn eine Feder? Da gab es ja zwei Versionen: die offene Feder und die Flügelfeder.\r<br>Eigentlich gehören ja diese &quot;jüngeren&quot; Schreibgeräte nicht zu meinem Sammelgebiet und die Nicht-Meisterstücke auch nicht, aber ich kann dann gerne mal schauen ...\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Nabend Axel,\r<br>\r<br>die Flügelfeder bitte. Wäre toll, wenn Du so etwas in Deinem Bestand hast oder Deine Kontakte spielen lassen könntest. Und da wir gerade bei Federn sind: Für einen 31er suche ich auch Ersatz. Bei letzterer hätte ich gedacht, dass die wie Sand am Meer kursieren. Doch trotz mehrerer Anfragen, habe ich bislang noch keine ergattern können.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Per</p>", "<p>Moin Per,\r<br>\r<br>leider habe ich keine kleine Flügelfeder in meiner Federtauschkiste liegen. <br>\r<br>Und auch von den dreißiger Federn kann ich keine hergeben, weil ich die selber für zukünftige Lohn-Reparaturen brauche. <br>\r<br>Soviele Ersatzteile hab ich leider nicht mehr und der &quot;Nachschub&quot; wird auch von Jahr zu Jahr schwieriger bzw. teurer. Denn um ein bestimmtes Teil eines Füllhalters ersetzen zu können muss man fast immer komplette Füllhalter kaufen und sie als Ersatzteilspender nehmen. Federn, Kappen und Vorderteile sind noch vor den Mechaniken die Teile, die als erstes benötigt werden. <br>Such mal auf den Flohmärkten nach kompletten Exemplaren um dort fündig zu werden. <br>\r<br>Viel Glück\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>danke für Deiner Mühe. Wenn Dir mal zufällig eine 252er Flügelfeder in die Hände fallen sollte, dann denke einfach an mich.\r<br>\r<br>Eine schöne Woche\r<br>Per</p>", "<p>\r<br>\r<br>soviel hat der 12er gebracht falls es jemand interessiert ich war der meinung sowas kostet 4000 und mehr ich denke den preis hätte er doch hier im forum auch erzielt.\r<br>\r<br>mfg <br>michael</p>"], "subj_orig": "XXL Safety Filler", "src": "forum"}, {"id": 2799, "subj": "Was ist ein gut erhaltener Pelikan 140 wert?", "q": "Was ist ein gut erhaltener Pelikan 140 wert?", "a": "Sammler veranschlagen für einen sehr gut erhaltenen Pelikan 140 etwa 20 bis 30 Euro. Der genaue Preis hängt jedoch stark vom konkreten Zustand ab und lässt sich anhand verbaler Beschreibungen nur grob schätzen. Eine pauschale Wertangabe ist deshalb wenig aussagekräftig.", "v": 6054, "r": 11, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1115453722, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Kann mir jemand sagen, was ein gut erhaltener Pelikan 140 Wert ist. Schwiegereltern haben mir einen solchen Füllhalter auf dem Flohmarkt gekauft. Da ich mich bis jetzt nur mit Mont Blanc Füllhaltern beschäftigt habe, ist mir der Preis, den man für solch einen Füllhalter zahlen darf nicht bekannt. Vielen Dank für die Hilfe!</p>", "a_orig": ["<p>hallo\r<br>ca.20-30€ zahle ich aber da müssen sie im sehr guten zustand sein.\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>schon wieder einer einer, der mit &quot;was ist der wert&quot; auf den Geist geht. Mich nervt das.\r<br>\r<br>Entschuldigung, aber das musste mal gesagt werden.\r<br>\r<br>Trotzdem noch einen schönen Abend\r<br>\r<br>Manfred</p>", "<p>Hallo,\r<br>ich würde auch ca. 30 euro dafür ausgeben, wobei es sicherlich auf den Zustand des Füllers ankommt!</p>", "<p>Hallo Manfred!\r<br>\r<br>Ich verstehe Deine Reaktion auf meine Frage nicht! Mir geht es nicht darum den Füller zu verkaufen. Ich sammle erst seit kurzem Füllhalter und brauche noch Hilfe und Tipps. Da ich auf Auktionen und Flohmärkten Füllhalter erstehen möchte, muss ich natürlich ungefähr wissen wo der Wert eines solchen Füllhalters liegt. In diesem Forum gibt es viele Sammler mit Erfahrung, die bereit sind diese mit anderen zu teilen. Wo liegt da jetzt Dein Problem? <br>\r<br>Gruß</p>", "<p>Hallo Geokorona,\r<br>\r<br>das Problem liegt einfach daran, dass es in letzter Zeit einfach zu viele solcher Fragen gab... und dieses Forum wurde wirklich nicht ins Leben gerufen, um nur Preise zu besprechen. Letztendlich macht es keinem Sammler Spaß, immer nur Preisfrage zu beantworten.\r<br>\r<br>Zum zweiten sind Preisanfragen oft wirklich nicht hilfreich. Der Preis hängt eben sehr sehr stark von dem Zustand ab, ich glaube kaum, dass man allein anhand einer verbalen Beschreibung sinnvolle Aussagen über den &quot;Wert&quot; eines Schreibgeräts treffen kann. Man muss ihn schon mal in die Hand nehmen und genauer anschauen - aber das ist im Internet nicht möglich. Das Ergebnis solcher Preisanfragen sind dann oft sehr große Preisspannen, die keinem weiterhelfen.\r<br>\r<br>Ich kann jeden verstehen, der mehr über den Wert seiner Schreibgeräte wissen möchte, aber letztendlich kann keiner einen solchen Preis nennen, zumindest wäre eine Schätzung einfach zu grob.\r<br>\r<br>Und wie schon geschrieben, dieses Forum ist einfach auch nicht als &quot;Preisanfrageforum&quot; gedacht, denn keiner setzt sich gern hin und bewertet in seiner Freizeit die Schreibgeräte anderer Leutn. Mal von rechtlichen Problemen und Haftungsfragen ganz abgesehen, kosten Schätzungen von Schreibgeräten normalerweise Geld. Es gibt einige Sammler, die Preisschätzungen anbieten...das ist meist nicht ganz billig (ich glaub, Stefan macht so was??).\r<br>\r<br>Was sollte man also tun, um eine Vorstellung über den &quot;Wert&quot; seines Schreibgeräts zu bekommen?\r<br>Recht einfach: letztendlich gibt es (fast) alle Schreibgeräte auch hin und wieder mal bei Ebay. Es lohnt sich, dort die Preise einfach mal über einen gewissen Zeitraum zu beobachten.\r<br>Wem das zu aufwendig ist, der kann das ja auch ganz automatisch durch Software wie &quot;Baywotch&quot; usw. machen lassen...\r<br><br>Liebe Sammler, <br>auch wenn immer mal eine Preisanfrage kommt, bleibt nett zueinander.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Geokorona,\r<br>\r<br>schau doch mal unter &quot;Sonstiges&quot; hier im Forum, <br>'da wird dir geholfen'.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>der Börsenguru André Kostolany pflegte, wenn es um die Frage des Preises ging, immer an Einsteins Relativitätstheorie zu erinnern und die Geschichte von dem Farmer aus dem amerikanischen Mittelwesten zu erzählen, der für 500 Dollar ein Huhn auf dem Markt kauft und auf die Frage, warum er so viel Geld für ein einfaches Federvieh ausgäbe, antwortete: 'Weil ich ein einfaches Hühnerei vorher für 1000 Dollar verkauft habe.' So betrachtet, mag mancher teure Füllfederhalter nachgerade billig sein. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Manfred</p>", "<p>Vielen Dank für die Antworten und Hinweise. Ich denke ich weiß jetzt was gemeint ist. <br>\r<br>Gruß</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich möchte mich sehr herzlich bei demjenigen bedanken, der meinte mich aufgrund meines obigen Beitrages negativ beurteilen (Karma) zu müssen. Ein entsprechender zeitlicher Zusammenhang lässt leider keine andere Schlussfolgerung zu.\r<br>\r<br>Manfred</p>", "<p>Hallo Manfred,\r<br>\r<br>also ich war's nicht, hab aber gleich mal Dein Karma verbessert. 😉 <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>also so war das eigentlich nicht gemeint. Finde ich aber wirklich lieb. ;)\r<br>Im übrigen möchte ich mich voll und ganz Deinen Ausführungen zu einem verwandten thread anschliessen: &quot;Letztendlich sollte sie (die Karmafunktion) ein zusätzlicher Qualitätsindikator für die Beiträge der Mitglieder sein. ABER auf KEINEN Fall dafür dienen, jemanden &quot;abzustrafen&quot; ... Also seid nett zueinander!&quot;\r<br>\r<br>Viele Grüße und allen einen schönen Abend\r<br>\r<br>Manfred\r<br>\r<br>PS: I vote for www.fountainpen.de</p>"], "subj_orig": "Pelikan 140 - Wert?", "src": "forum"}, {"id": 5111, "subj": "Wie entstehen typische Schäden am Montblanc 149 (Riss im Kappenstern, schief sitzende Feder, Goldabrieb), und seit wann tragen 149er Seriennummern?", "q": "Wie entstehen typische Schäden am Montblanc 149 (Riss im Kappenstern, schief sitzende Feder, Goldabrieb), und seit wann tragen 149er Seriennummern?", "a": "Risse im Kappenmaterial entstehen typischerweise durch Stürze auf harte Oberflächen und sind nur kostspielig (etwa 50 bis 100 Euro) reparierbar. Eine schief sitzende Feder ist kein gravierender Mangel und lässt sich mit fusselfreiem Tuch und zwei Fingern selbst gerade rücken, ohne dass der Tintenfluss leidet, sofern die Feder nicht in sich verbogen ist. Goldabrieb an Ringen und Clip tritt bei älteren Schreibgeräten häufig auf, etwa durch enges Verstauen mit anderen Stiften. Die Fotos zeigen einen Tintenleiter und Clip von vor etwa 15 bis 20 Jahren, also aus einer Zeit, in der noch keine Seriennummern in den Clip eingebracht wurden.", "v": 6041, "r": 11, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1137077931, "q_orig": "<p>Hallo Experten,\r<br>vielleicht könnt ihr mir bei folgenden Fragen helfen?\r<br>\r<br>- Wie schafft man es, dass der weiße Stern an der Kappe einen Riß bekommt?\r<br>- Wie gelingt es einem, die Feder schief zum unteren schwarzen Tintenflußteil (=wie nennt man das richtig) zu bekommen?\r<br>- Ist es normal, dass der Goldbeschlag irgendwann leicht abgeht? Schlechte Lagerung? Zuviel benutzt?\r<br>- Ab wann haben 149er Seriennummern?\r<br>\r<br>Fotos anbei.\r<br>\r<br>Danke, [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>nicht ganz so extrem sah an meinem 149'er die Feder (F) auch mal aus. Mir ist im Forum geraten worden, diese von Hand wieder gerade zu biegen. Habe ich dann auch so gemacht. Bin Zahntechniker, hat funktioniert.\r<br>\r<br>Vermutlich kommt das <br>\r<br>1. von produktionsbedingten leichten Toleranzen <br>\r<br>(kann man im Laden gezielt entgegenwirken, indem man nur die Schreibgeräte kauft, wo die Feder exakt sitzt. Kommt bei MB und Pelikan durchaus vor, dass die Federn nicht ganz gerade auf dem Tintenleiter sitzen), die <br>\r<br>2. von zu starkem Schreibdruck im Laufe der Zeit verstärkt werden. <br>\r<br>Meine Theorie.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Kevin</p>", "<p>Moin Fritz,\r<br>\r<br>Sprünge im Material können passieren, wenn man das gute Stück auf einen zu harten Boden fallen lässt.\r<br>\r<br>Ein Verrutschen der Feder kann durch &quot;falsche&quot; Schreibhaltung passieren, hier nimmt man einfach ein fusselfreies Tuch und rückt die Feder wieder auf dem Tintenleiter (so nennt man das) gerade.\r<br>\r<br>Einen Abrieb der Vergoldungen von den Ringen oder dem Clip kann man bei älteren Schreibgeräten schon häufiger feststellen, wenn sie z.B. mit anderen Schreibgeräten in einem Etui zu eng gesteckt wurden und durch die Reibung dann der Abrieb entsteht - oder durch zu häufiges Polieren - oder aber auch durch sogenannten &quot;agressiven Handschweiß&quot;, der bei wenigen Menschen chemische Reaktionen bei verschiedenen Materialien hervorruft. Dies kommt zwar sehr selten und auch nur bei sehr wenigen Menschen vor, ist aber eine Tatsache, die dann schwer zu erklären ist.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>danke für Deine Ausführungen. <br>\r<br>Würdest du einen Füller, der die beschriebenen Merkmale aufweist, noch mit &quot;gut erhalten&quot; beschreiben?\r<br>Kann durch Geraderückversuche der Feder was beschädigt werden? Kann es Probleme mit dem Tintenfluss später geben? <br>\r<br>Ich erinnere einen Pelikan-Füller den ich vor Jahren hatte, da hatte ich immer Probleme mit dem Tintenfluss. Da war irgendwas schief, letztlich wurden dann Feder und Tintenleiter getauscht.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Fritz,\r<br>\r<br>eine schiefsitzende Feder ist kein - allenfalls nur ein geringer - Mangel, weil er ambulant und ohne Fachkenntnis leicht selber behoben werden kann. Das hat auf den Tintenfluß, nach dem Richten, i.d.R. keinen Einfluß, wenn die Feder in sich nicht verbogen ist (was hier ja nicht der Fall ist, oder?).\r<br>\r<br>Anders sieht es mit dem gerissenen Material aus. Dies ist ein Schaden, der nur mit ca. 50,00 bis 100,00 Euro Kostenaufwand behoben werden kann.\r<br>\r<br>Über den Begriff &quot;gut erhalten&quot; kann man lange diskutieren und es kommt dabei immer auf die subjektive Betrachtungsweise an. Juristisch ist dieser Begriff jedenfalls nicht zu definieren oder zu greifen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>das mit der Feder ist ein klares Statement. Gegenfrage: Woran erkennt man eine in sich verbogene Feder? <br>\r<br>Danke für die &quot;Schadenschätzung&quot;. Dass sich &quot;gut erhalten&quot; nicht juristisch definieren lässt, ist mir (aufgrund meiner beruflichen Ausrichtung) bekannt. Daher war das jetzt auch mehr die Frage an den &quot;Schreibgeräte-Experten&quot;, der was über übliche Abnutzungen, unsachgemässen Gebrauch, pflegliche Behandlung und den daraus resultierenden Zustand sagen kann. Auf dem Gebiet bin ich nämlich der Laie :-)\r<br>\r<br>Kannst du noch was zur (fehlenden) Seriennummer sagen?\r<br>\r<br>Mit Dank,\r<br>fritz</p>", "<p>Hallo Fritz,\r<br>\r<br>die Fotos zeigen einen Tintenleiter und einen Clip / Kopf die vor ca. 15 - 20 Jahren verbaut wurden. Zu dieser Zeit wurden keine Seriennummern in die Clipse eingebracht. Alle anderen Fragen wurden ja von Axel hinreichend beantwortet.\r<br>\r<br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Moin Fritz,\r<br>\r<br>... eine in sich verbogene Feder erkennt man wohl auch als Laie. Ansonsten hilft nur ein direkter Vergleich.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Ich danke für Eure geduldigen Auskünfte!</p>"], "subj_orig": "Schäden am 149er", "src": "forum"}, {"id": 7662, "subj": "Welcher schwarze Füllhalter bis 75 Euro eignet sich als zuverlässiger Schreibbegleiter für Abiturklausuren?", "q": "Welcher schwarze Füllhalter bis 75 Euro eignet sich als zuverlässiger Schreibbegleiter für Abiturklausuren?", "a": "Empfehlenswerte Modelle in dieser Preisklasse sind der Pelikan M200, der Cleo Scribent Chiffre 05 sowie der Aurora Style; auch Faber-Castell bietet passende Modelle. Bei Patronenfüllern (z. B. Waterman) ist zu beachten, dass meist nur Patronen des jeweiligen Herstellers passen. Kolbenfüller können mit jeder gängigen Tinte befüllt werden und fassen deutlich mehr Tinte als eine Standardpatrone. Eine neue Feder sollte vor wichtigen Klausuren eingeschrieben werden, da Gewöhnung Zeit braucht. Der Cleo Chiffre 05 wird wegen seiner schlanken, eleganten Form und seines guten Schreibverhaltens besonders gelobt.", "v": 6131, "r": 9, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1167935412, "q_orig": "<p>Hallo zusammen!\r<br>\r<br>Da ich momentan kurz vor meinen schriftlichen Abiturarbeiten stehe möchte ich mir für diesen Schreibmarathon endlich einen vernünftigen Füller gönnen. Seit ein paar Jahren habe ich einen transparenten Pelikanfüller zum ungefähren Kaufpreis von 10 € und bin eigentlich recht zufrieden mit diesem wenn die Kappe nicht ausgeleiert wäre. Nun möchte ich mir einen schlichten schwarzen Füller für bis zu 75 € anschaffen. Dieser muss meine tägliche kleine Fahrradtour zu Schule ohne größere Probleme wie dem Auslaufen überstehen. Außerdem sollte er mir aufgrund der Klausuren ein längeres ermüdungsfreies Schreiben ermöglichen. Ich habe folgende drei Füller bisher in die nähere Auswahl genommen:\r<br>Caran d´Ache , Dunas (schwarz) für 54€ (unverbindliche Preisempfehlung)\r<br>Pelikan , M215 für 75€\r<br>Waterman, Hemisphere für 70€\r<br>Eigentlich wollte ich im Einzelhandel diese Füller in die Hand nehmen und ein paar Zeilen damit schreiben, wobei allerdings das Problem entstand, dass drei größere Schreibwarengeschäfte mit Ausnahme des Watermanfüllers nicht über diese Modelle verfügen. Ich bekam stattdessen das Angebot mir die einen Füller zu bestellen mit einer Wartezeit von zwei! :blink: Wochen. Deshalb sehe ich mehr Vorteile darin mir einen Füller übers Internet zu einem besseren Preis und einer wesentlich geringeren Wartezeit zu bestellen. Hieraus entsteht natürlich das Problem, dass ich mir einen Füller bestelle, den ich noch nie in der Hand hatte, außer dem Watermanfüller. Dieser glitt sehr gut über das Papier, erschien mir im Durchmesser aber recht dünn, was natürlich positiverweise ein recht geringes Gewicht zur Folge hatte. Von Pelikan hatte ich den Kugelschreiber M215 in der Hand, der mir wiederum recht schwer erschien, was allerdings auch daran liegen könnte, dass es eben ein Kugelschreiber war. Auf die Marke Caran d`Ache erntete ich überall nur Kopfschütteln. Deshalb möchte ich sie als Füllfederhaltersammler um ihre Einschätzung, ebenso wie um weitere Vorschläge für einen schlichten schwarzen Füller unter 75€ bitten.\r<br>Außerdem wüsste ich noch gerne (ich weiß sie werden jetzt schmunzeln, aber ich bin nur mit Patronenfüllern aufgewachsen) ob ich einen Konverter beliebig oft tauschen kann, beispielsweise zu Hause Konverter in der Schule Patronen?:blush: Des Weiteren würde mich noch interessieren ob all diese Füller auch mal mit einer schlichten Pelikanpatrone beziehungsweise Pelikan Tinte auskommen können, sollte mir mal in einer Klausur die Tinte ausgehen.\r<br>Vielen Dank schon mal fürs Durchlesen, ich hoffe, dass sie mir helfen können\r<br>Mit freundlichen Grüßen Janine\r<br>\r<br>PS: Ich hoffe hier die richtige Ecke im Forum für meinen Post gefunden zu haben, da er meiner Meinung nach recht schwer einzuordnen ist.\r<br>\r<br></p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 05/01/2007 18:57</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Janni\r<br>Den Waterman und den Caran D'Ache kenne ich nicht, dennoch zu den Fragen etwas. <br>Den Konverter kannst Du beliebig oft gegen eine Patrone tauschen. Allerdings passen in die Waterman-Füller auch nur Waterman-Patronen. Also wenn Du wechseln willst, dann musst Du Deine eigenen Patroenen dabei haben. Was in die Caran D'Ache passt das weis ich nicht.\r<br>Weitere Vorschläge von mir wären: Pelikan M200 und den Cleo Chriffre 05. Die sollten beide unter 70 Euro liegen sind aber beide Kolbenfüller. Beim Cleo ist der Tintentank aber recht gross, so dass ich mir nicht vorstellen kann, dass der &quot;während der Fahrt&quot; sozusagen leer wird. Dasselbe gilt eigentlich auch für den M200. Auch die Fahrradtour sollten beide Füller gut vertragen. <br>\r<br>Nicht viel aber vielleicht hilft es. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Vielen Dank Hugo,\r<br>\r<br>für deine Antwort, immerhin weiß ich jetzt schon einmal mehr über die allgemeinen Fragen, die mir Lexika nicht beantworten konnten( z. B. Dinge wie den Konverter.) Den M200 von Pelikan finde ich ehrlich gesagt nicht schön, den Cleo schon eher. Kann ich denn allgemein platt gesagt jede Tinte in einen Kolbenfüller füllen? Und wie viel Tinte passt ungefähr (in Patronen gesprochen) in einen solchen hinein?\r<br>Mit freundlichem Gruß Janine</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 05/01/2007 18:58</p>", "<p>Hallo Janni,\r<br>\r<br>ist das Dein richtiger Name, oder nur der Benutzername?\r<br>\r<br>Ehefrau Monika besitzt neben dem Ecridor von Caran D’Ache, auch zwei „Dunas“ als Füller (schwarz und rot) – beide mit M-Feder. Und da ihr die Dunas so gut gefallen, hat sie diese auch gleichzeitig als Kugelschreiber. :ohmy: <br>Monika ist sehr zufrieden damit. Allerdings benutzt sie die Dunas-Füller nicht auf der Langstrecke sondern nur auf der Kurzstrecke (vielleicht nur eine DIN A4 Seite maximal). <br>Heißt also, ich kann Dir nichts darüber sagen, wie viel Seiten mit einer Tintenfüllung beschrieben werden können. Beide Füller besitzen von Anfang an einen Konverter (Patronen hat sie überhaupt nicht ausprobiert) .\r<br>Übrigens, je breiter die Feder, bzw. das Schreibkorn, desto weniger Seiten kannst Du mit einer vollen Füllung schreiben. <br>Ich habe jetzt mal den Dunas etwas ge(ver)messen und gewogen. Am Griffstück unten –also an der Feder - hat er einen Durchmesser von ca. 8mm. Am Griffstück oben – also am abschraubbaren Schaft – hat er einen Durchmesser von ca. 9mm.\r<br>Und gefüllt wiegt er komplett mit Konverter, laut unserer Küchenwaage, ca. 20 Gramm.\r<br>Vielleicht hilft Dir das etwas.\r<br>\r<br>Da Hugo ja den „Cleo Chiffre 05“ angesprochen hat, hierzu auch noch einige kleine Zeilen. <br>Diesen besitzt ebenfalls Ehefrau Monika - mit F-Feder. Und alles weitere siehe oben bei Dunas.\r<br>Auch hier einige technische Daten: Am Griffstück unten –also an der Feder - hat er einen Durchmesser von ca. 9mm. Am Griffstück oben – also am Gewinde für den Schaft – hat er einen Durchmesser von ca. 10mm.\r<br>Und gefüllt wiegt er komplett, laut unserer Küchenwaage, ca. 16 Gramm.\r<br>Mittlerweile überlege ich mir auch, ob ich mir nicht auch einen zulegen soll.\r<br>\r<br>Ja, allgemein kannst Du jede beliebe Tinte in einen Kolbenfüller einfüllen. Obwohl viele Hersteller sagen, dass nur ihre Tinte für deren Füllhalter perfekt wären.\r<br>\r<br>Vielleicht noch ein Tipp von mir. Wenn Du die Möglichkeit hast, probiere doch mal von Aurora den Ypsilon aus. Eventuell auch Style oder Idea. Die letzten beiden haben wir uns letzte Woche „als Notizfüller für den Esstisch“ gekauft.\r<br>Aber bei Aurora musst Du unbedingt die Federn ausprobieren. manche sind richtig hart und nicht jedermanns Sache.\r<br>\r<br>Aber ansonsten kannst Du mit dem Cleo Chiffre 05“ und den Dunas eigentlich nichts verkehrt machen (diese Aussage natürlich ohne Gewähr 😉 ).\r<br>\r<br>Schau mal hier, da ist einiges über Patronen- bzw. Kolbenfüllung bei Klausuren etc. zu lesen. <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,7592/catid,1/</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 04/01/2007 21:10</p>", "<p>Hallo,\r<br>da kann ich dem Günter beipflichten, -der Aurora ist eine gute Idee (und die teilweise harten Federn müßten für Dich wahrscheinlich ok sein, da Du vorher auch mit Stahlfedern geschrieben hast). Ich würde aber dazu raten, den Füller möglichst längerfristig vor Beginn des Abis &quot;einzuweihen&quot; da man sich an jeder neue feder gewöhnen muß. Wenn Dir der Pelikan nicht gefällt (obwohl ja eigentlich ein schöner Klassiker) so wäre vielleicht auch ein Modell von Faber Castell etwas für Dich (Name leider vergessen, mit Holzschaft um die 80 Euro). Und natürlich ist der Waterman Phileas immer eine gute Wahl; -kostet nur ca 45 Euro und ich schreibe nach wie vor gren damit.\r<br>Grüße,\r<br>Sebastian ([Forenmitglied])</p>", "<p>Hallo Janni,\r<br>\r<br>den Cleo Chiffre 05 besitze ich auch, es ist ein wirklich schlichter und schöner Füllhalter. Ich mag besonders, dass er etwas länger und eleganter als andere wirkt. Auch mit dem Schreibverhalten bin ich sehr zufrieden. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo an alle\r<br>Alia iacta sunt.\r<br>Ich habe mir den Cleo Scribent Chiffre 05 bestellt, er hat mich am meisten überzeugt und da es hier auch viele gute Rückmeldungen gab ist er nun auf dem Weg zu mir. Vielen Dank für die tolle Hilfe inklusive Vermessungsarbeiten 😉 <br>Als ich übrigens neulich von einem Bekannten dessen gebrauchten Montblanc Füller geschenkt bekam, gab es gleich den Tipp dazu dass Montblanc Angestellte ihm Pelikantinte empfohlen hätten, Montblanc würde Tinte mehr alibihaft herstellen. Also mir geht es nicht so sehr um den Stil als um die Praktik, sollte ich im Urlaub mal am Ende der Welt landen und mir die Tinte ausgehen möchte ich jede erhaltbare Tinte einfüllen können.\r<br>Übrigens ist [Forenmitglied] nur mein Spitzname, meistens in e- Mails, SMS oder Foren. Mein richtiger Name ist Janine( mit vornehm französisch verschlucktem e:cheer: ), also das französische Pendant zum deutschen Janina.\r<br>\r<br>Vielen Dank noch ein Mal <br>[Forenmitglied] bzw Janine\r<br>\r<br>PS:Ich habe gerade einen Artikel über den gewünschten Umgangston gelesen, es war mit Sicherheit keine Absicht, wenn ich den Anfangsgrußetc manchmal weggelassen habe.Wie dem auch sei ich habe meine Beiträge in diesem Sinne bearbeitet.</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 05/01/2007 19:01</p>", "<p>Moin Janine,\r<br>\r<br>bei dieser &quot;Entschuldigung&quot; wird Dir doch gerne verziehen ;-)\r<br>\r<br>Mit der Tinte macht jeder so seine eigenen Erfahrungen. Einige gehen es sogar streng wissenschaftlich an, was aber den persönlichen Empfindungen nicht unbedingt gerecht wird.\r<br>\r<br>Ich sage seit fast 40 Jahren, dass die Tintenmarke oder der -hersteller fast völlig egal ist. Ein Auto fährt auch mit Shell oder Aral. Nur die Konsistenz, also die Fließeigenschaften sollten zu dem Tintenleiter passen (und die sind meistens auf die hauseigenen Tinten abgestellt).\r<br>Dass Montblanc ihre/seine (wie man will) Tinten &quot;alibihaft&quot; herstellt, ist für mich eine neue, unbekannte Beschreibung. Sicher ist, dass die Montblanc Tinten von Gutenberg hergestellt werden, allerdings in einer eigens für Montblanc konzipierten Zusammensetzung.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo an alle fleißigen Ratgeber und Mitleser!\r<br>\r<br>Mittwoch war mein bestellter Cleo Skribent Chiffre 05 dann endlich da, sogar mit (nicht bestelltem) Tintenfass von Diplomat. Ich bin sehr zufrieden mit diesem ersten teureren Füller, aufgrund meiner Erfahrungswerte dürfte meine Meinung also mit Vorsicht zu genießen sein. Der Füller ist recht schmal und lang, wie hier auch bereits bemerkt wurde, und liegt gut in der Hand, das heißt ich rutsche nicht ständig mit den Fingern in Richtung Feder wie es beim Waterman Audace der Fall war. Wie ebenfalls schon im Forum geschildert wurde fällt auch meine Feder für M ziemlich schmal aus, etwas breiter könnte sie ruhig sein aber vielleicht lässt sie sich ja noch einschreiben. Allerdings ist mir aufgefallen dass der Füller, wenn ich ihn ca 10 Stunden nicht benutzt habe wesentlich dunkler für ungefähr eine halbe Seite anschreibt als die Tinte nach dieser „Einschreibzeit“ eigentlich ist. Ich weiß nicht ob dieses Verhalten für Kolbenfüllhalter typisch ist, bei meinem Patronenfüller hatte ich das „Problem“ erst nach einigen Wochen des Liegenlassens. Aber alles in allem bin ich zufrieden mit dem Chiffre, momentan teste ich gerade das Fassungsvermögen des Kolbens/Füllers aus, die Ergebnisse werde ich dann später berichten. Insgesamt möchte ich mich für ihre Mithilfe bei der Füllersuche bedanken, sie haben mir wirklich geholfen.\r<br>\r<br>Mit freundlichen Grüßen Janine</p>", "<p>Moin Janine,\r<br>\r<br>die dunklere Farbe der Tinte nach einer gewissen Schreibpause hängt mit verschiedenen Faktoren zusammen. Der Grund ist aber ganz einfach der, dass sich einerseits durch die Verdunstung (ja, auch bei geschlossener Kappe - wegen der Belüftungslöcher in dieser) und dem recht einfachen, offenen Tintenleitsystem des Cleos, die Konsistenz der Farbpartikel erhöht hat. Weniger Wasser in der Tinte ergibt eine höhere Farbkonzentration und daher erscheint die Tinte dunkler auf dem Papier. Wenn dann nach einer halben Seite die Tinte heller wird, liegt das zum Einen daran, dass jetzt Tinte aus dem Vorratstank die Federspitze erreicht hat oder dass der Tintenfluss etwas schwächer geworden ist und dadurch die Satuierung abnimmt.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 18/01/2007 14:26</p>"], "subj_orig": "Hilfe bei Füllhaltersuche gesucht", "src": "forum"}, {"id": 12810, "subj": "Welche Montblanc Special Editions wurden 2011 neben den Limited Editions herausgebracht, und dürfen Pressefotos im Forum geteilt werden?", "q": "Welche Montblanc Special Editions wurden 2011 neben den Limited Editions herausgebracht, und dürfen Pressefotos im Forum geteilt werden?", "a": "Zu den Special Editions 2011 zählen \"The Diva\" Grace Kelly und der Donation Pen \"Alfred Hitchcock\". Vorab-Fotos seitens Montblanc dürfen aus urheberrechtlichen Gründen nicht direkt gepostet werden; stattdessen sollte auf eine externe Quelle verlinkt werden, um keine Copyrights zu verletzen.", "v": 5578, "r": 20, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1297515026, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>neben den Limited Editions (Patron of Arts und Writers Editions) gibt es wieder auch verschiedene Special Editions. Laut fountainpennetwork handelt es sich dabei um:</p><p>&quot;The Diva&quot;<br>GRACE KELLY</p><p>Donation Pen <br>“ALFRED HITCHCOCK” </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>gibt es auch schon bilder? 8)</p><p>Schöne Grüße, </p><p>Alexander</p>", "<p>&quot;Alfred Hitchcock&quot; klingt sehr spannend!&nbsp; 8)<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>Fotos habe ich leider noch nicht gesehen ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hai!</p><p>Klingt in der Tat spannend. Vor allen auf den Hitchcock bin ich sher gespannt.</p><p>Mal eine andere Frage:<br>Wie verhält sich das eigentlich mit Fotos zu Montblanc Neuheiten.<br>Darf man die posten, wenn sie von MB selber stammen?<br>Oder ist dies kritisch?</p><p>LG<br>[Forenmitglied] :)</p>", "<p>Hallo Schorsch,</p><p>lieber nicht posten ... besser ist ein Link auf eine Website ... so verletzt man keine Copyrights.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hai!</p><p>Hatte ich befürchtet.</p><p>als, wer ein paar Infos zum neuen&nbsp; Gaius Maecenas haben möchte:</p><p>PN mit Mailadresse an mich, ich verschicke dann ein entsprechendes pdf.</p><p>Lg<br>[Forenmitglied] :)</p>", "<p>Hallo Michael,<br>auf den Hitchcock bin ich auch gespannt. Ich werde in meiner Boutique mal nachfragen. <br>Die Krise scheint, bei der Vielzahl von Neuheiten, die für dieses kommen sollen, vorbei zu sein.<br>Gruß<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Gibt es zu Hitchcock mittlerweile etwas Neues?<br>Überlege mir John Lennon zu kaufen, bin aber AH Fan! :-)</p>", "<p>Aus Fountainpennetwork auch schon Bilder zum Hitchkock, muss aber sagen da gefällt mir der Colodi mehr!<br>http://www.cruzaltpens.com/historico/?p=3032</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>WOW ... wow .... <em>DER</em> gef&#228;llt mir wirklich gut! Ich hoffe, der Hitchcock ist bezahlbar. Da nur 2000 St&#252;ck hergestellt werden, d&#252;rfte der F&#252;llhalter aber sicher recht teuer werden :-(<br>Die Fotos sind nicht so gut, mal sehen, wann es bessere gibt, ABER auf den ersten Blick ist das ein wirklich sch&#246;nes Schreibger&#228;t. </p><p><br>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael </p>", "<p>Soweit ich mich erinnern kann soll der Preis in der N&#228;he des Gandhi kosten, und der Rollerball hat mich 2200 gekostet.</p><p>Aber was genau gef&#228;llt dir an dem so ?</p>", "<p>Hallo Masterle,</p><p>ich mag die klassische Form. Das &quot;Hinterteil&quot; erinnert mich an die Schreibgeräte von Hysek... eigentlich sehr hübsch. Ganz besonders mag ich auch die Oberfläche des Korpus ... sieht irgendwie interessant aus. Generell mag ich silberne Schreibgeräre mehr als goldene ...</p><p>Aber wie geschrieben: erst mal abwarten, wie der Füllhalter dann auf besseren Fotos aussieht. Bisher kann man ja noch nicht so viel erkennen. Zudem könnte der Preis für mich ein k.o. Kriterium sein.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Special Editions 2011", "src": "forum"}, {"id": 4943, "subj": "Lässt sich eine schief auf dem Tintenleiter sitzende Feder eines Montblanc 149 selbst korrigieren oder muss sie ausgetauscht werden?", "q": "Lässt sich eine schief auf dem Tintenleiter sitzende Feder eines Montblanc 149 selbst korrigieren oder muss sie ausgetauscht werden?", "a": "Die Feder sollte mittig zum Tintenleiter ausgerichtet sein, damit Federschlitz und Kapillare fluchten. Ein Austausch ist nicht erforderlich; die Korrektur erfolgt einfach mit zwei Fingern (rechts und links die Feder geraderücken), wie es auch in der Boutique geschehen würde. Anders als bei Pelikan, wo die Feder über einen Metallring befestigt ist und meist komplett getauscht werden muss, lässt sich der Montblanc-Federsitz nicht herausschrauben. Fehlt eine Lasermarkierung am Clip, ist der Füllhalter vermutlich mindestens zehn Jahre alt.", "v": 6274, "r": 6, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1135036647, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich hatte mir mal vor einiger Zeit einen 149'er mit einer F-Feder gekauft, den ich eigentlich nie benutzt habe. Als ich ihn mir jetzt mal wieder angeschaut habe, stellte ich fest, dass die Feder leicht rotiert auf dem Tintenleiter sitzt.\r<br>\r<br>Hat dies Auswirkungen auf den Tintenfluß?\r<br>\r<br>Man könnte natürlich sagen, wenn es mich bis jetzt nicht gestört hat, dann sollte es mich in Zukunft auch nicht mehr stören. Aber trotzdem die Frage: Kann man das reparieren? Würde dann die Feder neu ausgerichtet oder gleich ausgetauscht?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Kevin\r<br>\r<br>p.s.: auf dem Clipring steht übrigens keine Laser Nr., sondern nur Germany. Läßt das Rückschlüsse auf das Alter des Füllers zu? (Keine Ahnung wie lange das gute Stück schon beim Händler lag, bevor ich es gekauft habe.)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Kevin,\r<br>\r<br>man kann und sollte die Feder mittig zum Tintenleiter aurichten.Der Schlitz der Feder ist ja in der Mitte und die kleine Kapillare im Tintenleiter ist sicher auch in der Mitte, also sollte das zueinander fluchten.\r<br>Ein Austausch ist nicht notwendig.\r<br>\r<br>Da keine Lasermarkierung auf dem Clip ist, wird der Füllhalter sicher ca. 10 Jahre &quot;alt&quot; sein. ( eher älter )\r<br><br>Herzlichen Gruß\r<br><br>Horst Max</p>", "<p>Hallo Horst,\r<br>\r<br>vielen Dank für die Antwort.\r<br>\r<br>Das mit dem Alter könnte hinhauen. Allerdings habe den Füller seltenst benutzt und deshalb ist mir das mit der Feder nicht aufgefallen. Jetzt wo ich es bemerkt habe stört es mich aber .\r<br>\r<br>Kann man das im Nachhinein noch richten oder muß wie bei Pelikan die gesamte Feder ausgetausht werden?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Kevin</p>", "<p>Hallo Kevin,\r<br>\r<br>nur richten, auf keinen Fall versuchen, wie beim Pelikan auszuschrauben. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Horst Max</p>", "<p>O.k., dann werde ich mal zur MB-Boutique wandern.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Kevin</p>", "<p>Wieso in die Boutique wandern, Kevin, das kannst Du doch ganz einfach mit zwei Fingern selber machen.\r<br>\r<br>Ein Finger rechts, ein Finger links und dann die Feder geraderücken. Nicht anderes hat Max damit gemeint.\r<br>\r<br>(Funktioniert doch bei allen &quot;schiefsitzenden&quot; Federn so und wird auch nirgendwo irgendwie anders gemacht.)\r<br>\r<br>Besten Gruß und Frohe Weihnachten,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>das hatte ich auch so verstanden, war aber mit dem Gedanken an der Feder herumzubiegen nicht gut Freund.\r<br>\r<br>Mein Wunsch wäre gewesen Feder und Tintenleiter auszubauen, die Feder wieder richtig zu rotieren und alles wieder zusammenzuschrauben.\r<br>\r<br>Bei Pelikan weiß ich aber, das dies nicht möglichgewesen wäre, da die Feder mittels Metallring am Tintenleiter befestigt ist. Hier muß in diesem Fall die Feder komplett ausgewechselt werden. Hätte ja sein können, dass dies bei MB anders aussieht.\r<br>\r<br>Bevor die Tussi aus der MB-Boutique an dem Meisterstück herumbiegt mache ich das lieber selber. Ist ganz gut geworden, wenn auch nicht perfekt. Wenn man ganz genau hinschaut, sieht man immer noch eine leichte Rotation der Feder.\r<br>\r<br>Viele Grüße und noch schöne Feiertage!\r<br>\r<br>Kevin</p>"], "subj_orig": "Feder sitzt schief auf Tintenleiter", "src": "forum"}, {"id": "j183", "subj": "Welche Dichter und Schreibgeraete behandelt das Buch Der Gaensekiel oder Womit schreiben?", "q": "Welche Dichter und Schreibgeraete behandelt das Buch Der Gaensekiel oder Womit schreiben?", "a": "Das Buch Der Gaensekiel oder Womit schreiben, Untertitel Dichter und ihre Schreibgeraete, erschien als Begleitband zur Ausstellung im Schiller-Nationalmuseum 1994 und umfasst rund 90 Seiten im Format 13,5 mal 21 Zentimeter. Vorgestellt werden vier Schriftsteller mit ihren bevorzugten Schreibgeraeten. Friedrich Schiller von 1759 bis 1805 schrieb nahezu ausschliesslich mit dem Gaensekiel, obwohl Griffel und Bleistift gegen Ende des 18. Jahrhunderts bereits verfuegbar waren. Eduard Moerike von 1804 bis 1875 nutzte sowohl Gaensekiel als auch haeufig Griffel und Bleistift. Hermann Hesse von 1877 bis 1962 schrieb sowohl mit der Hand als auch mit der Schreibmaschine; bewaehrt hatte sich bei ihm ein Kolbenfuellhalter Osmia Supra, den er Ende der 1930er Jahre reparieren liess und nach Rueckkehr brieflich mit der Anmerkung quittierte, die Feder sei etwas groeber geworden, doch er selbst sei ja auch nicht mehr, was er einst war. Peter Haertling, geboren 1933, schreibt ausschliesslich mit Schreibmaschine und Fuellhalter, korrigiert mit Tinte, selten mit Bleistift oder Kugelschreiber; bereits als elfjaehriger besass er einen Montblanc-Kolbenfuellhalter und blieb der Marke treu, nutzt aber heute Patronenfuellhalter. Daneben behandelt der Band Papier, Tinte, Siegellack, Schreibmoebel und Reiseaccessoires der jeweiligen Epoche und ist reich bebildert. Bibliografisch gehoert das Werk als Vom Schreiben 2 zum Marbacher Magazin 69 aus dem Jahr 1994, bearbeitet von Sabine Fischer.", "v": 6574, "r": 0, "b": "Artikel", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1129465153, "q_orig": "<p>\"Der Gänsekiel oder Womit schreiben?\" Dichter und ihre Schreibgeräte</p>", "a_orig": ["<p>Dieses Buch besitze ich schon seit langer Zeit, aber ich wusste bisher nicht wie ich es rezensieren sollte. Aber hier jetzt mein Versuch.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Auch dieses Buch \"<strong>Der Gänsekiel oder Womit schreiben?\"  Dichter und ihre Schreibgeräte</strong> habe ich über die Suchmaschinen der Internetantiquariate gefunden. Bevor ich dieses bestellte, hielt ich in Gedanken schon ein Buch in der Hand, in dem von vielen Schriftstellern und deren Schreibgeräten berichtet wird. </p><p>\r<br>War aber leider nicht ganz der Fall als ich dieses Buch bekam, wird hier im Vorwort doch schon, unter anderem,  eine Schreibmaschine liebevoll beschrieben. </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Trotzdem finde ich, habe ich ein informatives, interessantes Buch bekommen.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>In diesem Büchlein ( ca. 90 Seiten, 13,5 x 21cm Format) werden 4 Dichter bzw. Schriftsteller und ihre Schreibgeräte vorgestellt. Friedrich Schiller, Eduard Mörike, Hermann Hesse und Peter Härtling. Erschienen ist diese Ausgabe für die Ausstellung im Schiller-Nationalmuseum 1994. </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Hier erfahren wir, das <strong>Friedrich Schiller</strong> (1759-1805) nahezu ausschließlich mit der Feder - dem Gänsekiel geschrieben hat. Obwohl es gegen Ende des 18. Jahrhunderts, Griffel und Bleistift gab.</p><p>\r<br><strong>Eduard Mörike</strong> (1804-1875) schrieb zwar auch mit dem Gänsekiel, benutzte aber häufig und viel Griffel und Bleistift. </p><p>\r<br><strong>Hermann Hesse</strong> (1877-1962) brachte seine Gedanken nicht nur schreibend mit der Hand, sondern auch mit der Schreibmaschine aufs Papier.</p><p>\r<br>Bewährt hat sich hier aber offenbar H. Hesses Kolbenfüllhalter Osmia Supra, den er Ende der 1930er Jahre reparieren ließ. Als er den reparierten Füllhalter zurückbekam, bedankte er sich schriftlich mit folgenden Worten: </p><p>\r<br>Zitat  \"<em>Herzlichen Dank für die reparierte Feder! Leider ist sie etwas gröber geworden, früher hat sie haarfein geschrieben. Aber ich selbst bin ja auch nicht mehr, was ich einst war, so will ich gern zufrieden sein.\" </em></p><p>\r<br><strong>Peter Härtling</strong> (*1933) schreibt ausschließlich mit einer Schreibmaschine und einem Füllhalter. Korrigiert wird mit Tinte. Wenig mit Bleistift und selten mit Kugelschreiber.</p><p>\r<br>Als elfjähriger war er stolzer Besitzer eines Montblanc Kolbenfüllhalters. Dieser Marke ist er treu geblieben, benutzt aber nun MB-Patronenfüllhalter </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>In diesem Büchlein werden nicht nur die Schreibgeräte der Dichter, Denker, Schriftsteller erwähnt, sondern auch wie/wo/wann sie ihre Gedanken zu Papier brachten. Es gibt einen Überblick über das gesamte \"Drumherum\" des Schreibens in damaliger Zeit wie Papier, Tinte, Siegellack, Schreibmöbel, Reiseaccessoires und vieles mehr. Mit vielen Abbildungen. </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>MARBACHER MAGAZIN 69 / 1994] 88 S. m. Abb. Vom Schreiben 2. Der Gänsekiel oder Womit Schreiben. Bearbeitet von Sabine FISCHER. </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>[Bild]</p>"], "subj_orig": "\"Der Gänsekiel oder Womit schreiben?\" Dichter und ihre Schreibgeräte", "src": "article"}, {"id": 8757, "subj": "Ist ein guillochierter Graf von Faber-Castell eine gute Wahl als Geschenk-Füllhalter, und welche Tinte sollte man verwenden?", "q": "Ist ein guillochierter Graf von Faber-Castell eine gute Wahl als Geschenk-Füllhalter, und welche Tinte sollte man verwenden?", "a": "Die Graf von Faber-Castell-Serie gilt als hochwertige Wahl mit Spitzenqualität und solidem Image. Da die Modelle einen Bock-Tintenleiter besitzen, der für deutsche Tintenmanufakturen ausgelegt ist, kann jede Tinte deutscher Hersteller verwendet werden; als Schreibfarbe wird auswaschbares Königsblau empfohlen. Als Alternativen kommen weitere exklusive Marken wie OMAS (Paragon, Celluloid-Modelle) in Betracht, die durch leichte Naturmaterialien und elegante Verarbeitung überzeugen. Beim Probeschreiben im Geschäft empfiehlt es sich, eigenes Papier mitzubringen, da das Geschäftspapier oft sehr glatt ist und das Schreibverhalten verfälscht.", "v": 5923, "r": 13, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1179064702, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>zum eben erst bestandenen Abitur bekomme ich von meinen Eltern einen Füller geschenkt.\r<br>\r<br>Da ich der Ansicht bin, dass weniger oft mehr ist, und deshalb sehr auf Qualität und Ästhetik achte (so habe ich es schon bei meiner Uhr gemacht), ist meine Wahl auf den cognacfarbenen und guillochierten Castell gefallen.\r<br>\r<br>Montblanc ist mir zu langweilig und gewöhlich.\r<br>\r<br>Ist der Faber eine gute Wahl? Was für eine Tinte sollte ich benutzen?\r<br>\r<br>Ich habe eine äußerst kleine Schrift und werde den Füller nicht nur für Unterschriften verwenden.\r<br>\r<br>Viele Grüße <br>\r<br>Jens</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: Jens., am: 13.05.2007 15:59</p>", "a_orig": ["<p>Moin Jens,\r<br>und herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Abitur!\r<br>\r<br>Die Geschmäcker sind ja zum Glück für die Vielfalt des Angebotes sehr unterschiedlich. Montblanc hat (neben den &quot;langweiligen und gewöhnlichen&quot; Meisterstücken) ja auch andere, interessante Schreibgeräte, die Deine Kriterien sicherlich auch erfüllen würden. Dennoch ist die Graf von Faber-Castell Serie auch eine sehr gute Wahl!\r<br>\r<br>Als Schreibflüssigkeit kannst Du jede Tinte einer Deutschen Tintenmanufaktur verwenden, da der Bock-Tintenleiter von Faber für diese Tinten konzipiert wurde. Als Schreibfarbe solltest Du jedoch Königsblau (auswaschbar) nehmen. Warum? -&gt; Gib einfach &quot;Tinte&quot; in das Im-Forumsuchen-Feld ein, da findest Du die entsprechenden Antworten.\r<br>\r<br>Viel Spaß mit Deinem neuen Füllfederhalter,\r<br>Axel</p>", "<p>Lieber Jens,\r<br>zunächst: LANGWEILIG UND GEWÖHNLICH??? Axel hat ja wahrlich Contenauce bewahrt, das kann ich kaum. <br>Du hast anscheinend a.) noch nie einen besessen\r<br>b.) noch nie selbst bezahlt c.) noch nie einen Store besucht - So, wenn das Mal gesagt war, zu Deiner Frage: Faber Castell hat Spitzenprodukte und ist ein &quot;Faires&quot; Unternehmen (keine Ausbeutung der Arbeiter usw.). Ist sicher eine gute Wahl.\r<br>lg cori</p>", "<p>Hallo Jens,\r<br>\r<br>Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Abitur!\r<br>\r<br>ich habe zum Abitur auch einen Füllfederhalter bekommen - einen OMAS Paragon, den ich mir selbst ausgesucht habe. <br>Zum einen ist die Marke etwas sehr exklusives (im Gegensatz zu Montblanc und u.U. Graf v. Faber-Castell kaum bekannt), zum anderen\r<br>sind die Füllfederhalter von außerordentlicher Wertigkeit und Eleganz. <br>Sehr leicht, da sie aus einem natürlichen Baumwollharz bzw. Celluloid bestehen, und hervorragend verarbeitet. <br>\r<br>Übrigens war ein Faber-Castell ebenfalls in meiner engeren Wahl: Das Modell aus Ebenholz.\r<br>Außerdem hatte ich noch einen Montblanc Georg Solti im Sinne. <br>Gegen die beiden sprach dann vor allem die angenehmere Haptik des Omas.\r<br>Mir war auch klar geworden, dass mich mit dem Solti nichts verbindet (ich muss gestehen, ich bin kein Klassik-Fan),\r<br>und der Faber war mir zu schwer, das Material zu kalt. <br>\r<br>Du solltest in ein Fachgeschäft gehen und ausführlich Probe schreiben!\r<br>Ich sage jetzt einfach einmal pauschal, dass sich die hochpreisigen Füllfederhalter rein technisch gesehen nur wenig nehmen,\r<br>egal ob du jetzt zu den Italienern, Montblanc oder Faber-Castell greifst. <br>\r<br>Letztlich kommt es wohl, denke ich, vor allem auf deinen Geschmack und deine Schreibgewohnheiten an. <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>\r<br>Manuel</p>", "<p>hallo\r<br>\r<br>@insania\r<br>\r<br>Ich fand den Faber-Castell schon extrem leicht, ich war wirklich überrascht, ich dachte, ein solcher Füller wäre um einiges schwerer, aber da hatte ich mich doch angenehm getäuscht.\r<br>\r<br>@Corina\r<br>\r<br>Wenn du wissen würdest was ich mir schon vom selbst erarbeiteten Geld gegönnt habe würdest du wahrscheinlich ruhig sein und selbst ein wenig Contenance(genau, denn das Wort Contenauce gibts es nicht...) bewahren.\r<br><br>Zum Schluss möchte ich noch eine Frage anfügen:\r<br>\r<br>Sollte ich beim Probe schreiben eigenes Papier mitnehmen? Denn das Papier, auf dem ich im Fachgeschäft geschrieben habe, kam mir sehr glatt vor...\r<br><br>Zum Schluss:\r<br>\r<br>Mit &quot;langweilig und gewöhnlich&quot; meine ich nur, dass das verwendete Design doch wirklich häufig anzutreffen ist.\r<br>\r<br>Zudem haben wirklich viele Leute, haben sie nun einen Hang zu schönen Schreibgeräten oder nicht, einen Meisterstück, oder irre mich ich da?\r<br>\r<br>Darauf wollte ich eigentlich hinaus.\r<br>\r<br>In diesem Sinne\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Jens</p>", "<p>Lieber Jens,\r<br>das Wort gibt es wirklich nicht, weil völlig verschrieben und ich finde es nett, dass mich ein junger Mann aufklärt.\r<br>Es tut mir leid, ich war wirklich sauer.\r<br>cori\r<br>\r<br>P.s. Schau Dir Mal die neue Pelikan Edition an. Auch sehr nett.</p>", "<p>Hallo Jens,\r<br>\r<br>coole Antwort und sehr gut gekontert:)\r<br>Es wahr schon sehr mutig von Dir, in einem MB-Forum ein solches Statement zu machen. Mit der Reaktion hatte ich gerechnet. Um so mehr hat es mir gefallen, wie Du damit umgegangen bist.\r<br>Mach weiter so 😉 <br>Die Geschmäcker sind nun mal vielfältig und die Reaktion von Cori kann ich überhaupt nicht verstehen.\r<br>\r<br>Ach ja, willkommen im Forum!\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Vassilios</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 18.05.2007 11:58</p>", "<p>Lieber Vassilios,\r<br>welche reaktion? meine wütende oder meine beschämte? also ehrlich MB ist nicht gewöhnlich. Das mal normal gesagt. &quot;langweilig&quot; ist geschmackssache. <br>das als letztes statement zu meinem &quot;gefühlsausbruch der verschriebenen art&quot;.\r<br>schönen tag cori</p>", "<p>Hallo Jens,\r<br>\r<br>auch von mir alles Gute zum bestandenen Abi. 🙂 <br><br>Hallo,\r<br>\r<br>ganz ehrlich, ich fand den Beitrag auch etwas komisch, denn Attribute wie &quot;langweilig und gewöhnlich&quot; passen nun wirklich nicht auf Montblanc.\r<br>\r<br>... und selbst wenn man dies im Sinne von &quot;das verwendete Design doch wirklich häufig anzutreffen ist&quot; und dies also mit meinen eigenen Worten als &quot;klassisch&quot; interpretieren würde, dann macht der Beitrag keinen Sinn, denn die Faber-Castell Schreibgeräte haben ja auch eine besonders klassische Form. Ist dann Pelikan und Parker auch &quot;langweilig&quot; ?! (Bitte nicht darauf antworten! das Thema gibt es wirklich nicht her)\r<br>\r<br>Zudem ist die Gleichung &quot;Montblanc = Meisterstück&quot; schlicht falsch, denn ganz ehrlich ... schaut Euch doch nur mal die Writers Editions an, die sind alles andere als &quot;langweilig&quot;.\r<br>\r<br>Wie dem auch sei... insofern konnte ich Cori's Antwort gut nachvollziehen und besonders &quot;gut&quot; gekontert war's von Jena auch nicht. Muss aber auch nicht sein ... das Ganze ist hier ja <strong>kein Wettbewerb</strong>, bei dem man sich gegenseitig übertrumpfen muss. <br>\r<br>__________\r<br>\r<br>so, zurück zum Thema:\r<br><br>Ja, unbedingt eigenes Papier mitnehmen !! ... wenn Du willst eine ganze Sammlung der Papiere, die Du benutzen möchtest. Auf den glatten Testbögen &quot;gleitet&quot; jede Feder &quot;butterweich&quot; ... auf billigem Papier kann die gleiche Feder dann schon mal sehr stark kratzen. <br><br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hi Cori,\r<br>\r<br>ich bezog mich auf Deine wütende Reaktion.\r<br>Zuerst dachte ich, du stehst wahrscheinlich auf der Gahaltsliste von MB 😛 . Mal ehrlich, MB ist nicht aussergewöhnlicher und nicht beser als andere renormierte Marken wie Faber-Castell, Parker, Waterman, Schaeffer usw.\r<br>Das ist auch gut so, denn diese Vielfalt ermöglicht es, jedem Geschmack gerecht zu werden.\r<br>\r<br>Ich bevorzuge auch eher das MB-Design (speziell die Meisterstücke), respektiere aber gleichzeitig auch andere Geschmäcker.\r<br>\r<br>Speziell wenn es um ein gutes Preisleistungsverhältnis geht, wäre ich mittlerweile mit einer MB-Empfehlung allerdings eher etwas vosrichtiger (leider).\r<br>\r<br>Lieben Gruss zurück\r<br>\r<br>Vassilios</p>", "<p>\r<br>\r<br>Okay, man muss ja auch bedenken, dass du Dir den Guilloche angeschaut hast,\r<br>während ich vom Holzmodell gesprochen habe. Nichtsdestotrotz können die vielen Metallteile für Leute, die Leichtgewichte bevorzugen, ein möglicher Grund sein, sich nach einer anderen Marke umzuschauen. <br>\r<br>Und ja, du solltest unbedingt dein eigenes Papier mitnehmen. <br>Es ist leider so, dass jede Feder (und jedes Füllermodell) sich je nach dem verwendeten Papier unterschiedlich verhalten.\r<br>Auch, wenn es offiziell nichts ausmachen dürfte,\r<br>ist es doch ein großes Problem.\r<br>\r<br>Die Erfahrung musste ich am eigenen Leibe machen:\r<br>Mein Waterman Charleston mit B-Feder ist auf rauerem Papier nicht zu benutzen. Jeder zweite Buchstabe kommt nur faserig und mit vielen Aussetzern aufs Papier - und zwar unabhängig von der Tinte. <br>Auf glattem, satinierten Papier gleitet er hingegen vollkommen perfekt. <br>Generell sind breite Federn weniger problematisch, als dünne,\r<br>aber da hilft nur eines: Ausprobieren!\r<br>Und zwar auf eigenem Papier. <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>\r<br>Manuel</p>", "<p>Hallo! <br>Natürlich ist MB nicht &quot;besser&quot; oder &quot;schlechter&quot; - Ich habe zum Beispiel gefallen gefunden an dem Design von Aurora - aber MB ist für mich der König unter den Herstellern. Seht Euch nur die Limited Editions an - sind sie nicht ungeschlagen? Nein, ich stehe nicht auf der Gehaltsliste und ich empfehle sie auch ungerne weiter, weil die Preise - Vas, wir haben schon diskutiert und im Nachhinein gebe ich Dir Recht (zerknirscht) - sind unter jeglicher Kritik. Ich bin eine Anfängerin, auch wenn ich schon eine Menge zuhause habe - das sagt ja gar nichts - aber, ich habe noch nie gehört, dass jemand so einen Satz darüber sprach. Wie auch immer, lassen wir das doch sein, denn das war ja gar nicht das Thema. <br>Wie auch immer, FC hat sich ganz schön gemausert - auch mir gefallen die neuen Designs. Die Preise sind aber ebenfalls unter jeglicher Kritik - faire Arbeitspolitik kostet leider. al cori</p>", "<p>Lieber Jens\r<br>\r<br>Mein Sohn hat auch gerade sein Abitur (bei uns Matura genannt) gemacht und sich eine Visconti Wall Street gewünscht - nicht die Limited Edition, natürlich...\r<br>\r<br>Ich weiß, was Du geleistet hast - gratuliere herzlich. Eine gute Füllfeder hast Du verdient.\r<br>\r<br>Was aus meiner Sicht gegen ein Montblanc Meisterstück spricht ist nicht nur, daß man sich an ihre schon satt gesehen hat (Entschuldigung an alle Montblanc Fans!!!). Die Füllfeder ist auch ziemlich schwer in der Hand, was bei längerem Schreiben mühsam ist. Mir ist auch die Feder zu hart. Aber das ist letztlich eine Geschmacksfrage; ich liebe flexible Federn und schreibe deshalb meistens mit älteren Federn. Mein Prunkstück ist eine Waterman No. 18, die um 1916 herum produzuert worde ist. Mein liebstes Schreibgerät ist eine österreichische Tempo aus 1935 mit breiter und extrem weicher Feder. <br>\r<br>Es ist richtig, daß Faber Castell eine lange Tradition in &quot;fair production&quot; hat, was ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung über gleichwertige Füllfedern sein sollte. Vom Schreibkomfort ist die OMAS Paragon natürlich auch ein Traum.\r<br>\r<br>Ausgiebig probieren!!!!!!!!\r<br>\r<br>Gratulation aus Wien\r<br>\r<br>Ronald</p>"], "subj_orig": "Graf von Faber-Castell guillochiert", "src": "forum"}, {"id": 532, "subj": "Wie erkennt man bei eBay-Angeboten, ob ein Montblanc-Tintenroller (Stainless-Steel- oder Platinum-Rollerball, Modell 163) original ist?", "q": "Wie erkennt man bei eBay-Angeboten, ob ein Montblanc-Tintenroller (Stainless-Steel- oder Platinum-Rollerball, Modell 163) original ist?", "a": "Anhand der Fotos lassen sich die genannten Stainless-Steel- und Platinum-Rollerballs der Classic-Größe (Modell 163) als Originale identifizieren. Ein wichtiges Echtheitsmerkmal: Alle Montblanc-Rollerball-Minen besitzen ein Schraubgewinde; werden Minen ohne Gewinde mitgeliefert, ist das ein klares Warnsignal. Bei Verkäufern mit wenigen Bewertungen ist Vorsicht geboten, und ein Treuhandservice sollte vorab abgeklärt werden. Detailfotos und kritische Nachfragen helfen, Risiken zu reduzieren.", "v": 5821, "r": 15, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1096215542, "q_orig": "<p>Da ich relativ unerfahren bin, was Mont Blanc angeht, wollte ich mich hier mal schlau machen, welche Angebote F&auml;lschungen sind bzw. welche Angebote mit Vorsicht zu genie&szlig;en sind. Vielleicht k&ouml;nnte mir hier jemand von den Experten im Forum weiterhelfen?\r<br>Angebot 1:\r<br>\r<br>Angebot 2:\r<br><br>Das erste Angebot macht mich ehrlich gesagt schon selber etwas stutzig, erstens in Hinblick darauf, dass ich so einen Stift noch nie bei ebay gesehen habe und zum zweiten in Hinblick auf den Anbieter.\r<br>Was mich eher interessieren w&uuml;rde, kann einer der hier anwesenden Experten etwas &uuml;ber die Echtheit und die Preisgestaltung des 2. Angebots sagen?\r<br>\r<br>Meine letzte Frage bezieht sich auf die Rollerballminen.\r<br>Sind die Original-Minen mit einem Schraubgewinde vorne etwas unterhalb der Spitze versehen oder sind die Original-Minen die ohne Gewinde ?\r<br>\r<br>Danke f&uuml;r Eure Hilfe !!! :rolleyes:</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>sch&ouml;n das du Dich f&uuml;r Mb Schreibger&auml;te interessierst. Also das erste Angebot m&uuml;sste ein Schreibger&auml;t (Rollerball in der Classic Gr&ouml;&szlig;e, Nr.163) aus der &quot;Stainless Steel&quot; Collection sein. <br>Diese Collection findest du hier auf der HP unter Solit&auml;re Meisterst&uuml;cke . Auf dem ersten Blick scheint es Echt zu sein, jedoch w&uuml;rde ich pers&ouml;nlich Detailfotos anfordern. Der LP betr&auml;gt 475 Euro.\r<br>\r<br>Zum 2. Angebot es scheint ein Rollerball aus der Platinum Serie zu sein, gleiche Gr&ouml;&szlig;e wie oben. Der LP betr&auml;gt 220 Euro. Sieht auch original aus, jedoch existieren zu diesem Modell F&auml;lschungen. Siehe auch hier auf der HP unter Meisterst&uuml;cke Fotos eines originalen in Gold und zum Thema F&auml;lschungen gibt es hier auch massiv Artikel. <br>\r<br>Die original Mienen haben ein Gewinde und werden eingeschraubt. Das 2. Angebot wird sehr oft bei ebay angeboten.\r<br><br>gru&szlig; [Forenmitglied]</p>", "<p>Was mir etwas Sorgen bereitet:\r<br>Nach Anfrage teilte mir der Verk&auml;ufer des Platinum Tintenrollers mit:\r<br>Die Minen sind nicht die mit Schraubgewinde sondern die normalen.\r<br>Habe nochmal nachgefragt, aber falls er es wieder best&auml;tigt?\r<br>Dann Finger weg? :unsure:</p>", "<p>Also es gibt meines Wissens nur Mienen mit Schraubgewinde. gru&szlig; Pascal</p>", "<p>zuerst, alle Mienen bei MB haben ein Schraubgewinde. Wenn nicht - Finger davon!\r<br>\r<br>zur zweiten Auktion:\r<br>bei Verk&auml;ufern mit sehr wenigen Bewertungen ist Vorsicht angesagt!\r<br>Ich hatte diese Auktion auch schon gesehen (der Verk&auml;ufer versteigert ja derzeit mehrere wirklich interessante St&uuml;cke), aber ich werde wohl erst mal die H&auml;nde davon lassen. Alle die mitbieten wollen, sollten vorher mit dem Verk&auml;ufer absprechen, ob dieser einen <strong>Treuhhandservice </strong>akzeptiert - so ist man auch auf der sicheren Seite. <br><br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Grillie,\r<br>\r<br>beide St&uuml;cke sind Anhand der Fotos Originale. Da es sich nicht um Auktionen die als &quot;Sammlerst&uuml;ck&quot; laufen handelt, hast du eh ein R&uuml;ckgaberecht von 14 Tagen. Auch die Garantienummer kann man nihct ausschlie&szlig;en da es sich ja um Neuware handeln soll. Der &uuml;bliche Spruch &quot; bla , bla usw &quot; ist auch Schwachsinn und hat keinen Bestand. Also kann man nicht viel falsch machen. :laugh: <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Hallo,\r<br>ich hatte gestern bei ebay zwei Mont Blanc ??? eingestellt und wurde heute darauf hingewiesen das es sich wahrscheinlich um F&auml;lschungen handelt. Da ich keinen &Auml;rger will ( trotz Rechnung f&uuml;r beide mit ausgewiesener MWST ) habe ich sicherheitshalber die Auktionen beendet. Wie kann ich denn erfahren ob es nun originale sind oder nicht? Auf einem, der blau ist, steht: Scott Fitzgerald und die Nummer: 04602/16500. Der andere ist rot/schwarz. Falls mir jemand helfen kann, ich stehe unter F&auml;lschungen bei ebay hier im Forum unter: Scott Fitzgerald - gewerblicher Verk&auml;ufer und drunter ein anderer Name aber auch: gewerblicher Verk&auml;ufer. Vielleicht kann sich bitte mal jemand die Urls ansehen die mit beigef&uuml;gt sind und mir schnellstens Bescheid geben.\r<br>Vielen Dank.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Sly,\r<br>\r<br>das ist sehr einfach. Es gab nie einen blauen Scott Fitzgerald. Dieser ist also ein Fake. Einen roten StarWalker gibt es auch nicht, dies ist leider auch eine Replika.\r<br>\r<br>Da haben Sie wohl viel Geld f&uuml;r Kopien von Schreibger&auml;ten ausgegeben.\r<br>\r<br>Hinweise zu den gef&auml;lschten StarWalker Schreibger&auml;ten, aber auch zum Scott Fotzgerald finden Sie unter:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/fakes.htm</span>\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>vielen Dank, bin jetzt richtig geschockt. Gut das ich sie raus habe bei ebay und das mich jemand darauf hingewiesen hat. Nun mu&szlig; ich denjenigen wohl verklagen der sie mir verkauft hat. Komischerweise habe ich eine Rechnung mit MWST bekommen aber dadurch kann ich ihn wohl besser belangen, oder?\r<br>Gru&szlig; [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Sly,\r<br>\r<br>man k&ouml;nnte den Verk&auml;ufer zumindest freundlich aber bestimmt unter Druck setzten und ihm mitteilen, dass man sich sonst an den Rechteinhaber wenden w&uuml;rde. Leute, die so etwas verkaufen und sogar eine Rechnung mit Mehrwertsteuer ausstellen, sind sicher als gewerbliche Verk&auml;ufer einzustufen (Bin kein Jurist, aber eine Steuernummer haben doch nur Gewerbetreibende). Gerade gewerbliche Verk&auml;ufer von Plagiaten d&uuml;rften f&uuml;r die Markenrechtsinhaber &auml;u&szlig;erst interessant sein. Insofern gehe ich mal davon aus, dass man sich &quot;g&uuml;tlich&quot; einigen kann.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ok, ich werds versuchen und wenn er sie nicht zur&uuml;ck nimmt werde ich mich an andere Stellen wenden.\r<br>Ich danke dir vielmals f&uuml;r deine netten Antworten und deine Hilfe.\r<br>LG [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Sly.\r<br>War also gut, dass ich dir bescheid gab. Ich habe auch aus lauter Langeweile andere angeschrieben, die Fakes als Originale verkaufen wollen. Das Feedback war gering. Schade, dass viel zu viele mit gutem Gewissen Fakes als Original verkaufen wollen, aber wenn ich die Zeit finde, werde ich weitermachen.\r<br>LG\r<br>Sebastian</p>"], "subj_orig": "Originale bei ebay?", "src": "forum"}, {"id": 2586, "subj": "Wie funktioniert die Montblanc-Reinigungspatrone für Patronenfüllhalter (z. B. Bohème), und ist es normal, dass nach dem Reinigen Tinte in die Patrone gezogen wird?", "q": "Wie funktioniert die Montblanc-Reinigungspatrone für Patronenfüllhalter (z. B. Bohème), und ist es normal, dass nach dem Reinigen Tinte in die Patrone gezogen wird?", "a": "Die Reinigungspatrone wird laut Anleitung etwa alle drei Monate eingesetzt und ist für alle Montblanc-Patronenfüllhalter außer dem Meisterstück Traveller geeignet. Nach dem Pumpen entsteht beim Loslassen ein Sog, der etwas Tinte aus dem Federaggregat in die Patrone zieht; das ist normal, da die Reinigungsflüssigkeit zunächst die alte Tinte einweichen und auflösen muss. Bei stark eingetrockneter Tinte kann mehrfaches Spülen mit Wasser zusätzlich nötig sein. Die erste Generation der Reinigungspatronen wurde zwischenzeitlich aus dem Vertrieb genommen, da die Mischung der Reinigungsflüssigkeit überarbeitet werden musste.", "v": 6307, "r": 5, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1113480095, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>vor einigen Wochen hat uns Axel hier im Forum ja schon mitgeteilt, das Montblanc eine Einmal-Reinigungspatrone für Patronenfüllhalter mit einer speziellen Reinigungsflüssigkeit entwickelt (z.B. Bohème) hat und diese demnächst in den Verkauf kommen soll.\r<br>\r<br>Heute habe ich meine erste Schachtel mit 3 Reinigungspatronen zum Preis von € 5,70 erstanden. Inklusive ausführlicher Beschreibung/Anleitung.\r<br>Hier erfahren wir, das diese Einmal-Reinigungspatrone ( ca. alle 3 Monate ) für alle Montblanc Patronenfüllfederhalter einsetzbar ist.\r<br>Ausnahme: Meisterstück Traveller.\r<br>\r<br>Ausprobiert habe ich es noch nicht an unserem (Monikas) Bohème, da ich erst gestern diesen, nach Reginas genialer Idee mit der Ohrenspritze, mit Wasser gereinigt habe.\r<br>\r<br>Erfahrungsberichte, speziell mit/über der Reinigungsflüssigkeit, von Euch werden gerne entgegen genommen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br>\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>also, ich weiß nicht!!! :ohmy: <br>\r<br>Ich habe Freitag, 22.04.2005, die Montblanc Reinigungspatrone an meinem 114er Mozart ausprobiert.\r<br>\r<br>Vorgegangen bin ich nach der Gebrauchsanleitung, in der unter anderem auch folgendes zu lesen ist: <br>Ich Zitiere: <br>Besonders in folgenden Fällen ist eine Reinigung unerlässlich:\r<br>a) wenn die Tinte durch Nichtgebrauch eintrocknet\r<br>b) wenn die Tintenfarbe gewechselt wird\r<br>c) wenn der Tintenfluss nachlässt oder aussetzt\r<br>\r<br>Bei meinem &quot;Mozart&quot; war Punkt b) Grund der Reinigung. <br>Ich hatte die Montblanc Je t’aime, Love Letter Ink im Anstich. <br>Und ich glaube, damit bin ich überhaupt nicht zufrieden. Jedenfalls als Patrone in meinem Mozart. <br>Aber das soll eine andere Geschichte sein.\r<br>\r<br>Vorgegangen bin ich selbstverständlich nach der Gebrauchsanleitung, die ich hier als Kurzversion wiedergebe.\r<br>Leere Patrone raus – Reinigungspatrone rein – mehrfaches Pumpen (Drücken) auf das Oberteil der Reinigungspatrone bis die Patrone leer ist – Nur einmalig einsetzbar - Entfernen der Reinigungspatrone – Feder usw. mit fussel- und fettfreiem Tuch reinigen – neue Tintenpatrone rein – fertig.\r<br>\r<br>Soweit, so gut? Nein!\r<br>\r<br>Nach dem ersten, vorschriftsmäßigem Pumpschub floss wieder etwas tintengefärbte Flüssigkeit zurück in die Reinigungspatrone. (Das kennen wir ja vom Tintenschlauch, lässt der Druck beim Füllen nach, fließt Tinte rein.)\r<br>Nun habe ich weitergepumpt, bis die Patrone leer war. Ergebnis: Auch hier floss wieder tintengefärbte Flüssigkeit zurück in die Reinigungspatrone.\r<br>Ich habe alles positiv gesehen, Feder und Tintenleiter etc. abgeputzt und eine neue, blaue Tintenpatrone eingeführt und Probe geschrieben.\r<br>Ergebnis war ein fieses, hellwässriges, blaurotes Tintengemisch. Wenn ich das mal so salopp aussprechen darf.\r<br>Also war der Füllhalter nicht ordentlich gereinigt.\r<br>\r<br>Die leere Reinigungspatrone eignet sich allerdings vorzüglich zum Wiederbefüllen mit Wasser. Und damit habe ich dann den 114er noch 4mal durchgespült. Und dann war alles in Ordnung.\r<br>\r<br><u>Oooooder,</u> habe ich mich eventuell NUR DUMM angestellt?? :whistle: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Dear Günter,\r<br>As far as I have understood your message in German, I can tell you this : the principle of cleaning cartridges is not new : Waterman used to produce similar items, some years ago, but they interrupted their production. I don't know the MB cleaning cartridges you show, as they aren't in France yet, but the fact that the ink goes up into the cleaning cartridge is no problem at all ; it first has to wet and soften the ink that has stayed in the pen, and then (usually after 5 minutes) to flow until it is fully evacuated through the nib. Unless your pen is exceptionnaly dirty, it is sufficient to clean it properly ; however, we would need to see MB's instructions more closely (but your image is too small for that), because MB probably says the pen has to be cleaned with fresh water after having been clened with the special cartridge, and as you say, the special design of these MB cartridges is perfect for that.\r<br>By the way, the price sounds very high : 2€ per cartridge, that is 3 times Waterman's price for similar items...\r<br>Let us hope it will work properly and harmlessly on our beloved pens !\r<br>Kind regards from Paris\r<br>Thierry ;)</p>", "<p>Dear Thierry,\r<br>\r<br>thank you for your answer.\r<br>\r<br>In my second note I only want to let you know, that I tried to clean (MB 114 Mozart) only an MB-cartridge, but that did not work too good.\r<br>I had to try 4 times with Water.\r<br>\r<br> Thanks for translated by my wife Monika.\r<br>\r<br>All the best\r<br>Günter</p>", "<p>Moin alle zusammen,\r<br>\r<br>die Reinigungspatronen von Montblanc sind erst einmal nicht mehr lieferbar. Anscheinend war die &quot;Mischung&quot; der Reinigungsflüssigkeit doch noch nicht perfekt und wird noch einmal geändert...\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>jetzt hätte ich es doch fast vergessen, Euch noch Bericht zu erstatten. <br>Denn ich hatte ja, wegen der Reinigungspatrone, auch bei Montblanc angefragt.\r<br>\r<br>Innerhalb einer Woche habe ich auch Antwort bekommen. Und zwar schrieb mir die nette Dame unter anderem folgendes.\r<br>\r<br><em>Das ich alles richtig gemacht hätte. <br>Und auch, wenn die Reinigungspatrone nach dem Pumpen los gelassen wird, ein Sog entsteht, durch den durchaus etwas Tinte aus dem Federaggregat in die Reinigungspatrone gezogen wird. <br>Üblicherweise sollte eine Reinigungspatrone ausreichen. Eine allgemeingültige Aussage sei in diesem Punkt jedoch schwierig, weil sich der Grad der Tintenrückstände im Federaggregat nach Nutzungs- und Pflegeintensität eines Füllhalters richtet.\r<br>Bei hartnäckigeren Ablagerungen sei es z.B. von Vorteil, wenn man den Inhalt der Reinigungspatrone nur langsam durch das Federaggregat schleust, also nach jedem Pumpvorgang eine längere Pause einlegt und somit der Reinigungsflüssigkeit Zeit zum Lösen von eventuellen, stark festgetrockneten Tintenablagerungen gibt.\r<br>Um Rückstände der Reinigungsflüssigkeit restlos aus dem Federaggregat zu entfernen, sollte die Feder wiederholt mit einem – weichen und möglichst saugfähigen Tuch abgewischt werden, bis es nicht mehr feucht wird. Das gleiche Ergebnis erzielt man, wenn die Schreibspitze der Feder wiederholt auf ein saugfähiges Stück Papier wie z.B. Löschpapier gesetzt wird, denn auch auf diese Weise würde die Flüssigkeit kapillar aus dem Tintenzuführsystem herausgezogen.</em>\r<br>\r<br>Dann werde ich jetzt mal abwarten, bis Monikas Bohème wieder an der Reihe ist, um gesäubert zu werden.\r<br>2 Reinigungspatronen haben wir ja noch. B) <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>aus dem mit GRAUENWOLKENVERHANGENEM Dortmund\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Montblanc Reinigungspatrone für MB Bohème etc.", "src": "forum"}, {"id": 11186, "subj": "Welcher Kolbenfüllhalter mit Schraubkappe bis zu einem mittleren Preis empfiehlt sich für den professionellen Alltagsgebrauch?", "q": "Welcher Kolbenfüllhalter mit Schraubkappe bis zu einem mittleren Preis empfiehlt sich für den professionellen Alltagsgebrauch?", "a": "Echte Kolbenmechaniken bieten primär Montblanc, LAMY, Pelikan, Aurora und OMAS. Empfehlenswerte Modelle sind der LAMY 2000 (allerdings ohne Schraubkappe), die Aurora 88 oder Aurora Optima (mit Reservetankfunktion und Schraubkappe), Pelikan-Souverän-Modelle sowie Faber-Castell-Schreibgeräte. Bei Mischformen wie dem Cleo Chiffre 05 oder kleineren Fabern sollte beachtet werden, dass diese teils nur mit Konverter funktionieren. EF-Federn neigen je nach Modell (z. B. LAMY 2000) zu Aussetzern. Wer eine Schraubkappe als Ausschlusskriterium nennt, scheidet den LAMY 2000 aus und sollte sich auf Aurora oder Pelikan konzentrieren.", "v": 6028, "r": 10, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1207486799, "q_orig": "<p>Hallo Experten,\r<br>\r<br>in meiner Schul- und Studienzeit habe ich fast ausschließlich mit Füllhaltern (die üblichen Lamy und Pelikan-Schulmodelle) geschrieben. Mit Beginn meiner Berufstätigkeit bin ich dann sowohl für die Unterzeichnung von Korrespondenz als auch für längere Notizen und Konzeptionen auf &quot;billige&quot; Filzschreiberlinge umgestiegen. Resultat: Ich kann wegen meiner ziemlich &quot;krakeligen&quot; Schrift kaum noch etwas entziffern. Da das früher bei weitem besser klappte, möchte ich nun wieder auf einen Füllhalter umsteigen und wäre für eine Kaufberatung sehr dankbar. Die folgenden Punkte sind mir wichtig:\r<br>\r<br>1) Der Füllhalter sollte eine <strong>Schraubkappe</strong> haben. (Erfahrungsgemäß löst sich in meiner Hosen- oder Sackotasche mit der Zeit jede Steckkappe.)\r<br>\r<br>2) Es sollte sich um einen <strong>Kolbenfüller</strong> handeln. Das Einsetzen und Wegwerfen von Patronen widerstrebt mir irgendwie.\r<br>\r<br>3) Der Füllhalter sollte keine Probleme mit dem <strong>Anschreiben nach Nichtbenutzung von einigen Tagen </strong>haben. (Auch die erste Unterschrift unter Geschäftsbriefe sollte sitzen.)\r<br>\r<br>4) Der <strong>Tintenfluss sollte sehr gut </strong>sein. Trotz &quot;krakeliger&quot; Schrift ist diese recht groß. Eine breite Feder brauche ich bestimmt.\r<br>\r<br>5) Die Marke spielt eigentlich keine Rolle, aber ein etwas <strong>„höherwertiger“</strong> Eindruck wäre schon wünschenswert.\r<br>\r<br>6) Kosten: Abhängig von den o.g. Kriterien. Obergrenze möglichst EUR 150 neu.\r<br>\r<br>Habt Ihr einen guten Tipp, was man bei den Anforderungen am besten für eine Marke bzw. was für ein Modell man nehmen sollte? Bei der Vielfalt auf dem Markt steige ich nicht wirklich durch.\r<br>\r<br>Vielen Dank für Antworten.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Kai</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 06.04.2008 15:00</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Kai!\r<br>\r<br>Zunächst einmal - ich kann mich bei dem Kreis der Forianer hier kaum als Experte für Füllfederhalter bezeichnen, ich schreibe aber trotzdem.:) Dein Entschluss, künftig die Finger von diesen Filzdingern zu lassen, ist sicherlich richtig. Auf Deine Handschrift wird ein Füllfederhalter jedenfalls nur positive Auswirkungen haben. Und im Geschäftsverkehr, aber auch für private Korrespondenz kommt meines Erachtens auch nichts anderes als ein Füller in Betracht.\r<br>\r<br>Nun schreibst Du, Dein Wunschmodell dürfe ruhig einen höherwertigen Eindruck machen. Dies ist nun sehr individuell! Ich persönlich finde schon, dass ein Füller für 150 € irgendwie &quot;höherwertig&quot; anmutet, diese Auffassung werden hier vielleicht aber nicht alle teilen. Es ist wohl auch abhängig von der Branche, in der Du beruflich tätig bist. Als angehender Rechtsanwalt fühle ich mich mit meinem Montblanc 146 jedenfalls gut versorgt.:whistle: <br>\r<br>In der Hoffnung, jetzt nicht öffentlich abgewatscht zu werden - schließlich ist das Forum sehr Montblanc-lastig: schau Dir im Fachgeschäft doch einmal den Lamy 2000 an. Der fällt jedenfalls in Deine Preisvorstellung und ist auch für seinen guten Tintenfluss bekannt. Ob er eine Schraubkappe hat, weiß ich offen gestanden gar nicht. Ist nur so eine Idee. Das Design muss man halt mögen. <br>\r<br>Der Faber-Castell Ambition (nicht Graf von Faber-Castell!) könnte auch interessant für Dich sein, er ist jedoch eher schlank. Er hat zwar eine Steckkappe, die hält aber &quot;bombenfest&quot;.\r<br>\r<br>Überhaupt ist aber ein Gang ins Fachgeschäft sicher eine gute Sache. Wenn Du ein Modell für Dich gefunden hast, berichte uns doch bitte, was es geworden ist!\r<br>\r<br>Neugierige Grüße!\r<br>David</p>", "<p>Hallo David,\r<br>\r<br>keiner wird hier &quot;abgewatscht&quot;, zugegeben, es ist hier schon etwas Montblanc-lastig, aber ich denke jeder Sammler hat auch Schreibgeräte anderer Marken.\r<br>\r<br>Also der Lamy 2000 ist schon ein schönes, klassisches Schreibgerät. Mit einer EF-Feder habe ich allerdings nicht so gute Erfahrungen gemacht, hier kam es immer wieder zu Aussetzern, so dass ich meinen Lamy 200er irgendwann mal wieder verkauft habe. Ansonsten habe ich schon sehr, sehr viel Gutes über diesen Füllhalter gehört.\r<br>\r<br>Bei Karstadt sind gerade einige Pelikan Modelle &quot;im Angebot&quot;, ich habe mir z.B. dort vor kurzem einen blauen pelikan für 99.- Euro gekauft, eigentlich sollte der mal 245.- Euro kosten. Er schreibt gut. Generell mag ich auch Pelikan, die Füllfederhalter schreiben wirklich alle sehr gut. Ich habe noch nie Probleme damit gehabt. <br>\r<br>Faber-Castell fällt leider raus, denn die &quot;preiswerteren&quot; Füllhalter haben alle einen Kolbenkonverter.\r<br>\r<br>Naja und Montblanc wird auch schwierig. Evtl. kannst Du Dir bei Ebay einen gebrauchten Füllhalter kaufen ... ich würde eher davon abraten, denn aus meiner Sicht ist es EXTREM wichtig, dass die Federbreite den eigenen Anforderungen entspricht. Bei Ebay findet man meist nur Schreibgeräte mit einer M-Feder, das ist eine Breite, die die meisten benutzen. <br>... ich aber nicht ...\r<br>Aber es macht auch keinen Sinn, ein Schreibgerät zu kaufen und später festzustellen, dass es nicht zur eigenen Handschrift passt. Dies gilt insbesondere bei diesen Preisen.\r<br>\r<br>Generell kann ich über Montblanc nur Gutes berichten. Ich habe mit einem 145er angefangen und seit dieser Zeit hat mich der Montblanc-Virus &quot;gepackt&quot; und es werden immer mehr :)\r<br><br>Deshalb: Gehe zu einem Händler, nimm eigenes Papier mit und teste &quot;vor Ort&quot;. Naja und kaufen solltest Du dann natürlich auch dort. Wenn es ein Montblanc werden soll, dann warte eben noch etwas ... so ein Schreibgerät benutzt man ja &quot;ein Leben lang&quot; und da relativiert sich der Preis wieder - zudem haben die Montblanc Schreibgeräte alle auch einen guten Wiederverkaufswert. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael!\r<br>\r<br>Wegen des Faber-Castell: den habe ich in die Ideenliste mit aufgenommen, obwohl er kein Kolbenfüller ist, weil es Kai wohl darum ging, keine Patronen wegwerfen zu müssen. Vielleicht ist ein Konverter dann auch &quot;drin&quot;.\r<br>\r<br>Viele Grüße! David</p>", "<p>Hallo , <br>wie wärs denn mit meinen 145 Platinum mi B Feder für 170€ plus versand inklusive Konverter nur ein paarmal benutz also neuwertig.Wenn du interesse hasst schicke ich gerne ein paar fotos.\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>", "<p>Moin Kai,\r<br>\r<br>dann gebe ich auch mal meinen &quot;Senf&quot; dazu: 😉 <br><br>Es gibt ja eigentlich nur fünf Hersteller, die bei einigen ihrer Modelle eine richtige Kolbenmechanik anbieten: Montblanc, LAMY, Pelikan, Aurora und OMAS (sowie ein paar weitere Exoten). <br>\r<br>Meine Empfehlungen in der &quot;richtigen&quot; Reihenfolge:\r<br>1.) LAMY 2000 – erfüllt alle Deine Kriterien, hat allerdings keine Schraubkappe. Jedoch kann sich die Kappe nicht von alleine lösen.\r<br>2.) Aurora 88 oder Aurora Optima (mit Reservetankfunktion) – technisch identische Kolben-Füllfederhalter mit unterschiedlichem Design – erfüllen alle Punkte bis auf Punkt 6. Insbesondere das Anschreibverhalten ist unübertroffen!\r<br>3.) Montblanc LeGrand 146 – erfüllt alle Kriterien bis auf Punkt 6.\r<br>\r<br>Von OMAS oder Pelikan ist bei Deinen Vorgaben kein Modell dabei, welches ich empfehlen würde!\r<br>\r<br>Schau Dir den LAMY 2000 mal näher an, nimm ihn in die Hand, spüre die Haptik und die ausgewogene Balance, teste die B-Feder oder die MK-Feder, vielleicht auch noch die BB-Feder ...\r<br>... und Du wirst Deinen Füllfederhalter gefunden haben 🙂 <br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>vielen Dank für die Antworten.\r<br>\r<br>zum Lamy 2000: Den habe ich schon (in einer ca. 10-15 Jahre alten Version, denke ich). 🙂 Allerdings schreibt er mir fast ein wenig zu dick und er hat keine Schraubkappe (= Ausschlusskriterium).\r<br>\r<br>zu den Auroras: Die gefallen mir sehr gut und kommen in die engste Auswahl.\r<br>\r<br>Bei der Suche nach einem Füllhalter ist mir noch ein Gerät aufgefallen, welches mir vom Design her super gefällt: Ein Marlen Basilea mit breiter Feder. Frage: Kennt den jemand und kann ggf. beurteilen, ob das Ding zu meinen Kriterien passt?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Kai</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 07.04.2008 18:36</p>", "<p>1) Der Füllhalter sollte eine Schraubkappe haben. (Erfahrungsgemäß löst sich in meiner Hosen- oder Sakkotasche mit der Zeit jede Steckkappe.)\r<br>\r<br>Das stimmt nicht immer. Auch Schraubkappen können übrigens im Sakko aufgehen, wie ich aus eigener leidvoller Erfahrung weiß...\r<br>\r<br>2) Es sollte sich um einen Kolbenfüller handeln. Das Einsetzen und Wegwerfen von Patronen widerstrebt mir irgendwie.\r<br>\r<br>Ich hasse Patronenfüller auch, aus mehreren Gründen. Aber es gibt andere Systeme, etwa Konvertrer oder, wenn auch selten Crecent-Filler (Visconti!). Konverter sind handelsüblich.\r<br><br>3) Der Füllhalter sollte keine Probleme mit dem Anschreiben nach Nichtbenutzung von einigen Tagen haben. (Auch die erste Unterschrift unter Geschäftsbriefe sollte sitzen.)\r<br>\r<br>D'accord. Oft aber unterscheiden sich hier die Stücke sogar innerhalb der gleichen Modellreihen.\r<br>\r<br>4) Der Tintenfluss sollte sehr gut sein. Trotz &quot;krakeliger&quot; Schrift ist diese recht groß. Eine breite Feder brauche ich bestimmt.\r<br>\r<br>Habe ich früher auch geglaubt; dem ist aber nicht so. Z.T. hängt es auch davon ab, ob eine Feder hart oder weich ist. Meine beste Handschrift habe ich mit einer Waterman Ink-View aus den 30er jahren, die Feder ist zwar F, aber eben flexibel!!!\r<br>\r<br>5) Die Marke spielt eigentlich keine Rolle, aber ein etwas „höherwertiger“ Eindruck wäre schon wünschenswert.\r<br>\r<br>Vergessen Sie Marke!!! Nicht aber Ästhetik - und die ist höchst individuell. Die meisten Füllfedern sind &quot;schön&quot;, was aber nicht heißt, das sie mir unbedingt gefallen.\r<br>\r<br>6) Kosten: Abhängig von den o.g. Kriterien. Obergrenze möglichst EUR 150 neu.\r<br>\r<br>Recht haben Sie!!!\r<br>\r<br>Fazit: Anschauen UND PROBIEREN!!!!!!\r<br>\r<br>Die LAMY 2000 etwa habe ich lieb. Bei einigen Waterman-Modellen bin ich niedergebrochen. Meine Lieblingsmodelle sind aber ein eyedropper, ein Waterman (USA) No 18 aus 1917 sowie eine Odwell von André Mora (www.morastylos.com) aus 2007!\r<br>\r<br>Viel Spaß bei der Jagd,\r<br>\r<br>Ronald J Pohoryles</p>", "<p>\r<br>Hallo Kai.\r<br>\r<br>Guckst du hier: <span class=\"bb-link\">Das ist meiner.</span>\r<br>\r<br>Wenn ich ehrlich bin, muss ich sagen, dass ich damit zufrieden bin. Zufrieden – nicht mehr und auch nicht weniger. <br>\r<br>Ich habe mehrere Füllfederhalter, die ich als Zweitfüllfederhalter bezeichne, da ich die immer wechselnd „für unterwegs“ mitnehme. U.a. MB146, Aurora Optima und Talentum, OMAS Moma, Pelikan 605, Pelikan 400 Schildpatt (aktuell und historisch) Pelikan 100N, Sailor 1911 Transparent, Delta Dolce Vita Oversize. So, genug mit'tem angeben.\r<br>\r<br>Und eben den Marlen Basilea. <br>Allerdings rangiert der Basilea bei mir, bei den nicht so häufig mitgenommenen Füllern.\r<br>Als ich ihn bekommen habe (M-Feder) war der Tintenfluss sehr schwach. Wie ich später gesehen habe, lag die Feder nicht akkurat auf dem Tintenleiter auf. Mit viel Mut, Schweiß und Herzklopfen :whistle: habe ich diese selber wieder richtig justiert und der Tintenfluss ist jetzt in Ordnung. Er hat kein Tintensichtfenster - gut hat der OMAS-Moma auch nicht. Nach längerem Nichtbenutzen will er zum anschreiben geschüttelt werden. Uuuuuunnnnd, wenn er nicht länger benutzt wird, ist der volle Tintentank auf einmal leer. Heißt also, es entfleucht sehr schnell die Tinte aus dem Kolbenbehälter.\r<br>Aaaaaaber mir liegt er, durch seine bauchige Form, sehr angenehm in der Hand. Sieht prima aus und macht auch Spaß damit zu schreiben, wenn...siehe oben.\r<br>\r<br>Hat jetzt so eigentlich nix direkt mit dem Füller zu tun, aber die Firma Marlen hält es nicht für nötig mal auf ein Anschreiben, ob E-Mail oder Brief zu antworten. Das habe ich auch schon von anderen Marlen - Schreibgerätebesitzern gehört.\r<br>\r<br>Schönen Gruß\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>:ohmy: vielen Dank für die Hinweise. Das sind aber doch ein paar Nachteile, die das Design nicht ganz aufwiegen kann.... :(\r<br>\r<br>Noch ein letzter Versuch mit diesen Marlen-Exoten. Die Dinger gefallen mir einfach zu gut: Kennst Du auch den &quot;Marlen HTF Geneve The Symbol&quot;? Der liegt zwar eigentlich deutlich über meinem Budget, aber wenn der meine Kriterien erüllen sollte, würde ich wohl etwas tiefer in die Tasche greifen. Wenn er aber auch nicht der Bringer ist, wirds eins von den o.g. &quot;Standard&quot;-Modellen...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Kai</p>", "<p>\r<br>Nein Kai, kenne ich nicht. <br>Und wie es zurzeit bei mir aussieht, reicht mir der EINE von Marlen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Erbitte Kaufberatung", "src": "forum"}, {"id": 556, "subj": "Wie ist die neue Writers Edition Kafka in puncto Optik und Schreibverhalten zu bewerten, und wie verläuft die Auslieferung an Händler?", "q": "Wie ist die neue Writers Edition Kafka in puncto Optik und Schreibverhalten zu bewerten, und wie verläuft die Auslieferung an Händler?", "a": "Der Kafka überzeugt durch sein dezent transluzentes Schwarz-Rot mit großer Tiefe und das Zusammenspiel mit kühlen Silberbeschlägen sowie die ungewöhnliche Form, die von rund zu eckig verläuft. Kugelschreiber und Bleistift sind leicht hecklastig, beim Füllhalter fehlt die klassische Kolbenmechanik (Patronenfüller), das Belüftungsproblem ist jedoch gelöst. Die Auslieferung erfolgt jährlich gestaffelt: zuerst die Flagship-Stores, dann die Boutiquen und zuletzt die Einzelhändler, was bei stark nachgefragten Editionen bis zu mehreren Monaten Wartezeit bedeuten kann. Einzelhändler, die viel in Montblanc investieren, werden bevorzugt beliefert.", "v": 5774, "r": 15, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1096368595, "q_orig": "<p>Der neue Kafka ist endlich in den Boutiquen eingetroffen. <br>\r<br>Er sieht (m.E.) viel besser aus, als er auf den Fotos dargestellt werden konnte! Die Form ist sicherlich &quot;gew&ouml;hnungsbed&uuml;rftig&quot; und atypisch f&uuml;r Montblanc - aber passend zur Person Kafkas ist er in jedem Fall. Das dezent transluzente Schwarzrot hat eine enorme Tiefe und ist wirklich faszinierend. Das Zusammenspiel des warmen Schwarzrot mit den k&uuml;hlen, aber nicht kalten Silberbeschl&auml;gen, die von rund zu eckig verlaufende Form, der tiefsitzende Stern und der geschwungene Clip machen diese Wirters Edition zu einer sehr interessanten Erg&auml;nzung dieser Serie.\r<br>\r<br>Wegen der unbehandelten Sterling Silber Teile wurde jeder Verpackung noch ein Silberputztuch mit entsprechender Anleitung beigelegt, was auch notwendig ist, da die Silberteile doch sehr leicht schwarz anlaufen. Dies war auch der Grund f&uuml;r die Verz&ouml;gerung der Auslieferung. Die ersten Exemplare hatten diese &quot;Beilage&quot; nicht und es mussten daher alle Verpackungen wieder ge&ouml;ffnet, best&uuml;ckt und wieder versiegelt werden.\r<br>\r<br>Der F&uuml;llfederhalter hat - im Gegensatz zu der Beschreibung oder des Augenscheines - KEINEN Konverter! <br>\r<br>(Ein Konverter ist nur dann ein Konverter, wenn durch sein Herausnehmen der F&uuml;llfederhalter zu einem Patronenf&uuml;llfederhalter konvertiert werden kann oder umgekehrt. - Der Kafka l&auml;&szlig;t sich aber nicht zu einem Patronenf&uuml;llfederhalter konvertieren.)\r<br>\r<br>Aufgrund der von rund zu eckig verlaufenden Form des Schaftes war es, ohne einen Zwischenring einzubauen, konstruktiv nicht m&ouml;glich, einen Kolbendrehknopf am Schaftende zu bauen. Daher wurde eine neue Kolbenmechanik speziell f&uuml;r den Kafka konstruiert und eingesetzt. Vom Volumen ist hier auch mehr Tinte einf&uuml;llbar als bei den Konvertern - jedoch, zugegeben, deutlich weniger als bei einem &quot;normalen&quot; Kolbenf&uuml;llfederhalter.\r<br>\r<br>Axel</p>", "a_orig": ["<p>Hallo\r<br>Auch ich habe den Kafka schon in der Hand gehabt. Und was Axel so schreibt kann ich nur best&auml;tigen. Ein kleiner Wehrmutstropfen ist, dass der Kugelschreiber und der Bleistift leicht hecklastig sind. Dennoch ein tolles Teil und sobald &quot;mein&quot; H&auml;ndler vor Ort den Kafka hat, werde ich beim F&uuml;ller auch zuschlagen. Was Axel &uuml;ber den Konverter bzw. Nicht-Konverter schreibt beruhigt mich ein wenig, zumal auch das leidige Bel&uuml;ftungsproblem (siehe anderes Posting) bei MB halbwegs gel&ouml;st zu sein scheint. Eigentlich schade. Denn generell ist es schon m&ouml;glich, eine eckige Form mit einer Kolbenmechanik auszur&uuml;sten, beim Omas 360 funktioniert das auch. Aber tats&auml;chlich nicht ohne Zwischenring.\r<br>\r<br>Generell wirklich ein Treffer, diese Linie.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo!\r<br>Ich finde ihn wirklich gelungen! Die Feder mit dem K&auml;fer fasziniert mich. Ich bin zwar noch ein kleines Licht in der Welt der Sammler (Christie, Dickens, Fitzgerald und Verne darf ich mein nennen), aber je mehr ich mich besch&auml;ftige, desto schlimmer wird die Leidenschaft. <br>Schade finde ich es schon, dass es kein &quot;klassischer&quot; Kolbenf&uuml;ller ist. Trotzdem gelungen....\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Wie l&auml;uft denn das? mein H&auml;ndler hat noch keinen Kafka &quot;M&quot; und bei ebay werden sie schon (von bester Adresse) unter Preis angeboten?</p>", "<p>Letzendlich l&auml;uft es wie jedes Jahr, zuerst werden die ganz gro&szlig;en Flagship-Stores beliefert, dann kommen irgendwann die Boutiquen und schlie&szlig;lich die Einzelh&auml;ndler. <br>\r<br>Aufgrund der Nachfrage kann es manchmal etwas l&auml;nger dauern, bis alle H&auml;ndler die Schreibger&auml;te bekommen haben. Letztes Jahr mu&szlig;te ich bis Januar warten, um meinen Jules-Verne zu bekommen 🙁 <br>\r<br>Irgendwie ist es aber auch verst&auml;ndlich, dass die H&auml;ndler, die selbst viel in Montblanc investrieren, zuerst beliefert werden... f&uuml;r die Kunden ist das nat&uuml;rlich IMMER eine etwas unsch&ouml;ne Situation.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Der Fachh&auml;ndler bei mir vor Ort hat auch noch keine Kafkas.</p>", "<p>Hallo pikrin,\r<br>\r<br>das hatte ich ganz vergessen. Wer ist eigentlich &quot;von bester Adresse&quot;?\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>&quot;Beste Adresse&quot; ist f&uuml;r mich u.a. jemand der in dem Newsletter Nr. 1 von fountainpen als &quot;kann man vertrauen&quot; aufgelistet wurde.\r<br>\r<br>Zum Vertrieb nochmal; Ein Einzelh&auml;ndler (mit einer Montblankecke) hat hier (S&uuml;den) schon den Kafka, daneben liegt noch ein Fitfgerald-F&uuml;llhalter und ein Dickens-Set. Die Boutique (andere Stadt) wurde glaubhaft noch nicht beliefert.\r<br>\r<br>Wo liegt eigentlich noch der Unterschied Flagship-Store zur Boutique und wer ist ersteres in Deutschland?\r<br>\r<br>Gruss [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo\r<br>Ich hatte die Gelegenheit mit dem MB-Vertreter, der den Fachh&auml;ndler hier in Heidelberg beliefert, zu sprechen. Und der sagte, dass zun&auml;chst die Sets ausgeliefert wurden und die Einzelf&uuml;ller zun&auml;chst in Ausland gegangen seien. Wahrscheinlich in die wichtigeren M&auml;rkte nach USA und Asien (Der letzte Satz ist nicht mehr von dem Vertreter).\r<br>\r<br>Mich selbst st&ouml;rt es nicht wirklich, dass ich etwas l&auml;nger warten muss. Dann ist die Vorfreude um so gr&ouml;sser. Stinken w&uuml;rde es mir nur, wenn ich gar keinen bekommen w&uuml;rde, weil &quot;bessere&quot; Adressen schon alles bekommen haben, aber diese Sorge habe ich bei der Writers Edition eigentlich nicht. <br>\r<br>Hinzu kommt, dass ich meinem H&auml;ndler gesagt habe, dass er den F&uuml;ller gleich nehmen und zur&uuml;ckschicken kann, da ich eine B-Feder m&ouml;chte. MB ist aber nicht in der Lage gleich einen B-best&uuml;ckten F&uuml;ller auszuliefern. So kann man auch Kosten produzieren und hinterher sind es dann wieder die zu hohen L&ouml;hne. Aber das ist ein anderes Thema.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>schon komisch, und ich muss auf meinen &quot;M&quot; warten, da zun&auml;chst &quot;F&quot; und &quot;B&quot; geliefert wurden. Erinert das irgendwie an das Gesch&auml;ftsgebaren der Fa Rolex?\r<br>\r<br>&Uuml;brigens, wer vertreibt in HD Montblanc? Kenne direkt nur die H&auml;ndler in KA.\r<br>\r<br>Gruss</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>das mit der anderen Federbreite kenne ich, deshalb hatte es bei mir unter anderem auch etwas l&auml;nger gedauert.\r<br>\r<br>Hallo pikrin,\r<br>\r<br>da habe ich ja was mit meinem ersten Newsletter angestellt 🙁 <br>Eigentlich bin ich, zugegebenerma&szlig;en, bei der Auswahl einfach die bisherigen Bewertungen durchgegangen. Mit den meisten der dort pr&auml;sentierten H&auml;ndler hatte ich noch gar keinen Kontakt. Ich sollte vielleicht doch diesen Teil des Newsletters l&ouml;schen, denn &quot;meine Hand ins Feuer halten&quot; kann ich eigentlich nur f&uuml;r wenige H&auml;ndler.\r<br>\r<br>Unter anderem ist in der Liste auch ein H&auml;ndler, dessen AGB's so gar nicht g&uuml;ltig sind. :-(( Das soll nicht hei&szlig;en, dass man diesen H&auml;ndlern in der Liste nicht trauen soll, aber eben, dass man &quot;wachsam&quot; bleiben sollte. <br><br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>mach Dir mal wegen Deiner Liste der Verk&auml;ufer/Sammler denen man (auch Frau) vertrauen kann, keine Sorgen. Du hast ja schlie&szlig;lich darunter den Vermerk geschrieben, dass keinerlei Garantie gew&auml;hrt wird. <br>\r<br>Von den 13 vorgestellten Sammler/H&auml;ndler kenne ich 8. Und da bin ich sicher, dass wir diesen Vertrauen k&ouml;nnen. Mit den anderen 5 habe ich (bis jetzt) noch nicht zu tun gehabt.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>Hallo G&uuml;nter,\r<br>\r<br>auch wenn er den Zusatz nicht h&auml;tte g&auml;be es kein Problem. Selbst wenn mir x schreibt, dass er von y nur beste perfekte Ware gekauft hat, hat dies keinerlei Relevanz bez&uuml;glich einer juristischen Haftung f&uuml;r Vertr&auml;ge/K&auml;ufe die ich, mit y abschlie&szlig;e, auch wenn diese &quot;in die Hose gehen&quot;.\r<br>Ich denke es geht hier um Hilfe von Leuten die sich in der Szene sehr gut auskennen an welche bei denen dies (wie bei mir) eben nicht so ist.\r<br>\r<br>In diesem Sinne w&uuml;rde mich auch interessieren, welche 8 sammler/H&auml;ndler du von den aufgef&uuml;hrten kennst.\r<br>Ich denke kann doch &quot;Ross und Reiter&quot; nennen; ich darf dir doch sagen, mit welchem Autoh&auml;ndler ich zufrieden bin, ohne f&uuml;r ihn zu b&uuml;rgen.\r<br>\r<br>Gru&szlig; [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Pikrin,\r<br>\r<br>naja, diese Empfehlung bezog sich damals darauf, dass diese Verk&auml;ufer sicher keine Fakes anbieten.\r<br>\r<br>Sicher ist so eine Liste f&uuml;r &quot;Anf&auml;nger&quot; erst einmal eine gute Hilfe. Trotz allem habe ich erhebliche &quot;Bauchschmerzen&quot; mit einer solchen Liste. Nicht wegen rechtlichen Bedenken, ich denke, das ist nicht das Problem. <br>\r<br>Eine solche Liste kann einfach nicht objektiv sein; es gibt eben doch viele viele andere ehrliche Verk&auml;ufer. Letztendlich k&ouml;nnte sich jeder (zu Recht) ungerecht behandelt f&uuml;hlen, der nicht darauf verzeichnet ist.\r<br>\r<br>Ich habe aber auch &uuml;ber Dritte geh&ouml;rt, dass diese Liste teilweise etwas zweckentfremdet eingesetzt wurde. :dry: <br>Dies will ich eigentlich vermeiden. (lieber nicht mehr zu diesem Thema)\r<br>\r<br>Letztendlich gilt f&uuml;r alle Auktionen, dass man immer &quot;wachsam&quot; sein sollte. Einmal habe ich mit einem Verk&auml;ufer auf dieser &quot;Liste&quot; auch schon etwas schlechte Erfahrungen gemacht. <br>\r<br>Wie auch immer, mir w&auml;re es ganz lieb, wenn das Thema &quot;Liste&quot; schnell wieder in Vergessenheit geraten w&uuml;rde.\r<br>\r<br>Andererseits gr&uuml;ble ich schon laaaange &uuml;ber etwas sehr viel effektiveres als diese Liste. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Der neue Kafka", "src": "forum"}, {"id": 12862, "subj": "Welches Modell ist ein erworbener Duke-Füller, welche Patronen passen, und wie pflegt man ihn richtig?", "q": "Welches Modell ist ein erworbener Duke-Füller, welche Patronen passen, und wie pflegt man ihn richtig?", "a": "Duke ist ein chinesischer Hersteller (Webseite: dukepen.com); das beschriebene Modell ist der 929 Fountain Pen mit 22-Karat-Goldspitze. Die Pflege beschränkt sich auf gelegentliches Spülen mit lauwarmem Wasser, das bei normalen Füllhaltern völlig genügt. Der Konverter wird einfach in den Füllhalter gesteckt und durch Eintauchen der Feder ins Tintenfass befüllt. Federn müssen praktisch nie gewechselt werden, da Stahl- und Goldfedern Generationen überdauern; das Iridiumkorn an Goldfederspitzen ist nahezu verschleißfrei. Duke gilt qualitativ als Low-Budget-Marke, deutlich unterhalb von Pelikan oder LAMY.", "v": 6216, "r": 6, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1300639293, "q_orig": "<p>Hallo</p><p>Hab vorkurzem einen neuen Füller, bekommen.<br>Es handelt sich um ein Modell der Firma Duke.<br>Doch jetzt komm ich zu meinen Fragen:<br>Welches Modell ist es?<br>Welche Patronen kann ich einsetzten?<br>Wie pflege ich ihn?</p><p><span class=\"bb-link\"></span></p><p>Danke</p>", "a_orig": ["<p>hier ist der hersteller&nbsp; http://www.dukepen.de/index.php .<br>vielleicht hilft das.<br> gruss</p><p>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>dazu muss man sagen, dass Duke aber aus China kommt. <br>Die Homepage des Unternehmens findest Du hier: http://www.dukepen.com/</p><p>Dort kannst Du auch mal nachschauen, was für ein Modell Du hast.</p><p>Ich habe selbst keinen Duke Füllhalter, insofern kann ich nichts zu den Patronen sagen.</p><p>Thema Pflege: Immer mal den Füllhalter mit Wasser zu spülen, das reicht bei normalen Füllhaltern. Ich weiß aber nicht, wie hoch die Qualität von diesen chinesischen Schreibgeräten ist ... man hört da recht unterschiedliche Meinungen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>hi</p><p>Danke die Links haben mir echt weiter geholfen.<br>Ich hab den 929 Fountain Pen <br>Also ich bin eigentlich sehr zufrieden mit dem Füller, habe bisher nur so &quot;low-budget&quot; Lamy, Pelikan... gehabt.<br>Der Füller ist recht schwer ist auch aus irgendeinem Metall, die Spitze soll in 22k Gold eingefasst sein diese ist zudem sehr weich, kratz ab und zu (lässt nach) aber es lässt sich sauber schreiben und irgendwie auch angenehm. Die Verarbeitung ist ein zusätzlicher plus punkt.<br>Die Balance ist auch recht gut.</p><p>Als extra gibt es zu dem Füller auch diese Tintenpumpe (wie funktioniert die? einfach in dne Füller einstecken und die Spitze in das Tintenfasshalten?)<br>Die Patronen von Duke sind im Vergleich zu Herlitz deutlich dicker am oberen Rand wo die Verschluss kugel sitzt, und sie sind kürzer aber vom gefüllten Zustand her auf gleicher Höhe.</p><p>Das sind meine Eindrücke vom ersten Tag<br></p>", "<p>Hallo,</p><p>ja, den Kolbenkonverter einfach in den Füllhalter stecken und dann die Feder in ein Tintenfass halten und aufziehen... </p><p>hmm... ich will ja nichts sagen... aber ... äh... ich will dich nicht enttäuschen, aber ... Duke ist &quot;low budget&quot; ... <br>hier mal ein Link zu einer Ebay Auktion mit einem Preis ...</p><p>http://</p><p>Pelikan und Lamy sehe ich nicht als &quot;low budget&quot;, die machen ja auch sehr gute und hochwertige Schreibgeräte.</p><p>Ich wünsche Dir viel Spaß mit Deinem Füllhalter!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>das Duke auch günstig ist mir mittlerweile auch klar geworden aber egal.<br>Das mit &quot;low-budget&quot; war so gemeint das ich Füller aus Plastik hatte, max. 15€.<br>Der Duke&nbsp; kostet 20€ neu ::), aber danke.</p><p>Danke nochmals das hat mir hier echt weiter geholfen, jetzt weis ich wo ich mich melden kann wenn ich irgendwann einen neuen Füller brauch.<br>Andere Frage wie oft/ wann sollte man die Feder/Spitze wechseln?<br></p>", "<p>Hallo,</p><p>die Feder wechselt man doch eigentlich ... nie.</p><p>Stahlfedern oder auch Goldfedern überstehen mehrere Generationen. Stahlfedern schreiben sich nicht &quot;ab&quot;. Goldfedern haben vorn ein Iridiumkorn ... das ist für die Ewigkeit. Da schreibt sich auch nach 100 Jahren nichts ab.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Duke Füller?", "src": "forum"}, {"id": 12860, "subj": "Was spricht beim Kauf eines großen Premium-Füllhalters für den Montblanc 149 und was für den Pelikan Souverän M1000?", "q": "Was spricht beim Kauf eines großen Premium-Füllhalters für den Montblanc 149 und was für den Pelikan Souverän M1000?", "a": "Objektive Argumente für oder gegen eines der beiden Modelle gibt es kaum; die Entscheidung ist letztlich Geschmackssache. Der Pelikan M1000 hat eine spürbar weichere Feder, Pelikan-Federn werden gelegentlich als kratzig empfunden, sind aber problemlos tauschbar. Beim aktuellen 149er gibt es vereinzelt Berichte über Anschreibprobleme, die sich meist durch gründliche Reinigung (Ultraschallbad) beheben lassen; ein Federtausch beim Hersteller ist möglich. Zwischen 146er und 149er bestehen kaum Unterschiede in Federqualität oder Anschreibverhalten. Vintage-149er aus den 1950er-Jahren werden gegenüber aktuellen Modellen bevorzugt. Dichtigkeitsprobleme, etwa beim Fliegen, treten beim 149er erfahrungsgemäß nicht auf.", "v": 6004, "r": 10, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1300269399, "q_orig": "<p>Guten Tag,</p><p>ich überlege meine persönliche Füller-Auswahl nach oben mit einem großen Füller abzurunden.<br>Dabei kann ich mich nicht recht zwischen den beiden &quot;Großen&quot; von MB (149) und Pelikan (Souverän 1000) entscheiden.<br>Hat jemand aus der eigenen (Anwendungs-)Erfahrung heraus eine Empfehlung? Nur Geschmacksfrage oder gibt es objektive Gründe die für oder gegen einen der beiden Füller sprechen?<br>(Natürlich habe ich beide mit M-Feder bereits im Fachgeschäft ausprobiert, aber das hat mir die Entscheidung auch nicht unbedingt erleichtert, außer dass mir die Feder des Pelikan weicher vorkommt als die des 149. <br>Habe eine Nummer kleiner bereits einen MB LeGrand und einen Pelikan 800, da bevorzuge ich allerdings den MB)</p><p>Besten Dank für die Antworten und viele Grüße,<br>Jürgen</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jürgen,</p><p>am Ende ist es leider so dass du entscheiden musst was dir mehr liegt.</p><p>-&gt; Am Ende spricht nichts für/gegen ein Modell eines namhaften Herstellers.<br>Sofern ich mich nicht irre können Pelikan Federn kratzen - oder zumindest wurde dies vor gut 3-4 Jahren oft bemängelt, der Tausch sollte aber recht Problemlos sein.<br>Andererseits lässt sich so etwas durch das Testen des Füllfederhalters vermeiden.</p><p>Es wird deine Entscheidung sein müssen welcher dir am Ende mehr gefällt - oder nimm sie beide sofern du es dir leisten kannst.<br>Nur du kannst entscheiden womit du gern und bequem schreibst.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Jürgen,</p><p>ich glaube auch, dass Du das allein entscheiden musst. Objektive Gründe für oder gegen eines der beiden Schreibgeräte kenne ich nicht. </p><p>Ich besitze mehrere 149er und bin mit diesen Füllhaltern sehr zufrieden. Einen M1000 besitze ich allerdings nicht ... insofern kann ich dazu wenig sagen. Auch auch mit meinen Pelikan Füllhaltern hatte ich bisher keine wirklichen Probleme. Am Ende entscheidet dann wohl Dein Bauchgefühl ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Detlev und Michael,</p><p>vielen Dank für eure Antworten. Ich sehe schon, ich muss doch mein &quot;Bauchgefühl&quot; entscheiden lassen, tendiere aber gerade da zur &quot;Legende&quot; MB 149.</p><p>Aber eine Nachfrage hätte ich noch:</p><p>Wenn man &quot;Montblanc 149 vs. Pelikan Souverän 1000&quot; googelt, kommt man auf Einträge in anderen, auch englischsprachigen Foren, in denen mehrfach drei angebliche Probleme des MB 149 genannt werden:</p><p>1. sei die Qualität der Feder beim aktuell im Verkauf befindlichen Modell schlechter als früher und wohl daraus resultierend habe der 149</p><p>2. häufig Anschreibprobleme. Und am beunruhigsten finde ich, dass der 149 gelegentlich</p><p>3. ein Dichtigkeitsproblem bezüglich der Tinte haben soll.</p><p>Alle drei Punkte wären bei einem Füller dieser Preisklasse natürlich absolut inakzeptabel.</p><p>Meine Frage an euch Experten: sind das Einzelfälle, oder neigt der MB 149 tatsächlich grundsätzlich zu diesen Problemen?</p><p>Beste Grüße, Jürgen</p>", "<p>Hallo Jürgen,</p><p>also erst einmal, ich besitze keinen 149 - nur einen LeGrand.</p><p>-&gt; Bezüglich der Anschreibprobleme... ich weiß nicht... irgendwie wollte mein LeGrand am Anfang auch nicht so recht... und dann plötzlich... ich weiß nicht warum....</p><p>Ich könnte mir vorstellen dass das eventuell mit der Herstellung zu tun hat - eventuell ein Reinigungsmittel oder ähnliches, gründlich reinigen (Ultraschallbad) und dann sollte alles wunderbar funktionieren.<br>-&gt; Sollte dies nicht der Fall sein gibt es dafür ja die Garantie.</p><p>Mein William Faulkner schrieb übrigens sofort gut wenn ich mich nicht irre.</p><p>Bezüglich der Federn - die Federn haben sich in den letzten Jahren allgemein verändert, sie sind härter geworden da die &quot;Generation Billigkulli&quot; sie sonst durch zu starken Druck verbiegt<br>Insofern können ältere Federn durchaus federnder oder sanfter sein - trotzdem darf eine neue moderne Feder nicht kratzen.</p><p>Und natürlich gibt es hier wieder die Schreibprobe die dir helfen sollte - übrigens, bringe dein eigenes Papier mit damit du eine &quot;reale Erfahrung&quot; hast und nicht einen &quot;optimierten Fall&quot;.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Jürgen,</p><p>bezüglich des Schreibverhaltens kann ich zwischen einem 146er und einem 149er keinen Unterschied feststellen.<br>Dies betrifft sowohl die Qualität der Feder als auch das Anschreibverhalten. Dichtigkeitsprobleme hatte ich bisher auch noch nicht, selbst nicht bei Flügen (andere Marken haben da kläglich &quot;versagt&quot;). D.h. die Tinte war bei mir bisher immer da, wo sie sein sollte.</p><p>ALLERDINGS: <br>Wenn Du einen aktuellen 149er mit einem 149er aus den 50ern vergleichst, dann bevorzuge ich eindeutig das Meisterstück aus den 50ern. Hier ist die Feder sehr viel flexibler und das Korn anders geschliffen ... da hat man gleich eine ganz andere, lebendigere Handschrift.</p><p>Insofern ist die Feder im Laufe der Zeit tatsächlich &quot;schlechter&quot; geworden. Allerdings muss man aber auch sagen, dass ähnliches auch für Pelikan gilt. </p><p>Also, ich mag meine 149er&nbsp; :)</p><p>Schau bitte auch mal auf penexchange.de und wenn Du dort im Forum nichts findest, dann frag dort auch mal. Bei penexchange wirst Du ja eher auf die Pelikan-Fans treffen ... dort gibt es sicher auch Leute, die einen M1000 haben und mehr dazu sagen können.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Jürgen, hallo Michael,</p><p>die lesen auch hier mit, die &quot;penexchange-ler&quot;&nbsp; ;).</p><p>Ich glaube nicht, dass Du anhand Erfahrungen 3ter bei diesen beiden Geräten gute Entscheidungskriterien ableiten können wirst. Beide Füller sind ganz hervorragende Schreibgeräte. Das kann ich bestätigen, und in dieser Beziehung kannst Du m.E. nichts falsch machen. Unzufriedene in Einzelfällen wirst Du sowohl zum 149 als auch zum M1000 finden.</p><p>Aber ich denke, man sollte die Beiden nicht wirklich miteinander vergleichen.</p><p>Entscheidend ist doch, welche Kriterien Dir wichtig sind, und wie Du sie priorisierst.<br>Ist es die Form? - hier unterscheiden sich die beiden gewaltig voneinander.<br>Ist es ihr Statement? <br>Ist es der Preis?<br>Ist es die Tatsache wie gut <strong>Dir</strong> der Füller liegt?<br>wie ausdauernd <strong>Du</strong> mit ihm schreiben kannst?..... </p><p>Meine persönliche Erfahrung:<br>Bei Entscheidungen, wo Soft-Facts eine große Rolle spielen (ich behaupte, das ist bei edlen Schreibgeräten einfach so), hat mich mein &quot;Bauchgefühl&quot; bisher noch immer am glücklichsten gemacht.</p><p>Wie auch immer Deine Entscheidung ausfällt: ich wünsche Dir viel Freude an Deiner Wahl!</p><p>Gruß<br>Andreas</p><p><br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>die Würfel sind gefallen: es wurde nun tatsächlich der MB 149.</p><p>Und das auch noch unerwartet preisgünstig: der Würzburger Schreibwarenfachhändler, bei dem ich mich eh umschauen wollte, hat wg. geplantem Geschäftsumbau aktuell einen Räumungsverkauf mit 20% Nachlass auf alle vorrätigen hochw. Schreibgeräte incl. MB und 20% machen beim 149 schon einiges aus &nbsp;:)</p><p>(Da habe ich sogar in Kauf genommen, dass der 149 nur in Federbreite B verfügbar war, obwohl ich eigentlich eine M-Feder wollte, aber die B-Feder fällt bei meinem Exemplar kaum breiter aus als meine M-Feder am 145.)</p><p>Somit noch ein schönes Wochenende und nochmal Dank an alle, die mir geantwortet haben<br>Jürgen</p>", "<p>Hallo Jürgen,</p><p><strong>herzlichen Glückwunsch zu Deinem 149er. Ich wünsche Dir viel Spaß damit!&nbsp; :)</strong></p><p>Da Du ja bei einem Fachhändler gekauft hast, kannst Du den Füllhalter in Ruhe testen und wenn Dir die Feder nicht gefällt, kannst Du die Breite noch wechseln lassen ... Montblanc bietet diesen Service ja kostenlos an (die Abwicklung erfolgt aber im Normalfall über den Händler).</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>noch ein kleiner Nachtrag:<br>Konnte bei der günstigen Gelegenheit (20% Nachlass wg. anstehender Renovierung beim Fachhändler, s.o.) nicht widerstehen und habe heute auch noch den &quot;Thomas Mann&quot;-Füllhalter erstanden&nbsp; 🙂 (...und der war in Federbreite M zu haben&nbsp; ;D)<br>Jetzt bin ich mit großen Füllern erst mal ausgestattet....</p><p>Beste Grüße, Jürgen</p>", "<p>Hallo Jürgen,</p><p>dann auch &quot;herzlichen Glückwunsch&quot; zum Thomas Mann ... einer der schönsten Writers Editions überhaupt!! Ich hoffe, auch, einmal einen Thomas Mann zu einem Schnäppchenpreis ergattern zu können. Leider war ich noch nicht erfolgreich.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Qual der Wahl: MB 149 oder Pelikan Souverän 1000?", "src": "forum"}, {"id": 3532, "subj": "Ist es zulässig, dass Internetshops Montblanc-Schreibgeräte mit Preisangaben verkaufen?", "q": "Ist es zulässig, dass Internetshops Montblanc-Schreibgeräte mit Preisangaben verkaufen?", "a": "Der Verkauf von Montblanc-Schreibgeräten über Online-Shops ist grundsätzlich erlaubt, das Veröffentlichen von Preisen ist Händlern jedoch nicht gestattet. Montblanc kann gegen einzelne Shops mit Preisangaben rechtlich vorgehen, in der Praxis ist die Durchsetzung aber begrenzt; manche Anbieter passen ihre Preisangaben nach kurzer Zeit an oder werden von der Liste der autorisierten Händler entfernt. Ein direkter Hinweis bei Montblanc führt teils zu Reaktionen, oft jedoch nur mit begrenzter Wirkung.", "v": 5641, "r": 17, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1122214625, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>das hier ist mir beim Internet surfen in die Finger gekommen:\r<br>\r<br>http://www.beverlyhillsluggage.com/monpenac.html\r<br>\r<br>schaut euch die Site an, setzt euch aber vorher hin.\r<br>\r<br>Seit wann darf ein Geschäft Montblancs im Internet verkaufen??????????????? :blink: :ermm: :huh: <br><br>Dario</p>", "a_orig": ["<p>Moin Dario,\r<br>warum sollte es denn Deiner Meinung nach verboten sein, Montblanc Schreibgeräte und Accessories im Internet anzubieten?\r<br>Es ist lediglich untersagt, Preise zu veröffentlichen, was dieser Anbieter allerdings tut.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex ;)</p>", "<p>Moin,\r<br>\r<br>das es erlaubt ist die Teile anzubieten ist mir klar, aber dieser Anbieter verkauft Sie (Online Shop), ich bin bis zur Seite gekommen in der ich meine KReditkartennummer eingeben sollte...\r<br>\r<br>das ist doch verboten oder???\r<br>\r<br>Grüsse\r<br>\r<br>Dario\r<br>\r<br>PS: guck nochmals auf die Site, da sind überall Preise...</p>", "<p>Moin Dario,\r<br>\r<br>naja, erlaubt ist es nicht... aber was sollte MB da machen? Letztendlich gibt es immer mal wieder Online-Shops, die auch Preise angeben. <br>\r<br>Teilweise machen die das dann aber nicht mehr lange... siehe z.B. <span class=\"bb-link\">http://www.mall4me.de</span>\r<br>\r<br>Dort gab es vor einiger Zeit haufenweise Montblancs mit einem recht hohen Rabatt (was ja eigentlich auch nicht sein darf). Jetzt sieht es da doch eher &quot;mau&quot; aus. Letztendlich kann MB gegen solche Shops aber nichts machen, im schlimmsten Fall könnte man den jeweiligen Händler nicht mehr beliefern...\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo nochmal,\r<br>\r<br>ich glaube, Dario hatte etwas in meinem Beitrag falsch gelesen. :ohmy:\r<br><br>Ich schrieb vorher:\r<br><br>Meine Argumentation bezog sich darauf, daß es generell erlaubt ist, Montblanc über Shops zu vertreiben, aber Preisangaben sind eben nicht erlaubt! Dieser Shop zeigt Preise an (wie viele andere auch, bis Montblanc etwas dagegen unternimmt), obwohl es untersagt ist.\r<br>\r<br>Grüße B) <br>Alex</p>", "<p>Moin,\r<br>\r<br>also ich hab heute mit einer Mitarbeiterin von Montblanc geredet und ihr die Website geschickt. Sie hat mir bestätigt, dass Preisangaben im Internet verboten sind.\r<br>\r<br>Wenn ich von der Mitarbeiterin eine E-mail kriege poste ich die mal, ich hab alles eigentlich getan damit man mal sieht wie Montblanc mit solchen Fällen umgeht und in wie weit sich Montblanc durchsetzen kann.\r<br>\r<br>Wäre mal interessant dies nachzuverfolgen.\r<br>\r<br>Also, bis dahin.\r<br>\r<br>Dario</p>", "<p>Hallo Dario,\r<br>\r<br>bitte beachte die Forum-Regeln. Ich musste bei Dir einiges bzgl. der Wortwahl verändern, da es so nun wirklich nicht geht. Jede Art von &quot;Kraftausdrücken&quot; sind in diesem Forum nicht gerade erwünscht. <br><br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>entschuldige meine Wortwahl, es ist eben ein Thema was mich eher aus dem Häuschen bringt. :laugh: <br>\r<br>Danke für den Hinweis.\r<br>\r<br>Dario</p>", "<p>Hallo Dario,\r<br>\r<br>was ist eigentlich so schlimm daran, wenn Schreibgeräte im Internet angeboten werden?\r<br>\r<br>Letztendlich ist es ja doch so, dass nicht alle Leute in größeren Städten wohnen, so dass sie jeden Tag mal in eine MB Boutique gehen könnten. Krasses Beispiel: Ich kenne auch Sammler im australischen Outback, die kommen jahrelang nicht in die &quot;nächste&quot; Boutique. Das Internet ist dann die einzige Informationsquelle. So lange die Preise in diesen Internetshops denen im Laden entsprechen, hätte ich persönlich nichts gegen einen Online-Versand.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Peter,\r<br>\r<br>natürlich gibts auf der Welt Orte wie Australien wo alles ganz weit weg liegt, deshalb (so montblanc) machen die den Service dass Sie dem Kunden alle Prospekte zukommen lassen die er will, und dann telefonisch eine Bestellung annehmen.\r<br>\r<br>Ich finds schlimm solche SChreibgeräte im internet anzubieten weil es einfach nicht zu Montblanc passt, genau so wenig wie wenn man einen Bentley oder Rolls Royce über E-bay ersteigert, für manche Sache ist eben so ein &quot;Erwerbs&quot; Ritual unerlässlich.\r<br>\r<br>Grüsse\r<br>\r<br>Dario</p>", "<p>Hallo Dario,\r<br>\r<br>vergiss nicht, in Deutschland gibt es durchaus Gebiete, in denen die nächste Boutique hunderte Kilometer entfernt ist.\r<br>\r<br>Boutiquen gibt's in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart.\r<br>\r<br>Was soll aber jemand aus Dresden, Magdeburg, Schwerin, Rostock oder Jena (hi Michael 😉 ) machen?? Etwa wegen jedem Schreibgerät extra einen Tag opfern und in die nächste Boutique fahren?! Gut, es gibt auch durchaus gute Fachhändler, aber die Auswahl ist hier doch eher beschränkt, gerade was Neuheiten betrifft. Normale Schreibgeräte bekommt man sicher bei jedem Fachhändler, aber wie sieht es mit Solitaire Schreibgeräten und Uhren aus? <br>\r<br>Sich lediglich auf Zielgruppen in Ballungsgebieten zu verlassen, ist sicher nicht gerade zielführend. Insofern finde ich persönlich Online-Shops auch in Dtl. durchaus sinnvoll, diese können zwar keinesfalls den Händler ersetzen, aber was will man machen? <br><br>Hmm, dann muss man sich genau überlegen, wofür die Marke Montblanc genau steht, d.h. was ist der Markenkern? <br>Für mich steht Montblanc für handwerkliche Präzision und zeitloses Design. Ich persönlich kann da keinen Widerspruch erkennen. Problematisch wird die Sache nur, wenn die Artikel in einem Umfeld verkauft werden, das nicht zu dieser Marke passt. Aber dies sollte ja wohl kein unlösbares Problem darstellen, denn Montblanc Schreibgeräte können ja auch nicht von jedem Schreibgerätehändler angeboten werden.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Peter,\r<br>\r<br>wie bereits gesagt, Montblanc hat diesen Service, dass die Prospekte schicken und auch Bestellungen telefonisch annehmen, das eben die Kunden nicht Stundenlang irgendwo hinfahren müssen.\r<br>\r<br>Meiner Meinung nach ist das Internet ein sehr kaltes und unpersönliches Umfeld, ich persönlich würde mir niemals einen Montblanc Füller über das Internet kaufen (Ebay eingeschlossen). Aber gut, jeder hat ja so seine Ansprüche.\r<br>\r<br>Grüsse</p>", "<p>Hallo Peter,\r<br>\r<br>wie bereits gesagt, Montblanc hat diesen Service, dass die Prospekte schicken und auch Bestellungen telefonisch annehmen, das eben die Kunden nicht Stundenlang irgendwo hinfahren müssen.\r<br>\r<br>Meiner Meinung nach ist das Internet ein sehr kaltes und unpersönliches Umfeld, ich persönlich würde mir niemals einen Montblanc Füller über das Internet kaufen (Ebay eingeschlossen). Aber gut, jeder hat ja so seine Ansprüche.\r<br>\r<br>Grüsse</p>"], "subj_orig": "SKANDAL", "src": "forum"}, {"id": 2921, "subj": "Warum ist beim Montblanc 149 und 146 das Sichtfenster für den Tintenstand oft schwer ablesbar, und kann es sich verfärben?", "q": "Warum ist beim Montblanc 149 und 146 das Sichtfenster für den Tintenstand oft schwer ablesbar, und kann es sich verfärben?", "a": "Bei intakten neueren 149er und 146er Modellen ist das Tintensichtfenster grundsätzlich gut lesbar. Eine Eintrübung kann durch langanhaltende Tinteneinwirkung entstehen; nach dem Spülen erscheint das Fenster zunächst klar, beim erneuten Befüllen mit Tinte wird die Trübung wieder sichtbar. Bestimmte Tinten (etwa stark pigmentierte) können zu Ablagerungen beitragen, weshalb eine gründliche Reinigung empfohlen wird. Wer den exakten Tintenstand nicht braucht, kann mit einer ungefähren Anzeige leben; für genaue Lesbarkeit hilft Halten gegen eine Lichtquelle.", "v": 5682, "r": 16, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1117466712, "q_orig": "<p>Hi,\r<br>manchmal frage ich mich, wozu es das Sichtfenster beim 149er und 146er überhaubt gibt. Bei beiden Schreibgeräten kann ich den Tintenstand nur erahnen, wenn ich diese gegen eine Lichtquelle halte. Bei normaler Beleuchtung sieht man gar nichts. FH scheint immer voll zu sein.\r<br>Kennt Ihr dieses Phänomen ???\r<br>Ich verwende ausschliesslich wasserlösliche Tinte von MB und Waterman (blau und schwarz).</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>hmm, das ist aber wirklich komisch, bei mir ist alles gut erkennbar. Gerade die neuen 149er und 146er haben doch ein klares Fenster, so dass man den Tintenstand gut erkennen kann. Ich nutze aber auch MB Tinte (oder oft auch die von Jansen), aber an der Tinte sollte es doch nicht liegen.\r<br>\r<br>Haben sich Deine Tintenfenster evtl. im Laufe der Zeit verfärbt??\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>Den Tip mit der Verfärbung werde ich mal nachgehen. Werde mal beide FHs gründlich durchspülen und erneut das Sichtfenster überprüfen. Mein 149er ist genau ein Jahr alt. Eigentlich kann ich mir nicht vorstellen, dass hier schon eine Verfärbung des Sichtfensters stattgefunden haben soll.\r<br>Mir ist bei meiner letzen Säuberungsaktion aufgefallen, das nach dem Spülen die Sichtfenster immer einwandfrei durchsichtig waren. erst nachdem ich Tinte aufgezogen hatte, ist mir aufgefallen, dass man den genauen Tintenstand nicht mehr erkennen konnte.</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>Den Tip mit der Verfärbung werde ich mal nachgehen. Werde mal beide FHs gründlich durchspülen und erneut das Sichtfenster überprüfen. Mein 149er ist genau ein Jahr alt. Eigentlich kann ich mir nicht vorstellen, dass hier schon eine Verfärbung des Sichtfensters stattgefunden haben soll.\r<br>Mir ist bei meiner letzen Säuberungsaktion aufgefallen, das nach dem Spülen die Sichtfenster immer einwandfrei durchsichtig waren. erst nachdem ich Tinte aufgezogen hatte, ist mir aufgefallen, dass man den genauen Tintenstand nicht mehr erkennen konnte.</p>", "<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>naja, kommt eben darauf an, was man will. Mir reicht es, wenn ich weiß, wie voll der Füllhalter &quot;in etwa&quot; ist. Den <u>genauen </u> Tintenstand kann man so natürlich nicht feststellen, ist aber bei mir auch nicht unbedingt nötig, Hauptsache ich weiß, ob's noch für die nächste Besprechung reicht B) <br>\r<br>Gruß,\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>PS: Bitte nur einmal auf den &quot;Weiter&quot; Button drücken, sonst stehen die Artikel mehrfach im Forum.</p>", "<p>Habe gerade den 149er gereinigt. Mir scheint, als ob das Sichtfenster etwas trüb ist. Wie kann den das passieren ? Kann die Verschlusskappe was damit zu tun haben ? Einige Kratzer sind eindeutig vom Schraubverschluss. Ich glaube aber nicht, dass das die Ursache für die Vertrübung sein kann. Sollte ich etwa auf Waterman-Tinte in Zukunft verzichten ?</p>", "<p>Habe gerade den 149er gereinigt. Mir scheint, als ob das Sichtfenster etwas trüb ist. Wie kann den das passieren ? Kann die Verschlusskappe was damit zu tun haben ? Einige Kratzer sind eindeutig vom Schraubverschluss. Ich glaube aber nicht, dass das die Ursache für die Vertrübung sein kann. Sollte ich etwa auf Waterman-Tinte in Zukunft verzichten ?</p>", "<p>Hallo Peter,\r<br>\r<br>das mit dem Weiter-Button muss ich noch ein bischen üben. Ist mir jetzt schon zum zweiten Mal passiert :whistle: . Du hast Recht. So genau will ich es auch nicht wissen. Jedoch sollte man zumindest etwas erkennen können, wenn der FH nur noch zu 1/3 voll ist.</p>", "<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>gewissen Spuren an der Stelle, wo dei Kappe aufgeschraubt wird, lassen sich sicher nicht vermeiden, aber das macht das Tintenfenster nicht matt.\r<br>\r<br>Welche Farbe benutzt Du denn?\r<br>Ich haben z.B. eine ganze Zeit lang eine rote Tinte benutzt und die hat sich in das Material eine Pelikan Füllhalters &quot;gefressen&quot; und ihn verfärbt. <br>\r<br>Evtl. kannst Du ja den Füllhalter auch mal Deinem Fachhändler zeigen, bei dem Du ihn gekauft hattest.\r<br>Man sollte ja wirklich erkennen können, wie viel Tinte in etwa noch drin ist...\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>das werde ich wohl auch tun.\r<br>Mal sehen was MB dazu zu sagen hat.</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>die strichförmigen Tintenfenster sind bei meinen Meisterstücken No. 146und 149, die jeweils knapp 10 Jahre alt sind, einwandfrei ohne Trübung erhalten und der Tintenstand läßt sich gut ablesen.\r<br>\r<br>Ich hatte zuvor nicht gehört von Fenstertrübungen bei den neuzeitlichen 14X. Im Bereich Füllsystem sind lediglich bekannt Undichtigkeiten des Füllbehälters, die bereits gehäuft bei den 50er-Jahre-Modellen bekannt waren. Dies hat zu der Zeit viele verärgert, die damals sehr viel Geld für ein Meisterstück investiert haben.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Thomas Baier</p>", "<p>Hallo Vassilios,\r<br>liebe Freundinnen/Freunde,\r<br>\r<br>zuerst möchte ich mich outen und Euch mitteilen, das ich überhaupt gar nicht darauf achte, ob mein 149er nun viel oder wenig Tinte im Reservoir hat.\r<br>„Meiner“ meldet sich immer, wenn nur noch wenig Tinte vorhanden ist dadurch, das er Aussetzer hat beim Schreiben. <br>Dann weiß ich, es ist Nachfüllzeit.\r<br>\r<br>Da der Tintenvorrat jetzt in meinem 149er, je nach Sichtweise, HALBLEER oder HALBVOLL ist, habe ich die letzten Tage das Sichtfenster mal beobachtet.\r<br>\r<br>Festgestellt habe ich folgendes:\r<br>Ich habe den 149 <u>natürlich</u> im entsprechenden Penstand von MB auf dem Schreibtisch stehen, heißt also, Feder nach oben während der Ruhezeit.\r<br>Möchte ich jetzt schreiben und drehe die Kappe ab, sehe ich am Sichtfenster, ohne dieses gegen eine Lichtquelle zu halten, das wenig Tinte vorhanden ist.\r<br>Beginne ich jetzt allerdings zu schreiben, ist das Sichtfenster dunkel, da ja die Tinte im Reservoir jetzt Richtung Tintenleiter/Feder läuft. Und das Sichtfenster bleibt auch weiterhin dunkel.\r<br>\r<br>Und da ich kein Vielschreiber bin, der ellenlange Seiten voll schreibt, bleibt das Sichtfenster während „meiner Schreiberei“ dunkel.\r<br>\r<br>Stelle ich den Füllhalter wieder zurück in den Penstand und schaue nach ca. einer ½ Stunde wieder nach dem Sichtfenster, ist dies allerdings nicht so klar, wie vorher nach längerer Verweildauer.\r<br>\r<br>Heißt für mich, das die Tinte im Innern langsam am Sichtfenster rauf und runter läuft und deshalb das Sichtfenster länger dunkel bleibt.\r<br>Oder??\r<br>\r<br>Ach ja, ich habe MB-Blau im 149er.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>mich wundert, dass Thomas Baier schreibt, dass er den Tintenstand einwandfrei bei seinen MBs ablesen kann. Vielleicht ist es auch nur eine Frage des subjektiven Empfindens. Ich habe mir vor kurzem einen weiteren MB 146 zugelegt und habe das gleiche Phänomen, wie Du es beschreibst, entdeckt. Tintenstand lässt sich erahnen aber nicht genau bestimmen. Bei meinem Pelikan M200 kann ich ganz genau feststellen, wieviel ich mit dem Schreiber noch schreiben kann, bis mir die Tinte endgültig ausgeht. Bei meinen MBs kann ich es nur erahnen. Ich frage mich halt nur, weshalb MB überhaupt ein Sichfenster vorgesehen hat?</p>"], "subj_orig": "Problem mit Sichtfenster für Tintenstand beim 149er und 146er", "src": "forum"}, {"id": 9560, "subj": "Wie reinigt und reaktiviert man einen festsitzenden Montblanc 149 aus den 1950er Jahren mit eingetrockneter Tinte fachgerecht?", "q": "Wie reinigt und reaktiviert man einen festsitzenden Montblanc 149 aus den 1950er Jahren mit eingetrockneter Tinte fachgerecht?", "a": "Zunächst sollte vorsichtig versucht werden, den Konus zu drehen; gelingt dies nicht, ist eine professionelle Reparatur angeraten (z. B. über Maxpens.de oder den Reparatur-Bereich auf fountainpen.de). Wichtig ist, ausschließlich am Konus zu drehen, nicht zu drücken oder zu ziehen. Lässt sich der Kolben bewegen, kann der Füllhalter mit destilliertem Wasser befüllt werden; bei seltenen 1950er-Modellen ist Vorsicht geboten, da das Celluloid bei längerem Wasserkontakt aufweicht (max. zwei bis drei Tage einweichen). Der Kork muss meist erneuert werden, gelegentlich quillt er aber nach. Zur Politur eignet sich Wenol; eingetrocknete Tinte im Sichtfenster lässt sich häufig mit Geduld und Ultraschall lösen.", "v": 6030, "r": 9, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1187787719, "q_orig": "<p>Guten Tag allerseits!\r<br>\r<br>Soviel vorab: ich bin auf diesem Feld ein kompletter Grünschnabel und bitte um nachsicht.\r<br>\r<br>Gefunden wurde von mir Opas 149er.\r<br>Anhand der &quot;Pentrace&quot; Seite habe ich ihn als mitt-/spät-50er Ausführung identifiziert (Silberbänder auf der Kappe, Modellnummer auf dem Konus, Form der Tintenzuführung).\r<br>So weit, so gut, inklusive deutlicher Gebrauchsspuren.\r<br>\r<br>In der Nähe des 149ers fand sich eine Montblanc Schatulle, rechteckig mit gerundeten Ecken, Schildpatt-artig marmorierter Kunststoff, innen goldfarbener Glanzstoff, grüner Firmenname, Aufnahme für ein dickes Schreibgerät.\r<br>Der Füller scheint in dieses Behältnis zu gehören.\r<br>In der Schatulle befindet sich ein halbvolles Fläschchen &quot;Montblanc Reinigungskonzentrat&quot;.\r<br>\r<br>Der Füller und ein in der Nähe befindliches Tintenfass sind komplett eingetrocknet, Tintenspuren an der Feder sind deutlichst zu erkennen.\r<br>\r<br>Ich habe nicht versucht, am Kolben herum zu drehen.\r<br>\r<br>Wie gehe ich am besten und behutsamsten vor, um dieses Schätzchen wieder zu reanimieren? Es soll auf jeden Fall benutzt werden.\r<br>\r<br>Ist die Methode &quot;destilliertes Wasser und senkrechtes Einweichen&quot; anzuwenden?\r<br>\r<br>Wie ist dann das korrekte weitere Vorgehen?\r<br>\r<br>Wie läuft die spätere &quot;Erhaltungswartung&quot; im Normalbetrieb ab?\r<br>\r<br>Kann ich ohne Bedenken mit einem Silberputztuch auf die pechschwarzen Silberbänder, die Kappe und den mittleren Goldring gehen?\r<br>\r<br>Vielen Dank für Geduld mit einem begeisterten Neuling 🙂 <br>\r<br>MfG.- Karsten T.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Karsten,\r<br>\r<br>wenn Du auf &quot;nummer sicher&quot; gehen willst, dann schick den Füllhalter doch an unseren Experten Horst (siehe Link &quot;Reparatur&quot; auf fountainpen.de). <br>\r<br>Ansonsten kannst Du versuchen, erst einmal vorsichtig den Kolben zu bewegen ... geht das nicht, dann müsste der Füllhalter repariert werden (siehe Reparatur-Experte).\r<br>\r<br>Wenn der Kolben beweglich ist, dann versucht doch mal den Füllhalter mit Wasser zu befüllen. Ist dies nicht möglich, dann braucht er wohl einen neuen Kork (siehe Reparatur-Experte).\r<br>\r<br>Wenn der Füllhalter also funktioniert, dann kannst Du ihn selbst polieren. Nimm dazu aber bitten nur wenol und nichts anderes. Keinesfalls Displex oder ähnliches!\r<br>\r<br>Ein Silberputztuch ist aber sicher auch nicht schlimm...\r<br>\r<br>Im Normalbetrieb empfehle ich Dir, NUR wasserlösliche Tinten zu verwenden, denn diese greifen das Material nicht so sehr an. Ansonsten ist eigentlich wenig zu beachten...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>Vielen Dank für Deine Tipps. Über die Maxpen Seite war ich bei der Lektüre von FountainPen.de schon gestolpert. Einfach wegschicken kann jeder 😉 <br>\r<br>Der Konus war recht fest verschraubt, nach weniger zaghaftem Anfassen ließ er sich problemlos lösen und ein- bzw. ausschrauben.\r<br>\r<br>Anfängerfrage: er schraubt sich sehr leicht, ich würde sagen ohne fühlbaren Widerstand. Bei dieser Schraubbewegung wird doch der Kolben bewegt, oder? Kein Drücken oder weiteres Ziehen am Konus, nur Schraubbewegungen?\r<br>\r<br>Das spräche für eine zumindest deutlich eingetrocknete Korkdichtung.\r<br>\r<br>Er steht nunmehr in destilliertem Wasser, vielleicht lässt sich ein Aufquellen und erneutes Abdichten provozieren. Oder kann das negative Folgen haben?\r<br>\r<br>Wenol, danke für den Tipp! Das ist eine Metallpolitur, korrekt? Ist die für die Bänder und die Spange gedacht, oder für den Korpus an sich? Die dort vorhandenen Gebrauchsspuren würde ich gerne belassen, es zeigt sich für mich darin, dass der Füllfederhalter tatsächlich benutzt wurde, und (für mich relevant) von wem. &quot;Des passt scho&quot;, wie südliche Freistaatler zu sagen pflegen 🙂 <br>\r<br>Ich las auf der Maxpen Seite von vier bis sechs Wochen Reparaturzeit und keiner Gewähr gegenüber Schäden bei der Demontage besonders alter Schreibgeräte.\r<br>Sind diese Laufzeiten üblich, oder ist ein Korkwechsel ggf. kurzfristiger abwickelbar? (Mit Anfertigung der Dichtung wohl eher nicht?!?)\r<br>Wie häufig und wahrscheinlich sind Beschädigungen bei der Demontage alter Schreibgeräte wie dem Meinen? (Vor die Wahl gestellt hätte ich ihn lieber einteilig und funktionslos als zerbrochen und funktionslos.)\r<br>\r<br>Nochmals Danke für die Hilfe!\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen - Karsten</p>", "<p>Hallo Karsten,\r<br>\r<br>ja bitte nur den Konus drehen, nicht drücken oder ziehen.\r<br>\r<br>Ja möglicherweise quellt der Kork noch etwas, dann wäre er wieder einsatzbereit. Meine Erfahrung ist allerdings, dass der Kork meist gewechselt werden muss. Aber probier es einfach aus. All zu lange würde ich den Füllhalter nicht ins Wasser stellen, das Celluloid weicht ja dann auch mit der Zeit auf, da musst Du etwas aufpassen. Bei Hartgummi wäre es aber schlimmer, das verfärbt sich recht schnell.\r<br>\r<br>Ja, Wenol ist eigentlich eine Metallpolitur, sie wird aber schon seit Jahren auch zur Politur von Schreibgeräten genutzt. Dass Du den Füllhalter nicht polieren möchtest, ist gut, denn bei jeder Politur wird ja auch etwas von der Oberfläche abgetragen. Wenn es Dich nicht sehr stört, dann lass alles so wie es ist.\r<br>\r<br>Die Reparatur-Experten reparieren ja nur als Hobby, da dauert es immer etwas länger und das ist auch ok so. Außerdem dauert eine ordentliche Reparatur eben.\r<br>\r<br>Wenn der Kork gewechselt werden soll, dann muss man den Füllhalter an dem Griffstück aufschrauben ... das erfordert sehr viel Erfahrung. Wenn ich das mache, dann zerbrechen schon mal einige Stücke, weil die Materialdicke an dieser Stelle nicht hoch ist. Bei Experten ist diese Rate sicher sehr viel niedriger. Allerdings muss man eben auch wissen, dass so etwas passieren kann! Das Problem ist ja, dass das Celluloid brüchig werden kann ... ich habe schon einen 139er gesehen, der hatte viele kleine Risse im Korpus, da konnte man bereits auf den ersten Blick sehen, dass man ihn besser nicht anfassen sollte - aber oft sind die Risse eben von Außen nicht sichtbar - wenn man so einen Füllhalter öffnet, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass er zerbricht. Das Problem ist also nicht, dass der Experte einen Fehler macht, sondern dass das Material eben einfach gealtert ist und man das nicht immer sofort sieht. <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>vielen Dank für Deine weiteren Tipps.\r<br>\r<br>Noch immer lässt sich der Konus ohne spürbaren Widerstand drehen.\r<br>Gibt es noch andere Beschädigungsmuster an dieser Stelle als eingetrocknete Dichtungen?\r<br>\r<br>Da gelbe Sichtfenster lässt sich nur erahnen, es scheint eine Menge Tinte innen abgelagert zu sein.\r<br>\r<br>Ich lasse den Halter noch einen bis zwei Tage im destillierten Wasser stehen, bei drei Tagen insgesamt dürfte keine Gefährdung des Zelluloids bestehen, oder?\r<br>(aufrecht, Feder nach unten, bis ca. 1cm unterhalb des Konusses, korrekt?)\r<br><span class=\"bb-link\">Bild Pegel mit Verfärbung der zweiten Füllung Wasser nach 1 Tag</span>\r<br>\r<br>Passt die von mir beschriebene Schatulle zu dem ermittelten Baujahr des Halters?\r<br><span class=\"bb-link\">Bild Schatulle geschlossen</span> - <span class=\"bb-link\">Bild Schatulle geöffnet</span>\r<br>\r<br>Wozu genau und wie wird das Montblanc Reinigungskonzentrat verwendet? Kann man dieses noch bekommen?\r<br><span class=\"bb-link\">Bild MB Reinigungskonzentrat</span>\r<br>\r<br>Der Vollständigkeit halber hier noch\r<br><span class=\"bb-link\">Bild Halter mit Kappe, stehend</span> - <span class=\"bb-link\">Bild Halter mit Kappe, liegend</span>\r<br>\r<br>Dass einen bei diesen Schönheiten das Sammelvirus beißen kann verstehe ich nur zu gut, ich wehre mich innerlich nach Kräften 😉 <br>\r<br>Einen schönen Tag noch!\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen - KarstenT.</p>", "<p>Hallo Karsten,\r<br>\r<br>da es sich bei Deinem 149er um ein seltenes Modell handelt, wäre ich besonders vorsichtig. Ich lasse meine Schreibgeräte normalerweise nicht so lange im Wasser liegen,deshalb habe ich da keine Erfahrungen ...\r<br>\r<br>Naja zum einen könnte der Kork defekt sein und zum anderen könnte auch die ganze Mechanik kaputt sein .. letzteres wäre wirklich schlimm... eine reparatur wäre da extrem aufwendig und es gibt kaum Leute, die so etwas überhaupt reparieren können (u.a. da es keine Ersatzteile gibt).\r<br>\r<br>Wenn das gelbe Tintenfenster nicht sichtbar ist, dann kann das natürlich daran liegen, dass sich Innen noch Tinte befindet ... es kann sich aber auch das Celluloid von der Tinte verfärbt haben. <br>\r<br>Die Verpackung ist so ok. Von dem Reinigungskonzentrat habe ich schon gehört, ich habe die Fläschchen aber noch gar nicht vorher gesehen, geschweige denn benutzt.\r<br><br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Guten Tag allerseits!\r<br>\r<br>Heureka! Vor dem Bewegen des Kolbens hat der Konus einen gewissen Freilauf?\r<br>Neben dem 149er fand sich auch ein Meisterstück Modell 14. Bei diesem ließ sich die Kappe bewegen, auch diesen hatte ich einen Tag eingeweicht, und an diesem habe ich es einfach ausprobiert. Siehe da, es geht.\r<br>Die Vorsicht etwas beiseite gerückt ging es dem 149er zu Leibe. Siehe da, es blubbert im Wasser, er nimmt Wasser auf.\r<br>\r<br>Es scheint alles zu funktionieren, sehr gut!\r<br>\r<br>Nun führe ich mir die Rubrik &quot;Pflege - Reparatur&quot; intensiver zu Gemüte, es muß eine Grundreinigung her. besteht diese tatsächlich &quot;nur&quot; aus zigfachem Befüllen und Entleeren des Halters, bis nur noch klares Wasser ausgestoßen wird?\r<br>\r<br>Wenn das Konzentrat derart selten ist werde ich die Flasche tunlichst unangetastet lassen.\r<br>\r<br>Den 14er konnte ich identifizieren (Lesen der Kappengravur hilft :whistle: )\r<br>Ein paar weitere MB Schreibgeräte fanden sich, wo stelle ich diesbezügliche Identifizierungsbitten am besten ein?\r<br>\r<br>Nochmals Vielen Dank für die Hilfestellung so weit!\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen - KarstenT.</p>", "<p>Wenn dein Beitrag hier noch aktuell is ^^ dann kannst du ja einfach mal Bilder hochladen\r<br>villeicht kann man die MB's ja identifizieren =)\r<br>\r<br>lg\r<br>[Forenmitglied] B)</p>", "<p>Wenn dein Beitrag hier noch aktuell is ^^ dann kannst du ja einfach mal Bilder hochladen\r<br>villeicht kann man die MB's ja identifizieren =)\r<br>\r<br>lg\r<br>[Forenmitglied] B)</p>", "<p>Moin Karsten,\r<br>\r<br>Diese Rubrik ist schon die richtige für das Einstellen von Fragen (mit Bildern!!!) zu alten Schreibgeräten.\r<br>\r<br>Es ist schön, dass anscheinend keine größeren Instandsetzungsarbeiten bei dem 149er notwendig sind. Bezüglich der Pflege kannst Du für die Kappenringe sehr gut ein Silberputztuch nehmen. Ich finde es auch richtig, wenn Du Dir die Gebrauchsspuren Deines Großvaters auf dem 149er erhalten willst. Der Füllfederhalter hat sich die Spuren in Ehren verdient!\r<br>\r<br>Viel Freude mit Deinen &quot;Schätzchen&quot;,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "korrekte \\\"Reanimation\\\" und Reinigung \\'50er 149", "src": "forum"}, {"id": 13850, "subj": "Welche Montblanc Limited Editions wurden 2014 vorgestellt und welche Schreibgeräte umfasst die 90-Years-Kollektion?", "q": "Welche Montblanc Limited Editions wurden 2014 vorgestellt und welche Schreibgeräte umfasst die 90-Years-Kollektion?", "a": "Zu den 2014er Editionen zählen die Writers Edition Daniel Defoe, die Patron of Arts Steinway, Great Characters John F. Kennedy und die Meisterstück 90 Years Collection. Letztere umfasst die Modelle 149, 146 und 161, jeweils mit rotgold-vergoldeten Clips und Ringen sowie einer speziellen Feder, ergänzt um eine 90-Years-Variante mit spezieller Guilloche. Besonders hervorgehoben werden die Skeleton-Modelle der 90 Years Collection, die regelmäßig als gestalterische Highlights gelten.", "v": 5573, "r": 18, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1394738561, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, </p><p>nun sind sie raus ... einige LE&#039;s sind zumindest schon bei Youtube zu bewundern. Die Stücke sind wirklich SEHR unterschiedlich und einige doch sehr &quot;speziell&quot;. Hier ein Überblick:</p><p>- Writers Edition Daniel Defoe ... SEHR &quot;speziell&quot;&nbsp; ;)</p><p>- Patron of Arts - Steinway</p><p>- Great Characters Kennedy</p><p>- Montblanc &quot;90 years&quot; 149 - Clip und Ringe mit Rotgold vergoldet, spezielle Feder<br>- Montblanc &quot;90 years&quot; 146 - Clip und Ringe mit Rotgold vergoldet, spezielle Feder<br>- Montblanc &quot;90 years&quot; 161 - Clip und Ringe mit Rotgold vergoldet, spezielle Feder<br>- Montblanc &quot;90 years&quot; - spezielle Guilloche der Oberfläche, Perlmutt-Stern ... 145er Größe (?)</p><p>- Masters for Meisterstück - Moon Pearl - 2500 €</p><p>Special Editions<br>- Grace Kelly Ivory</p><p>Wohl keine LE&#039;s aber trotzdem neu:<br>- Boheme White<br>- Boheme Blue</p><p>und jetzt was ganz komisches ...</p><p>Starwalker EXTREME Screenwriter ... na ... wenn das nichts ist !</p><p>Hier geht&#039;s zum Video<br>https://www.youtube.com/watch?v=NoyGLAVfAyY&amp;feature=youtu.be</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>leider wurde das Video inzwischen gelöscht ... schade&nbsp; :&#039;(</p>", "<p>Hier gibt es eine kleine Übersicht mit paar Bildern, am besten gleich sichern</p><p>http://jsfiddle.net/HB5W8/&nbsp; (aus fountainpennetwork)<br></p>", "<p>ach ja, ich hatte ganz vergessen, den Link hier zu posten. Vielen Dank!!</p>", "<p><strong>Meisterstück 90 Years Collection Skeleton Fountain Pen</strong></p><p>http://www.forbes.com/pictures/ehgm45edggj/meisterst%C3%BCck-90-years-collection-skeleton-fountain-pen/</p><p><strong>Meisterstück 90 Years Collection Limited Edition 90 Fountain Pen</strong></p><p>http://www.forbes.com/pictures/ehgm45edggj/meisterst%C3%BCck-90-years-collection-limited-edition-90-fountain-pen/</p>", "<p>Danke für die Links. Die Skeleton Modelle faszinieren mich immer wieder!</p>", "<p>Ja, die Skeleton Editions sind wirklich immer wieder ein echtes Highlight! ... auch diese gefällt mir wirklich sehr gut ... perfekt wäre, wenn die Farbe der Feder der Farbe des Schreibgeräts angepasst wäre</p>", "<p>Na dann käme er aber ziemlich finster daher. Aber gut aussehen würde das schon... *träum*</p>", "<p>hmm, alternativ könnte ich mir eine platinierte Feder gut vorstellen ...&nbsp; ;)</p><p>Rotgold wirk hier so etwas wie ein &quot;Fremdkörper&quot;. In etwa so wie die gelbgoldene Feder beim Peter dem großen 888 (siehe: http://fountainpen.de/patron-peter-888.htm ).<br> An sich ist das ein toller Füllhalter ... aber die Feder ... ach schade.</p>", "<p>Auf der gestrigen Veranstaltung habe ich noch paar Infos zum JFK erhalten, es wird ihn wie gehabt in einer Limitierten Version geben (1940 soll es geben (sofern ich es richtig verstanden habe) sowie eine unlimitierte Version.</p><p>Zur limitierten Version kann ich noch folgendes Beitragen: Die Kappe Wird Blau und Weiss werden (soll angelehnt sein an das Segel oder Segelboot von JFK) Das Blau soll heller sein als das von Mark Twain. </p>", "<p>Danke für die Infos! Auf den JFK bin ich auf jeden Fall schon einmal SEHR gespannt!! </p>", "<p>Mal ein kleines Update zum JFK:<br>Die Auflage wird 1917 Stück sein, bezugnehmend auf das Geburtsjahr von JFK.<br>Der Korpus hat Ähnlichkeit mit dem Ghandi, nur dass das Material Schneeweiss werden wird. Die Kappe ist in (nach dem Bild zu urteilen) UltramarinBlau und hat Lackrote Verzierungen. auch am Korpus unten. Der Clip ist dem Segel der JFL Yacht nacherfunden.</p><p>Die Feder war Kombi aus Weiss und Gelbgold. </p><p>Das was ich mich jetzt frage, wie hoch wird der Preis ausfallen, es sind 1100 Stück weniger als normal wird also mit Sicherheit eher Richtung € 3000 gehen.</p><p>Weitere Neuigkeiten gab es leider für dieses Jahr nicht.</p>", "<p>Hmm ... <strong>klingt gut!! </strong>Für mich wäre allerdings nur die nicht limitierte Variante interessant, die (hoffentlich) deutlich günstiger ist ... </p>"], "subj_orig": "Überblick einige 2014 Limited Editions !", "src": "forum"}, {"id": 13263, "subj": "Wie öffnet und zerlegt man einen Montblanc 142 aus den 1950er Jahren, da dieser keine Rändelschraube zum Öffnen besitzt?", "q": "Wie öffnet und zerlegt man einen Montblanc 142 aus den 1950er Jahren, da dieser keine Rändelschraube zum Öffnen besitzt?", "a": "Für die Demontage wird Spezialwerkzeug benötigt (etwa über penboard.de, Artikelnummer 09736); ein passender Block lässt sich auch selbst anfertigen. Zum Lösen der Kolbenmechanik muss zunächst das Griffstück abgedreht werden; da Griffstück und Korpus mit Schellack verklebt sind, muss der Füllhalter mit einer Heißluftpistole bei circa 120 Grad erwärmt werden, bis der Klebstoff weich wird. Dabei ist darauf zu achten, das Celluloid nicht zu überhitzen, da es sonst weich wird und zerstört werden kann. Der Kork muss anschließend ersetzt werden. Auf maxpens.de findet sich ein Foto eines vollständig zerlegten Meisterstücks als Referenz.", "v": 6215, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1349681969, "q_orig": "<p>Liebe Sammlerfreunde,</p><p>mein Name ist Michael, ich wohne in Köln und sammle seit etwa 3 Jahren Schreibgeräte von Montblanc und, neuerdings, auch Kaweco. </p><p>Anfang dieses Jahres kaufte ich bei ebay einen 142er Montblanc, Baujahr 50er-Jahre. Wahrscheinlich ein Exportmodell, da es auf der Kappe die Aufschrift &quot;Masterpiece&quot; hat. Da mir irgendwann der Kappenkopf abbrach und alle Klebeversuche scheiterten, nahm ich mir vor, diesen Füller als Übungsfüller für Wartungssarbeiten zu benutzen. </p><p>Leider stellte ich sofort fest, daß der 142er, anders der 3-42er, keine Rändelschraube zum öffnen besitzt. Nun sitze ich ratlos vor dem Stift und frage Euch um Hilfe. </p><p>Meine&nbsp; Fragen lauten:</p><p>1. Wie öffne ich den MB 142?</p><p>2. Wie baue ich die Kolbenmechanik und die Feder aus?</p><p>3. Wie reinige ich die Ersatzteile am zweckmässigsten?</p><p>4. Wie verbinde ich den Kappenkopf wieder mit der Kappe?</p><p>Auf Eure Antworten bin ich sehr gespannt. Wenn Ihr Photos braucht, sagt bitte Bescheid.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,</p><p>1.<br>Du brauchst Spezialwerkzeug, siehe:<br>http://penboard.de/shop/hlist/AC/ACTO/1<br>und dann Artikelnummer 09736</p><p>2.1 Kolbenmechanik<br>Zuerst muss der Kork ab, hier musst Du zunächst das Griffstück abdrehen. Dies ist nicht ganz einfach, da die beiden Teile (Griffstück und Korpus) miteinander verklebt sind, d.h. hier den Füllhalter mit einem Heißluftgebläße erwärmen bis der &quot;Kleber&quot; weich ist (aber Achtung, nicht so weit erwärmen, dass das Celluloid weich wird, sonst zerstörst Du den Füllhalter beim Aufdrehen). Nachdem Du das Griffstück entfernt hast, kannst Du die Halterung für den Kolben abdrehen und den Kolben nach vorn (also Richtung Griffstück) entfernen. Danach kannst Du den Kolbenmechanismus nach hinten raus drehen (siehe Spezialwerkzeug unter 1.).</p><p>2.2 Feder <br>raus ziehen bzw. raus drehen (dann bekommst Du den Tintenleiter samt Feder und &quot;Zwichenstück&quot; raus.<br>In jedem Fall vorher mit Wasser spülen ... wenn die Teile gereinigt und feucht sind, geht es besser<br>Ansonsten kannst Du auch das hier nehmen:<br>http://penboard.de/shop/hlist/AC/MBVI/1</p><p><br>3. Reinigung am besten mit Wasser </p><p>4. da kann ich Dir leider nicht helfen ... ich würde wohl auch versuchen, dies zu kleben ...</p><p>Generell ist 2.1 recht riskant, d.h. ich habe so schon mehrere Füllhalter zerstört. Inzwischen lasse ich diese Schreibgeräte deshalb lieber von Horst (maxpens.de) reparieren ...</p><p>Gruß<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für Deine sehr ausführliche Antwort. </p><p>Das Spezialwerkzeug werde ich mir selber bauen. Insbesondere der Block läßt sich ohne großen Aufwand herstellen. Die Sache mit dem loslösen des Klebeverbindung hört sich unangenehm an, aber naja, es ist eben &quot;nur&quot; ein Übungsfüller. Meine Frau ist Schilder- und Lichtreklameherstellerin hat zum Glück sehr viel Erfahrung mit der Heißluftpistole. Weißst Du welchen Klebstoff die damals verwendet haben? Beim Zusammenbauen muß ich ja wieder alles zusammenkleben? </p><p>Ich möchte soviel wie möglich selber machen. Das neue Hobby macht mir sehr viel Spaß. Hast Du viel Erfahrung mit der Wartung von Füllern?</p><p>Herzlichen Gruß<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>Klebstoff müsste Schellack gewesen sein, wenn ich mich recht erinnere, müssten 120 Grad ganz gut sein (ohne Gewähr!!).</p><p><br>Vor ein paar Jahre hatte ich bei preiswerteren Meisterstücken Erfahrungen gesammelt ... in den letzten 5 Jahren hatte ich aber für so etwas einfach keine Zeit und Ruhe. deshalb habe ich in den letzten 5 Jahren auch keinerlei Reparaturen durchgeführt ... und bin da sicher nicht mehr ein guter Ansprechpartner.</p><p><br>Nicht unbedingt ... ich habe einen 146er, den ich nie wieder &quot;geklebt&quot; hatte und der ist trotzdem dicht.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>nochmals danke für die Infos. Ich werde mich an dieser Stelle melden, wenn ich erste Ergebnisse zu präsentieren habe, egal ob erfolgreich oder nicht. </p><p>Mit den Hinweisen im Gepäck komme ich erstmal ein gutes Stück weiter!</p><p>Herzliche Grüße und bis bald<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>schau auch mal auf folgende Website http://www.maxpens.de/ ... hier findest Du ein Foto eines zerlegten Meisterstücks. Also, hinter dem Griffstück ist das Gewinde, das mit dem Korpus verbunden ist. Das griffstück abzuschrauben, ist der gefährlichste Teil ...</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Öffnen und zerlegen eines Montblanc 142", "src": "forum"}, {"id": 9053, "subj": "Existiert eine vollständige Inventarliste aller je hergestellten (nicht limitierten) Montblanc-Schreibgeräte einschließlich Federmaterial?", "q": "Existiert eine vollständige Inventarliste aller je hergestellten (nicht limitierten) Montblanc-Schreibgeräte einschließlich Federmaterial?", "a": "Eine umfassende Auflistung aller Montblanc-Modelle einschließlich Federvarianten findet sich in den beiden Büchern von Jens Rösler: \"Montblanc Diary and Collectors Guide\" sowie \"Collectible Stars\". Diese Standardwerke sind teils antiquarisch teuer (mehrere hundert Euro für das Diary, unter 100 Euro für Collectible Stars), gelten aber als Pflichtlektüre für ernsthafte Sammler und ersparen durch ihre Detailgenauigkeit oft kostspielige Fehlkäufe. Eigene Übersichten anhand vorhandener Literatur und Webseiten wie fountainpen.de bleiben fragmentarisch und stoßen schnell an Grenzen.", "v": 5659, "r": 16, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1181647781, "q_orig": "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Ich bin seit längerer Zeit auf der Suche nach einer Art &quot;Inventarliste&quot; von Montblanc, eine Liste aller hergestellten (nicht limitierten) Schreibgeräte.\r<br>\r<br>In der Art, wie sie Axel für den letzten Newsletter zur Verfügung gestellt hat. Evtl. auch mit Angabe der Originalfeder(n) (Gold/vergoldet/Stahl).\r<br>\r<br>Hat jemand so etwas ?\r<br>Ich habe nämlich versucht eine zu erstellen (anhand von etwas Literatur und fountainpen.de), bin aber schnell an meine Grenzen gestoßen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "a_orig": ["<p>Hallo, hmmm das ist ja ein ganz schockierender Andrang... 😉 Also ich hab mal versucht einen Anfang zu machen:\r<br>\r<br>1908-1920\r<br>Rouge-et-noir 00 <br>\tRouge-et-noir 1 <br>\tRouge-et-noir 2 <br>\tRouge-et-noir 6 <br>\tNo. 1 <br>\r<br>1920er <br>Safety Baby <br>\tSafety 0 <br>\tSafety 1 <br>\tSafety 2 <br>\tSafety 4 <br>\tSafety 6 <br>\tSafety 8 <br>\tSafety 12 <br>\tNo. 1 <br>\tNo. 20 <br>\t25 <br>\t45 <br>\r<br>1930er <br>Safety 1 <br>\tSafety 3 <br>\tSafety 302 <br>\t20 <br>\t25 <br>\tL25 <br>\tL30 <br>\t102S <br>\t122 <br>\t124 <br>\t126 <br>\t128 <br>\tIIIa <br>\tIIIb <br>\t322 <br>\t322K <br>\t222 <br>\t224 <br>\t234 1/2 <br>\t235 <br>\r<br>1940er <br>132 <br>\t134 <br>\t136 <br>\t138 <br>\t139 <br>\t232 <br>\t332 <br>\t333 <br>\t333 1/2 <br>\t334 1/2 <br>\r<br>1950er <br>234 1/2 <br>\t242 <br>\t244 <br>\t246 <br>\t252 <br>\t254 <br>\t256 <br>\t342 <br>\t344 <br>\t346 <br>\t042 Monte Rosa <br>\t642 <br>\t742 <br>\t744 <br>\t142 <br>\t144 <br>\t146 <br>\t149 <br>\r<br>1960er <br>144\tÜbergangsmodell, ähnlich 14\r<br>\t12\t18K Feder\r<br>\t72\tLuxusausführung 12\r<br>\t14\t18K Feder\r<br>\t22\t14K Feder\r<br>\t24\t14K Feder\r<br>\t32\tverg. Stahl\r<br>\t34\tverg. Stahl\r<br>\r<br>1970er <br>320 <br>\t220 <br>\tCarrera <br>\tSlimline <br>\r<br>1980er <br>144 <br>\t146 <br>\t149 <br>\r<br>Vielleicht hat ja jemand Lust, sein/ihr Wissen beizusteuern.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>...nicht schlecht Timon!\r<br>Vielen Dank dafür!!!</p>", "<p>Moin Timon,\r<br>\r<br>wozu soll das gut sein? Eine Auflistung - vollständiger als die von Dir begonnene Auflistung und vor allem viiiiel detailierter - existiert doch schon seit vielen Jahren!\r<br>\r<br>Hast Du etwa die beiden Rösler-Bücher nicht?!?\r<br>\r<br>Mit leicht kopfschüttelnden Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Morgen Axel,\r<br>die Rösler Bücher sind schwer zu kriegen (momentan gerade eines bei ebay) und liegen in einer Preisklasse, die selbst für ein Fachwerk völlig absurd ist (jedenfalls sprengen sie mein Bücherbudget um ein Vielfaches, im Zweifelsfall nehme ich nämlich immer noch Musil vor Rösler 😉 ). Und ausborgen kann man sie auch nirgends...\r<br>\r<br>So wirds wohl vielen anderen auch gehen, daher macht es meiner Meinung nach schon ein bischen Sinn...\r<br>\r<br>Gruß und Kopfnicken\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Moin Timon,\r<br>\r<br>das <em><strong>Montblanc Diary and Collectors Guide</strong></em> ist jeden Cent wert, den es kostet, selbst wenn man dafür einige hundert Euro zahlen müsste! Es erspart manchem Sammler nicht nur unnötige Ausgaben durch Fehlkäufe, es ist <strong>DAS</strong> Buch, was jeder ernsthafte Montblanc Sammler haben muss.\r<br>Dass ein Sammler sein Buch nicht ausleiht, ist ja wohl verständlich. Den Vergleich mit <em>Musil</em> finde ich dagegen absurd.\r<br>\r<br>Das zweite Rösler Buch <em><strong>Collectible Stars</strong></em> ist für unter 100 Euro immer noch neu zu kaufen und ist die sinnvolle Ergänzung für die Montblanc Sammler, deren Fokus auf den Nachkriegsgeräten liegt.\r<br>\r<br>Wer glaubt, er könne eine Montblanc Sammlung ohne diese Bücher aufbauen, kommt wohl nie über den Anfängerstatus hinaus. Aber das muss jeder für sich selber entscheiden, welchen Anspruch er an seine Sammelleidenschaft stellt. <br>\r<br>So eine Liste, wie sie Dir vielleicht vorschwebt, kannst Du Dir gerne selber versuchen zu erstellen. Aber bitte erwarte außer einem Schmunzeln bitte keine weiteren Kommentare dazu von irgendwelchen erfahrenen Sammlern, denn ein Abtippen einer bereits vorhandenen Aufstellung wäre nicht nur nicht gentlemenlike gegenüber den Autoren, sondern auch völlig unprofessionell. <br>\r<br>Etwas völlig anderes wäre es, wenn man in den Büchern Lücken entdeckt und diese dann zur Diskussion stellt. Jens Rösler und Stefan Wallrafen sind auch nicht unfehlbar und hatten vielleicht auch nicht alle Modelle und Varianten von Montblanc Schreibgeräten zur Hand. So kann es sein (und ist es auch), dass in einigen Sammlungen Modelle sind, die in diesen Büchern nicht angesprochen wurden. Wie ich immer sage: Man lernt nie aus. Und daher wäre es für alle interessanter, darüber zu diskutieren, ob dieses nicht erwähnte Modell wirklich ein echtes ist oder vielleicht ein Fake?\r<br>\r<br>Bitte überdenke noch mal Deinen Standpunkt, Timon. Der Wert eines guten Fachbuches (in diesem Fall das <em>Diary</em>) entspricht dem mehrfachen eines guten Montblanc-Schreibgerätes! Erst mit Hilfe dieses guten Fachbuches kann man überhaupt erkennen und ermessen, was für einen Montblanc man hat - oder auch nicht hat.\r<br><br>Mit freundschaftlichen Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Moin liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich habe zwei Leidenschaften 1. Schreibgeräte und 2. Fachbücher (Marketing).\r<br>\r<br>Und ich kann Axel nur zustimmen, die beiden Bücher sind ihr Geld absolut wert und wirklich ein MUSS!\r<br>\r<br>Schaut Euch doch nur mal an, was Fachbücher sonst so kosten und wie schnell die veralten. Für ein Fachbuch zahle ich auch regelmäßig zwischen 50 und 100 Euro ... und wie lange ist es aktuell? Naja, 2 bis maximal 5 Jahre, spätestens dann kauft man sich die neue Auflage.\r<br>\r<br>Und wer Geld in einen Füllhalter investieren will, der sollte auch dafür Geld übrig, sich über die Objekte der Begierde zu informieren. Diese Website hier ist da eher als &quot;Teaser&quot; gedacht, denn die vielen Schreibgeräte kann sie nie abdecken.\r<br>\r<br>Zudem hat eine solche Liste einen Hacken, was nützt sie mir? Neben der Modellnummer benötige ich ja gerade noch weitere Infos wie das Herstellungsjahr ... sonst bring eine Liste eher wenig.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>hallo zusammmen ,\r<br>\r<br>ich stimme euch zwar zu aber der preis des buches ist einfach astronomisch das letzte ist für 320€ bei ebay weg was mir einfach zu hoch wäre es wäre schön wenn es eine günstigere möglichkeit gäbe gerade für die anfänger .\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>michael</p>", "<p>Moin Timon,\r<br>\r<br>äh, Deine Liste sieht irgendwie so aus, als ob Du einfach mal die Menüs aus dem Bereich Vintage bei fountainpen.de kopiert hast. Kann das sein? Wäre ja nicht schlimm, würde aber andererseits auch nicht wirklich viel bringen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael(s), Hallo Axel\r<br>\r<br>Das <em>Diary </em>ist sicher das Beste, was es zu diesem Thema am Markt gibt, das bestreite ich ja gar nicht. Und zu einem vernünftigen (und nicht durch extreme Knappheit ins absurde getriebenem) Preis hätte ich auch gerne eines...\r<br>So absurd ist der Vergleich mit Musil nicht - es ist einfach eine Frage der persönlichen Wertigkeit, ob ich mir lieber einen Füller, eine sehr gute Literaturausgabe oder eben das <em>Diary </em>kaufe.\r<br>Was Ausleihen betrifft: So seltsam finde ich den Gedanken gar nicht...denn: Es ist ein Arbeitsmittel, oder ?! Ich sprach auch eher von Bibliotheken (die haben es aber nicht).\r<br>\r<br>Die Liste war eine Idee. Mir ist schon klar, dass sie diese Bücher nicht ersetzen kann (fängt schon bei den fehlenden Abbildungen an). Offenbar - das zeigen die Reaktionen im Forum, gibt es einen gewissen Bedarf an solchen Infos, und offenbar auch nicht genug Ausgaben der Fachliteratur um diesen zu decken. Daher die Idee. Dass erfahrene Sammler darüber lächeln (und die Bücher alle im Schrank haben) ist mir schon klar... <br>@Michael: Ja, für den Anfang habe ich mal versucht die gezeigten Füller in eine Liste zu schreiben und enthaltene Infos hinzuzufügen, als Überblick -&gt; mehr Information entsteht dadurch nicht :blush: aber vielleicht Übersichtlichkeit...\r<br>\r<br>Es war halt eine Idee....\r<br>\r<br>Freundschaftlichen Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo Timon,\r<br>\r<br>war ja nicht böse gemeint... ganz im Gegenteil. Ich denke die meisten von uns haben einen unstillbaren Bedarf an neuen Informationen.\r<br>\r<br>Was den durch Knappheit getriebenen Preis angeht ... naja, das muss man irgendwie relativieren, denn sonst würdest Du Dir ja auch nie ein altes Schreibgerät kaufen. Die sind ja &quot;nur&quot; deshalb so teuer, weil sie selten sind.\r<br>\r<br>Was die Preise angeht: das Buch Collectible Stars bietet aus meiner Sicht ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis (mich würde schon mal interessieren, wie viel Jahre Arbeit darin stecken!). Zudem kann ich allen nur &quot;Fountain pens of the World&quot; von Lambrou empfehlen.\r<br>\r<br>Bitte versteh mich nicht falsch, ich finde die Idee einer Liste nicht schlecht ... denn sind wir mal ehrlich, diese ganze Website (also fountainpen.de) ist letztlich nichts anderes als eine Liste mit verschiedenen Schreibgeräten (inzwischen so um die 550 Stück). Das Problem ist hier nur eben, dass diese Liste noch sehr löchrig ist ... aber daran arbeiten Axel, Horst, Günter, moewe und viele andere schon seit Jahren und ich freue mich immer wieder über Eure Mühen! Aber wie Du siehst, so etwas dauert eben ...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>...so eine Liste wird nie vollständig sein und das ist auch gut so!!!\r<br>Der Forscherdrang würde dann sehr nachlassen!\r<br>Ich möchte hier allen danken, die ihr Wissen eingebracht haben und dieses hoffentlich in der Zukunft nicht unterlassen.\r<br>\r<br>Vielen Dank!</p>", "<p>....dem kann ich mich nur anschließen.\r<br>Einen schönen Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>"], "subj_orig": "Montblanc-Liste ?", "src": "forum"}, {"id": 972, "subj": "Wo lassen sich Élysée-Schreibgeräte der Vernissage-Serie (Kugelschreiber und Bleistifte) noch beziehen?", "q": "Wo lassen sich Élysée-Schreibgeräte der Vernissage-Serie (Kugelschreiber und Bleistifte) noch beziehen?", "a": "Élysée-Bleistifte und Kugelschreiber dieser Serie sind nur noch sporadisch erhältlich. Scription führte zeitweise einen Füllfederhalter Edition 1 und einen Kugelschreiber Edition 2 (Mint-Zustand), Bleistifte und Roller wurden in dieser Reihe ursprünglich nicht angeboten, allerdings existieren entgegen früheren Angaben auch komplette 4er-Sets der No1-Edition. Weitere Recherchen über Penhero.com bringen Bildmaterial, aber keine Bezugsquellen; gelegentlich tauchen Stücke bei Online-Versteigerungen auf.", "v": 6208, "r": 5, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1099932408, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>bin neu hier im Forum, seit ca. 2 Jahren Sammler ( und auch Nutzer) von Schreibger&auml;ten, tummel mich schon seit geraumer Zeit auf der Fountain-Pen Homepage und h&auml;tte gleich mal eine Frage:\r<br>Wei&szlig; jemand wo man noch Elysee Stifte der Vernissage Reihe herbekommt?\r<br>Habe jeweils die F&uuml;ller zur No1, No2 und Impression Serie und suche dazu Kugelschreiber und Bleistifte. <br>\r<br>Sch&ouml;ne Gr&uuml;&szlig;e und noch einen sch&ouml;nen Abend!\r<br>\r<br>Lothar P.</p>", "a_orig": ["<p>Wie es der Zufall manchmal will,\r<br>Scription hat noch einen F&uuml;llfederhalter Edition 1 und einen Kugelschreiber Edition 2, mint, anzubieten. Mehr (leider) nicht. <br>Bleistifte (und Roller) gab es nie in diesen Serien.\r<br>Schreib mal an</p>", "<p>Werd wenn ich zuhause bin eine Email schicken. <br>Bez&uuml;glich des Bleistifts hab ich mal in der Sammlung meines Vaters gesucht und tats&auml;schlich ein ganzes 4er Set der No1 Edition gefunden.\r<br>Ich h&auml;ng mal ein bild an.\r<br>\r<br>Hab dann noch ein bisschen gegoogelt und fand dann folgende Addy:\r<br>http://www.penhero.com/PenGallery/Elysee/ElyseeImpression1.htm\r<br>\r<br>Ob und wo die aufgetrieben werden k&ouml;nnen ist mir allerdings ein R&auml;tsel.\r<br>\r<br>Sch&ouml;nen Gru&szlig;!\r<br>\r<br>Lothar</p>", "<p>Ein Bild sagt mehr als tausend Worte...\r<br>Da muss ich wohl meine Unterlagen korrigieren. Danke f&uuml;r den Beweis!</p>", "<p>also ich habe die Kugelschreiber Von der Vernissage collection Limited edition,<br>und zwar die N1,und impression n1,habe es bei Bieten reingestellt,schau vorbei ;)</p>"], "subj_orig": "Élysée Stifte", "src": "forum"}, {"id": 5169, "subj": "Wie reinigt und benutzt man einen Montblanc Meisterstück 144, und ist das Tragen mit befülltem Konverter unbedenklich?", "q": "Wie reinigt und benutzt man einen Montblanc Meisterstück 144, und ist das Tragen mit befülltem Konverter unbedenklich?", "a": "Zur Reinigung wird der Füllhalter am Griffstück aufgeschraubt und der Konverter mehrfach mit lauwarmem Wasser durchgespült, bis das Wasser klar bleibt; die Feder darf nicht abgeschraubt werden. Patronen müssen nicht angestochen werden, sondern werden einfach eingelegt und durch leichten Druck angeschlossen. Ein intakter Füllhalter kann mit befülltem Konverter problemlos im Lederetui transportiert werden, auch zeitweise mit der Feder nach unten; idealerweise wird die Feder jedoch nach oben getragen, weshalb der Clip sinnvoll ist. Im Flugzeug sollte die Feder stets nach oben zeigen, um Auslaufen zu vermeiden. Eine Ressource mit Animationen zu Füllarten findet sich auf der Visconti-Website.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 144 (Classique-Vorgänger): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-144.htm", "v": 6153, "r": 6, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1137260251, "q_orig": "<p>Hallo erstmal !\r<br>\r<br>ich habe letztens einen Montblanc Füller bekommen und wollte fragen wie man den Füller nun genau pflegt.\r<br>Ich glaube, dass es sich um ein Montblanc Meister 144 handelt.\r<br>( http://www.fountainpen.de/pics/classic/144/144-new-1.jpg ) <br>(Er sieht genau so aus wie aufm dem Bild und ist am hinteren Ende nicht drehbar.Mit kappe 13,5 cm lang. Bitte korregiert mich , falls nötig.) <br>Da ich kein Serviceguide habe, wollte ich nochmal nachfragen was man generell bei den Füllfederhaltern beachten muss.\r<br>Desweiteren möchte ich nun schwarze Tinte verwenden. Ich hab auch schon Originaltinte besorgt.DA jedoch vorher blaue tinte verwendet muss er doch gereinigt werden(oder kann man einfach den mit schwarzer tinte befüllen,wenn nein warum nicht ?).\r<br>Ausserdem steht im Forum dass man zur Reinigung( http://community.fountainpen.de/content/view/84/87/ )die Feder abschrauben soll. Wie mach ich das am besten ? Wo greif ich an ? Denn ich hade die Befürchtung , dass ich die Lamellen zerstören wurde.\r<br>\r<br></p>", "a_orig": ["<p>hallo richis,\r<br>\r<br>herzlich willkommen im forum.\r<br>\r<br>bitte keine feder oder ähnliches abschrauben. dein link zur reinigung bezieht sich auf eine anderes modell.\r<br>\r<br>die feder vom 144er kannst du gut säubern, wenn du z.b. diese zuerst mit wass\r<br>\r<br>und anschießend den füller aufschraubst, also am griffelstück bzw. da wo du ihn mit deiner hand hälst.\r<br>\r<br>im inneren ist dann ein konverter mit dem du z.b. deinen füller mit lauwarmen wasser &quot;aufziehst&quot; und es dann umgekehrt wieder abläßt.\r<br>\r<br>wenn du diese prozedur einige mal wiederholt hast, müsste dieser dann sauber sein und du kannst dann genauso die schwarze tinte aufziehen.\r<br>\r<br>gruß pascal</p>", "<p>Hallo richis,\r<br>\r<br>Pascal hat Dir ja schon die richtigen Tipps gegeben. Trotzdem hier noch einiges zum Nachlesen bzw. Anschauen.\r<br>\r<br>Schau mal auf die Seite vom Ital. Hersteller „Visconti“ <span class=\"bb-link\">http://www.visconti.it/home.htm</span>\r<br>Wenn Du da in der linken Menüseite fast unten auf „VIEW ANIMATIONS“ klickst, erscheint ein neues Fenster. Hier kannst Du in einer Animation wunderbar sehen, was es alles für „Füllarten“ für die Füllfederhalter gibt. Und wie es funktioniert.\r<br>Wenn Du hier auf „CONVERTER“ klickst, siehst Du, wie der MB befüllt und auch gereinigt wird.\r<br>\r<br>Unter <span class=\"bb-link\">http://www.fuellhalter.de/shop/fuellhalter/mode/list/sid/none/order/1/rn/77/ca/tipps-hinweise/tipps-hinweise.htm</span>\r<br>findest Du auch noch einige hilfreiche Tipps.\r<br>\r<br>Ist Dein 144er (?) nur mit Patronen bestückt siehe hierzu im Forum unter Artikel <br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/104/87/</span>\r<br>Eventuell kann das Griffstück mit Feder auch so mit Wasser durchgespült werden.\r<br>Aber da warte lieber noch Meinungen unserer Experten ab.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>also vorher war eine patrone mit blauer Tinte drin. Nun habe ich mir ein Montblanc Tintenfass mit schwarzer Tinte geholt. Ich habe vor den Konverter zu benutzen.(Wenn ich Patronen benutzen will, muss ich sie vorher anstechen oder irre ich da; meinte mein Bruder).</p>", "<p>die partone wird einfach eingelegt, leicht drücken und sie ist schreibbereit.\r<br>\r<br>gruß pascal</p>", "<p>darf man den füller nach dem Füllen mittels konverter umhertragen ? Denn in der Anleitung zum Füllen steht drinne, man soll den nicht verkehrt rum tragen. Da ich aber ein Lederetui und ich ständig mit mir umhertrage, besteht die Gefahr das er ausläuft ?\r<br>Und wenn man den Füller mittels Konverter auffüllt, muss man doch die Feder immer wieder mit tuch abtupfen sonst is ja alles voller tinte.</p>", "<p>hallo richis,\r<br>\r<br>Sofern Du keinen defekten Füllfederhalter hast, darfst Du Deinen Füller auch mit Konverter umhertragen. Im Etui ist das auch kein Problem. Jedenfalls sind meine Füller noch nicht ausgelaufen, wenn ich diese ab und an mit der Feder nach unten mit mir umhergetragen hatte. Aber normal ist schon, das der Füllfederhalter mit der Feder nach oben getragen werden sollte. Deshalb gibt es ja auch den Clip auf der Kappe. 😉 <br>\r<br>Nur im Flugzeug solltest Du sehen, das die Feder immer nach oben gerichtet ist. Es heißt zwar, das es bei den heutigen Füllfederhaltern keine Probleme gibt, wenn diese nicht mit der Feder nach oben aufbewahrt werden. Aber man weiß ja nie…\r<br>\r<br>Genau. Siehe hierzu aber mal im penexchange-Forum nach. <span class=\"bb-link\">http://www.penexchange.de/forum/viewtopic.php?t=256</span> Da ist dies ausgiebig besprochen(bzw. beschrieben) worden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Reinigung u. Pflege", "src": "forum"}, {"id": 6207, "subj": "Was bedeuten die unterschiedlichen Auflagenzahlen auf Füller, Kugelschreiber und Bleistift einer Montblanc Writers Edition wie dem Jules Verne Set?", "q": "Was bedeuten die unterschiedlichen Auflagenzahlen auf Füller, Kugelschreiber und Bleistift einer Montblanc Writers Edition wie dem Jules Verne Set?", "a": "Die erste Zahl vor dem Schrägstrich ist die individuelle Limitierungsnummer, die zweite die jeweilige Gesamtauflage des einzelnen Schreibgeräts. Beim Jules Verne wurden 16800 Füllhalter, 14800 Kugelschreiber und nur 4500 Bleistifte produziert; letztere wurden ausschließlich im Set angeboten. Die ersten 4500 Schreibgeräte jeder Variante wurden für die Sets reserviert; eine niedrigere Individualnummer als 4500 deutet darauf hin, dass das Stück aus einem Set stammt. Beim Set-Kauf ist auf identische Limitierungsnummern auf allen Schreibgeräten zu achten.", "v": 5849, "r": 12, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1147895642, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich kenne mich mit dem Thema MB Sets leider nicht aus und bin noch Newcomer....daher brauche ich Hilfe :silly: <br>\r<br>Ich habe mich in das Set Jule Verne verliebt und würde mir gerne eins zulegen...\r<br>\r<br>In einer MB Boutique habe ich sogar noch eins aufgetrieben.\r<br>\r<br>Nun die Frage:\r<br>\r<br>- es stehen zwar überall die Seriennummern drauf, aber die Stückzahl ist doch begrenzt...\r<br>\r<br>Warum steht bei Füller z.B. 4100/16800 und beim Kugelschreiber 4100/14800 und beim Bleistift 4100/4500 drauf? <br>\r<br>Kann mich jemand aufkläre`?\r<br>Ist das normal?\r<br>\r<br>Wo kann ich sonst noch Sets günstiger erwerben?\r<br>\r<br>Gibt es Fälschungen? <br>\r<br>Danke für eine schnelle Hilfe! <br>\r<br>Gruß <br>Rene :)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Rene,\r<br>\r<br>die erste Zahl - hier 4100 - ist die Seriennummer. Die zweite Ziffer steht für die Gesamtzahl der hergestellten Schreibgeräte, d.h. vom Füllhalter gab es also insgesamt 16800 Stück, vom Kugelschreiber 14800 Stück und da der Bleistift nur im Set verkauft wird, gab es nur 4500 Bleistifte.\r<br>\r<br>Wichtig ist bei einem Kauf eines Sets, dass die Seriennummer (d.h. die erste Zahl) auf allen Schreibgeräten identisch ist.\r<br>\r<br>Soweit ich weiß, ist das Jules Verne Set so gut wie ausverkauft.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Rene,\r<br>\r<br>willkommen in der Community!\r<br>\r<br>Bei den Montblanc Writers Editions sind immer die ersten Nummern, erkennbar an der Individual-Limitierungs-Nummer vor dem Schrägstrich, für die Sets genommen worden. Hinter dem Schrägstrich erscheint jeweils die Zahl der Gesamtauflage des einzelnen Schreibgerätes.\r<br>\r<br>Wie Michael richtig sagte, sind von den Bleistiften des &quot;Jules Verne&quot; insgesamt nur 4500 Stück hergestellt worden. Da die Bleistifte ausschließlich im Set angeboten wurden, sind also beim &quot;Jules Verne&quot; immer die jeweils ersten 4500 Schreibgeräte der Kugelschreiber und Füllfederhalter auch für die Sets verwandt worden.\r<br>\r<br>Wenn man also irgendwann, irgendwo z.B. auf einen Füllfederhalter mit einer niedrigeren Individualnummer als 4500 stoßen sollte, stammt dieser aus einem Set. Dann sollte sich ein Sammler fragen, wo der Rest des Sets ist. - Dies gilt analog natürlich auch für alle anderen Writers Editions mit Ausnahme des Hemingway und des Dostoevski. Beim Hemingway gab es keine Sets (und keinen Bleistift, obwohl Hemingway fast ausschließlich mit Bleistift schrieb) und bei den 4 Dostoevskis wurden erst nach vielen Protesten ca. 700 Sets später zusammengestellt, die willkürliche aber gleiche Individualnummern hatten, weil damals schon viele Schreibgeräte ausgeliefert waren. Jedoch variiert die Zahl der Sets von 1500 (Imperial Dragon) bis 5000 (Dumas N).\r<br>\r<br>&quot;Billiger&quot; wirst Du an einen Original Set oder auch an ein Einzelschreibgerät vom Jules Verne kaum kommen, da diese Edition mit zu den meistgesuchten innerhalb der Writers Editionen zählt und der Sammlermarkt sie schon fast vollständig &quot;aufgesogen&quot; hat. Daher gibt es auch schon viele Fälschungen ...\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>...so, es ist getan!\r<br>\r<br>Bin stolzer Besitzer eines Jule Verne Sets... :P\r<br>\r<br>Super und garantiert echt! :woohoo: <br>\r<br>Ich denke zum schreiben zu schade...aber mal sehen!</p>", "<p>Hallo und willkommen in diesem Forum,\r<br><br>Willst Du meine ganz persönlich Meinung hören? Na, ich schreib' sie halt:\r<br>\r<br>Füllfedern, Bleistifte (und auch Kugelschreiber :unsure: ) sind zum Schreiben da. Dass sie nebenbei auch noch schön sind, ist super, aber eigentlich gar nicht sooo wichtig 😛 <br>\r<br>Ich jedenfalls schreibe mit allen meinen Stücken; wenn nicht, verkaufe ich sie ...</p>", "<p>Hallo Rene,\r<br>\r<br>herzlichen Glückwunsch zu Deinem Set. Ich muss ganz ehrlich sagen, die Jules Verne Edition ist eine der schönsten Writers Editionen überhaupt!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Rene,\r<br>\r<br>auch von mir herzlichen Glückwunsch und ich kann mich nur esp anschließen und sagen: zum selber damit Schreiben können sie gar nicht schade genug sein!\r<br><br>Um auch eine Wertung für die schönste Writers Edition abzugeben: für mich ist die Marcel Proust Serie die schönste Writers Edition, aber glücklicherweise sind die &quot;Geschmäcker&quot; unterschiedlich - wie wäre sonst die Welt doch langweilig.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>bin nun nach (hoffentlich erfolgreicher OP) wieder da,\r<br>und kann Axel nur beipflichten, denn auch für mich ist die Marcel Proust-Serie die schönste und zeitloseste...\r<br>Immerhin hat diese Edition mich zu seinem Hauptwerk &quot;Auf der Suche nach der verlorenen Zeit/A la recherche du temps perdu&quot; gebracht... =&gt; strongly recommended...\r<br>\r<br>Ausserdem passt die zeitlose Philosophie Prousts zu Montblancs Unternehmens-Philosophie...finde ich zumindest... :-)\r<br>\r<br>Und zu guter letzt erinnert mich diese Edition an den legendären und leider immer unerschwinglicherem Medici... *schwärm*...\r<br>\r<br>Hat jemand zufällig solch ein edles Stück anzubieten???\r<br>\r<br>Bis bald und alles Gute...\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Campus,\r<br>\r<br>also falls Du denn Medici meinst, dann &quot;ja&quot;.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ja, den Medici meine ich, da ich den Proust schon besitze...\r<br>\r<br>Hast Du einen??Preisvorstellung???\r<br>\r<br>Beste Grüße.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Also ich kann mich nur anschließen,\r<br>\r<br>ich finde den Jules Verne seeeehr schön und mit diesem Füller schreibe ich auch, weil er so herrlich schwer in der Hand liegt.</p>", "<p>also dabei muss ich Ihnen recht geben, wie seltsam ist es denn sich etwas zu kaufen und es dann rumliegen zu lassen...\r<br>\r<br>wegen den paar euro, ist aj nicht so, dass ich 100.000 Sets kaufe und sie in einem lagerhaus deponiere.\r<br>\r<br>Es sollte doch der Geschack im Vordergrund stehen und nicht die Finanzen.\r<br>\r<br>Gegen einen Verkauf ist ja nichts einzuwenden, wenn man etwas besseres oder ein komplettes Ste gefunden hat und somit doppelte Einzelteile verkauft.\r<br>Ausserdem muss ich feststellen, dass sich meiner meinung nach bei Schreibtischgebrauch auch keine abnutzung ergibt, es also sinnlos ist ihn rumliegen zu lassen.\r<br>\r<br>Ich habe in Montblanc Botiquen, um nicht einfach Geschäfte zu sagen!!!, schon Vitrinen Exemplare gesehen, die in einem deutlich schlechteren Zustand waren als meine, die 10 Jahre im täglichen Gebrauch waren.\r<br>\r<br>Also soviel dazu....\r<br><br>q.e.d</p>"], "subj_orig": "Jule Verne", "src": "forum"}, {"id": 5095, "subj": "Um welche Marken und Hersteller handelt es sich bei einem Sicherheitsfüller mit \"Mercedes New York\"-Feder und einem Silber-4-Farb-Bleistift mit DRGM-Stempelung?", "q": "Um welche Marken und Hersteller handelt es sich bei einem Sicherheitsfüller mit \"Mercedes New York\"-Feder und einem Silber-4-Farb-Bleistift mit DRGM-Stempelung?", "a": "Der Sicherheitsfüller ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Mercedes (Marke gegründet 1920); die charakteristische schreibschriftartige Federgravur, der eingekerbte Tintenleiter und der etwas größere Kappenkopfdurchmesser sind typische Merkmale. Mercedes bezog seine Federn anfangs aus den USA, da Federproduktion in Deutschland zunächst nur Kaweco (ab 1913) und Soennecken beherrschten. Der 4-Farb-Bleistift könnte ein früher Fendt aus Pforzheim sein, da Fendt die Schiebemechanik für Mehrfarbstifte entwickelt und früh patentiert hat; auch Montblanc ließ bis in die 1970er Jahre hinein Mehrfarbstifte bei Fendt fertigen. Der Aufdruck \"Schloss F. Kahleis, Cöthen\" könnte auf einen Fachhändler hindeuten.", "v": 6196, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1136995267, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe folgende Anfrage erhalten.\r<br><blockquote class=\"bb-quote\">Ist es möglich, dass Sie mir einen Tipp zu zwei alten Schreibgeräten <br>(Füller und 4-Farbbleistift)geben können (Hersteller Baujahr möglicher <br>Wert)? Falls nicht, hätten sie eine Idee wo ich entsprechende <br>Informationen zu den Schreibgeräten bekomme?\r<br>\r<br>Auf der Kappe des Füllers steht &quot;Schloss&quot; F. Kahleis, Cöthen. Die Feder <br>wird herausgeschraubt durch Drehen an der hinteren Kappe und es steht <br>Mercedes New York 1st Qual 14 Karat auf der Feder.\r<br>\r<br>Der 4-Farbstift ist aus 835er Silber und es steht noch DRGM auf der <br>Schraubkappe. Darin sind Ersatzminen. Auf dem Clip steht Color.</blockquote>\r<br>Vielleicht könnt Ihr etwas helfen.\r<br>Ich selber bin ja erst seit 3 Jahren Sammler von Schreibgeräten und habe noch nicht\r<br>das große Wissen wie vieler unserer „Experten“ hier im Forum.\r<br>\r<br>Geantwortet habe ich ihm folgendes:\r<br>Zu dem Füllhalter kann ich nur folgendes sagen. Es ist ein sog. Sicherheitshalter.\r<br>Diese wurden noch bis in die 1930er Jahre des letzten Jahrhunderts produziert. Allerdings gab es damals noch Füllhalterhersteller (wenn der Vergleich erlaubt ist) wie Sand am Meer.\r<br>Ob &quot;Schloss&quot; F. Kahleis, Cöthen nun eine Füllhaltermarke oder ein Werbeaufdruck ist vermag ich nicht zu sagen. Genauso wenig zu dem 4-Farbbleistift, bzw. Wert.\r<br>\r<br>Danke für Eure Hilfe\r<br>Günter\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Moin Günter,\r<br>\r<br>beide Schreibgeräte sagen mir nix. Jedoch gab es mal eine deutsche Schreibgerätemarke Mercedes, die u.a. Sicherheitsfüllfederhalter in unteren Preislagen herstellte. Diese bezog ihre Federn aus den USA, weil es eine Federproduktion in Deutschland noch nicht gab. KaWeCo und Soennecken waren vor 1900 die einzigen Hersteller, die schon eigene Federn für ihre Füllfederhalter selber herstellten. Selbst Montblanc bezog die Federn für ihre ersten Sicherheitsfüller noch aus den USA.\r<br>\r<br>Der 4-Farb-Buntstift könnte ein früher Fendt (Pforzheim) sein, denn Fendt hat m.W. nach die Schiebemechanik für Mehrfarbstifte entwickelt und sich schon früh patentieren lassen. Auch Montblanc hat seine Mehrfarb-Buntstifte und -Kugelschreiber bis in die 70er Jahre hinein von / bei Fendt fertigen lassen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Günter und Axel\r<br>Der Sicherheitsfüller ist mit einiger Sicherheit schon ein &quot;Mercedes&quot;. Die Beschriftung der frühen Federn ist für diese Firma charakteristisch in Schreibschrift gehalten, fast könnte man an eine Handgravur denken. Mercedes wurde 1920 gegründet, zu dieser Zeit stellten Osmia und Kaweco nachgewiesenermaßen schon eigene Goldfedern her. Die Kaweco produzierte seit 1913 und konnte in der Zeit des 1. Weltkrieges auch den abgeschnittenen inländischen Markt mit Federn beliefern.\r<br>Weitere Ähnlichkeiten mit einem &quot;Mercedes&quot;: Die Zunge des Tintenleiters ist an der Basis kräftig eingekerbt. <br>Der Durchmesser des Kappenkopfs ist etwas größer als die Kappe. Zuerst hatte ich hier an einen Kaweco- Krone gedacht, bei diesem verjüngt sich der Kappendurchmesser auf etwa einen halben cm Länge. Hier war die Krone eingesetzt, welche jedoch oft, wie auch die Goldfedern, während Kriegszeiten &quot;versilbert&quot; wurde. Der dunkle Schatten, den die Krone auf dem zumeist oxidierten hellerem Hartgummi hinterlassen hat, sollte jedoch zu sehen sein. Der Clip, der nicht zu diesem Füllhalter gehört, täuscht hier etwas. Ist noch ein Rest der Prägung &quot;Mercedes&quot; auf der Kappe, trotz des starken Abriebs der Guillochierung sichtbar, sollte die weitere Gravierung ein Werbeaufdruck sein. <br>Gruss, Thomas</p>", "<p>Hallo Günter und Axel\r<br>Der Sicherheitsfüller ist mit einiger Sicherheit schon ein &quot;Mercedes&quot;. Die Beschriftung der frühen Federn ist für diese Firma charakteristisch in Schreibschrift gehalten, fast könnte man an eine Handgravur denken. Mercedes wurde 1920 gegründet, zu dieser Zeit stellten Osmia und Kaweco nachgewiesenermaßen schon eigene Goldfedern her. Die Kaweco produzierte seit 1913 und konnte in der Zeit des 1. Weltkrieges auch den abgeschnittenen inländischen Markt mit Federn beliefern.\r<br>Weitere Ähnlichkeiten mit einem &quot;Mercedes&quot;: Die Zunge des Tintenleiters ist an der Basis kräftig eingekerbt. <br>Der Durchmesser des Kappenkopfs ist etwas größer als die Kappe. Zuerst hatte ich hier an einen Kaweco- Krone gedacht, bei diesem verjüngt sich der Kappendurchmesser auf etwa einen halben cm Länge. Hier war die Krone eingesetzt, welche jedoch oft, wie auch die Goldfedern, während Kriegszeiten &quot;versilbert&quot; wurde. Der dunkle Schatten, den die Krone auf dem zumeist oxidierten hellerem Hartgummi hinterlassen hat, sollte jedoch zu sehen sein. Der Clip, der nicht zu diesem Füllhalter gehört, täuscht hier etwas. Ist noch ein Rest der Prägung &quot;Mercedes&quot; auf der Kappe, trotz des starken Abriebs der Guillochierung sichtbar, sollte die weitere Gravierung ein Werbeaufdruck sein. <br>Gruss, Thomas</p>", "<p>Entschuldigung, leider wieder doppelt, wie kann ich das verneiden? Beim Absenden erscheint das Fenster &quot;Wiederholen&quot; und wenn das angeklickt wird, ist der Beitrag zwei Mal drauf.\r<br>TIA, Thomas</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>hallo Thomas,\r<br>\r<br>danke für Eure Infos.\r<br>Ich denke mal, damit kann der „Kollege“ bestimmt etwas anfangen.\r<br>\r<br>Und ich bin auch (durch Eure Zeilen) wieder etwas klüger geworden. Hoffentlich behalte ich alles.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Unbekannte Schreibgeräte ??", "src": "forum"}, {"id": 4638, "subj": "Was bedeuten die Gravuren \"S-S\" und \"P\" auf der Feder eines Montblanc 136 aus der Kriegszeit, und wie ist das Material einzuordnen?", "q": "Was bedeuten die Gravuren \"S-S\" und \"P\" auf der Feder eines Montblanc 136 aus der Kriegszeit, und wie ist das Material einzuordnen?", "a": "Das \"P\" steht für Palladium, das während der Kriegszeit aufgrund strenger Goldhandelsbeschränkungen vorübergehend für Federn verwendet wurde. Palladium gehört zur Platingruppe, ist aber ein eigenständiges Metall; es war zur damaligen Zeit häufiger als Gold und nicht münzpflichtig. Die Federn wurden teils massiv aus Palladium, teils nur palladiumbeschichtet hergestellt; die Quellenlage dazu ist uneinheitlich. Die Bedeutung von \"S-S\" ist nicht abschließend geklärt; eine Vermutung ist die Abkürzung für \"Stöffhaas-Spezialgeschäft\". Da Kürzungen am Korpus üblicherweise mit \"K\" gekennzeichnet wurden, könnte ein in der Länge abweichender 136 nachträglich gekürzt oder die Mechanik getauscht worden sein. Die Bi-Color-Feder wurde Anfang der 1930er Jahre von Montblanc und Kaweco gemeinsam entwickelt, um Gold zu sparen.", "v": 5945, "r": 10, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1132481015, "q_orig": "<p>Hallo liebe Montblancfreunde,\r<br>\r<br>ich habe einen 136 mit Meisterstück Clip, einem goldenen Kappenring nach Jens Rösler Collector´s Guide auf S. 67 Abb. 3 aus der Produktionzeit: 1937-1942. Erkennbare Gravuren: Meisterstück auf der Kappe. Am Schaftende: D.R.P etc. und am Kolbendrehknopf: 136, die Federstärke EF und S-S. Weiß jemand was S-S bedeuted?\r<br>Außerdem hat die Feder unterhalb des Montblanc Stern mit dem M noch eine mir unbekannte Gravur: könnte ein stilisiertes P sein. Vermute, dass es sich um eine Kriegsfeder handelt, die wegen der Goldknappheit aus Stahl und Platinium gefertigt wurde. Ich habe aber noch kein Foto dieser P Gravur gesehen. Kennt jemand diese Gravur? <br>Ich habe soeben die messages zum post: 138Feder gelesen wonach es sich um eine Stahlfeder mit einer Palladium Legierung handelt. Palladium ist doch eine Platinart oder? Unterscheidet sich die 136 Stahlfeder mit Palladium von der Platinfeder des L139 auch im Material oder nur in de Verzierung?\r<br>Vielen Dank im Vorraus Tom\r<br><br></p>", "a_orig": ["<p>Gute Frage, die ich leider auch nicht aus dem Stegreif beantworten kann.\r<br>\r<br>Vielleicht kann Horst-Max oder Sebastian sich hierzu mal äußern ?!?\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Tom,\r<br>hallo Axel,\r<br>über &quot;S.-S.&quot; habe ich auch gegrübelt. Ich bin zu dem Schluß gekommen, dass es wohl &quot;Stöffhaas-Spezialgeschäft&quot; heissen könnte. Da es keine anderslautende Literatur gibt (mir zumindest nicht bekannt), bin ich für evtl. Quellenangaben auch dankbar.\r<br>&quot;P&quot; steht für &quot;Palladium&quot;, das nur für kurze Zeit für die Federproduktion verwendet wurde. Da es zum einen teurer als Gold war, und zum anderen ziemlich weich (d.h. schnellere Abnutzung), sind &quot;P&quot;-Federn m.E. eher etwas besonderes. Soweit ich weiß, ist Palladium eine Platinart, aber ich bin kein Chemiker, leider, daher keine Garantie. In welchem Ausmass es in der Verzierung oder dem Körper der Feder verwendet wurde weiss ich leider nicht..\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br>Hallo Axel,\r<br>zunächst vielen Dank für eure Hinweise.\r<br><u>Zur Chemie Palladium Platin:</u>\r<br>Ich hab mal im Lexikon nachgeschaut. Demnach ist Palladium ein eingenständiges Metall gehört aber wie 4 andere Metalle zur Platingruppe. Historisch ist diese Platingruppe entstanden, weil die anderen Metalle erst im 19. Jahrhundert von Platin getrennt werden konnten.\r<br><u>Zur Feder - Ob pures Paladium oder nur Legierung:</u>\r<br>Ich habe nochmal die Community Seiten durchstöbert: Sinisa Malekovic schreibt auf <br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/old-138.htm </span>\r<br>zu seinem 138, dass die 138 pure Palladiumfedern hatten und Steiner schreibt im Forum unter\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,4439/catid,16/ </span>\r<br>dass die 138 Paladiumfeder nur beschichtet seien. Vielleicht können Sini oder Steiner ja für Aufklärung sorgen?\r<br><u>Zur Gravur S-S:</u>\r<br>Ich habe jetzt einen nach 1943 produzierten 136 als Vergleichsmaßstab und festgestellt, dass der 136 mit s-s kürzer ist!! Ich dachte bisher, das Kürzel für Kurzversionen sei K? Also der Füller inkl. Kappe ist genau 12 cm lang und ohne Kappe ca. 11,5 bzw. 11,6 cm lang.\r<br>Könnte dies eine Erklärung für das s-s sein?\r<br>Vielen Dank im Voraus Tom</p>", "<p>Hallo Tom,\r<br>ich persönlich glaube nicht, dass &quot;S-S&quot; für eine andere Kurzversion steht. Wie Du richtig angemerkt hast, werden diese Modelle durch ein &quot;K&quot; gekennzeichnet. Ich glaube vielmehr, dass Dein Füller aus einem anderen Grun kürzer ist (z.B. gekürzt wurde), oder einfach die Mechanik ausgetauscht worden ist.\r<br>Gruss, Sebastian</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br>zunächst nochmals vielen Dank für die Hinweise.\r<br>\r<br>Gekürzt - Austausch der Mechanik !!?? - ist dies eine normale Reperaturerscheinung oder Folge einer unprofessionelle Arbeit gewesen?\r<br>Ich hab anscheinend kein Glück mit meinen 136ern. bei dem zweiten hab ich eine reine gelbgoldene Feder mit 4810; Stern mit M und 14 C. - glaube dies ist eine Feder aus den 50ern oder?\r<br>der Verkaüfer hat mir als Entschädigung die folgende 136 two tone Display Feder angeboten. Was genau ist eine Display Feder? Sollte die 50er Feder ersetzt werden ?\r<br><br>Viele Grüße Tom\r<br> </p>", "<p>Hallo Füllhalterfreunde\r<br>Als der Goldpreis Anfang der 30er Jahre wegen der Wirtschaftskrise enorm anstieg, entwickelten MB und Kaweco zusammen die Bi- color- Feder, um einen großen Teil des Goldes einzusparen. In der nazi- Zeit war der Handel mit Gold streng reglementiert, nach dem fast ausschließlichen Verbot der Goldfedernproduktion versuchte man auf andere Metalle auszuweichen. Leider kann ich den damaligen Weltmarktpreis für Palladium nicht angeben, doch es ist häufiger als Gold und wurde nicht als Münzmetall gebraucht. Für die Herstellung von Schmuck ist es nur als Legierungsbestandteil von Weißgold bekannt, die Verwendung in der Chemie bei der heterogenen Katalyse und in Brennstoffzellen war zur damaligen Zeit noch schwach entwickelt. Die Zugehörigkeit des Palladium zur Familie der Platinmetalle ist rein chemischer nicht preislicher Natur. Es ist deshalb mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu sagen, dass Palladium in der früher 30ern erheblich billiger als Gold war. Bis vor einigen Jahren wurden Palladium- Nickel- Legierungen als Zahnersatzmetall verwendet, in Zahnärztekreisen &quot;Sparmetall&quot; genannt.\r<br>Ich selbst habe einen 324er mit P- Feder, der mit Firmenaufdruck als Werbegeschenk verteilt wurde, der Wert scheint also nicht besonders gewesen zu sein.\r<br>Gruss T.</p>", "<p>Hallo Tom,\r<br>\r<br>den Fehler auf:\r<br>http://www.fountainpen.de/old-138.htm <br>werde ich beim nächsten Update korrigieren. Ich wurde schon vor einiger Zeit auf den Fehler hingewiesen, dass die Federn nur beschichtet wurden... die Info stammte aus einer sehr vertrauenswürdigen Quelle, so dass ich davon ausgehe, dass sie richtig ist. Ich hatte es nur völlig vergessen, diese Website zu korrigieren. <br>\r<br>Stellt sich nun die Frage:\r<br>Gab es neben den platinierten, d.h. nur beschichteten Federn etwa auch massive? Wenn man die Info von odin in betracht zieht, scheint dies ja gar nicht sooo abwägig?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Odin, Michael, Axel, Sebatstian und alle anderen Montblancfreunde,\r<br>zunächst vielen Dank für die Hinweise. Ich glaube die P Gravur Frage hätten wir damit geklärt: Palladium Legierung. Die Wertfrage ist meiner Einschätzung nach schwierig zu beantworten, weil ja nicht nur der Metallwert, sondern auch die Seltenheit zu beachten ist. Spannend finde ich diese Kriegsmodelle auf jeden Fall, weil Sie Geschichte erzählen - gerade weil so viel - wohl auch von Montblanc - zusammengebastelt wurde. <br>Bezüglich der Frage von Michael im Hinblick auf reine Platinfedern: gibt es hierfür nicht im Gegensatz zum P eine Zahlengravur?\r<br>\r<br>Nochmals Danke und viele Grüße Tom</p>", "<p>Hallo tompen\r<br>Ich hab noch einiges recherchiert, was den Produktionszeitraum der Palladium- Federn weiter eingrenzt: <br>Seit 1934 versuchte man kleinere und leichtere Goldfedern herzustellen. Seit 1936 erzwangen behördliche Maßnahmen die Entwicklung einer goldfreien Ersatzlösung. Für die gegenüber den korrosiven Eisengallustinten weitgehend beständige Palladium- Silber- Legierung &quot;Palliag ELS&quot; wurde der DEGUSSA ein Markenrechtsschutz erteilt. Doch auch palladiumhaltige Legierungen verfielen Ende 1938 der nationalsozialistischen Zwangswirtschaft und wurden bis 1949 nur noch in kleinsten Mengen verarbeitet.\r<br>Seit 1939 wurde der Krupp- Stahl V4A- Supra zur Federnherstellung verwendet, der Stahl wurde &quot;brüniert&quot;. Dabei wird die Oberfläche leicht anoxidiert, welches einen Bronze- oder Gold- farbigen Eindruck ergibt. Im Laufe des Krieges wurden die zur Verfügung stehenden Stahlsorten aber immer schlechter. Es wurden aber tatsächlich auch weiter Goldfedern produziert, allerdings nicht für den freien Inlandsverkauf. Bekanntgeworden ist das aber nicht, die Siegermächte hätten die Restvorräte mit Sicherheit beschlagnahmt.\r<br>Gruss T.</p>", "<p>Hallo tompen\r<br>Ich hab noch einiges recherchiert, was den Produktionszeitraum der Palladium- Federn weiter eingrenzt: <br>Seit 1934 versuchte man kleinere und leichtere Goldfedern herzustellen. Seit 1936 erzwangen behördliche Maßnahmen die Entwicklung einer goldfreien Ersatzlösung. Für die gegenüber den korrosiven Eisengallustinten weitgehend beständige Palladium- Silber- Legierung &quot;Palliag ELS&quot; wurde der DEGUSSA ein Markenrechtsschutz erteilt. Doch auch palladiumhaltige Legierungen verfielen Ende 1938 der nationalsozialistischen Zwangswirtschaft und wurden bis 1949 nur noch in kleinsten Mengen verarbeitet.\r<br>Seit 1939 wurde der Krupp- Stahl V4A- Supra zur Federnherstellung verwendet, der Stahl wurde &quot;brüniert&quot;. Dabei wird die Oberfläche leicht anoxidiert, welches einen Bronze- oder Gold- farbigen Eindruck ergibt. Im Laufe des Krieges wurden die zur Verfügung stehenden Stahlsorten aber immer schlechter. Es wurden aber tatsächlich auch weiter Goldfedern produziert, allerdings nicht für den freien Inlandsverkauf. Bekanntgeworden ist das aber nicht, die Siegermächte hätten die Restvorräte mit Sicherheit beschlagnahmt.\r<br>Gruss T.</p>"], "subj_orig": "136 Feder mit P Gravur?", "src": "forum"}, {"id": 10612, "subj": "Wie identifiziert und repariert man einen alten Montblanc Meisterstück Sicherheits-Füllhalter (Modell 20) mit abgesplitterter Hartgummi-Kappe?", "q": "Wie identifiziert und repariert man einen alten Montblanc Meisterstück Sicherheits-Füllhalter (Modell 20) mit abgesplitterter Hartgummi-Kappe?", "a": "Beim genannten Stück handelt es sich um einen Meisterstück Sicherheitshalter Modell 20 aus Hartgummi, eines der häufigsten frühen Modelle. Die Kappe ist konstruktionsbedingt das anfälligste Bauteil; das Nachdrehen einer neuen Kappenlippe aus altem Material ist aufwändig und wirtschaftlich kaum sinnvoll, da der Sammlerwert eines kompletten Modells 20 nicht außergewöhnlich hoch ist. Bei Sicherheitshaltern wird nach dem Befüllen die Feder vor dem Aufschrauben der Kappe wieder eingedreht, damit kein Tintenaustritt erfolgt. Die Dichtfläche liegt unter 45 Grad am Schaftmund und Kappenkopf; sind beide unbeschädigt und die Kappe fest aufgeschraubt, ist der Füllhalter dicht. Zur Reinigung eignet sich ein Ultraschallbad. Der Kappenrand kann ersatzweise auch aus Silber nachgedreht werden, falls Hartgummi schwer beschaffbar ist.", "v": 5693, "r": 15, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1200326018, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>vorweg - ich bin kein Schreibgerätesammler. Aber seit ca. 30 Jahren liegt in meiner Schublade ein alter Füller, weil er mir so interessant vorkommt und ich auf eine Eingebung hoffe, wie ich die abgesplitterte Kappe reparieren könnte. Die Eingebung ist noch nicht gekommen, aber ich möchte doch mal etwas genaueres zu dem Gerät wissen.\r<br>Die Beschriftung auf Kappe und Korpus: MONTBLANC S MEISTERSTÜCK, darüber 4810. Wenn man hinten am Füller dreht, lässt sich die Goldfeder ein- und ausfahren. Auf dem Dreknopf steht eine 20 und gegenüber ein P. Auf der Goldfeder steht 18C und darunter eine 20(s.Bild).\r<br>Vielleicht ist es gar kein Füller, denn wie man da Tinte hineinbekommen soll ist mir unklar.\r<br>Im Voraus schon mal vielen Dank...\r<br>\r<br> </p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 14.01.2008 16:57</p>", "a_orig": ["<p>Moin Johann,\r<br>\r<br>die Kappe ist leider immer das Gehäuseteil, welches als erstes bricht. Da das Material Hartgummi ist, ist der Aufwand, eine neue Kappenlippe (in Deinem Fall sogar ein recht großes Stück) aus alten Materialien neu zu drehen und anzupassen, recht aufwändig und wirtschaftlich nicht gerechtfertigt.\r<br>\r<br>Da außerdem das Modell # 20 zu den am häufigsten hergestellten frühen Meisterstück-Sicherheitshaltern zählt, wäre auch der Sammlerwert eines komplett heilen Schreibgerätes nicht außergewöhnlich.\r<br>\r<br>Ein nettes Erinnerungsstück für Dich – oder ein Ersatzteilträger für irgendeinen Sammler.\r<br>\r<br>Die Sicherheitshalter (oder Safeties) werden mit einer Pipette befüllt. ABER VORSICHT: nicht probieren! Die Korkdichtungen sind garantiert nicht mehr funktionstüchtig und selbst beim Befüllen mit Wasser wird die &quot;Sauerrei&quot; recht groß...\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>Vielen Dank für Deine schnelle Nachricht. Ich dachte mir schon, dass ich mir für den Füller keinen neuen Mercedes kaufen kann. Aber nun hat mich der Ergeiz gepackt.\r<br>Ich habe das Gerät also erstmal mit Ultraschall gereinigt und etwas aufpoliert. Mit einer Injektionsspritze konnte ich messen, dass 1,5 ml Wasser hineinpassen.\r<br>Also habe ich dann 0,5 ml Tinte eingefüllt - und er schreibt wunderbar. Es kam auch nirgends Tinte heraus!\r<br>Die Sauerei begann erst nachdem ich die Feder versenkte um die Kappe aufzuschrauben - natürlich lief die Tinte dann wieder da heraus wo sie hineingekommen ist. Um die Kappe aufschrauben zu können muss ich aber die Feder versenken. Nix safety. Was ist nun falsch - muss der Füller nach Gebrauch jedesmal geleert werden?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Johann,\r<br>\r<br>ich bin zwar nicht Axel, kann dir aber vielleicht doch etwas helfen.\r<br>Lies dir mal folgenden Artikel durch, dann bist du wahrscheinlich schon etwas schlauer.\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.penexchange.de/klassiker/sicher.shtml</span>\r<br>\r<br>Es ist richtig, die Feder muss wieder in den Schaft zurückgedreht werden, bevor du die Kappe aufschraubst. Dann sollte auch vorne nichts mehr rauskommen.\r<br>Heisst also, die Tinte braucht nicht immer ausgeschüttet werden.\r<br>\r<br>Schönen Gruß\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>man lernt doch selbst im hohen Alter immer noch was dazu. Dank Deines Links weiß ich nun wie der Füller aufgebaut ist, das hilft mir sehr. Bei mir fehlt also die Dichtung in der Kappe. Das dürfte kein Problem sein.\r<br>\r<br>Mit Dank und Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Johann,\r<br>\r<br>es fehlt keine Dichtung in der Kappe. Hier ist Dichtfläche unter 45 Grad angedreht. Wenn diese beschädigt ist, kann der Füllhalter nicht mehr dicht sein. Diese Fläche findest du auch in dem Müdungsbereich des Schaftes, vorne wo die Feder raus kommt. Die Dichtfläche ist Bestandteil des Kappenkopfes.\r<br>Also schau dir die Fläche am Schaft und am Kappenkopf an. Wenn beide keine Macken oder Ausbrüche haben, hast du die Kappe nicht fest genug aufgeschraubt 🙂 <br>\r<br>Herzliche Grüße\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo Max,\r<br>\r<br>danke für den Tipp. Natürlich war die Kappe innen auch total verkrustet. Nach einer Ultraschallbehandlung ist der Füller jetzt dicht!\r<br>Nun bleibt mir &quot;nur&quot; noch die Wiederherstellung des ausgebrochenen Kappenrandes. Ich werde mir wohl einen Kappenrand aus Silber drehen, da mir dieses Material eher zugänglich ist als Hartgummi.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 22.01.2008 17:30</p>", "<p>Hallo liebe Freunde,\r<br>\r<br>Eingebungen kommen eben nicht von selbst - man muss sich doch mal anstrengen. So kam mir als altem Pfeifenraucher der Einfall, dass Pfeifenmundstücke meist aus Hartgummi sind. Also im Keller in der Kiste der ausrangierten Pfeifen gesucht und fündig geworden. Aus dem Mundstück ein Stück abgeschnitten und mit der Kappe passend gefügt. Die Abschrägung wurde notwendig, weil sonst der Montblanc-Schriftzug verloren gegangen wäre.\r<br>Ein kleines Hilfswerkzeug, bestehend aus einer Hülsenschraube und einem Drechselteil sorgt für die sichere Fixierung während der Aushärtung des Epoxid-Klebers.\r<br> <br>Danach Innen und Außen vorsichtig passend abgedreht und poliert. Die Spange bekam auch noch eine neue Vernickelung.\r<br><br>Materiell hat der Aufwand sicher nicht gelohnt - doch ich freue mich über das nun endlich verwendbare alte Stück und ein völlig neues Schreibgefühl: Es sind wieder - fast vergessene - Schreibgeräusche zu hören. Für diese Erfahrung den Initiatoren dieser Web-Site und allen Ratgebern meinen herzlichen Dank.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 22.01.2008 17:35</p>", "<p>Moin Johann,\r<br>\r<br>Respekt für diese professionelle Instandsetzung! Und Dank für die anschauliche und lehrreiche Bebilderung.\r<br>Was machst Du beruflich??? Denn nach einer Hobby- / Laienarbeit sieht das nicht aus :-)\r<br>\r<br>Mit respektvollen Grüßen,\r<br>Axel\r<br>\r<br>P.S. <br><em>Besserwissermodus ein</em> <br> Die &quot;Spange&quot; wird bei Schreibgeräten &quot;Clip&quot; genannt. <br> <em>Besserwissermodus aus</em>\r<br> ;-)</p>", "<p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 22.01.2008 20:03</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>Dank für den Clip-Tipp - ich sagte ja schon - man lernt immer was dazu.\r<br>Ja, was mache ich beruflich. In erster Linie erfreue ich mich schon einige Jahre des Rentnerdaseins und kann mich endlich hauptsächlich den Dingen widmen, die mir Spaß machen - wie meine Frau formuliert: &quot;alte Sachen reparieren, die normale Menschen wegwerfen&quot; - als da sind: alte Bücher, Möbel, Geräte, Uhren - und auch Computer. Mein &quot;eigentlicher&quot; Beruf ist Goldschmied - dieser Beruf kommt mir natürlich, außer handwerklich, vor allem in der Schulung der Geduld zugute.\r<br>Es gibt es eigentlich kaum etwas, was mich nicht reizen könnte - besonders wenn jemand sagt, &quot;das geht nicht&quot;. So war Deine Bemerkung, dass die Instandsetzung des Füllers sich nicht lohne, der endgültige Auslöser des Reparaturversuchs. Wofür ich Dir herzlich danke.\r<br>Und da wir gerade beim Thema sind: Ich habe noch zwei alte Schreibgeräte, worüber ich gern Informationen hätte. Eine kleinen Füller - einen &quot;Safety&quot;, wie ich nun weiß - und einen winzigkleinen silbernen Drehbleistift.\r<br>Der Füller hat ein Silber-Overlay mit Niellomuster, 900 gestempelt. Auf der Feder steht &quot;WARRANTED 14k&quot; - wenig informativ.\r<br>Der kleine Drehbleistift ist sicherlich irgend ein Souvernir gewesen, worauf auch die kleine &quot;1-Dreiling-Münze&quot; mit dem Hamburger Wappen deutet.\r<br> <br>Mit herzlichen Grüßen aus dem Schwabenland\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>P.S. Zum zweiten Mal ist mir passiert, dass ein Beitrag doppelt erscheint. Kannst Du mir einen Tipp gebenm, wie ich die Duplikate endgültig wieder rauslöschen kann?</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 22.01.2008 21:01</p>", "<p>Moin Johann,\r<br>\r<br>das Löschen kompletter Beiträge kann nur unser Admin, aber Du kannst doppelte Postings verhindern, indem Du bei der eigenen Anmeldung das Häckchen im dortigen Kästchen machst, denn dann bleibst Du eingelogt und wirst nicht auf die Wiederholungstaste drücken.\r<br>\r<br>Ansonsten ist das eine lobenswerte Einstellung, im Ruhestand nicht ruhig zu bleiben 🙂 <br>Und Goldschmied ist insbesondere eine sehr gute Voraussetzung für die Reparatur von Schreibgeräten. Aber auch die anderen Dinge, um die Du Dich kümmerst, könnten einige Mitleser aus dem Stuttgarter Raum aufhochen lassen ...\r<br>\r<br>Bezüglich der beiden abgebildeten Stücke kann ich auch nur Vermutungen anstellen. Das 900er Overlay stammt aber mit ziemlicher Sicherheit aus Deutschland und wurde wahrscheinlich von einem Deiner Kollegen, einem Juwelier, in den 30er Jahren auf das Gehäuse aufgebracht. Welcher Hersteller aber den Hartgummihalter gefertigt hat, kann ich so nicht sagen; viele &quot;NoName&quot;-Hersteller – aber auch Markenhersteller in ihren frühen Jahren – haben damals zugekaufte Goldfedern mit &quot;warrented&quot; verwandt. Vielleicht nimmst Du den &quot;Baby-Safety&quot; mal zu einem der Stammtische oder Börsen in Deiner Gegend mit und zeigst ihn einigen erfahrenen Sammlern.\r<br> Deinen Schlußfolgerungen bezüglich des Bleistiftes schließe ich mich an.\r<br>\r<br>Mit den besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Altes Gerät", "src": "forum"}, {"id": 7485, "subj": "Wie ist ein Osmia-Safety mit \"18 KTS\"-Stempelung und auffälligem Overlay einzuordnen, und wie wird Osmia als historischer Hersteller bewertet?", "q": "Wie ist ein Osmia-Safety mit \"18 KTS\"-Stempelung und auffälligem Overlay einzuordnen, und wie wird Osmia als historischer Hersteller bewertet?", "a": "Das Overlay des beschriebenen Safety wirkt typisch italienisch und ähnelt jenen, die auf vielen italienischen Safeties verschiedener Marken (auch Waterman und Montblanc) zu finden sind. Osmia, ab den 1930er Jahren durch Lizenzproduktion von Parker-Modellen gestärkt, wurde später von Faber-Castell übernommen und Ende der 1950er Jahre vom Markt genommen. In den frühen Jahren stellte Osmia tatsächlich hochwertige Schreibgeräte her, etwa die Celluloid-Füller mit in Stegemaille gefertigtem Kappenkopf, die zur europäischen Spitzenklasse zählten. Sarastro hingegen produzierte ausschließlich Spitzenware. Eine eindeutige Zuordnung des konkreten Safety wäre nur durch Begutachtung des Basismodells unter dem Overlay möglich.", "v": 5991, "r": 9, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1165498846, "q_orig": "<p>Hallo zusammoen\r<br>habe dieses schone stück unter anderen angeboten bekommen es steht auf der verpackung Osmia und laut zeichen ist es auch einer. kennt jemand das alter oder andere informationen . er ist mit 18 KTS gestempelt wass das auch heissen soll???? <br>DER PREISS INTERESSIERT NICHT:) <br>\r<br>vielen dank im vorraus\r<br>\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>bild 1 </p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 07/12/2006 14:44</p>", "<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>ohne Dir bestätigen zu können, ob es sich wirklich um einen Osmia handelt und was es mit der &quot;merkwürdigen&quot; Punzierung auf sich hat, kann ich nur sagen, dass das Overlay doch sehr nach einem Italienischen aussieht, welches in ähnlicher Art auf vielen Safeties verschiedener Marken (u.a auch Waterman und Montblanc) aus Italien bekannt ist.\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Axel</p>", "<p>moinmoin axel,\r<br>\r<br>danke für die antwort gibt es eigentlich eine seite wo ich verschiedene osmias sehen kann auser diese neueren die ich immer auf google finden. Noch eine frage wie war den osmia damals den angesehen als hersteller er einfach oder eher gehoben.\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>michael</p>", "<p>Re-moin Michael,\r<br>\r<br>... weder top noch flop, gutes Mittelfeld. In den 30er Jahren durch Lizenzproduktion von Parker Modellen recht stark geworden, dann von Faber-Castell übernommen und Ende der 50er Jahre vom Markt genommen. (Soweit ich aus dem Gedächnis heraus es sagen kann.)\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Moin Axel\r<br>Aaaargh, das tut weh!\r<br>Meiner Meinung nach stellte Osmia in den frühen Jahren wirklich ausgezeichnete Schreibgeräte und Federn her. Wenn Osmia nur Mittelfeld war, wer stellte dann die Spitzenprodukte her? Dass Montblanc sich nach dem höchsten Berg Europas benannte, auch die besten Füller Europas herstellte, war ein guter Werbeeinfall, tatsächlich waren die meisten Füller aber in Technik und Aussehen im ersten Viertel des Jahrhunderts ziemlich ähnlich.\r<br>Parker hatte 1928 - 1930 ein joint venture mit Osmia, verkaufte auch unter dem Namen Parker- Osmia einige Duofolds, zog sich dann aber vollständig zurück. Die einzigartigen Osmia Zelluloid- Füller mit dem in Stegemaille hergestellten Kappenkopf waren europäische Spitzenklasse und keine Parker- Lizenzprodukte. <br>Faber, der seit längerer Zeit schon mit Osmia- Produkten versorgt worden war, kaufte sich bei Osmia ein und hatte sein eigenes Firmenzeichen als Blindgravur an den Schreibgeräten anbringen lassen. Als das Osmia- Zeichen vollständig entfernt wurde, trennte sich auch die treue Kundschaft von der Marke. Nach stetigem Absatzverlust wurde die Produktion und der Standort aufgegeben.\r<br>\r<br>Was den oben befragten goldenen Füller angeht, kann ich deshalb nur einen entlehnten Werbespruch zitieren: Nur wo Osmia draufsteht ist auch Osmia drin! Ein Karo auf der Verpackung sagt noch garnichts. Wenn es auch Füller mit Walzgoldüberzug gab so sieht dieser wirklich wie eine italienische Produktion aus, ein Waterman, vielleicht auch ein Sarastro.\r<br>Osmia- Seiten gibt es derzeit im web nicht. Die Seite eines holländischen Sammlers ist noch nicht zugänglich und die Seiten der Eders können derzeit nicht mehr angewählt werden.\r<br>Beste Grüße:) <br>Thomas</p>", "<p>doppelt</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 12/12/2006 23:18</p>", "<p>Moin Thomas,\r<br>\r<br>es tut mir leid, Dich (im Stolz?) verletzt zu haben. Weh tun wollte ich Dir wirklich nicht! ;-)\r<br>\r<br>Dein Wissen über Osmia dürfte meinem überlegen sein und wahrscheinlich hast Du recht. Osmia hat sicherlich auch Spitzenschreibgeräte hergestellt.\r<br>\r<br>Aber bezüglich Sarastro muss ich widersprechen, denn Sarastro hat ausschließlich absolute Spitzenware gefertigt, was bei dem Overlay dieses, oben gezeigten Schreibgerät ja leider nicht so ganz der Fall sein dürfte. Da sind wir uns wohl einig, oder?\r<br>Das betreffende Overlay ist so typisch italienisch, dass ich gerne mal &quot;in&quot; den Füllhalter hineinschauen würde, um herauszubekommen, was für ein Basismodell darunter steckt.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>hallo ihr beiden ,\r<br>danke für die infos. Axel das mit den reinschaen wird schwer werden der verkäufer will von mir 200€ für den stift bei den der mechanismus klemmt und da er eigentlich nichts mit füllern zu tun hat kommen wir auch nicht weiter wegen der beschreibung wenn wenigstens die feder sichtbar wäre:( .\r<br>aber wie ich gehört habe stellt er ihn bei ebay rein vielleicht kriege ich ihn dsnn weil ich finde ihn hübsch 🙂 .\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael\r<br>\r<br>danke für eure mühe</p>"], "subj_orig": "kennt jemand diesen Osmia safety hier", "src": "forum"}, {"id": 6569, "subj": "Ist es zulässig, dass Boutiquen einzelne Drehbleistifte aus Writers-Edition-Sets (Schiller, Wilde) verkaufen, obwohl der Bleistift offiziell nur im Set angeboten wird?", "q": "Ist es zulässig, dass Boutiquen einzelne Drehbleistifte aus Writers-Edition-Sets (Schiller, Wilde) verkaufen, obwohl der Bleistift offiziell nur im Set angeboten wird?", "a": "Beim Oscar Wilde gab es Bleistifte mit Editionsnummern zwischen 5001 und 12000 tatsächlich auch einzeln zum Kauf, wie von Montblanc vorgesehen; die ersten 5000 gehörten zum Set. Bei anderen Sets wie Schiller oder Kafka entstehen Einzelstücke meist dadurch, dass Sammler nur Teile (Füller und Kugelschreiber, oder umgekehrt Bleistift) übernehmen und das Set vom Händler aufgelöst wird. Aus reiner Sammlerperspektive ist das Aufbrechen von Sets unschön, da die fortlaufenden Editionsnummern der Set-Ware erhalten bleiben sollten; aus Nutzersicht ist es jedoch oft die einzige Möglichkeit, an einzelne Bleistifte zu kommen.", "v": 5826, "r": 12, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1155017858, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>es interessiert mich wirklich brennend, wie es möglich ist, daß eine Montblanc-Boutique einzelne Drehbleistifte aus diesen Sets verkaufen kann.\r<br>\r<br>In sämtlichen Ankündigungen steht:\r<br>Der Bleistift wird nur im Set verkauft.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlef</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Detlef,\r<br>\r<br>ich <strong><em>vermute</em></strong>, dass ein Kunde einfach nur den Füllhalter und den Kugelschreiber eines Sets haben wollte und diese ihm dann auch verkauft wurden. &quot;Übrig&quot; blieb dann eben der Bleistift.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>\r<br>... und weil's Leute (wie mich z.B.) gibt, die kein Interesse an einem Kugelschreiber sehrwohl aber an einem Bleistift haben, bleiben diese &quot;Überbleibsel&quot; sicher nicht über.\r<br>\r<br>Übrigens: ich bin noch immer auf der Suche nach einem Franz-Kafka-Bleistift :whistle:</p>", "<p>Hallo\r<br>Bei mir war es so, dass der Händler selbst Sammler ist, aber Kugelschreiber sammelt. <br>Ich bin an Kugelschreibern gar nicht interessiert und den Füller hatte ich schon. <br>\r<br>Also - Set aufgemacht, Kuli für den einen Bleistift für den anderen (mich) ausgepackt. Ich habe sogar die Verpackung und die Papiere bekommen. &quot;Den Füller krieg ich immer verkauft, da sehe ich kein Problem&quot;, meinte der Händler und so waren alle zufrieden 🙂 <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Hugo,\r<br>\r<br>da kommen mir aber erhebliche Zweifel an der Seriösität des Händlers ...\r<br>\r<br>Beim Oscar Wilde gab es Bleistifte einzeln zu kaufen, das war auch so vorgesehen seitens Montblanc. Also ist es OK, wenn der Bleistift eine Editionsnummer zwischen 5001 und 12000 hat, denn diese wurden einzeln verkauft, die ersten 5000 gehören in ein Set.\r<br>\r<br>Aber einen Schiller Set auseinanderzureißen - das tut schon weh! Ein seriöser Sammler würde anhand der Editionsnummer immer erkennen, dass z.B. zu einem Kugelschreiber oder Füllfederhalter mit einer editionsnummer 0001 bis 4000 der passende Bleistift fehlt, da die ersten Nummern bis zur Gesamtmenge der Sets immer nur den Sets vorbehalten ist.\r<br>\r<br>Was Privatleute dann mit ihren Sets machen, ist deren Sache. Aber an einen seriösen Sammler wird er die Bruchstücke eines Sets sicherlich nicht mehr los. Und selbst wenn Du, Hugo, die Garantiekarte und Verpackung hast - es ändert leider nichts an der Tatsache, dass Du nur einen Teil des Sets hast.\r<br>\r<br>Ich bin entsetzt!\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br><br>Obwohl ich Sammler bin, <u>benutze</u> ich die Stücke, die ich besitze. Dabei ist es für mich völlig unerheblich, ob ein Bleistift aus einem Set stammt oder nicht.\r<br>\r<br>Ja, nachdem MB - aus welchen Gründen auch immer - keine Bleistifte ausserhalb der Sets anbietet, bin ich gerade darauf angewiesen, dass jemand kein Interesse daran hat so wie ich kein Interesse an einem Kugelschreiber habe ...</p>", "<p>Hallo Axel\r<br>Du hast natürlich völlig recht. Aus Sammlersicht ist das absoluter Wahnsinn und man wird an den Seriennummern immer erkennen, dass das alles nicht zusammenpasst. So gesehen, hätte ich mir die Verpackung auch sparen können. Stimmt. <br>\r<br>Es geht in meinem Fall übrigens um einen Kafka-Bleistift. Wie gesagt den Füller hatte ich schon und daher wäre ein Set in keinem Fall in Frage gekommen. Interessant fand ich gerade in dieser Serie das Bleistift auch deshalb, weil die Eckige und die Runde Seite gegenüber dem Füller vertauscht sind.\r<br>\r<br>Wegen der Seriosität des Händlers kann ich nur sagen: Der Mann ist einfach sehr pragmatisch und macht, wie er es nennt, diese Spielchen mit Papieren und Seriennummern etc. nicht mit. Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Montblanc in seinem Geschäft nicht mehr wirklich seine Lieblinge sind. Aber genaues weis ich nicht. <br>\r<br>Also kein Grund entsetzt zu sein, wenn Du natürlich dennoch mit jedem Deiner Worte völlig recht hast. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Edi,\r<br>\r<br>jetzt könnten wir trefflich über die Definition eines Sammlers diskutieren, aber in Deinem (und Hugos) Fall seid Ihr in diesem Fall (mit einer durchaus verständlichen Einstellung) aber in erster Linie ein schlichter (aber anspruchsvoller) Benutzer und eben nicht Sammler.\r<br>\r<br>Es spricht eher für als gegen einen Sammler, wenn er seine Sammlung auch aktiv in sein Lebensumfeld integriert. Aber ein Sammler (nach meiner Definition) würde einen kompletten Set erwerben und sich das Schreibgerät, welches er nutzen will, herausnehmen und aber auch wieder zurücklegen.\r<br>\r<br>Nix für ungut,\r<br>Axel</p>", "<p>\r<br>\r<br>Moin Hugo,\r<br>\r<br>dieser Händler mag sein Verhalten pragmatisch nennen, ich nenne es schlicht ignorant. Er zeigt damit eher, dass er die Zeichen der Zeit weder erkannt hat noch den Sinn, der dahinter steht, versteht (verstehen will?). <br>Er mag in seinem Umfeld vielleicht nicht die richtige Kundschaft zu haben, aber mit dieser Einstellung wird er sie auch nicht finden! <br>Schade eigentlich, denn solche Händler haben keine Überlebenschance und tragen - solange sie noch am Markt agieren (können) - nicht gerade zum positiven Image des Fachhandels bei. Im Gegenteil, sie bestärken das Verbraucher-Vorurteil des negativen Rufes...\r<br>\r<br>Es stimmt mich traurig, wieviel Dummheit doch in meinem &quot;Kollegen&quot;-Kreis noch vorhanden ist.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>[Hallo Axel,\r<br><br>Tut mir leid, dieser Argumentation kann ich nicht folgen. <br>\r<br>Im Gegenteil: ich versteht die Intention von MB nicht. Warum kann ich als Kunde nicht kaufen, was ich will? Weshalb muss ich - lt. MB - wenn ich einen Bleistift und eine Füllfeder will, auch einen Kugelschreiber kaufen?</p>", "<p>Moin Edi,\r<br>\r<br>... z.B. weil das nur 2/3 eines Ganzen wären. <br>\r<br>Du würdest ja auch nicht einen Anzug ohne Hose bekommen (obwohl Du beides separat nutzen könntest), oder einen Topf ohne Deckel, oder, oder ...\r<br>\r<br>Du hast ja Alternativen, es ist ja nicht so, dass Montblanc (z.B.) sonst keine Bleistifte im Sortiment hat - nur bei manchen limitierten Auflagen ist eben der Bleistift nicht einzeln erhältlich. Dies ist ganz bewusst so gewählt, um den Sammlermarkt zu stärken. <br>\r<br>Deine Intension des &quot;Habenwollens&quot; ist ja eindeutig nicht das Sammeln, sondern das Nutzen - und das sei Dir unbenommen und gegönnt, aber der Sinn und Zweck einer limitierten Edition ist eben vorrangig die Verknappung des Angebotes und damit die Erhöhung der Begehrlichkeit. Es soll eben nicht jeder Kunde das bekommen können, was er will! Sonst ist doch für einen Sammler das Angebot nicht mehr interessant.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel, <br>\r<br>ehrlich gesagt kann ich - insofern dann wohl auch eher als anspruchsvoller Benutzer von Schreibgeräten und insbesondere Füllfederhaltern - die Argumente von Hugo und Edi sehr gut verstehen. Und gerade deswegen finde ich auch das Verhalten Deines Kollegen durchaus kundenfreundlich, da er seinen Kunden genau das anbietet, was dieses wünschen, nämlich den betreffenden Bleistift. <br>Zudem verstehe ich den Punkt nicht so ganz, dass der Händler den Sammlermarkt schwächt, wenn er den Bleistift einzeln verkauft. Wir hatten doch oben festgestellt, dass damit ein Set auseinandergerissen und somit für den Sammlermarkt wertlos wird. Dann aber reduziert sich doch die Anzahl der noch vorhandenen Sets und das Angebot wird noch weiter verknappt. Eigentlich bedeutet dies doch eine Stärkung des Sammlermarkts für die verbliebenen Sets, da durch diese Verknappung ja eine Preiserhöhung eintreten dürfte? <br>Wie gesagt, just my 2 cents. Ich finde es eben auch schade, dass die Bleistifte nicht einzeln (oder in einem Set nur mit dem Füllhalter) angeboten werden, da gerade für einen Fan klassischer Schreibgeräte dies doch die eigentlich klassische Kombination ist. <br>Herzliche Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>dieser Händler mag sein Verhalten pragmatisch nennen, ich nenne es schlicht ignorant. Er zeigt damit eher, dass er die Zeichen der Zeit weder erkannt hat noch den Sinn, der dahinter steht, versteht (verstehen will?). <br><br>Du machst mich richtig nachdenklich mit Deiner Einlassung. :dry: <br>Wahrscheinlich hast Du recht, und ich muss sagen: In Mannheim, wo der Händler ist, wird er einen schweren Stand haben mit seinem &quot;klassischen&quot; Schreibwarenladen, der auch ein paar edlere Sachen hat. <br>Ich unterhalte mich gerne mit dem Mann, weil er recht nett ist und auch unterhaltend, aber mit Ausnahme eben jenes Bleistifts habe ich noch nichts gekauft. Ich glaube, er hat sein Geschäft eher auf den &quot;Wald und Wiesenkunden&quot; ausgerichtet. Dann frage ich mich aber doch immer wieder, an wen er seine MB und Waterman etc. verkauft, die er im Laden hat. <br>\r<br>Aber ich glaube Du hast recht (auch wenn ich froh bin dass er das anders sah) das ist sicher keine gute Idee so ganz ohne &quot;Sammlerethos&quot; zu verkaufen. (Beim Kaufen ist das etwas anderes, das kann und darf jeder selbst entscheiden)\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Writers edition \\\"Schiller\\\", \\\"Wilde\\\" (Set)", "src": "forum"}, {"id": 12541, "subj": "Wie ist ein Montblanc Pix-o-mat 935 (4-Farb-Kugelschreiber) zu datieren, welche Minen passen und darf das Schreibgerät zerlegt werden?", "q": "Wie ist ein Montblanc Pix-o-mat 935 (4-Farb-Kugelschreiber) zu datieren, welche Minen passen und darf das Schreibgerät zerlegt werden?", "a": "Der Pix-o-mat 935 stammt aus den späten 1960er Jahren und wurde von Fendt für Montblanc gefertigt. Er verwendet die Standard-D1-Minen, die in jedem Schreibwarengeschäft (LAMY, Schneider, Schmidt) erhältlich sind; Montblanc bezieht seine D1-Minen von Schmidt, bietet aber keine grünen oder roten Varianten an und verlangt etwa den doppelten Preis. Der Minenwechsel erfolgt ausschließlich durch Herausziehen und Einstecken durch die vordere Öffnung; das Schreibgerät selbst darf keinesfalls geöffnet werden, da der Zusammenbau dann nicht mehr gelingt. Eine verbindliche Preisliste für solche Vintage-Stücke existiert nicht; eBay-Auktionen liefern grobe Anhaltspunkte für aktuelle Marktwerte.", "v": 6124, "r": 6, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1269198053, "q_orig": "<p>Moin Moin. <br>Beim heutigen Flohmarktbummel hab ich folgendes &quot;Schätzchen&quot; ausgegraben. Mit 935 Gravur über dem Clip. Ich habe einige Bilder dazu gefügt und würde gerne einige Informationen dazu bekommen wollen.<br>Google und die Forum interne Suchfunktion haben keinen Erfolg gebracht. Gibt es noch Minen für so einen Pix-o-mat ? Wie alt ist er ungefähr ?<br>Danke schön schon einmal im vorraus &nbsp;:)</p><p><br>Gruss Marian</p>", "a_orig": ["<p>Moin Marian,</p><p>netter Fund! Der 4-Farb-Kugelschreiber stammt aus den späten 60er Jahren und wurde von Fendt für Montblanc gefertigt. Die Minen dazu sind die Standard D1 Minen, die es überall gibt.</p><p>Aber die Minen werden ausschließlich durch Herausziehen und Einstecken durch die vordere Öffnung gewechselt. Niemals darf man versuchen, das Schreibgerät aufmachen, sonst bekommt man es nicht wieder zusammen!!!</p><p>Besten Gruß,<br>Axel</p>", "<p>Danke Axel für deine Ausführungen. Hatte nach einiger Suche leider nur Modelle in Stahl gefunden und mit 925 Stempel nicht mit 935 Stempelung. Ende 60 er ist doch etwas überraschend . Dafür ist er aber sehr gut erhalten . Könnte die Box aus Bakelite sein oder einfacher Kunststoff ? DerTip mit den Minen ist super . Danke <br>Die D1 Minen müssen gekürzt werden ? Zerlegt hatte ich den Stift zum Glück nicht. Es lag ja die Bedienungsanleitung dabei. :-)&nbsp; Was mag das Gute Stück für einen Wert haben ? Ich möchte ihn nicht verkaufen aber ich denke mal so 100€ sollte realistisch sein.Oder ?</p><p><br>Gruss Marian</p>", "<p>Hallo Marian,</p><p>zum Thema &quot;Wert&quot;... schau Dir doch einfach mal bei Ebay ein paar Auktionen an. Solche Schreibgeräte werden bei Ebay immer wieder versteigert, insofern kannst Du Auktionen als ganz guten Indikator für den Wert benutzen.</p><p>Siehe z.B. folgende Auktion ... 150423201827</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Danke auch Dir Michael für deine Ausführungen. Ich hab den Stift für 35 € bekommen.&nbsp; 🙂 Ist der direkt vergleichbar mit einem Stift der einen aussen liegenden Bediener hat ? Diese M1 sind normal bei Karstadt im MB Store zu bekommen ?</p><p><br>Gruss Marian</p>", "<p>Moin Marian,</p><p>die <strong>D</strong>1 Minen bekommst du in jedem Schreibwarengeschäft von LAMY, Schneider oder Schmidt. Es sind halt Standard Minen! Montblanc bezieht seine schwarzen und blauen D1 Minen von Schmidt und hat keine grünen oder roten im Programm (außerdem sind die bei MB auch doppelt so teuer). </p><p>Deine Frage nach einem &quot;Wert&quot; für dieses Schreibgerät ist mir unverständlich. Du hast ihn für 35 Euro erworben und das war er dir anscheinend wert. Wozu dann noch die Frage? Bei Stücken, die schon längere Zeit nicht mehr hergestellt werden, muss jeder - egal ob Verkäufer oder Käufer - für sich selber die Entscheidung treffen, für was er es hergibt oder erwerben will. <strong>Es gibt dafür keine &quot;Preisliste&quot; oder Werttabelle!</strong> Ebay kann nur als Anhaltspunkt dafür genommen werden, was so ein Stück anderen Sammlern wert war und es stellt auch nur deren persönliche, momentane und absolut subjektive Meinung dar. </p><p>Mit besten Grüßen,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel.</p><p>Danke schön auch für deine Ausführungen.&nbsp; 🙂 Wie schon gesagt ich werde den Stift&nbsp; sowieso behalten.<br>Der Wert war nur für mein Gewissen ! Das der Stift nicht mehrere hundert € wert ist war mir klar.&nbsp; ;)<br>Nicht das die ältere Dame vom Flohmarkt den Stift für zu wenig Geld abgegeben hat.<br>Auf jeden Fall passt er gut in die noch kleine Sammlung&nbsp; :)</p><p>Gruss Marian</p>"], "subj_orig": "Montblanc Pix-o-mat  (935)", "src": "forum"}, {"id": 2996, "subj": "Welche Eigenschaften und Maße kennzeichnen die Greta Garbo Special Edition als ersten Damen-Füllhalter dieser Linie?", "q": "Welche Eigenschaften und Maße kennzeichnen die Greta Garbo Special Edition als ersten Damen-Füllhalter dieser Linie?", "a": "Die Greta Garbo Edition ist als unlimitierte Special Edition konzipiert und wird wie die Donation-Reihen (Bernstein, Menuhin, Karajan) bis zum Erscheinen einer Nachfolgerin gefertigt. Das Sortiment umfasst Füllfederhalter (600 Euro) und Kugelschreiber (380 Euro) im typischen Damenformat. Der Füllhalter ist nur mit Patrone, nicht mit Konverter befüllbar und etwas kleiner als ein 144er, jedoch deutlich größer als der Mozart; die Proportionen und Balance sind speziell für Damenhände optimiert. Eine zusätzliche, auf 100 Exemplare limitierte dritte Variante existiert.", "v": 5863, "r": 11, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1118152464, "q_orig": "<p>Mit den drei Special Editions &quot;Greta Garbo&quot; startet Montblanc eine neue Linie an Editionen, die den Ladies gewidmet sind.\r<br>\r<br>Die erste, unlimitierte &quot;Greta Garbo&quot; Edition umfasst Füllfederhalter und Kugelschreiber. Sie wird - ähnlich den Donation-Schreibgeräten &quot;Bernstein&quot;, &quot;Menuhin&quot; und &quot;Karajan&quot; - gefertigt, bis eine Nachfolgerin herauskommt.\r<br>Die Schreibgeräte haben ein typisches Damenformat, die Füllfederhalter können mit einer Patrone, jedoch nicht mit einem Konverter bestückt werden.\r<br>Füllfederhalter sollen 600,00 €uro kosten, die Kugelschreiber sollen 380,00 €uro kosten.\r<br>Dies sind wunderschöne Schmuckstücke zum Schreiben; mit einem altweißen Oberteil und einem schwarzen Schaft, platinierten Beschlägen und einer platinierten Mozart-Feder beim Füllfederhalter. Der Clip trägt eine große weiße Zuchtperle.\r<br>\r<br>Die zweite &quot;Greta Garbo&quot; Edition ist auf 1905, ihrem Geburtsjahr, limitiert. Hier gibt es nur einen Füllfederhalter zum UVP von 2.800,00 €uro. Diese Edition wird sicherlich sehr schnell vergriffen sein, denn die Auflagenhöhe ist wirklich interessant für Sammler!\r<br>\r<br>Die dritte &quot;Greta Garbo&quot; Edition ist auf 100 Exemplare begrenzt und wird nur über ausgesuchte Boutiquen weltweit &quot;verteilt&quot;. Der Preis wird jenseits der 20.000,00 Euro liegen.\r<br>\r<br>Auch hier werden wohl in Kürze die Bilder von Montblanc freigegeben.\r<br>\r<br>Die Auslieferung soll ab September diesen Jahres erfolgen. <br>\r<br>Meine Frau Iris ist begeistert von der unlimitierten &quot;Greta Garbo&quot; und wollte die Stücke nicht wieder zurück legen, so perfekt lagen sie in ihrer Hand.\r<br>\r<br>Auch dieses ist erst einmal eine Vorabinformation, damit ihr eure Weihnachtsgeschenke schon vorplanen könnt.:whistle:\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>das klingt ja vielversprechend! <br>\r<br>Wie groß ist den der GretaGarbo FH in etwa? Ist er vergleichbar mit dem 144 oder 145?\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>meine Freundin ist auch interessiert an der Edition, hört sich ja toll an. <br>Wäre schön, wenn jmd. Fotos posten könnte, sobald es welche gibt.\r<br>\r<br>Viele Grüße und vielen Dank\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>im Internet waren ja schon mal Fotos unter:\r<br>http://www.elitepen.ru/news/news81.htm\r<br>\r<br>aber die sind inzwischen LEIDER weg. :S <br>Schade! Wir werden uns deshalb wohl noch etwas gedulden müssen. ABER das, was ich auf dieser Website gesehen hatte, war schon SEHR vielversprechend. Jetzt muss nur noch die Größe passen ... <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Liebe Freunde,\r<br>\r<br>da es sich ja um einen Damen Füllfederhalter handelt und kein Konverter sondern nur eine (1) Patrone hineinpasst, ist er schon etwas kleiner als ein 144er - aber lange nicht so klein wie der Mozart. Die Proportionen sind absolut stimmig und die Balance ist perfekt für Damenhände.\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Axel</p>", "<p>Liebe Sammlerfreunde,\r<br>\r<br>und...? Wer postet die ersten Fotos? Die Editionen sind, wie Axel verkündet hat, vorgestellt worden. Komme leider erst Ende nächster Woche dazu, die guten Stücke live in der Düsseldorfer Boutique bewundern zu können.\r<br>\r<br>Liebe Grüße\r<br>Alex\r<br>\r<br>PS: Unter <span class=\"bb-link\">http://www.lifestyleandtravel.com/iFRAME_lifestyle.html</span>\r<br>gibts ein Foto, ich glaube von der Special Edition, weiß es aber nicht, da ja noch nie vorher gesehen...!</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>auf dem Foto ist die dritte &quot;Greta Garbo&quot; Edition, auf 100 Exemplare begrenzt.\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Moin Pascal,\r<br>\r<br>danke für die Info. War gestern in der Boutique Düsseldorf und habe einen Prospekt der Greta Garbo Edt. bekommen. Leider sind nur die Special Edt. und die Limited 1905 Edt. abgebildet. <br>Ausgeliefert sind die guten Stücke bisher noch nicht und einen festen Termin gibt es wohl auch nicht.\r<br>\r<br>:laugh: Hoffe dann nur, falls ich meiner Freundin den Füllhalter kaufen sollte, daß nicht im nächsten Jahr eine Edt. Grace Kelly erscheint! Für diese Frau schwärmt sie noch eher. :silly: <br>\r<br>Achja, sollte jmd. ein Bild des Einzelstücks (Limited 1/1) zu fassen bekommen, bitte mal posten.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>FOTOS: <span class=\"bb-link\">http://www.elitepen.ru/news/news112.htm</span></p>", "<p>Hatte gestern welche gesehen in Aber der hat die gelöscht. Schrieb mir aber das er heute wieder einstellt mit echten Bildern. Sagte was von Nachmittag. Ich werde mal nachsehen und mitbieten.</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe nicht auf weitere Fotos gewartet, und Sa einen Garbo-Füllfederhalter von &quot;Scription&quot; geliefert bekommen 🙂 (den mit der weißen Kappe).\r<br>Ein echt tolles Teil, das m.E. schnell zum Klassiker werden kann. Schaut ihn euch mal live an!\r<br>\r<br>Grüsse [Forenmitglied]</p>", "<p>Hi,\r<br>\r<br>kann man eigentlich sagen, wie lange es diese Edition (normale Special Edition - unlimited) geben wird?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>-TM-</p>"], "subj_orig": "Greta Garbo - NEW LADIES \"SPECIAL EDITION\"", "src": "forum"}, {"id": 13994, "subj": "Wo lassen sich Ersatzfedern für einen Montblanc Meisterstück 146 beziehen und wie aufwendig ist der Federtausch von M auf OB?", "q": "Wo lassen sich Ersatzfedern für einen Montblanc Meisterstück 146 beziehen und wie aufwendig ist der Federtausch von M auf OB?", "a": "Originalfedern als Ersatzteil sind nur über Montblanc selbst erhältlich; gebrauchte Federn finden sich praktisch ausschließlich über eBay, etwa durch den Erwerb eines weiteren 146er Spenderstücks. Der Federtausch ist beim Meisterstück möglich, der Schwachpunkt sind jedoch die Lamellen, die beim Hantieren leicht verbogen werden können; daher ist äußerste Vorsicht geboten. Die Vorgehensweise unterscheidet sich nicht wesentlich zwischen Montblanc, Montegrappa oder Faber-Castell. Wer wenig Erfahrung hat, sollte das Vorgehen zunächst an günstigeren Füllhaltern üben oder einen Fachmann beauftragen.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 146 (Le Grand): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-146.htm", "v": 6154, "r": 5, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1434705862, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, </p><p>ich bin im Besitz eines MB Meisterstück 146, (IK1090286). Gerne würde ich die vorhandene M-Feder, die gut und flüssig schreibt, durch eine OB-Feder ersetzen lassen. Ich habe den Füller geschenkt bekommen, es handelt es sich um ein gebrauchtes Stück. Die OB - Feder kommt meiner Handschrift mehr entgegen. Ich möchte anfragen, ob jemand weiß, wo ich gebrauchte Federn für mein Meisterstück bekommen könnte.<br>Herzlichen Dank und Gruß, <br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>Ersatzteile bekommst Du leider nur über Montblanc selbst ... bei gebrauchten Ersatzteilen bleibt letztlich nur Ebay übrig, d.h. dort könntest Du Dir einen anderen 146er ersteigern und dann die Federn tauschen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo,</p><p>ich sammle schon seit Jahren Montblanc, weiß aber immer noch nicht, wie die Feder gewechselten werden kann - weder bei den alten, noch bei den neueren Füllern. Kann ich das überhaupt als &#039;Laie&#039; oder sollte das ein Experte machen?<br>Bei den meisten Pelikan Füllern ist das kein Problem.</p><p>Viele Grüße<br>Sigrid</p>", "<p>Hallo Sigrid,</p><p>Schwachpunkt beim Federwechsel sind immer die Lamellen, die man schnell verbiegen kann. Deshalb immer Vorsicht beim Federwechsel !!</p><p>Generell ... schau Dir mal folgende Anleitung an ... und lies auch mal weiter, denn in diesem Beitrag sind einige Lamellen kaputt gegangen ... die Vorgehensweise unterscheidet sich nicht zwischen Montegrappa, Montblanc, Faber Castell usw.</p><p>http://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?f=5&amp;t=10192&amp;hilit=montegrappa+federwechsel</p><p>Hier mein Beitrag:</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>", "<p>Hallo und vielen Dank, Michael! Aber ich lasse, glaube ich, lieber erst mal die Finger davon. Der Preis könnte zu hoch sein.</p><p>Grüße</p><p>Sigrid</p>", "<p>Hallo Sigrid,</p><p>oder &quot;übe&quot; erst mal an günstigeren Füllhaltern ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Federntausch Mont Blanc 146 von M in OB", "src": "forum"}, {"id": 2574, "subj": "Was ist über den Hersteller RIC LEI (Richter Leipzig) und seine Safety-Füllhalter bekannt?", "q": "Was ist über den Hersteller RIC LEI (Richter Leipzig) und seine Safety-Füllhalter bekannt?", "a": "RIC LEI steht für die Brüder Richter aus Leipzig, deren Schreibgerätemanufaktur Sammler als qualitativ überdurchschnittlich einschätzen. Die Marke verkaufte allerdings deutlich unter den Preisen der Konkurrenz, was sich langfristig als wirtschaftlich nicht tragfähig erwies; eine starke Marketingabteilung und ausreichend Kapital fehlten. Das Unternehmen verschwand nach Kenntnis der Sammler vor oder während des Zweiten Weltkriegs vom Markt. Auch achtkantige Safeties ohne Firmenlogo, die der Bauform der RIC-LEI-Stücke entsprechen, sind bekannt.", "v": 6086, "r": 6, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1113416145, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>vielleicht kann mir jemand von Euch helfen. es geht um einen Safety von RIC LEI.\r<br>Herausgefunden habe ich, das RIC LEI die Abkürzung von Richter Leipzig ist.\r<br>Von wann bis wann diese Firma Füllhalter herstellte, keine Ahnung.\r<br><br>Diesen Safety habe ich schon lange in meiner Sammlung und habe diesen auch unter der Marke RIC LEI in „meiner Sammlungsbuchführung“ einsortiert.\r<br>Der Füllhalter ist geschlossen ca. 13,5 cm lang und hat einen Schaftdurchmesser von ca. 17mm.\r<br>\r<br>Der einzige Hinweis auf RIC LEI bei diesem Füllhalter befindet sich auf der Feder. Falls es auf dem Foto nicht gut zu erkennen ist, so ist folgendes auf der Feder zu lesen: RIC LEI 14K Gold und eine 6 im Kreis.\r<br>Sonst befindet sich kein weiterer Hinweis auf dem Füllhalter.\r<br>\r<br>Gesehen habe ich aber schon zwei, drei andere Safetys, die auch als RIC LEI angeboten worden waren. Diese hatten auch alle den weißen Kappenabschluss.\r<br>Und einen Aufdruck der Firma auf der Kappe.\r<br>\r<br>Lange Rede, kurze Frage!\r<br>Kann es sein das bei meinem (mit der Zeit) der Aufdruck RIC LEI auf der Kappe verschwunden ist?\r<br>\r<br>Ich habe ja bei meinem Montblanc Safety Nr. 15 ein ähnliches Phänomen. Da ist ja auch der Aufdruck Füllhalter-Spezial-Geschäft Königsberg, Pr. fast verschwunden.\r<br>\r<br>Danke.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>hallo!\r<br>ich hab auch einen achtkantsafty ohne firmenlogo,den gleichen wie auf dem bild.und einen großen mit aufschrift.\r<br>ich hoffe ich kann dir mit der info helfen,mehr hab ich auch nicht über die brüder aus leipzig.\r<br>m.l.g. aus wien\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>hallo\r<br>noch ein versuch mit dem bild</p>", "<p>oha\r<br>funktioniert nicht,wenn du willst schick ich dir das bild per mail.\r<br>meine ad:\r<br>stiftpen@yahoo.de\r<br>tut leid\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Stift,\r<br>\r<br>vielen Dank für das Foto und die Infos über/von Ric Lei.\r<br>\r<br>Dann müssen die Brüder Richter damals ja „Böse Buben“ gewesen, wenn diese ihre Füllhalter weit unter Preis der anderen Hersteller angeboten haben.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Tja, es hat ihnen aber dennoch nichts genützt. Unter Preis zu verkaufen führt schneller in die Versenkung als viele glauben ...\r<br>\r<br>Moin Günter, moin Stift,\r<br>\r<br>Ric-Lei war 'anundfürsich' gar keine sooo schlechte Marke und die Qualität war sogar eher überdurchschnittlich, nur hatten sie wohl nicht eine so geniale Marketing Abteilung und wohl auch keine so große Kapitaldecke, dass sie gegen die Großen &quot;anstinken&quot; konnten. <br>Richter ist meiner Kenntniss nach vor oder während des Zweiten Weltkrieges vom Markt gegangen. Ganz sicher waren sie nach dem Kriege nicht mehr aktiv. <br>Woran sie gescheitert sind, weiss ich leider auch nicht. Aber vielleicht kann da einer von den dort in der Nähe aktiven Sammlern :whistle: mal Nachforschungen anstellen?!? Wie schaut's damit aus, Michael?\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "RIC LEI", "src": "forum"}, {"id": 13101, "subj": "Wie befüllt man einen Haro-II-Hebelfüllhalter mit Glasfeder, und wo bekommt man Ersatz-Tintensäcke für historische Hebelfüller?", "q": "Wie befüllt man einen Haro-II-Hebelfüllhalter mit Glasfeder, und wo bekommt man Ersatz-Tintensäcke für historische Hebelfüller?", "a": "Beim Haro II handelt es sich vermutlich um einen klassischen Hebelfüllhalter mit innen liegendem Gummisack. Zum Befüllen wird die Feder ins Tintenfass getaucht, der seitliche Hebel betätigt (drückt den Tintensack zusammen) und anschließend wieder in die Ausgangsposition gebracht; durch den entstehenden Unterdruck saugt der Sack die Tinte auf. Ersatz-Tintensäcke sind in Deutschland selten, in den USA jedoch noch von einer spezialisierten Firma erhältlich; ein Sortiment mit etwa 15 Säcken in verschiedenen Größen kostet circa 33 Euro.", "v": 6260, "r": 2, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1331402328, "q_orig": "<p>Hallo und Guten Tag an alle,</p><p>neu im Forum und neu in diesem Hobby. &nbsp; :-[</p><p>Wie so oft im Leben war auch hier wieder der Zufall im Spiele. Lediglich durch Zufall bin ich auf euer Forum gestoßen. So wie ich eigentlich auch nur durch Zufall zu diesem Hobby gekommen bin. Und der Grund ist, daß ich ( noch &nbsp;:) 🙂 ) sehr gern meine Post mit der Hand erledige. Und dann am liebsten mit dem doch eigentlich so &quot; altmodischen &quot; Füller ! Im Computer-Zeitalter mutet es schon komisch an, wenn jemand überhaupt Briefe noch mit der Hand schreibt - und dann noch mit dem Füller ? Wie altmodisch...</p><p>Und deshalb habe ich dann, so nach und nach, mich immer mehr mit dieser Thematik beschäftigt. Den einen oder anderen Pen habe ich, soweit es mein Renten-Budget zuläßt, in der Zwischenzeit auf Flohmärkten, über´s Internet usw. erworben.</p><p>So habe ich vor ein paar Tagen, in einem allen bekannten Auktionshaus, einen HARO II ersteigert. Und das zu einem kleinen Preis. 😀 Neugierig bin ich darauf nur geworden, weil ich noch nie einen Füller mit Glasfeder in der Hand hatte. Heute ist das Teil nun angekommen. Ein dem Alter ( ich schätze so 20er-30er Jahre ) entsprechender Zustand. Habe das Teil vorsichtig demontiert und sorgfältig gereinigt. Und dabei tauchte die Frage auf. </p><p>Wie funktioniert die Pumpmechanik mit dem Hebel im hinteren Teil des Füllers. Es gibt ja kein eigentliches Tintenreservoir. Wirkt die Pumpmechanik nur auf die Glasfeder ? Wird nur soviel Tinte aufzogen, wie auf der Glasfeder Platz hat ? Denn das Pumpteil ( wenn ich es mal so bezeichen darf ) ist ja über die Hebelmechanik nach außen offen und somit nicht wirklich dicht, wie bei einem Kolbenfüller ! Die Tinte würde ja sonst nach hinten auslaufen. Wenn aber nur die Tinte auf der Glasfeder den Vorrat darstellt, dann macht ja ein Füller keinen Sinn !</p><p>Also bitte. Helft einem absoluten &quot; Füllhalter - Neuling &quot;. Wie funktioniert ein HARO II-Füller &nbsp;???</p><p>In Erwartung einer hilfreichen Erklärung verbleibe ich mit netten Grüßen aus der schönen Lausitz</p><p>Detlef</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Detlef,</p><p>ich kenne die Haro Füllhalter nicht. Aber anhand der Stichworte, die Du genannt hast, würde ich davon ausgehen, dass es sich bei Deinem Füllhalter um einen Hebelfüllhalter handelt, d.h. im Inneren sollte sich eigentlich ein Gummisack befinden. das Befüllen ist dann einfach: 1. Füllhalter in Tinte tauchen, 2. Hebel betätigen (so wird der Tintensack zusammengedrückt) ... dann Hebel wieder in Ausgangsposition bringen (im Tintensack entsteht ein Unterdruck und die Tinte wird aufgesaugt) ... und dann ist er schon schreibbereit.</p><p>Hier findest Du eine kleine Anleitung:<br>http://www.penexchange.de/sites/klassiker/selbstfueller.html</p><p>Ich hoffe, dies hilft.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo admin,</p><p>danke für die schnelle Rückantwort.</p><p>War auch sehr hilfreich. Über Penexchange bin ich auf eine Seite in den USA gestoßen. Dort gibt es noch eine Firma, die solche Gummisäcke herstellt. <br>Ist dann ein Beutel mit einem ganzen Sortiment, immer zwei Stück von einer Größe. Insgesamt wohl 15 Stück, von denen ich ja maximal einen oder mit Ersatz evtl. zwei benötigen werde. <br>Das Ganze dann zu einem Preis von ca. 33,-€. Aber egal, was soll´s ? Dem Schätzchen wird wohl geholfen werden - und nur das ist wichtig. Wenn es wieder schreibt, freut´s mich !&nbsp; &nbsp; ???</p><p>Wenn jemand mal einen solchen Gummisack brauchen sollte - nur anfragen. Vielleicht ist noch ein passender dabei. Erstmal vielen Dank für Hilfe.</p><p>Gruß Detlef</p>"], "subj_orig": "Haro II - Glasfeder Füller", "src": "forum"}, {"id": 5430, "subj": "Eignet sich der \"Lichttest\" (rote Transparenz beim Halten gegen eine Lichtquelle) als zuverlässiger Echtheitstest für Montblanc-Schreibgeräte?", "q": "Eignet sich der \"Lichttest\" (rote Transparenz beim Halten gegen eine Lichtquelle) als zuverlässiger Echtheitstest für Montblanc-Schreibgeräte?", "a": "Das Edelharz der Montblanc-Meisterstücke zeigt bei direkter Lichteinwirkung eine charakteristische rote Transparenz, ähnlich dem Blick durch ein Glas Rotwein; dieser Effekt gilt als brauchbarer Echtheitsindikator. Er ist allerdings nur bei Meisterstücken, Starwalker und Bohème zuverlässig, da Generation und Noblesse aus anderem Material gefertigt sind. Der Lichttest ist nicht das einzige Echtheitsmerkmal, sondern sollte stets in Kombination mit weiteren Prüfungen (Form, Proportionen, Gravuren, Mechanik) verwendet werden.", "v": 5709, "r": 13, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1139848674, "q_orig": "<p>Hallo an alle Fountainpen Mitglieder,\r<br>\r<br>Ich habe einen licht test mit Montblanc Schreibern gemacht, diese Erfahrung davon erzielt, und möchte sie teilen (vielleicht wurde das auch schon von jemandem durchgeführt).\r<br>\r<br>Wen man ein Montblanc Schreiber unter die kante der hand liegt und gegen eine (Lampe) licht stelle halt (wie im bild) kann man sehen das der hartz des Schreiber and der stelle direkt unter der hand eine rote Transparenz bekommt wie wenn man durch ein glas Rotwein in das licht sieht.\r<br>Wird der Verschluss eines Schreibers (z.B.: 163, 162,146) direkt vor das Auge genommen (wie wen man in den Verschluss hinein guckt) und gegen das licht eine glüh Birne gehalten sieht man diese rote Transparenz auch gut.\r<br>\r<br>Hat jemand dies auch schon getestet? <br>Wird ein Fake auch weinrot Transparent in diesem test?\r<br>Wurde mich interessieren….\r<br>\r<br>Ich wünsche euch allen noch eine gute zeit und verbleibe,\r<br>Mit freundlichen Grüßen aus Frankreich\r<br>\r<br>Alain\r<br>\r<br>Speziellen Gruß an Axel H.</p>", "a_orig": ["<p>\r<br>\r<br>Hallo Alain und die anderen,\r<br>\r<br>hab es gerade mit der Kappe eines 146 getestet.\r<br>Vielleicht wird das ja der ultimative Echtheitstest.\r<br>Das muesste mal jemand mit anderen schwarzen Fuellern testen.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo ihr beiden,\r<br>\r<br>ich denke das haben wir hier schon einmal besprochen. <br>\r<br>Das ist der einzig Wahre Test um die Echtheit zu prüfen.\r<br>Dieses gilt aber nur für die Meisterstücke und Starwalker, Generation und Noblesse sind nicht aus dem Edelharz der Meisterstückserie hergestellt.\r<br>\r<br>Herzlichen Gruß <br>\r<br>Max</p>", "<p>... und für Bohéme gilts auch ...\r<br>Axel</p>", "<p>:woohoo: <br>\r<br>Hallo Karlo,\r<br>\r<br>Freue mich ein bisschen „licht“ in die Welt der Montblanc Schreiber gebracht zu haben.\r<br>\r<br>:)</p>", "<p>;) <br>\r<br>Hallo Max,\r<br>\r<br>Wenn das effektiv die einzige wahre art ist ein Montblanc auf Echtheit zu prüfen,\r<br>dann machen hoffentlich die Käufer im bereich Montblanc schreinern alle diesen test den ich gerne nach meinem Namen (auch aus Spaß) den „Braesch test“ taufen wurde. <br>\r<br>Hoch lebe „Fountainpen.de“ und gut lebe alle seine mitgliedern.\r<br>\r<br>A.B</p>", "<p>A.B.,\r<br>\r<br>zum Glück ist dies ja NICHT die einzige Art, ein Montblanc Schreibgerät auf Echtheit zu überprüfen! Aber das war ja (hoffentlich) auch nur als ein Witz Deinerseits gemeint, oder? <br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>Wie erkannt war das mit dem Namen des Testes nur ein Witz!\r<br>(Hoffentlich hat das niemand ernst genommen, stand ja auch “aus Spaß“ in der Mitteilung) :laugh: <br>\r<br>Wunsche weiterhin allen alles Gute\r<br>\r<br>Alain</p>", "<p>Hallo Alain,\r<br>\r<br>es ist und bleibt der einzig &quot;Wahre&quot; Test für jeder &quot;Mann&quot;, da in fast jedem Haushalt eine Lichtquelle vorhanden ist. Wie der Test für jede &quot;Frau&quot; aussieht, könnte man ja noch erarbeiten.\r<br>Ich denke da so an den Nagellacktest, wenn die Oberfläche mit Nagellack bestrichen wird und das Schreibgerät an dieser Stelle bricht, war es ein Original.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>:P <br>\r<br>Diesen Nagellack-Test müssen wir aber in die Rubrik „ <em>Fakt-Test</em>“ schieben!!!\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>\r<br>Alain</p>", "<p>oops !\r<br><br>A.B:\r<br>\r<br>blush:</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 29/07/2006 18:08</p>"], "subj_orig": "Montblanc licht Test", "src": "forum"}, {"id": 12339, "subj": "Welche Vorsichtsmaßnahmen reichen aus, um beim Internetkauf eines Montblanc 145 P keine Fälschung zu erwerben, und prüft Montblanc gekaufte Schreibgeräte auf Echtheit?", "q": "Welche Vorsichtsmaßnahmen reichen aus, um beim Internetkauf eines Montblanc 145 P keine Fälschung zu erwerben, und prüft Montblanc gekaufte Schreibgeräte auf Echtheit?", "a": "Für eine seriöse Kaufentscheidung sprechen ein Händler mit hoher Bewertungszahl und nahezu durchgehend positiven Bewertungen, ein direkter Vergleich mit einem nachweislich echten Modell sowie typische Echtheitsmerkmale wie korrekte Gravuren und Proportionen. Rabatte um zwölf bis sechzehn Prozent sind beim Online-Kauf üblich, allerdings entfallen Herstellergarantie und kostenfreier Federtausch; die zweijährige gesetzliche Gewährleistung gilt unverändert. Eine MB-Boutique ist primär eine Verkaufsstelle und keine offizielle Prüfstelle; eine Echtheitsbeurteilung kann nur Montblanc selbst (Hamburg) verbindlich vornehmen. Trotz unklarer Rolle einzelner Akteure liegt es im Interesse von Montblanc, gegen Produktpiraterie im Internethandel vorzugehen.", "v": 5852, "r": 10, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1250087442, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>habe mir heute einen MB 145P bei einem Internet-Händler gekauft. Ich bin der Überzeugung,<br>dass der Füllfederhalter echt ist, da ich einen umittelbaren Vergleich zu meinem alten 145 in <br>Goldausführung habe, den ich im Fachhandel gekauft habe. Außerdem war das Geschäftsgebahren<br>des Händlers sehr solide.</p><p>Dennoch möchte ich vor Rechnungsbegleichung gerne eine Einschätzung der Community, vor allem<br>der &quot;Erfahrenen&quot; haben, ob ich das möglichste getan habe, um keine Fälschung zu erwerben.</p><p>1. Ich habe bei einem Händler gekauft, der über 3000 postive Bewertungen hat, 99,9% positiv, der<br>seit 2002 gewerblich am Markt ist, geprüftes Mitglied ist, und auch schon teurere Füller verkauft hat. <br>2. Ich habe gegen Rechnung mit ausgewiesener MwST. gekauft, d.h. der Füller ist mir plus Rechnung<br>zugesandt worden, also ein Entgegenkommen des Händlers mit der Möglichkeit zur Prüfung vor Bezahlung.<br>3. Der Preis liegt 12% unter dem handelsüblichen VK.<br>4. Ein Gewicht-Vergleich mit meinem alten 145 (Gold) hat das selbe Gesamtgewicht ergeben. <br>5. Ist es möglich, dass die Seriennummer mit &quot;YS&quot; beginnt und sieben darauf folgende Ziffern hat.<br>6. Ist es korrekt, dass &quot;PIX&quot; sowohl auf dem Mittelzierring, wie auch auf der Innenseite des Clips<br>steht?<br>7. Ist eine Überprüfung in einer Montblanc-Boutique unbedingt notwendig? Was wird dort eigentlich<br>geprüft? Diese Frage stelle ich angesichts der Tatsache, dass es mir erst nach Rechnungsbegleichung<br>möglich sein wird in die Montblanc-Boutique zu gehen.</p><p>Danke für Eure Aufmerksamkeit.</p><p>Gruß </p><p>Alexander</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alexander,</p><p>entschuldige bitte, wenn ich nicht so auf deine Fragen antworte, wie du es wohl erwartest. Meinetwegen kannst du mich anschließend auch ordentlich be- bzw. ausschimpfen.</p><p>Zu Frage 7.<br>Verwechselst du eine MB-Boutique eventuell als Überprüfungs- bzw. Auskunftsstelle?</p><p>Du hast in einigen deiner vorherigen Artikel geschrieben, dass du vorher deine MB-Schreibgeräte im Fachhandel und/oder MB Boutique gekauft hast. Da wirst du sicher bemerkt haben, dass zum Beispiel eine MB-Boutique zuallererst dafür da ist, um ihre MB-Produkte zu verkaufen. <br>Und nicht als Testlabor herzuhalten, um überprüfen zu dürfen, weil eventuell ein „ehemaliger Stammkäufer“, jetzt des schnöden Mammons wegen, meint, seine MB’s bei einem Onlinehändler auf einer Tausch/Verkaufsplattform kaufen zu müssen – da reichlich billiger, um nun in der Boutique erfahren zu wollen, ob diese echt sind. </p><p>Na ich weiß nicht, Ideen haben manche Leute…</p><p>Schöne Grüße<br>Günter</p><p> PS. Ach ja, meiner bescheidenen Meinung nach: <br>Zu deinen Punkten 1-6 würde ich sagen ja. Aber „ohne Gewähr“.<br>Und selbstverständlich sollst du deine Schreibgeräte da kaufen, wo du willst.</p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>danke für Deine ehrlichen Worte. Allerdings muss ich Dich in Deiner Aussage insofern <br>berichtigen, dass es Montblanc in jedem Fall, unabhängig wo und in welcher Form der<br>Verkauf statt findet, darum gehen muss, gegen Produktpiraterie - gerade im Internet-Handel - <br>vorzugehen. Daher ist es sehr wohl im Interesse von Montblanc und mittelbar seiner<br>Boutiquen, dass es eventuellen Betrügern im Internet schwer gemacht wird, Ihren Geschäften <br>nachzugehen. Und dafür müsste der Hersteller auch für jeden Hinweis dankbar sein. <br>Ich erwarte selbstverständlich nicht, dass er besonders glücklich über mein Kaufverhalten ist.</p><p>Dennoch akzeptiere ich Deine Meinung.</p><p>Gruß </p><p>Alexander</p><p><br></p>", "<p>Hallo Alexander,</p><p>hmm nur 12% ... da hättest Du aber auch gleich im Laden kaufen können, mit etwas Geschick sollte ein solcher Rabatt da (zumindest bei den standardschreibgeräten) auch möglich sein. Hab&#039;s zumindest mal versucht und hat geklappt...</p><p>für nur 12% Rabatt ... naja, ... hmm, da überwiegen etwas die Nachteile des Kaufs bei einem Nicht-Fachhändler (also keine Herstellergarantie, keine Möglichkeit zum Federtausch usw.)</p><p><br>5. kann nur Montblanc wissen</p><p>1. und 6. spricht aber für ein Original. Wenn Du 100%-ige Sicherheit willst, dann solltest Du nur im Fachhandel kaufen bzw. dort den Füllhalter zeigen (auch wenn man davon nicht begeistert ist)</p><p>2. ist aus meiner Sicht unerheblich, denn was sagt eine MWST über die Echtheit eines Schreibgeräts aus?</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke für Deine Antwort. Glückwunsch zu Deinen Qualitäten als Händler.<br>Deine Argumente haben etwas für sich. Ich habe mir das auch überlegt.<br>Allerdings handle ich in Fachgeschäften nicht so gern. Das ist eine Typ-Frage.<br>Außerdem war der Rabatt ein wenig größer als 12%. Nochmal nachgerechnet<br>waren es um die 16%.</p><p>Dennoch hast Du Recht, was die Herstellergarantie angeht. Die 2-jähirge<br>Gewährleistung gilt allerdings auch hier. Die Federstärke war von mir<br>bewusst gewählt, so dass ein Federtausch nicht vorgesehen ist.</p><p>In summe habe ich Dich aber richtig verstanden, dass das Geschäft mit<br>den bekannten Tatsachen doch recht vertrauenswürdig ist? Klar ist 100%<br>Sicherheit gibt es nicht. Das habe ich auch eingesehen. Solche Wahrscheinlichkeiten<br>bietet eben nur der Fachhandel.</p><p>Ich wollte eigentlich nur einmal unter relativ sicheren Bedingungen ein solches Geschäft machen, um den Internet-Kauf zu testen für eventuelle spätere Einkäufe. <br>Das ist ja auch eine Frage der Überwindung.</p><p>Zur Seriennummer: Kann man diese von Montblanc nachprüfen lassen?</p><p>Was hälst Du von der Argumentation von Günter bezüglich der Prüfung<br>in einer Montblanc Bouitque und meiner Gegenargumentation? Dabei geht<br>es ja um eine grundsätzliche Fragen: Bekämpfung von Produktpiraterie im <br>Internet durch konkrete Hinweise. Dazu rufen ja auch die Hersteller anderer<br>&quot;Luxusgüter&quot; auf.</p><p>Dass ich Günter dahin gehend verstehen kann, dass die Aufgabe einer<br>Montblanc-Niederlassung in erster Linie der Verkauf und nicht die positive<br>Sanktionierung von &quot;geschäftsschädigenden&quot; Internet-Käufen ist, habe ich ja <br>deutlich gemacht. </p><p>Danke für Deine ehrliche Einschätzung.</p><p>Gruß </p><p>Alexander</p><p><br></p>", "<p><br> Allerdings muss ich Dich in Deiner Aussage insofern <br>berichtigen, dass es Montblanc in jedem Fall, unabhängig wo und in welcher Form der<br>Verkauf statt findet, darum gehen muss, gegen Produktpiraterie - gerade im Internet-Handel - <br>vorzugehen. Daher ist es sehr wohl im Interesse von Montblanc und mittelbar seiner<br>Boutiquen, dass es eventuellen Betrügern im Internet schwer gemacht wird, Ihren Geschäften <br>nachzugehen. Und dafür müsste der Hersteller auch für jeden Hinweis dankbar sein. <br> <br>Das ist vollkommen richtig, Alexander. So sehe ich das auch und so soll es auch sein – nicht nur bei MB.</p><p>Doch zuerst einmal Guten Morgen.</p><p>Jetzt lass ich dich mal weg, Alexander und schreib nur allgemein. Also du bist jetzt nicht gemeint.</p><p>Ich kann verstehen, dass jemand ein MB-Schreibgerät, das zum Beispiel über 300 Euro beim offiziellen Händler kostet, bei einem Händler auf einer Tausch- Verkaufsplattform kauft, weil es da „etwas“ preisgünstiger zu erwerben ist. <br>Das ist in Ordnung, jeder so wie er will.</p><p>Wenn ich das so machen würde, würde ich das auf mein eigenes Risiko nehmen. <br>Ich hätte das Schreibgerät ja auch alleine gekauft, ohne mich irgendwo noch rückzuversichern. Hätte ich nun eine Fälschung erworben, hätte ich eben Pech gehabt und einige Euros verpulvert.</p><p>Das, was ich nicht verstehen kann oder willl, ist, dass dann dieses Schreibgerät gefälligst ein autorisierter MB-Händler oder auch eine MB-Boutique auf Originalität zu überprüfen hat.<br>Das ist für mich genau so hinterfotzig (entschuldigung – ich hätte auch unfair schreiben können) wie es einige halten und es auch schon mal hier (und auch bei penexchange) ab und an als Rat gibt. „Geh zum Schreibgerätehändler, teste einige Federbreiten und kauf dann anschließend im Internet, weil da billiger“.</p><p>Das ist meine persönliche Meinung und auch meine Einstellung. Aber vielleicht gehöre ich ja auch nur zu dem leider aussterbenden „alten Schlag“, denen die „Geiz ist Geil“ Mentalität völlig abgeht.</p><p>Selbstverständlich freue ich mich auch, wenn ich mal ein Schnäppchen machen kann, oder ein aktuelles Schreibgerät etwas preisgünstiger bekomme.<br>Selbstverständlich kaufe ich auch bei meinem örtlichen Händler und auch beim/bei Online-Händler(n) meines Vertrauens. Und da bin ich bestens aufgehoben und da gibt es auch Preisnachlässe.<br>Aaaaber, am liebsten erwerbe ich Schreibgeräte immer noch bei meinen Sammlerfreunden/Innen. </p><p>Lieber Alexander, tut mir leid, dass jetzt dein Artikel dafür herhalten musste. Dafür eine große Entschuldigung von mir.</p><p>Aber, das musste jetzt mal sein. Das liegt/lag mir schon lange auf der Seele. Ich hätte auch noch mehr schreiben können, über diese sog. Sammler die sich hier nur anmelden, um ihre Schreibgeräte verkaufen wollen, um die Verkaufsprovisionen zu sparen, die bei Internetverkaufsplattformen gefordert werden.<br>Aber das würde jetzt ausufern.</p><p>Viel Spass und Freude beim Schreibgerätekauf<br>und viele Grüße<br>Günter – der Internethändler bei Auktionshäusern nicht madig machen will.<br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>ich betone nochmals audrücklich, dass ich Deine Argumentation nachvollziehen kann.</p><p>An sich bin ich gar nicht so weit von Dir entfernt. Durch das Kaufverhalten, das viele<br>Konsumenten in Deutschland an den Tag legen, werden natürlich die Strukturen unseres<br>Einzelhandels schleichend zerstört. In diese Kategorie gehört selbstverständlich auch<br>das Thema &quot;Service-Klau&quot;, d.h. der Käufer lässt sich im Fachhandel beraten und kauft<br>anschließend im Internet. Mir ist schon klar, dass durch das &quot;Geiz ist geil&quot;- Verhalten eben <br>auch viel kaputt geht - im Extremfall die Margen bei Herstellern von hochwertigen Gütern sehr<br>klein werden. Das kann dann zu einer ernsthaften Existenzgefährdung dieser Unternehmen führen. <br>Davon hat schließlich auch der Konsument nichts mehr, da es seine bevorzugten Güter eventuell<br>nicht mehr gibt.</p><p><br>Auf der anderen Seite gebe ich zu bedenken, dass der Einzelhandel und auch die Hersteller<br>hochwertiger Güter in den letzten 10 Jahren, insbesondere seit der Euro-Umstellung,<br>enorme Preissteigerungen vollzogen haben, die nicht mehr gerechtfertigt sind. Oft stimmt<br>auch der Gegenwert nicht mehr. </p><p>Ich sammle bereits seit meinem 12. Lebensjahr Füllfederhalter. Es gibt in meiner Sammlung<br>Montblanc-Füllfederhalter, vor allem im Standardbereich, für die ich vor der Euro-Umstellung<br>in DM den Nennbetrag gezahlt habe, den ich heute in EURO aufbringen müsste. Und<br>diese Steigerungen lassen sich wirklich nicht ernsthaft mit der Preissteigerungsrate erklären. </p><p>Das hängt vor allem damit zusammen, dass Hersteller von Qualitätswaren, wie die Firma<br>Montblanc (seit der Zugehörigkeit zu Richemont), viel höhere Marketingausgaben und bewusst <br>Ihr Image verändert haben - von Traditionsunternehmen mit regionaler und nationaler<br>Verwurzelung hin zu internationalen Luxusgüterkonzernen, die eben neben Qualität<br>plötzlich auch &quot;Lifestyle&quot; verkaufen wollen. Dadurch wird oft der Markenkern zerstört.</p><p>Von der Meta-Ebene zurück:</p><p>Ich richte mein Kaufverhalten danach aus, dass ich einen gesunden Mix anstrebe.<br>Ich kaufe sowohl im Einzelhandel vor Ort - das ist bei mir die Regel - als auch manchmal im <br>Internet. &quot;Service-Klau&quot; betreibe ich grundsätzlich nicht.</p><p>Kurz noch zum Thema: Verkauf von Schreibgeräten in Internetforen vs. Internet-Handelsplattformen.</p><p>Auch da kann ich Dich verstehen, wenn es Dir darum geht, den spezifischen Charakter eines <br>Forums zu bewahren. Ich habe tatsächlich auch in diesem Forum zwei Schreibgeräte <br>angeboten, um mir die Provison bei Ebay zu sparen. Das gebe ich zu. Da habe ich sehr wirtschaflich <br>gedacht, da ich die Provision bei Ebay als zu hoch empfinde. Und ehrlich gesagt: Mir blutet<br>das Herz, wenn ich Stücke zu einem Preis verkaufe, der nicht Ihrem realen Wert entspricht.<br>Dabei habe ich die vielleicht &quot;naive&quot; Vorstellung, dass in einem Forum diese Wertschätzung einfach<br>höher ist als bei durchschnittlichen Ebay-Käufern.</p><p>Allerdings wurde mir dann auch anhand der fehlenden Reaktion klar, dass dieser Weg nicht der<br>zielführende ist. Folglich habe ich beide Füllfederhalter bei ebay verkauft und werde auch <br>über das Forum keine Geschäfte mehr initiieren. Die Streubreite bei Ebay ist wesentlich höher.<br>Außerdem akzeptiere ich das Vorhaben, ein Forum nicht zum Marktplatz werden zu lassen. </p><p>Ich betone auch: Ich bin tatsächlich Sammler und kein Händler.</p><p>Meine Abschlussbemerkung: </p><p>Ich finde es gut, dass es noch Käufer wie Dich gibt, bei denen der Preis nicht über allem steht. <br>Und vor allem, dass Du zu Deiner Meinung stehst.</p><p>Gruß </p><p>Alexander</p><p><br></p>", "<p>Hallo Alexander,<br>hallo zusammen.</p><p><strong>Oioioioioioioioioi, </strong> &nbsp; :o<br>da habe ich mich wohl etwas unglücklich ausgedrückt.</p><p>Ich meinte mit denen - <u>die hier nur verkaufen wollen</u>, <strong>NICHT</strong> die hier angemeldete Sammlerschar, die sich auch mit Artikeln und sonstiger Hilfe hier im Forum einbringen, sondern jene Leute, die mit einer Gemeinschaft „nix anne Mütze haben“, sich hier nur anmelden, um für sich günstig Schreibgeräte (also ohne Provision/Gebühren zu zahlen) verkaufen wollen, um dann später nix mehr von denen zu hören.</p><p>Es gibt hier und auch bei Penexchange ja die Rubrik „Biete und Suche“. Deren Sinn ist und war es von den Betreibern der beiden Foren, den angemeldeten Sammlern und Freunden/Innen der Schreibkultur eine Möglichkeit zu bieten, sich untereinander auszutauschen und eben auch untereinander Schreibgeräte anzubieten. Und das vielleicht auch noch zu einem vernünftigen Preis.</p><p>Ich selber habe früher von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht und hier im Forum von angemeldeten Freunden/Innen Schreibgeräte, Lederwaren, etc. gekauft.<br>Also von daher ist das nichts verwerfliches, wenn du demnächst, wenn vorhanden, hier zuerst den Forenmitgliedern/Innen etwas anbietest, bevor es zu ebay geht, wenn du es hier nicht loswirst. Hierzu hat unser Freund Axel ja diesen schönen Artikel eingestellt. http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=8125.msg8125#msg8125</p><p>So, nun hoffe ich, mich einigermaßen ordentlich ausgedrückt zu haben.</p><p>Dir Alexander, vielen Dank dafür, dass du für meine Einstellung Verständnis hast und auch zeigst.<br>Das kenne ich leider von früheren „Sachen“ anders.</p><p>Viele Grüße und weiter viel Spaß beim sammeln.<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>alles klar. Auch Dir in Zunkunft viel Freude an einem der schönsten Sammler-Hobbies.</p><p>Viele Grüße</p><p>Alexander<br></p>", "<p>Hallo Alexander,</p><p>naja, geh mal davon aus, dass Dein 145er Original ist ... mal ganz ehrlich, wenn Du schon einen 145er hast, würdest Du die Unterschiede sicher sofort auch merken.</p><p>Mein Kommentar bezog sich nur auf den Rabatt... und ja, man muss natürlich auch grad in der Stimmung zum Handeln sein, da muss einfach auch die Chemie zwischen Kunde und Verkäufer stimmen. Hier in Münster hatte ich das mit dem Handeln auch mal in zwei Geschäften (wo ich MB Produkte gekauft hatte) versucht ... ohne Erfolg. Bei anderen Händlern hatte das immer ganz gut geklappt (z.B. in Berlin). Aber von anderen Sammlern weiß ich auch, dass man handeln kann...</p><p>Ich wünsch Dir auf jeden Fall viel Spaß mit Deiner Neuanschaffung.</p><p>Thema Seriennummer: Nutze mal die &quot;Suche&quot; Funktion, dazu wirst Du recht viel finden, d.h. nur MB kann zu den Seriennummern etwas sagen ... also Produktionsdatum, an wen verkauft usw.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ich habe auf der Montblanc Hompage Kontakdaten gefunden, die dazu genutzt <br>werden können, die Authentizität von Montblanc Produkten zu prüfen.</p><p>Ich habe sehr schnell und freundlich Auskunft bekommen (innerhalb von einem<br>Tag), dass der Füller mit der genannten Seriennummer von Montblanc hergestellt <br>wurde. </p><p>Angesichts der anderen Faktoren, die auch postiv sind, bin ich jetzt zufrieden<br>gestellt und freue mich sehr auf den Einsatz meines neuen Schreibgeräts. </p><p>Danke für Deinen Tipp.</p><p>Viele Grüße</p><p>Alexander</p>"], "subj_orig": "Montblanc 145 P - alles getan, um keine Fäschung zu erwerben?", "src": "forum"}, {"id": 12997, "subj": "Ist Penboard.de eine vertrauenswuerdige Bezugsquelle fuer einen alten Montblanc No. 22, und welche Tinte vertraegt dieser Kolbenfueller?", "q": "Ist Penboard.de eine vertrauenswuerdige Bezugsquelle fuer einen alten Montblanc No. 22, und welche Tinte vertraegt dieser Kolbenfueller?", "a": "Penboard.de gilt unter Sammlern als zuverlaessige Plattform, da die dort vertretenen Haendler in der Sammlerszene anerkannt sind und die Schreibgeraete in einwandfreiem Zustand geliefert werden. Beim Montblanc No. 22 ist hinsichtlich der Tinte keine besondere Vorsicht noetig, da der Korpus aus Kunststoff besteht und sich nicht verfaerben kann; herkoemmliche schwarze oder blaue Tinten sind unproblematisch. Der 22er wurde ab 1960 ueber rund eineinhalb Jahrzehnte in vielen Varianten produziert (Farben Schwarz, Rot, Gruen, Grau; als Kolbenfueller und als Patronenversion 22P). Fuer eine umfassende Modelluebersicht wird das Buch 'Collectible Stars' von Stefan Wallrafen empfohlen. Geschaetzt wird die weiche, angenehm schreibende Feder dieses Modells.", "v": 6048, "r": 6, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1316027951, "q_orig": "<p>Hallo zusammen!</p><p>Ich bin neu hier und hoffe, dass ich dieses Thema in der richtigen Kategorie veröffentlicht habe.</p><p>Da ich schon öfters einen Blick auf alte Montblanc&#039;s, im speziellen die Modelle No.12,14,22,24, gewagt habe ist es nun endlich soweit. Ich habe mir einen Montblanc No.22 bei Penboard.de bestellt. Ich hoffe, dass der Federhalter meinen Erwartungen entspricht ! Habt ihr Erfahrungen mit Penboard? Muss man auf irgendetwas aufpassen bei einem solch alten Schreibgerät (Tinte? habe bis jetzt immer eine Tine von Montblanc verwendet schwarz - blau darf ich diese auch in dieser Füllfeder verwenden?? ) ?<br>Was sind eure Meinungen zu dieser Collection von Montblanc ?</p><p>Danke, jetzt schon für eure Antworten! Alex</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alex,</p><p>bei Penboard.de ... oder besser bei den verschiedenen Händlern kaufe ich auch häufiger. Bei penboard.de kannst Du Dich darauf verlassen, dass die Schreibgeräte 100% ok sind. Die dort vertretenen Händler sind in der &quot;Sammlerszene&quot; bekannt und geachtet.</p><p>Bei dem 22er müsstest Du bei der Tinte nichts beachten. Der Korpus besteht ja aus Kunststoff und da kann sich nichts verfärben. Schwarze Tinte ist aber immer etwas problematisch, denn die kann verkleben ... also lieber mal etwas häufiger den Füllhalter spülen und vor dem Nichtgebrauch (über Monate) die Tinte vorher ausspülen.</p><p>Viel Spaß mit dem 22er !!!!!!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Danke Michael für die schnelle Antwort!</p><p>Bin bis jetzt Bestellungen aus dem Internet immer eher skeptisch gegenüber gestanden!<br>Da man sich das Produkt nicht persönlich anschauen kann, sondern sich auf die Bilder verlassen muss.</p><p>Zum Thema Tinte: Da ich schon einige &quot;Schauergeschichten&quot; gehört habe,wollte ich in diesem Punkt nur die Sicherheit haben, dass nichts passieren kann.<br> <br>Also nochmals DANKE für die Info! &nbsp;:)</p><p>Wünsche noch einen schönen Tag ! Alex</p><p>PS: Freue mich schon wahnsinnig auf meinen 22er!<br></p>", "<p>Hallo :-)</p><p>Ich hole mal diesen alten Thread hervor, weil er mit das Einzige ist, das ich beim Suchen über den Montblanc Nr. 22 finden konnte. Seit gestern bin ich auch im Besitz eines solchen Füllers. ersteigert habe ich ihn, weil ich gerne einen alten Montblanc Füller haben wollte und dieser ungefähr so alt ist wie ich. :-[<br>Es gibt im Netz nur sehr wenig Information über dieses Modell. Kennt sich da jemand aus? Ich wüsste gerne, in welche Serie man den Montblanc 22 einordnen kann. Zwar weiß ich, dass Anfang der 60er Jahre die Namen bzw. Nummern geändert wurden und dass das Meisterstück die Nr. 14 war, aber mehr finde ich nicht. Gab es zu der Zeit nur ein Modell des Meisterstücks? Was ist der Unterschied zwischen den Modellen 22, 24, 32? Kann mir da jemand helfen? :-[</p>", "<p>Hallo,</p><p>für eine wirklich umfassende Antwort müsste man sehr, sehr viel schreiben... da empfehle ich Dir das Buch &quot;Collectible Stars&quot; voN Stefan Wallrafen. Dort findest Du alle Modelle aus dieser Zeit.</p><p>Vom 22er gab es &quot;haufenweise&quot; Varianten, d.h. die Farben schwarz, rot, grün, grau. Die schwarze Variante gab es als Kolbenfüllhalter und Patronenfüllhalter (22P). Herstellungszeitraum ist von 1960 bis 1970 (bzw. beim 22P von 1962-1970).</p><p>Der 22er ist der etwas kleinere ... größer ist (wie der Name schon vermuten lässt) der 24er.</p><p>Die schwarzen 22er findest Du auch heute noch recht häufig ... bei den farbigen wird es etwas schwieriger, da diese nur für den Export gedacht waren.</p><p>Der 22er ist unten den Meisterstücken angesiedelt (d.h. den 12ern und 14ern). Die 12er und 14er stammen aus der gleichen Produktionszeit. Auch diese gab es in den oben beschriebenen Farben sowie zusätzlich mit vergoldeter Kappe bzw. als Version aus Gold (14kt oder 18kt). </p><p>Die 32er und 34er sind wiederum unter dem 22er und 24er angesiedelt. Die 32er und 34er hatten teilweise Goldfedern. Hier gab es aber auch preiswerte Varianten mit vergoldeter Stahlfeder bzw. beim 30er nur eine normale Stahlfeder. Interessant bei den 3xer Modellen ist aus meiner Sicht, dass es verschiedene &quot;Spezialfedern&quot; gab, do z.B. Durchschreibfederrn, Stenofedern usw. Zudem gab es Intarsia-Federn und Flügelfedern, die unterschiedlich flexibel sind. Es lohnt sich also, verschiedene Modelle zu sammeln ...&nbsp; :)</p><p>Auch wenn es zwischen den Modellen damals Preisunterschiede gab, &quot;teilen&quot; sie sich doch verschiedene Bauteile (z.B. den Tintenleiter).&nbsp; </p><p>ich hoffe, ich konnte etwas helfen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo admin,</p><p>Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Das hilft mir schon sehr viel weiter. Was mir am 22er besonders gefällt,&nbsp; ist die Feder, die sehr weich und angenehm schreibt. Danke auch für ren Buchtipp. Davon habe ich schon öfter gelesen.&nbsp; :)</p>", "<p>Hallo,</p><p>freut mich, wenn ich helfen konnte.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc No.22", "src": "forum"}, {"id": 13851, "subj": "Woran erkennt man die Echtheit eines Montblanc Starwalker Rubber Kugelschreibers, und was sagt die Position der Seriennummer ueber das Modelljahr aus?", "q": "Woran erkennt man die Echtheit eines Montblanc Starwalker Rubber Kugelschreibers, und was sagt die Position der Seriennummer ueber das Modelljahr aus?", "a": "Beim Starwalker Rubber existieren zwei Varianten der Seriennummer-Platzierung: Bei aelteren Modellen befindet sich die Nummer auf dem Clip in Hoehe des Cliprings, bei neueren direkt auf dem Clipring. Beide Varianten sind originaltypisch und kein Faelschungsindiz. Eine Abweichung zwischen Seriennummer am Stift und im Service Guide ist meist auf eine versehentliche Beilage des falschen Guides durch den Verkaeufer zurueckzufuehren und sollte beim Verkaeufer nachgefragt werden. Eine systematische Zuordnung der Seriennummer (etwa beginnend mit XD) zu einem konkreten Produktionsjahr ist nicht bekannt; Auskunft kann nur der Montblanc-Kundenservice geben.", "v": 5774, "r": 11, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1394827705, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen,</p><p>nach langem hab ich mir einen Traum erfüllt, und mir einen Starwalker Rubber zugelegt.<br>Hab natürlich versucht im Vorfeld mich zu informieren über die Fälschungen. Im Internet, bei Ebay hatte ich Glück,<br>und konnte einen Gebrauchten von Privat ersteigern.<br>Bin mir jetzt eben unsicher ob er wirklich echt ist. Zweifel habe ich an der Seriennummer am Klipp und<br>dem Service Guide.<br>Vielleicht kann mir jemand etwas mehr Auskunft darüber geben!?<br>Bin für alle Tips dankbar und bedanke mich schon im Vorfeld bei Allen.</p><p>Grüße<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Jürgen<br></p>", "a_orig": ["<p>Noch ein kleiner Nachtrag mit zwei Bildern vom Innenleben.<br>Für mich sehen alle Details als echt aus.<br>Nur die Nummer am Clip, passt eben nicht mit der Nummer im Service Guide.<br>Auch die Position am Clip find ich etwas merkwürdig.</p><p>Grüße<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Jürgen</p>", "<p>Hallo Jürgen</p><p>ich kann kein Anzeichen für eine Fälschung erkennen.</p><p><br>Da gab es zwei Varianten ... einmal am Clip und einmal am Kappenring. Das ist so also ok.</p><p><br>Ich vermute, dass Dir der Verkäufer einfach das falsche Service Guide zugeschickt hat ... frag diesbezüglich doch am besten noch mal beim Verkäufer nach. Vielleicht hat er ja noch das Service-Guide irgendwo rumliegen ... ansonsten ist es aus meiner Sicht aber nicht tragisch, denn Du hast ja eh keine Garantie mehr drauf und da ist es eigentlich egal, ob das Service-Guide vorhanden ist oder nicht.</p><p>Viel Spaß mit dem Kugelschreiber<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen lieben Dank für Deine Antwort.<br>Durch den Gebrauch in der Arbeit benötigte ich eine blaue Mine.<br>War in einem Geschäft, die Montblanc haben mir eine blaue Mine gekauft und im gleichen Zuge,<br>habe ich die nette Verkäuferin gefragt, ob Sie meinen Rubber kurz ansehen möchte, da Sie ja täglich<br>unzählige Montblanc in der Hand hat.<br>Und Sie hat genau das gesagt, was Du bestätigt hast.<br>Sie hat Ihn zwar nicht lange begutachtet aber auch sofort als echt bestätigt.<br>Auch das Service Heft, wäre sowieso nutzlos usw.<br>Für mich wäre es nur schöner gewesen, alles komplett zu haben.</p><p>Nochmals vielen Dank an Michael!</p><p>Grüße<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Jürgen</p>", "<p>Hallo Jürgen,</p><p>gern geschehen...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>du schreibst, dass die Nummer am Clip oder am Kappenring(??) stehen kann. Meiner Kenntnis nach steht sie entweder oben quer sehr klein am Clipring oder oben auf Höhe des Cliprings direkt auf dem Clip, wobei mir letztere Variante bisher immer verdächtig vorkam, denn das ist bei Fakes immer so - oft mit &#039;NL...&#039; Aber anscheinend muss das nicht sein, denn bei diesem Starwalker handelt es sich ja deiner Meinung nach um einen echten. Handelt es sich vielleicht um ein älteres Modell?</p><p>Viele Grüße</p><p>Sigrid</p>", "<p>Hallo Sigrid,</p><p>ganz genau - bei den etwas älteren Starwalker Modellen ist die Seriennummer auf dem Clip in der Nähe des Cliprings. Bei den neueren eben direkt auf dem Clipring.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael und Sigrid,</p><p>nur so aus Interesse, &quot;etwas älter&quot; bzw. &quot;neuer&quot; kann man das so ungefähr in Zahlen fassen!?</p><p>Und kann die Nummer mit XD ..... in einen Jahrgang fassen, wie zum Beispiel bei Uhren?</p><p>Grüße<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Jürgen</p>", "<p>Hallo Jürgen,</p><p>nein, das kann man nach meiner Kenntnis nicht. Da steckt, glaube ich, kein System dahinter.<br>Aber wenn du es unbedingt genau wissen willst, ruf doch den Kundenservice bei Montblanc an.<br>Und wenn du dort eine Antwort darauf bekommst, wär&#039;s schön, wenn du uns das mitteilst.</p><p>Viel Erfolg!</p><p>Sigrid </p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>die Bedeutung der Seriennummern kennt nur Montblanc ... klar, sonst könnten Fälscher ja ihre &quot;eigenen&quot; Seriennummern generieren. Die ersten Buchstaben/ Zahlen stehen aber jeweils für das Produktionsjahr, so dass anhand der Seriennummer das Jahr bestimmt werden könnte.</p><p>Ich weiß leider nicht, wann Montblanc die Stelle für die Gravur umgestellt hat ... letztlich ist das schwierig herauszufinden, da ja selbst im Handel noch beide Varianten zu finden sind ... da handelt es sich dann z.B. um Schreibgeräte, die schon länger rumliegen...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Sigrid, Michael und die anderen Interessierten,</p><p>viel ist meine Ausbeute an Neuigkeiten nicht aber das liegt mehr an dem Kundendienst von MB.<br>Habe heute dort angerufen und bin auch gleich mit einem Service Mitarbeiter verbunden worden.<br>Aufgrund meiner Seriennummer XD ...... konnte die Mitarbeiterin die Nummer auch finden.<br>Das &quot;D&quot; sagt aus, dass der Kulli älter als 10 Jahre ist, mehr konnte oder/und wollte Sie mir<br>trotz nachfragen nicht mitteilen, aus Datenschutzgründen.<br>Auch den Verkausort wollte Sie mir erst nicht sagen, erst als ich Sie direkt nach Frankfurt<br>gefragt habe, hat Sie mir das wenigstens bestätigt.<br>In meinem Fall ist dann der Werdegang des Rubbers nachzuvollziehen und die Angaben<br>des Verkäufers alle richtig, was man auch im falschen Service Heft sieht, da er alle seine MB<br>in Frankfurt gekauft hat.<br>Habe euch jetzt nicht viel Neues sagen können aber zumindest bestätigen.<br>So kann man wenigstens grob die Herkunft erfragen und ob die Seriennummer überhaupt<br>exisitiert, nur laut Aussage, wird auch die orginal Seriennummer gefälscht.</p><p>Viele Grüße<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Jürgen</p>", "<p>Hallo Jürgen,</p><p>naja, dann weißt Du nun zumindest mit Sicherheit, dass es ein Original ist&nbsp; :)</p><p>Viel Spaß mit dem Kugelschreiber<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Starwalker Rubber Kugelschreiber Fake", "src": "forum"}, {"id": 8327, "subj": "Welche Material- und Designmerkmale zeichnen die Montblanc Patron of Art Edition 2007 'Alexander von Humboldt' aus, und ist sie fuer den taeglichen Gebrauch geeignet?", "q": "Welche Material- und Designmerkmale zeichnen die Montblanc Patron of Art Edition 2007 'Alexander von Humboldt' aus, und ist sie fuer den taeglichen Gebrauch geeignet?", "a": "Die Edition besteht aus gedrechseltem Grenadill, einem fast schwarzen suedamerikanischen Edelhartholz, das auch im Instrumentenbau (z. B. Saxophon-Mundstuecke) verwendet wird; Clip, Blindkappe, Kappenkopf und Beschlaege sind aus 925er Sterling Silber, in der 4810er Variante mit Holzintarsien, in der 888er Variante mit Onyx. Die Bicolor-Feder mit dem Sextanten-Motiv wird als gestalterisch besonders gelungen beschrieben, der Fueller liegt durch Holz und Silber massiv und schwer in der Hand und schreibt mit der M-Feder weich. Grenadill ist wie Ebenholz schwerer als Wasser, durch hoeheren Oelanteil aber geschmeidiger und damit weniger rissanfaellig, sodass normaler Gebrauch dem Material in der Regel nichts anhaben sollte. Zur Lichtempfindlichkeit des Holzes liegen keine gesicherten Aussagen vor, leichte Patinaspuren auf Silber durch Hautkontakt sind hingegen ueblich.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Patron of Arts Alexander von Humboldt: https://www.fountainpen.de/patron-humboldt.htm", "v": 5621, "r": 14, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1173897911, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Die meisten werden es wahrscheinlich schon wissen, aber irgendwie hat hier noch keiner darüber gesprochen.\r<br>\r<br>Der &quot;Patron&quot; 2007 Alexander von Humboldt.\r<br>\r<br>Hier gibt es Bilder: www.kulturgutschrift.de/Montblanc_Alexander_von_Humboldt\r<br>\r<br>Meiner Meinung nach ein sehr schönes Stück, vorallem die Holzintarsien bei 4810 Edition finde ich sehr gelungen.\r<br>\r<br>Bei der 888 Edition ist das Holz durch Onyx ersetzt.\r<br>\r<br>Viele Grüsse\r<br>Detlef</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Detlef,\r<br>\r<br>danke für den link, -ich kannte den neuen Patron of the arts noch nicht. Bin vor allem über den Namensgeber von Humboldt begeistert. Das Modell an sich ist sehr schön, obwohl ich eher nicht der Silber- oder Planin-fan bin.\r<br>Grüße,\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hallo Sebastian!\r<br>\r<br>Ich bin ja der Silber/Edelstahl/Weißgold- Typ und bin echt begeistert von der Edition.\r<br>\r<br>Froh bin ich darüber, das es ein Kolbenfüller sein wird!\r<br>Den Tate mochte ich gar nicht!\r<br>\r<br>Aber Geschmäcker sind ja verschieden - zum Glück!\r<br>\r<br>Viele Grüsse\r<br>Detlef</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>auch von mir vielen Dank für den Link.\r<br>Ich finde den Füllhalter wunderschön.\r<br>Leider habe ich keine Montblanc- Boutique in der Nähe - hat jemand von Euch den Füllhalter in der Realität schon einmal gesehen/ in der Hand gehabt?\r<br>\r<br>Viele Grüsse,\r<br>Jeanne</p>", "<p>Hi Jaenne!\r<br>Ja, ich hatte gestern einen Dummy in der Hand. Die Feder - wohl eine M - schrieb sehr weich. Über den Tintenfluss kann ich nichts sagen, da der Dummy noch keine Kolbenmechanik hat. Die Feder in Bicolor mit dem Sextanten finde ich persönlich sehr gelungen.\r<br>Durch das Holz und das Sterling Silber liegt er sehr schon massiv und schwer in der Hand. Das Silbergeflecht erinnertn an den Carnegie, ist aber weitaus filigraner. <br>Ich hoffe euch genüg dieser erste Eindruck. Photos durfte ich leider nicht von dem Schreibgerät machen :(.\r<br>Euch allen ein schönes Wochenende.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>vielen Dank für Deine schöne Beschreibung.\r<br>Alleine was ich im Internet gesehen habe, reizt mich sehr. Und Deine Beschreibung regt nun die Phantasie noch weiter an. Ich muss wohl mal eine Reise zu einer Montblanc- Boutique unternehmen ..... <br>\r<br>Auch Dir ein schönes Wochenende\r<br>mit herzlichen Grüssen\r<br>Jeanne</p>", "<p>Moin moin zusammen,\r<br>\r<br>ich bin begeistert!\r<br>\r<br>Die Patrons of Art Edition 2007 &quot;Alexander von Humbold&quot; hat eine Kappe und einen Schaft aus gedrechseltem Grenadill (tropisches Edelhartholz, fast schwarz, aus Südamerika). Die Ornamente der an die südamerikanischen Indianer erinnernden Intarsien sind wie der Clip, die Blindkappe, der Kappenkopf und sämtliche Beschläge aus 925er Sterling Silber. Die platinierte Feder ist natürlich aus 18-karätigem Gold mit einem fein graviertem Sextanten.\r<br>\r<br>Das Gewicht ist gegenüber dem Prototypen minimal leichter, aber immer noch sehr schön ausbalanciert und liegt hervorragend in der Hand.\r<br>\r<br>Die 4810er Edition trifft in den nächsten Tagen in den Boutiquen ein, die 888er Edition wird wohl erst Ende Mai kommen.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Lieber Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank auch für Deinen Bericht.\r<br>\r<br>Eine Frage an Dich als 'langjährigen Fachmann': Ich liebe schöne Füller und schreibe auch am liebsten mit einem Füller.\r<br>Angenommen, ich kaufe mir nun den 'Alexander von Humboldt' - und (Banause ;))schreibe damit dann mehr oder weniger regelmässig. Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Spuren der Benutzung am Holz und Silber des Füllers schon nach kurzer Zeit zeigen? Ich meine, man hat ja in der Regel keine ganz trockenen Hände (und mit Handschuhen möchte ich auch nicht unbedingt schreiben ....).\r<br>\r<br>Herzliche Grüsse,\r<br>Jeanne</p>", "<p>Hallo Jeanne,\r<br>\r<br>Grenadill ist ein Tropenholz, das auch im Instrumentenbau eingesetzt wird (z.B. Mundstücke von Saxophonen), es ist genau wie Ebenholz schwerer als Wasser, aber geschmeidiger (d.h. weniger anfällig für Risse), weil es einen höheren Ölanteil hat.\r<br>\r<br>Insofern dürfte ein normaler Gebrauch dem Füllfederhalter aus diesem Material nichts ausmachen. Wie es mit der Lichtempfindlichkeit aussieht, weiß ich leider nicht, ich meine mich aber zu erinnern, dass die meisten Hölzer dunkler werden, eine Ausnahme ist Rosenholz- das wird nämlich heller...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo!\r<br>\r<br>In der Düsseldorfer Boutique gibt es bereits die 4810-Edition.\r<br>\r<br>Viele Grüsse\r<br>Detlef</p>", "<p>...ach ja!\r<br>\r<br>Meine Frau schreibt mit einer Lamy 2000-Edition(Kuli), bei der der Schaft ebenfalls aus Grenadille besteht.\r<br>\r<br>Der Schaft ist dunkler geworden, ansonsten hat er aber kaum weitere Gebrauchsspuren.\r<br>\r<br>Viele Grüsse\r<br>Detlef</p>", "<p>Liebe Regina, lieber Detlef,\r<br>\r<br>vielen Dank für eure Infos.\r<br>Das klingt gut, sehr gut. Nur schade, dass hier in der Nähe keine Montblanc- Boutique ist. <br>Muss ich doch demnächst mal eine kleine Reise ins Auge fassen ....\r<br>\r<br>Schöne Feiertage und herzliche Grüsse,\r<br>Jeanne</p>", "<p>Hallo Jeanne!\r<br>\r<br>Habe mir heute den Patron gekauft und bin sehr begeistert!\r<br>\r<br>Kann ich nur empfehlen!</p>"], "subj_orig": "\\\"Patron\\\" 2007", "src": "forum"}, {"id": 8133, "subj": "Passen Montblanc-Fuellerstaender modelluebergreifend, oder benoetigt jedes Modell einen eigenen Staender?", "q": "Passen Montblanc-Fuellerstaender modelluebergreifend, oder benoetigt jedes Modell einen eigenen Staender?", "a": "Jeder Montblanc-Fuellfederhalter benoetigt einen passenden Staender, da die Staenderaufnahmen den Kappenmassen entsprechen; ein 144er-Staender passt also nur fuer den 144er, ein 146er-Staender nur fuer den 146er und so weiter. Auch innerhalb derselben Modellnummer koennen alte und neuere Versionen nicht ausgetauscht werden, weil sich die Masse ueber die Jahre geaendert haben (alter und neuer 146er-Staender sind nicht kompatibel). Die Staender funktionieren ueblicherweise nach dem Steckprinzip, unabhaengig vom Modell. Fuer eine sichere Auswahl wird empfohlen, den eigenen Fueller mit zu einem Fachhaendler zu nehmen und vor Ort zu pruefen.", "v": 5886, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1172083185, "q_orig": "<p>Hallo liebe Forumsmitglieder!\r<br>Ich möchte mir für meinen Sekretät einen Füllerständer <br>kaufen und hätte gerne gewußt, ob jedes Modell seinen eigenen braucht? Bis jetzt habe ich für den 144, den 149 und für einen Solitaire Ständer gesehen. Passen da auch andere Montblancfüller hinein? Habe noch keinen in der Hand gehabt , nur auf Fotos gesehen.Kann mir jemand darüber Auskunft geben:blush: <br>\r<br>Mit liebem Gruß\r<br>Petra</p>", "a_orig": ["<p>Moin Petra,\r<br>\r<br>ja, es ist so dass jeder Montblanc Füllfederhalter einen eigenen, passenden Ständer braucht. Die Ständer sind ja identisch mit den Kappen und daher passt ein 144er Füllhalter auch nur in einen 144er Ständer usw.\r<br>Außerdem passen alte 146er Füllhalter auch nicht in die neueren 146er Ständer - und umgekehrt, weil sich die Maße geändert haben.\r<br>\r<br>Ab besten, Du gehst mit Deinem Füllhalter zu Deinem nächsten Montblanc Fachhändler und probierst dort, ob der dafür gedachte Ständer auch passt.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel!\r<br>Vielen Dank für deine Antwort. Dann werde ich mich wohl morgen mal auf den Weg zu Dörrbecker machen.\r<br>\r<br>Viele Grüße Petra</p>", "<p>Moin Petra,\r<br>\r<br>dann grüß bitte recht schön! <br>Frau Gartelmann, Herr Kehlenbeck oder Frau Discher sind die geeigneten Ansprechpartner.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel!\r<br>\r<br>Das werde ich machen. Einen schönen Abend noch.\r<br>\r<br>Tschüß Petra</p>", "<p>Hallo liebe Füllerfreunde, </p><p>ich habe bei Ebay einen Pen - Stand aus den 80´er Jahren gekauft, für einen Füller der 144´er Größe. Meine Frage ist nun, welchen Füller ich dafür verwenden kann ? Denn die früheren Meisterstücke Füllhalter hatten ja eine Steckkappe und die aktuelleren wieder einen Schraubverschluss. Nun weiß ich nur nicht, ob der Pen Stand einen Steckverschluss hat, was ja eigentlich anzunehmen wäre. </p><p>Wäre schön, wenn mir bei dieser Frage jemand behilflich sein könnte. </p><p>Liebe Grüße<br>Andreas</p>", "<p>Hallo Andreas,</p><p>da dürfte dann auch nur der 144er rein passen, alle anderen (145, 146, 147 und 149) haben ja einen dickeren Durchmesser und der 114 wäre schon wieder zu klein.</p><p>Die beiden Füllhalterständer, die ich habe, sind alle zum &quot;reinstecken&quot;, egal ob 146er oder andere...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br> </p>", "<p>Hallo Michael, </p><p>vielen lieben Dank für die Info. Dann werde ich mal bei Ebay nach einem Füller mit M Feder der Größe 144 Ausschau halten. Ich habe schon ein wenig gesucht, doch leider sind ordentliche Exemplare kaum unter 180 € zu bekommen. </p><p>Liebe Grüße<br>Andreas</p>", "<p>Hallo Andreas,</p><p>so teuer muss ein 144er nicht sein! Schau immer mal bei Ebay ... dann wirst Du sicher einen 144er sehr viel preiswerter finden. Ich drück Dir die Daumen!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Füllerständer", "src": "forum"}, {"id": 441, "subj": "Wie kann man bei eBay gegen Verkaeufer vorgehen, die wiederholt Montblanc-Faelschungen anbieten, und woran erkennt man typische Plagiate?", "q": "Wie kann man bei eBay gegen Verkaeufer vorgehen, die wiederholt Montblanc-Faelschungen anbieten, und woran erkennt man typische Plagiate?", "a": "eBay reagiert auf Meldungen privater Sammler kaum effektiv, weshalb es sinnvoller ist, den Hersteller (Montblanc) direkt zu informieren, der als Markeninhaber rechtlich vorgehen kann. Eine kollegiale Direktansprache des Verkaeufers oder Bieters wird ebenfalls genutzt, fuehrt aber nur selten zu Reaktionen. Typische Plagiatsmerkmale beim Meisterstueck 145 sind eine vertauschte Federbeschichtung (innen 'Gelbgold', aussen 'platiniert' statt umgekehrt), Steckkappen statt der originalen Schraubgewinde sowie unstimmige Etuis und Federgravuren ('Iridium Point Germany/Paris'). Eine 'Iridium-Feder' im 145er ist ebenfalls ein klares Faelschungsindiz, da Originale Goldfedern besitzen.", "v": 5778, "r": 10, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1093966682, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>manchmal wundert man sich ja doch etwas.\r<br>z.B. dass es immer noch Verk&auml;ufer gibt, die schon seit geraumer Zeit immer wieder Fakes anbieten. Als Beispiel sei hier der Verk&auml;ufer &quot; brathering81&quot; genannt.\r<br>\r<br>Siehe <br><br>Dieser bietet eine Vielzahl von F&auml;lschungen an, Ebay scheint das aber nicht zu st&ouml;ren...\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Peter,\r<br>\r<br>tja, dazu f&auml;llt mir auch nichts ein.\r<br>Es gibt halt Menschen, denen alles sch... egal ist :mad: .\r<br>Das Mindeste was man erwarten k&ouml;nnte, ist, dass die gefakten Artikel auch als solche in der Beschreibung gekennzeichnet werden.\r<br>Da man es hier aber mit skrupelosen, kriminellen Personen zu tun hat, ist das eher eine Wunschvorstellung.\r<br>Gruss\r<br>VT</p>", "<p>... und noch ein Fake ...\r<br><br>Angeblich hat der gute Mann gar keine Ahnung :laugh: .\r<br>Gru&szlig;\r<br>VT</p>", "<p>ja, nie ! Wer h&auml;tte auch ahnen k&ouml;nnen, dass es sich bei den an der tschechischen Grenze gekauften Produkten um F&auml;lschungen handeln k&ouml;nnte :rolleyes: <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>... es wird immer unglaublicher. Sowas freches habe ich sehr selten erlebt. Erst F&auml;lschungen anbieten und dann auch noch meinen Stil kritisieren.\r<br>\r<br>------------------------\r<br>Hallo - falls Sie sich die M&uuml;he machen und meine Bewertungen durchsehen,\r<br>werden Sie feststellen, dass ich bisher keine Schreibger&auml;te verkauft\r<br>habe, bis auf einen Pelikan. Des Weiteren brauchen Sie ja auch nicht zu\r<br>bieten! Das einzige Billige, so scheint mir , ist Ihr Stil!\r<br><br>-----Original Message-----\r<br>Date: Tue, 14 Sep 2004 16:22:40 +0200\r<br>Subject: Frage zum Kombiversand f&uuml;r den Artikel mit der Nr.: 4925224594\r<br>- Montblanc Meisterst&uuml;ck\r<br>From: vassilios.tsokis@web.de\r<br>To: equinoxe1959@t-online.de\r<br>\r<br>Hallo murphy626,\r<br>\r<br>Das ist ein Fake. Ihre Masche &quot;... Ich habe keine Ahnung ...&quot; ist ganz\r<br>sch&ouml;n billig und unversch&auml;mt.\r<br>\r<br>Um die Frage online zu beantworten, gehen Sie bitte zu folgender URL:\r<br>Sie haben die M&ouml;glichkeit Ihre Antwort direkt auf Ihrer Artikelseite\r<br>einzublenden</p>", "<p>Hi drmabuse\r<br>\r<br>ich habe den K&auml;ufer auch mal nett darauf aufmerksam gemacht, dass es sich hier um ein Plagiat handelt. Mal sehn, wie er reagiert 😉 <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Da bin ich mal gespannt ... :dry:</p>", "<p>... es gibt allerdings auch noch Hoffnung f&uuml;r die Menschheit.\r<br>Was mich allerdings noch nicht ganz &uuml;berzeugt hat, ist ein 145er mit einer Iridium-Feder. entweder hat der gute Mann mit seiner Beschreibung total daneben gelegen oder der Fachh&auml;ndler hat keine Ahnung.\r<br>Was sagen die Experten dazu ?\r<br>Gruss\r<br>VT\r<br>\r<br>--------------------------------------------------------------\r<br>Vielen Dank f&uuml;r diese direkten Worte,\r<br>\r<br>Sie haben es glaube ich erkannt, ich hab von diesem Artikel keine Ahnung und mich von zu vielen Leuten beeinflussen lassen.\r<br>\r<br>Ich war heute im Schreibfachhandel, Ergebnis: es ist ein Original Montblanc F&uuml;ller, Konvertersystem ( ausziehbar aber auch mit Tintenpatronen zu f&uuml;llen ), es ist ein Platinum aus der Meisterst&uuml;ck Serie, aber nicht die # 146 sondern die kleine Version uns zwar die # 145. Kostet im Gesch&auml;ft auch stolze 325 Euro.\r<br>\r<br>Ich werde diese Auktion beenden, da ja auch noch kein Gebot da ist, dennoch werde ich das wertvolle St&uuml;ck zu den richtigen Angaben am Wochenende von vorne herein richtig beschrieben zu einem Euro anbieten.\r<br><br>Ganz ehrlich, Danke f&uuml;r die Aufkl&auml;rung, ich bin selten bis wenig im Ebay und wollte nichts b&ouml;ses, aber es gibt ja Gott sei Dank Leute wie Sie, die helfen und die Dinge richtig stellen. Es gibt auch Leute wie mich, die diese Dinge gerne aufnehmen und direkt danach handeln.\r<br>\r<br>Besten Dank und Gute Gesch&auml;fte <br><br>Ihr\r<br>\r<br>Robert Galler\r<br>\r<br>goloARTs.com\r<br>\r<br>Rugenbarg 71\r<br>20549 Hamburg\r<br>Mobil: +49 (0) 175 575 6938\r<br>www.goloARTs.com\r<br>www.schlumilu.com\r<br>www.robert-galler.de\r<br><br>-----Urspr&uuml;ngliche Nachricht-----\r<br>Von: Vassilios Tsokis [mailto:vassilios.tsokis@web.de] <br>Gesendet: Donnerstag, 16. September 2004 11:37\r<br>An: robert.galler@t-online.de\r<br>Betreff: Re: Antwort auf Ihre Frage zum Artikel mit der Nr.: 6118747030 - Montblanc Meisterst&uuml;ck Le Grand Platinum 146 Samml.stk.\r<br><br>Es handelt sich um eine billige MB-F&auml;lschung. Sieht man auf den ersten Blick. Es gibt keine MB-Schreibger&auml;te mit Iridium-Feder. Bitte nehmen Sie den Artikel heraus. Ich gehe mal davon aus, dass Sie wirklich keine Ahnung haben (allein die Tatsache, dass Sie kein pseudonym f&uuml;r Ihre e-mail benutzen), dann sorgen Sie bitte aber daf&uuml;r, dass dieses Angebot verschwindet. Wie ein 146er aussieht k&ouml;nnen Sie auf der Seite www.montblanc.de nachschauen. Ein 146er ist ein Kolbenf&uuml;llfederhalter mit einer 14k Goldfeder. Das angebotene Schreibger&auml;t besitzt ein Kolbenkonverter und eine Iridium-Feder. Sie sollten in Zukunft keine Ware anbieten, von der Sie keine Ahnung haben.\r<br>\r<br>robert.galler@t-online.de schrieb am 14.09.04 18:24:51:\r<br>\r<br>Frage zu Ihrem Angebot <br>Hallo protos_baglamas,\r<br>\r<br>Ihre Frage war:\r<br>&quot;Das ist kein 146! Was soll das ? Nehmen Sie den Artikel sofort heraus!&quot;\r<br>\r<br>Was ist das nach Ihrer Meinung, ich kann nur die Daten ablesen die am Schreibger&auml;t enthalten sind. ! &Uuml;ber eine Info w&auml;re ich sehr dankbar! Gr&uuml;sse RG\r<br>\r<br>rufen Sie dieses Angebot jetzt auf, um darauf zu bieten oder um den Artikel zu kaufen. <br><br>- Artikelnummer <br> Artikelbezeichnung <br> Angebotsende <br> <br>6118747030 <br>Montblanc Meisterst&uuml;ck Le Grand Platinum 146 Samml.stk. <br>19.09.04 <br>Vielen Dank.\r<br>golocommerce</p>", "<p>\r<br>\r<br>... nee, das ist <strong>definitiv </strong>eine F&auml;lschung! <br>\r<br>Es gibt diese Art von Meisterst&uuml;cken einfach nicht. Das sieht man SOFORT an der Feder und am Griffst&uuml;ck.\r<br>So muss ein Original aussehen:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/c-145.htm</span>\r<br>\r<br>Feder:\r<br>Innen platiniert, Au&szlig;en Gelbgold\r<br>\r<br>F&auml;lschung:\r<br>Innen &quot;Gelbgold&quot;, Au&szlig;en &quot;platiniert&quot;\r<br>\r<br>Ein original 145 hat ein Schraubgewinde, dieser Fake hier ist zum &quot;Stecken&quot;.\r<br>\r<br>Auch das Etui ist definitiv eine F&auml;lschung, die habe ich ja auch bei den Fakes dabei (siehe <span class=\"bb-link\">http://fountainpen.de/fakes/Vergleich-Kopie-Lederetui.pdf</span> )\r<br><br>Wirklich <strong>JEDER </strong> (auch der Verk&auml;ufer) sollte diese Unterschiede erkennen k&ouml;nnen.\r<br>\r<br>Ich habe den Verk&auml;ufer ja selbst auch angeschrieben und ihm die Links zu den entsprechenden Fotos der F&auml;lschungen geschickt, wenn er jetzt noch tats&auml;chlich behauptet, es handle sich um ein Original, so ist ihm auch nicht mehr zu helfen. Den F&uuml;llfederhalter hat er inzwischen ja auch verkauft ... und sogar 70 Euro daf&uuml;r bekommen. Bei einem Einkaufspreis von 5-10 Euro sind 70 Euro Verkaufspreis dann ja auch ok ... zumindest f&uuml;r den Verk&auml;ufer ! :x <br>\r<br>Dass ein H&auml;ndler, dieses billige Imitat als Origional durchgehen lassen will, kann ich mir nicht vorstellen - es ist ja wirklich offensichtlich! :mad: <br>\r<br>F&auml;lschungen erkennt man ja sofort auch an der Haptik, diese bestehen meist aus Metall, w&auml;hrend das Original aus Edelharz ist. Sollte es tats&auml;chlich so sein, dass selbst die H&auml;ndler bei einem solchen billigen Teil nicht F&auml;lschung vom Original unterscheiden k&ouml;nnen, dann m&ouml;chte ich erst wissen, was passiert, wenn die mal einen StarWalker Fake in die H&auml;nde bekommen! Hier sind die F&auml;lschungsmerkmale nicht sooo offensichtlich.\r<br>\r<br>Also VT zweifle nicht an Deinem Know-how! Es ist definitiv eine F&auml;lschung. <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>offensichtlich sind wir hier mit den Artikeln etwas durcheinander gekommen.\r<br>Ich meinte dieses Angebot <br>Der gute Mann hat den 144er als 146er angpriesen und lag mit seiner urspr&uuml;nglichen Beschreibung total daneben. Nachdem ich Ihn darauf aufmerksam gemacht hatte, ist er zum Fachh&auml;ndler gegangen und es hat sich herausgestellt, dass der 144er echt ist (wie man auch auf dem Bild erkennen kann). Lediglich seine erste Beschreibung war total daneben (Iridium Germany). Wahrscheinlich hat er die &uuml;rspr&uuml;ngliche Beschreibung, weil er tats&auml;chlich keine Ahnung zu haben scheint, von einer F&auml;lschung abgeschrieben. Er hat das alte Angebot herausgenommen und das obige wieder korrigiert eingestellt.\r<br>Deswegen ist auch mein Glaube an die Menschheit wieder zur&uuml;ckgekehrt :rolleyes: .\r<br>\r<br>Der Spzialagent mit dem Angebot ist dagegen definitiv ein Betr&uuml;ger. Daran habe ich nie gezweifelt. Das ist auch der, der meinen Stil kritisiert hat. Hat er sich eigentlich zur&uuml;ckgemeldet?\r<br>\r<br>Gruss\r<br>VT</p>", "<p>\r<br>ja, dies ist wirklich ein wundersch&ouml;ner 145 - so wie er sein sollte!\r<br>\r<br>N&ouml;, der mit den schlechten Manieren hat sich nicht noch mal bei mir gemeldet... ich gehe auch nicht davon aus, dass er es tut. <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "... Verkäufer, die schon seit Jahren Fakes bei Ebay anbieten", "src": "forum"}, {"id": 880, "subj": "Wie ist das Preis-Leistungs-Verhaeltnis hochpreisiger Montblanc-Lederwaren wie das Meisterstueck Zipped Leather Case einzuschaetzen?", "q": "Wie ist das Preis-Leistungs-Verhaeltnis hochpreisiger Montblanc-Lederwaren wie das Meisterstueck Zipped Leather Case einzuschaetzen?", "a": "Sammler bewerten viele Lederprodukte und Accessoires von Montblanc als deutlich ueberteuert; das Sortiment dient erkennbar der Markenpositionierung als Lifestyle-Marke und nicht primaer der Funktionalitaet. Als guenstigere Alternative innerhalb des eigenen Sortiments werden die Sienna-Etuis genannt. Bei einigen Sondereditionen wie der Artisan-Linie sind passende Krokodil-Stiftetuis enthalten, die teils einzeln gehandelt werden, deren Seltenheit aber schwer einzuschaetzen ist, da identische Etuis bei mehreren Editionen (z. B. Gift Collection, Jungle Eyes) verwendet wurden. Allgemein gilt der Sammlerhinweis, neue Editionen kritisch zu pruefen und gegebenenfalls den Gebrauchtmarkt vorzuziehen.", "v": 5550, "r": 14, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1099376332, "q_orig": "<p>Hallo Leute,\r<br>\r<br>ich m&ouml;chte auch mal an statt MB jeden Tag zu huldigen und zu danken das ich so ein guten LeGrand habe, auch mal kritisieren und Eure Meinung danach erfahren.\r<br>\r<br>Es geschah letzten Donnerstag bei Hugo Haman in Kiel, wundersamerweise wurde ich freundlich und zuvorkommend bedient, selbst dann noch, als sich heraustellte das ich kein 161 Kugelschreiber kaufe und beim meinem 164 Kugelschreiber Classique bleibe da der 161 mir zu dick ist.\r<br>\r<br>Dann wandte ich mich den Etuis zu, ein Siena f&uuml;r ca. 94 € habe ich noch verstanden aber den vierer MEISTERST&Uuml;CK ZIPPED LEATHER CASE f&uuml;r jenseites der 3 0 0 € habe ich nicht verstanden; den genauen Preis habe ich wohl absichtlich nicht mehr in Erinnerung ;)\r<br>\r<br>Nun werde ich heute nocheinmal hinfahren um mir den 163 Rollerball anzuschauen und zu schreiben da mir mein 162 anscheinend auch zu dick ist (wenn jemand interesse hat werde ich den 162 im Tausche Thread einsetzen).\r<br>\r<br>Ferner habe ich mich zum f&uuml;nften mal mit der MB-Seite auseinandergesetzt mit und ohne Flash. Diese Seite ist zwar von Dessin (Entschuldigung) super aber vom Content f&uuml;r mich und &quot;mehr-wissend-wollende&quot; grottenschlecht. Es wird den ganzen Tag lang nur von der Sch&ouml;nheit und &auml;hnlichen Dingen berichtet anstatt auch mal ein paar Fakten die den Sammler interessieren k&ouml;nnten, zu hinterlegen.\r<br>\r<br>Nun ja mann kann vieleicht geteilter Meinung sein. Oder?\r<br>\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>PS to admin: meine Vorschau funktioniert nicht, liegt es an meinen Einstellungen?\r<br>\r<br>Post ge&auml;ndert von: Leviathan, am: 2004/11/02 07:19</p>", "a_orig": ["<p>Zu der Homepage:\r<br>Ich schaue auch kaum drauf, da ich die besten Infos (inkl. Fotos) einfach hier bekomme. Sammler spricht die Seite wirklich nicht an......</p>", "<p>Hallo Leviathan,\r<br>\r<br>zuerst zu dem Problem auf meiner Website; leider l&auml;uft nach dem Update auf eine neue Mambo-Version nicht immer alles ganz perfekt... diese Fehler werden aber nach und nach behoben.\r<br>\r<br>Ja, manche Preise erscheinen mir selbst auch recht hoch 🙁 <br>Deshalb bleibe ich lieber bei meinen Sienna Etuis.\r<br>\r<br>Zu der Website von Montblanc:\r<br>Das ist sicher Geschmackssache, mir gef&auml;llt sie auch sehr gut. Aber letztendlich hat Montblanc doch das selbe Problem wie ich: Was soll man denn gro&szlig; &uuml;ber einen Bleistift, Rollerball usw. berichten, mir fallen da nur wenige Fakten ein, die man hinschreiben k&ouml;nnte. Auf meiner Website sind aber noch ein paar mehr und gr&ouml;&szlig;ere Fotos zu sehen. Ich hoffe, das hilft etwas weiter.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>eigentlich geht es hier ja um ein anderes Thema. Aber zur Webseite von MB m&ouml;chte ich auch etwas beisteuern.\r<br>\r<br>Ich w&uuml;rde sagen, die Webseite von Montblanc ist super, wenn….\r<br>ja, wenn nicht alles in Englisch verfasst w&auml;re. 🙁 <br>\r<br>Bin ich nur an Infos &uuml;ber „Stifte“ interessiert, so kann ich mir diese auch auf fountainpen.de anschauen und habe noch einen prima informativen Text in Deutsch dabei. <br>Da finde ich &quot;Deine Fakten&quot; zu den Stiften, lieber Michael, doch prima. :laugh: <br>\r<br>Aber interessiere ich mich auch f&uuml;r das „DRUMHERUM“ wie die Artikel &uuml;ber Literatur, Kultur, Philharmonie usw. die sich auch auf der MB-Webseite befinden, dann sieht es f&uuml;r mich als „nicht englisch sprechender&quot;, mies aus.\r<br>\r<br>Das hei&szlig;t f&uuml;r mich dann, eventuell auf fountainpen.de gucken, ob etwas &uuml;ber diese Artikel eingestellt sind, oder 1x die Woche Suchmaschinen anschmei&szlig;en und sehen, ob es von MB hier&uuml;ber in irgendwelchen Zeitungen, Zeitschriften etc. Artikel gibt.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>der weitersuchende G&uuml;nter</p>", "<p>Wenn schon alle am schimpfen sind, m&ouml;chte ich mich da auch dran h&auml;ngen: </p><p>Die Seiten sehen wirklich nicht schlecht aus. Was mich st&ouml;rt ist die gew&ouml;hnungbed&uuml;rftige Navigation mit den Strichen, die dem Cursor folgen. Ausserdem finde ich es einfach immer schade, wenn ein Bildschirm nicht genutzt wird. Weiterhin ist es relativ schwierig sich zurecht zu finden. Ich bin immer wieder am Suchen. Und zu letzt. Bei einem Diary beispielsweise m&ouml;chte ich wenigstens sehen, wie der Inhalt, das Refill aussieht. Es war mir aber nicht m&ouml;glich ausser dem &uuml;blichen Marketinggew&auml;sch, heraus zu bekommen ob dieser Kalender a) f&uuml;r 2005 &uuml;berhaupt verf&uuml;gbar ist und b) wie die Seiten aufgebaut sind. Also 2 Seiten pro Woche, eine Seite pro Tag oder wie.....<br>Die Sprache: Auch ich finde es ein Unding, dass ein deutsche Firma nicht willens ist in der Amtssprache des Firmensitzes eine Version Ihrer Seite anzubieten. Selbst Firmen wie Waterman und Parker haben deutsche Versionen. </p><p>Zum eigentlichen Thema. Unter anderem wegen diesem speziellen f&uuml;r mehr als 300,- Euro teuren M&auml;ppchen hatte ich mich entschlossen f&uuml;r meine Stifte, die ich immer dabei habe, mich an einen T&auml;schner zu wenden. Ich dachte: So viel teuerer wird der auch nicht sein. Und siehe. Ich habe nun ein Lederetui f&uuml;r 8 Stifte, die f&uuml;r meine Montblancs auf Mass gefertigt sind (auch der Boheme hat sein kurzes Fach bekommen) f&uuml;r schlappe 80 Euro. Sogar das Leder habe ich selbst ausgesucht. Gut, es ist nicht so weich und fein, wie diese edlen Leder. Aber daf&uuml;r ist es robust und sehr h&uuml;bsch. Wo MB 300 Euro vergr&auml;bt bleibt mir hier ein R&auml;tsel. </p><p>Gru&szlig;<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo User,\r<br>denke, es gibt einige Produkte von MB, die mehr kosten als sie eigentlich wert sind. Man sehe sich als Beispiele die &quot;normale&quot; 75th years of Passion and Soul - Reihe an, dann die Jungle Eyes Kollektion, die Preise f&uuml;r die Artisan Juwelery, diverse Schl&uuml;sselanh&auml;nger und div. Lederprodukte wie das zipped leather case.\r<br>Denke weiter, da&szlig; diese Produkte nur, um den Status von MB nicht zu gef&auml;hrden. in diesen Preisklassen angeboten werden.\r<br>Die Internetpr&auml;senz finde ich, gerade weil sie so geheimnisvoll daherkommt, eigentlich gut gelungen. Da man &uuml;ber die Pr&auml;senz nur einen Eindruck vom Produkt gewinnen soll und nicht dort kaufen soll, kann sich MB dies auch leisten. Man soll experimentieren, und vom Ergebnis beeindruckt sein. Englisch als einzige europ&auml;ische Sprache finde ich allerdings auch etwas daneben gegriffen!\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e <br>A. Reich</p>", "<p>hallo\r<br>wo du recht hast da hast du recht,ich sammle auch montblanc doch keine\r<br>neuen, bzw . ich kauf mir keinen den die preise sind in einer schlimmen\r<br>h&ouml;he.\r<br>die neuen kaufe ich nur bei uns am flohmarkt,so einen 146er um 70€ mit dem <br>kann ich leben.\r<br>ansonsten sammle ich nur alte montblanc,die sind mir lieber.\r<br>mit der montblancseite hatte ich so ein problem,ich brauchte einige zeit bis ich\r<br>draufkam da&szlig;,das die seite von montblanc ist.\r<br>wahhh eine furchtbar schlechte seite ist das,und f&uuml;r sammler ungeeignet...\r<br>keine info..schlimm schlimm.\r<br>also bin ich nicht allein mit meiner meinung!!!\r<br>l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo nochmal,\r<br>\r<br>interessant finde ich auch, da&szlig; z.Zt. im Ebay ziemlich viele Artisan Krokodilleder Stifthalteretuis verkauft werden. <br>Meiner Information nach sind diese T&auml;schchen nur im Zusammenhang mit der &auml;u&szlig;erst raren &quot;Artisan White Pearl&quot; Edition erschienen und m&uuml;ssten daher ja auch &auml;u&szlig;erst rar sein.\r<br>\r<br>Hier mal 2 Beispiele:\r<br><br>Habe mir selbst mal eins von diesem Verk&auml;ufer geg&ouml;nnt, ist aber noch nicht bei mir eingetroffen.\r<br>W&uuml;rde gerne wissen, f&uuml;r wieviel EUR diese Etuis von MB angeboten wurden, oder ob man sie bei Kauf einer &quot;White Pearl&quot;-Edition hinzugeschenkt bekam.\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e A. Reich</p>", "<p>Ob die Etuis nun sooo rar sind, kann man sicher nur schwer einsch&auml;tzen, da sie ja auch bei den aktuellen Schreibger&auml;ten aus der Gift Collection 2004 verwendet werden ... und wer wei&szlig; schon, wie viele es davon gab/gibt?!\r<br>\r<br>Siehe auch beispielsweise:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/artisan-jungle-eyes-mop.htm</span>\r<br>\r<br>Zudem hatten die Jungle Eyes Schreibger&auml;te ja auch oft ein solches Etui, nur eben passend zur Farbe des Steines (z.B. gelber Stein -&gt; gelbes Etui).\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo A.Reich,\r<br>die sogenannten &quot;Artesan-Etuis&quot; sind erstens nicht limitiert und zweitens nicht aus Kroko-Leder, sondern aus schlichtem, aber gepr&auml;gtem Rindsleder, die in Fernost gefertigt wurden. <br>Diese Etuis sind kostenlose Beigaben bei einigen Schreibger&auml;ten aus der Artesan-, Fairy Tale- und Solitaire-Reihe (wie beim Mozart Koralle). Sie haben alle ein festes Innenleben mit speziellen Ausschnitten f&uuml;r Mozart- oder Classique-Schreibger&auml;te - entweder f&uuml;r FH und KS oder nur f&uuml;r FH. Es gibt sie in verschiedenen Farben. <br>Die gleichen Etuis werden auch - mit anderem, ebenfalls festen Innenleben - f&uuml;r viele Artikel aus der &quot;Life-Style&quot;-Serie verwendet, die man &uuml;ber die Corporate Gift Schiene erwerben kann.\r<br>F&uuml;r den t&auml;glichen Gebrauch sind sie absolut ungeeignet, sie sind als Geschenkverpackung gedacht und daf&uuml;r auch gut geeignet. Der &quot;Wert&quot; f&uuml;r Montblanc bemisst sich an den Herstellungskosten, die sicherlich h&ouml;her sind, als f&uuml;r eine Standard-Geschenkverpackung - jedoch deutlich niedriger als uns z.B. der Anbieter hier vorgaukelt. Es sind nur etwas bessere &quot;Giveaways&quot; oder &quot;Addies&quot;.\r<br>Aber, wie wir von den ein paar Cent werten Pfefferminzdosen her wissen, die unversch&auml;mter Weise als Montblanc Pillendosen auf eBay angeboten wurden und immer noch werden, gibt es wohl auch daf&uuml;r einen Markt... - jedoch 30 Pfund = ca. 45 Euro daf&uuml;r zu nehmen, erachte ich schon als Betrug. Vor allem wegen der (unterstellt) bewussten Falschinformationen im Text.\r<br>Axel</p>", "<p>:laugh: na nett aussehen tun die Etuis zumindest! Ganz im Gegensatz zur Jungle Eyes Coll. (Ist aber zum Gl&uuml;ck Geschmackssache).\r<br>Habe meins auch f&uuml;r EUR 30,00 quasi zu meinem zweiten Artisan True Princess F&uuml;llhalter dazubekommen, denke der Preis ist ok. Werde das Etui wohl meiner Freundin schenken f&uuml;r ihren 146er LeGrand, finde das ist ein gutes Pr&auml;sent.\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>A. Reich</p>", "<p>... das wird aber nicht passen ...</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>hatte meinen Beitrag eben geschrieben, als Sie Ihren noch nicht abgeschickt hatten; denke nun auch, da&szlig; das nicht passt und das EUR 30,00 dann doch zu viel waren. <br>\r<br>Danke nochmal f&uuml;r die Infos\r<br>\r<br>Alexander Reich</p>"], "subj_orig": "MS zipped leather case", "src": "forum"}, {"id": 13110, "subj": "Welche Besonderheiten zeichnen die Montblanc Limited Editions 2012 (Writers Edition Jonathan Swift, Donation Pen Brahms, Patron of Art Joseph II) aus, und was ist beim Materialwechsel der 888er Edition zu beachten?", "q": "Welche Besonderheiten zeichnen die Montblanc Limited Editions 2012 (Writers Edition Jonathan Swift, Donation Pen Brahms, Patron of Art Joseph II) aus, und was ist beim Materialwechsel der 888er Edition zu beachten?", "a": "Die Patron of Art Edition 2012 widmet sich Kaiser Joseph II. mit Koenigsmotiv; auffaellig ist, dass die 888er Variante erstmals nicht mehr aus massivem Gold, sondern lediglich aus 925er Sterlingsilber mit weiss-blauem transluzentem Lack gefertigt ist, was angesichts der bisherigen Preise (etwa 7500 Euro) als deutlich ueberteuert kritisiert wird. Aus den vorgestellten Sondereditionen sticht der Einstein mit silbernem, mit Formeln graviertem Schaft, schwarzer 'Streifen-Kappen' und einem Planeten-Cliprabschluss heraus; der Picasso besitzt einen geburstet vergoldeten Korpus mit roten Strichen und ein Kappenfenster in Form eines Picasso-Kunstwerks. Daneben kuendigt sich auch eine Statue of Liberty Artisan Edition an. Allgemein wird die wachsende Anzahl paralleler Limited Editions kritisch gesehen.", "v": 5775, "r": 9, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1332092239, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>Writers Edition 2012: Jonathan Swift <br>für Infos zur Person siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Jonathan_Swift</p><p>Donation Pens: Johannes Brahms<br>für Fotos siehe: http://www.zeiteisen.at/files/9dd9c645d831fe7211692b978d48f9af-1552.html</p><p>Patron of Arts: Joseph II<br>für Fotos siehe: http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php?/topic/214821-patron-of-art-edition-2012/page__p__2250528__hl__limited+edition__fromsearch__1#entry2250528</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Peter,<br>danke für die Bilder. Die Füller stellen ein Königsmotiv nach. Optisch kein Vergleich zu den POAS vom letzten Jahr.<br>Letztes Jahr waren beide POA auf ihre Art ein hingucker. Dieses Jahr weiß ich nicht, ob ich einen von den beiden haben möchte. Zumindest auf den BIldern gefällt mir keiner von beiden wirklich. Aber auch dieser POA wird seine Käufer finden</p><p>Grüße <br>[Forenmitglied] </p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>mir ist gerade in der Beschreibung etwas aufgefallen ... wenn das stimmt ... dann spart Montblanc gerade SEHR viel Geld!</p><p><strong>Bisher </strong>bestanden die Schreibgeräte der <strong>888er Editionen immer aus Gold</strong>. Nun aber ist es nur noch Sterling-Silber !!!!??</p><p>ich zitiere:<br>&quot;Cap and body in white and blue translucent lacquer on 925 <strong>sterling silver</strong>&quot;</p><p>Wow !!! Ob die Kunden wohl bereit sind, so viel Geld für ein Schreibgerät aus Sterling-Silber auszugeben?</p>", "<p>Hallo Peter,<br>genau das ist mir auch aufgefallen. Wenn das war sein sollte, dann werde ich mir den 888 bestimmt nicht holen und ich glaube &quot;viele&quot; werden das Spiel nicht mitmachen. Auf den Preis bin ich ebenfalls gespannt, da der 888 letztes Jahr 7500.-- € gekostet hat. Sollte der neue 888 in der gleichen Spanne liegen, dann ist er deutlich überteuert.</p><p>Gruß</p><p>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin, hatte die Chance diese Woche die kommenden Sondereditionen zu betrachten (Bilder machen war leider verboten &nbsp;;D)<br>Also der Einstein ist schön schlicht gehalten, Silberner Schaft mit Formeln von Einstein überseht, die Kappe in Schwarz mit einen Netz aus &quot;Streifen&quot;(welche auch sich verbiegen wie im kommenden Bild) und am Ende des Clips ist eine Kugel die einen Planeten/Stern darstellen soll: zur Veranschaulichung :</p><p><br></p><p>Dann eine &quot;Amerika&quot; Edition und 2-3 weitere Varianten die sehr schön waren aber im Preissegment 20k+ lagen (Einer davon in einen Intensiven schönen Rot, so wie z.B. bei Elisabeth)</p><p>Vom Einstein soll es wohl einen Kugelschreiber geben (möglicherweise anstelle des Rollerballs).</p><p>Die 88er Variante des Einsteins wird ein Skeleton werden.</p><p><br>Einstein soll im 1Q 2013 kommen...</p><p>Beste Grüße</p>", "<p>Hallo zusammen</p><p>wenn man auf die Montblanc-Website schaut, dann gibt es dort die Bestätigung ... die 888er Edition besteht nicht mehr aus Gold, sondern in diesem Jahr nur noch aus Silber.&nbsp; :-\\</p><p>http://www.montblanc.de/products/12898.php?ecid=WW_NL_Josephapril_MB%20Private_Newsletter_nn_nn_20120403</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Gemeinde,</p><p>es wird nicht nur einen Einstein sondern auch einen Picasso geben. &quot;gebürstetes Gelbgold mit einer Schriftprobe von Picasso. Die Kappe ist fast so lang wie das Schreibgerät, nur der Tintenhub schaut hinten in glänzend Gelbgold heraus, unterbrochen mit roten Strichen. In der Kappe befindet sich ander Stelle der Feder ein Fenster in Form eines Kunstwerkes von Picasso, durch das man die Feder erkennen kann. Wenn die Kappe entfernt ist sieht der Füller wie ein Bleistift aus ( Bis auf die Feder natürlich ). Sehr außergewöhnlich, ein absoluter Hingucker und von der Kappentechnik etwas völlig neues . Preis ca. 24.000.-- € Anzahl: 91 Stk<br>Grüße</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>hier Fotos vom Picasso ... die Fotos sind von FPN. Der Füllhalter soll wie ein Bleistift aussehen ... hmm, naja, komische Idee ... wer&#039;s mag ...</p><p>Und auch ein Foto vom Montblanc&nbsp; Statue of Liberty Artisan Edition ... siehe auch:<br>http://luxatic.com/montblanc-statue-of-liberty-artisan-edition-fountain-pen/</p>", "<p>Hallo Peter,<br>danke für die Bilder. Beide Füller sind Geschmackssache aber die Verschlußechnik des Picasso ist die interessantere der Beiden. Von der Optik her sind beide eher außergewöhnlich für MB. <br>Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Gut - der Picasso gefällt mir jetzt nicht, aber das ist ja subjektiv. Ich finde es aber schön, mal wieder ein etwas außergewöhnlicheres Design zu sehen als die letzten Jahre. </p>"], "subj_orig": "Neue Limited Editions 2012: Donation Pens, Writers Edition, Patron of Arts", "src": "forum"}, {"id": 1264, "subj": "Wo kann man chinesische Fuellfederhalter, etwa von Hero, in Deutschland beziehen, und wie ist deren Qualitaet einzuschaetzen?", "q": "Wo kann man chinesische Fuellfederhalter, etwa von Hero, in Deutschland beziehen, und wie ist deren Qualitaet einzuschaetzen?", "a": "Hero ist ein chinesischer Hersteller, dessen Qualitaetsniveau im unteren bis mittleren Marktsegment angesiedelt ist; die Modelle reichen jedoch von einfachen Schulfuellern bis zu durchaus aufwaendigen Designs. Eine geschlossene Uebersicht aller chinesischen Schreibgeraetehersteller existiert nicht, da viele Hersteller bewusst nicht in Erscheinung treten wollen. Auf der Frankfurter Paperworld sind regelmaessig zahlreiche chinesische Anbieter mit teils hochwertig wirkenden Fuellern vertreten; in Deutschland sind die Modelle dagegen schwer erhaeltlich und werden meist ueber asiatische Onlinehaendler bezogen. Besonders der Hero-'Nachbau' des Parker 51 wird als legitimes Sammelobjekt wahrgenommen.", "v": 5919, "r": 6, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1102411432, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>von einem meiner „Bierdosensammlerkumpel“ aus Th&uuml;ringen habe ich jetzt diesen F&uuml;llhalter bekommen. Er hat diesen Anfang der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts in der ehem. CSSR erworben.\r<br>\r<br>Der F&uuml;llhalter hat eine kleine versteckte Feder und einen Tintenschlauch. Gef&uuml;llt wird der Schlauch durch zusammendr&uuml;cken des Hebels, der sich an/auf dem Schutz&uuml;berzug befindet. Quasi wie die Druck- bzw. Hebelf&uuml;ller. Nur das hier der eigene Finger der Hebel ist. Siehe Bild.\r<br>\r<br>Auf dem Clip steht „Hero“. Auf der unteren Kappenseite ist Vens“330“ und Made in China eingepr&auml;gt. Auf dem Schutz des Tintenschlauchs steht ebenfalls VENS. <br>\r<br>Hat jemand von Euch Informationen &uuml;ber diesen F&uuml;llhalter bzw. der Herstellerfirma??\r<br>\r<br>Danke.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter\r<br>\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Das Bild wurde bei mir nicht angezeigt, aber Hero ist ein chinesischer Hersteller, der manchmal auch sehr &quot;fancy&quot; Schreibger&auml;te hergestellt hat. Qualit&auml;t eher im unteren Drittel bis unteren H&auml;lfte des Marktes.</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>Gibt es eine Übersicht (auch nach Qualität) chin. Füllfederhersteller? <br>\r<br>BG,\r<br>Nikolaus</p>", "<p>Hallo Nikolaus,\r<br>\r<br>eine Übersicht sämtlicher Schreibgerätehersteller aus China gibt es meines Wissens nach nicht. (Viele von denen wollen ja auch aus bekannten Gründen gar nicht erkannt werden.)\r<br>\r<br>Besten Gruß aus Bremen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hi Nikolaus,\r<br>\r<br>auf der letzten Paperworld, Anfang Januar in Frankfurt, hier geht’s zur nächsten http://paperworld.messefrankfurt.com/frankfurt/en/home.html ,\r<br>gab es in der Ausstellungshalle für die asiatischen Aussteller eine ganze Anzahl chinesischer Hersteller, die teilweise recht hochwertig aussehende (?!) Füllfederhalter im Angebot hatten. Eine Firmen, z.B. auch Hero, sind mit ihren Produkten seit einiger Zeit auf dem amerikanischen Markt vertreten, z.B. http://www.fountainpenhospital.com/collections/collection.asp?CK=785&amp;MFG=100 oder auch http://www.airlineintl.com/shanghai/shanghai_50th.htm .\r<br>Bei Deinem Modell handelt es sich um eine ziemlich &quot;gelungene&quot; Kopie des Parker 51, der unmittelbar vor dem Kriegseintritt der USA in den zweiten Weltkrieg auf den Markt kam und bis in die 60'er produziert wurde. Ich besitze ein ähnliches Modell, allerdings unter dem Markennamen &quot;Golden Star&quot;.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Arnd</p>", "<p>Liebe Forumsmitglieder, <br>\r<br>weiß jemand von Euch ob und wenn ja wo man solche chinesischen Füllhalter, speziell die von Hero, auch in Deutschland kaufen kann? Gerade der &quot;Nachbau&quot; des Parker 51, der für mich nicht nur aufgrund seiner sehr hohen Verbreitung (laut Parker ja das meistverkaufte Füllhalter-Modell der Welt) sowas wie der &quot;VW Käfer&quot; der Füllhalter ist, würde mich sehr interessieren. Ich fänds insofern einfach spannend, einen solchen Nachbau 60 Jahre nach Einführung des Originals zu erwerben, wie damals auch nach Einstellung der deutschen Käferproduktion in Mexiko und Brasilien weitergebaut wurde. <br>Hier habe ich einen Anbieter in Den Haag gefunden, <br> http://www.pw-akkerman.nl/merken/Hero/alles.htm\r<br>aber lieber wäre mir natürlich ein Händler in Deutschland. <br>Schon vorab herzlichen Dank!\r<br>Beste Grüße vom Rhein\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Füllhalter aus China", "src": "forum"}, {"id": 12801, "subj": "Lohnt sich der Kauf eines Montblanc Generation Kugelschreibers ueber eBay, und wie ordnet sich der Preis im Vergleich zu UVP und Boutiquenpreis ein?", "q": "Lohnt sich der Kauf eines Montblanc Generation Kugelschreibers ueber eBay, und wie ordnet sich der Preis im Vergleich zu UVP und Boutiquenpreis ein?", "a": "Der Generation wurde nicht mehr produziert und ist im Handel kaum noch verfuegbar; die UVP fuer Meisterstueck-Classique-Kugelschreiber liegt bei rund 290 Euro im Fachhandel, waehrend etwa Galeria Kaufhof Generation-Modelle zeitweise fuer 99 Euro anbot. eBay-Preise um 139 Euro gelten in diesem Kontext als zu hoch, zumal man fuer das Geld bereits einen gebrauchten Meisterstueck-Kuli bekommen kann. Generell sind eBay-Preise meist unter Ladenpreis, dafuer entfallen Garantie und Federtauschservice, und es besteht ein Faelschungsrisiko. Die Garantieabwicklung laeuft im Zweifel ueber den Fachhaendler, der dafuer den Kassenzettel benoetigt, nicht zwingend ein Servicheft.", "v": 5506, "r": 13, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1296287443, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammlergemeinde,</p><p>auch ich habe mich mittlerweile für hochwertige Schreibgeräte begeistern lassen und würde gerne mit einem Einsteigermodell als Kuli starten. Hierzu hatte ich mir den Generation herausgesucht, der jedoch offenbar nicht mehr produziert wird und auch im Handel nicht mehr erhältlich ist.</p><p>Bei ebay werde ich jedoch noch fündig. Allerdings bin ich hier schon ein wenig skeptisch, da ich nicht sicher bin ob ich da ein Original erwerben kann. Die Hinweise zu Fälschungen auf der Seite habe ich bereits gelesen, demnach ist es gar nicht so abwegig, dass es doch ein Original ist was angeboten wird. Einige der Händler haben diese Auktionen auch schon öfters eingestellt.</p><p>Habt ihr vielleicht einen Hinweis oder sind euch die Händler sogar als vertrauenswürdig bekannt? Habe ihr mal beispielsweise 2 Auktionen als Link herausgesucht.</p><p>Besten Dank für eure Hilfe</p><p>Florian</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Florian,</p><p>ich kenne die beiden Verkäufer nicht ... </p><p>zum Preis:<br>Also, bei Galeria Kaufhof bezahlst Du nur 99 €. Insofern finde ich Preise von 139 € doch etwas &quot;happig&quot;.</p><p>Siehe auch:<br>http://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?f=1&amp;t=4094&amp;hilit=generation</p><p>Für 139 € müsste man doch auch schon einen Meisterstück Kugelschreiber bei Ebay bekommen ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Danke für den Tipp zum Generation. Dieser scheint sich wohl wirklich zu bewahrheiten. Wenn wohl leider auch nur ohne Etuis noch vorrätig :-(</p><p>Ansonsten... hmmm.. dachte die aktuellen Meisterstücke (Classique) fangen so um die 290 EUR an?!</p>", "<p>Hallo Florian,</p><p>das eine sind Preisempfehlungen, das andere realisierte Ladenpreise und das andere Ebay Preise.</p><p>In dem Moment in dem ein Schreibgerät auf Ebay landet ist es eigentlich ein Verlustgeschäft - der Preis ist signifikant niedriger als im Landen - dafür bekommt man keine Garantie, und wenn man unvorsichtig ist, das Risiko einer Fälschung.<br>Kein kostenloser Federtausch - und auch sonst kein &quot;direkter Service&quot; -&gt; alles Kostenersparnisse.</p><p>Dein Preis klingt für mich sehr nach einer Preisempfehlung für Geschäfte.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Florian </p><p>... ja ... ich meinte die realisierten Auktionspreise bei Ebay ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Ja, die angesprochenen 290 EUR sind die Preise aus einer Montblanc Boutique bzw. einem entsprechenden Fachhandel. Daher gehe ich davon aus, dass es auch gleichzeitig die UVP darstellt (da die Preise in diversen Geschäften fast immer gleich waren).</p><p>Wenn ich mich schon für so ein Thema begeistern lasse, dann tendiere ich sowieso zum Fachgeschäft. Denn wie ich feststellen musste ist ein Schreibgerät wirklich eine besondere Wissenschaft für sich :-)</p>", "<p>Spielt es eigentlich eine Rolle, wenn das Kaufhaus das Service Heft nicht mehr abstempeln kann, weil es keinen Händlerstatus mehr hat?</p><p>Oder bekommt man im Zweifel doch noch Hilfe und Reparatur durch Montblanc?</p>", "<p>Hi Florian,</p><p>naja, Garantie hast Du ja auch über Deinen Händler ... wie der im Zweifelsfall Dein Schreibgerät wieder &quot;heil&quot; bekommt, darf Dir doch als Kunde eigentlich egal sein... und da reicht ja auch der Kassenzettel.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Na prima. Da habt ihr mir doch schon um einiges weitergeholfen. Ich denke bei einen Kuli ist das Ganze sowieso nicht so wild. </p><p>Besten Dank schonmal. </p><p>Und eine letzte Frage noch... Ist der Porcelain Füller schon im Handel (bzw. wo dürfte der denn etwa preislich angesiedelt sein?)? Irgendwie finde ich die Abbildung echt schick....</p>", "<p><br>Als ich letztes Jahr einen Rollerball gekauft habe, musste der Schreibwarenhändler meines Vertrauens den Stift erst mal bestellen. Das Serviceheft war ausgefüllt und abgestempelt von einem Händler in Düsseldorf. Dieser scheint den Händler-Segen von Montblanc zu haben.<br></p>", "<p>Hallo Florian,</p><p>Porzellan-F&#252;llhalter gibt es verschiedene: die Annual Edition (2003-2007?), der Starwalker 1906 und das Meisterst&#252;ck Ceramics Black Prisma.</p><p>Den Starwalker 1906 und den Black Prisma habe ich in meiner Sammlung ... sch&#246;ne St&#252;cke!</p><p>Alle oben genannten Schreibger&#228;te sind auch im Handel erh&#228;ltlich ... (bzw. die Annual edition und die 1906er k&#246;nnten auch inzwischen ausverkauft sein).</p><p>Ach ja, dann gibt es noch die &quot;Masters for Meisterst&#252;ck&quot; Edition ... hmm, die habe ich bisher noch nicht gesehen... d&#252;rfte (zumindest f&#252;r mich) auch unerreichbar teuer sein.</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael<br></p>", "<p>Ach ja, dann gibt es noch die &quot;Masters for Meisterstück&quot; Edition ... hmm, die habe ich bisher noch nicht gesehen... dürfte (zumindest für mich) auch unerreichbar teuer sein.</p><p>boah michael ich wusste gar nicht das es sowas gibt ich bin verliebt in den weissen http://4.bp.blogspot.com/_i1tiz9DLkIs/TFLQW3oIQyI/AAAAAAAAW-A/dPqOZKBGD98/s1600/Montblanc+Masters+for+Meisterst%C3%BCck+Porcelain+Black+%26+White.jpg<br>hat eine eine idde was sowas kostet.</p><p>mfg<br>michael</p>", "<p>Ja genau. Das sind die beiden. Die meinte ich... Auch mich würde der Preis interessieren. Finde die absolut schick..</p>"], "subj_orig": "Montblanc Generation -", "src": "forum"}, {"id": 12338, "subj": "Lohnt sich bei einem Montblanc Meisterstueck 142G aus den 1950er Jahren ein Federtausch, und wie sieht es mit der Echtheitswahrscheinlichkeit aus?", "q": "Lohnt sich bei einem Montblanc Meisterstueck 142G aus den 1950er Jahren ein Federtausch, und wie sieht es mit der Echtheitswahrscheinlichkeit aus?", "a": "Vom 142er aus den 1950er Jahren sind keine Faelschungen bekannt, sodass bei einem Erbstueck oder Flohmarktfund von einem Original auszugehen ist. Ersatzfedern werden von Montblanc fuer derart alte Modelle nicht mehr vorgehalten; ein passender Federwechsel funktioniert nur mit einer originalen 142er-Feder, alternativ einer (teureren) 132er-Feder. Der Wechsel erfordert das Erwaermen des Schaftes, Abschrauben des Griffstuecks und Herausziehen von Tintenleiter samt Feder; davon wird Anfaengern jedoch dringend abgeraten, da die Reparatur dem Wert des Schreibgeraets schaden kann. Empfohlen werden Sammlerstammtische, Fachwerkstaetten oder ein vorsichtiges Justieren der vorhandenen Federspaltung. Der flache Tintenleiter kennzeichnet eine fruehe Modellvariante mit oft satterem Tintenfluss, aber leicht erhoehtem Auslaufrisiko.", "v": 5751, "r": 8, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1250015878, "q_orig": "<p>Hallo,<br>im Nachlass meines Opas war eine kleine Kiste mit allen möglichen Stiften und Füllern. Darunter auch ein Montblanc Meisterstück, worüber ich mich zunächst erstmal total gefreut habe. Weil die Feder nicht mehr gut schreibt, habe ich direkt eine Anfrage an Montblanc gesendet, was der Austausch so einer Feder wohl kosten würde, aber bisher noch keine Antwort erhalten. Nach dem ich hier im Forum einige Beiträge gelesen hatte, kommen mir aber Zweifel, ob das sinnvoll ist. Mein Opa war nämlich ein echter Flohmarktfan, und es ist sehr wahrscheinlich, dass er den Füller dort gekauft hat.<br>Ich wüsste gerne, ob es einen 142 G in schwarz gegeben hat. In Eurer Liste konnte ich den Buchstabenzusatz nur bei einem grünen Füller finden, meiner ist aber schwarz. Am oberen Ende ist die Zahl 142G eingraviert, und die Federstärke OBB.<br>Gibt es irgendwelche sicheren Kennzeichen? Ich habe mir schon sämtliche Links hier auf der Seite durchgelesen, und abgesehen von dem fehlenden, bzw. bei mir zuvielen G, kein beschriebenes Indiz gefunden, dass auf eine Fälschung hindeutet. <br>Lohnt sich die Investition bei einem solchen Füller die Feder wechseln zu lassen überhaupt?<br>Ich freue mich über Antworten!<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Kati,</p><p>der 142er ist aus den 50ern und von diesem Schreibgerät sind mir keine Fälschungen bekannt, ich würde an Deiner Stelle mal eher davon ausgehen, dass es ein Original ist. Ansonsten: poste doch mal ein Foto.</p><p>Thema federwechsel: Nein, Montblanc hat da keine Austauschfedern mehr ... kein Unternehmen legt sich irgendwelche Ersatzteile 50-60 Jahre lang irgendwo hin. In solchen Fällen bleibt nur eines: ein gleiches Schreibgerät bei Ebay mit der passenden Feder ersteigern und dann die Feder tauschen.</p><p>Irgendwelche Ersatzteile ... und gerade die von Federn (die gehen ja recht schnell kaputt) ... sind einzeln so gut wie nie zu bekommen, und wenn, dann oft zum Preis eines ganzen anderen Schreibgeräts, denn irgendjemand müsste ja seinen 142er opfern und dort die Feder ausbauen. </p><p>Deshalb habe ich die Erfahrung gemacht, dass es billiger ist, ein passendes Schreibgerät bei Ebay zu ersteigern (z.B. eines bei dem der Clip oder etwas anderes kaputt ist). </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank erstmal für deine Antwort! Ich habe von Montblanc wohl eine komische Vorstellung, so nach dem Motto: &quot;Was ein echtes Traditionsunternehmen ist, das hortet Ersatzteile für immer und ewig!&quot; 😀 </p><p>Leider wüsste ich selbst gar nicht, wie man so eine Feder austauscht. Gibt es da irgendwo eine Anleitung für im Netz?<br>Oder gibt es vielleicht sogar die Möglichkeit so eine Feder zu reparieren? Eigentlich sind nur die beiden Federschenkel ein bisschen hakelig. Da hat wohl mal jemand ein bisschen feste aufgedrückt beim Schreiben.</p><p>Wäre ein &quot;passendes Schreibgerät&quot; in jedem Fall ein 142er, oder wurde so eine Feder auch in anderen Modellen eingebaut? (Nur damit ich weiß, wonach ich suchen muss...)</p><p>Mit Fotos kann ich im Moment mangels Digicam (ja, soetwas gibt es tatsächlich noch) leider nicht dienen. Da ich das Forum und die &quot;Füllerthematik&quot; aber insgesamt ausgesprochen interessant finde, werde ich mich wohl demnächst in dieser Hinsicht ausrüsten, um so richtig &quot;mitreden&quot; zu können.</p><p>Ich würde mich sehr freuen, noch mehr zu erfahren.</p><p>Viele Grüße<br>[Forenmitglied]<br></p>", "<p>Hallo Kati,</p><p>nein, da passen nur 142er Federn rein ... die 132er müssten auch passen, aber das wäre wirklich etwas schade, denn die 132er sind sicher teurer...</p><p>Federtausch:<br>Naja, es gibt eine professionelle und eine weniger professionelle Variante...</p><p>professionelle Variante:<br>Schaft wärmen, Griffstück abschrauben, von hinten den Tintenleiter zusammen mit der Feder raus ziehen <br>==&gt; würde ich Dir aber keinesfalls empfehlen, denn wenn man das Griffstück abschraubt ist ohne die entsprechende Übung die Gefahr groß, dass man den Schaft zerstört (hab ich zumindest öfter mal &quot;geschafft&quot;)</p><p>weniger professionelle Variante:<br>Feder (vorsichtig!!) nach vorn rausziehen ... hat bei mir immer gut geklappt... auch wenn die Profis hier sicher &quot;die Hände über den Kopf zusammenschlagen&quot; werden.</p><p>Kann man Federn reparieren:<br>Ja</p><p>Stellt sich aber die Frage, was kaputt ist und ob sich das lohnt. Der 142er ist ja nun nicht das &quot;wertvollste&quot; Schreibgerät. Unter nibs.com findest Du einige Profis... aber dort die Feder reparieren zu lassen, lohnt sicher nicht...</p><p>... wenn Sie nur etwas verbogen ist, dann frag vielleicht mal bei Deinem nächsten Fachhändler freundlich nach, vielleicht hat der ja ein Händchen für so etwas </p><p>Ansonsten poste vielleicht doch mal ein Foto (Kollegen, Freunde, bekannte haben sicher eine Digicam zu denen man den 142er mal mitnehmen kann)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für die Beantwortung meiner weiteren Fragen!</p><p>So ein 50er Jahre Meisterstück mag nicht das hochwertigste Gerät sein, aber ich finde den Füller schön, und würde ihn gerne benutzen können. Da lohnt sich ein bisschen Initiative schon. </p><p>Da in der Kiste noch diverse andere Füller liegen, (die meisten auch auf irgeneine Art kaputt), habe ich wohl genug &quot;Übungsmaterial&quot; um mal einen Federtausch auf die einfache und auch auf die &quot;professionelle&quot; Art zu versuchen.</p><p>Aber zuallererst werden Bilder gemacht! </p><p>Danke nochmals!</p><p>Viele Grüße<br>Kathrin</p>", "<p>Hallo Kathrin,</p><p>in welcher Ecke (Landesmäßig) wohnst du denn?<br>Nicht das ich neugierig wäre, aaaaber es gibt auch einige Sammler-Stammtische, die (un)regelmäßig stattfinden.<br>Da würdest du eventuell auch schon etwas Hilfe finden. Aber Vorsicht, da lauert auch immer ein Virus. Der „FüllersammleritisVirus“ und seine andere Arten.<br>Auf der „Collegium Ars Scribendi“ Seite http://www.cas1996.de/ unter Termine, findest du schon einen (nicht alle) kleinen Überblick.</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Kathrin,</p><p>nein, bitte versuch nicht die professionelle Variante, ganz ehrlich, dazu ist Dein 142er vieeel zu schade!!</p><p>Dann versuche wirklich lieber, zu so einem Sammlertreffen zu gehen und vielleicht ergibt sich ja da etwas...</p><p>Mal ganz ehrlich, nach ersten &quot;Erfolgen&quot; gefolgt von vielen, vielen Rückschlägen habe ich es aufgegeben, Reparaturen selbst durchzuführen. Man muss halt immer abwägen, was es Dir wert ist, denn Reparaturen kosten natürlich viel Geld (da sehr zeitaufwändig).</p><p>Einen Überblick über Reparaturmöglichkeiten findest Du übrigend auch im Bereich &quot;WebLinks&quot;. Dort fehlt noch Lutz Fiebig (siehe http://www.interpens.de/index.php?page=Page_2) ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ich hatte schon befürchtet, dass meine &quot;Kühnheit&quot; in Bezug auf Reparaturversuche bei echten Füllerliebhabern Bestürzung auslösen würde... Ich hab allerdings eine gute Nachricht!</p><p>Nachdem die Lösung ja nun hieß, eine ganz neue Feder einzusetzen, habe ich mir die alte Feder noch einmal ganz genau angeschaut, und da es nix zu verlieren gab, die Federschenkel ein klitzekleines Bisschen auseinandergebogen (nein, nicht mit roher Gewalt, ganz vorsichtig :))... und siehe da, sie funktioniert wieder einwandfrei!</p><p>Ich habe jetzt auch endlich ein paar Bilder, leider sind die nicht wirklich klasse, da ich mit der neuen Kamera noch nicht so richtig umgehen kann. Aber versuchsweise stelle ich sie mal rein.</p><p><br>Hallo Günter,</p><p>vielen Dank für den Tipp mit den Sammlertreffen. Ich wohne im Rhein-Main-Gebiet und bin leider auch nicht mobil. So dass ich wohl vorerst nicht an einem solchen Treffen teilnehmen kann. ...Ich habe auch ein bisschen Angst vor Ansteckung!</p><p>Vielen lieben Dank für die Hilfsbereitschaft und viele Grüße<br>Kathrin</p>", "<p>Hallo Kathrin,</p><p>wirklich ein schöner 142er und wie Du an dem flachen Tintenleiter erkennen kannst, auch noch einer aus den &quot;früheren&quot; Modellvarianten, d.h. vielleicht eine höhere Gefrahr des Auslaufens der Tinte, aber oft auch ein schöner &quot;satter&quot; Tintenfluss.</p><p>Viel Spaß damit noch!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Meisterstück 142G/ Flohmarktkauf", "src": "forum"}, {"id": "j172", "subj": "Welche Fuellhalter waren in der kleinen Ausstellung im Dortmunder Museum fuer Naturkunde zu sehen?", "q": "Welche Fuellhalter waren in der kleinen Ausstellung im Dortmunder Museum fuer Naturkunde zu sehen?", "a": "Vom 26. April 2005 bis Ende Mai 2005 war ein Teil einer privaten Fuellhaltersammlung im Informationsbereich des Dortmunder Museums fuer Naturkunde, Muensterstrasse 271 in 44145 Dortmund nahe dem Klinikum Nord, ausgestellt. Die Oeffnungszeiten waren Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr, die Eintrittspreise lagen zwischen 75 Cent und 3 Euro, samstags war der Eintritt im Familientag frei. Auf einer Ausstellungsflaeche von rund 1,80 mal 0,70 Meter wurden 36 Fuellhalter mit fast allen Fuellsystemen praesentiert, darunter Umsteck-, Safety-, Druck-, Hebel-, Kolben- und Patronenfuellhalter; sechs Fuellhalter wurden demontiert ausgestellt, um die Fuelltechnik zu veranschaulichen. Bewusst wurden bekannte deutsche Marken wie Geha, Montblanc, Lamy und Pelikan ausgespart, um weniger bekannten Herstellern wie Pichler und Mueller, Moewe, Santis, Transparit, Heiko, Rigoletto oder Corrector mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Ergaenzt wurde die Praesentation durch Fuellhalterschachteln, Federhalter mit Federn und Tintenfaesschen. Parallel zeigten Ursula Stolte mit Encaustic-Maltechnik und Guenter Graban mit Mineralien und Edelsteinen Teile ihrer Sammlungen.", "v": 6147, "r": 0, "b": "Artikel", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1114100662, "q_orig": "<p>Kleine Füllhalterausstellung im Dortmunder Museum</p>", "a_orig": ["<p>Ab dem 26.04.2005 befindet sich bis Ende Mai 2005 ein kleiner Teil meiner Füllhaltersammlung im Dortmunder Museum für Naturkunde, (zu finden im Informationsbereich des Museums) Münsterstraße 271, 44145 Dortmund. (Nähe Klinikum Nord) </p><p>\r<br>Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr. Die Eintrittspreise liegen zwischen 75 Cent und 3 Euro. <strong>Aaaaaaber</strong>, Samstag ist Familientag und da ist der Eintritt frei!! </p><p>\r<br>Museum für Naturkunde, siehe auch: http://www1.dortmund.de/themen/kultur/subthemen/museen/museumnaturkunde/index.jsp?cid=2240 </p><p>\r<br>\r<br> </p><p>\r</p><p>\r<br>Die \"Ruhr-Nachrichten\", eine lokale Dortmunder Zeitung berichtet in ihrer neusten Beilage, \"FIT + AKTIV\" Das Seniorenmagazin über nette Leute und deren Hobbys. </p><p>\r<br>Der Leiter des Dortmunder Naturkundemuseums war von dieser Aktion begeistert und hat spontan 3 Vitrinen als Ausstellungsforum zur Verfügung gestellt. </p><p>\r<br>Neben mir präsentieren im Museum noch Ursula Stolte (Maltechnik Encaustic) und Günter Graban (Mineralien- und Edelsteinsammlung) Teile ihrer Sammlung. Ich habe für \"meine Stücke\" die untere Fläche einer Vitrine (Maße ca. 1,80x0,70m) zur Präsentation bestückt. </p><p>\r<br>Hier zeige ich 36 Füllhalter fast aller Füllsysteme (Umsteck- Safety- Druck-Hebel-Kolben-Patronenfüllhalter) aus meiner Sammlung. Begleitet mit einer kleinen Beschreibung. 6 Füllhalter habe ich demontiert, um dem \"geneigtem, interessiertem Publikum\" einen Einblick in die Fülltechnik zu geben.An Accessoires sind noch einige ältere Füllhalterschachteln, Federhalter mit Federn, Tintenfässchen dabei. </p><p>\r<br>\r<br>Bewusst habe ich die bekannten deutschen Marken wie Geha, Montblanc, Lamy und Pelikan nicht mit ausgestellt.Denn ich habe festgestellt, das die meisten Leute denen ich erzähle, das ich Füllhalter sammel und schon soundsoviel hätte, nur Füllhalter der Marken Geha, Pelikan Lamy und eventuell auch noch Montblanc kennen. </p><p>\r<br>Deshalb habe ich lieber unbekannte(?!) Marken wie, Pichler + Müller, Möwe, Santis, Transparit, Heiko, Rigoletto, Corrector usw., als Ausstellungsstücke gewählt. </p><p>\r<br>\r<br>Diese kleine Ausstellung ist noch bis Ende Mai zu sehen. </p><p>\r<br>\r<br>Günter</p><p>\r</p><p>\r<br>[Bild]</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>[Bild]</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>[Bild]</p><p>\r</p><p>\r<br>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Kleine Füllhalterausstellung im Dortmunder Museum", "src": "article"}, {"id": 8891, "subj": "Welcher Hersteller verbirgt sich hinter einer alten Goldfeder mit Steinbock-Emblem ueber drei Bergspitzen und der Pragung 'IRIDIUM'?", "q": "Welcher Hersteller verbirgt sich hinter einer alten Goldfeder mit Steinbock-Emblem ueber drei Bergspitzen und der Pragung 'IRIDIUM'?", "a": "Das Emblem mit dem Steinbock vor drei Berggipfeln gehoert zum Federproduzenten Peter Bock aus Heidelberg, der ausschliesslich Federn und keine kompletten Fueller herstellte; aus der Feder allein laesst sich daher der Hersteller des Fuellers nicht ableiten. Solche Bock-Federn wurden in zahlreichen Standardfuellern verschiedener Marken eingesetzt und sind sowohl in Stahl- als auch in Goldausfuehrungen anzutreffen. Sie gelten als robust und gut schreibend, an die Schreibeigenschaften hochwertiger Goldfedern reichen sie jedoch nicht heran. Der zunaechst vermutete DISCUS aus Bonn ist ebenfalls ein historischer Hersteller (Aluminiumkorpus, vor dem Zweiten Weltkrieg), die Steinbockfeder selbst ist aber nicht originaer mit DISCUS verknuepft.", "v": 5558, "r": 11, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1179950693, "q_orig": "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Habe einen Füller gefunden, mit einer Feder deren Hersteller ich nicht kenne.\r<br>Es handelt sich um eine flexible vergoldete Feder. In einem Bogen steht &quot;IRIDIUM&quot; und darunter ist in einem Kreis ein Steinbock/eine Gemse/ein Pferd mit zwei geschwungenen Hörnern ;-)vor einem dreispitzigen Berg abgebildet. Der Berg ist eher rechts im Hintergrund, die mittlere Spitze ist die höchste.\r<br>\r<br>Kennt jemand den Hersteller ?\r<br>\r<br>Vielen Dank\r<br>\r<br>TJ</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 23.05.2007 22:05</p>", "a_orig": ["<p>Moin,\r<br>\r<br>es könnte sich bei Deinem Füllhalter um einen <strong><em>DISCUS</em></strong> handeln, der m.W. vor dem 2ten Weltkrieg in Bonn produziert wurde.\r<br>\r<br>Aber das gehört nicht zu meinem Spezialgebiet.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 24.05.2007 11:42</p>", "<p>Hallo Pollux\r<br>Die Feder könnte eine Bock- Feder sein (Peter Bock, Heidelberg),das Emblem ist tatsächlich ein Steinbock. Da diese Firma nur Federn herstellt, kann natürlich nicht auf die Herkunft des Füllers geschlossen werden.\r<br>Schöne Grüße, Thomas</p>", "<p>Lieber Axel, lieber Thomas !\r<br>\r<br>Danke für die Infos - das grenzt die Herkunft ja schon ein wenig ein. Ich habe &quot;Discus&quot; ein wenig gegoogelt und mir scheint es ein eben solcher zu sein...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo Jungs (und natürlich Mädels),\r<br>\r<br>ich habe mal eben kurz einige meiner Sammelmappen mit den älteren Füllfederhaltern zur Hand genommen und bei ca. 60 Füllern die Federn nachgeschaut. Denn in meinem Gehirn haftete noch so etwas an den Windungen fest, das mir diese Feder bekannt vorkommt.\r<br>Gefunden habe ich 2 Füllfederhalter die mit diesem Emblem auf der Feder versehen sind. <br>Hier die Namen: 1x „Komma 450“ und 1x „Casa Standart“. Und ich weiß auch nicht, von welchem Hersteller diese sind.\r<br>Kann natürlich sein, das diese Federn vielleicht irgendwann mal als Ersatz in diese Füller eingebaut worden sind. Ich weiß es nicht.\r<br>\r<br>Wenn es zeitmäßig hinhaut, werde ich auch noch die anderen historischen Füller überprüfen. Interessiert mich jetzt auch.\r<br>\r<br>Timon, was hast Du denn beim googlen über Discus gefunden, bzw. wie bist Du vorgegangen? Allzu viel habe ich nicht gefunden. Außer das ich Stefan Wallrafen’s Seite mal wieder genauer durchlesen sollte.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>hallo timon!\r<br>ja diese steinbockfeder gibt es oft in den füllern.\r<br>meistens in den standardfüllern,hat aber die federn auch in gold gegeben.\r<br>discus war in bonn zu hause,habe einen letztes jahr gekauft.\r<br>ist ein witziges teil in aluminium, und in der art wie der kaweco sport.\r<br>aber diese steinbockfeder hat eher nichts mit discus etwas zu tun.\r<br>ich werde beim nächsten besuch leo fragen wie der firmenname war von diesen federn.\r<br>mlg\r<br>aus dem 9.\r<br>harald</p>", "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Danke für Eure Mühe, wird ja immer interessanter dieses Thema ;-)\r<br>Ich habe ihn letzte Woche auch mal einem Experten gezeigt, er meinte die gäbe es wie Sand am Meer und wären ein Glumpat (Lekton 1: österreichischer Dialekt...).\r<br>\r<br>Habe nur &quot;Discus&quot; gegoogelt und ein oder zwei Postings gefunden, dass es Discus-Füller mit diesen Federn gibt, mehr auch nicht.\r<br>\r<br>Habe mal 2 Bilder angehängt, davon eine Aufnahme der Feder.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon </p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 28.05.2007 10:07</p>", "<p>Hallo Timon,\r<br>\r<br>genauso sehen meine &quot;Steinbock-Federn&quot; in den beiden Füllern auch aus.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>hallo timon!\r<br>wie ich schon sagte ist ein standardfüller,und von diesen gibt es viele.\r<br>aber!\r<br>die federn sind sehr gute federn und halten auch einiges aus.\r<br>man kann auch sehr gut damit schreiben,natürlich ist schon der unterschied vorhanden gegenüber einer goldfeder.\r<br>aber ich habe so angefangen mit historischen füllern.heute nehme ich nur füller mit originalfeder oder ich habe eine zu hause.\r<br>und oft gibt es die SIGNATURE made in USA\r<br>das sind auch federn die als ersatz verwendet wurden.\r<br>in meinen discus war eine stahlfeder mit dem logo eines karo und in der mite eine <br>halbe sonne oder so.\r<br>die habe ich auch schon oft gesehen,ich glaube das discus keine federn herstellte.\r<br>mlg\r<br>harald</p>", "<p>hallo\r<br>hier bilder von meinen discus ca. 1941\r<br>harald <br><br></p>"], "subj_orig": "Unbekannte Feder", "src": "forum"}, {"id": 846, "subj": "Kann man die Feder eines Montblanc Meisterstuecks selbst tauschen, was kostet der Service und gibt es Qualitaetsunterschiede zwischen einzelnen Federn?", "q": "Kann man die Feder eines Montblanc Meisterstuecks selbst tauschen, was kostet der Service und gibt es Qualitaetsunterschiede zwischen einzelnen Federn?", "a": "Ein Federtausch ist bei Montblanc problemlos moeglich und erfolgt durch den Hersteller via Fachhaendler; bei Neufuellern (etwa innerhalb von vier Wochen ab Kauf) wird er kostenlos durchgefuehrt, danach kostet er rund 50 Euro. Der Kauf einer einzelnen Ersatzfeder lohnt sich selten, da diese teilweise teurer als ein gebrauchter Komplettfueller ist. Da Montblanc-Federn handgefertigt sind, koennen einzelne Exemplare im Schreibverhalten leicht variieren; signifikante Unterschiede ergeben sich erst durch laengeren Gebrauch und Einschreiben. Beim Gebrauchtkauf, besonders ueber eBay, ist auf Faelschungen zu achten; gestohlene Fueller koennen bei Reparatur einbehalten werden. Die passende Federbreite laesst sich am besten in einer Boutique durch Probeschreiben aller Staerken ermitteln.", "v": 5704, "r": 8, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1099233066, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Kann man bei den Montblanc Meisterst&uuml;cken problemlos die Feder auswechseln? Kann man das als Laie alleine oder muss der Service ran? Wie teuer w&auml;re die Feder? (und eventuell das Auswechseln)\r<br>\r<br>Danke schon mal f&uuml;r die Hilfe.</p>", "a_orig": ["<p>Wenn der F&uuml;ller noch relativ neu ist (ich denke, 4 Wochen sollten kein Problem darstellen) wechselt MB die Feder kostenlos in deine Wunschfeder! Feder und Wechsel sind dann umsonst.\r<br>Bei &auml;lteren F&uuml;llern w&uuml;rde mich das dann auch interessieren. Aber ich hoffe, ich konnte dir schon mal ein wenig weiterhelfen..\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian</p>", "<p>mich interessiert vor allem wie es mit gebrauchten ger&auml;ten ausschaut. Ich will mir einen MB bei ebay holen (armer Student 😉 ) deshalb w&uuml;&szlig;te ich gerne was ich machen kann wenn sich herasstellt dass die Feder besch&auml;digt ist, oder die Breite mir nicht zusagt.</p>", "<p>Naja, um die Federbreite herauszubekommen reicht ein Besuch in einer Boutique, die MB vertreibt. Die haben alle Federst&auml;rken vorr&auml;tig und sagen auch nichts, wenn man seine Federbreite herausfinden will! Wenn du dir bei ebay einen F&uuml;ller holen willst...pass blo&szlig; auf! Es gibt unglaublich viele Fakes!!!!!!\r<br>Bei der Reperatur oder Federwechsel eines gestohlenen Modells besteht die Gefahr, dass du deinen &quot;neuen&quot; F&uuml;ller nie wieder siehst. Aber frag doch auch mal bei Scription. Da bekommt man als aktives Forum-Mitglied Prozente;-)\r<br>Hast du denn schon ein Model im Auge?\r<br>Bei den aktuellen Modellen sollte aber ein Federwechsel kein Problem sein...am besten nat&uuml;rlich von vorneherein die richtige kaufen...;-)</p>", "<p>ja, denke an den 146. vor kurzem ist ein neuer f&uuml;r ca. 170€ weggegangen... und ich hab zu sp&auml;t geboten (wahrscheinlich 1 bis 2 Sekundnen) sehr ungeschickt... In einem normalen Shop sehen die Preise ja ganz anders aus, denke dass man auch mit Prozenten nicht unter 300€ kommt!?\r<br>Federbreite will ich M, da kann man wohl nicht viel falsch machen. (Hab einen 145 und 146 mit M Probegeschrieben, mit dem 146 war es deutlich besser, der 145 schien mir ziemlich kratzig)</p>", "<p>Hallo mcbane,\r<br>\r<br>ein Federwechsel ist kein Problem, dazu muss ein F&uuml;llhalter lediglich zu Montblanc eingeschickt werden (jeder Fachh&auml;ndler macht dies), der Federwechsel d&uuml;rfte bei etwa 50 Euro liegen (so war's zumindest mal) - aber weger der Preise kannst Du ja einfach mal bei MB nachfragen. <br>\r<br>Eine Feder kaufen d&uuml;rfte sich nur in den seltensten F&auml;llen lohnen!! Die sind teilweise teurer als wenn Du ein vergleichbares Schreibger&auml;t bei Ebay kaufen w&uuml;rdest. <br>\r<br>Wenn Deine bevorzugte Federst&auml;rke &quot;M&quot; ist, kannst Du ja aber auch bei Ebay einen F&uuml;llhalter ersteigern, die gibt es hier recht h&auml;ufig. (Aber wie schon Hemmingway betonte: ACHTUNG von Plagiaten!).\r<br>\r<br>Einen Unterschied zwischen 145 und 146 konnte ich trotz jahrelangem Schreiben mit beiden F&uuml;llhaltern noch nicht feststellen, bis auf den unterschiedlichen Durchmesser der Schreibger&auml;te schreiben beide gleich. Eine 145er Feder &quot;kratzt&quot; also nicht mehr als eine 146er. <br>\r<br>Wenn es Dein erster Montblanc werden soll, dann w&uuml;rde ich ganz ehrlich davon abraten, bei Ebay zu kaufen. Bei einem H&auml;ndler kannst Du eben viel einfacher im Nachhinein noch die Federst&auml;rke wechseln. Wenn ich mich einige Jahre zur&uuml;ck erinnere, dann hatte ich damals 3x die Federst&auml;rke gewechselt :laugh: <br>\r<br>Auch wenn's beim Fachhandel etwas teurer ist: Man kauft ja auch nicht jeden Tag ein Meisterst&uuml;ck!\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Danke Steiner!\r<br>Aber nochmal zum Kratzen zur&uuml;ck. Ich habe mit einem 145 angefangen und kaufte mir dann auch einen 146. Beide Federst&auml;rke M. Der 146 kratzte auch ein wenig! Aber eine Feder schreibt sich auch ein!!!!! Meine schreibt jetzt genauso weich, wie die des 145!\r<br>Und jetzt viel Spa&szlig; beim Suchen! Und frag trotzdem mal bei Scription!\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian</p>", "<p>Als ich probeschreiben war, meinte die Tante dass wohl jede Feder etwas anders ist, weil die handgemacht sind. K&ouml;nnen wirklich so gro&szlig;e Unterschiede zwischen den einzelnen Federn auftreten, oder hat eher jemand vor mir die Feder so gequ&auml;lt dass sie ihre Schreibeigenschaften ver&auml;ndert hat?! ;)\r<br>\r<br>Dass man sich nicht jeden Tag ein Meisterst&uuml;ck holt stimmt wohl, aber wenn ich mir so die Limited Editions anschaue, glaube ich nicht dass es bei einem bleiben wird. Der Kafka... *sabber* 😉 Wie hoch ist eigentlich bei dem Teil die UVP? Kriegt man den &uuml;berhaupt noch oder vergriffen?\r<br>\r<br>Und danke schon mal f&uuml;r die Infos!</p>", "<p>Ja, die Federn sind alle handgefertigt und deshalb alle etwas unterschiedlich, die Betonung liegt aber auf &quot;etwas&quot;, ich habe wie gesagt im Schreibverhalten nie gr&ouml;&szlig;ere Unterschiede feststellen k&ouml;nnen.\r<br>\r<br>Der Kafka ist ja gerade auf den Markt gekommen, die Frage m&uuml;&szlig;te also lauten, ob er <strong>schon </strong> &uuml;berall erh&auml;ltlich ist. 😉 <br>Vom Preis her m&uuml;&szlig;te er wie sein Vorg&auml;nger bei etwa 650.- Euro liegen.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Feder auswechseln?", "src": "forum"}, {"id": 5433, "subj": "Handelt es sich bei einem gruenen 'Copernicus' mit Perlmuttstern und ungewoehnlicher Feder um eine reale Montblanc-Edition oder um ein Fantasieprodukt?", "q": "Handelt es sich bei einem gruenen 'Copernicus' mit Perlmuttstern und ungewoehnlicher Feder um eine reale Montblanc-Edition oder um ein Fantasieprodukt?", "a": "Den Copernicus gibt es ausschliesslich mit Perlmuttstern und nicht in der Farbe gruen; das fragliche Schreibgeraet ist daher eindeutig ein Fantasieprodukt beziehungsweise eine Faelschung. Auch die Feder ist erkennbar schlecht imitiert, der Stern fehlt und die Gravur umrandet nicht die gesamte Federflaeche. Verdaechtige eBay-Angebote koennen ueber das Hilfeformular ('Faelschungen und Urheberrechtsverletzungen' > 'Verstoss gegen das Markenrecht' > 'Gefaelschte Kleidung, Sonnenbrillen und Accessoires') gemeldet werden. Wirksamer ist die direkte Meldung an Montblanc, da nur der eingetragene Markenrechtsinhaber rechtlich gegen den Verkaeufer vorgehen und eBay zur Loeschung des Angebots veranlassen kann.", "v": 5295, "r": 16, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1139903355, "q_orig": "<p>Hallo alle,\r<br>\r<br>beim stöbern ist mir folgender Artikel aufgefallen\r<br><br>Hier handelt es sich doch wohl um ein reines Fantasieprodukt, oder gibt / gab es so etwas wirklich von Montblanc?\r<br>\r<br>Die Verpackung sieht auch nicht gerade nach hochwertiger Qualität aus.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Matthias</p>", "a_orig": ["<p>Hi Matthias!\r<br>Dabei handelt es sich garantiert um eine Fantasyprodukt! Der Korpus sieht zwar aus wie der Copernicus. Dieser wurde jedoch mit Perlmutstern und nie in grün produziert. Auch das, was man von der Feder erkennen kann ist schlecht gefälscht. So fehlt der Stern und auch umrandet die Gravur nicht die ganze Feder, sondern schließt nur den oberen Teil ab. Was die Verpackung betrifft, denke ich, dass sie von den Writer's Editions inspiriert wurde. <br>Zwar sieht das Design sehr avantgardistisch für Montblanc aus (hat es was von einem Shaeffer Tagra), ist jedoch garantiert gefälscht.\r<br>Also: Darauf sollten nur Personen bieten, die Fakes sammeln. <br>Grüße von der Ostsee\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>er hat tatsächlich in der Form Ähnlichkeit mit dem Copernicus. Allerdings passt die Feder ja gar nicht dazu - und die Farbe auch nicht!:( <br>\r<br>Es ist schon interessant was man alles aus den Ebayartikeln und insbesondere aus den meist schlechten Bildern alles herauslesen kann.\r<br>\r<br>Einen gewissen Nervenkitzel kann man dem Kauf bei Ebay (und nicht nur bei Schreibgeräten) nicht absprechen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Matthias</p>", "<p>Moin Matthias und Frederik,\r<br>\r<br>beim anklicken erscheint jetzt:\r<br>Dieses Angebot (Artikelnr. 7590460538) wurde entfernt oder ist nicht mehr verfügbar. <br>\r<br>Montblanc hat wohl gut agiert und ebay entsprechend reagiert.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>hallo,\r<br>\r<br>ich habe heute nachmittag den artikel an ebay gemeldet - da gibt es ein formular, mit dem man produktpiraterie melden kann. dachte nicht, dass die so flott reagieren\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>stefan</p>", "<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>poste doch mal bitte hier den Link zu diesem Formular.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>hallo,\r<br><br>schritt 1\r<br>\r<br>&quot;fälschungen und urheberrechtsverletzungen&quot;\r<br>\r<br>schritt 2\r<br>\r<br>&quot;möglicher verstoß gegen das markenrecht&quot;\r<br>\r<br>schritt 3\r<br>\r<br>&quot;gefälschte kleidung, sonnenbrillen und accessoires&quot;\r<br>\r<br>dann kann man den artikel über die artikelnummer melden.\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>stefan</p>", "<p>Ja, das ist zwar der Link, ...\r<br>\r<br>... aber wenn man nicht der (bei ebay eingetragene und überprüfte) Rechteinhaber der Marke ist, tut ebay nichts - außer dass man ein &quot;nettes&quot; und unverbindliches, automatisches Antwortschreiben bekommt.\r<br>\r<br>Besser ist es, wenn man den Link zum einen hier unter &quot;Fälschungen&quot; publik macht und zum zweiten auch an Montblanc schickt. Montblanc - und nur Montblanc - kann dann bei ebay das Angebot löschen lassen.\r<br>\r<br>Wegen der ungeheuren Vielzahl der international auftauchenden Fake-Angebote kann und darf man nicht erwarten, dass Montblanc alle diese Angebote selber findet. Und auch wie schnell seitens Montblanc UND ebay dann reagiert wird, hängt ganz von der zu bewältigenden Menge ab. Darauf bauen diese &quot;Lümmels&quot; ja auch und stellen meistens gleich mehrere Duzend Fake-Angebote ins Netz; so kommt das eine oder andere Ding schon mal durch. Und es gibt anscheinend immer noch genug Dumme, die darauf hereinfallen - leider!\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>hallo,\r<br>\r<br>stimmt nicht - das, was du meinst, ist etwas anderes. du meinst das system, bei dem man sich als rechteinhaber anmelden kann. das hier ist einfach eine möglichkeit, mit dem kundendienst kontakt aufzunehmen, um potenzielle verstöße zu melden.\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>stefan</p>", "<p>hier noch der link zum VERI-system\r<br><br>mfg\r<br>\r<br>stefan</p>", "<p>hallo,\r<br>\r<br>ich habe etwas übersehen\r<br>\r<br>nach den 3 schritten kommt man zu einer neuen seite, wo man weitergeleitet zum VERI-system, insofern hat penparadise recht\r<br>\r<br>ABER: wenn man auf der seite, die den link zu &quot;replika und fälschungen&quot; beinhaltet, unterhalb auf &quot;email an den kundenservice schicken&quot; geht, kann man sich nach dem einloggen mit seinem mitgliednamen auch als nicht verifizierter rechteinhaber an den kundenservice wenden\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>stefam</p>", "<p>ja, Stefan, aber wir Sammler sind nicht einmal ein &quot;nicht verifizierter Rechteinhaber&quot;, wir sind hierbei &quot;recht(e)los&quot;.\r<br>\r<br>Eine Meldung an ebay kann zwar sicherlich nicht schaden, aber wirkungsvoll ist doch eher eine Benachrichtigung an Montblanc. - Nun kann man das eine tun, aber das andere sollte man bitte nicht lassen!\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>ich hatte gefragt, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass so eine Art &quot;Selbstjustiz&quot; in Deutschland möglich sein könnte. Das Veri-Programm steht nur den jeweiligen Rechteinhabern zur Verfügung, letztendlich sind sie es ja auch allein, die einschätzen können, welche Modelle es wirklich einmal gab oder eben auch nicht. Stell Dir vor, die Auktionen würden auf den Hinweis anderer Nutzer entfernt... dann könnte ja jeder Verkäufer dafür sorgen, dass andere Auktionen, in denen der gleiche Artikel versteigert wird, vorzeitig beendet werden und nur noch er/sie einen bestimmten Füllhalter anbieten könnte.\r<br>\r<br>Auktionen werden zudem nur nach einer eidesstattlichen Erklärung des Rechteinhabers beendet, d.h. eine Email reicht da nicht - es muss schon mindestens ein Fax mit Unterschrift sein. Letztendlich haftet der Rechteinhaber ja auch für den Fall, dass aus Versehen eine Auktion beendet wurde, die gar keine Rechte verletzt (in dem Fall könnte der Verkäufer ja die Einstellgebühr als Schaden geltend machen).\r<br>\r<br>Wie auch immer, vielleicht kann man diese Funktion ja nutzen, um andere auf offensichtlich fragwürdige Auktionen aufmerksam zu machen.\r<br>\r<br>Ich bin sowieso mal gespannt, wie das Ganze mit Ebay weitergeht. In den USA wurde ja vor kurzem wieder mal ein Gerichtsverfahren gegen Ebay eröffnet (siehe u.a. <span class=\"bb-link\">http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,398296-2,00.html</span>\r<br>Mal schaun, wie sich das entwickelt...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Ein Fantasieprodukt?", "src": "forum"}, {"id": 5117, "subj": "Was zeichnet die Montblanc Limited Edition 'Soulmakers for 100 Years' Solitaire Granite 1906 aus und wie ist die Verfuegbarkeit beim Fachhandel geregelt?", "q": "Was zeichnet die Montblanc Limited Edition 'Soulmakers for 100 Years' Solitaire Granite 1906 aus und wie ist die Verfuegbarkeit beim Fachhandel geregelt?", "a": "Die Edition erscheint in einer Auflage von jeweils 1.906 Stueck und besteht aus Sterling Silber mit einer Kappe aus echtem Granit des Mont Blanc, gekroent von einem speziell entworfenen, 43-fach geschliffenen Montblanc-Diamanten in einem Acryl-Dom in Sternform. Begleitend wird eine guenstigere Special Anniversary Edition des Starwalker mit kleinerem Diamanten im Acryldom angeboten. Montblanc Deutschland hat aus 'Gerechtigkeitsgruenden' beschlossen, jedem Haendler nur drei Exemplare der 1906er Schreibgeraete zuzuteilen, unabhaengig von dessen Vorbestellungen, was die Reservierungslage stark einschraenkt. Sammler heben besonders die Symbiose aus Weissmetall, edlem Stein und dem Diamanten als gelungen hervor, kritisch wird teilweise das Federdesign gesehen.", "v": 5792, "r": 6, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1137082908, "q_orig": "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>in einer Auflage von jeweils 1.906 Exemplaren soll &quot;ab 11. Januar 2006&quot; die neue Limited Edition\r<br>\r<br>Montblanc 100 Years Meisterstück &quot;Solitaire Granite 1906&quot;\r<br>\r<br>zu bestellen sein. Leider konnte ich heute meine Bestellung bei Montblanc noch nicht loswerden, weil das SAP-System noch keine Freigabe hierfür gegeben hat.\r<br>\r<br>Die Schreibgeräte aus Sterling Silber haben eine Kappe aus echtem Granitgestein des Berges Mont Blanc.\r<br>\r<br>Gekrönt wird die Kappe mit dem eigens für Montblanc entworfenen und mit 43 Facetten geschliffenen Diamanten in Form des Montblanc Sternes, der in Acryl eingegossen ist.\r<br>\r<br>Die 18 karat rhodinierte bzw. platinierte Feder des Füllfederhalters trägt die spezielle Gravur aller 100-Years pens, die Jahreszahl 2006 erscheint in Gelbgold.\r<br>\r<br>Es wird einen LeGrand Kolbenfüllfederhalter zum UVP von 2.300,00 Euro geben,\r<br>sowie einen Kugelschreiber Classique und einen Tintenroller Classique für jeweils 1.700,00 Euro (UVP).\r<br>\r<br>Sicherlich sind dies keine niedrigen Preise, aber wegen des direkten Bezuges zum Berg Mont Blanc durch das Material der Kappe und wegen der niedrigen Auflage von nur 1.906 Stück werden diese Exemplare recht schnell unter den Sammlern aufgeteilt sein. Eine zügige Reservierung ist also angeraten, denn &quot;wer zu spät kommt, den bestraft das Leben&quot; hat mal ein berühmter Zeitgenosse (Gorbatow) - wenn auch in einem anderen Zusammenhang - gesagt. <br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "a_orig": ["<p>hallo axel,\r<br>\r<br>weißt du, ob es irgendeine special oder limited edition zum 100-jährigen jubiläum geben wird, die preislich in einer &quot;günstigeren&quot; region liegt wie z.B. die &quot;writer's edition&quot;?\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>stefan</p>", "<p>Moin Stefan,\r<br>\r<br>ja, es wird den Starwalker in einer Special Anniversary Edition mit einem kleineren Montblanc Diamond im Acryldom der Kappe geben, die preislich deutlich unter den jetzt vorgestellten Meisterstück Schreibgeräten liegen.\r<br>\r<br>Hier noch ein Bild des Montblanc Diamond in der Kappe des &quot;Solitaire Granite 1906&quot;.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel </p>", "<p>Hi!\r<br>Ich muss sagen: Ich bin von dieser Edition schlicht und einfach begeistert. Wieder einmal ist es Montblanc gelungen die perfekte Symbiose zwischen Weißmetallen und edlen Steinen (ich denke mal, dass Granit vom Montblanc für einen Sammler zu den „edlen Steinen“ zählt) zu finden, wobei der Diamant im wahrsten Sinne des Wortes die Krönung des Designs ist. Jedoch finde ich, dass das Federndesign im Vergleich zum dem des 75. Geburtstags des Meisterstücksdesigns etwas mau und modern ist. <br>Mit viel Glück und etwas Kulanz einiger Herren in Köln werde ich vielleicht sogar in der Lage sein mir ein solches Kunstwerk bzw. Schmuckstück zu leisten, sodass auch ich Montblanc rundes Jubiläum entsprechen würdigen kann. Jedoch ist für mich nicht nur das Schreibgerät an sich wichtig, sondern auch die „Gesamterscheinung“, sprich Verpackung und beliegende Hefte und Broschüren. Könnte mir daher jemand, der sich bereits diese einmalige Edition gekauft hat, bitte ein Bild von der Verpackung und den beliegenden Heften per E-Mail schicken?\r<br>Vielen Dank schon mal im Voraus!\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe mir heute diese Edition in der MB Boutique angesehen und bin total begeistert!\r<br>\r<br>So ein wunderbarer Füllfederhalter, der auch noch so gut in der Hand liegt, unglaublich!\r<br>\r<br>Sogar mein Jüngster (8Jahre) fand den Aufenthalt in der Boutique 'gar nicht langweilig' (hohes Lob B) ) und schlug spontan vor, 'seinen' Dostoevsky zu verkaufen und sich den 'Granitfüller' zuzulegen.\r<br>\r<br>Passt ja leider nicht ganz, aber es zeigt, dass dieses Schreibgerät etwas Besonderes ist (meine Kinder sind ausgeprägte Füllerhasser, vielleicht, weil sie die Aufmerksamkeit ihrer Mama immer mit Stiften teilen mussten...)\r<br>\r<br>Viele Grüße aus Köln\r<br>Regina</p>", "<p>Moin alle zusammen,\r<br>\r<br>Montblanc Deutschland hat beschlossen, aus &quot;Gerechtigkeitsgründen&quot; jeweils nur 3 (drei) Exemplare der 1906er Schreibgeräte an ihre Händler auszuliefern - egal wie viele der einzelne Händler verkaufen kann (oder schon im Vorfeld an Reservierungen für seine Kunden angenommen hat)...\r<br>\r<br>Daher muss ich leider mitteilen, dass ich für keinen dieser Füllfederhalter mehr Reservierungen entgegen nehmen kann, da sie alle (und mehr) schon weg sind. Wenn Ihr also einen wollt und irgendwo einen seht, SCHLAGT ZU !!!\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "\"Soulmakers for 100 Years\" - Meisterstück Solitaire 1906", "src": "forum"}, {"id": 12786, "subj": "Wie sollte man reagieren, wenn ein historischer Montblanc 324 aus den 1930er Jahren bei einer Reparatur durch Montblanc verloren gegangen ist, und wie laesst sich der Wert realistisch einschaetzen?", "q": "Wie sollte man reagieren, wenn ein historischer Montblanc 324 aus den 1930er Jahren bei einer Reparatur durch Montblanc verloren gegangen ist, und wie laesst sich der Wert realistisch einschaetzen?", "a": "Bei der Wertermittlung muss zwischen Angebotspreisen und tatsaechlich erzielten Verkaufspreisen unterschieden werden; reale Verkaufspreise eines 324ers mit Goldfeder liegen oft im Bereich um 90 Euro, fuer farbige oder seltene Varianten hoeher. Die Annahme, eine 18C-Goldfeder sei allein 150 Euro wert, ist unrealistisch; der Materialwert liegt deutlich darunter. Als Orientierung wird die von Sammler Axel ('penparadise') verfasste Anleitung zur Wertermittlung empfohlen, an der sich die meisten Sammler im Forum orientieren. Der Sammler sollte nuechtern mit Montblanc verhandeln und keine ueberzogenen Forderungen stellen, sondern den realistischen Marktwert anhand vergleichbarer abgeschlossener Auktionen begruenden.", "v": 5738, "r": 7, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1294876224, "q_orig": "<p>Hallo,<br>ich bin erschüttert, weil mein Montblanc 324 aus den 30er Jahren bei Montblanc verschwunden ist.<br>Ich habe nach 4 Wochen einen Anruf erhalten und man hat mir die &quot;Panne&quot; versucht zu erläutern.<br>Wirklich erklären konnte man mir es jedoch nicht, nur das mein Füller verschwunden sei und keiner der Verantwortlichen nachvollziehen kann wie das passiert ist.<br>Nachdem er in dem Werk in Hamburg überprüft wurde verliert sich der Weg meh konnte man mir nicht sagen.<br>Wie soll ich nun reagieren? Ich kann den Wert nicht genau abschätzen. Wie würdet ihr vorgehen?<br>vielen Dank für die Hilfe</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Micha,</p><p>ich kann Deinen &#196;rger gut nachvollziehen. Es sollte/darf nat&#252;rlich nicht vorkommen, dass ein Schreibger&#228;t verloren geht.</p><p>Wenn Du mit dem Schreibger&#228;t besondere Gef&#252;hle verbindest, z.B. weil er mal Deinem Gro&#223;vater geh&#246;rt hat, dann kann Dir das nat&#252;rlich niemand ersetzen.</p><p>Falls Du aber keine besonderen Assoziationen mit dem F&#252;llhalter hast, solltest Du versuchen, das beste aus der Situation zu machen. Analysieren wir mal das Ganze objektiv: der 324 ist damals ein sehr preiswerter F&#252;llhalter gewesen und die Kosten, die f&#252;r eine Reparatur entstanden w&#228;ren, h&#228;tten den aktuellen Wert sicher bei weitem &#252;bertroffen. Auch heute h&#228;lt sich der Sammlerwert doch sehr in Grenzen ... je nach Zustand 30-80 Euro? Wobei ich mal vermute, dass der F&#252;llhalter noch nicht restauriert ist. Naja, sagen wir aber trotzdem mal 80 Euro.</p><p>Nun gut, Du kannst Dir dann also einfach mal &#252;berlegen, wie Montblanc das Ganze wieder &quot;gut machen&quot; kann. F&#252;r 80 Euro bekommst Du dort noch nichts. Hmm, wie w&#228;re es, wenn Du einfach mal fragst, ob Du im Austausch einen anderen F&#252;llhalter aus der aktuellen Produktion bekommst um Dein Leid zu mildern?</p><p>Falls Montblanc auf dieses Angebot eingeht, h&#228;ttest Du nat&#252;rlich einen riesigen finanziellen Gewinn gemacht. Ein 145er liegt glaub ich bei 365 Euro. Ein 146er bei 460 &#8364; ... (oder noch teurer, ich habe die aktuellen Preise nicht im Kopf). Aber eigentlich ist es egal welches Angebot Dir Montblanc macht (ob nun Bleistift, Kugelschreiber oder F&#252;llhalter), Du k&#246;nntest jedes Angebot beruhigt annehmen, denn Du kannst da nur Gewinn machen.</p><p>Je nach Zustand w&#228;re es aber auch ok, wenn Dir MB z.B. 50 Euro bezahlt ... (Du hattest ja geschrieben, dass der F&#252;llhalter zur Reparatur war)</p><p>Deshalb: Sei nett zu den Mitarbeitern (&quot;so wie man in den Wald ruft ...&quot;) und sei objektiv, d.h. alle Menschen machen Fehler. Fehler zu machen ist auch ok, es kommt halt nur darauf an, wie man damit umgeht. Ich gehe davon aus, dass Montblanc aber kulant sein wird ... und mit viel Gl&#252;ck bekommst Du so vielleicht ein aktuelles Schreibger&#228;t?</p><p>Um es noch mal zu sagen: objektiv gesehen ist das kein gro&#223;er finanzieller Verlust, der 324 ist eines der sehr preiswerten Schreibger&#228;te. </p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael</p>", "<p>Hallo,<br>erst einmal vielen Dank für die Antwort.<br>Es ist so, dass ich Ihn einfach mal unverbindlich überprüfen lassen wollte ohne zu wissen das wirklich etwas kaputt ist.<br>Zum Preis muss ich sagen das ich bei Ebay einen 324 für 500 € gesehen haben der ist allerdings mit Stahlfeder meiner hingegen hatte eine 18 c ( 585 ) Goldfeder. die Ja alleine schon sicher 150 € Wert ist.<br>Viele Grüße</p>", "<p>Hallo,</p><p>naja, was hast Du da gesehen? Ein Angebot oder ein verkauftes Produkt?</p><p>Es gibt immer einen extrem gro&#223;en Unterschied zwischen Angebotspreis und tats&#228;chlich <u>realisierten</u> Verkaufspreisen bei Ebay.</p><p>D.h. es ist nat&#252;rlich kein Problem jedes Produkt zu jedem beliebigen Preis anzubieten (man findet bei Ebay z.B. auch immer wieder Leute, die z.B. einen Billig-F&#252;lli aus den 70ern f&#252;r hunderte Euro anbieten). Ob der Artikel dann aber zu diesem Preis verkauft wird, ist eine gaaanz andere Frage. Wenn Du meinst, dass eine Feder 150 Euro und der F&#252;llhalter 500 Euro wert sind, gut, dann habe ich hier ein ganz besonderes Schn&#228;ppchen f&#252;r Dich... ich schau mal... irgendwo m&#252;sste ich auch noch einen 324er haben. Wenn nicht, dann k&#246;nnen wir auch upgraden und ich biete Dir einen 234er an. Das Ganze bekommst Du dann f&#252;r ... naja ... ich will nicht kleinlich sein ... f&#252;r sagen wir die H&#228;fte ?!&nbsp; 😉 😀 :D</p><p>Wenn Du Interesse hast, dann melde Dich bei mir!</p><p>Generell: Die Nummern stehen bei MB f&#252;r die Wertigkeit, d.h. <br>1 - sind die Meisterst&#252;cke, d.h. die hochwertigen Schreibger&#228;te, <br>2 - war ein mittleres Preisniveau, <br>3- waren die geringwertigeren Schreibger&#228;te (also in der Klasse wie Schulf&#252;llhalter).</p><p>Wenn Du Preise bei Ebay suchst, ist das schon richtig. Aber, wie geschrieben, nur <u>realisierte</u> Preise sind aussagekr&#228;ftig. Und: dann musst Du noch den Zustand des jeweiligen Schreibger&#228;ts ber&#252;cksichtigen.</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael </p><p>PS: Wichtig, unbedingt die Foren-Regeln lesen und beachten!</p>", "<p><br>Moin, wie immer Du auch heisst,</p><p>einen Montblanc 324 für 500,00 Euro — hmm, das kann dann aber nur ein farbiges Exemplar gewesen sein. <br>Aber eine Goldfeder für 150,00 Euro — das kann niemals sein!&nbsp; So &quot;dumm&quot; kann selbst ein unbedarfter Sammler nicht sein.</p><p>Wie Michael schon schrieb, man muss schon auf dem Teppich bleiben und keine unrealistischen Gedanken oder gar Forderungen stellen. Nur wirklich ausgefallene und seltene Exemplare erzielen höhere Preise, schwarze &quot;Standard&quot;-Füllfederhalter hingegen nicht.</p><p>Mit besten Grüßen,<br>Axel</p>", "<p>Hallo,</p><p>also hier mal ein Link von einem verkauften 324er mit Goldfeder, der Verkaufspreis lag bei 89,- Euro. Also 9 Euro &#252;ber meinem Sch&#228;tzwert (ich h&#228;tte ihn also f&#252;r diesen Preis nicht in Betracht gezogen).</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael</p>", "<p>Hallo,<br>Erst einmal vielen Dank für eure Hilfe und Einschätzungen.<br>Ich habe nicht so sehr viel Ahnung und hab mich daher einfach als ersten an dieses Ebay Angebot welches ich als Link unten eingestellt habe orientiert.&nbsp; Die Frage ist dann halt immer&nbsp; ob sich jemand findet der ihn kauft. <br>Zur Goldfeder kann ich nur sagen, dass ich mir ziemlich sicher war&nbsp; meiner hätte eine 18 c Feder nun habe ich aber erfahren das 18 c ja 750 Gold wäre und ich vermute das es sich bei meinem Modell auch nur um eine 14 c Feder handelte. Ich glaube es gibt nicht einmal Federn aus 750 er Gold wenn ich da richtig informiert bin.</p><p>Viele Grüße</p><p>Micha</p><p><br></p>", "<p>Hallo Micha,</p><p>naja, wie geschrieben, falls Du Schreibgeräte sammelst, dann achte immer darauf, dass es eben große Unterschiede zwischen den Wünschen und den realen Werten gibt. </p><p>Thema Wert:<br>Unser Experte Axel (penparadise) hat mal eine Anleitung zur Wertermittlung ins Netz gestellt, die nutzen letzlich alle Sammler (siehe: http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=2821.0 ).</p><p>Ich schaue deshalb nur auf tatsächlich realisierte Preise.</p><p>Zur Feder:<br>Es gab und gibt beide Varianten. Die 14kt Federn waren für den deutschen Markt, wenn Füllhalter für Frankreich produziert wurden, hatten die eine 18kt Feder. Es kommt aber immer wieder vor, dass Du auch in Deutschland Füllhalter mit 18kt Feder findest. Auf den Sammlerwert hat dies aber keinen Einfluss, auf das Schreibverhalten auch nicht (trotzdem nehme ich die 18kt Federn irgendwie als hochwertiger wahr... auch wenn&#039;s eigentlich Quatsch ist).</p><p><br>Thema Montblanc:<br>Ich drücke Dir die Daumen, dass der Füllhalter wieder auftaucht oder man Dir ein gutes Angebot macht. Wie geschrieben, eigentlich kannst Du da nichts falsch machen. Ich habe gestern mal nachgeschaut, in meiner Sammlung habe ich keinen 324er, sondern einen 322er, der ist etwas kleiner, hat aber auch eine Goldfeder. Falls Du also unbedingt wieder Ersatz benötigst, dann melde Dich bei mir ... oder (viel besser) schau immer mal bei Ebay nach. Den 324er wirst Du immer wieder mal finden.<br>Falls Du einen tollen Füllhalter für den Alltag suchst, dann versuche doch, Dich mit Montblanc darauf zu einigen, dass Du von denen einen Füllhalter bekommst. Vielleicht machen die das ja ... einen Versuch ist es wert.&nbsp; ;)</p><p>Viele Grüße und viel Erfolg<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc aus den 30er Jahren bei Reparatur von Montblanc verschwunden! was nun?", "src": "forum"}, {"id": 9933, "subj": "Wie laesst sich ein vererbter Montblanc Kugelschreiber als Limited Anniversary Edition 75 (164 Classique) oder als Royal Steel identifizieren?", "q": "Wie laesst sich ein vererbter Montblanc Kugelschreiber als Limited Anniversary Edition 75 (164 Classique) oder als Royal Steel identifizieren?", "a": "Die Limited Anniversary Edition zum 75-jaehrigen Bestehen ist an Clip und Kappenring aus Rotgold sowie an einer individuellen Nummerierung 'xy/75' auf dem Schaft erkennbar; alle Anniversary-Schreibgeraete aus Metall besitzen ausserdem eine Korn- oder Faden-Guilloche. Eine glatte, nicht guillochierte Metalloberflaeche schliesst eine Anniversary Edition aus und deutet eher auf das Modell Royal Steel hin. Dieses besitzt am Kappenring 36 und am Clipring 19 Brillanten (Modellnummer M10264). Eine eindeutige Bestimmung erfordert ein hochaufgeloestes, scharfes Foto; fuer detaillierte Modellvergleiche wird die Modelluebersicht auf fountainpen.de empfohlen.", "v": 4927, "r": 23, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1193332958, "q_orig": "<p>Hallo liebe Forumsmitglieder.\r<br>\r<br>Als Teil eines Erbes wurde mir ein Montblanc Kugelschreiber hinterlassen.\r<br>\r<br>Ein Freund des Hauses meinte es wäre wahrscheinlich ein 164 aus einer sogenannten <br>\r<br>Limited Anniversary Edition?:dry: <br>\r<br>Da ich bisher keinerlei Informationen oder andere Bilder finden konnte, versuche ich es nun auf diesem Weg, mehr über dieses Schreibgerät rauszufinden, und würde mich sehr über Antworten freuen.\r<br>\r<br>Mfg, [Forenmitglied]\r<br>\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Apock?,\r<br>\r<br>wie sprechen uns hier im Forum mit dem real name an, kannste ja nach reichen.\r<br>\r<br>Wenn es einer aus der LTD. 75 ist, dann herzlichen Glückwunsch. Hierzu benötige ich zumindest ein Bild welches nicht so überlichtet ist. Aber das ist ggf. auch ohne Foto zu klären, denn dann müssten Clip und der obere Ring aus rotgold sein und ausserdem auf dem Schaft eine individuelle Nr. xy/75 stehen und auf dem oberen Ring &quot;.75 Years of Passion. Dann wäre der 164er (das ist richtige Bezeichung)aus der LTD 75 Ed. <br>\r<br>Anhand dieses Bildes würde ich ehr auf einen: 164er Royal Steel tippen! Dann wäre der obere Ring und die beiden Mittelringe komplett mit Diamanten besetzt(ca. 55 Stück)und Du hättest keine Makierung auf dem Schaft.\r<br>\r<br>Alles andere kommt meines erachtens nicht in betracht, ausser ggf. eine Auftragsarbeit aus dem Artisan-Bereich\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Moin Unbekannte(r),\r<br>\r<br>dem Bild nach zu urteilen, könnte es einer aus der Meisterstück Anniversary Edition von 1999 sein.\r<br>Schau doch mal hier:\r<br>http://www.fountainpen.de/anniversary.htm\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 25.10.2007 21:00</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>dafür fehlt mit die Guilloche der 75er. <br>Ich tippe bei diesem Foto auf einen Royal Steel.\r<br>\r<br>Beste Grüße Pascal</p>", "<p>Moin Pascal,\r<br>\r<br>Du meinst diesen hier?\r<br><br>Könnte sein.\r<br>\r<br>Schade, dass das andere Bild so unscharf ist ...\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo (Vorname?)\r<br>\r<br>leider ist die Qualität des Fotos so schlecht, dass man nur sagen, dass es sich um einen Kugelschreiber aus Metall handelt ...\r<br>\r<br>.... ein Schreibgerät aus der Anniversary Edition ist es nicht, er hat ja keinerlei Guilloche, d.h. die Oberfläche ist glatt ... Anniversary Schreibgeräte aus Metall gab es aber nur mit Korn- und Faden-Guilloche. Schau Doch einfach mal selbst in den entsprechenden Bereich bei Fountainpen.de ... dann siehst Du es auch sofort:\r<br>http://www.fountainpen.de/anniversary.htm\r<br>\r<br>Um ganz ehrlich zu sein... ich kann dein Schreibgerät nicht wirklich sinnvoll einordnen ... eventuell kann es eine Fälschung sein, oder aber gar ein Montblanc Royal Steel? Letzteres ist aus meiner Sicht gar nicht mal so unwahrscheinlich ... anhand des sehr unscharfen Fotos aber einfach nicht erkennbar.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo (Vorname?)\r<br>\r<br>leider ist die Qualität des Fotos so schlecht, dass man nur sagen, dass es sich um einen Kugelschreiber aus Metall handelt ...\r<br>\r<br>.... ein Schreibgerät aus der Anniversary Edition ist es nicht, er hat ja keinerlei Guilloche, d.h. die Oberfläche ist glatt ... Anniversary Schreibgeräte aus Metall gab es aber nur mit Korn- und Faden-Guilloche. Schau Doch einfach mal selbst in den entsprechenden Bereich bei Fountainpen.de ... dann siehst Du es auch sofort:\r<br>http://www.fountainpen.de/anniversary.htm\r<br>\r<br>Um ganz ehrlich zu sein... ich kann dein Schreibgerät nicht wirklich sinnvoll einordnen ... eventuell kann es eine Fälschung sein, oder aber gar ein Montblanc Royal Steel? Letzteres ist aus meiner Sicht gar nicht mal so unwahrscheinlich ... anhand des sehr unscharfen Fotos aber einfach nicht erkennbar.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Axel und Michael,\r<br>\r<br>genau der Royal Steel, wie oben beschrieben und von Axel als Bild eingefügt. <br>\r<br>@) Michael.. also eine Fälschung schieß ich aus und bei dem Link mit der Anniversary Ed. 75th fehlt uns aus der 75er Edition ein Bild des KS, jedoch haben alle Schreibgeräte diesen genialen und besonderen &quot;Schliff&quot; gehabt... Diesen hätte ich auch auf dem unscharfen Foto erkannt;) <br>\r<br>Royal Steel ist aber auch nicht schlecht..war sogar in den letzten 3-4 Wochen on ebay zum vk, ging nicht weg.\r<br>\r<br>Auf ein Wiedersehen!\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>hallo ,\r<br>laut des fotos würde ich auch auf einen M10264 tippen und der hat genau am kappenring 36 brillis und am clipring 19 brillis.\r<br>Und falls er esct ist ( den fälschern traue ich alles zu ) hasst du ein schönes erbe gekriegt obwohl der 146 als royal steel eher was für mich wäre :woohoo: wenn ich ihn mir leisten könnte.\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael\r<br>\r<br>PS: Sag mal Axel was hat sowas mal neu gekostet ????</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 25.10.2007 22:14</p>", "<p>Hi Michael,\r<br>\r<br>genau 55 Diamanten in Stahl &quot;gemeißelt&quot;, hatten einen Listenpreis (2004/2005) i.H.v. 4250 €.\r<br>\r<br>Bei ebay ging jedoch einer nicht für unter 2000 € weg. <br>\r<br>Gruß Pascal\r<br>\r<br>P.S.: Trotzdem relativ selten, vermute auf Grund des Preises in Verbindung mit Stahl, aber irgendwie tolle Kombination.:)</p>", "<p>Hallo Pascal,\r<br>\r<br>danke für die Info ist ja echt ein Schnäppchen gewesen ;-)\r<br>\r<br>Aber mal ganz erlich für einen Kuli soviel Kohle für einen FFH würde ich das noch verstehen .\r<br>Hasst du zufällig noch den Listenpreis des 146 in dieser ausführung ich meine den mit genau 58 &quot;Brillianten&quot; ;-)\r<br>\r<br>mfg\r<br>Michael</p>", "<p>Moin moin,\r<br>\r<br>schließe mich dem &quot;Royal Steel&quot; an. Dieser wurde kürzlich bei Ebay aus Kanada für USD 1.600,00 angeboten, aber nicht verkauft (zumindest offiziell).\r<br>\r<br>LG\r<br>Alex</p>", "<p>Hmmm, nur passt der Montblanc-Stern nicht auf dem etwas überlichteten Bild nicht ... Der sieht nämlich nach Perlmutt aus...\r<br>\r<br>Doch seltsam...\r<br>\r<br>LG\r<br>Alex</p>"], "subj_orig": "Limited Anniversary Edition 75 (164 Classique)", "src": "forum"}, {"id": 2318, "subj": "Welche Bedeutung haben die Stueckzahlen 4810 und 888 bei den Montblanc Patron of Art Editions, und welche Konsequenzen ergeben sich daraus fuer Preis und Materialwahl?", "q": "Welche Bedeutung haben die Stueckzahlen 4810 und 888 bei den Montblanc Patron of Art Editions, und welche Konsequenzen ergeben sich daraus fuer Preis und Materialwahl?", "a": "Die Zahl 4810 verweist auf die Hoehe des Mont Blanc in Metern und wird als Hommage an hoechste Anspruecher gedeutet; die 888er Variante steht als dreifache Acht in der asiatischen Symbolik fuer hoechstes Glueck und markiert die exklusivere Edition. 888er Modelle sind oft aus solidem Edelmetall, zusaetzlich mit Schmucksteinen oder besonderen Verzierungen versehen und entsprechend teurer. Jede Patron of Art Edition besitzt zudem eine eigenstaendige Federgravur, anhand derer das Modell identifizierbar ist. Limitierungen entstehen sowohl quantitativ (Stueckzahl) als auch zeitlich durch Produktionsgrenzen und treffen den Wunsch der Sammler nach 'dem Besonderen'; als alleinige Kaufmotivation gilt die Limitierung jedoch nicht.", "v": 5417, "r": 13, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1111665232, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler und Freunde von Montblanc,\r<br>\r<br>ich bin bisher zwar kein unbedingter Sammler und lIebhaber von schönen Schreibgeräten, der Zwecjk heiligt für mich die MIttel...\r<br>\r<br>Ich hätte eine Frage, die mir bis jetzt von MB nicht beantwortet werden konnte (Managerin im Urlaub?):\r<br>\r<br>Warum werden die Patrons of Art - Editions in den Varianten 4810 und 888 angeboten ? Was sagt die Gravur auf der Feder über den Stift aus? <br>\r<br>Und welche Preisunterschiede resultieren aus der geringeren Stückzahl der 888 exclusive Version zur 4810? <br>\r<br>Bekommt ihr als bekannte Sammler eigentlich die neuen Editions vor dem Marktlaunch angeboten? oder angekündigt?\r<br>\r<br>Es sind Fragen die ich in meiner Dipl. Arbeit zum Markting limited editioning gerne aufklären möchte, habt vielen Dank und für jede Infomation bin ich dankbar!\r<br>\r<br>mfg Daniel Brambeer</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Daniel,\r<br>\r<br>jede Patrons of Art Edition hat ihre eigene individuelle Feder, also kann man den Stift auch an der Feder identifizieren. Die Limited 888 Modelle sind oftmals aus solidem Material, und/oder besonders zusätzlich mit Schmuck verziert, also etwas für den Liebhaber. Somit ähnelt die seltenere Stift-Variante in vielen Merkmalen (und vor allem im Grundsatz) doch stark der Ursprungsvariante 4810. Eine Außnahme bildet meines Erachtens die Sakura Edition (die aber zu den &quot;Special Editions&quot; gehört, nicht zu der &quot;Patrons of Art&quot;). Bei dieser Edition unterscheidet sich der auf 88 Stücke limitierte Stift doch sehr merklich von dem Ursprungsmodell, der auf 333 Stücke limitiert wurde, nämlich im hauptsächlich genutzen Material (von Meissen Porzelan zu solidem Gold).\r<br>Die Preise differieren stark von Edition zu Edition, daher keine Aussage dazu. (Meine damit die stärker limitierten Versionen!)\r<br>\r<br>Hoffe, ich war Dir eine erste Hilfe.\r<br>Grüße <br>Alex\r<br>\r<br>PS.: Denke, Du könntest Deine Arbeit später den Forumsmitgliedern als Dank zum Lesen zur Verfügung stellen, wäre das in Deinem Sinne?</p>", "<p>Hallo Daniel,\r<br>\r<br>hmm wenn Du gerade eine Diplomarbeit schreibst, dann schick mir doch mal, was Du diesbezüglich schon an Literatur hast (webmaster@fountainpen.de). In welche Richtung soll die Diplomarbeit denn genau gehen ?? <br>\r<br>Zum Thema Individualisierung/Bedeutung von LE's usw. war letztes Jahr übrigens ein interessanter Artikel in der Absatzwirtschaft (d.h. es war ein Interview mit Herrn Schnädter) (ist sicher auch in Deiner Bib verfügbar).\r<br>\r<br>Spezielle Infos zu neuen Editionen bekommen wir als Sammler leider nicht, aber einige russische und amerikanische Händler veröffentlichen manchmal auch schon vor dem offiziellen Launch diese Infos (siehe auch Beitrag &quot;Papst Julius II&quot; mit den Fotos dieser &quot;berüchtigten&quot; russischen Seite).\r<br>\r<br>Warum 4810?\r<br>Weil dies die Höhe des Montblanc ist (war).\r<br>\r<br>Warum 888?\r<br>Warum nicht?! Nee, die &quot;8&quot; steht in Asien für Glück, da bietet sich doch die &quot;888&quot; automatisch an.\r<br>\r<br>Die Preisunterschiede zwischen 4810 und 888 ergeben sich neben der limitierung auch einfach aus der Art der verwendeten Materialien. Die 888er sind immer SolidGold mit Edelsteinen, teilweise auch Platin usw.\r<br>\r<br>Die Gravur auf dem Stift? Hmm, Füllfederhalter ist einfach nur hübsch.\r<br>(Das &quot;M&quot; steht für Montblanc und NICHT für die Federstärke, die 4810 auf den Federn steht für die Höhe des Montblanc.)\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Alex, herzlichen Dank erstmal für deine schnelle Antwort!\r<br>\r<br>Die besondere Aussattung der limited 888´er und die besondere Feder für alle Editionen war mir schon klar, auch dass die 4810 den Ursprung für die limited bildet.\r<br>\r<br>Ich fürchte ich habe meine Frage nicht ein-eindeutig gestellt:\r<br>Warum werden 4810 und 888 Stück je edition gemacht?\r<br>Welche Bedeutung haben die Stückzahlen?\r<br>\r<br>Auf den Federn graviert kann man ja erkennen dass es diese Limitierung ist?\r<br>\r<br>Und die Preise interessieren mich vor allem innerhalb der Varianten und das Delta zu den Ursprungsversionen ( sind nicht alle Editionen nur eine Neuauflage mit besonderem Design zum Meisterstück??), naja.\r<br>Auf Nachfrage kann ich geren meine Arbeit zusenden (nach Korrektur und Abschluss), bin aber nicht sicher ob das tatsächlich viele interessiert, ist viel theoretischer sozialökonomischer Kauderwelsch)\r<br>mfg Daniel</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>danke! Der Montblanc ist also 4810 m hoch, deswegen und als Hommage an höchste Ansprüche.\r<br>Deine Herleitung für 888 finde ich nicht so einleuchtend, das asiatische Glück und dann 3-fach?\r<br>Ich hoffe da auf noch mehr input. ???!!! <br>\r<br>Ich bin der Hoffnung, daß der höhere Preis nicht allein das verwendete Material rechtfertigen sollte, ansonsten wäre ich schnell in Bedrängnis mit meiner Argumentation :-)\r<br>mein Thema ist das limited editioning zur besonderen Aufwertung hochqualitativer Produkte und eine Untersuchung darüber, warum Kunden/verbraucher die Bereitschaft haben für Seltenes einen ?abnorm? hohen Preis zu bezahlen. <br>(soziologisch/Freud/M.Weber) <br>Also schlichtweg welcher Zusatznutzen mit der Ausführung in beschränkter Verfügbarkeit angeboten wird.\r<br>Danke für den Tipp mit der Absatzwi. - werde ich gleich nachforschen.\r<br>\r<br>mfg Daniel</p>", "<p>Hallo Euch beiden,\r<br>\r<br>na da hat Michael eine gute Lösung für die 8 gefunden 🙂 <br>Die 4810 ergibt sich ja von selbst.\r<br>Nun fehlt nur noch die 3 bei den 333ern und die 9 bei den Ltd. Artisan <br> 😉 <br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hmmm Daniel,\r<br>\r<br>erstmal gibt es grundsätzlich zeitliche Limitierungen (Produktionszeitgrenzen) sowie quantitative Limitierungen (wie bei der Patrons of Art).\r<br>\r<br>Mehrere Ansätze zu den Motivationen der Käufer, außer dem Material, findest Du hoffentlich bald unter dem Thema &quot;Ein Gefühl von Luxus... Montblanc Sammeln&quot;, das ich genau deswegen in die Welt gerufen habe. Hoffe auf rege Beteiligung, mal abwarten.\r<br>Link: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_simpleboard&amp;Itemid=41&amp;func=view&amp;id=2284&amp;catid=1</span>\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Alex, <br>werde gelegntlich mal im anderen Forum vorbeischauen, muss aber derzeit Prioritäten setzen,\r<br>\r<br>es gibt übrigens eine Vielzahl von \\\\natürlichen\\\\ Gründen für Limitierung im weitesten Sinne:\r<br>natürlich zeitliche Produktionsgrenzen, spez. im Manufakturbetrieb)\r<br>knappe Ressourcen ( bsp gibt es den grössten Diamanten eben nur einmal (Stern von Afrika?)\r<br>Unikate von Malern (bsp es gibt nur einen mit Goldhelm)\r<br>Fehlerserien in der Herstellung ( blaue Mauritius)\r<br>und, und und...\r<br>aber die strategische, bewußte Limitierung quantitativ hat eben eine ganz besondere Funktion ( Begehrlickeit NICHT nur für Sammler)\r<br>\r<br> mfg Daniel</p>", "<p>:) <br>\r<br>Mein Artikel, zu dem dieser Link oben führt, ist ebenfalls in diesem Forum.\r<br>\r<br>Ich denke nicht, daß die Limitierung den Grund alleine für den Kauf darstellt, aber den Wusch auf &quot;das Besondere&quot; vielleicht noch zusätzlich unterstützt. Für manche mag auch ihr Ansehen und Status (Schreibgerät wirkt exklusiv auf andere) oder ihr &quot;begehrter Status&quot; Grund sein. Um psychologische Gründe für das Kaufverhalten der Sammler aufzuspüren, bedarf es allerdings einer weit angelegten Studie sowie vielen &quot;Probanten&quot;, die diese Fragen verinnerlichen würden und ehrliche Antworten geben. Diese psychologischen Gründe können durchaus sehr unterschiedlicher Natur sein.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Daniel, Hi Alex,\r<br>\r<br>Limitierung = Trend zur &quot;Individualisierung&quot;, das ist zumindest der Grund, warum &quot;Nicht-Sammler&quot; zu LE's greifen\r<br>\r<br>bei Sammlern ist's dann wieder was anderes (siehe den Beitrag von Dir Alex, zu dem ich sicher auch noch was schreiben werde).\r<br>\r<br>Daniel:\r<br>Noch mal zu den Stückzahlen... zeig mir doch mal eine LE, die mit &quot;4&quot; Stück hergestellt wird - Du wirst kaum eine finden. Auch wenn es für Dich etwas absonderlich klingt, aber die Seriennummer spielt schon eine wichtige Rolle. Es gibt Sammler, die immer die gleiche, oder ganz bestimmte Seriennummern haben wollen. Und bei international agierenden Firmen (wie alle in diesem Segment) wirst Du definitiv keine Firma finden, bei der es eine Auflage von z.B. 444 Stück gibt. Aberglaube, ja auf jeden fall, aber wichtig! Viele schauen eben auch erst mal auf die Seriennummer...\r<br><br>Im &quot;anderen&quot; Forum?! Was gibt's denn da noch für ein anderes Forum?\r<br> 😉 <br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>\r<br>Im &quot;anderen&quot; Forum?! Was gibt's denn da noch für ein anderes Forum?\r<br> 😉 <br></blockquote>\r<br><br>O.K. das habe ich begriffen :-))) es heisst also:\r<br>\r<br>ich werde gelegentlich mal im anderen BOARD ??? \\\\besser?\\\\ vorbeischauen, <br>\r<br>habe ich auch schon getan und eine sehr interessante Schilderung eines schweizerischen Board / Community... /wie auch immer Members gefunden.\r<br> Wirklich eine Fundgrube, auch besten dank an Michael für seine hilfreichen Literatur Tips!\r<br>\r<br>Ich stimme absolut der Meinung von Michael zu, daß Individualität ein auslösender Faktor zum Kauf einer LE sein kann, bleibt die Frage offen, wieviel mehr ist der Kunde bereit zu zahlen, welche Nebenfaktoren spielen eine Rolle? Prestige, Renommee, Markenbewusstsein, sind diese ersetzbar?\r<br>\r<br>Warum sollte es kein 444 Exemplare einer serie geben? 6 6 6 hätte ich schnell symbolisch verstanden.\r<br>mfg Daniel</p>", "<p>Wünsche Euch beiden schöne Osterfeiertage, B) <br>\r<br>halte mich aus dieser Diskussion aus taktischen Gründen nun mal raus, da mir die &quot;Verallgemeinerung&quot; der Punkte, die die &quot;Schar der Sammler&quot; zum Kauf der stark limitierten Editionen bewegen soll, zu stark zum Ausdruck kommt.\r<br>Bei Nicht-Montblanc-Sammlern stimme ich Michael völlig zu 🙂 <br>Denke, die stark limitierten Füllhalter werden auch häufig als Geschenke für Staatsleute oder große Firmenbosse benutzt. Dem &quot;normalen&quot; Sammler sind diese meist einfach zu teuer.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex\r<br>\r<br>PS.: Würde mich sehr freuen, wenn Du dich an meinem Beitrag beteiligen würdest, Michael. Axels Interpretationen wären mir auch noch sehr wichtig.</p>", "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>nochmal zu Deinen Fragen:\r<br>\r<br>Warum werden 4810 und 888 Stück je edition gemacht? <br>\r<br>- 4810 ist schon geklärt!\r<br>\r<br>Die 888, Auflagen, haben meiner Meinung auch etwas mit dem &quot;möglichem&quot; Absatz zu tun, meine damit, dass es bestimmt weltweit nicht so viele Sammler oder Käufer gibt, die 5000 Euro für ein Schreibgerät ausgeben und somit die 888 er Edition z.b. entstanden sein könnte.\r<br>\r<br>Vielleicht hatte man zum damaligen Zeitpunkt diese Erkenntnis aus einer Marktstudie. Ich habe zumindest auch keine weitere Erklärung für die 888er Editions. Das kann Dir ggf. MB sagen.\r<br>\r<br>Ansonsten haben viele Editions auch eine Geschichte zu der limitierten Auflage z.B:\r<br>-Anniversary Edition 1924 Stück, sowie die LTD.75 Edition. (Hintergrund steht hier auf der HP)\r<br>- oder das Erscheinungsjahr z.B. Quing Dynasty im Jahr 2002 mit Stücken 2002.\r<br>- oder Beethoven 9Stück zur 9ten Synphonie\r<br>- Dali 100 Stück zum 100.Geburtstag\r<br>\r<br>Also die Story muss auch stimmen (Marketing)!\r<br><br>Welche Bedeutung haben die Stückzahlen?\r<br>\r<br>siehe oben.\r<br> <br>Auf den Federn graviert kann man ja erkennen dass es diese Limitierung ist? <br>\r<br>Ja, die Federn stellen in der Regel auch den Bezug zum Thema her. Bei der Ltd. 4810 ist auch immer das Jahr der Erscheinung implementiert (siehe fotos zu Patron of the Art)\r<br> <br>Und die Preise interessieren mich vor allem innerhalb der Varianten und das Delta zu den Ursprungsversionen ( sind nicht alle Editionen nur eine Neuauflage mit besonderem Design zum Meisterstück??)\r<br>\r<br>- nein keine Neuauflage,\r<br>Und zu den Preisen, gibt es einen Katalog bei MB ( Creations of Passion) da findest Du die Einführungspreise der ltd's, der aktuelle Wert ist natürlich von den bekannten Parametern abhängig.\r<br>\r<br>Beste Grüße &amp; frohe Ostern [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "stückzahlen mit Bedeutung?", "src": "forum"}, {"id": "j200", "subj": "Was haben die historischen Pelikan-Reklame- oder Siegelmarken aus dem Jahr 1984 mit der Markenwerbung zu tun?", "q": "Was haben die historischen Pelikan-Reklame- oder Siegelmarken aus dem Jahr 1984 mit der Markenwerbung zu tun?", "a": "Pelikan veroeffentlichte 1984 als Rueckbesinnung auf alte Werte ein kleines Heft im Format 13,5 mal 23,5 Zentimeter mit historischen Reklamemarken, deren Originale um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert erschienen. Das Heft enthaelt drei Boegen mit jeweils zwoelf verschiedenen Siegelmarken in Stilrichtungen wie Jugendstil, Expressionismus, Futurismus und Art Deco; teils handelt es sich um Plakatentwuerfe damaliger Grafiker und Maler. Reklamemarken, gelegentlich auch als Siegelmarken bezeichnet, hatten ihre Hochphase zwischen Anfang der 1890er Jahre und 1914 und wurden in Millionenauflagen in Deutschland gedruckt. Sie waren kuenstlerisch gestaltete Bildmarken, die meist mit Bezug zum Produkt zu Werbezwecken an Kunden verschenkt wurden; die ursprueglichen Werbestrategen rechneten damit, dass die Marken auf Briefen und Umschlaegen aufgeklebt zur Verbreitung der Marke beitragen wuerden. Bereits zu ihrer Hochphase waren sie ein populaeres Sammelobjekt; nach dem Ersten Weltkrieg verdraengten Zigarettenbildchen die Reklamemarken weitgehend.", "v": 6040, "r": 0, "b": "Artikel", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1163526019, "q_orig": "<p>Pelikan. Historische Reklame- oder auch Siegelmarken.</p>", "a_orig": ["<p>Die Firma Pelikan brachte im Jahr 1984, als Zeichen der Rückbesinnung auf alte Werte, ein kleines Heft (Format 13,5 x 23,5 cm) \r<br>mit historischen Reklamemarken heraus, die im Original bereits um die Jahrhundertwende des 19./20. Jahrhunderts herausgegeben wurden.</p><p>\r<br>[Bild]\r<br>\r</p><p>Diese Marken gab es u. a. in folgenden Kunststilen: Jugendstil, Expressionismus, Futurismus, Art Deco, und wie die ganzen Stilrichtungen damals alle hießen.<br>\r<br>Teilweise waren es Plakatentwürfe damaliger berühmter Grafiker und Maler.\r<br>Das kleine Heft besteht aus drei Bögen mit je zwölf verschiedenen Siegelmarken.</p><p>\r<br>[Bild]\r<br>\r</p><p>Reklamemarken oder auch teilweise Siegelmarken genannt (obwohl Siegelmarken eigentlich ein anderer Begriff ist), hatten ihre Hoch-Zeit so vom Anfang der 1890er Jahre bis ca. 1914 und waren damals sehr populär. </p><p>Sie wurden in Millionenauflagen in Deutschland gedruckt und in Umlauf gebracht. Sie sind und waren künstlerisch gestaltete Bildmarken, die &ndash; überwiegend mit Bezug zum Produkt &ndash; zu Werbezwecken an Kunden verschenkt wurden. </p><p>Die ursprüngliche Idee der damaligen Werbestrategen (heute heißen diese ja Werbedesigner) war, dass diese auf Briefe oder Umschläge aufgeklebt und somit zur Verbreitung der Werbung und Bekanntheit des Herstellers oder deren Produkte beitrugen.</p><p>\r<br>Schon damals wurden diese Bildchen eifrig gesammelt und erfreuen sich auch heute noch wachsender Beliebtheit.<br>\r<br>\r<br>Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wurden diese Marken allerdings durch die aufkommenden und schnell populär werdenden Zigarettenbildchen abgelöst.</p>"], "subj_orig": "Pelikan. Historische Reklame- oder auch Siegelmarken.", "src": "article"}, {"id": 112, "subj": "Handelt es sich bei einem alten Montblanc-Patronenfueller mit Bezeichnung 'Generation' um einen echten Generation, und welcher Vorgaenger kommt in Betracht?", "q": "Handelt es sich bei einem alten Montblanc-Patronenfueller mit Bezeichnung 'Generation' um einen echten Generation, und welcher Vorgaenger kommt in Betracht?", "a": "Den Generation gibt es ausschliesslich als Patronen- bzw. Konverterfueller, ein Kolbenfueller dieser Linie existiert nicht. Wird ein vermeintlicher Generation als Kolbenfueller angeboten, handelt es sich in der Regel um den Vorgaenger 'Classic' (nicht zu verwechseln mit dem Meisterstueck Classique) mit der MB-Nummer 13xxx, der von 1978 bis Ende der 1980er Jahre produziert wurde. Typische Schwachstelle dieser Modelle sind feine Haarrisse am Griffstueck an den Einschnittsenden, wo die Feder endet; diese Risse sind oft nur unter Belastung sichtbar. Beim Vergleich helfen scharfe Fotos und der Abgleich mit den Modellbildern auf fountainpen.de.", "v": 5762, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1088616636, "q_orig": "", "a_orig": ["<p>Ich habe jetzt einen MB F&uuml;llhalter bekommen, der als Montblanc Generation und als Kolbenf&uuml;ller angeboten wurde. Das es kein Kolbenf&uuml;llhalter sein konnte, war mir beim Bieten schon klar, denn den „Generation“ gibt es ja nur mit Patronen oder Konverter.\r<br>\r<br>Nun habe ich heute diesen F&uuml;llhalter bekommen und sofort mit der Lupe in Augenschein genommen. Aufgefallen ist mir: <strong>1)</strong> Auf dem Kappenring steht nur Montblanc Germany, keine Nummer etc. ( Meine Frau hat einen Drehbleistift Generation, da steht auf dem Kappenring Montblanc Generation (schraffiert) drauf und der Ring ist breiter <strong>2)</strong> Die Endform des Schaftes bei der Feder hat ein anderes Design. Das Design von diesem F&uuml;llhalter hat eine &Auml;hnlichkeit wie bei den abgebildeten F&uuml;llhaltern im Buch unserer Freunde „R&ouml;sler/Wallrafen“ auf Seite 66 die Nummern: 121 / 126 / 1266 / 1246 / 124. Nur das es hierbei keinen mit schw. Kappe gibt. Au&szlig;er Nr. 121. Aber das ist ja der „Kardinalshut“. <strong>3)</strong> Der Konverter ist im Mittelteil silbrig. Und es steht auch nur Montblanc Germany untereinander drauf. Bei meinem „Noblesse Oblige“ ist dieser golden, der Schriftzug Montblanc (schraffiert) Germany nebeneinander. <br>Zur Feder kann ich nichts weiter sagen, au&szlig;er das 585 draufsteht. Der Clip ist der gleiche, wie auf dem Drehbleistift meiner Frau.\r<br>Der untere Ring am Schaft fehlt leider.\r<br>Gewichtsm&auml;&szlig;ig wiegt dieser F&uuml;llhalter nur 2 Gramm weniger als mein Noblesse Oblige.\r<br>\r<br>Alle meine anderen MB’S haben ihre Bezeichnung (Nummer) entweder auf dem Kappenring oder Blindkappe/Drehknopf vermerkt. Und bei diesem &quot;Neuen&quot; hier ist eben nichts zu finden als Montblanc Germany.\r<br>\r<br>Wer kann mir Infos zu diesem F&uuml;llhalter geben??\r<br>\r<br>Vielen Dank und viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>Kannst Du ein Foto ins Forum einstellen, so dass jeder den F&uuml;llhalter sehen kann?? <br>\r<br>(es geht leider nur EIN Foto (mit der maximalen Gr&ouml;&szlig;e von 499x499 Pixel und maximal 50 kB) je Beitrag.\r<br>\r<br>Einfach unten auf &quot;Durchsuchen&quot; klicken, das jeweilige Bild ausw&auml;hlen und dann &uuml;ber den Knopf in die Beschreibung einf&uuml;gen.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo G&uuml;nter,\r<br>\r<br>es handelt sich hierbei um den Vorg&auml;nger des 'Generation' mit dem Namen 'Classic' (nicht Classique, das sind Mst.).\r<br>Die offizielle MB-Nr. war 13xxx und er wurde in dieser Form von 1978 bis Ende der 80er Jahre produziert. <br>\r<br>Die h&auml;ufigste &quot;Macke&quot;, die bei diesen F&uuml;llfederhaltern auftaucht, sind feine Haarrisse an den Einschnittsenden des Griffst&uuml;cks, wo die Feder endet. Wegen dieser kaum sichtbaren Risse leiden viele Benutzer unter tintigen Fingern...\r<br>\r<br>Gru&szlig;, Axel</p>", "<p>Danke Axel,\r<br>\r<br>jetzt kann ich diesen auch ordentlich in die Sammlung einr&auml;umen.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>"], "subj_orig": "Re:Foto vom Montblanc „Generation“ Füllhalter", "src": "forum"}, {"id": 886, "subj": "Wie sollte man als Kaeufer reagieren, wenn man bei eBay versehentlich eine Montblanc-Faelschung ersteigert hat, und wie laesst sich gegen entsprechende Verkaeufer vorgehen?", "q": "Wie sollte man als Kaeufer reagieren, wenn man bei eBay versehentlich eine Montblanc-Faelschung ersteigert hat, und wie laesst sich gegen entsprechende Verkaeufer vorgehen?", "a": "Faelschungs-Indizien wie ein 'dunkelblauer' Meisterstueck-Kuli sollten zum sofortigen Kontakt mit dem Verkaeufer fuehren mit der Aufforderung, die Echtheit pruefen zu lassen oder den Kaufbetrag zurueck zu erstatten; bei Lieferung einer Faelschung sind rechtliche Schritte angezeigt. Eine Beschwerde direkt an eBay bringt erfahrungsgemaess wenig, da die Plattform sich auf ihre Vermittlerrolle beruft und keine Verantwortung fuer fremde Ware uebernimmt. Effektiver ist das hoefliche Anschreiben des Verkaeufers als 'Hilfestellung' sowie die Meldung an den Markeninhaber Montblanc. Tarnschreibweisen wie 'Mont Blanc' statt 'Montblanc' oder die Garantie ausschliesslich auf eine 'Originalmine' sind verbreitete Taeuschungstricks, ebenso werden leere Verpackungen als vermeintlich gefuellte Schreibgeraete versteigert.", "v": 5153, "r": 17, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1099404485, "q_orig": "<p>der Verk&auml;ufer weist zwar sehr eindeutig darauf hin, dass es sich um Fakes handelt, aber trotzdem: der Handel von F&auml;lschungen ist in Dtl. untersagt\r<br><br>noch ein paar weitere Fakes:\r<br><br>folgendes Schreibger&auml;t ist wahrscheinlich auch ein Fake, da in der Beschreibung steht, das Schreibger&auml;t w&auml;re dunkelblau ... es gibt aber definitiv keine dunkelblauen Meisterst&uuml;cke!\r<br><br>... und sicher sind noch viele, viele weitere Fakes bei Ebay.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Peter,\r<br>leider bin ich der &quot;gl&uuml;ckliche&quot; K&auml;ufer des blauen Montblanc Kugelschreibers.\r<br>\r<br>Die Warnung, dass es sich um einen Fake handelt, kam f&uuml;r mich zu sp&auml;t, Geld &uuml;berwiesen, der Typ stellt sich stur. Schreibst du die Verk&auml;ufer an, wenn du einen Fake entdeckst bei ebay?</p>", "<p>Ich wei&szlig; nicht, ob Peter das macht, aber ich schaue mir immer seine Fakes an, die er hier reinstellt. Die meisten schreibe ich an, vor allem, wenn sie es als Original verkaufen.\r<br>Leider bekomme ich von 10 angeschriebenen nur eine Antwort...\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian\r<br>P.S: Schon mal ebay angeschrieben und nachgefragt?</p>", "<p>ebay anschreiben bringt aus eigener Erfahrung mit anderer Ware gar nichts, also &uuml;berhaupt nichts! <br>Ist aber irgendwo verst&auml;ndlich. Die k&ouml;nnen nicht die Verantwortung f&uuml;r Ware &uuml;bernehmen die <u>sie</u> nicht anbieten; es ist halt so, ebay ist nur die Plattform. Und wem sollen sie warum glauben?\r<br>Ich sehe die einzige M&ouml;glichkeit &uuml;berhaupt etwas zu tun nur darin die Anbieter\r<br>h&ouml;flich anzuschreiben und als &quot;Hilfestellung&quot; die &quot;Vermutung&quot; zu &auml;u&szlig;ern, dass sie eine F&auml;lschung anbieten. Es ist SissiphossArbeit, aber dem ein oder anderen hilft man wirklich und wenige schreckt man evtl. auch ab.\r<br>Und eben comunitys wie hier bei der sich hoffentlich immer mehr Leute schlau machen.\r<br>Gr&uuml;sse [Forenmitglied]</p>", "<p>N&ouml;, ebay habe ich nicht angeschrieben. Ich habe dem Verk&auml;ufer mitgeteilt, dass ich nach dem Kauf eine Warnung erhalten habe, dass es sich bei dem ersteigerten Meisterst&uuml;ck wahrscheinlich um eine F&auml;lschung handelt und ihn gebeten, er m&ouml;chte den Stift bitte auf Echtheit pr&uuml;fen lassen, bevor er ihn an mich abschickt. Kriege ich von ihm eine F&auml;lschung zugeschickt, ziehe ich rechtliche Konsequenzen. Ich unterstelle ihm ja keine b&ouml;se Absicht. Wenn er es selbst nicht wusste, dass er eventuell einen falschen Montblanc anbietet, sp&auml;testens jetzt wei&szlig; er es.</p>", "<p>Hallo, <br>w&uuml;rde mich interessieren, welcher Stift es war (Fake). W&auml;re es m&ouml;glich, einen Link zu der Auktion zu geben, damit andere sich vielleicht an Ilonas Beispiel davon abschrecken lassen, einen MB Stift v&ouml;llig ohne voriges Einholen von Information &uuml;ber den Stift zu ersteigern?\r<br>F&auml;nde es auch gut, auch die Antwort des Verk&auml;ufers hier zu posten.\r<br>Gr&uuml;&szlig;e <br>Alexander Reich\r<br>\r<br>Siehe auch diese Fakes dazu: <br></p>", "<p>Hallo Alexander. <br>Ich habe den Verk&auml;ufer deines Sets angeschrieben. Hier die Antwort:\r<br>Hi, thanks for your input!! I bought these pens with the understading they were a limited edition! I will unlist the items for further research, although they all have serial numbers on. Are you a MB expert? If so thank you fot your concern. I will list another item instead, Danke.\r<br>\r<br>Ich werde auch weiterhin die Verk&auml;ufer anschreiben und kommende Antworten auch ver&ouml;ffentlichen.\r<br>Darf ich das &uuml;berhaupt?????\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "<p>hier ist der Link:\r<br><br>Meine email an den Verk&auml;ufer:\r<br>Hallo S.,\r<br>ich habe gerade von einem anderen ebay-Mitglied eine Warnung erhalten, dass es sich bei deinem Kugelschreiber wahrscheinlich um eine F&auml;lschung handelt. Montblanc Kugelschreiber gibt es nicht in dunkelblau. Da ich das Geld schon &uuml;berwiesen habe, bitte ich dich, das zu pr&uuml;fen und mir das Geld zur&uuml;ck zu &uuml;berwiesen.\r<br>Gru&szlig; [Forenmitglied]\r<br>\r<br>und seine Antwort:\r<br>Hallo [Forenmitglied], <br>ich kann die leider auch nicht sagen ob der nun echt ist oder nicht ist. Habe keine Ahnung davon. Habe den Schreiber mal vor Jahren geschenkt bekommen. Es steht jedenfalls Mont Blanc drauf. Habe auch nicht geschrieben, dass es ein Original ist, da ich es halt selber nicht genau wei&szlig;. Bei der Mine bin ich mir aber 100 % sicher dass es original Mont Blanc ist. Sorry, aber der Kauf ist f&uuml;r mich bindend. Ich werde den Schreiben dann an die mir bekannte Adresse senden.\r<br>Gru&szlig; S.\r<br>\r<br>Meine Antwort dazu an ihn:\r<br>Hallo Stefan,\r<br>ich will dir gar nicht unterstellen, dass du nicht der Meinung warst, einen echten Mont Blanc zu verkaufen. Aber wenn das Teil eine F&auml;lschung ist, ist es keine 10 Euro wert. Nat&uuml;rlich hast du nicht geschrieben, dass es sich um ein Original handelt, aber in der Beschreibung steht, dass der Neupreis f&uuml;r den Stift 200 € betr&auml;gt. Also hast du ihn als Original angeboten. Ein Kugelschreiber von Montblanc kostet n&auml;mlich tats&auml;chlich so viel.\r<br>Um weitere Kosten zu vermeiden, bitte ich dich also noch einmal, die Echtheit des Stiftes &uuml;berpr&uuml;fen zu lassen, bevor du ihn an mich abschickst. Ist er eine F&auml;lschung, bitte ich um R&uuml;ck&uuml;berweisung des Geldes auf mein Konto\r<br>Ist der Stift echt, freue ich mich &uuml;ber das Gesch&auml;ft.\r<br>Gru&szlig; [Forenmitglied]\r<br>\r<br>DAS WAR GESTERN. BISHER HABE ICH NICHTS WEITER VON IHM GEH&Ouml;RT.</p>", "<p>Ist das nicht ein oft benutzter Trick: Der KS ist ein &quot;Mont Blanc&quot; also vermeindlich kein &quot;Montblanc&quot; und die Originalit&auml;t wird nur f&uuml;r die Mine &quot;garantiert&quot;. <br>So wurde schon auf leere Verpackungen geboten in dem Glaube es sei ein Schreibger&auml;t darin.\r<br>Das sind Taschenspielertricks, aber bis zu welcher Summe ist es Lehrgeld das man zahlt, und ab welcher Summe geht man zum Rechtsanwalt?\r<br> Und trotzdem muss man sich immer sagen: auch ich als K&auml;ufer habe eine Verantwortung, n&auml;mlich mir selbst gegen&uuml;ber, und da ist Wissen Macht!\r<br>Es zeigt sich immer wieder wie wichtig diese Comunity ist.</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br>nat&uuml;rlich darfst Du die anschreiben. Du solltest in Deinem Anschreiben nur darauf achten, da&szlig; Du es nicht 100%ig ausschlie&szlig;t, da&szlig; die Stifte echt sein k&ouml;nnten, Wenn man sich dann mal vertut und die Stifte doch echt sind, k&ouml;nnte die M&ouml;glichkeit der Irref&uuml;hrung existieren, so da&szlig; Schadensersatz in H&ouml;he der Ebaygeb&uuml;hren entsteht (die ja bei Herausnahme des unverkauften Artikels trotzdem zu zahlen sind). Weiterer Schadensanspruch kann wohl nicht entstehen, da der Verk&auml;ufer durch Dein nicht &ouml;ffentliches Statement keine Probleme mit seinen Kunden bekommen kann, da die von Deiner Mail ja nichts wissen, und Du somit nicht dem &quot;Namen&quot; des Verk&auml;ufers schadest. <br>\r<br>Also solltest Du am besten darauf achten, zu scheiben, da&szlig; das Montblanc-Schreibger&auml;t &quot;Deines Urteilsverm&ouml;gens nach&quot; ein Fake ist oder &quot;das die Experten dieser Community denken...&quot; . Dann sollte es ok sein und jeder hat vielleicht was davon.\r<br>\r<br>Gute Arbeit &uuml;brigens.\r<br>\r<br>Alexander Reich</p>", "<p>Hallo Ilona,\r<br>\r<br>ich habe mir auch mal den Kugelschreiber angeschaut... und er sieht nicht gerade wie ein echtes Schreibger&auml;t von Montblanc aus. Zwar kann man auf dem Foto nicht viel erkennen, aber die Kappenringe stimmen einfacht nicht.\r<br>\r<br>Zum Thema:\r<br><br>Da kann ich nur absolutes Unverst&auml;ndnis mit dem Verk&auml;ufer haben, denn es ist in Deutschland <strong>generell verboten</strong> Markenf&auml;lschungen zu verkaufen. Der Verk&auml;ufer muss die Echtheit gar nicht garantieren. <br>\r<br>Zweitens ist aus der Beschreibung keineswegs erkennbar, dass es sich um eine F&auml;lschung handeln k&ouml;nnte - ganz im Gegenteil.\r<br>\r<br>Die Masche mit &quot;habe ich geschenkt bekommen&quot; und &quot;ach, ich hab ja keine Ahnung&quot; ist da v&ouml;llig irrelevant, dann soll sich der Verk&auml;ufer eben vorher selbst informieren, es kann aber nicht zu Lasten eines gutgl&auml;ubigen K&auml;ufers gehen, wenn der Verk&auml;ufer gegen deutsches Recht bricht.\r<br>\r<br>Zudem, beim Verkauf von Montblanc Produkten weist Ebay immer extra in einem auff&auml;lligen Text darauf hin, dass lediglich Original-Produkte verkauft werden d&uuml;rfen.\r<br>\r<br>Sorry, aber ein ehrlicher H&auml;ndler verh&auml;lt sich anders und schreibt nicht so etwas wie:\r<br><br>Das weist doch zumindest schon dezent darauf hin, dass es dem Verk&auml;ufer v&ouml;llig egal ist. Von einem ehrlichen Verk&auml;ufer erwarte ich eigentlich, dass er den Vorgang zun&auml;chst &uuml;berpr&uuml;ft.\r<br>\r<br>Wie auch immer, ich wei&szlig; nicht, ob es sich lohnt, einen Anwalt einzuschalten. Es sei denn, man hat eine Rechtsschutzversicherung.\r<br>Welcher arme Anwalt soll denn bei diesem Streitwert ein Schreiben aufsetzen?! (Ich kenne mich da zwar nicht so aus, aber werden Anw&auml;lte nicht nach Streitwert bezahlt?).\r<br>\r<br>Wie auch immer, K&auml;ufe bei Ebay sind versichert! Diese Versicherung solltest Du im Notfall auch in Anspruch nehmen. Siehe\r<br><br>Zudem w&auml;re es eine &Uuml;berlegung wert, sich im Notfall mit Montblanc direkt in Verbindung zu setzen. Der Verk&auml;ufer hat dann mit einer Abmahnung zu rechnen, die den Warenwert bei weitem &uuml;bersteigen d&uuml;rfte. <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael!\r<br>Wenn sich Montblanc direkt daf&uuml;r interessieren w&uuml;rde, k&ouml;nnte man die entsprechenden Links auch direkt an Montblanc schicken. Mich w&uuml;rde wirklich interessieren, wie sie sich verhalten...\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian</p>", "<p>.....jedenfalls bei den Verk&auml;ufern, die auf den Hinweis, dass ihre Stifte Fakes sind nicht antworten.....</p>"], "subj_orig": "Fakes bei Ebay", "src": "forum"}, {"id": 3217, "subj": "Wie unterscheidet man die Pelikan-Modelle M200 und M250, und passen ihre Federn auch in groessere Modelle wie den M400?", "q": "Wie unterscheidet man die Pelikan-Modelle M200 und M250, und passen ihre Federn auch in groessere Modelle wie den M400?", "a": "M200 und M250 sind im Gehaeuse identisch und unterscheiden sich nur durch die Feder; beide bestehen aus dem 'guenstigeren' Kunststoff mit schwach vergoldeten Applikationen, waehrend ab dem M300/M400 hochwertigere Materialien verwendet werden. Theoretisch tragen 250er und 400er denselben Tintenleiter, in der Praxis wurden jedoch ueber die Jahrzehnte unterschiedliche Tintenleiter verbaut. Beim Umsetzen einer 250er-Feder in ein 400er-Gehaeuse sollte daher nur die Feder ohne den alten Tintenleiter uebernommen werden, da die alten Schraubgewinde-Tintenleiter trotz aehnlicher Bauweise nicht zuverlaessig in neueren Gehaeusen halten. Auch das Umsetzen in 200er- oder 250er-Gehaeuse ist nach derselben Regel moeglich; bei Unsicherheit hilft ein erfahrener Spezialist.", "v": 5636, "r": 7, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1119457250, "q_orig": "<p>Liebe Füllhalterfreunde, <br>\r<br>ich bin auf dem Gebiet der Pelikan-Füllfederhalter nicht ganz der Experte und habe daher folgende Frage. Vor ungefähr 15 Jahren habe ich von meiner Frau einen schwarzen Pelikan Kolbenfüllfederhalter geschenkt bekommen. Bis heute bin ich davon ausgegangen, dass es sich hierbei um einen M200 mit der Federstärke M handeln müsste. Bis auf die Tatsache, dass die Goldlegierungen des Clips sich an einigen Stellen gelöst haben, hat mir dieser Füllfederhalter stets gute Dienste erwiesen. Ich habe heute leider keine Unterlagen mehr zu diesem FH und bin daher - wie bereits schon erwähnt - immer stets davon ausgegangen, dass es sich hierbei um einen M200 handeln muss. Was mich ein bischen stutzig gemacht hat, ist, dass auf der Feder der Aufdruck 14C-585 zu finden ist. Was letztendlich auf eine 14-Karat Goldfelder schliessen lässt. Soweit ich weiß, hat der M200 nur eine vergoldete Stahlfeder und diese sollte keinen Aufdruck wie oben beschrieben haben. <br>Liege ich mit meiner Vermutung richtig ? <br>Wenn ja, dann muss ich wohl eher einen M250 besitzen, oder ? <br>Meine Frau kannn sich leider auch nicht mehr daran erinnern, ob sie einen M200 oder M250 gekauft hat. Der Preis lag damals bei ca. 140,00 DM. <br>Würde mich freuen, wenn ich mit Eurer Hilfe dieses Rätsel lösen könnte. <br>Ich könnte natürlich auch zu einem Fachhändler gehen, um das Rätsel zu lösen, aber ich denke, das zumindest Thomas B. hier für schnellere Abhilfe sorgen könnte .</p>", "a_orig": ["<p>Moin Vassilios,\r<br>\r<br>Preis und Feder deuten auf einen M250 hin. <br>\r<br>M200 und M250 sind vom Gehäuse her identisch und unterscheiden sich nur durch die Feder. Sie bestehen aus dem &quot;billigen&quot; Plastik und haben nur die schwach vergoldeten Applikationen.\r<br>\r<br>Erst ab dem M300 / M400 werden bei Pelikan die (etwas) besseren Materialien verwendet.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Auch ich habe einen alten M250, der besonders gut schreibt. Allerdings sieht man im das Alter schon an. Passt eigentlich die Feder auch in einen M400 oder höher?</p>", "<p>Moin Gerhard,\r<br>\r<br>theoretisch haben die 250er und die 400er die gleichen Tintenleiter, aber auch bei Pelikan wurden zu unterschiedlichen Produktionszeiten unterschiedliche Tintenleiter eingesetzt. <br>\r<br>Man könnte natürlich nur die Feder des 250ers umsetzen, aber der Tintenleiter muss dann der vom 400er bleiben.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Danke Axel,\r<br>\r<br>Dann werde ich mal schauen, wo ich einen günstigen 250er herbekomme.</p>", "<p>Danke Axel,\r<br>\r<br>Dann werde ich mal schauen, wo ich einen günstigen 250er herbekomme.</p>", "<p>Gerhard, nur zum besseren Verständnis,\r<br>\r<br>um für Deine alte 250er Feder ein neues Gehäuse zu finden, kannst Du jeden neuen 200er, 250er oder 400er nehmen - Du musst dann ggf. nur die Feder OHNE Tintenleiter umsetzen (lassen). Denn die alten Tintenleiter passen, obwohl sie auch ein Schraubgewinde haben, nicht sicher in die neuen Gehäuse.\r<br>\r<br>In Wien hilft Dir ggf. Leo (Grahofer) sicherlich gerne, wenn Du ihn vom mir grüßt.\r<br>\r<br>Viel Glück,\r<br>Axel</p>", "<p>Danke Axel,\r<br>\r<br>jetzt bin ich im Bilde. Deine Hilfe war wie immer kompetent und nett. Das wollte ich nur einmal dankend erwähnt haben.</p>"], "subj_orig": "Pelikan M200 oder M250 ???", "src": "forum"}, {"id": 2750, "subj": "Wie laesst sich ein Montblanc DBS-Pix Druckbleistift einem 144er Fuellfederhalter zuordnen, und welche Variantenbezeichnungen ('K', 'L') sind zu beachten?", "q": "Wie laesst sich ein Montblanc DBS-Pix Druckbleistift einem 144er Fuellfederhalter zuordnen, und welche Variantenbezeichnungen ('K', 'L') sind zu beachten?", "a": "Zum 144er passt typischerweise ein Meisterstueck-Bleistift der 172er-Reihe; die Bezeichnung '172K' verweist auf die kuerzere Variante (rund 12 cm), produziert etwa 1950 bis 1958, daneben gab es die laengere Variante 'L' und das Standardmodell ohne Laengenkuerzel. Nicht alle Pix-Bleistifte sind nummeriert; ungekennzeichnete Exemplare sind dem Buch 'Collectible Stars' zufolge mit der ID 1134 (Seite 36/37) zuordenbar. Ein 144er Fuellfederhalter aus dem Zeitraum 1959/60 mit dem von Albrecht Graf Goertz designten Kappenkopf zaehlt zu den seltenen sogenannten Uebergangsmodellen, die nur weniger als ein Jahr produziert wurden. Solche Uebergangsmodelle gelten als Sammlerraritaeten.", "v": 5367, "r": 12, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1114942007, "q_orig": "<p>Hallo zusammen\r<br>\r<br>diese beiden Schreibgeräte habe ich zusammen mit einem MB-144 (1960-1961) und einem MB 24 bekommen.\r<br>\r<br>Auf dem Pix Druckbleistift ist allerdings keine Nummer vermerkt. Im Mittelring steht nur „MONTBLAC – PIX. <br>Er ist 12 cm lang und hat eine 1,18mm Mine. Soweit mein Messograf und ich das erkennen können\r<br>Die Vorbesitzerin meinte, beide Schreibgeräte - der 144er und dieser Pix - wären zur gleichen Zeit erworben worden. Und würden zusammen gehören?!\r<br>\r<br>Jetzt habe ich im „Collectible Stars nachgeschaut und nur einen vergleichbaren Pix gefunden. Und zwar auf Seite 36/37 mit der Bezeichnung 172. Allerdings soll die MB-Nummer auf dem „Schaftende“ stehen. Aber ich kann nichts erkennen.\r<br>\r<br>Kann es sein, das es sich bei <u>unserem</u> neuen Pix (unserem deshalb, weil Monika sich diesen Pix schon für ihre UNTERWEGSSAMMLUNG konfisziert hat 😉 ) trotzdem um einen 172 handelt?\r<br>\r<br>Beim Füllhalter Montblanc Turbo weiß ich, das es sich um einen Schulfüller handelt und aus den 1970er Jahren stammt.\r<br>Könnt Ihr mir, für meine „IN-DER-SAMMLUNG-BUCHHALTUNG“ die genauen Produktionsjahre mitteilen? Denn diese habe ich nirgendwo gefunden. Oder ich müsste es überlesen haben.\r<br>\r<br>Danke für Eure Mühe.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br>\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Lieber Günter,\r<br>Du hast sicherlich den passenden Meisterstück-Bleistift zu dem 144 bekommen. Vom Verhältnis des Clips zum oberen Schaftteil vermute ich, dass es sich sogar um einen 172K handelt. Es gab in den 50er Jahren den Meisterstück-Bleistift in verschiedenen Modellvarianten &quot;L&quot; für langes Modell, &quot;K&quot;, kurze Version und auch das &quot;normale&quot; Modell ohne Längenkürzel. Ohne dass ich jetzt das Diary zur Hand habe, um den Stift besser datieren zu können, halte ich das &quot;K&quot; Modell für sehr wahrscheinlich. Aufschluss könnte die Gesamtlänge geben. 142 und 144 sind oft mit dem 172K verkauft worden, wohingegen der 172L eher mit dem 146 oder 149 zusammen vorkommt.\r<br>Viele Grüsse, Sebastian</p>", "<p>Moin Günter,\r<br>\r<br>Ja, Du hast einen 172er Bleistift und ich schließe mich Sebastians Meinung bezüglich des &quot;K&quot; an. Er wurde meines Wissens nach zwischen 1950 und 1958 gebaut. <br>Aber wie kommst Du beim 144er auf die Zeit 1960/61? In dieser Zeit wurden die Meisterstücke in dieser Form schon nicht mehr produziert, sondern hatten seit 1959 die &quot;modernere&quot; Form, designt von Albrecht Graf Goertz, mit dem Kardinalshut, dem stilisierten Berg...\r<br>Der 144 wurde - analog zum Pix - zwischen 1949 und 1959 produziert.\r<br>\r<br>Apropos Albrecht Graf Goertz: Er verdreht trotz seiner über 90 Lebensjahre immer noch jeder Frau den Kopf mit seiner charmanten, charismatischen Art. Meine Frau war ganz &quot;hin und weg&quot; und ich wäre fast eifersüchtig geworden, wenn er nicht auch mich nicht so beeindruckt hätte... Gebt doch mal bei Google &quot;Albrecht Graf Goertz&quot; ein und schaut, was er sonst noch so gemacht hat.\r<br>\r<br>Der Turbo (ein selten hässliches Ding!) wurde - soviel ich weiss - zwischen 1978/79 und 1984 bei einem &quot;Subhersteller&quot; für Montblanc (Mutschler in Heidelberg) gefertigt. <br>\r<br>Besten Gruß an Monika, sie soll den Pix ruhig benutzen. Er ist ein phantastischer Bleistift für den täglichen Gebrauch,\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br>hallo Axel,\r<br>\r<br>zuerst einmal vielen Dank für Eure Hilfe, bzw. Infos. Da hatte ich doch einigermaßen gut vorrecherchiert.\r<br>Allerdings hatte ich bisher immer geglaubt, jeder DBS Pix von Montblanc sei nummeriert.\r<br>\r<br>Ja Sebastian, dieser, (unser) Pix ist 12 cm lang. Also laut „Collectible Stars“ die ID.no. 1134. Siehe Seite 36/37.\r<br>\r<br>Axel, warum ich beim 144 auf das Jahr 1960/61 gekommen bin?\r<br>Auch hier wieder „Collectible Stars“, Seite 50/51 die ID no. 1301 und <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/sini-144-60.htm</span>\r<br>\r<br>Die Dame, von der ich die 4 Schreibgeräte erworben habe, wusste genau was sie mir an Schreibgeräte abgeben wollte und wann sie, bzw. ihr Ehemann, diese MB’s (144 und den Pix) zusammen gekauft haben.\r<br>Auch das der MB 24 dann 2 Jahre später erworben wurde.\r<br>\r<br>Danke auch für deine Aussage über den „Montblanc Turbo“ Axel. <br>Als ich diesen gesehen hatte, habe ich (natürlich in Gedanken) so für mich fast das Gleiche gesagt. <br>Iiiih, ist der hässlich. Sieht gar nicht nach MB aus.\r<br>Bleibt aber trotzdem in der Sammlung.\r<br>\r<br>Ach ja, Monikas neuer Pix. Diesen hat sie sofort geputzt und er glänzt nun fast wie neu.\r<br>Aber die anderen Schreiber durfte ich putzen. Na ja!!\r<br>\r<br>Nochmals vielen Dank für Eure Mühe und Infos.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>hallo Freundinnen/Freunde,\r<br>\r<br>ich bin es schon wieder. :ohmy: <br>\r<br>Über „Albrecht Graf Goertz“ muss ich bei Goggle schon mal etwas nachgeschaut haben, denn als ich Albrecht in die Suchmaske eingegeben hatte, erschien schon der vollständige Name im Eingabefeld von Goggle.\r<br>Im Collectible Stars Buch ist auch ein Hinweis darüber vorhanden.\r<br>\r<br><strong>Aaaaber</strong>, da ich gerade als „Suchender“ unterwegs war, habe ich auch sofort den Namen Mutschler eingegeben. Allerdings unter Mutschler Füllhalterfabrik.\r<br>\r<br><u>Bekommen habe ich folgenden Hinweis:</u>1928: <em>Philipp Mutschler, ehemaliger KAWECO-Mitarbeiter, gründet eine Füllhalterfabrik in Handschuhsheim (1950: Angliederung einer Abteilung für Werkzeugbau, 1963: Übernahme des Betriebs durch die Söhne Otto und Peter Mutschler, 1973: Übernahme eines der großen Produktionsgebäude der alten KAWECO</em>\r<br>\r<br>Und unter dem Suchbegriff Mutschler Füllhalter und Mutschler Füller gibt es jede Menge weiterer Einträge.\r<br>Aber das soll in eine andere Rubrik hier im Forum gehören und ist auch eine andere Geschichte.\r<br>\r<br>Alles Gute, <br>der schon wieder ein wenig schlauer gewordene\r<br>Günter</p>", "<p>Moin Günter,\r<br>\r<br>ja wenn Dein 144er auch diesen auf Seite 50 abgebildeten Kappenkopf hat, dann ist es in der Tat eins von den zwei sogenannten Übergangsmodellen, welche es allerdings meiner Meinung nach nur für nicht einmal ein Jahr zwischen 1959 und 1960 gegeben hat. (Du hattest ja von diesem Stück kein Bild gemacht.)\r<br>\r<br>Die Produktion der von Albrecht Graf Goertz designten Schreibgeräte begann schon 1959 (und nicht erst 1960) und Montblanc &quot;musste&quot; wohl noch einige Teile der älteren 144er und 146er loswerden. Um jedoch schon die Formensprache der neuen Schreibgeräte aufzunehmen oder weil die Kappen schon nicht mehr verfügbar waren, wurden für diese Übergangsmodelle neue, im Gehäuse längere Kappen mit dem neuen Kappenkopf und neuem Clip gefertigt und auch der Schaft geändert, jedoch die 3 Ringe beibehalten.\r<br>\r<br>Übergangsmodelle gab es auch schon früher, um noch vorhandene Teile aufzubrauchen.\r<br>\r<br>Zum Beispiel wurde der 139er noch bis 1951/52 angeboten - jedoch (ab 1950/51?) schon mit dem Griffstück in der Form der seit 1950 produzierten 144er und 146er. Auch der Schaft war schon etwas kürzer als bei den vorherigen 139ern, jedoch waren die Kappen- und Schaftenden noch &quot;eckig&quot; oder flach. Dieses Griffstück ist dann bei den ersten 149ern wiederzufinden.\r<br>(Und dieses späte 139er Modell war auch &quot;Pate&quot; für die Writers Edition &quot;Hemingway&quot; - alle Maße der Teile des &quot;Hemingway sind exakt identisch mit diesem letzten 139er.) <br>\r<br>Und auch davor (Kriegsproduktionen mal unberücksichtigt) gab es schon Übergangsmodelle mit einer Produktionszeit von bis zu einem Jahr, die sich zum Teil aber nur durch eine neue Modellnummer mit entsprechender Gravur am Schaftende von den Vorgängermodellen unterschieden.\r<br>(siehe z.B. Diary &amp; Collector's Guide Seite XIV Pos. 7 = 122 bis 128 zu Pos. 2 = 25, 35 und 45 ... wobei ich einen 128er in dieser Form noch nie gesehen habe und mir auch keine anderen Farben als schwarz bekannt sind.)\r<br>\r<br>Aber dies führt jetzt vielleicht etwas zu weit von Deiner ursprünglichen Frage weg.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Oh weh Axel,\r<br>\r<br>und ich dachte Füllhaltersammeln sei nicht kompliziert. 😉 <br>\r<br>Hier ein Foto von meinem neuen 144er.\r<br>\r<br>Auch wenn es auf dem Foto so aussieht, die Federspitze ist nicht verbogen.\r<br>Da ist alles in Ordnung. Und sie schreibt auch prima.\r<br>\r<br>Nochmals danke.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br>\r<br> </p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>ein wirklich schönes und sehr sehr seltenes Stück !!\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Günter,\r<br>\r<br>das ist ja gerade das Schöne und Reizvolle an unserem Hobby, dass man NIE auslernt und immer wieder neue Erkenntnisse hinzugewinnt! Auch ich lerne immer wieder etwas dazu, obwohl ich schon über 35 Jahre dabei bin.\r<br>\r<br>Ich habe mein obiges Posting noch etwas ergänzt (betr. Hemingway), weil ich denke, dass dies auch für andere Sammler interessant sein könnte.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Lieber Günter,\r<br>das hast Du wirklich ein seltenes Stück. Unbedingt aufbewaren!\r<br>\r<br>Apropros Graf Görtz: Lieber Axel, ich wäre Dir immens dankbar, wenn Du mir Literatur zur Verfügung stellen würdest, in der Graf Görtz als Designer der besagten 60er Jahre Modelle aufgeführt/ identifiziert wird. Ich hatte selber bereits vor einigen Jahren das Vergnügen, mehrmals mit ihm persönlich zu telefonieren und er war selber an diesen Textverweisen interessiert. Er schenkte mir seinerzeit eine Biographie, die sein bisheriges, beeindruckendes Werk beschreibt. Leider ohne Verweis auf Montblanc. Für Referenzmaterial wäre ich sehr dankbar.\r<br>Viele Grüsse, Sebastian</p>", "<p>Moin Sebastian,\r<br>\r<br>ich lernte Albrecht Graf Goertz vor ein paar Jahren kennen, als die Securitas Versicherung hier in Bremen eine Ausstellung anläßlich seines 85 Geburtstages arrangierte und dort Exponate seiner Designschöpfungen ausstellte. Er stellte dafür der Securitas seinen &quot;Fundus&quot; zur Verfügung und die Securitas ergänzte diesen um einige Leihgaben aus den Museen der Hersteller seiner Designentwürfe. In diesem Fundus waren auch einige Designzeichnungen (DIN A3), die er für Montblanc gefertigt hatte. <br>\r<br>Ich wurde gebeten, ein paar seiner Schreibgeräte zur Verfügung zu stellen, die ich in meiner Sammlung hatte, weil Montblanc der Securitas wohl nicht helfen konnte - was ich natürlich gerne tat. Bis dahin kannte ich weder Graf Goertz noch wußte ich, dass er für Montblanc Entwürfe gemacht hatte. <br>\r<br>An dem Eröffnungsabend kam er mit seinem BMW 507 Roadster vorgefahren und nachdem wir uns vorgestellt wurden, führte er mich an der Isetta, der Rolodex-Datei, der Agfa Klick und anderen Stücken vorbei und bei den Schreibgeräten konnte ich ihm dann einiges erklären. Er wußte nicht mehr, was Montblanc alles aus seinem Design gemacht hat und hatte selber nicht ein einziges Schreibgerät mehr in seinem Fundus.\r<br>\r<br>Sein spontanes Angebot, einige seiner Designzeichnungen und Entwürfe gegen ein paar Modelle zu tauschen nahm ich natürlich gerne an und so habe ich seit dem Ende der Ausstellung ein paar Zeichnungen von ihm und er ein paar der daraus entstandenen Schreibgeräte.\r<br>\r<br>Außer diesen Zeichnungen kenne ich keine Unterlagen und auch keine Literatur oder sonstige, schriftliche Hinweise (auch nicht seitens Montblanc, wo sich der leider zu früh verstorbene Dr. Jürgen Rösler zwar an die, ich zitiere: &quot;sehr komplizierten Verhandlungen&quot; mit Albrecht Graf Goertz erinnern konnte, aber mir auch nichts Schriftliches mehr geben konnte).\r<br>\r<br>Da kann ich Dir leider nicht helfen. Und ich bitte um Verständnis, wenn ich die Zeichnungen behalten möchte B) <br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Jungs,\r<br>\r<br>danke für Eure Antworten.\r<br>\r<br>Dann werde ich dieses schöne Stück &quot;HEGEN und PFLEGEN&quot; und auch <u>keine Gravur anfertigen lassen</u>, wie bei dem 149er aus den Fünfzigern, den Monika ja in Gebrauch hat.\r<br><strong>VERSPROCHEN.</strong>\r<br>\r<br>Diesen 144er habe ich auch schon im Montblanc-Mappenetui einsortiert.\r<br>\r<br>Außerdem hat Monika ja den 144er mit Konverter der letzten produzierten Serie. <br>Und alles gebe ich ja auch nicht ab. :kiss: <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>der etwas „stolze“ Günter</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>hallo Sebastian,\r<br>\r<br>ihr beide bekommt von mir erstmal ein <strong>„DICKES LOB“</strong> :kiss: und ich bekomme von mir einen Rüffel wegen meiner „SCHLAFMÜTZIGKEIT“. 🙁 <br>\r<br>Wie ich ja oben anfangs geschrieben habe, habe ich mich damals gewundert, das auf dem MB-DBS keine Modellnummer vorhanden ist.\r<br>\r<br>Sebastian antwortete unter anderem folgendes\r<br>\r<br>und Axel dies\r<br><br>Tja!!\r<br>Bei der diesjährigen CAS-Hauptversammlung am Vorabend der Hamburger Börse erzählte ich, das Monika nun einen älteren MB-DBS -wahrscheinlich 172K- in Gebrauch hat, der keine Modellnummer besitzt. <br>Ungläubiges Staunen in der Runde mit der Aufforderung, „zeigen“! <br>Gesagt, getan.\r<br>Es hat keine 5 Sekunden gedauert, bis ich zu hören bekam: Wieso, da steht doch klar und deutlich 172K drauf.\r<br>Nun habe ich selber noch einmal geschaut und musste den Jungs recht geben. :ohmy: <br>Sehr deutlich ist da zu lesen, 172K.\r<br>Blamabel, blamabel.\r<br>\r<br>Aber zuhause habe ich ja auch keine Lupe mit Beleuchtung. (faule Ausrede):whistle: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Frage zu Montblanc DBS-Pix und Montblanc Turbo", "src": "forum"}, {"id": 323, "subj": "Werden Montblanc-Fachhaendler gegenueber den Boutiquen systematisch benachteiligt, und welche Auswirkungen hat das auf die Sammlerszene?", "q": "Werden Montblanc-Fachhaendler gegenueber den Boutiquen systematisch benachteiligt, und welche Auswirkungen hat das auf die Sammlerszene?", "a": "Boutiquen erhalten neue Schreibgeraete und Informationen tatsaechlich frueher als der freie Fachhandel, was teils dazu fuehrt, dass Modelle wie der Scenium in Boutiquen bereits verkauft werden, waehrend Fachhaendler noch nicht informiert sind. Hintergrund ist die strategische Neuausrichtung von Montblanc/Vendome-Richemont als Lifestyle-Marke; der groesste Umsatz wird inzwischen mit Lederwaren, Manschettenknoepfen, Sonnenbrillen und Accessoires erzielt, Bereiche, die ein klassischer Schreibgeraetehaendler kaum bedienen kann. Aus rein wirtschaftlicher Sicht ist die Bevorzugung der Boutiquen logisch, fuer markenloyale Kunden in laendlichen Regionen jedoch unbefriedigend. Die Markenausweitung erhoeht zwar die Sichtbarkeit (Douglas, Kaufhaeuser), birgt aber das Risiko der Verwaesserung des Markenkerns 'Schreiben'. Boutiquen praegen sich teils kleine Kundengeschenke (Lederetuis, Manschettenknopf-Aufbewahrung) als exklusive Bindungsmittel.", "v": 5450, "r": 10, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1091369658, "q_orig": "<p>Mein Fachh&auml;ndler vor Ort hat mich vor einigen Jahren zum Sammeln von Schreibger&auml;ten &quot;verf&uuml;hrt&quot;. Ich bin ihm gegen&uuml;ber sehr loyal und m&ouml;chte dies auch bleiben !\r<br>\r<br>Montblanc scheint Fachh&auml;ndler im Vergleich zu den Boutiquen systematisch zu benachteiligen.\r<br>\r<br>1. Boutiquen bekommen fr&uuml;her als Fachh&auml;ndler <strong>Informationen </strong>&uuml;ber neue Schreibger&auml;te <br>Das geht sogar so weit, dass es bestimmte Schreibger&auml;te schon in den Boutiquen zu kaufen gibt (z.B. den Scenium) und mein H&auml;ndler noch nicht einmal informiert wurde, dass dieses Schreibger&auml;t existiert! <br>Da kann es schon einmal vorkommen, dass der Kunde schneller als der Montblanc-Vertreter ist. ;)\r<br>\r<br>2. weil die Fachh&auml;ndler sp&auml;ter Informationen erhalten, kann dieser sp&auml;ter bestellen - Produktinnovationen sind teilweise erst mit <strong>Versp&auml;tungen </strong>von bis zu einem halben Jahr beim Fachhandel\r<br>\r<br>Konkreter Fall: Ich habe mir einen F&uuml;llhalter bestellt, der gerade erst angek&uuml;ndigt wurde. Als er dann auf den Markt kam, verz&ouml;gerte sich die Auslieferung aber immer wieder ... und letztendlich um 6 Monate. Zwischendurch habe ich auch selbst mal bei MB angerufen. Dort hat man mir mitgeteilt, dass mein H&auml;ndler einfach zu sp&auml;t bestellt h&auml;tte und die Bestellungen eben der Reihe nach abgearbeitet w&uuml;rden. <br>\r<br>Nun gut, aber wie soll der Fachh&auml;ndler &uuml;berhaupt rechtzeitig bestellen, wenn er erst zu sp&auml;t bestimmte Infos erh&auml;lt? Besonders schmerzlich ist dies f&uuml;r ihn sicher im wichtigen Weihnachtsgesch&auml;ft.\r<br>\r<br>3. Fachh&auml;ndler bekommen sp&auml;ter und wenigere die Prospekte\r<br>\r<br>Bestimmte Prospekte werden einfach in viel zu geringen St&uuml;ckzahlen ausgeliefert - so z.B. die Prospekte f&uuml;r Schreibger&auml;te aus der Writers und Patron of the Arts Edition. Der Fachh&auml;ndler muss diese Prospekte dann notgedrungen bestimmten Kunden &quot;zuteilen&quot; - bei weitem nicht jeder kann einen Prospekt bekommen.\r<br>\r<br>Diese &quot;Rationierung&quot; f&uuml;hrt u.a. dazu, dass es diese Prospekte dann bei Ebay zu kaufen gibt - ein absolutes Unding!\r<br>\r<br>Bestimmte Prospekte erh&auml;lt der Fachhandel im Vergleich zu den Boutiquen auch viel zu sp&auml;t ! So z.B. den letzten Limited Editions Katalog von 2003, der kam auch erst Monate sp&auml;ter bei meinem H&auml;ndler an.\r<br>\r<br>Spricht man den MB-Kundenservice auf diese Probleme an, so erh&auml;lt man die Antwort, dass man doch bitte auch in eine Boutique gehen soll. Nun gut, aber gerade das will ich ja eigentlich nicht! Ich will gerade bei meinem lokalen H&auml;ndler kaufen!\r<br>\r<br>Ich verstehe ja, dass MB seine Boutiwuen unterst&uuml;tzen will, aber man sollte es auch nicht &uuml;bertreiben. <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>ist wohl leider so, schade finde ich auch, dass sie extra werbung rumschickern, dass man sich neue F&uuml;ller in einer Boutique anschauen soll und daf&uuml;r extra in eine andere Stadt fahren muss... anstatt einfach dem Fachh&auml;ndler vor Ort eine Pr&auml;sentation zu erm&ouml;glichen...</p>", "<p>ja, leider - was n&uuml;tzt es mir, wenn die n&auml;chste Boutique &uuml;ber 100km entfernt ist. Zumal ich auch lieber bei meinem lokalen Fachh&auml;ndler kaufe.\r<br>\r<br>Vor kurzem war ich dann aber doch in der MB Boutique in Leipzig. Dort wurde ich dann darauf hingewiesen, dass die Schreibger&auml;te der Writers Edition nur etwas f&uuml;r Sammler sind... &quot;das ist nur was f&uuml;r richtige Sammler - die normalen Schreibger&auml;te finden Sie hier dr&uuml;ben&quot;.\r<br>Hmmmmmm :mad: <br>na dann eben nicht.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe ja nicht die gro&szlig;e Ahnung.\r<br>Aber kann es nicht sein, das MB (und auch andere Hersteller) zuerst die H&auml;ndler beliefern, die f&uuml;r ordentlichen Umsatz sorgen?\r<br>\r<br>Denn ich k&ouml;nnte mir vorstellen, das ein H&auml;ndler der vielleicht einen Jahresumsatz von einigen Hunderttausend EURO (mit den Produkten eines Herstellers) hat, bevorzugter behandelt wird als ein H&auml;ndler, der nur einen kleinen Jahresumsatz von vielleicht einigen tausend EURO hat.\r<br>\r<br>Ob meine obigen fiktiven Euro-Betr&auml;ge so stimmen k&ouml;nnten, wei&szlig; ich nicht!\r<br>\r<br>Als ich in grauer Vorzeit, vor ca. 30 Jahren, noch als Dekorateur in einer gro&szlig;en Warenhauskette besch&auml;ftigt war, habe ich dies selbst „am eigenen Leib“ erfahren m&uuml;ssen.\r<br>Ich hatte Samstagsdienst, war alleine und sollte zur gleichen Zeit 3 verschiedene Artikel aus 3 verschieden Schaufenstern holen, weil diese nicht mehr auf Lager waren, aber die Kunden diese Artikel unbedingt haben wollten. Herrensakko, Handtasche und Pelzmantel. Ich habe nach dem Motto gehandelt: der Kunde ist K&ouml;nig, also wird zuerst das Sakko geholt, denn dieser Kunde war ja als erster da.\r<br>Nein, sagte mein Vorgesetzter, der Pelzmantel wird zuerst geholt, der bringt ja mehr Umsatz als das Sakko und die Handtasche zusammen. Fazit: Lieber 2 Kunden mit wenig Umsatz verlieren, aber daf&uuml;r einen mit &quot;dickem&quot; Umsatz behalten. (Aber dies ist eigentlich eine andere Geschichte)\r<br>\r<br>Deshalb denke ich, dass es auch heute bei den Herstellern vieler sog. Luxusartikel so gehandhabt wird. Je h&ouml;her der Umsatz, desto mehr wird man hofiert.\r<br>\r<br>Ich hoffe, ich habe Unrecht.\r<br>\r<br>Bisher war ich selber noch nicht in einer Montblanc-Boutique. Deshalb kann ich zu diesem Thema nichts beitragen. <br>Ist aber Prima, das eine MB-Boutique eine extra Sammlerecke hat. 😉 <br>\r<br>Sch&ouml;ne, sonnige Tage noch.\r<br>\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>Montblanc bzw. Vendome-Richemont macht den gr&ouml;&szlig;ten Teil des Umsatzes schon lange nicht mehr mit Schreibger&auml;ten, sondern mit Luxus-accessoires, wie Leder, Manschettenkn&ouml;pfe, Sonnenbrillen etc. Wie soll ein &quot;normaler Schreibger&auml;tefachh&auml;ndler&quot; dieses Segment bedienen, zumal wenn er auch noch andere Hersteller im Sortiment hat?\r<br>\r<br>Rein wirtschaftlich ist der &quot;Stiftemarkt&quot; v&ouml;llig uninteressant, die paar Sammler kann man betriebswirtschaftlich getrost vernachl&auml;ssigen, irgendwann hat einfach jeder &quot;seinen Montblanc&quot;... <br>\r<br>Bei Montblanc geht es genau wie bei anderen Luxusg&uuml;terherstellern darum, ein m&ouml;glichst exclusives &quot;Wir&quot; bzw. &quot;Ich -geh&ouml;re-dazu&quot; Gef&uuml;hl zu vermitteln. Wie im richtigen Leben funktioniert das am Besten &uuml;ber Abgrenzung vom &quot;Normalen&quot; bzw. Kultivierung des Exclusiven.\r<br>\r<br>Damit will ich nicht sagen, dass mir diese Entwicklungstendenz gef&auml;llt, es ist aber einfach so, dass auch hier in K&ouml;ln mein Lieblingsstifteladen ( in dem ich mir jobbend mein Studium verdient habe) nur sehr sp&auml;t &uuml;ber Limited Editions und Neuerscheinungen informiert wird (wenn &uuml;berhaupt) und ich, um mir exclusivere Schreibger&auml;te ansehen zu k&ouml;nnen (oder einen Katalog zu bekommen) auch immer in die Boutique muss.\r<br>\r<br>Die Mitarbeiter dort sind zwar zweifellos sehr gute Verk&auml;ufer, aber ihnen fehlt die Leidenschaft f&uuml;r sch&ouml;ne Schreibger&auml;te- vielleicht ist das ein &quot;Lichtblick&quot;, denn v&ouml;llig ohne Leidenschaft l&auml;sst sich die Geschichte nicht am Leben erhalten...\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo\r<br>Und damit kommen wir wieder zu dem Thema, das wir hier im Forum schon mal hatten. Ist es gut, wenn MB diversifiziert bzw. wenn Montblanc zu einer reinen Marke verkommt. Ich hatte damals schon gesagt, dass mir das nicht gef&auml;llt aber dass es nat&uuml;rlich aus betriebswirtschalflicher Sicht durchaus Sinn macht. <br>\r<br>Einen negative Effekt, auch f&uuml;r Richemont hat da Ganze aber auf alle F&auml;lle: Wenn ich die Produkte in meiner normalen Einkaufsumgebung nicht mehr sehe, will ich sie auch nicht haben. Und gerade Luxusg&uuml;ter leben von dem &quot;Muss-ich-haben&quot;-Effekt. Wenn ich aber nichts sehe, dann stellt sich das nicht ein und der Umsatz, den ich mache wird eher geringer. Nicht aus Geiz sondern aus mangelnder Gelegenheit. <br>\r<br>Man wird sehen wohin sich das noch entwickelt.\r<br>\r<br>Gru&szlig; an alle\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>naja, ich denke mal ein Marken &quot;Streching&quot; hilft, die Marke auch in anderen Umgebungen wahrzunehmen. Klar, der Markenkern ist sicher &quot;Schreiben&quot;, aber heute findet man Montblanc in jeder Douglas Filiale, im Kaufhaus bei Lederartikeln und Accessoires usw. Letztendlich besteht so viel h&auml;ufiger die M&ouml;glichkeit mit der Marke in Kontakt zu treten. <br>\r<br>Ein Markentransfer auf andere Produkte kann sich somit (wenn diese Produkte gut sind) auch positiv auf die eigentliche Marke auswirken. Viel mehr noch, einzelne Produkte k&ouml;nnen das Image verbessern.\r<br>Schlimmer ist es nat&uuml;rlich, wenn die anderen Produkte nicht so &quot;gut&quot; sind - hier ist auch mit negativen Transferwirkungen auf die Marke Montblanc zu rechnen.\r<br>\r<br>Ein Problem k&ouml;nnte sich h&ouml;chstens ergeben, wenn man es mit dem Markentransfer &uuml;bertreibt. Leder, Uhren, Parf&uuml;m - das hat alles mit einem bestimmten Lifestyle zu tun. Rassierapperate und irgendwelche gesundheitsf&ouml;rdernden Armreife passen da meiner Ansicht nach nicht so gut ins Konzept, denn letzendlich darf man eine Marke auch nicht &quot;verw&auml;ssern&quot;.\r<br>\r<br>Die Krise der letzten beiden Jahre in der ganzen Luxusg&uuml;terbranche hat deutlich gemacht, dass eine Diversifizierung zum &Uuml;berleben einfach notwendig ist und dass MB hier ganz gut aufgestellt zu sein scheint. Zum Gl&uuml;ck 😉 <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Ihr habt ja alle irgendwie Recht! Und vielfach l&auml;uft es in der Realit&auml;t (Praxis) anders als man es geplant und gedacht hat (Theorie).\r<br>\r<br>Aber die Idee, die hinter der ganzen Sache steckt, ist etwas komplizierter.\r<br>\r<br>Nat&uuml;rlich ist Montblanc heute kein Schreibger&auml;te-Hersteller mehr - zumindest nicht mehr ausschlie&szlig;lich und nicht einmal mehr &uuml;berwiegend. <br>Montblanc ist heute eine &quot;Lifestyle Marke&quot; und im gehobenen Segment, was allgemein als Luxus-Segment bezeichnet wird, angesiedelt.\r<br>\r<br>Wir Deutschen haben es mit der Akzeptanz dieses Wandels schwerer, weil Montblanc in Deutschland eben noch als F&uuml;llhalter-Hersteller in den K&ouml;pfen ist (und hier auch noch die Carrera, Classic und andere preiswertere Serien im Hinterkopf herumspuken). Weltweit stellt dies aber kein Problem dar, weil im Ausland Montblanc immer nur seine Meisterst&uuml;ck-Produkte angeboten hat und immer nur im Hochpreisniveau angesiedelt war.\r<br>\r<br>Man sollte wissen, dass der Umsatzanteil im deutschsprachigen Raum nur 6% des Gesamtumsatzes von Montblanc betr&auml;gt. <br>\r<br>Unter diesem Gesichtspunkt macht es auch Sinn. dass es immer mehr Montblanc-Boutiquen gibt, in denen das Gesamtsortiment von Montblanc gezeigt wird. Ein normaler Schreibwarenh&auml;ndler ist weder finanziell noch von seinem Know-How her in der Lage, die gesamte Produktpalette zu f&uuml;hren.\r<br>\r<br>Aber ohne die Fachh&auml;ndler kann auch Montblanc nicht erfolgreich t&auml;tig sein. So m&uuml;ssen Teilsortimente eben <u>zus&auml;tzlich</u> auch bei den Fachh&auml;ndlern f&uuml;r Schmuck (Uhren), Leder, Kosmetik und Schreibwaren angeboten werden - allerdings nur, wenn sie dort auch in einem angemessenen, markenad&auml;quaten Umfeld und in eigenen, die Wiedererkennung unterst&uuml;tzenden M&ouml;beln gezeigt werden. <br>\r<br>Dazu ist - gerade aus betriebswirtschaftlicher Sicht des H&auml;ndlers - ein gewisser Mindestumsatz erforderlich, weil sich sonst die Investition des H&auml;ndlers in das notwendige Warenlager und die Einrichtung nicht rechnet. <br>\r<br>Und selbstverst&auml;ndlich werden die Boutiquen und die &quot;Circle of Excellent&quot;-H&auml;ndler, die ein Warenlager von &uuml;ber 500.000,00 Euro EK-Wert vorfinanzieren m&uuml;ssen, bevorzugt beliefert! Sie haben gegen&uuml;ber den anderen H&auml;ndlern einen Vorlauf von ca. 4 Wochen bei Neuheiten und Limited Editions und bekommen einige Produkte auch exklusiv. Wie sollte es auch anders funktionieren, wenn der H&auml;ndler sein Warenlager mehr als einmal pro Jahr umschlagen will. Das d&uuml;rfte bei objektiver Betrachtungsweise und kurzem Nachdenken doch keinen verwundern, oder?\r<br>\r<br>Eine Top-Marke zieht seine Kraft auch durch die Begehrlichkeit, die seine Produkte ausl&ouml;sen. Eine Limitierung erh&ouml;ht die Begehrlichkeit und wenn es weltweit mehr als 200 Boutiquen gibt, dann ist eine Edition von 88 St&uuml;ck nicht einmal in allen Boutiquen zu erhalten... Und gleiches gilt analog auch f&uuml;r alle anderen Editionen.\r<br>Und daher d&uuml;rfte es vielleicht auch erkl&auml;rlich sein, warum Montblanc nur f&uuml;r die Editionen ab 333 St&uuml;ck gedruckte Informationen erstellt. Die Editionen in geringeren Mengen von 88 bis 1 St&uuml;ck sind den wirklichen Flagship-Stores vorbehalten und nur dort bekommt man auch die St&uuml;cke und Informationen.\r<br>\r<br>So engagiert ein Schreibwarenh&auml;ndler vor Ort auch ist, Geld verdienen muss er auch - und daher kann er nicht alles bieten, beschaffen und liefern, was ein Sammler so haben will. - Und wenn er manchmal etwas zu sp&auml;t bestellt und die Ware gut l&auml;uft, dann wird jeder Auftrag eines &quot;Cirlce of Excellen&quot;-H&auml;ndlers, selbst wenn er sp&auml;ter erteilt wurde, vorrangig bedient. Das ist bedauerlich f&uuml;r den kleineren H&auml;ndler, aber vielleicht jetzt f&uuml;r alle verst&auml;ndlicher.\r<br>\r<br>Ich habe mich hier in diesem Forum nat&uuml;rlich auf die Schreibger&auml;te beschr&a<span class=\"trunc\">…</span>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe mich in den letzten Tagen sehr &uuml;ber die Post einer Montblanc Boutique gefreut. <br>Den neben einem neuen Katalog habe ich einen Gutschein f&uuml;r ein kleines Pr&auml;sent erhalten. Es ist ein Lederetui bzw. Aufbewahrungsetui f&uuml;r Manschettenkn&ouml;pfe. Wie sagt man: &quot;Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft&quot;.\r<br>Ich denke das diese Etui's den Boutiquen vorbehalten sind. Sieht wirklich klasse aus. Nun werde ich mir bei Zeiten die entsprechenden Manschettenkn&ouml;pfe holen!\r<br>Ich denke das ist dan auch der positive Nebeneffekt (neben Kundenbindung)\r<br>Gru&szlig; Pascal</p>", "<p>wie schafft man es eigentlich in diesen erlauchten Kreis der guten Kunden zu gelangen?\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>warte doch einfach mal das n&auml;chste Paket aus Bremen ab...\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Fachhandel vs. Boutiquen", "src": "forum"}, {"id": 12259, "subj": "Wie unkompliziert ist die Handhabung eines Montblanc-Kolbenfuellers im Vergleich zu einem Patronenfueller, und mit welchem Tintenverbrauch und Federgefuehl ist beim 146er zu rechnen?", "q": "Wie unkompliziert ist die Handhabung eines Montblanc-Kolbenfuellers im Vergleich zu einem Patronenfueller, und mit welchem Tintenverbrauch und Federgefuehl ist beim 146er zu rechnen?", "a": "Kolbenfueller bzw. Konvertersysteme sind in der Praxis unproblematisch: Tintenflecken am Griff lassen sich mit einem Tuch abwischen, und die Reinigung ist sogar einfacher als bei reinen Patronenfuellern, da Wasser direkt aufgezogen werden kann. Der Tintenverbrauch des 146er haengt stark von Federbreite und Papier ab; eine Fuellung kann mehrere Tage halten, bei satter Feder oder saugendem Papier auch nur wenige Stunden. Montblanc-Federn werden als weicher empfunden als die vergleichsweise rigiden Federn von Faber-Castell oder Aurora, was den Schreibkomfort beim Vielschreiben erhoeht. Beim 146er wird der Solitaire Stainless Steel als hochwertige Wahl genannt.", "v": 5649, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1242151680, "q_orig": "<p>Hallo an die Experten!</p><p>Ich habe 2 Solitair Füllfederhalter in die engere Wahl gezogen. <br>Ein Dritter hat es mir auch angetan, der Donation Pen Arturo Toscanini.</p><p>Wo ich gar keine Erfahrungen mit habe, ist mit dem Kolbenfüllfederhaltern. Meinen Boheme bestücke ich mit Patronen, alles sauber alles gut. Ebenso den Faber.</p><p>Wie ich von anderen lese und auch gelegentlich höre, ist das mit dem Kolben so eine Sache, oder auch nicht.<br>Wie einfach ist das Befüllen, wie UNsaber ist es danach und wie bekommt man nach dem Befüllen eine wieder ansehnliche subere Feder in den Augenblick?</p><p>Anfällig oder intensiev in der Wartung?</p><p>Da ich wie erwähnt keine Erfahrungen habe wäre ich für hilfreiche Informationen sehr dankbar. <br>Meine Anforderungen sind eine Wartungsfreundlichkeit und zudem sollte ein Füllfederhalter nicht auf Grund seines Tintensystems eine intensive Wartung benötigen, somit also Reparaturunanfällig sein.</p><p>Evtl. habe ich auch übertriebene Bedenken, nur eine neue Investition in einen im täglichen Gebrauch befindlichen Füllfederhalter sollte nicht zu einer Enttäuschung werden.</p><p>Besten Dank vorab.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Dominique (ist das dein Name),</p><p>also ich finde Kolbenfüller ganz einfach.</p><p>Mein Meisterstück besitzt einen Kolbenkonverter - mit dem habe ich keine Probleme, und ich habe auch schon während eines Examens meinen Füllfederhalter mit fricher Tinte befüllt :)</p><p>Die Feder wischt man einfach mit einem Taschentuch ab und sauber ist sie.</p><p>Zum reinigen ist ein Konverter auch sehr praktisch - praktischer als Patronen.</p><p>Wartung - keine außer ab und zu mal reinigen - aber das hängt von der Tinte ab - wenn du nur Königsblau nutzt kannst du ihn bei regälmäßiger Benutzung Jahre lang nicht reinigen...</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo nochmals, (Ja, mein Name ist [Forenmitglied] )<br>die Enscheidung ist gefallen, es wurde ein Solitair Stainless Steel Douè !<br>Besten Dank für die Information.</p><p>Wenn´s erlaubt:</p><p>Wie viel ml Tinte passt eigentlich in einen 146er und wie weit kann man damit schreiben?</p><p>So im Schnitt an DIN A4-Seiten bei normaler Handschrift. Hat das mal jemand festgehalten?</p><p>Ferner, warum haben manche Füllfederhalter unter der Feder eine gerippte (wie nennt man das Bauteil?-Lamellensystem?), andere eine geschlossene Auflage? Wozu dient sie?</p><p>Beste Dank vorab</p>", "<p>allo Dominique,</p><p>also in Bezug auf &quot;Schreibdauer&quot; - das hängt in meiner Erfahrung vom Papier ab - manchmal hällt eine &quot;Füllung&quot; 3-4 Tage, aber ich extremsten Fall habe ich meinen LeGrand an einem Tag 3 mal befüllt...</p><p>Ich habe ihn auch in einer Stunde fast leerkritzeln können...</p><p>Das war aber bei einem satten Tintenfluss.</p><p>In Seiten kann man das schlecht fassen - letztenendes kann man mit einem Kolbenkonverter aber grundsätzlich genauso lange schreiben wie mit den handelsüblichen &quot;kleinen Tintenpatronen&quot;.</p><p>Die &quot;Lamellen&quot; - ich mene die &quot;gerippten&quot; wie du sagst sind neu, maschinengefertigt, die &quot;glatten&quot; alt und teilweise handgeschnitzt.<br>Durch Kapilarkräfte halten die Lamellen Tinte fest - zum Beispiel wenn du die Feder in ein Tintenfass tauchst.</p><p>Ich denke unsere Experten werden dir mehr dazu sagen können.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Oha,</p><p>&quot;habe ich meinen LeGrand an einem Tag 3 mal befüllt...&quot; </p><p>! Ich muss mir aber keine Sorgen um Dich machen - oder? -&nbsp; :-\\</p><p>Nun denn, da warten wir mal die &quot;Expertenantworten&quot; ab.</p><p>Interessant ist, dass jetzt wo ich 3 Füller besitze (viel zu viel), die das wohl durch die Federn unterschiedliche Schreibgefühl erfahre. Der GvFK schreibt &quot;härter&quot; - mein MB Boheme ist der wesentlich weichere - und nun der neue 146er liegt in der Mitte - mal so als Anmerkung eines &quot;Anfängers&quot;. Da ich mit dem Boheme begonnen habe ist die Umstellung gewöhnungbedürftig. Daran erkenne ich, wie man sich doch mit einem Füller über einen längeren Zeitraum vertaut macht. </p><p>Scherzmodus an:<br>Was ist ein defekter Kugelschreiber?&nbsp; ???. . . . . . . ., ein guter Anfang&nbsp; ;D<br>Scherzmodus aus.</p>", "<p>Hallo Dominique,</p><p>zunächst herzlichen Glückwunsch zu Deinem 146er.</p><p>Das mit Faber kenne ich, die Federn sind sehr viel &quot;rigider&quot; als die von Montblanc. Ähnlich ist es auch bei Aurora ... auch sehr &quot;steif&quot;. Ich bevorzuge deshalb auch Montblanc ... hin und wieder schreibe ich aber auch gern mit einem Faber.</p><p>Thema Tintenverbrauch: das hängt eben stark von der Federbreite ab, d.h. je breiter die Feder, desto größer der Tintenverbrauch. Bei EF- und F- Federn reicht eine Füllung (zumindest bei mir) definitiv mehrere Tage.</p><p>Letztlich hat ein Kolbenfüllhalter ähnlich wie beim Kolbenkonverter den Vorteil, dass man aus einer viel größeren Auswahl an Tinten selektieren kann ... und ich denke, die meisten von uns nutzen dies recht intensiv.</p><p>... und ein Kolbenfüllhalter ist eben das &quot;klassische&quot; Modell...</p><p>Besonders viel Pflege benötigen Kolbenfüllhalter nicht. Allerdings solltest Du aber keine Tinte darin eintrocknen lassen, dies kann dazu führen, dass der Kolben fest sitzt und wenn man dann mit Gewalt versucht, den Mechanismus zu bewegen ... nun gut, dann kann er schon mal abbrechen (ist mir einmal passiert). Aber ... lernen durch Schmerz ... ich bin jetzt doch etwas vorsichtiger&nbsp; ;).</p><p>... also wie geschrieben, viel Spaß mit dem 146er!!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo.<br>Besten Dank für die Informationen.<br>Ja, es macht schon Spaß mit diesem Modell - ein sehr schönes Gerät, hat was.<br>Eine Frage hätte ich noch, aber ich mache mal hierfür ein neues Thema auf.<br></p>"], "subj_orig": "Entscheidungshilfe gesucht - bzw. Kolbenfüller oder Patrone ?", "src": "forum"}, {"id": 12785, "subj": "Was ist ueber das Design der Montblanc Writers Edition 2011 'Carlo Collodi' (Pinocchio) bekannt, und welche weiteren Editionen kuendigen sich an?", "q": "Was ist ueber das Design der Montblanc Writers Edition 2011 'Carlo Collodi' (Pinocchio) bekannt, und welche weiteren Editionen kuendigen sich an?", "a": "Die Collodi-Edition greift das Pinocchio-Motiv ueber einen ausziehbaren Clip auf, der die 'lange Nase' symbolisiert. Sammler bewerten das Design ueberwiegend als unausgewogen: Die Kappe wirke unstimmig, die 'Nasen'-Idee 'gewollt und nicht gekonnt', und der Gesamteindruck spreche eher eine weibliche Zielgruppe an. Begleitend werden ein vollstaendig weisser Meisterstueck-Fuellfederhalter/Rollerball, eine Donation Pen Edition Gustav Eiffel sowie eine Hitchcock-Limited Edition angekuendigt. Die wachsende Zahl paralleler Limited Editions (Writers, Patron of Arts, Donation, Special) wird zunehmend kritisch hinterfragt.", "v": 5244, "r": 14, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1294767890, "q_orig": "<p>Hallo Gemeinde,<br>Die neue WE wird Carlo Collodi gewidmet sein. Ich bin auf das äußere gespannt.</p><p>Bis auf weiteres<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Sven,</p><p>vielleicht wird der Clip als &quot;lange Nase&quot; dargestellt —&nbsp; ;)</p><p>Axel</p>", "<p>Also Neuer Wall Geschäftsführerin meinte der Clip würde rausziehbar sein. Was der Theorie der &quot;verlängerung&quot; ja entsprechen würde.</p><p>Hoffe es bewahrheitet sich.</p>", "<p>Hallo Masterle,<br>ich schließe aus deiner Äußerung, dass du in oder um Hamburg wohnst. Was den ausziebaren Clip angeht, das wäre eine feine Sache zum spielen. Ich werde mal im AEZ nachfragen.<br>Gruß<br>[Forenmitglied]<br></p>", "<p>Bin gerade in einem anderen Forum auf dieses Video gestoßen:</p><p>http://www.myspace.com/jirco/videos/montblanc-writers-edition-collodi/107599107</p><p>Denke Montblanc hat ein Leck :)</p><p>Also wenn er es ist, sieht er nicht schlecht aus.</p>", "<p>Hallo Masterle,</p><p>vielen Dank für den Link!</p><p>Hallo zusammen,</p><p>naja, ich schließe mich dem einen Kommentar bei fountainpennetwork an: <em>&quot;How disappointing.&quot;</em></p><p>Meinen Geschmack trifft der Collodi nicht, es ist wohl eher ein Füllhalter für Frauen ... dies betrifft insbesondere die Kappe.</p><p>Die &quot;Nase&quot; wirkt aus meiner Sicht wie &quot;gewollt und nicht gekonnt&quot; ... zudem passt dazu das Design der Kappe nicht, die Kappe ist eher organisch ... insgesamt werden da ganz unterschiedliche Formen miteinander &quot;gemischt&quot;. Überraschend ist der Clip... der könnte auch von einer italienischen Marke stammen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>", "<p>Hallo Michael,<br>ich teile deine Meinung zu 100%. Ich werde mir diese WE definitiv nicht zulegen. Ich hätte bei den Möglichkeiten, die dieses Motiv bietet mehr erwartet. Aber es kann nicht jedes Jahr mein Geschmack getroffen werden. Anschauen werde ich Ihn mir trotzdem in meiner Boutique.<br>Grüße <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Also heut erhielt ich die Bestätigung, das Video zeigt die echte WE.<br>Leider gab es noch keine besseren Bilder, so dass man leider immer noch auf das schlechte Video zurückgreifen muss.<br>Zumindest ist der Corpus nicht braun wie im Video :)</p><p>Dann wird es einen komplett weißen Meisterstück Füller/Rollerball geben (sah von den Bildern her nett aus, suche ja einen Alternativ Füller zu meinen Shaw) und dann soll es noch einen weißen Mozart Rollerball (limitiert geben).<br>Achja wer in Hamburg lebt sollte sich vielleicht mal zum Neuen Wall aufmachen, da kann man den neuen Gustav Eiffel Füller (Skeleton) sich anschauen (Nur das Buch, nicht den Füller selber, das Buch aber reicht). Leider durfte ich keine Bilder machen.<br>Zuguterletzt kann ich noch sagen dass der Hitchkock eine neue Limitierte Version begründet und die 3000er Version wie der Gandhi aus massivem Silber sein soll (hier leider auch noch keine Bilder).</p><p><br>P.S.<br>Neue Bilder vom Gaius Maecenas lade ich am Sonntag hoch.</p>", "<p>Hallo Masterle,</p><p>vielen Dank für die extrem spannenden Infos !!!!!!!!!!</p><p>Vom Gustav Eiffel hatte ich schon bei fountainpennetwork gelesen ... ich bin mal gespannt, wie der aussieht.</p><p>Hitchkock begründet eine neue Limited Edition ... oh ... das klingt aber gar nicht gut ... denn langsam werden das zu viele Limited Editions. Wer soll das dann noch sammeln?! <br>Wir haben ja jetzt schon die Writers, Patron of Arts, Donation, die Frauen (Greta Garbo usw.), die Skeletons und (gefühlte) hunderte Artisan Serien, die Annual Edition usw. ... naja, mal sehn, wie der Füllhalter aussieht.</p><p>Ich bin schon mal gespannt!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p><br>Ja, Michael, Du hast absolut recht. Die unzähligen Artisan-Editionen von weniger als 333 Exemplaren bis hinunter zu absoluten Einzelstücken sind schon unzählbar. Welcher Sammler hat da noch die Chance, eine komplette Sammlung aufzubauen — keiner! </p><p>Die Vielzahl der Editionen kann nicht nur Lust, sondern auch eine große Portion Frust produzieren. OMAS ist so eine unüberschaubare Flut an Editionen zum Schicksal geworden, denn viele Sammler sind damals abgesprungen und haben ihre OMAS Sammlung aufgelöst. Damals gab es einen riesigen Preisverfall bei OMAS Schreibgeräten – egal ob bei alten, vintage Schreibgeräten oder bei Editionen. Ich kann nur hoffen, dass dies bei Montblanc nicht passiert ...</p><p>Axel</p>", "<p>Hallo Gemeinde,<br>hier ein Link, der den Collodi zeigt. Das sieht ganz anders aus als das Video, das wir vor einiger Zeit bewundern durften.</p><p>http://www.cruzaltpens.com/historico/?p=3026</p><p>Den werde ich&nbsp; mir zumindest anschauen und die Verwendung von Bronze als Material ist sehr interessant.</p><p>Grüße <br>[Forenmitglied]<br></p>", "<p>Danke für den link. Den muss man wohl mal wirklich in natura sehen um sich eine Meinung zu bilden.</p><p>Andreas</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>hier noch ein Link (wurde bei fountainpennetwork gepostet)</p><p>http://www.qvest.de/2011/05/montblanc-limited-writers-edition-carlo-collodi-2/</p><p>@Sven:<br>Ich kann keinen Unterschied zu diesem und dem in dem Video gezeigten Design erkennen...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "WE 2011 Collodi", "src": "forum"}, {"id": 4947, "subj": "Kann man Eisengallustinte (z. B. Montblanc Blauschwarz) gefahrlos in einem Vintage-Fueller wie dem Montblanc 342 aus den 1950er Jahren verwenden?", "q": "Kann man Eisengallustinte (z. B. Montblanc Blauschwarz) gefahrlos in einem Vintage-Fueller wie dem Montblanc 342 aus den 1950er Jahren verwenden?", "a": "Eisengallustinten hinterlassen wasserfeste Ablagerungen, was insbesondere bei alten Fuellern und seltener Nutzung problematisch ist; ein 342er kann zwar im Notfall geoeffnet und gereinigt werden, regelmaessige Verwendung wird aber nicht empfohlen. Praxiserfahrungen zeigen, dass selbst bei woechentlicher Reinigung Spuren am Tintensichtfenster und im Tintenleiter entstehen koennen. Empfohlen wird die haeufige Spuelung mit lauwarmem (nicht heissem) Wasser durch Aufziehen und Entleeren bis zur klaren Spuelung. Wer Eisengallustinte dennoch nutzt, sollte den Fueller taeglich verwenden und gruendlich pflegen; im Zweifel ist eine moderne wasserloesliche Tinte sicherer fuer wertvolle Vintage-Stuecke.", "v": 5621, "r": 6, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1135104341, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>Ich habe mir heute nichts ahnend erstmals eine MB Blauschwarz Tinte gekauft (lt. Packung dokumentenecht u. eisengallushaltig), nur um jetzt festzustellen, dass es gewisse Warnhinweise zu diesen Tinten gibt.\r<br>Ich verwende einen MB 342 Füllhalter aus den 50er Jahren. Nun schreibt der Administrator <span class=\"bb-link\">hier</span>, dass &quot;ältere&quot; Schreibgeräte nur mit wasserlöslicher Tinte zu befüllen sind. Ich möchte diesen Beitrag nicht anzweiflen, habe aber in einem anderen Forum die unterschiedlichsten Meinungen von Experten zum Thema Eisengallustinten gehört. Also: gehe ich ein Risiko ein, wenn ich einen MB 342 mit jener Tinte befülle? Insbesondere möchte ich nicht, dass das Gold der Feder angegriffen wird.\r<br>\r<br>Dank &amp; beste Grüße,\r<br>Johannes</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Johannes, hallo Forumsteilnehmer,\r<br>\r<br>der von mir mit Eisengallustinte (Montblanc, Gutenberg, Rohrer &amp; Klingner) seit einigen Monaten genutzte 342er macht bislang keine Probleme.\r<br> Insbesondere bei seltener Nutzung des Schreibgerätes würde ich jedoch von der Verwendung von eisengallushaltigen Tinten eher abraten (wasserfeste Ablagerungen und Verunreinigungen drohen). <br>Regelmäßige gründliche Reinigungen mit Wasser sind empfehlenswert.\r<br>\r<br>Die Goldfeder wird nicht angegriffen, nimmt aber, wenn sie nicht penibel tintenfrei gehalten wird Tintenreste als Patina so an, dass sie nur mit Reinigungsmittel oder im Ultraschallbad wieder wirklich hochglänzend wird.\r<br>\r<br>Ich vermeide daher die Verwendung zweifarbiger Federn mit Eisengallustinte (wegen der dünnen Zierbeschichtung).\r<br>Bei einfarbigen, massiven Goldfedern ist die Reinigung nach meiner Erfahrung recht problemlos möglich.\r<br>Ein Sammler, der seinen alten Füllern jegliches Risiko und vermeidbare Beanspruchungen ersparen will, wird auf eisengallushaltige Tinte verzichten.\r<br>Für einen Anwender und Vielschreiber mag die Verwendung akzeptabel sein.\r<br>\r<br>MfG\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Johannes,\r<br>\r<br>hier eine Anmerkung vom &quot;Admin&quot;.\r<br>\r<br>Es ging mir dabei einfach darum, dass wie auch schon Ragman schrieb, bei diesen Tinten wasserfeste Ablagerungen entstehen. Dies ist besonders bei alten und teuren Füllhaltern ein problem.... zumindest für mich, weil ich dann doch etwas sorgsamer mit Ihnen umgehe.\r<br>\r<br>Bei einem 342 sehe ich die Probleme nicht so sehr, denn letztendlich kann man ihn im Notfall recht einfach wieder &quot;ersetzen&quot;. Bei anderen alten und teuren Schreibgeräten ist das ja nicht so einfach möglich.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Lieber Michael, lieber Ragman,\r<br>\r<br>danke für die Klarstellungen. Ich werde demnach die Tinte ausprobieren; im Notfall hoffe ich, dass ein Fachmann die Ablagerungen noch entfernen kann (der Füller hat mehr ideellen Wert als realen).\r<br>Muss man zur Reinigung mit Wasser den Füller aufmachen oder reicht es, wenn man ihn &quot;ganz normal&quot; mit Wasser bzw. destilliertem Wasser befüllt?\r<br>\r<br>Beste Grüße, Johannes</p>", "<p>Hallo Johannes,\r<br>\r<br>einfach nrmales, lauwarmes (!) Wasser nehmen und so lange befüllen und entleeren, bis keine Tintenreste mehr kommen. Wenn Du den Füllhalter wirklich regelmäßig reinigst, entstehen auch bei der dokumentenechten tinte sicher nicht so schnell Ablagerungen...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich habe nun die MB-Blauschwarz-Tinte seit Weihnachten in meinem 342 benutzt und leider ist (trotz wöchentlicher gewissenhafter Reinigung) genau das eingetreten, was ich befürchtet habe: an der Innenseite des Sichtfensters waren Spuren, die ich zuerst als &quot;Ablagerungen&quot; zu identifizieren glaubte. Mein hiesiger Experte (Wiener Füllfederwerkstätte Leo Grahofer) wies mich allerdings darauf hin, es handle sich um eine Art &quot;Fraß&quot; und meinte, man dürfe seiner Meinung nach nur die herkömmliche Pelikan-Tinte für Füllfedern dieser Generation verwenden. Wie auch immer, ich habe anscheinend einmal einen Fehler gemacht, ein weiteres Mal möchte ich ihn allerdings keinesfalls machen.\r<br>Deswegen: <strong>die Verwendung von eisengallushaltiger Tinte kann bei einem 342 (und vermutlich ähnlichen Modellen) auch bei häufiger Reinigung zu Problemen führen.</strong> Man sei gewarnt.\r<br>\r<br>Sollte Interesse bestehen, kann ich gerne ein Foto reinstellen.\r<br>\r<br>Beste Grüße, Johannes</p>", "<p>Hallo Johannes,\r<br>\r<br>zunächst bedaure ich, dass Du Probleme mit Deinem 342er hast.\r<br>\r<br>Zur Verwendung von Eisengallustinten mit dem 342er:\r<br>Mein Vater hat diesen Füllhalter in der Bilanzbuchhaltung seinerzeit mit (vom Arbeitgeber vorgeschriebener) Füllhalter-Eisengallustinte sowie zeitweise mit sogenannter Füllhaltertusche benutzt, was der Montblanc über die Jahrzehnte bis jetzt einigermassen gut überstanden hat. <br>\r<br>Insoweit wäre ein Foto schon interessant, denn dann hätte ich in Bezug auf die Tintenschaugläser eine Vergleichsmöglichkeit.\r<br>\r<br>Ich habe den 342 seit längerer Zeit nicht mehr verwendet, sondern nur mit destilliertem Wasser befüllt gelagert (MB ist nicht meine Marke, aber\r<br>das ist eine andere Geschichte...)\r<br>\r<br>Bei der Beseitigung von Ablagerungen war im Falle meines 342ers ein Ultraschallbad sehr hilfreich, <br>da der Montblanc nach vorne ja nicht so einfach geöffnet werden kann wie ein Pelikan mit herausschraubbarer Feder.\r<br>Ich kann allerdings nicht beurteilen, ob dabei latent das Risiko besteht, die alten Dichtungen zu beschädigen. Bei meinem Exemplar ging es (bei äußerst kurzer Ultraschallanwendung) jedenfalls gut.\r<br>\r<br>MfG\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Eisengallus + MB 342", "src": "forum"}, {"id": 8283, "subj": "Sind Fuellfederhalter (Kolben- oder Patronenfueller) im Handgepaeck auf Flugreisen seit den verschaerften Sicherheitsbestimmungen 2006 erlaubt?", "q": "Sind Fuellfederhalter (Kolben- oder Patronenfueller) im Handgepaeck auf Flugreisen seit den verschaerften Sicherheitsbestimmungen 2006 erlaubt?", "a": "Fuellfederhalter und Kugelschreiber sind im Handgepaeck unproblematisch und werden bei Sicherheitskontrollen in der Regel nicht beanstandet. Auch grosse Mengen (bis ca. 100 Schreibgeraete) wurden bei Penshow-Reisen nach Rom mitgefuehrt; lediglich das Oeffnen der Maeppchen war noetig. Auf das Tintenfuellungsniveau wurde dabei nicht geachtet. Selbst Tintenfaesschen wurden zwar genauer inspiziert, aber durchgelassen, sofern sie unter den allgemeinen Fluessigkeitsgrenzen blieben. Vorsichtshalber empfiehlt sich, den Fueller leer zu transportieren oder vor dem Start zu entleeren, um Druckunterschiede und Auslaufrisiken zu vermeiden.", "v": 5698, "r": 4, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1173285959, "q_orig": "<p>Hallo ihr lieben Leute,\r<br>\r<br>wer von Euch ist denn seit Inkrafttreten der neuen „Handgepäckregelung bei Flugreisen“ schon geflogen und wenn ja, hattet Ihr Eure(n) Füllfederhalter dabei? Und durftet Ihr diese dann auch ohne Probleme durch den Sicherheitsbereich bringen?\r<br>\r<br>Ich versuche jedenfalls mal herauszufinden, ob es eventuelle Schwierigkeiten damit gibt oder geben könnte, Füllfederhalter mit in die Flugzeugkabine zu nehmen. <br>Denn seit dem 06.11.2006 gelten ja fürs Handgepäck der Fluggäste verschärfte Bestimmungen.\r<br>\r<br>Aber da geht es eigentlich um die beschränkte Menge an Flüssigkeiten, die Mann und Frau mitnehmen darf.\r<br>\r<br>Nachdenklich bzw. stutzig geworden bin ich eigentlich bei folgendem Artikel der BARIG (das ist eine Interessenvertretung von Fluggesellschaften die operativ in Deutschland tätig sind.) <span class=\"bb-link\">http://www.barig.org/scripts/clsAIWeb.php?news_id=287 </span>\r<br>Hier steht u. a. Zitat: <em>„Wie erklären Sie einem Japaner, der in Frankfurt nach Hamburg oder Paris umsteigt, dass er ab Deutschland keine Flüssigkeiten im Handgepäck mehr mitführen darf und seine Zahnpasta und seinen Füllfederhalter abgeben muss.&quot; </em>:ohmy: <br>\r<br>Leider habe ich hierüber (ob mit oder ohne Füller) keine weiteren Infos gefunden.\r<br>\r<br><blockquote class=\"bb-quote\">Hier mal ein Auszug der neuen Regeln:\r<br>Eu-Vo 1546/2006 Flüssigkeitsverbot <br>Fluggäste dürfen Flüssigkeiten oder vergleichbare Gegenstände in ähnlicher Konsistenz wie Gels, Pasten, Lotionen, Mischungen von Flüssigkeit und Feststoffen sowie der Inhalt von Druckbehälter wie z.B. Zahnpasta, Haargel, Getränke, Suppen, Sirup, Parfum, Rasierschaum, Aerosole und andere Artikel mit ähnlichen Konsistenz nicht in den Sicherheitsbereich mitbringen, es sei denn, die Flüssigkeit befinden sich in Einzelbehältnissen mit einem Fassungsvermögen von nicht mehr als 100 ml pro Behältnis und werden zusammen in einem durchsichtigen widerverschließbaren Plastikbeutel mit einem Fassungsvermögen von nicht mehr als 1Liter mitgeführt. Der Plastikbeutel ist an der Kontrollstelle aus dem Handgepäck zu nehmen und dem Kontrollpersonal separat vorzulegen. <br>Bei einem einzelnen Flüssigkeitsbehälter von nicht mehr als 100 ml muss dieser Gegenstand nicht in einem Plastikbeutel verpackt sein. Er ist jedoch aus dem Handgepäck zu nehmen und dem Kontrollpersonal separat vorzulegen. </blockquote>\r<br>Tja, ich glaube dass ich bei meiner nächsten Luftreise, den oder die Füllfederhalter nicht „am Mann“ oder im Handgepäck führe, sondern sicherheitshalber ins aufzugebende Gepäck gebe. Und natürlich hoffe, dass alles gut ankommt. Was bisher bei mir auch immer der Fall (bis auf eine Ausnahme in den USA, da kam der Koffer 3 Tage später an) war.\r<br>\r<br>Es wäre ja schade, wenn dadurch meine Füller von z.B. MB, Pelikan, Delta usw. bei der Sicherheitskontrolle konfisziert und im Müll landen würde. :huh: <br>\r<br>Wir wollen ja schon froh sein, das der Füllfederhalter (mit seiner spitzen Feder) noch nicht als gefährliche Waffe geführt wird und auf der Liste der gefährlichen Gegenstände <span class=\"bb-link\">http://www.lufthansa.com/online/portal/lh/de/info_and_services/baggage?l=de&amp;nodeid=1756438 </span> steht.\r<br>\r<br>Geht jetzt vielleicht meine Fantasie mit mir durch?\r<br>Ich stelle mir gerade vor, wie die Sicherheitsleute vielleicht stutzig oder argwöhnisch werden, wenn eine(r) von uns mit mehr als einem Füller dort ankommt. Die Sicherheitsleute sich fragen, warum hat der (z.B.) 6 versch. Füller mit, obwohl er doch nur mit einem schreiben kann?? Um uns dann unter dem Motto - das wollen wir dann doch mal genauer überprüfen - Schwierigkeiten bereiten können?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br><strong>Günter</strong>,\r<br>Der diesen Artikel (mal wieder) in beiden schönen Füller-Foren einstellt.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günther,\r<br>\r<br>ich bin in letzter Zeit sehr viel zwischen Zürich und Wien hin und hergeflogen und hatte stets einen Füller im Handgepäck. Obwohl in Zürich sehr streng kontrolliert wird, war das nie ein Problem - den Füller wollten sie nicht einmal seperat sehen.\r<br>\r<br>Selbst 2 Tintenfässer waren kein Problem (die wurden allderings genauer inspiziert) ;-)\r<br>\r<br>Sollte ein übereifriges Sicherheitsmensch Probleme machen, kann man ja immer noch die Tinte auslassen....\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Sei bedankt Timon.\r<br>\r<br>jetzt bin ich etwas beruhigter und sehe meiner nächsten Luftreise entspannter (was die Füllerei angeht) entgegen.:) <br>\r<br>Ja, da hätte ich eigentlich selber draufkommen können. <br>Habe ich doch schon viele Berichte von Reisenden gelesen, denen bei der Kontrolle gesagt wurde: &quot;Entweder austrinken oder wegschütten oder wieder nach Hause fahren&quot;.\r<br>\r<br>Nochmals danke für Deine Antwort.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter, ohne (H)</p>", "<p>Moin Günter,\r<br>Füllhalter und Kugelschreiber usw. stellen kein Problem dar. Ich war in Rom zur Penshow und hatte ca. 100 Schreibgeräte mit. Ich musste die Mäppchen zwar öffnen, aber das war es schon. Ob die gefüllt waren oder nicht, hat niemanden auf dem Hin oder Rückflug interessiert.\r<br>\r<br>Herzliche Grüße\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo Max,\r<br>\r<br>danke für Deine Info.\r<br>\r<br>Huiiii, ist das jetzt BÖSE von mir??? B) <br>:whistle: Dann hätten wir doch schon bald unseren ersten Bericht in der neuen Rubrik „Stammtische – Börsen“. Ein kleiner Rom-Penshow-Artikel.:whistle: <br> Hoffentlich ziehst Du mir jetzt am 24. in Köln dafür nicht die Ohren lang!!;) <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "(Kolben) Füllfederhalter bei Flugreisen. Erlaubt oder nicht?", "src": "forum"}, {"id": 307, "subj": "Was tun gegen feine Kratzspuren am Korpus oberhalb des Gewindes bei Montblanc-Fuellern wie 147 und 149, und welche Politurmittel sind geeignet?", "q": "Was tun gegen feine Kratzspuren am Korpus oberhalb des Gewindes bei Montblanc-Fuellern wie 147 und 149, und welche Politurmittel sind geeignet?", "a": "Kratzspuren oberhalb des Gewindes durch das Auf- und Zuschrauben der Kappe sind eine bekannte und meist normale Gebrauchserscheinung, treten aber nicht bei jedem Modell gleich stark auf und koennen materialabhaengig sein. Sammler nutzen erfolgreich Polituren wie 'Wenol' oder das motorradtechnisch verwandte 'Unipol' (Bezugsquelle u. a. Hein-Gericke), um die Kratzer auszupolieren. Montblanc selbst raet jedoch von solchen Mitteln ab und empfiehlt offiziell nur klares kaltes oder lauwarmes Wasser sowie ein weiches Tuch, da Polituren stets etwas Material abtragen. Bei wertvollen oder seltenen Stuecken sollte daher abgewogen werden zwischen optischer Aufbesserung und langfristigem Materialerhalt.", "v": 5396, "r": 10, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1091017930, "q_orig": "<p>Hallo allerseits,\r<br>\r<br>Ich habe festgestellt, da&szlig; die Verschlusskappen beim Auf-/und Zuschrauben bei einigen meiner F&uuml;llfederhalter (149 und 147) leichte Kratzspuren etwas oberhalb des Gewindes am Korpus verursachen. <br>\r<br>Bei meinem alten 146 (ca. 7 Jahre) konnte ich bisher nichts dergleichen endtecken.\r<br>\r<br>Ist dieses Ph&auml;nomen normal oder handelt es sich hierbei um einen Produktionsfehler ?\r<br>\r<br>K&ouml;nnt Ihr diese Erfahrung mit mir teilen oder bin ich vielleicht nur ein bischen\r<br>zu pingelig ? :laugh: <br>\r<br>Bis bald\r<br>VT</p>", "a_orig": ["<p>bei &auml;lteren F&uuml;llhaltern habe ich das &quot;Problem&quot; auch, bei meinen neueren, die auch t&auml;glich im Einsatz sind, habe ich solche Kratzspuren noch nicht bemerkt.\r<br>\r<br>Ob das am Material liegt?\r<br>\r<br>Mit Wenol kannst Du diese Kratzer gl&uuml;cklicherweise einfach wieder auspolieren 😉 <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hi,\r<br>\r<br>das Thema &quot;Wenol&quot; kommt mir sooooo bekannt vor :laugh: .\r<br>Du wirst lachen, aber ich habe mir wirklich eine Tube aus dem Internet bestellt, um das mal zu testen. Die Kratzer nerven mich trotzdem :mad: .\r<br>Ich habe noch einige Pelikan-Schreiber, die anscheinend das gleiche Problem haben. Vielleicht muss ich mich damit abfinden, dass es sich hierbei um normale Gebrauchsspuren handelt. Ganz gl&uuml;cklich bin ich aber nicht mit dieser Erkenntnis 🙁 .\r<br>\r<br>Bis bald\r<br>Vassilios</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>da mich das Thema nicht zu Ruhe hat kommen lassen, habe ich beim Montblanc-Service offiziell nachgefragt.\r<br>\r<br><em>Sehr geehrter Herr Tsokis,\r<br>bitte lassen Sie an Ihre Meisterst&uuml;ck Schreibger&auml;te nichts anderes als klares kaltes oder lauwarmes Wasser und ein weiches Tuch kommen.\r<br>Wenol ist ein Mittel, das vorwiegend zum Polieren von Metallen eingesetzt wird. Dabei wird allerdings stets ein wenig Oberfl&auml;chenmaterial abgetragen, so dass bei wiederholter Anwendung Beschichtungen wie z.B. Vergoldungen bis auf das Tr&auml;germaterial abgetragen werden und bei Schreibger&auml;ten aus massiven (Edel-) Metallen Guillochierungen immer flacher werden.\r<br>Wir w&uuml;rden uns freuen, wenn unsere Informationen f&uuml;r Sie von Nutzen w&auml;re, und verbleiben\r<br>\r<br>mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en\r<br>\r<br>Heidemarie Klenz <br>\r<br>MONTBLANC Customer Service <br>\r<br>email: service@montblanc.com <br>internet: www.montblanc.com <br>\r<br>================================================&gt; <br>&gt; Sehr geehrte Damen und Herren,\r<br>&gt; <br>&gt; ich habe aus verschiedenen Internet-Foren erfahren, dass man fuer die Politur von neueren Montblanc Schreibgeraeten Wenol benutzen koenne.\r<br>&gt; Teilen Sie diese Meinung bzw. koennen Sie das bestaetigen ?\r<br>&gt; Ich beabsichtige demnaechst einige meiner Meisterstuecke etwas &quot;aufzufrischen&quot; und wuerde mich daher ueber eine baldige Antwort Ihrerseits sehr freuen.\r<br>&gt; <br>&gt; Mit freundliche Gruessen\r<br>&gt; <br>&gt; Vassilios Tsokis&gt;</em>\r<br>\r<br>Tja, jetzt sind wir nat&uuml;rlich genau so schlau wie vorher :huh: .\r<br>Wenol oder Displex, das ist hier die Frage :lol: ???\r<br>\r<br>Bis bald!\r<br>Vassilios</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe bisher h&auml;ufiger die Erfahrung gemacht, dass Montblanc, bzw. der customer service zu leicht paranoiden Reaktionen neigt... Aber seis drum...\r<br>\r<br>Wenol kenne ich nicht- zum Polieren von Schreibger&auml;ten aus dem sogenannten &quot;Edelharz&quot; (was nichts anderes als farbiges Plexiglas ist) verwende ich &quot;unipol&quot;, das Mittel kenne ich aus meiner Zeit als Motorradfahrerin- es gibt einfach nichts besseres um Visiere wieder in Form zu bringen...\r<br>Metallteile erstrahlen nach einer Behandlung mit der Polierwatte &quot;NEVR-Dull&quot; (im Auto Zubeh&ouml;r Handel (z.B. bei Karstadt erh&auml;ltlich)) in v&ouml;llig neuem Glanz- das gilt auch f&uuml;r Sterlingsilber...\r<br>\r<br>Selbst auf die Gefahr hin, dass ich hier als Ketzerin rausfliege...\r<br>\r<br>It works!\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "<p>ich denke einfach, Montblanc will &quot;auf Nummer sicher&quot; gehen, da mit einer Politur ja immer auch gewisse Risiken verbunden sind.\r<br>\r<br>Eine &auml;hnlich &quot;lustige&quot; Antwort erhielt ich, als ich bei MB nachgefragt hatte, wie man denn beim Boheme mit versenkbarer Feder die Tintenfarbe wechseln k&ouml;nnte - da wurde mir einfach gesagt, dass dies nicht m&ouml;glich sei. <br>Meine Methode oder die von G&uuml;nter kannten die wohl noch nicht;) <br>\r<br>Von &quot;Unipol&quot; habe ich schon mehrfach geh&ouml;rt, aber ich habe es noch nie zu Gesicht bekommen. Wo gibt es das denn??? <br>\r<br>Wenn man auf die Website von <br><span class=\"bb-link\">http://www.lippert-unipol.de/</span>\r<br>geht, sieht das alles recht professionell und eher wie f&uuml;r Firmenkunden aus...\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ich kaufe &quot;unipol&quot; bei Hein- Gericke (Motorradzubeh&ouml;r), liegt allerdings schon einige Zeit zur&uuml;ck, da die Tube ewig h&auml;lt...\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>Ich glaube, das es sich bei Unipol und Wenol um das gleiche Produkt handelt bzw. beide miteinander chemisch verwand sind. <br>\r<br>Ich habe folgende Links als Bezugsquelle gefunden:\r<br>http://www.motorradversand.de/cgi-bin/zubehoer/unipol/VH41H049.htm\r<br>oder http://www.motorradteile-fraenzel.de/</p>", "<p>Vielen Dank f&uuml;r Eure Hilfe!\r<br>\r<br>Ich werde es in den n&auml;chsten Tagen mal bei den Motorradh&auml;ndlern in meiner N&auml;he versuchen und wenn das nicht klappt, einfach mal im Internet eine tube Unipol bestellen 😉 <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Vt,\r<br>\r<br>ich komme mal von der technischen Seite.\r<br>\r<br>Ein Gewinde zentriert sich immer &uuml;ber die Flanken, das bedeutet das man zun&auml;chst keine richtige F&uuml;hrung hat. Diese F&uuml;hrung kommt erst Zustande in dem Moment wo die Kappe schon auf dem Schaftdurchmesser anliegt. Da man bei Passungen dieser Art etwas Luft lassen muss ( null auf null klemmt ), liegt die Kappe also immer einseitig an dem Durchmesser des Schaftes an. Hier kommt es dann zu den Kratzern. Das ist auch kein Montblanc Problem, sondern technisch bedingt ( auch alle alten F&uuml;llhalter haben diese Kratzer ) :ohmy: <br>\r<br>Die Kappen haben ein 3 oder 4 g&auml;ngiges Gewinde, also schafft man es ganz locker auch wirklich den ganzen Durchmesser des Schaftes zu zerkratzen da man immer wieder einen neuen Gewindeanschnitt trifft.\r<br>\r<br>So, das war die technische Erkl&auml;rung f&uuml;r sog. Schraubverbindungen.\r<br><br>Gru&szlig; an alle Sammler\r<br>\r<br>HMS\r<br> :laugh:</p>", "<p>Hallo HMS,\r<br>\r<br>vielen Dank f&uuml;r die Informationen. H&ouml;rt sich alles ziemlich logisch an.\r<br>Ich besitze 3 FHs (149er, 147er, 146er) und alle werden regelm&auml;ssig benutzt.\r<br>Nur beim 147er sind bisher keine Kratzer aufgetreten, dass hat mich ein bischen nachdenklich gemacht.\r<br>Naja, muss wohl mit dieser Tatsache leben 🙁 .\r<br>Gruss\r<br>VT</p>"], "subj_orig": "Produktionsfehler ???", "src": "forum"}, {"id": 12231, "subj": "Was laesst sich ueber den oesterreichischen Schulfueller der Marke 'Tempo' (Pragung 'M CHROMA EXTRA') aus den 1940er Jahren herausfinden?", "q": "Was laesst sich ueber den oesterreichischen Schulfueller der Marke 'Tempo' (Pragung 'M CHROMA EXTRA') aus den 1940er Jahren herausfinden?", "a": "Tempo war ein oesterreichischer Schreibgeraetehersteller (Wiener Firma Gerspacher), der in den 1920er bis 1940er Jahren zahlreiche Standardfueller, auch Druckfueller, in verschiedenen Farben produzierte. Eine umfassende Dokumentation oder Kataloge zu Tempo existieren nicht; einzig der Wiener Restaurator Leo Grahofer (grasshopper.at) hat einiges zur Marke dokumentiert und ist die zentrale Anlaufstelle fuer Fragen und Restaurierungen (Reinigung, neuer Kolben). Eine kurze Erwaehnung findet sich auch im Penkala-Buch von Miroslav Tischler im Kapitel zu oesterreichischen Herstellern. Originalfedern tragen ueblicherweise die Pragung 'Tempo'.", "v": 5495, "r": 8, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1238948352, "q_orig": "<p><br>Hallo an alle Füller-Spezialisten!</p><p>Ich habe von meiner Mutter einen alten Füller geschenkt bekommen.<br>Mit diesem Füller hat sie ca. 1945 in der Schule das Schreiben gelernt.</p><p>Auf der Kappe ist &quot;Tempo&quot; eingraviert.<br>Und auf der Feder steht:<br>M CHROMA<br>&nbsp; EXTRA</p><p>Es wäre schön, wenn mir jemand helfen könnte, diesen Schulfüller zu identifizieren!</p><p>Liebe Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>hallo<br>ja das ist ein österreichischer füller,bin mir nicht jetzt sicher ob sie in wien&nbsp; zu hause waren.<br>und dein füller ist so um 1935-40?<br>das problem an dieser marke ist,es gibt keine dokumentation darüber.<br>sind schöne füller und hat es in verschiedenen farben gegeben.<br>natürlich auch in druckfüller in den 20iger jahren.<br>normal sollte auf der feder tempo draufstehen.<br>aber wenn du den füller restaurieren lässt, dann hast du sicher sehr lange einen guten füller zum schreiben.<br>mlg aus wien<br>harald</p>", "<p>Schönen guten Morgen Harald!</p><p>Danke für deine Antwort!<br>Österreich würde passen, denn ich bin in Linz zu Hause.</p><p>Meine Mutter hat diesen Füller sozusagen zum Schulbeginn bekommen. Das müsste so etwa um 1944 gewesen sein.<br>An ihm wurde seither nichts verändert. Er ist also noch im Originalzustand aus dieser Zeit.</p><p>Wüsstest du, wo man so einen Füller in Österreich restaurieren lassen kann?</p><p>Liebe Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>hallo<br>ja natürlich weiß ich das und zwar hier:<br>http://www.grasshopper.at/index.html<br>das ist der leo grahofer da ist dein füller in guten händen.<br>und das service für deinen füller ist auch super.<br>der füller wird zerlegt,gereinigt und der füller bekommt einen neuen kolben usw.<br>leo weiß auch das meiste über tempo!!<br>viel freude<br>mlg<br>harald</p>", "<p><br>Hallo Harald!</p><p>Danke für die Info!<br>Wenn ich wieder mal in Wien bin, werde ich dort vorbeischaun.</p><p>Es wäre aber schön, wenn ich trotzdem Informationen über die Firma Tempo bekommen könnte.</p><p>Meine Mutter hat mir jetzt gesagt, dass sie den Füller 1943 bekommen hat.</p><p>Also liebe Spezialilsten - bitte helft mir!</p><p>Vielen Dank und liebe Grüße!<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>hallo<br>wenn du in wien bei leo bist kann er dir alles über tempo sagen.<br>es gibt keine information über tempo.........leider.<br>der einzige ist leo der hat sich damit beschäftigt und hat auch einiges dokumentiert.<br>mehr wirst du auch nicht erfahren,ich sehe das auch oft bei ebay wenn ein tempo eingestellt wird,da habe ich schon geholfen bei den angaben.<br>weitere firmen aus östeterreich:<br>karst<br>rusewe<br>memo<br>napoleon usw. <br>nur es gibt nichts darüber zu lesen oder es ist nicht dokumentiert,oft haben die firmen auch kein wissen da sie in den jahrzehnten andere sachen wie büromöbel usw. produziert haben und die archive sind weg.</p><p>ich suche schon lange kataloge oder sonstiges über tempo doch nichts aber schon garnichts.<br>mlg<br>harald</p>", "<p><br>Hallo Harald!</p><p>Da werde ich mich dann wohl oder übel doch einmal auf den Weg nach Wien machen müssen, um nähere Infos zu bekommen und das gute alte Stücke vielleicht auch fachmännisch restaurieren zu lassen.</p><p>Danke noch einmal für deine Hilfe!</p><p>Liebe Grüße und noch einen schönen Tag<br>[Forenmitglied]</p><p><br></p>", "<p>Hallo Beate,<br>hallo Harald,</p><p>im Penkala Buch <span class=\"bb-link\">http://www.community-fountainpen.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=179:penkala-schreibgeraete-von-miroslav-tischler&amp;catid=83:br-literatur&amp;Itemid=102</span><br>ist im Kapitel „Andere Schreibwarenhersteller in der Welt“ bei oder unter Austria folgendes zu lesen: TEMPO – Gerspacher, Wien.<br>Mit mehr kann ich leider nicht dienen.</p><p>Hätte ich mal eher in diesem Buch bei Österreich geguckt, dann hätte ich früher erfahren, dass mein „Rusewe-Junior“ aus Wels stammt. ???</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>hallo<br>danke für die info.<br>doch mehr wissen wir auch nicht.<br>gibt keine kataloge oder sonstiges.<br>habe letzten samstag einen tempodruckfüller in grünge/schwarz/gestreift gekauft.<br>es gibt sie immer wieder bei uns in wien:<br>mlg und danke<br>harald</p>"], "subj_orig": "Tempo? - Wer kann mir etwas über diesen Hersteller bzw. diesen Füller sagen?", "src": "forum"}, {"id": 12828, "subj": "Welche Reparaturarbeiten sind bei einem geerbten Montblanc 744 N Rolled Gold mit festsitzendem Kolben nach 20 Jahren Lagerung typisch, und was kostet so etwas?", "q": "Welche Reparaturarbeiten sind bei einem geerbten Montblanc 744 N Rolled Gold mit festsitzendem Kolben nach 20 Jahren Lagerung typisch, und was kostet so etwas?", "a": "Ein nach langer Lagerung festsitzender Kolben wird in der Regel im Ultraschallbad gereinigt, gegebenenfalls mit neuer Dichtung und Kolbenmechanik versehen; ein Preis von rund 73 Euro ist fuer eine fachgerechte Reinigung und Standardrevision angemessen, da der Arbeitsaufwand den groesseren Kostenanteil ausmacht. Eine 'Ultraschalluntersuchung' im medizinischen Sinne gibt es bei Fuellern nicht; gemeint ist immer das Ultraschallbad als Reinigungsmethode. Eine Liste vertrauenswuerdiger Reparatur-Experten findet sich im Forum (community-fountainpen.de). Generell sind Federn das anfaelligste Bauteil und bei rund 50 Jahre alten Schreibgeraeten als Ersatzteil praktisch nicht mehr erhaeltlich; verbogene Federspitzen sollten daher vorsichtig durch erfahrene Werkstaetten justiert werden.", "v": 5094, "r": 16, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1299958803, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>Mein Name ist Friedrich und ich habe kürzlich einen [Forenmitglied] von meiner Großmutter vererbt bekommen. Nun war ich heute in meinem Schreibgeschäft meines Vertrauens und da wurde mir gesagt, als ich mit Tinte kaufen wollte, dass der Kolben fest sei weil, der Füller ca. 20 Jahre nicht wiederbefüllt worden war. Er ist jetzt bei einem Experten der Restauration wurde mir gesagt. Meine Frage ist, was kann da alles gemacht werden und was muss da gemacht werden und wie teuer wäre es dann? Sollte man immer die Mont Blanc Tinte verwenden? <br>Die Feder ist auch noch dazu leicht nach oben gebogen und das so sagt der Verkäufer unterbricht den Tintenfluss; wie teuer ist da so eine Feder? </p><p>Dank im Vorraus und bei Fragen einfach drunter schreiben.</p><p>Friedrich</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Friedrich,</p><p>hier findest Du eine Liste mit unseren Reparatur-Experten:<br>http://community-fountainpen.de/index.php?option=com_weblinks&amp;view=category&amp;id=84%3Areparatur&amp;Itemid=109</p><p>Generell wäre eine neue feder sicher sehr teuer ... Federn sind das Teil an einem Füllhalter, das leider recht häufig kaputt geht und bei einem ca. 50 Jahre alten Schreibgerät gibt es leider keine Federn mehr zu kaufen. Letztlich bleibt da nichts anderes übrig, als ein anderes Schreibgerät als Ersatzteilspender zu opfern.</p><p>Teilweise können die Federn auch repariert werden. Dies ist aber nicht immer möglich ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Friedrich, Du schreibst dass der Füllfederhalter bereits bei einem Experten ist. </p><p>Warum wartest Du dann nicht einfach mal ab, was der Dir erzählt? Er hat das gute Stück in den Händen und wir können hier nur Vermutungen anstellen. </p><p>Gruß, Axel</p>", "<p>@ Axel</p><p>Ja ich wollte nur so eine Objektive Antwort haben.</p><p>Friedrich</p>", "<p>Hallo Friedrich,</p><p>ich weiß nicht, welchem Experten Du Deinen Füllhalter gegeben hast. Aber den in der Liste aufgeführten Experten traue ich. Insofern gehe ich davon aus, dass diese Dir auch objektive Antworten geben ... ich lass da auch meine Schreibgeräte reparieren.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo,</p><p>ich habe am Montag eine Nachricht bekommen. Der Mann hat gesagt, dass es ca. 73,- kostet. Nun wollte ich wissen was da so kaputt sein kann? Kolben oder Feder oder kostet eine Ultraschall untersuchung so viel? </p><p><br>Friedrich</p>", "<p>Hallo Friedrich,</p><p>also ich weiß nicht ob man bei dir Füllfederhalter mit Ultraschall untersucht - das wäre etwas ganz neues.</p><p>-&gt; Ein Ultraschallbad (Wasser + Ultraschall) reinigt sehr gut, aber das war es dann auch schon bei Füllfederhaltern.</p><p>Bezüglich des Preises - was du vergisst ist &quot;labour&quot; (im Englischen), sprich der Arbeitsaufwand.<br>Auch wenn ein Teil nicht viel kostet kann der Arbeitsaufwand durchaus groß sein und kosten.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Friedrich,</p><p>aus Deiner Beschreibung wird absolut nicht klar, was Du gerade sagen willst. Falls Du eine Reinigung im Ultraschallbad meinst, dann ist der Preis ok ...</p><p>... davon noch anteilig die Kosten/Nutzung des Ultraschallgeräts und Steuern abziehen ... ggf. sogar noch Versandkosten. Da bleibt nicht wirklich viel an Arbeitskosten. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo,</p><p>halt ich wusste nicht was die mit Ultraschall meinten. Na ja danke schonmal für die unterstützung und für die Erklärung mit dem Ultraschall.</p><p>Friedrich</p>", "<p>Hallo,</p><p>jetzt ist er endlich fertig und er ist super geworden! Er schreibt sauber und ohne kratzen. Leider musste die hintere Kappe (Drehgriff) ersetzt werden jetzt ist eine schwarze Plastik Kappe drauf. Aber das wichtigste ist er schreibt!!</p><p>Friedrich</p>", "<p>Hallo Friedrich,</p><p>viel Spaß mit Deinem 744er !!!!!!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p><br>Moin Friedrich,</p><p>oups — dann solltest Du aber unbedingt darauf drängen, die alte Blindkappe (so wird das Teil genannt) mit der goldenen Ummantelung wieder zu bekommen. </p><p>Ich kann mir im Moment keinen Grund vorstellen, warum das Overlay nicht auf die Ersatzkappe übertragen werden kann. Wenn dieser Reparateur es nicht kann, vielleicht kann das aber ein anderer Restaurator – und daher solltest Du das Teil nicht weggeben!</p><p>Besten Gruß,<br>Axel</p>", "<p>Hallo,</p><p>ich habe wohl vergessen zu sagen, dass ich die Blindkappe noch besitze und auch nicht vorhabe sie zu entsoregen etc. Mir wurde nur gesagt, das eine Reperatur des alten Teils nicht möglich sei und es auch keine Ersatzteile mehr gäbe, so müsse man eine Plastikkappe anbringen um den Füller arbeitsfähig machen zu können. Warum er die alte Kappe nicht auf den neuen &quot;Stift oder Gewinde&quot; gesetzt hat entzieht sich meiner Kenntniss.</p><p>Friedrich</p>"], "subj_orig": "744 N Rolled Gold bei Reperation", "src": "forum"}, {"id": 195, "subj": "Welche Bedeutung haben Sonderpraefixe wie 'S/' oder 'Sample' in den Seriennummern von Montblanc Limited Editions, und wie werden Schreibgeraete-Sets nummeriert?", "q": "Welche Bedeutung haben Sonderpraefixe wie 'S/' oder 'Sample' in den Seriennummern von Montblanc Limited Editions, und wie werden Schreibgeraete-Sets nummeriert?", "a": "Das Praefix 'S' (z. B. S/0503) steht fuer 'Service' und kennzeichnet Schreibgeraete, deren Kappe im Werk ausgetauscht wurde; da fuer den Service keine fortlaufenden Originalnummern reserviert sind, erhalten diese Ersatzkappen eigene S-Nummern. Prototypen tragen die Bezeichnung 'Sample' mit dreistelliger Nummer und werden u. a. an Boutiquen und Laendervertretungen ausgeliefert. Bei Limited Editions ist die Gesamtauflage immer die Summe aus Einzelverkauf und Sets: Beispiel Marcel Proust: 17.000 Fuellfederhalter und 16.000 Kugelschreiber als Einzelstuecke plus 4.000 Sets ergeben fortlaufende Nummern bis 21.000 bzw. 20.000. Der Hemingway bildete eine Ausnahme ohne Gesamtnummerierung und ohne Set, da der Kugelschreiber erst nachtraeglich auf Wunsch des US-Marktes produziert wurde.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Writers Edition Hemingway (1992): https://www.fountainpen.de/writer-hemingway.htm", "v": 5379, "r": 10, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1089322229, "q_orig": "<p>Hallo Community.\r<br> <br>Vor mir liegt ein MB Agatha Christie Kugelschreiber mit der Seriennummer S/0503. Kann dazu jemand etwas erleuchtendes beitragen (F&auml;lschung/Prototyp/sonstiges) ?\r<br>\r<br>Au&szlig;erdem habe ich hier ein Agatha Christie Set aus F&uuml;llhalter und Drehbleistift im Originalkarton, der es auch genau so ausweist (OHNE KUGELSCHREIBER). Gab es also auch 2er-Sets???</p>", "a_orig": ["<p>wenn ich mich richtig erinnern kann, wurden die Agatha Christie Sets immer in zwei Verpackungen verkauft, d.h. in einer befand sich der FH und BS und in der zweiten der passende Kugelschreiber.\r<br>\r<br>Was die &quot;komische&quot; Seriennummer angeht, wei&szlig; ich allerdings nicht weiter. Mach doch mal ein Foto!\r<br>\r<br>(Fotos kann man ganz einfach einf&uuml;gen: unten auf durchsuchen gehen, das Foto ausw&auml;hlen und dann im Text an der Stelle, wo das Foto erscheinen soll einfach auf den Knopf klicken\r<br>Achtung: Fotos d&uuml;rfen nur 499x499 Pixel und 50 kb gro&szlig; sein...)\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hatte ich ganz vergessen... <br>\r<br>typischerweise kann man anhand der Seriennummer schon erkennen, wie oft ein bestimmtes Schreibger&auml;t hergestellt wurde.\r<br>\r<br>Z.B. beim Agatha Christie FH eben xxxxx/30.000, d.h. 30000 St&uuml;ck wurden produziert. Die einige Limited Edition, bei der dies fehlt ist der Hemmingway.\r<br>\r<br>F&auml;lschungen wurden bisher aber nur beim Scott Fitzgerald vor etwa einem 3/4 Jahr entdeckt, diese &quot;&uuml;berschwemmen&quot; gerade Ebay. Beim Agatha Christie sind bisher keine F&auml;lschungen bekannt.</p>", "<p>Prototypen sind glaub ich mit &quot;0/xxx&quot; gekennzeichnet - zumindest hab ich das mal bei Omas so gesehen.</p>", "<p>Moin Moin,\r<br>\r<br>das &quot;S&quot; steht f&uuml;r &quot;SERVICE&quot;. Das bedeutet das diese Kappe im Werk ersetzt wurde. Da nat&uuml;rlich nicht f&uuml;r jede Lim Nummer eine neue Kappe zur Verf&uuml;gung steht, wird eine Kappe mit S/.... verbaut.\r<br><br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Moin moin,\r<br>Prototypen sind immer mit &quot;Sample&quot; und einer dreistelligen Nummer gekennzeichnet. Das gilt auch f&uuml;r die Schreibger&auml;te die an die Boutiqen oder in die L&auml;ndervertretungen gesandt werden. Normalerweise m&uuml;sste der Herr Huebner so etwas haben. :laugh: <br><br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>HMS hat Recht, das 'S' steht f&uuml;r 'Service' und es handelt sich also in diesem Fall um ein Schreibger&auml;t, dessen (wohl gebrochene) Kappe im Werk ausgetauscht wurde.\r<br>\r<br>Da der 'Hemingway' F&uuml;llfederhalter zuerst als Einzel-Schreibger&auml;t gedacht war und erst auf Intervention aus den USA der Kugelschreiber nachtr&auml;glich produziert wurde, gibt es hier keine Sets. (Interessant ist in diesem Zusammenhang, das Ernest Hemingway selbst fast ausschlie&szlig;lich mit Bleistift schrieb und dass gerade bei der ihm gewidmeten Edition kein Bleistift angeboten wurde...)\r<br>Auch war die &quot;Erfahrung&quot; mit Limiteds bei Montblanc noch nicht vorhanden, sodass hier auf eine fortlaufende Individualnummerngravur verzichtet wurde. Aus den Clipringnummern kann man leider nicht die Editionsnummer herauslesen.\r<br>\r<br>Beim 'Agatha Christie'-Set wurden zwei Umverpackungen in einer Schrumpffolie zusammengefasst. In einem Karton war F&uuml;llfederhalter und Bleistift (entsprechend etikettiert), im zweiten der Kugelschreiber untergebracht - jeweils mit einem Aufkleber mit der Individualnummer. Ein Set ist also nur komplett, wenn beide Kartons vorhanden sind.\r<br>\r<br>Da grunds&auml;tzlich (Ausnahme beim Dostoevski) die ersten Nummern f&uuml;r die Sets genommen wurden - und es beim 'Agatha Christie' 7.000 Sets gab - kann Jeder anhand der auf jedem Schreibger&auml;t eingravierten Individualnummer erkennen, ob z.B. ein F&uuml;llfederhalter oder Kugelschreiber aus einem Set stammt. Bei den Bleistiften ist es einfacher, die gab es nur im Set.\r<br>\r<br>Leider haben einige (nichtnachdenkende) H&auml;ndler 'Agatha Christie'-Sets auseinandergerissen und die Kugelschreiber einzeln verkauft. Sie sind dann auf der Packung mit fp und bp sitzengeblieben und haben dann (leider kenne ich da einige Namen) anschlie&szlig;end auch noch den Bleistift entnommen und den F&uuml;llfederhalter in der Packung verkauft... Einige der Bleistifte tauchen ab und zu dann ohne Verpackung auf, aber die sind dann nur noch f&uuml;r User und nicht f&uuml;r Sammler interessant - leider!\r<br>\r<br>Beim Dostoevski war zuerst nicht geplant, Sets zusammenzustellen. Auf das gro&szlig;e Geschrei der Sammlergemeinde hin hat sich MB entschlossen, nachtr&auml;glich Sets mit gleicher Individualnummer in 4er (bzw. 3er) Einzelboxen zusammenzusuchen. So konnten insgesamt nur noch 700 Sets zusammengestellt werden, wovon ca. knapp 100 nur noch als 3er Sets konfiguriert werden konnten, weil die Rollerballs schon gr&ouml;&szlig;tenteils in die USA geliefert waren. Hier sind die Nummern zuf&auml;llig und mehr oder weniger willk&uuml;rlich aus der Gesamtnummernlage heraus&quot;gefunden&quot; worden, sodass man nicht feststellen kann, ob eine bestimmte Nummer nun zu einem Set geh&ouml;rt oder nicht. (Intelligenterweise wurden die zum Set zusammengesuchten Nummern auch nicht erfasst.)\r<br>\r<br>Beim 'Oscar Wilde', beim 'Voltaire' und beim 'Dumas' wurden jeweils die ersten 5.000 Nummern f&uuml;r die Sets verwandt, die restlichen 7.000, 8.000 bzw. 4.000 Bleistifte konnten einzeln erworben werden. Daher finden wir oft diese Bleistifte einzeln und auch zu g&uuml;nstigen Preisen.\r<br>\r<br>Erst ab dem 'Poe' wurden Bleistifte (wie bei 'Agatha Christie' und 'Imperial Dragon') wieder ausschlie&szlig;lich im Set angeboten. <br>\r<br>Noch Fragen? Dann bitte keine Hemmungen! Und weiterhin viel Freude am Sammeln!\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Andere Frage: sind die F&uuml;llfederhalter der sp&auml;teren Writersserien immer fortlaufend nummeriert; d.h. einzeln verkaufte und jene im Set? <br>Marcel Proust wird auf der Hompage von fountainpen meines Wissens mit 17.000 Einzel- und 4.000 SetF&uuml;llfederhalter beschrieben. Auf einem (echten?) Proust finde ich nun 20.000 als Angabe.</p>", "<p>Hallo Pikrin,\r<br>\r<br>Marcel Proust Limitation 17.00 Fountain Pens, 16.000 Ballpoint Pens, 4000 Sets.\r<br>Wenn man nun zu den jeweiligen Fountain Pens und Ballpoint Pens die 4000 addiert kommt man auf 21.000 Fountain und 20.000 Ballpoint Pens. Nur die ersten 4000 sind als Set verkauft worden. Der Rest dann einzeln. Also immer die Sets zu den Einzelst&uuml;cken addieren, dann kommt man auf die gesamt Limitierung.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>tschuldigung, wenn's nicht sofort verst&auml;ndlich ist. <br>\r<br><strong>HMS hat vollkommen Recht.</strong>\r<br>Im Bereich Writers Editions gibt es deshalb auch eine kleine Erl&auml;uterung:\r<br>\r<br>&quot;Erl&auml;uterung zu den Zahlen: <br>Die Zahl der F&uuml;llhalter bzw. Kugelschreiber gibt die Zahl an, die einzeln verkauft wurden. <br>\r<br>Beispiel: Von dem Agatha Christie F&uuml;llhalter wurden 23.000 St&uuml;ck einzeln verkauft, hinzukommen noch die 7.000 St&uuml;ck, die zusammen im Set vertrieben wurden. Somit ergibt sich eine Auflage von 30.000 St&uuml;ck f&uuml;r den Agatha Christie F&uuml;llhalter. &quot;\r<br><br>Ich hatte auf meiner Website diese Art der Pr&auml;sentation gew&auml;hlt, weil sie so auch von Montblanc in den Prospekten pr&auml;sentiert wird.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>jetzt ist alles klar! <br>Muss mich auch entschuldigen, denn mein Proust hat tats&auml;chlich die Gravur 21.000.</p>"], "subj_orig": "Seriennummern der Limited Editions", "src": "forum"}, {"id": 498, "subj": "Ist ein durchgehend transparentes (nicht gestreiftes) Tintensichtfenster bei einem Montblanc 146 ein Faelschungsmerkmal?", "q": "Ist ein durchgehend transparentes (nicht gestreiftes) Tintensichtfenster bei einem Montblanc 146 ein Faelschungsmerkmal?", "a": "Gestreifte Tintensichtfenster finden sich vor allem bei fruehen 146er-Modellen bis etwa 1960; danach wurden zunaechst durchgehend transparente Fenster verbaut, in den 1980er Jahren erneut transparente, anschliessend wieder gestreifte. Ein glattes Sichtfenster ist daher kein Faelschungsindiz, sondern verweist auf ein Modell aus der entsprechenden Produktionsphase. Sicherer als das Sichtfenster sind als Echtheitsmerkmale die Feder (gefaelschte Federn tragen oft Pragungen wie 'Iridium Point Germany/Paris') und die Bicolor-Gravur am Clipring. Bei eBay-Auktionen kann die Bebilderung mit Standardfotos zu Verunsicherung fuehren; bei gewerblichen Anbietern besteht ein gesetzliches 14-taegiges Rueckgaberecht, das nicht ausgeschlossen werden kann.", "v": 5377, "r": 10, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1095615516, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>ich habe bei ebay einen MB 146 ersteigert, denke auch da&szlig; es sich um ein Original handelt. Dennoch ist mir aufgefallen, da&szlig; alles hier abgebildeten F&uuml;ller ein gestreiftes Sichtfenster f&uuml;r die Tinte haben. Bei meinem ist es durchgehend transparent. Ist dies ein Zeichen f&uuml;r ein Plagiat?\r<br>\r<br>Hier die Site bei Ebay: <br>\r<br>Bin dankbar f&uuml;r kurze Info.\r<br>\r<br>Ciao..\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Gro&szlig;fuss,\r<br>die gestreiften Tintensichtfenster sind vor allem bei den fr&uuml;hen Modellen zu finden. Meines Wissens nach tauchen sie ca. bis 1960 auf. Danach sind nur noch Tintensichtfenster ohne Streifen auf den Markt gekommen. Die Streifen sprechen daher eher f&uuml;r ein fr&uuml;hes Modell als f&uuml;r ein Plagiat. Ein Bild hierzu w&auml;re aber sicherlich hilfreih, da ich ein Plagiat nicht nur an dem Tintensichtfenster identifizieren w&uuml;rde.\r<br>Gruss, Sebastian</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br>\r<br>vielen Dank f&uuml;r Deine Info&acute;s. Du kannst unter dem oben genannten Link bei Ebay die Bilder anschauen.\r<br>\r<br>Nochmals vielen Dank\r<br>\r<br>Bernd</p>", "<p>Hallo Bernd,\r<br>\r<br>in den 80er Jahren gab es auch 146er mit einem durchgehend transparentem Fenster. <br>\r<br>Es handelt sich bei dem F&uuml;llhalter in der Auktion aber auf JEDEN Fall um ein Original. Das sieht man schon allein an der Feder (gef&auml;lschte Federn erkennt man sofort auch am Imprint &quot;Iridium Point Germany&quot; oder &quot;Iridium Point Paris&quot;).\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Vielen Dank F&uuml;r Eure Unterst&uuml;tzung. Bin jetzt doch beruhigt, da&szlig; ich da&szlig; Geld nicht f&uuml;r ein Plagiat rausgeschmissen habe.\r<br>\r<br>Ciao....\r<br>\r<br>Bernd</p>", "<p>Moin Bernd,\r<br>\r<br>Der F&uuml;llfederhalter ist mit Sicherheit ein echter Montblanc.\r<br>\r<br>Jedoch wurde das &quot;glatte&quot; Tintensichtfenster nur w&auml;hrend der 80er Jahre bis vor ca. 15 Jahren verbaut - danach hat es immer die &quot;Streifen&quot; gehabt. Merkw&uuml;rdig ist aber in diesem Zusammenhang, dass auf den Fotos des F&uuml;llfederhalters ein neueres Modell abgebildet ist, erkennbar an der Bicolor-Feder und an der Clipring-Gravur (in dem die Individual-Nummer der Produktion eingraviert ist). Zu einem Schaft mit &quot;glattem&quot; Tintensichfenster geh&ouml;rt in jedem Fall eine unifarbene 14 karat Goldfeder und ganz entscheidend: im Clipring wurden damals noch keine Nummern eingraviert.\r<br>\r<br>Entweder stimmen die Bilder nicht mit dem ersteigerten St&uuml;ck &uuml;berein oder aber es handelt sich um einen &auml;lteren Schaft, der bei einem Serviceauftrag (z.B. wegen zerst&ouml;rter Teile) mit neuer Feder und neuer Kappe versehen wurde. Dann d&uuml;rfte man allerdings nicht mehr von einem unbenutzten Sammlerst&uuml;ck sprechen. Und ganz sicher ist dies dann kein Original mehr, selbst wenn der Service durch Montblanc direkt gemacht worden w&auml;re, und die Zustandsbeschreibung &quot;neu&quot; w&auml;re au&szlig;erdem falsch. (Von der M&ouml;glichkeit von Manipulationen und Teiletausch durch den Vorbesitzer kann und will ich hier gar nicht erst reden.)\r<br>\r<br>Auch sollte man ber&uuml;cksichtigen, dass damals - als die 146er mit &quot;glattem&quot; Tintensichtfenster hergestellt wurden - diese F&uuml;llfederhalter f&uuml;r einen deutlich niedrigeren Preis, der bei etwa der H&auml;lfte des f&uuml;r einen heutigen 146er &quot;LeGrand&quot; verlangten Preises lag, verkauft wurden. Die Angabe des Anbieters bez&uuml;glich des Neupreises von € 375,00 ist also f&uuml;r so einen F&uuml;llfederhalter mit &quot;glattem&quot; Tintensichtfenster eindeutig falsch. Es ist daher davon auszugehen, dass der Wert des ersteigerten Schreibger&auml;tes noch unter dem H&ouml;chstgebot liegt.\r<br>\r<br>Leider zeigt dieses Beispiel doch wieder einmal, dass eBay viele Gefahren birgt. Ich w&uuml;rde das gesetzlich vorgegebene, 14 t&auml;gige R&uuml;ckgaberecht in Anspruch nehmen.\r<br>\r<br>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en,\r<br>\r<br>Axel H&uuml;bener</p>", "<p>wahrscheinlich benutzt der Verk&auml;ufer f&uuml;r jede Auktion die gleichen Fotos, denn die einer anderen aktuellen Auktion sehen auch irgendwie so aus...\r<br><br>Da es ein Power-Seller ist (d.h. gewerblicher Anbieter) m&uuml;&szlig;te die R&uuml;ckgabe ja kein Problem sein, denn gewerbliche Anbieter k&ouml;nnen das 14-t&auml;gige R&uuml;ckgaberecht ja nicht ausschlie&szlig;en. Siehe auch <br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/news/Newsletter3-auktionen.pdf</span>\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo\r<br>Irgendetwas an Axel's Beschreibung stimmt nicht. Ich habe hier ein Meisterst&uuml;ck 146 mit durchgehend transparentem Sichtfenster. Der F&uuml;ller wurde meinem Vater, der zu der Zeit in einer Sparkasse in der Gew&auml;hrstr&auml;gerversammlung sass, zu Weihnachten geschenkt. <br>Mein Vater hat den F&uuml;ller nie benutzt und nach seinem Tod hat er die Basis meiner eigenen Sammlung dargestellt. <br>Dieser F&uuml;ller hat ebenfalls eine Bicolor-Feder und eine Clipringgavur mit individueller Nummer sowie den Hinweis No 146 auf dem breiten Zierring mit dem &quot;Meisterst&uuml;ck&quot;-Schriftzug. <br>Ich bin mir ziemlich sicher, dass dieser F&uuml;ller tats&auml;chlich nie ver&auml;ndert wurde. Nur ich selbst habe ihn mal zu Montblanc geschickt um absch&auml;tzen zu lassen, was ein Federtausch nach B kosten w&uuml;rde. Ich habe dies aber nicht gemacht und nach wie vor die alte Feder. <br>\r<br>Ich kann nicht ganz genau datieren von wann der F&uuml;ller stammt aber mein Vater war in den 80ern B&uuml;rgermeister und aus dieser Zeit muss auch der F&uuml;ller stammen. <br>\r<br>Also ich denke, die Beschreibung kann doch zu einem ungebrauchten Schreibger&auml;t passen. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Ja, das Foto ist &auml;hnlich, aber man erkennt den Aufkleber mit der Ferderst&auml;rke M, bei mir ist es F. Also scheint lediglich die Deko gleich zu sein.\r<br>\r<br>Ich habe bei dem Verk&auml;ufer kein Powerseller-Zeichen gesehen und er hat auf den Garantieausschlu&szlig; bei Privatkauf hingewiesen.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>Bernd</p>", "<p>Hallo Bernd,\r<br>\r<br>Thema Ausschluss von Garantie:\r<br>\r<br>Normalerweise hat man, wenn man von einem gewerblichen Anbieter kauft, Anspruch auf Garantie. D.h. geht der F&uuml;llhalter in dieser Zeit aufgrund eines Produktionsfehlers kaputt, kann man ihn zur&uuml;ck geben. <br>\r<br>Zum Thema 14-t&auml;giges R&uuml;ckgaberecht:\r<br>Kunden von gewerblichen Anbietern haben ein 14-t&auml;giges R&uuml;ckgaberecht beim Online-Kauf, d.h. sie k&ouml;nnen das Produkt ohne Angabe von Gr&uuml;nden zur&uuml;ck geben.\r<br>\r<br>Beides ist aber bei Dir nicht so besonders interessant. <br>Das LG Trier (Landesgericht Trier, Az. 1 S 21/03) hat aber mal festgestellt, dass der K&auml;ufer sich unbedingt auf die Fotos in einer Auktion verlassen k&ouml;nnen muss, d.h. wenn Du willst, k&ouml;nntest Du sicher auch einklagen, dass Du genau den F&uuml;llhalter auf dem Foto bekommst. Das lohnt sich aber bei diesem Streitwert nicht.\r<br>\r<br>Um die Diskussion zusammenzufassen:\r<br>Es handelt sich bei Deinem 146er um ein etwas &quot;eigenwilliges&quot; Original, wenn es Dir gef&auml;llt und gut schreibt, dann behalte den F&uuml;llhalter. Wenn er Dir nicht gef&auml;llt, kannst Du den Verk&auml;ufer noch mal kontaktieren, denn die Fotos stimmen in der Beschreibung eben nicht.\r<br>\r<br>Das Power-Seller Logo siehst Du, wenn Du beim Verk&auml;ufer neben den Bewertungen auf den &quot;mich&quot;-Button klickst.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Allen, die sich beim Thema Online-Auktionen und deren rechtliche Aspekte nicht auskennen, m&ouml;chte ich die Sonderausgabe der ct w&auml;rmstens ans Herz legen. Hier ist noch einmal ausf&uuml;hrlich beschrieben, welche Rechte ein Verk&auml;ufer ausschlie&szlig;en kann und welche nicht.</p>", "<p>Moin Bernd, moin Hugo,\r<br>\r<br>nach Deinen Ausf&uuml;hrungen, Hugo, bin ich jetzt doch verunsichert und kann und will nicht ausschlie&szlig;en, dass Du vielleicht recht hast. Die Wahrscheinlichkeit f&uuml;hrt doch jetzt eher zu der Auffassung, dass es sich bei dem St&uuml;ck um ein unver&auml;ndertes Original handelt. Bei der Vielzahl der &Auml;nderungen an den 146er Modellen in den vielen Jahren, habe ich nicht jedes Jahr einen davon &quot;in die Kiste&quot; gelegt. Ich ziehe daher meine Aussagen erst einmal zur&uuml;ck.\r<br>\r<br>Wenn Ihr nach Hamburg zur Pen Show kommt und die F&uuml;llfederhalter mitbringt, k&ouml;nnen wir vielleicht - mit weiteren Experten - nochmals diskutieren.\r<br>\r<br>Ich bin doch sehr gespannt und freue mich, wenn ich wieder einmal etwas dazulernen kann.\r<br>\r<br>Bis in Hamburg, Axel</p>"], "subj_orig": "Muß Sichtfenster gestreift sein?", "src": "forum"}, {"id": 5586, "subj": "Ist ein Montblanc-Bleistift mit nur zwei Goldringen (statt drei) automatisch eine Faelschung oder ein Meisterstueck?", "q": "Ist ein Montblanc-Bleistift mit nur zwei Goldringen (statt drei) automatisch eine Faelschung oder ein Meisterstueck?", "a": "Die Anzahl der Ringe gibt keine zuverlaessige Auskunft ueber Echtheit oder Modellklasse. Frueher existierte bei Montblanc ein 'Klassensystem' von einem Ring (guenstig) bis drei Ringen (Meisterstueck), das jedoch Ende der 1980er bzw. Anfang der 1990er Jahre abgeschafft wurde. Ein Schreibgeraet mit zwei Ringen gehoert in vielen Faellen nicht zur Meisterstueck-, sondern zur preiswerteren Generation-Linie und ist trotz anderslautender eBay-Beschreibungen nicht als Meisterstueck einzuordnen. Fuer eine Wertschaetzung empfiehlt sich der Vergleich mit aktuellen Verkaufspreisen ueber die Forumsdatenbank.", "v": 5327, "r": 11, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1141239260, "q_orig": "<p>Hallo erstmal,bin ganz neu hier im forum,und habe mir bei ebay diesen Bleistift von montblanc gekauft:\r<br><br>Nun wollte ich fragen ob es eine fälschung ist,und wen nicht dann um welchen es sich genau handelt und wieviel der wert ist,denn ich habe bei meinen nachforschungen einen solchen bleistift nicht finden könen,vor allen dinge weil er 2 gold ringe hat und ich immer nur welche mit 3 goldringen gefunden habe im internet\r<br>\r<br>Freue mich sehr über eure Hilfe</p>", "a_orig": ["<p>Hi Felix!\r<br>Erst einmal willkommen im Forum!\r<br>Die Anzahl der Ringe gibt nicht umbedingt Aufschluss über die Echtheit eines Schreibgeräts. Bei Montblanc gab es mal ein &quot;Klassensystem&quot; von einem Ring (günstig) bis drei Ringen (die teuersten und besten, wie z.B. das Meisterstück). Dieses System wurde meines Wissens nach der Neuausrichtung Montblancs Ende der 80er / Anfang der 90er Jahre abgeschafft (wenigstens für die Meisterstückserie - was die Tatsache, dass die Starwalker und Boheme nur einen Ring haben vor dem geschichtlichen Hintergrund zu bedeutgen haben, soll jeder für sich selbst ergründen). <br>Aber nun zu deiner Frage: Leider muss ich sage, dass die Bilder bei eBay ausgesprochen schlecht sind. Ein Nahaufnahme im Profil wäre sehr hilfreich für die Identifikation. Aus den Bildern würde ich schließen, dass es sich um einen Generatio de Montblanc handelt, einer Einstiegsserie, die Mitte der 90er Jahre auslief. Jedoch stört mich der etwas zu schmale obere Ring und der etwas zu dicke untere Ring. Ich habe zwar einen entsprechenden Bleistift als Referenz gerade neben mir liegen, jedoch solltest du in Anbetracht der oben genannten Unwegbarkeiten auf jeden Fall auf eine Zweitmeinung hier im Forum warten, bevor du dir sicher sein kannst, dass das Schreibgerät echt ist.\r<br>Viele Grüße <br> Frederik</p>", "<p>danke erstmal für die antwort,aber ist es denn nun ein meisterstück sowie in der auktion geschrieben?</p>", "<p>Hallo Felix,\r<br>\r<br>nein, es ist kein Meisterstück, es ist die preiswertere Generation Linie.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Bitte die Frage zu einem Thema nur 1x posten, sonst wird's hier schnell unübersichtlich.</p>", "<p>aber da sehe ich keinen bleistift? Nun stehe ich natürlich vor der frage ob ich mir ihn kauf ode nicht da es ja kein meisterstück ist wie in der auktion geschreiben,ist er denn sein geld wert,die 60 euro,oder ist er wesentlich mehrwert,köntet ihr mir vieleicht einen ungefähren betrag den bleistift</p>", "<p>Hallo Felix,\r<br>\r<br>ich kann natürlich nicht alle Schreibgeräte in allen Varianten und Farben auf der Website zeigen... bei dem dort dargestellten Füllhalter handelt es sich doch aber um das gleiche Modell (d.h. zwei Ringe, identischer Clip usw.) und Du wolltest doch wissen, welches Modell es ist?\r<br>\r<br>Zum Thema &quot;wie viel ist er wert&quot;, siehe am besten\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,2821/catid,1/</span>\r<br>\r<br>besser könnte ich es auch nicht beschreiben ...\r<br><br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Nun schreibt der verkäufer bei ebay das auf dem bleistift meisterstück steht,kann das sein,und was soll ich nun machen :S</p>", "<p>De3r verkäufer hat nun aber geschrieben das das auf dem füller meisterstück draufsteht was nun?</p>", "<p>Nun schreibt der verkäufer bei ebay das auf dem bleistift meisterstück steht,kann das sein,und was soll ich nun machen</p>", "<p>Nun schreibt der verkäufer bei ebay das auf dem bleistift meisterstück steht,kann das sein,und was soll ich nun machen</p>", "<p>Hallo Felix,\r<br>\r<br>bitte nimm aus Deiner Signatur den Text raus, und ein mal den Beitrag schicken reicht auch. Ich kann ja verstehen, dass Du nervös bist.\r<br>\r<br>Also wenn es auf dem Bleistift steht, dann stimmt das Foto nicht. Herzlichen Glückwunsch! Dann war der Kauf ein echtes Schnäppchen!\r<br>\r<br>Ansonsten lass Dir am besten die Echtheit des Schreibgeräts garantieren und überweise das Geld erst, nachdem der Verkäufer dies getan hat. <br>\r<br>Letztendlich musst Du selbst entscheiden, ob Du den Bleistift für diesen Geldbetrag haben willst oder nicht, das kann Dir wohl keiner abnehmen. Hier noch mal die Fotos des Generation Füllhalters, damit Du in Ruhe vergleichen und erkennen kannst, um welches Modell es sich handelt:\r<br>http://www.fountainpen.de/generation.htm\r<br>\r<br>Falls Du Dich entscheidest, den Bleistift zu nehmen, würde ich nach Erhalt der Ware zu einem Fachhändler gehen und ihm den Bleistift zeigen, letztendlich kann man erst vor Ort erkennen, ob es ein Original ist. Andererseits ist wohl ein gültiger Kaufvertrag zustande gekommen, so dass Du ihn nehmen musst?\r<br>\r<br>... nicht, dass da ein Scherzkeks nicht tatsächlich Meisterstück in die Ringe graviert hat!! :S <br>\r<br>Wie auch immer, falls Du Dir unsicher bist, kannst Du auch den Montblanc Kundenservice anrufen....\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Felix,\r<br>\r<br>was Du jetzt machen kannst, kann ich Dir nicht sagen. Außer dem, was Michael Dir schon geschrieben hat.\r<br>\r<br><strong>Und Michael hat definitiv recht. </strong>\r<br>Der abgebildete MB auf dem Foto vom ebay-Angebot ist kein Meisterstück.\r<br>\r<br>Schau mal auf der fountainpen-webseite unter <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/classic-montblanc-meisterstueck.htm </span>nach. Da findest Du die „normalen“ Meisterstücke und kannst erkennen wie ein MB- Bleistift aussieht, bzw. auszusehen hat. Hier die Nummern 117, 165, 167.\r<br>\r<br>Dann schau mal (nur als Beispiel) auf folgende Webseite von einem Onlineshop in den USA. Da findest Du unter <span class=\"bb-link\">http://www.jomashop.com/mont-blanc.html </span>jede Menge MB-Schreibgeräte. Zum Beispiel auch verschiedene Ausführungen der MB-Generation-Serie. Hier kannst Du auch einigermaßen gut vergleichen.\r<br>Und dort stehen sogar Verkaufspreise dabei. Obwohl offiziell verboten.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Fälschung oder echt?", "src": "forum"}, {"id": 10718, "subj": "Wie oeffnet man einen LAMY twin pen, um Kugelschreibermine und Bleistiftmechanik zu wechseln?", "q": "Wie oeffnet man einen LAMY twin pen, um Kugelschreibermine und Bleistiftmechanik zu wechseln?", "a": "Beim LAMY twin pen lassen sich Kugelschreibermine (klein) und Bleistiftminenhalter ueblicherweise vorne herausziehen und durch neue Minen ersetzen. Hinten unter der Kappe befindet sich der Radiergummi. Bei aelteren Varianten muss der Stift in der Mitte aufgeschraubt werden; dabei dreht sich zunaechst ein Behaelter heraus, beim vorsichtigen Weiterdrehen wird das Innenleben zugaenglich.", "v": 5762, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1201873257, "q_orig": "<p>Hi,\r<br>ich würde gerne wissen wie der LAMY twin pen zu öffnen geht?\r<br>Hab den gefunden, da ist aber die Kulimine leer und der Bleistift gehört aufgefüllt. Wäre nett, wenn mir da jemand helfen kann!\r<br>Danke :(</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Stein,\r<br>\r<br>bisher habe ich die Minen (Kugelschreibermine klein und Bleistiftminenhalter) immer vorne rausgezogen und die neue eingesteckt. Wenn man die Kappe hinten aufmacht, kommt bei meinen der Radiergummi zu Tage. Ich hoffe, wir sprechen vom gleichen Gerät.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>[Forenmitglied] Munz</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich hatte mal einen und den mußte man in der Mitte aufschrauben. Es dreht sich natürlich immer ein &quot;Behälter&quot; herraus. Vorsichtig weiterdrehen, dann sollte er sein Inneres zeigen!</p>"], "subj_orig": "LAMY twin pen öffnen zum Minentausch?", "src": "forum"}, {"id": 4665, "subj": "Kann man einen Montblanc Limited Anniversary 146 in einer Boutique auf Echtheit pruefen lassen, ohne befuerchten zu muessen, dass eine Faelschung beschlagnahmt wird?", "q": "Kann man einen Montblanc Limited Anniversary 146 in einer Boutique auf Echtheit pruefen lassen, ohne befuerchten zu muessen, dass eine Faelschung beschlagnahmt wird?", "a": "Der private Besitz von Faelschungen ist in Deutschland nicht strafbar, lediglich Verkauf und gewerblicher Vertrieb sind verboten; eine Boutique darf einem Privatkunden den Stift daher nicht auf eigene Faust einbehalten. Bei Haendlern werden festgestellte Faelschungen jedoch durch Polizei oder Zoll beschlagnahmt und vernichtet. Auf EU-Ebene haben sich die Eingriffsmoeglichkeiten der Markeninhaber gegenueber Privatpersonen in der juengeren Vergangenheit verschaerft, weshalb ein gewisses Restrisiko besteht und die Rechtslage variieren kann. Sicherer als der Besuch in der Boutique ist daher zunaechst das Posten guter Fotos in einem Sammlerforum, wo Experten anhand von Federdetails, Imprint, Clipring und Tintenleiter eine Echtheitseinschaetzung abgeben koennen.", "v": 5003, "r": 17, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1132604561, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Ich bin inzwischen stolzer Besitzer eines Montblanc Limited Anniversary 146 :)\r<br>Aber nachdem ich Eure Seiten durchgelesen habe ist mir Angst &amp; Bange dass ich vielleicht fuer viel Geld eine Faelschung ersteigert hab'. Glaubt Ihr in einer MontBlanc boutique wuerde man sich mein Schreibgeraet kurz anschauen &amp; eine Meinung zu dem Thema abgeben?\r<br>\r<br>Mit besten Gruessen,\r<br>Ihr Konrad</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Konrad,\r<br>\r<br>poste lieber ein Foto hier. Nicht, dass die in der Boutique den Stift gleich einbehalten!!!!\r<br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hallo Konrad,\r<br>\r<br>keiner wird Deinen Stift &quot;einbehalten&quot;. Im Gegensatz zu anderen Ländern ist der Besitz von Fälschungen in deutschland nicht strafbar (nur der Verkauf ist strafbar).\r<br>\r<br>Du kannst hier gern ein Foto posten (wie das geht, steht in der &quot;Hilfe&quot;). <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Guten Morgen! :)\r<br>\r<br>Erstmal vielen Dank fuer Eure freundliche Hilfe! Mein Schreibgeraet ist noch in der Post aber sobald es bei mir eingetroffen ist werde ich ein Photo einstellen.\r<br>\r<br>Ich kann's kaum noch erwarten den Fueller mit eigenen Augen zu sehen 🙂 :) :)\r<br>\r<br>Beste Gruesse,\r<br>Euer Konrad</p>", "<p>Hallo Steiner!\r<br>\r<br>Mir wurde mal in einer Boutique gesagt, dass Fälschungen einbehalten werden von Montblanc!!!! Sonst hätte ich das nicht geschrieben. <br>Grüße\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br>\r<br>hmm naja aber aufgrund welcher Rechtsgrundlage soll Montblanc denn ein Schreibgerät einbehalten können?\r<br>\r<br>Bei Händlern wäre das natürlich eine andere Sache, da werden die Fälschungen von der Polizei beschlagnahmt und dann vernichtet. Aber hier geht es doch um eine Privatperson... der private Besitz von Fälschungen ist in Deutschland ja nicht verboten. Selbst der Zoll kann nicht ohne weiteres Fälschungen von Privatpersonen beschlagnahmen, das ist erst dann möglich, wenn nachgewiesen werden kann, dass die Ware nicht für den Eigengebrauch gedacht ist. Siehe auch: <span class=\"bb-link\">http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_archiv.asp?aid=181</span>\r<br>\r<br>In anderen EU-Ländern kann die Sachlage natürlich aber wieder ganz anders aussehen...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo liebe Sammler, lieber Sebastian,\r<br>\r<br>nun, gut. Ich nehme hiermit alles zurück!\r<br>\r<br>Meine Infos und mehr oder weniger auch mein gesamter Kenntnisstand zum Thema Fälschungen ist etwa 1/2 Jahr alt. In der letzten Zeit gab es zumindest auf EU-Seite einige Änderungen, die mir im Detail noch nicht bekannt sind. Eine große Änderung soll wohl sein, dass es dem Hersteller erleichtert wird, gegen Besitzer von Kopien vorzugehen. <br>\r<br>Also Sebastian, ich möchte mich bei Dir entschuldigen, wenn ich Deine Info einfach so &quot;niedergemacht&quot; habe.\r<br>\r<br>Möglicherweise ist es also DOCH möglich, dass der Händler Fälschungen einbehalten kann/soll.\r<br>Allerdings ist mir wirklich nicht klar, auf welcher rechtsgrundlage das geschehen kann... ich dachte bisher Beschlagnahmungen darf nur die polizei und der Zoll vornehmen. Lassen wir uns überraschen, spätestens wenn die EU-Richtlinien in deutsches Recht umgesetzt worden sind, wissen wir mehr. Bis dahin verhalte ich mich lieber etwas ruhiger.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael!\r<br>\r<br>Kein Problem! Habe das nicht als &quot;niedermachen&quot; angesehen. Hätte mich gerne verbessern lassen;) <br>Ich kenne mich in den Rechtsgrundlagen nämlich auch nicht so aus, mir wurde aber gesagt, dass das passieren kann!\r<br>\r<br>Also, am besten Foto posten und die Experten hier befragen!!\r<br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "<p>Ich warte immernoch ganz gespannt auf meinen Fueller! 🙂 Bisher hab' ich nur Bilder auf Ebay gesehen...\r<br>\r<br>Wunderschoen, oder? Aber ist er echt??\r<br>\r<br>Sobald er hier eintrifft werd' ich eigene Fotos machen! 🙂 </p>", "<p>Hallo rajab,\r<br><br>Der Füllhalter auf dem Foto ist definitiv ein Original, aber ... ich will Dich nicht enttäuschen, er stammt aus der Special Edition, nicht aus der Limited Edition.\r<br>\r<br>Von der &quot;75 Years of Passion and Soul&quot; Edition gab es ja verschiedene Varianten:\r<br>1. Special Edition (nicht limitiert bezgl. der Stückzahl, nur 1999 hergestellt)\r<br>2. Limited Edition 1924 <br>3. Limited Edition 75\r<br>4. Skeleton Edition 75\r<br>\r<br>Aber auch wenn die Schreibgeräte der Special Edition sicher nicht so wertvoll wie die einer Limited Edition sind, so sind sie doch nicht &quot;alltäglich&quot; und unter Sammlern auch gesucht.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Ihr beiden, :P\r<br>\r<br>ja, der Füller gehört zur Special Edition und ist damit nur in der Hinsicht limitiert, daß sie ausschließlich 1999 hergestellt wurde, also limitiert in der Fertigungszeit, nicht der Anzahl.\r<br>\r<br>Kleiner Einwand zu Michaels Kommentar: Meine &quot;heißgeliebte&quot; Artisan True Princess&quot;-Edition ist auch eine Special Edition, aber so extrem selten, daß dennoch in naher Zukunft mit starken Preiszuwachs zu rechnen ist. Meine Forschung nach dieser Serie ist mittlerweile auf dem Stand, daß man mit großer Sicherheit annehmen kann, daß unter 1.000 Stück (Füllhalter, Kugelschreiber) existieren und unter 100 (Manschettenknöpfe, Krawattenklammer -&gt; natürlich nur die dem Peridot, nicht die neuen Restverkäufe mit Diamanten und aus Silber).\r<br>Bei den Uhren bin ich unsicher.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>wow - woher wisst Ihr denn dass er aus der Special Edition kommt?</p>"], "subj_orig": "Einen Montblanc Anniversary ueberpruefen?", "src": "forum"}, {"id": 12445, "subj": "Welche Fehler sollte man beim Selbstreparieren von Vintage-Fuellern (z. B. zur Erneuerung eines geschrumpften Korks) vermeiden, und wie geht man fachgerecht vor?", "q": "Welche Fehler sollte man beim Selbstreparieren von Vintage-Fuellern (z. B. zur Erneuerung eines geschrumpften Korks) vermeiden, und wie geht man fachgerecht vor?", "a": "Fuer den Zugang zum Kolbenkork muss zunaechst das Griffstueck abgeschraubt werden, das ueber ein harzversiegeltes Gewinde mit dem Korpus verbunden ist; dieses Harz schmilzt bei vorsichtigem Erwaermen schneller als der Kunststoff des Schaftes, bei zu viel Hitze oder Kraft sind Bruchschaeden jedoch unvermeidlich. Beim Loesen empfiehlt sich eine kleine Rohrzange ohne scharfe Zaehne mit untergelegtem Leder, dazu Fingerspitzengefuehl. Der Tintenleiter samt Feder wird entweder am Mundstueck zerlegt oder von hinten durch den Schaft mit aufliegender Stuetze (kleiner Schraubstock) ausgetrieben; das Mundstueck ist dabei zwingend abzustuetzen, sonst bricht es. Anwaermen mit dem Foehn ist hilfreich. Wer mehrfach scheitert, sollte die Reparatur erfahrenen Spezialisten ueberlassen, da die Folgekosten beschaedigter Federn, Tintenleiter und Griffstuecke den urspruenglichen Aufwand bei weitem uebersteigen.", "v": 5448, "r": 8, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1261333502, "q_orig": "<p>Ich wollte Euch mal an meinem Versagen teilhaben lassen:</p><p>Das Ergebnis meiner ersten Füller-&quot;Reparatur&quot;: Feder kaputt, Tintenleiter kaputt, Griffstück verunstaltet - und Defekt erst nicht behoben.</p><p>Ausgangspunkt war ein geschrumpfter Kork.</p><p>1. Irrtum: Um an den Kork zu kommen muss die Feder und der Tintenleiter raus.<br>2. Irrtum: Der Tintenleiter mit Feder lässt sich rausdrehen.<br>3. Irrtum: Wenns nicht leicht geht, muss es mit Kraft gehen (Feder verbogen).<br>4. Irrtum: Dann ziehen wir mal an der Feder (Iridium ab).<br>5. Irrtum: Mist, da muss noch mehr Kraft her (Tintenleiter abgebrochen)</p><p>Dann wandte ich mich (grundsätzlich richtig ?!) dem Griffstück zu.<br>Abschrauben gestaltete sich dann etwas schwierig - Zangenspuren im Celluloid (gibt&#039;s da einen Trick ??).</p><p>An den Mechanismus zu kommen war dann kein Problem mehr (Zapfen vom Drehknopf entfernen und abziehen). Den Kork in Händen haltend musste ich dann feststellen, definitiv kein Ersatzteil für so was zu haben (funktioniert zuschneiden und in Paraffin kochen wirklich ?).</p><p>6. Irrtum: Das alles lässt sich leicht wieder zusammensetzen.</p><p>Naja, aber einmal soll mans gemacht haben ;-))</p><p>lg</p><p>Timon</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Timon,</p><p>ach, das Problem kenne ich sehr gut !!!!!!</p><p>Ich habe leider auch schon mehrere ... viele (?) Schreibgeräte kaputt repariert. Einige fasse ich gar nicht mehr an ... z.B. so etwas wie 136er. Bei einigen versuche ich es aber auch selbst ... </p><p>Griffstück ist absolut richtig.<br>Zwischen Griffstück und Korpus gibt es ja ein Gewinde, das ist mit Harz &quot;abgedichtet&quot;. das Harz schmilzt schneller als das Celluloid. Also am besten dieses Teil (mit drehenden Bewegungen) erhitzen und dann kannst Du das Griffstück ganz einfach mit der Hand abdrehen. Du brauchst also keine Zange mehr. </p><p>So weit die Theorie... in der Praxis wird auch das Celluloid weich und wenn man dreht, kann es sehr leicht passieren, dass sich das Celluloid verformt und man den Korpus weg werfen kann 🙁 ... ist mir schon öfter passiert, da sind schon einige 142er &quot;drauf gegangen&quot;.</p><p>Kork kannst Du meist bei Sammlertreffen (wie in Köln oder HH) kaufen. Diese müssen dann individuell angepasst (Schleifpapier) und in Paraffin gekocht werden ... so weit passt auch alles.</p><p>Thema Zusammenbauen: Ach ja ... auch hier kenne ich Dein Problem</p><p><br>Aber: Letztlich ist eben klar, es gibt bestimmte Schreibgeräte, bei denen &quot;lohnt&quot; es sich leider nicht, diese professionell reparieren zu lassen. Da hilft es dann nur, es einfach mal &quot;auszuprobieren&quot;.</p><p>Ach ja, soweit ich weiß, gibt es am Vorabend zum Sammlertreffen in HH immer Reparaturworkshops ... vielleicht sind die ja etwas für Dich.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>hallo timon<br>die ersten jahre sind die schwersten. :-\\</p><p>1.unter der zange leder unterlegen,am besten ist eine kleine rohrzange ohne scharfe zähne.und dann noch mit gefühl.<br>2.entweder mundstück ab oder von hinten dh. durch den schaft den tintenleiter durchschlagen.das machst du am besten auf einen kleinen schraubstock,und schön das mundstück auflegen den sonst krachts.<br>3.anwärmen mit einen föhn kann auch der haarföhn von der frau oder freundin sein,aber bitte auch da vorsicht den wenn es zu heiß wird verzieht sich das ganze. ???<br>4.kolben neu machen ......................ist nicht leicht am anfang. muß auch öfter einen kolben zweimal machen.<br>aber zu erklären kann ich hier nicht..........kann ich nur zeigen.<br>5.schaft und kappe reinigen, und natürlich den tintenleiter sonst ist die arbeit umsonst.</p><p>MONTBLANC:<br>ich hatte noch nie einen montblanc wo der tintenleiter leicht rausging,vorallem vorher ins wasser damit das ganze auftaut ich meine die tinte die oft jahrzehnte im füller dahinschlumert.</p><p>leider sitze ich hier in wien,in deutschland hätten wir zusammen alle mehr action nur hier gibts zwar sammler doch alle sind rambos und keine fangemeide. :-[<br>mlg aus wien<br>harald<br></p>", "<p>Hallo Harald !</p><p>Danke für die Tipps....<br>Den Tintenleiter von hinten durchschlagen klingt praktikabel.</p><p>Ich selbst bin ja auch aus Wien (16. Bezirk). Vielleicht können wir uns mal treffen, ein bischen plaudern und ich könnte mir ein paar Tipps von Dir holen ? Momentan müsste ich den Tintensack meines Lieblings-Swan tauschen ;-))</p><p>Wirklich schade, dass es hier keine Sammler- und Bastlergemeinde gibt ;-(</p><p>lg</p><p>Timon</p>", "<p>hallo timon<br>ja gerne!</p><p>ist ja nicht weit von mir bin ja im neunten zu hause gleich beim akh.<br>ja das würde mir taugen jemanden was ich weiß weitergeben,obwohl ich einige kenne ist bei uns nichts zu machen.<br>ja!<br>kannst ma den richtn!!!<br>ich sag nicht nein, den ich mache es unheimlich gerne füller reparieren.<br>nur zb.<br>vor monaten hat mir ein freund einen ebos-safety gegeben.................mechanik fehlt nur die spirale war da mit führung und schaft -kappe.<br> im moment habe ich ja zeit da durch die jahreszeit bei mir arbeitspause ist.<br>den füller habe ich meinen freund heute gebracht und er war erstaunt.<br>mechanik von einen waterman 42erhalb konnte ich einbauen und eine glasfeder.<br>das ding ist ganz toll geworden, war auch von der zeit her nicht wenig arbeit.<br>aber plaudern können wir&nbsp; bin immer gerne bereit.<br>mlg aus dem 9.<br>harald</p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>Das klingt wunderbar...habe Dir mal eine PN geschickt.</p><p>lg</p><p>Timon</p>", "<p>hallo<br>hab nix bekommen ???<br>mlg<br>harald</p>", "<p>So ich habs jetzt nochmals versucht...</p><p>lg</p><p>Timon</p>", "<p>hallo timon<br>hab dir ein mail gesendet wir haben schon einmal einander geschrieben.<br>würd mich auf antwort freuen.<br>mlg<br>harald</p>"], "subj_orig": "Reparaturversuch", "src": "forum"}, {"id": 5349, "subj": "Welcher Montblanc-Meisterstueck-Fueller eignet sich als Einsteigermodell fuer das taegliche Studium und Klausurschreiben, und welche Federbreite ist sinnvoll?", "q": "Welcher Montblanc-Meisterstueck-Fueller eignet sich als Einsteigermodell fuer das taegliche Studium und Klausurschreiben, und welche Federbreite ist sinnvoll?", "a": "Fuer Klausuren und Vielschreiber wird der 146er empfohlen, da sein Gewicht und Umfang das Schriftbild stabilisieren und das Drueckgefuehl am Mittelfinger reduzieren. Auch der schlankere 145er eignet sich gut, ist jedoch fuer extrem lange Schreibsitzungen weniger ideal. Der 149er bietet maximale Auflage in der Hand. Als Federstaerke werden F oder EF empfohlen, da sie mehr Text pro Seite ermoeglichen und das Schriftbild besser lesbar machen, je nach individueller Handschrift kann auch M passen. Vom Mozart (114) wird zum Vielschreiben abgeraten, da seine schlanke und kurze Form bei laengerem Schreiben zu Verkrampfungen fuehrt; er eignet sich vor allem fuer Notizen unterwegs. Als Bezugsquelle wird primaer der Fachhandel zum Probeschreiben empfohlen, online (z. B. Scription) sind die Preise zwar guenstiger, das Probeschreiben entfaellt jedoch.", "v": 5074, "r": 15, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1139260932, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>habe mich entschlossen, nach monatelangem fasziniert sein, einen Montblac zu erwerben. Bin auch schon im Fachgeschäft gewesen, die beratung dort war aber ausgesprochen schlecht und desinteressiert.\r<br>Nun meine Frage, lohnt es sich finanziell bei scription zu kaufen, wenn man dafür auf ansehen und ausprobieren verzichten muss? Da ich student bin spielt das für mich eine Rolle.\r<br>Welche Größe ist für den Altags und Uni gebrauch empfelenswert, sollte ein Meisterstück sein.\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>für Klausuren würde ich einen 145 empfehlen, der ist nicht so dick wie der 146 und wirklich gut für langes Schreiben geeignet. Ich persönlich habe für Klausuren damals immer die Federstärke &quot;F&quot; oder &quot;EF&quot; benutzt, so passt mehr auf's Papier und sind wir ganz ehrlich... es lässt sich so auch später für den Mitarbeiter besser kontrollieren. Nichts ist schlimmer als irgendwelche Formeln, bei denen nicht alles gut erkennbar ist, weil eine zu dicke Federstärke benutzt wurde.\r<br>\r<br>Ich persönlich mochte (und mag) lieber die Platinum Variante der Füllhalter, er wirkt doch moderner als die vergoldeten Meisterstücke.\r<br>\r<br>Wenn in Deinem Fachgeschäft die Beratung schlecht war, dann würde mich dort nichts halten. Allerdings sollte man die Federstärke und die Füllhaltergröße unbedingt im Laden testen (meine Meinung), nur so kannst Du Dich wirklich entscheiden. Bestellen würde ich persönlich wohl bei Scription, da kann man als Student noch etwas sparen und hat einen guten Service.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Ich weiss, viele lehen Federgrößen wie &quot;EF&quot; schon fast als &quot;Teppichmesser&quot;, ABER: wer viel schreibt und einfach auch viel auf ein Blatt unterbringen muss/will ist damit gut beraten. &quot;F&quot; ist auch eine gute Wahl und sicher eine Federstärke, mit der die meisten, die viel Schreiben möchten, gut zurecht kommen. &quot;M&quot; nehme ich eher zum Briefe schreiben, das sieht besser aus und außerdem bekommt man die Seiten besser voll B) <br>&quot;B&quot; ist auch ganz gut zum Briefe schreiben geeignet\r<br>Alles was größer als &quot;B&quot; ist, nehme ich dann eher für Unterschriften (eher selten bei mir)</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>danek für die ausführliche Antwort, mir gefällt der Platinum auch besser.\r<br>Was ist mit dem &quot;Hommage à (...) Mozart&quot; Modell?\r<br>Ist dieser Füller schon zu klein um damit zu schreiben, mir gefält das kompakte Format und der zusätzliche Ring unterhalb der Feder sehr gut. Konnte ihn leider noch nicht ausprobieren.</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>Mozart, hmmm da musst Du Günter fragen, er benutzt ihn recht häufig. Mir persönlich wäre er zum längeren Schreiben zu klein. Meine Mozarts sind also eher Sammlerstücke, die unangetastet in der Sammlung liegen.\r<br>\r<br>Ich denke, der Mozart ist eher als Schreibgerät für Timer und unterwegs gedacht, da leistet er sicher gute und treue Dienste.\r<br>\r<br>Aber jeder muss das selbst herausfinden, welche Größe am besten zu ihm/ihr passt.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>\r<br>Hallo Michael,\r<br>\r<br>Ich besitze den 114er Mozart jetzt seit ca. 2 Jahren und bin zufrieden damit, auch wenn er eine sehr schlanke Form besitzt. Ich habe ihn mir allerdings nur als „Füller“ für unterwegs angeschafft um mir „draußen“ damit Notizen machen zu können. Wie Michael (steiner) es schon formuliert hat. Aufbewahrt habe ich diesen in einem speziellen MB-Etui mit kleinem Notizblock und einigen Fächern für Kredit- oder sonstige Karten.\r<br>Längere Seiten habe ich damit allerdings noch nicht geschrieben. Zuhause benutze ich dann den (dicken) 149er.\r<br>\r<br>Viel Spaß habe ich unterwegs mit dem „Mozart“ wenn ich diesen dann benutze und langsam und sorgfältig die Kappe auf das Schaftende draufdrehe. Dann ernte ich meistens bewundernde Blicke der anwesenden „nicht-Füller-Benutzer“.:P <br>\r<br>Am besten probierst Du den &quot;Mozart&quot; mal in einem Fachgeschäft für Schreibgeräte aus.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Kommt drauf an, was du schreiben musst. Bei mir sind es 5 Stunden am Stück ausschliesslich Fließtext. <br>Ich habe mir den 149er mit B-Feder zugelegt und habe seitdem ein vernünftiges Schriftbild, weil das Teil ein paar Gramm wiegt und damit satt in der Hand liegt und weil er durch seinen Umfang nicht so auf dem Mittelfinger drückt (der typische Vielschreibengnubbel :unsure: ).</p>", "<p>Hallo Alex, hallo Kollegen,\r<br>\r<br>ich bin ein großer Fan des Mozart und schätze auch seine gute Verarbeitung sowie das Design auf so kleiner Fläche.\r<br>Als Füller um wirklich mehr als ein paar Sätze damit zu schreiben raten ich aber in jedem Fall ab (ich denke, das werden die meisten bestätigen). Die Hand verkrampft nach einer Zeit total bei dieser viel zu schlanken Form und der geringen Länge. Für dauerhaft entspanntes und unverkrampftes Schreiben kommt es auch auf den Umfang des Füllfederhalters am Griffstück an. Ein 146er Le Grand ist da keine schlechte Idee. Ohne von den hervorragenden Produnkten der Firma Montblanc abzuraten, würde ich in Deinem Fall auch noch einmal einen S.T. Dupont ins Rennen werfen (Olympio-Serie oder kleiner). Die Duponts haben eine Kugelfeder, die sich sehr gut zum schnellen Schreiben eignet und sie fallen mithin auch etwas dünner aus.\r<br>\r<br>Viel Spaß beim Probeschreiben,\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Alex, <br>\r<br>ich würde Dir auch fürs &quot;Vielschreiben&quot; (wie insbes Klausuren) zu einem größeren Füllhalter wie dem MB 146 raten und diesen, wie schon von Michael erwähnt, eher mit einer feineren Feder wählen (abhängig vom persönlichen Schriftbild natürlich). Ich habe mein Examen (acht Klausuren a fünf Stunden innerhalb von zwölf Tagen) mit einem MB 146 in &quot;F&quot; geschrieben und war spätestens zum Ende hin froh und dankbar über so ein hervorragendes und von seiner Größe her sehr angenehmes &quot;Schreibwerkzeug&quot;. <br>\r<br>Bester Gruß, [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo,\r<br>erstmal danke für die vielen Antworten!\r<br>Nächste Woche fahre ich nach Hause, da gibt es ein sehr gutes Schreibwarengeschäft, das auch Montblanc führt. Werde also die Füller alle ausprobieren.\r<br>Im Moment hab ich einen Füller mit Feder in MK(?) (Lamy Accent), das Schriftbild ist mir eigentlich zu grob. Werde mich dann wahrscheinlich für eine feinere Feder entscheiden. Da ich viel schreiben muss und Fließtext, helfen mir die Ratschläge auf jeden Fall weiter.</p>", "<p>Sorry, dass ich hier ein wenig vom Thema abweiche:\r<br><br>Heißt das, es gibt einen Rabatt für Studenten? Würde mich sehr wundern, denn meistens haben Onlineshops nichts dergleichen. Wäre aber toll, denn unsre &quot;universitätseigene&quot; Schreibwarenhandlung (wo wir 10% Rabatt bekommen) führt leider nur Lamy und Parker.</p>", "<p>Hallo seraph,\r<br>\r<br>nein, für Studenten nicht, aber siehe:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/64/2/</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Wow, Antwort innerhalb von zwei Minuten :)\r<br>Nun, das ist natürlich ein tolles Angebot, wenngleich die angeführten Beispiele doch nicht so ganz dem Studentenbudget entsprechen ;)</p>", "<p>Das mit den 15% wusste ich noch gar nicht, gilt das denn für alle Angebote oder nur für bestimmte, wie diese beiden doch eher höherpreisigen Beispiele?</p>"], "subj_orig": "Erster Montblanc", "src": "forum"}, {"id": 10596, "subj": "Welches Loeschpapier eignet sich fuer eine alte Loeschwiege, und gibt es passende Formate fuer nicht-Montblanc-Modelle?", "q": "Welches Loeschpapier eignet sich fuer eine alte Loeschwiege, und gibt es passende Formate fuer nicht-Montblanc-Modelle?", "a": "Montblanc bietet spezielles Loeschpapier mit rauerer Oberflaeche an, das die Tinte schneller aufsaugt als gewoehnliches Loeschpapier; es ist auf Montblanc-Loeschwiegen vorzugeschnitten, laesst sich aber von der Breite her auch fuer aehnlich grosse Wiegen nutzen und gegebenenfalls in der Laenge beschneiden. Fuer abweichende Formate koennen DIN A5-Loeschpapierbloecke aus dem Schreibwarenhandel (z. B. mit zehn Boegen) verwendet und individuell zugeschnitten werden, was deutlich preisguenstiger ist. Wichtig ist eine ausreichende Saugkraft des Papiers, damit Tintenrueckstaende nicht verschmieren.", "v": 5541, "r": 5, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1200238218, "q_orig": "<p>Hallo an alle.\r<br>\r<br>Ich habe aus meiner Familie ein altes, wie soll man sagen &quot;Schreibtischaccesoir&quot; erhalten.\r<br>(Halter für 2 Tintenfässchen, Stiftablage, Löschwiege, &quot;und Bodenplatte&quot;)\r<br>\r<br>Aktuel wurde an/auf der Löschwiege normales Löschpapier befestigt. Allerdings ist dies nicht immer optimal wenn ich sie so benutze.\r<br>\r<br>Gibt es ein spezielles &quot;Löschpapier&quot; für Löschwiegen??\r<br>\r<br>Für alle die es interessiert:\r<br>- Material: Marmor (Löschwiege auch Holz)\r<br>- Alter: mir wurde gesagt mehr als 80 Jahre\r<br>- Hersteller: Unbekannt\r<br>\r<br>Danke und schöne Grüße,\r<br>Detlev C.M.</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 14.01.2008 07:09</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Detlev,\r<br>\r<br>für die Montblanc Löschwiegen gibt es spezielles Löschpapier, das aus meiner Sicht eine rauhere Oberfläche als normales Löchpapier hat und deshalb die Tinte schneller aufsaugt. Vielleicht kannst Du da einfach mal im Fachhandel nachfragen. (Allerdings ist dieses Löschpapier schon auf die passende größe für die Montblanc Meisterstück Löschwiegen zugeschnitten).\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>dass lößt schon mal ein erstes Problem, es gibt ein spezielles Paier, und dieses müsste ich nun suchen.\r<br>\r<br>Allerdings...zurechgeschnitten, leider ist meine Löschwiege nicht von Montblanc, sie ist bloß sehr alt, aber ich mag sie irgenwdwie (Ist aber auch aus der Familie...) 😉 .\r<br>\r<br>(Abmessungen &quot;Rechteck&quot; des Holzblock: 14cm * 5,5cm)\r<br>\r<br>Allerdings muss ich diesen eventuel ersetzen da er nicht ganz &quot;perfekt halbrund&quot; ist.\r<br>\r<br>Aber die Information mit dem Papier ist für mich wichtig.\r<br>\r<br>Hier ein Bildchen:\r<br><br>Vielen Dank, und schöne Grüße\r<br>\r<br>Detlev C.M.</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 13.01.2008 23:18</p>", "<p>Moin Detlev,\r<br>\r<br>das Löschpapier für die Montblanc Blotter sollte auch bei Deiner Löschwiege passen. Die Breite kommt hin und die Länge könnte man zurechtschneiden.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 14.01.2008 18:49</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>wir, also Monika und ich, benutzen auch einige Löschwiegen. Kleine und nicht so kleine Größe. Allerdings nicht in deinem angegeben Format, Bastian. <br>Und auch nicht von MB.\r<br>\r<br>Ich habe mir im Schreibwarengeschäft ein Löschpapierblock in DIN A5 Format mit 10 Bögen gekauft. Diese kosten nicht die Welt und saugen auch gut auf.\r<br>Da unsere Löschwiegen alle unterschiedliche Größen haben, schneide ich mir für jede Wiege das Löschpapier zu.\r<br><br>Dieses Löschpapier benutze ich auch in meinen Notizbüchern (Moleskine etc.) und Terminplaner, da ich in diesen vorwiegend mit Füller schreibe und diese (die Löschblätter, nicht die Füller 😉 ) werden auch dementsprechend zugeschnitten.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Axel, hallo Günter.\r<br>\r<br>Die Qual der Wahl, aber besser als wenn es keine Lösung gäbe. ;-)\r<br>\r<br>Wenn Montblanc &quot;Löschpapier&quot; passt wäre dies für mich sicherlich interessant.\r<br>\r<br>Ein normaler Block wäre aber auch praktisch...und zum Thema Moleskine, die nutze ich auch gerne unterwegs...und warte bis die Tinte trocken ist.\r<br>\r<br>Aktuel ist auf meiner Löschwiege ein Löschpapier befestigt welches man in &quot;Schulheften&quot; wie von Herlitz findet, die sind währen meiner Schulzeit in Deutschland angefallen.\r<br>Scheinbar ist dieses nicht saugfähig genug...denn die Schrift wird &quot;unscharf&quot;.\r<br>\r<br>Aber ein Block mit Löschpapier welches man zurechschneiden kann wäre für die Notizbücher sicherlich praktisch.\r<br>\r<br>Ich denke da werde ich wohl was &quot;bestellen&quot; müssen. (Über meine Familie in Deutschland, Schreibwarengeschäfte habe ich hier im Norden Englands leider nicht gesehen... 🙁 )\r<br>\r<br>Also vielen Dank für die Tipps/Informationen.\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>\r<br>Detlev C.M.</p>"], "subj_orig": "Löschwiege - was für ein \"Papier\"?", "src": "forum"}, {"id": 5202, "subj": "Plant Montblanc zum 100-jaehrigen Jubilaeum eine Zelluloid-Edition, spezielle Give-Aways oder einen Edition-Gesamtkatalog?", "q": "Plant Montblanc zum 100-jaehrigen Jubilaeum eine Zelluloid-Edition, spezielle Give-Aways oder einen Edition-Gesamtkatalog?", "a": "Eine Zelluloid-Edition wird zum Jubilaeum erscheinen, vermutlich als Safety-Nachbau, der allerdings auf Fotos eher dem Boheme aehnelt; ob es sich tatsaechlich um Zelluloid oder um marmoriertes Kunstharz/Acryl handelt (wie bei Poe, Dumas, Wilde), bleibt abzuwarten. Spezielle Give-Aways fuer Sammler sind nicht vorgesehen; Anstecknadeln und kleinere Erinnerungsstuecke sind vor allem den Mitarbeitern vorbehalten und erzielen bei eBay teils hohe Preise (z. B. Pfefferminzdosen aus Aluminium fuer 67 Euro, MB-Golfbaelle fuer 43 Euro). Ein Gesamtkatalog aller Editionen ist ebenfalls nicht geplant.", "v": 5230, "r": 11, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1137440031, "q_orig": "<p>Hi!\r<br>Ich habe drei Fragen zum Jubiläum bzw. den Edition:\r<br>1.\tWird Montblanc, ähnlich wie Pelikan zu deren Geburtstag, auch Modelle aus Zelluloid veröffentlichen?\r<br>2.\tWeißt du, ob Montblanc spezielle Give-Aways anlässlich des Geburtstags fertig? Schön wäre, wenn Montblanc den speziellen Diamantenschliff in kleine Glasdiamanten fertigen könnte, sodass man den Schliff täglich bewundern kann, ohne gleich die teuren Editionen hervorholen zu müssen. <br>3.\tWird es (gegen Ende des Jahres, damit alle Editionen drin sind) einen Katalog mit allen Editionen geben, damit man als Sammler gucken kann, welche schönen Modelle es gegeben hat, die man sich leider nicht leisten konnte?\r<br>Vielen Dank schon mal für eure Antworten.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "a_orig": ["<p>Moin Frederik,\r<br>\r<br>eine kurze Antwort: <br>1. ja, 2. nein, 3. nein.\r<br>\r<br>Details kommen später.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Moin,\r<br>\r<br>ist zwar kein direktes Giveaway, aber schaut mal hier:\r<br><br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hi Alex,\r<br>\r<br>der Anstecker ist aber nur für Mitarbeiter und eben nicht für den Sammler erhältlich ....\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Alex,\r<br>\r<br>unabhängig von den vielen Rechtschreibfehlern in diesem Angebot bin ich doch arg überrascht, zu welchem Startpreis dieser Anbieter diese Nadel anbietet.\r<br>Aber wir haben ja auch gesehen, dass die Pfefferminzdosen aus billigstem Aluminium für über 25 Euro weggingen.\r<br>\r<br>Und eines sollte jedem potentiellen Bieter bewusst sein: Die &quot;edle Lederbox&quot; ist aus Kunstleder und entspricht in ihrer Aufmachung den Verpackungen für Manschettenknöpfe.\r<br>\r<br>Aber jeder muss wissen, ob er so etwas so dringend braucht.\r<br>\r<br>Die Nadel wird in einer sehr großen Auflage von ein paar tausend Stück hergestellt jedoch nur für die interne Verteilung bestimmt worden sein, aber es werden sicherlich noch Nadeln auftauchen, die deutlich günstiger zu haben sind. <br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo zusammen,,\r<br>nur zur Info, am Wochenende ging bei ebay die Pfefferminzdose (Aludose) für 67 Euro weg. und 3 Golfbälle mit MB logo für 43 Euro....\r<br>\r<br>@ Axel:\r<br>\r<br>Mit Zelluloid... könnte das ein Safty-Nachbau werden? :)\r<br>\r<br>gruß Pascal</p>", "<p>Moin Pascal,\r<br>\r<br>schau mal hier:\r<br> <br>Dies soll wohl der angekündigte Zelluloid-Safety sein, der aber m.E. wohl mehr wie ein auf dem Bohéme basierender Füllfederhalter aussieht.\r<br>Lassen wir uns überraschen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Guten Abend Axel,\r<br>\r<br>danke für den Hinweis 🙂 Würde mir jedoch wirklich von MB einen Safty-Nachbau mit moderner Technik wünschen. <br>\r<br>Das Foto erinnert wirklich an einen Boheme, jedoch abwarten bis man alles mal &quot;LIVE&quot; sehen kann.\r<br>\r<br>Beste Grüße aus dem Ruhrgebiet\r<br>Pascal</p>", "<p>Ist das denn wirklich Celluloid? oder &quot;nur&quot; marmoriertes Kunstharz / Acryl wie bei den anderen marmorierten MBs (Poe, Dumas, Wilde...).\r<br><br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>naja, ich gehe davon aus, dass es nicht der Safety ist... lassen wir uns einfach überraschen, was kommen wird B) <br>\r<br>(Allerdings weiss ich auch nicht, wie dieser Boheme in die 100er Editionen einzuordnen ist)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>Du machst mir Hoffung :)\r<br>\r<br>Schönes WE, Gruß Pascal</p>", "<p>Hi!\r<br>Erst einmal vielen Dank an Axel für das Bild. <br>Ich „hoffe“, dass das Schreibgerät aus der Bohemeserie stammt, wie Michael andeutete, da ich mir doch ein etwas klassischeres Modell für den Saftynachbau gewünscht hätte. Denn der Füllfederhalter sieht aus wie eine Mischung aus einem Boheme, einen Pelikan Wallstreet und einem Cartier Pasha Clou de Paris. Ich hoffe mal, dass er in Natura besser aussehen wird.\r<br>Euch noch ein schönes Wochenende. <br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>"], "subj_orig": "Fragen zu den Produkten und Giveaways im Rahmen des Jubiläums", "src": "forum"}, {"id": 13983, "subj": "Wann wurde der Montblanc Collection Madame 946 gefertigt, und welchen Wert besitzt er heute?", "q": "Wann wurde der Montblanc Collection Madame 946 gefertigt, und welchen Wert besitzt er heute?", "a": "Der Madame 946 wurde vor etwa 30 Jahren produziert und stammt aus der Phase, bevor Montblanc 1991 zum Luxusgueterhersteller wurde; entsprechend handelte es sich um normale Massenproduktion und nicht um eine Raritaet. Den vergoldeten oder versilberten Kugelschreiber gibt es in vier Ausfuehrungen (jeweils zwei silberne und zwei goldene Varianten); auf eBay werden je nach Zustand zwischen 35 und 50 Euro erzielt. Eine offizielle Stueckzahl ist nicht bekannt, exakte Angaben kann nur Montblanc selbst machen. Wer einen sucht, sollte bei eBay regelmaessig auch europaweit beobachten.", "v": 5100, "r": 13, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1430427978, "q_orig": "<p>Hallo würde mich über eure Info freuen ..</p><p>Wann wurde dies gebaut ? </p><p>Wie teuer ist es heute ? </p>", "a_orig": ["<p>vor ca 30 Jahren ... </p><p>Wert ... naja ... schau mal hier:<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=2821.0</p>", "<p>Leider keine Info gefunden wie RAR es ist und welchen Wert es hat </p>", "<p>... nicht wirklich rr oder gar wertvoll ... Montblanc ist ja erst seit 1991 ein Luxusgüterhersteller, vorher war man ja eher &quot;normal&quot;, d.h. so wie Pelikan auch ... </p><p>wenn Du&#039;s genauer zum Wert wissen willst, dann hast Du zwei Optionen<br>1) Geduld und schau halt immer mal bei Ebay ...<br>2) es gibt Händler, wie auch Wertschätzungen gegen Bezahlung durchführen (ich mache so etwas NICHT), dazu muss das Schreibgerät dann zu dem jeweiligen Experten eingeschickt werden ... Option 2 dürfte hier aber in jedem Fall ausfallen, da die Kosten für eine Wertschätzung den Wert des Schreibgeräts deutlich übersteigen dürften...</p><p>Ich empfehle also Option 1&nbsp; :)</p>", "<p>Ok danke ... Wieviele würden davon hergestellt ? </p><p>Ich finde Niergens so ein Stift .... </p>", "<p>wie viele wurden hergestellt? ... das kann nur Montblanc sagen ... aber letztlich war das ja normale Massenproduktion.</p><p>&quot;Ich finde nirgends so einen Stift ....&quot;</p><p>... nur Geduld ... schau einfach immer mal bei Ebay und erweitere ggf. die Suche auf Europa.</p><p>Generell ... den Preis/Wert bestimmt Angebot und Nachfrage. Die 146er wirst Du viel häufiger finden ... aber die werden eben auch gesucht. Die Kugelschreiber aus den 70ern und 80ern sind dagegen nicht wirklich Sammelobjekte. D.h. Preise für Schreibgeräte aus dieser Zeit sind generell niedrig ...</p><p>Aber mach Dir doch nicht soooo viele Gedanken, nutz den Kugelschreiber doch am besten selbst, ich bin mir sicher, dass Du so den Wert am besten nutzen kannst.</p>", "<p>Jemand Interesse am meinem Kugelschreiber ? </p>", "<p>Wenn Du ihn auf jeden Fall verkaufen möchtest, dann am besten bei Ebay ... dort wirst Du in jedem Fall den höchsten Preis erzielen, da Du dort die meisten Interessenten (und auch alle Sammler) finden wirst.<br></p>", "<p>Hallo,</p><p>ich nehme an, es handelt sich um das vergoldete Modell mit strukturierter Oberfläche? Es gibt 4 verschieden Ausführungen davon - 2 versilberte und 2 vergoldete.<br>Dieser kleine Kugelschreiber wird bei Ebay in der Regel zwischen 35 und 50E gehandelt - je nach Zustand.<br>Ich habe den gleichen wie du in Silber. Wenn du deinen los werden möchtest, würde ich ihn dir evt. abkaufen. Es gibt ein passendes Etui dazu (mit &#039;Collection Madame&#039;-Inschrift) Das hast du nicht?<br>Wenn du willst, gib mir deine E-Mail-Adresse. Dann melde ich mich.</p><p>Gruß</p><p>Sigrid</p>", "<p>Hallo danke für die Antwort .. Aber für den Preis den sie mir genannt haben : NEVER : !!!!&nbsp; Das ist viel zu wenig .. Unter 300€ gebe ich ihn nicht ab ... </p>", "<p>Nicht böse sein…<br>&nbsp; Aber für den Preis den sie mir genannt haben : NEVER : !!!!&nbsp; Das ist viel zu wenig .. Unter 300€ gebe ich ihn nicht ab ...<br>...aber <span class=\"bb-link\"></span><br>Völlig unrealistisch diese Preisvorstellung.</p><p>Auch grußlos<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Bei einer Auktion ging dieser kulli für 370€ Weg ...&nbsp; </p><p>Deshalb ganz unrealistisch ist es nicht. 8)</p>"], "subj_orig": "Mont Blanc Collection Madame 946", "src": "forum"}, {"id": 11364, "subj": "Welche Rolle spielte die Pforzheimer Firma Sarastro als Lieferant fuer Montblanc und andere Schreibgeraetehersteller?", "q": "Welche Rolle spielte die Pforzheimer Firma Sarastro als Lieferant fuer Montblanc und andere Schreibgeraetehersteller?", "a": "Sarastro war bis zum Konkurs 1986 in Pforzheim ansaessig (mit Zweigwerk in Frankreich) und produzierte unter eigenem Namen sowie als Zulieferer Overlays und silber- bzw. goldueberzogene Stifte fuer mehrere Marken, darunter bis zum Schluss fuer Montblanc; entsprechende Stuecke sind durch ein 'S' gekennzeichnet. Die Firma bezeichnete sich in den 1920er Jahren als Hersteller von Taschengebrauchsartikeln (alles aus Metall). Ein vollstaendiges Verzeichnis der Overlay-Varianten oder eine systematische Dokumentation der Lieferbeziehungen existiert oeffentlich nicht. Stifte unter eigenem Namen Sarastro sind heute selten.", "v": 5647, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1212564862, "q_orig": "<p>Sarastro\r<br>ist den Montblanc-Sammlern bekannt durch einige silber- oder goldüberzogene Stifte, die mit einem \"S\" markiert sind.\r<br>Das Unternehmen war bis zu seinem Konkurs 1986 in Pforzheim ansässig mit einem Zweigwerk in Frankreich. Für Montblanc hat Sarastro bis zum Schluß gearbeitet. Aber auch viele andere Hersteller waren Kunden. Sarastro hat auch unter eigenem Namen Stifte verkauft, diese sind heute jedoch relativ selten zu finden. In den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts bezeichnete sich Sarastro als Hersteller von Taschengebrauchsartikeln. Dazu gehörte eigentlich alles aus Metall, was in einem Reisekoffer Platz hat. Rasiersets wuren noch in den 80er Jahren hergestellt.\r<br>1972 wurde in Kooperation mit Schaub-Lorenz ein Radio-Schreiber vorgestellt, er war aber kein großer Erfolg.\r<br>\r<br>Es war und ist bei den meisten Herstellern von Schreibgeräten üblich, Teile der Fertigung auszulagern. Beispiele sind die Federn von Bock, oder eben die Silber- und Goldkappen von kleinen Zulieferfimen hier aus der Region. In Pforzheim und in der Umgebung gab und gibt es etliche Hersteller, die weitestgehend unbekannt sind und großen Marken zuliefern. Entweder nur Teile oder auch komplette Stifte. Nur sehr wenige dieser Hersteller sind auch unter eigenem Namen aktiv. Die Kosten zum Aufbau einer eigenen Marke lohnen sich meist nicht. Bossert &amp; Erhardt (Mühlacker) sind zumindest hier in Deutschland unter ihrem eigenen Namen auch kaum aktiv. Waldmann in Birkenfeld bemüht sich derzeit, bekannter zu werden.\r<br>\r<br>Ich versuche gerade die Firmengeschichte von Sarastro zu erforschen, daher würde ich mich sehr über alle Informationen über und Bilder von Sarastro freuen:\r<br>diba (at) barmeyer-beck.de\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Dirk\r<br>(aus Pforzheim, woher sonst ?)</p>", "a_orig": ["<p>...und wer keine Antworten zu Sarastro hat, aber viele Fragen darf diese mir auch gerne duchgeben. Ich treffe mich in ein paar Wochen mit einem ehemaligen Angestellten.\r<br>Viele Grüße\r<br>Dirk</p>", "<p>Hallo Dirk,\r<br>\r<br>also Fragen hätte ich eine ganze Menge:\r<br>\r<br>1. Für welche Marken wurden denn Overlays hergestellt?\r<br>\r<br>2. Von wann bis wann hat man denn eigentlich für MB produziert?\r<br>\r<br>3. und gibt es ein Verzeichnis mit den verschiedenen Arten an Overlays? (Um ehrlich zu sein, ich habe schon so viele Varianten gesehen!)\r<br>\r<br>Generell wäre sicher auch interessant, wie es überhaupt dazu gekommen ist, dass Sarastro sich mit seinem \"S\" auf den MB Schreibgeräten verewigen durfte, d.h. ein paar Infos zur geschichtlichen Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen Saratsro und Montblanc wären sicher äußerst interessant.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Sarastro", "src": "forum"}, {"id": 7488, "subj": "Welche Vor- und Nachteile bietet der Montblanc 145 Chopin, insbesondere hinsichtlich des Gewindes am Schaft, und ist er fuer Vielschreiber geeignet?", "q": "Welche Vor- und Nachteile bietet der Montblanc 145 Chopin, insbesondere hinsichtlich des Gewindes am Schaft, und ist er fuer Vielschreiber geeignet?", "a": "Der 145 wird wegen seines ausgewogenen Formats und der Federqualitaet als sehr angenehmer Vielschreiber-Fueller geschaetzt; das Gewinde liegt ausreichend weit vom Griffbereich, sodass es beim Schreiben in der Regel nicht stoert, auch nicht bei kleinen Haenden. Schmalere Federn (EF, F) erzeugen eine geringfuegig staerkere Reibung beim Schreiben, was als 'Kratzen' empfunden werden kann, sich aber mit der Zeit einschreibt; breitere Federn wie OB schreiben weicher, verbrauchen aber mehr Tinte. Beim 145 Platinum wird besonders die Optik hervorgehoben. Generell wird empfohlen, den 145 vor dem Kauf in der Boutique probezuschreiben, um Federbreite und Handempfinden zu pruefen.", "v": 5036, "r": 14, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1165519493, "q_orig": "<p>Hallo Leute,\r<br>\r<br>wer kann mir positives oder auch negatives (Tintenauslauf o. Ä.) über den MB 145 Chopin, berichten? Habe vor mir einen zuzulegen. Nur fehlt mir da Hintergrundinformation. Das Gewinde z.B. stört es beim schreiben oder ist der Abstand zum Griffstück so dass man damit nicht in Berührung kommt?\r<br>\r<br>Über zahlreiche Anregungen würde ich mich sehr freuen.\r<br>\r<br>Grüße an alle,\r<br>\r<br>Luigi</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 07/12/2006 20:50</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Luigi,\r<br>\r<br>der 145 ist gefährlich ! Denn er trägt in sich einen Virus - den Sammel-Virus !\r<br>\r<br>Mein erster Montblanc ist ein 145 Platinum. Vorher habe ich eher hatte ich meherere Rotring Füllhalter, war aber alles andere als ein Sammler, ganz im Gegenteil. Ein Füllhalter war eben nur ein Gebrauchsgegenstand.\r<br>\r<br>Dann habe ich mir den 145 Platinum gekauft, der mir sofort gefallen hatte. Am Anfang war ich etwas unglücklich über die Federbreite - ich hatte die Standardbreite &quot;M&quot; gekauft, diese war aber eigentlich zu dick für meine sehr kleine Handschrift. Also gut - kein Problem - ich habe die Feder einfach über meinen Fachhändler in eine &quot;F&quot; wechseln lassen. Kurze Zeit später erhielt ich dann mein Meisterstück zurück ... und war sofort vom Montblanc-Sammelfieber ergriffen. Seitdem schreibe ich (fast) nur noch mit Füllhaltern und besitze mittlerweile auch viele, viele Schreibgeräte. <br>\r<br>... und obwohl ich also inzwischen eine ganz nette Auswahl an Füllfederhaltern besitze, greife ich besonders gern zu meinem 145 Platinum. Für mich ist er einfach DER ideale Füllhalter. Auch einige meiner Kollegen durften bereits mit meinem Meisterstück (unter Aufsicht 😉 ) schreiben und so habe ich auch einige andere mit dem Montblanc Virus infiziert. <br>\r<br><u><strong>Also ganz ehrlich, es ist ein tolles Schreibgerät!</strong></u>\r<br>\r<br>ABER: Die Auswahl eines Füllhalters ist immer auch stark von den eigenen Vorlieben abhängig. Ich habe sicher eher &quot;kleine&quot; Hände und da passt ein 145er einfach gut. Für jemanden, der große Hände hat, kann er u.U. zu klein sein, dann wäre ein 146er besser. <br>\r<br>Deshalb ist die Wahl eines Füllhalters immer auch eine ganz persönliche Entscheidung ... lass Dich bei dem Fachhändler Deines Vertrauens beraten und teste verschiedene Füllfederhaltergrößen. Ich kenne z.B. einige, denen die Größe des 145ers gefallen hat und sich dann aber einen StarWalker (der hat eine vergleichbare Größe) gekauft haben.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 08/12/2006 11:22</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>du bist ja richtig voll des Lobes, was den Füllhalter betrifft. Scheinst ja nur gute Erfahungen mit deinen Füllhalter gemacht zu haben.\r<br>Was aber ist mit dem Gewinde am Schaft?\r<br>Ich habe auch relativ kleine Hände, stört es denn beim schreiben? Da hast du leider kein Wort darüber verloren.\r<br>Was die Federstärke anbelangt, werde ich sicherlich mit meinem eigenen Papier (das was ich regelmäßig benutze) beim Fachhändler ausprobieren. Wird er mir aber auch die Schwächen (wenn es überhaupt welche gibt) offenlegen? Das ist ein bisschen meine Befürchtung. <br>Ich meine, Axel scheint Barbara und Bernhard Knoblauch (Fachhändler in Heidelberg) zu kennen, das beruhigt schon mal ungemein. Dennoch meine Fragen:\r<br>Wie sieht es mit dem Auslaufen der Tinte aus? Ist der 145 ein bisschen inkontinent :laugh: oder hält er dicht? <br>Welche Federstärke neigt eher zum Kratzen, oder hat das Kratzen mit der Federstärke am Ende nichts mit zu tun? <br>Apropos Feder, hast du 'ne Ahnung was der verschnörgelte Buchstabe &quot;M&quot; auf der Feder zu bedeuten hat? Ist das die die Bezeichnung der Federstärke oder steht es für Montblanc? <br>Gibt es den 145 Chopin nur in schwarzem Resin oder auch in Bordeaux?\r<br>Viele doofe Fragen wahrscheinlich oder? :blush: <br>\r<br>Grüßle an alle\r<br>\r<br>Luigi</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 08/12/2006 20:59</p>", "<p>Hallo Luigi,\r<br>\r<br>ich besitze auch einen 145er von MB und bin auch sehr zufrieden damit, obwohl meiner im Unterhalt sehr teuer ist. :whistle: Er schluckt viel Tinte weil er mit einer Kugelfeder bestückt ist. Und dann noch ne Breite. (Ich hoffe, Du hast Dir die vielen Artikel mit den versch. Federstärken gut durchgelesen)\r<br>\r<br>Meinen 145er habe ich allerdings bisher nicht auf der Langstrecke ausprobiert, sondern nur auf der Kurzstrecke. Heißt, keine langen Briefe etc. damit geschrieben.\r<br>Aber er tropft nicht. <br>Er läuft nicht aus. <br>Er schreibt immer an (auch wenn er mal 1 Woche nicht benutzt wird)\r<br>Im Hochsommer habe ich ihn mal über 30 Minuten offenliegenlassen. Auch danach keine Probleme mit dem Anschreiben. Aber das kann ich ja jetzt hier im Winter noch einmal ausprobieren.;) <br>\r<br>Und das „M“ auf der Feder steht für Montblanc. <br>Und ich habe keine Probleme mit dem Gewinde auf dem Schaft.\r<br>\r<br>Axel hat hier auch schon folgenden Tipp gegeben. Ich weiß jetzt nur nicht, ob ich den Tipp jetzt wörtlich hinbekomme. Es hieß so ähnlich: <br><em>&quot;Man soll darauf achten, dass für das richtige und entmüdungsfreie Schreiben sich der Daumen und Zeigefinger nicht auf dem Schaft berühren. Berühren sich Daumen und Zeigefinger, dann ist dieser Füllfederhalter nicht für einenm geeignet&quot;.</em>\r<br>Hoffentlich habe ich das jetzt so richtig wiedergegeben.\r<br>\r<br>So, das war’s dann erstmal aus meiner Sicht.\r<br>\r<br>Viel Spaß beim ausprobieren und selbstverständlich kaufen.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>na was gemerkt? Das mit dem &quot;h&quot; ist mir diesmal nicht passiert ;).\r<br>\r<br>Spass beiseite. Danke für deine wertvollen Tipps. <br>Ich werde sicherlich auch nicht so oft damit schreiben. Zumindest denke ich so im Moment. <br>Was die Federstärke anbelangt, denke ich das die Mittlere mehr was für mich sein könnte. Aber wie gesagt, ich will es erst ausprobieren. <br>Michael hat mir da auch ein paar tolle Tipps gegeben, wofür ich mich an dieser Stelle auch bedanken möchte.\r<br> <br>Ein klasse Forum, sicher nicht nur für alte Montblanc Hasen, ihr macht eure Sache echt prima.\r<br>\r<br>Günter, kannst du mir sagen wo ich Axels Beitrag, aus dem du mir zitiert hast, nachlesen kann?\r<br>\r<br>Du musst da aber nicht ewig suchen, wenn du auf die schnelle nicht drauf kommst.\r<br>\r<br>Danke im voraus\r<br>\r<br>Luigi</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 08/12/2006 22:12</p>", "<p>Moin Günter,\r<br>moin Luigi,\r<br>\r<br>meintet Ihr diesen Beitrag?\r<br><br>... gefunden, indem ich &quot;finger berühren&quot; im Feld &quot;im Forum suchen&quot; eingegeben habe ;-)\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Genau Axel, diese Antwort von Dir meinte ich. <br>Aber darauf, dass es sich bei diesem Thema um den kleinen Mozart gehandelt hatte, bin ich nicht gekommen.\r<br><br>Und hier schon wieder ein guter Tipp von Dir, Axel. <br>Nämlich „hintenherumdenken“ bei der Sucheingabe.\r<br>Komisch dass ich da nicht selber drauf gekommen bin, behauptet Monika doch öfter schon mal von mir, &quot;das ich irgendwie schon komische Gedankengänge hätte“. Das allerdings verbunden mit einem anschließenden Donnerwetter für mich. :)\r<br>\r<br>Ein schönes Restwochenende\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallöchen...\r<br>\r<br>ich zähle mich nicht zu einem Sammler, bin vielmehr für mich noch auf der Suche nach dem richtigen Schreibgerät.\r<br>\r<br>Ich bin (war) eigentlich soweit mir auch einen Starwalker oder 145 zuzulegen. Aber jedesmal, wenn ich einen Montblanc in die Hand nehme, dann zweifele ich wieder daran, dass der Gegenwert auch im Material steckt... ich weiß, das ist hier kätzerisch.\r<br>\r<br>Aber um das kurz zu erläutern:\r<br>\r<br>Ich habe eine sehr gute Verkäuferin bei Karstadt in Hannover erwischt, die mich zur Zeit ertragen muss. Ich kam mit dem Wunsch einen Montblanc zu kaufen. Habe dort viel ausprobiert und mein Seelenheil zunächst in einem Cross Apogee gefunden (auch aus dem Grund, weil er kein Gewinde hat, das scheuern könnte; weil er mir optisch super gefällt; weil die Feder sehr sanft ist; weil er durch Schwere und Verarbeitung sehr wertig wirkt).\r<br>\r<br>Nach 1-2 Wochen Einsatz war ich aber nicht mehr recht zufrieden. Der Tintenfluß reißt bei mir häufiger ab; wenn man ihn 20 sek. nicht führt, hat er Anlaufschwierigkeiten. Die Schwere in der Hand führt zu Ermüdungen.\r<br>\r<br>Ich also zurück zu Karstadt. Die haben die Feder in einem Ultraschallbad gereinigt. Leider hat das nichts gebracht. Inzwischen habe ich die Feder von meinem Apogee tauschen lassen. Die kratzt mehr, hat aber die gleichen Probleme. :(\r<br>\r<br>Aus Frust habe ich dann erst mal einen Farber-Castell gekauft... Model weiß ich nicht, hat 230 Euro gekostet. Die Feder war herausragend gut. Aufgefallen ist mir erstmals, dass ein leichter Füller wesentlich ermüdungsfreier und schneller geführt werden kann.\r<br>\r<br>ABER: Die Optik konnte mich nicht überzeugen. <br>\r<br>Ich bin jetzt einigermaßen verzweifelt und werde am Montag (evtl.noch heute, wenn ich es zeitlich schaffe) einen Montblanc kaufen. <br>\r<br>Hierzu meine bisheringen Erfahrungen:\r<br>\r<br>1. Je breiter die Feder, desto mehr &quot;schwebt&quot; der Füller. Ich hatte zuerst einen Starwalker mit einer B-Feder ausprobiert und war schockiert wie sanft-schwebend und schnell ein Montblanc zu schreiben vermag. Das relativierte sich aber schnell als ich den 145er mit der M-Feder wieder in der Hand hatte. Der war dann gar nicht mehr so &quot;schwebend&quot;.\r<br>\r<br>2. Das Gewinde stört überraschenderweise nicht. Jedenfalls nicht, wenn man den Füller richtig hält.\r<br>\r<br>3. Eine M-Feder bei Montblanc ist noch immer recht breit und fordert diszipliniertes Schreiben. Die F-Feder ist allerdings schon eine ganze Klasse kratziger; sieht vom Schriftbild aus und fühlt sich an wie M-Federn anderer Hersteller aus der 100-Euro-Klasse (meiner Meinung nach)\r<br><br>Ich bin trotzdem verzweifelt... und kaufe einen Montblanc. In der Hoffnung, dass das gute Stück in der Praxis überzeugen kann. Denn rein von der Optik, der Haptik oder vom Material kann mich Montblanc nicht überzeugen. Ich finde zumindest den 145 recht gewöhnlich. Da bieten andere Hersteller doch wesentlich ausgefallenere Modelle in der Preisklasse. (mit ausgefallen meine ich auch hochwertige Anmutung). <br>\r<br>Auch die Feder ist jetzt nichts, was nicht jeder andere Hersteller auch anbieten könnte.\r<br>\r<br>Meine einzige Hoffnung ist jedoch, dass der Füller letztlich so schreibt, wie ich es mir wünsche.... schnell, angenehm, ermüdungsfrei.\r<br>\r<br>Und wenn das auch der Montblanc nicht schafft, bleibe ich bei meinen ehem. Schul-Füllern. Dann habe ich nämlich mein Mündchen voll. ;)\r<br>\r<br>Was ich inzwischen aber nachvollziehen kann... es gibt Füller für jede Stimmungslage. Ich würde gerne den roten Apogee behalten... war Liebe auf den ersten Blick. Ich hätte gerne den Faber-Castell behalten... mit ihm ließ sich fantastisch schreiben. Ich hätte gerne einen Montblanc... für Sitzungen oder Meetings, denn was anderes zählt nicht, da diejenigen, die darauf achten, eh nur Montblanc kennen und sonst keine Ahnung haben. ;)\r<br>\r<br>Insofern könnte ich auch viel Geld für Füller lassen.\r<br>\r<br>Aber im Augenblick brauche ich was Gescheites für's <span class=\"trunc\">…</span>", "<p>Hallo Luigi,\r<br>\r<br>ja, vom 145er bin ich voll überzeugt und glücklich, mir diesen Füllhalter damals gekauft zu haben.\r<br>\r<br>Je dünner die feder ist, desto mehr &quot;kratzt&quot; sie. Naja, wenn man das so nennen will. Klar eine OB Feder (oder die Spezial-Feder von Günter) schreibt ganz anders als &quot;EF&quot; oder &quot;F&quot; aber ich komme mit allen gut aus und schreibe gern mit &quot;EF&quot;. <br>\r<br>Mit dem Gewinde eines Füllhalters habe ich noch nie Probleme gehabt. Dabei hat mein 145er wirklich viel mitmachen müssen, zwei Jahre Studium und jetzt noch über 5 Jahre Büroarbeit. Ich denke, dass da schon einige Tintenfässer leer geschrieben wurden. Mein 145er ist noch nie ausgelaufen, auch wenn ich mit meinem Fahrrad auf Arbeit gefahren bin (und durch die Stöße auch mal eine Uhr kaputt gegangen ist). Im Flugzeug hatte ich bisher auch noch keine Probleme. <br>\r<br>Ein guter Fachhändler wird Dir verschiedene Modelle zeigen und auch auf die Vor- und Nachteile eingehen. Aber letztendlich entscheidet wohl das subjektive Empfinden....\r<br>\r<br>ob es den 145er noch in bordeaux gibt, weiß ich leider nicht. Mein Fachhändler vor Ort hätte ihn noch in der Farbe...\r<br><br>@ASM\r<br>Ich bin der festen Überzeugung, dass der 145er sein Geld wert ist. Der Füllhalter ist eben &quot;etwas für's Leben&quot;, was man von anderen Schreibgeräten wirklich nicht sagen kann. So zerkratzt die Oberfläsche eines Omas (ich meine jetzt nicht die aus Celluloid) extrem schnell. Da ist es schon im Laden schwer, ein halbwegs ansehnliches Stück zu bekommen. Auch was die Feder angeht, komme ich mit den Montblanc Federn am besten aus... und ich habe bisher wirklich viele getestet. Aber das mit den Federn ist wohl eher ein subjektives Gefühl, die Omas, Pelikan, Parker, Waterman und FaberCastell federn sind sicher auch nicht schlecht. Im Vergleich zu 100.- Euro Füllhaltern ist die Montblanc Feder aus meiner Sicht unvergleichlich besser... aber wie geschrieben, das ist bei jedem ein ganz persönliches, subjektives Empfinden.\r<br>\r<br>In Meetings nehme ich nur selten einen Montblanc, da greife ich doch lieber zu &quot;neutraleren&quot; Marken, die man nicht sofort erkennt bzw. ich nehme eher preiswertere Modelle. Meine Lieblingsfüllhalter nutze ich am liebsten allein in meinem Büro, in Ruhe ... eben wenn man produktiv und auch kreativ sein will. <br><br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallöchen allerseits, B) <br>\r<br>also ich habe schon gemerkt, dumm sterben wird hier keiner. Sämtliche Fragen die ich hatte wurden sehr professionell und in vollem Umfang beantwortet. Auch die kleinen Zweifel (u.A. die Sache mit dem Gewinde) die ich bezüglich des Füllfederhalters hatte, sind irgendwie weg. <br>Wobei ich immer noch denke, dass ein Besuch in einem Fachhandel unumgänlich ist. Dennoch eure jahrelange Erfahrung mit diesen edlen Schreibgeräten, gibt einem irgendwie Sicherheit. Was ich damit sagen will ist, dass man nicht mehr so ganz ahnungslos vor gewissen Fragen steht. :S <br>Na ja, jedenfalls habt ihr mir mit euren Beiträgen sehr geholfen. <br>\r<br>Besten Dank\r<br>\r<br>Luigi</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 10/12/2006 18:44</p>", "<p>Ich hoffe, Du zählst meine Antwort nicht zu denen, die jahrelange Erfahrung haben.. ich bin erst seit wenigen Wochen infiziert. ;)\r<br>\r<br>Aber eins kann ich sicher sagen: Ich würde nie nie nie im Internet bestellen. Hier sind offensichtlich auch einige nette Händler vertreten. Aber ich hatte jetzt vom Apogee drei verschiedene Federn und alle drei fühlen sich komplett anders an!\r<br>\r<br>Und morgen werde ich zwar mir den Montblanc kaufen, aber schon beim ausprobieren hat man deutlich gemerkt, dass jede Feder völlig anders geführt werden will.\r<br>\r<br>Am liebsten hätte ich ja einen Starwalker mit B-Feder, der schwebt wirklich übers Papier. Aber meine Schrift ist dafür leider zu klein, so dass ich damit vermutlich eher Probleme im Alltag bekommen werde...naja.. mal sehen, was der Tag morgen bringt.</p>", "<p>So, jetzt nenn' ich ihn mein eigen... den mb 145.\r<br>\r<br>Allerdings müsste er sich rein objektiv dem Pelikan M600 geschlagen geben. Der M800 ist sogar eine gänzlich andere Klasse (aber nicht wesentlich teurer).\r<br>\r<br>Insofern wird sich wohl zu meinem M200 und dem mb 145 sicher noch ein M600 dazu gesellen... eben ein Füller für die tägliche Schreibarbeit.\r<br>\r<br>Mich würde mal interessieren, warum Montblanc so hochgehalten wird. Was macht einen mb nun zu etwas Besonderem?\r<br>\r<br>Ich glaube, ich habe mich nur vom Image etwas anstecken lassen...?</p>", "<p>Hallo ASM,\r<br>\r<br>auch wenn diese Antwort etwas spät kommt ...\r<br>\r<br>Der Kauf bzw. die Bewertung von Schreibgeräten ist sicher nie so, dass alle der gleichen Meinung sind. Ich kann nur für mich selbst sprechen und mich hat der 145er eben mit dem Montblanc-Virus infiziert ... für mich ist er einfach perfekt und entspricht bei allen relevanten Eigenschaften (Gewicht, Größe, Verarbeitung, Material usw.) genau meinen Präferenzen. Das heßt natürlich nicht, dass Du evtl. einen anderen Geschmack hast. Die Marke &quot;Montblanc&quot; stand bei meinem ersten Kauf gar nicht im Mittelpunkt - ich hatte ja noch gar keine Produkterfahrung. <br>\r<br>Es ist aber auch ganz gut so, dass jeder einen eigenen Geschmack hat... wäre ja langweilig, wenn alle die gleichen Artikel kaufen würden. Ich besitze übrigens auch einige Pelikane... die benutze ich aber eigentlich nur vergleichsweise selten...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Ich habe aber bewusst auch etwas mit meinet Antwort gewartet, denn letztlich muss man sich nach dem Kauf eines Füllhalters auch immer etwas an das neue Schreibgerät gewöhnen. Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Spaß mit dem 145er.</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 06/01/2007 11:24</p>"], "subj_orig": "MB 145  Chopin - Vorteile / Nachteile", "src": "forum"}, {"id": 5385, "subj": "Wie hoch ist der Wiederverkaufswert eines Montblanc 146 LeGrand und einer Montblanc-Sonderedition (z. B. Warner Music 1995) ueber eBay?", "q": "Wie hoch ist der Wiederverkaufswert eines Montblanc 146 LeGrand und einer Montblanc-Sonderedition (z. B. Warner Music 1995) ueber eBay?", "a": "Standardmodelle wie der 146 LeGrand erzielen auf dem Gebrauchtmarkt deutlich weniger als den urspruenglichen Ladenpreis; Beispiele zeigen, dass 146er, die einst 600 bis 700 Euro gekostet haben, fuer rund 250 Euro gehandelt werden. Hauptgrund ist die hohe Stueckzahl, die fuer Standard-Meisterstuecke seit Jahren produziert wird. Einen wirklichen Wertzuwachs zeigen nur Limited Editions (z. B. Writers Edition, Patron of Art). Mitarbeiter-Geschenkfueller wie die Warner Music Sonderedition sind keine offiziellen Editionen, koennen mit guter eBay-Beschreibung aber leicht hoehere Preise erzielen als Serien-146er. Generell ist Montblanc-Standardware mit einem Auto vergleichbar: Beim Verlassen des Ladens verliert sie spuerbar an Wert.", "v": 5334, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1139510249, "q_orig": "<p>Hallo an alle,\r<br>\r<br>ich besitze 2 Montblanc Meisterstück 146 LeGrand, davon ist einer eine Sonder-Edition zum 25 jährigen Jubiläum von Warner Music Internatial 1970 - 1995, also aus dem Jahre 1995. Desweiteren besitze ich eine Montblanc Noblesse, der ausschließlich mit Patronen zu bestücken ist.\r<br>Da ich aber nur einen von den dreien regelmäßig benutze und überhaupt nicht der Sammlertyp bin, zumindest bisher nicht ;-), überlege ich mir schon seit einiger Zeit, die andern beiden zu verkaufen.\r<br>Ich habe mich mal bei eBay umgeschaut. Für den LeGrand liegt die Spannbreite was man für seine edlen Teile erhalten kann zwischen 120 - 180 EUR. Ziemlich mies finde ich. Für den Noblesse sieht es noch schlechter aus. Der liegt, wenn es gut läuft gerade mal bei 50.-EUR. Das kann es doch nicht sein oder muss ich mich damit abfinden, dass ich für meine teuer erstandenen Füller kaum noch was bekomme ? Ist eBay vielleicht einfach der falsche Platz ? Wenn ja, wäre ich über Informationen dankbar, wo man einen fairen Preis für Montblanc-Füller erreichen kann.\r<br>Aber vielleicht ist es auch besser, seine Montblancs einfach noch im Schrank aufzubewahren, weil.... ???\r<br>\r<br>Ihr seht, ich weiß noch nicht so recht, was ich machen soll. Aber bei eBay möchte ich meinen schönen Teile auch nicht verschleudern.Das wäre doch so, als würde man Perlen vor die Säue schmeißen ;-))\r<br>\r<br>Vielen Dank schon mal vorab für eure Antworten.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>ein verzweifelter Montblanc-Besitzer 😉 <br>HEINZ</p>", "a_orig": ["<p>hallo ich denke mal dieses warner music ding ist keine edition sondern war ein geschenck zum jubiläum an die mitarbeiter wenn du noch ein willst verkaufe ich meins für 160 und ich wäre zufrieden mit den preis !!!!!</p>", "<p>na Danke, du verstehst es wirklich einem Mut zu machen.\r<br>Ich dachte immer Montblanc-Füller hätten einen guten Wiederverkaufswert. ABer da habe ich mich wohl gründlich getäuscht.\r<br>\r<br>Trotzdem vielen Dank für deine Antwort</p>", "<p>hallo,\r<br>\r<br>ich glaube, nur einige montblancs haben einen wirklichen wiederverkaufswert, das sind die limited, writer's etc editionen. das standard-programm bekommst du praktisch nie für den kaufpreis los, sondern eher für deutlich weniger\r<br>\r<br>ich habe bei einem mitglied hier im forum einen 146er stainless steel für gute 250 EUR erworben, der hat sicher einmal um die 600 bis 700 EUR gekostet.\r<br>\r<br>bei ebay habe ich einen classique rollerball stainless steel für 200 EUR erworben, der kostet neu etwa 450 EUR\r<br>\r<br>ich selbst bin einen classique meisterstück kuli für nur 130 EUR losgeworden, gekauft habe ich einen für 100 EUR\r<br>\r<br>du siehst also ungefähr die relationen...\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>stefan</p>", "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Stefan hat da absolut Recht !\r<br>\r<br>Und mal ehrlich: Es ist wirklich kein Grund enttäuscht zu sein. Von den normalen Montblancs werden tausende hergestellt - und das seit Jahren. Man bekommt sie buchstäblich an jeder Ecke und kann in der Regel noch Prozente rausschlagen.\r<br>Ist ein wenig wie mit einem Auto: Wenn Du mit einem nagelneuen Auto beim Händler rausfährst, kannst Du nach schon mal 30% abziehen...\r<br>Wieso sollte ich also für einen gebrauchten fast soviel bezahlen, wie für einen fabriksneuen ? - Daher kriegt man diese Standardstücke nur weit unter dem Neupreis weg (das Selbe wie unter Wert ? - eine philosophische Frage...).\r<br>\r<br>Bei den Limited Editions ists auch ein wenig ein Glücksspiel: Wo sich Angebot und Nachfrage küssen entsteht der Preis.\r<br>Bei manchen (Oktavian, Hemingway) ist der Wiederverkaufswert gigantisch hoch, bei manchen stagniert er (viele ältere Writers Editions) und bei manchen macht man nur Verluste (Schiller, Fitzgerald).\r<br>\r<br>Aber die Erwartung für einen gebrauchten Kuli (wir wir hier in Österreich sagen) so richtig schön viel Geld zu bekommen ist - entschuldige - überzogen.\r<br>\r<br>lg\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>hallo,\r<br>\r<br>bei der warner sonderedition könnte er eventuell etwas mehr rausholen, wenn er bei ebay die beschreibung geschickt formuliert.\r<br>\r<br>aber genau aus diesem grund schreibe ich auch regelmäßig mit all meinen schreibgeräten. sicher, der stainless füller hat nach einer gewissen zeit die üblichen gebrauchsspuren, aber aufheben und nett anschauen bringt im endeffekt auch nichts.\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>stefan</p>", "<p>hallo stefan wenn du dein 146 stainless steel satt hasst kaufe ich ihn dir gerne ab und du wirdt bestimm keinen grossen verlust haben:woohoo:\r<br>\r<br>übrigens hat er seine beschreibung bei ebay super gemacht ich schau mal was die warnner edition bring dann verkloppe ich auch meinen .\r<br>\r<br>gruss\r<br>michael\r<br>\r<br>ps. mb heinz darf ich deine beschreibung verwenden ;)\r<br>\r<br></p>", "<p>Hallo,\r<br><br>Hmm, ganz ehrlich, dafür habe ich wenig bis kein Verständnis. Du hast ihn ja GESCHENKT (!!!!) bekommen (die Warner 146 waren ja alle Geschenke), insofern kann man doch nicht so eine Wortwahl benutzen - Du hast ja immerhin 0.- Euro dafür bezahlt!!! <br>\r<br>Übrigens: Entsprechend ist auch dieser 146 einzuschätzen, ich hatte mich schon mal mit einigen Sammlern unterhalten. Wie immer (oder zumindest oft)ist auch diese Gravur eine Wertminderung und keinesfalls etwas &quot;tolles&quot;. Insofern sind sicher 130.- Euro oder etwas mehr durchaus gerechtfertigt - der Käufer muss ja dann immerhin noch einige Euro dafür berappen, eine Kappe als Ersatzteil zu kaufen.\r<br>\r<br>Ansonsten kann ich mich den anderen Sammlern nur anschließen: Eine fantastische Wertsteigerung bei einem Standardschreibgerät zu erwarten ist sicher etwas ... naja ... weltfremd (sorry) - oder Du musst halt wirklich noch einige Jahrzehnte (!!) warten. Ansonsten schau doch bitte mal zu den anderen Marken wie Pelikan, St Dupont usw. und schau Dir bitte mal dort die Wiederverkaufspreise an! Sicher werden Dir dann innerhalb kürzester Zeit die Tränen in den Augen stehen. <br>\r<br>Entschuldigung, wenn dieser Beitrag wenig &quot;sensibel&quot; war, aber bitte keine Kraftausdrücke verwenden, wenn man schon etwas geschenkt bekommen hat und sich dann noch über das Geschenk ärgert.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Michael und auch ein nettes Hallo an alle Beteiligten,\r<br>dir Michael erst einmal Danke für das nette Kompliment.\r<br>Ich habe mir mit den Fotos und der Anzeige auch sehr viel Mühe gegeben. Weil mir ja auch etwas an dem Füller liegt. Es ist nun einmal ein wunderschönes Schreibgerät. Aber wie schon gesagt, ich bin nicht der Sammlertyp und den anderen 146er nutze ich täglich zum Schreiben. Also warum so schöne Teile in der Schublade lassen ?\r<br>Übrigens habe ich keinen der Füller geschenkt bekommen. Beide 146er habe ich bei eBay erworben. Den, den ich derzeit anbiete für 182.-EUR. Den anderen für 200.-EUR und ich finde sie sind es wert. Den Noblesse hatte ich mir vor ca. 6 Jahren für 375.-DM neu gekauft\r<br>und werde ihn anstatt billigst zu verkaufen meiner Freundin schenken.\r<br>\r<br>Nochmals Danke für die rege Diskussion, wenn ich da auch ein paar böse Worte vernehmen musste. Aber ich wollte ja auch eine ehrliche Antwort.\r<br>\r<br>Nochmals an dich Michael. Natürlich kannst du gerne meine Formulierungen nutzen. Nur die Fotos müsstest du schon selbst machen 😉 (das war jetzt wirklich nur ein Scherz)\r<br>\r<br>PS: diese Anzeige in eBay finde ich sogar noch besser von der Gestaltung Auch die Aufnahmen sind besser gelungen als meine. Das fuchst mich schon ein bißchen ;-)\r<br><br>Aber besser gemacht ist diese Anzeige schon. Das muss ich einfach zugeben.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>HEINZ</p>"], "subj_orig": "Halten oder verkaufen ;-) ???", "src": "forum"}, {"id": 1794, "subj": "Welche Subskriptionspreise und Materialmerkmale weist die Montblanc Patron of Art Edition 2005 'Papst Julius II.' auf?", "q": "Welche Subskriptionspreise und Materialmerkmale weist die Montblanc Patron of Art Edition 2005 'Papst Julius II.' auf?", "a": "Der Papst Julius II. 4810 hat einen Ladenpreis von 1.700 Euro bei einem Subskriptionspreis von 1.465,50 Euro; die exklusivere 888er Variante mit Rhodolith-Steinen am Kappenkopf, guillochiertem kardinalsrotem Lack und 18 Karat Gelbgold-Filigree liegt bei 4.850 Euro Ladenpreis bzw. 3.950 Euro Subskriptionspreis (jeweils zuzueglich 6,90 Euro Versand). Bei Vorabueberweisung gelten die Subskriptionsbedingungen. Inhaltlich greift die Edition Papst Julius II. (Giuliano della Rovere, 1443-1513) auf, der von 1503 bis 1513 amtierte und u. a. als Bauherr von Petersdom und Foerderer Michelangelos und Raffaels in die Kunstgeschichte einging. Erste Originalfotos kursierten ueber russische Pen-Webseiten.", "v": 5476, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1107454463, "q_orig": "<p>Die Patrons of Art Edition 2005 wird &quot;Papst Julius II&quot; gewidmet werden.\r<br>\r<br>Daher musste ich ein wenig nachlesen:\r<br>\r<br>Giuliano della Rovere (* 5. Dezember 1443 in Albissola; † 21. Februar 1513 in Rom) war unter dem Namen Julius II. Papst vom 1. November 1503 bis zum 21. Februar 1513.\r<br>\r<br>Papst Julius II.Giuliano della Rovere wurde in der Provinz Savona geboren. Seine Eltern waren Raffaelo della Rovere und dessen Ehefrau Theodora Manerola. Er war ein Neffe von Papst Sixtus IV., der ihn früh mit kirchlichen Ämtern ausgestattet hatte. Giuliano della Rovere folgte seinem Onkel Francesco della Rovere in den Franziskaner Orden, er wurde in Perugia von den Franziskanern ausgebildet.\r<br>\r<br>Am 15. Dezember 1471 erhob ihn sein Onkel Papst Sixtus IV. zum Kardinal und gab ihm die Titular-Kirche San Pietro in Vincoli. In der Folgezeit wurde Giuliano della Rovere Bischof vieler Diözesen, so wurde er z.B. 1471 Bischof von Carpentras, 1472 Bischof von Lausanne, 1473 Bischof von Catania, 1476 Bischof von Coutances, 1477 Bischof von Viviers, 1478 Bischof von Mende, 1479 Bischof von Sabina, 1483 Bischof von Bologna und Bischof von Ostia, 1488 Bischof von Lodeve, 1499 Bischof von Savona, 1502 Bischof von Vercelli. Bereits 1474 war er auch Erzbischof von Avignon geworden.\r<br>\r<br>Durch seine vielen Diözesen besaß Giuliano della Rovere ein beachtliches Einkommen, das er als Freund der schönen Künste für die Errichtung vieler Paläste ausgab. Auch war sein Lebenswandel vor der Papstwahl nicht unbedingt einer, den man von einem Bischof erwartet. Giuliano della Rovere war Vater von drei Töchtern.\r<br>\r<br>Im Juni 1474 bewies er auch sein Geschick als Heerführer als er im Auftrag der Kurie ein Heer anführte, um die päpstliche Autorität in Umbrien wiederherzustellen. Wenig später war er päpstlicher Legat beim französischen König Ludwig XI.\r<br>\r<br>Nachdem sein Vorgänger nur 26 Tage im Amt war wurde Giuliano della Rovere am 1. November 1503 nach einem nur eintägigem Konklave fast sechzigjährig zum neuen Papst gewählt. Unter seinem Pontifikat gelang ihm eine Wiederherstellung des Kirchenstaates sowie eine Blüte der Kunstförderung in Rom und im Vatikan. So legte er 1506 den Grundstein für den Neubau des Petersdoms.\r<br>\r<br>Zum Schutz seiner Person gründete er eine neue päpstliche Leibwache, die Schweizergarde. Am 22. Januar 1506 zog eine Truppe von 150 Schweizern aus dem Kanton Uri zum ersten Mal im Vatikan ein.\r<br>\r<br>Unter den drohenden Zeichen eines neuen Schismas berief Julius II. im Jahr 1512 das Fünfte Laterankonzil ein. Das Ende des Konzils, das bis ins Jahr 1517 tagte, sollte Julius II. jedoch nicht mehr erleben. Papst Julius II. verstarb in der Nacht des 20./21. Februar 1513 in Rom.\r<br><br>Und wie die Füllfederhalter aussehen ... das werden wir wohl erst Ende März wissen.\r<br>\r<br>Viel Vorfreude,\r<br>Euer Axel</p>", "a_orig": ["<p>Für alle die nicht warten können , hier ein Link aus Russland mit original Fotos vom neuen Parton of the Art.\r<br>\r<br>Gruß Pascal\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.elitepen.ru/news/news69.htm</span></p>", "<p>Für alle die nicht warten können , hier ein Link aus Russland mit original Fotos vom neuen Parton of the Art.\r<br>\r<br>Gruß Pascal\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.elitepen.ru/news/news69.htm</span></p>", "<p>Hallo Pascal, <br>ich finde das toll, daß es auch jenseits unseres &quot;Tellerrandes&quot; auch interessante Webseiten und Foren zum Thema gibt! <br>Allein mir fehlen die Russischkenntnisse um wesentlich mehr als &quot;&amp;#1060;&amp;#1086;&amp;#1088;&amp;#1091;&amp;#1084;&quot; entziffern zu können. Ansonsten prima gemacht.\r<br>Schönen Gruß und &amp;#1076;&amp;#1086; &amp;#1089;&amp;#1074;&amp;#1080;&amp;#1076;&amp;#1072;&amp;#1085;&amp;#1080;&amp;#1103;\r<br>Armin</p>", "<p>Und nun die &quot;Subskriptionspreise&quot; für den Julius 4.810 und 888:\r<br>\r<br>Papst Julius II 4.810 - Ladenpreis: 1.700,00 €uro, Subskriptionspreis 1.465,50 €uro; <br>Papst Julius II 888 mit Rodolite-Steinen am Kappenkopf und guillochiertem kardinalsrotem Lack unter dem 18 karat Gelbgold-Filigree - Ladenpreis: 4.850,00 €uro, Subskriptionspreis 3.950,00 €uro;\r<br>(plus Versandkosten von 6,90 €uro). Bei Vorabüberweisung gibt es noch 3% Skonto.\r<br>\r<br>Bestellung erfolgt über die Montblanc-Boutique-Bremen, die Abwicklung wird durch http://www.scription.de vorgenommen. Die Lieferung erfolgt direkt nach Auslieferung durch Montblanc und Zahlungseingang bei uns.\r<br>\r<br>Achtung: Begrennzte Stückzahl und nur solange der Vorrat reicht.\r<br>\r<br>Beste Grüße aus Bremen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Papst Julius II", "src": "forum"}, {"id": 3389, "subj": "Sind Patronen oder Konverter fuer alte Geha-Patronenfueller noch erhaeltlich?", "q": "Sind Patronen oder Konverter fuer alte Geha-Patronenfueller noch erhaeltlich?", "a": "Die heute von Pelikan vertriebenen Geha-Patronen passen nicht mehr in alte Geha-Patronenfueller, und Konverter werden seit mehr als zehn Jahren nicht mehr produziert. Ohne eine alte Originalpatrone, aus der man einen behelfsmaessigen Konverter basteln koennte, bleibt ein solcher Fueller praktisch nur Vitrinenstueck. Die Problematik ist nicht auf Geha beschraenkt: Auch grosse Marken wie Waterman haben ihr Patronensystem gewechselt und stellen die Versorgung mit Konvertern und Patronen aelterer Modelle nach und nach ein. Polyaethylen, das Material der alten Patronen, laesst sich nicht zuverlaessig kleben, was den Eigenbau erschwert. Der Fall illustriert das generelle Risiko proprietaerer Fuell- bzw. Verbrauchsmaterialsysteme.", "v": 5361, "r": 7, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1121273079, "q_orig": "<p>Hallo allerseits\r<br>Ein Kollege von mir, den ich wohl mit meiner &quot;Füllerei&quot; <br>angesteckt habe, hat einen alten Geha ausgegraben. Das Stück\r<br>ist noch in brauchbarem Zustand und nun hat sich die Frage\r<br>gestellt: Kommt man noch an solche Patronen heran ? Oder gibt <br>es gar einen Konverter der passt ?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Sorry Hugo, aber da kommt Dein Kollege ca. 10 Jahre zu spät.\r<br>\r<br>Die Geha-Patronen, die heute von Pelikan angeboten werden, passen nicht in die alten Geha-Patronenfüllhalter. Alternativen gibt es nicht und Konverter eben auch schon seit mindestens 10 Jahren nicht mehr.\r<br>\r<br>Wenn Dein Kollege keine alte Geha-Patrone mehr hat, um daraus einen Konverter zu basteln, dann hat er ein Stück für die Vitrine ...\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel\r<br>So ähnlich hatte ich es mir eigentlich auch vorgestellt (und\r<br>meinem Kollegen schon mal gesagt).\r<br>Das zeigt einmal mehr: <br>Nie auf proprietäre Systeme setzen sondern Standards beachten\r<br>und einhalten sowie sehen, dass der Anbieter auf den man\r<br>setzt auch Standards verwendet. <br>Das ist eine Lehre, die nicht nur für Füller gilt. Gerade im <br>Softwarebereich kämpfe ich da einen Kampf gegen Windmühlen\r<br>(wahrscheinlich ist der Cervantes wirklich das richtige Schreibgerät für mich 🙂 )\r<br>Aber diese Kleinigkeit in einem ganz anderen Bereich bestätigt\r<br>das. <br>\r<br>Danke nochmal und viele Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Hugo,\r<br>\r<br>so pauschal darf man das aber nicht sagen. <br>\r<br>Auch große Marken können keine ewige Versorgung mit Ersatz- und Zubehörteilen gewährleisten. Das kann nicht einmal Montblanc.\r<br>\r<br>Die ehemals große Marke Waterman z.B. hat das Patronensystem vor vielen Jahren geändert und wird (bzw. hat in den USA schon) die Versorgung mit Konvertern und Patronen für die sehr hochwertige und in Sammlerkreisen geschätzte CF-Serie eingestellt. <br>\r<br>Bei Geha reden wir aber von weitaus niedriger und preiswerter einzustufenden Schreibgeräten, für die mehr als 10 Jahre nach Produktionseinstellung auch die Ersatzteilversorgung ausgelaufen ist.\r<br>- Das finde ich legitim und völlig normal.\r<br>\r<br>Es hätte ja auch ganz anders herum laufen können, wenn Pelikan von Geha übernommen worden wäre. Dann würde wohl heute die Geha-Patronenform den Markt dominieren. Oder vielleicht wäre die LAMY Patrone ja internationaler Standard geworden?\r<br>\r<br>Proprietäre Systeme - sei es die Form der Tintenpatronen oder anderes - sind doch gerade DAS Unterscheidungsmerkmal einer Marke von einer anderen und nur mit proprietäten Teilen kann man sich am Markt profilieren.\r<br>Wer dieses aufgibt, begibt sich auf ein Durchschnittslevel oder darunter; wird vergleich- und austauschbar.\r<br>\r<br>Das kannst Du auch nicht wollen, oder?\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel\r<br>Ich denke schon, dass man es in den meisten Bereichen so\r<br>pauschal sehen kann. <br>Ich denke nicht, dass sich Montblanc durch ein spezielles\r<br>Patronensystem vom Wettbewerb absetzt sondern durch Qualität <br>und ein gutes Produkt. <br>Ich habe bei meinem Statement nicht von Ersatzteilen gesprochen\r<br>sondern von Verbrauchsmaterial. Ein Punkt übrigens, der mich\r<br>generell davon abhält teure Kugelschreiber zu kaufen. <br>Einen Kolbenfüller kann ich benutzen solange er nicht kaputt\r<br>ist. Einen Patronenfüller oder einen Kugelschreiber kann\r<br>ich wegwerfen, wenn ich keine Minen/Patronen mehr bekomme. Da\r<br>kann der Zustand sein wie er will. <br>Aber ich denke, ich beende diesen Thread besser. Ich glaube\r<br>nicht, dass sich noch jemand dafür interessiert :blush: <br>\r<br>Alles Gute\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Kollegen,\r<br>\r<br>für dieses Thema interessieren sich sicherlich viele Sammler, da alle betroffen sind, die sich mit alten Systemen befassen.\r<br>\r<br>Ich hatte einen alten Sheaffer Kuli gekauft, der den „lebenslänglichen“ white dot am Clip hatte. Meine Anfrage bei Sheaffer, ob es Möglichkeiten gibt eine passende Mine für den Kuli zu kaufen wurde verneint. Leider wurde auf die Garantieversprechung des weißen Punktes nicht eingegangen. <br>\r<br>Ich habe schon Verständnis, wenn man alte Zöpfe abschneidet und Neuerungen mit Verbesserungen entwickelt. Wenn sich Systeme am Markt nicht durchsetzen hat dies sicherlich auch Gründe. <br>Trotzdem ist es wichtig den Tüftlern eine Chance zu geben und Materialien, Systeme und was es sonst noch gibt auszuprobieren. Der Kunde wird schon mitentscheiden, was sich durchsetzt. Die Qualität ist leider nicht immer Sieger am Markt.\r<br>\r<br>Ein Satz bezüglich Hugos Bemerkung kann ich mir nicht verkneifen:\r<br>Hugo: &quot;Ich denke nicht, dass sich Montblanc durch ein spezielles Patronensystem vom Wettbewerb absetzt sondern durch Qualität und ein gutes Produkt.&quot;\r<br>[Forenmitglied]: „Hallo Montblanc Qualitäts-Abteilung: BITTE LESEN UND UMSETZEN!“\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p><strong>penparadise schreibe:</strong>\r<br><br>Das Problem dabei ist, dass es keinen vernuenftigen Kleber fuer Polyaethylen gibt.\r<br>Die alten Gehas waren die mit der langen Nase, richtig?\r<br>Evtl. kann man da was anfertigen. Gut ausgestattete Werkstatt ist vorhanden.\r<br>\r<br>ps. Das Geheimnis um das Dichtungsmittel fuer Federn, ist das Berufsgeheimnis oder soll es nur ungeuebte Bastler abhalten?\r<br>\r<br>Ich wuerde es gerne prbieren mit nem alten Schrottfueller.</p>", "<p><strong>penparadise schreibe:</strong>\r<br><br>Das Problem dabei ist, dass es keinen vernuenftigen Kleber fuer Polyaethylen gibt.\r<br>Die alten Gehas waren die mit der langen Nase, richtig?\r<br>Evtl. kann man da was anfertigen. Gut ausgestattete Werkstatt ist vorhanden.\r<br>\r<br>ps. Das Geheimnis um das Dichtungsmittel fuer Federn, ist das Berufsgeheimnis oder soll es nur ungeuebte Bastler abhalten?\r<br>\r<br>Ich wuerde es gerne prbieren mit nem alten Schrottfueller.</p>"], "subj_orig": "Patronen alter Füller", "src": "forum"}, {"id": 1089, "subj": "Was bedeutet das Zeichen einer waagerechten, spiegelverkehrten 1 hinter der Federbreite (z. B. 'M-') auf der Feder eines Montblanc 149 Masterpiece aus den 1950er Jahren?", "q": "Was bedeutet das Zeichen einer waagerechten, spiegelverkehrten 1 hinter der Federbreite (z. B. 'M-') auf der Feder eines Montblanc 149 Masterpiece aus den 1950er Jahren?", "a": "Dieses Zeichen kennzeichnet eine Linkshaender-Feder; in Kombination ergeben sich Bezeichnungen wie 'ML', 'OL' oder 'MOL', wobei MO als die Linkshaender-Variante einer OM-Feder verstanden wird. Solche Linkshaender-Federn sind seltene Sammlerexemplare, da der Federkorn-Anschliff oft nur unter starker Vergroesserung zu erkennen ist; bei kleineren Federbreiten (z. B. FL) ist der Unterschied zur normalen Feder kaum sichtbar. Der Anschliff ist leicht abgeschraegt, sodass Linkshaender ohne Verkanten schreiben koennen. Solche Federn kommen sowohl in 149er als auch in 146er Modellen aus den 1950er Jahren vor.", "v": 5060, "r": 13, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1100947935, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe gestern einen MB Masterpiece 149 bekommen. Auf den Seiten von fountainpen.de + pentrance.com habe ich mich genauer kundig gemacht und wei&szlig; jetzt aus welchem Jahr dieser F&uuml;llhalter ist.\r<br>\r<br>Der F&uuml;llhalter hat die kleineren silbernen Ringe (etwas abgenutzt) und den gr&ouml;&szlig;eren goldenen Ring mit Montblanc Masterpiece auf der Kappe. <br>Ebenfalls die Feder aus 14 Karat Gold. Die Zuf&uuml;hrung hat auch die beiden flachen Nuten. <br>Und nat&uuml;rlich die Telskopmechanik.\r<br>\r<br>Die Modellbezeichnung „149“ steht auf dem Drehkopf. Ebenfalls auf dem Drehknopf ist die Federst&auml;rke „M“ vermerkt. Allerdings mit einem Zeichen, das aussieht wie eine waagerechte, spiegelverkehrte 1. Siehe Foto.\r<br>\r<br>Und dieses Zeichen macht mich ratlos. Ich wei&szlig; nicht was es bedeuten soll. Wer kann mir helfen?\r<br>\r<br>Netterweise habe ich diesen F&uuml;llhalter an meine Frau abgegeben. Sie will diesen nun auch (nat&uuml;rlich neben mir) als t&auml;glichen Begleiter nehmen. <br>Wir planen eventuell ihren Namen darauf gravieren zu lassen. Gibt es hierbei Probleme, da die Meisterst&uuml;cke vom Anfang der 50er Jahre ja aus Celluloid waren/sind?\r<br>\r<br>Danke im Voraus\r<br>G&uuml;nter\r<br>\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Also, G&uuml;nter, &uuml;ber das Zeichen habe ich mir noch nie Gedanken gemacht, w&auml;re aber interessiert, was andere dazu sagen.\r<br>\r<br>Bez&uuml;glich einer Gravur, die selbstverst&auml;ndlich problemlos im gleichen Verfahren wie bei den heutigen &quot;Plastik&quot;-Ger&auml;ten m&ouml;glich ist, w&uuml;rde ich aber noch einmal nachdenken! Ein 149er aus den 50er Jahren hat seinen Wert (wenn er top erhalten ist). Mit einer Gravur wird es zwar Monikas individueller Begleiter, kann aber sp&auml;ter, wenn Monika sich f&uuml;r einen neuen Partner interessiert und der alte dann abgeschoben werden soll, nur noch schwer vermittelt werden...\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Danke f&uuml;r Deine schnelle „erste Hilfe“ Axel.\r<br>\r<br>Oi oi oi!! Den „Alten“ entsorgen. :ohmy: <br>Hoffentlich kommt Monika jetzt nicht auf dumme Gedanken mit dem Alten entsorgen und beh&auml;lt alle F&uuml;llhalter. 🙁 <br>\r<br>Nee, im Ernst. <br>Die F&uuml;llhalter, die wir in der Sammlung haben oder selber nutzen werden wir nicht abgeben. Also wird es hier kein Problem mit einer Gravur geben.\r<br>Der einzige Nachteil ist jetzt nur, das Monikas bisheriger 144er ins zweite Glied r&uuml;cken muss.\r<br>\r<br>Aber wir &uuml;berlegen es uns noch einmal mit der Gravur.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>Hallo Freunde/innen,\r<br>\r<br>beim zweiten Teil unseres „ersten Sammlerstammtisch“ hier in Dortmund, habe ich diesen F&uuml;llhalter gestern mitgenommen und gefragt, ob jemand Ahnung hat was dieses Zeichen, das aussieht wie eine waagerechte, spiegelverkehrte 1 (siehe Foto oben im Artikel) hinter dem „M“ bedeuten k&ouml;nnte.\r<br>\r<br>Ein Sammlerfreund meinte dazu:\r<br><u>Es k&ouml;nnte sein</u>, dass dieses Zeichen am F&uuml;llkopf hinter den „M“ besagt, dass es sich dabei um eine links-schr&auml;ge (oder doch rechts-schr&auml;ge?) Feder handelt. <br>Da das h&auml;ufigere Gegenst&uuml;ck dazu &quot;O&quot;. hei&szlig;t, w&uuml;rde ein &quot;OB&quot; also beispielsweise auf eine schr&auml;ge, breite Feder hinweisen. <br>Aber ganz sicher sei er sich nicht.\r<br>\r<br>Wir (Monika und Ich) haben uns gestern Abend die Feder noch einmal genau unter der Lupe angeschaut. Und wir sind der Meinung, das die Feder eine Mini-minimale Schr&auml;ge vorne an der Federspitze aufweist.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>Hallo G&uuml;nter, <br>\r<br>es ist definitiv eine Linksh&auml;nder-Feder (!!!) und damit genau das, was ich f&uuml;r den n&auml;chsten Newsletter noch brauche! (Dort soll es u.a. um eher seltene Federst&auml;rken gehen). <br>\r<br>Ich hatte mir extra einen F&uuml;llhalter mit &quot;FL&quot;-Feder ersteigert. Da ist das Korn aber so klein, dass man gar keine Unterschied zur normalen Feder sieht :-(\r<br>\r<br>Kannst Du mir bitte, bitte noch mal ein gro&szlig;es Foto der Feder an meine Email-Adresse schicken ????\r<br>W&auml;re echt toll!\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>schade das ich am 19.12. nicht dabei war. Habe es leider nicht hinbekommen.\r<br>Jodoch m&ouml;chte ich auch meinen Beitr&aacute;g als Linksh&auml;nder leisten.\r<br>\r<br>Ich habe einen 146er aus den 50 er Jahren mit einer MO Feder und dahinter verbirgt sich genau dieses &quot;L&quot;, also eigendlich MOL.\r<br>\r<br>Axel hatte darauf auch schon in einem &auml;lteren Beitrag geantwortet, dass also eine MO-Feder sozusagen die OM-Feder f&uuml;r Linksh&auml;nder ist. Dieses erkennt man auch gut an der Feder selbst (Michael, wenn Du m&ouml;chtest, schicke ich Dir eine Aufnahme der Feder).\r<br>\r<br>Bei eurem 149er ist zus&auml;tzlich das interessante, dass es eine M-Feder ist, die -so vermute ich- ageschr&auml;gt wurde. Das sieht man ja auf dem Foto und deshalb das &quot;Zeichen&quot; eingraviert wurde.\r<br>\r<br>Beste Gr&uuml;&szlig;e und alles Gute f&uuml;r die Feiertage, sowie f&uuml;r das Jahr 2005 <br>w&uuml;nscht Pascal</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>hallo Pascal,\r<br>\r<br>auch an Euch vielen Dank f&uuml;r die Infos.\r<br>\r<br>Ich habe mit meinen 5 Augen (2 richtige, 2 aus Kunststoff, auch Brille genannt und einer Lupe) echt Probleme gehabt, das &uuml;berhaupt zu erkennen, das die Feder etwas abgeschr&auml;gt ist. Beim dritten oder vierten Betrachten der Federspitze hintereinander war ich schon fast nicht mehr sicher, ob &uuml;berhaupt noch eine Federspitze vorhanden war. <br>\r<br>Aber jetzt habe ich schon wieder eine Frage.\r<br>Monika und auch ich, wir sind beide Rechtsh&auml;nder und haben keine Probleme beim Schreiben mit dem F&uuml;llhalter. Au&szlig;er das er bei mir etwas kratzt und der Tintenfluss etwas st&auml;rker flie&szlig;t. Bei Monika nat&uuml;rlich nicht. Ist ja auch jetzt ihrer.\r<br>\r<br>Sollte der Vorbesitzer damit vorher wenig geschrieben haben, so dass sich die Feder nicht auf seine Hand einstellen konnte? Oder andersherum, der Mensch nicht auf den F&uuml;llhalter? Ich habe geh&ouml;rt oder gelesen, dass ein Rechtsh&auml;nder nicht mit einem Linksh&auml;nder schreiben kann. Oder ist das Unsinn?\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>hier ist mein Linksh&auml;nder 146er . Mit dem gleichem Zeichen am Ende.</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>hier ist mein Linksh&auml;nder 146er . Mit dem gleichem Zeichen am Ende. Hoffendlich klappt das uploaden.</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>hier ist mein Linksh&auml;nder 146er . Mit dem gleichem Zeichen am Ende.\r<br>Habe auch gedacht das es ein Kratzer ist, aber der sieht genau so aus wie der andere.\r<br>\r<br>Beste Gr&uuml;&szlig;e Pascal</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>hier ist mein Linksh&auml;nder 146er . Mit dem gleichem Zeichen am Ende.\r<br>Habe auch gedacht das es ein Kratzer ist, aber der sieht genau so aus wie der andere.\r<br>\r<br>Beste Gr&uuml;&szlig;e Pascal</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>hier ist mein Linksh&auml;nder 146er . Mit dem gleichem Zeichen am Ende.\r<br>Habe auch gedacht das es ein Kratzer ist, aber der sieht genau so aus wie der andere.\r<br>\r<br>Beste Gr&uuml;&szlig;e Pascal </p>", "<p>Sorry mit dem upload hat es nicht so gut gekappt (Gr&ouml;&szlig;e &amp; Form des Pic) !!!</p>"], "subj_orig": "MB 149 MASTERPIECE", "src": "forum"}, {"id": 5573, "subj": "Altert Montblanc-Tinte, und wie lange laesst sich eine angebrochene Tintenflasche zuverlaessig verwenden?", "q": "Altert Montblanc-Tinte, und wie lange laesst sich eine angebrochene Tintenflasche zuverlaessig verwenden?", "a": "Tinte ist ein organischer Stoff und sollte nach dem Anbruch nicht laenger als rund drei Jahre verwendet werden, da Sauerstoffkontakt, Verdunstung und Alterung Konsistenz, Farbintensitaet und Fliessverhalten veraendern. Charge-bedingte Farbabweichungen sind zudem auch bei frischer Tinte normal. Eine 1-Liter-Flasche Montblanc Vintage-Tinte aus den 1950ern wird aus Sammlersicht eher unangetastet als Zeitzeuge ins Regal gestellt; der Sammlerwert sinkt durch das Anbrechen. Rechnerisch ergaeben sich aus einem Liter rund 20 Fuellungen heutiger Liegeflaeschchen (Ladenpreis ca. 170 Euro); der Tintenwert macht jedoch nur einen kleinen Teil dieses Preises aus, der Hauptanteil liegt im Glas.", "v": 5458, "r": 5, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1141130156, "q_orig": "<p>Hallo\r<br>\r<br>Ich lese hier ab und zu ein wenig mit, nun habe ich eine Frage zu Montblang-Tinte.\r<br>\r<br>Vor einigen Jahren habe ich mein letztes MB-Fässchen Tinte gekauft... rechne...9 oder 10 Jahre müsste das sein.\r<br>\r<br>Nun habe ich meine Federn wieder ausgegraben und eine neue gekauft (Caran d'ache). Im Laden wurde er mir mit MB-Tinte gefüllt. Jetzt habe ich daheim nachgefüllt. Ich habe den Eindruck dass meine alte Tinte\r<br>- nicht so gut fliesst wie die vom Laden\r<br>- nicht so dicht ist wie die vom Laden (also leicht transparent)\r<br>- und nicht so schön blau aussieht wie die vom Laden.\r<br>\r<br>Kann es sein, dass mein Fässchen MB-Tinte alt geworden ist und ersetzt werden muss? Gelagert wurde sie dunkel.\r<br>\r<br>Habt ihr Erfahrungen?\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Stephan</p>", "a_orig": ["<p>Moin Stephan,\r<br>\r<br>man kann - sollte aber nicht - Tinte länger als 3 Jahre lagern. Wie alle organischen Stoffe ist auch Tinte nicht unbegrenzt haltbar, wenn sie schon mal geöffnet wurde, mit Sauerstoff in Verbindung gekommen ist, Verdunstungen erfolgten, usw., usw.\r<br>\r<br>Farbvarianten und -abstufungen entstehen nicht nur durch längere Lagerung, sondern können ganz einfach auch chargenbedingt sein. <br>\r<br>Wie dem auch sei, eine vergleichsweise geringe Investition in ein neues Tintenglas kann nie schaden.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>ich habe mir vor einiger Zeit 1 Liter Montblanc Vintage Tinte aus den 50ern gekauft. Meinst Du die kann ich noch verwenden oder soll ich die besser in die Vitrine stellen?\r<br><br>Gruß\r<br>Ernst </p>", "<p>Moin Ernst,\r<br>\r<br>unabhängig davon, ob die Tinte noch dieselbe Konsistenz wie vor 50 Jahren hat, würde ich schon alleine aus Werterhalt diese Flasche unangetastet in meine Sammlung stellen (wie ich es übrigens auch getan habe).\r<br>\r<br>Ob sie noch die richtige Konsistenz zum Schreiben hat, kann man probieren. Manchmal klappt's, manchmal nicht. - Aber dann ist sie halt angebrochen und der Sammlerwert niedriger.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Und noch etwas:\r<br>\r<br>... rein rechnerisch bekäme man aus einer 1-Liter Flasche 20 Füllungen eines heutigen Montblanc-Liegefläschchens heraus. - 20 Montblanc Tintengläser kosten zusammen 170,00 Euro. Nur &quot;hinkt&quot; ein Preisvergleich, da nicht die Tinte sondern das Glas den Preis begründet. Die Tinte hat nur einen geringen Preisanteil.\r<br>\r<br>Andererseits werden aber auch nicht 20 leere Liegeflaschen vorhanden sein, und da ich annehme, dass diese Tinte nicht von 20 Personen gleichzeitig verschrieben wird, wird alleine durch die Verdunstung der Flüssigkeiten - und einer damit einhergehenden &quot;Verdickung&quot; und Sättigung der Tinte, weil ja die Farbpartikel nicht verdunsten - niemals der ganze Liter von einer Person aufgebraucht werden können. Die Hälfte kann mal also so oder so vergessen, weil sie irgendwann unbenutzbar wird.\r<br>\r<br>Wenn man aber wirklich so viel Tinte (im Büro, mit mehreren Personen) verbraucht, sollte man sich die 1-Liter Flasche 4001 von Pelikan für 35,00 Euro im Bürofachhandel kaufen. Die damalige Tinte von Montblanc hatte sehr ähnliche Eigenschaften wie die Pelikan 4001. Und Pelikan 4001 kö-blau läuft auch sehr gut in jedem Montblanc; schwarze 4001 hingegen verklebt die Tintenleiter!\r<br>\r<br>Was meinen andere aus dem Forum dazu?\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>ich habe die Tinte noch nicht angebrochen. Die steht als Zeitzeuge in meinem Regal im Arbeitszimmer.\r<br>Mein Tintenverbrauch ist aber enorm, da ich den ganzen Tag mit einer Montblanc B Feder schreibe und daher werde ich mit den von Dir empfohlenen Liter kaufen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Ernst</p>"], "subj_orig": "Altert MB-Tinte?", "src": "forum"}, {"id": 10838, "subj": "Kann man bei einem Montblanc 144 Bordeaux aus den 1990er Jahren Feder und Tintenleiter selbst ausbauen, und sind Laengslamellen am Tintenleiter modellgerecht?", "q": "Kann man bei einem Montblanc 144 Bordeaux aus den 1990er Jahren Feder und Tintenleiter selbst ausbauen, und sind Laengslamellen am Tintenleiter modellgerecht?", "a": "Beim 144 Classique aus den 1990er Jahren sind Laengslamellen am Tintenleiter korrekt und kein Hinweis auf eine Faelschung oder Modifikation. Der Ausbau von Feder und Tintenleiter ist ohne Spezialwerkzeug und Spezialmaterialien nicht moeglich und sollte ausschliesslich von Montblanc selbst oder einem erfahrenen Spezialisten durchgefuehrt werden. Zur Reinigung von Verunreinigungen aus dem Tintenleiter eignet sich ein Ultraschallbad mit gleichzeitigem 'Durchblasen', das auch kleinere Festpartikel zuverlaessig entfernt, ohne den Fueller zerlegen zu muessen. Beim eBay-Kauf gilt zwar generell Vorsicht, gut bewertete Anbieter und realistische Preise reduzieren jedoch das Faelschungsrisiko; Originalzertifikate sind kein zuverlaessiger Echtheitsbeleg, da sie unabhaengig vom Schreibgeraet beigelegt werden koennen.", "v": 5304, "r": 8, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1203713952, "q_orig": "<p>Hallo =),\r<br>ich bin neu hier und wollte ml fragen ob ihr wisst ob/wie man beim 144er den tintenleiter und die feder ausbauen kann.\r<br>\r<br>Seltsam ist auch das bei meinem 144er der Tintenleiter aus Längstlamellen besteht, obwohl ich gelesen habe das nach den 50ern querlamellen eingebaut sind.\r<br>\r<br>Mein 144er muss aber aus den 90ern sein weil er schon eine Seriennummer hat.\r<br>Würde hier mal ein anderen Tintenleiter eingebaut oder kann es sein das das so richtig ist?\r<br>mfg <br>[Forenmitglied] B) </p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 22.02.2008 22:02</p>", "a_orig": ["<p>Moin Marvin,\r<br>\r<br>willkommen im Montblanc Fountainpen Forum B) <br>\r<br>Sie erst einmal ganz beruhigt, Dein Füllfederhalter ist keine Fälschung und der Tintenleiter bei Deinem Meisterstück 144 Classique ist korrekt so.\r<br>\r<br>Allerdings kannst Du ohne Spezialwerkzeug und Spezialmaterialien die Feder und den Tintenleiter nicht aus dem Vorderteil / Griffstück entfernen. Dies kann (und darf) nur Montblanc selbst oder eine Montblanc Boutique mit eigener Servicestelle.\r<br>\r<br>Was hast Du denn vor?\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>erst mal danke für die schnelle Antwort 🙂 <br>Naja ich wollte ihr einfach mal auseinander bauen weil ich damals als ich noch nicht so viel wusste, eine Tinte genommen habe in der kleine Partikel waren.\r<br>Ich weiß nicht ob eventuell noch Reste davon verhanden sind. . .\r<br>\r<br>aber wenn das so ist, dann nehm ich ihn lieber nicht auseinander =)\r<br>\r<br>naja dass er ein Original is hab ich ja zum glück auf dem Zertifikat stehen.\r<br>Ich hatte mir jetzt einen alten 342 aus der Reihe zwischen 1953 und 1957 bestellt. Bis der ankommt dauert es aber noch\r<br>\r<br>lg [Forenmitglied] B)</p>", "<p>Nun Marvin, mit einer Ultraschallreinigung und gleichzeitigem &quot;Durchblasen&quot; sind auch kleinere Festpartikel aus dem Tintenleiter entfernbar.\r<br>\r<br>Allerdings ist Papier meistens SEHR geduldig und ein Zertifikat mag noch so schön und echt sein, ob es jedoch zu dem Schreibgerät gehört oder nicht, steht u.U. auf einem anderen Blatt. :whistle: <br>Aber in Deinem Fall kommt es ja wohl hin. 🙂 <br>\r<br>Wo hast Du denn den 342 bestellt?\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Ael</p>", "<p>naja :blush: also gekauft hab ich ihn bei e-bay\r<br>ja ich weiß da soll man eigendlich keine Füller kaufen.\r<br>\r<br>Aber der Anbieter hat 100% positive bewertungen von über 580 bewertungen.\r<br>Der füller war wirklich billig. Der zustand ist einigermaßen ok. <br>Er muss halt gereinigt werden und eventuell nachpoliert werden. Aber für das Geld und die Schule find ich das durchaus ok.\r<br>\r<br>lg <br>[Forenmitglied] B)</p>", "<p>Hi Marvin,\r<br>\r<br>ich verkaufe ja auch ab und zu über eBay und habe auch schon einiges dort gekauft. Insofern kann ich also darüber nicht &quot;schimpfen&quot;. <br>\r<br>Aber ich sichere mich auch entsprechend ab und meine Käufe beziehen sich eher auf Citroën als auf Montblanc. B) <br>\r<br>Alle Schreibgeräte, die nicht mehr produziert werden – und dazu zählt ja auch der 144 und der 342 sowieso – sind ja auch kaum anders als über eBay zu bekommen, es sei denn, man geht auf eine der wirklich empfehlenswerten Sammlerbörsen, wo man nicht nur eine bessere Auswahl, eine riesige Vergleichsmöglichkeit, die Probier- und Prüfmöglichkeiten hat und auch noch durch persönlichen Einfluß günstigere Preise erzielen kann. Das muss JEDER mal mitgemacht haben, das vergisst man nicht und wird sicherlich dann auch immer wieder zu einer solchen Veranstaltung gehen wollen.\r<br>\r<br>Sehen wir uns in Köln?\r<br>\r<br>Mit besten Wünschen,\r<br>Axel</p>", "<p>Naja ich bin ja erst 15 🙂 dann müsste ich meine Mutter fragen.\r<br>Aber da wir relativ kurz vorm Umzug sind denke ich nicht das sie lust hat dahin zu fahren .\r<br>Aber ich werde auf jeden fall irgendwann mal auf solch eine Messe fahren.\r<br>Hast du selber auch einen 342er?\r<br>\r<br>lg\r<br>[Forenmitglied] B)</p>", "<p>Moin Marvin,\r<br>\r<br>ob ich zur Zeit einen 342er in meinem &quot;get rid off&quot; Koffer habe? Mit Sicherheit sind da auch ein paar 342er, 344er, 252er, 254er und natürlich noch weitere Montblancs dabei!\r<br>\r<br>Nach Köln bringe ich so um die 300 verschiedene Einzelstücke aus meiner ehemaligen Sammlung mit. Ehemalig insofern, weil ich mich jetzt von allen Nachkriegsmodellen trennen und mich ausschließlich auf die wirklich alten Stücke konzentrieren möchte. In meiner &quot;get rid off&quot; Kollektion sind normale Füllfederhalter, Solitaire-Meisterstücke, ein paar Limiteds, und sonstige Meisterstücke ab den 50er Jahren enthalten. Darunter sind aber auch SEHR seltene Stücke und Prototypen von Montblanc, für die Köln wohl eher nicht der richtige Verkaufsplatz ist. Aber schaun mer mal. 😉 <br>\r<br>Unser neues Hobby - alte Citroëns (Maßstab 1:1 und natürlich fahrbereit) – nimmt nicht nur deutlich mehr Platz in Anspruch, sondern auch Zeit und Einsatz. Und da sich unsere Hobbies aus sich selbst finanzieren sollen, müssen nun eben ein paar Montblancs &quot;dran glauben&quot;. :whistle: <br>Nach Köln will ich z.B. mit meiner &quot;Göttin&quot; La Déesse, einer DS21 Pallas von 1966 kommen. 🙂 <br>\r<br>Ich finde es jedenfalls schön, wenn auch meine Enkelgeneration Gefallen an schönen Schreibgeräten findet !!!\r<br>\r<br>Ich drücke Dir die Daumen, dass Du noch viele Jahre Lust und Freude an diesem Hobby haben wirst!\r<br>\r<br>Mit besten Wünschen,\r<br>Axel</p>", "<p>Danke 🙂 <br>naja ich wusste erst gar nicht was ich nehme\r<br>eigendlich wollte ich einen neuen 221er weil mein alter kaputt war aber dann hab ich mir noch einen 220er einen 22er einen 24er ein paar Monte Roas Modelle sowie halt den 342er angeguckt.\r<br>Dann hatte ich gedacht für die Schule tuts auch der 342er .\r<br>Naja ärgerlich war das ein 146er LeGrand für 120 euro wegging der aus den 80ern war aber fast aussah wie neu.\r<br>Für einen LeGrand auch älterer Version würde ich mich natürlich auch noch interessieren sowie ein 221er falls du mir sowas anbieten könntest 🙂 <br>\r<br>Naja ich nehm jetzt schon lange den 144er mit zur schule.\r<br>Andere schreiben auch damit gerne. . . aber ich muss halt aufpassen\r<br>\r<br>lg\r<br>MarvinB)</p>"], "subj_orig": "Montblanc 144 Bordeaux - zerlegen", "src": "forum"}, {"id": 12336, "subj": "Wie wird die Montblanc Writers Edition 2009 'Thomas Mann' hinsichtlich Design, Haptik und Sammlerwert eingeschaetzt?", "q": "Wie wird die Montblanc Writers Edition 2009 'Thomas Mann' hinsichtlich Design, Haptik und Sammlerwert eingeschaetzt?", "a": "Der Thomas Mann liegt durch sein Gewicht gut in der Hand und eignet sich auch fuer den taeglichen Gebrauch; Sammler bewerten Optik und Verarbeitung mehrheitlich positiv. Kritisch angemerkt wird, dass die Korpusform erneut am 146er angelehnt ist, was bei mehreren aufeinanderfolgenden Writers Editions als wenig einfallsreich empfunden wird; einige Sammler haetten fuer eine literarische Persoenlichkeit von Thomas Manns Rang eine an das Meisterstueck 139 angelehnte Form bevorzugt. Die Edition wird auch erstmals mit Rollerball als zusaetzlichem Schreibgeraet ausgeliefert; der Wunsch nach gleicher Seriennummer fuer Set und Rollerball laesst sich produktionsbedingt selten erfuellen, in der Regel sind nur aufeinanderfolgende Nummern verfuegbar. Die Form wird gelegentlich als eher Donation-Pen-aehnlich kritisiert, was den Preis aus Sammlersicht relativiert.", "v": 4834, "r": 17, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1249468693, "q_orig": "<p>Hallo zusammen!<br>Wer von Euch hat sich denn den neuen Thomas Mann bereits gekauft? Und wer wird ihn sich nicht kaufen? <br>Ich für meinen Teil werde diesmal mit dem Kauf der aktuellen WE aussetzen. Zwar gefällt mir der Mann recht gut, aaaaber für meinen Geschmack sieht er einfach nicht aus wie eine WE, sondern eher wie ein donation pen, und wird daher seinem Preis auch nicht wirklich gerecht.<br>Wie seht Ihr das?</p><p>Andreas</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Andreas,<br>ich denke ich werde ihn mir kaufen, wenn er in die Boutiquen kommt, weil er sehr gut aussieht und sehr gut in der Hand liegt. Es stimmt, das er eher einem Donationpen entspricht aber er ist sein Geld trotzdem wert.<br>Grüße [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo,<br>1. er gefällt mir wirklich! ob ein Donation (ich nutze üblicherweise einen Solti) oder ein WE (die sammle ich komplett) ; ist m.E. letztlich nur eine Frage der Limitierung, wobei ich zugeben muss von evtl. fretigungstechnisch bedingten Qualitäsunterschieden keine Ahnung zu haben.<br>2. ich bin ein Thomas Mann-Fan (neben Writer`s sammle ich EA von T.M.) ich hatte Montblanc schon angeschrieben, dass ein T.M. irgendwann mal fällig wär, zumal der mit einem solchen tatsächlich geschrieben hat, was von anderen Namesgebern eher nicht behauptet werden kann; ich hätte ihn auch blind gekauf (habe schon bestellt).</p><p>Grüße</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>hier ein paar Fotos.</p><p>http://www.estilograficas.net/montblanc-thomas-mann-writers-edition-2009/<br>http://www.montblanc.com/products/10650.php</p><p>Also mit gefällt der Thomas Mann <u>RICHTIG</u> gut !!!!!!!</p><p>... ich hab ihn allerdings noch nicht in der Realität gesehen. Auf den Fotos gefällt er mir aber sehr, sehr gut.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo,</p><p>ich finde den &quot;Mann&quot; toll!<br>Er hat ein gutes Gewicht, um ihn auch täglich zu benutzen.</p><p>Über die Optik kann man ja immer streiten, wobei ein Vergleich mit einem Donation Pen schon etwas schief ist- ist aber nur meine Meinung!</p>", "<p>Guten Abend,</p><p>die Boutique meines Vertrauens hat mich gestern vor einer Woche verständigt, daß zwei Sets der neuen Writers Edition soeben eingetroffen sind. Da ich zufällig in der Nähe war, habe ich sie mir gleich angesehen. Gefällt mir sehr gut, allerdings habe ich sie noch nicht gekauft, da es bei dieser Edition neben Füllfeder, Bleistift und Kugelschreiber nun auch einen Rollerball gibt (der extra zu erwerben ist und AFAIK auf 6000 Stück limitiert ist). Ich hätte dieses Viererset gerne mit gleichen Seriennummern, was nicht so leicht ist, aber mir würde versprochen, daß sie alles versuchen werden diesen Wunsch zu erfüllen.&nbsp; :)</p><p>Mal sehen, ich hoffe, daß alles möglichst rasch klappt und werde auf jeden Fall berichten... :)</p><p>Bye,<br>Roman.<br></p>", "<p>Hallo,</p><p>ich habe das 3er-Set (Füller, Kugelschreiber, Drehbleistift) und den Rollerball gestern in meiner Stammboutique abgeholt. Meinem Wunsch einer gleichen Seriennummer, den ich bereits bei der Vorstellung der Writers Edition 2009 durch Montblanc in Hamburg/Lübek Anfang Juli geäußert hatte, konnte man leider nicht erfüllen. (Zumindest habe ich 2 aufeinanderfolgende Nummern erhalten.) Laut Auskunft der Boutique wird es wohl unmöglich sein, gleiche Seriennummern zu erhalten. Mein Bedauern hierüber konnte ich gestern persönlich der Leiterin für die deutschen Boutiquen übermitteln; es wurde mir versprochen, sofern nochmals eine Edition in ähnlicher Auflagenform erscheint, auf die Bedürfnisse der Sammler einzugehen und den Kauf mit gleicher Seriennummer zu ermöglichen.<br>Ich weiß nicht, ob es schon allgemein bekannt ist, aber von dieser Edition gibt es auch ein 3er-Set, bestehend Füller, Kugelschreiber und Rollerball, dass nur auf dem asiatischen Markt verkauft wird; wer allerdings einen guten Kontakt zu seiner Boutique hat, wird es sicherlich auch hier erwerben können.</p><p>Zur Edition selbst:<br>Ich persönlich finde, dass Montblanc hier exzellente Stücke geschaffen hat, die mir ausgesprochen gut gefallen. Korpusgestalung, Farbauswahl und die Gravur in Multi-Layer-Technik erinnern wirklich an die &quot;Art Deco Zeit&quot; in der Thomas Mann gelebt hat. Kurz und knapp: BRAVO Montblanc! :)</p><p>Viele Grüße</p><p>Heinz</p>", "<p>Hallo!</p><p>Diese Woche habe ich endlich Zeit gefunden mir die Writers Edition inklusive zusätzlichem Rollerball abzuholen. Auch ich bin von der diesjährigen WE begeistert und kann sie nur jedem herzlich empfehlen. Sie passt auch optisch hervorragend zum schwarzen Kreide- oder Nadelstreifenanzug, wodurch das Businessoutfit bereichert wird ... &nbsp; 8)</p><p>Bye,<br>Robert.</p><p><strong>Ergänzung: </strong>Einen Rollerball mit passender Seriennummer zum Set zu bekommen ist fast unmöglich, denn viele Rollerballs sind nach Asien gegangen, jedoch die zugehörigen Setnummern sind in Europa geblieben. Seitens Montblanc wurde aber versichert, dass bei künftigen Ausgaben der Erwerb von &quot;vollständigen&quot; Sets (Füller, Bleistift, Kugelschreiber und Rollerball) mit passender Seriennummer möglich sein wird.&nbsp; :)</p>", "<p>Hallo zusammen,<br>also mir gefällt der &quot;Thomas Mann WE 2009&quot; nicht besonders gut!<br>Ich hätte mir einen einfallsreicheren Füllhalter für so eine Persönlichkeit gewünscht.<br>Denn die Korpusform ist wieder mal am &quot;146er&quot; angelehnt und das schon seit einigen Writers Editions!<br>Für den Thomas Mann wäre doch z.B. ein altes &quot;Meisterstück 139&quot; viel angemessener, schließlich geht es um <br>einen der wichtigsten deutschen Schriftsteller, den es je gab!</p><p>Die Details an dem Thomas Mann können mich auch nicht wirklich überzeugen, da die Lasergravur nicht mit dem restlichen<br>platinierten Beschlägen harmoniert, aber das ist ja Geschmackssache.<br>Die Aufmachung erinnert doch stark an die Boheme-Serie, nicht nur, aber auch wegen des schwarzen Steins im Clip.<br>Etwas mehr Authentizität und Eigenständigkeit wünsche ich mir für die Writers Edition!<br>Viele Grüße Rainer</p>", "<p>Hallo Rainer,</p><p>was die Größe angeht:</p><p>soweit ich weiß, sind doch aber alle Schreibgeräter Writers Edition von der Größe her wie der 146er ... die 139er Größe ist da doch eher den &quot;Patron of Arts&quot; Schreibgeräten &quot;vorbehalten&quot;.</p><p>Und ganz ehrlich ... für mich passt die 146er Größe besser&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,<br>das mit der Größe stimmt nicht ganz, denn z.B. Franz Kafka 2004, Alexandre Dumas 1996, Agatha Christie 1993 bzw. Imperial Dragon, Ernest Hemingway 1992, weichen von der &quot;146er&quot;-Form deutlich ab. Wobei ich nicht sagen möchte, dass mir der &quot;146er&quot;<br>nicht gefällt! Im Gegenteil, er hat schon eine schöne Größe, aber die kann man ja schon etwas variieren. Ich besitze selbst ein &quot;Meisterstück 146&quot; und es gefällt mir auch sehr gut! Für meinen Geschmack könnte er allerdings etwas schwerer sein, da er mal gerade 30g vollgetankt auf die Waage bringt.<br>Der Hemingway und der Alexandre Dumas entsprechen sogar-von der Größe her-fast exakt dem &quot;139er-Model&quot;.<br>Viele Grüße Rainer</p>", "<p>Hallo Rainer,</p><p>stimmt, der Dumas und Hemingway sind eher 139er ... (bei den anderen ist der Durchmesser allerdings eher der eines 146ers...).</p><p>Worauf ich eigentlich hinaus wollte war aber, dass es zumindest meine Vermutung ist, dass man die &quot;größeren&quot; Schreibgeräte (also 149er Größe, so dürfte es aber stimmen) eben den Patron of Arts vorbehält.</p><p>Aber um auf&#039;s eigentliche Thema zurück zu kommen: Mir gefällt der Thomas Mann wirklich (auch wegen der Größe) sehr gut :-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Gemeinde,</p><p>habe letzte Woche meinen Mann abgeholt und bin nachdem ich ihn das erstemal so richtig in der Hand halten durfte begeistert. Er ist in allen Punkten gelungen. Optisch einfach eine Augenweide. Ich hatte erst vor, mit Ihm zu schreiben, habe mich aber nach einem netten Angebot meiner Boutique entschlossen, das Dreierset von Kafka zu kaufen und mit diesem zu schreiben. Das Dreierset für 1.350.--€ als Sonderedition mit Leseklammer und größerer Umverpackung. Wer noch keinen Kafka hat und diesen im Dreierset kaufen möchte, sollte in seiner Boutique nachfragen.</p><p>Grüße [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Thomas Mann", "src": "forum"}, {"id": 13208, "subj": "Welche Erfahrungen gibt es mit guenstigen, handgefertigten Fuellern aus indischer Produktion (z. B. Rajan, Brown Speckled), und sind sie alltagstauglich?", "q": "Welche Erfahrungen gibt es mit guenstigen, handgefertigten Fuellern aus indischer Produktion (z. B. Rajan, Brown Speckled), und sind sie alltagstauglich?", "a": "Indische Fueller wie der Rajan 'Brown Speckled' werden ueber Anbieter wie Andy's Pens (UK) bezogen und ueberzeugen mit angemessenem Preis-Leistungs-Verhaeltnis; der Versand aus England dauert in der Regel wenige Tage. Die mitgelieferte Stahlfeder (F) ist starr, eher unflexibel und kann zu Beginn etwas kratzen, laesst sich jedoch mit feinem Sandpapier glaetten. Verarbeitungsschwaechen wie ausgebrochene Stellen am Hartgummi-Clipuebergang lassen sich ebenfalls mit Sandpapier kaschieren. Eine bekannte Schwaeche aelterer indischer Modelle ist die Neigung zu 'Tintensuppen' (Tintenleck im Kappenbereich), was als wesentliches K.-o.-Kriterium gewertet werden kann. Insgesamt eignen sich diese Fueller fuer experimentierfreudige Sammler, die mit kleineren Nacharbeiten leben koennen.", "v": 5275, "r": 8, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1343901339, "q_orig": "<p>…einen Füller aus indischer Produktion kaufen?</p><p><span class=\"bb-link\"></span></p><p>Hallo zusammen und einen schönen Gruß.</p><p>Tja, mit „dem ollen [Forenmitglied]“ ist auch nichts mehr los. <br>Da habe ich für mich beschlossen, meine Aktivitäten „Rund ums Hobby“ etwas zurückzufahren und mich von einigen Schreibgeräten, Accessoires, etc. trennen, die sich angesammelt haben und unbenutzt in Vitrinen oder Mappen ihr Dasein fristen. Ebenso das Erwerben neuer Schreibgeräte etwas einzustellen. Und was passiert? Etwas vom eingenommenen Geld meiner Verkaufserlöse (sogar bis nach China) wird sofort wieder investiert.</p><p>Ich schaue immer mal unregelmäßig, u. a. in Internetverkaufsbörsen nach Füllern mit der Bezeichnung „Red Ripple“ und Red Mottled“ nach. Und Ende Juni bin ich auf Angebote mit ungefährem Text aufmerksam geworden: RANGA - HANDMADE - PREMIUM – EBONITE – EYEDROPPER. <br>Anbieter mit Verkäufernamen „rangahandmadepens“</p><p>Nun habe ich genauer nachgeschaut. Hmmm, Made in India!? Ob das was ist? Vor allem: Indien und Kinderarbeit, Armut, Mehrklassengesellschaft, kein Arbeits- oder auch Umweltschutz etc.? Egal - was sagt das weltweite Web? Ranga Pen, keine eigene Webseite, schon merkwürdig, aber im FPN sind einige Artikel vorhanden. Trotz Kauderwelsch vom google-Übersetzer konnte ich mir doch ein kleines Bild machen.</p><p>Ohne wenn und aber „und Bedenken über Bord geworfen“ habe ich mir dann am 30.06.2012 einen „PREMIUM EBONITE LARGE FOUNTAIN PEN MODEL 4 -YELLOW/BLACK EYEDROPPER“ bestellt. (Preis inklusive kostenfreiem Versand). <br>Und wenn schon, dann soll es auch eine ordentliche Größe sein. Hier im Bild mittig eingerahmt... <br><span class=\"bb-link\"></span><br>...von einem Montblanc 149 und einem Pelikan Souverän M 800. <br>Und sofort per PayPal bezahlt. Umgehend erhielt ich eine Bestätigungsmail, worauf u. a. nachgefragt wurde, ob meine Adresse korrekt ist. </p><p>In der nächsten E-Mail aus Indien, am 02.07.12, wurde mir mitgeteilt, dass mein Füller verschickt wurde und ich bekam die Sendungsnummer. So sah ich, dass der Füller am 03.07.12 wohl Indien verlassen hatte, bzw. sich auf dem Weg zu mir befand. Und dann sah ich…erstmal nix mehr in der Sendungsverfolgung. Fast zwei Wochen später, am 16.07.12, der nächste Eintrag, nämlich das der Füller nun in Frankfurt Flughafen eingetroffen ist und sich im Zoll befindet. Nachdem am 20.07.12 immer noch nichts Neues in der Sendungsverfolgung zu sehen war, habe ich am 21.07. beim Postzoll in Frankfurt (die Nummer hatte ich von einer früheren Nachforschung aufbewahrt) angerufen. <br>Ergebnis: Mein Füller wird am 23.07. zum Dortmunder Zollamt weitergeleitet, wo er dann am 24.07. eingetroffen ist und ich ihn dann am 25.07 abholen konnte. Natürlich erst, als ich die Euro 8,23 Einfuhrzoll bezahlt hatte.</p><p>Zuhause angekommen wurde nun ausgepackt. Eingepackt war alles in weißem, vernähtem(!) Leinen. </p><p><span class=\"bb-link\"></span></p><p>Dann kam eine etwas übergroße Box mit kitschigem Kunstledermotiv zum Vorschein und innen befanden sich dann, etwas verloren in der Weite der Box, der Füller, eine Plastikpipette sowie eine Ersatzfeder samt Tintenleiter. </p><p><span class=\"bb-link\"></span></p><p>Nun erstmal den Füller aus seinem Zellophan-Tüten-Gefängnis befreien. Die Besitzer eines „Noodlers Flex Pen“ wissen jetzt was kommt…der Füller müffelte, aber nicht so stark wie die Noodlers Pens.<br>Nun habe ich erstmal die Feder in Tinte getaucht, einige Zeilen damit geschrieben. Hmmm, sollte eigentlich eine „M-Feder“ sein, die ich haben wollte, schreibt aber wie „F“. Macht nix, nun wurde Tinte in den Schaft eingefüllt – mit Spritze und nicht Pipette. Zugedreht und geschrieben. Nach drei geschriebenen Sätzen „suppte“ es plötzlich aus dem Tintenleiter heraus. Herrje, was ist das denn für eine Sauerei? Befinden sich Tintenleiter und Feder nicht richtig im Griffstück? Doch, sitzt alles fest! Nachdem ich nun alles ausgebaut und - meiner Meinung nach - auch vernünftig wieder eingebaut hatte, habe ich auch die MB Midnight Blue Tinte entleert und die „Noodlers Preussisch Blau“ eingefüllt. Sah zwar etwas blass aus…aber egal!<br>Am nächsten Morgen dann das nächste „Hmmmm“. Es kam keine Tinte, obwohl der Tintenleiter ja aus Ebonit sein soll. Also noch mal Feder/Tintenleiter ausgebaut und mit der Bürste den Tintenleiter abgeschrubbt. Alles wieder eingebaut und die Preussisch Blau gegen „Caran D’Ache Sunset“ getauscht und nun ist alles in Ordnung. In den folgenden 4 Tagen schrieb er ohne Probleme an und das Müffeln ist auch schon weniger geworden. Wozu Männerparfüm – vorsichtig aufgesprüht und abgewischt – und auch frische Dortmunder Luft, doch gut ist.</p><p>Die Ersatzfeder die dabei war, ist eine vergoldete „Special Walit Tipped Fine“ Stahlfeder, während die eingebaute Feder eine vergoldete „Iridium Point“ Stahlfeder, wohl doch in „M“ ist. Und ganz ehrlich, so besonders sehen die Federn nicht aus und sind auch ziemlich rigide. &#039;Nen vernünftigen Flex bekomme ich damit nicht hin – um nicht zu sagen, überhaupt keinen.<br>Vor zwei Tagen habe ich ihn auch mit offener Feder eine Stunde herumliegen lassen. Ergebnis: Schrieb sofort ohne Probleme und Farbverlust an. Prima und die Sunset kommt auch sehr „dunkelrot“ aufs Papier.</p><p>Jetzt werde ich ihn die nächsten Tage noch reichlich testen, vor allem, weil wohl das Tintensuppen am Anfang bei mir nicht die Ausnahme war. http://penclassics.com/ranga-pens/ Dann wird auch u. a. noch getestet, wie es aussieht, wenn er jetzt mal einige Tage unbenutzt und hochkant gelagert wird.</p><p>Im Angebotstext meines gekauften Füllers ist zu lesen, dass der indische Hersteller wohl seine Produkte unter verschiedene Namen weltweit verkauft oder verkaufen lässt. Bei „Andy’s Pens“ z. B. in GB http://www.andys-pens.ukhome.net/ werden diese unter dem Namen „Varuna“ angeboten. Da sind auch 3 Fotos aus der Produktion zu finden.</p><p>Fazit für mich:<br>War es nun ein Abenteuer mit dem Füllerkauf aus indischer Produktion? Eigentlich nein! Abenteuerlich waren eher die Behörden bzw. Postgesellschaften, die den Versand so unendlich in die Länge gezogen haben, obwohl für eingeschriebene Briefe bzw. Päckchen, per Luftpost, schon ordentlich Porto bezahlt werden muss.</p><p>So, jetzt hoffe ich, das mein „Geschriebenes“ nicht zu lang war und ihr euch gelangweilt habt. Aber ich habe mir gedacht, das Abenteuer, Füller in Indien zu kaufen, musste ich loswerden. Auch soll es nun nicht heißen, dass ich jetzt mit jeder Neuerwerbung angebe. Keine Bange…denn eingangs erwähnt, will ich ja alles etwas zurückfahren.</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,</p><p>herzlichen Dank für Deinen Bericht !!!!!!!!</p><p>Mich würden ja deine Langzeiterfahrungen sehr interessieren! An sich finde ich diese Modelle äußerst spannend, das &quot;Tintensuppen&quot; wäre für mich aber ein k.o. Kriterium&nbsp; :&#039;(</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich hatte ja versprochen, nach einer kleinen, mehrwöchigen „Nutzungs-Testphase“ noch etwas zu - von - über meinen Abenteuerfüller aus Indien zu berichten.</p><p>Dann mal los: <br>In den letzten Wochen hatte ich ihn (und habe immer noch) immer auf meinem Schreibtisch griffbereit liegen gehabt - ab und an mal mehr oder weniger damit geschrieben - und kann erfreulicherweise sagen, das er es bisher vermieden hat „zu suppen“, wie er es bei seinem ersten Einsatz bei mir gemacht hat. Während meiner Testphase hat er sich immer fügsam und willig gezeigt und es ist auch nirgendwo Tinte ausgetreten – außer da, wo es sein sollte. </p><p>Bei 30 Minuten, 60 Minuten, 90 Minuten offen liegen und nicht damit schreiben, hat er anschließend immer sofort und ohne zu murren angeschrieben. Allerdings hat er, nachdem ich ihn 3 Tage geschlossen aufrecht gelagert hatte, nicht sofort angeschrieben. Nach mehrmaligem „stupsen“ klappte es dann wieder.</p><p>Mein Fazit! Bereut habe ich es nicht, dass ich ihn mir „blind gekauft“ habe. Allerdings wird er wohl nicht zu meinen „Alltags Füllern“ (wie so viele – eigentlich zu viele) gehören und in die Vitrine kommen. Vielleicht würde es anders aussehen, wenn der Hersteller verschiedene Federstärken zur Auswahl anbieten würde. Das war auch die einhellige Meinung unserer Stammtischteilnehmer beim letzten Stammtisch. Aber auch sie waren und sind der Meinung, dass der Preis für diesen Füller unschlagbar und vollkommen in Ordnung ist.</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>vielen Dank für Deinen Bericht !!!&nbsp; 🙂 :) :)</p><p>Ich werde mir in den nächsten Tagen auch mal einen bestellen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>dann bin ich demnächst mal auf deine „spannenden“ Erfahrungen gespannt wie ’nen Flitzebogen. Hoffentlich gibt es für dich nur positive Erfahrungen damit.</p><p>Alles Gute<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>das hatte ich (fast) vergessen. Ich habe mir übrigens den &quot;Rajan, Brown Speckled&quot; bestellt ... ich bin gespannt, wann der Füllhalter bei mir ankommt.</p><p>Siehe auch hier:<br>http://www.andys-pens.ukhome.net/rajan.shtml</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>heute ist mein &quot;Rajan, Brown Speckled&quot; angekommen. Er hat eine Stahlfeder (F), die völlig unflexibel ist und leider etwas kratzt. Insgesamt ist das Preis-Leistungsverhältnis ok ... die Verarbeitung ist dem Preis also angemessen. D.h. den niedrigen Preis erkauft man sich damit, dass z.B. an der Kappe beim Übergang zum Clip das Hartgummi einfach &quot;rausgebrochen&quot; wurde um Platz für den Clip zu schaffen.<br>Die Größe des Rajan ist sehr angenehm, gerade, wenn man etwas länger schreibt. </p><p>Dies ist mein erster Eyedropper. Insofern bin ich schon einmal gespannt, wie &quot;dicht&quot; er ist. Zumindest ist er wohl nichts für &quot;unterwegs&quot;. Ein erster Test endete damit, dass größere Tintenmengen ausgetreten sind. </p><p>Insgesamt bin ich mit diesem Kauf aber ganz zufrieden. Wo bekommt man ein Schreibgerät aus Hartgummi für einen vergleichbaren Preis?!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>das war ja nun ein superschneller Versand – gut, England liegt ja fast „um die Ecke“. Obwohl, im ersten Drittel dieses Jahres hat ein sog. historisches Reisetintenfässchen von „Onoto – Th. De La Rue“ ca. 10 Wochen aus England gebraucht, bis ich es in meinen Händen halten konnte. Aber das war die Ausnahme, normal sind es meistens zwischen vier bis zehn Tage. Oh, ich schweife ab.</p><p> Insofern bin ich schon einmal gespannt, wie &quot;dicht&quot; er ist. Zumindest ist er wohl nichts für &quot;unterwegs&quot;. Ein erster Test endete damit, dass größere Tintenmengen ausgetreten sind.<br>Anscheinend haben diese Eyedropper wohl alle das Problem (oder Bedürfnis?), wenn sie ihre Reise überstanden haben, ausgepackt und gefüllt werden, erst mal suppen. Siehe hier in meinem Eingangsartikel.<br><br>Oder ist die Tinte woanders oder später ausgetreten?<br>Warte mal ein paar Tage ab. Meiner hat sich, nach dem ersten „suppen“ bisher ordentlich benommen. Allerdings habe ich mich bisher nicht getraut, meinen Ranga unterwegs mitzunehmen.</p><p> D.h. den niedrigen Preis erkauft man sich damit, dass z.B. an der Kappe beim Übergang zum Clip das Hartgummi einfach &quot;rausgebrochen&quot; wurde um Platz für den Clip zu schaffen.<br>Uiiii, so genau hatte ich meinen gar nicht angeschaut. Ist mir bis jetzt eben nicht aufgefallen</p><p>Die Feder, die in deinem Eyedropper eingebaut ist, ist die gleiche, die ich als Ersatzfeder inkl. Tintenleiter, umsonst mit dabei bekommen habe. Ja, auch die kratzte schön.</p><p>Viel Spaß trotzdem beim ausprobieren.</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>die ausgebrochene Stelle am Clip habe ich mit etwas Sandpapier &quot;geglättet&quot; ... jetzt sieht das so aus, als ob das so sein muss &nbsp;;)<br>(siehe Fotos)</p><p>Ansonsten bin ich mit dem Füllhalter bisher (wie schon geschrieben) wirklich zufrieden. Das Kratzen konnte ich der Feder auch mit etwas Sandpapier &quot;abgewöhnen&quot;. So ist das ok.</p><p>Mal schauen, wie oft ich diesen Füllhalter in Zukunft nutzen werde ... </p><p>Ach ja ... komisch ist übrigens, dass auf dem Füllhalter gar nicht die Marke &quot;Rajan&quot; steht, sondern &quot;Wality&quot; ... das scheint also alles &quot;eins&quot; zu sein. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Ein Abenteuer? Warum nicht einfach mal …", "src": "forum"}, {"id": 12898, "subj": "Sind Montblanc-Kugelschreiber und -Rollerball eher Prestigeobjekte als Gebrauchsgeräte, weil die eigentliche Mine nur einen Bruchteil des Verkaufspreises ausmacht?", "q": "Sind Montblanc-Kugelschreiber und -Rollerball eher Prestigeobjekte als Gebrauchsgeräte, weil die eigentliche Mine nur einen Bruchteil des Verkaufspreises ausmacht?", "a": "Sammler stufen MB-Kugelschreiber und -Rollerball klar als Luxus- und Prestigeobjekte ein, da sich der hohe Preis nicht aus den Schreibeigenschaften der Mine selbst rechtfertigt. Der Wert liegt in Design, Mechanik (etwa Drehmechanik), Gehäuse-Materialien und Markenwert. Zum historischen Vergleich: Laut Preisliste von 1982 kostete ein 164er Kugelschreiber 75 DM, ein 149er Füllfederhalter 320 DM. Praktisch zu bedenken ist, dass ein Kugelschreiber im Gegensatz zu Füller und teils auch Rollerball auf Thermopapier (EC-/Kreditkartenbelegen) zuverlässig schreibt. Der Rollerball schreibt mit flüssigerer Tinte und einem Federhalter ähnlicheren Gefühl, hat aber eine schneller leere Mine.", "v": 5055, "r": 12, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1303740598, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>letztens kam mir in den Sinn, dass doch wohl eher ein MB Kuli und Rollerball ein Prestigeobjekt ist, als dass man das Geld für hervorragende Schreibeigenschaften ausgibt.<br>Eine Mine kostet ein paar Euro und rechtfertigt nicht 300 Euro:) Sehe ich das falsch? Na klar die Drehmechanik beim Kuli ist super etc... aber die Schreibeigenschaften einer MB Mine ist wirklich gut und nicht vergleichbar mit einem Billigkuli...aber bei einem MB Füller bezahle ich das Geld zusätzlich -nicht nur für die Optik- in die Feder und Tintensystem. <br>Ich gebe ja zu ich habe auch einen LeGrand Bleistift und einen Marker. Der Bleistift ist genial! Die Mechanik fasziniert mich jeden Tag aufs neue, die 0,9mm Mine schreibt butterweich. Der Marker ist einfach superindividuell:) Aber im Grunde mit über 300 Euro heftig:) (habe ihn vom Bekannten gebraucht erworben:) hehe:)</p><p>Wie seht ihr das?</p><p>Was sind die Hauptunterschiede zwischen Rollerball und Kugelschreiber? Welche Anwendungszwecke? Vor und Nachteile?</p><p>Bin mir nämlich am Überlegen meine Sammlung zu komplettieren:)</p><p>Viele Grüße</p><p>Florian</p>", "a_orig": ["<p>Alles von MB ist Luxus (und wenn dieser auch noch zur Schau gestellt wird -&gt; Prestige).</p><p>Extrem überteuert (vielleicht kann jemand den Preis eines MB Kugelschreibers aus den frühen 80&#039;er Jahren posten 😉 ) ist es auch noch. Wenn man dann mit Verstand an die Kaufentscheidung gehen möchte, kann man den Kugelschreiber nehmen, wenn man sich überlegt, dass man mit dem &quot;Füller&quot; keine EC-/Kreditkartenbelege unterschreiben kann. Thermopapier gibt das manchmal nicht her... (da versagt dann auch schon mal der Rollerball)</p><p>Oder man hat so viel Kohle das es einem nicht weh tut. Dann macht es aber schon fast keinen Spaß mehr sich etwas von MB zu gönnen. Ich gönne mir daher alle 5-10 Jahre etwas von MB, ärgere mich nachher wieviel Geld ich für so etwas ausgeben konnte. Freuen kann ich mich dann erst wieder ein paar Jahre später, wenn es nicht mehr so weh tut.</p><p>Ich kaufe jetzt nur noch Sachen als gute Gebrauchtware (außer vielleicht mal eine hübsche Neuerscheinung).</p><p>Im Alltag hilft mir meistens ein LAMY Tri-Pen. </p><p>VG, Kevin</p>", "<p>(vielleicht kann jemand den Preis eines MB Kugelschreibers aus den frühen 80&#039;er Jahren posten 😉 ) <br>Hallo zusammen.</p><p>Laut einer MB Preisliste aus dem Jahr 1982 hat ein 164er Kugelschreiber 75,-- harte Deutschmark gekostet. UVP inkl. Mwst. natürlich.<br>Ein 149er Füllfederhalter war für schlappe 320.--Deutschmark zu haben.</p><p> Eine Mine kostet ein paar Euro...<br>Ein paar Euro? Ich hätte mich vor ca. drei Wochen fast auf den Hosenboden gesetzt, als ich für Monikas Aurora Rollerball der Mini Fuoco Aurea Serie http://www.aurorapen.it/penne.php?lang=english&amp;subpage_id=150&amp;level=2 etwas über € 9.--zahlen sollte.<br>Aber warum am Innenleben sparen, wenn das Außenleben schon teuer ist?</p><p>Also…nicht nur Montblanc ist Luxus.</p><p>Alles Gute<br>Günter<br></p>", "<p>Ja ich sehe nicht den Preis absolut, sondern relativ. Die Mine, das was einen Stift ausmacht, womit man schreibt, also eigentlich das Herzstück, kostet relativ zum ganzen Kugelschreiber 3%!!! Wenn man sich das mal überlegt.....</p><p>VG</p><p>Florian</p>", "<p><br> :&#039;(</p><p>Da muss man wirklich sehr verliebt sein oder den Bezug zum Geld verloren haben, um heute 300€ für einen Kuli zu latzen.</p>", "<p><br> :&#039;(</p><p>Da muss man wirklich sehr verliebt sein oder den Bezug zum Geld verloren haben, um heute 300€ für einen Kuli zu latzen.<br></blockquote></p><p>Ja da gebe ich dir Recht. Das habe ich mir auch gedacht. Für meinen LeGrand Bleistift habe ich 120 Euronen hinlegen müssen. (-&gt;von einem Bekannten gekauft, war aber Sammler, also nie benutzt). Da musste ich auch schlucken, aber der Bleistift macht wirklich Sinn. Mache viele Notizen, Rechnungen etc.. <br>Aber bei dem Kuli geht es meiner Meinung nach eher um Prestige als hoher Nutzen. Vll noch der Sinn für Design und Stil. <br>In meinem Bleistift bin ich verliebt:-)</p><p>VG</p><p>Florian<br></p>", "<p>Tja Leute, so ist es nun mal. Allerdings lag auch der Durchschnittsverdienst deutlich niedriger als heute und bei einer Gegenüberstellung sollte man auch die Entwicklung des Preis- sowie des Lebenshaltungsindexes berücksichtigen. </p><p>Wie ging noch die Attika Werbung? &quot;Es war schon immer etwas teurer, einen guten Geschmack zu haben.&quot;</p><p>Böse Zungen sagen aber auch: &quot;Wer es sich nicht leisten kann, muss es ja nicht kaufen. — Nur beschweren sollte er sich besser nicht, denn damit würde er sich nur blamieren.&quot; </p><p>Ich zitiere gerne die Attika Werbung und bin froh über jeden Gewinn, den Montblanc macht, denn dadurch habe ich die Gewissheit, dass meine Lieblingsmarke auch weiterhin existiert und ich auch einen angemessenen Service erhalten werde. 🙂 Aber ich habe weiterhin die Freiheit zu entscheiden, welches Modell ich kaufe oder welches eben nicht.</p><p>Denkt positiv,<br>Axel</p>", "<p>Hallo zusammen!</p><p>Machen wir uns nichts vor: alle Produkte von MB sind Luxusobjekte, auch die Füllfederhalter. Denn auch mit einem Lamy-Füller für unter 20 Euro kann man bestens schreiben, was ich mein ges. Schüler- und Studentenleben auch gemacht habe.<br>Heute, wo ich es mir leisten kann, schreibe ich halt lieber mit einem MB-Füller (oder KS / Rollerball usw.), weil er erstens noch angenehmer schreibt und zweitens gut aussieht (und mir es das wert ist). Aber sicher ist das Luxus, weil nicht lebensnotwendig.<br>In dem Zusammenhang zitiere ich gerne immer auch einen Uhrmachermeister aus der Fertigung eines Luxus-Uhren-Herstellers: &quot;Uhren aus unserem Haus sind Ausdruck einer bestimmten Kultur. Darum trägt man so eine. Wenn ich wissen will, wie spät es ist, schaue ich auf mein Handy.&quot; Alles klar?&nbsp; ;)</p><p>Viele Grüße, Jürgen</p>", "<p>Hey, das gefällt mir! :)</p><p>Ich zitieren dann auch mal einen ehemaligen Montblanc CEO: &quot;Dass unsere Füllfederhalter schreiben ist ein angenehmer Zweitnutzen.&quot; &nbsp;:)</p><p>Besser hätte es doch keiner ausdrücken können, oder?</p><p>Axel</p>", "<p>da ist mir doch glatt eben ne lustige Frage eingefallen die in diesen Thread passt... :-)<br>Hat eigentlich jemand von Euch schonmal versucht seinen MB von der Steuer abzusetzen?*g*<br>Mit ner Begründung wie &quot;das ist in unserer Firma zwingend notwendig&quot; oder so wäre das ne lustige Sache :-)<br>Was mein Ihr?<br>Gruß, <br>Ben, der immer noch mit dem Gedanken an einen John Lennon spielt...</p>", "<p>Hallo Ben,</p><p>soweit ich weiß, gibt es tatsächlich Leute, die Schreibgeräte bei der Steuer absetzen ... ich habe das aber noch nicht versucht...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Ben, Hallo Michael,</p><p>nach Aussage meiner Steuerberaterin gibt es im Steuerrecht keine konkreten Angaben, wie teuer Bürobedarf (und dazu gehören nun mal Füllfederhalter o.ä.) sein darf, d.h. jeder der Bürobedarf steuerlich absetzten kann, kann theoretisch auch höherwertige Schreibgeräte steuerlich geltend machen.</p><p>Allerdings gelten hier die Grundsätze der Plausibilität und der Verhältnismäßigkeit:</p><p>Bei einem Selbstständigen, der in einem Beruf arbeitet, in dem oft und regelmäßig Unterschriften auf Dokumenten unter entsprechen &quot;noblen Umständen&quot; zu leisten sind (Anwalt, Notar, Steuerberater, Immobilienmakler u.ä.) ist der Kauf eines höherwertigen Schreibgerätes sicherlich plausibler für das Finanzamt als beispielsweise bei einem Landwirt oder Kfz-Mechaniker.</p><p>Und verhältnismäßig sollte der Kaufpreis auch sein: ein edelsteinbesetzter Sammlerfüller im 4- oder gar 5-stelligen Bereich geht sicher kaum durch, ein &quot;Normal-MB&quot; (LeGrand, Classique) schon eher (ist wie bei gewerblich genutzten Kfz bei Selbstständigen: ein kleiner Handwerksmeister wird den Kauf eines RollsRoyce als Firmenwagen dem Finanzamt schwer erklären können). Bei &quot;Liebhaberstücken&quot; macht das Finanzamt sicher nicht mit. <br>Und wer auf diesem Weg erkennbar versucht seine Sammlung aufzubauen, wird sicher auch auf den Bauch fallen, denn dass jemand z.B. 6 x im Jahr einen neuen Füller braucht, dürfte schwer zu erklären sein.</p><p>Letzlich liegt es, wie so häufig, am konkreten Finanzbeamten, der die Steurerklärung bearbeitet, was er als plausibel und verhältnismäßig akzeptiert, da besteht wohl ein grosser Ermessensspielraum.</p><p>Beste Grüße, Jürgen</p>"], "subj_orig": "MB Rollerball und Kugelschreiber eher als Luxus/Prestigeobjekt?", "src": "forum"}, {"id": 1037, "subj": "Wie lassen sich bei einem Montblanc-Füllhalter die Federn wechseln und woher bekommt man den dafür benötigten Federschlüssel?", "q": "Wie lassen sich bei einem Montblanc-Füllhalter die Federn wechseln und woher bekommt man den dafür benötigten Federschlüssel?", "a": "Originale Federschlüssel gibt Montblanc nur an die eigenen Service-Center ab, einige Sammler haben sich daher eigene Werkzeuge gebaut; Anleitungen und Spezialwerkzeuge findet man auf Seiten wie penboard.de. Wichtig: Montblanc verwendet keine selbstdichtenden Gewinde wie Aurora oder Pelikan, sondern eine Silikondichtung, die beim Zerlegen zwingend erneuert werden muss, sonst leckt der Füller. Baumarkt-Silikon ist ungeeignet, da nicht ausreichend elastisch und tintenresistent; nötig ist hochwertiges, tintenresistentes Silikon. Die Federeinheit lässt sich am vorderen, mattschwarzen Ring des Griffstücks gegen den Uhrzeigersinn herausschrauben. Wegen des Risikos, einen Montblanc dauerhaft zu beschädigen, raten erfahrene Sammler bei wertvollen Stücken zur Reparatur durch Montblanc oder Spezialisten.", "v": 5223, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1100307004, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>Kann mir jemand sagen wo ich einen Schl&uuml;ssel zum Federwechsel f&uuml;r Montblanc F&uuml;ller herbekomme.Ich m&ouml;chte n&auml;mlich selber die Feder wechseln.\r<br>Gr&uuml;sse!\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Montblanc bietet solche &quot;Schl&uuml;ssel&quot; nur f&uuml;r die eigenen Sercice-Center (zu recht hohen Selbstkostenpreisen) an. Einige Sammlerfreunde haben sich daher diese Instrumente selber gebaut.\r<br>Aber man muss dabei beachten, dass Montblanc keine selbstdichtende Gewinde hat, wie Aurora oder Pelikan, und daher die Silikondichtung immer erneuert werden muss - sonst leckt das gute St&uuml;ck unweigerlich!</p>", "<p>Hallo Axel\r<br> ''die Silikondichtung immer erneuert werden muss - sonst leckt das gute St&uuml;ck unweigerlich!'' <br>Ist das eine speziale Silikondichtung oder geht auch die Silikone die in den Baum&auml;rkten zu kaufen gibt.\r<br>Danke im voraus!\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Soner,\r<br>Silikone aus dem Baumarkt in einem Montblanc? Das halte ich f&uuml;r sehr unwahrscheinlich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es diese hochelastischen, fein fleissenden und dennoch nicht abreissenden Silikone, die zudem noch resistent gegen s&auml;mtliche Tinten sind, in einem Baumarkt gibt - keine Ahnung.\r<br>Axel</p>", "<p>gibt es ein foto oder eine zeichnung eines solchen schl&uuml;ssels oder hat jemand tipps f&uuml;r einen nachbau?</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br><br>nachdem mein treuer 149 nach insgesamt 14 Jahren schlie&szlig;lich doch angefangen hat am Griffst&uuml;ck Tinte zu verlieren, habe ich beherzt die ganze Tintenleitereinheit herausgeschraubt. Wie bef&uuml;rchtet, war das (orangefarbene!) Dichtmittel br&uuml;chig und nat&uuml;rlich nicht mehr wirklich dicht. Im Fachgesch&auml;ft wurde mir seinerzeit mitgeteilt, da&szlig; der Halter nach Hamburg geschickt werden m&uuml;sse und da&szlig; das wohl nicht ganz billig werden w&uuml;rde.\r<br>\r<br>Deshalb habe ich den 149 dann erst einmal auf die Seite gelegt, weil ich irgendwo auch nicht die Zeit gefunden habe mich um das Einschicken zu k&uuml;mmern. Vor einigen Wochen habe ich ihn dann aber wieder hervorgenommen und selbst versiegelt. Da&szlig; man hierzu nicht unbeding das allerbilligste Silikon verwenden sollte, ist schon klar, aber wenn man mit etwas Fingerspitzengef&uuml;hl vorgeht, funktioniert das &uuml;berraschend einfach. Hierbei mu&szlig; man nur aufpassen, da&szlig; man die richtige Menge Silikon nimmt. Nimmt man zuviel, dann besteht die Gefahr da&szlig; es im Tintenleiter landet, wo es beim besten willen nicht hingeh&ouml;rt. Nimmt man hingegen zu wenig, dann wird der Halter nicht hundertprozentig dicht. <br>\r<br>Inzwischen schreibe ich seit sechs wochen wieder t&auml;glich mit meinem 149 und hatte bisher keinerlei Beschwerden. <br><br>Sch&ouml;nen Sonntag noch,\r<br><br>[Forenmitglied]</p>", "<p><strong>wie</strong> hast du die tintenleitereinheit herausgeschraubt?\r<br>danke\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>ich will ja kein Spielverderber sein, aber nur kurz auf die Risiken hinweisen, die mit einer eigenen &quot;Reparatur&quot; verbunden sind. Ich &uuml;be selbst lieber an etwas preiswerteren F&uuml;llhaltern (z.B. defekten Heiko F&uuml;llern). Mal ganz ehrlich, an meine Montblanc lasse ich dann aber doch lieber nur Experten, immerhin kann man sich die ja auch sehr schnell ruinieren.\r<br>\r<br>Wie ein Tintenleiter aus- und vor allem wieder eingebaut wird, l&auml;&szlig;t sich sicher nicht ohne weiteres in einem Forum beschreiben.\r<br>\r<br>Wer trotz allem nach Spezialwerkzeugen und Anleitungen sucht, sollte mal auf <br><span class=\"bb-link\">http://www.penboard.de</span>\r<br>gehen, dort wird er sicher f&uuml;ndig.\r<br>\r<br>Wer lieber reparieren lassen will, statt selbst Hand anzulegen, der kann ja einfach mal in die Link-Liste schauen:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_weblinks&amp;catid=84&amp;Itemid=4</span>\r<br>(nur f&uuml;r registrierte Nutzer zug&auml;nglich)\r<br><br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo nik,\r<br>\r<br>wenn du dir einen Montblanc am Griffst&uuml;ck genau ansiehst, dann erkennst du am &auml;u&szlig;ersten Ende des Schaftes einen schmalen Ring, der aus einem matten Material gefertigt ist. Wenn du dort greifst, kannst du die ganze Federinheit gegen den Uhrzeigersinn herausschrauben. Dabei w&uuml;rde ich allerdings &auml;u&szlig;erste Vorsicht walten lassen, denn Michael hat nat&uuml;rlich recht, da&szlig; man bei seinen Montblancs tunlichst aufpassen sollte.\r<br><br>Bei meinem 149 ging die ganze Sache ja recht einfach, weil der vordere Teil wegen dem Versagen der Dichtungsmasse sowieso schon recht &quot;klapperig&quot; war und demnach leicht zu zerlegen war. Solange es aber nicht unbedingt sein mu&szlig;, w&uuml;rde ich das ganze auf jeden Fall bleiben lassen. Pers&ouml;nlich lege ich jedenfalls nicht allzugro&szlig;en Wert darauf meine Montblancs zu zerlegen :-)\r<br><br>Viel Gr&uuml;&szlig;e,\r<br><br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Federwechsel", "src": "forum"}, {"id": 2426, "subj": "Wodurch entsteht der roséfarbene Schimmer auf Montblanc-Lederprodukten der Limited Anniversary Editions 1924 und 75, und wie lässt er sich entfernen oder vermeiden?", "q": "Wodurch entsteht der roséfarbene Schimmer auf Montblanc-Lederprodukten der Limited Anniversary Editions 1924 und 75, und wie lässt er sich entfernen oder vermeiden?", "a": "Der roséfarbene Schimmer auf dem feinen Nappaleder bildet sich auch ohne Lichteinwirkung und wird auf eine Oxidschicht zurückgeführt, vermutlich begünstigt durch ausgasende Weichmacher der Kunststoffeinlagen. Sammler berichten, dass sich der Schimmer mit Collonil Premium Leather Polish (farblos) zuverlässig entfernen lässt; Montblanc selbst vertreibt das Mittel als Bestandteil des Leather Care Sets (ID 02756). Beim Auftragen sollte man nur in eine Richtung wischen, nicht kreisen, und das Mittel anschließend trocknen lassen. Das Produkt ist auch günstig in Schuhgeschäften erhältlich. Eine wirksame Prävention scheint es nicht zu geben, regelmäßige Pflege gilt aber als probates Gegenmittel.", "v": 5221, "r": 8, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1112532153, "q_orig": "<p>Moin Forummitglieder,\r<br>\r<br>weiß, daß sich Axel irgendwann mal zu dem Thema ausgelassen hat, glaube auf der Börse in Köln dieses Jahr. <br>Der Schimmer entsteht wahrscheinlich, wenn das feine Nappaleder (hier: Limited Anniversary Edition 1924/1924 und auch Innenraum der Limited Anniversary Edition 75/75) mit Licht reagiert.\r<br>Ich habe wg. meines Organizers 75/75 den Montblanc-Service kontaktiert, da ich ihn gerne geöffnet in einer Vitrine ausstellen möchte und von dieser leichten Verfärbung weitesgehend verschont bleiben möchte (er befand sich bisher ausschließlich in seiner Lackschatulle und ist daher noch kaum davon betroffen).\r<br>Ich werde ihn auf Anraten der netten Serviceangestellten einschicken, der anfängliche Roseeschimmer wird begutachtet werden und ich bekomme eine ausgiebige Pflege des guten Stücks geschenkt. Werde mein schon stärker verfärbtes Schlüsseletui 1924/1924 dazulegen als Vergleich.\r<br>\r<br>Bei Interesse von Eurer Seite poste ich dann mal die Ergebnisse, die mir dann präsentiert werden. Habe vor allem nach Möglichkeiten der Prävention gefragt.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>Ja, Alex, das wird sicherlich von großem Interesse auch für alle anderen sein!\r<br>\r<br>Beste Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>wenn Du dir in Köln meinen Timer Nummer 74/75 genau angeschaut hast wird Dir nicht entgangen sein das auch dort ein minimaler Schimmer vorhanden war. Mir wurde empfohlen diesen mit Colin Gold zu behandel, das ist ein Lederpflge Mittel welches ich auch schon einmal als Zubehör bei Montblanc gekauft habe. <br>Der Schimmer soll eine Oxidschicht sein, die sich bei dem Leder bildet. Ich denke diese bildet sich nur in Zusammenhang mit den Plastikeinlagen von dem Diary. Aber das ist reine Spekulation , für mich aber die einzig logische Erklärung da Kunstoff ausdunstet ( die &quot;Weichmacher&quot; ).\r<br>Mit dem Colin Gold ging das problemlos zu entfernen. Mal sehen was Dir empfohlen wird.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Hallo &quot;HMS&quot; 😉 ,\r<br>\r<br>danke für den guten Tip, aber wo bekomme ich &quot;Colin Gold&quot; her, finde das Produkt über Google nirgendwo.\r<br>Hast Du es auch schon übers Internet bezogen oder nur über Montblanc direkt? Würde es auf jeden Fall mal ausprobieren.\r<br>\r<br>@Axel\r<br>Sende den Organizer etwa in 2 Wochen in Richtung Montblanc Leather GmbH Musterbau &amp; Entwicklung in Offenbach am Main, vorher schaffe ich das arbeitstechnisch nicht. Sobald mir Informationen anhand gegeben werden, werde ich sie sofort hier allen zur Verfügung stellen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>da war der Fehlerteufel am Werke. Ich habe jetzt mal das Set rausgesucht. Das nennt sich &quot;Leather care Set&quot; ID. 02756, in Montblanc Umverpackung und mit einem kleinen Montblanc Säckchen. Die genaue Bezeichnung ist: Collonil Gold Premium Leather Polish. Da war dann der Fehler.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>ich war schon fleißig.\r<br>\r<br>http://www.collonil.net/de/produkte/premium/detail.php?id=36530500000\r<br>\r<br>Schönen Tag noch\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Danke sehr!\r<br>\r<br>Ich werde das Produkt sofort mal kaufen und ausprobieren!\r<br>An meiner Verbindung zu Montblanc in diesem Fall ändert sich allerdings nichts, vielleicht bekommen wir dadurch genauere Informationen zu diesem Phänomen :)\r<br>\r<br>Grüße <br>Alex</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>das ist in der Tat Interessant was dort als Antwort kommt. Bei mir war halt die Antwort und die Lösung dieses Pflegeset. <br>Ich bin wirklich sehr gespannt auf die Antwort. <br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>also ich habe mir einen neuen noch verschweißten Organiser aus der LTD 1924 zugelegt und diesen in der Boutique geöffnet und mit erstaunen festgestellt, das dieser auch diese &quot;rosefarbenen&quot; Verfärbungen hatte, obwohl &quot;nie&quot; Licht gesehen.\r<br>\r<br>Die sehr freundlichen Herren, haben aber binnen Minuten durch den Einsatz von: &quot;Collonil, farblos&quot; dieses rose entfernen können.\r<br>\r<br>Zusätzlich habe ich auch das MB Pflegeset dazu bekommen, welches genau dieses Collonil zum Inhalt hat (zusätlich noch ein Pflegetuch).\r<br>\r<br>Als Tip wurde mir gesagt:\r<br>\r<br>1. immer nur in eine Richtung auftragen (nicht &quot;kreisen&quot;)\r<br>2. einwirken lassen (trocknen)/ fertig\r<br><br>Also es ging problemlos weg und nun habe ich einen tollen Organiser.\r<br>\r<br>Übrigens meine Frau kennt dieses Pflegemittel, da man es in sehr vielen Schuläden bekommt. 😉 <br>Ich kann nur empfehen, mal in einen Schuhladen zu gehen und sich eine Tube &quot;farblos&quot; zu kaufen.\r<br>\r<br>Es scheint also nicht am Licht &amp; Luft zu liegen und betrifft wohl die LTD 1924 und LTD 75 Lederartikel.\r<br>\r<br>Liegt es daran wie die Lederartikel in der Herstellung (ggf. mit chemischen Mittel) behandelt wurden? oder am Metall (rosegold Überzug)?\r<br>\r<br>Aber wie geschrieben, mit dem Pfelgemittel hat alles wie gewünscht, geklappt!!!\r<br>\r<br>P.S.: Der rosa Schimmer befand sich aussen und innen im Organiser, denke das somit der Gedanke mit der Plastikeinlage nicht ganz bzw. ausschließlich stimmen kann.\r<br>\r<br>Grüße an alle\r<br>Pascal\r<br>\r<br></p>"], "subj_orig": "Roseefarbener Schimmer bei Lederprodukten", "src": "forum"}, {"id": 6944, "subj": "Was zeichnet die Limited Edition Montblanc Rouge et Noir 100 zum Markenjubiläum aus?", "q": "Was zeichnet die Limited Edition Montblanc Rouge et Noir 100 zum Markenjubiläum aus?", "a": "Die Rouge et Noir 100 ist eine zum 100-jährigen Markenjubiläum 2006 erschienene Replik des ersten Montblanc-Sicherheitsfüllers. Auflage: weltweit nur 100 Stück, Verkaufspreis 3.900 Euro. Der Halter besteht aus vulkanisiertem Hartgummi mit integriertem Tintentank, die 18-karätige Goldfeder trägt die historische Gravur \"Simplo Pen Co 4\" mit Herzloch; die Kappe ist leuchtend rot, der Korpus schwarz. Geliefert wird er in einem orange-roten Karton zusammen mit historischer Verpackung, Reisetintenfass aus Hartgummi und einem Booklet mit alter Reklame. Wegen der geringen Stückzahl ist mit schneller Vergriffenheit zu rechnen.", "v": 5321, "r": 6, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1160626549, "q_orig": "<p>So ein tolles Schreibgerät!!!\r<br>Die ganze Präsentation ist eine Wonne.\r<br>Er wird in einem orang-roten Karton(wenn man das so sagen darf)geliefert, hierdrin sind dann das Schreibgerät, die historische Verpackung und ein Tintenfass(sieht eher aus wie eine Ölkanne). Zu dem liegt ein Booklet bei, welches u.a. alte Reklame für dieses Schreibgerät entält.\r<br>\r<br>Leider gibt es hiervon nur 100 Stück weltweit - also Gas geben - ich könnte mir vorstellen, das diese schnell vergriffen sein werden!</p>", "a_orig": ["<p>ich bin auch vom &quot;Rouge et Noir 100&quot; begeistert, inkl. Reisetintenfass aus Hartgummi, sowie eine historisch inspirierte Gebrauchsanweisung in einem Papierschuber.\r<br>\r<br>Übrigens der Sicherheitshalter besteht aus vulkanisiertem Hartgummi und integriertem Tintentank wie früher!?, sogar die 18K Feder ziert eine hisorische Gravur &quot;Simplo Pen Co 4&quot;, mit Herzform bzw. Herzloch.\r<br>\r<br>Limitert auf 100 Stück, VK: 3.900 Euro.\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>ja, das ist ein ganz besonderes und wunderschönes Schreibgerät. Hier die offiziellen Presseinfos und Pressefotos...\r<br><br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]\r<br><br>Montblanc &quot;Rouge et Noir&quot;-\r<br>on the occasion of its centenary, Montblanc is reviving the\r<br>fountain-pen with which everything began! <br>\r<br>In its anniversary year 2006, the Montblanc brand is celebrating with a glittering display of exceptional Editions for a spectacular review of 100 years of traditional craftsmanship and consummate writing culture. As an allusion to the &quot;roots of the brand&quot;, Montblanc is now reviving its first safety fountain-pen with integrated ink-tank. The cap is brilliant red, the distinctive body black and the name unforgettable: &quot;Rouge et Noir&quot;, after Stendhal. Together with a travelling ink-well, historically inspired instructions, slipcover and casket, an outstanding and precious Edition for collectors of writing instruments and admirers of special things. The Edition is limited to 100 pieces. <br>\r<br>Rouge et Noir - the foundation stone of a global brand <br>\r<br>Its name is legendary, its development wrote cultural history: Rouge et Noir. It is seen as the precursor of all Montblanc fountain-pens and laid the foundation for a company history now reaching back 100 years.\r<br>\r<br>At the turn of the 19th century, flexibility and mobility were the driving forces behind the Industrial Revolution. The invention of the automobile, the development of railway networks, steamers travelling around the world. A time characterised by the spirit of innovation and striving for individual mobility. In the year 1906, the vision of a perfect fountain-pen was born. Technically revolutionary: its integrated ink-tank, which guaranteed ease of use even on journeys - without having to put the nib repeatedly into an ink-well. It was the first really perfected safety fountain-pen in the world, reliable and leak-proof, and could be used everywhere. Its name: Rouge et Noir. <br>\r<br>Montblanc &quot;Rouge et Noir&quot;- <br>the outstanding edition of a once-in-a-century fountain-pen <br>\r<br>To pay homage to 100 years of Montblanc and to the roots of a company history borne by the passion for traditional craftsmanship, Montblanc is presenting the fascinating &quot;Rouge et Noir&quot; Edition. With the revival of this early safety fountain-pen, a myth of writing culture is brought back to life. Like one century ago, craftsmen´s hands have made the black, distinctively shaped fountain-pen with its red cap from vulcanised rubber and have fitted it with the original filling system - but this time in a very limited edition. A special highlight is the 18-carat gold nib. It is decorated with the classical heart-shaped hole engraved in historical Montblanc style.\r<br>\r<br>Authentic in design and material, the travelling inkwell is of black ebonite and avantgarde design. Together with historically inspired instructions and a carton slipcover of original design, it completes the &quot;Rouge et Noir&quot; Edition. The title of Stendahl´s novel was used as the name of what was then the first safety fountain-pen.\r<br>\r<br>Protected in a casket with historical ornamentation, the exceptional collector´s set is strictly limited to only 100 pieces and is available in selected Montblanc boutiques as from October 2006.\r<br><br></p>"], "subj_orig": "Rouge et Noir Replica", "src": "forum"}, {"id": 8193, "subj": "Worin unterscheiden sich Montblanc Meisterstück Kugelschreiber und Rollerball in Schreibverhalten und Handhabung?", "q": "Worin unterscheiden sich Montblanc Meisterstück Kugelschreiber und Rollerball in Schreibverhalten und Handhabung?", "a": "Der Rollerball schreibt deutlich leichter als der Kugelschreiber, weil seine Tinte flüssiger ist und sich dem Schreibgefühl eines Füllfederhalters annähert. Nachteil ist, dass die Tinte auf schlechtem Papier leichter verläuft und blutet sowie die Mine vergleichsweise schnell leer ist. Konstruktiv unterscheiden sich beide Modelle dadurch, dass der Rollerball eine abschraubbare Kappe besitzt, während der Kugelschreiber typischerweise mit Drehmechanik arbeitet. Schreiber, die sich mit ihm gut anfreunden, schätzen ihn als hochwertige Alternative zum Kugelschreiber im Alltag.", "v": 5549, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1172344613, "q_orig": "<p>Unterscheiden sich die Meisterstück Kugelschreiber und Rollerball nur durch die Optik oder haben sie auch unterschiedliche Minen oder Schreibeigenschaften?</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 24/02/2007 22:17</p>", "a_orig": ["<p>Hallo maxxpump,\r<br>\r<br>der Vorteil des Rollerball ist aus meiner Sicht das er deutlich leichter schreibt. Die Tinte ist fluessiger und aehnelt einer Fuellfeder. Nachteil ist, dass die Tinter leichter zerlaeuft/blutet - insbesondere auf schlechtem Papier. Zudem ist die Mine verlgeichweise schnell leer.\r<br>\r<br>Ein weiterer Unterschied ist, dass der Rollerball im Gegensatz zum Kugelschreiber eine abschraubbare Kappe hat. <br>\r<br>Ich selbst besitze einen Rollerball Le Grand und bin damit sehr zufrieden. Wuerde das tolle Schreibgeraet immer wieder kaufen...\r<br>\r<br>Gruss,\r<br>M.</p>"], "subj_orig": "Unterschied zwischen Rollerball und Kugelschreiber?", "src": "forum"}, {"id": 5991, "subj": "Welcher Schriftsteller wird in der Montblanc Writers Edition 2006 geehrt und ist mit einer Preiserhöhung wie bei der Patron-Edition zu rechnen?", "q": "Welcher Schriftsteller wird in der Montblanc Writers Edition 2006 geehrt und ist mit einer Preiserhöhung wie bei der Patron-Edition zu rechnen?", "a": "Die Writers Edition 2006 ist Virginia Woolf gewidmet; Hinweise dazu kursierten zeitweise im Montblanc-Händler-Intranet sowie auf Drittseiten und wurden teilweise wieder entfernt, was als Folge der strikten Geheimhaltungspolitik gegenüber Händlern gewertet wird. Da der Halter offenbar mit einem Diamanten ausgestattet sein wird, vermuten manche Sammler eine Preiserhöhung gegenüber den Vorgängereditionen, gesicherte Informationen lagen zum Diskussionszeitpunkt aber nicht vor.", "v": 5142, "r": 9, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1145182046, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>da sich ja hier einige &quot;Insider&quot; tummeln, wollte ich nachfragen, ob es schon irgendwelche Gerüchte zur Writer's Edition 2006 gibt. Dass es jetzt noch keine genauen Details oder gar Fotos gibt, ist klar, aber vielleicht hat ja jemand mitbekommen, in welche Richtung es dieses Jahr gehen soll...\r<br>\r<br>Mfg\r<br>\r<br>Stefan</p>", "a_orig": ["<p>Moin Stefan,\r<br>\r<br>den &quot;Insidern&quot; ist schon seit ein paar Monaten bekannt, wer dieses Jahr bei der Writers Edition geehrt wird.\r<br>\r<br>Aber da dies ein streng gehütetes und unter Androhung von Nichtbelieferung geheim zu haltendes Wissen ist, werde ich dies hier zu Deinem Bedauern nicht kundtun können.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Guck noch mal in deinen Ticker, ob sich was geändert hat!? Hat es ja schon einmal gegeben, das kurzzeitig etwas geändert wurde!\r<br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "<p>ich hab irgendwo gelesen das es 2006 Virginia Woolf werden soll und zwar hier http://www.worldlux.com/cgi-bin/navigate.cgi?brand=MONB&amp;model=Virginia%20Woolf%20LE&amp;dept=PENS&amp;collect=\r<br>\r<br>mfg <br>\r<br>michael</p>", "<p>Das war auch meine Info, aber diese Info ist im Intranet entfernt worden. Vielleicht wollte MB nicht, das diese Info so früh rauskommt und hat sich kurzzeitig umentschlossen. Gab es ja schon einmal\r<br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hi Sebastian,\r<br>\r<br>dumme Frage: Welches Intranet?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Das MB-interne Internet......Informationen für Händler und Boutiquen etc.\r<br>So ziemlich jeder Konzern hat solche Intranets.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hi!\r<br>Hier (http://www.althorp.com/LiteraryFestival/pgeFestivalActivity.aspx) scheint Montblanc selber den Inspirator für die Edition bekannt gegeben zu haben. <br>Weiß jemand, ob Montblanc wie bei der Patron Edition dieses Jahr den Preis für die Writer's Edition erhöht, da immerhin ein Diamant auf dem Schreibgerät sein soll?\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Na das will ich nicht hoffen! Gehört habe ich aber auch nichts.\r<br>Versuche mir gerade den 100 Jahre zu leisten. Da wird es mit dem Writer dünn, wenn der auch noch erhöht wird.</p>", "<p>so, vor einem jahr hatten wir mitte juni schon genauere informationen zur writer's edition, wenn auch das erste bild erst im juli zu sehen war...\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>stefan</p>"], "subj_orig": "Writer\\'s Edition 2006?", "src": "forum"}, {"id": "j14", "subj": "Welche Wirkung kann Kultursponsoring auf die Kundenbindung haben, wie Montblanc es betreibt?", "q": "Welche Wirkung kann Kultursponsoring auf die Kundenbindung haben, wie Montblanc es betreibt?", "a": "Montblanc engagiert sich seit ueber zehn Jahren stark im Kultursponsoring, etwa mit den Patronage Awards und den Donation Pens. Eine Studie von Manfred Schwaiger und Anastasia Steiner-Kogrina an der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen untersuchte die Wirkung dieses Engagements am Beispiel der Sparda-Bank und liefert Hinweise, die analog auf andere Branchen uebertragbar sind. Sponsoring und insbesondere Kultursponsoring sind im Marketing-Mix oft untergewichtet, da kaum direkte Messgroessen fuer ihre Wirkung existieren; die Akzeptanz auf Kundenseite ist jedoch im Vergleich zu TV- oder Print-Werbung sehr hoch. Die Untersuchung zeigt, dass Kultursponsoring die Kundenbindung steigern kann, operationalisiert ueber Vertrauen, Zufriedenheit und emotionale Naehe, sofern die Zielgruppe die Aktivitaeten kennt. Mit hoeherer Kundenbindung gehen Loyalitaet, Wiederkauf und positive Weiterempfehlung einher, was sich auch oekonomisch auswirkt. Kultursponsoring kann damit sowohl der Kundenbindung als auch der Mitarbeitermotivation dienen. Veroeffentlicht wurde die Studie unter Schwaiger und Steiner-Kogrina, Kultur staerkt Kundenbindung, Marketing Journal, 37. Jahrgang, Nummer 3, 2004, Seiten 34 bis 36.", "v": 5585, "r": 0, "b": "Marketing Facts", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1086206154, "q_orig": "<p>Kultursponsoring stärkt die Kundenbindung</p>", "a_orig": ["<p>Montblanc engagiert sich schon seit mehr als 10 Jahren sehr stark im Bereich Kultursponsoring, die Patronage Awards und Donation Pens sind dabei nur einige ausgewählte Beispiele. Es stellt sich jedoch die Frage, ob sich dieses Engagement wirklich lohnt und welchen Einfluss das Kultursponsoring ausüben kann. In einer aktuellen Studie widmen sich Prof. Dr. Manfred Schwaiger und Frau Anastasia Steiner-Kogrina von der Ludwig-Maximilians Universität München dieser Frage.</p><p>\r<br>Sponsoring und insbesondere Kultursponsoring sind im Vergleich zu anderen Kommunikationsformen innerhalb des Marketing-Mix oft eher untergewichtet. Das liegt vor allem daran, weil es kaum direkte Meßgrößen zur Erhebung der Wirkung von Kultursponsoring gibt. In ersten empirischen Erhebungen konnte ein Zusammenhang zwischen Mitarbeiterzufriedenheit bereits nachgewiesen werden. Zudem ist die Akzeptanz von Sponsoring auf Kundenseite im Vergleich zu anderen Werbeformen wie TV-Spots oder Print-Werbung sehr hoch. </p><p>\r<br>In dieser empirischen Studie wurde am Beispiel der Sparda-Bank die Wirkung von Kultursponsoring genauer untersucht. Die Ergebnisse sind natürlich auch auf andere Branchen analog übertragbar. </p><p>\r<br>Das Ergebnis dieser Untersuchung ist, dass die Kundenbindung (operationalisiert durch die Konstrukte Vertrauen, Zufriedenheit und emotionale Nähe) gesteigert werden kann. Grundvoraussetzung ist dabei natürlich, dass die jeweilige Zielgruppe die Sponsoring Aktivitäten kennt. </p><p>\r<br>Mit einer höheren Kundenbindung sind eine entsprechende Loyalität zum jeweiligen Anbieter, ein Wiederkauf, aber auch eine positivere Weiterempfehlungsneigung der Kunden verbunden, die sich direkt auch auf ökonomische Größen auswirken. </p><p>\r<br>Kultursponsoring kann somit ein effektives Mittel zur Erhöhung der <STRONG>Kundenbindung</STRONG> als auch zur <STRONG>Mitarbeitermotivation</STRONG> dienen.</p><p>\r<br>Literatur:<br>Schwaiger, M.; Steiner-Kogrina, A. (2004): Kultur stärkt Kundenbindung, in: Marketing Journal, 37. Jg., Nr.3, S.34-36</p>"], "subj_orig": "Kultursponsoring stärkt die Kundenbindung", "src": "article"}, {"id": 4971, "subj": "Welche dokumentenechte Tinte in dezenter Farbe eignet sich für einen Parker-Füllhalter, ohne dass es zu Verstopfungen wie zuvor mit Montblanc Schwarzblau kommt?", "q": "Welche dokumentenechte Tinte in dezenter Farbe eignet sich für einen Parker-Füllhalter, ohne dass es zu Verstopfungen wie zuvor mit Montblanc Schwarzblau kommt?", "a": "Sammler halten es für unwahrscheinlich, dass die Verstopfung von der Montblanc-Tinte selbst verursacht wurde; vermutet wird ein Vorschaden oder eine chemische Reaktion durch das Mischen verschiedener Tinten beim Wechsel. Vor dem Befüllen mit einer neuen Tinte sollte der Füllhalter daher gründlich gespült werden. Als zuverlässige Alternative wird die Tintenmanufaktur Jansen (de-atramentis.com) empfohlen, die dokumentenechte Tinten in zahlreichen, auch dezenten Farben anbietet. Eigene Tintenmischungen werden ohne Erfahrungswerte als riskant eingeschätzt.", "v": 5483, "r": 2, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1135372431, "q_orig": "<p>Ich such eine nicht löschbare Tinte, die gleichzeitg keine so exotische Farbe hat (also nicht Grün, Rot o. Ä.). <br>\r<br>In meinem alten Pelikan habe ich immer gerne Schwarzblau von Montblanc benutzt, da die schnell trocknet, was für mich als Linkshänder sehr wichtig ist (nicht wie die schwarze von Pelikan, die macht auch noch furchtbare Flecken). Nun habe ich diese Tinte auch bei meinem Füller von Parker verwendet - mit dem Erfolg, dass es die Kapillare so verstopft hat, dass sie nicht mehr zu reinigen waren und dass das Vorderteil ausgetauscht werden musste. <br>\r<br>Ich hoffe, es kann mir jemand weiterhelfen.</p>", "a_orig": ["<p>Moin Hartwich,\r<br>\r<br>an der Montblanc Tinte kann es nicht gelegen haben, soviel ist sicher! Es muss ein Vorschaden (Vorverunreinigung) bei dem Parker vorgelegen haben.\r<br>\r<br>Besten Gruß und Frohe Weihnachten,\r<br>Axel</p>", "<p>Hi Hartwich!\r<br>Erst einmal muss ich mich Axel anschließen: Es lag sicherlich nicht an der Montblanctinte. Zu mir kommen z.T. Menschen, die ihren Montblanc jahrelang nicht benutzt haben, die Montblanctinte eingetrocknet ist und mit einem simplen Ausspülen schreibt der Füllfederhalter wie eh und je. Kann es aber sein, dass du mit einer anderen Tinte im Parker geschrieben hast und dann die Montblanctinte eingefüllt hast? Grundsätzlich gilt: Es kann beim Mischen von Tinten zu chemischen Reaktionen kommen, die nicht immer den gewünschten Effekt, nämlich die Mischfarbe, haben. Ich weiß, dass renommierte Magazine, wie z.B. Stylophiles, immer wieder Anregungen zum Tintenmischen geben um neue Farben zu erhalten. Meistens sind diese Kombinationen getestet, sodass es nicht zu Komplikationen kommen sollte. Mir persönlich sind solche Experimente zu riskant, sodass ich, falls ich besondere Tinte benötige sie wenn bei Jansen (www.de-atramentis.com) kaufen würde.\r<br>\r<br>Aber nun zu deinem Problem:\r<br>Ich bin selber Linkshänder und kenne das Problem von dir. Ich schreibe seit Jahren mit Watermanschwarz. Meiner Meinung nach hat Watermantinte die besten Flieseigenschaften und bei der Trocknungszeit habe ich selbst bei breiten Federn (1.5 mm Strichbreite) keinen signifikanten Unterschied zu Montblanc feststellen lassen. Als sehr schnell trocknend habe ich auch noch Omas- und Cartiertinte im Hinterkopf, wobei Omas nicht ganz so gute Flieseigenschaften aufweist und Cartiertinte es nur in blau, rot und schwarz gibt.\r<br>Du solltest einfach mal eine Händler deines Vertrauens aufsuchen und ihn bitten verschiedenen Tinten auszuprobieren. Am besten fährt du zu Dörrbecker nach Bremen. Neben der mir bekannten größten Tintenauswahl sind die Verkäufer ausgesprochen kompetent und werden dir sicherlich gerne weiterhelfen.\r<br>Dir noch ein schönes Restweihnachtsfest.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>"], "subj_orig": "Nicht löschbare Tinte (für Parker Füller)", "src": "forum"}, {"id": 3297, "subj": "Ist ein angebotener Montblanc 144 Solitaire Silver Korn aus den 70er Jahren echt, wenn der Clip keine Seriennummer und kein PIX, sondern nur \"Germany\" trägt und die 925-Punze oben statt unten an der Kappe sitzt?", "q": "Ist ein angebotener Montblanc 144 Solitaire Silver Korn aus den 70er Jahren echt, wenn der Clip keine Seriennummer und kein PIX, sondern nur \"Germany\" trägt und die 925-Punze oben statt unten an der Kappe sitzt?", "a": "Die beschriebenen Merkmale sind für einen 144 Solitaire der 70er-Jahre völlig normal und sprechen für ein Original. Seriennummer und PIX-Gravur am Clip wurden erst später eingeführt, ältere Meisterstücke trugen lediglich die Punze \"925\" oben an der Kappe und hatten eine vollgoldene Feder ohne Platinintarsie. Vergleichsbilder finden sich auf fountainpen.de. Ein Preis um 250 Euro gilt bei gutem Allgemeinzustand als vertretbar; vor dem Kauf sollte die Feder geschrieben werden, da Reparaturen über den Montblanc-Service teuer werden können.", "v": 4874, "r": 14, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1120672519, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe einen 144 Solitaire Silver Korn Füllfederhalter aus den 70ern angeboten bekommen. Der Füllfederhalter sieht in Grunde ganz OK aus. Hat auch die nur goldene Feder. Was mich stutzig macht ist, dass der Clip keine Seriennummen und kein Pix, sondern nur Germanny eingraviert hat. Außerdem stehet die 925 oben und nicht unten auf der Kappe.\r<br>Wäre sehr dankbar, wenn mir jemand der sich mit Montblanc aus den 70ern auskennt weiterhelfen könnte.\r<br>\r<br>Nochmals vielen Dank an alle die diese Seite machen, hilft mir unheimlich mich als Anfänger &quot;schlauer&quot; zu machen. <br>Viele Grüße Tom</p>", "a_orig": ["<p>Hallo tompen,\r<br>\r<br>könntest Du ein Bild einstellen? Dann kann man vielleicht eher etwas dazu sagen. Die Bezeichnung PIX gibt es noch nicht so lange unter den Clips. Könnte daher nur ein älteres Modell sein. Wie gesagt, ein Bild wäre hilfreicher.</p>", "<p>Hallo tompen,\r<br>\r<br>anhand Deiner Beschreibung würde ich sagen, es handelt sich eben um ein älteres Meisterstück.\r<br>\r<br>Alles klingt völlig normal. Die älteren meisterstücke hatten eben nur eine ganz normale goldene Feder, so wie diese hier.\r<br><br>Am Clip war noch keine Seriennummer (die kamen erst später), Pix stand damals auch noch nicht auf den Meisterstücken unter dem Clip. Auch richtig: die 925 steht oben und nicht unten ...\r<br>\r<br>Also anhand Deiner Beschreibung sieht es für mich so aus, als ob es sich um ein nettes altes meisterstück handelt. Und wenn dann noch die Feder so wie auf dem Foto oben aussieht, kannst Du beruhigt aufatmen.\r<br>\r<br>Zur Sicherheit kannst Du hier aber auch noch mal ein Foto posten ....\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo liebe Montblancfreunde,\r<br>\r<br>zunächst herzlichen Dank an Vasillos und Michael. Die Feder sieht genau so aus wie auf dem Foto. Das die Seriennummern und Pix bei älteren Montblanc noch nicht üblich waren beruhigt mich sehr. Beibt als letzer meiner Punkte nur die für meine bisherigen Erfahrungen mit Montblanc relativ &quot;einfach&quot; eingravierten 925 am Kopf der Kappe ohne jede weiteren Zeichen. Glaube diese Gravur aber auch auf den Fotos von Sini auf FontainPen.de so gesehen zu haben. <br>Fotos kann ich leider erst morgen reinstellen. <br>Nochmals vielen Dank Tom</p>", "<p>Hallo Tom,\r<br>\r<br>siehe auch: <br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/old-70er-144-solitaire-silber-korn.htm</span>\r<br>\r<br>Da ist auch &quot;nur&quot; die &quot;925&quot;, sonst nix. Also alles ok ...\r<br><br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>noch ein kleiner Nachtrag: Fotos kann ich natürlich nur reinstellen, wenn ich den Füllfederhalter auch kaufe! :-)\r<br>treffe morgen abend den Verkäufer. Seine preisvorstellungen lagen um die 250,- ich selbst wollte eigentluich nurbis zu 200,- ausgeben. Wäre sehr dankbar, wenn mir jemand &quot;realistische&quot; Preise nennen könnte.\r<br>nochmals Danke Tom</p>", "<p>Hallo tompen,\r<br>\r<br>der Preis hängt vom Allgemeinzustand des Schreibgerätes ab. Wenn der FH genau so aussieht wie auf dem geposteten Bild von Michael, dann denke ich, sind 250 EUR durchaus akzeptabel. Wie gesagt, der Gesamtzustand ist ausschlaggebend. Willst Du mit dem FH auch schreiben oder dient er nur zur Erweiterung Deines Sammelbestandes? Für Ersteres solltest Du auch die Feder testen. Da der Montblanc-Service nicht gerade zu den günstigsten gehört, kannst Du Dir damit spätere Unkosten ersparen. Schnell kann aus einem vermeindlichen Snäpchen ein kostspieliges Geschäft werden.</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>habe den 144 jetzt gekauft. Nochmals vielen Dank für Eure Hilfe. Auch wenn ich jetzt nicht mehr an der Echtheit zweifele. Anbei das versprochene Foto. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Tom <br></p>", "<p>Hallo Tom,\r<br>\r<br>also der Füllfederhalter ist auf jeden Fall echt. Viel Spaß damit !\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo tompen,\r<br>\r<br>Du hast sicherlich nicht zuviel für dieses Prachtstück bezahlt.\r<br>Viel Spass damit!</p>", "<p>Hallo Tom,\r<br>da hast du sicher einen guten Kauf gemacht, sieht echt edel aus. Auch ich freue mich für dich.\r<br>Viele Grüsse,\r<br>Armin</p>", "<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>hat er denn auch eine 18 karat Goldfeder? - Dann ist wirklich alles OK!\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>Dein Hinweis hat leider ins Schwarze getroffen.\r<br>Der FH hat eine 14 k Feder(siehe Foto).\r<br>Läßt sich daraus schließen, dass der Füllfederhalter mit der Feder eines &quot;normalen&quot; Meisterstücks (Foto von Vasillos) ausgestattet wurde? Ist er ein schlecht reparierter zusammengeflickter?\r<br>\r<br>Nochmasl Danke an alle\r<br>Gruß Tom </p>"], "subj_orig": "144 Solitaire Silver Korn - 70er echt?", "src": "forum"}, {"id": 12796, "subj": "Woran erkennt man einen Montblanc Meisterstück 146, und welches Füllsystem hat dieses Modell?", "q": "Woran erkennt man einen Montblanc Meisterstück 146, und welches Füllsystem hat dieses Modell?", "a": "Den 146 erkennt man primär an seiner Größe: geschlossen rund 14,5 cm lang, mit einem Meisterstückring von etwa 1,5 cm Durchmesser. Das Füllsystem ist ein fest eingebauter Kolbenfüllmechanismus, kein Konverter und kein Patronensystem; betätigt wird er durch Drehen am hinteren Ende. Den Begriff \"Kolbenkonverter\" benutzen einige für die fest eingebaute Mechanik, korrekter ist die Bezeichnung Kolbenfüller, da Konverter immer austauschbar sein müssten. Patronen nimmt nur der 147 Traveller; der 145 Chopin verwendet einen austauschbaren Konverter. Klassische Kolbenfüllhalter sind nach Stand der Diskussion praktisch nicht gefälscht worden.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 146 (Le Grand): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-146.htm", "v": 4569, "r": 20, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1295732417, "q_orig": "<p>Hach, ich bin ja so aufgeregt! Heute habe ich in der Bucht meinen ersten Montblanc Füllhalter ersteigert. <br>Es ist ein 146P, der drei Jahre alt sein soll. Hoffentlich ist es kein Fake...</p><p>Eigentlich wollte ich einen 145P, aber die scheinen sehr begehrt zu sein und sind sehr teuer. </p><p>Da der Stift gebraucht ist und scheinbar auch kein Service-Heft mehr existiert, würde es mich interessieren, woran ich erkennen kann, dass es sich um einen 146 handelt.</p><p><br>Total hibbelige Grüße,<br>Jürgen</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jürgen,</p><p>woran kannst du es erkennen dass es sich um einen 146 handelt... eigentlich nur an der Größe, und daran dass es ein Kolbenkonverter ist - nur der Traveller nimmt Patronen.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hi Detlev,</p><p>vielen Dank für die Info. Dass der 146 einen Konverter hat, wusste ich nicht; ich war bisher der Ansicht, dass es ein Kolbenfüllhalter sei. Welche Maße sollte er denn haben?</p><p>Schöne Grüße,<br>Jürgen</p>", "<p>Hallo J&#252;rgen,</p><p>-&gt; Kolbenkonverter, daher, fest eingebaut, nicht herausnehmbar.</p><p>Ein Kolbenkonverter ist praktisch ein Konverter bei dem die &#228;u&#223;ere H&#252;lle der F&#252;llfederhalter ist.<br>-&gt; Sprich: Du kannst ihn nicht aufschrauben, am hintere Ende kannst du drehen um den Kolbenkonverter zu bet&#228;tigen/den Traveller zu &#246;ffnen.</p><p>Kolbenkonverter =|= Konverter</p><p>Ma&#223;e - geschlossen etwa 14,5cm lang, &quot;Meisterst&#252;ckring&quot; etwa 1,5cm Durchmesser.</p><p>Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e<br>Detlev</p>", "<p>Okay, vielen Dank. :)</p><p><br>Weiter hibbelnd,<br>Jürgen</p>", "<p>EINSPRUCH, Detlev!</p><p>Das Wort Konverter, angehängt oder alleinstehend, suggeriert immer, dass man etwas konvertieren – also umwandeln – kann. Ein Kolbenkonverter ist also ein Teil, welches einen Patronenfüllhalter mit einem austauschbaren Kolbenkonverter in einen aus dem Tintenglas zu füllenden Halter umwandelt, er ist also niemals fest eingebaut.</p><p>Ein 145er Chopin hat einen Kolbenkonverter, ein 146er LeGrand hingegen hat keinen Kolbenkonverter, sondern einen fest eingebauten Kolbenfüllmechanismus.<br>(Und der 147er LeGrand Traveller hat einen Patronenschlitten, in den kein Konverter passt.)</p><p>Also, um die Eingangsfrage von Jürgen zu beantworten: Ja, Jürgen, Du hast natürlich Recht, der 146er hat keinen Konverter, sondern ist ein Kolbenfüllhalter.</p><p>Kolbenfüllfederhalter sind (bislang) aber noch nicht gefälscht worden. Die Maße der Meisterstück Füllfederhalter kannst Du dem oben fixierten Beitrag entnehmen.</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Lieber Axel,</p><p>warum zeigt denn MB hier auf Ihrer Kundenpflege / Produktpflegeseite http://www.montblanc.de/3442.php einen Meisterstück le Grand (dritter von links) als Patronenfüller? Klickt man diesen nun an und dann im oberen Menü, überhalb des Bildes, auf „Befüllen“ erscheint eine schematische Darstellung des Patronenwechsels. Sogar mit Text.<br>Oder weiß eventuell MB selber nicht, was sie herstellen?</p><p>Oder ist ein Le Grand und ein 146er unterschiedlich?<br>Für mich war ein 146er bisher auch immer ein Kolbenfüller.</p><p>Alles Gute<br>Günter,<br>der jetzt zum Stammtisch geht…</p>", "<p>Lieber Günter,</p><p>ich denke schon, dass Montblanc weiss, was sie herstellen – auch wenn sie manchmal nicht mehr wissen, wann sie etwas hergestellt haben. ;)</p><p>LeGrand, Classique, usw. sind Bezeichnungen einer Größenfamilie und beinhalten die Füllfederhalter ebenso wie die Komplementärschreibgeräte Kugelschreiber, Bleistifte, Tintenroller usw. </p><p>Der dritte Füllhalter von links ist ein LeGrand Patronenfüllfederhalter, der zweite von links ist ein LeGrand Kolbenfüllfederhalter. &nbsp;Die früheren Bezeichnungen waren &quot;147 Traveller&quot; und &quot;146&quot; – ebenso wurde der Classique Konverterfüllfederhalter früher als &quot;145 Chopin&quot; bezeichnet (der &quot;144&quot; wird ja nicht mehr hergestellt). &nbsp;Irritierend ist allerdings die nicht maßstäblich korrekte Größendarstellung der einzelnen Füllfederhalter zueinander. &nbsp;Alle GeGrand Füllfederhalter sind natürlich gleich groß.</p><p>Viel Spaß auf dem Stammtisch,<br>Axel</p>", "<p>Vielen Dank für die Aufklärung, Axel.</p><p>Nachdem ich mir letztes Jahr aus Kostengründen nur einen Rollerball (163P) geleistet habe, aber unbedingt noch einen Füllhalter wollte, scheint das Ziel nun bald erreicht zu sein. Ich hoffe nur, dass mir der 146 nicht zu dick ist, denn ursprünglich wollte ich ja einen 145...</p><p><br>Schöne Grüße,<br>Jürgen</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>mit dir diskutiere ich lieber nicht :D<br>(Axel ist einer unserer Experten hier)</p><p>Bei mir ist allerdings der Eindruck entstanden dass im Englischen Kolbenfüllfederhalter als &quot;Piston Converter&quot; bezeichnet werden... -&gt; aber nach deinem Post bin ich mir da auch nicht mehr so sicher.</p><p>Danke für die Korrektur.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>;)</p><p>Moin Detlev,</p><p>du lebst ja seit einiger Zeit in England, aber ich bin auch schon seit gut 20 Jahren in den Englisch sprachigen Sammlerkreisen (insbesondere in den USA) unterwegs und dort – wie auch in allen Printmedien – wird bei Kolbenfüllfederhaltern von piston fillers und bei Patronen- / Konverterfüllfederhaltern von cartridge- / converter fillers gesprochen.&nbsp; </p><p>Bei den Konvertern gibt es Schlauch-Konverter, Dreh-Kolben-Konverter oder Zug-Kolben-Konverter – aber allen ist gemeinsam, dass sie an der Stelle von Patronen im Füllfederhalter eingesetzt werden können und es damit ermöglicht wird, auch lose Tinte aus einem Tintenglas in einem Patronenfüllfederhalter zu verwenden und damit diesen &quot;konvertieren&quot;.</p><p>Aber im Prinzip sind wir uns ja einig, denn ein LeGrand 146 kann ausschließlich per Kolben aus einem Tintenglas gefüllt werden. :)</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>danke für die Klarstellung :)<br>Na dass muss ich mir merken :)</p><p>Und bezüglich des Prinzips sind wir uns einig - sollten wir auch sein, ich schreibe ja mit einem LeGrand ;):)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>ja gut, wenn MB nun die ganze &quot;Nummerei&quot; nicht mehr möchte, ist es klar, dass der dritte von links auf meinem Hinweisbild nun ein Traveller ist. Korrekt? Nach betrachten der schematischen Darstellung hatte ich schon zu mir gesagt, der Patronenwechsel sieht ja aus wie beim 147er – aber der hieß doch damals nicht „Le Grand“ sondern einfach „Traveller“!?</p><p>Aber jetzt nun doch noch &#039;ne Frage von mir. Jürgen schreibt ja hier oben in seinem Eingangsartikel von einem 146P.&nbsp; Es ist ein 146P, der drei Jahre alt sein soll. &nbsp; Heißt das, dass das jetzt vielleicht eine Platinausführung – sowie es so eine geben soll – ist?<br>Ist für mich schon alles etwas verwirrend. Aber da ich so einen wohl nie haben werde und auch nicht haben wollen wünsche, soll es ja auch eigentlich egal für mich sein.<br>Aber trotzdem, wissen würde ich es schon wollen... ;)</p><p>Danke für deine Mühe(n).</p><p>Schöne Grüße <br>Günter<br></p>"], "subj_orig": "*hibbel*", "src": "forum"}, {"id": 5019, "subj": "Ist ein Füllhalter mit der Aufschrift \"Monte Rosa\", Stahlfeder ohne Stern, Punzierung 042/KF eine Fälschung oder ein echtes Montblanc-Produkt?", "q": "Ist ein Füllhalter mit der Aufschrift \"Monte Rosa\", Stahlfeder ohne Stern, Punzierung 042/KF eine Fälschung oder ein echtes Montblanc-Produkt?", "a": "Monte Rosa war die Zweitmarke von Montblanc und somit die preiswertere Variante; das Stück ist ein Original. Die Federbezeichnung KF steht für \"Kugelfeder\" in der Stärke fein, was eine eher seltene Variante darstellt. Historisch existierte zudem eine eigenständige Füllhalterfirma \"Monte Rosa\" in Zürich vor rund 90 Jahren, die Verbindung zu Montblanc ist nicht eindeutig geklärt. Wer mit dem Sammeln klassischer Meisterstücke beginnen möchte, sollte den ersten Halter besser im Fachhandel testen und kaufen, statt blind über eBay zu erwerben, um die passende Federbreite zu wählen.", "v": 5194, "r": 7, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1136157494, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe vor kurzen einem Füller bei Ebay ersteigert. Meine Frage ist nun, ob er wirklich aus dem Hause von Montblanc kommt oder eine Fälschung ist bzw. von der Firma Monte Rosa kommt? <br>\r<br>Der Füller hat auf der Kappe überhaupt keinen Stern, auf der Stahl Feder steht nur Monte Rosa, und hinten am Kolben ist 042 auf der einen Seite und KF auf der anderen Seite eingeestanzt. Seitlich auf der Kappe steht noch Monte Rosa.\r<br>\r<br>Wäre über Hilfe sehr dankbar.\r<br>\r<br>Hier der Link\r<br><br>Hoffe, es sind alle gut in das neue Jahr gekommen.\r<br>\r<br>Grüsse <br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Astorre,\r<br>\r<br>MonteRosa war die Zweitmarke von Montblanc, d.h. ähnlich wie beispielsweise bei &quot;Carstens SC&quot; und &quot;Henkel trocken&quot; handelt es sich somit um die preiswertere Variante. Es ist also ein Original.\r<br>\r<br>Recht selten sind die Kugelfedern (KF = Kugelfeder in der Stärke fein), Du hast somit ein schönes Stück und sicher auch nicht zu viel bezahlt.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Astorre,\r<br>\r<br>bitte vermeide es, eine Frage in mehreren Beiträgen zu posten, redundate Beiträge werden gnadenlos aus dem forum entfernt. Ich habe gerade Deinen zweiten, identischen Beitrag zu diesem Thema gelöscht.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael und Adstorre\r<br>Historisch anzumerken wäre hier noch, dass es auch mal eine eigenständige Füllhalter- Firma &quot;Monte Rosa&quot; in Zürich gegeben hatte. Das ist allerdings schon etwa 90 Jahre her und es ist mir nicht bekannt, ob MB den Namen übernommen, oder neu erfunden hat.\r<br>Zum Neujahr schöne Grüße ans Forum.\r<br>T.</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>für das doppelte Posting möchte ich mich entschuldigen, da hat anscheinend mein Netscape Browser gesponnen. Ich wollte erst noch das Bild direkt einstellen, bekam dann aber eine Fehlermeldung und dachte, daß der Beitrag nicht gepostet wurde, wegen der Fehlermeldung.\r<br>\r<br>Vielen Dank auch für die Auskunft. Dann kann ich mit dem Füller also beruhigt weiter schreiben. Als Student liegt das Sammeln von Meisterstücken leider noch außerhalb der finanziellen Möglichkeiten ;-)\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Astorre,\r<br>\r<br>musst Dich nicht entschuldigen, das kann doch passieren 😉 <br>\r<br>Als Student hab ich auch mit dem Montblanc-Sammeln angefangen. B) Man muss halt nur Prioritäten setzen, auch wenn's schwer fällt. Letztendlich ist ein meisterstück ja auch &quot;was für's Leben&quot;, außerdem schreiben sich damit Klausuren sehr viel leichter...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Noch mals vielen Dank für die Auskunft.\r<br>\r<br>Das stimmt, es ist im Prinzip alles immer eine Sache der Prioritäten, aber es gibt ja noch so viele andere tolle Sachen die gekauft werden müssen (ipod klamotten usw) 😉 und ein VW Golf nutzt auch jede Gelgenheit um etwas Platz auf dem Konto zu schaffen ;-( Ich will aber nicht jammern ;-)\r<br>\r<br>Klausuren schreiben sich wahrscheinlich deutlich besser mit einem Meisterstück, aber als werdener Mediziner begnügt man sich ja damit Kreuze an der richtigen Stelle zu machen ;-)und die Bleistifte bekommen wir von der Prüfungskomission sogar gestellt 😉 <br>\r<br>ABer spätestens wenn es dann Ende des Jahres ins praktische Jahr geht und es heißt Studibank adee, muß so ein Gerät her.\r<br>\r<br>Wobei es immer noch eine interessante Frage ist, ob man sich das erste Meisterstück lieber selbst kaufen soll oder beten und hoffen, daß man es geschenkt bekommt 😉 <br>\r<br>Sicher ist nur, mich hat die Leidenschaft schnell angesteckt, gerade als längerer Sammler von Lamy und Parker.\r<br>\r<br>Viele Grüsse\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Astorre,\r<br>\r<br>das erste Meisterstück würde ich lieber selbst und im Laden kaufen. Dann kannst Du ausgiebig testen und Deine individuelle Federbreite raussuchen... naja oder erst ausgiebig testen und dann bei <span class=\"bb-link\">http://www.scription.de</span>bestellen.\r<br>\r<br>Auf einen Ebay-Kauf würde ich lieber verzichten, es sei denn, Du kommst auch mit den bei Ebay angebotenen Federstärken klar.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Monte Rosa Fälschung oder Montblanc?", "src": "forum"}, {"id": 13179, "subj": "Wie lassen sich beim Montblanc 4-Farben-Kugelschreiber die Minen austauschen?", "q": "Wie lassen sich beim Montblanc 4-Farben-Kugelschreiber die Minen austauschen?", "a": "Die Minen lassen sich vorne einfach herausziehen und durch neue ersetzen; ein Werkzeug ist nicht erforderlich. Passende Ersatzminen sind im Schreibgeräte-Fachhandel erhältlich.", "v": 5429, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1340310211, "q_orig": "<p>Hallo, <br>habe einen 4 Farben Montblanc Kugelschreiber aus den alten Sachen von meinem Vater gefunden.<br>Ich finde den Schreiber sehr schön und möchte Ihn unbedingt benutzen.<br>Kann mir jemand sagen wie alt dieser ist und noch wichtiger wie kann ich die Minen wechseln. Ich habe keine Idee wie das gehen soll.<br>Ah ja, gibt es dafür überhaupt Minen.<br>Habe ein Foto im Netz gefunden versuche es hoch zu laden.</p><p>Vielen Dank im voraus</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Cengi,</p><p>die Minen kannst Du einfach vorn rausziehen und entsprechend neue Minen reinstecken (siehe Foto)... </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo<br>und vielen Dank Michael. <br>So einfach ist das also. Währe ich nie darauf gekommen. Mache mich mal auf den weg und suche passende Minen. <br>Viele Grüße<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc 4 Farben Kugelschreiber, Minen wechseln???", "src": "forum"}, {"id": 13243, "subj": "Wie reinigt man einen Montblanc-Füllfederhalter, in dem die Tinte stark eingetrocknet und der Tintenleiter komplett verstopft ist?", "q": "Wie reinigt man einen Montblanc-Füllfederhalter, in dem die Tinte stark eingetrocknet und der Tintenleiter komplett verstopft ist?", "a": "Erster Schritt ist langes Wässern: den Tintenleiter mehrere Tage in Wasser stellen, um eingetrocknete Tinte anzulösen. Bringt das nichts, hilft nur eine mechanische Reinigung, also Feder und Tintenleiter herausziehen und mit einer weichen Zahnbürste säubern. Wer keine Erfahrung mit dem Zerlegen hat, sollte den Füllhalter zu Montblanc einschicken; dort wird der Tintenleiter gereinigt oder bei Bedarf ausgetauscht.", "v": 5377, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1347131262, "q_orig": "<p>Servus,</p><p>ich habe vor kurzem einen MB Füllfederhalter übernommen.<br>Daheim angefangen, ihn reinigen zu wollen. </p><p>Innerhalb des Konverters hatte sich die schwarze Tinte nach einigen Wasserspülungen schollig gelöst. Mithilfe von Druckluft habe ich diese Reste schlussendlich auch herausbekommen.<br>Schlimmer schauts beim Schreiber selber aus. </p><p>Hier scheint die Tinte im Inneren stark eingetrocknet und nicht lösbar zu sein. Auffällig ist, dass ich mit eingeschraubten Konverter auch keine Luft oder Flüssigekit saugen oder durchdrücken kann.<br>Komplett dicht der Tintenleiter.</p><p>Was kann ich also machen - gibt es irgendwelche Mittelchen, mit der sich Tinte besser lösen lässt? Ultraschall habe ich auch schon probiert, leider ohne Erfolg...</p><p>Danke im voraus!!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Steffen,</p><p>mein Tipp: erst mal lange in Wasser spülen, das kann die Tinte wieder anlösen ... d.h. den Tintenleiter einfach mal ein paar Tage ins Wasser stellen.</p><p>Wenn das nichts bringt, geht es nur noch, den Tintenleiter mechanisch zu reinigen. Also, Feder samt Tintenleiter raus ziehen und mit einer Zahnbürste o.ä. reinigen. Wenn Du das nicht selbst machen willst, kannst Du den Füllhalter sicher auch zu Montblanc schicken ... die tauschen dann ggf. den Tintenleiter bzw. reinigen ihn.<br>Ich weiß nicht, wie viel Erfahrungen Du bereits mit Füllhaltern/Reinigung gesammelt hast. Falls Du nich keine Erfahrungen hast, wäre es sicher besser, den Füllhalter zu MB zu schicken und das nicht selbst zu machen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Leider rührt sich da garnichts....<br>Schallen, Wasserbäder usw. ohne Änderung.</p><p>Schade, werde wohl den Gang zu Montblanc gehen müssen!</p>", "<p>Hallo Steffen,</p><p>ja, dann bleibt leider nur noch die Option einer mechanischen Reinigung. Montblanc kann Dir da auf jeden Fall helfen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "MB Füllfederhalter reinigen - Tinte stark eingetrocknet", "src": "forum"}, {"id": 10559, "subj": "Wie ist die Montblanc Limited Edition Charlie Chaplin 88 hinsichtlich Gestaltung, Verarbeitung und Preis einzuschätzen?", "q": "Wie ist die Montblanc Limited Edition Charlie Chaplin 88 hinsichtlich Gestaltung, Verarbeitung und Preis einzuschätzen?", "a": "Der Charlie Chaplin 88 gilt vielen Sammlern als eine der schönsten Skeleton-Editionen Montblancs, mit sehr aufwendiger und detailreicher handwerklicher Arbeit, die deutlich über das Niveau üblicher Artisan-Stücke hinausgeht. Andere empfinden ihn als überladen, weil zu viele Charlie-Chaplin-Aspekte auf engstem Raum vereint sind. Der Preis liegt bei rund 20.600 Euro und sprengt damit das Budget der meisten Sammler. Live wirkt der Halter laut Berichten beeindruckender als auf den Pressefotos.", "v": 5073, "r": 9, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1199855058, "q_orig": "<p>Hallo liebe Forum-Mitglieder,\r<br>\r<br>hier eine neue Limited Edition von MB.\r<br>\r<br> http://www.charliechaplin.com/en/infos/187\r<br>\r<br>Mir persönlich gefällt er sehr gut;)</p>", "a_orig": ["<p>Moin Detlef,\r<br>\r<br>ja, auch mir könnte das Stück gefallen ... :-)</p>", "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>ganz ohne Zweifel: der Charlie ist eine der schönsten Skeleton-Editions von Montblanc! <br>\r<br>Schade, dass dieser wunderschöne Füllfederhalter das Budget fast aller Sammler sprengen würde. Aber nichtsdestrotz muss man sagen, Montblanc hat wieder einmal ein wirklich wunderschönes und sehr eigenständiges Schreibgerät auf den Markt gebracht.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Schönen Abend,\r<br>also ich persönlich finde ihn (auf den Photos) sehr überladen. Da wollte jemand VIELE Aspekte von Charlie Chaplin auf wenige Zentimeter Schreiberät packen und so sieht der Füller aus...zu pompös für meinen Geschmack.\r<br>\r<br>Freundlichen Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 15.01.2008 19:06</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>also ich finde den Füller seehr gelungen. Ich weiss zwar noch nicht, was er kostet, aber ich ahbe schon mit meinem Bnaker gesprochen;-)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hemingway,\r<br>\r<br>der Chaplin soll 20.600 € kosten!</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>habe gerade meinen Chaplin abgeholt. In live wirkt er beeindruckender als auf den Bildern. Sehr detaillierte Arbeit und im Vergleich zu Artisanstücken wesentlich aufwendiger gearbeitet. Ein absolutes highlight. Eine Steigerung, handwerklich betrachtet, dürfte kaum möglich sein. Einfach mehr Diamanten auf einen Füller zu plazieren macht es sicherlich teurer aber nicht anspruchsvoller. Dieser Füller dürfte wahrscheinlich nicht nur auf Grund seiner geringen Stückzahl entsprechende Produktionskosten verursacht haben.\r<br>\r<br>Grüße <br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Der Link funktioniert leider nicht. Hat jemand einen anderen zu der Edition, würde sie mir doch gerne mal ansehen? Dankeschön. </p>", "<p>Hallo ??,</p><p>hier ein aktueller Link...</p><p>http://fountainpen.de/skeleton-chaplin.htm</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Limited Edition Charlie Chaplin 88", "src": "forum"}, {"id": 12268, "subj": "Um welchen Hersteller und welchen Füllmechanismus könnte es sich bei einem alten Füllhalter mit Indianerkopf-Gravur \"Hugh!\", Edel-Chrom-Feder und Schraubenfeder-Rändelschrauben-Mechanik handeln?", "q": "Um welchen Hersteller und welchen Füllmechanismus könnte es sich bei einem alten Füllhalter mit Indianerkopf-Gravur \"Hugh!\", Edel-Chrom-Feder und Schraubenfeder-Rändelschrauben-Mechanik handeln?", "a": "Der Mechanismus erinnert an ein Vakuumsystem im Stil von Parkers Vacumatic; eine genaue Zuordnung zu Hersteller, Land und Jahr ist allerdings schwierig, da auch eine umgebaute Mechanik möglich erscheint. Bei alten Vakuumfüllern ist der innenliegende Gummitank fast immer ausgetrocknet und meist nicht mehr füllbar. Recherchen in der Fachliteratur (Steinberg, \"Füllfederhalter, Das illustrierte Lexikon für Sammler\") führten den Besitzer zu Parkers Patent von 1832, bei dem mittels Kolben und Stange im Schaft Tinte zur Feder gepresst wurde - der erste belegte Selbstfüller. Eine Behandlung mit Kriechöl löste festsitzende Teile, der Mechanismus besteht hier aus Kolbenstange, Korkdichtung und Schraubenfeder mit Rändelschraube.", "v": 5201, "r": 6, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1242675739, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>wir hatten bei unserem letzem Stammtisch einen Gast zu Besuch, der im Vorfeld mit mir Kontakt aufgenommen hatte und brachte einen Füllfederhalter mit, um vielleicht mit unserer Hilfe herausfinden zu können, um welchen Füllmechanismus und um welchen Hersteller bzw. Herstellerland es sich handeln könnte. </p><p>Da wir nicht allzu viel helfen konnten, außer das wir den Eindruck hatten, dass die Mechanikteile wohl fest sitzen, nun eine Frage an euch.<br>Kennt jemand diesen Füllhalter/Firma und die eventuelle Befüllung? Hier eine kurze Beschreibung des Füllers. <br><strong><em>Der Füllhalter besteht aus dunkel eloxiertem Leichtmetall.<br>Die Schraubkappe hat einen eingravierten Indianerkopf mit der Wortgravur &quot;Hugh !&quot;<br>Die hintere Schraubkappe bedient nicht den Kolbenmechanismus, sondern verdeckt eine Schraubenfeder-Konstruktion mit Rändelschraube.<br>Die goldfarbene Schreibfeder trägt die Gravur &quot;Edel&quot; und &quot;Chrom&quot;.</em></strong><br><span class=\"bb-link\"></span></p><p>Danke! </p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "a_orig": ["<p>hallo<br>ja das schaut nach einer vacumatic pen aus.<br>nur wer was wo wann usw. wird sehr schwer sein.<br>könnte auch eine umgebaute mechanik sein da ist alles möglich.<br>ich persönlich habe sowas noch nicht gesehen bzw. vacumatic pens sprich parker schon.<br>befüllen wirst den nicht mehr können den da ist ein gummitank im füller und der ist sicher ausgetrocknet.<br>wennst den füller zerlegen könntest dann sind wir schlauer.<br>mlg<br>harald</p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>danke für deine Überlegung(en). Das werde ich dann mal an dem Kollegen weitergeben, sofern er hier nicht selber guckt.</p><p>Das, was ich zuletzt, vor einigen Wochen, von ihm gehört habe, ist ungefähr folgendes:<br><em>Das die Reinigung des &quot;Indianerkopfes&quot; Fortschritte macht und durch die Kriechölbehandlung haben sich wohl die festgesessenen Teile gelöst, so dass er die Kolbenmechanik nunmehr in ihren Bestandteilen vor sich liegen hatte.<br>Sie besteht aus der besagten Kolbenstange, einer Korkdichtung und der Schraubenfeder mit haltender Rändelschraube.<br>Die Kolbenstange kann gegen die Federspannung in den Schaft gedrückt werden und bei entsprechendem Drucknachlass sorgt die sich lösende Federspannung wohl für die Tintenfüllung.</em><br>So, mehr weiß ich im Moment auch nicht.</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>hallo<br>na ist das was witziges ::)<br>naja es hat viele sachen gegeben die wir noch nicht kennen..........exotisch..hahaha.<br>naja ist ein füller den nicht jeder hat,ich hoffe ihr bekommt ihn hin zum schreiben.<br>mlg und noch viel freude mit dem füller.<br>harald</p>", "<p>Lieber Harald,</p><p>wenn ich neue Infos habe, halte ich dich/euch „Auf dem Laufenden“.</p><p>Sonnige Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Neues vom &quot;Indianerkopf&quot;:</p><p>Es hat mich mich wirklich überrascht, welch ein Rätsel mit diesem Füllhalter verbunden ist. Dem Hinweis auf den Hersteller Parker und dessen Vakuum-Technik bin ich nachgegangen und dabei auf einen Beitrag in der Fachliteratur gestoßen (Jonathan Steinberg &quot;Füllfederhalter, Das illustrierte Lexikon für Sammler&quot;, Könemann Verlag 1998). Dort wird Parkers Patent von 1832 folgendermaßen beschrieben:</p><p>Zitat: &quot;Das 1832 erteilte Patent bezog sich auf &quot;gewisse Verbesserungen bei Füllhaltern&quot;: Parker beschrieb seine Füller als &quot;mit einem Kolben und einer Stange im Schaft ausgestattet, mit deren Hilfe die erforderliche Menge Tinte durch eine kleine Röhre mit glockenförmiger Mündung zur Feder gepresst&quot; werden konnte. Laut Parker wurde der Schaft gefüllt, indem man das Ende des Federhalters in Tinte tauchte und den Kolben durch Drehen der äußeren Hülle zurückzog. Hier wird erstmals ein Selbstfüller erwähnt.&quot;</p><p>Mein &quot;Indianerkopf&quot; ist da mit seinem Füllsystem - so glaube ich - schon weiterentwickelt, verfügt die Kolbenstange doch über eine Druckfeder und besitzt die Schreibfeder am abschraubbaren Griffstück dazu über ein Luftloch für das Tintenleitsystem. </p><p>Die weitere Reinigung und das Zerlegen des Füllhalters waren ziemlich überraschend, wenn nicht gar abenteuerlich. Dabei stellte sich heraus, dass die vorhandene Korkdichtung wegen der langen &quot;Trockenzeit&quot; gerissen war. Daraufhin habe ich versucht, aus einem guten Weinflaschenkorken - schmunzelt da jemand ? - eine neue Dichtung zu &quot;schnitzen&quot; und für die Kolbenstange mit einer passenden Bohrung zu versehen. Ich war eigentlich, nach mehrmaliger Überarbeitung, davon überzeugt, ein gutes Werk getan zu haben. Leider zerbrach die neue Dichtung in dem Moment, wo ich die Kolbenstange befestigen wollte. Für ein neues &quot;Schnitzwerk&quot; war mir die Lust vergangen; also habe ich mich mit der alten Originaldichtung befasst. Ich habe die Korkdichtung geleimt, die Bohrung für die Kolbenstange mit Leim gefüllt, die Kolbenstange in dem &quot;Leimsumpf&quot; fixiert und das Ganze austrocknen lassen - mit Erfolg. Problemlos zusammengesetzt, funktioniert das Füllsystem wieder. Ich habe den Tintentank über die Federspannung mit Wasser gefüllt, um die trockene Korkdichtung erst einmal wieder funktionsfähig zu bekommen - auch mit Erfolg. Ich will nicht unerwähnt lassen, dass ich die Prozedur wiederholen musste - war der Leim doch nicht wasserfest. Mit dem wieder intakten Füllsystem - diesmal mit Kontaktkleber bearbeitet - lässt sich nun der Tintentank über die Schreibfeder füllen und entleeren. Der Tintenfluss funktioniert auch wieder, nachdem ich das Griffstück mit Feder und Tintenleitsystem in einem Ultraschallbad hab reinigen lassen. </p><p>Es bleibt die Frage nach dem Hersteller dieses Schreibgerätes - ein Rätsel, das vielleicht ungelöst bleiben wird.</p><p>Ich danke Euch für die weiterführenden Hinweise und Hilfestellungen.</p><p><br>Mit besten Grüßen</p><p>Jürgen.</p>"], "subj_orig": "Wer weiß, welcher Füller- bzw. Füllmechanismus das ist?", "src": "forum"}, {"id": 12520, "subj": "Welche Erfahrungen gibt es beim Kauf von Füllhaltern aus Nicht-EU-Ländern (insbesondere USA) hinsichtlich Zoll, Einfuhrumsatzsteuer und Aufwand?", "q": "Welche Erfahrungen gibt es beim Kauf von Füllhaltern aus Nicht-EU-Ländern (insbesondere USA) hinsichtlich Zoll, Einfuhrumsatzsteuer und Aufwand?", "a": "Bei Lieferungen aus den USA fallen ab einem Warenwert von rund 22 Euro Einfuhrumsatzsteuer (19 %) und ab 150 Euro zusätzlich Zoll an; oft wird das Paket bis zur persönlichen Abholung beim Zoll zurückgehalten, was zeitlichen Aufwand bedeutet. Manchmal wird eine Sendung nicht verzollt und kommt direkt durch, dies ist aber Glückssache. Der schwächere Euro mindert den Preisvorteil zusätzlich. Wer den Aufwand vermeiden will, wartet besser auf ein gleichwertiges Angebot innerhalb der EU. Als Preisanhalt gilt bei gebrauchten Meisterstücken etwa die Hälfte des Neupreises, beendete eBay-Auktionen liefern realistische Marktwerte.", "v": 5223, "r": 5, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1265924568, "q_orig": "<p>Hallo Community!</p><p>Wieder einmal möchte ich meine Sammlung erweitern, wieder einmal stoße ich auf Probleme und wieder einmal bräuchte ich Eure hochgeschätzte Hilfe.<br>Also... ich möchte von einem anderen Sammler einen Füller kaufen. Das Problem: der Füller käme aus den USA. Nun habe ich nicht wirklich große Lust meine Zeit beim Zoll zu verbringen und evtl. noch Zoll zahlen zu müssen &nbsp;:(. Habt Ihr Erfahrung mit Lieferung von Füllern aus dem Ausland? Hattet Ihr hier schon einmal Probleme? Was sollte man beachten?</p><p>Andreas<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Andreas,</p><p>im letzten Jahr, als der Euro noch st&#228;rker war, habe ich gern auch mal in den USA gekauft... oder sagen wir so ... kurzfristig sogar nur in den USA. Inzwischen hat meine Begeisterung doch stark nachgelassen ... der Euro schw&#228;chelt halt grad.</p><p>Wenn Du keine Zeit beim Zoll verbringen willst, dann bitte den Verk&#228;ufer, au&#223;en am Paket die entsprechende Rechnung &quot;anzubringen&quot; (es gibt da ja die durchsichtigen Versandtaschen). Wenn Du Gl&#252;ck hast, wird das Paket dann gleich am Flughafen verzollt und Du bekommst dann eine separate Rechnung vom Zoll, musst aber eben nicht extra zum Zoll gehen.</p><p>Aber das klappt bei weitem nicht immer ... ich kaufe oft auch B&#252;cher in den USA und bei meinen letzten 5 Bestellungen ist nur eine gleich am Flughafen verzollt worden. Die Rechnung bekomme ich dann sicher sp&#228;ter ... dauert manchmal 4-5 Wochen :-(</p><p>Wenn Du zum Zoll musst, dann musst Du auch nachweisen, was Du f&#252;r den F&#252;llhalter gezahlt hast. Kaufst Du also bei Ebay, dann bring gleich einen Ausdruck der Auktion mit. Beim Zoll wird dann auch noch mal unter der entsprechenden Nummer nachgeschaut, ob alles mit Deinem Ausdruck stimmt. Zudem brauchst Du auch unbedingt einen Nachweis der &#220;berweisung. Da reicht auch wieder ein Ausdruck ... z.B. der detaillierte Transaktionsausdruck von Paypal.</p><p>Durch die Nachweispflicht (beim Kauf und bei der &#220;berweisung) wird sichergestellt, dass nicht etwa ein zu geringer Betrag angegeben und verzollt wird. ... zu wenig f&#252;r den F&#252;llhalter anzugeben, klappt also definitiv nicht ...</p><p>... aber das wei&#223; man ja vorher und kann das bei der eigenen Zahlungsbereitschaft ber&#252;cksichtigen. Ich kaufe zumindest jetzt kaum noch F&#252;llhalter in den USA.</p><p>Bei B&#252;chern sieht es etwas anders aus, da ist es leider so, dass gerade neue B&#252;cher nicht immer bei Amazon erh&#228;ltlich sind. Da bleibt dann nichts anderes &#252;brig, als diese weiter direkt beim Verlag zu bestellen ...</p><p>... was extrem nervt ist die Tatsache, dass der &quot;Verwaltungsakt&quot; (?) beim Zoll immer ewig dauert. Selbst wenn man 10 Minuten vor &#214;ffnung da und der erste ist, dauert es meist. Zun&#228;chst macht der Mitarbeiter erst mal Fr&#252;hst&#252;ck (also die &#214;ffnungszeiten haben mit den realen &#214;ffnungszeiten wenig zu tun) und dann dauert die Bearbeitung des eigentlichen Vorgangs auch noch mal mindestens 30 Minuten ... &gt;:( :-\\<br>Meist muss ich daf&#252;r ca. 1 Stunde einplanen ... hinzu kommt noch die Zeit f&#252;r die An- und Abfahrt.</p><p>Ich hoffe, meine Anmerkungen helfen etwas. Ich bin auf jeden Fall recht selektiv mit K&#228;ufen im Ausland geworden. Man kann aber auch ganz tolle Schreibger&#228;te kaufen, bei ist die Auswahl nat&#252;rlich gr&#246;&#223;er als bei ...</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für Deine hilfreichen Ausführungen. Ich glaube den Streß gebe ich mir nicht und warte lieber bis hier im Forum mal ein gleicher Füller angeboten wird. Wegen ein paar Euros (wenn überhaupt) ewig langen Verwaltungsaufwand zu haben lohnt sich wahrlich nicht.<br>Ach eines noch: wenn von Euch jemand seines Solitaire Carbon &amp; Steel (LeGrand) überdrüssig wird gebt mir bitte Bescheid. </p><p>Besten Dank</p><p>Andreas</p>", "<p>Hallo Andreas,</p><p>hier meine Erfahrungen, die sich allerdings nur im kleinen Rahmen bewegen.<br>Das was Michael dir geschrieben hat, ist schon in Ordnung – aber Ausnahmen bestätigen die Regel.</p><p>Bestellt habe ich bisher insgesamt 3x in Übersee. 2x USA, 1x Japan.<br>Meine beiden Füller aus Japan legten ein flottes Tempo (Track &amp; Trace Verfolgung) vor, bis sie im Zollamt am Frankfurter Flughafen ankamen und dort dann 3 Tage kein vorankommen zu sehen war. Nach meinem Anruf bei DHL und mehrere Weiterschaltungen erhielt ich die Auskunft, dass ich doch bitte eine Kopie meines Ebay-Kaufes als Fax oder Mail runterschicken möge. Der Kaufpreis beider Füller lag zusammen bei ca. 135 Euro. Gesagt, getan.<br>Der Zoll hat dann den Inhalt mit meiner Kaufkopie verglichen und meine Sendung ohne irgendwelche Gebühren etc. freigegeben.<br>Innerhalb eines Tages bewegte sich dann meine Sendung auf den Weg zu mir und erreichte mich am übernächsten Tag..</p><p>Bei den beiden USA Sendungen verhielt es sich ähnlich, allerdings ohne Wartezeit beim Zollamt. Beide erreichten mich, ohne irgendwelche Gebühren extra zahlen zu müssen. Aber beide Pakete wurden geöffnet und kontrolliert.<br>Beim einen hatte ich bei einem US-Händler gekauft, beim anderen eine Auktion erfolgreich abgeschlossen. Beide Käufe lagen unter 75,00 Euro.</p><p>Unsere Verwandtschaft in den USA schickte uns zu Weihnachten wieder einiges an Markenware und gab einen Wert von 200 Dollar an. Der Paketbote, der das Paket bei uns ablieferte nahm uns dann ca. 17,00 Euro ab. Ich glaube Einfuhrzoll hieß das. </p><p>Ein Jahr zuvor mussten wir allerdings auch persönlich beim Zollamt erscheinen. Anscheinend war aber schon die Frühstücksnpause beendet, denn einer der anwesenden Damen und Herren kam sofort auf uns zu, nahm die Benachrichtigung und brachte dann umgehend das Paket zu uns. Nachdem wir es vor seinen Augen geöffnet hatte, er einen Blick hinein geworfen hatte, durften wir wieder gehen. Ohne irgendetwas bezahlen zu müssen. </p><p>Allerdings nehme ich an, dass du wahrscheinlich etwas von MB bestellen möchtest. Soweit ich von anderen mitbekommen habe, schaut der Zoll bei MB schon etwas genauer hin.</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günther,</p><p>danke auch für Deine Erfahrunswerte. <br>Um genau zu sein wollte ich von einer Privatperson einen Solitaire Carbon &amp; Steel kaufen und zwar den hier: http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php?/topic/143181-montblanc-meisterstuck-carbon-steel-fountain-pen-new/<br>Den Preis hätten wir noch ausgehandelt. Wäre es eine W.E. die ich gerne hätte würde ich den &quot;Ärger&quot; mit dem Zoll ja auf mich nehmen - für einen Solitaire aber..... nö! <br>Ich denke mal, der läuft mir hier über kurz oder lang auch noch einmal über den Weg (und das vielleicht sogar zu einem besseren Preis). <br>Da wir gerade dabei sind : welchen Preis haltet ihr denn bei so einem Stück für fair? (ich weiß, ich weiß, die Sache mit dem Preis ist nicht so leicht zu beantworten)</p><p>Gruß</p><p>Andreas</p>", "<p>Hallo Andreas,</p><p>das mit dem Preis ist immer eine schwierige Frage... einfach weil die Preise stark schwanken. Ich versuche meine Meistersücke meist so für die Hälfte des Ladenpreises zu bekommen. Das klappt manchmal, manchmal aber auch nicht. </p><p>Gib mal bei Ebay &quot;montblanc solitaire&quot; und dann &quot;beendete auktionen&quot; sowie weltweite Suche ein. Da kommt dann zwar kein Carbon Füllhalter, aber zumindest hast Du so in etwa einen Anhaltspunkt für einen Stainless Steel 146 und andere ähnliche Schreibgeräte (wobei der Preis für einen Carbon sicher über dem Stainless Steel liegen sollte).</p><p>Falls es auch ein Dungill sein dürfte ... ich hätte noch einen Dunhill Ad2000 in Carbon&nbsp; ;)<br>(für Fotos siehe z.B. hier http://www.pensinasia.com/ad2000_carbon_fibre_fp_-_alfred_dunhill.htm )</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>"], "subj_orig": "Bestellung von Füller aus einem Nicht-EU-Land", "src": "forum"}, {"id": 4169, "subj": "Wie sind Verarbeitungsqualität und Service bei aktuellen Montblanc-Lederprodukten - speziell der Nightflight Collection - im Vergleich zu früheren Jahrzehnten einzuschätzen?", "q": "Wie sind Verarbeitungsqualität und Service bei aktuellen Montblanc-Lederprodukten - speziell der Nightflight Collection - im Vergleich zu früheren Jahrzehnten einzuschätzen?", "a": "Sammler beurteilen die Qualität aktueller Montblanc-Lederwaren unterschiedlich: Einige sehen einen Qualitätsverlust gegenüber älteren Editionen, andere halten die heutigen Lederwaren weiterhin für hochwertig und marktführend, gerade im Vergleich zur Konkurrenz. Insbesondere ältere Etuis aus den 1950er-Jahren werden von einigen wegen Größe, Haptik und Zuschnitt geschätzt, während andere darin nichts Besonderes erkennen. Der Reparatur- und Umtausch-Service von Montblanc gilt unabhängig davon als kulant und schnell. Bei textilbeschichteten Stücken wie dem Nightflight-Schlüsseletui (Seide-Baumwoll-Mix mit Imprägnierung) wurden mehrfach aufgeribbelte Nähte als typisches Verschleißproblem gemeldet.", "v": 5017, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1126623813, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich hatte ja in meiner Antwort auf drmabuse’s Artikel „Montblanc Service- Eine (weitere) lustige Geschichte&quot; hier im Forum, unter anderem folgendes geschrieben:\r<br><blockquote class=\"bb-quote\">Jetzt ist mein Schlüsseletui aus der Nightflight Collection bei MB. Dieses Etui habe ich im Februar 05 gekauft und jetzt lösen sich teilweise die Nähte und Fäden daran ab. (Sie rubbeln sich auf) Ich habe ja gemeint, es sind Abnutzungsspuren vom täglichen Gebrauch oder ich transportiere dieses Etui unsachgemäß in der Hosentasche.\r<br>Aber mein MB-Händler hat gemeint, das darf nach einem halben Jahr nicht passieren, auch hier würde die 2-jährige Gewährleistung greifen. In drei Wochen werde ich dann wohl schlauer sein.</blockquote>\r<br>Heute bin ich schlauer, denn ich habe mein Schlüsseletui zurückbekommen. Allerdings ist es nicht mein eingeschicktes Etui, sondern ich habe <u>ein komplett neues Schlüsseletui </u> bekommen. :lol: <br>Für die problemlose Reparatur bzw. den Umtausch vielen Dank an Montblanc.\r<br>\r<br>Gut, <br>mein Montblanc Nightfligt Schlüsseletui befindet sich nicht in der gleichen Preisklasse wie der MB-Traveller von Vassilios oder der MB 146 von Ragman, aber wenn man loben soll, soll man es auch tun.\r<br>Das habe ich hiermit getan.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,\r<br>zur Qualität von Montblanc-Produkten der letzten zwei Dekaden sagt dein Problem alles. Leider behebt der schnelle Umtausch das grundsätzliche Problem nicht. Es sei denn, Du möchtest deine Waren alle sechs Monate bei Montblanc umtauschen. <br>\r<br>Generell sammel ich nur noch Montblanc-Produkte aus den 50'er Jahren. An die Qualität kommt Montblanc mit seinen üblichen Produkten nicht heran. Insbesondere bei den Lederwaren...\r<br>\r<br>Schon die Haptik der alten Stücke unterscheidet sich deutlich von den heutigen &quot;Allerwelts-Lederwaren&quot; die man in den MB-Shops bekommt.\r<br>Ich denke, da werden mir auch eingefleischte MB-Fans zustimmen. Nur der dicke Stern macht es auch nicht.\r<br>Grüsse von einem jungen MB-Liebhaber.\r<br>\r<br>Stefan</p>", "<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>sooo bitte nicht!\r<br>Also wir Sammler sollten die Sache doch etwas differenzierter sehen. Einfach nur &quot;früher war alles besser&quot; ist etwas ... naja .. lassen wir das lieber. <br>Gerade was die alten Lederartikel von MB angeht sind die wirklich gut! Aber auch mit den neuen Lederwaren habe ich keinerlei Probleme... und ich dürfte zumindest was Etuis angeht (fast) alles haben, was es in den letzten Jahren gab und diese Etuis sind auch immer in Nutzung. Bisher habe ich keinerlei Probleme. Gleiches gilt für meinen Timer und meine Ledertasche.\r<br>\r<br>Also bitte ... wenn man auf MB &quot;eindreschen&quot; will, dann bitte nicht hier. Bleibt sachlich!\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Peter,\r<br>hallo Günter,\r<br>hallo Stefan,\r<br>\r<br>Ich habe z.Z. selber ziemlichen Ärger mit meinem Traveller und dem MB-Service jedoch muss ich sagen, dass ich tendenziell MB-Produkte als hochwertig einstufe, sonst wäre ich dieser Marke sicherlich nicht solange treu geblieben. Mir ist jedoch auch aufgefallen, dass in letzter Zeit sich gehäuft kleinere Produktionsschwakungen bei MB-Produkten einschleichen. Ist normalerweise auch kein Problem, wenn der After-Sales-Bereich - sprich der Servive- einwandfrei funktionieren würde. Ich bleib dabei, der MB-Service ist z.Z. der grösste Schwachpunkt im Hause MB. Ich bin mal gespannt wie das Tintenflussproblem meines Travellers vom Service in den nächsten Tagen gehandhabt und gelöst wird.\r<br>Ich lasse mich gern eines Besseren belehren und werde selbstverständlich darüber hier im Forum berichten. Mir geht es hier hauptsächlich um sachliche Kritik und nicht um üble Nachrede oder sonstiges.\r<br>\r<br>Ach ja, mit MB-Lederartikel hatte ich bisher noch gar keine Probleme. Ganz im Gegenteil, alle meine Etuis sehen noch trotz Dauereinsatz im Büroaltag ziemlich passabel aus. Kann mich also diesbzüglich nicht beschweren und würde sogar sagen, dass die Qualität eigentlich hervorragend ist.</p>", "<p>Also das sehe ich ähnlich wie DrMabuse: Die Lederwaren aus dem Hause Montblanc sind wirklich hervorragend und man findet auf dem Markt weniges, was da gut mithalten könnte. Die Etuis sind ausgesprochen schön und der Preis relativiert sich etwas, wenn man sich die anderen Anbieter ansieht.</p>", "<p>Hallo,\r<br>bitte vergleicht doch einmal die Lederetuis der 50'er Jahre (Größe, Haptik, Verarbeitung, Form) mit den heutigen Etuis. Da stellt man doch z.T. gewaltige Unterschiede fest. <br>\r<br>Allein die alten Formen. Das Zusammenspiel von Größe und Zuschnitt ist perfekt. Der Genius loci (wenn man diesen Vergleich hier ziehen darf) bei diesen Stücken wurde getroffen. Das Design war hervorragend auf die aufzunehmende Ware zugeschnitten, bot die Hülle und wurde nicht zu einer Konkurrenz des Inhaltes aufgebauscht.\r<br>\r<br>Es wurde auch mit Understatement gearbeitet, nicht überall wurde der Stern vermarktet. Wozu auch.\r<br>\r<br>Das meine ich mit Qualitätsunterschied! <br>\r<br>Grüsse\r<br>Stefan</p>", "<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>kann leider dazu nichts sagen, da ich die älteren Modelle nicht kenne. Habe aber schon des öfteren gehärt, dass die älteren Serien -sowohl Schreibgeräte als auch Accessoires- von MB einen gewissen &quot;Charme&quot; besitzen sollen.</p>", "<p>Hi Stefan,\r<br>\r<br>ich besitze einige ältere Etuis. Die sind ganz nett... aus meiner Sicht aber nichts wirklich besonders.\r<br>\r<br>Hab hier gerade einen alten Timer aus den 30ern vor mir liegen, also...\r<br><br><strong>Größe:</strong> ok aber hmm was soll daran besonders sein?Eben Standardgröße - aktuelle Einlagen passen noch rein.\r<br><strong>Haptik:</strong> schönes Leder, aber nicht vergleichbar mit einem aktuellen Timer, schon gar nicht mit z.B. der Platinum Serie, also diesbezüglich ein klares Minus für den alten Timer\r<br><strong>Verarbeitung:</strong> schwer einzuschätzen, mein alter Timer ist eben schon benutzt ... und sieht dementsprechend aus (ich mag ihn trotzdem ;))\r<br><strong>Form:</strong> naja, ganz ehrlich, wenn nicht Montblanc eingeprägt wäre, könnte der Timer auch von irgendeiner x-beliebigen Firma sein...\r<br>\r<br>Naja, über <strong>Design</strong>-Fragen kann man aber nicht streiten. Letztendlich ist das eine reine Geschmacksfrage, der eine mag es, der andere eben nicht. <br><br>Ist das etwa bei den aktuellen Etuis nicht der Fall? Man denke nur an die Boheme Etuis, die speziellen Mozart Etuis usw. ...\r<br><br>Gut ok, ja Du hast recht, bei den alten Etuis und Timern ist das MB-Logo dezent hinten oder innen eingeprägt - kein MB Stern auf der Vorderseite.\r<br>Aber: mal ganz ehrlich, deshalb gleich die MB-Lederartikel weniger mögen ??\r<br>Nee, also der Stern stört mich nicht!\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo zusammen, <br>\r<br>ich hätte nicht gedacht, das mein Bericht eine so große Aufmerksamkeit hervorrufen würde. Zum besseren Verständnis habe ich mein MB Nightflight Schlüsseletui mal fotografiert.\r<br>Das Etui besteht außen aus einem schwarz, feingerippten Stoffmix aus Seide und Baumwolle mit Imprägnierung und soll Flecken- und Wasserbeständig sein. Dann ist noch ein Kalbslederstreifen von ca. 2,5 x 11 cm. aufgenäht.\r<br>\r<br>Innen besteht es aus komplett aus Leder und hat eine Vorrichtung für 6 Schlüssel.\r<br>Format ist, geschlossen, ca. 7 x 11 cm.\r<br>\r<br>Ich weiß jetzt nicht mehr genau, aber das Schlüsseletui hat entweder Euro 49,00 oder Euro 69,00 gekostet. War also jedenfalls preisgünstiger als die Schlüsseletuis der Meisterstück Serie.\r<br>Was jetzt nicht heißen soll, das mein Nightflight-Etui minderwertig sei. Nee, ganz im Gegenteil\r<br><br>Die Nähte und Fäden, die sich bei meinem alten Etui aufgelöst haben befanden sich oben und unten an der Außenseite – also dem Seiden/Baumwoll-Stoffmix. Und zwar da, wo sich die Haken für die Schlüssel befinden. Und das ist auch die meistbeanspruchte Stelle bei diesem Etui. Und da ich mehrmals am Tag außer Haus gehe, wird dieses eben öfter beansprucht.\r<br>Innen war alles in Ordnung.\r<br>Und so habe ich allerdings die Befürchtung, das sich hier durch die Reibung der Schlüssel bzw. Haken am Stoff (was sich leider nicht vermeiden lässt) irgendwann mal wieder die Nähte aufrubbeln.\r<br>\r<br>Nichtsdestotrotz habe ich mich gestern sehr darüber gefreut, das ich <br>a) erstmal mein Etui wiederbekommen habe\r<br>und\r<br>b) ein komplett NEUES Etui im Austausch bekommen habe. <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>tja, jetzt hat es nur ca. 6 Wochen gedauert.\r<br>Auch mein neues, von Montblanc im September 05 ausgetauschtes, Night Flight Schlüsseletui fängt nun auch an, sich aufzurubbeln. 🙁 <br>Genau wie mein erstes. Zuerst wieder in der Rundung, und auch direkt oben an der Naht.\r<br>Da habe ich ja mit meinem ersten Schlüsseletui richtig Glück gehabt, denn das fing ja erst nach ca. 6 Monaten an, sich aufzulösen. :angry: <br><br>Mal sehen, was nächste Woche der Schreibgerätehändler dazu sagt. Garantie ist ja noch bis Februar 07.\r<br>\r<br>Oder ich schicke es direkt an Montblanc und frage gleichzeitig nach, ob ich das Etui vielleicht nicht in der Hosentasche mit mir herumtragen darf?!\r<br>Oder keine Schlüssel darin aufbewahren soll? :sick: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Lob für Montblanc Reparatur-Service", "src": "forum"}, {"id": 13020, "subj": "Wie ist die Qualität chinesischer Füllhalter-Marken wie Jinhao und Baoer im Vergleich zu etablierten Herstellern wie Pelikan, Montblanc oder Parker einzuschätzen?", "q": "Wie ist die Qualität chinesischer Füllhalter-Marken wie Jinhao und Baoer im Vergleich zu etablierten Herstellern wie Pelikan, Montblanc oder Parker einzuschätzen?", "a": "Sammler berichten, dass chinesische Füllhalter zu Preisen zwischen 1,63 und etwa 5 Euro überraschend wertig wirken, gut verarbeitet sind und ein ansprechendes Schriftbild liefern; die Federn sind allerdings tendenziell etwas steifer. Erworben werden sie meist direkt aus China über eBay-Händler, oft sogar versandkostenfrei. Auch der taiwanische TWSBI Diamond gilt als gut verarbeitete Alternative mit Detaillösungen, die teurere Hersteller nicht bieten. Für preisbewusste Einsteiger oder zum Experimentieren werden diese Marken als attraktiv eingestuft.", "v": 5292, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1320532218, "q_orig": "<p>Hallo Leute,</p><p>in meiner Sammlung befinden sich inzwischen neue und ältere Modelle von Graf Faber castell, Sailor,<br> Pelikan, Montblanc, Parker Duofold + 51 usw..<br>Nun habe ich durch Zufall drei Stifte aus China bekommen. Jinhao und Baoer. <br>Zu Preísen zwischen 1,63 und 5 Euro. Und sich war sehr überrascht: Wertiges Gefühl,<br> etwas steife Federn, aber schönes Schriftbild. <br>Wie bewertet Ihr diese Schreiber? Es sind sicher keine Luxusteile, <br>und die Herstellung kommt sicher auch <br>unter fragwürdigen Umständen zustande.<br> Aber meiner Meinung nach ist das Preis-Leistungs-Verhältnis einfach sensationell. </p><p>Gero</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Gero,</p><p>ich besitze zwar keinen dieser Füllhalter, aber ich habe mir vor kurzem mal einen TWSBI Diamond (aus Taiwan) gekauft und bin durchaus positiv überrascht. Die Verarbeitung war gut und kleine Details kannte ich nicht mal von teuren Konkurrenten (so haben die einen simplen Mechanismus, dass die Tinte auch im Flugzeug nicht auslaufen kann). Mehrere meiner Kollegen haben sich inzwischen auch einen TWSBI Diamond bestellt ... </p><p>Schwachpunkt des TWSBI ist die Feder, die ist mir etwas zu steif (so wie bei Deinen Füllhaltern auch).</p><p>Ansonsten sind solche Füllhalter aus meiner Sicht gut für Besprechungen oder auf Dienstreisen geeignet. </p><p>Wo gibt es denn die Jinhao und Baoer Schreibgeräte?</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>die Teile gibt es direkt aus China, offenbar von professionellen Händler, <br>die für ihre Neuware teilweise nicht einmal shipping verlangen.<br> Wenn Du mal einen Blick werfen möchtest, such doch mal in der Bucht nach den Markennamen. <br>Ich habe bisher bei zwei Händlern bestellt - und es lief absolut problemlos. Die Ware zwar nach zwei Wochen geliefert.</p><p>Gruß Gero</p>", "<p>Hallo Gero,</p><p>ich bin einfach mal neugierig ... und habe mir heute sechs Füllhalter von Marken wie BAOER, Hero und Duke&nbsp; bestellt ... ich bin gespannt ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Chinesische Füller", "src": "forum"}, {"id": 12625, "subj": "Wie ist der englische Onoto Magna 261 Füllfederhalter hinsichtlich Verarbeitung und Schreibqualität zu bewerten?", "q": "Wie ist der englische Onoto Magna 261 Füllfederhalter hinsichtlich Verarbeitung und Schreibqualität zu bewerten?", "a": "Sammler bewerten den Onoto Magna 261 als reell groß dimensionierten und sehr ansprechenden Füllfederhalter; Feder und vermutlich auch Tintenleiter stammen vom renommierten Hersteller Bock, was hohe Schreibqualität erwarten lässt. Nach mehrwöchigem täglichen Einsatz wird er als zuverlässiger und angenehmer Schreiber beschrieben. Bemerkenswert ist die historische Verbindung zur Kanalinsel Guernsey, dem Geburtsort des Firmengründers Thomas De La Rue.", "v": 5041, "r": 8, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1282327961, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>unsere Lieblingsinseln sind die Kanalinseln (hier besonders Jersey) wo wir seit 1987 oft und gerne unseren Urlaub verbracht haben.<br>Nach Beginn meiner/unserer Schreibgerätesammelei las ich dann auch in diversen unserer „Fachbücher“, dass Thomas De La Rue 1793 auf der Kanalinsel Guernsey geboren wurde, 20 Jahre später die nach ihm benannte Firma Th. De La Rue gründete und dann später nach London überzusiedelte, um dort mit seiner Familie den Grundstein des späteren „De La Rue“ Imperiums zu legen. Druck von Briefmarken, Banknoten, Spielkarten, deren Monopol bald die Firma innehatte. Später kamen dann die Schreibgeräte hinzu.</p><p>Was lag also näher für mich – so meine Überlegung – mir nun <strong>NUR EIN</strong> historisches Schreibgerät der Firma Th. De La Rue zuzulegen. Natürlich sollte es einer der ersten Selbstfüller von 1908 bis 1910 - nämlich den Plungerfiller (Pumpfüller) Onoto Patent Self Filling Pen - sein. Und natürlich funktionsfähig. Was alles kein Problem war. Und diesen habe ich heute immer noch am Schreibtisch „in Betrieb“.<br>So um 1910 herum wurden dann alle De La Rue Onotoschreibgeräte mit dem Zusatz ONOTO <u>THE</u> PEN (PENCIL beim Bleistift) versehen. </p><p>Wie ich schon geschrieben habe, sollte es <strong>NUR EIN</strong> Onoto bzw. De La Rue Schreibgerät sein. Aaaaaber ihr kennt ja das verdammte Virus. Dann sah ich noch einen schönen braun marmorierten Hebelfüller, ein schönes rot marmoriertes Set mit Füller und Bleistift, ein schönes…..<br>Mittlerweile sind es insgesamt 33 De La Rue Schreibgeräte verschiedener Modellreihen (Zeitraum 1908/10 bis 1958) die den Weg in unserer Sammlung - davon ca. 75% funktionsfähig – gefunden haben. <br>33 Exponate sind im Vergleich zu einem meiner engl. Kumpel überhaupt nix, denn der hat weit über 600 versch. De La Rue Schreibgeräte in seiner Sammlung. Aber dies nur so am Rande.</p><p>Ein De La Rue Onoto Modell habe ich bisher nicht bekommen können - den Mitte der 30er Jahre produzierten <u>Onoto Magna.</u> Fix und fertig schreibbereit restauriert sind diese nicht unter £ 500,-- zu bekommen. Und das sind mir zuviel umgerechnete Euro.</p><p>Bei und während meiner Internetstöberei stieß ich dann auf die neue Onoto-Firma http://www.onoto.com/home.asp, die den Namen Onoto aufgekauft hatte. Aber was musste ich da lesen? „Onoto luxury fountain pens“. Ohgottogott – Preise von £1.000,-- bis über £10.000,-- Da würde ja mein Taschengeld für die nächsten 78 Jahre draufgehen.&nbsp; 😉 Gut, ein Magna Writer wird schon ab rund £255,-- angeboten.<br>Aber dann, vor einigen Monaten – da sah ich einen Liebling für mich – nämlich den Magna 261 http://www.onoto.com/magna261.asp für ca. £ 300,-- Auch noch viel an Taschengeld für mich. Und die Lottofee war mir immer noch nicht hold…</p><p>Aber da das mit dem historischen Magna nicht funktioniert hat und wohl auch nicht funktionieren wird, kam die Überlegung, mir nun doch einen „modernen“ Magna zuzulegen. <br>Zuerst habe ich bei meiner engl. Kumpelin und meinen engl. Kumpeln nachgefragt, ob sie mir hierüber etwas erzählen können. Leider Fehlanzeige, da alle nur an historischen Onoto Magna interessiert sind. Aber einige kannten welche, die welche kannten, die die modernen Onotos besitzen und diese wären alle zufrieden damit.</p><p>Also habe ich mich in der letzten Juliwoche mit Monika als Übersetzerin - und zur Sicherheit mit dem Internet LEO – vorm Compi gesetzt und mir den Magna 261 über die Onotowebseite bestellt und auch meine Sonderwünsche, wie 18 Karatfeder (gegen Aufpreis) angeklickt. Funktionierte alles tadellos.<br>Umgehend bekam ich dann eine Bestätigung, in der u. a. stand, dass es - je nach Arbeitsaufwand - bis 28 Tage dauern würde, bis mein Schreibgerät zum Versand kommt <br>Auch wenn fast alle Teile des Füllers schon vorproduziert waren, kann ich doch jetzt behaupten, dass dieser Füller nur für mich gemacht wurde.</p><p>Und jetzt, nach etwas über drei Wochen habe ich ihn gut verpackt erhalten und er sieht noch schöner aus, als auf den im Internet zu findenden Fotos. Oder wie hier auf meinen Fotos.</p><p>Beim Füller befanden sich noch zusätzlich: ein „Certificate of Authenticity“ auf der die spezielle Nummer meines Füllers vermerkt ist, die „Onoto Lifetime Guarantee“ die „Registration Card“ die an Onoto retourniert werden soll, ein kleines Booklet „Onoto History, Pflegehinweise und ein Putztuch. Alles eingelegt, zusammen mit dem Füller in einer wunderschönen, blauen Box.</p><p>Natürlich kann ich jetzt noch keinen Erfahrungs- oder Testbericht hierüber schreiben, das wird wohl noch ein paar Wochen dauern. Aber das kommt dann, versprochen.</p><p>Ich glaube, ich habe jetzt endlich die „M-Feder“ gefunden, die ich eigentlich immer haben wollte und insgeheim gesucht habe/hatte.<br>Mein Magna 261 kann sich wirklich einreihen, mit seinen Ahnen, die hier zu finden sind.&nbsp; <br>http://www.onoto.com/WESMagazine87OnotoMagna.pdf&nbsp; </p><p>Alles weitere dann später.</p><p>Doch warum habe ich jetzt diesen ganzen Roman geschrieben? <br>Ich denke, da ich ja nicht wusste, was auf mich zukommt…ich keinen meiner Freunde oder Bekannte fragen konnte…kaum jemand etwas über in GB hergestellte Füller hier einstellt bzw. darüber berichtet…und ich doch schon ganz schön aufgeregt war, ob alles klappt - jetzt aber sehr erleichtert bin, dass alles so wunderbar funktioniert hat, <br>Uuuuuuuuund, der Füller eine wahre Wucht ist - und ich freue mich einfach nur RIESIG. :)<br>Deshalb habt ein wenig Nachsicht mit mir.</p><p>Und meine derzeitigen&nbsp; beiden Lieblinge, <br>Delta - Hong Kong, The Return to China 1997 Hebelfüller<br>und <br>Delta DolceVita ORO- Kolbenfüller <br>müssen jetzt erstmal in den Hintergrund treten. :&#039;(</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "a_orig": ["<p>Congratulation Mr. Guenter!</p><p>Schöner und reell großer Füllfederhalter. 🙂 Feder (und Tintenleiter?) sieht nach Bock aus, was eine hohe Schreibqualität bedeutet. </p><p>Hab Freude damit,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>Herzlichen Glückwunsch zu Deinem neuen Onoto !!!!!!<br>wow&nbsp; 😮 ;D Ein wirklich schöner Füllhalter !!!!!!!!!! Viel Spaß damit !!!!!!</p><p>Aber: Wie entscheidest Du Dich nun zwischen Onoto, Delta - Hong Kong und<br>Delta DolceVita ORO?</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Aber: Wie entscheidest Du Dich nun zwischen Onoto, Delta - Hong Kong und<br>Delta DolceVita ORO? Lieber Michael,</p><p>Eigentlich geht (ging) es ja nicht nur um meine derzeitigen beiden (Haupt)Lieblinge, Delta - Hong Kong, The Return to China 1997 Hebelfüller<br>und <br>Delta DolceVita ORO- Kolbenfüller</p><p>Sondern es geht noch um viele andere Lieblinge, die auf und um den Schreibtisch herum auf ihren Einsatz warten. Nämlich:</p><p>Siehe Bild<br>MB 149 (eigener Penstand)<br>MB 146<br>MB 204 mit eigenem Penstand<br>Aurora Optima<br>Swan Leverless<br>De La Rue Hebelfüller<br>Waterman 52V Hebelfüller<br>Sailor VOICE OF INNOCENCE<br>Pelikan Polar Lights<br>Pelikan Souverän 800 Transparent<br>Delta Dolvevita Oversize</p><p>Nicht im Bild, sondern in Etuis<br>De La Rue Onoto Patent Self Filling Pen<br>De La Rue Onoto No. 5601<br>OWA Black &amp; Pearl<br>Unbekannter Black &amp; Pearl<br>MB 145 mit Kugelfeder<br>Pelikan Souverän 600<br>Pleikan Souverän 605<br>Cleo Skribent Chiffre05 –Sonderfarbe Trabbiblau<br>Aurora Talentum</p><p>Was tun? Am besten aufhören!&nbsp; ::)&nbsp; Nööö, nee! Oder doch?? <br>Viele Grüße<br>Günter<br><span class=\"bb-link\"></span></p><p>Obiges eingestellte - natürlich ohne jede Angeberei… ;)<br></p>", "<p>... und hattest Du nicht auch noch einen Montblanc Mozart, Günter ?!?&nbsp; ::)</p><p>Ich freue ich jetzt schon zum dritten Mal über Deinen schönen, so positiv emotional geschriebenen Beitrag.&nbsp; ;D</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p> ... und hattest Du nicht auch noch einen Montblanc Mozart, Günter ?!? &nbsp;::) Hallo Axel,</p><p>na klar – und den habe ich auch immer noch.<br>Aber damit gibt es kein Problem, weil der sich im Mozartetui samt Notizheft befindet und mich unterwegs begleitet. Allerdings zusammen &nbsp;mit einem Kaweco Elite Fischgrätmuster (oder wie das heißt) von Ende der 1930er Jahre.(aber nicht im Mozartetui, dafür ist er etwas zu groß &nbsp;;) )</p><p>Heißt. Mache ich unterwegs nur Notizen, dann kommt der Mozart zum Einsatz. Schreibe ich Termine in meinen extra Terminplaner oder andere größere Sachen, dann kommt der Kaweco zum Einsatz.<br>Beides macht auch immer gehörigen Eindruck bei nur Kugelschreiber-schreibern. :D</p><p>Wenn ich das jetzt nur noch hinbekomme, „im trauten Heim“ auch nur zwei Füller zu benutzen…<br>Ach neee, ich liebe sie doch alle. <br>Ist schon schwer – ein Füllerbegeisterter zu sein. ;D</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br>PS. Danke für deine lieben Lob(e)<br></p>", "<p>Hallo zusammen!</p><p>Wie in meinem obigen Eingangsbericht schon angedroht, hier nun - nach insgesamt 4 Wochen ausgiebiger, täglicher Nutzung meines Magna 261 - ein kleiner Erfahrungsbericht (auch wenn nach meiner Einschätzung, Füllhalter aus englischer Produktion hier nicht soooo interessieren). Allerdings habe ich, da ich meine anderen Lieblinge nicht verärgern wollte&nbsp; ;), diese trotzdem auch ein wenig nebenher genutzt.</p><p>Was ich oben in meinem „Begeisterungsbericht“ <em>(Ich glaube, ich habe jetzt endlich die „M-Feder“ gefunden, die ich eigentlich immer haben wollte und insgeheim gesucht habe/hatte)</em> schon geschrieben habe, ist es Wirklichkeit geworden. Ich habe es nicht bereut, ihn bestellt zu haben. Und er ist mir wirklich der LIEBSTE aller meiner modernen Füller mit „M“ Feder geworden.<br>Einziger, der annähernd da noch mithalten kann, ist unser Delta - Hong Kong, The Return to China 1997 Hebelfüller. <br>Selbstverständlich habe ich auch weiterhin alle meine anderen Füllfederhalter lieb… :)</p><p>Das minimale Gewicht des Füllers (13 Gramm ohne Kappe) spüre ich beim schreiben fast überhaupt nicht und die Feder gleitet butterweich und ohne irgendwelche Aussetzer über jedes Papier, ob nun hoch- oder minderwertig, Kopierpapier, Notizpapier, Post it etc., auf dem ich schreibe…überall gleichmäßiger Tintenauftrag, mit wirklich nur ganz kleinen Unterschieden. <br>Da sieht es mit und bei gleichwertigen M-Federn von Montblanc, Pelikan, Omas, Aurora doch schon etwas anders aus. <br>Da überall nur Montblanc oder Aurora blaue Tinten zum Einsatz kamen bzw. kommen, ist mir ein guter Vergleich möglich.</p><p>Nach meinem Test mit „einer Stunde offen liegen lassen“ schrieb er sofort problemlos wieder an.<br>Ach ja, auch wenn ich die Feder in höchsten Tönen lobe, so hat doch auch der Tintenleiter seinen großen Anteil daran.</p><p>Mit „Kappe auf“ schreibe ich überhaupt nicht. Versucht habe ich es, aber da habe ich das Gefühl, dass er dann sehr „hecklastig“ wird – jedenfalls bei mir.</p><p>Feder und Tintenleiter sind eine Einheit und werden in den Schaft gedreht. Herausgefunden habe ich das durch Zufall, verbunden mit einer gehörigen Portion Schrecken. Der Schrecken war der, das ich nach einer neuen Befüllung wohl etwas zu fest mit einem Tuch die Tintenreste abwischen wollte und auf einmal einen Spalt vorne am zwischen Feder und Schaft sah. Da dachte ich schon, ich hätte etwas zerbrochen. Aber Gott sei Dank war nichts passiert und ich hatte durch den festen Druck etwas das Feder- Tintenleiteraggregat gelöst.</p><p>Mankos? Eigentlich keine – Aaaaaaaber - 1) die Kappe braucht insgesamt 4 Umdrehungen zum ab- und aufschrauben und 2) wenn gerne „mit Kappe aufgesteckt“ geschrieben wird, so muss die Kappe schon mit einem leichten, aber festen Druck aufgesetzt werden.<br>Aber das stört mich nicht.</p><p>Was gibt es sonst noch zu berichten?<br>Laut Herstellerangaben sollen wohl alle Teile des Füllhalters in Großbritannien produziert worden sein. <strong>„exclusive and individual works of art with a world-class pedigree, hand-crafted in England by our master pen-makers“.</strong></p><p>Weiter das der Magna 261 aus hochwertigem, schwarzen Acryl besteht und auf Korpus und Kappe ein einzigartiges Muster nach historischem Vorbild, eingraviert wurde - <strong>„a unique snake’s-head pattern“</strong>.<br>Der breite Kappenring aus vergoldetem Sterlingsilber besteht und der vergoldete Clip ein historisches Muster ziert.</p><p>Im Kappenkopf ist das vergoldete Onoto Logo oder auch Namenszeichen eingelassen, während am Korpusende (ich weiß jetzt nicht, ob ich es richtig beschreibe) ein Acrylknopf mit der Ziffer 261 in schwarz auf Gold eingelassen ist.</p><p>Die Ziffer 261 im Namen des Magna 261 bezieht sich auf die Hausnummer des ersten Auslandsbüros bzw. Tochtergesellschaft der Firma Th. De La Rue in New York. Broadway/Wall Street.</p><p><strong><u>Zahlen und Technik.</u></strong></p><p><strong>Gewicht.</strong> <br>- Komplett ca. 27 Gramm auf u<span class=\"trunc\">…</span>", "<p>Nachtrag: 25.04.2014</p><p>Hallo zusammen,</p><p>da ich heute feststellen durfte, das “ImageShack“ nicht mehr länger meine Fotos in obigen Eingangsthread (leider auch in anderen meiner Artikel) zur Verfügung stellt, hier einige Fotos über das Forum eigene Hochladeprogramm.</p><p>Schönen Gruß<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>ach ... das ist wirklich ein wunderschöner Füllhalter !!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "The New Onoto. Magna 261.", "src": "forum"}, {"id": 712, "subj": "Wie lassen sich Unterschriftengravuren auf mehreren Montblanc-Schreibgeräten farblich aneinander angleichen, wenn ältere Gravuren verblasst wirken?", "q": "Wie lassen sich Unterschriftengravuren auf mehreren Montblanc-Schreibgeräten farblich aneinander angleichen, wenn ältere Gravuren verblasst wirken?", "a": "Die Farbeinlage gefräster Gravuren unterliegt einem natürlichen Schwund und kann normalerweise als kostenlose Serviceleistung von autorisierten Montblanc-Händlern oder direkt durch den Montblanc-Service neu mit Lackfarbe aufgefüllt werden. Sinnvoll ist es, alle betroffenen Stifte gleichzeitig einzusenden, damit Farbton und Tiefe einheitlich werden. Bei Kratzern an Kappe oder Oberteil hilft zunächst eine Politur; ein kompletter Tausch der Kappe ist möglich, aber kostspielig.", "v": 5036, "r": 8, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1098561925, "q_orig": "<p>Ich schreibe seit einigen Jahren mit einem Montblanc Meisterst&uuml;ck 146, auf die Kappe wurde seinerzeit meine Unterschrift graviert...\r<br>\r<br>Inzwischen habe ich mir auch die Meisterst&uuml;cke 166 und 167 zugelegt und logischerweise hier eine Folgegravur vornehmen lassen. Leider sieht man beim direkten Vergleich - alle Stifte liegen nebeneinander in einem Etui von Riebesehl, also nicht verdeckt wie in den meisten Montblanc-Etuis, da&szlig; die Gravur minimal d&uuml;nner ist und das eingeriebene Gold eine leichte Patina angesetzt hat.\r<br>\r<br>Ideen, wie das angeglichen werden kann??? Der Federhalter war k&uuml;rzlich im Rahmen der Servicewochen des H&auml;ndlers meines Vertrauens bei MB, die Gravur wurde dort aber leider nicht &quot;aufgeh&uuml;bscht&quot;.</p>", "a_orig": ["<p>... ich denke, hier kann nur der MB-Service weiterhelfen. Am Besten alle drei Stifte gleichzeitig einsenden.</p>", "<p>... das bef&uuml;rchte ich auch, ich hatte mich aber mit einer Antwort zur&uuml;ckgehalten, falls einem anderen Sammler noch etwas besseres einf&auml;llt. Da die Gravuren ja aber von MB sind, kann man Dir sicher nur dort weiterhelfen.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Mal sehen, was ich mache. Vielleicht gibt sich der Unterschied ja bei der t&auml;glichen Benutzung der Stifte auch von selbst...</p>", "<p>Die Farbeinlage in den gefr&auml;sten Rillen einer Gravur unterliegt einem nat&uuml;rlichen Schwund &uuml;ber die Jahre. Es ist (normalerweise) eine &quot;ambulante&quot; und kostenlose Serviceleistung eines jeden Schreibger&auml;te-H&auml;ndlers, der auch Gravuren anbietet, diese Farbe wieder neu aufzuf&uuml;llen. <br>\r<br>Montblanc f&uuml;llt eine Lackfarbe in die Gravur, wenn die Gravur im Werk gemacht wird. Diese h&auml;lt etwas l&auml;nger als die auf Wachs basierende Farbe, die von uns &quot;normalen&quot; Graveuren verwendet wird. Beides kann man aber ohne Probleme kombinieren und muss also nicht die Schreibger&auml;te ins Werk einschicken. (Das kostet ja auch viel Porto und man muss auf seine St&uuml;cke manchmal ziemlich lange verzichten!) Und wenn man einmal j&auml;hrlich seine Gravur auffrischen / auff&uuml;llen l&auml;sst, hat man bei der Gelegenheit auch gleichzeitig die M&ouml;glichkeit, neue Montblanc Produkte in die Hand zu nehmen. :laugh: <br>\r<br>Mit bestem Gru&szlig;, Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>als Neuling ist hier alles ziemlich interessant und meine Neugierde wird st&auml;ndig weiter entfacht (gut wenn das mit meiner Geldb&ouml;rse auch passieren w&uuml;rde ;-).\r<br>\r<br>Ich habe, f&uuml;r mich selbstverst&auml;ndlich, meine Initialien in meine drei MS von Hugo Hamann in die Kappe eingravieren lassen. Gef&auml;llt mir mir auch sehr gut.\r<br>\r<br>Jetzt lese ich hier dass das auch mit meiner Unterschrift geht. Bei wem? Kann ich das auch bei meinem Hugo Hamann machen lassen? Obgleich mann dort nicht gerade willkommen gehei&szlig;t wird aber er d&uuml;rfte hier der einzige sein.\r<br>\r<br>Was mich aber nicht davon abhalten wird einmal in Bremen vorbei zu schauen.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Der lokale Juwelier hier hatte das vor Jahren als kostenlosen Service im Rahmen der Er&ouml;ffung seiner Montblanc-Abteilung angeboten. Nebenbei wurde auch gleich noch der F&uuml;llfederhalter im Werk durchgecheckt. 🙂 Sollte eigentlich bei jedem autorisierten Montblanc-H&auml;ndler m&ouml;glich sein, ggf. direkt bei MB nachfragen.\r<br>\r<br>Ablauf: Unterschriftsproben auf ein Formblatt, F&uuml;ller und Formblatt gehen zu Montblanc und ein paar Tage (oder Wochen) sp&auml;ter h&auml;lst Du Dein individuell graviertes Meisterst&uuml;ck in H&auml;nden. <br>\r<br>Die Gravur f&uuml;r weitere Schreibger&auml;te kann auf der Basis der bei der Erstbestellung gespeicherten Daten erstellt werden, Kostenpunkt der letzten Folgegravur vor ein paar Wochen waren ~12 EUR.</p>", "<p>Das f&uuml;hrt mich zu der n&auml;chsten Frage, kann ich die Kappen erneuern lassen und bei meinem Kugelschreiber das Oberteil?\r<br>\r<br>Danke\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Was meinst Du mit &quot;erneuern&quot;? Klar kannst Du Dir eine neue Kappe einbauen lassen, aber das ist sicher nicht gerade billig. Wenn Du kleinere Kratzer hast, kannst Du es ja auch erst einmal mit einer Politur versuchen.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc Unterschiftengravur angleichen", "src": "forum"}, {"id": 11940, "subj": "Wo kauft man am besten einen Montblanc Meisterstück Chopin: beim Fachhändler oder im Internet, wo deutliche Preisunterschiede bestehen?", "q": "Wo kauft man am besten einen Montblanc Meisterstück Chopin: beim Fachhändler oder im Internet, wo deutliche Preisunterschiede bestehen?", "a": "Empfohlen wird der Kauf beim Fachhändler oder in einer Boutique, da nur dort verschiedene Federbreiten ausführlich getestet werden können - die passende Federbreite ist entscheidend für die Schreibfreude. Wichtig ist, eigenes Papier zur Probe mitzubringen. Mindestens die Standardbreiten F, M und B sollten verfügbar sein. Empfohlen werden konkret die Boutiquen in Bremen und München sowie spezialisierte Online-Anbieter wie scription.de für den späteren Nachkauf. Online-Käufe sind preislich attraktiver, bergen aber das Risiko einer falschen Federbreite. Einige Händler bieten zudem an, Halter aus anderen Quellen vor Ort vergleichend zu testen.", "v": 4874, "r": 11, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1224507248, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>bin neu hier und möchte mir nun endlich ein Meisterstück von Montblanc gönnen (Chopin).\r<br>Jetzt meine Frage: Wo kauft man am besten, die Preise differieren doch sehr. Beim Fachhändler hier in Oldenburg (Oldbg.) 340 Euro, im Internet um die 260 Euro.\r<br>80 Euro Differenz sind doch viel Geld ...\r<br>\r<br>Freue mich auf Antworten, vielleicht kennt jemand noch andere Quellen im Raum Oldenburg.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ???????????,\r<br>\r<br>kauf lieber beim Fachhändler. Am ALLERWICHTIGSTEN ist, dass die Federbreite zu DEINER individuellen Handschrift passt. Sonst wirst Du keinen Spaß an dem Füllhalter haben.\r<br>\r<br>Deshalb geh zu einem Fachhändler und nimm eigenes (!) Papier mit. Teste dort verschiedene Federbreiten und entscheide Dich dann ... Vorteil beim Kauf bei einem Fachhändler ist auch, dass Du in der Anfangszeit die Feder auch kostenlos tauschen lassen kannst. Das geht beim Kauf im Internet meist nicht!\r<br>\r<br>Dies ist aber wichtig, denn man muss einfach in ruhe ein Schreibgerät testen und \"zueinander finden\", das kann schon mal eine Woche dauern ;-)\r<br>\r<br>Zudem hast Du beim Kauf bei einem Fachhändler auch immer den Vorteil, dass Du dort bei Problemen wieder hin gehen kannst. Das geht im Internet natürlich nicht....\r<br><br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo\r<br>Auch wenn ich mich den Worten von Michael voll und ganz anschliessen kann. Ein Problem bleibt: Einen Händler zu finden der nicht nur \"M\"-Federn da hat. Ich habe nur ein einziges mal so etwas erlebt und seitdem bin ich glücklicher Besitzer eines Chopin mit B-Feder. Und das war am Flughafen in Frankfurt. <br>\r<br>Aber dennoch: Nur beim Fachhändler kannst Du die Feder leicht tauschen lassen und nur dort bist Du sicher vor Fälschungen. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>ein Händler, der NUR \"M\"-Federn hat???!\r<br>\r<br>Also von meinem Händler erwarte ich, dass er verschiedenste Federbreiten vorweisen kann ... zumindest (!) die drei Standardbreiten \"F\", \"M\" und \"B\" hat, sonst teste ich ein Schreibgerät gar nicht. <br>Tatsächlich ist es aber oft so, dass z.B. \"EF\" nicht vorrätig ist, dann bestellt mir der Händler eben das Schreibgerät zur Ansicht (und ich kaufe nur, wenn der Füllhalter mir gefällt).\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo, danke für die ersten Statements. Bin eigentlich immer dafür, beim Fachhändler zu kaufen. Nur bei meinem Besuch hat sich dieser nicht besonders große Mühe gegeben, da musste ich schon richtig bitten. Und wenn das so ist, dann kann man auch gleich im Internet kaufen. Wie sind Eure Erfahrungen mit Fachhändlern?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Tobias</p>", "<p>Hallo Tobias,\r<br>\r<br>ich habe mit meinem Händler in Jena bisher nur sehr gute Erfahrungen gemacht und da kaufe ich dann auch gern dort.\r<br>\r<br>Allerdings bin (aber durch einen Umzug eher: \"war\" ) ich auch einer der Stammkunden.\r<br>\r<br>Den Fachhändlern geht es momentan sicher eher weniger gut, denn viele testen im Laden und kaufen im Internet. Da kann ich etwas nachvollziehen, wenn manche Händler erst einmal etwas \"verhalten\" reagieren.\r<br>\r<br>Gerade beim ersten Montblanc würde ich Dir aber in jedem fall empfehlen, beim Fachhändler zu kaufen. Wenn Du \"Deine\" ideale Federstärke gefunden hast, spricht weniger dagegen, bei einem seriösen Internethändler zu kaufen. (Aber es spricht auch dann viel für Deinen Fachhändler!)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Tobias,\r<br>\r<br>wenn du bei Onken in Oldenburg nicht klar kommst, dann fahre nach Bremen in die Montblanc Boutique und lass dich dort beraten.\r<br>\r<br>Aber Achtung, die Boutique wird zur Zeit umgebaut und ist bis 15.(?) November geschlossen.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo,\r<br>zu der Frage bezüglich Erfahrung mit Fachhändlern. Ich persönlich habe meinen ersten Montblanc im Internet gekauft (bitte verzeiht mir... ;-)). Ich bin sonst immer nach Köln in die MB-Boutique gefahren und fand die Beratung nicht schlecht. Die haben einem schön Zeit für einen genommen, obwohl der Laden voll war.\r<br>Ich bin dann auch mal nach Köln in die Füllhalter-Zentrale gegangen. Dort gibt es auf MB-Artikel 10%. Allerdings war die Beratung nicht besonders gut. Auf Fragen hatte die Dame leider keine Antwort und es wirkte auf mich, als ob sie die Beratung schnell beenden wollte.\r<br>Nun bin ich aus beruflichen Gründen nach München gezogen. Mein erster Weg... natürlich in die MB-Boutique!!! Dort ist die Beratung sehr gut meiner Meinung nach und man wird sehr nett bedient. Ein weiterer Vorteil gegenüber Köln ist das riesige Sortiment. Ich glaube, es bleibt dort kein Wunsch offen.\r<br>\r<br>Also... mein Fazit zu Fachhändlern. Ich kaufe und werde meine MB's nur noch bei Fachhändlen kaufen. Auch wenn man mehr als im Internet bezahlt.\r<br>\r<br>Ich wünsche noch einen schönen Abend\r<br>Dennis</p>", "<p>für die Bayern kann ich die Boutique in der Münchner Maximilianstr. empfehlen...sehr freundlich, haben eine eigene Kiste mit Vorführfüllern \"unter Tinte\" mit entsprechenden Federbreiten. Ich durfte dort auch meinen, bei einem anderen Fachhändler gekauften, 146er Füller mit den dortigen vergleichen. Letzendlich kaufte ich den passenden Drehbleistift und ein Etui dort. Selbst der \"Techniker\" kam aus seinem Kellerverlies um kurz zu fachsimpeln (im Nadelstreif, alles sehr gediegen :-D)\r<br>lG\r<br>Oliver</p>", "<p>Hallo,<br>ich kaufe auch nur beim Fachhändler...<br>Sehr gute Erfahrungen habe ich bei Onken in Oldenburg gemacht. Super Beratung! Und alle Federbreiten vorhanden, konnte gleich testen und bin jetzt stolze Besitzerin eines Bohème Bleu mit B- Feder. </p><p>Viele Grüße <br>Pen-lady&nbsp; :-)</p>", "<p>Für Mittelhessen:</p><p>In Gießen gibt es leider kein vernünftiges Schreibwarengeschäft mehr.&nbsp; Allerdings bin ich in der Schreibwarenabteilung von Karstadt sehr gut beraten worden.&nbsp; Es gibt dort eine breite Palette an Modellen mit verschiedenen Federstärken.<br> Ausprobieren und vergleichen ist auch möglich. </p>", "<p>Für die Mittelhessen kann ich nur das Schreibwarengeschäft Plag in Wetzlar empfehlen. <br></p>"], "subj_orig": "Wo kaufe ich mein neues Montblanc Meisterstück?", "src": "forum"}, {"id": 5644, "subj": "Welcher Siegellack eignet sich für den Hausgebrauch, und welche Eigenschaften unterscheiden hochwertige von preiswerten Produkten?", "q": "Welcher Siegellack eignet sich für den Hausgebrauch, und welche Eigenschaften unterscheiden hochwertige von preiswerten Produkten?", "a": "Billiger Siegellack rußt stark, wird matt und liefert keine sauberen Abdrücke; Sammler raten daher zu hochwertigeren Produkten, etwa von siegelshop24.com (rund 8 Euro pro Stange für 30-40 Siegel) oder von Landolt-Arbenz in Zürich (etwa 15 Euro für 20 cm). Wichtig ist, dass die Stange keinen mittigen Docht hat, da solche Lacke beim Brennen rußen und uneben aufschmelzen. Zur Anwendung wird die Stange über einen Brenner gehalten und der Lack mehrfach drehend aufs Papier gegeben, bevor das Petschaft aufgedrückt wird. Notarbedarfsversender setzen teils voraus, dass der Käufer tatsächlich Notar ist.", "v": 5022, "r": 8, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1141577722, "q_orig": "<p>Ich habe mir eben ein Siegel mit Petschaft bestellt und dann etwas nach Siegellack gegoogelt.\r<br>Am preiswertesten ist das im Notariatsbedarf:\r<br>http://www.advo-discount.com/\r<br>10 Stangen kosten da gerade unter 25€ incl. Versand.\r<br>\r<br>Bei Ebay kosten 3 schon 10 €\r<br>Gruß\r<br>Ernst</p>", "a_orig": ["<p>Moin Ernst,\r<br>\r<br>wg. folgenden Eigenschaften bezahle ich EUR 7,99 pro Stange (30-40 Siegel):\r<br><br>Zitat von www.siegelshop24.com\r<br>\r<br>Zudem sind sie rußfrei, was man besonders dann merkt, wenn man Siegel von Hand erstellt, wie ich es eigentlich immer mache. <br>\r<br>Die Rußfreiheit ist Garant für eine saubere Farbübertragung des Lacks auf das Papier, die Wachsfreiheit steht für schmierfreies Arbeiten.\r<br>\r<br>Ich habe vorher Siegelwachs und Fabriksiegellack ausprobiert und war überhaupt nicht zufrieden.\r<br>\r<br>Aber, wie es auch bei den Schreibgeräten ist, jeder sollte das Produkt nutzen, das er nutzen möchte.\r<br><br>;) <br>\r<br>Grüße\r<br>Alex\r<br>\r<br>Viel Spaß beim Siegeln, einer meiner Leidenschaften!</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>ich habe in meinem Leben nur wenige Notarverträge abgeschlossen.\r<br>Die Siegel waren alle einwandfrei also laß ich mich mal überraschen, wie die Qualität der Siegel wird.\r<br>Falls das ein Problem gibt, mach ich´s wie Du 😉 <br>\r<br>Gruß\r<br>Ernst</p>", "<p>Moin,\r<br>\r<br>da kann ich Alex nur zustimmen: Billiger Siegellack ist praktisch nicht vernünftig zu verwenden, er wird matt und rußt vor allem, was in sehr unansehnlich erscheinen läßt. Der von mir verwendete Siegellack kostet ca. 15 Euro (20 cm Stange) von Landolt-Arbenz in Zürich. Er läßt sich top verarbeiten und ist in 40 Farben erhältlich.</p>", "<p>OK Freunde ich seh´s ein. <br>Da muß ich wohl wieder Lehrgeld bezahlen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Ernst</p>", "<p>Ihr habt mich doch noch rechtzeitig gewarnt:\r<br>Heute habe ich einen Anruf von dem Versand für Notare bekommen und die wollten wissen, ob ich wirklich Notar bin. Das habe ich freudestrahlend verneint ;)\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Ernst</p>", "<p>Vielleicht ist´s ja ganz gut gelaufen so und Du hast Dich nicht ärgern brauchen. Wenn Du im Laden einen Siegellack/ Siegelharz auswählst, achte darauf, daß er keinen Docht in der Mitte hat (diese Lacke kannst Du nämlich fast immer vergessen, weil sie extrem rußen und bevor sie vernünftig durchgängig schmelzen sogar anfangen zu brennen und Blasen schlagen). <br>Ansonsten sind Siegel aber immer eine schöne Sache, also viel Spaß beim Fündig werden,\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Jetzt habe ich endlich Petschaft und einen hochwertigen Siegellack.\r<br>Gestern habe ich etwas geübt.\r<br>Ich habe die Lackstange über den Brenner gehalten und dann 4-5x auf das Papier &quot;gedreht&quot;. Dann das Siegel draufgedrückt und das wurde immer besser aber nicht perfekt. <br>Wie macht Ihr das denn?\r<br>In der Anleitung steht auch was von Heißluftpistole oder Lötkolben.\r<br>Wie produziert Ihr denn ein perfektes Siegel?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Ernst</p>", "<p>Hallo an alle,\r<br>ich nutzte auch mal ein Siegel für Briefe (ging in der Post leider immer ab) und zwar aus Siegellack von Pelikan.\r<br>(Und zur Zeit schreibe ich leider keine)\r<br>Leider kann das Zeug brennen und es russt auch ziemlich stark wenn es mal brennt.\r<br>\r<br>Aber was ich festgestellt habe ist dass ein &quot;Sturmfeuerzeug&quot; (englisch: Jet Flame, wie im Teclu/Bunsen Brenner mit rauschender Flamme) zum schmelzen des Lackes ideal ist. Vor allem, hat man schon ein paar Siegel angefertigt, dann lassen sich der Siegellack immer schneller schmelzen, da die Flamme so heiß ist un der Kern anfängt schneller mitzuschmelzen.\r<br>\r<br>Man muss damit nur konstant an verschiedenen Stellen &quot;heizen&quot; also den Lack drehen oder das Feuerzeug hin und her bewegen.\r<br>\r<br>Ich lasse den Siegellack immer aufs Papier tropfen (teilweise &quot;brodelt&quot; der noch auf dem Papier).\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Detlev C.M.</p>"], "subj_orig": "Siegellack", "src": "forum"}, {"id": 12875, "subj": "Wird die Serie \"Masters for Meisterstück\" von Montblanc mit Meissener Porzellan noch hergestellt, und was kostet sie?", "q": "Wird die Serie \"Masters for Meisterstück\" von Montblanc mit Meissener Porzellan noch hergestellt, und was kostet sie?", "a": "Die schwarzen Porzellanfüllhalter der Serie werden nicht mehr hergestellt; die in den Boutiquen verbliebenen Lagerbestände wurden zurückgerufen, was wohl Probleme mit der schwarzen Porzellanfärbung erklärt. Die weiße Variante ist weiterhin gelistet, etwa über die Meissen-Webseite. Der Preis wird mit etwa 1.950 Euro angegeben. Konkrete Hintergründe zum Produktionsstopp sind als Unternehmensinterna nicht öffentlich. Auffällig ist eine fehlerhafte Schreibweise von \"Montblanc\" auf der Meissen-Seite.", "v": 4890, "r": 10, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1301420578, "q_orig": "<p>Hallo Fan-Gemeinde,</p><p>bisher haben mich meine Streifzüge durch das Forum immer gut genug informiert und sogar die ein oder andere bei mir noch gar nicht aufgetauchte Frage beantwortet 🙂 , so dass ich als Beitragschreiber noch nicht aufgetaucht bin (bis jetzt).</p><p>Mein Hauptinteresse sind die Ausgaben der &quot;writers´ editions&quot;, aber ab und zu nehme ich gern mal eine besonders gut (in meinen Augen) gelungene Version des Meisterstücks.</p><p>Hier betrifft es die aktuelle Ausgabe der Meisterstücke &quot;porcelain black &amp; white&quot;, die beide eine sehr schöne Ergänzung der Sammlung ergäben.&nbsp; <br>Von der Leiterin der Boutique meines Vetrauens erfuhr ich, dass die schwarze Version aus dem Programm genommen wurde, weil es Schwierigkeiten mit der schwarzen Färbung gab. Genaueres, vor allem auch die technischen Hintergründe, konnte sie mir nicht sagen.</p><p>Hat hierzu vielleicht einer der geschätzten Forumsmitglieder mehr Informationen für mich?<br>Würde mich freuen!&nbsp; :D&nbsp; </p><p>Die besten Grüße von<br>Dietmar.</p><p><br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Dietmar,</p><p>an näheren Infos hätte ich auch Interesse. <br>Im Januar hat man mir in der MB-Butique am Neuen Wall noch gesagt „der schwarze Master wäre vergriffen“ <br>und ich sollte eine Nachricht bekommen, wenn er wieder lieferbar ist – bis heute nichts passiert.<br>Kennt Jemand die ganze Wahrheit?</p><p>Viele Grüße<br>Arne<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich befürchte, dass dies Unternehmensinterna sind, die wohl nur Montblanc-Mitarbeiter kennen&nbsp; :-[<br>Und von denen wir sich hier wohl keiner melden ...</p><p>Mal eine andere Frage:<br>Was kostet denn der schwarze oder weiße &quot;Masters for Meisterstück&quot; ?</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Moin zusammen,</p><p>die schwarzen Porzellanfüllfederhalter werden nicht mehr hergestellt. Die Lagerbestände, die noch in den Boutiquen lagen, wurden zurückgerufen. </p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Zusammen,</p><p>@Michael: Guckst Du hier: </p><p>http://www.meissen.com/de/produkte/fuellfederhalter-porzellan-weiss-masters-meisterstueck-mont-blanc-und-meissen</p><p>Ansonsten wundert mich das Problem mit der schwarzen Färbung etwas: von Lamy gab es mal eine schöne Serie &quot;Lamy lady&quot; auch mit Schaft aus Porzellan mit jedenfalls z.T. schwarzer Färbung (allerdings Dekor, kein schwarzes Porzellan). Da war´s kein Problem.</p><p>Beste Grüße, Jürgen</p>", "<p>Hallo Jürgen,</p><p>danke für den Link.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p><br></p><p><strong>Autsch</strong> — das ist ja schon sehr peinlich, dass die bei Meissen nicht einmal wissen, wie Montblanc korrekt geschrieben wird. Und es ist auch peinlich, dass dieser Fehler offensichtlich von Montblanc nicht bemerkt wird ...</p><p>Axel</p>", "<p>Hallo,</p><p>jetzt bin ich mal böse:</p><p>Der Porzellanschaft vom Lamy Lady war von Rosenthal. Die stellen u.a. auch Tee-Geschirr in schwarz her. Vielleicht können die was, was die Super-Nobel-Firma Meissen nicht kann&nbsp; ;D</p><p>(Nebenbei gesagt hat der Lamy Lady auch nur 10% vom Montblanc-Meissen-Füller gekostet, habe einen davon, sehr schön und ein Genuss beim Schreiben!)</p><p>Viele Grüße, Jürgen</p>", "<p>@admin,<br>ich habe mal &#039;nen Preis von 1950€ gehört!</p><p>Mfg <br>Arne</p>", "<p>Hallo allerseits.</p><p>Mein lieber Axel – „wo du abba auch imma hingucken tu’s…“&nbsp; 😉 </p><p><br><strong>Autsch</strong> — das ist ja schon sehr peinlich, dass die bei Meissen nicht einmal wissen, wie Montblanc korrekt geschrieben wird. Und es ist auch peinlich, dass dieser Fehler offensichtlich von Montblanc nicht bemerkt wird ...<br>Axel Aber recht hast du, dass ist schon sehr peinlich dieser Lapsus, Fauxpas oder wie man das auch nennen soll.<br>Aber, wer schon bei Montblanc das Meisterstück 149 über 80 Jahre alt macht, dem macht es wahrscheinlich auch nichts aus, wenn Montblanc nicht richtig geschrieben wird. Oder sollten die jungen, dynamischen ….. gar nicht wissen, wie ihr Arbeitgeber heißt?&nbsp; ::)<br>So genug jetzt.</p><p>Vor 2 oder 3 Wochen hatte ich das Vergnügen(?) und durfte den weißen Porzellan Masters in die Hand bzw. zwischen die Finger nehmen. <br>Während ich dies tat, sprach ich ungefähr folgendes: Der ist nichts für mich, weil er das glatte Griffstück hat und meine Finger darauf (obwohl ich keine schwitzigen Finger habe) rutschen…oh was ist das? Das Griffstück fühlt sich irgendwie anders an, ist das leicht geriffelt? <br>Nö, bekam ich zu hören, das ist die Schutzfolie! Peinlich Günter! :-[</p><p>Nun, er ist ziemlich schwer, der Füller und gehört wohl in starke Hände, die mit schweren Füllern reichlich Papier voll schreiben können, ohne dass deren Hand ermüdet.<br>Geschrieben habe ich damit nicht, weil er noch jungfräulich bleiben sollte und so nach ca. 2 Minuten habe ich ihn wieder aus der Hand gelegt.<br>Der ist nix für mich.</p><p>Obwohl ich schöner Dinge nicht abgeneigt bin, bin ich hierbei doch ein Banause (geblieben), weil er mir mit dem weißen Porzellan irgendwie billig vorkommt. Für meinen Geschmack (<u>ich betone, für meinen Geschmack</u>) hätte es gereicht, MB hätte statt dem Porzellan ihm ein einfaches weißes Plastik – ääääh Edelharz – gegeben.<br>Aber wie oben schon geschrieben, in dieser Sache bin ich ein Banause.</p><p>Viele Grüße<br>Günter,<br>dem auch Monikas drei Lamy Lady besser gefallen.&nbsp; :D<br></p>", "<p>Nun, ich mag eigentlich schwere Füllfederhalter. Und ich hatte auch beide Versionen des Meissen in der Hand, wobei mir die schwarze optisch besser gefiel. Aber . . .<br></p><p>. . . da muss ich Dir, Günter, absolut Recht geben: die Oberfläche (nicht nur des Griffstücks) ist so etwas von &quot;fingerabdruckfreundlich&quot;, dass der schwarze Füllfederhalter permanent geputzt werden will, wenn er nicht wie ein olles, schmutziges und damit fast ekelig wirkendes, billiges Schreibgerät aussehen soll. Alleine aus diesem Grunde hätte ich ihn mir schon nicht kaufen wollen und ich könnte mir vorstellen, das dies auch der (oder ein) Punkt ist, der zur Einstellung der Produktion der schwarzen Porzellan Schreibgeräte geführt hat. Die weissen sind da etwas besser, aber das Griffstück ist das gleiche.</p><p>Der schwarze Füllhalter hatte übrigens diese Bezeichnung: <strong>Montblanc Meisterstück Porcelain Black, Ident. No. 106069</strong> – falls einer eine gezielte Nachfrage weltweit starten will.</p><p>Axel<br>der insgesamt 4 verschiedene Decore der <em>LAMY</em>lady kennt. ;)</p>"], "subj_orig": "MB Serie \"Masters for Meisterstück\"", "src": "forum"}, {"id": 5727, "subj": "Wer ist der ehrenswerte Inspirator der Montblanc Patron of Art Edition 2006, und welche optischen Merkmale weist der Füllhalter auf?", "q": "Wer ist der ehrenswerte Inspirator der Montblanc Patron of Art Edition 2006, und welche optischen Merkmale weist der Füllhalter auf?", "a": "Die Patron of Art Edition 2006 ehrt Sir Henry Tate, britischer Zuckerproduzent und Mäzen, der 1872 das Patent für Würfelzucker erwarb (nicht selbst erfand) und mit seinem Vermögen die Tate Gallery stiftete. Der Füllhalter besitzt eine markante rote Oberfläche, die Sammler an den Pope Julius II 888 oder den Jules Verne erinnert, mit einer Form, die dem Friedrich II ähnelt. Die offizielle Vorstellung erfolgte zunächst in den USA; in Asien kursierten bereits zuvor Prospektfotos.", "v": 5039, "r": 7, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1142099450, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>was man nicht so alles beim googeln findet:\r<br>\r<br>Habe auf folgender (gewerblichen) Seite nicht nur die Fotos fast aller Parton of the Art von Michael's Homepage wieder gefunden (M. Steiner wurde schon informiert), sondern auch eine für mich ganz neue Info gelesen: <br>\r<br>Parton of the Art 2006: Sir Henry Tate !!\r<br>\r<br>Hier der Link, ihr müsst dann links auf &quot;Patron of Art&quot; gehen und ganz zum Ende runter scrollen:\r<br>\r<br>http://www.diezel.de/patron_of_art_editio.html\r<br>\r<br>Leider sind keine Fotos dabei, aber falls einer von Euch schon welche hat, würde ich mich freuen, diese zu Gesicht zu bekommen...\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "a_orig": ["<p>Also heute ist was loß....\r<br>\r<br>jetzt überprüfe ich gerade den Link... und der &quot;Inhaber&quot; dieser HP hat den Link wohl gelöscht, bzw. offline genommen.\r<br>\r<br>Aber ganz egal, dieses habe ich dort gelesen, der Zuckerproduzent aus England, der es schnell zum Reichtum geschaft hat und dann vieles für wohltätige Zwecke gespendet hat.\r<br>\r<br>Ich glaube sogar der hat den Würfelzucker erfunden.\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Auch wenn man den Link nicht mehr findet:\r<br>\r<br>Wozu gibt es den eine cache - Funktion bei google:\r<br>\r<br>Einfach bei google folgendes eingeben:\r<br>\r<br>&quot;Sir Henry Tate 2006&quot; und beim ersten Link auf &quot;IM Cache&quot; gehen!!!\r<br>\r<br>:) 🙂 :)\r<br>\r<br>Viel Spaß!\r<br>\r<br>P.S.: Er hat nicht den Würfelzucker erfunden, sondern, in 1872 kaufte er das Langen-Patent um Zuckerwürfel herstellen zu können und errichtete im selben Jahr eine neue Fabrik in Liverpool.\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Hi Pascal!\r<br>Danke für die Info. Wenn ich richtig orientiert bin wird Montblanc diese oder nächste Woche das Schreibgerät offiziel vorstellen und wenigstens in den USA die offiziellen Flyer verschicken. Es sollte nicht viel länger in Deutschland dauern.\r<br>\r<br>Noch ein Wort zu Sir Henry Tate: Wenn ich mich nicht sehr täusche hat er die Tate Art in London gestiftet.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>ja, der Link ist glücklicherweise weg, damit leider aber auch die Infos zur neuen Patron of Arts 2006 Edition. In Asien kursierten schon seit einiger Zeit Fotos vom Prospekt, also denke ich auch mal, dass es nicht mehr lange dauern wird.\r<br>\r<br>Hier der Link zum Google Chache, leider aber ohne die Info, so schnell waren die Google Bots dann doch leider nicht.\r<br>http://72.14.207.104/search?q=cache:6nldUU7IQnsJ:www.diezel.de/patron_of_art_editio.html+&amp;hl=de&amp;gl=de&amp;ct=clnk&amp;cd=1\r<br><br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Siehe:\r<br>\r<br>http://www.penhotel.com/pen/items/montblanc-tate.html\r<br>\r<br>Wow, ein wirklich wunderschöner Füllhalter!!! Die rote Oberfläche erinnert mich etwas an den Pope Julius II 888 oder den Jules Verne. Die Form ist so etwa wie der Friedrich II! WOW! Da werde ich wohl wieder etwas sparen müssen, denn der Tate schein sein Geld wirklich wert zu sein!\r<br>\r<br>:woohoo: :woohoo: :woohoo: <br><br>Viele Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Siehe:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.penhotel.com/pen/items/montblanc-tate.html</span>\r<br>\r<br>Wow, ein wirklich wunderschöner Füllhalter!!! Die rote Oberfläche erinnert mich etwas an den Pope Julius II oder den Jules Verne. Die Form ist so etwa wie der Friedrich II! WOW! Da werde ich wohl wieder etwas sparen müssen, denn der Tate schein sein Geld wirklich wert zu sein!\r<br>\r<br>:woohoo: :woohoo: :woohoo: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>[Forenmitglied]\r<br><br>Hier der offizielle Pressetext zum Tate:\r<br><br>Writing instruments in honour of the great British patron of Art: &quot;Sir Henry Tate&quot; <br>\r<br>This year´s Patron of Art Edition is focussed on a man who is not only one of the most successful entrepreneurs of the Victorian Age, but also one of the greatest art-lovers and patrons of his time: Sir Henry Tate. Montblanc selected him in 2006 for the name of the latest exclusive and strictly limited edition of writing instruments that have excited collectors every year since 1992. This Patron of Art Edition, together with the award of a unique cultural prize, the &quot;Montblanc de la Culture Arts Patronage Award&quot;, is this year in the form of platinum-plated fountain-pens with neo-classical design elements, red lacquer inlays and a specially engraved 18-carat gold nib. <br>\r<br>The promotion of the arts, a topical subject, then as now:\r<br>&quot;Montblanc de la Culture Arts Patronage Award&quot; <br>\r<br>Since 1992, Montblanc has dedicated its Limited Edition Patron of Art to historical personalities such as Sir Henry Tate, who have achieved great things for mankind with their commitment to art. At the same time, Montblanc honours every year modern patrons with an outstanding cultural prize, the &quot;Montblanc de la Culture Arts Patronage Award&quot;. An award to prize winners in ten countries whose personal involvement in art and culture deserves recognition from a wide public. As well as prize-money amounting to € 15,000 for a cultural project of their choice, the prize-winners receive a fountain-pen from the current &quot;Limited Edition Patron of Art&quot; collection, which will first be presented to the public within the context of the prize-giving in the spring of 2006. <br>\r<br>Sir Henry Tate - art patron and sugar tycoon <br>\r<br>The most significant patron of British art was a man who was a successful sugar trader: Sir Henry Tate. Born in Lancashire in 1819, the industrialist used his negotiating skill and innovative spirit to build a sugar empire out of a small company. <br>\r<br>He invested his wealth in contemporary art, founded universities, hospitals and libraries and opened the art treasures of his house to the public every Sunday. With the generous donation of _ 80,000 and 65 valuable paintings from his private collection, Sir Henry Tate laid the foundation for the most important collection of British art in the United Kingdom in 1879. Today the names &quot;Tate Gallery&quot; and &quot;Tate Modern&quot; stand for a unique network of the fine arts - for four world-renowned museums in which the cultural spirit of their eponymous patron lives on. <br>\r<br>Limited Edition Patron of Art &quot;Sir Henry Tate&quot;:\r<br>fountain-pen in neo-classical splendour <br>\r<br>Strikingly designed, artistically finished. The Limited Edition &quot;Sir Henry Tate&quot; is characterised by clear, tectonic shapes. The inspirational source is the neo-classical architecture of &quot;Tate Britain&quot;, the museum financed by Sir Henry Tate. The geometrical lines of the platinum-plated body and the decoration of the cap rings reflect characteristic elements in the style of the museum building. In elegant contrast are the red lacquer inlays, in guilloche work, on the cap and body, as well as the ivory-coloured Montblanc star on the cap head. <br>\r<br>The platinum-plated 18-carat gold nib can be retracted with a twisting movement. It is finely engraved with two sugar-canes, an allusion to the raw material that enabl<span class=\"trunc\">…</span>", "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>habt Ihr schon die neuen Bilder vom &quot;Tate&quot; auf der Startpage von www.fountainpen.de gesehen?\r<br>\r<br>Ich selber schaue dort viel zu selten rein und gehe meistens mit dem gespeicherten Link direkt ins Forum. Schade eigentlich, denn auf der Homepage hat sich doch in letzter Zeit viel Neues getan - danke Michael!\r<br>\r<br>Der &quot;Sir Henry Tate&quot; basiert übrigens auf dem &quot;Bohème Bigsize&quot;, hat also die LeGrand Größe - und hat den offiziellen UVP von 1.800,00 Euro.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Sir Henry Tate 2006 * Patron of Art 2006*", "src": "forum"}, {"id": "j125", "subj": "Welche Briefmarken erinnern an Thomas De La Rue und seine Schreibgeraetefirma?", "q": "Welche Briefmarken erinnern an Thomas De La Rue und seine Schreibgeraetefirma?", "a": "Thomas De La Rue, geboren 1793 und gestorben 1866, war Gruender der englischen Firma De La Rue, die Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts auch Fuellhalter herstellte, darunter den bekannten Onoto-Fuellhalter; Ende der 1950er Jahre stellte das Unternehmen die Fuellhalterproduktion ein. De La Rue machte zunaechst sein Vermoegen mit der Produktion von Spielkarten in London und erhielt spaeter das englische Monopol fuer Briefmarken und Zahlungsmittel auch ausserhalb Englands; in den 1880er Jahren begann die Entwicklung von Fuellhaltern. Die Postverwaltung der Kanalinsel Guernsey, seinem Geburtsort, ehrte ihn zweimal mit Sondermarken. Ein erster Satz mit vier Marken erschien am 2. Juni 1971 mit Schwerpunkt auf der Briefmarkenproduktion und Abbildungen von Marken aus Hongkong, Italien, USA und England. Ein zweiter Satz mit fuenf Marken folgte am 27. Juli 1993 zum 200. Geburtstag in einer Auflage von 113000 Stueck und zeigt Geldschein, Fuellhalter, Druckerpresse, Briefmarke und Spielkarte als gesamte Produktpalette der Firma. In Deutschland erschien zudem am 12. Oktober 2000 die erste Sondermarke der Reihe Fuer die Briefmarke mit einem Fuellfederhalter, einem Schreibstift und einem beschrifteten Umschlag mit Briefmarke. Hintergruende zur Firma De La Rue und ihren Schreibgeraeten finden sich unter anderem in Andreas Lambrous Buch Fuellfederhalter sowie in Fuellfederhalter, Schreibkultur und Schreibdesign von Giorgio Dragoni und Giuseppe Fichera.", "v": 5383, "r": 0, "b": "Artikel", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1095976334, "q_orig": "<p>Briefmarken und Schreibgeräte. Passt das zusammen?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Freunde(innen), </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>zuerst möchte ich Euch mitteilen, dass ich kein Briefmarkensammler bin. </p><p>\r<br>Aber wenn es Briefmarken gibt, die etwas mit meinen Hobbys zu tun haben, so sammel ich diese nebenher etwas mit. </p><p>\r<br>Quasi unter dem Motto \"RUND UMS HOBBY\". </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Hier habe ich jetzt einen Satz Briefmarken von der Kanalinsel \"Guernsey\", gewidmet <strong>Thomas De La Rue.</strong> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>[Bild]</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Thomas De La Rue ( 1793 - 1866 ) war der Gründer der bekannten englischen Firma De La Rue, die Ende des Vorletzten und Anfang des letzten Jahrhunderts auch Füllhalter herstellte. Darunter den berühmten Onoto Füllhalter. Soweit ich informiert bin, gab die Firma diese Produktion Ende der 50er Jahre im letzten Jahrhundert auf. </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Thomas De la Rue machte zunächst sein Vermögen in London mit der Produktion von Spielkarten. Später erhielt die Firma auch das englische Monopol zur Herstellung und zum Vertrieb von Briefmarken und Zahlungsmitteln. Nicht nur für England, sondern auch für viele Länder der Welt. </p><p>\r<br>In den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts begann die Firma mit der Entwicklung und Herstellung von Füllhaltern. </p><p>\r<br>Mehr Informationen über die Firma De La Rue, sowie deren Schreibgeräte sind unter anderem nachzulesen im Buch \"Füllfederhalter\" von Andreas Lambrou und \"Füllfederhalter, Schreibkultur und Schreibdesign\" von Giorgio Dragoni und </p><p>\r<br>Guiseppe Fichera. </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Da Thomas De La Rue auf der Kanalinsel Guernsey zur Welt gekommen war und Zeit seines Lebens Stolz auf seine Herkunft bzw. seinen Geburtsort war, ehrte ihn die Postverwaltung der Kanalinsel Guernsey zweimal mit einem Satz Briefmarken. <br>Dieser zweite Satz erschien am 27.07.1993, zum 200. Geburtstag von Thomas De La Rue, in einer Auflage von 113 Ts. ( 5 Marken ). Diese Marken zeigen die ganze Produktion der Firma: Geldschein, Füllhalter, Druckerpresse, Briefmarke und Spielkarte.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>[Bild] </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Am 02.06.1971 ist schon einmal ein Briefmarkensatz (mit dem Thema \"Thomas De la Rue\") der Kanalinsel Guernsey, mit 4 Marken, erschienen. Hier wird allerdings vorwiegend auf die Briefmarkenproduktion hingewiesen. Abgebildet auf den Marken sind u.a. Briefmarken von Hongkong, Italien, USA und England.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Deutschland. </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Hier bei uns in Deutschland erschien am 12.10.2000 die erste Ausgabe der neuen Sonderbriefmarkenserie \"Für die Briefmarke\". </p><p>\r<br>Das Motiv dieser ersten Ausgabe zeigt die Werkzeuge des Briefeschreibens. </p><p>\r<br>Einen Füllfederhalter und einen Schreibstift. Des weiteren einen beschrifteten Umschlag mit einer Briefmarke, die zum Aufkleben bereit liegt.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Briefmarken und Schreibgeräte. Passt das zusammen?", "src": "article"}, {"id": 8956, "subj": "Was tun, wenn ein Montblanc Greta Garbo Füllhalter einen schlechten Tintenfluss zeigt und die ersten Buchstaben nur schwach schreibt?", "q": "Was tun, wenn ein Montblanc Greta Garbo Füllhalter einen schlechten Tintenfluss zeigt und die ersten Buchstaben nur schwach schreibt?", "a": "Häufige Ursache ist eine nicht zur Schreibhaltung passende Federbreite oder eine sehr aufrechte Schreibhaltung beim feinen Greta-Garbo-Halter. Sammler raten, dem Füller einige Tage Einlaufzeit zu geben und an der Schreibhaltung zu arbeiten. Bleibt das Problem bestehen, lohnt sich der Gang zum Fachhändler oder zu Montblanc; ein kostenloser Federtausch ist nur innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf möglich, danach kostenpflichtig. Im konkreten Fall wurde das Problem durch Federtausch und einen aufrechteren Schreibstil behoben.", "v": 4876, "r": 10, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1180538356, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>seit ungefähr vier Wochen bin ich stolze Besitzerin eines Mont Blanc Greta Garbo Füller. Ich habe ihn zum Geburtstag bekommen und mich wahnsinnig gefreut.\r<br>\r<br>Zwar schreibe ich schon seit vielen Jahren mit meinem alten Schulfüller, bin trotzdem auf dem Gebiet der Füller ein absoluter Laie... :blush: <br>\r<br>Jetzt habe ich folgendes Problem&quot;: Schreibe ich mit dem neuen Füller, ist der Tintenfluß am Beginn eines Wortes oft unterbrochen oder beginnt mitten im ersten Buchstaben. Überhaupt habe ich das Gefühl, das Schreiben geht nicht so flüssig von der Hand - ich kann es schlecht erklären - es ist wie schreiben auf ganz rauhem Papier. <br>\r<br>Hat vielleicht jemand einen Tipp für mich woran es liegen könnte?\r<br>\r<br>Vorab schon vielen Dank für die Hilfe\r<br>viele Grüße\r<br>Sandra</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sandra,\r<br>\r<br>naja, so etwas sollte natürlich nicht vorkommen, aber gibt dem Füllhalter und Dir doch bitte noch etwas Zeit und schreibe in den nächsten Tagen mit Deinem Greta Garbo. Wenn Du dann nach einigen Tagen immer noch Probleme hast, dann würde ich mal zu Montblanc oder zu einem Fachhändler gehen ...\r<br>\r<br>Mir ging es bei meinem ersten 145er so ähnlich wie Dir, aber nach ein paar Tagen hatte sich das Problem, &quot;wie von selbst&quot; gelöst und der 145er schreibt seitdem &quot;butterweich&quot;. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>oder liegt es eventuell vielleicht an der - für Sandra - falschen Federbreite?\r<br>\r<br>Anschreibprobleme beim ersten Buchstaben hatte ich damals (und bei einigen Füllern auch heute noch) auch, als ich mich noch nicht sooooo an breite Federn gewöhnt hatte. <br>Oder das &quot;Greta&quot; Sandra eine andere Schreibhaltung aufzwingt? :whistle: <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Guten Morgen und vielen Dank für das Feedback,\r<br>\r<br>mit verschiedenen Schreibhaltungen habe ich es schon versucht, bisher leider ohne Erfolg. 🙁 <br>\r<br>Ich werde es aber weiter versuchen. Vielleicht braucht &quot;Greta&quot; einfach ein bißchen &quot;Anlaufzeit&quot; (was für ein nettes Wortspiel...) 😉 <br>\r<br>Liebe Grüße\r<br>Sandra</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>darf ich doch noch einmal auf Deine Antwort zurück kommen? <br>Meinst Du es wäre möglich, dass die Federbreite nicht richtig ist für mich?\r<br>\r<br>Nach längerem hin und her 😉 hat mein Mann mir erlaubt mit seinem Füller (MB Meisterstück) einen &quot;Testbrief&quot; zu schreiben. Er (also der Füller) hat eine feine Feder und damit konnte ich einwandfrei schreiben.\r<br>\r<br>Ist es denkbar, dass meine Handschrift nicht zu einer mittleren Feder passt? Drücke ich womöglich zu fest oder nicht fest genug auf? <br>Dann wäre mit einem Federwechsel alles gelöst, oder?\r<br>\r<br>Liebe Grüße\r<br>Sandra</p>", "<p>Hallo Sandra,\r<br>\r<br>ist alles denkbar.\r<br>Ob mit einem Federwechsel Deine Probleme vorbei sind, vermag ich nicht zu sagen.\r<br>Montblanc jedenfalls tauscht die Federn nur in einem Zeitraum von 14 Tagen nach Kauf kostenlos um. Danach kostet es Geld.\r<br>\r<br>Ich würde Dir raten, mach es erstmal so wie Michael es Dir empfohlen hat. Zwing Greta deinen Willen auf :woohoo: <strong>Nein</strong>, das war nur Spaß!!!:whistle: <br>\r<br>Es kann an vielen Ursachen liegen. Falsche Tinte, Patrone oder Konverter nicht richtig eingeführt, verkanten der Feder (Frag mich jetzt nicht, wie dies funktionieren könnte) und was weiß ich nicht noch alles. <br>Oder ist der Füller für Deine Hände im Umfang zu dick oder zu dünn? Welches Montblanc Meisterstück hat denn Dein Mann?\r<br>\r<br>Ach ja, ist nicht alles so leicht mit unseren Lieblingen.;) <br>Wie soll ich es jetzt schreiben? <br>Wenn man (und Frau) jahrelang nur mit einem Schulfüller mit einer einfachen Feder ( bitte nix missverstehen, ich habe nix gegen Schulfüller, denn mit unseren Schulfüllern fing ja u. a. der Virus hier mit’tem sammeln an) geschrieben hat, kann es schon am Anfang zu Problemen mit einer hochwertigen Feder kommen. Aber Du hast ja gesagt, das Du mit der F-Feder keine Probleme hattest.\r<br>\r<br>Bei mir war es damals so, das ich mich im Fachgeschäft für den 149er mit einer B-Feder entschieden hatte. Ich habe dort über F, M bis OB alles ausprobiert. Allerdings habe ich im Stehen Probe geschrieben. Und B erschien uns als bestes.\r<br>Zuhause angekommen, funktionierte nichts mehr. Trotz voller Füllung kam keine Tinte. Also zurück damit und einen mit M-Feder mit nach Hause genommen. Und da klappte alles tadellos. <br>Auch mit anderen B-Federn verschiedener Anbieter hatte ich im Anfang so meine Probleme. Meistens kam der erste Buchstabe überhaupt nicht aufs Papier. Oder setzte mitten im Wort aus.\r<br>Mittlerweile kann ich mich auf die B-Federn gut einstellen und mit Ihnen problemlos schreiben. So benutze ich u.a. diese Füller mit B-Federn:MB 146, Aurora Talentum, Aurora 88 Patronen-/Konverterfüller, Delta Dolce Vita Oversize, Pelikan Souverän 400 sowie einige der 200er Traditionsserie von Pelikan. Sogar eine O3B-Feder benutze ich in meinem 800er von Pelikan. <br>War und ist alles eine Sache der Übung, da ich die Angewohnheit habe, ab und an beim schreiben das Schreibgerät unbewusst leicht zu drehen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>danke für die umfassende Info. <br>\r<br>&quot;Greta&quot; liegt mir eigentlich sehr gut in der Hand. Ich fürchte nur, ich habe eine schlechte Haltung... :blush: <br>Das ist auch einer der Gründe, warum ich vor längerer Zeit wieder angefangen habe mit Füller statt mit Kugelschreiber oder Bleistift zu schreiben. Man konnte kaum noch lesen, was ich da so geschrieben habe (nicht mal ich...;) )\r<br>\r<br>Leider ist ein Federtausch sogar eine reichlich teure Angelegenheit. Trotzdem werde ich es vielleicht versuchen wenn nix anderes hilft.\r<br>Ich bin nämlich reichlich unflexibel wenn es um &quot;Stifthaltung&quot; geht.\r<br>\r<br>Auf alle Fälle bin ich sehr froh, dass ich jetzt weiß, dass auch andere anfänglich Probleme mit hochwertigen Federn haben. Hatte schon befürchtet, es liegt an meiner höchst eigenen Schusseligkeit...\r<br>\r<br>Also, nochmals Danke und ich werde mich melden wie es weiter klappt.\r<br>\r<br>Liebe Grüße\r<br>Sandra</p>", "<p>Hallo Sandra,\r<br>\r<br>ich kann die Erfahrungen der anderen Forumsteilnehmer aus eigener Erfahrung bestätigen, soweit es sich um eher ungewöhnlich geschliffene Federn handelt wie z.B.\r<br>\r<br>eher flache Breitfedern, Kalligrafiefedern oder auch abgeschrägte Federn.\r<br>\r<br>Letztlich sollte die Feder nach meiner Einschätzung möglichst problemlos zu Deiner persönlichen Schreibhaltung passen und diese unterstützen.\r<br>\r<br>Wenn mit der Versuch mit dem MB Meisterstück positiv war, sollte &quot;Greta&quot; eine entsprechend gearbeitete Feder bekommen.\r<br>\r<br>MfG\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>inzwischen ist einige Zeit vergangen und ich wollte Euch auf den neusten Stand bringen...\r<br>\r<br>Ich habe Greta zu MB geschickt und dort wurde die Feder getauscht. Seither bemühe ich mich um einen &quot;aufrechteren&quot; Schreibstil und habe damit sehr gute Ergebnisse erzielt. Man könnte also sagen, Greta und ich haben uns aneinander gewöhnt. 🙂 <br>\r<br>Nochmals vielen Dank für die guten Tipps und Ermunterungen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Sandra</p>", "<p>Moin Sandra,\r<br>\r<br>na dann bleibt uns nur noch, weiterhin viel Spaß mit Deinem greta Garbo zu wünschen!!! <br>\r<br>Etwas Vorsicht ist allerdings angesagt, denn bei mir fing es auch mit nur einem 145er an, dann kam noch ein zweiter dazu ... und dann noch viele weitere Montblancs 😉 <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>hallo sandra und die übrigen,\r<br>\r<br>ich hatte ebenso mit meinem 146 probleme mit einer B-feder. nichts wollte klappen: der tintenfluss kam nicht gleichmäßig, bei anstrichen bei bestimmten buchstaben - z.B. von ,inks unten nach rechts oben, klappte es oftmals nicht. ich habe jedoch den &quot;dicken&quot; gezwungen (gewissermaßen), sich meiner hand und meinem schreiben anzupassen, nicht umgekehrt;) und immer, wenn ich leuten, die mir was bedeuten, einen brief schreiben möchte, greife ich zu diesem füller, mich fasziniert das schriftbild, es wertet meine ansonsten recht krakelige handschrift ästhetisch in einer ganz besonderen weise auf. will sagen - gebt auch den breiten federn eine chance, ihr werdet es nicht bereuen und vielleicht so wunderbare erfahrungen damit machen wie ich 🙂 <br>\r<br>gruß,\r<br>robert</p>"], "subj_orig": "MB Greta Garbo Füller - schlechter Tintenfluß", "src": "forum"}, {"id": 6546, "subj": "Existieren mittlerweile Fälschungen italienischer OMAS-Füllhalter, etwa des Modells Ogiva, und wie ist die Qualität von OMAS generell einzuschätzen?", "q": "Existieren mittlerweile Fälschungen italienischer OMAS-Füllhalter, etwa des Modells Ogiva, und wie ist die Qualität von OMAS generell einzuschätzen?", "a": "Belastbare Berichte über OMAS-Fälschungen liegen nicht vor; bekannt sind hingegen schwankende Qualitätsstandards verschiedener Produktionsjahrgänge. Die OMAS-Modelle (etwa Ogiva, Filarmonica, 360 Mezzo) werden für ihren satten Tintenfluss geschätzt, der häufig auf den Ebonit-Tintenleiter zurückgeführt wird. Allerdings kann der starke Fluss bei warmen Temperaturen zu nassem Schreibverhalten führen. Ein Manko aus Sammlersicht ist, dass die meisten Modelle nur runde Federn besitzen, Stub- oder Italic-Schliffe sind selten. Einige Sammler halten OMAS preislich für überteuert, andere widersprechen ausdrücklich.", "v": 5055, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1154373632, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Nachdem ich mir eine kleine Sammlung von Meisterstücken angelegt habe, wollte ich mir ein paar Italiener, konkret OMAS Ogiva ausprobieren.\r<br>Auf den deutschen ebay Seiten sind diese relativ schwer zu bekommen, so dass ich mich mal bei umgesehen habe... und nicht schlecht staunte. Nicht nur, dass die Auswahl dort reichhaltiger ist als in Italien selbst, werden die guten Stücke um ein Drittel des Listenpreises angeboten. ...Und gerade dies macht mich etwas stuzig.\r<br>\r<br>Ich kenne mich leider nicht besonders mit OMAS aus, vielleicht weiß jemand von euch wie hoch die Fälschungsgefahr bei diesen ist.\r<br>\r<br>Hier ein paar Links zum ansehen:\r<br><br>Komisch kommt mir nur vor, dass fast alle Angebote von zwei Anbietern stammen, die noch dazu anscheinend zusammenarbeiten. Über OMAS Fälschungen konnte ich im Internet bis jetzt noch nichts finden.\r<br>\r<br>Best Grüße und Dank\r<br>Filip</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Filip,\r<br>\r<br>von Omas Fälschungen habe ich bisher noch nichts gehört... allerdings immer mal wieder etwas von Qualitätsproblemen. Nicht, dass ich damit sagen will, dass Omas schlechte Qualität herstellt (ich habe selbst einige in meiner Sammlung) aber es gab immer mal &quot;Jahrgänge&quot; in denen z.B. die Beschichtung der Ringe nicht optimal war und diese schnell angelaufen sind.\r<br>\r<br>Was den Preis angeht ... rechne bitte immer 30-35% hinzu, denn das sind die Zollkosten, die Du auf jeden Fall tragen wirst. Naja und dann kommen noch die Versandkosten hinzu. Sind die Schreibgeräte auch dann noch aus Deiner Sicht günstig?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>\r<br>Hallo Michael!\r<br>\r<br>Gerade weil ich weder deutsch- noch englischsprachige Berichte über OMAS Fälschungen finden konnte, war ich sehr in Zweifel.\r<br>\r<br>Über die unterschiedlichen Qualitätsstandards habe ich auch gehört, allerdings habe ich ebenfalls oft gelesen, dass das Schreiben mit OMAS Füllern sehr angenehm und leicht, im Sinne von flüßig, sein soll. Kannst du das bestätigen?\r<br>Ich personlich Schwanke zwischen einem OMAS Ogiva und einem Pelikan M800. Optisch halte ich den Ogiva für wesentlich ansprechender.\r<br>\r<br>Beste Grüße\r<br>Filip</p>", "<p>Hallo Filip,\r<br>\r<br>eines stimmt uf jeden Fall, die Omas Füllhalter, die ich kenne, haben alle einen sehr &quot;satten&quot; Tintenfluss, ich vermute, dass dies am Ebonit Tintenleiter liegt...\r<br>\r<br>d.h. ich habe einen Omas Filarmonica und einen 360 Mezzo. Bei diesen warmen Temparaturen der letzten Tage hat der Mezzo einen gravierenden Nachteil, die Patrone trocknet sehr viel schneller als bei anderen Füllhaltern aus. Aber wie geschrieben, die Omas, die ich kenne, haben im Vergleich zu anderen einen wirklich satteren Tintenfluss...\r<br>\r<br>Was Pelikan angeht, kann ich auch nicht klagen, ich habe zwei im Gebrauch, ich mag dabei insbesondere den M660 Chicago ... mit den anderen Modellen werde ich irgendwie nicht so richtig &quot;warm&quot;. Das Schreibverhalten ist aus meiner Sicht ok, die Feder aber (gefühlt) etwas rigider als bei einem Montblanc Meisterstück.\r<br>\r<br>Ich denke, mit einem Omas kann man auch glücklich werden, wenn man halt von vornherein die Nachteile im Auge hat: so zerkratzt das Material schneller (Ausnahme: die Schreibgeräte aus Celluloid) und möglicherweise reibt sich die Beschichtung ab.\r<br>Im Gegensatz zu anderen habe ich bisher mit dem Omas Service gute Erfahrungen gemacht. Da hört man ja auch immer mal nicht so gute Geschichten. Ich kann da aber nicht meckern.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>Hallo Filip\r<br>Eine schwere Entscheidung. Ich habe einen Ogiva, den ich sehr gerne benutze. Und auch mein 360 schreibt unglaublich satt. So gesehen, würde vieles für den OMAS sprechen. Was mich bei den OMAS stört: Mit Ausnahme des Filarmonica haben sie nur runde Federn. Keine Stub, keine Italic. Und so ist das Schriftbild mit einem OMAS einfach nicht wirklich toll. Aber scharfe Federn sind etwas was so und so nicht jeder mag.\r<br>Den M800 kenne ich nicht. Ich habe &quot;nur&quot; einen M1000 und der ist absolut toll. Aber dies ist, so weit ich weis auch der letzte Pelikan mit Bock-Feder und so ist er nur begrenzt mit dem M800 vergleichbar. <br>\r<br>Ich würde zum OMAS tendieren aber ich denke eine &quot;falsche&quot; Entscheidung gibt es bei den beiden nicht. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Filip,\r<br>\r<br>ich bin jetzt mal richtig &quot;böse&quot; und sage ganz einfach:\r<br>Egal, ob es sich bei diesen OMAS Füllfederhaltern um Fälschungen oder Originale handelt, sie sind so oder so ihr Geld nicht wert.\r<br>\r<br>Aber dies ist meine ureigene, persönliche Meinung!\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>\r<br>\r<br>Das muss man auch mal sein dürfen, vor allem wenn es keinem weh tut 😉 <br>\r<br>Auch wenn ich ganz anderer Meinung bin 🙂 <br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Jetzt auch OMAS Füller?", "src": "forum"}, {"id": 14178, "subj": "Lässt sich ein älterer Montblanc No. 31 (60er/70er Jahre) ohne Schaden polieren, um Mikrokratzer zu entfernen?", "q": "Lässt sich ein älterer Montblanc No. 31 (60er/70er Jahre) ohne Schaden polieren, um Mikrokratzer zu entfernen?", "a": "Der Schaft des Montblanc No. 31 besteht aus Plexiglas und kann problemlos poliert werden; Mikrokratzer lassen sich so weitgehend entfernen. An den Metallteilen ist Vorsicht geboten, da die Vergoldung durch zu starkes Polieren abgetragen werden kann. Weiterführende Hinweise gibt der Newsletter auf fountainpen.de.", "v": 5205, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1509048439, "q_orig": "<p>Guten Abend liebe Forenmitglieder, </p><p>ich habe vor einiger Zeit u.a. einen stark gebrauchten Montblanc No. 31 Füllfederhalter geerbt. Er schreibt ganz gut, aber die schwarze Oberfläche hat viele Microkratzer. Jetzt habe ich gelesen, dass man ältere Schreibgeräte gar nicht polieren soll. <br>Hat jemand dennoch Erfahrungen mit einem Montblanc Füllfederhalter aus dieser Zeit, also etwa 60er - 70er Jahre, und einer Wenol- eventuell auch Wenol-Auto-Politur gemacht? Was für Möglichkeiten gibt es noch, um dem guten Stück wieder etwas mehr Glanz zu verleihen? Ich bedanke mich schon mal für gute Ratschläge. </p><p>Liebe Grüße<br>Micha</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Micha,</p><p>der 31er besteht aus Plexiglar, das kannst Du ohne Probleme polieren.</p><p>Aber generell bitte nicht zu viel bei den Metallteilen polieren ... die Vergoldung geht sonst ab.</p><p>Siehe auch hier (und dann nach unten scrollen)<br>http://www.fountainpen.de/news/Newsletter3.pdf</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Ganz lieben Dank Micha für die kompetente Auskunft. Hat fabelhaft funktioniert und sieht beinahe aus wie neu. </p><p>Mit lieben Grüßen<br>Micha</p>"], "subj_orig": "Montblanc No. 31 Polieren?", "src": "forum"}, {"id": 11330, "subj": "Aus welcher Zeit stammt ein geerbter goldener Montblanc-Füllhalter mit Gold-Overlay, und wer hat ihn gefertigt?", "q": "Aus welcher Zeit stammt ein geerbter goldener Montblanc-Füllhalter mit Gold-Overlay, und wer hat ihn gefertigt?", "a": "Es handelt sich um ein Meisterstück 144 (oder ggf. 146; eine Größenmessung gibt Aufschluss) aus den 1950er Jahren. Das Gold-Overlay ist eine Hülle, die nicht von Montblanc selbst, sondern von Goldschmieden in Pforzheim/Mühlacker stammt - genannt werden Bossert & Erhard, die bis heute für Montblanc arbeiten, sowie Sarastro als Hersteller von Taschengebrauchsartikeln. Eine Punzierung weist darauf hin, dass es sich tatsächlich um Edelmetall handelt. Der Halter ist trotz Aftermarket-Overlay sammelwürdig und hat einen relevanten Materialwert; Aufschriften wie \"Meisterstück\" trugen die alten 144er nicht zwangsläufig.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 144 (Classique-Vorgänger): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-144.htm", "v": 4850, "r": 10, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1212408388, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>nach langem Suchen habe bin ich nun in diesem Forum gelandet. Ich habe von meinem Vater einen Montblanc Füller geerbt. Ich würde gerne mehr über diesen Füller wissen. Aus welchem Jahr er sein könnte und ob es eine bestimmte Serie ist.\r<br>Ich weiß das mein Vater ihn hat aufarbeiten lassen, was damals gemacht wurde kann ich nicht sagen. Ich weiß nur das es nich billig war :)\r<br>\r<br>Also nun mal ein paar Angaben, vieleicht kann mir ja jemand helfen.\r<br>Kann man hier auch Fotos einsetzen?\r<br>\r<br>- der Füller ist aus 585 Gold (Stempel befindet sich auf dem 😉 \"Bügel 😉 )\r<br>\r<br>- er ist benutzt und funktionsfähig\r<br>\r<br>- er hat einen Tintentank, den man am hinteren Ende aufziehen kann\r<br>\r<br>- das Gold hat ein feines Wellenmuster\r<br>\r<br>- wenn man ihn aufdreht kann man ein durchsichtiges Fester sehen das den Füllstand anzeigt. Ganz vorne ist er schwarz\r<br>\r<br>- Goldene Ferder\r<br><br>Vieleicht kann mir ja jemand helfen.\r<br>\r<br>Gruß Nina</p>", "a_orig": ["<p>Moin Nina,\r<br>\r<br>das ist ein Meisterstück 144 aus den 50er Jahren mit Gold Overlay. Diese 144er wurden bei Fa. B&amp;E hergestellt. ( Pforzheim )\r<br>\r<br>Stelle nun bitte nicht die Frage \"was ist der Wert \", dazu gibt es hier im Forum schon reichlich Berichte. <br>\r<br>Herzliche Grüße\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Danke für die schnelle Antwort.\r<br>Nein ich werde keine Fragen über den Wert stellen. <br>;) <br>Gruß Nina</p>", "<p>Hallo nochmal,\r<br>\r<br>also ich habe mir die 144er Serie mal angesehen <br>aber irgendwie sehen die anders aus. So einen wie meinen <br>habe ich im Forum nicht gefunden. Was mich wundert ist das er keinen Aufdruck \"Meisterstück\" hat.\r<br>\r<br>Das mit dem Gold Overlay heißt das er eine massive Goldschicht hat und nicht nur vergoldet ist oder hab ich das jetzt falsch verstanden? 🙁 <br>\r<br>Hab lange gesucht aber so richtig schlau bin ich leider nicht geworden.\r<br>\r<br>Vieleicht kommt das ja noch:woohoo:</p>", "<p>Hallo Nina,\r<br>\r<br>Overlay bedeutet, dass er eine \"Hülle\" aus Gold hat. Also darunter befindet sich ein ganz normaler 144er, aber eben mit Goldhülle.\r<br>\r<br>Hier findest Du Fotos von einem 144er aus den 50ern ohne eine entsprechende Hülle:\r<br>http://www.fountainpen.de/sini-144-50.htm\r<br>\r<br>Die Overlays wurden von verschiedensten Juwelieren hergestellt und sind also keine \"echten\" Montblanc Produkte. Insofern findet man ganz unterschiedliche Varianten am Markt. <br>\r<br>Unter dem folgenden Link findest Du ein Beispiel für Overlays, die auch nicht von Montblanc, sondern von einem anderen Juwelier stammen.\r<br>\r<br>http://www.fountainpen.de/old-124-solid-gold-overlay.htm\r<br><br>Die Produktion von Overlays durch Dritte ist damals ganz üblich gewesen. ich hab selbst beispielsweise ein Meisterstück mit einem Overlay von Sarastro. Ich dachte immer erst, dass er für MB arbeitete, aber erst vor kurzem habe ich über die Website com CAS erfahren, dass er auch ein selbstständiger Juwelier war und auch für andere Marken die Overlays hergestellt hat.\r<br>\r<br>Also ist das nichts \"unübliches\"....\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>alleine vom Foto kann zumindest ich nicht entscheiden, ob es sich um einen 144 oder 146er Halter handelt. Eine Grössenangabe ist hier hilfreich, da beide Modelle in der abgebildeten Version existieren. <br>\r<br>Wenn der Halter punziert ist, handelt es sich immer um Edelmetall in der entsprechenden Feinheit. Da es meines Wissens nach keinen massivgoldenen Kolbenfüller gibt, handelt es sich immer über einen Überzug \"Overlay\" wie Michael richtig bemerkt hat. <br>\r<br>Juweliers-overlays dürfen keinen Montblanc-Schriftzug tragen, sofern sie nicht authorisiert sind. Nach meiner Kenntnis trifft dies nur für die Sarastro-Overlays zu. Sonst findest Du nie eine Montblanc-Gravur auf den Stücken.\r<br>\r<br>Gruss, Sebastian</p>", "<p>Danke für eure Antworten!\r<br>ein bisschen schade ist es schon,\r<br>ich dachte immer das er viel Wert ist.\r<br>Halt MB und dann noch aus Gold. Schade.\r<br>:silly: <br>Halt kein Sammlerstück\r<br>\r<br>Gruß Nina</p>", "<p>Hallo Nina,\r<br>\r<br>kommt drauf an, was Du als \"viel Wert\" bezeichnest. Also ganz ehrlich: Der Füllhalter hat ein Gold-Overlay und ist schon allein deshalb wertvoll!\r<br>\r<br>Ein Sammlerstück ist er sicher auch! Gut, das Overlay ist nicht von Montblanc, aber trotzdem ist der Füllhalter jetzt nicht \"wertlos\". Erfreue Dich doch einfach an Deinem schönen Füllhalter so wie er ist. <br>\r<br>\"Wert\" bekommt er auch jeden Fall schon allein dadurch, dass er aus Deiner Familie stammt. Das kann Dir kjeiner bezahlen. Zweitens (und jetzt wiederhole ich mich) werden solche Schreibgeräte natürlich auch gesammelt.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen\r<br>\r<br>Bossert und Erhard arbeiten noch immer für Montblanc, haben ihren Sitz aber nicht in Pforzheim, sondern in Mühlacker. Da ist also eine ganze Landesgrenze dazwischen 😉 <br>Sarastro war kein Juwelier, sondern einer der vielen Hersteller für Taschengebrauchsartikel hier in Pforzheim. Ich versuche gerade die Firmengeschichte zu erforschen, daher würde ich mich sehr über alle Informationen über und Bilder von Sarastro freuen:\r<br>diba (at) barmeyer-beck.de\r<br>\r<br>Es war und ist bei den meisten Herstellern von Schreibgeräten üblich, Teile der Fertigung auszulagern. Beispiele sind die Federn von Bock, oder eben die Silber- und Goldkappen von kleinen Zulieferfimen hier aus der Region. Daher ist alles, was z.B. Montblanc verkauft von Montblanc, auch wenn es nicht in deren Hallen hergestellt wurde.\r<br>Viele Grüße\r<br>Dirk\r<br>(aus Pforzheim, woher sonst ?)\r<br>(Ich freue mich wirklich sehr über alle Infos über Sarastro !)</p>", "<p>Hallo,\r<br>vorhin hatte ich ein langes Gespräch mit einer älteren Dame. Nun weiß ich, daß Sarastro bis zuletzt (1986) auch für Montblanc gearbeitet hat. Und auch für andere Unternehmen, z.B. einen recht bekannten Heidelberger Hersteller.\r<br>Viele Güße\r<br>Dirk</p>"], "subj_orig": "Goldener Montblanc Füller und keine Ahnung", "src": "forum"}, {"id": 278, "subj": "Wie verbreitet sind offen verkaufte Montblanc-Fälschungen (Repliken) im Internet, und wie erkennt man Originalität bei einem privat erworbenen Meisterstück 144?", "q": "Wie verbreitet sind offen verkaufte Montblanc-Fälschungen (Repliken) im Internet, und wie erkennt man Originalität bei einem privat erworbenen Meisterstück 144?", "a": "Im Netz finden sich zahlreiche Replika-Seiten; eine Google-Suche nach \"Montblanc Replica\" liefert über 1000 Treffer, teils ergänzt durch Werbung über Google AdWords. Manche Anbieter setzen \"Haftungsausschlüsse\" ein, was rechtlich nicht schützt. Schließt eine Seite, eröffnen andere unter neuem Namen. Beim konkret beschriebenen 144er handelt es sich um ein Original; ältere 144er hatten noch keine außenliegenden Tintenleiter-Lamellen und eine vollgoldene Feder ohne Platinintarsie. Hartgummi-Tintenleiter wurden bis ca. 1989 verbaut; die heutigen außenliegenden Lamellen erhöhen die Pufferkapazität bei Druckschwankungen.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 144 (Classique-Vorgänger): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-144.htm", "v": 4886, "r": 9, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1090326070, "q_orig": "<p>Ich bin auf folgende Seiten aufmerksam gemacht worden.\r<br>Hier bietet einer fast s&auml;mtliche Marken-Uhren und Montblanc Schreibger&auml;te ganz offen an. :ohmy: Dreister geht's kaum!\r<br>\r<br>Zum leichteren Finden habe ich mal die Montblanc betreffenden Seiten herausgesucht:\r<br>\r<br>http://www.dreamwatchnetwork.com/pages/29montblancpens00.asp\r<br>http://www.dreamwatchnetwork.com/pages/18montblanc00.asp\r<br>\r<br>Bei aller Montblanc-Versessenheit, aber viele der angebotenen Modelle hat Montblanc gl&uuml;cklicherweise in diesen Farben nie hergestellt.\r<br>\r<br>Also: WATCH OUT bevor man auf so etwas bietet!\r<br>\r<br>Axel</p>", "a_orig": ["<p>Im Internet findet man ja relativ viele Websites, die Raplikas verkaufen. Wenn man bei Google einfach mal &quot;Montblanc Replica&quot; eingibt, findet Google zumindest 1120 Webseiten... <br> :mad: <br>\r<br>&quot;Lustig&quot; finde ich da schon manche deutschen Websitebetreiber, die einen &quot;Haftungsausschlu&szlig;&quot; vor ihre Website stehhen und dann wohl glauben, dass ihnen nichts passieren kann.\r<br>\r<br>Z.B.:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.luxusguru.com/</span>\r<br>oder\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.replixx.de/</span>\r<br>\r<br>Da diese Websites schon einige Jahre bestehen, gehe ich davon aus, dass die gro&szlig;en Markenartikelhersteller kein sonderlich gro&szlig;es Interesse an der Verfolgung solcher Leute haben. Dies betrifft nicht nur MB, sondern alle Hersteller. <br>\r<br>Kann mir einer sagen warum?\r<br>\r<br>Es sollte doch (zumindest bei deutschen Angeboten) ein leichtes sein, solche Websites zu schlie&szlig;en?!!\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>.. zumindest bei www.replixx.de scheint irgendetwas &quot;im Busche&quot; zu sein .\r<br>\r<br>Website vor&uuml;bergehend nicht zu erreichen !</p>", "<p>... naja, wenn die eine Website dicht macht, wird an anderer Stelle wohl eine neue er&ouml;ffnet. So z.B. wwwrepliworld.de\r<br>\r<br>Besonders interessant ist, dass die Links zu diesen Webseiten bei den Google AdWords angezeigt werden, d.h. beim Suchbegriff &quot;Montblanc&quot; erh&auml;lt man Werbung f&uuml;r Fakes. Dass Google die Verk&auml;ufer von Fakes so eine Gesch&auml;ftsgrundlage (d.h. Kunden) bietet sollte doch eigentlich nicht Sinn und Zweck der AdWords sein.</p>", "<p>F&uuml;r viele ist es vielleicht ein abgedroschenes Thema, da ich hier neu bin hier meine Frage. Ich habe einen Montblanc von privat gekauft, bei dem man mir versicherte, da&szlig; er echt sei. Ein Geschenk der Eltern. Es handelt sich wahrsheinlich um das Meisterst&uuml;ck 144. Nun bin ich doch skeptisch geworden, denn ich wundere mich &uuml;ber diese Merkmale: Die Kappe hat keinen Schraubverschlu&szlig;- man zieht sie nur ab. 2. Unter der Feder ist ein Kunstoffhalter, der nicht die &uuml;blichen Lamellen zeigt. Er ist einfach glatt geschliffen. Was sagen die Experten. Gru&szlig; [Forenmitglied]</p>", "<p>F&uuml;r viele ist es vielleicht ein abgedroschenes Thema, da ich hier neu bin hier meine Frage. Ich habe einen Montblanc von privat gekauft, bei dem man mir versicherte, da&szlig; er echt sei. Ein Geschenk der Eltern. Es handelt sich wahrsheinlich um das Meisterst&uuml;ck 144. Nun bin ich doch skeptisch geworden, denn ich wundere mich &uuml;ber diese Merkmale: Die Kappe hat keinen Schraubverschlu&szlig;- man zieht sie nur ab. 2. Unter der Feder ist ein Kunstoffhalter, der nicht die &uuml;blichen Lamellen zeigt. Er ist einfach glatt geschliffen. Was sagen die Experten. Gru&szlig; [Forenmitglied] </p>", "<p>hierbei handelt es sich definitiv um ein Original... es ist eben nur nicht das neuste Modell.\r<br>\r<br>Die &auml;lteren 144er hatten damals noch nicht die Lamellen, die ein Auslaufen verhindern sollen. Ansonsten hat er noch die alte &quot;vollgold-Feder&quot;, d.h. ohne Platin-Intersia. Ich sch&auml;tze mal, dass der F&uuml;llhalter aus den 80er Jahren stammt, aber da kennen sich andere Experten hier sicher besser aus.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo bluesky,\r<br>\r<br>wie Michael schon schrieb ist es Original. Diese Tintenleiter wurden bis ca. 1989 noch aus Hartgummi gefertigt. Die Lamellen sind im inneren des Griffst&uuml;cks, die neuen Ger&auml;te haben alle zus&auml;tzlich noch au&szlig;enliegende Lamellen um die Kapazit&auml;t zu erh&ouml;hen wenn Druckschwankungen auftreten. Diese sind dann aus einem Thermoplast gefertigt welches nicht so bruchanf&auml;llig ist wie Hartgummi.\r<br>Sehr sch&ouml;n auf diesem F&uuml;llhalter zu sehen ist die Markierung 1 auf dem Tintenleiter, also wird es wohl eine relativ breite Feder sein. Die ohne Kennzeichnung sind f&uuml;r schmale Ferdern gedacht, hier ist dann die Kapillare etwas schmaler weil ja auch weniger Tinte abgefordert wird als bei einer breiten Feder.\r<br>\r<br>So denn, viel Spa&szlig; mit deinem Original.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Hallo HMS, hallo Michael,\r<br>\r<br>danke f&uuml;r die prompte Antwort. Es ist immer sch&ouml;n etwas von jemandem zu lernen, der sich mit einer Sache auskennt. Ich bin jedenfalls beruhigt. <br>Gru&szlig; [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo HMS,\r<br>\r<br>wie lange gab es denn die &quot;Vollgold&quot;-Federn??\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Dreiste Fälschungen", "src": "forum"}, {"id": "j101", "subj": "Welche ueberraschende Erkenntnis bringt das Buch Die merkwuerdigen Fuellhalter von Piet Ruys?", "q": "Welche ueberraschende Erkenntnis bringt das Buch Die merkwuerdigen Fuellhalter von Piet Ruys?", "a": "Das Buch Die merkwuerdigen Fuellhalter von Piet Ruys laesst trotz seines Titels keinen Sammlerband ueber kuriose Schreibgeraete erwarten. Tatsaechlich handelt es sich um einen niederlaendischen Kriminalroman aus dem Jahr 1961 mit 124 Seiten, in dem es um Industriespionage geht. Aufzeichnungen und chemische Formeln werden einem jungen Erfinder gewaltsam entrissen und in einem ausgeschlachteten Fuellhalter geschmuggelt; Jugendfreunde des Erfinders koennen den Diebstahl spaeter aufklaeren und die Formeln dem rechtmaessigen Eigentuemer zurueckgeben. Damit liegt mit diesem Titel ein Kriminalroman vor, dessen Fuellhalter-Bezug rein literarisch ist.", "v": 5322, "r": 0, "b": "Artikel", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1093464685, "q_orig": "<p>Die merkwürdigen Füllhalter (von Piet Ruys)</p>", "a_orig": ["<p>Ich war mal wieder im Internet unterwegs um nach Bücher über unser Hobby zu suchen, die eventuell noch nicht bekannt sind.</p><p>\r<br>Bei \"Abebooks\" fand ich dann den Hinweis auf dieses Buch. </p><p>\r<br>Oha, was war das? Mein Pulsschlag wurde ja auf einmal schneller! Sollte ich etwa fündig geworden sein?</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Die merkwürdigen Füllhalter von Piet Ruys. </p><p>\r<br>Was mag das wohl für ein Buch sein? Also die Beschreibung studieren. Aha, Bibliotheksexemplar in Schutzfolie eingeschweißt. Aus dem Niederländischen. Prima, in den Niederlanden gibt es auch eine große Sammlerschar. Sollte es vielleicht einer gewagt haben ein Buch herauszubringen, in dem Füllhalter in irgendeiner komischen Form als Kerze, Lampe, Feuerzeug etc. (gibt es so etwas überhaupt?) beschrieben und abgebildet sind? Keine Ahnung. Was steht denn mehr in der Beschreibung? 124 Seiten, befriedigender Zustand. Preis 1,90 EURO.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Na denn, bei einem Preis von Euro 1,90 plus Euro 1,30 für Versand kann ich doch nicht allzu viel riskieren. Aber Zweifel kamen mir doch. Egal, einfach auf Bestellen klicken und mich überraschen lassen.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Innerhalb von 4 Tagen war das Buch dann in meinen Händen. Und meine Zweifel hatten sich bestätigt. Kein Buch über Füllhalter, sondern ein Kriminalroman von 1961, indem es um Industriespionage geht. Aufzeichnungen und Formeln werden einem jungen Erfinder, auf dem Gebiet der Chemie, gewaltsam entrissen und geraubt. Ihr ahnt es wohl schon! Die Aufzeichnungen/Formeln werden in einem ausgeschlachteten Füllhalter geschmuggelt.</p><p>\r<br>Aber wie so häufig können sich die bösen Buben nicht lange an ihrer Beute erfreuen. Denn welterfahrene Jugendfreunde des Erfinders machen sich auf die Jagd und können anschließend den Diebstahl aufklären und die Formeln dem rechtmäßigem Eigentümer wiedergeben.</p><p>\r<br> <br>[Bild]</p><p>\r<br>Damit ist dann auch schon einmal ein Kriminalroman in einem Forum für Schreibgeräte besprochen worden. Gibt es auch nicht überall.</p>"], "subj_orig": "Die merkwürdigen Füllhalter (von Piet Ruys)", "src": "article"}, {"id": 9689, "subj": "Welcher Hersteller verbirgt sich hinter der Marke \"WAFCO\" auf einem alten schwarzen Kolbenfüller im Seniorformat mit Bock-Feder?", "q": "Welcher Hersteller verbirgt sich hinter der Marke \"WAFCO\" auf einem alten schwarzen Kolbenfüller im Seniorformat mit Bock-Feder?", "a": "WAFCO steht für die Gustav Walter Füllhalterfabrik in Schriesheim. Kolbenfüllmechanik und Bock-Feder weisen klar auf einen deutschen Hersteller der Vorkriegszeit hin; viele dieser Manufakturen haben den Zweiten Weltkrieg nicht überstanden. Als zusätzliches Identifikationsmerkmal trägt der Schaft eine Prägung mit einem Adler. Auch eine Variante in Zelluloid (Hellperl) mit Schlauchfüllung und eingeschraubter Druckmechanik ist bekannt; Verarbeitung und Tannenbaum-Tintenleiter sprechen für hochwertige handwerkliche Arbeit.", "v": 4717, "r": 12, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1189609936, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler, <br>\r<br>dies ist mein erster Beitrag, nachdem ich heute dieses schöne Forum entdeckt habe. <br>\r<br>Und natürlich habe ich gleich eine Frage an die Experten. <br>\r<br>Seit ein paar Jahren besitze ich einen schwarzen Kolbenfüller &quot; WAFCO Diplomat&quot;. <br>\r<br>Es ist eine richtig dicke Zigarre im &quot;Seniorformat&quot;, die in Größe dem dicken Meisterstück von MB in nichts nachsteht. <br>\r<br>Mein Onkel -der Vorbesitzer- hat den Füller in den 30er Jahren in Potsdam gekauft. <br>\r<br>Der Kolbenfüller ist recht hochwertig, sehr gut erhalten und hat eine Goldfeder von Firma Bock. <br>\r<br>Nur kann ich im ganzen Internet keine Angaben über die Firma &quot;Wafco&quot; finden...\r<br>\r<br>Weiß jemand irgendetwas? Firmensitz etc ? <br>\r<br>Für jeden kleinen Hinweis zu dem Hersteller dieses wirklich schönen, sammelnswerten Kolbenfüllers wäre ich sehr dankbar!\r<br>\r<br>Mit Gruß, Nils</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 12.09.2007 19:38</p>", "a_orig": ["<p>Moin Niels und herzlich willkommen im Forum.\r<br>\r<br>WAFCO sagt mir so spontan auch nichts. (W.A.F. &amp; Co. ???)\r<br>\r<br>Es gab ja so viele, unzählige Füllfederhalter-Manufakturen vor dem WW2, die den Krieg nicht überlebten.\r<br>\r<br>Die Kolbenfüllmechanik und die Bock-Feder weisen auf einen deutschen Hesteller hin, denn in den 30er Jahren (so das stimmt mit dem Herstellungs- bzw. Kaufdatum) hat Bock aus Heidelberg m.W. noch nicht europa- und weltweit geliefert.\r<br>\r<br>Gib uns doch mal ein Gesamtfoto (z.B. mit Zollstock) und ein paar Detailfotos (Clip, Kappenkopf, Kappenringe, Schaftendstück, Tintensichtfenster, Griffstück, Tintenleiter von unten, Feder usw.), dann lässt sich das evtl. etwas genauer bestimmen. <br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel, <br>\r<br>vielen Dank für Deine Reaktion ! <br>\r<br>Ich habe leider keine gute Kamera, daher bitte ich die Bilder nur als Phantasie-Unterstützung zu sehen. 🙂 <br>\r<br>Auf dem Schaft des Füllers befindet sich noch eine Prägung, die aber für mich nicht fotografierbar ist.\r<br>Ein Kreis mit einem Adler (?) , links davon mittig &quot;Orig.&quot; , rechts &quot;Wafco&quot;. <br>\r<br>Auf dem Kappenring befinden sich &quot;Elektroblitze&quot;.\r<br>\r<br>Die Blindkappe der Aufzugs war grünlich angelaufen, es ließ sich aber wieder schwarzputzen. Ebenso das schraubbare, obere Kappenende. (Hinweis auf Hartgummi?) <br>\r<br>Feder und Tintenleiter sind eingesteckt. <br>\r<br>Von einem Sammler aus Bayern weiß ich, daß er zwei bunt marmorierte &quot;Wafcos&quot; hat. Aber leider auch keine näheren Infos. <br>\r<br>Gruß, Nils\r<br><br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 14.09.2007 10:25</p>", "<p>Gustav Walter Füllhalterfabrik in Schriesheim\r<br>mfg\r<br>Thomas</p>", "<p>Recht vielen Dank für die Aufklärung ! <br>\r<br>Mit Grüßen, Nils</p>", "<p>\r<br>Hallo Thomas,\r<br>\r<br>…und ein mitlesender, (in dieser Sache) ahnungsloser Sammler bedankt sich auch für die Hilfeleistung.:woohoo: <br>\r<br>Ist schon schwer einige Füllhalter (ich sag mal Füllhalternamen) Herstellern zuzuordnen.\r<br>Leider sind auch schon einige Versuche, nicht nur hier im Forum, misslungen, mal irgendwie eine Liste hinzubekommen, zu welcher Firma, dieser oder jener Füllfederhalter gehört.:( <br>\r<br>Ein schönes Wochenende\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Nils\r<br>Gerade habe ich im Schuhkarton auch noch einen „Wafco“ gefunden, Zelluloid in der Farbe Hellperl. Der Füller wurde aus Vollmaterial gedreht, mit Schlauchfüllung und eingeschraubter Druckmechanik. Das war hervorragende handwerkliche Arbeit, wenn auch der Tannenbaum- Tintenleiter auf die späten 20er Jahre hinweist. Leider fehlt die Abschlusskappe und die Feder. Goldfedern wurden während des Krieges häufig entfernt und verkauft.\r<br>Leider konnte ich bisher nichts mehr über Wafco in Erfahrung bringen, auch die Datierung Deines Füllers ist nicht einfach. Die Federnfirma Bock wurde erst 1939 gegründet, die Einprägung des Steinbocks war etwas größer und die Fabrikation für Goldfedern für das Inland war größtenteils staatlicherseits verboten. Also, entweder das Kaufdatum liegt nach 1945 oder die Feder wurde später ersetzt.\r<br>Axels Einschätzung, viele Kleinfirmen hätten den 2. Weltkrieg nicht überlebt, kann ich nicht ganz folgen. Es ist richtig, dass einige Firmen, wie Schagen, Symys oder Ackenheil in den Wirtschaftskrisen der 20er Jahre verschwanden. Aber gerade zu Kriegszeiten wurden mehr Füller produziert und ein Teil der Maschinenkapazitäten zur Herstellung von Kriegsmaterial zwangskonvertiert. Erhebliche Kriegsschäden gab es bei MB und Luxor, doch wurde die Produktion nie eingestellt und erholte sich, wie bei den meisten der Kleinfirmen nach dem Krieg. Osmia beklagte zwar die Rehstoffknappheit, versprach aber der Kundschaft noch im Jahre 1944, dass nach dem Siege (!!!) wieder in bewährter Qualität geliefert werden könne. <br>Tödlicher als Kriege und Wirtschaftskrisen, und das gilt nicht nur für die Füllhalterindustrie, waren immer staatliche Zwangsbedingungen, Spekulanten und insbesonders in den 60er Jahren das allgemeine Durchsetzen billigerer und schlechterer Qualität.\r<br>Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend,\r<br>Thomas\r<br> </p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 30.09.2007 22:31</p>"], "subj_orig": "Wer kennt \" WAFCO\"", "src": "forum"}, {"id": 14187, "subj": "Welcher Füllhalter gilt unter Sammlern als Traumstück, und welche Designansätze werden für eigene Modelle (Marke Wancher) als vielversprechend bewertet?", "q": "Welcher Füllhalter gilt unter Sammlern als Traumstück, und welche Designansätze werden für eigene Modelle (Marke Wancher) als vielversprechend bewertet?", "a": "Als Traumfüllhalter werden insbesondere die Modelle der japanischen Manufaktur Nakaya genannt, vor allem die schlichten Varianten wie matt-schwarze Halter mit Platin-Finish. Der vorgestellte Wancher-Prototyp wird von Sammlern als designerisch vielversprechend bewertet.", "v": 5155, "r": 3, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1515725164, "q_orig": "<p>Was ist dein Traumfüllhalter?</p><p>Hallo, alle miteinander,</p><p>Mein Name ist Taizo Okagaki.<br>Ich komme aus Japan.<br>Ich liebe Füllfederhalter seit ich in der Mittelschule war.<br>Je mehr ich Füllfederhalter benutze, desto mehr liebe ich es.<br>Also eröffnete ich in Japan einen Laden namens Enegika, der Füllfederhalter verkauft, und machte eine Marke namens Wancher, die Füllfederhalter herstellt.</p><p>Ich machte eine Umfrage, um nach Dream Fountain Pen zu fragen.<br>Einer meiner Freunde schlug mir vor, in die Fountainpen Community zu gehen, um Stifteliebhaber zu bitten, mir bei der Umfrage zu helfen.<br>Also heute möchte ich um Ihre Hilfe bitten!<br>Bitte lassen Sie mich wissen, welche Stifte Sie glücklich machen.<br>Welchen Stift möchten Sie in Ihrer Hand halten?</p><p>Bitte nehmen Sie die Umfrage hier auf:<br>https://www.wancher.com/your-dream-fountain-pen</p><p>Meine Kollegen helfen mir, die Umfrage in vielen Sprachen einschließlich Deutsch zu übersetzen. Bitte wählen Sie den Bereich Deutsch in Sprache.<br>Vielleicht ist die Übersetzung nicht korrekt. Also bitte vergib uns.</p><p>Vielen Dank für deine Hilfe.</p><p>Freundliche Grüße,<br>Taizō Okagaki</p><p>Ich verwende Google Translate, um diesen Beitrag zu erstellen. Hoffe, die ganze Übersetzung ist korrekt.<br>Ich werde auf Englisch unten posten.</p><p>ENGLISH------------</p><p>Hello everyone,</p><p>My name is Taizo Okagaki.<br>I am from Japan.<br>I have been loving fountain pen since I was in middle high school.<br>The more I use fountain pen, the more I love it.<br>So I opened a store named Engeika in Japan selling fountain pens, and made a brand named Wancher making fountain pens.</p><p>I made a Survey to ask about Dream Fountain Pen.<br>One of my friend suggested me to go to Fountainpen Community to ask pen lovers help me with the survey. <br>So today I would like to ask for your help!<br>Please let me know what pens make you happy.<br>What pen you want to hold in your hand?</p><p>Please take the survey here: <br>https://www.wancher.com/your-dream-fountain-pen </p><p>My colleges help me to translate the survey in many languages including German, so please choose the German in Language area. <br>Maybe the translation is not correct. So please forgive us. </p><p>Thank you so much for your help. </p><p>Best regards, <br>Taizo Okagaki</p>", "a_orig": ["<p>Dear Taizo,</p><p>I really love the desogn of the Nakaya pens ... I mean ... the simple ones. E.g. I have several mate black Nakayas with platinum finish. These would be my favorite pens ... </p><p>best regards<br>Michael</p>", "<p>Thank you very much Michael.<br>I got your point.<br>Please check this prototype and let me know your opinion:<br></p>", "<p>Dear Taizo,</p><p>yes .. this design seems highly promissing ... at least to me.</p><p>best regards<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Was ist dein Traumfüllhalter? What is your dream fountain pen?", "src": "forum"}, {"id": 108, "subj": "Gibt es eine offizielle Preisliste der gesamten Montblanc-Produktpalette zur Orientierung, etwa beim Kauf gebrauchter Stücke?", "q": "Gibt es eine offizielle Preisliste der gesamten Montblanc-Produktpalette zur Orientierung, etwa beim Kauf gebrauchter Stücke?", "a": "Vollständige Preislisten haben nur autorisierte Fachhändler und dürfen diese in der Regel weder herausgeben noch im Internet veröffentlichen. Alte Preislisten und Prospekte tauchen aber regelmäßig bei eBay auf und enthalten teils auch Listen im Anhang. Einige Händler-Webseiten zeigen Preise, etwa fuellhalter.de oder koitz.com. Insgesamt bleibt der Markt für gebrauchte Montblancs preislich uneinheitlich; abgeschlossene eBay-Auktionen liefern realistische Anhaltspunkte.", "v": 5045, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1088612237, "q_orig": "<p>Hi Leute!\r<br>\r<br>Gibt es f&uuml;r die gesamte Mont Blanc Produktpalette eine Preislist, an der man sich orientieren kann, denn wegen jedem Stueck zum H&auml;ndler laufen ist auch ein wenig witzlos.. und man tut sich auch leichter, wenn man mal ein gebrauchtes Teil erwerben m&ouml;chte.. (Richtpreis...)\r<br>\r<br>Lg\r<br>TM</p>", "a_orig": ["<p>Hi TM,\r<br>\r<br>wenn jemand eine solche Preisliste hat, w&uuml;rde ich sie auch gern haben!!\r<br>\r<br>Naja, mal ernsthaft. Preislisten haben nur die Fachh&auml;ndler und die d&uuml;rfen die nicht rausgeben, soweit mir bekannt, sollten sie diese auch nicht den Kunden zeigen.\r<br>\r<br>Im Internet d&uuml;rfen zudem auch keine Preise ver&ouml;ffentlicht werden, weshalb auch auf Fountainpen.de keinerlei Preise zu finden sind (auch wenn ich mich sicher oft noch sehr gut an den Preis erinnern k&ouml;nnte). Zudem erh&ouml;ht MB regelm&auml;&szlig;ig die Preise, so dass man sich mindestens 1x im Jahr einen neue Preisliste besorgen m&uuml;&szlig;te ... <br>\r<br>F&uuml;r die Leute, die auch gern mal Schreibger&auml;te bei Ebay ersteigern, ist die Preisliste oft auch keine Hilfe, da die Preise bei Ebay teilweise in keiner Relation zu den Verkaufspreisen stehen. So wird teilweise ein ganz normaler, gebrauchter 144 f&uuml;r 150.-Euro versteigert und fast gleichzeitig geht ein neuer, unbenutzter 144 Solitaire Stainless Steel f&uuml;r nur 200.-Euro weg!! (was ich leider schon selbst erleben mu&szlig;te) Preise bei Ebay scheinen manchmal nicht ganz rational gebildet zu werden.\r<br>\r<br>Zudem schwanken die Preise bei Ebay immer sehr stark (im Sommer sind Schreibger&auml;te tendenziell preiswerter als im Winter; am Wochenende sind die Preise oft niedriger als in der Woche - insbesondere bei sch&ouml;nem Wetter). Mal abgesehen von zus&auml;tzlichen konjunkturellen und wechselkursbedingten Einfl&uuml;ssen auf die Preise ist es wohl kaum m&ouml;glich, einen halbwegs reliablen Marktpreis zu bestimmen.\r<br>\r<br>Ein gutes &quot;Bauchgef&uuml;hl&quot; ist hier wohl entscheidend... und das richte ich danach aus, was mir pers&ouml;nlich gef&auml;llt und in meine Sammlung passt.\r<br>\r<br>Manchmal w&uuml;rde ich mir aber auch eine Preisliste w&uuml;nschen... schon allein um zu sehen, was es alles von Montblanc gibt.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael\r<br>\r<br></p>", "<p>Danke f&uuml;r die Antwort... Nun ja.. dann wird mir eh nix anderes &uuml;brig bleiben, als den H&auml;ndler weiter zu &auml;rgern 😛 <br>\r<br>Gruss\r<br>The Mentor</p>", "<p>bei Ebay gibt es auch immer mal alte Preislisten, zudem befinden sich in manchen Prospekten hinten auch noch Preislisten. <br>\r<br>Vielleicht hilft das ja auch...</p>", "<p>Hmm, naja ganz so stimmt das wohl nicht !!!\r<br>\r<br>Im Internet stehen manchmal doch Preise. Z.B.\r<br>\r<br>http://www.fuellhalter.de/shop/fuellhalter/mode/list/rn/22/ca/montblanc/montblanc.htm\r<br>\r<br>unter\r<br>http://www.koitz.com\r<br>(dort unter der Liste mit den Marken auf Montblanc klicken)\r<br><br>Ansonsten findet man im Internet tats&auml;chlich nur sehr selten Preise...</p>", "<p>Supi.. sowas in der Art habe ich gesucht.. Danke vielmals!!!!!\r<br>\r<br>Gruss aus dem schoenen &Ouml;siland..\r<br>The Mentor</p>"], "subj_orig": "Preisliste", "src": "forum"}, {"id": 12493, "subj": "Welche Ursachen kommen bei einem Faber-Castell Classic Füllhalter mit zu starkem Tintenfluss und lockerem, herausdrückbarem Tintenleiter im Griffstück in Frage, und sind Pelikan-Patronen kompatibel?", "q": "Welche Ursachen kommen bei einem Faber-Castell Classic Füllhalter mit zu starkem Tintenfluss und lockerem, herausdrückbarem Tintenleiter im Griffstück in Frage, und sind Pelikan-Patronen kompatibel?", "a": "Pelikan-Patronen passen in der Regel auch in Faber-Castell-Halter und werden hin und wieder problemlos verwendet. Lässt sich der Tintenleiter aus dem Griffstück herausdrücken, ist meist der Faber-Castell-Service zuständig - ein einfacher kräftiger Wiedereinbau kann den Tintenfluss negativ beeinflussen. Kratzt die Feder, liegt die Ursache nicht am Tintenleiter, sondern an verbogenen Federschenkeln; das lässt sich oft lokal beim Schreibgerätehändler richten oder per Einsendung an Faber-Castell.", "v": 5039, "r": 5, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1263683642, "q_orig": "<p>Guten Abend,</p><p>ich habe einen Füller aus der Faber-Castell Classic-Serie geerbt und habe ein paar Fragen dazu - vielleicht kann mir jemand helfen? Der Füller ist versilbert (glaube ich); der vordere Teil, an dem die Feder befestigt ist, ist aus schwarzem Kunststoff. Er hat einen herausnehmbaren Kolben-Mechanismus. Folgendes irritiert mich:</p><p>- Der Tintenfluss ist für mein Empfinden zu stark, d.h. bei dünnerem Papier zeichnet sich die Schrift auf der Rückseite ab und verläuft auch etwas. Ich habe bereits eine andere Tinte ausprobiert, dadurch ist es etwas besser geworden, aber - noch dazu für eine feine Feder - nicht wirklich befriedigend. Kann man daran etwas ändern?</p><p>- Der Kunststoffteil, an dem die Feder befestigt ist und der von hinten mit dem Kolbenmechanismus verbunden ist, sitzt nicht ganz fest in der (Kunststoff-)Hülse; einmal ist er sogar beim Öffnen des Füllers in der Kappe steckengeblieben. Ist das normal, bzw. kann ich etwas tun, um die Sache zu stabilisieren?</p><p>Und noch eine generelle Frage: Ich nehme an, dass sich der Füller statt mit dem Kolbenmechanismus auch mit Patronen benutzen lässt. Muss ich die originalen Faber-Castell-Patronen verwenden, oder gehen auch andere?</p><p>Vielen Dank im Voraus für die Hilfe!</p><p>[Forenmitglied]<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo&nbsp; ???,</p><p>eine Besonderheit dieses Forums ist, dass wir uns zumindest mit unseren Vornamen anreden. (Siehe auch Regeln)</p><p>Dein Beitrag ist recht schwer zu verstehen. aber ich versuch es einmal...</p><p>zu 3. Ja, soweit ich weiß, kannst Du auch Pelikan Patronen verwenden... mach ich zumindest hin und wieder.</p><p>zu 1. Für einen zu starken Tintenfluss gibt es &quot;zig&quot; Gründe. Der einfachste ... nimm mal anderes Papier. Ansonsten kann es sein, dass die Feder nicht richtig auf dem Tintenleiter sitzt, der Tintenleiter nicht richtig eingebaut wurde oder die Feder etwas &quot;verbogen&quot; ist. </p><p>das führt auch zu Frage 2:<br>Kann es sein, dass Dein Tintenflussproblem damit zu tun hat? Also ich versteh hier nicht ganz, was genau das Problem ist... aber es klingt so, als ob Dein Füllhalter zur Reparatur müsste. Normal ist das, was Du beschrieben hast, auf keinen Fall. Ich interpretiere das mal so, dass das Griffstück in der Kappe stecken geblieben ist ... also&nbsp; wenn das der Fall ist, solltest Du den Füllhalter mal zu einem Händler bringen und reparieren lassen.</p><p>Per Ferndiagnose kann man da leider nicht sagen, was defekt ist.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für den Diagnoseversuch! Es ist nicht das Griffstück selbst, das lose ist (wenn damit das Stück gemeint ist, das man beim Schreiben zwischen den Fingern hält), sondern ein ganz vorne wie ein Pfropfen in dieses Griffstück eingeschobenes kleineres Teil, an dem die Feder befestigt ist und durch das die Tinte von der Patrone zur Feder gelangt. Wenn ich eine Patrone in den Füller stecke, drücke ich von innen gegen diesen bei meinem Füller nicht fest sitzenden Pfropfen, dann rutscht er heraus. Es tut mir leid, dass ich es nicht präziser beschreiben kann, leider beherrsche ich das Fachvokabular nicht.</p><p>Papier wechseln ist für mich keine Option; ich benutze Schreibhefte für verschiedene Arbeitsgebiete und habe die zum Teil über Jahre in Gebrauch. Also hilft es wohl nichts, ich werde den Füller zur Reparatur bringen müssen... </p><p>Vielen Dank noch einmal und herzliche Grüsse,</p><p>Tine [Forenmitglied]</p>", "<p>Ja, Tine, wenn sich der Tintenleiter so aus dem Griffstück herausdrücken lässt, dann kann das allerdings ein Fall für den Faber-Castell Service sein.</p><p>Nun habe ich so einen Graf von Faber-Castell Füllfederhalter noch nicht auseinander genommen und kann daher auch nicht sagen, wie der Tintenleiter ordnungsgemäß montiert sein sollte. Hat er ein Gewinde, wie viele andere Tintenleiter heutzutage oder wird er nur gesteckt? Sollte er ein Gewinde haben, so ist die &quot;Reparatur&quot; natürlich auch selbst durchzuführen. ;)</p><p>Mit besten Grüßen,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>nein, ein Gewinde sehe ich da nicht. Was macht denn der Reparaturservice in so einem Fall? Wird der Tintenleiter einfach kräftiger reingedrückt? Und kann das irgendwelche Auswirkungen auf den Tintenfluss haben? Ich würde gerne mal wissen, ob sich solche Details im Schreibverhalten im nachhinein irgendwie beeinflussen lassen (im Sinne eines &quot;fine tunings&quot;); ich habe mich jahrelang über einen kratzenden Füller geärgert, der trotz Goldfeder nicht weicher wurde und nur auf sehr glattem Papier angenehm schrieb. Aus Pietätsgründen habe ich ihn dennoch täglich weiterbenutzt, bis ich ihn endlich irgendwo verloren habe. Hätte man daran was machen können?</p><p>Danke und herzliche Grüsse,<br>Tine [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Tine, </p><p>wenn eine Feder kratzt, hat das nichts mit dem Tintenleiter zu tun. Vielmehr sind die beiden oder einer der Schenkel der Feder dann &quot;verbogen&quot;. So etwas können Schreibgerätehändler eigentlich auch ganz gut &quot;vor Ort&quot; reparieren bzw. man kann den Füllhalter zum jeweiligen Händler einschicken und dann wird das dort repariert. </p><p>Etwas anderes ist es hier, Du scheinst ja eher Probleme damit zu haben, dass der Tintenleiter nicht richtig im Füllhalter sitzt, das hat dann den verstärkten Tintenfluss zur Folge. Du kannst vorsichtig versuchen, den Tintenleiter selbst wieder rein zu drücken und wenn ein gewinde vorhanden ist, eben selbst wieder reindrehen ... oder Du gehst zu einem Händler und der soll sich das mal anschauen. Ratschläge aus der Ferne sind aus meiner Sicht aber nur begrenzt sinnvoll da wir nicht sehen können, was genau kaputt ist.</p><p>Eine Reparatur lohnt sich auf jeden Fall !</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Faber-Castell Classic, Fragen", "src": "forum"}, {"id": 13341, "subj": "Wie lassen sich Schreibgeräte aus einem Dachbodenfund - darunter ein Montblanc Meisterstück L139, ein vermuteter Parker 51 und ein Omega - identifizieren und einschätzen?", "q": "Wie lassen sich Schreibgeräte aus einem Dachbodenfund - darunter ein Montblanc Meisterstück L139, ein vermuteter Parker 51 und ein Omega - identifizieren und einschätzen?", "a": "Beim 139er handelt es sich um eine Variante mit langem Sichtfenster und Stahlfeder, was ihn als Kriegsmodell ausweist; Kriegsmodelle sind weniger wertvoll als reguläre 139er mit Goldfeder, gelten aber dennoch als sammelwürdig. Der unbekannte Halter Nr. 2 wurde als Billigfüller der 1950er ohne Sammlerinteresse identifiziert, Nr. 3 als Kaweco Omega 650, Nr. 4 als Parker Aerometric der zweiten Generation von 1949 mit Lustralloy-Kappe. Für Detailfragen zu Parker 51 wird das Forum penexchange.de empfohlen. Vor einem Verkauf hängt es von der Zielgruppe ab, ob restauriert werden sollte: Händler bevorzugen unrestaurierte, Endsammler restaurierte Stücke.", "v": 4974, "r": 6, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1359918065, "q_orig": "<p>Hallo liebe Füller-Experten,</p><p>um es direkt vorweg zu nehmen, ich bin weder Sammler noch habe ich in irgendeiner Weise Ahnung von Füllern. Ich habe auf dem Dachboden eine Kiste mit alten Stiften gefunden, die lag da mit lauter Dingen aus der Zeit bis ca. 1949, gut verpackt in einem alten Karton. Vermutlich seit über 60 Jahren nicht mehr angerürt. Nachdem ich etwas ahnungslos den Montblanc bei eBay reingesetzt hatte, prasselten nach 5 Minuten die ersten Sofortkaufangebote auf mich ein. Naja, mittlerweile weißich was ich was für ein Schätzchen gefunden habe. :-)</p><p>Nun habe ich mir dank Internet, Youtube und ein paar Telefonaten mit echt netten Sammlerkollegen etwas Halbwissen angeeignet. Jetzt habe ich allerdings noch ein paar Fragen - und bitte nicht lachen wenn deutlich wird, dass ich doch keine Ahnung habe.</p><p><strong>1. Montblanc Meisterstück L 139</strong><br>Der Montblanc ließ sich problemlos mit etwas destilliertem Wasser und Salmiak reinigen, so dass das Tintenfenster gut zu sehen ist. Wie ich mittlerweile gehört habe gibt es den MB mit kleinem und mit großem Tintenfenster. Ist es richtig, dass es sich um das Modell mit großem Tintenfenster handelt?</p><p><br><br></p><p><strong>2. Unbekannter Füller</strong><br>Ich habe viel recherchiert, aber das Stück habe ich nirgendwo gefunden.ein optisch sehr schöner Füller, aber sicherlich längst nicht so hochwertig wie der Montblanc. Weiß jemand was dies für ein Füller ist?</p><p><br></p><p><strong>3. Schachtel Omega Sicherheits-Füllfederhalter</strong><br>Hier würde mich interessieren wie der Füller dazu aussieht. Hinten auf der Schachtel steht &quot;Heidelberger-Federhalter-Fabrik KOCH, WEBER &amp; Co A.G. Heidelberg&quot;. Vorne ist eine Prägung mit der Nummer 650.</p><p><strong>4. Parker 51 Aeromatric (?)</strong><br>Über Parker Füller findet man ja zum Glück etwas mehr im Internet, dennoch bin ich mir bei dem Modell nicht sicher. Leider lässt sich das Oberteil nicht abschrauben und ich habe zu wenig Ahnung und eher Angst etwas kaputt zu machen. Aber vielleicht helfen die Fotos bei der Identifizierung ja weiter. Auf der Feder steht das Jahr 1948.</p><p><br><br></p><p>Vielen Dank schon mal für Eure Antworten. Grüße<br>Sebastian</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Peter,</p><p>ich kann Dir leider nur etwas zum 139er sagen. </p><p>Ja, das ist einer mit langem Sichtfenster. Anhand der Stahlfeder kann man zudem erkennen, dass es sich um ein Kriegsmodell handelt. Kriegsmodelle sind zwar nicht so viel wert wie die normalen 139er mit Goldfeder, aber Du hast da ein wirklich schönes Schätzchen ... insbesondere, weil das Fenster noch in einem guten Zustand zu sein scheint!</p><p>Viel Spaß damit!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,<br>Erst mal Danke für die Antwort, ich hoffe für die anderen Fragen findet sich auch noch jemand der mir etwas dazu sagen kann.<br>Grüße<br>Sebastian</p>", "<p>Hallo Sebastian,</p><p>bei den anderen Füllhaltern würde ich Dir penexchange.de empfehlen, dort gibt es zumindest einige Sammler, die auch die Parker 51 sammeln.</p><p>Bei der Box und dem unbekannten Füllhalter dürfte es dagegen schwer werden ... früher gab es ja tausende Schreibgerätehersteller und die meisten sind noch vor oder während des 2. WK Pleite gegangen und wurden dann schnell vergessen. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>OK, Danke, werde dort mal mein Glück versuchen...</p>", "<p>In dem Forum pemexchange.de wurden die anderen Füller identifiziert, daher nur der Vollständigkeit halber die Info auch hier:<br><strong>#2</strong> ist ein Billigfüller vermutlich aus den 50&#039;ern ohne Sammlerinteresse<br><strong>#3</strong> gehört zu einem Kaweco Omega 650<br><strong>#4</strong> ist ein Parker Aerometric, 2&#039;te Generation von 1949 mit Lustraloy Kappe und dem Transition Clip der frühen Aerometrics.</p><p>Danke noch mal für die Hilfe.</p><p>Zu <strong>#1</strong>, dem Montblanc 139, wenn ich den verkaufen möchte, macht es Sinn ihn vorher restaurieren zu lassen oder wird der Betrag den ich dafür investieren würde vermutlich die Mehreinnahmen beim Verkauf wieder aufheben?</p>", "<p>zu #1:<br>Die Antwort lautet: &quot;Kommt drauf an.&quot;</p><p>Woraum? Naja, wer Deine Zielgruppe für diesen Füllhalter ist. Es ist letztlich wie beim Verkauf eines Autos ... sollte man einen Gebrauchtwagen vor dem Verkauf reparieren oder nicht? Ein nicht repariertes Auto wird eher Händler anziehen, die es selbst reparieren können. Ein repariertes Auto eben auch &quot;Normalkäufer&quot;.</p><p>Analog ist es bei einem Füllhalter, d.h. Zielgruppe für nicht restaurierte Füllhalter sind sicher eher Händler. Wenn Du den normalen Sammler erreichen willst, dann macht es sicher Sinn, ihn vorher restaurieren zu lassen. Allerdings würde ich ihn dann nicht polieren lassen ... das spart Geld und zudem kann der neue Besitzer dann selbst entscheiden, ob er den Füllhalter polieren will oder nicht (meinen Füllhaltern darf man es z.B. gern ansehen, dass sie alt sind).</p><p>Generell erhöht eine Reparatur den Wert von Schreibgeräten, ob aber eine Reparatur insgesamt den Wert erhöht oder nicht (ob die Kosten der Reparatur beim Verkauf durch einen höheren Preis &quot;kompensiert&quot; werden), dass kann Dir keiner sagen. Letztlich variieren die Preise für Schreibgeräte sehr stark, d.h. der &quot;Wert&quot; hängt auch von vielen anderen Faktoren ab. </p><p>So könntest Du bei einem restaurierten 139er auch überlegen, ihn nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit anzubieten.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br> </p>"], "subj_orig": "Fragen zum Dachbodenfund - Meisterstück L139, Parker 51 (?), unbekannter & Omega", "src": "forum"}, {"id": 2383, "subj": "Welche Grundlagenliteratur und Hilfen sollten Sammler-Neulinge nutzen, bevor sie häufig wiederkehrende Anfänger-Fragen zu Montblanc-Schreibgeräten stellen?", "q": "Welche Grundlagenliteratur und Hilfen sollten Sammler-Neulinge nutzen, bevor sie häufig wiederkehrende Anfänger-Fragen zu Montblanc-Schreibgeräten stellen?", "a": "Für Einsteiger werden insbesondere die Standardwerke zu Montblanc empfohlen, etwa die Bücher von Jürgen Lehmann sowie Buchrezensionen mit ISBN-Angaben in der Forenrubrik \"Artikel\". Auch die Forum-Suchfunktion und ältere Threads beantworten viele wiederkehrende Fragen zu Modellbezeichnungen, Wertermittlung und Echtheitsprüfung bereits. Anfängerfragen sind im Forum ausdrücklich willkommen, wenn vorher eine Mindestrecherche erfolgt ist. Die Foren-Regeln legen Wert auf höflichen Umgang und differenzierte Diskussion.", "v": 4558, "r": 14, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1111001971, "q_orig": "<p>Liebe &quot;Newbees&quot;, oder wie wir in Deutschland sagen sollten Neulinge,\r<br>\r<br>Schreibgeräte der Marke &quot;Montblanc&quot; (bitte immer in einem Wort, sonst spricht man vom Berg) sind die wohl meistbegehrten Schreibgeräte der Welt.\r<br>\r<br>Einige zieht es mehr zu den historischen (1908 bis ca. 1950) Füllfederhaltern hin, andere zu den limitierten (ab 1992) und wieder andere zu den zeitgenössischen (ab ca. 1990). Die Schreibgeräte zwischen 1960 und 1990 stehen kaum im Fokus des Interesses.\r<br>\r<br>Immer wieder tauchen bei vielen Neulingen Fragen auf, die man sich aber selbst beantworten könnte, wenn - ja wenn - vorher in den richtigen Büchern nachgelesen worden wäre.\r<br>\r<br>Als absolutes MUSS für jeden Sammler historischer Montblanc Schreibgeräte ist das Buch &quot;Diary and Collectors Guide&quot; von Jens Rösler. !!!!!\r<br>Es ist zwar weitestgehend vergriffen, aber z.B. bei Scription gibt es noch einige wenige Exemplare zu kaufen und auch auf eBay werden vereinzelt diese Bücher angeboten.\r<br>Sie sind jeden Cent wert und wären selbst mit 500.00 Euro (was sie aber noch nicht kosten) nicht überteuert.\r<br>Und zu Fragen der Bewertung historischer Montblancs läßt sich generell eigentlich nie etwas genaues sagen. <br>Natürlich ist zuerst einmal der Zustand entscheidend. <br>Aber der Wert hängt immer und ausschließlich von Angebot und Nachfrage ab.\r<br>\r<br>Für den Zeitraum von ca. 1950 bis ca. 1980 gibt es ein weiteres Buch von Jens Rösler und Stefan Wallrafen &quot;Collectable Stars&quot;, welches heute noch ausreichend und zum Ausgabepreis von 35.00 Euro zu kaufen gibt. Hier geben Jens und Stefan zumindest ein paar Anhaltspunkte über Seltenheit und Wert an, die jedoch absolut unverbindlich betrachtet werden müssen.\r<br>\r<br>Diese beiden Bücher sollte jeder Montblanc Sammler erst einmal erwerben, lesen und wenn dann noch Fragen sind - und das können viele sein - sollte er sie im Forum stellen.\r<br>\r<br>Für die Sammler der limitierten Montblanc Schreibgeräte gibt es eine jährlich erscheinende Broschüre kostenlos in den Montblanc Boutiquen. In ihr werden alle Limited Editions ab einer Auflage von 333 Stück weltweit abgebildet und beschrieben.\r<br>Editionen mit geringerer Auflage, Special Editions für einzelne Länder oder Kontinente, Artesan Editionen oder Einzelanfertigungen werden von Montblanc nicht publiziert. Hierzu kann aber ich in vielen Fällen Auskunft erteilen.\r<br>\r<br>So, liebe Newbees, <br>wenn Ihr dann Eure beiden Montblanc Bücher gelesen und immer noch Fragen habt, dann stellt sie bitte. <br>Auch wirklichen Neulingen helfen wir natürlich immer gerne!\r<br>Aber bei Forum-Mitgliedern mit mehr als 30 Beiträgen werden wir ggf. nur noch auf die Bücher und vielleicht auch noch auf die Seite verweisen.\r<br>\r<br>Nix für ungut,\r<br>Euer Axel</p>", "a_orig": ["<p>Hallo zusammen,\r<br>ich möchte Axel hier völlig zustimmen und ergänzend auf die Rubrik &quot;Artikel&quot; in diesem Forum verweisen. Hier sind umfangreiche Buchrezensionen, zum Teil auch mit ISBN Nummern versehen, veröffentlicht. <br>Hier lohnt es sich, einmal reinzuschauen und eventuell den ein oder anderen € in Literatur zu investieren, bevor man viele €€€ in den Sand setzt (obwohl die Bücher auch davor nicht schützen).\r<br>Euer Sebastian</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>also ich bin selbst ein Newbie. Und bislang hatte ich den Eindruck, dass man sich hier im Forum über Neuzugänge, sprich Anfänger, freut, auch wenn bisweilen vielleicht die eine oder andere &quot;dumme Frage&quot; dabei ist. Ich sehe ein wenig die Gefahr, dass durch die vorstehenden Beiträge diesbezüglich vielleicht ein etwas falscher Eindruck entstehen könnte. Ich habe mir die Fragen der letzten Zeit nochmals systematisch angeschaut und konnte eigentlich nur wenige &quot;dumme Fragen&quot; von Neulingen entdecken (außer meinen eigenen vielleicht). Und es spricht auch nichts dagegen, dann auf die entsprechende Literatur zu verweisen. Dass sich im übrigen jeder Anfänger, sofern er sein Hobby ernsthaft betreiben will, anhand der Fachliteratur weiterbilden sollte, ist eigentlich selbstverständlich. Viel nervender als die wenigen &quot;Anfängerfragen&quot; fand ich die Fragen wie &quot;was ist dieser Füllfederhalter wert, was soll ich ausgeben ...&quot; primär nicht von Anfängern oder Einmalbenutzern des Forums gestellt, die einen Dachbodenfund hatten, sondern von Platinum Boardern oder Forumsmitgliedern ähnlicher Kategorie.\r<br>\r<br>Viele Grüße und ebenfalls nichts für ungut\r<br>\r<br>Manfred</p>", "<p>Lieber Manfred,\r<br>\r<br>Natürlich sind Newbees und deren Fragen immer herzlich willkommen und wir werden auch sehr gerne und ausführlich antworten - so weit und so gut wir das können.\r<br>Und bislang ist mir noch keine &quot;dumme&quot; Frage von Dir untergekommen.\r<br>\r<br>Aber genau die von Dir angesprochenen Fragen wie &quot;was ist der wert ...&quot; waren der Anlass zu meinem Beitrag.\r<br>\r<br>Daher auch mein (vielleicht zu dezenter) Hinweis auf die Anzahl &quot;30&quot;, die ich nicht einmal wörtlich nehmen will, um Fragen von Newbees bewusst nicht auszuschließen, uns aber vor &quot;faulen&quot; (oder wie soll ich sagen?) Bordern zu schützen.\r<br>\r<br>Ich hoffe, wir können Dir und anderen Neulingen noch viele nützliche Tips und Antworten geben.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Dass die Montblanc-ler ein elitärer Kreis sind und sein wollen, das sei ihnen gegönnt. Aber dass deswegen jeder Neuling gleich zwei ordentlich teure Bücher kaufen (besser gesagt: nach Recherchen ersteigern) soll, ist doch wirklich nicht einzusehen. Ein Forum ist immer dazu da, Meinungen auszutauschen und wenn dann Neueinsteiger vielleicht mal wagen etwas zu fragen, was womöglich schon einmal vor 384 Jahren beantwortet wurde, ist das doch nicht schlimm.\r<br>Ich schätze immer die qualifiziert-fundierten Antworten von Herrn Hübner (penparadise), umso enttäuschter bin ich ja, dass ich bis heute auf eine Reaktion seinerseits auf einen ausführlichen (formschönen) und selbstredend Montblanc-unterschriebenen Papierbrief warte. Aber vielleicht lässt es seine Zeit einfach nicht zu, mir innerhlab von schätzungsweise drei Monaten zu antworten. Macht aber nix. Glücklicherweise gibt es noch andere, die etwas verstehen. Aber geringstenfalls sollte er sich weiterhin die Zeit nehmen, die neueren Weißstern-Schreiber hier mit Fakten und Wissenswertem zu versorgen. Anstatt - wenngleich auch zwischen den Zeilen - andere zu rüffeln, wenn sie sich getrauen etwas zu fragen, was in den Augen des Bremer Schreibgeräte-Papstes (ähm....Gott habe ihn selig) seiner nicht würdig ist.\r<br>Es ist noch kein Anfänger vom Himmel gefallen, auch nicht an der Weser. ;)</p>", "<p>Hallo vb,\r<br>\r<br>das mit der Community hast Du falsch verstanden, es ist gerade <strong>kein </strong>elitärer Kreis! Sondern dient <strong>gerade </strong>dem Zweck, dass auch Anfänger Fragen stellen dürfen - Siehe auch die Forum-Regeln !!\r<br>\r<br>Dort ist ja recht präzise festgelegt, wie miteinander umzugehen ist.\r<br><br><strong>Andererseits </strong>ist dieses Forum eine Basis für den <strong>Dialog</strong>, d.h. es sollte ein geben und nehmen sein. Wenn ich Fragen habe, dann sollte ich zumindest <strong>nett </strong>fragen. Also eben nicht &quot;so, jetzt sagt endlich wie viel das Teil wert ist, ich habe zwei Stunden Zeit&quot;. Letztendlich sollte jeder immer daran denken, dass das Sammeln für uns alle nur ein Hobby ist.\r<br>\r<br>Und <strong>nur </strong>so ist diese ganze Diskussion auch zu verstehen. Bitte liebe Anfänger (zu denen ich mich, was die alten Schreibgeräte betrifft, selbst übrigens auch zähle !!!) fragt weiterhin !!!\r<br>Aber bitte bedenkt, dass man auch &quot;nett&quot; fragen sollte. Immer nur nach Preisen zu fragen bringt nichts, gerade weil dies per &quot;Ferndiagnose&quot; auch gar keinen Sinn macht.\r<br>\r<br>Nun noch zum Thema <strong>Antworten</strong>:\r<br>Lieber vb, ich kann gut verstehen, dass Du eine Antwort auf Deinen Brief erwartest. <br>Jedoch muss ich aber auch sagen, dass Axel immer beruflich sehr stark eingespannt ist. <br>\r<br>Mir geht es letztendlich auch inzwischen so, dass ich teilweise so viele Emails bekomme, dass ich es einfach nicht mehr schaffe, alle davon zu beantworten. Auch wenn es sehr sehr ärgerlich ist, selbst gute Freunde müssen manchmal zwei Wochen auf eine Antwort warten (sorry!). Natürlich will man jede Frage beantworten, aber manchmal geht es einfach nicht ... und manchmal geht da sicher auch im Stress ein Brief oder eine Email verloren. <br> 🙁 <br>\r<br>Axel ist einer der hilfsbereitesten Sammler, die ich kenne (sonst würde er ja auch nicht so aktiv im Forum sein). Insofern würde ich Dich vb bitten, solche Angelegenheiten doch lieber direkt mit Axel zu klären, das muss man nicht unbedingt im Forum diskutieren.\r<br>\r<br>Falls Du befürchtest, dass jemand irgendeine Art von elitärem Kreis bilden wollten, dann kann ich Dich beruhigen: Das ist definitiv nicht der Fall (sonst würde es dieses Forum ja auch nicht geben, denn die Experten brauchen zur Kommunikation keine solche öffentliche Plattform). <br><br>Diese ganze Diskussion ist aus meiner Sicht sehr hilfreich um das Forum zu verbessern, denn ohne Kritik ist dies nicht möglich. Als Reaktion darauf gibt es nun das &quot;Karma&quot; und nicht mehr irgendwelche &quot;Platinum Boarder&quot;. So könnt Ihr Euch völlig anonym gegenseitig bewerten. (Manche Dinge sollte man aber eher privat besprechen.)\r<br>\r<br>Auch ist für die Zukunft ein <strong>FAQ </strong>geplant, dass als erste Anlaufstelle für leichtere Fragen gedacht ist.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael, hallo Community,\r<br>\r<br>denke, diese Thematik besteht in fast jedem Forum: Welche Fragen kann ich überhaupt stellen? Oftmals wurde ein und derselbe Sachverhalt über Preise, Nutzung, Ebay und angebotenen Replikaten schon behandelt und es ist sicherlich auch ärgerlich, dieselbe Frage zum X-ten Mal zu beantworten. Daher wird ein ausgiebiger &quot;Leitfaden&quot; oder &quot;FAQ&quot; durchaus Abhilfe schaffen können.\r<br>Manche Sachverhalte lassen sich über die forumsinterne Suche selbst recherchieren, allerdings besteht durchaus ein Unterschied zwischen Usern, die es gewöhnt sind, in Foren zu kommunizieren, und welchen, die nur über Google auf diese Seite gestoßen sind und sich einfach noch nicht auskennen!\r<br>Auch in dieser Hinsicht ist ein wohl strukturierter &quot;FAQ&quot; zu empfehlen!\r<br>\r<br>Zu Axel Hübener:\r<br>Habe Axel, wie auch einige andere Forumsmitglieder, Anfang März auf der Füllhalterbörse zu Köln das erste Mal getroffen und habe von allen einen sehr positiven Eindruck. <br>Der Umgangston ist äußerst nett; mir kam es regelrecht vor, unter &quot;Freunden und Bekannten&quot; zu sein. Axel ist der kompetenteste Spezialist in Sachen Montblanc und &quot;er läßt uns daran teilhaben und von seinem Wissen profitieren&quot;! Ich denke, wenn ein Mensch hauptsächlich positives beiträgt und sich ja auch sehr bemüht (schaut mal die Länge seiner Ausführungen an), kann es ab und an natürlich auch mal vorkommen, das dieser Mensch bei manchen seiner über 200 Beiträgen dieser Art nicht so antwortet, wie man das vielleicht schon von ihm erwartet. Axel hat uns in Köln (meine Freundin und mich), um ein sehr positives Beispiel zu nennen, eingeladen, seine Schatzkammer in Bremen zu besichtigen, was auch auf einen persönlichen Kontakt hindeutet und damit zeigt, daß er auch Interesse an an uns Usern besitzt. <br>\r<br>Zu mir:\r<br>Ich bin nun auch erst ein halbes Jahr etwa dabei und habe mit Sicherheit am Anfang auch die eine oder andere &quot;dumme&quot; Frage gestellt. Mein Wissen heute, was natürlich immernoch sehr ausbaufähig ist, habe ich fast allein diesem Forum und seinen Usern zu verdanken. Aber von nichts kommt nunmal auch nichts: Ich stelle Fragen, gebe aber auch gerne Antworten zu Dingen, über die ich schon Erfahrungen gesammelt habe. Das bedeutet: Aktive Mitgliedschaft! <br>\r<br>Zum Karma:\r<br>Finde die Karma-Idee gelungen, sie sollte allerdings nicht den User-Status ablösen, sondern aufwerten! Denke, wer aktiv ist, sollte auch als &quot;Aktiver&quot; erkannt werden, und das sollte nicht nur dem Wohlwollen anderer Nutzer anhänglich sein.\r<br>\r<br>FAQ:\r<br>Würde mich an der Ausarbeitung, sofern er mein Wissen tangiert, sehr gerne beteiligen!\r<br>\r<br>Zur Arroganz der Menschen:\r<br>Habe, wie oben in Worte verpackt bereits geschildert, hier bisher überhaupt keinen arroganten oder selbstherrlichen Menschen kennengelernt. Manchmal tritt allerdings ein bei Sammlern übliches Verhalten hervor: Stolz auf den eigenen Besitz. Das sollte man aber tunlichst nicht für Arroganz halten, da da Sammeln (und damit auch das Besitzen) ein tief im Menschen verwurzelter Trieb ist und ja auch erst die Grundlage für solch ein Forum ist, in dem ich diese Texte gerade hier schreibe.\r<br>\r<br>Liebe Grüße und Euch allen einen sonnigen Tag\r<br>Alex</p>", "<p>nur ganz kurz eine Antwort...\r<br>\r<br>Hallo Alex,\r<br>\r<br>die Anzahl der Beiträge wird ja weiterhin angezeigt, lediglich der wertende Ausdruck fällt weg, ich war eh nie so richtig begeistert davon. Insofern sieht man auch weiterhin, wie aktiv jemand ist. <br><br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>auch ich möchte es mir nicht nehmen lassen zu diesem Thema meine Meinung zu sagen.\r<br>Grundsätzlich haben alle vorangegangen Schreiber recht, was ich sehr schön finde ist, das nun wieder einmal jeder über das Thema Forum und Umgang miteinander nachdenkt. Mich hat diese Diskussion sehr zum Nachdenken angeregt.\r<br>Das Ergebnis; Newbees wie auch die &quot;Wissenden&quot; sollten einfach ihre Fragen / Antworten kurz überdenken bevor auf den Button &quot;weiter&quot; geschaltet wird. Es ist halt doch leichter von Angesicht zu Angesicht zu diskutieren und Meinungen auszutauschen. Ich ziehe da persönlich das Gespräch vor ( gern auch Telefon )\r<br>\r<br>Axel, Du hast es wieder einmal mehr geschafft &quot;LEBEN&quot; in das Forum zu bringen. Ich denke da mal an die Rubrík BIETE oder SUCHE, das hat ja auch geklappt.\r<br>\r<br>Für fast alle Fragen offen ( ausser die dummen Fragen <br>\r<br> 😉 )\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Hallo &quot;vb&quot;,\r<br>\r<br>ich weiss zwar nicht, wer &quot;vb&quot; ist, aber ich kann mit absoluter Sicherheit sagen, dass ich NIEMALS einen handgeschriebenen Brief einfach ignoriere! Ich glaube auch nicht, das dies irgendwer behaupten kann.\r<br>\r<br>Die einzige Erklärung, die mir einfällt ist, dass ich den Brief wohl nicht bekommen habe.\r<br>\r<br>Unabhängig davon finde ich es aber bedauerlich, dass eine derartige &quot;Beschuldigung&quot; - und so empfinde ich dies - einfach so öffentlich in den Raum gestellt wird, ohne dass vorher einmal nachgefragt wurde ...\r<br>\r<br>Den anderen Forum-Teilnehmern danke ich für ihre Stellungnahme, die mich doch wieder etwas versöhnlicher macht.\r<br>\r<br>Lieber &quot;vb&quot;, schreib mir doch bitte direkt, was Dich bedrückt.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Und um eventuelle Mißverständnisse auszuräumen, wiederhole ich gerne noch einmal:\r<br>\r<br>Natürlich sind Newbees und deren Fragen immer herzlich willkommen und wir werden auch sehr gerne und ausführlich antworten - so weit und so gut wir das können. <br>\r<br>Daher auch mein (vielleicht zu dezenter) Hinweis auf die Anzahl &quot;30&quot;, die ich nicht einmal wörtlich nehmen will, um Fragen von Newbees bewusst nicht auszuschließen, uns aber vor &quot;faulen&quot; (oder wie soll ich sagen?) Bordern zu schützen. <br>\r<br>Ich hoffe, wir können vielen Neulingen noch viele nützliche Tips und Antworten geben. <br>\r<br>Besten Gruß, <br>Axel</p>", "<p>Hallo zusammen, lieber vb,\r<br>\r<br>meine Meinung zu dem Thema allgemein, habe ich ja bereits weiter oben ausgeführt. Aufgrund des Verlaufs der Diskussion möchte ich aber eine kurze Anmerkung anschließen: Ich denke nicht, dass alle vorangegangen Schreiber grundsätzlich und gleichermaßen Recht haben. Ich persönlich finde den Beitrag von vb sehr polemisch und wenig begründet. Und ich finde auch, dass es wenig hilfreich ist, Dinge miteinander zu vermischen, die nichts miteinander zu tun haben.\r<br>(i) Ob sie oder er sich einem elitären Zirkel angehörig fühlt und das auch sein möchte, mag jedes einzelne Forummitglied für sich selbst beurteilen. (ii) Ich halte es weiterhin für selbstverständlich, dass sich jeder Anfänger, sofern er sein Hobby ernsthaft betreiben will, anhand der Fachliteratur weiterbilden sollte. Darüberhinaus gibt es natürlich auch noch weitere Quellen, wie z.B. die Rubrik Artikel oder das Forum. (iii) Zur Angelegenheit mit dem handgeschriebenen Brief hat Herr Hübner ja bereits selbst Stellung bezogen. (iv) Dem Zitat von vb: „Ich schätze immer die qualifiziert-fundierten Antworten von Herrn Hübner“ ist wenig hinzuzufügen.\r<br>\r<br>Einen schönen Tag noch allen\r<br>\r<br>Manfred</p>", "<p>Ich denke, zu dem Thema ist nun wirklich alles gesagt. <br>\r<br>Wir sollten uns nun wieder auf unser eigentliches Interessensgebiet, nämlich <strong>Schreibgeräte </strong>konzentrieren. <br>\r<br>Diese Kategorie wird deshalb erst einmal geschlossen, wenn Eurerseits noch dringendes Mitteilungsbedürfnis besteht, schickt mir einfach eine private Nachricht an &quot;steiner&quot;. <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Euer [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Bevor man \"dumme\" Fragen stellt ...", "src": "forum"}, {"id": 6623, "subj": "Welche Schreibgeräte zählen für Sammler zu ihren persönlichen Lieblingsstücken?", "q": "Welche Schreibgeräte zählen für Sammler zu ihren persönlichen Lieblingsstücken?", "a": "Genannt werden besonders viele Stücke aus der Limited Anniversary 1924-Reihe (146 Doué, 144 Sterling) sowie aus der Anniversary 75 Skeleton Edition. Beliebt sind außerdem Writers Editions wie Marcel Proust und Agatha Christie, Patron-of-Art-Editionen wie Dörrbecker Quintessenz, der Skeleton Star, der 145P, der 122 Malachite und der Jules Verne. Auch außerhalb von Montblanc werden Waterman Edson (mit L- oder F-Feder), Pelikan M700 Toledo und Sheaffer Balance als Lieblinge angeführt. Bevorzugt wird zumeist der Schaft mittlerer Größe mit individuell passender Federbreite (häufig B oder M).\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Writers Edition Agatha Christie (1993): https://www.fountainpen.de/writer-christie.htm", "v": 4651, "r": 12, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1155469723, "q_orig": "<p>Hallo ihr Lieben,\r<br>\r<br>ich weiß nicht, ob das jetzt eine zu abgedroschene Frage ist, aber seitdem ich euer Forum für mich entdeckt habe, frag ich mich, was ihr wohl für Lieblingsstücke habt. <br>Ich muß zugeben, ich vergöttere den Boheme;) nicht, weil ich ihn jetzt endlich besitze, sondern weil mich seine Technik und Größe so fasziniert. Leider spricht mich die neue Jewellery-Serie nicht so sehr an...für meinen Geschmack etwas zu verspielt:(\r<br>Was mich auch immer wieder in den Bann zieht sind die Skeleton- Modelle.\r<br>Ich hoffe, ich hab den Link jetzt nicht irgendwo im Forum überlesen und bin schon ganz gespannt auf eure Antworten.\r<br>\r<br>LG Kee</p>", "a_orig": ["<p>Moin Kee (Dein Name?),\r<br>\r<br>meine bevorzugten Schreibgeräte sind aus der Limited Anniversary 1924er Reihe (146 Doue, 144 Sterling) sowie der Artisan True Princess 144er.\r<br>Sonst bin ich ein großer Freund von den Accessories der Limited Anniversary 1924 und 75-Reihen. Meine Tinte kommt aus dem Hause Jansen und mein Lieblingspapier für besondere Briefe ist das glatte Bütten Spechthausen.\r<br>\r<br>Ein nettes Thema, das es sicherlich schonmal gab. B) <br>\r<br>Alex</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 13/08/2006 13:57</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>bei Anniversary geht meine erste Assoziation in Richtung Anniversary 75 Skeleton. Muß mir aber gleich direkt mal angucken womit Du so schreibst, kenn mich leider noch nicht so gut aus 🙂 <br>\r<br>Hab ich mir doch gedacht, daß das Thema nicht neu ist, ich hoffe es stört niemanden:) <br>\r<br>Mir fällt gerade ein der I love NY-2003- Skeleton, den finde ich auch irgendwie richtig schön...ich muß zugeben ich hab keinen blassen Schimmer warum das so ist. In jedem Fall würde ich gerne zu den 50 Leuten gehören die ihn besitzen :whistle: Erfährt man das eigentlich, wer die Besitzer solcher Stücke sind?\r<br>\r<br>[Forenmitglied] ist mein Zweitname, aber ich werde auch so bzw. Kee gerufen. Der Name kommt aus Irland und bedeutet das gleiche wie Grace im Englischen. Werdende Eltern kommen auf seltsame Ideen, aber ich muß sagen ich bin recht zufrieden, es hätte schlimmer kommen können ;)\r<br>\r<br>Lg Kee</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 13/08/2006 14:27</p>", "<p>Hi Kee,\r<br>\r<br>ja, die Limited Anniversary Skeleton 75 Stücke (Füllhalter und Uhr) gehören zur Limited Anniversary 75 Edition als besonderer Höhepunkt. Auf der Homesite dieser Community (www.fountainpen.de) kannst du einige Stücke betrachten, wie auch einige Accessories.\r<br>\r<br>Es gibt:\r<br>Special Anniversary Edition (nicht limitiert, nur 1999 hergestellt) <br>Limited Anniversary 1924 (Limitierung auf 1924 Stücke, hier auch Uhren, Lederwaren etc. erhältlich)\r<br>Limited Anniversary 75 (Limitierung auf 75 Stücke, hier auch Uhren, Lederwaren etc. erhältlich)\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hi !\r<br>\r<br>Ist ja immer wieder ein schönes Thema, oder ?!?\r<br>Definitiv: Writers Edition, Marcel Proust mit B-Feder. Und roter Tinte (Loveletter ist nett) !\r<br>\r<br>Sonst der Skeleton 333 (ohne Schnörkel, nur das silberne Skelett), aber der Preis dafür ist jenseits von Gut und Böse. Also bleiben wir bei den mittelgroßen Freuden ;-)\r<br>\r<br>lg aus Wien\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo hier meine Antwort:\r<br>Obwohl wir hier in einem Montblanc-Forum sind, ist keiner meiner MB mein Liebingsstück :sick: <br>\r<br>Ich schreibe sehr gerne mit meinem Waterman Edson. Mit dem lässt sich superweich und schnell schreiben. Und er hat noch nie auch nur die kleinsten Zicken gemacht. <br>Dann benutze ich sehr gerne meinen Sailor 1911 mit Music-Nib. Butterweiches Gleiten bei gleizeitig sehr hübschen Schriftbild.Der Füller selbst ist aber eher unauffällig. Und mein Aurora Asia, der mit seinem BB-Feder ebenfalls ein tolles Schriftbild bei großer Zuverlässigkeit liefert.\r<br>\r<br>Tinten: Waterman blau-Schwarz, Sailor Blau-Scharz und neuerdings Rohrer und Klingner Verdi-Gris. <br>Ein totales Lieblingspapier habe ich nicht. Gut finde ich aber das Blanc-Beige von Gmund.\r<br>\r<br>Gruß an alle\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Kee und all' jene, die hier mitlesen ...\r<br>\r<br>Ich hab' keine Lieblingsfüllfeder - ich hab' mindestens hundert davon 😛 <br>\r<br>Aber nachdem es immer welche gibt, die gleicher sind als die anderen:\r<br>\r<br>Waterman Edson mit L-Feder,\r<br>Pelikan M700 Toledo mit F-Feder,\r<br>Montblanc Jules Verne mit M-Feder,\r<br>Sheaffer Balance II mit M-Feder,\r<br>Sheaffer Lady Lifetime mit F-Feder\r<br>\r<br>Die Reihenfolge könnte morgen aber schon wieder anders sein ...</p>", "<p>hier meine Lieblinge (diese kann ich aber nicht in eine Reihenfolge bringen)\r<br>\r<br>- 145P (schöne eingeschriebene Feder, mein erster Montblanc und erster teurerer Füllfederhalter)\r<br>- Dörrbecker Quintessenz\r<br>- Agatha Christie\r<br>- Schiller\r<br>- Proust\r<br>- Skeleton Star\r<br>- 122 Malachite ( http://www.fountainpen.de/old-122-malachite-1935.htm )\r<br>- 122 Silber ( http://www.fountainpen.de/old-122-sterling-silver.htm )\r<br>- 139, 138, 136, 135 (135 ist kein Tippfehler)\r<br>- Greta Garbo (nicht für mich B) )\r<br>- StarWalker Rubber Line (schreibt einfach gut, ideal für den rauen Büroalltag)\r<br>- 146 grau gestreift (schöne flexible BB-Feder)\r<br>- 144 Nikolai Platinum\r<br>- Magical Black Widow <br>- Copernicus\r<br>- Waterman Serenite Wood (ich hab aber immer Aussetzer beim Schreiben und benutze ihn deshalb kaum 🙁 )\r<br>\r<br>... und eigentlich so ziemlich alle alten Schreibgeräte.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 15/08/2006 21:20</p>", "<p>Ihr habt Füller, da könnte man ganz neidisch werden;););) <br>Manchmal ärgere ich mich,daß ich erst so spät angefangen habe mich ernsthaft damit auseinanderzusetzten. Ich hatte in der Grundschule schon 6 verschiedene Füller, natürlich nichts Besonderes, aber ich hab sie trotzdem alle aufgehoben...:)\r<br>Interessant, was du über den Sailor schreibst, Hugo. Ich überlege momentan auch, ob ich mir nicht einen zulegen soll. Einer mit Lackarbeit wird es wohl irgendwann werden.\r<br>@Michael: Der Skeleton Star und der Dörrbecker sind wirklich zwei ganz wunderschöne Füller!\r<br>Lg [Forenmitglied]</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 17/08/2006 14:09</p>", "<p>Hallo Keely,\r<br>\r<br>hmm, <strong>leider </strong>besitze ich nicht alle meine Lieblingsfüllhalter! Aber träumen kann man ja davon 😉 <br>\r<br>Der Dörrbecker ist wirklich schön und schreibt auch gut! Leider ist er aber schon länger ausverkauft.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>obwohl das Thema &quot;Lieblingsfüller&quot; ja nicht neu ist, so finde ich es dennoch gut, da sich insbesondere die Liste der Lieblingsstücke immer mal wieder ändert.\r<br>\r<br>Hier meine Favoriten:\r<br>\r<br>Montblanc 146 (mit toller F-Feder aus den 70er Jahren)\r<br>Pelikan Wall Street\r<br>Montblanc Jules Verne <br>Montblanc Charles Dickens\r<br>Montblanc Oscar Wilde (leider noch nicht im Besitz)\r<br>Montblanc Mozart in korallenrot\r<br>Montegrappa Oriental Zodiak Rooster\r<br>OMAS Paragon Arco Celluloid\r<br>Visconti Tay Mahal (leider noch zu teuer)\r<br>\r<br>und zu guter letzt mein absolutes Lieblingsstück:\r<br>-der Montblanc Brandenburger Tor (leider auch noch nicht in meinem Besitz und bei einem Preis von ca. 14000 Euro wird dies wohl auch noch eine Weile so bleiben. Konnte ihn aber schon bei Axel im Laden bewundern).\r<br>\r<br>Ansonsten finde ich den neuen Virginia Woolf doch recht interessant; -mal sehn;) <br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Lieblingsfüller? Neu oder alt? Gar nicht so einfach...\r<br>Während die meisten alten Stücke zwar schreibbereit sein sollten, schreiben wohl die wenigsten von uns damit (um z.B. keinen Tintenaustritt oder gar Schäden zu provozieren). Dafür eignen sich eher die neueren Stücke. Mein liebster Füller für den täglichen Gebrauch (obwohl eingefleischter Montblanc-Sammler) ist ein azurit-blauerr Pelikan 100 aus der limited-Serie. <br>\r<br>Mein liebster (natürlich alter) Füller? <br>Vielleicht der Baby-safety mit Spider-overlay? oder eher der 124E mit Rosenmuster? oder der azuritblaue 35er Stossfüller? Alle drei unbenutzt und zum schreiben (fast) zu schade. Könnte ich aber stundenlang ansehen!\r<br>\r<br>Euer Sebastian</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>Ich schreibe im moment nur mit mein Greta Garbo, ich bin auch sehr spät angefangen mit meine sammlung und hab daher noch nicht soviele Füller.Der Greta gefällt mir ganz gut, und für mich ist er ideal.\r<br>Hab mir zwar jetzt den Virginia Woolf gekauft, aber nur zum angucken, da kommt keine Tinte daran. <br>Gerne hätte ich mich noch den Agatha Christie gewünscht, und natürlich noch viele andere. Aber man kann ja nicht alle auf einmal kaufen 🙂 <br>MfG,\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Lieblingsstück/e", "src": "forum"}, {"id": 12772, "subj": "Welches Montblanc-Schreibgerät - Füller, Rollerball oder Kugelschreiber - sollte als Erstkauf gewählt werden, und welche Garantievorteile bestehen beim Fachhändler gegenüber Internetkauf?", "q": "Welches Montblanc-Schreibgerät - Füller, Rollerball oder Kugelschreiber - sollte als Erstkauf gewählt werden, und welche Garantievorteile bestehen beim Fachhändler gegenüber Internetkauf?", "a": "Empfohlen wird das Schreibgerät, das tatsächlich am häufigsten genutzt wird; eine \"Tradition\" zugunsten des Füllers gibt es nicht. Garantierechtlich gilt: Jeder gewerbliche Händler muss zwei Jahre Sachmängelhaftung gewähren, unabhängig davon, ob online oder in der Boutique gekauft. Zusätzlich vergibt Montblanc eine herstellereigene Garantie, deren Umfang je nach Händler-Beziehung variieren kann. Vorteile des Online-Kaufs: bei Warenwerten ab 40 Euro trägt der Käufer keine Rücksendekosten und kann das Produkt zuhause testen; Nachteil ist die fehlende persönliche Beratung. Inzwischen dürfen Montblanc-Fachhändler ihre Schreibgeräte auch online verkaufen.", "v": 4950, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1292925324, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,<br>ich möchte mir einen Montblanc kaufen. <br>Den Preis nicht berücksichtigt bin ich mir unschlüssig, was ich mir als erstes Montblanc-Produkt kaufen soll: einen Füller (den ich wohl selten nutze), einen Rollerball (den ich wohl häufig nutze) oder einen Kugelschreiber.<br>Traditionell sollte man doch zuerst einen Füller besitzen oder gibt es so eine Tradition nicht?<br>Was meint die Montblanc-Gemeinschaft?<br>Viele Grüße und Danke für Eure Antworten<br>[Forenmitglied] (aus dem Rheinland)</p><p>p.s.: Nach anfänglichen Überlegungen, den Montbalnc im Internet zu kaufen, habe ich mich doch für die Boutique in Köln entschieden. Ist diese Entscheidung gut oder sollte ich im Internet (ebay) ein Schnäppchen wagen (z.B. &quot;Exklusiv Agentur Brest&quot;, &quot;Handelshaus Rheinländer&quot; oder &quot;Edelbutique Bodensee&quot;)?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Kephas,</p><p>ich würde mir das Schreibgerät kaufen, mit dem Du am liebsten / meisten schreibst. Sonst wäre es doch schade ums Geld. Falls Du also häufig und gern mit einem Rollerball schreibst, dann kauf Dir den. Lass letztlich aber Dein Bachgefühl entscheiden! (Regeln gibt es da nicht)</p><p>Thema Internetkauf:<br>Auch da muss jeder wohl selbst entscheiden. Klar ist aber, eine Herstellergarantie gibt es nur beim Kauf von einem Fachhändler oder der Boutique. Wenn man von anderen Quellen kauft, muss man im Schadensfall Abstriche machen dafür ist der Preis dann aber (hoffentlich) auch sehr viel niedriger.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>", "<p>Hallo zusammen, </p><p>ich würde gerne noch etwas zum Thema Garantie los werden. Jeder gewerbliche Händler muss 2 Jahre Garantie geben.<br>Es ist also egal, ob das Schreibgerät im Internet oder in der Boutique gekauft wird. Wenn ein Garantiefall auftritt, muss der<br>der Händler das klären, d. h. keiner muss einen keinen Abstrich machen wenn es um das Thema Garantie und Onlinekauf geht.</p><p>Liebe Grüße</p><p>Michael Rheinländer</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>wie geschrieben: eine Herstellergarantie gibt es nur beim Kauf von einem Fachh&#228;ndler</p><p>Dies ist ja so korrekt, d.h. ein Online-H&#228;ndler kann keine Herstellergarantie bieten. Ob der Garantieumfang, die Bearbeitungsschnelligkeit und die Kulanz nun bei jedem Online-H&#228;ndler mit der Garantie des Herstellers zu vergleichen ist, m&#246;chte ich allerdings stark bezweifeln. Mein subjektiver Eindruck ist, dass es zwischen den Online-H&#228;ndlern deutliche Unterschiede gibt. Dies machen u.a. auch verschiedene Kommentare im Forum deutlich:<br>- mal werden defekte Schreibger&#228;te verschickt und wenn der Kunde reklamiert, dann soll der Kunde es selbst gewesen sein,<br>- mal werden selbst &quot;reparierte&quot;/geklebte Schreibger&#228;te verkauft (die Perle an einem Greta Garbo Schreibger&#228;t wurde angeklebt)<br>- mal stimmt die Beschreibung in Auktionen nicht (Kunstleder wird als Leder angeboten)</p><p>... diese Liste l&#228;sst sich sicher noch erweitern ...</p><p>Und sicher gibt es auch Beispiele, in denen ein Online-H&#228;ndler mehr Service als der Hersteller geboten haben k&#246;nnte. Ich denke nur nicht, dass dies f&#252;r alle Online-H&#228;ndler gilt.</p><p>... insofern soll und muss jeder selbst entscheiden, wo er kauft. Jeder sollte sich nur dar&#252;ber bewusst sein, dass alles eben Vor- und Nachteile hat. Es w&#228;re aber falsch pauschal zu sagen, dass es keine Unterschiede g&#228;be.</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael<br> </p><p><br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>laut BGB, Sachmängelhaftung, haftet immer der Verkäufer für die mängelfreiheit des verkauften Produktes. Er ist auch für die Behebung etwaiger Mängel zuständig, die innerhalb der Gewährleistung auftreten (n.b. gesetzlich wird eine Gewährleistung für 24 Monate eingeräumt, keine Garantie). Egal wie er das macht. Der Käufer hat weiterhin seine Ansprüche auf Nachbesserung, Kaufpreisminderung oder Rücktritt vom Kaufvertrag. Innerhalb der erstens echs Monate nach Erwerb hat der Käufer auch keine Beweislast, es wird angenommen, der Mangel war bereits vorhanden.</p><p>Wie der Verkäufer dem Hersteller gegenüber agiert, ist für mich als Endverbraucher primär unerheblich. Allerdings darf ich in so einem Fall aber weder Kulanz noch erweiterte Serviceangebote seitens des Herstellers erwarten, wobei diese Faktoren bei manchen Herstellern eh als Marginalien anzuschauen sind.</p><p>Somit habe ich persönlich kein Problem, z.B. Montblancs bei einem gewerblichen Ebay-Händler zu kaufen. Im gegenteil, ich kann den Stift zuhause in Ruhe anschauen und ausprobieren, ich kann ihn ja innerhalb 14 Tagen zurückgeben. Ich muß nur von vorneherein wissen, welche Federstärke ich haben will.</p><p>Gruß Günther</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>nicht, dass ein falscher Eindruck entsteht, ich will nicht nur Nachteile von Online-Käufen darstellen. Ein Online-Kauf kann hat auch verschiedene Vorteile, z.B. muss er ab einem Warenwert ab 40 Euro keine Kosten für die Rücksendung tragen. Zudem kann der Käufer das Produkt ausgiebig testen OHNE die damit eingehende Wertminderung zahlen zu müssen - siehe Urteil des Bundesgerichtshofs vom 03.11.2010 (Az.: VIII ZR 337/09).</p><p>Im Extremfall kann also ein Kunde bei verschiedenen oder einem Händlern/Händler eine Reihe von Schreibgeräten kaufen ... dann testen und das Modell behalten, dessen Feder am besten ist. Streng genommen muss ich also bei einem Online-Händler nicht wissen, welche Federbreite ich bevorzuge. Das Rückporto muss der Händler (ab 40€ Warenwert) auch übernehmen ... und in der aktuellen Ausgabe von &quot;Der Handel&quot; (05/2011 S.8 ) wird zudem darauf hingewiesen, dass der Händler ggf. sogar die Kosten für das Verpackungsmaterial, das der Kunde für die Rücksendung genutzt hat, übernehmen muss (siehe auch Landgericht Berlin Az.: 57 S 11/09).</p><p>Ein extremes Beispiel: Man bestellt sich eine seltene Limited Edition ... testet diese in Ruhe und schickt sie zurück. Da der Händler die mit der Probe verbundene Wertminderung (siehe BGH-Urteil oben) nicht auf den Kunden abwälzen kann, bleibt ein dickes Minus beim Händler... und der Kunde ist fein raus. Ich hoffe aber, dass es solche Kunden nicht gibt!</p><p>Insofern gebe ich Euch Recht, wenn man rein nach den rechtlichen Aspekten geht, gibt es keinen Unterschied ... im Gegenteil, ein Online-Kunde wäre hier deutlich besser gestellt als ein normaler Kunde im Fachhandel.</p><p>ALLERDINGS: Recht haben und Recht bekommen sind oft zwei völlig unterschiedliche Dinge. Die von mir oben genannten Negativ-Beispiele einiger Händler sollten verdeutlichen, dass es manche Online-Händler nicht soooo genau nehmen und auch bei offensichtlichen Fällen Probleme entstehen können. Wir hatten ja hier beispielsweise im Forum den Fall, in dem ein Käufer eine defekte Limited Edition bekommen hat und der Verkäufer der Meinung war, der Kunde hätte das Schreibgerät kaputt gemacht ... wie will der Kunde beweisen, dass das Schreibgerät schon defekt war?! Solche Probleme dann vor einem Gericht klären zu lassen, bedeutet unverhältnismäßig viel Aufwand ... </p><p>... zudem, was ist nach den ersten 6 Monaten? Wie kann man denn überhaupt nachweisen, dass ein Mangel am Anfang bestand? Vermutlich wird dies recht schwierig... oder ist unmöglich.</p><p>Bei einer Herstellergarantie gehe ich davon aus, dass man auch nach den ersten 6 Monaten kulant ist.</p><p>... insofern sollte man genau überlegen, ob und bei welchem Online-Händler man kauft. Oder eben den Fachhandel nutzen, denn da kann man das Schreibgerät in die Hand nehmen. Ich denke, es ist außer Zweifel, dass ein Fernhandel, welcher Art auch immer, stets mit einem Risiko verbunden ist und der Gesetzgeber deshalb die Rechte der Käufer gestärkt hat.</p><p>Wie jeder mit diesem Risiko umgeht, ist seine persönliche Angelegenheit. Bei mir führt es eben dazu, dass meine Zahlungsbereitschaft für Dinge, die ich Online kaufe, deutlich niedriger als bei &quot;offline&quot; Käufen ist. &nbsp;</p><p>Zudem ging es mir in meinem Beitrag darum zu zeigen, dass viele Hersteller sehr viel mehr als den gesetzlich vorgegebenen Leistungsumfang bieten. Ein Beispiel: bei Faber Castell konnte ich 2010 die Feder meines POTY von 2003 kostenlos wechseln lassen. Zudem hat der Füllhalter kostenlos eine neue Endkappe bekommen. Wenn DAS kein Service ist?! Ich glaube nicht, dass es viele Online-Händler gibt, die ähnlich kulant sein können...</p><p>Um meine Sicht mal zusammenzufassen:<br>Ich selber kaufe Off- und Online, und beide Distributionskanäle haben ganz offensichtlich generelle Vor- und Nachteile. Es ist aber schwierig, beide miteinander zu vergleichen. Man kann eben nicht sagen &quot;off-&quot; oder &quot;online&quot; ist besser oder schlechter, da verg<span class=\"trunc\">…</span>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>manchmal geht dann doch alles recht schnell und auf einmal ergibt sich eine völlig neue Situation&nbsp; :o</p><p>In der Vergangenheit war es Fachhändlern nicht erlaubt, Montblanc Schreibgeräte auch über das Internet zu verkaufen. Dies scheint nun wohl nicht mehr der Fall zu sein und dies wäre eine sehr gute Nachricht für und Kunden. Wir bräuchten also auch beim Internet-Kauf nicht mehr auf die Vorteile von Fachhändlern verzichten.</p><p>Zumindest einen Fachhändler, der auch Online verkauft, gibt es. Siehe:<br>http://www.schacht-westerich.de/</p><p>Und ich hoffe natürlich, dass noch mehr Fachhändler dieses Medium nutzen werden.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Mein erster Montblanc - Bitte um Ratschlag", "src": "forum"}, {"id": 3807, "subj": "Was bedeuten die unterschiedlichen Goldstempel und Punzen wie 333, 585, 750, 10K, 14KT, 18KT bzw. 18K.T. auf Schreibgeräten?", "q": "Was bedeuten die unterschiedlichen Goldstempel und Punzen wie 333, 585, 750, 10K, 14KT, 18KT bzw. 18K.T. auf Schreibgeräten?", "a": "Die Zahlenstempel kennzeichnen Goldlegierungen: 333 = 8 Karat, 585 = 14 Karat, 750 = 18 Karat. Sie geben den Feingoldanteil an. Die zusätzlichen Punzen liefern Hinweise auf Alter und Herkunft. Wichtig: Eine Punze (immer tiefer eingeschlagen) ist von einer reinen Modellbezeichnung (gravierte Beschriftung) zu unterscheiden - so existierte beispielsweise ein Montblanc-Bleistiftmodell namens \"10K\". Als Standardwerk zur Bestimmung wird Jan Divis: \"Goldstempel aus aller Welt\" empfohlen. Logos und Sterne wurden früher auch in Hartgummi und Zelluloid eingeprägt.", "v": 4977, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1123835642, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>manchmal ist es bei den Schreibgeräten mit Metall-Overlay für mich etwas undurchsichtig, was diese nun im einzelnen bedeuten.\r<br><br>18 KT ... gut das ist Gold\r<br>18 K.T. ... habe ich auch gelernt, das ist vergoldet\r<br>\r<br>Nun habe ich aber einen Stift, mit den Stempeln:\r<br>&quot;10 K&quot; und &quot;585&quot;\r<br>\r<br>Hmm.... komisch, müsste es bei Gold dann aber nicht &quot;14 KT&quot; sein, sonst passt das doch nicht zu dem &quot;585&quot; oder ist das irgendwie ein Denkfehler??\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>hallo michael\r<br>es gibt\r<br>333=8karat\r<br>585=14karat\r<br>750=18karat\r<br>das ist das gold das es bei uns gibt.\r<br>die punze sagt dir dann mehr über das alter und herkunft aus.\r<br>aber besorgt dir das buch was sehr wertvoll ist um goldgegenstände zu bestimmen.\r<br>GOLDSTEMPEL AUS ALLER WELT : von jan divis.. schreibt ma mit einen hackerl auf dem s .\r<br>\r<br>eine kurze erfahrung von mir.\r<br>ich habe einen gold starry mit zwei goldbändern,die auch punziert sind.\r<br>die puzierung ist auch französisch,doch die punze ist älter als der füller.\r<br>ganz einfach was die machten,die nahmen die ringe aus einen alten lagerbestand und verzierten damit den safty,obwohl es zeitlich nicht zusammenpaßt.\r<br>den aus dieser zeit stellte gold starry noch keine saftys her.\r<br>\r<br>doch jetzt kommt das nächste...\r<br>es gibt auch goldfüller bzw.in silber ohne punze.\r<br>das kann man nur mit der entsprechenden säure bzw. dazugehörenden stein prüfen.\r<br>ich habs da leicht da mein vater sammler von antikschmuck ist\r<br>soviel geredet ich hoffe ich konnte dir ein bischen weiterhelfen.\r<br>m.l.g.aus wien\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hi Michael,\r<br>obwohl Du es nicht geschrieben hast, vermute ich, dass es ein Montblanc Bleistift ist. Da gab es ein Modell &quot;10K&quot;, um das es sich höchstwahrscheinlich handelt. Manchmal handelt es sich bei den &quot;kryptischen&quot; Zahlen ganz einfach um die Modellbezeichnung...\r<br>Gruss, Sebastian</p>", "<p>hallo\r<br>eine punze und eine beschreibung oder nummer sind zweierlei paar schuhe.\r<br>also das kann man nicht leicht verwechseln,den die punze ist immer tiefer gestempelt.\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied];)</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br>\r<br>hmmm, da wäre ich <strong>NIE </strong>drauf gekommen !!! Aber das klingt natürlich SEHR plausibel. Vielen Dank !!\r<br><br>Hallo Stift,\r<br>\r<br>man kann doch Bezeichnung und Punze verwechseln! Ich wusste z.B. noch nicht, dass die Punze immer &quot;tiefer gestempelt&quot; ist. <br>\r<br>Wenn ich mir nun meinen Bleistift genauer anschaue, dass ist es tatsächlich so, dass das &quot;10K&quot; weniger tief als das &quot;585&quot; ist. <br>\r<br>Auf was man alles so achten muss! <br>\r<br>Also vielen Dank !! :woohoo: <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>das mit den unterschiedlichen Tiefen kommt daher, dass die Modellnummern graviert und die Punzierungen gestempelt werden.\r<br>Und früher wurden auch Logi (MONT Berg BLANC) und andere Beschriftungen mit integrierten Zeichen (Stern)nicht nur in Edelmetalle sondern auch in Hartgummi und Zelluloid (dann allerdings erhitzt) gestempelt, weil es ja die schöne Lasertechnik noch nicht gab.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "10K, 585, 18 KT, 18K.T.  ... Stempel", "src": "forum"}, {"id": 10835, "subj": "Existiert ein Marktbedarf für einen speziellen Glastresor zur sicheren Aufbewahrung und Präsentation hochwertiger Schreibgeräte-Sammlungen?", "q": "Existiert ein Marktbedarf für einen speziellen Glastresor zur sicheren Aufbewahrung und Präsentation hochwertiger Schreibgeräte-Sammlungen?", "a": "Sammler sehen ein kleines, aber weltweites Marktpotenzial für einen solchen Glastresor und schlagen vor, auch eine Variante mit zusätzlicher Aufbewahrungsmöglichkeit zu konzipieren. Wichtig ist, dass die reine Anschaffung eines Tresors nicht automatisch den Versicherungsschutz einer Hausratversicherung erhöht; nötig ist die Anpassung der Versicherungssumme, was nicht jeder Versicherer akzeptiert. Bei Marketingmaterialien sollte sorgfältig auf die Bildauswahl geachtet werden, etwa um keine missverständlichen historischen Insignien zu zeigen.", "v": 4707, "r": 10, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1203679376, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Wir sind eine Gruppe von sechs Schülern aus dem zwölften Jahrgang des Kaiser- Wilhelm- und Ratsgymnasiums in Hannover. Im Moment nehmen wir an einem Projekt namens „business@school“ mit der Boston Consulting Group teil, wo wir auf der Basis von eigenen Produktideen fiktive Unternehmen gründen sollen. Natürlich wollen unsere Betreuer wissen, ob es für unser Produkt einen Markt gibt.\r<br>Doch nun zu unserer Idee. Wie Sie sicherlich wissen, haben Sie, wenn Sie ihre Sammlungen präsentieren, innerhalb der Hausratsversicherung nur eingeschränkten Versicherungsschutz. Eine Ausnahme bilden Tresore. Daher hatten wir die Idee die Vorteile einer Vitrine mit denen eines Tresors zu verbinden. Wir haben also einen Tresor mit Glasrückwand entwickelt, der in eine Wand eingemauert werden kann. Dies kann erstaunlich günstig im Komplettpaket angeboten werden (ca. 5000€ inklusive Einmauern, Vertäfelung aus Holz, Glasfaserausleuchtung etc.). Am Ende des Beitrages finden Sie Bilder von einem Prototypen (Fotomontagen).\r<br>\r<br>Es würde uns freuen, wenn Sie ganz kurz an einer anonymen Umfrage zu der Idee teilnehmen würden. Sie müssen keinerlei private Daten angeben und wir speichern keine IP etc.. Die Umfrage dauert weniger als eine Minute.\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">Link zur Umfrage</span>\r<br>\r<br>Wenn Sie weitere Fragen haben sollten erreichen Sie uns unter: [Forenmitglied]@gmail.com\r<br>\r<br>Vielen, vielen Dank und mit freundlichen Grüßen aus Hannover,\r<br>\r<br>Anna Hofmann\r<br>Josefine Hildebrand\r<br>Marcel Jünemann\r<br>Alex Bellhäuser\r<br>Malte Scholz\r<br>Maximilian Kirchheim\r<br><br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 24.02.2008 15:19</p>", "a_orig": ["<p>Nette Idee !!!\r<br>\r<br>Moin Anna, Josefine, Alex, Malte, Marcel und Maximilian,\r<br>\r<br>ich wünsche euch viel Erfolg mit dem Projekt und könnte mir sehr wohl vorstellen, dass es einen kleinen aber sehr interessanten, weil weltweiten Markt für Eure Idee gibt.\r<br>\r<br>Allerdings solltet Ihr überlegen, auch eine Variante mit vorderen Glastüren anzubieten, weil nicht überall die Möglichkeit eines Einbaus gegeben sein wird. <br>\r<br>Dass bei einer Vor-Wand-Aufstellung aber ein Tresor anderweitig verankert werden muss und bestimmte Gewichtsklassen eingehalten werden müssen, dürfte Euch ja bekannt sein. Meines Wissens sind im privaten Bereich mehr als 200 kg, im gewerblichen Bereich mehr als 300 kg erforderlich und gewisse Wandstärken sind ebenso wichtig wie entsprechende Materialien, die einen unbefugten Öffnungsversuch ebenso überstehen wie ein Feuer. (Was nutzt einem der schönste Tresor, wenn nach einer Stunde Feuer die Sammlung im Tresor geschmolzen ist?)\r<br>Wie Ihr das mit dem Glas (was muss das für eine Härte und Stärke=Dicke haben?!?) lösen wollt, interessiert mich schon sehr!\r<br>\r<br>Lasst mal was von dem Ergebnis hören, bitte!\r<br>\r<br>Mit besten Wünschen,\r<br>Axel Hübener</p>", "<p>Hallo,\r<br>besonders kurios finde ich, das Bild des Nazi-Opas im Glastresor auszustellen :blink: <br>\r<br>Viel Glück für Euer Projekt !\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>OK Timon, ich hatte das Bild nicht vergrößert und daher das Foto und die Orden nicht gesehen.\r<br>DAS GEHT GAR NICHT !!!\r<br>\r<br>Liebe Projektler,\r<br>das hätte Euch nicht passieren dürfen!\r<br>Wenn Ihr mit Eurem Projekt Erfolg haben wollt, dann müsst Ihr dringenst an der visuellen Darstellung (oder etwa auch an Eurer inneren Einstellung?) arbeiten und eine Korrektur vornehmen!\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Herr Scholz,\r<br>\r<br>ich sehe es genau wie die anderen, bitte achtet in Zukunft sehr viel stärker darauf, WIE Ihr Eure Projekte präsentiert! Dies ist ein absolutes k.o.-Kriterium. Ich dulde entsprechende Fotos nicht auf dieser Website, deshalb wurde der Link zu dem Foto entfernt. Auch auf Eurer eigenen Website solltet Ihr das Foto austauschen.\r<br>\r<br>Nun noch ein Wort zum eigentlichen Thema:\r<br>Für mich wäre ein solcher Tresor uninteressant, denn gerade ältere Schreibgeräte aus Celluloid oder Hartgummi sollte man nicht dem Tageslicht aussetzen. Ansonsten würden sie sich auf Dauer verfärben. Schwarzes Hartgummi wird z.B. braun ... was sicher nicht erstrebenswert ist.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>zunächst vielen vielen Dank für das Feedback! Unsere Betreuer sind schon jetzt sehr positiv angetan von den Rückmeldungen.\r<br>\r<br>zu dem Bild im tresor: wir haben als Vorlage für die Fotomontage eine existierende Vitrine genommen. In dieser stand eben dieses Bild. Wir haben heute nachgeforscht worum es sich bei dem Bild handelt. Die Auskunft der Vitrinenbesitzers war: Die Abgebildete Person war ein General im 1. WK. Das Bild stammt aus 1915. Das gezeigte Zeichen (ein eisernes Kreuz, http://de.wikipedia.org/wiki/Eisernes_Kreuz , das noch heute verwendete Zeichen der Bundeswehr) ist kein verbotenes Zeichen und beinhaltet kein Hakenkreuz etc.\r<br>Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglichen nationalsozialistischen Gedanken!\r<br><br>Wenn weitere Fragen oder Probleme bestehen antworten wir gern.\r<br>\r<br>viele Grüße aus Hannover und vielen Dank für die Unterstützung!!\r<br>\r<br>Maximilian Kirchheim</p>", "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Da es von einigen Seiten Probleme mit dem Bild gab, haben wir es jetzt geändert.\r<br>Entschuldigung für alle Missverständnisse und vielen Dank für die rege Teilnahme,\r<br>\r<br>Maximilian Kirchheim</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 24.02.2008 18:54</p>", "<p>Liebes Projektteam,\r<br>\r<br>nicht falsch verstehen - ich glaube niemand hier wollte Euch NS-Gedankengut unterstellen. Es geht nur um mehr Sensibilität für dieses Thema.\r<br>\r<br>Aufgefallen ist mir übrigens nicht das EK, sondern der Adler auf der linken Brust - der bringt mich zur Annahme, dass es sich doch um einen nationalsozialistischen General handeln könnte. Den Adler gab es zwar auch schon vorher, aber in dieser Form wurde er meines Wissens nach erst von den Nazis verwendet. Und der Stil des Bildes - Portraits aus dem 1. WK sehen vom Stil her meist anders aus: http://portrait.kaar.at/Erster%20Weltkrieg%20Teil%202/index.html\r<br>während ich von meinem Opa exakt ein solches Portrait wie eures (allerdings nicht als General) habe. Weiteres bleibt Euren Nachforschungen überlassen, wenn Ihr Euch dafür interessiert.\r<br>\r<br>Schön auf jeden Fall, dass Ihr so schnell reagiert und das Bild überarbeitet habt.\r<br>\r<br>Freundlichen Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Mal zurück zum eigentlichen Thema, das einfache anschaffen eines Tresors erhöht nicht den Versicherungsschutz für Sammlungen im Rahmen der Hausratversicherung.\r<br>Vielmehr ist hier eine Erhöhung der Versicherungssumme gefragt, welche nicht von jedem Versicherer angenommen wird und sich wenn doch angenommen deutlich auf die Prämie niederschlägt.\r<br>\r<br>Wenn Ihr Fragen für euer Projekt diesbezüglich habt, meldet euch gerne bei mir.</p>", "<p>In meiner Police ist aber schon recht eindeutig festgehalten, dass die Versicherunssumme für Sammlungen und Wertgegenstände unterschiedlich hoch ist, je nachdem ob sie a) ungesichert herumliegen b) in einem Tresor versperrt sind....\r<br>\r<br>Ein gewisser Unterschied muss also schon da sein ?!\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hast du evtl eine erhöhte Versicherungssumme für Wertsachen eingeschlossen?\r<br>UNter normalen Umständen bringt ein Tresor alleine nichts.</p>"], "subj_orig": "Projekt Glastresor", "src": "forum"}, {"id": 12505, "subj": "Welche Hersteller stellen Federn für hochwertige Füllfederhalter her - insbesondere die häufig anzutreffenden Federn mit der Gravur \"Iridium Point Germany\"?", "q": "Welche Hersteller stellen Federn für hochwertige Füllfederhalter her - insbesondere die häufig anzutreffenden Federn mit der Gravur \"Iridium Point Germany\"?", "a": "Montblanc fertigt seine Federn selbst. Der wichtigste deutsche Federnzulieferer ist die Firma Bock; viele Markenhersteller wie Faber-Castell und früher auch Pelikan lassen dort fertigen, weshalb Bock als \"hidden champion\" gilt. Ob die Federn mit der Gravur \"Iridium Point Germany\" konkret von Bock kommen, ist nicht eindeutig geklärt. Generell können Stahlfedern technisch genauso gut schreiben wie Goldfedern; Goldfedern sind aufgrund des Materials weicher im Schreibgefühl.", "v": 5072, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1264949970, "q_orig": "<p>Liebe Community.<br>Ich bin neu hier und fange gerade erst an, Schreibgeräte zu sammeln, da ich diese Dinge sehr faszinierend finde.</p><p>Da ich mich jedoch überhaupt nicht mit den Qualitäten und Herstellern auskenne, ich beim Recherchieren von Füllfederhaltern aber immer wieder auf Füllfederhalter mit Federn stoße, auf welchen der Name &quot;Iridium Point Germany&quot; eingraviert ist, interessiert mich, wo den erstens der Hersteller sitzt und ob die Geräte, die eine solche Feder besitzen, aufgrund der Feder ein vernünftiges Schriftbild liefern. Es gibt so viele schöne Geräte (auch moderne), dass ich mich gar nicht daran sattsehen kann. Da ich diese wunderbaren Schreibhilfsmittel jedoch nicht nur sammeln, sondern auch nutzen will (ich schreibe furchtbar gerne mit Füllfederhaltern), ist es mir durchaus wichtig, nicht nur schön aussehende Produkte zu besitzen, sondern auch damit qualitativ hochwertig schreiben zu können.</p><p>Des Weiteren würde ich gerne Eure Meinung darüber hören, mit welchen Federn Ihr die besten Erfahrungen gemacht habt. Edelstahl, Goldplattiert, Titan, Echtgoldfedern etc.</p><p>Über eine Antwort würde ich ich sehr freuen.</p><p>Viele Grüße</p><p>Robert</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Robert,</p><p>also Montblanc produziert eigenen Federn.</p><p>Es gibt einen deutschen Hersteller mit &quot;B&quot; ... aber weiter weiß ich nicht :(</p><p>Erfahrungen - am Ende kann eine Stahlfeder genauso gut schreiben wie eine Goldfeder - Goldfedern sind weicher...</p><p>Die meisten Hochwertigen Füllfederhalter haben meines Wissens nach eine Goldfeder.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Robert,</p><p>also der Hersteller, denn Detlev mein ist &quot;Bock&quot; ... das ist so etwas wie der &quot;hidden champion&quot; bei den Federn, denn viele namhafte Hersteller (Faber-Castell, früher auch Pelikan, ...) lassen dort ihre Federn fertigen.</p><p>Ich weiß nicht, ob diese &quot;Iridium Point&quot; Federn von dort kommen... wie auch immer. Ich kenne diese Federn eher von Füllhaltern, die nicht besonders hochwertig sind, also z.B. MB Fälschungen oder anderen ... ich hatte mal einige MB Fälschungen und es hat absolt gar keinen Spaß gemacht, damit zu schreiben. Der Grund: die Fälscher hatte teilweise völlig den Tintenleiter &quot;vergessen&quot; oder dieser war extrem schlecht, so dass es immer zu Tintenaussetzern kam.</p><p>Um es kurz machen, die Feder allein macht noch kein gutes Schriftbild. Entscheidend ist auch der Tintenleiter.</p><p>Meist nutze ich inzwischen Goldfedern. Aber einer meiner Lieblingsfüllhalter (ein Rotring Initial) hat eine Stahlfeder. </p><p>Zudem: Jede Feder (ob nun Stahl oder Gold) kann flexibel oder starr sein ... Faber-Castell Federn oder Aurora Federn sind aus meiner Sicht extrem &quot;rigide&quot;. Andererseits gibt es viele flexible Goldfedern...so ist das auch bei Stahlfedern. Ich besitze einen 139er mit wunderschön flexibler Stahlfeder. Es kommt also ganz darauf an, wie dick die Feder ist und welche Form sie hat.</p><p>Titan-Federn habe ich erst einmal getestet und die, die ich damals genutzt hatte, war auch sehr rigide ... </p><p>Also zusammenfassend:<br>Das Material sagt leider gar nichts über das Schriftbild aus. Neben der Feder ist der Tintenleiter entscheidend. Bei der Feder kommt es auf den Schliff des Korns an bzw. eben auf die Form und Dicke des Materials.<br>Also immer erst mal testen... Goldfedern sind nicht immer gut und Stahlfedern nicht immer schlecht.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>"], "subj_orig": "Hersteller der Federn für Füllfederhalter", "src": "forum"}, {"id": 4579, "subj": "Welche Erfahrungen gibt es zur Verarbeitungsqualität der Montblanc Nightflight Collection, insbesondere mit dem Aufribbeln der Nähte an Schlüsseletuis und Taschen?", "q": "Welche Erfahrungen gibt es zur Verarbeitungsqualität der Montblanc Nightflight Collection, insbesondere mit dem Aufribbeln der Nähte an Schlüsseletuis und Taschen?", "a": "Mehrere Besitzer berichten übereinstimmend von aufribbelnden Nähten am Nightflight-Schlüsseletui, teils schon nach wenigen Wochen Tragen in der Hosentasche. Mont blanc tauscht das Etui auf Garantie um, das Problem tritt bei Ersatzlieferungen jedoch wieder auf. Voraussetzung für den kostenlosen Tausch ist eine korrekt ausgefüllte Garantiekarte mit Kaufdatum, Händlerstempel und konkretem Artikel - eine fremde Garantiekarte hilft nicht. Größere Stücke der Kollektion (etwa der Nightflight-Rucksack) sind durch Lederkeder an den Außennähten verstärkt und zeigen kaum Verschleiß. Materialbedingt ist die Kombination aus Seide-Baumwoll-Stoff und rauem Jeansstoff in der Hosentasche wenig haltbar.", "v": 4661, "r": 10, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1131736627, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe mir bei e-bay einen montblanc nightflight schlüsseletui gekauft um zu testen dass dieses &quot;feine&quot; seide-baumwoll gemisch auch hält was es verspricht, da ich mir die große nightflight schutertasche kaufen wollte.\r<br>\r<br>Was ist passiert? Nach ungefähr 6 Wochen im non-stop Einsatz...reissen die Nähte. (Hatte Schlüsseletui immer in meiner Hosentasche)\r<br>\r<br>ich habe ein schlüsseletui von meisterstück, und da ist es nie passiert und wird es auch nie...\r<br>\r<br>Was hat Montblanc bloß für einen &quot;XXXX&quot; hergestellt! Sowas ist ja &quot;XXXX&quot; !!! :angry: <br>\r<br>Grüsse\r<br>\r<br>Dario\r<br>\r<br>________________________________\r<br>Anmerkung von Admin:\r<br>Hallo Dario,\r<br>Nichts gegen Kritik, aber bitte auf die Wortwahl achten... zwei Worte habe ich gegen ein neutraleres &quot;XXXX&quot; ausgetauscht.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Dario,\r<br>\r<br>das gleiche Problem hatte und habe ich auch. Siehe <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,4169/catid,1/</span>\r<br>\r<br>Jetzt ist mein (neues ausgetauschtes) MB-NightFligt Schlüsseletui zum 2ten Mal auf dem Weg zum MB-Service. Auch hier fingen die Nähte, bzw. der Baumwoll/Seidenmix nach 6 Wochen an, sich aufzurubbeln. Das erste Schlüsseletui hat immerhin fast 5 Monate gehalten.\r<br>\r<br>Dann werde ich wohl wieder, wie beim ersten Servicestopp, ein Neues bekommen.\r<br>\r<br>Aaaber, laut Info von MB hat es wohl eine kleine Designänderung bei der Night Flight Kollektion gegeben. Die neueste Ausführung soll dann wohl Lederpaspeln an den Kanten haben. Ob das hilft???\r<br>In 3-4 Wochen werde ich dann schlauer sein.\r<br>\r<br>Da ich mein Schlüsseletui im Februar 05 gekauft habe, habe ich ja noch einige Garantiezeit, in der ich das Etui dann immer wieder einschicken kann.\r<br>\r<br>Hast Du denn bei Deinem „ebaykauf,“ neben dem Etui, auch eine ausgefüllte Garantiekarte bekommen?\r<br>Wenn ja, dann sende es doch nach Montblanc ein.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>das ist ja witzig. Leider habe ich keine Garantiekarte...eigentlich ein jammer...naja.\r<br>\r<br>Aber kann ichs nicht versuchen indem ich einfach in eine Boutique gehe und die es mir auch ohne Garantiekarte austauschen? (habe Garantiekarte von meinem meisterstück füller)\r<br>\r<br>DAnke\r<br>\r<br>Dario</p>", "<p>Hallo Dario,\r<br>\r<br>naja auf der Garantiekarte muss ja das Datum des Kaufs, der Stempel und der Artikel stehen... d.h. nach dem kauf wird der Garantieschein ja vom Händler ausgefüllt. Da nützt Dir ja eine Garantiekarte von einem Meisterstück nichts, denn hier steht ja auch der Artikel mit Seriennummer drauf. Ein Blanko-Garantieschein hilft auch nicht, denn dann kannst Du das Kaufdatum und den Kauf überhaupt ja auch nicht nachweisen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br><br>…wobei wir mal wieder bei einem unserer Lieblingsthemen wären. <br>Wie/Wo kaufe ich meine MB-Artikel?\r<br>\r<br><strong>a)</strong> In der MB-Boutique und/oder beim MB-Händler? <br>Da ist es eventuell etwas teurer, aber ich habe die Gewissheit ein Original und eine Garantie zu bekommen.\r<br>\r<br><strong>b)</strong> Oder in einem Internet-Auktionshaus? <br>Da ist es eventuell preiswerter, aber ich habe dann keine Garantie (Ausnahmen bestätigen die Regel) auf diesen Artikel. <br>\r<br><strong>c)</strong> Oder beim Sammlerfreund, der eventuell diese Artikel (mit Garantie) besitzt und abgeben möchte.\r<br>\r<br>Nun, das ist jedem überlassen.\r<br>\r<br>Ich halte es jedenfalls so, das ich bei neuen oder aktuellen MB-Artikeln, sofern mir diese gefallen, ich etwas Taschengeld übrig habe oder ich den Artikel unbedingt haben muss (?), mir diesen dann beim Händler kaufe. Oder beim Sammlerfreund.\r<br>\r<br>Einige ältere MB-Artikel habe ich auch schon über Internet-Auktionshäuser gekauft und habe diese ohne Garantiekarte bekommen. Z. B. Brillengestell, Diary aus der Generation-Serie Da liegt das Risiko eben bei mir. Keine Garantie und isses kaputt, habe ich eben Pech gehabt.\r<br>Wie viele quälende Gedanken habe ich gehabt, ob das MB-Brillengestell, das ich für einen Spottpreis von € 23,00 ersteigert habe ein Original oder eine Fälschung ist?\r<br>Es ist Original!\r<br>\r<br>Aber nichtsdestotrotz ist es ärgerlich, dass das NightFlight-Schlüsseletui sich im täglichen Gebrauch außen aufrubbelt.\r<br>\r<br>Das ist jetzt die Frage: Sind alle Artikel der NightFlight-Collection überarbeit worden? Oder nur das Schlüsseletui? Wie sieht es beim Portmonee aus, das ich auch in der Hosentasche tragen würde, wenn ich denn so eines hätte? Lassen wir uns überraschen.\r<br>\r<br>Ich melde mich jedenfalls wieder, wenn ich mein Schlüsseletui zurück habe.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>aus der nightflight collection habe ich den Rucksack und der hat bisher, trotz täglichen Einsatzes keine erkennbaren Spuren, allerdings sind alle Außennähte durch einen Keder (Leder?) verstärkt.\r<br>\r<br>Vielleicht tritt die Schwachstelle mit den sich aufribbelnden Kanten nur bei den kleineren Stücken ohne Nahtverstärkung auf, falls ja, würde die Modell- Überarbeitung ja Abhilfe schaffen.\r<br>\r<br>Es tut mir leid, dass ihr mit euren Etuis so ein Pech hattet, ich finde aber, dass man die nightflight Serie nicht generell als minderwertig abtun kann- das Design und auch das geringe Gewicht sprechen meiner Meinung nach sehr für die Edition.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Regina</p>", "<p>Moin together,\r<br>\r<br>bei &quot;nightflight&quot; kommt mir immer die Assoziation mit dem Adjektiv &quot;fly by night&quot; in den Kopf. :whistle: <br>\r<br>Wenn man ein gutes Übersetzungsprogramm bemüht, wie z.B. LEO http://dict.leo.org/?lang=de, dann dürfte das Ergebnis für Montblanc nicht gerade zufriedenstellend ausfallen ... B) <br>\r<br>Kleiner Spaß am Rande.\r<br>Axel</p>", "<p> <br>also Axel…..!!\r<br>\r<br>Aber auch Monika sagt: Weiter so mit deinen guten Ideen. 🙂 <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter\r<br>\r<br>---------------------------\r<br>\r<br>Hallo Regina,\r<br>\r<br>vielleicht liegt es auch daran das dein MB Nightflight-Rucksack (und vielleicht auch die Taschen etc. aus dieser Kollektion) nicht in Hosentaschen getragen werden, sondern „outseitig“.\r<br>Und das „arme“ Schlüsseletui muss, gefangen in der Hosentasche, alle Bewegungen seines Hosenträgers mitmachen und ist so einigen „Reibereien“ ausgesetzt.\r<br>Wie z. B. laufen-gehen-setzen, schalten beim Autofahren (ich trage das Etui in der linken Hosentasche), usw.\r<br>Da kann ich mir gut vorstellen, das da die Nähte und Fäden des Seide-Baumwollmix sehr strapaziert werden.\r<br>Das ist allerdings nur eine Mutmaßung von mir.\r<br>\r<br>Mal schauen, Monika fragt ja immer wieder, was ich denn zu Weihnachten haben möchte. Vielleicht wünsche ich mir mal ein MB-Schlüsseletui aus der Meisterstückserie. 🙂 <br>Allerdings wäre dann dafür irgendein schöner Füllfederhalter gestrichen. 🙁 <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>B) Lieber Günter,\r<br>\r<br>kann es eventuell auch daran liegen, dass Du eine Jeans mit etwas zu engen Taschen trägst?:whistle: <br>Der Jeansstoff ist nun mal sehr rauh und hart und schädigt sogar Stoffe auf Polstergarnituren.\r<br>\r<br>Gruß an Monika,\r<br>Axel</p>", "<p>\r<br>Halber bis dreiviertel Volltreffer, Axel.\r<br>\r<br>Ja, ich trage vorwiegend Jeans. <br>Allerdings achte ich aber darauf das die Taschen nicht zu eng bzw. zu klein sind. <br>Worauf „Mann“ so alles achten muss…:ohmy: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe soeben mein „NEUES“ Night Flight Schlüsseletui, in der überarbeiteten Ausführung mit Lederpaspeln an den Kanten, abgeholt. <br> <br>Es lag bereits letzten Freitag abholbereit bei meinem Schreibgerätehändler. Aber das Wetter…\r<br>\r<br>Dann laß ich mich jetzt mal im täglichen Gebrauch damit überraschen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Montblanc Qualität bei der Nightflight serie!!!", "src": "forum"}, {"id": 12514, "subj": "Welcher Person ist die Montblanc Patron of Art Edition 2010 gewidmet, und welche Materialien und Farbgebung sind zu erwarten?", "q": "Welcher Person ist die Montblanc Patron of Art Edition 2010 gewidmet, und welche Materialien und Farbgebung sind zu erwarten?", "a": "Die Patron of Art Edition 2010 wird Königin Elisabeth I. (1533-1603) gewidmet sein. Vorgesehen sind eine 4810er-Variante in braun mit Gelbgold sowie eine 888er-Variante in rot mit Rotgold. Sammler, die sie bereits gesehen haben, beurteilen das Design eher zurückhaltend - es wird als Geschmacksfrage und nicht als Highlight bewertet. Vorab-Fotos sollen nicht selbst hochgeladen, sondern höchstens auf bereits bestehende Quellen verlinkt werden, da Montblanc Vorab-Veröffentlichungen unerwünscht sind.", "v": 4011, "r": 23, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1265625719, "q_orig": "<p>Guten Tag!</p><p>Möglicherweise weiß es der Eine oder Andere bereits. Für den Rest ist die folgende Information eventuell interessant:</p><p>Die <strong>Patron of Art 2010</strong> wird AFAIK <strong>Queen Elisabeth</strong> gewidmet sein.</p><p>Herzliche Grüße,<br>Robert.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Robert,</p><p>klingt ja interessant :)<br>(Aber leider als Student kein Geld daf&#252;r 🙁 - und dann das Photo hobby...)</p><p>Ist es Elizabeth 1. oder 2.? 1. War so um 1600... </p><p>Und die 2. kann ihren Namen nicht richtig schreiben wie es scheint :D<br>(Ich studiere ja in England - und sie hat was unterzeichnet... schlechte Qualit&#228;t da leider nur die Mobiltelefonkamera)</p><p><span class=\"bb-link\"></span><br> </p><p>Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Robert,<br>die 4810 wird in braun und Gelbgold gehalten sein und die 888 in rot und rotgold. Habe die 4810 bereits im Original gesehen (nicht so toll) und die 888 auf einer Farbaufnahme (geht so). Meiner Meinung wurden bereits schönere Editionen entworfen.<br>Gruß<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>wow! Vielen Dank für die Info... also wenn Ihr irgendwo im Netz ein Foto seht, dan postet doch mal den Link! Würde mich schon sehr interessieren, wie die neue Patron oft Arts aussieht!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>im Netz habe ich noch keine Bilder gesehen. Sollten bis Freitag nicht welche auftauchen, dann werde ich morgen oder übermorgen welche einscannen, online stellen und die Links posten.</p><p>Herzliche Grüße,<br>Robert.</p>", "<p>...ich bin ja schon so gespannt auf die Bilder!</p><p>Andreas</p>", "<p>Hallo Robert,</p><p>also ich habe RIESIG GROSSES INTERESSE an Fotos!! Ganz klar !!!!!!</p><p>Aber: Bitte stell die Fotos nicht selbst ins Netz. Montblanc mag es nicht sonderlich, wenn Fotos von noch nicht veröffentlichten Limited Editions irgendwo erscheinen. Was kein Problem ist, ist wenn man irgendwo im Netz die Bilder findet und hier einen Link zu diesen Bildern einstellt. Daran hätte ich immer großes Interesse&nbsp; :)</p><p>Vor einiger Zeit gab es mal auf airlineintl.com Fotos einer Limited Edition (ich glaub, es war auch eine Patron of Arts) und hier im Forum wurde ein Link gepostet. Das hatte bei MB zu einiger Verwirrung geführt&nbsp; 😉 Aber gegen Link kann man nun mal nichts machen. Für airlineintl.com war das aber nicht so vorteilhaft.</p><p>Deshalb würde ich immer empfehlen, selbst keine Fotos einzustellen ... früher oder später tauchen die irgendwo im Netz auf und dann kann man einfach einen Link setzen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Lieber Michael,</p><p>ich habe Dir diesbezüglich soeben eine Nachricht geschickt. Wie das Schicksal so spielt habe ich &quot;zufällig&quot;&nbsp; 😛 ein paar Bilder im Internet gefunden. Über eine mögliche Verwendung in diesem Forum (durch &quot;verlinken&quot; zu einem Imagehoster) musst Du entscheiden. </p><p>Herzliche Grüße,<br>Robert.</p>", "<p>Hallo MB Feunde,<br>seit nicht zu sehr enttäuscht über die diesjährige Patron of Arts Edition. Zumindest ist es noch mehr Geschmackssache als bei den letzten Editionen. Ein &quot;Kracher&quot; ist diese Edition aber mit Sicherheit nicht.<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Sven,</p><p>es ist immer schwierig zu sagen, was nun ein &quot;Kracher&quot; ist. Die Geschmäcker sind da sehr unterschiedlich. Der Schiller aus der WE ist eine meiner Lieblingseditionen ... andere finden ihn eher langweilig. </p><p>Ich mag eher schlichte Schreibgeräte ... bei anderen Sammlern muss viel Gold dabei sein ... und wieder andere mögen vielleicht Edelsteine. Ein Schreibgerät, dass allen gefällt, wird es wohl nie geben.</p><p><br>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Lieber Sven, </p><p>ich teile Deine Einschätzung. Die PoA 2010 liegt bei mir puncto gefallen, verglichen mit ihren Vorgängern, ganz weit hinten -&gt; werde sie aber trotzdem kaufen und mit etwas Glück gewöhne ich mich ja noch an den ungewöhnlichen Look.&nbsp; 🙂 Bei der 2007er war es ähnlich. Ich schreibe mit all meinen Stiften aus der PoA-Edition und genau hier liegt mein Problem mit der 2010er Ausgabe, sie ist IMHO nicht alltagstauglich. :(</p><p>Herzliche Grüße,<br>Robert.</p>", "<p>Hallo Gemeinde,<br>hier der Link zur neuen 4810, falls diese noch nicht bekannt sein sollte.<br>http://www.cruzaltpens.com/historico/?cat=8<br>Viele Grüße</p>", "<p>Hallo Sven,</p><p>herzlichen Dank !!!!!!&nbsp; &nbsp; ;D</p><p><br>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Patron of Art 2010", "src": "forum"}, {"id": 6348, "subj": "Sind 6,50 Euro Versandkosten bei einer Garantie-Reparatur an einem Montblanc 164er gerechtfertigt, und ist es üblich, dass im Service der komplette Kolben/Tintenleiter ausgetauscht wird?", "q": "Sind 6,50 Euro Versandkosten bei einer Garantie-Reparatur an einem Montblanc 164er gerechtfertigt, und ist es üblich, dass im Service der komplette Kolben/Tintenleiter ausgetauscht wird?", "a": "Bei eBay-Käufen verlangt der einsendende Händler die Versandkosten zu Recht, da er nicht der ursprüngliche Verkäufer und somit nicht zur kostenlosen Garantieabwicklung verpflichtet ist. Ein vorsorglicher Austausch des Tintenleiters ist Standardvorgehen im Montblanc-Service und gilt als Qualitätsmaßnahme. Bei Reklamationen offensichtlicher Fehler (etwa verschobener Feder) sollte zeitnah erneut eingeschickt werden, wobei die zweiwöchige Frist für kostenlose Federtauschvorgänge zu beachten ist.", "v": 4539, "r": 12, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1151073967, "q_orig": "<p>Ich habe aufgrung der schwerfälligen Kolbenmechanik meinen 164er von einem Händler einschicken lassen!(Garantiefall, also innerhalb 2 Jahren)\r<br>\r<br>Als ich ihn ca. 3,5 Wochen später abhole, bin ich sowohl begeistert als auch etwas entäuscht.\r<br>\r<br>1. Es wurde nicht nur die Mechanik, sondern der ganze Kolben, ersetzt. (=Alles bis auf Feder und Kappe)\r<br>\r<br>aber 2. Ich musste € 6,50 bezahlen! Aber nicht für die Reparatur, sonder für, wie mir der Händler sagte, den standardmäßigen Austausch von &quot;dem was genau unter der Feder ist&quot; (Leiter und Flügel?).\r<br>\r<br>Wäre auch kein Problem gewesen, wenn:\r<br>1. ich den Händler nicht gebeten hätte mich über möglicherweise anfallende Kosten zu informieren und\r<br>(aber bei 6,50 na gut, schwamm drüber)\r<br>2. genau der (unnötig) ausgetausche Teil unter der Feder, wo die überschüssige Tinte bei Überdruck hinsoll, offensichtlich beim Hineinmontieren der Feder eine ordentliche Druckstelle abbekommen hötte.\r<br>\r<br>Fazit: Ist es wirklich wahr, dass MB bei jeder Reparatur Leiter(?) und Flügel(?) stantartmäßig für € 6,50 austauscht, oder hat mich der Händler gelinkt?</p>", "a_orig": ["<p>Ich darf mich für das miserable Deutsch und die furchtbaren Rechtschreibfehler entschuldigen! Kommt nicht wieder vor!:(:unsure: :blush: :S :dry:\r<br>\r<br>Bild der Fehlerstellen nach dem Service:\r<br><br></p>", "<p>Hallo Franz,\r<br>ich denke, Du meinst mit 'Leiter' und 'Flügel' den Tintenleiter. Das ist in der Tat eine Standard-Vorgehensweise, wenn man einen Füllfederhalter zum Montblanc Service schickt. Allerdings, wurde mir bisher im Garantiefall noch nie etwas in Rechnung gestellt. Bin allerdings etwas verwirrt, weil der 164 normalerweise ein Kugelschreiber und kein Füllfederhalter ist. Naja, Du meinst wahrscheinlich den 146er. Wie dem auch sei, einen beschädigten Tintenleiter nach einem Serviceauftrag würde ich auf alle Fälle rechtzeitig reklamieren. Das darf nicht sein. Was die Kostenpauschale betrifft, würde ich dem Händler mal auf den Zahn fühlen. Kommt mir ziemlich merkwürdug vor. Hast Du das Schreibgerät beim besagten Händler erworben?\r<br>Gruss\r<br>Vassilios</p>", "<p>nein, ich habe den füller bei ebay gekauft! (Mit gültiger Garantiekarte)\r<br>\r<br>ich habe den fehler, leider erst beim füllen des füllers gesehen.\r<br>\r<br>was hältst du eigenltich von der verschobenen Feder (2)?\r<br>\r<br>ist es nach einer Woche, nicht schon zu spät um zu reklamieren?</p>", "<p>Die 6,50 EUR könnten evtl. auch die Versandkosten des Händlers sein, da er ja den Füllhalter zu Montblanc gesendet hat.</p>", "<p>Moin Franz,\r<br>\r<br>die 6,50 sind sicherlich die Versandkosten, die der Händler - bei dem Du den Füllhalter nicht gekauft hast und der daher auch nicht als Garantiegeber in Anspruch genommen werden kann - weiterberechnet hat. <br>\r<br>Bei Inanspruchnahme einer (kostenlosen) Garantie muss man sich innerhalb des ersten halben Jahres immer an den Verkäufer wenden. Will oder kann man das nicht, kann man den zu reklamierenden Artikel auch selber direkt an die Servicestelle des Herstellers schicken. - Nimmt man dafür einen anderen Vertriebspartner des Herstellers in Anspruch, ist es legitim und verständlich, wenn dieser seine Kosten weiterberechnet.\r<br>\r<br>Eine &quot;verschobene&quot; Feder ist wirklich kein Problem, weil das jeder &quot;Laie&quot; selber wieder mit den Fingern richten kann. Federn sitzen nie ganz fest und schon durch einen normelen Schreibdruck kann eine Feder leicht verrutschen. In der Regel hat so eine leichte Versetzung auch keinen Einfluss auf die Schreibeigenschaften und das Richten ist so einfach, dass man dafür wirklich Zeit und Aufwand sparen kann und es selber ab und zu wieder richtet.\r<br>\r<br>Der &quot;gequetschte&quot; Tintenleiter ist allerdings nicht nur unschön sondern auch ein Defekt, den man reklamieren sollte. Die Reklamationsfrist ist aber recht kurz und die Gefahr, dass man in Beweisnot kommt (ob die Beschädigung bei Auslieferung der Reparatur schon vorhanden war oder nicht), ist groß.\r<br>\r<br>Viel Glück,\r<br>Axel</p>", "<p>aha, das bedeutet der händler hat mich belogen!:angry: <br>\r<br>ich werde möglicherweise heute noch hingegen und versuchen den fehlerhaften Teil ersetzen zu lassen.</p>", "<p>Nun, mach bitte nicht einen Elefanten aus einer Mücke. &quot;Belogen&quot; würde ich dazu nicht sagen - es war wahrscheinlich nur eine bequeme Ausrede, denn dass ein Tintenleiter von Montblanc grundsätzlich bei jedem Service vorsorglich ausgetauscht wird, stimmt schon. <br>\r<br>Und Du darfst nicht vergessen, dass dieser Händler ja eigentlich nicht Dein richtiger Ansprechpartner ist, denn <br>erstens hast Du den Füllfederhalter nicht bei ihm gekauft, er hat daran keinen &quot;Verdienst&quot; gehabt und Dir nur das Porto für ein versichertes Paket - nicht aber seine sonstigen Aufwandskosten berechnet und\r<br>zweitens hat dieser Händler ganz sicher keine Schuld an der Beschädigung des Tintenleiters.\r<br>\r<br>Ich würde in Deiner Stelle den Füllfederhalter mit Angabe der Servicenummer (oder Beifügung der Servicetüte) selber an Montblanc schicken und dort direkt reklamieren.\r<br>\r<br>Um eine erneute Ausgabe von 6,50 wirst Du dabei wohl kaum herumkommen - allerdings könntest Du versuchen, die ersten 6,50 von dem eBay-Verkäufer (der diese ersten Kosten hätte tragen müssen) bzw. von Montblanc (die die Reklamation der Reklamation zu verantworten haben) erstattet zu bekommen. Ich glaube aber nicht, dass sich Dein Aufwand lohnt, das zu versuchen - der Betrag ist doch lächerlich gering. <br>\r<br>Die Serviceadresse von Montblanc lautet:\r<br>\r<br>Montblanc Simplo GmbH\r<br>Customer Service\r<br>22525 Hamburg\r<br>\r<br>Der jetzt von Dir in Anspruch genommene Händler aber hat sich m.E. Dir gegenüber sehr kulant verhalten, indem er Deinen Fall überhaupt zur Bearbeitung angenommen hat. Dies musste er nicht, hat es aber (vielleicht um einen neuen Kunden zu gewinnen) getan. Ihm jetzt daraus &quot;einen Strick drehen&quot; zu wollen, fördert sicherlich nicht seine Motivation, Dir und anderen in ähnlichen Situationen wieder zu helfen. Wäre es Dir das wert?\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Franz,\r<br>\r<br>ganz ehrlich, das sehe ich aber auch so wie Axel.\r<br>\r<br>Der Händler hat ja selbst Kosten durch das Einschicken bei Montblanc gehabt, es ist doch selbstverständlich, dass er diese Kosten nicht selbst tragen kann. Dies gilt insbesondere, wenn Du den Füllhalter nicht bei ihm gekauft hast. <br>\r<br>Aber warum hast Du das Ganze nicht gleich über den Verkäufer bei Ebay geregelt? Wenn das ein gewerblicher Anbieter war, wäre der ja eigentlich der richtige Ansprechpartner gewesen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>habe jetzt ein schlechtes gewissen! :unsure: <br>das mit dem &quot;belogen&quot; war nicht so böse gemeint.\r<br>\r<br>ich habe fälschlich angenommen, dass wenn es sich um eine Garantieleistung (berechtigten Garantiefall) handelt und der Füller bei einem Händler eingeschickt wird, mb die Versandkosten trägt! (war retrospektiv natürlich ein Blödsinn)\r<br>\r<br>at penparadise: danke für deinen tipp! P.S.: Ich hätte mich nie wirklich beim Händler &quot;beschwert&quot;. dafür bin ich viel zu schüchtern.\r<br>:blush: <br>\r<br>p.p.s: ich hatte eine garantiekarte direkt von mb.(hat der händler gemeint) ändert sich dadurch etwas bzgl. der Kostenträgerverteilung?</p>", "<p>... dann mach mal einen Scan oder Bild von der eingeklappten Rückseite, oder schreibe exakt auf, was der Stempel in dem Feld aussagt, damit ich sehen kann, wer der &quot;offizielle&quot; Verkäufer ist.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>:blink: Ich kann es nicht fassen! :blink: <br>\r<br>Ich denke, die ganze Sache hat sich erledigt.:( <br>\r<br>Ich DEPP, kann meine Garantiekarte nicht finden.\r<br>\r<br>at penparadise: wegen deinem netten Angebot, raste ich hier gerade aus und schlage meine Wohnung kurz und klein! <br><br>Ich bin den Tränen nahe. (aber nur vor Wut)</p>", "<p>Hallo Franz,\r<br>\r<br>das ist nicht böse gemeint. Monika und mir geht es manchmal auch so.\r<br><br>Und dann erfreuen wir uns an diesem schönen Zitat.\r<br>WER ORDNUNG HÄLT IST NUR ZU FAUL ZUM SUCHEN. 😉 <br>\r<br>Viel Glück mit deinem Füller!!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "€ 6,50 Sandardmäßig für Garantie-Reperatur???", "src": "forum"}, {"id": 8676, "subj": "Warum wurde das Forum auf eine neue Software umgestellt, und welche Probleme oder Vorteile bringt das mit sich?", "q": "Warum wurde das Forum auf eine neue Software umgestellt, und welche Probleme oder Vorteile bringt das mit sich?", "a": "Die Umstellung erfolgte zwingend, da Joomlaboard nicht mehr weiterentwickelt wurde und veraltete Software ein erhebliches Sicherheitsrisiko durch Hackerangriffe darstellt. Die neue Software bietet mehr Sicherheit; einzelne Funktionen wie der RSS-Feed oder Avatar-Bilder mussten nach der Migration nachgebessert werden. Die Anzahl der Beiträge bleibt sichtbar, wertende Forumsränge entfallen jedoch.", "v": 4576, "r": 11, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1178381716, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich kann mir gut vorstellen, dass einige von Euch ganz schön erschrocken waren, als sie das neue Forum gesehen haben ...\r<br>\r<br>... ich musste leider das Forum eine neue Software umstellen, da Joomlaboard leider nicht mehr weiterentwickelt wird. Dies klingt an sich kaum dramatisch ... allerdings ist für Hacker nichts attraktiver als veraltete Software. Deshalb ist man inzwischen als Websitebetreiber leider gezwungen, die Software immer auf den aktuellsten Stand zu halten. In der Vergangenheit wurde diese Website leider schon 2x wegen veralteter Software gehackt :angry: dies möchte ich in Zukunft vermeiden. Deshalb war das Update leider notwendig.\r<br>\r<br>Kleinere Fehler treten leider bisher noch auf, so wird derzeit leider nicht angezeigt, wie viele bisherige Beiträge ein Mitglied geschrieben hat. Aber dieses Problem werde ich in den nächsten Tagen sicher lösen...:unsure: <br>\r<br>Ansonsten bietet die neue Software aber auch viele kleine nette zusätzliche Tools, die &quot;das Leben einfacher machen&quot;. <br>\r<br>Ich hoffe, Ihr werdet Euch deshalb möglichst schnell an die neue Software gewöhnen.:woohoo: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 05.05.2007 18:30</p>", "a_orig": ["<p>\r<br>Hallo Michael,\r<br>ich denke doch, dass nach 2-4 mal „drüberschlafen“ wir uns daran gewöhnen können. 😉 <br>Oder wie „sacht unsa Fußballkaiser“ es doch immer? „Schaun mer mal.\r<br>\r<br>Und wenn’s für die Sicherheit ist, damit uns die bösen Hacker nicht ärgern, ist das schon in Ordnung.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Bin vom Fireboard, versuche gerade dein Problem zu finden, deswegen hier ein Probepost!\r<br>\r<br>Gruß [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>so, nun müssten alle Fehler behoben sein! Also eigentlich ist nun alles wie früher ... naja vielleicht doch etwas besser 😉 <br>\r<br>@ Jo_shi <br>Herzlichen Dank für Deine Hinweise !!\r<br>\r<br>______________________\r<br>\r<br>Einziges Problem, das weiterhin besteht...\r<br>\r<br>u.U. fehlen einige Bilder von Avataren, wenn dies bei Euch der Fall ist, dann müsstet Ihr Euer Bild leider noch einmal neu hochladen. :unsure: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo lieber Admin,\r<br>\r<br>es kann auch sein, dass ich nicht richtig gucken kann. :whistle: <br>\r<br>Aber zum jetzigen Zeitpunkt ist auf der rechten Seite unter Last Subjekts zu sehen, das der letzte Artikel „Re: jetzt geht es los…Anfänge“ von einem gewissen Steiner ist.\r<br>Klicke ich aber mittig auf „die letzten Beiträge ansehen“ sehe ich , das der letzte Artikel von missing_pen (Konkursmasse Mont Blanc Stücke – Interesse) und der vorletzte Artikel von steiner (Neue Software für das Forum) ist.\r<br>\r<br>Korrekt? Oder blicke ich nicht durch?…siehe oben. <br>\r<br>Es hat auch bei mir fürchterlich lange mit dem Einloggen gedauert.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>Danke für den Hinweis, ich habe das Problem gerade behoben ... jetzt sollte endlich alles wie gewohnt klappen :woohoo: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 09.05.2007 14:22</p>", "<p>Hallo Michael\r<br>Ich habe auch ein Problem zu melden:( <br>\r<br>Der RSS funktioniert nicht mehr. Der alte wird nicht mehr versorgt und als ich einen neuen einrichten wollte kam die Fehlermeldung, dass die XML-Deklaration nicht auf der ersten Zeile stehe. Also hat zumindest der Opera kein RSS-Abo eingefügt. <br>\r<br>Insgesamt scheint mir die Software auch etwas langsamer zu sein, aber ich will nicht herummäkeln 🙂 <br>\r<br>Gruß und Danke für Dein Engagement.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Michael, <br>\r<br>wie bei allen neuen Dingen habe ich auch mit dem neuen Erscheinungsbild so meine Probleme.\r<br>Aber ich denke, dass ich mich mit den Verbesserungen schon schnell anfreunden werde.\r<br>\r<br>In jedem Fall geht natürlich die Sicherheit vor! Und wenn wir jetzt ein sichereres Forum haben, dann freut mich das.\r<br>Fehler habe ich auf Anhieb nicht entdecken können und vermisst hab ich bislang auch nichts. Aber das liegt wohl daran, dass ich erst jetzt - nach meinem Urlaub - das neue Bild sehe.\r<br>\r<br>Mit bestem Dank für Deine altruistischen Arbeiten,\r<br>Axel</p>", "<p>Liebe Sammler,\r<br>\r<br>nur zur Info: ich habe die Software für das Forum heute mal wieder aktualisiert und werde das &quot;Fine-Tuning&quot; dann in den nächsten tagen machen. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p> <br>\r<br>Hallo Michael,\r<br>\r<br>gehört die Startseite auch zu dem Fine-Tuning? Denn die Startseite zeigt bei mir folgendes an: <br>Und mit den anderen Kleinigkeiten lass ich mich demnächst mal überraschen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>-der nörgelnde-;) <br>Günter</p>", "<p>oooch nö ! <br>\r<br>eben ging alles noch! Na gut, dann alles zurück!\r<br>\r<br>Ich schalte mal kurz das Forum ab... <br>\r<br>:-(\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>so, jetzt ist alles erst einmal wie gewohnt ... :-)</p>"], "subj_orig": "Neue Software für das Forum", "src": "forum"}, {"id": 13900, "subj": "Um welche Modelle handelt es sich bei einem geerbten Set aus Montblanc Füller, Bleistiftmine, Pen-Roller und Etuis mit Aufdruck \"W.-Germany\"?", "q": "Um welche Modelle handelt es sich bei einem geerbten Set aus Montblanc Füller, Bleistiftmine, Pen-Roller und Etuis mit Aufdruck \"W.-Germany\"?", "a": "Die Schreibgeräte stammen aus der Zeit vor der Wende (vor 1989), erkennbar an der Kennung \"W.-Germany\". Es handelt sich um ein Meisterstück 144 Solitaire Silber Kornguilloché (Füller bzw. 147), einen Meisterstück 161 Le Grand Kugelschreiber sowie das passende Traveller Etui. Die Etuis sind: rot = Florence, schwarz mit Patronenhalterung = Traveller, schwarz klein = Sienna. Bei vergoldeten Teilen unterscheidet man zwei Varianten - Vermeil (vergoldetes Silber, Punze \"925\") oder vergoldetes Messing (ohne Punze); fehlt die 925er-Punze und steht nur \"Germany\" am Bleistift, handelt es sich um Messing-Vermeil. Für die Wertermittlung wurden Konsultation der entsprechenden Produktseiten auf fountainpen.de und Vergleich abgeschlossener eBay-Auktionen empfohlen.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 144 (Classique-Vorgänger): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-144.htm", "v": 4526, "r": 12, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1409756104, "q_orig": "<p>Liebes Forum</p><p>Ich habe mich neu registriert und danke Euch, dass ich hier sein darf. Der Grund, warum ich mich registriert habe ist der, dass ich drei Montblanc Schreibgeräte (Füller, Bleistiftmine, Pen-Roller) als Erbstücke erhalten habe, ich aber keine Ahnung habe, wie diese Modelle heissen. Ich möchte sie samt Etui über ebay verkaufen... Ich habe Eure Antworten bezüglich Wertermittlung schon gesehen und werde hier nicht um Hilfe bezüglich Wertermittlung fragen, versprochen.</p><p>Es geht mir einzig darum zu fragen, ob mir jemand helfen und mir mitteilen könnte, wie diese Schreibgeräte heissen und evt. auch, aus welcher Zeit sie stammen (auf dem Deckel steht noch &quot;w-Germany&quot;...). Die Bilder findet ihr anbei.</p><p>Herzlichen Dank Euch!</p><p>Viele Grüsse</p><p>Philipp</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Philipp,</p><p>&quot;W.-Germany&quot; heißt, dass die Schreibgeräte aus der Zeit vor der Wende stammen, d.h. vor 1989. Genauer könnte man das aber nicht ohne weiteres sagen.</p><p>der Füllhalter ist ein: Montblanc Meisterstück 144 Solitaire Silber Kornguilloche<br>Kugelschreiber: Montblanc Meisterstück 164 Solitaire Silber Kornguilloche<br>Rollerball: Montblanc Meisterstück 163 Solitaire Silber Kornguilloche<br>Etui: Montblanc Florence Bordeaux ... eigentlich ist das ein 2er Etui. Mag aber sein, dass von den dünnen Schreibgeräten drei rein passen.</p><p>Wenn Du die bei Ebay versteigerst, solltest Du überlegen, die Schreibgeräte und das Etui einzeln einzustellen ... es dürfte wenig Leute geben, die das Bundle wollen ... d.h. beim Bundle-Verkauf müsstest Du mit einem niedrigeren Preis als beim Einzelverkauf rechnen.</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Lieber Michael</p><p>Herzlichen Dank für Deine rasche und kompetente Auskunft, welche ich sehr schätze. Ich habe es zuerst bei Montblanc selber versucht, allerdings erhielt ich keine Antwort...</p><p>Ich sende anbei ein Bild aller Erbstücke. Du hast mir mit den Goldenen und der Croco Tasche geholfen, kannst Du mir evt. auch mit dem schwarzen Füller und dem schwarzen Kulli (Roller Pen) helfen? Der Füller ist für Patronen gemacht. Super wäre es auch, wenn Du weisst und mir sagst, wie die beiden Taschen heissen. Alles will ich verkaufen, deshalb bin ich froh, wenn Du mir sagst, wie diese Gegenstände genau heissen. Ich habe leider wirklich keine Ahnung, sorry!</p><p>Viele Grüsse</p><p>Philipp</p>", "<p>... und hier noch ein Foto des Füllers und der Tasche</p>", "<p>Füller: <span class=\"bb-link\">http://fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-147.htm</span><br>Die Tasche ist das passende Traveller Etui<br>Rollerball <span class=\"bb-link\">http://fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-162.htm</span></p><p>Die beiden anderen Etuis kenne ich nicht.</p><p>Vielleicht überlegst du es dir und fängst an mit Füllern zu schreiben? Solche tollen <em>Einstiegsdrogen</em> haben vermutlich die wenigsten Sammler und leidenschaftlichen Füllerschreiber gehabt.</p><p>Grüße, Roberto</p>", "<p>Hallo Roberto</p><p>Besten Dank für Deine Antwort. Ist der Kulli nicht eher das: http://fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-161.htm?</p><p>Viele Grüsse</p><p>Philipp</p>", "<p>Ja, der Kugelschreiber ist ein 161 Le Grand.</p><p>Etuis:<br>- rot = Florence<br>- schwarz mit Patronenhalterung = Traveller (beide wie schon beschrieben)<br>- schwarz klein = Sienna</p>", "<p>Hallo Philipp ...</p><p>hmm, auf den Fotos kann ich das gar nicht mal so richtig sehen ... gut ... wenn die vergoldet sind, dann gab es zwei Varianten:</p><p>1) Vermeil (vergoldetes Silber) = mit Punze &quot;925&quot; auf dem Gravurfeld<br>2) vergoldetes Messing = wenn die Punze fehlt</p><p>Montblanc hatte früher vergoldete Messingteile genutzt. Dann hat man irgendwann zu vergoldetem Silber gewechselt ... also Vermeil. Problem ist aber, dass es Probleme mit Silber und Gold gibt, d.h. der Stift läuft im Laufe der Zeit an ... Montblanc hat also später lieber wieder Messing vergoldet.</p>", "<p>Hi Michael,</p><p>Danke für Deine Antwort. Die Punze fehlt bei allen drei &quot;Stiften&quot;. Im Anhang findest Du noch ein besseres Foto. Interessant ist aber folgendes:</p><p>- Beim Bleistift steht oben auf dem Ring im Deckel einfach nur &quot;Germany&quot; und keine Seriennummer.<br>- Beim Roller steht eine Seriennummer und &quot;W-Germany&quot;<br>- Beim Füller steht wieder keine Seriennummer, aber dafür wieder &quot;W-Germany&quot;</p><p>Mal schauen, ob sich über ebay jemand für diese &quot;Stifte&quot; interessiert.</p><p>Vielen Dank nochmals!</p><p>Alles Gute</p><p>Philipp</p>", "<p><br>Mal schauen, ob sich über ebay jemand für diese &quot;Stifte&quot; interessiert.</p><p>…und die freundlichen Helferlein bekommen dann &#039;nen „Gläsken Pils“ als Dank? ;)<br>Schönen Gruß<br>Günter<br></p>", "<p>wenn das eine ein Bleistift ist, dann ist es ein 165er</p><p>zu W.-Germany...</p><p>... dann wurden die Schreibgeräte entweder zu unterschiedlichen Zeiten gekauft oder der Händler hatte noch alte auf Lager, die er dann zusammen mit neueren verkauft hat ...</p><p>... ist aus meiner Sicht aber nicht sonderlich interessant ...</p><p>Viel Erfolg beim Verkauf.</p>", "<p>Lieber Michael,</p><p>die Idee von hotap/Günter find ich super... ok, Bier kann ich nicht senden aber ich kann das tun:</p><p>Ich habe jetzt mal nur den schwarzen Füller und das zugehörige Etui bei ebay eingestellt (ebay-Benutzername: phsch1972). Die Goldenen und das Croco Etui folgen später, nach Ablauf der laufenden Auktionen. Sicher ist das Betreiben dieses Forums zeit- und kostenintensiv. Was hältst Du also davon, wenn ich Dir 5% der Netto-Verkaufssumme aller Gegenstände als Beitrag für Deine Unkosten zur Aufrechterhaltung dieses Forums überweise?</p><p>Viele Grüsse</p><p>Philipp</p>", "<p>Hallo Philipp,</p><p>super Idee!</p><p>Aber spende die 5% doch lieber für einen guten Zweck!</p><p>Möglichkeiten gibt es da ja viele ... Weitblicker e.V., Unicef, Deutsche Kinderkrebshilfe ... Dir fällt sicher etwas ein.&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br> </p>"], "subj_orig": "Bitte um Hilfe - Montblanc Schreibgeräte", "src": "forum"}, {"id": 11709, "subj": "Ist die nicht mehr produzierte Marke élysée (zuletzt unter Staedtler) sammelwürdig, und sind ihre Schreibgeräte noch erhältlich?", "q": "Ist die nicht mehr produzierte Marke élysée (zuletzt unter Staedtler) sammelwürdig, und sind ihre Schreibgeräte noch erhältlich?", "a": "Ob ein Füllhalter sammelwürdig ist, bleibt eine persönliche Entscheidung; manche sammeln bekannte Markenstücke ohne Gebrauchsabsicht, andere schätzen Limitierungen. élysée-Schreibgeräte sind weiterhin auf Sekundärmärkten erhältlich, etwa Kugelschreiber der Vernissage und Impression Limited Editions; im regulären Handel sind sie kaum noch zu finden.", "v": 5006, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1218208497, "q_orig": "<p>Ich bin seit kurzem stolzer Besitzer eines Füllfederhalters, der mich wieder zum Schönerschreiben gebracht hat und mich immer mehr dazu verführt, richtige briefe anstatt eMails zu schreiben.\r<br>\r<br>Der Füller wurde mir geschenkt und stammt von élysée, einer Marke die es wahrscheinlich seit 2000 nicht mehr am Markt gibt und die zuletzt zu Staedtler aus Nürnberg gehörte. Es gibt im Netzt wenig Informationen zu der Marke, die wohl aber zu den Premiumanbietern unter den Schreibgeräteherstellern gehört hat.\r<br>\r<br>Zu meinder Frage: Mein Füller gehört höchstwahrscheinlich zur [Forenmitglied]-Serie. Er hat ein 14k Feder und vergoldete Kappen, Bünde und Clip. Das Kunststoffgehäuse ist schwarz und auf dem Schaft mit Kaffeebohnen und einer Kaffeepflanze sowie den Umrissen Südamerikas und Afrikas bedruckt. Die Kappe ziert eine rauchende Zigarre. Der Druck ist sehr dezent und hochwertig ausgeführt und erinnert ein wenig an den Dragon Pen von 1998. Kann mir jemand Hinweise zu meinem élysée geben? Ist er sammelwürdig und sollte dementsprechend nicht täglich gebraucht werden oder kann ich ihn beruhigt im Alltag benutzen?\r<br>\r<br>Gekauft wurde der Füller im vergangenen Jahr in einem Saarbrücker Schreibwarengeschäft. Gibt es élysée Schreibgeräte immer noch zu kaufen? Mich interessieren insbesondere die limitierten SOndereditionen mit chinesisch lackierten Oberflächen.\r<br>\r<br>Ich freue mich auf eine Rückmeldung und sage schon jetzt Danke dafür.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ???\r<br>\r<br>Bitte Vornamen nennen, siehe Forenregeln.\r<br>\r<br>Jetzt nicht direkt zu deinem Füllfederhalter, aber generell.\r<br>\r<br>Ob ein Füllfederhalter \"sammelwürdig\" ist muss jeder selbst entscheiden.\r<br>Manche sammeln die regulären Meisterstücke und schreiben damit nie, andere werden mit einer 4810 Montblanc Limitierung täglich schreiben.\r<br>Demzufolge, wenn du dich nicht von ihm wirst trennen wollen und du gut und gerne mit ihm schreibst spricht nichts dagegen mit ihm zu schreiben, es ist deine Entscheidung.\r<br>\r<br>Zur Häufigkeit dieser Schreibgeräte wird man dir vermutlich etwas sagen können ein \"was ist der wert\" wird meistens nicht beantwortet weil es keine festen Preise gibt.\r<br>\r<br>Und damit dir hier jemand im Detail weiterhilft wäre ein Photo ganz nützlich.\r<br>\r<br>Sonst herzlichen Glückwunsch zu deiner wiederentdeckung der Handschrift!\r<br>Weiterhin wünsche ich dir viel Erfolg bei der Informationssuche.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>", "<p>ja die gibt es imernoch zu kaufen,Ich z.B biete hier 2 kugelschreiber der Vernissage Collection Limited Edition N1 und Impression N1,Im Handel Habe ich keines gesehen.</p>"], "subj_orig": "élysée Füllfederhalter", "src": "forum"}, {"id": 5495, "subj": "Welcher Füllhalter unter etwa 100 Euro bzw. welcher Montblanc eignet sich für sehr schnelles, ermüdungsfreies und unverkrampftes Schreiben - speziell unter Examensbedingungen?", "q": "Welcher Füllhalter unter etwa 100 Euro bzw. welcher Montblanc eignet sich für sehr schnelles, ermüdungsfreies und unverkrampftes Schreiben - speziell unter Examensbedingungen?", "a": "Empfohlen wird der Montblanc Meisterstück 145 Platinum mit F-Feder als langlebiger Allrounder, der die typischen Anforderungen erfüllt. Wer im Studentenbudget bleiben muss, fährt mit Lamy-Modellen (etwa Lamy Studio mit Goldfeder) gut. Die Wahl des Füllhalters ist stark individuell - manche bevorzugen leichte, kleine Halter, andere große, schwere. Eine 18-Karat-Feder bringt gegenüber einer 14-Karat-Feder beim Schreiben kaum spürbare Unterschiede.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 145 (Classique): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-145.htm", "v": 4452, "r": 13, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1140516939, "q_orig": "<p>Moin alle zusammen,\r<br>\r<br>ich hatte u.a. diese Frage direkt bekommen und möchte sie hier veröffentlichen, um ein breiteres Spektrum an Meinungen und Antworten für Roger Wolf zu bekommen. Ich selber habe zur Zeit nicht die Zeit und Ruhe, hier &quot;in die Tiefe&quot; zu gehen. <br>\r<br>Besten Dank für eine rege Diskussion,\r<br>Axel\r<br>\r<br>ZITAT:\r<br>...snip...\r<br>Wenn ich mit einem Füllfederhalter a) sehr schnell und b) ermüdungsfrei schreiben will und können muss, c) dabei eine gute Tintenversorgung (fluidmechanisch ein wohl komplexer Vorgang, bzw. auch thermodynamisch bei den an der Spitze auftretenden Temperaturgradienten ...) auch bei Schreib- bzw. Wegimpulsen gewährleistet ist, und vieleicht sogar d) Kreise ohne Kratzen ausgeführt werden können, wobei nur a) bis c) wichtig ist für Klausuren zu fünf (5) Stunden Dauerbelastung, dann sollte der Füller (einschließlich Versicherung) vielleicht doch ein guter oder ein gutmütiger sein. Darf man mit dem dann nur noch Papier 80g/m beschreiben und ist schon ein Karton oder ein Briefumschlag ein Tabu ? Aber was ist &quot;gut&quot;, wenn man keine Ahnung hat und welcher Füllhalter ist da zu empfehlen?\r<br>\r<br>Vielen Dank für Ihre Hilfe\r<br> <br>Mit freundlichen Grüßen\r<br>+ Roger Wolf\r<br>ZITAT ENDE</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Roger,\r<br>\r<br>hmmm, ganz ehrlich für mich wäre die Antwort auf all Deine Fragen sehr sehr einfach:\r<br>Montblanc Meisterstück <strong>145 </strong>Platinum mit &quot;F&quot; Feder\r<br>\r<br>Der erfüllt alle Anforderungen von a) bis d) und auch noch die danach kommen. Außerdem ist er &quot;was für's Leben&quot; und deshalb die Investition wirklich wert. Der Füllhalter ist absolut klausurtauglich, auch für Klausuren, die 5 Stunden dauern (dann bitte genügend Ersatzpatronen oder ein Tintenfass mitnehmen).\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Aber Vorsicht, wenn Du erst einmal eine Weile mit dem 145er geschrieben hast, wirst Du wohl nicht mehr freiwillig einen Kugelschreiber benutzen wollen...</p>", "<p>Hi Roger!\r<br>Erst einmal: Der Füllfederhalter kauf ist etwas sehr individuelles. Einige bevorzugen kleine, leichte Schreibgeräte, anderen große, schwere (wie ich). Darum ist meine Meinung nur unter einen unter Vielen.\r<br>\r<br>Sollte es unbedingt ein Montblanc sein, dann würde ich Michael zustimmen, obwohl ich der Größe wegen eher zu einem 146P greifen würde.\r<br>Wenn es nicht unbedingt die Marke mit dem weißen Stern sein muss, bietet sich S.T. Dupont an. Ich weiß, dass diese Marke im Forum nicht besonders gut gelitten ist, da sie u.A. keine klassische Marke ist (S.T. Dupont, eher für seine Feuerzeuge bekannt, produziert erst Schreibgeräte seit den frühen 70er Jahren). <br>Für deine Anforderungen würde ich dir entweder einen Olympio (gibt es in zwei Größen) oder einen DLINK empfehlen (beide mit F-Feder). Die Schreibgeräte gibt es in einer Vielzahl von erschwinglichen Ausführungen, sodass die Auswahl größer ist als bei Montblanc. <br>Die Dupontschreibgeräte basieren auf einem massiven Messingkorpus und sind entsprechend schwer. Ich habe dies bei Klausuren (bisher 4 Stunden Dauer) immer als Vorteil empfunden, da der Füllfederhalter durch das Gewicht die Hand beim Schreiben voran treib und die Feder auf das Papier drückt (wichtig, falls du beim Schreiben nicht stark aufdrückst). <br>Die Federn gehören, meiner Meinung nach, zu den besten, die es auf der Welt gibt. Jede Dupontfeder, mit der ich geschrieben habe, schrieb butterweich und flog nur über das Papier. Bei Montblanc hatte ich dieses Erlebnis nur bei einem 146er aus massiven Sterlingsilber mit einer M-Feder.\r<br>Tintenleit- und Oberflächentechnisch sind die Duponts den Montblancs ebenbürtig, wenn nicht gar überlegen. Meinen Olympio LS, den ich seit ca. einem Jahr täglich benutzte, ist trotz längeren liegen lassen mit offener Kappe nie eingetrocknet und hat immer einen satten Strich gehabt. Außerdem hatte ich nie ein Problem mit verstopften Tintenleitern oder auslaufender Tinte. Etwas wovon ich bei meinem 146P nur träumen kann. Als Oberflächenmaterial setzt S.T. Dupont auf Chinalack, ein natürliches Material, dass sich erwärmt und die Hand schmeichelt. Es ist meinen Erfahrungen nach auch kratzresistenter, als das Material, dass Montblanc einsetzt. Die Oberflächenerfahrung basiert aber auf einem Füllfederhalter, den ich mir zum Testschreiben für 2 Monate geliehen habe, da mein eigener Dupont eine satinierte Platinoberfläche hat. <br>Der Nachteil von Duponts ist: Sie haben keinen Kolbenmechanismus. Entsprechend oft muss man Tinte (gibt es als Patronen oder mit Konverter aus der Flasche; WICHTIG: Pelikan- und Lamypatronen passen nicht in einen Dupont, jedoch Graf von Faber-Castel) nachfüllen. <br>Mit meinem Dupont habe ich schon auf so ziemlich alles geschrieben, was aus Papier ist bzw. woraus Papier gemacht wird und er hat noch nie versagt (das dauerhafte Schreiben auf Holz würde ich dir aber nicht empfehlen).\r<br>Noch ein Hinweis zum Schluss: Scription führt leider kein Dupont, sodass du dich an den Dupontkonzessionär deiner Vertrauens wenden und den vollen Preis zahlen musst\r<br>\r<br>Ich hoffe, dass ich dir etwas helfen konnte.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Roger,\r<br>kann es sein, dass du eher nach einem Füller suchst, den sich ein Student leisten kann? Ich selber habe leider nicht den Etat, um 100 Euro für einen Füller ausgeben zu können. Ich bin mit meinem Lamy sehr zufrieden und wünsche mir jetzt den Lamy Studio mit Goldfeder, den ich probegeschrieben habe und von dem ich absolut begeistert bin. Vielleicht erbarmt sich ja einer meiner Sponsoren.\r<br>Yvonne</p>", "<p>Hallo Yvonne\r<br>\r<br>naja, auch als Student kann man sich einen Montblanc &quot;leisten&quot;. Es kommt halt wirklich darauf an, welche Prioritäten man setzt. Ich habe als Student auch immer nebenbei gearbeitet und mit etwas sparen konnte ich mir meinen ersten Montblanc kaufen (danach hatte mich das Sammelfieber gepackt und ich musste noch mehr arbeiten und noch mehr Sparen, aber das ist eine andere Geschichte B) ).\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>natürlich setze ich mir Prioritäten. Aber ich lebe nicht um zu arbeiten, sondern ich arbeite um zu leben. <br>Yvonne</p>", "<p>Hi Yvonne,\r<br>\r<br>so schlimm, wie es in meinem vorigen Betrag vielleicht klingt war es dann doch nicht, deshalb ja auch der Smiley...\r<br>\r<br>... aber man kann gut und gerne auf einige andere Dinge verzichten und sich irgendwann mit einem Meisterstück belohnen. Und davon hat man ja danach eine ganze Weile auch viel Spaß und Freude!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Zunächst Guten Tag,\r<br>\r<br>ich bin Roger, von Beruf E-Ing. und mache in\r<br>ein paar Tagen das 1. Staatsex. Jura.\r<br>\r<br>Dafür brauche ich halt den Schnell-Schreib-Powerfüller für ermüdungsfreies unverkrapftes\r<br>Arbeiten.\r<br>\r<br>Ich arbeite derzeit als Patentübersetzer.\r<br>\r<br>Mir hat auch schon jemand den Lamy Studio empfohlen,\r<br>ich habe ihn auch schon Probegeschrieben und Lamy ist nicht schlecht.\r<br>\r<br>Ich habe von Füllern relativ gar keine Ahnung,\r<br>dafür aber viel von Elektronik und Synthesizern.\r<br>Ich sammle übrigens Waveblasterboards.\r<br>\r<br>Ich möchte mich herzlich bei allen netten Leuten\r<br>bedanken, die zu meiner Anfrage etwas geschrieben\r<br>haben oder noch schreiben werden !\r<br>\r<br>Ich bin ein Fan des Noblesse I und habe bei\r<br>Ebay einen für insgesamt 55,90 ersteigert <br><br>Kann mir jemand sagen ob, die dortige Feder echt ist.\r<br><br>Außerdem würde ich gerne meinen 14 Karat\r<br>mit einer 18 Karat Feder ausstatten. Geht das ? <br>Gibt es Bezugsquellen ?\r<br>\r<br>Was ist eigentlich die optimale Tine für ein\r<br>Füller, die 4001 von Pelikan im Tintenbehälter ?\r<br>\r<br>Bringt es einen Vorteil wenn man Tinte mit levitiertem oder destilierten Wasser anreichert ?\r<br>\r<br>Vielen Dank\r<br>Euer\r<br>+ Roger</p>", "<p>Hallo Roger,\r<br>\r<br>offtopic: was sind denn Waveblasterboards ??!:S <br>Oder sammelst Du etwa Soundkarten ?!?!\r<br>\r<br>Erste Frage:\r<br>ja, ist echt\r<br>zweite Frage:\r<br>nein, geht nicht, gab von diesem Modell keine 18kt Federn <br>\r<br>Frage: Was sollte Dir eine 18kt Feder im Gegensatz zu einer 14kt Feder bringen?\r<br>Merken bzw. fühlen wirst Du diesen Unterschied nicht. <br>\r<br>&quot;optimale&quot; Tinte? Hmm, ganz ehrlich, aber so etwas gibt es nicht. Zum einen hängt das halt vom Füller ab und bei mir auch von meiner Lust und Laune, so schreibe ich gern auch mal mit farbigen Tinten. Aber dann wechselt meine &quot;optimale&quot; Tinte fast täglich. Wenn es Dir lediglich darum geht, dass Du Deinen Füllhalter schonen möchtest, ja dann machst Du mit der wasserlöslichen Pelikantinte sicher wenig falsch. Ich benutze sie deshalb vor allen in meinen wirklich alten Schreibgeräten.\r<br>\r<br>Sorry, aber &quot;levitiertes Wasser&quot; fällt bei mir in die Rubrik &quot;Kunstdiskussion&quot;. Hier geht es ja eher um das menschliche Wohlbefinden, die Methoden zum &quot;Levitieren&quot; sind ja wohl allesamt nicht gerade wissenschaftlich. Mir stellt sich zudem die Frage, wie das Wohlbefinden eines Schreibgeräts valide erhoben werden könnte.\r<br>\r<br>Destiliertes Wasser... hmm, naja, ganz ehrlich, da kann man sicher nicht von &quot;anreichern&quot;, sondern eher von &quot;verdünnen&quot; sprechen. Nun gut, wenn Du meinst, dass die Tinte farblich zu dunkel ist, dann kannst Du sie damit verdünnen. <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Roger,\r<br>\r<br>mein Tipp ist: Gehe in ein gut sortiertes Schreibwarengeschäft und probiere einfach ein paar Halter mit verschiedenen Federn aus. M.E. kann man einen Füllhalter nur sehr bedingt über das Internet beziehen. Es gibt einige seriöse Händler. Die helfen dann auch, wenn die Feder vielleicht nicht zusagt. Wenn Du nicht ganz genau weißt, mit welcher Feder Du wirklich gut schreiben kannst, solltest Du bei EBay wirklich nur dann mitsteigern, wenn der Verkäufer garantiert, dass die Feder innerhalb einer gewissen Zeitspanne nach dem Kauf kostenlos getauscht werden kann. Dazu muss das Garanieheft ausgefüllt sein und eine Rechnung vorliegen. Insbesondere bei den Meisterstücken bist Du sonst mindestens eine Service-Pauschale los, die etwas unter 50 Euro liegt. Ist die Feder nicht mehr völlig unversehrt berechnet Montblanc bei einem Meisterstück 146 dem Vernehmen nach etwa 180 Euro für eine neue Feder. Dann wird ein Schnäppchen schnell teuer. Und ich gebe zu bedenken, dass Du bei einer gebrauchten Feder nicht weißt, was vorher damit passiert ist. <br>\r<br>Welcher Halter und welche Feder ausgewählt wird, sollte letztlich nur etwas mit dem Schreibgefühl zu tun haben. Ich habe erst kürzlich einen Montblanc aus der Sonderserie Sir George Solti gekauft, obwohl ich eigentlich einen Pelikan Souverän 1000 oder ein Meisterstück 149 haben wollte. Die Entscheidung fiel auf die Sonderserie, weil die Feder für meine Hand geschliffen zu sein scheint. Daher wirklich der Rat: Ausprobieren. Außerdem gibt es bei den Federn auch gewisse Produktionsschwankungen.\r<br>\r<br>Zu der Tinte: Es ist sicherlich Geschmackssache, mit welcher Tinte man schreibt. Bei der Farbe ist man teilweise etwas festgelegt. Bei uns im Dienst darf halt nicht jeder mit jeder beliebigen Farbe schreiben. Bei den anstehenden Klausuren würde rot wahrscheinlich auch nicht wirklich gut kommen;). Ich persönlich verwende im Moment blaue Watermann-Tinte. Die ist etwas dunkler als die Pelikan, aber nur halb so teuer wie die original Montblanc-Tinte. Außerdem hat die Watermann-Tinte tolle Schreibeigenschaften.\r<br>\r<br>Was das Papier angeht, schreibe ich generell auf allem, was wie Papier aussieht und sich auch so anfühlt. Das kann dann auch mal Kopierpapier sein, Umweltpapier oder auch Papier von einem ganz einfachen Schreibblock. Dem Halter tut das nichts. Allerdings benutze ich für meine Privatkorrespondenz schon erheblich hochwertigere Papiere. Das hat aber nichts mit dem Halter zu tun; es macht lediglich einen besseren Eindruck. Und auf hochwertigen Papier ist das Schreibgefühl deutlich besser (Einbildung?;) )- ich glaube jedenfalls dran.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Thomas</p>", "<p>Hallo Roger,\r<br>\r<br>mein Tipp ist: Gehe in ein gut sortiertes Schreibwarengeschäft und probiere einfach ein paar Halter mit verschiedenen Federn aus. M.E. kann man einen Füllhalter nur sehr bedingt über das Internet beziehen. Es gibt einige seriöse Händler. Die helfen dann auch, wenn die Feder vielleicht nicht zusagt. Wenn Du nicht ganz genau weißt, mit welcher Feder Du wirklich gut schreiben kannst, solltest Du bei EBay wirklich nur dann mitsteigern, wenn der Verkäufer garantiert, dass die Feder innerhalb einer gewissen Zeitspanne nach dem Kauf kostenlos getauscht werden kann. Dazu muss das Garanieheft ausgefüllt sein und eine Rechnung vorliegen. Insbesondere bei den Meisterstücken bist Du sonst mindestens eine Service-Pauschale los, die etwas unter 50 Euro liegt. Ist die Feder nicht mehr völlig unversehrt berechnet Montblanc bei einem Meisterstück 146 dem Vernehmen nach etwa 180 Euro für eine neue Feder. Dann wird ein Schnäppchen schnell teuer. Und ich gebe zu bedenken, dass Du bei einer gebrauchten Feder nicht weißt, was vorher damit passiert ist. <br>\r<br>Welcher Halter und welche Feder ausgewählt wird, sollte letztlich nur etwas mit dem Schreibgefühl zu tun haben. Ich habe erst kürzlich einen Montblanc aus der Sonderserie Sir George Solti gekauft, obwohl ich eigentlich einen Pelikan Souverän 1000 oder ein Meisterstück 149 haben wollte. Die Entscheidung fiel auf die Sonderserie, weil die Feder für meine Hand geschliffen zu sein scheint. Daher wirklich der Rat: Ausprobieren. Außerdem gibt es bei den Federn auch gewisse Produktionsschwankungen.\r<br>\r<br>Zu der Tinte: Es ist sicherlich Geschmackssache, mit welcher Tinte man schreibt. Bei der Farbe ist man teilweise etwas festgelegt. Bei uns im Dienst darf halt nicht jeder mit jeder beliebigen Farbe schreiben. Bei den anstehenden Klausuren würde rot wahrscheinlich auch nicht wirklich gut kommen;). Ich persönlich verwende im Moment blaue Watermann-Tinte. Die ist etwas dunkler als die Pelikan, aber nur halb so teuer wie die original Montblanc-Tinte. Außerdem hat die Watermann-Tinte tolle Schreibeigenschaften.\r<br>\r<br>Was das Papier angeht, schreibe ich generell auf allem, was wie Papier aussieht und sich auch so anfühlt. Das kann dann auch mal Kopierpapier sein, Umweltpapier oder auch Papier von einem ganz einfachen Schreibblock. Dem Halter tut das nichts. Allerdings benutze ich für meine Privatkorrespondenz schon erheblich hochwertigere Papiere. Das hat aber nichts mit dem Halter zu tun; es macht lediglich einen besseren Eindruck. Und auf hochwertigen Papier ist das Schreibgefühl deutlich besser (Einbildung?;) )- ich glaube jedenfalls dran.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Thomas</p>", "<p>Hallo Roger, <br>\r<br>zuerst einmal und am Wichtigsten: Dem Tip mit dem Besuch eines gut sortierten Schreibwarengeschäfts kann ich mich nur anschließen, denn der ist durch kaum einen guten Rat zu ersetzen. <br>Persönlich würde ich Dir gerade für längeres (Klausuren)Schreiben auch eher einen etwas dickeren Füllhalter als den Noblesse empfehlen. Den Noblesse kenne ich insofern, als es in den 80ern (noch als Schüler) mein erster Montblanc war (leider war damals ein Meisterstück finanziell nicht drin). Für längeres Schreiben wäre er mir zu dünn, da ich dann doch recht schnell ermüde. <br>Mein erstes jur. Staatsexamen hab ich dann mit einem Lamy Accent geschrieben, den es mit einem sehr angenehmen Kautschuk Griffstück gibt. Auch muss man dank der großen Patronen sicher nicht während der Klausur die Patronen wechseln, was angesichts des Zeitdrucks ja auch wichtig ist. <br>Mein zweites Examen hab ich dann mit dem MB 146 geschrieben, den ich Dir - wenn es die finanziellen Mittel erlauben - insofern auch nur empfehlen kann. <br>Eine Alternative - auch wenn es hier ein Montblanc-Forum ist - wären noch die &quot;Souverän&quot;-Füllhalter von Pelikan, die es ebenfalls in verschiedenen Größen gibt (der M800 entspricht größenmäßig circa dem MB 146). <br>Bester Gruß und viel Erfolg im Examen <br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>P.S.: Auch würde ich - da es ja wesentlich auf die &quot;Lesbarkeit&quot; ankommt - abhängig von Deiner Schrift wie bereits empfohlen Dir eher zu einer feineren Feder, also bspw. &quot;F&quot; raten. Der Accent bietet insofern die Möglichkeit, die Feder günstig und dann auch selbst zu tauschen (wobei er natürlich eine Stahlfeder hat).</p>", "<p>Hi Leute, <br>\r<br>ich habe die vorangegangenen Mails gelesen, und\r<br>danke erstmal ganz herzlich für die Hilfestellung\r<br>und die interessanten Anregungen und Erfahrungstips\r<br>und sage Dank all denen die mir die Daumen gedrückt\r<br>oder mir Erfolg gewünscht haben, teils sogar über\r<br>mehrere Tage. <br>\r<br>Ich denke dass ich mir den Studio von Lamy nochmal\r<br>anschaue.\r<br>\r<br>Ich habe vorgestern gerade das erste Staatsex. Jura mit zwei Wochen Klausurenschreiben hinter mir und muß mich erst an diese neue Situation nach dem Sturm gewöhnen. <br>\r<br>... nun, das &gt; Ergebnis &lt; von diesem zweiwöchigen Abenteuer, eine Jagd durch den Wald über tausende an Seiten an Gesetzbüchern läßt sich &quot;effektiv kaum&quot; einschätzen, allerdings jeden Tag zwischen 20 und 29 Seiten Schnellschrift.\r<br>\r<br>Ich habe mit einem halben Uralt-Pelikan geschrieben,\r<br>getuned ohne Oberkappe, also &quot;Ultra-Leichtgewicht&quot;\r<br>und bei den letzten Klausuren den Noblesse I testweise eingesetzt.\r<br>\r<br>Der Uraltpelikan schrieb ab einer 3/4 leeren Patrone nicht mehr gut, und das Schreiben wurde eher eine Gravur, so dass ich öfters neue Patronen einlegen mußte. Das war echt störend. <br>\r<br>Der Noblesse, den ich von hannuta@arcor.de, Frau Schröder (ich habe sie auf die markenrechtlichen Bedenken bei Ihrer Namenswahl hingewiesen) ersteigert hatte, war noch nicht eingeschrieben und hielt die Geschwindigkeit nicht durch. Dann nahm ich <br>einmal zu viel Tinte, ... :-)) <br>Der Füller war schwer.\r<br>\r<br>Ich habe noch einen alten Lamy mit einer sehr feinen\r<br>Feder, der machte eigentlich eine sehr gute Figur, immer genug Tinte &quot;unterm Bug&quot;, nur die Masse war\r<br>zu schwer.\r<br>\r<br>Aber jedenfalls habe ich trotz dieser Pobleme\r<br>gut arbeiten können.\r<br>\r<br>Jeden abend habe ich eine Rückenmassage bekommen,\r<br>und an dem Tag, nach dem ich den Noblesse I <br>getestet habe, habe ich sicherheitshalber noch\r<br>die Hand durchkneten lassen.\r<br>\r<br>Besonders auffällig an der ganzen Prüfung war, dass die Zeit immerhin fünf Stunden immer so schnell zu ende war. Es wäre doch mal ganz interessant gewesen, zu testen, nach wie vielen Stunden &quot;Herumkochen&quot;, man am wirklich am Ende ist. Also ich würde nicht\r<br>mit fünf Stunden Zeitbegrenzung schreiben lassen. Wenn man mit dem Fall fertig ist, dann gibt man halt ab ...\r<br>\r<br>Also meine Stimmung ist gut, ich kann aber auch total daneben liegen.\r<br>\r<br>Vorgestern ging es in der letzten Aufgabe um Urheberrecht. Ein Architekt A wollte sein Bauwerk wieder hergestellt haben 97, 2 I Nr. 4 UrhG, 823 I, 1004 BGB, nach dem ihm dies eine Bildhauerin &quot;verziert&quot; hatte; und dann ging es noch um Unterlassung und Widerruf von wettbewerbswidrigen Äußerungen nach 8, 3, 4 Nr. 8 Nr. 10 UWG eines\r<br>anderen Archtikten M über den Archtitekten A im Zusammenhang mit einer Unterlassungsverpflichtungserklärung nach 890 ZPO und einstweiligem Rechtsschutz nach 935 ZPO und Abgabe einer Willenserklärung im Wege eines Urteils nach 322, 894 ZPO.\r<br>\r<br>Den Archtikten habe ich m.E. sehr wirksam gegen die Gemeinde, die Bürgermeisterin und den Mitbewerber verteidigt und habe mal kurz einwenig Gas gegeben und &quot;aufglühen&quot; lassen.\r<br>\r<br>Ich hatte mich auf den Schwerpunktbereich nur etwa einen (1) Tag effektiv vorbereiten können, aber ich denke, sogar das war noch ausreichend.\r<br>\r<br>Ich werde mich jetzt mal intensiv mit der\r<br>Füllerproblematik auseinandersetzen.\r<br><br>Übrigens, ich interessiere mich für Geheimtinten,\r<br>die bei thermischer/chemischer etc. Einwirkung sichbar werden. (Zitronensaft, Milch etc.\r<br>\r<br>Wer weis was darüber ??\r<br>\r<br>Wie ist es von der fludiomechanik bei einem\r<br>normalen Füller mit Medien, die nicht <br>Pelikan 4001 sind ...\r<br>\r<br>Beste Grüße\r<br>+ Roger</p>"], "subj_orig": "zur Diskussion: Frage von Roger Wolf", "src": "forum"}, {"id": 7725, "subj": "Wie kann eine Montblanc-Tintenpatrone in der Hemdtasche auslaufen, und wie lassen sich Tintenflecken aus Textilien entfernen?", "q": "Wie kann eine Montblanc-Tintenpatrone in der Hemdtasche auslaufen, und wie lassen sich Tintenflecken aus Textilien entfernen?", "a": "Selbstöffnende Kappen treten häufig bei kurzen Modellen wie dem Mozart auf, wenn sich die Schraubkappe durch starke Bewegung in der Tasche unbemerkt löst; auch Druckunterschiede in der Höhe (Flugzeug, Bergaufenthalt) können Auslaufen begünstigen, im konkreten Fall war es die Bewegung. Für nicht wasserlösliche Tinte gibt es kein einfaches Hausmittel; empfohlen wird Amodex (amodexink.com), erhältlich auch über eBay aus den USA oder UK-Online-Shops. Alternativ hilft der Gang in eine Spezialreinigung. Tintenflecken auf Jeans sind besonders hartnäckig.", "v": 4748, "r": 7, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1168446732, "q_orig": "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>jetzt ist es mir auch (das erste Mal seit vielen Jahren des Füller-Sammelns und Schreibens) passiert: -Ein Füller ist mir in der Hemdstasche ausgelaufen. Hatte den Mozart wie immer in der Brusttasche, -aber ´nen Pulli ´drüber. Abends dann sah ich aus, als wäre ich direkt auf Höhe des Herzens angeschossen worden. Der Mozart war wie immer mit roter (Love Letter) Tinte betankt... Und das auf einem gelben (und leider recht teuren) Hemd :S <br>Deshalb mal dieses Thema etwas ab vom eigentlichen Forumsinhalt: Habt Ihr einen guten Tip, wie man ca. den gesamten Inhalt einer kleinen Patrone wieder herausbekommt?\r<br>Danke und Grüße (derzeit aus den Bergen),\r<br>Sebastian</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sebastian,\r<br>\r<br>ich kenne das Problem ... zum Glück habe ich bisher lediglich Jeans neu &quot;gefärbt&quot;. Leider habe ich allerdings noch kein &quot;Gegenmittel&quot; für Tintenflecken gefunden - dies ist bei nicht wasserlöslicher Tinte sicher aber auch recht schwer :unsure: <br>\r<br>Zumindest für tintenverschmutzte Finger gibt es eine Lösung: http://penboard.de/shop/shopartikeldetails.php?id=2012&amp;la=en\r<br>\r<br>Aber das hilft Dir natürlich nicht gerade weiter ...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 12/01/2007 11:00</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br>\r<br>es würde mich mal interessieren, ob der kleine Mozart deswegen ausgelaufen ist, weil Du Dich hoch in den Bergen befindest oder befunden hast? Vielleicht sogar einige Kilometer höher als normal und deswegen dort oben die Luft dünner ist??? <br>(Druckausgleichphänomen wie im Flugzeug?)\r<br>\r<br>Helfen kann ich Dir mit Tipps leider nicht. Aber frag mal in einer chemischen Reinigung nach.\r<br>\r<br>Mir hat der Mozart vor langer Zeit eine braune Lederweste versaut, die ich anschließend wegschmeißen konnte. Wäre nur das Futter in Mitleidenschaft gezogen worden, hätte dies die nette Dame in der chemischen Reinigung wieder hin bekommen. Aber da das Leder direkt eingesuppt war, war nur entsorgen die beste Möglichkeit. <br>\r<br>Bei mir hatte sich damals in der Innentasche die Kappe vom Schaft selbstständig losgedreht. Dadurch hatte dann die Feder, samt Tintenleiter, Kontakt mit der Weste. Dadurch bedingt gab es einen stetigen Tintenfluss.\r<br>\r<br>Viele Grüße <br>und, wenn noch aktuell, einen schönen Urlaub.\r<br>\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter, hallo Michael,\r<br>\r<br>danke Euch, -aber dann werd´ ich´s wohl auch mal in der Spezial-Reinigung probieren. Das Auslaufen hatte übrigens nichts mit der Höhe zu tun (obwohl 1500 m höher als sonst). War genauso wie bei Dir, Günter: Da der Mozart so kurz ist konnte er sich losdrehen und die Tinte wurde dann schön rausgesaugt. <br>Aber trotzdem bleibt der Mozart einer meiner Lieblinge:cheer: Auch beim Skifahren will man anständig schreiben können...\r<br>\r<br>Grüße (immernoch aus den Bergen),\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br><br>ich selber denke nicht, dass es an der Kürze des Mozarts gelegen hat, dass sich die Kappe selbstständig abgeschraubt hat. <br>Ich habe da eine andere Vermutung. Nämlich zuviel Bewegung.\r<br>\r<br>Mir ist es nicht nur mit dem Mozart passiert, sondern auch mit meinem Aurora Optima und dem Pelikan M400 Schildpatt. Allerdings waren beide letzten so nett und haben mir meine Kleidung nicht vollgesuppt. Alle drei Füllfederhalter besitzen ein Gewinde, bei dem die Kappe ca. mit einer ¾ bzw. vollen Umdrehung geschlossen wird. Das ist normaler Durchschnitt. (MB149 allerdings ca. 1½ Umdrehungen)\r<br>Alle drei Füllfederhalter hatte ich (nicht zu gleicher Zeit, sondern einzeln) links in den Innentaschen meiner Westen oder Jacken eingeklippt. <br>Meine Meinung ist nun, dass das „Phänomen des Kappe selbstständig herausdrehen“ beim Autofahren passiert. <br>Ich bin der Fahrer und bin angeschnallt. Durch die Bewegungen beim Ein- und Aussteigen, das „ANGESCHNALLTSEIN“, die Lenkbewegungen usw. ist der Füllhalter halt in Bewegung und es dreht sich deshalb die Kappe so nach und nach ab. Und benutzen tue ich die Füllhalter auch nicht jeden Tag. Deshalb ist es mir aufgefallen, dass wenn ich ihn benutzen wollte, die Kappe nicht fest geschlossen war.\r<br>\r<br>So könnte ich mir vorstellen, das sich bei Deinem Mozart, durch die vielen Bewegungen Deiner Arme beim Skilaufen und durch die eventuell vielen(?), sperrigen Kleidungsstücke (ich habe keine Ahnung vom Skilaufen) B) die Kappe gelöst haben könnte.\r<br>\r<br>Bei meinem Aurora Talentum und jetzt aktuell, seit ca. 6 Wochen, beim MB 146, ist dieses bisher nicht passiert. Denn diese habe ich jetzt immer in der rechten Innentasche meiner Jacken, Westen etc. eingeklippt. <br>\r<br>Tja, ob meine obigen Gedanken bezüglich „Kappe hat sich selbstständig abgedreht“ dem Reich der Fantasie entsprungen sind, mag jeder selbst entscheiden.:whistle: <br><br>Das sei Dir gegönnt. Nur wollen wir nicht hoffen, dass Du damit auf der Trage einen Unfallbericht wegen irgendeinem Knochenbruch ausfüllen musst.:( Komm uns GESUND zurück nach Hause.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 13/01/2007 12:22</p>", "<p>Moin Sebastian,\r<br>\r<br>von Amodex werden wahre Wunder berichtet. http://www.amodexink.com/ Nur kann ich leider nicht sagen, wer das hier bei uns vertreibt. <br>\r<br>Viel Glück,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>interessanter Tip, -danke. Für´s nächste mal (hoffentlich tritt´s nicht wieder ein) werd ich mich da mal erkundigen. Diesmal warte ich ab, was die Reinigung sagt.\r<br>\r<br>@ Günter: Deine Theorie klingt logisch, -diesmal war es allerdings tatsächlich die geringe Größe: Ein 146 in der Hemdstasche geklemmt kann praktisch nicht aufgehen, da er unten aufliegt und oben am Rand festklemmt; -beim Mozart ist´s anders: -da klemmt dann nur noch die Kappe oben an :whistle: <br>\r<br>Grüße (immernoch aus den Bergen, aber zum Glück mit Internet in der Hotellobby)\r<br>Sebastian</p>", "<p>Guten Morgen,\r<br>\r<br>auch wenn es jetzt zu spät sein sollte:\r<br>AMODEX gibt's bei eBay für $9,25 zuzügl. Porto - auch zu finden in Online-Shops in UK.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Hans</p>"], "subj_orig": "Jetzt isses passiert...", "src": "forum"}, {"id": 7721, "subj": "Wie reinigt man einen Füllfederhalter, in dem wasserfeste Tinte eingetrocknet ist, ohne den Halter zu beschädigen?", "q": "Wie reinigt man einen Füllfederhalter, in dem wasserfeste Tinte eingetrocknet ist, ohne den Halter zu beschädigen?", "a": "Empfohlen wird ein etwa sechstägiges Wasserbad, optional mit milder Seifenlauge, anschließend gründliches Spülen. Wichtig: Füllhalter aus Zelluloid, Ebonit oder Hartgummi dürfen weder ins Ultraschallbad noch in ein längeres Wasserbad eingelegt werden, da Hartgummi insbesondere die Farbe des Wassers aufnimmt und seine eigene Farbe verliert. Weitere Pflegehinweise stehen in der Forenrubrik \"Pflege - Reparatur\".", "v": 4995, "r": 2, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1168408535, "q_orig": "<p>Hallo, <br><br>am Montag fragte mich ein Kunde, wie man einen Füllhalter reinigt, in dem wasserfeste Tinte eingetrocknet ist. Da ich selbst (noch) nicht so genau Bescheid wusste, habe ich mich bei einem Spezialisten erkundigt und folgende Info´s bekommen: <br><br>Reinigung von Füllhaltern die mit wasserfester Tinte eingetrocknet sind: <br>\r<br>- ca. 6 Tage ins Wasserbad legen (leichte Seifenlauge ist auch OK). <br>\r<br>- danach sollten sich kleine Stücke der eingetrockneten Tinte lösen. <br>\r<br>- dann den Füllhalter (bzw. nur das Aggregat) ins Ultraschallbad legen (da muss natürlich Wasser drin sein ). <br>\r<br>- bei Patronenfüllhaltern kann man durch das Federaggregat auch Tonkopfspray (gibt´s im Audio-Handel) sprühen, dann löst sich auch gut die eingetrocknete wasserfeste Tinte. <br>\r<br>Aber Achtung: <br>\r<br>- Celluloid-, Ebonit- und Hartgummi-Füllhalter sollten nichts ins Ultraschall (das Pelikan- und Montblanc - Füllhaltermaterial dürfte aber unempfindlich sein). <br>\r<br>- sollten Vergoldungen an Clip oder Feder schon (vorher) angegriffen sein, können sich diese Beschichtungen im Ultraschall weiter lösen. <br>\r<br>- verschmutzte Goldfedern kann man auch mit einem feuchten Silberputztuch reinigen (feucht deshalb, dass es nicht so kratzt). <br>\r<br>- falls alles nicht hilft, sollte der Füllhalter zu einem Schreibgeräte-Reparateur eingeschickt werden, der ihn dann zerlegt und reinigt (Liste gibt´s auf Anfrage bei mir). <br>\r<br>- grundsätzlich sollten Füllhalter (die mit wasserfester Tinte befüllt werden) alle 8 - 14 Tage gereinigt werden, falls man sie nicht jeden Tag im Gebrauch hat. <br><br>Solltet Ihr weitere / andere Tipps / Anregungen / Erfahrungen haben, <br>\r<br>freut es mich (und wohl auch viele andere mehr) von Euch zu hören...\r<br>\r<br>_________________\r<br>Viele Grüße... <br><br>Rolf <br>\r<br>www.missing-pen.de <br>\r<br>Hochwertige Schreibgeräte + Zubehör <br>\r<br>E-Mail: info@missing-pen.de <br>67435 Neustadt / Weinstraße (Pfalz) <br>Tel.: 06327 / 97 67 35</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Rolf <br>und natürlich ein Hallo an alle zusammen.\r<br><br>Hier im Forum unter „Artikel“ und dort unter „Pflege – Reparatur“ <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/category/1/93/87/</span> befinden sich bereits andere nützliche Tipps.\r<br>\r<br>Wäre vielleicht prima, wenn „unser Admin“ diese Infos mit in die Rubrik „Pflege-Reparatur“ einfügen könnte. <br>Natürlich nur, wenn sich der „Spezialist“ damit einverstanden erklären würde.\r<br>\r<br>Ich würde es schade finden, wenn diese hilfreichen Infos in den Tiefen des Forums verschwinden würden. 🙁 <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Moin Ralf und alle anderen,\r<br>\r<br>Zelluloid-, Ebonit- bzw. Hartgummi-Füllhalter dürfen nicht nur nicht ins Ultraschallbad, sie dürfen auch keinesfalls in ruhigem Wasser &quot;eingelegt&quot; werden! Insbesondere Hartgummi (Ebonit) nimmt dann die Farbe des Wassers auf und gibt seine Farbe ab. Die anschließend vorhandene Farbe des Gehäuses mag zwar interessant und einzigartig sein, ist aber sicherlich nicht gewollt ;-)\r<br>\r<br>Und nicht zu vergessen, wir reden hier von Tinte - nicht von Tusche, auch nicht von Stempelfarbe oder so. Hartnäckige Verkrustungen und richtige Klumpen bekommt man aber nur bei einer Demontage aus dem Tintentank heraus. Die feinen Kanäle im Tintenleiter könnte man noch versuchen, nach dem Anlösen mit Druckluft oder -wasser herauszupressen, aber auch dieses ist nicht immer von Erfolg gekrönt...\r<br>\r<br>Wenn jedoch Tusche usw. in den Füllhalter gefüllt wurde, ist ein Austausch der Teile notwendig.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Reinigung bei wasserfester Tinte", "src": "forum"}, {"id": 944, "subj": "Wofür steht die markante Einkerbung auf der Kappe des Montblanc Jules Verne Füllers, und ist sein Tintentank kleiner als der eines 146?", "q": "Wofür steht die markante Einkerbung auf der Kappe des Montblanc Jules Verne Füllers, und ist sein Tintentank kleiner als der eines 146?", "a": "Die Einkerbung in der Kappe stellt das Bullauge eines U-Boots bzw. ein Sichtfenster dar und bezieht sich auf Verne's \"20.000 Meilen unter dem Meer\"; ergänzend wird die Kappenform als Anspielung auf einen Taucherhelm gedeutet, und die Symbolik findet sich auch auf der Feder wieder. Der Tintentank des Jules Verne ist tatsächlich kleiner als der des 146er, weil der Dichtkolben in der Limited Edition - wie bei allen Editionen - konstruktiv verändert wurde.", "v": 4671, "r": 8, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1099790914, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>Ich habe einen Jule Verne FH mit dem ich schreibe. Ein sehr sch&ouml;nes St&uuml;ck! Sch&ouml;n schwer. Nur zwei Fragen habe ich dazu:\r<br>1) wof&uuml;r steht die gro&szlig;e Einkerbung auf der Kappe???\r<br>2) mir kommt es so vor, als w&auml;re der Tintentank ziemlich klein, stimmt das? mein 146 hat einen VIEL gr&ouml;&szlig;eren. jedenfalls kommt es mir so vor...\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian</p>", "a_orig": ["<p>Hallo<br>Von Dir auf die Idee gebracht habe ich auch mal nachgeschaut. Das mit der Einkerbung oder der &quot;Delle&quot; sagt mir auch nichts. </p><p>Das mit dem Titentank kann ich best&auml;tigen. Ich habe auch das Gef&uuml;hl, dass der Tank des 146 deutlich gr&ouml;sser ist. Allerdings habe ich es nicht ausgemessen. </p><p>Gru&szlig;<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Danke Hugo.\r<br>Das mit der Einkerbung k&ouml;nnte man vollgenderma&szlig;en interpretieren:\r<br>Die Kappe ist einem Taucherhelm nachempfunden und die Einkerbung das Sichtfenster????Oder doch etwas weit hergeholt???\r<br>Danke f&uuml;r deine Antwort\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian</p>", "<p>... kann jemand BITTE dem Jules das &quot;s&quot; anh&auml;ngen?!? Das hat Jules Verne doch nicht verdient, oder?</p>", "<p>*sch&auml;m*\r<br>Das hat er wirklich nicht verdient!!!!!!!!Ich muss wohl 20000 Meilen unter dem Meer gewesen sein, als ich das schrieb!</p>", "<p>Mach Dir nichts draus. Ich habe den armen Kerls schon mit und ohne &quot;s&quot; am Vor- und Nachnamen geschrieben. <br>Irgendwie habe ich da eine Gedaechtnisblockade :-)\r<br>\r<br>Zum Thema: Das mit dem Helm und dem &quot;Guckloch&quot; h&ouml;rt sich gut an. Und der Clip ist dann der Luftschlauch. Der h&auml;ngt in dem Fall zwar nach unten aber das ist ja kein Problem. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>habe gerade meinen Jules Verne rausgeholt, mir das guckloch nochmal angeschaut und auch in dazugeh&ouml;rigen Flyern nachgesehen... es soll ein Bullauge im U-Boot darstellen :laugh:</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br>die &quot;Kerbe&quot; soll tats&auml;chlich einen Taucherhelm darstellen, siehe auch auf der Feder.\r<br>Der Tintenraum ist wohl tats&auml;chlich etwas kleiner, da der Dichtkolben ver&auml;ndert wurde, wie bei allen Editionen. <br>Wenn du deinen Jules Verne zerlegst und neben deinen 146er den du vorher zerlegt hast stellst, wirst du das gleiche feststellen, B) <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Da ich noch recht &quot;jung&quot; im sammeln bin, wei&szlig; ich &uuml;berhaupt nicht, wie man einen F&uuml;ller auseinandernimmt. Aber ich w&uuml;rde es gerne lernen!!!\r<br>Gru&szlig;\r<br>Sebastian</p>"], "subj_orig": "Jule Verne", "src": "forum"}, {"id": 12771, "subj": "Wie lässt sich ein bei eBay erworbener Greta Garbo Füllhalter auf Echtheit prüfen, wenn die Perle am Clip aufgeklebt wirkt, und gibt es offizielle B-Ware von Montblanc?", "q": "Wie lässt sich ein bei eBay erworbener Greta Garbo Füllhalter auf Echtheit prüfen, wenn die Perle am Clip aufgeklebt wirkt, und gibt es offizielle B-Ware von Montblanc?", "a": "Montblanc bietet keine offizielle B-Ware an; die Stücke sind also entweder Original oder Fälschung. Beim beschriebenen Greta Garbo deutet alles auf ein Original hin, allerdings ist die Perle am Clip ab Werk nicht geklebt, sondern fest gefasst. Eine geklebte Perle ist daher als nachträgliche Reparatur eines Handwerkers anzusehen und stellt einen Mangel dar; bei einem als neu deklarierten Kauf rechtfertigt das eine Rückgabe. Sammler weisen darauf hin, dass auch gewerbliche Powerseller ihre Ware oft selbst über eBay beziehen und nicht immer über Detailkenntnisse verfügen, weshalb beanstandungsfähige Mängel keineswegs ausgeschlossen sind. Verlässlichere Bezugsquellen sind Sammlerbörsen oder gut sortierte Fachhändler.", "v": 4819, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1292922896, "q_orig": "<p>Hallo zusammen</p><p>Ich habe bei ebay bei einem Powerseller für meine Frau zu Weihnachten diesen neuen und unbenutzen Greta Garbo Füller für EUR 895.-- gekauft. Den Kuli hat sie schon und diese Linie ist ja im Laden nicht mehr erhältlich. Bei dem Preis möchte ich natürlich sicher sein, dass ich ein Original gekauft habe. Widerrufsrecht hätte ich noch eine gute Woche. </p><p>Könnte mir hier jemand aufgrund meiner Fotos sagen, ob es sich bei dem Stück wirklich um ein Original von Montblanc handelt? Vielen Dank schom mal im Voraus für die Hilfe.</p><p><br>So sieht der Füller als Ganzes aus:<br><span class=\"bb-link\"></span></p><p><br>Der Schaft:<br><span class=\"bb-link\"></span></p><p><br>Die Typennummer:<br><span class=\"bb-link\"></span></p><p><br>Der &quot;Stern&quot;<br><span class=\"bb-link\"></span></p><p><br>Die Feder von oben:<br><span class=\"bb-link\"></span></p><p><br>Die Feder von unten:<br><span class=\"bb-link\"></span></p><p><br>Die Aufschrift auf der Verpackung (scheint abzublättern):<br><span class=\"bb-link\"></span></p><p><br>Die Einsatzpatrone:<br><span class=\"bb-link\"></span></p><p><br>Die Clip-Innenseite:<br><span class=\"bb-link\"></span></p><p><br>Und zum Schluss der Clip mit Perle: <br><span class=\"bb-link\"></span></p><p><br>Die Perle selbst hat leichte dunkle Streifen und ist offenbar an den Clip geklebt. Ich frage mich (und natürlich Euch), ob diese Perle nicht mit einem Stift befestigt werden müsste. Beim Kuli meiner Frau ist die Perle jedenfalls ohne Streifen und man sieht auch keinen &quot;Klebstoff&quot;. Hier sieht man die Spuren von Klebstoff deutlich. </p><p>Falls der Stift echt ist, könnte es sich auch um so etwas wie B-Ware handeln? Das möchte ich zu dem Preis natürlich auch vermeiden.</p><p>Ich habe mir wirklich Mühe gegeben, bei den Bildern. Ich hoffe, es sind nicht zuviele und Ihr könnt mir weiterhelfen.</p><p><br>Viele Grüsse und schöne Weihnachten an alle!<br>[Forenmitglied] &nbsp;:-\\ <br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jules,</p><p>also, B-Ware gibt es von Montblanc NICHT. Für mich sieht das nach einem Original aus.</p><p><u>ABER:</u> es darf auch <u>nicht</u> sein, dass die Perle &quot;aufgeklebt&quot; ist. Das hat definitiv nicht Montblanc geklebt!! Das hat auf jeden Fall ein &quot;Handwerker&quot; gemacht. Ich besitze auch einen Greta Garbo Füllhalter und da ist nichts geklebt.</p><p>Also ganz ehrlich 895,- Euro sind zu viel Geld für einen selbst reparierten Füllhalter&nbsp; :-\\</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael</p><p>Vielen Dank für Deine Antwort. Immerhin ist es Original. Ich habe nochmals genau nachgeschaut. Die Perle ist definitiv geklebt. Da ist wahrscheinlich jemandem die Perle runtergegangen. Was mich dabei stört, ist die Tatsache, dass ich diesen Füller über einen, sagen wir mal renommierten gwerblichen Ebay-Händler, als neu und unbenutzt bezogen habe. Naja, dann geht er wohl zurück nach Bodnegg. Sollte nicht sein.</p><p>mfg<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Jules,</p><p>sind wir mal ehrlich, viele kommerzielle Verkäufer erwerben die Schreibgeräte auch nur bei Ebay ... polieren diese, machen bessere Fotos und ... schwups landen sie erneut bei Ebay als &quot;neu&quot;, &quot;mint&quot; usw. </p><p>Einige Powerseller haben zudem von den Produkten, die sie verkaufen, keinerlei Ahnung. Z.B. ist &quot;er..bay&quot; bei fountainpennetwork.com schon ein &quot;legendärer&quot; Powerseller ...&nbsp; insofern kann es immer auch sein, dass den Verkäufern selbst die &quot;Macken&quot; der Schreibgeräte nicht bewusst sind. </p><p>Trotzdem: Mangel ist Mangel ... und wenn dieser Mangel in der Auktion nicht erwähnt war, dann würde ich den Artikel zurück schicken.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael</p><p>Schade, dass man solch Umwege gehen muss, um an so einen schönen Füller zu kommen. Wenn sogar Powerseller bei ebay kaufen, wohin kann ich mich sonst wenden, um so einen Füller zu bekommen? Hier im Forum oder an einer Schreibwarenmesse?</p><p>Nochmal zum Füller: Mir war spontan auch noch der Gedanke gekommen, dass mein Füller vielleicht als Ganzer nicht wirklich neu war. Das habe ich mich gefragt, als ich die Feder von oben fotografiert hatte. In der ausgesparten Herzform der Feder sieht man so etwas wie Schmutz, das lässt mich vermuten, dass es sich eventuell auch um einen &quot;aufgemöbelten&quot; Gebrauchten hätte handeln können. Aber egal, zurück geht er so oder so.</p><p>Schönen Abend und Danke für den informationsreichen Austausch</p><p>[Forenmitglied] &nbsp;:)</p>", "<p>Hallo Jules,</p><p>ich wollte nicht den Eindruck erwecken, dass ALLE Powerseller schlechte Ware verkaufen. Teilweise stammt diese von anderen Händlern, aus Sammlungen von Leuten, die eben nicht mehr sammeln und eben auch von Ebay. D.h. es sind sicher häufig auch gute Stücke dabei. </p><p>Wo kann man Schreibgeräte her bekommen:<br>- hier im Forum?<br>&nbsp; &nbsp; Nein, eher weniger. Dieses Forum ist ja gerade so ausgerichtet, dass es eben nicht ums Kaufen oder Verkaufen geht. Manchmal werden auch hier Schreibgeräte von anderen Sammlern angeboten... aber eben eher selten. Zudem, es kann sich jeder anmelden und es findet hier ja keine Identitätsprüfung statt.</p><p>- bei Sammlerbörsen?<br>&nbsp; &nbsp; ja, auf jeden Fall! Ich kaufe da auch immer viel. Allerdings gibt es nicht soooo viele Sammlerbörsen und ob es dann genau den Füllhalter in der individuell bevorzugten Federbreite gibt?!</p><p>- bei Ebay?<br>&nbsp; &nbsp; Egal was alle sagen, ich habe schon einige extrem schlechte, aber eben auch gute Erfahrungen mit Ebay gemacht. Wenn man sich des Risikos bewusst ist, dann passt das schon.</p><p>- beim Händler?<br>&nbsp; &nbsp; das ist wohl die sicherste Lösung.</p><p>Thema Gebraucht/Neu:<br>Wenn die Schreibgeräte vom Werk kommen, sind die Federn von Hand eingeschrieben. So kann es sein, dass sich noch Tintenreste an der Feder oder dem Tintenleiter befinden.</p><p>Aber wie geschrieben: Eine geklebte Perle darf nicht sein...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Greta Garbo Füller - Echt, Fälschung oder B-Ware?", "src": "forum"}, {"id": 6391, "subj": "Woran erkennt man ein originales Meisterstück Solitaire Sterling Silber mit Barleycorn-Guilloche, und welche Datierungs- sowie Pflegehinweise sind zu beachten?", "q": "Woran erkennt man ein originales Meisterstück Solitaire Sterling Silber mit Barleycorn-Guilloche, und welche Datierungs- sowie Pflegehinweise sind zu beachten?", "a": "Die Solitaire Sterling Barleycorn-Serie wurde Pfingsten 1992 mit der Veranstaltung New Dimensions in Berlin eingefuehrt und Mitte 1998 wieder eingestellt, weil sie der 1999 erscheinenden 75th Anniversary Edition zu nahe kam. Echte Stuecke tragen die 925er Punzierung, eine fein geriffelte Feinkorn-Guilloche und seit etwa 1997 individuelle Clipringnummern; die Modellnummer fuer den Kugelschreiber ist 1646. Das schwarze Etui mit rotmarmorierter Papierumverpackung wurde zwischen 1992 und 1995/96 verwendet. Zur Pflege empfiehlt sich ein Silberputztuch oder ein Ultraschallbad mit Reinigungstabletten; Polituren mit Schleifkoerpern wie Wenol traegt Montblanc selbst kritisch ein, da sie zu viel Silber abreiben.", "v": 4548, "r": 10, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1151497225, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>habe gegen den Rat von Montblanc-Boutiquen nun doch auf eBay zugeschlagen und einen sehr schönen Stift erstanden. Mein schwarzes Meisterstück ist leider zerbrochen und statt der teuren Reparatur (knapp € 100 bei MB) habe ich mir nun für knapp € 170 diesen Stift ersteigert. Da der Verkäufer mit Lieferung vor Bezahlung einverstanden war, hielt ich das Risiko für vertretbar.\r<br>\r<br>Nun ist er heute angekommen und ich bin an sich von der Echtheit überzeugt, möchte aber natürlich gern ganz sicher gehen. Da ich dem (hoffentlich ehrlichen) Verkäufer sein Geld dann natürlich auch schnell überweisen möchte, wäre eine schnelle Antwort super:\r<br>\r<br>Der Stift nebst seiner Box ist als Foto angehängt.\r<br>\r<br>Auf dem Ring des Clips ist die Seriennummer &quot;DB108034&quot; sowie noch der Zusatz &quot;W.-GERMANY&quot; und das Wort &quot;METAL&quot; eingraviert.\r<br>\r<br>Auf dem Gravierfeld (quer zum Stift, etwas oberhalb des Ringes) &quot;925&quot; und darunter eine Elypse mit der Inschrift &quot;St0D&quot;, wobei die &quot;0&quot; einen Diagonalen Strich hat, der jedoch nicht durch die &quot;0&quot; durch geht, sondern lediglich außerhalb der &quot;0&quot; oben rechts und unten links ausgebildet ist.\r<br>\r<br>Verglichen mit meinem schwarzen Meisterstück ist der Gravurring in der Stiftmitte identisch, jedoch fällt der obere der beiden äußeren Rnge (also der unterhalb des Clips) breiter als bei dem schwarzen Modell aus und ist nach meinem Augenmaß exakt so breit wie der (silberne) Abstand zu dem Gravurring dazwischen. Bei meinem schwarzen Stift ist der obere Ring deutlich zierlicher als der Abstand. Optisch gesehen gefällt mir das an dem silbernen besser.\r<br>\r<br>Mögliches Indiz für Original / Fälschung wäre dann noch die schwarze Hochglanzbox mit goldenem Absatz. Der goldene Absatz stößt auf der linken Hälfte vorn vor, während die schwarze Oberschale auf der rechten Seite vorstößt, um die Öffnung zu erleichtern. Die Oberseite ist mit reinweißem Stoff (feiner Streifen in sich) bespannt, den man bis zum Gehäuse durchdrücken kann. In der Mitte das typische MONT BLANC (untereinander)-Logo mit dem Stern rechts über dem &quot;T&quot;, darunter ein deutlich breiterer feiner Querstrich und der Azfdruck &quot;THE ART OF WRITING&quot;.\r<br>\r<br>Die Unterseite ist mit schwarzem, ebenfalls bis zum Gehäuse eindrückbarem Stoff bezogen. Insgesamt 3 Clips zur Stiftaufnahme. Die Stifte sind dann im Stoff versenkt. Die Clipse lassen sich durch Drücken auf eine Lasche hochdrücken. Auf der Rückseite der Box (hinten) steht &quot;Gift Box made in Holland&quot; als erhabene Gravur, außerdem sind dort 4 kleine Punkte für einen sicheren Stand der Box erhaben ausgebildet (neben der Gravur enger beieinander als vorn).\r<br>\r<br>Soweit ich weiß, wurde der Zusatz &quot;W.-&quot; vor Germany nur bis zur Wende benutzt, so dass der Stift demnach mindestens 16 Jahre alt sein dürfte. Kann jemand das Alter noch präziser benennen?\r<br>\r<br>Ich hoffe, ich habe alles präzise beschrieben und Ihr könnt mich beruhigen bzw. mir die Echtheit bestätigen. Schon mal vielen Dank für Eure Hilfe.</p>", "a_orig": ["<p>Hier noch das Foto, war leider erst zu große Datei.</p>", "<p>sorry - ich schaffe es auch im 3. Anlauf nicht, das Foto zu übermitteln, obwohl es nur 66 KB ist. Sofern jemand für seine Antwort das Foto unbedingt braucht, bitte ich um PN mit Mail-Adresse. Ansonsten bin ich für einen Tip dankbar, wie ich das Foto doch noch einstellen kann. Angeblich sollen ja bis zu 100 KB möglich sein.</p>", "<p>Hallo Nordlicht,\r<br>\r<br>siehe Hilfe, dort findest Du eine Beschreibung, wie man Fotos einfügen kann.\r<br>\r<br>Siehe:http://community.fountainpen.de/content/view/186/95/\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>letzter Versuch - hoffe das Foto ist jetzt dabei. </p>", "<p>Hallo Nordlicht,\r<br>\r<br>für mich sieht das sehr wie ein Original aus und Deine Beschreibungen sind alle stimmig.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Nordlicht,\r<br>\r<br>abschließend und absolut zuverlässig läßt sic die Echtheit des Kugelschreibers (?) nur mit Fotos der von Dir beschriebenen Details.\r<br>\r<br>Stimme Michael absolut zu, dass alle von Dir erwähnten Details sich gut anhören.\r<br>\r<br>Ergänzend die folgenden Infos:\r<br>\r<br>Wenn mich das Foto nicht täuscht hat der Stift ein fein geriffeltes Muster und keine breiten Längsstreifen.\r<br>Dieses Muster wird allgemein Feinkorn-Guilloche genannt. <br>Die von Montblanc vergebene Modellnummer für den Kugelschreiber ist die 1646.\r<br>Dieses Modell wurde seit 1987 hergestellt. Mit der 925 Stempel aber erst Anfang der 90er. Auch die eingravierte Seriennummer wurde erst Anfang der 90er eingeführt.\r<br>Das Etui ist das normale Montblanc Geschenketui\r<br>der 90er Jahre.\r<br>Eine genauere zeitliche Einordnung ist zumindestens mir nicht möglich, aber eigentlich auch nicht notwendig, weil es auf den Erhaltungszustand und nicht auf das Alter ankommt.\r<br>TIP zur Pflege: Die Silberlinge von Montblanc laufen mit der Zeit an. Wenn Du den Stift ab und zu entweder mit einem Silberpflegetuch von Montblanc oder bei schwerer Verfärbung / Verschmutzung mit wenol aufpolierst ist er fast wie neu.\r<br>\r<br>Viel Spaß mit dem Kugelschreiber\r<br>\r<br>Tom</p>", "<p>Vielen Dank für Eure Statements, die mich natürlich sehr beruhigen. Wie gesagt, hatte ich keine ernsthaften Zweifel aber es soll ja bereits extrem gute Fälschungen geben.\r<br>\r<br>Für mich ist der Stift jetzt echt und dabei belasse ich es dann auch.\r<br>\r<br>Das Silberputztuch hatte ich bereits im Einsatz, da der Stift schon ziemlich angelaufen war.\r<br>\r<br>Habe mir heute noch bei Aldi einen Ultraschall-Reinigungsgerät gekauft (EUR 18,99) und eine Kukident dazugegeben. Der Stift ist seit ein paar Minuten wieder trocken und sieht aus wie (fast) neu.\r<br>\r<br>Das mit dem Wenol habe ich auch schon gelesen. Aber die Meinung von MB ist dazu doch äußerst kritisch, da die Schleifpartikel doch zu viel des edlen Silbers abtragen sollen (siehe hier im Forum veröffentlichte Mail von MB-Serviceabt.). Ist das Quatsch? Gehen die feinen Gebrauchskratzer mit dem Wenol auch weg?</p>", "<p>Moin Tom, moin Nordlicht,\r<br>\r<br>die Montblanc Solitaire Sterling Barleycorn Serie (mit 925er Punzierung) wurde Pfingsten 1992 - im Rahmen der legendären Veranstaltung &quot;New Dimensions&quot; in Berlin - gelauncht und Mitte 1998 wieder eingestellt, da die Guilloche der Ausführung der Meisterstück 75th Anniversary Edition, die 1999 kam, sehr ähnlich war und dieser Edition keine Konkurrenz machen sollte.\r<br>\r<br>Das Präsent-Etui wurde zwischen 1992 und 1995/6 verwendet und hatte eine schwarze Papierumverpackung mit rotmarmorierter Fläche für die Solitaire Geräte, bzw. mit blaumarmorierter Fläche für die Standard Meisterstücke.\r<br>\r<br>Individuelle Clipringnummern wurden m.W. bei diesen Schreibgeräten erst ab Produktion 1997 graviert.\r<br>\r<br>Genug Details?\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Moin penparadise\r<br>\r<br>und vor allem moin in meine Heimatstadt Bremen !\r<br>\r<br>Vielen Dank ür die Details. Dann ist mir allerdings nicht klar, warum auf dem Clipring noch &quot;W.-GERMANY&quot; eingraviert ist - oder ist dies bei einigen Serien auch noch in den 90ern so gewesen.\r<br>\r<br>Die von mir damals (ca 92/93) in Bremen - ja genau, bei D... - gekauften 3 Meisterstücke haben alle nur &quot;GERMANY&quot; eingraviert, da nach der Wende produziert.\r<br>\r<br>Ich wohne ja nicht sehr weit weg - kurz vor Cuxhaven. Dürfte ich ggfs. sonst mal bei Gelegenheit in Bremen vorbeischauen und einen Blick auf das gute Stück werfen lassen? Das wäre sehr nett.</p>"], "subj_orig": "Meisterstück Sterling-Silber in Box", "src": "forum"}, {"id": 12921, "subj": "Wo bekommt man fundierte Informationen zu Modellbezeichnungen, Produktionszeitraum und Wert von neuwertigen Brause-Kolbenfuellfederhaltern aus einem Dachbodenfund?", "q": "Wo bekommt man fundierte Informationen zu Modellbezeichnungen, Produktionszeitraum und Wert von neuwertigen Brause-Kolbenfuellfederhaltern aus einem Dachbodenfund?", "a": "Sammlerforen wie community-fountainpen.de oder penexchange.de sind nicht darauf ausgelegt, Verkaufsinformationen kostenlos zu liefern, weil dort kein gewerbliches Interesse bedient werden soll. Wer den Marktwert oder genaue Modelldaten zu solchen Fundstuecken benoetigt, sollte sich an einen ausgewiesenen Experten wie Stefan Wallrafen (collectiblestars.de) wenden, der gegen Honorar recherchiert und schaetzt. Vor einer solchen Beauftragung lohnt sich die Abwaegung, ob der zu erwartende Verkaufserloes die Recherchekosten ueberhaupt rechtfertigt; haeufig ist das nicht der Fall.", "v": 4966, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1306875435, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,<br>nachdem ich seit über 2 Wochen auf die Freischaltung im Pelikan-Pen-Exchange-Forum warte, habe ich mich auf die Suche nach einem anderen Forum gemacht - und bin hier gelandet! ;)</p><p>Vor einiger Zeit habe ich auf dem Dachboden einen Karton mit interessantem Inhalt gefunden: Brause Kolbenfüllfederhalter.<br>Die Füller lagen wohl seit Produktionsende unangetastet in der Originalverpackung bzw. originalen Tüten in dem Karton und sind alle UNBESCHRIEBEN und NAGELNEU!</p><p>Nun suche ich Informationen zu den einzelnen Modellen. Sowohl Produktionszeitraum als auch Modellbezeichnungen - eigentlich alles, was Ihr mir dazu sagen könnt!</p><p>Zu den Fundstücken gehören neben diversen unbeschriebenen Füllhaltern auch folgende Modelle, die ich selber identifizieren konnte, und von denen jeweils nur ein oder zwei Modelle vorhanden sind:<br>Brause 3050 mit Pfanne 50 Goldfeder (in &quot;eingeschriebenem&quot; Zustand, also höchstens ein paar Mal beschreiben)<br>Brause Cito &quot;Ohm&quot; 17865 mit blauem und goldenem Ring an der Kappe (in eingeschriebenem Zustand)<br>Brause 3015 (in eingeschriebenem Zustand)<br>Brause 3034 mit Zweistufentank (in OVP mit Anleitung!)<br>Ausserdem Brause 3010 Patronenfüller.</p><p>Zu diesem Füller mit diversen verschiedenen Clip, Ring und Feder-Designs fehlt mir leider die Bezeichnung.<br><br></p><p>Hier noch einige tolle Fotos vom 3034 in OVP mit Preisschildchen und Bedienungsanweisung! ;)<br><br></p><p>Bitte Infos, Infos, Infos!!! ;D</p><p>Freundlichen Gruß in die Runde,<br>[Forenmitglied] / Tobias</p><p>PS: Einige der Modelle verkaufe ich aktuell bei Ebay; falls also Interesse besteht, könnt Ihr mich auch direkt anschrieben.. ;)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Tobias,</p><p>Foren wie community-fountainpen.de oder penexchange.de sind sicher nicht dafür gedacht, kommerzielle Interessen zu befriedigen. </p><p>D.h. wenn Du Deine Schreibgeräte verkaufen willst und dafür Informationen suchst, dann sind solche Foren nicht der richtige Ort ... es gibt aber Sammler die, natürlich gegen Geld, Dir Informationen suchen und auch den Wert des Schreibgeräts ermitteln. Wende Dich diesbezüglich doch z.B. an Stefan Wallrafen (www.collectiblestars.de) ... er ist ein Experte und kann Dir sicher weiterhelfen. Allerdings solltest Du Dir vorher überlegen, ob sich eine solche Investition in Informationen wirklich lohnen ... diese Entscheidung kann Dir aber keiner abnehmen... oft dürfte sich die Investition aber sicher nicht lohnen.</p><p>Sammler sind dagegen sicher eher nicht geneigt, Informationen über Schreibgeräte zu suchen, nur damit jemand die Schreibgeräte besser verkaufen kann.</p><p>Viele Grüße<br>Michael </p>"], "subj_orig": "Dachbodenfund: Brause Kolbenfüllfederhalter - Bitte um Infos!", "src": "forum"}, {"id": 11487, "subj": "Um welches Modell handelt es sich bei einem grün marmorierten Montblanc-Füllhalter mit der Aufschrift III. MONT BLANC III. und SIMPLO ORIGINAL, und wie ist er korrekt zu reinigen?", "q": "Um welches Modell handelt es sich bei einem grün marmorierten Montblanc-Füllhalter mit der Aufschrift III. MONT BLANC III. und SIMPLO ORIGINAL, und wie ist er korrekt zu reinigen?", "a": "Es handelt sich um einen Druckknopffuellhalter (kein Kolbenfueller) der dritten Montblanc-Preisserie, produziert zwischen 1932 und 1934, vermutlich in Groesse A; der Buchstabe steht oft auf der Blindkappe. Original gehoeren ein Tropfenclip und eine a-Feder dazu, wobei die jetzige Feder aus den 50er Jahren stammt und ausgetauscht wurde. Die malachitgruene Farbe ist unverfaerbt selten und wertbestimmend. Der Stern auf der Kappe der dritten Preisserie war konstruktionsbedingt nur am Rand weiss, und die zwei gegenueberliegenden Loecher in der Kappe sind Lueftungsbohrungen. Zur Reinigung nur klares, kaltes Wasser ohne Loesungsmittelzusaetze verwenden und nicht mehrere Stunden einweichen, da das Hartgummi sonst oxidiert; lichtgeschuetzte Aufbewahrung ist ratsam.", "v": 4515, "r": 10, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1214062988, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe einen wunderschönen Füller auf dem Flohmarkt gefunden. Leider finde ich keine Modellbezeichnung, kein Herstelljahr und keinen Namen dafür heraus.\r<br>\r<br>Gesucht habe ich im Buch \"The Montblanc Diary &amp; Collector's Guide (welches ich mir letzte Woche extra deswegen gekauft habe;) ).\r<br>\r<br>Ich vermute, dass es sich um den Füller Nummer 4 auf Seite 77 handelt (1932-34, III Serie).\r<br>Nur passt die Feder irgendwie nicht. Auf keiner der Beschreibungen der letzten Seiten ist eine ähnliche abgebildet, die zu meinem Schätzchen passt:unsure: .\r<br>Außerdem fehlt wohl der Clip.\r<br>\r<br>Vielleicht habt Ihr eine Idee? <br>\r<br>Es handelt sich um einen grün marmorierten (evtl. malachitgrünen?) Kolbenfüllhalter.\r<br>Maße: 125 mm lang und Kappe 13mm bzw. Schaft 11 mm dick.\r<br>\r<br>Aufschrift auf der Kappe:\r<br>III. MONT \"Symbol des Berges\" BLANC III.\r<br>\r<br>Aufschrift auf dem Füller: <br>SIM \"Montblanc-Stern\" PLO\r<br>ORIGINAL \"Montblanc-Stern\" MONTBLANC\r<br>PA \"Montblanc-Stern\" TENT angem.\r<br>\r<br>Auf der goldenen Feder steht:\r<br>MONT\r<br>BLANC\r<br>14C\r<br>MONTBLANC\r<br>585\r<br>\r<br>Die Kappe hat eine braunschwarze Kappe mit Riefen. Der Montblanc-Stern ist nur noch in den Rändern weiß erhalten, der Rest der Farbe fehlt. Einen Ring trägt die Kappe nicht.\r<br>\r<br>Die Kolbenschraubvorrichtung ist ebenfalls braunschwarz.\r<br>\r<br>In der schraubbaren Kappe sind zwei Löcher (gegenüberliegend). Ein Clip ist nicht (mehr?) vorhanden.\r<br>Weitere Fragen beantworte ich auch gerne.\r<br><br>Vielen Dank und ein schönes Wochenende wünscht\r<br>Ulrike</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ulrike,\r<br>da ich mich damit absolut nicht auskennen kann ich dir zum Füller selbst nichts sagen.\r<br>\r<br>Nur einen Tip kann ich schon geben.\r<br>Unsere Experten werden sich sehr über ein paar Bilder freuen, da sie das Leben wesentlich einfacher machen würden, vor allem wenn du zum Beispiel die Feder nicht zuordnen kannst.\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlef,\r<br>\r<br>leider hat es mit dem Einfügen der Bilder nicht geklappt.\r<br>Mein Mann hat soo schöne Fotos, die muß ich nur noch \"kleinkriegen\".\r<br>\r<br>Hier ein weiterer Versuch:\r<br>\r<br> </p>", "<p>Hallo Ulrike,\r<br>zunächst mal herzlichen Glückwunsch! Du hast einen traumhaft schönen (weil nicht verfärbten) malachitgrünen Montblanc gefunden. Da die grünen noch häufiger als die blauen MBs verfärben, ist das alleine schon Grund zur Freude!\r<br>\r<br>Zu dem Halter:\r<br>Es ist ein MB der IIIer Serie. Die Abmessungen deuten darauf hin, dass es eine Grösse \"A\" ist. Möglicherweise findest Du auf der kleinen schwarzen Blindkappe am Ende des Schaftes ebenfalls den Buchstaben \"A\", das muss jedoch nicht sein. Die Feder ist vermutlich in den 50er Jahren ausgetauscht worden (Feder defekt o.äh), sie gehört nicht zu dem Füller. Ein Clip war gerade bei diesem Modell ein Extra und gehört ebenfalls nicht zwingend dazu. Da jedoch als Clipersatz kein Distanzring (Ring mit der Stärke eines Clips, jedoch ohne den Clip selber)vorhanden ist, hat der Halter vermutlich einen Clip gehabt, der nun fehlt. Ich denke jedoch zusammengefasst, dass der Halter vor allem durch seine tolle Farbe besticht, die auch den Sammlerwert entscheidend beeinflusst. <br>\r<br>Viele Grüsse, Sebastian</p>", "<p>Moin Ulrike,\r<br>\r<br>zuerst einmal finde ich es sehr lobenswert, dass Du das wichtige Buch \"The Montblanc Diary &amp; Collector's Guide\" angeschafft hast! Eine lohnende Investition für die Zukunft!\r<br>\r<br>Und dann Glückwunsch zum außergewöhnlichen Flohmarktfund. So ein Glücksfall kommt heute nur noch sehr selten vor,\r<br>insbesondere wenn man solch ein Stück in einem nahezu perfekten Zustand (Gehäuse) bekommt.\r<br>\r<br>In der Tat ist dies ein wunderschöner Druckknopffüller (kein Kolbenfüllhalter) #a aus der dritten Montblanc Serie, produziert zwischen 1932 und 1934. (Siehe dazu Seite VIII im graublättrigen Anhang)\r<br>Normalerweise gehört an diesen Füllfederhalter ein Tropfenclip. (Siehe Seite IV im Anhang)\r<br>Und eine \"a\"-Feder. (Siehe Seite III im Anhang)\r<br>Die jetzige Feder stammt m. E. von einem Nachkriegs-Montblanc aus den 50er Jahren und kann daher in dem Buch nicht gefunden werden. <br>\r<br>Du siehst, dass man mit diesem Buch sehr schnell zu aufschlußreichen Ergebnissen kommen kann.\r<br>\r<br>Viel Freude damit!\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Liebe Experten und Sammlerkollegen,\r<br>\r<br>nun bin ich ja noch glücklicher;) <br>Ich hatte ja gehofft, durch die Experten hier Aufschluss zu bekommen. Vielen Dank für die vielen Informationen.\r<br>\r<br>Auf eine getauschte Feder wäre ich nicht gekommen. Danke für den Hinweis.\r<br>\r<br>Tatsächlich trägt die Blindkappe ein \"A\", aber auch ein \"M\".\r<br>\r<br>Die Kappe ist einen kleinen Tick heller als der Rest des Füllers.\r<br>\r<br>Drei Fragen habe ich noch:\r<br>\r<br>Das Montblanc-Logo auf dem Kappenkopf ist ja nur als Rand weiß. Habe ich es richtig verstanden, dass es nie vollflächig weiß war?\r<br>\r<br>Die Kappe hat die zwei gegenüberliegenden Löcher. Wozu sind die vorhanden?\r<br>\r<br>Ich habe mich bisher noch nicht getraut, den Füller zu reinigen.\r<br>Kann ich mich wirklich mit den normalen Reinigungstipps hier aus dem Forum (Leitungs- oder VE-Wasser, einweichen) daran wagen? Da ich nichts kaputt machen möchte, frage ich lieber noch einmal nach.\r<br><br>Ich habe mich auch wie irre gefreut. Er hat nur einen einstelligen Eurobetrag gekostet:blush: , und ich schwebte den Rest des Tages irgendwie einen Meter über dem Boden:woohoo: .\r<br>\r<br>Erst durch das Buch (welches ich glücklicherweise schon ca. 3 Wochen nach dem Füller erwerben konnte), war mir überhaupt eine Einordnung möglich.\r<br>\r<br>Sollte ich ihn lieber dunkel (in einem Etui) aufbewahren? Ist der Wert durch die getauschte Feder deutlich beeinträchtigt?\r<br>\r<br>Viele liebe Grüße von der superglücklichen <br>Ulrike</p>", "<p>Hallo Ulrike,\r<br>\r<br><em>Drei Fragen habe ich noch:\r<br>\r<br>Das Montblanc-Logo auf dem Kappenkopf ist ja nur als Rand weiß. Habe ich es richtig verstanden, dass es nie vollflächig weiß war?</em>\r<br>\r<br>Das stimmt, aber nur für die 3. Preisserie (zu der Dein Halter gehört). Die anderen hatten weisse Sterne.\r<br>\r<br><em>Die Kappe hat die zwei gegenüberliegenden Löcher. Wozu sind die vorhanden?</em>\r<br>\r<br>Luftlöcher, damit die Luft beim Zusammenschrauben des Halters entweichen kann.\r<br>\r<br><em>Ich habe mich bisher noch nicht getraut, den Füller zu reinigen.\r<br>Kann ich mich wirklich mit den normalen Reinigungstipps hier aus dem Forum (Leitungs- oder VE-Wasser, einweichen) daran wagen? Da ich nichts kaputt machen möchte, frage ich lieber noch einmal nach.</em>\r<br>\r<br>Bitte nimm nur klares Wasser ohne Lösungsmittelzusätze. Am besten kaltes Wasser. Nicht zu lange drin liegen lassen (z.B. über mehrere Stunden), da das Hartgummi dann oxidiert.\r<br>\r<br><em>Sollte ich ihn lieber dunkel (in einem Etui) aufbewahren? Ist der Wert durch die getauschte Feder deutlich beeinträchtigt?</em>\r<br>\r<br>m.E. nach gehört entweder eine \"a\"-Feder oder zumindest eine Vorkriegsfeder der passenden Grösse mit Zahl im Stern und Rundloch auf den Halter. Zudem fehlt der Clip (siehe mein vorheriger Kommentar). Damit ist das Stück nicht vollständig original und das mindert den Preis. Ich würde den Halter auf jeden Fall nicht direkt Lichtexponiert aufbewahren, da er seine Farbe verlieren oder sich verformen kann.\r<br>\r<br>Sebastian</p>"], "subj_orig": "Hinweise zu einem Montblanc III Serie (?) erbeten", "src": "forum"}, {"id": "j127", "subj": "Was zeigt der Katalog Werkzeuge des Pegasus zur Ausstellung der Stiftung Weimarer Klassik?", "q": "Was zeigt der Katalog Werkzeuge des Pegasus zur Ausstellung der Stiftung Weimarer Klassik?", "a": "Werkzeuge des Pegasus ist der Begleitkatalog zur Ausstellung Historische Schreibzeuge im Goethe-Nationalmuseum, die vom 9. November 2002 bis zum 5. Januar 2003 in Goethes Wohnhaus in Weimar im Erdgeschoss zu sehen war und von der Stiftung Weimarer Klassik verantwortet wurde. Der Band praesentiert Schreibzeuge in unterschiedlichen Formen und Materialien wie Keramik, Holz, Porzellan, Stein und Glas in Wort und Bild und zeigt zudem Moebel, Schreibzeugmappen, Tintenfaesser, Federn, Brieffoeffner und weitere Schreibaccessoires, vor allem aus der zweiten Haelfte des 18. und aus dem 19. Jahrhundert. Zu den herausragenden Exponaten zaehlt die 1867 in Kopenhagen gefertigte Schreibkugel, auf der Friedrich Nietzsche schrieb. Der Katalog gliedert sich in Vorwort, einen Essay zu Schreibgeraeten und kreativem Schreiben im 18. und 19. Jahrhundert, einen Katalogteil mit Schreibzeugen, Schreibgeraeten und Schreibutensilien, einen Abschnitt mit illustrierten Bildnissen, einen Exkurs zu Schreibrezepten und Eisengallustinte sowie Literaturverzeichnis und Bildnachweis.", "v": 5014, "r": 0, "b": "Artikel", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1096212079, "q_orig": "<p>Werkzeuge des Pegasus (Stiftung Weimarer Klassik)</p>", "a_orig": ["<p>Werkzeuge des Pegasus, ein Katalog zur Ausstellung \"Historische Schreibzeuge im Goethe-Nationalmuseum\".</p><p>\r<br>Eine Ausstellung der Stiftung Weimarer Klassik vom 9.November 2002 bis 5. Januar 2003, Goethes Wohnhaus in Weimar, Erdgeschoss.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Hier im Katalog werden Schreibzeuge in ihren mannigfaltigen Formen und Materialien, wie Keramik, Holz, Porzellan, Stein, Glas usw. in Wort und Bild dargestellt. Des Weiteren werden Möbel, Schreibzeugmappen, Tintenfässer, Federn, Brieföffner und weitere Accessoires aus/von der Schreibkultur, vorwiegend aus der zweiten Hälfte des 18. und aus dem 19. Jahrhundert gezeigt. So wie diese auch in der Ausstellung zu sehen waren.</p><p>\r<br>Abgebildet und beschrieben ist auch die in Kopenhagen 1867 hergestellte \"Schreibkugel\", auf der Friedrich Nietzsche schrieb.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>[Bild]    </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Der Katalog ist in folgende Kapitel aufgegliedert:</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Vorwort</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Wenn eine vertraute Feder meine Worte auffängt. Schreibgeräte und kreatives   Schreiben im 18. und 19. Jahrhundert</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Katalog der Schreibzeuge, Schreibgeräte und Schreibutensilien</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Illustrierte Bildnisse</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Schreibrezepte - Ein Exkurs über Eisengallustinte</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Literaturverzeichnis</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Bildnachweis</p>"], "subj_orig": "Werkzeuge des Pegasus (Stiftung Weimarer Klassik)", "src": "article"}, {"id": 2943, "subj": "Kann schwarze Tinte die Goldlegierung am Patronenschlitten eines Montblanc Traveller angreifen, und wie laesst sich das vermeiden?", "q": "Kann schwarze Tinte die Goldlegierung am Patronenschlitten eines Montblanc Traveller angreifen, und wie laesst sich das vermeiden?", "a": "Die schwarze Montblanc-Tinte ist nicht vollstaendig wasserloeslich und gilt als aggressiver als blaue Tinte; sie kann tatsaechlich die Goldlegierung am Patronenschlitten angreifen, wobei meist nur Materialabtrag und keine Rostbildung beobachtet wird. Auch rote Tinten neigen dazu, Probleme zu verursachen. Vorbeugend hilft regelmaessiges Reinigen des Fuellhalters und offenes Austrocknenlassen sowie der Wechsel auf eine eher milde Tinte, beispielsweise blau. Der Traveller wurde in der schwarzen Variante zumindest bis 2005 noch produziert; die Solitaire-Silber-Varianten waren dagegen nur in sehr kleiner Stueckzahl erhaeltlich.", "v": 4591, "r": 8, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1117810255, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe festgestellt, dass der Patronenschlitten meines Travellers immer mehr in Mitleidenschaft gezogen wird, sobald ich einen Patronenwechsel durchgeführt habe. Ich habe den Verdacht, dass speziell die schwarze Tinte die Goldlegierung angreift. Allerdings habe ich bisher nur Montblanc Tinte benutzt und den FH regelmässig gereinigt (FH wird täglich benutzt). Eigentlich sollte die wasserlösliche Tinte keine Probleme machen, oder? Was meint Ihr dazu?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>soweit ich weiß, ist die schwarze Tinte von Montblanc <strong>nicht </strong>wasserlöslich. <br>\r<br>Gerade bei den &quot;aggressiven&quot; Tinten ist es kein Wunder, dass die Goldlegierung angegriffen wird, ich kenne das auch beim Traveller. :unsure: <br>Siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-147.htm</span>\r<br>\r<br>Auf dem Bild ganz unten ist der Patronenschlitten zu sehen, vorn ist dort auch etwas von der Legierung weg.\r<br>\r<br>Wenn ich mich recht erinnere, gibt es nur (?) von Lamy schwarze, wasserlösliche Tinte - aber das nützt Dir natürlich bei einem Traveller wenig.\r<br>\r<br>Übrigens so richtig wasserlöslich ist die blaue Tinte von montblanc auch nicht, dies erkennt man daran, dass man sie nicht ganz restlos &quot;wegkillern&quot; kann.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Ach je!\r<br>Das hatte ich mir schon fast gedacht.\r<br>D.h. egal welche Tinte ich benutze, ich muss mit dieser Tatsache leben :sick: .\r<br>Wenn ich Dich richtig verstanden habe, sollte ich auf blaue Tinte wechseln um den Patronenschlitten etwas mehr zu schonen.\r<br>Eigentlich, kann bis auf die Tatsache, dass etwas Goldlegierung abhanden kommt, nichts schlimmeres passieren, oder hast Du noch schlimmere Erfahrungen gemacht? Rostflecken konnte ich zum Glück noch keine entdecken. Ich hoffe, das bleibt ach dabei :ermm: .\r<br>Weisst Du, ob das der Grund ist, weshalb MB den Traveller nicht mehr produziert?</p>", "<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>ich denke, das Wichtigste ist, den Füllhalter immer mal zu reinigen und dann <u>offen </u>austrocknen zu lassen.\r<br>\r<br>Schwarze Tinte ist eigentlich meist aggressiver als blaue Tinte. Nicht so gut sind auch wohl rote Tinten ... zumindest habe ich damit schon schlechte Erfahrungen gemacht.\r<br>\r<br>Ich denke, schlimmeres als dass die Goldlegierung ab geht, sollte nicht passieren (zumindest habe ich noch nichts schlimmeres gesehen).\r<br>\r<br>Soweit ich weiß, wird der Traveller in der schwarzen Variante noch produziert - zumindest ist er noch in der aktuellen Preisliste vom 01.02.05 drin. Leider werden aber die Solitaire Silber Traveller nicht mehr produziert, diese gab es nur in sehr sehr kleinen Stückzahlen. Wenn man also einen davon hat, sollte man gut auf ihn aufpassen!\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>danke für die Info.\r<br>Mal was ganz anderes. Was für ein Geheimnis steckt hinter dem Profile-Attribut &quot;_KARMA&quot;?</p>", "<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,/func,view/catid,27/id,2486/#2486</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>dann muss ich mich wohl für den ersten Karma-Punkt bei Dir bedanken :woohoo: .</p>", "<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>war doch ne interessante Frage!\r<br>Aber eigentlich ist das mit der Karme-Funktion ja anonym. 😉 <br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Ich denke, beim ersten Punkt kann man bezüglich der Anonymität eine Ausnahme machen :laugh:</p>"], "subj_orig": "Kann wasserlösliche, schwarze Tinte Goldlegierung angreifen ?", "src": "forum"}, {"id": 10281, "subj": "Wie lassen sich Forenregeln und Bildschutz so gestalten, dass im Forum recherchierte Informationen nicht ohne Gegenleistung fuer eBay-Verkaeufe missbraucht werden?", "q": "Wie lassen sich Forenregeln und Bildschutz so gestalten, dass im Forum recherchierte Informationen nicht ohne Gegenleistung fuer eBay-Verkaeufe missbraucht werden?", "a": "Diskutiert wurde, die Forenregeln prominent an den Anfang des Forums zu stellen und sie optisch hervorzuheben, was anschliessend auch umgesetzt wurde. Zum Schutz der vom Forum bereitgestellten Fotos vor unberechtigter Weiternutzung bei eBay sprach sich die Mehrheit fuer ein gut sichtbares, diagonal verlaufendes Wasserzeichen mitten im Bild aus, da kleine oder dezente Wasserzeichen leicht weggeschnitten werden koennen. Eine massenhafte Nachbearbeitung der bestehenden Bildbestaende ist nur per spezialisierter Stapelverarbeitungs-Software realistisch. Im Hintergrund stand der Wunsch, das Forum als Ort des gegenseitigen Sammleraustauschs zu erhalten und nicht als kostenlose Recherchequelle fuer schnelle Verkaeufe.", "v": 4391, "r": 12, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1196540611, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>leider ist es nicht möglich, bestehende Artikel aus einem Beitrag abzukoppeln und an einen anderen Beitrag zu hängen. Andererseits passt die jetzige Diskussion nicht mehr zum ursprünglichen Thema.\r<br>\r<br>Deshalb habe ich die relevanten Kommentare kopiert (siehe unten). Lasst uns dies mal diskutieren...\r<br><br>einen davon verkaufe ich bei ebay, damit ich Startkapital für einen neuen Montblanc habe.\r<br>\r<br>Schön Mani,\r<br>\r<br>du hast hier vernünftige, ausreichende Infos über deinen 146er bekommen.\r<br>Und nun danke und ab damit nach ebay - damit du, wie du schreibst, Startkapital für einen neuen MB bekommst?\r<br>\r<br>Warum fragst du nicht mal zuerst hier im Forum nach, ob es Sammler gibt, die so etwas gerne haben möchten?\r<br>\r<br>Ich habe das Forum bisher eigentlich so verstanden, das es hier ein Geben und Nehmen ist.\r<br>Und nicht nur ein Infoportal wo erwartet wird, von den Mitgliedern viel und ordentlich fundierte Infos zu bekommen um sein Schreibgerät besser verkaufen zu können!\r<br>\r<br>Oder sehe ich das nur mal wieder zu negativ? <br>\r<br>Gruß\r<br>Günter,\r<br>der allerdings nicht am 146er interessiert ist\r<br><br>__________________________________________________________\r<br><br>Halo Michael,\r<br>und liebe Sammlergemeinde!\r<br>\r<br>Leider muss ich nun nach fast einem Jahr der Schreibabstinenz das gleiche Spiel erleben, wie Anfang des Jahres. Da hat sich auch ein &quot;Mitglied&quot; Informationen auf einfachste Art und Weise besorgt, um sie 1:1 bei ebay zu posten und seinen Füller zu verkaufen, ohne sie den Sammlern hier anzubieten. Genau wie hier wo mein Text als Auktionsbeschreibung missbraucht wird, ohne zu fragen. Die Dummheit, den Preis so niedrig anzusetzen ist da nur ein schwacher Trost.\r<br>\r<br>Abgesehen davon, dass ich es unverschämt finde, dieses Forum auf solche Art und Weise auszunutzen ist meine Motivation, mein Wissen mit anderen zu teilen schon fast wieder auf 0 (null) gesunken. Einen Vorschlag wie man dem einen Riegel vorschiebt habe ich auch nicht. Die Konsequenz ist nur: Informationen, für die ich Jahre gebraucht habe sie zu erhalten und unzählige €€ in Bücher investiert habe, teile ich bei solchen &quot;Mitgliedern&quot; nur noch sehr sehr ungern.\r<br>\r<br>Schade.\r<br>\r<br>Euer Sebastian\r<br><br>____________________________________________________________-\r<br><br>Hallo Sebastian,\r<br>wenn s ein trost ist der 146 ist in der community geblieben nämlich bei mir ob ich behalten werde ist eine frage wie so eine alte feder im &quot;modernen&quot;146 schreibt aber trotzdem war es ein schnäppchen.\r<br>\r<br>Das mit den ausnutzen des forums kann man nicht verhindern ausser man lässt es sterben aber das wollen wir glaube ich alle nicht es wird immer wieder leute geben die nur reinkommen um kurzr info abzustauben ( bei mir war es änlich habe mich aber dann immer mehr damit beschäftigt und es ist sucht geworden da meine mittel begrenzt sind treibe ich nebenbei auch einen handel mit den Schreibern um mir die besten zu behalten die mir gefallen und lerne immer weiter dazu.)\r<br>\r<br>Was ich immer an erschreckensten finde sich dir info zu holen dann aber nicht einmal den mitgliedern eine chance zum kauf zu geben die sich wirklich mühe geben.\r<br>\r<br>Ich hoffe du bleibst uns weiter erhalten als vorsichtsmassnahme könntest du zum bsp keine antworten anfängern (wo ich mich dazuzähle) geben wobei ich nicht dazu raten würde da sich dann unser liebes forum irgendwann verflüchtigen wird.\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael\r<br>\r<br>PS: wenn du wieder aufhörst schadest du nicht denen sondern denen die dem forum treu sind und deine antworten immer geschätzt haben.\r<br><br>____________________________________________________________\r<br><br>Schade.\r<br>\r<br>Euer Sebastian <br>Ja Sebastian.\r<br>\r<br>SCHADE, das kannst du laut sagen.\r<br>\r<br>Was soll man da machen? Ich glaube, dafür gibt es kein Allheilmittel. Es sind ja nicht nur die Euros die du und viele andere investiert habt. Was ist mit der vielen Zeit, die beim recherchieren für eine Anfrage draufgeht? Unbezahlbar!\r<br>\r<br>Vielleicht sollte man vorher bei einer Anfrage mal fragen „willste diese Info fürs private Hobby oder willste die fürs verkaufen“? Aber, 99% werden natürlich sagen, für privat und verkaufen dann trotzdem. Bringt also nichts.\r<br>Oder vielleicht nur die Infos ganz sachte und einfach abgeben um eruieren zu können, ob er/sie es ehrlich meint? Ich weiß nicht? Bringt wohl auch nichts.\r<br>\r<br>Vielleicht sollten wir mal hier einen extra Thread aufmachen um unsere Vorschläge einzubringen.\r<br>\r<br>Aber es ist ja nicht nur der Ärger mit diesen Leuten hier im Forum. Fragt mal den Admin, wie oft Bilder und Text auf Fountainpen.de abgekupfert werden.\r<br>Bei meinen dortigen Bildern und Text vorwiegend der Sketch Pen. Bekommt dann ebay eine entsprechende Nachricht von unserem Admin und eine spezielle E-Mail der Anbieter von mir, wird dann dem Anbieter sein Artikel entfernt. <br>Dann beschwert er sich lauthals (weil er nun seine eigenen Bilder und seinen eigenen Text einfügen musste- also Arbeit damit hatte) in seinem neu eingestellten Artikel noch darüber, das es irgendwelche Peiersköppe gibt, die ihre Bilder nicht hergeben wollen.\r<br>\r<br> PS: wenn du wieder aufhörst schadest du nicht denen sondern denen die dem forum treu sind und deine antworten immer geschätzt haben\r<br>Es ist ja nicht nur Sebastian alleine, der die Segel hier gestrichen hatte. Wo sind die vielen Freunde/Innen der (wenn ich das mal so salopp sagen darf) ersten Stunde, die hier regelmäßig ihre (Fach)Infos gepostet hatten? <br>Weg! Warum? Siehe oben.\r<br>Aber (Lalique)Michael hat recht. Bleib uns erhalten, Sebastian.\r<br>\r<br>Wir haben ja jetzt wieder eine Anfrage, diesmal von einem DonPepe, die Axel ja schon beantwortet hat Ob DonPepe dann die Stifte hier anbietet? Ich glaube es nicht.\r<br>\r<br>@Sebastian. Du hast in einem anderen Thread diese schöne Antwort gegeben. am besten ermittelst Du den Marktpreis, indem Du den Füller bei ebay zum Verkauf für €1 einstellst und abwartest, für wieviel er verkauft wird. Dürfen wir diesen Satz demnächst benutzen? Die Antwort finde ich so etwas von passend. Genau so passend wie die, die Axel mal geben hatte, als es um den Wert von Omas Füller ging. wieso fragst Du uns das? Du musst doch wissen, was der Füllhalter Deiner Oma Dir wert ist!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter <br><br>__________________________________________________\r<br><br>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe nicht vor (und nie vorgehabt) mit meinem Wissen hinter dem Berg zu halten. Dafür ist ein Hobby schliesslich da, sich auszutauschen und so habe ich schliesslich auch dazugelernt und ich habe noch nicht einmal einen Bruchteil von Montblanc (was anderes sammle ich nun mal nicht) an Infos, da dauernd neue Stücke oder Referenzmaterial (alte Kataloge) auftaucht. Ich habe jedoch kein Verständnis dafür, dass es nahezu ohne Pause Leute gibt, die sich nur registrieren, um Infos &quot;abzustauben&quot; und die sich dafür bedanken, indem sie die gepostete Antwort mittels &quot;copy &amp; paste&quot; bei ebay reinstellen und so mit Fachwissen glänzen können. Solche Stücke gehören zuallererst ins Forum, dafür ist die Rubrik &quot;Biete&quot; ja wohl da. Sammler zahlen auch bei guten Stücken sicherlich meist einen international Konkurrenzfähigen Preis, ich jedenfalls tue das bei seltenen Stücken. Immer.\r<br>\r<br>Ganz abgesehen mal davon, dass dadurch die wirklich seltenen und gut beschriebenen Stücke für den Nachwuchssammler nicht mehr ohne weiteres als solche zu erkennen sind. Oft glaubt man ja was in der Auktion steht (z.B. sehr selten, extrem selten etc und das bei Stücken der Nachkriegszeit -ohne Worte-)\r<br>\r<br>Ich denke, jeder, der ernsthaft irgendetwas sammelt, sollte zunächst mal einige € in Literatur investieren. Natürlich sind nicht alle Bücher überall zu bekommen. Aber wer suchet, der findet. AUCH HEUTE NOCH. Und ein paar € z.B. für das Rösler Buch sind allemal gut investiert und letztli", "a_orig": ["<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>also. Lasst uns mal &quot;brainstormen&quot;, welche Infos / Links auf die Startseite sollen. <br>\r<br>Die vier Links von Axel sollten auf jeden Fall dabei sein.\r<br><br>Zu den Fotos:\r<br>Mir persönlich gefallen sehr große Wasserzeichen nicht sonderlich. Wie sehen es die anderen??\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo an alle,\r<br>es stimmt dass sehr große Wasserzeichen nicht besonders schön sind.\r<br>\r<br>Allerdings würden sie ihren Zweck so besser erfüllen.\r<br>\r<br>Oder man müsste jeders sichtbare Wasserzeichen so im Bild positionieren dass es nicht ohne weiteres herausgeschnitten werden kann.\r<br>\r<br>Keiner wird ein x-Eckiges Photo bei Ebay nutzen da das ja gleich seltsam aussieht. ;-)\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Detlev C.M.</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ich finde ein grosses Wasserzeichen (wenn man einen diagonalen Schriftzug so nennt) auch nicht schön. Aber darum geht es ja gerade: es soll ja nicht schön sein, damit die Fotos nicht 1:1 bei ebay gepostet werden, oder? Und zum Abspeichern zu Referenzzwecken reicht es allemal.\r<br>\r<br>Sebastian</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 02.12.2007 10:41</p>", "<p>Ich möchte zudem vorschlagen, die Rubrik an den Anfang des Forums zu stellen, nicht ans Ende wo es keiner mehr sieht.\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>also den Vorschlag von Sebastian, die Foren Regeln an den Anfang zu stellen, finde ich sehr gut. Das hat Michael (Admin) ja auch gleich Klasse umgesetzt, ich finde der Beitrag mit den Regeln sticht jetzt richtig ins Auge (Könnte man diesen vielleicht sogar noch dezent farblich hinterlegen?).\r<br>Bei den Wasserzeichen kann ich Sebastian und Detlev nur zustimmen, dass diese ruhig größer ausfallen könnten.\r<br>\r<br>Schönen Sonntag noch\r<br>\r<br>Marc</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 02.12.2007 14:32</p>", "<p>Hallo lieber Admin,\r<br>Hallo zusammen.\r<br>\r<br>Den Worten meiner Vorschreiber möchte ich mich auch anschließen.\r<br>\r<br>Wichtig sind:\r<br>Die vier Artikel – die Axel angesprochen hat\r<br>Die Artikel am Anfang zu stellen – wie Sebastian es vorgeschlagen hat.\r<br>Die Bilder mit einem Wasserzeichen oder Signatur zu versehen. Aber wie??\r<br>\r<br>Nur, im Endeffekt hat unser lieber Admin da dann erstmal wieder viel Arbeit vor sich.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>das mit den Wasserzeichen ... dafür gibt es eine Spezielle Software, die das automatisiert für alle Fotos machen kann... keine Ahnung, wie viele Fotos es inzwischen auf Fountainpen.de sind, aber sicher schätzungsweise mehr als 2500 ... das kann man dann nicht mehr von Hand machen.\r<br>\r<br>Ich glaube, Sebastian wollte, dass die Forum-Regeln an den Anfang gestellt werden, bisher waren die ja ganz unten. Dies habe ich inzwischen getan.\r<br>\r<br>Ich werde versuchen, bezüglich aller Anmerkungen bis zum 12.12. einen Vorschlag zu machen. So lange können wir ja erst einmal Ideen &quot;sammeln&quot;.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>aus aktuellem Anlass tendiere ich auch jetzt dafür, mitten durchs Bild einen diagonalen Schriftzug (Wasserzeichen) zu platzieren. Siehe: <br>\r<br>Hier zum vergleichen. <span class=\"bb-link\">Sketch Pen - fountainpen.de</span>\r<br>\r<br>Nicht nur, weil es jetzt wieder Bilder von mir sind, die unberechtigterweise benutzt werden, sondern um den Klauern wirklich mal die Klauerei zu erschweren.\r<br>Sonst hat ja wirklich bald keiner von uns mehr die Lust, Bilder zu veröffentlichen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Zitat:\r<br>\r<br>Chriborg schrieb\r<br>\r<br>zum Bilderklau hätte ich auch noch folgenden Tip:\r<br>Wenn man in die Homepage folgenden code:\r<br>&lt;SCRIPT language=JavaScript&gt;\r<br>function click()\r<br>{if (event.button==2)\r<br>{alert('dieses Bild gehört mir!')}}\r<br>document.onmousedown=click\r<br>&lt;/SCRIPT&gt;\r<br>einbaut, erscheint,wenn man die Bilder mit der rechten Maustaste anklickt um sie zu kopieren nur ein kleines Fenster mit dem Text (z.B.) dieses Bild gehört mir! Dann ist das kopieren auf diesem Weg zumindest nicht mehr möglich.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Chris <br>\r<br>Zitat ende.\r<br><br>Hallo Gemeinde,\r<br>\r<br>na das funktioniert aber nicht. 🙂 Erstmal ist es nicht sinnvoll, die Maustaste zu blockieren, weil Sie von den Microsoft - Usern auch für das Kopieren von Text genutzt wird.\r<br>\r<br>Ausserdem funktioniert das nicht bei allen Browsern. Zum Beispiel interessiert sich Firefox für diese Manipulation nicht und läßt die Fotos trotzdem kopieren.\r<br>\r<br>Auch kann man immer ALLE Fotos als Screenshot abspeichern.\r<br>\r<br>Lediglich das Einkopieren von nicht entfernbaren Hintergründen ist sinnvoll; macht aber bei gespeicherten Fotos auf dem Server unmengen Arbeit oder benötigt ein Profitool.\r<br>\r<br>Also neue Fotos am besten mit überlagertem Text versehen.\r<br>\r<br>-----------------\r<br>\r<br>Ach so: noch was zu dem hochgelobten Sammlern in diesen Postings. Irgendwie wird man hier bei diesen Argumentationen als interessierter &quot;nur Schreiber&quot; ziemlich in die Ecke gestellt. Das finde ich schade und passt nicht so ganz in die vorige Diskussion hinein.\r<br>\r<br>HaJo</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>was hälst Du davon?\r<br>\r<br>Jeder, dessen Fotos auf Fountainpen.de sind, sollte selbst entscheiden, wie und wo weitere Wasserzeichen zu sehen sind. <br>\r<br>Ich muss zugeben, dass ich nicht wirklich ein großer Fan davon bin - ich finde, das ist eine recht ... naja optisch unschöne ... Lösung - und ich eher bezweifle, dass dies die Leute vom klauen abhält.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Ich habe mir Ende letzten Jahres einen neuen Laptop gekauft, leider mit Vista und jetzt laufen einige Programme nicht mehr... kennt jemand von Euch eine Software, mit der man recht komfortabel in einer Serie von Fotos optische Wasserzeichen einfügen kann?</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ich persönlich würde Vista als Fluch bezeichnen...\r<br>\r<br>Ich wollte auch das ein paar XP-Programme auf Vista laufen, die es eigentlich nicht wollten.\r<br>Sollte dies der Fall sein, einfach im kompatiblem Modus installieren.\r<br>\r<br>.exe Datei für Installation (CD/Festplatte/etc.),-&gt; rechter Mausklick, Eigenschaften -&gt; &quot;Tab&quot; Kompatibilität, dann &quot;Programm im Kompatibilitätsmodus ausführen für:&quot; und dort entweder XP oder etwas Älteres einstellen.\r<br>\r<br>Dadurch wechselt Vista beim Ausführen in den Kompatibilitätsmodus (Farbe und Systemschema werden &quot;vereinfacht&quot;) wenn man das Programm ausführt, schließt man es ist alles wieder wie früher.\r<br>\r<br>Ich hoffe das funktioniert.\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Detlev C.M.</p>", "<p>Hallo Detlef,\r<br>\r<br>vielen Dank für die Hinweise, aber bei mir ist das Problem noch nicht mal die Installation oder das Starten - das klappt alles. Leider handelt es sich bei mir um Darstellungsprobleme, d.h. das Fenster des Programms kann nicht vergrößert werden und es sind nicht alle Optionen sichtbar (was besonders ärgerlich ist, wenn der &quot;ok&quot; Button eben unten ist).\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Brainstorm: Netiquette und Forumregeln", "src": "forum"}, {"id": 13844, "subj": "Wie laesst sich ein OMAS Extra aus den 1990er Jahren fachgerecht zerlegen, abdichten und polieren, und welche Materialhinweise sind dabei zu beachten?", "q": "Wie laesst sich ein OMAS Extra aus den 1990er Jahren fachgerecht zerlegen, abdichten und polieren, und welche Materialhinweise sind dabei zu beachten?", "a": "Der OMAS Extra besteht aus dem hauseigenen, baumwollbasierten Cotton-Resin und ist daher kratzempfindlich; das Polieren gelingt am besten mit Wenol oder einem feinen Poliermittel mit kleiner Korngroesse, notfalls auch mit Zahnpasta. Die Aufschrift 750 auf der Feder bezeichnet 18-karaetiges Gold. Zur erneuten Abdichtung wird Silikonfett verwendet, wie es etwa Fueller-Hersteller wie TWSBI ihren Geraeten beilegen oder das ueber Spezialhaendler wie penboard.de oder US-Anbieter (Goulet Pens) zu bekommen ist; kritische Dichtstelle ist insbesondere der Tintenleiter. Zum Reinigen alter Dichtmasse hat sich neben Spuelmittel-Ultraschallbad auch WD-40 bewaehrt. Genaue Baudaten lassen sich am verlaesslichsten durch Direktanfrage bei OMAS ermitteln.", "v": 4735, "r": 5, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1393586956, "q_orig": "<p>Hallo zusammen!</p><p>Seit Kurzem habe ich einen Füllfederhalter &quot;OMAS Extra&quot;.<br>Er stammt angeblich aus den 1990er Jahren.<br>Als ich ihn übernommen habe, war er eingetrocknet mit alter schwarzer (naja, zumindest sehr dunkler) Tinte.<br>Der Kolben ließ sich nach ca. 1,5 Std. im warmen Wasserbad (mit 2 Tropfen Spülmittel) wieder lösen.<br>Er war überall verschmiert. Am Griffstück und am Tintenleiter hatte sich die Tintenschmiere von innen heraus auf den Weg gemacht.<br>Die schwarze Oberfläche war teilweise fleckig.<br>Besonders gefällt mir die schöne 18ct BiColor-Feder.</p><p>Gelesen habe ich mittlerweile schon einiges über die &quot;Qualität&quot; der OMAS und die Problematik der Dichtigkeit...</p><p>Ich habe ihn bereits komplett zerlegt und ultrasschallbadgereinigt.<br>Dabei sind mir ein paar unschöne Besonderheiten aufgefallen:<br>A) Das Griffstück scheint oberflächlich angegriffen.<br>B) Das Gewinde desselben war mit klebriger &quot;Pampe&quot; überzogen.<br>Da ich sehr sicher bin, daß der Füller noch nie vorher zerlegt oder irgendwie gewartet wurde, gehe ich davon aus, daß es sich hierbei um das originale Dichtmittel gehandelt hat. Kann das sein?<br>Jedenfalls war es äußert schwierig das Zeug runter zu bekommen. In einem weichen Tuch bleiben jetzt immer noch schwarze Streifen zurück, wenn ich es mit dem Fingernagel durch&#039;s Gewinde führe.</p><p><strong>Fragen:</strong><br>Kann man herausfinden, wann genau dieser Füller gebaut wurde?<br>Was bedeutet die &quot;750&quot; auf der Goldfeder?<br>Welches Material wurde für den Füller verwendet?<br>Was benutze ich um das Griffstück zu polieren?<br>Wie kann ich den Füller neu abdichten?<br>Welches Dichtmaterial verwende ich dafür?<br>Und welches sind die tatsächlich kritischen Dichtstellen?</p><p>zu folgender Frage bitte die Antworten lieber per PN, als hier in diesem Beitrag:<br>Was hättet Ihr für einen Füller in dem o.g. Zustand bezahlt? (Hier geht&#039;s mir nur darum, ein Gefühl zu entwickeln. Ich bin Anfänger.)</p><p>Da ich selbst im Netz leider keine hinreichenden Fotos zu dem Füller gefunden habe, hier ein paar Fotos, die ggf. anderen auch helfen (sorry, sind keine Profifotos).</p><p><br></p><p>Danke im voraus für Eure Antworten.</p><p>Gruß</p><p>Lutz</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Lutz,</p><p>Kann man herausfinden, wann genau dieser Füller gebaut wurde?<br>- ich würde sagen Mitte 90er</p><p>Was bedeutet die &quot;750&quot; auf der Goldfeder?<br>- 750er Gold eben, d.h. 18 Karat</p><p>Welches Material wurde für den Füller verwendet?<br>- das Ursprungsmaterial ist Baumwolle ... leider leicht anfällig für Kratzer </p><p>Was benutze ich um das Griffstück zu polieren?<br>- am besten Wenol ... ansonsten kannst Du auch mal andere Poliermittel nehmen, Du solltest halt darauf achten, dass die Schleifkörper möglicht klein sind</p><p>Wie kann ich den Füller neu abdichten? Welches Dichtmaterial verwende ich dafür?<br>Und welches sind die tatsächlich kritischen Dichtstellen?<br>- dafür gibt es spezielles Silikon ... ich wüsste jetzt vor Schreck aber gar nicht, wo man das kaufen könnte ... wenn man sich einen TWSBI kauft, dann liegt ein Fläschchen bei ... aber sonst ... frag mal bei penboard.de nach <br>- kritisch ist der Tintenleiter</p><p>Zum Preis kann ich leider nichts sagen, da ich keinen Extra besitze ...</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,<br>Danke für den Hinweis.<br>Ist das Silikon eine klebrige Dichtmasse oder ist es ein Silikonfett?</p><p>Mit TWSBI konnte ich zuerst nichts anfangen, habe dann aber eine entsprechende Webpage auf die Endung .vom gefunden. Meinst Du das?</p><p>Gruß</p><p>Lutz</p>", "<p>Hallo Lutz,</p><p>ich meinte<br>https://www.twsbi.com/</p><p>Hier gibt&#039;s welches ... ist allerdings in den USA<br>http://www.gouletpens.com/Goulet_Silicone_Grease_p/gpc-siliconegrease.htm</p><p>Ansonsten kannst Du auch mal bei penboard.de nachfragen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>so, nun ist er wieder zusammengebaut und dicht.<br>Ich habe eine Dichtmasse vom Spezialisten zur Abdichtung verwendet.<br>Poliert habe ich ihn mit feinstem Poliermittel (Zahnpasta&nbsp; ;)) und gereinigt im Spülmittel-Ultraschallbad sowie mit WD40. Letzteres war ein Tip vom Spezialisten und es funktionierte dort hervorragend, wo alte Dichtmasse zu entfernen war.<br>Und jetzt darf ich den Füller einschreiben :)<br>Denn er ist - so glaube ich - noch nie wirklich eingeschrieben worden, sondern hat gefüllt in der Ecke gelegen.<br>Ich freue mich über dieses schöne Stück.</p><p><strong>Interessieren würde mich immer noch sehr, ob ich herausbekommen kann, wann genau der Füllfederhalter hergestellt wurde.</strong></p><p>Gruß</p><p>Lutz</p>", "<p>wenn Dir die Antwort oben nicht reicht, dann frag doch einfach mal bei Omas nach ...</p>"], "subj_orig": "OMAS Extra --- Hilfestellung zur Überholung", "src": "forum"}, {"id": 12818, "subj": "Was ist ueber die individuelle Mario-Barth-Limited-Edition von Montblanc bekannt, und warum zeigt das offizielle Produktbild Abweichungen?", "q": "Was ist ueber die individuelle Mario-Barth-Limited-Edition von Montblanc bekannt, und warum zeigt das offizielle Produktbild Abweichungen?", "a": "Mario Barth hat sich als einer der ersten Privatkunden eine massgeschneiderte 1/1 Edition aus dem Artisan-Studio anfertigen lassen; das Stueck wurde im Studio noch vor Fertigstellung samt Messingmustern gesehen und enthaelt einen Diamanten in Form des Montblanc-Sterns auf der Kappe. Die endgueltige Ausfuehrung ist in Weissgold gehalten, waehrend das auf der Montblanc-Website abgebildete Foto offenbar ein Mastersample in Gelbgold mit Weissgold-Feder zeigt - eine Materialkombination, die so nicht im finalen Stueck verwendet wurde. Barth erhielt sein Exemplar zu einem Vorzugspreis; nachfolgende individuelle Editionen werden laut Aussagen aus der Manufaktur erheblich teurer.", "v": 4683, "r": 6, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1298825853, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>für die unter Euch, die es noch nicht wussten: Mario Barth ist einer derjenigen, die sich eine individuelle Limited Edition von Montblanc haben anfertigen lassen.</p><p>Fotos und weitere Infos findet Ihr hier:<br>http://robbreport.com/Art-Collectibles/21-Ultimate-Gifts-Writ-Large</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Gemeinde,<br>habe diesen Füller kurz vor Fertigstellung im Artisanstudio gesehen. Genauso wie die dazugehörigen Muster aus Messing. Was man hier nur andeutungsweise sieht, ist der Diamant in Form des Montblanc Sterns im &quot;Stadion&quot; auf der Kappe. Herr Barth hat diesen Füller zu einem Vorzugspreis erhalten. Die nächsten Füller werden erheblich teurer, wie mir versichert wurde. <br>Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>ein Foto der Mario Barth Edition ist inzwischen auch auf der Montblanc Website zu sehen, siehe:<br>http://montblanc-wholesale-newsletter.vesch.de/index.php?id=28&amp;L=0</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>Das ist aber nicht der endgültige Stift, ich denke, es ist das Mastersample!</p><p>Ich finde ihn toll!<br></p>", "<p>Hallo Moewe, <br>du hast recht. Das Original ist in Weißgold erstellt worden-</p><p>Gruß<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>aha, das erklärt einiges ... ich hatte mich schon etwas gewundert, denn ein Füllhalter in Gelbgold und eine Feder in Weißgold, das passt nun wirklich nicht zusammen. Ich frage mich allerdings, warum Montblanc dann nicht besser das &quot;fertige&quot; Produkt, sondern eine &quot;Vorabversion&quot; auf der eigenen Website nutzt ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Mario Barth 1/1 ... eine ganz individuelle Limited Edition", "src": "forum"}, {"id": 5711, "subj": "Woran erkennt man eine Faelschung des Montblanc Patron of Art Copernicus, und wie geht man mit Anbietern entsprechender Auktionen um?", "q": "Woran erkennt man eine Faelschung des Montblanc Patron of Art Copernicus, und wie geht man mit Anbietern entsprechender Auktionen um?", "a": "Typische Faelschungsmerkmale beim Copernicus sind ein farbloser statt gruener Edelstein im Clip, ein gerades statt konkav geformtes Griffstueck, ein einfacher weisser Stern statt Perlmutt auf der Kappe, eine komplett aus Stahl gefertigte Feder sowie ein zu kurzes Gewinde mit zusaetzlichem duennen Silberring. Auffaellig sind ausserdem ein nicht originalgetreu gebogener Clip und ein zusaetzlicher Trennring zwischen Griffstueck und Gewinde, der auf einen umgebauten Konvertermechanismus hindeutet. Daneben verwenden Fakeanbieter haeufig geklaute Originalbilder, teils mit vertauschter Federfarbe, was an alten Pressefotos liegen kann. Einen Copernicus als Rollerball gab es nie; entsprechende Angebote sind ausnahmslos faelschungsverdaechtig. Sammler sollten Bieter warnen und das Angebot bei der Plattform sowie bei Montblanc melden.", "v": 4328, "r": 13, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1142074685, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>LEIDER werden die Fälschungen immer besser. Schaut Euch bitte mal die folgende Auktion ganz ganz genau an.\r<br><br>und zum Vergleich bitte auch das Original\r<br>http://www.fountainpen.de/patron-copernicus.htm\r<br>\r<br>Pascal hat mich darauf freundlicherweise aufmerksam gemacht, ich hätte sie gar nicht gesehen.\r<br>Und? Ist Euch irgendetwas aufgefallen?\r<br>\r<br>Aus meiner Sicht ist es eine Fälschung, weil:\r<br>\r<br>1. das oberste Foto von links von meiner Website geklaut wurde. Siehe: http://www.fountainpen.de/patron-copernicus888.htm\r<br>\r<br>2. Der Edelstein im Clip müsste grünlich sein, in der Auktion ist er durchsichtig und farblos, <br>\r<br>3. das Griffstück müsste konkav geformt sein, in der Auktion ist das Griffstück ganz ohne Krümmung, <br>\r<br>4. der Stern: auf den drei anderen Fotos sieht man eindeutig, dass der Stern &quot;normal&quot; weiß ist, beim Copernicus Original besteht er aber aus Perlmutt <br>\r<br>5. die Feder ist beim Original (bis auf die Sonne) Gelbgold, bei Ihnen komplett aus Stahl, so wie bei den Greta Garbo Fälschungen auch. <br>\r<br>6. Bei dem Füllhalter in der Auktion ist zwischen Griffstück und Gewinde ein unauffälliger Strich, ich vermute, hier kann man den Korpus abschrauben und dann den Füllhalter mit einem Kolbenkonverter befüllen. <br><br>Also, was denkt Ihr ??? <br>\r<br><strong>Original oder Fälschung ?????????</strong>\r<br><br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>für mich sieht's auch wie ne Fälschung aus ... <br>\r<br>Hier die Fotos\r<br><br>Gruß\r<br>[Forenmitglied] <br><br></p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>nicht nur der Strich, sondern schau Dir das Gewinde an:\r<br>\r<br>1. es ist kürzer als beim original!\r<br>2. ein sehr dünner &quot;Silberring&quot; ist zu sehen, das gibt es nicht beim original.\r<br>\r<br>3. Die Form des Clips oben ist nicht so geschmeidig wie beim original, er sieht geknickt aus und nicht elegant verlaufend.\r<br>\r<br>Ich habe den Käufer nach der Auktion gewahrnt und meine Bedenken geäussert. Er hat sich auch sofort gemeldet und wollte der Sache auf den Grund gehen.\r<br>\r<br>Gut das Du es genau so siehtst, hatte im ersten Moment zwar leichte Zweifel, da es eine gute Fälschung ist und mir nur auf den 2. Blick die Ungereimtheiten aufgefallen sind. Musste mir auch erstmal in Ruhe das Original anschauen.\r<br>\r<br>Der Käufer ist informiert, bei solch einen Preis ist es auch gut so. Es gibt ja auch einige die Fakes ggf. sammeln, aber nicht zum Preis &quot;eines echten&quot;.\r<br>\r<br>Auch die Copernicus Rollerballs werden bei gerade für über 350 dollar versteigert!!!\r<br>\r<br>gruß Pascal</p>", "<p>Hi Pascal,\r<br>\r<br>poste doch mal einen Link zu den auktionen, die Dir da aufgefallen sind.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Voila:\r<br><br>und\r<br><br>Schön ist auch der Text beim 2. Link: original picture!!\r<br>\r<br>Dies ist ein Werbefoto, bestimmt nicht vom Fake Verkäufer aus China. Aber ganz interessant indiesem Zusammenhang: Das Foto kenne ich, es zeigt einen originalen, ABER, schaut auf die Feder: Die Farben bzw. Edelmetalle sind vertauscht!!! Auch die Feder vom 888er hat nicht diese Kombination!! ??\r<br>\r<br>gruß pascal</p>", "<p>heftig, heftig!\r<br>:angry: :unsure: :unsure: <br>\r<br>Irgendwann können nicht mal die Spezialisten auf Anhieb Original von Fälschung unterscheiden.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Alex</p>", "<p>Hi Pascal,\r<br>\r<br>hmm, bei der ersten Auktion ist es einfach, einen Rollerball gab es halt nie!\r<br>\r<br>Bei der zweiten schon nicht mehr ...\r<br>... ich bin mir ganz sicher, (genau!!) dieses Foto schon mal irgendwo gesehen zu haben!\r<br>\r<br>Hier ist es noch mal für alle anderen:\r<br><br>Das Besondere: Die Sonne auf er Feder ist Gold und der Rest ist rhodiniert. Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwoher kenne ich das! Klar beim Original ist es genau umgekehrt, aber so hab es zumindest auf einem Foto auch schon mal gesehen. Kann es sein, dass es mal so ein Pressefoto gab? Ich bin mir irgendwie recht sicher....\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>also mit der Feder, die &quot;farblich&quot; vertauscht ist, ist es wirklich komisch, auf den Werbefotos von MB, ist die Feder der 888er Edition in dieser Kombination zu sehen, jedoch wurde sie nie so produziert. habe nun Fotos von 3 originalen 888er verglichen, die haben die gleiche Feder wie die 4810er Ausgabe???\r<br>\r<br>War das ein erster Entwurf? <br>\r<br>gruß pascal</p>", "<p>Hallo Peter,\r<br>\r<br>genau das Foto (Werbefoto) kenne ich auch.\r<br>\r<br>Und auf der HP von MB gibt es ja auch die Editionsfotos. Bei der 888er Editon ist die gleiche Feder zu sehen.\r<br>\r<br>Jedoch habe ich orignal Fotos vom 888er, der hat die Klassische feder.\r<br>\r<br>gruß pascal</p>", "<p>Hi Pascal,\r<br>\r<br>Beim 4810 und 888 gab es nur die eine Art Feder (Sonne ist rhodiniert). <br>\r<br>Wenn es sich also um einen frühen Entwurf handeln sollte, stellt sich die Frage, wie die Fälscher an dei Fotos kamen ?! Sind wir mal ganz ehrlich, mich wundert schon, wie schnell die Fälscher die Kafka und Greta Garbo Fakes auf den Markt gebracht haben.\r<br>\r<br>Ist es also so, dass sich die Fälscher schon frühe Fotos vom Copernicus sichern konnten... z.B. aus Vorankündigungen für die Ländervertretungen bzw. Pressemappen?\r<br>\r<br>@Pascal\r<br>Wo hast Du denn die Werbefotos von MB zum 888er gesehen??\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>hallo peter,\r<br>\r<br>ich denke nicht das Fälscher früher an Fotos kommen, die Bilder sind ja alle im Internet zu sehen.\r<br>\r<br>Ich will nur in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, das z.B. auf der HP von MB z.b. unter:\r<br>Sidemap/Montblanc Editions/Parton of Art/Copernicus:\r<br>\r<br>ein Copernicus mit einer Feder abgebildet wird, die es so nicht gab?!?!\r<br>\r<br>gruß pascal</p>"], "subj_orig": "Copernicus Fälschungen", "src": "forum"}, {"id": 13870, "subj": "Wie ist der Conklin Mark Twain Crescent Demonstrator ausgestattet und welche Eigenheiten hat sein Fuellsystem im Alltag?", "q": "Wie ist der Conklin Mark Twain Crescent Demonstrator ausgestattet und welche Eigenheiten hat sein Fuellsystem im Alltag?", "a": "Der Conklin Crescent Mark Twain Demonstrator ist auf 1898 Stueck limitiert (zur Erinnerung an das Gruendungsjahr der Conklin Pen Company) und besteht aus handpoliertem, transparentem Acrylharz; es gibt eine schwarze sowie eine Rosegold-Trim-Variante. Der Fueller arbeitet mit dem klassischen Crescent-Fuellsystem, bei dem ein Halbmondring den innen liegenden Gummisack zusammendrueckt; ein Sperrring auf dem Korpus sichert den Mechanismus gegen unbeabsichtigtes Druecken. In den USA werden die schwarze Demonstrator-Edition fuer rund 250 USD und farbige Versionen fuer rund 165 USD gehandelt. Im Etui passt der Fueller mit Vorsicht in handelsuebliche Einer-Etuis, allerdings hat der Halbmondring etwas Spiel und kann bei ungeschicktem Verstauen Tinte in die Kappe druecken; fuer den staendigen Transport ist er daher nur eingeschraenkt geeignet.", "v": 4616, "r": 7, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1399471856, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>gerade frisch eingetroffen. „Conklin Crescent, Mark Twain Demonstrator“. Limitiert auf 1898 Exemplare. Die Limitierung erinnert an das Gründungsjahr der „Conklin Pen Company“ im Jahr 1898.</p><p>Mit der Neuauflage der Crescent „Mark Twain“ Füllfederhalter erinnert die „Conklin Pen Company“ an die bekannten Schreibgeräte, und ihren wohl größten Bewunderer und Nutzer der damaligen Zeit, nämlich „Mark Twain“, der zeitlebens nur mit Conklin Schreibgeräte geschrieben haben soll. <br>Die nun heute produzierten, farbenfrohen Füllfederhalter wurden stark den damaligen Vorbildern nachempfunden.</p><p>Des Weiteren produzierte Conklin diese streng limitierte Demonstrator Edition aus echtem Acrylharz, wobei jedes Exemplar aufwändig von Hand poliert wurde um das Innenleben anschaulich und transparent (nicht nur) dem Füllerfreund zu präsentieren.<br>Neben meiner schwarzen Edition, den ich hier vorstelle, wurde auch noch eine Demonstrator Edition in Rosegold produziert.</p><p>Der Füllfederhalter besitzt das bekannte „Crescent Füllsystem, in dem ein Ring in Halbmondform in den Schaft gedrückt wird. Hierdurch wird der innen liegende Gummisack zusammengedrückt und beim loslassen des Rings zieht sich dann die Tinte in den Gummisack - natürlich nur, wenn Feder und Tintenleiter in ein Tintenglas o. ä. gehalten werden. Zur Sicherung bzw. unbeabsichtigten Drücken des Rings, befindet sich ein „Sperrring auf dem Korpus, der kurz gedreht wird, sodass der Ring festsitzt.</p><p>- Meine hier eingebaute Feder ist eine 1.1 Stub Stahlfeder <br>- mit Halbmond ähnlichem Luftloch und Aufdruck Conklin Toledo USA<br>- Die Länge des Füllfederhalters beträgt ca. 14,7 cm geschlossen<br>- Die Länge ohne Kappe ca. 13 cm<br>- Das Gewicht beträgt, laut unserer Küchenwaage, ca. 26 Gramm<br>- Mit gut sitzendem, federnden Clip</p><p>Info youtube: http://www.youtube.com/watch?v=-aypLoH3Kyo</p><p>Schöne Grüße<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,</p><p>das ist ein wirklich wunderschöner Füllhalter !!! Wow !!! Viel Spaß damit!</p><p>Darf man fragen, wie teuer so ein Füllhalter ist?</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>fragen darf man doch immer…</p><p>Bei den Verkäufern in USA ist immer folgendes zu lesen:<br>$250.00 Retail Price</p><p>Und bei den <span class=\"bb-link\">farbigen&nbsp; </span> Exemplaren dies:<br>$165.00 Retail Price</p><p>Schöne Grüße<br>Günter&nbsp; <br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>oh ... $100 für keine Farbe 🙁 </p><p>... hübsch ist er ja. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Günter,<br>schön ist er auf jeden Fall. Den Füllmechanismus finde ich aber ein wenig sperrig. Passt der Füller so überhaupt in ein Etui?</p><p>Viele Grüße Roberto</p>", "<p>Hallo Roberto<br>Und auch ein Hallo an alle.<br>&nbsp; Den Füllmechanismus finde ich aber ein wenig sperrig. Passt der Füller so überhaupt in ein Etui? <br>Passen ja, <strong>aaaaaber mit Vorsicht</strong>.<br>Ich habe es soeben mal mit einem „Einer-Pelikan-Etui“ ausprobiert. Geht rein, wenn das Schreibgerät mit dem halbmondförmigen Metallring entweder nach rechts (wie hier auf dem Bild) oder links in das Etui geschoben wird.</p><p><strong>Und noch einmal ein aaaaaaber.</strong><br>Auch wenn es die Sperre für den Metallring gibt, ist doch noch etwas Spiel im Spiel. Der Ring lässt sich nämlich noch ca. ein Millimeter drücken und das hat schon ausgereicht, um etwas Druck auf den Gummisack auszuüben und &#039;nen paar kleine Tintentropfen in die Kappe zu drücken.</p><p>Aber ich habe mir meinen eh nicht für unterwegs zum mitnehmen gekauft.</p><p>Schöne Woche und alles Gute<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>hier auch einige Bilder vom Conklin Crescent „Mark Twain“ Demonstrator in der Rosegold-Trim Ausführung.<br>Ansonsten wie eingangs im Text beschrieben.</p><p>Schöne Grüße<br>Günter&nbsp; <br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>irgendwie habe ich Deinen Beitrag wohl bisher übersehen.&nbsp; :-[ Die Rosegold-Variante ist wirklich auch sehr hübsch ... obwohl ich wohl die schlichtere Variante bevorzugen würde. Insgesamt sind das wirklich schöne Füllhalter!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Conklin. Mark Twain Crescent Demonstrator", "src": "forum"}, {"id": 10037, "subj": "Bietet Montblanc noch echte Einsteigerfueller im Bereich um 100 bis 150 Euro an, und was hat es mit den auffaellig kleinen Modellen wie dem Mozart auf sich?", "q": "Bietet Montblanc noch echte Einsteigerfueller im Bereich um 100 bis 150 Euro an, und was hat es mit den auffaellig kleinen Modellen wie dem Mozart auf sich?", "a": "Montblanc produziert seit einigen Jahren bewusst keine eigentlichen Einsteigerfueller mehr; die Linien Scenium und Noblesse sind eingestellt, vom Scenium gab es zudem nie einen Fuellfederhalter. Das kleinste aktuelle Schreibgeraet ist das Meisterstueck 114 Mozart, das jedoch genau genommen kein Schreibgeraet, sondern ein Notizgeraet fuer kurze Notizen mit Stil ist und sich nicht fuer laengere Texte eignet. Fuer den Schulalltag wird daher eher zu einem regulaeren Meisterstueck oder zu robusten Marken wie Lamy, Pelikan oder Rotring geraten; fuer Kinder gilt der zu schmale, fragile Schaft des Mozart als ungeeignet. Wer einen Montblanc unterwegs nutzen will, sollte ihn in einem Etui in der Innentasche tragen, um Beschaedigungen und Verlust zu vermeiden.", "v": 4554, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1194094774, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>heute morgen ist mir die Idee gekommen, einen Füller für den Gebrauch außerhalb des Hauses (Unterricht etc.) zu kaufen.\r<br>Sofort ist mir natürlich das Forum eingefallen und ich hab mich ein bisschen umgeschaut in der günstigeren Liga.\r<br>Da ist mit der Scenium und der Noblesse aufgefallen.\r<br>Jedoch find ich über diese Füller irgendwie nichts.\r<br>Gibt es die denn noch?\r<br>Oder gibt es von MB irgendwelche &quot;Einsteigerfüller&quot;?\r<br>Im Katalog habe ich von keinem der beiden Linien etwas gefunden, wird diese einfach nicht aufgeführt, oder nicht mehr produziert?\r<br>\r<br>Ich habe da so an einen Betrag von 100-150€ gerechnet.\r<br>Bei den beiden Füllhaltern habe ich fast keine Preiseinschätzung, da es auf ebay nur gebrauchte gibt, jedoch kam es immer so rüber, wie wenn beide Modelle relativ günstig wären und gut für einen Einstieg.\r<br>\r<br>Und dann habe ich noch eine Frage.\r<br>Ich war gestern in einem Geschäft mit MB Artikeln und dort sah ich winzig kleine Füller und Kugelschreiber von MB.\r<br>So etwas habe ich noch nirgendswo gesehen, sind die ganz neu, oder weiß jemand wovon ich rede? ;)\r<br>\r<br>Gruß Markus\r<br>\r<br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 03.11.2007 14:06</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Markus,\r<br>winzig klein, könnte es die \"Hommage a Wolfnag Amadeus Mozart\" Reihe sein??\r<br>\r<br>Wozu ein \"Eisnteigerfüller\", vor allem, wozu mehrere Schreibgeräte (außer wenn man sammelt)??\r<br>\r<br>Ich nutze einen Montblanc seit gut 6 Monaten in einer englischen Schule.\r<br>Bevor ich mir die Stifte angeschafft habe wussten die meisten nicht dass die Firma existiert.\r<br>\r<br>Vor allem, einen Füller kauft man weil man damit gut schreiben kann.\r<br>Wenn man einen Füller zum benutzen kauft, dann hat man einen an den amn sich gewöhnt.\r<br>Vor allem, die Meisterstück Serie (Edelharz = spezielles Acrylglas) wird mit ihrem klassischen Understatement im Preis eh stets unterschätzt.\r<br>Die meisten Menschen die einen Montbanc sehen erahnen den Wert gar nicht, entweder weil sie sich nicht dafür interessieren, oder weil er ihrer Meinung nach zu schlicht ist.\r<br>\r<br>Und welcher Schüler kennt sich mit Montblancs aus??\r<br>Vielleicht ein paar hundert, oder vielleicht tausend in ganz Deutschland.\r<br>\r<br>Solange man nicht auf irgendwelche Partys geht (sich betrinkt, Sachen herumliegen lässt) kann man stehts ganz ruhig einen mehrere hundert Euro teueren Füller bei sich tragen.\r<br>\r<br>PS: Sunderland ist nicht die sicherste Stadt Englands.\r<br>\r<br>Schöne Grüße nach Deutschland,\r<br>Detlev C.M.</p>", "<p>\r<br>\r<br>Hallo Markus.\r<br>\r<br>Vom Scenium ist nie ein Füllfederhalter produziert worden: <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/scenium.htm</span>\r<br>\r<br>Die Noblesse werden auch nicht mehr produziert: <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/noblesse.htm</span>\r<br>Vom Noblesse sind aber versch. Ausgaben produziert worden.\r<br>\r<br>Ja, das Meisterstück 114 Mozart ist das kleinste MB Schreibgerät: <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-114.htm</span>\r<br>Es gibt ihn nicht nur in dieser einfachen Ausführung (wenn ich das mal so sagen darf :whistle: ), sondern auch in edlen, spezial Ausführung(en). Aber frag mich bitte jetzt nicht welche?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Scahde das der Noblesse nicht mehr produziert wird.Sieht eigentlich ziemlich schlicht aber doch sehr edel aus.\r<br>\r<br>Nun da ich vorhabe mir einen 146 oder 145er zu kaufen, wollte ich einfach einen für Außerhalb und der Schule eventuell dazukaufen.\r<br>Das der montblanc geklaut wird, davor habe ich keine Angst, darauf würde ich aufpassen, außerdem kennt aus meiner Klasse sowieso keiner den Wert dieses Füllers.Genau deshalb will ich ihn eher nicht mitnehmen.\r<br>Leider ist meine Klasse sehr &quot;verspielt&quot;, so würde ich es bezeichnen und hin und wieder geht jemand unachtsam mit anderen Schulutensilien um oder macht sich einen Spaß draus diese rumzuverwefen.\r<br>\r<br>Ich würde mich einfach nicht wohl fühlen mit so einem teuren Füller zu schreiben, da ich so ständig darauf aufpassen müsste das niemand mit ihm rumspielt oder jemand den Füller vom Tisch stoßt (Man bedanke das zerbrechliche Edelharz).\r<br>\r<br>Zuhause kann ich das Schreiben dann geniessen und muss nicht so sehr aufpassen, da nur ich an meinem Schreibtisch arbeite und den Wert des Füllhalters zu schätzen weiß.\r<br>\r<br>Das war eig. der Gedanke, warum ich mir einen &quot;Schulfüller&quot; kaufen wollte.\r<br>\r<br>Und da wäre der Mozart ja eig. auch schon zu &quot;edel&quot;.\r<br>\r<br>Der Füller hätte ruhig einfach gehalten sein können, sollte jedoch schon gut funktionieren und in der Hand gut liegen.\r<br>\r<br>edit: Nein die Stifte waren, soweit ich es noch im Gedächtnis habe wirklich sehr winzig....vllt. max. 7cm lang.\r<br>\r<br>Aber so langsam glaube ich das es der Mozart gewesen sein könnte und der mir nur neben den großen 149ern etc. so winzig vorkam.Vllt. habe ich es auch nicht mehr richtig im Kopf und der Stift war etwas größer.\r<br>\r<br>Gruß Markus</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 03.11.2007 15:52</p>", "<p>Das mit &quot;verspielten Schülern&quot; kenne ich...ich hatte noch so einen Monat der 11. Klasse in Deutschland miterlebt...an einem Gymnasium...erschreckend...und Anfang 12 war ich zu Besuch...\r<br>\r<br>Ich weiß was du meinst.\r<br>\r<br>Aber wenn du deine Montblancs in einem Etui in der Hosentasche (oder Jackentasche, Westentasche) aufbewahrst kann sie niemand hin und her werfen.\r<br>Und während des eigentlichen Unterrichts sollte es keine Probleme geben.\r<br>\r<br>Nur hängt dann immer noch von anderen Kleinigkeiten ab.\r<br>Ich nutze einen Koffer für die Schule...\r<br>(einfacher zu organisieren), erst größeren Aktenkoffer, aktuel ein ziemlich massiver Pilotenkoffer.\r<br>Das wäre auch eine &quot;Tasche&quot; die man stehts herumträgt...wenn man einen Rucksack nutzt bleibt der auch schon mal unbeaufsichtigt liegen...dann wird der versteckt,hin und her geworfen.\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Detlev C.M.</p>", "<p>Ja das ist das Problem....\r<br>Ich finde es sehr traurig, dass man mit eig. schon erwachsenen nicht zur Schule gehen kann und dort einen hochwertigen Stift liegen lassen kann, ohne Angst zu haben das irgendjemand damit etwas anstellt.\r<br>Und das auf einem Gymnasium...\r<br>\r<br>Ich benutze einen Rucksack, einen sehr labilen (Eastpak), auf unserer Schule haben wirklich nur die Lehrer Taschen oder gar Koffer.\r<br>\r<br>Ich habe mir erst gestern ein ziemlich edles Ledermäppchen gekauft, dort würde ich ihn reintun, ein Etui wäre mir glaube ich zu umständlich auf längere Zeit.\r<br>\r<br>Ich weiß nicht, es kommt komisch wenn ich so einen Stift dann immer in ein Etui nach der Pause stecke und in die Jackentasche tue.\r<br>Ich finde es aber allgemein sehr schade, dass man sich auf meiner Schule so nach den anderen Schülern richten muss und oft deren Dummheit beachten muss.Ständig auf der Hut das niemand einem das Mäppchen vom Tisch stoßt, gegen den Schulranzen tritt, das Tintenglas vom Tisch stößt oder irgendwas anstellt.\r<br>ICh werde es mir nochmal überlegen und eventuell einfach mal den Füller mitnehmen und auf die Reaktionen abwarten.Vielleicht mache ich mir einfach zu viele Gedanken und es wird nichts passieren.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Markus\r<br><br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 03.11.2007 16:24</p>", "<p>Das mit dem Etui ist so eine Sache.\r<br>Hätte mich jemand gefragt ob ich jedes mal einen Stift in ein Etui stecken würde, so hätte ich nein gesagt, zu umständlich.\r<br>\r<br>Aber als ich meinen Montblancs bekam war von vornerein klar, auch ein Etui.\r<br>Und so nutze ich das nun dauernd.\r<br>Vor allem, man hohlt die Stifte die man braucht raus, und steckt sie dann erst am Ende wieder in das Etui.\r<br>\r<br>Das klappt hier in England sehr gut.\r<br>\r<br>Und dass mit dem Koffer,ich war diesbezüglich auch der Einzige Schüler der einen Koffer nutzte.\r<br>Mein Problem mit Rucksäcken war dass man sie unter anderem (meiner Meinung nach) sehr schlecht organisieren kann.\r<br>Also eine Notebooktasche (wurde nicht benötigt, also zu &quot;Schulzwecken&quot; abkommanidiert), die wurde dann aber zu kein, also ein Koffer, der war auf Dauer der Belastung nicht ganz gewachsen (zu billig ??) also ein deutlich massiverer Pilotenkoffer...und der hält sich sehr gut.\r<br>Maximalgewicht 15kg..kein Problem!!\r<br>\r<br>Des weiteren mag ich auch keine &quot;Schulmäppchen&quot; wo man sonst Stifte reinsteckt...das sammelt sich hier Staub, da Staub, hier ein wenig was von einem Anspitzer, das bricht eine Mine...das Problem lies sich mit Koffern auch lösen.\r<br>\r<br>Aber das ist vermutlich das Beste, einfach auspobieren wie die Mitschüler auf eine Montblanc reagieren.\r<br>Außerdem, da das Edelharz technisch spezielles Acrylglas ist kann man den Mitschülern sagen der Füller sei aus &quot;Plastik&quot; ;-)\r<br>\r<br>Und dass Tintenglas muss ja nicht auf dem Tisch stehen. Einfach im Rucksack lassen und nur wenn es nötig ist hervorhohlen, oder den Füller halt nur zu Hause befüllen.\r<br>\r<br>Schöner Grüße\r<br>Detlev C.M.</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 03.11.2007 16:30</p>", "<p>Moin Markus und Detlev,\r<br>\r<br><em>Besserwissermodus ein</em>\r<br>\r<br>bitte denkt bei Euren Überlegungen immer daran, dass der H.a.W.A. Mozart kein Schreibgerät, sondern &quot;nur&quot; ein Notizgerät ist.\r<br>\r<br>Der Unterschied ist ganz offensichtlich: ein Notizgerät ist nicht zum längeren Schreiben geeignet, sondern nur um kurze Notizen zu machen - dies allerdings mit entsprechendem Stil!\r<br>(siehe dazu auch: http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=99&amp;func=view&amp;id=6863&amp;catid=1#6863 )\r<br>\r<br>Auch wäre die Bezeichnung &quot;Einsteiger-Schreibgerät&quot; nicht zutreffend. Einstiegsschreibgeräte produziert Montblanc schon bewusst seit einigen Jahren nicht mehr.\r<br>\r<br><em>Besserwissermodus aus</em>\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Nunja, stimmt vllt. ist es einfach Gewohnheitssache ob man den Stift aus einem Etui holt.\r<br>\r<br>Ich hatte bis jetzt auch ein Rollmäppchen, hab mir aber endlich ein richtiges aus Leder gekauft.\r<br>Hier sind die Stifte geordnet und nicht auf einem Haufen und somit ist dieser feine Müll von Spitzern, Bleistiftminen etc. nicht verstreut.\r<br>Habe mir deshalb auch neue Buntstifte und Bleistifte gekauft, da die alten voll mit Feinstaub der Minen waren und somit schmutzig.\r<br>\r<br>Werde es einfach mal probieren.\r<br>Trotzdem schade, dass MB keinen &quot;Einstiegsfüller&quot; mehr produziert, oder zumindest einen etwas günstigeren :(\r<br>\r<br>Gruß <br>Markus\r<br>\r<br>edit:\r<br>\r<br>Axel, das mit dem Mozart bezog sich ja, so habe ich es verstanden nicht auf den Einstiegsfüller, sondern diese kleinen Schreiberlinge die ich in der Vitrine sah und mich verwunderten.\r<br>Der Mozart ist ja absolut ungeeignet zum Schreiben in der Schule, da man damit ja sehr schnell verkramüft und die Schrift auch nicht so gut ist wie bei einem richtigen Füller (von der Größe).\r<br>\r<br>Gut, MB will seinen Stil heben, eben nur exclusives rausbringen.\r<br>Da passen &quot;Billigfüller&quot; nicht ins Konzept.\r<br>Aber wenn sie schon den Scenium rausbringen, warum dann nicht auch wenigstens einen einzigen &quot;preiswerten&quot; Füllhalter?\r<br>\r<br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 03.11.2007 17:23</p>"], "subj_orig": "Einsteigerfüllhalter von Montblanc?", "src": "forum"}, {"id": "j123", "subj": "Welche Buchveroeffentlichungen gibt es zum Montblanc Literaturpreis von 1991 bis 1994?", "q": "Welche Buchveroeffentlichungen gibt es zum Montblanc Literaturpreis von 1991 bis 1994?", "a": "Zum Montblanc Literaturpreis sind in den Jahren 1991 bis 1994 vier Buchausgaben erschienen. Der erste Preis von 1991 trug das Thema Profit, der zweite von 1992 das Thema Umarmungen, der dritte von 1993 das Thema Der Gipfel und der vierte von 1994 das Thema Der Termin. Jede Ausgabe enthaelt neben der Kurzgeschichte des Preistraegers oder der Preistraegerin zwischen 14 und 16 weitere ausgewaehlte Kurzgeschichten der Teilnehmer. Herausgeber aller vier Baende ist Joseph von Westphalen, der zugleich den Vorsitz der Jury innehatte und in jedem Band das Nachwort verfasste. Die ersten beiden Buecher erschienen im Piper Verlag, die folgenden zwei im Deutschen Taschenbuch Verlag. Von 1995 bis 2003 wurde der Preis nicht ausgeschrieben, erst 2004 wurde er mit dem Thema So viel Zeit muss sein erneut verliehen.", "v": 4952, "r": 0, "b": "Artikel", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1095873241, "q_orig": "<p>Montblanc Literaturpreis 1991 bis 1994. Buchveröffentlichungen.</p>", "a_orig": ["<p>Hier im Forum habe ich ja schon einen kleinen Artikel, mit dem Hinweis auf die Verleihung des MB-Literaturpreises 2004 eingestellt.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Aber damit wollte ich mich nicht zufrieden geben. Denn, so meine Überlegung, vielleicht gibt es ja auch Veröffentlichungen in Buchform von den vorherigen Preisverleihungen. </p><p>\r<br>Mein \"Jagdinstinkt\" war nun geweckt.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Also auf ins Internet-Antiquariat und die Suchmaschinen gefüttert. Natürlich gab es viele Hinweise auf meine Sucheingabe \"Montblanc Literaturpreis\". Viele Suchergebnisse hatten folgenden Inhalt: \" Autor/in XXXX hat am Literaturpreis teilgenommen\". Und hunderte von weiteren Literaturpreisen.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Aber erfolgreich war ich doch. Gefunden habe ich vom \"Montblanc Literaturpreis\" folgende 4 Veröffentlichungen.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Erster MB-Literaturpreis,   1991 mit dem Thema \"<strong>PROFIT\".</strong></p><p>\r<br>Zweiter MB-Literaturpreis, 1992 mit dem Thema \"<strong>UMARMUNGEN\".</strong></p><p>\r<br>Dritter MB-Literaturpreis,   1993 mit dem Thema <strong>\"DER GIPFEL\".</strong></p><p>\r<br>Vierter MB-Literaturpreis,  1994 mit dem Thema <strong>\"DER TERMIN\".</strong></p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Neben der Kurzgeschichte der Preisträgerin/des Preisträgers enthält jede Ausgabe zwischen 14 bis 16 ausgewählte Kurzgeschichten der Teilnehmer.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Herausgeber aller 4 Ausgaben ist \"Joseph von Westphalen\", der den Vorsitz der Jury innehatte und auch in jedem Band das Nachwort verfasst hat.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Die ersten beiden Bücher sind erschienen im \"Piper Verlag\".</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>[Bild]</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Die beiden letzten Bücher sind erschienen im \"Deutscher Taschenbuch Verlag\".</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>[Bild]</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Von 1995 bis 2003 wurde kein MB-Literaturpreis ausgeschrieben. </p><p>\r<br>Erst im Jahr 2004 wurde der MB-Literaturpreis mit dem Thema \"So viel Zeit muss sein\" wieder verliehen.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Ob und wann es zum diesjährigen MB-Literaturpreis eine Buchausgabe gibt, ist mir unbekannt. Wäre aber prima.</p><p>\r<br>.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>Viele Grüße</p><p>\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Montblanc Literaturpreis 1991 bis 1994. Buchveröffentlichungen.", "src": "article"}, {"id": 2521, "subj": "Sollte das Forum eine oeffentliche Liste aller Sammlungen einzelner Montblanc-Sammler fuehren, um Verkauf und Tausch zu erleichtern?", "q": "Sollte das Forum eine oeffentliche Liste aller Sammlungen einzelner Montblanc-Sammler fuehren, um Verkauf und Tausch zu erleichtern?", "a": "Eine oeffentliche Vollliste aller Schreibgeraete einzelner Sammler wird vom Foren-Admin und der Mehrheit abgelehnt, weil die Mitglieder weitgehend anonym auftreten und eine solche Auflistung keinen praktischen Nutzen brauecht. Sammler haben zudem in der Regel nur einen Teil ihres Bestands tatsaechlich verkaufsbereit, sodass eine Komplettliste viele Anfragen ohne Ergebnis aushaltete. Stattdessen bestehen die Rubrik Biete und das Modul MyPMS fuer interne Kommunikation; fuer Verkaufs- und Tauschaktivitaeten wird auf separate Plattformen wie morepens.de verwiesen. Die Sammlungsgroesse alleine wird ausserdem nicht als Qualitaetsmerkmal angesehen.", "v": 4539, "r": 8, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1112988495, "q_orig": "<p>hello:\r<br>why there is no list of the pens that anyone have?\r<br>I would like that all the montblanc colectors would tell the pens they have. i have a lot of montblanc pens but i do not know if there are persons that have more pens and also if they want to sell or change them.\r<br>So i would like that any pen colector would publish the list of the pens they have.\r<br><br></p>", "a_orig": ["<p>Spitze die Idee von jemandem der seinen ersten Beitrag schreibt;\r<br>\r<br>selbstverständlich werde ich gerne auflisten welche Montblanc-Schreibgeräte ich habe, werde mir aber auch gestatten hinzuzufügen welche Bilder bei mir an der Wand hängen und zur Sicherheit noch meine Adresse veröffentlichen.\r<br>Leider wird es noch ein paar Tage dauern, denn meine Urlaubsplanung ist noch nicht abgeschlossen, und ohne diese Angabe ist die Sache doch wohl nicht rund.\r<br>\r<br>In diesem Sinne\r<br>\r<br>Grüße [Forenmitglied]</p>", "<p><strong>pikrin schreibe:</strong>\r<br><br>*lach* sehr schön, ich denke, dem kann ich mich nur anschließen, werde aber noch warten, bis ich umgezogen, um dann meine neue Adresse dazufügen!</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>seid nett zueinander! Jetzt sind wir wohl wieder bei einem Thema, was wieder einmal wenig mit Füllhaltern zu tun hat, aber gerade bei neuen Mitgliedern sollte man doch etwas Nachsicht haben.\r<br>Zudem: Da letztendlich meist nur das Pseudonym und der Vorname der Sammler auf dieser Website angezeigt werden, seid Ihr (fast) <strong>anonym</strong>. Insofern hilft es kaum jemandem weiter, wenn er wüßte, was Ihr besitzt. Untereinander seid Ihr insofern anonym, Ihr wisst ja noch nicht einmal die Emailadresse der anderen Sammler - durch MyPMS könnt Ihr aber auch völlig ohne Email-kontakt untereinander kommunizieren. Selbst ich als Admin kenne nicht viel mehr Daten, lediglich die jeweiligen genutzten IP-Adressen werden aus rechtlichen Gründen gespeichert.\r<br>\r<br>Andererseits muss ich aber auch sagen, dass ich ein &quot;größer, höher, weiter&quot; nicht sehr zweckdienlich finde. Ein Sammler wird nicht zu einem &quot;besseren&quot; Sammler, wenn seine Sammlung größer ist.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael <br>\r<br>_______________________________\r<br>Dear prsgpp,\r<br>\r<br>please understand, that most collectors do not want to show of with their collections. If you are looking for any particular Limited Edition you may post this in the category &quot;Suche&quot;. You may also contact Scription.de as they are <em>THE </em>experts concerning MB Limited Editions and I just saw that the &quot;Pope Julius II&quot; is still missing in your collection.\r<br>\r<br>Best regards,\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Don't be afraid to post further comments ...</p>", "<p>Hello:\r<br>I am sorry about the fact that i can not understand the german language. My only idea about publishing the pens anyone has, was in order that it would be easyer to find pens to sell or trade, but as i noticed it is not the the point of your forum.\r<br>So i have already cleaned my list of pens, and i apologised you by that fact.</p>", "<p>By the way, thanks, that i have already bought the julius II</p>", "<p>Hello prsgpp,\r<br>\r<br>I clearly understand your intention and your idea isn't bad at all, but it seems that most collectors do not want to list their items here. You do not have to apoligize for that idea! No one has to apologize for his statements in this forum.\r<br>\r<br>The idea is good, but there is one problem. My collection in separeted in several (let's call it) &quot;parts&quot; or &quot;categories&quot;. First there are those pens that I would not sell, then those pens that I would sell if I would need the money and lastly those pens that I will sell soon. When posting a list with <strong>all </strong>my pens then I might get a lot of emails with requests BUT most of these requests would be useless as I do not intend to sell those pens. <br>\r<br>That's why we have created the category &quot;Biete&quot; there you can post all pens that you are willing to sell. <br>\r<br>We are also intending to make trading easier for all collectors, that's why I am working on another part of fountainpen.de - you may have a look at <span class=\"bb-link\">http://www.morepens.de</span> that will some day be another auction site but specialized on pens, and as there will be no insertation fees anyone can offer there pens for free and as often as they want. But I still have to write the &quot;AGB&quot; (rules) and this just takes some time.\r<br>\r<br>Again, prsgpp I very much like your idea, but I suppose that every collector has some pens that he or she fell in love with and listing those pens would not be much effective. <br>\r<br>By the way: If you have photos of pens that are still missing on the website http://www.fountainpen.de then may be you can send them to me to include them on the Website ?\r<br>\r<br>Best regards, <br>Michael\r<br>\r<br>PS: please do not feel misunderstood, <strong>I love all ideas that could make this website better </strong> and I would be happy to get some more ideas (also from other visitors!</p>", "<p>hallo steiner, könntest du nicht zumindest die liste jener schreibgeräte hier posten, die du in nächster zeit zu verkaufen beabsichtigst? die würde mich z.B. brennend interessieren...</p>", "<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>ganz einfach... siehe Rubrik biete 😉 <br>\r<br>In die zweite Kategorie der Schreibgeräte, die ich evtl. verkaufen würde fällt noch ein <br>Dumas (falsche Unterschrift) Bleistift (noch versiegelt). <br>\r<br>Naja und das war's dann auch erst mal.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "montblanc colectors", "src": "forum"}, {"id": 863, "subj": "Welche Informationen, Fotos und Unterlagen gibt es zur Pforzheimer Firma FEND und ihrer Bedeutung fuer Schreibgeraetehersteller?", "q": "Welche Informationen, Fotos und Unterlagen gibt es zur Pforzheimer Firma FEND und ihrer Bedeutung fuer Schreibgeraetehersteller?", "a": "FEND wurde 1899 in Pforzheim gegruendet und stellte in den 1920er und 1930er Jahren unter anderem die Overlays fuer Montblanc her, was bei Lambrou (Fountain Pens of the World) belegt ist. Bekannt ist FEND vor allem fuer Mehrfarbstifte mit Schiebe- und Pendelvorschub-Mechanik (Zaubermechanik), die auch Parker und andere Marken bei FEND fertigen liessen, zunaechst mit Blei-/Buntstift-, spaeter mit Kugelschreiberminen. Bis in die 1960er Jahre produzierte FEND auch Fuellfederhalter, die in Design und Federform innovativ waren und vermutlich Mario Bellini beim Lamy Persona inspiriert haben. Mit dem Tod des letzten Inhabers kurz vor oder nach dem 100-jaehrigen Firmenjubilaeum verschwand FEND vom Markt; Patenthinweise sind unter anderem im Montblanc-Katalog von 1936 (Seite 38) zu finden, Originalpatente lassen sich beim Patentamt einsehen.", "v": 4774, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1099319318, "q_orig": "<p>hallo <br>wer hat &uuml;ber die firma fend unterlagen fotos usw.\r<br>ich wei&szlig; das nichts dokumentiert ist,aber man wei&szlig; doch nicht.\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>- Gr&uuml;ndung 1899 in Pforzheim\r<br>- in den 20er und 30er Jahren hat hier Montblanc seine Overlays herstellen lassen\r<br>\r<br>... so kann man es zumindest In &quot;Fountain pens of the world&quot; (A.Lambrou) nachlesen.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>FEND ist leider mit dem letzten Inhaber so kurz vor (oder nach?) dem 100sten Firmenjubil&auml;um &quot;ins Grab&quot; gegangen. Leider!!!\r<br>Denn die Mehrfarbstifte, f&uuml;r die FEND bekannt war und immer noch ist, sind bis heute unersetzt. Neben Montblanc hat auch Parker und viele andere bei FEND die Mehrfarbstifte - zuerst mit Blei- bzw. Buntstiftminen, sp&auml;ter mit Kugelschreiberminen best&uuml;ckt - herstellen lassen. Die Schiebemechanik wie auch die &quot;Zaubermechanik&quot; (Sichtmechanik mit Pendelvorschub) der Mehrfarbstifte basieren auf einer Erfindung von FEND.\r<br>Bis in die 60er Jahre hinein hat FEND auch F&uuml;llfederhalter produziert. Auch diese waren inovativ in Design und Technik und Federform und haben m.E. auch LAMY bzw. Mario Bellini beim Design des Persona inspiriert.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>hallo\r<br>danke f&uuml;r die infos,ich wei&szlig; es gibt nicht viel,doch die vierfarbstifte von sind\r<br>einfach sammelnswert.\r<br>ich schreibe auch sehr gern damit,hab auch einen vierfarbstift von montblanc\r<br>in walzgold.\r<br>patenthinwei&szlig; gibts im katalog von montblanc aus dem jahr 1936 auf seite <br>38.\r<br>die kopien hab ich mir vom patentamt geholt,es war ein schweizer der den vier-farbstift entworfen hat.\r<br>lieben dank!\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "FEND", "src": "forum"}, {"id": 10822, "subj": "Welche Patron of Art Edition bringt Montblanc fuer das Jahr 2008 heraus?", "q": "Welche Patron of Art Edition bringt Montblanc fuer das Jahr 2008 heraus?", "a": "Die Patron of Art Edition 2008 ist Francois I. gewidmet; entsprechende Flyer und erste Bilder waren rund um den Jahresanfang 2008 verfuegbar, in den Boutiquen wurde dazu vorab kaum Auskunft erteilt. Stilistisch wirkt die Edition auf einige Sammler enttaeuschend und vergleichsweise schlicht, wobei Vergleiche mit einer Mischung aus Delta- und Montegrappa-Designs gezogen wurden; sie reicht damit nach Sammlermeinung nicht an Writers-Editionen wie Proust oder Poe heran. Erschienen sind sowohl die 4810er als auch die 888er Variante.", "v": 4210, "r": 14, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1203359065, "q_orig": "<p>Does anybody Know waht will be the patron for 2008?\r<br>Weiß jemand, was wird die patrons of the art für das Jahr 2008?</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 18.02.2008 19:28</p>", "a_orig": ["<p>Hallo unbekannt, hello unknown.\r<br>\r<br>Ich denke das wird man mit einem &quot;Niet.&quot; Beantworten müssen. Einfach mal warten...\r<br>\r<br>Zumindest wurde es mir anfang 2008 nicht verraten als ich Anfang 2008 in der Boutique fragte.\r<br>\r<br>I think one will have to answer with a &quot;Niet&quot;.\r<br>Just wait.\r<br>\r<br>At least I wasn't told at the beginning of 2008 when I asked in a Montblnac Boutique.\r<br>\r<br>Oder wissen unsere Experten mehr??\r<br>\r<br>Schöne Grüße, with kind reagards,\r<br>Detlev C.M.\r<br>\r<br>PS: Wir sprechen uns mit Vornamen an und begrüßen uns ebenso beenden wir mit einem Gruß.\r<br>\r<br>We use our first names, and we begin as well as end our postings with a greeting.</p>", "<p>... er wird &quot;Francois I.&quot; heißen.\r<br>\r<br>Flyer gibt es auch schon!</p>", "<p>... und wer schon mal ein (zugegeben schlechtes - aber besser als keines) Bild sehen will:\r<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php?showtopic=53885\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hello. <br>Why not tell me a greeting in portuguese?\r<br>Sorry but i do not speak deuths</p>", "<p>thanks for the information.\r<br>Please give my kindest regards to Iris.\r<br>Paulo guerreiro</p>", "<p>Hi Paulo, nice to hear from you. <br>And Iris thanks and sends back your compliments.\r<br>Axel</p>", "<p>hello, I have just seen this new François Ier edition (have a look at the label on the box, it's funny...); in fact I think it is quite disappointing, as it looks like a cheap edition, particularly considering some of the writers editions of the past years (Proust, Poe...). I have only seen the 4810 edition ; maybe the 888 edition will be better. I hope so...\r<br>Kind regards,\r<br>Thierry</p>", "<p>Hi all,\r<br>Perhaps it is a little disrespectful to say: for me the &quot;Francois I.&quot; looks like a missed mixture of a Delta and a Montegrappa. <br>\r<br>Moin zusammen,\r<br>für mich sieht der &quot;Francois I.&quot; – auch wenn es respektlos klingen mag – wie eine misslungene Mischung von einem Delta und einem Montegrappa aus.\r<br>\r<br>Aber das ist mein ganz persönlicher Geschmack.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo zusammen!\r<br>\r<br>Ich denke hier kann sich mal jeder einen eigenen Eindruck vom &quot;Neuen&quot; verschaffen...\r<br>\r<br>http://kulturgutschrift.de/Francois_I\r<br>\r<br>Grüße,\r<br>\r<br>Chris</p>", "<p>Moin Axel,\r<br>\r<br>leider hast du nicht ganz unrecht, Misslungen würde ich zwar nicht sagen aber doch schon &quot;eigenständig&quot; auf seine Art. Wie auch immer man eigenständig interpretiert...\r<br>\r<br>Herzliche Grüße\r<br>\r<br>Horst Max</p>", "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>naja ganz soooo hart würde ich es nicht sagen. Ich stimme Horst zu, die 2008er Edition ist auf jeden Fall für Montblanc recht ungewöhnlich. Auf jeden Fall gehöre ich nicht zu der Zielgruppe, die sich davon angesprochen fühlt. Der Humboldt ... ja, das ist so ein Füllhalter ... so etwas kauft man gern. Andererseits muss Montblanc weltweit seine Kunden ansprechen und in anderen Ländern hat man sicher einfach einen anderen Geschmack und andere Präferenzen. Mich begeistert es auf jeden Fall, dass Montblanc sich immer etwas Neues einfallen lässt.\r<br>\r<br>____________\r<br>To be honest. I do not like the new 2008 Patron of Arts, it's a very unusual Montblanc. And I do not belong to the target group that would buy this pen. I prefer the Humboldt (which I bought). On the other hand ... most Montblanc customers are outside Germany and probably also outside Europe and may be they just have other tastes and preferences and like this pen. I am always fascinated by the variety of ideas that Montblanc has proven over all the years with its Limited Editions.\r<br>\r<br>Best regards\r<br>Michael</p>", "<p>...jetzt liegen die ersten Exemplare in den Boutiquen.\r<br>\r<br>Ich muß gestehen, er gefällt mir doch sehr gut- auf den Bildern war es nicht der Fall!\r<br>\r<br>Das Tigerauge ist bei jedem Stift anders!\r<br>\r<br>Schaut ihn Euch mal an ;)</p>"], "subj_orig": "patrons of the art 2008", "src": "forum"}, {"id": 3692, "subj": "Gab es eine offizielle Graf von Faber-Castell Cassette Nr. 1 in massivem Sterling Silber, und ist ein US-Angebot fuer 3.500 USD glaubwuerdig?", "q": "Gab es eine offizielle Graf von Faber-Castell Cassette Nr. 1 in massivem Sterling Silber, und ist ein US-Angebot fuer 3.500 USD glaubwuerdig?", "a": "Eine in massivem Sterling Silber limitiert produzierte Cassette Nr. 1 hat es nie gegeben; die genannte Marke Graf von Faber-Castell existierte in den angegebenen 1980er Jahren noch gar nicht. Beim US-Angebot handelt es sich um eine ganz normale Cassette Nr. 1 mit lediglich versilbertem Deckel und Anspitzer; einzig der Bleistiftverlaengerer koennte aus Silber sein. Die Bleistifte sind nicht limitiert, sondern nur durchnummeriert (Seriennummer wie AA 683), und Belege wie Punze oder Limitierungszertifikat fehlen. Die behauptete Auftragsfertigung fuer Koh-I-Noor/Montblanc ist nicht plausibel, da Montblanc den Vertrieb weiterer Produkte ueber Koh-I-Noor nicht zugelassen haette. Der Preis von 3.500 USD ist daher grob ueberzogen.", "v": 4658, "r": 5, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1122967052, "q_orig": "<p>Moin liebe Sammler,\r<br>\r<br>unter folgendem Link verkauft ein Amerikanischer Händler eine Graf von Faber-Castell Cassette Nr. 1 (5 Bleistifte, Bleistiftverlängerung, Spitzer und 4 Reserveradierer in versilbertem Zustand). Er behauptet, daß diese Box in Sterling Silber nie auf den Markt kam und ca. US$ 3.500,00 kosten würde.\r<br>\r<br>Hier der Link: <br>\r<br>Es stellt sich nun die Frage, ob diese Cassette nur nicht auf den US Markt kam, gibt es denn überhaupt einen Unterschied zu den anderen aus Deutschland angebotenen Cassetten Nr. 1, die ja auch silberne Beschläge haben, oder haben dieser andere Silberbeschläge?\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>also ich kann keinen Unterschied zu der ganz normalen Nr. 1 Box erkennen, die man bei jedem Fachhändler kaufen könnte. Wenn es eine Limitierung gäbe, dann müsste ja auch irgendvo eine entsprechende Limitierungsnummer zu sehen sein und &quot;AA 683&quot; ist doch nur die Seriennummer.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>genau so sehe ich das auch... 🙂 <br>Die Betextung soll die Kassette teurer und seltener erscheinen lassen, als sie ist.\r<br>Schade, daß sich immer mehr Verkäufer solche Verkaufstechniken der Irreführung einfallen lassen, man sollte bei dem Bewertungsprofil eigentlich von Ahnung des Händlers ausgehen.\r<br>\r<br>Grüße und danke!\r<br>\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Alex, hallo Michael,\r<br>\r<br>die Geschichte mit der Limitierung scheint nicht die einzige Frechheit zu sein, die sich dieser Anbieter leistet...\r<br>\r<br>Sowohl der Deckel der Box, als auch der Anspitzer sind nur versilbert und keineswegs aus massivem Sterling (es gibt ja auch kein einziges Foto von Stempel oder Punze), lediglich der Bleistiftverlängerer könnte aus Silber sein (dafür spricht der doppelte geriffelte Kappenkopf), aber auch diese Stifte sind, soweit ich weiß, nicht limitiert, sondern lediglich nummeriert.\r<br>\r<br>Viele Grüße aus Köln\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo zusammen!\r<br>Ich habe dem Set bezüglich mal meinen alten &quot;Stammhändler&quot; in Indianapolis kontaktiert. Seiner Aussage zu Folge hat es nie ein limitiertes Set dieser Art von Faber-Castell in den USA gegeben. Auch nicht in en 80er Jahren.\r<br>\r<br>Was mich beim Angebotstext aufregt ist die Wortwahl: Wenn man kein Sammler ist sollte man erst garnicht bieten. Hofft der Anbieter vielleicht, dass ein Sammler, sollte er bemerken, dass das Set weder limitiert ist noch aus puren Silber, sich selbst sagt: &quot;Ce la vie. Habe ich wenigstens ein schönes Bleistiftset.&quot;?\r<br>\r<br>Noch ein Wort zum Preis: Eingedenk des Sterlingsilberpreises in den 80er Jahren war das Set wohl mit $ 3.500 schon damals überteuert...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Moin alle zusammen,\r<br>\r<br>dieses eBay Angebot ist ein - allerdings schlechter - Witz!\r<br>\r<br>Laut Text soll diese Kassette in den späten 80er Jahren (damals gab es die Marke &quot;Graf von Faber Castell&quot; noch gar nicht&quot;) für Koh-I-Noor/Montblanc gefertigt worden sein.\r<br>\r<br>So ein Schwachsinn!!!\r<br>\r<br>Koh-I-Noor hatte zwar die Vertriebsrechte für Montblanc und Rotring in den USA, Montblanc hätte sich aber ganz sicherlich &quot;bedankt&quot; für den Vertrieb weiterer Produkte.\r<br>\r<br>Und auch der Hinweis, dass die Kassette in der gleichen Qualität wie im frühen 19ten Jahrhundert gefertigt wurde ... und der &quot;geplante Preis&quot; von 3.500,00 US$, damals ca. 9.000,00 DM, zeugt von brutaler Verar...ung. (Entschuldigung)\r<br>\r<br>Fazit:\r<br>\r<br>Es handelt sich um eine ganz normale &quot;Cassette I&quot; mit ganz normalem Inhalt (auch die Kappe ist nicht aus Sterling Silber, denn unterhalb des oberen Ringes ist nur ein Ring und keine zwei). Die Papierumverpackung und die Holzeinlage in der Kassette sowie die &quot;Certificate No.&quot; beweisen, dass diese Kassette nicht älter als maximal 4 Jahre sein kann!!!\r<br>\r<br>Ladenverkaufspreis heute: 295,00 €uro\r<br>\r<br> :evil: <br>Axel</p>"], "subj_orig": "Graf von Faber-Castell Cassette Nr. 1 Sterling Silber", "src": "forum"}, {"id": 14075, "subj": "Um welche Modelle handelt es sich bei zwei in den 1960er/1970er Jahren erworbenen Montblanc Meisterstuecken aus 585er Gold, und wie sollte man mit Federwechsel und Tinte umgehen?", "q": "Um welche Modelle handelt es sich bei zwei in den 1960er/1970er Jahren erworbenen Montblanc Meisterstuecken aus 585er Gold, und wie sollte man mit Federwechsel und Tinte umgehen?", "a": "Beim ersten Stueck handelt es sich um ein Meisterstueck 744 (Produktion 1951 bis 1956), das bei Imprints 585 oder 750 auf Kappe, Korpus, Clip und Endkappe massiv aus Gold ist, ansonsten vergoldet; eine Initialgravur mindert den Sammlerwert. Das zweite Stueck ist ein Meisterstueck 132 aus den 1930er bis 1940er Jahren mit moeglicherweise nachtraeglich angebrachtem Overlay; nur Stuecke mit Imprint Montblanc oder S (fuer Sarastro/Pforzheim) gelten als offizielle und sammlerseitig gefragte Overlays. Federn alter Goldfueller kann Montblanc selbst nicht tauschen; entsprechende Auftraege gehen an externe Spezialisten wie Horst Schrage. Fuer alte Schreibgeraete wird die wasserloesliche Pelikan 4001 koenigsblau als unkritischste Tinte empfohlen, da schwarze und stark pigmentierte Tinten das Tintenfenster verfaerben koennen.", "v": 4257, "r": 13, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1471685661, "q_orig": "<p>Hallo zusammen. ich bin neu hier und muss gleich mal eine Frage zu 2 Montblancs stellen.<br>Die beiden Kolbenfüller habe ich vor ca. 36 Jahren von meinem Onkel geerbt und erst<br>vor wenigen Wochen meine Liebe zum Schreiben mit Füllfederhaltern entdeckt.<br>Natürlich würde ich mich freuen, wenn mir jemand verraten könnte, um welche Modelle es sich handelt.<br>Beide MBs sind Meisterstücke. <br>Material: 585 Gelbgold (beide)<br>Federn: 4810 <br>Die MBs müssten von meinem Onkel in den (späten) 60ern oder Anfang der 70er gekauft worden sein.</p><p>Bild 1: <br>L: 13,5cm, 12cm ohne Kappe<br>B: ca. 10mm<br>gesteckte Kappe<br> <br>Bild 2:<br>L: 11cm, 10,5cm ohne Kappe<br>B: ca. 10mm<br>geschraubte Kappe</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>Bild 1 ist ein Meisterstück 744 (1951-1956)... wenn er Imprints mit 585 oder 750&nbsp; (auf Kappe, Korpus, Clip und Endkappe) hat, dann eben Solid Gold. Ansonsten ist er vergoldet. Schade, dass der Füllhalter eine Gravur mit den Initialen des früheren Besitzers hat ... das schmälert den Sammlerwert leider sehr. </p><p>Bild 2 ist ein Meisterstück 132 ... vom 132 (30er bis 40er Jahre) gab es verschiedene Arten von Overlays. Generell: Montblanc hat keine Overlays selbst hergestellt. Am häufigsten findet man Overlays von irgendwelchen Juwelieren. Diese haben dann kein &quot;Montblanc&quot; Imprint. Solche Overlays sind am wenigsten wert. Dann gibt es die Gruppe der offiziellen Overlays ... bei diesen findet man ein Imprint &quot;Montblanc&quot;. Diese Schreibgeräte mit offiziellen Overlays sind unter Sammlern deutlich gefragter. Meist findet man neben &quot;Montblanc&quot; keine weiteren Imprints ... eine Ausnahme ist ein &quot;S&quot; für Sarastro. Sarastro war ein Meister aus Pforzheim, der seine Overlays entsprechend kennzeichnen durfte. Overlays von Sarastro sind unter Sammlern sehr gesucht.</p><p>Auch hier: Wenn ein Imprint 585 (auf Kappe, Korpus, Clip und Endkappe) vorhanden ist, dann ist es Solid Gold ... ansonsten vergoldet.</p><p>Viel Spaß mit den beiden Schreibgeräten!! Beides sind wirklich sehr hübsche Sammlerstücke!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo,<br>vielen Dank für die Antwort und die ausführlichen Erläuterungen beider Füllfederhalter.<br>Beide haben die Imprints &quot;585&quot; und &quot;Montblanc&quot;.<br>Daß der erste MB graviert ist, spielt keine Rolle.<br>Im Gegenteil, das macht den Stift erst Recht wertvoll für mich, da ich zu meinem <br>verstorbenen Onkel eine sehr gute Beziehung hatte.<br>An einen Verkauf denke ich sowieso nicht.<br>Kann man bei beiden eigentlich die Federn selbst wechseln oder muss man das<br>bei Montblanc (Boutique) machen lassen. Da mir beide Federn etwas zu breit schreiben, <br>würde ich mir gerne F oder EF Federn besorgen.<br></p>", "<p>Sehr schön&nbsp; :)<br>Ich freue mich, dass die beiden Schreibgeräte nicht verkauft werden sollen! So sollte es idealerweise sein; d.h. ich freue mich sehr, wenn es Dir nicht nur um den finanziellen Wert, sondern vor allem um die Geschichte der Schreibgeräte geht.</p><p>Federwechsel:<br>Dieser ist definitiv nicht ohne weiteres bei Montblanc machbar, d.h. Montblanc selbst hat keine Federn von alten Schreibgeräten. Letztlich gibt Montblanc solche Aufträge nur an andere Experten weiter. Insofern würde ich Dir raten, Dich direkt an einen Experten zu wenden; so beispielsweise an Horst Schrage (max@maxpens.de). Horst war selbst einmal Montblanc Mitarbeiter und ist <em>DER</em> Experte, wenn es um Reparaturen für alte Schreibgeräte geht. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Ich habe in den letzten Stunden immer wieder mal im Internet gesucht. <br>Ich glaube, den Wechsel der Federn werde ich mal lassen. <br>Die Preise für die Federn sind mir dann doch ein paar Cent zu hoch.&nbsp; :-[<br>Der Wechsel selbst wäre ja kein Problem, wenn man den passenden &quot;Schlüssel&quot; zum Herausdrehen hätte.<br>Naja, vielleicht muss ich mich auch erst noch an die MBs gewöhnen und die richtige Handhaltung finden.<br>Die Federn sind ja noch vollkommen in Ordnung.<br>Ich benutze die Füller ja eh nur daheim. Für Unterwegs und den Alltag habe ich mir eh ein paar Jinhaos gekauft.<br>Und da kann ich für einen Bruchteil jederzeit die Federn selbst wechseln, wenn ich mal eine andere Stärke haben will.</p><p>Vielen Dank noch mal für deine Antworten und frohes Schreiben.<br>Grüße<br>Andrew</p><p><br>P.S.<br>Heute habe ich den 132er mal bis zum letzten Tropfen leer geschrieben. Erstaunlicherweise wurde die anfangs dickere Strichstärke<br>nach ca. 10 Minuten deutlich schmaler, was aber nicht an der Füllmenge der Tinte lag. Die restlichen 20 Minuten (reine <br>Schreibzeit) blieb es bei den feineren Linien. Kann es sein, dass noch etwas eingetrocknete / eingedickte Tinte im MB war und sie <br>durch das lange Schreiben endgültig aus Tank, Tintenkanal entfernt wurde? Die verwendete Tinte war &quot;Herlitz schwarz&quot;.<br>Mittlerweile habe ich den 132er mit aufgewärmten, destillierten Wasser ausgewaschen (macht das Spaß, den Füller gefühlt den halben Tag mit Wasser zu betanken und wieder zu entleeren&nbsp; :P) und werde morgen die neue Tinte &quot;Pelikan 4001 Türkis&quot; tanken. </p>", "<p>Hallo Andrew,</p><p>ja, ein Federwechsel wäre sicher nicht ganz preiswert ... aber das ist eben bei alten Goldfedern so. Die Feder ist meist das teuerste Ersatzteil...</p><p>Schwarze Tinte &quot;klumpt&quot; oft ... insofern ... klar ... Du solltest die Füllhalter mit Wasser reinigen.</p><p>In meine alten Schreibgeräte fülle ich übrigens bevorzugt die normale wasserlösliche blaue Pelikan 4001 Tinte ... die soll am ungefährlichsten sein. Farbige und schwarze Tinten können schon mal das Tintenfenster verfärben ...</p><p>Viele Grüße und viel Spaß<br>Michael </p>", "<p>Hihihi, das mit dem verfärbten Fenster konnte ich heute eindrucksvoll verfolgen.<br>Ich dachte erst, der 132 hätte gar kein Fenster. Welche Überraschung, als ich plötzlich <br>hinter dem lichter werdenden Schwarz den Kolben in Bewegung sehen konnte.<br>Den 744 werde ich morgen reinigen. Bis dahin bleibt der 132 noch zum Trocknen auf der <br>kalten Heizung liegen und bekommt dann seine Pelikan 4001 türkis Betankung - sofern die Bestellung <br>auch morgen ankommt.<br>Jetzt muss ich mir noch unbedingt eine schwarze Tinte aussuchen, die nach dem Trocknen nicht so sehr <br>ins dunkelgrau übergeht, wie die Herlitz schwarz - und eine rote und eine grüne und blaue und...</p><p>Grüße<br>Andrew<br></p>", "<p>Hallo Andrew,</p><p>herzlichen Glückwunsch! Das sind zwei wunderschöne Füller. Ich kann Dir auch nur empfehlen, die Federn so zu belassen. Bessere Federn wirst Du wahrscheinlich auch nicht finden. <br>Ich wünsche Dir viel Freude mit den beiden Goldstücken. </p><p>Beste Grüße aus Dresden,<br>Marco.</p>", "<p>Vielen Dank, Marco.<br>Ja, die Federn lasse ich so.<br>Ich habe in den letzten Stunden einige Sachen mit dem 744 geschrieben - den üblichen Blödsinn, der einem nun mal<br>so zum Füllfederhalter, der eigenen Sauklaue und den Tinten einfällt. Nach einiger Zeit konnte ich dann<br>bemerken, dass die Striche deutlich dünner wurden, von ein paar dickeren zwischendurch mal abgesehen.<br>Ich denke, wenn ich ihn morgen ausgewaschen habe und ihn nach dem Trocknen am Abend wieder befülle, <br>sollte er so schreiben, wie ich es mir wünsche und wie es beim 132 schon der Fall ist.<br>Ich werde dann auch mal andere Papiere testen. Das jetzige lässt die Tinte doch etwas arg durchsuppen.<br>Grüße<br>Andrew</p>", "<p>Hallo Andrew,</p><p>die alten Federn sind mit den neuen gar nicht vergleichbar ... also keinesfalls die alten gegen neue tauschen! </p><p>Papier:probier mal die Blöcke von Clairefontaine </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hi,<br>nein, die Federn bleiben. Der ganze Austausch wäre mir viel zu teuer.<br>Zumal ich jetzt auch sehr zufrieden bin mit beiden Federn. <br>Heute Nacht um 3 Uhr habe ich den 744 entleert und anschließend gereinigt. Was soll man um die <br>Uhrzeit denn sonst Vernünftiges machen?<br>Vor 1 Stunde habe ich ihn schließlich wieder mit der Herlitz schwarz betankt.<br>Getestet habe ich ihn dann mit einem sehr dicken Blatt aus meinem Drucker. Leider habe ich keine<br>Verpackung mehr, auf der der Hersteller und die Stärke des Papiers zu lesen wäre.<br>Jetzt ist die Breite der Schrift so, wie ich es mir vorgestellt habe. <br>Die Feder gleitet wunderbar übers Papier. <br>Die schwarze Herlitz ist auf dem dickeren Papier auch endlich schwarz und nach dem Trocknen nicht mehr <br>so ein mattes dunkelgrau.<br>Jetzt macht auch der &quot;Dicke&quot; richtig Spaß.</p><p>Grüße<br>Andrew<br></p>", "<p>Hallo Andrew,</p><p>das klingt sehr gut!</p><p>Ich wünsche Dir viel Spaß mit den beiden Füllhaltern ... es sind wirklich echte Schmuckstücke! ... und besser noch! Wenn sie mit einer persönlichen Geschichte verbunden sind, dann ist das ja perfekt :-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>So, noch ein letztes Update zu meinen Montblancs.<br>Nachdem erst gestern die Pelikan 4001 türkis ankam, hatte der 132 natürlich reichlich Zeit zum Trocknen. <br>Die Strichstärke ist perfekt. Keine Minikleckser mehr, wunderbares Schreibgefühl,<br>mit dem fast nicht zu hörenden Kratzen / Schaben beim Schreiben. Das Geräusch gehört für mich beim<br>Schreiben mit einem Füllfederhalter einfach dazu.<br>Das Beste ist aber das Anschreibverhalten. Selbst nach 10 Std. Ruhezeit schrieb der 132 sofort los,<br>als ob ich ihn erst wenige Sekunden zuvor benutzt hätte.<br>Ebenso verhält sich der 744.<br>Was ich an hirnrissigen Texten zum Probeschreiben alles auf das arme Papier losgelassen habe, möchte ich <br>mal lieber verschweigen. <br>Ich denke, die Kombination aus MB 132 (Feder M, denke ich) und Pelikan 4001 türkis ist für mich perfekt.<br>Der Tintenfluß ist einwandfrei, die Tinte verblasst nach dem Trocknen nicht, sondern behält dieses wunderbare Leuchten.</p><p>Grüße<br>Andrew<br></p>"], "subj_orig": "2 alte Montblancs, Modellbezeichnungen unbekannt", "src": "forum"}, {"id": 13194, "subj": "Welche Federbreite hat eine ungewoehnlich aussehende Feder in einem Montblanc 145 Chopin, die als M-Feder verkauft wurde?", "q": "Welche Federbreite hat eine ungewoehnlich aussehende Feder in einem Montblanc 145 Chopin, die als M-Feder verkauft wurde?", "a": "Es handelt sich nicht um eine M-Feder, sondern um eine S-Feder (Spezial), eine sehr seltene Kugelfeder, die Montblanc nur ein Jahr lang produzierte. Sie ist unter Sammlern entsprechend gefragt und im Wert hoeher anzusiedeln als eine Standard-M. Kugelfedern dieser Art sind besonders fuer Linkshaender geeignet, da sie eine geringere Empfindlichkeit gegenueber der Schreibhaltung aufweisen. Wer den Tintenfluss zu reichlich findet, kann die Feder einlagern und beim Stueck einen normalen M wieder einsetzen.", "v": 4656, "r": 5, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1342708180, "q_orig": "<p>Hallo, </p><p>ich habe diesen Montblanc 145 Chopin bei Ebay ersteigert. Der Verkäufer sagte, er habe Federbreite &quot;M&quot;. Als ich damit geschrieben habe, kam mir das jedoch sehr unwahrscheinlich vor. Überhaupt finde ich, dass die Feder komisch aussieht (zumindest anders als die Federn, die bei MB auf der Webseite gezeigt werden). Ich habe den ersteigerten Füller (links) mal neben eine richtige &quot;M-Feder&quot; gelegt (rechts). Handelt es sich bei der Feder um eine alte &quot;M&quot; oder doch um eine andere Breite?</p><p>Bild 1:<br></p><p>Bild 2: <br></p><p>Vielen Dank!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>das ist eine S-Feder ... sehr selten und teuer. S steht für Spezial, Montblanc hat diese Federn nur ein Jahr hergestellt. Letztlich ist das eine Kugelfeder ... siehe auch hier:<br>http://www.fountainpen.de/news/newsletter-02-02-05-hohe-aufloesung.pdf</p><p>... und dann etwas nach unten scrollen.</p><p>Wenn Du die wieder verkaufst, machst Du sicher Gewinn&nbsp; ;)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo, </p><p>vielen Dank für die sehr schnelle Antwort. Jetzt bin ich selber gespannt, wie es mit dem Füller weiter geht. Immerhin bin ich Linkshänder :)</p>", "<p>... Linkshänder?! ... hm, dann passt der Füllhalter doch PERFEKT! Die Kugelfedern wurden ja gerade dafür entwickelt, dass man weniger auf die Schreibhaltung achten muss ... für Linkshänder soll die Feder ideal sein.</p>", "<p>Hi,<br>wenn du Linkshänder bist, würde ich den Füller auf jeden Fall behalten. Diese Kugelfedern sind wirklich super für Linkshänder geeignet und deshalb habe ich selbst auch einen. Vor allem da du jetzt so viel Glück gehabt hast mit dieser seltenen Feder ist das doch was, bei dem man sich jedes mal etwas freut, wenn man es benutzt und wer weiß, ob du bei ebay wirklich so viel Glück hast und den <span class=\"bb-link\">Füllhalter</span> mit viel Gewinn verkaufen kannst. Schließlich hast du den Füllhalter auch wahrscheinlich unter dem eigentlichen Wert bekommen ;)</p>", "<p>Hallo, </p><p>ich kenne den Wert des Füllers leider nicht, aber schreibe jetzt gerade mit einer normalen M-Feder und der Spezial liegt im Schrank. Mir war der Tintenfluss einfach zu reichlich.</p>"], "subj_orig": "Welche Federbreite?", "src": "forum"}, {"id": 692, "subj": "Existieren Fotos der von Sabine Bach gefertigten Ringe und Armreife zur Montblanc Year of the Golden Dragon 2000 Edition, und sind die Stuecke in Deutschland erhaeltlich?", "q": "Existieren Fotos der von Sabine Bach gefertigten Ringe und Armreife zur Montblanc Year of the Golden Dragon 2000 Edition, und sind die Stuecke in Deutschland erhaeltlich?", "a": "Montblanc bot zur Year of the Golden Dragon Edition 2000 streng limitierte Ringe und Armreife der Schmuckdesignerin Sabine Bach an, die ausschliesslich fuer den asiatischen Markt produziert wurden. Dargestellt war jeweils nur der Drache. Veroeffentlichte Fotos finden sich in der Werben & Verkaufen 10/2001 vom 09.03.2001, doch unterliegen diese Bilder dem Copyright und koennen nicht im Forum gepostet werden; im W&V-Onlinearchiv ist nur der Text, nicht aber die Fotos verfuegbar. In Deutschland sind die Stuecke kaum aufzutreiben und entsprechend hochpreisig; ein gelegentlicher Hinweis auf Schmuckmotive findet sich auf der Montblanc-Website unter Precious Dragon 88 (Flash-Version).", "v": 4498, "r": 8, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1098199521, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>existieren Fotos von den von Sabine Bach gefertigten Ringen und Armreifen zu diesem Modell?\r<br>\r<br>Gru&szlig; A. Reich</p>", "a_orig": ["<p>Sorry, aber wer ist Sabine Bach und von was f&uuml;r Armreifen und Ringen ist hier die Rede? Meines (Un-)Wissens nach hat Montblanc hier &quot;keine Finger&quot; im Spiel - aber ich lasse mich gerne aufkl&auml;ren!\r<br>\r<br>Gru&szlig;, Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>Montblanc hatte beim Golden Dragon 2000 damals auch Ringe und Armreifen angeboten, die von einer Frau Sabine Bach produziert wurden. Beides streng limitiert und nur f&uuml;r den asiatischen Markt. Ich such Dir mal den passenden Zeitungsartikel raus und schick ihn Dir zu.\r<br>\r<br>Fotos von diesen St&uuml;cken waren mal in einer W&amp;V (&quot;Werben &amp; Verkaufen&quot;) vom Jahr 2000, da diese Fotos aber vom Copyright gesch&uuml;tzt sind, k&ouml;nnen wir hier keine ver&ouml;ffentlichen. <br>\r<br>Letztendlich sind auf dem Ring und Armreif auch nur der Drache zu sehen...\r<br><br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>habe herausgefunden, da&szlig; der Beitrag in der Werben &amp; Verkaufen 10/2001 vom 09.03.2001 war. Dort ist auch von Sabine Bach als Montblanc Schmuckdesignerin f&uuml;r exklusive Kollektionen die Rede. Nun mu&szlig; ich nur noch das Magazin irgendwo nachkaufen. Im Beitagsarchiv von W&amp;V findet man zwar den Beitrag, nicht aber die zugeh&ouml;rigen Bilder (sehr seltsam!)\r<br>\r<br>Mich reizen besonders die Armreifen.\r<br>\r<br>Gru&szlig; A. Reich</p>", "<p>Naja, Armreif und Ringe waren ja eher f&uuml;r Frauen gedacht. Zudem sind sie in Deutschland sicher nicht zu bekommen, zumal damals nur sehr wenige produziert wurden (war ja eine LE). Vom Preis reden wir mal lieber gar nicht.\r<br> 🙁 <br>\r<br>Wie gef&auml;llt Dir eigentlich der folgende F&uuml;llhalter, der w&auml;re dann doch sicher was f&uuml;r Dich !\r<br>\r<br>Siehe\r<br>\r<br><em>(nochmals danke an Pascal f&uuml;r den Link)</em>\r<br>So etwas sieht man nicht alle Tage!\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>naja, der Armreif w&auml;re wenn ja auch f&uuml;r meine &quot;bessere H&auml;lfte&quot; gedacht ;)\r<br>Das ich Ihn wohl nicht bekommen kann, ist mir klar, aber genau das ist ja der Reiz. <br>\r<br>Von der Sapphire Creation 8 hatte ich bisher noch nichts geh&ouml;rt. Den F&uuml;llhalter habe bei Ebay seit Einstellung unter meinen beobachteten Objekten, aber der Preis ist wirklich enorm. <br>\r<br>Denke &uuml;ber Ebay w&uuml;rde der Verkauf eines limited 8-Armreifs nicht mehr als EUR 5.000 - EUR 5.500 einbringen, wenn man ihn ab EUR 1,00 &quot;no Reserve&quot; einsetzen w&uuml;rde, da ein Armreif halt kein Stift ist B) <br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e <br>Alex</p>", "<p>Hallo Community,\r<br>\r<br>den Link mit der 8er Edition ist zur Zeit nicht das einzige Highlight bei ebay. Er wird auch ein: Beethoven &amp; Bernstein, Auflage 9 St&uuml;ck angeboten!!\r<br>\r<br>Ich habe noch nie davon geh&ouml;rt, kennt ihn jemand von euch?\r<br>\r<br>Um noch etwas zum obigen Diskussionthema beizutragen:\r<br>Ein Foto von der Kette, oder einen Ring an der Kette bzw. Schmuckst&uuml;ck, welches nicht zum FH geh&ouml;rt, findet ihr unter:\r<br>\r<br>www.montblanc.com /Special Edition/Fine Arts/Precious Dragon 88\r<br>und dann auf das kleine graue Dreieck gehen !!!\r<br>\r<br>Gru&szlig; Pascal</p>", "<p>Hallo Pascal,\r<br>\r<br>ja, den Beethoven Bernstein habe ich auch gesehen, kenne die Edition auch nicht, finde den Stift allerdings nicht besonders sch&ouml;n, daher hatte ich kein weiteres Interesse, <br>Bekomme leider unter Precious Dragon 88 keinen Schmuck angezeigt, wenn ich auf das kleine Dreieck klicke, nur weiteren Text.\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e Alex</p>", "<p>Sorry, hatte nicht die Flash-Version geladen, nun funktionierts.\r<br>\r<br>Alex</p>"], "subj_orig": "Year of the Golden Dragon 2000 Schmuck Fotos?", "src": "forum"}, {"id": 14147, "subj": "Gibt es einen relevanten Sammlermarkt fuer einen unbenutzten, vergoldeten Lerche-Rolllöscher aus Solingen?", "q": "Gibt es einen relevanten Sammlermarkt fuer einen unbenutzten, vergoldeten Lerche-Rolllöscher aus Solingen?", "a": "Schreibgeraetesammler interessieren sich nur am Rande fuer Schreibtisch-Accessoires wie Rolllöscher, sodass die Zielgruppe klein ist. Vergleichbare unvergoldete Lerche-Modelle werden auf Plattformen wie penexchange.de fuer rund 25 Euro angeboten und finden auch dort kaum Resonanz. Vergoldungen sind zudem hauchduenn und beeinflussen den materiellen Wert nicht wesentlich. Solche Stuecke sind nicht extrem selten - wenn nicht von Lerche, dann von anderen Marken - und konkurrieren mit zahlreichen Substituten wie Loeschwiegen. Ein Verkauf ueber eBay oder penexchange.de ist moeglich, oft aber lohnender ist die Aufbewahrung als Erinnerungsstueck.", "v": 4643, "r": 5, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1499970573, "q_orig": "<p>Diesen Rolllöscher von Lerche Solingen habe ich in einer Filiale gefunden, die unser Unternehmen übernommen hat. Nach den Informationen, die ich bekommen konnte handelt es sich dabei um einen Rolllöscher mit vergoldeter Fläche. Das Produkt ist noch unbenutzt. Gibt es für solche Dinge einen Markt bzw. eine Nachfrage?</p>", "a_orig": ["<p>Aus meiner Sicht schwierig ....</p><p>Du kannst es bei Ebay ja mal versuchen. Aber ich befürchte mal, dass die Zielgruppe für so etwas eher klein sein wird. Für Schreibgerätesammler sind solche Schreibtischaccessoires eher weniger spannend.</p><p>Falls Du einen realistischen Preis im Kopf hast, kannst Du es auch mal bei www.penexchange.de anbieten ... aber wie geschrieben, dafür brauchst Du ein gutes, realistisches Bauchgefühl zum aktuellen wert.</p>", "<p>Ich selbst bin Jahrgang 92.&nbsp; ;D<br>Ich wusste bis letzte Woche nicht einmal, dass es sowas überhaupt gibt. Insofern habe ich keinerlei Preisvorstellungen. Ich weiß nur, dass es bei penexchange das gleiche Modell in unvergoldeter Ausführung für (wenn ich mich recht erinnere) 25,- gibt. Scheint da allerdings auch kaum jemanden zu interessieren...</p><p>Jetzt habe ich so ein Instrument in einer 22 carat glanzvergoldeten Ausführung. Aber ehrlich gesagt: bevor ich es zu einem Ramschpreis verhökere lass ich es mir lieber in eine kleine Vitrine einrichten und stell es mir als Erinnerungsstück an die Filiale ins Büro.&nbsp; :)</p><p>Für mich hat das nämlich eher einen ideellen Wert als einen materiellen.</p>", "<p><br>&quot;22 carat&quot; ....&nbsp; 😉 naaaa ja .... Dir ist aber hoffentlich schon bewusst, dass solche Vergoldungen extrem dünn sind; der finanzielle Wert des Rolllöschers ändert sich dadurch nicht.</p><p>Ja, behalt ihn lieber ... vielleicht kannst Du ihn ja irgendwann einmal sinnvoll gebrauchen. </p>", "<p>Wenn ich ganz ehrlich sein soll, halte ich - rein mit Hinblick auf den materiellen Wert dieses Rolllöschers - jedes Nanogramm Gold, das da verarbeitet wurde für verschwendet.&nbsp; ;D<br>Ich finde es vollkommen irrsinnig einen Gegenstand, von dem so gut wie jeder normale Mensch nicht einmal wissen dürfte, dass es ihn überhaupt gibt, dann auch noch in 22 carat glanzvergoldeter Ausführung anfertigen zu lassen. Als ich das Teil erstmals in den Händen hatte, konnte ich damit überhaupt nichts anfangen - insofern hätte ich dafür nicht einmal einen Euro ausgegeben um es zu erwerben. Mittlerweile hab ich zu dem Ding allerdings eine gewisse Verbindung aufgebaut. Ich weiß auch nicht, wo ich so ein Ding nochmal herbekommen würde, wenn ich es jetzt verkaufe. Ich hatte nämlich versucht irgendwie einen Vergleichswert zu finden - und dabei festgestellt, dass sich dieses Exemplar kein zweites mal im Internet finden lässt. Insofern ist es tatsächlich schön, dass ich nicht in der Position bin, dieses Objekt unbedingt verkaufen zu müssen.&nbsp; :)</p>", "<p>Solche &quot;Dinger&quot; gibt es gar nicht mal so selten ... vielleicht nicht grad von &quot;Lerche&quot;, aber doch von anderen Marken. Zudem gibt es ja auch viele potenzielle Substitute, beispielsweise eben Löschwiegen ...</p><p>Aber auf jeden Fall viel Spaß mit Deinem Löschroller und ich drücke Dir die Dauen, dass er irgendwann in Nutzung kommt.</p>"], "subj_orig": "Lerche Rolllöscher vergoldetes Design", "src": "forum"}, {"id": 1547, "subj": "Lohnt es sich nach dem Erwerb einer eBay-Faelschung eines Montblanc 146 neben einer Strafanzeige auch Montblanc selbst zu informieren?", "q": "Lohnt es sich nach dem Erwerb einer eBay-Faelschung eines Montblanc 146 neben einer Strafanzeige auch Montblanc selbst zu informieren?", "a": "Eine Meldung an Montblanc lohnt sich, da der Hersteller Faellen von Produktpiraterie aktiv nachgeht und entsprechende Meldungen begruesst; oft genuegt schon die Androhung dieser Meldung gegenueber dem Verkaeufer, weil eine Abmahnung deutlich teurer als der Kaufpreis ausfaellt. Der Kontakt erfolgt ueber das Kontaktformular der Montblanc-Website. Parallel sollte man unbedingt den eBay-Kaeuferschutz nutzen, da Kaeufe dort versichert sind, sowie ggf. PayPal einschalten. Ein eigenes Gerichtsverfahren lohnt finanziell meist nicht, weil die Anwaltskosten den Streitwert uebersteigen. Vor Schritten gegen den Verkaeufer empfiehlt sich die Sicherung der Beweise durch Fotos, insbesondere der Feder.", "v": 4333, "r": 11, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1105273343, "q_orig": "<p>Hallo Ihr,\r<br>ich habe bei ebay eine F&auml;lschung ersteigert. Der Typ hat einen echten Montblanc 146 abgebildet und auch im Text beschrieben. Stattdessen hat er mir dann eine billige und miese F&auml;lschung geschickt. Unrechtsbewusstsein hat er auch nicht. Ich habe ihn wegen Betruges bereits angezeigt, ob das was bringt? Meine Frage an Euch: macht es Sinn auch Montblanc &uuml;ber den Vorfall zu verst&auml;ndigen? Schlie&szlig;lich werden Markenrechte etc. verletzt.\r<br>Vielen Dank,\r<br>Gru&szlig;, Stefan</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>selbstverst&auml;ndlich w&uuml;rde ich Montblanc von diesem Vorfall unterrichten (siehe Kontaktformular auf deren Website).\r<br>\r<br>Im &quot;Normalfall&quot; reicht es aber aus, wenn Du dem verk&auml;ufer nur damit &quot;drohst&quot;, diesen Vorfall an Montblanc weiterzugeben. Denn eines ist klar, eine Abmahnung kostet weit mehr als den Kaufpreis zu erstatten. Darauf k&ouml;nntest Du den Verk&auml;ufer freundlich hinweisen.\r<br>\r<br>Zudem w&uuml;rde ich auch AUF JEDEN FALL, den K&auml;uferschutz bei Ebay nutzen! <br>Was viele vergessen, der Kauf bei Ebay IST versichert !!! So bekommst Du zumindest einen Teil Deines Geldes zur&uuml;ck, zudem wird sich Ebay etwas genauer mit dem Verk&auml;ufer auseinander setzen.... wer zahl schon gern h&ouml;here Versicherungsgeb&uuml;hren aufgrund von unseri&ouml;sen Anbietern. So kannst Du das Problem zumindest teilweise auf andere &quot;abw&auml;lzen&quot;. Mehr Infos findest Du unter K&auml;uferschutz bei der Ebay-Hilfe.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hi Michael,\r<br>suuper, Danke f&uuml;r die schnelle Antwort. Den K&auml;uferschutzantrag bei ebay habe ich schon gestellt. Wie gesagt, der Typ zeigt keinerlei Einsehen. Na, dann log ich mich mal bei Montblanc ein, vielen Dank,\r<br>Gru&szlig;, Stefan</p>", "<p>... ach ja, ein Gerichtsverfahren deinerseits lohnt meist nicht, weil die Anwaltskosten einfach zu hoch sind. <br>\r<br>Dass der Verk&auml;ufer noch nicht einmal bei dem Hinweis auf Montblanc reagiert ist schon sehr verwunderlich!\r<br>\r<br>In der aktuellen ct ist hinten ein kleines FAQ zum Thema Ebay... vielleicht kannst Du da ja auch mal am Zeitungskiosk rein schauen.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: bist Du Dir 100% sicher, dass es ein Fake ist? Poste doch mal ein Foto der Feder hier im Forum (Foto bitte nicht gr&ouml;&szlig;er als 500x500 Pixel)</p>", "<p>Hallo nochmal,\r<br>den F&uuml;ller hat die Kripo schon in der Hand.....\r<br>1000% ein Fake - Iridium Feder, dickere Ringe, Gr&ouml;&szlig;e wie 146er, jedoch zum Aufschrauben, billiges Plastik, Goldring an einer Stelle, wo keiner hingeh&ouml;rt, Montblanc Zeichen mit spitzen Enden, eine absolut miese F&auml;lschung, w&auml;re auch auf einem schlechten Foto sofort zu erkennen. Der Typ hat nicht umsonst ein Original abgebildet.\r<br>Danke nochmal, <br>Gru&szlig;, Stefan</p>", "<p>na dann sollte das Ganze ja eigentlich kein Problem sein ...\r<br>\r<br>W&auml;re sicher auch f&uuml;r alle anderen Sammler hier interessant, wie diese Geschichte weitergehet.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>geht klar, ich melde mich wieder, wenn&acute;s was Neues gibt. Als Ex-Polizist wei&szlig; ich allerdings auch, dass die Beh&ouml;rdenm&uuml;hlen langsam mahlen und ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass strafrechtlich dabei etwas herauskommt. Eine Betrugsabsicht ist sehr schwer nachzuweisen, aber schaun wir mal....\r<br>Von der Meldung an Montblanc versprech ich mir etwas mehr.\r<br>Es gibt halt anscheinend immer noch Leute, die ebay f&uuml;r einen rechtsfreien Raum halten.\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e und Dank nochmal,\r<br>Stefan</p>", "<p>hmmm, naja, mal ganz ehrlich... jemand, der ein Foto von einem Original verwendet, dass ja ganz offensichtlich anders als das Fake aussieht handelt meines Erachtens ganz offensichtlich in betr&uuml;gerischer Absicht. Insbesondere dann, wenn er danach den Gegenstand nicht zur&uuml;ck nimmt. <br>\r<br>... naja, ich bin gespannt, wie's weiter geht.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>Montblanc hat mich angeschrieben und mir versichert, dass F&auml;llen von Produktpiraterie immer nachgegangen wird. Gut zu wissen...\r<br>Gru&szlig;, Stefan</p>", "<p>Hallo, <br>jetzt muß ich euch noch mal von meinem Fall berichten, schier unglaublich, was hier vorgefallen ist.\r<br>Von Montblanc höre ich überhaupt nichts mehr.\r<br>Meine Anzeige nebst dem Füller als Beweisstück hatte ich damals direkt zu der zuständigen Dienststelle per Einscheiben geschickt. <br>Eine Nachfrage ergab, dass eine Anzeige nicht existiert, obwohl nachweislich und auch von der Polizeidienststelle bestätigt, die Sendung eingegangen ist!!!\r<br>Eine Beschwerde bei der vorgesetzten Dienststelle hat ergeben, dass man sich ein Verschwinden der Anzeige nebst Beweiststück nicht erklären kann. Ich solle hat die Anzeige nochmals schicken!! Was aber keinen Sinn macht, da ja nun das Beweisstück verschwunden ist.\r<br>Ebay will, um den Käuferschutzantrag zu bearbeiten, von mir ein Gutachten!!! über die Fälschung, was ich jetzt natürlich nicht mehr machen könnte (wäre vermutlich eh zu teuer und würde sich schon alleine deshalb auch nicht lohnen).\r<br>Alles in allem eine tolle Sache. Und ein Hoch auf unsere Bayerische Polizei, die nicht einmal fähig ist, eingehende Postsendungen einem entsprechenden Sachbearbeiter zukommen zu lassen. Da eine Strafanzeige wegen Betruges nun keinen Sinn mehr macht und ich bei ebay aufgrund des fehlenden Beweismittels (Füllers) nicht mehr nachweisen kann, dass es sich um eine Fälschung handelte, werde ich nun an die Polizei eine Schadensersatzforderung stellen. Mal sehen, was man sich da einfallen lässt.\r<br>Viele Grüße und frohe Ostern wünsch ich Euch,\r<br>Stefan</p>", "<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>das ist wirklich extrem ärgerlich :angry: :angry: <br>Ich frage mich, wie so etwas passieren kann!! <br>Letztendlich muss es doch aber irgendwie nachvollziehbar sein, wer den Brief bekommen hat? Ich dachte, hierfür gäbe es evtl. irgendwelche behördeninterne Listen, auf denen man unterschreibt, wenn man ein Einschreiben bekommt.\r<br>\r<br>Ich würde auf jeden Fall versuchen, zumindest Dein Geld wieder zurückzubekommen. Problem: Deine Zeit und Mühen kann Dir keiner ersetzen.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>es kann mir keiner schlüssig erklären, wie sowas passieren kann. Ich hoffe nur, dass ich mit meinen Beschwerden ein paar Beamten ein unbequeme Zeit beschere...\r<br>Gruß, Stefan</p>"], "subj_orig": "Fälschung gekauft", "src": "forum"}, {"id": 5634, "subj": "Wie ist die Tinte mit 24-karaetigen Goldnanopartikeln zu beurteilen und was ist bei der Anwendung sowie Reinigung des Fuellhalters zu beachten?", "q": "Wie ist die Tinte mit 24-karaetigen Goldnanopartikeln zu beurteilen und was ist bei der Anwendung sowie Reinigung des Fuellhalters zu beachten?", "a": "Die 24k Goldtinte ist ein nanopartikulaeres Pigment, in Wasser gehalten, und wurde mit einem Einfuehrungspreis von rund 139 Euro angeboten, ist inzwischen aber bei rund 290 Euro angesiedelt. Dokumentenechtheit und Wasserfestigkeit entstehen erst durch das Auftrocknen auf dem Papier; davor verhaelt sich die Tinte wie eine normale wasserloesliche Tinte. Fuer die Reinigung des Fuellhalters reicht daher klares Leitungswasser; wichtig ist, den Fuellhalter nicht zu lange ungenutzt zu lassen, da die Tinte sonst klumpt und verfestigt. Sammler aeussern Bedenken am hohen Preis und sehen in einem zweiten Fueller die sinnvollere Investition.", "v": 4667, "r": 4, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1141486728, "q_orig": "<p>Tinte aus 24k Blattgold\r<br>Einführungs- und Erfahrungsbericht von [Forenmitglied]\r<br>\r<br>Liebe Leser,\r<br>wer von Ihnen hat sich nicht schon einmal vorgestellt, seinem wertvollsten Füllhalter in Gebrauch die wertvollste Tinte zu gewähren? Welcher Schreiber seiner Memoiren oder Autor seiner bedeutenden Gedanken- und Erlebniswelt würde nicht die eine oder andere Seite seines Meisterwerkes mit einer extravaganten und zudem besonders langlebigen Schrift verzieren? <br>\r<br>Dies wären vorzügliche einleitende Werbetexte für das Produkt, das ich Ihnen gerne näher vorstellen möchte. Allerdings verherrlicht Werbung oftmals Vorteile und vernachlässigt Nachteile. Daher möchte ich auch auf Ansätze eingehen, die zum kritischen Denken anregen, neben meinen persönlichen Erfahrungen.\r<br>\r<br>Als erstes werden Sie sich fragen, wie kommt das Gold ins Faß? Der Traum, Gold zu verarbeiten und sich damit zu schmücken, ist allseits bekannt und Jahrhunderte alt. Circa 5000 v. Chr. wurde erstmals Gold grob verarbeitet. Im 13. Jahrhundert n. Chr. verwendeten Dombaumeister Goldpartikel, um Kathedralenfenster zu verzieren und im Jahre 2004 hat die Firma Nanosolutions GmbH, Hamburg, eine Nanotechnologie entwickelt, die es ermöglicht, Gold in kleinste Partikel zu teilen, so daß das Schreiben mit dem Füllhalter möglich wird. Folglich ist die 24k Goldtinte ein 100%iges Nanoprodukt, da das enthaltene Pigment reines nanopartikuläres Gold ist, das in Wasser verteilt ist und „schwimmt“.\r<br>\r<br>Die Goldtinte wurde anfänglich mit EUR 290,00 gehandelt und war über http://www.sign-it-gold.com/flash.html zu erwerben. Der Markteintritt und der Verkauf müssen schleppend verlaufen sein, denn Anfang 2005 versuchte die Nanosolutions GmbH über die Auktionsplattform ebaY neue Kundenzielgruppen zu erreichen und senkte nach diesem erfolglosen Versuch kurzfristig den Preis auf EUR 139,00. Noch im Jahre 2005 wurde das junge Unternehmen insolvent. Vor kurzem hat das Essener Unternehmen H.E. Design den Verkauf der Tinte wieder aufgenommen, nachdem ein Chemieunternehmen aus dem Saarland das Patent erworben hat (lt. Meldung Fachzeitschrift Kult am Pult I/2006). Der Preis soll dem alten entsprechen, also bei ca. EUR 290,00 liegen.\r<br>\r<br>Nach abgeschlossener Bestellung erhalten Sie ein optisch beeindruckendes Kristalltintenglas mit einem Inhalt von 5ml Goldtinte. Diese 5ml reichen durchschnittlich aus, um 100 DIN A4 Seiten zu beschreiben oder 11.000 bis 12.000 Unterschriften zu tätigen. Diese Ergebnisse stammen aus meiner Korrespondenz mit dem Hersteller und liegen dortigen Tests zugrunde. Die Tinte schimmert zunächst rötlich in dem Kristallfäßchen. Nutzbar ist die Tinte in jedem Füllfederhalter mit Kolben- und/oder Konvertertechnik, da die Goldpartikel so klein sind, daß es zu keinen Verstopfungen oder verminderten Fließeigenschaften kommt. Wichtig ist eine vollständige Reinigung des Füllhalters, bevor man ihn mit der Goldtinte füllt. Danach kann man ihn wie gewohnt nutzen. Technisch muß man sich das wie folgt vorstellen:\r<br>Solange die Goldpartikel im Wasser verteilt sind, verbinden und verfestigen sie sich nicht. Dadurch ist eine Verklumpung oder Verstopfung des Füllfederhalters ähnlich zur üblichen Nutzung einer qualitativ guten Tinte nur zu erwarten, wenn der Stift länger nicht genutzt wird oder zu lange mit der Feder nach unten in einem Füllhalterständer verweilt. Wird ein Blatt nun mit dieser Tinte beschrieben, tritt zunächst ein bräunlicher Strich hervor. Das in der Tinte enthaltene Wasser verbindet sich mit dem Papier und trocknet. Bei der Trocknung kann man erkennen, wie sich eine goldene Schicht auf der Blattoberfläche bildet und verfestigt. Die Tinte wird zudem licht- und wasserresistent, also vollkommen dokumentenecht (… wobei zu erwähnen ist, daß dokumentenechte Tinte, z.B. von Montblanc, nicht vollkommen dokumentenecht ist, sondern nur festgelegte Werte erreicht, um als dokumentenecht eingestuft werden zu können). Den Goldeffekt kann man besonders gut bei dunklem Papier erkennen.\r<br>\r<br>Meine eigene Meinung zu Vor- und Nachteilen der Tinte:\r<br>Die Tinte ist in jedem Fall etwas besonderes, jedoch sehr teuer. Allerdings kann man argumentieren, daß alleine das Fäßchen einen Verkaufswert von etwa EUR 90,00 hat. Die Tinte ist auf schwarzem Gmund-Bütten eine Augenweide, auf weißem und hellem Papier muß man schon etwas guten Willen aufweisen, um die Goldschicht deutlich hervortretend zu erkennen. Von Papieren mit stark gerippter Oberfläche oder mit stark saugenden Eigenschaften ist grundsätzlich abzuraten, da die Goldschrift sich dann nicht oder kaum entwickelt. Benutzen Sie satinierte Papiere. Allgemein läßt sich erkennen, daß der Wassergehalt sich bei sachgerechter Anwendung nicht auf das Schriftbild auswirkt, d.h. die Linie ist gerade und hat keine Ausfransungen. Die Tinte ist durchaus sehr geeignet für jegliche Füllfederhalterarten und bereitet keinerlei feststellbare Probleme durch Verklumpung oder schlechten Fließeigenschaften. Ich habe mit je einer Feder mit starken und schwachen Fließeigenschaften getestet. Ich empfehle jedoch dünnere Federbreiten bis M. Ein bedeutender Nachteil sollte allerdings auch genannt werden, aus dem der Hersteller gerne einen Vorteil macht. Wenn man über längere Zeit mit der Tinte schreibt und den Füllhalter nicht intervallgerecht reinigt wird man einen nicht zu verachtenden und bei Füllersammlern bestimmt ungewollten Effekt bemerken: Die Feder vergoldet! Also immer schön reinigen und in weiser Voraussicht eine andere Tinte als Standarttinte wählen. Für besondere Zwecke ist diese Tinte jedoch zu empfehlen.\r<br>\r<br>Ihr\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>Quellenangaben:\r<br>Infomaterial von der Nanosolutions GmbH zur Lieferung der Tinte\r<br>Welt.de-Artikel: „Mit kleinen Teilchen großes Geld verdienen“ vom 28.10.2004\r<br>Medical Research News vom 11.01.2005\r<br>Fachzeitschrift &quot;Kult am Pult&quot; I/2006\r<br>E-Mail Korrespondenz mit Fa. Nanosolutions GmbH\r<br>eigene Nachforschungen und Erfahrungen in der Anwendung</p>", "a_orig": ["<p>@Michael Steiner,\r<br>\r<br>wie versprochen hier mein Bericht über die Tinte. Voila 😛 Hat zwar etwas lang gedauert aber zugesagt ist zugesagt. Der Vorteil der späten Veröffentlichung ist allerdings, das bereits bekannt ist, daß die Tinte zumindest kurzzeitig weiter auf dem Markt erhältlich ist. Wie lange noch ... wer weiß!\r<br>\r<br>Grüße und bis zum 01.04. in Kölle\r<br>Alex</p>", "<p>PS: Da die Dokumentenechtheit bzw. Wasserfestigkeit erst nach der Verfestigung (Auftragung auf Papier) entsteht, ist die Reinigung des Füllfederhalters entsprechend der Reinigung von anderen Tinten mit normalem Leitungswasser vorzunehmen und üblich. Wie gesagt, man sollte den Füllhalter nur nicht durch zu lange Nichtnutzung austrocknen und verklumpen lassen.\r<br>\r<br>In diesem Sinne - ich vergaß!\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex\r<br>:evil: :evil: :evil: B) B) B)</p>", "<p>Hallo areich,\r<br>\r<br>vielen Dank für Deinen Bericht. <br>\r<br>Ich wollte diese Tinte auch schon probieren - allein der Preis hat mich abgeschreckt 🙁 Die von Dir angegebenen 139 Euro hätte ich vielleicht riskiert, 290 Euro, wie die Tinte auch jetzt wieder kostet, ist mir der Spaß nicht wert.\r<br>\r<br>Um die 290 Euro kaufe ich mir lieber einen (oder auch nur einen halben :unsure: ) neuen Füller ...</p>", "<p>@Edi\r<br>\r<br>habe meine Tinte damals für EUR 139,00 erworben. B) <br>Vielen Dank für die Danksagung!\r<br>\r<br>Freue mich, wenn sich Leser für meinen Bericht interessieren, habe Mühe investiert. 😉 <br>Eigentlich war der Bericht für den Newsletter vorgesehen, aber der ist ja nun schon eine Weile veröffentlicht.\r<br>\r<br>Gruß und Dank\r<br>Alex</p>"], "subj_orig": "Tinte aus 24k Blattgold - Bericht", "src": "forum"}, {"id": 5182, "subj": "Welche Erfahrungen gibt es mit Fuellhaltern der Marke Delta, insbesondere mit dem Jubilaeum und dem Dolce Vita?", "q": "Welche Erfahrungen gibt es mit Fuellhaltern der Marke Delta, insbesondere mit dem Jubilaeum und dem Dolce Vita?", "a": "Die Erfahrungsberichte sind gespalten. Mit modernen Delta-Modellen werden teils massive Tintenflussprobleme bis hin zur Schreibuntauglichkeit berichtet; aeltere Stuecke wie der Delta Jubilaeum (Hebelfueller, 18-karaetige Feder, Tintenschlauch im Bedarfsfall erneuerbar) gelten dagegen als der Schreibqualitaet eines Montblanc 146 oder 149 ebenbuertig. Auch der Delta Dolce Vita ueberzeugt im Alltag durch zuverlaessigen Schreibstart und sauberes Schreibverhalten. Insgesamt gelten italienische Marken als designmutiger und farbenfroher, jedoch verarbeitungsmaessig anfaelliger als deutsche Standardmarken; ein erfahrener Delta-Haendler mit funktionierendem Service ist deshalb vor dem Kauf zu empfehlen.", "v": 4415, "r": 9, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1137355545, "q_orig": "<p>hallo sammlerfreunde!!!\r<br>\r<br>ich besitze seit einigen monaten einen DELTA-JUBILAEUM.\r<br>bin mit diesen sehr zufrieden,fand ihn bei uns am trödlermarkt um einen sehr günstigen preis und praktisch\r<br>neu.\r<br>\r<br>eigentlich möchte ich hier fragen ob jemand auch mit einen füller von DELTA schreibt?\r<br>bzw. die erfahrungen die ihr gemacht habt.\r<br>\r<br>eigentlich sollte axel hübner mehr darüber wissen und freu mich schon auf seine antwort.\r<br>\r<br>hier der link der firma:\r<br>http://www.deltapen.it/delta_web%20inglese/sito/jvbi.html\r<br>\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Harald,\r<br>\r<br>ich muss Dich leider enttäuschen, ich führe aus verschiedenen Gründen keine Produkte von Delta und kann daher auch keine Aussagen zu Delta machen.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Harald,\r<br>meine Erfahrung mi den moderneren Delta Produkten ist, das diese nicht zum schreiben geeignet sind. Da hast du wohl richtig Glück gehabt. Einen richtigen Tintenfluss gibt es nicht, aber zum eintauchen in ein Tintenfass sind die Stifte die ich hatte geeignet.\r<br>\r<br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Horst Max</p>", "<p>Hallo Stift,\r<br>hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe zu Weihnachten (überraschenderweise :woohoo: ) einen „Delta Dolce Vita“ Oversize bekommen.\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.deltapen.it/delta_web%20inglese/sito/dover.html</span>\r<br>Anscheinend muss ich im Jahr 2005 wieder fürchterlich LIEB gewesen sein.\r<br>\r<br>Ich habe bisher noch nichts „Negatives“ feststellen können. Keine Anschreibschwierigkeiten, keine Aussetzer oder ähnliches. Und ich schreibe sehr gerne damit.\r<br>\r<br>Ob allerdings, wie im Testbericht der Zeitschrift „Kult am Pult“,4/2005 beschrieben, der Dolce Vita nach einer halben Stunde offen liegen lassen wieder sofort anschreibt, das habe ich noch nicht ausprobiert.\r<br>\r<br>Kurz gesagt, ich bin vollauf zufrieden mit dem Dolce Vita und Monika hat sich bei diesem Weihnachtsgeschenk für mich mal wieder richtig bewährt.;) <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>hallo!\r<br>ja hotap da kann ich nur deiner meinung sein,den mit meinen delta bin ich vollstens zufrieden.\r<br>ist von der mechanik ein hebelfüller und den tintenschlauch mußte ich erneuern.\r<br>zum vergleich zu einen montblanc 149 oder 146 gibt es eigentlich keinen,er schreibt genauso gut.\r<br>die feder ist eine 18K und schreibt wunderbar,genauso die quallität wie bei dem 149er.\r<br>mein füller kostet neu ca.1400 dollar ist der in silber.\r<br>ich kaufte ihn um 75€ 😛 also kein grund zum jammern.\r<br>auf alle fälle bereitet mir der füller große freude.\r<br>ich glaube dir auch;).\r<br>m.l.g. aus wien\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>\r<br>Hallo (Glückspilz) Stift,\r<br>\r<br>Da kann man Dir ja nur GRATULIEREN!!. <br>\r<br>Bei mir hier in Dortmund gibt’s auf den wöchentlichen Trödelmärkten (sofern man diesen Namen verwenden darf, bei dem ganzen Bekleidungsangebot…) an Schreibgeräten nichts besonderes. Außer einfachen, namenlosen defekten Füllhaltern nichts.\r<br>Anders sieht es da schon auf den größeren Antik- und Trödelmärkten aus. Da sind dann auch viele MB’s, Pelikane, Waterman’er, Parker und „wasweissichnoch“ an Markenfüllhaltern vorhanden. Aber dann für „gesalzene“ Preise.\r<br>Denn…, die armen Händler „müssen ja“, nach deren Aussagen, horrende Standgebühren bezahlen und legen fast noch Geld, beim Verkauf der Schreibgeräte, drauf. :angry: <br>\r<br>Ich lese ja auch immer mit, was Du sonst an Schnäppchen auf den Trödel- bzw. Flohmärkten bei Dir findest.\r<br>Ich glaube, dann müssen Monika und ich doch mal langsam nach Wien kommen und da mal rumstöbern. <br>Leider ist aber die einzige, direkte Flugverbindung täglich von Dortmund nach Wien, von &quot;Air Berlin&quot;, Ende letzten Jahres eingestellt worden.\r<br>\r<br>Mal schauen, aber im Mai ist erstmal Turin angesagt.\r<br><br>Korrekt!!\r<br> <br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>hallo\r<br>naja!\r<br>mit den schnäpchen ist es auch so vorbei und ware gibt es fast keine mehr....die fetten jahre sind vorbei.\r<br>und die armen händler die tun mir auch bei uns sooohhh\r<br>leid.\r<br>das wirklich letzte schöne stück war ein 52er waterman standard um 20€ .\r<br>doch ein traum zum schreiben die feder fliegt über das papier.\r<br>\r<br>ich hoffe das es dieses jahr wieder besser wird den viel\r<br>schlechter kanns nicht werden mit der ware.\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Ein Kommentar zum Post von Axel: <br>\r<br>Hallo Axel, <br>\r<br>Du schreibst, Delta sei &quot;enttäuschend&quot; - da muss ich widersprechen - auch ich habe ein gespaltenes Verhältnis zu &quot;den Italienern&quot; - z.B. meine Lieblingsmarke aus Bologna ist leider auch die, die mich immer wieder am meisten quält.... Aber am Ende kommt auch mal ein Filarmonica dabei raus....\r<br>\r<br>Mir sind manche Aspekte an den &quot;Italienern&quot; sehr lieb, zum Beispiel Deinen Quintessenz Füllhalter in einer Auflage von nur 88 Stück - sowas baut Dir leider nur ein Italiener. <br>Ganz bestimmt ist ein Delta schwerer vermittelbar an deutsche Kundschaft, man muss etwas mehr strampeln als beim Verkauf eines 164 Kulis. Aber ein bischen Farbe im Sortiment tut doch auch not, oder? Und wenn der Günter das pralle Orange vom Dolce Vita liebt, und wenn er dann noch schreibt, ist doch toll, dass es sowas gibt. Und gut zu wissen, dass Service, wenn er denn mal not tut, SCHNELL geht (nicht so wie bei mir...:-). Besten Gruss Tom Westerich</p>", "<p>hallo tom\r<br>lieben dank!\r<br>also die italiener können schon was!!!\r<br>und da gebe ich dir auch recht das dieser sicher nicht\r<br>soohhh leicht zuverkaufen ist wie ein montblanc....ist ja kein stern drauf hahaha.\r<br>m.lg. aus wien\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>ich sammle selber sterne;)</p>", "<p>HAllo Harald,\r<br>\r<br>nun habe ich mir doch mal den Dolce Vita Medium gegriffen, also einen modernen. Nicht nur das er toll aussieht, nein der schreibt ja auch noch. Also realtiviert sich die Aussage das ein Delta nur mit Tintenfass zu betreiben ist.\r<br><br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Horst Max</p>"], "subj_orig": "DELTA", "src": "forum"}, {"id": 12204, "subj": "Welche Schritte sind bei einem nach eBay-Kauf erkannten Montblanc-Mozart-Faelschungsfall sinnvoll, wenn der Verkaeufer keine Ruecknahme zusagt?", "q": "Welche Schritte sind bei einem nach eBay-Kauf erkannten Montblanc-Mozart-Faelschungsfall sinnvoll, wenn der Verkaeufer keine Ruecknahme zusagt?", "a": "Ein Anwalt rentiert sich finanziell selten, da die Kosten meist den Wert des Schreibgeraets uebersteigen. Stattdessen empfiehlt sich eine kostenfreie Strafanzeige wegen Betrugs bei der Polizei, eine Meldung des Falls an eBay (Risiko des Account-Ausschlusses bei mehrfachen Vergehen) sowie - bei PayPal-Bezahlung - die Anforderung des Kaeuferschutzes. Erfahrungsgemaess lenken Verkaeufer nach Ankuendigung dieser Schritte oft schnell ein und erstatten den Kaufpreis. Erkennungsmerkmale einer Mozart-Faelschung sind unsaubere Stern-Gravur, abweichende Mittelringe und eine andere Drehmechanik als beim Original.", "v": 4414, "r": 9, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1236440332, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen,<br>Ich habe bei Ebay einen MB Kugelschreiber gekauft.Nachdem Kauf,habe Verkäufer nochmal gefragt ob er 100 % sicher ist auf die Originalität,und er hat versichert,dass um Original MB Kugelschreiber handelt.Daraufhin habe bezahlt u.ca.6 Tage später habe ich auch erhalten,natürlich volle Entäuschung.</p><p>Montblanc Kugelschreiber ist eine Fälschung,da bin ich 100% sicher.Ich habe den Verkäufer informiert,auch vergleich Bilder gesendet.Irgend wie möchte nicht zurück nehmen.</p><p>Ich versuche vergleichsbilder hochzuladen,ihr könnt eure Meinung schreiben. </p><p>Meine Frage ist,hat jemand Erfahrung mit so was?Soll ich Anwalt einschalten und Anzeige erstatten? </p><p><br>mfG<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Soner (Dein richtiger Name?),</p><p>warum bist Du der Meinung, dass es sich um eine Fälschung handelt? Anhand der Bilder kann ich das nicht erkennen ???, Du kannst ein Solitaire Meisterstück auch nicht mit einem normalen Meisterstück vergleichen. </p><p>Viele Grüße </p><p>Marc<br></p>", "<p>Hallo werner,<br>Meine name?ist das so wichtig?Wenn du mein Name brauchst steht in Forum.</p><p>Die Merkmale sind: Montblancstern,die Gravierung Firmen Merkmale ganz unsauber,Bitte Mittelring beachten und die Mechanik egal ob Silberne oder Schwarz,Montblanc Mozart Serie hat gleiche Drehmechanik,bei dem Stift nicht Fall ist.</p><p>mfG<br>[Forenmitglied]</p><p><br>&nbsp; </p>", "<p>hallo natürlich ist dein name wichtig wir reden uns halt mit vornamen an ( musste ich vor langer zeit auch lernen).Ich hab damals viel mist geschrieben aber so ein kommentar wie du hoffe ich niemals abgegeben zu haben.</p><p>Was du machen kannst ist den stift nehmen ihn ganz lange anschauen und&nbsp; hoffen das er mit der zeit sich zu einen echten entwickelt .</p><p>mfg<br>michael</p>", "<p>Hallo,<br>Wegen der Name,ich heisse &#039;&#039;[Forenmitglied]&#039;&#039; ich meinte mit der Nachname ob es so wichtig ist.</p><p><br>Danke für hilfreiche antworten.</p><p>mfG<br>[Forenmitglied]&nbsp; </p>", "<p>Hallo,</p><p>ja, also der Vorname ist mir schon wichtig, dennunter Sammlern gilt ja das &quot;Du&quot;&nbsp; :)</p><p>Also, auch aus meiner Sicht ist sehr einfach und sofort erkennbar, dass Du leider eine Fälschung ersteigert hast... das Schreibgerät weist ja alle Merkmale eines Fakes auf.</p><p>Was ist nun zu tun?<br>Anwalt ... hmmmm lohnt sich das?&nbsp; ... die Kosten sind doch sicher sehr viel höher als der Wert des Schreibgeräts.</p><p>Alternative:<br>- Anzeige wegen Betrugs bei der Polizei, das ist kostenfrei und wirkungsvoll. Ich würde diesbezüglich vorher aber noch einmal mit dem Verkäufer sprechen, spätestens wenn Du ihm die weiteren Schritte erläuterst, wird er sich noch mal überlegen, ob es so eine &quot;gute Idee&quot; war, eine Fälschung zu verkaufen.<br>- Zudem würde ich mich an Ebay wenden und den Fall schildern. Dann muss der Verkäufer damit rechnen, dass er bei Ebay &quot;raus fliegt&quot; (zumindest bei mehrfachen Vergehen). <br>- Ja und falls Du per Paypal gezahlt hast, dann wende Dich auch noch an Paypal und verlange Dein Geld zurück.<br>- Evtl. lohnt es sich auch, wenn Du Dich an Montblanc wendest ... zumindest wenn der Verkäufer immer wieder Montblanc-Fakes verkauft, wird die Sache auch für MB interessant. </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo,<br>Danke Michael,für die ausführliche Beratung.Obwohl seit siben jahren MB Schreibgeräte sammele,leider ist mir auch passiert und da erstemal war,hatte keine Erfahrung ,wie ich mit so was umgehen soll.</p><p>Als ich ihm die weiteren Schritte mitgeteilt hatte(Rechtliche Schritte),hat er doch das Geld heute zurück bezahlt.</p><p>Danke nochmal für die hilfreichen Antworten.</p><p>mfG<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Soner,</p><p>naja, jeder von uns hat wohl leider schon mal eine Fälschung gekauft&nbsp; :-[</p><p>Mir ist das auch einmal passiert... zum Glück ist damals alles gut gelaufen. Meine Hinweise stammen übrigens nicht von mir allein, sie kommen aus verschiedenen Artikeln z.B. aus der ct (meine Lieblings-Computerzeitschrift).</p><p>Naja, ich bin froh, dass alles noch geklappt hat.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Soner, </p><p>sowas ist total enttäuschend. Ich kauf auch häufig bei ebay FH, hatte aber bis jetzt Glück. War hoffentlich ein Privatverkäufer und kein Händler, der (ebenso hoffentlich) gleich bei ebay rausgeflogen ist.<br>Also, nicht verzweifeln, es gibt auch viele ehrliche ebay-Anbieter.<br> ;-)<br>Gruss<br>Antje</p>"], "subj_orig": "Ich habe Fälschung gekauft!!Mozart Fälschung..", "src": "forum"}, {"id": 8851, "subj": "Sind Erfahrungen mit dem eBay-Verkaeufer topfitab40 verfuegbar, und ist eine schwarze Liste fuer eBay-Verkaeufer im Forum sinnvoll?", "q": "Sind Erfahrungen mit dem eBay-Verkaeufer topfitab40 verfuegbar, und ist eine schwarze Liste fuer eBay-Verkaeufer im Forum sinnvoll?", "a": "Eine vom Forum gefuehrte schwarze Liste lehnt der Betreiber aus rechtlichen und Pflegegruenden ab; die Verantwortung fuer eine staendig aktuelle Liste liesse sich kaum tragen. Stattdessen wird empfohlen, das eBay-Bewertungssystem zu nutzen, gegebenenfalls in eBay-Foren nachzufragen und stets vorsichtig zu kaufen. Konkret gilt topfitab40 (Stefan Zeilinger aus Nuernberg) als seriöser Anbieter, der sich auf An- und Verkauf gebrauchter Schreibgeraete spezialisiert hat, eigene Reparaturen anbietet, Klarnamen samt Adresse und Telefonnummer veroeffentlicht und Reklamationen ohne Ausnahme akzeptiert. Mehrere Sammler bestaetigen positive Abwicklungen einschliesslich vom Hersteller bestaetigter Originalitaet.", "v": 4555, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1179704408, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>nur zur Absicherung: Hat jemand von Euch Erfahrungen mit dem eBay-Verkäufer &quot;topfitab40&quot; gemacht? Er scheint Montblancs in großer Stückzahl abzusetzen und vielleicht hat einer von Euch ja mal bei ihm gekauft und kann eine Aussage bezüglich der Echtheit und Qualität seiner Angebote machen.\r<br>\r<br>Ich finde, es sollte hier eine &quot;Schwarze Liste&quot; für ebay-Verkäufer geben, die mehr als einmal oder sogar regelmäßig Montblanc-Fälschungen verkaufen.\r<br>\r<br>Späten Gruss\r<br>Martin</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Martin, liebe Sammler,\r<br>\r<br>bitte fangt hier bitte <strong>keine </strong>wie auch immer geartete &quot;Schwarze Liste&quot; an, ich (als Betreiber der Website) bin ein privater Sammler und habe ehrlich gesagt keine Lust, mich mit irgendwelchen Anwälten herumzuschlagen. Für solche Dinge ist dieses Forum nicht geeignet ... ABER ... genau für solche Anfragen usw. sind ja auch die Ebay-Foren gedacht. Dort findet man auch ebntsprechende Hinweise auf unseriöse Händler usw.\r<br>\r<br>Deshalb postet solche Anfragen doch bitte in den Ebay-Foren.\r<br>\r<br>Vielen Dank\r<br>\r<br>Michael</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 21.05.2007 12:18</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>alles klar, das ist natürlich nachvollziehbar. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, womit Anwälte Dir auf den Leib rücken wollen, wenn Ihre Mandanten bekanntermaßen Fälschungen versteigern...\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Martin</p>", "<p>Hallo Martin,\r<br>\r<br>wenn man &quot;mich&quot; hinter seinem eBay-Namen anklickt, kann man seine Homepage erreichen. Dort steht u. a. &quot;Ich habe mich auf den An- und Verkauf von gebrauchten Schreibgeräten spezialisiert.&quot; <br>\r<br>Er repariert auch Füller. Er nennt seinen Namen, seine Anschrift und Tel.-Nr. <br>Tritt so jemand auf, der Fakes verkauft? <br>\r<br>Kann ich mir nicht vorstellen.\r<br>\r<br>Besser als eine &quot;schwarze Liste&quot; wäre eine mit zuverlässigen eBay-Anbietern, denn Werbung für etwas Gutes würde sicher auch keinen Anwalt stören.\r<br>\r<br>Gruß, Hans</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 11.06.2007 06:31</p>", "<p>Moin liebe Sammler,\r<br>\r<br>ganz klar, bei Ebay gibt es viele seriöse, aber auch einige wenige unseriöse Verkäufer (und Käufer).\r<br>\r<br>So &quot;gut&quot; wie die Idee einer Liste im ersten Moment auch klingt, sie bringt nichts. Denn eine Liste ist sinnlos, wenn sie nicht aktiv geflegt wird ... und das kann keiner machen ... schon allein wiederum wegen rechtlicher Probleme. Wer würde schon gern die Verantwortung für eine solche Liste übernehmen wollen? Ich nicht! (und es wird sicher schwer, jemanden zu finden, der das machen wollte) Und nach welchen Kriterien sollte eine solche positive oder negative Liste gestaltet werden?\r<br>\r<br>Deshalb bin ich der festen Überzeugung, dass man eben bei Ebay Käufen IMMER wachsam sein sollte. Zudem gibt es ja das Bewertungssystem und dieses beruht auf &quot;objektiven&quot; Daten, man kann hier sehen, ob jemand schon in der Vergangenheit mit entsprechenden Artikeln gehandelt hat und wie ihn die Käufer eingeschätzt haben. Zudem gibt es ja seit neustem die Möglichkeit, bei Ebay auch anonym den Verkäufer anhand verschiedener Kriterien zu bewerten ... so etwas kann keine Liste!\r<br>\r<br>Und wer mehr Sicherheit haben möchte, kauft eben bitte nicht bei Ebay. (Ganz einfach.)\r<br>\r<br>Und alternative Möglichkeiten gibt es ja auch... man denke nur an die vielen Sammlerbörsen oder eben auch an die Websites wie www.penboard.de\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 11.06.2007 10:34</p>", "<p>Hallo Leute,\r<br>schön, dass mal jemand meine &quot;Aktivitäten&quot; bei ebay anspricht.\r<br>Naja, was soll ich sagen, ohne möglichst wenig Eigenwerbung zu machen.\r<br>Selbstverständlich verkaufe ich nur echte Montblanc-Produkte. Meine Bewertungen, meine Homepage, meine Angaben als gewerblicher Händler mit allem was dazugehört sprechen doch, so finde ich, eine deutliche Sprache. Aber natürlich ist der Kauf von gebrauchten Schreibgeräten auch eine Vertrauenssache. Wenn einer meiner Kunden nicht zufrieden ist, nehme ich das Schreibgerät IMMER und ohne Ausnahme zurück. Ist bis jetzt 3 oder 4 mal passiert. Ich habe selbst schon Fälschungen bei ebay ersteigert und bisher zweimal eine Anzeige wegen Betruges in die Wege geleitet. Beide Male wurden die Verfahren eingestellt, weil man die Betrugsabsicht nicht nachweisen konnte. Die Begründung der Staatsanwaltschaft war, dass der Verkäufer den angeblichen Montblanc als Privatmann verkauft hat und dass man ihm nicht unterstellen kann, wissentlich eine Fälschung verkauft zu haben. Der blanke Hohn, denn der Verkäufer hatte ein Foto eingestellt, das einen echten 146er zeigte und mir eine absolute Schund-Fälschung geschickt. Warum ich das erzähle? Weil ich als Händler mich auf deutlich dünnerem Eis bewege. Wenn ich auch nur ein einziges mal eine Fälschung verkaufen würde, dann würde ich bei einer Anzeige nicht so glimpflich davonkommen. Ob das gerecht ist, will ich mal nicht kommentieren, denn Betrug bleibt Betrug. Fakt ist jedenfalls, dass ihr beim Kauf von einem Händler bessere Chancen habt, euer Recht durchzusetzen, falls ihr mal betrogen werdet. <br>Viele Grüße, <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Leute,\r<br>\r<br>vor vor zwei oder drei Jahre hbe ich bei topfitab40, Herrn Stefan Zeilinger, einen Waterman Liaison ersteigert. Ich habe ihn persönlich bei Herrn Zeilinger in Nürnberg abholen können. Die Abwicklung war absolut in Ordnung und der Stift natürlich ein Original. Ich hatte ihn gleich nach dem Kauf (wegen dem Tintenfluss) bei Sanford zum Kundendienst und dort wurde mir auch ausdrücklich die Echtheit bestätigt.\r<br>\r<br>Aus meiner Sicht ist Herrn Zeilinger vertrauenswürdig.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Erfahrungen mit ebay-MB-Händler \\\"topfitab40\\\"?", "src": "forum"}, {"id": 12186, "subj": "Welcher Anfaengerfueller mit ergonomischem Griff und feiner Feder eignet sich fuer eine Zweitklaesslerin, der bei normalen Lamy-Modellen zu breit und zu nass schreibt?", "q": "Welcher Anfaengerfueller mit ergonomischem Griff und feiner Feder eignet sich fuer eine Zweitklaesslerin, der bei normalen Lamy-Modellen zu breit und zu nass schreibt?", "a": "Fuer Schulanfaenger werden weiterhin die typischen Lernschreibfueller mit knubbeligem Ergogriff empfohlen, da Kinderhaende bewusst keine schmalen Schreibgeraete fuehren sollen; ein Mozart oder ein 50er-Jahre-Flexfueller ist deshalb ungeeignet, da Stahlfedern stabiler und alltagstauglicher sind. Vintage-Schreibgeraete bringen ausserdem Tintenflussrisiken im Alltag mit sich. Konkrete Empfehlungen fuer Patronenfueller mit ergonomischem Griff und F-Feder sind im Bereich um 50 Euro begrenzt; vorzuziehen ist ein Test in einem grosseren Schreibwarenfachgeschaeft (etwa Schreibmayr in Muenchen). Auch der Rotring Initial wird als gute, wenn auch im Handel kaum noch verfuegbare Variante genannt; im Penexchange-Forum existiert eine eigene Rubrik Schulfueller mit weiteren Erfahrungsberichten.", "v": 4501, "r": 7, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1234954804, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,<br>wie schon oben beschrieben suche ich einen Anfängerfüller für meine Tochter (2Klasse).Die Lehrerin hatte uns Lamy empfohlen , woraufhin wir zum Schreibwarenhändler vor Ort gegangen sind. Wir haben dann die Lamys ausprobiert wobei er nur noch Montblanc hatte und Nonames.Nach langen probieren hat Sie sich für den Lamy Nex oder so entschieden In der federbreite A da der am wenigsten kratzte. Nun das&nbsp; Dilemma jetz schreibt er ihr zu breit und der Tintenfluss ist zu satt .was bei Anfängern zu verschmieren führt. Ich wollte ihr schon ein 50er jahre 142 in die hand drücken mit flex f Feder (aber ich finde es Übertrieben in der 2 Klasse). So nun seid Ihr dran mir ein paar empfehlungen zu machen. Das was wir suchen ist ein Füllhalter für anfänger mit Ergogriff am besten Kugelfeder und F&nbsp; (ja ich weiss ich will viel) und natürlich nicht zu protzig.</p><p>MfG<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Wie wärs dann mit einem neuen 114 Mozart? Die sind schön klein und sicher auch für Kinderhände geeignet.</p><p>Ich selbst hatte eine Pelikano mit M (etwas dünner als A) und mein bester Kumpel eine mit F. Das Teil gibts auch als Junior und für noch Kleinere, mit ganz seltsamen Griff.<br>In der 3ten Klasse hatte ich dann eine Lamy abc, weil ich cool sein wollte, oder wie auch immer, wegen der langen Patronen. Fand ich aber nie so berauschend. Meine Schester hatte mal die Online, das sind die mit der Kugel, aber die fand ich nie so berauschend, gibt es auch nicht mit einem Kindergriff.</p><p>Ich würde aber zu der Mozart tendiere ....</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>also ich bin mir sehr, sehr sicher, das Kinder gerade NICHT dünne Schreibgeräte nutzen sollen. Zumindest nicht in diesem frühen Alter. Gerade deshalb sind die Lernschreibfüllhalter von Lamy usw. ja auch immer etwas &quot;knubbelig&quot;. Ein Mozart wäre dann nicht so gut.</p><p>Ich weiß zudem nicht, ob ein Füllhalter mit flexibler Feder sooo gut ist, die verbiegt ja auch schnell mal. Zudem sind ältere Schreibgeräte nicht gerade alltagstauglich ... blaue Finger sind da sicher vorprogrammiert. </p><p>Kugelfeder... da gibt es ja nicht wirklich viele &quot;neue &quot; Alternativen. Eigentlich doch nur der 145er... aber ich weiß nicht... die sind zum einen schwer zu bekommen und zum anderen doch vielleicht etwas &quot;too much&quot;.</p><p>Kinder wollen doch sicher lustige bunte Füllhalter und nicht einen schwarzen ...</p><p>Stahlfedern sind da billiger und auch stabiler. </p><p>Im Penexchange Forum gibt es auch Lehrer mit jahrelanger Erfahrung ... stell die Frage doch dort mal. Da gibt es ja auch einen Bereich &quot;Schulfüller&quot;...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p><br>Im Penexchange Forum gibt es auch Lehrer mit jahrelanger Erfahrung ... stell die Frage doch dort mal. Da gibt es ja auch einen Bereich &quot;Schulfüller&quot;...<br>Hallo Michaels,<br>hallo zusammen,</p><p>nö, ne neue Frage stellen braucht unser „Lalique Michael“ dort nicht.<br>Diese Frage wurde im letzten Jahr dort schon so ähnlich ausführlich diskutiert.<br>Und zwar: http://www.penexchange.de/forum/viewtopic.php?t=2323 </p><p>Und wenn in diesem Artikel nix dabei ist, einfach die „Suche“ dort benutzen. Ähnliche Artikel gibt es reichlich.</p><p>Alles Gute<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo ,</p><p>tja auf Penexchange habe ich mich durchgelesen sehr interessant zwar abe wirklich geholfen hat es mir nicht.Es Soll definitiv kein LuxusFüller (wobei ich beim Füllhalter Luxus nicht definieren kann auf jedenfall soller nicht teurer als 50€ werden) werden da sie in 2-3 Jahren Mit Montblanc schreiben darf.Tja wie gesagt er soll diese komischen Ergogriffflächen haben damit Sie die richtige Haltung erlernt und mit Patronen befüllbar sein .So bis hierhin kein Problem aber nun zur Feder sie sollte F oder schmale M sein und normalen Tintenfluss und nicht KRATZIG (Kugelfeder kann ich wohl vergessen).<br>Falls Jemand ein Schreibwarengeschäft in Münceh kennt mit breiten Sortiment würde ich gerne mit Ihe hinfahren.</p><p>MfG<br>MICHAEL</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>in München würde ich wohl &quot;Schreibmayr&quot; empfehlen, dort nimmt man sich die nötige Zeit und die Verkäufer sind sehr kompetent ...</p><p>... ich habe dort aber noch nie einen Schulfüllhalter gekauft.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hi Michael,<br>ich habe einen Teil meines Studiums mit einem Cross Apogee geschrieben - aber wenn Deine Tochter zarte Hände hat, mag der zu schwer sein...und das Griffstück ist ein wenig rutschig. Die Feder ist auf jeden Fall super!</p><p>Lieben Gruß</p><p>Timon</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>einer meiner all-time-favorites ist der Rotring Initial, den gibt es aber nicht mehr im Laden zu kaufen... ist aber ein guter Füllhalter. Ob das Design aber auch Kinder anspricht?</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Kaufempfehlung Anfängerfüller für meine Tochter", "src": "forum"}, {"id": 1274, "subj": "Welche Varianten und Stueckzahlen des Montblanc Teatro alla Scala gibt es, und ist eine 600-Euro-Edition auf Basis des 149 verfuegbar?", "q": "Welche Varianten und Stueckzahlen des Montblanc Teatro alla Scala gibt es, und ist eine 600-Euro-Edition auf Basis des 149 verfuegbar?", "a": "Laut Pressetext gibt es drei Varianten: eine 78er-Edition, eine 7er-Edition mit Diamantenbesatz und ein Einzelstueck. Daneben hat Montblanc-Customer-Service eine separate 149er-Sonderausfuehrung zum Preis von rund 600 Euro bestaetigt, die ausschliesslich in Italien verkauft wird; teilweise wird eine Limitierung von 2004 Stueck genannt. Diese 149er-Variante unterscheidet sich vom Standard 149 nur durch Box, Begleitheft und eine grosse Gravur auf der Kappe und ist wegen der ueberschaubaren preislichen Hoehe fuer Sammler vergleichsweise attraktiv.", "v": 4341, "r": 10, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1102494613, "q_orig": "<p>Ich habe mir den Teatro alla Scala angeschaut....sehr sch&ouml;ner F&uuml;ller, aber mit 27.000 Euro doch sehr teuer. Leider wird er nur in Italien verkauft. Aber dazu gibt es noch eine 149 er Edition f&uuml;r 600 Euro. Nur wie sieht die aus????? Hat jemand Bilder?\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "a_orig": ["<p>Woher hast Du denn diese Info??\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>diese Info habe ich direkt von MB. Kannst du dich noch an den Verk&auml;ufer eines Fakes erinnern, der mich als Klugschei&szlig;er bezeichnet hat? Ich habe daraufhin mal Mrs. Montblanc gefragt und gleich den Preis des Teatro erfragt. Daraufhin schrieb sie mir, dass es zwei gibt. Den auf der Homepage f&uuml;r 27.000 und einen 149er.....Beide werden nur in Italien verkauft....\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "<p>hmmm naja, dann g&auml;be es doch aber drei (?)\r<br>\r<br>Die Variante mit 78 St&uuml;ck, die Variante mit 7 St&uuml;ck und diese neue, vor Dir genannte Variante f&uuml;r 600 Euro.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Das mit den 7 St&uuml;ck ist mir neu?!?! hier mal die Antwort vom MB Customer service. <br>\r<br>Zu Ihrer Frage: es gibt zwei Arten des Teatro alla Scala: die limitierte Version kostet ? 27.000 und der 'Sonderf&uuml;llfederhalter' 149 kostet ? 600,--. Beide Schreibger&auml;te sind allerdings ausschlie&szlig;lich in Italien erh&auml;ltlich.\r<br>\r<br>Und was stimmt nun????\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "<p>hmm, ich bin mir sicher, dass es zumindest die beiden von mir genannten Varianten gibt. Den einen aus der 78er Edition kann man ja schon auf der Website sehen, die 7er Edition ist vom Design her analog, nur eben mit Diamanten verziert. <br>\r<br>Will sagen, dass ich mir 100%-ig sicher bin, dass es diese zwei gibt. Bez&uuml;glich der anderen Edition mit dem 149er kann ich mir aber auch gut vorstellen, das so etwas angeboten wird. Ich werde mich mal umh&ouml;ren .... <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>laut Pressetext gibt es insgesamt die folgenden drei Varianten:\r<br>78 St&uuml;ck und\r<br>7 St&uuml;ck <br>1 St&uuml;ck <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hier der Link zur EUR 600,00 Version bei Ebay:\r<br><br>Falls ihn jemand von euch ersteigern sollte, bitte ich um ein besseres Foto von der Holzbox sowie des Begleithefts.\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e Alex</p>", "<p>in einem Auktionstext zu der 149er Variante stand: Limitiert auf 2004 St&uuml;ck. Kann das jemand von den Experten verifizieren?\r<br>\r<br>Im grunde ist es ja &quot;nur&quot; eine spezielle Box, Begleitheft und die gro&szlig;e Gravur auf der Kappe. Aber da es vom 149er so wenige Editions gibt, die preislich erschwinglich sind, k&ouml;nnte dieser bei tats&auml;chlich nur 2004 St&uuml;cke schon wieder interessanter sein.\r<br>\r<br>Besten Dank vorab!\r<br>Gru&szlig; Pascal</p>", "<p>Hier ist ein Link zu einer anderen Auktion, der Verkäufer schreibt auch: Nr. xxx/2004. Ist die Nr. irgendwo im FH eingraviert, oder ist sie z.B. auf der Box/Metalplatte?\r<br><br>Gruß und schönes WE\r<br>Pascal :huh:</p>", "<p>also zum thema mir wurde die 78 version für 17.000€ angeboten welce version meint ihr für 27.000€ die 7er oder welche.\r<br>\r<br>mit freundlichen gruß\r<br>\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Teatro alla Scala", "src": "forum"}, {"id": 2057, "subj": "Woran erkennt man die Montblanc-Faelschungen aus einem deutschen Konkursverkauf-Angebot, und wie geht man am sinnvollsten dagegen vor?", "q": "Woran erkennt man die Montblanc-Faelschungen aus einem deutschen Konkursverkauf-Angebot, und wie geht man am sinnvollsten dagegen vor?", "a": "Detaillierte Anhaltspunkte zur Faelschungserkennung finden sich auf fountainpen.de unter Vorsicht Faelschungen sowie im PDF Faelschungen von Solitaire Meisterstuecken - ein Vergleich, in dem typische Merkmale zum Beispiel bei Ganzmetall-Schreibgeraeten klar dokumentiert sind. Das Melden der Auktion bei eBay durch Nichtinhaber des Markenrechts bringt wenig; wirksamer ist die Meldung an Montblanc als Schutzrechtsinhaber, der derartige Hinweise dankend annimmt. Eine koordinierte Forenmeldung wird vom Forenbetreiber zurueckhaltend gesehen, da es sich um eine private Sammlerseite und nicht um ein offizielles Montblanc-Portal handelt.", "v": 4188, "r": 13, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1110319709, "q_orig": "<p>siehe...\r<br><br>Grüße\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>hmm, naja, wenn die Ware aus einem Konkursverkauf stammt, liegt die Schuld evtl. noch nicht mal beim Verkäufer. Was natürlich die Sache nicht besser macht ... es handelt sich um plumpe Fälschungen :angry: <br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>bringt es eigentlich was, ebay den artikel als verletzung von markenrechten zu melden?</p>", "<p>Hallo,\r<br>´\r<br>Könnt' Ihr einem, dessen Auge nicht so geschult ist wie das Euro, einen Tipp geben, warum es sich bei diesen Stücken um Fälschungen handelt? :ermm:</p>", "<p>Hallo Edi, schau mal auf die Startseite und dann unter &quot;Vorsicht Fälschungen&quot;, da ist ein ganzer Katalog von (sehr guten) Tips und Fotos zu finden, die dem Thema Fälschungen gewidmet sind. Auch ich habe daraus sehr viele wertvolle Informationen ziehen können.\r<br>Viel Spaß und beste Grüsse,\r<br>Armin</p>", "<p>\r<br>\r<br>Hallo Armin,\r<br>\r<br>diese Seiten kenne ich. Allein, wenn ich die dort angeführten Punkte auf obige Bilder anwende, erkenne ich keine Fälschung :S Vielleicht bin ich auch blind oder - was ich wahrscheinlicher finde - ich weiß nicht genau, worauf ich achten muss, mir fehlt die Erfahrung. Und die möchte ich eigentlich nicht teuer erkaufen :S <br>\r<br>Gerade beim obigen Angebot wäre ich mir ob der detaillierten Bilder ziemlich sicher gewesen :blink:</p>", "<p>Hallo Rudi, es bringt relativ wenig, wenn du dich als <em>Nicht</em>inhaber eines Schutzrechtes an ebay wendest. Siehe auch\r<br>\r<br>Wesentlich besser ist es, den Inhaber des Schutzrechtes, in unserem Falle Montblanc, von einer Verletzung in Kenntnis zu setzen. Dort ist man übrigens dankbar für eine Meldung. Was ich in diesem Zusammenhang gut fände, wäre eine koordinierte Meldung des Forums an MB. Ich könnte mir vorstellen, daß man bei MB nicht allzu begeistert ist, wenn sich Meldungen über ein und denselben Gegenstand häufen...\r<br>\r<br>Schönen Gruß, <br>Armin</p>", "<p>Hallo Edi, wenn du die Seite &quot;Fälschungen von Solitaire Meisterstücken -\r<br>ein Vergleich&quot; (pdf-Format) liest, sollten die Merkmale speziell bei dem angebotenen Ganzmetall-Schreiberling klar erkennbar sein. :whistle: <br>Gruß, Armin</p>", "<p>Hallo Edi,\r<br>\r<br>hmm, sind die Unterschiede wirklich nicht erkennbar, es gibt doch auch noch verbale Erläuerungen dazu, worauf Du achten solltest.\r<br>\r<br>Hallo Armin,\r<br>\r<br>das Thema Meldungen von Fälschungen aus diesem Forum direkt an Montblanc hatten wir schon mal. Dies scheint aber von Herstellerseite nicht unbedingt gewünscht zu sein, was ich aber auch verstehe, denn letztendlich handelt es sich hier um eine private Sammlerseite und nicht um eine Website von Montblanc.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br><br>Jetzt, wo ich die Beschreibung der Fakes genau mit den bei eBay gezeigten Bildern verglichen habe - und die angebotenen Schreiberlinge von Euch schon als Fälschungen gebranntmarkt wurden - glaube ich auch zu erkennen, dass es keine Originale sind: z.B. die Kappenringe.\r<br>\r<br>Aber, ob ich's bei jeder Auktion erkenne?</p>", "<p>Hallo Edi,\r<br>\r<br>naja, die Kappenringe sind ja nur - ein - Merkmal, es gibt da noch zahlreiche weitere ... im Notfall muss man aber auch einfach mal beim Verkäufer nachfragen (z.B. ob hinter dem Clip &quot;Pix&quot; steht usw.).\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br><br>Entweder bin ich blind oder auf meinen - wenigen - MBs steht kein &quot;Pix&quot; hinter dem Clip. Allerdings habe ich nur Meisterstücke der neueren Generationen und zwei Füllfedern der Writers Edition.\r<br>\r<br>Und: Warum sollten Fälscher nicht auch das &quot;Pix&quot; nachmachen? - so schwer kann's ja nicht sein ...</p>", "<p>hmm, die Clips der Fälschungen sind nur gebogen, die original Montblanc Clips sind aber geprägt... dies würde einfach höhere Produktionskosten verursachen und ist (bisher) noch auf keinem gefälschten Clip aufgetaucht.\r<br>\r<br>Neuere Meisterstücke sollten auf jeden Fall das &quot;Pix&quot; aufweisen, ältere (natürlich) nicht.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "auch ziemlich dreist aus dt. Landen!", "src": "forum"}, {"id": "j210", "subj": "Was ist das Werbeheftchen „Ein himmlisches Märchen“ der Tintenkuli Handels GmbH und welche Produktinformationen zum Tintenkuli enthält es?", "q": "Was ist das Werbeheftchen „Ein himmlisches Märchen“ der Tintenkuli Handels GmbH und welche Produktinformationen zum Tintenkuli enthält es?", "a": "Bei „Ein himmlisches Märchen“ handelt es sich um ein Werbeheftchen der Tintenkuli Handels GmbH Altona (Elbe), erschienen Anfang bis Mitte der 1930er Jahre. Das Heft hat ein Format von etwa 9 mal 12 Zentimetern, umfasst 16 Seiten inklusive Umschlag und enthält zusätzlich vier Seiten Einleger mit Dankschreiben. Die humorvolle Rahmenhandlung schildert, wie der Kanzleisekretär Albert Lingenbring im Traum vor dem heiligen Petrus steht, dessen Füllfederhalter beim Ausfüllen des Aufnahmeantrags kleckst, woraufhin Lingenbring stolz seinen Tintenkuli vorzeigt und dessen Vorzüge erläutert. Dabei werden zentrale Produktmerkmale beworben: die Schreibspitze besteht aus Iridium und Platin, gefüllt wird durch Eintauchen in die Tinte und Drücken eines Füllknopfes, der Halter ist dann für Wochen gefüllt. Der Preis betrug 6,50 Mark, zahlbar auch in zwei Monatsraten, mit einer Woche kostenloser Probezeit und drei Jahren unbeschränkter Garantie. Vertrieben wurde der Tintenkuli ausschließlich direkt durch die Firma in Altona, um Zwischenhandel und Nachahmungen auszuschließen. Auf der beigefügten Bestellkarte betrug das Porto 3 Pfennig, sofern nur die Stückzahl eingetragen wurde; bei zusätzlichen handschriftlichen Zusätzen erhöhte sich das Porto auf 6 Pfennig.", "v": 4819, "r": 0, "b": "Artikel", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1193506474, "q_orig": "<p>Historische Werbung - Ein himmlisches Märchen</p>", "a_orig": ["<p>Ein himmlisches Märchen...</p><p>\r</p><p>\r<br>...ist ein kleines Heftchen der Tintenkuli Handels G.m.b.H. Altona (Elbe) im Format von ca. 9 x 12 cm., mit  16 Seiten Inhalt (inkl. Umschlag) plus 4 Seiten Einleger mit Dankschreiben. Erschienen ca. Anfang/Mitte der 1930 Jahre. In diesem kleinen Büchlein bewirbt der Tintenkulihersteller sein Produkt mit einer kleinen, humorvollen Geschichte. </p><p>\r</p><p>\r<br>Albert Lingenbring, Städtischer Kanzlei-Sekretär in Oberniederstadt, möchte in den Himmel aufgenommen werden. Verlegen steht er im Himmelsbüro vor dem Heiligen Sankt Petrus - der hinter seinen dicken Registern sitzt, in denen die Namen aller Erdenbürger verewigt sind - und bittet um Einlass.</p><p>\r<br>Petrus schaut in seinen Registern nach und erklärt Albert Lingenbring, das er, nämlich Petrus, erst einen schriftlichen Antrag ausfüllen muss, da Albert in seinem Erdenleben mitunter öfters geflucht hat.</p><p>\r<br>Als Petrus nun mit seinem Füllfederhalter zum Schreiben ansetzt passiert das, was nicht passieren darf, aber Petrus schon viel zu oft passiert ist: Die Feder gab keine Tinte und nachdem er lange daran herumgeschraubt und geschüttelt hatte - oh weh, der Füller kleckste das Formular voll, worauf Petrus fast ein \"Verfl.\" über die Lippen kam.</p><p>\r</p><p>\r<br> [Bild]</p><p>\r</p><p>\r<br>Jetzt kam aber die große Zeit des Albert Lingenbring. Er erzählte Petrus, das er diese klecksenden Dinger schon lange gehasst habe und jetzt froh sei mit einem \"Tintenkuli\" schreiben zu dürfen und zeigte Petrus stolz seinen Tintenkuli. </p><p>\r<br>Dem staunendem Petrus - der so etwas noch nie gesehen hatte - erklärte er nun alle Vorzüge des Tintenkuli's, dem Meisterstück deutscher Technik.  </p><p>\r</p><p>\r<br><b>Das</b> die Schreibspitze aus purem Iridium und Platin besteht und übers Papier gleitet wie ein Engel. </p><p>\r<br><b>Das</b> man den Tintenkuli in die Tinte steckt und nur auf den Füllknopf zu drücken braucht und - schon ist er für Wochen gefüllt.</p><p>\r<br><b>Das</b> er nur 6,50 Mark kostet.</p><p>\r<br><b>Das</b> er auch in zwei Monatsraten zu bezahlen ist.</p><p>\r<br><b>Das</b> er eine ganze Woche kostenlos ausprobiert werden kann.</p><p>\r<br><b>Das</b> die Firma 3 Jahre unbeschränkte Garantie dafür übernimmt.</p><p>\r<br><b>Das</b> er einzig und allein bei der Firma \"Tintenkuli\" Ges. in Altona/Elbe zu beziehen ist, da die Firma den Tintenkuli direkt an den Bezieher (damit diese den Vorteil des billigen Einkaufs haben und so keine Gefahr laufen minderwertige Nachahmungen zu bekommen) verkauft.</p><p>\r</p><p>\r<br> [Bild]</p><p>\r</p><p>\r<br>Nach diesen Erläuterungen meinte Petrus beeindruckt das er jetzt beim \"Chef hier oben\" persönlich ein Wort für Herrn Lingenberg einlegen würde und bat Albert hier im Büro zu warten.</p><p>\r<br>In seiner frohen Erregung überhörte Albert zuerst das Klingen des Telefons auf Petrus Schreibtisch. Mutig ging er zum Telefon und hob den Hörer ab und meldete sich mit den Worten \"Hier Kanzlei-Sekretär Lingenbring, im Himmel\" und hörte auf einmal seine liebe Ehefrau sagen, was er denn für einen Unsinn rede. Er solle nun gefälligst aufstehen, sonst käme er noch zu spät ins Büro.  </p><p>\r</p><p>\r<br>Natürlich hatte Herr Lingenbring dieses Erlebnis nur geträumt und wurde jetzt unsanft vom Wecker aus seinen Träumen gerissen.  </p><p>\r</p><p>\r<br>Später im Büro an seinem Arbeitsplatz streichelte er in seliger Erinnerung an seinem Tintenkuli so zärtlich herum, wie er es weiland bei seiner lieben Ehefrau Auguste getan hatte, als sie noch seine Braut war. </p><p>\r</p><p>\r<br>Interessant, jedenfalls für mich, ist am Ende dieses Büchleins die befindliche Bestellkarte für den Tintenkuli. </p><p>\r<br>Hier ist u. a. zu lesen, das handschriftlich die Anzahl der bestellten Tintenkulis eintragen werden darf und das Porto dann 3 Pfg. für den Postversand beträgt. Werden allerdings irgendwelche Zusätze handschriftlich eingetragen, so kostet das Porto für die Karte dann 6 Pfg.</p><p>\r</p><p>\r<br> [Bild]</p><p>\r</p><p>\r<br>So etwas gibt's heute nicht mehr. Da kommt dann sofort das Strafporto drauf!</p>"], "subj_orig": "Historische Werbung - Ein himmlisches Märchen", "src": "article"}, {"id": 7344, "subj": "Welcher Fuellhalter eignet sich fuer den taeglichen Einstieg in die Oberklasse: Montblanc Meisterstueck 146, OMAS Milord oder Visconti Van Gogh Midi?", "q": "Welcher Fuellhalter eignet sich fuer den taeglichen Einstieg in die Oberklasse: Montblanc Meisterstueck 146, OMAS Milord oder Visconti Van Gogh Midi?", "a": "Das Meisterstueck 146 hat den hoechsten Prestigewert und nutzt Acrylharz, das im Alltag besonders kratzarm bleibt; Montblanc bietet zudem ueber Jahrzehnte zuverlaessigen Service. OMAS-Modelle haben eine warme Haptik, das weichere Material zeigt aber bereits nach kurzer Nutzung deutliche Gebrauchsspuren, und die Reklamationsrate aelterer Jahrgaenge war hoch. Aehnliche Qualitaetsbedenken galten frueher fuer Visconti, was sich in juengeren Modellen verbessert haben kann. Wer abseits gaengiger Marken sucht und Wert auf hochwertige schwarz/silber-Optik legt, findet zudem in S.T. Dupont (etwa Orpheo) oder Caran d'Ache eine Alternative; in Hannover fuehrt Goebelhoff am Steintor S.T. Dupont. Beim 146 mit Kolbenfuellsystem ist das Tintenvolumen vergleichbar mit etwa zwei Standardpatronen.", "v": 4316, "r": 10, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1164398956, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>bin frisch von der Leidenschaft zu hochwertigern Füllhaltern erfasst. Schreibe zwar schon seit längerem nur noch mit Feder, bin aber noch nicht in die &quot;höheren Sphären&quot; eingedrungen. (z.Zt. noch Rotring Newton)\r<br>Als &quot;Einstiegsdroge&quot; habe ich schon 3 Favoriten ins Auge gefasst: Das Meisterstück 146 sowie alternativ den Omas Milord oder Visconti Van Gogh Midi. Welchen könntet Ihr mir bezüglich eigener Erfahrungen hinsichtlich Haptik und Robustheit im täglichen Gebrauch empfehlen? Ich werde den Füllhalter häufig verweden und nicht unbedingt immer ein Lederetui mitführen, daher bin ich noch etwas um die Kratzfestigkeit des Harzes besorgt - aber besteht dazu überhaupt Grund?\r<br>\r<br>Danke und viele Grüsse\r<br>Ralf</p>", "a_orig": ["<p>Moin Ralf,\r<br>\r<br>alle drei von Dir genannten Schreibgeräte haben jeweils einzigartige Eigenschaften. <br>\r<br>Das Montblanc Meisterstück 146 ist sicherlich nicht nur das Gerät mit dem höchsten Prestigewert, sondern hat aufgrund des Acrylharzes auch die geringsten Neigungen, Gebrauchsspuren anzunehmen. Außerdem kann man bei den Meisterstücken auch auf eine langfristige und zuverlässige Servicedauer von vielen, vielen Jahren vertrauen, wenn's dann doch mal irgendwann nötig sein sollte.\r<br>\r<br>Der OMAS hat zwar eine warme, angenehme Haptik, das Material ist aber so weich, dass das Schreibgerät schon nach wenigen Wochen der Benutzung älter aussieht, als ein 10 Jahre altes Meisterstück. 🙁 Über die technische Zuverlässigkeit von OMAS Schreibgeräten ist schon viel geschrieben worden - leider meistens negativ. Bei den heute produzierten Teilen mag das besser geworden sein, aber bis vor ein paar Jahren war die Reklamationsrate doch erschreckend hoch.\r<br>\r<br>Ähnliches gilt leider auch für Visconti. Die &quot;Italiener&quot; machen zwar optisch ansprechende Schreibgeräte, aber wenn eines mal zum (häufiger notwendigen) Service eingeschickt werden muss, dann wartet man leider locker 8 bis 12(!) Wochen, bis das gute Stück wieder zurüchgekommen ist - und dann ist noch nicht einmal gewährleistet, dass die Beanstandung behoben ist. Die &quot;Italiener&quot; sehen das halt nicht so eng.\r<br>\r<br>Nach Deinen Präferenzen zu urteilen, kommt für Dich von diesen dreien nur das Montblanc Meisterstück in Frage.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Vielen Dank für die ausführliche Beratung. Habe mich jetzt für den 146P entschieden. Ich hoffe der Umstieg von Tintenpatronen wird nicht zum Problem und dem 146er geht unterwegs die Tinte aus. Wie ist denn das Verhältnis zwischen dem Tintenvolumen im Kolben und einer Standard Patrone?</p>", "<p>Hallo\r<br>\r<br>ich stehe vor einer ähnlichen Entscheidung. Ich suche einen schlichten, schwarzen, hochwertigen Füllfederhalter. In meiner Stadt gibt es Montblanc, Faber Castell und Pelikan. Davon ist mir der Pelikan 805 in schwarz/silber am nächsten (Größe und Optik). Allerdings finde ich, dass der Clip nicht sehr hochwertig wirkt (Plastikinnenleben?). Außerdem möchte ich keine der sehr bekannten und gängigen Marken, damit nicht jeder draufschaut und den Wert sofort erkennt. Ich hatte auch einen Caran d'Arche Leman in schwarz/silber in der Hand, der mir hinsichtlich Optik, Gewicht und Verabeitung sehr gut gefällt, der mir aber für meine Hand zu klein ist. Also habe ich mich im Netz nach Alternativen in schwarz/silber umgesehen. St. Dupont, Omas und Visconti haben ähnliche gut aussehende Modell (schwarz/silber hat wohl jeder). Aber die &quot;Schreckensmeldungen&quot; von OMAS und Visconti haben mich abgeschreckt. Wie sieht es mit St. Dupont aus? Hat jemand einen &quot;Geheimtipp&quot; für mich? Z.Zt. schreibe ich mit einem Porsche Design (Faber Castell tec flex) in M und bin mit der Feder sehr zufrieden (das Gerät ist mir aber insgesamt zu auffällig).\r<br>\r<br>Vielen Dank für jegliche Hinweise!!\r<br>\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>ich nutze drei verschiedene Füller von Omas und will hier doch mal eine Lanze brechen: ich finde alle schön und unkompliziert. Wenn Du einen kundigen Omas Händler findest, der Verantwortung übernimmt für guten Service kannst Du Dich &quot;heranwagen&quot;. Schreibvergnügen garantiert.\r<br>Gruß Annette</p>", "<p>Vielen Dank, Annette,\r<br>\r<br>ich wohne schreibtechnisch aber wohl eher auf dem platten Land. Mich hat auch die oft zu lesende Kratzempfindlichkeit irritiert. Bei mir wäre der Füllhalter im tägichen Büroeinsatz und ich möchte länger etwas von dem Füllhalter haben.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Alex</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 23.12.2007 07:40</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>ich nutze täglich einen P146 (und auch &quot;Kulli&quot; und Bleistift je nach &quot;Anwendung&quot;).\r<br>Wenn man so auf den Füllfederhalter schaut sieht er aus wie neu, erst wenn man genau hinschaut sieht man viele kleinere &quot;Kratzerchen&quot; die dann aber auch nur oberflächlich zu sein scheinen.\r<br>\r<br>Ich denke in Sachen Hlatbarkeit ist ein Montblanc für den täglichen Gebrauch perfekt...zumindest meiner für mich.\r<br>\r<br>Andere Hersteller kann ich leider nicht beurteilen.\r<br>\r<br>Mit Schönen Grüßen,\r<br>Detlev C.M.\r<br>\r<br>Und zur Saison:\r<br>Frohe Weinachten euch allen!!</p>", "<p>Hallo Detlev,</p><p>vielen Dank für deinen Beitrag. Über Montblanc habe ich schon viel Gutes gelesen und finde das Desgin auch gut. Mir ist aber der Imagefaktor eindeutig zu hoch. Es wird wahrscheinlich ein Dupont (orpheo). Kennt jemand einen Händler in Hannover oder Frankfurt, der die Marke führt? Oder einen guten Onlineshop?</p><p>Schreibt jemand aus dem Forum mit dem Füllhalter, der mir die Maße mitteilen und über seine und Erfarungen berichten kann?</p><p>Gruß</p><p>Alex</p>", "<p>Moin Uli,\r<br>\r<br>was soll Dich der &quot;Image-Faktor&quot; interessieren, wenn Dir der Füller von Montblanc gut gefällt. Diese Annahme trifft meist nicht zu und Du denkst hier ja nicht über einen Porsche nach (wo man das Argument ggf verstehen könnte) sondern über einen Stift!\r<br>Zu Dupont kann ich Dir aber sagen, daß die Füllfederhalter ebenso wie Montblanc sehr sehr gut sind. In Hannover führt Göbelhoff am Steintor Dupont und ich meine auch das von Dir gewünschte Modell dort gesehen zu haben. Viel Spaß damit!\r<br>Sebastian</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 23.12.2007 23:47</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>Ich schließe mich meinem Vorredner an: Imagefaktor würde mich jetzt gar nicht schocken! Es gibt einfach unermesslich reiche Leute und die hat Montblanc halt &quot;gerne&quot;. Für mich ist Montblanc Symbol für gute &quot;deutsche Wertarbeit&quot; neben all dem &quot;Narzisstentingeltangel&quot;. In der Wiener MB Filiale am Dom stehen lauter ZU schöne Verkäufer herum, ein armer Junge steht nur an der Tür und muß die Tür aufhalten....der Laden sieht aus wie ein Museum mit all den beleuchteten Vitrinen und man wird sich unvermittelt seiner Klamotten bewußt...Bin ich gut genug gekleidet für dieses Geschäft?...Beim Umschauen konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß da keine einzige &quot;füllerliebende&quot; Seele steht. <br>Wer Spaß an guten Füllern hat - und MBs sind nun mal bei den TOPTEN - der sollte sich nicht ins Bockshorn jagen lassen und nehmen, was ihm taugt. Du weißt ja, was man früher (in den roten Jahren...)über Porsche-Fahrer gesagt hat:&quot;wer's nötig hat...&quot; (das war eine Anspielung auf Potenzprobleme in anderen Lebensbereichen);-)\r<br>Für mich ist MB - Deutsche Wertarbeit und Basta\r<br>Pelikan - der &quot;Bürger- und Familienfüller&quot; omnipräsent und unverwüstlich...der unaufdringliche zuverlässige Arbeiter, der immer da ist...und\r<br>Omas - ist was für's Herz, Italienurlaub beim Schreiben...\r<br>Du bist ja schon entschieden für Dupont (kenne ich aus eigener Erfahrung gar nicht) aber hast mich dennoch zu dieser Einlassung &quot;verführt&quot;. Don't worry: es wird sowieso nicht bei dem einen Füller bleiben! Wen einmal der ernsthafte &quot;Suchvirus&quot; erwischt hat, ...mach' Dich gefasst!\r<br>Liebe Grüße,\r<br>Annette\r<br>\r<br>P.S. ANTI-Image kommt mir genauso begrenzend, unfrei und &quot;eng&quot; vor wie &quot;NUR-reich&quot; und &quot;NUR-Image&quot; - man sollte sich nicht dazu verleiten lassen! oder mit Teresa von Avila: &quot;Wenn Fasten, dann Fasten, wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn!\r<br>\r<br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 24.12.2007 01:14</p>", "<p>Vielen Dank zusammen! Ich werde &quot;nächstes Jahr&quot; 😉 in Hannover probieren. Bitte die Imagefaktordebatte nicht vertiefen. Montblanc geht z.Zt. bei mir persönlich wirklich nicht (liegt an meinem Umfeld). Ich kann die Argumentationen aber nachvollziehen und sehe das grundsätzlich auch so. Da das nach dem Faber Castell Porsche Design mein zweiter Füller wird, gehe ich davon aus, dass ich auch irgendwann mal wieder nach Montblanc frage oder einen &quot;Italienurlaub&quot; plane (netter Vergleich:) )!! Gibt es &quot;Bleimineneinsätze&quot; für Kugelschreiber in normalen Geschäften oder muss ich die im Netz bestellen. Ich benötige einen Bleistift dazu, den ich von Dupont nirgends gesehen habe.\r<br>\r<br>Alex</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 24.12.2007 08:11</p>"], "subj_orig": "Kaufhilfe: 146 oder Omas, Visconti?", "src": "forum"}, {"id": 11639, "subj": "Was bedeutet der Buchstabe K auf einem goldfarbenen Aufkleber an einem Montblanc 32?", "q": "Was bedeutet der Buchstabe K auf einem goldfarbenen Aufkleber an einem Montblanc 32?", "a": "Das K bezeichnet die Federbreite Kugelfeder. Solche Kugelfedern wurden auch von anderen Herstellern wie Pelikan oder Faber-Castell als KF, KM o.ae. angeboten und besitzen oft zwei Federloecher, was ein staerkeres Drehen in verschiedene Richtungen erlaubt - gut fuer wechselnde Schreibhaltung etwa bei Klausuren. Im Schreibverhalten gelten sie aber als eher charakterlos. Eine ausfuehrliche Uebersicht ueber seltene Federstaerken bei Montblanc findet sich im Fountainpen.de-Newsletter vom Februar 2005 ab Seite 12.", "v": 4410, "r": 8, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1216831435, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe mal eine Frage: ich habe mal auf einem MB 32 einen dieser runden goldfarbenen Aufkleber mit dem Aufdruck K gesehen. Was bedeutet dieses K? Kaputt? :laugh: Ich tippe mal eher auf die Federbreite, aber was bedeutet da dann K?\r<br>Hat da jemand eine Antwort?\r<br>\r<br>Gruesse,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jens,\r<br>\r<br>genau. K steht für kaputt ebenso, wie das M auf den MB-Federn für Mittel steht.:blush: <br>Nein, Spaß beiseite.\r<br>\r<br>Schau dir mal den Fountainpen.de-Newsletter von Februar 2005 an. <br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/news/newsletter-02-02-05-hohe-aufloesung.pdf </span>\r<br>\r<br>In diesem Newsletter gibt es ein \"Spezial\" über seltene Federstärken von Montblancfedern. Falls dich die anderen Artikel im Newsletter nicht interessieren sollten (wovon ich selbstverständlich nicht ausgehe), kannst du dich ab Seite 12 in diesem Newsletter über seltene MB-Federstärken klug machen lassen.\r<br>\r<br>Mein MB Chopin besitzt eine dieser - wie im Artikel beschriebenen etwas charakterlosen Federn. Ist aber schön.\r<br>\r<br>Selber besitze ich von anderen Herstellern (z.B Pelikan, Faber-Castell etc.) noch einige andere Füller, die mit einer K-Feder ausgestattet sind. Da steht dann z. B. KF, KM oder so. Und - die haben dann 2 Federlöcher.\r<br>\r<br>Nachtrag:\r<br>Da habe ich mich jetzt etwas in den Buchstaben vertan. Es sind keine KF etc. in den angesprochenen Pelikan, Faber-Castell etc. sondern die haben ein DF etc.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Ah sehr interessant, also scheinbar dann eine Kugelfeder die total charakterlos schreibt. :blink: Aber was ich interessant finde ist, dass die Feder in die verschiedensten Richtungnen gedreht werden kann, das waere fuer Klausuren sicher nuetzlich um die Stifthaltung mal zu aendern. Danke fuer den Hinweis auf den Newsletter (gleicht aboniert ^^, )\r<br>\r<br>einen entspannten Abend dann noch\r<br>[Forenmitglied] </p>", "<p>Hallo Jens,\r<br>\r<br>zum Newsletter: Ich muss Dich da etwas enttäuschen - ich vermute mal, dass es in der nächsten Zeit erst einmal keine weiteren Newsletter geben wird. Ich habe einfach keine Zeit, diese zu schreiben. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hei Michael,\r<br>\r<br>Na, dann freu ich mich um so mehr wenn dann wieder einer erscheint. Ich meine was soll fuer Schreibgeraete auch alle paar Tage einer erscheinen? Dann lieber so wie es Zeit hat und passt. :woohoo: <br>\r<br>Gruesse,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Jens,\r<br>\r<br>äh ... naja ... hmm. wie soll ich sagen ... :blush: \"in nächster zeit\" ist ein etwas dehnbarer Begriff... wenn ich es konkretisieren sollte, dann vermute ich mal, dass - so wie es momentan aussieht - in den nächsten Jahren kein neuer Newsletter erscheinen wird 🙁 <br>\r<br>Aber dafür gibt's ja auch das Forum hier B) <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>:laugh: auch kein Problem. Der Link auf der Newsletterseite zum Archiv dieser funktioniert bei mir leider nicht, ist der 'tot'? Ich wuerde mir diese naemlich gern durchlesen, da es dort ja auch 'zeitlose' Informationen gibt. :)\r<br>\r<br>Gruesse,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p><em>Der Link auf der Newsletterseite zum Archiv dieser funktioniert bei mir leider nicht, ist der 'tot'?</em> <br>\r<br>Stimmt.\r<br>\r<br>Die Newsletter-Archiv-Seite lässt sich auch bei mir weder mit Windows noch mit Firefox öffnen.\r<br>\r<br>Einige Links zu den einzelnen Newslettern habe ich aber (teilweise dank google) noch gefunden.\r<br>Viel Spaß beim lesen.\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/news/Newsletter1.pdf</span>\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/news/Newsletter2.pdf</span>\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/news/Newsletter3.pdf</span>\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/news/Newsletter4.pdf</span>\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/news/Newsletter5.pdf</span>\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/news/newsletter-01-06.pdf</span>\r<br>\r<br>Kleine Anmerkung von mir, auch wenn es nicht ganz zum eigentlichen Artikelthema passt.\r<br>\r<br>Natürlich wird das bestimmt nicht nur von mir respektiert, dass der Newsletter auf unbestimmte Zeit eingestellt wird/ist. <br>Der Beruf (wichtig) und auch die Freizeit (ebenfalls wichtig) des Admins gehen vor.\r<br>\r<br>Leider war es bisher so, dass unser Admin Michael den Newsletter alleine (auch wenn einige nette Leute ihn - ebenfalls mit ausführlichen, interessanten Artikeln - unterstützt haben) in Eigenregie produziert hat.\r<br>Hierfür noch mal herzlichen Dank. Auch den Mitautoren.\r<br>\r<br>Aber vielleicht haben ja viele von unseren Forenmitglieder/innen irgendwelche interessante Artikel aus dem Universum von Montblanc, in Wort und Bild vorrätig, die sie gerne veröffentlichen würden.\r<br>Artikel ungefähr so in der Art, wie sie bisher in den Newslettern veröffentlicht wurden? <br>Sodas der Admin diese Berichte nur einzufügen braucht? Allerdings habe ich von diesem Kladderadatsch PDF-Format o.ä. keine Ahnung, ob das einfache oder schwere Arbeit ist.\r<br>\r<br>Ohhhhh, hoffentlich bekomme ich jetzt keine Schimpfe vom Admin. :whistle:\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>Schimpfe vom Admin bekommst Du nicht B) <br>\r<br>Ich habe den Newsletter ja auch erst mal nur \"auf Eis gelegt\", d.h. wenn sich jemand findet, der Inhalte beisteuern möchte, dann kann ich diese gern sammeln.\r<br>:cheer: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Federstaerke eines MB 32", "src": "forum"}, {"id": 6517, "subj": "Wie kann man auf eBay als gewerblich angebotene, dreist beschriebene Faelschungen samt Faelschungs-Uhren mit positiven Bewertungen einordnen, und welche Schutzmechanismen gibt es?", "q": "Wie kann man auf eBay als gewerblich angebotene, dreist beschriebene Faelschungen samt Faelschungs-Uhren mit positiven Bewertungen einordnen, und welche Schutzmechanismen gibt es?", "a": "Auch professionelle Anbieter mit Disclaimer dürfen in Deutschland generell keine Faelschungen verkaufen; ein Disclaimer schliesst die Strafbarkeit nicht aus. Die positive Bewertungslage solcher Anbieter beweist nicht zwingend Serioesitaet, da das eBay-Verifizierungssiegel mittels HTML-Manipulation imitiert werden kann; das eigentliche PostIdent-Verfahren ueber die Deutsche Post AG hingegen ist auf Personalausweisbasis aufgebaut und schwerer zu faelschen. Bei den Uhren ist insbesondere die Box (Montblanc nutzt schwarze, nicht rote Boxen) ein Indiz; eine erste Faelschung mit echtem Automatikwerk wuerde bereits eine Mindestkalkulation jenseits 300 Euro erfordern, was Zweifel an der Werkqualitaet zulaesst. Bieter sollten Anbieter und Auktionsverhalten kritisch pruefen und Verstoesse an den Markeninhaber melden.", "v": 4448, "r": 7, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1153639357, "q_orig": "<p>Hallo liebe Community Mitglieder,\r<br>\r<br>hier ein Link zu dem wohl ungewöhnlichsten Angebot von Fälschungen, das ich bisher gesehen habe.\r<br><br>Da verkauft doch tatsächlich ein professioneller Verkäufer seine Fälschungen bei Ebay! Sogar 14 Tage Rückgaberecht gibt es. <br>\r<br>... und mit der aktuellsten Rechtssprechung scheint sich der Verkäufer auch auszukennen, denn er verweist Spaßbieter rechtlich korrekt in ihre Schranken.\r<br>\r<br>Leider scheint er aber &quot;vergessen&quot; zu haben, dass der Verkauf von Fälschungen in Deutschland generell verboten ist, da hilft auch kein Disclaimer. <br>\r<br>Besonders &quot;eigensinnig&quot; ist aber die Beschreibung ... die ist wirklich lesenswert. Manchmal kann man sich nur wundern, was es für Leute gibt :S <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 23/07/2006 09:26</p>", "a_orig": ["<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>die Beschreibung ist wirklich gut <br>- aber ebenso wie die Uhr natürlich abgekupfert.\r<br>\r<br>Dazu die Dreistigkeit, mit &quot;0&quot; Bewertungen schon als <br>ein verifiziertes eBay-Mitglied aufzutreten.\r<br>\r<br>Das könnte allerdings - wenn das nicht auch &quot;getürkt&quot; <br>ist - Montblanc den Zugriff erleichtern.\r<br>\r<br>Warten wir's mal ab, wie lange das Angebot besteht ...\r<br>\r<br>'n schönen Sonntag noch,\r<br>Axel</p>", "<p>... der Verkäufer tritt auch unter einem anderen Namen <br>auf.\r<br>\r<br>Interessant ist festzustellen, wo er seine Bilder <br>hinterlegt hat - dann kommt man auf &quot;Adrian van Aandersan&quot;\r<br>und über eBay dann z.B. zum Angebot:\r<br><br>Auch die anderen, auf seinem Server hinterlegten Images\r<br>zeigen Replikas und Fakes = ein ganz schlimmer Finger!\r<br>\r<br>Und fast alle Angebote werden mit &quot;privater Bieterliste&quot;\r<br>verschleiert, was es einem unmöglich macht, die Bieter\r<br>zu warnen. - Erstaunlich aber ist, dass dieser Buhmann\r<br>so viele positive Bewertungen bekommen hat. Sind denn <br>die Bieter alle sooo dumm?!?\r<br>\r<br>Nun ja, die Bieter haben schon selber Schuld, wenn sie\r<br>auf solche Angebote reinfallen.\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Axel</p>", "<p>Einen schönen Sonntag euch allen!\r<br>Was mich am Angebot etwas verwirrt ist die abgebildete Box: Verkauft Montblanc seine Uhren wirklich in ROTEN und nicht in SCHWARZEN Boxen. Die Box wirkt etwas wie eine Omegaverpackung mit Montblancaufdruck. <br>Außerdem verwundert mich die „Qualität“ der Fälschung: Die Uhr ist die erste Fälschung mit einem Automatikwerk. Wenn es tatsächlich stimmt was im Angebotstext stimmt, dann muss der Verkäufer die Uhr für mindestens € 300 verkaufen, damit er überhaupt Gewinn macht. Oder das Werk muss von so minderer Qualität sein, dass es den Transport zum Kunden nicht übersteht.\r<br>\r<br>Der Angebotstext ist wirklich lesenswert und hat mich an der Anschaffung meiner neuen Uhr zweifeln lassen: Seit ich meine neue Uhr (eine Tag Heuer, da alle schönen Montblancautomatikchronographen weit außerhalb meiner finanziellen Reichweite liegen) haben sich weder meine Schulnoten (viel besser gehen sie auch kaum (-;) noch meine Chancen auf einen Ausbildungsplatz/ Studienplatz an einer „guten“ Uni signifikant verbessert! Wo bleibt also der versprochene Aufschwung in Beruf und Karriere ?! (-;\r<br>\r<br>Genießt das schöne Wetter\r<br> Frederik</p>", "<p>Moin Axel,\r<br>\r<br>gut gesehen !!\r<br>\r<br>besonders interessant finde ich immer seine Disclaimer, so auch diesen hier:\r<br><br>oder der hier:\r<br><br>Verständnis dafür, dass jemand Fakes verkauft ??!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>liebe Freundinnen und Freunde,\r<br><br>ein Freund von mir hat sich damals auch erst als verifiziertes Mitglied registrieren lassen, bevor er seine ersten Artikel bei (oder heißt das auf?) ebay zum Verkauf angeboten hat.\r<br>Er hat sich bei der Deutschen Post AG, anhand seines Personalausweises, bestätigen lassen das „ER&quot; wirklich &quot;ER“ ist und unter der bei ebay hinterlegten Adresse wohnhaft ist.\r<br>Dieses Formular mit amtlichem Stempel musste dann an ebay geschickt werden. Natürlich mit einigen Euros an Gebühren. <br>\r<br>Siehe auch: <br>\r<br>Von daher dürfte es Montblanc leicht sein, Zugriff auf seine Daten zu bekommen.\r<br>\r<br>Allerdings weiß ich jetzt nicht, wie und wo man bei der Deutschen Post AG bei diesem PostIdent-Verfahren etwas „türken“ kann.\r<br>Aber heutzutage ist ja (fast) alles möglich.\r<br>\r<br>Einen schönen sonnigwarmen Restsonntag noch\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Moin Günter,\r<br>\r<br>ich meinte mit &quot;getürkt&quot; nicht die Verifizierung durch eBay an sich, sondern wollte in Frage stellen, ob der Anbieter nicht einfach nur das &quot;Siegel&quot; verwendet, ohne wirklich verifiziert zu sein...\r<br>(Mit html-Programmierung ist heute doch fast alles möglich)\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Axel</p>", "<p>Oh Gott-o-gott Axel,\r<br><br>was kann denn da noch alles getürkt werden? Dann ist ja fast nichts mehr sicher auf/bei ebay. :ohmy: <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>der jetzt etwas nachdenkliche\r<br><strong>Günter</strong></p>"], "subj_orig": "- Dreistes - Angebot von Fakes bei Ebay ...", "src": "forum"}, {"id": 12550, "subj": "Werden die deutschsprachigen Montblanc-Foren noch gebraucht, und wie umgehen mit ruecklaufender Pflege von fountainpen.de?", "q": "Werden die deutschsprachigen Montblanc-Foren noch gebraucht, und wie umgehen mit ruecklaufender Pflege von fountainpen.de?", "a": "Der Forenbetreiber sieht die rueckgehende Pflege als Resultat verschobener privater und beruflicher Prioritaeten sowie eines verstaerkten Sammelfokus auf alte Montblanc-Stuecke; Werbung oder eine Uebergabe der Plattform werden ausgeschlossen, da das Projekt rein hobbygetrieben ist. Auch die Sammlergemeinde wandelt sich: Viele frueher engagierte Mitglieder sammeln nicht mehr oder nicht mehr Montblanc-fokussiert. Trotz juengerer Schwaechen gilt fountainpen.de weiterhin als wichtigste deutschsprachige Anlaufstelle fuer Montblanc-Sammler; Sammler reagieren grossteils ablehnend auf eine Abschaltung und pochen auf den Wert eines deutschsprachigen Forums neben FPN und Penexchange. Diskutiert werden auch Fragen, ob zwei deutschsprachige Foren noetig sind und wie sich juengere Marketingentscheidungen Montblancs (z.B. zum 100-jaehrigen Jubilaeum oder zur Modellgeschichte des 149) auf das Sammelinteresse auswirken.", "v": 4094, "r": 14, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1270118905, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p><blockquote class=\"bb-quote\">Was ich hier auch nochmal loswerden wollte, kann es sein das Fountainpen langsam aber sicher schwächt ?<br>Die letzte Writeredition (Thomas Mann) die ich wirklich gut finde und ich mir den Rollerball besorgt habe, gibt es leider nicht auf der Website und auch die Elisabeth ist auch nicht vertreten, wie kommts ?</blockquote></p><p>hier die Antwort von Axel:</p><p><blockquote class=\"bb-quote\"><br>Was ich hier auch nochmal loswerden wollte, kann es sein das Fountainpen langsam aber sicher schwächt ?</p><p><br>Manchmal gibt es wichtigere Dinge als das Hobby. Und unser [Forenmitglied] ist seit einiger Zeit mit beruflichen Dingen mehr als ausgelastet, so dass Ergänzungen auf der Hauptseite leider dahinter zurückstehen müssen. Dafür ist die Kreativität der Communitynutzer gefordert, die uns hier mit entsprechenden Informationen versorgen und ihre Beiträge dann auch mit ihrem RL-Namen unterzeichnen.</p><p>Mit besten Grüßen,<br>Axel</blockquote></p><p>Hier auch mal ein Kommentar von mir ... es gibt sicher mehrere Gründe, warum die Website nicht mehr so wie früher gepflegt wird. Einen hat Axel ja schon genannt: Schreibgerätesammeln ist ein Hobby und soll auch Hobby bleiben, insofern hängt die Pflege eben viel von meinen eigenen Prioritäten ab.</p><p>In den letzten Jahren haben sich meine Prioritäten eben etwas geändert, zum einen durch mein berufliches und privates Umfeld 🙂 zum anderen aber auch dadurch, dass ich inzwischen eher alte Montblancs sammle ... klar... da kommen dann einfach weniger aktuelle Schreibgeräte in meine Sammlung und auf die Website. Andererseits habe ich erkannt, dass auch andere Marken ganz interessant sein können ... auf meinem Schreibtisch liegen beispielsweise gerade 15 Füllhalter, die ich momentan nutze ... darunter 3 Montblancs und alle drei sind aus den 50ern oder davor. Bei den anderen handelt es sich um Montegrappa, Omas, Aurora, Dunhill, Pelikan usw.</p><p>Sammeln ist immer eine höchst emotionale Angelegenheit und deshalb stellt sich die Frage, wie ich persönlich &quot;weg&quot; von Montblanc gekommen bin. Naja, das fing 2006 an ... (was war da wohl? ... und ... seit dieser Zeit hat ist es auch auf der Website ruhiger geworden...)... naja und aktuell stellt sich uns Sammlern ein ähnliches Problem. Wenn ich lese, dass das Meisterstück 149 seit 85 Jahren existiert, dann habe ich als Sammler damit ein echtes Problem. Momentan bin ich beispielsweise am überlegen, ob fountainpen.de nicht besser ganz vom Netz genommen werden sollte. Ich fühle mich einfach nicht mehr als Teil der Zielgruppe von Montblanc ... mal schaun, was sich in den nächsten Wochen so ergibt.</p><p>Insofern ist die Wahrnehmung von Masterle schon ganz korrekt ... derzeit haben wir im Forum und der Community noch täglich etwa 1500 Besucher. Es waren mal 3000 ... auch die aktuellen Zahlen sind sicher nicht schlecht, könnten aber besser sein. Von der Idee, dass eine Community sinnvoll ist, bin ich weiterhin überzeugt (in der AMA MarketingNews gab es letztes Jahr einen ganz spannenden Artikel dazu: demnach sind aus Kundensicht solche Foren 4x so relevant als im Vergleich irgendwelche anderen Kommunikationsarten wie Blogs usw.). Aus Unternehmenssicht macht ein solches Forum und die Website also Sinn ... ich/wir &nbsp;bin/sind aber Sammler und da trifft man eben eher emotionale Entscheidungen.</p><p>Ich zitier mal aus dem AMA MarketingNews Artikel: &quot;... If you market a talkable brand, you have the luxury of tapping into customers who love you, but you&#039;ll have to be careful. Those customers have already decided what the brand stands for, and woe unto you if you go against their wishes...&quot;</p><p>Besser könnt ich&#039;s nicht sagen &nbsp;:-\\</p><p>Also mal schaun, wie es weitergeht.... man soll ja aufhören, wenn&#039;s am schönsten ist :-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Ich denke es wird sicher genug leute geben die dann das Vorhanden Projekt von dir Übernehmen würden.<br>Was ich auch überlegte, kann man nicht hier und da bissel Werbung schalten dann könntest du auch noch an deinem Hobby verdienen.</p>", "<p>Hi Masterle,</p><p>nee... also abgeben würde ich das natürlich nicht und Werbung käme für mich nicht in Frage, es geht ja nicht ums Geld.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>auch wenn es einwenig ruhiger geworden ist, ich finde Deine Idee und Umsetzung immer noch toll bis genial. Die Schreibgeräte die auf Deiner Seite veröffentlicht wurden, kannten die meisten nicht vom Namen &nbsp;:o. Und das hier nicht die &quot;aktuellen&quot; abgebildet werden bzw. nicht mehr so schnell oder häufig zu sehen sind, finde ich überhaupt nicht schlimm. Da solche Schreibgeräte in jeder MB-Boutique oder auf der HP oder bei google zu sehen sind . Auch hat Paco seine Seite ausgebaut um einiges zu sehen.</p><p>Prioritäten verschieben sich, das ist normal. Auch ich war füher hier viel häufiger (täglich) und nach langer Abstinenz, wieder regelmäßig hier unterwegs. </p><p>Ich möchte nur eins schreiben: Bitte Michael nichts abschalten oder weggeben &nbsp;:o 😮 :o hier ist doch die Heimat bzw. Anlaufstelle für alle FH und Montblanc - Fans im deutschsprachigen Raum 🙂 bzw. eine der Haupt-Anlaufstellen.</p><p>Frohe Ostern!</p><p>Pascal</p>", "<p>Lieber Michael,</p><p>eine wirklich prima Einstellung. 🙂 </p><p>Auch wenn es hier in letzter Zeit etwas ruhiger ist, so ist das Forum immer noch das beste deutschsprachige Forum im Zusammenhang mit MB Schreibgeräten.</p><p>Herzliche Grüße,<br>Robert.</p>", "<p>Moin zusammen,</p><p>so sehr ich es einerseits bedauern würde, wenn <strong>fountainpen.de</strong> abgeschaltet werden würde, so kann ich andererseits Michael durchaus verstehen.</p><p>Das, was sich Montblanc in der letzten Zeit mit uns, den Sammlern und seinen Kunden erlaubt hat, kann einem schon die Leidenschaft für diese Marke verleiden: </p><p>Fauxpas Nummer 1: Da wird 2006 ein 100-jähriges Jubiläum propagiert, und dafür nicht der Geburtstag (denn der wäre erst zwei Jahre später gewesen), sondern ein Zeugungstermin zu Grunde gelegt. - darüber hätte man ja vielleicht noch schmunzeln können, wenn es nicht so stark nach &quot;wir müssen zusätzliche Umsätze generieren&quot; gerochen hätte.</p><p>Fauxpas Nummer 2 - und das ist echt ein &quot;Hammer&quot;. Da wird im Herbst 2009 eine bis dahin geschichtlich richtige Aussage, dass das Meisterstück erstmalig 1924 erschien und es das Modell 149 seit Anfang der 50er Jahre gibt – aus welchen Gründen auch immer – dahingehend geändert, dass das Modell 149 nun schon 1924 auf den Markt kam und daher jetzt seinen 85sten Geburtstag feiern würde. <span class=\"bb-link\">http://stories.montblanc.com/2009/11/meisterstuck149-turns-85/</span><br>Trotz mehrfacher Hinweise auf diesen Fehler von vielen, auch internationalen Montblanc-Fans und Bitten um Korrektur bzw. Erklärungen verharrt Montblanc stur und arrogant auf der Position, dass das Modell 149 schon seit 1924 gibt. (Kopien von vielen Schriftverkehren liegen vor)</p><p>Und nun die letzte &quot;Verarsche&quot; (sorry): Da will Montblanc zahlungskräftigen Kunden eine mit ihrer individuellen DNS versehene Tinte mixen und zu horrendem Preis verkaufen ... <br>(Ich dachte zuerst an einen Aprilscherz, als ich das hörte – es war aber keiner.)</p><p><strong>Kann man eine Marke, die solche Dinge veröffentlicht bzw. produziert, noch ernst nehmen? <br>Kann ein engagierter Sammler so eine Marke noch unterstützen?<br>Was passiert mit dem Ansehen der Marke?<br>Wird es nicht schon bald peinlich, ein Schreibgerät mit dem weissen Stern zu benutzen?<br>Und wie wirkt sich eine Veränderung des Images auf die historischen Produkte aus?<br></strong><br>Leider scheinen die Verantwortlichen bei Montblanc von allen guten Geistern verlassen worden zu sein und leider reissen sie mit dieser Politik auch den guten Ruf der Vergangenheit in den Abgrund. Montblanc hat seit 100 Jahren so tolle Schreibgeräte und andere Dinge produziert. Montblancs Marketing Abteilung hat in der Vergangenheit immer hervorragend gearbeitet und den guten Ruf der Marke gestärkt. Und was kommt nun? Unter der Führung von Norbert Platt wäre dies sicherlich nicht passiert!</p><p>Wenn also nun Michael diese Montblanc Entwicklung nicht akzeptieren kann und auch nicht durch eine weitere Pflege dieser Webseiten unterstützen will, dann kann ich ihn nicht nur sehr gut verstehen, sondern möchte ihn darin auch noch unterstützen. </p><p>Wenn es eine Möglichkeit gäbe, diese Seite auf historische Montblanc Schreibgeräte zu konzentrieren und beschränken, bin ich sofort dabei! Mit den modernen Montblanc Produkten und insbesondere der Geschäftspolitik von Montblanc kann und will ich mich jedoch nicht mehr identifizieren – hier stimmt das Gleichgewicht zwischen Qualität - Image - Preis - Wert leider nur noch in Einzelfällen, nicht mehr jedoch bei der Mehrzahl der Produkte. Und das, was aus der Marketingabteilung kommt, ist nur noch lächerlich bzw. traurig.</p><p>Michael hat <strong>fountainpen.de</strong> als absolute non-profit Seite konzipiert und mit viel Engagement und Einsatz (Zeit und finanzieller Mittel) auf- und ausgebaut. Ich würde die Seiten auch eher sterben lassen, als sie einer Vermarktung zu öffnen oder sie durch eine profitgeile Marke misbrauchen zu lassen – und sei es auch nur indirekt. </p><p>Man sagt ja nicht nur, dass man aufhören soll, wenn&#039;s am schönsten ist, sondern auch bevor es zu spät ist. Aber vielleicht hat ja jemand von Euch Ideen, wie wir die tollen Informationen über die histo<span class=\"trunc\">…</span>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>wir ist durchaus bewusst, dass mein Posting äußerst provokant ist. Um es vorweg zu nehmen: Ich bin einfach noch unschlüssig und deshalb interessiert mich einfach Eure Meinung. Die wichtigste Frage ist natürlich, ob man diese Website hier überhaupt braucht.</p><p>Meine subjektive Wahrnehmung ist, dass viele Sammler die ich kenne, im Zeitverlauf sich neuen Sammelgebieten zugewandt haben. </p><p>Langfristig wurde ich vor allem von drei anderen Sammlern unterstützt (wenn man mal nur die mitzählt, die immer noch sammeln!)... wenn es darum ging, mal wirklich selbst Arbeit und Zeit zu investieren, konnte ich auf sie zählen. Ansonsten fand sich kein anderer... insofern (um Bezug auf das Posting von Robert und Masterle zu nehmen ... der an dem Projekt beteiligt war/ist. </p><p>Ganz nebenbei:<br>In meiner Studentenzeit hatte auch schon mal drei ganz gut laufende Web-Projekte ... zwei hatte ich dann abgegeben als ich mich auf diesw Website hier konzentriert habe. Bei beiden Projekten hat sich in den ganzen Jahren nichts getan... ganz im Gegenteil, eine Domain wurde dann später für &quot;Schmuddelsachen&quot; genutzt. Insofern ist es einfach schwierig... auf der einen Seite hängt viel Herzblut an solchen Projekten, da hat man ganz bestimmte Vorstellungen darüber, wie es weitergehen sollte und wenn es dann anders kommt, ärgert man sich, dass man das Projekt abgegeben hat. </p><p>Im Kern geht es aber tatsächlich um ein paar ganz einfache Fragen:<br>1. Braucht man ein solches Angebot überhaupt und<br>2. wenn ja, wie sollte es positioniert sein.</p><p>Montblanc hat sich in den letzten Jahren ja völlig umpositioniert. Das macht marktwirtschaftlich vielleicht Sinn, aber für mich ist das etwas problematisch. Ich sammle eben nur Schreibgeräte und keine Lederartikel, Schmuck usw. nun gut, ich habe auch ein paar MB Uhren ... aber naja...ich bin halt nicht der Uhrensammler. </p><p>Mit der Umpositionierung von MB hat sich eben auch die Zielgruppe geändert, die angesprochen wird/werden soll. Damit haben sich eben auch die Prioritäten bei der Kommunikation geändert ... wenn Axel schreibt, dass so etwas früher nie passiert wäre, dann bedeutet das doch letztlich nur, dass da die Marke eben noch für andere Werte stand. Das kann man bedauern oder nicht ... ich gehe davon aus, dass sich das wirtschaftlich lohnt, sonst hätte man das ja rückgängig gemacht, d.h. man hat wahrscheinlich erfolgreich neue Zielgruppen ansprechen können, die eben lukrativer als die alten sind.</p><p>Ich (und Axel?) gehören aber wohl zur alten Zielgruppe, die mit einigen Produkten / Geschichten eben nichts anfangen kann ... ich kann mir zumindest nicht vorstellen, mir Silberschmuck zu kaufen&nbsp; 8)</p><p>Insofern finde ich die Idee von Axel, diese Website in Richtung &quot;alte Schreibgeräte&quot; zu positionieren gar nicht mal so schlecht.</p><p>Bleibt die Sache mit der Community: Die Betreuung einer Community kostet einiges an Geld und Zeit. Und gerade letzteres ist bei mir ein echter Engpassfaktor. Schon allein aus rechtlichen Gründen sollte man so etwas nicht unterschätzen... sonst haftet man am Ende noch für die Beiträge anderer Nutzer. Bei Penexchange gibt es deshalb eine Reihe von Moderatoren ... hier hat sich noch keiner gefunden :-(</p><p>Also wie geschrieben, ich bin gerade am überlegen, wie man die Website sinnvoll weiterentwickeln kann (oder auch nicht). Und da stellt sich eben auch die Frage, ob zwei deutsche Foren überhaupt notwendig sind. Deshalb wirklich die ernsthafte Frage: Wozu zwei Foren??</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p> Und da stellt sich eben auch die Frage, ob zwei deutsche Foren überhaupt notwendig sind. Deshalb wirklich die ernsthafte Frage: Wozu zwei Foren?? Lieber Michael,</p><p>provokante Gegenfrage: <br>Brauchen wir überhaupt noch deutsche Foren, wo doch schon irgendwelche Pelikanoberen beschlossen haben, ein englisches Penexchange zu starten und viele Foristen und Foristinnen beider Foren, immer gerne auf das ach so schöne und gute FPN verweisen, wie schön und wie gut es doch dort ist? </p><p>Brauchen wir zwei deutsche Foren? Egoistisch gesagt für mich, ja - weil ich ja des englischen nicht mächtig bin. Aber ich bin ja nicht der Mittelpunkt der Welt</p><p>Aber das hilft dir alles jetzt nicht weiter!</p><p>So, jetzt im Ernst und um auf deine Frage ordentlich zurückzukommen.<br>Zuerst möchte ich sagen, dass ich mich in beiden deutschen Foren wohlfühle und gut aufgehoben bin. <br>Ich habe jetzt mal ganz flüchtig hier in die Community hereingeschaut und festgestellt, dass in letzter Zeit vorwiegend Threads behandelt worden sind in der Art…whow und Ohhh und Boah ey ein neues limitiertes MB-Schreibgerät. Wo gibt’s Fotos? Wie teuer? Wer hat es? etc. Dann kommen noch einige Fragen von Leuten hinzu, die irgendwo ein MB-Schreibgerät gefunden haben, Glanz und Eurozeichen in den Augen haben und hoffen, den großen Reibach zu machen und wollen den Wert wissen etc.<br>Das war es dann. <br>Ehrlich gesagt, das kann auch in Penexchange in der Montblanc-Rubrik behandelt werden. Das sage ich jetzt nicht, weil ich mich dort als Moderator tummel. Denn das bleibe ich ja nicht lebenslänglich.<br>Nein, sagen will ich damit, dass es sich für die verschwindet kleine Zahl an Leuten, die sich noch in der Community tummeln, es sich einfach für dich nicht mehr lohnt. </p><p>Du hast hier oben in deinem letzten Artikel geschrieben, dass du langfristig von drei Sammlern (Freunden) unterstützt wurdest, auf denen du dich auch verlassen konntest. <br>Wie wahr…da denke ich vor allem auch an deine Newsletter. Alle wollten ihn (Infos, Infos, Infos) haben, aber selber mal was dazu beitragen war nicht drin. Ergebnis…2007 hast du ihn einstellen müssen.</p><p>Ich denke mal, hier mit der Community solltest du ähnlich verfahren, denn für die 5 - 7 Leute, die hier (un)regelmäßig schreiben, lohnt es sich nicht mehr. </p><p><u><strong>Du hast in erster Linie an deinen Beruf, an dich und vor allem an deine beiden fröhlichen Mädels zu denken.</strong></u></p><p>Auch wenn es mir leid tut, wenn es die Community nicht mehr gibt… <br>- da ich hier meine ersten Artikel über die „Füllerei“ verfasst habe, obwohl ich das überhaupt nicht wollte, da ich ja nur für mich alleine sammeln wollte. <br>- da ich hier Infos gegeben habe (obwohl ich nicht die große Ahnung hatte) und habe selbst reichlich Infos zurück bekommen. <br>- da ich mich hier mit einigen gefetzt habe, ob unnütz oder zu Recht sei mal dahin gestellt<br>- da ich hier viele Freundinnen und Freunde gewonnen habe…<br>denke ich…mach hier Feierabend.</p><p>Wie und wo es dann noch mit Fountainpen.de weitergehen soll, darüber können wir noch ein paar Nächte schlafen und dann weiter beratschlagen.</p><p>Viele Grüße<br>Günter</p>", "<p>Hallo allerseits<br>Ich weiß ich schreibe hier extrem wenig aber zu diesem Thema möchte ich auch meinen &quot;Senf&quot; dazugeben&nbsp; ;)<br>Ich habe selbst auch einmal eine Webseite mit angeschlossenem Forum betrieben und irgendwann die Sache eingestellt, zerschlagen bzw. abgegeben. Das war auch der Grund, warum ich als ich die Seite das erste mal gesehen habe mich gleich beim Webmaster melden und bedanken musste. Ich weiß wie viel Arbeit das sein kann und ich weiß auch wie frustrierend das werden kann. <br>Die Frage ob man ein, zwei oder mehrere Foren &quot;braucht&quot; ist nebensächlich. Ich denke man braucht auf alle Fälle eine gemeinsame Plattform um sich auszutauschen, sonst kommt kein &quot;Community-Gefühl&quot; auf und dann verlaufen sich die Leute wieder. <br>Das Problem und gleichzeitig die Stärke war und ist die verstärkte Montblanc-Ausrichtung. Nachdem ich mich von MB wieder entfernt hatte war die Seite nicht mehr so interessant für mich, was nicht bedeutet, dass ich nichts mehr gelesen hätte. Aber geschrieben, das gebe ich zu habe ich nichts - auch in Ermangelung von Stoff. <br>Wenn Dir, Michael das ganze keinen Spaß mehr macht und zuviel Arbeit ist, dann stellt sich die Frage, ob man nicht nur den Forumsteil beendet und den statischen Teil nicht weiter pflegen kann. Das ist erheblich weniger Aufwand und man kann sich das alles viel besser einteilen. <br>Ein Verschwinden der Seite fände ich auch ziemlich schade, da doch ein gewaltiger Schatz an Informationen verschwände. Nicht nur über Montblanc sondern auch über andere Reihen. <br>Im statischen Teil könnte man dann auch den Schwerpunkt, wenn man das will leichter verlegen und verschiedene Füller vorstellen, zeigen etc. <br>Es ist wie es immer wieder ist. Eine kleine Gruppe findet sich um einen &quot;Kristallisationpunkt&quot; wie so eine Seite herum. Es entstehen Bekanntschaften sogar Freundschaften. Dann wächst die Geschichte und dann kommt die kritische Größe. Es beginnt anonym zu werden. Wenn dann diese Größe nicht bald überschritten wird dann schläft alles ein. Das ist immer wieder zu beobachten. Nur wenn die Community dann so groß wird, dass die Anzahl der Schreiber, die normalerweise nur 1 - 2 % der Gesamtleserschaft ausmachen, dennoch ausreichend groß ist, kann es weiter laufen. Sonst schläft es ein. Im Moment haben sogar solche Mega-Projekte wie die Wikipedia mit Autorenschwund zu kämpfen. Die Nehmerhaltung ist einfach gewaltig. Gleichzietig steigt die Anspruchshaltung und sinkt die Hilfsbereitsschaft weil ja alles anonym ist. <br>Ich habe daher keine Seite mehr am Laufen obwohl ich weiß, dass ich damals einigen Leuten damit wirklich geholfen habe. Und mit einigen &quot;Treffe&quot; ich mich inzwischen sehr locker auf Facebook wieder. <br>Ein Deutschsprachiges Forum wird definitiv gebraucht. Ich kann englisch. Ich habe meine eigene Community zunächst sogar nur in englisch am Laufen gehabt. Aber dennoch: Ich schreibe schneller und lieber in Deutsch. Ich lese lieber Deutsch. Und die Kultur ist eine andere. Wir sind nunmal keine Amerikaner und haben daher eine andere Art zu kommunizieren (das ist nicht wertend gemeint - es ist einfach nur anders) und wenn es dann noch &quot;Multikulti&quot; wird, wie in englischsprachigen Foren, dann verliert man oft viel Kraft und Zeit in Missverständnissen, die sich aus unterschiedlichen Kulturkreisen ergeben. Dazu habe ich in unserem Zusammenhang schlicht keine Lust, weswegen ich auch fast nie im FPN mitlese. <br>Die Entscheidung liegt bei Dir. Aber ich glaube, wenn Du den arbeitsintensiven Teil einstellst und den anderen Teil weiter pflegst dann kann das ein Kompromiss sein. Was nicht heisst, dass ich Dir dazu rate &quot;dicht&quot; zu machen. Ich sage nur: Diese halbe Lösung könnte ein Ausweg sein. </p><p>Dies ist meine unmaßgebliche und sehr private Meinung. Wie auch immer Du dich entscheidest ich habe Dir zu danken. </p><p>Gruß <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo zusammen, </p><p>wenn&#039;s einem &quot;Newbie&quot; gestattet ist auch was zu dem Thema zu sagen, dann dies.........</p><p>Ich finde ein Forum in dem über lange Zeit Informationen zu einem Thema gesammelt und niedergeschrieben wurden komplett aufzugeben sollte immer nur der allerletzte Schritt sein wenn alles andere nicht funktioniert.</p><p>Den schon gemachten Vorschlag das Forum als Plattform für Schreibgeräte allgemein weiterzuführen fände ich wirklich gut, es soll ja auch angeblich noch andere Firmen geben die schöne Schreibgeräte herstellen oder hergestellt haben.</p><p>Um ehrlich zu sein, da ich für mein Geld arbeiten muss, finde ich neben Mb auch so manches Stück von É***ée, C**ss oder Wa***ann schön – nur dazu gibt’s außer den Herstellerseiten eben - nix. &nbsp;(oder ich habs einfach noch nicht gefunden)</p><p>Klar, die Entscheidung liegt beim Betreiber selbst.</p><p>Aber schade wär&#039;s schon.</p><p>Das meint der Horst, der nicht nur sammelt sondern seine Schätzchen auch benützt.</p><p>PS. ich hab mal Sternchen reingemacht, da ich nicht sicher bin ob diese Markennamen hier erwünscht sind - na ja und Kenner wissen eh wer gemeint ist ;)<br></p>", "<p>Lieber Michael,</p><p>selbstverständlich verstehe ich es, wenn Dir die Zeit für die Aufrechterhaltung des Forums knapp wird bzw. Du Deine Zeit inzwischen lieber anderweitig verbringst.<br>zur Frage ob man diese Community braucht: ohne diese Commubity wäre ich niemals zur Sammelei von MB´s gekommen, hätte mir wahrscheinlich nur ein oder zwei Füller gekauft. Die Informationen die hier gesammelt wurden bekomme ich in dieser Qualität - zumindest in deutscher Sprache - nirgendwo. Der Kontakt, welchen ich hin und wieder zu anderen Forenmitgliedern hatte war stets äußerst erfreulich. Mittlerweile zieht es mich auch zu älteren MB´s und ich bin froh, hier sachkundige Beiträge lesen zu können um mich in die Materie einzuarbeiten. Insofern: JA, ich brauchte und brauche diese Community!<br>Selbstverständlich kann ich Dir die Entscheidung nicht abnehmen, fände es jedoch äußerst schade, wenn Du Dich entschließen solltest hier Schluß zu machen. Vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit die Community nur etwas abzuspecken???<br>Dass in letzter Zeit weniger Beiträge geschrieben werden und evtl. auch die Anzahl der aktiven Mitglieder zurückgeht empfinde ich nicht als so tragisch - schließlich zählt für uns alle ja Qualität und nicht Quantität.</p><p>Ich hoffe, Du entscheidest Dich die Community weiterhin zu betreiben!!!</p><p>An dieser Stelle: Vielen Dank für all Deine Mühen!!!</p><p>Gruß</p><p>Andreas</p>", "<p>Hallo Michael</p><p>Im Bereich neue Schreibgeräte sehe ich Deine Seite als entbehrlich an. Denn dabei geht es um Geld, nur leider nicht um Deines. Damit meine ich, dass Du wertvolles Marketing betreibst für den Hersteller, ohne dass Du etwas davon hast. So etwas macht man eine gewisse Zeit mal, aber recht schnell hört das Vergnügen auf.<br>Für den Bereich der historischen Schreibgeräte sehe ich die von Hugo angesprochene &quot;Nehmerhaltung&quot; als grosses Problem. Warum sollte man mit viel Aufwand eine Homepage pflegen, wenn nur andere davon profitieren? Mir ist es mittlerweile zu häufig passiert, dass meine Texte (und sogar Bilder) bei ebay als Beschreibung landeten. Wenn neben solchen eher unangenehmen Erscheinungen noch genug Positives reinkommt (Fachwissen, Bekanntschaften etc.), dann lohnt sich der Aufwand. Sonst nicht mehr.</p><p>Die Grundsatzfrage, ob ein deutsches Forum gebraucht wird, verneine ich mittlerweile. Selbst in meinem jüngsten Sammelgebiet Lamy ist es mir sehr wichtig, mit Belgiern, Amerikanern etc. mich austauschen zu können. Obwohl ich nur sehr schlecht englisch kann ist mir die Anzahl der Nutzer hier in den deutschsprachigen Ländern (und damit die in deutschen Foren angesprochenen) zu klein. </p><p>Viele Grüße<br>Dirk</p>", "<p><br>Hallo<br>Dem kann ich nicht zustimmen. Es ist natürlich richtig, dass die Anzahl der Benutzer recht klein ist. Aber auf der anderen Seite fängt man sich mit internationalen Foren neben der sprachlichen Hürde noch das Problem der unterschiedlichen Mentalitäten ein. Da steht man ruck zuck knietief im Fettnapf und merkt es gar nicht, man kapiert nur die Reaktionen der anderen nicht. Da werden Fragen als &quot;unziemlich&quot; empfunden, deren Verfänglichkeit man beim besten willen nicht sehen kann und anders herum kommen Antworten, die einen ziemlich treffen aber eigentlich gar nicht so gemeint waren. <br>Dann habe zumindest ich das Problem, das ich zwar einiges lesen kann, aber beim Schreiben hört es schnell auf. Auch hier tut man sich manchmal schwer etwas zu erläutern wenn man die Sprache nicht wirklich gut kann. <br>Ergänzend ja, aber richtig Spass machen mir die internationalen Foren meist nicht. Und bei FPN kommt noch hinzu, dass ich mich in der Struktur nicht zurechtfinde. Irgendwie finde ich da gar nichts interessantes, weiß aber dass es da sein muss. Das ist irgenwie frustrierend. <br>So unterscheiden sich die Einschätzungen. </p><p>Gruß an alle<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Fountainpen.de schwächelt ...", "src": "forum"}, {"id": 316, "subj": "Welche Anbieter und Erfahrungen gibt es zu parfuemierten bzw. duftenden Tinten fuer Fuellhalter?", "q": "Welche Anbieter und Erfahrungen gibt es zu parfuemierten bzw. duftenden Tinten fuer Fuellhalter?", "a": "Neben der Berliner Tintenmanufaktur von Blythen bietet Franz-Josef Jansen (tintenonline.de) seit Jahren Dufttinten mit guten Fliesseigenschaften an; insbesondere die Lavendelblaue Dufttinte wird als hervorragend beschrieben und ist sogar fuer aufwendigere Skelettfueller geeignet. Sammler berichten positiv ueber die Sorten Tannengruen mit und ohne Zitrone (dezenter Duft, sehr guter Tintenfluss in Montblanc 146 und 144) sowie ueber edle Bakelit-Schraubverschluesse und sichere Verpackung; das Preis-Leistungs-Verhaeltnis gilt als sehr gut. Wer von monotonem Schwarz oder Koenigsblau weg moechte, findet in Dufttinten eine sinnliche Erweiterung des Briefeschreibens (Ansprache des Geruchssinns).", "v": 4426, "r": 7, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1091265728, "q_orig": "<p>Dinge die der Mensch (nicht?) braucht:\r<br>Jetzt gibt es Sie endlich, die parf&uuml;mierte Tinte. Die Berliner Tintenmanufaktur &quot;von Blythen&quot; bietet <strong>duftende Tinte </strong>an. <br>\r<br>Sie finden die Tinten unter:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.von-blythen.de</span> und dann auf &quot;Papeterie&quot; klicken\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Duft-Tinten hat Franz-Josef Jansen &lt;http://www.tintenonline.de&gt; schon seit einigen Jahren und sie haben nicht nur sehr gute Flie&szlig;eigenschaften - ein mit Dufttinte geschriebener Brief auf feinstem Papier spricht beim Empf&auml;nger auch den dritten Sinn an.\r<br>Sehen + f&uuml;hlen + riechen - dieser Brief erzielt sicherlich mehr Aufmerksamkeit als jeder ander...</p>", "<p>Genau Axel,\r<br>\r<br>deshalb habe ich mit jetzt Tannengr&uuml;n ohne und mit Zitrone bestellt.\r<br>\r<br>Das ewige Schwarz bin ich seit gestrigen Thread leid und habe K&ouml;nigsblau genommen, zwei Briefe geschrieben und festgestellt warum ich vor 12 Jahren zu Schwarz gewechselt bin, blau ist langweilig!\r<br>\r<br>Danke f&uuml;r den Tipp mit Herrn Jansen, kann ich nur jedem ans Herz legen.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Christopher,\r<br>\r<br>blau ist langweilig?!\r<br>N&ouml;. das kann ich so nicht &quot;unterschreiben&quot;. Es gibt ja inzwischen so viele sch&ouml;ne blaue Tinten.\r<br>\r<br>Schwarz mag ich pers&ouml;nlich nicht besonders, weil man hier den eben nur einen Farbton hat. Das Schriftbild einer blauen Tinte ist mal dunkler bzw. heller - also viel lebendiger.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Gut, das will ich wohl einr&auml;umen, jedoch K&ouml;nigsblau finde ich nicht mehr inspirativ und das ist es was mir beim Schreiben von Briefen so viel Spa&szlig; macht im Gegensatz zum Tastaturklimpern. Ich hatte mir &uuml;berlegt vieleicht Atlantikblau zu nehmen aber Tannengr&uuml;n gefiel mir irgendwie besser ;-)\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>sag bitte Bescheid, sobald Du die Tinte getestet hast. Ich selbst benutze momentan Sherwood Green von Private reserve Ink, aber ich will eigentlich in Zukunft viel lieber die Jansen Tinten nutzen...\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>probier mal Lavendelblau! Diese Dufttinte von Jansen hat einen absolut phantastischen Tintenfluss!!!\r<br>Ich habe diese Tinte sogar in meinen Skeleton gef&uuml;llt :ohmy: <br>Axel</p>", "<p>So liebe Leute,\r<br>\r<br>heute nun sind die Flakons angekommen. Und das K&ouml;nigsblau musste weichen.\r<br>\r<br>Einmal Tannengr&uuml;n mit und ohne Zitrone.\r<br>\r<br>Beide sind genial: Hervorragender Tintenflu&szlig; in meinem 146 M und 144 F.\r<br>Ein sanftes dunkles Gr&uuml;n, ein dezenter und frischer Geruch von Zitrone.\r<br>\r<br>Perfekt.\r<br>\r<br>Zudem sch&ouml;ne Flakons und Schraubverschl&uuml;sse aus Bakalit, sehr gutes Preisleistungsverh&auml;ltnis, perfekt gesichert, durch sehr aufwendige Verpackung!\r<br>\r<br>Vielen Dank Herr Jansen.\r<br>\r<br>Ab sofort mein Stammh&auml;ndler in Sachen Tinte.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Dufte Tinten", "src": "forum"}, {"id": 11500, "subj": "Was ist ueber die Montblanc Artisan-Editionen Otto von Bismarck und Fortune 88 bekannt, und mit welchem Preis ist beim Fortune 88 zu rechnen?", "q": "Was ist ueber die Montblanc Artisan-Editionen Otto von Bismarck und Fortune 88 bekannt, und mit welchem Preis ist beim Fortune 88 zu rechnen?", "a": "Die Otto-von-Bismarck-Edition ist auf 75 Stueck limitiert, in Weissgold ausgefuehrt mit Eichenblatt-Intarsien, wird mit Patronen befuellt und besitzt einen Drehverschluss der Kappe direkt hinter der Feder. Der Skelett-Fortune 88 ist fuer den asiatischen Markt bestimmt, in Rotgold gehalten, formal an den Skeleton 333 angelehnt, und zeigt ineinander verschlungene Achten als asiatische Glueckszahl. Laut Montblanc soll der Fortune 88 rund 22.000 Euro kosten; Sammlerschaetzungen lagen vorher zwischen 15.000 und 18.000 Euro. Fotos sind in den Foren-Bestaenden und auf fountainpennetwork.com einsehbar.", "v": 4011, "r": 15, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1214170163, "q_orig": "<p>Hallo Gemeinde,\r<br>ich war letzte Woche in der Artisanmanufaktur und habe zwei neue limited Artisan Editionen gesehen. Eine deutsche, die Otto von Bismarck ehrt,75 Stk, und eine Skeleton Edition die Fortune 88 genannt wird. Ich konnte leider keine Bilder machen. Der Bismarck ist in Weißgold gehalten und hat u.a. INtarsien in Form von Eichenblättern. Er wird mit Patronen befüllt. Eine BEsonderheit wird sein, dass der Drehverschluß der Kappe direkt hinter der Feder sitzt. Der Fortune 88 ist für der asiatischen MArkt bestimmt und ähnelt von der Form her, dem Skeleton 333, ist aber in Rotgold gehalten.\r<br>Grüße <br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sven,\r<br>\r<br>klingt spannend :-)\r<br>\r<br>... und ich bin schon mal gespannt, wann die ersten Fotos im Internet zu sehen sind.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>hier ein Bild des \"Fortune 88\":\r<br><br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>leider kann Dein oben eingestelltes Bild bei mir nicht sehen 🙁 .\r<br>Könntest Du vielleicht einen link angeben? <br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Andreas</p>", "<p>Here we go:\r<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/uploads/monthly_06_2008/post-6628-1214492570.jpg\r<br>\r<br>Es sind ineinanderverschlungene Achten, die Glückszahl in Asien. Obwohl ich für solche Dinge ja <br>empfänglich bin, dies Design (und die Farbe roségold) treffen nicht so ganz meinen Geschmack ...\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>da muß ich Dir zustimmen!\r<br>Kommt nicht so an mich ran, vielleicht sieht er in Natur besser aus!</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>danke für den link. <br>Mit Rotgold (oder rosé) habe ich auch ziemliche Probleme.\r<br>(Zum Glück, da sich die Finanzierung bei solchen editionen (zumindest bei mir) etwas schwerer gestaltet. :lol: )\r<br>Da wir gerade beim leidlichen Thema sind: weiß jemand wie tief man für diesen Füller ins Säckelchen greifen müsste?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Andreas</p>", "<p>Hallo Andreas,\r<br>\r<br>ich könnte mir einen Preis zwischen 15 und 18T€ vorstellen!</p>", "<p>Der Fortune 88 soll nach Aussage Mont Blanc ca. 22000€ kosten und ist für den asiatischen Markt produziert worden, daher auch rotgold. Als Messingrohling gefiel er mir besser.</p>", "<p>Hallo Sven,\r<br>\r<br>den Preis finde ich aber sehr sportlich!</p>", "<p>Nun, Geld hat man (...ähm...oder auch nicht...;) ) 22.000,- ist schon eine hübsche Summe :blink: <br>\r<br>Aber als Montblanc-Sammler wissen wir ja: was nix kost is nix wert\r<br>Gibt es denn schon Bilder von dem Bismarck???\r<br>\r<br>Glückwünsche an alle die sich den Fortune oder ähnliche editionen leisten können!</p>", "<p>Hallo Andreas,\r<br>\r<br>in Düsseldorf liegt ein Bismarck!\r<br>Auf den Bildern gefiel er mir viel besser, aber in Natur sehen der nicht so tolla aus!\r<br>\r<br>Zumal er immer nur mit Patronen zu befüllen ist- das geht ja mal gar nicht!</p>", "<p>Hallo Detlev!\r<br>\r<br>Von welchen Bildern sprichst Du? Kannst Du evtl. einen link einstellen?\r<br>\r<br>Schönes W.E.\r<br>\r<br>Andreas</p>"], "subj_orig": "Fortune 88", "src": "forum"}, {"id": 8262, "subj": "Lassen sich nachtraegliche Gravuren in Kappe oder Clip aktueller Montblanc-Schreibgeraete entfernen?", "q": "Lassen sich nachtraegliche Gravuren in Kappe oder Clip aktueller Montblanc-Schreibgeraete entfernen?", "a": "Eine Entfernung der Gravur selbst ist bei modernen Schreibgeraeten nicht moeglich, da das Material aus Kunstharz besteht und nicht ohne sichtbare Spuren aufgefuellt werden kann. Praxistauglich sind nur zwei Wege: Erstens kann die eingelegte Farbe innerhalb der Gravur entfernt werden, sodass diese unauffaelliger wirkt; zweitens kann bei vergleichsweise neuen Stuecken im Rahmen der Service-Pauschale bei Montblanc das gravierte Teil getauscht werden, wobei der Anlass zur Reklamation klar formuliert und ausdruecklich auf eine ungravierte Ersatzkomponente hingewiesen werden muss.", "v": 4658, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1173054324, "q_orig": "<p>Hallo liebes Forum!\r<br>\r<br>Ich habe eine simple(so hoffe ich zumindest) Frage?\r<br>Ist es möglich, die Gravur in Kappe oder Clip, die zb. in meinem Le Grand Rollerball 75 Years of Passion and Soul, eingraviert ist, zu entfernen?\r<br>\r<br>Wenn ja wie, bzw. wer kann das &quot;ordentlich&quot; machen?\r<br>Macht das eventuell Montblanc und wenn ja zu welchem Preis?\r<br>\r<br>Ich habe leider inzwischen mehrere Schreibgeräte von Montblanc die, so ist meine bescheidene Ansicht, mit einer Gravur verschandelt wurden.\r<br>\r<br>Danke für Eure hilfreichen Antworten!\r<br>vincent</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Vincent,\r<br>\r<br>ich befürchte, dass es nicht möglich ist, Gravuren aus aktuellen Schreibgeräten zu entfernen. Diese bestehen aus Kunstharz und das kann man nicht ohne weiteres wieder &quot;auffüllen&quot;.\r<br>\r<br>Es gibt immer wieder Leute, die versuchen, solche Gravuren zu entfernen (ich habe das auch immer mal versucht) ... aber lass es lieber, das Ergebnis war nie wirklich gut. :unsure: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Vincent !\r<br>\r<br>Wir hatten diese Fragen schon einige Male im Forum. Gib doch mal &quot;gravur entfernen&quot; im Suchfeld ein, dann kommst Du schnell zu ein paar aussagekräftigen Beiträgen.\r<br>\r<br>Die Antworten laufen meist auf eines hinaus:\r<br>\r<br>Es ist\r<br>\r<br>1) möglich die Farbe in der Gravur zu entfernen, dann sieht sie &quot;unauffälliger&quot; aus\r<br>2) bei neuen Schreibgeräten den Teil für die Servicepauschale bei MB tauschen zu lassen (wobei man da &quot;vorher draufspringen muss&quot;, damit der Teil vom Service getauscht werden muss...und nicht vergessen, dazuzusagen, dass beim neuen Teil keine Gravur drauf sein soll)\r<br>\r<br>lg\r<br>\r<br>Timon</p>"], "subj_orig": "Gravur entfernen!? geht das?", "src": "forum"}, {"id": 13914, "subj": "Was zeichnet den Fotografica-Pen von S.C. Lucht und Probst aus, und wie funktioniert die integrierte Stanhope-Linse?", "q": "Was zeichnet den Fotografica-Pen von S.C. Lucht und Probst aus, und wie funktioniert die integrierte Stanhope-Linse?", "a": "Der Fotografica-Pen ist ein Drehkugelschreiber, der einer Leica nachempfunden ist, in einer Auflage von 500 nicht nummerierten Exemplaren produziert wurde und nicht nachproduziert wird, da Stanhope-Linsen nicht mehr verfuegbar sind. Die Stanhope-Linse befindet sich im Drehknopf: Knopf abziehen, vor das Auge halten und gegen eine helle Lichtquelle blicken; das Bild liegt im Inneren des Linsensystems (Auswahl aus 23 Motiven). Geliefert wird das Stueck in einer schlichten Geschenkbox samt Lederetui (Bereitschaftstasche aus Rinds-Vollleder, Nussbraun), das das Schreibgeraet rundum schuetzt; allerdings sollte der Stift nicht im Etui mit Clip verankert werden, da die Lederoberflaeche dadurch beschaedigt werden kann.", "v": 4401, "r": 7, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1414182021, "q_orig": "<p>Guten Tag.</p><p>Mein neuer Liebling ist (endlich) da!<br>Fotografica-Pen von SC. LUCHT &amp; PROBST</p><p><u>Kleine Vorgeschichte.</u><br>Vor vielen, vielen, vielen Monaten bekamen wir die Information dass der bekannte Schreibgerätesammler S.C. Lucht ein Schreibgeräteobjekt plant, das an einen Leica-Fotoapparat erinnern oder daran nachempfunden werden sollte. Gut, „im Geiste“ konnte ich mir darunter nichts vorstellen, vor allem…das Schreibgerät sollte eine „Stanhope“ Fotolinse bekommen.<br>Stanhope Fotolinse? <br>Das sagte mir überhaupt nix. Wikipedia war auch nicht so mitteilungsfreudig wie sonst, aber schließlich habe ich auf der Webseite vom „Collegium Ars Scribendi“ die richtige Information bekommen.&nbsp; <span class=\"bb-link\"><strong>Guckst du bitte hier.</strong> </span> Ah, so einen ähnlichen Drehbleistift besitzt doch meine Monika auch, Knallgelb und mit Aufdruck „Porta Westfalica“. Ja, alles klar!!!<br>So was will ich auch haben.</p><p>Da wir S. Lucht schon seit 2004 u. a. auch als Mit-Vorstand vom „Collegium Ars Scribendi“ kennen und schätzen gelernt haben, konnten wir darauf vertrauen, das aus seiner Idee Vernünftiges entstehen würde.<br>Also habe ich damals nicht lange gefackelt und ihm schnell entschlossen mitgeteilt, dass ich gerne ein Exemplar bekommen möchte, wenn es produziert sei und mein selbst gewähltes Budget nicht den Betrag X an Euros überschreitet.<br>Lange Zeit passierte dann nichts mehr. „Gut Ding will eben Weile haben“.</p><p><u>Jetzt aktuell.</u><br>Da ich nicht alles von Webseiten oder Pressemitteilungen abschreiben möchte, hier zwei Links zum selber gucken und lesen. Hier <span class=\"bb-link\"><strong>sind Informationen über das Schreibgerät zu finden</strong> </span>&nbsp; und hier <span class=\"bb-link\"> <strong>eine entsprechende Pressemitteilung.</strong> </span> </p><p>Mittlerweile befindet sich der Fotografica-Pen, einschließlich Etui, in meinem Besitz. Kurz, ich und Monika sind begeistert.<br>Diese Stiftform mag ich besonders. Eine klassisch, historische Drehbleistiftform aus den 1920/1930er Jahren nachempfunden, wie ich meine. Genau wie meine „Himmelsscheibe von Nebra“ und „Filcao Mirage“ Kugelschreiber, die ebenfalls diese Form aufweisen und die Drehmechanik der Mine sich am Kopf befindet. </p><p>Er kann mit einer Gesamtlänge von ca. 12,6 cm. ungefähr die gleiche Länge/Größe aufweisen, wie Monikas roter 600er Souverän Pelikan Drehkugelschreiber.<br>Sein Durchmesser beträgt unten am Griffstück ca. 100mm und am oberen Ende ca. 113mm. Gewichtsmäßig zeigt unsere Küchenwaage ca. 28 Gramm an.<br>Die Mechanik funktioniert tadellos ohne „Murren und Knurren“ - leicht und leise.</p><p>Der Korpusüberzug, also die „Soft-Lack-Vulkanit-Oberfläche“ - wie der Hersteller sie nennt - fühlt sich nicht nur „handschmeichlerisch“ an, sie ist wirklich ein Handschmeichler. Mir liegt er sehr gut und angenehm in der Hand, hier fühlen sich meine Finger wohl, rutschen nicht und führen den Stift akkurat übers Papier.<br>Ich kann mich noch erinnern, als ich zum ersten Mal mit Papas Knipskiste, Anfang der 1960er Jahre, fotografieren durfte, das sich der gleiche Überzug auf der Kamera befand. Soweit ich weiß, war es aber keine Leica.</p><p>Eingelegt ist eine „Schmidt Mine P 900“ in M. Ich werde wohl diese austauschen und eine Gelion39 von Schneider einlegen, obwohl mir Monika das eigentlich untersagt hat, denn sie meint, ich solle den Kugelschreiber so nutzen wie er ist. Na, mal schauen…</p><p>Im abziehbaren Drehknopf befindet sich die „Stanhope-Fotolinse“ in der sich als Bild eine Ansicht der Spanischen Stadt Malaga befindet. Nämlich der „Paseo Del Parque“. Schön.<br>Es sollen wohl 23 verschiedene Bilder vorhanden sein.</p><p>Auf dem Clip befinden sich der Schriftzug „Fotografica-pen“ sowie ein Kamera-Pictogramm</p><p>Wie ich finde, sind alle Materialen, die hier für den Kugelschreiber verbaut worden sind, hervorragend und harmonisch aufeinander abgestimmt.</p><p><strong>Fortsetzung folgt…</strong><br></p>", "a_orig": ["<p><strong>…Fortsetzung</strong></p><p>Das Lederetui aus Rinds-Vollleder, Farbe Nussbraun, wurde vom Hersteller auf den Namen „Bereitschaftstasche“ getauft. Wie die Schutztaschen, in denen sich damals die Fotoapparate wohlfühlten.<br>Hier zeigt sich, dass bei der Produktion ein Schreibgerätesammler nachgedacht und das Sagen bei der Produktion hatte. Endlich ein Etui, in dem nicht nur das Schreibgerät angeclipt werden kann, sondern vollkommenen Schutz von oben bis unten erhält und dieser Schutz auch gewährleistet ist.</p><p>Die Geschenkbox ist einfach aber edel gehalten, wie ich finde. Kein übermäßiger Schnickschnack, aber auch keine 08/15 Einfachproduktion.</p><p>Limitiert auf 500 Exemplare, allerdings ohne Nummerierung auf den Schreibgeräten.<br>Laut Hersteller sollen auch keine weiteren nachproduziert werden, weil es keine Stanhope-Linsen oder die Bilder dafür mehr gibt.</p><p>Mein Fazit: Ich habe es nicht bereut, mir dieses Schreibgerät „blind“ zu bestellen und zu kaufen, ohne vorher darüber etwas zu wissen etc.? <br>Und für einen Preis von unter €300,00 sollen namhafte Hersteller erstmal etwas Vergleichbares herstellen. </p><p>Meine bisherigen Kugelschreiberlieblinge haben jetzt ernsthafte Konkurrenz bekommen. Wirklich sehr, sehr ernsthafte Konkurrenz. </p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>herzlichen Dank für die Infos. Der Fotografica-Pen sieht schon sehr gut aus!</p><p>Ich selbst besitze einige (auch teure) Kugelschreiber. Ich merke nur, dass ich eigentlich nie mit Kugelschreiber schreibe ... insofern lieger die &quot;Dinger&quot; bei mir leider nur rum.</p><p>Der Fotografica-Pen ist sicher ein toller Kugelschreiber für Foto-Fans! ... und für die ist er ja auch gemacht. Das Produkt ist wirklich schön stimmig.</p><p>Was ich nicht nicht verstanden habe, ist das mit der Stanhope-Linse. Heißt das, dass auf der Linse ein Bild ist und man dann unter 23 Motiven wählen kann? ... und wie kann ich mir das Foto denn eigentlich anschauen? Ich muss gestehen, dass ich das bei Dir und auf der Website nicht verstanden habe.</p><p>Verstehe ich Dich richtig, dass bereits 2004 über das Projekt gesprochen wurde und Du damals die Kaufentscheidung getroffen hast? </p><p>Auf jeden Fall hat Stephan damit einen wirklich hübschen Kugelschreiber entwickelt!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>Ich kenne die Technik auch nicht so richtig, aber das Bild befindet sich <u>nicht</u> auf der Linse, sondern im Inneren.<br>Der Drehknopf wird abgezogen und diesen dann mit der Linse vor dem Auge halten und in oder auf eine helle Lichtquelle gucken.</p><p><span class=\"bb-link\"><strong>Vielleicht hilft ja das hier zum besseren verstehen?</strong></span></p><p>Anderer Erklärungsversuch.<br>In fast jedem Touristenort gab es zu meiner Kinder- Jugendzeit in Souvenir-Shops jede Menge Krimskrams über den Ort oder spezielle Sehenswürdigkeit. Als Blage bekam ich (fast) immer einen kleinen Plastikkasten geschenkt, der wie ein Fotoapparat aufgemacht war, wenn wir irgendwo mal auf Reisen waren. Auch hier musstest du in eine Linse (beim richtigen Fotoapparat der Sucher) schauen und auf den Auslöserknopf drücken, dann erschienen vor deinem Auge nacheinander meistens ein Dutzend kleine Bilder zum anschauen.</p><p>Einen einzigen dieser „Souvenirdinger“ (guckst du bitte Foto) habe ich noch. Den habe ich allerdings nicht als Blage bekommen, sondern mir als erwachsener Mensch 1989 bei den Niagara Fällen in Canada selber gekauft.</p><p>Nö, Stephan hat darüber nicht im Jahr 2004 gesprochen – ich kenne ihn nur seit dieser Zeit. Das muss so vor zwei, drei, vier Jahren gewesen sein, als diese Idee in ihm reifte - ohne Gewähr. Ich weiß es nicht mehr genau.</p><p>Normalerweise schreibe ich auch nicht viel mit Kugelschreiber. Aber seit es diese sog. Gelminen gibt und ich die Schneider Gelion39 nutze, schreibe ich auch wieder viel mit Kugelschreiber.<br><strong>Nichtsdestotrotz – Füller ist schöner.</strong>&nbsp; ;)</p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>herzlichen Dank für Deine Erläuterungen. Ich glaube, jetzt verstehe ich das Prinzip. </p><p>Insgesamt gefällt mir das schlichte Design. Die Idee mit der Linse ist zwar nett, aber wohl tatsächlich nicht wirklich der primäre Kaufgrund. </p><p>Ich hoffe und wünsche Stephan, dass sich der Kugelschreiber gut verkauft!</p><p>Ich selbst bleibe wohl eher bei Füllhaltern.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo,<br>ein kleiner Nachtrag, da ich wohl nicht richtig lesen oder hören konnte. <br>Dieses hier von mir ist nicht korrekt. Hier zeigt sich, dass bei der Produktion ein Schreibgerätesammler nachgedacht und das Sagen bei der Produktion hatte. Endlich ein Etui, in dem nicht nur das Schreibgerät angeclipt werden kann, sondern vollkommenen Schutz von oben bis unten erhält und dieser Schutz auch gewährleistet ist. Das der Schreibgerätesammler bei der Produktion des Fotografica-Pen und dem Etui nachgedacht hat, ist korrekt und bleibt so stehen.<br>Nicht korrekt, wie von mir geschrieben, ist es, dass das Schreibgerät angeclipt werden kann. Denn dadurch kann die Oberfläche des Leders Schaden nehmen. Also bitte nicht nachmachen.</p><p>Sondern… </p><p>Schöne Grüße<br>Günter</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich bin es schon wieder…&nbsp; :)<br>Hier mal ein Foto von meiner Malaga Ansicht, die sich im Drehknopf befindet.<br>Ein guter Freund hat mal versucht, ein einigermaßen ordentliches Foto davon zu „knipsen“. Quasi durch und von Fotolinse auf Fotolinse.</p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>sehr interessant! Vielen Dank für das Foto!!!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Fotografica-Pen.", "src": "forum"}, {"id": 9438, "subj": "Lohnt sich die Reparatur und der Wert eines aelteren Montblanc 1276 Goldfuellers samt eines defekten Parker-Schreibgeraets, und wie verkauft man die Stuecke gegebenenfalls?", "q": "Lohnt sich die Reparatur und der Wert eines aelteren Montblanc 1276 Goldfuellers samt eines defekten Parker-Schreibgeraets, und wie verkauft man die Stuecke gegebenenfalls?", "a": "Beim 1276 handelt es sich um einen massiven Solid-Gold-Kolbenfueller, produziert 1971 bis 1975 (laut Collectible Stars). Erste Reinigungsversuche mit klarem Wasserbad sind oft erfolgreich; ist das Schreibverhalten danach noch zu fein, kommen Federtausch oder eine Servicereparatur in Betracht, die jedoch wirtschaftlich nur bei wertvollen Stuecken sinnvoll ist. Reparaturadressen finden sich unter Pflege-Reparatur und Weblinks auf fountainpen.de, weitere Hinweise gibt es ueber regionale Sammlerstammtische (z.B. Karlsruhe ueber das C.A.S.). Fuer einen Verkauf empfiehlt sich, das Ende der Sommerferien abzuwarten und sich an Sammler- bzw. Boersen mit fairer Preisbildung zu wenden, statt an oft uninteressierte Schreibwarenfachhaendler.", "v": 4239, "r": 10, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1185791637, "q_orig": "<p>Schönen guten Tag,\r<br>\r<br>beim Aufräumen sind mir zwei alte Füllfederhalter wieder in die Hände gefallen.\r<br>Die beiden Füller hatte ich zu meiner Kommunion in den 70er Jahren von meinen Großeltern geschenkt bekommen. Leider funktionieren beide nicht mehr. Da ich ganz gerne mit Füller schreibe stellt sich nun die Frage, ob es lohnt diese beiden Stücke wieder funktionsfähig machen zu lassen und was ich dafür in etwa anlegen muss bzw. ob und wo ich das überhaupt gemacht bekomme.\r<br>\r<br>Leider habe ich keine digitale Kamera und habe auch keine Ahnung, wie ich hier Fotos einstellen kann. Ich versuche mal die Füller sogut es geht zu beschreiben... vielleicht kann man sich dann ein Bild davon machen.\r<br>\r<br>1. Ein MontBlanc Füller aus 585 Gold. Der komplette Füller ist ca. 13,5 cm lang. Die Kappe ist 6,3 cm, das Mittelteil 4,9 cm, das Endstück um die Tinte einzudrehen 2,8.\r<br>Der gesamte Füller ist mit feinen &quot;Rillen&quot; versehen, Auf der Kappe befindert sich ein ungerilltes Feld (sicherlich für eine Namensgravur, es ist aber nicht graviert).\r<br>Auf beiden Endseiten befindet sich das schwarz weisse MontBlanc Symbol. Allerdings ist es nicht, wie bei meinem ca. 5 Jahre alten schwazen Füller kugelig. Es ist ganz flach.\r<br>Auf der Kappe sind folgende Stempel bzw. Gravuren: MontBlanc 1276 und 585.\r<br>Auf dem Mittelteil 585 und auf dem Endstück 585. Die Feder ist mit 750 gestempelt.\r<br>\r<br>2. Ein Parker Füller ähnliches Rillendedign. Die Tinte scheint hier per Druck auf das Innenteil aufgenommen zu werden (funktioniert aber leider nicht).\r<br>Hier ist die Kappe mit Parker 20 und ein komisches y ähnliches Zeichen sowie Made in France graviert.\r<br>Die Feder ebenfalls mit Parker, France und 585.\r<br>\r<br>Es wäre schön, wenn Ihr Experten mir was zu den beiden Füllern sagen könntet.\r<br>\r<br>Vielen Dank und liebe Grüsse\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Kirsten,\r<br>\r<br>mein schlaues Buch –„Collectible Stars“ Montblanc Schreibgeräte von 1946 bis 1979 – sagt mir das Dein Montblanc 1276 ein solid gold Kolbenfüller ist und in der Zeit von 1971 bis 1975 produziert worden ist.\r<br>\r<br>Schau mal hier links im Menü unter „Pflege-Reparatur“ nach. Da sind schon einige Artikel dabei, wie man oder Frau, auch im trauten Heim, schon etwas seine Füller „In-Gang-bekommt“.\r<br>\r<br>Zu dem Parker kann ich Dir nichts sagen.\r<br>\r<br>Und unter Weblinks sind auch einige Reparateuere aufgeführt.\r<br>\r<br>Wo wohnst Du denn? Über Deutschland verteilt finden auch Stammtische statt, vielleicht kannst Du ja dann mal einen besuchen.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Schönen guten Tag Günter,\r<br>\r<br>vielen Dank für deine Information. Das ging ja sehr schnell. Ich werde mal versuchen das gute Stück zu baden. Allerdings habe ich da nicht viel Hoffnung. Der Füller lag sicher 20 Jahre im Speicher.\r<br>Übrigens hab ich noch zwei weitere MontBlanc Füller und Kugelschreiber sowie einen Faber Kastell Füller gefunden. Nun dürfen die alle mal ein gemeinsames Bad nehmen. In den nächsten Tagen versuche ich mal Fotos von den Teilen zu machen. Vielleicht kann man dann eher sagen, bei welchem sich eine eventuelle Reparatur lohnt.\r<br>Ich wohne übrigens in der Nähe von Karlsruhe.\r<br>\r<br>Liebe Grüsse\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Kirsten,\r<br><br>ja, wenn ich im weltweiten Netz und da besonders hier im Forum drinnen bin und meine, etwas sagen zu müssen, geht’s eigentlich schnell. Das heißt aber nicht, das ich 24 Std. hier anwesend bin.B) <br>\r<br>Ich wollte dir eigentlich hier einen Link mit Sammlerstammtischen vom C.A.S. <span class=\"bb-link\">http://www.cas1996.de/</span> einfügen. Aber nach dem Neuaufbau (oder Neudeutsch auch Relaunch genannt) ist dieses nicht mehr vorhanden. Da wird nur auf die aktuellen Stammtische hingewiesen.\r<br>\r<br>Aber noch ein anderer Tipp, der mir vorhin eingefallen ist. In Karlsruhe gibt es doch bestimmt ein oder mehrere (?) Schreibgerätehändler, die auch hochwertige Schreibgeräte verkaufen. Vielleicht können die dir auch schon mal mit Tat zur Seite stehen (vielleicht mit Hinblick darauf, das vielleicht ein zukünftiger Füllerkäufer/in zur Stammkundschaft zählt :whistle: ). Und…\r<br>diese Händler haben meistens auch einen Raparateur zur Hand, der ( natürlich auch für harte Euros) historische Schreibgeräte repariert, wenn es dir nicht gelingen sollte, deinen schönen MB 1276 wieder gangbar zu bekommen.\r<br>(Nur nicht nach MB schicken, das könnte zu teuer werden, da diese keine Ersatzteile mehr davon haben.:( )\r<br>\r<br>Frag einfach mal nach.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Schönen guten Tag Günter,\r<br>\r<br>und wieder... vielen Dank für Deine Tipps. Dazu komme ich nachher noch.\r<br>\r<br>Nun möchte ich einen Versuch wagen, Fotos einzustellen, die mir eine Freundin heute morgen gemacht hat.\r<br><br>Ich hoffe mal. das funktioniert so.\r<br>\r<br>Viele Grüsse\r<br>[Forenmitglied]\r<br><br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 02.08.2007 13:03</p>", "<p>Hallöchen... <br>\r<br>nach vielen Versuchen kommt nun ein Foto, aber leider viel zu klein. <br>\r<br>Vielleicht kann mir jemand sagen, wie ich das Foto so hierher bekomme, dass man auch was erkennen kann. Auf meinem Bildschirm kann ich nämlich jede Rille sehen.\r<br>\r<br>Vielen Dank im voraus\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Kirsten,\r<br>\r<br>ich bin’s wieder, Günter. :ohmy: Uuuoooooops, natürlich muss das ja so aussehen.:) <br>\r<br>Schau mal hier ganz oben, da befindet sich eine kleine Menüleiste mit 4 Anklickstationen. Dabei ist auch „Hilfe“ zu finden. Und in dem Untermenü „Anleitung zum Forum“ befindet sich auch ein Hinweis zum Bildereinstellen. Der Einfachheit halber hier der Link: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/186/95/</span>\r<br>\r<br>Ich denke mal, Du hast auf oben eingestelltem Foto entweder zuwenig Pixel oder KB oder auch beides.\r<br>Oder doch ne ganz andere Ursache.\r<br>\r<br>Viel Glück.\r<br>Und lass nicht den Kopf hängen, du glaubst gar nicht wie viele Versuche (Bildlich gesehen: und-Compi-aussem-Fenster-schmeissen-vor-Ärger-hatte) ich hier am Anfang gebraucht hatte.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Schönen guten Tag Günter,\r<br>\r<br>das mit den Bildern scheint nun zu funktionieren.\r<br>\r<br>Meine ganzen alten Stücke sind nun wieder einwandfrei, das mit dem Baden hat super funktioniert.\r<br>Nach der Reinigung hab ich sie wieder mit Tinte beüllt... sie schreiben einwandfrei. Leider ist mir das Schriftbild aber zu dünn. Also bin ich zu &quot;DEM&quot; Schreibgätehändler nach Karlsruhe gegangen, um breitere Federn zu bekommen.\r<br>Stammkunde werde ich dort aber sicher nicht. Morgens um 10.30 musste ich mich 20 Minuten gedulden, bis die zuständige Dame Zeit für mich hatte...\r<br>Egal welcher Füller, egal welches Problem... Die Anwort war immer die gleiche... das muss müsste sie zum Hersteller schicken. <br>\r<br>Aber eine Erkenntnis habe ich bei dem Besuch nun doch gewonnen... Ich möchte einen neuen Füller (es gab dort wirklch wunderschöne Stücke).\r<br>Meine sind mir eigentlich alle zu &quot;altbacken&quot;.\r<br>\r<br>Nun stellt sich für mich die Frage, ob sich meine alten Füller bzw. Kugelschreiber verkaufen lassen. Und wenn, wie mache ich das am besten.\r<br>\r<br>Ich habe zwar hier im Forum schon gelesen, dass man am besten bei Ebay nachschaut. Leider konnte ich bei Ebay nur das Meisterstück finden. Alle anderen gibt es dort garnicht.\r<br>\r<br>Macht es Sinn, die Füller hier anzubieten?\r<br>\r<br>Viele Grüsse\r<br>[Forenmitglied]\r<br> </p>", "<p>Hallo Kirsten,\r<br>\r<br> SUPER!!!!\r<br><br>Kann aber auch noch damit zusammenhängen, das die Tinte noch zuviel mit Wasser versetzt ist.\r<br>\r<br> Na ja!!\r<br><br>Tut mir leid Kirsten, da kann ich Dir leider nicht behilflich sein, da ich mich selber nicht so mit den Preisen auskenne, für die bestimmte Schreibgeräte gehandelt werden, denn das „Füllersammeln“ betreibe ich für mich nur im kleinen Rahmen.\r<br>Auf Börsen frage ich, wenn mich ein Füller interessiert, was er kostet. Und dann entscheide ich, entweder ja oder nein.\r<br>\r<br>Vielleicht wartest Du noch einige Zeit, bis die großen Sommerferien vorbei sind und alle wieder die Heimat erreicht haben. Vielleicht kann Dir da jemand dann weiterhelfen.\r<br>\r<br> Ja, das auf alle Fälle. Kommen die Stifte doch dann in gute, treue Sammlerhände (Mal so von 1-2 Weiterverkäufern abgesehen.) und werden respektvoll behandelt. <br><br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Grüss Dich Günter,\r<br>\r<br>deine Beiträge waren schon super hilfreich für mich Laien. Danke!\r<br>\r<br>Nun hätte ich aber noch zwei Fragen... <br>\r<br>Wie bezeichnet man denn die &quot;breiteste&quot; Feder? Leider hab ich mir das nicht gemerkt, da ich mich über die Verkäuferin geärgert hatte.\r<br>\r<br>Sagt Dein schlaues Buch etwas darüber aus, wie oft dieser 1276 Füller produziert wurde? Und ist diese Nummer auch die Bezeichnung von dem Füller? Über diesen Füller konnte ich nämlich absolut nichts via Internet finden. Und die Fotos von den Füllern aus den 70ern, die hier auf der Seite sind sehen nicht gleich aus.\r<br>\r<br>So, ich hoffe Du bist noch nicht genervt von den vielen Fragen...\r<br>\r<br>Nachher werde ich mal die Fotos unter &quot;Biete&quot; einstellen. Mal schauen, ob ich mir dann einen neuen für mich perfekten Füller leisten kann.\r<br>\r<br>Liebe Grüsse\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Kirsten,\r<br>\r<br>nein, im schlauen Buch stehen keine Stückzahlen.\r<br>\r<br>Ja, die Nummer ist auch die Bezeichnung für den Füller. Sollte auf dem Kappenband stehen.\r<br>\r<br>Bei den Federn unterscheidet man normal zwischen <strong>F</strong>ein, <strong>M</strong>ittel , <strong>B</strong>reit. <br>Aaaaaber dann gibt es noch reichlich Unterschiede.\r<br>Siehe hierzu im Forum die Artikel über Federn: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/category/1/82/2/</span>\r<br>\r<br>Und einen guten Überblick findest Du auch auf der Pelikan-Seite: <span class=\"bb-link\">http://www.pelikan.com/pulse/Pulsar/de_DE.CMS.displayCMS.2366./index.html</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Zwei alte Füllfederhalter", "src": "forum"}, {"id": 11036, "subj": "Wie soll man mit den auf einer chinesischen Webseite gezeigten 285 verschiedenen Montblanc-Faelschungen umgehen, und welche Kaufregeln folgen daraus?", "q": "Wie soll man mit den auf einer chinesischen Webseite gezeigten 285 verschiedenen Montblanc-Faelschungen umgehen, und welche Kaufregeln folgen daraus?", "a": "Die Qualitaet der chinesischen Faelschungen reicht inzwischen so weit, dass selbst weisse Sterne in der Verpackung sowie Solitaire-Kappenkoepfe glaubhaft kopiert werden; Bilder allein lassen Originale kaum noch von Faelschungen unterscheiden. Originalware ist deshalb ausschliesslich beim autorisierten Montblanc-Fachhaendler zu kaufen; autorisierte Haendler duerfen Montblanc-Schreibgeraete nicht ueber das Internet vertreiben, sodass Onlineangebote grundsaetzlich verdaechtig sind. Insbesondere bei auslaendischen eBay-Verkaeufern ist das Risiko sehr hoch, eine Faelschung ausgehaendigt zu bekommen, ohne anschliessend praktische Rueckforderungsmoeglichkeiten zu haben. Faelschungen anderer Luxusmarken (S.T. Dupont, Cartier) werden vom selben Hersteller angeboten.", "v": 4488, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1206034533, "q_orig": "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>ich habe da Seiten eines Chinesischen Herstellers entdeckt, die sage und schreibe 285 (!) verschiedene, ausschließlich gefälschte Montblanc Schreibgeräte zeigen. (zumindest heute, am 20. März 2008)\r<br>http://www.ulookbetter.net/mont-blanc-pens-c-5_6.html\r<br>\r<br>Uff\r<br>\r<br>Manche dieser Stücke kann man leicht als Fälschung erkennen – bei anderen ist es allerdings schon schwieriger.\r<br>\r<br>Der schwarze Stern auf (in) der Verpackung ist heute kein Merkmal mehr; die Fälscher liefern inzwischen auch die Verpackungen mit weißen Sternen.\r<br>\r<br>Einige Produkte sind wirklich sehr exakt nachgemacht und zumindest auf den Bildern von den Originalen nicht mehr zu unterscheiden.\r<br>\r<br>Sogar die Kappenköpfe der Solitaire Schreibgeräte werden heute besser gefälscht als früher:\r<br><br>Mannomann, das macht mich richtig fertig!\r<br>\r<br>Aber dieser Buhmann bastelt nicht nur Montblanc Schreibgeräte, auch S.T.Dupont und Cartier sowie jede Menge anderer Luxusartikel stehen bei ihm auf den Seiten. Das ist unglaublich!\r<br>\r<br>Also: Wollt Ihr ein Original, dann kauft bei einem authorisierten Montblanc Fachhändler. <br>Kauft nicht im Internet, denn authorisierten Montblanc Händlern ist ein Internetverkauf nicht gestattet. <br>Kauft niemals bei ausländischen eBay-Verkäufern, denn von dort eine Fälschung untergejubelt zu bekommen, geht ganz einfach.\r<br>\r<br>Aber es scheint ja genügend Schnäppchenjäger zu geben, die &quot;gerne&quot; auf solche Angebote hereinfallen – sonst würden solche Internethändler ja nicht existieren können ...\r<br>\r<br>Euer Axel</p>", "a_orig": ["<p>Moin Axel!\r<br>\r<br>Ja, das ist tatsächlich beängstigend, was die Plagiateure so alles auf den Markt werfen. Besonders &quot;gut gefallen&quot; hat mir der Montblanc Meisterstock (sic!) unter der u.a. URL. Ob da eine gewisse Selbsterkenntnis mitschwingt?\r<br>\r<br>http://www.ulookbetter.net/mont-blanc-meisterstock-platinum-finish-p-117.html\r<br>\r<br>Viele Grüße!\r<br>David</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>wohl war, die sehen zum Teil recht &quot;original&quot; aus, daher kann ich Deinen Rat nur unterstützen.\r<br>\r<br>Auch bei ebay kommen diese Schreibgeräte immer wieder vor, daher: Schreibgeräte Kauf ist Vertrauenssache.B) <br>\r<br>Das der Black &amp; White so originalgetreu aussieht (auf dem Foto) ist wirklich traurig &amp; :evil: :evil: :evil: :evil: <br>-der ist den Fälschern gelungen-.\r<br>\r<br>Wobei man sicher zu 99% eine Fälschung der modernen Geräte &quot;in der Hand&quot; erkennt, aber auf den Fotos ist zum Teil die Verpackung verräterischer und die Schreibgeräte werden immer besser.\r<br>\r<br>Es ist schon traurig zusehen wie unbedarfte bei ebay 100 Euro und mehr für Fälschungen ausgeben.\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>\r<br>\r<br>... oder wie gerade 132,00 Englische Pfund:\r<br>\r<br>Und achtet auch mal auf die gefälschte Feder, solange dies Angebot noch aufzurufen ist:\r<br>http://i4.ebayimg.com/06/i/000/dc/d6/e5fe_1.JPG\r<br>\r<br>Allerdings kann ich mir eine gewisse &quot;Schadenfreude&quot; nicht ganz verkneifen. Wer heute wirklich noch so dumm ist, auf diese offensichtlichen Fälschungen hereinzufallen, hat es wohl nicht anders verdient. <br>Schlimm, sehr schlimm finde ich aber, dass die Buhmänner heute dazu übergehen, Bilder von Originalschreibgeräten zu verwenden und dann Fälschungen liefern! Bei Anbietern aus dem Ausland (England hier eingeschlossen!!!) wird es dann nahezu unmöglich, sein Geld wieder zu bekommen.\r<br>\r<br>Mit zum Nachdenken anregenden Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel, David, Pascal,\r<br>\r<br>wirklich schrecklich, diese Fälschungen und die Dreistigkeit dieser Buhmänner! (bù <strong>&amp;#19981;</strong> = chin. &quot;nicht&quot;). <br>Was mich aber nun echt nachdenklich macht, ist die Tatsache, daß es in China allein 32(!) Montblanc-Boutiquen gibt, selbst im abgelegenen Urumqi ist eine. Und die größte der Welt wurde jüngst, wie MB stolz auf seiner Heimseite verkündet, in Shanghai eröffnet. Es dürfte nun klar sein, wo sich die Fälscher für ihre &quot;Vorlagen&quot; bedienen können. <br>Anscheinend geht die Rechnung für MB dennoch auf, denn in China ist man geradezu &quot;wild&quot; auf westliche Produkte. <br>Zur Praxis der Plagiate gibt es in China ein etwas anderes Rechtsempfinden als hierzulande, Nachahmungen (Replikate, Kopiën) gelten als &quot;Ehrung&quot; des Originalherstellers. <br>Fakt ist, daß wir hier im Forum keinesfalls die Macht haben, den Plagiateuren Einhalt zu gebieten, auch unser Ärger darüber wird wirkungslos verpuffen. Da sollte die Politik eingreifen, hat sie ja schon. War nicht Frau Bundeskanzler in China und hat in Sachen Produktnachahmung ein Machtwörtchen gesprochen...\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Armin</p>", "<p>hallo zusammen,\r<br>ich würde mir diese gedanken um plagiate gar nicht machen ich vergleiche das auf meine weise mit einer schönen frau das plagiat ist halt nur eine gummipuppe und wer den unterschied nicht merkt ist selber schuld und zahlt eben lehrgeld.\r<br>Wer sioch sicher sein will geht eben zum fachhändler bis er es eben gelernt hat wie eine schöne frau aussieht und sich anfült ( oder halt ein MONTBLANC)\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>"], "subj_orig": "285 (!) Chinesische Montblanc Fälschungen", "src": "forum"}, {"id": 5557, "subj": "Welche preiswerten, qualitativ hochwertigen Loeschwiegen oder Rolllöscher fuer offene Bueroumgebungen sind empfehlenswert?", "q": "Welche preiswerten, qualitativ hochwertigen Loeschwiegen oder Rolllöscher fuer offene Bueroumgebungen sind empfehlenswert?", "a": "Im Einstiegsbereich bieten sich die Rolllöscher von Lerche an, die preiswert, praktisch und gut verarbeitet sind. Eine Stufe darueber liegen Loeschwiegen von ElCasco, die optisch hervorragend zu Montblanc-Schreibgeraeten passen, deutlich wertiger sind, aber preislich noch unter den klassischen Montblanc-Loeschwiegen liegen. Echte Montblanc-Loeschwiegen mit silberfarbenem Korpus und schwarzem Lederbesatz sind selten und werden eher fuer Firmenkundenpraesente in kleinen Auflagen produziert (z.B. Nr. 07791, im Prospekt Presents of Character); sie tauchen kaum in Boutiquen, eher im gut sortierten Schreibwarenfachhandel auf. Vor angeblich silberfarbenen Montblanc-Loeschwiegen aus eBay ist Vorsicht geboten, da derartige Modellvarianten als Faelschungsverdacht gelten.", "v": 4187, "r": 11, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1141043241, "q_orig": "<p>Hallo liebe Freunde schöner Füller,\r<br>ich bin neu hier und freue mich so ein kultiviertes Forum gefunden zu haben.\r<br>\r<br>Ich suche für mein Büro (das offen steht) eine preiswerte- aber schöne Löschwiege, bei der mein Herz nicht gleich blutet wenn die mal verschwindet.\r<br>Wer hat einen Tip für mich?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Ernst</p>", "a_orig": ["<p>Moin Ernst,\r<br>\r<br>das ist sehr relativ. Wo hört für Dich &quot;preiswert&quot; auf und fängt &quot;teuer&quot; an? Oder heißt für Dich preiswert, daß die Löschwiege lediglich den Preis wert sein soll? Was für ein Material stellst Du Dir denn vor?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Ernst,\r<br>\r<br>bei ebay werden derzeit einige von Montblanc angeboten.\r<br>\r<br>Silberfarben mit schwarzem Leder an der Seite. Die sind zumindest, wenn es eine von MB sein soll, viel günstiger als die älteren Löschwiegen in schwarz oder silber (925er).\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>... Silberfarben mit schwarzem Leder an der Seite... [:quote].\r<br>\r<br>VORSICHT FAKE:\r<br>Nach meinem Wissen gibt es keine Blotter / Löschwiegen dieser Art von Montblanc.\r<br>\r<br>Wo ist der Link, Pascal?\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Sorry, ich kriege das nicht hin mit dem auszugsweisen Zitieren ...</p>", "<p>Sorry, ich kriege das nicht hin mit dem auszugsweisen Zitieren ...</p>", "<p>Moin Ernst,\r<br>\r<br>schau Dir doch mal die Rolllöscher von Lerche an - preiswert, praktisch und gut.\r<br>\r<br>Die Löschwiegen von ElCasco sind auch SEHR schön, passen hervorragend zu Montblanc - sind aber schon sehr viel wertiger und auch deutlich teurer als Lerche, nur eben noch nicht soo hoch im Preis wie die von Montblanc.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>diese Löschwiegen sind relativ seltener, da sie z.b. für <br>Firmen in kleinen Auflagen gerfertigt werden sollen (habe ich so gehört).\r<br>Findet man sie auch im ehr seltenen Prospekt &quot;Presents of Character&quot; (also für Firmen).\r<br>\r<br>Meine habe ich jedoch im gut sortierten Schreibwarenhandel erstanden. In der MB Boutique gab es sie nicht.\r<br>\r<br>Nr. 07791\r<br>\r<br>Füge noch ein Foto ein:\r<br>\r<br> </p>", "<p>Hallo Ihr Lieben,\r<br>ich bin total begeistert, wie schnell Ihr mir helft!\r<br>\r<br>Alex, <br>da lege ich mich nicht exakt vorher fest.\r<br>\r<br>Axel,\r<br>der Lerche Rolllöscher ist sicher praktisch, aber so ein wenig - wie sagst Du so schön &quot;wertig&quot; soll er schon sein.\r<br>Also ElCasco oder der Montblanc bei Ebay <br>Ist der nun ein Fake oder nicht ??\r<br>\r<br>Vielen vielen Dank nochmals für Eure Hilfe\r<br>Ernst</p>", "<p>Also, der hier ist so primitiv daß er schon beinahe wieder gut ist.\r<br>Erinnert mich irgendwie an die Amtsstuben meiner Kinderzeit in Bayern (ich bin 49)\r<br>http://www.memo.de/Bueroartikel/Rund_um_den_Schreibtisch/Schreibtisch-Accessoires_aus_Holz/Wiegeloescher.memo?groupId=2754&amp;page=group.jsp\r<br><br></p>", "<p>Hallo Ernst,\r<br>\r<br>ich biete diese Löschwiege gerade selber bei ebay an. Sie ist zu 100% original Montblanc, garantiert!\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Oups,\r<br>\r<br>die Lifestyle Blotter hatte ich doch schlicht vergessen.\r<br>\r<br>Habe sie sogar selbst im Sortiment - peinlich! Wenn ich könnte, würde ich mir jetzt einen Karmapunkt abziehen.\r<br>\r<br>Die kleine Löschwiege kostet im Verkauf offiziell 75,00 Euro! Wieso auf eBay dafür so viel mehr geboten wird, verstehe ich nicht.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Löschwiege", "src": "forum"}, {"id": 9585, "subj": "Wie zuverlaessig ist die Seriennummer eines Montblanc Bohème Noir Rollerballs aus eBay als Echtheitsbeleg, und produziert Montblanc ueberhaupt noch Rollerballs?", "q": "Wie zuverlaessig ist die Seriennummer eines Montblanc Bohème Noir Rollerballs aus eBay als Echtheitsbeleg, und produziert Montblanc ueberhaupt noch Rollerballs?", "a": "Montblanc produziert weiterhin Rollerballs; gegenteilige Aussagen aus Fachhandel sind unzutreffend. Eine offizielle, fuer Endkunden zugaengliche Seriennummern-Datenbank zur Echtheitspruefung existiert nicht. Beim Bohème ist unter dem Clip die Pix-Praegung zu erwarten und auf fountainpen.de unter dem PDF boheme-vergleich.pdf finden sich typische Faelschungsmerkmale fuer den Modellabgleich. Der Internetverkauf bei autorisierten Montblanc-Haendlern ist untersagt, daher sind eBay-Schnaeppchen unter Haendlereinkaufspreis kritisch; verdaechtig sind kurze eBay-Lebensdauer, wenige Bewertungen und ungewoehnliche Kaufabwicklungen. PayPal-Schutz ist begrenzt und nur bis zu einer Hoechstgrenze von 500 Euro wirksam, mit ggf. zusaetzlichem Eigenanteil; bei teureren Stuecken ist der Schaden im Faelschungsfall meist nur teilweise abgesichert.", "v": 4331, "r": 8, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1188148902, "q_orig": "<p>Guten Abend zusammen,\r<br>\r<br>erst einmal finde ich es absolut super, dass es ein objektives und kompetentes Forum in dieser Form gibt.\r<br>\r<br>Aber nun zu meiner Frage: <br>Es ist in der Regel nicht meine Art, solch hochwertige Artikel, wie einen Montblanc, über eBay zu kaufen. Aber ich interssiere mich für den Rollerball &quot;Bohème Noir&quot; und der Fachhändler meines Vertrauens sagte mir, dass Rollerballs allgemein von Montblanc nicht mehr produziert werden, bzw. nur noch sehr schwer zu bekommen sind. Keine Ahnung ob das stimmt. Eine Recherche über das www macht es auch schwierig, da Montblanc anscheinend den Verkauf -auch von Händlern- über E-Commerce untersagt.\r<br><br>Der Preis ist natürlich eine Sensation. Aber ist das auch ein Original? Ist die Seriennummer etwas wert, bzw. gibt es eine Art Registratur, an der man den Wahrheitsgehalt der Seriennummer überprüfen kann?\r<br>\r<br>Ich danke euch schon einmal vorab für eure Hilfe und wünsche einen schönen Restsonntag.\r<br>\r<br>Kind regards\r<br>Markus\r<br><br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: Markus M., am: 04.11.2007 11:22</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Markus,\r<br>\r<br>die Bilder zeigen sicherlich ein Original. Wenn man aber den Shop des Verkäufers besucht, sieht man das dieser einen Greta Garbo Pen verkauft der goldenen Beschläge hat. Den Greta gibt es aber nicht mit goldenen Beschägen. Der Verkäufer ist erst 3 Wochen angemeldet und hat auch noch kein Feedback als Verkäufer erhalten, nur als Käufer.\r<br>\r<br>Ich denke das hier nur gute Fakes angeboten werden.\r<br>\r<br>Herzliche Grüße\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Moin Markus,\r<br>\r<br>ich persönlich mag zwar auch keine Tintenroller, weil sie die Handschrift aufs grausamste ruinieren, aber Rollerballs werden nach wie vor von Montblanc produziert und verkauft. Der Fachhändler - so er es denn wirklich so gesagt haben sollte - dürfte einen großen Teil Deines Vertrauens verspielt haben, denn solch eine Aussage ist schlich und einfach Stuss.\r<br>\r<br>Bezüglich des eBay-Angebotes wäre ich allerdings auch mehr als vorsichtig!\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Danke euch beiden schon einmal für die Hilfe.\r<br>\r<br>Ich habe mir den pen gekauft, wollte es einfach wissen. Also bekommen habe ich ihn, das ist schon einmal gut.:) <br>\r<br>Ob Fake oder nicht, kann ich nicht entscheiden. Dafür bin ich nicht Profi genug. Der Serviceguide ist definitiv ein anderer als bei meinen Montblancs. Kann aber auch am Ausland liegen, da die anderen hier in D gekauft wurden. <br>\r<br>Ich selber besitze keinen Bohème. Die Seriennummer ist tasächlich vorhanden. das gewicht ist subjektiv auch o.k. und auch ansonsten macht er einen echten Eindruck auf mich. <br>\r<br>Ist bei einem Bohème am Schaftende &quot;Montblanc BOHEME&quot; eingraviert (in Großbuchstaben)???</p>", "<p>Moin alle zusammen!\r<br>\r<br>Eines macht mich aber doch sehr stutzig:\r<br>\r<br><em>Angaben zum Verkäufer:\r<br>Verkäufer:\trosemary_6( 7 ) Nicht mehr bei eBay angemeldet</em>\r<br>\r<br>Da hat doch der/die Verkäufer/in ein recht kurzes eBay-Leben geführt und nur 7 Artikel verticken können ...\r<br>Ob die Abmeldung dabei zwangsweise oder freiwillig erfolgte, habe ich nicht herausfinden können. – In beiden Fällen gäbe es zwei Möglichkeiten: Fake-Verkäufer oder Hehler. Aber das interessiert mich auch nicht wirklich. <br>\r<br>Nur sollte es uns allen als Warnung dienen, doch bestens aufzupassen, wo man etwas auf eBay kauft. Anbieter mit kurzem Leben, dubiosen Adressen, &quot;sensationellen&quot; Angeboten usw. lassen bei mir sämtliche Alarmlampen aufleuchten. Neuware, die unter dem Händlereinkaufspreis bei eBay auftaucht, kann nur Hehlerware sein und diese kann nicht legal erworben werden (außer in Estland) – oder es sind Fakes. Das Risiko einzugehen habe ich nicht nötig.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>ich gehe jetzt mal davon aus, dass Du mich nicht in die selbe Schublade steckst. Aber auch einmal mein Statement:\r<br>\r<br>1. Meine letzten Montblanc 162 habe ich im stationären Handel gekauft. Zum regulären UVP.\r<br>2. Kurze eBay-Leben findest Du normalerweise immer erst im Nachhinein heraus. Und nachher ist man bekanntlich immer schlauer.\r<br>3. Es ist durchaus auch möglich, bei eBay Originalware zu Schnäppchenpreisen zu bekommen. Denn eigentlich sollte eBay ja eine Plattform für private Verkäufer sein, was aber leider immer mehr als Marktplatz für Gewerbliche mutiert.\r<br>4. Wenn ein Verkäufer als Zahlungsmöglichkeit PayPal angibt, kannst Du einen Betrugsfall ausschließen. Als Käufer bekommst Du dann nämlich die volle Summe erstattet. Ferner werden die Daten des Verkäufers bei Anlegung eines solches Kontos genau geprüft.\r<br>5. Noch ist nicht klar, ob es sich auch wirklich um ein fake handelt.\r<br><br>Ansonsten bin ich aber natürlich mit Dir konform, dass -gerade bei eBay- etliche Fakes im Umlauf sind.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Markus</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: Markus M., am: 11.09.2007 19:55</p>", "<p>Hallo Markus,\r<br>\r<br>zu Punkt 3: Klar kann man Schnäppchen machen und darauf hoffen wir doch alle ;-), aber ich kaufe beispielsweise nicht (mehr) bei Verkäufern mit einer sehr niedrigen Anzahl an Verkäufen ein... <br>\r<br>nur kurz zum Punkt 4: Du hast den Selbstbehalt vergessen (ich glaub, das sind 25 Euro?). Zudem ist die Prüfung der Daten bei Paypal nicht soooo gut wie man vermuten könnte, ich bin dabei zumindest schon einmal &quot;auf die Nase gefallen&quot;, denn der Verkäufer existierte einfach nicht bzw. es wurde ein fremder Account missbraucht. Es hat etwa ein halbes Jahr gedauert, bis ich einen Teil des Geldes wieder von Paypal zurück bekam ... vergiss also nicht den Selbstbehalt... auch wenn die 25 Euro zu verschmerzen sind. Bei teureren Sachen wird's noch kritischer, denn soweit ich weiß, liegt die maximal versicherte Grenze doch bei 200.- Euro(?).\r<br>\r<br>zu Punkt 5: Ich hatte mir die anderen Auktionen von diesem Verkäufer angeschaut und befürchte, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass Axel Recht hat. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ich befürchte ja auch, dass Axel recht hat und es sich um ein Fake handelt. Daher ja auch meine Frage bzgl. Seriennummer oder aber der Gravur am Schaftende.\r<br>\r<br>Bei PayPal irrst Du aber. Die Höchstgrenze ist 500.-EUR und die 25.-EUR entfallen. Bei einem Standard Käuferschutz sind es 200.-EUR und 25EUR &quot;Eigenanteil&quot;\r<br>\r<br>Anyway, ich habe mir wie gesagt parallel eh den 162 gekauft, und zwar im Fachhandel. Dennoch würde es mich interessieren, ob es ein original Bohème ist.\r<br>\r<br>Einen schönen Abend\r<br>\r<br>Markus</p>", "<p>Hallo Markus,\r<br>\r<br>naja, hast Du denn schon die &quot;typischen&quot; Fälschungsmerkmale überprüft?\r<br>\r<br>http://www.fountainpen.de/fakes/boheme-vergleich.pdf\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Unter dem Clip sollte zudem &quot;Pix&quot; zu lesen sein...</p>"], "subj_orig": "Was taugt eine Seriennummer? / Bitte asap um Hilfe", "src": "forum"}, {"id": 13455, "subj": "Welche Eigenschaften und Preise haben die neuen permanenten Montblanc-Tinten 2013 in Blau und Schwarz?", "q": "Welche Eigenschaften und Preise haben die neuen permanenten Montblanc-Tinten 2013 in Blau und Schwarz?", "a": "Montblanc bringt zwei neue permanente Tinten in Blau und Schwarz heraus, ergaenzend zur aelteren Blue-Black-Variante; sie werden in unveraenderter Flaschenform und auch als Patronen erhaeltlich sein, mit minimalistischem Design (weisse Boxen und Etiketten). Im Wassertest sind die Schriftzuege deutlich besser lesbar als bei klassischen Tinten, was die tatsaechliche Permanentqualitaet bestaetigt. Optisch erinnert die Tinte an Acrylmedien fuer Kuenstler; die blaue Variante aehnelt einem Herbin-Blue-Black, die schwarze ist ein sehr tiefes, nicht glaenzendes Grau. Das Verhalten auf minderem Papier wird sich noch zeigen muessen. Der Preis liegt rund 50 Prozent ueber den Standard-Montblanc-Tinten und bewegt sich damit im Bereich hochwertiger japanischer Permanenttinten wie Sailor.", "v": 4577, "r": 3, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1380894505, "q_orig": "<p>Hello everyone, I had announced them almost two years in advance, but they finally arrived : two new permanent inks, blue and black, in addition to the older blue-back one.</p><p>The design is extremely minimalist, with white boxes and labels (I love that), but the shape and capacity of the bottle remain unchanged. They will also come in cartridges.</p><p>The good news is that they REALLY are permanent, as you can see in my small &quot;washing&quot; test ; they are almost more readable when wet! It will be interesting to see how the black ink behave on bad quality paper... The aspect of the inks seems a bit strange, at first, as it reminded me some acrylic&nbsp; material for artists (what it will become with a constant use in piston filler fountain pens, that we will see later) but when on paper, it looks rather smart ; the blue ink is like Herbin&#039;s blue-black, while the black one is a very very deep grey, different from the regular black as it isn&#039;t shiny.</p><p>The bad news : price are 50 % higher than regular MB inks, but it can be compared with good quality Japanese permanent inks, such as Sailor&#039;s.<br>Thierry</p>", "a_orig": ["<p>Sorry, once again my pics are &quot;too large&quot; and I can&#039;t post them !<br>Thierry</p>", "<p>Hi Thierry,</p><p>thank you very much for your information!&nbsp; :)</p><p>I like the blue permanent ink ... may be I buy one of those. </p><p>Best regards<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "New Montblanc inks 2013", "src": "forum"}, {"id": 12312, "subj": "Wie ist die neue Skelett-Edition Tschaikowski von Montblanc im Verhaeltnis zum Duomo, zur Limitierung von 130 Stueck und zum Preis von 17.900 Euro einzuschaetzen?", "q": "Wie ist die neue Skelett-Edition Tschaikowski von Montblanc im Verhaeltnis zum Duomo, zur Limitierung von 130 Stueck und zum Preis von 17.900 Euro einzuschaetzen?", "a": "Die Tschaikowski-Skelett-Edition orientiert sich design-mässig nahe am Duomo und wirkt damit auf Sammler eher konservativ; klassische Form passt jedoch grundsaetzlich zur Komponisten-Thematik. Bei einem Verkaufspreis von rund 17.900 Euro wird die Limitierung auf 130 Stueck (orientiert an einer Urauffuehrung) als zu hoch empfunden, um noch von echter Limitierung sprechen zu koennen; Montblanc koennte sich damit langfristig schaden. Im weiteren Verlauf sind Editionen wie ein 241er-Artisan-Stueck (orientiert an einer Marschlaenge) angekuendigt, oft in Maerkten ausserhalb Deutschlands erhaeltlich. Bilder beider Tschaikowski-Varianten finden sich auf cruzaltpens.com.", "v": 4018, "r": 14, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1246792760, "q_orig": "<p>Hallo Gemeinde,<br>ich habe letztens den neuen Schaikovsky in meinen Händen gehalten. Er war dem Duomo sehr ähnlich. Das war einfallslos und entäuschend. Das gute Stück sollte 17.900.-- € kosten. Ich befürchte, dass den Marketingspezialisten nichts neues mehr einfällt. <br>Grüße </p><p>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sven,<br>heißt der Komponist nicht Tschaikovsky? ;)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>naja ... also was die Kreativität angeht ... da muss man doch etwas unterscheiden. Ganz ehrlich bei einem Komponisten erwarte ich ich auch eher einen &quot;klassischen&quot; Füllhalter und da passt der Tschaikowski wirklich gut.</p><p>Generell, ich mag die Schreibgeräte mit einer klassischen, zeitlosen Form sehr ... aber das ist wohl Geschmackssache.</p><p>Hier mal ein paar Links zur Website von Paco ... dort sind die beiden Varianten zu bewundern...</p><p>http://www.cruzaltpens.com/historico/?p=1982</p><p>http://www.cruzaltpens.com/historico/?p=2096</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo ihrzwei :)</p><p>Da habe ich Tchaikovsky auch falsch geschrieben :D</p><p>Also ich finde den wirklich hübsch - aber leider preislich etwas außer Reichweite... :(</p><p>(Photos sind auch ein teueres Hobby... Blitz &amp; neues Objektiv...)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Moin Moin!</p><p>Ich habe beide Versionen gesehen und war nicht wirklich begeistert. Ich hätte etwas anderes erwartet und die Limitierung von 130 finde ich auch recht sportlich bei der Preislage.</p><p>Geschmäcker sind ja zum Glück unterschiedlich!</p><p><br></p>", "<p>Hallo Detlef,</p><p>was die Limitierung angeht...</p><p>um ganz ehrlich zu sein, bei dieser Preislage kann man bei 130 Stück sicher gar nicht mehr von einer &quot;Limitierung&quot; sprechen... und wenn die Stückzahlen auch bei anderen LE&#039;s dieser Preislage &quot;normal&quot; werden sollten, kann ich mir gut vorstellen, dass sich MB damit keinen Gefallen tut. Ich kann mir gut vorstellen, dass eine solche Limitierung extrem &quot;abschreckend&quot; wirkt.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ich gebe Dir vollkommen Recht!<br>Die Limitierung von 130 Stück hängt mit der Uraufführung eines &quot;Stückes&quot; zusammen. Aber eigentlich ist 130 ja schon keine Limitierung mehr. Es erinnnert mich an die Plattenzeit, in der es oft limitierte Maxi&#039;s in farbigen Vinyl gab. Bei genauer Betrachtung gab es 500.000 oder sogar 2.000.000 Stück- Limitierung?</p><p>Wenn ich dann noch an der Airbus 380 Skeleton denke, sollte man nicht immer einen Bezug zu einem Ereignis oder Ähnlichem suchen.</p>", "<p>Hallo Gremeinde,<br>Sorry wegen der falschen Schreibweise. Was die Limitierung angeht sehe ich ein ähnliches Problem für Mont Blanc heraufziehen. Es wird demnächst einen neuen Füller als Artisan geben der in einer Limitierung von 241 Stk herauskommen wird, wobei dies an die Länge seines Marsches erinnern soll. Der Zusammenhang erscheint logisch aber man hätte auch sein Alter nehmen können. Das Schreibgerät selber ist sehr gelungen und wirklich außergewöhnlich aber wahrscheinlich nicht auf dem deutschen MArkt erhältlich.<br>Grüße <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Sven,</p><p>für welchen Markt ist er denn bestimmt?<br>Normalerweise werden diese Schreibgeräte doch auch in den Flagship-Boutiquen zu bekommen sein, wenn auch mit einiger Zeitverzögerung!</p><p>Wenn die gesamte Auflage nicht in der Region vermarktet werden kann landen sie ohnehin überall wo sie benötigt werden.<br></p>", "<p>Hallo Sven,</p><p>ich finde LE Artisan mit einer Stückzahl über 100 nicht mehr wirklich interessant!</p>", "<p>Die Edition ist für den russischen Markt vorgesehen, ist aber auch in den Flagshipboutiquen erhältlich. Bis vor kurzem war einer im Alstertaler Einkaufszentrum in Hamburg erhältlich. Ich weiß nicht, ob er noch da ist.<br>Hallo moewe, das sehe ich genauso. insbesondere bei der Preislage der Artisanstücke muß die Auflage deutlich unter 100 Stück liegen. Wahrscheinlich ist die Nachfrage aber hoch genug.</p>", "<p>Hallo Sven,</p><p>genau das denke ich nicht! Wenn ich sehe,das in bestimmten Boutiquen der Reinhard 2007 noch liegt oder lange Zeit eine Arena de Verona oder Cristobal oder...! Selbst mindestens einen Chaplin kann man noch offiziell bekommen, obwohl es bereits vor der Auslieferung hieß, er sei ausverkauft!</p><p>Klar 130 mal 17.800 € ist in der Summe mehr als 77 mal 17.800 €. Die Frage ist nur, ob ich diese 130 Stück auch in einer angemessenen Zeit verkaufe!</p><p>Persönlich denke ich, das dieser Weg nicht richtig ist, wenn nicht sogar abschreckend!</p><p>Eine Frechheit ist es aber, POA aus den 90er für 600 bis 1000 € über RP jetzt in die Boutiquen zu bringen- definitiv der falsche Weg!<br></p>", "<p>Hallo Detlef,</p><p>dass MB die &quot;alten&quot; Patron of Arts über dem regulären Preis verkauft ist ja leider nichts Neues ... und ich wundere mich immer wieder darüber. Wirtschaftlich mag es Sinn machen, die Preise an die Nachfrage anzupassen ... insbesondere bei limitierten Editionen ... aber zur Kundenbindung trägt eine solche Preispolitik sicher nicht bei.</p><p>Aber wie geschrieben ... das ist erst einmal nichts Neues.</p><p><br>Ja gut, bei den Limiteds werden ja von MB manche auch &quot;für gute Zeiten&quot; aufgehoben, z.B. falls ein Promi unbedingt eine bestimmte Edition haben will. Bei der aktuellen Wirtschaftssituation kann ich mir aber auch vorstellen, dass ein Kunde ein Schreibgerät vorbestellt hat und es dann aber nicht genommen hat ... zumindest gehe ich nicht davon aus, dass MB sagt, eine Edition wäre ausverkauft, wenn dem nicht so wäre.</p><p>... naja, und klar... nicht alle LE&#039;s verkaufen sich gleich gut. Dass aber gerade die drei von Dir genannten Editionen noch verfügbar sind, wundert mich schon etwas ... ich mag sie sehr und sie gehören zu den Editionen, die ich am schönsten finde... nur ... leisten kann ich sie mir nicht.</p><p>Aber, worauf ich hinaus will ... wenn die sich schon nicht so gut verkaufen... wie gut verkaufen sich dann die aus meiner Sicht ... naja... weniger gut gelungenen Editionen wie der Beethoven ?!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "neuer skeleton", "src": "forum"}, {"id": 12728, "subj": "Wie laesst sich ein bei eBay erworbener Montblanc Meisterstueck Le Grand 146 mit kleiner Clipunsauberkeit und vergleichsweise schwacher Seriennummer auf Echtheit pruefen?", "q": "Wie laesst sich ein bei eBay erworbener Montblanc Meisterstueck Le Grand 146 mit kleiner Clipunsauberkeit und vergleichsweise schwacher Seriennummer auf Echtheit pruefen?", "a": "Kolbenfueller des Meisterstuecks 146 werden bisher noch nicht qualitativ glaubhaft gefaelscht, sodass die beschriebenen Pix-Praegung im Clip, das rot bis weinrot durchschimmernde Edelharz und das Gesamterscheinungsbild fuer ein Original sprechen. Die kleine Nase im Clip ist eine Fertigungsunsauberkeit ohne Einfluss auf die Echtheit; nur beim Fachhandel waere sie reklamationsfaehig. Anders sieht es bei Patronen-Modellen wie dem Classique 145 aus, bei denen es bereits sehr ueberzeugende Faelschungen gibt; eine entsprechende Verlagerung der Faelschungsqualitaet auf Kugelschreiber und Roller ist nur eine Frage der Zeit.", "v": 4556, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1290329776, "q_orig": "<p>Hallo liebe Mont Blanc Freunde,</p><p>meine Name ist Sven, das ist mein erster Beitrag hier und ich wende mich gleich mit der Bitte einer Expertenbeurteilung an Euch - Entschuldigung bitte dafür. </p><p>Die angefügten Bilder (leider habe ich keine bessere Qualität, da ich keine Kamera besitze) habe ich von einem MontBlanc Meisterstück &quot;Le Grand&quot; 146 Füller gemacht, den ich auf ebay ersteigert habe. Er kam mit Box und Servicepapieren (nicht gestempelt) die auf mich alle einen originalen Eindruck gemacht haben, wenn ich Sie mit denen von meinen anderen MontBlanc-Stiften vergleiche.</p><p>Was mich etwas stutzig gemacht hat, ist eine kleine &quot;Nase&quot; in der Metalloberfläche des Clips (mit roten Pfeil markiert auf dem letzten Foto) - die Pixschrift in der Innenseite ist vorhanden - und die Seriennummer die etwas schwächer (also scheinbar nicht so tief) eingelasert zu sein scheint als bei meinen anderen Stiften. Die kleine &quot;Nase&quot; am Clip ist eine kleine Unsauberkeit in der Fertigung und stört mich nicht weiter solange ich eine Fälschung ausschliessen kann.</p><p>Ansonsten gibt es zu sagen, dass der Stift den bei Mont Blanc üblichen erhabenen Eindruck hinterlerläßt und wenn man Ihn gegen das starke Licht einer Lampe hält und es durch den Stift durchscheint, schimmert das Edelharz rot bzw. weinrot durch - diese Eigenschaft zeigen auch alle meine anderen Stifte.</p><p>Fällt euch an dem Stift irgendwas auf oder sehe ich nur &quot;Gespenster&quot; und sollte es einfach bleiben lassen bei ebay zu ersteigern, wenn es meine Nerven nicht aushalten &nbsp;;D.</p><p>Vorab vielen Dank und viele Grüße, Sven</p><p><br><br></p>", "a_orig": ["<p>Moin Sven und herzlich willkommen im Montblanc Forum,</p><p>abgesehen davon, dass unser Admin Deinen Beitrag in die richtige Abteilung verschieben wird, hast Du Dein erstes Posting ganz prima hingekriegt. ;)</p><p>Du kannst Dir aber sicher sein, dass Du einen echten Montblanc Meisterstück LeGrand 146 Füllfederhalter bekommen hast. Füllfederhalter mit Kolbenmechanik können die &quot;Buhmänner&quot; (bislang) noch nicht nachmachen.</p><p>Die Macke am Clip ist natürlich ärgerlich, aber bei einem Kauf beim Fachhändler hättest Du ja die Reklamationsmöglichkeit.</p><p>Viel Spaß mit Deinem Montblanc, es werden sicherlich bald noch ein paar mehr werden. </p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Danke Axel für die schnelle Antwort, das beruhigt mich!<br>Eine Frage habe ich noch in Bezug auf die Fake-Erkennung. Ich habe mich hier schon etwas eingelesen auf fountainpen.de. Hier konnte ich lesen, dass Fälschungen oft aus beschichteten Metall bestehen anstatt des, bei den normalen MontBlanc Stiften üblichen, Edelharzes.</p><p>Sind bereits Fälschungen bekannt, die das Edelharz perfekt imitieren, so dass man bei dem, ich nenne es mal &quot;Lampentest&quot;, ebenfalls ein rotes/weinrotes schimmerndes Edelharz sieht ?</p><p>Viele Grüße<br>Sven</p>", "<p>Ja, z.B. beim Classique 145 Füllfederhalter gibt es schon verflixt echt aussehende Fälschungen. Und es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, wann Kugelschreiber und Roller folgen.</p>"], "subj_orig": "Fake oder Original? \"Le Grand\" 146 Füller", "src": "forum"}, {"id": 10277, "subj": "Welchen Fuellmechanismus hat die Montblanc Rouge et Noir Replika von 2006?", "q": "Welchen Fuellmechanismus hat die Montblanc Rouge et Noir Replika von 2006?", "a": "Die Rouge et Noir Replika gibt es in zwei Varianten. Die teurere, auf 100 Stueck limitierte Variante uebernimmt das historische Sicherheitsfuellsystem (Schiebehalter) der Vorlage, bei dem die Feder durch das Ein- und Ausschieben der Mechanik geschuetzt wird. Die preiswertere, auf 15.000 Stueck produzierte Variante ist trotz aehnlicher Optik ein Patronenfuellhalter mit einem speziellen Schiebemechanismus: Statt die Feder herauszudrehen wie beim Bohème wird das Griffstueck samt Teil des Korpus nach hinten geschoben.", "v": 4001, "r": 14, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1196522435, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>könnt ihr mir bitte sagen, welchen Füllmechanismus die Replika (ich glaube von 2006) hat ?\r<br>Vielen Dank im Voraus !\r<br>Dirk</p>", "a_orig": ["<p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 02.12.2007 12:50</p>", "<p>Hallo campus,\r<br>danke daß Du deinen Beitrag selbst gelöscht hast.\r<br>Viele Grüße\r<br>Dirk</p>", "<p>Hallo Dirk,\r<br>\r<br>soweit ich weiß (ich hab ja nicht die große Ahnung :whistle: ), gibt es hiervon 2 Füllmechaniken. <br>Einmal so wie früher – <span class=\"bb-link\">Guckst du hier</span> - und <span class=\"bb-link\">Guckst du hier auch </span>\r<br>\r<br>Dann gibt es auch noch eine Patronenfüllung. da musst du z. B. <span class=\"bb-link\"> hier gucken</span>\r<br>\r<br>Oder meintest du ganz was anderes?\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Dirk,\r<br>\r<br>ja, ich hatte Deine Frage einfach nur falsch verstanden... :-)\r<br>\r<br>Nix für ungut, und viel Erfolg noch...B) <br>\r<br>Beste Grüße.\r<br>Mohammadi</p>", "<p>Lieber Günter,\r<br>vielen Dank, ich denke es nun verstanden zu haben :\r<br>den &quot;guckst du hier&quot; und &quot;guckst du hier auch&quot; meinte ich, die &quot;hier gucken&quot; Version kannte ich gar nicht.\r<br>Dann dürfte es sich also um einen Sicherheitshalter mit Schiebesystem handeln. So etwas hielt ich noch nie in Händen, der älteste MB in der Familie ist ein normaler Sicherheitshalter aus den 20er/Anfang 30er Jahren.\r<br>Die Zeichnung bei Akkermann verwirrt mich jedoch, denn sie zeigt einen normalen Safety.\r<br>Viele Grüße\r<br>Dirk</p>", "<p>\r<br>Genau Dirk,\r<br>\r<br>das hat mich zuerst auch verwirrt. <br>Das soll wohl nur als Anschauung dienen, wie das Original früher befüllt wurde, bzw. nach welchem Original die Replik geschaffen wurde.\r<br>\r<br>Aber weiter unten im Text steht dann geschrieben, dass es sich um ein Patronenfüllsystem handelt (ich kann weder holländisch noch niederländisch )\r<br>Ja, es ist ein, wie du schreibst, Schiebehalter, aber mit Patronensystem.\r<br>\r<br>Wenn ich das jetzt alles so richtig behalten habe, gab es diese 100er Auflage mit dem historischen Füllsystem.\r<br>Und dann die „normale preiswertere“ Ausgabe in einer Gesamtauflage (verbessert mich liebe Experten) von 1906? Füllfederhaltern mit Patronensystem.\r<br>Ich hatte mich damals nämlich dafür interessiert und auch etwas an Euros dafür gespart. Aber als ich dann den Füller in der Hand hielt und sah, das es ein Patronensystem war, war das Interesse daran bei mir erloschen.\r<br>Als Safety hätte ich die über 600 Euro dafür hingelegt.\r<br>\r<br>Das was Akkerman da anbietet ist eine Patronenfüllung.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Dirk,\r<br>\r<br>wie war das doch noch mit der Suchfunktion?\r<br>\r<br>Schau doch mal hier:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=99&amp;func=view&amp;id=7018&amp;catid=2#7018</span>\r<br>und hier\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=99&amp;func=view&amp;id=7006&amp;catid=2#7006</span>\r<br>und hier\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=99&amp;func=view&amp;id=6842&amp;catid=2#6842</span>\r<br>und jetzt keine Lust mehr weiter zu suchen.:whistle: <br>\r<br>Vielleicht helfen dir die Links weiter.\r<br>\r<br>Nochmals schönen Gruß\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>die preiswertere Replika gibt es 15.000 mal... es ist ein Patronenfüllhalter mit einem wirklich speziellen Mechanismus, d.h. man dreht die Feder nicht wie beim Boheme raus, sondern schiebt das Griffstück und einen Teil des Korpus nach hinten - simpel aber irgendwie interessant. Ich schreibe gern mit meinem Anniversary pen...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Lieber Günter,\r<br>offensichtlich hatte bislang allein Axel H. aus B. die Replika in Händen, da hätte ich ihm gleich eine email schicken können 🙂 <br>Wobei ich nur das 100 mal hergestellte Stück als Replika und für mich interessant bezeichnen möchte. Also hat der Stift tatsächlich den Schiebemechanismus.\r<br>Nochmals Vielen Dank <br>Dirk\r<br>\r<br>P.S.:nun habe ich mich einige Jahre nicht für Montblanc interessiert und muß sagen, die Vielfalt macht die Orientierung nicht leicht !</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 02.12.2007 15:42</p>", "<p> Oha Michael,\r<br>\r<br>das ist ja ein Unterschied. 1.906 oder 15.000.:ohmy: <br>\r<br>Dann war das mit den 1906 Stiften wohl der, der teilweise aus Montblancgestein hergestellt war. Oder bin ich jetzt ganz durcheinander.\r<br>Wenn ja, ist ja auch kein Wunder bei diesem dunklen, grauen Regentag.:unsure: <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Lieber Günter,\r<br>das Wetter führte wenigstens dazu, daß ich mal wieder unser ältestes Familienmitglied anschaute : Laut Feder (O3B !) und Jens Rösler stammt es von 1920-1928.\r<br>Weiterhin schönen Regen !\r<br>Dirk</p>", "<p>Moin Günter und Dirk,\r<br>\r<br>hier noch ein Link von meinem ältesten Montblanc ;-)\r<br>http://www.fountainpen.de/old-rouge-et-noir-no2.htm\r<br>Dies ist der damals (am 21.09.2006) beschriebene Ur-Montblanc von 1908, der erste in Serie gefertigte Füllfederhalter der &quot;Simplo Filler Pen Company&quot; ...\r<br>\r<br>Übrigens ist es eine nette Geschichte, wie er zu mir fand:\r<br>\r<br>1992 war es, glaube ich, da war ich das erste Mal auf einer der beiden größten Sammlerbörsen der Welt in Chicago. Hier kommen jedes Jahr in Mai bis zu 2.000 Füllhalterverrückte zusammen, ein Wahnsinnserlebnis. Nach einem Tag waren meine Barmittel aufgezehrt ...\r<br>\r<br>Dort – also in Amerika – fand ich mehr oder weniger zufällig bei einem Asiaten diesen Deutschen Füllhalter und bezahlte ihn in den USA mit einem Eurocheck in Französischen Franc. - - - So international ist unser Hobby ;-))\r<br>\r<br>Aber ich gebe zu, dass dieser Asiate damals in Paris wohnte und daher meinen von einem anderen Deutschen Sammler verbürgten Euroscheck leicht akzeptieren konnte; dennoch ist es doch eine schöne Geschichte, oder?\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "rouge et noir Replika : Füllmechanismus ?", "src": "forum"}, {"id": 11601, "subj": "Muessen Federn von Montblanc-Fuellhaltern stets ein Logo oder eine sichtbare Aufschrift tragen, oder kann auch eine Feder ohne Aufdruck originalecht sein?", "q": "Muessen Federn von Montblanc-Fuellhaltern stets ein Logo oder eine sichtbare Aufschrift tragen, oder kann auch eine Feder ohne Aufdruck originalecht sein?", "a": "Ein vollstaendig fehlender Aufdruck auf der Feder kommt bei aelteren Montblanc-Modellen aus den 1960er bis 1980er Jahren vor, etwa bei Geraeten mit verdeckter Feder, bei denen die Gravur nur nach Ausbau sichtbar ist. Aktuelle Schreibgeraete sollten dagegen immer eine sichtbare Federgravur aufweisen; wo dies nicht der Fall ist, wurde haeufig eine Fremdfeder eingebaut, da die Originalfeder kostspielig ersetzt werden muesste. Im konkreten Bilderbeispiel handelt es sich um einen Generation-I-Modell (Generation II hat einen breiteren Kappenring) mit einer vergoldeten, eigentlich zum Classic gehoerenden Stahlfeder. Der Generation Classic hat als Patronenfueller ohnehin keinen Pflichtaufdruck. Die verdeckte Feder beim 31er ist durch Abschrauben des Mundstuecks erreichbar.", "v": 4142, "r": 11, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1216211230, "q_orig": "<p>Hei,\r<br>\r<br>ich habe hier einen Montblanc liegen bei dem auf der Feder (goldfarben) keinerlei Stempel oder sonstwie geartete Aufschrift zu sehen ist. Ist das durchaus moeglich bei einem Montblanc oder ist damit eine Faelschung enttarnt? :dry: <br>\r<br>Gruesse,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jens,\r<br>\r<br>naja, es gab schon Schreibgeräte, bei denen gar keine sofort sichtbaren Gravur auf der Feder war. Des betrifft aber meines Wissens nur Füllhalter aus den 70ern und 80ern. Siehe z.B.\r<br>http://www.fountainpen.de/old-60-12.htm\r<br>\r<br>... und von diesen gibt es sicherlich keine Fakes, denn sie stammen ja aus einer Zeit, als Montblanc noch selbst ein \"Massenhersteller\" war.\r<br>\r<br>Aktuelle Schreibgeräte sollten aber immer eine gravierte Feder haben ... zumindest fällt mir grad keiner ein, der gar keine hat.\r<br>\r<br>Zudem kann es ja sein, dass bei einem oroginal Montblanc mal die Feder kaputt gegangen ist und der Besitzer um Geld zu sparen, eine Feder eines anderen Herstellers eingebaut hat. So etwas findet man z.B. bei älteren Schreibgeräten öfters mal. Der Füllhalter ist dann also zwar von Montblanc, nur eben die Feder nicht.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Jens, <br>\r<br>bei Stücken aus den 60er Jahren mit verdeckter Feder kann es sein, dass keine Gravur sichtbar ist, sondern erst nach dem kompletten Ausbau der Feder zum Vorschein kommt. Üblicherweise haben alle Montblanc Füller gravierte/ gestempelte Federn. Ein \"Montblanc\" Aufdruck ist je nach Modell nicht zwingend erforderlich.\r<br>\r<br>Gruss, Sebastian</p>", "<p>Hei,\r<br>\r<br>mit Hilfe der 'Bilderdatenbank' von Fountainpen habe ich eine Vermutung welcher Fueller das ist und zwar ein Generation, stimmt das?. Sicher bin ich mir aber nicht, wegen der Feder.\r<br>\r<br>@Michael:\r<br>Das mit der kostensparenden Ersatzfeder waere eine Moeglichkeit die mir auch lieber waere als ein Fake. 😉 <br>\r<br>Hier mal eben zwei Fotos von dem Schreiber:\r<br><br>@Sebastian: Stimmt, das ist bei meinem 31er der Fall, da ist etwas graviert, aber es ist kaum zu erkennen ohne die Feder auszubauen, was ich auch nicht tun werde. :lol:\r<br>\r<br>Gruesse,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Jens,\r<br>Feder-Ausbau ist bei den Stücken mit verdeckter Feder (dazu gehört u.a. der 31) kein grosses Problem. Du schraubst das Mundstück einfach ab und drückst dann die Feder samt Tintenleiter nach hinten raus. Der 31 wurde immer nur mit Stahlfeder ausgeliefert. Diese kann ggf. vergoldet sein. Einen Aufdruck wirst Du deshalb nicht finden.\r<br>Gruss, Sebastian</p>", "<p>Hei,\r<br>\r<br>hm ok, aber um den gehts ja auch eigentlich nicht, sondern um den auf dem Fotos ^^,\r<br>Was das Aufschrauben meines 31ers betrifft. Das ist ein Kolbenfueller, hat die Nasenfeder wie ein 22er und den Rest wie ein 32er, und ich sehe da fuer mich ohne Werkzeuge keinerlei Moeglichkeit da etwas aufzuschrauben, ist aber auch nicht wichtig. Obwohl es zum gross Reinemachen des Tanks sicherlich hilfreich waere. Aber das gehoert in ein anderen Bereich des Forums. :cheer: <br>\r<br>Gruss [Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Jens,\r<br>\r<br>die beiden Bilder zeigen einen Montblanc \"Generation I\". (Der \"Generation II\" hatte einen breiteren Kappenring als Kappenabschluß.) <br>Die blanko Feder ist eine vergoldete Stahlfeder, die eigentlich in ein früheres Modell, in den \"Classic\", gehört.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>ah, dann habe ich das ja schon ganz richtig vermutet. 🙂 Interessanterweise ist in dem unteren Kappenrand auch 'Classic' eingraviert. Also ein Classic Generation 🙂 Tja und die Feder scheint dann wohl weitergereicht worden zu sein. :cheer: <br>\r<br>Gruss,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Jens,\r<br>\r<br>nimm Deinen Füller in die Hand, Feder zeigt nach links (für Rechtshänder, sonst andersrum). Mundstück in die linke Hand, rechte kurz hinter das Tintenfenster bzw. das bunte Gewinde. Jetzt im Gegenuhrzeigersinn drehen und auf ist der Füller. Viel Spass beim Saubermachen!\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br>\r<br>:woohoo: Das ging ja total einfach! Na dan kann ich den nun richtig gut sauber machen und vielleicht somit den stockenden Tintenfluss beheben. Vielen Dank fuer den Nachtrag. :cheer: <br>\r<br>Auch wenn das jetzt vom eigentlichen Thema des Anfangsbeitrages abweichen wird: Bekomme ich auch einen 342G auf? http://www.fountainpen.de/old-50-342.htm\r<br>Drehen habe ich schon in beide Richtungen versucht, aber ich trau mich da nicht doller zu drehen weil das mein Lieblingschreiber ist. Oder geht der garnicht auf?\r<br>\r<br>Grusse,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Jens,\r<br>der geht auch auf. Wie, das würde den Rahmen jetzt sprengen. Bring ihn doch einfach mal zu einer der nächsten Börsen mit.\r<br>Gruss, Sebastian</p>", "<p>Hei Sebastian,\r<br>\r<br>wuerd ich machen, muss ich nur die Augen aufhalten wenn eine in der Naehe von Duesseldorf ist. :)\r<br>\r<br>Gruesse,\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "MBFedern immer mit Logo oder irgendeiner Aufschrift?", "src": "forum"}, {"id": 1368, "subj": "Eignen sich die bei Manufactum angebotenen Federputzer aus Filz und Leder fuer die Reinigung hochwertiger Goldfedern mit Platinauflage?", "q": "Eignen sich die bei Manufactum angebotenen Federputzer aus Filz und Leder fuer die Reinigung hochwertiger Goldfedern mit Platinauflage?", "a": "Die klassischen Federputzer sind fuer hochwertige Federn ungeeignet, da der Abrieb zu hoch ist und insbesondere Vergoldungen sowie Platinauflagen abgetragen werden koennen. Auch fuer vergoldete Edelstahlfedern sind sie problematisch. Als Alltagspflege fuer hochwertige Federn nicht zu empfehlen; eher als nostalgisches Sammlerstueck oder fuer einfache Schulfedern verwendbar.", "v": 4589, "r": 2, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1103386538, "q_orig": "<p>Liebe Freunde/innen,\r<br>\r<br>diese Federputzer, <span class=\"bb-link\">http://www.manufactum.de/group/172214/dmc_mb3_productlist_pi1.3693.page/2/dmc_mb3_productlist_pi1.3693.num/8/product/761680/Produktdetail.1773.0.html </span>\r<br>habe ich auf der Angebotsseite von manufaktum.de gefunden, die auch ein Sortiment an B&uuml;ro/Schreibartikel anbieten.\r<br>\r<br>Als ich dieses Angebot sah, fiel mir sofort meine Schulzeit ein. So &auml;hnliche Federputzer benutzte ich in meiner Schulzeit auch. War mir bis heute allerdings entfallen. Und ich glaube mich erinnern zu k&ouml;nnen, dass ich diese auch rege benutzt habe.\r<br>\r<br>Also habe ich nicht lange &uuml;berlegt und mir diese Federputzer (neben einigen anderen Artikeln) sofort bestellt.\r<br>\r<br>Nun h&auml;tte ich gerne einige Ratschl&auml;ge von Euch. Soll ich meine F&uuml;llerfedern damit reinigen?\r<br>\r<br>Einfache Federn der Schulf&uuml;ller damit zu reinigen d&uuml;rfte kein Problem sein. Doch wie sieht es mit den hochwertigen Federn aus? Ist Leder eher sch&auml;dlich f&uuml;r die Feder? Oder ist dies egal?\r<br>Allerdings denke ich auch, wenn ich den F&uuml;llhalter nach jeder F&uuml;llung hiermit reinigen w&uuml;rde, k&ouml;nnte ich dieses M&auml;ppchen - nach der dritten Reinigung - wohl entsorgen, da es dann nicht mehr zu gebrauchen ist. Wahrscheinlich voll gesogen mit Tinte.\r<br>\r<br>Danke und Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter\r<br>\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Ein gef&auml;hrlicher Gag, und nicht f&uuml;r vergoldete Edelstahlfedern oder erst recht nicht f&uuml;r Goldfedern mit Platinauflage zu verwenden - es sei denn, mann m&ouml;chte die Vergoldung oder die Platinierung entfernen...\r<br>Der Abrieb ist einfach zu gro&szlig;.</p>", "<p>Danke Axel,\r<br>\r<br>dann war meine Ahnung doch richtig, erst mal nachzufragen ob es sinnvoll ist, diese Federputzer zu benutzen.\r<br>\r<br>H&auml;tte ich mir ja eigentlich denken k&ouml;nnen. W&auml;ren diese Putzer wirklich f&uuml;r unsere sch&ouml;nen, edlen Schreibfedern gut, w&uuml;rden diese „Dinger“ ja in jedem Schreibwarenladen im Angebot sein. Aber sind sie nicht.\r<br>\r<br>Nun kommen diese beiden (unbenutzt) eben mit in die Vitrine. Sieht auch sch&ouml;n aus. ;-)\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>G&uuml;nter</p>"], "subj_orig": "Federputzer", "src": "forum"}, {"id": 34, "subj": "Wie sollte man Fuellhalter aus Zelluloid oder Hartgummi langfristig sicher lagern, um Materialschaeden vorzubeugen?", "q": "Wie sollte man Fuellhalter aus Zelluloid oder Hartgummi langfristig sicher lagern, um Materialschaeden vorzubeugen?", "a": "Zelluloid-Fuellhalter sollten bei langer Einlagerung etwa alle drei Monate mit Wasser befuellt werden; ein Teil davon wird vom Material aufgenommen und verlaengert dessen Lebensdauer, der Rest verdunstet ueber Kappenrest-Kondensation. Hartgummi und Zelluloid muessen lichtgeschuetzt aufbewahrt werden, da insbesondere Sonnenlicht zu Verfaerbungen (Hartgummi wird grau bis rehbraun durch Schwefeloxidation) und Materialzersetzung fuehrt. Zelluloid erkennt man typischerweise an kraeftigen, bunten Farben, Hartgummi an dunklen, gedeckten Toenen wie Schwarz, Dunkelrot oder gedaempftem Orange; eine zuverlaessige Unterscheidung schwarzer Stuecke ist visuell kaum moeglich. Funktionierende Sammlerstuecke sollten nicht mit Tinte, sondern mit Wasser eingelagert werden, da Tinte beim Eintrocknen Mechanik und Dichtungen schaedigt; vor dem Einlagern ist gruendlich zu spuelen. Schreibgeraete nach 1960 koennen ohne Wasserfuellung gelagert werden, sollten zuvor aber gespuelt werden.", "v": 4433, "r": 5, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1087407896, "q_orig": "<p>Hier eine Empfehlung f&uuml;r F&uuml;llhalter aus Zelluloid.\r<br>Wenn man alte F&uuml;llhalter &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum lagern m&ouml;chte sollte man diese von Zeit zu Zeit ( ca. alle 3 Monate ) mit Wasser bef&uuml;llen und liegen lassen. Sie werden sehen das dieses Wasser nach den 3 Monaten komplett verschwunden ist. In der Kappe findet man dann meist einen Rest Kondens.\r<br>Ein Teil des Wassers wird aber durch das Zelluloid aufgenommen, dieses tr&auml;gt zu einer langen Lebensdauer bei.\r<br>Alte Schreibger&ouml;te aus Zelluloid oder Hartgummi sollten auch generell so gelagert werden das kein Licht, besonders kein Sonnenlicht, auf die Oberfl&auml;che trifft.\r<br>\r<br>Also immer etwas feucht halten und kein Licht. Es ist bei den alten Filmrollen oder auch Kunstwerken, die aus Zelluloid gefertigt wurden, zu beobachten das diese sich quasi selbst zerst&ouml;ren. <br>Man darf auch nicht vergessen das Zelluloid der erste &quot;KUNSTSTOFF&quot; war der hergestellt wurde. Hartgummi hatte immer den Nachteil das dieser nur eingeschr&auml;nkt einf&auml;rbbar war.\r<br>Hier brachte erst der Kunststoff Zelluloid Abhilfe. Daher sind auch fast alle Schreibger&auml;te vor dieser Erfindung nur in Schwarz zu finden. Wobei Schwarz ja eigentlich keine Farbe ist, aber das ist ein anderes Thema.\r<br>\r<br>Alle neueren F&uuml;llhalter nach 1960 kann man so lagern ohne diese mit Wasser zu f&uuml;llen. Allerdings sollte man auch diese vor der Einlagerung mt Wasser durchsp&uuml;len um Tintenreste aus dem Tank und von der Dichtlippe des Dichtkolbens zu entfernen. Wenn Tinte eintrocknet sind diese Reste so hart das die Dichtlippe bei Bet&auml;tigung besch&auml;digt werden kann.\r<br>\r<br>Genug f&uuml;r heute, Gruss an alle Sammler\r<br>\r<br>HMS</p>", "a_orig": ["<p>Hallo HMS,\r<br>\r<br>Wie verh&auml;lt es sich denn mit den funktionierenden Schlauchf&uuml;llern, die ich in der Vitrine habe, aber mit denen ich auch ( nicht t&auml;glich ) ab und an schreibe? Meistens muss ich diese auch ca. alle 5 – 6 Wochen Neuf&uuml;llen, da die Tinte wohl verdunstet ist, obwohl gen&uuml;gend Tinte gezogen wird. Vorm dritten Nachf&uuml;llen sp&uuml;le ich den Halter auch immer erst mit Wasser aus.\r<br>\r<br>Ich sammel erst seit ca. Anfang 2003. Wie kann ich denn erkennen, welcher F&uuml;llhalter aus Zelluloid ist und welcher nicht?\r<br>Danke.\r<br>\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>Hallo G&uuml;nter,\r<br>die Verdunstungsrate / Zeit h&auml;ngt nat&uuml;rlich von der Umgebungstemperatur ab und von dem Volumen. Schlauchf&uuml;ller haben im allgemeinen einen kleineren Tintenvorrat als z.B. ein 149'er. Die Empfehlung stellt also nur einen ca. Wert dar der nat&uuml;rlich varieren kann.\r<br>Zelluloid F&uuml;llhalter sind im allgmeinen auf sicher immer die F&uuml;llhalter die sehr bunt und grelle kr&auml;ftige Farben haben. Hartgummi ist eher schwarz, dunkel rot, orange war auch mal m&ouml;glich. Aber alles halt in gedeckt.\r<br>\r<br>Bei den schwarzen Ausf&uuml;hrungen ist eine Unterscheidung, wenn beides in mint Zustand ist, kaum auszumachen. Hartgummi neigt immer dazu etwas grau bis br&auml;unlich zu werden wenn es zulange einer Lichtquelle ( Sonne ) ausgesetzt war.\r<br>Dieses kann dann auch mal dazu f&uuml;hren das der Farbton v&ouml;llig kippt und der Gummi Rehbraun wird. Die Oberfl&auml;che oxidiert und verf&auml;rbt sich. Dieses hat Montblanc bei einigen K&ouml;pfen ausgenutzt und diese bewu&szlig;t Rehbraun oxidiert. Daher gibt es F&uuml;llhalter Kappen mit einem braunem Kopf und der Rest ist tief Schwarz.\r<br>Man kann nur 100 % sicher gehen wenn man die Probe anbrennt. W&uuml;rde ich aber nicht bei einem F&uuml;llhalter ausprobieren. Eine Kappe in der Gr&ouml;&szlig;e 149 ist ca. in 10 Sekunden verschwunden. Zelluloid ist heftigst Brandlastig.\r<br>\r<br>Ich lagere meine alten F&uuml;llhalter und Kugeschreiber in verschlossenen Boxen an die kein Licht kommt. Zum schreiben wird nur ab und an ein Ger&auml;t entnommen und danach wieder mit Wasser gereinigt.\r<br>\r<br>Hartgummi mag es wenn es mit Olivenoel eingerieben wird. Dann wird es wieder sch&ouml;n dunkel. Waffenoel hat sich auch bew&auml;hrt ( Ballistol ). Ich bevorzuge aber Olivenoel, es tut auch das vom Aldi, so halten sich die Kosten in Grenzen. :laugh: <br>\r<br>HMS</p>", "<p>Hallo HMS,\r<br>\r<br>danke f&uuml;r die vielen Infos.\r<br>\r<br>O weh, den F&uuml;llhalter in Brand stecken um 100% sicher zu sein einen Zelluloid-F&uuml;llhalter zu haben? Das lass ich besser bleiben. W&uuml;rde ich auch von meiner Frau etwas auf die Finger bekommen. :ohmy: <br>\r<br>Oliven&ouml;l ist im Haus. Was f&uuml;r meinen Magen/Darm gut ist, ist dann selbstverst&auml;ndlich auch f&uuml;r meine ( unsere Schreibger&auml;te, meine Frau macht ja auch das Hobby mit ) F&uuml;llhalter etc. gut.\r<br>\r<br>Wie verhalte ich mich denn bei/mit meinen funktionierenden Kolbenf&uuml;llhaltern in der Sammlung? Die sind alle gef&uuml;llt und bei, zurzeit, ca. 100 Exemplaren werden diese alle 4 Wochen einer Schreibprobe unterzogen und neu gef&uuml;llt, damit nichts eintrocknet. Ob ich dies noch bei 200 und mehr machen werde, sei mal dahingestellt.\r<br>\r<br>Danke im Voraus.\r<br>\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>Hallo G&uuml;nter, <br>wir hatten ja diesen Dialog begonnen mit dem Thema &quot;sicheres lagern&quot;. Hier ist der Tenor das die Schreibger&auml;te sicher vor Licht, inbesondere Sonnenlicht, gelagert werden sollten.\r<br>Nun sind wir schon bei dem Thema Pflege angelangt. Ich bef&uuml;lle meine F&uuml;llhalter nie mit Tinte, nur mit Wasser. Wenn ich eine Feder testen will ob diese sich versetzt hat, reicht es diese in Tinte zu tauchen. DerTintenleter zieht sofort genug Tinte um mindestens einen Satz zu schreiben.\r<br>\r<br>Hintergrund f&uuml;r diese Art des schreibens / testen.\r<br>\r<br>Ich zerlege die F&uuml;llhalter immer komplett und reinige diese. Nun wird eine neue Korkdichtung oder Tintensack verbaut und der F&uuml;llhalter wieder zusammen gebaut. Dann wird die Oberfl&auml;che schonend gereinigt und meistens habe ich dann wieder ein sch&ouml;nes St&uuml;ck in der Hand.\r<br>Da ich aus Erfahrung weis, das Tinte f&uuml;r einen F&uuml;llhalter das schlimmste ist was man ihm Antuen kann, verwende ich zum f&uuml;llen nur Wasser.\r<br>Nun wird die Feder gesetzt und Probeschreiben mit der Tinte die sich durch das eintauchen der Feder in das Tintenfass im Tintenleiter sammelt. <br>Diesen F&uuml;llhalter kann ich dann &uuml;ber Jahre hinweg lagern ohen ihn zu bef&uuml;llen. <br>Ich verga&szlig; zu erw&auml;hnen das ich die Einzelteile mindestens eine Woche in Wasser lagere bevor ich den F&uuml;llhalter wieder komplettiere.\r<br>\r<br>Auch ich habe keine Lust und Zeit st&auml;ndig die F&uuml;llhalter zu bef&uuml;llen und zu entleeren, dann lieber einmal richtig alles Instandsetzen und man hat Ruhe um sich an den sch&ouml;nen St&uuml;cken zu erfreuen.\r<br>\r<br>Die neueren F&uuml;llhalter die eine PE Dichtung haben braucht man auch nicht bef&uuml;llt lagern, da diese Dichtungen nicht auf Feuchtigkeit angewiesen sind.\r<br>Bei Montblanc ab den Modellen 252 aufw&auml;rts verbaut. also ab 60&egrave;r Jahre.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo Max,\r<br>\r<br>genau, wir waren eigentlich bei der Lagerung. <br>Entschuldigung f&uuml;r meine letzten Fragen. Aber das war pure Panik!!\r<br>\r<br>Denn ich hatte mir so gedacht: Ich f&uuml;lle alle funktionierenden F&uuml;llhalter mit Tinte, &uuml;berpr&uuml;f sie alle regelm&auml;&szlig;ig, dann kann nichts eintrocknen, verkleben etc. Aber da bin ich ja jetzt eines Besseren belehrt worden. Am Wochenende soll das Wetter ja nicht besonders sein, da werde ich dann die &Auml;nderungen vornehmen. Tinte raus – Wasser rein.\r<br>\r<br>Lagerung. <br>Da habe ich es wohl instinktiv zu ca. 80% richtig gemacht. Denn meine kleine Sammlung an F&uuml;llhaltern habe ich in drei Schreibger&auml;temappen und einer Schreibger&auml;tebox mit 4 F&auml;chern untergebracht. Also Lichtdicht. <br>Aber um die anderen ca. 20% muss ich mir jetzt Sorgen machen! Denn es sind, meiner Meinung nach, &auml;ltere und besondere F&uuml;llhalter, die ich da hervorgestellt habe. Unter anderem Hebel / Druckknopf / Safety. Diese befinden sich in einer Vitrine. Weiter auf einem Glaseckregal bei unserer Sitzecke. Ebenso in 2 Schreibger&auml;te – Tabletts im B&uuml;cherregal. Also so, das diese sofort zu sehen sind. Allerdings bekommen diese kein Sonnenlicht ab, sondern „nur“ das normale Tageslicht in der Wohnung. <br>\r<br>Danke f&uuml;r die vielen Tipps, bzw. Ratschl&auml;ge.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>"], "subj_orig": "sicheres lagern", "src": "forum"}, {"id": 9881, "subj": "Gab es bei Montblanc ein Modell Nr. 37, oder handelt es sich bei einem alten Schulfueller mit blau-transparenter Patronenaufnahme um einen 31er?", "q": "Gab es bei Montblanc ein Modell Nr. 37, oder handelt es sich bei einem alten Schulfueller mit blau-transparenter Patronenaufnahme um einen 31er?", "a": "Die Modellnummer 37 war bei Montblanc kein Fuellfederhalter, sondern ein Ballpoint; der beschriebene Schulfueller ist daher der Patronenfueller-Variante des Modells 31 zuzuordnen, auch wenn die Zusatzbezeichnung P am Kappenring fehlt - sie wurde nicht graviert, weil Kolben- und Patronenversionen identische Kappen besitzen. Ein blau-transparenter Kunststoffeinsatz am Schaftende ist genau das Erkennungsmerkmal der Patronenversion. Nach gruendlicher Reinigung mit klarem Wasser passt ein Konverter von Pelikan oder Waterman; die heutigen Montblanc-Konverter haben hingegen ein modernes Gewinde, das ggf. nicht passt. Eine Werksueberholung lohnt fuer dieses Modell wirtschaftlich nicht (Servicepauschale ab rund 250 Euro), waehrend Eigenreparatur oder ein Ersatzteilspender deutlich guenstigere Wege sind.", "v": 4219, "r": 9, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1192649848, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>gefunden in der hintersten Ecke meines Sekretärs: mein letzter Schulfüller.\r<br>Wenn ich die (einzige) Beschriftung auf dem unteren Ring der Kappe richtig gelesen habe, handelt es sich um einen MB Nr. 37 - ausser dem MB-Stern auf der Kappenspitze ist weiteres nicht zu finden. Der Zustand entspricht dem eines Schulfüllers - er hat eine &quot;Patina&quot;.\r<br>Auch hier im Forum habe nichts über dieses Modell gefunden; lediglich etwas über das Modell Nr. 31. Er sieht zwar so aus der 31, die Nummer ist jedoch eindeutig eine 37.\r<br>Von der Technik her ist ein Patronenfüller, die Patronenaufnahme (blau-transparent) ist herausschraubbar.\r<br>Meine Frage(n) an die Experten unter Euch: <br>Hat es einen MB Nr. 37 gegeben und ist er nur für Patronen gedacht oder gab es einen Konverter?\r<br>\r<br>Viele Grüße und Danke\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>P.S.\r<br>Beim nochmaligen Lesen der Zahl mit einer besseren Lupe läßt sich auch eine &quot;31&quot; entziffern...</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 18.10.2007 10:19</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alfred,\r<br>\r<br>auch hier zuerst wieder mein Hinweis, dass ich nicht der große Fachmann bin.\r<br>\r<br>Aber für keine große Ahnung hat man eben schlaue Bücher.\r<br>Und in einem schlauen Buch, nämlich im „Collectible Stars – montblanc writing instruments from 1946 until 1979“ steht geschrieben, das es sich bei der MB-Nummer 37 um einen Ballpoint handelt.\r<br>Und da die beiden Autoren dieses Buches ausgewiesene Experten sind (einer ist sogar der Urenkel eines der MB-Firmengründer), ist für mich klar, das dieses so stimmt.\r<br>\r<br>Vielleicht ist mal irgendwann versehentlich die Kappe des 37er auf den Füller gesteckt worden?.\r<br>\r<br>Gut, wenn du jetzt meinst, das es auch eine 31 sein kann, folgende Hinweise. Diesen gibt/gab es als Kolbenfüllhalter und als 31P als Patronenfüllhalter.\r<br>Schau mal bei deinem Füllhalter nach, ob du am Korpusende dort etwas zum drehen findest. Wenn ja ist es ein Kolbenfüllhalter.\r<br>Wenn nein und es steht kein P hinter der Zahl, warte eventuell eine Antwort unserer wirklichen Experten ab.\r<br>\r<br>Ach ja, produziert worden sind diese zwischen 1961-1966.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>vielen Dank für Deine Hilfe, die mich ein ganzes Stück weiter gebracht hat.\r<br>Ja, die schlauen Bücher sind sehr hilfreich. Habe auch einige davon, allerdings ein anderes Fachgebiet.\r<br>\r<br>Ich habe mir also nochmals genau (Uhrmacherlupe) die Modellbezeichnung angesehen - es ist definitiv der Nr. 31 und ein Zusatz &quot;P&quot; ist nicht vorhanden.\r<br>Dann mit Hilfe der SuFu u.a. diesen interessanten Beitrag gefunden:\r<br>http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=99&amp;func=view&amp;id=3720&amp;catid=5#3720\r<br>\r<br>Es handelt sich zweifelsfrei um einen Patronenfüllhalter; am Korpusende ist nichts drehbares.\r<br>In das Unterteil ist ein blau-transparenter Kunststoffeinsatz eingeschraubt, das einerseits die Patrone aufnimmt und andererseits mit dem Oberteil verschraubt wird. <br>Somit besteht der Füller aus vier Hauptteilen: Unterteil mit Feder, Einsatz, Oberteil und die Kappe.\r<br>\r<br>Irgendwie macht das gute Stück den Eindruck, als wäre er in irgendeiner Form adaptiert. Oder &quot;zusammengepatcht&quot; wie es so schön neudeutsch heißt.\r<br>\r<br>Ich denke, damit dürfte die Sache gekärt sein. <br>Ich werde mich zwecks Überarbeitung des Füllhalters auch noch an den MB-Service wenden ... evtl. lohnt es sich.\r<br>\r<br>Nochmals vielen Dank für Deine Unterstützung.\r<br><br>Viele Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Alfred,\r<br>\r<br>die Modellzusatzbezeichnung &quot;P&quot; wurde nicht auf den Kappenringen graviert, weil die Kappen bei den Kolben- und den Patronenfüllfederhaltern identisch waren.\r<br>\r<br>Der Schaft eines Patronenfüllhalters dieser Zeit hatte immer ein blautransparentes Inlay am Schaftende.\r<br>\r<br>Insofern dürfte also alles seine Richtigkeit haben.\r<br>\r<br>Nach einer gründlichen Reinigung mit klarem Wasser passt dann auch ein Konverter (Pelikan oder Waterman) in den Schaft. Die neuen Montblanc-Konverter könnten u.U. nicht richtig passen, weil sie heute ein Gewinde haben, welches die alten Modelle nicht hatten.\r<br>\r<br>Ob jetzt noch eine Instandsetzung seitens Montblanc überhaupt notwendig ist, vermag ich - ohne das Stück in den Händen gehabt zu haben - nicht beurteilen. <br>\r<br>Eines jedoch kann ich mit Sicherheit sagen: wirtschaftlich würde es keinen Sinn machen, diesen Füllfederhalter &quot;zwecks Überarbeitung&quot; zu Montblanc zu schicken. Es handelt sich hierbei ja nicht um &quot;Meisterstücke&quot;, ja nicht einmal um ein Schreibgerät der zweiten Serie, sondern um ein Exemplar der dritten Serie, welches nur eine vergoldete Stahlfeder hat. Hier ist es sicherlich besser - soweit es denn notwendig und aus emotionalen Gründen gewünscht wird - sich auf Sammlerbörsen oder sonstwo einen zweiten Füllhalter als Ersatzteilspender zu besorgen (ca. 60 bis 90 Euro) oder sich an einen der bekannten privaten Restaurateure zu wenden (70 bis 120 Euro). Jeder, auch Montblanc (150 bis 250 Euro), kann nur auf vorhandene, alte und gebrauchte Füllhalter als Teilespender zurückgreifen, denn Montblanc hatte schon in den 80er Jahren sämtliche evtl. noch vorhandenen Ersatzteile für diese Modelle vernichtet bzw. an Rockinger und Süske abgegeben. <br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Nun, lieber Günter, unfehlbar sind die beiden leider auch nicht ... (wie keiner von uns) <br>\r<br>Hmm, das würde mich allerdings sehr wundern, denn dann müssten auch die Durchmesser der beiden Gehäuse aneinander angepasst werden - und das ist bei den Plastikteilen nur mit mir unbekannten Kunststücken zu schaffen. <br>;-)\r<br>\r<br>Nichts für ungut, die Bücher von Jens Rösler sind sicherlich das Beste, was es für Montblanc Sammler gibt, aber es existieren auch dort Lücken und einige Daten sind nicht 100%ig korrekt. Hier helfen dann nur eigene Recherchen, manchmal auch die eigene Sammlung sowie - ohne Eigenlob - eine langjährige berufspraktische Erfahrung mit der Materie. <br>\r<br>Ich möchte hier aber ganz allgemein vor der Gefahr warnen, dass z.B. Schreibgeräte, die nicht in einem dieser Bücher erwähnt werden, gleich als Fakes oder nicht existent bezeichnet werden. Dies wäre fatal und ist sicherlich auch nicht die Intension von Jens. Es wurden sehr wohl mehr Schreibgeräte von Montblanc produziert, als in diesen Büchern aufgeführt sind. Schon in dem Montblanc Teil des Buches &quot;Fountain Pens of the World&quot; von Andy Lambrou sind einige Füllfederhalter zu sehen, die Jens Rösler wohl noch nicht kannte.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo zusammen.\r<br>\r<br> Genau Axel, da hast du vollkommen recht. Ich hatte vor 2½ Jahren mal beim MB-Service angefragt, ob dort eine gebrochene Spindel am MB 24 ersetzt oder ausgewechselt werden kann. <br>Folgende Antwort habe ich u. a. erhalten:\r<br><em>bei Ihrem Montblanc Nr. 24 handelt es sich um ein Modell, das wir in den sechziger Jahren in unserem Sortiment führten. Im Hinblick auf die 35 Jahre zurückliegende Fertigungszeit bedarf es einer Reparatur in Handarbeit, um solch ein Füllhalter-Modell zu überholen und in einen funktionstüchtigen Zustand zu versetzen. Damit sind, um Ihnen eine ungefähre Preisvorstellung zu geben, erfahrungsgemäß Kosten ab Euro 250,-- verbunden.</em>\r<br>Also habe ich es bleiben lassen, denn diesen Füllhalter habe ich damals im Rahmen meiner Füllhalterausstellung erhalten. Also kein Erb- oder Erinnerungsstück. <br>Von Horst Max und unserem Dortmunder Sammlerfreund Jürgen habe ich dann Infos zur Eigenreparatur bekommen. Mich selber aber noch nicht um Ersatzteile bemüht.\r<br>\r<br> Nein Axel, das ist überhaupt keine Eigenlob sondern Tatsache. Wäre ja schon komisch wenn du alles vergessen haben solltest. <br>Deshalb habe ich in meiner Antwort ja auch folgende Sätze verwendet:\r<br><br>Das ist vollkommen korrekt. Aber ich denke mal bei dieser Anfrage ist dies so in Ordnung. Oder?\r<br>Bis auf meine Aussage bzgl. der Kappe:whistle: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Moin Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank für Deine hilfreichen Informationen und Ratschläge.\r<br>\r<br>Der Füller hat mittlerweile sein Wasserbad erhalten, habe ihm eine neue Patrone spendiert und: er schreibt.\r<br>Was ich noch machen werde, ist ein wenig -aber vorsichtig- polieren. Damit sollte es dann gut sein.\r<br>Behalten werde ich ihn - aus emotionalen Gründen ... und gelegentlich damit schreiben.\r<br>\r<br>Was die Überprüfung angeht, da habe ich kaufmännisch (gelernt ist gelernt) entschieden; die Preise hierfür liegen ja jenseits jeglicher Relation.\r<br>Das Geld in einen Neukauf mitinvestiert ist da besser angelegt.\r<br>\r<br>Auf jeden Fall werde ich auch Deinem Rat folgen und mich nach einem Ersatzteilspender umsehen.\r<br>\r<br>Die &quot;Fountain Pen's&quot; sind schon eine interessante Thematik ...\r<br>\r<br>Einstweilen viele Grüsse und nochmals Danke\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Lieber Günter,\r<br>\r<br>ich wollte Dich weder kritisieren noch Deine unbestritten guten Kenntnisse, die Du Dir in den letzten Jahren angeeignet hast, schlecht machen - ganz im Gegenteil! Mir ging es nur ganz allgemein darum klarzumachen, dass wir Experten auch nicht unfehlbar sind und dass insbesondere Neulinge sich selber Informationen besorgen und ein eigenes Urteil bilden sollen.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p> <strong>Keine Bange Axel,</strong>\r<br>\r<br>das habe ich überhaupt nicht als Kritik aufgefasst. <br>Nee nee, da mach dir mal keine Sorgen.;) <br><br>Ja und wie es aussieht, haben wir wohl jetzt mit Alfred wieder einen neuen Freund gewonnen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 20.10.2007 08:05</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br><br>... auch wenn es (noch?) nicht meine Hauptsammelleidenschaft werden wird, weiterhin beschäftigen werde ich mich mit dieser Thematik ...\r<br><br>Viele Grüße einstweilen\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Montblanc Nr. 37 oder 31?", "src": "forum"}, {"id": 2390, "subj": "Lassen sich Verfaerbungen an einem Hartgummi-Fuellhalter (Kaweco Elite 187F), die durch laengeres Bad in Wasser mit Spuelmittel entstanden sind, wieder rueckgaengig machen?", "q": "Lassen sich Verfaerbungen an einem Hartgummi-Fuellhalter (Kaweco Elite 187F), die durch laengeres Bad in Wasser mit Spuelmittel entstanden sind, wieder rueckgaengig machen?", "a": "Hartgummi enthaelt einen hohen Schwefelanteil, der durch Wasser oder UV-Licht aktiviert wird und sich als oberflaechliche Verfaerbung absetzt; bei Ultraschallbaedern tritt der Effekt innerhalb von Sekunden auf. Eine Rueckfaerbung des Materials ist nicht moeglich, der Schwefelfilm laesst sich aber durch behutsames Polieren mechanisch entfernen, wobei jedoch auch geringfuegig Material und damit ggf. Oberflaechenstrukturen oder feine Gravuren mit abgetragen werden. Auch aeltere Montblanc-Fuellhalter koennen aus Hartgummi oder Zelluloid bestehen und reagieren aehnlich; Zelluloid kann bei zu langem Wasserkontakt nach dem Trocknen Risse entwickeln.", "v": 4508, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1112302603, "q_orig": "<p>Hallo Fountairpen-Freunde, <br>ich habe eine böse überraschung gemacht. Ich besitze einen Kaweco Kolbenfüller, Model &quot;Elite 187F&quot;, aus schwarzem Kunststoff.\r<br>\r<br>Da der Tintenaufzug eingetrocknet war, habe ich diesen Füller über Nacht in eine Schüssel wasser gelegt mit einigen Tropfen Spülmittel, um die eingetrocknete Tinte zu lösen. Die Tinte wurde auch gelöst, und der Aufzug funktioniert auch wieder prächtig, doch das Gehäuse hat sich &quot;entfärbt&quot; es sieht jetzt statt tiefschwarz leicht gräulich aus. (der Kontrast zur nicht &quot;entfärbten&quot; Kappe ist natürlich sehr merklich und ärgerlich).\r<br>\r<br>Gibt es eine Möglichkeit den Füllfederhalter wieder richtig schwarz zu bekommen? (einlage in Politur, etc.)\r<br>\r<br>Für Hilfe in dieser Sache wäre ich äußerst dankbar, da dieser Füller ein Erbstück meines Vaters ist und es für mich einen großen ideellen Wert darstellt.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Peter</p>", "a_orig": ["<p>Tja, Peter,\r<br>da ist Dir wirklich ein Missgeschick passiert - wie wahrscheinlich vielen zuvor auch schon.\r<br>\r<br>Ein Hartgummigehäuse darf man einfach nicht zu lange ins Wasser legen (das Spüli war nicht der Auslöser der Entfärbung) und vor allem auch nicht ins Ultraschallbad legen, da kann man zusehen, wie die Verfärbung innerhalb von Sekunden eintritt !!!\r<br>\r<br>Hartgummi hat einen hohen Schwefelanteil und der wird durch das Wasser &quot;aktiviert&quot; und setzt sich auf der Oberfläche fest. Dieser Effekt wird auch durch UV-Licht (Tageslicht) ausgelöst. Je älter ein Schreibgerät ist, um so häufiger treten diese Verfärbungen auf.\r<br>\r<br>Das Hartgummi wieder einzufärben geht nicht. Man kann jedoch den Schwefel abpolieren - poliert damit aber auch die evtl. vorhandenen Oberflächenstrukturen leider auch mit weg, weil man wirklich Material weg nimmt...\r<br>\r<br>Aber, wie gesagt, diesen Fehler haben fast alle Sammler einmal in ihrem Leben selber machen müssen - nur bedauerlich, wenn gerade das emotional wichtigste Stück davon betroffen ist.\r<br>\r<br>Also: Hartgummihalter immer in verschlossenen Behältern aufbewahren, die aber nicht Luftdicht sein dürfen (sonst passiert das Gleiche). Kein Tageslicht, kein Kustlicht, kein Wasser und kein schwefelgegärbtes Lederetui dürfen an die Hartgummihalter längere Zeit heran.\r<br>\r<br>Apropos schwefelgegärbtes Leder: Auch Silber läuft extrem schnell in solchen Lederetuis an, bei Vermeil-Schreibgeräten ergeben sich dann die häßlichen Flecken, weil das Trägermaterial Silber unter dem Gold anläuft und durch das Gold hindurch schlägt. Und auch hier hilft dann nur polieren...\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel, <br>vielen Dank für die schnelle Antwort (zumal mir es wirlich auf den Nägeln gebrannt hat). Ich versuche jetzt deinen Tipp, mit dem Abschleifen, vielleicht bann ich ihn wieder zu altem Glanz aufpolieren, denn anfürsich ist dieses Stückchen wirklich schön gearbeitet. (hoffe, die Gravouren gehen beim Polieren nicht verloren, doch ein Versuch ist es allemal wert.) <br>Kann mir soetwas bei meinem Mont Blanc auch passieren? Oder besteht er aus anderem Material?\r<br>Viele Grüße und nochamls Danke!\r<br>Peter</p>", "<p>Hallo Peter,\r<br>\r<br>einige der älteren Montblanc Schreibgeräte bestehen auch aus Hartgummi... Du kannst also mit ähnlichen Effekten rechnen.\r<br>\r<br>Später wurde Celluloid verwendet, aber auch das würde ich nicht ewig im Wasser liegen lassen (das hab ich einmal gemacht und danach hat der Füllhalter beim trocknen Risse an der Oberfläche bekommen 🙁 ).\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Kaweco Elite Füller entfärbt", "src": "forum"}, {"id": 12260, "subj": "Wo sind die alten Fountainpen.de-Newsletter aus den Jahren 2004 bis 2007 weiterhin abrufbar?", "q": "Wo sind die alten Fountainpen.de-Newsletter aus den Jahren 2004 bis 2007 weiterhin abrufbar?", "a": "Im Forum-Thread sind direkte PDF-Links zu allen alten Fountainpen.de-Newslettern hinterlegt: Newsletter 1 bis 5 aus 2004, ein Newsletter 01-06 aus 2006, die Ausgaben Nr. 1 (in geringer und hoher Aufloesung) und Nr. 2 aus 2005 sowie der Newsletter Nr. 1 aus 2007 (jeweils geringe und hohe Aufloesung). Eine geplante Nachpflege auf der Hauptwebseite war zum Zeitpunkt der Diskussion noch ausstehend, zumal der Newsletter aus Zeitgruenden eingestellt wurde.", "v": 4606, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1242283890, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,</p><p>bis 2007 gab es ja den fountainpen.de-Newsletter ... aus Zeitgründen gibt es ihn leider inzwischen nicht mehr&nbsp; :&#039;(</p><p>Es wäre aber einfach zu schade, wenn die älteren Ausgaben nicht mehr gelesen/beachtet werden würden. Ich werde deshalb die Link zu diesen Newslettern noch auf der website einfügen.</p><p>Bis dahin hier aber schon einmal im Forum die Links zu den alten Newslettern ... viel Spaß beim Lesen!!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p>__________________________________________</p><p>2007<br>&gt; &gt; Geringe Auflösung der Fotos (Größe: 636 kB - für langsame Internetverbindungen)<br>&gt; &gt; http://www.fountainpen.de/news/newsletter-nr1-2007-geringe-aufloesung.pdf <br>&gt; &gt;<br>&gt; &gt; Hohe Auflösung der Fotos /Größe: 1,37 MB - schnelle Internetverbindung wird benötigt)<br>&gt; &gt; http://www.fountainpen.de/news/newsletter-nr1-2007-hohe-aufloesung.pdf<br>&gt; &gt; ______<br>&gt; &gt;<br>&gt; &gt; 2006<br>&gt; &gt; ______<br>&gt; &gt;<br>&gt; &gt; http://www.fountainpen.de/news/newsletter-01-06.pdf<br>&gt; &gt;<br>&gt; &gt;<br>&gt; &gt; 2005<br>&gt; &gt; ______<br>&gt; &gt;<br>&gt; &gt; Nr. 1<br>&gt; &gt; Geringe Auflösung der Fotos (Größe: 829 kB - für langsame Internetverbindungen)<br>&gt; &gt; http://www.fountainpen.de/news/newsletter-02-02-05-geringe-aufloesung.pdf<br>&gt; &gt;<br>&gt; &gt; Hohe Auflösung der Fotos /Größe: 1354 kB - schnelle Internetverbindung wird benötigt)<br>&gt; &gt; http://www.fountainpen.de/news/newsletter-02-02-05-hohe-aufloesung.pdf<br>&gt; &gt;<br>&gt; &gt; Nr. 2<br>&gt; &gt; http://www.fountainpen.de/news/newsletter-17-03-05.pdf<br>&gt; &gt;<br>&gt; &gt; 2004<br>&gt; &gt; ______<br>&gt; &gt;<br>&gt; &gt; Newsletter 1<br>&gt; &gt; http://www.fountainpen.de/news/Newsletter1.pdf<br>&gt; &gt;<br>&gt; &gt; Newsletter 2<br>&gt; &gt; http://www.fountainpen.de/news/Newsletter2.pdf<br>&gt; &gt;<br>&gt; &gt; Newsletter 3<br>&gt; &gt; http://www.fountainpen.de/news/Newsletter3.pdf<br>&gt; &gt;<br>&gt; &gt; Newsletter 4<br>&gt; &gt; http://www.fountainpen.de/news/Newsletter4.pdf<br>&gt; &gt;<br>&gt; &gt; Newsletter 5<br>&gt; &gt; http://www.fountainpen.de/news/Newsletter5.pdf<br>&gt; &gt;<br>&gt; &gt; Newsletter 6<br>&gt; &gt; http://www.fountainpen.de/news/Newsletter6.pdf</p><p><br></p>", "a_orig": ["<p> ;D Herzlichen Dank! ;D<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Axel</p>"], "subj_orig": "Fountainpen.de Newsletter ...", "src": "forum"}, {"id": 12779, "subj": "Wie erkennt man, ob Online-Shops bzw. eBay-Anbieter für hochpreisige Montblanc-Schreibgeräte wie den Starwalker seriös sind?", "q": "Wie erkennt man, ob Online-Shops bzw. eBay-Anbieter für hochpreisige Montblanc-Schreibgeräte wie den Starwalker seriös sind?", "a": "Ein autorisierter Montblanc-Fachhandel mit Ladengeschäft ist beim Neukauf grundsätzlich vorzuziehen, da im Reklamationsfall ein direkter Ansprechpartner zur Verfügung steht. Sammler raten, bei eBay-Verkäufern die Selbstdarstellungs-Seiten genau zu prüfen: Verkaufstresen aus Geschäftsauflösungen oder typische Formulierungen wie 'Hausgarantie' und 'Gratis-Spezialpolitur' weisen darauf hin, dass es sich nicht um autorisierte Händler handelt. Wichtig zu wissen ist, dass solche Anbieter zwar oft echte Ware liefern, aber keine Montblanc-Werksgarantie gewähren können. Empfohlen wird, vor dem Kauf die Bewertungshistorie zu studieren und nur bei mehrfach positiv bewerteten Verkäufern zuzugreifen, idealerweise dort, wo bereits eigene oder fremde Erfahrungen vorliegen.", "v": 4305, "r": 7, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1293618596, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>da ich derzeit überlege, einen Montblanc Starwalker Füllfederhalter zu kaufen, würde ich gerne eine Einschätzung wissen, wie seriös die folgenden Shops bzw. Angebote sind/Sein könnten.</p><p><br><br></p><p>Grüße<br>Sven</p>", "a_orig": ["<p>Hi Sven,</p><p>dieser Anbieter sieht meiner Meinung nach echt seriös aus. Der Verkäufer hat schon viele Montblanc-Schreibgeräte verkauft, bis jetzt hat sich noch keiner beschwert.</p><p>Vielleicht hat ja ein Forum-Mitglied bereits Erfahrung mit diesem Anbieter.</p><p>Ich persönlich würde den Kauf im Fachgeschäft bevorzugen, sicher ist sicher. Du hast dann eine direkte Ansprechsperson wenn der Füllfederhalter kaputt geht.</p><p>Gruss<br>Michael</p>", "<p>Hi Michael,<br> zuerst einmal danke für deine Einschätzung.<br>Ein Fachgeschäft wäre natürlich besser, jedoch sprechen 2 Gründe bei mir dagegen:<br>1. Der Preis. Da ich Schüler bin und nicht allzu viel Geld habe, ist es schon besser, durch den Internetkauf ca. 100-200€ (kenne die UVP nicht) zu sparen.<br>2. Würde es kaum einen Unterschied machen, da der nächste Laden ca. 80km weit weg ist. Wenn dann etwas wäre, müsste ich das Schreibgerät sowieso einsenden, da ich wahrscheinlich dann keine oder nur eine schlechte Möglichkeit hätte, diesen Weg auf mich zu nehmen.</p><p>Ich warte dann mal noch ab, ob jemand konkrete Erfahrungen hat.</p><p>Grüße<br>Sven</p>", "<p>Hallo Sven,</p><p>um es mal ganz ehrlich zu sagen... schau Dir doch einfach mal die &quot;mich&quot;-Seiten an ... dann siehst Du recht schnell, dass es sich nicht wirklich um &quot;Shops&quot; handelt. bei einem der drei Käufer ist beispielsweise ein alter MB Verkaufstresen abgebildet in dem sich 4 (vier!) Schreibgeräte befinden. Solche Verkaufstresen gibt es hin und wieder bei Ebay zu kaufen und diese stammen aus Geschäftsauflösungen.</p><p>Aus meiner Sicht ist es falsch zu sagen, dass es sich bei allen drei Händlern um &quot;Geschäfte&quot; im üblichen Sinn handelt. Denn eines MUSS Dir klar sein: es handelt sich eben NICHT um autorisierte Fachhändler. Du hast nach dem Kauf <u>keinerlei Herstellergarantie</u> und kannst eben auch nicht auf die sonst üblichen Services von Montblanc zurückgreifen ... einen kostenlosen Federwechsel gibt es dann also beispielsweise auch nicht!</p><p>Wie in einem anderen Beitrag von mir schon beschrieben: die &quot;professionellen&quot; (?) Verkäufer kaufen Ihre Schreibgeräte auch nur bei Ebay, von anderen Sammlern ... teilweise stammen diese auch aus Lagerbeständen von richtigen Händlern. Der Vorteil ist also, dass Du mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Original bekommst. Der Nachteil ist, dass die Schreibgeräte eben teurer als sonst Ebay-typische Vergleichspreise&nbsp; sind.</p><p>zu den einzelnen Verkäufern:<br>Etwas &quot;problematisch&quot; ist aus meiner Sicht die Namensgebung &quot;Interpen24&quot; ... es gibt nämlich auch http://interpens.de/ und letzteres ist Lutz Fiebig. Lutz ist ein wirklich geachteter und bekannter Verkäufer von Schreibgeräten. Versucht da etwa jemand, von der guten Reputation von Lutz zu profitieren?</p><p>Pen-seller ist eigentlich recht bekannt, er hat ja auch folgende Website http://www.montblanc-pen.de/ ... mich wundert etwas, dass Montblanc die Domain nicht etwas &quot;problematisch&quot; findet, aber was soll&#039;s. Er scheint auch mit einem Fachhändler zusammen zu arbeiten, so dass er auch verschiedene Federbreiten bei Füllhaltern besorgen kann. Vielleicht bietet er so auch eine Herstellergarantie?</p><p>Generell kann ich nachvollziehen, dass Du lieber im Internet kaufen willst 1. keine Fahrkosten zum nächsten Händler und 2. geringere Gesamtkosten.</p><p>Generell machst Du sicher bei diesen und vielen anderen Verkäufern bei Ebay nichts falsch ... (es gibt ja noch haufenweise andere &quot;professionelle&quot; Verkäufer). Allerdings solltest Du eben darauf achten, ob Du eine Herstellergarantie bekommst und eben nicht nur eine Händlergarantie. Wenn Dir eine Händlergarantie reicht, ist das auch ok ... aber Du solltest eben den Unterschied beim Kauf berücksichtigen und dieses Risiko bei Deiner Zahlungsbereitschaft berücksichtigen. Wenn ich bei Ebay etwas kaufe, dann nur mit einem zum Fachhändler DEUTLICHEN Abschlag auf den Ladenpreis.</p><p>Generell würde ich aber eher empfehlen, bei einem richtigen Fachhändler zu kaufen! Gerade beim ersten Schreibgerät ist dies wichtig um Enttäuschungen zu vermeiden.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Sven,<br>moin Michael,<br>&quot;interpen24&quot; kauft scheinbar über seinen zweiten Account gebrauchte Montblanc auf.<br>Ich habe schon einmal die Bekanntschaft damit gemacht.<br>Aus dem Geschäft wurde aber dann auch nichts.<br>Er bietet auch nur &quot;Hausgarantie&quot; an.<br>Neuerdings sogar &quot;Gratis Spezialpolitur für das<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Schreibgerät im Wert von 9,95 € bei<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Zahlung per Banküberweisung&quot;<br>Freundliche Grüße<br>Harald</p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>Über eine Verkäufer aus Bodnegg (http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=12771.msg14458#msg14458) habe ich das soeben auch gelesen...<br>Also das dritte Angebot wohl das &quot;seriöseste&quot; und bei einem der anderen beiden steht, dass der Listenpreis bei 395€ läge. Kann das jemand bestätigen?<br>Denn dann lohnt sich das ja eigentlich kaum und ich müsste bzw. würde wohl noch warten, bis ich mal in der Nähe einer Montblanc Boutique wäre...</p><p>Grüße<br>Sven</p>", "<p>Hai!</p><p>Also, zum ersten Händler kann ich Dir nicht wirlich was sagen.<br>Zu den anderen beiden sehr wohl.</p><p>Beim letzten Händler hab ich mal einen Füller gekauft.<br>War alles einwandfrei. Schnell, einwandfrei Ware, einwandfreie Abwicklung - Top.</p><p>Beim zweiten Händler bin ich quasi Stammkunde.<br>Ich habe bei im im Laufe des letzten Jahrs recht viele Montblanc Füller gekauft. <br>Er hatte etliche Limited Editions, die sich nun in meiner stetig wachsenden kleinen Sammlung befinden.<br>Die Abwicklung war immer einwandfrei, wobei ich nach dem Erstkonntakt via ebay danach immer direkt gekauft habe.<br>Die Ware war immer einwandfrei - bis auf einem. Bei einem Humboldt waren im Silber minimale Kratzer. Ich habe ihn zurückgeschickt und ohne Diskussion nach ein paar Tagen einen anderen bekommen.<br>Insofern würde ich ihn ebenfalls als absolut seriös und Top einstufen. <br>Er bekommt die Ware scheinbar auch aus Montblanc Boutiquen und scheint ein gutes Netzwerk mit anderen Händlern zu haben.<br>Jedenfalls kann er auf Anfrage etliche limitierte Stücke besorgen.</p><p>Fazit: Ich kann ihn nur empfehlen. Absolut Top.</p><p>Schöne Grüße<br>[Forenmitglied] </p>", "<p>Hallo Sven,<br>auch ich habe beim zweiten Anbieter schon mehrere Füllfederhalter gekauft.<br>Da ich eine &quot;Allergie&quot; gegen Ebay habe, habe ich ebenfalls den direkten Weg gewählt.<br>Die Lieferung erfolgte prompt und einwandfrei.<br>Kritische Rückfragen wurden immer schnell und freundlich beantwortet.<br>Die Ersparnis im Vergleich mit den Boutique-Preisen war erheblich.<br>Außerdem habe ich mir die Arroganz der Boutique-Mitarbeiter erspart ....<br>Viel Erfolg!</p>"], "subj_orig": "Wie seriös sind diese Shops?", "src": "forum"}, {"id": 2181, "subj": "Welche Hersteller und welches Alter lassen sich für einen alten silbernen Bleistift mit '900'-Punze sowie für einen Wahl-Eversharp-Bleistift bestimmen?", "q": "Welche Hersteller und welches Alter lassen sich für einen alten silbernen Bleistift mit '900'-Punze sowie für einen Wahl-Eversharp-Bleistift bestimmen?", "a": "Der eckige Bleistift mit der '900'-Punze ist ein typisches Pforzheimer Stück aus der Zeit vor 1900, dessen Gehäuse aus massivem 900er Silber besteht und dessen Clipform charakteristisch für diese Region ist; die Gravuren wurden damals noch von Hand ausgeführt. Mit Silberputzmittel lässt sich der Bleistift wieder zum Glänzen bringen. Wahl Eversharp ist eine traditionsreiche US-Marke, deren Produktion vor rund 40 bis 50 Jahren eingestellt wurde. In den USA gibt es dazu einen größeren Sammlerkreis, doch nach Kontinentaleuropa wurden diese Schreibgeräte - mit Ausnahme von England - kaum exportiert, weshalb sie hier selten anzutreffen sind.", "v": 4403, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1110911976, "q_orig": "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Hätte da eine Frage: Weiss jemand etwas über diese beiden (offenbar älteren) Bleistifte. 2 Photos sind angehängt.\r<br>\r<br>Der eckige hat am Clip &quot;900&quot; eingraviert, ist also scheinbar aus Silber. Sonst keine Herstellergravur.\r<br>\r<br>Der runde hat oben am Korpus WAHL Eversharp; Plated Made in USA eingraviert.\r<br>\r<br>Weiss jemand etwas über Alter/Hersteller/Wert dieser Stifte ? Und womit kriege ich die Stücke wieder &quot;silbern&quot; (Politur ?) ?\r<br>\r<br>Danke\r<br>\r<br>Timon </p>", "a_orig": ["<p>Der obere Bleistift ist ein typischer Vertreter seiner Art. Hergestellt in oder um Pforzheim vor 1900. Das Gehäuse ist aus massivem 900er Silber (typisch Deutsch) und der Clip hat die ebenfalls typische Form, die auf Pforzheim hinweist. Die Gravuren wurden damals alle per Hand gemacht.\r<br>\r<br>Mit Silberputzmittel ganz normal polieren.\r<br>\r<br>Der Wert? Nun, das kommt ganz darauf an ... <br>Ich selber würde für keinen von beiden 15 Euro ausgeben, aber bei dem zweiten Stück gibt es sicherlich einige Wahl Eversharp Sammler, die mehr dafür ausgeben würden.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Danke für die interessante Info Axel !\r<br>Die Stücke sind ohnehin &quot;Erbstücke&quot;, der Wert ist da eher sekundär. Faszinierend, dass die Gravuren handgemacht sind !\r<br>Wenn ich nochmal nachhaken darf: Was hat es mit der Firma Wahl Eversharp auf sich ?\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Moin Pollux,\r<br>\r<br>Wahl Eversharp ist eine alte amerikanische Marke, die aber schon vor ca. 40 bis 50 Jahren die Produktion eingestellt hat. In den USA gibt es einen größeren Sammlerkreis aber nach Europa wurden diese Stücke nicht exportiert - mit Ausnahme nach England - und sind daher hierzulande kaum erhältlich.\r<br>\r<br>Besten Gruß, Axel</p>", "<p>Danke für die - wie stets - kompetente Info !!\r<br>Lieben Gruss aus Wien\r<br>Timon</p>"], "subj_orig": "Infos über 2 alte Bleistifte", "src": "forum"}, {"id": 6, "subj": "Sind die ledergebundenen Montblanc-Spezialkataloge zu den Limited Editions weiterhin in den Boutiquen erhältlich?", "q": "Sind die ledergebundenen Montblanc-Spezialkataloge zu den Limited Editions weiterhin in den Boutiquen erhältlich?", "a": "Die schwarzen Lederringbücher mit dem Titel 'Limited Editions' lagen ausschließlich in den Montblanc-Boutiquen aus, in der Regel mit nur einem Exemplar pro Boutique. Sie wurden meist nicht offen ausgestellt, ließen sich aber auf höfliche Nachfrage hin einsehen. Die Aktualisierung dieser Mappen wurde im Jahr 2002 eingestellt und seither nicht wieder aufgenommen. Als Ersatz wurde später eine Consumer-Broschüre kostenlos in den Boutiquen verteilt, im normalen Fachhandel sind diese Spezialkataloge nicht erhältlich.", "v": 4452, "r": 4, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1087059651, "q_orig": "<p>In einigen MB Boutiquen, liegen sie aus: <br>\r<br>Eine dicke, ca. 6-7 cm Hohe Ledermappe im DIN A4 Format. Es ist eine Ringbuch mit einer Aussenh&uuml;lle aus schwarzem Leder, Titel: LIMITED EDITIONS.\r<br>\r<br>Und was man aus dieser Mappe erf&auml;hrt ist folgendes: Zu den Serien Quing Dynasty, Sakura und einige andere, <br>gibt es auch jeweils eine Limited Edition 8.\r<br>\r<br>Leider ohne Foto, jedoch mit der Beschreibung, aus welchem Material sie gefertigt wurden. Also das war relativ neu f&uuml;r mich, dass es neben einigen schon ultra seltenen 88'er Serien, auch eine 8'er Serie gibt.\r<br>\r<br>Falls jemand von Euch ein Foto sein eigen nennt, w&uuml;rde ich mich &uuml;ber die Zusendung freuen.\r<br>\r<br>Soweit ich mich erinnere, lagen die Preise bei ca. 15 -20.000 Dollar.\r<br>\r<br>Gru&szlig; Pascal</p>", "a_orig": ["<p>Liegen diese Ordner einfach so aus, oder gibt es sie nur &quot;auf Anfrage&quot;?</p>", "<p>Also die Ordner liegen ehr nicht aus. Habe in der Mb Boutique in Paris z.B. eine ausliegen sehen. Jedoch wenn man freundlich nachfragt, wird einem gern die tolle Mappe gezeigt.\r<br>\r<br> ;)</p>", "<p>Ich bef&uuml;rchte ja fast, dass mein &quot;normaler&quot; Fachh&auml;ndler mal wieder nicht so einen sch&ouml;nen Katalog hat .... und bis zur n&auml;chsten Boutique sind es 250 km :(</p>", "<p>... das ist leider so. Diese Leder-Ordner gab es nur in den Montblanc Boutiquen und jede Boutique hatte auch nur einen. Leider ist die Aktualisierung im Jahre 2002 eingestellt worden und wird auch nicht wieder aufgenommen.\r<br>\r<br>Daf&uuml;r gab es ja im letzten Jahr die Consumer-Brosch&uuml;re kostenlos in den Boutiquen, wo alle Editionen ab 333 St&uuml;ck seit 1991 (Lalique) abgebildet sind. Diese Brosch&uuml;re wird (so wurde jedenfalls versprochen) jedes Jahr (und das glaube ich erst, wenn sie da sind) erg&auml;nzt und neu aufgelegt.\r<br>\r<br>www.[Forenmitglied].com</p>"], "subj_orig": "Limited Editions - Spezialkatalog bei Händlern", "src": "forum"}, {"id": 147, "subj": "Wo finden sich die dreistelligen Modellnummern an Montblanc-Meisterstücken, und nach welchem System werden sie vergeben?", "q": "Wo finden sich die dreistelligen Modellnummern an Montblanc-Meisterstücken, und nach welchem System werden sie vergeben?", "a": "An den meisten Schreibgeräten ist die Modellnummer nicht direkt aufgedruckt; bei einigen 146er- und 149er-Füllhaltern findet sie sich auf dem Kappenring (z.B. 'Meisterstück 146'). Das Nummernsystem ist historisch bedingt: Die erste Ziffer bezeichnet die Serie (bis zum Zweiten Weltkrieg gab es zusätzlich die '4' für Schul- und Stylo-Schreibgeräte; die '3xx' war keine reine Schülerlinie, sondern schlicht die dritte Serie). Die zweite Ziffer steht für die Größe, die dritte für den Gerätetyp: 4 Füllfederhalter, 6 Kugelschreiber, 7 Drehbleistift. So bezeichnet die 114 einen Füllfederhalter, die 116 einen Kugelschreiber und die 117 einen Drehbleistift.", "v": 4352, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1088757981, "q_orig": "<p>Hi!\r<br>\r<br>Wo findet man die 3-stellige Nummer, welche die MB Meisterst&uuml;cke haben, heraus.. denn auf der MB Homepage ist davon nicht viel zu lesen.. Speziell geht es mir um die Mozart Serie..\r<br>\r<br>Gruss und Anerkennung\r<br>The Mentor</p>", "a_orig": ["<p>hmm, dann doch am besten bei Fountainpen.de 😉 <br>\r<br>114 F&uuml;llfederhalter\r<br>116 Kugelschreiber\r<br>117 Drehbleistift\r<br>\r<br>oder unter:\r<br>http://www.fountainpen.de/c-114.htm\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Supi.. danke.. ich dachte nur, dass es irgendwo auf dem Ding auch zu lesen ist.. an einer Stelle die man nur sehr schert einsehen kann.. oder so.. nach welchem Prinzip werden diese Nummern vergeben???\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Robert</p>", "<p>Hi Robert,\r<br>\r<br>an den Schreibger&auml;ten selbst sind keine Nummern zu erkennen ... naja zumindest nicht immer, es gibt tats&auml;chlich 146er und 149er da steht es auf dem Kappenring (z.B. Montblanc Meisterst&uuml;ck 146).\r<br>\r<br>Die Nummern werden entsprechend der Gr&ouml;&szlig;e vergeben, und sind eigentlich historisch bedingt und stammt eigentlich schon aus den 30ern\r<br>\r<br>Fr&uuml;her war das irgendwie noch systematischer:\r<br>\r<br>Fangen wir vorn mit der ersten Ziffer an. <br>1 - Meisterst&uuml;ck\r<br>2 - &quot;Mittelklasse&quot;\r<br>3 - Schulf&uuml;llhalter\r<br>\r<br>die zweite Ziffer\r<br>1 - Safety F&uuml;llhalter\r<br>2 - Selbstf&uuml;ller (Tintenschlauch)\r<br>3 - Kolbenf&uuml;llhalter\r<br>\r<br>Fr&uuml;her stand die dritte Ziffer f&uuml;r die Gr&ouml;&szlig;e des Schreibger&auml;ts, d.h. je kleiner die Ziffer, desto kleiner das Schreibger&auml;t\r<br><br>Heute ist das schon etwas komplizierter, weil der Mozart irgendwie ein &quot;Ausrei&szlig;er&quot; ist.\r<br>\r<br>d.h.\r<br>\r<br>Mozart <br>114 - F&uuml;llhalter\r<br>116 - Kugelschreiber\r<br>117 - Bleistift\r<br>\r<br>Classic\r<br>144 F&uuml;llhalter\r<br>164 Kugelschreiber\r<br>163 Rollerball\r<br>165 Drehbleistift\r<br>\r<br>Chopin\r<br>145 <br>\r<br>LeGrand\r<br>146 F&uuml;llhalter\r<br>161 Kugelschreiber\r<br>162 Rollerball\r<br>166 Marker\r<br>\r<br>und noch der <br>149\r<br>\r<br>Zumindest bei den F&uuml;llfederhaltern ist eine gewisse Systematik zu erkennen, d.h. je gr&ouml;&szlig;er die Nummer, desto gr&ouml;&szlig;er der F&uuml;llfederhalter.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Aha.. verstehe.. <br>Herzlichen Dank f&uuml;r die Bemuehungen!!!!!!!!\r<br>\r<br>LG\r<br>Robert</p>", "<p>... eine kleine Korrektur und ein paar Erg&auml;nzungen:\r<br>\r<br>Bei der ersten Ziffer gab es (bis zum WWII) noch die '4', die u.a. auch f&uuml;r Schulschreibger&auml;te und die 'Stylos' stand.\r<br>Die '3xx'er waren also nicht nur Sch&uuml;ler-Schreibger&auml;te sondern schlicht die 'Dritte Serie', die auch f&uuml;r &auml;ltere Semester gedacht waren. Als Schulf&uuml;llhalterserie wurde nach dem Kriege die MonteRosa F&uuml;llfederhalter gebracht.\r<br>\r<br>Bei der zweiten Ziffer bei F&uuml;llfederhaltern wurde nach dem Kriege die '3' in die '4' ge&auml;ndert. Beide stehen f&uuml;r 'Kolbenf&uuml;ller'. Dies wurde gew&auml;hlt, um einerseits die Nummernfolge beizubehalten, andererseits aber auf die neue Form hinzuweisen. Diese Nummerneinteilung wurde Ende der 50er Jahre aufgegeben und nur mit dem 149er beibehalten. Erst mit dem Relauch der alten Meisterst&uuml;ck-Form f&uuml;r alle Gr&ouml;&szlig;en in den 80er Jahren wurden die Bezeichnungen 144 und 146 wieder aufgegriffen.\r<br>\r<br>Zu den neuen Meisterst&uuml;cken:\r<br>\r<br>Der 'Classic' war ein F&uuml;llfederhalter der 2ten Serie und der Vorg&auml;nger der 'Generation'-Linie. Beim Meisterst&uuml;ck hei&szlig;t die 144er Gr&ouml;&szlig;e seit Anfang der 90er Jahre 'Classique'.\r<br>Hier gibt es neuerdings auch noch die Nummer 168, die den 'Liner' bezeichnet. &Auml;u&szlig;erlich unterscheidet sich der Liner vom Tintenroller durch einen schwarzen Punkt auf dem Clip. Innerlich ist er mit dem Roller identisch, sodass die Minen selbstverst&auml;ndlich ausgetauscht werden k&ouml;nnen.\r<br>Der 145 'Chopin' geh&ouml;rt auch zur 'Classique' Serie und hat inzwischen den 144 ersetzt.\r<br>\r<br>Und zur LeGrand Serie geh&ouml;rt noch die Nummer 167 = Drehbleistift 0,9mm.\r<br>\r<br>Und 'last but not least' gibt's noch die Nummer 169, unter der der Sketch Pen l&auml;uft.\r<br>\r<br>Alle schwarzen Schreibger&auml;te, die platinierte Beschl&auml;ge haben, tragen vor den o.g. Nummern das 'P'.\r<br>\r<br>Wenn ich jetzt auch noch die Nummern der Solitaire-Schreibger&auml;te anfange aufzuz&auml;hlen, nimmt dieser Beitrag kein Ende, verwirrt total und daher lasse ich es lieber...\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Wahnsinn.. Dank f die ausf&uuml;hrliche Beschreibung.. Dank euch werd ich hier noch zu einem kleinen MB Spezialisten.. 🙂 <br>\r<br>Hab dank f&uuml;r deine Bemuehungen.. und ein wunderschoenes Wochenende!!!\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Robert</p>"], "subj_orig": "MB Nummer", "src": "forum"}, {"id": 3273, "subj": "Wie reinigt man einen verstopften Tintenkanal eines älteren Kolbenfüllers, und wie lassen sich angelaufene Goldfedern wieder zum Glänzen bringen?", "q": "Wie reinigt man einen verstopften Tintenkanal eines älteren Kolbenfüllers, und wie lassen sich angelaufene Goldfedern wieder zum Glänzen bringen?", "a": "Bei verstopftem Tintenkanal empfiehlt es sich, den Füllhalter mit Wasser zu befüllen, einige Tage so liegen zu lassen und anschließend gründlich mit Wasser durchzuspülen; oft genügt das. Zum Polieren reiner Goldfedern eignet sich Wenol sehr gut, das auch am Korpus oder Clip eingesetzt werden kann. Wichtig: Vergoldete Federn dürfen nicht mit Wenol behandelt werden, da das Mittel die dünne Goldauflage wegpoliert. Für vergoldete Teile und zur sanften Pflege ist ein Silberputztuch oder spezielles Poliertuch die richtige Wahl. Wenol entwickelt einen recht starken Geruch, was als Nachteil zu beachten ist.", "v": 4349, "r": 6, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1119984643, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe einen älteren Kolbenfüller der zwar funktionniert, ich denke aber dass der Tintenkanal etwas verdreckt bzw. verstopft ist da beim Ansetzen der Stift nicht immer sofort angeht. wenn die Tinte erst mal läuft sxhreibt er ganz gut.\r<br>\r<br>Ist es sinnvoll den Tank einfach ein paarmal mit destilliertem Wasser durchzuspülen oder gibt es bessere Reinigungsmethoden?\r<br>\r<br>Danke für die Tips, Florian.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Florian,\r<br>\r<br>bevor Du größere Experimente machst, befüll den Füllhalter doch mal mit Wasser und lass ihn ein paar Tage so liegen. Dann noch mal ausgiebig mit Wasser spülen. Oft hilft das schon.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>...wenn wir schon dabei sind:\r<br>\r<br>wie bekomme ich die goldfeder meines pelikans wieder glänzend?\r<br>\r<br>mit reinigungsmittel wollte ich nicht ran, genausowenig wie mit scheuermittel.\r<br>\r<br>gruß und einen schönen tag noch</p>", "<p>Hallo,\r<br>das beste Mittel um die Feder wieder schön glänzend zu bekommen ist Wenol! Ich habe meinen Augen nicht getraut, als ich Wenol das erste Mal angewendet habe.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Mark</p>", "<p>Hallo Rudi,\r<br>\r<br>ich kann mich Mark nur anschließen, nach einer politur mit Wenol ist die Feder wie &quot;neu&quot;. Danach nur alles wieder ordentlich säubern.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>Wenol ist sicherleich eine gute Alternative, wenn dieses bei der Anwendung nicht so sehr stinken würde. Ausserdem ist Wenol bei vergoldeten Federn nur mit Vorsicht zu geniessen, da Wenol die Legierung einfach wegpoliert (ist mir schon passiert). Ich benutze für meine Goldfedern ein Poliertuch, welches ich vom Juwelier meiner Frau gekauft habe. Stinkt nicht und das Resultat ist hervorragend. Man muss nur dabei achten, dass es auch für vergoldete Metalle geeignet ist, da sonst das gleiche Problem wie mit Wenol auftreten könnte. Ich glaube, diese Tücher bekommt man bei fast jedem Juwelier.</p>", "<p>Hallo,\r<br>ja vergoldete Federn sollte man keinesfalls mit Wenol behandeln. Das Wenol ist für Goldfedern oder die Goldlegierungen wie am Klip geeignet. Ausserdem kann man mit Wenol den ganzen Füller schön polieren.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Mark</p>"], "subj_orig": "Füllerreinigung", "src": "forum"}, {"id": 5969, "subj": "Welcher Waterman-Füllfederhalter aus den 1950er Jahren benötigt einen besonderen Füllmechanismus, und wie lassen sich passende Patronen oder Konverter beschaffen?", "q": "Welcher Waterman-Füllfederhalter aus den 1950er Jahren benötigt einen besonderen Füllmechanismus, und wie lassen sich passende Patronen oder Konverter beschaffen?", "a": "Bei dem Modell handelt es sich um den Waterman 'CF' aus dem Jahr 1953, der bis Ende der 1970er Jahre in verschiedenen Ausführungen produziert wurde. Der CF benötigt Spezial-Patronen oder einen Schlauch-Konverter, da Waterman in den 1980er Jahren den Füllmechanismus geändert hat und die heute üblichen Patronen nicht mehr passen. Wenn man noch alte Patronen findet, lassen sich diese notfalls mit einer Spritze (etwa beim Hausarzt erhältlich) per Hand nachfüllen. Für vertiefte Recherchen wird auf den Waterman-Spezialisten Volker Kirkel verwiesen, der Sammler ausführlich berät.", "v": 4397, "r": 5, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1144828250, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>heute habe ich die folgende Email bekommen, als &quot;nicht Watermann-Sammler&quot; kann ich aber gar nichts dazu sagen. Weiß jemand von Euch mehr dazu?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br>\r<br><u>Email:</u>\r<br>\r<br>Hallo!\r<br>\r<br>Ich habe bei ebay einen sehr schönen goldenen Füller von Waterman ersteigert. Leider kann ich hierfür aber keine Patronen oder Kolbenkonverter bekommen. Irgendwie paßt dieser Füller auch nicht in das normale Waterman-Sortiment, also ich kann nicht mal das Modell bestimmen. Unter der Artikelnummer 6266655713 kann man bei ebay Bilder anschauen. Ich muß auch nicht wissen, ob der wertvoll ist. Mir gefällt er und ich würde gerne damit schreiben. Aber das geht eben nur mit Tinte ;-)\r<br>\r<br>Für Ihre Hilfe wäre ich Ihnen echt dankbar!\r<br>\r<br>Hier der Link:\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>leider bin ich auch keine Waterman Expertin, aber diesen Füllfederhalter habe ich dann doch in einem meiner zahlreichen Bücher gefunden: es handelt sich demnach um das Modell &quot;CF&quot; aus dem Jahr 1953.\r<br>\r<br>Bedauerlicherweise gibt es keine näheren Angaben zum Füllmechanismus. In so einem Fall würde ich den Füllfederhalter in einem gut sortierten (alt eingesessenen)Schreibwarengeschäft vorstellen. Meistens findet sich dann doch eine passende Patrone, vielleicht sogar ein Konverter...\r<br>\r<br>Ach ja : Quelle: Martini, Regina: Füllfederhalter, Weltbild Verlag Augsburg, S. 138 (2003)\r<br>\r<br>Viele Grüße und ebenfalls &quot;Frohe Ostern&quot;\r<br>\r<br>Regina</p>", "<p>Hi!\r<br>Ich habe zwar kein Waterman aus den 50ern bzw. 70ern zu Hand (soweit ich weiß wurde das CF bis Ende der 70er Produziert; je nach Auusführung als gehobene Mittelklasse oder Top-Of-The-Line-Product). Jedoch weiß ich, dass Waterman in den 80ern etwas in Bezug auf den FÜllmechanismus verändert hat. Ich weiß aber leider nicht mehr ob es sich nur auf die Länge der Patronen oder auch auf den Stuzen bezieht. Der Käufer sollte einfach mal bei Tom Westerich anfrageb, ob er noch eine Waterman Konverter aus den 60er hat.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>und natürlich auch ein Hallo an alle zusammen.\r<br>\r<br>Vielleicht kann sich der/die Kollege(in) hier kundig machen.\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.waterman-kirkel.com/</span>\r<br>Volker sammelt „Watermänner“ und hat ordentlich Ahnung davon.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>hallo\r<br>ja leider da gibt es nix,ich habe auch einen schönen waterman aus den 50iger jahren.\r<br>wenn du patronen findest dann kannst sie händisch nachfüllen.am besten mit einer injektion,die bekommst sicher von deinen hausarzt geschenkt.\r<br>\r<br>aber mit den neuen patronen hast keine freude und andere\r<br>tun es auch nicht.\r<br>ich hatte das problem mit einen alten diplomat,doch da sind noch die originalen patronen dabei,und die befülle ich so.\r<br>mlg\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Michael und alle anderen, bin aus dem Ostewrurlaub zurück.\r<br>\r<br>Der Waterman CF braucht Spezial-Patronen oder einen Schlauch-Konverter. Und ich hab da noch was.\r<br>\r<br>Wegen des kleinen Betrages unterhalb der Mindestauftragsgröße soll sich der Suchende aber mal direkt an mich wenden. Wir finden da eine Lösung.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Waterman Füllhalter ....", "src": "forum"}, {"id": 10741, "subj": "Warum sitzt die Kappe eines Meisterstück 163 Rollerballs nicht korrekt auf dem Korpus, und kann sie ausgetauscht werden?", "q": "Warum sitzt die Kappe eines Meisterstück 163 Rollerballs nicht korrekt auf dem Korpus, und kann sie ausgetauscht werden?", "a": "Wenn die Kappe rund 2 mm zu wenig auf dem Korpus versinkt, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Füllerkappe (typischerweise vom 144er Meisterstück) montiert, deren Innenkappe für den Rollerball zu groß ist. Die Innenkappe eines Rollerballs ist deutlich kleiner und umschließt nur die Kugelspitze der Mine. Ein Tausch nur des Innenteils ist nicht möglich, da Montblanc grundsätzlich keine Ersatzteile an Endkunden verkauft - dies dient auch der Eindämmung der Fälschungsindustrie. Eine Original-Rollerball-Innenkappe als Reparaturposten kostet erfahrungsgemäß mindestens 50 Euro über den Werksservice.", "v": 4213, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1202208382, "q_orig": "<p>Liebe Freunde der gepflegten Schreibgeräte, <br>\r<br>kürzlich habe ich ein schönes, bordeauxfarbenes Exemplar des Meisterstück 163 erstanden. <br>\r<br>Ich kann es mir nicht ganz erklären - aber die Kappe sitzt nicht richtig auf dem Schreibgerät, der Stift müsste eigentlich noch ca. 2mm mehr in der Kappe versinken. <br>\r<br>Nach dem Auseinanderbauen liegt der Fehler wohl an der Plastikhülse in der Kappe. <br>Allerdings liegt die Hülse m. E. an der Verbindung zur Spitze (Schraubkappe MB-Stern) richtig an. <br>Der Stift lässt sich auch mit etwas mehr Druck nicht weiter in die Hülse schieben - zudem hat es dort (und hier geht mir mein Wortschatz aus) einen &quot;Stopper&quot; für den Stift und er rastet auch mit einem &quot;Klack&quot; ein. <br>\r<br>Zur Veranschaulichung habe ich Bilder angehängt. <br>\r<br>Da dies mein erster Rollerball ist, habe ich leider keine Vergleichsmöglichkeiten.\r<br>\r<br>// hier sollten eigentlich die Bilder stehen - aber ich habe keine Möglichkeit mehr zum Upload. Deshalb antworte ich mir jetzt selbst und versuche es dort noch einmal ... //\r<br>\r<br>Danke schon mal für Eure konstruktiven Beiträge <br>und beste Grüße, Chris</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 05.02.2008 11:53</p>", "a_orig": ["<p>Ha! Da ist sie wieder - die Möglichkeit zum Upload. <br>\r<br>Hier die Bilder: <br><br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 05.02.2008 12:01</p>", "<p>Hallo Chris,\r<br>\r<br>es könnte sein, dass die Kappe zu einem 144er Meisterstück-Füller gehört. Habe es mal bei meinen Exemplaren ausprobiert, und in der Tat schliesst die Füller-Kappe nicht sauber, wenn ich Sie auf den Rollerball stecke.\r<br>\r<br>Anders kann ich mir das nicht vorstellen.\r<br>\r<br>Hoffe Du bekommst das irgendwie gelöst!!??\r<br>\r<br>Viele Erfolg und beste Grüße.\r<br>Mohammadi</p>", "<p>Hallo Mohammadi, <br>\r<br>danke für Deine Antwort, die leider weniger erfreulich ist ... <br>Darf ich Dich noch zu etwas mehr Arbeit bewegen? <br>Würdest Du bitte die beiden Plastikhülsen miteinander vergleichen? <br>Denn: <br>Wenn sich nur die Hülsen voneinander unterscheiden und die Kappe ansonsten gleich ist, bräuchte ich ja &quot;nur&quot; eine neue/andere Plastikhülse. <br>\r<br>Danke schon mal hierfür! 😉 <br>\r<br>Wenn dem so ist, weiß jemand, woher ich so ein Einzelteil am besten beziehen kann? <br>Und: Meint Ihr, Montblanc kann mir anhand der Serien-Nummer sagen, ob die Kappe tatsächlich zu einem 144er gehört?\r<br>\r<br>Viele Grüße, <br>Chris</p>", "<p>Hallo Chris,\r<br>\r<br>heute werde ich das nicht mehr schaffen, aber in den nächsten Tagen bestimmt. Aber wie gesagt, das ist nur eine Vermutung Meinerseits!\r<br>Einzelne Ersatzteile kann man nicht direkt bei Montblanc beziehen, das wäre ja dann ein wahres Eldorado für die Fälschungs-Industrie. <br>\r<br>Du wirst über eine Servicepauschale 1 oder 2 (??) nicht drumherumkommen, d.h. Du müsstest den Rollerball entweder selbst einschicken oder über den örtlichen MB-Händler bzw. MB-Boutique diesen einschicken lassen.\r<br>\r<br>Anschliessend bekommst Du nach Begutachtung ein Schreiben samt Kostenvoranschlag.\r<br>\r<br>Wenn Du natürlich eine gebrauchte/defekte Kappe auftreiben könntest, dann wäre es u.U. günstiger, da Du diese Hülse für Dein Schreibgerät verwenden könntest.\r<br>\r<br>Wie gesagt, in ein Paar Tagen weisst Du mehr...\r<br>\r<br>Beste Grüße.\r<br>Mohammadi</p>", "<p>Wunderbar, besten Dank! <br>\r<br>Bis dahin und Grüße, <br>Chris</p>", "<p>Moin Chris,\r<br>\r<br>die Innenkappe ist die eines 144er Füllfederhalters. Die Innenkappe für einen Rollerball ist kleiner – sie umschließt auch nur die Kugelspitze der Mine.\r<br>\r<br>Eine Rollerball(innen)kappe als Ersatzteil würde wohl mindestens 50,00 Euro kosten. Da aber Montblanc generell keine Ersatzteile verkauft, bleibt Dir nur der Weg, Dein Stück zum Montblancservice zu schicken (oder es über einen Montblanc Händler einschicken zu lassen). Die Kosten dafür dürften sich unterhalb der erwähnten 50,00 Euro bewegen und Du hast sogar noch Garantie auf die Instandsetzung.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Chris,\r<br>\r<br>anbei wie versprochen die Bilder meiner Hülsen.\r<br>Die Linke (grünliche) Hülse stammt von meinem 163er und die Rechte vom 144er. Deine Hülse/Kappe stammt demnach mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem 144er.\r<br>\r<br>Hoffe Dir geholfen zu haben...\r<br>\r<br>Viel Erfolg und beste Grüße.\r<br>Mohammadi\r<br> </p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 07.02.2008 18:26</p>", "<p>Hallo zusammen! <br>\r<br>Erstmal noch herzlichen Dank für Eure Antworten und entschuldigt die späte Reaktion. <br>\r<br>Aufgrund Eurer kompetenten Antworten werde ich den erworbenen MB wieder dem Verkäufer zurückschicken und ihn bitten, das Problem in den Griff zu bekommen bzw. die Kosten zu erstatten. <br>Zudem hat sich unter Neonlicht im Schreibwarenhandel herausgestellt, dass es leichte Farbunterschiede zwischen Schaft und aufgeschraubten Kopf (nicht die Kappe) gibt. <br>Entweder wurden hier 2 unterschiedliche Stifte zusammengeschraubt, oder - weiter möchte ich den Gedankengang gar nicht ausführen ... :huh: <br>\r<br>Danke nochmal für Eure Mitarbeit, <br>Grüße, <br>Chris</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 12.02.2008 10:29</p>"], "subj_orig": "Meisterstück Rollerball: Kappe sitzt nicht", "src": "forum"}, {"id": 12941, "subj": "Lassen sich Montblanc-Federn umschleifen, und welche Anbieter sind in Europa für Federmodifikationen empfehlenswert?", "q": "Lassen sich Montblanc-Federn umschleifen, und welche Anbieter sind in Europa für Federmodifikationen empfehlenswert?", "a": "Federumschliffe sind grundsätzlich auch bei Montblanc-Federn möglich. Als Alternative zu den US-Spezialisten Mottishaw und Binder empfehlen Sammler in Europa John Sorowka ('Oxonian') in England, der nach mehrfacher Erfahrung gleichwertige Qualität liefert; pro Feder kostet der Umschliff dort etwa 45 Pfund (rund 53 Euro inklusive Versand), gängige Umarbeitungen sind etwa von B auf Stub oder Italic. Bei zollrechtlichen Fragen zum Versand in die USA und zurück gibt nur der Zoll selbst verbindliche Auskunft - legale Wege existieren, die genauen Formalitäten ändern sich jedoch und sollten direkt erfragt werden.", "v": 4505, "r": 2, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1307980275, "q_orig": "<p>Hallo, Fountainpen Gemeinde,</p><p>ich spiele mit dem Gedanken, mir eine Feder umschleifen zu lassen (höhere Flexibilität, Italic). So weit ich weiß, geht das nur in den USA — bei Mottishaw oder Binder. Zwei Fragen dazu:</p><p>1. Geht das auch mit Mont Blanc Federn?</p><p>2. Wie sieht das eigentlich mit Zöllen und Einführgebühren aus? Fallen die doppelt an, einmal Einfuhr in die USA und einmal (Re-)Import nach Deutschland? Oder kann man das irgendwie als Reparatur mit anschließender Ausfuhr deklarieren? Immerhin soll der Füllfederhalter ja nicht auf den US-Markt kommen. Und auf Deutschland bezogen, war er ja schon hier gekauft worden?<br>Einige von Euch haben sich ja, wie ich las, Federn umschleifen lassen. Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?</p><p>Grüße</p><p>Oliver.</p>", "a_orig": ["<p>Moin Oliver,</p><p>wenn Du eine kompetente Antwort auf zollfiskalische Fragen suchst, dann kannst Du sie nur beim Zoll bekommen. Es gibt da ganz sicher eine legale Möglichkeit – zumindest war das von Jahren so – aber welche Formalitäten dazu heute notwendig sind, kann Dir doch am Besten der Zoll selber sagen.</p><p>Besten Gruß,<br>Axel</p>", "<p>Hallo,</p><p>in England sitzt John Sorowka (&quot;Oxonian&quot;) der genausogut wie Mottishaw oder Binder ist. Ich habe dort mittlerweile fünf Federn, darunter auch zwei Montblancs, umschleifen lassen (meist von B auf Stub oder Italic). <br>Er verlangt pro Feder 45 Pfund, etwa 53 Euro incl. Versand.<br>Wenn was nicht passen sollte an seinen Arbeiten, arbeit er sie kostenlos nochmals um. Ich bin sehr zufrieden und kann ihn nur empfehlen. Zoll entfällt, die Dauer seiner Arbeiten hat bisher drei Wochen noch nie überschritten, im Vergleich zu den mittlerweile acht Monaten seiner amerikanischen Kollegen.<br>Peilkan-Federn genügt die Feder zu schicken, da hat er Halter zum &quot;Einschreiben&quot;. Bei anderen hätte er gerne den kompletten Halter, wie auch bei meinen MB&#039;s oder Auroras. Allerdings kostet halt ein DHL-Paket mit 500.- Versandversicherung nach Großbritannien 23.- Euronen.<br>Aber es ist jeder Cent wert!</p><p>Gruß Günther</p>"], "subj_orig": "Feder anpassen lassen", "src": "forum"}, {"id": 12892, "subj": "Was tun, wenn ein neuer Montblanc Meisterstück 146 als zu fein empfunden wird oder beim Vielschreiben kratzt?", "q": "Was tun, wenn ein neuer Montblanc Meisterstück 146 als zu fein empfunden wird oder beim Vielschreiben kratzt?", "a": "An einen neuen Füllhalter muss man sich in der Regel erst einstellen; in den meisten Fällen liegt es nicht am Schreibgerät, sondern an der Anpassung des Nutzers. Für Vielschreiber, die auf Sehnenscheiden achten müssen, ist der größere 149er ergonomisch oft besser, da der dickere Korpus die Armsehne weniger belastet. Eine M-Feder sollte bei normalem Papier nicht kratzen; Probleme treten meist bei sehr preiswertem Papier auf oder wenn die Federschenkel nicht sauber zueinander stehen. Empfohlen werden gute Papiere wie Clairefontaine. Wer beim Händler eine Federtauschgarantie hat, kann die Federstärke auch nachträglich problemlos in der Boutique anpassen lassen.", "v": 4244, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1303396489, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich bin momentan total unglücklich:-( Ich habe mich vor ca. 6 Wochen entschieden ein MontBlanc zu kaufen.<br>Was war der Anlass? Ich schreibe sehr viel für Klausurvorbereitungen und Klausuren selbst. Da zu dem Zeitpunkt des Kaufes meine Sehnenscheidenentzündung aufgrund meines alten Füllers am abklingen war, schien mir die Zeit gekommen zu sein, mich nach einem MB umzuschauen. <br>Vor allem sollte der Durchmesser des Füllers nicht so klein sein wie mein Vorgänger.<br>Caran´d´Ache kam nicht in Frage, da zu schwer und unhandlich. Der M800 war erst mein Favorit, jedoch bei mehreren Zeilen Schreiben fiel mir auf, dass der MB 146 nicht so ein &quot;unterschwelliges&quot; Kratzen hat. Also habe ich mich auf MB festgefahren. Das Design gefiel mir, die Haptik eig. auch. Zur Auswahl stand noch ein 149, aber dieser wurde mir nicht empfohlen: Er eigne sich eher für Signaturen, zu schwer und groß für Vielschreiber. Dementsprechend ging es weiter mit den Federn testen. Letztendlich bin ich bei B bzw. M angekommen. Nach dem Bauchgefühl gefiel mir B besser: Schreibt mit weniger Druck und schaut auch noch super aus. Da ich so oder so eine größere Handschrift habe, passte das auch. Die komplette Beratung hatte ich in einer MB Boutique. So sagte man mir, ich könne ja mich für die B entscheiden und notfalls auf M wechseln.&nbsp; (innerhalb dieser 6W.). Gesagt getan. Ich war dann ein (erst stolzer) Besitzer eines MB LeGrand 146 Platin mit B Feder.<br>Zu Hause erstmal angekommen, schrieb ich meine ersten Zeilen mit dem MB. Erstmal ein kleinerer Rückschlag auf normalem College-Block Papier. Auf dem MB Papier lässt es sich viel weicher schreiben! Doch damit nicht genug.....mittlerweile hat die Feder Tintenflussaussetzer auf dem Papier, musste letztens z.B. 3 mal eine 1 schreiben. Habe dann eine Reinigung durchgeführt und neubefüllt. Nach dem Neubefüllen schreibt er sich super, aber dann gehen die Aussetzer wieder los. Meistens beim anschreiben. Wenn ich einmal im schreiben bin, läuft er meistens &quot;rund&quot;. Daher schnell zur Boutique. Haben sich die Feder angeschaut, ein wenig den Tintenflussdruck erhöht und die Feder &quot;bearbeitet&quot; (alles in der Werkstatt). Ergebnis: Er läuft weicher über das Papier, hat aber immer noch Anschreibprobleme auf normalem Papier. Vor allem wenn die Feder nicht einmal im exakten 90 Grad Winkel über das Papier läuft, passiert es meistens dass ich wieder für &quot;5cm Schreiben&quot; keine Tinte habe.<br>In der Boutique sagte man mir, dass ich eig schon für eine B Feder geeignet wäre?!! Falls ich weiter Probleme haben würde, bekomme ich noch auf Kulanz einen Wechsel auf M. Warum gehe ich darauf nicht sofort ein: Die M Feder erscheint mir kratzig, langweilig vom Schriftbild und braucht mehr Druck zum Schreiben(schlecht für die Sehnenscheidenentzündung).<br>Meinen LeGrand habe ich schon für eine Klausur verwendet: Nach 3 Seiten habe ich ihn wegen des verkrampften Handgelenks weggelegt und meinen alten Lamy genommen. Die Verkäuferin in der BQ meinte, dass wäre nichts anormales: Man müsse sich, nachdem man jahrelang mit einem Füller geschrieben hat, sich an den neuen gewöhnen.</p><p>Außerdem musste ich leider vor 2 Tagen feststellen, als ich einen 149 von einem Bekannten ausprobiert habe: Er liegt mir besser in der Hand, ist mir komischerweise angenehmer für meine Sehnenscheidenentzündung. Weiß aber nicht wie er sich bei 10 Seiten schreiben verhält. Bekomme ihn leider dafür auch nicht geliehen :(</p><p>Bin aufgrund der genannten Probleme am verzweifeln....Ich kann doch nicht jetzt noch einen 149 kaufen?! Aber andererseits wenn dieser mir für mein Handgelenk angenehmer erscheint.?!...ich könnte auch den 149 nur für 2 Jahre kaufen, wenn meine Sehnenscheidenentzündung abgeklungen ist und dann wieder auf den 146 wechseln....<br>Ein Umtausch bei MB zu einem 149 wird eher wohl nicht mehr möglich sein. Der 146 war schon im Einsatz. Und schon 560 Euronen wohl in den Sand gesetzt....*schnief</p><p>Kann mir hier einer Denkanstöße liefern?</p><p>Danke!!!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo&nbsp; ???</p><p>völlig normal ist, dass man sich erst auf einen neuen Füllhalter einstellen muss. D.h. wenn ich einen neuen Füllhalter bekomme, dann muss ich mich auch erst auf ihn einstellen, d.h. in 99% der Fälle liegt es nicht am Füllhalter sondern am Nutzer (mir) wenn ich mit einem Schreibgerät nicht zurecht komme. Das ist auch völlig unabhängig vom Hersteller ...</p><p>... gib Dir und dem Füllhalter also etwas Zeit. </p><p>... für Klausuren wäre es aber tatsächlich zu überlegen, ob Du nicht &quot;M&quot; nimmst ... die Leute, die die Klausuren korrigieren, werden es Dir danken.</p><p>Generell kann ich auch nur empfehlen, eigenes Papier zum Testen mitzunehmen und im Laden darauf zu schreiben. Nur so kann man erkennen, ob man zu einem Schreibgerät passt. </p><p>Vielleicht kannst Du auch überlegen, hochwertigere College-Blöcke zu nutzen, ich verwende beispielsweise Clairfontaine Blöcke (da kostet einer 2,50 Euro). Die sind wirklich gut!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Vielen Dank für die Antwort. :-)<br>Da bin ich ja schonmal beruhigt. Ich muss mir dann genügend Zeit für das Schreibgerät nehmen. <br>Vorhin habe ich mich durchgerungen einen 149 zusätzlich zu bestellen (ich weiß hört sich verrückt an), den dann in der Federstärke M. Habe auch eine Federtauschgarantie und ist Neuware, aber über 100 Euro günstiger als in der Boutique. Diesen werde ich für die gerade stressige Zeit benutzen und werde meiner Sehnenscheidenentzündung was gutes tun. Wenn diese mal total abgeklungen ist, kann ich es wieder mal mit dem LeGrand versuchen....und den 149 wieder verkaufen. Na ja wers glaubt:) Wir werden sehen. Somit habe ich auch einen direkten Vergleich zwischen der M und B Feder.<br>Gibt es große Federunterschiede zwischen dem LeGrand und 149, bis auf die 18K? Wie äußern sich diese? Ist die M bei dem 149 größer als die bei dem 146?</p><p>Geht dieses &quot;Kratzgefühl&quot; bei der M Feder nach einer bestimmten Zeit weg? Warum braucht diese mehr Druck? Oder empfiehlt ihr mir einen 149 mit B Feder?</p><p>Welche Clairfontaine Blöcke empfiehlst du mir? Gibt es verschiedene Modelle bis eben auf das Muster?</p><p>Vielen Dank euch allen und ein gesegnetes Osterfest! :)</p>", "<p>Hallo Stil-v-oll,</p><p>je dicker ein Schreibgerät ist, desto weniger stark wird die &quot;Armsehne&quot; beim Zugreifen strapaziert. Somit ist der 149 sicher die bessere Wahl. Auch damit kann man lange schreiben. Nur für Unterschriften wäre mir mein 149&#039;er viel zu schade, der muss arbeiten ( ich glaube der will das auch... 😉 ).</p><p>Da die M-Feder für jede Schreibhaltung geeignet ist, würde ich diese auch aus med. Gründen als sinnvoll erachten. Eine B oder O.. Feder erfordert im Idealfall eine besondere Zwangshaltung des Schreibgerätes, die die &quot;Sehnen&quot; ungünstig belasten kann, wenn es sich nicht um die persönliche Schreibhaltung handelt.</p><p>Habe damals auch mit der Universalfeder M begonnen und nutze jetzt sehr gerne auch OB Federn.</p><p>Hatte mir unlängst auch mal einen 146&#039;er gekauft (Unicef) und hatte Probleme mit dem Tintenfluss. Habe darauf in einer MB &quot;Butikke&quot; demonstriert, dass ich die Schreibhaltung für eine OB-Feder beherrsche und deutlich gemacht, dass die Schuld nicht bei mir liegt. Der 146&#039;er wurde zu MB nach HH geschickt und kam repariert zurück. Seitdem keine Probleme mehr beim Schreiben. </p><p>VG, Kevin</p>", "<p>Hallo Kevin,</p><p>ich stelle mich erstmal vor, tut mir leid....ich bin der Florian.</p><p>Ich danke Dir vielmals für die Antwort. Sehr plausibel! Vll. behalte ich einfach beide Schreibgeräte. Meinen 146er als B für Briefe, Unterschriften etc. und den 149 als Arbeitstier mit der M Feder. Meine Sehnen werden sich bedanken:) Schade, dass ich den 146 eben nicht mehr umtauschen kann:) So bin ich gezwungen, dass ich auch mit MB Sammeln anfange:)</p><p>Danke!</p><p>Grüße</p><p>Florian</p>", "<p>Hallo Florian,</p><p>von Clairefontaine gibt es verschiedene Blöcke, aber das Papier ist immer vergleichbar gut.</p><p>Eine M Feder sollte eigentlich nicht kratzen, vielleicht etwas bei sehr preiswertem Papier ... aber ich hatte bisher noch keine Probleme mit M Federn. Diese kratzen nur, wenn die Schenkel der Feder versetzt sind ... aber dann muss MB noch mal ran.</p><p>Zudem möchte ich noch mal den Kommentar von Kevin aufgreifen. Er hat vollkommen Recht, B Federn sind vorn gerade geschliffen und erfordern deshalb eine bestimmte Schreibhaltung. Bei einer abgerundeten Feder wie M hast Du dieses Problem nicht. </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael, hallo Kevin,</p><p>Ich danke euch allen für eure Hilfe. Ich werde heute den 149 mit M Feder bestellen. Habe bei dem Händler eine Federumtauschgarantie und 2 Jahre Garantie beim Händler.<br>Rein theoretisch könnte ich meinen 146 auch noch auf M von der Boutique umrüsten lassen, werde es aber vll. sein lassen. Dann habe ich meine B und eine M.<br>Das MB Fieber hat mich wohl gepackt 🙂 Den 149 kaufe ich mir ja hauptsächlich aufgrund der Dicke und dementsprechend für meine Armsehne.</p><p>Frohe und geruhsame Ostertage!!!</p><p>Euer Florian</p>", "<p>Um die maximale &quot;Dicke&quot; des Schreibgerätes nutzen zu können, fasse ich das gute Stück jetzt deutlich weiter hinten an. Habe das mal auf YouTube gesehen:</p><p>http://www.youtube.com/watch?v=YtxP3yYuNPw<br>http://www.youtube.com/watch?v=yZFADWJN4hE</p><p>Von selber wäre ich da gar nicht drauf gekommen, denn wofür sonst sollte das Schreibgerät eine Griffmulde haben? Erst jetzt besteht für mich die Notwendigkeit die Kappe beim Schreiben hinten aufzustecken, um das Schreibgerät richtig halten zu können.</p><p>Hat den angenehmen Nebeneffekt, dass es &quot;Tintenfinger&quot; vermeidet.</p><p><br>VG, Kevin</p>"], "subj_orig": "Fehlkauf MontBlanc LeGrand 146 ??!!", "src": "forum"}, {"id": 891, "subj": "Existiert tatsächlich eine Montblanc-Sonderedition 'Beethoven Bernstein 9' und wie ist diese einzuordnen?", "q": "Existiert tatsächlich eine Montblanc-Sonderedition 'Beethoven Bernstein 9' und wie ist diese einzuordnen?", "a": "Die Edition stammt nach Recherche bei Montblanc tatsächlich aus der Artisan-Abteilung und wurde im September 2004 kurzfristig auf Anforderung des Marketings für ein Konzert der Philharmonie der Nationen in China gefertigt. Sie wurde werkseitig als sehr unscheinbar und qualitativ wenig überzeugend bewertet ('das hässlichste Ding, das wir jemals produziert haben'). Die Stücke sind echt, die Porzellankappe mit den fotorealistischen Motiven entstand allerdings unter Zeitdruck. Die gesamte Artisan-Reihe wurde nicht offiziell beworben, weshalb selbst bei renommierten Sammlern wenig Wissen darüber kursiert.", "v": 4238, "r": 7, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1099419187, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>nun wurde die ltd. Beethoven Bernstein 9 Edition zum 2. Mal bei Ebay eingestellt (der gleiche F&uuml;ller nat&uuml;rlich). Wei&szlig; mittlerweile jmd. etwas &uuml;ber diese sonderbare Edition?\r<br><br>Gr&uuml;&szlig;e <br>A. Reich</p>", "a_orig": ["<p>Ich habe seitens Montblanc noch keine Informationen &uuml;ber eine Sonderedition diesen Namens erhalten. Vielleicht weiss Horst mehr ?!?\r<br>\r<br>Aber dieses Bild !\r<br>Unabh&auml;ngig davon, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass weder Montblanc noch Meissen mit recht billig gemachten Fotos auf der Porzellankappe arbeiten w&uuml;rde, erscheint mir der die ganze Aufmachung &auml;u&szlig;erst geschmacklos (und nicht Montblanc-like) und der Preis mehr als abenteuerlich.\r<br>\r<br>Ich bin SEHR skeptisch !!!\r<br>Axel</p>", "<p>ja ja... das Ger&auml;t sieht &auml;u&szlig;erst Widerlich aus, aber das erstaunliche ist dass der Verk&auml;ufer bisher viele MB Artikel verkauft hat, und alle zufrieden waren!?</p>", "<p>Desmond Ho (&quot;deso23&quot;) ist eigentlich schon ein recht bekannter Sammler von Montblanc Schreibger&auml;ten, ich k&ouml;nnte mir wirklich nicht vorstellen, dass er F&auml;lschungen verkauft.\r<br>\r<br>Das Modell ist wirklich etwas komisch :unsure: <br>trotzdem denke ich, dass es ein Original ist. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Langsam wird's mit den ganzen LE'S des Artisan Shops ganz sch&ouml;n kompliziert den &Uuml;berblick zu behalten...</p>", "<p>Das einzige was wir wissen ist das wir nichts wissen.\r<br>\r<br>Ein Paradoxon l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en!\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Nach einem Anruf weiss ich mehr:\r<br>Dieses &quot;h&auml;sslichste Ding was wir jemals produziert haben&quot; stammt tats&auml;chlich aus der Artesan-Abteilung Montblancs. Es wurde im September 2004 kurzfristig vom Marketing gefordert und f&uuml;r ein Konzert der Philharmonie der Nationen in China &quot;zusammengeschustert&quot;. Der Launchpreis lag umgerechnet bei ca. € 14.000,00.\r<br>Watt es nich allens so jiept...\r<br>Axel</p>", "<p>@Axel <br>Vielen Dank f&uuml;r die Nachforschungen, ist ja schon interessant, was MB so alles ohne Infos nach au&szlig;en auf den Markt gebracht hat. Wie kam es eigentlich dazu, da&szlig; die komplette Artisan-Reihe nicht promotet wurde?\r<br>Finde ich sehr interessant, da mit der True Princess und der Magic Beauty I+II insges. drei Editionen existieren, deren St&uuml;ckzahl wohl sehr gering ist, aber nichtmal dar&uuml;ber etwas bekannt wurde und mit den limited Artisan Editionen extrem rare (8-40 St&uuml;ck weltweit) Editionen auf den Markt kamen, &uuml;ber die kaum jmd. etwas wei&szlig; und die soooo teuer sind, da&szlig; sie wohl auch kaum jmd. bezahlen kann.\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Alexander Reich</p>", "<p>Hallo Alexander,\r<br>\r<br>ja, dar&uuml;ber kann man lange diskutieren.\r<br>Es gibt gute Gr&uuml;nde, warum Montblanc nur f&uuml;r die Editionen, die in einer St&uuml;ckzahl von mindestens 333 aufgelegt werden, allgemeine &quot;Customers Informations&quot; herausgibt. <br>Die Editionen mit geringeren St&uuml;ckzahlen sind entweder nur f&uuml;r bestimmte M&auml;rkte, bestimmte Anl&auml;sse oder sogar spezielle Auftragsarbeiten einzelner Distributoren gefertigt worden - in jedem Fall sind sie eben nicht &uuml;berall erh&auml;ltlich. Es h&auml;tte daher wenig Sinn, die ganze Welt dar&uuml;ber zu informieren.\r<br>\r<br>Bei den Fairy Tale oder Jungle Eyes Schreibger&auml;ten sind die Auflagenh&ouml;hen nicht bekannt, weil sie ja auch keine Limited Editions sind. Diese Produkte wurden speziell f&uuml;r die Boutiques gefertigt und zuerst auch nur &uuml;ber die Boutiquen angeboten und verkauft. Erst als die geplanten Absatzzahlen nicht erreicht wurden und der Lagerwert &quot;dr&uuml;ckte&quot;, hat man sich entschlossen, diese auch &quot;normalen&quot; Schreibger&auml;teh&auml;ndlern anzubieten. <br>Und bei den in diesem Jahr zus&auml;tzlich angebotenen St&uuml;cken handelt es sich um (despektierlich gesagt) Resteverwertung. Hier wurden schon f&uuml;r teilweise andere Zwecke und Ideen gefertigte Teile erg&auml;nzt und als &quot;Artesan&quot; angeboten. Wie man bei diesen Produkten unschwer erkennen kann, sind sie in einen gr&ouml;&szlig;eren Markt nicht oder kaum absetzbar. Jedoch werden sie in ein paar Jahren (oder Jahrzehnten) sicherlich hohe Sammlerpreise erzielen.\r<br>\r<br>Um die Konfusion komplett zu machen: in meiner Auflistung (Produktion ab 1990) habe ich inzwischen mehr als 300 verschiedene &quot;limitierte&quot; Editionen von Montblanc - in St&uuml;ckzahlen ab einem Exemplar verzeichnet. Ich weiss aber auch, dass diese Liste noch lange nicht komplett ist.\r<br>\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Beethoven Bernstein 9 Edition", "src": "forum"}, {"id": 7620, "subj": "Sollte man hochpreisige Limited Editions wie die Montblanc Patron of the Art-Reihe (etwa Tate) tatsächlich benutzen oder nur sammeln?", "q": "Sollte man hochpreisige Limited Editions wie die Montblanc Patron of the Art-Reihe (etwa Tate) tatsächlich benutzen oder nur sammeln?", "a": "Innerhalb der Sammlerszene gibt es zwei Hauptpositionen: Manche Liebhaber benutzen alle ihre Schreibgeräte einschließlich limitierter Editionen im Alltag und nehmen sie ins Büro mit; andere kaufen bewusst zwei Exemplare, eines für die Vitrine, eines zum Schreiben. Dass Händler ein Probeschreiben bei Patron-of-Art-Stücken verweigern, hat einen sachlichen Grund: Diese Editionen werden überwiegend von Sammlern erworben, die nur 'jungfräuliche' Exemplare in ihre Sammlung nehmen wollen, und auf Börsen sind eingetintete Stücke deutlich schwerer zu verkaufen. Letztlich ist es eine persönliche Entscheidung - wer den Wertaspekt nicht priorisiert, kann die Stücke benutzen, ohne sich rechtfertigen zu müssen.", "v": 4135, "r": 9, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1166880017, "q_orig": "<p>Ein weihnachtliches Hallo an alle!\r<br>\r<br>Da ich mich derzeit mit dem Gedanken trage, vielleicht einen MB der Reihe &quot;Patron of the Art&quot; (vielleicht den Tate) zu kaufen, man diese Stücke bei meinem MB-Händler aber nicht probeschreiben kann (Wertverlust !?), würde mich einmal interessieren, ob Ihr derartige Schreibgeräte &quot;nur&quot; sammelt oder aber mit ihnen auch &quot;ganz normal&quot; schreibt.\r<br>\r<br>Oh Gott, hoffentlich ist diese Frage nicht zu amateurhaft. Bitte nicht schlagen :ohmy: !\r<br>\r<br>Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch wünscht\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>\r<br>Häää?? Was sind denn das für Allüren, nicht Probe schreiben zu dürfen? <br>Das ist ja so, als ob z.B. C+A, Karstadt, Kaufhof etc. mir verbieten würden eine Hose anzuprobieren, die ich gerne kaufen möchte. 😉 <br>Ist zwar ein schlechter Vergleich, aber immerhin…\r<br>Oder sollte dass etwa heißen, Du kannst dort nicht zur Probe schreiben, weil Dein MB-Händler diese Schreibgeräte nicht auf Lager hat?\r<br>\r<br>Hallo Matthias,\r<br>\r<br>ich selber besitze kein Schreibgerät der MB Patrons of Art-Serie und werde wohl (da mir die Lottofee nie hold ist) auch nie einen besitzen. Würde ich aber einen oder mehrere davon besitzen, würde ich selbstverständlich damit schreiben - dafür ist ein Schreibgerät doch da. Zwar nicht täglich, da diese dann in der Vitrine ständen, aber so ab und an würde ich damit doch schreiben. <br>Allerdings würde ich diese, genau wie meine hochpreisigen Füller die um 500 und mehr Euro kosten, nicht mit aus dem Haus nehmen.\r<br>\r<br>Da bin ich jetzt wirklich mal auf andere Antworten gespannt. <br>Vielleicht bekomme ich ja jetzt schimpfe, ob meiner obigen Antwort.:whistle: <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 23/12/2006 15:41</p>", "<p>Hallo Günter und alle anderen, die's interessiert :P\r<br><br>Ich auch nicht ...\r<br><br>Warum solltest Du - und von wem auch? - geschimpft werden? Es sind Deine Schreibgeräte.\r<br>\r<br>Ich schreibe mit allen meinen Füllfedern und nehme sie auch mit ins Büro. D.h. am Sonntag Abend wähle ich fünf, sechs Füllfedern aus, die in der kommenden Woche die Ehre haben, von mir benutzt zu werden :cheer: Alle werden gleich behandelt, egal, ob's sich's um einen preiswerten Pelikan M100, einen Waterman Edson, ..., oder um eine Füllfeder aus der Writers Edition von MB handelt ...</p>", "<p>Aaaalso,\r<br>\r<br>ICH bin ein wenig bekloppt, denn ich sammle die Writers Edition und habe mir einen aus der Serie 2x gekauft. Einen für die Vitrine und einen zum Schreiben.....\r<br>\r<br>also es ist im Endeffekt deine Entscheidung, was du mit DEINEN Füllern machst..</p>", "<p>\r<br>\r<br>Moin Matthias und alle anderen,\r<br>\r<br>da die Limited Editions in der Tat heute überwiegend von Sammlern gekauft werden und diese nur &quot;jungfräuliche&quot; Exemplare in ihre Sammlung nehmen wollen, ist das Verhalten Deines Händlers durchaus verständlich und nachvollziehbar.\r<br>Wie wir auf Börsen feststellen und aus den Auktionen bei Bohhams, Bloomsbury oder auch bei eBay sehen können, erzielen Limited Editions in &quot;mint&quot; condition bis zu doppelt so hohe Preise, wie einmal gefüllte und damit benutzte Geräte.\r<br>Dies ist nun mal Fakt - so differenziert ich auch dazu stehe.\r<br>\r<br>Ich selber schreibe mit den Stücken, die mir gefallen - egal ob sie limitiert sind oder nicht. Mir ist bewusst, dass ich beim erstmaligen Befüllen meiner &quot;Black Widow&quot; einen Verlust hingenommen habe, aber ich war es mir wert ;-)\r<br>\r<br>Um jedoch eine Federstärke auszuprobieren, die zu meiner Handschrift passt, muss ich nicht unbedingt mit einer Limited Edition probeschreiben. &quot;Meine&quot; Federstärke kann ich auch durch Probeschreiben mit einem klassischen Meisterstück feststellen.\r<br>Sicherlich, jeder Feder schreibt - weil alle Montblanc Federn handgeschliffen und -eingeschrieben wurden - etwas unterschiedlich. Alle Limiteds (also fast alle) werden ab Werk mit einer M-Feder geliefert und seine Wunschfederbreite muss man eh über den Federtausch-Service austauschen lassen, ohne diese Feder explizit vorher ausprobieren zu können.\r<br>\r<br>Ja, und es gibt viele Sammler, die immer zwei Exemplare einer Limited Edition kaufen - eine zum Weglegen (natürlich originalverpackt und unbenutzt) und eine zum Schreiben. Wer dies über 10 und mehr Jahre gemacht hat, kann dann aus seiner Sammlung heraus die Komplettierung finanzieren, indem er eine seiner alten, unbenutzten Stücke verkauft und für den Erlös locker zwei neue Exemplare aus der frischen Edition erwirbt.\r<br>\r<br>Aber es gibt (zum Glück) auch noch viele Benutzer, denen es völlig egal ist, ob ein Schreibgerät limitiert ist oder nicht. Sie kaufen was ihnen gefällt und erfreuen sich an &quot;ihrem&quot; Schreibgerät - ohne spekulativ zu denken.\r<br>\r<br>Gönnt Euch doch mal selber was! <br>\r<br>In diesem Sinne: FROHE WEIHNACHTEN\r<br>\r<br>Euer Axel</p>", "<p>\r<br>Hallo Axel, <br>\r<br>das hast Du sehr schön geschrieben. So soll es sein!\r<br>\r<br>Und nachdem ich Deinen ges. Beitrag gelesen habe, habe ich nun Verständnis dafür, dass der MB-Händler die Patrons of Art &quot;nicht zum Probe schreiben&quot; hat freigegeben. <br>Über diesen „Fakt“ habe ich so noch gar nicht nachgedacht. Schon wieder etwas dazugelernt.\r<br>\r<br>@Edi:\r<br>Ja Edi, das weiß ich schon länger von Dir und deshalb besitzt Du auch schon lange meine Hochachtung, weil Du dass auch konsequent durchziehst (ich weiß ja auch von anderen Sammlerkumpels, die 3, 4 oder mehr versch. Füller täglich mit sich herumtragen). <br>Ich bring es ja noch nicht mal fertig, meine sog. Zweitfüller (okay, der MB-Mozart ist in seinem Notizetui immer dabei) mal zumindest monatlich für unterwegs zu wechseln. Das hatte ich mir jedenfalls schon lange so vorgenommen. <br>Dafür müssen diese dann zuhause dran glauben. Allerdings sind einige auch schon in der Vitrine untergekommen.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 25/12/2006 16:25</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br><br>Zu Hause schreibe ich nicht allzu viel; da kämen die schönen Stücke zu selten dran.\r<br>\r<br>Vitrine habe ich keine 😛 <br>\r<br>Also muss ich sie ja verwenden :whistle: <br>\r<br>Nein, die Füllfedern sind viel zu schön und zu teuer um sie nur herumliegen zu haben und darauf zu hoffen, dass ihr Wert steigt. Es ist - für mich - fast ein erotisches Gefühl mit einer schönen Füllfeder, die auch wie allein übers Papier gleitet, zu schreiben. Das ist ein Luxus, den ich mir gönne :)</p>", "<p>Hallo liebe Montblancfreunde,\r<br>\r<br>ich finde die Frage, ob die guten Stücke nur für die Vitrine oder auch zum schreiben da sind so spannend, dass ich die Frage für eine allgemeine Forumsumfrage vorschlagen möchte. Allerdings nicht als ja oder nein Frage, sondern mit mehreren Auswahloptionen und einer Kategorie für &quot;vorsichtiges Schreiben&quot;.\r<br>\r<br>Grundsätzlich will ich zwar mit allen meinen Füllern schreiben, aber bei älteren farbigen Füllern habe ich Hemmungen Sie durch das Befüllen des Tintentankes (z.B. 146 green striated) zu verfärben und schreibe deshalb nur mit diesen Füllfederhaltern indem ich die Feder eintauche.\r<br>\r<br>Ein fast ebenso spannendes Thema für eine allgemeine Umfrage ist meiner Einschätzung nach die Frage, ob Ihr in der Regel immer mit der gleichen Feder schreibt, oder für unterschiedliche Gelegenheiten andere Federn benutzt. Meiner Erinnerung nach ist dieses Thema im Zusammenhang mit anderen Fragen immer wieder aufgetaucht.\r<br>Ich hab vor ca. 2-3 Jahren bei meinem ersten Montblanc-Kauf lange in einer Montblanc Boutique gestanden und die unterscheidlichen Federn ausprobiert. Schließlich habe ich mich doch für eine M Feder entschieden und bin mit dem Dostoevsky für den Alltag auch glücklich. Ich hab dann bei Vintage Füllfederhaltern andere Federn kennengelernt und mir deshalb eine Nip selction zugelegt, um alle Federn und deren Schreibweisen auf den unterschiedlichen Papieren auszuprobieren. Inzwischen schreibe ich bei Grußkarten oder Unterschriften am liebsten mit einer OBB und Briefe je nach Papier mit einer F oder EF Feder.\r<br>\r<br>Ich hoffe Ihr hattet alle ein schönes Fest und ich wünsche allerseits einen guten Rutsch ins neue Jahr sowie natürlich viele schöne neue (bzw. neue alte) Schreibgeräte\r<br>\r<br>Tom\r<br><br></p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 06/01/2007 18:57</p>", "<p>\r<br>Aus diesem Grund verwende ich bei Füllern, bei denen ich Sorge habe lieber die problemloseren Tinten. Also Lamy oder MB blau. Pelikan ist zwar auch Problemlos aber das ist mir dann doch zu langweilig. Aber gefüllt wird jedes meiner Geräte ab und an. Ich habe aber auch keine wirklich alten Geräte. (also mehr als 30 Jahre)\r<br><br>Ich habe meistens breite Federn oder Stub bzw. Italic-Federn. Zwischen diesen Variiere ich immer mal wieder. Die scharfen Federn verwende ich normalerweise nicht für Briefe, da sie mir doch zu langsam sind. Da nehme ich dann lieber die breiten, runden. <br>Je nach Laune suche ich hierbei mal die weniger mal die mehr breiten Federn aus. Das ist tatsächlich bei mir sehr unterschiedlich und ich kann mich heute mit einer Feder sehr wohl und morgen damit gar nicht glücklich fühlen. <br>\r<br>Zusammenfassend kann ich sagen: Ich kaufe keinen Füller von dem ich nicht ausgehe, dass ich ihn auch benutze. Wenn ein Hersteller scharf geschliffene Federn anbietet, was selten genug vorkommt, dann gebe ich beim Kauf denen den Vorzug und allein deshalb werden meine Geräte keine Sammlerstücke werden, denn diese Federn können manchmal recht zickig sein. <br>Allerdings ist es kein KO-Kriterium wenn es keine Stub oder Italic gibt. Die B-Feder muss mir gefallen. Schwierig wird es wenn es nur M-Federn gibt, was leider langsam in Mode kommt. Da muss das Gerät schon etwas besonderes sein oder haben, damit ich mich damit anfreunden kann und es darf dann auch nicht so superteuer sein, sonst lasse ich es lieber.\r<br>\r<br>Dem kann ich mich nur anschliessen und bis bald wieder.\r<br>\r<br>Gruß [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Tom,\r<br>\r<br>also ich benutze auch einige meiner alten Schreibgeräte. Meist aber diejenigen, bei denen z.B. das Fenster eh schon etwas verfärbt ist. Um die Schreibgeräte aber zu schonen, benutze ich nur die blaue wasserlösliche Tinte von Pelikan (die 4001). <br>\r<br>ich denke, es ist unbedenklich wenn Du Deine alten Füllhalter mit der 4001 befüllst und sie eben nicht ewig befüllt liegen lässt, sondern eben nach Benutzung wieder reinigst. Ich mach das zumindest so, d.h. die alten Schreibgeräte sind so nie länger als 3 Wochen befüllt und werden danach wieder gereinigt.\r<br>\r<br>Ich finde es sehr schön, auch mal mit einer flexiblen Feder zu schreiben ... und die besten Federn findet man wirklich bei den alten Schreibgeräten. Ich habe dann ein ganz anderes Schriftbild !\r<br>\r<br>Bezüglich der <strong>Federbreite </strong>habe ich Füllfederhalter von EF bis O3B und varriere je nach Geschmack. Meist schreibe ich zwar mit EF aber das wäre mit auf Dauer zu langweilig, d.h. im normalen Bürogebrauch variiere ich zwischen EF und B bzw. OB. Breitere Federn benutze ich eher für Unterschriften (kommt bei aber nicht so häufig vor B) ). Eine wirkliche Abwechlung ist auch die Notenfeder von meinem Omas Filarmonica, auch wenn man sich erst einmal an diese Feder gewöhnen muss - es macht dann richtig Spß damit zu schreiben. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Nur sammeln oder auch damit schreiben?", "src": "forum"}, {"id": 4789, "subj": "Was bedeutet die Aufschrift 'Pix' auf Montblanc-Schreibgeräten?", "q": "Was bedeutet die Aufschrift 'Pix' auf Montblanc-Schreibgeräten?", "a": "'Pix' geht ursprünglich auf eine in den 1930er Jahren von Montblanc geschützte Bezeichnung für eine bestimmte Bleiminen-Vorschub-Mechanik zurück. Aufgrund von Markenschutzrechten ist Montblanc 2004 dazu übergegangen, diesen Begriff - der nach wie vor mit Montblanc verbunden ist - auf weiteren Schreibgeräten zu verwenden, um die Marke zu sichern. Die Aufschrift hat heute keine technische Bedeutung mehr, sondern dient primär dem Markenschutz.", "v": 4522, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1133352139, "q_orig": "<p>Habe einmal zwei peinliche Fragen:\r<br>\r<br>Was bedeutet &quot;pix&quot;? (Seht auf dem goldenen Ring und auf der Rückseite des Clips)\r<br>\r<br>Welche Besonderheiten hat eigenlich so eine MB Füllfeder? (oder Kugelschreiber)\r<br>Habe da mal sowas gehort wie: &quot;Man kann den Clip 4000 mal über 4 mm anheben, ohne das der abbricht...&quot;\r<br>\r<br>Danke für eure Antworten in Voraus!</p>", "a_orig": ["<p>Moin Franz,\r<br>\r<br>&quot;Pix&quot; ist ursprünglich, in den 30er Jahren, die Bezeichnung für eine bestimmte Bleiminen-Vorschub-Mechanik gewesen, deren Namen sich Montblanc hat schützen lassen.\r<br>\r<br>Aufgrund von Markenschutzrechten ist Montblanc im Jahre 2004 dazu übergegangen, diesen Begriff, der nach wie vor für Montblanc geschützt ist, auch auf andere Produkte auszuweiten und auf den Produkten darzustellen.\r<br>\r<br>Soweit ich mich erinnern kann, ist es für einen Markenschutz erforderlich, drei Kriterien anzuführen. Bei Montblanc sind dies die drei Ringe, der Montblanc Stern und eben das Wort &quot;Pix&quot;.\r<br>\r<br>Daher findet man diese drei Dinge heute auf allen Montblanc Produkten - offen oder versteckt - und dennoch kopieren die &quot;Lümmels&quot; aus Fernost dieses ungeniert. Man beachte dabei z.B. die Parker-System Kugelschreiberminen mit perfekt nachgeahmtem Montblanc Aufdruck. Fast jedes Fake-Schreibgerät und deren Inhalt hat heute ebenfalls diese Aufdrucke - nur Kolbenmechaniken und Goldfedern haben sie noch nicht hinbekommen ...\r<br><br>Welche &quot;Besonderheit&quot; Montblanc gegenüber anderen Marken bietet? - Nun, das könnte ein ganzes Buch füllen, denn da gibt es unzählige Ansätze und Gründe.\r<br>\r<br>Entscheidend für das Image von Montblanc war und ist sicherlich das Marketing, welches schon in den 20er Jahren den Mythos Montblanc begründete und bis heute immer noch unübertroffen ist.\r<br>\r<br>Hinzu kommt, dass ohne eine entsprechend hohe und konstante Qualität der Produkte dieses Image nicht bestehen könnte.\r<br>\r<br>Auch bei der Innovation in neue Produkte und Produktgruppen; bei der Diversifikation und Erschließung neuer Zielgruppen und Märkte war und ist Montblanc führend und bislang hat - außer Faber-Castell mit der Marke Graf von Faber-Castell - kein anderer, ursprünglicher Schreibgeräte-Hersteller dieses geschafft oder ist auf dem Wege dahin.\r<br>\r<br>Übrigens, dass mit dem Clip ist sicherlich zutreffend und von Montblanc so getestet, auch wenn dieses nirgendwo beworben wird, weil es für Montblanc doch eine Selbstverständlichkeit ist, dass die Clips eine ausreichende Belastbarkeit haben.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Erleuchdet mich Unwissenden", "src": "forum"}, {"id": 7895, "subj": "Wie unterscheidet man Montblanc Noblesse und Slimline, und um welches Modell handelt es sich bei einem Füller mit mattiertem Edelstahlgehäuse und vergoldeten Beschlägen?", "q": "Wie unterscheidet man Montblanc Noblesse und Slimline, und um welches Modell handelt es sich bei einem Füller mit mattiertem Edelstahlgehäuse und vergoldeten Beschlägen?", "a": "Es handelt sich um einen Montblanc Noblesse I (erste Ausführung) mit mattiertem Edelstahlgehäuse, vergoldeten Beschlägen und einer 14-karätigen Goldfeder; diese Modelle wurden bis Ende der 1980er Jahre hergestellt. Wichtig zur Abgrenzung: Slimline-Schreibgeräte rangieren unterhalb der Noblesse-Reihe und sind erkennbar an einer einfacheren Verarbeitung. Auf manchen Online-Quellen werden Slimline-Modelle (etwa der 1122) fälschlich als Noblesse geführt - die korrekte Zuordnung erfolgt über das Federmaterial (Goldfeder beim Noblesse) und die Gehäuseausführung.", "v": 3920, "r": 13, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1170202206, "q_orig": "<p>Ich suche auch den Namen meines Füllers! Vielleicht hilft das Bild! </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Lis wer??\r<br>\r<br>Prima!!!\r<br>Infos anfordern, aber noch nicht mal ein freundliches Hallo oder ähnliches. :angry: <br>Ist Höflichkeit oder Freundlichkeit heutzutage überflüssig??\r<br>Ach, was soll’s!:S <br>\r<br>Günter\r<br>\r<br>PS. na ja, wenigstens ist ja in der Überschrift das Wort „bitte“ zu finden.</p>", "<p>Ein freundliches Guten Morgen zurück,\r<br>\r<br>hiermit schiebe ich eine nette Begrüßung nach, manchmal, wenn man die ganzen Threads liest, kommt man sich ja vor wie in einer Unterhaltung, in der man schon die ganze Zeit mit inbegriffen ist. <br>Also hiermit der Versuch, diese Unhöflichkeit ungeschehen zu machen!\r<br>Außerdem hoffe ich, dass nicht für alle der Tag anscheinend schon so schlecht gelaunt anfing! Wahnsinn, wie leicht man im Internet jemanden angreifen kann, weil man ihn vielleicht missversteht...\r<br>\r<br>Da ich mich nun wahrscheinlich im ganzen Forum unbeliebt habe, muss ich wohl weiter mit meinem unbenannten Füller schreiben, über den ich Information suche, nicht fordere.\r<br>\r<br>MfG <br>L.</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 31/01/2007 10:34</p>", "<p>Hallo L.\r<br><br>Nööö. <br>Denn der Morgen ist der Zeitpunkt guter Taten und eines besseren Lebenswandels.\r<br>\r<br>Trotzdem viel Glück. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo L.,\r<br>\r<br>schau mal unter http://www.fountainpen.de/old-noblesse-1122.htm\r<br>Dort wirst Du fündig werden...\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>T.</p>", "<p>Moin Lis,\r<br>\r<br>Entschuldigung ist angenommen ;-)\r<br>\r<br>Du hast einen Montblanc Noblesse I (1. Ausführung) mit mattiertem Edelstahlgehäuse, vergoldeten Beschlägen und einer 14-karat Goldfeder - zumindest sollte es so sein.\r<br>\r<br>Die Noblesse Schreibgeräte der ersten Ausführung wurden bis Ende der 80er Jahre hergestellt und waren in der Hierarchie unterhalb der Meisterstücke angesiedelt. Der letzte Verkaufspreis für den Füllfederhalter betrug DM 98,00 (nicht Euro).\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Moin Timon,\r<br>\r<br>der auf der von Dir angegebenen Seite als Noblesse 1122 titulierte Füllfederhalter ist KEIN Noblesse, es ist ein SlimLine Modell, welches noch unterhalb der Noblesse rangiert! (vielleicht kann unser Admin Michael das mal korrigieren?!?)\r<br>\r<br>Alle SlimeLine Schreibgeräte sind erkennbar an dem Plastik Montblancstern auf dem Clipende. Die Füllfederhalter haben generell keine Goldfeder, sondern allerhöchstens eine vergoldete Stahlfeder, wenn die Geräte vergoldete Beschläge haben. <br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Vielen Dank! und nocheinmal Guten Abend zur Begrüßung!\r<br>\r<br>Es ging mir gar nicht um den Wert, sondern ich suche nach einem Konverter für den Stift und bisher konnte mir keine &quot;Fachkraft&quot; im Schreibladen damit helfen (die waren wahrscheinlich alle, so wie ich, jünger als der Füller, der ja nun auch nicht der Älteste ist...)\r<br>Kann mir da eventuell noch jemand helfen? Aber nun kann ich auch wieder das Internet durchforsten!\r<br><br>Einen schönen Abend!\r<br>\r<br>L.</p>", "<p>Lieber Axel,\r<br>da hab ich doch wieder was dazugelernt... ;-)\r<br>Hab mich ohnehin schon länger gefragt, was der Unterschied zwischen Noblesse und Slimline ist.\r<br>Eine Korrektur der - SEHR informativen - Hauptseite, die ich gern und oft nutze, vielleicht mit einem Hinweis auf die Unterscheidung wäre toll :whistle:\r<br>\r<br>Merci,\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Moin Lis,\r<br>\r<br>einen Konverter für den Noblesse zu bekommen, dürfte in einem (wirklichen) Fachgeschäft kein Problem sein! <br>\r<br>Der Noblesse I stammt noch aus einer Zeit, wo Montblanc noch kein Gewinde für die Konverter verwandte. Da die Montblanc Patronen vorne den Standard Tintenpatronen entsprechen (auch wenn das Montblanc gar nicht gerne hört), passen dort auch die Standard Konverter: Also die von Pelikan oder Waterman zum Beispiel. Und diese Konverter sollte jedes auch noch so kleine Schreibwarengeschäft im Sortiment haben.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Moin Axel,\r<br>\r<br>irgendwie schien es da immer ein Problem zu geben (angeblich weil der Füller zu schmal ist...) aber da werde ich jetzt mal gegenhalten und mich nicht ins Bockshorn jagen lassen! Vielen Dank!\r<br>\r<br>Gute Nacht\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Axel,\r<br><br>Den Fehler hatte ich eigentlich schon vor längerer Zeit verbessert - in der Überschrift stand ... lediglich im Menü und an einer weiteren Stelle stand noch Noblesse. Nun sollte es aber eindeutig sein ;-)\r<br>\r<br>__________\r<br>\r<br>Moin Lis,\r<br>\r<br>das Problem kenne ich, es gibt aber noch eine weitere Variante von Konvertern, die besonders gut für dünne Füllhalter geeignet ist - ich kenne leider nicht die genaue Bezeichnung dafür, aber letztlich handelt es sich dabei um eine Art Konverter mit &quot;Gummischlauch&quot;. Diese sind immer recht dünn ... Dein Fachhändler hat sicher auch solche Konverter.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Einmal Typberatung bitte", "src": "forum"}, {"id": 12942, "subj": "Was ist über die Montblanc Skeleton Limited Edition 'Eiffel Tower' bekannt, insbesondere zu Preis und Verfügbarkeit?", "q": "Was ist über die Montblanc Skeleton Limited Edition 'Eiffel Tower' bekannt, insbesondere zu Preis und Verfügbarkeit?", "a": "Die Skeleton Edition 'Eiffel Tower' wurde in ausgewählten Boutiquen (etwa Hamburg, Neuer Wall) zu einem Preis von etwa 17.000 Euro angeboten. Die Auflage gilt als gelungen, ein schneller Ausverkauf wird allerdings nicht erwartet - auch andere Artisan-Editionen liegen in Boutiquen länger vor, ohne dass alle zwei oder mehr Jahre lagern. Beispielsweise wurde der letzte Chaplin erst zwei Jahre nach Auflagebeginn erworben. Wer die Edition aus der Nähe begutachten möchte, kann bei seiner Boutique oder im Artisan-Studio nach Detailbildern oder Anschauungsstücken nachfragen.", "v": 4069, "r": 10, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1308048001, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>von Montblanc gibt es eine neue Skeleton Edition &quot;Eiffel Turm&quot;. </p><p>Hier findet Ihr ein paar Fotos:<br>http://www.gulfdailymail.com/?p=1965</p><p>Hübsch, aber leider sicher (für mich) zu teuer ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p><br>Hab den im Neuen Wall in dem &quot;Büchlein&quot; gesehen kostenpunkt lag so um die 17000 € also weit über dem was ich ausgeben mag. Weiss sowieso nicht wieso Frau Stratmann (Die Geschäftsleitung im Neuen Wall) mit den zeigen wollte, da ich kein Fan der Skeletton Reihe bin.</p><p>Dazu gab es noch einen Füllfederhalter für das weibliche Geschlecht (auch in so einem Buch, die Schreibgeräte selber werden laut Aussagen von der Boutique nur noch auf Bestellung an die Läden geschickt, und dafür hat man dann die Bücher).<br>Das war eine Homagé an eine Mexikanische oder Südamerikanische Frau.</p>", "<p><br>Hab den im Neuen Wall in dem &quot;Büchlein&quot; gesehen kostenpunkt lag so um die 17000 € also weit über dem was ich ausgeben mag. Weiss sowieso nicht wieso Frau Stratmann (Die Geschäftsleitung im Neuen Wall) mit den zeigen wollte, da ich kein Fan der Skeletton Reihe bin.</p><p>Dazu gab es noch einen Füllfederhalter für das weibliche Geschlecht (auch in so einem Buch, die Schreibgeräte selber werden laut Aussagen von der Boutique nur noch auf Bestellung an die Läden geschickt, und dafür hat man dann die Bücher).<br>Das war eine Homagé an eine Mexikanische oder Südamerikanische Frau.<br></blockquote></p>", "<p>Hallo Masterle,</p><p>vielen Dank für die Infos !!!!!!!!&nbsp; :o</p><p>Ich bin auf jeden Fall &quot;Fan&quot; der Skeleton Editions ... leider kann ich mich die nur nicht leisten. In meiner Sammlung befindet sich &quot;nur&quot; der Skeleton 333. </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p>@ Detlef:<br>Ich glaub, Deine Antwort wurde nicht gepostet ...<br></p>", "<p>Hallo zusammen,<br>der ist gut gelungen. Gefällt mir sehr gut. Ich werde mal in meiner Boutique nach mehr Bildern fragen. Im Moment leider außer Reichweite aber ich glaube nicht, dass er so schnell ausverkauft sein wird. Im AEZ liegt ein Gaudi seit über einem Jahr, der meiner Meinung nach sehr schön ist. Ich glaube nicht, dass diese Artisanstücke mit Preisen zwischen 17000 und 20000 € wirklich so gut verkauft werden, dass so ein Stück nicht zu mindest ein bis zwei Jahre nach Erscheinen noch erhaltbar sein sollte.<br>Grüße</p><p>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo,</p><p>Ich habe ihn mir heute sehr genau angeschaut und finde ihn wirklich gelungen und bin der Meinung, das er sich gut verkaufen wird. Gut, es ist kein Lennon, der bereits vor Auslieferung ausverkauft war, und Sven, da möchte ich Dir widersprechen, nicht alle Artisans liegen zwei oder mehr Jahre. Wenn ich so an den Lennon, Chaplin, Georges Pompidou, Axis Mundi oder die Präsidenten-Füller denke, dann waren die schon schnell verkauft.</p><p>Dagegen gibt es sicherlich Stifte, die wie Blei liegen. Ich denke da an den Gaudi, CD Friedrich oder Tchaikovsky.<br>Es hängt doch sehr stark von der Auflage ab(128Stück beim Gaudi finde ich schon sehr hoch). Neuere Artisans in den Boutiquen zu sehen, wird mit dem neuen Verfahren der Vergabe, immer schwieriger.</p><p>Ich habe heute das Sample von Frida Kahlo, welches durch die Boutiquen &quot;reist&quot;, gesehen- sehr feminin, aber interessant!</p><p>Ein paar Tinten habe ich auch mitgenommen- toll finde ich das Orange, mit dem man gut markieren kann!</p>", "<p>HAllo Moewe,<br>der letzte Chaplin ist erst vor 2 Jahren verkauft worden, als wir mit einer Gruppe im Artisanstudio zu Gast waren und einer der Gäste fragte ob noch einer zu haben sei. Daraufhin hat dieser Gast den Chaplin erstanden und mit nach Berlin genommen. Also, selbst bei einem so gelungenen und besonderen Stück wie diesem, hat es ein wenig gedauert, bis alle verkauft waren.<br>Das der Gaudi so schlecht geht, da gebe ich dir recht, liegt auch meiner Meinung nach, an der hohen Auflage. Ich hatte erst überlegt, einen zu erwerben, als ich aber feststellte wie hoch die Auflage ist, habe ich mich gegen den Kauf entschieden. <br>Was das neue Verfahren angeht, sehe ich das ebenfalls sehr kritisch. Konsumentenfreundlich kann man dies nicht nennen. Andererseits kann man, wenn man von einer Edition erfährt, diese vielleicht doch in eine Boutique bestellen und begutachten. Ich mußte heute leider erfahren, dass meine Stammboutique offensichtlich nicht über die neuesten Artisaneditionen informiert ist. Als ich fragte ob ich Bilder vom Eifelpen sehen könne, wußte niemand etwas von dieser Edition. Traurig, aber war, da sollte die Informationspolitik durch MB wesser werden.<br>Gruß<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Guten Morgen Sven,</p><p>Wenn Du versuchen würdest, in einer Boutique, einen Chaplin bestelln zu wollen, würde man Dir sagen, das er ausverkauft ist.</p><p>Von jeden Edition werden wenige Stücke im HQ zurück gehalten, um ganz besonderen Gästen/Kunden die Möglichkeit zu bieten, doch noch ein seltene Stück zu erhalten. Natürlich ist dieser Vorrat auch irgendwann erschöpft!</p><p>Du hast doch glaube ich auch einen, oder? <br></p>", "<p>Hallo MOewe,<br> da hast du recht und ich habe ihn in meiner Boutique erhalten. Zuerst hieß es, dass er ausverkauft ist und etwas später kam der Rückruf, dass doch noch ein paar im HQ vorhanden seien. Ich glaube, dass sich die Anschaffung schon jetzt gelohnt hat. Optisch und finanziell.</p><p>Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Sven,</p><p>Woher weißt du denn, das er sich finanziell gelohnt hat?<br>Hast du schon Angebote bekommen?</p><p>Ich wollte damals zwei haben, man sagte mir, dass nur drei nach Deutschland kommen würden-gingen an die üblichen Verdächtigen! Einen zweiten konnte man mir nicht geben, da sie alle in London liegen mußten, habe ich mir ein Billigticket gegönnt und ab dafür! Vorher hatte ich mich natürlich vergewissert, das noch einen vorhanden war!</p><p>Letztendlich durfte ich den Pfundbetrag auch überweisen, so dass ich ihn sogar noch etwas günstiger bekommen hatte.</p><p>Dieser wird so natürlich nicht mehr möglich sein!</p>", "<p>Hallo Moewe,</p><p>ich hatte eine Anfrage, ob ich bereit wäre Ihn für ein gewisses Entgeld zu verkaufen. Dieses lag schon über dem Kaufpreis aber letztens ist auf ebay einer für fast 50.000.-- $ verkauft worden und ob der echt war weiß ich nicht obwohl es den Eindruck machte.</p><p>Gruß<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Montblanc ‘Eiffel Tower’", "src": "forum"}, {"id": 9009, "subj": "Was tun, wenn ein Waterman Carene M trotz Werksreparatur unverhältnismäßig dick schreibt und die Hersteller-Kommunikation einschläft?", "q": "Was tun, wenn ein Waterman Carene M trotz Werksreparatur unverhältnismäßig dick schreibt und die Hersteller-Kommunikation einschläft?", "a": "In solchen Reklamationsfällen ist es zielführend, den Händler einzuschalten, bei dem der Füllhalter gekauft wurde, da dieser auf den Hersteller wirksamer Druck ausüben kann als der Endkunde. Bei E-Mail-Korrespondenz ist zu bedenken, dass Nachrichten gelegentlich im Spam-Filter hängen bleiben, weshalb eine telefonische Nachfrage oder ein Brief sinnvoll sein kann. Wenn Hersteller und Händler beide nicht reagieren, sollte zumindest dokumentiert werden, dass sich der Händler ursprünglich gemeldet hat - das stärkt die Position bei späteren rechtlichen Schritten.", "v": 4461, "r": 2, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1181098587, "q_orig": "<p>Hi,\r<br>\r<br>ich besitze seit einiger Zeit einen Füllfederhalter Waterman Carene der Federstärke M. Ich habe ihn damals neu gekauft. Von Anfang hat das Teil wie ein Filzstift geschrieben (also extrem dick) und hatte zudem &quot;Aussetzer&quot;. Also habe ich ihn zur Reparatur geschickt. Nun hat er keine Aussetzer mehr, schreibt aber immer noch wie ein Filzstift. Ich habe mittlerweile vier mal(!) bei Waterman/Sanford nachgefragt, ob das normal ist und ob die Möglichkeit besteht, die Feder gegen eine der Stärke F tauschen zu lassen. Zurück kam nicht mal eine Antwort, die Fragen wurden komplett ignoriert. [...]\r<br>\r<br>Lange Rede kurzer Sinn, kriegt man irgendwo Federn für diesen Füller? Lohnt sich das überhaupt? Ich war schon nahe dran, das Teil in die Tonne zu treten und was anderes zu suchen.</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: admin, am: 06.06.2007 10:27</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ?,\r<br>\r<br>am einfachsten ist es in solchen Fällen, wenn man sich an den Händler wendet, bei dem man den Füllhalter gekauft hat. Dieser kann sicher besser &quot;Druck&quot; auf den jeweiligen Hersteller ausüben.\r<br>\r<br>Wenn Du eine Email verschickst, dann denke aber auch immer daran, dass es passieren kann, dass diese beim Empfänger im Spam-Folder landet. Wenn Du also irgendwann mal keine Antwort bekommst, ist das sicher keine &quot;böse Absicht&quot; ... versuch es doch einfach noch einmal oder ruf im Zweifelsfall beim Hersteller an (die Telefonnummer steht ja sicher im Impressum).\r<br>\r<br>Ich kann verstehen, dass Du diesbezüglich verärgert bist, aber bitte achte etwas auf Deine Wortwahl. Einen Satz musste ich (als [Forenmitglied]) bei Dir leider streichen... evtl. kannst Du ja auch diesen Text noch einmal überarbeiten.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>das Seltsame ist dann ja, daß damals auf die Reparaturgeschichte geantwortet wurde und seitdem nicht mehr.\r<br>Tut mir Leid, wenn meine Wortwahl etwas &quot;hart&quot; war, leider war sie aber nicht falsch. Ich habe auch dem Händler geschrieben und der hat auch geantwortet.\r<br>Er hat mir das &quot;zweifelhafte&quot; Serviceverhalten von Sanford bestätigt und mitgeteilt, daß auch die Händler darunter sehr zu leiden hätten. Er hat mir dann auch von einem Vergleichstest der Konzerne geschrieben, bei dem Sanford einen der hintersten Plätze belegt hat. Ich kann gerne auch die komplette Mail zitieren.\r<br>\r<br>Er versucht jetzt etwas bei seinem Vertreter zu erreichen, kann aber nichts versprechen. Eine Feder aus eigener Tasche austauschen zu lassen würde soviel kosten wie der ganze Füller. Wenn dies der Fall sein sollte, werde ich mich sicherlich nach einem anderen Füllfederhalter umsehen.\r<br>\r<br>Ich finde das schon traurig.</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 06.06.2007 16:39</p>"], "subj_orig": "Feder für Waterman Carene", "src": "forum"}, {"id": 4543, "subj": "Wie lassen sich hauchdünne Kratzer auf einer Montblanc-Feder beseitigen, und welche Polituren sind sicher?", "q": "Wie lassen sich hauchdünne Kratzer auf einer Montblanc-Feder beseitigen, und welche Polituren sind sicher?", "a": "Vor dem Polieren sollte die Feder unter einem Mikroskop oder einer Stereolupe (etwa beim Optiker) genau begutachtet werden - häufig handelt es sich nur um Fusseln statt um echte Kratzer. Bei bi-color-Federn ist Vorsicht geboten, da die Platin-Intarsia keine massive Schicht, sondern nur eine Beschichtung ist und durch zu häufiges Polieren entfernt werden kann. Geeignet für Goldfedern ist Wiener Kalk, der weicher als Gold ist und nur die feinen Grate am Kratzerrand glättet. Für die regelmäßige sanfte Pflege empfiehlt sich ein Silberputztuch, das auch für vergoldete Teile geeignet ist und kleinere Verfärbungen sowie feine Kratzer entfernt. Stofftaschentücher verursachen in der Regel keine neuen Kratzer.", "v": 4306, "r": 5, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1131633029, "q_orig": "<p>Nach der ersten oder zweiten Tankladung meines Füllers habe ich beschossen, diesen erstmals vorsichtig zu reinigen. Ich habe in mit Wasser gespühlt und danach die Feder mit einem Sofftaschentuch leicht abgewischt. <br>\r<br>Ich habe nur kleine hauchdünne Kratzer auf der Feder. Kann man diese wegpolieren lassen bzw ist das normal oder hätte ich das vermeiden könne.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Franz,\r<br>\r<br>wenn es sich um eine bi-color Feder handelt, würde ich nicht zu oft polieren, denn die Platin-Intersia ist ja nicht massiv, sondern es handelt sich um eine beschichtete Stelle, d.h. poliert man zu oft, kann es irgendwann mal sein, dass man sie &quot;wegpoliert&quot;.\r<br>\r<br>Unser Experte Axel hatte ja schon einmal im Forum abgeraten, Leder-&quot;Federputzer&quot; zu verwenden, da hier das gleiche Problem besteht (zu viel Abrieb). Siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,1368/catid,5/</span>\r<br>\r<br>Ich benutze ein einfaches Tempo-Taschentuch um die Feder zu reinigen, Kratzer durch das Putzen der Feder hatte ich bisher noch nicht.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Franz,\r<br>ich muß Michael unbedingt zustimmen. Bevor du mit irgendwelchen Polituren an deine neue Feder losgehst, guck dir diese erst mal unter einem Mikroskop (10 bis 32-fache Vergr.) bzw. unter einer <strong>Stereolupe</strong> (z.b. beim Optiker) an. Sind es wirklich Kratzer oder vielleicht doch nur <strong>Fusseln</strong>? <br>Jede Politur wirkt abrasiv, d.h. nimmt Material weg und wenn es die falsche &quot;Mixtur&quot; ist richtest du u.U. erst richtig Schaden an. <br>Schließlich: je nach dem wie du die Feder gegen das Licht hältst, kann es durch Reflexe manchmal aussehen als ob die Feder einen oder mehrere Kratzer hätte.\r<br>Viele Grüsse,\r<br>Armin</p>", "<p>Also ich schaetze dass die Kratzer, wenn es denn welche sind, vorher schon da waren. Durch ein Stofftaschentuch kann keine Feder verkratzt werden.\r<br>\r<br>Wenn es denn ans Polieren gehen soll, wuerde ich wiener Kalk nehmen. Der ist weicher als das Gold und nimmt nur die winzigen Grate am Rand des Kratzers weg. Wenn die weg sind, ist der Kratzer vermutlich nicht mehr sichtbar.\r<br>Alternativ erstmal mit einem rauhen Tuch, Jeans oder sowas, quer zum Kratzer putzen ohne Poliermittel.\r<br>\r<br>Zur Verdeutlichung was ich meine:\r<br>Nimm irgend ein Stueck weiches Metall, Kupfer oder sowas.\r<br>Mach mit nem Kuechenmesser einen kleinen Kratzer.\r<br>Dann geh zu jemand, der ein Mikroskop hat.\r<br>100fach sollte reichen.\r<br>Dann siehst Du links und rechts von diesem riesen Krater kleine Berge.\r<br>Durch die entstehen Schatten beim betrachten. Wenn die weg sind ist der Kratzer kaum noch zu sehen.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Erst einmal, danke für die aufschlussreichen und vor allem schellen Antworten.\r<br>\r<br>Zu den Kratzern:\r<br>Es handelt sich dabei um wirklich sehr leichte Kratzer die erst unter sehr hellem Licht sichtbar sind. Nichtsdestotrotz war es für mich als echten Liebhaber ein Schock, selbst solch geringe Kratzer festzustellen.\r<br>\r<br>Mitlerweile denke ich mir, dass ich diese nur bemerkt habe, weil die Feder so absolut perfekt und sauber ausgeliefert wurde wie es halt eben nur bei füllern dieser preisklasse üblich ist. Nur die geringste Berührung mit sogar dem besten Reinigungstuch reicht aus um bei einer Feder mit dieser Klasse geringfügige Kratzer zu verursachen.\r<br>\r<br>P.S.: Danke Klaro, für den Tipp mit dem &quot;wiener Kalk&quot;!</p>", "<p>Hallo Franz,\r<br>\r<br>ich benutze ein Silberputztuch, um meine Federn einmal jährlich zu polieren. Es handelt sich hierbei um ein ziemlich weiches Tuch, das auch für vergoldete Teile geeignet ist. Damit bekomme ich jede Verfärbung und kleinere Kratzer weg. Allerdings, muss man darauf achten, dass man vorsichtig poliert. Ich benutze dieses Tuch nun schon seit fünf Jahren und konnte noch keine Nebenwirkungen feststellen. Einzigste Ausnahme, der vergoldete Clip meines Pelikan 250er hat durch die Politur etwas gelitten. Anscheinend ist die Vergoldung hier nicht so hochwertig wie bei meinen MBs.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Vassilios</p>"], "subj_orig": "Hauchdünne Kratzer durch Reinigung", "src": "forum"}, {"id": 8419, "subj": "Ist der eBay-Verkäufer 'pen-seller' für Montblanc-Käufe seriös, und welche Garantie- und Rückgaberechte gelten beim Online-Kauf?", "q": "Ist der eBay-Verkäufer 'pen-seller' für Montblanc-Käufe seriös, und welche Garantie- und Rückgaberechte gelten beim Online-Kauf?", "a": "Der Verkäufer wird in der Sammlerszene als seriös beschrieben, mit ordnungsgemäßer Rechnung und der üblichen 2-jährigen Garantie. Beim Kauf bei einem gewerblichen Händler im Fernabsatz (Internet, Telefon, Haustürgeschäft) besteht zudem ein 14-tägiges Rückgaberecht, auch ohne Begründung. Wichtig: Montblanc untersagt seinen autorisierten Fachhändlern grundsätzlich den Vertrieb über das Internet - seriöse eBay-Verkäufer sind in der Regel keine autorisierten Händler, die Garantie kommt also vom Verkäufer selbst, nicht direkt von Montblanc. Garantiekarten werden je nach Anbieter mit oder ohne Werksstempel ausgehändigt.", "v": 3706, "r": 17, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1174669066, "q_orig": "<p>Hallo community,\r<br>\r<br>würde mir gerne bei ebay einen Montblanc Füller zulegen und bin bei der Suche auf den Verkäufer pen-seller aufmerksam geworden, welcher viele Montblanc Produkte anbietet und viele Bewertungen hat. Hat von euch schon mal wer etwas bei ihm gekauft und kann man dort bedenkenlos (im Hinblick auf fakes bei ebay) kaufen?\r<br>\r<br>Danke für eure Hilfe, <br>Ralf</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ralf!\r<br>Gib im Forum bei Suche mal pen-seller ein, dann findest\r<br>du einige Beiträge.\r<br>\r<br>Gruß Petra</p>", "<p>Hallo Ralf,\r<br>\r<br>ich habe vor einiger Zeit einen MB Nr. 146 dort erworben und bin vollkommen zufrieden. Im Übrigen bekommst Du bei diesem Verkäufer auch eine ordentliche Rechnung sowie die übliche 2-Jahresgarantie (wie es mit einem Rückgaberecht aussieht, weiß ich leider nicht). Ich sehe aufgrund meiner Erfahrungen nichts, was gegen einen Kauf bei diesem Anbieter spricht. <br>\r<br>Viele Grüße, Christian</p>", "<p>Moin,\r<br>bei Händlern gibt es bei Fernabsatzverträgen (also Internet, Telephon, auch Haustürgeschäften) immer ein 14-tägiges Rückgaberecht; -auch wenn die Begründung lediglich ist, daß Dir der Artikel doch nicht gefällt. Der Einkauf beim Händler ist somit eigentlich mit vergleichweise wenig Risiko behaftet.\r<br>Grüße,\r<br>Sebastian</p>", "<p>Dem entnehme ich, daß der Anbieter seriös und die Ware echt ist, danke für den Hinweis ich spiele ebenfalls mit dem Gedanken dort zu kaufen.</p>", "<p>Kurze Frage in die Runde:\r<br>ich habe gehört, das Montblanc generell allen Händlern untersagt, die Produkte über das Internet zu verkaufen. Stimmt das? Wenn ja, dürfte dann doch auch kein Händler über ebay verkaufen, oder?\r<br>ciao, Volker</p>", "<p>Da kommt noch eine Frage auf: Wenn ich bei pen-seller einen MB kaufe, gibt dann er die 2 Jahre Garantie oder bekomme ich ordnungsgemäß abgestempelte und ausgefüllte Garantiepapiere (die es mir ja erlauben sollten mich im Garantiefall direkt an MB zu wenden)?</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 10.05.2007 16:26</p>", "<p>Hallo Volker, hallo Zizou (?),\r<br>\r<br>stimmt, Montblanc verbietet seinen Händlern den Verkauf über Ebay - ein Händler, des sich daran nicht hält, würde sicher sofort nicht mehr beliefert werden. Deshalb kann ich mir nicht vorstellen, dass man direkt beim Händler kauft, sondern eher bei einer Art &quot;Mittelsmann&quot; oder so ... aber fragt doch einfach mal bei dem jeweiligen Ebay-Verkäufer nach.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br><br>das scheint mir doch alles recht schwammig. Wenn MB tatsächlich ein Handelsverbot für das Internet ausgesprochen hat, wäre es für MB doch ein Leichtes, anhand einer Ident-Nr. auf den Stiften festzustellen, an welchen Händler sie geliefert haben und diesen dann zu sperren. Ich kann mir kaum vorstellen, das dies ein seriöser Händler riskiert.:whistle: <br>Was bleibt als alternative Möglichkeit? Diebesgut? Fälschungen? Ich finde die Sache schon sehr seltsam.\r<br>ciao, Volker</p>", "<p>Der Verkäufer ist in diesem Fall wohl ein Grauhändler. Ich kenne das bisher nur von Armbanduhren, aber warum nicht bei Füllern? Er wird die MBs in großen Mengen bei einem Konzessionär einkaufen, mit entsprechenden Rabatten. Ich kenne die Einkaufspreise bei MB nicht, tippe aber mal auf rund 50% der Netto UVP. D.h. bei entsprechenden Stückzahlen kann der Konzessionär immer noch ein gutes Geschäft machen. MB möchte natürlich, wie eigentlich jede andere Firma auch, den Grauhandel unterbinden, aber verbieten können Sie es einem Händler nicht die MwSt. auszuweisen und Rabatte zu geben.\r<br>\r<br>Bzgl. der Garantieunterlagen werde ich dem Verkäufer mal ein Mail schreiben.\r<br>\r<br>P.S.: Mein Name ist Dominik, tut mir Leid, daß ich mich bisher noch nicht vorgestellt habe.</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 11.05.2007 12:46</p>", "<p>Hallo Dominik, hallo Dominik,\r<br>\r<br>aber auch was die Rabatte angeht, die Händler an ihre Kunden vergeben dürfen, hat Montblanc eine Grenze gesetzt... selbst da würde sich ein Verkauf nicht lohnen.\r<br>\r<br>Letztlich kann es sich aber auch einfach um eine Geschäftsauflösung handeln, ich erinnere mich an einen Fall vor 2 Jahren als in Berlin mal ein Schreibgeräteladen den Besitzer gewechselt hatte und es dann kurzzeitig mal viele Montblancs gab. Einen ähnlichen Fall haben wir ja auch jetzt im Bereich &quot;Biete&quot;... das ist sicher von MB so nicht erwünscht aber völlig legal.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Naja, gegen eine Geschäftsauflösung sprechen m. E. die vielen Bewertungen, welcher Händler hat schon 1000 MBs am Lager. <br>Aber wieso sollte es sich nicht lohnen? Ich will jetzt nicht mit aller Gewalt behaupten, daß da alles 100&amp;ig seriös ist, auch kaufe ich persönlich lieber beim Fachhändler, aber in diesem Fall kann ich keine Unregelmäßigkeiten entdecken.</p>", "<p>Hallo Dominik,\r<br>\r<br>nein, ich wollte nicht sagen, dass der Verkäufer unseriös ist ....\r<br><br>Ich meine nur, dass Händler keine höheren Rabatte an Endkunden geben dürfen. Es würde sich also nicht lohnen, die Artikel bei einem Händler zu kaufen und dann bei Ebay wieder weiter zu verkaufen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "ebay Kauf?", "src": "forum"}, {"id": 13462, "subj": "Wie sind die Schreibgeräte des Manufakteurs Achim Velte ('Style of Writing'), insbesondere die Edition 'Himmelsscheibe von Nebra', einzuschätzen?", "q": "Wie sind die Schreibgeräte des Manufakteurs Achim Velte ('Style of Writing'), insbesondere die Edition 'Himmelsscheibe von Nebra', einzuschätzen?", "a": "Sammler berichten von durchweg positiven Erfahrungen mit den Schreibgeräten von Achim Velte: Die Verarbeitung wird hochgelobt, die Designs gelten als wertig und außergewöhnlich. Die Edition 'Himmelsscheibe von Nebra' wird als besonders gelungen hervorgehoben. Velte fertigt auch individualisierte Stücke nach Kundenwunsch, die als Einzelanfertigungen oder in kleiner Serie entstehen. Aufgrund der hohen Sammelaffinität greifen Liebhaber häufig zu mehreren Exemplaren der gleichen Reihe; das Design einiger Modelle wird als femininer wahrgenommen, weshalb es in mancher Männersammlung weniger Beachtung findet.", "v": 4254, "r": 6, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1382097893, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>selber persönlich angucken und anfassen ist immer besser, als Schreibgeräte in Katalogen oder Webseiten anzuschauen. <br>Bisher hatten wir von den Schreibgeräten von Achim Velte, in den sog. deutschen Fachzeitungen gelesen, bzw. diese auf seinem Webshop angeschaut oder Freunde berichteten davon. Gefallen taten sie uns schon.</p><p>Nun hat unsere örtliche Händlerin seit Juni 2013 auch Produkte von Achim Velte in ihrem Angebot.<br>Nach kurzem ausprobieren wurden von Ehefrau Monika und mir sofort zwei Himmelsscheiben von Nebra geordert – die Ausführung in Bronze für mich und Patina für Monika. Damit jeder seinen eigenen hat.</p><p>Wir haben uns beide für die Ausführung mit der Edelstahlfeder entschieden und haben bisher den Kauf nicht bereut.</p><p>Der Füller, aus schönen, schwarzem Edelharz oder auch Acrylharz genannt, liegt gut in der Hand (wir schreiben beide ohne Kappe auf) und er fühlt sich wahrlich wie ein Handschmeichler an. <br>Laut Herstellerangaben wird das Logo (Himmelsscheibe) auf dem Kappenkopf samt Zierring des Füllfederhalters aus einer speziellen Messing - Bronze Legierung mit einer aufwändigen Fräsgravur einzeln hergestellt.</p><p>Feder samt Tintenleiter kommt von Schmidt Technology und wird zusammen mit allen anderen Teilen per Hand zusammengebaut.</p><p>Geliefert wurden unsere beiden Himmelsscheiben einzeln in einer schönen, tiefschwarz glänzenden, mit Pianolack veredelten, Box. Ein Drehkonverter gehört ebenfalls dazu, wie eine kleine Gebrauchsanweisung, gedruckt auf Büttenpapier.</p><p>Der Füller bereitet mir, bereitet uns, viel Freude. Er ist immer schreibbereit und schreibt sofort an und muckt auch sonst nicht. Eine dreiviertel Stunde offen herum liegen macht ihm nichts aus. Ab einer Woche im Füllerständer „stehend lagernd und nicht damit schreiben“ ist er ein wenig beleidigt und braucht dann zwei/drei anschubser um wieder die Tinte perfekt auf das Papier zu bringen.</p><p>Gut, die Feder ist eine heutige, normale Feder ohne Flex und es gibt sie nur in den drei Breiten F, M, B. Aber nicht nur ich finde, sie macht ihre Arbeit gut.</p><p>Geschlossen hat der Füller eine Länge von ca. 14,3cm. Ungefähr gleich wie mein MB-146. Wiegt mit ca. 34 Gramm aber ungefähr 10 Gramm mehr als der 146er.</p><p>Schade, würde es einen Kugelschreiber „Die Himmelsscheibe von Nebra“ geben, würde ich mir diesen auch zulegen.<br>Aber im Angebot von Achim Velte gibt es ja noch andere schöne Kugelschreiber…</p><p>Mehr Info über den Hersteller und den Füllfederhalter „Die Himmelsscheibe von Nerba“ ist hier auf der Heimseite von Achim Velte zu finden. http://www.achim-velte.de/</p><p>Schönen Gruß<br>Günter</p><p><br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,</p><p>beide Füllhalter sind wirklich wunderschön !!</p><p>Herzlichen Dank für Deinen Bericht über die beiden Füllhalter!! </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo liebe Forumsmitglieder!</p><p>Ich hatte bei Penexchange meinen persönlichen Erfahrungsbericht zu dem Hersteller eingestellt und möchte diesen hier auch gerne mit Ihnen teilen, da ich von den Schreibgeräten von Achim Velte nun ein echter &quot;Fan&quot; geworden bin:</p><p>Ich besitze nun acht &quot;Veltes&quot; und bin sehr zufrieden. </p><p>Im Tagesgebrauch haben Sie sich als unermütliche und zuverlässige Schreibgeräte etabliert. Sie sind im Art Deco Design schön und robust. Ich besitze mittlerweile sechs Füllhalter, darunter den neueren Fleur de Lys, der in seiner ungewöhnlichen und wertigen Optik einer meiner Lieblinge geworden ist. Meine Frau hat mir zudem einen individualisierten Füllhalter von Achim Velte geschenkt (der auf der Internetseite von Achim Velte abgebildet ist), den es nicht nur einmal gibt, sondern der auch zu einem absolut fairen Preis hergestellt wurde, dabei war der Kontakt mit dem Herstellerr ausgesprochen nett. Ich besitze auch einen Kugelschreiber und einen Tintenroller mit den gleichen starken Charakteristika. Bei den Federn kann ich nur über die solide B-Feder sprechen, da alle meine Füller damit ausgestattet sind. Die Feder ist fest, aber trotzdem ein Papierschmeichler. sie schreibt satt und sofort an. Ich besitze Füllhalter mit Goldfedern, die nicht so weich schreiben. Bei der einzigen Reklamation (abgebrochener Clip beim Kugelschreiber) wurde das fehlerhafte Teil in Rekordzeit kostenlos ausgetauscht. </p><p>Also gebe ich eine echte Kaufempfehlung hier ab! Tolle Schreibgeräte von einem sehr guten Hersteller!</p><p>Viele Grüße<br>Thomas</p>", "<p>Hallo zusammen.</p><p>Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!</p><p>&nbsp; würde es einen Kugelschreiber „Die Himmelsscheibe von Nebra“ geben, würde ich mir diesen auch zulegen. <br> Meine Frau hat mir zudem einen individualisierten Füllhalter von Achim Velte geschenkt ... den es nicht nur einmal gibt, sondern der auch zu einem absolut fairen Preis hergestellt wurde</p><p>Durch Anregung und Vermittlung über das „Prignitzer Schreibbüro“ - in Angelegenheit „Himmelsscheibe von Nebra Kugelschreiber“ - sind wir mit dem Hersteller, Herrn Velte in Kontakt gekommen.<br>Herr Velte teilte uns mit, da er bisher noch keinen Kugelschreiber der „Himmelsscheibe von Nebra“ produziert habe (und bis jetzt auch nicht geplant hat), müssten erst noch Kleinigkeiten geprüft werden, um eine einmalige Sonderanfertigung herstellen zu können. Aber das würde schon alles passen. </p><p>Hat es auch, denn meine Monika und ich sind jetzt, jeder für sich, stolze Besitzer eines eigenen Kugelschreiber der &quot;Himmelsscheibe von Nebra&quot;, den sonst niemand (bisher) anders in der großen, weiten Welt unseres Planeten besitzt.</p><p>Gut, preislich liegt die einzelne Sonderanfertigung natürlich höher, als die auf seiner Webseite angebotenen Kugelschreiber, aber er ist immer noch günstiger als z. B. ein Pelikan Souverän K800 oder gar ein Montblanc 164 Meisterstück Kugelschreiber.</p><p>Und qualitativ braucht sich der „Himmelsscheibe von Nebra Kugelschreiber“ überhaupt nicht vor den angesprochenen Pelikan und Montblanc Kugelschreibern verstecken. Ganz im Gegenteil…</p><p>Damit haben wir jeder auch schon unser Weihnachtsgeschenk erhalten, werden darauf aber keine Rücksicht nehmen und mit den Kugelschreibern schreiben, was die Paste hergibt.</p><p>Öh, natürlich werden wir den Füllfederhaltern nicht untreu.</p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günter!</p><p>Herzlichen Glückwunsch zu den beiden Traumschreibern von A.Velte. <br>Da komme ich auch ans Überlegen... :)<br>Was für ein schönes, vorgezogenes Weihnachtsgeschenk!</p><p>Viele Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Guten Tag zusammen!</p><p>Eigentlich hatten wir gedacht, mit unseren 4 Schreibgeräten der „Himmelsscheibe von Nebra“ hätten wir genug Schreibgeräte aus der Produktion von „Achim Velte STYLE-OF-WRITING“.</p><p><strong>E I G E N T L I C H ! ! ! ! ! ! </strong></p><p>Nunmehr sind es insgesamt 6 Schreibgeräte, die wir aus der Produktion von Herrn Velte gern und oft nutzen.</p><p>Vor einigen Tagen erschien sein Newsletter mit dem Titel „Neuigkeiten 2014“.<br>Das abgebildete Schreibgerät mit dem Namen „Le Petit“ gefiel uns sofort. Doch was steht da? Klein, handlich und mit auswechselbaren Beads… <br>Also erstmal die Produkte auf der Webseite angeklickt um weitere Informationen zu bekommen. Ah ja, Pandora, Trollbeads etc.<br>Nachdem meine Monika mir ihr „Pandora Armband“ gezeigt hatte, wusste ich nun auch, was „Beads“ sind.</p><p>Die Form der „LePetit“ Schreibgeräte gefällt uns sehr gut und die Ausführung „Ornement“ besonders.<br>Also haben wir nicht lange gefackelt und Mittwochnachmittag einen Drehkugelschreiber und Drehbleistift in der Ausführung „Ornement“ bestellt. Nach nicht einmal 43 Stunden durften wir schon die Schreibgeräte in Händen halten.</p><p>Was soll ich jetzt noch groß schreiben?<br>Die Schreibgeräte sind so etwas von PERFEKT und SCHÖN – finden wir jedenfalls. Würde es den Begriff Handschmeichler nicht geben, ich würde ihn hierfür gerne erfinden wollen.<br>Beide Schreibgeräte liegen angenehm in der Hand und erzeugen nach kurzer Zeit ein wohlig-warmes Gefühl (finde ich zwar blöd geschrieben, aber anders kann ich es nicht beschreiben). Sogar längere Zeilen oder Texte mit dem Kugelschreiber schreiben (!), bereiten mir keine Probleme.</p><p>Beide Drehmechaniken, am Kopf, funktionieren tadellos und sind leicht zu handhaben. <br><span class=\"bb-link\"> Laut Webseite</span> bestehen die Le Petit Schreibgeräte aus tiefschwarzem, hochglanz poliertem Acrylharz, mit Palladium und Rhodium beschichteten Beschlagteilen.</p><p>Laut unserer Küchenwaage wiegen sie 24 bzw. 28 Gramm.<br>Länge ca. 11,1 cm.</p><p>Die Box, in der die Schreibgeräte plus Samtetui geliefert werden, ist gut durchdacht. Dank der Unterteilung können wir diese für irgendwelche Kleinigkeiten zur Aufbewahrung, ganz gut gebrauchen.</p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>toller Bericht und wirklich sehr interessante Schreibgeräte!</p><p>Zum Glück ist das Design ja eher etwas für Frauen, so dass ich selbst erst einmal nicht &quot;in Versuchung komme&quot;&nbsp; 8)</p><p>Vielen Dank<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Himmelsscheibe von Nebra. Achim Velte", "src": "forum"}, {"id": 6684, "subj": "Wie funktioniert das Befüllen eines alten Fabula-Safety-Füllhalters mit versenkbarer Feder?", "q": "Wie funktioniert das Befüllen eines alten Fabula-Safety-Füllhalters mit versenkbarer Feder?", "a": "Der Füllhalter ist ein Safety der Marke Fabula (Hersteller Aura GmbH, München), vermutlich aus den 1920er Jahren. Bei diesem Bauprinzip wird die Feder durch den Drehmechanismus eingezogen, sodass die Befüllung über die vordere Öffnung mittels einer Pipette erfolgt - nicht über das hintere Ende. Vor der ersten Tintennutzung sollte mit Wasser geprüft werden, ob das Schreibgerät noch dicht ist; bei Undichtigkeit muss die Korkdichtung erneuert werden. Bei eingezogener Feder verschließt der Verschlussmechanismus die Öffnung, weshalb die Tinte im Inneren bleibt.", "v": 4402, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1156107870, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich besitze einen alten Füller der mit Fabula AEG Bahnwesen bezeichnet ist. Zusätzlich dazu sind das hintere Ende mit &quot;66 M&quot; und die Feder mit &quot;Fabula 16 1/2K 10 Jahre Garantie&quot; bezeichnet. Das faszinierende an diesem Füller ist für mich die Tatsache daß die Feder durch den Drehmechanismus komplett in den Korpus hineingezogen wird.\r<br>\r<br>Weiß jemand mehr über das Alter, den Hersteller sowie über den Wert dieses sicher ungewöhnlichen Stückes?\r<br>\r<br>Weiß noch nicht wie man ihn befüllt, vermutlich jedoch im Zuge des rein- und rausdrehens der kompletten Spitze, da weiter keine Öffnungen sichtbar sind.\r<br>\r<br>Vielen Dank für Eure Hilfe\r<br>\r<br>P.S. Wußte nicht wie man hier weitere Bilder einfügen kann, kann ich also ggf. nur nachreichen oder mailen\r<br> </p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 20/08/2006 23:05</p>", "a_orig": ["<p>hallo\r<br>Marke: FABULA\r<br>Hersteller: Firma AURA GmbH, München\r<br>\r<br>ja das ist ein safety und wird vorne mit eingezogener feder mittels pipette befüllt.\r<br>würde ich einmal mit wasser probieren ob das gute ding noch dicht ist,wenn nicht gehört eine neue korkdichtung\r<br>hinein.\r<br>der füller ist nehme ich an aus den 20iger jahren.\r<br>mlg\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>\r<br>Hallo Dan_Prz,\r<br>\r<br>da schau mal unter folgendem Link nach.\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,2821/catid,1/</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Vielen Dank, werde ich mal nachsehen. Habe jedoch das Befüllen noch nicht ganz verstanden. Er wird praktisch auf dem Kopf stehend von der Federseite her mit eingezogener Feder einfach oben durch die Öffnung befüllt? Wie soll das genau funktionieren? Würde doch wieder rauslaufen wenn ich ihn wieder drehe, oder?\r<br>\r<br>MfG Dan</p>"], "subj_orig": "Fabula Füller mit versenkbarer Feder", "src": "forum"}, {"id": 12975, "subj": "Welche Unterschiede bestehen zwischen Montblanc Classique- und LeGrand-Rollerball-Minen, und welcher Rollerball ist für Vielschreiber besser geeignet?", "q": "Welche Unterschiede bestehen zwischen Montblanc Classique- und LeGrand-Rollerball-Minen, und welcher Rollerball ist für Vielschreiber besser geeignet?", "a": "Die Classique-Rollerball-Minen enthalten eine flüssige Tintenfüllung und fassen mehr Tinte als die LeGrand-Minen, in denen die Tinte einen Schwamm tränkt; eigene Untersuchungen ergeben jedoch, dass auch in der Classique-Mine ein Schwamm verbaut sein kann. Kritik in Sammlerforen bezieht sich überwiegend auf die kürzere Reichweite der LeGrand-Minen. Beide Modelle gelten grundsätzlich als brauchbar, der praktische Unterschied liegt vor allem in der Häufigkeit des Minenwechsels. Für die endgültige Entscheidung empfiehlt sich der Probegriff im Fachhandel, da der LeGrand allgemein als angenehmer in der Hand beschrieben wird.", "v": 4249, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1313752975, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich habe mir einen classique Rollerball gekauft, war eher ein spontaner Kauf, hab mich erst im Nachhinein informiert und gelesen, dass der LeGrand angenehmer in der Hand liegen soll, daher werd ich wohl den classique zurückschicken und den LeGrand antasten. Da stehe ich wieder vor der gleichen Frage, jetzt noch kniffliger, da es ja für den LeGrand keine FinelinerMine gibt. Ich benötige eher Insiderinfos als eine wirkliche Kaufberatung an sich. Die Frage ob Rollerball oder Kuli wurde ja schon öfters behandelt und kann ich demnach nur für mich entscheiden. Bei den oft erwähnten Vor und Nachteilen ist mir aber manchen noch nicht so schlüssig:</p><p>1. Rollerballs viel schneller leer.</p><p>Was heißt schnell, 5 Seiten und dann wars das? Oder wie muss ich mir das vorstellen. Ein Minenwechsel z.B. pro Monat hingegen würde mir nichts ausmachen. Ich benutze den Stift zur Mitschrift von Vorlesungen und für kurze Akteneinträge. Vor allem beim LeGrand ist ja noch mehr Tinte in Reserve als bei Classique oder?</p><p>2. Rollerballs trocken schneller ein.</p><p>Äquivalent zu oben. Ich würde die Minen immer nur im MB Store kaufen und somit immer &quot;frische&quot; Minen kaufen. Ordnungsgemäßer Verschluss nach Verwendung sowieso vorausgesetzt. Kann ich somit die Gefahr zu 90% ausschließen, dass der Rollerball kratzt oder ist das eine ständige Begleiterscheinung?</p><p>3. Rollerballs verderben die Schrift.</p><p>Hier geht die Frage besonders an Alex, der schon mal die Meinung dazu abgegeben hat. Das Beste für die Handschrift ist sicherlich ein Füller, aber ohne festes Büro oder Arbeitsplatz, immer irgendwo in der Tasche... ist sicherlich nicht das Beste für einen Füller... kann mir den Einsatz im Alltag (noch) nicht vorstellen, oder hab ich da einen Denkfehler? Vielleicht brauch ich da noch ein paar Jahre, wie beim Rotwein der auch noch kein wahrer Gaumenschmaus ist 🙂 Aber warum sollte ein Rollerball noch schlechter für die Handschrift sein als ein Kuli? Ist doch beides eigentlich das gleiche Prinzip, nur die Tinte ist anders. Im direkten Vergleich finde ich sogar die RB Schrift etwas edler als beim Kuli, wenn man bei ner Mediziner Handschrift überhaupt das Wort edel in den Mund nehmen darf! :)</p><p>4. Bleistift statt Kuli oder Rollerball für Notizen</p><p>Was meint ihr da genau? Schreibt ihr wirklich in Vorlesungen etc. mit Bleistift mit? Oder trifft die Aussage eher für kurze Notizen zu Hause zu, wie z.B. auf Post-its...</p><p>5. Rollerball blaue Mine</p><p>Man liest ja öfters, dass im Rollerball echte Tinte ist. Könnte man diese als folglich auch mit einem Tintenkiller entfernen? Nicht, dass ich das mal brauchen würde, aber wäre nice to know...</p><p>Generell habe ich bisher immer mit Kuli geschrieben, da ich als Linkshänder immer die Tinte verwischt habe, auch bei geänderter Handhaltung. Beim MB Classique Rollerball verwische ich nichts, da die Tinte sofort trocken ist, was mir sehr gut gefällt und auch für den RB spricht. Ich habe nun gelesen, dass die LeGrand RB M Blau Mine eher als B Mine zu bezeichnen ist. Hieraus schließe ich auch mehr Tinte auf dem Papier. Verwischt hier die Schrift bei unmittelbaren Handkontakt? (ich gehe von einem guten, Tinten geeignetem Papier aus)</p><p>So das wären jetzt so mal die ersten Fragen, die mich beschäftigen... :)</p><p>Vielen Dank für euere Hilfe!</p><p>Schönen Gruß</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>da ich nicht mit Rollerballs schreibe, kann ich nicht alle Fragen beantworten, einige schon ...</p><p>Thema Rollerball Mine:<br>Beim LeGrand ist Innen eine Art &quot;Schwamm&quot;, die mit der Tinte getränkt ist, beim Classique befindet sich darin angeblich Flüssigkeit ... deshalb &quot;hält&quot; die Rollerball Mine vom LeGrand nicht so lange (es passt einfach weniger Tinte rein). Schau mal bei fountainpennetwork.com ... dort gab es auch öfter mal Beschwerden darüber, dass die LeGrand Minen nicht so lange halten.</p><p>2. Rollerball Minen trocknen schneller ein:<br>Dies kann ich nicht bestätigen, bei mir liegen auch noch sehr alte Rollerballs mit Minen und da ist bisher noch nichts eingetrocknet (mangels Nutzung aber auch noch nicht leer geschrieben).</p><p>3. Rollerballs verderben die Schrift<br>Aus meiner Sicht, ist der Unterschied zwischen Kugelschreiber und Rollerball nicht so groß ... am besten kann man eben (als Korrekteur) oft immer die mit Füllhalter geschriebene Schrift lesen ... </p><p>Ich hatte in meinen Vorlesungen immer Füllhalter ... das ist an sich kein Problem. Bei Dir als Linkshänder mag das anders sein ...</p><p>4. Bleistift<br>Das ist wohl Geschmackssache ... Hemingway hat meist mit Bleistift geschrieben ... mir wäre das &quot;zu blass&quot;.</p><p>5. Tintenkiller<br>Nein, um einen Tintenkiller nutzen zu können, muss die Tinte wasserlöslich sein. Die meisten Tinten sind aber leider nicht wasserlöslich (die übliche Pelikan 4001 aber natürlich schon).</p><p>Thema Minenbreite:<br>Teste das doch am besten einfach bei einem Fachhändler.<br>Die Schriftbreite hängt stark von der Qualität des von Dir genutzten Papiers ab. Wenn Du hochwertigere College-Blöcke nutzt, ist die Schrift dünner als wenn man eher preiswertere verwendet. Also einfach mal mit eigenem Papier testen...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Danke für deine schnelle Antwort.</p><p>Verstehe ich das richtig: die LeGrand Rollerball Refills haben einen Schwamm eingebaut, bei den Classique Rollerball Refills ist Flüssigkeit drinnen? Das würde ja wieder eher dafür sprechen, den Classique Rollerball zu behalten, wenn die Refills höherwertig sind...</p>", "<p>Hallo,</p><p>genau, in den Classique Rollerball Minen passt mehr Tinte als in den LeGrand Minen ... </p><p>... Kritik habe ich bisher auch immer nur bezüglich der LeGrand Minen gehört/gelesen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hm... jetzt machst mir die Entscheidung wieder schwerer :)</p><p>Aber deiner Quelle nach ( http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php?/topic/194910-mont-blanc-rollerballs-inadequate/page__p__1970667__hl__rollerball+__fromsearch__1#entry1970667 ) ist das das einzige Topic, das explizit um Refills und mangelnde Tinte bei Rollerballs geht. Hier wird aber immer vom MB 163 gesprochen. Das wäre ja dann der Classique und somit wäre der LeGrand wieder im Rennen...</p>", "<p>Hallo,</p><p>nein, such mal bei fountainpennetwork allgemeiner nach Montblanc legrand refill ... dann kommt da recht viel.</p><p>Letztlich ist klar, dass beide, LeGrand und Classique &quot;brauchbar&quot; sind. <u>Wenn Dich also nicht stört, hin und wieder eine Mine zu kaufen</u>, ist diese Diskussion nicht so relevant wie die Frage, mit welchem Schreibgerät Du besser zurecht kommst. Der LeGrand würde mir z.B. besser gefallen, weil er etwas dicker ist und ich so länger ermüdungsfrei schreiben kann (das wäre wichtig für Vorlesungen). Aber letztlich muss jeder selbst testen, mit welchem Schreibgerätedurchmesser mal am besten zurecht kommt.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Ok, ich werde mal beim Dealer meines Vertrauens vorbeischauen und den LeGrand vor testen, um mir noch ein klareres Bild machen zu können.</p><p>Aber danke für deine ersten Ausführungen zu dem Thema.</p><p>PS: Hab gerade ne Classique Mine seziert... Auch da ist ein Schwamm drinnen. </p>"], "subj_orig": "MB LeGrand Rollerball oder doch Kugelschreiber", "src": "forum"}, {"id": 14203, "subj": "Wie lässt sich ein kleiner Montblanc-Safety-Füllhalter mit einziehbarer Feder identifizieren und bewerten?", "q": "Wie lässt sich ein kleiner Montblanc-Safety-Füllhalter mit einziehbarer Feder identifizieren und bewerten?", "a": "Es handelt sich um einen Montblanc-Safety aus den 1920er Jahren in der Größe '0' - das ist die zweitkleinste Baugröße der damaligen Zeit (kleiner war nur das '00'/Baby-Modell). Die Modellgröße ist auf der Feder eingeprägt. Solche Safeties wurden seinerzeit häufig mit Edelmetall-Overlays von Goldschmieden oder Juwelieren individualisiert; das Overlay stammt also typischerweise nicht von Montblanc selbst. Zur Wertermittlung empfiehlt sich der Vergleich mit aktuell laufenden eBay-Auktionen ähnlicher Stücke, da Sammlerpreise stark von Erhaltungszustand und Overlay-Qualität abhängen. Der reguläre eBay-Marktplatz (nicht Kleinanzeigen) bietet dabei die internationale Reichweite zum Erzielen marktgerechter Preise.", "v": 4296, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1529935439, "q_orig": "<p>Hallo,<br>ich bin totaler MB-Laie. Sehe erst seit meiner Googelei, was es für eine Sammler-Community gibt. <br>Von meiner Juweliers-Großtante habe ich eine Reihe vergoldeter (Blei-)Stifte etc. geerbt, darunter einen kleinen, nur 8 cm langen Federhalter (&quot;Füll&quot; kann ich nicht sagen, weil es scheint&#039;s nichts zum Füllen gibt). Wenn man hinten dreht, kommt vorn die kleine Feder heraus. Die Kappe trägt das MB-Zeichen, ebenso ist die Feder mit &quot;MONTBLANC&quot;, dem Emblem mit einer &quot;0&quot; in der Mitte und &quot;14 CT&quot; gekennzeichnet. Das Gerät ist acht-eckig, gold-farben ohne Hinweis auf die Legierung. An einer Stelle der Kappe sind in einer Vertiefung die Buchstaben &quot;T ENF&quot; zu erkennen, sowie ein kleines Loch, an dem womöglich der Clip befestigt war (aber wozu dann darunter die Buchstaben?).<br>Ich habe bei Montblanc in Hamburg angefragt, erhielt von dort die Antwort, dass es wohl ein goldüberzogener Sicherheitsfüller aus der Zeit 1924-1932 in &quot;Juwelierausführung&quot; sei. Mehr wisse man auch nicht, da entsprechende Unterlagen im Krieg verloren gegangen seien.<br>Ich würde das Teil wohl gerne zum Kauf andienen, habe jedoch keine Vorstellung vom Verkaufswert.<br>Wer kann/will helfen?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>die zeitliche Einteilung passt schon so, d.h. das ist ein Safety aus den 20ern.</p><p>Die Modelnummer steht auch auf der Feder, d.h. das ist ein Safety der Größe &quot;0&quot; ... das ist die zweit-kleinste Größe der damaligen Zeit (kleiner war nur der &quot;00&quot;er, d.h. der &quot;Baby&quot;).</p><p>Generell: Montblanc hat damals keine Overlays selbst hergestellt. Es gab damals offizielle Overlays und eben inoffizielle ...</p><p>Die offiziellen Overlays kann man daran erkennen, dass auf dem Overlay auch der Montblanc Schriftzug und das Logo ist. Diese Overlays kamen aus der Region um Pforzheim und sind heute sehr gesucht ... besonders die Schreiberlinge aus der Werkstatt von Sarastro sind gefragt.</p><p>Die inoffiziellen Overlays sind viel häufiger zu finden ... letztlich war es damals völlig üblich, dass Juweliere bestehende Schreibgeräte (nicht nur Montblanc, sondern eben alles, was es damals so gab) mit einem eigenen Overlay versehen haben. Den inoffiziellen Overlays fehlt der Montblanc Schriftzug und das Logo. Solche Schreibgeräte mit inoffiziellen Overlays werden deutlich weniger gesucht ... auch wenn sie hübsch anzusehen sind.</p><p>Wenn ich es richtig sehe, dann handelt es sich bei dem Safety nicht um ein offizielles Overlay; d.h. der Wert ist deutlich niedriger als bei denen mit &quot;richtigem&quot; Overlay ...</p><p>Zum Thema Wert:<br>siehe hier ... diese Anleitung nutzen letztlich alle Sammler<br>http://forum.fountainpen.de/index.php?topic=2821.0</p><p>Zudem gibt es auch einige Sammler, die Wertschätzungen durchführen (ich nicht!) ... solche Dienstleistungen sind aber typischerweise recht teuer und können den Wert des Schreibgeräts überschreiten. Insofern würde ich empfehlen, die Anleitung (siehe Link) zu verwenden.</p>", "<p>Hallo admin,<br>ich habe Ihre Anleitung natürlich gelesen und auch das Internet abgesucht, allerdings ohne Erfolg. &quot;Mein&quot; oder ein ähnliches Schreibgerät von MB habe ich nirgends gefunden. Mir war auch bewusst, dass das Overlay nicht von MB ist, sondern womöglich von meiner Juweliersfamilie. Um es z.B. bei ebay anzubieten, müsste ich eigentlich in etwa einen Wert kennen. Mir war schon klar, dass Sie keinen nennen würden (haben Sie ja in der Anleitung kund getan). Aber nachdem auch andere Kenner meine Frage gelesen haben, hoffe ich dennoch auf einen groben Hinweis: 50€ oder 200€ oder was?<br>Trotzdem vielen Dank für Ihre Antwort.<br>Freundliche Grüße von<br>[Forenmitglied]</p>", "<p><strong>Nur Geduld</strong>, bei Ebay gibt es hin und wieder ähnliche Safeties, die versteigert werden ...</p><p>Hmm, naja, bei Ebay braucht man doch gerade keinen Wert ... das ist ja Sinn und Zweck von Auktionen, d.h. der Preis wird ja nicht vom Verkäufer sondern durch Angebot und Nachfrage festgelegt. Sie können einfach die Auktion starten und am Ende kennen Sie den Wert.</p><p>Generell ist Ebay sogar eine gut geeignete Option um Schreibgeräte zu verkaufen; letztlich ist dort die Anzahl der potenziellen Käufer viel höher als auf anderen Websites.<br></p>", "<p>Ok, admin<br>habe verstanden. Bin ja auch bei ebay (noch) ein Grünhorn. Mein erster &quot;Kunde&quot; auf ebay Kleinanzeigen kann oder will schon nicht bezahlen...Muss mich mit ebay halt noch etwas vertraut machen.<br>Danke und Tschüss</p>", "<p>Naja, Ebay Kleinanzeige ist doch nicht Ebay ... ... ... Ebay ist eine Auktionsplattform, bei der Sie auch international Käufer finden; Ebay Klainanzeigen ist eine Verkaufsplattform für Schrott ... dort verkaufen Sie nur lokal (d.h. innerhalb Deutschlands)</p><p>Nun ja ... letztlich ist es Ihr Füllhalter und Sie müssen selbst entscheiden, wie er verkauft wird.</p>"], "subj_orig": "Anfrage zu einem Montblanc mit einziehbarer Feder", "src": "forum"}, {"id": "j218", "subj": "Welche Inhalte und Eckdaten bietet der Ausstellungskatalog „Pelikan – Ein Unternehmen schreibt Geschichte“ zum 170-jährigen Firmenjubiläum?", "q": "Welche Inhalte und Eckdaten bietet der Ausstellungskatalog „Pelikan – Ein Unternehmen schreibt Geschichte“ zum 170-jährigen Firmenjubiläum?", "a": "Vom 20. Februar bis 13. Juli 2008 widmete das Historische Museum Hannover der Firma Pelikan zum 170-jährigen Firmenjubiläum eine Ausstellung. Der zugehörige Ausstellungskatalog „Pelikan – Ein Unternehmen schreibt Geschichte“ ist ein gebundenes Buch mit etwa 136 Seiten im Format 21 mal 25,5 Zentimeter und erschien in der Reihe „Schriften des Historischen Museums Hannover“ unter der ISBN 978-3-910073-31-9. Zwei der drei Autoren sind Mitarbeiter des Museums, die Beiträge zu Schreibgeräten verfasste Jürgen Dittmer. Der Katalog ist gegliedert unter anderem in die Vorworte des Museumsdirektors sowie des Pelikan-Vizepräsidenten, einen Abschnitt „1838–1905. Im Dienst der Kunst“, Beiträge zur Marke Pelikan und zum Klebstoff Pelikanol, den Abschnitt „1906–1945. Der Pelikan erobert die Welt“ mit Texten zum Stadtteil List und zum Neubau, eine Darstellung der Anfänge der Pelikan-Schreibgeräte, einen Abschnitt zur Kunsterziehung, den Zeitraum „1946–1977. Lebenslänglich Pelikan“ mit Beiträgen zum Pelikano und zur lokalen Konkurrenz Geha sowie den Abschnitt „1978–2008. Verluste und Veränderungen“ mit Beiträgen zu Büroprodukten, der Renaissance des klassischen Füllhalters, Literaturhinweisen, Ausblick und Reklamekunst. Der Katalog enthält zahlreiche Abbildungen von Postern, Plakaten und Produkten vom Patronenfüller bis zum Klebstoff.", "v": 4538, "r": 0, "b": "Artikel", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1217324059, "q_orig": "<p>Ausstellungskatalog.  Pelikan – Ein Unternehmen schreibt Geschichte</p>", "a_orig": ["<p>Vom 20. Februar bis 13. Juli 2008 widmete das \"Historische Museum Hannover\" der weltweit bekannten Firma Pelikan, in ihrem 170. Jubeljahr eine Ausstellung mit einem reizvollen, interessanten Rückblick auf die Firmengeschichte und Produkte der Firma Pelikan. </p><p>\r<br>Diese viel besuchte und gelobte Ausstellung fand regen Zuspruch – nicht nur in der Sammlerszene. </p><p>\r<br>Aber ich will hier nicht über die Ausstellung schreiben (kann ich auch nicht, da ich nicht dort gewesen bin), sondern über den Ausstellungskatalog</p><p>\r</p><p>\r<br><strong>\"Pelikan – Ein Unternehmen schreibt Geschichte\".  </strong></p><p>\r<br><strong></strong></p><p>\r<br><strong></strong></p><p>\r<br><strong></strong></p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>Dieses Buch mit festem Einband und ca. 136 Seiten informiert eindrucksvoll über die Geschichte der Firma Pelikan, von den Anfängen bis in heutiger Zeit. Mit vielen Abbildungen von - wie es in einer Pressemitteilung stand, Postern, Plakaten und Produkten vom Patronenfüller bis zum Pelikanolkleber.</p><p>\r<br>Natürlich ist uns darüber schon vieles aus diversen Büchern, Festschriften etc. bekannt. Aber erstaunlicherweise gibt es doch neues oder aus anderer Sichtweise geschriebenes zu entdecken bzw. zu lesen. Vor allem da zwei der drei Autoren in diesem Buch (Katalog) allesamt dem Historischen Museum als Mitarbeiter angehören. Ausnahmen bestätigen die Regel, denn - wenn es um Schreibgeräte geht - hat unser allseits bekannte Freund Jürgen Dittmer diese Artikel verfasst. [Bild]</p><p><br type=\"_moz\" /></p><p>\r<br> </p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>Dieses Buch (Katalog) ist in folgende Artikel untergliedert:</p><p>\r</p><p>\r<br>-Ideen sichtbar machen. Vorwort Museumsdirektor </p><p>\r</p><p>\r<br>-170 Jahre Pelikan in Hannover. Vorwort Pelikan Vizepräsident und Geschäftsführer </p><p>\r</p><p>\r<br>-1838-1905. Im Dienst der Kunst </p><p>\r</p><p>\r<br>-Ausgezeichnet. Die Marke Pelikan </p><p>\r</p><p>\r<br>-Pelikanol. Klebt gut, riecht gut, hält gut </p><p>\r</p><p>\r<br>-1906-1945. Der Pelikan erobert die Welt </p><p>\r</p><p>\r<br>-In guter Nachbarschaft. Weltunternehmen in Hannovers Stadtteil List </p><p>\r</p><p>\r<br>-Nach allen Regeln der Kunst. Der Neubau </p><p>\r</p><p>\r<br>-Die Anfänge der Pelikan-Schreibgeräte </p><p>\r</p><p>\r<br>-Der Künstler im Kind. Pelikan und die Kunsterziehung </p><p>\r</p><p>\r<br>-1946-1977. Lebenslänglich Pelikan </p><p>\r</p><p>\r<br>-Pelikan. Für jeden der schreibt </p><p>\r</p><p>\r<br>-Der Pelikano. Eine Erfolgsgeschichte </p><p>\r</p><p>\r<br>-Geha. Die Konkurrenz vor Ort </p><p>\r</p><p>\r<br>-1978-2008. Verluste und Veränderungen </p><p>\r</p><p>\r<br>-Pelikan-Produkte im Büro </p><p>\r</p><p>\r<br>-Die Renaissance des klassischen Füllhalters</p><p>\r</p><p>\r<br>-Literatur</p><p>\r</p><p>\r<br>-Ausblick. Der Pelikan startet zu neuen Höhen</p><p>\r</p><p>\r<br>-Reklame – Kunst. Für Pelikan</p><p>\r</p><p>\r<br>-Impressum </p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br><strong></strong></p><p>\r<br><strong></strong></p><p>\r<br><strong>Mein Fazit. </strong></p><p>\r<br>Ein wirklich, in allen Belangen faszinierendes, interessantes Buch mit vielen, auch bisher unbekannten Abbildungen.</p><p>\r<br>Ich habe es nicht bereut, mir dieses Buch zu kaufen und kann es nur empfehlen. </p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br><strong>Pelikan – ein Unternehmen schreibt Geschichte ist erschienen in der Reihe</strong> </p><p>\r<br>\"Schriften des Historischen Museums Hannover\".</p><p>\r<br>ISBN 978-3-910073-31-9</p><p>\r<br>Format ca. 21 x 25,5 cm</p><p>\r<br>Seiten ca. 136</p>"], "subj_orig": "Ausstellungskatalog.  Pelikan – Ein Unternehmen schreibt Geschichte", "src": "article"}, {"id": 7430, "subj": "Gab es die Montblanc-Modelle 244 und 272 tatsächlich auch in einer schwarz-grauen Farbvariante?", "q": "Gab es die Montblanc-Modelle 244 und 272 tatsächlich auch in einer schwarz-grauen Farbvariante?", "a": "Die Modelle 244 und 272 zählen zu den meistgesuchten Nicht-Meisterstück-Nachkriegsmodellen von Montblanc. Es gibt sie tatsächlich in mehreren Größen und Farbvarianten, darunter auch das schwarz-graue Streifenmuster. Diese mehrfarbigen Ausführungen sind heute auf dem Sammlermarkt deutlich seltener als die schlichten schwarzen Varianten und entsprechend gefragt. Für eine fundierte Identifikation der konkreten Variante wird auf einschlägige Montblanc-Fachliteratur verwiesen, die alle bekannten Größen und Farbgebungen dokumentiert.", "v": 3832, "r": 14, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1165086822, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>gibt es den 244er und 272er wirklich auch in einem schwarz-grau muster? Habe die Stifte bis jetzt immer nur in normalen schwarz gesehen?!</p>", "a_orig": ["<p>Moin Chris,\r<br>\r<br>nach mehr als 20 Postings solltest Du inzwischen mitbekommen haben, dass wir auf eine gewisse &quot;Etikette&quot; bei uns Wert legen. Dazu gehört (unter anderem) auch eine Anrede von mehr als &quot;Hi&quot; oder &quot;Hallo&quot; und vor Allem eine Grußformel mit Nennung des richtigen(!) Namens am Ende des Postings.\r<br>Außerdem wollen und können wir nur ungerne Anfragen beantworten, die uns viel (ungedankte) Arbeit macht, weil keine Bilder des fraglichen Gegenstandes mit abgebildet wurden. Hinzu kommt, dass wir auch gerne wüssten, wozu Du z.B. all die Auskünfte haben willst. Für Deine private Sammlung? = OK. Für Deine Informationen, die Du dann zur Einstellung des angefragten Gegenstandes bei eBay nutzen willst? = Dann könnten wir uns ggf. mal über eine Beteiligung bzw. Gegenleistung zugunsten unseres Forums unterhalten, oder?\r<br>\r<br>Also, versuch es doch noch einmal - und mit ein paar persönlichen Erklärungen des Inhaltes: Wieso, weshalb, warum.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>das möchte ich nicht unbedingt so stehen lassen.\r<br>Ich habe in diesm Beitrag tatsächlich die Grußformel vergessen,was keine bösartige,unfreundliche Absicht war und wöfür ich mich entschuldige.\r<br>In meinen anderen Beiträgen hat sie nicht überall gefehlt... auch nicht mein richtiger name...\r<br>Das mit der &quot;ungedankten&quot; Arbeit stimmt auch nicht ganz,denn ich habe speziell Dir,da meistens Du mir geantwortet hast, immer ein Dankeschön geschrieben,bis auf den Bleistift,sorry,habe ich verpasst.:S <br>Schau Dir bitte meine letzten postings an.\r<br>Zu der frage hier habe ich eigentlich nur kein bild zugefügt,weil ich nicht wusste,dass man den stift dazu sehen muss,ich wusste nur nicht,ob es ihn in dieser variante gibt.\r<br>Zu mir:\r<br>Ich habe vor nicht langer zeit mal einen montblanc füller in die hand bekommen,habe vorher noch nie was von dieser marke gehöhrt.Mit Deiner ebay-frage hast Du nicht völlig unrecht. Finde allerdings mit der zeit auch immer mehr gefallen an der marke,vorallem,nachdem ich mein erstes meisterstück in den händen gehalten habe.\r<br>Inzwischen habe ich auch eine kleine sammlung zu hause,die sich zwar langsam aber stetig vergrößert.\r<br>Ich merke allmählich,dass fragen mit möglichen finanziellen hintergrund bei Euch anscheinend nicht so gerne gesehen sind. aber was ist so verwerflich daran, zu versuchen,mit dem,was man bei mir allmählich auch als hobby bezeichnen kann,auch noch ein bisschen geld zu verdienen?\r<br>leider kann ich auf Eure fragen in diesem forum noch nicht so antworten und mich so großartig an den diskussionen beteiligen,denn wie gesagt,ich beschäftige mich nocht nicht so lange mit diesen schönen schreibgeräten und habe somit einfach noch nicht die erfahrung,die Ihr habt.Deswegen informiere ich mich.\r<br>Dieses forum hier ist auch sicherlich nicht aus faulheit meine erste anlaufstlle,wenn ich das modell nicht erkenne,sondern ich versuche erstmal so,dass modell heraus zu finden,z.B. auf der fountainpen.de übersicht oder allgemein im internet. Aber manchmal finde ich einfach keine antwort und wende mich dann an Euch,die sich schon lange damit beschäftigen und eher bescheid wissen,wie z.B. bei diesen 2 Stiften,die nur in schwarz abgebildet sind und über die auch sonst nichts in diesem forum steht,zumindest nichts über diese möglichen? variante und bin auch sehr dankbar über die antworten.\r<br>Aber ich gelobe besserung!\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Chris\r<br><br></p>", "<p>Moin Chris,\r<br>\r<br>schön dass wir jetzt wissen, dass Du wohl schon ein Sammler geworden bist und nicht zu den Spekulanten zählst.\r<br>\r<br>Die von Dir angesprochenen Farbvarianten zählen wohl zu den meistgesuchtesten Nicht-Meisterstück-Nachkriegsmodellen von Montblanc. Es gibt die Füllfederhalter in drei Größen, die Bleistifte in zwei. Und alle dann in jeweils zwei Farben: graumeliert und braunmeliert.\r<br>\r<br>Bezüglich der &quot;Werte&quot;. Hier kommt es für den Sammler doch nur darauf an, was welches Stück einem selbst wert ist. Bei einem angedachten Verkauf ist ein &quot;Wert&quot; auch nicht relevant, weil es dazu mindestens einen, besser mehrere Interessenten geben muss, die wiederum auch unterschiedliche Vorstellungen von dem für sie relevanten Wert haben. - wie bei allen Dingen, die nicht mehr in Geschäften zu haben sind oder für die ein Hersteller eine &quot;unverbindliche Preisempfehlung&quot; ausgesprochen hat, richtet sich bei Sammlerstücken ein Preis immer nach Angebot und Nachfrage. Dieser kann heute ganz anders als gestern und wiederum ganz anders als morgen sein. Für einen Sammler ist daher ein Preis nicht wichtig (oder besser, sollte es nicht sein). Für einen Sammler zählen doch andere Dinge, wie z.B. Erhaltungszustand, Komplexität einer Sammlung oder eines Sammelgebietes, eigener Geschmack(!!!), und die daraus abzuleitende Begehrlichkeit. Diese wird natürlich wiederum reguliert vom Geldbeutel, keine Frage, aber der ist auch wieder bei jedem Sammler unterschiedlich bestückt. Letztendlich entscheidet jeder, was er bereit ist wofür zu bezahlen - ob es das &quot;wert&quot; ist oder nicht.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Chris,\r<br>\r<br>nein, daran ist nichts verwerflich und deswegen wird Dich hier auch keiner schräg von der Seite anschauen. Viele unserer Forumsmitglieder bieten ja auch ihre Dubletten zum Verkauf an. Auf den Börsen werden ja auch fast nur die Schreibgeräte verkauft oder auch angekauft, je nach welcher Sichtweite man das betrachtet. Obwohl ich auch erlebt habe, dass auch schon mal getauscht wird.\r<br><br>Ja Chris, so ist das korrekt und lobenswert von Dir, und so habe ich dass auch gehandhabt und mache das auch weiter so. <br>Ich bin erst etwas über 3 Jahre dabei und habe auch nicht die große Ahnung und sammel eigentlich nur so nebenbei. <br>\r<br>Über die Wert- bzw. Preisvorstellung eines Füllers etc. hat Dir Axel in seiner letzten, obigen Antwort (und in seinem Superbeitrag „Wie viel ist der Wert?...) ja wie ich meine - „punktgenau und treffsicher“ - geantwortet. <br>Trotzdem noch ein kleines Beispiel von mir: <br>Dem einen Sammler ist es egal, ob er gerade jetzt diesen „Stift“ bekommt, sammelt er doch nur so nebenbei. Der andere Sammler würde sich freuen, diesen „Stift“ in seine Sammlung zu bekommen und der dritte Sammler will jeden „Stift“ um jeden Preis haben. <br>Fiktiv gesehen heißt das für mich, der Erste bietet 100 Euro, der Zweite 300 Euro und der Dritte dann eben 600 Euro. <br>So, welchen Preis sollen wir jetzt nehmen? 100 – 300 – 600 ?? Da gibt’s dann bei jedem Preis reichlich schimpfe. Dem einen ist der Preis zu niedrig, dem anderen zu hoch!!!!\r<br>\r<br>Obwohl folgendes in meinem Beitrag „Ich möchte mal erleben…“ eigentlich besser aufgehoben wäre, trotzdem noch folgende Zeilen.\r<br>\r<br>Es geht zur Zeit wirklich nur um die wenigen Leute, die sich nur aus dem einen Grund hier im Forum anmelden, um möglichst auf einfache (hinterfotzige) Art viele Infos zu bekommen, um ihre Stifte vielleicht für 5, 10 oder 20% mehr Profit zu verkaufen.\r<br>\r<br>Wir wissen alle das Fachwissen von Axel und „unseren“ anderen„Experten zu schätzen. Aber die sind auch nicht immer allwissend. Deshalb setzen sie sich hin, blättern in Prospekten und/oder Büchern, um dann anschließend die gestellte Frage hier im Forum zu beantworten. Und da geht mit Sicherheit auch schon einmal 1, 2 oder 3 Stunden Freizeit &quot;fürs studieren&quot; drauf.\r<br>Und dann sind sie zurecht sauer, wenn sie später bei ebay oder sonst wo, jenen Stift - womöglich noch komplett mit ihrem Antworttext - im Angebot sehen. Ohne auch nur ein einziges „Dankeschön“ dafür bekommen zu haben.\r<br>Und das macht mich auch sehr traurig.\r<br>\r<br>Trotzdem wünsche ich Dir - und den (Gott sei Dank) meiner Meinung nach 90% ehrlichen, vernünftigen Forumsteilnehmern - noch viel Spaß beim weitersammeln und selbstverständlich auch beim weiterverkaufen.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 03/12/2006 15:17</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich kann Axels Einwände/ Kritik der jüngsten Rubriken zumeist offensichtlich unerfahrener Forums-Mitglieder nur teilen. Neben der immer öfter fehlenden Etikette, häufen sich leider gerade in den letzten Monaten Anfragen zur Identifikation und Wertanfragen mit der offensichtlichen Absicht des Weiterverkaufs. Während von vielen mehr oder weniger Klaglos einige hundert Euro pro Stück für die Sammlung ausgegeben wird, so frage ich mich, warum da nicht ein paar Euro in Literatur investiert wird. Offensichtlich findet die Buch-Rezension dieses Forums viel zu wenig Interessenten. Oder liegt es daran, dass Lesen verlernt wurde? <br>\r<br>Ich möchte daher anregen (lieber admin), alle Anfragen zunächst mit einem Verweis auf die Literatur, bzw. die anderen umfangreichen Rubriken des Forums zu beantworten. Wenn jemand ernsthaft am Sammeln interessiert ist, kommt er sowieso nicht um &quot;Referenzen&quot; bzw. Literatur herum. Meiner Ansicht nach eine Investtion, die sich angesichts der Preise für seltene Schreibgeräte durchaus lohnt. Zudem möchte ich diesbezüglich auf das überall erhältliche ausgezeichnete Buch von Jens Rösler und Stefan Wallrafen zur Identifikation jüngerer Montblancs verweisen. Damit dürften die meisten Anfragen vermutlich bereits beantwortet werden. <br>\r<br>Ich schätze das Engagement von Axel sehr, was aber angesichts seines Berufes als (ehemaliger) Schreibgerätehändler nicht verwundert. Als Forumsmitglied, das sich in der Freizeit damit beschäftigt, bin ich über die meisten der jüngsten Anfragen zum Thema &quot;was ist das für einer, was kostet er...&quot; etc. mittlerweise nur noch genervt. <br>\r<br>Lest mehr in der Literatur! Wer auf Flohmärkten nach Füllern stöbert kann sicherlich auch im Antiquariat nach der Literatur Ausschau halten.\r<br>\r<br>Euer Sebastian\r<br>\r<br></p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 03/12/2006 18:08</p>", "<p>Hallo Sebastian, <br>\r<br>Du hast zweifelsohne Recht, ich sollte in Zukunft mehr auf die entsprechende Literatur verweisen. Trotzdem sollten die Fragen natürlich nicht unbeantwortet bleiben, zumindest und gerade bei Sammelanfängern, denn wenn jemand gerade erst mit dem Sammeln beginnt, sollte man ihn dabei auch tatkräftig unterstützen.\r<br>\r<br>Etwas anderes ist allerdings folgende, völlig fiktive Geschichte ... (sie hat nichts mit chriborg zu tun !)... man stelle sich einen Verkäufer (kein Sammler) vor, der immer wieder im Forum nach Preisen und weiteren Infos zu bestimmten Schreibgeräten fragt, entsprechende weitere Infos auch erhält und mit diesem Wissen bei anderen ausländischen Sammlern als <em>DER</em> Experte auftritt. <br>Dann sollte man sich mit weiteren Infos tatsächlich etwas zurückhalten.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo alle zusammen,\r<br>\r<br>auch wenn mir Axel das jetzt vielleicht oder sogar sehr wahrscheinlich - zumal ich ja selbst ein Frischling in dieser Community bin - übel nehmen wird, fand ich persönlich seine Reaktion gegenüber chriborg überzogen. Das hier ist ein öffentliches Forum, das außer einer Registrierung keinelei Zugangsbeschränkungen unterliegt. Und wenn jemand sich - aus welchen Gründen auch immer - über den Wert eines Schreibgerätes erkundigen möchte, ist ihm das nicht vorzuwerfen. Es ist wiederum Euer gutes Recht und steht Euch vollkommen frei, auf derartige Fragen einzugehen oder eben auch nicht.\r<br> Wer jemals bei Ebay gehandelt hat, weiß, dass immer wieder Anfragen nach einem Sofortkauf vor Ablauf einer Auktion kommen. Und ich kann deshalb gut verstehen, wenn jemand zumindest grob einschätzen möchte, welchen Wert das entsprechende Schreibgerät hat - schließlich kann ein Laie nicht im Mndesten einschätzen, welch unglaublichen Preisspannen es geradebei MOntblanc gibt.\r<br>Und Euch allen hier - auch Axel - fällt bestimmt kein Zacken aus der Krone, wenn Ihr ein wenig mehr Toleranz zeigt. Ich glaube, dass das Forum trotz solcher immer wieder aufkommenden Fragen das bleibt, was es ist: ein Forum von Sammlern für Sammler. Und da solltet Ihr auch jenen eine Chance geben, die Ihre Schreibgeräte jetzt noch verkaufen, aber früher oder später mit dem vielleicht auch mit dem Montblanc-Virus infiziert werden und mit ebensolcher Leidenschaft bei der Sache sind, wie zum Beispiel Axel.\r<br>Das wollte ich angesichts der hier ausgelösten Debatte auch in mittlerweile anderen Postings mal loswerden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Per</p>", "<p>Hallo Per,\r<br>\r<br>doch, bitte denke an die wichtigste und entscheidende Zugangsbeschränkung: die <strong>Forumregeln</strong>.\r<br>\r<br>Gut, wenn Deiner Meinung nach hier nicht alle Aspekte geregelt wurde, bitte ich hiermit alle Forummitglieder um Vorschläge, wie dies erfolgen könnte.\r<br>\r<br>Und nochmals meine Sicht der Dinge zum Thema Preis:\r<br>Es gibt keinen fairen Preis, und deshalb ist es absoluter Quatsch, zu erwarten, dass hier jetzt irgendwelche Preise genannt werden. Ich weiß wirklich nicht, wie Du Dir das so vorstellst... es gibt halt keine geheime &quot;magische&quot; Liste, auf der irgendwelche aktuellen Preise aufgezeichnet sind. Der Preis, den ich für ein Schreibgerät bezahlen würde, schwankt bei mir z.B. ganz nach Geschmack, Tageslaune und dem was ich schon habe. <br>\r<br>Aber diesbezüglich hatte ich Dir doch schon einmal eine PMS geschrieben.\r<br><br>Es geht doch gar nicht darum, dass jemandem &quot;ein Zacken aus der Krone&quot; fällt, vielmehr geht es aus meiner Sicht um Aufrichtigkeit. Und da muss man einfach bei vielen Schreibgeräten (und insbesondere bei seltenen) sagen, dass es <strong>keinen fairen Preis </strong>gibt.\r<br>Ich finde es untragbar, wenn Du deshalb Axel angreifst.\r<br>\r<br>Und was wäre die Alternative? Axel, Horst, Sebastian, Regina, Günter und andere Experten verlieren irgendwann (und leider auch nachvollziehbar) die Lust, sich hier im Forum weiter an Diskussionen zu beteiligen (zumal dies hier wirklich nihilistische Kunstdiskussionen sind und uns alle nicht weiter bringen). Naja und dann? Dann könnte ich das Forum auch gleich schließen, weil es ohne unsere Experten keinen Sinn machen würde. <br>\r<br><strong>Deshalb hier ein ganz herzliches Dankeschön an alle unsere Experten !!!</strong>\r<br>\r<br>Übrigens hast Du bisher noch nicht auf meine Frage nach dem fairen Preis für die &quot;Telekom&quot; geantwortet. Deine Meinung dazu würde mich aber wirklich interessieren. <br>\r<br>Nun gut, wir können diese Diskussion aber auch ganz einfach abkürzen. Stefan Wallrafen hatte mir mal vor einigen Jahren gesagt, dass er gegen Bezahlung auch Werteinschätzungen vornimmt. Ich weiß nicht, ob dies immer noch der Fall ist, aber alle, denen es wirklich nur ums verkaufen geht, sollten hier vielleicht nachfragen. Relevant ist dies vielleicht auch, wenn man eine relativ große Sammlung besitzt und diese speziell versichern möchte.\r<br><br>Gruß\r<br>Michael\r<br><br>noch ein kleiner Nachtrag zu dem folgenden Kommentar <br><br>Ich denke mal, eines sollte inzwischen jedem klar sein... jemand, der ein bei einem Verkäufer nachfragt um eine Auktion vorzeitig beenden zu lassen, wird nie seine tatsächliche Zahlungsbereitschaft offenbaren, warum auch? Wenn der Verkäufer ablehnt, kann der Interessent ja immer noch bei der Auktion mitbieten - der Interessent hat also eigentlich nichts zu verlieren... der Verkäufer schon, so einfach ist das - der Nachfrager versucht somit tendenziell, potenzielle Informationsasymmetrien in seinem Sinne auszunutzen, jeder Verkäufer sollte selbst entscheiden, ob er darauf eingeht ... für mich erscheint dies aber nicht besonders sinnvoll. <br>Zudem geht dieser Nachfrager offensichtlich davon aus, dass sein Gebot niedriger sein wird als das anderer Interessenten - warum sollte sonst vorzeitig die Auktion beendet werden? Sicher nicht, aus Altruismus...\r<br>\r<br>Deshalb: Denkt einfach dran... Auktionen sind schon eine äußerst effizientest Marktform, insbesondere, wenn man selbst nicht weiß, was irgendetwas wert ist. Genau aus diesem Grund werden Auktionen ja auch im B2B Bereich genutzt, denkt nur an die UMTS-Auktionen vor ein paar Jahren... oder die üblichen Kunst-Auktionen. Nun gut, dabei wurden bzw. werden etwas andere Auktionsformen als bei Ebay genutzt, aber letztendlich lehnt sich die Art und Weise der Auktionen bei Ebay an die Vickrey-Auktionen an... die bekanntlich doch als sehr effizient (für Käufer- und Verkäuferseite) gelten.</p><p>Post ge&auml;ndert von: admin, am: 05/12/2006 14:2<span class=\"trunc\">…</span>", "<p>Hallo Per,\r<br><br>das was Du hier forderst, wird doch hier im Forum beantwortet. Eben mit dem Hinweis auf Axels perfekten Artikel. Da steht alles drin und jeder kann so eruieren was sein Schreibgerät in etwa wert sein könnte. und wenn er oder sie im Moment nichts findet, kann es doch später noch mal versucht werden.\r<br>Das ist doch nicht so schwer zu verstehen. Oder ich bin dazu zu dämlich!\r<br>\r<br>ich selber verkaufe auch bei oder auf ebay hin und wieder Artikel. Allerdings keine Schreibgeräte. Und von vielen Artikeln die ich dort anbiete, habe ich wenig bis keine Ahnung. Da schau ich dann auch erst bei ebay rein, wie oder mit was für Euro sind die verkauft worden? Wenn überhaupt und lohnt sich das? Und dann stelle ich die eben für 1,90, mit einem selbstverfassten Text ein – den ich nicht im Internet klaue - und freue mich, wenn ich z. B für ein Taschenbuch, wofür ich damals 3 Mark bezahlt habe, nun auf einmal Euro 53,00 bekomme. Da nerve ich aber vorher nicht irgendwo rum und frage „was ist das Buch Wert“? <br>Außer, ich will mit minimalem Aufwand Reibach machen.\r<br><br>Ja, das ist korrekt und soll auch so bleiben, ein Forum von Sammlern für Sammler. Mit GEBEN und NEHMEN.\r<br>Entschuldige bitte: Aber da zähle ich Dich leider nicht zu. Auch wenn Du selbst sammelst.\r<br>Sollte ich unrecht haben und eines besseren belehrt werden, werde ich mich selbstverständlich dann dafür entschuldigen.\r<br>\r<br>Du hast vor kurzem nach Infos wegen einem Safety gefragt, den Du noch nicht in Deinen Fingern hattest. Ohne noch ein paar Tage abzuwarten bis Du ihn erhalten hättest um Deine Frage dann mit einem Foto besser zu belegen. So hätten unsere Experten schneller Antworten können.\r<br>Allerdings hat Axel Dir ja schon sehr schnell geantwortet, was es eventuell sein könnte. Und das zeigt sein ungeheueres Fachwissen, hatte er doch - Ohne ein Foto gesehen zu haben, mit seiner Vermutung“ - recht.\r<br>Nachdem Du nun freudig erregt mitgeteilt hattest, das Axel recht hatte, bekamst Du von Axel einen Herzlichen Glückwunsch ob des schönen Stückes, und eine Preisvorstellung (in den USA) das dieser dort für einige tausend Dollar gehandelt wird. <br>Und was war Deine Antwort, als Du schon die vielen Dollarscheine in Deinem Gehirn gespeichert hast? Das ist ja für mich ein Sechser im Lotto, der wird verkauft. <br>Vielleicht noch mit den Infos, die Du von Axel bekommen hast?\r<br>Ich als Sammler jedenfalls hätte mich gefreut und diesen stolz mit in meine Sammlung eingeräumt.\r<br>\r<br>Nichtsdestotrotz, Du kannst und sollst mit Deinen Stiften machen was Du willst und ich wünsche Dir für Deine Verkäufe (ohne Ironie und Neid) wirklich nur das Beste. <br>\r<br>@ Michael (Steiner) Deine E-Mail an Per war und ist so etwas von perfekt, klar und deutlich ausgedrückt, das müsste doch eigentlich jedem einleuchten.\r<br>\r<br>@Admin. ich weiß ja das Du zur Zeit viel Stress hast, aber jetzt haben wir hier schon 3 verschiedene Artikel, die sich mit den unsäglichen Wertanfragen und deren Begleiterscheinungen befassen.\r<br>Vielleicht könnte das ja mal zentralisiert werden. Sonst haben wir hier demnächst noch 3-fache Postings.\r<br>\r<br>Euch allen viele Grüße\r<br>Günter,\r<br>der eigentlich nicht so einen langen Roman schreiben wollte.</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>es freut mich, dass ich mit meiner Anregung des Verweises auf a)die Literatur und b) die anderen Forumsbeiträge soviel Diskussionen ausgelöst habe. Letztlich sind wir uns doch einig: Sammeln hat etwas mit Emotionen zu tun. Sich eine Sammlung zusammenzukaufen macht wenig Spass. Mal bekommt man ein Stück etwas günstiger, mal zahlt man etwas mehr. Egal, dafür ist man Sammler. <br>\r<br>Generell ist es weniger die Informationssuche zu den verschiedenen Stücken, die mir &quot;Probleme&quot; macht. Aber von einigen Forumsteilnehmern wird völlig richtig bemerkt, dass offensichtlich der ein oder andere versucht, mit den Informationen einen schnellen Reibach zu machen. Das nutzt den Sammlern wenig und daher wird der Informationsfluss bzgl. einer &quot;Preisspanne&quot; bald abnehmen. Ich kann immer nur auf die Literatur verweisen. Wer einige hundert oder tausend € für einen Füller zahlt, der sollte auch ein paar Euro für Bücher zur Verfügung haben. Diese sollte man auch lesen.\r<br>\r<br>Ich hätte folgenden Vorschlag: <br>\r<br>Anfragen zu Preisen etc. sollten sowohl in einer Rubrik zusammengefasst werden und jeder der (noch) Lust hat Informationen zu geben, kann das tun. Ob entsprechende Preisinformationen dann realisierbar sind (ich kann auch einen Preis von €100 für einen 60er Jahre Montblanc 32 ansetzten, zahle ihn aber sicherlich nicht) steht auf einem anderen Blatt.\r<br>\r<br>Zudem sollten Anfragen sicherlich nicht ohne Verweis auf die Buchrezensionen (wofür haben sich hier manche eigentlich die Mühe gemacht?) und die schon geschriebenen Forumsbeiträge bleiben. <br>\r<br>Zuletzt noch eine persönliche Empfehlung: jedem Sammler, oder der sich dafür hält, sei ein Besuch einer Füllerbörse empfohlen. Nirgendwo sonst kann man sich an den &quot;realen&quot; Preis besser annähern als dort. Köln und Hamburg sind hier sicherlich besonders empfehlenswert.\r<br>\r<br>Euer Sebastian</p>", "<p>Hallo Günter und auch dem Rest der Community einen schönen guten Abend,\r<br>\r<br>Ich möchte mal ein paar Dinge klarstellen.\r<br>Erstens Mal habe ich Axel nicht um eine Werteinschätzung des Safety Fillers gebeten, sondern ich habe lediglich gefragt um welches Modell es sich handelt. Deshalb verstehe ich nicht ganz, warum mir jetzt vorgeworfen wird, ich hätte mich nach Preisen erkundigt. Zudem habe ich keinen Hehl daraus gemacht, ihn weiterzuverkaufen. Aber von mir aus - ich kann mit Kritik umgehen.\r<br>Zweitens habe ich Axel in meinem Posting nicht &quot;angegriffen&quot;, sondern meine Meinung geäußert, dass ich seine Worte zu harsch finde. Er fordert von anderen Mitgliedern Etikette, also sollte er die gegenüber anderen Mitgliedern auch zeigen und sie nicht in dieser Art und Weise maßregeln. Mir war nicht bewusst, dass man Axel nicht kritisieren darf. Ich respektiere den Ruf, den er sich erworben hat und finde es toll, dass er sich so engagiert. Aber mir dann auch noch vorzuhalten, ich würde seine Informationen für eine eventuelle Ebay-Auktion verwenden, ist absurd. Alles was er mir mitgeteilt hat, und dafür danke ich ihm sehr, ist, dass es ein Safety Nummer 12 ist.\r<br>Drittens habe ich ebenso angekündigt und halte mich auch daran, Fotos des Füllers in diesem Forum zu veröffentlichen und das Schreibgerät auch hier anzubieten. Mir vorzuwerfen, ich solle doch froh sein, einen solch seltenes Stück zu besitzen und ihn behalten - ja wozu gibt es dann in diesem Forum die Abteilung &quot;Biete&quot;. <br>Viertens finde ich die Idee von Sebastian gut, eine Rubrik einzurichten, in der Mitglieder sich nach Werteinschätzungen erkundigen können. Dann ist es jedem - ohne diese Rubrik anber übrigens auch - selbst überlassen, sich dort einzubringen oder nicht. Aber auf diese Weise werden die anderen Postings nicht mehr mit Fragen nach Preisanfragen verseucht.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Per</p>", "<p>Calm down, liebe Leute, beruhigt Euch!\r<br>\r<br>Gegen konstruktive Kritik (die ja nicht nur negativ sein muss) habe ich keinerlei Einwendungen. Wenn ich Chris &quot;zu harsch&quot; angegangen sein sollte, tut mir das leid - es war nicht so schroff gemeint, wie es vielleicht rübergekommen ist.\r<br><br>Zu Sebastians Hinweis auf die Nutzung von einschlägiger Literatur ist vielleicht nur noch mal ausdrücklich auf die beiden Bücher von Jens Rösler hinzuweisen, die ein absolutes MUSS für jeden Montblanc Sammler sein müssen und in denen man nicht nur Antworten auf viele Fragen findet, die sich hier im Forum immer wieder wiederholen:\r<br>&quot;Montblanc Diary and Collectors Guide&quot; - für Schreibgeräte bis zum Zweiten Weltkrieg\r<br>&quot;Collectable Stars&quot; - für Schreibgeräte bis Ende der 70er Jahre\r<br>\r<br>Aber wie soll man, ohne &quot;harsch&quot; zu klingen, einem Mitglied mit mehr als 10 Postings hier im Forum auf seine Fragen antworten? &quot;Schau im Rösler-Buch Eins nach&quot; oder &quot;das steht doch im Rösler/Wallrafen Buch Zwei&quot;? - Oder &quot;Kauf Dir erst mal die Bücher ...&quot;? <br>Das will sicherlich auch keiner hier lesen. Eine diplomatische Lösung dieses Problems fällt mir im Moment dazu nicht ein, aber vielleicht ja einem von Euch?\r<br><br>Bezüglich der &quot;Werte&quot;-Diskussion:\r<br>\r<br>Hier hat unser Admin, Michael, es wunderschön und wohl für alle verständlich auf den Punkt gebracht. Dem ist m. E. nichts hinzuzufügen. Könntest Du, Michael (Admin), diese Deine Worte noch mal in einem festzunagelnden Posting unterbringen, damit wir es leichter wiederfinden und zukünftigen Fragern den entsprechenden Link geben können?!?\r<br>\r<br>Damit erübricht sich dann auch jede weitere Diskussion über dieses Thema und vor allem hat sich auch eine extra Rubrik erledigt. Es wäre nicht nur absoluter Quatsch, sondern auch noch leichtfertiger Unsinn, eine &quot;Werte&quot;-Rubrik einzurichten. <br>Will einer der Befürworter hierfür etwa die Verantwortung übernehmen? <br>\r<br>Für Fachauskünfte ist unser Forum das geeignete Pflaster - für Spekulationen, Manipulationen und/oder Fantasien sollte es das nicht sein!\r<br><br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Der 244er - gibt es den denn so??", "src": "forum"}, {"id": 9650, "subj": "Wie lässt sich ein alter Füller mit asiatischen Schriftzeichen, Gummibalg-Befüllung und der Aufschrift 'Parker 1/10 12 K Gold Filled' identifizieren?", "q": "Wie lässt sich ein alter Füller mit asiatischen Schriftzeichen, Gummibalg-Befüllung und der Aufschrift 'Parker 1/10 12 K Gold Filled' identifizieren?", "a": "Es handelt sich um einen Original-Parker 51 in 12-karätigem Gold-Filled-Mantel mit ostasiatischer Gravur, kein Nachbau. Die genaue Identifikation gelingt über das eingeprägte 'PARKER 51' im Inneren sowie die typische Gravieranleitung zum Befüllen. Asiatische Nachbauten des Parker 51 sind weit verbreitet, weshalb solche Funde zunächst unsicher sind. Die übersetzten Zeichen ergeben in Kombination mit dem Logo eine Bedeutung wie 'Umfang' und 'Jade/Edelstein' und deuten auf eine Sondermarkierung. Die Parker 51-Reihe gilt als sehr robust und kann mit nahezu jeder gängigen Tinte betrieben werden.", "v": 4181, "r": 7, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1189264871, "q_orig": "<p>Kann mir jemand sagen, wie alt der ist?\r<br>Es handelt sich meines Wissens um einen Shaeffer.\r<br>\r<br>Auf dem Füller drauf sind asiatische Schriftzeichen eingraviert..\r<br><br>Zum Füllen schraubt man hinten den Griff ab, taucht ihn in die Tinte\r<br>und drückt drei mal auf den Gummibalg drauf.</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 08.09.2007 17:32</p>", "a_orig": ["<p>Hier noch die Feder <br><br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 08.09.2007 17:36</p>", "<p>Hier mal etwas, was ich zu den Zeichen bekommen habe…\r<br>\r<br>Die ersten beiden Zeichen sind klar:\r<br>&amp;#21608; auf Japanisch sh&amp;#363;, auf Chinesisch zh&amp;#333;u und bedeutet in beiden Sprachen dasselbe, nämlich Umfang\r<br>&amp;#29577; auf Japanisch GYOKU oder tama, auf Chinesisch yù und bedeutet Jade, Edelstein, rein, schön\r<br>Das letzte Zeichen kann ich nicht lesen, weil das Bild etwas unklar ist. es könnte &amp;#23458;(Chinesisch kè, Japanisch kyaku, Besucher, Gast) oder eher &amp;#23481;(Japanisch y&amp;#333;, Form, Erscheinungsbild, Gestalt) sein. <br>\r<br>Es müßte also der Füller jemand namens Zh&amp;#333;u Yù ?? gehört haben, Nachname Zh&amp;#333;u, Vorname Yù ?? (Jade-Gestalt), also vermutlich ein Frauenname.\r<br>\r<br>Darf ich nochmal die Frage anschliessen: kann jemand das Alter sagen……\r<br>Ich schätze auf 50er Jahre…</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 08.09.2007 19:37</p>", "<p>hallo\r<br>ist sicher ein nachbau von einem parker 51.\r<br>diese art von füllern gibt es viele aus asien.\r<br>hatte auch schon einige solche füller.\r<br>mlg\r<br>harald</p>", "<p>hallo\r<br>ist sicher ein nachbau von einem parker 51.\r<br>diese art von füllern gibt es viele aus asien.\r<br>hatte auch schon einige solche füller.\r<br>mlg\r<br>harald</p>", "<p>Danke für Deinen Denkanstoss. Hab auf dem Deckel folgendes\r<br>gefunden:PARKER 1/10 12 K Gold Filled Made In USA.\r<br>\r<br>Innen drin habe ich mit dem Fadenzähler PARKER 51 gefunden.\r<br>plus &quot;Eingravierte Anleitung zum Befüllen)</p>", "<p>hallo\r<br>na eben dachte ich mir es doch,konnte am foto nicht wirklich erkennen ob es ein parker ist, da es viele nachbauten gibt.\r<br>\r<br>ja das sind sehr gute füller,wenn er noch schreibt wirst du noch lange mit ihm eine freude haben.\r<br>und da kann man jede tinte auch verwenden\r<br>ist auch ein vorteil:P <br>mlg\r<br>harald;)</p>", "<p>nochmal hallo\r<br>hier ein link über den 51er\r<br>http://www.parker51.com/index.html</p>"], "subj_orig": "Alter Füller mit Asiatischen Zeichen", "src": "forum"}, {"id": 1672, "subj": "Soll man Bieter oder Verkäufer von Montblanc-Fälschungen bei eBay aktiv informieren, und welche Maßnahmen sind sinnvoll?", "q": "Soll man Bieter oder Verkäufer von Montblanc-Fälschungen bei eBay aktiv informieren, und welche Maßnahmen sind sinnvoll?", "a": "Die Praxis ist umstritten: Manche Sammler kontaktieren bewusst Bieter und/oder Verkäufer, in seltenen Fällen lassen sich so wirklich unwissende Verkäufer aufklären, doch in fast allen Fällen handelt es sich um bewussten Betrug, sodass der Aufwand vergeblich bleibt. Andere Sammler kontaktieren grundsätzlich niemanden mit der Begründung, dass 'Gier Hirn frisst' und potenzielle Käufer vor dem Kauf eigene Recherche betreiben sollten. Wenn Verkäufer auf eine erste Mail nicht reagieren, ist eine direkte Meldung an Montblanc empfehlenswert - der Hersteller geht solchen Hinweisen aktiv nach. Bei erfolgreichem Verkauf einer Fälschung kann der Käufer zudem Anzeige erstatten.", "v": 3923, "r": 12, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1106292636, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>wenn man die Gebote sieht f&uuml;r Montblanc F&auml;lschungen auf Ebay wird einem ja ganz schwindelig. Das ist ja nicht auszuhalten. Man kann doch nicht die Bieter so ahnungslos lassen. Da frage ich mich, ob es was bringt die Bieter zu informieren, dass es sich um eine F&auml;lschung handelt. Hat schon mal jemand einen Bieter auf eine F&auml;lschung aufmerksam gemacht?\r<br>\r<br>Gru&szlig; R&uuml;diger</p>", "a_orig": ["<p>Ja, habe ich! 120 Euro f&uuml;r ein Fake fand ich zuviel!!! Der Bieter war auch recht dankbar! Hat abgewartet, bis der Stift kam und dann Anzeige erstattet!\r<br>Aber meistens schreibe ich den Bieter nur dann an, wenn der Verk&auml;ufer sein Angebot nicht zur&uuml;cknimmt, obwohl ihnen gesagt wurde, dass es sich um ein Fake handelt!\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian</p>", "<p>Das heisst, du schreibst erst einmal den Verk&auml;ufer an und sagst ihm dass es um ein Fake handelt und er soll doch sein Angebot zur&uuml;cknehmen?\r<br>\r<br>Und dann schreibst du den Bieter mit dem h&ouml;chsten Gebot an, dass er auf eine F&auml;lschung bietet?\r<br>\r<br>Ich denke, dass man die Leute (Bieter oder auch Verk&auml;ufer) darauf hinweisen sollte, dass es sich um eine F&auml;lschung handelt oder &quot;verbrenn ich mir die Finger&quot; dabei, weil was weiss ich, derjenige meinen Ebay-Verk&auml;ufernamen oder meine Email Adresse oder meine normale Adresse dann kennt.\r<br>Meinungen dazu?</p>", "<p>Hallo R&uuml;diger,\r<br>\r<br>ich habe noch nie Bieter oder Anbieter von Fakes kontaktiert und werde das in Zukunft auch nicht tun. Meiner Meinung nach f&auml;llt das Gesch&auml;ft mit F&auml;lschungen in die Rubrik &quot;Gier fri&szlig;t Hirn&quot;. Wenn ich mir einen Benz zulegen will, hole ich Informationen ein und lasse mir keinen Tabbi mit aufgeklebtem Stern andrehen und wenn doch, w&uuml;rde jeder (ich finde zu recht) sagen: selbst Schuld!\r<br>Auf der anderen Seite habe ich weder einen Beratervertrag mit dem Markenrechte-Inhaber noch f&uuml;hle ich mich als Sheriff von Richemont, also lasse ich die Finger davon.\r<br>Viel spannender finde ich zu beobachten, wie viel Betrug eine Internet- Plattform aush&auml;lt, bis sie auseinanderfliegt (die ersten Einbr&uuml;che am Aktienmarkt kann man ja gerade mit verfolgen)- aber das ist ja nicht unser Thema hier im Forum...\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;sse\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo R&uuml;diger,\r<br>\r<br>in ganz seltenen F&auml;llen schreibe ich den K&auml;ufer als auch verk&auml;ufer an. Sehr selten erwischt man dabei auch Verk&auml;ufer, die wirklich nicht wu&szlig;ten, dass es sich um Fakes handelt. In fast 100% der F&auml;lle wissen die Verk&auml;ufer aber ganz genau, was sie da in den H&auml;nden halten... hier lohnt es sich nicht, den Verk&auml;ufer darauf hinzuweisen. Man f&auml;ngt sich damit eher b&ouml;se Emails ein.\r<br>\r<br>Manchmal weise ich auch K&auml;ufer darauf hin, dass sie bei einem Fake mitsteigern bzw. ersteigert haben. Auch hier ergibt sich eine recht heterogene Bandbreite von Reaktionen. Manche sind dankbar, andere denken, man will Ihnen nur das Schreibger&auml;t &quot;madig&quot; machen. <br>\r<br>Ich finde es eigentlich ganz gut, wenn K&auml;ufer und Verk&auml;ufer darauf hingewiesen werden. Muss aber ganz ehrlich zugeben, dass ich mir diesen Stress nicht mehr aussetzen m&ouml;chte.\r<br>\r<br>Ansonsten muss ich auch Regina zustimmen, letztendlich gibt es ja inzwischen schon sehr viele Informationen zum Thema Fakes. Ziel dieser Rubrik auf der Website ist ja, die potenziellen K&auml;ufer zu sensibilisieren. Aber letztendlich ist auch jeder K&auml;ufer irgendwo selbst daf&uuml;r verantwortlich, wenn er ein Fake kauft. <br>\r<br>Ich habe es aber trotzdem mal wieder getan und den Verk&auml;ufer der folgenden Auktion angesprochen (das Fake hat Axel entdeckt). Mal sehn, wie er reagiert.\r<br>(siehe )\r<br><br>Gru&szlig;,\r<br>Michael</p>", "<p>Das kann ich mir richtig vorstellen, dass man es auf lange Sich l&auml;sst, die Leute (wen auch immer) zu informieren.\r<br>\r<br>Sollte man Montblanc informieren, falls man &uuml;ber eine F&auml;lschung stolpert? Oder bringt das genauso wenig.</p>", "<p>Wenn der Verk&auml;ufer sich auf eine Mail nicht meldet, so freut sich Montblanc immer &uuml;ber eine Mail!!!\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian</p>", "<p>Also, ich w&uuml;rde Montblanc nicht mit Emails bez&uuml;glich Fakes &quot;bombadieren&quot;, denn nicht anderes k&auml;me dabei heraus, wenn jeder (oder auch nur einige) von uns die entdeckten Fake-Angebote an Montblanc melden w&uuml;rden.\r<br>\r<br>Montblanc kann darauf gar nicht reagieren, damit w&auml;re jede Kapazit&auml;t &uuml;berfordert und es w&uuml;rde trotzdem nichts bringen, weil die Hauptanbieter in L&auml;ndern sitzen, wo das Herstellen, Anbieten und Verkaufen von Fakes nicht illegal ist. (China, T&uuml;rkei ...)\r<br>\r<br>Der Standpunkt und vor allem die Argumentation von Regina mit dem Vergleich &quot;... Trabi mit aufkeklebtem Stern&quot; finde ich gro&szlig;artig und w&uuml;rde ihn gerne bei passender Gelegenheit weiterverwenden.\r<br>Danke Regina!\r<br>Nur mit dem Ausspruch &quot;Gier fri&szlig;t Hirn&quot;, der zwar absolut zutreffend ist, werde ich aus diplomatischen Gr&uuml;nden im Laden und gegen&uuml;ber Kunden wohl besser zur&uuml;ckhaltend sein.</p>", "<p><strong>penparadise schreibe:</strong>\r<br><br>Dem muss ich widersprechen.\r<br>Der MB-Kundenservice ist unvergleichlich dankbar f&uuml;r t&auml;gliche Meldungen &uuml;ber F&auml;lschungen und erwidert dies auch mit Aufmerksamkeiten.\r<br>Ist zumindest meine pers&ouml;nliche Erfahrung.\r<br>\r<br>Andreas</p>", "<p>Hallo, hier habe ich die gleichen Erfahrungen wie Andreas gemacht, die zust&auml;ndige Dame bei MB hat sich &uuml;beraus freundlich bedankt f&uuml;r die Meldung. Aber: der europ&auml;ische Markt wird geradezu &uuml;berschwemmt mit Falsifikaten, Nachahmungen, Kopi&euml;n, u.s.w. Meiner Meinung nach tut ebay viel zu wenig um diesem Treiben auf dessen Plattform entgegenzusteuern, kassiert aber gerne die Einstellgeb&uuml;hren und nat&uuml;rlich die Verkaufsprovisionen, egal ob da ein Original oder eine F&auml;lschung verkauft wurde...\r<br>Gr&uuml;&szlig;e von Armin</p>", "<p>Ja, dem darf ich mich anschlie&szlig;en.\r<br>Mir kommt es wirklich so vor, als w&auml;re es Ebay egal ob und inwieweit auf der Plattform F&auml;lschungen verkauft werden.\r<br>&Auml;ndern l&auml;&szlig;t sich dieses Verhalten des Internet-Auktionshauses wohl nur dadurch, dass gro&szlig;e Firmen Milliardenklagen eben gegen Ebay anstreben.\r<br>Anders wird sich dieser WWW-Koloss sicher net zum Einlenken bewegen lassen.</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>was war denn nun mit dem beobachten Tintenfa&szlig;-Set??\r<br>Hatte diese Auktion auch beobachtet, und dachte wirklich dass dieses Set echt ist. Oder etwa nicht???\r<br>\r<br>Bis dann und Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Campus, <br>\r<br>um ehrlich zu sein hatte ich meine Zweifel, nachdem ich den Bericht von Axel gelesen habe, bin ich mir aber sicher, dass es sich zumindest nicht um ein Original handelt. Ich hatte auch noch mal alte Fotos und B&uuml;cher durchforstet und nichts gefunden ...\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Ebay und ahnungslose Bieter", "src": "forum"}, {"id": 13319, "subj": "Handelt es sich bei einem konkreten Montblanc-Modell um einen Noblesse oder einen Slimline, und wo liegen die Unterschiede?", "q": "Handelt es sich bei einem konkreten Montblanc-Modell um einen Noblesse oder einen Slimline, und wo liegen die Unterschiede?", "a": "Die Abgrenzung zwischen Noblesse und Slimline ist nicht trivial, selbst Standardliteratur wie 'Collectible Stars' liefert teils widersprüchliche Zuordnungen. Slimline ist die preiswertere Variante und rangiert unterhalb des Noblesse, der mit Goldfeder ausgestattet ist; das im Forum diskutierte Stück wurde von Sammlern eher dem Slimline zugeordnet. Über die Frage, ob es den Noblesse jemals auch mit Stahlfeder gab, liegen keine endgültigen Quellen vor. Funktional bestehen kaum Unterschiede - beide Modelle schreiben hervorragend, sodass die korrekte Bezeichnung primär für Sammler relevant ist.", "v": 4367, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1355756908, "q_orig": "<p>Moin tosamen aus Ostfriesland!</p><p>Ich habe ein Anliegen, diese beiden Serien betreffen. Da ich neu in diesem Kreise bin, möchte ich mich kurz vorstellen. Ich bin kein Sammler, besitze aber einige Kolbenfüllfederhalter von Pelikan (M200 und 400NN) sowie einen Montblanc-Patronenfüller, der mich meine Studienzeit bis zum Examen begleitet hat und heute noch im Einsatz ist. Nach einer grundlegenden Reinigungsaktion meiner Preziosen wurde ich neugierig, was das für ein Modell ist. Mittlerweile bin ich der Meinung, es könnte ein Noblesse 1120 der ersten Serie sein. Er hat eine Stahlfeder, die lediglich mit &quot;MB&quot; signiert ist. Der Clip ist schlicht, ohne Montblanc-Emblem. Darum vermute ich, es ist kein Slimline, obwohl er recht schlicht gehalten ist.</p><p>Vielleicht könnt Ihr mir eine definitive Auskunft geben. Dafür wäre ich sehr dankbar. Anbei ein Foto:</p><p>Bei der Gelegenheit darf ich allen Mitgliedern hier schöne Feiertage wünschen... ;-)</p><p>Gruß</p><p>Axel</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Axel,</p><p>ich wünsche Dir auch schöne Weihnachtstage.</p><p>Gar nicht mal so einfach ...<br>Der Füllhalter ist aus meiner Sicht ein SlimLine, d.h. die preiswertere Variante. <br>Wenn man dann aber ins Buch &quot;Collectible Stars&quot; schaut, dann steht dort &quot;Noblesse&quot; (S. 70).</p><p>So viel zum Thema &quot;definitive Aussage&quot;&nbsp; 😉 </p><p>Wie geschrieben, aus meiner Sicht ist das ein SlimLine.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Moin Michael,</p><p>Danke für den netten Wunsch und Deine Einschätzung!</p><p>Im Grunde ist mir das egal, denn der Füllfederhalter schreibt hervorragend, egal, ob Noblesse oder Slimline. Aber die Lust an der Recherche lassen mich weiter forschen. Folgende Einträge habe ich gefunden.</p><p>http://www.rickconner.net/penspotters/montblanc.noblesse.html</p><p>http://www.pensforever.com/produtos_detalhe.asp?id_Produto=1192&amp;nomeproduto=Montblanc+Fountain+Pen+Noblesse+#1120+-+Steel+-+Black</p><p>http://www.worthpoint.com/worthopedia/montblanc-noblesse-1120-fp-1970ties-105199625</p><p>Bei Ebay wird das gleiche Modell auch als &quot;Noblesse SlimLine 1120&quot; angeboten. </p><p>Danach kann es sehr wohl ein Noblesse der ersten Serie sein. Oder der Oberbegriff ist Noblesse, die Unterkategorie SlimLine. So wird&#039;s wohl sein. </p><p>Ich bin gespannt, ob wir eine genauere Eingrenzung der Serie hinkriegen... ;-)</p><p>Munter!</p><p>Axel</p>", "<p>Hallo Axel, <br>auch hier bin ich aufgetaucht und aktiviere mal das Thema,&nbsp; da ich den gleichen habe und es mich interessiert ob es den Noblesse auch mit Stahlfeder gab.<br>Weiß da jemand Bescheid? <br>Gruß Thomas</p>"], "subj_orig": "Noblesse oder Slimline?", "src": "forum"}, {"id": 12635, "subj": "Was ist über den Montblanc Architekten-Füller (Patent 1924) bekannt, und wie selten sind komplette Exemplare?", "q": "Was ist über den Montblanc Architekten-Füller (Patent 1924) bekannt, und wie selten sind komplette Exemplare?", "a": "Der Architect Pen ist ein 1924 patentierter Kolbenfüller, der über ein dünnes Röhrchen eine Ziehfeder mit Zeichentusche versorgt; die Kolbenmechanik gilt als technisch ausgereifter als bei den ersten regulären Kolbenfüllern. Komplette Exemplare mit Originalverpackung, Anleitung und Reinigungsnadel sind sehr selten und in Sammlerkreisen heiß begehrt. Vom 'Norma' (Variante mit Trichterfedern) sind ebenfalls nur wenige Exemplare bekannt. Sammler mit größeren Beständen besitzen typischerweise vier oder mehr Architect Pens, die Patentschriften ergänzen die Dokumentation.", "v": 4260, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1283532209, "q_orig": "<p>Hallo in die Runde, </p><p>schaut mal den an - </p><p>Die Bilder sagen eigentlich schon alles, </p><p>Ein Kolbenfüller, patentiert 1924, <br>der eine Ziefeder über das duenne Röhrchen mit Zeichentusche versorgt. </p><p>Ziemlich genial. <br>Und noch beieindruckender - Die Kolbenmechanik ist von 1924 - und viel besser als die ersten Füllhalter-Kolbenmechaniken, die Montblanc dann nach 1929 als Reaktion auf Pelikan´s Erfolge entwickelte. </p><p>Besten Gruss<br>Tom </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Tom,</p><p>na der sieht ja richtig hübsch aus :)</p><p>Schade dass ich mir so etwas nicht leisten kann...<br>Na ja, vielleicht irgendwann in den nächsten Jahrzehnten.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hi Tom,</p><p>ja, der gefällt mir auch gut ... ist eines der Highlights in meiner Sammlung. Ich hab einen &quot;kompletten&quot;, also mit der Verpackung, Anleitung und Reinigungsnadel ... die Architect Pens sind ja leider recht selten&nbsp; :-\\</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael, <br>Glückwunsch... <br>stell doch mal ein Foto ein von Deinem - komplett mit Box und Anleitung. </p><p>Hier noch ein anderer Zeichenfüller, der kam aber leider nur als Foto angeflogen: </p><p>der arbeitet mit den sogenannten Trichterfedern. </p><p>Gruss<br>Tom </p>", "<p>Moin Tom, Moin Michael,</p><p>von den <em>Architect Pens</em> habe ich ja auch 4 Stück und die Patentschrift habe ich auch, aber den Norma sehe ich zum ersten Mal in der Montblanc Variante. Das wäre wirklich noch ein Stück, wo ich schwach werden könnte ... ... ...</p><p>LG Axel</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>hast Du nicht die Verpackung und den Ständer von dem Norma ???</p><p><br>Hallo Tom,</p><p>hier mal ein Foto von meinem Architect pen ... ich hab allerdings noch nie damit geschrieben ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Architekten Füller - ein Kolbenfüller von 1924.", "src": "forum"}, {"id": 13405, "subj": "Wie ordnet man einen alten Montblanc-Kugelschreiber mit der Modellnummer '36 501' zeitlich und wertmäßig ein?", "q": "Wie ordnet man einen alten Montblanc-Kugelschreiber mit der Modellnummer '36 501' zeitlich und wertmäßig ein?", "a": "Der beschriebene Kugelschreiber dürfte einem Modell 281 entsprechen, das zwischen 1971 und 1979 hergestellt wurde. Für die Wertermittlung gibt es eine etablierte Anleitung, die in Sammlerkreisen breit genutzt wird und insbesondere den Vergleich mit aktuellen eBay-Auktionen vorsieht. Entscheidend für den Preis sind Erhaltungszustand, Vollständigkeit (Verpackung, Ersatzminen) und etwaige Gravuren, die den Wert mindern.", "v": 4359, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1371914204, "q_orig": "<p>Hallo liebes Forum, </p><p>Ich habe einen Montblanc Kugelschreiber geschenkt genommen. Aufschrift auf der Verpackung:<br>Mod. No. 36 501. </p><p>Hat jemand ne Ahnung wie alt der Schreiber ist und der überhaupt ein Wert hat? </p><p>Vielen Dank im Voraus.<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>wenn ich das Foto sehe, dann müsste das eigentlich ein 281 sein. Dieser wurde von 1971-1979 hergestellt.</p><p>Thema &quot;Wert&quot;:<br>schau Dir am besten mal folgende Anleitung an ... diese nutzen letztlich alle Sammler.<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=2821.0</p><p>Ansonsten gibt es auch Sammler, die ein Wertgutachten erstellen würden (ich mache so etwas generell nicht) ... das lohnt sich bei diesem Kugelschreiber nicht.</p><p>Aus meiner Sicht hast Du da einen netten Alltagskugelschreiber, den Du überall bedenkenlos hinnehmen kannst ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Alter Montblanc Kugelschreiber", "src": "forum"}, {"id": 2710, "subj": "Wie lassen sich hartnäckige Tintenablagerungen aus einem alten Tintenleiter (z.B. Greif Gold aus den 1940er Jahren) entfernen?", "q": "Wie lassen sich hartnäckige Tintenablagerungen aus einem alten Tintenleiter (z.B. Greif Gold aus den 1940er Jahren) entfernen?", "a": "Bei alten Schreibgeräten dringen Tintenpigmente in die Materialoberfläche ein und gehen dort eine relativ feste Verbindung mit dem Material ein, die sich weder durch reines Wässern noch im Ultraschallbad vollständig lösen lässt. Mechanische Bearbeitung ist erforderlich: Sammler verwenden Blechlehren, ein Skalpell aus dem medizinischen Zubehör oder gebrauchte Zahnarztbestecke vom Flohmarkt, um die Kanäle des Tintenleiters vorsichtig zu reinigen. Vor dem Tausch eines Tintenleiters sollte geprüft werden, ob ein originalgetreuer Ersatz vorhanden ist - nicht jeder Tintenleiter passt mechanisch oder kapillartechnisch zu allen Modellen.", "v": 4308, "r": 4, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1114626348, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe gestern von einer netten, älteren Dame diesen „Greif Gold“ Füllhalter bekommen. Und er sollte aus den Kriegsjahren vom WK2 stammen.\r<br>Greif = ehem. Greif Werke in Goslar / Harz.\r<br>Ihr Vater war in einer Schwesterfirma von Greif, die Bürozubehör produzierte, Geschäftsführer und hat auch den Niedergang der Firma Greif, Ende der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts, miterlebt.\r<br>Greif soll dann von Pelikan übernommen worden sein.\r<br>\r<br>Leider ist nur dieser Füllhalter von Greif in der Familie geblieben. Keine Unterlagen etc. 🙁 <br>\r<br>Auf dem Tintenleiter oben und unten befindet sich eine weiße, feste Substanz und hat sich auch etwas an der Unterseite der Feder festgesetzt. <br>Den größten Teil der Substanz habe ich mittels Wasser schon abbekommen.\r<br>\r<br>Meine Frage (n): <br>Wisst Ihr eventuell was dies für eine Substanz sein könnte? Der Füllhalter lag natürlich jahrelang unbenutzt in einer Schublade.\r<br>Kann ich mit einem spitzen Gegenstand diese Überreste vielleicht abkratzen? Oder zerstöre ich den Tintenleiter? Oder einfach weiter wässern?\r<br>\r<br>Vielen Dank für Eure Hilfe\r<br>und viele Grüße, <br>der <br>dem Rat-entgegen-sehende-Günter\r<br>\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>das habe ich auch schon häufiger erlebt das diese Verschmutzungen nicht mehr mit wässern oder auch nicht im Ultraschall zu entfernen sind. Ich denke das sind Ablagerungen der Pigmente aus der Tinte, diese dringen dann schon leicht in die Oberfläche ein und gehen eine relativ feste Verbindung mit der Feder oder dem Tintenleiter ein.\r<br>Man kann diese nur mechanisch entfernen. Hier helfen dann kleine Bleche die es von 0,01 - 0,50 mm Abstufung gibt.\r<br>Als Werkzeugmacher habe ich natürlich solche Bleche. Du kannst Dir aber auch helfen indem Du im Zubehörhandel eine Blechlehre die man zum einstellen der Ventile benutzt holst, und eine Kante gerade machst.\r<br>Diese Blechlehre ist nicht teuer und auch ca. 0,02 mm abgestuft. Es sollte also auch ein Blech dabei sein, welches in etwa die Breite der Kapillaren hat. Auch kann man damit sehr schön &quot;kratzen&quot; ohne etwas zu zerstören.\r<br><br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Horst Max</p>", "<p>Vielen Dank für die Hinweise, Horst.\r<br>\r<br>Ich werde mal nächste Woche sehen, ob ich eine Blechlehre bekomme und nach Deinen Anweisungen vorgehen.\r<br>\r<br>Als ich den Füllhalter (nach 2 Tagen „Einweichen“) auseinander bekommen hatte, wollte ich einfach einen anderen Tintenleiter von meinen Ersatzteilen einbauen.\r<br>Aber anscheinend gibt es Tintenleiter wie „Sand am Meer“, denn ich fand keinen ähnlichen. Daher sollte es dann auch der Originale bleiben. Deshalb meine Frage.\r<br>\r<br>Zur Zeit habe ich den Füllhalter wieder zusammengebaut und mit Tinte gefüllt. Ist soweit alles in Ordnung, ist dicht, tropft nicht und schreibt auch schön.\r<br>\r<br>Wenn ich den Tintenleiter dann demnächst mit dem Blech „bearbeitet“ habe, wird der Füllhalter selbstverständlich mit dest. Wasser gefüllt.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>hallo\r<br>ja ich mach das mit einen skalpel das du im med-zubhör bekommst.\r<br>auch hab ich mir am flohmarkt ein zahnarztbesteck gekauft,natürlich gebraucht.mit dem kannst du alles am titenleiter reinigen.\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>hallo zusammen,\r<br>\r<br>hallo Horst, hallo Stift,\r<br>leider bin ich noch nicht dazu gekommen, mich nach Euren Hinweisen auf Hilfsmittel zur Säuberung des Tintenleiters, umzusehen.\r<br>Auf Deutsch heisst es auch: VERGESSEN.\r<br>\r<br>Ich hatte ja den Füllhalter nach meiner Säuberung mit Tinte gefüllt und auch Schreibproben durchgeführt.\r<br>Und siehe da, jetzt sieht der Tintenleiter wieder richtig schön schwarz aus. Fast so, als sei er gerade aus dem Werk gekommen. 🙂 <br>\r<br>Ich habe auch noch einmal mit der netten, älteren Dame gesprochen. <br>Und da hat sie mir dann „GEBEICHTET“, das sie vor vielen Jahren diesen Füllhalter mal für eine Fotoalbumbeschriftung benutzt hat.\r<br>Das Album hatte schwarzen Karton und sie hat dann die Feder in weiße Tusche gehalten und das Album damit beschriftet.\r<br>Und anschließend Feder und Tintenleiter nicht gereinigt und den Füllhalter wieder in die Schublade abgelegt. :ohmy: <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Greif Gold. Verschmutzter Tintenleiter", "src": "forum"}, {"id": 12746, "subj": "Wie lässt sich ein altes Montblanc Masterpiece 744-N Set mit 585er Goldgehäuse bewerten, und kann eine Gravur entfernt werden?", "q": "Wie lässt sich ein altes Montblanc Masterpiece 744-N Set mit 585er Goldgehäuse bewerten, und kann eine Gravur entfernt werden?", "a": "Für die Wertermittlung wird auf eine im Forum etablierte Anleitung verwiesen, die alle Sammler nutzen. Hochwertige 744-N-Sets können bei intaktem Zustand vierstellige Beträge erzielen, eine Personengravur mindert den Wert allerdings deutlich. Das nachträgliche Entfernen einer Gravur ist theoretisch möglich (durch Auffüllen mit Gold), in der Praxis aber kaum durchführbar, da die Oberfläche nicht ohne sichtbare Spuren wiederherzustellen ist. Vor dem Verkauf ist eine fachmännische Überholung zu empfehlen, da lange ungenutzte Schreibgeräte häufig Dichtungs- und Mechanikprobleme aufweisen.", "v": 4302, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1291218257, "q_orig": "<p>Hallo Profis!</p><p>Erstmal herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Forum!! Habe durch meine Recherchen bald diese fachkundige Gemeinschaft gefunden und hoffe man kann mir hier weiterhelfen...</p><p>Aus einem Nachlass stammt das schöne Montblanc Set aus Füller und Druckbleistift in 585er Gold.<br>Auf dem Füller konnte ich Montblanc Masterpiece lesen, am Ende die Bezeichnung 744-N.</p><p>Kann mir jemand bei der Wertbestimmung helfen bzw. hat Interesse an dem Set?</p><p>Vielen Dank vorab!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo&nbsp; ???</p><p>bei der Wertbestimmung kann ich leider nicht helfen. Dafür gibt es aber eine sehr gute Anleitung, die wir alle nutzen:<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=2821.0</p><p>Vielleicht noch so viel:<br>Ich hatte auch mal einen entsprechenden Füllhalter ... leider auch mit Gravur... die ist extrem ärgerlich, denn ich konnte meinen FH nur zu einem drittel des Preises verkaufen, den ein ungravierter Füllhalter gebracht hätte&nbsp; :&#039;(</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo nochmal!</p><p>kann man denn die Gravur entfernen lassen?<br>Da der Füller schon ziemlich lange nicht benutzt wurde: sollte man den überholen lassen?<br>Wenn ja wo und was kostet das in etwa?</p><p>Vielen Dank!!</p>", "<p>Hallo&nbsp; ???</p><p>bitte schau Dir die Foren-Regeln an.</p><p>zu Deinen Fragen:<br>Gravuren können leider nicht ohne weiteres entfernt werden, d.h. man müsste ja die Gravur mit Gold &quot;auffüllen&quot;. Mir wurde damals von mehreren Experten mitgeteilt, dass dies generell möglich ist, aber es ist wohl so ziemlich unmöglich, einen Goldton zu finden, der dann 100%ig passt ... und selbst dann wären die entstehenden Kosten prohibitiv hoch gewesen. Ich hatte meinen Solid-Gold Füllhalter deshalb damals &quot;entnervt&quot; für wenig Geld verkauft.</p><p>Thema Überholen lassen:<br>Im Bereich &quot;Web Links&quot; findest Du eine Liste mit potenziellen Ansprechpartnern.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo!</p><p>Ich habe genau den Füllhalter, den du auch hast! Er ist gerade bei der Reperatur und ein Fachmann hat gesagt, dass er eindeutig einen vierstelligen Bereich erreichen wird bei verkauf. Meiner ist auch graviert aber es steht so weit ich weiß ein Firmenname &quot;Dinero München&quot; ich denke ein Werbgeschenk an meinen Urgroßvater. Die Reperatur kostet bei mir nur 72€, da ist nur der Kolben defekt gewesen, und eine Überholung ist ratenswert besonders wenn der FH lange nicht benutzt worden ist, dann passiert das gleiche wie bei mir.</p><p>Viel Erfolg!</p>"], "subj_orig": "Montblanc Masterpiece 744-N SET", "src": "forum"}, {"id": 517, "subj": "Sind die Montblanc-Schreibgeräte aus der 'Generation'-Reihe in der Galeria-Kaufhof-Jubiläumsaktion echte Werksware?", "q": "Sind die Montblanc-Schreibgeräte aus der 'Generation'-Reihe in der Galeria-Kaufhof-Jubiläumsaktion echte Werksware?", "a": "Die Montblanc-Generation-Schreibgeräte aus der Kaufhof-Jubiläumsaktion stammen laut Auskunft von Montblanc aus eigenem Lagerbestand, den die Kaufhof-Kette über längere Zeit gesammelt hat - es handelt sich also um echten Restbestand, nicht um Sonderlieferungen. Die Preise lagen unterhalb der Konditionen, die selbst autorisierte Händler bei Montblanc direkt erzielen können. Aktionen dieser Art müssen laut Gesetzgebung mindestens zwei Tage lang verfügbar sein, das Angebot war bundesweit gültig, weshalb beliebte Modelle (z.B. Bleistifte für 79 Euro) online schnell vergriffen waren, während Filialen weiterhin Bestände hatten.", "v": 4293, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1095849697, "q_orig": "<p>In unserer heutigen Ausgabe der Lokalzeitung befand sich, neben anderen Prospekten, auch ein Prospekt der Galeria Kaufhof.\r<br>Galeria Kaufhof feiert in diesen Tagen 125j&auml;hriges Jubil&auml;um.\r<br>\r<br>Leider habe ich diesen Prospekt erst heute Mittag durchgebl&auml;ttert. Und beim durchbl&auml;ttern schlug auf einmal mein Herz etwas schneller, als ich den bekannten Stern auf den abgebildeten Schreibger&auml;ten im Prospekt sah.\r<br>Angeboten werden hier alle 4 Schreibger&auml;te der Serie „Generation“ von MB. Der F&uuml;llhalter mit Federst&auml;rke „M“ statt € 195,-- f&uuml;r € 99,--. Kugelschreiber / Rollerball / Druckbleistift statt je € 145,-- bzw. € 149,-- f&uuml;r € 79,--.\r<br>\r<br>Also aufspringen, den Compi angeschmissen und Galeria Kaufhof eingegeben. Auf Jubil&auml;umsangebote und Schreibger&auml;te klicken und was sah ich dann. Hinter jedem Schreibger&auml;tangebot von MB das fiese Wort „vergriffen“.\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.galeria-kaufhof.de/sales/aktionen/resultlist.asp?FLEXID=0&amp;Sub=1&amp;Sub1=36523&amp;Sub2=41693&amp;Sub3=41756&amp;Sub4=42169</span>\r<br>\r<br>Na ja, eigentlich habe ich ja schon genug Montblanc Schreibger&auml;te. <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter\r<br><span class=\"bb-link\"></span></p>", "a_orig": ["<p>Hallo G&uuml;nter,\r<br>\r<br>naja, wann wurde denn dieses Sonderangebot erstmals angek&uuml;ndigt?\r<br>\r<br>Laut aktueller Gesetzgebung muss ein H&auml;ndler bei Sonderangeboten zumindest daf&uuml;r sorgen, dass diese wenigstens 2 Tage lang verf&uuml;gbar sind.\r<br>\r<br>Andererseits finde ich diese Aktion schon sehr interessant!!\r<br>So weit ich wei&szlig;, erlaubt Montblanc doch gar nicht so gro&szlig;e Rabatte f&uuml;r die Endkunden. Oder?\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>hier in K&ouml;ln gab es heute denselben Flyer in der Lokalzeitung, vermutlich besteht das Angebot bundesweit und deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass die Schreibger&auml;te im Internet bereits vergriffen sind, in den einzelnen Filialen m&uuml;ssten sie aber noch erh&auml;ltlich sein.\r<br>\r<br>Soweit ich wei&szlig;, werden die &quot;Generation&quot; und &quot;Noblesse oblige&quot; Schreibger&auml;te nicht mehr hergestellt und deshalb wahrscheinlich zu Sonderkonditionen von Montblanc an H&auml;ndler weiter gegeben.\r<br>\r<br>An anderer Stelle hatten wir ja schon einmal die Diskussion, dass au&szlig;erhalb Deutschlands Stifte, die nicht &quot;Meisterst&uuml;cke&quot; sind, praktisch keine Bedeutung haben, insofern macht der &quot;Abverkauf&quot; strategisch durchaus Sinn.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "<p>Also Leute: ich habe GESTERN noch einen Bleistift f&uuml;r 79 € bekommen . und es sind noch mehr da.\r<br>Ort: NEUSS\r<br>\r<br>:P</p>", "<p>.\r<br>.\r<br>In der Tat ist das Angebot bei Galeria Kaufhof sehr g&uuml;nstig. Sogar g&uuml;nstiger als ein H&auml;ndler sie bei Montblanc direkt erwerben k&ouml;nnte.\r<br>Von Montblanc erhielt ich die Auskunft, dass Kaufhof diese St&uuml;cke schon &uuml;ber l&auml;ngere Zeit &quot;gesammelt&quot; h&auml;tte und eigenen, alten Lagerbestand abverkaufen w&uuml;rde - dies erscheint mir allerdings etwas unglaubw&uuml;rdig, da die Mengen doch wohl h&ouml;her waren (und auch noch sind) als alte Lagerbest&auml;nde h&auml;tten sein k&ouml;nnen...\r<br>.\r<br>Montblanc bietet die Generation und Noblesse Oblige in schwarz und blau ja heute immer noch &uuml;ber die &quot;Corporate Gift&quot; Schiene an - sie werden also nach wie vor produziert - und die Verkaufspreise sind offiziell € 235,00 f&uuml;r den schwarzen Generation F&uuml;llfederhalter mit vergoldeten Beschl&auml;gen (wie bei Galeria Kaufhof angeboten) bzw. 245,00 f&uuml;r den mit platinierten Beschl&auml;gen.\r<br>.\r<br>Was ich allerdings zur Entlastung von Montblanc auch sagen muss ist, dass in der Preisliste von Montblanc nur die F&uuml;llfederhalter aufgelistet stehen und keine Kugelschreiber, Bleistifte oder Tintenroller der Generation oder Noblesse Oblige Serien.\r<br>.\r<br>Wie dem auch sei. Wer also noch Generation-Schreibger&auml;te erwerben m&ouml;chte, sollte zuschlagen! So g&uuml;nstig werden die nie mehr zu bekommen sein.\r<br>.\r<br>Zu bedenken ist allerdings, dass das Material der Generation (und Noblesse Oblige) Serie lange nicht so hochwertig ist, wie das der Meisterst&uuml;cke, Boheme oder Starwalker. Es handelt sich hierbei um einen recht weichen Kunststoff, der z.B. beim Aufstecken der Kappe auf das Schaftende deutliche Spuren hinterl&auml;sst.\r<br>.\r<br>Axel\r<br>.\r<br>.</p>"], "subj_orig": "MB-Schreibgeräte „Generation“ im Galeria Kaufhof „Jubel-Jubiläum“.", "src": "forum"}, {"id": 13348, "subj": "Warum tropft Tinte aus der Mechanik eines Meisterstück 146 nach dem Befüllen, und wie lässt sich das Problem beheben?", "q": "Warum tropft Tinte aus der Mechanik eines Meisterstück 146 nach dem Befüllen, und wie lässt sich das Problem beheben?", "a": "Wenn der Füllhalter beim Reinigen komplett unter Wasser gehalten wurde, dringt beim Betätigen der Kolbenmechanik Wasser in den hinteren Bereich (Mechanikraum) ein. Beim erneuten Aufziehen mischt sich dieses Restwasser mit Tinte und tritt dann sichtbar aus dem hinteren Ring aus. Abhilfe schafft das mehrmalige Trockenwischen des Mechanikbereichs nach dem Befüllen. Hilft das nicht, ist eine Werksreparatur nötig - Montblanc behebt solche Defekte zuverlässig. Zum Zerlegen der Kolbenmechanik gibt es englischsprachige Anleitungen (z.B. auf fountainpennetwork.com); Hilfsmittel aus weichem Draht (Büroklammern) sind ungeeignet, eine Cocktailgabel mit umgebogenen Zinken oder ein dedizierter Mechaniker-Schlüssel sind die besseren Werkzeuge.", "v": 4080, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1360700462, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, </p><p>nachdem mir hier beim letzten Mal so schnell und freundlich geholfen wurde, habe ich noch mal eine Frage. </p><p>Ich habe mein Meisterstück 146 gereinigt und jetzt zum zweiten Mal mit MB Midnight blue gefüllt. Nach beiden Füllvorgängen tropfte jedesmal ziemlich viel Tinte aus dem Ring am Ende des Füllers, also dort, wo man ihn zum Füllen aufschraubt 🙁 Das passiert erst direkt nach dem Füllen, dann quellen ca. 6-8 Tropfen raus. Und auch am nächsten Tag kommen noch mal so ca. 2-3 Tropfen raus. Wenn die dann erstmal weggewischt sind, geht es gut bis zum nächsten Füllen, was natürlich bei dem Tintenverlust recht bald wieder nötig ist. </p><p>Das ganze ist recht lästig und mit Tintenfingern in einer Besprechung sitzen ist auch recht unangenehm ;)</p><p>Hat vielleicht jemand einen Tip, woran das liegen kann und wie ich das verhindern kann? Oder bleibt mir doch nur der Gang zu MB?</p><p>Vielen Dank schon mal und viele Grüße<br>Martha </p><p>P.S.: Die 6 Tropfen nach dem Tinte aufziehen habe ich abgelassen.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>kurze Frage: hast Du den Füllhalter beim Reinigen komplett ins Wasser gehalten?</p><p>Falls ja, dann ist bei dem Befüllen und Entleeren (d.h. beim Betätigen der Mechanik) sicher Wasser in den hinteren Bereich des Füllhalters eingetreten (also dort, wo sich die Mechanik befindet). Jedes Mal, wenn dann die Mechanik betätigt wird, kommt wieder etwas Wasser raus (das Wasser ist dann ggf. eingefärbt, da sich auch hinter dem Kolben Tintenreste befinden können, die nun angelöst sind). Wenn man die Tinte wieder entleert und dann den Füllhalter mit der Mechanik nach unten hält und die Mechanik mehrfach hoch und runter dreht, sollte eigentlich nach und nach alles Wasser raus kommen (Vorsicht, dabei werden natürlich die Hände schmutzig, d.h. am besten ein Taschentuch zwischen Hände und Mechanik nutzen).</p><p>Ich hoffe, dies hilft. Etwas anderes kann ich mir eigentlich nicht vorstellen ... probier es am besten mal aus.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo !</p><p>genau das gleiche Problem hatte ich auch eben !</p><p>wenn du es ordentlich haben willst, Englisch kannst und nicht 2 Linke hast kann ich dir nur das empfehlen:</p><p>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php?/topic/239871-montblanc-146-how-to-disassemble-maintain-the-piston/</p><p>lade dir die Anleitung herunter, bastle dir das &quot;Werkzeug&quot; aus einer Büroklammer oder stärkerem Draht.</p><p>aber Vorsicht keine Gewalt !!! ich habe die Erfahrung gemacht, daß es leichter geht, wenn man die Füllfeder in dem Bereich</p><p>wo das Gewinde ist, vorher mit einem Föhn etwas anwärmt, dann geht es auf wie Butter !</p><p>alles schön reinigen und wie beschrieben wieder zusammenbauen - fertig !</p><p>wenn du es dir nicht zutraust , kannst die Füllferder zu MB bringen und reinigen lassen, kostet glaube ich 64 Euro.</p><p>liebe Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>das mit der Büroklammer hatte ich schon einmal vor ein paar Jahren probiert ... das Ganze war mir aber zu &quot;wackelig&quot; und hat zudem auch die Mechanik ober zerkratzt (vielleicht bin ich mit zu viel Gewalt an die Sache gegangen). Wie auch immer... ich bevorzuge da doch eine etwas stabilere Lösung ... Z.B. ein Werkzeug wie hier es Tom (penboard.de) oder auch bei Ebay verkauft wird (siehe z.B. ) ... solche Werkzeuge sind wirklich praktisch.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>mit Büroklammern habe ich auch schon mehrfach experimentiert und nur schlechte Erfahrung gemacht; der Draht ist einfach zu weich. </p><p>Was aber sehr gut funktioniert hat: Eine Cocktailgabel - die Spitzen (ca. 1,5mm) mit einer Zange rechtwinklig umgebogen und die Zinken auf die benötigte Breite auseinandergedrückt. Das &quot;Werkzeug&quot; war in 5 Minuten fertig. Wenn man möchte, kann man Länge der Zinken oder deren Breite mit einer Feile nachbearbeiten/optimieren.</p><p>Profi-Werkzeug ist natürlich allemal besser.</p><p>Andreas</p>", "<p>Hallo, </p><p>ich liefer mal einen Zwischenstand zu meiner Frage: </p><p>Also, ich habe jetzt mehrfach versucht, beim Befüllen die hintere Kappe mit zu reinigen. <br>Hat alles nicht geholfen, beim Tinte aufziehen sprudelte es trotzdem oben wieder raus. Und nachdem am Anfang nach einem Tag alles gut war, wurde es immer schlimmer. Völlig unverhofft kam auch Tage nach dem Auffüllen Tinte oben rausgesprudelt :(</p><p>Und nachdem ich häufiger mal mit dokumentenechter Tinte an den Fingern in Termine musste, weil sich das Zeug nicht abwaschen lässt und ich dann zur Krönung des Ganzen den Füller auf einem wichtigen Vertrag abgelegt hatte und der danach im Eimer war, hab ich ihn jetzt zu Mont Blanc zur Reparatur gebracht. </p><p>Das ganze soll ca. 2,5 Wochen dauern (in HH zu wohnen, beschleunigt die Sache leider nicht :o) und höchstens 64 € kosten. Vermutlich ist der Kolben kaputt. Ich werde noch mal berichten, was dabei rausgekommen ist...</p><p>Viele Grüße<br>Martha</p>", "<p>Hallo Martha,</p><p>schade, dass alles nichts geholfen hat ... Montblanc wird das sicher wieder zu Deiner vollsten Zufriedenheit reparieren&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo zusammen, </p><p>ich hab das - ehemals - gute Stück heute von MB in HH abgeholt. Allerdings bin ich so wütend, dass ich ab bin von MB. Da werde ich nie wieder etwas kaufen. Carbon-Füller gibt es bestimmt auch von anderen Herstellern. </p><p>Ich hatte ja in Auftrag gegeben, den tropfenden Kolben auszutauschen. Der tropft jetzt auch nicht mehr, also das hat geholfen. <br>Allerdings haben die, ohne mich vorher zu fragen, auch die Kappe ausgetauscht. Bei dieser war genau die Spitze von dem Stern weggebrochen - und das war ok. Es ist halt ein Erbstück mit Geschichte, und dieses hätte ich auch gerne behalten. Stattdessen habe ich ein neues, für mich absolut wertloses neues Stück Plastik bekommen. Der Füller bedeutet mir nichts mehr, es macht mich nur traurig, ihn anzugucken. Aber immerhin durfte ich mich drei Monate daran erfreuen, Donnerstag kommt der Kugelschreiber wieder mit ins Büro.</p><p>Ich bin entsetzt darüber, dass Mont Blanc mir ungefragt mein Erinnerungsstück zerstört hat. Dieses Unternehmen wirbt mit Tradition und bringt den Kunden keinerlei Respekt entgegen... Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht. </p><p>Viele Grüße<br> </p>", "<p>Hallo,</p><p>ja, leider habe ich in letzter Zeit immer wieder über Probleme bei der Reparatur gehört.</p><p>und ich selbst bin auch nicht gerade begeistert vom Service ... am Montag hatte ich meinen 146er Stainless Steel von der Reparatur zurück bekommen ... leider waren die genutzten Ersatzteile von extrem schlechter Qualität und die Kappe falsch zusammen gebaut. Der Füllhalter ging&nbsp; gleich wieder zurück zu Montblanc.</p><p>In Deinem Fall hat man es wohl &quot;zu gut&quot; mit Dir gemeint. Da hätte man einfach vorher nachfragen können ... nun ist es leider passiert und lässt sich auch nicht mehr ändern&nbsp; :&#039;( Melde Dich doch aber auf jeden Fall mal bei Montblanc ... aus eigenen Fehlern können die ja auch lernen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>"], "subj_orig": "Meisterstück tropft", "src": "forum"}, {"id": 13010, "subj": "Wie lässt sich ein über das Internet erworbener Montblanc Le Grand Platinum 146 anhand von Verpackung und Federdetails als Original verifizieren?", "q": "Wie lässt sich ein über das Internet erworbener Montblanc Le Grand Platinum 146 anhand von Verpackung und Federdetails als Original verifizieren?", "a": "Die kantige bzw. längliche Verpackung mit Innenfutter ist typisch für die Zeit vor 2006 und gilt als Indiz für ein Original aus dieser Periode. Die kleine Kerbe im Federbereich findet sich an allen Montblanc-Schreibgeräten ab Mitte der 1990er Jahre und ist ebenfalls ein Echtheitsmerkmal. Auskünfte zu konkreten Seriennummern erteilt nur der Montblanc-Service direkt; ein Foto mit guter Auflösung von Federrückseite, Kappe und Etui-Logo erleichtert eine ferndiagnostische Einschätzung. Verzerrungen am Etui-Logo allein sind kein Fälschungsindiz, sofern Verarbeitung und Beschriftung sauber bleiben.", "v": 3726, "r": 15, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1318496186, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich bin auch neuer, stolzer Besitzer eines Montblanc-Füllfederhalters. Dank der Homepage und den Hinweisen im Forum bin ich mir auch sehr sicher, ein Original zu haben - ich habe es nicht beim Fachhändler sondern im Internet bei uhrinstinkt (Link http://www.uhrinstinkt.de/montblanc-meisterstueck-meisterstueck-le-grand-platinum-line-p-3976.html) gekauft. Die &quot;Echtheitsmerkmale sind alle da, zudem ist es einer mit Kolbenmechanik, der ja wohl noch nicht gefälscht wird(?!). Ich habe nur zwei Auffälligkeiten:</p><p>Auf dem Etui, welches außen in schwarz ist, findet sich unten rechts der MB-&quot;Stern&quot;, der aufgrund der Verpackung schwarz ist und weiß umrandet. Das &quot;Innenleben&quot; des Etuis ist cremeweiß, dort passt es wieder mit dem Stern. Muss ich da schon Angst haben?</p><p>Zum anderen ist auf der Rückseite der Feder, die alle Echtheitsmerkmale (M, 4810, 14k, bicolor) aufweist eine kleine &quot;Einkerbung&quot;, welche ich auf anderen Bildern hier im Forum nicht gefunden habe. Bilder müsste ich erst noch machen, vielleicht ist es so schon verständlich?</p><p>Die Seriennummer auf dem Clip ist GW 1102846, kann man hieraus etwas herleiten?</p><p>Besten Dank vorab für eure Antworten, sofern Bilder von nöten sind, werde ich diese umgehend anfertigen.</p><p>Grüße</p><p>Frank </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Frank,</p><p>Informationen zur Seriennummer kann Dir nur Montblanc geben.</p><p>Zu den Themen &quot;Verpackung&quot; und &quot;Rückseite der Feder&quot;:<br>Poste doch mal ein paar Fotos. So ist die Beschreibung für mich nicht klar.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ich schaue, dass ich eine gute Kamera bekomme und poste dann umgehend Bilder. Danke schonmal für die schnelle Antwort!</p>", "<p>So, hier mal das Etui von außen und innen sowie mal die Kappe, Rückseite der Feder kommt getrennt.</p>", "<p>Und hier die Federrückseite. Ich hoffe, es ist soweit erkennbar - Handykamera und die niedrige Auflösung für das Forum haben es etwas kleiner werden lassen.</p><p>VG</p><p>Frank</p>", "<p>habe gerade gesehen, dass das Logo am etui sehr verzerrt dargestellt wird. Es ist aber sauber. Vielleicht sieht man es hier besser.</p>", "<p>Hallo Frank,</p><p>die Verpackung ist ok, die stammt aus der Zeit vor 2006 ... und damit wohl auch der Füllhalter. </p><p>Jetzt verstehe ich auch, was Du mit &quot;Kerbe&quot; meinst.... die &quot;Kerbe&quot; ist bei allen Schreibgeräten ab Mitte der 90er zu finden ... das passt also auch.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hey Michael,</p><p>vielen Dank für die schnelle Antwort. Also bestätigt sich da meine Recherche auf der fountainpen-Seite und ich habe ein Original? Auch wenn es offensichtlich etwas länger in einem Lager sein Dasein fristete... Krass, was ihr in diesem Forum alles wisst, wirklich Hut ab!</p><p>VG</p>", "<p>Hallo Frank,</p><p>zumindest anhand der Fotos kann ich nichts ungewöhnliches erkennen; insofern vermute ich, dass Du ein Original hast.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Guten Morgen Michael,</p><p>jetzt hat es auch mit dem &quot;Feder-Foto&quot; nochmal geklappt. Ich als Laie bin mir zwischenzeitlich nahezu sicher, ein Original zu haben, was meinst du? War wegen des Preises etwas skeptisch, andererseits war bei google nix zum Thema Betrug zu dem Laden zu finden.</p><p>VG und einen sonnigen Herbsttag</p><p>Frank</p>", "<p>und nochmal die kappe, dann ist aber gut :-)</p>", "<p>Hallo nochmal zusammen,</p><p>falls auch jemand anderes eine Meinung zur Echtheit hat und aufgrund der (neuen) Bilder etwas sagen kann, freue ich mich natürlich auch über andere Antworten, auch wenn ich in den Postings vorher Michael angesprochen hatte.</p><p>VG</p><p>Frank</p>", "<p>Moin Frank,</p><p>der 146er ist ein Original&nbsp; :)</p><p>Gruß<br>[Forenmitglied]<br></p>"], "subj_orig": "Le Grand Platinum 146", "src": "forum"}, {"id": 2171, "subj": "Wie pflegt man Schreibgeräte und Etuis aus Strauß- bzw. Alligatorleder richtig?", "q": "Wie pflegt man Schreibgeräte und Etuis aus Strauß- bzw. Alligatorleder richtig?", "a": "Für exotische Ledersorten wie Strauß-, Krokodil- oder Alligatorleder eignet sich ein spezielles amerikanisches Pflegewachs, das mit natürlichen Ölen arbeitet und das Leder über lange Zeiträume nahezu wie neu erhält. Auch Montblanc bestätigt auf Anfrage, dass Pflegewachs das einzig richtige Mittel für solche Lederarten ist - herkömmliche Lederpflegemittel oder Cremes sind nicht geeignet. Die Anwendung sollte sparsam und in regelmäßigen Abständen erfolgen, um die natürliche Struktur des Leders zu erhalten.", "v": 4375, "r": 2, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1110890582, "q_orig": "<p>Moin, moin\r<br>\r<br>habe nun schon des öfteren gehört, daß o.g. exotische Ledersorten auch einer besonderen Pflege bedürfen, doch wie sieht sie aus?\r<br>\r<br>Habe da folgendes amerikanisches Produkt gefunden, es soll exotisches Leder über längere Zeit nahezu &quot;wie neu&quot; erhalten, da spezielle natürliche Öle und ein sehr hoher Bienenhoniganteil dem Leder aus chemischer Sicht genau die Essenzen zurückgeben, die es im Laufe der Zeit verliert.\r<br>\r<br>Habe mir dieses Produkt mal gekauft und werde es mit meinen Straußenlederschuhen (gebraucht) ausprobieren, bevor ich die Montblanc Accessories und Uhrenbänder ausprobiere.\r<br>\r<br>Hier der Link: <span class=\"bb-link\">http://www.watchpolishing.com/beeswax.htm</span>\r<br>\r<br>Was haltet ihr davon? Kann Humbug sein aber durchaus auch eine bessere Pflege möglich machen...\r<br>\r<br>Grüße <br>Alex\r<br>\r<br>PS. Gibts auch in Ebay: </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>was machen die Schuhe mit dem Lederpflegemittel? Interessiert mich !\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Moin Pascal,\r<br>\r<br>das amerikanische Pflegewachs ist ziemlich gut für die Pfege von Straußenleder geeignet, sowie natürlich für Krokodil- oder Alligatorleder (dafür ists ja ursprünglich auch hergestellt worden).\r<br>Laut Montblanc (habe natürlich Kontakt aufgenommen) ist Pflegewachs das einzig richtige um solche Ledersorten zu pflegen. Alle &quot;feuchten oder wässrigen&quot; Pflegelösungen können dem Leder eher Schaden zufügen als zu wirken. Das Produkt aus Amerika kannten die Fachleute von Montblanc allerdings nicht, schrieben mir aber, das es lt. den Inhaltsstoffen sehr gut geeignet scheint.\r<br>Nachteile (sind mir aufgefallen): <br>1) Wachs nur ganz dünn auftragen und gut einmassieren, sonst bleibt ein &quot;weißlicher cremeähnlicher&quot; Rückstand auf dem Leder bestehen, der optisch nicht so schön ist, aber für das Leder keinen Schaden bedeutet. Bei Krokoleder kann man die Rückstände aufgrund der doch glatteren Oberfläche ganz gut mit einem Mikrofasertuch wegpolieren.\r<br>2) Das Produkt gibts meines Wissens nur in Amerika, hab bisher kein gleichwertiges deutsches Produkt gefunden!\r<br>\r<br>Insgesamt ist das Produkt gut nutzbar, wenn auch etwas aufwendig wg. des Einmassierens (lästig 😉 )\r<br>\r<br>Grüße <br>Alex</p>"], "subj_orig": "Pflege Straußen- und Alligatorleder", "src": "forum"}, {"id": 13119, "subj": "Wie erkennt man hochwertige Montblanc-Fälschungen (z.B. Alexander Humboldt, Chronograph) bei eBay, und wie schützt man sich als Anfänger?", "q": "Wie erkennt man hochwertige Montblanc-Fälschungen (z.B. Alexander Humboldt, Chronograph) bei eBay, und wie schützt man sich als Anfänger?", "a": "Beim gefälschten Alexander Humboldt fehlen die echten Silber-Intarsien an Kappe und Korpus, der Korpus ist insgesamt zu dünn und die Feder passt nicht zum Original - die typische 'Verschnörkelung' ist beim Fake lediglich in den Schaft eingebrannt; oft fehlt zudem der Kolben. Bei den Montblanc-Uhren-Fälschungen verraten ein nicht im Original erhältliches Zifferblatt und ein qualitativ minderwertiges Werk den Betrug. Schutz für Anfänger: Verkäuferhistorie genau prüfen, nur bei nachweislich positiv bewerteten Verkäufern mit Schreibgeräte-Erfahrung kaufen, und vor allem nur Modelle erwerben, die man genau kennt. Der Wunsch, eine Übergabe in einer Boutique vornehmen zu lassen, ist als Privatkäufer in der Regel nicht durchsetzbar.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Patron of Arts Alexander von Humboldt: https://www.fountainpen.de/patron-humboldt.htm", "v": 3921, "r": 11, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1333443534, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>die Fakes werden leider immer &quot;besser&quot;. Hier mal zwei Beispiele:</p><p>Alexander Humboldt<br></p><p>Unterschiede zum Original:<br>1. keine Silber Intarsien an der Kappe und Korpus<br>2. Schreibgerät ist zu dünn<br>3. Feder passt nicht</p><p>trotzdem sieht der Füllhalter dem Original schon recht ähnlich</p><p>Montblanc Chronograph<br></p><p>Unterschiede zum Original:<br>1. Zifferblatt stimmt nicht<br>2. Gravuren an der Seite sind nur eingelasert ... aber es sind eben keine richtigen (tiefen) Gravuren wie beim Original<br>3. das soll ein 18kt Gold Gehäuse sein ... wieso besteht es dann offensichtlich aus Stahl</p><p>Also, immer wachsam bleiben :-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Jo der Humbolt ist definitiv eine Fälschung, hatte mal den Rollerball davon in der Hand.<br>Die &quot;verschnörkelung&quot; ist in den Schaft eingebrannt.</p><p>zur Uhr, also das Ziffernblatt ist so nicht verfügbar bei Montblanc und das Werk sieht grauenhaft aus im vergleich zu den Originalen.</p><p>Beim Humboldt habe ich den Händler mal angeschrieben ob eine Übergabe bei einem Montblanc Händler möglich wäre, aber die Antwort kenne ich schon :)</p>", "<p>...die Feder stimmt auch nicht. Garantiert ist er auch ohne Kolben. Vor solchen Fälschungen hab ich keine Angst....</p>", "<p>Wie man sieht, fallen aber leider einige Ebay-Nutzer auf solche Angebote rein. Der Füllhalter steht bei 50 Euro; die Uhr gar bei 150 Euro ! Ich hoffe irgendwie, dass ggf. einige potenzielle Ebay-Nutzer dies hier sehen und eben nicht mitbieten ...</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>die Uhr wurde für über 1800 Euro verkauft !!!&nbsp; 😮 &gt;:(<br>Hoffentlich erkennt der Verkäufer, dass es sich hierbei um eine Fälschung handelt.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo,</p><p>wie kann ich mich, grade als Anfänger, vor solchen Imitaten ein wenig schützen? Viele ältere Editionen gibt es im Fachgeschäft ja nicht mehr, so dass eBay mir grds. schon eine gute Handelsplattform scheint. </p><p>Gibt es grds. die Möglichkeit eine Übergabe bei privatem Verkauf in einer Boutique vornehmen zu lassen? Können die Mitarbeiter vor Ort die Echtheit prüfen und ggf. auch bescheinigen? Oder muss der Artikel nach Hamburg gesendet werden?</p><p>Habt ihr sonst noch Ideen oder Hinweise, außer die bereits im Forum diskutierten Fälschungsmerkmale?</p><p>Viele Grüße<br>Florian</p>", "<p>Hallo Florian,</p><p>wirklich &quot;schützen&quot; kannst Du Dich nicht. Klar, schau Dir die Verkäufer genau an, d.h. hat jemand in der Vergangenheit schon Schreibgeräte verkauft und wurde positiv bewertet? Zudem (das ist aus meiner Sicht die wichtigste Regel): <u>kaufe nur, was Du <strong>genau</strong> kennst</u>. Ich bin bei bestimmten Editionen beispielsweise besonders vorsichtig (z.B. Bohemes, Greta Garbo etc). Denn Fälschungen sind bei manchen Editionan anhand der Fotos manchmal nicht so gut zu erkennen. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für deine Hinweise. Selbstverständlich sollte man sich den Verkäufer vorher mal anschauen. </p><p>Mit dem &quot;Kennen&quot; des Produkts ist es allerdings für einen Anfänger wie mich schwierig. Insbesondere die älteren Writers Editionen gibt es ja im Fachhandel meistens gar nicht mehr, so dass ich nur anhand von Fotos oder Katalogen mit ein Bild machen kann. </p><p>Gibt es denn grds. die Möglichkeit auch direkt von Montblanc nochmal die Echtheit (ggf. sogar in der Boutique) beurteilen zu lassen oder sogar nochmal ein Zertifikat darüber zu bekommen?</p><p>Deine Idee mit der Übergabe in einer Boutique fand ich nämlich wirklich gut. </p><p>Viele Grüße</p><p>Florian</p>", "<p>Hallo Florian,</p><p>also ich weiß, dass manche auch Emails an Montblanc schicken und nachfragen, ob Produkt XY ein Original ist ... es gibt wohl auch Händler, die sich die Schreibgeräte anschauen. Am besten wäre es, wenn Du einfach mal bei Deinem nächsten Händler nachfragst. Wenn Du ein guter Kunde von ihm bist, wird er sicher nicht &quot;nein&quot; sagen. Ich habe aber noch nie Händler oder bei MB nachgefragt, insofern kann ich dazu wenig sagen ...</p><p>Die Idee der Übergabe in einer Boutique mag zwar gut sein und ich vermute, dass einige Boutiquen würden da wohl auch mitmachen. Aber ganz ehrlich ... würdest Du wegen einer Writers Edition durch das ganze Land fahren, nur um beim Verkäufer in einer Boutique die Echtheit bestätigt zu bekommen? Mir wäre es beispielsweise viel zu aufwändig, z.B. erst 700 km nach München zu fahren und dann dort mit dem Verkäufer in eine Boutique zu gehen. Ganz davon abgesehen, dass sicher auch die Verkäufer keine Lust dazu hätten ... letztlich verursacht das ja für diese zusätzliche Kosten in Form von Anreisezeit und Fahrtkosten. <br>Praktisch ließe sich so etwas wohl nur umsetzen, wenn zufällig Käufer und Verkäufer in einer Stadt wohnen und es dort zudem auch noch eine Boutique gibt.</p><p>Da würde ich es wohl vorziehen, von bekannten Sammlern oder bekannten Verkäufern zu kaufen ... da habe ich ja auch kein Risiko und spare mir Fahrtzeiten usw.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo,<br>ich habe mal eine Starwalker Kopie gekauft. Behaupten, dass es sich nicht um ein Original handelt, kann ja auch jeder. Also brauchte ich eine Bestätigung der UnEchtheit. Die Dame im Schreibwarenhandel meinte nur &quot;Dass der nicht echt ist erkenne ich ja von hier.&quot; Okay, ihr gutes Recht weil ich nicht bei ihr gekauft habe. Eine schriftliche Bestätigung wollte sie mir nicht geben. </p><p>Also habe ich den Nachbau eingepackt, in ein paar Zeilen mein Anliegen geschildert und alles zu Montblanc geschickt. Ich habe ausdrücklich geschrieben, dass ich diesen Stift zur Durchsetzung privatrechtlicher Ansprüche wieder brauche. Nicht dass sie ihn behalten und sich freuen, dass eine Markenfälschung aus dem Verkehr gezogen wurde. Ich bekam den Stift zurück mit einer schriftlichen Bestätigung, dass es sich nicht um ein Original handelt. Hat, außer Lehrgeld an den Verkäufer, nix gekostet. </p><p>Anwaltlicher Beistand hat mir damals nur geholfen, noch mehr Geld loszuwerden. Als es daran ging, ein gerichtliches Mahnverfahren zu starten, hab ich &nbsp;gekniffen. Das führt nämlich dazu, dass man zwingend klagen muss wenn der Schuldner nicht zahlt. Die Kosten dafür hätten den Kaufpreis, um den es ging, weit überstiegen. </p><p>Heute ist mir eben bewusst, dass ich online ausgegebenes Geld im Zweifel abschreiben muss. Wenn ich ganz sicher sein will, dass meine Kohle nicht verloren geht, kaufe im Geschäft. </p><p>Grüße Roberto</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>das ist natürlich richtig. Sinn macht das Ganze nur wenn mehrere Komponenten zusammen passen. </p><p>Für eine erste Einschätzung hat sich das Forum hier ja ebenfalls als gute Unterstützung erwiesen.</p><p>Viele Grüße<br>Florian</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>Montblanc scheint auch Echtheitszertifikate zu erstellen. Schaut euch mal folgende Auktion an:<br></p><p>Auf dem letzten Foto ist ein solches Zertifikat zu sehen ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Zwei \"gute\" Fälschungen bei Ebay ... Vorsicht !", "src": "forum"}, {"id": 13904, "subj": "Was tun, wenn ein Meisterstück 149 (z.B. Andree Putman Set) beim Aufziehen Luft zieht und kaum noch Tinte aufnimmt?", "q": "Was tun, wenn ein Meisterstück 149 (z.B. Andree Putman Set) beim Aufziehen Luft zieht und kaum noch Tinte aufnimmt?", "a": "Das beschriebene Verhalten - Luftaustritt aus der Feder beim Aufziehen, kaum Tintenaufnahme - ist ein klassisches Symptom für einen verstopften Tintenleiter. Schon eine einzige Befüllung mit eingetrockneter schwarzer Tinte kann ausreichen, um die Kapillaren so zuzusetzen, dass Tintenleiter und Kolben gewechselt werden müssen. Als erste Maßnahme ist langes, mehrtägiges Wässern mit anschließendem Durchspülen zu versuchen. Bringt das keinen Erfolg, ist eine Werksreparatur bei Montblanc unumgänglich, die solche Komplettreinigungen routinemäßig durchführt.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 149 (Grand Format): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-149.htm", "v": 4170, "r": 6, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1411715030, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>bin konnte zu meiner großen Freude ein Set von Andree Putman ergattern - wunderschön! Aber leider musste ich feststellen, dass der Füller,wenn überhaupt, nur 1-2 Tropfen Tinte zieht. Und mir fällt auf, dass beim Aufziehen Luft aus der Feder tritt. Das kenne ich eigentlich nur von alten Füllern, bei denen der Korkkolben nicht mehr dicht ist.<br>Nach x-maligem Aufziehen und 12 Stunden im Wasserbad sind die letzten Tintenrückstände verschwunden, aber er zieht immer noch nicht.<br>Der Füller sieht aus wie neu. So etwas ist mir bei einem aktuellen Modell noch nicht untergekommen.<br>Ich fürchte, das ist ein Fall für den Montblanc Kundenservice - oder hat jemand von euch eine Idee?<br>Es wäre schön, wenn ich bald etwas von euch erfahren würde, weil ich wegen der PayPal-Käuferschutz-Frist möglichst schnell handeln muss.</p><p>Viele Grüße</p><p>Sigrid </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sigrid,</p><p>da ist der Tintenleiter verstopft, d.h. es reicht ja, wenn der Füllhalter einmal mit schwarzer Tinte befüllt wurde und diese dann eingetrocknet ist. Dann kann es schon vorkommen, dass Tintenleiter und Kolben gewechselt werden müssen.</p><p>Dir bleibt eigentlich nur die Möglichkeit, den Füllhalter mit Wasser zu befüllen und immer mal wieder das Wasser zu wechseln. So sollte sich das Problem meist beheben lassen ... in Einzelfällen (mit besonders hartnäckiger Tinte) kann es aber ein Fall für den Service sein.</p><p>Also mein Tipp: weiter Spülen...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für die schnelle Antwort!<br>Dann werde ich die Prozedur noch eine Zeitlang fortsetzen. Der Verkäufer meint das übrigens auch. Vielleicht klappt&#039;s ja noch.<br>Ich habe noch eine Frage an dich, die eigentlich nichts damit zu tun hat: Am 3.10. findet in Hamburg doch dieses jährliche Sammlertreffen statt. Ich habe das schon seit Jahren im Auge und dieses Jahr will ich endlich hin - zumal mein Sohn quasi um die Ecke vom Museum der Arbeit wohnt. Ist das denn für eine Sammlerin wie mich interessant? Ich würde mich u.a. freuen einmal ein paar Experten (wie z.B. dich) zu sehen, die ich bis jetzt nur aus dem Internet kenne. Vielleicht ergäben sich ja interessante Gespräche? <br>Oder ist das in reiner Verkaufs-Markt?</p><p>Viele Grüße</p><p>Sigrid</p>", "<p>Hallo Sigrid,</p><p>das Treffen in Hamburg ist aus meiner Sicht vor allem eine Verkaufsveranstaltung. Dies gilt aber auch für das Treffen in Köln. Zum in Ruhe &quot;quatschen&quot; bleibt da wirklich wenig Zeit - vor und nach dem &quot;Verkaufsteil&quot; gibt es aber sicher viele Möglichkeiten.</p><p>Ich bin auch immer gern hin gefahren, denn ... wie Du ja schreibst ... man trifft dort einfach viele bekannte Sammler und Experten. Ich persönlich war ca. 2006 das letzte Mal bei einem solchen Treffen ... danach hatte ich es beruflich nicht wieder&nbsp; geschafft. Und auch in diesem Jahr werde ich nicht nach HH kommen können. </p><p>Es sind aber viele Sammler da, so dass es sich sicher sehr lohnen würde!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p> Am 3.10. findet in Hamburg doch dieses jährliche Sammlertreffen statt. Ich habe das schon seit Jahren im Auge und dieses Jahr will ich endlich hin - zumal mein Sohn quasi um die Ecke vom Museum der Arbeit wohnt. Ist das denn für eine Sammlerin wie mich interessant? Ich würde mich u.a. freuen einmal ein paar Experten (wie z.B. dich) zu sehen, die ich bis jetzt nur aus dem Internet kenne. Vielleicht ergäben sich ja interessante Gespräche? Oder ist das in reiner Verkaufs-Markt? <br>Hallo Sigrid,</p><p>ich Großen und Ganzen stimmt es schon, was Michael schreibt. Die meisten der „Aussteller“ wollen verkaufen. Allerdings sind darunter auch viele, die selber sammeln und die meisten „guten Stücke“ gehen schon meistens am Abend vorher (untereinander) über den Tisch.<br>Wir (Ehefrau Monika und ich) waren von 2004 bis 2009 jedes Jahr zur PenPort (als Börsenbesucher) in Hamburg. In den meistens 3-4 Stunden, die wir dort waren, haben wir aber auch die Hälfte unserer Zeit dort nutzen können, um uns mit Freundinnen und Freunden zusammenzusetzen und, wie Michael es schrieb, quatschen können.<br>Gut, einiges für die Sammlung oder aktuelles haben wir dort (wie auch auf anderen Börsen) auch bekommen; aber das war nicht vorrangig.<br>Kommt auch immer darauf an, wie viel man bereit ist auszugeben.</p><p>Solltest du es noch nicht kennen, schau mal hier bei youtube vorbei&nbsp; http://www.youtube.com/watch?v=ivscdegKlhA Dann hast du schon mal einen kleinen Überblick über die Penport.<br>Der Autor ThomasJungeHH hat auch mehrere Hamburger Börsen und andere Schreibgerätebörsen dort per Video eingestellt.</p><p>Oder schau mal hier im penexchange-Forum http://www.penexchange.de/forum_neu/index.php&nbsp; rein.<br>Hier verabreden sich gerade einige Freundinnen und Freunde http://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?f=20&amp;t=10362 um sich nach der Börse noch zusammenzusetzen. </p><p>Schöne Grüße<br>Günter,<br>dessen letzte besuchte Börse, die in Nürnberg, im Jahr 2010 war.<br></p>", "<p>Hallo,</p><p>vielen Dank für eure Informationen! Ich habe mir den Film dazu angesehen, das sieht sehr interessant aus.&nbsp; Wenn nichts dazwischen kommt, bin ich dieses Jahr dort. Ich schätze, dass mir die Augen übergehen werden bei so manchem Füller, den ich bis jetzt nur von Fotos kenne.<br>Ich freue mich sehr darauf!</p><p>Grüße an euch alle</p><p>Sigrid </p>", "<p>Hallo Sigrid,</p><p>ich wünsche Dir viel Spaß! Wenn Du ältere Schreibgeräte sammelst, wirst Du sicher nicht enttäuscht. Bei neueren muss man etwas Glück haben ....</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Meisterstück 149", "src": "forum"}, {"id": 6789, "subj": "Hat Montblanc-Tinte ein Verfallsdatum, und wie erkennt man, ob ein Tintenfass schon ein Ladenhüter ist?", "q": "Hat Montblanc-Tinte ein Verfallsdatum, und wie erkennt man, ob ein Tintenfass schon ein Ladenhüter ist?", "a": "Auf neueren Montblanc-Tintenkartonagen und auf dem 'Schuh' des Tintenfasses ist ein weißer Querstreifen aufgedruckt; fehlt dieser, kann es sich um ältere Lagerware handeln. Tinte besitzt grundsätzlich ein Mindesthaltbarkeitsdatum, das sich auf der Verpackung findet. In der Praxis bleibt fertig gemischte Tinte auf Wasserbasis lange stabil, sofern das Fass dicht verschlossen wird; selbst Sammler, die viele Fässchen geleert haben, beobachten kaum echte Qualitätseinbußen über die Jahre. Eisengallustinten und chemisch komplexere Sorten verhalten sich dagegen anders und können tatsächlich oxidieren oder eindicken.", "v": 4218, "r": 5, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1157820502, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>erstmal möchte ich dieser Community mit allen Mitgliedern danken, die diese Seite und dieses Forum aufgebaut haben. <br>\r<br>Nun habe ich mir vor kurzem Tinte in einem Schreibwaren Geschäft für meinen neuen 146er gekauft. Der Füller ist genial.\r<br>\r<br>Irgendwie habe ich den Eindruck, ich kann mich auch täuschen, das die Tinte älter ist. Deshalb habe ich mal ein Foto von der Verpackung gemacht. <br>\r<br>Nun meine beiden Fragen:\r<br>Handelt es sich hierbei um eine ältere Verpackung?\r<br>Wie lange ist die Tinte in der Verpackung haltbar?\r<br><br>Herzlichen Dank jetzt schon für die Hilfe.</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 09/09/2006 18:55</p>", "a_orig": ["<p>Hallo MB1, <br>zunächst mal herzlich willkommen im Forum. Also bei meiner Tinte fehlt dieser weiße Querstreifen, sowohl auf dem Karton als auch auf dem &quot;Schuh&quot;. Es könnte also durchaus sein, daß die von dir gekaufte Tinte schon ein &quot;Ladenhüter&quot; ist. Ich will jedoch nicht den Spezialisten hier vorgreifen, die wissen sicher genau, wann das Dessin der Verpackung geändert wurde. <br>Ich kann von meiner Seite sagen: wenn die Flasche dicht verschlossen war, dürfte es keinerlei Probleme mit der Qualität der Tinte geben. Auf dem Boden des Glases ist ein ovaler Aufkleber mit der Chargennummer, mit deren Hilfe du bei MB das Herstelldatum erfragen könntest.\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Armin</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 14/09/2006 19:06</p>", "<p>\r<br>Interessant Armin.\r<br>Dies ist mir bis heute noch gar nicht aufgefallen. <br>Und ich (bzw. meine Füller) habe schon einige davon geleert. 😉 <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Haltbarkeit der Tinte - Habe ich alte MB Tinte gekauft? Wer kann helfen?", "src": "forum"}, {"id": 12611, "subj": "Lohnt sich der Kauf eines hochwertigen Montblanc Starwalker als Kugelschreiber oder besser als Tintenroller, und gibt es objektive Schreib-Vorteile gegenüber günstigen Schreibgeräten?", "q": "Lohnt sich der Kauf eines hochwertigen Montblanc Starwalker als Kugelschreiber oder besser als Tintenroller, und gibt es objektive Schreib-Vorteile gegenüber günstigen Schreibgeräten?", "a": "Die Wahl zwischen Kugelschreiber und Tintenroller ist primär eine persönliche Entscheidung; Sammler, die selbst nur mit Füllfederhalter schreiben, verweisen auf den persönlichen Vergleich im Fachhandel als beste Entscheidungsgrundlage. Sachlich: Eine Montblanc-Kugelschreibermine ist nicht prinzipiell leichter zu führen als eine gute Plastikkugelschreibermine, und Montblanc-Tinte unterscheidet sich qualitativ kaum von hochwertigen Alternativen wie Pelikan 4001. Der Mehrwert liegt vor allem in Verarbeitung, Materialqualität, Ergonomie und Haptik des Korpus, weniger in der reinen Schreibleistung. Tintenroller-Minen sind kürzer haltbar und damit teurer im Verbrauch.", "v": 4066, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1280757343, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen,</p><p>zuerst einmal muss ich sagen das ich ein &quot;Neuling&quot; auf dem gebiet der hochwertigen Schreibgeräte bin.<br>Ich hoffe deshalb könnt ihr mir mein Unwissen verzeiehen.</p><p>Ich habe vor kurzem eine Ausbildung in einem Kaufmänischen Beruf abgeschlossen und werde bald neben meiner derzetigen Tätigkeit studieren.<br>Als &quot;Andenken&quot; für diesen Ersten Step meiner &quot;Kariere&quot; würde ich mir nun gern ein schönen Stift - einen Montblanc - zulegen.<br>Ziel ist es die &quot;Sammlung&quot; nach besonderen Anlässen zu erweitern.</p><p>Nach einiger Recherche bin ich auf der Montblanc Homepage auf den Montblanc Starwalker Resin gestoßen. Optisch finde ich Produktlinie sehr ansprechend.<br>Ein weiter Vorteiler (Meiner Meinung nach) ist, dass es auch einen Bleistift der Serie gibt.</p><p>Nun stellt sich für mich zur Zeit die große Frage ob ich mir den Kugelschreiber oder den Tintenroller kaufen soll.<br>Leider habe ich in meiner Umgebung kein Montblanc Geschäft wo ich die beiden Testen bzw kaufen kann und bin somit auf das Internet angewiesen.</p><p>Vielleicht hat ja jemand einen Tipp wie ich das Schreibgefühl vergleichen kann, bzw. welche Vor- oder Nachteile die Beiden haben.</p><p>Viele Grüße und vielen Dank im voraus</p><p>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>ich muss zugeben, dass ich selbst immer nur mit Füllfederhaltern schreibe ... insofern kann ich selbst vielleicht wenig zum Unterschied zwischen Rollerball und Kugelschreiber sagen. Aber: letztlich ist das eine ganz individuelle Entscheidung, bei der Dir jemand anderes nicht wirklich weiterhelfen kann. </p><p>Frag Dich selbst doch einfach mal:<br>Schreibst Du normalerweise mit Kugelschreiber oder Rollerball?<br>Womit schreibst Du gerade? Was nervt Dich daran bzw. was gefällt Dir?</p><p>Ich denke mal, wenn Du schon jetzt öfter mit Rollerball oder Kugelschreiber schreibst, dann hast Du Dich einfach schon daran gewöhnt und Du wirst sicher auch mit dem jeweiligen Montblanc zurecht kommen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo,</p><p>danke für die schnelle Antwort. </p><p>Ich habe zur Zeit hier nur &quot;Plastikkugelschreiber&quot; und &quot;Fineliner&quot; liegen.<br>Das liegt aber eher daran das meine Firma mich nicht wirklich gut damit ausstattet ;)</p><p>Interessant wäre zu wissen ob es wirkliche Vor- / Nachteile gibt. <br>Laut meinen Recherchen schreiben die Rollerpens noch leichter als die Kugelschreiber. </p><p>Ich drücke beim schreiben immer nur recht leicht auf. Deswegen schreib ich - sofern mir zugänglich - gern mit Kugelschreibern die sich sehr leicht führen lassen. Alternativ halt mit einem Rollerpen. Ich gehe bei Montblanc allerdings davon aus, dass beide Stifte sehr leicht zu führen sind. Deshalb meine Bedenken bzw. mein Zweifel.</p><p>Viele Grüße und vielen Dank</p>", "<p>Hallo&nbsp; ???,</p><p>hmm, ganz ehrlich, warum sollte eine Montblanc Kugelschreibermine leichter zu führen sein als die aus einem Plastikkugelschreiber ?? Das gleiche gilt für Tinte ... warum sollte Montblanc Tinte besser als die gute Pelikan 4001 sein? Bei Tinte kann ich Dir 100% sagen, dass es keine Unterschiede (bis auf Preis und Verpackung) gibt. Bei Kugelschreiberminen ist mein subjektives Gefühl so, dass ich keine Unterschiede zwischen den zig Kugelschreibern feststellen kann, die gerade in meinem Büro so rumliegen. Natürlich ist die Haptik der Schreibgeräte jeweils anders ... </p><p>... aber aus meiner Sicht schreiben alle Kugelschreiberminen (bis auf die im Fisher Space Pen) alle gleich gut/schlecht.</p><p>Gruß<br>Michael</p><p>PS: lies Dir bitte mal die Foren-Regeln durch.</p>", "<p>Hallo,</p><p>es ist vollbracht. Heute kam endlich mein neuer Starwalker Resin Kugelschreiber an.<br>Die ersten &quot;Schreibversuche&quot; waren sehr positiv und ich habe jetzt schon freude an dem schönen Exemplar. <br>(Die ersten &quot;Sammlergedanken&quot; kam auch schon hoch welches gute Stück wohl als nächstes folgen sollte =) )</p><p>Mir ist aufgefallen, dass die Ringe an der Spitze des Stiftes etwas &quot;locker&quot; sind. Nein, sie wackeln nicht, sonder wenn man sie anfässt merkt man das sie etwas hin und her rutschen, wirklich nur ganz minimal.</p><p>Da ich leider keinen vergleiche habe wollte ich mal fragen ob das so korrekt ist oder ob (leider) nicht richtig verarbeitet wurde. :(</p><p>Viele Grüße und vielen Dank,<br>Martin</p>", "<p>Hallo Martin,</p><p>zunächst herzlichen Glückwunsch zu Deinem ersten Montblanc :-)</p><p>Vorsicht: ich wollte mir vor etwa 10 Jahren auch &quot;nur einen&quot; Füllhalter kaufen ... inzwischen sind es ... viele :-)</p><p>zu Deinem Problem mit dem Starwalker kann ich Dir leider nichts sagen, da ich einen entsprechenden Kugelschreiber nicht besitze. Bei den Füllhaltern, die ich besitze, gibt es leider keine solchen Ringe ... ich kann mir aber eigentlich nicht vorstellen, dass die beweglich sein dürfen...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen dank für die schnelle Antwort =)</p><p>Ja, war grade einfach ein super gefühl. Einfach nur bedingungslos gute Verarbeitung und Qualität. Toll !<br>Sollte ich für die Frage besser ein neues Thema eröffnen ? Oder wird sowas hier noch von anderen gelesen ?</p><p>Vielen Dank und viele Grüße,<br>Martin</p>", "<p>Hallo Zusammen,</p><p>habe gestern bzgl der &quot;losen&quot; Ringe eine Mail an Montblanc geschrieben.<br>Es ist nicht korrekt :(</p><p>Somit geht mein erster Montblanc kauf leider direkt zurück zum Lieferanten :(</p><p>Schade ...</p><p>Viele Grüße,<br>Martin</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ist jetzt nicht 100% on-topic, aber in meiner Erfahrung schreiben verschiedene Kugelschreiberminen doch verscheiden gut/schlecht.</p><p>1) Viscosit&#228;t der &quot;Tinte&quot;<br>2) Gr&#246;&#223;e des Balls (daher auch Breite)<br>3) Rollverhalten des Balls</p><p>1) Zu fl&#252;ssig und an warmen Tagen schmiert es, zu fest und er schreibt schlecht - bei mir kann eine Montblanc B Mine an einem Warmen Tag schon mal verwischen wenn ich unachtsam &#252;ber den Text schreibe - andererseits schreibt sie sehr sch&#246;n weich - vor allen an warmen Tagen.</p><p>2) Breite Minen sind oft weicher als Feine - auch weil mehr Tinte flie&#223;t</p><p>3) Manche billige schlecht gearbeitete Kugeln drehen sich nicht glatt, haben Aussetzer und kratzen auch sonst...</p><p>Ich nutze wenn ich mal mit einem Kugelschreiber schreibe entweder meinen LeGrand oder Fischer Minen in 2 anderen Kugelschreiber die ich noch &#252;brige habe.</p><p>Bei Parker habe ich die Erfahrung gemacht dass die &quot;erste Mine im Kulli&quot; gut schreibt, die Nachf&#252;llmine aber recht schnell aussetzte - vermutlich Luft in der Mine?<br>Aber Unterschiede gibt es definitiv.</p><p>Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e<br>Detlev</p>"], "subj_orig": "Montblanc Starwalker Resin Kuli oder Tintenroller", "src": "forum"}, {"id": 6038, "subj": "Welche Eigenschaften kennzeichnen die neue Montblanc Starwalker Doué Serie und wann ist sie verfügbar?", "q": "Welche Eigenschaften kennzeichnen die neue Montblanc Starwalker Doué Serie und wann ist sie verfügbar?", "a": "Die Starwalker Doué ist preislich zwischen dem schwarzen Starwalker und dem Starwalker Rubber positioniert. Der Resin-Schaft trägt - wie die Kappe bzw. das Kugelschreibergriffstück - eine markante Querguilloche und wirkt auf den ersten Blick wie aus Metall, obwohl er aus Resin gefertigt ist. Die Serie ist in den Boutiquen bereits lieferbar, auch wenn sie nicht zwingend auf der Montblanc-Homepage gelistet wird. Den Füllhalter gibt es auch in EF-Federbreite. Bei Angeboten in untypischen Farben (z.B. blau) ist Vorsicht geboten - Starwalker Doué wurden von Montblanc ausschließlich in den offiziellen Standardfarben hergestellt, abweichende Versionen deuten auf Fälschungen hin.", "v": 3815, "r": 13, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1145632874, "q_orig": "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>als Ergänzung, und preislich zwischen dem schwarzen Starwalker und dem Starwalker Rubber angesiedelt, ist jetzt die Starwalker Doué Serie erschienen:\r<br> <br>Der Schaft aus &quot;Resin&quot; ist - wie die Kappe bzw. das Kugelschreibergriffstück - sehr ansprechend mit einer Querguilloche versehen.\r<br>\r<br>Füllhalter (EF, F, M und B ) = UVP 355,00 Euro\r<br>Kugelschreiber oder Fineliner = je 265,00 Euro.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>schön, dass es ihn auch in EF gibt :woohoo: <br>\r<br>Da MUSS ich einfach einen haben!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>hallo,\r<br>\r<br>der kugelschreiber sieht fantastisch aus\r<br>\r<br>ist er denn tatsächlich schon lieferbar oder wurde er nur vorgestellt? auf der homepage von montblanc ist er nämlich noch nicht zu finden...\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>stefan</p>", "<p>Moin Stefan,\r<br>\r<br>ja, die Starwalker Doué sind bereits lieferbar. Ich habe sie seit ein paar Wochen in der Boutique. Warum sie nicht auf der Montblanc Homepage zu finden sind? -&gt; Keine Ahnung. Aber es gibt ja noch einige andere Artikel, die dort nicht veröffentlicht wurden und werden.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hi,\r<br>\r<br>ein wunderschönes Ding. Ich habe ihn bei einem Händler in blau gesehen.\r<br>Also wenn man ihn so ansieht, kann man sich nicht vorstellen, dass das Ding aus &quot;Resin&quot; ist sondern wie der Rubber aus Metall?\r<br>\r<br>gruß\r<br>TM</p>", "<p>Moin &quot;TM&quot;,\r<br>\r<br>also bei DEM &quot;Händler&quot; würde ich aber SEHR vorsichtig sein, denn einen Starwalker Doué in blau hat Montblanc ganz sicher nicht hergestellt!!!\r<br>Auch die Aussage, dies blaue Ding sähe aus als wenn es ein Metallgehäuse hätte, weisst relativ deutlich darauf hin, dass es sich hierbei um eine Fälschung handeln muss!\r<br>\r<br>Also: Finger weg!\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hi,\r<br>\r<br>also natürlich kann es auch sein, dass es im Halogenlicht und der Fensterscheibe einen Blauschimmer gehabt hat.. (werde mal ein Bild machen), aber der Händler ist autorisierter MB Reseller.. aber ich werd mal rein gehen und mir das Ding aus der Nähe anschauen!\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Robert</p>", "<p>\r<br>\r<br>Ok.. war nun dort.. er ist schwarz wie die Nacht 😉 Also kann man denen noch vertrauen ;)</p>", "<p>... schade, in dunkelblau hätte mir der Douè auch ganz gut gefallen...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Michael, ... dann musst Du mal Deine Wünsche bei einer der Fabriken von &quot;Montblanc&quot;-Schreibgeräten und -Uhren in Shenzhen anmelden. Vielleicht können die dort weiterhelfen ;-)\r<br>\r<br>Aber ich glaube, dass Du das dann doch nicht wirklich willst.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>naja, so ganz abwegig ist meine Hoffnung ja nun nicht, letztendlich stand ja in den offiziellen Preislisten 2004 schon mal etwas von einem blauen StarWalker...\r<br>\r<br>Gerade bei dieser doch etwas moderneren Form, fände ich ein wenig Farbe gar nicht schlecht. Momentan sieht's auf meinem Schreibtisch recht &quot;schwarz&quot; aus...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Na dann kauf Dir doch ein paar Limited Editions; -Die sind ja meist bunter 😛 <br>Im Übrigen muß ich sagen, daß ich langsam Gefallen an der Starwalker-Linie finde. Der Doué sieht recht schick aus und der Special Edition ist schon eine schöne Sache. Ich glaube, daß ich da mal zuschlagen werde. Nur schade, daß es keine Lederwaren aus der Jubiläums-Edition gibt</p>"], "subj_orig": "NEU: Starwalker Doué", "src": "forum"}, {"id": "j207", "subj": "Welche zehn stilvollen Fuellfederhalter stellt das Welt-Online-Special vor und wie ist die Liste aufgebaut?", "q": "Welche zehn stilvollen Fuellfederhalter stellt das Welt-Online-Special vor und wie ist die Liste aufgebaut?", "a": "Das Welt-Online-Angebot Die Welt Besten unter besten.welt.de bietet Ranglisten aus den Bereichen Lifestyle und Luxus, darunter Hotels, Restaurants, Chill-out-Lounges, Cafehaeuser, Bauwerke, TV-Serien, Traumstrassen und Theater, und enthaelt unter besten.welt.de/stilvolle+fuellfederhalter auch eine Auswahl von zehn stilvollen Fuellfederhaltern. Die Auflistung ist ausdruecklich keine Rangliste, sondern eine alphabetische Sortierung nach Hersteller, was die Frage nach einer subjektiven Reihenfolge entkraeftet. Vertreten sind Klassiker wie Montblanc, Pelikan und Faber-Castell, waehrend bei Kennern hochgeschaetzte Hersteller wie Delta oder Sheaffer fehlen, die eine breitere Oeffentlichkeit auf dieser Plattform haetten ansprechen koennen.", "v": 4464, "r": 0, "b": "Artikel", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1184693297, "q_orig": "<p>Zehn stilvolle Füllfederhalter - Welt-Online Special</p>", "a_orig": ["<em><strong>Menschen lieben und hassen Listen</strong></em> ... und derzeit sind diese wieder einmal in Mode...\n\n... alles und jeder wird in eine Rangfolge gebracht. Es gibt Rankings der Universitäten, Zufriedenheitsindizes für Automobilhersteller, Listen der 10 reichsten, schlausten, ... Menschen ...\n\nUm es gleich vorweg zu nehmen, alle ... wirklich alle Ranglisten weltweit sind subjektiv, denn die Indikatoren, die zur Bewertung genutzt werden, können oftmals gar nicht objektiv gemessen werden. Zudem ist ihre Bedeutung individuell, je nachdem, welche Zielgruppe ich befrage, sehr unterschiedlich. Deshalb kann eine Liste immer nur eine individuelle Meinung eines &quot;Experten&quot; oder eines einzelnen Autors wieder geben. \n\nWährend viele Listen deshalb stark hinterfragt werden sollten, bieten einige Listen doch zumindest <em><strong>interessante Anregungen</strong></em> und deshalb möchte ich hier eine solche Liste der &quot;Zehn stilvolle Füllfederhalter&quot; vorstellen.\n\n<table><tbody><tr><td>[Bild]</td><td> \n\n</td></tr></tbody></table>\n<em><strong>DIE WELT BESTEN</strong></em>, unter http://besten.welt.de/ <u></u>, findet man verschiedene Ranglisten aus den Bereichen Lifestyle und Luxus. \n\nHier findet man Ranglisten zu Hotels, Restaurants, Chill-out Lounches, Cafèhäusern, Bauwerken, TV-Serien, Traumstraßen, Theater und und und ...\n\n... naja und <strong>Füllhalter</strong> sind natürlich auch dabei.\n\nSiehe:\nhttp://besten.welt.de/stilvolle+fuellfederhalter\n\nDie Auswahl und Reihenfolge (welche Reihenfolge) ist dem geneigten Leser vielleicht nicht auf den ersten Blick verständlich, aber darum geht es - aus meiner Sicht - auch gar nicht.\n\nAber lieber von vorn ...\n\n... zunächst Erleichterung. Es ist eigentlich gar KEINE Rangliste. Buh, endlich mal jemand, der verstanden hat, dass so etwas nicht viel bringt. Die Hersteller sind vielmehr alphabetisch sortiert.... macht Sinn.\n\nUnd tatsächlich, die Liste enthält viele bekannte und sehr gute Hersteller. Schade allerdings, dass Firmen wie Delta oder Sheaffer fehlen. Unter Kennern sind diese Schreibgeräte ja auch sehr geachtet und hätten so einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt werden können. \n\nDie Klassiker: Montblanc, Pelikan, Faber-Castell ... sind natürlich auch dabei. \n\nAlso schaut Euch die Website einfach mal selbst an!"], "subj_orig": "Zehn stilvolle Füllfederhalter - Welt-Online Special", "src": "article"}, {"id": 5467, "subj": "Wie sind Sailor-Füllhalter (z.B. Modell 1911) schreib- und qualitätsmäßig einzuschätzen, und wo lassen sie sich beziehen?", "q": "Wie sind Sailor-Füllhalter (z.B. Modell 1911) schreib- und qualitätsmäßig einzuschätzen, und wo lassen sie sich beziehen?", "a": "Sailor-Füllhalter sind in Deutschland nicht offiziell vertreten, was die Beschaffung erschwert; Bezugswege führen über spezialisierte Händler wie missingpen oder über Online-Shops in England, Malaysia und anderen Märkten. Das Modell 1911 (auch in 'Forrest Green' oder Dunkelblau) wird mit Goldfedern in 14, 21 oder höheren Karat-Stärken angeboten. Beim ersten Auspacken kann der optische Eindruck angesichts des Preises (rund 300 Euro für ein 1911) ernüchtern, das Schreibgefühl wird jedoch nach einiger Eingewöhnung als sehr angenehm beschrieben - insbesondere die Federvielfalt gilt als Stärke der Marke. Originalpapiere und Versanddauer sind beim Auslandskauf zu beachten.", "v": 4199, "r": 5, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1140193815, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe vor kurzem bei diesen Füllfederhalter entdeckt:\r<br><br>Ich war gleich hin und weg und habe nach kurzem verzweifelten Kampf gegen meine Unvernunft Herrn Thiel von missingpen gebeten, mir einen zu besorgen - was er auch tun wird, aber wohl etwas dauert, da die japanische Firma Sailor in Deutschland keinen Vertriebspartner hat. Normalerweise bin ich ja nicht so leichtsinnig, mir einen Füllfederhalter zuzulegen, den ich vorher nur auf einem Bild im Internet gesehen habe :silly: <br>\r<br>Zwischenzeitlich hatte ich noch folgende Informationen zusammengetragen:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.nibs.com/SailorPens.htm</span>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.penseller.com/pages/sailor.htm</span>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.worldlux.com/sailor.html</span>\r<br>\r<br>So: meine Frage wäre, ob hier jemand schon mal einen Füllfederhalter von Sailor in den Händen hatte und Erfahrungen berichten kann. Ansonsten werde ich dann demnächst an dieser Stelle berichten.\r<br>\r<br>Gruss, Udo</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Udo, <br>\r<br>leider kann ich aus eigener Erfahrung nicht viel zu Sailor-Pens beitragen, obwohl sie mich gerade auch wegen der Federn-Vielfalt sehr interessieren. <br>Aber vielleicht ist folgende Seite für Dich noch interessant: <br><span class=\"bb-link\"> http://www.sailorpen.co.uk/</span>\r<br>Beste Grüße, <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Udo,\r<br>\r<br>Hugo hat einen, aber er ist in letzter Zeit nicht besonders aktiv in diesem Forum gewesen, so dass er Deinen Beitrag wohl noch nicht gelesen hat. Üner das PMS System könntest Du ihm höchstens eine Message schicken...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Udo\r<br>[Forenmitglied] hat den Beitrag gelesen 😉 . <br>\r<br>Es stimmt ich habe einen Sailor 1911. Also im Prinzip so ein Gerät, wie abgebildet. Allerdings in &quot;forrest green&quot;. Die Version bei Ebay ist hübscher.\r<br>\r<br>Als ich den Füller ausgepackt habe, war mein erster Gedanke: Und der hat fast 300 Euro gekostet ? Oh je. Der Kunststoff macht auf den ersten Blick nicht den absolut hochwertigen Eindruck, fast sich dann aber gut an. <br>\r<br>Aber dann habe ich ihn gefüllt und damit geschrieben :laugh: <br>Ich war sofort hin und weg. Die Music-Nib (die aber nur einfach geschlitzt ist und keineswegs mit der Musikfeder von Omas zu vergleichen ist) ist absolut super. Recht breit (wer das mag, ich mag es) und läuft wirklich gut. Der Tintenfluß ist unerreicht. Hier hat aber auch Mr. Mottishaw, von dem ich den Füller habe (www.nibs.com), noch seine Hände im Spiel. Er wollte wissen, wie stark der Tintenfluss sein soll. Auf einer Skala von 1 bis 10 habe ich 7 angegeben und das passt. <br>\r<br>Ich bin so zufrieden, dass ich mir wohl über kurz oder lang (eher kurz :blush: ) einen zweiten 1911 aber mit der Togi-Feder von Nagahara zulegen werde. Das Modell Naginata gefällt mir zwar besser ist aber 200 Euro teurer und das ist es mir dann doch nicht mehr wert. <br>\r<br>Jetzt bin ich mal gespannt, was Du so berichtest. <br>Übrigens: Ich habe bei Sailor mal angefragt, was mit einem Deutschlandvertrieb ist. Man bedauerte, dass es keinen gibt, sagte aber dass man das tatsächlich in 2006 vorhabe. <br>Mal sehen ob es wahr wird. 😉 <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>danke für die ausführliche Info. Scheint doch so zu sein, dass ich mich auf meinen Instinkt noch verlassen kann 😉 . Da ich von Herrn Thiel noch nichts gehört habe, geniesse ich halt einstweilen erstmal den Nervenkitzel des gespannten Wartens :laugh: .\r<br>\r<br>By the way: Danke auch an Marius und Steiner.\r<br>\r<br>Gruss, Udo</p>", "<p>Hallo Udo,\r<br>\r<br>ich habe mir vor einigen Wochen einen Sailor 1911 large size in dunkelblau mit einer 21 Karat M-Feder ineinem online shop in Malaysia bestellt. Selbstverständlich mit Originalpapieren. Ich kann meinem Vorschreiber nur beipflichten, der erste Eindruck nach dem Auspacken war wegen des etwas billig anmutenden Materials zwiespältig, aber nach den ersten Schriftproben wollte ich das Schreibgerät gar nicht mehr aus der Hand legen, so begeistert war ich über die Leichtig- und Geschmeidigkeit, mit der die Feder übers Papier gleitet. Und meine Begeisterung hält an, so dass ich mal bei ebay in Japan den Markt etwas verfolge, um mir noch ein weiteres Modell, evtl. aus der Naginata Serie zuzulegen. Bezahlt habe ich übrigens incl. Versand 195,- USD, was mir ein annehmbarer Preis zu sein scheint.\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Sailor", "src": "forum"}, {"id": 6467, "subj": "Dürfen Bilder von der fountainpen.de-Website auf eigenen privaten Internetseiten weiterverwendet werden?", "q": "Dürfen Bilder von der fountainpen.de-Website auf eigenen privaten Internetseiten weiterverwendet werden?", "a": "Nein, eine Weiterverwendung ist nicht gestattet. Die Fotos auf fountainpen.de sind ausschließlich für die eigene Webseite gedacht; eine zeitlich unbeschränkte Vollmacht zur Nutzung wird nicht erteilt, auch nicht in Einzelfällen. Hintergrund: Bei eBay werden zahlreiche Fälschungen mit fremden Originalfotos beworben, weshalb die Bildrechte konsequent geschützt werden. Internationale Durchsetzung ist zwar erschwert, dies rechtfertigt aber keine Ausnahmen. Wer Bildmaterial benötigt, muss beim jeweiligen Hersteller oder Rechteinhaber direkt anfragen oder eigene Fotos anfertigen.", "v": 3985, "r": 9, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1152887694, "q_orig": "<p>Darf ich dieses Bild, so, auf meine Internetseite stellen?\r<br>\r<br>Wer kennt sich da aus?\r<br><br>p.s.: würde auch gerne einen link zu fountainpen.de machen. (z.B.wenn man auf das bild klickt)</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 14/07/2006 16:38</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Franz,\r<br>\r<br>nein. Bitte schau Dir den folgenden Link mal an:\r<br>http://www.fountainpen.de/copyright.htm\r<br>\r<br>Die Fotos sind wirklich nur für diese Website gedacht.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael\r<br>Das einklagen von Rechten auf Fotos dürfte aber, insbesonders im Ausland, praktisch nicht so einfach sein. Ich hatte bei der letzten paperworld mit Erlaubnis des Produzenten einen der ersten Kaweco- Kings fotografiert und das Bild privat zu einem Füllhalterfreund nach Chicago geschickt. Der hatte es bei pentrace veröffentlicht, vermutlich wurde es von dort aus kopiert und seitdem schmückt es die kommerzielle Seite von Luxury Brands. Da der Besitzer der Firma auch offizieller Vertreiber von Kawecoprodukten in den USA ist, hat er auch keinerlei Unrechtsbewusstsein. Der gerichtliche Weg der Einklagung von Rechten wäre im Vergleich zum Gewinn wohl eher gewaltig.\r<br>Gruss [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>Es steht aber auch geschrieben ...\r<br><br>Ich finde, Du solltest nicht so hart zu Franz sein. Immerhin hat er ganz höflich nachgefragt. Gib Dir mal einen Ruck und mach mal eine Ausnahme.\r<br>Gruß\r<br>Vassilios</p>", "<p>Hallo Vassillos,\r<br>\r<br>…und dann kommt das mit der Schlange ohne Ende. Alle wollen das auch haben.\r<br>\r<br>Erlaubst Du es einem, dann versteht es der/die andere nicht, wenn Du es diesem dann abschlägst. Dann ist nämlich der Kollege Neidfaktor da. <br>Motto: Warum wird „dem-der-die“ das erlaubt und mir nicht. Ist „der/die“ etwas besseres und so weiter. :sick: <br>\r<br>Sogar ich selber benutze meine Fotos, die auf „Fountainpen.de“ eingestellt sind, nicht für meine privaten Aktivitäten. Sondern ich habe hierfür noch extra andere Fotos „geknipst“, die ich dann benutzen werde, sollte es mal der Fall sein.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Es ist kein Problem für mich, wenn ich das Foto nicht verwenden darf!\r<br>\r<br>Ich war mir ja gar nicht sicher, dass das Foto wirklich von euch ist.\r<br>\r<br>Ich kann das durchaus verstehen wenn fountainpen das nicht möchte.</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 28/07/2006 19:11</p>", "<p>Hallo liebe Community-Mitglieder,\r<br>\r<br>Günter hat schon recht. <br>\r<br>Ich versuche Ausnahmen zur Bildernutzung zu vermeiden und möchte auch auf keinen Fall eine zeitlich unbeschränkte Vollmacht zur Nutzung vergeben. Der Grund ist recht einfach: Schaut Euch doch nur mal bei Ebay an, wie viele Fälschungen angeboten werden. Verkäufer solcher Fälschungen nutzen teilweise auch Fotos von Originalen in Ihrer Beschreibung. Falls dabei meine Fotos zum Einsatz kommen, ist es für mich derzeit leicht möglich, die Auktionen beenden zu lassen... eben weil ich nachweisen kann, dass die Fotos von meiner Website stammen. Wenn sich nun die Fotos auf verschiedenen Homepages befänden, ginge das leider nicht so einfach.\r<br>\r<br>Und wenn man einmal damit anfängt, dann gäbe es wahrscheinlich kein Ende. Die gerechteste Lösung ist deshalb, erst gar keine Ausnahmen zu machen. <br><br>Doch doch, alle Fotos außer die in diesem Forum sind geschützt. Entweder stammt es von mir (wie bei dem Skeleton) oder von anderen Sammlern (wie beispielsweise Günter, HMS, Sini usw.). Wichtig dabei ist, dass der Fotograf natürlich seine Rechte behält, d.h. Günter kann natürlich seine Fotos weiter für alle erdenklichen Zwecke gebrauchen, da habe ich selbstverständlich kein Mitspracherecht. <br>\r<br>@Odin\r<br>Natürlich ist es kaum möglich, die eigenen Rechte weltweit durchzusetzen. So finden sich bei elitepens.ru auch einige Fotos von meiner Website :S ... zumindest konnte ich den Webmaster damals dazu bewegen, nur noch wenige Fotos zu nutzen. Bei Ebay klappt das aber ganz gut, d.h. durch das Veri-Programm kann man weltweit seine Rechte durchsetzen.\r<br>\r<br>@Franz\r<br>Muss es denn genau das Foto von der Website sein? Ich habe auch noch andere Fotos vom Skeleton... aber das muss man nicht hier in der breiten Öffentlichkeit besprechen. Falls Interesse besteht, schick mir bitte mal eine Email.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 17/07/2006 20:48</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>Ich gebe zu, dass ich mir über die Tragweite des Problems nicht allzu viele Gedanken gemacht habe, da ich immer stehts bemüht bin an das Gute im Menschen zu glauben (zumindest nehme ich mir das täglich immer wieder vor). Wie dem auch sei, Ihr habt Recht. Wahrscheinlich ist das die beste Lösung.\r<br>Franz, ich finde das Angebot von Michael sehr lobenswert und denke, Du solltest darauf zurückgreifen.\r<br>Michael, meinen vollen Respekt für Dein Angagement!\r<br>Grüsse\r<br>Vassilios</p>", "<p>Ich habe auf meiner Homepage eine Award-Ruprik eingerichtet, bei der ich die, in meinen Augen, am besten designten Luxusartikel auszeichne. Da stehen dann nur der Name des Produktes und ein kleines Bild (genau so eines, wie um das es hier geht).\r<br>\r<br>an steiner (Michael?)\r<br>\r<br>Dein Angebot ist wirklich total nett. Ich habe mir aber natürlich gleich nach deiner ersten Antwort ein anderes Bild besorgt.\r<br>\r<br>Der Hintergedanke von mir war aber wirklich der, dass ich fountainpen.de dadurch einen kleinen Gefallen als Gegenleistung für meine vielen lästigen Fragen im Forum mache, da, wenn man auf das Bild geklickt hätte, direkt zu fountainpen.de gekommen wäre.\r<br>\r<br>Dass das nicht möglich ist, ist mir jetzt vollkommen klar und ich möchte mich noch einmal für das nette Angebot bedanken.\r<br>\r<br>P.S.: Das Bild ist ja jetzt im Forum zu sehen. Soll ich das Bild jetzt generell löschen?</p>"], "subj_orig": "(Copyright) Bild von Fountainpen auf meine HP", "src": "forum"}, {"id": "j208", "subj": "Welche Inhalte bietet das Buch Schriftstuecke - Autographen aus sieben Jahrhunderten fuer Schreibgeraete-Sammler?", "q": "Welche Inhalte bietet das Buch Schriftstuecke - Autographen aus sieben Jahrhunderten fuer Schreibgeraete-Sammler?", "a": "Schriftstuecke - Autographen aus sieben Jahrhunderten ist ein ueber zwei Kilogramm schwerer Band aus dem Gerstenberg Verlag von 2005 mit etwa 290 Seiten im Format 25 mal 32 Zentimeter, ISBN 3-8067-2939-5, basierend auf der Sammlung von Pedro Correa do Lago. Das Buch praesentiert handschriftliche Beispiele beruehmter Persoenlichkeiten aus sieben Jahrhunderten, von kunstvoll gestalteten Schriften bis zur fluechtig hingekritzelten Notiz, ergaenzt durch Manuskripte, Zeichnungen und Autogrammkarten sowie Kurzbiografien. Anekdotisch beleuchtet werden etwa Goethes Weinbestellung, Rubens als Verfasser eines Spionageberichts an den spanischen Koenig, George Sands Sorge um Chopin oder Wagners Bettelbriefe. Die englischen Originaltexte sind nicht uebersetzt, andere Sprachen jedoch im Anhang nachgereicht. Fuer Sammler, insbesondere Montblanc-Sammler, sind die Faksimiles besonders interessant, da viele namensgebende Persoenlichkeiten der Schreibgeraete vertreten sind, darunter Peter der Grosse, Voltaire, die Marquise de Pompadour, Katharina II. die Grosse, Frederic Chopin, Fjodor Dostojewskij, Friedrich II. der Grosse, Oscar Wilde, Marcel Proust, Ernest Hemingway und Greta Garbo. Die handschriftlichen Quellen reichen dabei vom ausfuehrlichen Brief und der Zeichnung ueber Notizen bis hin zur Adresse auf einem Brief im Falle Kafkas, einem signierten Foto bei Virginia Woolf und William Faulkner oder einer Unterschrift auf einem Scheck bei Charles Dickens.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Writers Edition Hemingway (1992): https://www.fountainpen.de/writer-hemingway.htm\n• Patron of Arts Marquise de Pompadour (2001): https://www.fountainpen.de/patron-pompadour.htm", "v": 4432, "r": 0, "b": "Artikel", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1186836430, "q_orig": "<p>Schriftstücke - Autographen aus sieben Jahrhunderten</p>", "a_orig": ["<p>Dieses gewichtige Buch - immerhin wiegt es über 2kg. - ist informativ geschrieben und aufgemacht. Hier bekommt der Leser einen guten Überblick darüber, was berühmte Männlein und Weiblein der Weltgeschichte in sieben Jahrhunderten so (wie-wo-worauf) verfasst haben. Wie steht es doch auf der Umschlagrückseite u.a. geschrieben? Goethe bestellt eine menge Wein, Rubens liefert spanischem König einen Spionagebericht, George Sand sorgt sich um Chopin, Richard Wagner schreibt Bettelbriefe usw. </p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>[Bild]</p><p>Die handschriftlichen Beispiele zeugen von einer teilweise grafischen Schrift bis zur schnell hingekritzelten Notiz auf Briefen, Manuskripten, Zeichnungen oder dem Autogramm auf einer entsprechenden Karte, sowie wissenswertes (Kurzbiografien) über die jeweilige Person. Und sieht auch auf den großformatigen Seiten gut aus. Mit entsprechenden Übersetzungen der vorgestellten Textseite(n) im Anhang (Leider nicht die engl. Texte) erleichtern das Lesen der Originalschriftstücke. </p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>Ich denke mal, wer sich auch etwas fürs Geschriebene interessiert, für den wird dieses Buch optimal sein. </p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>Für den (nicht nur) Montblancsammler ist dieses Buch noch weit mehr interessanter, sieht er hier doch handgeschriebenes der Persönlichkeiten, die vielen MB-Schreibgeräten ihren Namen gegeben haben. </p><p>\r</p><p>\r<br>Teilweise allerdings nur als Anschrift auf einem Brief (F. Kafka) oder ein signiertes Foto (V. Woolf, W. Faulkner), Unterschrift auf Scheck ( C. Dickens), aber ansonsten ist schon ein ausführlicher Brief, Zeichnung, Notiz oder ähnliches abgebildet. </p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>Die hier im Buch zufindenden MB-Namensgeber der Schreibgeräte sind:</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>Peter der Große </p><p>\r</p><p>\r<br>Voltaire </p><p>\r</p><p>\r<br>Marquise de Pompadour </p><p>\r</p><p>\r<br>Katharina II. die Große </p><p>\r</p><p>\r<br>Frèdèric Chopin </p><p>\r</p><p>\r<br>Fjodor Dostojewskij </p><p>\r</p><p>\r<br>Friedrich II, der Große </p><p>\r</p><p>\r<br>Oscar Wilde </p><p>\r</p><p>\r<br>Marcel Proust </p><p>\r</p><p>\r<br>Ernest Hemingway </p><p>\r</p><p>\r<br>Greta Garbo </p><p>\r</p><p>\r<br>Hoffentlich habe ich jetzt keinen vergessen. </p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>Hier noch einige Daten: <br><em>SCHRIFTSTÜCKE </em><em><br>Autographen aus sieben Jahrhunderten. <br>Aus der Sammlung von Pedro Corrêa do Lago <br>Gerstenberg Verlag, 2005 <br>Ca. 290 Seiten <br>Format ca. 25 x 32 cm. <br>ISBN 3-8067-2939-5</em></p>"], "subj_orig": "Schriftstücke - Autographen aus sieben Jahrhunderten", "src": "article"}, {"id": 1817, "subj": "Welche Tinten sind für alte Füllhalter (insbesondere Vintage-Modelle mit Korkdichtung) geeignet?", "q": "Welche Tinten sind für alte Füllhalter (insbesondere Vintage-Modelle mit Korkdichtung) geeignet?", "a": "Grundsätzlich sollten in alten Füllhaltern ausschließlich wasserlösliche Tinten verwendet werden. Königsblaue Montblanc-Tinte ist für historische Füllfederhalter mit Korkdichtungen unbedenklich - Berichte über 'aufgefressene' Korkdichtungen lassen sich meist auf bereits vorgeschädigtes Material zurückführen, nicht auf das Tintenpräparat selbst. Bordeauxrote Montblanc-Tinte hat hingegen in Einzelfällen Probleme mit alten Dichtungen verursacht und ist mit Vorsicht zu verwenden. Pelikan Königsblau (4001) gilt als bewährte und sehr verträgliche Tinte für Vintage-Füller. Eisengallustinten und stark farbverstärkte Spezialtinten sind in alten Schreibgeräten zu vermeiden.", "v": 4022, "r": 8, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1107868922, "q_orig": "<p>Hallo\r<br>Ich hätte an die Experten eine Frage:Welche Tinte kann man noch für alte <br>Füller verwenden?\r<br>Ich verwende nur Pelikan Königsblau für meine alten Füller,zb.hat mir die Montblanctinte\r<br>den Kolben aufgefressen bei meinen 139er dh. er war dann undicht.\r<br>Die meisten Tinten haben Verdünner in der Tinte die eben Schaden anrichten.\r<br>Wer weiß etwas oder hat damit Erfahrung?\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>bitte nur wasserlösliche Tinte verwenden!\r<br>\r<br>Siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=76&amp;Itemid=2</span>\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_simpleboard&amp;Itemid=41&amp;func=view&amp;id=193&amp;catid=7</span>\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>hallo\r<br>danke für die antwort!\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Nee, Stift, das kann nicht sein, dass die königsblaue Montblanc Tinte die Korkdichtungen &quot;auffrisst&quot;. Da muss der Kork vorher schon schadhaft gewesen sein!\r<br>\r<br>Ich benutze überwiegend die königsblaue Montblanc Tinte in meinen historischen Füllfederhaltern und hatte noch nie (!) Probleme damit - wohl aber mit der Pelikan 4001, die mir leider die Tintenleiter &quot;verklebt&quot;, aber zum Glück ja auch wasserlöslich ist.\r<br>\r<br>Besten Gruß von Bremen nach Wien,\r<br>Axel</p>", "<p>hallo axel !\r<br>hmmm naja das problem hatte ich nicht mit der blauen sondern mit der bordeauxroten tinte von montblanc.\r<br>doch das höre ich gerne von einen experten das man die blaue von montblanc verwenden kann.\r<br>werde morgen in den montblancladen gehn und mir eine kaufen.\r<br>danke!!!!! <br>m.l.g. aus wien\r<br>[Forenmitglied]\r<br> ;)</p>", "<p>hallo axel !\r<br>hmmm naja das problem hatte ich nicht mit der blauen sondern mit der bordeauxroten tinte von montblanc.\r<br>doch das höre ich gerne von einen experten das man die blaue von montblanc verwenden kann.\r<br>werde morgen in den montblancladen gehn und mir eine kaufen.\r<br>danke!!!!! <br>m.l.g. aus wien\r<br>[Forenmitglied]\r<br> ;)</p>", "<p>Ja, Alexander, aber dann gehe bitte zu Theyer &amp; Hardtmuth, frage nach Dr. Peter Lerner und grüß ihn ganz herzlich von mir. Wir sehen uns zwar in ein paar Wochen auf der Beiratssitzung von LAMY, aber er wird sich dennoch freuen und vielleicht (?!?) macht er Dir ja einen Sonderpreis B) <br>\r<br>Axel</p>", "<p>hallo axel!\r<br>heute hatte ich dazu zeit und bin in die innenstadt zu theyer &amp; hardtmuth\r<br>gefahren und habe mir die montblanctinte (blau) gekauft.\r<br>natürlich habe ich deine grüße ausgerichtet, nur der herr dr. lerner hatte heute frei.aber der gruß wird ihm ausgerichtet das ist ganz sicher.\r<br>und jetzt werde ich meine montblancfüller reingen und mit der blauen von montblanc befüllen.\r<br>ich möchte mich für den tipp bedanken!\r<br>m.l.g. aus wien\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>nochmal danke!!!!\r<br>schreibt super und macht mit meinen 136er ein schönes schriftbild.\r<br>vielen lieben dank !!!!!\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "welche tinte für alte füller???", "src": "forum"}, {"id": 2158, "subj": "Wie lässt sich die Federeinheit eines Montblanc 144 ausbauen, um Federn zwischen Slip-Cap- und Twist-Cap-Versionen zu tauschen?", "q": "Wie lässt sich die Federeinheit eines Montblanc 144 ausbauen, um Federn zwischen Slip-Cap- und Twist-Cap-Versionen zu tauschen?", "a": "Zum Herausdrehen von Feder und Tintenleiter aus dem Vorderteil eines 144er ist ein Spezialwerkzeug erforderlich, das in den Tintenleiter greift und ihn ohne Beschädigung dreht. Da die Vorderteile (Sections) zwischen Slip-Cap-Schwarz- und Twist-Cap-Solitaire-Versionen mechanisch nicht kompatibel sind, ist ein Tausch nur über Feder+Tintenleiter zusammen möglich, nicht über das gesamte Vorderteil. Ohne Erfahrung und passendes Werkzeug ist von Eigenversuchen abzuraten, da die Kunststoffteile schnell brechen oder verkratzen können.", "v": 4163, "r": 5, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1110832068, "q_orig": "<p>Hello,\r<br>\r<br>Does anybody know how to get the nib+feed of a MB 144 out of the section?\r<br>\r<br>I have two MB144 fountain pen´s and I would like to switch the nibs. Since one of them is a MB 144 black with a slip cap and the other a MB 144 solitaire with twist cap, the sections are not interchangeable.\r<br>\r<br>Thanks,\r<br>\r<br>Hans.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Hans,\r<br>\r<br>ich weiss, dass Du sehr gur Deutsch verstehst und auch Deutsch schreiben könntest - trau Dich ruhig, wir reissen Dir nicht den Kopf ab!\r<br>\r<br>Um die Feder mit dem Tintenleiter aus dem Vorderteil herauszudrehen, brauchst Du ein Spezialwerkzeug, mit dem Du in den Tintenleiter greifen kannst und damit kannst Du die Einheit herausdrehen, wie bei einem Pelikan oder Aurora. <br>Anschließend brauchst Du aber ein Spezial-Silikon als Dichtungsmasse, welche vor der Wiedermontage um den Tintenleiter herum aufgetragen werden muss, um keine Leckagen zu bekommen. Montblanc hat leider kein selbstdichtendes Gewinde.\r<br>\r<br>Aber bei einem Wechsel einer Feder aus einem Meisterstück in einen Mst-Solitaire tauscht Du auch eine 14ct Feder gegen eine 18ct Feder (und umgekehrt). Ist das gewollt? Wäre da nicht ein Federwechsel im Werk angemessener?\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>Ich kan es versuchen. Mit Deutsch meine Ich. Ich habe aber keine deutsche Tatstatur fur al die Umlauten, Ringelessen und so.... :lol:\r<br>\r<br>Schone Grussen,\r<br>\r<br>Hans.</p>", "<p>Das macht doch nix, Hans. Kannst Du denn die Umlaute lesen? Oder kommen bei Dir die ä, ü, ö und Ä, Ü, Ö als Zeichenwirrwar an? Dann werde ich mich bemuehen, die Umlaute bei Antworten an Dich zu vermeiden.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Lesen get prima. Nur die Tastenkombinationen (?) fur die spezial Zeichen ken Ich nicht gut.\r<br>\r<br>Grusse\r<br>\r<br>Hans.</p>", "<p>Hallo Hans, die speziellen Zeichencodes für Umlaute u.s.w. bekommst du über die Zeichentabelle in Windows angezeigt. <br>Hartelijke groetjes van Armin</p>"], "subj_orig": "144 nib exchange", "src": "forum"}, {"id": 769, "subj": "Wer trägt die gestalterische und technische Verantwortung für den Visconti/Dörrbecker 'Quintessenz', und wie ist das Schreibgerät einzuschätzen?", "q": "Wer trägt die gestalterische und technische Verantwortung für den Visconti/Dörrbecker 'Quintessenz', und wie ist das Schreibgerät einzuschätzen?", "a": "Beim Quintessenz handelt es sich um eine Kooperation: Das Design wurde maßgeblich von Axel Dörrbecker mitbestimmt, insbesondere Kappenringe und Kappenkopfemblem stammen von ihm; auch die Federn wurden von ihm ausgewählt. Die Technik (insbesondere das markante 2-Kammern-Füllsystem) stammt ausschließlich von Visconti (Dante). Sammler loben den Quintessenz als Handschmeichler aus schönem Celluloid mit besonders großem Tintenvorrat - ein Plus für Vielschreiber. Das Schreibgerät hat sich im Praxiseinsatz bewährt und wird in Sammlerkreisen weiterempfohlen.", "v": 4105, "r": 6, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1098854551, "q_orig": "<p>Hallo Leute,\r<br>\r<br>bei der Quintessenz interessiert mich, hat Axel bei der Konstruktion/Design mitgeholfen oder ist das ein 100%iges Werk von Visconti und nur sein Name schm&uuml;ckt dieses Ger&auml;t.\r<br>\r<br>Danke!\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Nun, um es mal diplomatisch auszudr&uuml;cken:\r<br>\r<br>Dante und ich haben hier sehr eng zusammengearbeitet.\r<br>Das Design ist von mir in der Form mitbestimmt und in Details, wie Kappenringe und Kappenkopfemblem vorgegeben worden. Die Technik stammt ausschlie&szlig;lich von Dante. <br>Die Federn sind von mir ausgesucht und handeingeschrieben worden.\r<br>\r<br>Axel\r<br>\r<br>Bei mir ist alles positiv!</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>also der D&ouml;rrbecker ist wirklich ein wundersch&ouml;ner FH. Vor allem diese Technik mit dem &quot;2 Kammern System&quot;, das war schon beeindruckend im Tilburg.\r<br>\r<br>Bis Bald\r<br>Pascal :)</p>", "<p>ich kann den D&ouml;rrbecker Quintessenz nur weiterempfehlen ! Ich schreibe t&auml;glich damit. Es ist mein absoluter Lieblingsf&uuml;llhalter. Das Celluloid ist einfach wundersch&ouml;n und macht den F&uuml;llhalter zu einem echten Handschmeichler. <br>\r<br>Besonders erw&auml;hnenswert f&uuml;r Vielschreiber ist der extrem gro&szlig;e Tintenvorrat und das perfekte Gewicht, dass die Hand auch bei l&auml;ngerem Schreiben nicht erm&uuml;den l&auml;&szlig;t.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Von Euch (Verlag D&ouml;rrbecker)\r<br><br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Der &quot;Verlag G.A.D&ouml;rrbecker&quot; wurde um 1880 herum aus unserem Stammhaus heraus von Georg Adam D&ouml;rrbecker und meinem Urgro&szlig;vater, Carl H&uuml;bener, gegr&uuml;ndet und war einer der ersten Verlage in Deutschland, die Gru&szlig;karten gedruckt haben. Ganz besonders f&uuml;r die mehrfarbig lithographierten Ansichtskarten, war G.A.D&ouml;rrbecker ber&uuml;hmt und Vorreiter in Deutschland. <br>In unserem Archiv sind noch viele original Glasplatten und Karten aus der Zeit vor dem WW2. Pers&ouml;nlich besonders interessant finde ich die Postkarten der Schiffe des Norddeutschen Lloyd, die (fast) alle damals von meinem Gro&szlig;vater Ludwig (zum Teil selbst fotografiert) gedruckt wurden.\r<br>\r<br>Aber geh&ouml;rt dies in das F&uuml;llfederhalter Forum? Ich denke eher nein. Wir k&ouml;nnen aber gerne au&szlig;erhalb dieses Forums weiter dar&uuml;ber korrespondieren.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Deshalb &quot;off topic&quot; mein lieber Axel, manchmal ergeben sich Dinge aus abgeleiteten Themen...\r<br>\r<br>Gru&szlig; [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Dörrbecker", "src": "forum"}, {"id": 12122, "subj": "Hat Tinte ein Verfallsdatum, und kann eingetrocknete Tinte wieder aufgefrischt werden?", "q": "Hat Tinte ein Verfallsdatum, und kann eingetrocknete Tinte wieder aufgefrischt werden?", "a": "Auf den meisten Tintenfässchen ist ein Mindesthaltbarkeitsdatum aufgedruckt, das eher als Mindestverbrauchsdatum zu verstehen ist - die Tinte ist auch danach in der Regel weiter verwendbar. Bei normaler Tinte auf Wasserbasis lässt sich eingetrocknete oder eingedickte Flüssigkeit mit destilliertem Wasser auffrischen. Eisengallustinte verhält sich anders: Hier oxidiert das enthaltene Eisen, was die chemischen Eigenschaften und damit die Schreibperformance dauerhaft beeinträchtigt. Sammler beobachten, dass selbst sehr alte Tintenfässchen meist über Jahrzehnte gebrauchsfähig bleiben, sofern sie dicht verschlossen aufbewahrt werden.", "v": 4302, "r": 2, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1229785315, "q_orig": "<p>Habe mir auch die Weihnachtstinte gekauft um meine Weihnachtskarten damit zu unterzeichnen. Für diesen Zweck reicht das Tintenfäßchen nach groben Schätzung für die nächsten 80 Jahre. Daher stelle ich mir und Euch die Frage: wird Tinte schlecht? gibt es eine Art Verfallsdatum? oder kann man Tinte beliebig lange lagern und verwenden?\r<br>\r<br>Frohe Weihnachten!\r<br>\r<br>Andreas</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Andreas\r<br>\r<br>Ja es gibt ein Verfallsdatum (schau mal auf dein Tintenfässchen 😉 )\r<br>\r<br>Allergdings ist die Frage was genau bei \"normaller\" Tinte passiert.\r<br>\r<br>Bei Eisengallustinte \"oxidiert einem das Eisen davon\"...\r<br>\r<br>Eventuel kannst du normale Tinte (Tinte auf Wasserbasis) mit destiliertem Wasser \"auffrischen\"...\r<br>\r<br>Der Duft wird auch mit der Zeit schwächer werden...\r<br>\r<br>Warte aber auf ein paar weitere Antworten - mindestens ein Mitlgied hier im Forum ist Chemiker(in ??) oder hat zumindest \"jede Menge Gerät\".\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>", "<p>Hallo,</p><p>Ich würde eher sagen, es ist ein Mindestverbrauchsdatum. Es steht auf jedem Fass drauf und sonst kannst du ja noch ein paar Briefe damit schreiben oder wenn du Jäger bist ja auch noch mehr Einladungen oder ähnliches unterzeichenen. </p><p>Friedrich <br>Alles Gute und die Grüße</p>"], "subj_orig": "\\\"Verfallsdatum\\\"?", "src": "forum"}, {"id": 11349, "subj": "Kann man ohne weiteres von schwarzen auf königsblaue Montblanc-Patronen wechseln, und welches Wasser eignet sich zur Reinigung?", "q": "Kann man ohne weiteres von schwarzen auf königsblaue Montblanc-Patronen wechseln, und welches Wasser eignet sich zur Reinigung?", "a": "Schwarze und königsblaue Montblanc-Tinten sind vom gleichen Typ und können ohne Bedenken hintereinander verwendet werden. Eine grundlegende Reinigung ist bei einem fast neuen Füllhalter, der nur kurze Zeit eine schwarze Patrone enthielt, nicht zwingend erforderlich; ein einfaches Durchspülen reicht. Empfohlen wird der Einsatz eines Konverters zum bequemen Spülen mit Wasser, bis dieses klar bleibt. Zur Reinigung genügt normales Leitungswasser kalt oder lauwarm - wegen der kurzen Kontaktzeit setzt sich kein Kalk fest. Wichtig ist, niemals Blau-Schwarz (eine chemische Tinte) mit anderen Tinten zu mischen, da sie dabei eindickt.", "v": 3997, "r": 8, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1212496738, "q_orig": "<p>Hallo Leute,\r<br>\r<br>habe zwar im Forum gesucht aber keine passende Antwort gefunden (oder auch nur falsch gesucht).\r<br>Meine Frage:\r<br>\r<br>Ich besitze das M145 Chopin und benutze ausschliesslich Tintenpatronen.\r<br>Bisher habe ich immer nur die normale schwarze Patrone von MB benutzt,nun möchte ich auch die königsblaue Tinte von MB ausprobieren.\r<br>Wie ist es,muss ich bei dem Farbwechsel,also von schwarz auf blau jedesmal neu den Füller bzw. die Feder reinigen oder kann ich einfach die (leere) schwarze Patrone raus und die neue königsblaue einsetzen. Das am Anfang die Schrift eher \"schwärzlich\" sein wird kann ich mir vorstellen,aber das müsste sich nach ein paar Schriftzügen legen,oder?\r<br>Oder sollte man grundsätzlich die Feder/Tintenleiter beim Farbwechsel mit Wasser reinigen?\r<br>\r<br>Besten Dank im voraus für die Antworten\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Volkan</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Volkan,\r<br>also beide Tinten sind ja vom gleichen \"Typ\", darum solltest du sie mischen können.\r<br>\r<br>Im Gegensatz sollte man Blau-Schwar, welches eine chemische Tinte ist, nicht mit andern mischen, da diese dickflüssig wird.\r<br>\r<br>Nur wenn du deinen Chopin schon eine ganze Zeit nutzt dann würde ihm eine Reinigung sicherlich guttun.\r<br>\r<br>Und reines Königsblau ist ja schöner als irgenwelches \"Mischzueg\".\r<br>Ich denke du kannst sie mischen, habe es aber selbst nicht (!!!) getan und würde es darum nicht (!!!) empfehlen.\r<br>\r<br>Da es ein Chopin ist müsstest du doch einen Konverter dafür haben, oder?? Damit kannst du dienen Füller ganz leicht ohne Probleme reinigen.\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Detlev C.M</p>", "<p>\r<br>\r<br>Hallo Detlev!\r<br>\r<br>Erstmal Danke für die Antwort. Ja habe nur das \"normale\" Schwarz von MB. Glaube nicht,dass eine \"Generalreinigung\" schon angesagt ist. Der Füller ist quasi neu,und bis jetzt hatte ich nur eine besagte schwarze Patrone in Nutzung.\r<br>\r<br>Das mit dem Konverter ist eine gute Idee. Wenn ich es hier im Forum richtig gelesen habe,brauche ich den nur mit \"normalem\" Leitungswasser aufziehen und dann das Wasser langsam durch die Feder abführen,oder???\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Volkan</p>", "<p>Hallo Volkan,\r<br>\r<br>ganz genau ... und eben das Ganze mit frischem Wasser so lange wiederholen, bis das Wasser klar ist.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>\r<br>Hallo Michael!\r<br>\r<br>Dann werde ich mal nachher meinen Konverter \"einweihen\" 🙂 <br>\r<br>Noch eine Frage zum Wasser:\r<br>Leitungswasser oder destilliertes?\r<br>Kalt oder warm/lauwarm?\r<br>\r<br>Danke für die Infos!!!\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Volkan</p>", "<p>Hallo Volkan,\r<br>\r<br>hmm, also ich nehme immer ganz normales Wasser... ob das nun gut oder schlecht ist ... ich denke mal, da ich es ja nur zum \"Durchspülen\" verwende, wird sich schon kein Kalk fest setzen.\r<br>\r<br>Wasser: ich nehme kaltes oder meinetwegen auch lauwarmes Wasser.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Volkan,\r<br>\r<br>noch eine andere Frage von mir.\r<br>\r<br>Schreibst du viel mit dem Füller??\r<br>\r<br>Dann könnte es mitunter günstiger sein die Tintenfässchen zu nutzen. (Habe schon 2 geleert)\r<br>\r<br>Das befüllen wirkt da auch leicht wie eine Spüllung, kann aber eine Generalreinigung nicht ersetzten.\r<br>\r<br>Zum Thema Wasser... Ich hatte die Möglichkeit verschiedene \"Wässer\" (oder wie der Plural lautet 😉 )zu nutzen.\r<br>\r<br>Cambrige - Füller ins Wasser über nacht, lauter kleine Partikel -&gt; sehr gut\r<br>Sunderland, hartes Wasser, ohne Ultraschall schlechte Reinigung\r<br>Oberhausen - ganz Ok\r<br>Wroclaw (Breslau) - ganz Ok\r<br>\r<br>Destilliertes Wasser - nicht so gut\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>", "<p>@ Detlev\r<br>@ Michael\r<br>\r<br>Also ich schreibe eigentlich recht häufig mit meinem Füller, dafür habe ich mich auch für einen Chopin entschieden. Habe zwar auch ein Tintenfässchen,finde die Patronen aber irgendwie praktischer...und allzu teuer sind sie ja auch nicht (habe bei MB für eine Schachtel knapp 2 EUR bezahlt). Wobei zugegebener Weise ich das Gefühl habe,dass der \"Spritverbrauch\" schon recht ordentlich ist...besitze eine \"M\"-Feder.\r<br>\r<br>Zum Wasser:\r<br>Werde es mal mit normalem,lauwarmen Leitungswasser probieren. Bin momentan in Gelsenkirchen (Härtegrad 2,mittel), dürfte wie in OB sein. <br>\r<br>Nochmals vielen Dank für die wertvollen Ratschläge!!!\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Volkan</p>", "<p>Hallo Volkan,\r<br>ja, da darf ich zustimmen, M hat einen schön satten Tintenfluss. B braucht sogar noch mehr.\r<br>Ich habe in etwas über einem Jahr 2 Fässchen Montblanc Blau-Schwarz geleert, zusätzlich eines zur Hälfte und ein Glas blau ebenfalls zur Hälfte.\r<br>\r<br>(Plus noch bisschen Sepia und auch mal Bordeaux und Britisch Racing Green, die aber minimal)\r<br><br>Dazu fließt Blau-Schwarz auch noch \"langsamer\"...\r<br>\r<br>Ich denke die Tintenfässchen könnten durchaus zu einer finanziellen Einspaarung führen.\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Detlev</p>"], "subj_orig": "Tintenpatrone/Farbwechsel", "src": "forum"}, {"id": 13369, "subj": "Was ist die Montblanc Leonard Bernstein Edition wert, und wie lässt sich die Echtheit überprüfen?", "q": "Was ist die Montblanc Leonard Bernstein Edition wert, und wie lässt sich die Echtheit überprüfen?", "a": "Die Bernstein-Edition ist keine echte Limited Edition - die Stückzahl der hergestellten Schreibgeräte ist nicht begrenzt -, was den Sammlerpreis dämpft. Für die Wertermittlung wird auf die in der Sammlerszene etablierte Bewertungsanleitung verwiesen, die unter anderem Vergleiche mit aktuellen eBay-Auktionen vorsieht. Echtheitsindizien: Auf dem Füllfederhalter sollte sich ein kleiner goldener Aufkleber mit der Aufschrift 'B Germany' befinden, der Kugelschreiber trägt typischerweise keine sichtbare Aufschrift. Die korrekte Schreibweise 'Montblanc' (nicht 'MONTblanc') ist ein wichtiges Echtheitskriterium - abweichende Schreibweisen finden sich häufig auf Fälschungen.", "v": 4247, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1364208879, "q_orig": "<p>Ich besitze die genannte Edition MONTblanc Leonard Bernstein (Füller und Kugelschreiber) und möchte diese verkaufen, was ist die Edition wert?<br>Vielleicht finde ich ja hier einen Interessenten für diese Edition...</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>hier findest Du eine Anleitung zur Wertermittlung, diese nutzen letztlich alle Sammler:<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=2821.0</p><p>Bitte erlaube mir noch zwei wichtige Kommentare:<br>1. Die Bernstein Edition ist keine Limited Edition, d.h. die Anzahl der hergestellten Schreibgeräte war nie begrenzt. Es handelt sich hier um eine Special Edition, d.h. eine Edition, die nur einen bestimmten Zeitraum hergestellt wurde. Hauptunterschied ist also, dass die Zahl der Schreibgeräte nicht begrenzt und auch nicht bekannt ist/war. Dies bedeutet noch nicht einmal, dass die Stückzahl bei Special Editions unbedingt höher als bei Limited Editions sein muss ... (vom Bach wurden z.B. nur recht wenige Stück produziert) ... meist ist es aber dann doch so, dass es die Special Editions relativ häufiger als die Limited Editions gibt, was wieder einen Einfluss uaf den Wert hat.</p><p>2. Steht auf den Schreibgeräten wirklich &quot;MONTblanc&quot;? Falls ja, dann handelt es sich um Fälschungen. Das Unternehmen heißt &quot;Montblanc&quot;. Vom Bernstein gibt es leider viele Fakes ... schau Dir am besten mal die Fotos unter fountainpen.de an und vergleiche dann mit Deinen Schreibgeräten.</p><p>Viel Erfolg beim Verkauf<br>Michael<br></p>", "<p>zu2.) Auf den Füllfederhalter&nbsp; ist nur ein kleiner goldener Aufkleber mit dem Wort &quot;B Germany&quot;, auf dem Kugelschreiber ist keine Aufschrift.</p><p>Zur Erklärung: MONTblanc wurde nur von mir willkürlich so geschrieben.</p><p><br></p>", "<p>Ok, dann verstehe ich das ... komische Schreibweisen sind häufig auf Fakes zu finden ... deshalb meine Frage.<br></p>"], "subj_orig": "MONTblanc Leonard Bernstein Füller & Kugelschreiber Limited Edition", "src": "forum"}, {"id": 7739, "subj": "Welche Ersatzminen passen in einen gefälschten Montblanc Starwalker Rollerball?", "q": "Welche Ersatzminen passen in einen gefälschten Montblanc Starwalker Rollerball?", "a": "Bei Fälschungen passen üblicherweise keine Original-Montblanc-Minen, da die Aufnahme nicht den Originalmaßen entspricht. Im Forum wird empfohlen, in einem Schreibwarengeschäft verschiedene Standardminen durchzuprobieren, um eine passende Alternative zu finden. Sammler weisen darauf hin, dass das bewusste Kaufen, Verkaufen und teils sogar der Besitz von Markenfälschungen rechtlich problematisch sein kann. Als langfristig sinnvollere Lösung gilt der Ersatz des Fakes durch ein Originalschreibgerät; eine Reparatur oder Federarbeiten an Fälschungen werden von Montblanc nicht durchgeführt.", "v": 4090, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1168620689, "q_orig": "<p>Bin leider einer Fälschung des Space Walker aufgesessen und keine Ersatzmine passt.\r<br>Es handelt sich hierbei um eine Rollerball Refill M.\r<br>Kann mir jemand weiterhelfen ??</p>", "a_orig": ["<p>Hallo MaMü (?), <br>\r<br>(... komischer Name)\r<br>\r<br>ganz, ganz ehrlich, warum wirfst Du dann den Kuli nicht einfach weg? Die Fakes kosten doch nur 2.- Euro ... da lohnt es doch nun wahrlich nicht eine Ersatzmine zu kaufen. Zumal ich ganz ehrlich wenig Lust verspüren würde, eine Fälschung zu benutzen :sick: <br>\r<br>Spar Dir das Geld lieber und kauf Dir ein Original, der Scenium ist beispielsweise preiswerter als die anderen Editionen. Oder kauf Dir einen Kugelschreiber von einem anderen Hersteller, Lamy hat z.B. ein paar schöne Kugelschreiber, die auch bezahlbar sind.\r<br>\r<br>Oder wenn das alles nicht geht, nimm einen Werbekuli... nichts ist peinlicher als mit einer Fälschung zu schreiben!\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Im Prinzip hast Du Recht, da ich a ber schon 3 Jahre mit dem Teil geschrieben habe und er gut in der Hand liegt, will ich ihn auch gerne behalten (zumal es auch ein Geschenk meiner Freundin war).\r<br>Die hat ihn, wie sich jetzt herausstellte bei ebay ersteigert.</p>", "<p>Hallo MaMü,\r<br>\r<br>nun gut, wenn es ein Geschenk war :unsure:... dann könnte ich Dich nur auf die verschiedenen &quot;Märkte&quot; hinter der polnischen oder tchechischen Grenze verweisen.\r<br>\r<br>Die beste Alternative wäre dann aber sicher, wenn Du das Fake heimlich gegen ein Original austauscht. Oder ihn einfach irgendwo &quot;vergisst&quot; und er eben irgendwo geblieben ist(Du musst ja nicht erzählen, dass die Fälschung im Müll gelandet ist).\r<br>\r<br>Rein rechtlich ist das eh eine etwas &quot;pikante&quot; Sache, selbst wenn hier jemand wäre, der eine gefälschte mine besitzen würde ... er dürfte sie dir nicht verkaufen, sonst macht er sich selbst strafbar. (zudem glaube ich nicht, dass es hier jemanden gibt, der entsprechende Minen hätte)\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>PS: hier im Forum ist eine Anrede und ein kurzer Gruß am Ende eines Beitrags durchaus üblich</p>", "<p>hallo\r<br>da gehe einfach in ein schreibfachgeschäft und probiere\r<br>einfach minen aus.\r<br>bei uns gibt es immer fälschungen auf den flohmarkt und da schei.... auch keiner in die hose.\r<br>ich selber war schon mit einer fälschung bei montblanc,und da ist auch nicht die welt eingebrochen.................hatten keine mine und aus:P <br>\r<br>ich hatte in letzter zeit die lustigsten versionen in der hand,schaun aber sehr gut aus und wenn man sie nicht kennt hat man schon teuer gekauft:evil: <br>ja mei ist so!;) <br>mlg\r<br>harald</p>", "<p>\r<br>\r<br>Das mag wohl so sein, jedoch sollte jedem inzwischen bewusst sein, dass nicht nur das Kaufen und Verkaufen von Fäschungen, ja sogar das schlichte Besitzen schon strafbar ist!\r<br>\r<br>Lieber Harald, liebe(r) &quot;MaMü&quot;,\r<br>nicht nur dass es mir äußerst peinlich wäre, mit einer Fäschung herumzulaufen und sogar damit noch schreiben zu wollen, das finanzielle Risiko und die potentiellen strafrechtlichen Folgen wären mir einfach zu groß.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>hallo axel!\r<br>ja das stimmt schon was du da schreibst,vieleicht ist es in deutschland etwas strenger als hier in österreich.\r<br>habe mich selber schon gewundert das diese fälschungen einfach so verkauft werden dürfen.\r<br>ich persönlich halte von diesen spielzeug sehr wenig da sie oft sehr plump gefälsch sind.\r<br>ich laufe auch nicht mit sowas herum:woohoo: <br>\r<br>ich war vor einiger zeit bei uns bei montblanc und erkundigte mich dewegen,nur viel wurde mir da nicht gesagt..........ja ja das wissen wir ist ein problem und das war es auch.\r<br>aber du hast schon recht das risiko ist mir auch zu groß und ich möcht mich ja nicht schämen;) <br>mlg\r<br>harald</p>"], "subj_orig": "Ersatzminen für Mont Blanc Fälschung", "src": "forum"}, {"id": 1805, "subj": "Warum gibt es zu den frühen Montblanc Artisan Editionen (True Princess, Magic Beauty, Hans Christian Andersen) keine Sonderverpackung und kein Begleitmaterial?", "q": "Warum gibt es zu den frühen Montblanc Artisan Editionen (True Princess, Magic Beauty, Hans Christian Andersen) keine Sonderverpackung und kein Begleitmaterial?", "a": "Verbindliche Auskunft kann nur der jeweilige Produktmanager geben; der Hintergrund liegt nach Sammlereinschätzung in der ursprünglichen Vermarktungsstrategie. Die früh erschienene 'Fairy Tale Collection' (Magic Beauty/True Princess, 1999) wurde sehr diskret und ohne öffentliche Werbung vertrieben, weshalb auf besondere Verpackungen und Beilagen verzichtet wurde. Erst spätere Artisan-Editionen erhielten hochwertige Lederetuis und Begleithefte, was als Reaktion auf das gehobene Preisniveau gewertet wird. Bei Manschettenknöpfen und ähnlichen Schmuckstücken wird auf Ebay teilweise die Jungle-Eyes-Kollektion fälschlich als True Princess angeboten, sodass eine Verifizierung über die Boutique sinnvoll ist.", "v": 3788, "r": 12, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1107685825, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>an alle Experten, die in die Welt von Montblanc richtig Einblick haben: <br>Für die Artisan True Princess sowie die Artisan Magic Beauty Editionen wurde ja aus vielleicht logischen Gründen keine Werbung gemacht und keine Einblicke an Interessierte ausgegeben, aber eine Sache verstehe ich jedoch bis heute nicht:\r<br>Warum wurde für diese ja doch auch eher teuren und seltenen Editionen keine Spezialverpackung erstellt, wo bleibt da die &quot;Ehrung&quot; von H. Chr. Anderson? Es gibt keine besondere Umhüllung, kein Begleitblatt oder -heftchen, nichtmal eine entschprechende Box. Denke - neben den Stiften vor allem die Juwelery betreffend - hat die Edition bei solchen Preisen das Drumherum auch eindeutig verdient.\r<br>Das einzige, woran man erkennen kann, das die Edition auch kostbar ist (meine hier außer am Stück selber!) ist das Artisan-Zertifikat.\r<br>\r<br>Weiter verstehe ich nicht, warum die &quot;Jungle Eyes&quot; Edition, die ja irgendwie auch zu dieser Gruppe gehört, auf der MB Homepage aufgeführt wurde, damit bricht MB ja eigentlich mit dem selbst erstellten Vorsatz der Geheimhaltung der Artisan Editions.\r<br>\r<br>Grüße Alex</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>ich befürchte, dass Dir diese Fragen wohl nur der jeweilige Produktmanager beantworten kann... und ich denke nicht, dass er/sie sich hier im Forum &quot;tummelt&quot;. <br>\r<br>Ich schätze, dass mit den verschiedenen Artisan Editions hauptsächlich eine neue Zielgruppe angesprochen werden sollte. Diese Schreibgeräte sind ja im Vergleich z.B. zu den Solitaire Editionen etwas &quot;verspielter&quot; und &quot;kreativer&quot; (was ja auch den besonderen Reiz der Schreibgeräte ausmacht). H. Chr. Anderson diente dabei vielleicht lediglich als Inspirationsquelle für die Gestaltung der Schreibgeräte?\r<br>\r<br>Zumindest die letzten Schreibgeräte dieser Editionen (&quot;White Pearl&quot; oder &quot;Magic Beauty II&quot;) haben ja ein spezielles Leder-Etui bekommen. Dies gilt ja auch für die letzten Schreibgeräte der &quot;Jungle Eyes&quot; Edition, die in farblich zum Stein passenden Leder-Etuis verkauft wurden.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hi Michael,\r<br>denke mal, daß das eine echte Frage für Involvierte ist. Aber wenn ich in einer Boutique steh und z.B. Manschettenknöpfe für weit über 1.000 EUR (nenne absichtlich keinen genaueren Preis) kaufen möchte, und weiß, welche schönen und exklusiven Umhüllungen usw. MB sonst so mitliefert, bin ich als Kunde doch eher unzufrieden (obwohl mich ja niemand zwingt, sie zu kaufen). Aber der erste Eindruck vom Drumherum ist ja dann eher mies. Andere Zielgruppe mag sein, aber der Preis muß ja zur Zielgruppe passen und daher ja auch das Zubehör angemessen sein.\r<br>Ich denke neben dem ganzen Lob für die Präzision, die Eleganz und vor allem die Kunst schlechthin, die MB von Kennern erntet, ist dieser Kritikpunkt durchaus angebracht. <br>Ich &quot;liebe&quot; diese Editionen, aber deren Aufmachung &quot;hasse&quot; ich :evil: <br>\r<br>Grüße Alex</p>", "<p>ja, Du hast recht. Letztendlich sollte bei diesem Preis alles zusammen passen.\r<br>\r<br>Ich denke, genau <strong>deshalb </strong>haben die späteren Schreibgeräte aus der Artisan Edition ja auch die Leder-Etuis bekommen... und die sind ja wirklich schön und wirken sehr hochwertig! <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Als die damals, im Juni 1999, unter dem neu geschaffenen Oberbegriff &quot;Fairy Tale Collection&quot; erschienenen Füllfederhalter 144 und Kugelschreiber 164 &quot;Magic Beauty&quot; und &quot;True Princess&quot; fertig gestellt und ausgeliefert wurden, hatten die Ehefrauen der obersten Montblanc Heeresleitung ihre Kommentare bezüglich der Namensgebung derart deutlich kund getan, dass Montblanc das gesamte Projekt schnell wieder in der Versenkung verschwinden lassen wollte. Nur Männern konnte es wohl einfallen, dass man Schreibgeräte &quot;das hässliche Entlein&quot; und &quot;Prinzessin auf der Erbse&quot; nennen sollte und die hätten sich wohl auch nichts dabei gedacht, Schreibgeräte mit diesen Namen an ihre Frauen oder Freundinnen zu verschenken. Dass diese eingeschnappt reagieren könnten, ist ihnen anscheinend nicht in den Sinn gekommen - wohl aber deren Partnerinnen, die diese &quot;Betitelung&quot; alles andere als witzig fanden...\r<br>\r<br>Wie dem auch sei, die Produkte waren gefertigt und zum Einstampfen sind sie zu schade (!), aber eine Umbenennung kam auch nicht in Frage, weil das Design einfach nicht anders zu deuten ist. Wohl aber wurde ab sofort &quot;einsichtig&quot; auf die deutsche Namensnennung verzichtet und nur noch die etwas harmloser klingende, englische Bezeichnung verwandt. Um nicht auch noch die letzten Käufer abzuschrecken, wurden aber die bereits gedruckten Beileger zurückgezogen, vernichtet und durch die schlichten Artesan-Beileger ersetzt. Auch auf eine zu deutlich auf die Namen hinweisende Verpackung wurde verzichtet und die bedruckte Papp-Umverpackung (wie bei &quot;Ramses II&quot; und &quot;Nicolai I&quot;) einfach weggelassen. Bessere Leder- oder Holzverpackungen waren damals noch kein Thema.\r<br>\r<br>Vielleicht wird jetzt die ganze Geschichte etwas verständlicher, oder?\r<br>\r<br>Übrigens, ich könnte wohl noch für ein paar &quot;Nachzügler&quot;, einige der &quot;Magic Beauty (1)&quot; und &quot;True Princess&quot; Schreibgeräte besorgen. <br>Füllfederhalter so in etwa 700 bis 750 Euro, Kugelschreiber ca. 500 bis 550 Euro - natürlich &quot;new old stock&quot;, mint. Werde sie mir aber jetzt noch nicht ans Lager legen.\r<br>\r<br>Die &quot;Jungle Eyes&quot; Schreibgeräte mit den Schmucksteinen kam als Ersatz für die &quot;Fairy Tale&quot; Collection im April 2002, also fast 3 Jahre später. Aber auch hier wurde zuerst eine normale Solitaire-Verpackung genommen.\r<br>Erst nachdem sich auch hier nicht der ganz große Erfolg der Serie abzeichnete (vor allem die Schmuckstücke wie Ringe, Armreif, Kette und Ohrringe floppten), wurden die restlichen Schreibgeräte in die für die &quot;Life-Style&quot; Collection (seit 2003) entwickelten Lederetuis mit Krokoprägung getan.\r<br>\r<br>Wir dürfen und wollen Montblanc ja keinen Vorwurf machen, dass sie die Verpackungen in den letzten Jahren kontinuierlich aufgewertet haben. Aber können wir verlangen, dass auch ältere Produkte - so viel sie das vielleicht auch verdient hätten - durch eine neue, bessere Verpackung über die Erstausgabe hinauf aufgewertet werden? Ich meine Nein, weil damit diejenigen &quot;bestraft&quot; werden würden, die sich sofort nach Erscheinen das Produkt gekauft haben - und das wäre kontraproduktiv.\r<br>\r<br>Was meint Ihr?\r<br>\r<br>Euer Axel</p>", "<p>Hmmmmm,\r<br>Axels Schilderungen machen mich äußerst nachdenklich, aus dem Blickwinkel habe ich das ganze (da ichs ja nicht besser wissen konnte), noch nicht betrachtet. Denke, daß da der äußere Einfluß wohl ziemlich entscheidend war. Naja, ich als Mann hab allerdings kein Problem mit &quot;Häßliche Entlein&quot; B) , und nutze den True Princess Füller als Schreibfüller (ist auch mein Lieblingsfüller!).\r<br>Fande diese Schilderungen sehr interessant und hilfreich.\r<br>Danke!\r<br><br>LG Alex</p>", "<p>Moin Sammlerfreunde,\r<br>\r<br>dieser Verkäufer (er ist allerdings seriös) verkauft angebliche Artisan True Princess Manschettenknöpfe über Ebay, dabei handelt es sich aber wohl um die Artisan Jungle Eyes Kollektion.\r<br>Hier der Link: <br>\r<br>Bilder der True Princess Manschettenknöpfe habe ich unter <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/artisan-true-princess.htm</span>\r<br>zur Verfügung gestellt (weiter unten!)\r<br>\r<br>Interessant finde ich die Verwechslung, da der Ausgabepreis der Manschettenknöpfe um ca. EUR 1.000,00 voneinander abweicht.\r<br>\r<br>Grüße <br>Alex</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>über die Auktion bin ich auch gestolpert und habe mich sofort mit der MB Boutique ins Benehmen gesetzt, allerdings noch ohne Rückmeldung. Sobald ich nähere Informationen habe, teile ich sie mit.\r<br>P.S. Die Preisangaben bei eBay sind in der Regel mit Vorsicht zu genießen; z.T. ist es sehr amüsant festzustellen, wer z.B. bereits im Jahr 2000/2001 angeblich in Euro gezahlt hat...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Regina,\r<br>\r<br>hat MB inzwischen geantwortet? Bin mal gespannt, was da rauskommt, die ID-Nummer 05553 passt auch nicht zur Nummernfolge der True Princess Edt. Es sei denn, es wäre eine Neuauflage (was ich nicht glauben kann).\r<br>\r<br>Was die Preise angeht; da ich die komplette Serie besitze weiß ich ziemlich genau, was die Einzelstücke kosten. :silly: <br>\r<br>Liebe Grüße\r<br>Alex\r<br>\r<br>PS.: Nun verkauft dieser Verkäufer mittlerweile die 5te!!! Artisan True Princess Uhr innerhalb von 1 Jahr, nebenbei macht er damit noch den ganzen Markt in Europa für diese Raritäten kaputt, schade! <br></p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>lang, lang ist's her, aber immerhin habe ich heute Nachricht von der der MB Boutique Köln erhalten. Dein Gefühl hat Dich nicht getäuscht, es handelt sich bei den abgebildeten Cufflinks um Exemplare der Jungle Eyes Collection und der Ausgabepreis der Edition war auch nicht zu sehr geschönt, mir wurde gesagt, er hätte sich um 275,00 Euro bewegt.\r<br>Na ja, die Edition ist wohl tatsächlich ausverkauft und zumindest in Mb Boutiquen in Deutschland nicht mehr zu bekommen.\r<br>\r<br>In diesem Sinne\r<br>beste Grüße aus der Domstadt\r<br>Regina</p>", "<p>Vielen Dank Regina.\r<br>Hatte ich mir schon gedacht...\r<br>\r<br>Nun aber ein ziemlich interessanter Aspekt: <br>Am Samstag war ich in der MB-Boutique Düsseldorf und dort wurde eine neue Auflage 2005 der &quot;True Princess Edition&quot; verkauft. Neu aufgelegt wurden lt. dem Verkäufer aber nur Schmuckstücke, keine Schreibgeräte...\r<br>Ich habe die &quot;True Princess&quot; Manschettenknöpfe mit einem Diamanten in der Mitte (anstatt des Peridots) in gelb- und weißgold gesehen, und auch mit vier kleineren Diamanten auch jeweils in gelb- und weißgold.\r<br>\r<br>@Axel:\r<br>Weißt Du was über diese Neuauflage, was alles erschienen ist und vor allem warum es eine Neuauflage gab? Warum wurde vom Peridot als Hauptmerkmal Abstand genommen und warum hat MB nicht einfach eine neue &quot;Artisan Edition&quot; herausgebracht, um andere optische Eindrücke einfließen zu lassen?\r<br>\r<br><strong>Hier ist Insiderwissen gefragt!</strong> B) <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Moin Alex,\r<br>\r<br>es ist richtig, dass in diesem Jahr jeweils zwei Modelle Manschettenknöpfe und Krawattenklammern im &quot;True Princess&quot; Design von Montblanc herausgegeben wurden. Sie sind aber nicht mit dem Peridot aus der damaligen &quot;True Princess&quot; Serie bestückt. Über Stückzahlen ist mir nichts bekannt, sie sind nicht limitiert und ganz sicher noch nicht ausverkauft.\r<br>\r<br>Vermutlich sollen so einige restliche Stücke, die sich damals nicht sonderlich gut verkauften, &quot;verwertet&quot; werden. Ich finde dies legitim und kann nichts ehrenrühriges dabei empfinden, wenn Montblanc auf diesem Wege versucht, ein Design neu zu beleben. Andererseits scheuen sich aber viele Montblanc-SIS-Händler (SIS = Shop in Shop) nach ihren Erfahrungen mit &quot;True Princess&quot;, diese Herrenschmuckstücke in ihr Sortiment aufzunehmen. Daher wirst Du wohl nur über eine der Montblanc eigenen Boutiquen an diese Stücke herankommen können. <br>\r<br>Wenn Du allerdings noch nach einem Set (Füllhalter 144 und Kugelschreiber 164) von &quot;True Princess&quot; oder aber auch &quot;Magic Beauty&quot; suchst, kann ich Dir dazu verhelfen; der &quot;Magic Beauty&quot; Set kommt sogar in der schwarzen Lederbox mit Krokoprägung. Und auch jeweils einen einzelnen Kugelschreiber habe ich gerade wieder nachbestellt und bereits bekommen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Vielen Dank, Axel, für die Infos.\r<br>\r<br>Wenn noch unverkaufte Restbestände übrig waren hätte ich sie wahrscheinlich auch leicht verändert noch einmal auf den Markt gebracht, wobei der Peridot meines Erachtens der Mittelpunkt der Reihe war, schade drum...\r<br><br>Liebe Grüße\r<br>Alex\r<br>\r<br>PS. Die True Princess &quot;Peridot&quot; Serie habe ich komplett, aber danke für das nette Angebot!</p>"], "subj_orig": "Artisan Hans Christian Anderson Edt.", "src": "forum"}, {"id": 13867, "subj": "Welchen Wert und welche Geschichte hat ein älterer Montblanc-Carrera-Füllhalter aus den 1970er Jahren?", "q": "Welchen Wert und welche Geschichte hat ein älterer Montblanc-Carrera-Füllhalter aus den 1970er Jahren?", "a": "Der Carrera ist ein in den 1970er Jahren produzierter Schul- bzw. Gebrauchsfüllhalter aus dem unteren Preissegment von Montblanc. Sammler schätzen den Marktwert in normalem Erhaltungszustand auf etwa 30 Euro oder weniger, da das Modell weder selten noch besonders begehrt ist. Bis 1991 stellte Montblanc das gesamte Spektrum vom günstigen Schulfüller bis zum Meisterstück her; der Luxusruf der Marke bezieht sich vor allem auf die spätere Produktion. Der Carrera eignet sich daher in erster Linie als Gebrauchsschreibgerät und nicht als Wertanlage.", "v": 4138, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1398171411, "q_orig": "<p>Hallo liebe &quot;Fountainpen Community&quot;!</p><p>Ich besitze schon seit längerem folgende schöne Füllfeder (siehe Fotos) von &quot;Mont Blanc - Carrera&quot; oder doch umgekehrt, &quot;Carrera - Mont Blanc&quot;, ich habe keine Ahnung, da ich in diesen Sachen ein gänzlich unwissender bin.</p><p>Nun hat mich ein bekannter drauf aufmerksam gemacht dass diese Füllfeder durchaus kein 08/15 Schreibgerät ist und sie Sammlercharakter besitzt.</p><p>Nach groben Recherchen im Internet, weiß ich nun dass es sich ursprünglich um ein Schreibset handelt (Füllfeder + Kugelschreiber). Ich bin nur im Besitz der Füllfeder.</p><p>Könnt Ihr mir bitte ein paar Informationen mehr zu dieser Füllfeder geben. Und wie sieht es mit dem tatsächlichen monetären Wert dieser Füllfeder aus? Meine ist ja nun wirklich nicht mehr in bestem Zustand, siehe Fotos (eingravierter Schriftzug auf dem gelben Haltegriff &quot;GERDA&quot;, kleiner Sprung im gelben Plastikring zwischen dem gelben Haltegriff und der Schwarzen Feder vorne). Ist meine Füllfeder überhaupt von irgendwelchem wert für einen Sammler, oder hat sie in diesem Sinne eher schon ausgedient?</p><p>Danke euch für Eure Beiträge im Voraus!</p><p>LG,<br>Peter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>reich wirst du mit diesem Füller leider nicht. Es handelt sich um ein Modell aus den 70er Jahren, das bei Ebay in diesem Zustand wohl höchstens 30E bringen würde - vermutlich weniger. Es ist kein seltenes Modell, sondern den Füller gibt es noch massenweise. Von daher hat er auch (noch?) keinen Sammlerwert. Zudem ist er vom Material her recht &#039;schlicht&#039;.</p><p>Viele Grüße</p><p>Sigrid</p>", "<p>Hallo Peter,</p><p>Dein Bekannter hat leider offensichtlich keine Ahnung, tut mir leid wenn er Dir Hoffnungen gemacht hat. Letztlich hat Montblanc bis 1991 alles, vom billigen Schulfüllhalter bis zum teuren Meisterstück hergestellt. Letztlich ist das so wie mit Pelikan heute ... da sind die Souverän Füllhalter teuer und die Pelikanos eben die billigen Füllhalter.</p><p>Der Carrera ist ein Schulfüllhalter ... also in der gleichen Liga wie der Pelikano oder Geha Füllhalter. Der Carrera wurde von 1971-1979 in großen Stückzahlen produziert .... echte Massenware eben. es gab neben dem Füllhalter auch einen Kolbenfüllhalter, Kugelschreiber, Bleistifte, Federmäppchen, Füllhalterständer und noch vieles mehr. Den Carrera gab es auch noch in verschiedenen Farben.</p><p>Sammlercharakter werden allenfalls völlig neue und unbenutzte Stücke jemals erreichen. Der Carrera ist, wie die Pelikanos auch, ein klassischer 08/15 Füllhalter. Tut mir leid, wenn ich jetzt ehrlich bin. </p><p>In dem von Dir beschriebenen Zustand ist der Füllhalter wohl zudem für Sammler nur als Ersatzteillager zu gebrauchen. D.h. alle Teile mit Gebrauchsspuren oder gar Defekten sind uninteressant. Generell sammeln aber nur wenige Schreibgeräte aus den 70ern ...</p><p>Meine Empfehlung wäre, den Füllhalter einfach selbst zu benutzen oder eben Kindern zu schenken, vielleicht haben die ja Spaß daran. Ein Verkauf bei Ebay wird sich eher nicht lohnen ... 30 Euro sind aus meiner Sicht aufgrund der Defekte schon recht ambitioniert. </p><p>... also einfach selbst benutzen, so hast Du den meisten Nutzen an dem Füllhalter.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Danke Euch vielmals für Eure Antworten!</p><p>Nun weiß ich was ich in der Hand habe und werde diese Füllfeder eben wieterhin selbst als Schreibgerät benutzen, wie Ihr es auch empfiehlt.</p><p>Es ist für mich jetzt keine große Enttäuschung oder ähnliches, ich hatte ja davor auch keine Ahnung was ich da habe. Um die genannten (ca.) 30.- verkaufe ich die Füllfeder natürlich nicht.</p><p>Also dann schönen tag noch und Danke! Tolle Community!&nbsp; : )</p><p>Liebe Grüße,<br>Peter</p>", "<p>Ich habe den thread gerade erst gesehen - war lange nicht mehr hier...</p><p>Ich hatte den Carrera auch als Schulfüller - war nicht wirklich toll. Als er verstopft war, habe ich ihn etwas zu lange in Wasser gelegt, bis die Kappe zu rosten anfing, dann habe ich ihn in die Tonne gehauen.</p><p>Was noch da war, waren Kugelschreiber und Rollerball, beim Letzteren was die Kappe schon aus Plastik.</p><p>Beide haben bei ebay doch immerhin je 45€ gebracht. Nach meiner Erinnerung hatten sie so um die 10DM gekostet.</p><p>Ein weiteres Zeichen, dass der Markt in Sachen MB nicht wirklich rational reagiert...... </p>", "<p>ja, das hast Du vollkommen Recht ... letztlich denken viele bei Montblanc nur an Luxus und vergessen völlig, dass MB bis 1991 ein völlig &quot;normales&quot; Unternehmen war. </p>"], "subj_orig": "Mont Blanc - Carrera | Füllfeder (Informationen?)", "src": "forum"}, {"id": 8916, "subj": "Wie lässt sich die Federstärke eines Montblanc 146 tauschen und welche Kosten fallen an?", "q": "Wie lässt sich die Federstärke eines Montblanc 146 tauschen und welche Kosten fallen an?", "a": "Innerhalb der ersten 14 Tage nach dem Neukauf wird die Federstärke von Montblanc kostenlos getauscht, sofern die Feder nicht verbogen wurde. Spätere Tausche erfolgen über die Boutique oder den Werksservice gegen die übliche Reparaturpauschale, deren genaue Höhe nur Montblanc nach Begutachtung mitteilt. Einige Boutiquen tauschen die Feder direkt vor Ort aus, was den Vorgang deutlich beschleunigt. Voraussetzung ist in der Regel, dass eine passende Wunschfeder vorrätig ist.", "v": 4128, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1180106871, "q_orig": "<p>Hallo MB-Freunde,\r<br>\r<br>ich habe einen 146er geschenkt bekommen und bin mit der Federstärke nicht so ganz zufrieden. Wie und zu welchen Konditionen kann man denn von MB die Feder tauschen lassen?</p>", "a_orig": ["<p>Moin Max(?),\r<br>\r<br>die Frage bezüglich eines Federtausches kann Dir nur Montblanc beantworten, da die die Feder dafür begutachten müssen und Dir dann einen Kostenvoranschlag machen.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>ich dachte, bei einem neuen Füller würde MB die Feder evtl so tauschen. Glaube, hier mal so etwas in der Art gelesen zu haben.\r<br>\r<br>Gruß, Jens</p>", "<p>Hallo Jens,\r<br>\r<br>naja ... fast ... innerhalb der ersten 14 Tage nach dem Kauf kannst Du die federstärke kostenlos tauschen, zumindest, wenn Du die Feder nicht vorher verbogen hast. Ansonsten musst Du eben die Reparaturpauschale bezahlen ... und die kann Dir nur Montblanc sagen. <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo :-)\r<br>\r<br>ich habe exakt dasselbe Problem, nämlich eine M-Feder, und ich hatte mir doch eine OM eingebildet :-D\r<br>\r<br>Nun, auf nach München, von mir aus gesehn die nähste Boutique die die Feder vor Ort wechselt. Dort war man sehr freundlich zu mir (lob lob) ließ mich mit allen Federn Probe schreiben, aber leider wars das damit auch schon. Ich besitze nämlich einen älteren 146 (neu gekauft, lag schon länger in der Vitrine), der ein Eckerl kürzer ist, UND, jetzt kommts, die Aufnahme für das Werkzeug zum Feder wechseln ober- und unterhalb der Feder hat, nicht wie derzeit rechts und links. Daher empfahl man mir den Füller einzuschicken.\r<br>\r<br>Naja.\r<br>\r<br>Nachdem ich nun Jahre damit verbrachte, mir nen MB zu wünschen, hab´ ich nicht die geringste Lust mich wieder ein paar Wochen von ihm zu trennen. Ergo, die M Feder ist völlig ok für mich. (Lustig war noch, daß meiner perfekt!!! anschreibt, die Füller in der tollen Demoschachtel allerdings lang net so gut...oder, meine Feder saß einen Hauch schief auf dem Tintenleiter, was mich halt störte, da zeigte mit der MB-Boutique-Federtauschmeister seinen privaten Füller - sowas hab ich noch nie gesehn, die Feder saß ja sowas von schief...:lol:...oder, der Tintenfluß meines Füllers erst durch vorsichtiges Nachbiegen des Federspalts meinerseits erträglich wurde, vorher schwamm das halbe Blatt weg...die Demofüller scheinen mir noch mehr Tinte durchzulassen, ist das normal bei MB? )\r<br><br>was das, ähm, Problem mit meiner M Feder angeht...naja...es gibt da diesen 147...bestimmt auch mit einer OM...:laugh: <br>\r<br>Oliver</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>sorry ich will nicht lästern und finde Deinen Beitrag auch inhaltlich nicht uninteressant, aber bitte benutze doch mal orthographische Mittel oder trenne mal Deine Gedanken mit einem .\r<br>Ich hatte das Gefühl betrunken vor dem Bildschirm zu sitzen beim Lesen... :S <br>\r<br>Ich hoffe Du wirst glücklich mit Deinem guten Stück. Ich kann es gut nachvollziehen! Habe heute einen 149er erstanden...:woohoo:\r<br>\r<br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 31.05.2007 00:38</p>"], "subj_orig": "Federntausch bei Montblanc?", "src": "forum"}, {"id": 5868, "subj": "Um welches Füllhalter-Modell könnte es sich bei einem alten Stück mit der Aufschrift 'Iridium Tipped' handeln?", "q": "Um welches Füllhalter-Modell könnte es sich bei einem alten Stück mit der Aufschrift 'Iridium Tipped' handeln?", "a": "Die Aufschrift 'Iridium Tipped' allein erlaubt keine Markenzuordnung, da viele Hersteller diesen Hinweis verwendeten. Im Forum wurde zunächst auf Ric Lei getippt, einen weniger bekannten historischen Hersteller, dessen Safety-Modelle gelegentlich auf Börsen und bei Ebay angeboten werden. Auch eine Zuordnung zu Kaweco kam in Betracht, da die Firmengeschichte ähnliche Modelle hervorbrachte. Für eine sichere Bestimmung sollten Beschriftungen auf Schaft und Feder, Maße sowie das Füllsystem geprüft und mit Bildmaterial spezialisierter Quellen abgeglichen werden.", "v": 4077, "r": 6, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1143840710, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>hat jemand eine Ahnung um welches Fuellhalter-Modell es sich hier handelt???Montblanc???\r<br>\r<br>Freue mich auf Eure Antworten.\r<br>\r<br>Vielen Dank und Gruß.\r<br>[Forenmitglied] </p>", "a_orig": ["<p>Hallo campus,\r<br>\r<br>das könnte ein „Ric Lei“ sein.\r<br>Siehe auch hier im Forum unter:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,/func,view/catid,31/id,2574/#2574</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>das ist ja interessant. Vielen Dank für die Infos.\r<br>Wie werden diese RIC LEIs denn so gehandelt???\r<br>Gibt es überhaupt einen Markt für diese Marke???\r<br>\r<br>Vielen Dank und Gruß.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>\r<br>Hallo campus,\r<br>\r<br>da kann ich Dir leider nicht weiterhelfen, da ich nicht der große Fachmann bin.\r<br>Auf Füllhalterbörsen sind meistens immer Schreibgeräte von Ric Lei zu finden.\r<br>Und bei/auf ebay sind hiervon auch immer mal welche im Angebot.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>hallo\r<br>was steht auf dem füller drauf??\r<br>ich habe auch zwei riclei-saftys in meiner sammlung.\r<br>\r<br>auch die größe würde mich interessieren,bzw. die länge.\r<br>ich habe nähmlich einen großen achtkantsafty doch ohne <br>bezeichnung.\r<br>es ist ein riclei das bin ich mir 100% sicher da erst vor kurzem einer bei ebay versteigert wurde.\r<br>mein safty hat eine länge von 13,5 cm und hat eine 6er federngröße.\r<br>für infos bin ich sehr dankbar!!\r<br>mlg aus dem noch kalten wien\r<br>[Forenmitglied]\r<br><br>;)</p>", "<p>hallo\r<br>was steht auf dem füller drauf??\r<br>ich habe auch zwei riclei-saftys in meiner sammlung.\r<br>\r<br>auch die größe würde mich interessieren,bzw. die länge.\r<br>ich habe nähmlich einen großen achtkantsafty doch ohne <br>bezeichnung.\r<br>es ist ein riclei das bin ich mir 100% sicher da erst vor kurzem einer bei ebay versteigert wurde.\r<br>mein safty hat eine länge von 13,5 cm und hat eine 6er federngröße.\r<br>für infos bin ich sehr dankbar!!\r<br>mlg aus dem noch kalten wien\r<br>[Forenmitglied]\r<br><br>;)</p>", "<p>Hallo campus,\r<br>\r<br>mittlerweile bin ich mir nicht mehr so sicher, ob es sich bei Deinem „alten Füller“ um einen Ric Lei handeln könnte.\r<br>\r<br>Denn zur Zeit schaue ich mir jetzt mal etwas die Firmengeschichte von KAWECO auf CD genauer an. <br><span class=\"bb-link\">http://www.gutberlet.com/shop/Veroeffentlichungen_06/KAWECO_history.php</span>\r<br>Und da habe ich auf einigen Fotos der abgebildeten Füllfederhalter auch einige Füller mit weißem Kappenkopf gesehen.\r<br>\r<br>Übrigens. Die CD ist wirklich Klasse. Dickes Lob an Michael Gutberlet.\r<br>\r<br>Am besten schaust Du wirklich mal mit einer Lupe nach, ob Du auf dem Füller (Schaft, Kappe) etwas erkennen kannst.\r<br>Auch solltest du nicht vergessen, auf der Feder (wenn vorhanden) mal genau nachzuschauen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "ALTER FÜLLER", "src": "forum"}, {"id": 8055, "subj": "Wird die Montblanc-Boutique am Wiener Graben tatsächlich geschlossen oder zieht sie nur um?", "q": "Wird die Montblanc-Boutique am Wiener Graben tatsächlich geschlossen oder zieht sie nur um?", "a": "Es handelt sich nicht um eine Schließung, sondern um einen Umzug innerhalb derselben Straße. Die alte Boutique am Graben 17 stellte den Verkauf am 24.02.2007 ein, während Ende April am Graben 15 eine neue Montblanc Flagship Boutique eröffnete. Wirtschaftlicher Hintergrund solcher Standortwechsel sind in dieser Lage typischerweise sehr hohe Mieten. Reparaturen und Zwischenhandel werden in der Übergangszeit über einen Zwischenhändler in der Kärntnerstraße abgewickelt.", "v": 3927, "r": 9, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1171434863, "q_orig": "<p>Hallo Ihr Lieben,\r<br>gestern bekam ich eine traurige Post von MB.\r<br>Die Boutique am Graben in Wien ... die Einzige in dieser WELTSTADT sperrt zu. Es wird in der Kärntnerstrasse einen Zwischenhändler geben und eine Reperaturenannahme in irgendeiner Art &quot;Geschäftswohnung&quot;. Ich war sauer. Das ist eine Zumutung für (die schon betonte!) Weltstadt. Gut, es gibt am Graben ein wunderbares Papiergeschäft, diese führen MB, aber...seufz, das ist nicht dasselbe.\r<br>\r<br>lg cori</p>", "a_orig": ["<p>Hi Cori,\r<br>\r<br>oder solltest Du eventuell zuwenig „Stifte“ dort gekauft haben? :whistle: <br>\r<br>Nicht böse sein, ist als Spaß gedacht.;) <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Ja, im Grunde wird´s sogar daran gelegen haben was günter sagte, nämlich, daß nicht genug Umsatz erzielt worden ist. Mich überrascht das aber eigentlich, denn meine &quot;Haus-Boutique&quot; hat gerade auf mehr als die doppelte Fläche vergrößert und insgesamt läuft der Konzern doch sehr gut. Selbst hohe Mietpreise schockieren MB eher weniger.\r<br>Aber vielleicht kann der ein oder andere Sammler der Sache ja etwas Gutes abgewinnen und es gibt einen Schlußverkauf...</p>", "<p>@hotap: grins.\r<br>\r<br>@expo: das finde ich auch. das sollte ja nicht abschrecken! nein, ich denke nicht, dass es einen abverkauf geben wird. auf was hinauf denn? auf der kärtnerstrasse schloss letztes jahr ein traditionsunternehmen im papierwesen (führte auch als einzige omas!) der theyer und hardmuth. ich finde das traurig,wirklich. bald wird es nur noch diskontläden geben. al cori</p>", "<p>Hi !\r<br>Ich schätze mal, dass die Miete de facto zu hoch geworden sein wird, gerade Graben/Ecke Kohlmarkt zählt ja zu den teuersten Gegenden Wiens - da haben sich schon ganz andere die Zähne ausgebissen (bei ein paar Tausend Euro/m2 auch kein Wunder !). Cartier an der Ecke verkauft wenigstens teure Steinchen...\r<br>Da muss schon kräftig Umsatz da sein, dass es sich wirklich auszahlt.\r<br>\r<br>Andererseits: Halb so schlimm, die besseren Konditionen gibts ohnehin beim Fachhändler und die Beratung in der Boutique fand ich immer solala...\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>TJ</p>", "<p>Mädel, Du musst nicht traurig sein - nur genauer lesen 😛 <br>\r<br>Die <u>Montblanc Boutique</u> am Graben 17 verkauft am 24.2.2007 zum letzten Mal.\r<br>\r<br>Dafür sperrt die <u>Montblanc Flagship Boutique</u> am Graben 15 Ende April auf.</p>", "<p>Ich sag´s doch; -Ist ja praktisch auch eine Vergrößerung! Alles andere hätte mich momentan auch wirklich sehr gewundert.\r<br>Umso besser also für die Wiener :laugh: <br>\r<br>Gruß,\r<br>Sebastian</p>", "<p>Das ist fein!\r<br>Doch das stand nicht drauf. Sondern, dass reperaturen und Zwischenhandel in der Kärntnerstrasse irgendwas sein wird. <br>Pffff. Das sind ja GUTE NACHRICHTEN!\r<br>\r<br>al cori</p>", "<p>Corina,\r<br>\r<br>wenn Du dieselbe Karte von MB erhalten hast wie ich (ca. A5, schwarz, auf einer Seite der Montblanc-Stern aus Brillant und der Text &quot;WIR ÜBERSIEDELN&quot;, dann steht's auf der Rückseite schon drauf:\r<br>\r<br>Neu ab Ende April:\r<br>Montblanc Flagship Boutique\r<br>Am Graben 15\r<br>\r<br>Der letzte Verkaufstag in der Montblanc Boutique\r<br>am Graben 17 ist der 24. Februar 2007.\r<br>\r<br>Zwischenverkauf &amp; Reparaturen <br>....\r<br>....\r<br>\r<br>Hoffe damit beigtragen zu haben, dass Dein Geld auch in Zukunft nicht mangels Einkaufsmöglichkeit verschimmelt :evil:</p>", "<p>Mein Lieber,\r<br>dank Dir. Anscheinend war ich (hyper!)begriffstutzig, denn nach dem 5ten Mal lesen habe auch ich es begriffen. Ich weiß auch nicht, manchmal hat man eine kleine Volksschulphase. Sorry, auf jeden Fall habt Ihr mich ZIEMLICH beruhigt, weil auf die richtige Fährte gebracht und Danke, also ich werde wieder sparen auf schöne Federn... grins. Danke, al cori</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 19/02/2007 15:06</p>"], "subj_orig": "Traurig", "src": "forum"}, {"id": 13038, "subj": "Welche Ausführungen und Besonderheiten hat die Montblanc Alfred Hitchcock Limited Edition?", "q": "Welche Ausführungen und Besonderheiten hat die Montblanc Alfred Hitchcock Limited Edition?", "a": "Die Edition erscheint in zwei Varianten: eine auf 80 Stück limitierte rote Version aus Weißgold mit 25-lagigem rotem Lack sowie eine auf 3000 Stück limitierte schwarz-weiße Ausgabe in Silber mit 8-lagigem Lack, jeweils als Füllhalter und Rollerball. Charakteristisch sind ein Vertigo-Effekt auf der Kappe, ein als Messer gestalteter und leicht anhebbarer Clip, 56 Striche für die 56 Filme bei der schwarz-weißen Variante sowie eine Filmrollen-Optik und 80 Punkte für die 80 Lebensjahre Hitchcocks bei der roten Variante. Begleitend wurde eine eigene rote Tinte angekündigt, die parallel zur Markteinführung des Füllers in den Handel kommen sollte.", "v": 3873, "r": 10, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1322213302, "q_orig": "<p>Moin, also gestern war der Tag der Tage, Montblanc präsentierte in einem kleinem Kreise den neuen Montblanc Hitchkock.<br>Muss sagen die Bilder werden ihm einfach nicht gerecht.<br>(Es war uns nicht gestattet Bilder zu machen, deshalb verlinke ich auf schon vorhandene:<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php?/topic/208207-alfred-hitchcock-pen/<br>)<br>Es wird, wie schon warscheinlich bekannt, zwei Editionen geben. <br>Eine Rote auf 80 Stück limitiert in Weissgold und Roten 25 lagigen Lack<br>Eine Schwarz-Weisse in 3000er Auflage (Rollerball und Füller) vollständig Silber und&nbsp; 8 lagien lack.</p><p>Persönlich muss ich sagen der Schwarz-Weisse gefällt mir mehr, der Vertigo effekt tritt (zumindest bei dem Licht was wir hatten) um einiges besser hervor als bei der roten Variante.</p><p>Es gibt bei jedem Schreibgerät wieder kleine Einzelheiten, die die Schreibgeräte wieder so besonders machen.<br>(Also wie schon gesagt Vertigo Effekt, 56 Striche beim Schwarz-Weissen, für 56 Filme, ein Messer als Clip (was leicht anhebbar ist), beim roten dann, warscheinlich in Schwarzen Lack, so ne Art Filmrolle um die Kappe herum (oben und unten wenn ich mich recht erinnere) und unten 80 &quot;Punkte&quot; für die 80 Lebensjahre von A. Hitchcock.<br>Alles in allem sehr schöne Schreibgeräte, die wie gesagt auf den Bildern bei weiten nicht so gut rüberkommen.</p><p>Das schöne für die Tintenliebhaber: Es wird auch eine neue Tinte geben (Da wir jeder ein Tintenfass beim Verlassen erhalten haben, werde ich später davon ein Bild machen).</p><p>Beste Grüße</p>", "a_orig": ["<p>Moin,</p><p>ich bin gespannt! </p><p>... insbesondere auch auf die Tinte ! Lass mich raten ... es ist eine rote Tinte??</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>WOW.. Sehr schick! Ich bin gespannt...</p><p>Florian</p>", "<p>Hallo mstrl,</p><p>ich will keinen Stress machen, aber kannst Du ein Foto von dem tintenfass posten? Es würde mich schon sehr interessieren, wie es aussieht&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Jo kommt morgen, einfach momentan zu viel um die Ohren, aber verspreche Morgen mache ich Fotos vom Fass und von der Farbe</p>", "<p>Wie versprochen hier die Bilder, leider nicht die besten (Hab nur HandyCams hier&nbsp; 🙂 )</p><p><br>http://hanseaticlaw.de/Montblanc/20111213_002.jpg<br>http://hanseaticlaw.de/Montblanc/20111213_003.jpg<br>http://hanseaticlaw.de/Montblanc/20111213_004.jpg<br>http://hanseaticlaw.de/Montblanc/20111213_005.jpg<br>http://hanseaticlaw.de/Montblanc/20111213_008.jpg<br>http://hanseaticlaw.de/Montblanc/20111213_009.jpg<br>http://hanseaticlaw.de/Montblanc/20111213_010.jpg<br>http://hanseaticlaw.de/Montblanc/20111213_011.jpg<br>http://hanseaticlaw.de/Montblanc/20111213_012.jpg</p><p>Da die Bilder das Forum sprengen würden ( wenn ich sie als einfügen würde nur die Links dazu), bei wunsch kann ich noch welche machen.</p><p>Beste grüße<br></p>", "<p>Wow !!!!!!!! SEHR schön !!!!!!!!!!</p><p>Weißt Du, ob es die Tinte schon offiziell zu kaufen gibt? Ich habe meine Händler in der Nähe schon alle genervt, aber die wussten nicht mal, dass es eine solche Tinten irgendwann mal geben soll&nbsp; ???</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Ich denke die wird es&nbsp; mit der einführung des Füllers geben, heute mal schon ne menge geschrieben und musste feststellen dass das rot mir gefällt.</p><p>Also wenn mein kanadischer bekannter diese Tinte nicht haben will, er sammelt rote Tinte, dann hätte ich noch ein zweites Fass welches ich auch verkaufen würde.</p><p><br>Beste Grüße</p>", "<p>hmm ... wenn der Preis halbwegs zu verkraften ist, würde ich die Tinte nehmen. Aber frag erst mal Deinen kanadischen Bekannten ...</p>"], "subj_orig": "Alfred Hitchcock", "src": "forum"}, {"id": 367, "subj": "Welches Poliermittel eignet sich, um einen Montblanc-Meisterstück 144 aus den 1950er Jahren zu polieren?", "q": "Welches Poliermittel eignet sich, um einen Montblanc-Meisterstück 144 aus den 1950er Jahren zu polieren?", "a": "Die Meisterstücke der 1950er Jahre bestehen aus Zelluloid, nicht aus Acryl, weshalb Mittel wie Displex unbedingt vermieden werden sollten – sie greifen die Oberfläche an und können sie regelrecht zersetzen. Bewährt hat sich Wenol mit seinen feinen Schleifpartikeln, das eine glatte Oberfläche ohne aggressives Anlösen liefert; erhältlich ist es im Auto- oder Fachhandel. Displex ist hingegen für moderne Plexiglas-Schreibgeräte gut geeignet. Bei guter Erhaltung des Stücks empfiehlt sich grundsätzlich nur ein zurückhaltendes Polieren.", "v": 4112, "r": 5, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1092831705, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe einen sehr sch&ouml;nen 144 er aus den 50 Jahren bekommen (1949-1960).\r<br>In einem Newsletter wurden diverse Polituren getestet. Da ich noch von meinem Handy ein Tube Displex habe, w&uuml;rde ich gerne &quot;minimale&quot; Gebrauchsspuren am 144 aus den 50 Jahren entfernen.\r<br>\r<br>Bei einem &quot;neuzeitigen&quot; 146 er hat dieses problemlos und gut geklappt. Ich war vom Ergbenis wirklich positive &uuml;berrascht!\r<br>Nun meine Frage: Kann ich auch f&uuml;r den 144 das Displex nutzen, oder richte ich damit mehr Schaden als Nutzen an?\r<br>Ich frage, weil im Newsletter stand, das bei &auml;lteren Schreibger&auml;ten &quot;Sch&auml;den&quot; auftauchen k&ouml;nnten. <br>\r<br>Vielen Dank\r<br>gru&szlig; Pascal</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Pascal,\r<br>\r<br>die Meisterst&uuml;cke aus den 50er Jahren haben kein Kunststoff-(Acryl-)Geh&auml;use, sondern bestehen aus nat&uuml;rlichem Zelluloid. Daher w&uuml;rde ich dringenst abraten, ein Mittel zu verwenden, welches die Oberfl&auml;che von Kunststoffen anl&ouml;st! Dadurch k&ouml;nnen sehr &quot;unsch&ouml;ne&quot; Verformungen entstehen.\r<br>Zum Polieren von Zelluloid benutze ich z.B. Wenol, welches zwar einiges von der Oberfl&auml;che &quot;abschmirgelt&quot;, aber ein hochgl&auml;nzendes Ergebnis bringt. <br>\r<br>Aber nicht zu viel polieren, sonst wird das Geh&auml;use zu d&uuml;nn.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Pascal,\r<br>\r<br>ich habe Displex schon mal mit einem (billigen) Schreibger&auml;t aus Zelluloid ausprobiert und ich kann Dir versprechen, dass da nur noch ein &quot;Schlamm&quot; &uuml;brig bleibt. Ich benutze auch in der letzten Zeit v.a. Wenol.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Axel &amp; Michael,\r<br>\r<br>vielen Dank f&uuml;r die Hinweise! <br>\r<br>Ich werde mir bei zeiten eine Tube Wenol bestellen und dann vorsichtig die Oberfl&auml;che polieren. Wie schon geschrieben, der 144er ist in einem guten Zustand und ich nutze ihn regelm&auml;&szlig;ig, deshalb ist keine Eile geboten.\r<br>\r<br>Gru&szlig; Pascal</p>", "<p>Hallo Pascal,\r<br>ich benutze ebenfalls Wenol. Es hat meiner Meinung nach die beste Mischung aus feinen Schleifpartikeln, die bei den meisten anderen Polituren gr&ouml;ber sind. Du bekommst damit eine wunderbar glatte Oberfl&auml;che. Versuch mal im Autohandel, Wenol zu finden. Es wird oft z.B. als Chrompolitur benutzt.\r<br>\r<br>Gruss, Sebastian</p>", "<p>Hi,\r<br>\r<br>Displex sollte nur f&uuml;r Plexiglasoberfl&auml;chen benutzt werden.\r<br>Bei Zelluloid w&uuml;rde ich das Risiko nicht eingehen.\r<br>Bei den neueren Schreibger&auml;ten, die alle aus Plexiglas sind, habe ich ebenfalls sehr gute Erfahrungen mit Displex gemacht und kann es nur weiterempfehlen. Der Abrieb bei Displex ist wesentlich geringer als bei Wenol. Wenol iszt eigentlich f&uuml;r die Politur von Metalloberfl&auml;chen gedacht, deshalb sollte man sehr vorsichtig damit umgehen.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Vassilios</p>"], "subj_orig": "Polieren älter Meisterstücke (50'er Jahre)", "src": "forum"}, {"id": 11448, "subj": "Lohnt es sich für Juweliere, hochwertige Schreibgeräte ins Sortiment aufzunehmen, oder bleiben sie eine Domäne des Fachhandels?", "q": "Lohnt es sich für Juweliere, hochwertige Schreibgeräte ins Sortiment aufzunehmen, oder bleiben sie eine Domäne des Fachhandels?", "a": "Die Mehrheit der Sammler kauft ihre hochwertigen Schreibgeräte im klassischen Schreibwarenfachhandel oder direkt in den Markenboutiquen, da dort eine bessere Beratungskompetenz und ein größerer Servicebezug bestehen. Für Juweliere, vor allem aus dem Mittelschichtssegment, kann ein ergänzendes Sortiment an Premiumstiften zwar funktionieren, sofern das Personal entsprechend geschult ist. Markenboutiquen gelten für Hersteller wie Montblanc als sehr lukrativ, weil dort ohne doppelte Handelsspanne und kaum mit Rabatten verkauft wird und Service preisgünstig abgewickelt werden kann. Eine pauschale Bewertung als Goldesel ist ohne Bilanzeinblick allerdings nicht möglich.", "v": 3662, "r": 14, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1213525849, "q_orig": "", "a_orig": ["<p>Hallo Frederik,\r<br>also ich habe meine Montblancs aus dem \"Fachhandel\" (privates Schreibwarengeschäft) und einen aus einer Montbalnc Boutique.\r<br>\r<br>Ich denke wenn du als Juwelier Schreibgeräte verkaufen willst wird dies nicht unbedingt (ich kann mich auch irren) Kunden anziehen.\r<br>Vor allem da man da auch mit dem Füller schreiben möchte, veschiedene Modelle testen.\r<br>(dann auch verschiedene Tinten kaufen möchte, eventuell ein Etui für das Schreibgerät, also alles Bereiceh die man traditionell nicht mit einem Juwelier assoziiert)\r<br>\r<br>Aus diesem Grund würde es mich zum Beispiel sehr wundern wenn ich bei einem Juwelier Montlanc Schreibgeräte sähe.\r<br>\r<br>Es kommen aber auch Fragen wie \"wie viele potenzielle Kunden\" und \"welche anderen Anbieter\" dazu.\r<br>\r<br>Ich denke aber dass du Montblanc Schmuck gut wirst absetzen können, eher als Schreibgeräte.\r<br>\r<br>Mal sehen was andere sagen.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>", "<p>Hallo,\r<br>noch nie habe ich Schreibgeräte bei Juwelier gekauft. Jedoch bin ich der Ansicht, daß teure Stifte über 500 Euro zukünftig vermehrt beim Juwelier verkauft werden. <br>Damit dies gut geht muß das Personal beim Juwelier vernünftig geschult sein und vor allem akzeptieren, daß Schreibgeräte zum Schreiben und nicht nur zum anschauen gemacht sind. Also muß der Kunde sie vor dem Kauf auch ausprobieren können.\r<br>Viele Grüße\r<br>Dirk</p>", "<p>Moin Frederick, moin Dirk,\r<br>\r<br>Zuerst eimal würde ich bei einem Schreibwarenhändler keine Uhr und bei einem Juwelier keine Schreibgeräte kaufen, es sei denn, ich lege auf die Funktion keinen Wert und betrachte das Teil als schmückendes Accessoire - dann ist es mir egal, woher es stammt.\r<br><em>\r<br> Jedoch bin ich der Ansicht, daß teure Stifte über 500 Euro zukünftig vermehrt beim Juwelier verkauft werden. </em>\r<br>\r<br>Da kann ich nur widersprechen, denn 500 Euro ist nun wirklich nicht \"teuer\" und eben kein hoher Betrag und wenn ein Juwelier sich mit solch billigen Artikeln auch noch intensiv beschäftigen muss (sehr aufwändige Beratung mit häufigem After-Sale-Service, dazu noch die \"übliche\" Rabattierung\" usw.) ... Das wird nicht funktionieren!\r<br>\r<br>OK, viele Kunden von Schreibgeräten meinen, dass 500 Euro viel für einen Füllfederhalter sind. Die meisten \"Schreibwaren-Händler\" denken ebenso. - Für einen Juwelier sind jedoch Preise für Uhren ab 10.000 Euro relativ normal und Artikel für 5.000 Euro liegen da schon in den unteren Preisregionen.\r<br>Montblanc hat nun das Problem, dass sie ihre Produkte in der Preislage zwischen 500 und 5.000 Euro weder beim sogenannnten Schreibwarenfachhandel noch beim Juwelier ins Sortiment drücken können, weil dem einen wie dem anderen die Kunden fehlen bzw. der Aufwand nicht im betriebswirtschaftlich notwendigen Rahmen erbracht werden kann. Daher setzt Montblanc auf eigene Boutiquen.\r<br>Nur dort, wo sich trotz einer doppelten Handelsspanne (weil ja eine Zwischenstufe übersprungen wird) eine eigene Boutique für Montblanc nicht rechnet, dort sollen ausgerechnet bessere Schreibwarenhändler oder Juweliere in die Bresche springen?!? Da muss schon einer viel Geld für ein diesbezügliches Hobby über haben, denn wie soll sich das wohl rechnen???\r<br>\r<br>Frederick, ich wünsche Euch natürlich viel Erfolg - aber ich prophezeie Euch: spätestens nach einem Jahr ist das \"Experiment\" mit Montblanc auch bei Euch (wie vorher schon bei vielen anderen Juwelieren) wieder vorbei.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo,\r<br>meine 200 Euro-Uhr habe ich hier in Pforzheim bei Leicht gekauft. Die haben nicht alles unter 5.000 Euro in der Ramschecke liegen.\r<br>Ob Juweliere glücklich werden mit dem Füllerverkauf weiß ich nicht. Die meisten Schreibwarenhändler sind es jedenfalls (wirtschaftlich) nicht und es geht ihnen langsam die Luft aus. Daher nehme ich an, in der Zukunft werden außerhalb von großen Ballungszenten viel weniger Füller für über 200 Euro angeboten (und damit auch weniger gekauft).\r<br>Wie werden eigentlich die MB-Boutiquen geführt, sind dies selbständige Unternehmen ? Ich möchte gerne mal einen Jahresabschluß einer ganz normalen Boutique anschauen...\r<br>Viele Grüße\r<br>Dirk</p>", "<p>Lieber Frederik,\r<br>glaubst Du, die Boutiquen seien Goldesel oder weißt Du es ? Ich bin solange skeptisch bis ich mal eine Bilanz gesehen habe (am besten eine die ich selbst gemacht habe :-))\r<br>Schönen Abend !\r<br>Dirk</p>", "<p><em>Die Boutiquen sind für Montblanc ein Goldesel. Wie Axel schrieb, gibt es dort keine doppelte Handelsspanne und sie verkaufen so gut wie ohne Rabatte. Zudem kann dort Service verhältnismäßig günstig abgewickelt werden. Außerdem wird dort die gesamte Kollektion dargestellt und ist nahezu sofort verfügbar, sodass Spontankäufe häufig erfolgen.\r<br>Die Boutiquen sind meines Wissens kein Franchise (Axel, wie war das eigentlich damals in Bremen bei dir?), weiß aber nicht ob die im Wholesale eingegliedert sind oder eine eigene Abteilung sind.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</em>\r<br>\r<br>Da ist wohl dein Traum der Vater des Gedankens ...\r<br>\r<br>Nee, lieber Frederick, \"Goldesel\" sind das auch für Montblanc nicht! Gerade <u>weil</u> dort (fast) die gesamte Kollektion vorrätig gehalten wird, wird ein solches Kapital gebunden, dass selbst durch die hohe Handelsspanne es mit der Rendite wieder knapp wird. <br>\r<br>Es gibt daher auch nur noch sehr wenige Franchise-Boutiquen, weil ein Frenchisenehmer selten daran interessiert ist, 650.000 bis 1.000.000 Euro langfristig in einem Warenlager und Einrichtung zu binden. Da gibt es interessantere Anlageformen. Nur die Boutiquen in Bremen und Leipzig sind (noch) Franchise-Boutiquen.\r<br>\r<br>Die Deutschen Montblanc Boutiquen, mit Ausnahme von Bremen und Leipzig, gehören der Montblanc Deutschland GmbH, sind <u>nicht</u> eigenständig und werden von Hamburg aus direkt geführt. Es gibt daher, Dirk, auch keine eigenen \"Bilanzen\" für die Boutiquen, wohl aber eine interne Kostenstellenrechnung. In der veröffentlichten Bilanz der Montblanc Deutschland GmbH tauchten die Boutiquen m. W. auch weder getrennt noch zusammen als identifizierbarer Posten auf. - Ebenso verhält es sich mit den Boutiquen in den meisten anderen Ländern weltweit.\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Axel</p>", "<p>Lieber Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank für Deine Ausführungen. Leider sind die Boutiquen sowohl in Bremen als auch in Leipzig nicht eigenständig geführt, sondern Teil eines größeren Unternehmens. So werde ich wohl nie Genaues erfahren.\r<br>Warum hast Du \"Bilanzen\" in Anführungszeichen gesetzt ?\r<br>Viele Grüße\r<br>Dirk</p>", "<p>Hallo allerseits\r<br>So negativ würde ich das mit den Schreibwaren und den Juwelieren gar nicht sehen.\r<br>Allerdings rede ich nicht von Juwelieren, die Produkte zu 6-Stelligen Preisen in ihren Läden haben sondern mehr den Mittelschichtenjuwelier, wo man das Jugendarmband für 150 Euro, die Uhr für 200 Euro und auch mal als Top-Produkt etwas für vielleicht ein- zwei tausend Euro bekommen kann. <br>Für diese Geschäfte, und die gibt es ja durchaus, können hochwertige Schreibgeräte interessant sein. Umgekehrt gibt es auch immer mehr Schreibwarenhändler, die für sich entschieden haben, dass sie an einem Leitz-Ordner nichts mehr verdienen aber an einem Edelordner aus Schweinsleder vielleicht doch. Dort gibt es dann auch schon heute die eine oder andere Uhr zu kaufen. Ich glaube also dass da etwas zusammenwächst. <br>Dazwischen wird der alte Schreibwarenladen, wie man ihn von früher kennt aufgerieben. Bei Billigprodukten hat er keine Chance gegen Mac-Paper und Kaufhof und bei den teuren fehlt die Kompetenz und das Kapital. <br>\r<br>Zusammengefasst also: Ich war schon bei einem Juwelier z.B. wegen eines Cartier-Füllers und würde ihn einem Schreibwarenhändler, der normalerweise Pelikanos verhökert vorziehen. Einem kompetenten Schreibgerätehändler allerdings würde meine erste Wahl gehören. Aber wo gibt es die noch ?\r<br>\r<br>Ich hoffe meine Ausführung war nicht zu widersprüchlich :dry: <br>\r<br>Gruß an alle\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Nur eine Sache sollten wir nicht übersehen: Juweliere sind andere Handelsspannen gewöhnt als ihnen Füllerhersteller bieten. Und die Juweliere, die es noch gibt, können kalkulieren.</p>"], "subj_orig": "Schreibwarenhandel oder Juwelier", "src": "forum"}, {"id": 8350, "subj": "Sind Ebay-Verkäufer wie 'pen-seller' oder 'vertrieb06' für den Kauf eines Montblanc Starwalker seriös?", "q": "Sind Ebay-Verkäufer wie 'pen-seller' oder 'vertrieb06' für den Kauf eines Montblanc Starwalker seriös?", "a": "Verkäufer, die mit fremden oder geklauten Produktbildern arbeiten, gelten als unseriös und sollten gemieden werden. 'pen-seller' wird im Forum mehrheitlich als seriös eingeschätzt, mit positiven Bewertungen und nach eigener Aussage Direktbezug aus Hamburg; mehrere Sammler haben dort ohne Probleme gekauft. Niedrige Preise allein müssen kein Indiz für Fälschungen sein, da Händler unterschiedliche Einkaufskonditionen haben. Zur Absicherung empfiehlt sich ein detaillierter Bildvergleich mit den Fake-Übersichten auf Fountainpen.de und ein telefonischer Verkäuferkontakt vor dem Kauf.", "v": 3911, "r": 9, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1174150363, "q_orig": "<p>Hi,\r<br>\r<br>Ich wollte mir einen MB Starwalker Rubber Fineliner/Kulli kaufen und habe bei ebay einige günstige Angebote gefunden.\r<br>Dabei bin ich auf zwei Anbieter gestossen, einmal &quot;vertrieb06&quot; und &quot;pen-seller&quot; ( Artikelnummer: 170089643939) ( Artikelnummer: 290092630146) <br>\r<br>Der Anbieter pen-seller garantiert sogar mit einer Rechnung.\r<br>\r<br>Kann mir jemand sagen, ob die beiden Anbieter seriös sind und ob ich da einkaufen kann?\r<br>Vielleicht selber schon mal Erfahrungen gemacht?\r<br>\r<br>mfg [Forenmitglied] :)</p>", "a_orig": ["<p>Moin ????.\r<br>\r<br>der Anbieter 170089643939 arbeitet mit fremden (geklauten?) Bildern, sie sind nicht vom angebotenen Stück. Für mich sehr unseriös, verdächtig und ein absoluter &quot;Finger weg&quot; Kandidat.\r<br>\r<br>Der Anbieter 290092630146 könnte seriös sein, soweit man das von Verkäufern sagen kann, die neue Originalware von Montblanc zu solchen Konditionen anbieten. Ich bin daher auch bei diesem Anbieter skeptisch.\r<br>\r<br>Ansonsten lese doch bitte noch mal die von Dir akzeptierten Forumregeln und diesen Link:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,8124/catid,27/#msg8124\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Guten Morgen,\r<br>\r<br>ich beobachte pen-seller auch schon eine Weile. Scheint Orginale zu verkaufen und bekommt auch positive Bewertungen von den verschiedenen Käufern. Die Preise wundern mich natürlich auch. Kenne aber die Einkaufskonditionen von MB- Händlern nicht, da weiß Axel mehr Bescheid.\r<br>\r<br>Gruß Heiko</p>", "<p>Hallo Axel !\r<br>\r<br>Du hast geschrieben:\r<br><br>Wieso sollte es unseriös sein, neue Originalware zu - wirklich - guten Konditionen anzubieten ?\r<br>\r<br>Herzlichen Gruss\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>moin allerseits,\r<br>\r<br>Es wäre doch mal interessant zu erfahren, ob jemand hier im Forum schon bei pen-seller gekauft hat.\r<br>\r<br>Ein MB Starwalker für 220€ wäre ja ein echtes Schnäppchen, und dann noch mit Garantie und Rechnung.\r<br><br>gruss ben</p>", "<p>guten abend,\r<br>\r<br>habe mich jetzt dazu bewegt, mit dem Verkäufer &quot;pen-seller&quot; telefonisch Kontakt aufzunehmen und muss sagen, soweit ich das beurteilen kann, dass er seriös ist.\r<br>\r<br>Produkte werden wohl direkt bei MB Hamburg geordert.\r<br>\r<br>Habe mich jetzt dazu entschlossen, bei dem Verkäufer einen MB zu kaufen.\r<br>\r<br>Meine frage ist jetzt, wenn ich das Produkt bekommen habe, wie kann ich 100ig prüfen, ob es sich wirklich um ein Original handelt?\r<br><br>einen schönen Abend, Ben</p>", "<p>Hallo Ben,\r<br>\r<br>sicherlich wird Dir ein Vergleich mit den guten Fotos auf Fountainpen.de helfen. Unter http://www.fountainpen.de/fakes/Starwalker-Resin-Fineliner.pdf findest Du zudem einen tolle Aufstellung mit Merkmalen von Fälschungen.\r<br>\r<br>Willst Du mehr informationen schau in die Newsletter der Vergangenheit, in denen das Thema Fälschungen wiederholt behandelt wurde bzw. gib die Einschlägigen Stichworte unter &quot;Suche&quot; im Forum ein.\r<br>\r<br>Sollte all dies keine Gewissheit bringen (wird es aber), kannst Du Dich immer noch an einen Experten wenden. Auch ordnungsgemäß ausgefüllte Papiere sind ein gutes Indiz.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo Ben,\r<br>\r<br>ich bin selbst bei &quot;pen-seller&quot; schon Kunde gewesen und habe ein Leder-Etui aus der limitierten Serie der &quot;Anniversary Edition 1906-2006&quot; (im Dessin der 30er Jahre) erstanden. Keine Frage, &quot;pen-seller&quot; verkauft keinen Schrott und die Preise sind wirklich günstig. <br>Freilich, den MB-Boutiquen sind solche Vertriebswege ein Dorn im Auge, diese Boutiquen müssen ja anders kalkulieren und geben demnach auch jede Preiserhöhung - ob gerechtfertigt oder nicht, sei dahingestellt - eiskalt an die &quot;werte&quot; Kundschaft weiter.\r<br>Ein weiterer, unangenehmer Nebeneffekt ist (nach meinem subjektiven Empfinden), daß ich ab der ersten Sekunde, wenn ich solch ein nobles Etablissement wie eine MB-Boutique betrete, von oben bis unten taxiert und in eine bestimmte soziale Kategorie eingestuft werde:pinch:. <br>Bei ebay scheint mir diese soziale Schranke aufgehoben zu sein.\r<br>Wegen der Originalität eines MB-Schreibgerätes, könnte eine Antwort auf deine Frage so aussehen: wenn du zum ersten Mal einen MB kaufst, gehst du natürlich bei einem Händler (MB-Boutique oder Kaufhaus mit MB-Sortiment oder Schreibwarengeschäft mit MB-Ecke) am sichersten. Erst wenn man einige Originale mal in der Hand gehalten und ausprobiert hat, kann man Vergleiche anstellen. Natürlich gibt es auf fountainpen.de viele Hinweise, wie man Originale von Fälschungen unterscheidet (hast du bestimmt schon alle gelesen);). Wenn du schließlich das Produkt hast, könntest du ja ein Bild machen und es hier einstellen.\r<br>\r<br>Noch eine Frage: was hat &quot;airman&quot; zu bedeuten?\r<br>\r<br>Viele Grüße und einen schönen Abend,\r<br>Armin</p>", "<p>guten abend allerseits,\r<br>\r<br>vorweg danke für die Tipps:) <br>\r<br>Also der Verkäufer &quot;pen-seller&quot; schreibt auch selber, dass im Clip eine SerienNr. eingraviert sei. Gibt es schon Fälschungen, die auch mit SerienNr. arbeiten?\r<br>\r<br>Aber anscheint ist der Verkäufer ja seriös, vondaher werd ich mir da wohl meinen ersten MB kaufen.\r<br>\r<br>Und zu meinem Nick, als Airmen wurden früher südamerikanische Piloten bezeichnet und die sollten laut einem Mythos Kaffeebohnen beim Fliegen gekaut haben, wodurch sie unglaubliche Leistungen vollbringen konnten;) <br>\r<br>gruss ben</p>", "<p>\r<br>\r<br>Hallo Ben,\r<br>hallo zusammen.\r<br>\r<br>Hat zwar mal wieder nix mit dem Thema zu tun...\r<br>\r<br>...aber wenn Ihr wollt, könnt Ihr Z. B. hier <span class=\"bb-link\">https://www.siebert.aero/secure/index.cfm?&amp;hash=6AC580A0DAD46C1CE3B88D66A8BF0F18:1460416:1585328</span> welche bekommen.\r<br>Gibt’s aber mit Sicherheit auch noch woanders. <br><br>Viele Grüße,\r<br><strong>Günter,</strong>\r<br>der als Zivilluftfahrtbegeisterter diese Dinger allerdings noch nicht probiert hat</p>"], "subj_orig": "starwalker bei ebay", "src": "forum"}, {"id": 10239, "subj": "Wie lässt sich die durch Politur verunreinigte Goldschrift (Modellgravur) eines älteren Kaweco Sport sanft reinigen?", "q": "Wie lässt sich die durch Politur verunreinigte Goldschrift (Modellgravur) eines älteren Kaweco Sport sanft reinigen?", "a": "Sehr vorsichtig kann zunächst mit weicher Zahnbürste und Wasser versucht werden, Politurreste aus der Gravur zu entfernen, ohne die Farbfüllung mit auszuwaschen. Bleibt das ohne Erfolg oder ist die Farbe bereits weitgehend ausgespült, ist der Gang zum Fachhändler ratsam, der die Gravur ambulant mit Spezial-Gravurpaste beziehungsweise Gravurstiften neu auslegt. Aggressive Reinigungsmittel sind zu meiden, da sie die verbleibende Farbe zusätzlich entfernen und nur eine Blindgravur hinterlassen. Das fachmännische Neuauslegen ist die zuverlässigste Methode, das ursprüngliche Erscheinungsbild wiederherzustellen.", "v": 4057, "r": 6, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1196328580, "q_orig": "<p>Liebes Forum,\r<br>\r<br>vielleicht kennt ihr das Problem auch:\r<br>\r<br>ich habe mir einen Füllhalter (Kaweco Sport aus den 1970´ Jahren) über Ebay ersteigert. Der Zustand ist wie beschrieben gut, der Füller funktionstüchtig, soweit alles i.O.\r<br>Allerdings hat der Vorbesitzer die Oberfläche zur Vorbereitung auf den Verkauf wahrscheinlich optisch aufgebessert und poliert, denn die Goldschrift der Modellbezeichnung ist nicht mehr goldfarben glänzend, sondern mit einer grau-grünlich &quot;Farbe&quot; beschmutzt.\r<br>\r<br>Könntet ihr mir eine sanfte Reinigungsmethode empfehlen, die die Goldschrift nicht angreift?\r<br>\r<br>Vielen Dank\r<br>Dieter</p>", "a_orig": ["<p>Moin Dieter,\r<br>\r<br>die Gravur kann neu ausgelegt werden uns sieht dann wieder gut aus. Geh' einfach zu Deinem Fachhändler, der kann so etwas &quot;ambulant&quot; erledigen.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Dieter,\r<br>\r<br>Du kannst es mal vorsichtig mit einer weichen Zahnbürste und Wasser versuchen...\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Chris</p>", "<p>Toll, dann ist die Farbe ganz raus und Du hast eine &quot;Blindgravur&quot; ...\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>...ich hatte nicht davon gesprochen, die komplette Farbe raus zu bürsten sondern vorsichtig zu probieren, den vielleicht nur dünnen Schmutzfilm bzw. den Rest der Politur die sich in der Gravur gesammelt hat raus zu bekommen...wenn die Farbe mit rausgeht, kann man ja immer noch zum Fachhändler gehen,um sie neu einzufärben... sorry, finde es aber nicht verwerflich zu empfehlen, es wenigstens vorher zu probieren...\r<br>\r<br>Chris</p>", "<p>Hallo Axel und Chris,\r<br>vielen Dank für Eure Ratschläge.\r<br>Vorsichtiges Säubern hat leider nicht den gewünschten Reinigungserfolg gebracht.\r<br>Ich werde, wie Axel empfohlen hat, den Füller einem Fachhändler vorstellen, vielleicht kann er die Schrift nacharbeiten.\r<br>Es ist nicht nur der eine Füller betroffen, bei weiteren 3 Füllhaltern ist die Goldschrit ebenfalls verblaßt.\r<br>Somit rentiert es sich umso mehr, das Problem anzugehen.\r<br>\r<br>Angenommen, der Fachhändler kann die Schrift nicht <br>nacharbeiten: hättet Ihr einen Tip, wie ich es selbst machen könnte? Welche Farbe müsste ich dafür nehmen?\r<br> <br>Viele Grüße aus dem Saarland\r<br>Dieter</p>", "<p>Hallo Dieter,\r<br>\r<br>dem, was dir Axel geschrieben hat (Fachhändler – neu ambulant auslegen) möchte ich mich anschließen.\r<br>Der Fachhändler, der auch selber graviert, hat spezielle (ich weiß jetzt nicht wie die Dinger genau heißen) Gravurpaste, Gravurstifte oder ähnlich zur Hand. Solln auch nicht ganz billig sein.\r<br><br>Für einfache nacharbeiten habe ich mir von Caran D’Ache einen Stift in Goldfarbe besorgt. Kostet nicht die Welt.\r<br>Es ist ein wasserlöslicher Mal- und Zeichenkreidestift namens Neocolor II. Sollte hier auf dem Foto alles zu sehen sein.\r<br><br>Mit der Spitze über die Gravur rubbeln und anschl. mit einem fusselfreien Tuch (ich nehme die von MB, mit denen deren Lederartikel eingepackt sind) abwischen.\r<br>Aber…probier es einfach selber aus, wie du es hinbekommst. (natürlich nur, wenn dir mein Tipp genehm ist)\r<br>Wenn du dann nicht täglich auf der Gravur herumgrapscht, hält dies schon einige Zeit.\r<br>Und geschadet hat es meinen Stiften bisher nicht.\r<br>\r<br>Ach ja. Diese Stifte gibt es in Mal- und Bastelgeschäfte.\r<br>\r<br>Schönen Gruß\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Säubern der Goldschrift", "src": "forum"}, {"id": 11545, "subj": "Wo bekommt man als Einsteiger einen funktionsfähigen alten Montblanc-Füllhalter (Modelle 22/24/32/34) zu vertretbaren Preisen, und worauf ist zu achten?", "q": "Wo bekommt man als Einsteiger einen funktionsfähigen alten Montblanc-Füllhalter (Modelle 22/24/32/34) zu vertretbaren Preisen, und worauf ist zu achten?", "a": "Für Einsteiger mit kleinem Budget ist Ebay grundsätzlich brauchbar, sofern die Bilder klar sind und Federn nicht verbogen wirken; Preise im sehr guten Zustand liegen meist im niedrigen dreistelligen Eurobereich. Bei spezialisierten Händlern liegen die Preise höher, dafür mit überprüftem Zustand und teils Garantie. Federbezeichnungen wie 'OM' oder 'OB' bedeuten oblique (angeschrägt) und ermöglichen kalligrafische Effekte, wobei diese stärker durch Federspaltarbeit als durch das reine Anschrägen entstehen. Das Bindestrich-'-' in Modellbezeichnungen weist auf ältere Stücke hin, die teils aus Zelluloid bestehen; im Alltag sind diese pflegeleicht, sollten aber nicht starkem Druck oder Stürzen ausgesetzt werden.", "v": 3855, "r": 10, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1215028231, "q_orig": "<p>Hallo Ihrs,\r<br>\r<br>ich habe in der Galerie hier einige sehr schoene MBs gesehen, vor allem die aus den 60ern haben es mir angetan, diese innenliegende Feder hat einfach Klasse. Nun habe ich bei eBay mal geschaut, aber dort sind die Angaben oft recht vage oder die Bilder zeigen einem verbogene Federn oder andere grausige Sachen. Tja und da hab ich mir gedacht, dass ich hier im Forum mal nachfrage, denn ich haette eigentlich gern solch einen Schreiber. Ich mochte den aber auch gerne nutzen, da ich 'noch' kein Sammler bin und als Student ist das auch eher nicht finanzierbar. ^^, Lange Rede kurzer Sinn, was ich eigentlich fragen will ist: Wo koennte ich einen solchen Montblanc (12, 14, 22, 32, 34) herbekommen der voll funktionsfaehig ist? Ich brauch den tatsaechlich zum schreiben 😀 Und mit was fuer Preisen muesste ich da rechnen? Eventuell muesste ich mir das dann ja auch gleich aus dem Kopf schlagen?! :D\r<br>\r<br>Ich hoffe ich bin mit dieser Anfrage hier halbwegs richtig gelandet, da ich noch keinerlei Preisvorstellung zu einem solchem Schreiber habe. <br>\r<br>Entspannten Abend\r<br>\r<br>[Forenmitglied] </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jens,\r<br>\r<br>wenn Dein Budget klein ist und Du ohnehin einen Gebrauchsfüller suchst um erste Erfahrungen zu sammeln, ist m.E. Ebay schon OK. Denn bei den Profis (sorry) bezahlst Du bedeutend mehr...\r<br>\r<br>22/24/32/34 sind in sehr schönem Zustand schon um die 50 Euro herum zu haben.\r<br>12/14 schwanken sehr, da liegen die Preise zwischen 50 und 150 Euro.\r<br>\r<br>Ich empfehle Dir sehr, Dir auch die Modelle der 24x und 34x Serie anzuschauen (evtl. auch Monte Rosa), da sind die Federn viel schöner (weicher und flexibler). Da wird man zwischen 50 und 100 Euro fündig.\r<br>\r<br>Schöne (und toll restaurierte) Stücke findest Du auf http://www.penboard.de/shop/\r<br>Ansonsten schau mal in Dein Postfach.\r<br>\r<br>Wichtig bei alten/gebrauchten Füllern: Federn haben einen ganz eigenen Charakter, man kann letztlich nur ausprobieren ob einem ein Füller (Breite, Schreibverhalten) liegt.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>danke fuer die Anwort, das hilft mir gut weiter. Die von Dir Vorgeschlagenen sind ebenfalls interessant, vor allem wenn die Federn flexiebler sind, ist das ja auch weniger ermuedend fuer die Hand und wurden zur Auswahl hinzugefuegt. Damit habe ich auch mehr Chancen einen fuer mich zu bekommen :woohoo: <br>\r<br>Bei einigen habe ich eine sogenannte OM oder OB Feder beschrieben gesehen, sind das Federn fuer einen bestimmten Zweck? Die sehen auch etwas eigenartig aus, sehr schraeg als haette die jemand ueber Sandpapier gezogen.:huh: <br>\r<br>Gruss [Forenmitglied] </p>", "<p>Hi Jens,\r<br>\r<br>das O vor der Federstärke steht für oblique und bedeutet, wie Du schon gesehen hast,dass diese angeschrägt sind. Dadurch sind schöne Kalligraphie-Effekte möglich.\r<br>OM bedeutet also, dass es sich um eine angeschrägte, mittlere Federstärke handelt,\r<br>OB dass es eine angeschrägte, breite Feder ist.\r<br>Das kannst Du hier auch alles schön nachlesen: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?view=article&amp;catid=82%3Afedern-nibs&amp;id=36%3Aunterschied-zwischen-m-b-und-ob-federn&amp;option=com_content&amp;Itemid=101</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Chris</p>", "<p>Hallo chriborg,\r<br>\r<br>ist das peinlich, da habe ich mal wieder nicht richtig alles erstmal durchgeforstet. :blush: Haette ich mir eigentlich auch denken koennen, dass auf einer Seite wie dieser eine Information zu den Federtypen zu finden ist. -.-\r<br>Aber Danke fuer den Link. :D\r<br>\r<br>Gruesse vom [Forenmitglied]</p>", "<p>\r<br>--------------------------------------------------------------------------------------------\r<br>Hallo Chris\r<br>Hier muss ich ein wenig berichtigen. Die schönen Kalligraphieeffekte bekommt man nicht durch das Anschrägen der Feder sondern dadurch, dass man der Feder einen scharfen, meisselförmigen Schliff gibt und keinen runden \"Knubbel\" hat. <br>Natürlich ist es so, dass die schrägen Federn normalerweise auch mehr oder minder meisselförmig angeschliffen sind, denn mit einer Kugel funktioniert dieses Anschrägen nicht. Aber die Schräge ist gedacht eine mehr oder minder extreme Schreibhaltung auszugleichen. Einen Kalligraphieeffekt bekommt man auch mit einer gerade geschliffenen Feder, so sie denn nur scharf genug ist. Wenn man die aber verdreht krazt sie und dann kommt die Schräge der \"O-Federn ins Spiel. Ein weiterer Link zu Federn und deren Schliff: <br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://ploeck2.de/forum/rahmen.php?fnm=fdrn2.txt</span>\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Das mit den Federn ist interessant. Ich habe am Donnerstag meinen ersten Montblanc bei eBay ersteigert und auf den Fotos war leider nicht zu erkennen, dass es sich um eine O-Feder handelt. Interessanterweise erweist sich dies aber als Gluecksfall, denn ich komme mit der angeschraegten Feder bestens zurecht was wohl an meiner Stifthaltung liegt. ^^, Hinten auf dem Kolbendrechknopf steht die Nummer 3-42G, also handelt es sich wohl um einen 342 mit Goldfeder, richtig? Ich meine das mit der Goldfeder ist eigentlich klar zu erkennen, aber die Typbezeichnung weicht ja minimal von der aus der Bildergalerie ab, also um das - :)\r<br>Na jedenfalls ist das Schreibgeraet in bestem Zustand und macht sehr viel Freude beim schreiben. :cheer: <br>\r<br>Vielen Dank nochmal fuer den Tipp mit der 34xer Serie. :D\r<br>\r<br>Hier noch ein Foto davon:\r<br><br>Gruss vom [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Jens,\r<br>\r<br>also wenn ich das richtig im Kopf habe, dann hat das \"-\" schon seite Bedeutung, d.h. die Schreibgeräte mit dem \"-\" sind älter... und soweit ich weiß bestehen die Schreibgeräte ohne \"-\" nie aus Celluloid, wobei dies bei denen mit dem \"-\" recht wahrscheinlich ist.\r<br>\r<br>Hmm, ich hoffe, ich verwirre Dich jetzt nicht ... ich wünsch Dir auf jeden Fall viel Spaß mit Deinem Füllfederhalter!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hei,\r<br>\r<br>DAnke und verwirrt bin ich wegen des Celluloid nicht 🙂 , aber muss ich da Pflege- und Handhabungstechnisch etwas Besonderes beachten? Sind die mehr oder weniger robust, also brechen oder zerkratzen die leichter?\r<br>\r<br>Gruss [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Jens,\r<br>\r<br>nö, Du musst nichts beachten. Celluloid ist äußerst robust und für den Alltag bestens geeignet. Celluloid ist brennbar ... aber ich gehe davon aus, dass Du eh keine \"Brenntests\" machen willst. Naja und beim Polieren solltest Du eben keine Polituren verwenden, die nur für Plexiglas gedacht sind. Polituren wie Displex lösen das Celluloid auf und man hat nur noch \"Matsch\" in den Händen. Falls Du also mal Dein Schreibgerät polieren willst, dann nimm Displex oder eine andere Politur ... geegnet sind auch Silberpolituren.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Danke fuer die Antworten :D\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Ich bin auf der Suche nach einem MB aber...", "src": "forum"}, {"id": 11872, "subj": "Wie lässt sich ein geschenktes Meisterstück mit 18-karätiger Feder als Modell 144 verifizieren?", "q": "Wie lässt sich ein geschenktes Meisterstück mit 18-karätiger Feder als Modell 144 verifizieren?", "a": "Der beschriebene Füllhalter ist tatsächlich ein 144 aus den 1990er Jahren. Ob die Feder 14 oder 18 Karat hat, ist für die Modellbestimmung nachrangig, da Montblanc in beiden Karatgraden Federn verbaut hat – ausschlaggebend sind Maße, Form und Beschläge. Beim Vergleich mit Boutiquen-Modellen oder Fountainpen.de-Galerien lassen sich die typischen Merkmale gut prüfen. Bei Kugelschreibern gilt: Der einzige echte 'Mont Blanc' Kugelschreiber stammt aus der 100-Jahre-Jubiläumsedition mit Granitkappe; alles andere sind reguläre Modelle wie der Starwalker.", "v": 3754, "r": 12, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1222300241, "q_orig": "<p>Meine Damen und Herren Experten,\r<br>\r<br>hier erneut eine Bitte um Unterstützung bei der Bestimmung eines Meisterstück-Modells. Der Füller ist mir einmal geschenkt worden, deshalb weiß ich nichts näheres dazu - nach meinen bisherigen Recherchen, Maßen und Aussehen scheint er ein Meisterstück 144 zu sein, allerdings verfügt er über eine 18k-Feder, was mich in diesem Urteil unsicher werden lässt.\r<br>\r<br>Eine Gesamt- und eine Detailansicht füge ich bei, die den Experten hier sicher die Einordnung erleichtern werden (zur Vergrößerung auf das Bild klicken).\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\"></span><span class=\"bb-link\"></span>\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\"></span><span class=\"bb-link\"></span>\r<br>\r<br>Herzlichen Dank im voraus!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo, ?, Paul?\r<br>\r<br>(Wir sprechen uns hier mit Vornamen an, ich denke es ist der in deinem \"Nick\")\r<br>\r<br>Zum Model - da ich selber kein solches besitze kann ich dazu nichts sagen, aber:\r<br>\r<br>Die Feder - ob 18K oder 14K ist am Ende \"Schnurzpiepegal\", denn: (Diese Info kommt hier aus dem Forum, vor langer Zeit gelesen)\r<br>\r<br>In Frankreich durften (heutzutage weiß ich nicht wie es ist) nur Füller mit einer 18K Feder als Füller mit Goldfeder verkauft werden.\r<br>In Deutschlnad kam dann aber häufig die 14K Feder zum Einsatz.\r<br>\r<br>Demzufolge ob 18K oder 14K ist \"regionsabhängig\", und wenn du den Füller geschenkt bekommen hast dann kann er theoretisch aus jedem Land stammen.\r<br>\r<br>Möglicherweise hatten sogar \"alte\" deutsche Füller eine 18K Feder - da sagen dir unsere Experten sicherlich gerne mehr.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Paul,\r<br>\r<br>ja das ist ein 144er, so wie er eben in den 90ern produziert wurde. Zur Feder hat ja Detlev schon einiges geschrieben.\r<br>\r<br>Viel Spaß beim Sammeln\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo.\r<br>Ich habe vor 4 Jahren unten abgebildeten Mont Blanc Kugelschreiber zum Beginn des Studium geschenkt bekommen und seitdem \"lagert\" er eigentlich nur unbenutzt in meiner Schreibtisch Schublade (bitte nicht die Hände über dem Kopf zusammen schlagen 😉 ). <br>Nun würde ich ihn gerne in wertschätzendere Hände übergeben und äußerst ungern bei ebay \"verscherbeln\".\r<br>Allerdings scheitere ich schon an der genauen Modellbezeichnung, habe ich mich schon auf der Mont Blanc Homepage erkundigt, bin mir aber unsicher, ob ich das Richtige rausgesucht habe. Handelt es sich um das Modell Mont Blanc Starwalker Resin ? Es ist auf jeden Fall ein Kugelschreiber mit Drehmechanik. In der Warranty steht bei Individual No. :BF 1038662. Um ehrliche Antworten und Einschätzungen bezüglich Modell und Wert wäre ich sehr dankbar!\r<br>Herzliche Grüße, [Forenmitglied]\r<br>\r<br>hm...irgendwie klappt das gar nicht mit dem Fotos hochladen, trotz Ändern der Größe...Kann mir einer einen Tipp geben :S ?! Wer mag kann mir auch gerne mailen, dann könnte ich die Fotos als Mail-Anhang schicken. Sorry ...</p>", "<p>Moin Frau Unbekannt,\r<br>\r<br>der einzige echte Kugelschreiber vo<strong>m</strong> \"Mont Blanc\" ist der aus der 100 Jahre Jubiläumsedition mit der Granitkappe. - Dieser wurde 2006 in einer limitierten Stückzahl zum 100sten Firmenjubiläum von Montblanc hergestellt. Aber den \"Mont Blanc\" Kugelschreiber gab es vor 4 Jahren noch nicht.\r<br>\r<br>Sehr gerne würden wir aber helfen, nur bräuchten wir dazu mindestens ein Bild!\r<br>\r<br>Mit der Suchfunktion lassen sich u.a. solch wichtigen Dinge, wie\r<br>http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=100&amp;func=view&amp;id=1600&amp;catid=18 (insbesondere bitte die Nettiquette beachten) und\r<br>http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=100&amp;func=view&amp;id=4563&amp;catid=27 finden.\r<br>\r<br>Ich hoffe, dass mit diesen Anleitungen das Posten klappt und freue mich, wenn ich dann helfen kann.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>ok. hier nun der zweite versuch </p>", "<p>Moin Frau immer noch Unbekannt.\r<br>\r<br>den Kugelschreiber habe ich erkannt. Ich darf jedoch nochmals freundlichst um Beachtung unserer Nettiquette bei der Benutzung dieses Forums bitten, dann antworten wir auch gerne. :)\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel.\r<br>Entschuldige bitte, das war wirklich unhöflich von mir: Vielen Dank für deine Antwort und die Tipps! Bin gespannt, was du mir zu den Fotos sagen kannst.\r<br>\r<br>Herzliche Grüße,\r<br>Nora</p>", "<p>Moin Nora,\r<br>\r<br>Du hast einen schönen Montblanc Starwalker Kugelschreiber aus schwarzem Resin mit platinierten Beschlägen:\r<br>http://www.montblanc.de/products/black_resin_platinum_resin.08486.php\r<br>\r<br>Er gehört zu den preiswerteren Montblanc Kugelschreibern, die für den täglichen Gebrauch gedacht sind; ein sehr schönes, modernes Konsumerschreibgerät - aber eben auch nichts Besonderes (außer man betrachtet Montblanc Schreibgeräte generell als etwas Besonderes).\r<br>\r<br>Ich fände es schade, wenn Du ihn verkaufen würdest anstelle ihn selber zu nutzen, denn mehr als die Hälfte des Verkaufspreises (also ca. 100,00 Euro) wirst Du nicht erzielen können.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hi Axel.\r<br>Danke für deine präzise Bestimmung! Da lag ich ja gar nicht so falsch mit meinen Recherchen 😉 . <br>Habe ich mir schon gedacht, dass ich hier kein \"Schätzchen\" liegen habe, aber schön ist er trotzdem und sieht eigentlich aus wie neu. Mal schauen, vielleicht überlege ich es mir ja nochmal mit dem Verkaufen und er darf noch etwas in meiner Schublade verweilen 😉 .\r<br>\r<br>Herzliche Grüße und einen schönen Abend,\r<br>Nora</p>", "<p>Hallo Nora,\r<br>\r<br>ein Starwalker ist kein Meisterstück und umgkehrt.\r<br>\r<br>Ich habe ein Meisterstück - normalerweise schreibe ich mit meinem Füllferderhalter, aber ab und zu auch mit dem Kulli, wenn er halt praktischer ist.\r<br>\r<br>Fängst du einmal an mit deinem Starwalker zu schreiben (flls du oft mit Kulli schreibst) - du wirst ihn vermutlich nicht bald aus der Hand legen wollen.\r<br>\r<br>Und zum Thema \"sieht wie neu aus\" - das tun meine Meisterstücke auch - nach etwa 1,5Jahren intesiver Nutzung.\r<br>Ja - es gibt hauchdünne Kratzer - aber die sieht man erst wenn man das Schreibgerät schon nahezu, wie soll ich sagen, ins Auge steckt. :laugh: :laugh:</p>"], "subj_orig": "Modellbestimmung", "src": "forum"}, {"id": 12360, "subj": "Hat Montblanc jemals einen Kugelschreiber mit zwei Minen produziert?", "q": "Hat Montblanc jemals einen Kugelschreiber mit zwei Minen produziert?", "a": "Ja, Montblanc bot in den 1980er Jahren einen Zweifarb-Kugelschreiber an, der zur Slimline-Serie gehört und von 1985 bis 1988 verkauft wurde. Er war in matt gebürstetem Edelstahl sowie selten in Titanfarbe erhältlich, mit verchromtem oder vergoldetem Clip. Die Mechanik stammt nicht von Montblanc selbst, weshalb gängige Standard-4-Farb-Minen passen. Nach der Konzentration auf das Meisterstück-Programm wurden diese Modelle aus dem Sortiment genommen.", "v": 4091, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1254514309, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>als absoluter Neuling auf dem Gebiet habe ich mal eine Frage an all die erfahrenen Hasen im Bereich der Schreibkultur. :-)</p><p>Gibt, oder gab es einen Kugelschreiber von Montblanc mit zwei Minen? Ich habe eine Ebay Auktion gesehen, dass dort solch ein Stift verkauft wird, aber im Netz nichts darüber gefunden. Der Auktionstext lautete wie folgt:</p><p>Verkauft wird:</p><p><br>Ein Originaler in Silber matt Gebürsteter.</p><p>MONT BLANC Germany Kugelschreiber</p><p> <br>--&gt; Mit 2 Mienen Funktion &nbsp; &lt;--</p><p> <br>}}}}-Der Kugelschreiber &nbsp;besitzt im inneren; 2 Kugelschreiber Mienen.</p><p>}}}}-Dreht man den Stift nach links, -- kommt die blaue Miene raus. Dreht man nach rechts kommt die rote Miene raus.</p><p>}}}}-Farbe der Mienen kann man selber nach bedarf wechseln.</p><p>}}}}-Momentan sind eine Blaue und eine Rote Miene drin. So hat man den Rotstift immer griffbereit und dabei.</p><p>Die kaum sichtbare Gravur</p><p>(MONT BLANK Germany),</p><p>und das typische Markenzeichen am Clip und am Ende des Stiftes.</p><p> Stehen für: </p><p>Originalwahre,</p><p> mit bester Verarbeitung und höchster Qualität.</p><p><br>Ich hatte den stift so gut wie nie benützt. Aus angst ihn liegen zu lassen oder zu verlieren. </p><p>Deswegen befindet sich Der Stift auch in einem gebrauchten, aber dennoch sehr gutem Zustand. Ohne Mängel oder Macken. natürlich mit normalen Gebrauchsspuren. </p><p>Das Etui gehört NICHT mit zur Auktion.</p><p>Hab ich leider beim Umzug verloren.</p><p><br>Vielen Dank schonmal für die Zahlreichen Antworten!</p><p>MfG</p><p>Jens</p><p><br>Hier noch die Auktionsfotos:</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jens,</p><p>ja, gab es ... in den 70ern oder so ... also eher Massenware.</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Gibt es die Minen dazu noch, oder ist da 0/8/15 drin?</p><p>Jens</p>", "<p>Hallo Jens,</p><p>da die Mechanik sicher nicht von Montblanc stammt, gehe ich mal davon aus, dass auch andere minen passen. genau kann ich&#039;s aber nicht sagen, da diese Schreibgeräte nicht in mein Sammelgebiet fallen.</p><p>Gruß<br>Michael</p>", "<p>Hallo Jens,</p><p>der zwefarb-Kugelschreiber gehört zur Slimline-Serie. Ihn gab es in Edelstahl matt gebürstet und etwas seltener in titan-farben. Ebenso mit verchromten oder mit vergoldetem Clip!<br>Er wurde von 1985-1988 verkauft und kostete damals zwischen 12 und 15 Euro.</p><p>Gruß<br>Achim</p>", "<p><br>Ja, er hatte zwar den SlimeLine Clip, kam aber nicht in den farbigen Varianten der SlimLine Serie und muss daher als Einzelstift gelten. Die Minen sind Standard 4-Farb-Minen und als Montblanc sich auf die Meisterstücke konzentrierte, verkaufte MB die Formen an LAMY, wo der gleiche Stift mit einem anderen Clip als LAMYtwinpen weiter lief.</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Gab es von Montblanc einen Kuli mit zwei Minen?", "src": "forum"}, {"id": 13331, "subj": "Wie kann man bei einem unrestaurierten Montblanc Meisterstück 136 Originalität und Bauteile (Kappe, Stern, Feder, Schaft) zuverlässig beurteilen?", "q": "Wie kann man bei einem unrestaurierten Montblanc Meisterstück 136 Originalität und Bauteile (Kappe, Stern, Feder, Schaft) zuverlässig beurteilen?", "a": "Fehlende Modellgravuren auf der Schlusskappe oder dem Endstück sind kein zwingendes Indiz für Fälschung – Sammler kennen Originale ohne entsprechende Beschriftungen, vermutlich aus Montagsfertigung. Stahlfedern wurden im 136 nicht ausschließlich im Krieg verbaut; auch hier gibt es legitime Variationen. Maßgebend sind Gesamtproportionen, Tintensichtfenster, Kolbenmechanik und Material; bei Unsicherheit sollte ein erfahrener Restaurator wie der genannte Spezialist eine Einschätzung abgeben. Ein neuer Kork ist bei alten 136ern oft fällig und über Spezialisten unproblematisch zu beschaffen.", "v": 3834, "r": 10, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1358279886, "q_orig": "<p>liebe sammlerkollegen,</p><p>ich habe heute einen Montblanc 136 bekommen. Da der Füller nicht restauriert ist, habe ich beschlossen ihn zu einem Spezialisten zu bringen, damit er einen Blick draufwirft. Der Kolbenmechanismus lässt sich komplett aus- und eindrehen. <br>Allerdings lässt sich die Schlusskappe nicht ganz schliessen. Das Shop meinte, dass die Schlusskappe nicht original sei.<br>Sie hat keine Gravur 136. Was mich allerdings überraschte war, dass er noch meinte, dass der obere Kappenteil mit dem Montblancstern aus einem neueren Modell stammt weil der Stern nicht vergilbt ist. Der Stern ist aber verglichen mit meinen neuen Montblancs richtig gelblich. Ausserdem würde der Klipp auf einen Stilo gehören und der Kappenunterteil entweder ein Fake oder eine Parkerkappe sein, weil die Montblancringe bombiert und graviert sein müssten, aber flach und ungraviert sind. <br>Ausserdem ist der Kappenunterteil nicht mit der Montblanc Aufschrift graviert. <br>Die Feder wäre nicht modellgetreu, da Stahlfedern nur im Krieg verwendet wurden. Der Schaft hat ein kurzes Sichtfenster. </p><p>Wenn ich mir den Füller jedoch ansehe, dann sieht er genauso aus wie auf der Homepage der 136er mit der Stahlfeder.<br>Muss der Kappenunterteil wirklich mit der Montblancschrift graviert sein?</p><p>Seiner Meinung nach hat der Füller keinen Wert was mich ein bisschen frustriert, denn ich habe bei ihm einen tollen 1949er 146 gekauft den ich&nbsp; Ende Jänner bekomme. Da würder der 136er super dazupassen. </p><p><br>Was denkt ihr - unten ein paar Fotos. </p><p>gerry</p><p><br><br></p>", "a_orig": ["<p>Moin Gerry,</p><p>sieht alles gut aus, siehe meine Anwort per Mail.</p><p>Herzliche Grüße</p><p>Horst</p>", "<p> 🙂 :)<br>DANKE Horst !!<br>bin ich froh - habe allerdings vorher meine Hausaufgaben gemacht und in allen möglichen<br>Informationsquellen nachgeforscht. Deshalb war ich über die Beanstandungen extrem verwundert. Na ja - ist ja egal - jetzt bin ich hier jedenfalls in guter Gesellschaft&nbsp; ;)<br>liebe grüsse gerry&nbsp; </p>", "<p>Hallo Gerry,</p><p>auch aus meiner Sicht stimmt hier alles. Allerdings sieht es aus, als ob Du einen neuen Kork brauchst ... Horst kann Dir da sicher helfen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>hallo michael,</p><p>ja ich hab schon mit horst kommuniziert. ich werde den füller bei ihm machen lassen. </p><p>was mir nicht ganz klar ist:<br>sollte auf dem endstück nicht 136 eingraviert sein? hier steht gar nichts drauf. das material schaut genauso aus wie der restliche füller. ich kann die kappe allerdings nicht so zurückdrehen, dass sie komplett schliesst. es bleibt ein abstand von ca. 2-3 mm. <br>lg gerry&nbsp; </p>", "<p>Hallo Gerry,</p><p>das würde mich eher weniger beunruhigen ... ich habe auch einige Schreibgeräte ohne Gravur, mal fehlt die Angabe der Federbreite, mal das Modell und manchmal beides ... ich vermute mal, dass das &quot;Montagsfüllhalter&quot; waren&nbsp; ;)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>hallo zusammen, </p><p>wie würde denn die original verpackung (karton oder etui) dieses 136ers aussehen. </p><p><br>gerry</p>", "<p>Hallo Gerry,</p><p>eine Verpackung findest Du hier:<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php?/topic/231113-penport-hamburg-oct-2012/page__p__2478487#entry2478487</p><p>Soweit ich weiß, gab es da aber noch &quot;zig&quot; andere Verpackungen ... einige habe ich auch in meiner Sammlung (ich könnte versuchen, bis Mitte nächster Woche mal ein paar Fotos zu machen).</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>hallo Michael, </p><p>das wäre super!! <br>ich wollte das foto öffnen, konnte mich allerdings bei diesem forum nicht registrieren lassen. habe es mit 2 unterschiedlichen email adressen probiert, wollten mich aber nicht. <br>weisst du was man hier machen soll?</p>", "<p>Hallo gerry,</p><p>ja, bei fountainpennetwork kann man die Fotos leider nur sehen, wenn man registriert ist. Da kann ich Dir aber leider nicht helfen.</p><p>In der Vergangenheit gab es für die Schreibgeräte viele verschiedene Verpackungen. Anbei mal ein Foto mit einigen davon. Die Verpackungen, die auch für 136er genutzt wurden, habe ich mal markiert.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Meisterstück 136", "src": "forum"}, {"id": 12234, "subj": "Welche Tinten lassen sich in einem Waterman Serenite verwenden, und gibt es Empfehlungen für historische Waterman-Modelle mit flexibler Feder?", "q": "Welche Tinten lassen sich in einem Waterman Serenite verwenden, und gibt es Empfehlungen für historische Waterman-Modelle mit flexibler Feder?", "a": "Grundsätzlich kann jede Füllfederhaltertinte verschiedener Hersteller verwendet werden; man sollte lediglich auf 'Füllfederhaltertinte' im engeren Sinne achten und keine dokumentenechten oder besonders aggressiven Tinten in empfindlichen Reservoiren einsetzen. Für flexible Federn werden vor allem die Waterman-Hebelfüller der Modelle 52 und 54 aus den 1920er und 1930er Jahren empfohlen; sie schreiben hervorragend, jedoch sind die Hartgummi-Korpora UV- und schweißempfindlich und neigen zum Verfärben. Zum Bezug solcher historischer Stücke wird beispielsweise Lutz Fiebig in Magdeburg genannt. Eine Spezialistenprüfung vor dem Kauf ist sinnvoll, da Federzustand und Sackdichtigkeit entscheidend sind.", "v": 3883, "r": 9, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1239224066, "q_orig": "<p>Ich habe mir einen Waterman Serenite zugelegt und frage mich, ob und welche Tinten anderer Hersteller ich nutzen kann. <br>Hat jemand damit schon Erfahrungen gemacht?<br>liebe Grüße von [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Emma,</p><p>so wie ich in meinen Autos Benzin von Aral, Shell, Esso usw fahren kann, kannst Du in Deinem Waterman auch Tinten anderer Hersteller verwenden. Du musst nur darauf achten, dass es sich um Füllfederhaltertinten handelt!</p><p>MfG&nbsp; Axel</p>", "<p>Hallo Axel,<br>das ist ja ein toller Vergleich. Besonders, weil mein Mann Sammler alter Autos ist. ,-)))<br>Ich habe irgendwo gelesen, dass die Watermänner auf andere Tinte empfindlich reagieren. <br>Ich suche einen Watermann mit flexibler Feder. Kannst Du mir da einen Tip geben? Darf auch etwas kosten. Was meinem Mann recht ist, ist mir billig bzw. teuer.&nbsp; ;D<br>Noch einen schönen Ostertag wünscht Emma</p>", "<p>Hallo Emma,</p><p>vielleicht kann ich ja auch helfen. Ich habe in letzter Zeit die verschiedenen Waterman 54 oder 52 für mich entdeckt, die haben allesamt eine wunderschön flexible Feder. Die Füllhalter sind aus den 20er und 30ern ... aber absolut alltagstauglich. Sie bestehen aus Hartgummi. Es gibt diese in verschiedensten Farben ... schwarz, red ripple, olive ripple usw. (das sind die Farben, die ich habe)</p><p>Ich kann die alten Waterman Füllhalter nur empfehlen, vom Schreibgefühl sind die Federn einfach wundervoll!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Moin Emma,</p><p>ich kann Michaels Einschätzung bezüglich der alten 54er und der kleineren 52er &quot;Watermänner&quot; nur bestätigen. </p><p>Die Hebelfüller von Waterman&#039;s (USA) sind wirklich phantastische Schreibgeräte. - Allerdings muss man sich klar sein, dass die Gummischlauch-Füller, auch wenn sie restauriert wurden, nicht so auslaufsicher sind, wie die modernen Füllfederhalter. Warnen muss ich aber vor den Sicherheitsfüllern von Waterman, deren Federn sind (vorsichtig gesagt) nicht empfehlenswert.&nbsp; :-\\</p><p>Aus welcher Gegend kommst Du? Evtl. kann ich Dir dann eine Adresse geben, wo Du einen guten Waterman&#039;s finden kannst.</p><p>Bezüglich der Tinten empfehle ich immer, nur königsblaue und auswaschbare Tinten zu verwenden. Insbesondere bei historischen Füllfederhaltern sind Reinigungs- und Pflegeaufwand deutlich einfacher und auch von jedem Laien ohne Probleme durchführbar. Außerdem ist die Farbe einfach typisch für eine Füllfederschrift. </p><p>Tja - und ein paar Oldtimer-Autos habe ich auch.&nbsp; ;)&nbsp; -&gt; Schönen Gruß an Deinen Mann.</p><p>Axel</p><p><br></p>", "<p>Lieber Michael, lieber Axel,</p><p>herzlichen Dank für die Hinweise. Ich wohne bei Magdeburg. Ich musste feststellen, dass es außer bei Karstadt kein ordentliches Schreibwarengeschäft mehr gibt, wo man mehr als die üblichen Füller findet. Bei Karstadt bekam ich aber nicht einmal eine ordentliche Auswahl an Füllertinte. <br>Für einen Hinweis, wo ich einen Waterman 54 oder 52 erwerben kann, wäre ich sehr dankbar.<br>Noch einen sonnigen Ostermontag wünscht Euch Emma</p>", "<p>Tja, Emma, zu Magdeburg und Umgebung fällt mir leider kein Sammler ein, der dort Waterman&#039;s Füllfederhalter mit flexibler Feder hätte.&nbsp; :(</p><p>Aber wir haben Dich doch richtig verstanden: Du suchst keinen neuen, sondern einen historischen Füllfederhalter, oder?&nbsp; Wegen Deines Wunsches einer flexiblen Feder waren wir davon ausgegangen, denn die modernen Füllfederhalter - insbesondere von Waterman - haben alles andere als flexible Federn ...&nbsp; </p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Hi Axel,<br>ja, ich suche einen alten Waterman.<br>Mit meiner Beschreibung der hiesigen Situation wollte ich nur verdeutlichen, wie schwierig es ist, ein gutes Schreibwarengeschäft zu finden.<br>Ich bin aber mobil und bereit, auch eine Spritztour zu einem Sammler zu machen. Wen könntest Du mir empfehlen? <br>Wo finde ich eigentlich eine gute Sammlerbörse? Und wann? <br>Gibt es eigentlich eine Fachzeitschrift, die zu empfehlen ist?<br>Eine gute Woche wünsche ich Dir.<br>Grüße von Emma </p>", "<p>Hallo Emma,</p><p>wenn Du in Magdeburg bist, kann ich nur Lutz Fiebig empfehlen. Bei ihm kaufe ich öfter alte Schreibgeräte. Ob und welche Waterman Schreibgeräte er hat, kann ich aber nicht sagen. Am besten fragst Du da einfach mal nach oder besuchst ihn. Seine Website findest Du unter:<br>http://www.interpens.de/de/start.htm</p><p>Termine zu Sammlertreffen findest Du hier:<br>http://www.collectiblestars.de/treffen_2009.html</p><p>Wirklich gute Zeitschriften gibt es leider nicht, zumindest ist mir keine bekannt, meist handelt es sich ja - und das muss ehrlicherweise gesagt werden - um &quot;Werbung&quot;, d.h. es werden eben die Pressemitteilungen der jeweiligen Hersteller abgedruckt. <br>Zumindest hat man so aber einen ganz guten Überblick, was es gerade Neues gibt ...</p><p>Für verschiedene Zeitschriften siehe:<br>http://www.kultampult.de/bitverlag/kultampult/index.asp?nr=20254</p><p>http://www.pbsreport.de/schreibkultur/</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>", "<p>Lieber Michael,<br>danke für die Hinweise. Werde mich mal durcharbeiten.<br>Ich muss ja nichts überstürzen und nehme mir Zeit, den richtigen Füller zu finden.<br>Mit den Heikos bin ich gut vorangekommen und habe Feuer gefangen. Es wird nur problematisch, all die Füller oder auch nur einen&nbsp; Teil davon zu benutzen. Ich werde wohl weniger auf dem PC arbeiten und mehr auf die gute alte Weise.<br>Schöne Woche wünscht Dir Emma </p>"], "subj_orig": "Tinte für Waterman", "src": "forum"}, {"id": 9339, "subj": "Ab wann wurde die Faber-Castell Classic Ebenholz-Serie platiniert angeboten und wie hoch waren die Listenpreise der versilberten Variante?", "q": "Ab wann wurde die Faber-Castell Classic Ebenholz-Serie platiniert angeboten und wie hoch waren die Listenpreise der versilberten Variante?", "a": "Die Classic-Ebenholz-Serie ist heute überwiegend in der platinierten Ausführung bekannt, wobei eine versilberte Variante in der Vergangenheit ebenfalls existierte und entsprechend anlaufen kann. Aktueller Listenpreis für den Füllhalter in platinierter Ausführung liegt bei rund 420 Euro. Versilberte Stücke sind optisch reizvoller, aber pflegeintensiver, während platinierte Varianten anlaufbeständig sind. Detaillierte Daten zum genauen Wechsel der Beschichtungsvariante und zu Listenpreisen der Rollerball-Version wurden im Thread nicht abschließend belegt.", "v": 4081, "r": 5, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1185107579, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>kann mir jemand mitteilen, ab wann die FABER-CASTELL CLASSIC EBENHOLZ-Serie platiniert angeboten werden, d.h. bis wann wurden die schönen Stücke versilbert vertrieben?? <br>\r<br>Hier der passende Link zu www.fountainpen.de\r<br>\r<br>http://www.fountainpen.de/andere-faber-ebenholz.htm\r<br>\r<br>Und kennt jemand den letzten Listenpreis des Füllhalters und des Rollerballs in der versilberten Variante??\r<br>\r<br>Vielen Dank schon mal und viele Grüße.\r<br>Mo...</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Mo...\r<br>\r<br>ich wusste gar nicht, dass es die auch versilbert gab/gibt ... ich kennen nur die platinierte Variante.\r<br>\r<br>Der aktuelle Preis für den Füllhalter beträgt 420.- Euro ... Rollerballs benutze ich nicht und kenne daher leider nicht den Preis ... aber der wird sicher auch über 300.- Euro sein.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>also ich glaube mal gelesen zu haben, dass es diese Linie auch mal versilbert gab, da meine hier komplett angelaufen sind, und m.W. platinierte Stücke nicht anlaufen.\r<br>\r<br>Oder liege ich doch falsch??\r<br>\r<br>Vielen Dank und beste Grüße.\r<br>Mo...</p>", "<p>Hallo Mo...\r<br>\r<br>wie geschrieben, ich kenne nur die platinierten Schreibgeräte. Zu anderen kann ich leider nichts sagen. <br>\r<br>Obwohl mir sicher beide gefallen würden. Platinierte Schreibgeräte sind sicher &quot;pflegeleichter&quot;, versilberte Schreibgeräte gefallen mir aber wegen des &quot;warmen&quot; Farbtons auch sehr ... sie müssen halt hin und wieder mal geputzt werden...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo, <br>ich weiß es ganz genau! (In SACHEN Faber-Castell &amp; Graf von Faber-Castell bin ich der absolute EXPERTE!!! Dafür kenne ich mich mit den anderen Schreibwarenherstellern nicht so aus - aber mit den FABERERN TOP!!!!!!) <br> <br>Die Graf von Faber-Castell Collectionen existieren nun mehr seit 13 Jahren. Das erste Erzeugnis war der versilbete Bleistiftverlängerer und dann kam die Classic Serie auf den Markt (ein Jahr später).\r<br>Es folgten die Guilloche und Slim / Pocket PEN Serien und weitere Variationen und Sets der erlesenen Schreibgeräte. <br>\r<br>Anfangs waren die Beschläge der Classic Serie versilbert, doch ungefähr 2001, entschied man nach einer Konforenz bei Faber-Castell, aufgrund der Beschwerden von Kundenseite (weil die Schreibgeräte nach einer Zeit Ihre Schönheit verloren) (zuerst gab man den Sets Silberputztücher bei), die Beschläge zu platinieren. Weil Platin teuerer ist als Silber, stieg der Preis etwas an, aber bewehrt hat sich die Idee dennoch.\r<br>\r<br>Ich hoffe ich konnte helfen (TIPP bei mehr fragen, doch einfach in Stein oder Frankfurt anrufen:\r<br>Faber-Castell Vertrieb (Zentrale) Stein: 091199650\r<br>Graf von Faber-Castell Shop Frankfurt: 06990025978)!!!!!!!!!!!!!\r<br>\r<br>Grüße <br>\r<br>Björn</p>", "<p>Hallo, <br>ich weiß es ganz genau! (In SACHEN Faber-Castell &amp; Graf von Faber-Castell bin ich der absolute EXPERTE!!! Dafür kenne ich mich mit den anderen Schreibwarenherstellern nicht so aus - aber mit den FABERERN TOP!!!!!!) <br> <br>Die Graf von Faber-Castell Collectionen existieren nun mehr seit 13 Jahren. Das erste Erzeugnis war der versilbete Bleistiftverlängerer und dann kam die Classic Serie auf den Markt (ein Jahr später).\r<br>Es folgten die Guilloche und Slim / Pocket PEN Serien und weitere Variationen und Sets der erlesenen Schreibgeräte. <br>\r<br>Anfangs waren die Beschläge der Classic Serie versilbert, doch ungefähr 2001, entschied man nach einer Konforenz bei Faber-Castell, aufgrund der Beschwerden von Kundenseite (weil die Schreibgeräte nach einer Zeit Ihre Schönheit verloren) (zuerst gab man den Sets Silberputztücher bei), die Beschläge zu platinieren. Weil Platin teuerer ist als Silber, stieg der Preis etwas an, aber bewehrt hat sich die Idee dennoch.\r<br>\r<br>Ich hoffe ich konnte helfen (TIPP bei mehr fragen, doch einfach in Stein oder Frankfurt anrufen:\r<br>Faber-Castell Vertrieb (Zentrale) Stein: 091199650\r<br>Graf von Faber-Castell Shop Frankfurt: 06990025978)!!!!!!!!!!!!!\r<br>\r<br>Grüße <br>\r<br>Björn</p>"], "subj_orig": "FABER-CASTELL CLASSIC EBENHOLZ", "src": "forum"}, {"id": 8608, "subj": "Wie lässt sich die Echtheit eines günstig angebotenen Montblanc 144 anhand von Fotos beurteilen?", "q": "Wie lässt sich die Echtheit eines günstig angebotenen Montblanc 144 anhand von Fotos beurteilen?", "a": "Ein 144 mit 18-Karat-Goldfeder spricht für ein Originalstück; die Modellreihe ist heute nicht mehr im aktiven Sortiment und richtet sich an kleine, zarte Hände. Auffällig niedrige Preise im Bereich von 150 Euro können seriös sein, sollten aber zusätzliche Vorsicht und Prüfung der Feder, Beschläge und Beschriftungen auslösen. Der Mozart ist demgegenüber ein noch kleineres Notiz-Schreibgerät und nicht mit dem 144 zu verwechseln. Bei Restzweifeln empfiehlt sich der Vergleich mit Galeriebildern oder die Vorlage in einer Boutique.", "v": 3822, "r": 10, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1177083688, "q_orig": "<p>Hallo MBfreunde,\r<br>\r<br>könnte Ihr mal bitte kurz auf die Fotos schauen, ob es sich um einen echten MB 144 handelt? Vielen Dank.\r<br>\r<br>Gruß, Jens\r<br>\r<br>http://www.bilder-hochladen.net/files/2cab-5-jpg.html\r<br>\r<br>http://www.bilder-hochladen.net/files/2cab-6-jpg.html\r<br>\r<br>http://www.bilder-hochladen.net/files/2cab-7-jpg.html</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jens,\r<br>\r<br>erst einmal: der Füller ist echt. Der Preis war mit 150,00 € ausgesprochen günstig- und genau das hinterlässt einen unangenehmen Beigeschmack...\r<br>\r<br>Wenn jemand, der keine Ahnung hat, VOR dem Bieten hier nachfragt, ist das in Ordnung, aber sich hinterher ein Schnäppchen absegnen zu lassen ist schon strange.\r<br>\r<br>Meine Meinung\r<br>Regina</p>", "<p>Moin Jens,\r<br>\r<br>wenn der Füllfederhalter eine 18-Karat Goldfeder hat, dann sollte er echt sein. Es handelt sich allerdings um ein aktuell nicht mehr von Montblanc hergestelltes Modell für kleine, zarte Hände.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>aber es ist doch ein 144 oder ist der Füller noch kleiner als der 144er? Weil Du schreibst, es handelt sich um ein nicht mehr produziertes Modell für kleine, zarte Hände?\r<br>\r<br>Gruß, Jens</p>", "<p>Moin Jens,\r<br>\r<br>ja, es ist ein 144er Modell und ja, es ist ein Füllhalter nur für kleine, zarte Hände.\r<br>\r<br>Der &quot;Mozart&quot; - falls Du darauf abzieltest - ist ein Notiz-Gerät und kein Schreib-Gerät, weil das selbst für Kinderhände zu klein ist, um damit mehr als ein paar Worte zu schreiben.\r<br>\r<br>Die 144er Größe ist für kleine, zarte Hände (ich vermeide bewusst das Wort &quot;Damen-Schreibgerät&quot;), die 145er sind etwas größer, die 146er/147er Größe ist für normale Hände und der 149er für große Hände.\r<br>\r<br>ich zitiere mal aus einem alten Beitrag:\r<br><br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Regina,\r<br>Hallo zusammen,:dry: <br>ich sehe an der Fragestellung vom Jens nichts Verwerfliches. Ich bin der Meinung, dass in letzter Zeit der Umgangston mit neuen Mitglieder etwas härter geworden ist. Wollt Ihr ein offenes Diskussionsforum oder nur ein Forum für einen kleinen Expertenkreis? Für Zweiteres sollte man sich überlegen, ob man vor der Aufnahme eines neuen Mitglieds nicht einen Aufnahmetest machen sollte.\r<br><br>Gruss\r<br>Vassilios</p>", "<p>hallo zusammen ,\r<br>\r<br>ICH lass es lieber;) <br>mfg\r<br>michael</p>", "<p>Moin Vassilios,\r<br><br>ich so auch nicht, nur dürfte da (wahrscheinlich) eine Vorgeschichte gewesen sein.\r<br><br>Das ist jetzt aber polemisch und hat zudem mit diesem Thread gar nichts zu tun. <br>\r<br>Keiner der hier in diesem Thread Postenden ist ein Neuling und keiner hat sich falsch ausgedrückt. Was soll also diese Aussage?\r<br>\r<br>Natürlich sind und bleiben wir ein offenens Forum! <br>\r<br>Nur beschäftigen wir uns mit edlen Schreibgeräten und nicht mit Bierdeckeln o.ä. und auf einen gewissen Stil darf (und sollte) man doch Wert legen, oder?\r<br>\r<br>In diesem Forum ist bislang jedenfalls noch jede vernünftig gestellte Frage ausführlich und fachkundig beantwortet worden. Davon hast auch Du profitiert, oder? <br>\r<br>Aus jeder Antwort können alle was lernen und das Wissen, was bereits in diesem Forum steckt, geht m.E. über jedes Buch hinaus. Man findet zu (fast) jedem Thema etwas, wenn man die Funktion &quot;im Forum suchen&quot; benutzt und auch in anderen Foren ist ein Hinweis an Neulinge, diese Funktion zu benutzen, durchaus üblich - auch wenn auf sie dort oftmals in einem wirklich rauhen Ton hingewiesen wird.\r<br>\r<br>Nein, Vassilios, der Umgangston in diesem Forum ist nicht &quot;hart&quot;, ganz im Gegenteil. Wir antworten in ganzen Sätzen, benutzen die persönliche Anrede und schließen mit einem Gruß und unserem Vornamen. Soviel Stil sollte uns die Materie, mit der wir uns hier beschäftigen, schon wert sein.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>gegen einen gewissen Stil ist ja auch nichts einzuwenden. Meiner Meinung nach, gehört zu einem guten Still auch, dass man keine generellen Unterstellungen macht, nur, weil jemand eine ehrliche und offene Frage gestellt hat. Ich denke auch, dass man nicht unbedingt jeden Beitrag entsprechend kommentieren muss. Wenn einem der Stil des Fragenden nicht gefällt, dann sollte man einfach nicht antworten. Meiner Meinung nach, ist das eleganter als andauernd mit der Etikettenkeule draufzuhauen.\r<br>\r<br>Aber Du hast Recht, dieses Thema gehört nicht hierher.</p>", "<p>\r<br>Hallo Axel.\r<br>Ich habe den thread hier nicht verfolgt und bin erst jetzt auf diesen Teil aufmerksam geworden. <br>\r<br>Ich kann Dir nur zustimmen. Ich habe es inzwischen aufgegeben nach technischen Antworten zu Treibern oder Linux zu suchen. Da gibt es dann schon sehr herabsetzende Antworten. Ein kurzes RTFM (read that f...ing manual) ohne irgendetwas dazu ist da noch höflich.\r<br>\r<br>Nein, da lobe ich mir dieses Forum wirklich. <br>\r<br>Gruß an alle <br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>hallo,\r<br>auch auf die gefahr hin, dass ihr mich grob behandelt 🙂 ich bin stolzer besitzer eines 146er mit BB - feder und eines 147 mit M-feder (und natürlich mit dem schönen etui), den ich jeden tag nutze. hier nun meine frage: gibt es kolbenkonverter für den 147, so dass ich ihn auch mit befüllter tinte benutzen kann?</p>"], "subj_orig": "Echter 144er?", "src": "forum"}, {"id": 240, "subj": "Existiert das Collegium Aureum Scriptorum (CAS) noch, und welchen Nutzen hat eine Mitgliedschaft?", "q": "Existiert das Collegium Aureum Scriptorum (CAS) noch, und welchen Nutzen hat eine Mitgliedschaft?", "a": "Der CAS ist weiterhin aktiv; Vorsitzender ist Dirk Barmeyer, der den Club organisatorisch im Wesentlichen alleine trägt. Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt laut Satzung 35 Euro für aktive und 50 Euro für passive Mitglieder. Mitglieder erhalten Zugang zu organisierten Veranstaltungen wie Werksbesichtigungen (z. B. Montblanc, Holzschreibgeräte-Hersteller Fink) sowie Workshops, die in der Regel exklusiv für Mitglieder offenstehen. Die Webpräsenz wurde zwischenzeitlich erneuert; eine Geduld bei Anfragen ist aufgrund der schmalen personellen Aufstellung mitunter nötig.", "v": 3921, "r": 8, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1089738812, "q_orig": "<p>Hallo\r<br>Ich habe schon mehrmals etwas von dem CAS geh&ouml;rt und versucht weitere Informationen zu bekommen. Allerdings sieht es so aus, als ob sich der Club gerade in Aufl&ouml;sung befindet. <br>Ich habe die Homepage aufgerufen (http://www.cas1996.de) aber das steht absolut gar nichts. Keine Adresse, kein Link nur ein Hinweis, dass da irgendwann etwas kommen soll. Solche Hinweise kenne ich aus dem Internet nun schon zu hauf und sie bedeuten meist: &quot;Vergiss es&quot;. <br>\r<br>Dann habe ich im Internet herumgegoogelt und eine Adresse gefunden. Allerdings scheint es sich hier um die ehemalige Schatzmeisterin zu handeln. Auf meine Fragen, um was es sich handelt, was der Club (das Collegium, ich weiss) so macht, was es kostet etc. kam lediglich eine Kopie einer Weiterleitung mit der Bitte an den Empf&auml;nger doch meine Fragen zu beantworten. Das war vor 3 oder 4 Wochen. Seither nichts mehr. Weiss jemand von hier mehr ? Gibt es den Club noch ? Macht es &uuml;berhaupt Sinn Mitglied zu werden ? <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Hugo (und andere),\r<br>\r<br>der CAS ist noch aktiv. <br>Dirk Barmeyer ist z.Zt. der Vorsitzende und ich bekomme recht h&auml;ufig interessante Mails und Informationen von ihm. Aber wie es im Leben so spielt, k&auml;mpft er h&auml;ufig gegen Windm&uuml;hlen und ziemlich alleine. (Ist jedenfalls mein Eindruck).\r<br>\r<br>Zu erreichen ist Dirk unter\r<br>barmeyer@eplan.net\r<br>\r<br>Schreib ihn doch einfach mal an und wenn er nicht im Urlaub ist, antwortet er bestimmt.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br><strong>so weit ich wei&szlig;, ist Dirk gerade im Urlaub! </strong>Bitte einfach noch etwas warten.\r<br>\r<br>Einen Vorschlag f&uuml;r die neue Website gibt es auch schon unter:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.personal.uni-jena.de/~w6stmi/cms/</span>\r<br>\r<br>Leider hab ich von dem jeweiligen Internet-Verantwortlichen beim CAS noch kein Feedback bekommen... letztendlich k&ouml;nnte diese Website auf dem gleichen System wie diese hier beruhen.\r<br>\r<br>Aber auf jeden Fall gibt es den CAS noch und es lohnt sich sicher auch Mitglied zu werden. Im Herbst ist z.B. eine Betriebsbesichtigung bei Montblanc geplant... ein MUSS f&uuml;r jeden Montblanc-Sammler!\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo\r<br>Danke f&uuml;r die beiden Antworten. Wenn ich weiss, dass es eine Chance auf Antwort gibt warte ich gerne. Das ist kein Problem. <br>\r<br>Deine Idee zur Website gef&auml;llt mir &uuml;brigens ganz gut. Da ich auch eine Website betreibe (zu einem Gusundheitsthema, dem nephrotischen Syndrom) und gerade meine 1 Jahr tote Seite neu zu beleben interessiert mich die Forumstechnik, die hier und auf Deiner Beispielseite benutzt wird. <br>\r<br>Das geh&ouml;rt zwar nicht hierher, aber k&ouml;nntest Du mir unter f&uuml;llhalter@giese-online.de vielleicht ein paar Hinweise schicken, wo ich die Software finde und worauf sie basiert bzw. wie sie heisst. <br>\r<br>An dem Montblanc-Ausflug w&auml;re ich sehr interessiert. Vielleicht k&ouml;nnte mich jemand, auch wenn ich noch kein Mitglied sein sollte informieren wo, wann wie ......\r<br>\r<br>Gru&szlig; und Dank\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>vom C.A.S. ist f&uuml;r Hamburg folgendes an Programm/Besichtigungen geplant.\r<br>\r<br>Freitag, 01. Okt. 10:30 - 12.30 Montblanc-Werksbesichtigung.\r<br>Freitag, 01.Okt. nachmittags, Besuch beim Holz-Schreibger&auml;te-Hersteller Fink.\r<br>Samstag, 02. Okt. vormittags, Schreibger&auml;te-Reparatur-Workshop mit David Parisi.\r<br>Samstag 02. Okt. abends, gem. Zusammensein.\r<br>Sonntag, 03. Okt. Hamburger Pen Show im Museum f&uuml;r Arbeit.\r<br>\r<br>Wahrscheinlich individuelle Anreise und Hotelbuchung.\r<br>\r<br>Wie beim Lotto!! Alles ohne Gew&auml;hr. :laugh: <br>\r<br>Au&szlig;er: Schreibger&auml;te-Reparatur-Workshop mit David Parisi. Dies hat mir David auf der B&ouml;rse, letzten Samstag in M&uuml;nchen, best&auml;tigt.\r<br>Und die Hamburger Pen-Show findet auch statt.\r<br>\r<br>Alle weiteren Infos wirst Du mit Sicherheit von Dirk Barmeyer nach seinem Urlaub bekommen. Ich, als Neumitglied im C.A.S. seit Mai 2004, habe jedenfalls immer Antwort bekommen. Auch wenn es mal ein paar Tage dauert.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>und vielleicht auf ein Treffen in Hamburg\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>wenn Du auch dieses CMS-System nutzen willst, kein Problem.\r<br>Ich habe versucht, Dich per Email zu erreichen, leider ohne Erfolg.\r<br>\r<br>Ich bekam folgende Fehlermeldung:\r<br>&quot;Mail failed. Header follows ...\r<br>Subject: Fountainpen-Community\r<br>To: f&uuml;llhalter@giese-online.de&quot;\r<br>\r<br>Kann ich Dich auch unter einer anderen Email-Adresse erreichen?\r<br>Oder schreib mir eine Email an webmaster@fountainpen.de.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>also nach HH fahren und Mb besichtigen w&uuml;rde ich auch gerne, auch zur Pen Show u.s.w.... muss man den CAS Mitglied sein um die Besichtigung mitzumachen?\r<br>Falls ja, kostet es Mitgliedsbeitr&auml;ge?\r<br>Vielen Dank &amp; Gru&szlig; Pascal :rolleyes:</p>", "<p>Hallo Pascal,\r<br>\r<br>der Mitgliedsbeitrag betr&auml;gt wohl 35 Euro im Jahr. So weit ich wei&szlig;, werden die Besichtigungen nur f&uuml;r Mitglieder organisiert.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Pascal,\r<br>\r<br>Michael hat schon recht mit dem Mitgliedsbeitrag. <br>Aber im C.A.S. gibt es, lt. Satzung, 2 versch. Beitr&auml;ge. 35 € f&uuml;r aktive und 50 € f&uuml;r passive Mitglieder.\r<br>\r<br>Die Besichtigungen werden/sind wohl vom C.A.S. organisiert. <br>Beim Workshop mit David Parisi muss Mann/Frau sich wahrscheinlich ( mit Kostenbeitrag ) anmelden. Hat David mir jedenfalls so in M&uuml;nchen gesagt.\r<br>\r<br>Die Penshow findet wohl mit/bei einem Flohmarkt in/am Museum f&uuml;r Arbeit statt. Da kann dann wahrscheinlich jeder teilnehmen.\r<br>\r<br>Mehr wei&szlig; ich auch leider nicht. 🙁 <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>"], "subj_orig": "Frage zum CAS", "src": "forum"}, {"id": 13168, "subj": "Lassen sich Kratzer an einem Montblanc Meisterstück Solitaire aus Stainless Steel polieren und lohnt sich der Aufwand?", "q": "Lassen sich Kratzer an einem Montblanc Meisterstück Solitaire aus Stainless Steel polieren und lohnt sich der Aufwand?", "a": "Selbstpolieren ist schwierig, da unsachgemäße Versuche meist zusätzliche Kratzer hinterlassen. Empfohlen werden Cape Cod Poliertücher, die auch bei Stahluhren Standard sind und feine Kratzer effektiv entfernen. Alternativ kann ein Uhrmacher oder Juwelier mit Erfahrung in der Stahluhrenpflege das Schreibgerät professionell polieren. Bei Bewertung anhand von Fotos ist zu beachten, dass Blitzlicht Kratzer dramatischer erscheinen lässt; als Neupreis lag der Stainless-Steel-Kugelschreiber bei rund 550 Euro.", "v": 3571, "r": 15, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1338796284, "q_orig": "<p>Guten Morgen in die Runde,<br>zu dem o.a. Montblanc habe ich 2 Fragen.<br>1. sind die Kratzer durch Polieren entfernbar<br>2. lohnt es sich<br>Würde mich über eine fachliche Antwort sehr freuen.<br>Freundliche Grüße<br>Harald </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Harald,</p><p>eher schwierig. Zumindest habe ich bisher noch keine Möglichkeit gefunden, die Schreibgeräte so selbst zu polieren, dass man nicht noch mehr zerkratzt. Es gibt aber Juweliere, die auch Stahluhren polieren ... insofern sollte es bei Stahl-Schreibgeräten auch funktionieren ... stellt sich halt nur die Frage, wie teuer das dann ist. Letztlich müsste man den Preis für die Politur dann vom Preis bei der Auktion abziehen ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>N&#039; Abend Michael,<br>vielen Dank für Deine Antwort.<br>Unser Uhrmacher hat meine Rolex fachmännisch poliert.<br>Werde mich dann mal an ihn wenden.<br>Habe nur noch eine fragende Bitte an Dich.<br>Wie viel hat MB-MST Soli Stainless Steel KS einmal gekostet?<br>Beste Grüße<br>Harald <br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>also der KS in SS hat ca. 550 Euro gekostet. Es scheint ein originaler zu sein, trotz des &quot;schlechten&quot; Bildes.</p><p>TIP:</p><p>Die Kratzer kannst Du sehr gut mit Cape Cod Poliertücher entfernen, dieses ist das Mittel bei Stahluhren. Frag mal Dein RLX Spezi ob der Cape Cod genutzt hat. Bsp. aus google:</p><p><span class=\"bb-link\">http://www.watchlounge.com/wbb3/wl/watch-lounge/allgemeine-uhrenthemen/diy-do-it-yourself/32597-cape-cod-poliertuch-bericht/</span></p><p>Gruß Pascal</p>", "<p>Hallo Pascal,</p><p>klingt gut! Ich habe eine Stahluhr, die im Laufe der Zeit doch schon recht verkratzt ist ... da kann ich das gut gebrauchen. Ich habe mir mal die Cape Cod Poliertücher bei Ebay bestellt.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Pascal,<br>danke für Deinen Tipp.<br>Ich habe JPG vom aktuellen Zustand.<br>Wollte es zur Ansicht einstellen.<br>Bin aber wohl zu dumm dazu.<br>Wie funktioniert das?<br>Anleitung wäre hilfreich.<br>Viele Grüße<br>Harald <br></p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>wenn Du ein Bild einfügen willst, dann klick auf &quot;antworten&quot;, dann auf &quot;erweiterte Optionen&quot;, dann auf Datei auswählen - es erscheint ein neues Fenster, in dem Du die jeweilige Datei selektieren kannst. Dort das Bild auswählen und auf öffnen klicken. Wenn Du mehr als eine Grafik hochladen willst, dann klicke auf &quot;mehr Dateianhänge&quot; und wähle die jeweiligen Bilder aus.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,<br>vielen Dank für die Anleitung und das Foto.<br>Ich hoffe das JPG kommt an.<br>So ist der wahre Zustand.<br>Liebe Grüße<br>Harald<br></p>", "<p>Hallo Harald,<br>es sieht aus als wären alle Bilder mit Blitz gemacht. Dadurch wirken die Kratzer möglicherweise deutlich dramatischer als sie wirklich sind. Vielleicht kann der Verkäufer noch Bilder bei Tageslicht machen?</p><p>Grüße Roberto</p>", "<p>Tach auch Roberto,<br>in der Historie steht Nikon E 950 - Blitz: Ja<br>Hab den Ebayer, gemäß Deinem Rat, angeschrieben.<br>Du schreibst &quot;möglicherweise&quot; dramatischer ...!<br>Bist Du Kenner auf dem Sektor der digitalen Fotografie?<br>Mit freundlichen Grüßen<br>Harald</p>", "<p>Hallo Harald,<br>Experte bin ich nicht, aber ich habe beobachtet dass ein Blitz sehr verfälschen kann. Wenn ich versuche Füller zu fotografieren und der Blitz unbeabsichtigt eingeschaltet ist, sehen die Stifte auf dem geblitzten Bild deutlich schlimmer aus als sie wirklich sind.<br>Ich habe ein Meisterstück Solitaire Douè Steel (146 Le Grand), hier im 4. und 5. Beitrag <span class=\"bb-link\">http://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?f=3&amp;t=4009&amp;start=165 </span>sind Bilder. Den habe ich auch gebraucht bekommen. Die Edelstahlkappe hat kleine Kratzer, aber die fallen kaum auf. </p><p>Ich versuche mal ein Vergleichsbild mit/ohne Blitz zu machen.</p><p>Grüße Roberto</p>", "<p>Grüß Dich Roberto,<br>Du hattest Recht mit Deinem Hinweis zur Aufnahme mit Blitz.<br>JPG 341-1 beweist es deutlich.<br>Recht herzlichen Dank dafür sowie für &quot;Cape Cod Poliertücher plus EK Quelle&quot;!<br>Freundliche Grüße<br>Harald <br></p>", "<p>Hallo Harald,<br>ich habs leider nicht mehr geschafft zu fotografieren. Freut mich, dass es doch nicht so dramatisch ist mit den Kratzern. </p><p>Dann dir noch viel Erfolg bei der Auktion!</p><p>Grüße Roberto</p>"], "subj_orig": "MB-MST-Soli Stainles Steel (?)  Art.-Nr.: 180897105091", "src": "forum"}, {"id": 11529, "subj": "Wer repariert einen OMAS 360 Grande mit defektem Kolbenaufzug, wenn der Hersteller selbst die Reparatur ablehnt?", "q": "Wer repariert einen OMAS 360 Grande mit defektem Kolbenaufzug, wenn der Hersteller selbst die Reparatur ablehnt?", "a": "OMAS verweigert nach Erfahrungen aus dem Forum die Reparatur älterer 360 Grande mit dem Hinweis auf fehlende Ersatzteile, was die Servicelage als kritisch erscheinen lässt. Als Alternative kommen erfahrene Stiftrestauratoren beziehungsweise spezialisierte Werkstätten in Frage, die mit italienischen Kolbenfüllern vertraut sind und ggf. Ersatzteile aus Spendergeräten oder Eigenfertigung beschaffen. Nutzer berichten, dass OMAS-Schreibgeräte zwar wegen ihrer flexiblen Federn und der Verarbeitung geschätzt werden, der Service jedoch lange Bearbeitungszeiten und Reparaturablehnungen bei aus dem Programm genommenen Modellen aufweist. Eine Anfrage bei renommierten Fachrestauratoren ist daher der praktikabelste Weg.", "v": 3911, "r": 8, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1214855424, "q_orig": "<p>HILFE!\r<br>Ich habe mir einen OMAS 360 Grande (die schöne alte Form) zugelegt. Nun ist der Kolbenaufzug kaputt - kennt jemand jemanden, der so etwas repariert? OMAS jedenfalls nicht mehr. Danke!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ??\r<br>\r<br>Omas will die eigenen Schreibgeräte nicht reparieren??!!\r<br>Hmmm .... das ist ja nicht gerade kundenfreundlich. Dass es bei Omas etwas länger dauert habe ich schon öfter gehört, aber Schreibgeräte gar nicht reparieren zu wollen....\r<br>\r<br>Wende Dich doch mal an Tom Westerich ( http://www.abruzzo.de/ ) - er ist Experte für Omas Schreibgeräte. Ich hoffe, er kann Dir helfen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>ja, das stimmt: ich habe den Füller zur deutschen Niederlassung nach Vorabklärung eingeschickt, die haben mir den zurückgeschickt mit dem Hinweis, den Grande produziere OMAS nicht mehr, deswegen gebe es keine Ersatzteile und deswegen könne man mir nicht helfen.\r<br>Ich werde aber Deinen Ratschlag annehmen und mich an Tom Westrich wenden.\r<br>Vielen Dank erst einma!\r<br>Viele Grüße, Christoph</p>", "<p>Hallo\r<br>Wenn ich so etwas höre muss ich sagen: Kein OMAS mehr. Wenn schon nach so kurzer Zeit darauf hingewiesen wird das Modell gibt es nicht mehr, dann darf man davon ausgehen, dass ein Omas nur repariert wird, solange das Modell noch unverändert gebaut wird. <br>Aber gerade in der letzten Zeit hat OMAS ziemlich massiv die Modelle verändert. Das heisst man bekommt keinen Ogiva, keinen Arte Italiana, der älter als zwei Jahre ist, und keinen 360 mehr repariert. <br>Bei den Preisen, die OMAS nimmt muss ich sagen: Das ist eine Katastrophe. Ich bin gewarnt. - Danke - <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Christoph,\r<br>\r<br>also ... die neue Variante des 360ers gibt es doch noch gar nicht so lange. Wurde die nicht erst Ende letzten Jahres auf dem Markt eingeführt?!\r<br>\r<br>Ich weiß zumindest, dass noch bei etlichen Händlern \"alte\" 360er liegen. Und das bedeutet dann, dass man eigentlich ein Produkt kauft, dass besser nicht kaputt gehen sollte. Hmm, wenn ich dann an die im Penexchange-Forum diskutierten Qualitätsschwankungen denke...\r<br>\r<br>... um ganz ehrlich zu sein, ich mag die Omas Schreibgeräte sehr! Axel (einer unserer am meisten geschätzten Experten im Forum) hatte ja mal davon berichtet, dass eine Reparatur bei Omas recht lange dauern kann. Diese Erfahrung habe ich auch schon gemacht. ABER, dass die Reparatur eines - relativ - neuen Schreibgeräts abgelehnt wird ... das ist doch schon sehr bedenklich. Ich werde die Marke wohl doch besser auch von meiner \"muss ich haben\"-Liste streichen müssen 🙁 <br>\r<br>Lieber Christoph: wie alt ist der Füllhalter denn eigentlich?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>vielen Dank für die Nachricht, die auch Hugo angeht: Es handelt sich bei meinem 360er um den mächtigen Grande, der ist sogar noch zwei Zentimeter länger als der M 1000 von Pelikan, der Delta Dolcevita oversize oder der 149 MB. Und ein ganzes Stück größer als der 360 medio. Den haben sie also auch nicht so lange gebaut. Und, lieber Michael, mein 360 ist so um die 5 oder 6 Jahre alt und, weil er so gut in der Hand liegt, auch so lange benutzt wurde.\r<br>OMAS stellt schon tolle Sachen her, die Füller haben einen tollen Tintenfluss auch bei breiter Feder (als Vielschreiber komme ich mit einer breiten Feder besser zurecht), was ja z.B. auch beim Duofold immer ein Problem war (bei meinen mindestens). <br>Nee, lasst mal, OMAS gehört schon in die Liste der \"muss-ich-unbedingt-haben\". Das gilt aber eigentlich für alle Italiener.\r<br>Viele Grüße, Christoph</p>", "<p>Hallo Christoph,\r<br>\r<br>naja ich habe ja schon einige OMAS ... Aurora Schreibgeräte habe ich erst vier und Montegrappa noch gar keines. Es gibt bei den Italienern also noch einiges zu entdecken. Omas mag ich eigentlich, weil die Federn recht flexibel sind. Bei Aurora sind die doch etwas \"starr\". <br>\r<br>Wie auch immer, von einem Hersteller erwarte ich aber eigentlich, dass er in der Lage und willig ist, ein 5-6 Jahre altes Schreibgerät zu reparieren. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>N'Abend, Michael,\r<br>Aurora (il pelicano italiano, wie ich mal von jemandem gehört habe), Montegrappe und OMAS - ja, und was ist mit den tollen Visconti (da gibt's mit dem linea divina oversize auch so einen richtig guten Füller) oder Delta (seitdem der Lucht sie in Deutschland vertreibt kann man die auch häufiger sehen) oder auch Marlen neben anderen Firmen? Ich finde, die Italiener haben richtig gute und wunderschöne Schreibgeräte, obwohl der 800 von Pelikan immer noch mein Lieblingsgerät ist. <br>Ärgerlich nur die Reparatur - obwohl die jetzt Tom Westerich übernimmt (danke für den Tipp).\r<br>Viele Grüße, Christoph</p>", "<p>Hallo Hugo, ich habe Michael eine Mail geschickt, die auch Deinen Kommentar umfasst. Na ja, OMAS kauft man ja sowieso nicht, weil man irgend etwas schreibt, sondern weil es wunderschöne, tolle Schreibgeräte sind. Echt der Gammel allerdings die Reparatur, da gebe ich Dir Recht.\r<br>Viele Grüße, Christoph</p>"], "subj_orig": "OMAS 360 grande", "src": "forum"}, {"id": 10828, "subj": "Lohnt sich das Pelikan-250er-Set bei Galeria Kaufhof preislich und qualitativ?", "q": "Lohnt sich das Pelikan-250er-Set bei Galeria Kaufhof preislich und qualitativ?", "a": "Das Pelikan-250er-Set wurde im Kaufhof zu einem auffallend günstigen Preis angeboten und gilt als gutes Alltags-Schreibgerät. Ab der 250er-Serie verbaut Pelikan eine 585er Goldfeder, ab der 300er-Serie eine Bicolor-Feder. Größenmäßig entspricht der M250 dem M400, wobei der 400er etwas exklusiver verarbeitet ist. Die Feder schreibt sich nach kurzer Eingewöhnung weicher ein und bietet für das gebotene Geld ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.", "v": 3909, "r": 8, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1203410141, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, <br>\r<br>und nun gibt es (wieder?) das Set in schwarz. <br><span class=\"bb-link\">http://www.galeria-kaufhof.de/sales/aktionen/productdetail.asp?flexid=0&amp;sub=1&amp;sub1=36523&amp;sub2=103737&amp;sub3=106459&amp;page=2&amp;prodid=127811 </span>\r<br>\r<br>Ohhhhhh, hoffentlich schimpfen mich jetzt nicht, ob dieser Info, unsere befreundeten Händler aus. <br>\r<br>Schönen Tag <br>Günter\r<br>\r<br><strong>NACHTRAG.</strong> <br>Im Dortmunder Kaufhof gab’s das Set auch in schwarz/blau. <br>Gruß <br>Günter</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 19.02.2008 11:46</p>", "a_orig": ["<p>wow das ist echt billig find ich <br>Ich hab noch mit keinem 250 geschrieben nur mit einem 200.\r<br>\r<br>Aber für das Preisferhältnis und die Qualität und den Kegelschreiben und den Füller finde ich das wirklich günstig.\r<br>\r<br>lg\r<br>[Forenmitglied] B)</p>", "<p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 23.02.2008 21:33</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe das Set im Kaufhof hier in Hamburg auch gesehen und war recht angetan. Evtl. werde ich es mir kaufen, muss ich mir noch mal in Ruhe aus der Nähe ansehen, ich hab es jetzt nur in der Vitrine angeschaut. Die Infos unter dem Kaufhof-Link sind ja relativ dürftig. Irgendwo hatte ich gelesen, dass der Federhalter aus dem Set sogar eine 14K-Goldfeder hat. Kann das jemand bestätigen?\r<br>\r<br>Herzliche Grüße\r<br>Markus</p>", "<p>Ja die pelikan werden ab serie 250 mit einer 585er goldfeder ausgeführt.\r<br>Ab der 300ter serie mit bi-color feder.\r<br>Die größe des m200 ist die gleiche wie die des 400\r<br>nur das der 400 noch etwas extravaganter ist und soweit ich weiß besteht die kolbenmechanik beim 200 nicht aus messing beim 400 aber schon.\r<br>Sollte ich mich irren berichtigt mich bitte =)\r<br>\r<br>lg <br>MarvinB)\r<br>\r<br>P.S: Hab noch mal nachgelesen die Mechanik beim m250 und m400 bestehen beide aus Kunststoff.</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 23.02.2008 21:53</p>", "<p>Vielen Dank für die weiterführenden Infos. Ich konnte nicht widerstehen und habe heute zugeschlagen 😉 Naja, zu dem Preis kann man nicht so viel verkehrt machen. Mein erster Eindruck: Gut brauchbares Schreibgerät für den Alltag. Mit dem Federhalter komme ich sehr gut zurecht und die Feder hat ein schönes Schriftbild. Das Design ist ja eher zurückhaltend und schlicht/elegant. Vom Materialgefühl her (Haptik) darf man keine all zu hohe Wertigkeit erwarten, halt schnöder Kunststoff. Für 75,- Euro geht das so weit voll in Ordnung, 169,- hätte ich dafür nicht gezahlt. Der Kugelschreiber mit Druckmechanismus ist ja eher eine nette Zugabe und für den Originalpreis bietet z.B. Waterman besser verarbeitete Federhalter.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Markus</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 25.02.2008 23:58</p>", "<p>Hi markus,\r<br>\r<br>nichts zu danken für die Infos =) Ich helfe gerne anderen wenn ich weiter weiß.\r<br>\r<br>Ja für das geld kann man eigendlich nichts falsch machen.\r<br>Der Füller schreibt sich ja auch noch ein bei der Feder und dann wird das schreiben noch was weicher.\r<br>Welche Feder hast du dir denn ausgesucht? M?\r<br>\r<br>Ja Waterman stellt wirklich günstige Schreibgeräte her.\r<br>Ich denke bei Kugelschreibern und Rollerballs kann man da auch zuschlagen, aber ich habe schon gehört das die Federn nicht länger als 1-2 jahre dauerschreiben aushalten und diese nicht gerade hochwertig sind. Ich selber kann das aber leider nicht sagen, da ich ein Füllfederhalter von Waterman besitze =)\r<br>\r<br>liebe grüße\r<br>[Forenmitglied] :)</p>", "<p>Hallo Marvin,\r<br>\r<br>ja genau, es ist die Stärke M, für mich für die alltäglichen Schreibaufgaben am besten geeignet. Von Waterman habe ich einen Federhalter in grünem Chinalack. Der hat eine 18K Goldfeder in der Stärke F. Zur Haltbarkeit der Feder kann ich nicht so viel sagen, da ich diese Federstärke nur gelegentlich nutze. Ich hatte ihn mal Ende der 90er Jahre gekauft, wenn ich mich richtig erinnere lag der Preis bei 200,- Mark (DM!). Für diesen doch sehr günstigen Preis betreibt Waterman einen recht hohen Materialaufwand, muss man wirklich sagen.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Markus</p>", "<p>Hi Markus,\r<br>\r<br>das ist wirklich noch ok from Preis wenn ich bedenke das ich vorletztes Jahr für meinen 144er in bordeaux von montblanc mit einer B-feder 225 euro bezahlt habe.\r<br>Allerdings auch bei einem Hauptverkäufer von Montblanc mit Box, Garantie, Konverter und so weiter.\r<br>Ich bin mit meinem Montblanc wiklich zu frieden.\r<br>Auf füller bin ich gekommen als ich vor 2 jahre den alten 221 von meinem Vater gefunden habe. Der hat ihn nie genutzt und er lag nur im schrank.\r<br>Allerdings eingetrocknet. Ich kannte mich da noch gar nicht aus hab am Kolben gedreht was mein erster großes Fehler war, denn davon wurde er brüchig.\r<br>Aber jetzt weiß ich mehr\r<br>Brauch nur wieder einen neuen korpus für meinen 221er . . . <br>\r<br>lg\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Pelikan 250er Set im Kaufhof", "src": "forum"}, {"id": 12281, "subj": "Welche Modelle und Ausführungen umfasst die Montblanc Unicef Edition, und gibt es eine besondere Limited-Variante?", "q": "Welche Modelle und Ausführungen umfasst die Montblanc Unicef Edition, und gibt es eine besondere Limited-Variante?", "a": "Die reguläre Unicef-Edition wurde am 11. Mai 2009 eingeführt und umfasst die Meisterstück-Modelle 145, 146, 161, 162, 163, 164, 165 und 167; charakteristisch ist ein blauer Edelstein in Form eines Wassertropfens am Kappenkopf. Begleitend gibt es eine echte Limited Edition mit Lapislazuli-Kappen, ausgeführt in 750er Gelb- bzw. Weißgold (nicht platiniert), in jeweils 100 Stück. Im September 2009 wurde die Serie um Damen- und Herrenschmuck sowie eine Kollektion ergänzt. Erlöse fließen in das gemeinsame Bildungsprogramm 'Schools for Africa' von UNICEF und Nelson-Mandela-Stiftung; spezielle Einzeletuis im Rahmen der Aktion sind nicht bekannt.", "v": 3803, "r": 10, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1243787777, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>es gibt eine neue unicef Edition: es ist ein Meisterstück bei dem oben am Kappenkopf zusätzlich der blaue Unicef-Wassertropfen in einem Kappenring eingelassen ist. Sieht ganz hübsch aus... eigentlich ist es zumindest bei diesem Schreibgerät kein Wassertropfen, sondern ein kleiner Edelstein.</p><p>siehe: <br>http://www.montblanc.com/charity_initiative/</p><p>Offizielle Markteinführung war der 11. Mai 2009</p><p>Anbei auch mal ein Ausschnitt von dem offiziellen <strong>Pressefoto</strong>. Hier sieht man den Kappenring besonders gut. </p><p>Es gibt:<br>- 146er, 145er<br>- 164er, 163er, 165er<br>- 161er, 162er, 167er </p><p>Hier der offizielle Pressetext (leider nur auf Englisch):</p><p><blockquote class=\"bb-quote\">While more children are enrolled in school all over the world today, the same opportunities do not exist for children in Sub-Saharan Africa. As a global leader for children, UNICEF has the resources and expertise to provide these children with access to education, which will greatly improve their chances of leading better lives.</p><p>SCHOOLS FOR AFRICA</p><p>Schools for Africa is a joint campaign founded by UNICEF and the Nelson Mandela Foundation in 2004 to promote education for children in Africa. The campaign will increase access to quality basic education for children with a special focus on girls, orphans and vulnerable children.</p><p>The Problem:</p><p>In Sub-Saharan Africa alone, approximately 45 million children do not go to school. This means that almost half of the children in these countries grow up behind an invisible wall of ignorance, poverty and discrimination. In rural areas, in particular, there are not enough functional schools and trained teachers. And even if the children are enrolled, many drop out of school early. Their families are so poor that children often have to work to help support the family. Many girls also do not go to school because many schools do not have separate sanitation facilities.</p><p>HIV and AIDS further reduces opportunities for many children to go to school. Some eleven million children have already been orphaned by the deadly disease. If parents fall ill because of HIV and AIDS infection, if they are not able to work and need medical help, they can no longer afford to send their children to school. Girls in particular have the greater burden, first with caring for the ill parents and then after their death, taking care of their brothers and sisters. Often they have to drop out of school. Without education, children orphaned by AIDS are not able to provide for their own living, easily fall prey to exploitation and may end up on the streets.</p><p>What UNICEF Does</p><p>UNICEF is working with governments, local authorities, communities and other partners initially in six African countries, Angola, Malawi, Mozambique, Rwanda, Zimbabwe and South Africa, to:</p><p>- build and rehabilitate schools</p><p>- create schools that offer a safe and protective environment where children can learn and play</p><p>- provide access to clean water, and separate sanitation facilities for both boys and girls</p><p>- provide exercise books, pens other school and sports materials as well as proper furniture</p><p>- train teachers to provide children with quality education and basic life skills</p><p>- educate children about day-to-day hygiene and HIV prevention</p><p>Summary For most of Africa&#039;s children, education represents the only way out of a life of entrenched poverty. Across the continent, millions of children currently subsist on less than $1 a day. Only those who can read, write and do arithmetic can hope to get a better paid job when they grow up. But school is about much more than just job skills. It is playing an increasingly vital role in helping children protect themselves against the diseases that can ravage poor communities. Simple information on day-to-day hygiene and HIV and AIDS prevention can save lives and keep families together.</p><p>Half of the funds donated by Montblanc to UNICEF for the 2009 Montblanc Signature for Good charity initiative will go to UNICEF&#039;s Schools for Africa program. The other half will benefit UNICEF education programs in Asia and Latin America.</p><p>Across the continent, millions of children currently subsist on less than $1 a day. Only those who can read, write and do arithmetic can hope to get a better paid job when they grow up. But school is about much more than just job skills. It is playing an increasingly vital role in helping children protect themselves against the diseases that can ravage poor communities. Simple information on day-to-day hygiene and HIV and AIDS prevention can save lives and keep families together.</p><p>Half of the funds donated by Montblanc to UNICEF for the 2009 Montblanc Signature for Good charity initiative will go to UNICEF&#039;s Schools for Africa program. The other half will benefit UNICEF education programs in Asia and Latin America.</p><p>&quot;...Educating all of our children must be one of our urgent priorities. No child in Africa, and in fact anywhere in the world, should be denied education. I know that we can reach this goal.&quot;</p><p>--Nelson Mandela, Nobel Peace Laureate and former President of South Africa, speaking at the launch of the Schools for Africa campaign.</blockquote></p><p><br>Viele Grüße<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>... es gibt auch eine richtige Limited Edition:<br><br>Die Bilder findet man auf der Montblanc Homepage, sie sind &quot;leider&quot; nicht kopierbar. <br>Ganz besonders reizt mich natürlich die Lapis Version mit Platin ...</p><p><br></p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>leider kann ich die von Dir angesprochene limited edition auf der Montblanc-Seite nicht so recht finden&nbsp; ???. Vielleicht k&#246;nntest Du hier einen link einstellen???</p><p>Gr&#252;&#223;e</p><p>Andreas</p>", "<p><span class=\"bb-link\">http://www.montblanc.com/charity_initiative/signatureforgood/#</span><br>Und dann unter &quot;The Charity Products&quot; nachsehen.</p>", "<p>Hallo,</p><p>also die Limited finde ich auch richtig gelungen, da kann ich nur “wow“ sagen. Die Preise werden aber wahrscheinlich jenseits von Gut und Böse sein ???, es gibt ja leider nur jeweils 100 Stück. </p><p>Viele Grüße</p><p>Marc<br></p>", "<p>Hallo Axel, hallo zusammen,</p><p><strong>herzlichen Dank</strong> für den Hinweis auf die beiden Limited Editions ... schön sind die wirklich!</p><p>Die Version aus Gold erinnert mich etwas an den Ramses! ... den man sich ja noch leisten konnte. Schade, dass es damals nicht schon eine platinierte Variante gab.</p><p>Die Platinvariante gefällt mir sehr, sehr gut ... ist aber (ohne dass ich nun den Preis kenne) unbezahlbar.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Moin Moin</p><p>Tja, meine Vermutung war leider falsch: die Limited Editions mit den Lapis Lazuli Kappen bestehen aus 750er Gelb- bzw. Weissgold (und sind nicht platiniert). <br>Im September 2009 wird die Serie noch um eine Damen- und Herrenschmuck- und eine Kleinlederkollektion erweitert.<br>Ein Teil der Erlöse aus der gesamten Reihe fließt in die Bildungsprogramme von UNICEF.</p><p>Die entsprechende Broschüre gibt es in den Montblanc Boutiquen ...</p><p>Besten Gruß,<br>Axel</p>", "<p>Moin,</p><p>die Edition hatte ich auch schon gefunden - ich persönlich finde die sehr gelungen, auch in der Standardversion. Eventuell werde ich mir einen der Stifte zulegen (normale Edition). Was man auch noch erwähnen sollte in dem Zusammenhang: Es geht nicht nur ein Teil der Erlöse in die Bildungsprogramme, sondern es gibt auch eine zusätzliche Aktion von Montblanc namens &quot;My Signature For Good&quot;, in der man über das Netz ein Community-Artwork unterschreiben kann, dass dann unter den Teilnehmern verlost wird: http://www.mysignatureforgood.com</p><p>Man kann also auch seine Unterstützung der Aktion zeigen, wenn man nicht so viel Geld zur Verfügung hat :).</p>", "<p>Hallo allerseits,</p><p>da ich gerade kurz davor bin, mir die (einfache) Unicef Edition zu holen, wollte ich kurz nachfragen, ob im Rahmen der Aktion auch spezielle Etuis verkauft werden (für einen Stift). Falls jemand dahingehend Genaueres weiß oder womöglich sogar ein-zwei Fotos davon einstellen kann, würde ich mich sehr freuen. Ich hab dahingehend leider nichts im Netz gefunden.</p><p>Beste Grüße</p><p>Robert</p>", "<p>Hallo, <br>vorab, ich bin kein erfahrener sammler und sehr froh, dass es solch ein forum gibt!<br>ich habe nirgends einen hinweis auf eine seriennummer bei der normalen version von &quot;signature for good&quot; gefunden. muss ich hier auf eine seriennummer achten, wenn ich ein set&nbsp; (füller,kugelschreiber etc) erwerben möchte, um den sammlerwert zu erhalten? oder muss ich darauf nur bei limited versionen achten?<br>danke und gruß,<br>heike</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>habe mir heute einen 146&#039;er aus dieser Edition geholt. Leider kommen die Eigenschaften des Saphirs nicht so rüber wie in der Werbung. Wenn man auch nur ein wenig schlechteres Licht hat als in der Boutique oder im Laden (und das ist ja fast immer), erscheint der Saphir wie ein schwarzer Onyx. Total tot, was schon ein bischen Schade ist. </p><p>Kein Vergleich mit den Diamanten, die z.B. mal in den Starwalkern untergebracht waren. Ist also nichts für den Abend oder den Winter:-(. Den Stift muss man zum Schreiben im Sommergarten verwenden, um in den Genuss des funkelnden Saphirs zu kommen.</p><p>Habe den Füller jetzt mit der eisengallushaltigen blau-schwarzen Tinte gefüllt, weil das meinem Farbeindruck des Steins bei &quot;normalem&quot; Licht an meinem Schreibtisch entspricht (geplant war allerdings die türkise Tinte, wollte den Stein als Eselsbrücke für die eingefüllte Tinte nutzen, was bei mehreren Füllern kein Fehler ist).</p><p>Viele Grüße</p><p>Kevin</p>"], "subj_orig": "Neue Unicef Edition ... alle LeGrand und Classique Schreibgeräte", "src": "forum"}, {"id": 8465, "subj": "Wie lassen sich beim Pelikan-Druckbleistift 450 die Minen wechseln beziehungsweise das Minenreservoir nachfüllen?", "q": "Wie lassen sich beim Pelikan-Druckbleistift 450 die Minen wechseln beziehungsweise das Minenreservoir nachfüllen?", "a": "Pelikan verwendet wie viele Hersteller eine Bleistiftmechanik von Schmidt Feintechnik. Zum Nachfüllen des Reservoirs wird das Gehäuse in der Mitte auseinandergeschraubt; lässt sich dies nicht öffnen, wurde das Stück vermutlich vom Vorbesitzer verklebt. In diesem Fall bleibt nur die Befüllung mit Einzelminen von vorn. Eine vorsichtige Demontage durch einen Fachmann kann die ursprüngliche Funktion wiederherstellen, sofern die Verklebung sich lösen lässt.", "v": 4146, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1175114803, "q_orig": "<p>Hallo, gibt es hier jemand, der sich ein wenig mit Pelikan Druckbleistiften auskennt? Ich habe einen schönen, gut erhaltenen Druckbleistift 450 erstanden und nun Probleme mit dem Minenwechsel.\r<br>\r<br>Es gibt grundsätzlich ja drei Möglichkeiten, an die Minen heranzukommen, nämlich von oben, unten oder von der Mitte aus. Eigentlich ziemlich simpel.\r<br>\r<br>Oben kann ich aber nur den Druckknopf abschrauben, und darunter finde ich nur ein Radiergummi. Kein Zugang zum Minenreservoir, in dem sich jedoch, wie man beim Schütteln hören kann, eindeutig Ersatzminen befinden.\r<br>\r<br>Die Spitze &quot;unten&quot; kann ich los-, aber nicht abschrauben. Bringt also auch nicht weiter. Und in der Mitte, am goldenen Ring, könnte ich nur unter Gewalt-Einsatz weiterkommen, wenn überhaupt. Da lässt sich nichts drehen. Der Minenvortrieb funktioniert, aber nur solange, wie eine Mine in der Führung ist, die nächste wird nicht nachgeliefert.\r<br>\r<br>Habe ich irgendetwas übersehen? Ich bin dankbar für jeden Tip.\r<br>\r<br>Vielen Dank und viele Grüße [Forenmitglied].</p>", "a_orig": ["<p>Moin Achim(?),\r<br>\r<br>Pelkian verwendet - wie Montblanc und viele andere Hersteller - eine Bleistiftmechanik von Schmidt Feintechnik.\r<br>\r<br>Um das Minenreservoir nachzufüllen, muss das Gehäuse des Stiftes in der Mitte auseinandergeschraubt werden. Wenn dies bei Deinem Pelikan nicht geht, dann ist hat ihn jemand zu fest zugedreht oder mit irgendetwas verklebt - letzteres wäre fatal. Nach dem Öffnen kommt die Mechanik zum Vorschein (die auch komplett herausgenommen werden kann) und dann zieht man das schwarze Plastikende ab und füllt maximal 5 Minen nach. <br>\r<br>Mehr als 5 Minen sollten nicht im Reservoir untergebracht werden, weil sie sich ansonsten gegenseitig beim Nachrutschen behindern würden.\r<br>\r<br>Und noch ein Tip(p):\r<br>Wenn das letzte Minenende beim Schreiben immer wieder in die Spitze zurück rutscht, dann ist entweder keine Ersatzmine mehr im Reservoir oder aber die Ersatzmine konnte noch nicht von der Vorschubklammer der Mechanik gegriffen werden. Also, wenn Reserve noch vorhanden ist, dann muss man weiterdrücken und ggf. auf den letzten knappen Zentimeter der alten Mine verzichten.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>vielen Dank für Deine ausführliche Erklärung. Offensichtlich hat der Vorbesitzer des Druckbleistiftes diesen in der Mitte zugeklebt. Ich werde den Stift halt nur mit Einzelminen von vorne füttern können.\r<br>Nochmals herzlichen Dank.\r<br>Achim</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>vielen Dank für Deine ausführliche Erklärung. Offensichtlich hat der Vorbesitzer des Druckbleistiftes diesen in der Mitte zugeklebt. Ich werde den Stift halt nur mit Einzelminen von vorne füttern können.\r<br>Nochmals herzlichen Dank.\r<br>Achim</p>"], "subj_orig": "Pelikan 450 Druckbleistift", "src": "forum"}, {"id": 13144, "subj": "Wann wird die Montblanc Johannes Brahms Donation Edition offiziell verkauft und zu welchen Preisen?", "q": "Wann wird die Montblanc Johannes Brahms Donation Edition offiziell verkauft und zu welchen Preisen?", "a": "Die Brahms-Edition ist seit Anfang Mai offiziell in den Montblanc-Boutiquen erhältlich. Die Preise liegen bei 590 Euro für den Füllhalter, 490 Euro für den Rollerball und 390 Euro für den Kugelschreiber. Optisch und konzeptionell ähnelt sie den anderen Donation Pens, was als bewusste Linienführung der Montblanc-Strategie für diese Reihe gewertet wird. Begleitprospekte sind in den Boutiquen verfügbar.", "v": 4196, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1335942415, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>nur zur Info ... die Brahms Edition wird ab jetzt, d.h. Anfang Mai, offiziell verkauft.<br>Fotos findet Ihr u.a. hier:<br>http://www.lacouronneducomte.nl/webstore/main/johannes-brahms-donation-fountain-special-edition-p-3526.html?language=en</p><p>Viele Grüße<br>michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Hello everyone,<br>Brahms LE is really fine, although it doesn&#039;t show a great difference with other donation pens.<br>Now available in MB boutiques, in FP (590€), RB (490€) and BP (390€).<br>Leaflets are available too !<br>Good evening and have nice dreams of it<br>Thierry</p>", "<p>Hi Thierry,</p><p><u>thanks</u> for the pricing info. Well yes, I also think that the Brahms edition is quite similar to the other donation pens. But m,ay be that&#039;s just Montblanc&#039;s strategy with these pens ...?</p><p>Best,<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Johannes Brahms Donation Pen", "src": "forum"}, {"id": 95, "subj": "Gibt es originale Montblanc 146 mit 136er Feder beziehungsweise 149 mit 139er Feder, und wirkt sich dies auf den Wert aus?", "q": "Gibt es originale Montblanc 146 mit 136er Feder beziehungsweise 149 mit 139er Feder, und wirkt sich dies auf den Wert aus?", "a": "Solche Übergangskombinationen kommen tatsächlich vor: Bei den Modellwechseln verbaute Montblanc gelegentlich Restbestände der Vorgängerfedern in den Nachfolgemodellen, sodass etwa frühe 149er mit 139er Feder oder 146er mit 136er Feder in Sammlungen auftauchen. Tintenleiter wurden im Service-Lauf später teils gegen die runden Modelle ab den 50er Jahren ausgetauscht. Wertsteigernd wirkt eine solche Kombination meist nicht, da sie nicht modellgetreu ist; einige Sammler werten den Mix sogar als wertmindernd. Häufiger sind allerdings nachträglich getauschte falsche Federn am Markt, weshalb beim Kauf besondere Vorsicht geboten ist.", "v": 3936, "r": 7, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1088405327, "q_orig": "<p>Hier die Anfrage von einem anderen Sammler, vielleicht kann einer von Euch Ihm ja weiterhelfen ????\r<br><br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael\r<br><br>________________________\r<br>Mir ist an einem k&uuml;rzlich erstandenem Montblanc 146 sofort eine Besonderheit an der Feder aufgefallen: Anders als &uuml;blich tritt die Schrift und das Montblanc-Emblem gold aus dem platinierten Teil der Feder hervor. Auch ist der Kreis, in dem sich der MB-Stern befindet, mit feinen schr&auml;gen Linien schraffiert. Wohlgemerkt: Ich spreche von zwei Meisterst&uuml;ck 146ern aus den F&uuml;nfzigerjahren, die Federn der aktuellen Modelle sehen sowieso anders aus. <br>\r<br>Als ich jetzt zu Reinigungszwecken den Tintenleiter ausgebaut habe, konnte ich ganz unten auf der Feder (dort, wo sie sonst im Griffst&uuml;ck sitzt) die Nummer &quot;136&quot; entdecken. Auf den anderen mir bekannten Federn steht dort &quot;146&quot;. <br>\r<br>Ich vermute, Montblanc hat alte Lagerbest&auml;nde von Federn f&uuml;r die 136er weiterverwendet, als die Produktion schon auf 146 umgestellt war. Demnach k&ouml;nnte mein Meisterst&uuml;ck aus einer der ersten Chargen der Produktion stammen. Kann das sein? Oder wurde die Feder gegen eine &auml;ltere getauscht (was mir eher unlogisch vorkommt)? Andererseits hat der F&uuml;ller den &quot;normalen&quot; Tintenleiter und nicht den flachen, den die ersten Modelle hatten. <br>\r<br>Ein weiterer Hinheis ist vielleicht die Pr&auml;gung am Drehknopf. Dort steht &quot;146 G&quot; (wobei das &quot;G&quot; meines Wissens entweder f&uuml;r &quot;Goldfeder&quot; oder f&uuml;r &quot;Glatt&quot; steht). Soweit ich informiert bin, ist auf sp&auml;teren 146 kein &quot;G&quot; eingepr&auml;gt. <br>\r<br>Wer wei&szlig; etwas zu diesem Thema bzw. hat schon mal &Auml;hnliches gesehen? <br>\r<br>Anbei das Foto der Feder meines MB 146 (links im Bild). Rechts zum Vergleich die „herk&ouml;mmliche“ Feder, wie ich sie bisher kannte.\r<br>\r<br>Am zweiten Bild dann alle Teile des F&uuml;llers. Dort sieht man auch den Tintenleiter.\r<br><br>Danke f&uuml;r Eure Hinweise! <br>\r<br>Osmium\r<br>___________________________________________________\r<br>\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Osmium,\r<br>\r<br>tats&auml;chlich handelt es sich dann um ein fr&uuml;hes St&uuml;ck. Also ein Restbestand an Ferdern. Der Tintenleiter kann ja sp&auml;ter noch im Rahmen einer Reparatur getauscht werden sein. Wobei diese Tintenleiter in rund, ja auch erst in den 50er Jahren verbaut wurden. Also ist es nicht zwingend erforderlich das ein flacher Tintenleiter vorhanden sein mu&szlig;.\r<br>Ich habe einen 146er in der Sammlung mit rundem Tintenleiter der auf dem Schaft die Gravur 1950 tr&auml;gt. Hier wurde der Tintenleiter getestet.\r<br>Gruss\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Hallo HMS,\r<br>\r<br>gibt es auch 144er oder 149er mit einer 134er bzw. 139er Feder ????\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Zumindest ein 149 mit einer 139er Feder wurde wohl schon von HMS gesichtet...</p>", "<p>Ja,\r<br>so ist es. Ich hatte mich dar&uuml;ber auch sehr gefreut eine Original 139er Feder in einem 149er zu finden. Diese wurde dann nat&uuml;rlich in einem 139er verbaut. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>ein146 mit einer 139 Feder m&uuml;&szlig;te doch aber auch sehr sehr selten (und damit wertvoll???) sein! Warum nicht die alte Feder in dem 149 lassen?\r<br>\r<br>Gru&szlig; <br>Michael\r<br>\r<br>PS: Wenn wir gerade bei alten 149ern sind... siehe meinem weiteren Beitrag in diesem Forum.</p>", "<p>Michael, Du meinst sicherlich 146 mit 136er Feder, bzw. 149 mit 139er Feder ...\r<br>\r<br>Ich meine allerdings, man sollte das alles nicht &uuml;berbewerten. Was soll denn daran wertsteigernd sein, wenn eine Feder aus dem vorhergehenden Modell in der &Uuml;bergangszeit noch auf den neueren Modellen &quot;restverbraucht&quot; wurde?!? Das ist weder spektakul&auml;r noch so selten, wie man glauben mag. Es ist sogar v&ouml;llig normal, kaufm&auml;nnisch verst&auml;ndlich und hat m.E. keinerlei Auswirkung auf den Wert des F&uuml;llfederhalters. Nur als Ersatzteil k&ouml;nnte eine &auml;ltere Feder mehr wert sein, als die neuere, muss aber nicht.\r<br>\r<br>HMS hat sicherlich gut gehandelt, die alte 139er Feder aus dem 149 als Ersatzteil f&uuml;r einen 139 zu verwenden, denn anders herum - eine neuere Feder in ein &auml;lteres Modell zu setzten - w&auml;re nicht richtig!\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Ich kann mich der Meinung von Axel nur anschliessen. Leider bekommt man ziemlich h&auml;ufig Montblancs mit falschen (d.h. sp&auml;teren oder fr&uuml;heren) Federn angeboten. Obwohl es meiner Ansicht nach Wertmindernd ist, wenn der Halter eine j&uuml;ngere (weil z.B. ausgetauschte) Feder besitzt, ist der Umkehrschluss (&auml;ltere Feder=Wertsteigerung) falsch. Ich h&auml;tte die 139er Feder ebenfalls ausgebaut und f&uuml;r einen 139er verwendet. Das ist vor allem deshalb interessant, weil man &ouml;fters mal einen 139er mit sp&auml;terer Feder (oder sogar ohne) findet, als eine einzelne 139er Feder.\r<br>\r<br>Ich h&auml;tte &uuml;brigens eine original alte 146er Feder und suche eine 136er Feder. Wir k&ouml;nnen gerne tauschen.\r<br>Gruss, Sebastian</p>"], "subj_orig": "146 mit 136er Feder ??????", "src": "forum"}, {"id": 13838, "subj": "Werden sowohl die Gold- als auch die Platin-Ausgabe des Montblanc 145 Chopin gefälscht, und woran erkennt man Fälschungen?", "q": "Werden sowohl die Gold- als auch die Platin-Ausgabe des Montblanc 145 Chopin gefälscht, und woran erkennt man Fälschungen?", "a": "Beide Varianten werden gefälscht, wobei die Qualität der Plagiate inzwischen erheblich gestiegen ist. Wichtigstes Erkennungsmerkmal sind die Imprints auf der Feder: bei Fakes wirken sie typischerweise flach beziehungsweise unter starker Lupe 'krakelig', da sie gelasert statt geprägt sind. Auch komplette Sets inklusive CD und Verpackung werden mittlerweile gefälscht, sodass Originalkartons keine Echtheitsgarantie mehr darstellen – Betrüger nutzen teils auf Ebay erworbene Originalverpackungen für Fälschungen. Zur Identifikation empfiehlt sich der Detailvergleich mit Originalfotos auf Fountainpen.de.", "v": 3885, "r": 8, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1392539662, "q_orig": "<p>Hallo alle zusammen,</p><p>beim &#039;Stöbern&#039; in alten Beiträgen bin ich darauf gestoßenn, dass auch der MB Chopin gefälscht wird. Es gibt ihn ja in Gold- und Platin-Ausgabe. Werden beide gefälscht?<br>Ich habe beide in meiner Sammlung und will sicher gehen, dass sie echt sind.<br>Weiß jemand Genaueres oder auch, wo es Informationen darüber gibt, worin sich die Fälschung vom echten Füller unterscheidet?</p><p>Viele Grüße</p><p>Sigrid </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sigrid,</p><p>schau Dir am besten mal den folgenden link an, hier wird der Unterschied zum Original sehr gut beschrieben. Insgesamt kann man eine Fälschung zum Glück immer noch recht gut an der Feder erkennen, d.h. beim Fake sind die Imprints zu &quot;flach&quot;.</p><p>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php/topic/196811-comparison-of-real-vs-fake-montblanc-pic-heavy/</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Guten Morgen,</p><p>herzlichen Dank mal wieder,Michael, jetzt weiß ich mehr.<br>Ein Chopin aus meiner Sammlung (schwarz/golden) ist tatsächlich eine Fälschung, die beiden platinierten zum Glück nicht.&nbsp; <br>Man erkennt es wirklich am besten an den flachen Imprints der Feder.<br>Ich dachte bisher, die Füller-Fälschungen seien immer mit &#039;Iridium Point&#039;-Federn versehen. Aber offensichtlich kann man sich nur noch bei den Kolbenfüllern darauf verlassen, dass sie echt sind.</p><p>Viele Grüße</p><p>Sigrid</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>aus aktuellem Anlass hier ein paar Fotos von einer 145 Fälschung. Ich muss wirklich sagen, dass die Fälschung extrem &quot;gut&quot; ist ... ich bin geschockt !&nbsp; &gt;:( <br>... es gibt kaum Merkmale, anhand derer man die Fälschung erkennen kann.</p><p>Am einfachsten ist es noch anhand der Feder ... diese ist sehr &quot;flach&quot;.</p><p>... aber ansonsten ...</p><p>Naja, der Tropfen am Clip sieht nicht ganz so gut aus ... aber das sind Kleinigkeiten, die ich selbst bei Originalen schon gesehen habe.<br>Wirklich erschreckend !!</p>", "<p>und das letzte Foto ...</p><p>... so und hier findet Ihr Fotos vom Original </p><p>http://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-145.htm</p><p>... ja, man muss schon zwei mal hinschauen, um die Fälschung als solche zu erkennen&nbsp; :(</p>", "<p>Ich habe schon Chopins mit Kassette und CD gesehen... </p><p>Ich hatte auch schon mal einen in den Fingern, das Imprint auf der Feder wirkt unter einer starken Lupe eher &quot;krakelig&quot;, ist wohl gelasert und nicht geprägt. Geschrieben hat die Feder allerdings gut, auch der Tintenfluss war oK. Die Vergoldung der Ringe ist aber offenbar so dünn, dass sie da am Schaft schon durchgerieben war. Aber Nachhaltigkeit für die nächsten 50 Jahre ist ja auch nicht unbedingt das Hauptanliegen...</p>", "<p>das ist so ok ... die gab es mal so ... ich habe selbst drei Stück mit dieser Verpackung mit CD</p><p>Hmm, zugegeben, auch das gibt es beim Original gibt es das gar nicht mal sooo selten. Da reicht es wenn der Besitzer seine Meisterstücke hin und wieder poliert und ... schneller als man denkt ist die Goldschicht weg :-\\</p><p><br></p>", "<p>Das das Original so verkauft wurde, wusste ich auch, aber dass in Chinesistan jetzt schon das komplette Set gefälscht wird, war mir neu...</p>", "<p>ah, ok ... danke für die Info ... die gefälschten Verpackungen habe ich noch nicht gesehen ...</p><p>... wobei ja auch immer wieder gefälschte Schreibgeräte in Originalverpackungen verkauft werden... manche Betrüger kaufen sich die Verpackungen bei Ebay und stecken dann ihre Fakes rein.</p>"], "subj_orig": "Fälschung MB 145 Chopin", "src": "forum"}, {"id": 12736, "subj": "Wie ist ein Montblanc-Füllhalter zu beurteilen, dessen Bauteile aus drei oder vier verschiedenen Epochen stammen?", "q": "Wie ist ein Montblanc-Füllhalter zu beurteilen, dessen Bauteile aus drei oder vier verschiedenen Epochen stammen?", "a": "Ein solcher Füllhalter wurde in dieser Konfiguration nie original ausgeliefert, sondern aus Teilen verschiedener Modelle und Epochen zusammengesetzt. Eine kriegsbedingte Notmontage ist unwahrscheinlich, wenn Komponenten aus den 1950er Jahren enthalten sind. Sammlerwertig ist ein solches Mischstück allenfalls als Ersatzteilspender; eine ordentliche Modellzuordnung ist nicht möglich. Beim Verkauf sollte er entsprechend deklariert werden, um falsche Erwartungen zu vermeiden.", "v": 3970, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1290532365, "q_orig": "<p>Guten Tag. &nbsp;Bin neu im Forum und möchte mich kurz vorstellen. Mein Name ist Dietmar und ich komme aus der Nähe von Hannover. Bekomme hin und wieder mal alte Füllhalter und bis jetzt habe ich durch das Forum b.z.w. &nbsp;Fountainpen &nbsp;alle meine Füller bestimmen können!<br>Doch jetzt habe ich einen Montblanc den ich nicht zu ordnen kann. &nbsp; Füller ist am Drehknopf mit 246 bezeichnet. &nbsp;( Sollte dann aus den 50er Jahren sein) &nbsp;Hat aber eine Simplo 7 Goldfeder &nbsp;( sollte aus den 30er Jahren sein ) &nbsp;Auch die Kappe ist für mich aus den 30er Jahren . &nbsp;Was ist das für einen Füller? &nbsp;Da ich den Füller irgendwann verkaufen werde, möchte ich gerne wissen um was für ein Modell es sich handelt. Der Preis ist nicht so wichtig – ich sage immer &nbsp;„ die Sachen sind der Wert was die Leute bereit sind zu Bezahlen! „ &nbsp;Hoffe dann darauf – hier werden Sie geholfen &nbsp;-- &nbsp; <br>Gruß und vielen Dank <br>Dietmar<br>http://www.trixum-s02.de/image2.php?image=FxQbD7LygRil129053211223P3872<br>http://www.trixum-s02.de/image2.php?image=oDLf8OmHv3XJ129053217575P3872<br>http://www.trixum-s02.de/image2.php?image=wSDrvNFl4Kb0129053221453P3872<br>http://www.trixum-s02.de/image2.php?image=nWUXuODSq2t6129053226093P3872<br>http://www.trixum-s02.de/image2.php?image=slX2vTDUQfbe129053229558P3872</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Dietmar,</p><p>oh je, da hast Du aber einen Füllfederhalter aus drei/vier Epochen, mehr geht kaum. Kein Wunder, dass Du den nicht bestimmen konntest, denn so einen Füllhalter hat es nie gegeben.</p><p>Dies ist ein Gerät für die Ersatzteil Kiste.</p><p>Die Kappe stammt aus den 40er Jahren, der Schaft aus den 50ern und der Tintenleiter ist aus den 30er Jahren. Die Feder ist sogar noch älter. Sie wäre vielleicht für einen Restaurator das einzige Teil, was interessant wäre, wenn sie nicht zu sehr auf den (für diese Feder nicht direkt passenden) Tintenleiter angepasst wurde. </p><p>Besten Gruß,<br>Axel</p>", "<p>Danke für die Antwort. Wäre es möglich das der Füller z.B. aus Mangel an Teilen so zusammengesetzt wurde ( Kriegsbedingt ? ) . Habe den Füller mit anderen z.B. ( Pelikan IBIS mit einer Rappen Feder ) &nbsp;so aus einem Nachlass bekommen. Der Montblanc ist wie aus einem Guss - fühlt sich einfach perfekt an !<br>Gruß Dietmar</p>", "<p>Hallo Dietmar,</p><p>naja, wenn einige Teile aus den 50ern sind, ist es extrem unwahrscheinlich, dass die Teile kriegsbedingt so zusammengebaut wurden. </p><p>Trotzdem KANN das Schreibgerät für einige Sammler eben als Ersatzteillager interessant sein...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Danke für die Antworten. Dachte schon ein seltenes Modell ! Da hat sich damals einer viele Mühe gegeben den Füller so hinzubekommen ! Es passt alles wie ( Arsch auf Eimer ) zusammen und fühlt sich perfekt an ! Dann werde ich den Füller mal bei eBay in die Auktion geben und hoffen das ein schönes Weihnachtsessen bei raus kommt !&nbsp; <br>Gruß und ein schönes Weihnachtsfest allen !</p><p>Dietmar</p>", "<p>.<br>.<br> Dann werde ich den Füller mal bei eBay in die Auktion geben und hoffen das ein schönes Weihnachtsessen bei raus kommt !&nbsp; <br>Hallo meine Lieben,</p><p>dann bin ich ja mal „gespannt wie ein Flitzebogen“ ob die Firma „Antikhandel&nbsp; Groß-Weege“ unter dem ebay Verkäufernamen „ithperle“ - siehe „ebay mich-Seite: - den Füller wirklich nur mit den hier erhaltenen Informationen, als Ersatzteilspender einstellt.<br>Aber wie hat er es noch geschrieben? Es passt alles wie ( Arsch auf Eimer ) zusammen und fühlt sich perfekt an ! </p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>&quot;Wie Arsch auf Eimer&quot; – das habe ja noch nie gelesen! *kicher*</p>"], "subj_orig": "Bestimmung eines Montblanc", "src": "forum"}, {"id": 1106, "subj": "Ist die Qualität von Montblanc-Fälschungen mittlerweile so hoch, dass sie schwer zu erkennen sind, und wie hilfreich agiert Montblanc gegen Plagiate?", "q": "Ist die Qualität von Montblanc-Fälschungen mittlerweile so hoch, dass sie schwer zu erkennen sind, und wie hilfreich agiert Montblanc gegen Plagiate?", "a": "Bei Füllhaltern lassen sich Fälschungen weiterhin gut an der schlechten Federqualität erkennen; bei Kugelschreibern und Starwalkern sind die Unterschiede deutlich subtiler und teils nur dem Fachmann auffällig. Montblanc engagiert sich gegen Produktpiraterie und nimmt Hinweise auf Ebay-Fakes an. Der Service-Bereich wird gemischt bewertet: Federtausche und Reparaturen können mehrere Wochen dauern, in Einzelfällen werden Aussagen zu Federausstattungen widersprüchlich kommuniziert. Erfahrungswerte unterscheiden sich stark, weshalb sich pauschale Urteile zur Servicequalität verbieten.", "v": 3962, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1100997847, "q_orig": "<p>Moin Forumsmitglieder!\r<br>\r<br>Ich habe eben den Aufruf &quot;Montblanc braucht Ihre Hilfe&quot; im Fountainpen.de-Forum gelesen.\r<br>\r<br>http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_simpleboard&amp;Itemid=41&amp;func=view&amp;id=1100&amp;catid=9 )\r<br>\r<br>Ich kann gut verstehen, da&szlig; sich Montblanc gegen Produktpiraterie stark macht, da aktuelle F&auml;lschungen in zum Teil ann&auml;hernd vergleichbarer Qualit&auml;t, aber zu einem Bruchteil des Preises sicher ein ernsthaftes Problem f&uuml;r das aktuelle Gesch&auml;ftsmodell darstellen.\r<br>\r<br>Meines Erachtens w&auml;re jedoch eine Verbesserung des Service - beispielsweise der Durchlaufzeit, der Qualit&auml;t und der Kulanz bei Reparaturen - ebenfalls ein probates Mittel, bestehende M&auml;rkte zu erhalten.\r<br>\r<br>Standardbriefe mit handgeschriebener Anrede auf hochwertigem Papier sind zwar ein Ansatz, tragen aber nicht wirklich zur Probleml&ouml;sung bei, wenn offenkundige Qualit&auml;tsprobleme (bei mir z.B. vom H&auml;ndler best&auml;tigte Anschreibschwierigkeiten, abweichende Verf&auml;rbungen der Vergoldungen von Ringen und Clip bei einem 146) einfach ignoriert werden.\r<br>\r<br>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Guten morgen Rapunzel,\r<br>\r<br>bei Anschreibschwierigkeiten hilft oftmals 12.000-fach gek&ouml;rntes Papier. Aber das MB da nicht hilft ist schon seltsam. <br>Finde, bei dem Aufwand der Mitteilungen an MB, wenn Fakes im Ebay eingestellt werden, sollte MB sich auch mal kulant zeigen und z.B. eine F&uuml;hrung duch Ihre Fertigungshallen mit Smalltalk der einzelnen &quot;Meister&quot; als Preis f&uuml;r die Hilfe ausloben, oder &auml;hnliches, versteht sich. 🙂 .\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>A. Reich</p>", "<p><strong>Hallo Rapunzel,</strong>\r<br>\r<br>ich besch&auml;ftige mich nun schon seit einigen Jahren mit Montblanc-Replicas und bisher habe ich (zum Gl&uuml;ck) noch kein gef&auml;lschtes Schreibger&auml;t gefunden, dass eine &quot;ann&auml;hernd vergleichbare Qualit&auml;t&quot; aufweist.\r<br>\r<br>Zugegeben, bei den StarWalker Fakes erkennt man die F&auml;lschung wirklich nicht sofort auf den Fotos, aber die Qualit&auml;t und Haptik dieser gef&auml;lschten Ware ist immer noch grottenschlecht! Wirklich JEDER, der einmal ein Fake in der Hand h&auml;lt, kann dies sicher best&auml;tigen. Da klappert alles, die Oberfl&auml;che ist matt und die meisten F&uuml;llfederhalter habe ich bisher gar nicht zum Schreiben bekommen. Mal ganz davon abgesehen, dass die Federn der Fakes absolute Billig-Produkte sind, da kann man auch einen Nagel in Tinte tauchen und damit schreiben.\r<br>\r<br>Was den Service betrifft kann ich mich nicht beklagen, da ich selbst immer mit &quot;F&quot; oder &quot;EF&quot; schreibe, ist nach dem Kauf meist ein Federwechsel n&ouml;tig, das hat bei mir immer anstandslos geklappt. Als ich einmal Anschreibschwierigkeiten mit einem meiner F&uuml;llfederhalter hatte, wurde er eingeschickt, innerhalb von 14 Tagen hatte ich ihn &quot;heil&quot; wieder. Sicher w&auml;re es sch&ouml;n, wenn die Durchlaufzeiten noch weiter verk&uuml;rzt werden, dies bedeutet aber auch, dass die Kosten steigen w&uuml;rden. Insgesamt sollte man Reparaturzeiten auch immer im Vergleich zum Wettbewerb sehen, ohne eine entsprechende Vergleichsgr&ouml;&szlig;e macht es wenig Sinn dar&uuml;ber zu sprechen. <br>Wenn Omas manchmal 6 Monate f&uuml;r eine Reparatur ben&ouml;tigt, sind 14 Tage doch wohl ok. <br>Siehe auch :\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_simpleboard&amp;Itemid=41&amp;func=view&amp;id=390&amp;catid=29</span>\r<br>\r<br>Zudem m&ouml;chte ich bei dieser Gelegenheit auf den Artikel &quot;Das h&auml;tten wir gleich ...&quot; in der FTD vom 05. M&auml;rz 2004 verweisen. Auch im gesamten Luxusg&uuml;terbereich ist Montblanc, was Reparaturen angeht, ein echter Benchmark f&uuml;r die Konkurrenz. <br>\r<br>Sicher gibt es auch immer mal Ausrei&szlig;er, d.h. F&auml;lle, in denen mal etwas nicht so l&auml;uft wie es sollte. Immer, wenn man es mit Menschen zu tun hat, passieren auch Fehler und Mi&szlig;verst&auml;ndnisse. <br>\r<br>Was nat&uuml;rlich nicht bedeutet, dass man den Service nicht verbessern k&ouml;nnte, letztendlich gibt es wohl immer eine M&ouml;glichkeit, Prozesse zu optimieren. Letztendlich stellt sich hier aber wieder die Frage nach den Kosten. Ob man dann als Kunde dann wiederum bereit ist, diese Kosten zu &uuml;bernehmen, bezweifle ich doch sehr. Zumal Montblanc ja auch eine entpsrechend lange Garantie anbietet. (Insofern gehe ich bei Ihnen davon aus, dass Ihr F&uuml;llhalter &auml;lter als zwei Jahre ist.)\r<br>\r<br>Wobei wir nun beim Thema Kulanz w&auml;ren: Auch hier kann ich nur gutes berichten, z.B. war bei mir einmal der Federwechsel kostenlos, obwohl ich die 14 Tagesfrist leicht &uuml;berschritten hatte. Letztendlich muss aber jedes Unternehmen, das l&auml;ngerfristig am Markt bestehen will, die Kosten in den Augen behalten. Sind wir mal ganz ehrlich: zu Verschenken hat heute keiner mehr etwas, schon gar nicht Unternehmen. Sicher erwarte ich eine entsprechende Kulanz von einem Unternehmen, aber kostenlos kann ich Service eben auch nicht anbieten - zumindest nicht nach der Garantiefrist. Jeder, der schon mal seinen Laptop oder sein Auto nach Ablauf der Garantiedauer reparieren lassen wollte, wei&szlig;, wovon ich spreche.\r<br>\r<br>Zum Thema &quot;<strong>Anschreibschwiegigkeiten</strong>&quot;: Als &quot;Anf&auml;nger&quot; w&uuml;rde ich Ihnen nicht empfehlen, es gleich mit 12.000er Sandpapier zu probieren. Typisches Anf&auml;ngerproblem ist, dass der F&uuml;llhalter nicht entsprechend durch den Nutzer gepflegt wird. <strong>Waschen Sie den F&uuml;llhalter </strong> bitte regelm&auml;<span class=\"trunc\">…</span>", "<p>Hallo Michael\r<br>Deinen Lobgesang auf Montblanc in allen Ehren aber ich bin mal gespannt, wie es bei mir weitergeht. Erst habe ich die Feder meines 149 tauschen lassen, da ich immer B-Federn m&ouml;chte. Das hat 4 Wochen gedauert. Dann habe ich einen Kafka bestellt. Dem H&auml;ndler habe ich gesagt, dass ich ihn mit einer B-Feder m&ouml;chte. Montblanc hat darauf geantwortet, dass alle Kafka mit M-Federn ausgeliefert w&uuml;rden und dann zum Federntausch eingeschickt werden m&uuml;ssten. Nun ja. Nach ca. 3 Wochen war der F&uuml;ller zur&uuml;ck mit einer kaputten Feder. Die Federschenkel standen sichtbar weit auseinander. Ich will gar nicht wissen, was mit meinem F&uuml;ller noch gemacht wurde. Der Feder jedenfalls wurde beim Hersteller Gewalt angetan. Also gleich wieder eingeschickt. Mal sehen, wie lange das nun dauern wird. Ich warte nun also schon seit mehr als einen Monat auf meinen F&uuml;ller. So super ist das wirklich nicht. <br>\r<br>Das mit den 6 Monaten von OMAS ist nat&uuml;rlich nicht ok. Aber man sollte sich auch nicht nach unten vergleichen. Und das Montblanc nicht in der Lage ist einen F&uuml;ller gleich mit einer anderen Feder als einer M-Feder auszuliefern finde ich schon befremdlich. <br>\r<br>Das bedeutet aber nicht, dass ich nicht von den Produkten an sich begeistert bin. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>In einigen F&auml;llen hat Montblanc schon eine (gelinde gesagt) unverst&auml;ndliche &Ouml;ffentlichkeitsarbeit:\r<br> &quot;Hugo&quot; wurde gesagt, der Kafka w&uuml;rde nur mit M-Feder ausgeliefert. <br>Ich hatte bei Scription einen M-Kafka bestellt, und musste warten, da nach dorthin zuerst B-best&uuml;ckte Kafkas ausgeliefert wurden, und es gibt keinen Grund an der Aussage zu zweifeln. <br>Nobelfirmen verhalten sich manchmal scheinbar wie jene Diven welche sie aus Werbungsgr&uuml;nden am liebsten beliefern.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Michael!\r<br><br>F&uuml;r F&uuml;ller ist die Aussage sicher zutreffend. Zumal die F&auml;lschungen, wie Sie richtig schreiben, meist an der schlechten Feder schnell erkannt sind. Ein gut nachgemachter Kugelschreiber ist aber selbst im direkten Vergleich nur f&uuml;r das ge&uuml;bte Auge zu unterscheiden. Die Haptik ist durch die verwendeten Materialien m&ouml;glichweise ein wenig anders, aber nicht zwangsl&auml;ufig &quot;billig&quot;, die Fakes f&uuml;hlen sich durch das z.T. etwas h&ouml;here Gewicht recht wertig an. Und da h&auml;ufig Originalminen von MB oder Pelikan? passen, gibt es an der Schreibqualit&auml;t nichts zu deuteln.\r<br><br>Dito hier - nach gut zwei Wochen kam der F&uuml;llfederhalter wieder mit dem Vermerk - &quot;kein Fehler feststellbar&quot;. Resultat der Aktion war, da&szlig; der F&uuml;ller nach Erhalt und Test im Gesch&auml;ft gleich wieder zu Montblanc nach Hamburg ging. Beim zweiten Versuch (diesmal fast drei Wochen, wenn ich mich richtig erinnere) wurde der Tintenleiter ersetzt und siehe da, keine gr&ouml;&szlig;eren Anschreibschwierigkeiten oder Aussetzer mehr...\r<br><br>Vergleichszahlen habe ich nicht, meine anderen F&uuml;ller (meist Pelikan) sind wohl nicht so anf&auml;llig wie die Montblancs. 😉 Die Kosten f&uuml;r Reparatur und Ersatzteile sind bei Montblanc - soweit ich wei&szlig; - so niedrig nicht. <br><br>Sechs Monate sind m.E. indiskutabel - mit Verlaub, ob hier unbedingt der &quot;worst case&quot; als Benchmark angesetzt werden sollte, m&ouml;chte ich dann doch in Frage stellen. Ebensowenig macht das andere Extrem als Benchmark Sinn - ich zitiere mal aus dem von Dir angef&uuml;hrten Artikel:\r<br><br>Kann ich wie gesagt nicht beurteilen, mein Schreibwarenh&auml;ndler behauptet da ertwas anderes: O-Ton: &quot;Die k&ouml;nnen sich das halt derzeit als Marktf&uuml;hrer erlauben.&quot; Aus dem Artikel ( <span class=\"bb-link\">http://www.ftd.de/ed/we/1077951809165.html?nv=se</span> ) l&auml;&szlig;t sich die Aussage auch nicht unbdedingt rauslesen. Ich bezweilfe sehr, da&szlig; Montblanc seinen &quot;normalsterblichen&quot; Kunden einen &auml;hnlichen Service angedeihen l&auml;&szlig;t wie den VIPs, die ja ma&szlig;geblich zum Image der Marke beitragen. Und falls doch, dann vermutlich nur zu horrenden Preisen.\r<br><br>Ach ja ? Mein &quot;Service Guide&quot; spricht von kostenfreier M&auml;ngelbeseitigung bis zu einem Jahr nach Kauf, Montblanc beh&auml;lt sich zudem vor, Versandkosten zu berechnen. <br><br>Ist er inzwischen, der o.g. Vorgang spielte sich ca. 4 Monate nach dem Kauf ab. <br><br>Die Frist betr&auml;gt 6 Wochen, war also vermutlich noch keine Kulanz. ;-)\r<br><br>Verst&auml;ndlich, aber eigentlich gehe ich in der Preiskategorie, in der sich Montblanc befindet davon aus, da&szlig; ein gewisser Service zur Kundenbindung bereits eingepreist ist. <br>\r<br>Autos und Laptops sind hier gute Parallelen - leider auch daf&uuml;r, da&szlig; Luxus nicht zwangsl&auml;ufig auch f&uuml;r Qualit&auml;t und Service stehen mu&szlig;, solange das Image stimmt: Premiumhersteller wie Audi, BMW oder Porsche geben max. ein Jahr *Hersteller-Gew&auml;hrleistung* + ggf. Kulanz, w&auml;hrend weniger prestigetr&auml;chtige Hersteller i. d. R. 3 Jahre *Hersteller-Garantie* bieten, manche Japaner sogar noch mehr.\r<br>\r<br>Der Einflu&szlig; des Service auf die Kaufentscheidung ist aber durchaus gegeben. Sony stellt beispielsweise sehr sch&ouml;ne Produkte her, ich bin mit dem Ger&auml;t (Notebook Vaio Z1) selbst prinzipiell hochzufrieden, auch der Preis ist in Ordnung. Aber mein n&auml;chster Laptop wird nach den Erfahrungen letztens mit dem Sony-Service garantiert wieder ein IBM Thinkpad und kein Sony mehr.\r<br><br>Wie geschrieben, nach dem zweiten Einsenden an Montblanc keine gr&ouml;&szlig;eren Probleme mehr mit diesem 146, trotzdem nutze ich lieber einen Pelikan, wenn ich gr&ouml;&szlig;ere Mengen an Briefen unterschreiben mu&szlig;, da hier auch im Ansatz sofort Tinte zur Verf&uuml;gung steht.\r<br><b<span class=\"trunc\">…</span>", "<p>Hallo Rapunzel und Michael,\r<br>\r<br>jetzt kennen wir ja beide Standpunkte. Sicher hat jeder von euch beiden auch recht, da eure beiden Berichte immer ein subjektives Gef&uuml;hl wiederspiegeln. Ich hatte wohl das Gl&uuml;ck das ich von dem Montblanc Service noch nicht ent&auml;uscht wurde, allerdings kann ich mir auch meist selber helfen.\r<br>\r<br>Zum Thema Fakes\r<br>\r<br>Ich stimme nicht &uuml;berein das die Kugelschreiber eine gleichwertige Qualit&auml;t haben. Die Minen sind auch Kopien, ich hatte dar&uuml;ber schon einmal in <br>&quot;F&auml;lschungen erkennen&quot; berichtet.\r<br>\r<br>Ich stimme zu, das es rein subjektiv betrachtet, sch&ouml;ner ist wenn ein Schreibger&auml;t schwerer ist. <br>\r<br>&Uuml;ber die F&uuml;llhalter Fakes brauchen wir uns nicht unterhalten.\r<br>\r<br>Kopien von Markenartikeln sind immer ein heikles Thema, welches sicher von dem jeweiligen Markenrechtsinhabern unterschiedlich behandelt wird.\r<br>\r<br>Gru&szlig; an alle Sammler\r<br>\r<br>HMS</p>"], "subj_orig": "Montblanc braucht Ihre Hilfe", "src": "forum"}, {"id": 5951, "subj": "Wie hoch sind die aktuellen Listenpreise des Montblanc Boheme Big Size Platinum und der kleinen Schwarz/Roségold-Variante mit Topas?", "q": "Wie hoch sind die aktuellen Listenpreise des Montblanc Boheme Big Size Platinum und der kleinen Schwarz/Roségold-Variante mit Topas?", "a": "Der Boheme Big Size kostet 495 Euro, das kleine Modell mit Roségold-Trim und Topas 395 Euro. Den Big-Size-Platinum gibt es ausschließlich in einer Variante ohne Stein im Clip; er ist dezidiert als Herrenmodell konzipiert und mit ausgedrehter Feder etwa so groß wie ein 149. Während die kleinen Boheme-Modelle in vielen Varianten erschienen, blieb der Big-Size auf das Platin-Trim beschränkt, ohne Gelbgold-, Sterling- oder Stainless-Steel-Ausführungen. Für den Big-Size existiert ein passendes 1er-Lederetui in schwarz; der Clip steht produktionsbedingt nicht zwingend exakt in Linie mit der Feder.", "v": 3707, "r": 11, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1144688673, "q_orig": "<p>Mich würde der aktuelle Listenpreis des MB Boheme Füllfederhalters:\r<br>\r<br>(1) Schwarz/Platignum Trim Big Size (großes Modell mit herausdrehbarer Feder) sowie des\r<br>\r<br>(2) Schwarz/Rosé Gold mit Topas (kleines Modell mit herausdrehbarer Feder)\r<br>\r<br>interessieren.\r<br>\r<br>Hat jemand den kleinen schwarzen mit Rosé Gold Trim schon einmal in echt gesehen?\r<br><br>Vielen Dank schon einmal im voraus\r<br>\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Mittlerweile war ich in einer MB Boutique und kann mir die Frage selber beantworten.\r<br>\r<br>495 Euro für den großen und 395 Euro für den Kleinen; das Rosé Gold sieht schon besser aus als das Gelbgold aber könnte für meinen Gemachmack noch ein wenig mehr rosa-braun sein, damit man den Unterschied besser sieht. Es werden überhaupt zu wenig Stifte mit Rosé Gold angeboten! ...das sieht schon elegant aus.\r<br>\r<br>Ist der große Bohème so unbeliebt, dass es so wenig Varianten gibt? (keine Steine im Clip, kein Gold Trim (mehr),...) ????\r<br>\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ob es wenige oder viele Modelle vom Boheme gibt, kann ich jetzt gar nicht so beurteilen, aber zum Boheme habe ich folgende Gedanken: der Boheme ist aus meiner Sicht eher ein &quot;Frauen&quot;-Modell, wobei das keineswegs abwertend gemeint sein soll. Ich sehe jedenfalls vorwiegend Damen mit Boheme-Modellen.\r<br>\r<br>Daraus wieder könnte man schließen, dass es weniger Boheme-Modelle als von anderen Reihen gibt (falls das zutreffen sollte), weil Montblanc vielleicht insgesamt eher eine &quot;Männer&quot;-Marke ist und diese eben verstärkt die Meisterstück-Reihen nachfragen.\r<br>\r<br>Nur ein Gedanke, der vielleicht auch gar nicht zutrifft...\r<br>\r<br>Mfg\r<br>\r<br>Stefan</p>", "<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>finde eigentlich, daß gerade die Boheme-Serie bei Montblanc ausgebaut wurde B) <br>Allerdings wird Rotgold meiner Meinung nach tatsächlich viel zu selten benutzt, bin auch ein Fan dieser Goldart seit der Limited 75th Anniversary 1924er Serien.\r<br>Allerdings wäre es, das Für und Wider abgewogen betrachtet, lange nicht mehr so interessant, wenn nun viel mehr Editionen rotgold (oder rosegold) wären.\r<br>\r<br>Was meint Ihr?\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>der Boehme Big Size Platinum hat keinen Stein im Clip und es gibt ihn nur in der einen Variante.\r<br>\r<br>Dieser wurde speziell für den &quot;Herren&quot; konzipiert. Er ist mit der ausgedrehten Feder so groß wie ein 149er !\r<br>\r<br>Habe ihn selbst mit passenden extra für den Big Size hergestellten Leder-Etui.\r<br>\r<br>Fotos vom FH sind auch hier auf der HP, mit Größenvergleich zum 149er.\r<br>\r<br>Frohe Ostern\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Gerade weil es bei den kleinen Bohème Modellen soviele neue Varianten gibt, wundert es mich, dass es bei dem Big-Size nur (noch) eine Variante gibt!\r<br>\r<br>Wenigstens sollte es doch noch die Gelbgold Variante geben und an Stainless Steel, Sterling Silber oder andem &quot;Night&amp;Day&quot; kann ich nichts feminines finden...(muss ja nicht mit rosa Steinchen sein; einen grünen, roten,....hätte ich aber in dem Big-Size dennoch gerne).\r<br>\r<br>Ich habe übrigens immer gerne mit meinem Noir&amp;Noir geschrieben; im direkten Vergleich gefällt mir die Größe des Big-Size allerdings besser (heißt der wirklich offiziell so von MB? ...hört sich eher nach MC Don.... an !)\r<br>\r<br>Der Größenergleich mit dem 149er ist gerechtfertigt; die Feder ist alledigns etwas kleiner und das Gewicht wesentlic höher.\r<br>\r<br>Überhaupt finde ich die Unterteilung zwischen Männer- und Frauen-Füllern eh etwas blöde...gibt genug Frauen, die auch mit einem 149er schreiben (oder zumindest mit einem 146er).\r<br>\r<br>Gibt es denn für den Big-Size auch ein exra Bohème Etui, oder ist das das gleiche wie für die Meisterstücke (Sienna,...) ?\r<br><br>Ist der Clip des Bohémes im aufgeschraupten Zustand immer in einer Richtung mit der Feder ausgerichtet ??? Wenn ja, dann muss mein neuer Big-Size wohl wieder zurück nach Hamburg (ist nämlich nicht in einer Linie zu der Feder ausgerichtet).\r<br>\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>der heißt wirklich Big Size und es gibt hierfür extra das eine passende Boheme-Lederetui für den 1er Big Size.\r<br>(innen und aussen schwarzes leder).\r<br>\r<br>Der Clip ist nicht immer direkt in einer Linie mit der Feder, das hatte mich irgendeinmal erschrocken und ich habe hin und her versucht, die Kappe im richtigen Moment aufzuschrauben, was einwenig &quot;blöd&quot; war.\r<br>\r<br>Nun kommt ich Lösung: Die Feder kannst Du &quot;flexibel&quot; nach links oder rechts drehen, wenn sie ausgefahren ist. Einfach weiches Taschentuch nehmen und zum CLip hin gerade ausrichten.\r<br><br>Gruß Pascal</p>", "<p>Hallo Pascal,\r<br>\r<br>danke für den Tip mit der Feder; muss man schließlich wissen!\r<br>\r<br>Die Feder steht nun &quot;richtig&quot; zu dem Clip; dass hat mir wirklich weitere schlaflose Nächte erspart 😉 ...ich hasse an einem neuen Stift &quot;kleine Macken&quot; zu finden! Ich mag neu erworbene Stifte nicht immer gleich wieder wegschicken.\r<br><br>Das Etui hat man mir im Geschäft verheimlicht! Ich habe extra gefragt, weil mir die kleinen Bohème Etuis immer so gut gefallen haben. Ich such auch nochmal auf der neuen MB Seite.\r<br>\r<br>Jetzt muss ich mir nur noch überlegen, ob ich die &quot;B&quot; Feder behalte (den Big Size bekommt man in allen Geschäften, in denen ich war (einschließlich) MB Boutiquen nur mit einer &quot;B&quot; Feder; alles andere nur auf Bestellung)- ist eigentlich ganz schön, fast wie eine Stub Feder, geschliffen - oder ob ich wieder eine EF Feder nehm'.\r<br>\r<br>Hat schonmal jemand einen Federtausch direkt vor Ort in einer Boutique durchführen lassen?\r<br>\r<br>Ansonsten ist der Big Size Bohème wirklich ein toller Füller (etwas unterbewertet wie mir scheint; aber so hat man wenistens mal was, was nicht jeder hat:) )!\r<br>\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>freut mich das es mit der Feder geklappt hat.\r<br>\r<br>Ich war auch verärgert und habe ersteinmal mit der Kappe experimentiert, doch manchmal liegt das einfach logische soo weit weg.\r<br>\r<br>Ich versuche mal ein Foto vom Etui anzuhängen. Es hat einen LP i.H.v. 65 Euro.\r<br>\r<br>Übrigens meiner war mit einer M-Feder ausgstattet.\r<br>\r<br>Ich bin auch der Meinung das er etwas unterbewertet ist, da er relativ selten zu sehen ist und die Größe optimal ist.\r<br>Das herausdrehen der Feder und aufschrauben der Kappe, sowie der Partronewechsel: Ein schönes &quot;Spiel&quot; für die Sinne des ausgeprägten Haptikers.\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Genau so ein Etui habe ich gemeint....danke für den Hinweis und das Bild!\r<br>\r<br>Mittlerweile hab' ich mich auch noch mal bei der MB Boutique in Frankfurt informiert.\r<br>\r<br>Die kleinen Bohème Etuis wird es wohl nicht mehr geben; dafür gibt es die 1er und 2er Etuis in einer Einheitsgröße, in die auch der Big-Size passt.\r<br>\r<br>Die kosten jetzt übrigens 70 und 80 Euro. Ich werde mir wohl ein 2er in schwarz mit Silbertrim und rotem Innenleben kaufen.\r<br>\r<br>Mein &quot;Big Size&quot; bekommt jetzt doch eine &quot;EF&quot; Feder; bei den modernen MBs kommt bei breiteren Federn und meiner Schreibweise der TIntenfluss nicht ganz so hinterher und irgendwie schreiben die breiteren Federn auch nicht immer sofort an (was bei alten = 1940-50er Meisterstücken selbst bei &quot;BB&quot; o. &quot;OBB&quot; Federn gar kein Problem ist).\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Gibt es das Bohème Reinigungsset wieder?</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ja, das Reinigungsset sollte wieder überall verfügbar sein.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Listenpreis Boheme ???", "src": "forum"}, {"id": 3169, "subj": "Was sind die Montblanc Scenium Artists Packaging Sets, und welchen Hintergrund hat ihre Limitierung?", "q": "Was sind die Montblanc Scenium Artists Packaging Sets, und welchen Hintergrund hat ihre Limitierung?", "a": "Es handelt sich um Scenium-Sets aus Kugelschreiber und Fineliner in Geschenketuis mit Cartoon-Motiven von Mordillo, je etwa 179 Euro pro Set und damit rund 15 Euro über dem rechnerischen Einzelpreis. Erschienen in den Themen 'Love', 'Friendship' und 'Thanks' sollen sie diese Begriffe wieder ins Bewusstsein rücken. Nach den Mordillo-Sets folgte eine Serie mit Jim-Davis-Garfield-Motiven mit denselben drei Themen. Die Boxen sind das wesentliche Sammlerinteresse; die Sets waren zeitlich limitiert und schnell ausverkauft, eine spätere Nachbestellung über reguläre Kanäle ist in der Regel nicht möglich.", "v": 3799, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1118947534, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich war heute mal wieder in unserer Innenstadt (Einkaufsmeile) unterwegs und habe bei Karstadt in der Schreibgeräteabteilung in einer Verkaufsvitrine mehrere Montblanc Scenium Sets gesehen. <br>Preis je Set € 179,00.\r<br>\r<br>Und zwar handelt es sich hierbei um zwei Scenium Schreibgeräte (Kugelschreiber, Fineliner) in einem Geschenk (?) Etui. Auf der Unterseite des Deckels befindet sich ein Motiv des bekannten Cartoonzeichners „Mordillo“.\r<br>\r<br>Nun wollte ich natürlich etwas mehr darüber wissen.\r<br>Ich fragte 2 Verkäuferinnen ob sie mir etwas an Infos darüber geben könnten.\r<br>Leider konnten sie mir nicht weiterhelfen, als mir mitzuteilen, das sie dieses Set wohl auch erst seit kurzem im Angebot hätten und die Fachverkäuferin für MB-Artikel wäre allerdings erst am Wochenende wieder anwesend. <br>Es müssten wohl limitierte Sets sein.\r<br>Prospekt, oder neudeutsch, Flyer war nicht vorhanden.\r<br>\r<br>Wir drei haben aber gesehen, das auf dem Etui ein Hinweis mit folgendem Text vorhanden ist. <br>Scenium Artists Packaging und mit dem Bildtitel. Die beiden verschiedenen Sets hatten einmal den Titel „Love“ und einmal den Titel „Thanks“. <br>Es sollte wohl noch ein drittes Set geben.\r<br>\r<br>Jedenfalls ist jedes Set ca. € 20,00 teurer, als wenn die beiden Schreibgeräte einzeln gekauft würden.\r<br>\r<br>Wer weiß von Euch hierüber genaueres? <br>Wird von diesen Sets wieder etwas an eine Organisation gespendet?\r<br>Auf montblanc.com habe ich jedenfalls darüber nichts gefunden. Oder ich habe nicht richtig geschaut. Allerdings ist die Webseite ja auch nur in englisch verfasst.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter, liebe Sammler,\r<br>\r<br>das ist wirklich komisch.\r<br>\r<br>Sind wir mal ganz genau:\r<br>Laut aktueller Preisliste kostet ein Scenium Schreibgerät 82.- Euro. Zwei &quot;Schreiberlinge&quot; kosten also 164.- Euro. Die se spezielle Edition kostet demnach <u>15.- Euro</u> mehr als der Einzelkauf!\r<br>\r<br>Das ist schon beachtlich für eine Verpackung.\r<br>Ok, ich hatte damals auch alle drei Unicef-Editions gekauft, aber Hauptgrund war dabei, dass es &quot;für einen guten Zweck&quot; war. <br>\r<br>Was war denn speziell an der Verpackung?\r<br>\r<br>(Da ich eher Schreibgeräte und aufgrund etwas &quot;beengter&quot; Schränke keine Verpackungen sammle, ist das Set zwar für mich recht uninteressant, aber interessieren würde mich das schon was da so ausgedacht wurde ...)\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>liebe Freundinnen/Freunde,\r<br>\r<br>ich habe mich heute noch etwas kundig gemacht. <br>\r<br>Anbei ein Foto der Scenium-Sets. Die eventuelle schlechte Qualität des Fotos bitte ich zu entschuldigen, aber ich habe durch eine Scheibe fotografiert und auch etwas montiert. <br>\r<br>Also:\r<br>Dieses Scenium-Set mit Mordillo-Motiv soll eine kurzzeitige Auflage sein, und besteht aus 3 verschiedenen Etuis (Sollte auf dem Foto zu erkennen sein) mit Zeichnungen des bekannten Künstlers Mordillo.\r<br>Und wenn diese ausverkauft sind, dann gibt es auch keine Nachbestellung mehr. Es sei nur eine einmalige Auflage.\r<br>\r<br>Warum und weswegen Montblanc hier eine Zusammenarbeit mit Mordillo eingegangen ist, ist nicht bekannt.\r<br>\r<br>Michael, du hast natürlich recht. <br>Der Preis für ein Scenium Schreibgerät liegt bei € 82,00.\r<br>Entweder habe ich gestern nicht richtig zugehört, oder aber die Damen hatten noch eine ältere Preisliste im Hinterkopf.\r<br>\r<br>Euch allen ein schönes Wochenende\r<br>Günter\r<br>\r<br> </p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>ich bin begeistert ! :woohoo: <br>\r<br>Vielen lieben dank für Deine Mühe, die Du Dir gemacht hast, kann man gar nicht mit Gold aufwiegen! Mal ganz ehrlich, dieser Beitrag gehört aber in den Bereich Artikel&gt;Limited Editions, wäre doch viel zu schade, wenn er irgendwann unter den anderen Artikeln &quot;untergehen&quot; würde. Momentan habe ich zwar noch etwas Stress auf Arbeit, aber wenn's da wieder besser aussieht, sollten wir daraus echt mehr machen.\r<br>\r<br>Vielen lieben Dank Günter! <br>\r<br>Noch etwas zu dem Thema Artikel: Ich sehe es wie Sebastian. Einen normalen Beitrag hier im Forum schreibt man relativ schnell, ein Artikel oder ein solcher Beitrag benötigt sehr viel mehr Arbeit. Da bin ich Euch beiden (Günter und Sebastian) wirklich dankbar, dass Ihr schon ein paar Artikel geschrieben habt. <br>\r<br>Also Leute, wenn Euch auch dieser beitrag gefallen hat, dann gebt doch mal ein paar positive &quot;Karmas&quot;.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Günter, ich wollte Dich nicht verbessern, ganz im Gegenteil.</p>", "<p>Liebe Freundinnen,\r<br>liebe Freunde,\r<br>\r<br>zuerst einmal vielen Dank für Euer Lob. 🙂 <br>\r<br>Huiii Michael, mich vielleicht in Gold aufwiegen!!?? <br>Ich glaube dann warte ich doch noch ein wenig mit der Abnehmdiät. 😉 <br>\r<br>Nun, mein „Jagdinstinkt“ war jetzt wieder erwacht. Deshalb habe ich das www-Netz wieder etwas unsicher gemacht.\r<br>\r<br>Viel gefunden habe ich nichts, außer diesen drei Angeboten.\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.uhrendirect.de/uhren/Montblanc-36565-Scenium-Love-Kugelschreiber-und-Rollerball.html</span>\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.uhrendirect.de/uhren/Montblanc-36566-Scenium-Thanks-Kugelschreiber-und-Rollerball.html</span>\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.uhrendirect.de/uhren/Montblanc-36564-Scenium-Friendship-Kugelschreiber-und-Rollerball.html</span>\r<br>\r<br>Wenigstens können wir hier die Bilder besser betrachten. Und ein klein wenig Info gibt’s auch.\r<br>\r<br>Ein schönes, sonniges Wochenende.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>ich kann mich nur wiederholen, viele Dank für Deine Mühen. :lol: <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe wieder etwas an Informationen über dieses Set bekommen.\r<br>\r<br>Und zwar folgendes:\r<br>In unserer schnelllebigen Welt geraten Worte wie <strong>LIEBE</strong> (Love) <strong>FREUNDSCHAFT</strong> (Friendship) und <strong>DANKE</strong> (thank you) in Vergessenheit.\r<br>Montblanc will mit diesen 3 Sets „Scenium Artists Packaging“ und mit Hilfe des bekannten Künstlers „Mordillo“ unsere Aufmerksamkeit auf diese Situation lenken.\r<br>Mordillo hat hierfür die 3 Begriffe in Bilder umgesetzt.\r<br>\r<br>Der Erlös dieser Sets soll jungen Künstler zugute kommen, die Montblanc in verschiedenen Bereichen der „Art &amp; Culture“ unterstützt.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>... und dann kam da noch der zweite Schlag.\r<br>\r<br>Nachdem die Mordillo Sets ausverkauft waren, wurden die &quot;Jim Davis&quot; (Garfield) Sets aufgelegt.\r<br>\r<br>Wieder die drei Themen, wieder drei verschiedene Motiv-Boxen.\r<br>\r<br>Die Boxen sind ja der eigentliche Gag, aber die Schreibgeräte: :sick: <br>\r<br>Naja, warten wir mal ab, wer sich an den nächsten Sets vergehen - sorry, meinte verdient machen - darf...\r<br>\r<br>Irgendwann in 30, 50 Jahren wird kein Sammler glauben, dass Montblanc so etwas mal gemacht hat. Aber sammlen wir für unsere Enkel oder für uns?!?\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Einen schönen Gruß an alle User,\r<br>\r<br>gibt es irgendwo noch die limitierten Sets zu kaufen? Ich hoffe jemand hat zufällig ein Set entdeckt und kann sich daran erinnern wo er es gesehen hat. Bestens wäre ein Geschäft in der Nähe von Mönchengladbach. 😉 <br>\r<br>Vielen Dank,\r<br>\r<br>Norman.</p>", "<p>Moin Norman,\r<br>\r<br>ich habe noch ein 3er-Set Jim Davis / Garfield hier im Laden von Dörrbecker, Bremen, liegen ...\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "MB Scenium, limitiertes Set!?", "src": "forum"}, {"id": 8632, "subj": "Ist ein Montblanc Vierfarben-Stift mit der Aufschrift 'Walzgold' an der Kappe ein Original?", "q": "Ist ein Montblanc Vierfarben-Stift mit der Aufschrift 'Walzgold' an der Kappe ein Original?", "a": "Ein solcher Vierfarbenstift entspricht einem in den 1960er Jahren von Fendt für Montblanc gefertigten Modell und gilt als echt. 'Walzgold' bezeichnet eine in der Zeit übliche Goldauflage und ist kein Hinweis auf eine Fälschung. Für einen Verkauf bieten sich spezialisierte Sammler-Foren, Auktionsplattformen oder Sammlerbörsen an. Eine vorherige Begutachtung durch einen Fachmann erleichtert eine realistische Preiseinschätzung.", "v": 3799, "r": 9, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1177360483, "q_orig": "<p> <br>GUTEN ABEND !!\r<br>ICH HABE EINE VIERFARBEN-STIFT GESCHENKT BEKOMMEN,\r<br>VON DEM ICH GERNE WISSEN MÖCHTE , OB ER ECHT IST!\r<br>AN DER KAPPE STEHT &quot; WALZGOLD &quot; .\r<br>HABE IM INTERNET GESUCHT UND NIRGENDS ETWAS ÜBER DIESEN STIFT GEFUNDEN. DANN BIN ICH AUF DIESES FORUM GESTOSSEN.\r<br>WAS MICH NOCH MEHR VERUNSICHERTE , WEIL HIER SO VIEL VON <br>FÄLSCHUNGEN DIE REDE IST!!!\r<br>\r<br>ÜBER EINE AUFKLÄRUNG WÄRE ICH SEHR DANKBAR\r<br>GRUSS EVELYN\r<br><br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 11.05.2007 19:00</p>", "a_orig": ["<p>Moin Evelyn,\r<br>\r<br>und herzlich willkommen im Forum.\r<br>\r<br>Zum Bildereinstellen hat unser Günter einen kleinen Tipp für Dich:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,4563/catid,27/\r<br>\r<br>Ohne ein Bild ist es unmöglich, Deine Frage zu beantworten.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 11.05.2007 19:11</p>", "<p> <br>\r<br>HALLO AXEL ! <br>HALLO HOFFE DAS MIT DEM BILD KLAPPT JETZT!\r<br>LEIDER FUNKTIONIERT WEDER DER VON DIR ANGEGEBENE LINK , NOCH DER IN DER HILFE !\r<br>GRUSS EVELYN</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 11.05.2007 19:30</p>", "<p> <br>HALLO AXEL !\r<br>UND HIER NOCH EIN BILD !HOFFE DU KANNST DAMIT WAS ANFANGEN.\r<br>HATTE BIS JETZT KEINE ZEIT WIEDER INS FORUM ZU KOMMEN .\r<br>IN SPANNUNG <br>EVELYN</p>", "<p>\r<br>Hallo Evelyn,\r<br>\r<br>na, das hat doch geklappt mit dem Fotoeinstellen.:) <br>\r<br>Hier ist der (etwas andere) Link auf den Axel Dich hingewiesen hat.\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=99&amp;func=view&amp;id=4563&amp;catid=27#4563</span>\r<br>\r<br>Viel Spaß beim weiteren Bildereinstellen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br>\r<br><strong>@Admin.</strong>\r<br>Hallo Michael, vielleicht sollten die diversen Links, die auf’s-helfen-fürs-foto-einstellen genannt werden, noch mal überprüft werden.\r<br>Mir war das schon beim vorletzten aktualisieren der Software aufgefallen, das diese „beim anklicken“ nicht funktionierten. :whistle: <br>Darauf hatte ich aber schon einmal hingewiesen. <u>Ist jetzt keine Kritik</u>, denn dies fiel nämlich in Deine &quot;stressige(?) Schaffenszeit der Vordoktorzeit“. Da hattest Du ja anderes im Kopf. Und das war auch richtig so.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>ich habe den Link gerade korrigiert ... jetzt sollte alles wieder klappen :-)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Evelyn,\r<br>\r<br>der Vierfarbstift sieht für mich nach einem in den 60er Jahren <br>von Fendt für Montblanc gefertigtem aus. Ich würde ihn als echt <br>bezeichnen.\r<br>\r<br>Viel Glück beim weiteren Aufbau einer interessanten Sammlung,\r<br>Axel</p>", "<p>HALLO AXEL !\r<br>VIELEN HERZLICHEN DANK FÜR DIE AUSKUNFT !!!!\r<br>EINE SAMMLUNG WOLLTE ICH NICHT AUFBAUEN . BIN GERADE DABEI , MEINE HABESELIGKEITEN ZU REDUZIEREN. WEISST DU , WO ICH DIESEN STIFT EINSTELLEN ODER VERKAUFEN KANN . SO, DAS ER MÖGLICHST IN HÄNDE KOMMT , DIE SICH WIRKLICH DAFÜR INTERESSIEREN ?\r<br>EINEN GERUHSAMEN SONNTAG\r<br>GRUSS EVELYN</p>", "<p>Hallo Evelyn,\r<br>wenn du selber nicht sammeln willst, kannst du ja ver-\r<br>suchen ihn hier im Forum zu verkaufen.\r<br>Petra</p>"], "subj_orig": "Montblanc Vierfarbenstift", "src": "forum"}, {"id": 14189, "subj": "Sind Montblanc Starwalker und Meisterstück mit Seriennummern, die mit 'MBL' beginnen, originale Schreibgeräte?", "q": "Sind Montblanc Starwalker und Meisterstück mit Seriennummern, die mit 'MBL' beginnen, originale Schreibgeräte?", "a": "Die genaue Codierung der Seriennummern kennt nur Montblanc; Abweichungen vom 'zwei Buchstaben + sieben Ziffern'-Schema bedeuten daher nicht automatisch eine Fälschung. Indizien wie Beschriftungen 'Made in Germany Metal' im Clip und 'Box made in China' am Etuiboden sind bei Originalen üblich. Sind die Seriennummern graviert statt eingeprägt, sollte dies allerdings genauer geprüft werden. Bei Kugelschreibern ist die Echtheitsprüfung ohne Begutachtung in einer Boutique grundsätzlich schwieriger als bei Füllhaltern.", "v": 3648, "r": 12, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1517393988, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich habe gestern meine drei im Internet bestellten Montblanc Schreiber erhalten.<br>Ich war etwas verblüfft, da die Schreiber aus den USA kamen.</p><p>Qualitativ würde ich erst einmal sagen, es könnten Originale sein.<br>Nun bin ich mir dennoch unsicher (ich bin Neuling in dem Gebiet), ob es sich um Fälschungen handelt.</p><p>Zusätzlich verunsichert haben mich die Seriennummern.<br>Zitat aus einem Fake PDF dieser Website: &quot;Die Codierung besteht immer aus zwei Buchstaben gefolgt von sieben Ziffern.&quot;</p><p>Anbei Fotos meiner Seriennummern, welche alle mit MBL... anfangen.</p><p>Über Eure Hilfe wäre ich sehr dankbar - VG!</p>", "a_orig": ["<p>Anbei die weiteren Seriennummern...</p>", "<p>Hallo,</p><p>zeig mal etwas &quot;mehr&quot; von den beiden Schreibgeräten ... allein auf Basis der Seriennummern kann man wenig sagen. Die genaue Codierung kennt nur Montblanc selbst ...</p><p>Aber es fällt zumindest auf, dass die Seriennummern graviert sein könnten (sieht zumindest auf den Fotos so aus) ... Montblanc selbst nutzt keine Gravuren, sondern die Seriennummern werden mit einem Laser &quot;eingebrannt&quot;. </p><p>Aber wie geschrieben, zeige uns doch einfach ein paar weitere Fotos (z.B. von der Feder, vom Clip usw. ) ... dann kann man mehr sagen</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für deine Antwort und deine erste Einschätzung.</p><p>In den Clips steht jeweils &quot;Made in Germany Metal).<br>Unter den schwarzen Boxen steht jeweils in der rechten unteren Ecke &quot;Box made in China&quot;.</p><p>Aber nun wie gewünscht ein paar Fotos der Stifte - die ersten vom Meisterstück, im Anschluss der Starwalker.<br>(Sorry, scheinbar kann ich jeweils nur ein Foto pro Beitrag hochladen)</p><p>Noch einmal vielen Dank und beste Grüße!<br></p>", "<p>Für mich sieht das erst mal so ok aus ... allerdings kann man bei Kugelschreibern die Unterschiede nicht so einfach wie bei Füllhaltern sehen. Im Zweifelsfall also lieber noch mal in einer Boutique nachfragen ...</p>"], "subj_orig": "2x Starwalker 105657 & Meisterstück 10883", "src": "forum"}, {"id": 4872, "subj": "Wie sicher ist der Ebay-Kauf von Montblanc-Schreibgeräten angesichts professionell gefälschter Auktionen mit geklauten Accounts?", "q": "Wie sicher ist der Ebay-Kauf von Montblanc-Schreibgeräten angesichts professionell gefälschter Auktionen mit geklauten Accounts?", "a": "Der Fakevertrieb hat sich von leicht erkennbaren China-Angeboten zu professionellen Auktionen mit geklauten Accounts, echten Bildern und fehlerfreien Beschreibungen entwickelt. Roter Alarm gilt bei Bezahlung über Western Union; auch reine Banküberweisung ohne PayPal-Schutz birgt erhebliche Risiken. Selbst Spezialisten können nicht jede Auktion sicher als seriös oder Fake identifizieren – auch erfahrene Sammler sind bereits auf Account-Klau hereingefallen. Eine Sammlerdatenbank für seriennummerngebundene Limited Editions kann beim Abgleich helfen, ersetzt aber nicht die kritische Prüfung von Verkäuferprofil, Kommunikation und Zahlungsweg.", "v": 3695, "r": 11, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1134153965, "q_orig": "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>nun in der heutigen Ebayzeit muß man immer mehr aufpassen. Den Anfang machten Angebote direkt aus China, die vor Rechtschreibfehlern nur so auseinanderplatzten, also im Grunde für jeden als Fakes zu erkennen waren. Danauch kamen die Standartfakes (schwarzer Stern oder ähnliche standartmäßige Erkennungsmerkmale), die auch nach Europa versendet wurden und irgendwann auch besonders in Großbritannien und Italien als Vertriebseckpunkte &quot;Einzug&quot; feierten. Aber nun erreicht der Fakevertrieb neue Dimensionen:\r<br>Geklaute oder fremdgenutzte Accounts (auch aus Deutschland mit 100% positiven Bewertungen!) mit geklauten Bildern, die echte Stifte zeigen (nun auch aus anderen Auktionen geklaut, früher nur Standardbild von Montblanc Homepage), einer guten Beschreibung ohne Rechtschreibfehler und bei Nachfrage bekommt man sogar weitere Bilder zugesandt, um das Vertrauen zu verbessern. Die E-Mail Adressen laufen oftmals über .net-Domains, sind also auch nicht zuzuordnen.\r<br>\r<br>Nun stellt sich die Frage, wie sicher ist es eigentlich für einen &quot;Fachmann&quot;, im Ebay einzukaufen?\r<br>Nun kann nichtmal der Spezialist die Echtheit der Auktion garantieren:\r<br>\r<br>siehe folgende Auktion:\r<br>\r<br>Würdet ihr darauf bieten? <br>Am Artikalstandort ist in diesem Beispiel der einzige Anhaltspunkt gegeben, daß man die ersteigerte Ware nach Zahlung wahrscheinlich nie erhält. Aber diese Fehler passieren den Fakevertreibern nun auch kaum noch.\r<br>Manchmal denke ich, seitdem sich Montblanc mit aller Macht den Fakevertreibern in den Weg stellen will begünstigt der Konzern eher diesen Markt, weil in viel kürzeren Perioden viel &quot;bessere&quot; Replikate erstellt werden und die Platzierung innerhalb Ebays immer trickreicher wird.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>die Auktion ist schon beendet.\r<br>\r<br>Auch wenn diese noch aktiv wäre, würde ich nicht darauf bieten. <br>\r<br>Meiner Meinung nach gilt generell bei Ungereimtheiten Vorsicht geboten bzgl. Land, Währung, Bewertungen etc..\r<br>\r<br>Diese können ggf. durch Unkenntnis (bei PC und ebay) entstehen, jedoch würde fast jeder Verkäufer auf Nachfrage eventuelle Ungreimtheiten beseitigen.\r<br>\r<br>Sollte dieses nicht der Fall sein, laß lieber die Finger davon, dafür gibt es genug seriöse Verkäufer, die Dir für einige hundert Euro ein Schreibgerät verkaufen. <br>\r<br>Im Zweifel kannst Du wie jetzt auch, hier im Forum nach der Echtheit eines MB nachfragen, aber gegen echte Fotos und ggf. ausgelieferten Fakes kann keiner etwas, deshalb prüfe die Rahmenbedingungen wie oben beschrieben oder kaufe bei einer Personen bzw. Account der schon in der Vergangenheit ähnliches durch positive Bewertungen tansferiert hat.\r<br>\r<br>Es gibt z.B. viele VK, die regelmäßig und zum Teil nicht anderes anbieten als MB, und hierbei bist Du sicherlich an der richtigen Adresse. Paypal schützt z.B. zusätzlich Deine Käufe bei ebay..\r<br>\r<br>Greuß lachder</p>", "<p>Moin Pascal,\r<br>\r<br>der Beitrag sollte allgemein die derzeitige Situation im Ebay schildern, das war kein Aufruf zur Hilfe. :woohoo: Da hast Du was falsch verstanden. B) <br>\r<br>Die meisten Fakes erkenne ich selber, das Beispiel war ein ziemlich gemeiner Fall, was man am Kaufpreis erkennen kann. <br>\r<br>Möchte mit diesem Beitrag erreichen, daß WIR (meine wir fountainpen.de-User) vielleicht mal unsere Fakeseiten aktualisieren, besser noch einen neuen Beitrag über die neuen Maschen der &quot;bösen Jungs&quot; einstellen. Wenn jeder was beiträgt, was ihm auffällt, kommt man vielleicht weiter. Zum Beispiel werden die 888-limitierten Editionen oft von Accounts aus GB mit 0 Bewertungen angeboten. Wenn man genau hinschaut, wird immer dasselbe Foto (echt!) mit derselben Seriennummer genutzt.\r<br>Eine Datenbank könnte helfen, habe mir die Nummern aber bisher leider nicht notiert.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex\r<br>\r<br>PS: Hier ist der nächste Hemingway :angry: <br></p>", "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>Vorsicht (absolut ROTER ALARM) ist immer dann geboten, wenn z.B. die Bezahlung über &quot;Western Union&quot; verlangt oder erbeten wird. Vor dieser Zahlungsart hat eBay schon vor Jahren gewarnt.\r<br>Auch bei Banküberweisung im Allgemeinen ist das Geld in jedem Fall endgültig weg.\r<br>\r<br>Vorsicht ist auch grundsätzlich bei einem Artikelstandort in China, Singapore oder einem anderen asiatischen Land geboten, mit Ausnahme vielleicht von Japan. <br>\r<br>Leider ist auch aus Großbritannien - mit Bietwährung English Pound - ein gestiegenes Aufkommen an unseriösen Angeboten festzustellen.\r<br>\r<br>Sehr suspekt sind natürlich auch neue Anbieter, die erst kürzlich das Account eingerichtet haben und Anbieter, die nur wenige Feedbacks haben. - Aber auch alte Anbieter, die schon länger keine Transaktionen oder bislang gänzlich andere Artikel angeboten haben, sind mit Vorsicht (Account-Klau?) zu betrachten. Es ist also geboten, in jedem Fall die Feedbacks aufmerksam zu durchforsten und die bislang ver- bzw. gekauften Artikel anzusehen.\r<br>\r<br>Zahlung per PayPal sichert leider nur Käufe bis 500,00 Euro ab. Interessante und höherwertige Stücke liegen aber oft darüber. Da sollte man schon vorher einen persönlichen (telefonischen) Kontakt aufnehmen. <br>Wenn ein Anbieter dazu nicht bereit ist oder keine befriedigende Auskünfte geben kann oder will, dann sollte man auch die Finger davon lassen.\r<br>\r<br>.\r<br>\r<br>Eine &quot;Black List&quot; über suspekte Anbieter ist aus rechtlichen Gründen hier im Forum nicht machbar - falls jemand eine derartige Idee haben sollte. <br>Sehr wohl wäre es aber möglich, positive Erfahrungen über den oder den Anbieter im Einzelfall über das Forum abzufragen oder davon zu berichten. Dies setzt aber voraus, dass ein Interessent seine Karten offen auf den Tisch legt und Anbieter sowie Angebot nennt - mit dem Risiko, dass andere dadurch erst auf das Angebot aufmerksam werden und evtl. zu einem Bietkonkurrenten werden...\r<br>\r<br>eBay ist und bleibt immer ein Risiko!\r<br>Dies macht einerseits den Reiz aus, andererseits fördert es aber auch den Frust.\r<br>Wer den Nervenkitzel liebt, ist bei eBay sicherlich gut aufgehoben. Wer auf Nummer Sicher gehen will, hält sich an die etablierten Anbieter, zahlt vielleicht etwas höhere Preise, vermeidet aber Totalverluste.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Passt nicht ganz in den Thread, aber liefert vielleicht auch Informationen.\r<br>\r<br>Ich hab vor Monaten auf einen Montblanc gesteigert, nachdem ich den Verkaeufer nach der Aufschrift der Feder gefragt hatte.\r<br>&quot;Original Montblanc&quot; und buf, flog ich raus, angeblich wegen zu weniger Bewertungen. Wers glaubt wird selig.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>tja, was soll ich sagen ... ich bin auf jeden Fall nicht die geeignete Person, um einen entsprechenden Artikel zu verfassen, denn ich bin gerade auf einen typischen Fall von Account-Klau hereingefallen.\r<br>:( <br>\r<br>Es geht um einen Hemingway Kugelschreiber, der Verkäufer hatte wenige, aber positive Bewertungen. Die Auktion lief die üblichen 7 Tage, der Verkäufer kommt aus Deutschland (Köln) ... also mitsteigern! <br>\r<br>Ich habe die Auktion gewonnen, war nicht billig aber was tut man nicht für einen Hemingway Kugelschreiber.\r<br>\r<br>Nun gut <strong>nach </strong>der Auktion war schon mal komisch, dass ich unter einem Vorwand den Geldbetrag an eine andere Person überweisen sollte. Natürlich habe ich mich geweigert und damit gedroht, eben gar nicht zu zahlen. Dann habe ich ein Konto mit dem Namen des Verkäufers bekommen und pflichtgerecht das Geld überwiesen.\r<br>\r<br>Nun habe ich heute das &quot;Schmuckstück&quot; bekommen, leider mit vielen hässlichen RISSEN (!!!!) GRAUSAM !!!!!!!!!!!!!\r<br>Also habe ich mich per Email an den Verkäufer gewandt, der mir eine patzige Antwort gegeben hat. Nun gut dachte ich mir, ruf ich ihn halt an ....\r<br>\r<br>... aber, der Herr XXX hat mit dann gleich ein Aktenzeichen bei der Kölner Polizei und die Durchwahl eines Komissars gegeben. Sein Account wurde von einer Dritten Person benutzt!\r<br>\r<br>Der Betrogene hatte Ebay allerdings schon vor einigen Wochen (!!!) auf den Betrug durch die Dritte Person aufmerksam gemacht. Ebay hat jedoch weder den Account gesperrt noch die Käufer angeschrieben! :evil: <br>\r<br>Für mich geht die Sache jetzt so weiter:\r<br>- morgen Polizei anrufen und sämtliche Infos weiter geben\r<br>- abwarten und hoffen\r<br>- wenn kein Geld zurück kommt, werde ich mich an Ebay wenden, zur Not mit einem Rechtsanwalt, denn es kann nicht sein, dass ein Account nicht gelöscht wird, wenn Ebay schon seit Wochen weiß, dass es missbraucht wird\r<br>- auf jeden Fall das Ebay Käuferschutzprogramm in Anspruch nehmen, so muss Ebay wenigstens etwas &quot;bluten&quot;, auch wenn ich den Gesamtbetrag wohl nicht wiedersehen werde\r<br><br>So und was ist jetzt mein Fazit?\r<br>\r<br>Letztendlich kann man viele, viele Ratschläge geben, aber hier hat alle Vorsicht nicht geholfen.\r<br>\r<br>Bleibt wirklich nur einen Ratschlag, den ich anderen Ebay-Nutzern geben kann:\r<br>Kauft halt nur bei Leuten, die schon lange Montblanc Artikel versteigert haben... oder eben beim Fachhändler\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>so ein sch*** ! <br>\r<br>Es tut mir leid für Dich, das Du in solch einem Betrugfall der Geschädigte bist.\r<br>\r<br>Gruß pascal</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>mir tut das ebenfalls sehr leid!\r<br>\r<br>Vielleicht hat mein angefangener Beitrag daduch aber nun einen Sinn. Ich möchte keine unerlaubte Datenbank über Fakeseller führen, sondern z.B. bei den 888-Ltd. eine Nummerndatenbank, da mir aufgefallen ist, das die &quot;Schlingel&quot; immer dieselben (echten) Fotos und immer dieselbe Nummer nutzen, zumindest über längere Zeiträume. Das machen sie auch bei der Ltd. Anniversary 1924er Edition neuerdings! Seller aus Italien.\r<br>\r<br>Weiter interessant wäre ein seperater Betrag über neue Betrugstaktiken, um andere Käufer zu warnen. Gerade, weil sich &quot;unser&quot; geliebtes Forum zur &quot;Auskunftei&quot; nr. 1 mausert und wir nicht mehr auf dem neuesten Stand sind.\r<br>\r<br>Ich merke mir demnächst mal die Nummern.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>das ist ja wirklich Mist, dass es dich jetzt auch erwischt hat Michael.\r<br>\r<br>Meiner Meinung nach sollten wir hier im Forum darauf achten, NICHT zu einer &quot;eBay Kontrollinstanz&quot; zu werden, denn das nicht Sinn und Zweck eines Sammlerforums sein (und unter Umständen mächtig nach hinten losgehen).\r<br>\r<br>Es gibt bei ebay im Forum &quot;Bieten und Kaufen&quot; einen Thread: Hallo ebay!\r<br><br>Dort treffen sich (vor allem) Mädels, um über Taschen zu plaudern, bzw. Fakes und gehackte accounts auf zu zeigen. Für unser Sammelgebiet könnten wir auch einen eröffnen (Titelvorschlag: Das ist kein Montblanc). Mir würde das deutlich besser gefallen, als unser illustres Forum in den &quot;ebay- Sumpf&quot; zu ziehen.\r<br>\r<br>Viele Grüße aus Kölle (Stadt der BetrüberB) und einen schönen Advent\r<br>\r<br>Regina</p>", "<p>... wenn man diese Burschen mal erwischen könnte <br>\r<br>Auch wenn wir uns wirklich nicht in den eBay-Sumpf hineinziehen lassen dürfen - daher ist der Vorschlag von Regina sehr gut - sollten wir in unserer vielbeachtete Rubrik &quot;Fälschungen erkennen&quot; dennoch auf den einen oder anderen Fall aufmerksam machen. Montblanc Sammler schauen doch zuerst bei uns nach und holen sich entsprechende Informationen. Emotionen können und sollten dann bei eBay ausgetauscht werden.\r<br>Ich schlage daher eine Doppelstrategie mit jeweiligen Querverweisen vor, damit ist dann allen geholfen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich sehe es auch so wie Regina und Axel,\r<br>rechtlich problematische Sachen, sollten nicht hier, sondern direkt bei Ebay im Diskussionsforum behandelt werden.\r<br><br>Naja, schaun wir mal, wie die Sache diesmal ausgeht.\r<br>\r<br>Eines habe ich zumindest gelernt, die Foren sind gar nicht mal so schlecht. Vielleicht sollte man diese einfach intensiver nutzen, dies hilft dann nicht nur den fountainpen.de Nutzern, sondern ALLEN Ebay-Mitgliedern! <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin,\r<br>\r<br>bitte nicht bieten, dieser &quot;Prince Regent&quot; wird mit 99%iger Wahrscheinlichkeit Ihr Zuhause nie erreichen. Bilder und Text geklaut von anderen Anbietern aus GB, deren Mitgliedschaft teilweise von Ebay direkt bei noch laufender Auktion gekündigt wurde.\r<br>Link: <br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>"], "subj_orig": "Ebay: Accountklau oder Fremdnutzung...", "src": "forum"}, {"id": 13409, "subj": "Wie selten ist ein Pelikan 100 (nicht 100N) mit grau marmorierter Binde, und wo lässt er sich fachgerecht restaurieren?", "q": "Wie selten ist ein Pelikan 100 (nicht 100N) mit grau marmorierter Binde, und wo lässt er sich fachgerecht restaurieren?", "a": "Während der Pelikan 100N gelegentlich in grauer Ausführung auftaucht, ist die graue Variante des älteren Modells 100 deutlich seltener und in der Standardliteratur kaum dokumentiert. Bei Federschäden und undichten Tintenleitern empfiehlt sich die Restaurierung bei spezialisierten Werkstätten wie Tom Westerich (penboard.de), Lutz Fiebig oder Werner. Reparaturkosten können die Marktnachfrage übersteigen; ein Verkauf an einen Sammler oder Fachhändler ist als Alternative üblich. Eine fachmännische Aufarbeitung erhält den Sammlerwert deutlich besser als eigene Eingriffe.", "v": 3895, "r": 7, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1372667190, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich habe auf dem Flohmarkt einen Pelikan 100 mit grau marmorierter Binde (grünes Tintensichtfenster, geriffelter Kolbendrehknopf) erworben. Den 100N habe ich schon häufiger bei Ebay gesehen, aber an einen 100er Modell in dieser Farbe kann ich mich nicht erinnern. Laut Fachbüchern müsste er so zwischen 1934 und 1938 hergestellt worden sein. Die Feder hat leider einen kleinen &#039;Hau&#039; weg und am Tintenleiter fehlt seitlich ein Stück. Er zieht Tinte, aber so ganz dicht ist er nicht mehr ( Am Konus tritt beim Entleeren ab und zu etwas Flüssigkeit aus)<br>Kann mir jemand von euch etwas dazu sagen? Ist er so selten, wie ich vermute?</p><p>Viele Grüße<br>Sigrid&nbsp; </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sigrid,</p><p>herzlichen Glückwunsch zu Deinem 100N in grau! Auf jeden Fall ist er sehr viel seltener als die normalen grünen 100N. <br>Schau mal hier:<br>http://www.ruettinger-web.de/e-pelikan-modell-100n.html<br>http://ulugtekin.com/a/pelikan/Pelikan.100N.Grey.Marbled.html<br>http://thefountainpens.com/pelikan-100-grey-marbled/</p><p>Ansonsten würde ich Dir empfehlen, Werner von penexchange.de mal anzusprechen. Er ist <em>DER</em> Experte, wenn es um alte Pelikane geht. </p><p>Wenn&#039;s um die Reparatur geht, da würde ich Dir bei Pelikan Tom Westerich oder Lutz Fiebig empfehlen ....</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>es ist kein Pel. 100N, sondern ein Pel.100(!) das sind verschiedene Modelle und dass es den 100N ab und zu in grau gibt, habe ich ja geschrieben.<br>Aber das 100er Modell müsste viel seltener sein! Wie gesagt, ich kann es nirgends finden - weder bei den angebotenen noch bei den verkauften.<br>Aber trotzdem danke für deine Antwort!</p><p>Grüße<br>Sigrid</p>", "<p>Hallo Sigrid,</p><p>entschuldige, da hatte ich nicht richtig gelesen.&nbsp; :-[</p><p>Wie geschrieben, Werner ist da sicher ein guter Ansprechpartner. Oder aber auch Tom Westerrich (penboard.de) ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke für den Tipp (Tom Westerich) - habe ihm gerade eine Mail geschickt.<br>Die Reparatur wird mir aber vermutlich zu teuer sein und die Alternative wäre, dass ich ihn verkaufe. Also: Falls jemand Interesse hat - bitte bei mir melden.</p><p>Grüße an alle</p><p>Sigrid </p>", "<p>Hallo Sigrid,</p><p>ich weiß nicht, ob das etwas für Dich wäre, aber ich habe in der Vergangenheit auch immer mal Schreibgeräte an Horst, Tom oder Lutz verkauft ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>habe mich inzwischen mit Lutz Fiebrig in Verbindung gesetzt und lasse das &#039;Schätzchen&#039; wohl von ihm aufarbeiten. Vielen Dank nochmal für deine Hilfe!</p><p>Sonnige Grüße</p><p>Sigrid</p>", "<p>Hallo Sigrid,</p><p>dann wünsche ich Dir nach der Reparatur viel Spaß mit dem Pelikan.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Pelikan 100 GRAU marmoriert!", "src": "forum"}, {"id": 5509, "subj": "Gab es echte Montblanc 146 mit der Feder eines 344, oder handelt es sich um Bastelarbeit?", "q": "Gab es echte Montblanc 146 mit der Feder eines 344, oder handelt es sich um Bastelarbeit?", "a": "In den 1980er Jahren waren Meisterstück-Federn unicolor und nicht bicolor mit Platinauflage – diese Information allein erlaubt jedoch keinen Echtheitsnachweis. Das Vorderstück eines 146 hatte nie die Form eines 246, sodass entsprechende Fotos auf einen 'Bastard' aus Teilen verschiedener Modelle hindeuten. In manchen Auktionen wurden zudem Bilder verschiedener Stücke vermischt, was Verwirrung stiftet. Ein 146 mit 344er-Feder ist als Originalauslieferung nicht bekannt; Vorsicht ist beim Kauf solcher 'Hochzeiten' angebracht.", "v": 3844, "r": 8, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1140597097, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>in letzter Zeit sehe ich immer mal wieder 146er mit einer recht &quot;komischen &quot; Feder. So der folgende:\r<br><br>Zuerst habe ich gedacht.... naja, da hat wohl wieder jemand selbst &quot;gebastelt&quot;, da aber diese Art 146er jetzt schon mehrfach bei Ebay war, bin ich etwas verwirrt. Gab es wirklich einen 146er mit der Feder eines 344ers???\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>der Füllfederhalter selbst stammt aus den 80er Jahren, erkennbar an dem Tintensichtfenster - soweit ist die Aussage des Anbieters korrekt.\r<br>\r<br>In den 80er Jahren waren die Meisterstück-Federn unicolor und nicht bicolor mit Platinauflage - soweit ist optisch auch fast alles OK.\r<br>\r<br>Die Feder ist sicherlich eine original Montblanc Feder. Soweit ich das auf dem Bild erkennen kann, ist sie aber &quot;augenscheinlich&quot; keine Meisterstück-Feder. Ich kann die Zahl 4810 darauf nicht erkennen - und wenn sie fehlt, ist es keine Meisterstück-Feder. Die Feder könnte z.B. aus einem 246 aus den 50er Jahren stammen, aber sie könnte auch eine noch ältere Feder aus den 30ern sein und Deine Vermutung, es sei eine 346er Feder (344er wäre kleiner, zu klein) kann auch stimmen - um genaueres zu sagen, müsste ich aber ein besseres Bild haben. <br>\r<br>Nun passen einige dieser alten Federn von der Form her durchaus auch in neuere Füllhalter, manchmal unter Anpassung des Tintenleiters oder einer Anpassung der Feder. Bis in die 80er Jahre hinein wurden von Montblanc auf Wunsch einzelner Kunden alte, von ihnen &quot;eingeschriebene&quot; Federn in neue Halter eingesetzt, weil die alten Gehäuse unreparierbar waren. (Heute macht das keiner mehr!)\r<br>\r<br>So ist dem Anbieter in diesem Fall nicht einmal eine böse Absicht zu unterstellen, wenn er behaupten würde, dass er den Füllfederhalter so geerbt oder bekommen hat. Wie gesagt, es kann sich hierbei um eine von Montblanc durchgeführte Kombination handeln.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel\r<br>\r<br>P.S. DIES IST FALSCH !!!! - Siehe weiter unten:</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>ach so, gut, das kann sein. Es ist ja definitiv keine Meisterstück Feder. Vielen Dank für die Erklärung :woohoo: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>MOMENT MAL BITTE\r<br>\r<br>Mir ist da soeben etwas aufgefallen:\r<br>\r<br>Wenn ich mir das Griffstück ansehe und mit den Meisterstücken vergleiche, fällt auf, dass dies eine ganz andere Form hat!\r<br>\r<br>Ich muss meine vorherige Aussagen revidieren und sage jetzt, dass es sich bei dem Schaft dieses Füllfederhalters um einen 246 aus den 50er Jahren handelt (dazu passt das Griffstück) und die Kappe die eines Meisterstücks (möglicherweise aus den 80er Jahren) ist. Dann passt auch die Feder zum Schaft. <br>\r<br>Es ist also eine &quot;Teilehochzeit&quot; oder ein &quot;Bastard&quot; - jenachdem wie man es betrachtet oder definieren will. Die Gewinde waren kompatibel und die Kappe schließt sicherlich auch richtig ab.\r<br>\r<br>Also: Ich habe bewusst meinen vorherigen Thread nicht geändert, sondern nur den Hinweis auf diesen Thread gegeben, damit Ihr alle meinen Irrtum nachverfolgen könnt.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>hmm, aber hatte denn der 246er hinten einen goldenen Ring wie der Füllhalter auf dem Foto???\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>nee, Michael, eigentlich nicht ... aber so ein Vorderteil hatte ein Meisterstück niemals.\r<br>Das Ding ist also wohl doch ein richtiger &quot;Bastard&quot; und nicht nur eine &quot;Hochzeit&quot;.\r<br>\r<br>Verflixte Pfuscher, die so etwas zusammenschustern!\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Ihr beiden,\r<br>\r<br>der VK hat Bilder nachgefügt. Aus meiner Sicht gehört das Bild mit dem blauen Ink-Fenster und der &quot;falschen&quot; Feder nicht zum angebotenenen Fh.\r<br>\r<br>Wenn Ihr dieses Bild aussen vorlaßt, müßte es sich um ein normales MB Meisterstück 146 aus den 80er Jahren handeln.\r<br>\r<br>oder liege ich nun falsch? <br>\r<br>Gruß Pascal, Freue mich auf ein wiedersehen in Köln!</p>", "<p>Hi Pascal,\r<br>\r<br>hmm, ja, das erklärt alles !\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>... ja wenn das soooo ist ...\r<br>\r<br>aber davon konnte man ja nicht unbedingt ausgehen. Nun kann der Höchstbieter nur noch hoffen, dass er nicht doch den Füllhalter mit dem blauen Tintensichtfenster bekommt.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Komischer 146er...", "src": "forum"}, {"id": 924, "subj": "Welche Schreibgerätebörsen gibt es im Raum Köln, und welche Schwerpunkte haben solche Veranstaltungen?", "q": "Welche Schreibgerätebörsen gibt es im Raum Köln, und welche Schwerpunkte haben solche Veranstaltungen?", "a": "Informationen zur Sammlerbörse in Köln finden sich auf collectiblestars.de. Schwerpunkt der einschlägigen Börsen liegt typischerweise bei alten beziehungsweise historischen Schreibgeräten, neuere Limited Editions sind dort eher selten zu finden. Wer aktuelle Sammlereditionen sucht, ist auf Direktkontakte zu Boutiquen oder spezialisierten Händlern angewiesen. Für eine Anlaufstelle in Norddeutschland wird zusätzlich der Laden von Axel im Raum Bremen/Hamburg empfohlen.", "v": 3940, "r": 6, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1099576084, "q_orig": "<p>Hallo Forumsmitglieder,\r<br>\r<br>da ich mich in der letzten Zeit ziemlich viel mit Montblanc auseinandergesetzt habe und &uuml;ber das Forum viele Anregungen, Informationen und Sachwissen (vielen Dank an alle aktiven User) &uuml;ber meist speziellere Themen erhalten habe w&uuml;rde ich mich nun auch gerne mal auf einer B&ouml;rse umschauen. W&uuml;rde mich sehr freuen, wenn jmd. mir Informationen anhand geben k&ouml;nnte, besonders bez&uuml;glich der j&auml;hrlichen K&ouml;lner B&ouml;rse. An wen mu&szlig; ich mich wenden um als Sammler vor der breiten Masse Eintritt zu erhalten, Wo bekomme ich 2 Karten her und ab wann ca.?\r<br>Was wird ausgestellt (gemischt, alte oder neuere Stifte oder besonders limited Edt.)? Werden auch Montblanc Schmuck, Brillen und Lederaccessories gezeigt/angeboten? Oder die Sign it Gold Tinte? B) <br>Wo in und um NRW sollte man auch mal vorbeischaun um o.a. Produkte zu sehen?\r<br>\r<br>Viele Fragen f&uuml;hren hoffentlich zu mit Spannung erwarteten Antworteten\r<br>\r<br>Alexander Reich</p>", "a_orig": ["<p>Infos zur Sammlerb&ouml;rse in K&ouml;ln gibt es immer unter:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.collectiblestars.de</span>\r<br>\r<br>Bei den Sammlerb&ouml;rsen liegt allerdings der Schwerpunkt meist bei den alten Schreibger&auml;ten, neuere F&uuml;llfederhalter oder Limited Editions findet man auf solchen Veranstaltungen kaum... und verkaufen sich auch gar nicht, wie ich in Hamburg leider erleben durfte. Trotzdem sind siese Treffen immer ein wirklich sch&ouml;nes Ereignis, weil man so viele andere Sammler treffen kann (da st&ouml;rt es dann auch nicht, dass man nichts verkaufen konnte).\r<br>\r<br>beim Stichwort NRW f&auml;llt mir nat&uuml;rlich auch der Stammtisch ein, Infos dazu gibt es unter:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_simpleboard&amp;Itemid=41&amp;func=view&amp;id=713&amp;catid=27</span>\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>danke f&uuml;r die nette Antwort, werde mich mal bei www.collectiblestars.de umschauen. Falls mal eine B&ouml;rse entstehen w&uuml;rde, die haupts&auml;chlich Sammlereditionen neuerer Art zeigen und anbieten w&uuml;rde, w&auml;re ich f&uuml;r Infos immer dankbar. W&uuml;rde Sammlerst&uuml;cke, die ich selbst nicht besitze, zumindest gerne mal real abseits von Fotos bewundern k&ouml;nnen und auch anfassen k&ouml;nnen 😉 <br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Alex</p>", "<p>Herzlich willkommen:\r<br>http://www.doerrbecker.de/seiten/bereiche/schatzk.htm</p>", "<p>Hallo Axel\r<br>Warum kannst Du den Laden nicht im S&uuml;ddeutschen Raum haben :-)\r<br>\r<br>Bremen ist von Heidelberg doch recht unhandlich weit weg . <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>ich kann Dir die weite Reise trotzdem nur empfehlen, es lohnt sich auf jeden Fall !!!\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Finde Axels Internetpr&auml;senz im Ganzen sehr beeindruckend.\r<br>Werde, wenn ich das n&auml;chste Mal nach HH fahre, was immermal vorkommt, bestimmt mal bei ihm reinschauen.\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e Alex</p>"], "subj_orig": "Schreibgerätebörse in Köln", "src": "forum"}, {"id": 13198, "subj": "Welche Delrin-Variante des CONID Bulkfillers (Flattop oder Streamline) ist vorzuziehen, und welche Eckdaten hat das Modell?", "q": "Welche Delrin-Variante des CONID Bulkfillers (Flattop oder Streamline) ist vorzuziehen, und welche Eckdaten hat das Modell?", "a": "Der Bulkfiller wird in zwei Versionen aus schwarzem gebürstetem Delrin (POM) angeboten: Flattop und Streamline, jeweils in einer Auflage von 100 Stück produziert. Delrin ist nahezu unzerbrechlich und liegt angenehm in der Hand; die Größe entspricht einem Pelikan M800, das Tintenvolumen etwa 2,5 ml und damit erheblich mehr als beim M800. Die Streamline-Version verfügt über einen modifizierten Titan-Clip, ein konvex geformtes Logo am Kappenkopf und ein Tintensichtfenster im Griffstück. Im Forum wird mehrheitlich die Flattop-Version bevorzugt; eine endgültige Empfehlung hängt von individuellen Vorlieben ab.", "v": 4089, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1342963804, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,<br> Soëben beendigte ich die &quot;Streamline&quot; Prototyp-Version eines schwarzen &quot;gebürstetem Delrin&quot; bulkfiller, die CONID im Kürze produzieren soll, zusammen mit der Flattop &quot;Delrin&quot;-Version.<br>Delrin (POM) ist ein technischer kunststoff der praktisch unzerbrechlich ist und sehr angenehm anfüllt<br>Die 60 Stück &quot;ersten Produktion&quot; Flattop Demonstrator sind fast verkauft, dies ist die nächste Version, die in einer Reihe von 100 Stücke durch CONID gemacht werden soll. <br>Der Füller hat die gleiche Größe eines Pelikan 800 und hält effektiv 2,5 ml Tinte. <br>Im Vergleich zum flattop Version wurde die Titan-Clip Form für den “streamline” verändert, mit dem Ziel für mehr Harmonie mit der Stromlinie Füller form. <br>Das Logo ist konvex mit der Kappe oben geformt. <br>Eine Tinte Fenster ist in dem Griff vorgesehen. <br>Beachten Sie, das Logo das Ich in den “streamline” version installiert ist aus Ebenholz und (altes) Elfenbein gemacht .<br>Da beide Materialien hygroskopisch sind, gibt es bereits einige (oil) Verfärbungen. <br>Dass Logo auf die Produktion Stifte werden deshalb in einem harten schwarz / weiß Kunststoff gefertigt werden, wie in der flattop.<br>Meine frage an Ihr ist : welche &quot;Delrin&quot; Version preferieren Sie, die “Flattop” oder die “streamline”versionen?? <br>Vielen Dank im Voraus für Ihren Beitrag! <br>Francis</p><p><br><br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Francis,</p><p>I would definitely prefer the Flattop version.</p><p>... but do you have any price information on these pens? <br>(I havn&#039;t got an answer on the demo pen from Werner yet).</p><p>Best regards<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,<br>Vielen dank für Ihre reactionen!<br>Heute sind noch 8 nummerotierten &quot;First Production Run&quot;Bulkfiller demonstrators verfügbar. <br>Die Delrin-POM versionen werden in October produciert.<br>Der Bulkfiller behältet fast 2,5ml tinte, der Pel 800 behalt 1,4ml. ( Pel 1000 = 1,5ml)<br>Wann interesiert, Bitte mailen Sie direct an : werner@conid.be<br>Preis mit Stahl Bock feder 420€<br>Titan BOCK feder +30€<br>18K gold Bock feder +115€<br>Einschrieben versand: 20€<br>Federn sind verfügbar in F, M, OM und M stub.<br>Ich weiß, das diese Füller nicht billig sind, aber man sollte nicht vergessen: Es ist kein Spritzguss :alle Teile werden &quot;aus dem Vollen geschnitten&quot;, und es gibt ein 5 Jahre Garantie ! <br>Grüss aus Flandern !<br>Francis<br></p>", "<p>Hallo Liebe Füllerfreunde ,<br>Unten einen Link nach der FPN &quot;Füllfederhalter review &quot;-Forum.<br>Dies sind die Kommentare der ersten Bulkfiller demonstrator Besitzer, die ihre Füller letzte Woche entfangen haben.<br>Ich bin sehr glücklich, hoffe in Kürze mehr zu lesen!<br>Grüss aus sönnigen Flandern !<br>Francis<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php?/topic/225920-conid-fountainbels-bulk-filler-ltd-demonstrator/</p>"], "subj_orig": "Fountainbel Bulkfiller im schwarzen \"gebürstetem Delrin\" (POM)", "src": "forum"}, {"id": 579, "subj": "Ist ein 'Loch' beziehungsweise schwarzer Punkt im Clip eines Montblanc Markers ein Originalmerkmal oder ein Fälschungshinweis?", "q": "Ist ein 'Loch' beziehungsweise schwarzer Punkt im Clip eines Montblanc Markers ein Originalmerkmal oder ein Fälschungshinweis?", "a": "Bei aktuellen Modellen handelt es sich um einen schwarzen Punkt im Clip, der den Marker innerhalb der LeGrand-Reihe von anderen Schreibgeräten unterscheidet. Der Punkt ist nur eingeklebt und kann bei häufigem Gebrauch herausfallen. Ältere Marker (zum Beispiel mit Aufkleber 'W. Germany') besaßen diesen Punkt noch nicht, sodass dessen Fehlen bei alten Stücken kein Echtheitsproblem darstellt. Bei Auslandskäufen sollten zusätzlich Versandkosten, Zoll und PayPal-Gebühren in die Kalkulation einbezogen werden, um Schnäppchen realistisch bewerten zu können.", "v": 3834, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1096578709, "q_orig": "<p>folgende auktion ist mir aufgefallen\r<br><br>der marker sieht IMO original aus und auch die anderen artikel scheinen sauber zu sein - obwohl hongkong\r<br>\r<br>was mich aber wundert - das &quot;loch&quot; im clip: ist das normal? w&auml;re mir bislang noch nie aufgefallen bei montblanc schreibger&auml;ten\r<br>\r<br>danke schonmal f&uuml;r die antwort\r<br>\r<br>stefan</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>der Marker scheint original zu sein und bei dem &quot;Loch&quot; handelt es sich wohl eher um eine Spiegelung...\r<br>\r<br>Ich w&auml;re trotzdem vorsichtig und w&uuml;rde sowohl die Versandkosten abfragen, als mich auch einmal schlau machen, wie es denn zolltechnisch bei Re-Importen aussieht (&Ouml;sterreich ist da vielleicht ein Spezialfall, aber vorher fragen kann bestimmt nicht schaden).\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "<p>hallo regina,\r<br>\r<br>danke f&uuml;r die schnelle antwort.\r<br>\r<br>schau dir mal diese vergr&ouml;&szlig;erungen an. 2 verschiedene blickwinkel, 2 mal das loch - ich wei&szlig; nicht, was ich davon halten soll.\r<br>\r<br>http://i21.ebayimg.com/03/i/02/42/71/1b_3.JPG\r<br>\r<br>http://i16.ebayimg.com/03/i/02/43/51/84_3.JPG\r<br>\r<br>servus aus wien,\r<br>\r<br>stefan</p>", "<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>stimmt, das ist wirklich seltsam...\r<br>MB hat zwar im Caliber Classique beim Fineliner einen schwarzen Punkt auf dem Clip zur Unterscheidung vom Rollerball angebracht, aber den Marker gibt es ja nur als LeGrand... Vielleicht dient der Punkt zur Unterscheidung vom Rollerball?\r<br>\r<br>Da bin ich jetzt leider &uuml;berfragt, vielleicht kann ja einer der Experten helfen?\r<br>\r<br>Tut mir leid, trotzdem Gute Nacht gen S&uuml;den\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Ihr beiden,\r<br>\r<br>also ich habe mir jetzt nicht die Fotos von der Auktion angeschaut, aber ein kann ich hinzusteuern: Der Marker, nur in der Le Grand ausf&uuml;hren erh&auml;ltlich, hatte ich auch, 100% original, mit einem schwarzen punkt im clip (von oben betrachtet).\r<br>Es ist ein runder eingelassener Plastik Punkt gewesen. Habe auch sofort vermutet, dass er zur Unterscheidung dient, gerade wenn man ein Lederetui nutzt oder mehrere Stifte in der Jacket Innentasche nutzt.\r<br>\r<br>Da ich anfangs auch skeptisch war, bin in einen Mb Shop und habe dort den gleichen 166er Marker entdeckt, &uuml;brigens, die No 166 ist auch im Mittelring eingraviert gewesen. <br>ggf. gibt es &uuml;ber die Jahre auch mehrere Varianten vom Clip?\r<br>\r<br>Gru&szlig; Pascal</p>", "<p>das passt nicht ganz zum eigentlichen Thema aber:\r<br>\r<br>Auktionen im Ausland lohnen sich trotz niedrigem Dollar-Kurs meist nicht, da:\r<br>1. die Versandkosten zu hoch sind\r<br>2. noch 20-25% Zoll auf den Warenwert + Versandkosten drauf kommen\r<br>3. noch 5% f&uuml;r den Geldtransfer einzuplanen sind\r<br>\r<br>Sicher, es gibt manchmal Schn&auml;ppchen, die man nicht verpassen m&ouml;chte, aber die erheblichen zus&auml;tzlichen Kosten rechtfertigen einen Kauf im Ausland normalerweise nicht. 🙁 <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>danke f&uuml;r die antworten\r<br>\r<br>ich denke, ich werde es riskieren. der verk&auml;ufer scheint vertrauensw&uuml;rdig, hat nur positive bewertungen und verkauft schon l&auml;nger montblanc-ger&auml;te\r<br>\r<br>inkl. versand komme ich auf 115 EUR, den zoll denke ich, kann man umgehen, wenn man den verk&auml;ufer anweist, keine zollangaben auf das p&auml;kchen zu schreben - dann geht das hoffentlich als privatsendung durch\r<br>\r<br>gru&szlig;\r<br>\r<br>stefan\r<br>\r<br>PS: @regine - der rollerball, den ich von dir ersteigert habe, ist ein tolles schreibger&auml;t. nochmal danke f&uuml;r die gute ebay-abwicklung ;)</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>das ist doch die Unterscheidung zu den anderen Schreibger&auml;ten in der LE GRAND Serie. :laugh: <br>Leider f&auml;llt dieser bei h&auml;ufigen Gebrauch auch gerne mal raus da er nur eingeklebt ist. Ich habe selbst den Marker in Gebrauch. :mad: <br>\r<br>Gru&szlig; an alle Sammler\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich mu&szlig; nochmal ganz dumm nachfragen... Seit wann hat der Marker den schwarzen Punkt im Clip? Meiner hat n&auml;mlich keinen, ist aber auch schon ein bi&szlig;chen &auml;lter (Aufkleber: W. Germany)...\r<br>&Uuml;ber Antworten freue ich mich\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>"], "subj_orig": "montblanc marker mit loch im clip?", "src": "forum"}, {"id": 12907, "subj": "Sind die teils mehrere hundert Euro hohen Mondpreise für das Buch 'The Montblanc Diary & Collectors Guide' von Jens Rösler gerechtfertigt?", "q": "Sind die teils mehrere hundert Euro hohen Mondpreise für das Buch 'The Montblanc Diary & Collectors Guide' von Jens Rösler gerechtfertigt?", "a": "Das Buch gilt zwar als unverzichtbares Standardwerk für eingefleischte Montblanc-Sammler, die im Forum diskutierten Verkaufspreise werden dennoch als deutlich übertrieben wahrgenommen. Solche Mondpreise sind dem Image des Verkäufers eher abträglich, ohne dass sie tatsächlich erzielt würden. Gewerbliche Anbieter, die zudem fremde Webinhalte mehr oder weniger wörtlich übernehmen, geraten zusätzlich in die Kritik. Bei Ebay treten ähnliche Preisauswüchse häufiger auf, beispielsweise bei kostenlos an Händler abgegebenen Montblanc-POS-Ablagen, die teilweise als Leder deklariert verkauft werden – was als Betrug einzuordnen wäre.", "v": 3584, "r": 13, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1304711520, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich weiß ja, dass das Buch von Jens Rösler „The Montblanc Diary &amp; Collectors Guide“ für den eingefleischten Montblanc-Schreibgeräte-Sammler eminent wichtig ist.</p><p><span class=\"bb-link\"><strong>Siehe hier Artikel von penparadise</strong> </span></p><p><span class=\"bb-link\"><strong>Siehe hier Artikel vom Admin</strong> </span></p><p>So weit – so gut!</p><p>Aber das hier &nbsp;<span class=\"bb-link\"> <strong>finde ich schon reichlich übertrieben.</strong></span></p><p>Wenn ich daran denke, das ich mir vor ca. 6 Jahren zwei – drei schlaflose Nächte gegönnt hatte, um zu überlegen, ob ich mir ein gebrauchtes Buch für 75,-- Euro kaufen sollte… ::)<br>Was ich anschließend dann doch gemacht habe. ;)</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,</p><p>ja, das ist völlig übertrieben ... und ich frage mich, ob solche Mondpreise gut für das Image des Verkäufers sind.<br>Aber letztlich muss jeder selbst wissen, zu welchen Preisen er etwas anbietet ... allerdings denke ich nicht, dass das Buch zu diesen Preisen verkauft wird.</p><p>Man muss allerdings sagen, dass die Preisgestaltung bei ausverkauften Büchern oft sehr &quot;komisch&quot; ist. Ich habe mir vor kurzem ein Buch, das es schon lange nicht mehr im Handel gibt, für 10,- € gekauft ... ein anderer Händler hatte über 400,- € dafür verlangt. Es scheint also auch bei anderen Anbietern einen krassen Unterschied zwischen realistischem Marktpreis und den von einigen Händlern geforderten Preis zu geben. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo zusammen.</p><p> &nbsp;... und ich frage mich, ob solche Mondpreise gut für das Image des Verkäufers sind. <br>Lieber Michael, das sind ja nicht nur die Mondpreise die ans Image kratzen, sondern auch der „abgeschriebene“ und leicht veränderte Text, der diese Aktion begleitet, wie ich erst heute gesehen habe, als ich mir das Angebot genauer angeschaut hatte. Denn dass, was da steht, ist anscheinend hier aus dem Forum übernommen worden. Siehe meine beiden Links oben im Artikel von mir, hier aus der Bücher-Literatur Abteilung.</p><p> &nbsp; Es scheint also auch bei anderen Anbietern einen krassen Unterschied zwischen realistischem Marktpreis und den von einigen Händlern geforderten Preis zu geben. </p><p>Ich habe letztes Jahr im November, mal von einer Händlerin u. a. folgende Antwort: erhalten, <br>als ich dieses per Mail angefragt hatte: &nbsp;<br>Es handelte sich um eine kleine Broschur mit und über eine Zeppelinreise im Jahr 1936.</p><p>Geiz ist geil? Nööö! Gier ist geil… &gt;:(</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>@Günter:</p><p>vielen Dank für den Hinweis, dass Herr Breest hier einfach Inhalte der Website für seine kommerziellen Zwecke nutzt. Ich hatte ihn angeschrieben und musste erschrocken feststellen, dass Herr Breest doch tatsächlich der Meinung ist, dass er kopieren darf ... weil er meint, immer mal ein Wort ersetzt zu haben?! Wow ...&nbsp; :o</p><p>Ich bin gespannt, wie das weitergeht und werde hier gern berichten.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p> und musste erschrocken feststellen, dass Herr Breest doch tatsächlich der Meinung ist, dass er kopieren darf ... weil er meint, immer mal ein Wort ersetzt zu haben?! Wow ...&nbsp; 😮 Lieber Michael,</p><p>Vielleicht ist die „agentur_breest“ bei unserem ehemaligem Verteidigungsminister „Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg“ in die Lehre gegangen?</p><p>Aber wir wissen ja, was mit Herrn Guttenberg passiert ist.</p><p>Und ich weiß auf alle Fälle, wo ich nie etwas kaufen werde.</p><p>Und ich weiß auch, warum in letzter Zeit so wenig Erfahrungs- und/oder Testberichte in beiden deutschen Foren erschienen sind.<br>Die eventuellen Verfasser haben keine Lust (so wie ich) für Textklauer die ganze Arbeit zu machen. &gt;:(</p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>naja, zumindest kann ich nicht nachvollziehen, warum man dort den Text nicht einfach anpasst ... der Aufwand ist ja überschaubar...</p><p>Komisch ist das Ganze schon sehr ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>etwas unverständliche Preise sind nichts ungewöhnliches bei Ebay. Beispielsweise kann man sich ja mal diese Auktion anschauen:<br></p><p>Da werden die Schreibgeräteablagefächer, die von Montblanc kostenlos an Händler gegeben werden, angeboten ... und das zu einem stolzen Preis.</p><p>Viele Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "<p><br>Moinsen,</p><p>ja, auch das ist schon recht dreist! Das Material dann auch noch als Leder zu verkaufen, sehe ich sogar als Betrug an!</p><p>Aber jeden Tag steht morgens mindestens ein Dummer auf, der auf so ein Angebot hereinfällt ...</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>das Material von diesen POS-Ablagen als Leder 😮 zu bezeichnen ist zumindest ganz offensichtlich falsch ... ich wei&#223; nicht, wie man dies werten kann ... zumindest sagt dieses Angebot viel &#252;ber den Verk&#228;ufer aus.</p><p>Zum eigentlichen Thema:<br>Die Beschreibung wurde inzwischen &quot;- ohne Pr&#252;fung und Anerkennung einer Rechtspflicht -&quot; herausgenommen. Der Verk&#228;ufer wird dies nun &quot;pr&#252;fen&quot; und beh&#228;lt sich das Recht vor, die Beschreibung wieder einzustellen.</p><p>Auch die Reaktion hat tats&#228;chlich viele Parallelen zu dem bekannten Beispiel aus der Politik.</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael&nbsp; </p>", "<p>Hallo Freunde,</p><p>nur zur Info hier mal die von mir mitgeschriebenen Preise die <strong>DAS</strong> Buch bei ebay erzielt hat:</p><p>88<br>147<br>102<br>103<br>251<br>108<br>158<br>153<br>145<br>120<br>131<br>153<br>85<br>85<br>234<br>223<br>187<br>169<br>137<br>254<br>174<br>274<br>201<br>203<br>123<br>156<br>111<br>218<br>83</p><p>Mittelwert: 158€</p><p>Grüße </p><p>Arne</p>", "<p>Hallo Arne,</p><p>danke für deine Auflistung. <br>Huiiii, das ist ja eine ganz große Streuung der Verkaufserlöse.</p><p>Aber trotzdem, 158,-- Euro im Durchschnitt ist für mich immer noch zuviel. Aaaaber, auch wenn ich immer sage „wo meine Füße stehen, ist der Mittelpunkt der Welt“ bin ich in solchen Sachen nicht repräsentativ.</p><p>Ich denke mal, so wie es Axel in seinem Artikel geschrieben hat ist das schon für den Montblanc-Schreibgeräte-Sammler in Ordnung.</p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>in der Auktion mit der Ablage steht jetzt (wie durch ein Wunder) nur noch &quot;Kunstleder &quot;und nicht mehr gegerbtes Leder und der ganze andere &quot;Kram&quot;...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo alle zusammen!</p><p>Ebay ist ein Mysterium! Ich finde, das sich manche einfach nur die Not zur Nutze machen und dann halt 895,- für ein Buch verlangen. Ich kann mir vorstellen, das die Dame sich vertippt hat oder das sie einfach neben der Spur stand. Ist der Preis eigentlich bei der Ablage gesunken? Jetzt 115,-. </p><p>Friedrich</p>"], "subj_orig": "Ist das nicht „ein klein wenig“ übertrieben?", "src": "forum"}, {"id": 3730, "subj": "Gibt es vom Montblanc Modell 31 verschiedene Varianten mit unterschiedlichen Schaft- und Federausführungen?", "q": "Gibt es vom Montblanc Modell 31 verschiedene Varianten mit unterschiedlichen Schaft- und Federausführungen?", "a": "Den Modell 31 gab es in unterschiedlichen Ausführungen mit zwei verschiedenen Federformen sowie passenden, untereinander tauschbaren Vorderstücken; zusätzlich existieren mindestens zwei weitere Vorderteilvarianten. Das nachgestellte 'P' steht für Patronenfüllhalter und kennzeichnet die Cartridge-Variante. Die Vielfalt ist erheblich, sodass gleich aussehende Stücke nebeneinander tatsächlich differieren können. Für eine genaue Zuordnung lohnt sich der Abgleich mit Fachliteratur und der Galerie auf Fountainpen.de.", "v": 4077, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1123324033, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>Michael hatte ja letzte Woche hier im Forum eine Frage, wegen seines neu erstandenen MB. 31. Siehe auch:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_simpleboard&amp;func=view&amp;catid=5&amp;id=3722#3722</span>\r<br>\r<br>Beim Betrachten unserer beiden Fotos ist mir aufgefallen, das die beiden Schaft-Endstücke unserer Modelle, an der Feder verschieden aussehen.\r<br>Bei Michaels MB 31 ist die Feder im Mittelteil durch die Kunststoffspitze vom Schaft verdeckt.\r<br>Siehe Foto.\r<br><br>Ich habe erstmal im „Collectible Stars“ nachgeschaut und einen Füllhalter mit der Bezeichnung 31P auf der Seite 54 gefunden, der so aussieht wie mein MB 31.\r<br>\r<br>Bei ebay habe ich unter erweiterter Suche und beendete Angebote beide Modelle des MB 31 gefunden.\r<br>\r<br>Bei &quot;Google&quot; habe ich auch gesucht und habe auch beide Modelle mit der Bezeichnung Montblanc 31 gefunden. Beispiel:\r<br>Bei „enter net.de“ <br><span class=\"bb-link\">http://www.enter-net.de/auktion/pens/a462-mb-31p.htm</span>so wie ich ihn habe <br>und bei &quot;penbid.com&quot; <br><span class=\"bb-link\">http://www.penbid.com/Auction/XcAPViewItem.asp?ID=248230</span> so wie Michael in hat.\r<br>\r<br>Kann es sein, das Montblanc damals ein Modell des MB 31 auf dem Markt brachte um dann später eine modifizierte Version herauszubringen? Oder war es vielleicht so, das Montblanc irgendwelche Überkapazitäten an Unterteilen vorrätig hatte und diese dann in anderen Modellen eingebaut wurde?\r<br>\r<br>Danke für Eure Infos.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich bin es noch einmal.\r<br>Wie es aussieht, steht das „P“ hinter der 31 wohl für Patronenfüllhalter. Ist jedenfalls so bei „enter-net.de“ im Angebot beschrieben.\r<br>Da war ich wahrscheinlich beim ersten und zweiten hinschauen zu aufgeregt und habe dies übersehen. :ohmy: <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Moin Günter,\r<br>\r<br>Ja, da hast Du richtig geraten. <br>\r<br>Es gab wirklich zwei verschiedene Federformen (und zwei verschiedene Vorderstücke), die aber untereinander tauschbar sind. Es gab sogar noch zwei weitere Vorderteile, eines davon siehst Du auf Seite 54 unter der Nummer 32D/1355 - das vierte ist so selten, dass es wohl daher im Buch fehlt.\r<br>\r<br>Die 3.Serie wurde anfänglich mit dieser schmalen &quot;Intarsienfeder&quot; bestückt und erst Mitte der 60er Jahre der 2.Serie und dem Meisterstück mit den &quot;Schmetterlingsfedern&quot; angeglichen.\r<br>\r<br>Die Bezeichnung &quot;P&quot; steht für Patronensystem. Man sollte aber wissen, dass es ursprünglich in den 60er Jahren gar keine Patronen-Füllfederhalter von Montblanc gab. Erst seit 1968 Jahren bot Montblanc das Patronensystem alternativ an und man konnte seinen 60er Jahre Kolbenfüllfederhalter zu einem Patronenfüller umbauen lassen. Ein 31P mit &quot;Intarsienfeder&quot; ist daher ursprünglich ein Kolbenfüller gewesen, ein 31P mit &quot;Schmetterlingsfeder&quot; könnte aber entweder ein konvertierter Kolben- oder aber ein originaler Patronenfüller gewesen sein.\r<br>\r<br>Vielfach hat Montblanc auch noch in den 80er Jahren bei Reparaturen die Schäfte ausgetauscht und dem Kunden statt seines Kolbenfüllers einen Patronenfüller zurückgeschickt ...\r<br>Das war damals so üblich.\r<br>\r<br>Auch ein &quot;Umtauschangebot&quot; bei Reparaturaufträgen war seitens Montblanc bis in die 90er Jahre hinein üblich. Schickte man einen alten 60er oder 70er Jahre Füllfederhalter ein, wurden die Instandsetzungskosten kalkuliert und zu diesen kalkulierten Reparaturpreisen bekam man das Angebot, einen neuen Füllfederhalter aus aktueller Produktion zu bekommen - allerdings dann natürlich auch mit einer neuen Feder, weil die alte eine andere Bauform hatte. <br>\r<br>Weil aber viele Kunden ihren alten Füllfederhalter aus emotionalen Gründen wieder haben wollten, wird heute dieses Angebot nur noch bei den Meisterstücken ab den 80er Jahren gemacht (altes Meisterstück gegen neues mit Umsetzen der Feder). Der Kunde merkt das ja auch nur in den seltensten Fällen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank für Deine ausführlichen Informationen.\r<br>\r<br>Das ist ja fast wie bei dem Bierdosensammeln. <br>Da meint man, da stehen 4, 5, 6 gleiche Dosen einer Biermarke nebeneinander im Regal und dann sind es beim „näher-hingucken-und-betrachten“ dann doch 4, 5, 6 verschiedene Bierdosen, die entweder in Form, Inhalt, Dekor etc. unterschiedlich sind.\r<br>\r<br>Jedenfalls werde ich jetzt nicht mehr sagen, (zum Beispiel MB 31) habe ich schon. <br>Sondern auf Unterschiede achten.\r<br>\r<br>Wie hatte ich doch schon einmal hier im Forum geantwortet?!\r<br>Oh weh! Und ich dachte Füllhaltersammeln sei nicht kompliziert. :whistle: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>aus dem kühlen und regenreichen Dortmund\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Montblanc Nr. 31. Zwei versch. Modelle?", "src": "forum"}, {"id": 8145, "subj": "Wie lässt sich ein Füllhalter mit dreifarbiger Feder, Metallkolbenmechanik und Druckausgleichsrippen ohne passende Kappe als Montblanc 149 identifizieren?", "q": "Wie lässt sich ein Füllhalter mit dreifarbiger Feder, Metallkolbenmechanik und Druckausgleichsrippen ohne passende Kappe als Montblanc 149 identifizieren?", "a": "Die Kombination aus dreifarbiger Feder, Metallkolbenmechanik und Druckausgleichsrippen weist auf einen 149 hin, der nicht zu den ältesten gehört. Eine 139er-Kappe passt formbedingt nicht; die Kappe sollte sich vollständig aufschrauben lassen. Fehlende Modellprägung am Drehknopf und ungewöhnlich flacher Griffstückrand sind keine zwingenden Ausschlussmerkmale, da Montblanc unterschiedliche Übergangsausführungen kannte. Für eine Restaurierung empfehlen sich erfahrene Sammler, die passende Kappen aus eigenen Beständen tauschen oder verkaufen können.", "v": 3727, "r": 10, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1172107876, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich bin bei diesem Füller verunsichert, welches Modell es ist. Kann mir jemand helfen? Ein Bild ist unten angehängt, und noch ein paar habe ich hier: <span class=\"bb-link\">http://www.stud.uni-karlsruhe.de/~uqas/fueller/</span>.\r<br>\r<br>Das habe ich bisher: Die dreifarbige Feder und die Kolbenmechanik aus Metall sehen wohl nach einem altem 149 aus, die Druckausgleichsrippen unter der Feder sagen wohl, dass er nicht zu den ganz alten gehört, aber merkwürdig ist, dass am Drehgiff hinten gar nichts steht (normalerweise &quot;149&quot; oder sowas, oder?), und merkwürdig ist auch, dass das Griffsstück zur Feder hin fast keinen erhöhten Rand hat (wie es bei allen anderen im Bild &quot;The Nibs&quot; auf <span class=\"bb-link\">dieser Übersicht</span> der Fall ist).\r<br>\r<br>Eine passende Kappe habe ich leider nicht, nur eine, die wohl zu einem 139er gehört. Benutzer FLHX hat vielleicht eine passende Kappe im Tausch, ein Bild von meiner Kappe ist im Posting <span class=\"bb-link\">Tausch alte 149er Kappe 50er Jahre</span>.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>\r<br>Roland.\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>hallo ,\r<br>\r<br>also irgendwie sieht dein füller wie ein 139 mit einen ende vom 149 meine den drehknopf mag mich aber auch täuschen. wenn denn die 139 kappe passt würde ich mich eher nach einen drehendteil bemühen.\r<br>aber das ist meine meinung irgendwie ist es ein 139.\r<br>\r<br>mfg <br>michael</p>", "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Vielen Dank für deine Einschätzung!\r<br>Der zugehörige Deckel passt leider nicht richtig, das Gewinde lässt sich nur ein halbe Umdrehung weit drehen.\r<br>\r<br>EDIT: Ich habe mir Photos von 139ern nochmal angeschaut (<span class=\"bb-link\">hier</span>, <span class=\"bb-link\">hier</span>, und <span class=\"bb-link\">hier</span> zum Beispiel) und bei allen 139ern ist zwischen Schaft und Drehknopf kein Metallring zu sehen, wie bei meinem der Fall. Und alle anderen 139er haben einen geriffelten Ring um den Schaft, recht weit hinten.\r<br>\r<br>Roland.</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 22/02/2007 23:37</p>", "<p>Hallo Roland, <br>\r<br>nein, ein 139er ist es nicht, da passt die Form nicht.\r<br>\r<br>Ich bin mir ziemlich sicher, dass es ein 149er ist, so wie Du auch schon vermutet hast.\r<br>\r<br>Zur Kappe: Ich kenne das Problem, ich habe hier auch einen alten Füllhalter liegen, der eine Kappe besitzt, die nicht ganz passt. Das Problem bei mir ist, dass das Celluloid der Kappe im Laufe der Zeit geschrumpft ist und nun eben nicht mehr so richtig passt. Ob es bei Dir das selbe Problem ist, kann man aber aus der Ferne nicht sagen. Wende Dich doch mal an einen unserer Reparaturspezialisten (siehe www.maxpens.de) ...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>hi michael hi roland ,\r<br>\r<br>liege ich denn falsch das die feder nicht zum 149 passt schon garnicht mit den tintenleiter oder hatte mb damals noch restbestände. das mundstück sieht auch nicht 149 like aus eher 139.\r<br>ich vermute hier eine grose batlerarbeit.\r<br>aber alles nur vermutungen 🙂 .\r<br><br>mfg\r<br>\r<br>michael</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 23/02/2007 10:15</p>", "<p> <br>\r<br>Hallo zusammen!\r<br>\r<br>@steiner: Michael, meinst du einfach per Private Message an ihn, oder gleich mit Mail und Photos?\r<br>\r<br><em>Einschicken</em> wollte ich den Füller eigentlich erst, wenn ich mir über die Kappe klargeworden bin, und eventuell schon den Tausch mit FLHX gemacht haben werde. ;)\r<br>\r<br>Und vielen Dank für die Hilfe!\r<br>\r<br>Roland.</p>", "<p>hi ,\r<br>\r<br>es muss die kappe aber dann trotzdem nicht passen also erst probieren 🙂 <br>\r<br>mfg\r<br>michel</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ja, stimmt! Wir haben vor, uns zu treffen.\r<br>\r<br>Grüße,\r<br>\r<br>Roland.</p>", "<p>hallo wie sieht es aus habt ihr getauscht ich hätte nämlich auch eine kappe von einen 149 enn interesse besteht bitte melden.\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>", "<p>Hi!\r<br>\r<br>Noch nicht, erst Ende des Monats haben wir etwas ausgemacht. Im Moment sieht es aber gut aus. Wir können gerne hinterher hier noch berichten.\r<br>\r<br>Grüße,\r<br>\r<br>Roland.</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>dank dieses Forums haben Michael (FLHX) und ich nun beide unsere Federhalter komplettiert und sind sehr zufrieden!\r<br>\r<br>Viele Grüße nochmal,\r<br>\r<br>Roland.</p>"], "subj_orig": "Füller ohne passende Kappe, ein 149?", "src": "forum"}, {"id": 4850, "subj": "Welche Varianten des Montblanc 114 (Mozart) gibt es, und mit welchen Federn werden sie ausgeliefert?", "q": "Welche Varianten des Montblanc 114 (Mozart) gibt es, und mit welchen Federn werden sie ausgeliefert?", "a": "Den 114 gibt es in der klassischen Variante schwarz/vergoldet sowie schwarz/platiniert (114P) und in zahlreichen Solitaire-Ausführungen wie Ramses, Nikolai, Royal, Platinum und Solid Gold. Die Standardmodelle sind mit einer 14-Karat-Feder ausgestattet, Solitaires und Sondereditionen mit einer 18-Karat-Feder. In Frankreich gefertigte Federn weichen in der Karat-Konvention ab. Den 114 gab es nicht in der Artisan True Princess Collection und nicht in der Magic Beauty I Edition; weitere Varianten umfassen den 1141 Solitaire Doué mit Sterling-Silberkappe und den 1142 Solitaire Doué Vermeil.", "v": 3819, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1133803912, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>kann mir jemand sagen ob es verschiedene varianten des 114er gibt, oder nur die eine wie sie hier auf der seite gezeigt wird\r<br><br>thx...</p>", "a_orig": ["<p>Hallo adeNiro,\r<br>\r<br>vom 114 gibt es verschiedenste Varianten, neben der klassichen schwarzen / vergoldeten Variante gibt es sie auch platiniert. Naja und bei den Solitaire Schreibgeräten gibt es sie bei der Ramses, Nikolai, Royal, Platinum, Solid Gold (Frage an die anderen Sammler: Hab ich was vergessen?).\r<br>\r<br>Zudem gibt es dann noch die Mozart Schreibgeräte aus der Fairs Tale Collection (Magic Beauty, White Pearl (oder später Magic Beauty II), True Princess. Letztendlich gab es auch einige Mozart Schreibgeräte in der &quot;Jungle Eyes&quot; und &quot;Gift Collection 2004&quot;. Falls Du Dir also einen 144 zulegen willst, hast Du die Qual der Wahl :-)\r<br>\r<br>Leider sind nicht von allen Schreibgeräten Fotos auf dieser Website, da wir Sammler und (leider) eben nicht alle kaufen können... und im Zweifelsfall ist mir persönlich der 144er oder 146er dann doch etwas &quot;handlicher&quot;... deshalb sind sicher nicht soo viele Fotos vom 114 zu finden.\r<br>\r<br>Siehe u.a.\r<br>http://www.fountainpen.de/artisan-jungle-eyes.htm\r<br>http://www.fountainpen.de/solitaire-ramses.htm\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>danke für die schnelle antwort!!\r<br>da wäre noch was in der beschreibung steht:\r<br>&quot;er besitzt eine 14k feder&quot;\r<br>\r<br>dachte den gäbe es auch mit einer 18k feder, oder verwechsele ich da was?!?!\r<br>\r<br>gruss [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo adeNiro,\r<br>\r<br>naja, die &quot;normalen&quot; (schwarz/gold, schwarz/platiniert) haben eine 14kt Feder, die Solitaire, sonstigen &quot;Sondereditionen&quot; eine 18kt Goldfeder und um das Ganze noch etwas komplizierter zu machen, haben die Federn in Frankreich generell eine 18 Kt Goldfeder.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Siehe bei Interesse auch\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,/func,view/catid,2/id,359/#359</span></p>", "<p>ja super danke.....\r<br>schon wieder ein bisschen schlauer geworden!!!</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>meine, das es keinen 114'er bei der True Princess Collection gab, das nur kurz angemerkt (hier sollte jetzt ein smily stehen, aber seit Firefox klappt es nicht mehr)\r<br>\r<br>Schönen Abend, gruß Pascal\r<br>\r<br>P.S: aus der 1924'er Collection nicht zu vergessen und die LTD 75 in Weißgold (MB Boutique in D'orfhatten noch einen)</p>", "<p>Moin 🙂 <br>\r<br>es gab tatsächlich keinen Artisan True Princess 114er und auch keinen in der Magic Beauty I Edition.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>A. Reich\r<br>\r<br>:silly: God save the discontinued 144er! :silly:</p>", "<p>Moin alle zusammen, <br>\r<br>... hier meine Liste von Mozart-Füllhaltern:\r<br>\r<br>114 schwarz mit vergoldeten Beschlägen + KS + DB\r<br>114P schwarz mit platinierten Beschlägen + KS + DB\r<br>1141 Solitaire Doué schwarz mit Sterling Silber Kappe + KS + DB\r<br>1142 Solitaire Doué Vermeil bordeaux mit Vermeil Kappe + KS + DB\r<br>10114 Solitaire Doué Royal mit 1288 Diamanten auf Kappe + KS\r<br>1148 Solitaire Sterling Silber + KS + DB\r<br>1145 Solitaire Vermeil + KS + DB\r<br>1145 Solitaire gold plated + KS + DB (wohl nicht realisiert)\r<br>20114 Solitaire Ramses II mit Vermeil Schaft + KS + DB\r<br>20214 Solitaire Ramses II mit Vermeil Schaft und Kette + KS\r<br>21114 Solitaire Nikolai I mit Vermeil Schaft + KS + DB\r<br>22114 Solitaire Nikolai I mit platiniertem Schaft + KS\r<br>22214 Solitaire Nikolai I mit platiniertem Schaft u.Kette + KS\r<br>1149 Solitaire Solid Gold + KS + DB\r<br>12114 Solitaire Solid Platinum + KS + DB\r<br>23214 Solitaire Coral + KS + DB\r<br>75114 Limited Anniversary Edition 75 Whitegold + KS\r<br>75220 Limited Anniversary Edition 1924 mit Roségold + KS + DB\r<br>75370 Special Anniversary Edition 1999 + KS + DB\r<br>24005 Artisan &quot;Jungle Eyes&quot; mit grünem Turmalin + KS\r<br>24005 Artisan &quot;Jungle Eyes&quot; mit rotem Madeira Citrin + KS\r<br>24005 Artisan &quot;Jungle Eyes&quot; mit gelbem Palmeira Citrin + KS\r<br>24005 Artisan &quot;Jungle Eyes&quot; mit violettem Amethist + KS\r<br>24005 Artisan &quot;Jungle Eyes&quot; mit blauem Topaz + KS\r<br>24013 Artisan &quot;Tresor d'Or&quot; platinum + KS\r<br>24009 Artisan &quot;White Pearl&quot; + KS\r<br>35664 Solitaire &quot;Jungle Eyes&quot; platiniert ohne Stein + KS\r<br>35666 Solitaire Doué schw.Kappe, plat.&quot;Jungle Eyes&quot; Schaft + KS\r<br>35674 Artisan &quot;Jungle Eyes&quot; mit schwarzem Onyx + KS\r<br>35676 Artisan &quot;Jungle Eyes&quot; mit Perlmutt-Stein + KS\r<br>35678 Artisan Doué &quot;Jungle Eyes&quot; mit Onyx und schw.Schaft + KS\r<br>35681 Artisan Doué &quot;Jungle Eyes&quot; mit Perlmutt und schw.Schaft + KS\r<br>38018 HaWAM 2006 Coral (Ltd 300) mit Mozart-Signatur + KS (Ltd 368)\r<br>38016 HaWAM 2006 Ramses (Ltd 300) mit Mozart-Signatur + KS (Ltd 369)\r<br>38014 HaWAM 2006 Nikolai (Ltd 300) mit Mozart-Signatur + KS (Ltd 369)\r<br>\r<br>mehr als diese 35 verschiedenen Versionen fallen mir jetzt auch nicht ein. Die letzten, HaWAM 2006, werden wohl beginnend ab Januar 2006 zum Mozartjahr ausgeliefert zu werden. Sie werden in einer speziellen Verpackung geliefert und haben jeweils die Unterschrift von Mozart eingraviert.\r<br>\r<br>Einen schönen Nikolaustag wünsche ich noch allen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Montblanc 114???", "src": "forum"}, {"id": 12601, "subj": "Wie lagert man Füllhalter (Pelikan M400/M600, Montblanc 146) bei längerer Nichtbenutzung – mit Wasser, Tinte oder leer?", "q": "Wie lagert man Füllhalter (Pelikan M400/M600, Montblanc 146) bei längerer Nichtbenutzung – mit Wasser, Tinte oder leer?", "a": "Für Schreibgeräte ab den 1960er Jahren sind keine besonderen Lagerungsmaßnahmen nötig. Bei längerer Nichtnutzung sollte der Füller geleert und gespült werden, um Eintrocknen und Tintenrückstände zu vermeiden. Dokumentenechte oder schwarze Tinten sind bei verlängerter Standzeit problematischer als wasserlösliche Tinten wie Pelikan 4001 Blau. Solange der Tintenfluss bei Wiederinbetriebnahme einwandfrei ist, hat eine längere befüllte Lagerung in der Regel keine bleibenden Schäden verursacht.", "v": 4062, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1277986388, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>bin bin soeben Mitglied hier im Forum geworden, da ich gute Füllhalter sehr schätze und es hier immer sehr gute Ratschläge gibt.</p><p>Ich habe einen Pelikan M 400, einen M 600 und einen MB 146.</p><p>Nun meine Frage: Wie lagere ich die Füllhalter richtig?</p><p>Soll man diese bei längere Nichtbenutzung mit Wasser füllen oder besser säubern und &quot;trocken&quot; lagern.</p><p>Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass die Füllhalter mit Tinte befüllt waren und ca. 3 Jahre lang im Schrank lagen.&nbsp; :-\\</p><p>Mehrmals habe ich die Schreibgeräte mit Wasser aufgezogen und nun gereinigt&nbsp; :D</p><p>Vielen Dank für die Hilfe.</p><p>Kay<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Kay,</p><p>wenn Du halbwegs aktuelle Schreibgeräte besitzt (d.h. Füllhalter die ab den 60er Jahren produziert wurden), dann brauchst Du bei der Lagerung nichts besonderes beachten. D.h. wenn Du einen Füllhalter länger nicht benutzen willst, dann wäre es am besten, wenn Du ihn reinigst und dann einfach weg legst. Bei älteren Schreibgeräten werden Korkdichtungen benutzt ... wenn die austrocknen, schrumpfen sie etwas und das Schreibgerät wird undicht. Willst du dies verhindern, könntest Du die Schreibgeräte mit Wasser befüllen ... das empfehlen hin und wieder einige Sammler. Ich aber NICHT ! Denn: Kork ist ein organisches Material ... Celluoild (häufig bei älteren Schreibgeräten verwendet) auch ... hmm, naja und wenn organische Materialien längere Zeit mit Wasser in Verbindung kommen, können die schimmeln ... </p><p>... also lieber generell die Schreibgeräte unbefüllt lagern. Wenn Du ein älteres Schreibgerät mit Korkdichtung dann später wieder nutzen willst, reicht es, diesen Füllhalter mit Wasser zu befüllen und ein paar Tage zu warten, bis der Kork wieder gequollen ist, d.h. absolut dicht ist.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für Deine rasche Antwort.</p><p>Die Schreibgeräte habe ich ab 1990 gekauft. <br>Hoffentlich sind durch die längere Lagerung im befüllten Zustand keine Schäden entstanden... Was meinst Du?</p><p>Weißt Du wie lange sich die MB Tinte haltbar ist? Oder gibt es kein Haltbarkeitsdatum für die Tinte?</p><p>Nochmals vielen Dank !</p><p>Viele Grüße</p><p>Kay</p>", "<p>Hallo Kay,</p><p>kommt drauf an, welche Tinte Du drin hattest, dokumentechte Tinte oder schwarze Tinten sind sicher problematischer als die wasserlösliche 4001 von Pelikan in blau. Also wenn Du aber keine Probleme beim Tintenfluss feststellst, dann ist doch alles ok.</p><p>Tinte hat kein Verfallsdatum. Man hört aber immer wieder, dass die maximal 1 (??) Jahr als sein sollte. Ich habe viele Tinten und ich reiche damit sicher auch noch einige Jahrzehnte... ich werde meine weiternutzen. Ich weiß auch, dass alte MB Tinten aus den 50ern mal im Labor getestet wurden und noch ok waren ... ich selbst nehme manchmal auch solch alte Tinten ...</p><p>... allerdings kann Tinte auch schimmeln, falls Du also irgendwelche Veränderungen an Deinen Tinten feststellst, dann lieber weg damit.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Lagerung von füllhaltern", "src": "forum"}, {"id": 9834, "subj": "Wie sind ein geerbter Montblanc Safety Baby Email Rose und ein Rouge et Noir einzuschätzen, und was lässt sich mit ihnen anfangen?", "q": "Wie sind ein geerbter Montblanc Safety Baby Email Rose und ein Rouge et Noir einzuschätzen, und was lässt sich mit ihnen anfangen?", "a": "Beide Stücke gelten als sehr selten und für Sammler hochinteressant, selbst bei nicht perfektem Erhaltungszustand. Verfärbungen und Abnutzungen mindern den Sammlerwert, machen die Stücke aber nicht uninteressant, solange das Gehäuse intakt ist. Empfohlen wird, die Stücke zu behalten, vor einem etwaigen Verkauf von einem Spezialisten begutachten und gegebenenfalls reinigen zu lassen. Erst dann lässt sich ein realistischer Preis erzielen; Wert und Nachfrage sind in der Regel beständig bis steigend.", "v": 3680, "r": 10, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1191782834, "q_orig": "<p>Hallo hier ins Forum!\r<br>\r<br>ich habe in den letzten Tagen das Forum mit Begeisterung etwas durchstöbert und habe auch bemerkt,dass Fragen bzgl. Wert... hier nicht so gern gesehen sind, allerdings habe ich zwei alte Montblanc Füller geerbt und die Suche über ebay hilft mir nicht weiter.\r<br>Wenn ich dass so in der Übersicht richtig erkannt habe ist es ein mit einer 1 auf der Feder und ein rouge et noir mit einem roten Stern und ebenfalls einer 1 auf der Feder. Allerdings ist die Gravur auf dem Schaft nicht mehr zu lesen,nur noch der Mb Schriftzug auf der Kappe. Bei dem Rosen-Safety ist die Kappe sehr stark abgegriffen und somit die Verzierung nicht mehr so vollständig.Ansonsten würde ich sagen ist er in sehr gutem Zustand. Leider wurde bei ebay in letzter Zeit nichts entsprechendes verkauft,sodass ich keinen Preis finden kann...\r<br>Vielleicht könntet Ihr mir weiterhelfen? Bin nähmlich noch nicht sicher,was ich mit den zweien anstellen soll...? Würde mich sehr über ein paar Antworten bzw. Entscheidungshilfen freuen und bedanke mich schonmal vielmals dafür!!\r<br>Liebe Grüße,\r<br>[Forenmitglied] </p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 16.10.2007 21:44</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Carina,\r<br>\r<br>rein interessenshalber ... poste doch mal ein paar Fotos!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Du weißt nich was du mit den Füllen machen sollst? Ach das ist ganz einfach, reinigen, Tinte rein und behalten.. ich würde sie nicht verkaufen, schreib doch einfach mit denen.. 🙂 <br>\r<br>lg\r<br>Tom</p>", "<p>Moin Carina,\r<br>\r<br>ich kann nur hoffen, dass Du nicht gleich dem erstbesten Interessenten Deine Stücke verkauft hast. Wenn Du wirklich die beschriebenen Stücke hast, dann dürfte sich fast jeder Sammler danach die Finger lecken und bei einigen Händlern werden die €uro-Zeichen in den Pupillen aufleuchten...\r<br>\r<br>Überstürze nichts und lass Dich gut beraten.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo an alle,\r<br>Michael, habe Dir nun mal 3 Fotos von den zwei Füllern gemacht.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>[Forenmitglied] </p>", "<p>Das sind wirklich zwei wunderschöne Stücke !! Wirklich toll!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Carina,\r<br>\r<br>Ja, das sind wirklich zwei <strong>SEHR</strong> seltene Stücke und trotz des nicht perfekten Zustandes für einige Sammler sicherlich von Interesse! <br>\r<br>Die Verfärbung und die Abnutzung des Rouge et Noirs sind zwar bedauerlich, aber wenn keine Gehäuseschäden vorhanden sind, dann könnte er auf eBay an einen 4-stelligen Eurobetrag herankommen.\r<br>\r<br>Auch der kleine Emaile-Safety dürfte in diese Region hineinkommen, wobei die doch recht starke Beschädigung des Emailes eine noch höhere Einstufung verhindern wird.\r<br>\r<br>So, nun habe ich doch mehr dazu gesagt, als ich normalerweise bereit bin zu machen ...\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Carina,\r<br>\r<br>also ich würde entweder beide (oder mindestens einen) behalten... Als Erinnerung und für die Altersvorsorge... 🙂 Man weiß ja nie... 🙂 Wenn ich einen (oder beide) einstellen würde, dann bei und ggfs. vorher von einem Spezialisten checken lassen und viele schöne Nahaufnahmen...\r<br><br>Viel Erfolg - und wie Axel schon sagte - nichts überstürzen...\r<br>\r<br>Beste Grüße.\r<br>Mohammadi</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 17.10.2007 12:36</p>", "<p>Hallo Carina,\r<br>\r<br>...da dachte ich zuerst: ..da will uns ein veräppeln!!\r<br>\r<br>Aber was ich hier sehe wurde schon sehr gut (be)geschrieben, also lass Dir Zeit... günstiger werde die nie... 😉 <br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Hallo carina....\r<br>\r<br>das sind ja zwei sehr schöne Stücke ich denke von der Seltenheit bist Du jetzt nach diesen Kommentaren überzeugt. Deine Frage nach dem Wert ist aber wahrscheinlich ein bisschen unbefriedigt beantwortet worden. Tatsache ist die zwei möchte JEDER haben und deshalb wird Dir mit Sicherheit niemand den wirklichen Preis sagen (Mailen). ist nicht schlecht aber sowas sollte nicht in Ebay verkauft werden...das ist nicht immer eine Garantie für die besten Preise . Tipps geben viele nur solltest Du Dich erstmal fragen...willst Du sie denn wirklich verkaufen und warum? Ich habe auch mal verkauft und ärger mich heute darüber....heute sammel ich ausschließlich die ganz ganz kleinen Füller, so lang wie Dein Finger und das macht Spaß. Vielleicht auch Dir?!\r<br>\r<br>gruß</p>"], "subj_orig": "Safety Baby Email Rose  &  rouge et noir", "src": "forum"}, {"id": 13330, "subj": "Wie ist ein Montblanc-Füllhalter zu beurteilen, dessen Modellbezeichnung sich nicht recherchieren lässt?", "q": "Wie ist ein Montblanc-Füllhalter zu beurteilen, dessen Modellbezeichnung sich nicht recherchieren lässt?", "a": "Ein nicht zuzuordnendes Modell ist häufig ein zusammengesetztes Stück aus Komponenten unterschiedlicher Herkunft. Im konkreten Fall stammt die Kappe aus einem 234½, der Korpus aus einem 344 oder 342, sodass beide Bauteile zwar Montblanc-Originale sind, aber nicht im selben Modell ausgeliefert wurden. Eine entsprechende Modellbezeichnung kann es daher nicht geben. Zur Nutzung als Schreibgerät ist ein solcher Mix dennoch geeignet, sammlerisch aber nur als Ersatzteilträger interessant.", "v": 4128, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1357321273, "q_orig": "<p>Hallo erst einmal&nbsp; :)</p><p>Schon seit meiner Schulzeit schreibe ich gern mit Kolbenfüllern und nutze auch heute, 25 Jahre danach, gern diese Art von Füllern verschiedener Marken für den alltäglichen Gebrauch.</p><p>Nun habe ich neulich einen Montblanc erstanden, den ich auch nutzen möchte - die Modellbezeichnung kenne ich leider nicht, es ist keine Nummer zu finden und genau das gleiche Modell konnte ich auch im Netz nicht finden&nbsp; ???<br>Die Kappe scheint vor dem Clip aus Hartgummi zu bestehen, sie hat dort eine bräunliche Farbe.<br>Das Alter des Füllers würde mich interessieren - falls jemand das Modell kennt...</p><p>Leider ist er wohl im gefüllten Zustand eingetrocknet. Die hintere Kappe läßt sich nur ca eine 3/4 Umdrehung drehen.<br>Momentan steht er hochkant im Wasser, da er wohl ein komplettes Vollbad nicht so gut vertragen soll, wie ich verschiedenerorts lesen konnte. Bislang bewegt sich die Kappe aber leider nicht weiter, die Feuchtigkeit gelangt wohl so nicht bis zum Kolben.</p><p>Am liebsten würde ich den Kolben zur Reinigung demontieren, aber wie gelangt man an die Mechanik ohne sie zu zerstören? </p><p>Die Rändelscheibe müßte doch die Mechanik freilegen, oder? Leider kann ich sie mit einem Bohrfutter nicht halten, da ich sonst die dahinterliegende Kappe beschädigen würde.<br>Gibt es noch einen weiteren , gangbaren Weg?</p><p>Vielen Dank für etwaige Hinweise, auch ein Bild dieses Modells im zerlegten Zustand wäre toll!</p><p>Viele Grüße,<br>Dierk</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Dierk,</p><p>ich hoffe, ich enttäusche Dich jetzt nicht ... es gibt einen einfachen Grund, warum Du keine Fotos zu diesem Montblanc findest. Die Kappe stammt von einem 234 1/2 und der Korpus von einem 344 oder 342 ... d.h. da hat leider jemand zwei unterschiedliche Teile zusammengebastelt. </p><p>Hier mal ein Foto eines 342 (der 344 sieht ähnlich aus)<br>http://www.fountainpen.de/old-50-342.htm</p><p>und hier ein Foto eines 234 1/2<br>http://www.vintagemontblanc.com/mb234o.htm</p><p>Wenn der Kolben fest ist, bleibt letztlich nichts anderes übrig, als ihn zu wässern ... das kann schon mal etwas dauern ... d.h. Füllhalter mit der Feder ins Wasser (es reicht, wenn die Feder und der Tintenleiter völlig im Wasser sind) und dann warten ... schau mal ein paar Tage später oder nach einer Woche nach, ob sich etwas tut. </p><p>Auf keinen Fall würde ich Gewalt anwenden, dann wäre die Mechanik schnell kaputt und eine Reparatur ist viel teurer als der Füllhalter. Du kannst natürlich auch versuchen, die Mechanik hinten rauszuschrauben ... davon würde ich aber eher auch abraten ... die Gefahr etwas kaputt zu machen ist viel zu groß.</p><p>Ich weiß nicht wo Du den Füllhalter gekauft hast. Falls Du ihn von einem gewerblichen Verkäufer erstanden hast, würde ich ihn zurück schicken. Funktionsfähige 342er, 344er oder 042er bekommst Du für sehr kleines Geld bei Ebay.</p><p>Viele Grüße und viel Erfolg beim Wässern<br>Michael</p><p><br></p>"], "subj_orig": "Montblanc zerlegen", "src": "forum"}, {"id": 8752, "subj": "Lässt sich das ausgewaschene weiße Montblanc-Logo auf der Kappe eines alten 342G in einer Boutique neu auslegen?", "q": "Lässt sich das ausgewaschene weiße Montblanc-Logo auf der Kappe eines alten 342G in einer Boutique neu auslegen?", "a": "Sammler bestätigen, dass die Logo-Gravur ab Werk weiß beziehungsweise gold ausgelegt war und somit eine Restaurierung dem Originalzustand entspricht. Eine ambulante Auslegung wird in der Regel über Boutiquen oder spezialisierte Graveure durchgeführt, ähnlich wie bei Namensgravuren. Als Heimwerkerlösung wird der weiße 'Neocolor II Wax Oil Stift' von Caran d’Ache empfohlen, der sich auch für Goldauslagen eignet. Die ursprüngliche Originalität wird dadurch nicht beeinträchtigt; entscheidend ist die saubere Ausführung.", "v": 3718, "r": 9, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1179006589, "q_orig": "<p>Hallo und guten Tag,\r<br>\r<br>ich habe nach dem Kauf eines Bohème für meine Frau den MB Virus bekommen.\r<br>Tja seit 10 Jahren ohne Füller jetzt den ersten (alten) MB 342G erworben und sehr positiv überrascht! Nach 50 Jahren schreibt dieser Füller so sensationell gut das man nicht mehr aufhören möchte und schon damit liebäugelt mit den Memoiren anzufangen :laugh:.\r<br>\r<br>Nun zu meiner Frage: die Patina auf den Beschlägen ist minimal und auch sehr schön und von mir durchaus als altersgercht toleriert. Das Teil hat doch etwas persönliches (wenn auch noch nicht von mir) und das macht ihn sympatisch.\r<br>Aber: Das eingravierte MB Logo an der Kappe ist mit der Zeit ohne weiße Füllung.\r<br>Es ist ja kein Makel in dem Sinne aber es würde doch sicher gut aussehen, wenn man die weiße Farbe in der sonst völlig intakten Gravur wieder herstellen könnte.\r<br>Ich habe hier schon gelesen, das dies in einer MB - Boutique bei den Namensgravuren möglich sei. Kann man davon ausgehen, das dies auch bei der Logo Gravur der Fall ist?\r<br>\r<br>Bitte um kurze Antwort!\r<br>\r<br>Herzlichen Dank!\r<br>Stefan</p>", "a_orig": ["<p>Hallo !\r<br>\r<br>Ich hatte mal mit einem Restaurateur gesprochen und er hat sich fürchterlich darüber aufgeregt, dass Logos geweißt werden. Er meinte sie wären ohne Füllung produziert worden und sollten dezent schwarz sein. Das Füllen mit weißer Farbe wäre nur Angeberei oder &quot;aufbrezeln&quot; für einen Verkauf eines minderwertigen Stiftes.\r<br>Seiner Info nach wurden die wenigsten Füller tatsächlich mit geweißter Gravur ausgeliefert.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>habe gerade bemerkt, das ich wohl hier im falschen Unterforum gepostet habe.\r<br>Ich bitte um Nachsicht und einen Admin um Verschieben...\r<br>\r<br>Also ich bin der Ansicht, das die Gravuren des Logos schon ab Werk geweißt waren.\r<br>Nachzuvollziehen in der Galerie der Vintage Pens auf dieser Seite (342er).\r<br>Dazu möchte ich sagen, daß ich die unterschwellige Kritik durchaus einsehe, aber wie schon zuvor geschrieben, der Wert dieses Stiftes eher als idiell bezeichne. Ich würde eben gerne die Gravur wieder im Originalzustand haben falls möglich, da der Stift im Grunde wie Ladenneu ausschaut. Wenn nicht, dann nicht. Es ist ja kein Wertstück und soll vorallem täglich &quot;geritten&quot; werden.\r<br>\r<br>Ein 149er kommt demnächst dazu aber dann eben für besondere Anlässe.\r<br>\r<br>Ich muß gestehen, das ich bei Schreibutensilien keinen übersteigerten Wert aufs Äußere lege und mich eher an der Funktion erfreue (wobei mich ein &quot;Kafka&quot; doch reizen würde...).</p>", "<p>Hallo Timon, ich habe einiges an Füllhaltern und Bleistiften noch in Box und unbenutzt. Natürlich sind die Weiß oder Gold ausgelegt. Wer erzählt denn so einen Unsinn, das die nicht ausgelegt ausgeliefert wurden ? <br>\r<br>Herzliche Grüße\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo,\r<br>mir hat das Hr. Leo aus Wien einmal in einem Gespräch so gesagt...\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>So, da wir uns nun geeinigt haben auf die Originalität der weißen Auslegung, so möchte ich nochmals bitten um Input bezüglich der Möglichkeit / Erfahrung einer neuen Auslegung des Logos auf der Kappe. <br>Gerne auch Erfahrungen diesbezüglich mit Graveuren ohne MB - Bezug.\r<br>\r<br>Danke Euch! <br>\r<br>Stefan</p>", "<p>Hallo Jungs!\r<br>\r<br>Das kommt jetzt darauf an, welche Ausgabe des 342er Ihr meint. <br>In unserer Bibel „Collectible Stars“ sind 342er mit engraved Star und mit white star angegeben.\r<br>Meine beiden in der Sammlung besitzen den gravierten Stern.\r<br>\r<br>Einen MB 342er hatte ich als ersten historischen MB-Füllfederhalter bekommen. Darauf befand (und ist auch heute noch so) sich der Stern im Kappenkopp auch nur als „Blindgravur“. Da ich damals noch nicht die große Ahnung hatte, habe ich den Stern und auch den Montblanc Schriftzug mit einer weißen Kreideart versehen.\r<br>Als mir dann aber schnell beigebracht wurde, das der Stern dieses 342er so vom Werk produziert worden ist und ich diesen „Unsinn“ lassen soll, habe ich dann versucht, das Weiße wieder ab zu bekommen. Ist allerdings nicht ganz gelungen, wie Ihr auf dem Foto erkennen könnt.\r<br><br>So, jetzt kann uns der liebe Stefan ja mal sagen, wie der Stern auf seinem 342er aussieht. <br>Laut „Collectible Stars“ hat der schwatte 342G (1951-1952) nur den gravierten Stern.\r<br>Laut Buch gab es dann einen 342GD mit graviertem oder weißem Stern (57-58) und dann nur weiße Sterne von 57 bis 60.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Ganz knapp: Weißer verhältnismäßig schmächtiger Stern - nicht graviert, sondern voll eingelassen in die Kappe - mittlerweile etwas gelblich im Farbton.\r<br>Markiert ist das Stück mit 3-42G. Kann kein weiteres &quot;D&quot; erkennen...\r<br>Falls es somit noch nicht klar ist, mache ich morgen ein paar Bilder.\r<br>Grundsätzlich sollte aber der Stern hier nicht zur Debatte stehen, sondern die Logo - Gravur seitlich auf der Kappe. Ich entschuldige mich ausdrücklich, falls dies evtl. falsch aufgefasst wurde.\r<br>Diese seitliche Gravur sollte wieder in alter &quot;Pracht&quot; erstrahlen.\r<br>Bitte um Tipps.\r<br>\r<br>Dankeschön...;)</p>", "<p> Tschuldigung Stefan!!\r<br>Nein, Du hast Dich nicht falsch ausgedrückt. Mein Fehler.:( <br>\r<br> Hab ich auf „die Schnelle“ überlesen. <br>\r<br> <strong>Ohne Gewähr:</strong> <br>Versuch mal von Caran D’Ache den weissen „Neocolor II Wax Oil Stift. ich benutze den in Gold und bearbeite damit ab und an meine verblassenden Namensgravuren. <span class=\"bb-link\">http://www.carandache.ch/products/fineart/detail.lbl?g=Classic&amp;p=Neocolor%20II</span>\r<br>Natürlich wäre richtige Gravurpaste (oder wie datt heissen tut) besser, ist aber auch fürchterlich teurer.\r<br><br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo und vielen Dank für Deine Vorschläge.\r<br>Nachdem mir Deine Vorgehensweise auch etwas &quot;unorthodox&quot; vorkam und ich nun auch kein allzu großes Aufhebens wg. dieser Kleinigkeit machen wollte, habe ich gestern (Nacht) kurzerhand ein Papiertuch genommen und Tipp-Ex (auf Wasserbasis):blink:. Damit gut über die Gravur (mit Schwämmchen gepinselt) und danach gleich weggewischt. Scheint gut zu halten und hat die Gravur recht zufriedenstellend wieder hergestellt. Ich danke nochmals für die Hilfe.\r<br>\r<br>Stefan</p>"], "subj_orig": "342er MB Logo auf Kappe restaurieren", "src": "forum"}, {"id": 11997, "subj": "Handelt es sich bei einem Goldfüllhalter mit der Federaufschrift 'Watermann' und Punzen mit Löwen tatsächlich um einen Waterman?", "q": "Handelt es sich bei einem Goldfüllhalter mit der Federaufschrift 'Watermann' und Punzen mit Löwen tatsächlich um einen Waterman?", "a": "Punzen mit Löwen weisen auf eine Fertigung in Großbritannien hin; in Verbindung mit der Federaufschrift handelt es sich vermutlich um eine Juweliersarbeit auf Waterman-Basis und nicht um eine direkte Werksfertigung von Waterman. Solche Stücke sind als Safety-Füller konzipiert und werden manuell befüllt, indem die Feder ausgedreht wird; aufgezogen werden können sie nicht. Eine Restaurierung ist meist nicht möglich, da der Goldüberzug die Mechanik vollständig umschließt und ein Öffnen ausschließt. Verkaufsfähig sind sie als reine Sammlerstücke trotzdem.", "v": 3791, "r": 7, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1225903580, "q_orig": "<p>Vor kurzem haben wir einen Füller angekauft wissen aber nichts über den Füllhalter.\r<br>\r<br>Ich würde gerne wissen um welchen Füllhalter es sich genau handelt, da ich mich immer mehr für alte und seltene Füller interessiere.\r<br>\r<br>Hier einmal einige Fotos von dem Füller -&gt;\r<br><br>Auf der Feder steht Watermann, ich habe mir auch schon 2 Bücher über alte Füllhalter gekauft aber in keinem der Bücher kann ich diesen Füllhalter finden.\r<br>\r<br>Auf dem Clip ist FV eingestanzt (winzig klein)\r<br>Die Feder ist zum herrausdrehen.\r<br>\r<br>Der Füllhalter ist aus 585er Gold durch einen Goldschmied getestet da ich keinen Stempel entdeckt habe.\r<br><br>Mfg [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hi,\r<br>\r<br>steht eine Nummer auf dem Boden des Schaftendes? Und wenn ja, welche?\r<br>\r<br>MfG [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo\r<br>auf dem Schaft seht leider keine Nummer, es sind aber winzig kleine Symbole auf der Kappe und dem Schaft, 2 winzig kleine 4ecke\r<br>2 ovale stanzungen wo ein Löwe abgebildet ist, nur mit der Lupe erkennbar.</p>", "<p>hallo\r<br>schau dir das einmal an\r<br>http://vintagepen.blogspot.com/2007/07/waterman-safety-fountain-pemns-and.html\r<br>mlg\r<br>harald</p>", "<p>hab es mir angesehen :)\r<br>\r<br>sieht gut aus.\r<br>\r<br>grüße</p>", "<p>Wie lässt sich dieser Füllhalter eigentlich auffüllen?\r<br>\r<br>Aufziehen kann man Ihn ja nicht.</p>", "<p>hallo\r<br>so, wenn die punze einen löwen zeigt dann ist der <br>in england?? gemacht worden.\r<br>\r<br>langsam aber sicher glaube ich das es sich um einen waterman doch handelt.\r<br>es könnte eine juweliersarbeit sein dh. nicht von waterman <br>gemacht.\r<br>befüllen mußt du ihn mit einer pipette dh. eintropfen.\r<br>aber!!!!\r<br>ich glaube nicht das der füller noch dicht ist den die\r<br>meisten dichtungen sind hinüber bei den sicherheitsfüllern.\r<br>ich würde es mit wasser einmal probieren,ob er dicht ist.\r<br>aber egal eine neue dichtung gehört gemacht.\r<br>\r<br>sein innenleben würde auch einiges aussagen ob es ein waterman ist.\r<br>aber wenn man keine erfahrung damit hat ist das aufschrauben nicht soooooo leicht.\r<br>sicherheitshalter sind im allgemeinen eher heikel da sie keinen fehler haben dürfen den sonst sind sie nicht dicht und laufen aus.\r<br>mlg\r<br>harald</p>", "<p>hallo<br>da der füller jetzt bei ebay ist möchte ich dir noch etwas schreiben was ich vorher nicht gesehen habe.<br>der füller ist toll und wunderschön nur ist der nicht zu restaurieren da der goldüberzug über die mechanik geht also für immer zu.<br>der ist etwas zum betrachten und in eine vitrine zu legen.<br>es ist mit sicherheit ein 42er waterman.<br>vieleicht mit glück das er noch zu befüllen geht doch das ist etwas auf zeit bzw. auf kurze zeit.<br>mlg<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Kennt jemand diesen Füller ? Watermann? 585 Gold !", "src": "forum"}, {"id": 11507, "subj": "Wie hoch ist die Qualität von Montblanc-Fälschungen bei Füllhaltern und Kugelschreibern – sind sie sofort als Plagiate erkennbar?", "q": "Wie hoch ist die Qualität von Montblanc-Fälschungen bei Füllhaltern und Kugelschreibern – sind sie sofort als Plagiate erkennbar?", "a": "Bei Füllhaltern liegt der Qualitätsunterschied klar auf der Hand: Bereits beim ersten Schreiben fallen kratzende Federn, mangelnder Tintenfluss und schwache Verarbeitung auf. Kugelschreiber-Fälschungen sind häufig konstruktiv instabil, fallen schnell auseinander, lassen sich nur durch Kleben wieder zusammenfügen, und die Minen reißen das Papier eher als zu schreiben. Selbst gegenüber hochwertigen Uhrenfälschungen bleibt der Qualitätsabstand bei Schreibgeräten hoch. Die Rohmaterialien wirken zu leicht, Mechaniken halten nur wenige Tage; entsprechend sind Fakes auch ohne Vergleich mit Originalen rasch zu identifizieren.", "v": 3610, "r": 10, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1214565402, "q_orig": "<p>Hallo zusammen!\r<br>\r<br>Beim surfen im Internet nach MB-Fälschungen musste ich erschreckt feststellen dass es mittlerweile anscheinend mehr Fälschungen als Originale gibt :S . Immerhin sind eine Vielzahl dieser Fälschungen Rollerballs und als solche auch leicht zu enttarnen, zumindest wenn sie von der patrons of the art edition sein sollen.\r<br>\r<br>Aber nun meine Frage:\r<br>Gibt es bei den gefälschten Füllern eindeutige Qualitätsunterschiede? Also, kann man sofort erkennen dass die Dinger falsch sind sobald man die Feder auf´s Papier setzt oder gibt es auch Fälschungen die nahezu die gleiche Qualität wie die Originale aufweisen? (Bei Uhren z. B. ist ja meines Wissens teilweise kein Qualitätsunterschied mehr festzustellen.)\r<br>\r<br>Und wie sieht das bei Kugelschreibern aus? Irgendwie kann ich mir nicht recht vorstellen dass der Unterschied da so groß ist, zumindest nicht, wenn man eine Original-mine einsetzen kann... :dry: <br>\r<br>Andreas</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Andreas,\r<br>ich möchte mal erst andeuten dass ich bisher auf keine Fälschung gestoßen bin, und somit nicht für diese sprechen kann.\r<br>\r<br>Ich besitze allerdings ein Meisterstück, und das sieht nach etwa 14 Monaten täglichem Gebrauch noch immer sehr gut aus.\r<br>\r<br>Ich kann mir durchaus vorstellen dass Fälschungen schneller verschleißen.\r<br>\r<br>Montblanc nutzt ja ein sehr hartes Acrylglas.\r<br>\r<br>Und bei Uhren wäre ich mir mit der Qualität auch nicht so sicher. Ich denke nicht dass eine gefälschte Omega Speedmaster die gleichen Belastungen aushällt wie eine echte.\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Andreas,\r<br>\r<br>für die Rubrik \"Fälschungen\" habe ich immer mal Plagiate gekauft um diese zu testen. <br>\r<br>Das Fazit ist eindeutig: Die Schreibgeräte mögen zwar auf dem Foto wie ein Original aussehen. Die Qualitätsunterschiede merkt mal aber SOFORT beim ersten anfassen.\r<br>\r<br>Bei Füllhaltern ist der Unterschied besonders groß, denn der Tintenfluss bei den Fälschungen war bisher immer \"besch...\" ... ähhh extrem schlecht. <br>\r<br>Bei Kugelschreibern oder Rollerballs kann ich das nicht einschätzen, denn ich schreibe generell nicht gern damit. Aber die Fälschungen schreiben hier wenigstens.\r<br>\r<br>Generell sind die Unterschiede aber wirklich enorm. Die Fälschungen fallen recht schnell auseinander - und das ist wirklich so! Nimm eine fälschung in die Hosentasche ... lauf einen Tag damit rum und Du hast sämtliche Einzelteile separariert. Auch bei pfleglichem Gebrauch ist die Ausschußrate enorm hoch.\r<br>\r<br>Optisch ist die Verarbeitungsqualität - zumindest, wenn man die Schreibgeräte in den Händen hält, sehr deutlich. Da kann man Original und Fälschung gut auseinander halten. Spätestens aber beim Aufschrauben merkt jeder, dass dies keine hochwertigen Schreibgeräte sind.\r<br>\r<br>ALLERDINGS ... und das muss man auch sagen ... die Fälschungen werden immer besser. zumindest auf Fotos sind einige wirklich nicht mehr zu erkennen. Im Alltag sind die aber wirklich nicht zu gebrauchen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Andreas,\r<br>\r<br>Fälschungen sind Schrott. Beispiel: Kugelschreiber Meisterstück, Lebenserwartung ca. 2x benutzen dann fiel dieser auseinander und man konnte ihn nur noch zusammenkleben um damit zu schreiben. Die Mine zerreißt mehr das Papier als das sie schreibt. Rollerball; dito.\r<br>Die Optik ist meist sehr gut getroffen, Gewicht stimmt überhaupt nicht. <br>Vorteil der Fakes ist nur noch, das diese weniger kosten als eine Ersatzmine oder Patronen von Montblanc.\r<br>Allerdings kann man damit auch nichts anfangen. ( mit den Kopien )\r<br>\r<br>Herzliche Grüße\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo Andreas,\r<br>mach doch einmal Urlaub in Shanghai, danach bist du ganz bestimmt geheilt von den Fälschungen, da kannst du Kugelschreiber für 5 euro kaufen. Die Miene kratzt beim Schreiben, der Kugelschreiber ansich ist viel zu leicht und die Idee eine Originale Miene einzusetzen kannst du auch vergessen, denn Sie passt nicht, d.h. du musst immer gefälschten Mienen kaufen und einsetzen. Markentreue mal anders;) Auf Dauer wird das teuer nach Shanghai zu fliegen um Mienen zukaufen :blush: <br>\r<br>Das gleich gilt bei Uhren, Sie sehen auch Super aus (von weitem und auf den ersten Blick). Aber nach spätestens zwei Wochen fällt der große Zeiger ab;) Ganz zu schweigen davon was man seinen Haut antut die mit dem \"Leder\" des Armbandes in Berührung kommt. Schlussendlich ist auch das verarbeitet Metall im Gehäuse mit viel zu viel Nickel und sonst was versetzt. <br><br>Grüße</p>", "<p>Hallo Grüße !\r<br>\r<br>Die Zeiger der Uhren fallen auch gerne mal schon nach 2 Tagen ab :-), wenn die erst nach 14 Tagen abfallen war das schon ein \"Edel Fake \":laugh: <br>\r<br>Herzliche Grüße\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>was aber wirklich lustig ist, wenn man eine Wunschuhr hat, wird diese innerhalb von ein paar tagen nach vorlage eines Fotos angefertigt :-)</p>", "<p>Danke für die vielfachen Erfahrungsberichte mit Fälschungen.\r<br>Bin jetzt ziemlich erleichtert in Anbetracht der anscheinend miesen Qualität der Plagiate und der Möglichkeit diese auch schnell als Fälschungen zu erkennen.\r<br>Trotzdem bin ich schon mal darauf gespannt einen fake in Händen zu halten und den Unterschied greifbar zu merken; vielleicht sollte ich doch einmal Urlaub in Asien machen....\r<br>\r<br>Andreas</p>", "<p>Hallo Andreas,\r<br>\r<br>da musst Du nicht extra nach Asien. Um die Fakes mal in Realität zu sehen, reicht es völlig, mal nach Polen in die Grenzregionen zu fahren. Dort gibt es ja entsprechende Märkte, auf denen tonnenweise überteuerte Fälschungen angeboten werden. Montblanc ist regelmäßig auch dabei. Leider! Ich vermute mal, dass einige Verkäufer von dort auch ihre \"Ware\" beziehen. <br>\r<br>In China kosten Fakes so ab 2 Euro ... in Polen dann schon ab 10 - 15 Euro. Um ganz ehrlich zu sein, ich kann und will nicht verstehen, wer so viel Geld für eine billige Fälschung ausgibt.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Allerseits <br>\r<br>Die Qualität (von Fälschungen) ist total unterschiedlich. Immer dann, wenn eine gute Qualitätskontrolle am Ende einer Produktion steht ist die Qualität gut. <br>Das erleben immer mehr Firmen, die kopiert werden. Eine ganz große Gefahr besteht dann, wenn die Firmen selbst bereits z.B. in Fernost produzieren und die Fälscher sich sogar die gleichen Lieferanten nehmen können. So werden heute viele Produkte selbst von ihren eigenen Entwicklern nicht mehr als Fälschung erkannt. (z.B. in der Bekleidungsindustrie)und wurden als Original in den Boutiquen verkauft. Wenn ich mich recht entsinne hat Nike mal solche Probleme.\r<br>\r<br>Viele Produkte aus Fernost, die selbst nicht als Fälschung gedacht sind, entsprechen bei weitem nicht unseren Qualitätsstandards. <br>\r<br>Und bei vielen Stücken ist die Qualität die gleiche und es werden nur gegen lizenzrechtliche Bestimmungen verstoßen. (z.B. Möbel)\r<br>\r<br>Sollte Montblanc in Fernost produzieren und eine Nachbargaragenfirma holt sich die Teile bei den Zuliefern, wird wohl bald kein Unterschied mehr feststellbar sein.\r<br>\r<br>Für kleines Geld, so habe ich im Spiegel mal gelesen, bekommt man heute z.B. einen Stihl Kettensägennachbau, in den dann sogar die Ersatzteile des Originals passen. Manche kaufen ganz bewusst so ein Exemplar und wechseln dann die Kette, weil das Original besser hält.\r<br>\r<br>Das ist halt der Preis im globalisierten Markt dafür, dass man \"günstig\" in Fernost produziert.\r<br>\r<br>Liebe Grüße (an die Originale)\r<br>\r<br>Armin</p>", "<p>Hallo Armin,\r<br><br>ich kann auch nicht verstehen, dass manche Luxusgüterhersteller in China produzieren ... ich habe einen ähnlichen Artikel mal zum Thema \"Golfschläger\" gelesen, dort hat ein Zulieferer dann eben nur die Hälfte der produzierten Artikel an den Auftraggeber verkauft und die andere Hälfte selbst auf den Markt gebracht. <br>\r<br>Da bin ich doch wirklich froh, dass meine geliebten Montblancs nur in Deutschland produziert werden :cheer: <br>\r<br>Zulieferteile gibt oder gab es soweit ich weiß nur bei der Mechanik von Kugelschreibern oder Bleistiften. Naja und Overlays wurden teilweise konzernintern aus Frankreich zugekauft (deshalb war bei manchen Bohemes die Gravur France auf dem Clip). Aber zum Glück kommt nichts aus Asien.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Qualität von Fälschungen", "src": "forum"}, {"id": 13281, "subj": "Welche Varianten gibt es bei der Montblanc Limited Edition Albert Einstein und welche Eigenschaften hat die zugehörige Tinte?", "q": "Welche Varianten gibt es bei der Montblanc Limited Edition Albert Einstein und welche Eigenschaften hat die zugehörige Tinte?", "a": "Die Einstein-Edition wird in drei Auflagenstärken angeboten (2, 99 und 3000 Stück), zudem ergänzen Manschettenknöpfe mit Raumkrümmungs-Motiv das Thema (rund 350 Euro). Begleitend erscheint eine graue Tinte, die beim Schreiben einen leichten Lilaton zeigt und im Vergleich zu anderen Montblanc-Tinten ungewöhnlich lange auf der Haut sichtbar bleibt. Die Verfügbarkeit ist anfangs uneinheitlich: Einzelne Stücke tauchen schon vor dem regulären Handelsstart bei eBay auf, während Boutiquen und Schreibwarenhändler teilweise noch keine Ausstellungsstücke und keine Tinte erhalten haben. Aussagekräftige Bilder finden sich auf Fountainpennetwork.", "v": 3809, "r": 6, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1351585453, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, </p><p>von der Einstein Edition wird es wohl drei Varianten geben (2, 99 und 3000).<br>Erste Fotos findet Ihr hier:<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php?/topic/231768-after-hitchcock-albert-einstein/</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Meine dürfte die nächsten Wochen kommen, aber ich habe schon die Tinte zuhause.<br>Es ist eine graue Tinte welche einen leichten Lilaton beim schreiben hat.</p><p>Weiterhin gibt es auch noch manschettenknöpfe welche die Thematik Raumkrümmung haben und nicht schlecht aussehen (kosten um die 350)</p><p>Montblanc Neuer Wall dürfte die Tage auch Ausstellungsstücke erhalten aber bis dahin kann man gut bei fountainpennetwork gute Bilder finden.</p>", "<p>Ich habe heute mal in Münster nachgefragt ... die Tinte gibt es hier leider noch nicht (man wusste noch nicht mal, dass es Einstein Tinte geben würde&nbsp; ;)).<br>Naja, schaun wir mal, wie lange es dauert bis die Tinte auch hier verfügbar ist...</p>", "<p>schon spannend, dass die Einstein Edition zuerst bei Ebay und erst dann im Handel verfügbar ist&nbsp; :-\\</p>", "<p>Naja vereinzelt gab es schon Schreibgeräte im Shop, diese waren aber sofort Verkauft oder sind reserviert. Meine Nr. 21 ist z.B. noch nicht im Shop aufgeschlagen, schätze aber dass es bis Silvester der Fall sein dürfte&nbsp; ;D</p><p>Die Tinte habe ich schon in Verwendung -&nbsp; Von der Haut ist sie schwer wegzubekommen!</p>", "<p>Dies gilt leider für recht viele Tinten... das &quot;grau&quot; dürfte zumindest nicht so auffällig sein&nbsp; ;)</p>", "<p>Schon klar, aber von allen Montblanc Tinten die ich so in der Verwendung habe, war die graue am längsten sichtbar.</p>"], "subj_orig": "Montblanc Einstein Limited Edition", "src": "forum"}, {"id": 10082, "subj": "Warum sitzt die Kappe eines Montblanc 146 nach kurzem Tragen im Etui regelmäßig locker, und lässt sich das Problem selbst beheben?", "q": "Warum sitzt die Kappe eines Montblanc 146 nach kurzem Tragen im Etui regelmäßig locker, und lässt sich das Problem selbst beheben?", "a": "Sammler nennen mehrere Ursachen: Fertigungstoleranzen am Gewinde, eine versehentlich vertauschte Kappe oder verschlissene Gewindegänge durch tägliches Auf- und Zudrehen, gelegentlich auch durch zu festes Anziehen Dritter. Zwischen Schaft und Kappe darf in der Endkontrolle eigentlich kein Spiel auftreten; ein hörbares Knirschen beim leichten Wackeln deutet auf ein nicht mehr passendes Gewinde hin. Selbsthilfe (etwa Anwärmen) wird abgeraten, da das Gewinde ohnehin nicht zur Steckmontage berührt wird. Empfohlen wird ein Einschicken zum Montblanc-Service; in Garantiefällen wird die Kappe in der Regel komplett getauscht.", "v": 3955, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1194535572, "q_orig": "<p>Hallo 🙂 <br>\r<br>ich habe eine Frage über das Gewinde der 146 FH. Ich trage meine 146 zusammen mit Drehbleistift und Kugelschreiber in einem 3er Lederetui von MB jeden Tag bei mir (Umhängetasche) und verwende den Füller so etwa jeden 2-3. Tag. Jedesmal wenn ich den Füller aus dem Etui nehme ist die Kappe locker. Dank des Etuis kann sie sich aus Platzgründen zwar net abschrauben, aber etwas nervig ist das bei so einem (für meine Verhältnisse 😉 ) edlen Stück schon. Mir scheint das Material des Gewindes ist etwas zu hart, die Gewindegänge können sich net wirklich ineinander verbeissen, ich dreh den Füller auch nicht mit Kraft zu, sondern ganz normal. Bei meiner Pelikan 800 zB hält das.\r<br>\r<br>Wenn ich die Sache genau ansehe, dann fällt mir auf, daß zwischen Füller und Kappe etwas Spiel ist. Schraube ich die Dinger zusammen und wackle sanft einige Sekunden am Füllerende (die Kappe halte ich fest in der anderen Hand), dann knirkst es leise und das Gewinde läßt sofort los-die Kappe ist frei.\r<br>\r<br>Ist das bei den 146ern normal? Oder kann man da selber etwas tun (anwärmen ev.) ?\r<br>\r<br>schönen Tag Euch allen :-)\r<br>\r<br>Oliver</p>", "a_orig": ["<p>Hallo!\r<br>\r<br>Ich hatte zwar ein etwas anderes Problem (die Kappe ließ sich hinten nicht aufstecken) - aber die Ursache war vielleicht die Gleiche: In meinem Fall war das Gewinde fehlerhaft gefräst, war ein Garantiefall...die ganze Kappe wurde getauscht.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Moin Oliver, moin Timon,\r<br>\r<br>ich sage mal, dass die Kappe vertauscht wurde und daher das Spiel zwischen Kappe und Schaft besteht. Es gibt Fertigungstolleranzen, die jedoch bei der Konfektionierung berücksichtigt werden. In der Endkontrolle bei Montblanc wird explizit darauf geachtet, dass dieses Spiel nicht auftritt. Da hilft m.E. nur ein Einschicken zum Service.\r<br><br>Aber eines kann ich nicht nachvollziehen:\r<br>\r<br>Wie soll ein angeblich fehlerhaft geschnittenes Gewinde in der Kappe die Ursache dafür sein, dass sich die Kappe nicht hinten auf den Schaft stecken lässt, wo in keinem Fall das Gewinde (ob richtig oder falsch geschnitten) diesen Schaft jemals berühren kann??? Sollte das Gewinde Kontakt zum Schaft haben, dann würden unweigerlich Spuren auf dem Schaft zurückbleiben.\r<br>Ich halte dies für eine sehr &quot;merkwürdige&quot; Aussage, sollte sie so seitens des Montblanc Services gefallen sein.\r<br><br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Oliver, hallo Timon, hallo Axel,\r<br>\r<br>könnte eine lose Kappe nicht eine Verschleißerscheinung sein??\r<br>\r<br>Mir haben ein paar mal Leute den Füller relativ stark zugedreht... (auch wenn ich sagte nicht...)\r<br>Das Gewinde ist als solches intakt, dazu ist der Füller seit etwa 14 Monaten nahezu täglich im Gebrauch.\r<br>(Schule)\r<br>Er wurde pro tag oft \"aufgedreht\" und \"zugedreht\".\r<br>\r<br>Ich habe nun das gefühl dass die Kappe auch etwas lockerer sitzt.\r<br>\r<br>Aus einem anderen Thread weiß ich dass das Gewinde \"wandern\" kann.\r<br>Mir scheint als ob es ein Zusammenspiel dieser Aspekte ist.\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Detlev</p>"], "subj_orig": "Kappe vom 146 stets locker", "src": "forum"}, {"id": 4893, "subj": "Wie befüllt man einen Parker Vacumatic, und wodurch unterscheidet sich dessen Mechanik von Tintensack- oder Kolbenfüllern?", "q": "Wie befüllt man einen Parker Vacumatic, und wodurch unterscheidet sich dessen Mechanik von Tintensack- oder Kolbenfüllern?", "a": "Der Vacumatic besitzt weder Tintensack noch Kolben, sondern arbeitet mit einem Stößel und einem Diaphragma (Gummimembran) sowie einem Luftrohr im Schaft. Beim Eindrücken des Stößels wird Luft durch das Luftrohr verdrängt; lässt man ihn zurückgleiten, entsteht ein Vakuum, das die Tinte über den Tintenleiter ansaugt. Voraussetzung ist, dass Feder und Tintenleiter vollständig in der Tinte stehen und gegebenenfalls ein vorhandenes Luftloch beim Pumpen abgedeckt wird, damit das Vakuum aufgebaut werden kann. Das System wurde von Parker etwa ab Ende der 1930er Jahre eingesetzt.", "v": 3998, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1134493630, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>zugegeben, ich bin kein Experte, was alte und nicht-Montblanc Schreibgeräte angeht, aber vielleicht kann ja jemand von Euch diesem Sammler helfen?\r<br>Ich habe die folgende Email bekommen....\r<br><br><blockquote class=\"bb-quote\">Hallo, ich bin ratlos ! Eigentlich Sammler von Drehbleistiften habe ich jetzt einen &quot;PARKER VACUMATIC&quot; geerbt. Der Füller sieht ungebraucht aus. Ich erkenne folgende Angaben: Made in Canada, Pat. No.318982,REG.T.M'S. Mein Problem ist, ich weiß den Füller nicht zu füllen. Unter der rückwärtigen Schraubkappe kann man eine Alu -Hülse auslösen, die sich mit Federkraft herausschiebt und die man gegen den Federdruck wieder arretieren kann. Bei dieser Vorgehensweise nimmt der Füller aber keine Tinte auf. Die Feder ist übrigens 14 K, bicolor.\r<br>Für eine Aufkärung wäre ich sehr dankbar.\r<br>MfG H. G.</blockquote>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>... da muss ein &quot;Luftloch&quot; sein, was zum Befüllen mit dem Finger abgedeckt werden muss, weil sonst kein Vakuum entstehen kann ...</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich bin ja nicht der große Füllhalterexperte und lerne selber noch.\r<br>Aber ich habe schlaue Bücher, eine liebe Freundin in unserer Dortmunder Sammler-Stammtisch-Runde, die mich etwas über einen Parker Vacumatic aufgeklärt haben.\r<br>\r<br>Hoffentlich beschreibe ich jetzt alles richtig: Wenn nicht, werden und können mich unsere Experten berichtigen.\r<br>\r<br>Also:\r<br>Der Vacumatic besitzt weder einen Tintensack noch einen Kolben. Befüllt wird er durch eine Art Stößel und einem Luftrohr.\r<br>Das geschieht folgendermaßen. Der Stößel (oder wie H.G. schreibt, eine Aluhülse) drückt sich durch ein Diaphragma oder auch Gummimembrane in den Schaft. Dadurch entweicht die Luft durch das Luftrohr. Lässt man nun den Stößel los und zieht das Diaphragma zurück, entsteht ein Vakuum, durch das die Tinte über den Tintenkanal ins Innere gesogen wird.\r<br>( Natürlich nur, wenn sich Feder plus Tintenleiter in einem gefüllten Tintenbehälter befindet. :whistle: Entschuldigung. )\r<br>\r<br>Dieses System hat die Firma Parker wohl Ende der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts als Patent übernommen und auf den Markt gebracht.\r<br>\r<br>Im Buch „Füllfederhalter“ (dt. Ausgabe) von Andreas Lambrou befindet sich auch eine entsprechende Schnittzeichnung des Vacumatic.\r<br>Aber ich weiß nicht, ob ich das einfach scannen kann, um dann das Bild hier einfügen darf? Urheberschutz?\r<br>\r<br>ich selber besitze auch einen Parker Vacumatic mit den gleichen Angaben Made in Canada und der Nummer 318982. Und meiner funktioniert nicht, da das Diaphragma nicht mehr in Ordnung ist.\r<br>\r<br>So, das war’s und ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "PARKER VACUMATIC", "src": "forum"}, {"id": 3682, "subj": "Sind Parfüm- oder Dufttinten (z. B. De Atramentis Davidoff Cool Water) für hochwertige Füllhalter geeignet, und wie lange hält der Duft?", "q": "Sind Parfüm- oder Dufttinten (z. B. De Atramentis Davidoff Cool Water) für hochwertige Füllhalter geeignet, und wie lange hält der Duft?", "a": "Die Jansen-/De-Atramentis-Dufttinten gelten unter Sammlern als unbedenklich für Füllhalter, da sie sauber fließen und keine Ablagerungen hinterlassen; getestet wurden u. a. Waterman Charleston ohne Auffälligkeiten. Empfohlen wird, eine neue Tinte zunächst in einem weniger wertvollen Füller zu erproben und nach dem ersten Aufziehen den Inhalt zurück ins Glas zu geben, um das Rückstandsverhalten zu beobachten. Im Tintenfass duftet die Tinte deutlich nach dem Vorbildparfüm, am Füllhalter selbst weniger stark. Auf gutem Papier und in geschlossenem Umschlag bleibt der Duft mehrere Tage erhalten, auf einfachem Kopierpapier verfliegt er rasch. Zu beachten ist, dass Dufttinten teils in der Kappe nachduften und Reste auch nach Tintenwechsel länger spürbar sein können.", "v": 3844, "r": 5, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1122901819, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe jetzt zum Geburtstag eine Parfümtinte von De Atramentis, „Davidoff Cool Water“, antikblau, im Kristallflakon bekommen, siehe Bild.\r<br>Diese Dufttinte möchte ich nun mit einem meiner Zweit – Dritt -und Viertfüllhalter, die täglich mehr oder weniger bei mir in Betrieb sind, befüllen.\r<br>Aber nicht im Erstfüller MB-Meisterstück 149.\r<br>\r<br>Hat einer von Euch schon diese „Parfümtinten“ von De Atramentis ausprobiert und Erfahrungen damit gesammelt?\r<br>\r<br>Axel hatte ja schon einmal auf eine ähnliche Frage mit Bezug auf einer Rotweintinte folgendes berichtet:\r<br><blockquote class=\"bb-quote\">das mit der Rotweintinte war und ist ernst gemeint! Diese für jeden Füllfederhalter taugliche Tinte wird von Dr. Franz-Josef Jansen mit einem Anteil von echtem Dornfelder Rotwein hergestellt und ich benutze sie bedenkenlos in meinen Montblancs. <br>Der Duft einer jeden Dufttinte verfliegt natürlich mit der Zeit, aber ein Brief, der damit geschrieben und anschließend in einem Umschlag verschlossen verschickt wird, duftet auch noch beim Empfänger.</blockquote>\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,1961/</span>\r<br>\r<br>Allerdings habe ich ja vor einigen Wochen die Erfahrung mit der MB-Rosentinte gemacht, das mein Füllhalter danach - nach Tintenwechsel - noch lange Zeit &quot;nachgeduftet&quot; hat.\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,1799/</span>\r<br><br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br><br>Admin:\r<br>Links etwas angepasst</p>", "a_orig": ["<p>wat fürn edles Glas!\r<br>\r<br>Moin Günter,\r<br>da hat Dich aber jemand richtig lieb. <br>\r<br>Sicher ist es sinnvoll, erst einmal die Tinte in einem nicht so wertvollen Füllfederhalter zu probieren. Wenn der vorher richtig sauber gemacht wurde, kannst Du ja auch unbedenklich die Tinte direkt nach dem Aufziehen wieder ins Glas zurückgeben und probieren, wie sich die Rückstände dann verhalten.\r<br>\r<br>Wegen des Tintenflusses hätte ich bei einer Jansen-Tinte keinerlei Bedenken, sie auch in meine guten Füllfederhalter zu füllen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>\r<br>Lieber Axel, <br>oder aber, <strong>ich</strong> war einfach (wie immer) richtig lieb!!! :lol: <br>Nein, Spaß beiseite.\r<br>\r<br>Diese Tinte habe ich von meiner „Allerliebsten“ bekommen. <br>Monika hätte es natürlich besser gefunden, es hätte diese Tinte mit dem Parfüm von Montblanc gegeben. <br>Seitdem sie mir nämlich vor ca. 1½ Jahren von MB das Individuel Parfüm von einer Reise mitgebracht hat, benutze ich fast nur noch zwei der drei Parfümartikel, „Presence“ und „Individuel“, von MB.\r<br>&quot;Presence Cool&quot; ist allerdings nicht unser Geschmack.\r<br>\r<br>Doch zurück zur Dr. Jansen Davidoff Cool Water Tinte.\r<br>Danke für den Tipp mit der Tinte aufziehen und dann sofort wieder zurück ins Glas geben. Werde ich mir für später merken.\r<br>Ich werde es aber normal probieren. Also Tinte aufziehen, schreiben und wenn die Tinte im Füllhalter aufgebraucht ist, wieder auf „normale“ Tinte umrüsten.\r<br>Danach werde ich Bericht erstatten.\r<br>\r<br>Ach ja. Hatte ich gestern beim Artikel vergessen.\r<br>Inhalt der Tinte im Flakon ist 20ml.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>jetzt habe ich doch glatt vergessen, über diese Tinte im täglichen Gebrauch bei uns etwas zu schreiben. 🙁 <br>Gut, das zwischendurch auch noch über andere Dufttinten Artikel hier im Forum erscheinen. 🙂 <br>\r<br>Hier mein kleiner Erfahrungsbericht.\r<br>Die De Atramentis Dufttinte „poor homme, Davidoff Cool Water“ duftet im Tintenfass wirklich nach dem Parfüm. <br>Im/am Füllfederhalter, erster Versuch Waterman Charleston, nicht so direkt. Beim Waterman Charleston und auch noch bei 2-3 anderen Füllfederhaltern, die wir mit dieser Dufttinte befüllt haben, haben wir kein Abnormalitäten feststellen können.\r<br>Keine Ablagerungen, weder beim Neubefüllen noch bei Tintenwechsel auf eine andere Tinte.\r<br>\r<br>Unsere Schreibtests ergab, dass der geschriebene Text mit dieser „Cool Water“ Tinte auf gutem Papier (anschließend zusammengefaltet) wirklich noch einige Tage den Duft behält. Auf einfachem Kopierpapier verfliegt der Duft, unserer Meinung nach und der unserer Testpersonen, allerdings schnell.\r<br>\r<br>Monika und ich, wir schreiben gerne mit dieser Tinte. Sie hat eine schöne, satte atlantikblaue Farbe.\r<br>Und wir werden diese mit Sicherheit wieder kaufen.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Schön Günter,\r<br>\r<br>aber für Monika gibt es doch die &quot;Pour Femme&quot; Tinte von Jansen ...\r<br>\r<br>Gleiches Glas, gleiche Aufmachung - aber mit dem Damenduft von Davidoff.\r<br>\r<br>Einen schönen 1. Advent,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br><br>Allerdings habe ich für Monika schon ihre ca. 4-5 Weihnachtsgeschenke (ist sogar etwas für mich dabei 😉 ) komplett habe, werde ich ihr diese Parfümtinte dann zu ihrem Geburtstag im Februar schenken.\r<br>Aber…pssssst, nichts verraten.\r<br>\r<br>Apropos Dufttinte.\r<br>Wäre ja prima, wenn MB ihr Parfüm &quot;Individuel&quot; oder &quot;Presence&quot; auch mal mit deren Tinte mischen würde. Denn überwiegend benutze ich beide Parfüms.\r<br>\r<br>Lohnt eine Anfrage bei MB? Ich glaube wohl kaum, oder?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Parfümtinte", "src": "forum"}, {"id": 7280, "subj": "Welche Probleme verursacht der McAfee SiteAdvisor beim Aufruf kleinerer Webseiten, und welche rechtlichen wie technischen Implikationen hat das?", "q": "Welche Probleme verursacht der McAfee SiteAdvisor beim Aufruf kleinerer Webseiten, und welche rechtlichen wie technischen Implikationen hat das?", "a": "Der SiteAdvisor zeigt nur Seiten zügig an, die zuvor von McAfee getestet wurden; kleinere Homepages laden oft gar nicht oder erst nach mehreren Minuten, wodurch Nutzern de facto der Zugang zu nicht geprüften Inhalten verwehrt wird. Im Forum wird darauf hingewiesen, dass eine Sperrung oder Verzögerung von Inhalten ohne Zustimmung rechtlich problematisch sein kann (Hinweis auf § 206 Abs. 2 StGB). Mehrere Beiträge sehen darin einen Vorbote weiterführender Konzepte wie kostenpflichtiger Seitenfreigaben oder hardwareseitiger Programmkontrolle (Stichwort NGSCB / Fritz-Chip). Die einfachste Abhilfe ist die Deinstallation des SiteAdvisors; McAfee reagiert nach Beschwerden und bietet auch telefonische Unterstützung an.", "v": 3791, "r": 6, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1163794671, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>hat jetzt zwar nichts mit Schreibgeräten etc. zu tun, aber trotzdem hier eine kleine Geschichte, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.\r<br>\r<br>Auch wenn es eventuell ein kleiner Roman wird - habt bitte Verständnis - muss ich doch etwas ausführlicher berichten.\r<br>Letzten Sonntag erhielt ich auf unserem Bildschirm die Nachricht, dass ein kostenloses Update von McAfee vorliegt, da deren Security-center und auch sonstiges neu gestaltet/überarbeitet sei. Dies sei aber nur manuell zum updaten und sollte „sofort“ erfolgen.\r<br>Deshalb habe ich erstmal versucht bei McAfee nachzufragen, ob dies richtig sei, da ich ja alle Updates automatisch bekomme. Diese Nachfrage konnte aber nur per Chat (!!?) bei McAfee erfolgen. Nachdem sich die Mitarbeiterin klug gemacht hatte (das heißt, nach ca. einer Stunde) bekam ich eine E-Mail mit der Nachricht, dass alles seine Richtigkeit hätte. So weit, so gut.\r<br>\r<br>Mittwoch Mittag führte ich dann also diesen Update durch. Es standen 3 versch. Updates zur Verfügung. <br>1. das neue Security-Center <br>2. eine verbesserte Firewall und <br>3. ein so genannter SiteAdvisor. <br>Dieser SideAdvisor würde bei jedem Webseitenaufruf vorher prüfen, ob diese sicher sei. Schön und gut, aber mit diesem SiteAdvisor nahm dann das Unheil bei mir seinen Lauf.\r<br>\r<br>Nachdem alles herunter geladen, installiert, der Compi neu gestartet war, sah auch alles gut aus. So eine Stunde später wollte ich mal schauen, ob es etwas Neues in der Community gibt. <br>Doch was sah ich? NICHTS!! <br>Also erstmal wieder auf fountainpen.de geklickt, aber da war alles in Ordnung. Auch alle anderen Webseiten die ich besuchte funktionierten tadellos. Nachdem nach einer Stunde immer noch nichts auf der Communitywebseite passierte, habe ich den Admin benachrichtigt, ob da etwas kaputt sei. Nein war seine Antwort, alles in Ordnung.\r<br>\r<br>An dieser Stelle einmal vielen Dank und ein dickes Lob an unserem Admin, der versucht hat mir mit Rat und Tat zu helfen (und mich auch aufgemuntert hat), da ich annehmen musste, das etwas mit unserem Computer nicht stimmt. Denn mit Monikas Anschluss funktionierte alles problemlos und die Communityseite war sofort auf dem Bildschirm.\r<br>\r<br>Nach vielem Hin und her nun die Erleuchtung, dass es mit dem SiteAdvisor zusammenhängt, der nur Webseiten aufmacht die vorher von McAfee geprüft wurden. Und die Community gehörte nicht dazu. Nun versuchte ich ca. 1 Stunde mit einem McAfee-Mitarbeiter, per Chat, dieses Problem zu lösen. Aber der gute Mann konnte mir auch nicht helfen.\r<br>Heute habe ich noch zweimal versucht mit McAfee Kontakt aufzunehmen. Das hat aber nur über den Chat funktioniert. Die Tel. Hotline war überlastet, denn hier bekam ich keinen „an die Strippe“.\r<br>Jedenfalls bekam ich hier im Chat heraus, an welche Adresse ich bei McAfee meine Beschwerde senden kann (was ich dann auch sofort per Fax erledigt habe) und ob es schlimm sei, wenn ich versuche über die Systemsteuerung den SiteAdvisor „zu eliminieren“ (ja, bei solchen schlimmen Wörtern war ich mittlerweile angekommen) und ob dabei auch der Virenschutz mit deaktiviert wird. Er meinte wohl, das sei in Ordnung, wenn ich den SiteAdvisor lösche, das Virenprogramm würde davon nicht betroffen.\r<br>Also war ich mutig und habe den SiteAdvisor in der Systemsteuerung deinstalliert.\r<br>\r<br>Und was war anschließend? Alles war wieder wie vorher. Ich kam problemlos in die Community. Ufffff.\r<br>\r<br>Nebenbei bemerkt: Nach dem Update vom Mittwoch war aber auch mein Wordprogramm etwas in Mitleidenschaft gezogen. Einige Sachen waren nicht mehr so, wie ich es eingestellt hatte.\r<br>\r<br>Ich weiß jetzt jedenfalls, das ich mein Abonnement bei McAfee nicht mehr erneuern werde. Denn einfach ohne Hinweis irgendwelche Webseiten sperren, weil die aus irgendwelchen Gründen nicht geprüft sind, macht man einfach nicht. Und dann noch den Kunden DUMM allein herumstehen lassen ist ja wohl der Gipfel. Ich bin ja mal gespannt, ob ich Antwort auf mein Beschwerde-Fax bekomme.\r<br>\r<br>Also, wenn ihr etwas mit einer/einem SiteAdvisor zum Updaten bekommt, seit bitte vorsichtig.\r<br>\r<br>Viele Grüße, <br>der jetzt wieder einigermaßen beruhigte, weil er seinen Frust jetzt hier von der Seele geschrieben hat\r<br>Günter</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 17/11/2006 21:22</p>", "a_orig": ["<p>Hallo liebe Community-Mitglieder,\r<br>\r<br>ja, ich habe mich auch sehr über diese Software &quot;SiteAdvisor&quot; geärgert. <br>\r<br>Die zugrundeliegende Idee mag ja ganz nett und gut gemeint sein, aber die Umsetzung ist doch sehr verbesserungswürdig. SiteAdvisor zeigt lediglich Internetseiten an, die vorher getestet wurden. Dabei werden zunächst die &quot;großen&quot; Internet-Seiten berücksichtigt, so dass man als &quot;normaler&quot; Nutzer von den Problemen sicher nicht viel mitbekommt. Geht man aber auf eine eher &quot;kleinere&quot; Homepage, gibt es die von Günter beschriebenen Probleme, d.h. die Website wird gar nicht oder nur nach einiger Zeit (das Laden einer Seite dauert jeweils ca. 2-3 Minuten) dargestellt.\r<br>\r<br>Den Nutzern wird so praktisch der Zugriff auf kleinere Homepages, die eben noch nicht von McAfee getestet wurden, verwehrt. <br>\r<br>Ich bin kein Jurist, aber ich sehe da ein größeres rechtliches Problem, denn in § 206 Abs. 2 StGB heißt es:\r<br><br>Interessant ist dabei Nr.2, demnach wäre es rechtlich nicht erlaubt, Informationen ohne Zustimmung des Nutzers zu unterdrücken. Dies wird aber praktisch von McAfee getan. <br>\r<br>Ich habe mich ebenfalls bei McAfee beschwert, ich bin auf die Antwort gespannt. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: derzeit benutze ich auch -noch- McAfee Software...</p>", "<p>Hallo\r<br>Das sind nur die ersten Schritte. Es liegen bei diversen Firmen schon Pläne in der Schublade die Seiten nicht nur zu prüfen und dann frei zu geben sondern für die Prüfung auch noch Geld zu nehmen. Somit ist es dann endgültig aus mit dem privaten Broadcasting von Informationen im Internet. <br>Ein weiterer Schritt ist dann was sich hinter dem Buchstabenungetüm NGSCB (new generation secure computer base). Damit sollen auch Programme, die auf dem privaten Computer laufen nur dann gestartet werden, wenn diese zuvor per Internet freigegeben wurde, was natürlich auch nicht kostenlos erfolgen kann. <br>Ein Computer ohne Internetanschluss kommt überhaupt nicht mehr hoch. Und damit keine bösen Hacker einen Computer mit einem anderen als &quot;DEM&quot; Betriebssystem nutzen wird das direkt in die CPU also den Prozessorchip integriert. <br>Das sind keine Ideen von mir oder Verschwörungtheorien, das sind konkrete Pläne und IBM hat bereits einen Laptop mit sogenanntem &quot;Fritz Chip&quot; auf den Markt gebracht. Da ist die Sicherheitstechnik noch auf einem extra Chip untergebracht. <br>\r<br>Schöne neue Welt. Das ist ein Grund, warum ich open source immer wieder unterstütze. Das Ganze hat, ob es gefällt oder nicht politische Dimensionen. Siehe unter anderem <br>http://www.fsfeurope.org <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>jetzt machst Du mir wirklich Angst. Aber wie ich schon erwähnt hatte, ist eine Blockierung von Inhalten doch nach deutschem Recht gar nicht möglich?\r<br>\r<br>Naja, mal schaun wie McAfee reagiert, danach entscheide ich dann auch, wie die Sache aus meiner Sicht weitergeht. Erschreckend ist eine solche Bevormundung des Nutzers allemal.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>\r<br>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>(einfach gesagt und für mich als Laien verständlich??) <br>Hypothetisch gesehen heißt das jetzt, dass, wenn ich für „teures Geld“ einen Virenschützer kaufe, diesen auf meinem „Compi“ installiere und dann im weltweiten Web (sicher?) unterwegs bin, dieser dann mir aber sagt: „Lieber Günter, Du darfst Dir diese Seite ruhig anschauen, aber dafür musst Du mir trotzdem noch einen kleinen Obolus leisten“?\r<br>\r<br>Das kanns doch nicht sein, oder? Ich dachte bisher plündert mich (Rentner) nur unsere Regierung aus.\r<br>\r<br>Einen hoffentlich nicht so verregneten Sonntag, wie bei uns.\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hypothetisch gesehen heißt das jetzt, dass, wenn ich für &amp;#8222;teures Geld&amp;#8220; einen Virenschützer kaufe, diesen auf meinem &amp;#8222;Compi&amp;#8220; installiere und dann im weltweiten Web (sicher?) unterwegs bin, dieser dann mir aber sagt: &amp;#8222;Lieber Günter, Du darfst Dir diese Seite ruhig anschauen, aber dafür musst Du mir trotzdem noch einen kleinen Obolus leisten&amp;#8220;?\r<br>\r<br>Andersherum. Der Anbieter zahlt, nicht der Benutzer. Das heisst: Du bekommst einfach einen Teil nicht angezeigt, weil die Seiten nicht geprüft wurden bzw. als unsicher gelten. <br>Das es die gibt weisst Du im (für diese Leute) Idealfall gar nicht. Für grosse Anbieter ist das kein Problem. Die rechnen einen halben Manntag pro Jahr zusätzlich für die Freigabe fertig. <br>Aber der kleine private Homepagebetreiber, der kann und wird sich das nicht leisten. <br>\r<br>Aber wie gesagt: Das mit NGSCB gilt für alles was auf dem PC läuft. Alle Programme und Anwendungen werden vom Fritz Chip gegen eine Liste geprüft. Ich glaube es war Mr. Rumsfeld (komischerweise nicht der Aussenminister) der auf Anfrage mitteilte, dass die USA nicht beabsichtigen die PC in Europa lahm zu legen. Denn rate mal wo die zentralen Server geplant sind um die &quot;gute&quot; Software zu verwalten whistle: <br>\r<br>Aber das passt nicht wirklich hierher. Ist aber ein Thema, das uns sicher noch irgendwann beschäftigen wird. Und ich gebe zu, dass sich das alles furchtbar nach Verschwörungtheorie anhört. Aber die Pläne wurden schon mal unter anderen Namen von Microsoft veröffentlicht.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo\r<br>und selbstverständlich ein Gruß an alle anderen,\r<br><br>ja, da hast Du recht, Hugo.\r<br>Lassen wir dieses Thema jetzt hier mal beenden. Ich habe davon sowieso nicht die große Ahnung und würde deshalb den pharmazeutischen Herstellern zu großen Gewinnen verhelfen, da ich „ZUM VERSTEHEN“ anschließend viele Kopfschmerztabletten konsumieren müsste. <br>Vielleicht kannst Du mir das ja demnächst bei einer Börse mal in einer ruhigen Ecke in 5 Minuten erklären. :whistle: <br>\r<br>Um noch einmal auf McAfee zurückzukommen. Anscheinend nimmt diese Firma Beschwerden doch ernst.\r<br>Gestern Nachmittag habe ich von einem McAfee-Mitarbeiter einen Anruf aus Holland bekommen, um sich erstmal dafür zu entschuldigen, dass ich einige Probleme nach dem Security-Center Update gehabt habe und mir nicht geholfen werden konnte. Und um mir auch telefonisch, technische Hilfe anzubieten um den Missstand zu beheben. Dies habe ich aber dankend abgelehnt, da ich ja den SiteAdvisor schon selbstständlich von meiner Festplatte gelöscht habe.\r<br>Indirekt, also nicht offiziell habe ich aus diesem Gespräch herausgehört, dass es durch dieses „kompakte Security-Center Update“ verschiedentlich zu „Disharmonien“ auf Rechnern kommen könnte (das sind jetzt meine Worte).\r<br>Das sei auch der Grund für meine jetzt etwas langsameren E-Mail Ein- und Ausgänge. Denn der Virenschützer werde jetzt von sich aus alle ein- bzw. ausgehenden Mails erstmal einer Prüfung unterziehen. Und dies könnte - wie ich festgestellt habe - zu einer Verzögerung, je nach Umfang der Mail, von ca. 3-8 Sekunden dauern.\r<br>\r<br>Na ja, schauen wir mal was sonst noch wird. Zur Zeit läuft ja alles wieder reibungslos.\r<br>\r<br>Computer. Wie beschrieb dies doch schon mal ein Journalist (leider weiß ich nicht mehr welcher) mit diesen schönen Worten: „Computer, das ist schon ein merkwürdiges Ding, denn wenn man diesen ausschalten will, muss man erst auf Start drücken“. :huh: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "2 Tage ohne Community, dank McAfee-Update", "src": "forum"}, {"id": 12815, "subj": "Warum ist Montblanc-Tinte zeitweise schwer lieferbar, und unterscheidet sich die neue Tintenformulierung von der älteren Version?", "q": "Warum ist Montblanc-Tinte zeitweise schwer lieferbar, und unterscheidet sich die neue Tintenformulierung von der älteren Version?", "a": "Lieferengpässe treten auch bei anderen Herstellern auf (z. B. Pelikan Edelstein); konkrete Gründe sind den Händlern oft nicht bekannt, daher hilft nur Geduld. Die neuformulierten Montblanc-Tinten in geänderter Flaschenform sind nicht zwingend besser oder schlechter, wirken aber stärker gesättigt, wodurch das Ausspülen und Reinigen länger dauert; ein Austausch alter Restbestände lohnt sich nicht. Berichte zum Fließverhalten widersprechen sich: Manche empfinden Midnight Blue als besser fließend als Blauschwarz, andere umgekehrt; die neue Violett-Tinte gilt als eher trocken und neigt zum Verwischen. Tinte sollte dunkel, jedenfalls aber nicht in direkter Sonne gelagert werden, da Farbtöne sich verändern oder verblassen können.", "v": 3584, "r": 10, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1298338405, "q_orig": "<p>Ist eigentlich der Tintennotstand ausgebrochen?<br>Seit über einem Monat gucke ich einmal die Woche bei meinem Schreibwarenhändler vorbei und will mir ein Glas blaue Tinte von Montblanc kaufen. Aber ich werde immer vertröstet. Der Händler kann sich nicht erklären, warum er die schon lange bestellte Ware nicht kriegt. Der aktuelle Liefertermin sei auf Anfang März festgesetzt worden.</p><p>Hat die Tintenfischmelkergewerkschaft etwa den Streik ausgerufen? Ist Tinte ein Saisonprodukt, ähnlich wie Mon Chéri? Oder wird die Tinte gar in einem arabischen Land hergestellt, in dem die Menschen gerade ihre Freiheit zu erkämpfen versuchen?</p><p>Weiß von Euch zufällig jemand, was da los sein könnte?</p><p><br>Ein wenig ratlos,<br>Jürgen</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jürgen,</p><p>dran bleiben! Andere Hersteller haben ähnliche Probleme (warum auch immer): Ich versuche schon einige Zeit, eine bestimmte Pelikan Edelstein Tinte zu bekommen ... zumindest gibt es die schon ewig nicht bei meinem Händler.</p><p>Letztlich stellt sich dann die Frage, ob man &quot;Lust&quot; hat, so lange zu warten...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Guten Tag!</p><p>Generell mal eine Frage eines Forum-Neulings zum Thema MB-Tinte:<br>habe kürzlich gesehen, dass sich das &quot;Outfit&quot; der MB-Tintenfässchen geändert hat (meine letztes habe ich vor ca. 1,5 Jahren gekauft). Wie ich hier beim Stöbern im Forum gelesen habe, offenbar auch der Lieferant des Inhalts.<br>Ist diese neue Version der MB-Tinten in irgendeiner Form anders/besser als die bisherige? Würde es sich lohnen, verliebene Tintenreste gleich gegen die neue Version auszutauschen? <br>Und was ist mit den MB-Tintenpatronen; gibt´s da auch eine neue Version (ich benutze die Patronen aus Bequemlichkeit in meinen zwei MB Classique-Füllern statt Konverter, die Fässchen-Tinte nur im LeGrand).</p><p>Danke für die Antwort!</p><p>Jürgen</p>", "<p>Hallo Jürgen,</p><p>also ich finde nicht, dass die neue Tinte irgendwie &quot;besser&quot; ist ... für mich hat sich da nichts geändert. Allerdings habe ich bisher nur die neuen blaue Tinte getestet. Ich werde aber auch so schnell keine weitere kaufen, denn ich habe eigentlich noch für die nächsten &quot;Jahre&quot; ausreichend Vorräte.</p><p>Ein Austausch lohnt sich aus meiner Sicht nicht... die alte Tinte war ja nicht &quot;schlecht&quot;.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Jürgen,</p><p>also ich persönlich finde das Midnight Blue wesentlich besser fliest als Blau-Schwarz, manche Leute haben im Faountainpen Network wohl aber auch schon gegenläufiges beobachtet, daher: Midnight Blue floß schlechter als Blau-Schwarz.</p><p>Sonst habe ich noch das neue Violet in meinem Faulkner, und mir scheint dass diese Tinte mitunter etwas trocken ist.</p><p>Es scheint mir, dass die neuen Tinten eine viel höhere Sättigung haben - das ausspülen eines Füllfederhalters dauert Ewigkeiten, das Ultraschallbad braucht auch länger.<br>Dazu kommt auch dass Violet mitunter verwischt wenn man über die schon trockene Tinte streicht...</p><p>Insgesamt weiß ich nicht wie ich die neue Tinte beurteilen soll - es funktioniert halt. Midnight Blue ist beim schreiben mehr Violet als Blau-Schwarz, aber das war es schon. Wenn du Tinte aufbewahren willst, bitte, aber einen zwingenden Grund zu wechseln gibt es nicht.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo,</p><p>bei mir gibt es die Tinte noch in hülle und Fülle (Göttingen). Wenn ihr was haben wollt müsst ihr nur schreiben. Eine Frage noch: <br>Muss man Tinte im dunklen aufbewahren? Die könnte ja ausbleichen ich habe blau-schwarze oder Midnightblue. </p><p>Friedrich</p>", "<p>Hallo Friedrich,</p><p>ich selbst lagere alle meine Tinten in einer Schublade, also im dunklen ... bei mir ist aber der Grund einfach: ich hätte auf dem Schreibtisch dafür keinen Platz.</p><p>Ich vermute aber auch, dass Licht tatsächlich nicht sooo gut ist.... ob Tinten nun aber wirklich ausbleichen kann?</p><p>Vielleicht gibt es ja zufällig Chemiker hier im Forum?</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Servus Friedrich,</p><p>ich denke nicht, dass es notwendig ist die Tinte im Dunklen aufzubewahren, andererseits würde ich sie nicht der direkten Sonneneinstrahlung aussetzen. Dass Tinte im Sonnenlicht seinen Farbton ändern kann, oder im Extremfall sogar verblasst, ist Fakt. <span class=\"bb-link\">Hier</span> wurde das Thema auch schon diskutiert.</p><p>Gruß,<br>Andreas</p>", "<p>Hallo,</p><p>Danke für die Meldung! Dann werde ich die Tinte wohl in meine Schublade verbannen müssen. Leider obwohl das Fass so toll aussieht. Naja muss wohl sein.</p><p>Friedrich</p>", "<p>Hallo allerseits.</p><p>Wir haben alle unsere gesamten* Tinten offen (natürlich verschlossen) auf einem Regal herumstehen. In und bei unserer Essecke im Wohnzimmer, wo diese Tinten dann sicher vor Sonnenstrahlen geschützt sind. <br>Einige werden benutzt, andere, wie Eisengallushaltige, kaum. Bisher ist uns bei denen nichts Negatives aufgefallen.</p><p><span class=\"bb-link\"></span></p><p>* Außer die regelmäßig genutzten Tinten, wie MB - Royal Blue, Visconti Bordeaux, Pilot iroshizuku „fuyu – syogun“. Die stehen griffbereit in Schreibtischnähe.</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo,</p><p>meine Frage ist aufgetreten weil mein Zimmer unterm Dach ist und recht hell ist und noch nach Nordostost ausgerichtet ist deswegen ist mir die Frage aufgekommen.</p><p>Friedrich</p>"], "subj_orig": "Tintennotstand?", "src": "forum"}, {"id": 2433, "subj": "Wie erkennt man eine gefälschte Montblanc 75th Anniversary Edition, und welche Schritte sind nach einem Fehlkauf bei eBay sinnvoll?", "q": "Wie erkennt man eine gefälschte Montblanc 75th Anniversary Edition, und welche Schritte sind nach einem Fehlkauf bei eBay sinnvoll?", "a": "Die Anniversary Edition gab es nie in platinierter Ausführung; weitere Fälschungsmerkmale sind ein eckiger statt runder Stern, vertiefte Kappenringe im schwarzen Bereich und ein Gehäuse aus lackiertem Blech statt Resin. Solche Fakes werden in Hongkong für wenige Euro hergestellt. Bei einem deutschen Verkäufer kann man über Käuferschutz, eine Markenrechtsanzeige bei Montblanc (service@montblanc.com bzw. Kontaktformular) sowie notfalls Anwalt oder Strafanzeige gegen den Kauf vorgehen; bei ausländischen Anbietern sind die Erfolgsaussichten gering, sodass man Zeit, Nerven und weiteres Geld einsparen sollte. Künftig empfiehlt sich gründliche Recherche vor dem Kauf und ein Abgleich mit den Fälschungs-Artikeln auf Fountainpen.de.", "v": 3532, "r": 11, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1112608372, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>zunächst möchte ich die Community für die gut gemachten Seiten beglückwünschen. Die deteilierten Artikel zu Fälschungen habe ich leider erst nach meinem Kauf gesehen. <br>\r<br>Ich habe bei Ebay einen Kugelschreiber Platium der 75th normal Edition ersteigert bzw. glaube, dass es ein Fake ist. <br><br>Könnte mir ein profi seine Einschätzung geben? ich möchte ja keine schweren Beschuldigungen ohne Beweise erheben.\r<br>Mit vielem dank im Voraus <br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Tom,\r<br>\r<br>dies ist eine typische Fälschung. Diese 'Stifte' werden in HongKong für 5 HK$, also für weit weniger als 5 Euro an fast jeder Straßenecke angeboten.\r<br>\r<br>Beweis:\r<br>\r<br>Zuerst einmal gab es nie eine platinierte Ausführung der Anniversary Edition.\r<br>\r<br>Zum Zweiten ist die Fälschung am Kappenring deutlich zu erkennen - und drittens wird man feststellen, dass das Gehäuse aus lackierten Blech und nicht aus Resin ist, wenn man ihn in der Hand hält.\r<br>\r<br>Wenn Du schon bezahlt hast, hast Du leider eine Menge &quot;Lehrgeld&quot; zahlen müssen, denn die Chance, den Kauf rückgängig zu machen, bekommst Du wohl nicht.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo tompen,\r<br>\r<br>ohne Frage ein Fake, siehe den eckigen Stern. Dann noch in Platinum ? Wenn die Kappenringe im Bereich des schwarzen vertieft sind, Fake. Siehe auch diverse Berichte zum Thema Fakes auf der Hauptseite.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Hallo Tompen,\r<br>\r<br>auch ich muss den anderen beiden Sammlern recht geben, es ist definitiv eine Fälschung. Jedoch bekommt man sie wirklich schon für 2 Euro, was die Sache aber nicht besser macht... :angry: <br>\r<br>Siehe auch:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=content&amp;task=view&amp;id=94&amp;Itemid=2</span>\r<br>\r<br>Versuch, den Kauf rückgängig zu machen, denn letztendlich ist es bei Ebay verboten, Fälschungen zu verkaufen. Wenn alles nicht weiterhilft, kannst Du bei der Polizei auch eine Anzeige erstatten.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Axel, Michael, HMS\r<br>\r<br>zunächst vielen Dank für die schnellen Expertisen. Tja ab jetzt werde ich mich auf jeden Fall erst richtig gut informieren. Ich hab dem Verkäufer eine Frist von 1 Tag gegeben, um sich zu melden und den Kauf rückgängig zu machen und Ihm ansonsten mit Käuferschutz von Ebay, Markenrechtsverletzungsanzeige bei Montblanc und dem Gang zur Polizei gedroht. <br>Sollte ich eigentlich auch so vorgehen, oder gibt es noch andere Wege?\r<br>Kann ich mich einfach an einen Montblanc Laden wenden oder gibt es da eine zentrale E-Mail Anschrift?\r<br>Also nochmals herzlichen Dank\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Tompen,\r<br>\r<br>naja, einige Anregungen findest Du hier:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/news/Newsletter1.pdf</span>\r<br>\r<br>Wie Du die Sache weiterverfolgen willst, hängt ganz von Deinen Präferenzen ab. Letztendlich könntest Du Dir auch einen Anwalt nehmen, aber dabei entstehen entsprechend hohe Kosten. <br>\r<br>Montblanc kannst Du über das Kontaktformular auf deren Website erreichen (<span class=\"bb-link\">siehe http://www.montblanc.de</span> ).\r<br>\r<br>Bleibt noch der der Gang zur Polizei ... dazu findest Du noch einen etwas ernüchternden Beitrag im Forum.\r<br>\r<br>Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>ja das ist wirklich sehr ärgerlich :evil: wenn einem dieses passiert!! Mir ist bei ebay aufgefallen, dass es doch sicher eine &quot;handvoll&quot; Leute gibt, die 80-100 Euro für eine offensichtliche Fälschung zahlen. Dieses kommt immer wieder vor.\r<br>\r<br>Meine Fälschung habe ich aber in Kenntnis im Urlaub auf einem Wochenmarkt gekauft. Aber nur weil der Verkäufer von 30 Euro auf 5 Euro &quot;runter&quot; gegangen ist, da konnte ich dann auch nicht nein sagen, schreibt aber echt schlecht!\r<br>\r<br>@Axel: und viertens, der &quot;spitze&quot; Stern auf der Kappe, tut jedem MB Freund im Auge weh! 😉 <br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Hallo alle miteinander,\r<br>\r<br>zur Polizei zu gehen oder einen Rechtsanwalt zu beauftragen hat wenig Aussicht auf Erfolg, wenn die Adresse eines deutschen (!) Verkäufers überprüft und sicher feststeht - bei einem ausländischen Anbieter hat man gar keine Chance.\r<br>\r<br>Man muss auch ganz klar wissen, dass man in den meisten Fällen zusätzlich noch viel Geld hinterherschmeisst ...\r<br>Von dem Ärger und den Nerven, die man dabei strapaziert noch nicht einmal geredet.\r<br>\r<br>Ich habe auch vor Jahren meine Lektion bekommen, in dem ich DM 3.000,00 nach Asien überwiesen habe und dann nicht mehr von dem Anbieter gehört habe. Kein Paket, keine Antworten - einfach nix. Selbst über die Bank konnte meine Bank nichts erreichen.\r<br>\r<br>Also: ärgern, abhaken und seine Lehre daraus ziehen. Das spart Kraft und gibt Freude für die nächsten Versuche - aber dann ist man halt schlauer.\r<br>\r<br>Kopf hoch!\r<br>Axel</p>", "<p>Am Anfang meines Montblanc-Daseins ist mir ähnliches passiert.\r<br>Dank der Hilfe und den Tips von Montblanc und Herrn Steiner war es mir doch möglich, den Kauf rückgängig zu machen. Überraschenderweise obwohl der Verkäufer nicht mehr bei ebay angemeldet war.\r<br>Auch denke ich, dass das Thema Fälschungen bei ebay keiner Pauschalisierung zugänglich ist. Schonmal sollte es bei einem deutschen Verkäufer möglich sein, eine Rückabwicklung zu erreichen.\r<br>Vielleicht kann Ihnen auch der Montblanc-Service weiterhelfen (service@montblanc.com).\r<br>&quot;Abschreiben&quot; würd ich das Geld (zumindest noch) nicht !\r<br>\r<br>Grüße aus der nördlichsten Donaustadt\r<br>\r<br>Andreas</p>", "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Ich kann nur sagen: Danke, dass es diese Website mit dem Forum gibt. So kann man schon vor einem Kauf bei ebay die Expertenmeinungen der anderen MontBlanc Sammler zu Rate ziehen. Ich habe es ebenso gemacht und noch am gleichen Tag kamen die Antworten auf meine Fragen! Wirklich super!!!\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Erfolgsmeldung: Kaufpreis zurückerstattet bekommen.\r<br>\r<br>Hallo Community,\r<br>\r<br>zunächst nochmals allen vielen Dank für Eure Tipps. Die Seite ist wirklich ein Schatz. <br>Aber zum Fall: Habe den Verkäufer über Ebay Unstimmigkeitsservice angesprochen und der Verkäufer hat eingelenkt und geschrieben, dass der Artikel für einen Freund ...etc., na ja. Aber das Geld ist jetzt wieder auf meinem Konto.\r<br>Ob sich der ganze Aufwand letztendlich gelohnt hat?\r<br>War eigentlich zeitlich kein sehr größer Aufwand, nur ein paar mails. Aber insgesamt mit Aufregen etc. komme ich bei zugrundelegung meines Stundenlohnes doch über den Kaufpreis.\r<br>Aber für mich war es dann auch eine Frage der ... &quot;Gerechtigkeit&quot; (?) das ich nicht wollte, dass Ebayverkäufer mit Fake Artikeln durchkommen!\r<br>Aber trotzdem vielen Dank an Axel. Ich kann Deinen Standpunkt gut verstehen und bin durch Deinen Beitrag lockerer geworden.\r<br>Schließlich nach eine Frage an die Administratoren der Seite (HMS?): Ich will jetzt selber Artikel anbieten die ich über Ebay ersteigert habe. Sehen echt aus, würde aber gerne vorher ein paar Bilder hier einstellen und Kommentare bekommen bevor ich nachher selbst Fake anbiete.\r<br>Besteht die Möglichkeit, dass ich hierfür unter Fake ein neues Thema eröffne?\r<br>\r<br>Vile Grüße Tom 🙂 🙂 🙂 :laugh: :laugh: 🙂 :laugh:</p>", "<p>Hallo Tom,\r<br>\r<br>Admin ? Siehe Impressum unter Fountainpen.de 😉 <br>Aber letztendlich brauchst Du da nicht den Admin, da kommen eigentlich so alle unsere Experten in Frage... (und da gibt es zum Glück hier einige). :)\r<br>\r<br>Kannst mir die Fotos auch zuschicken (Email-Adresse ist im Impressum).\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Hilfe: Fake KS 75th SE P???", "src": "forum"}, {"id": 14217, "subj": "Handelt es sich bei einem Montblanc-Slimline-ähnlichen Füller mit kantigem Clip ohne Sterneinlage tatsächlich um eine Fälschung?", "q": "Handelt es sich bei einem Montblanc-Slimline-ähnlichen Füller mit kantigem Clip ohne Sterneinlage tatsächlich um eine Fälschung?", "a": "Auf den ersten Blick wirkt der Clip durch seine kantige, gegossen wirkende Oberfläche untypisch, was Verdacht auslöst. Feder, Griffstück und Konverter zeigen jedoch alle Merkmale eines Originals, sodass es sich nicht um eine Fälschung, sondern um die Montblanc Noblesse Serie III (nicht Slim Line oder Noblesse Oblige) handelt. Dieses Modell wurde um das Jahr 2000 produziert; vor 1991 deckte Montblanc auch das Schul- und Mittelpreissegment ab, was die ungewöhnliche Optik erklärt. Vorsicht beim Griffstück: Es bricht gerne zwischen Gewinde und Goldring.", "v": 3567, "r": 10, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1541595642, "q_orig": "<p>Hallo liebe Community,</p><p>ich habe mich hier angemeldet, weil ich häufig schöne &quot; Meisterstücke&quot; in den Händen halte und es immer schwerer wird Fälschungen zu erkennen!<br>Und ich gerne dazulernen möchte.</p><p>Ich habe hier einen, ich nenne ihn mal Slimline Füller in mattem grau, und mit rauher Oberfläche.</p><p>1.) Was mich stört ist, der Clip der kantig ist mit rauher Oberfläche, nicht graviert sondern gegossen! Kann man auf einem Bild beim heranzoomen ganz gut sehen!</p><p>2.) Montblanc ist nicht zusammengeschrieben sondern hat einen Absatz.</p><p>3.) Auf dem Clip ist keine Montblanc Intarsie.</p><p>4.) Der Konvektor sieht zu billig aus </p><p>5.) Und der Clip eines Montblanc Schreibgerätes ist immer von abgerundeter Form, ich habe so etwas noch nicht gesehen. ( das der Clip kantig und matt ist.)<br>Ich hänge dazu noch ein paar Bilder an vielleicht hat jemand eine Meinung dazu<br>Ist der Füller echt?<br>Ich glaube nicht.<br>Vielen Dank schon mal für Eure Kommentare dazu.<br>Mfg<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ralf,</p><p>so einen Füllhalter habe ich bisher auch noch nicht gesehen und tatsächlich sehen die Ringe und der Clip recht &quot;grob&quot; aus ... und ja, auch ich bezweifle, dass dies ein Original ist.</p><p>Als Vorlage könnte statt dem Slimline eher der Montblanc Noblesse 1128 gedient haben ... der sieht zumindest ähnlicher aus. </p><p>Hast Du ein Foto von der Feder?</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo,</p><p>ich wollte vorhin 10 Bilder einfügen ging irgendwie nicht.<br>Kann man nicht mehrere auf einmal hochladen?</p><p>Nun dann erstmal die Feder + Konverter</p><p><br></p>", "<p><br>hat nicht geklappt mit dem anderen Bild Mist</p>", "<p>hmmm ... Feder, Griffstück und Konverter sehen für mich völlig ok aus ... da muss ich wohl doch noch mal in meinen Büchern nachschauen ... </p><p>Generell ... vor 1991 hat ja Montblanc ja den gesamten Markt abgedeckt, d.h. man hat eben auch preiswerte Schulfüllhalter und mittelpreisige Schreiberlinge produziert. Ich mag gerade gar nicht ausschließen, dass es diesen Füllhalter doch gab.</p><p>Ich mach mich mal schlau ... das kann allerdings etwas dauern (bis Mitte nächster Woche).</p>", "<p>Vielen Dank schon mal ich bin eigentlich nur stutzig geworden wegen des Clipses.</p>", "<p>Montblanc &quot;Noblesse Serie III&quot;. (Nicht Slim Line und nicht Noblesse Oblige)<br>Clip ok, Feder ok, Konverter ok, alles andere auch ok. <br>Dieses Modell wurde um das Jahr 2000 produziert.<br>Vorsicht mit dem Griffstück, das bricht gerne zwischen Gewinde und Goldring!</p>", "<p>Vielen Dank für Deine Antwort Mühe und es freut mich das der Füller Echt ist, habe so einen Füller noch nicht so gesehen bis auf die Slimline und ich habe schon so eineige Schreibgeräte von Montblanc gesehen.<br>Mfg Ralf</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>danke Dir :-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Füllfederhalter Unecht!", "src": "forum"}, {"id": 12539, "subj": "Wie lässt sich ein unbeschrifteter, kappenloser Kolbenfüller mit 14-K-Goldfeder, Löwenkopfpunze sowie blauem Ring und grüner Spindel zuordnen?", "q": "Wie lässt sich ein unbeschrifteter, kappenloser Kolbenfüller mit 14-K-Goldfeder, Löwenkopfpunze sowie blauem Ring und grüner Spindel zuordnen?", "a": "Eindeutig identifizieren lässt sich das Stück anhand der Beschreibung nicht. Die Bauweise (Kolbenmechanik, Sichtfenster, Tintenleiter mit Pelikan-ähnlichen Längsrillen) spricht für eine deutsche Nachkriegsproduktion aus den 1950er Jahren; die 14-K-Goldfeder schließt einen reinen Billigartikel aus. Empfohlen wird, das Stück zu einer Sammlerbörse (z. B. Ofenwerk Nürnberg) mitzubringen, wo mehrere Experten es begutachten können. Die Löwenkopfpunze ist ein üblicher Goldgehaltsstempel und stammt nicht zwingend von Rupp/Heidelberg.", "v": 3814, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1269116937, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, <br>Ich habe heute einen schwarzen Kolbenfüller geschenkt bekommen, leider ohne Kappe und ohne Bezeichnung.</p><p>Beschreibung:</p><p>Feder: Gold, Prägung 14 K 585 und darunter ein Löwenkopf (vermutlich Rupp / Heidelberg?)<br>Tintenleiter: erinnert etwas an die frühen Pelikanmodelle (Längsrillen) mit der Feder zusammen in ein komplettes herausschraubbares Aggregat verbaut.</p><p>Der Füller selbst ist schwarz, mit farblosem Sichtfenster - Der Kolben bereits aus Kunststoff (kein Kork)</p><p>Markante Auffälligkeit:<br>Beim Vordrehen des Kolbens wird unter der Schraube ein *blauer* Ring sichtbar.<br>Ebenfalls markant wie ich finde ist die Spindel welche aus *günem* Kunststoff gefertigt ist.</p><p>Hat jemand eine Idee?</p><p>So, und weil das mein erster &quot;Tröt&quot; hier ist und ich hier keine Vorstellecke gefunden habe noch ein 3 Zeiler zu mir.</p><p>Mein Vorname ist Horst, und ich lebe in der nördlichen Hälfte von Bayern.<br>Da ich mich während meiner Schulzeit erst mit einem Norisfüller und später mit einem Pelikano herumärgern musste (Kugelschreiber waren damals verboten) hasste ich erstmal Füller und sammelte Kugelschreiber. Weil zu schönen Kugelschreibern aber auch die passenden Füller gehören wurden diese eben mitgekauft. Und wie es so geht, habe ich einen dieser &quot;Edelteile&quot; dann doch irgendwann ausprobiert und stellte fest daß dieser weder aussetzt noch auf dem Papier herumkratzt wie ich das aus meiner Schulzeit kannte. <br>Und seitdem liebe ich eben beide.</p><p>Hm, jetzt ist doch ein 6 Zeiler draus geworden.</p><p>Also, falls jemand eine Idee zu meiner Frage hat, vorab vielen Dank - und vielleicht kann ich ja auch mal helfen. &nbsp;;)<br></p>", "a_orig": ["<p>Moin Horst,</p><p>und herzlich willkommen im Füllfederhalterforum!</p><p>Was deine Frage angeht, kann ich dir so leider auch nicht weiter helfen. Vielleicht würde ein Bild (oder zwei, drei) das Rätsel leichter lösen. Aber wenn das auch nicht klappt, dann bringe das Teil doch einfach zur nächsten Sammlerbörse nach Nürnberg mit, dort kannst du den Torso dann mehreren Experten zeigen.</p><p>Mit besten Grüßen,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel, </p><p>vielen Dank für Deine Antwort.<br>Ich habe mal versucht ein Foto zu machen, aber ich denke in&#039;s Ofenwerk nehme ich den besser nicht mit, sonst lassen die mich da nicht rein. &nbsp;;)</p><p>Daß es sich hier kaum um ein wertvolles Stück handelt ist mir schon klar, weil ich aber neugierig bin möcht ich halt gern wissen was es ist bevor das Teil zerlegt wird und ins Teilemagazin wandert.</p><p><span class=\"bb-link\"></span> &nbsp;</p><p>Grüße Horst <br></p>", "<p>Tja, </p><p>wie mir scheint entweder total unbekannt oder trotz 14 Karat Goldfeder totaler Schrott und nicht wert darüber zu reden.</p><p>dann eben Teilemagazin............</p>", "<p><br>Moin Horst,</p><p>trotz einiger Recherchen habe ich nix über das Stück herausfinden können. Es ist definitiv ein Nachkriegsfüller und wegen der Form wohl aus den 50er Jahren stammend. Auch spricht der Kolbenfüllmechanismus für eine Deutsche Produktion. Und die Goldfeder stuft ihn nicht gerade als &quot;Schrott&quot; ein.</p><p>Mehr kann ich dazu leider nicht beitragen. Also doch zum Ofenwerk mitbringen. ;-)</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel, </p><p>erstmal Dank für Deine Bemühungen.</p><p>Ich werd&#039; ihn mal im Ganzen aufheben.</p><p>Was das Ofenwerk angeht, da freue ich mich schon wieder darauf. <br>Bist Du auch da? <br>Ich werd auf jeden Fall da sein - irgendwas das man unbedingt braucht findet sich ja immer. ;)</p><p>Frdl. Grüße<br>Horst</p>"], "subj_orig": "Unbekannter Füller - Hat jemand einen Hinweis?", "src": "forum"}, {"id": 11591, "subj": "Wo bekommt man Ersatzfedern für Rotring-Füllhalter (z. B. Initial)?", "q": "Wo bekommt man Ersatzfedern für Rotring-Füllhalter (z. B. Initial)?", "a": "Rotring gehört zur Sanford-Gruppe; Anlaufstelle in Deutschland ist die Sanford GmbH, Schnackenburgallee 43, 22525 Hamburg, Tel. +49 800 8 500 500, dort sitzt das Service-Center für Parker, Waterman, Papermate und Rotring. Sammler berichten, dass nach direkter Anfrage auch einzelne Federn (insbesondere für preiswerte Modelle) gegen Rechnung per Post zugesandt wurden; ansonsten ist ein Einschicken des Füllers üblich.", "v": 3962, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1216041558, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Ich bin sehr verzweifelt auf der Suche nach einer Ersatz-Feder für meinen Rotring-Initial Füller.\r<br>\r<br>Alle Schreibwarenladen-Angestellten schütteln nur die Köpfe. Google weiß auch keinen Rat.\r<br>\r<br>Ich habe inzwischen sogar einen zweiten Initial-Füller gekauft, nur ist mir mittlerweile bei diesem auch die Feder kaputt gegangen und nun stehe ich schon wieder dumm da.\r<br>\r<br>Ich möchte nicht gerne am Ende 50 Füller ohne Federn herumstehen haben, daher meine Frage hier bei euch Experten.\r<br>\r<br>vielen Dank im Voraus für alle und jede hilfreichen AntwortEn\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Ich hatte mal fuer einen Rotringfueller direkt beim Hersteller <span class=\"bb-link\">http://www.rotring.com/de/index.html</span>angefragt, die haben mir eine neue Feder mit Rechnung per Post zugesandt, allerdings war das auch ein Preiswerter. Ich denke aber, dass die von der Rotringhilfe Dir einen Haendler nennen koennen oder ein Verfahren wie Du an eine neue Feder kommst. Ich tippe mal auf Einschicken. 🙂 Ich hoffe es hilft etwas weiter.\r<br>\r<br>Gruss [Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Jea,\r<br>\r<br>Rotring gehört zu Sanford und deren Deutschland-Niederlassung sitzt im alten Rotring Werk in Hamburg:\r<br>\r<br>Sanford GmbH\r<br>Schnackenburgalle 43\r<br>D-22525 Hamburg\r<br>+ 49 800 8 500 500\r<br>\r<br>Dort sitzt auch das Service Center für die Sanford Marken\r<br>Parker, Waterman, Papermate und Rotring\r<br><br>Anrufen und fragen ... <br><br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Wo bekomme ich Federn für Rotring-Füllhalter?", "src": "forum"}, {"id": 386, "subj": "Warum erzielen aktuelle Montblanc-Werbeartikel bei eBay teils sehr hohe Preise, obwohl sie regulär als Streuartikel verteilt werden?", "q": "Warum erzielen aktuelle Montblanc-Werbeartikel bei eBay teils sehr hohe Preise, obwohl sie regulär als Streuartikel verteilt werden?", "a": "Im Gegensatz zu historischen Werbestücken (Vitrinen, Rillenbretter, alte Tintenfässer, Plakate), die selten und sammelwürdig sind, geht es bei aktuellen Streu- und Promotionartikeln eher um irrationale Liebhaberpreise: Coca-Cola-Sammler verhalten sich ähnlich, ebenso Liebhaber alter Füllhalter. Sammler raten Händlern, alte Werbematerialien nicht wegzuwerfen, da sich für nahezu alles ein Käufer findet. Kritisch werden überzogene Preise für ohnehin frei verfügbare Aktuell-Prospekte (z. B. Kafka) gesehen, da man sie kostenlos im Fachhandel bekommt. Bei Eigenausstellungen sollten celluloidhaltige Vintage-Schreibgeräte lichtgeschützt aufbewahrt werden; moderne Geräte dürfen dagegen problemlos in beleuchteten Vitrinen liegen.", "v": 3759, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1093099979, "q_orig": "<p>Manchmal wundert man sich ja schon sehr &uuml;ber die Leute bei Ebay... die geben Unmengen f&uuml;r Werbeartikel aus!\r<br>\r<br>Inzwischen ist es keine Seltenheit, dass eine billige Pillendose mit Pfefferminzbonbons f&uuml;r 15-30 Euro verkauft wird (wert etwa 50 Cent?).\r<br>\r<br>Nun gut, es geht noch viel besser!\r<br>\r<br>Schaut Euch mal die folgende Auktion an. Da verkauft jemand einen Promotion-St&auml;nder aus Glas. Zur Info: diese gab es haufenweise auch mal bei Ebay und damals habe ich mich schon gewundert, dass die Leute daf&uuml;r so viel Geld (bis zu 45 Euro) ausgeben. <br>\r<br>Der aktuelle Preis f&uuml;r diesen Werbeartikel betr&auml;gt &uuml;ber $260 !!!!\r<br>\r<br>Siehe:\r<br><br>Also liebe H&auml;ndler:\r<br>Werft Eure alten Promotion-Artikel keinesfalls weg! Es scheint tats&auml;chlich Leute zu geben, die diese Sachen unbedingt kaufen wollen.\r<br>\r<br>An alle anderen Sammler die Frage:\r<br>Warum ist jemand wohl bereit, f&uuml;r Streu- und Promotionartikel so viel Geld auszugeben? Zumal es hunderte dieser St&auml;nder gibt!\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Allerdings hat der Verk&auml;ufer in dieser Auktion schon recht &quot;dick aufgetragen&quot; und tut so, als ob dieses Teil was ganz besonderes w&auml;re....</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>grunds&auml;tzlich stimme ich Dir zu: moderne (Montblanc) Werbeartikel scheinen zum Teil abenteuerlich hohe Preise zu erzielen und es ist nur schwer nachvollziehbar, warum ein Sammler soviel Geld f&uuml;r etwas ausgibt, was woanders weggeschmissen wird.\r<br>\r<br>Ich selber sammle historische Montblanc Werbeartikel, Vitrinen, Rillenbretter, Tintenf&auml;sser etc. genauso, wie ich historische Montblanc F&uuml;ller sammle. Ich bin dankbar, dass einige (wenige) dieser Artikel die lange Zeit (und manchmal sogar 2 Weltkriege und v.a. das damit verbundene Flammenmeer) &uuml;berlebt haben. Sollte jemand also nicht wissen, wohin mit seinen alten Sch&auml;tzchen: einfach mal anbieten und es wird sich sicherlich ein Preis finden lassen, mit dem beide leben k&ouml;nnen. Zumindest so k&ouml;nnen einige dieser historischen Belegst&uuml;cke gerettet werden...\r<br>\r<br>Gruss, Sebastian</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br>\r<br>beim Thema historische Tintenf&auml;sser kann Dir geholfen werden. Siehe\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.maxpens.de/maxpens/beschreibungen/tintenfaesser.htm</span>\r<br>\r<br>Bei alten Werbeartikeln sehe ich es ja v&ouml;llig ein, dass diese gesammelt werden! Ich denke mal, dass keiner solche Sachen wegwerfen w&uuml;rde. Ich selbst war z.B. auch &uuml;bergl&uuml;cklich als ich einige Replicas von alten Prospekten und Plakaten bekommen habe.\r<br>\r<br>In der oben genannten Auktion ging es aber um aktuelle Werbeartikel, also nichts mit historischem Wert... <br>\r<br>... derzeit ist der St&auml;nder bei $355 !\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>lassen wir mal ebay au&szlig;en vor.\r<br>\r<br>Also, wenn ich gen&uuml;gend Platz/Raum „im trauten Heim“ h&auml;tte, w&uuml;rde ich mir auch neuwertige Werbeartikel von Montblanc, Pelikan, Lamy, Caran D’Ache usw. in die Wohnung stellen. Allerdings nicht jeden Krimskrams an Werbeartikel und nicht zu horrenden Preisen. <br>\r<br>Wahrscheinlich bekomme ich jetzt „Schimpfe“. <br>Ein MB-Schreibger&auml;t im entsprechenden „MB-Bilderrahmen“ an der Wand, w&uuml;rde doch gut aussehen (Obwohl ja die Schreibger&auml;te lichtgesch&uuml;tzt in die Mappe oder Kasten geh&ouml;ren). <br>\r<br>Oder eine Leuchtreklame von Pelikan. Oder die Kugel von Lamy, die als Werbetr&auml;ger f&uuml;r den Lamy 2000 in Holz hergestellt wurde. Oder, oder…\r<br>\r<br>Aber leider fehlt bei uns der „riesige Platz. 🙁 <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter\r<br><br>Das Bild im Rahmen zeigt die Vorderseite eines MB-Pappaufstellers. Und die ausgestellten MB-Schreibger&auml;te befinden sich jetzt in der Mappe.</p>", "<p>Hallo G&uuml;nter,\r<br>\r<br>ich glaub, bei neueren Schreibger&auml;ten st&ouml;rt das eigentlich nicht, wenn die st&auml;ndig in der Vitrine sind. Letztendlich werden die Schreibger&auml;te in den Boutiquen und Fachl&auml;den ja auch st&auml;ndig beleuchtet. So wie ich es verstanden habe, betrifft es die alten Schreibger&auml;te aus Celluloid, die lieder im Dunkeln liegen.\r<br>\r<br>Versteht mich nicht falsch, ich habe auhc nichts gegen Werbe- und Promotionartikel. Ganz im Gegenteil. Ich habe mal ein Traveller-Deko-Set geschenkt bekommen, und das ist wirklich sehr h&uuml;bsch! Auch sonst sammle ich alles, was mit MB zu tun hat (Prospekte, Zeitungsartikeln...). Mangels Platz verzichte ich aber lieber auf gr&ouml;&szlig;ere Dinge wie Bilderrahmen usw.\r<br>\r<br>Wenn ich mich richtig erinnere, gab es aber auch von MB passende Bilderrahmen f&uuml;r ein Schreibger&auml;t. Zumindest habe ich schon mehrfach solche Sachen bei Ebay gesehen....\r<br>\r<br>Aber wie gesagt, mann muss immer unterscheiden, ob es sich um einen Werbeartikel oder ein &quot;richtiges&quot; Montblanc-Produkt handelt. Bei ersterem bin ich einfach nicht bereit, solche horrenden Preise zu bezahlen, wie z.B. in der Auktion um den F&uuml;llhalter-St&auml;nder.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>ich denke das jeder Mensch, also auch ein K&auml;ufer, selbst entscheiden sollte wie er sein sauer verdientes Geld ausgibt. :x <br>\r<br>Das gilt auch f&uuml;r das Werbematerial, denke nur an Coca Cola. Auch hier gibt es viele Leute die Werbematerial sammeln weil sie halt Coca Cola Fans sind. <br>Oder schau dir die verr&uuml;ckten F&uuml;llhalter Sammler an, was die f&uuml;r Geld f&uuml;r einen Stift der schon 80 Jahre alt ist ausgeben. 😉 <br>\r<br>Ich kann dir also in keinster Weise zustimmen wenn es darum geht wer, wann, wieviel f&uuml;r etwas ausgibt. Jedes Ding findet seinen Sammler und seinen Preis. <br>\r<br>Nur wir vern&uuml;nftigen F&uuml;llhalter Sammler geben niemals zuviel f&uuml;r das Objekt unserer Begierde aus. :laugh: <br>\r<br>In dem Sinne&quot; wat dem een siehn Uhl is dem anner siehn Nachtigall&quot; ( das wird ausgesprochen wie geschrieben )\r<br>\r<br>Gru&szlig; an alle &quot;vern&uuml;nftigen&quot; Sammler und Fans von Schreibger&auml;ten\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>hmmm &uuml;ber 20.- Euro f&uuml;r den neuen Kafka Prospekt finde ich dann doch recht teuer...\r<br>\r<br>ganz ehrlich, jeder kann doch einfach in den n&auml;chsten laden gehen und sich kostenlos diesen Prospekt holen.\r<br>\r<br>Siehe\r<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Werbeartikeln bei Ebay - Warum kaufen die Leute so was?", "src": "forum"}, {"id": 13901, "subj": "Bietet Montblanc in Hamburg Werksführungen für Sammler an?", "q": "Bietet Montblanc in Hamburg Werksführungen für Sammler an?", "a": "Früher gab es regelmäßig Werksführungen, beispielsweise vor der Pen Port in Hamburg, organisiert über den CAS. Auf direkte Anfrage bei Montblanc wurde inzwischen mitgeteilt, dass es keine Besichtigungen mehr für die Allgemeinheit gibt. Als Alternative bietet Pelikan entsprechende Werksführungen an.", "v": 3857, "r": 4, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1410166021, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>da ich mich seit Jahren mit Montblanc Schreibgeräten beschäftige, würde ich sehr gerne einmal die Werkstätten von Montblanc besichtigen. Wird etwas in der Art von Montblanc angeboten? Ich konnte bei meiner Recherche nichts finden.</p><p>Viele Grüße</p><p>Sigrid<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sigrid,</p><p>ja, es gibt eigentlich recht regelmäßig Führungen.</p><p>Ich weiß nicht, ob auch in diesem Jahr ... aber in den letzten Jahren gab es beispielsweise auch mal Führungen am 2. Oktober ... also vor der Pen Port in Hamburg. Ich weiß aber nicht, ob die Sammler auch in diesem Jahr so etwas geplant haben. Damals hatte das der CAS organisiert, aber dort ist es ja ruhiger geworden ... und seit 2011 wird die Website nicht mehr gepflegt.</p><p>Frag doch einfach mal bei Montblanc nach, ob und wann Betriebsbesichtigungen möglich sind.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke! Das werde ich machen.</p><p>Viele Grüße</p><p>Sigrid</p>", "<p>Hallo,</p><p>ich habe bei Montblanc angerufen und es hieß, dass es keine Besichtigungen mehr für die Allgemeinheit gäbe. Wie schade!</p><p>Grüße von Sigrid&nbsp; </p>", "<p>Hallo Sigrid,</p><p>das ist ja schade! </p><p>Aber ich glaube, Pelikan bietet entsprechende Führungen an ... vielleicht ist das ja eine Alternative.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Führung Montblanc-Firma Hamburg?", "src": "forum"}, {"id": 11368, "subj": "Was bedeutet die Beschriftung Dauerfeder 2 auf der Feder eines Montblanc 342, und handelt es sich um eine Original-Montblanc-Feder?", "q": "Was bedeutet die Beschriftung Dauerfeder 2 auf der Feder eines Montblanc 342, und handelt es sich um eine Original-Montblanc-Feder?", "a": "Dauerfeder ist keine Montblanc-Bezeichnung, sondern wurde auf Federn diverser Markenfremder Hersteller wie Aldor, Hanseat, Komteß, Prinzeß, Rusewe, Stella oder Urania verwendet, in den Größen 2, 4 oder 12. Die Zahl gibt typischerweise die Federgröße an. Vermutlich wurde die Originalfeder des 342 bei einer nicht autorisierten Reparatur durch eine günstigere Fremdfeder ersetzt, weil keine Montblanc-Feder verfügbar oder zu teuer war. Eine Beurteilung erfordert ein Foto, da die Goldfärbung allein keinen Schluss auf Goldlegierung zulässt.", "v": 3905, "r": 3, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1212586461, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>nachdem ich einige Füller gekauft habe, hat auch meine Mutter mal in dem Schreibtisch gesucht und eine Montblanc 342 rausgefischt, die Drehmechanik ist leichtgänzig, es war noch Tinte drin, obwohl definitiv in den letzten 20 Jahren keiner ihn benutzt hat. Sollte noch von meinem Vater sein, leider kann man ihn nicht mehr fragen.\r<br>\r<br>Was mich wunder ist die Feder es steht Dauerfeder 2 drauf, für was wurde die den benutzt, ist zwar \"goldfarben\" aber ist es auch eine Goldfeder, ausser auf der Kappe ist keine weitere Gravur.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>mach doch mal ein Foto und poste es hier.\r<br>\r<br>\"Dauerfeder\" sagt mir jetzt nichts. \"2\" könnte die Größe der Feder bezeichnen.\r<br>\r<br>Ist es denn überhaupt eine Montblanc-Feder??\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Dank dir für die schnelle Antwort.\r<br>\r<br>Ich werde heute Abend schauen, dass ich gute Bilder hinbekommen. Habe den Aufdruck Dauerfeder vorher auch noch nicht gesehen.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe in meiner Sammlung auch mehrere Füllfederhalter, bei denen auf der Feder Dauerfeder und (entweder) 2, 4, 12 steht.\r<br>Diese Füller heißen aber <br>Aldor, <br>Hanseat, <br>Komteß, <br>Prinzeß, <br>Rusewe, <br>Stella, <br>Urania.\r<br>\r<br>Ich könnte mir vorstellen, dass deinem Montblanc früher mal bei einem nicht autorisierten Reparateur, statt einer MB-Feder einfach eine einfache Dauerfeder verpasst wurde, weil keine MB-Feder zur Hand oder zu teuer war.\r<br>Ob es so stimmt??\r<br>\r<br>Schönen Gruß\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Dauerfeder 2", "src": "forum"}, {"id": 11, "subj": "Wie lagert man einen Druckknopffüller (z. B. Montblanc 222) aus Celluloid am besten – mit oder ohne Tintensack?", "q": "Wie lagert man einen Druckknopffüller (z. B. Montblanc 222) aus Celluloid am besten – mit oder ohne Tintensack?", "a": "Ein nachträglicher Einbau eines Tintensacks ist unproblematisch, sofern der Sack anschließend nicht mit Tinte befüllt, sondern nach dem Probeschreiben mit Wasser ausgespült wird; Tinte ist für alte Schreibgeräte ungeeignet. Wichtiger als der Sack selbst ist der Zustand der Federspange: Stark oxidierte Spangen sollten ersetzt werden, da sie sonst Verfärbungen am Celluloid verursachen. Lässt man den Tintensack durch einen Restaurateur einsetzen, sollte man vereinbaren, das Griffstück nicht erneut mit dem Schaft zu verkleben, damit man später hineinsehen kann. Die optimale Lagerung von Celluloid-Druckknopffüllern ohne Tintensack erfolgt in einem Humidor.", "v": 3750, "r": 6, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1087285887, "q_orig": "<p>Liebe Experten,\r<br>\r<br>ich habe mir gerade einen wundersch&ouml;nen 222 in jade-gr&uuml;n gekauft und m&ouml;chte ihn nun so lagern, dass ich ihn nicht besch&auml;dige. DIe Frage ist nun: Sollte man ihn mit Sack (d.h. er w&auml;re sofort schreibbereit) oder ohne Sack lagern. Ist der nachtr&auml;gliche Einbau eines Sackes kompliziert??\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,\r<br>es sollte kein Problem sein, solange der neue Tintensack nicht mit Tinte bef&uuml;llt wird. Nichts ist ungeeigneter f&uuml;r alte Schreibger&auml;te, als Tinte. Nach dem Probeschreiben auf jeden Fall wieder mit Wasser sp&uuml;len.\r<br>\r<br>Gru&szlig; <br>\r<br>HMS B)</p>", "<p>hmmm, ist ein nachtr&auml;glicher Einbau von einem Sack kompliziert? Kennst Du da evtl. einen Experten, der so etwas machen k&ouml;nnte????\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>ich w&uuml;rde mir so einen Tintensack in neu mitliefern lassen. Der Einbau ist normalerweise kein Problem. Wichtiger ist, das die Federspange in einem Top Zustand ist. Meist sind diese stark oxidiert und werden dann wieder verbaut. Dieses f&uuml;hrt dann zu Verf&auml;rbungen des Zelluloids. Ich sende dir mal ein Foto Anhand eines Parker Lucky Curve. Die Verf&auml;rbung kommt fast ausschlie&szlig;lich von der oxidierten Federspange.\r<br>Du solltest auf einer neuen Federspange und einen neuen Tintensack das Augenmerk legen. Wenn der Tintensack nicht von dem Verk&auml;ufer verbaut wird sollte das Griffst&uuml;ck auch nicht wieder mit dem Schaft verklebt werden.\r<br>\r<br>HMS :laugh:</p>", "<p>Hi HMS\r<br>\r<br>Vielen Dank f&uuml;r Deine Hilfe !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!\r<br>ich werde drauf achten.\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>hmmm noch eine Frage von einem Anf&auml;nger,\r<br>\r<br>wenn das Griffst&uuml;ck nicht mit dem Schaft verklebt wird, dann kann man das doch aufschrauben und reinschauen um die Federspange zu &uuml;berpr&uuml;fen??\r<br>\r<br>Sorry f&uuml;r die d&auml;mliche Frage.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Mein Druckknopff&uuml;ller besteht aus Celluloid, da ich ihn aber ohne Tintensack lagere, kann ich ihn ja nicht mit destilliertem Wasser f&uuml;llen. <br>\r<br>Frage: Wie sollte man also Druckknopff&uuml;ller aus Celluloid am besten lagern ?????\r<br>\r<br>Heutige Antwort von einem Experten:\r<br>Am besten lagert man solche Schreibger&auml;te in einem Humidor.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Lagerung von Druckknopffüllern", "src": "forum"}, {"id": 10338, "subj": "Welches Montblanc-Etui passt für einen 144er, wenn ein Boheme-Etui mit Reißverschluss bevorzugt wird, und welche Etuis haben Trennwände?", "q": "Welches Montblanc-Etui passt für einen 144er, wenn ein Boheme-Etui mit Reißverschluss bevorzugt wird, und welche Etuis haben Trennwände?", "a": "Das normale Boheme-Etui ist nur für den kürzeren Boheme gemacht; ein 144er passt nicht hinein, allenfalls in das selten gesehene Boheme-Big-Size-Etui. Florence-Etuis haben keine Trennwände, Siena-Etuis verfügen über Trennwände, die jedoch nur ca. 5 cm lang sind und den Boden nicht erreichen, was zu Kratzspuren führen kann. Als Reißverschluss-Alternativen für ein einzelnes Schreibgerät bietet Montblanc Etuis und Lederhüllen mit 15–16 cm Länge sowie das Ladystar-Etui (16 cm). Für mehrere Stifte mit Reißverschluss gibt es bei Montblanc nichts Passendes, hier weichen Sammler auf Hersteller wie Golden Head aus dem Lederwarenhandel aus.", "v": 3747, "r": 6, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1196794661, "q_orig": "<p>Hallo ihr Wissenden\r<br>\r<br>Ich bin nicht wirklich sicher, ob die Rubrik in der ich meine Anfrage loslasse die Richtige ist, aber im weitesten Sinne geht es um die Lagerung von Schreibgerät.\r<br>\r<br>Ich möchte meiner Liebsten ein Etui für ihren 144er Füller schenken und eigentlich kam da erst einmal nur das Siena in Frage. Leider musste ich nach vorsichtigem Aushorchen feststellen, dass ihr ein Etui mit einer Lasche zum Einstecken nicht gefällt.... <br>\r<br>Jetzt würde mich interessieren ob der 144er wohl in ein Boheme Etui (mit Reißverschluss) passen würde? <br>Öfter werden auch noch Florence Etuis angeboten. Haben diese Trennwände oder berühren sich die Stifte in ihnen? <br>\r<br>Vielen Dank vorab für die Infos\r<br>\r<br>Liebe Grüße - Armin</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: armin_k., am: 04.12.2007 20:18</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>soweit ich weiß gibt / gab es für den Boheme 2 Größen, eine kleine (für 1 bis 3 Schreibgeräte) und eine größere für den Boheme Big Size (dieses Etui habe ich allerdings noch nie gesehen)... in das normale (kleine) Boheme Etui passt der 144er keinesfalls, das ist wirklich nur für den Boheme gemacht und der ist durch seinen Mechanismus ja kürzer als der 144er. Tut mir leid.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>als einzige Alternative, und es soll ja sicherlich von MB sein, wären mir auch die Köcher der Florence-Serie eingefallen. Ob die Trennwände haben, weiß ich leider auch nicht. Jedenfalls würden auch die Siena-Etuis (mit 2 oder 3 Kammern) schon aus diesem Grund ausscheiden: ich habe immer merkwürdige Kratzerchen bei meinen Schreibgeräten bemerkt, welche ich in einem Siena 2er-Etui aufbewahrt hatte. Mit leichtem Schreck habe ich festgestellt, daß die Trennwand nur ca. 5 cm lang ist und keinesfalls bis zum Boden des Etuis durchgeht:(. Diese Trennwand habe ich dann mit einem Streifen schwarzen Karton &quot;verlängert&quot;. <br>Ich hoffe, daß Du das &quot;richtige&quot; Etui findest und bedauere, daß ich in Deinem Fall nicht konkret weiterhelfen konnte.\r<br>\r<br>Viele Grüße, natürlich auch an Michael,\r<br>vom anderen Armin</p>", "<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>also die Florence-Linie hat definitiv keine Trennwände, zumindest meine Exemplare. <br>\r<br>Aber vielleicht wären folgende Montblanc-Modelle - sofern ein Etui für ein Schreibgerät gesucht wird - die Lösung:\r<br>\r<br>http://www.montblanc.de/products/pouches_schreibger_te_etui.101872.php?productDetail=true&amp;tab1\r<br>\r<br>Ebenfalls mit Reißverschluss und 16cm lang. Das müsste doch für einen 144er reichen, oder??\r<br>\r<br>Alternativ gibt es ja noch eine Lederhülle, welche 15cm lang ist.\r<br>\r<br>http://www.montblanc.de/products/pouches_schreibger_te_etui.101871.php\r<br>\r<br>Zu guter letzt gibt es ja noch das sog. Ladystar Etui, welches ebenfalls 16cm lang ist und einen Reißverschluss verfügt...\r<br>\r<br>http://www.montblanc.de/products/pouches_etui_f_r_1_schreibger_t.38226.php\r<br>\r<br>Die jeweiligen Preise kenne ich leider nicht.\r<br><br>Hoffe Dir geholfen zu haben und wünsche noch viel Erfolg mit dem Geschenk....\r<br>\r<br>Viele Grüße.\r<br>Mohammadi</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 09.12.2007 00:19</p>", "<p>Hallo ihr Lieben\r<br>\r<br>Vielen Dank für die Infos und Ratschläge.\r<br>\r<br>Ja wenn es denn das Montblanc Etui mit Reißverschluss auch für mehrere Stifte geben würde, wäre meine Suche beendet gewesen... Das wärs gewesen...\r<br>\r<br>Nun habe ich mich um die funktionellen Kriterien meiner Liebsten Rechnung zu tragen (schwarz, 2 - 3 Stifte, Reißverschluss, gutes Leder, gefüttert, nicht zu groß,...) für ein Stück aus anderem Hause entschieden (ja ich gestehe - ich bin fremd gegangen).\r<br>\r<br>Ich hoffe ich bestehe damit!\r<br>\r<br>Ich wünsche Euch allen frohe Feiertage und einen guten Rutsch.\r<br>\r<br>Armin</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: armin_k., am: 21.12.2007 18:37</p>", "<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>ich habe mir zwei Stifte von Montblanc zugelegt: Ein Drehbleistift und einen Rollerball. Für beide Stifte suche ich nun ein passendes Lederetui.\r<br>Du scheinst ja fündig geworden zu sein. Kannst Du mir verraten, bei welchem Stück Deine Suche ihr Ende gefunden hat?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Christian</p>", "<p>Hallo Christian\r<br>\r<br>Ich hatte Glück ein passendes Etui von &quot;Golden Head&quot; zu finden.\r<br>\r<br>Sicher gibt es im gut sortierten Lederwarengeschäft noch andere Hersteller, die auch etwas schönes machen.\r<br>\r<br>Viel Spaß beim Aussuchen..\r<br>\r<br>Armin</p>"], "subj_orig": "Größe von Boheme-Etui?", "src": "forum"}, {"id": 13861, "subj": "Was bedeutet die Federbezeichnung ST auf älteren Pelikan-Federn, und gibt es eine Abkürzung für Stub-Federn?", "q": "Was bedeutet die Federbezeichnung ST auf älteren Pelikan-Federn, und gibt es eine Abkürzung für Stub-Federn?", "a": "ST steht für Steno und nicht für Stub; entsprechende Diskussionen finden sich auch im Fountainpennetwork-Forum. Für Stub-Federn existiert keine eigene Abkürzung, da Stubformen historisch dem Standardschliff entsprachen, bevor mit dem Aufkommen des Kugelschreibers die heute üblichen Kugelfedern Standard wurden. Steno-Federn sind nicht zwingend selten, erzielen aber bei begehrten Modellen Aufpreise: Bei Montblanc kann etwa ein 32er mit Steno-Feder rund 100 Euro statt 60 Euro kosten, ein 146er mit Kugelfeder vom 200 auf 600 Euro steigen; Pelikan-Preise variieren ähnlich.", "v": 3897, "r": 3, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1397280489, "q_orig": "<p>Guten Morgen,</p><p>bedeutet &#039;ST&#039; auf einer älteren Pelikan-Feder &#039;Stub&#039;- oder &#039;Steno&#039;-Feder? Ich glaube eher &#039;Stub&#039; (???)</p><p>Viele Grüße</p><p>Sigrid</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sigrid,</p><p>ich kenne das nur als Steno Feder ... </p><p>Schau mal hier:<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php/topic/31909-what-is-the-pelikan-nib-size-st/</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>der Verkäufer des Pelikan 140 hat auch &#039;Steno&#039;-Feder angegeben. Ich wollte wissen, ob das stimmt. Leider bin ich überboten worden. Diese Feder ist wohl ziemlich selten und teuer?<br>Und wie wird eine &#039;Stub&#039;-Feder abgekürzt? Das konnte ich bei meiner Recherche nicht heraus finden.</p><p>Viele Grüße</p><p>Sigrid</p>", "<p>Hallo Sigrid,</p><p>für Stub Federn gibt es keine Abkürzung ... letztlich waren das ja die normalen Federn. Die dicken Knubbel vorn an der Feder gab es erst, nachdem der Kugelschreiber auf den Markt kam und die Leute nicht mehr mit Füllhalter schreiben &quot;konnten&quot; ... dass was früher also Kugelfedern waren, sind heute die normalen Federn.</p><p>Ob Steno Federn nun besonders selten sind ... naja, jede seltene Federart ist&nbsp; häufig auch etwas teurer. Bei Montblanc kann es sein, dass ein alter 146er 200 Euro kostet und mit Kugelfeder auf einmal 600 Euro wert ist. Insofern gibt es je nach Feder schon Preisunterschiede.</p><p>Bei Montblanc sind mir bei den Steno Federn kleinere Preisunterschiede aufgefallen. Ein 32er mit Steno Feder kann auch mal 100 Euro kosten und ein normaler vielleicht nur 60€. Wie die Preise bei Pelikan sind, kann ich nicht sagen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "ST-Feder", "src": "forum"}, {"id": 415, "subj": "Wofür wurden Schreibgeräte mit gedrehter Glasfeder verwendet, und wie lassen sie sich beim Schreiben handhaben?", "q": "Wofür wurden Schreibgeräte mit gedrehter Glasfeder verwendet, und wie lassen sie sich beim Schreiben handhaben?", "a": "Bei diesen Glasfedern handelt es sich um Tunkfedern: Tinte kriecht entlang der spiraligen Glaswindungen empor und wird beim Schreiben nach unten abgegeben, sodass mit einer einzigen Füllung erstaunlich lange geschrieben werden kann. Eingefüllt wird die Tinte nicht in den Schaft – ein dichter Schaft ist bauartbedingt. Das Schreibgefühl ähnelt einer aufgesteckten Stahlfeder, ist eher hart und unnachgiebig, aber sauber und besser als ein Federkiel. Es gibt sie in vielen Farbvarianten, teils auch mit Celluloid-Halter und aufsteckbaren Glasfedern; Ersatzfedern sind heute nur schwer zu beschaffen. Glasfedern werden gelegentlich beim Glasbläser verkauft.", "v": 3745, "r": 6, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1093536719, "q_orig": "<p>Hallo Freunde/innen,\r<br>\r<br>ich habe hier 2 Schreibger&auml;te aus Glas, mit denen ich nichts anzufangen wei&szlig;.\r<br>Im Schaft l&auml;sst sich jedenfalls keine Tinte einf&uuml;llen. Alles Dicht. Schreiben funktioniert nur, wenn ich die „gedrehte“ Feder in Tinte tauche und anschlie&szlig;end normal schreibe.\r<br>F&uuml;r welchen Zweck wurden diese benutzt?\r<br>\r<br>Die Form der „gedrehten“ Feder habe ich bei 2 F&uuml;llhaltern (Hebelf&uuml;ller, Kolbenf&uuml;ller) in der Sammlung Und hier war ja der Zweck des Durchschreibens, bei Formularen mit Durchschriften, vorgegeben. Soweit ich wei&szlig;.\r<br>\r<br>Wer wei&szlig; Rat?\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "a_orig": ["<p>Hier der Versuch das Foto doch noch einzuf&uuml;gen\r<br><br>Ja, G&uuml;nter und Computer. 2 Welten prallen aufeinander.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>diese &quot;Dinger&quot; aus Glas kenne ich auch, es gibt sie in unendlichen Farbzusammenstellungen. Das Verr&uuml;ckte dabei ist, dass die Tinte, wenn man den Stift in ein Tintenfass taucht, entlang der Windungen der Glasspirale empor krabbelt und man erstaunlich lange mit einer solchen &quot;F&uuml;llung&quot; schreiben kann. F&uuml;r Vielschreiber ist das sicher nichts, aber man kann sich ungef&auml;hr vorstellen, was es damals mit den Federkielen (und dem Schreiben mit densolchen) auf sich hatte...\r<br>Manche Leute schw&ouml;ren auf das Schreibverhalten der Glaskiele, aber ich fand sie immer ein bi&szlig;chen zu hart.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "<p>Wie schreibt es sich denn eigentlich mit einer solchen Glasfeder??\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p><strong>steiner schreibe:</strong>\r<br>Wie schreibt es sich denn eigentlich mit einer solchen Glasfeder??\r<br>\r<br>Ich finde ganz &auml;hnlich, wie mit einer Stahlfeder, die man auf einen einfachen Federhalter steckt. Eine Stahlfeder, auch mit Aufsteckfeder, schreibt tats&auml;chlich nicht l&auml;nger als so eine Glasfeder. <br>Ansonsten ist das Verhalten, eher hart und unnachgiebig aber dennoch brauchbar. Kein Vergleich nat&uuml;rlich mit einem &quot;richtigen&quot; F&uuml;llhalter aber ergeblich besser als mit einem Federkiel. <br>\r<br>Ich habe so eine Feder mal bei einem Glasbl&auml;ser gekauft. Sie sieht recht dekorativ aus. Benutzt wird sie selten. (Nur so oft, dass ich wusste ob und wie sie funktioniert 😉 )\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo\r<br>In Erg&auml;nzung zu Deiner Frage habe ich am Bodensee in Meersburg in einem Laden ein Ger&auml;t gesehen, das auch mit Glasfedern schreibt. <br>\r<br>Der Unterschied zu den von Dir abgebildeten Schreibger&auml;ten liegt hiebei darin, dass der Federhalter aus Celuloid ist und die Glasfeder vorne aufgesteckt wird. Als ich so ein Ger&auml;t gekauft habe und nach Ersatzfedern fragte meinte die Frau nur, dass diese Schreibger&auml;te da schon &quot;Ewigkeiten&quot; in der Vitrine st&uuml;nden und sie gar nicht mehr weiss woher sie eigentlich stammen. Ersatzfedern, obwohl ausgepreist hatte sie leider keine mehr. Aber so bin ich noch zu einem Celluloid-Schreibger&auml;t f&uuml;r 15 Euro gekommen 😉 Und habe mal wieder f&uuml;r viel Wirbel im Laden gesorgt. <br>\r<br>Ich werde mal in B&auml;lde versuchen ein Bild von diesem Ger&auml;t zu machen und hier anzuh&auml;ngen aber ich muss gestehen, dass meine Photok&uuml;nste nicht sehr weit her sind. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Und nun noch das Photo. Tut mir leid, aber besser habe ich es nicht hinbekommen. Mit Bildbearbeitung tue ich mich schwer, ich verliere immer so schnell die Geduld 🙁 <br>\r<br>Ich hoffe, dass Ihr dennoch einen Eindruck bekommt, wie das Schreibger&auml;t aussieht. </p>"], "subj_orig": "Schreibgeräte aus Glas.", "src": "forum"}, {"id": 12897, "subj": "Welche Schreibgerätehersteller fertigen ihre Federn noch selbst, und ist das ein wichtiges Kaufkriterium?", "q": "Welche Schreibgerätehersteller fertigen ihre Federn noch selbst, und ist das ein wichtiges Kaufkriterium?", "a": "Viele kleinere und mittlere Marken (etwa Faber-Castell, mehrere italienische Hersteller, vermutlich auch Delta) beziehen Federn von spezialisierten Zulieferern wie Bock oder Schmidt; das ist kein Qualitätsmangel, sondern nutzt deren langjährige Entwicklungs- und Fertigungserfahrung. Selbst bei Montblanc-Limiteds wird die Mitarbeit der Bock-Spezialisten kolportiert. Häufig werden zugekaufte Federrohlinge anschließend vom Markenhersteller individuell geschliffen oder angepasst (z. B. bei Astoria); Delta soll seine Hartgummi-/Ebonittintenleiter weiterhin in Handarbeit fertigen. Aus Sammlersicht ist die Eigenfertigung selten kaufentscheidend, solange die Gesamtqualität stimmt.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Astoria — Marken-Übersicht (fountainpen.de): https://www.fountainpen.de/astoria.htm", "v": 3788, "r": 5, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1303720945, "q_orig": "<p>............ welcher Hersteller werden noch in Eigenproduktion hergestellt?</p><p>Hallo zusammen &nbsp;;)</p><p>Würde mich sehr interessieren, vor allem die Quellen der Antwort auf diese Frage.<br>Mich interessiert z.B. z.Zt. einer der <strong>Delta Füllfederhalter</strong>. Hat jemand Informationen bezüglich auf die Frage der Feder?<br>Ich finde es wertiger, oder sagen wir kultivierter, wenn ein Hersteller seine Federn selbst herstellt.</p><p>Wie seht ihr das? Ist es für euch wichtig, dass ein Schreibgerät allumfassend in Eigenproduktion gefertigt wird?<br>Ist es eine für euch relevante Kaufentscheidung?</p><p>Schönen Ostermontag noch und Dank für die Mühe.</p>", "a_orig": ["<p>Moin Dominique,</p><p>von einem großen, traditionsreichen Schreibgeräteunternehmen erwartet man vielleicht, dass alle Komponenten aus dem eigenen Hause stammen. </p><p>Allerdings gibt es viele kleinere (aber auch größere) Firmen weltweit, die weder über eine lange Tradition (Erfahrung) noch über eine eigene, recht teure Entwicklungsabteilung verfügen.&nbsp; Bei diesen Unternehmen hängt der Erfolg ihrer Produkte aber nicht nur vom Design und Material der Hülle, sondern verständlicherweise auch von den Schreibeigenschaften ab.&nbsp; Wenn diese Firmen nun auf das <em>Know How</em> eines erfahrenen Zulieferers (wie Bock oder Schmid) zurückgreifen, kann das nur von Vorteil sein.</p><p>Aber schauen wir uns doch mal die Realität an.</p><p>Bei Faber-Castell z.B. kommen Federn und Tintenleiter von Bock.&nbsp; &quot;Bock sei Dank&quot; sind die Schreibeigenschaften der Füllfederhalter sehr gut.</p><p>Ein paar Italienische Schreibgeräte Marken bekommen z.B. einige Gehäuseteile aus Taiwan und Tintenleiter sowie Federn aus Deutschland.&nbsp; &quot;Made in Italy&quot; muss also nicht immer eine Angabe für den Produktionsort sein, sondern sollte vielleicht besser &quot;Assembled in Italy&quot; heißen.</p><p>Aurora macht zwar die Federn selbst, aber es besteht der nicht unbegründete Verdacht, dass die Qualität der Federn bei einer außerhäusigen Produktion deutlich besser sein könnte — um es mal vorsichtig auszudrücken. ::)</p><p>Montblanc, <em>LAMY</em> und Faber-Castell greifen bei den Minen auf Zulieferer zurück, denn die Technik für die Kugelschreiber-, Faser-, Liner- oder Tintenrolleminen stammt natürlich von Schmidt Feintechnik und die Minen werden auch größtenteils bei Schmidt produziert. Pelikans Rollerminen stammen z.B. aus Fernost (und passen daher auch in die gefälschten Montblanc Tintenroller).</p><p>Um Deine Frage zu beantworten: Nein, es ist für mich nicht kaufentscheidend, wo und von wem einige Bestandteile eines Schreibgerätes hergestellt wurden, so lange nicht die Gesamtqualität des Produktes darunter leidet.&nbsp; Im Gegenteil, manchmal ist es sogar von Vorteil, wenn externe Komponenten eingesetzt werden.</p><p>Auch große Automobilhersteller arbeiten mit Zulieferern. &quot;Gott sei Dank&quot;!&nbsp; Und auch in anderen Branchen ist das nicht nur üblich, sondern notwendig.</p><p>Mit besten Grüßen,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,<br>interessante Ausführung - besten Dank dafür. Selbstverständlich ist sind mir die Zukaufpolitiken von Waren bekannt, uch alle damit verbundenen Vor.-und Nachteile, jedoch im Schreibgerätesektor fehlt mir dort der Überblick&nbsp; :-\\</p><p>So, und wie ist es nun mit DELTA ?<br>Eigenfertigung?</p><p>Vll. kann ja der eine oder andere ein paar Erfahrungen mit dieser Firma hier posten.<br>Bin dankbar für jeden Hinweis.<br>Neben MB gefällt mir diese mit am besten und ich könnte also mal der Versuchung nicht widerstehen. Irgendwie haben die was, schwer zu beschreiben. Aber zum Glück muss man ja auch nicht alles erklären können.</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>um es mal so zu sagen: ich mag die Bock Federn SEHR!!!</p><p>Und es gibt zumindest Ger&#252;chte, dass selbst M.......c f&#252;r seine besonders teuren und limitierten Editionen auf das Expertenwissen der Firma Bock zur&#252;ckgreift. </p><p>Zumindest aus meiner Sicht ist es deshalb oft sogar ein besonderes Qualit&#228;tsmerkmal, wenn ich wei&#223;, dass die Federn von Bock kommen. </p><p>ALLERDINGS werden die Federn oft noch individuell angepasst. So kauft Astoria eben nur Feder-Rohlinge und verfeiert diese dann selbst.</p><p>Ich wei&#223; allerdings nicht, wie es mit Delta ist ... am besten mal bei Bock nachfragen!</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Ihr Lieben,</p><p>wir müssen ja nicht unseren ganzen Tag auf Balkon, Terrasse, Strand oder Flußauen verbringen. Zwischendurch mal rein „inne“ Wohnung“ und etwas abkühlen „vonne“ Sonne. ;)</p><p>Liebe Dominique, soweit ich weiß, jedenfalls von meinem „Delta Dolce Vita Oversize“ (2005 erworben), wurden die Federn damals bei Bock produziert/hergestellt. Und warum soll Delta das Gute ändern!? <br>Und bei meinen Delta „Hong Kong – The Return to China“ und Delta „Dolce Vita ORO“ gehe ich auch davon aus, das deren Federn „Made by Bock“ sind.<br>Übrigens, es heißt ja, das Delta ihre Hartgummi- bzw. Ebonittintenleiter zeitaufwendig wie früher in reiner Handarbeit selber schnitzt. </p><p>Dem, was Axel hier oben geschrieben hat: <em>Um Deine Frage zu beantworten: Nein, es ist für mich nicht kaufentscheidend, wo und von wem einige Bestandteile eines Schreibgerätes hergestellt wurden, so lange nicht die Gesamtqualität des Produktes darunter leidet.</em> schließe ich mich an.</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>"], "subj_orig": "Frage: Die Federn.........", "src": "forum"}, {"id": 1913, "subj": "Was bedeutet das liegende J (oder die Buchstaben D, E) auf alten Montblanc-Spezialfedern aus 14 K?", "q": "Was bedeutet das liegende J (oder die Buchstaben D, E) auf alten Montblanc-Spezialfedern aus 14 K?", "a": "Da bei Montblanc keine Originaldokumentation aus dieser Zeit erhalten ist, lässt sich die Bedeutung der Buchstaben heute nicht mehr eindeutig klären. In den 1920er Jahren boten mehrere Hersteller (möglicherweise Kaweco, Soennecken) ebenfalls J-Federn an, denen bestimmte Schreibeigenschaften zugeschrieben wurden. Eine Verwechslung mit einer umgekehrten 1 für Linkshänderfedern liegt nicht vor; für Linkshänder sind diese Federn nicht ausgelegt.", "v": 3837, "r": 4, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1108661810, "q_orig": "<p>hallo!\r<br>heute hätte ich eine frage an sammler von alten montblancfüllern.\r<br>es hat speziafedern gegeben mit einen liegenden &quot; J &quot; darauf.\r<br>für was stand der buchstabe welche sinn hatte das liegende J ???\r<br>ich hänge ein bild dazu damit man weiß was ich meine.\r<br>für info. bin ich jetzt schon sehr dankbar.\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied] </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Stift,\r<br>ich möchte die Frage aufgreifen und ergänzen. Es gab auch Federn derselben Bauart und desselben Alters mit D oder E (vielleicht noch andere?) Aufdruck. Vielleicht weiß ja Axel wofür das steht.\r<br>Sebastian</p>", "<p>Leider gibt es keine Unterlagen mehr von Montblanc, die eine Antwort auf Deine Fragen geben könnten.\r<br>\r<br>Aber in den 20er Jahren hatten mehrere Hersteller &quot;J&quot; Federn im Angebot. (Kaweco?, Soennecken?) und sie schrieben diesen Federn wohl bestimmte Eigenschaften zu. Nur welche, das wüste ich auch gerne.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>aber es *könnte* auch sein, dass ihr dieses J mit der umgekehrten 1 verwechselt, die für linkshänder-federn steht..\r<br>\r<br>nur eine vermutung.</p>", "<p>Nein, Richy, eine &quot;umgedrehte&quot; 1 ist es nicht und für Linkshänder waren diese Federn auch nicht geeignet.\r<br>\r<br>Dennoch ein netter Vorschlag, Axel</p>"], "subj_orig": "MONTBLANC-SPEZIAL-FEDERN;14 KAR.", "src": "forum"}, {"id": 12436, "subj": "Was tun, wenn ein neu gekaufter Montblanc 145 nicht zuverlässig anschreibt und der Tintenfluss als zu trocken empfunden wird?", "q": "Was tun, wenn ein neu gekaufter Montblanc 145 nicht zuverlässig anschreibt und der Tintenfluss als zu trocken empfunden wird?", "a": "Häufig handelt es sich um Eingewöhnung – ein Füller schreibt nach einiger Zeit oft problemlos. Bestehen die Probleme fort, sollte man den Füller über den Fachhändler oder eine Boutique zur Reparatur an Montblanc einschicken; innerhalb der Garantie fallen üblicherweise keine Kosten an, die Bearbeitung dauert 2–3 Wochen. Mit verschiedenen Tinten (auch Montblanc selbst) zu experimentieren bringt selten dauerhaft Abhilfe; modernes Papier wie Clairefontaine oder Rhodia macht weniger Probleme als günstiges Collegepapier. Heutige Federn müssen nicht mehr eingeschrieben werden. Praktisch zeigt der Bericht: Nach Werksanpassung des Tintenflusses war der 145 zuverlässig und ohne Anschreibprobleme.", "v": 3731, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1260392457, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>vor mehr als fünfzehn Jahren hatte sich meine damalige Klassenlehrerin einen schwarz grünen Pelikanfüller mit Bi-Color-Goldfeder gekauft. Wow! Das Teil fand ich damals schon richtig gut, und ich hatte mir etwas später dann auch einen neuen Füller gegönnt. Einen Montblanc aus der Slime-Line Serie mit B-Feder in anthrazit. Für mehr hat es damals nicht gereicht. Das Ding hat einen richtig satten Tintenfluss und durch die Breite Feder wirkte mein Schriftbild auf Anhieb besser. Mit diesem Füller habe ich dann jahrelang in der Schule geschrieben, und erst an der Uni bin ich auf Kulis bzw. Gelschreiber umgestiegen, weil ich mit dem Füller nicht schnell genug mitschreiben konnte. Da es dabei nicht auf Schönheit ankam, und die Kulis auch nicht immer so gut angeschrieben haben, habe ich meinen Schriftstil anpassen müssen, was sich dementsprechend schlecht auf meine Handschrift ausgewirkt hat. Vor einigen Wochen ist mir mein alter Montblanc beim Aufräumen in die Hände gefallen, und ich habe spontan entschlossen, ab jetzt wieder (und ausschließlich) mit einem Füllhalter zu schreiben. Natürlich kam auch bald die Erinnerung an den Füller meiner Lehrerin, und der Wunsch ein solches Ding zu besitzen, bei mir wieder auf. Nach einiger Recherche musste ich allerdings feststellen, dass die, mich optisch ansprechenden, Pelikan-Füller allesamt Kolbenfüller sind. Ich wollte aber einen Patronenfüller, da mir diese alltagstauglicher erscheinen. Deshalb hab ich mich dann mal mit Montblanc auseinandergesetzt. <br>Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe mir letzte Woche einen platinierten 145er Chopin zugelegt. Ein wirklich schöner und schlichter Füller. Nachdem ich im Laden eine BB- und eine B-Feder ausprobiert hatte, habe ich mich sehr schnell für B entschieden. Der Füller im Laden ging gut von der Hand und das Schriftbild stellte mich auch zufrieden. <br>Tja, als ich meinen Füller dann zu Hause zum ersten mal mit Patronen geladen und die erste Seite geschrieben hatte war ich entäuscht. Der Tintenfluss reißt hin und wieder ab und die Tinte läuft nicht so satt, wie mich mir das vorgestellt habe bzw. wie ich es gewohnt bin. Schlau, wie ich mir einbilde zu sein, habe ich mal dieses Forum und Penexchange nach einer möglichen Lösung durchforstet. Dabei ist mir aufgefallen, dass ein zu geringer Tintenfluss und Aussetzer beim Schreiben unabhängig vom Hersteller, relativ oft bemängelt werden. Die Gründe dafür scheinen, angefangen bei der falschen Handhabung über schlecht fließende Tinte bis hin zum defekten Gerät zu reichen. Wirklich hilfreiche Infos habe ich aber leider nicht gefunden. Ich habe die Patronen in den letzten Tagen bereits dreimal gewechselt. Von Montblanc zu NoName und jetzt bin ich bei Pelikan. Der Tintenfluss hat sich aber nicht gravierend geändert und ich bin nach wie vor unzufrieden.</p><p>Kann mir jemand einen Tip geben, was ich noch machen kann. Ich bin mir zwar nicht zu hundert Prozent sicher, aber ich glaube nicht, dass ich den Füller falsch &quot;bediene&quot;. Manchmal setzt der Füller aus und ich kann sekundenlang auf dem Papier herumkritzeln (links, rechts, hoch, runter, mit und ohne Druck) und die Tinte kommt erst dann wieder, wenn ich den Füller schüttele oder sanft mit der Feder senkrecht auf das Papier klopfe. Meist kommt die Tinte dann für eine gewisse Zeit recht gut aber irgendwann bricht der Fluß ohne Vorwarnung wieder ab.</p><p>Habe ich ein &quot;Montagsgerät&quot; erwischt, dass ich nun einschicken muss, oder sollte ich vorher noch etwas anderes ausprobieren?</p><p>Schonmal vielen Dank für eure Hilfe.</p><p>MfG<br>Stephan</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Stephan,</p><p>wie wäre es wenn du zum Händler gehst und fragst ob man für dich den Tintefluss (höchswahrscheinlich wird dein Füllfederhalter dann eingeschickt) erhöhen könnte.</p><p>Das sollte eigentlich machbar sein.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Stephan,</p><p>meine persönliche Erfahrung ist, dass es meist etwas dauert, bis man sich an einen neuen Füllhalter gewöhnt hat, d.h. oft habe ich am Anfang das Gefühl, dass der Füllhalter irgendwie noch nicht perfekt schreibt. Meist hat sich das aber im Laufe der Zeit &quot;gegeben&quot;. </p><p>Wenn Dein Füllhalter aber tatsächlich Probleme bereitet und Du beim Fachhändler gekauft hast, dann geh dort hin und er soll sich darum kümmern... wenn Du Garantie hast, kann z.B. der Füllhalter zu MB geschickt werden und die können den Fehler beheben (so habe ich das z.B. einmal bei meinem Starwalker gemacht ... der kam dann mit schönem &quot;satten&quot; Tintenfluss zurück). </p><p>Selbst würde ich bei einem im Fachgeschäft gekauften Füllhalter gar nicht experimentieren.</p><p>... ich weiß, jetzt ist es zu spät, aber am besten ist es immer, wenn man eigenes Papier zum Probeschreiben mitnimmt. In den Geschäften wird meist sehr hochwertiges Papier genutzt, im Alltag ist es dann aber doch eher der preiswerte College-Block... aber wenn wir grad bei diesem Thema sind... teste doch mal die College Blocks von Clairefontaine ... da sollte das Problem auch etwas weniger werden.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Detlev, Hallo Michael,</p><p>danke für eure Antworten. Ich habe da aber noch so ein paar Fragen.</p><p>Wie lange sollte ich den warten, bis ich mich an den neuen Füller gewöhnt habe? Oder muss der Füller von mir erst noch richtig eingeschrieben werden? Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass man heutige Federn nicht mehr einschreiben muss. Naja, und in Sachen Papier sollte man doch erwarten, dass ein Füller auch mit &quot;normalem&quot; Papier richtig funktioniert.</p><p>Ehrlich gesagt fühl ich mich ein wenig hilflos. Soll ich es noch mal mit anderer Tinte (Parker Quink in Schwarz soll z.B. ganz gut fließen habe ich letztens gelesen) versuchen, bevor ich ihn einschicken lasse? Wie soll man sich gegenüber den Verkäufern im Laden verhalten. Ich meine bei kompetenten Leuten, die wissen was Sache ist, sehe ich da kein Problem. Allerdings habe ich schon beim Kauf den Eindruck gewonnen, dass die Verkäuferin nicht wirklich Ahnung, von dem was sie verkauft, hatte. Auch auf mein Nachfragen nach einem möglichen Federwechsel in den ersten Wochen bekam ich z.B. keine vernünftige Antwort. Damals war mir das egal, da ich davon ausging ein hochqualitatives Schreibgerät, das perfekt funktioniert, zu kaufen. Nun habe ich verständlicher Weise beim Service andere Erwartungen. </p><p>Kann ich den Füller auch über eine Montblanc-Boutique einschicken lassen bzw. hätte das überhaupt einen Vorteil? Muss ich mit irgendwelchen Kosten rechnen, oder läuft das alles über Produktgarantie? </p><p>Für den Fall, dass ich den Füller einschicke, wie lange werde ich auf das gute Stück verzichten müssen? </p><p>Vielen Dank für eure Hilfe.</p><p>MfG<br>Stephan</p><p>PS: Kennt jemand einen Laden in FFM wo ich Clairefontaine-Papier bekomme?</p>", "<p>Hallo Stephan,</p><p>also wenn Du das Gefühl hast, dass etwas nicht mit dem Füllhalter stimmt, dann geh sofort zum Händler.</p><p>Bei der Boutique: Naja, wirklich begeistert werden die Mitarbeiter nicht sein, wenn Du bei einem anderen Händler gekauft hast, aber probier es doch einfach. Die sollten sich auf jeden Fall auskennen. </p><p>Kosten sollten innerhalb der Garantie keine entstehen, ... ich glaub, diese dürften auch nicht entstehen...wozu hat man die Garantie. Ich weiß nur nicht, ob man da aber zu seinem Händler gehen muss. Wenn Du in eine Boutique gehst, dann könnten u.U. Transportkosten entstehen ... aber auch diesbezüglich, frag doch einfach mal nett in der Boutique in FFM nach.</p><p>Naja, ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine Reparatur 2-3 Wochen dauert. Über Weihnachten und Neujahr aber sicher länger ...</p><p>Thema Tinten:<br>Also wenn Du einen Füllhalter neu gekauft und mehrere Tinten ausprobiert hast (u.a. auch die von MB), dann würde ich nicht noch groß weitrer probieren.</p><p>Thema Papier:<br>Clairefontaine hatte ich genannt, weil man das eigentlich in jeden guten Schreibgeräteladen oder Copy-Shop bekommt. Du kannst aber einfach mal schauen, ob Du einfach von einer anderen Marke &quot;glatteres&quot; Papier bekommst.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich hatte den Füller am 12.12. beim Händler abgegeben, der Füller wurde eingeschickt und ich konnte ihn Gestern wieder abholen. Heute wurde er ausgiebig getestet und nun bin ich zufrieden mit dem Füller. Der Tintenfluss ist gut und es gibt auch keine Anschreibprobleme mehr. </p><p>MfG<br>Stephan</p>", "<p>Hallo Stephan,</p><p>dann wünsch ich Dir weiterhin viel Spaß mit Deinem Füllhalter&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "145er - Keine Tinte auf´m Füller", "src": "forum"}, {"id": 14148, "subj": "Warum sammelt sich beim Montblanc 146 Tinte am Griffstück und in der Kappe, und welche Reparaturmöglichkeiten gibt es?", "q": "Warum sammelt sich beim Montblanc 146 Tinte am Griffstück und in der Kappe, und welche Reparaturmöglichkeiten gibt es?", "a": "Mögliche Ursachen sind ein undichter Kolben, Haarrisse im Griffstück, Druckunterschiede (Flugzeug, Erschütterungen) oder schlicht Tintenreste in der Kappe – das einfache Ausspülen und Trocknen von Kappe und Tintenleiter beseitigt oft schon das Problem. Im konkreten Fall lag ein Haarriss im Federträger zwischen Federkante und Gewinde vor; solche Risse entstehen durch die Spannung, mit der Feder und Tintenleiter im Ring sitzen. Eine eigene Reparatur (Verkleben) ist möglich, aber riskant, da beim Ausbau Lamellen am Tintenleiter brechen oder die Feder verbogen werden kann. Empfohlen wird die Werksreparatur bei Montblanc; alternative Anlaufstellen sind Maxpens, Interpens oder Penboard. Im Forum berichtet ein Sammler, dass eine umfassende Werksreparatur (u. a. Schaft, Kappe, Clip, Kappenkopf) nur rund 61 Euro kostete.", "v": 3580, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1500398615, "q_orig": "<p>Hallo liebe Community,</p><p>ich bin stolzer Besitzer eines 146, älteres Modell aus den 70/80ern. Leider suppt er und ich wüsste gerne warum. Also ich mache ihn sauber mit Küchenrolle lege ihn weg und dennoch wenn ich am nächsten Tag die kappe abschraube ist schon wieder Tinte am Griffstück und in der Kappe. </p><p>Woran liegt das und was kann ich machen?</p><p>VG Peter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Peter,</p><p>ohne den Füllhalter mal in der Hand gehabt zu haben, kann man da wirklich nichts sagen.</p><p>In jedem Fall könnte es aber schon mal helfen, wenn Du den Füllhalter reinigst und auch mal die Kappe mit Wasser ausspülst und trocknen lässt. </p><p>Ansonsten sind die Gründe vielfältig:<br>- der Kolben könnte undicht sein<br>- es könnte irgendwo ein Haarriss sein<br>- im Flugzeug herrscht ein anderer Druck und da kann ein Füllhalter schon mal sabbern<br>- könnte sein, dass Du ihn im Rucksack hattest und Fahrrad gefahren bist und er zu stark &quot;durchgeschüttelt&quot; wurde <br>usw.</p><p>Die Frage ist etwa so, als wenn ich Dich fragen würde, warum mein Drucker gerade nicht druckt ... auch dafür kann es hunderte Gründe geben.</p><p>Wenn der 146er also nach dem Reinigen immer noch sabbert, dann schickt ihn am besten zur Reparatur.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael, vielen Dank für die schnelle Antwort.</p><p>Ich stimme dir zu, ohne den Füller gesehen zu haben ist eine Diagnose schwer.</p><p>Flugzeug und Rucksack entfällt, da der Füller nur bei mir im Büro liegt. Aber Kolben undicht und Haarriss kann ich nicht ausschließen. Gereinigt habe ich ihn gestern, er trocknet gerade. Wenn er danach immer noch sabbert, dann muss er zur Reparatur. <br>Es ist nicht viel, aber für blaue Hände reicht es. Was ich nicht verstehe: ist in der Kappe Unterdruck? Also nach dem Reinigen mit einem Tuch gaaanz vorsichtig hingelegt, ohne zu schütteln o.ä. Dennoch, tags darauf wieder Tinte am Griffstück, an der Kante zu Feder hin und in der Kappe.&nbsp; </p><p>Ich habe viele Beiträge zu den Reparaturpreisen von Mont Blanc gelesen und fürchte mich vor einem 3 stelligen Betrag.</p><p><br>VG Peter</p>", "<p>Hallo Peter,</p><p>nein, Unterdruck ist nicht in der Kappe.</p><p>Das klingt für mich eher so, als ob eben in der Kappe noch Tinte war ... d.h. hier einfach mal die Kappe spülen und trocknen lassen; alternativ einfach mal ein Tempo-Taschentuch in die Kappe stecken und damit mögliche Tintenreste in der Kappe entfernen. So etwas bringt typischerweise schon mal etwas ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ich glaube ich habe den Grund gefunden warum mein 146 suppt. Ich habe das Teil in dem die Feder steckt mal herausgeschraubt und siehe da: ein Haarriss von der Kante zur Feder bis an das Gewinde. Ich denke mal hier tritt die Tinte aus. Wie hier ein Riss entstehen kann ist mir fraglich, aber er ist da. Was kann ich denn nun machen. die Feder ist wie schon beschrieben sehr weich , schreibt aber toll. Die will ich nicht tauschen. Aber das Teil, in dem sie steckt ( weiß nicht wie man das nennt) , müßte wohl getauscht werden. Zu Montblanc schicken oder kann man den Riss irgendwie abdichten? Von aussen sieht man ihn fast nicht, nur an der Kante zur Feder am Ende des Griffstücks. Wenn ich ihn dicht bekomme stört mich dieser Milimeterriss, der sichtbar an der Kante ist nicht.</p><p>VG Peter</p>", "<p>Hallo Peter,</p><p>Haarrisse gibt es schon mal immer wieder ... letztlich wird in den Ring ja die Feder samt Tintenleiter gesteckt und der Ring steht dann eben unter Spannung.</p><p>Ich hatte das Problem vor kurzem auch und habe dann alles auseinander gebaut und den Riss geklebt.</p><p>Ich weiß aber nicht, ob Du das auch machen möchtest ... letztlich heißt das, dass Du den Tintenleiter ausbauen musst und da kann es schon mal passieren, dass die Lamellen am Tintenleiter abbrechen oder dass die Feder verbogen wird... dann ist der Schaden größer.</p><p>Ich würde Dir deshalb eher empfehlen, den Füllhalter zu Montblanc zur Reparatur zu schicken. Alternativ kannst Du auch mal bei Maxpens.de, Interpens.de oder penboard.de nachfragen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Vielen Dank, also zu Montblanc und wie gesagt ich befürchte eine 3 stellige Summe für ein kleines Plastikteil.</p><p>VG Peter</p>", "<p>Hallo Peter,</p><p>ja, das kann leider schnell dreistellig werden ... aber danach kannst Du ihn wieder problemlos nutzen ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>große Freude!!!!! Heute kam der 146 er von Montblanc zurück. Suuuuuuper!!!! nur € 61,-- und....Jede Menge neu gemacht, obwohl ich eigentlich nur ein kleines Teil ersetzt haben wollte. Die Kappe, der Kappenkopf, der Clip, der Schaft ( hat jetzt ein gestreiftes Fenster und nicht mehr das durchsichtige). Tippe mal ausser der&nbsp; Feder und dem Tintenleiter alles. Nötig oder nicht.... für 61 Euronen kann man da nicht meckern.</p><p>Für mich neu: mein Clip hat jetzt eine Nummer eingelasert und auf der Clipunterseite steht Made in Germany und noch etwas, was ich nicht lesen konnte. Der Kappenkopf sitzt so fest, dass ich ihn nicht mit Gewalt abschrauben wollte.</p><p>Viele Grüße Peter</p>", "<p>Super, dann viel Spaß mit dem 146er</p>"], "subj_orig": "Montblanc 146, dreckige Finger", "src": "forum"}, {"id": 6295, "subj": "Warum wird der Kolbenmechanismus eines Montblanc 146 schwergängig, wenn der Füller nur mit destilliertem Wasser gelagert wird?", "q": "Warum wird der Kolbenmechanismus eines Montblanc 146 schwergängig, wenn der Füller nur mit destilliertem Wasser gelagert wird?", "a": "Destilliertes Wasser hat eine hohe Oberflächenspannung und schmiert den Kolben schlechter, wodurch die Wandreibung steigt und die Mechanik schwergängig wird. Abhilfe schafft ein Tropfen Spülmittel pro ca. 100 ml destilliertem Wasser, was die Oberflächenspannung etwa um den Faktor 3,5 senkt; vor erneuter Inbetriebnahme sollte gründlich gespült werden. Vor Schmierung mit Nähmaschinenöl wird ausdrücklich gewarnt – das schadet dem Füller. Häufiges Spülen mit Leitungswasser zwischen jeder Füllung gilt als zu viel; man sollte nur reinigen, wenn der Füller Probleme macht. Wenn die Schwergängigkeit zurückkehrt, sollte die Reparatur erneut bei Montblanc erfolgen.", "v": 3824, "r": 4, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1149631907, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>bin neu hier - aber vielleicht kann mir jemand helfen. Habe u.a. einen ca. 10 Jahre alten 146er mit dem ich insg. wenig bzw. selten schreibe. Wenn nicht gerade in Betrieb, wird er nach entspr. Reinigung mit Aqua dest. gefüllt aufbewahrt. In lt. Zeit fällt mir auf, daß der Mechanismus (vermutlich der Stempel) rel. schwer geht. Was tun ? Soll man sich an MB wenden?\r<br>Danke i. voraus.\r<br>Beste Grüße,</p>", "a_orig": ["<p>Grüß Dich Flowering Lotus...\r<br>und willkommen hier im Forum.\r<br>Das Problem mit dem schwergängigen Stempel (Kolben) kommt von der mangelnden &quot;Schmierung&quot; desselben. Durch die hohe Oberflächenspannung des destillierten Wasseres folgt eine erhöhte Wandreibung des Kolbens. Hier wäre es doch besser, dem Wasser einen Tropfen Spülmittel pro Glas (ca. 100 ml) dest. Wasser zuzudosieren. Die Oberflächenspannung wird etwa um den Faktor 3,5 verringert.\r<br>Schönen Gruß,\r<br>Armin</p>", "<p>Hallo,\r<br>VIELEN Dank für den Tipp - also, darauf wäre ich wirklich nicht gekommen, (hatte zwar schon an Propylenglykol o.ä. gedacht, mich aber nicht drangetraut). Nun habe ich wohl ein Problem (die anderen 6-7 Stck. sind nämlich auch mit Aqua dest. gefüllt....sind bis dato aber rel. leichtgängig). Wird man wohl vor Inbetriebnahme extra spülen müssen, vermute ich mal (?). Besten Dank nochmals !!!!!!!!</p>", "<p>Ich bin so frech, und schließe mich deiner Frage an!\r<br>\r<br>Mein Problem:\r<br>\r<br>Mir wurde kürzlich der gesamte Korpus meines 146ers ausgewechselt. Der Grund war die von dir beschriebene schwergängige Kolbenmechanik.\r<br>\r<br>Auffällig war, dass sich eine Schwergängigkeit hauptsächlich beim &quot;Herauffahren&quot; des Kolbens, also beim Aufziehen der Tinte, bemerkbar machte. Es gab kaum Probleme beim &quot;Herunterfahren&quot; bzw. beim Herauspressen der Tinte.\r<br>\r<br>Und jetzt, kurze Zeit später, habe ich exakt das selbe Problem wieder - mit meinem relativ neuem Kolben (ca. 2-3 Füllungen).\r<br>\r<br>Meine Frage:\r<br>Ich reinige meinen Füller ausschließlich und sehr vorsichtig vor jeder Neufüllung mit Leitungswasser. Ist das zu oft? Kann es daran liegen? Ist meine etwas ältere MB-Tinte schuld?\r<br>\r<br>Wichtigste Frage:\r<br>Kann ich statt Spülmittel auch Nähmaschinenöl zur Schmierung verwenden? Wie?\r<br>\r<br>Danke für eure Hilfe!</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 28.12.2007 18:12</p>", "<p>Nähmaschinenöl:evil: :evil: <br>\r<br>hallo\r<br>na dann hat sich die sache sicher erledigt:woohoo: <br>folge den anweisungen der profis die <br>viel mit neuen montblanc schreiben.\r<br>\r<br>ich wasche meine alle heilige zeit aus dh. man kann ja den füller auch zu tode reinigen ist auch nicht gut.\r<br>die füller sind zum schreiben gedacht und da sollten sie schon einiges aushalten.........die kosten ja genug euros oder??\r<br>gereinigt wird wenn der füller probleme macht,aber die habe ich gott sei dank nicht.\r<br>und wenn dann wird er zerlegt und gereinigt-brutal aber es wirkt:evil: <br>mlg\r<br>harald</p>"], "subj_orig": "Probleme 146er", "src": "forum"}, {"id": 2590, "subj": "Wie erkennt man die Federstärke eines Montblanc 146 ohne Aufkleber, da das eingravierte M keine Größe, sondern den Markennamen kennzeichnet?", "q": "Wie erkennt man die Federstärke eines Montblanc 146 ohne Aufkleber, da das eingravierte M keine Größe, sondern den Markennamen kennzeichnet?", "a": "Das auf der Feder eingravierte M steht für Montblanc und nicht für die Strichstärke; die tatsächliche Federbreite wird vom Werk nur per Aufkleber an den Händler kommuniziert. Ohne diesen Aufkleber ist die Bestimmung nur unter der Lupe und mit Erfahrung möglich, wobei sich allenfalls extremere Schliffe (OB, OBB) gut von M, B oder BB unterscheiden lassen. Bei eBay sind die Aufkleber häufig noch vorhanden, sodass die Suche nach einer M-Feder in der Praxis machbar ist.", "v": 3913, "r": 2, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1113543323, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe schon ein wenig gestöbert und mir gefällt dieses Forum ausgesprochen gut.\r<br>\r<br>Da ich mir einen Füllfederhalter 146 zulegen möchte (über e**y wegen der Preise) stellgt sich mir die Frage wie man die federstärke erkennen kann. Mehrmals habe ich schon gelesen &quot;Es ist ein grosses M eingraviert, müsste also mittlere Strichstärke sein&quot;.\r<br>Meines Wissens nach ist das &quot;M&quot; auf allen Federn eingraviert. Wie kann ich nun die Strichstärke erkennen?\r<br>\r<br>Danke für die Hilfe.\r<br>\r<br>Evtl. hat jemand einen 146 mit mittlerer Strichstärke zu verkaufen? Wenn ja bitte sendet mir ein Angebot.\r<br>\r<br>Gruss, Florian.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Florian,\r<br>\r<br>also das eingravierte &quot;M&quot; steht für Montblanc und ist auf allen Federn zu finden.\r<br>\r<br>Die Füllfederhalter werden von Montblanc lediglich mit einem Aufkleber mit der Federstärke an die Händler verteilt. Aufkleber weg :silly: Federstärke weg.\r<br>\r<br>Ich denke es ist schwer die Federstärken zu unterscheiden und ich würde mir vielleicht zutrauen eine OB oder OBB von einer B, BB oder gar M zu unterscheiden, wenn ich eine Lupe zur Hand nehmen würde; das aber auch ohne Garantie.\r<br>\r<br>Sehr häufig sind bei den Füllfederhaltern auf Ebay noch die Aufkleber mit der Federstärke drauf.</p>", "<p>Hallo Rudi,\r<br>\r<br>Danke für die Auskunft.\r<br>Da ich Federstärke M suche dürfte die Chance recht hoch sein Glück zu haben ... mal sehen, ansonsten lassen sich diese tollen Stücke ja auch bestens wieder verkaufen.</p>"], "subj_orig": "Federstärke erkennen", "src": "forum"}, {"id": 12303, "subj": "Wer ist neuer Eigentümer von Montegrappa, nachdem die Marke nicht mehr zu Richemont gehört?", "q": "Wer ist neuer Eigentümer von Montegrappa, nachdem die Marke nicht mehr zu Richemont gehört?", "a": "Richemont hat Montegrappa Ende Juni 2009 verkauft; die italienische Familie Aquila bzw. die ehemalige Eigentümergesellschaft Elmo & Montegrappa S.p.A. hat die Anteile zurückerworben, Richemont behält rund 10 %. In Deutschland übernimmt die Aratrum GmbH (Hemslingen) Vertrieb und Service und führt zudem Marken wie Kaweco, Tibaldi und Marlen. Während der Übernahmephase kam es zu Lieferverzögerungen und einem zeitweise nicht erreichbaren Webauftritt; Sammler berichten, dass Montegrappa-Ware vorübergehend aus dem Handel verschwand. Strategisch fokussiert sich Montegrappa stärker auf limitierte Editionen und ist seither mit kontinuierlichem Wachstum, neuer Produktpalette (auch Uhren) und prominenter Markenpräsenz (Botschafter Sylvester Stallone, Auftritt in The Expendables 2) wieder fest am deutschen Markt.", "v": 3663, "r": 7, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1246119323, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,</p><p>ich habe gerade erfahren, dass Montegrappa angeblich inzwischen verkauft wurde.</p><p>Montegrappa gehörte ja bis vor kurzem zu Richemont (dazu gehört auch Montblanc). Anhand der letzten Quartalsberichte war nun ersichtlich, dass Richemont Montegrappa verkaufen will. Dies ist wohl nun vor 1-2 Wochen geschehen.</p><p>Händler, die bisher Montegrappa in Komission verkauft haben, mussten demnach kurz vor dem Verkauf die Waren wieder an Richemont zurückschicken. Zumindest in Münster ist somit Montegrappa &quot;von der Bildfläche verschwunden&quot;. Nicht einmal einen Konverter oder Tinte konnte ich noch kaufen&nbsp; :&#039;(</p><p>Ich bin gespannt, wie (und ob?) es mit Montegrappa weiter geht ...</p><p>... weiß jemand von Euch mehr?</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo liebe Sammler,</p><p>kleine Notiz am Rande...</p><p>... Montegrappa wird nicht mehr auf der Website von Richemont unter &quot;our Businesses&quot; aufgeführt...</p><p>http://www.richemont.com/our_businesses.html</p><p>Insofern gehört Montegrappa damit wohl auch offiziell nicht mehr zu Richemont.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Guten Tag liebe Sammler/-in,<br>Montegrappa wurde vom schweizerischen Luxusgüter-Konzern &quot;Richemont&quot; Ende Juni 2009 verkauft, und zwar im Zeichen der Weltwirtschaftskrise!<br>Die italienische Firma &quot;Elmo &amp; Montegrappa S.p.A&quot; -der Vorbesitzer von Montegrappa vor dem Verkauf im Jahre 2000 an &quot;Richemont&quot;- hat die Anteile zurück gekauft! <br>&quot;Richemont&quot; behält allerdings weiterhin einen Anteil von 10% an &quot;Montegrappa&quot; !<br>Haupteigner von Montegrappa ist die Familie Aquila.<br>Das Distributionsunternehmen &quot;Aratrum GmbH&quot; mit Sitz in 27386 Hemslingen, übernimmt den Vertrieb und Service für Deutschland.<br>Es vertreibt auch noch andere Füllfederhalter-Marken wie: &quot;Kaweco&quot;, &quot;Tibaldi&quot; und &quot;Marlen&quot;.<br>Angeblich will sich Montegrappa mehr auf limitierte Editionen spezialisieren.<br>Viele Grüße Rainer</p>", "<p>Hallo Rainer,</p><p>herzlichen Dank für die Infos!</p><p>Das ist dann wahrscheinlich so, wie bei OMAS ja auch ... hoffen wir, dass es Montegrappa noch lange gibt. Ich mag die schreibgeräte SEHR.</p><p>Eine Fokussierung auf die Limiteds macht sicher Sinn, gerade bei einem &quot;Nischenanbieter&quot; ... dann reichen &quot;einige&quot; aber eben loyale Kunden...</p><p>Nochmals vielen Dank<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>die Website von Montegrappa ist leider gar nicht mehr erreichbar ...&nbsp; :o</p><p>http://www.montegrappa.com/</p><p>Ich bin schon mal gespannt, wie es da weiter geht ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>die Website von Montegrappa ist schon l&#228;nger nicht mehr erreichbar&nbsp; :&#039;(</p><p>Auf der Internetseite von dem Deutschlandvertrieb Aratrum (www.aratrum.de) ist auf der Startseite unten der Vermerk, dass es durch die &#220;bernahme f&#252;r kurze Zeit zu Lieferverz&#246;gerungen bei allen Produkten kommt, aber die Serviceabwicklung davon nicht betroffen ist. </p><p>Kommst Du dieses Jahr eigentlich wieder nach HH zur Pen-Port? </p><p>Viele Gr&#252;&#223;e </p><p>Marc<br></p>", "<p>Hallo Marc,</p><p>wegen PenPort: Ich vermute mal, dass ich es in diesem Jahr leider nicht schaffe&nbsp; :&#039;(<br>Ich werde es aber auf jeden Fall versuchen ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Montegrappa befindet sich seit diesem Zeitpunkt wieder in Familenbesitz und ist seit dem von Jahr zu Jahr kontinuierlich gewachsen und glänzt mit grandiosen Produkten mit unverkennbaren Qualitäten.</p><p>Momentan ist Montegrappa wieder sehr stark auf dem deutschen Mark unter anderem durch den deutschen Distributor aber natürlich hauptsächlich durch die sensationelle Produktpalette, zu der jetzt neben den Schreibgeräten auch wirklich sehr geile Uhren gehören.</p><p>Montegrappa ist sogar mit dem limitierten Stück: Chaos in dem erfolgreichen Kinostreifen the expendables 2 zu sehen ist.</p><p>Botschafter von Montegrappa ist übrigens Sylvester Stallone&nbsp; :)</p>"], "subj_orig": "Montegrappa ist angeblich verkauft ...", "src": "forum"}, {"id": 12512, "subj": "Welche praxisgerechten Lösungen zur Lagerung einer wachsenden Schreibgerätesammlung gibt es jenseits der teuren Originaletuis?", "q": "Welche praxisgerechten Lösungen zur Lagerung einer wachsenden Schreibgerätesammlung gibt es jenseits der teuren Originaletuis?", "a": "Die Original-Montblanc-Sammlerboxen sind hochwertig, aber teuer; preiswerte Lederetuis (z. B. von Jürgen Kuhse oder Penboard) fassen bis zu 40 Schreibgeräte, sind platzsparend, mobil und passen gut in DIN-A4-Bankschließfächer. Der Kaweco-Cube von Blankenhorn nimmt 60 Stifte (24 sichtbar) in einem drehbaren Glas-/Holzkubus auf und gilt als preislich attraktiv, ist aber nicht mobil. Maßgefertigte Schubladeneinsätze beim Tischler (samtbezogenes Holzraster) bieten ebenfalls eine schöne, jedoch ortsgebundene Lösung. Weitere Möglichkeiten sind Etuis von Roberto Possar oder Vitrinen. Wichtig ist die Materialwahl: Weichmacher in Klebern oder Auskleidungen können Beschichtungen angreifen, deshalb sollten Materialien sorgfältig geprüft werden.", "v": 3703, "r": 6, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1265391169, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich weiß, dieses Thema wurde schon häufiger angesprochen ... in letzter Zeit ist es aber etwas &quot;untergegangen&quot;. Deshalb möchte ich es einfach noch einmal ansprechen ... warum? Ach einfach, weil ich selbst gemerkt habe, dass meine Art der Lagerung bisher nicht wirklich &quot;optimal&quot; war. Ich habe meine Schreibgeräte meist in den Verkaufstabletts (die man auch aus den Geschäften kennt) und in den Originalverpackungen gelagert. Dies ist sicher die preiswerteste Variante ... da &quot;0&quot; Kosten.</p><p>Problem: wenn es mal &quot;mehr&quot; Schreibgeräte werden, wird diese Art der Sammlung recht unübersichtlich ... </p><p>Deshalb hatte ich mir mal die alten Threads zu diesem Thema durchgelesen:<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=4941.0<br>(leider darunter auch ein unbeantworteter)<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=1320.0</p><p><br>Ich habe dann gesucht .... und ... gefunden. D.h. oft sind die Etuis ja recht teuer ... ich glaube, ich habe für mich eine Lösung gefunden, die preislich ok ist. Und zwar diese hier:<br></p><p>Der Verkäufer ist Jürgen Kuhse ... den kennen ja die meisten wahrscheinlich. Und das Etui entspricht dem, was ich mal vor &quot;Ewigkeiten&quot; bei Tom (penboard.de) gekauft hatte. </p><p>Es gefällt mir ganz gut... d.h. die ersten Etuis habe ich bekommen und bin zufrieden. Es stellt sich nun aber natürlich die<strong> Frage, wie Ihr Eure Schätze aktuell aufbewahrt</strong> und ob Ihr noch eine bessere Lösung kennt.</p><p>Ich bin gespannt &nbsp;;)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo <br>Im Wesentlichen ist bei mir immer noch die Montblanc Box. Diese hat aber inzwischen Gesellschaft von dem &quot;Kaweco-Cube&quot; bekommen. Ein Kubus auf quadratische Basis. Er hat 7 Schubladen für je 6 Stifte, wobei die oberste Schublade unter einem Glasdeckel liegt der auch nach oben geöffnet werden kann. Die 2 Seiten und die Rückseite haben eine Glaswand und nehmen nochmal je 6 Stifte stehend auf. Somit bekommt man also 60 Stifte unter wobei 24 Sichtbar sind. Das Ganze ist drehbar auf einer Holzplatte montiert. <br>Das Ganze gibt es Blankenhorn: http://www.fuellhalter.de/index.php?list=KAT43 Das Presi-Leistungsverhältnis finde ich ist unschlagbar.<br>Und ja, der Buchbinder kann auch gute und stabile Pappboxen machen. Die sind aber auch nicht billig sehen aber auch sehr gut aus (wenn der Mann sein Handwerk kann). Dafür kann man bekommen was man möchte man muss nur wissen, was man genau will&nbsp; 8)</p><p>Gruß<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Guten Abend!</p><p>Ich lagere meine MB Schreibgeräte (bisher) in drei MB Sammlerboxen. Eine vierte werde ich sicherlich nicht mehr kaufen, da diese relativ teuer und IMHO die Investition für diesen simplen Zweck nicht wert sind. Eher im Gegenteil, ich werde die anderen drei Stück wieder verkaufen, da ich ein anderes Projekt zur Lagerung meiner &quot;Lieblinge&quot; ins Auge gefasst habe.&nbsp; 🙂 Der Vater eines Freundes, der bereits seit längerem in Ruhestand und außerdem Hobbytischler ist, wird mir einige meiner Schubladen umbauen. Hierzu werden diese zuerst mit Samt ausgekleidet und anschließend wird in diese ein Holzraster, das ebenfalls mit Samt überzogen ist (um ein zerkratzen der Stifte zu vermeiden), nach Maß eingepasst.</p><p>Mal sehen, ich lasse mich überraschen und hoffe, dass das Ergebnis meinen Ansprüchen genügt.&nbsp; :)</p><p>Herzliche Grüße und gute Nacht wünscht,<br>Robert.<br></p>", "<p>Hallo Robert, hallo Hugo</p><p>hübsch sind die MB Boxen ... gar keine Frage! Aber für mich sind sie leider auch einfach zu teuer :(</p><p>Die Idee mit den Schubladen ist super, ich habe so etwas schon öfter mal gesehen und das fand ich immer ganz gut. Leider ist man so nicht wirklich mobil, d.h. wenn man seine Sammlung mitnehmen will, ist das nicht so optimal. Bei mir würde es wahrscheinlich schon an einem passenden Schreibtisch mit bisher noch leeren Schubläden scheitern. Schau Dir mal den folgenden Link an:<br>http://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?f=16&amp;t=196</p><p>Wenn ich das richtig verstehe, sollte man sehr aufpassen, da Weichmacher im Kleber oder anderen Materialien die Schreibgeräte bzw. Metallbeschichtungen angreifen könnten.</p><p>Auch der Kaweco-Cube ist wirklich WAHNSINN... sehr hübsch !! Was mich hier ganz ehrlich etwas abschreckt, ist der Preis. ... und erneut, dass man nicht wirklich mobil ist. Zudem sollte man entsprechend viel Platz auf dem Schreibtisch haben, damit die Box wirken kann. Auf meinem Schreibtisch steht steht schon ein Notebook, eine zusätzliche Tastatur und ein extra großer&nbsp; Bildschirm ... da bleibt noch genügend Platz zum schreiben, aber leider nicht für eine solche Box.</p><p>Die Lederetuis sind zugegebenermaßen nicht sooo hübsch wie die Box, aber man ist doch einfach sehr flexibel. Ich will die auch für die Sammlerbörse in Köln nutzen und eben möglichst viele Schreibgeräte platzsparend lagern.</p><p>Auf jeden Fall ist es interessant zu lesen, wie Ihr Eure Schätze aufhebt &nbsp;:)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo zusammen ,</p><p>was ahltet ihr den von den aufbewahrungsmöglichkeiten die roberto possar anbietet finde sie nicht zu teuer und auf den Fotos sehen sie praktisch aus.</p><p>mfg<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>das Etui von Roberto ist auch schön.</p><p>Ich habe mich in den letzten Tagen übrigens voll und ganz für die Lederetuis (siehe oben) entschieden und insgesamt jetzt 10 Stück bestellt. Das sollte noch eine Weile ausreichen&nbsp; ;)</p><p>Der Vorteil der Lederetuis ist aus meiner Sicht, dass da 40 Schreibgeräte reinpassen und sie wenig Platz im Schrank/Safe wegnehmen. Wenn ich ein Schließfach bei meiner Bank miete, dann hängen die Mietkosten ja stark vom Platzverbrauch ab. Die Lederetuis nutzen den Platz super aus. Die Grundfläche bei den Schließfächern ist immer so A4 und so sind auch die Etuis ... das passt super.</p><p>Auch in meine Schränke passen die Etui ganz gut.</p><p>Kann ich also nur empfehlen. </p><p><br>Ich bin aber immer noch sehr interessiert, wie Ihr Eure Schätze so aufbewahrt. Also vielen Dank für Eure bisherigen Antworten und ich freue mich auf evtl. noch kommende Antworten.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>hallo<br>da ich keine bilder raufladen kann hier der link zu meiner vitrine<br>http://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?f=16&amp;t=3342<br>michael wird mir sicher helfen ;)<br>mlg<br>harald</p>"], "subj_orig": "Lagerung von Schreibgeräten", "src": "forum"}, {"id": 2266, "subj": "Welchen aktuellen Marktwert hat die Montblanc Limited Edition Agatha Christie Vermeil mit Saphiren, und wo lassen sich Auktionspreise verlässlich recherchieren?", "q": "Welchen aktuellen Marktwert hat die Montblanc Limited Edition Agatha Christie Vermeil mit Saphiren, und wo lassen sich Auktionspreise verlässlich recherchieren?", "a": "Der Preis hängt stark vom Zustand ab; im neuwertigen Zustand mit Originalverpackung wurden 1.200–1.300 Euro genannt. Die Vermeil-Variante ist mit blauen Saphiren ausgestattet; nur die in 4810 Stück limitierte goldene Version trägt Rubine, im Unterschied zur 30.000er Standardauflage in Sterlingsilber mit Rubinen. Verlässliche Anhaltspunkte liefern abgelaufene Auktionen national und international (insbesondere eBay), wobei letztlich der momentane Angebot-Nachfrage-Stand entscheidet. Der Markt für derartige Editionen ist dynamisch; ein Verkauf bei aktuell schwachem Dollar wird derzeit nicht empfohlen.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Writers Edition Agatha Christie (1993): https://www.fountainpen.de/writer-christie.htm", "v": 3649, "r": 7, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1111415749, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>bin seit heute neu hier!\r<br>Ich bin im Besitz eines Agatha Christie Vermeil Füllhalters seit Erscheinungstermin. Nun würde ich mal ganz gerne wissen, was dieser im Augenblick für Auktionspreise erbringt. Vielleicht kann mir einer der hier erfcahrenen Sammler ja mal `nen Tip geben. Oder eine Quelle von Auktionshäusern außer ebay, die sich auch mit der Materie auskennen. Würde mich über zahlreiche aussagekräftige Antworten freuen.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Wuppergolfer,\r<br>\r<br>der &quot;Preis&quot; hängt sehr stark vom Zustand des Schreibgerätes ab. Ich habe für meinen &quot;Agatha Christie Vermeil&quot; Füllhalter voriges Jahr etwa 1300.- Euro bezahlt, inzwischen habe ich ihn manchmal auch etwas &quot;preiswerter&quot; gesehen (bis zu 1200.- Euro).\r<br>\r<br>Derzeit führt wohl kein Weg an Ebay vorbei, wenn es um Versteigerungen von Schreibgeräten geht. Aber ich arbeite daran 😉 <br>(für alle, die es interessiert siehe: <span class=\"bb-link\">http://www.morepens.de</span> )\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>der Zustand ist natürlich absolut neuwertig in Originalverpackung mit allen Unterlagen. Ich habe mittlerweile einige bei ebay gesehen, aber niemals meine Version in der Gold-Ausführung mit Rubinen.</p>", "<p>naja, die Rubin Version wurde eben nur 4810 mal hergestellt (vs. 30.000). <br>Die Agatha Christie FH's in Vermeil sieht man aber immer mal wieder... sicher nicht so oft wie die normalen, aber doch in regelmäßigen Abständen.\r<br>\r<br>ALLERDINGS: Vermeil und Rubine !!!!!!!!\r<br>Das kenne ich auch nicht, meine Vermeil FH hat Saphiren, normalerweise sollten doch nur die &quot;normalen&quot; silbernen A.Christie FH's die Rubine haben.\r<br>\r<br>Hast Du wirklich einen Agatha Christie Vermeil mir Rubinen ??!!\r<br>\r<br>Wenn <strong>ja</strong>, dann bitte gleich eine Email mit Preisvorstellungen an &quot;[Forenmitglied]&quot; (über MyPMS im Menü links) schicken !!\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>hab heute noch mal auf der Bank im Schließfach nachgesehen. Sind blaue Saphire!!! :unsure: <br>Weiß auch nicht, wie ich auf Rubine gekommen bin.\r<br>Naja, aber der Rest stimmt wenigstens. Also absolut unbenutzter Neuzustand mit kompletter Verpackung, etc.</p>", "<p>Hallo wuppergolfer,\r<br>\r<br>naja, es ist auf jeden Fall ein schönes Stück. Wenn ich an Deiner Stelle wäre, würde ich es momentan nicht verkaufen, denn ich gehe eigentlich davon aus, dass sich hier beim Preis in Zukunft noch etwas tut... und vielleicht wird ja irgendwann der Dollar auch wieder etwas stärker?!\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>erstmal vielen Dank für die fundierten Antworten!\r<br>Ich hab auf keinen Fall die Absicht etwas aus meiner kleinen Sammlung zu veräußern!!! Nur, da ich mich mit der Materie nicht ganz so gut auskenne, wollte ich nur einen allgemeinen Marktwert wissen. Ich hab mir den Agatha Christie Vermeil und andere Stücke vor einigen Jahren im Laufe der Zeit zugelegt und habe sie im Schließfach auf der Bank. Von Zeit zu Zeit gehe ich dorthin und erfreue mich an den Stücken. 🙂 <br>Schöne Grüße\r<br>Viktor</p>", "<p>Moin, moin.\r<br>\r<br>Einen recht zeitnahen Überblick über die &quot;Werte&quot; von limitierten Editionen erhält man, in dem man auf und &quot;internationaler&quot; Suche das entsprechende Modell sucht und die abgelaufenen (!) Auktionen aufruft.\r<br>\r<br>Aber auch das ist mehr oder weniger verbindlich und kann nur als Anhaltspunkt genommen werden, denn: Entscheidend ist immer der Augenblick und die momentane Angebots- und Nachfrage.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Agatha Christie Vermeil", "src": "forum"}, {"id": 12749, "subj": "Wo kauft man am sinnvollsten einen Montblanc-Füller als Geschenk, und gibt es Preisspielräume bei verschiedenen Händlern?", "q": "Wo kauft man am sinnvollsten einen Montblanc-Füller als Geschenk, und gibt es Preisspielräume bei verschiedenen Händlern?", "a": "Die Preise sind in Deutschland faktisch einheitlich: Händler, die unterhalb der vorgegebenen Preise verkaufen, werden nicht mehr beliefert; Preislisten im Internet sind deshalb nicht verfügbar. Rabatte von 5–10 % sind im Fachhandel teilweise möglich, vor Weihnachten meist nicht. Beim Kauf in einer Montblanc-Boutique ist ein nachträglicher kostenloser Federtausch noch eine Weile möglich; bei freien Händlern gilt nur das gesetzliche Rückgaberecht und eine Händlergarantie. Vom Onlinekauf bei unbekannten Quellen wird abgeraten; die Strategie Füller schenken und später umtauschen ist nicht erforderlich, da der Federtausch ohnehin angeboten wird.", "v": 3845, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1291395383, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich möchte meiner Freundin zu Weihnachten einen Füller kaufen und bin auf der Suche auf dieses Forum gestossen. Der Plan war einen Füller für Weihnachten zu besorgen und diesen dann umzutauschen, damit sie sich Serie, Federbreite usw. selber aussuchen kann. Beim Stöbern in den Posts bin ich schon soweit gekommen, dass von einem Kauf im Internet abgeraten wird, auch wenn die Preise deutlich günstiger sind (gibt es seriöse Shops/ebay Händler? kolbenfueller.de macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck, leider finde ich keine Shop Rezensionen). Von diesem Gedanken habe ich mich also zu 99% verabschiedet. Nun ist die Frage: Wo dann kaufen? Bei Montblanc selber oder in einem Schreibwarengeschäft/Kaufhaus? Sind die Preise überall gleich? Falls jemand einen besonderen Tipp für Frankfurt und Umgebung hat: Bitte her damit!</p><p>Bedanke mich schonmal im Voraus,</p><p><br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Flori,</p><p>wenn&#039;s ein Montblanc sein soll, dann sind die Preise bei allen H&#228;ndlern gleich, d.h. in Deutschland ist Preisbindung zwar offiziell nicht erlaubt, allerdings werden H&#228;ndler, die sich nicht an die vorgegebenen Preise halten, wohl einfach nicht mehr beliefert (das machen vielen Markenartikel-Hersteller so). Deshalb wirst Du bei allen H&#228;ndler so 5-10 % bekommen. Vor Weihnachten vielleicht auch weniger ...</p><p>... die Idee mit F&#252;llhalter kaufen und dann umtauschen ist nicht wirklich sinnvoll. Die Federbreite kannst Du bei Montblanc eh noch eine Weile nach dem Kauf kostenlos tauschen lassen. Das ist also kein Problem. </p><p>Offizielle Montblanc Fachh&#228;ndler gibt es meines Wissens nicht. Dies bedeutet allerdings, dass Du dort die Feder im nachhinein nicht ohne weiteres tauschen lassen kannst. Dann gelten die 14 Tage R&#252;ckgaberecht. Aber... was ist danach? Eine Herstellergarantie hast Du so nicht (ok eine H&#228;ndlergarantie ... aber was ist, wenn es den H&#228;ndler irgendwann nicht mehr gibt?).</p><p>Wenn ich Schreibger&#228;te f&#252;r mich selbst kaufe, dann kaufe ich auch gern bei Ebay. Bei einem Geschenk w&#252;rde ich einen normalen H&#228;ndler bevorzugen ...</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für die schnelle Antwort. Dann werd ich es die Tage mal im Montblanc Shop versuchen! Hab im Internet leider keine aktuelle Preisliste gefunden. Gibt es sowas?</p><p>Schönen Abend noch,</p><p><br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Flori,</p><p>nein, Preislisten gibt es meines Wissens nicht im Internet. So etwas versuchen viele Hersteller zu vermeiden. Wenn es Preislisten gäbe ... dann gäbe es recht schnell einen größeren (Für Hersteller nicht mehr kontrollierbaren) Graumarkt. Denn: Eines ist klar... die Preise für Schreibgeräte variieren je nach Land. Das hat zum einen mit Wechselkursschwankungen aber eben auch damit zu tun, dass viele Hersteller unterschiedliche Zahlungsbereitschaften in verschiedenen Ländern ausnutzen. Falls Du also mal in Katar bist, dann wundere Dich nicht, wenn die Schreibgeräte etwas teurer sind als hier. Wenn es also Preislisten im Internet gäbe, gäbe es auch Preistransparenz ... als Kunde könnte man so einen Arbitragegewinn erzielen ...</p><p>Also, um es kurz zu machen: Leider gibt es in Deutschland keine Preislisten im Internet.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Füller -  wo kaufen?", "src": "forum"}, {"id": 8792, "subj": "Wie lässt sich ein Montblanc 252 datieren, sicher reinigen, polieren und welche Materialien wurden verwendet?", "q": "Wie lässt sich ein Montblanc 252 datieren, sicher reinigen, polieren und welche Materialien wurden verwendet?", "a": "Alle 252er besitzen ein Sichtfenster (typischerweise blau bei der jüngeren Variante); ist es nicht erkennbar, liegt das meist an alter, eingetrockneter Tinte und löst sich nach gründlichem Spülen. Das Material ist Kunststoff, nicht Celluloid – im Unterschied zu den 142er, 144er, 146er und 149er der 1950er Jahre. Reinigt wird mit lauwarmem Wasser über mehrfaches Befüllen und Entleeren des Kolbens; auf Aufbauversuche oder Essigzusätze sollte verzichtet werden. Zum Polieren eignen sich Wenol oder ersatzweise Displex (aus Handy-Läden); Vergoldungen an Ringen und Clip dürfen nicht zu stark behandelt werden. Eine Seriennummer haben die 252er nicht; sie waren als hochwertige Alltagsgebrauchsgeräte gedacht.", "v": 3540, "r": 9, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1179227854, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>habe grad einen alten Montblanc bei meinem Vater gefunden, den er mal vererbt bekommen hat, aber nie benutzt. <br>\r<br>1. Auf dem Kappenring steht &quot;252&quot;, allerdings finde ich ihn bei euch nicht. In der 1950er-Kategorie ist er zwar gelistet, aber nur mit durchsichtigem oder blauem Sichtfenster. Meiner hier hat gar kein Sichtfenster. Kann jemand den Produktionszeitraum, bzw. anhand der Seriennummer (wenn man mir sagt, wo ich die finde) das Produktionsdatum sagen?\r<br>\r<br>2. Ich kann den Schraubverschluss am Ende des Füllfederhalters nicht öffnen. Er lässt sich komplett aufdrehen, bleibt aber trotzdem mit dem Stift verbunden, lässt sich nicht abziehen, etc. ...\r<br>\r<br>3. Wo lasse ich am besten die Tinte wechseln? Die im Stift befindliche ist vermutlich schon etwas älter. Interessanterweise schreibt er aber noch gut (sogar für mich als Linkshänder, eigentlich müsste die Feder ja &quot;eingeschrieben sein&quot; (und zwar auf einen Rechtshänder).\r<br>\r<br>4. Außerdem wüsste ich gerne, aus welchem Material er besteht (Kunststoff, Edelharz, Ebonit?) und wie man ihn am besten poliert, da er aufgrund seines Alters und einer normalen Benutzung schon ein wenig betagt ausschaut. <br>\r<br>Vielen Dank für eure Zeit &amp; Gruss\r<br>Martin</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 15.05.2007 13:40</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Martin,\r<br>\r<br>zu 1.\r<br>alle 252er hatten ein Sichtfenster... da die Nummer 252 bei Dir auf dem Kappenring steht,kann es sich nur um die jüngere Variante mit blauem Sichtfenster handeln. Reinige Deinen Füllhalter am besten mal... irgendwann kommt dann sicher auch das Fenster zum Vorschein - es sei denn, die schwarze Tinte hat das Plastik schon so stark angegriffen...\r<br><br>zu 2. und 3.\r<br>Das ist bei jedem Kolbenfüllhalter so, hier findest Du eine Anleitung, wie man Kolbenfüpllhalter mit Tinte befüllen kann.\r<br>http://www.omas.com/defaultIntroLink2.asp?tree=56&amp;usr=-1&amp;codlingua=4&amp;grc=4&amp;grl=12\r<br>\r<br>4. Es ist Kunststoff...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>wie reinige ich ihn? Du meinst doch wohl, dass ich ihn ausspülen soll, oder? Wie komme ich dann ins &quot;Innere&quot;?\r<br>\r<br>Mit welcher Politur kann ich ihn den reinigen, wenn er aus Kunststoff ist? Es sollte eine sein, die im Handel erhältlich ist, da ich den Stift bis zum Vatertag wieder &quot;startklar&quot; haben möchte.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Martin</p>", "<p>Hallo Martin,\r<br>\r<br>oben findest Du eine Anleitung, wie Du den Füllhalter mit Tinte befüllen kannst... zum Reinigen nimmst Du dann halt lauwarmes Wasser und befüllst bzw. leerst ihn dann vorsichtig so lange, bis er Innen &quot;sauber&quot; ist. <br>Bitte versuche nicht, den Füllhalter irgendwie aufbauen zu wollen, er könnte dabei kaputt gehen und das wäre doch zu schade. Auch bei hartnäckiger Tinte reicht es oft völlig, wenn man den Füllhalter mehrere Tage spült - also wie oben beschrieben befüllen und leeren, mit Wasser befüllen und ein paar Stunden liegen lassen und wieder entleeren usw. Wenn er dann immer noch nicht funktioniert, dann schick ihn lieber &quot;zu jemandem, der sich damit auskennt&quot; - einige Experten für Reparaturen findest Du im Link-Verzeichnis.\r<br><br>Bei der Politur würde ich Dir Wenol empfehlen, dies ist allerdings nicht im Handel erhältlich. Alternativ ginge aus Displex, der 252er besteht ja auch Plastik. Displex findest Du in jedem Handy-Laden...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>hinter die Kolbenmechanik bin ich mittlerweile auch gekommen! Danke, das Sichterfenster (blau) ist wieder voll da. Er war halt bloß randvoll mit dunkelblauer Tinte befüllt, da ist es ja klar, dass man nichts sieht. Erstaunlicherweise war die Tinte trotz mehr als 10-jähriger Nichtbenutzung immer noch absolut flüssig und schreibbereit.\r<br>\r<br>Jetzt habe ich bloß noch kleine Tintenpunkte auf dem Sichtfenster. Ich werde den Füller noch mit destilliertem Wasser und ein wenig Essigzusatz bis morgen &quot;einweichen&quot; lassen.\r<br>\r<br>Ich mach mich dann mal auf die Suche nach Diplex und einem schönen Tintenfass.\r<br>\r<br>Könntest du mir vielleicht noch ein paar Details zum 252 verraten? Für welches Marktsegment war der damals bestimmt, etc. Kann man anhand eine Seriennummer, soweit es eine gibt, das Produktionsdatum bestimmen?\r<br>\r<br>Vielen Dank für deine Hilfe!\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Martin</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 15.05.2007 15:44</p>", "<p>Hallo Martin,\r<br>\r<br>einfaches Wasser sollte auch ok sein, verzichte lieber auf den Essig.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>nur ein Hinweis: Es sind noch ein paar Fragen offen. ich weiß nicht ob du sie gesehen hast, da ich sie später reineditiert habe.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Martin\r<br>\r<br>NOCH EIN ZUSATZ:\r<br>Hab jetzt das Displex besorgt. Allerdings habe ich gerade beim Überblick über die Meisterstücke aus den 50ern gelesen, dass diese alle aus Celluloid sind. Ist der 252 trotzdem aus Kunststoff? Oder ist das sogar das gleiche?</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 15.05.2007 17:19</p>", "<p>Hallo Martin,\r<br>\r<br>also wie beschrieben, die 25xer bestehen aus Plastik - wenn Du Angst hast, dann probiere die Politur doch erst einmal an einer unauffälligen Stelle aus. Die Meisterstücke, d.h. der 142er, der 144er, 146er und 149er aus den 50ern bestehen dagegen, wie Du schon richtig erkannt hast, aus Celluloid.\r<br>\r<br>Bitte beachte, dass Du - egal welche Politur Du verwenden solltest - nie zu viel polieren darfst. Gerade bei den Ringen oder dem Clip könntest Du sonst die Vergoldung abreiben. Also Vorsicht!\r<br>\r<br>Schau Dir bitte auch mal diesen Newsletter an:\r<br>http://www.fountainpen.de/news/Newsletter3.pdf\r<br><br>Eine Seriennummer hatten die 252er noch nicht.\r<br>\r<br>Zur Zielgruppe: Es handelt sich aus meiner Sicht eben um Alltagsgebrauchsgegenstände und sicher nicht um Luxusgüter. Klar es sind aber hochwertige Schreibgeräte.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael\r<br>\r<br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 15.05.2007 17:56</p>", "<p>Super, vielen Dank!\r<br>\r<br>Allerletzte Frage noch: Gibt es noch Ersatzfedern für diese Modelle? Und wenn ja, mit wieviel müsste ich da rechnen?\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Martin</p>", "<p>Hallo Martin,\r<br>\r<br>nein, für alte Schreibgeräte gibt es generell keine Ersatzfedern... zumindest nicht von Montblanc (so ist das aber bei allen Herstellern - keiner kann sich zig Jahre lang Ersatzteile irgendwo hinlegen). <br>\r<br>Federn sind meist ein absoluter Engpass weil die eben auch am schnellsten (z.B. wenn das Schreibgerät herunterfällt) kaputt gehen. Bei den 25xern sind diese aber noch relativ einfach zu bekommen ... man ersteigert sich einfach einen anderen 252er bei Ebay und tauscht dann die Federn aus.\r<br><br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "MB 252, aber von wann, sowie Fragen zur Benutzung", "src": "forum"}, {"id": 7888, "subj": "Was tun, wenn ein Cartier Pasha aussetzt und nicht flüssig schreibt, obwohl er bereits im Ultraschallbad gereinigt wurde?", "q": "Was tun, wenn ein Cartier Pasha aussetzt und nicht flüssig schreibt, obwohl er bereits im Ultraschallbad gereinigt wurde?", "a": "Wahrscheinliche Ursachen sind eine zur Handhaltung ungeeignete Federbreite oder ungeeignetes Papier; Standardprobleme wie Aussetzer und Anschreibprobleme sind im Forum vielfach dokumentiert. Cartier bietet keine Schräg-/Oblique-Federn an: M- und F-Federn sind rund geschliffen und auch für Schiefschreiber nutzbar, B-Federn sind flacher und für solche Schreiber ungünstig, weil die Feder dann auf einer Kante läuft, kratzt und der Tintenfluss abreißt. Ein Federspezialist (z. B. Stift Leo) kann scharfe Kanten nachschleifen. Beim 149er empfiehlt sich gegebenenfalls eine Schrägfeder. Eine universell richtige Federhaltung gibt es nicht; man stellt sich individuell auf jeden Füller ein, Kugelfedern sind dabei am unkritischsten.", "v": 3636, "r": 7, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1170158159, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>zu meinem 30iger bekam ich die Cartier Pasha. An und Für sich eine wunderschöne Feder. Doch würde mich interessieren, ob jemand die gleichen Probleme hat, wie ich, nämlich sie setzt immer wieder aus und die Striche am Papier werden nicht flüssig, sondern sind abgehackt. Das mindert das Schreibvergnügen. Ich war schon in Wien in einem renommierten Federfachgeschäft und sie wurde mit Ultraschall geputzt, doch das nützt alles nichts. Witzigerweise ist das nicht auf jedem Papier so. Hat jemand eine Ahnung, was da sein könnte, bzw. ähnliche Erfahrungen gemacht?\r<br>lg cori</p>", "a_orig": ["<p>Moin Cori,\r<br>\r<br>über dieses Problem ist schon vielfach geschrieben worden. Gib einfach mal &quot;Anschreibprobleme&quot; oder &quot;Aussetzer&quot; oder so im Feld &quot;im Forum suchen&quot; ein und lies Dich durch.\r<br>\r<br>In Deinem Fall tippe ich entweder auf eine für Deine Handschrift ungeeignete Federbreite und/oder auf ein falsches, nicht für Füllfederhalter geeignetes Papier.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Lieber Axel,\r<br>stell Dir vor, man sagte mir, ich schreibe &quot;schief&quot;. (was wahrscheinlich der fall ist!) doch mit meinen mb`s gibt es da NIE probleme. ich hab ihr gesagt, dass ich mit meinem meisterstück nie probleme habe und sie hat meine mb unter der lupe untersucht und gemeint, die feder gehe schon auseinander. ich war dann in der mb boutique um zu fragen, ob es federn für mich gäbe, da mir das in der seele weh tut, wenn ich sie kaputt machen würde. da meinte sie, so schlimm sei das nicht, wie ich schreibe und das ist in ordnung. aber, das ist ja alles schwachsinn, ich bitte dich. jeder sagt etwas anderes! zurück zur pasha, sollte ich wirklich probleme haben, weil ich schief schreibe, dann ist das wirklich ein problem, denn die verkäuferin meinte, es gäbe von cartier keine schrägfedern. stimmt das? was kann ich da tun? ich bin ich und ich kann ja nichts machen gegen meine handhaltung. was meinst du? danke, [Forenmitglied]</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 31/01/2007 14:39</p>", "<p>Moin Corina,\r<br>\r<br>soweit ich weiss, gibt es von Cartier wirklich keine Oblige Federn. Die M- und F- Federn sind aber so rund geschliffen, dass man auch als &quot;Schiefschreiberin&quot; damit schreiben können müsste. Jedoch dürfte die B-Feder von Cartier dafür eher ungeeignet sein, weil sie flacher geschliffen ist und dadurch würde jemand, der besser mit einer Oblige Feder schreiben müsste, die Feder auf die linke Kante setzen, was zur Folge hat, dass die Feder kratzt und der Tintenfluss abreisst. <br>\r<br>Wenn Du mit Deinem Pascha mal zu Leo gehst, könnte er Dir evtl. die Feder nachschleifen und die scharfe Ecke wegnehmen. Ich weiss, Leo beschäftigt sich eigentlich nicht mit &quot;son modernes Zeugs&quot;, aber wenn Du sagts, dass ich Dich an ihn verwiesen habe, könnte das helfen. ;-)\r<br>\r<br>Bezüglich Deines Chopin(?) könnte es zukünftig Probleme geben, wenn die &quot;Fehlstellung&quot; der beiden Federschenkel noch mehr auseinander geht. Dann könnte auch hier das Kratzen anfangen und der Tintenfluss abreissen. Allerdings würde sich die Feder dann an der Innenseite des rechten Federschenkels im Papier verfangen und nicht außen, wie (vermutlich) beim Pascha.\r<br>\r<br>Ohne jedoch genau zu sehen, wie Du den Füllfederhalter beim Schreiben hältst, kann ich nicht sagen, ob die Montblanc Verkäuferin in der Boutique oder die andere Dame Recht hat. Vielleicht liegen ja beide nicht so falsch, denn manchmal ist die Schräghaltung anfangs nicht so stark und machmal dreht man während des Schreibens noch mal nach - wie gesagt, das könnte ich nur beantworten, wenn ich Dich beim Schreiben beobachte. Wenn sich aber die Federschenkel schon nach relativ kurzem Gebrauch deutlich sichtbar verschoben haben, dann ist die Aussage der Montblanc Verkäuferin zumindestens &quot;bedenklich&quot;.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Lieber Axel,\r<br>Danke Dir, nachdem mir Stift Leo überhaupt Mal ans Herz gelegt hat (ich wohnte jahrelang um`s Eck und kannte das Geschäft nicht!!! Schock!), werde ich Deinen Rat beherzigen. Ich meinte nicht die Chopin - ich benutze sie ja nicht so oft, sondern die 149er (ich hab mich jetzt endgültig informiert und das war dringend notwendig!), die ja eine größere Feder hat. <br>Ich denke aber trotzdem, zumindest bei der 149er werde ich mir eine Schrägfeder zulegen. Ist zwar wieder teuer, aber Früher oder Später wird sie kaputt sein, das steht fest. Man kann der Verkäuferin in der Boutique nicht böse sein, sie war noch sehr jung,ist mir eingefallen...\r<br>Ja, jetzt bleibt meine Hoffnung nur noch bei Leo und im Übrigen schreibe ich wirklich schief. Ich habe mich jetzt beobachtet (falls das möglich ist). Meine Schrift ist An und Für sich sehr schön, aber ich neige dazu in die Höhe zu wandern. Eine Zeile ist für mich eine Bergfahrt. Das ist seltsam.\r<br>Vielen Dank für Deine ausführliche Beantwortung,\r<br>al [Forenmitglied]\r<br>\r<br>p.s.: es wär ja schad`, der pasha ist zwar für eine damenhand sehr schwer (komischerweise finde ich den 149er nicht so schlimm), aber wunderschön und vorallem die feder ist traumhaft schön!</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 31/01/2007 16:38</p>", "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Die Frage ist jetzt ein wenig off topic, aber andererseits doch nicht, da sich eure Diskussion ja drum drehte:\r<br>Wie hält man einen Füller eigentlich richtig ? :blush:\r<br>Bisher hatte ich nie Probleme und gar nicht daran gedacht, etwas &quot;falsch&quot; zu machen...\r<br>Was heißt es also einen Füller falsch oder richtig zu halten ?\r<br>\r<br>lg\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>hallo pollux,\r<br>diese frage finde ich (siehe ja mein problem)äußerst klug. lg [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Timon,\r<br>\r<br>ich befürchte, dass es gar keine &quot;richtige&quot; Antwort auf die Frage nach der &quot;richtigen&quot; Haltung gibt. Ich kann da allerdings nur von meinen bisherigen Erfahrungen berichten...\r<br>\r<br>... völlig unproblematisch sind sicher alle Kugelfedern - egal, wie man den Füllhalter hält, er schreibt immer. Allerdings ist die Schrift eben auch nicht gerade &quot;lebendig&quot; sondern eher &quot;gleichbleibend&quot;.\r<br>\r<br>... bei allen anderen Füllhaltern geht es mir eigentlich so, dass ich mich ganz individuell auf einen bestimmten Füllhalter einstellen muss, d.h. meine Haltung variiert je nachdem, welchen Füllhalter ich benutze. Wenn ich also einen neuen (alten) Füllhalter bekomme, teste ich ihn erst einmal mit verschiedenen &quot;Haltungen&quot;. Ich denke, man merkt recht schnell, wie man am besten mit einem Füllhalter schreiben kann... man muss sich nur etwas daran gewöhnen. Manche nennen das ja auch &quot;Einschreiben&quot; und denken, dass man einen Füllhalter überhaupt einschreiben könnte, aber eigentlich gewöhnt sich der Schreiber eben &quot;nur&quot; an den Füllhalter und seine Eigenheiten. Etwas gewöhnungsbedürftig war bei mir z.B. der Omas Filarmonica - da habe ich sicher 2 Tage gebraucht, bis ich mich richtig auf den Füllhalter eingestellt hatte. <br>\r<br>Ich würde Euch deshalb empfehlen einfach mal mit Euren Füllhaltern verschiedene Varianten der Schreibhaltung auf einem Schmierpapier auszuprobieren...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Ich hatte auch mal einen Cartier (http://www.fountainpen.de/andere-cartier-red-ripple.htm ), der hatte allerdings immer einen wirklich &quot;satten&quot; Tintenfluss.</p>"], "subj_orig": "Cartier - Pasha", "src": "forum"}, {"id": 10150, "subj": "Wo bekommt man preiswerte und optisch ansprechende Tintenfässer, etwa für den Schreibtisch im Raum Stuttgart?", "q": "Wo bekommt man preiswerte und optisch ansprechende Tintenfässer, etwa für den Schreibtisch im Raum Stuttgart?", "a": "Als Alternative zum teuren Montblanc-Tintenfass empfehlen Sammler das Reisetintenfass von De Atramentis: dichtes Gewinde, gutes Design, allerdings kleines Fassungsvermögen. Für massive Schreibtisch-Fässer aus Kristall lohnt der Blick auf eBay-Auktionen sowie auf pens.it; bei eBay handelt es sich oft um gebrauchte Sammlerstücke. Konkrete Empfehlungen für den Raum Stuttgart wurden im Thread nicht ergänzt. Wichtig ist, vor dem Kauf den Verschlusstyp zu prüfen, falls das Fass transportiert oder nur für den Schreibtisch genutzt werden soll.", "v": 3736, "r": 5, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1195392092, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>mich würde interessieren ob es einen bestimmten Anbieter oder eine gute Internetseite gibt, welche Tintenfässer verkauft.\r<br>\r<br>Mir ist das Tintenfass von MB doch extrem zu teuer, auch wenn es wirklich gut aussieht.\r<br>\r<br>Bis jetzt habe ich im Internet leider keine besondere Seite gefunden die Tintenfässer verkauft und wenn dann stehen vllt. max. 3 zur Auswahl.\r<br>\r<br>Gibt es da bestimmte Hersteller, die nur Tintnefässer herstellen?\r<br>\r<br>Oder wo bekommt man im Raum Stuttgart eine gute Auswahl?\r<br>\r<br>Ich hoffe das ich im Richtigen Bereich gepostet habe, aber ich dachte mir das das Thema ja auch was mit Tinte zu tun hat ;)\r<br>\r<br>Gruß <br>Markus</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 18.11.2007 14:22</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Markus\r<br>\r<br>Ich habe selbst auch lange nach einem Tintenfass für Unterwegs gesucht. Fündig bin ich bei der Version von De Atramentis geworden. Das Tintenfass verfügt über ein sehr gutes Gewinde und lässt keine Tinte durch. Mein Exemplar hat auch schon mehrere Reisen überstanden und ist dabei nie ausgelaufen. Ich kann es dir nur empfehlen praktisch und schön im Design (Einziger Nachteil wenn Du es zu Hause verwenden möchtest, geringes Fassungsvermögen - Ist eben als Reisetintenfass gedacht). <br>\r<br>http://www.de-atramentis.de/ Zur Zeit läuft gerade eine Aktion.\r<br>\r<br>Viel Spass und Grüsse aus der Schweiz\r<br>Yvette</p>", "<p>Hallo,\r<br>solche Tintenfässer sind immer Geschmacksache, daher ist ein Rat schwer zu erteilen. Wieviel ist denn Deiner Ansicht nach ein angemessener Preis ?\r<br>Viele Grüße\r<br>Dirk\r<br>\r<br>P.S.: Wo wohnst Du denn ungefähr ? Region Stuttgart ist groß, da gehöre ich in Pforzheim fast noch dazu :-)</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 18.11.2007 16:48</p>", "<p>Danke :)\r<br>\r<br>ICh wohne überhaupt nicht im Raum Stuttgart, bin dort aber oft und bei mir in der Gegend gibt es sowieso nichts in dem Bereich.\r<br>\r<br>Ich bin eher bei Tübingen, falls dir das etwas sagt.\r<br>\r<br>Vom optischen würde mir ein Tintenfass aus Kristall sehr zusagen.\r<br>Ich mag es wenn man die Tinte sehen kann.\r<br>Zudem sollte das Tintenfass eher massiv wirken, z.b. so wie das von Mont Blanc.\r<br>\r<br>Und vom Verschluss muss es nicht zwangsläufig dicht sein, da es für den Schreibtisch zu Hause sein soll und somit nur eine Abdeckkappe haben muss.\r<br>\r<br>Preislich kann ich nicht viel sagen, da ich wenig einschätzen kann wieviel man dafür ausgeben sollte.\r<br>Aber ich dachte da eher an einen Preis um die 100€, nicht 400 wie von MB^^.\r<br>\r<br>Die Größe ist auch nicht so wichtig, solange eine Ladung Tinte (z.b. von MB Weihnachtstinte) komplett reinpasst.\r<br>\r<br>Das von De Atramentis habe ich schon gesehen, doch da gefiel mir der Verschluss nicht so sehr.\r<br>Das Material allerdings gefällt mir sehr gut :)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Markus\r<br>\r<br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 18.11.2007 18:28</p>", "<p>Hallo,\r<br>auf ebay laufen immer wieder Versteigerungen und bei pens.it gibt es auch halbwegs Preiswertes.\r<br>Viele Grüße\r<br>Dirk</p>", "<p>Hallo,\r<br>ja aber leider sind die von ebay ja gebraucht oder eher kostbare Sammlerstücke mit Verzierungen usw.\r<br>\r<br>Aus dem Ausland will ich nicht bestellen, abgesehen davon das ich das wahrscheinlich nicht kann, da ich keine Kreditkarte besitze.\r<br>\r<br>Viele Grüße <br>Markus</p>"], "subj_orig": "Tintenfass", "src": "forum"}, {"id": 8367, "subj": "Wo bekommt man einen gebrauchten Montblanc Carrera in gelb/orange, gibt es ihn als Kolbenfüller, und lohnt sich eine Reparatur?", "q": "Wo bekommt man einen gebrauchten Montblanc Carrera in gelb/orange, gibt es ihn als Kolbenfüller, und lohnt sich eine Reparatur?", "a": "Den Carrera gab es nur als Patronenfüller, nicht als Kolbenmodell; gebrauchte Exemplare wechseln bei eBay typischerweise für 50–75 Euro den Besitzer. Ersatzteile (z. B. der Übergangsring zum Griffstück) sind nur durch das Schlachten defekter Exemplare zu bekommen, da Montblanc Ersatzteilversorgung für nicht-Meisterstück-Modelle 10 Jahre nach Produktionsende einstellt; eine wirtschaftlich sinnvolle Reparatur ist daher kaum möglich. Wer einen funktionsfähigen Ersatz sucht, wartet auf einen defekten Carrera mit intaktem Wunschteil bei eBay. Als günstige Alternativen mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis werden ein Pelikan 605 (z. B. bei Galeria Kaufhof rund 130 Euro) oder ein Lamy 2000 (etwa über Regina Martini) genannt.", "v": 3527, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1174380444, "q_orig": "<p>Hallo und guten Tag,\r<br>\r<br>da ich momentan etwas in der Vergangenheit schwelge, bin ich auf der Suche nach einem neuen oder neuwertigen Füller Montblanc Carrera in gelb/orange. Wer kann mir bitte helfen? Gibt es diesen Füller auch als Kolbenfüller? Wer weiß, was es alles aus dieser Serie gibt?\r<br>\r<br>Vielen Dank im voraus und schöne Grüße\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo zweiter Versuch (?)\r<br>\r<br>herzlich willkommen im Forum, aber schau Dir noch mal die Forenregeln an, es ist doch nicht schlimm, auch mal den realen Vornamen zu verwenden ...\r<br>\r<br><u>zu Deiner Frage:</u>\r<br>Du hast wahnsinniges Glück und bei diesem Angebot würde ich wohl das ganze Set nehmen!\r<br>\r<br>Siehe:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,8357/catid,22/\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Guten Tag, liebe Forumsmitglieder!</p><p>Vor ca. 35 Jahren habe ich zwei schwarz-gelbe Montblanc Carrera-Patronenfüller als Werbegeschenke der ARAG-Versicherung bekommen. Den einen habe ich irgendwann verloren, den anderen benutze ich heute noch. Als Jugendlicher habe ich an diesem Modell sehr zu schätzen gewusst, dass es offensichtlich beliebig oft hinfallen konnte ohne zu klecksen. Als Erwachsener beeindruckt mich immer wieder, dass der Füller auch nach monatelanger Nichtbenutzung nicht ernsthaft eintrocknet: neue Patrone rein, Feder anhauchen, und er schreibt wieder. Damals wie heute mag ich die breit schreibende, nicht am Papier kratzende Feder.</p><p>Leider hat sich vor kurzem am Übergang zwischen Federring (an dem der Deckel einrastet) und Griff ein Spalt aufgetan. Als ich bei Ebay nach einem Montblanc Carrera als Ersatz suchte, war ich angesichts der verlangten Preise doch ziemlich überrascht. Daher frage ich mich, ob mein Füller reparabel ist. Oder alternativ, ob ich mein Geld nicht lieber für ein &quot;repräsentativeres&quot; Modell ausgeben soll.</p><p>Meine Fragen an Euch sind in dem Zusammenhang:<br><ul><br>Lässt sich dieser Riss kleben oder kann der Klebstoff den &quot;Tintenweg&quot; verstopfen?<br>Welche anderen Montblanc-Füller sind ähnlich robust und austrocknungsunempfindlich wie oben beschrieben?<br>Wohnt jemand im Ruhrgebiet, der sich mit Montblanc-Füllern auskennt und bereit wäre, einen Blick auf meinen Füller zu werfen, um den Typ der nicht beschrifteten Feder zu identifizieren?<br></ul></p><p>Euch im Voraus vielen Dank für Eure Bemühungen beim Beantworten meiner Fragen!</p><p>Beste Grüße,<br>Matthias</p>", "<p>Hallo Matthias,</p><p>ich würde Dir empfehlen, immer mal nach Ersatzteilen bei Ebay Ausschau zu halten ... d.h. irgendwann wird z.B. sicher mal ein defekter Carrera versteigert, bei dem aber genau das von Dir gebrauchte Teil noch ganz ist. Dass ist dann Deine Auktion ...&nbsp; ;)</p><p>Generell sind solche Defekte aber nicht wirklich reparabel; zumindest nicht zu einem vernünftigen Preis. </p><p>... die Preise bei Ebay sind so zwischen 50 und 75 Euro ... das ist aus meiner Sicht aber ein Preis, der ok ist. Ob er es Dir &quot;wert&quot; ist, ist natürlich eine andere Frage...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für Deine Antwort, das mit dem zweiten defekten Carrera ist ein guter Tipp!</p><p>Bei den von Dir genannten Preisen und meiner Zögerlichkeit, sie zu bezahlen, bringst Du es auf den Punkt. <strong>Mein</strong> Carrera hat eine Geschichte und ist darum etwas Besonderes für mich. Wenn ich aber 50 € oder mehr für einen Füllfederhalter ausgeben soll, finde ich die &quot;klassischer&quot; aussehenden Montblanc-Modelle attraktiver.</p><p>Vielleicht kommt ja noch ein Hinweis auf Alternativen. Ansonsten werden auch gerade zwei unbenutzte Carreras bei Ebay versteigert. Möglicherweise werde ich ja doch schwach...</p><p>Einen schönen Tag wünscht<br>Matthias</p>", "<p><br>Hmm, ja ... aber die sind ja auch teurer ...</p><p> ... naja wenn&#039;s eine günstige Alternative sein soll, dann gehen letztlich alle Schreibgeräte aus den 60er bis 80er Jahren ... die waren damals billig und gut; heute sind sie aber auch teurer. Ich glaube, dass es extrem schwer wird, einen MB Füllhalter für unter 50 Euro zu bekommen. Bei den Modellen aus den 70er und 80er Jahren sind die preise aber noch &quot;relativ&quot; günstig.</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>erneut danke für Deine Antwort!</p><p>Was den Preis angeht, habe ich mich offenbar missverständlich ausgedrückt. Ich reibe mich am &quot;Preis/Leistungs-Verhältnis&quot;. Es widerstrebt mir, für ein ehemals maximal 20 DM teures &quot;Nutzgerät&quot; heute mehr als 50 € ausgeben zu müssen. Ich würde aber z. B. in Erwägung ziehen, für ein einst 450 € teures &quot;Schmuckstück&quot; 200 € zu bezahlen.</p><p>Bezieht sich der zweite Teil Deiner Antwort auf Montblancs? Ich habe nämlich andere Erfahrungen gemacht: Mein erster Geha hat in meiner Erinnerung jeden Stoß mit einem Tintenschwall quittiert (auch wenn es in Wahrheit vermutlich deutlich weniger schlimm war). Mein erster &quot;Pelikano&quot; trocknete gerne ein, kratzte leicht auf dem Papier und war auch nicht so richtig &quot;stoßfest&quot;. Mit Lamys von Mitschülern konnte ich so gut wie gar nicht schreiben, weil sie so gekratzt haben. Gerade deshalb finde ich ja die in meinem ersten Beitrag beschriebenen Eigenschaften des Carrera so beeindruckend.</p><p>Aber eventuell habe ich auch die falschen Erwartungen und eine falsche Ausgangsposition. Vielleicht sind die heutigen Preise von Carreras ja tatsächlich der Qualität dieses Füllhalters angemessen. Und möglicherweise ist auch der Ansatz falsch, einen Füllfederhalter für einen Erwachsenen an den Belastungen zu messen, die ich einem solchen, vergleichsweise filigranen Schreibgerät als Kind und Jugendlicher zugemutet habe...</p><p>Aber wenn noch jemand konkrete Hinweise für mich hat, nehme ich sie jederzeit dankend auf.</p><p>Viele Grüße,<br>Matthias</p>", "<p>Hallo Matthias,</p><p><br>Tja, wenn Du wüsstest, wie wenig manche Montblancs aus den 20ern mal gekostet haben und heute kosten!&nbsp; 😕 <br>Ich glaube, so kann man nicht rechnen ... Preise entwickeln sich nun mal aus Angebot und Nachfrage ... und wenn die Nachfrage hoch ist, sind es eben auch die Preise. Wenn man nur nach dem Materialwert oder den Herstellungskosten geht, sind alle Füllhalter völlig überteuert.</p><p><br>Ja ... Du hattest ja in der Rubrik &quot;Montblanc&quot; gepostet. </p><p>Alternativen ist schwer, da ich nicht weiß, was Du suchst ... wenn Du nach einem besonders guten Preis-/Leistunsverhältnis suchst, dann kauf den blauen Pelikan 605 bei Galeria Kaufhof für 130 Euro, oder einen Lamy 2000 von Regina Martini ( siehe http://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?f=53&amp;t=13790&nbsp; )</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p><br>da hast Du natürlich völlig Recht. Und wenn ich Sammler wäre und mir ausgerechnet ein Carrera fehlen würde, hätte ich da auch eine andere Einstellung.</p><p><br>Stimmt, von einem solchen komme ich und da wollte ich ursprünglich wieder hin. Heute ist ein Slimline bei Ebay für gut 30 € weggegangen. Ich hatte leider keine Zeit zum Mitbieten. <br>Nachdem ich jetzt ein paar Tage im Thema &quot;Füllfederhalter&quot; rumgestöbert habe, bin ich zugegebenermaßen auch etwas abgekommen von der Marke Montblanc. Ich flirte seit gestern ganz schwer mit einem Waldmann. Echt schöne Schreibgeräte, finde ich, die aber auch einen robusten Eindruck machen...</p><p>Der von Dir vorgeschlagene Pelikan 605 sieht auch schön aus, den Lamy 2000 müsste ich mal in die Hand nehmen.</p><p>Einen schönen Abend wünscht<br>Matthias</p>", "<p>Kleiner Nachtrag (falls von Interesse und hier an der richtigen Stelle): Heute Abend sind zwei (ohne OVP) weggegangen:<br> - 61,50 € (inkl. Versand) bei 16 Geboten<br>&nbsp; - 48,50 € (inkl. Versand) bei 20 Geboten<br>Die haben Michaels Einschätzung von 50 - 75 € bestätigt und bewegen sich damit aber deutlich unterhalb der momentan phantasierten dreistelligen &quot;Sofort kaufen&quot;-Preise.</p><p>Und keine Sorge, ich werde hier jetzt nicht wöchentlich die Carrera-Preise auflisten. Das waren zwei, die ich zu Beginn der Diskussion in die Beobachtung genommen habe und die zeitnah an die letzten Beiträge versteigert wurden. Aus meiner Sicht wäre das Thema hiermit auch beendet.</p><p>Michael noch einmal herzlichen Dank für die Zeit, die er sich genommen hat, um meine Fragen zu beantworten. Ihm und allen anderen schöne Feiertage - vielleicht sogar mit erwünschten neuen Füllhaltern!<br>Matthias</p>"], "subj_orig": "Montblanc Carrera gelb/orange", "src": "forum"}, {"id": 9984, "subj": "Lässt sich das Alter eines Montblanc Meisterstück anhand allgemeiner Federgravuren und Kappenring-Beschriftung bestimmen?", "q": "Lässt sich das Alter eines Montblanc Meisterstück anhand allgemeiner Federgravuren und Kappenring-Beschriftung bestimmen?", "a": "Die Gravuren 4810 (Höhe des Mont Blanc), 14 C und 585 sind seit den 1930er Jahren auf nahezu allen Montblanc-Goldfedern zu finden und liefern keine Datierung. Die Beschreibung mit schmalem silbernem Band auf der Goldfeder deutet auf einen 149er hin; da dieser mit 14-K-Feder ausgestattet ist, dürfte das Stück aus den frühen 1990er Jahren stammen. Für eine konkretere Bestimmung empfiehlt sich der Vergleich mit der Meisterstück-Rubrik auf Fountainpen.de.", "v": 3925, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1193593308, "q_orig": "<p>Hallo liebe Forum-Mitglieder,\r<br>\r<br>ich habe als Familienerbstück einen Montblanc Meisterstück Füller. Allerdings weiß ich wenig über das Alter des Füllers. <br>\r<br>Der Füller besitzt keine Seriennummer. Auch kein geriffeltes Fenster für die Tinte. Auf der Feder befinden sich die eingravierten Zahlen 4810 und 14 C und der Name Montblanc sowie 585. Auf dem goldenen Ring der Kappe steht nur &quot;Meisterstück&quot;. Sonst sind keine Zahlen zu finden. Die goldene Feder hat ein schmales silbernes Band in das Gold eingelegt. Kann man den Füller so näher bestimmen ???\r<br>\r<br>Vielen Dank !!!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo (Vorname)????\r<br>\r<br>(in diesem Forum gehört es zum guten Ton, zumindest seinen Vornamen bekannt zu geben, siehe dazu auch Forum-Regeln)\r<br>\r<br>leider kann man anhand dieser Informationen nichts zu dem Schreibgerät sagen... fast alle Füllfederhalter von Montblanc haben eine 14 C (d.h. 585er) Goldfeder. Zudem befindet sich auf fast alles Montblanc Federn die Gravur &quot;4810&quot;, dabei handelt es sich um die Höhe des Berges Montblanc ... diese Gravur befindet sich schon seit den 30er Jahren auf den Federn und wird auch heute noch genutzt.\r<br>\r<br>Allein die Beschreibung mit dem &quot;schmalen silbernen Band&quot; weist auf einen 149er hin, da dieser aber nur eine 14 kt Feder hat... dann ist es vermutlich ein Schreibgerät aus den frühen 90ern?\r<br>\r<br>Aber schau doch lieber selbst mal in die Rubrik &quot;Meisterstück&quot; auf Fountainpen.de dort kannst Du auf jeden Fall selbt sehr schnell bestimmen, um welches Meisterstück es sich handelt. Und dann kann man sicher auch mehr dazu sagen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Meisterstück - Altersbestimmung möglich ???", "src": "forum"}, {"id": 1482, "subj": "Wie bekommt man Ersatzteile für einen Montblanc 220 (insbesondere die Sterneinlage am Schaftende), passt ein moderner Konverter, und hat das Modell Sammlerwert?", "q": "Wie bekommt man Ersatzteile für einen Montblanc 220 (insbesondere die Sterneinlage am Schaftende), passt ein moderner Konverter, und hat das Modell Sammlerwert?", "a": "Eine einzelne Sterneinlage ist praktisch nicht als Ersatzteil zu beschaffen; ein Restaurateur müsste einen kompletten 220er ausschlachten, was unwirtschaftlich ist. Montblanc stellt für nicht-Meisterstück-Modelle die Ersatzteilversorgung 10 Jahre nach Produktionsende ein und vernichtet die Restbestände, sodass ein Einschicken nur Porto kostet. Zur Konverterfrage: Es gibt keinen vorgegebenen Standardkonverter – am besten beim Händler verschiedene Kolbenkonverter ausprobieren, einer passt erfahrungsgemäß. Sammlerwert haben die schwarzen 220er mangels Seltenheit derzeit nicht; sie bleiben aber gute Gebrauchsstücke, qualitativ unter Vorkriegs- und Neuproduktionen.", "v": 3823, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1104946993, "q_orig": "<p>Montblanc F&uuml;ller 220: Rep und Konverter\r<br>\r<br>Hallo Forum,\r<br>\r<br>an meinem Montblanc 220 F&uuml;ller fehlt am unteren F&uuml;llerende (nicht an der Kappe) ein Inlay, von dem ich vermute, da&szlig; da der Montblanc-Stern hingeh&ouml;rt. Wie kann ich diesen bekommen? Hat jemand ein Ersatzteil oder macht es Sinn, sich direkt an Montblanc zu wenden? Mit welchen Kosten ist f&uuml;r dieses &quot;Miniteilchen zu rechnen? .\r<br>\r<br>In einem anderen Forum wurde erw&auml;hnt, da&szlig; ich in diesem alten F&uuml;ller auch einen aktuellen Konverter strecken kann?! Stimmt dies?\r<br>\r<br>Dritte Frage: Hat dieser ansonsten noch sehr gut aussehende Stift einen Sammlerwert?\r<br>\r<br>Gru&szlig;,\r<br>Eric</p>", "a_orig": ["<p>Moin Sparla,\r<br>\r<br>Ja, da geh&ouml;rt ein Stern hinein. Diesen aber als Ersatzteil einzeln zu finden, ist ziemlich unm&ouml;glich. Ein Restaurateur m&uuml;sste einen kompletten 220er &quot;schlachten&quot; - und das w&auml;re wohl nicht zweckm&auml;&szlig;ig und erst recht nicht lohnend.\r<br>\r<br>Montblanc hat die &quot;gute&quot; Angewohnheit gehabt, bei Schreibger&auml;ten der &quot;minderwertigen&quot; Serien (also nicht Meisterst&uuml;ck) 10 Jahre nach Produktionsende die Ersatzteilversorgung einzustellen und auch alle Ersatzteile zu vernichten. Ein Einschicken zu Montblanc bringt nix, kostet nur Porto.\r<br>\r<br>Einen Sammlerwert haben diese schwarzen St&uuml;cke m.E. nicht. Vielleicht in 50 bis 100 Jahren? Es sind davon einfach noch zu viele im Markt und - wenn man ehrlich zu sich selbst ist - was will man von einem Gebrauchsgegenstand, der mal knapp DM 100,00 gekostet hat eigentlich erwarten? Sie sind qualitativ nicht mit den Vorkriegsmodellen oder den heutigen Modellen vergleichbar aber nach wie vor gute Gebrauchsst&uuml;cke.</p>", "<p>Hi, <br>\r<br>danke f&uuml;r die Info.\r<br>Bleibt die Frage nach dem Konverter: welchen kann ich nutzen? Passen die aktuellen Konverter noch?\r<br>\r<br>Eric</p>", "<p>Hallo Eric,\r<br>\r<br>geh doch einfach mal zu Deinem n&auml;chsten H&auml;ndler und probier ein paar Kolbenkonverter aus. Ich hatte auch mal dieses Problem bei einem anderen F&uuml;llhalter, der eigentlich f&uuml;r Patronen gedacht war... mein H&auml;ndler hat mir dann etwa 6 verschiedene Kolbenkonverter gegeben und ich habe im Laden so lange ausprobiert, bis einer gepasst hat. <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Ersatzteil Montblanc 220", "src": "forum"}, {"id": 8041, "subj": "Ist es normal, dass sich bei einem Aurora-Füllhalter Tinte in der Kappe sammelt und beim Öffnen die Finger blau werden?", "q": "Ist es normal, dass sich bei einem Aurora-Füllhalter Tinte in der Kappe sammelt und beim Öffnen die Finger blau werden?", "a": "Tinte in der Kappe ist herstellerübergreifend möglich; Aurora gilt insgesamt als sehr gute Marke. Bauartbedingt halten Tintenleiter mit ausgeprägten Lamellen (etwa bei Montblanc) überschüssige Tinte besser zurück als Modelle wie Waterman Sérénité oder Parker Duofold. Auslöser sind häufig Erschütterungen beim Tragen in der Tasche, Druck- und Temperaturschwankungen (z. B. Flugzeug, Winter zwischen drinnen und draußen) sowie das Tragen mit Feder nach unten; betroffen sind je nach Hersteller unterschiedliche Modelle. Abhilfe schafft regelmäßiges Reinigen der Kappe, etwa monatlich; bleibt das Problem bestehen, ist ein Defekt am Füller wahrscheinlich.", "v": 3670, "r": 6, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1171273720, "q_orig": "<p>Hallo Ihr Lieben,\r<br>\r<br>ich bin gerade etwas zornig geworden...\r<br>Meine Aurora sammelt die Tinte in der Kappe...was ich nicht wusste. Jetzt, beim Öffnen hatte ich ganz blaue Finger (ich sehe aus wie 7, beim ersten Pelikan!). Ich frage mich, ist das normal? Sowas ist mir bei MB noch nie passiert und ich betone NOCH NIE.\r<br>Eine wunderschöne Feder, wahnsinn, aber sowas kann man nicht gebrauchen.\r<br>\r<br>mlg\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Corina,\r<br>\r<br>das ist normal und ist mir am Anfang auch reichlich passiert, so dass ich dachte der Füller sei kaputt.\r<br>Warum sich aber Tinte in der Kappe sammelt, können Dir unsere Experten besser beantworten.\r<br>Aber schau doch mal – über die Suchfunktion – hier im Forum nach. Da ist dieses Thema auch schon behandelt worden. Glaube ich jedenfalls.\r<br>\r<br>Ich spüle und reinige jedenfalls die Kappe immer so nach dem zweiten „TINTE-NEU-AUFFÜLLEN“ immer mit.\r<br> „Tintige“ Finger bekomme ich seitdem immer woanders her. :unsure: <br>\r<br>Spül doch mal die Kappe ordentlich aus und beobachte das dann ein paar Tage oder einige Wochen. Hast Du dann wieder so schlimme blaue Finger wie jetzt, wird wohl etwas am Füller kaputt sein.\r<br>Was wir selbstverständlich nicht hoffen wollen.:ohmy: <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>hallo du, das ist ja ein guter tipp von dir. na echt, ich hab mich jetzt geärgert. liegt vielleicht auch an dem &quot;in der tasche tragen&quot;. vielleicht wird sie da zu arg geschüttelt?\r<br>al cori</p>", "<p>Hallo Corina,\r<br>\r<br>&quot;Aurora&quot; produziert eigentlich eine sehr, sehr gute Füllhater - es ist eine der Marken, die ich gern auch meinen Kollegen empfehle. Allerdings kann es bei den meisten Marken schon mal vorkommen, dass Tinte ausläuft. Wenn ich Füllhalter wie den Waterman Serenitè oder einen Parker Duofold in einer Tasche trage, passiert mir das regelmäßig ... die haben nicht solche Lamellen im Tintenleiter wie Montblanc, so dass die überschüssige Tinte nicht &quot;aufgefangen&quot; werden kann.\r<br>\r<br>Aber auch bei Montblanc Schreibgeräten kann es schon mal vorkommen, dass sich Tinte in der Kappe sammelt - so z.B. im Flugzeug.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 12/02/2007 15:02</p>", "<p>nun, im flugzeug ist es bekannt...\r<br>ich habe allerdings schon mal vernommen, dass es bei einer aurora einer widerspenstigen zähmung bedarf. dennoch, mein ärger ist verschwunden, du hast mich beruhigt, danke al cori</p>", "<p>Hallo Corinna\r<br>Mir ist es genau umgekehrt gegangen. Mein 146er von MB macht blaue Finger (kein anderer MB aber dieser) und meine Aurora haben noch nie Probleme gemacht. <br>\r<br>Also an Aurora als Hersteller liegt es nicht. Ich habe noch nie herausgefunden, warum mein 146 immer Tinte in der Kappe hat. Ich habe mal gelesen, dass sich Kondenswasser mit Tinte vermengt in der Kappe sammelt. Aber nur bei diesem einen Gerät. <br>Ein Gutes hatte das. Ich habe mir deshalb einen Boheme gekauft weil ich dachte die Feder saut die Kappe ein. <br>Nun, blaue Finger gibt es beim Boheme wirklich keine aber mit der versenkbaren Feder hat es wohl nichts zu tun. Und ein schönes Schreibgerät hat den Weg in meine Sammlung gefunden. <br>\r<br>Also: Kein Grnd zum Zorn.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Corinna,\r<br>ich kann meine Vorredner nur bestätigen. Es gibt FH, die diese Probleme haben, manchmals unabh. vom Hersteller. Mein Aurora Talentum kennt diesen Ärger auch, wenn ich die Kappe aber einmal im Monat reinige, dann ist das Problem gelöst. Ein Ipsilon von Aurora kennt dieses Problem überhaupt nicht. Mein MB 146 und 149 hat auch ab und zu Tinte in Kappe und Griffstück. Bei meinem Duofold, meinen sämtlichen Waterman habe ich aber noch nie solchen Ärger gehabt.\r<br>Naturgemäß ist das Problem häufiger, wenn man die Feder nicht nach oben trägt, bei manchen Modellen auch bei gravierenden Temperaturschwankungen vor allem im Winter zwischen drinnen und draußen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Thomas Baier</p>"], "subj_orig": "Aurora", "src": "forum"}, {"id": 887, "subj": "Welche Erfahrungen gibt es mit braunen De-Atramentis-Tinten, und sind rote oder schwarze Tinten für den Füllhalter problematisch?", "q": "Welche Erfahrungen gibt es mit braunen De-Atramentis-Tinten, und sind rote oder schwarze Tinten für den Füllhalter problematisch?", "a": "Die De-Atramentis-Tinte Leonardo da Vinci in Terra di Sienna wird als offen, harmonisch und glänzender als Sepia gelobt; die Lieferung über Dr. Jansen erfolgt zuverlässig. Beim Reinigen eines Füllers, der Ockergelb enthielt, fließt überraschend neongrünes Wasser heraus – gemeldete Schäden gibt es jedoch nicht, ratsam ist, die Farbe nur bei zeitnah geleerten Konvertern und sofortiger anschließender Reinigung zu nutzen. Bei schwarzen Tinten werden Anschreibprobleme beobachtet, blaue Tinten fließen leichter; konkrete Aussagen zu roten Tinten als besonders aggressiv konnten die Forenbeiträge nicht bestätigen.", "v": 3768, "r": 4, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1099410787, "q_orig": "<p>Hallo Leute,\r<br>habe mit Herrn Jansen (De Atramentis) Kontakt aufgenommen, da ich auch mal von &quot;k&ouml;nigsblau abkommen m&ouml;chte&quot;. Denke braun w&auml;re eine gute Alternative, da die Farbe beruhigend und freundlich wirkt (meiner Ansicht nach :blink: ), allerdings gibt es mehrere Farbt&ouml;ne zur Auswahl, hat jmd. Erfahrung mit diversen Braunt&ouml;nen gemacht? Habe Musterschriften in Sepia-, Havanna-, und Ebenholzbraun sowie in Terra di Sienna bei Herrn Jansen angefordert.\r<br>\r<br>Weiter sagt Herr Jansen, seine Tinten sind wasserl&ouml;slich, was ich f&uuml;r gut hei&szlig;e. Hier im Forum habe ich gelesen, schwarze Tinten w&auml;ren oftmals schwer l&ouml;sbar und der F&uuml;llhalter damit schwerer zu reinigen und rot w&uuml;rde den F&uuml;ller angreifen, da agressiv. Stimmt das (besonders zweiteres) und wie steht es um braune Tinte?\r<br>\r<br>Desweiteren werde ich mir wohl mal die Lavendeldufttinte besorgen B)\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e <br>\r<br>Alexander Reich</p>", "a_orig": ["<p>Hallo<br>Ich habe von Jansen das Ockergelb, das man mit Wohlwollen auch zu den Braunt&ouml;nen rechnen kann. (Bitte jetzt keine Diskussion dar&uuml;ber ob oder ob nicht 😉 ) Die Farbe ist recht h&uuml;bsch und zumindest, wenn man sie nicht lange liegen l&auml;sst auch Problemlos. Aber eine &Uuml;berraschung erlebt man, wenn man seinen F&uuml;ller, der diese Tinte hatte reinigt. Ein Neongr&uuml;nes Wasser, das geradezu zu leuchten scheint fliesst aus dem F&uuml;ller. Ich habe daraufhin beschlossen, diese Farbe nur zu verwenden, wenn ich in absehbarer Zeit den Konverter aufbrauche und dann den F&uuml;ller gleich zu reinigen. Aber dass ich schlechte Erfahrung gemacht habe kann ich nicht behaupten. Nur unruhig hat mich das gemacht. </p><p>Gru&szlig; [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Alexander,\r<br>\r<br>ich bekomme jetzt die Tage von Herrn Jansen Tannengr&uuml;n, momentan schreibe ich noch mit K&ouml;nigsblau von Montblanc. Ich habe seit ca. 15 Jahren mit Schwarz geschrieben und mit Montblanc Schwarz und Schwarz-Blau oder Blau-Schwarz immer Ansatzschreibschwierigkeiten gehabt. Seit ich mit Blau nutze, schreibt der F&uuml;ller in ungeahnter Leichtigkeit die Schrift flie&szlig;t f&ouml;rmlich hinaus, bei Schwarz war das richtig arbeit; immer wieder neu ansetzen. Ich verspreche mir von Tannegr&uuml;n sehr viel. Mit Rot habe ich keine Erfahrung.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br><strong>areich schreibe:</strong>\r<br></p>", "<p>Hallo Christopher und Hugo,\r<br>\r<br>danke f&uuml;r Eure Erfahrungsberichte. Dem Bild auf dem Flakon folgend (Internetpr&auml;senz De Atramentis) w&uuml;rde ich auch sagen, da&szlig; man Ockergelb mit in die Braunt&ouml;ne einbeziehen k&ouml;nnte. Wicklich eine interessante Sache mit neongr&uuml;nen Wasser, Bin mal gespannt, wie ein dunklerer Braunton (ebony oder havanna) mit hei&szlig;em Wasser reagiert, wundern w&uuml;rde ich mich jetzt wohl nicht mehr :y32b4:\r<br>Rot ist vielleicht interessant, da rot ja ein Anteil von braun ist. Denke aber, dass sich die Aggressivit&auml;t durch die Farbmischung eher in Grenzen h&auml;lt.\r<br>Werde, um die blaue Farbe von Herrn Jansen zu testen, wohl mal die Jules Verne Tinte ausprobieren, sie ist &quot;tiefseeblau&quot;. Allerdings mit meinem Standart-146er Modell.\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e Alexander Reich</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>habe mich f&uuml;r die De Atramentis-Tinte &quot;Leonardo da Vinci&quot; unter der Rubrik &quot;Novit&auml;ten&quot; entschieden, die Farbe ist &quot;Terra di Sienna&quot;. <br>Habe diesen Braunton gestern ausprobiert und bin hellauf begeistert. Die Tinte wirkt offen, harmonievoll, freundlich und wohlwollend. Sie ist gl&auml;nzender als die Farbe &quot;Sepia&quot;, sonst &auml;hnlich.\r<br>Sie Flie&szlig;eigenschaft scheint zu stimmen, bin aber noch nicht 100%ig sicher, da der F&uuml;ller erst eingeschrieben werden mu&szlig;, er ist ja auch ganz neu.\r<br>Kann auf jeden Fall Herrn Dr. Jansen lobend erw&auml;hnen, die Lieferung folgte postwendend und die Qualit&auml;t und Farbe der Tinte sind einfach beeindruckend.\r<br>\r<br>Liebe Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Alex</p>"], "subj_orig": "Brauntöne gibt es viele, liest man hier selten...", "src": "forum"}, {"id": 2752, "subj": "Ab welchem Alter beginnen Sammler typischerweise mit dem Sammeln von Füllfederhaltern?", "q": "Ab welchem Alter beginnen Sammler typischerweise mit dem Sammeln von Füllfederhaltern?", "a": "Die Einstiegsalter reichen von etwa 8 Jahren (Sondermodellfälle) über 17–20 als verbreitete Spanne bis 25–26; das Alter selbst ist nach Sammlermeinung weitgehend irrelevant. Maßgeblich sind weniger biografische Schranken als finanzielle Mittel und der eigene Anspruch, der durchaus auch Fernziele wie eine Carnegie 4810 oder einen Jules Verne umfassen darf. Begehrte Limited Editions sind oft schnell ausverkauft und steigen rasant im Preis (Jules Verne ab ca. 900 Euro), neue Writers Editions werden zu 700 Euro als überteuert empfunden, sodass sich viele junge Sammler auf Marken wie Cartier, ST Dupont oder günstige Modelle wie Waterman Phileas ausweiten.", "v": 3409, "r": 11, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1114974340, "q_orig": "<p>Hi!\r<br>Ich bin mit meinen 18 Lenzen sicherlich der jüngste (und der mit der kleinsten Collection)Sammler in diesem Forum. <br>Da mich meine Klassenkameraden in der Schule immer etwas schief angucken (während sie sich über Ansaugeigenschaften bei verchromten Autoteilen unterscheiden, versuche ich ihnen die Vorteile eines Visconti Vacuumdifferentialkolbensystems zu erklären und während sie von einem Porsche 911 träumen, hoffe ich darauf jemals einen Jules Vernes oder einen Wahl zu besitzen). Daher meine Frage: Mit welchem Alter habt ihr angefangen zu sammeln?\r<br>THX <br> Frederik</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>leichte Frage: Mit 20 :cheer: <br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>habe mit 26 angefangen zu sammeln.\r<br>Dafür ist man nie zu jung oder zu alt 😉 <br>\r<br>Viel Spaß dabei und wende Dich bei Fragen doch an unsere Community...\r<br>\r<br>LG\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>hmmm mit 25? Aber ich denke, das Alter ist völlig irrelevant. Letztendlich sind es vor allem finanzielle Restriktionen, die ein früheres Sammeln unmöglich gemacht haben ... <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Moin alle zusammen,\r<br>\r<br>ich habe mit 17 angefangen Füllfederhalter zu sammeln, habe aber schon davor eine nette Sammlung von Wiking-Autos gehabt (die ich auch heute noch habe aber nicht mehr ausbaue).\r<br>\r<br>Und den bislang jüngsten Sammler habe ich auf mehreren unserer Börsen getroffen. Er ist der Neffe von Herrn Zimmermann, der damals, vor ca. 5 Jahren, 8 Jahre alt war und schon ein erstaunliches Wissen über historische Schreibgeräte besaß und ganz gezielt nach besonderen Stücken Ausschau hielt.\r<br>\r<br>Es ist also nicht immer eine Frage des Etats sondern eher eine Frage des Anspruchs - und dieser Anspruch kann und sollte durchaus auch Fernziele beinhalten, denn dadurch ist unser Hobby ja gerade so interessant und so spannend.\r<br>\r<br>Gute Jagd!\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Nun ja. Für mich spielt der Etat schon eine mittelgroße Rolle. Zwar hat man Träume und Fernziele (wie eine Carnegie 4810), aber das Problem ist, dass die Editionen relativ schnell ausverkauft sind. Selbst relativ weit verbreitete Editionen werden schnell extrem teuer. So träume ich immer noch von einem Jules Vernes, die aber heutzutage nur noch ab € 900 gehandelt werden. Und die neuen Writer’s Editionen sind meiner Meinung nach mit € 700 überteuert. € 650 war ja gerade noch OK, aber für € 700 bekomme ich einfach zu wenig Schreibgerät und eine zu geringe Limitation. <br>Deshalb sammle ich nicht nur Montblanc, sondern so ziemlich alles was mir vom Design gefällt. So finden sich auch „minderwertige“ Schreibgeräte, wie ein Waterman Philleas, in meiner Sammlung. Des Weiteren gibt es zum Glück noch andere Marken wie Cartier. Dies mag eine recht subjektive Meinung sein, da ich mit meinem Meisterstück große Probleme hatte, aber ich finde, dass Cartier und ST Dupont im allgemeinen und bei limitierten Editionen speziellen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hat. <br>Hoffentlich werde ich nun nicht aus dem Forum gekickt, da ich schlecht über Montblanc geredet habe… ;-)\r<br> Frederik</p>", "<p>hey,\r<br>\r<br>habe auch so ca. mit 17-18 angefangen... bin erst 21 und kann es gut verstehen, dass man etwas schräg angeschaut wird, wenn man sagt das man füller sammelt, zumal wenn sich in unserem alter leute für das geld was man für einen Füller ausgibt eher für nen Auto kaufen... aber ich denke jeder muss seinen kleinen Tick haben und wenn ich mir das Meisterstück in meiner Sammlung anschaue werde ich mein ganzes Leben an meinen 18. B-Day denken, den habe ich mir nämlich zu diesem Anlass gewünscht und bekommen 😉 <br>\r<br>P.S. Jeder Marketingmensch von MontBlanc würde sich glaub ich über eine derartige Aussage sehr freuen ;)</p>", "<p>Ich habe mir mein erstes Meisterstück Anfang September 2004 selbst geschenkt, da ich mir dachte: Wenn ich durch einen Verkehrsunfall schon die Hälfte meines Austauschjahres verliere, dann kann ich mir schon selbst eine Kollektion (Füllfederhalter, Kugelschreiber und Bleistift) schenken. Wobei ich zugeben muss, dass mein erster Montblanc eine Kollektion Generation de Montblanc von eBay war.\r<br>Zu meinem 18. vor ca. 1½ Monaten habe ich einen ST Dupont James Bond Platinum geschenkt bekommen und mir selbst eine Louis Cartier Art Deco Dandy geschenkt. Wie gesagt: Für meine momentanen finanziellen Verhältnisse bietet mir Montblanc zu wenig Schreibgerät fürs Geld.</p>", "<p>naja, ich hatte mir dann lieber den jules verne selbst geschenkt (hab ich auch gemacht 😉 ) das mit dem schreibgerät fürs geld ist eh immer soeine sache, sehe das eher so: wenns geil is muss das Teil her... das dabei der geldbeutel unter umständen blutet bleibt leider nicht aus. wobei ich sagen muss das ich dich um den James Bond schon etwas beneide, allerdings nicht als Schreibgerätesammler sondern als Bond-Fan</p>", "<p>So wie du mich um den Bond beneidest (ich hab Michael schon Photos geschickt, die demnächst auf die Website geladen werden), beneide ich dich um den Jules Vernes. Kein anderer Füllfederhalter hat je die „lebende Unendlichkeit“ so schön dargestellt. Mein Dilemma war: Als es ihn noch gab, hatte ich kein Geld. Und als ich Geld hatte, war das Schreibgerät ausverkauft. Aber vielleicht finde ich bei eBay noch mal einen. Ich würde sogar den neuen Preis für Writer’s Editions zahlen um einen zu bekommen…</p>", "<p>Fotos von James Bond sind drin 😉 <br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>ich habe vor ca. 2½ Jahren angefangen Füllhalter ( Schreibgeräte ) zu sammeln.\r<br>Und zwar „im zarten Alter“ von 49 Jahren.\r<br>Aber nur ein Füllhalter pro Marke und nur Deutschland, wollte ich. <br>Keine Tauschbörse, kein Verein, nur so für mich. Aber weit gefehlt, es ist doch alles anders gekommen. 🙂 <br>\r<br>Allerdings bin ich Sammler seit frühester Kindheit und irgendetwas gesammelt habe ich immer. <br>Z.B. ab 1979 leere Bierdosen aus aller Welt. Es waren mal über 4.400 Bierdosen an unseren Wohnungwänden.\r<br>Nach unserer Wohnungsrenovierung im Sommer 2002 habe ich jetzt nur noch ca. 2.000 Bierdosen auf Regale an der Wand.\r<br>\r<br>Bücher und alte Ansichtskarten von den Kanalinseln (hier besonders die Insel Jersey), über 3.000 Comics, über 2.000 Bücher, z. Z. 163 Miniaturflugzeugmodelle der Zivilluftfahrt (M 1:500) wird auch noch weitergesammelt.\r<br>Zwar nicht mehr so intensiv (außer Jersey), aber immerhin…\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Mit welchen Alter fängt man an zu sammeln?", "src": "forum"}, {"id": 2997, "subj": "Was zeichnet die Montblanc Donation Pen Sir Georg Solti als Nachfolger des Karajan-Modells aus?", "q": "Was zeichnet die Montblanc Donation Pen Sir Georg Solti als Nachfolger des Karajan-Modells aus?", "a": "Die Donation Pen 2005 würdigt Sir Georg Solti als vierten Künstler der Donation-Reihe, einer Initiative zur Kulturförderung: Pro verkauftem Füllfederhalter fließen 20 Euro, pro Kugelschreiber 10 Euro in internationale klassische Musikprojekte. Solti, geboren 1912 in Budapest, war einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. Optisch gilt das Schreibgerät als schlicht und avantgardistisch, ohne Rückkehr zu Gelbgold-Beschlägen. Da die Karajan-Edition auslaufen kann, empfiehlt es sich, Restbestände zeitnah über Scription oder den Fachhandel zu sichern. Konkrete Maße, Gewicht oder Verkaufspreis des Solti wurden im Thread nicht abschließend genannt.", "v": 3759, "r": 4, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1118152772, "q_orig": "<p>Als Nachfoger vom &quot;Karajan&quot; wird im September diesen Jahres innerhalb der Donation Editionen ein Füllfederhalter und Kugelschreiber erscheinen, der &quot;Sir Georg Solti&quot; gewidmet ist.\r<br>\r<br>Bis dahin können jedoch die Karajans knapp werden und falls da noch etwas in der Sammlung fehlen sollte, wird es jetzt Zeit ...\r<br>\r<br>Scription nimmt noch Bestellungen entgegen - solange der Vorrat reicht. :whistle: <br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "a_orig": ["<p>Soeben wurde folgendes an die Presse zur Veröffentlichung weiter gegeben:\r<br><br>Montblanc Donation Pen &quot;Sir Georg Solti&quot;\r<br><br>Montblanc honours the unforgotten maestro with a very special writing instrument\r<br>\r<br>The new Montblanc Donation Pen 2005 is a homage to one of the greatest conductors of the 20th century: Sir Georg Solti. The famous orchestra leader is the fourth artist to be honoured with a Donation Pen - an award initiated by Montblanc for cultural promotion. With 20 euros from every fountain pen sold and 10 euros from every ballpoint pen, Montblanc supports international classical music initiatives.\r<br><br><strong>Sir Georg Solti</strong>\r<br>\r<br>One of the greatest musicians and conductors of the 20th century. Born as György Solti in Budapest in 1912, the artist began his musical career as a pianist. He made his first public appearance when only twelve years old. Shortly after his début as opera conductor in 1938 he emigrated to Switzerland, where, among other things, he worked as assistant to <br>Toscanini. After the war he was General Music drector in Munich and Frankfurt. In 1961 he began his time at Covent Garden Opera House in London <br>and in 1972 he became a British citizen and was knighted by the Queen. Solti is considered to be one of the greatest opera conductors of the 20th century. His performance of Richard Wagner's &quot;Der Ring des Nibelungen&quot; still counts today as a brilliant moment in musical history. In its obituary, the Frankfurter Allgemeine Zeitung honoured the artist, who died in 1997, as &quot;the last conductor of epoch-making significance&quot;.\r<br><br>The Montblanc Donation Pen &quot;Sir Georg Solti&quot;\r<br>\r<br>A tribute with a special touch\r<br>The design of this exceptional Special Edition, comprising fountain pen and ballpoint pen, honours both the pianist and the conductor Sir Georg Solti. <br>The jet-black precious resin with the platinised fittings pays tribute to the pianist: the clip, modelled in the finest craftsmanship, symbolises the <br>keyboard of a piano, while the cap rings reflect the piano strings.\r<br><br>The artist's signature on the body honours the conductor Sir Georg Solti. The radiant red recalls his hand-written comments on musical scores, for <br>which he always used a similarly brilliant red wax crayon. The white Montblanc star on the cap head and the fine engraving on the rhodanised, 18-carat gold nib perfectly completes this classically beautiful and precious Donation Pen. One of the biggest private passions of the exceptional artist Sir Georg Solti was playing bridge. This is why an elegant set of playing cards is also in the gift box as a secial reference to the man's hobby.\r<br><br>The Montblanc Donation Pen &quot;Sir Georg Solti&quot; is available as from Autumn 2005 in all Montblanc boutiques and from selected dealers. Detailed information can be found under www.montblanc.com and in the new Montblanc Press Lounge at our website.</p>", "<p>Was für ein schönes Schreibgerät! Welch ein schlichtes und doch avantgardistisches Design! Ich hatte schon befürchtet, dass Montblanc wieder zu Gelbgold bei den Beschlägen zurückkehren würden. <br>Weiß jemand wie groß der Füllfederhalter in etwa ist und was er kosten soll.\r<br>Viele Grüße <br> Frederik</p>", "<p>Hi!\r<br>Diese Fragen richtet sich an jemanden, der sich diese wunderbare Schreibgerät bereits gekauft hat:\r<br>1.\t(Die von mir obligatorische Frage): Wie schwer ist der Füllfederhalter?\r<br>2.\tLiegen die Bridgeregeln dem Kartenset bei (in jedem Kartenspiel, dass ich mir kaufe steht, dass ich mir die Bridgeregeln von einem erfahrenen Spieler erklären lassen soll. Nur leider gibt es keinen in unserer Region)?\r<br>Danke schon mal für die Antwort.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>"], "subj_orig": "Sir Georg Solti - NEW DONATION PENS", "src": "forum"}, {"id": 12270, "subj": "Welche Argumente sprechen beim Vergleich von Montblanc Meisterstück 145 und 146 (Praktikabilität, Haptik, Balance, Schreibverhalten)?", "q": "Welche Argumente sprechen beim Vergleich von Montblanc Meisterstück 145 und 146 (Praktikabilität, Haptik, Balance, Schreibverhalten)?", "a": "Material, Federqualität und Tintenleiter sind bei beiden Modellen vergleichbar, sodass es objektiv keine deutlichen Qualitätsunterschiede gibt; die Wahl hängt vor allem von der Hand des Schreibers ab. Der 146 fasst mehr Tinte (rund einen Schreibtag), wird gerne ohne aufgesteckte Kappe geführt und gilt dabei als sehr ausbalanciert; der 145 ist kompakter und besser für Hemd- oder Aktentaschen geeignet, während der 146 als typischer Schreibtischfüller gilt. Empfohlen wird ein Test im Fachhandel mit eigenem Papier, da das Griffstück des 145 für manche zu dünn, das des 146 für andere zu dick wirkt. Pragmatisch wird auch zur Anschaffung beider Modelle geraten – ergänzt um den 149 für Unterschriften.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 145 (Classique): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-145.htm", "v": 3658, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1242724887, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>mich würde einmal die Meinung der Forumsmitglieder in Bezug auf den praktischen Nutzen des<br>Meisterstücks 145 bzw. 146 - im unmittelbaren Vergleich - interessieren.</p><p>Die Kriterien des Vergleichs sind: </p><p>a) Praktikabilität der unterschiedlichen Mechanik,<br>b) Haptik,<br>c) Balance,<br>d) Schreibverhalten und Feder.</p><p>Emotionale Kriterien wie auch das Kriterium: Preisunterschied bitte ich hierbei zu vernachlässigen.</p><p>Meine Fragen:</p><p>1. Wie fiele Eure Kaufentscheidung aus, wenn Ihr Euch unter Berücksichtigung der oben genannten<br>Kriterien zwischen dem Meisterstück 145 und dem 146er entscheiden müsstet?</p><p>2. Welche Argumente sprechen für den 145er und welche für den 146er?</p><p>3. Gibt es persönliche Erfahrungsberichte? bzw.: Stand schon einmal jemand vor der Entscheidung<br>zwischen dem 145er und 146er wählen zu müssen? Wenn ja, wie sah die Wahl aus? Wie sieht es mit<br>der Zufriedenheit mit der Entscheidung aus?</p><p>Danke für Eure Aufmerksamkeit.</p><p><br>Alexander</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alexander,</p><p>also theoretisch hatte ich die Wahl zwischen einem 145 und 146 - da mir der 146 aber passte habe ich den 145 nie auprobiert, darum werde ich dir mal über meinen (täglich gebrauchten) 146 schreiben.</p><p>Der Tintentank hällte bei mir oft etwa 1 Tag, länger wenn ich weniger schreibe, kürzer wenn ich mehr schreibe - ich bin aktuel Student.<br>Füllen geht recht schnell - ich habe auch nun schon mindestens 2 male in einem Examen achgefüllt - keine Probleme.</p><p>Persönlich bevorzuge ich Kolbenkonverter gegenüber Tintenpatronen.<br>Einfachere Reinigug, mehr Tinten - obshon mein 146 eigentlich nur Blau-Schwarz sieht...</p><p>Balance - ich schreibe stehts ohne aufgesteckte Kappe - da ist der 146 sehr leicht und für mich sehr schön ausbalanciert.</p><p>Feder - ich mag meine M Feder, aber auch die B meines Faulkner - ich denke dass die Federn letztenendlich ähnlich sind, extremen wie die alten und schönen flexiblen Federn gibt es nicht mehr - und die handarbeit beschränkt sich meines Wissens nach auf das Schleifen des Korns - und des schneiden des &quot;Spaltes&quot;.</p><p>Was wichtig ist ist wie der Füller in deiner Hand liegt - nicht was andere Denken, denn 100 Leute können den 146 lieben, wenn du ihn aber aus welchem Grund auch immer nicht gut halten kannst dann ist es nicht das Richtge Gerät für dich.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo, Alexander,<br>ich m&#246;chte noch einmal betonen, was Detlev im letzten Absatz seines Posts geschrieben hat: DU musst mit dem F&#252;ller zurecht kommen, nicht wir.<br>Auch ich bin recht neu in der MB-Welt. Ich war lange unschl&#252;ssig, ob sich der Preis wirklich rechnet. Letzte Woche habe ich mir dann (nachdem mir mein Pelikan, Lamy und Cross nicht mehr richtig zugesagt hatten), einen Montblanc geholt.<br>Gekauft habe ich ihn in einem gut sortierten, kleinen Schreibwarenladen mit hervorragender Beratung. Das ist das Wichtigste am Kauf. Man hatte mir auch andere F&#252;ller gezeigt, mit deren Haptik ich aber nicht zurecht gekommen bin (Pelikan, Aurora und einige mehr).<br>Vor meinem Besuch hatte ich den Starwalker ins Auge gefasst. Den wollte mir der Verk&#228;ufer aber schon gar nicht geben, weil er meine Kriterien (erm&#252;dungsfreies, schnelles Schreiben auch in f&#252;nfst&#252;ndigen Klausuren noch m&#246;glich) nicht enspreche. Das Griffst&#252;ck sei zu d&#252;nn f&#252;r meine H&#228;nde. So war es auch. Auch der MB 145 lag nicht perfekt in meiner Hand. Er war zu d&#252;nn, der MB 149 war zwar gut zu schreiben, aber w&#228;re mir sp&#228;testens nach dreist&#252;ndigem Schreiben zu dick.<br>Geworden ist es dann ein MB 146P mit M-Feder.<br>Warum erz&#228;hle ich dir das alles? Zugegeben, weil der Kauf des ersten MB sicherlich ein besonderer Moment ist, an dem man andere gerne teilhaben l&#228;sst. Vor allem aber, um dir zu zeigen, dass es beim Kauf eines so teueren F&#252;llers, an dem man lange Freude haben will, auf Geduld und Beratung ankommt. Ich war eine gute Stunde im Laden und der Chef hatte sich selbst so lange Zeit f&#252;r mich genommen. Allein das Testen der unterschiedlichen Federst&#228;rken hat gute zwanzig Minuten gedauert, selbst als die Entscheidung f&#252;r den 146er schon gefallen war.<br>Und die Moral von der Geschichte: Nur das Probieren vor Ort und eine fachkundige Beratung (wenn du dich schlecht beraten f&#252;hlst, geh in das n&#228;chste Gesch&#228;ft!) k&#246;nnen dir wirklich zu einem optimalen Meisterst&#252;ck verhelfen.<br>Damit will ich nicht das tolle Forum abwerten, wo ich schon sehr viele Tipps bekommen habe - aber nur du kannst sp&#252;ren, wie der F&#252;ller in der Hand liegt und wie die Feder bei deiner Schrift &#252;ber das Papier gleitet, und online geht das eben noch nicht.<br>Viel Erfolg beim Kauf w&#252;nscht<br>Frank</p>", "<p>Hallo Alexander,</p><p>ich kann mich meinen &quot;Vorrednern&quot; nur anschließen, rein objektiv sind beide Editionen absolut gleichwertig. Beide bestehen aus dem gleichen Material, also gibt es keinen Unterschiede bezüglich der Haptik. Die Federn sind vergleichbar gut (also sehr gut!). Beide haben gute Tintenleiter, so dass man hier bezüglich des Schreibverhaltens auch nicht wirklich unterscheiden kann. So könnte ich noch weiter machen ...</p><p>... um es kurz zu machen, der Füllhalter und die Feder müssen (wie schon geschrieben wurde) zu Dir passen. Da hilft wirklich nur &quot;Testen im Laden&quot;. Nimm Dein eigenes Papier mit und dann schau Die die beiden einfach etwas genauer an.</p><p>Mein erster Montblanc war ein 145P, ich hatte mich damals gegen einen 146er entschieden, weil ich vorher gewöhnt war, mit dünneren Füllhaltern zu schreiben und ich war mir unsicher, ob ich mit einem &quot;dickeren&quot; Füllhalter zurecht komme. heute schreibe ich gern mit beiden - meinen 145ern oder 146ern. </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Alexander,</p><p>nun deine gestellte Frage wird nicht so einfach zu beantworten sein.<br>Ich will die Gründe dafür nicht weiter vertiefen, nur an einem Beispiel verdeutlichen:</p><p>Ich schreibe, spiele klassiche Gitarre, fotografiere, bin KungFu-Lehrer und betreibe (z.Zt. Pause) Astronomie.<br>Und in all diesen Hobbys benötige ich, wie du nun hier auch, ein <u><strong>&quot; INSTRUMENT &quot;!</strong></u><br>So andersartig, individuell ein jeder von uns ist, so vielfälltig sind auch die supjektiven persönlichen Eigenschaften, die als Auswahlkriterium anstehen.</p><p>Als ich meine Gitarre wählen musste, rief ich einen bekannten Musiker an, der seine Tel.Nr.: zwecks Kontaktaufnahme in der CD hinterlassen hatte. Ein erfolgsversprechendes Gespräch erhoffte ich mir, als ich bat, mir einige Kriterien zu nennen, die meine Wahl erleichterten sollten. Nun, was soll ich sagen, es war ernüchternd. Welches Holz, welche Saiten, die Mechnik, Halsbreite.....etc.!<br>Wir sprchen über alles, rein technisch gesehen, doch in der Summe hinsichtlich der Betrachtung kam ich zu keinem Ergebnis.<br>Er sagte: &quot; [Forenmitglied], deine Frage gleicht der Frage, wie ein Kuchen schmeckt, wenn man ihn gebacken hat. &quot;<br>Bei meiner Leica war es das selbe Problem. Sie ist mitlerweile so in meiner Hand verschmolzen, ich bediene sie blind, &quot; SIE PASST ZU MIR &quot; - nicht aber zu jedem. Sie ist wie eine Freundin&nbsp; ::)</p><p>Ich denke, dass weißt du selber, bist ja nicht dumm aber es ist so eine Sache Dinge mit einander zu vergleichen, es gleicht dann dem Vergleich zweier Menschen. </p><p>Nun, ich hab mir auch kürzlich den 146er gegönnt, einfach nur klasse. Was soll ich weiter sagen, er liegt mir persönlich perfekt in der Hand, ist pflegeleicht, hat ein sehr solides Anschreibverhalten, welches ich auf die größere Feder im Vergleich zu meinem Boheme zurückführe. Das Edelharz fühlt sich eben edelharzig an, angenehm. Da ich leicht schwitzige Finger habe, entfernte ich mich von Silber,-Stahlmaterial.<br>Das Holz des GvFC würde bei diesem nach einiger Zeit unansehnlich, manch einer findet aber gerade das, also die Gebrauchsspuren scharmand. Das Füllsystem des 146 ist einfach, erst recht die eines Patronenfüllers. Mehr Stil hat m.E. aber das Kolbensystem, wenn du darauf wert legen solltest. <br>Das Schreibverhalten hängt denke ich von der Schreibgewohnheit eines jeden einzelnen von uns ab, so wie das Halten einer Gitarre, Spielgewohnheit eben. Die des 146er ist ausgewogen, gerade richtig für mich. Die Größe ist ideal. Ein kleinerer Durchmesser kann zu verkrampfungen führen, ob dies bei dem 145er auftritt kannst du nur in einem Laden testen, der dir die Möglichkeit einer längeren Schreibprobe bietet. Es ist wie bei einem Fernglaskauf. Die meisten sehen im Laden mal kurz durch, 1-2 Minten. Dann nach Erwerb des Gerätes-Instrument steht ja die erste längere Beobachtung an, z.B. Tiere im Wald. In diesem Praxiseinsatz stellen dann viele fest, dass es die falsche Wahl war. Zu schwer, falsche Balance, es offenbaren sich Kopfschmerzen (Justagefehler) etc.!</p><p>Ich hoffe, ich konnte meine Meinung zu deiner gestellten Frage gesellen und sie war dir eine kleine Hilfe.<br>Aber ein weitverbreitetes Produkt sollte schon ein dafür sprechendes Argument zur Kaufentscheidung sein, rein persönlich betrachtet&nbsp; ;D</p>", "<p>Keine Frage: kauf beide&nbsp; ;D (wenn auch Dich die Sammlerleidenschaft packt bleibt es sowieso nicht bei einem MB)! Den kleineren 145er benötigst Du für die Hemd- bzw. Aktentasche, den 146er für den Schreibtisch; und in ein paar Wochen kannst Du Dir den 149er alleine für Unterschriften zulegen.... ;)</p><p>Viel Freude mit Deinem ersten MB - für welchen Du Dich auch entscheidest.</p><p>Andreas<br></p>", "<p>Danke für die vielen Anregungen und persönlichen Erfahrungsberichte.</p><p>Alexander</p>"], "subj_orig": "Entscheidung - MB Meisterstück 145 vs. 146", "src": "forum"}, {"id": 14161, "subj": "Welche Inhalte und welchen Anspruch hat das Buch KAWECO – Gutberlet crossing Kaweco über die Geschichte der Marke Kaweco?", "q": "Welche Inhalte und welchen Anspruch hat das Buch KAWECO – Gutberlet crossing Kaweco über die Geschichte der Marke Kaweco?", "a": "Das Buch dokumentiert auf rund 192 Seiten im Querformat (ca. 30,3 × 21,7 cm) die Kaweco-Geschichte von der Gründung bis zur Gegenwart, zweisprachig deutsch und englisch. Bekannte Sammler aus dem deutschsprachigen Forum waren als Berater beteiligt; viele bislang nur in Sammlerkreisen kursierende Informationen und Fotos sind erstmals gebündelt. Erhältlich ist es bei Mostwanted Pens. Wer ein lückenloses Nachschlagewerk aller je produzierten Kaweco-Modelle erwartet, wird allerdings nicht vollständig bedient.", "v": 3907, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1503935897, "q_orig": "<p>Hallo.<br>Was lange währt … dann ist später die Freude umso größer!</p><p>Unsere Büchersammlung hat Zuwachs bekommen…<br><u><strong>KAWECO Gutberlet crossing Kaweco.</strong></u><br>Die Kaweco Geschichte von der Gründung der bekannten Firma bis in die Gegenwart.</p><p>Nun ist die Kaweco Historie, eingebunden zwischen zwei Buchdeckeln, mittlerweile erschienen und bei „MOSTWANTED PENS“ auch käuflich zu erwerben. <br><span class=\"bb-link\"><strong>Hier der direkte Link.</strong></span></p><p>Mal auf die Schnelle kurze Infos sowie Fotos:<br>Wir finden es prima, das nun im Buch alle Informationen über Kaweco gebündelt sind, die uns teilweise vorher nur aus Sammlerkreisen und Sammlerforen bekannt sind/waren. Das Kaweco Buch erzählt damit die komplette(?) Kaweco Geschichte und enthält viele Details und Fotos, von denen wir vorher nichts wussten.<br>Uns gefällt das Buch ausgezeichnet und wir werden nach „dem ersten groben Durchlesen“ immer wieder gerne hinein schauen.</p><p>Ca. 192 Seiten<br>Format ca. 30,3 X 21,7 cm. Querformat<br>Text zweisprachig deutsch und englisch.</p><p>Im Impressum ist zu lesen, das neben den beiden Haupt-Redakteuren auch bekannte Sammler, die teilweise hier im Forum mehr oder weniger aktiv sind, mit Rat und Infos zum Gelingen des Buches beigetragen haben.</p><p>Mit freundlichen Grüßen <br>Monika</p><p><strong>P.S.</strong> Wer allerdings ein komplettes Nachschlagewerk über alle produzierten Kaweco Schreibgeräte <strong>– wann, wie, wo, warum produziert –</strong> erwartet, wird etwas enttäuscht sein/werden. Nichtsdestotrotz sind viele schöne Schreibgeräte, für das<strong> „haben-wollen-Gen“</strong>, jedenfalls für uns, im Buch abgebildet.<br></p>", "a_orig": ["<p>Liebe Monika,</p><p>herzlichen Dank für die Vorstellung des Buches!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Kaweco. Buch. Historie.", "src": "forum"}, {"id": 9894, "subj": "Kann man einzelne Federn (M oder B) für einen Montblanc 146 separat kaufen und selbst tauschen?", "q": "Kann man einzelne Federn (M oder B) für einen Montblanc 146 separat kaufen und selbst tauschen?", "a": "Montblanc verkauft keine einzelnen Federn, da sie sonst auf Fälschungen montiert werden könnten; ein eigener Federwechsel scheitert zudem an fehlendem Spezialwerkzeug und der speziellen Dichtungsmasse, ohne die der Füller leckt. Eine einzeln berechnete Feder wäre obendrein teurer als ein vollständiges Einschicken zum Federwechsel im Werk. Empfohlener Weg ist, den Füllhalter über einen autorisierten Montblanc-Fachhändler zur Werksänderung einzuschicken; ein Tausch unter Sammlern (BB gegen B, F gegen M) bleibt ohne Werkstattlösung anfällig für Dichtungsprobleme.", "v": 3901, "r": 1, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1192739760, "q_orig": "<p>hallo,\r<br>\r<br>Ich habe zwei MB 146 und ich liebe sie. <br>\r<br>Den einen habe ich vor ca. 10 Jahren geschenkt bekommen (Federbreite F), den anderen kürzlich im Internet ersteigert (Federbreite B B ) . <br>\r<br>Eigentlich komme ich mit keiner der Federn gut zurecht.\r<br>Die BB-Feder ist mir zu breit, die F-Feder zu fein.\r<br>\r<br>Am liebsten würde ich den einen 146er mit einer M- Feder bestücken, den anderen mit einer B- Feder.\r<br>\r<br>weiss jemand, wie teuer die Federn für den 146er sind, wenn man sie neu bei Montblanc kauft und selber einsetzt?\r<br>\r<br>Oder kann mir vielleicht jemand im Forum einen guten Tip geben?\r<br>Vielleicht möchte ja jemand eine B- Feder oder eine M-Feder gegen eine F- Feder oder eine BB-Feder tauschen!?\r<br>\r<br>für Eure Antworten schon im vorraus Danke!\r<br>\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 18.10.2007 22:37</p>", "a_orig": ["<p>Moin Unbekannte(r),\r<br>\r<br>so paradox es klingen mag, aber eine einzelne Feder würde bei Montblanc deutlich mehr kosten, als Montblanc bei einem Einschicken des Füllfederhalters und Austauschen der Feder im Werk berechnet. <br>Außerdem kannst Du eine Montblanc Feder nicht selber wechseln, weil Dir dazu nicht nur das Spezialwerkzeug fehlt, sondern auch die spezielle Dichtungsmasse, die ein anschließendes Lecken der Füllfederhalter verhindert.\r<br>\r<br>Auf gut Deutsch: Montblanc verkauft keine einzelnen Federn! Dies ist begründet mit der Furcht, dass originale Montblanc Federn (die bislang wegen der äußerst komplexen Herstellung noch nicht gefälscht werden konnten) auf gefakte Schreibgeräte montiert werden könnten - und das will ja keiner!\r<br>\r<br>Wende Dich also vertrauensvoll an einen autorisierten Montblanc Fachhändler, der Deine Serviceaufträge entgegennimmt. <br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Montblanc 146: Suche Federn M und B", "src": "forum"}, {"id": 1961, "subj": "Wie lange bleibt der Duft einer Dufttinte (z. B. von Jansen oder Montblanc Love Letters) auf dem geschriebenen Brief erhalten?", "q": "Wie lange bleibt der Duft einer Dufttinte (z. B. von Jansen oder Montblanc Love Letters) auf dem geschriebenen Brief erhalten?", "a": "Dufttinten enthalten ätherische Öle (überwiegend Terpene), die in geringer Dosis zugesetzt werden, da sie sonst den Kunststoff (etwa Plexiglas) des Füllers angreifen oder verharzen können. Der Duft verfliegt mit der Zeit unterschiedlich, hält sich aber in geschlossenen Behältnissen oder Briefumschlägen länger; ein damit beschriebener und versendeter Brief duftet beim Empfänger noch wahrnehmbar. Die Dornfelder-Rotweintinte von Dr. Jansen ist für gängige Füllhalter ausdrücklich geeignet, allerdings kritisch hinsichtlich Lichtbeständigkeit, da die enthaltenen Anthocyane an der Luft oxidativ nachdunkeln. Die Lichtechtheit erreicht der Hersteller über entsprechende Tintenrezeptur.", "v": 3791, "r": 3, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1109345646, "q_orig": "<p>hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich, als Unwissender in Sachen Dufttinte, habe mal ne Frage. Oder auch zwei.\r<br>\r<br>Hier in einem anderen Forumsbeitrag schrieb Axel folgendes: <br><em>„Insbesondere ist es eine Freude, mit der Dornfelder-Rotweintinte zu schreiben! „Allerdings sollte man seine Schreibaktivitäten auf den Abend verlegen, weil dann der Verlockung des Duftes eher nachgegeben werden kann“.</em>\r<br>\r<br>Rieche ich den Duft dieser und anderer Dufttinten wie z.B. Montblanc Love Letters nur bei meinen Schreibaktivitäten? Oder bleibt der Duft noch einige Zeit auf dem Papier haften, sodass der/die (eventuelle) Empfänger/in meiner Zeilen dies auch gut riechen kann?\r<br>Ich habe überhaupt keine Ahnung! 🙁 <br>\r<br>Danke und viele Grüße.\r<br>\r<br>Der mal wieder „unwissende Günter“</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter, das mit der Rotweintinte war wohl nicht so ernst gemeint, sondern daß sie zur &quot;genüßlichen Begleitung&quot; beim Schreiben dient... zufällig wohne ich mitten in der Anbauregion der Dornfelder-Rotweintinte, von der ich so einige Liter als Vorrat im Keller habe. Also einen Füller würde ich echt nicht damit füllen, schon wegen der mangelnden Lichtbeständigkeit 😉 . Also, da fülle ich mich lieber selber (in Maßen) damit 🙂 .\r<br>Duftstoffe sind, je nach Duftnote, unterschiedlichen oxidativen Prozessen ausgesetzt, die somit die langsame Änderung des Geruches herbeiführen. Manche Düfte können sich Jahre halten, andere weniger. Generell halten sich diese besser in geschlossenen Behältnissen / Mappen. Da die ätherischen Öle der Duftstoffe überwiegend aus Terpenen bestehen, werden sie auch nur in sehr sehr geringen Mengen zur Tinte zudosiert, anderenfalls könnten sie den Kunststoff (Plexiglas) des Füllers angreifen, bei Luftzutritt auch verharzen. Damit sich das Öl überhaupt in wasserlösliche Tinte hineinmischen läßt, muß noch ein Emulgator hinzugefügt werden... die Hersteller von Dufttinten haben einigen Entwicklungsaufwand getrieben, mit &quot;Eigenexperimenten&quot;, von denen ich an anderer Stelle dieses Forums gelesen habe, wäre ich sehr vorsichtig, schnell hat man aus einem tadellos funktionierenden Füller einen &quot;Patienten&quot; gemacht.\r<br>\r<br>Viele Grüße und ein Prosit von der Deutschen Weinstraße,\r<br>Armin\r<br>\r<br></p>", "<p>Hallo Armin, hallo Hugo,\r<br>\r<br>das mit der Rotweintinte war und ist ernst gemeint! Diese für jeden Füllfederhalter taugliche Tinte wird von Dr. Franz-Josef Jansen mit einem Anteil von echtem Dornfelder Rotwein hergestellt und ich benutze sie bedenkenlos in meinen Montblancs.\r<br>\r<br>Der Duft einer jeden Dufttinte verfliegt natürlich mit der Zeit, aber ein Brief, der damit geschrieben und anschließend in einem Umschlag verschlossen verschickt wird, duftet auch noch beim Empfänger.\r<br>\r<br>Auch wenn ich den Lokalpatriotismus von Dir, Armin, gut verstehe, bleibe ich doch lieber mei meinen Bordeaux- und Burgunder-Weinen. 😉 <br>\r<br>Prost,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel, nun bin ich aber platt! Oups, mußte gleich einen Schluck von dem 2003er Dornfelder nehmen, um das zu verkraften :blink: Was mich wundert: wie kriegt der Hersteller die Lichtbeständigkeit dieser Tinte hin? Die im Rotwein enthaltenen Anthocyane dunkeln ja an der Luft durch Oxidation nach...\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Armin</p>"], "subj_orig": "Wie lange duftet Dufttinte?", "src": "forum"}, {"id": 2149, "subj": "Welche Marke verbirgt sich hinter einem unbeschrifteten Vintage-Schreibgerät, das auf der Kappe oder am Clipende ein eingeprägtes M trägt?", "q": "Welche Marke verbirgt sich hinter einem unbeschrifteten Vintage-Schreibgerät, das auf der Kappe oder am Clipende ein eingeprägtes M trägt?", "a": "Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Matador, eine ehemalige deutsche Schreibgerätemarke. Original-Matador-Federn tragen die Beschriftung 14K 585 Matador und ein M im Kreis; das M-Kennzeichen findet sich je nach Modell auf dem Kappenkopf oder im Clipende. Qualitativ gilt Matador als durchschnittlich, wird aber für seine schönen Celluloid-Farben geschätzt.", "v": 3741, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1110817020, "q_orig": "<p>Kann vielleicht hierzu jemand was sagen? Es steht keine Marke drauf. Auf dem Ende steht M eingeprägt. Leider ist auch keine Feder drin. </p>", "a_orig": ["<p>interessant ist die verzierung auf dem clip </p>", "<p>Hallo rudi,\r<br>\r<br>ich habe zwei ältere Füllfederhalter hiervon. <br>Einmal befindet sich das „M“ im Clipende und einmal befindet sich das „M“ auf dem Kappenkopf.\r<br>Und bei letzterem steht im Clip „Matador“. <br>Und auf der Feder folgendes: 14K 585 Matador und das „M“ im Kreis.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>hallo <br>war eine deutsche firma und hatten gute füller.\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Ja, sieht ganz wie ein Matador aus. Ehemalige deutsche Marke, relativ unbedeutend, durchschnittliche Qualität aber schöne Zelluloid-Farben.\r<br>\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Unbekanntes Schreibgerät", "src": "forum"}, {"id": 13015, "subj": "Wie biegt man einen verbogenen Clip eines Montblanc-Kugelschreibers (z. B. 164) wieder gerade?", "q": "Wie biegt man einen verbogenen Clip eines Montblanc-Kugelschreibers (z. B. 164) wieder gerade?", "a": "Praktikabel ist, den Kappenkopf abzuschrauben und den Clip auszubauen; nur abmontiert lässt er sich gleichmäßig wieder in Form bringen. Anschließend wird der Kappenkopf einfach wieder aufgeschraubt. Wer den Eingriff nicht selbst vornehmen will, gibt den Stift in einer Montblanc-Boutique ab. Konkrete Kosten für einen kompletten Clip- oder Hinterteilaustausch wurden im Thread nicht genannt.", "v": 3741, "r": 4, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1319743498, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>leider habe ich festgestellt, dass an meinem KS 164 der Clip verbogen ist, bzw. ca. 3mm frei schwebt.</p><p>Gibt es eine Möglichkeit den Clip schonend und gleichmäßig wieder geradezubiegen, sodass er wieder straff anliegt?</p><p>Was würde im schlimmsten Fall, dass ich den Clip total verbiege, ein Austausch kosten? Wird dann nur der Clip ersetzt oder das komplette hintere Stück?</p><p><br>Grüße</p><p>Markus</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Markus,</p><p>was ein Austausch kostet, kann ich Dir leider nicht sagen.</p><p>Aber den Clip wieder gerade zu biegen, dürfte nicht so schwer sein. Hatte ich auch schon mal ... dazu ist es aber notwendig, dass Du oben den Kappenkopf abschraubst und den Clip abbaust. So kannst Du ihn besser wieder &quot;in Form&quot; bringen. Danach einfach den Kappenkopf aufschrauben ...</p><p>... wenn Du das nicht selbst machen willst, kannst Du den 164er vielleicht auch in eine Boutique bringen. Dort macht man das sicher für Dich.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Man kann den Kopf tatsächlich abschrauben? ???</p>", "<p>Hallo Markus,</p><p>freut mich, dass alles geklappt hat :-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Kugelschreiber Clip verbogen -> geradebiegen?", "src": "forum"}, {"id": 13839, "subj": "Wie befüllt man als Anfänger einen alten Montblanc No. 24, und welche Tinte oder Patrone ist dafür geeignet?", "q": "Wie befüllt man als Anfänger einen alten Montblanc No. 24, und welche Tinte oder Patrone ist dafür geeignet?", "a": "Der Montblanc 24 ist ein Kolbenfüllhalter; ein Umbau auf Patronen ist nicht möglich, ist aber auch nicht nötig, da das Tintenreservoir größer ist als handelsübliche Patronen. Befüllt wird mit jeder füllhaltergeeigneten Tinte (keinesfalls Tusche): Feder ins Tintenfass tauchen, Konus am Schaftende gegen den Uhrzeigersinn nach unten drehen (Luft entweicht), dann im Uhrzeigersinn zurückdrehen, bis der Kolben oben ist (Tinte wird aufgesaugt), Feder herausziehen und mit einem Tuch abwischen. Zum Üben empfiehlt sich anfangs Wasser, um das Befüllvolumen kennenzulernen. Hilfreiche Anleitungen finden sich auf der Montblanc-Webseite und in passenden YouTube-Videos.", "v": 3736, "r": 4, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1392653220, "q_orig": "<p><br>Hallo liebe Foren-Mitglieder,</p><p>ich entschuldige mich im voraus, denn ich bin total neu auf dem Gebiet. <br>Das belege ich schon alleine damit, dass ich den Füllfederhalter auf Grund von<br>Unwissenheit beinahe weggeschmissen hätte. </p><p>Wir haben einen alten Mont Blanc No 24. Er müsste etwa 40 Jahre alt sein. </p><p>Soeben konnte ich lesen, dass es sich um einen Fountain Pen handelt. <br>Heute Vormittag wusste ich das leider noch nicht. </p><p>Ich hätte nämlich gerne die Tinte / Patrone (?) aufgefüllt.<br>Bei KautBullinger in München verkaufte man mir ein 60ml Royal Blue Tintenfass,<br>mit der Aussage: das geht immer. <br>Ich konnte der Dame leider auch nicht sagen, ob es sich nun um ein Kolbengerät oder sonst was handelt. <br>Ich weiss es immernoch nicht. </p><p>Was benötige ich denn nun?<br>Ich habe gerade das Tintenfässchen vor mir, aber mit dem scheint es ja nicht zu funktionieren.<br>Oder vielleicht verstehe ich das ganze Mysterium noch nicht so ganz. ;-)</p><p>Wäre schön, mal wieder mit einem richtigen schönen Füllfederhalter zu schreiben.</p><p>Im voraus vielen Dank für hilfreiche Antworten ! </p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>Füllhalter in Englisch ist &quot;fountain pen&quot;, ja, der 24er ist ein Füllhalter. Genauergesagt handelt es sich beim 24er um einen Kolbenfüllhalter.</p><p>Ok, Du hast also ein Tintenfässchen. Generell, Du kannst jede Art von Tinte kaufen ... sie muss nur eben für Füllhalter geeignet sein. Tusche würde jeden Füllhalter verkleben, also bloß keine Tusche einfüllen.</p><p>Das Befüllen ist recht einfach, siehe hier und dann auf &quot;Befüllen&quot; gehen:<br>http://www.montblanc.com/de-de/flash/default.aspx/#/customer-service/writing-instruments/product-care?%7B2E923637-63FE-4184-AA97-E9663541A78C%7D</p><p>oder kurz von mir:</p><p>1. Feder in das Tintenfass stecken<br>2. Kolben nach unten drehen (Konus = Drehknopf am Ende des Füllhalters gegen den Uhrzeigersinn drehen)... Luft kommt raus<br>3. Konus in Richtung Uhrzeigersinn drehen ... Tinte wird nun aufgesaugt<br>4. Feder aus dem Tintenfass raus ziehen und mit einem Taschentuch die Tintenreste entfernen</p><p>... und schon ist der Füllhalter befüllt</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p><br>Hallo Michael,</p><p><br>vielen Dank für Deine schnelle Antwort. </p><p>Ah - das hilft mir schon mal. <br>Ich hab nun entdeckt wo bei meinem MB der Konus sitzt. Den sieht man garnicht mehr, so alt ist der. <br>Man muss ganz genau gucken. </p><p>Gäbe es denn für mein Kolbengerät auch die Möglichkeit eine Art Patrone zu benutzen? <br>Oder gibts sowas bei MB überhaupt nicht...?&nbsp; </p><p>Ich schreibe mich gerade etwas ein. Wie viel könnt Ihr denn so mit einem gefüllten Füller schreiben?<br>Ich habe gerade das Gefühl, dass ich das sofort wieder auffüllen muss. Aber vielleicht muss ich mich<br>auch noch im Auffüllen üben. </p><p>VG<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>einen Kolbenfüllhalter - ob alt oder neu - kann man nicht in einen Patronenfüllhalter umbauen... muss man aber eigentlich auch nicht, denn da sollte mehr Tinte als in normale Patronen rein passen.</p><p>Tipp: Du musst den Kolben weiter runter drehen und erst wieder hoch drehen, wenn er unten im Tintensichtfenster zu erkennen ist. Übe das befüllen doch einfach erst mal mit Wasser ... dann bekommst Du auch ein Gefühl dafür, wie viel Tinte in den Füllhalter passt.</p>", "<p>Hallo Kallepot,</p><p>hast du auch einen Vornamen?</p><p>Schau mal hier auf youtube, da habe ich dir mal zwei Videos, zum besseren Verständnis, herausgesucht.<br>http://www.youtube.com/watch?v=4SoAkPdj2vQ</p><p>http://www.youtube.com/watch?v=-FF0E_QfE3Y</p><p>Da kannst du dann sehen, wie es in laufenden Bildern aussieht, was Michael dir hier perfekt beschrieben hat.</p><p>Schönen Gruß<br>Günter<br></p>"], "subj_orig": "Tinte für Anfänger", "src": "forum"}, {"id": 8020, "subj": "Ist ein Verkaufspreis von 25.000 USD für einen werksversiegelten Montblanc Skeleton 333 angemessen?", "q": "Ist ein Verkaufspreis von 25.000 USD für einen werksversiegelten Montblanc Skeleton 333 angemessen?", "a": "Der Skeleton 333 ist weltweit ausverkauft und gilt als eine der herausragenden Montblanc-Editionen, doch 25.000 USD werden im Forum als deutlich überhöht eingeschätzt. Der ursprüngliche Verkaufspreis lag bei rund 7.500 Euro für den Füller plus etwa 3.500 Euro für die zugehörige Uhr. Konkrete Sammlerangebote in derselben Diskussion liegen bei rund 12.500 Euro im Mint-Zustand mit voller Montblanc-Garantie und Originalpapieren, ohne US-Importsteuern. Als Alternative wird der neuere Pompidou Skeleton genannt; aktuelle Marktpreise sollten über abgelaufene internationale Auktionen abgeglichen werden.", "v": 3635, "r": 6, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1170856954, "q_orig": "<p>Hi,\r<br>\r<br> Unfortunately, I can not speak German. In fact I am a Greek. I would like to ask you how much approximately does it cost Montblanc skeleton 333? In fact, I found an American company which offers me this pen for 25,000 dollars factory sealed. I think it is overprice. What is your opinion? Please advise me...</p>", "a_orig": ["<p>Hello Costas,\r<br>\r<br>well, the pens are sold out worldwide... so it will be difficult to get one of these pens. You have to decide yourself if you are willing to spend 25000 USD. <br>\r<br>The regular price was about 7500.- Euro and about 3500.- Euro for the watch. <br>\r<br>I like the Skeleton 333 ... but may be the new Pompidou Skeleton is a good alternative??\r<br>The Pompidou is an amazing pen!\r<br>\r<br>Best regards <br>Michael</p>", "<p>Geia sou Kosta !\r<br>\r<br>Enas Ellnias edo sto Forum...kati kenourio ;-)\r<br>Ego eimei apo tin Austria (Bienni), alla i gynaika mou einei misi Ellinida, kei ego mathaino Ellenika. Gia dio xronia tora...dyskola pragma.\r<br>Apo pou eise esei;\r<br>\r<br>To skeleton einei telia, dikio exeis.\r<br>\r<br>Thimamai oti o &quot;cruzalt&quot; sto ebay eixe enan prin mines. Alla to teliko timi itane pio ligo apo 25000 USD - gia emena afto fainetei pio poli. Mallon mporeis na stileis ton cruzalt ena email kei roteiseis posa ekane to skeleton. Mporei na kei exei enan.\r<br>\r<br>Xairetismata,\r<br>\r<br>Timon\r<br>\r<br>PS: Kala ta anglika sou !</p>", "<p>Hi Kosta,\r<br>\r<br>for 12.500 Euro you can have my Skeleton 333. ;-)\r<br>Mint in the box with blanc papers and full warrenty of Montblanc. <br>\r<br>Best regards,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo,\r<br>the Skeleton 333 ist one of the most fantastic Montblanc pens ever, -but 25.000 USD is not really cheap. If you want it in fact, then take it, --but the price of Axel (12.500 Eur) is a very good offer !! (and in this case, you don´t have to add the high taxes from the USA.</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 07/02/2007 22:12</p>", "<p>Kalimera Kosta,\r<br>kalimera Timon\r<br>\r<br>na pou giname tris. Epitelous enas patriotis sto Forum.\r<br>Kosta, i timi einai entelos ipervoliki.\r<br>Ego nomizo oti i protassi tou Michael einai &quot;the better choice&quot; for you.\r<br>To thelis gia diko sou i gia poulisi?\r<br>\r<br>@Timon, Respekt! Du kannst das fast genau so gut wie ein echter Grieche;) <br>\r<br>Ta leme\r<br>Vassilis</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 08/02/2007 14:14</p>", "<p>Hallo zusammen, <br>darf ein eher &quot;kleinpreisiger&quot; Sammler, der mit etwas Staunen die Preisgespräche zu diesem wunderschönen Stück von MB verfolgt, mal anfragen, wie diese Preise zustande kommen? <br>\r<br>Der Preis kann sich doch nur teilweise aus Herstellung, Material, etc. zusammensetzen; ist er Rest schlicht Nachfrage am Markt oder setzt MB schon so hoch an oder ...\r<br>\r<br>Dem möglichen Käufer, ebenso wie dem Verkäufer (!) ist jetzt schon zu gratulieren...\r<br>\r<br>Besten Dank und liebe Grüße\r<br>Ralf</p>"], "subj_orig": "montblanc skeleton 333", "src": "forum"}, {"id": 5193, "subj": "Wie lässt sich das Produktionsjahr eines geerbten Montblanc Meisterstück Nr. 35 mit 18-Karat-Goldfeder bestimmen?", "q": "Wie lässt sich das Produktionsjahr eines geerbten Montblanc Meisterstück Nr. 35 mit 18-Karat-Goldfeder bestimmen?", "a": "Das Meisterstück Nr. 35 wurde vermutlich Ende der 1920er bis Mitte der 1930er Jahre produziert. Ein wichtiges Indiz ist der Fülltyp: Verfügt das Modell über einen kleinen Hebel in der Mitte des Schaftes, deutet das auf eine Datierung Ende der 1920er Jahre hin; ohne Hebel und mit drehbar versenkbarer Feder spricht alles für die 1930er Jahre. Solche Modelle wurden ursprünglich mit einer Pipette befüllt, was sich heute auch elegant mit einer kleinen Spritze realisieren lässt. Für eine genauere Einordnung empfiehlt sich das Einstellen eines Fotos im Forum.", "v": 3729, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1137420123, "q_orig": "<p>Hallo FountainPen Community,\r<br>\r<br>ich habe den Füller meiner Großmutter beim Aufräumen wiederentdeckt.\r<br>\r<br>Leider konnte ich nirgendwo (nur Internet) eine Hinweis auf diesen Typ finden. Es handelt sich um ein über Stöffhaas verkauftes Meisterstück Nr. 35 (die Zahl ist auch in die 18k Goldfeder mit Herzloch graviert).\r<br>\r<br>Mich würde interessieren, wann (Zeitraum) der Füller produziert wurde. <br>\r<br>Vielen Dank und Grüße</p>", "a_orig": ["<p>Hallo M.\r<br>\r<br>poste doch mal ein Foto (oder falls das zu kompliziert ist, schick mir mal eines zu und ich veröffentliche es hier), das würde die Sache etwas einfacher machen ... (meine Emailadresse ist: webmaster(at)fountainpen.de)\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>die Herstellung sollte so Ende der 20er Jahre gewesen sein. Ist dort ein kleiner Hebel in der Mitte des Schaftes? falls nicht dann wohl eher Anfang bis Mitte der 30er Jahre.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo Michael, hallo Max,\r<br>\r<br>ich werde versuchen, Fotos vom Füller zu machen und zu posten.\r<br>\r<br>Der Füller hat keinen Hebel, somit wird er wohl aus den 30ern sein. Die Feder wird durch drehen herausgefahren (muss im geschlossenen Zustand versenkt sein). <br>\r<br>Gab/gibt es von MontBlanc für diese Füller eine Art Pipette zum Einfüllen der Tinte? <br>\r<br>Danke und Grüße\r<br>Max</p>", "<p>Hallo Max,\r<br>\r<br>ja es gab eine Pipette zum auffüllen.\r<br>Kann man heute sicher auch mit einer kleinen Spritze eleganter lösen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Max</p>"], "subj_orig": "Erbstück", "src": "forum"}, {"id": 1357, "subj": "Wo findet man Informationen zu Montblanc Stylographic Pens (Zeichen- und Tuschefüller, z. B. Modell 432) und wie lagert man solche Vintage-Modelle?", "q": "Wo findet man Informationen zu Montblanc Stylographic Pens (Zeichen- und Tuschefüller, z. B. Modell 432) und wie lagert man solche Vintage-Modelle?", "a": "Informationen zu Montblanc Stylo-Modellen sind rar, doch eine Anlaufstelle sind Sammlerseiten wie maxpens.de, wobei dort einzelne Modellzuordnungen mit Vorsicht zu genießen sind, weil Frontteile zuweilen ausgetauscht und Bezeichnungen falsch sind. Maßgebliche Quelle ist das Montblanc-Diary, das beim Identifizieren hilft. Verfügt der Stylo über einen Korkdichtungs-Füllmechanismus, sollte er stets mit destilliertem Wasser gefüllt aufbewahrt werden, damit der Kork nicht austrocknet und brüchig wird.", "v": 3578, "r": 7, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1103166929, "q_orig": "<p>First let me apologize for not posting in German, I am still in the process of trying to learn. While I can read some German I am not able to write with it very well yet. Is there any information on this website or any website for that matter about montblanc stylo pens? By stylo I mean the non fountain pen models which were made for art, drawing and drafting. I have a 432 and would like to know more about these pens but information seems fairly scarce for some reason. I appreciate any replies!\r<br>\r<br>Thank You!\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hello David,\r<br>\r<br>visist: www.maxpens.de , there are some stylos.\r<br>\r<br>regards\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Hi David,\r<br>I would be careful with the idenfitication and related model numbers on max' homepage. Even though he has obviously some gorgeous pens, a 234 1/2 stylo was never produced and the description of this particular (only!) stylo is wrong. I assume that either the front section has been replaced or the turning knob with the model number imprint. <br>Montblanc stylos are fairly scarce and you mainly come across the 422 (push knob) or 432 (piston) stylos. The red dot on the captop indicates the diameter of inkflow and two variations (comparing approx. F and B-nib width) are known to exist. There are some more variations of earlier stylos and the best overview I am aware of, is definitely given in the Montblanc Diary and Collectors Guidy written by Jens Roesler in the early 1990s. Stylos can also be found in various colours and azuritblue, malachitgreen or even red ripple (rarest variation) have been reported in collector's hands. The earliest stylo dates back into lever-filler times in the mid 1920s.\r<br>Best regards, Sebastian</p>", "<p>Thank you very much for the information Sebastian! I do not have the montblanc diary, I need to get a copy of it. I like these pens and they are fun to use. I am not sure how to store it though since I am new to the vintage pens. should I store it with water so the cork won't dry out? right now it is empty but I am worried the cork may shrink if left dry very long.\r<br>\r<br>Thank you very much for all the information!\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hello David,\r<br>\r<br>please always fill the pen with distilled water when they have a cork, otherwise the cork will become crumble.\r<br>\r<br>Regards,\r<br>Michael</p>", "<p>Thank you Michael! I just filled it as you said to. thanks to everyone for all your help and information!\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Montblanc Stylographic Pens?", "src": "forum"}, {"id": "j225", "subj": "Wie kam der Onoto-Füllfederhalter von Sir Thomas Gibson-Carmichael nach 70 Jahren Wassergrab wieder zurück in den Gebrauch?", "q": "Wie kam der Onoto-Füllfederhalter von Sir Thomas Gibson-Carmichael nach 70 Jahren Wassergrab wieder zurück in den Gebrauch?", "a": "Im April 1917 verließ der Ozeandampfer SS Medina, eine zum Passagierschiff umgebaute ehemalige Königliche Yacht, mit 417 Passagieren und Besatzungsmitgliedern Sydney mit dem Ziel London über Bombay, Port Said und Plymouth. An Bord befand sich auch eine wertvolle Privatsammlung des britischen Diplomaten Sir Thomas Gibson-Carmichael, ehemaliger Gouverneur von Madras und Bengalen, sowie seiner Ehefrau Lady Mary Gibson-Carmichael. Die Familie verließ das Schiff in Port Said und reiste mit der HMS Sheffield weiter, wobei der größte Teil ihrer rund 80 Gepäckstücke an Bord der Medina blieb. Am 28. April 1917 wurde die unbewaffnete Medina drei Meilen vor der südenglischen Landzunge Start Point ohne Vorwarnung vom deutschen U-Boot UB 31 torpediert. Durch die Explosion des Torpedos im Maschinenraum kamen der vierte Ingenieur und fünf Maschinisten ums Leben; alle übrigen Personen erreichten die Hafenstädte Dartmouth und Brixham in den Rettungsbooten. In den 1970er und 1980er Jahren wurden in mehreren Bergungsaktionen umfangreiche Fundstücke geborgen, darunter orientalische Gemälde, Parfumflakons, japanisches Porzellan, indische Messingware, australische Edelsteine, altägyptischer Perlenschmuck, assyrische Keilschrifttafeln, ein Münzkatalog des Auktionshauses Sotheby's sowie noch lesbare Briefe von Lord Kitchener und Earl Rosebery. Auch der persönliche Onoto Plunger Filler von Sir Carmichael wurde geborgen. Bei einer späteren Auktion erwarb die neu gegründete Firma The Onoto Pen Company Limited das Schreibgerät für ihre Unternehmenssammlung. Der Füller wurde dem bekannten Restaurator Laurence Oldfield zur Begutachtung übergeben, der feststellte, dass der Onoto in einem ausgezeichneten Zustand war und auch die 14-Karat-Feder kaum Schaden genommen hatte. Lediglich Dichtungen, Kolben und Kolbenstange mussten wegen Korrosion durch Originalteile aus Spenderfüllern ersetzt werden. Nach Zusammenbau und Politur schrieb der Onoto wieder einwandfrei und wird heute regelmäßig durch die Direktion der Firma genutzt.", "v": 3926, "r": 0, "b": "Vintage Pens", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1245411617, "q_orig": "<p>Onoto The Pen. 70 Jahre unter Wasser.</p>", "a_orig": ["<p><strong>Onoto The Pen. 70 Jahre unter Wasser.</p><p>[Bild]<br></strong></p><p>\r<br>\r</p><p>\r<br>Im April 1917 verließ der Ozeandampfer „SS Medina“ (eine umgebaute Königliche Yacht zum Passagierschiff) mit 417 Passagieren und Besatzungsmitgliedern Sydney mit Ziel London über Bombay, Port Said und Plymouth. </p><p>Zur Ladung gehörte, neben australischen Lebensmitteln für das vom Krieg ausgehungerte England, eine wertvolle Privatsammlung von Münzen, Juwelen und Gemälden des britischen Diplomaten und Gouverneurs von Madras und Bengalen, „Sir Thomas Gibson-Carmichael“ und seiner Ehefrau „Lady Mary Gibson-Carmichael“, die, zusammen mit ihren Bediensteten, ab Bombay den Passagieren angehörten. Im ägyptischen Port Said verließen Sie die Medina und setzten die Heimreise an Bord der „HMS Sheffield“ fort. Der größte Teil ihrer ca. 80 Gepäckstücke verblieb an Bord der Medina.</p><p>Am Sonnabend, dem 28. April 1917, passierte die Medina die südenglische Küste Richtung London, nachdem sie aus ihrem letzten Zwischenhalt, Plymouth, ausgelaufen war. <br>Drei Meilen vor der Landzunge „Start Point“ wurde das unbewaffnete Schiff vom deutschen U-Boot UB 31 ohne Vorwarnung torpediert.</p><p>Durch die Explosion eines Torpedos im Maschinenraum kamen der vierte Ingenieur und fünf Maschinisten ums Leben. Passagiere kamen nicht zu Schaden. Alle anderen Personen an Bord hatten vor dem Untergang des Schiffs noch genug Zeit, um die Rettungsboote zu besteigen, mit denen sie sicher die Hafenstädte Dartmouth und Brixham erreichten.   </p><p>\r<br>In den 1970er und 1980er Jahren fanden wiederholt Bergungsaktionen mit dem Ziel statt, Kunstgegenstände und sonstige Wertsachen aus dem Wrack der Medina zu bergen. Diese Aktionen waren sehr erfolgreich, denn zu den Fundstücken zählte eine Sammlung orientalischer Gemälde, wertvolles an Parfumflakons, Porzellan aus Japan, indische Messingware, australische Edelsteine, altägyptischer Perlenschmuck, assyrische Keilschrifttafeln, Münzkatalog vom Auktionshauses Sotheby’s sowie noch lesbare Briefe vom britischen Kriegsministers „Lord Kitchener“ und vom ehemaligen Premierminister „Earl Rosebery“, die sich trocken und sicher verpackt, eingeschlossen im Meeresschlamm, gut erhalten hatten.<br>Auch persönliche Gegenstände der Passagiere wurden aus den Laderäumen geborgen. <br>In manchen Koffern befanden sich Kleidungsstücke, die nach 70 Jahren auf dem Meeresboden immer noch trocken waren.\r<br>Bei einer Bergung wurde auch der persönliche Füllfederhalter von Sir Th. Carmichael – ein <strong>Onoto Plunger Filler </strong>geborgen. Die meisten Fundstücke wurden viele Jahre später bei Auktionen versteigert. Darunter auch Sir Carmichaels Onoto.<br>In einer dieser Auktionen erwarb die Direktion der neuen Firma „The Onoto Pen Company Limited“ Sir Carmichaels Onoto Füllfederhalter für ihre Unternehmenssammlung. Der Füllfederhalter befand sich äußerlich in einem guten, gebrauchten Zustand mit kleineren Kratzern u. ä., die allerdings vom jahrelangen Gebrauch stammten.</p><p>Die Direktion übergab den Füller nun „Laurence Oldfield“ einem bekannten Füllerdoktor zur Begutachtung und eventueller Restauration.    <strong></strong></p><p>\r</p><p>\r<br>\r</p><p>\r<br>[Bild]</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>Nach einigen Tagen dann der freudige Befund: Der Onoto befand sich in einem ausgezeichneten Zustand, die ca. 70 Jahre unter Wasser hatten ihm fast nichts ausgemacht. Sogar die 14Ct. Feder hatte kaum Schaden genommen. Lediglich Dichtungen, Kolben und Kolbenstange (oder auch Pumpstange) mussten wegen Korrosion erneuert werden. Natürlich mit original Ersatzteilen aus Spenderfüllern.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>[Bild]</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>Nach Zusammenbau und Politur wurde der Onoto gefüllt und erste Worte damit geschrieben. </p><p>\r<br>Und nach ca. 90 Jahren „des nicht Schreibens“ floss die Tinte wieder glatt und gleichmäßig aufs Papier, so als ob nichts passiert wäre.</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>[Bild]</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>Nun wieder völlig hergestellt, wird der Onoto Füllfederhalter regelmäßig durch die Direktion benutzt.</p><p>\r</p><p>\r<br> </p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>Mit freundlicher Genehmigung: </p><p>\r<br>© The Onoto Pen Company 2009 www.onoto.com </p><p>\r<br> </p><p>\r</p><p>\r<br>Der Originalartikel ist mit dem Titel </p><p>\r<br><em>„Sent to the ocean bed by a WW1 U-boat in 1917 – this Onoto fountain pen still writes perfectly after 70 years underwater! „ </em></p><p>\r<br>auf der Onoto-Webseite zu finden.</p>"], "subj_orig": "Onoto The Pen. 70 Jahre unter Wasser.", "src": "article"}, {"id": 7628, "subj": "Wie lässt sich ein verschlechtertes Schreibverhalten der Feder nach einer Montblanc-Reparatur beheben?", "q": "Wie lässt sich ein verschlechtertes Schreibverhalten der Feder nach einer Montblanc-Reparatur beheben?", "a": "Montblanc gewährt auf eigene Reparaturen sechs Monate Gewährleistung; innerhalb dieser Frist sollte man sofort reklamieren, danach fällt erneut die Servicepauschale an. Ursache eines harten Schriftbilds ist häufig ein zu enger Federspalt, etwa weil beim Wiedereinsetzen der Feder der Tintenleiter zusammengedrückt wurde. Hier hilft das fachgerechte Setzen der Feder, das die meisten Boutiquen nicht selbst durchführen, sondern an spezialisierte Federwerkstätten weitergeben. Eine richtig gesetzte Feder bringt bereits ohne Schreibdruck Tinte aufs Papier; mehr Druck würde dann den Tintenleiter überfordern. Sammler berichten, dass das Setzen ein erfahrungsabhängiger Eingriff ist, der vom typischen Schreibdruck des Nutzers abhängt.", "v": 3663, "r": 5, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1167003739, "q_orig": "<p>Leider belästige ich euch wieder einmal mit einem mich schwer beschäftigendem Problem, welches eigentlich kein Problem sein sollte. <br>\r<br>Problem: Ich habe meinen Füller wegen einer nicht funktionierenden Kolbenmechanik eingeschickt und als ich ihn zurückbekam, war die Kolbenmechanik perfekt repariert, aber die Feder schrieb auf einmal deutlich schlechter!\r<br>\r<br>Erst habe ich mir gedacht, das wäre normal, weil die Feder durch die Reinigung (bei MB ) und das Einsetzen eines neuen Leiters einfach eingeschrieben werden müsste. <br>\r<br>Das Problem hat sich aber nicht gelöst. Ich muss mit großem Druck schreiben!!! Vom Eigengewicht schreibt der Füller überhaupt nicht mehr (was er vorher problemlos tat)und auch mit Druck, ist die Schrift(Strich)-Dicke sehr ungleichmäßig.\r<br>\r<br>Ich möchte ihn nicht noch einmal einschicken, da schon zu viel Zeit vergangen, die Garantie abgelaufen ist. <br>\r<br>Gibt es da möglicherweise einen einfachen Trick, um die Schriftbreite etwas zu vergrößern, oder liegt es möglicherweise an dem neu eingesetzten Leiter?\r<br>\r<br>(Natürlich habe ich den Füller schon mehrfach gereinigt)</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 25/12/2006 00:45</p>", "a_orig": ["<p>Moin Franz,\r<br>und frohe Weihnachten.\r<br>\r<br>Dein Problem wäre keines, wenn Du die Reparatur gleich reklamiert hättest. Montblanc bietet eine Gewährleistung für die Reparaturen von 6 Monaten an. Sollte diese Zeit bereits verstrichen sein, dann hast Du in der Tat das Problem, dass Du die Servicepauschale noch einmal &quot;berappen&quot; darfst.\r<br>\r<br>Dass Instandsetzungen bei Montblanc (i.d.R.) bis zu drei Wochen dauern, ist unter anderem auch durch die Bearbeitungszeiten beim Händler und bei Montblanc bedingt. Wenn Du das Schreibgerät direkt zu Montblanc schickst, dann geht es meistens deutlich schneller, bis Du Dein Stück wieder in den Händen hältst. Und niemals vergessen: Immer eine Kopie des Garantiebeleges beifügen (entweder aus dem Serviceheft oder in Form der letzten Servicetüten - wegen der Nummer).\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Das ist ärgernlich! Nachdem ich das mit den 6 Monaten nicht wusste, dürfte ich diese Frist genau verpasst haben. (habe auch an dem Tag als ich meinen MB von der Reparatur abholte, meine Garantiekarte verloren)\r<br>\r<br>Kann mir möglicherweise ein normaler MB-Händler weiterhelfen und die Feder etwas &quot;zurechtbiegen&quot;?</p>", "<p>Hallo Franz,\r<br>\r<br>hier hilft nur das &quot;setzen&quot; der Feder, ich vermute mal das der Federspalt zu klein ist. Wenn dieser zu klein ist kann die Tinte nur fließen wenn man Druck bei schreiben ausübt. Dieses &quot;setzen&quot; können die Boutiquen meist nicht selber durchführen. <br>\r<br>Herzliche Grüße\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>@fountainpen\r<br>\r<br>Genau diesen Verdacht hatte ich auch schon. Ich denke, dass beim Einsetzen der Feder in den Füllfederkörper, der Leiter etwas zusammengedrückt wurde. Kann das möglich sein, dass MB so einen Fehler bei einer Reparatur macht?:dry:</p>", "<p>Hallo Franz,\r<br>\r<br>das ist ja nicht unbedingt ein Fehler, es ist halt abhängig von der Schreibgewohnheit / Schreibdruck des Benutzers. Ich setze die Federn immer so, das diese auch ohne Schreibdruck bereits Tinte auf das Papier bringen. Dann kann man natürlich nicht mehr so stark drücken, sonst würde der Tintenfluß abreissen.\r<br>\r<br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Max</p>"], "subj_orig": "Schreibprobleme", "src": "forum"}, {"id": 3842, "subj": "Um welches Montblanc-Modell aus den 1970er Jahren mit längs guillochierter Oberfläche handelt es sich, und wie sind Carrera-Modelle einzuordnen?", "q": "Um welches Montblanc-Modell aus den 1970er Jahren mit längs guillochierter Oberfläche handelt es sich, und wie sind Carrera-Modelle einzuordnen?", "a": "Bei dem Modell mit Fadenguilloche handelt es sich um einen Montblanc Noblesse I in platinierter Ausführung, ursprünglich mit rhodinierter Stahl- bzw. Weißgoldfeder. 1980/81 erfolgte unter Beibehaltung der Modellnummer ein Wechsel zum Noblesse II, weshalb Montblanc die Produktionszeit teils ausgedehnt angibt. Eine Weißgoldfeder ist bei dieser Linie ungewöhnlich; meist liegt eine rhodinierte Goldfeder vor. Die Carrera-Reihe wurde ebenfalls in den 1970ern gefertigt, hatte typischerweise nur eine Stahlfeder, war damals sehr preiswert (das Dreierset kaum über 50 DM) und ist heute als günstige Sammlerware eingeordnet.", "v": 3609, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1124224226, "q_orig": "<p>Kennt jemand diese Federhalter? Sie müssten aus den 70er Jahren sein.\r<br><br>Auf der Homepage von Montblanc finde ich nichts. Vielleicht weiß jemand die Typbezeichnung und ein paar Details. Zu dem schwarzen gibt's auch noch einen weitern Stift mit Mine, entweder Kuli, Filz oder Rollerball.\r<br>\r<br>Dank im Voraus für ein paar Hinweise!\r<br>\r<br>Viele Grüße, Gerhard\r<br><br>______________________\r<br>Anmerkung vom Admin:\r<br>Habe nur die Fotos etwas vergrößert</p>", "a_orig": ["<p>Moin Gerhard,\r<br>\r<br>auf den Montblanc Seiten findest Du nur die aktuellen Modelle. Deine werden schon seit 25 Jahren nicht mehr hergestellt - also sollten sie dort auch nicht zu finden sein.\r<br>\r<br>Im oberen Bild ist ein &quot;Noblesse I&quot; in platinierter Ausführung mit Fadenguilloche abgebildet. Er sollte eine rhodinierte 14 ct Goldfeder haben. Er wurde zwischen 1976 und 1980 hergestellt und vertrieben. Der Verkaufspreis lag damals bei etwa DM 120,00.\r<br>\r<br>Im unteren Bild handelt es sich um ein unterhalb der Noblesse-Serie angesiedeltes Schreibgerät mit Stahlfeder. Die Kappe hat einen weniger aufwändig gestalteten Clip und auch vom Material her ist er einfacher (fälschlicherweise ist er im Wallrafen/Rösler Buch als Noblesse einsortiert). Er wurde zwischen 1976 und 1979 produziert. Der Verkaufspreis lag damals - soweit ich mich erinnere - bei DM 29,00.\r<br>\r<br>Der dazu passende Rollerball (Quickpen) müsste DM 19,50 gekostet haben.\r<br>\r<br>Ja, damals produzierte Montblanc auch preiswerte Konsumerschreibgeräte für den deutschsprachigen Raum. Wegen der nur lokalen Distribution erzielen diese Stücke aber heute z.T. erstaunlich gute Preise in Übersee. (siehe Carrera)\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Danke für die schnelle Antwort. Die Feder des schwarzen ist allerdings nicht aus Stahl, sondern Weißgold 585. Montblanc hat mir auch dieses hier mitgeteilt:\r<br>\r<br><em>Das Schreibgerät mit der längs guillochierten Oberfläche handelt es sich um ein Modell aus der Produktfamilie Noblesse. Leider sind wir nicht ganz sicher ob es sich um das Modell 1147 in gold plattiert oder um 1157 in gold plattiert und Platin veredelt handelt.\r<br>\r<br>Das Modell 1147 wurde erst im Jahr 1986 aus dem Programm genommen und wurde zuletzt zum Preis von DM 270,- verkauft. <br>\r<br>Der schwarze Füllhalter lief unter der Modellbezeichnung VIP 1124. Er war zuletzt im Jahr 1984 zu einem Preis von DM 105,- in unserem Sortiment.</em></p>", "<p>Noch eine Frage, Axel: Wie werden denn die Carrera-Modelle gehandelt? Die hatten doch nur Stahlfeder und waren, wenn ich mich recht erinnere, schon damals sehr preiswert - das Dreierset wahrscheinlich kaum über 50 DM. Und weißt du, wann die Carrera-Serie eingestellt wurde?</p>", "<p>Moin Gerhard,\r<br>\r<br>Grob gesagt hat Montblanc natürlich Recht mit der ersten Aussage, aber im Jahre 1980/81 erfolgte ein Modellwechsel (unter Beibehaltung der Nummer, dann &quot;Noblesse II&quot;) und daher erfolgte seitens Montblanc wohl die Ausdehnung des Produktionszeitraumes. Bei dem damaligen Verkaufspreis mag ich mich geirrt haben, er muss aber unter 200,00 gelegen haben, da bin ich mir sicher. Der Preis von DM 270,00 gehört definitiv zur Modellvariante &quot;Noblesse III&quot; in versilberter oder vergoldeter Ausführung mit durchbrochenem Clip, der bis Ende der 90er Jahre im Programm war. <br>\r<br>Beim zweiten Stück ist auf dem Foto nicht deutlich zu erkennen, ob es sich um ein komplett schwarzes Schreibgerät handelt oder um ein Schreibgerät mit schwarzer Kappe und schwarzem Griffstück aber metallfarbenem Schaft - dann stehe ich zu meiner Einstufung.. <br>Wenn es aber ein komplett schwarzes Gerät ist, dann müsste auch der Clip schwarz sein und einen silberfarbenen Streifen in der Mitte haben. - Dann handelt es sich in der Tat um einen &quot;VIP-Pen&quot;, der eine rhodinierte Goldfeder haben sollte, und dies wäre ein Vorläufer zur Noblesse Serie, produziert von 1974 bis 1984(?). Laut meinen Unterlagen ist die Produktion aber schon 1976/77 eingestellt worden, weil Montblanc danach auf die Noblesse setzte. Ob &quot;Reste&quot; noch bis 1984 zu haben waren, kann ich nicht sagen - könnte aber durchaus sein.\r<br>Der &quot;VIP-Pen&quot; wurde übrigens nicht von Montblanc selber produziert, sondern außerhäusig im Auftrag für Montblanc.\r<br>Davor gab es als erstes, schlankes Schreibgerät mit Stern den von AURORA übernommenen und produzierten, und von AURORA mit Sternen und Montblanc Gravur versehenen &quot;Hastil&quot;, der bis vor Kurzem immer noch von AURORA angeboten wurde. Diesen gab es nur 1973.\r<br>\r<br>Interessant wäre es zu wissen, wer bei Montblanc solche Einstufungen vornehmen kann, denn m.W. ist aus der damaligen Zeit nicht eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter mehr im Unternehmen, der dies noch aus eigenem Wissen wissen kann.\r<br>\r<br>Nix für ungut,\r<br>Axel\r<br>\r<br>P.S.\r<br>Die Carrera Schulfüller kosteten anfangs (1971) DM 12,90, (1972) DM 13,50, dann (1974) 14,50 oder 14,75 und zuletzt (1979) DM 19,50. Kugelschreiber, Bleistift, 4-Farb-Stift und Roller waren entsprechend günstiger. In den USA werden heute für Carrera in &quot;mint condition&quot; bis zu 130,00 US$ gezahlt.</p>", "<p>\r<br>\r<br>Genau so ist es. - Das mit der Weißgoldfeder war dann sicher falsch - sie ist dann wohl rhodiniert, wobei das ja ein recht früher Zeitpunkt ist. Bei Uhren kenne ich es so, dass das Rhodinieren erst in den letzten zehn Jahren das Gelb- oder Rotvergolden verdrängt hat.\r<br>\r<br>Besten Dank nochmal für deine fundierten Aussagen. Tolles Forum! Aber ich will gar nicht tiefer ins Thema einsteigen, am Ende wird man noch zum Sammler. Aber da reicht mir das Uhrenthema aus. ;)</p>"], "subj_orig": "Frage zu einem Montblanc der 70er Jahre", "src": "forum"}, {"id": 1400, "subj": "Was bedeutet ein nicht schließender Spalt am Drehknopf eines Montblanc Meisterstück Nr. 14, und wie lässt er sich beheben?", "q": "Was bedeutet ein nicht schließender Spalt am Drehknopf eines Montblanc Meisterstück Nr. 14, und wie lässt er sich beheben?", "a": "Ein offener Spalt am Drehknopf ist nicht normal und deutet meist auf eine gerissene Spindel oder eine überdrehte beziehungsweise herausgezogene Mechanik hin. Eine Reparatur erfordert Spezialwerkzeug zum Zerlegen; ohne dieses richtet man eher zusätzlichen Schaden an. Solche Werkzeuge bauen einige norddeutsche Profi-Restauratoren als Nachbauten an, mit etwas Geschick lässt sich auch ein eigenes Werkzeug mit passendem Durchmesser fertigen. Als Fachmann im süddeutschen Raum wird Sandro Rudolf (Dr.Ink) bei Heidelberg empfohlen.", "v": 3658, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1103900726, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>ich habe gerade das sammeln von Montblanc F&uuml;llern angefangen. Mein erster ist der genannte Montblanc Meisterst&uuml;ck No. 14. Er ist wirklich sehr gut erhalten mit nur sehr sehr wenigen Gebrauchspuren. Aber jetzt zu meiner Frage: Am Drehknopf ist ein Spalt, der sich nicht schlie&szlig;en l&auml;sst. (Wie) Kann man das Problem beheben oder ist es normal?\r<br>\r<br>Vielen Dank!\r<br>\r<br>Mfg\r<br>[Forenmitglied] <br>\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo ecki,\r<br>\r<br>das ist nicht normal, entweder ist die Spindel gerissen oder die Mechanik &uuml;berdreht. Das m&uuml;&szlig;te man zerlegen und dann anschauen. Hierzu wird ein Spezialwerkzeug ben&ouml;tigt. Ansonsten macht man mehr kaputt als heil.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Danke f&uuml;r die schnelle Antwort. Kann es sein, dass vielleicht ein Dichtring oder so fehlt?\r<br>Lohnt sich dann &uuml;berhaupt ihn reparieren zu lassen bzw. einen anderen anderen No. 14 als &quot;Ersatzteilager&quot; zu kaufen?\r<br>Ich kenne nicht den Preis f&uuml;r das St&uuml;ck.\r<br>\r<br>Sch&ouml;ne Feiertage!</p>", "<p>Hallo Ecki,\r<br>es sieht so aus, als ob die Mechanik ein wenig aus dem Schaft herausgezogen wurde. Man ben&ouml;tigt zur Entfernung ein Spezielwerkzeug (Nachbauten sind gelegentlich von norddeutschen Profis im Angebot). Man kann sich aber auch einfach selber ein Werkzeug bauen mit geeignetem Durchmesser und dann die Mechanik relativ einfach aus dem Schaft herausziehen. Ob die Mechanik ausgetauscht werden muss und damit der Kauf eines &quot;Ersatzteiltr&auml;gers&quot; Sinn macht, l&auml;sst sich von dem Bild alleine leider nicht beantworten.\r<br>Gru&szlig;, Sebastian</p>", "<p>Vielen Dank f&uuml;r Deine Anwort. <br>Der Drehknopf l&auml;sst sich eben nicht mehr nach ganz unten drehen. Ich m&ouml;chte auch nicht dran rummachen und noch mehr kaputt machen. Daf&uuml;r kenne ich mich noch zu wenig aus. Kennt zuf&auml;llig jemand einen Fachmann aus S&uuml;ddeutschland. N&uuml;rnberger Raum?</p>", "<p>Frag mal Sandro Rudolf . Er sitzt in der N&auml;he von Heidelberg und tritt dort &ouml;fter als &quot;Dr.Ink&quot; in einem Fachgesch&auml;ft auf.</p>"], "subj_orig": "Montblanc Meisterstück No. 14", "src": "forum"}, {"id": 2794, "subj": "Gibt es offizielle Bildschirmhintergründe oder Wallpaper rund um Montblanc?", "q": "Gibt es offizielle Bildschirmhintergründe oder Wallpaper rund um Montblanc?", "a": "Offizielle Montblanc-Wallpaper existieren nicht; verfügbar sind lediglich Montblanc-Screensaver auf CD, die über Montblanc-Fachhändler bezogen werden können. Sammler haben sich eigene Bildschirmhintergründe und Diashows aus vorhandenen Produktfotos (z. B. von fountainpen.de) selbst zusammengestellt, etwa mit Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop. Auch eigene Aufnahmen einzelner Schreibgeräte wie des Meisterstück 169 Leonardo Sketch Pen werden zu diesem Zweck verwendet.", "v": 3452, "r": 9, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1115375779, "q_orig": "<p>Liebe Forengemeinde,\r<br>\r<br>kennt jemand von Euch einen Link zu einem gut gemachten Bildschirmhintergrund/wallpaper von/über Montblanc?\r<br>\r<br>Die Suche-Funktion im hiesigen Forum oder auf montblanc.com erbrachte keinen Treffer.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Matthias,\r<br>\r<br>soweit ich weiß, gibt es so etwas (noch) nicht.\r<br>Aber es gibt ja verschiedene Montblanc Screensaver - die CD's bekommst Du bei dem Montblanc-Händler Deines Vertrauens.\r<br>\r<br>Aber die Idee mit dem Wallpaper ist sicher nicht schlecht... da könnte man ja mal mit Photoshop etwas basteln 😉 <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>Matthias, Michael, Eure Idee ist/war gut. 🙂 <br>\r<br>Ich habe soeben, als Probe, einmal die Fotos vom Lamy Lady und Montblanc Sketch Pen (die sich auch auf fountainpen.de befinden) als Bildschirmschoner mit Diashow bei mir eingerichtet. Sieht prima aus.\r<br>\r<br>Weiter so, mit diesen klugen Ideen.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich möchte mir jetzt nicht selber ein Lob aussprechen. :whistle: <br>Aber ich finde, unser Bildschirmhintergrund ist mir gut gelungen.\r<br>\r<br>Abgebildet ist das Kopfende (Druckknopf) von meinem MB - Meisterstück 169 „Leonardo Sketch Pen“.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter\r<br> </p>", "<p>hallo !\r<br>wenn man schon ein fan ist dann muß das auf dem handy auch sein!\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>hallo !\r<br>wenn man schon ein fan ist dann muß das auf dem handy auch sein!\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied] </p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich habe mal etwas gebastelt und nun eine neue Rubrik &quot;Bildschirmhintergrund&quot; eingefügt. Hier befinden sich derzeit zwei Hintergrundbilder. <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>sieht auch gut aus!!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br><strong>Günter</strong></p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>vielen Dank für die neue Rubrik. Das hätte ich gar nicht zu hoffen gewagt, als ich den Thread geöffnet habe.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Matthias,\r<br>\r<br>kein Problem. Ich versuche eigentlich immer Anregungen umzusetzen...\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Wallpaper", "src": "forum"}, {"id": 13389, "subj": "Was ist über die Montblanc Writers Edition 2013 Honoré de Balzac bekannt?", "q": "Was ist über die Montblanc Writers Edition 2013 Honoré de Balzac bekannt?", "a": "Die Writers Edition 2013 ist Honoré de Balzac gewidmet und entsprechend der korpulenten Statur des Autors auffallend voluminös gestaltet. Erste Bilder tauchten frühzeitig im Duty-Free-Shop-Sortiment (Heinemann Frankfurt) auf, die Preisspanne lag zwischen rund 630 und 810 Euro für die unterschiedlichen Schreibgerätevarianten. Sammler beurteilen das Modell als sehr speziell und sind sich einig, dass eine endgültige Bewertung erst beim direkten Anblick in der Boutique möglich ist.", "v": 3394, "r": 10, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1368567432, "q_orig": "<p>Hallo liebe Community,</p><p>hier mal (vllt. schon woanders, bitte um Nachsicht) die Bilder der neuen Writers Edition 2013 Honoré de Balzac, passend zum Autor ist diese Edition relativ korpulent, ich weiß gar nicht ob die Bilder schon offiziell sind, vllt. hat der Dutyfree shop diese schon zu früh gepostet, tja, Pech, hihi.&nbsp; ;)</p><p>http://www.heinemann-dutyfree.com/frankfurt_de/catalogsearch/result/?q=balzac</p><p><br>Preise sollten auch aktuell zwischen 630-810 € sein.</p><p>Grüße, Chris</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Chris,</p><p>wow !! Super !! Vielen Dank für die Info !!!!!!!!!!!&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Gerne, war reiner Zufall :D</p><p>Scheint ein sehr spezieller Füller zu werden, von der Feder habe ich (noch) keine Bilder gefunden...</p>", "<p>ich bin auch schon mal gespannt ... hoffentlich gibt es bald etwas größere Fotos. Aber wahrscheinlich ist es so wie bei vielen anderen Editionen auch ... man muss sie in Realität sehen, um sie besser einschätzen zu können&nbsp; :)</p>", "<p>Thanks to a very famous pen dealer in Spain, here is the first ad for the Balzac l.e.<br>Thierry<br></p>", "<p>Hi Thierry,</p><p>wow! Great picture! It seems to be a quite interesting Edition this year ... however, the pen would probably be &quot;too much&quot; for using it in the office&nbsp; 8)</p><p>Best regards<br>Michael<br></p>", "<p>Hier noch mal ein Link zu dem oben genannten Foto:<br>http://www.montblanc.com/en/Newsletter-Archiv/Hamburg/201305_Balzac-master.aspx</p><p>bzw. ein Link zu einem Foto in einer Zeitschrift<br>http://www.pelhamgroup.co.uk/images/press/2013/apr/Harrods_May%202013_Brics.pdf</p>", "<p>Heute erfahren, dass das Schreibgerät wohl schon ab August im Handel ist, die Blaue Lillie soll laut aussagen Lack sein</p>", "<p>Lange dauert&#039;s wohl nicht mehr ... naja, mal schauen, wie der Füllhalter in Realität aussieht ... Ein gestreifter Montblanc ist einerseits ganz interessant ... andererseits empfinde ich das Design momentan noch etwas gewöhnungsbedürftig ... mal schaun.<br></p>", "<p>Hallo liebe Communty,<br>also ich habe den Füller in natura gesehen und bin wirklich enttäuscht über das Design!<br>Für mich ist dieser sowohl form- als auch gestaltungsmäßig eine echte Peinlichkeit.<br>Dafür dann auch noch 820€ zu verlangen, mag jeder für sich selbst kommentieren...<br>Aber auch den Carlo Colodi fand ich schon schlecht umgesetzt. Warum braunes Harz? Wo es doch Holz gibt!!<br>&quot;Stipula&quot;, mit seiner Kreation zum Thema Pinoccchio, bewieß da z.B. wesentlich mehr Einfallsreichtum, was die Form<br>anbelangte. Dort nahm man Ebonit als Material, welches das Holz viel besser immitiert als Harz.<br>Kreativität sieht für mich anders aus, als das, was mit WE2013 und WE2011 geschaffen wurde.<br>Jedoch sind die Geschmäcker ja bekanntlich unterschiedlich und dies soll auch nur meine Meinung darstellen.<br>Würd mich aber schon interessieren, wie ihr darüber denkt.</p><p>Viele Grüße <br>Rainer<br></p>", "<p>Hallo Rainer,</p><p>meinem Geschmack entspricht die 2013er WE auch nicht ... aber wenn man mal die Kommentare bei fountainpennetwork.com verfolgt, dann polarisiert der Balzac ... die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Letztlich trifft dies ja für recht viele WEs zu ... beispielsweise fand ich den Poe nie so wirklich &quot;hübsch&quot; ... andere finden in toll ...</p><p>Zumindest muss man sagen, dass sich Montblanc jedes Jahr etwas Neues einfallen lässt, und da ich nicht jede WE kaufen muss, stört es mich auch nicht, wenn mir ein paar WEs nicht gefallen.</p><p>... naja und Schönheit liegt halt immer im Auge des Betrachters ... in China, Russland oder den USA stellt man ja ganz andere Anforderungen ans Design ...</p><p>Zum Thema Material:<br>Montblanc nutzt kein Celluloid oder Hartgummi ... bzw. Hartgummi in den letzten Jahren nur bei einer einzigen Edition. Ich kann dies auch verstehen, denn Hartgummi oxidiert im Laufe der Zeit und ich vermute, dass man solche Probleme einfach vermeiden will. Ich kenne etliche Hartgummi Schreibgeräte von anderen Herstellern, die jahrelang in Schaufenstern lagen und inzwischen aufgrund der Verfärbungen des Hartgummis nicht mehr verkäuflich sind. </p><p>... aber generell gebe ich Dir natürlich Recht ... ich habe auch einige Hartgummi Schreibgeräte und nutze diese gern. Die Haptik ist einfach anders als bei Plastik.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Writers Edition 2013", "src": "forum"}, {"id": 536, "subj": "Wie ist die Federbezeichnung MO bzw. OM bei Montblanc-Federn der 1950er Jahre für Linkshänder zu interpretieren?", "q": "Wie ist die Federbezeichnung MO bzw. OM bei Montblanc-Federn der 1950er Jahre für Linkshänder zu interpretieren?", "a": "Bei klassischer Beschriftung gilt: Steht das O links von der Federstärke (z. B. OM), handelt es sich um eine links abgeschrägte Feder; steht das O rechts (MO), ist sie rechts abgeschrägt. Linksabgeschrägte Federn waren in der Praxis primär für Rechtshänder mit bestimmter Schreibhaltung gedacht; die Begriffe Links- und Rechtshänderfeder werden in der Werbung und Verpackung jedoch oft uneinheitlich verwendet, was beispielsweise bei einem Sheaffer-Kalligraphiefüller zu widersprüchlichen Aussagen führt. Linkshänder kommen in der Praxis sowohl mit MO- als auch mit OM-Federn zurecht, je nach individueller Schreibhaltung.", "v": 3693, "r": 4, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1096233198, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>ich habe einen 146 er aus den 50 er Jahren erhalten, der ein Feder f&uuml;r Linksh&auml;nder hat. Sie verl&auml;uft von links oben nach rechts unten. Am Ende des FH ist &quot; MO&quot; oder &quot;MOL&quot; eingraviert. Jedoch habe ich auch in meiner Literatur keine solche Federbezeichung gefunden. Kennt jemand diese Feder? <br>\r<br>K&ouml;nnte es sein das es f&uuml;r &quot;Linksh&auml;nder&quot; bei einer umgekehrten Feder, umgekehrt graviert bzw. bezeichnet ist, es also ein &quot;OM&quot; Feder f&uuml;r Linksh&auml;nder ist?\r<br>\r<br>Gru&szlig; Pascal</p>", "a_orig": ["<p>Fr&uuml;her war das so:\r<br>Wenn das &quot;O&quot; links von der Federst&auml;rke steht, handelt es sich um eine links abgeschr&auml;gte Feder.\r<br>Wenn das &quot;O&quot; rechts von der Federst&auml;rke steht, ist das die Bezeichnung f&uuml;r eine rechts abgeschr&auml;gte Feder.\r<br>\r<br>Wie ich Dir schon in Tilburg sagte, Pascal, handelt es sich bei der Bezeichnung &quot;MO&quot; daher in der Tat um die korrekte Bezeichnung f&uuml;r eine rechts abgeschr&auml;gte Feder in mittlerer Strichst&auml;rke. Ob damit ggf. Linksh&auml;nder schreiben k&ouml;nnten? - versuch es doch mal, vielleicht kommst Du ja als Linksh&auml;nder damit zurecht.\r<br>\r<br>Leider werden solche Federn heute nicht mehr angeboten, nur bei AURORA ist mir noch eine rechts abgeschr&auml;gte Feder bekannt, die allerdings, verwirrenderweise, als &quot;OB&quot; bezeichnet wird; die &quot;richtige&quot; OB-Feder bei AURORA hat die Bezeichnung &quot;OBB&quot;, was die Verwirrung noch gr&ouml;&szlig;er macht.\r<br>\r<br>Kennt vielleicht jemand aus dem Forum noch einen heute aktiven Hersteller, der rechts abgeschr&auml;gte Federn herstellt bzw. anbietet? Und wie werden diese dann bezeichnet?\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo\r<br>Ich habe hier etwas, das die Verwirrung noch vergr&ouml;ssert 😛 <br>\r<br>Ich habe von Sheaffer einen recht billigen Kalligraphief&uuml;ller (18 Euro mit 3 Spitzen). Der ist von links unten nach rechts oben (also &quot;normal&quot;) angeschr&auml;gt und auf der Verpackung steht, dass er f&uuml;r linksh&auml;nder geeignet sei. Ich benutze diesen F&uuml;ller genau wie meine anderen Kalligraphif&uuml;ller mit &quot;gerader&quot; Feder und das Schriftbils ist ok. Wie Sheaffer auf eine so merkw&uuml;rdige Packungsaufschrift kommt ist mir schleierhaft.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank f&uuml;r die Antwort, das mit der Bezeichung am Ende wusste ich jedoch noch nicht.\r<br>\r<br>Ich kann als Linksh&auml;nder einigerma&szlig;en damit (146er aus den 50er Jahren, MO) schreiben, jedoch auch mit einer OM Feder von einem 144er aus den 50er Jahren klappt es gut, wobei ich meistens nur kurze Notizen etc. und somit nicht lange S&auml;tze schreibe.\r<br>\r<br>Aber richtig &quot;Butterweich&quot; und ohne darauf zu achten wie ich nun die Feder aufsetze, ist am besten die St&auml;rke M meines 149er's, sowie die des Boheme Big Size.\r<br>Ob ich auch mit einer O3B Feder zurecht kommen, w&uuml;rde ich gerne mal pers&ouml;nlich bei Dir ausprobieren 😉 <br>\r<br>Gru&szlig; [Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Pascal,\r<br>ich bringe den ros&eacute;goldenen Set (FH149 mit O3B-Feder, KS161, 2er-Etui) mit der gleichen Nummer 1221/1924 aus der Limited Anniversary Edition mit nach Hamburg. Du kannst dann ja mal probieren.\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Feder für Linkshänder", "src": "forum"}, {"id": 2125, "subj": "Was ist der SuperCleaner SC21 in Montblanc-Tinten und was bewirkt er?", "q": "Was ist der SuperCleaner SC21 in Montblanc-Tinten und was bewirkt er?", "a": "Der SC21 ist ein von Montblanc beigemischter Reinigungsadditiv, der dafür sorgt, dass die Tinte den Tintenleiter und Kolben weniger stark verkrustet als andere Tinten. Dadurch lassen sich Konverter und Füller leichter durchspülen und reinigen. Vergleichbare Zusätze gibt es teils auch in anderen Tinten, doch betont Montblanc diesen Reinigungseffekt explizit als Produktmerkmal.", "v": 3789, "r": 2, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1110579650, "q_orig": "<p>Einen schönen Abend\r<br>Nachdem ich mir die Montblanc-Tintenschachtel mal wieder angeschaut habe, frage ich mich: Was ist eigentlich dieser SuperCleaner SC21, der in der Tinte drin ist? Was ist das, was andere Tinten nicht haben? (oder vielleicht doch?)\r<br>Herzlicher Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>hallo!\r<br>\r<br>Ich kanns nur so erklären:\r<br>\r<br>Andere Tinte(z. b. pelikan, etc.)\r<br>bleibt am füllhalter ''kleben''\r<br>\r<br>Montblanc hat diesen songennanten SC 21 entwickelt um die reinigung nach der konverterbefüllung leichter zu machen!\r<br><br>Hoffe ich konnte dir helfen!\r<br>\r<br>Grüße,\r<br>\r<br>Christian</p>", "<p>Hallo Christian,\r<br>\r<br>ich denke, der Artikel von Armin erklärt das ganz gut:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,4269/catid,7/\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Super Cleaner SC21", "src": "forum"}, {"id": 6027, "subj": "Wie schätzen Sammler die jüngeren Pelikan Limited Editions wie den Blue Planet ein?", "q": "Wie schätzen Sammler die jüngeren Pelikan Limited Editions wie den Blue Planet ein?", "a": "Die jüngeren Pelikan Limited Editions, darunter der Blue Planet, werden von vielen Sammlern als gewöhnungsbedürftig und gestalterisch dem Hercules zu ähnlich empfunden. Klassiker wie Gaudi oder Daedalus-Icarus gelten als gelungener und sind zum Teil noch über Lagerbestände erhältlich, während neuere Modelle bei Händlern bewusst nicht mehr ans Lager genommen werden. Pelikan tut sich beim Vertrieb der Limiteds international schwerer als Montblanc. Kritisiert werden vor allem die hohen Preise, die im Verhältnis zum Gebotenen häufig als überzogen gelten; einige ältere LEs wie Pyramiden von Gizeh oder Hercules finden hingegen Anklang.", "v": 3688, "r": 4, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1145518042, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>hmm, ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber die letzten LE's von Pelikan sind doch alle recht &quot;gewöhnungsbedürftig&quot;. <br>\r<br>So auch der neue Blue Planet:\r<br>http://www.pensinasia.com/le_blue_planet_fp__pelikan.htm\r<br>\r<br>Mal ganz ehrlich, der ist dem Hercules schon recht ähnlich und aus meiner Sicht nicht besondres gelungen. Mich spricht er nicht besonders an ... <br>gibt es eigentlich noch Sammler, die die Pelikan LE's sammeln?\r<br>wo sind Modelle wie der Gaudi?!\r<br>\r<br>naja, bleibt mehr Geld für andere Marken.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Peter,\r<br>\r<br>vom Gaudi und Daedalus-Icarus habe ich noch einige Stücke am Lager. Von den &quot;gewöhnungsbedürftigen&quot;, neueren Limiteds habe ich erst gar keinen ans Lager genommen...\r<br>\r<br>Pelikan tut sich recht schwer, limitierte Editionen zu verkaufen. Dies liegt sicherlich auch daran, dass Pelikan international kaum einen Bekannheitsgrad und daher auch kaum eine Bedeutung hat - so hart dies auch klingen mag.\r<br>\r<br>Es gibt zwar in den USA einen kleinen, harten Pelikan-Freundeskreis - aber auch die beklagen sich zunehmend über die nachlassende Qualität der Federn, die früher SEHR viel weicher schrieben. Nicht immer ist es von Vorteil, alles im eigenen Hause produzieren zu wollen. Die Pelikan-Federn, die früher bei Bock in Heidelberg produziert wurden, waren einfach besser.\r<br>\r<br>Bei den limitierten Editionen ist eigentlich nur noch Montblanc erfolgreich. Alle anderen Hersteller - vor allem die vielen Kleinserienhersteller aus Italien - machen zwar manchmal recht hübsche Geräte, sie können aber niemals den Erfolg (wertsteigernd wie stückzahlenmäßig) wie Montblanc erzielen.\r<br>\r<br>Ob dies bei Montblanc auch so bleibt? Ich glaube schon, auch wenn es bei den Montblanc Editionen schon einige geschmackliche Entgleisungen gab. Zum Glück ist aber der persönliche Geschmack nicht immer der der Allgemeinheit, der deutsche oder europäische nicht gleich dem internationalen. Und wenn Montblanc die Vielfalt der Editionen nicht überreizt (wie es z.B. OMAS tat), dann werden sie auch weiterhin einen steigenden Erfolg haben - und alle anderen Hersteller das Nachsehen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Ja ja, leider hat Pelikan etwas nachgelassen; -ich hoffe aber, daß dies nur ein temporäres Problem ist und nicht auf Dauer für die Einstellung der Limited-Serien sorgt.\r<br>Ich selbst habe früher überwiegend Pelikan-Füllfederhalter benutzt, z.B. den Hunting, den Wall Street, Kuala Lumpur und natürlich die [Forenmitglied]-Editionen (daher mein Foren-Name). Die letzten Editionen gefielen mir aber nicht mehr. Zum einen ist der Preis (jenseits der 1500 Euro) nicht gerade geschenkt, zum anderen ist das Design nach meinem Geschmack nicht gelungen. Hatte im letzten Jahr den Caelum Probe geschrieben: -Die Oberfläche ist langweilig und wirkt nicht hochwertig, auch kann ich bestätigen, daß die Federn nicht immer ganz so top sind wie früher (aber immernoch gut). <br>Der erwähnte neue Blue Planet (oder Blue World) gefällt mir aber erstmals wieder. -Ein tolles und doch nicht zu aufdringliches Stück.\r<br>Dennoch wird mein nächster Füller wohl wieder ein Montblanc werden, nicht nur wegen der sekundär zu betrachtenden Wertstabilität, sondern einfach auch wegen der kreativen Federn und auch des Preises. 650 Euro hören sich eben anders an als 1980 Euro ;-)\r<br><br>Dennoch hoffe ich, daß auch der neue Pelikan mal ein Erfolg wird. Leider trauen sich die wenigsten Schreibwarenhändler noch, sich diese Stücke ins Fenster zu legen.\r<br>\r<br>Grüße,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Also mir gefallen einige der limitierten Auflagen von Pelikan schon (z.B. Pyramiden von Gizeh oder der Hercules). Aber für das, was sie darstellen, sind die Preise ganz einfach zu hoch :(</p>", "<p>Hallo allerseits\r<br>Mir geht es bei den LE von Pelikan ähnlich. Irgendwie sprechen sie mich nicht wirklich an. Ich muss aber auch sagen, dass ich bei Pelikan nicht mehr nachschaue. Die Preise sind dermassen jenseits von Gut und Böse, dass sie mich nicht mehr interessieren. <br>Auf der Paperworld habe ich eine Edition gesehen, die recht schlicht daherkam. Mit blauen und grünen Streifen aber einem unglaublichen Glanz und Feuer. Ich weiss leider nicht mehr wie sie hiessen (irgendwas chinesisch oder japanisches, glaube ich). Aber die Stückzahl war wieder winzig und der Preis im 5-Stelligen Bereich, wenn ich mich recht erinnere. Auch war die Edition für den &quot;richtigen&quot; Markt, also Asien gedacht nicht für die 3. Welt Deutschland (entschuldigung so fühle ich mich manchmal). <br>\r<br>Was andere Hersteller und ihre LE betrifft: Wahrscheinlich hat Axel recht. Richtig erfolgreich ist nur Montblanc. Allerdings spielt da auch nur die Writers Edition für mich eine Rolle, denn nur die ist bezahlbar. <br>Für mich persönlich sind daher jene Minieditionen der Italiener hochinteressant. Die Füller gefallen mir. Normalerweise funktionieren sie recht gut. Sie sind wirklich exclusiv und auf Wertsteigerung hoffe ich so und so nicht, da ich meine Füller verwende und sie so natürlich auch bald Gebrauchsspuren aufweisen. Dafür haben diese Füller für mich meist eher eine Geschichte als die MB-Füller und die Sammlung ist für mich selbst viel eher etwas Besonderes. Letztendlich sammle ich für mich und nicht für meine Erben 😉 <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Pelikan Blue Planet ...", "src": "forum"}, {"id": 10921, "subj": "Was war der Grund für den eintägigen Ausfall von fountainpen.de?", "q": "Was war der Grund für den eintägigen Ausfall von fountainpen.de?", "a": "Der Ausfall wurde durch eine sogenannte Flooding-Attacke verursacht: Von zahlreichen IP-Adressen wurden millionenfach nicht existente Dateien abgerufen, was den Webspace überlastete. Solche Angriffe lassen sich kurzfristig kaum abwehren; der Provider sperrte die aktivsten IP-Adressen, woraufhin der Traffic langsam wieder normalisiert wurde. Durch den Angriff wurde die Freiquote des Betreibers überschritten, was Zusatzkosten verursachte. Innerhalb der Forengemeinschaft wurde diskutiert, eine Spendenmöglichkeit einzurichten, um den Aufwand des Admins zu unterstützen.", "v": 3388, "r": 10, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1204638161, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>wie Ihr sicher bemerkt habt, war fountainpen.de für etwa einen Tag nicht erreichbar. Diesmal hat jemand versucht, meinen Webspace zu &quot;flodden&quot;, d.h. von verschiedensten IP-Adressen wurden millionenfach Dateien abgerufen, die gar nicht auf dem Server existieren. Solche Attacken zwingen jeden Server in die Knie und letztlich kann man nichts dagegen tun als abwarten ... inzwischen hat mein Provider die &quot;aktivsten&quot; IP-Adressen gesperrt und der Traffic normalisiert sich langsam wieder. Hoffen wir, das dies so bleibt ... wie geschrieben, gegen solche Attacken von vielen verschiedenen IP-Adressen kann man nichts tun. Nur &quot;aufgeben und abwarten&quot;, wie gestern geschehen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Autsch!\r<br>\r<br>Und was das Ärgerlichste ist, ist dass unser Admin Michael nun auch richtig zur Kasse gebeten wird, weil durch den Angriff seine Freiquote überschritten wurde und er nun für die erhöhte Frequenz zahlen muss.\r<br>\r<br>Aus anderen Foren weiss ich, dass es durchaus üblich ist, eine Spende für die Arbeiten und Kosten des Admins zu leisten.\r<br>Ich weiss aber auch, dass Michael viel zu bescheiden ist, und einen solchen Vorschlag gar nicht gerne liest. – Eine Zwickmühle.\r<br>\r<br>Was machen wir???\r<br>\r<br>Vorschläge nehme ich auch gerne unter <strong>axel (at) [Forenmitglied] . com</strong> entgegen ;)\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>hmm, ja ich habe meine Quota überschritten, aber das ist so schon ok ...Das mit der Spende ist nett gemeint, aber wie geschrieben... das ist so ganz ehrlich ok.\r<br>\r<br>Viel ärgerlicher ist &quot;das Ganze drum herum&quot;, d.h. der Ärger mit dem Provider, der natürlich auch verunsichert ist und am liebsten den Webspace gar nicht mehr frei schalten will usw. Und natürlich ist es aus meiner Sicht auch extrem ärgerlich, weil man nichts dagegen tun kann, d.h. solche Angriffe sind jederzeit wieder möglich. DAS wurmt mich schon sehr. Zumal auch auf Providerseite zunächst nur &quot;kluge Ratschläge&quot; kamen, die aber nicht zielführend sind ... &quot;programmieren Sie doch einfach eine .htaccess Datei, mit der bestimmte IPs ausgeschlossen werden können&quot;\r<br>\r<br>Hmmm klar, das könnte ich machen, irgendwie ... aber dafür hätte ich einfach keine Zeit und ich bin kein Programmierer. Naja und zudem waren ja hunderte IP Adressen daran &quot;beteiligt&quot;. Wie sollte ich die alle manuell sperren?! Zum Glück gab es auch andere Techniker, die serverseitig eine Lösung gefunden haben. <br>\r<br>Ich bin erst mal froh, das alles passt. Langfristig werde ich aber den Anbieter wohl wechseln, denn da gibt es spezialisiertere Provider für Joomla.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>\r<br>Da wir alle von Michael's Engagement profitieren, fände ich eine &quot;Spende&quot;, um die Kosten zu minimieren, sehr gut.\r<br>\r<br>Die Man-Power kann man ohnehin nicht bezahlen ;)</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>würde mich der Spende anschliessen also gebt bescheid enn es soeit ist am meine email miskovic (at) web . de\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>das unermüdliche Engagement Michaels würde ich auch gerne unterstützen und freue mich auf eine Nachricht wie wir das handhaben sollen...\r<br>\r<br>Beste Grüße.\r<br>Mohammadi</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>mal eine ganz andere Frage: Du wurdest ja durch die flodding-Attacke Opfer einer gesetzeswidrigen Handlung. Wieso solltest also DU den entstandenen Schaden bezahlen ? Der Provider muss doch versichert sein bzw. kann sich doch bei sowas nicht durch die ABGB einfach abputzen, oder ? Ich würde mich diesbezüglich informieren...\r<br>\r<br>lg\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>also um ganz ehrlich zu sein, ist und war es für mich nicht wirklich klar, wrum ich gerade für diese Attacke &quot;gerade&quot; stehen sollte. Letztlich steht in den AGB eben, dass der Webspace-Nutzer dafür zu sorgen hat, dass es zu keinerlei Attacken kommt. Dies macht aber nur dan Sinn, wenn man veraltete Software auf seinem Webspace laufen hat und die Probleme dadurch entstehen. Ds war bei mir aber nicht der Fall, denn es wurde ja eine datei abgerufen,die gar nicht existierte. Am ersten Tag hat mein provider auf &quot;stur&quot; gestellt ... aber ich habe inzwischen eine gute Lösung mit ihm gefunden.\r<br>\r<br>Die Frage nach einer Spende stellt sich insofern wirklich nicht, so ist das schon alles ok. Viel ärgerlicher ist die Zeit, die man aufwenden musse.\r<br>\r<br>Noch etwas ganz allgemein zum Thema &quot;Spenden&quot;:\r<br>Ich halte davon nicht so viel, weil dies die &quot;faschen&quot; Leute treffen würde. Also egerade die Leute, die das Forum oft nutzen und von denen ich ja auch viel <strong>lerne</strong>. Lasst uns das mal bitte alles so weiter machen wie bisher.\r<br>\r<br>Mit der kleinen Einschränkung eben, dass es sich bei dieser Website um ein privates Angebot handelt und ich eben nicht den gleichen &quot;Service&quot; wie andere Websites bieten kann, hinter denen ein finanzkräftiges Unternehmen steht. Aber so lief es doch bisher auch ganz gut !\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>. . .\r<br>und ich hab schon gedacht ich bekomm keine post mehr\r<br>weil ihr mich nicht mehr mögt O,o\r<br>und so xD\r<br>\r<br>sry</p>", "<p>. . .\r<br>und ich hab schon gedacht ich bekomm keine post mehr\r<br>weil ihr mich nicht mehr mögt O,o\r<br>und so xD\r<br>\r<br>sry</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>der letzte Angriff liegt nun etwa 1,5 Wochen zurück. Mein Provider hatte in dieser Zeit vorsorglich verschiedenste IPs gesperrt ... das System dahinter habe ich bis heute nicht verstanden, denn es waren auch verschiedene (absolut seriöse) Firmen von dieser Sperre betroffen. Schaut man sich die Anzahl der Besucher in dieser Zeit an, so könnte man vermuten, dass fast jeder zweite, der auf fountainpen.de zugreifen wollte, gesperrt war 🙁 <br>\r<br>Inzwischen (seit gestern 18 Uhr) wurden aber wieder alle Sperren aufgehoben und fountainpen.de sollte wieder für alle erreichbar sein.\r<br>\r<br>Hoffen wir, dass es erst einmal &quot;ruhig&quot; bleibt ... <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Fountainpen.de war für einen Tag Offline", "src": "forum"}, {"id": 474, "subj": "Was ist über die UNICEF-Sonderedition des Montblanc 149 bekannt?", "q": "Was ist über die UNICEF-Sonderedition des Montblanc 149 bekannt?", "a": "Im Rahmen einer UNICEF-Spendenaktion wurden drei verschiedene Sondereditionen des Montblanc 149 herausgebracht, gestaltet von André Putman, Helmut Jahn und Tom Sachs. Jede der drei Editionen ist auf 4.810 Stück limitiert. Es handelt sich faktisch um reguläre 149er, die jedoch in speziell gestalteten Boxen ausgeliefert werden; die Schreibgeräte selbst tragen keine Limitierungsmerkmale, was bei Sammlern auf gemischtes Echo stößt. Die Boxen erschienen zuerst in französischen Montblanc-Boutiquen.", "v": 3576, "r": 6, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1095303990, "q_orig": "<p>Hello everybody on the forum, a recent article of MB France general manager, Thomas Rix, in the French magazine <em>Le stylographe</em>, says that a special (or limited ?) donation pen &quot;149&quot; is to be launched shortly in France, with the Unicef ; in fact, it seems that three designers (including Andr&eacute;e Putman) have been asked to work on the nib of the 149 -- but it doesn't say if the barrel is to be redesigned too, for instance --, and three special 149 will be launched. The date is unknown to me, but perhaps you know more about this, in Germany ? Kind regards to all of you. Thierry (France)</p>", "a_orig": ["<p>Hi Tierry,\r<br>\r<br>Nice to have you here on the board.\r<br>\r<br>Due to my records, there will be three &quot;Unicef-Donation&quot; pens, made by three different designers (Andr&eacute;e Putman, Helmut Jahn, Tom Sachs). Each limited to 4810. They will be just normal 149s but in special designed boxes/cases - so just the boxes or cases are special, not the pens or the nibs. The RSP will be between 650,00 and 690,00 Euros (not fixed up today). Launch is planed for Nov. 2004.\r<br>\r<br>Best regards,\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>The L.E. boxes just arrived in MB boutiques in France. They look great. :rolleyes: <br>The description given by Michael was of course faithful ! 😉 <br>It is a pity that these fp do not wear any mention of the limitation, but...\r<br>why not helping the Unicef and get them for the collection...\r<br>Kind regards to all\r<br>Thierry</p>", "<p>Hi Thierry,\r<br>\r<br>these UNICEF boxes already arrived in in MB boutiques in France ??????!!!!!!!!!!!!!\r<br>\r<br>This is really strange! It seems that Germany is the last country that gets all those beautiful new pens.\r<br>\r<br>Since the last days you can get several <strong>Kafkas </strong>at Ebay, but none of them in in the German boutiques. The new <strong>Boh&egrave;me Juwel </strong>pens are also already sold in France, and of course not in Germany. And now also the new <strong>UNICEF </strong>collection.\r<br>\r<br>Hey, what's wrong with the German customers ????\r<br>Why is Germany the last country that get's all these new products??\r<br>\r<br>I'm a bit upset now. :mad: <br>\r<br>But thank you for this information.\r<br>\r<br>Best regards\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: By the way Axel Huebener is &quot;Penparadise&quot;.</p>", "<p>Hi Michael,\r<br>\r<br>calm down... although I have no further information about the limited 149er edition (maybe because im interested in pens, not in boxes) I can tell you that the writers edition, dedicated to Franz Kafka was presented by the Montblanc boutique Cologne on last thursday, 9th of september- so there is obviously nothing wrong with german customers...\r<br>\r<br>Kind regards\r<br>Regina</p>", "<p>Hi Regina, <br>\r<br>then it's ok. <br>\r<br>I just thoght that all boutiques would start selling the Kafka at the same day. Wouldn't that make sense? :huh: <br>But may be that's another topic.\r<br>\r<br>Thanks for your info on the Kafka!\r<br>\r<br>Best regards,\r<br>Michael</p>", "<p>Die neuen Limited Editions der Unicef -Edition sind da !!!!!!!!!!!!!!!\r<br>\r<br>Es sind wirklich WUNDERSCH&Ouml;NE Boxen, wirklich etwas f&uuml;r den Schreibtisch. Ich konnte mal wieder nicht widerstehen und habe mir gleich alle drei Varianten bestellt. 😉 <br>\r<br>Am schnellsten bekommt man die Unicef-Edition sicher &uuml;ber:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.scription.de</span>\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "new 149 limited edition", "src": "forum"}, {"id": "j224", "subj": "Worum geht es in dem Buch „Der Füllfederhalter des Grauens“ und in welchem Verlag ist es erschienen?", "q": "Worum geht es in dem Buch „Der Füllfederhalter des Grauens“ und in welchem Verlag ist es erschienen?", "a": "„Der Füllfederhalter des Grauens“, herausgegeben von Jörg Sprave, erschien im Dr. Ronald Henss Verlag unter der ISBN 978-3-939937-05-0 als Taschenbuch mit etwa 148 Seiten. Das Buch entstand aus einem Projekt schreibbegeisterter Teilnehmer eines Kurzgeschichten-Forums und versammelt 14 Geschichten rund um den Füllfederhalter. Der thematische Ausgangspunkt ist der Gedanke, dass mit einem Füllfederhalter nicht nur ganze Bücher geschrieben werden, sondern auch Unterschriften gesetzt werden, mit denen Kriege erklärt, Urteile gefällt, Testamente verfasst oder Waffen- und Drogengeldtransfers veranlasst werden, wodurch der Stift zum Werkzeug der Macht wird. Die Kurzgeschichten spielen in unterschiedlichen Zeiten und Handlungssituationen und reichen stilistisch von Humor und Schwarzem Humor über Tragödie bis hin zum Horror und Grusel. Hervorzuheben ist die Vielfalt der Schreibstile und die unterschiedlichen Ideen, mit denen die Gemeinsamkeit eines Füllfederhalters als Motiv variiert wird. Der Verlag bietet auf seiner Webseite Leseproben zum Titel an.", "v": 3876, "r": 0, "b": "Artikel", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1243159704, "q_orig": "<p>Der Füllfederhalter des Grauens.</p>", "a_orig": ["<p><strong>Der Füllfederhalter des Grauens.</strong></p><p>\r<br><strong></strong></p><p>\r</p><p>\r<br>Im August 2008 fand ich einen Hinweis auf obigen Titel. Es war eine Vorankündigung vom „Dr. Ronald Henss Verlag“ und folgendes „Geschriebene“ in der Vorankündigung hatte mich neugierig gemacht. </p><p>\r</p><p>\r<br>Zitat</p><p>\r<br><em>„Mit einem Füllfederhalter kann man ganze Bücher schreiben. Aber man kann auch eine einzige Unterschrift unter einen gedruckten Text setzen. Dann wird der Stift zum Werkzeug der Macht - per Füller kann ein Staat einem anderen den Krieg erklären, ein Richter unterzeichnet grausame Urteile mit einem Füllhalter, ein dem Tode geweihter Mensch unterschreibt beklommen seinen letzten Willen, Waffen- und Drogengelder in Milliardenhöhe werden durch eine einfache Signatur transferiert. Ein Füllfederhalter kann mit ein wenig Tinte unendliches Leid und sogar den Tod über Menschen bringen. Er kann mit einem einzigen Federstrich verurteilen, verdammen, vernichten. Das macht ihn zu einem geeigneten Mittelpunkt einer Gruselgeschichte und somit zum Thema des vorliegenden Buches“</em> </p><p>\r<br>Zitatende.</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>Also hatte ich nicht lange gefackelt und mir dieses Buch schon mal bei einem der Buchhändler meines Vertrauens vorbestellt.</p><p>\r</p><p>\r<br>Bei der weiteren Recherche nach diesem Buch habe ich herausgefunden, dass dieses durch ein Projekt schreibbegeisterter Leute, aus einem Kurzgeschichten-Forum(?), heraus entsprungen ist. </p><p>\r</p><p>\r<br>Hier ist der Anfang nachzulesen: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=3961&amp;threadid=299445</p><p>\r</p><p>\r<br>Nach Erscheinungstermin hatte ich das Buch vom Buchhändler meines Vertrauens erhalten und auch sofort gelesen. Allerdings – Geschmäcker sind ja verschieden. Gegruselt und nachts davon geträumt habe ich nicht.</p><p>\r</p><p>\r<br>Die im Buch enthaltenen 14 Geschichten sind nett geschrieben und es hat mich als Lektüre „für mal eben zwischendurch“, überzeugt.</p><p>\r<br>Die Kurzgeschichten spielen in verschiedenen Zeit- und Handlungssituationen. Mal mit oder vor schmunzelnden, düsteren oder seelischen Hintergründen. Heißt also: von Humor (auch schwarzer) über Tragödie bis zum Horror (Grusel) ist alles vorhanden.</p><p>\r<br>Hervorzuheben wäre noch, dass dieses Buch auch dadurch interessant ist/wird, dass hier viele unterschiedliche Schreibstile und Ideen über die Gemeinsamkeit(en) des Füllfederhalter des Grauens zu sehen und mit seinen 14 Geschichten zu lesen und erfahren ist.</p><p>\r</p><p>\r<br>Auf der Webseite vom „Ronald Henns Verlag http://www.ronald-henss-verlag.de/ werden unter obigen Titel auch einige Leseproben angeboten.</p><p>\r</p><p>\r<br>Der Füllfederhalter des Grauens </p><p>\r<br>Von Jörg Sprave (Hrsg.)</p><p>\r<br>Erschienen im Dr. Ronald Henss Verlag </p><p>\r<br>ISBN 978-3-939937-05-0</p><p>\r<br>Taschenbuch, ca. 148 Seiten</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br> </p><p>\r<br>[Bild]</p>"], "subj_orig": "Der Füllfederhalter des Grauens.", "src": "article"}, {"id": 12249, "subj": "Welche Literatur und Quellen erläutern Aufbau und Funktionsweise eines Füllfederhalters?", "q": "Welche Literatur und Quellen erläutern Aufbau und Funktionsweise eines Füllfederhalters?", "a": "Als grundlegendes Werk wird das Bändchen Fountain Pens, Repair and Restoration von Frank Dubiel empfohlen, erhältlich über eBay oder Penboard.de. Ergänzend bieten Online-Quellen wie maxpens.de mit einer Zerlegungsdarstellung des 146er, die Omas-Anleitung zum Kolbenfüllhalter sowie penexchange.de detaillierte Informationen zu Aufbau, Bauteilen und Funktionsweise. Das vorsichtige eigene Zerlegen einzelner Modelle (z. B. eines Boheme mit eingeklebter Gewindehülse) gewährt zusätzliche Einblicke, ist aber wegen der teils sehr feinen Gewinde und Klebeverbindungen mit Risiko verbunden.", "v": 3411, "r": 9, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1241372569, "q_orig": "<p> ???<br>Hallo zusammen,<br>und um genau diese Frage habe ich mir Gedanken gemacht.<br>Und wo kann mein Wissensdrang nach dieser Frage wohl eher gestillt weerden als hier!</p><p>Kann mir jemand von euch einen Link im Netz, ein Buch oder sonstiges empfehlen,<br>aus der sich diese Frage beantworten lässt?<br>Ferner würde mich die TECHNIK eines Füllfederhalters interessieren,<br>also sein Aufbau und seine Bauteilebezeichnung und eben die damit verknüpfte Wirkungsweise.<br>Auch das warum so und nicht anders?<br>Mit den üblichen Schlagwörtern im Netz war meine Suche eher mager.<br>So hoffe ich hier Hilfestellung zu bekommen.<br>Vorab besten Dank.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>eine Hilfe fürs Verständnis könnte das Bändchen &quot;Fountain Pens, Repair and Restoration&quot; von Frank Dubiel sein. Du findest es bei Ebay oder Penboard.de (unter BOOKS).</p><p>Lieben Gruß</p><p>Timon</p>", "<p>Hallo Dominique,</p><p>schau Dir mal die folgenden Links an:</p><p>http://www.maxpens.de/maxpens/bilder/146erzerlegt.htm</p><p>http://www.omas.com/TD/Customer_Service/Istruzioni/nbsp_nbsp_nbsp_nbsp_nbsp_nbsp_nbsp_nbsp_Kolbenfüllhalter.html</p><p>http://www.penexchange.de/sites/klassiker/klassiker.html</p><p>Ansonsten findest Du noch &quot;haufenweise&quot; Bücher unter der Rubrik Artikel&gt;Bücher ... da hast Du erst einmal einige Zeit zu lesen ;-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo nochmals,</p><p>besten Dank für die Infos.<br>Zur Info: Ich habe mal die vordere Kappe des meines Boheme abgeschraubt.<br>Interessant wie das Federwerk aufgebaut ist ;-)<br>So kann ich besser Reinigen.</p>", "<p>Hallo Dominique,</p><p>Du hast wirklich Deinen Boheme auseinander gebaut ?!!</p><p>Wow, ... ich weiß aber nicht, ob das so gut ist.</p><p>Kannst Du mal ein Foto posten? Würde mich schon interessieren, wie die Bohemes von Innen aussehen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>naja, ob man das auseinanderbauen nennen kann weiß ich nicht. Das vordere Korpusstück, also aus der die Feder an das Licht tritt, ist mit einem elastischen Kleber als Gewindehülse am restlichen Grundkörper befestigt. Es ist relativ schwergängig abzudrehen. Ein feines Gewinde. Die Klebereste habe ich entfernt.<br>Es passiert rein gar nichts, keine Funtionsstörung oder sonstiges. Warum habe ich das gemacht?<br>Nun, die Reinigung ist gründlicher und restbefindliches Wasser, welches sich beim Abspülen unter dem Hülsenende verstecken könnte kann wesentlich besser entfernt, bzw. getrockent werden.</p><p>Meine Meinung:<br>Die verwendeten Materialien lassen nicht auf einen Luxusartikel schließen. Da ich Maschinenbautechniker bin und auch die Feinmechanik mein Zuhause nennen kann und mein Vater, von dem ich viel gelernt habe, aniquarischer Spielzeugrestaurator war, erlaube ich mir diese Aussage. <br>Vll. kennt sich aber jemand besser mit den Beweggründen der Auswahlkriterien der Materialien aus.</p><p>Ja, ich werde mal die Bilder einstellen. Auf denen du dann die vordere Federmechnik, Halterungen etc. erkennen kannst. Ich reinige ihn mit einer MB Patrone, indem ein transparenter Kunststoffschlauch gesteckt wird. Einfach mit Wasser füllen und durchblasen.</p>", "<p>4. Teil</p><p>Unter der auf dem Bild sichbaren transparenten Kunststoffhülse sammelt sich immer Wasser bei der Reinigung.<br>Sie bildet mit dem Wulst den Widerstand, den man bemerkt, wenn die Feder beim Herausfahren am Ende &quot;einrastet&quot;.<br>Dieses kann ich nur mit Hilfe eines Fön unter dem Luftstrom entfernen, bzw. an der Luft trocknen lassen. Der durch das Entfernen der vorderen Korpushülse nun größere zur Verfügung stehende Freiraum der Feder erleichtert die ganze Prozedur.</p>", "<p>Hallo Dominique,</p><p>wirklich sehr spannend! Ich habe den Boheme noch nicht auseinandergebaut gesehen ... und ich versuche lieber auch gar nicht, meinen auseinander zu bauen... ich habe dafür sicher &quot;kein Händchen&quot;. </p><p>Was die Materialwahl angeht ... dazu kann ich nichts sagen, letztlich vermute ich aber mal sehr stark, dass &quot;Montblanc weiß, was sie tun&quot;, letztlich haben sie ja schon ein paar Jahre Erfahrung sammeln können ...&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße und nochmals vielen Dank<br>Michael</p><p><br></p>"], "subj_orig": "Füllfeder und seine Funktion", "src": "forum"}, {"id": 11282, "subj": "Welche Tipps gibt es zum Fotografieren von Füllhaltern mit einer DSLR?", "q": "Welche Tipps gibt es zum Fotografieren von Füllhaltern mit einer DSLR?", "a": "Entscheidend ist nicht primär das Kameramodell, sondern eine ausreichende und vor allem indirekte Ausleuchtung. Empfohlen werden Tageslichtlampen, die diffuses Licht erzeugen und harte Schatten sowie starke Glanzpunkte auf Metall- und Lackoberflächen vermeiden. Ein eingebauter Blitz ist meist zu hart und sollte gemieden werden; Halogenlampen oder Tageslicht funktionieren besser. Als Untergrund und Hintergrund eignet sich weißes Papier, auch seitlich angeordnet als improvisierte Lichtbox. Selbst Kompaktkameras mit Makromodus liefern brauchbare Ergebnisse, sodass die Beleuchtung der wesentliche Faktor bleibt.", "v": 3407, "r": 9, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1211209055, "q_orig": "<p>hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe folgendes problem.Ich habe mir eine Nikon D40x Dslr mit den Kitobjektiven gekauft aber irgendwie werden die fotos nichts richtiges.Vielleich hat jemand von euch einen Tip wie ich das licht und welche einstellung nehmen sollte.\r<br>\r<br>MfG\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>aus meiner Sicht ist nicht die Kamera das entscheidende, sondern die ausreichende Ausleuchtung. Ich habe mir bei Ebay, verschiedene Tageslichtlampen gekauft. Zudem nutze ich v.a. indirektes Licht, denn das ist diffus und man hat nicht so harte Schatten und auch weniger \"Glanzpunkte\" als bei direktem Licht. <br>\r<br>Ich besitze eine Canon 400D mit Makroobjektiv, benutze aber meine gute alte Sony f-707 am liebsten, wenn ich Schreibgeräte fotografiere. Um (hoffentlich gute) Fotos zu machen, braucht man also nicht unbedingt eine teure und neue Kamera.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>an meiner Kamera liegt es nicht ich glaube auch das es am Licht liegt werde mal in der nächsten Zeit mal mit licht experimentieren ich glaube daran liegt es am meisten (und natürlich an mir ;-)).\r<br>Das mit der camera soll so ein neues hobby werden wenn ich mir aber anschaue was alles benötigt wird , wird ganz schön teuer .\r<br>\r<br>vielen dank für deine antwort.\r<br>mfg\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Ihr beiden,\r<br>\r<br>das finde ich ja witzig, habe gestern auch das erste mal mit einer Canon 400D versucht Fotos von meinen Schätzen zu machen. Ich fand eigentlich die ersten Versuche gar nicht so schlecht. Also ich habe ohne zusätzliche Beleuchtung (nur mit integriertem Blitz und Automatik Einstellung) fotografiert und das Ganze auf einem weißen Stück Papier + einem weißen Stück Papier als “Rückwand“. Ist sicherlich nicht “perfekt“, aber bei meinem Starwalker 100 Years kann ich sogar den Diamanten erkennen.:woohoo: <br>\r<br>Viele Grüße aus dem hohen Norden\r<br>\r<br>Marc</p>", "<p>Hallo an alle,\r<br>\r<br>ich habe für meine Photos eine Canon Powershot A610 benutzt, und da der Blitz etwas hell ist, eine normale Halogenlampe zur beleuchtung...\r<br>(Kamera hat auch \"Makromodus\", 5MP)\r<br>\r<br>Damit ging es ganz gut.\r<br>\r<br>Ich denke nur die Kamera ist bei so etwas nicht entscheidend, es geht auch um Können sowie Ideenreichtum.\r<br>\r<br>(z.B. mattes Papier oder reflektierendes bei schwacher Beleuchtung...)\r<br>\r<br>Unterschiedliche Blickwinkel können auch ganz interessante Photos \"erzeugen\".\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Detlev C.M.</p>", "<p>Hallo Marc,\r<br>\r<br>ja, weißes Papier als Untergrund, Hintegrund und an den Seiten nutze ich auch ... einen Blitz dagegen nie, wie geschrieben, das direkte Licht ist mir zu \"grell\". Dann hast Du immer harte Schatten und alle Metall-teile glänzen zu stark. versuch's doch mal mit indirektem Licht oder Tageslicht ohne Blitz - DU wirst überrascht sein.\r<br>\r<br>Hallo Michael,\r<br>Tageslichtlampen kosten bei Ebay nicht viel ... ich meine ja nur die \"Glühbirne\" (ja ich weiß, es gibt kein \"Glühobst\" ;.)) ... also das was ich meine, kostet vielleicht 10.- Euro bei Ebay und reicht völlig. Es gibt dann auch noch richtig professionelle Tageslichtlampen für Fotografen ... hmmm ich weiß nicht, ob das wirklich notwendig ist. Ich geb mein Geld lieber für Schreibgeräte aus. Wenn's trotzdem die professionelle Lösung sein soll: unter Gutberlet müsstest Du aber einige sehr professionelle, aber trotzdem bezahlbare Lösungen finden.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Marc und andere,\r<br>\r<br>in Nürnberg (siehe \"Latest News\" ) dürfte Michael Gutberlet sicherlich seine Fotostudios zeigen.\r<br>Also noch ein Grund, nach Nürnberg zu kommen ;)\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>glaub mir, ich würde sehr gerne nach Nürnberg kommen, aber ca. 800 km (einfache Strecke) sind mir dann doch ein bisschen weit.:( <br>Dafür freue ich mich um so mehr auf die Pen Port in Hamburg.:woohoo: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Marc</p>", "<p>... gut 600 km (eine Strecke) sind's für mich ...\r<br>\r<br>Bei den Spritpreisen kommt da ganz schön was zusammen. <br>\r<br>Überlegung: <br>Wenn ich mit dem BMW fahre, bin ich \"etwas\" schneller und brauche etwa halb so viel Diesel wie mit dem Reisemobil, habe dann aber zwei Übernachtungen (also 150,00 Euro) einzuplanen. – Rein finanziell wäre das sogar trotzdem noch etwas günstiger. <br>Dann gäbe es noch die Möglichkeit zu fliegen. OLT fliegt werktags direkt von Bremen nach Nürnberg, ist aber teurer als Lusthansa mit Umsteigen in Frankfurt oder München. – Da ich auch hierbei mindestens eine Übernachtung einplanen müsste, weil ich ja am Vorabendtreffen dabei sein will, wäre dies die teuerste Lösung und umständlich sowieso, weil ich zu viele Füllhalter mitnehmen will.\r<br>Andererseits muss ich unser Reisemobil mal wieder etwas bewegen und außerdem macht es auch Spaß, damit zu fahren. Also werde ich es so machen. ;)\r<br>\r<br>Bis übernächsten Samstag,\r<br>Axel</p>", "<p>Lieber Axel,\r<br>\r<br>ich freue mich, daß wir uns in Nürnberg sehen werden. Mein Tisch ist auch bereits reserviert. Vielleicht kann ich zum Thema sarastro schon ein paar erste Informationen mitbringen.\r<br>\r<br>Zum Thema Ausleuchten:\r<br>Ich fotografiere mit einer Canon EOS 350d und einem Sigma 17-70. Als Beleuchtung dienen drei Schreibtischlampen bzw. Klemmleuchten. Der manuelle Weißabgleich ist natürlich wichtig. Als Hintergrund dient meist ein großer dünner weißer Karton, welcher im Halbkreis gebogen ist. Der Stift liegt auf einem Waterman-Aufsteller aus Plexiglas o.ä. damit ist der drei Zentimeter vom Untergrund erntfernt und ich habe kein Schattenproblem. Als Aufheller und für Akzente dienen weiße Kartons oder Spiegel. die Belichtung messe ich mit einer Graukarte. Und dann viel Ausprobieren !\r<br>\r<br>Zum Thema Reisemobil:\r<br>beinahe wäre ich auch it dem Womo gefahren (6,20m mit Alkoven). Freitag nachmittag macht die Strecke aber keine Freude und so gönne ich mir die Übernachtung im Flughafenhotel. So schlimm wird es nicht sein :-)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Dirk</p>"], "subj_orig": "wie fotografiert ihr eure Füllhalter", "src": "forum"}, {"id": 14223, "subj": "Wie ist die Montblanc Meisterstück Le Petit Prince II Edition gestaltet?", "q": "Wie ist die Montblanc Meisterstück Le Petit Prince II Edition gestaltet?", "a": "Die zweite Petit-Prince-Edition kommt im April auf den Markt. Die Standardversion in dunkelbraunem Resin gilt als eher schlicht, ohne Gravuren, mit einem Schaf auf der Feder und ohne Flieger-Motiv, was bei manchen Sammlern Enttäuschung auslöst. Doué- und Solitaire-Versionen sind aufwändiger gestaltet, mit Wellenmuster auf Metall (Doué) bzw. Leder (Solitaire), wobei die Solitaires teils als zu schwer für längeres Schreiben empfunden werden. Die Tinte erscheint in dunkelbraun, dazu kommt ein passendes braunes Notizbuch im 146-Format. Die Preise liegen auf dem Niveau der ersten Edition.", "v": 3549, "r": 6, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1553930640, "q_orig": "<p>Hello everyone, seen yesterday the Petit Prince to come in april. The standard version is quite deceiving, a plain resin in dark brown with no engraving this time and a sheep on the nib, but no aviator in sight athough it is the theme of the series! ; on the contrary, the doué and the solitaire versions are quite more attractive, with wavy patterns on metal (for the doué), and leather (for the solitaire). Ink wil be a dark brown, while the brown 146 fine stationnery notebook looks great!<br>Thierry</p>", "a_orig": ["<p>Dear Thierry,</p><p>sounds tempting !! I am very much looking forward to it !</p><p>Best regards<br>Michael</p>", "<p>Dear Thierry,</p><p>this new edition really looks nice ... but is a bit pricy ...</p><p>https://www.montblanc.com/de-de/collection/writing-instruments/meisterstueck/119665-meisterstueck-le-petit-prince-classique-fountain-pen.html</p><p>https://www.montblanc.com/de-de/collection/writing-instruments/meisterstueck/119669-meisterstueck-le-petit-prince-doue-classique-fountain-pen.html</p><p>https://www.montblanc.com/de-de/collection/writing-instruments/meisterstueck/119660-meisterstueck-le-petit-prince-legrand-fountain-pen.html</p><p>https://www.montblanc.com/de-de/collection/writing-instruments/meisterstueck/119684-meisterstueck-le-petit-prince-solitaire-doue-legrand-foun.html</p>", "<p>Well in fact they are at the same price as the first versions. There will also be a special set of two solitaires in a same box, but it is for later. The solitaire version is attractive to me, but as I said, Iam deceived by the plain resin Brown model, compared with the former blue one, with engravings on the cap… ;-)</p>", "<p>Concerning the first version ... I like the dark blue colour but not all the engravings; and I fully agree the plain brown resin is highly tempting!</p><p>The Solitaire version looks great ... the problem with me though is that these Solitaire pens are often to heavy to write for a long time. But it&#039;s always a pleasure to look at them :-)</p>", "<p>And now, here are the three versions of the PP.II notebooks. I let you look at some of the prices, because I&#039;m afraid some people are gone crazy, in Hamburg…&nbsp; :P</p><p>https://www.montblanc.com/fr-fr/collection/refills/leather-refills/119545-notebook-146-le-petit-prince-shearling-lined.html<br>https://www.montblanc.com/fr-fr/collection/refills/leather-refills/119485-notebook-146-pocket-shearling.html<br>https://www.montblanc.com/fr-fr/collection/refills/leather-refills/119544-notebook-146-le-petit-prince-aviator-lined.html</p>", "<p>Dear Thierry,</p><p>wooow ... 255 Euro ... for a notebook!!! That&#039;s impressive. Honestly, I am not sure if these notebooks will be successful at that price point ....</p>"], "subj_orig": "Le Petit Prince II", "src": "forum"}, {"id": 10028, "subj": "Welche Inhaltsstoffe enthält die Montblanc Blau-Schwarz Eisengallustinte?", "q": "Welche Inhaltsstoffe enthält die Montblanc Blau-Schwarz Eisengallustinte?", "a": "Es handelt sich um eine klassische Eisengallustinte, in der zunächst Eisen(II)-Salz vorliegt, das durch Luftsauerstoff zu Eisen(III) oxidiert und mit Gerbsäuren den dauerhaften dunklen Farbton bildet. Detaillierte Erklärungen liefern die Wikipedia-Einträge zu Tinte und Eisengallustinte sowie chemische Fachseiten. Phenol als Konservierungsmittel ist heute aus toxikologischen Gründen unüblich und vermutlich nicht mehr enthalten; die Verwendung wäre ohnehin gemäß Gefahrstoffverordnung deklarationspflichtig. Wahrscheinlicher sind moderne, weniger toxische Konservierungsstoffe wie Salicylsäure-Derivate; eine genaue Zusammensetzung gibt Montblanc auf Anfrage bekannt.", "v": 3648, "r": 4, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1193988880, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>kennt jemadn die chemische Zusammensetzung von Montblanc blau-schwarz??\r<br>Hier geht es mir nicht so sehr um die prozentualen Anteile, sondern mehr um die Chemikalalien.\r<br>\r<br>Als Eisengallustinte müsste sie ein Eisen(III) Salz enthalten...nur was noch??\r<br>\r<br>Wüsste hier jemand bescheid??\r<br>\r<br>Vielen Dank für jede Antwort!!\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Detlev C.M.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Detlev,\r<br>\r<br>bei Wikipedia ist es sehr gut erklärt:\r<br><span class=\"bb-link\">http://de.wikipedia.org/wiki/Tinte</span>\r<br>und noch spezieller: <br><span class=\"bb-link\">http://de.wikipedia.org/wiki/Eisengallustinte</span>\r<br>\r<br>Das mit dem Eisen(III)-Salz stimmt nicht ganz, in der Tinte haben wir es noch mit Fe(II) zu tun, welches jedoch mit dem Luftsauerstoff zu Fe(III) &quot;nachreift&quot;, d.h. weiteroxidiert.\r<br>\r<br>Weiter unten im Hauptartikel wird übrigens auch verständlich, warum Tusche keine Tinte ist und deshalb in einem Füllhalter nur Unheil anrichten kann.\r<br>\r<br>Nach Lektüre der Beiträge, auch der Diskussionen, wird Dir klar sein, warum ich um Eisengallustinte einen großen Bogen mache. <br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Armin</p>", "<p>Danke, ich habe auch einen netten Link zum Thema Eisengallustinten gefunden:\r<br>\r<br>http://dc2.uni-bielefeld.de/dc2/phenol/tinte.htm\r<br>\r<br>Und da interessiert es mich nun welche Chemikalien genau in Montblancs Eisengallustinte enthalten sind.\r<br>\r<br>Zum Beispiel, nutzt Montblanc Phenol oder Salicylsäure??\r<br>\r<br>Und was das verstopfen angeht, ja, da muss man seinen Füller öfters reinigen.\r<br>\r<br>Aber ich mag blau-schwarz, und so nehme ich das in kauf.\r<br>\r<br>Vor allem, enthällt die Tinte Phenol, enthällt sie einen giftigen Inhaltsstoff.\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Detlev C.M.</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 04.11.2007 20:06</p>", "<p>Hallo Detlev,\r<br>\r<br>seit längerer Zeit ist Phenol als Konservierungs- bzw. Desinfektionsmittel nicht mehr gebräuchlich gerade wegen seiner Toxizität. Ich glaube nicht, daß MB Phenol in der Tinte verwendet, müßte sie doch dann lt. Gefahrstoffverordnung entsprechend deklariert werden. Es wäre sicher lustig anzusehen, wenn einem vom Händlerregal herab lauter grellrot hinterlegte Totenköpfe auf den schwarzen Tintenschachteln angrinsen würden:evil:\r<br>MB wird Dir sicher nicht die genaue Rezeptur verraten, aber vielleicht kann eine Anfrage dort für Klarheit sorgen.\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Armin</p>", "<p>Auch war.\r<br>Seltsam dass ich an die offensichtlichste Möglichkeit nicht gedacht habe!!\r<br>\r<br>Also noch eine Mail an Montblanc.\r<br>(Vorher das Herstellugnsdatum meiner Schreibgeräte, nur aus Neugierde)\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Detlev C.M.</p>"], "subj_orig": "Chemie - Montblanc blau-schwarz", "src": "forum"}, {"id": 6802, "subj": "Welche Varianten gibt es bei der Montblanc 75 Years of Passion and Soul Anniversary Edition, und wie sind Wert und Fälschungsrisiko einzuschätzen?", "q": "Welche Varianten gibt es bei der Montblanc 75 Years of Passion and Soul Anniversary Edition, und wie sind Wert und Fälschungsrisiko einzuschätzen?", "a": "Die 75-Jahre-Edition umfasst vier Varianten, darunter Skeleton-Modelle und verschiedene Weißgold-Schreibgeräte sowie ein 146 Le Grand als Special Anniversary Edition (1999) mit charakteristischem Ring an der Kappe. Die einzelnen Editionen unterscheiden sich erheblich in Ausstattung und Wert; eine Übersicht liefert fountainpen.de/anniversary.htm. Aktuelle Sammlerpreise lassen sich am besten über Endpreise abgeschlossener eBay-Auktionen ermitteln, ehemalige Verkaufspreise sind nicht mehr offiziell veröffentlicht. Hinweise zur Erkennung von Meisterstück-Fälschungen finden sich auf fountainpen.de/fakes.htm.", "v": 3591, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1158221047, "q_orig": "<p>Ich möchte einen Montblanc Füller (Meisterstück) erwerben. Dabei habe ich eigentlich an das Modell 149 gedacht. Nun wurde mir jedoch das Modell 75 <br>Anniversary Edition: 75 Years of Passion and Soul in gebrauchtem, aber guten Zustand angeboten.\r<br>\r<br>Meine Fragen: <br>1. Wurde diese Modell auch gefälscht und wenn ja, gibt es typische Schwachstellen, an denen man ein Fake erkennen kann. <br>2. Was war denn damals ungefähr der Neupreis für diesen Füller?\r<br>3. In welchem Preisrahmen werden diese Füller gehandelt?\r<br>\r<br>Danke und Gruß\r<br> K. [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo K.,\r<br>\r<br>naja, welches 75er Modell meinst Du denn?\r<br>\r<br>Letztendlich gab es da den Skeleton und die verschiedenen Schreibgeräte aus Weißgold....\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>sorry für die Ungenauigkeit: <br>Bei dem Füller handelt es sich um einen auf dem erste Blick fast normales Meisterstück (Le Grand)sehr guter Zustand (kaum gebraucht). Mir wurde gesagt, dass diese Meisterstücke nur im Jahr 1999 hergestellt wurden. Der Füller hat an der Kappe einen Ring mit der Aufschrift &quot;75 Years of Passion and Soul&quot;;der Buchstabe O im Wort &quot;Passion&quot; ist mit einem einem kleinen Brillanten ausgefüllt. <br>\r<br>Hier nochmals meine Fragen:\r<br>1. Gibt es von diesem Modell auch Fakes und wenn ja woran kann ich sie erkennen?\r<br>2. Was war denn damals der Neupreis?\r<br>3. Wie hoch liegt heute der Wert für solch einen Füller (keine Gebrauchsspuren)?\r<br>\r<br>Danke und Gruß\r<br>\r<br> K. [Forenmitglied]</p>", "<p>Moin K.,\r<br>\r<br>meinst Du nun einen 149er oder 146 Le Grand als Special Anniversary Edition?\r<br>Erste Hilfe zu Meisterstück Fakes findest Du unter: <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/fakes.htm</span>\r<br>Den derzeitigen Sammlerwert findest Du gut über Ebay-Auktionen heraus (Endpreise vergleichen). Über die damaligen VK-Preise wird hier nicht gerne diskutiert, da die Fa. Montblanc ihre Gründe hat, diese Preise nicht in Listen zu veröffentlichen (Marketing).\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo K.\r<br>\r<br>von den 75 Jahre Editionen gibt es vier verschiedene Varianten, siehe: http://www.fountainpen.de/anniversary.htm\r<br>\r<br>Schau Dir doch am besten mal die Infos an, die Du unter dem oben genannten Link findest. Die verschiedenen Editionen unterscheiden sich erheblich. Während beispielsweise ein 146er aus der 75er Edition nicht unter 10.000 Euro (den genauen Preis hab ich leider grad nicht zur Hand) zu kaufen war (der ist aber auch aus Weißgold), kostete ein 146er aus der Special Edition grad mal 20 Euro mehr als ein normaler 146er.\r<br>\r<br>Bezüglich des Werts bleibt allerdings nur ein Vergleich mit den Ebay-Preisen... die nutzt letztendlich jeder Sammler als Referenzwert.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Moin, moin,\r<br>\r<br>also erst einmal vielen Dank für die Tipps. Hier kann man wirklich sehr viel über diese wundervollen Schreibgeräte lernen.\r<br>\r<br>Ich werde mich mal bei E-Bay schlau machen. <br>\r<br>Übrigens handelt es sich bei dem Füllfederhalter um einen 146 LeGrand in sehr gutem Zustand. Ich werde mich jetzt erst einmal durch Eure Seiten durcharbeiten. ;-)\r<br>\r<br>Schönes Wochenende\r<br>\r<br>K (Karsten)</p>"], "subj_orig": "Anniversary Edition: 75 Years of Passion and Soul", "src": "forum"}, {"id": 5410, "subj": "Was kostet das Montblanc Etui Florence und ist es noch erhältlich?", "q": "Was kostet das Montblanc Etui Florence und ist es noch erhältlich?", "a": "Die Florence-Etuis lagen zuletzt bei 150 Euro für die Ein-Stift- und 160 Euro für die Zwei- bis Drei-Stift-Variante. Sie befinden sich nicht mehr im offiziellen Lieferprogramm von Montblanc und sind nur noch über Altlagerbestände einzelner Händler erhältlich. Der Nachfolger Siena gilt vielen als zu klein, da größere Limited- oder Writers-Editions wie der Dickens oder ein 149 nicht hineinpassen. Als Alternative bleibt dann das Oblong-Etui.", "v": 3684, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1139605581, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>würde mir gern das Florence-Etui wünschen - weiß aber nicht, ob das zu vermessen ist (ich möchte bei der Person in kein Fettnäpfchen latschen :whistle:) und wollte fragen, ob mir jemand sagen kann, was das Teil kosten soll. Falls man das nicht öffentlich sagt, gerne auch per PM.\r<br>\r<br>Danke</p>", "a_orig": ["<p>Moin,\r<br>\r<br>die Florence Etuis kosteten zuletzt 150,00 (1er) und 160,00 Euro (2-3er) - sie sind allerdings nicht mehr im Lieferprogramm von Montblanc und daher nur noch über &quot;Altlagerbestände&quot; bei einzelnen Händlern erhältlich.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Oh, Altlagerbestände? Das heisst ja, sich sputen zu müssen... oder wird es einen ähnlich pfiffigen Nachfolger geben? Siena finde ich ein bisschen langweilig.</p>", "<p>Als viel wesentlicheres Problem kommt hinzu, daß das Siena Etui viel zu klein ist für einige Limited oder Writers Editions. Mein Dickens paßt z.B. definitiv nicht in ein Siena Etui; -mit sehr vielen Anderen ist es ähnlich (auch 149er). Da bleibt nur noch das Oblong, welches auch sehr schön ist, aber scheinbar auch aus dem Programm genommen wurde. <br>\r<br>Frage an die Experten: Wo sollen die schönen Limiteds oder andere Stücke aufbewahrt werden?\r<br><br>Grüße,\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Etui Florence", "src": "forum"}, {"id": 13368, "subj": "Was ist das kleine Kunststoffteil mit zwei Zungen, das nach einem Sturz aus der Kappe eines Füllhalters fiel?", "q": "Was ist das kleine Kunststoffteil mit zwei Zungen, das nach einem Sturz aus der Kappe eines Füllhalters fiel?", "a": "Es handelt sich nicht um eine bloße Transportsicherung, sondern um eine funktionale Innenkappenabdeckung, die ein Eintrocknen des Tintenleiters verhindert. Bei beschädigter oder fehlender Abdeckung sollte der Füllhalter zur Reparatur eingesendet werden, da Montblanc keine Ersatzteile herausgibt, um Zusammenbasteleien aus Originalteilen zu unterbinden. Bei einigen Modellen wie dem Starwalker wird das Teil teils nur als Designelement deklariert, weil das Modell mit Patronen betrieben wird; bei klassischen Kolbenfüllhaltern ist es jedoch funktional notwendig. Neben dem direkten Versand bieten auch private Werkstätten Reparaturen an.", "v": 3120, "r": 14, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1363672674, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,<br>gestern ist mir mein Füllhalter aus Sitzhöhe mit Deckel geschlossen auf den Boden gefallen. Mit größter Sorge habe ich den Deckel dann abgeschraubt, und mir kam eine Art Kappe aus Kunststoff mit zwei kurzen Zungen entgegen. Nach dem ersten Ärger habe ich bemerkt, dass dieses Teil von hinten auf die Feder passt, aber dort nur locker sitzt. <br>Ich vermute fast, dies ist eine Art Transportsicherung, die beim Gebrauch gar nicht dorthin gehört. Kann das sein?<br>Leider habe ich das abgefallene Teil nicht einzeln fotografiert, sondern erst, als es wieder auf die Feder gesteckt war. Absichtlich will ich den Füllhalter nicht auf den Boden werfen, damit ich das Einzelteil wieder in Händen habe&nbsp; </p><p>Viele Grüße ... Thomas</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Thomas,</p><p>das ist nicht nur eine Transportsicherung, diese Abdeckung ist notwendig ... sonst trocknet der Füllhalter ein. Schick ihn besser zur Reparatur ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,<br>danke für die schnelle Antwort. Gibt es außer der Möglichkeit den Füllhalter an MB zu schicken noch private Reperaturwerkstätten, vielleicht sogar noch in der Umgebung von Stuttgart?</p><p>Viele Grüße ... Thomas</p>", "<p>Hallo Thomas,</p><p>definitiv nein.</p><p>Montblanc verkauft generell keinerlei Ersatzteile, man hat Angst, dass die Einzelteile genutzt werden könnten, um selbst neue Schreibgeräte zusammenzubasteln. Alle Schreibgeräte müssen deshalb immer zu Montblanc ... </p><p>... wenn Du den Füllhalter nicht selbst einschicken möchtest, dann macht das sicher auch der Händler, bei dem Du ihn gekauft hast (dabei können aber zusätzliche Kosten entstehen).</p><p>Ruf doch am besten bei Montblanc an und lass Dich mit dem Kundendienst verbinden ... die können Dir sicher mehr zu Kosten usw. sagen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Ernsthaft - deswegen einschicken?</p><p>Ich kenne das auch von meinem Starwalker - da mache ich das bei Reinigungen aber extra runter.</p><p>Bei MB hat man mir dieses Teil nur als Design erklärt - da der Starwalker eh nur mit Patronen betrieben wird (q.e.d.), deckt man hier den Tintenleiter aus optischen Gründen ab. Tinte wird darüber ja nicht eingesaugt, da würde es stören.</p><p>Technisch ist das Teil nach deren Aussage ansonsten nutzlos...</p>", "<p>Zumindest hatte ich mal das gleiche Problem und mir wurde von MB gesagt, dass der Füllhalter auf jeden Fall eingeschickt werden muss ... ich wundere mich nach Deinem Posting aber wirklich <strong>SEHR</strong>, dass MB da wohl selbst nicht weiß, was zu tun ist bzw. gerade nicht&nbsp; &gt;:(</p><p>Wie schon geschrieben, mir wurde damals mitgeteilt, dass der Füllhalter ohne diese Kappe schneller austrocknen würde und die Kappe deshalb schon einen Grund hat. Klang und klingt für mich plausibel ...</p><p>Darf ich fragen, wo Du bei MB damals nachgefragt hattest? Ich hatte mich damals direkt an den Kundendienst in HH gewandt.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p>PS: der Zusammenhang zwischen Patrone und q.e.d. ist mir völlig unklar ... nur weil der Starwalker mit Patrone betrieben werden soll, kann ich doch nicht schlussfolgern, dass die Kappe ein reines Designelement ist</p>", "<p>Hallo zusammen,<br>nach 3 Tagen mehr oder weniger Benutzung des Füllhalters sind mir keine negativen Auswirkungen aufgefallen. Ich benutze den Füllhalter einfach weiter, und sollte ich ein schnelleres eintrocknen feststellen, kann ich immer noch MB kontaktieren.</p><p>Ich sehe momentan kein Problem, diese Kappe selbst abzunehmen und wieder aufzustecken.</p><p>Viele Grüße .... Thomas</p>", "<p>Hallo Thomas,</p><p>sitzt die Kappe noch locker, oder kann man sie wieder fest aufstecken??</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,<br>Die Kappe sitzt fest, und lässt sich mit dem Finger nicht bewegen. Zum Abnehmen benötigt man sicherlich eine Pinzette oder kleine Zange. </p><p>Viele Grüße ... Thomas</p>", "<p>Hallo Thomas,</p><p>dann scheint ja tatsächlich alles wieder ok zu sein :-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>meine Info kam vom Außendienstler.</p><p>Mit dem q.e.d. meinte ich den Bezug auf den &quot;nur Patrone&quot;-Betrieb. Da der Starwalker an sich nicht für die Nutzung am Konverter vorgesehen ist, muss auch über den Tintenleiter keine Tinte REINkommen. MB konnte ja nicht wissen, dass der Pelikan-Konverter passt ;)</p><p>Nebenbei erschliesst sich für mich die Begründung &quot;Schutz vor Eintrockung&quot; auch nicht - dann müssten ja alle zig-Millionen Füller auf der Welt schon längst eingetrocknet sein...</p><p>Ciao - Peter</p>", "<p>Hallo Peter,</p><p>naja, &quot;Hand aufs Herz&quot; ... der Tintenleiter beim Starwalker ist schon deutlich kleiner / anders als bei anderen Füllhaltern. Dies gilt insbesondere für den vorderen Bereich des Tintenleiters wo er auf der Feder aufliegt. Zumindest fällt mir spontan kein anderer Füllhalter ein, bei dem das so ist ... </p><p>... ich bin kein Ingenieur, aber zumindest für mich ist es plausibel, dass ein Füllhalter schneller eintrocknet, wenn er (vorn an der Feder) einen &quot;Mini&quot;-Tintenleiter&nbsp; hat. </p><p>Aber ich lern gern und freue mich, dass das vom MB Kundendienst geschilderte Problem offensichtlich nicht existiert&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p><br>Hallo Peter,<br>danke für den Tipp&nbsp; 🙂 <br>Ich habe mir schon einen MB Konverter gekauft, der zwar nicht passt, aber ich wollte ihn passend machen und an die Kontur einer MB Patrone anpassen. Falls das nix wird, kaufe ich mir einen von Pelikan. <br>Mit einem watermann Konverter habe ich es schon probiert, aber das gab eine permanente Sauerei, und ich bin erst mal auf Patrone umgestiegen. </p><p>Mit Konverter ist es also besser, wenn diese Kappe entfernt wird?</p><p>So hat doch alles auch seine gute Seiten&nbsp; 8)</p><p>Viele Grüße ... Thomas</p>"], "subj_orig": "Kappe auf der Rückseite der Feder?", "src": "forum"}, {"id": 9867, "subj": "Wie heißt ein schlanker Montblanc-Füllhalter aus den 1980er Jahren mit polierter Mittelpartie?", "q": "Wie heißt ein schlanker Montblanc-Füllhalter aus den 1980er Jahren mit polierter Mittelpartie?", "a": "Der beschriebene Füllhalter ist eindeutig ein Montblanc Slim Line. Im englischsprachigen Raum wird die Slim-Line-Reihe oft fälschlicherweise der Noblesse-Serie zugeordnet, was auf mangelnde Kenntnis der Modellhistorie zurückgeht. Charakteristisch ist die polierte Zierfläche am Mittelstück, die nicht aus einem separaten Ring, sondern aus der polierten Oberfläche des Korpus selbst besteht. Ausführliche Modellübersichten finden sich im Vintage-Bereich von fountainpen.de.", "v": 3519, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1192526070, "q_orig": "<p>hallo, wertes forum,\r<br>\r<br>wer kann mir den namen meines montblanc nennen? in einem anderen forum bekam ich einen hinweis auf noblesse (und auf cs-line/color-slim), wenn ich das aber google, bekomme ich wenig bilder, die mit meinem übereinstimmen. oder gab es verschiedene modelle? meiner stammt aus den 80ern.\r<br>\r<br>ich bin gespannt auf eure einschätzung.\r<br>\r<br>viele grüße, yvonne\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\"></span>\r<br>\r<br>mit diesem link seht ihr das bild etwas größer:\r<br>\r<br>http://img147.imageshack.us/img147/2037/montblancmi8.jpg</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 16.10.2007 13:40</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Yvonne,\r<br>\r<br>schau mal hier nach. Hier gibt’s Hilfe fürs Bildereinstellen.\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/186/95/</span>\r<br>und\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_fireboard/Itemid,99/func,view/id,4563/catid,27/</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>danke, Günter!\r<br>ich habe das problem jetzt mit einem direktlink gelöst. dabei konnte ich dann auch ein foto mit einer größeren kb-zahl verwenden. dann ist es nicht so gepixelt.\r<br>viele grüße, yvonne</p>", "<p>Hallo Yvonne,\r<br>\r<br>dann schau dir mal – wenn noch nicht geschehen – die Hauptseite der Community, nämlich <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/</span> an.\r<br>\r<br>Da findest du im oberen Drittel eine große Menüführung über Schreibgeräte und auch Uhren.\r<br>Schau mal dort unter alte Schreibgeräte / Vintage Pens nach. Dann ganz rechts unter 1960-1989 <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/old60-70.htm </span>da findest du z.B. Fotos vom Slim Line und natürlich auch viele andere Schreibgeräte.\r<br>\r<br>Vielleicht hilft dir das ja schon weiter.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>alles gute? 🙂 <br>\r<br>also, slim line sieht ihm schon seeeehr ähnlich. aber meiner hat in der mitte so einen scheinbaren, glänzenden zierring. scheinbar weil: es ist kein extra teil, sondern ist ein poliertes teil am mittelstück mit dem durchmesser des endstücks, so dass es dort stufenlos ranpasst nach dem anschrauben. auch der montblanc-schriftzug auf der feder ist bei meinem näher am ansatz, aber das ist vielleicht auch mal unterschiedlich?\r<br>\r<br>bei www.fountainpennetwork.com sind sie glaube ich - wenn ich das alles richtig verstehe - eher der meinung, es handele sich um noblesse. der sieht hier in der übersicht aber ganz anders aus. <br>\r<br>die namen passen beide zu meinem füller 🙂 <br>\r<br>viele grüße, yvonne</p>", "<p>Moin Yvonne,\r<br>\r<br>Dein Füllfederhalter ist eindeutig ein &quot;Slim Line&quot;! <br><br>Die gegenteiligen Aussagen im Fountainpennetwork sind definitiv falsch und beruhen auf mangelnder Kenntnis des/der Autoren. Insbesondere im Englischen Sprachraum hält sich die falsche Zuordnung der &quot;Slim Line&quot; Modelle zur &quot;Noblesse&quot;-Serie recht hartnäckig. (Nur wird durch eine ständige Wiederholung von falschen Behauptungen daraus noch lange keine Wahrheit.)\r<br>\r<br>Der &quot;Ring&quot; ist durch das Verrutschen der Schafthülse auf dem Untermaterial entstanden und müsste durch einfachen Druck wieder in der Schafthülse verschwinden können.\r<br>\r<br>Die Feder - so sie keine 585er Punzierung hat - stammt aus einer späten Produktionsperiode; die Feder auf dem von mir geposteten Bild stammt aus einer frühen Produktionszeit. (Sollte jedoch auf Deiner Feder eine Karat-Punzierung geprägt sein, was ich auf dem Foto nicht erkennen kann, dann ist diese Feder irgendwann mal ausgetauscht worden und stammt ursprünglich wirklich aus einem Noblesse Füllfederhalter.) <br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 17.10.2007 10:12</p>", "<p>Lieber Axel,\r<br>\r<br>mein füller hat keine punzierung. die feder ist aus edelstahl, nehme ich an, jedenfalls nicht aus gold. also spätere produktion. den füller habe ich ja mal als jugendliche neu gekauft; die feder ist definitiv nie ausgetauscht worden.\r<br>\r<br>der polierte silberfarbene &quot;ring&quot; lässt sich nicht verschieben und würde auch gar nicht unter die hülle/kappe oder die schafthülse (ist das das hinterteil?) passen, weil es damit bündig abschließt. die teile haben denselben außendurchmesser. ich denke mal, er soll auch als zierelement sichtbar bleiben, denn es ist der gleiche silberton wie beim clip, dem ring oberhalb des clips und beim endstück der schafthülse, in dem der untere stern &quot;steckt&quot;, während die kappe und die schafthülse diesen schönen, rauchigen/geschwärzten mattierten bzw. gebürsteten silberton haben. <br>\r<br>ansonsten sieht er genauso aus wie auf dem bild. bei den noblesses scheint der mittlere ring auch einen geringeren außendurchmesser zu haben als die schafthülse und die kappe. aber vielleicht wirkt das auf den bildern nur so leicht &quot;eingeschnürt&quot;, weil die füller offenbar teils epoxidbeschichtet sind?\r<br>\r<br>leider kann ich keine besseren makro-aufnahmen machen. für diese details wäre das wohl nicht schlecht.\r<br>\r<br>viele grüße, yvonne</p>"], "subj_orig": "wie heißt dieser montblanc?", "src": "forum"}, {"id": 1223, "subj": "Wie sollte man bei eBay-Angeboten gefälschter Montblanc-Schreibgeräte (StarWalker, 75 Years of Passion and Soul) vorgehen?", "q": "Wie sollte man bei eBay-Angeboten gefälschter Montblanc-Schreibgeräte (StarWalker, 75 Years of Passion and Soul) vorgehen?", "a": "Eine direkte Meldung an eBay bringt wenig, weil dort nur der Markenrechtsinhaber Auktionen stoppen lassen kann; effektiver ist es, Montblanc selbst auf die Fälschungen hinzuweisen. Eine direkte Ansprache der Verkäufer bleibt häufig folgenlos, da viele entweder uneinsichtig sind oder selbst nicht erkennen, dass es sich um Fälschungen handelt. In der Sammlergemeinde wird eine konsequentere Sperre einschlägiger Verkäufer durch eBay diskutiert, ist aber bislang nicht durchsetzbar. Sammler tauschen daher typische Fake-Merkmale untereinander aus, um Käufer zu schützen.", "v": 3317, "r": 10, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1102074214, "q_orig": "<p>ein typisches StarWalker Fake:\r<br><br>ein &quot;75 Years of Passion and Soul&quot; Kugelschreiber Fake\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Auch diese Verk&auml;ufer sind angeschrieben. Falls ich keine Antwort erhalte....lieber ebay darauf hinweisen oder gleich MB? was meinst du?\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian</p>", "<p>Ebay darauf hinzuweisen hilft recht wenig, da nur der Rechteinhaber die Auktion stoppen kann, wenn dann w&uuml;rde es sich also eher lohnen, MB anzuschreiben.\r<br>\r<br>Hier noch ein weiteres Fake:\r<br><br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Der Starwalker ist aber auch h&auml;&szlig;lich.....Mensch, mensch....der Verk&auml;ufer hat auf meine Mail nicht reagiert. Dann halt nicht, aber ich werde nicht aufh&ouml;ren, die Verk&auml;ufer zu belehren. Dank deiner Hilfe.....\r<br>gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian</p>", "<p>Die Antwort des Verk&auml;ufers des blauen Stifts:\r<br>&quot;wieso soll das eine f&auml;lschung sein, haben sie den kugelschreiber in der hand gehabt also nein&quot;\r<br> *lach*\r<br>Wie konnte ich das nur behaupten, ohne ihn in der Hand gehabt zu haben... ;)</p>", "<p>tja, so sind sie eben, die Verk&auml;ufer von F&auml;lschungen :x <br>\r<br>Manche wissen ja wirklich nicht, was sie da verkaufen. Bei anderen wie diesem verk&auml;ufer hier w&uuml;rde ich mir schon w&uuml;nschen, wenn h&auml;rter durchgegriffen w&uuml;rde. Was spr&auml;che z.B. dagegen Verk&auml;ufer von Fakes von Ebay auszuschlie&szlig;en?!\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Aber es kommt noch besser: Ich habe ihm geschrieben, dass ich ihn nicht in der Hand halten muss, weil ich es sehe....seine Antwort:\r<br>&quot;Oh sie sind wohl mister Mont Blanc, naja ist gibt halt immer einige klugschei&szlig;er&quot;\r<br>\r<br>Na dann wollen wir mal sehen, was der wirkliche Mister Montblanc dazu sagt.....\r<br>\r<br>Aber ich bin deiner Meinung, eigentlich sollten solche Verk&auml;ufer ausgeschlossn werden.\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br>\r<br>obwohl ich es eigentlich nicht wieder tun wollte, konnte ich mir nun doch nicht verkneifen, dem Verk&auml;ufer auch mal eine Email zu schicken. Mal sehn, wie er reagiert.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>*lach*\r<br>Finde ich gut. Schreib mal, was er dann antwortet. da bin ich ja mal gespannt....</p>", "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Schon mal die restliche Kollektion des Herren angeschaut?\r<br>\r<br>Ich f&uuml;chte nur, ein Ausschluss bei eBay bringt in Wahrheit nicht viel - morgen ist er mit anderem Namen und gleicher Ware wieder dabei ...\r<br>\r<br>lg [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hemingway,\r<br>\r<br>naja, inzwischen hat der Verk&auml;ufer dieses Fakes die Auktion ja selbst beendet. Vielleicht wu&szlig;te er ja wirklich nicht, dass es sich um eine F&auml;lschung gehandelt hat. Bei mir hat er sich jedenfalls nicht mehr gemeldet. Wie auch immer... <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Ebay-Fakes 03.12.04", "src": "forum"}, {"id": 60, "subj": "Was ist das Collegium Ars Scribendi (CAS), und welche Rolle spielt es für Pelikan-Sammler der Originals-of-their-Time-Reihe?", "q": "Was ist das Collegium Ars Scribendi (CAS), und welche Rolle spielt es für Pelikan-Sammler der Originals-of-their-Time-Reihe?", "a": "Das Collegium Ars Scribendi (CAS) ist eine 1996 gegründete Sammlervereinigung rund um hochwertige Schreibgeräte, deren Mitglieder bevorzugten Zugang zu speziellen Editionen und gemeinsamen Editions-Sets erhalten. Informationen zur Vereinigung sind über cas1996.de zu finden. Die Pelikan Originals-of-their-Time-Reihe umfasst mehrere parallel ausgegebene Modelle (1931 mit 18-Karat-Goldbinde, 1935 in grünem und blauem Zelluloid, 1931 in Weißgolddoublé, 1931 mit Toledo-Binde) mit jeweils unterschiedlichen Limitierungen, die sich als Set mit identischer Editionsnummer besonders sammeln lassen.", "v": 3714, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1087914790, "q_orig": "<p>Liebe Pelikan-Sammler,\r<br>\r<br>niekelnagelneu und unbenutzt habe ich hier noch einen Set der f&uuml;r Pelikan hergestellten f&uuml;nf verschiedenen 'Originals of their Time', alle mit der gleichen Editionsnummer 0011 (!) :blink: <br>\r<br># 1931 mit 18-karat Goldbinde . 0011/5000 von 1997\r<br># 1935 in gr&uuml;nem Zelluloid ....... 0011/4000 von 1998\r<br># 1931 in Weissgolddoubl&eacute; ...... 0011/1931 von 2000\r<br># 1935 in blauem Zelluloid ....... 0011/1935 von 2001\r<br># 1931 mit Toledo-Binde ......... 0011/1100 von 2003\r<br>\r<br>Mehr wird es nicht geben, obwohl wir bei Visconti schon den roten 1935er und auch einen weissen gesehen haben. Aber die Marketingabteilung von Pelikan hat in ihrer gro&szlig;en Weisheit entschieden, diese Serie nicht fortzusetzen... :mad: <br>\r<br>Wer also Interesse an diesem wohl einmaligen 'matching set' mit extrem niedriger Editionsnummer hat, kann ihn f&uuml;r schlichte 8.000 Euro bei mir bekommen. <br>CAS-Mitglieder und aktive Forum-Teilnehmer bei 'fountainpen.de' (mindestens 10 Beitr&auml;ge) zahlen nur 7.000 Euro. :laugh: (Zwischenverkauf vorbehalten)\r<br>\r<br>Axel</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>was sind CAS-Mitglieder?\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e aus dem Ruhrgebiet\r<br>Pascal</p>", "<p>Hallo Pascal,\r<br>\r<br>na Collegium Ars Scribendi !\r<br>\r<br>Bist Du etwa noch kein Mitglied??!!\r<br>Dann wird's aber Zeit. Mehr Infos gibt es unter www.cas1996.de -\r<br>auf der Website gibt es momentan noch nicht so viel zu sehen, aber das wird schon noch <br> 😉 <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Originals of their Time - matching Set - low #s", "src": "forum"}, {"id": 13073, "subj": "Wie wechselt man die Tinte in einem Füllfederhalter, wenn mehrere Tintenfarben benutzt werden sollen?", "q": "Wie wechselt man die Tinte in einem Füllfederhalter, wenn mehrere Tintenfarben benutzt werden sollen?", "a": "Sammler verfolgen unterschiedliche Strategien: Manche reservieren einzelne Füllhalter dauerhaft für eine Farbe, andere wechseln je nach Bedarf. Beim Wechsel empfiehlt Montblanc das gründliche Auswaschen mit Wasser, vor allem beim Wechsel zwischen sehr unterschiedlichen Farben. Patronennutzer können die alte Patrone auch leerschreiben und die neue einsetzen, müssen dann jedoch eine kurze Phase mit Mischfarbton in Kauf nehmen, bis nur noch die neue Tinte fließt. Königsblau gilt als unproblematisch, weil sie selbst bei seltener Nutzung kaum eintrocknet.", "v": 3614, "r": 4, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1327841275, "q_orig": "<p>Hai!</p><p>Ich hab mir ein paar neue Tinten geleistet (dank Stefan aus dem Forum).</p><p>Nun stelle ich mir die Frage, wie ihr das mit mehreren Tinten so macht.<br>Nutzt ihr immer nur eine Tinte je Füller oder wechselt ihr die Tinten?</p><p>Wenn ihr wechselt, wie macht ihr das?<br>Leer ihr und wascht mit Wasser?</p><p>Oder ladet gar nicht so viel rein, schreibt leer und füllt dann eine neue Tinte ein?</p><p>Würde mich mal interessieren.</p><p>LG<br>[Forenmitglied] :)</p>", "a_orig": ["<p>Bin noch neu hier, aber ich mach das wie folgt:</p><p>Ich habe drei Tinten: Blau, Schwarz-Blau und Grün (alles MB Tinten)</p><p>Ein Füller (ein silberner Lamy) ist immer mit Königsblau geladen. Der liegt auf dem Schreibtisch daheim und wird nicht so oft benutzt... Die blaue Tinte trocknet nicht ein und ist immer sofort startklar.</p><p>In meinem Montblanc ist im Moment Irish Green und das bis oben hin. Damit wird fleißig in der Firma geschrieben. Bislang hab ich mich noch nicht daran satt gesehen, daher wechsle ich im Moment nicht. Wenn ich wieder ne andere nutzen möchte (ca. alle 1-2 Monate) wird der Füller komplett leer gemacht und dann stell ich mir zwei Wasserschalen hin.</p><p>Hier tauche ich dann den Füller immer in die &quot;klare&quot; schale und zieh komplett auf, dann entleere ich ihn in die andere Schale und wiederhole das ganze (so bleibt eine Wasserschale immer &quot;frisch&quot;). Das mach ich dann so lange, bis aus dem Füller eigentlich nur noch klares Wasser raus kommt. --&gt; Dann ist der Füller sauber.</p><p>Jetzt zieh ich einfach die neue gewünschte Tinte auf und reinige die Füllerkappe noch unter fließendem Wasser. Abgetrocknet wird das ganze dann noch mit einem oder mehreren Küchentücher, damit kein Wasser in der Kappe verbleibt.</p><p>&gt;&gt; fertig ist der Tintenwechsel &lt;&lt;</p>", "<p>Hallo Schorsch,</p><p>ich mache einfach beides &nbsp;;)</p><p>Ich habe also Füllhalter, in die kommt nur rote / orange oder blaue Tinte und bei anderen Füllhaltern wechsle ich die Tinte nach Lust und Laune.</p><p>Wenn ich bei Füllhaltern öfter die Tinte wechseln möchte, dann mache ich das tatsächlich so wie ebenfalls von Dir beschrieben; d.h. ich befülle sie ggf. nicht ganz und wasche sie dann mit Wasser aus.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Also das mit dem Auswaschen wird auch von Montblanc so empfohlen, was man auch machen kann, wenn du von einer hellen zu einer dunklen Farbe wechselst (bei Patronen z.B.) einfach rausschreiben (würde ich aber wegen einem anderen Farbton abraten)</p><p>beste grüße</p>", "<p>Hallo!</p><p>Ich schreibe mir schwarz-blau und es hat sich eine hellblaue Patrone eingeschlichen; nachdem die hellblaue leer war habe ich wieder eine schwarz-blaue reingetan und es hat etwa eine viertel Seite gedauert bis nur noch das dunklere Blau da war.</p><p>Ansonsten einfach auswaschen und losschreiben!</p><p><br>Friedrich</p>"], "subj_orig": "Tintenwechsel", "src": "forum"}, {"id": 12985, "subj": "Wo findet man in Deutschland gebrauchte Vintage-Montblancs, insbesondere aus der Zeit vor 1950?", "q": "Wo findet man in Deutschland gebrauchte Vintage-Montblancs, insbesondere aus der Zeit vor 1950?", "a": "Reguläre Ladengeschäfte mit Vintage-Montblancs gibt es in Deutschland praktisch nicht. Die beste Bezugsquelle für Sammler sind Pen Shows, insbesondere die Pen Port Hamburg (im Oktober), auf denen zahlreiche Händler historische Montblanc-Modelle anbieten. Informationen dazu finden sich unter marktundkultur.de. Wer in München unterwegs ist, sollte daher die Reise nach Hamburg in Betracht ziehen, um Vorkriegsmodelle zu finden.", "v": 3705, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1314692500, "q_orig": "<p>Hi,<br>I&#039;ll be visiting Munich in October and would like to visit some shops while I am there.<br>I am looking for second hand Montblanc fountain pens produced before 1950 mostly.</p><p>I&#039;d appreciate if you could let me know some addresses of shops I could visit.</p><p>Thanks for your help!</p><p>best regards,<br>David</p>", "a_orig": ["<p>Hi David,</p><p>to be very honest, I&#039;m not aware of ANY store in Germany that sells vintage Montblanc pens.</p><p>HOWEVER, may be you could travel from Munich to Hamburg, there is a HUGE pen show in Hamburg on October, 3 .. &quot;Pen Port Hamburg&quot;, see: www.marktundkultur.de</p><p>If you lok for vintage Montblanc pens, then its definitely a good idea to buy the pens from such a pen show. There is always a HUGE assortment of vintage Montblanc pens.</p><p>Best regards<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Shops for Second-hand Montblanc fountain pens in Munich?", "src": "forum"}, {"id": 1196, "subj": "Was kostete die Montblanc Straußenleder-Kollektion zur 75-Jahr-Edition (1999) ursprünglich, und welche Teile umfasste sie?", "q": "Was kostete die Montblanc Straußenleder-Kollektion zur 75-Jahr-Edition (1999) ursprünglich, und welche Teile umfasste sie?", "a": "Die Straußenleder-Anniversary-Kollektion umfasste mindestens einen Notizblock, eine Geldbörse, einen Timer sowie zwei sich ähnelnde Taschenvarianten (eine mit zwei Dokumentenfächern, eine ungeteilt). Aufgrund der hohen Materialqualität und Limitierung sind die Stücke heute begehrt; bei eBay erzielten Taschen Preise um 750 Euro. Die ehemaligen Original-Verkaufspreise sind nicht öffentlich dokumentiert, lassen sich teils nur über Sammler mit Originalbelegen zurückverfolgen. Aktuelle Marktpreise lassen sich am besten über Endpreise einschlägiger Auktionen einschätzen.", "v": 3354, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1101816872, "q_orig": "<p>Hallo Forum,\r<br>\r<br>bin gerade an einem Organizer der Strau&szlig;enlederedition von der Montblanc-Geburtstagsedition interessiert. Da der Preis ziemlich &quot;hei&szlig;&quot; f&uuml;r ein Lederprodukt ist w&uuml;rde ich gerne den ehemaligen Verkaufspreis von 1999 wissen, um absch&auml;tzen zu k&ouml;nnen, ob es den Preis auch wert ist.\r<br><strong>Da ich mich &uuml;berhaupt f&uuml;r diese Strau&szlig;enlederkollektion interessiere, f&auml;nde ich auch sehr interessant, zu erfahren, welche anderen Teile es noch aus Strau&szlig;enleder gegeben hat, und was diese damals gekostet haben.</strong>\r<br>\r<br>Habe mein bisheriges Wissen eigentlich nur von:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.pensinasia.com/montblanc_75th_anniversary.htm</span>\r<br>und besitze aus dieser Kollektion eine Dokumentenmappe, die ich allerdings vor Jahren &uuml;ber Ebay erworben habe und daher den Originalpreis nicht wei&szlig;.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e aus Solingen\r<br>Alex\r<br>\r<br>Alexander Reich</p>", "a_orig": ["<p>vor kurzem wurde ja eine Tasche aus der Anniversary Edition bei Ebay versteigert. Wenn ich mich richtig erinnern kann, dann lag mein H&ouml;chstgebot bei 750 Euro und ich wurde dann in letzter Sekunde &uuml;berboten. 🙁 <br>\r<br>Soweit ich wei&szlig; gab es ein Notizblock, eine Geldb&ouml;rse, den Timer und die Tasche ... ob es noch weitere Lederartikel gab... leider keine Ahnung.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Falls Du den Timer bekommst, schick mir bitte Fotos f&uuml;r meine Website ;)</p>", "<p>Hi Michael,\r<br>\r<br>klar bekommst Du Fotos, wenn ich den Timer ersteigern sollte!\r<br>Ich glaube, es gibt 2 Taschen aus Strau&szlig;enleder, die sich sehr &auml;hneln. Eine davon ist unterteilt in 2 Dokumentenf&auml;cher und daher dicker, die andere ist nicht unterteilt (diese besitze ich). Meine Tasche wird von mir leider seit 3 Jahren gesch&auml;ftlich genutzt und ist daher nicht mehr sonderlich fotogen (benutze sie, da ich sie auch bereits gebraucht erstanden hatte). Habe, als die Tasche letztens im Ebay Deutschland angeboten wurde, auch &uuml;berlegt, mitzubieten (790€ war ein Superpreis). Allerdings glaube ich nicht, da&szlig; die Strau&szlig;enledertasche damals US$ 4.800,00 gekostet haben soll (Preis lt. Pensinasia.com), das halte ich dann doch f&uuml;r &uuml;bertrieben. <br>Wer es besser wei&szlig; oder Orginalpreise hat bitte mal eine Liste posten oder mir zumailen:\r<br>\r<br>acapulco1999@web.de\r<br>\r<br>LG\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>Bilder kannst Du heute oder morgen bekommen. Ich werde meinen Organizer dann mal wieder auspacken.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Hmmm Horst, hast Du etwa einen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!\r<br>Wow. <br>\r<br>Du gl&uuml;cklicher!\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hmmm interessant,\r<br>\r<br>vielleicht wei&szlig; HMS dann ja auch die damaligen Orginalpreise f&uuml;r die einzelnen Teile der Strau&szlig;enlederkollektion?!? B) <br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e Alex</p>", "<p>Hallo Sammlerfreunde,\r<br>\r<br>mu&szlig; gerade mal meiner gro&szlig;en Freunde freien Lauf lassen.\r<br>Habe gerade den MB Organizer 75th Limited Strau&szlig;enleder von einem deutschen Verk&auml;ufer f&uuml;r EUR 269,00 + EUR 7,00 Versand <strong>mit Kalendarium f&uuml;r 2005</strong> &uuml;ber Sofort kaufen im Ebay erworben.\r<br>Somit habe ich mir den Zoll und den deutlich h&ouml;heren Endpreis des kanadischen Anbieters gespart. <br>\r<br>Link: <br>\r<br>Falls noch jmd. Interesse hat, hier ist der Link zu dem anderen Organizer:\r<br>\r<br>Link: <br>\r<br> <strong>Ach ja Michael, hast Du die Fotos zu dem Organizer von &quot;HMS&quot; bekommen? Falls nicht, bekommst Du nat&uuml;rlich Fotos von diesem, sobald er hier ist!</strong>\r<br>\r<br>LG\r<br>Alex\r<br>\r<br>PS.: Sorry, konnte meinen eben entbrannten Euphorismus nicht bremsen und musste einfach mal meine Freude kundtun...</p>", "<p>achja, die Orginalpreise w&uuml;sste ich immernoch gern...\r<br>\r<br> :laugh:</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>das ist ein guter Preis. Da h&auml;tte ich auch zugeschlagen, nur.. &quot;ein Schn&auml;ppchen macht man nur pl&ouml;tzlich, sonst garnicht&quot;\r<br>\r<br>Beste Gr&uuml;&szlig;e Pascal</p>", "<p>Hallo Sammlerfreunde,\r<br>\r<br>nachdem ich den Organizer nun mein Eigen nennen kann (er ist am Samstag eingetroffen), mu&szlig; ich sagen, da&szlig; ich noch kein vergleichbares Lederst&uuml;ck gesehen habe, geschweige denn in den H&auml;nden gehalten habe, wirklich &uuml;berw&auml;ltigend.\r<br>Weiter ist mir aufgefallen, da&szlig; der Organizer, den der Kanadier angeboten hat (siehe Link weiter oben), wie auch der von Tay vor ca. 1,5 Jahren (castle98 und www.pensinasia.com), wohl ein A7 Pocket Organizer war. Damit freue ich mich besonders, den &quot;gro&szlig;en&quot; ergattert zu haben.\r<br>Alleine die Box ist eine Augenweide... Komm aus dem Schw&auml;rmen gar nicht mehr raus.\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Alex</p>"], "subj_orig": "Montblanc 75th Edition 75 Limited Straußenleder", "src": "forum"}, {"id": 5739, "subj": "Was ist über die Montblanc StarWalker Special Edition zum 100. Gründungsjahr bekannt?", "q": "Was ist über die Montblanc StarWalker Special Edition zum 100. Gründungsjahr bekannt?", "a": "Die StarWalker Special Edition zum 100. Gründungsjahr wurde im April offiziell gelauncht; der Füllhalter sollte regulär 495 Euro, der Kugelschreiber 395 Euro kosten. Erste Stücke tauchten allerdings bereits vorab bei eBay zu deutlich überhöhten Preisen auf. In der Sammlerszene polarisiert das Design: Manche empfinden es als minderwertig wirkend, andere schätzen die Linie und sammeln gezielt verschiedene StarWalker-Varianten wie den RubberLine. Insgesamt wird die 100-Jahr-Anniversary-Edition optisch hinter der 75-Jahr-Edition zurückgestellt, deren 1924er und 75er Limiteds als gestalterisch überzeugender gelten.", "v": 3501, "r": 6, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1142179194, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler, <br>\r<br>hier einige Fotos von der StarWalker Edition zum 100. Gründungsjahr.\r<br>\r<br>http://www.penhotel.com/pen/items/montblanc-st100.html\r<br>\r<br>@michael\r<br>Da hat wohl jemand Deine Fotos geklaut? Ich meine das Foto rechts in der Mitte...\r<br><br>Und unter http://www.diezel.de/100_jahre_montblanc.html\r<br>Findet man ganz unten noch Fotos von der Starwalker Special Edition\r<br><br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Liebe Sammler,\r<br>\r<br>so, wie es aussieht, werden die Starwalker 100 bereits verkauft, zumindest bei Ebay sind die ersten aufgetaucht.\r<br>\r<br>siehe:\r<br><br>oder\r<br><br>Schade auch, dass es den Solitaire 100 zwar nicht mehr bei einigen Händlern, aber bei Ebay gibt. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Oups, die Preise erscheinen mir aber doch deutlich überhöht.\r<br>\r<br>Hier in Europa soll der Füllhalter 495,00 Euro und der Kugelschreiber 395,00 Euro kosten. Der Launch wird hier im April erfolgen.\r<br>\r<br>Aber wer's nicht abwarten kann ...\r<br>\r<br>Besten gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Entschuldigt bitte meine Ignoranz. Aber der StarWalker Special Edition 100 sieht für mich wie ein billiges Werbegeschenk aus. Wo werden die neuen MB's denn heutzutage designt? Findet der internationale Jet-Set diesen Klimperkram toll? Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und bitte um allfällige Milde im Urteil...(ist halt meine Meinung).\r<br>\r<br>Grüsse\r<br>Stefan</p>", "<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>naja, zum Glück sind Geschmäcker ja sehr unterschiedlich. Mir gefielen die Starwalker Editionen schon immer ...und gleich nach deren Einführung hatte ich mir einen RubberLine bestellt. Diese Starwalker Special Edition wird sicher auch früher oder später in meiner Sammlung sein. Ich mag das Design sehr, weil es doch recht &quot;unaufdringlich&quot; und gleichzeitig doch ganz &quot;besonders&quot; ist. <br><br>Hmm, keine Ahnung, ich kenne mich damit nicht aus. Ist für meine persönliche Kaufentscheidung aber auch nicht relevant, ich kaufe, was mir gefällt. &quot;Klimperkram&quot;, naja soooo auffällig ist der Diamant nun auch nicht.\r<br> <br>Zudem MUSS ein Hersteller mit seinem Design auch immer etwas polarsieren - ein Design, das &quot;allen&quot; gefällt wäre doch etwas langweilig und keine Zielgruppe würde sich angesprochen fühlen. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>nun meiner ganz persönlichen Ansicht nach gebe ich Stefan recht, wobei ich bisher von der gesamten 100. Anniversary Edition optisch ziemlich enttäuscht bin. Finde die 75th Anniversary in allen Belangen besser designt und besonderer, vor allem die 1924er und 75er Limited Editions mit dem Rotgold.\r<br>Die Montblanc-Massiv-Einarbeitungen finde ich eine gute Idee, allerdings sträuben sich meine Nackenhaare, wenn ich die Manschettenknöpfe dazu sehe.\r<br>\r<br>Generell stelle ich mir die Frage, ob eine 100th Anniversary Serie überhaupt nötig gewesen ist, wenn man 1999 eine 75th Anniversary Edition herausgebracht hat. Ein Kenner weiß natürlich, daß sich die 75th auf die Entstehung des &quot;Meisterstücks&quot; bezieht und die 100th auf die Firmengründung, allerdings ist dies dem Laien wahrscheinlich nicht so bekannt und er könnte denken: Verkaufsförderung um jeden Preis.\r<br>\r<br>Alles in Allem finde die die neue Frauenserie (Greta Garbo) einen super Schritt in die Zukunft (optisch und vom verwendeten Material her) und die Anniversary Edt. eher ein Rückschritt (hier: nur optisch).\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex ;)</p>", "<p>Hallo,\r<br>ich finde die auch eher suboptimal 🙂 <br>\r<br>Greta Garbo hat aber echt Stil. Den habe ich gerade meiner Frau gekauft.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Ernst</p>"], "subj_orig": "StarWalker Special Edition 100", "src": "forum"}, {"id": 4183, "subj": "Welche Erfahrungen gibt es mit Lamy-Tinte hinsichtlich Tintenfluss, und sollte man Tinten verschiedener Hersteller mischen?", "q": "Welche Erfahrungen gibt es mit Lamy-Tinte hinsichtlich Tintenfluss, und sollte man Tinten verschiedener Hersteller mischen?", "a": "Lamy-Tinte gilt grundsätzlich als zuverlässig, ist jedoch erfahrungsgemäß etwas dünnflüssiger als Pelikan oder Montblanc. Berichte von versiegendem Tintenfluss, bei dem der Konverter nachgedreht werden muss, sind bei manchen Füllhalter-Tintenleiter-Kombinationen bekannt; Pelikan 4001 zeigt ähnliches Verhalten in der Regel nicht. Verschiedene Tintenmarken sollten nicht gemischt werden, da chemische Reaktionen und Ausflockungen auftreten können. Aufschluss geben Vergleichsmessungen von Viskosität und Oberflächenspannung der gängigen Markentinten.", "v": 3449, "r": 7, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1126719247, "q_orig": "<p>Hi!\r<br>Wie hier sicherlich bekannt ist verwände ich für längere Texte des Gewichts wegen einen S.T. Dupont James Bond. Wegen der leichten grün-blau Nuance verwendete ich schwarze Watermantinte. Da diese langsam zu Neige geht und ich bisher noch nicht in der Lage war neue zu kaufen, füllte ich den Füllfederhalter probeweise mit schwarzer Lamytinte aus dem Fass, die ich noch herum stehen hatte. Mit erschrecken musste ich feststellen, dass der Tintenfluss bei dieser Tinte katastrophal ist. <br>Leider ist Lamytinte die einzige, die ich auf Fehmarn kriegen kann. Ich habe zwar noch blaue Cartiertinte, aber seit dem Zwischenfall mit Tinte von S.T. Dupont habe ich eine gewisse Aversion gegen blaue Tinte.\r<br>Hat jemand Erfahrungen mit Lamytinte und kann mir sagen, ob es sich nur um einen „Produktionsfehler“ handelt oder der schlechte Tintenfluss symptomatisch für Lamy ist.\r<br>Vielen Dank für eure Postings schon mal.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>mit Lamy-Tinte habe ich eigentlich bisher sehr gute Erfahrungen gemacht.\r<br>\r<br>Was ist denn an dieser Tinte beim Tintenfluss &quot;katastrophal&quot;? Kommt zu viel oder zu wenig Tinte?\r<br>\r<br>Normalerweise ist die Lamy Tinte ja immer etwas &quot;dünnflüssiger&quot; als andere (mein Eindruck).\r<br>\r<br>Ansonsten ist das doch auch eine ideale Gelegenheit, neue Tinten zu kaufen!\r<br>Was für ein Zufall, dass es gerade jetzt vom CAS ein Sonderangebot gibt!\r<br>Siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.cas1996.de/leistungen-sonderangebote.htm</span>\r<br>\r<br>Ansonsten wie hatte ich bisher noch keine Probleme mit Lamy-Tinten... <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hi Michael!\r<br>Danke für den Hinweis!\r<br>Mein Problem mit der Tinte ist, dass der Füllfederhalter erst satt schreibt, dann aber keine Tinte mehr durch den Titenleiter kommt. Dann muss man erst durch das Drehen am Konverter der Tinte nachhelfen, damit man etwas weiter schreiben kann. Ich habe darauf hin die letzten Reste der Watermantinte, Montblanctinte und trotz dem Dupontzwischenfalls (übrigens mit dem selben Resultat, wie beim ersten mal) die blaue Cartiertinte in den Konverter gefüllt und alles lief prima.\r<br>Nun ja, ich werde mich morgen neue Lamytinte kaufen und eine weiteren Test machen. Ich halte dich auf dem Laufenden!\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo\r<br>Meine Erfahrung mit Lamy-Tinte, allerdings in blau und nicht in schwarz, ist die, dass die Tinte sich ähnlich problemlos verhält wie die Pelikan 4001. <br>Das von Dir beschriebene Problem, dass die Tinte erst schön satt kommt und dann plötzlich versiegt und man mit dem Konverter nachschieben muss, dass habe ich bei fast allen Füllern und nahezu jeder Tinte. Ich vermute, dass es davon kommt, dass ich quasi ohne Druck schreibe und so keine Kapillarwirkung zustande kommt. <br>Am besten funktioniert es bei mir auch mit Waterman Blau-Schwarz. Ich habe noch nicht alle Kombinationen ausprobiert aber das Problem tritt bei mir auch mit verschiedenen Jansen Tinten auf, mit denen andere kein Problem haben in Füllern die andere in den höchsten Tönen loben. Also denke ich mal es liegt an mir 🙁 <br>Meist ist es jedoch so, dass das Problem irgendwann kleiner wird. Völlig weg ist es nur bei ganz wenigen Füllern. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>soweit ich weiss, soll man aber angeblich nicht mehrere Tinten verschiedener Hersteller miteinander mischen, da es dabei wohl zu irgendwelchen Reaktionen kommen könnte :unsure: <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael, Hugo und Frederik,\r<br>in Kürze werde ich einmal die <strong>Viskosität</strong> und die <strong>Oberflächenspannung</strong> der drei meistverwendeten <strong>blauen</strong> Tinten, also von MB, Lamy und Pelikan (mehr habe ich momentan nicht) messen. Da diese Messungen etwas aufwendig (nicht aufwändig:sick:) sind, wird's ein Weilchen dauern bis ich die Ergebnisse dem Forum mitteilen kann. Daraus lassen sich hoffentlich ein paar Hinweise auf das eine oder andere Fließ- und Anschreibeverhalten gewinnen.\r<br>Herzlichen Gruß euch allen aus der schönen Pfalz, wo momentan die rote Tinte geerntet (gelesen) wird ;),\r<br>Armin\r<br>\r<br>p.s. die Ergebnisse kommen dann natürlich unter der Rubrik &quot;Tinte&quot;</p>", "<p>Hi Armin!\r<br>So einen Aufwand ist doch nicht nötig! Aber trotzdem Danke!\r<br>Mittlerweile habe ich weiter Test durchgeführt und komme zu folgedem Ergebnis: An der Kapillarwirkung kann es nicht liegen, da der Füllfederhalter allein durch sein Eigengewicht (massiver Messingkorpus mit Platin überzogen und &quot;Wandstärke&quot; von ca. 1,5 mm) auf das Papier drückt. Auch habe ich keine Probleme mit der Kapillarwirkung bei anderen Füllfederhaltern (ausgenommen bei meinem LeGrand des wegen der EF-Feder manchmal blass schreibt). Ich denke, dass es an etwas liegt, dass in der Lamy drin ist. Ich habe nach dem Schreibtest mit drei verschiednen Lamytinten ohne Ausspülen die Watermantinte eingefüllt und die selben Fließschwierigkeiten blieben. Erst nach dem Ausspülen gingen sie weg. <br>Ich will mit Nichten die Tinte von Lamy in Misskredit bringen, aber es stellt sich für mich momentan so da, dass man Lamytinten mit Vorsicht verwenden sollte. <br>Mal sehen wie sich die Sache entwickelt, wenn ich den Dupont wieder häufiger verwende (momentan liegt er auf Grund einer Fehlbestellung bei meinem Tagebüchern die meiste Zeit in seiner Verpackung). <br>Viele Grüße <br> Frederik</p>", "<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>da bin ich ja wirklich mal gespannt!!\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Lamytinte", "src": "forum"}, {"id": 6681, "subj": "Wodurch entstehen blaue Finger beim Schreiben mit einem Montblanc 146 oder 149, und tritt das Problem auch bei aktuellen Modellen auf?", "q": "Wodurch entstehen blaue Finger beim Schreiben mit einem Montblanc 146 oder 149, und tritt das Problem auch bei aktuellen Modellen auf?", "a": "Aktuelle Montblanc 146 und 149 zeigen das Problem blauer Finger üblicherweise nicht. Bei älteren Modellen, insbesondere aus den 1980er und 1990er Jahren, kann undichtes Griffstück oder Tintenleiter dafür verantwortlich sein; eine Reparatur durch den Händler bringt manchmal nur kurzfristig Besserung. Die Ursachen sind vielfältig (mikroskopische Risse, gealterte Dichtungen, ungeeignete Tinte). 50er-Jahre-Modelle gelten unter Vielschreibern als angenehmer, sind aber meist teurer als die aktuellen Versionen.", "v": 3649, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1156074511, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich überlege mit einen 146 oder 149 (klassisch) zuzulegen. Nun haben die ja ein Kolbensystem und ich habe mal in der älteren Generation nachgefragt, was die von den Füllfederhaltern halten.\r<br>\r<br>Hierzu habe ich gehört, dass sie (2 Personen) ständig blaue Finger hatten (einmal ein 146 und einmal ein 149), den Füllfederhalter dann zur Reparatur zum MB-Händler gebracht hatten und dieser kurzzeitig das Problem beheben konnte. Nach ein paar Tagen trat das Problem dann wieder auf. Den Händler darauf angesprochen sagte dieser, dies sei ein bekanntes Problem und eine &quot;Macke&quot; der 146er/149er. (Die Geschichte ist ca 10 Jahre her). Meine älteren Familienmitglieder rieten mir daher von einem 146/149er ab!\r<br>Ich kann mir in der Preisregion so etwas einfach nicht vorstellen!?\r<br>\r<br>Gab es mal ein Problem, daß es jetzt nicht mehr gibt?\r<br>Oder gibt es nach wie vor noch Probleme?\r<br>War dies wohl doch eher ein Einzelfall?\r<br>\r<br>Vielleicht gab es ja mal ein Qualitätsproblem...(welche Firma hatte noch keines!?)\r<br>\r<br>Danke.\r<br>Sascha</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 20/08/2006 14:24</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sascha,\r<br>\r<br>wenn du dir einen aktuellen 146 oder 149 zulegst, wirst du nicht das beschriebene Problem haben. Ich selber schreibe allerdings lieber mit den 50er Jahre Modellen... Diese sind dann aber meist teurer als die aktuellen. <br>Das Problem &quot;blaue Finger&quot; kann mehrere Ursachen haben, meist ist es die Kondensbildung, die bei jedem Füllhalter gleich welcher Marke auftritt. Das ist einfach physikalisch bedingt und man hat den subjektiven Eindruck der Füllhalter sei undicht.\r<br>\r<br>Wenn du also bereit bist etwas mehr auszugeben, kaufe einen überholten / restaurierten 50er Jahre Füllhalter.\r<br>\r<br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo\r<br>Mein 146 ist aus den 80er oder 90er Jahren und da habe ich das Problem auch. Nach einigen Tagen gibt es blaue Finger. <br>Mein 149 aus dem Jahr 2005 macht diesbezüglich überhaupt keinen Ärger und auch mein Chopin von 2000 nicht. <br>Es sieht für mich also auch danach aus, dass da ein Problem war, das inzwischen wie auch immer behoben ist. <br>Bei dem Füller, bei dem es blaue Finger gibt ist auch immer die Kappe innen versaut und muss gereinigt werden. Bei den anderen Füllern ist sie sauber. Es scheint also, dass das Problem mit der Kondensbildung besser gelöst ist als früher. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Ich bedanke mich! Das hat mir etwas weitergeholfen. Daran schließt sich nur eine weitere Frage an, die ich lieber hier gestellt habe, damit sie nicht untergeht:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,6696/catid,1/</span>\r<br>\r<br>Großen Dank\r<br>Sascha</p>"], "subj_orig": "Montblanc 146 (Meisterstücke) ständig blaue Finger...", "src": "forum"}, {"id": 12590, "subj": "Wie sind diverse vintage Montblanc-Modelle (u. a. 138, 146, Sicherheitshalter, 2er Hebelfüllhalter) einzuordnen, und sollten sie restauriert werden?", "q": "Wie sind diverse vintage Montblanc-Modelle (u. a. 138, 146, Sicherheitshalter, 2er Hebelfüllhalter) einzuordnen, und sollten sie restauriert werden?", "a": "Bei den genannten Stücken handelt es sich um zum Teil sehr seltene Vintage-Modelle; ein 2er-Hebelfüllhalter gilt als besonderes Highlight. Hartgummi-Füller und alte Sicherheitshalter sind zwar grundsätzlich noch schreibtauglich, für den täglichen Gebrauch jedoch zu schade. Restaurierungen wie der Einbau neuer Dichtungen sind möglich, aber nicht zwingend; viele Sammler belassen alten Schreibgeräten bewusst ihre Patina und greifen nur minimal ein. Lockere Kappenringe an einem 146 muss man nicht zwingend nachziehen; Eingriffe sollten zurückhaltend erfolgen, um Originalität zu erhalten.", "v": 3449, "r": 7, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1276374803, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>bin leider was die alten Schreibger&#228;te angeht eher ein absoluter Leihe.<br>Ich restauriere meist nur Uhren und kenne mich da deutlich besser aus. :-)<br>Allerdings haben sich &#252;ber die Jahre doch ein paar sehr sch&#246;ne St&#252;cke (finde ich zumindest 🙂 )<br>angesammelt.<br>Kann mir jemand zu diesen F&#252;ller etwas mehr sagen?<br>Ich w&#252;rde einfach gerne etwas mehr Hintergrund wissen.<br>Verkaufen kommt nicht in Frage, wobei eine Einsch&#228;tzung ob es seltene oder<br>&#246;fters vorkommende St&#252;cke sind schon sehr interessant w&#228;re.<br>Aufgearbeitet habe ich sie alle selbst. Mir war wichtiger, dass sie sch&#246;n aussehen.<br>Teilweise waren sie in besch&#228;digtem und erb&#228;rmlichem Zustand.</p><p>Von oben nach unten kann ich vollgende Signaturen erkennen.<br>- Feder Herzlochform 14c Nr 7, hinten 7M, Symplo etc Gravur<br>- Feder Herzlochform 14c Nr 1, hinten 1BB, Symplo Gravur<br>- Feder Stahl 4810, hinten 138, OB<br>- Feder Herzlochform 14c Nr 2, Geh&#228;use 585, hinten Nr 2, Hebelf&#252;ller<br>- Nr. 146, 4810, der ist mir eigentlich klar.</p><p>Danke schonmal f&#252;r eure Antworten.</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e</p>", "a_orig": ["<p>Moin&nbsp; ???,</p><p>dies sind in der Tat schöne, interessante und zum Teil auch recht seltene Exemplare, die einem normalen Sammler nicht täglich vor die Linse kommen. Und optisch sehen sie ja nahezu perfekt aus ...</p><p>Bei einigen von uns schlägt das Herz jetzt etwas schneller und sicherlich sind auch schon einige mehr oder weniger seriöse Angebote an Dich unterwegs. Aber ich will mich da nicht einmischen, auch wenn der 2er Hebelfüllhalter mich natürlich sehr reizen würde!&nbsp; ;)</p><p>Die Modellbezeichnungen hast Du ja selber schon genannt, mehr ist dazu nicht zu sagen. Die beiden schwarzen Sicherheits-Füllfederhalter stammen – wie der Hebelfüller – von vor 1929, der 138er stammt von 1939/1940 und der 146er dürfte so zwischen 1950 und 1958 produziert worden sein. Genauere Datierungen kann ich nur machen, wenn ich die Stücke in den Händen halte.</p><p>Mit besten Grüßen,<br>Axel</p>", "<p>Danke f&#252;r deine Antwort.<br>Das freut mich. Ich konnte zum 138 was finden zu den restlichen leider wenig.<br>Hergeben m&#246;chte ich im Moment eigentlich keinen.<br>Sie sind alle aus Familienbesitz und &#252;ber die Jahre bei mir gelandet.<br>Zum 146 hab ich sogar die Garantiekarte von 1959. :-)</p><p>Den 146 nutze ich auch noch. Der schreibt einwanfrei. <br>Den goldenen hab ich auch mit einem neuen Tintensack ausgestattet und der funktioniert auch top.<br>Wobei mir die Feder Nr. 2 eigentlich viel zu zart w&#228;re.<br>Was hat es eigentlich mit dieser Herzlochform auf sich?<br>Hab irgendwas gelesen, dass die seltener w&#228;re?</p><p>Gibt es eigentlich eine L&#246;sung wie man die lockeren RInge an dem 146 wieder festbekommt?<br>St&#246;rt mich allerdings nicht sonderlich.<br>Wo k&#246;nnte ich denn f&#252;r die Sicherheitshalter und auch den 138 neue Korkdichtungen bekommen?</p><p>Gru&#223; Flo<br></p>", "<p>Moin Flo,</p><p>wie das bei allen älteren und alten Sachen ist, sind historische Füllfederhalter zwar sehr schön und natürlich auch noch zum Schreiben geeignet, allerdings sind sie für einen täglichen oder Alltagsgebrauch oftmals einfach zu schade. So verhält es sich auch mit den Hartgummi-Füllhaltern.</p><p>Eine Herzlochfeder ist nur insofern &quot;besonders&quot;, dass sie mit zu den ältesten von Montblanc produzierten Federn gehören und zu damaliger Zeit verwandt wurden. Bei späteren Reparaturen wurden diese oftmals durch modernere Federn ersetzt. Sie unterscheiden sich funktional nicht, haben also kein anderes Schreibverhalten als die etwas später produzierten Federn mit Kreisloch, sind optisch - so finde ich - aber einfach schöner.</p><p>Zelluloid schrumpft leider mit der Zeit und dadurch haben sich die Ringe beim 146er gelockert.&nbsp; Profis erwärmen (sehr!) vorsichtig das Zelluloid und weiten es dabei gleichmäßig von innen, so dass die Ringe wieder fest sitzen.</p><p>Korkdichtungen für die Safeties und die Kolbenmechaniken werden aus sehr feinem Kork &quot;geschnitzt&quot; - auch eine Sache für Profis.&nbsp; Viele haben davon einen gewissen Vorrat in verschiedenen Größen, aber sie geben sie nicht ab, da sie natürlich ihr Know How gerne selber vermarkten.</p><p>Im Vorfeld des Sammlertreffens am 3. Oktober, PenPortHamburg, in Hamburg bietet der Füllerpabst <strong>Dr. Osman Sümer</strong> oftmals am Freitag oder Samstag ein Reparaturseminar an. Nähere Infos gibt es dazu sicherlich über www.cas1996.de bei Thomas Junge.</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Danke nochmal für deine Info.<br>Die beiden Sicherheitshalter und auch den 138 möchte ich nicht mehr einsetzen.<br>Ich dachte an den Einbau einer neuen DIchtung nur der vollständigkeithalber.<br>Aber das macht nichts.<br>Die Ringe bleiben an meinem 146 dann wohl auch besser locker.&nbsp; :)<br>Ich finde es hat eh etwas Charme, wenn die vorübergegangene Zeit ein wenig Spuren hinterlassen hat.</p><p>Gruß Flo</p>", "<p>Hallo Flo,</p><p>ja, das ist eine wirklich sehr schöne kleine Sammlung... und Axel hat es ja schon gesagt: absolutes Highlight ist Dein 2er Hebelfüllhalter -&gt; wirklich SEHR hübsch !!!&nbsp; :o</p><p>Thema Restaurieren: Ich denke, man darf alten Schreibgeräten auch ihr Alter ansehen ... da muss man nicht &quot;zu viel&quot; machen. Lose Ringe sind immer nur dann ein Problem, wenn die Gefahr besteht, dass sie abfallen könnten. Ansonsten würde ich es so lassen, wie es ist.</p><p>Thema Korkdichtungen:<br>Gerade bei Kolbenfüllhaltern ist der Wechsel von Korkdichtungen nicht ganz ungefährlich. Man muss vorn das Griffstück abschrauben ... dazu muss es erhitzt werden, naja und dabei geht schon öfter mal der Korpus kaputt. Ich habe so zumindest schon einige Schreibgeräte zerstört. Ich lass das jetzt lieber von unseren Experten machen (siehe maxpens.de ).</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Habe nun mal meinen 146 zerlegt. Musste ich einfach machen. Es hat zu sehr in den Fingern gejuckt.&nbsp; :)<br>Dabei habe ich festgestellt, dass eine Kunststoffdichtung verbaut ist.</p><p>Und so hab ichs gemacht. Evt. ist es ja interessant.<br>- Als erstes habe ich den schwarzen Stellknopf (also das Ende hinten) im Uhrzeigersinn abgeschraubt.<br>&nbsp; Ging recht einfach und war scheinbar mit Schellack an der Mechanik angeklebt.<br>- Danach habe ich den Messingring von der Mechanik hinten entfernt und konnte so den Steller hinten ganz abschrauben.<br>&nbsp; Das hab ich gemacht, um an die Mechanik zum Rausschrauben besser ranzukommen.<br>- Den hinteren Teil der Mechanik hab ich nun ordentlich entfettet. Im Anschluß hab ich eine normale Kombizange<br>&nbsp; verwendet und die beiden hablbrunden Öffnungen ordentlich mit Heißleim gefüllt und das Ganze an den hinteren Teil<br>&nbsp; der Mechanil geklebt. Dabei darauf achten, dass mindestens 3mm Heißleim zwischen Zange und Mechanik verbleiben.<br>&nbsp; (Heißleim lässt sich rückstandslos entfernen und bildet ein exaktes Abbild der Mechanik, ein super<br>&nbsp; Trick um auch alte Uhren zu öffnen.)<br>- Anwärmen des des hinteren Füllerbereiches mit einem Fön und im Anschluß das ganze mit zarter Gewalt öffnen.<br>&nbsp; Das ging erstaunlich einfach.<br>- Den Heißleimtrick hab ich auch für das Griffstück verwendet. Allerdings habe ich darauf geachtet, dass der Leim nicht zu heiß ist.<br>&nbsp; Unter Anwärmen mit einem Fön, konnte ich auch das Griffstück schadlos abschrauben. War allerdings bombenfest.<br>&nbsp; Vermutlich war es auch mit Schellack verklebt.<br>- Die Feder ließ sich recht einfach gegen den Uhrzeigersinn rausschrauben.</p><p>Zusammengebaut habe ich das Ganze jetzt wieder mit Hilfe von Silikonfett. Ich hoffe das richtet auf Dauer keinen Schaden an.<br>Nun ist auch das Sichtfenster wieder schön durchsichtig und alle Teile sind super schön mit Wenol poliert. :)</p><p>Alleine die Kappe hat nun noch die losen Ringe, aber so lange ich da keine 100%ige Lösung habe, wie sich das perfekt weiten<br>lässt, lass ich es lieber so.</p><p>Gruß Flo<br></p>", "<p>&lt;&lt;&lt;Zelluloid schrumpft leider mit der Zeit und dadurch haben sich die Ringe beim 146er gelockert.&nbsp; Profis erwärmen (sehr!) vorsichtig das Zelluloid und weiten es dabei gleichmäßig von innen, so dass die Ringe wieder fest sitzen.&lt;&lt;&lt;&lt;</p><p>Hallo Flo, </p><p>schöne Sammlung an Füllern, kompliment. </p><p><br>kleine Anmerkung zu den Kappenringen -&nbsp; die oben genannte art der reparatur macht mir Angst, das wird nie perfekt. <br>Und es gibt eine gute alternative - man folge der alten Technik - so wie die Ringe früher aufgebracht wurden, so kann man sie, wenns nicht zu krass geschrumpft ist, <br>wieder fixieren: Die Ringe wurden verpresst, das heisst, mit nem speziellen Werkzeugt in die Rillen hineingepresst. &quot;Shrink to fit&quot;</p><p>Besten Gruss <br>Tom <br></p>"], "subj_orig": "Verschiedene Montblanc, was für welche sind das?", "src": "forum"}, {"id": 9715, "subj": "Wo findet man Informationen zu einem alten Kaweco Colleg (Modell 55A SM, ca. 1930)?", "q": "Wo findet man Informationen zu einem alten Kaweco Colleg (Modell 55A SM, ca. 1930)?", "a": "Eine umfassende Informationsquelle zu Kaweco-Modellen ist die Veröffentlichung auf gutberlet.com (KAWECO_history). Für direkten Austausch mit Spezialisten und das Besichtigen vergleichbarer Stücke empfiehlt sich der Besuch der Sammlerbörse Hamburg, auf der erfahrene Kaweco-Kenner anwesend sind. Daneben existieren spezielle CDs mit Modellübersichten zur weiteren Recherche.", "v": 3696, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1190276631, "q_orig": "<p>Hallo an das Forum,\r<br>\r<br>bin neu hier und auf der Suche nach Informationen über den Kaweco Colleg in diesem Forum angekommen.\r<br>\r<br>Habe im WWW und speziell hier schon einiges an Informationen über den Colleg entdeckt - trotzdem sind ein paar Fragen offen geblieben, die mir evtl. von Euch beantwortet werden können...\r<br>... erworben wurde er von meinem Vater so um 1930 (?) und hat folgende Beschriftungen:\r<br>\r<br>&quot;COLLEG&quot; darunter &quot;KAWECO-FABRIKAT&quot; auf der Drehkappe zum Befüllen steht &quot;55A&quot; darunter &quot;SM&quot;; die Feder ist beschriftet mit &quot;BER-&quot; darunter &quot;CONTRA&quot; und darunter befindet sich das KAWECO-Logo.\r<br>Problem ist die Kappe, die nicht zum Füller gehört. Sie hat zwar auf dem Messing-Clip auch das KAWECO-Logo, paßt aber nicht weil zu groß und entspricht auch nicht den Bildern, die ich von dem Füller gesehen habe.\r<br>Ansonsten hat er so seine Gebrauchsspuren; schreibt sich jedoch ganz wunderbar (nachdem ich ihn wieder mit Wasser &quot;gangbar&quot; gemacht habe).\r<br>\r<br>Wer von Euch kann mir bitte nähere Angaben zu diesem Füller machen und macht es Sinn, ihn fachgerecht überarbeiten zu lassen? Und habe ich die Chance, eine Original-Kappe zu finden?\r<br>\r<br>Noch ein wenig an Info über mich zu Thema &quot;Füller&quot;: ich schreibe sehr gerne mit diesen Schreibgeräten; in der Hauptsache mit einem Nachbau des KAWECO-Sport oder mit den Patronenfüllern aus meiner Schulzeit (60erJahre).\r<br>\r<br>Vielen Dank schon mal im voraus für die Infos.\r<br>\r<br>Grüsse von der Elbe an das Forum\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Tja Alfred, nun ist die Elbe allerdings ein großer, langer Fluß.\r<br>\r<br>Aber zuerst einmal herzlich willkommen hier im Forum. <br>\r<br>Wissenswertes bzw. viele, viele Infos über Kaweco findest du hier: <span class=\"bb-link\">http://www.gutberlet.com/shop/Veroeffentlichungen_06/KAWECO_history.php</span>\r<br>\r<br>Da ich nicht weiß, ob du am Ende, im mittleren oder unteren Teil der (deutschen?) Elbe wohnst, trotzdem hier ein kleiner Hinweis.\r<br>\r<br>Dann möchte ich Dir noch die Sammlerbörse ans Herz legen, die am 03.10.2007 in Hamburg stattfindet. Infos findest du hier <span class=\"bb-link\">http://www.cas1996.de/</span> dann auf Termine klicken.\r<br>Einen Bericht über die letztjährige Börse, sowie eine Fotoshow findest du unter anderem hier. <span class=\"bb-link\">http://www.cas1996.de/boersen.php?height=395&amp;width=600</span> Etwas nach unten scrollen.\r<br>\r<br>Auf dieser Börse haben auch einige Sammler Ersatzteile dabei. Wenn du nicht zu weit von Hamburg wohnst, würde ich sagen…nix wie hin am 03.10.\r<br>\r<br>Leider kann ich dir sonst nichts zu deinem (Füller) Problem sagen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>danke für Deine Antwort.\r<br>\r<br>Sie ist in der Tat lang und groß - die Elbe. Und da ich am unteren Teil (Nähe Hamburg) wohne, ist Dein Hinweis auf die Sammlerbörse Hamburg sehr interessant. Wir haben zwar eine Familienfeier an diesem Tag - aber mal sehen ...\r<br>Die CD habe ich vorgemerkt, evtl. finde ich ja dort ein paar Infos ...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Fragen zu KAWECO Colleg", "src": "forum"}, {"id": 6046, "subj": "Gibt es den Montblanc 168 Fineliner Classique, und was unterscheidet einen Fineliner von einem Tintenroller?", "q": "Gibt es den Montblanc 168 Fineliner Classique, und was unterscheidet einen Fineliner von einem Tintenroller?", "a": "Der Montblanc 168 Fineliner Classique ist seit etwa zwei Jahren auf dem Markt, sowohl als 168 als auch als P168, und unterscheidet sich vom Tintenroller äußerlich nur durch einen kleinen schwarzen Punkt am Clip. Technisch besitzt der Fineliner eine federgelagerte Schreibspitze (spring mechanism at the tip), die ähnlich einem Filzstift schreibt, während der Rollerball mit einem rollenden Kugelmechanismus auf flüssiger Tintenmine arbeitet. Der Fineliner schreibt damit härter und weniger nass, der Rollerball weicher und mit kräftigerer Tintenabgabe.", "v": 3394, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1145711735, "q_orig": "<p>Moin,\r<br>\r<br>hab den 168 Fineliner Classique in der Meisterstück Serie nie gesehen, ist der überhaupt erschienen?\r<br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>... aber ja doch, Alex, seit ca. 2 Jahren und sogar in beiden Versionen: 168 und P168.\r<br>\r<br>Vielleicht ist er Dir nur noch nicht aufgefallen, weil er sich äußerlich vom Tintenroller nur durch einen kleinen, schwarzen Punkt auf dem Clip (am Clipring, noch oberhalb des Knicks und daher nur von oben sichtbar) unterscheidet. Da die Fineliner- und Tintenrollerminen zudem noch baugleiche Minenhülsen haben, so dass sie untereinander tauschbar sind, fallen sie in der Reihe der Classique-Schreibgeräte nicht weiter auf.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Danke Axel,\r<br>\r<br>...für die schnelle Antwort. Da muß ich demnächst mal drauf achten. Ich schreibe auf Post-It Zettelchen bisher meistens mit einem schwarzen STABILO Point 88, das ließe sich ja nun auch ändern ;)\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br><br>Kannst Du mir - oder auch sonst ein Leser dieses Forums - den Unterschied zwischen einem Fineliner und einem Tintenroller verdeutlichen? Offensichtlich kann ich mit so &quot;modernem Zeugs&quot; nicht allzu viel anfangen :blush:</p>", "<p>Moin Edi,\r<br>\r<br>go to: http://www.montblanc.com/products/black_resin_platinum_platinum_line_hommage_fr_d_ric_chopin.02859.php und da kannst Du (u.a.) die beiden Systeme sehen und vergleichen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>offenbar bin ich blind oder zu dumm, um den Unterschied zu erkennen :blush: <br>\r<br>Beim FineLiner steht als Erklärung: &quot;Writing System: Fineliner with spring mechanism at the tip&quot;\r<br>\r<br>Und beim Rollerball: &quot;Writing System: Rollerball&quot;\r<br>\r<br>Aber: was ist der Unterschied zwischen Fineliner und Rollerball? Der Rollerball hat eine Kugel vorne, ähnlich dem Kugelschreiber. Und der Fineliner? (ich hab' nämlich keinen Fineliner).</p>", "<p>Moin Edi,\r<br>\r<br>da jede &quot;trockene&quot; Erklärung dem Erlebnis des unterschiedlichen Schreibens nicht gerecht werden kann, geh doch einfach zu Deinem nächsten Montblanc (oder Graf von Faber-Castell, die haben die gleichen beiden Schreibsysteme) Händler und lass es Dir dort zeigen. <br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>gute Idee 🙂 Hab' ohnehin noch drei MB-Schreiberlinge beim Service weil sie nicht so gut schrieben, wie ich es von ihnen erwartet habe ... Wenn sie endlich fertig sein werden, werde ich's mir zeigen lassen.\r<br>\r<br>Auf die Idee bin ich wirklich nicht gekommen :blush:</p>"], "subj_orig": "168 Fineliner Classique", "src": "forum"}, {"id": 1021, "subj": "Gibt es ein Original-Vorbild von Montblanc für einen einem Noblesse ähnlichen Kugelschreiber aus chinesischer Produktion?", "q": "Gibt es ein Original-Vorbild von Montblanc für einen einem Noblesse ähnlichen Kugelschreiber aus chinesischer Produktion?", "a": "Bei dem aus Shenzhen stammenden Schreibgerät handelt es sich um ein Phantasieprodukt, das sich an die Optik eines Montblanc Noblesse anlehnt, ohne ein Lizenzprodukt zu sein. Echte Vorbilder mit identischer Form sind nicht bekannt; ähnliche, ebenfalls unautorisierte Varianten existieren in Gold- und Gold/Silber-Ausführung. Interessant ist die Frage der Mine, da häufig Parker-System-Minen mit nachträglichem Montblanc-Aufdruck zum Einsatz kommen. Der Preisunterschied zu einem Original beträgt typischerweise einen Faktor von rund 50.", "v": 3391, "r": 8, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1100210016, "q_orig": "<p>Diesen Kugelschreiber habe ich vor ein paar Jahren in Shenzen gekauft.\r<br>\r<br>Gibt es f&uuml;r diesen Stift (erinnert entfernt an einen Noblesse) auch ein Vorbild von Montblanc???</p>", "a_orig": ["<p>Im Hintergrund ein MB 146 zum Gr&ouml;&szlig;envergleich. </p>", "<p>ich w&uuml;rde ja auch darauf tippen, dass es ein Noblesse sein soll...\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Wird wohl so sein. Scheint ein sehr gelungenes Phantasieprodukt zu sein. Ich habe heute nochmal ein wenig im Web gest&ouml;bert, konte aber neben einem &auml;hnlichen F&uuml;ller in Gold bzw. in einer gr&auml;&szlig;lichen Gold/Silber-Kombination, nichts finden. <br>\r<br>Bei der Recherche bin ich &uuml;brigens &uuml;ber eine Seite gestolpert, die exat diesen Fake anbietet: http://www.wat888.9966.org/pens/ballpoint/shortgoldss.htm</p>", "<p>Nein!\r<br>Dieses Schreibger&auml;t ist kein Montblanc - was es nie und wird es auch nie werden.\r<br>Es ist ein reines Phantasieprodukt, welches nur im Entferntesten an einen Montblanc Noblesse erinnern soll.\r<br>Interessant ist, welche Mine passt da hinein? Ist es etwa eine Parker-System Mine mit Montblanc-Aufdruck?!?\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>\r<br>\r<br>Macht ja nichts - in meinen Augen trotzdem ein sehr gelungenes und ausgewogenes Design. Und bei einem Preisunterschied von sch&auml;tzungsweise dem Faktor 50 gegen&uuml;ber einem echten MB-Kugelschreiber (kein Silber) sehe ich da gerne dar&uuml;ber weg.\r<br><br>Na ja, ganz so extrem w&uuml;rde ich das nicht formulieren. Vergleiche mal die Stilelemente mit diesem Montblanc Noblesse 18110 - die &Auml;hnlichkeit ist schon frappierend - .\r<br><br>Keine Ahnung, vielleicht hilft das folgende Photo weiter. Leider erlaubt das Board keine gr&ouml;&szlig;eren Bilder...\r<br>\r<br></p>", "<p>Naja, jeder nach seiner Fasson. Ich w&uuml;rde mich jedenfalls nicht mir einem Fake blamieren wollen.</p>"], "subj_orig": "Gibt\\'s diesen Kugelschreiber auch von Montblanc???", "src": "forum"}, {"id": 5906, "subj": "Was ist der gerade Strich, der im Tintenfenster eines Montblanc 146 bei zugedrehtem Kolben sichtbar bleibt?", "q": "Was ist der gerade Strich, der im Tintenfenster eines Montblanc 146 bei zugedrehtem Kolben sichtbar bleibt?", "a": "Der gerade Strich ist ein originaler Wandungssprung, also der materialbedingte Übergang vom transparenten Tintenfenster zum schwarzen Bereich des Schaftes. An dieser Stelle schlägt zudem der Kolben in oberster Position an. Es handelt sich somit weder um einen Tintenrest noch um eine Dichtung, sondern um eine konstruktiv vorgesehene Eigenschaft solcher Schäfte; vergleichbare Stücke finden sich in vielen Sammlungen.", "v": 3541, "r": 5, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1144245627, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>wie die Wahl meines 'subjects' schon erahnen lässt, weiss ich nicht genau wie ich das Thema beschreiben soll. Also es geht um meinen frisch ersteigerten 146er mit klaren Tintenfenster. Im zugedrehten Zustand des Drehknopfes bleibt am oberen Ende des Tintenfensters so eine Art Strich übrig. Den Füller habe ich vorab intesnsiv mit Wasser ausgepült, und als ich dann fast fertig war, blieb dieser eiganartige Strich übrig. Zuerst dachte ich, dass es sich um einen Tintenrest handeln würde, dieser wollte aber beim nochmaligen Reinigen partout nicht verschwinden. Könnte es denn sein, dass dieser Strich zur Dichtung gehört und einfach keine Lust mehr hatte sich mit nach unten zu bewegen (Defekt)???Ansonsten zieht der Füller problemlos Wasser. Zur Veranschaulichung habe ich ein Paar Bilder, sowohl im offenen als auch um geschlossenen Zustand, angehängt. Der Pfeil zeigt, was ich genau meine.\r<br><br>Weiterhin ist mir aufgefallen, dass der Füller eine Bicolor-Feder besitzt, obwohl er doch keine haben dürfte. Ausserdem ist auf dem Clip sowohl eine Nummer, als auch W.-Germany eingraviert. Nun ja, ich hoffe es kann jemand zur Aufklärung beitragen.\r<br>\r<br>In diesem Sinne schon einmal vielen Dank.\r<br>\r<br>Gruss.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>hat denn niemand eine Idee was der Grund sein könnte???\r<br>Dieser eigenartige Strich befindet sich natürlich im Inneren und nicht aussen!!!\r<br>\r<br>Freue mich auf eine Nachricht.\r<br>\r<br>Vielen Dank und Gruss.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Campus,\r<br>\r<br>ich vermute mal, dass es sich um recht hartnäckige Tintenreste handelt. Ich habe auch einen solchen 146er aus den 80ern und meiner hat keinen solchen &quot;Strich&quot;....\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>für einen Tintenrest ist dieser Strich einfach zu gerade. Ich habe mir das Tintenfenster eben noch einmal unter Tageslicht angeschaut, und irgendwie sieht mir das wirklich wie eine Dichtung oder etwas aus Kunststoff aus. Aber sicher bin ich mir da auch nicht, v.a. weil ich ja dem Verkäufer gegenüber erklären muss, dass etwas mit dem ersteigerten Füller nicht in Ordnung ist, bevor ich ihn einschicke.\r<br>\r<br>Vielen Dank trotzdem, und vielleicht weiss ja unser Restaurator mehr???\r<br>\r<br>Viele Grüsse.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Campus,\r<br>\r<br>solche Schäfte gab es mal. Habe ich auch noch in der Sammlung. Feder einfarbig 14 kt, Tintenleiter aus Hartgummi. Der &quot;Strich&quot; ist ein Wandungssprung, der Übergang zum dem schwarzem Bereich, also alles Original. Wenn du genau hinschaust wirst du sehen das dort auch der Kolben anschlägt.\r<br>\r<br>Wahrscheinlich war deiner mal zu einer Reparatur und dann wurde halt das verbaut was es noch gab / vorhanden war.\r<br>\r<br>Wichtig ist das er schreibt und die Tinte hält.\r<br>\r<br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo Max,\r<br>\r<br>da bin ich ja beruhigt!! :cheer: <br>\r<br>Vielen Dank und Gruß.\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "MB 146 = eigenartiger Strich im Tintenfenster...????", "src": "forum"}, {"id": 733, "subj": "Welche Besonderheiten haben die Montblanc-Modelle Nr. 31, 32 und 34, und sind Fälschungen bekannt?", "q": "Welche Besonderheiten haben die Montblanc-Modelle Nr. 31, 32 und 34, und sind Fälschungen bekannt?", "a": "Die Modelle Nr. 31, 32 und 34 sind dem 43 ähnlich und werden auf der fountainpen.de-Hauptseite bislang kaum behandelt; Sammler sind hier auf Beiträge weiterer Eigentümer mit Fotos angewiesen. Fälschungen dieser konkreten Modelle sind nicht bekannt; bei anderen Vintage-Montblancs (z. B. MonteRosa) lassen sich Fakes meist an der Feder erkennen. Die Montblanc-Tinte Blau-Schwarz gilt grundsätzlich als unproblematisch; eine regelmäßige Reinigung mit gefiltertem Wasser nach Kolbenleerung ist ausreichend, da das in der Tinte enthaltene Additiv aggressiveren Effekten der Eisengallustinte entgegenwirkt.", "v": 3476, "r": 6, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1098787203, "q_orig": "<p>Hallo Leute,\r<br>\r<br>ich bin neu hier obwohl ich schon gute 10 Jahre mit MB schreibe. Viel habe ich bereits hier gelesen bin aber nicht f&uuml;ndig geworden.\r<br>\r<br>Ich besitze einen Nr. 31, 32 und einen neuen (ich weiss allerdings nicht wie er heisst)\r<br>\r<br>Der 31'er und der 32'er werden nicht auf der Hauptseite behandelt obgleich sie dem 43' &auml;hnlich ausehen. Warum nicht?\r<br>\r<br>Und gibt es bekannte F&auml;lschungen der 31'er und 32'er?\r<br>\r<br>Vielen Dank f&uuml;r Eure Antworten.\r<br>\r<br>PS: Im Anhang der 32'er, bis auf den Umstand das er einmal mit roter Tinte bef&uuml;llt worden war ist er fast absolut kratzfrei. Wenn ich auf das Drehst&uuml;ck starkem Druck aus&uuml;be kommt minimal leicht &ouml;l aus dem Rande des Sterns, kann der Stern rausfallen? </p>", "a_orig": ["<p>\r<br>\r<br>Hallo Leviathan,\r<br>\r<br>ich kann mir leider nicht alle Schreibger&auml;te leisten und bin hier auf die vielen anderen Sammler angewiesen. D.h. Falls Du sch&ouml;ne Fotos hast, die auf der Website www.fountainpen.de erscheinen sollen, dann immer her damit (es kann etwas dauern, bis sie auf der Website erscheinen, aber ich nehme sie gern).\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ich werde umgehend meinen Meisterfotografen ein paar sch&ouml;ne Makroaufnahmen machen lassen.\r<br>\r<br>BTW: Welchen Unterschied gibt es zwischen dem LeGrand Ball Pen und dem Classic Ball Pen, ist es nur die Dicke?\r<br>\r<br>Wohin soll ich die Bilder schicken, sie werden bei ihm immer sehr gro&szlig; ca 2,5 MB, f&uuml;r mich als DSL Nutzer kein Problem aber f&uuml;r Dich? Oder auf CD-ROM?\r<br>\r<br>Und wer beantwortet mir die anderen Fragen?\r<br>\r<br>Vielen Dank\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Noch eine Frage,\r<br>\r<br>ich habe gelesen das die &quot;Blau-Schwarze&quot; agressiv sein soll? Ich benutze sie seit kurzem und denke mir aber das nach jedem Kolbenverbrauch eine Reinigung mit gefiltertem Wasser reichen sollte oder?\r<br>\r<br>In der MB-Tinte ist doch auch ein Additiv welches dem normalerweise entgegen treten sollte. &Uuml;brigens rate ich vor reiner Eisengallustinte von den Gallus &Auml;pfeln ab. Diese sollte man nur mit einer Schreibfeder benutzen. Das Zeugs vernichtet alle F&uuml;ller. MB hat mein Meisterst&uuml;ck trotzdem kostenlos repariert!\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Christopher,\r<br>\r<br>ich hoffe, die anderen Fragen kann die einer der anderen Experten im Forum beantworten. <br>\r<br>F&auml;lschungen sind mir bei diesen Schreibger&auml;ten nicht bekannt. Ich habe einmal einen gef&auml;lschten MonteRosa gesehen, der war aber recht leicht (wie immer) an der Feder zu erkennen. <br>\r<br>Das mit der Tinte ist echt ein Problem. Ich habe mir durch bordeaux-rote Tinte meinen Pelikan M400 v&ouml;llig ruiniert, es ist ja nicht nur der Tintenfluss, der darunter leidet, sondern die Tinte kann ja auch das Plastik des F&uuml;llhalters angreifen. Jedenfalls habe ich jetzt einen r&ouml;tlich-verf&auml;rbten M400 🙁 <br>\r<br>Bei blau-schwarzer Tinte sollte man den F&uuml;llhalter etwas &ouml;fter als sonst reinigen, da sie schon eher dazu neigt, den F&uuml;llhalter zu verstopfen.\r<br>\r<br>Ich muss ganz ehrlich zugeben, aber das mit dem <strong>Reinigungsadditiv </strong>habe ich nie verstanden. Gibt es da einen Sammler, der mehr dazu wei&szlig;???\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Leute,\r<br>\r<br>gerade entdecke ich ein ebay Angebot:\r<br><br>also mein 32' sieht aber anders aus. Mit glatter &quot;Feder&quot;.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Habe bereits endeckt das es verschieden Ausf&uuml;hrungen gibt.\r<br>\r<br>Danke.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Nr 31, 32, 34", "src": "forum"}, {"id": 13426, "subj": "Wie alt ist ein grünschwarz marmorierter Reform-Füllhalter mit Patronenfüllung?", "q": "Wie alt ist ein grünschwarz marmorierter Reform-Füllhalter mit Patronenfüllung?", "a": "Ein patronenfähiger Reform-Füllhalter kann nicht aus den 1950er Jahren stammen, da Patronen erst danach Standard wurden; das Modell ist also später einzuordnen. Für eine genauere Datierung und Modellzuordnung empfiehlt sich eine Anfrage bei spezialisierten Anbietern wie penexchange.de. Ein nicht ganz passender Patronentyp deutet auf herstellerspezifische Patronenformate hin, die ggf. zu prüfen sind.", "v": 3624, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1375536129, "q_orig": "<p>Hallo - ich habe bei einer Wohnungsauflösung einen schönen Füllfederhalter gefunden. Er ist 14 cm lang, grünschwarz marmoriert und 39 gr schwer (als &quot;richtig&quot; schwer). Er schreibt mit Patronen - eine nahezu ungebrauchte Herlitz Patrone steckt drin und nach kurzem &quot;Einweichen&quot; in Wasser schreibt er wunderbar. (Allerdings scheint die Patrone nicht genau zu passen)&nbsp; Ansonsten sieht er aus wie neu. Auf der Kappe ist hinten ein &quot;Reform&quot; Zeichen eingebracht - auf dem goldfarbenen Ring steht Reform Germany ebenso wie auf der Feder. Das Gewinde besteht beidseitig aus Metall.<br>Im Internet habe ich ansonsten gar nichts zu einem solchen Reform Füller gefunden - (im Etui, weiss allerdings nicht ob es zu dem Füller tatsächlich original gehört steht &quot;Ambassador&quot;); dort sind nur mehr oder weniger billige Schulfüller abgebildet (von denen ich auch einmal einen hatte) die qualitativ mit diesem absolut nicht mithalten können.<br>Weiss jemand mehr ? Stammt der Füller aus den 50er Jahren bevor die Firma in Konkurs ging oder noch älter ?<br>Für jede Antwort bin ich dankbar<br>Leider ist es mir nicht gelungen die Bilder hochzuladen .........<br>Gruss</p>", "a_orig": ["<p>Ich kann leider wenig zum Thema beitragen ... aber wenn der Füllhalter it Patronen befüllbar ist, dann ist er zumindest nicht wirklich alt ... d.h. keinesfalls 50er, sondern aus der Zeit danach ...</p><p>Frag doch mal bei www.penexchange.de nach ... vielleicht weiß dort jemand mehr.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Reform Füllfederhalter - Original ? Typ ?", "src": "forum"}, {"id": 6568, "subj": "Aus welcher Zeit stammen ein Montblanc Meisterstück 12 und der zugehörige Kugelschreiber, und kann man ein Echtheitszertifikat erhalten?", "q": "Aus welcher Zeit stammen ein Montblanc Meisterstück 12 und der zugehörige Kugelschreiber, und kann man ein Echtheitszertifikat erhalten?", "a": "Das Meisterstück 12 wurde zwischen 1960 und 1970 produziert, der zugehörige Kugelschreiber zwischen 1961 und 1970. Beide Schreibgeräte sind pflegeleicht und in größeren Stückzahlen gefertigt worden, also nicht besonders selten. Echtheitszertifikate stellt Montblanc für solche Modelle in der Regel nicht aus, das ist auch unüblich. Die 12er und 14er der 1960er Jahre besitzen meist eine 18-Karat-Goldfeder, deren Punzierung erst nach Demontage sichtbar wird; die 22er und 24er hatten dagegen 14-Karat-Goldfedern.", "v": 3367, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1154986325, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Mir wurde dieses Forum empfohlen, da ich zwei &quot;alte&quot; Montblanc-Stifte besitzt und jegliche Informationen über diese suche.\r<br>\r<br>Zu meiner Person: Ich heiße Andreas, bin 24 Jahre alt und komme aus dem schönen Düsseldorf. Ich studiere dort BWL an der Heine-Uni. Im Alltag schreibe ich mit meinen zwei Meisterstücken (Füllfederhalter und Kugelschreiber), die ich allerdigs &quot;nur&quot; als Gebrauchsgegenstände ansehe. <br>\r<br>Anders ist das mit den zwei Montblancs, um die es hier geht. Sie liegen seit Jahren neben meinen Armbanduhren (mein Hobby) in der Vitrine. Was ich wohl weiß, ist, dass sie aus den 60ern stammen müssen. Auch für Pflegetipps bin ich dankbar. <br>\r<br>Auf dem Füllfederhalter steht: MONTBLANC MEISTERSTÜCK No 12. Auf dem Kugelschreiber steht: MONTBLANC No 18.\r<br>\r<br>http://i5.photobucket.com/albums/y185/andreaslykissas/Bild115.jpg\r<br>http://i5.photobucket.com/albums/y185/andreaslykissas/Bild114.jpg</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 07/08/2006 23:35</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Andreas,\r<br>\r<br>zunächst herzlich willkommen hier im Forum!\r<br>\r<br>Das Meisterstück 12 stammt aus der Produktionszeit von 1960-1970. Der Kugelschreiber wurde in einem Zeitraum von 1961-1970 produziert.\r<br>\r<br>Eigentlich sind diese beiden Schreibgeräte absolut &quot;pflegeleicht&quot;, d.h. Du musst kaum etwas beachten. Nach Benutzung immer mal mit Wasser spülen und wenn Du besonders risikoavers bist, dann nimm halt nur wasserlösliche Tinte (z.B. Pelikan königsblau).\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 08/08/2006 15:58</p>", "<p>Danke Michael!\r<br>\r<br>Ist es eigentlich möglich ein Zertifikat von Montblanc erstellen zu lassen? Falls ja, was kostet soetwas und muss ich die Stifte einschicken oder im Store abgeben? <br>\r<br>Die Stifte haben zwar keinen großen Wert, aber ich habe eine persönliche Beziehung zu ihnen. Ich sehe sie mir oft an. Aber das werdet ihr hier wohl verstehen!? 😉 <br>\r<br>Sind eingentlich Produktionszahlen bekannt?\r<br>\r<br>Die zwei Schreiber sind übrigens neuwertig, sprich ohne Gebrauchsspuren. Lediglich das Etui hat einige Kratzer von außen. <br>\r<br>Ist die Feder des Füllers 14K oder 18K?</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 08/08/2006 18:56</p>", "<p>Hallo Andreas,\r<br>\r<br>ich wüsste nicht, warum Montblanc ein Zertifikat dazu ausstellen sollte. Ob man das aber nun macht oder nicht, weiß ich nicht. Üblich ist es sicher nicht.\r<br>\r<br>Diese Meisterstücke sind ja eher in größeren Stückzahlen hergestellt worden, sind also nicht besonders selten. Ich mag sie auch. Bei Ebay findest Du sicher auch früher oder später den etwas größeren 14 und einen passenden Bleistift. Dann hättest Du ein Set 😉 <br>\r<br>Bei der Feder handelt es sich im Normalfall um eine 14kt (585) Goldfeder, soweit ich weiß wurden nur bei den Füllfederhaltern für den französischen Markt 18 kt (750er) Goldfedern verbaut.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Oh je, ich fürchte fast, ihr habt mich angesteckt.\r<br>\r<br>Ich halte erst mal Ausschau nach einem 372 Goldfeder Bleistift. Vielleicht später noch den 14er. <br>\r<br>Nachmals vielen Dank für deine Hilfe!</p>", "<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>meines Wissens hatten auch die 12er und 14er der 60er Jahre eine 18 karat Goldfeder. Da aber die Punzierung erst nach Demontage der Feder (nach innen mit dem Tintenleiter herauszudrücken) sichtbar wird, ist es von außen nicht zu erkennen.\r<br>\r<br>die 22er und 24er hatten definitiv 14 karat Goldfedern, die 32er und 34er in der Regel vergoldete Stahlfedern. (nur zum besseren Verständnis.)\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo nochmal!\r<br>\r<br>Ich hab euch nicht vergessen!\r<br>\r<br>Einige Fragen hätte ich noch an euch. Ich finde irgendwie keinen passenden Bleistift. Wenn ich bei ebay &quot;Montblanc Bleistift&quot; eingebe, ist nichts dabei.\r<br>\r<br>Ist die Box eigentlich aus Bakelit?\r<br>\r<br>Was ist mein Set eigentlich ungefähr wert?\r<br>\r<br>Danke euch!</p>", "<p>Moin Andreas,\r<br>\r<br>wieso fragst du uns nach einem Wert für die Stücke? Du musst doch selber wissen, was sie dir wert sind.\r<br>Bei der Suche nach einem passenden Bleistift wirst du eher auf Börsen als auf eBay fündig werden, da so ein Stück nicht so sehr im Fokus von Sammlern steht wie ein Füllfederhalter und daher als Zubehör, nicht als Einzelstück, betrachtet wird.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Andreas, <br>einen Bleistift, Modell Pix 16 habe ich für Dich, <br>mail mich doch mal an, twesterich@[Forenmitglied].de <br>Gruss <br>Tom</p>"], "subj_orig": "Frage eines Neulings", "src": "forum"}, {"id": 12883, "subj": "Wie hat sich der Marktwert des Montblanc Writers Edition Franz Kafka entwickelt, und ist der Füller einzeln aus dem Set erhältlich?", "q": "Wie hat sich der Marktwert des Montblanc Writers Edition Franz Kafka entwickelt, und ist der Füller einzeln aus dem Set erhältlich?", "a": "Der Kafka-Füllhalter wurde ursprünglich für rund 650 Euro angeboten; aktuelle Sammlerpreise liegen bei etwa 800 Euro, was einer moderaten Wertsteigerung von rund 150 Euro in sieben Jahren entspricht. Writers Editions werden generell in einer speziellen Buchverpackung ausgeliefert. Den Füller einzeln aus dem Dreierset zu erwerben ist offiziell nicht vorgesehen; Boutiquen und Händler verkaufen üblicherweise nur das komplette Set. Über Sammler oder Händlerbeziehungen lassen sich gelegentlich Einzelstücke beschaffen, indem die nicht gewünschten Teile innerhalb der Sammlergemeinschaft weitergegeben werden.", "v": 3412, "r": 7, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1302265169, "q_orig": "<p>Sieben Jahre nach Erscheinen der Franz Kafka Limited Edition, sticht mir diese Serie heute zum ersten Mal ins Auge und fasziniert mich.<br>Leider konnte ich bislang diesen Stift nur einmal im Original sehen.</p><p>Wie sieht denn die aktuelle Situation aus? Die komplette Box ist hier und da verfügbar, doch wie sieht es mit neuen oder unbenutzten Füllern aus?<br>Ich meine, der Füller kostete damals ca. 650,- -ist der Preis inzwischen gestiegen oder gar gesunken?</p><p>Besteht überhaupt die Möglichkeit, den Füller alleine im Laden irgendwo zu erstehen ggfs. sich zukommen zu lassen?<br>Auf ebay gibt es wenig - wo dürfte ein unbenutzer Kafka preislich grob liegen? Wurde der Füller alleine auch in einer LE-Box ausgeliefert oder im Standardetui?</p><p>Habe mich mit den LEs bislang noch nicht auseinandergesetzt, doch dieser Füllfederhalter begeistert mich sehr.</p><p><br>Grüße</p><p>Markus</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Markus,</p><p>die Schreibgeräte der Writers Edition werden alle in einer besonderen Buchverpackung ausgeliefert, d.h. jede Writers Edition hat auch eine spezielle Verpackung.</p><p>Den Kafka habe ich auch in meiner persönlichen Sammlung. Zugegeben, erst mochte ich ihn nicht so wirklich (ich habe eine gewisse Aversion gegen die Tierchen auf der Feder). Aber ich habe ihn mir dann doch gekauft... ich mag die Form sehr. </p><p>Ob es den Kafka noch in einer Boutique gibt, das kann Dir leider nur Montblanc sagen. Also einfach mal in ein Geschäft gehen und nachfragen ...</p><p>... ansonsten bleibt nur noch Ebay.</p><p>Da ich meinen Kafka &quot;vor Ewigkeiten&quot; gekauft habe, kann ich Dir aber leider gar nichts zu den aktuellen Preisen sagen. Im Laden wirst Du sicher etwas höhere Preise zahlen ... bei Ebay sind die Preise sicher teilweise deutlich niedriger, aber da werden ja auch gebrauchte Schreibgeräte verkauft (und wenn ich Dich richtig verstehe, soll es bei Dir ein neuer Füllhalter sein).</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Markus,</p><p>gängiger Preis ist nach meinen Recherchen ~800,-€. Das wären dann 150,- Wertsteigerung in sieben Jahren, ordentlich, aber human, wie ich finde. Ich spiele ebenfalls mit dem Gedanken mir das Schreibgerät zuzulegen, bevor der Preis weiter steigt, denn er gefällt mir ebenfalls sehr gut.</p><p>LG</p><p>Jonathan</p>", "<p>Aiaiai!</p><p>Die Preissteigerung schmerzt um so mehr, da ich den Füller auch benutzen wollte.<br>Besteht denn die Möglichkeit den Füller beim MB-Händler oder in der Boutique einzeln aus dem Set zu kaufen?<br>Denn Sets habe ich hier und da schon einmal entdekckt. Den Füller einzeln jedoch noch nie. :-[</p>", "<p>Halloooo ...</p><p>ich hätte Interesse am Bleistift. Den gab und gibt es leider von MB nicht einzeln. Aber wenn Du das Set kaufst, würde ich Dir den Bleistift abnehmen 🙂 Wenn der Preis stimmt :))</p><p>Auf Wiederlesen ...<br>Edi</p>", "<p>Dann hab ich immer noch einen &quot;ungewollten&quot; Kugelschreiber... ;)</p><p>Aktuell erkundigt sich eine Händlerin für mich nach dem FH bei einem Montblancvertreter. Mal schauen.</p>", "<p>Tja Budi, </p><p>in Köln habe ich einen einzelnen Kafka FH für 590,00 Euro verkauft, mint in the box mit blanco Papieren. Und da gab es noch mehr Angebote in dieser Preisregion. </p><p>Es ist also immer wichtig, Pen Shows zu besuchen. Man findet Angebote, die nicht im Netz auftauchen und dazu oftmals auch noch zu deutlich günstigeren Preisen. Zudem kann man die Stücke inspizieren und – was mir immer sehr wichtig ist – auch mit den Menschen sprechen, sich über das Hobby austauschen, fachsimpeln und Schreibgeräte in natura sehen und anfassen, von denen man sonst nur träumen kann oder die man vorher noch nicht gesehen hatte.</p><p>&quot;Keine Zeit&quot; ist nur dann ein Argument, wenn man seine Termine nicht selber planen kann, denn die Termine stehen doch immer schon sehr lange fest. Und selbst eine weite Anfahrt und ggf. eine Übernachtung können sich von der Kostenseite her rechnen.</p><p>Für mich hat sich die Fahrt nach Köln wieder mal gelohnt. Ich habe zwei sehr schöne Stücke für meine Sammlung bekommen, habe einige Schreibgeräte verkauft und konnte außerdem noch eine hübsche Summe für die Hobbykasse mit nach Hause nehmen. :)</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Ich habe viele Hobbies, bin nicht bei allen gleich stark involviert und stets am Ball, deshalb:</p><p>Wo steht denn demnächst ähnliches an? Raum Stuttgart wäre natürlich optimal.</p>"], "subj_orig": "Montblanc Writers Edition - Franz Kafka Füllfederhalter", "src": "forum"}, {"id": 14174, "subj": "Lohnt sich der Kauf eines neuen Montblanc Leonardo Da Vinci für 2.500 Euro im Hinblick auf eine mögliche Wertsteigerung?", "q": "Lohnt sich der Kauf eines neuen Montblanc Leonardo Da Vinci für 2.500 Euro im Hinblick auf eine mögliche Wertsteigerung?", "a": "Wertsteigerungen bei Montblanc Limited Editions sind nicht garantiert; auch erfahrene Sammler haben in 20 Jahren mal Glück, mal Verluste gehabt. Bei eBay angebotene Einzelstücke jenseits der 5.000 Euro spiegeln nicht zwingend reale Verkaufspreise wider. Empfohlen wird, sich vor einer Kaufentscheidung tatsächlich realisierte Endpreise abgeschlossener Auktionen anzusehen und nichts zu übereilen. Ein Kauf sollte primär aus Sammlerinteresse, nicht als reine Wertanlage erfolgen.", "v": 3608, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1506361282, "q_orig": "<p>Hallo in die Runde.</p><p>Ich habe die Möglichkeit einen Da Vinci Füller neu und komplett für 2500€ zu erwerben! Bin mir nicht sicher ob ich zuschlagen soll!? Der Füller wird bei eBay sehr wenig angeboten und wenn dann jenseits der 5000€.<br>Was denkt ihr wie die Wertsteigerung bei dem Füller aussieht? <br>VG Tobias</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Tobias,</p><p>ich sammle jetzt schon seit, naja mindestens 20 Jahren Montblanc Schreibgeräte. Zwischendurch bin ich immer wieder dem &quot;haben wollen&quot; Reflex verfallen... manchmal hatte ich Glück und die Schreibgeräte sind im &quot;Wert&quot; gestiegen und manchmal war das eben nicht der Fall.</p><p>Die Kurzfassung:<br>Niemand kann den Wert prognostizieren...</p><p>Die Langfassung:<br>Zu meiner Anfangszeit war beispielsweise der Hemingway eher ein Ladenhüter; keiner wollte ihn und viele fanden ihn hässlich. Heute ist er gefragt und teuer. Der Proust hat sich von Anfang an gut verkauft und ist auch heute eher schwierig zu finden. Worauf ich hinaus will ...&nbsp; die Wertentwicklung ist so wie bei Aktien absolut nicht vorhersehbar.</p><p>Zudem gibt es Modeerscheinungen, d.h. Schreibgeräte sind u.U. ein paar Jahre extrem teuer und dann sinkt der Preis ggf. wieder.</p><p>Die Preise schwanken eh ... je nach Wechselkurs, sozioökonomischen Entwicklungen usw.</p><p>Zudem ... vor 15 Jahren war alles noch etwas einfacher ... da gab es recht wenige Limited Editions, d.h. die Donations, die Writers und die Patron of Arts. Es gab da recht viele Sammler, die eine Edition komplett haben wollten - z.B. alle Writers gekauft haben.</p><p>Im Laufe der Zeit wurden es immer mehr, d.h. Great Characters, Masters of ..., Muses, Anniversary ..., Annual ..., Skeleton, ... usw.<br>Diese Vielzahl an Editionen hat letztlich dazu geführt, dass es keine(?)/kaum Sammler mehr gibt, die ganze Reihen sammeln. </p><p>Mein Eindruck ist, dass heute eben das gesammelt wird, was einem persönlich gefällt ... und der Geschmack lässt sich nicht vorhersagen.</p><p><u>Generell: </u><br>Sieh Schreibgeräte bitte nie als Geldanlage, das klappt meist nicht. Wenn Du das Schreibgerät kaufst, weil es Dir persönlich gefällt, dann ist alles ok, aber kaufe bitte nichts, nur weil Du vermutest, dass der Wert steigen könnte. Als Wertanlage lohnen sich Schreibgeräte weniger gut.</p><p>Mondpreise ... das ist das, was Du bei Ebay oft siehst. D.h. orientiere Dich nie an Angebotspreisen. Was zählt sind Verkaufspreise und die sind oft deutlich niedriger. Ignoriere also einfach Angebotspreise.</p>", "<p>Hallo,</p><p>vielen lieben Dank für die sehr ausführlichen und aufschlussreichen Informationen. </p><p>Ich werde mir das mit dem Da Vinci wohl noch ein bisschen überlegen...</p><p>Liebe Grüße,<br>Tobias</p>", "<p>Hallo Tobias,</p><p>übereile nichts ... schau Dir reale Verkaufspreise an und entscheide dann ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Leonardo Da Vinci", "src": "forum"}, {"id": 59, "subj": "Was zeichnet den Graf von Faber-Castell Pen of the Year 2004 aus, und wie sind die Bernsteinringe zu beurteilen?", "q": "Was zeichnet den Graf von Faber-Castell Pen of the Year 2004 aus, und wie sind die Bernsteinringe zu beurteilen?", "a": "Der Pen of the Year 2004 ist der dritte limitierte Füllfederhalter der Reihe und besitzt einen platinierten Schaft mit fünf Bernsteinringen über durchscheinendem Messing, einem Bernstein-Cabochon im Kappenkopf sowie eine 18-Karat-Bicolor-Goldfeder. Bei der Bernsteinfarbe gibt es starke natürliche Schwankungen: Häufig wird sehr heller, fast milchig-weißer Bernstein verwendet, während dunklere, gelbliche Steine als besonders edel gelten; der Kunde hat darauf in der Regel keinen Einfluss. Der Verkaufspreis lag bei rund 2.200 Euro. Vorgänger waren der Olivenholz-Füller von 1991 (230. Firmenjubiläum) und der Schlangenholz-Pen of the Year 2003.", "v": 3605, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1087913280, "q_orig": "<p>Mit dem 'Pen of the Year 2004' hat Graf von Faber-Castell seinen dritten limitierten F&uuml;llfederhalter auf den Markt gebracht.\r<br>(der erste war der Olivenholz-F&uuml;llhalter im Rahmen des 230sten Firmenjubil&auml;ums 1991; der zweite war der Schlangenholz-F&uuml;llhalter 'Pen of the Year 2003')\r<br>\r<br>Mit f&uuml;nf Bersteinringen auf dem platinierten Schaft mit durchscheinendem Messing darunter, dem Bernstein-Karbochon im Kappenkopf der platinierten Kappe und einer gro&szlig;en 18-karat bicolor Goldfeder ist es m.E. eine der sch&ouml;nsten limitierten Editionen der letzten Jahre!\r<br>\r<br>Die Bernsteinarbeiten werden in der gleichen Werkstatt von den gleichen Handwerksk&uuml;nstlern aus- und durchgef&uuml;hrt, die auch das neue Bersteinzimmer in St. Petersburg gefertigt haben. 'Bock sei Dank' schreiben auch die Federn (wie &uuml;brigens auch die Federn der anderen Graf von Faber-Castell F&uuml;llfederhalter) ausgesprochen weich und haben ein phantastisch gutes Anschreibverhalten - was man ja leider bei Montblanc des &ouml;fteren bem&auml;ngeln muss.\r<br>\r<br>Wegen der beschr&auml;nkten Verf&uuml;gbarkeit des Bernsteins und der begrenzten Kapazit&auml;t in der St. Petersburger Werkstatt werden wohl nur ca. 1.500 bis 2.000 F&uuml;llfederhalter hergestellt werden k&ouml;nnen. Die Bestellungen k&ouml;nnen daher wohl auch nur noch bis Ende Juli von Faber-Castell entgegengenommen werden, weil danach die Fertigstellung bis Ende diesen Jahres nicht mehr gew&auml;hrleistet werden kann.\r<br>\r<br>Wenn also jemand diese sicherlich im Wert steigende Edition noch haben will, sollte er sich schnellstens bem&uuml;hen! Der Verkaufspreis betr&auml;gt 2.200 Euro, bei Scription (www.scription.de) wird er zur Zeit noch f&uuml;r 1.900 Euro angeboten.\r<br>\r<br>Axel</p>", "a_orig": ["<p>Hallo\r<br>Ich hatte das Gl&uuml;ck ein solches Schreibger&auml;t auch mal zu sehen. <br>Die meisten H&auml;ndler trauen sich nicht, sich so etwas in den Laden zu legen. <br>Leider ist es so, dass relativ h&auml;ufig sehr heller, fast milchig weisser Bern-\r<br>stein zum Einsatz kommt. 🙁 Der Kunde hat auch keinen Einfluss darauf\r<br>welche Bernsteinfarbe Verwendung findet. Der Glanz und das tolle Aussehen\r<br>h&auml;ngen aber ganz entscheiden von der Farbe und der Transparenz des Bernsteines\r<br>ab. <br>Generell fand ich die Idee absolut super. Der Preis, obwohl das Ger&auml;t das Geld\r<br>wohl wert sein d&uuml;rfte, liegt aber weit jenseits meiner M&ouml;glichkeiten. Die oben\r<br>erw&auml;hnten Einschr&auml;nkungen, dass man das Ger&auml;t fast nie in natura zu sehen\r<br>bekommt und dass man eigentlich die Katze im Sack kaufen muss, finde ich aber\r<br>bei diesem Preis nicht akzeptabel. Eine super Idee, ein tolles Ger&auml;t aber <br>irgendwie doch nicht das, was ich mir gew&uuml;nscht h&auml;tte.</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>ich habe den &quot;Pen of the Year 2004&quot; zuf&auml;llig im KadeWe gesehen, auch in &quot;fast wei&szlig;&quot; fand ich ihn sehr sehr sch&ouml;n. <br>\r<br>Letztendlich ist es bei Naturmaterialien immer so, dass es Unterschiede gibt. Bei meinem Waterman Serenit&egrave; Wood ist es &auml;hnlich, so wie er auf dem Foto im Werbeprospekt aussieht, ist meiner auch nicht. Aber gerade das macht ja den besonderen Reiz bei Verwendung von Naturprodukten aus!\r<br>Dass man dabei auch evtl. mal einen Fehlgriff t&auml;tigt, ist da allerdings nicht auszuschlie&szlig;en.\r<br>\r<br>Allerdings sind diese F&uuml;llfederhalter inzwischen schon extrem schwer zu bekommen, mein H&auml;ndler in Jena hat einen potenziellen Kunden - bekommt aber schon jetzt keinen &quot;Pen of the Year 2004&quot; mehr !\r<br>\r<br>viele Gr&uuml;&szlig;e,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>habe heute in einer K&ouml;lner Boutique einen &quot;Pen of the Year 2004&quot; in einem sehr sch&ouml;nen &quot;dunkel,gelblichen&quot; Bernstein gesehen. Sieht wirklich sehr edel aus. Der Preis aber auch (2200 Euro)!\r<br>\r<br>Gru&szlig; Pascal</p>"], "subj_orig": "Pen of the Year 2004", "src": "forum"}, {"id": 6892, "subj": "Handelt es sich bei einem angebotenen Füllhalter mit ausfahrbarer Feder und Montblanc-Sternen um ein Original?", "q": "Handelt es sich bei einem angebotenen Füllhalter mit ausfahrbarer Feder und Montblanc-Sternen um ein Original?", "a": "Das angebotene Schreibgerät ist definitiv kein Montblanc-Produkt, sondern ein Bastlerstück, dem Sterne nachträglich aufgesetzt wurden. Eine ausfahrbare Feder in dieser Form existiert in der Montblanc-Modellpalette nicht. Vor solchen Angeboten sollte man sich nicht verunsichern lassen; eine fachkundige Begutachtung im Forum hilft, derartige Fälschungen zuverlässig zu identifizieren.", "v": 3353, "r": 8, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1159946518, "q_orig": "<p>ich habe folgenden füller angeboten bekommen die bilder sind etwas undeutlich aber vielleicht erkennt ihn jemand ich tue mich schwer da er eine ausfahrbare feder hat die ich noch nie gesehen habe er wie ein mb aussieht aber wieder doch nicht .vielen dank für eure hilfe\r<br>\r<br>gruss michael</p>", "a_orig": ["<p>das tut mir sehr leid, aber dies ist definitiv kein Montblanc Produkt. War nie eins und wird auch nie eins werden, egal wieviele Sterne der Bastler auf der Kappe verewigen wird.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>nein nein!\r<br>völlig falsch!\r<br>Das ist der berühmte exxxtem seltene MB- triple- X, der ist so selten, den gibts nur ein Mal!:blink: <br>Gruss, [Forenmitglied]</p>", "<p>Netter Humor, Odin, aber verunsichere damit bitte nicht die anderen Leser ;-)\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>danke axel,\r<br>\r<br>für die hilfreiche antwort habe mir sowas schon gedacht aber nicht gewusst 😉 . Hoffentlich machst du nich zu lange urlaub jetzt man würde dich vermissen hier im forum.\r<br>\r<br>@ odin da er so wertvoll ist verkaufe ich ihn dir für die lotto Samstagzahlen vom nächsten Samstag inkl Superzahl was sagst du dazu ?\r<br>\r<br>natürlich musst du bis spätestens Samstag 16 uhr geszahlt Haben als kleines bonus bekommst du auch den Montblanc Meisterstück\r<br>- Solitaire Royal -\r<br>Black Diamond von mir.\r<br>\r<br>na wär das nicht ein angebot 😉 <br>\r<br>gruss <br>michael</p>"], "subj_orig": "unbekannter MB kann jemand helfen", "src": "forum"}, {"id": 12190, "subj": "Bietet Montblanc spezielle Linkshänderfedern an?", "q": "Bietet Montblanc spezielle Linkshänderfedern an?", "a": "Spezielle Linkshänderfedern fertigt Montblanc seit den 1950er Jahren nicht mehr. Linkshänder können jedoch die regulären Federbreiten von EF, F, M, B bis BB problemlos verwenden, da die meisten modernen Federn ohnehin so konstruiert sind, dass sie unabhängig von der Schreibhaltung funktionieren. Wer eine besonders abgestimmte Feder wünscht, kann gezielt schräg geschliffene Federn aus älteren Beständen suchen oder eine individuelle Anpassung beim Federspezialisten vornehmen lassen.", "v": 3701, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1235071345, "q_orig": "<p>Guten Abend Gemeinde,</p><p>ich möchte mir demnächst einen Montblanc-Füller zulegen. Gibt es zu jedem auch Federn für Linkshänder?</p><p><br>Vielen Dank und Grüße</p><p>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo&nbsp; ???</p><p>(bitte die Foren Regeln beachten, es ist hier üblich, zumindest seinen Vornamen zu nennen)</p><p>spezielle Linkshänderfedern gibt es leider nicht mehr, bis in die 50er wurden diese noch hergestellt.</p><p>Dies sollte aber kein Problem sein, denn Du kannst letztlich alle Federn wie EF, F, M oder B, BB, ... nutzen. Die einzige Ausnahme sind &quot;oblige&quot; Federn, d.h. angeschrägte Federn wie OB, OM, ... diese sind wirklich nur für Rechtshänder geeignet.</p><p>Trotzdem: Du musst die Federn natürlich in Ruhe beim Fachhändler testen ... aber das ist ja immer so.</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Feder für Linkshänder?", "src": "forum"}, {"id": 3064, "subj": "Wird ein blauer Montblanc StarWalker erscheinen, und ist der StarWalker konverterfähig?", "q": "Wird ein blauer Montblanc StarWalker erscheinen, und ist der StarWalker konverterfähig?", "a": "Ein blauer StarWalker mit ähnlicher Oberfläche wie der Jules Verne war angekündigt; der Launch wurde aber auf unbestimmte Zeit verschoben, weil die bestehenden StarWalker-Varianten erfolgreich verkauft werden. Der StarWalker ist offiziell nicht für Konverterbetrieb ausgelegt und entsprechend konstruiert; passende Rotring-Konverter funktionieren zwar mechanisch, beim Dauerbetrieb mit Konverter sollen jedoch Schreibprobleme auftreten. Sammler bemängeln zudem, dass der StarWalker für ihren Geschmack zu dünn, leicht und klein ist; ein attraktiv gestalteter blauer StarWalker wäre für viele ein Kaufanreiz.", "v": 3295, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1118523141, "q_orig": "<p>Hi!\r<br>Auf der Website steht seit geraumer Zeit (wenn ich mich recht entsinne, seit mindestenz März 2004), dass im September 2004 ein blauer Starwalker heraus kommen würde. Nun haben wir Juni 2005 und noch immer ist nichts entsprechendes in Sicht. Weiß jemand was genaueres?\r<br>Ich könnte mir einen Starwalker Rubber gut in blau vorstellen. Oder um es präziser auszudrücken: Ein blauer Starwalker Rubber wäre für mich ein Kaufanreiz.\r<br>Also: Wer weiß mehr?\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>ja das stand vor einer Weile mal in einer Händlerpreisliste, die ich zufällig mal bei meinem Fachhändler vor Ort gesehen hatte.\r<br>Ich denke, da im Oktober letzten Jahres kein &quot;CoolBlue&quot; herausgekommen ist, wird sich die Sache wohl erledigt haben ... ich persönlich denke nicht, dass er rauskommen wird.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Michael, moin Frederik,\r<br>\r<br>doch, ein blauer Starwalker mit ähnlicher Oberfläche wie der Jules Verne wird kommen (habe die Muster schon gesehen) - jedoch ist der Launch auf unbestimmte Zeit verschoben, weil die beiden, bisherigen Starwalker so erfolgreich sind, dass noch kein neuer &quot;Schub&quot; für diese Serie notwendig ist.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hi Axel!\r<br>Danke für die Info! Eine blaue Oberfläche wäre das „Killerkriterium“ für mich einen Starwalker zu kaufen (Bis her sprach einfach zu viel da gegen: Zu dünn, zu leicht, zu klein, nimmt keinen Konverter auf). Und wenn er dann noch aussähe wie der Jules Vernes wäre es perfekt, da ich leider keinen Vernes abbekommen habe und noch überlege, ob ich mir einen aus den USA importieren soll.\r<br>Viele Grüße <br> Frederik</p>", "<p>Hallo Frederk,\r<br>\r<br>Zum Glück hab' ich erst im Nachhinein erfahren, dass kein Konverter verwendet werden kann :unsure: , denn ich hab' einen MB-Konverter eingesetzt und schreibe damit ohne Probleme :).</p>", "<p>Hallo Edi,\r<br>\r<br>ja die Rotring-Konverter passen wohl, ABER ich hatte extra noch einmal nachgefragt: der Starwalker ist nicht für den Betrieb mit Konverter ausgelegt und deshalb wurde es eigentlich EXTRA so gemacht, dass keine Konverter reinpassen sollten. <br>Beim dauerhaften Betrieb mit Konverter soll er wohl leiden ....\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Edi,\r<br>\r<br>du hast einen Montblanc Konverter in einen original Montblanc Starwalker eingesetzt?\r<br>\r<br>Da kann etwas nicht stimmen. Denn in einen original Montblanc Starwalker passt kein Montblanc Konverter hinein. <br>Der Konverter ist im Durchmesser zu dick, bzw. die Metallhülse im Starwalkervorderteil im Durchmesser bewusst so eng gemacht worden, damit kein Konverter hineinpasst.\r<br>\r<br>Wat denn nu?\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Michael, <br>Hallo Axel,\r<br>\r<br>Ja, ich habe einen Konverter von MB im StarWalker. Ich habe keine Gewalt anwenden müssen; nicht einmal ein bisschen - würde ich auch nie tun, dafür mag ich meine Füllfedern viel zu sehr :ermm: <br>\r<br>Und warum sollte die Füllfeder darunter leiden, dass ein Konverter drinnensteckt?\r<br>\r<br>Vielleicht gibt es ja auch - wie z.B. bei Parker - unterscchiedliche Konverter. Bei Parker kenne ich mindestens drei und nicht alle Konverter passen in jede Parker-Füllfeder ...\r<br>\r<br>Und, eine letzte Frage: Weshalb sollte MB es verhindern <u>wollen</u>, dass ein Konverter - und somit andere Tintenfarben - verwendet werden?</p>", "<p>Hallo Edi,\r<br>\r<br>schau mal hier, das dürfte Deine Frage beantworten ...\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,/func,view/catid,1/id,2333/#2333</span>\r<br>\r<br>Die Argumente sind verständlich, denn der Tintenleiter ist ja gekapselt.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>Die Argumente sind verständlich, denn der Tintenleiter ist ja gekapselt.\r<br>Das Argument mit dem Reinhalten des Griffstücks kann ich nachvollziehen; darüber habe ich noch nicht nachgedacht. Allein, bisher habe ich mir die Finger am Griffstück noch nicht schmutzig gemacht - das passiert mir hingegen mit schöner Regelmäßigkeit beim Reinigen der Feder selbst. Ich tapp' eben immer d'rauf und bin dann blau, rot, grün, ... :S</p>"], "subj_orig": "Blauer Starwalker?", "src": "forum"}, {"id": 7227, "subj": "Wo bekommt man Ersatzteile, insbesondere Clipfedern, für den alten Montblanc Druckbleistift PIX 172?", "q": "Wo bekommt man Ersatzteile, insbesondere Clipfedern, für den alten Montblanc Druckbleistift PIX 172?", "a": "Ersatzclipfedern und ähnliche Kleinteile für den PIX 172 sind offiziell von Montblanc nicht erhältlich, da Montblanc generell keine Ersatzteile abgibt. Sammler tauschen oder verkaufen solche Teile aus Beständen oder schlachten beschädigte Stifte als Ersatzteilspender. Wichtig zu wissen: Der schmale Längsspalt im Metall-Spitzenbereich alter Bleistifte ist konstruktionsbedingt vorhanden und kein Defekt. Ein Haarriss im schwarzen Kunststoffkorpus, vor allem am Übergang zur Metallspitze, ist hingegen ein echter Schaden und mindert den Sammlerwert.", "v": 3344, "r": 8, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1163428760, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich bin auf der Suche nach einer neuen Klemmfeder (heißt bestimmt nicht so, jedenfalls das Ding, mit dem man den Stift an der Hemdtasche o.ä. einhakt) für meinen alten Druckbleistift MB PIX 172. Vielleicht weiß jemand, ob und wo es so ein Teil noch gibt?\r<br>\r<br>Danke schon mal im Voraus!!\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>ich hätte noch so etwas an einen 172 L der leider einen kleinen haarriss hat. also mach ma ein angebot\r<br>\r<br>mfg <br>michael</p>", "<p>Hallo Lalique,\r<br>\r<br>Wie groß ist denn der kleine Harrarriss? Ich frage nur deshalb, weil es manches Mal vorkommt, dass Käufer und Verkäufer unterschiedliche Perspektiven haben. Melde Dich doch einfach mal. Würde mich freuen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied] :P</p>", "<p>unten über dem metall wo die miene rauskommt ist ein ca 6 mm langer haarriss !!!\r<br>mach mal ein angebot einig werden wir uns bestimmt.\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>", "<p>Nur so zur Info: Der &quot;Haarriss&quot; im Metall MUSS so sein ;-)\r<br>\r<br>... den wirst Du bei allen alten Bleistiften finden -der Spalt ist notwendig. <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>hallo michael,\r<br>\r<br>das weiss ich aber im schwarzem material ist ein haarriss bei der verbindung zur metallspitze 🙂 .\r<br>\r<br>schönen gruss\r<br>michael</p>", "<p>ach sooo, der sollte da wirklichh nicht sein ... B) <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>dazu muss ich vielleicht sagen, dass ich kein Sammler bin. Ich bin nur genervt, dass mein geliebter alter Stift immer vom Tisch rollt. Ich brauche also nur diese Feder und habe absolut keine Ahnung, was ein angemessener Preis wäre. <br>\r<br>Gib mir doch mal einen Tip, vielleicht passt es ja. ;)\r<br>\r<br>schöne Grüße\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>na 20 € plus versand <br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>"], "subj_orig": "Ersatzteile für PIX 172", "src": "forum"}, {"id": 5601, "subj": "Was ist ein Montblanc LeGrand 146 mit durchsichtigem Korpus, und welche Editionen gibt es?", "q": "Was ist ein Montblanc LeGrand 146 mit durchsichtigem Korpus, und welche Editionen gibt es?", "a": "Bei einem 146 mit durchsichtigem Korpus handelt es sich entweder um eine Skeleton-Edition (mit skelettierter Metalloberfläche und durchscheinendem Untergrund) oder um einen Demonstrator (Demo-Füllhalter). Demonstratoren wurden ursprünglich für Schulungs- und Vorführzwecke in Boutiquen produziert und sind nur in stark limitierter Auflage verfügbar, entsprechend gesucht und teuer. Sie unterscheiden sich vom regulären Modell ausschließlich durch den transparenten Korpus, alle anderen Komponenten (Feder, Mechanik, Kappe) sind original Montblanc. Eine Übersicht der Skeleton-Editionen findet sich auf fountainpen.de/skeleton.htm.", "v": 3189, "r": 11, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1141327082, "q_orig": "<p>Hallo liebe Mitsammler,\r<br>habt ihr schon einmal einen LeGrand gesehen, der einen durchsichtigen Korpus hat? Ich habe den Füller so bekommen, durchsichtiger Korpus, 100% echte Montblanc 18 K Feder, Mechanik, Drehknopf, Kappe, alles eindeutig original Montblanc. Nur der durchsichtige Korpus, sowas ist mir neu. Im übrigen alles genau wie beim schwarzen Original. Hat denn Montblanc solche Füller hergestellt? Vielleicht zu Anschauungszwecken oder so? Weiß jemand was drüber?\r<br>Vielen Dank Euch allen, Gruß,Stefan\r<br>\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Hi Stefan!\r<br>Ja, es gab durchsichtige LeGrands, auch bekannt unter dem Terminus Skeleton. Um welche Edition es sich genau handelt läst sich ohne ein Bild schwer beurteilen. Jedoch kann man sagen, dass alle Demonstratoren von Montblanc nur in stark limitierter Auflage produziert wurden und entsprechen teuer waren bzw. wertvoll sind (der erste mir bekannt Demonstrator von Montblanc, der Sekeleton 333, sollte 2001 € 7.500 kosten).\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>Bild einstellen. Hier wird Dir geholfen.;) <br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/186/95/</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>ja, es gab/gibt durchsichtige Schreibgeräte.\r<br>\r<br><strong>Skeleton Editions:</strong> Sind Schreibgeräte, bei denen die Metalloberfläche skelettiert ist, d.h. der durchsichtige Untergrund durchscheint. Siehe u.a.\r<br>http://www.fountainpen.de/skeleton.htm\r<br>\r<br><strong>Demo-Schreibgeräte:</strong> Sind eigentlich nur etwas für die MB internen Produkttests und deshalb wirklich selten. Montblanc testet damit, wie z.B. Wasser verdunstet.\r<br>Siehe: http://www.fountainpen.de/news/Newsletter5.pdf\r<br>In diesem Newsletter berichte ich von einer Betriebsbesichtigung bei Montblanc, wenn es um das testlabor geht, sind auch einige Demo-Füllfederhalter zu sehen.\r<br>\r<br>Naja, und dann gibt es eben auch die alten <strong>abgenutzten </strong>Celluloid Schreibgeräte...\r<br>\r<br>... die alten Celluloid Schreibgeräte mit Sichtfenster sind innen mit schwarzer Farbe beschichtet. Wenn der Füllhalter viel gebraucht wurde, &quot;reibt&quot; sich diese schwarze Farbe im Laufe der Zeit ab, übrig bleibt ein &quot;durchsichtiger&quot; Füllhalter. Solche Abnutzungserscheinungen führen natürlich auch zu einem entsprechenden Wertverlust.\r<br>\r<br>Stell mal ein Foto ein, dann wissen wir mehr ...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hi,\r<br>zuerst mal Entschuldigung für den erneuten Eintrag, da hab ich mich wohl im Button vertan.\r<br>Hier jetzt ein Bild: </p>", "<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>au ja, sehr schön, DAS ist ein Demo-Füllhalter. <br>\r<br>Am besten gut reinigen und in Deine Sammlung legen <u>oder </u> mir verkaufen B) <br><br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>na wunderbar, hab ich mir fast gedacht, daß es ein Füller zu Demonstrationszwecken ist.\r<br>Leider gehört das gute Stück nicht mir. Allerdings könnte es sein, daß der Füller demnächst bei ebay versteigert wird, da der Besitzer nicht so recht was damit anzufangen weiß. Hat auch ein paar Macken, das gute Stück.\r<br>Vielen Dank nochmal,\r<br>Gruß, Stefan</p>", "<p>na, dann sag Bescheid, wenn es so weit ist ...</p>", "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>das Bild zeigt einen &quot;Teil-Demonstrator&quot;. Die richtigen &quot;Demonstratoren&quot; haben auch eine transparente Kappe, um die Verdunstungen / Feuchtigkeitsbildungen um die Feder herum beobachten zu können.\r<br>\r<br>&quot;Demonstratoren&quot; wurden jedoch nicht nur für das Testlabor bei Montblanc entwickelt, sondern auch als Demonstratoren für Verkäuferschulungen und als Werbeexemplare für Journalisten.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>sehr schön zu sehen das der Kolben nicht mehr in Ordnung ist. Hinter dem Kolben darf eigentlich keine Tinte sein :whistle: <br>\r<br>Hezlichen Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>hab ich mir schon gedacht, daß die Tinte da nicht hingehört. Allerdings zieht der Füller einwandfrei Tinte und ist auch absolut dicht. Zu sehen ist er jetzt auch bei ebay (für steiner...)\r<br>Viele Grüße, Stefan</p>", "<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>ja, ich hatte ihn schon entdeckt... schade halt, dass er hinten die Risse hat. Das kan man halt nicht mehr reparieren... und eigentlich habe ich bisher noch keine Schreibgeräte mis Riss in meiner Sammlung. Naja, mal schaun, wie hoch der Preis so geht ...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Durchsichtiger LeGrand 146", "src": "forum"}, {"id": 5547, "subj": "Welche Marke und welcher Hersteller stehen hinter dem Füllhalter DUROLL, der einem Parker Duofold der 1920er Jahre ähnelt?", "q": "Welche Marke und welcher Hersteller stehen hinter dem Füllhalter DUROLL, der einem Parker Duofold der 1920er Jahre ähnelt?", "a": "DUROLL ist ein Parker-Duofold-Lizenznachbau, vergleichbar mit zahlreichen ähnlichen Modellen, die in den 1920er und 1930er Jahren in Deutschland, England und Italien produziert wurden. In Deutschland besaß beispielsweise Osmia in Heidelberg eine entsprechende Lizenz. Recherchen ergaben, dass DUROLL unter der Marke FABULA von der Firma AURA GmbH in München gefertigt wurde. München war damals ein Zentrum mehrerer kleinerer Füllhalterhersteller.", "v": 3586, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1140945422, "q_orig": "<p>hallo\r<br>gestern kaufte ich einen füller der marke duroll,steht auch auf der feder.\r<br>er sieht einen parker duofold der 20iger jahre zum verwechseln ähnlich.\r<br>doch als ich ihn in der hand hatte war für mich alles klar.\r<br>ich vermute das der füller aus deutschland stammt.\r<br>kann mir vieleicht jemand etwas über die marke sagen??\r<br>für infos sage ich jetzt schon lieben dank!\r<br>mlg\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Harald,\r<br>\r<br>Parker Duofold Lizenz-Nachbauten gab es früher sehr viele. Osmia in Heidelberg hatte in Deutschland dafür z.B. die Lizenz.\r<br>\r<br>Aber was macht Dich glauben, dass DUROLL eine Deutsche Marke ist? Auch in England und Italien wurden sehr viele Duofolds in den verschiedensten Modellvarianten in Lizenz nachgebaut. Von anderen Ländern weltweit ganz zu schweigen.\r<br>\r<br>DUROLL ist mir zumindest noch nicht untergekommen, aber ich schaue mir ja auch überwiegend nur die historischen Schreibgeräte an, hinter denen ich Montblanc vermute ...\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>hallo alex!\r<br>ich habe schon die infos über den DUROLL:\r<br>Marke: FABULA\r<br>Hersteller: Firma AURA GmbH, München\r<br>\r<br>war ich doch auf der richtigen spur.\r<br>info ist von leo gekommen,der hatte einen vor jahren.\r<br>mlg\r<br>harald</p>", "<p>Moin Harald,\r<br>\r<br>manchmal ist es gut, jemanden &quot;mit Tinte im Blut&quot; in der Stadt zu haben, den man mal eben besuchen und mit ihm schnacken kann.\r<br>\r<br>München, und die früher dort existierenden Füllhalterhersteller, liegt ja näher an Wien als an Bremen und daher haben wohl einige der Produkte auch den Weg ostwärts gefunden. - Hier im Norden hatte kaum jemand eine Chance gegen Montblanc und Pelikan. Selbst Soennecken und KaWeCo hatten es hier schwer.\r<br>\r<br>Besten Gruß und Danke für die Weitergabe der Info,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "DUROLL", "src": "forum"}, {"id": 5013, "subj": "Ist ein bei eBay angebotener weißer Montblanc Noblesse echt, und wird die Noblesse-Serie noch produziert?", "q": "Ist ein bei eBay angebotener weißer Montblanc Noblesse echt, und wird die Noblesse-Serie noch produziert?", "a": "Bei dem angebotenen Stück handelt es sich nach Abgleich mit dem Verkäuferangebot um einen Montblanc Noblesse Oblige, dessen letzter regulärer Verkaufspreis bei 265 Euro lag; im Ausverkauf 2004 wurden die Modelle für etwa 130 bis 135 Euro abverkauft. Die Noblesse Oblige ist nicht mehr im aktuellen Sortiment. Unterschiedliche Anordnungen der Punzen 585 und 14 ct auf der Feder sind allein noch kein Fälschungsindiz, sollten aber im Zweifel mit weiteren Originalmerkmalen abgeglichen werden.", "v": 3581, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1136039539, "q_orig": "<p>Hallo liebes Forum,\r<br>\r<br>ich habe bei Ebay diesen schönen Füller entdeckt:\r<br><br>Das einzige Vergleichsbild dieses Füllers habe ich auf der Fountainpen-Seite gefunden. Dort sind allerdings die 585 und 14 ct auf der Feder genau andersherum aufgeprägt. Handelt es sich bei dem angebotenen Artikel um eine Fälschung? Der Verkäufer scheint ja seriös zu sein, wie auch die Aufmachung des Angebots.\r<br>Wird die Noblesse Serie nicht mehr produziert?\r<br>\r<br>Viele Grüße</p>", "a_orig": ["<p>Hallo quaffle,\r<br>\r<br>auch hier erstmal mein Hinweis, das ich nicht der große Montblanc-Experte bin.\r<br>\r<br>Auf der Fountainpen-Seite handelt es sich um einen MB <strong>„Noblesse Oblige“</strong> Füllfederhalter.\r<br>In dem von Dir hingewiesenen ebay Angebot handelt es sich - laut Angabe des Verkäufers - um einen MB <strong>„Noblesse“</strong> Füllfederhalter. <br>Auf den ersten Blick würde ich aber sagen, das es sich um einen MB Noblesse Oblige Füllfederhalter handelt, da meines Wissens nach Schaft und Kappe der Schreibgeräte aus der Noblesse-Serie entweder vergoldet, versilbert oder aber farblich marmoriert waren. Nicht unifarben. (Aber da lasse ich mich gerne eines besseren belehren.)\r<br>\r<br>Ich habe mal in älteren Katalogen von MB geblättert und in einem auch etwas über die Noblesse bzw. Noblesse Oblige Serien gefunden. Leider konnte ich da auf den Abbildungen aber nicht genau erkennen, wie die Bez. 14K / ct und 585 auf der Feder der Noblesse-Serie aufgebracht bzw. geprägt oder graviert ist. Ich meine allerdings schwach erkennen zu können, das die Zahl 585 über 14K / ct steht. So wie auf den Federn der Noblesse Oblige-Serie. Dies allerdings ohne Gewähr!! 😉 <br>\r<br>In diesem Katalog habe ich allerdings keine elfenbeinfarbene Ausführung gefunden. <br>Zu bedeuten hat das aber nichts. Diese Ausführung kann später ins Programm genommen worden sein oder es ist eine Spezialanfertigung, oder… <br>Aber darüber können Dir wahrscheinlich „unsere“ Experten Auskunft geben. <br>\r<br>Meines Wissens waren die Schreibgeräte der Noblesse Serie etwas hochwertiger als die der Noblesse Oblige Serie.\r<br>\r<br>Beide Serien werden von Montblanc nicht mehr hergestellt. <br>Ich meine, hierüber ist auch schon etwas im Forum geschrieben worden. Oder ich habe es woanders gelesen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günther,\r<br>\r<br>vielen Dank für Deine Mühe.\r<br>\r<br>Grüße von\r<br>\r<br>Jörn</p>", "<p>Moin Jörn,\r<br>\r<br>der in dem eBay abgebildete Füllfederhalter ist ein Montblanc &quot;Noblesse Oblige&quot;, der zuletzt einen regulären Verkaufspreis von 265,00 €uro hatte. <br>\r<br>Im Ausverkauf während des Jahres 2004 wurden diese Modelle für 130,00 / 135,00 €uro weggegeben.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Montblanc Noblesse in weiß bei Ebay", "src": "forum"}, {"id": 9257, "subj": "Handelt es sich bei einem auf eBay angebotenen Set von Coronation-Schreibgeräten in Rot, Weiß und Blau um ein authentisches historisches Stück?", "q": "Handelt es sich bei einem auf eBay angebotenen Set von Coronation-Schreibgeräten in Rot, Weiß und Blau um ein authentisches historisches Stück?", "a": "Das Angebot taucht wiederholt auf und wird von erfahrenen Sammlern als zweifelhaft eingestuft, insbesondere weil die mitgelieferte moderne Cartier-Box nicht zur angeblichen historischen Provenienz passt. Vergleichbare authentische Coronation-Sets aus dem Jahr 1953 (z. B. bei fountainpenemporium.com gelistet) zeigen die Farben Rot-Weiß-Blau in Anlehnung an den Union Jack. Ein Schnäppchenpreis von rund 200 Euro wäre nur dann gerechtfertigt, wenn die Echtheit zweifelsfrei belegt ist; die Zusammenstellung des konkreten Angebots legt eher Skepsis nahe.", "v": 3471, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1184246167, "q_orig": "<p>hallo,\r<br>\r<br>weiss jemand was das ist .\r<br>sieht merkwürdig aus.\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>", "a_orig": ["<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>dieses Angebot taucht nicht zum ersten Mal auf. Ich weiss allerdings nicht mehr, ob der Anbieter identisch mit dem vorherigen ist. Da die Bilder und die Beschreibung mir aber sehr bekannt vorkommen, ist dem wohl so.\r<br>\r<br>Die Zusammenstellung (insbesondere mit der modernen Cartiers-Box) erscheint mir keinesfalls authentisch.\r<br>\r<br>Was ich stark bezweifle ist, dass mit exakt diesen Schreibgeräten die Abdankungsurkunde unterschrieben wurde. Ich denke eher, dass - wenn es sich nicht um sehr viel später &quot;getürkte&quot; Gravuren auf den Geräten handelt - hier ähnliche Modelle als eine Art von Devotionalien angeboten werden. Ob sie wirklich damals so angeboten wurden??? Ich denke, dass ich von so etwas schon mal gehört hätte - habe ich aber nicht.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel :)</p>", "<p>Moin Moin Axel,\r<br>\r<br>danke für die antwort mittlerweile ist das angebot beendet für 191€ wenn sie echt sind sicherlich ein schnäppchen aber wie du schon schreibst ist es ein komisches angebot.\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>", "<p>Nicht das Du (Ihr) meinst, Michael, ich würde jetzt den Oberlehrer machen, aber das Angebot besteht immer noch. Es endet erst heute um 21:51:59. Und zur Zeit will da jemand 223 Euro für ausgeben.;) <br>\r<br>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich weiß auch nicht, was ich von so einem Angebot halten soll!!!? Wieso besteht so ein Set aus 1x Füller und 2x Bleistift? Und dann noch alles unterschiedliche Hersteller(?).\r<br>Vom Drehbleistift mit den Tarnfarben besitze ich einen kleinen Druckfüller, der so ähnlich aussieht. Allerdings ohne die geschmacklose Kronenimitation am Ende. Und ohne Herstellerhinweis.\r<br>\r<br>Und ich glaube auch nicht, das damals im vereinten Königreich schon der europäische Gedanke (wie heute üblich??) so ausgeprägt war, das Schreibgeräte zur Unterzeichnung einer Abdankungsurkunde benutzt wurden, auf denen die Farben – in der richtigen Reihenfolge - der französischen Trikolore abgebildet sind. <span class=\"bb-link\">http://de.wikipedia.org/wiki/Flagge_Frankreichs</span>\r<br>Und da ich schon mal auf Wikipedia war, habe ich mir gleich mal Infos über Edward VIII aufgerufen.\r<br><span class=\"bb-link\">http://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_VIII._(Vereinigtes_K%C3%B6nigreich)</span> damit ist eindeutig zu erkennen, das der Anbieter hier für sein Angebot ordentlich geklaut hat.\r<br>\r<br>Ich bin ja nicht so dem englischen mächtig, aber Coronation heißt doch eigentlich die Krönung. Und nicht Abdankung. Oder?\r<br>\r<br>Ich denke mal, das Axel mit seinen Ausführungen <br>recht hat.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>danke für die hinweise aber ich hätt schwören können das das angebot beendet war.\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>hier ist ein ähnliches Set zu finden. Laut Angebot von 1953.\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpenemporium.com/Coronation-Fountain-Pen-and-Pencil-Set-p/empire.htm</span>\r<br>Dank babelfish-Übersetzung weiß ich jetzt, das die Farben rot-weiss-blau auf den Schreibgeräten, die Farben des Union Jack darstellen sollen. Und nichts mit der franz. Tricolore zu tun haben. <br>Tja, auch im etwas hohen Alter wird man noch klüger gemacht.:whistle: <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Der Füller des Königs ???????????", "src": "forum"}, {"id": 9607, "subj": "Wie geht man mit einem S.T. Dupont Füllhalter um, in dem eingetrocknete Tinte eine längere Lagerung verursacht hat?", "q": "Wie geht man mit einem S.T. Dupont Füllhalter um, in dem eingetrocknete Tinte eine längere Lagerung verursacht hat?", "a": "Bei nicht zu lange eingetrockneter Tinte hilft das gründliche Spülen unter fließendem Wasser, gegebenenfalls über Nacht in lauwarmem Wasser einweichen. Praktischer ist langfristig der Einsatz eines Kolbenkonverters statt Patronen: Damit kann Fasstinte verwendet werden, der Tintenstand ist sichtbar, und Reinigung sowie Tintenwechsel sind deutlich einfacher. Vor längeren Lagerphasen sollte der Füllhalter generell entleert und gereinigt werden, um Eintrocknung im Tintenleiter zu vermeiden.", "v": 3568, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1188545650, "q_orig": "<p>Hallo Leute, grüßt euch 🙂 <br>\r<br>Wie ihr sehen könnt, bin ich neu hier auf dem Board.\r<br>Ich möchte euch kurz mal schildern, wovor ich mir sorgen mache :)\r<br>\r<br>Ich habe vor 3 Monaten einen Dupont Füller geschenkt bekommen, am dem Tag habe ich auch die Tintenpatrone eingesetzt und insgesamt eine halbe Din A4 Seite geschrieben nur um zu testen, iwe edel und schön sich doch solch ein Stift führen lässt :).\r<br>Danach habe ich ihn in den Schrank getan und heute das erste mal wieder raus geholt und als ich bischen was schreibenw ollte, merkte ich, dass die Tinte garnciht von der Spitze kam, erst nach ca. 20 sekunden und dann nach und nach, naja danach ging es ja wieder mit dem schreiben aber ich möchte diesen Füller konstant erst in 2 Jahre benutzen.\r<br>\r<br>Und daher meine Frage an euch, was muss ich tun damit der nicht eintrocknet?\r<br>\r<br>Sicherlich die Tintenpatrone raushholen ?\r<br>Ich habe leider in diesem Gebiet keine Ahnung aber für solch einen Stift finde ich es schade, wenn er innen drin voll verklummt :(\r<br>\r<br>Ich würde mich um Hilfe jeglicher Art sehr freuen.\r<br>\r<br>mfg\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo !\r<br>\r<br>Wenn die Tinte nicht lange eingetrocknet ist, dann ist es wohl am praktischsten Du kaufst Dir beim Schreibwarenhändler Deines Vertrauens einen sog. Kolbenkonverter.\r<br>Das ist eine Tintenpatrone zum Aufziehen.\r<br>\r<br>Hat mehrere Vorteile:\r<br>1) Du kannst damit auch Fässchentinte benutzen.\r<br>2) Du kannst Deinen Patronenfüller reinigen:\r<br>Ziehe Deinen Füller mehrmals mit klarem (für die besonders vorsichtigen: destilliertem) Wasser auf (Konverter ins Griffstück reinschrauben, Spitze eintauchen und oben am Konverter schrauben) und mache ihn wieder leer, bis das an der Feder austretende Wasser klar ist. So gesäubert kannst Du ihn dann lagern.\r<br>\r<br>Und: Wasserlösliche Tinte (meist blau, steht auf der Packung) lässt sich viel leichter reinigen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo pollux,\r<br>\r<br>erstmal danke ich dir sehr für deine Antwort, ich werde deine Beschreibung nächste woche umsetzen, natürlich muss ich vorher noch zu einem Schreibwarenladen und solch einen &quot;Kolbenkonverter&quot; kaufen.\r<br>\r<br>Ich habe folgenden Füller: Dupont - James Bond Edition (Es ist nicht das Modell von Casino Royal, wie auf dem Bild bereits zu erkennen).\r<br><br>Auf der Packung der Tintenpatrone steht drauf:\r<br><br>Nun meine Frage, kann ich solch einen &quot;Kolbenkonverter&quot; direkt aus einenm Internet-Shop für Füller-Pflegemittel kaufen? (passend für meine Fülleröffnung)\r<br>Ich kenne leider keine direkte Internetseite.\r<br>\r<br>Meine Spitze auf dem Füller ist aus 18K Gold, solch ich diese mit einem ganz normalen Tuch trocknen (nach dem reinigen) oder gibt es da ein spezielle Tuch?\r<br>(Diesen kann ich ja auch ggf. aus dem Internet mitbestellen).\r<br>\r<br>*** Es tut mir leid das ich so viele Anfängerfragen habe 🙂 aber dieser Füller ist echt schön und ich möchte, dass er es auch so bleibt ;).\r<br>Ich hoffe ihr könnt mich da verstehen und ich denke dass hier leute sind, die mich auch verstehen weden ;)*****\r<br>\r<br>mfg\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 31.08.2007 19:34</p>", "<p>Hallo, <br>solltest Du bei uns im Forum aktiv bleiben: Wir sprechen uns hier mit dem Vornamen an (meiner ist Timon). <br> <br>Zu Deinen Frage: <br>Internetshop kenne ich dafür leider keinen...\r<br> <br>Für die Reinigung von Feder eignen sich weiche Baumwolltücher oder Mikrofasertücher (letztere nehme ich immer, funktioniert toll). <br>Bei den Federn muss man ein wenig aufpassen: Wenn sie vergoldet sind kann man durch zuviel Putzen die Vergoldung abreiben. Generell: Putzen und Polieren beansprucht immer das Material. <br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>"], "subj_orig": "Dupont Füller längere Zeit lagern", "src": "forum"}, {"id": 5664, "subj": "Lässt sich die Federstärke eines Montblanc-Füllhalters anhand der Gravuren erkennen, etwa beim eBay-Kauf?", "q": "Lässt sich die Federstärke eines Montblanc-Füllhalters anhand der Gravuren erkennen, etwa beim eBay-Kauf?", "a": "Sammler berichten, dass ein Laie die Federstärke allein anhand von Fotos kaum zuverlässig bestimmen kann. Auf der Feder finden sich zwar Gravuren, diese geben aber im Regelfall keine Auskunft über die Federbreite. Empfohlen wird daher der Kauf im Fachhandel, wo man den Füllhalter mit eigenem Papier ausgiebig probeschreiben kann, oder bei eBay-Verkäufern, deren Angaben zur Federbreite nachweislich verlässlich sind. Detailfotos können hilfsweise mit den Beispielen auf der Fountainpen.de-Seite zu Federstärken verglichen werden.", "v": 3615, "r": 2, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1141671558, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich möchte bei ebay einen MB ersteigern. Welche Erkennungsmerkmale gibt es für die richtige Federstärke? Kann ein Laie die Federstärke erkennen? E-Verkäufer sind oft keine Fachleute und wissen nicht so richtig, was sie verkaufen. Ist auf der Feder eine Gravur? <br>\r<br>Vielen Dank und Gruß\r<br>\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo baumgarten,\r<br>\r<br>ein Laie wird wohl kaum eine Federstärke auf einem Foto erkennen. Auf der Fedser sind Gravuren, jedoch sagen sie nichts über die Federstärke aus!!! <br>\r<br>Also im Fachhandel kaufen, oder bei bestimmten E-Verkäufern kaufen, bei denen Du Dir sicher seinen kannst, das die Aussage zur Federstärke richtig ist.\r<br>\r<br>Hier auf der HP findest Du auch weiterführende Infos zu Federstärken (auch mit Fotos), wenn Du also ein Detailbild hast, kannst Du es damit vergleichen.\r<br>\r<br>Hier: http://community.fountainpen.de/content/category/1/82/90/\r<br><br>Gruß Pascal</p>", "<p>Hallo baumgarten,\r<br>\r<br>ich kann mich Pascal nur anschließen... ich würde mir nicht zutrauen allein anhand von Fotos, die genaue Federstärke zu bestimmen. Das geht meist schief.\r<br>\r<br>Deshalb würde ich Dir eher empfehlen, Deinen (ersten?) Montblanc im Fachgeschäft zu kaufen bzw. zumindest bei Verkäufern, die wissen, welche Federstärke es ist. Letztendlich hast Du sicher keinen Spaß wenn dein Füllfederhalter nicht eine auf Dein Schreibverhalten abgestimmte Feder hat. Glaub mir, ich habe auch einige Versuche gebraucht, dies zu erkenne B) <br>\r<br>Am besten wäre es natürlich, Deinen füllfederhalter beim normalen Händler zu kaufen, da kannst Du dann vor Ort ausgiebig testen (eigenes Papier nicht vergessen).\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Federstärke", "src": "forum"}, {"id": 12127, "subj": "Was sind die Ursachen für einen mit der Zeit schwergängigen Kolbenmechanismus bei Montblanc-Füllhaltern, und wie lässt sich das beheben?", "q": "Was sind die Ursachen für einen mit der Zeit schwergängigen Kolbenmechanismus bei Montblanc-Füllhaltern, und wie lässt sich das beheben?", "a": "Bei Kolbenfüllhaltern können Tintenrückstände, eingetrocknete Dichtungen oder Kalkablagerungen den Kolben mit der Zeit schwergängig machen. Eine Reinigung mit destilliertem oder deionisiertem Wasser wird teils kritisch gesehen; manche Sammler raten zu normalem Leitungswasser oder zu einem kurzen Bad im Ultraschallreinigungsgerät. Eingesetzte Tinten sollten möglichst wasserlöslich sein, da nicht-wasserlösliche Tinten Rückstände im Kolbeninneren hinterlassen können. Hilft die Reinigung nicht, ist eine Wartung beim Hersteller oder einem Spezialisten (etwa Horst Schrage / maxpens) sinnvoll, da die Dichtung oder der Kolben getauscht werden muss.", "v": 3314, "r": 8, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1230120386, "q_orig": "<p>Hallo Leute,\r<br>\r<br>erstmals möchte ich allen im Forum frohe Weihnachten wünschen und für die vielen tollen Beträge danken!\r<br>\r<br>Folgende Frage liegt mir schon längere Zeit am Herzen:\r<br>\r<br>Mit fortlaufender Zeit lassen sich viele der Kolben meiner Kolbenfüllhalter immer schwerer drehen. Ich kann mir beim besten Willen nicht erklären warum dieses Phänomen auftritt, denn die Füller werden regelmäßig mit klarem Wasser gereinigt, sehr vorsichtig behandelt und auch sortfälltig gelagert. Dennoch kommt es vor, daß der Kolbenmechanismus mit fortschreitender Zeit schwerfällig wird. Zumeist trage ich dann das betroffene Gerät in eine MB Boutique, wo das ganze in Ordnung gebracht wird, allerdings ist das bei Limited Editions sehr lästig. Diese dürfen, laut MB Info, nicht vom Personal der Boutique geöffnet werden und werden zum Service nach Hamburg geschickt. Mir wurde einmal gesagt, daß sich die Dichtung verklemmen kann und dadurch der Drehmechanismus schwerfällig wird, nur warum tritt das regelmäßig bei meinen Geräten auf? Fazit, irgendwie bin ich ratlos. Habt Ihr vielleicht eine Idee an was das liegen könnte bzw. wie man das Problem selbst beheben könnte.\r<br>\r<br>Vielen Dank,\r<br>mfG Robert.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Robert,\r<br>um mal meinen \"Senf\" dazuzugeben.\r<br>\r<br>Ich habe das so per se mit meinem Montblanc nicht erlebt - aber, ich meine mich zu erinnern dass er teilweise etwas schwerfälliger war.\r<br>\r<br>Nutzt du nur wasser ohne \"Behilfsmittel\"?\r<br>Hast du versucht den Füller im Ultraschallbad zu reinigen?\r<br>\r<br>Sonst wüsste ich auch nicht weiter...\r<br>\r<br>Frohe Weihnachten und ein Frohes Neues Jahr!\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlev,\r<br>\r<br>vielen Dank für die Antwort. Ich bin leider auch ahnungslos an was das liegen könnte und das macht mir Sorgen... :(\r<br>\r<br>* Ich nutze Wasser ohne \"Behilfsmittel\", zumeist sogar deionisiertes Wasser.\r<br>* Ich habe die betroffenen Füller bereits ins Ultraschallbad gelegt (für 60 Sekunden).\r<br>\r<br>Mich wundert, daß dieses Phänomen bei verschiedenen Füllern aufgetreten ist. Ich kann mir bei bestem Willen nicht vorstellen, daß sich bei jedem Füller die Dichtung quergelegt hat. Die betroffenen Füller liegen in einer MB Sammelbox. Könnte es sein, daß Wasser hinter den Kolben gekommen ist? Falls ja, wie bekommt man das raus?\r<br>\r<br>Guten Rutsch ins neue Jahr.\r<br>\r<br>MfG Robert.</p>", "<p>Hallo Robert,\r<br>\r<br>deionisiertes/destilliertes Wasser - viellecith liegt hier der Hacken. Ich meine dass jenes bei einer Reinigung nicht besonders gut war (für mich)\r<br>\r<br>Versuche mal einen Füller mit normalem Leitungswasser zu reinigen.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Robert,\r<br>\r<br>ich habe mehrere und auch ältere Montblanc Limited Editions, die ich zum Teil auch nutze. Da die Kolben letztlich bei allen MB Schreibgeräten die gleichen sind, egal ob aktuelle LE's oder die normalen 146er, kann ich mir nicht wirklich erklären, was bei Dir das Problem ist.\r<br>\r<br>Also wenn Du Deine Schreibgeräte nicht nutzt, dann brauchst Du sie nicht mit Wasser befüllen.\r<br>\r<br>Wenn Du sie nutzt, dann könnten evtl. Kalkablagerungen das Problem sein. Aber eigentlich kann ich mir das nicht vorstellen, denn Du lagerst das Wasser ja sicher nicht in den Füllhaltern. Oder?\r<br>\r<br>Ansonsten könnte es an der Tinte liegen, die Du benutzt ... ist es Tinte, die nicht-wasserlöslich ist, dann können natürlich Tintenreste im Kolben oder im Inneren des Schafts zu dem Problem führen. Da ich meist eher wasserlösliche Tinte nutze, hatte ich dieses Problem noch nicht...\r<br>\r<br>Wenn Wasser hinter dem Kolben wäre, dann würde es beim Bewegen des kolbens hinten \"raus gedrückt\" werden und Du hättest feuchte Hände. Dem Kolben schadet das übrigens nicht, denn die Mechanik besteht aus Plastik (es sei denn, es handelt sich um eine extrem seltene LE).\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>* nein ich lagere meine Schreibgeräte unbefüllt,\r<br>\r<br>* bei DI-Wasser sollte kein Problem mit Kalkablagerung auftreten,\r<br>\r<br>* als Tinte kommt bei mir nur etweder original MB-Tinte in Königsblau oder Schwarz sowie welche der Tintenmanufaktur Jansen zum Einsatz, beide sollten eher unproblematisch sein.\r<br>\r<br>Ich Moment tritt das Problem beim Shaw-Füller auf. Wenn es schlimmer wird, dann werde ich das Ding zu MB bringen und sie um ein detailliertes Feedback vom Service bitten. Vielleicht können die Licht ins Dunkel bringen...\r<br>\r<br>Vielen Dank für Deine Antwort.\r<br>\r<br>Herzlich Grüße,\r<br>Robert.</p>", "<p>Ich habe eine Lösung für das Problem der schwergängigen Kolbenmechanik gefunden.\r<br>\r<br>http://www.community-fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=100&amp;func=view&amp;catid=1&amp;id=6072#11961\r<br>(siehe Threat-Ende)\r<br>\r<br>Viel Glück!</p>", "<p>Hallo Franz,\r<br>\r<br>danke für den Tipp. Ich werde das bei Gelegenheit probieren...\r<br>\r<br>Bye,\r<br>RR (Robert Roman).</p>", "<p>Kann leider die oben genannte Verlinkung nicht öffnen und hätte gerne auch die Lösung zu dem<br>Problem der schwerdrehenden Kolbenmechanik einen Lösungsansatz. Kann wer helfen ?</p>"], "subj_orig": "Schwerdrehender Kolbenmechanismus", "src": "forum"}, {"id": 13365, "subj": "Woran lässt sich an einer Pelikan-Feder ein kleines Loch erkennen, und welcher Pelikan-Souverän ist als Neuanschaffung empfehlenswert?", "q": "Woran lässt sich an einer Pelikan-Feder ein kleines Loch erkennen, und welcher Pelikan-Souverän ist als Neuanschaffung empfehlenswert?", "a": "Bei dem beschriebenen Modell dürfte es sich um den grau marmorierten M200 handeln; Ersatzfedern hierfür sind im Fachhandel oder bei Spezialisten wie Rolf Thiel (missing-pen) problemlos erhältlich. Kleine abgeriebene Stellen an der Feder entstehen meist mechanisch, etwa durch häufige Nutzung mit einem Stahllineal; ein punktueller Rostschaden gilt als sehr ungewöhnlich. Bei den Souveränen unterscheiden sich M405, M605, M625 und M805 hauptsächlich in Größe und Preis, wobei der M405 für viele zu klein, der M805 hingegen sehr gut handhabbar ist. Da die Federn handgeschliffen werden, empfiehlt sich unbedingt ein ausgiebiges Probeschreiben im Geschäft mit eigenem Papier.", "v": 3213, "r": 10, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1362854412, "q_orig": "<p>Hallo</p><p>da ich keinen Vorstellungsbereich gefunden habe schreibe ich hier mal kurz.<br>Bin der Michael und komme aus Niederösterreich.<br>Bin nun nicht wirklich Sammler und hab auch nicht die schönste Handschrift aber finde Füller schon toll.<br>Wenn ich wo nen schönen sehe und der Preis mir zusagt kaufe ich den schon, mit den teueren Marken ist es bei mir leider nicht so.</p><p>Nun zum Problem ich hab hier einen alten Pelikan Füller wo an ner Kante nen Eck fehlt.<br>Mechanische Beschädigung schliesse ich eigentlich aus.</p><p>Woher kann es kommen?</p><p>Und nun die eigentliche Frage welches Model ist es und woher bekomm ich eine Ersatzfeder?<br>Der Füller ist denk ich so an die 15 Jahre alt.</p><p>https://dl.dropbox.com/u/32949348/2013-03-09%2019.33.22.jpg</p><p>lg Michael</p>", "a_orig": ["<p>Servus Michael,</p><p>ich denke, das ist der grau marmorierte M200, schau mal auf Werner&#039;s Pelikan Seite nach:<br><span class=\"bb-link\">http://www.ruettinger-web.de/</span></p><p>Federn für den M200 sind leicht zu bekommen, im Fachhandel oder im Internet. Hier in D würde ich mich an Rolf Thiel (missing-pen) wenden. In Österreich weiß ich nicht.</p><p>Gruß,<br>Andreas</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ganz genau kann ich die Stelle auf der Feder nicht erkennen... aber ähnliche &quot;abgeriebene Teile&quot; sieht man immer mal wieder. Häufig hat der damalige Besitzer sehr oft ein Lineal aus Stahl genutzt ... dann reibt sich das Material im Laufe der Zeit an einer Seite ab. Dies sollte aber eigentlich keinen Einfluss auf das Schreibverhalten haben.</p><p>Rolf Thiel kann ich auch nur empfehlen&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>hm ne ich bin ja der erstbesitzer also sowas schliesse ich aus</p><p>ist nen richtiges loch wie wenn es wegerostet wäre ?</p>", "<p>sehr ungewöhnlich ... </p><p>wenn eine Feder rostet, dann normalerweise nicht nur an so einer kleinen Stelle ... außerdem hättest Du dann ja auch irgendwo Rost sehen müssen ... das wäre ja schon recht auffällig. </p><p>Ich habe so etwas dann also doch noch nicht gesehen ... zumindest nicht, wenn&#039;s nicht doch einen mechanischen Grund gäbe.</p><p>Melde Dich doch mal bei www.penexchange.de an ... dort findest Du viele Pelikan Sammler. Vielleicht hatte ein anderer ja auch schon mal ein solches (für mich ungewöhnliches) Problem.</p>", "<p>hm ok na mal sehen ob ich es ersetze </p><p>schreiben tut sie ja noch optisch ist es halt nicht so toll</p><p>weil wir gerade bei optisch sind<br>gold ich mag diese farbe gar nicht was mich da geritten hat keine ahnung damals gg</p><p>wenn ich mir nun einen neuen zulege <br>der m405 glaube ich ist es<br>silber mit blau<br>oder der 805<br>ist da der unterschied nur die grösse?</p><p>oder soll ich da auch lieber in dem genannten forum fragen ?</p><p>lg michael</p>", "<p>Ja, der Unterschied besteht in der Größe und im Preis.</p><p>Der Unterschied zwischen dem 405er und dem 805er ist wirklich groß. Mir persönlich ist der 405er viel zu klein. Mit dem 805 komme ich gut zurecht. Weitere&nbsp; Alternativen wären der 605 und der 625 ... der 625 ist einer meiner persönlichen Lieblingsfüllhalter von Pelikan.</p><p>http://www.pelikan.com/pulse/Pulsar/de_DE.FWI.displayShop.94102./souveraen-dunkelblau-transparent</p><p>Generell kannst Du natürlich auch alle Fragen bei Penexchange.de stellen&nbsp; ;)</p><p>Bezüglich der Größe des Füllhalters wäre es aber wirklich zielführender, wenn Du erst einmal selbst in Ruhe im Laden testest. </p>", "<p>ok danke dann muss ich mir in wien ein geschäft suchen</p><p>hier bei uns am land siehts mit sowas eher schlecht aus :)</p>", "<p>ja, testen ist die beste Lösung. Letztlich hat jeder andere Präferenzen und deshalb kann man eben nicht sagen, welcher &quot;am besten&quot; ist. Zudem sind die Federn per Hand eingeschliffen, d.h. jede Feder ist etwas anders ... da lohnt es schon, im Laden zu testen.</p><p>Wenn Du in ein Geschäft gehst, dann:<br>1. nimm Dir Zeit (man merkt nicht sofort, ob ein Füllhalter zu groß oder zu klein ist ... schreib mal eine Seite)<br>2. nimm eigenes Papier mit (das Papier in den Geschäften ist immer sehr glatt ... im Alltag nimmt man dann aber oft billigeres Papier und wundert sich, warum ein Füllhalter, der im laden &quot;butterweich&quot; geschrieben hat, jetzt auf einmal &quot;kratzt&quot; ... wenn Du gleich eigenes Papier zum testen mit nimmst, vermeidest Du solche Probleme)</p><p>Viel Erfolg !!!!!!!!</p><p>Michael<br></p>", "<p>so hab nun mal bissl gestöbert aber nen geschft das wirklich mit nem grösseren pelikan sortiment wirbt hab ich nicht gefunden</p><p>so der profi bin ich ja nicht <br>meine &quot;sammlung&quot; besteht aus einige lamy safari und vista ^^ eben diesen pelikan und noch die 3 varianten des m215 und dem wohl teuersten bis jetzt von mit dem lamy 2000</p><p>für mich bin ich mit dem schreibverhalten des 2000 und der m215 sehr zufrieden <br>wenn gleich ich auch immer finde das die f ausführungen eher m sind keine ahung oder liegt dsa an meiner schreibweise</p><p>ich habs ja ned eilig und da es für mich schon nen häufchen geld ist muss ich einfach überlegen was und wo ich es kaufe</p><p>lg michael </p>", "<p>Hi Michael,</p><p>ja, lass Dir Zeit ... und gerade wenn Du kein Geld verschwenden willst, dann rate ich Dir einen Kauf im Fachhandel (so kannst Du in Ruhe testen). </p><p>Ich wünsche Dir weiterhin viel Spaß mit Deinen Füllhaltern und wenn es dann so weit ist ... auch mit Deinem neuen Pelikan.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Pelikanfüller Feder beschädigt /eventuelle neuanschaffung", "src": "forum"}, {"id": 6319, "subj": "Wie kommt es, dass sich in der Kappe eines älteren Montblanc Classic eine erhebliche Menge eingetrockneter Tinte angesammelt hat?", "q": "Wie kommt es, dass sich in der Kappe eines älteren Montblanc Classic eine erhebliche Menge eingetrockneter Tinte angesammelt hat?", "a": "Sammler berichten, dass sich über lange Standzeiten in der Kappe Tintenreste anreichern und zu einem Konzentrat eintrocknen, da Tinte überwiegend aus Wasser besteht und beim Reinigen das verbliebene Pigment zu Boden sinkt. Beim Reinigen sollte man vorsichtig sein: Bei einigen alten Celluloid-Modellen frisst insbesondere schwarze Tinte das Material von innen an, sodass die Kappe im Wasserbad sogar zerbrechen kann. Ein vorsichtiges Spülen unter fließendem Wasser, gefolgt von einem Wasserbad, ist meist ausreichend, um die Kappe zu reinigen, ohne den Füller zu schädigen.", "v": 3558, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1150285686, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>heute mal wieder eine kleine technische Frage.\r<br>\r<br>Von einer von Monikas vielen Freundinnen habe ich gestern einen MB-Füllfederhalter „Classic“ (Patronenfüllung) bekommen. Gefunden hat sie diesen in irgendwelchem Trödel, der jahrelang in einem Keller herumlag. Dementsprechend sah der Füller auch aus. Ziemlich verdreckt und verklebt.\r<br>Aber das war kein Problem. Ab ins Wasser und alles wird (hoffentlich) wieder gut. Was auch hier passiert ist. Äußerlich sieht er wieder wie neu aus.\r<br>\r<br>Was mich aber wundert ist folgendes:\r<br>Wie es ausschaut, muss sich wohl in der Kappe der Inhalt von mindestens 3 Patronenfüllungen befinden!!??\r<br>Die Kappe befindet sich jetzt mindestens 6x im frischem Wasser. Und jedes Mal befindet sich, so nach ca. 10 Minuten, wieder jede Menge Tinte auf dem Boden des Glases. Siehe Foto.\r<br> <br>Komischerweise vermischt sich die Tinte(?) nicht mit dem Wasser, sondern bleibt auf dem Grund des Glases liegen. Normalerweise vermischt sich die Tinte doch mit dem Wasser. War jedenfalls bisher immer so bei meinen „Säuberungsaktionen“.\r<br>Wisst Ihr eventuell, was das sein könnte? <br>Es wird wohl schwarze Tinte in der Patrone gewesen sein.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>so sieht es eigentlich bei mir öfter aus, wenn ich einen älteren Füllhalter bzw. speziell die Kappe reinige. Ich denke, dass im Laufe der Zeit eben immer mal Tinte ausgelaufen und in der Kappe dann eingetrocknet ist.Wenn Du dann die Kappe mit Wasser befüllst,löst das die Tinte an, die schwerer als Wasser ist und deshalb nach unten sinkt.\r<br>\r<br>Bei einigen alten Celluloid Schreibgeräten führt die Benutzung von schwarzer Tinte dazu, dass die Kappe von Innen &quot;angefressen&quot; ist und die Kappe u.U. schon zerbricht, wenn man sie in Wasser legt. Dann löst sich die Tinte an (die wahrscheinlich der Kappe noch die nötige Stabilität gegeben hat) und man hat auf einmal 2 Teile im Wasser ... ist mir leider schon bei einem grünen Meisterstück passiert 🙁 <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ja ich werde noch dabei gehen. Ich habe noch recherchiert das du nicht der Einzige bist dem so etwas passiert ist. Das soll sogar ein allgemeiner Fehler bei dieser Serie sein.\r<br>\r<br>Ansonsten zu Günter,\r<br>\r<br>das ist wirklich völlig normal, Kondensbildung über Jahre oder Jahrzehnte. Das ist eine Ansammlung der Pigmente. Wenn man nun weis das Tinte ja zu mindestens 95 % aus Wasser besteht..., hast du hier ein Tintenkonzentrat erster Güte in der Kappe. Nun kannst du deine Tinte selber anmixen. <br>:laugh: <br>\r<br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Horst Max</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>hallo Max,\r<br>\r<br>danke für Eure Infos.\r<br>\r<br>Nun, dann habe ich ja bisher immer Glück bei meinen „Reinigungsaktivitäten“ gehabt. Bis gestern war mir das so noch nicht vorgekommen.\r<br>Die Kappe habe ich immer zuerst unter laufendem Kranwasser gehalten und so schon die ersten Tintenreste daraus „entsorgt“. Anschließend im Wasserbad kam dann noch der Rest der Tinte raus und hatte sich aber dann sofort mit dem Wasser vermischt. Also hatte ich dann entweder schwarzes, blaues, rotes, grünes usw. Wasser. <br>Aber das sich so etwas sofort auf dem Becherboden absetzt, das ist mir bisher noch nicht vorgekommen…\r<br><br>Zu spät Max. <br>Da ich den Inhalt des Bechers (natürlich ohne Schreibgerät :whistle: ) immer sofort in den Abfluss gekippt habe, besitze ich das Konzentrat nicht mehr. Hätte ich mir wohl viel Geld für Tinte sparen können. 😉 <br>\r<br>Mittlerweile habe ich die Kappe tintenfrei bekommen, den Füller ordentlich gereinigt und eine neue Patrone eingeführt. Der Classic schreibt auch wunderbar.\r<br>Nach den ersten Schriftproben habe ich den Füller wieder verschlossen und wollte diesen (ich besitze ja schon einen Classic) auf unserem Esstisch für Notizen zwischendurch nutzen.\r<br>Aaaaber, was musste ich beim nächsten Einsatz des Füllers feststellen? In der Kappe befand sich wieder reichlich Tinte. Genauso wie an meinen Fingern. Und die Patrone war schon halbleer, obwohl ich erst ca. 10 Zeilen damit geschrieben hatte. 🙁 <br>\r<br>Wie schrieb Axel doch einmal so treffend über einen MB-Classic hier im Forum?\r<br><br>Und genau das gleiche habe ich hier auch. Einen schönen Haarriss! Na ja, macht nix.\r<br>Aber dafür ist der Füller jetzt äußerlich perfekt gereinigt.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "MB-Classic. Jede Menge Tinte in der Kappe !??", "src": "forum"}, {"id": 13980, "subj": "Um welches Montblanc-Meisterstück-Modell handelt es sich bei einem schwarzen Füller mit Pix-Gravur, 14K/585-Feder, Schraubverschluss und Seriennummer beginnend mit VU?", "q": "Um welches Montblanc-Meisterstück-Modell handelt es sich bei einem schwarzen Füller mit Pix-Gravur, 14K/585-Feder, Schraubverschluss und Seriennummer beginnend mit VU?", "a": "Anhand der Beschreibung allein lässt sich das Modell nicht eindeutig zuordnen, da die genannten Merkmale auf alle Meisterstücke zutreffen. Anhand zusätzlicher Fotos identifizieren Sammler den Füller als Meisterstück 145, das seit etwa 15 Jahren produziert wird und somit nicht als alt gilt. Die kleine Zusatzfeder im Kolbenkonverter ist konstruktionsbedingt vorhanden, um bei neuen Konvertern die Adhäsionskräfte zu überwinden und einen kontinuierlichen Tintenfluss zum Tintenleiter sicherzustellen. Vor dem ersten Befüllen ist eine Wasserspülung möglich, aber nicht zwingend erforderlich.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 145 (Classique): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-145.htm", "v": 3356, "r": 7, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1429733600, "q_orig": "<p>Hallo und Guten Abend<br>da wünsche ich mir schon so lang ein Meisterstück. Und jetzt habe ich einen &quot;alten&quot; aber unbenutzten Füller angeboten bekommen und bin mir so unsicher. Welches Modell ist es ..wie alt? Fake?<br>Er ist schwarz hat auf dem Ring Montblanc Meisterstück und Pix stehen. Auf der Feder (gold am Rand und Spitze/silber innen) steht 4810 und 14K und 585. Einen Schraubverschluss hat er und auch eine Seriennummer die mit VU beginnt und dann sieben Zahlen hat. Ich denke er ist &quot;normal&quot; groß, also sicher nicht einer der ganz großen Füller. </p><p>Was meinst ihr? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.<br>Liebe Grüße [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Linda,</p><p>anhand der Beschreibung kann man leider gar nichts sagen, da die beschriebenen Merkmale auf alle Montblanc Meisterstücke und viele weitere Montblanc Füllhalter zutreffen.</p><p>Poste doch mal ein aussagekräftiges Foto, dann weiß man mehr ...</p><p>Fotos Posten ... klicke auf &quot;Anhänge und andere Optionen&quot; unter dem Textfeld ... dann Daten anhängen ... dort die Datei auswählen und das Foto hochladen</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Lieber Michael, danke für deine Antwort.<br>Das mit den Fotos versuche ich schon...aber leider funktioniert es nicht so.</p><p>Hier kommt noch mal ein Fotoversuch:</p><p>Liebe Grüße [Forenmitglied]</p>", "<p>Das ist ein Meisterstück 145 ... die Fotos sind recht klein ... aber das, was man erkennen kann, sieht ok aus ... es ist vermutlich kein Fake ...</p><p>... wirklich &quot;alt&quot; ist es aber definitiv nicht ... die 145er gibt es ja gerade mal seit 15 Jahren ...</p>", "<p>Lieber Michael,<br>vielen lieben Dank.<br>Weißt du wofür diese Feder im Konverter ist? Ich würde ihn dann jetzt mal befüllen und gucken ob er gut schreibt.<br>Er ist wohl ganz neu... muss ich was beachten&nbsp; ::)</p><p>LG [Forenmitglied]</p>", "<p>Die Feder sieht original aus ...</p><p>zur Feder im Kolbenkonverter ... wenn die Kolbenkonverter noch sehr neu sind, dann&nbsp; kann es sein, dass die Adhäsionskräfte der Plastikoberfläche im Konverter zu hoch ist ... d.h. die Tinte bleibt im Konverter &quot;stecken&quot; und fließt nicht nach unten ... durch die Feder wird sichergestellt, dass immer Tinte am Tintenleiter ankommt.</p><p>Faber Castell hat keine solche Federn und da kann es dann bei sehr neuen Konvertern dazu kommen, dass es Anschreibprobleme gibt bzw. der Tintenfluss irgendwann versiegt.</p><p>... das mit der Feder muss also so sein ..</p>", "<p>Lieber Michael, du hast mir sehr geholfen. Lieben Dank.<br>So..und jetzt befüllen und los schreiben, oder vorher einmal mit Wasser durchspülen?</p>", "<p>Wie Du willst ...</p><p>... Du kannst vorher mit Wasser spülen ... oft ist das aber nicht nötig. Befüll ihn doch mal mit Tinte ... und wenn dann (in dem seltenen Fall) der Tintenfluss stockt, kannst DU immer noch mit Wasser spülen ...</p><p>Viel Spaß mit dem 145er !!!!!!!!!</p>"], "subj_orig": "welches Meisterstück", "src": "forum"}, {"id": 14056, "subj": "Was kann man tun, wenn ein gebrauchter Montblanc Marcel Proust am Gewinde Tinte verliert, und welche Servicekosten sind bei Limited Editions zu erwarten?", "q": "Was kann man tun, wenn ein gebrauchter Montblanc Marcel Proust am Gewinde Tinte verliert, und welche Servicekosten sind bei Limited Editions zu erwarten?", "a": "Bei Tintenaustritt am Gewinde kommen entweder eine undichte Verschraubung zwischen Griffstück und Korpus oder ein Riss im Behälter in Betracht. Limited Editions sind nur eingeschränkt reparabel: Montblanc verfügt zwar über Ersatzteile, deren Verfügbarkeit ist jedoch begrenzt, und Reparaturpauschalen für LEs sind deutlich höher als für reguläre Modelle. In dem geschilderten Fall wurde tatsächlich ein gerissener Tintenbehälter diagnostiziert; die Reparatur kostete rund 403 Euro. Eine direkte telefonische Klärung mit dem Montblanc-Service wird empfohlen, der Versand sollte unbedingt versichert erfolgen.", "v": 3350, "r": 7, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1463946309, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich habe mir einen gebrauchten Proust Füllfederhalter zugelegt und wollte jetzt nach dem ersten mal vollreinigen und befüllen loslegen, da bin ich ziemlich schnell sehr blau gewesen&nbsp; 😮 und leider nicht gewollt&nbsp; 😛 </p><p>Dabei habe ich gemerkt das es vorallem an den Beschlägen austritt, wo die Gewinde beginnen. Hatte jemand schon so ein Problem und wie würde es gelöst? Was kostet es beim Montblanc Service? </p><p>Über rege Antworten und Ideen würde ich mich freuen. </p><p>Lieben Gruß </p>", "a_orig": ["<p>oh .... das klingt nicht gut. In besten Fall ist nur etwas undicht (Griffstück und Korpus sind ja verschraubt)</p><p>... im schlimmsten Fall hat der Füllhalter einen Riss oder einen anderen Defekt. Dazu muss man wissen, dass Limited Editions im Normalfall nicht reparabel sind, d.h. Montblanc hat zwar einige Ersatzteile auf Lager, wenn die aber aufgebraucht sind, dann kann Montblanc da nichts mehr machen.</p><p>Auch bei den Reparaturkosten gibt es keine wirklichen Richtlinien mehr. Ich hatte mal einen Patron of Arts Füllhalter, da war vorn am Griffstück bei dem Ring die Vergoldung etwas ab ... das sollte 850 Euro kosten. (ich habe dankend abgelehnt)</p><p>Wende Dich am besten direkt an Montblanc, nur die können Dir helfen (am besten einfach anrufen und alles telefonisch klären ...)</p>", "<p>Ok vielen Dank ich hab ihn in telefonischer Rücksprache jetzt eingeschickt. Bei Interesse kann ich gerne das Ergebnis hier bekannt geben.&nbsp; ??? :P</p><p>Lieben Gruß </p>", "<p>Also er wird wieder&nbsp; 😀 für 403,00 Euro&nbsp; 😮 dafür wird er wohl wie neu sein. Der Behälter ist gerissen. Bei den limitierten gibt es eine hohe Pauschale&nbsp; :-[</p>", "<p>ja, leider sind die Pauschalen bei den LEs recht hoch. ... aber gut, dass er zumindest repariert werden kann... </p><p>Ich drück Dir die Daumen und wünsche Dir dann viel Spaß mit dem Proust</p>", "<p>Das Ergebnis ist nicht zufriedenstellend gewesen... Nun geht er weiter zur Nachbesserung. Hoffentlich wird es dann top&nbsp; :&#039;(</p>", "<p>Dann drücke ich Dir weiter die Daumen!<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Marcel Proust verliert Tinte an dem Gewinde", "src": "forum"}, {"id": 4352, "subj": "Lohnt sich der Kauf des Bandes \"Schriftstücke\" von Pedro Corrêa do Lago aus dem Gerstenberg Verlag?", "q": "Lohnt sich der Kauf des Bandes \"Schriftstücke\" von Pedro Corrêa do Lago aus dem Gerstenberg Verlag?", "a": "Sammler beurteilen das großformatige Buch als äußerst informativ und beeindruckend; es enthält Autographen aus sieben Jahrhunderten und gibt einen guten Überblick über Handschriften berühmter Persönlichkeiten. Das Buch ist mit über zwei Kilogramm Gewicht ein gewichtiger Bildband. Während der Originalpreis von rund 59 Euro als hoch empfunden wurde, ist das Werk mittlerweile vom Verlag deutlich reduziert worden und gebraucht schon ab etwa 39 Euro im neuwertigen Zustand antiquarisch erhältlich. Als ergänzende Lektüre zum gleichen Themenfeld wird das Werk \"... mit Brief und Siegel\" der Staatlichen Archivverwaltung der DDR genannt.", "v": 3397, "r": 6, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1129375527, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich weiß nicht, ob es für einige von uns Schreibgeräte/Schreibkultur begeisterte Sammler von Interesse ist. <br>Aber im Gerstenberg Verlag ist folgendes Buch erschienen.\r<br><strong>„Schriftstücke&quot;</strong> von Petro Corrêa do Lago. Autographen aus neun Jahrhunderten. <br> <br>Siehe auch: <span class=\"bb-link\">http://www.gerstenberg-verlag.de/index.php?action=detail&amp;url_ISBN=3806729395&amp;url_webkat=150&amp;url_sek_navi=13</span>\r<br>\r<br>Mag bestimmt interessant sein, zu erfahren was/wie frühere Persönlichkeiten so alles zu Papier/Pergament gebracht haben.\r<br>\r<br>Mal abwarten, bis jetzt habe ich es mir noch nicht gekauft. Ist mir zur Zeit noch etwas zu teuer.\r<br>\r<br>Ein schönes Restwochenende\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>äußerst interessantes Buch... :ohmy: <br>Aber EUR 59,00 werde ich dafür auch nicht hinblättern. Bestimmt gibts das Buch auch bald über Ebay zu ersteigern, ist erst im September 2005 erschienen.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>für den, den es interessiert.\r<br>In der heutigen Ausgabe der Tageszeitung „Die Welt“ befindet sich in der Rubrik „Die Literarische Welt“ eine Auswahl an Handschriften aus dem Buch „Schriftstücke“.\r<br>Es sind ca. 10 Handschriften zu sehen. Zwar nicht viel, aber immerhin…\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Moin,\r<br>\r<br>hatte das Glück, das Buch über www.ABEBooks.de für EUR 39,00 zu ergattern in neuwertigem Zustand und bin enorm beeindruckt. <br>Kann es wirklich nur empfehlen, interessante Menschen, interessante Handschriften, interessanter Kontext.\r<br>Durch die Übergroße des Bandes wirken die einzelnen &quot;Schriftstücke&quot; noch erhabener.\r<br>\r<br>Grüße <br>Alex</p>", "<p>Moin nochmal,\r<br>\r<br>habe mir ein weiteres Buch namens &quot;... mit Brief und Siegel&quot; zugelegt, das sich zum gleichen Thema ausläßt. Herausgegeben wurde es von der Staatlichen Archivverwaltung der DDR und ist schon eine kleine Rarität. Wie zu erwarten beschäftigt sich dieses Buch hauptsächlich mit alten deutschen Dokumenten und Briefen, seltener mit internationalen.\r<br>\r<br>Unter http://www.sammlerpoint.de/antiquariat/bu3893.htm kann man sowohl weitere Informationen über dieses Buch finden, als es auch betrachten und kaufen.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p> <br>\r<br>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich weiß ja seit 2005 das es dieses Buch gibt (siehe oben), gekauft habe ich es mir bisher allerdings nicht, da…\r<br>a) ich nicht wusste, ob mich so etwas wirklich interessiert <br>und\r<br>b) es mir damals bei einem Preis von Euro 52,00 einfach zu teuer war. (Ja ja, 200, 300, 400 und mehr Euros für einen Füller ausgeben, aber bei einem Buch, das dann ein klein wenig mehr als 10 bis 20 Euro kostet, dann knauserig sein.)\r<br>\r<br>Mittlerweile hat der Verlag den Buchpreis um über die Hälfte reduziert, so das einer Anschaffung des Buches, jedenfalls als Geschenk für mich, nichts mehr im Wege stand.\r<br>Gesagt, gewünscht und mittlerweile ist das Buch mein Eigentum und ich bin sehr positiv überrascht.\r<br>\r<br>Dieses gewichtige Buch – immerhin wiegt es über 2Kg. – ist wirklich sehr informativ geschrieben und aufgemacht. Hier bekommt der Leser einen guten Überblick darüber, was berühmte Männlein und Weiblein der Weltgeschichte in sieben Jahrhunderten so (wie-wo-worauf) verfasst haben. Wie steht es doch auf der Umschlagrückseite u.a. geschrieben? Goethe bestellt eine menge Wein, Rubens liefert spanischem König eine Spionagebericht, George Sand sorgt sich um Chopin, Richard Wagner schreibt Bettelbriefe usw.\r<br>Die handschriftlichen Beispiele zeugen von einer teilweise grafischen Schrift bis zur schnell hingekritzelten Notiz auf Briefen, Manuskripten, Zeichnungen oder dem Autogramm auf einer entsprechenden Karte. Und sieht auch auf den großformatigen Seiten gut aus. Mit entsprechenden Erklärungen der vorgestellten Textseite und/oder wissenswerte über die jeweilige Person.\r<br>\r<br>Ich denke mal, wer sich auch etwas fürs Geschriebene interessiert, für den wird dieses Buch optimal sein.\r<br>\r<br>Für den (nicht nur) Montblancsammler ist dieses Buch noch weit mehr interessanter, sieht er hier doch handgeschriebenes der Persönlichkeiten, die vielen MB-Schreibgeräten ihren Namen gegeben haben.\r<br>Teilweise allerdings nur als Anschrift auf einem Brief (F. Kafka) oder ein signiertes Foto (V. Woolf, W. Faulkner), Unterschrift auf Scheck ( C. Dickens), aber ansonsten ist schon ein ausführlicher Brief, Zeichnung, Notiz oder ähnliches abgebildet. <br>\r<br>Die hier im Buch zufindenden MB-Namensgeber der Schreibgeräte sind:\r<br>\r<br>Peter der Große\r<br>Voltaire\r<br>Marquise de Pompadour\r<br>Katharina II. die Große\r<br>Frèdèric Chopin\r<br>Fjodor Dostojewskij\r<br>Friedrich II, der Große\r<br>Oscar Wilde\r<br>Marcel Proust\r<br>Ernest Hemingway <br>Greta Garbo\r<br>Hoffentlich habe ich jetzt keinen vergessen.\r<br>\r<br>Für den, den’s interessiert, hier noch einige Daten:\r<br>\r<br><em>SCHRIFTSTÜCKE\r<br>Autographen aus sieben Jahrhunderten.\r<br>Aus der Sammlung von Pedro Corrêa do Lago\r<br>Gerstenberg Verlag, 2005\r<br>Ca. 290 Seiten\r<br>Format ca. 25 x 32 cm.\r<br>ISBN 3-8067-2939-5</em>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br><strong>Ende von Kapitel 1. Fortsetzung siehe unten.</strong></p>", "<p>Fortsetzung. Kapitel 2.\r<br>\r<br>Vor allem das schiefe Schriftbild von Hemingway hier auf dem Foto hat mich fasziniert. <br><br>So sahen meine Briefe aus, als ich noch nicht auf den perfekten Clou mit „Füllerschreiben“ kam. :whistle: <br>Das schiefe Schriftbild ist ja auch kein Wunder, hat er dieses doch 1959 mit Kugelschreiber geschrieben. (Kugelschreiberschriftbild ist für mich eindeutig erkennbar.) Allerdings muss ich zugeben, das ich sonst nichts Handschriftliches von Hemingway vorher gesehen habe. Zwar mit einem Bleistift in der Hand…\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Buch \\\"Schriftstücke\\\".", "src": "forum"}, {"id": 13945, "subj": "Gibt es den Montblanc Jules Verne als Rollerball und in roter Farbe, und wie sind die Angebote eines bestimmten eBay-Verkäufers einzuschätzen?", "q": "Gibt es den Montblanc Jules Verne als Rollerball und in roter Farbe, und wie sind die Angebote eines bestimmten eBay-Verkäufers einzuschätzen?", "a": "Den Montblanc Jules Verne gab es ausschließlich als Füllhalter und Kugelschreiber, einen Rollerball hat es nie gegeben. Das Modell wurde zudem nur in Blau ausgeliefert, da andere Farben thematisch (Bezug zum Meer) keinen Sinn ergeben hätten; das Original besitzt außerdem einen größeren Durchmesser als die Fälschungen. Die in der angesprochenen Auktion gezeigten Stücke sind klar als Fälschungen einzustufen, das Etui ist an der zu kurzen Lasche erkennbar gefälscht. Beim Bohème ist die Echtheit anhand der Bilder schwerer zu beurteilen, das beigefügte Etui ist jedoch ebenfalls ein Fake.", "v": 3494, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1421821067, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>schaut euch doch bitte mal bei Ebay Art.281 569 159 175 an. Gibt es den Jules Verne überhaupt in ROT?<br>Der Verkäufer bietet ihn auch in blau an und noch anderes.<br>Das Etui, meine ich, ist eine Fälschung. Und die Schreibgeräte???</p><p>Viele Grüße</p><p>Sigrid </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sigrid, </p><p>ja, das ist einfach ... das Etui ist definitiv eine Fälschung. Das sieht an schon an der kurzen Lasche (wobei es da inzwischen auch bessere Fakes gibt).</p><p>Der Jules Verne ist auch definitiv eine Fälschung:<br>1) es gab davon keinen Rollerball<br>2) der Jules Verne ist blau ... und nur blau ... eine andere Farbe macht beim Thema Jules Verne &amp; Meer auch keinen Sinn&nbsp; ;)<br>3) der Jules Verne hat im Original einen größeren Durchmesser</p><p>Diese etwas besseren Fakes sind übrigens auch in China &quot;teurer&quot; als die einfachen Fälschungen und kosten dort bis zu 5 Euro (für Touristen) ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>ich sehe gerade, ... der Verkäufer hat noch ein paar andere Fakes im Angebot. Siehe hier:</p><p>Wie geschrieben, Etui ist ein fake und der Kugelschreiber müssten viel dicker sein.</p><p>bei dem folgenden Angebot ist zumindest das Etui ein Fake ... beim Boheme sieht man das aber leider nicht so genau ... <br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ich wüsste gerne, woran du erkennst, dass der Bohème Rollerball eine Fälschung ist. Beim Vergleich mit dem echten kann ich keinen Unterschied sehen.</p><p>Gruß</p><p>Sigrid</p>", "<p>Hallo Sigrid,</p><p>beim Boheme hatte ich geschrieben &quot;... beim Boheme sieht man das aber leider nicht so genau ..&quot; ... aber zumindest das Etui ist in dieser Auktion eine Fälschung.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Jules Verne Rollerball", "src": "forum"}, {"id": 12437, "subj": "Welche Erfahrungen gibt es mit Montblanc-Damenuhren mit Automatikwerk in puncto Robustheit und Wartung?", "q": "Welche Erfahrungen gibt es mit Montblanc-Damenuhren mit Automatikwerk in puncto Robustheit und Wartung?", "a": "Automatikuhren besitzen einen Rotor, der bei sportlicher Aktivität die Achsen stark belasten kann; sie sind dadurch grundsätzlich anfälliger als Quarzuhren oder Handaufzugsuhren. Für den Alltagsgebrauch sind sie jedoch ausreichend robust. Wichtig ist regelmäßiges Tragen oder gelegentliches Aufziehen, damit das Öl nicht verharzt; eine professionelle Wartung mit Reinigung und Ölung ist nach mehreren Jahren empfehlenswert. Wer Kosten sparen will, kann autorisierte Reparaturzentren im Ausland prüfen. Für sportliche Aktivitäten wird eher zu einer Quarzuhr geraten.", "v": 3390, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1260449339, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>um passend zu meinen Schreibgeräten auch mal eine Uhr zu tragen, habe ich mir gestern mal die Montblanc Damenuhren angeschaut.</p><p>Was mich besonders interessiert / fasziniert sind die Automatikuhren.</p><p>Hat hier jemand auch so ein schönes Stück und kann mir die Anschaffung empfehlen (oder nicht empfehlen)? Mich stört bei Quarzuhren der Batteriewechsel. </p><p>Die schleichende Sekunde und die schöne durchsichtige Rückseite gefallen mir. Auch die Dicke hält sich in Grenzen, das geht also. Super genau muss sie auch nicht sein (Info: ca. 6 Sekunden / Tag verstellt sie sich). Der Preis - na ja, geht vielleicht.</p><p>Was mich weniger erfreut, sind die Folgekosten. Ist es richtig, das alle 3-5 Jahre eine Wartung mit Kosten in Höhe von 300-600 Euro nötig ist? Das ist mir ehrlich gesagt zuviel. Gibt es sonst noch etwas zu bedenken?</p><p>Es wäre schön, wenn ich einen Rat bekommen könnte :)</p><p>Freundliche Grüße von</p><p>Ulrike<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ulrike,</p><p>also jetzt nicht Montblanc bezogen, aber allgmein.</p><p>Automatikuhren haben im Gegensatz zu Uhren mit Handaufzug ein Gewicht welchessich aufgrund von Trägheit und Schwerkraft dreht und damit die Uhr aufzieht.</p><p>Dadurch besitzt sie mehr Teile - weiterhin kann der Rotor (ich mein so heißt ds Ding) bei zum Beispiel Sport die Achsen extrem belasten - Automatikuhren sind grundsätzlich zu vermeiden wenn man &quot;sich viel bewegt&quot; - also auch beim Golf.</p><p>Dieses stark belastete Teil braucht dann eben auch etwas Wartung.</p><p>Normale Uhren mit Handaufzug sollte mn spätestens alle 8 Jahre ölen lasse, allerdings laufen manche auch noch nach Jahrzehnten.<br>Und eben Reinigen und Ölen sind die eigentlichen Wartungsarbeiten.</p><p>Ich persönlich habe eine Omega Speedmaster am Handgelenk.</p><p>Eine recht Robuste Uhr mit Handaufzug.</p><p>Zum Thema Wartung, ein kleiner Vorschlag - man such ein autorisiertes &quot;epair Centre&quot; im Ausland (zum Beispile Polen) wo die Arbeit günstiger is und lässt sie dort durchführen.</p><p>Ich hatte bei meiner Omega was verklemmt... Stopuhr lies sich nicht mehr starten - Kosten in Polen etwa 50€ - solange man einen authorisierten Uhrmacher aufsucht weiß er was er tut 🙂 (Ich war in Breslau, ist eine große Stadt...)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p><p>PS: Noch ein Anhang.<br>Es kann sich durchaus lohnen auch bei den Schweizern vorbeizuschauen - so gern ich Meine Montblanc Schreibgeräte mag - für Uhrwerke find ich &quot;einen Schweizer Namen&quot; (Und eventuel auch Lange &amp; Söhne) besser...</p>", "<p>Hallo Ulrike,</p><p>Automatikuhren sind schon etwas &quot;schönes&quot; ganz ohne Frage 🙂 Letztlich nutzen wir alle ja auch lieber Kolbenfüllhalter im Vergleich zu Patronenfüllhaltern&nbsp; ;)</p><p>Ich besitze zwei Montblanc-Uhren mit Automatik Aufzug und bin absolut KEIN Uhrenexperte. Beide habe ich - zugegeben - noch nie warten lassen und meine Reveil ist jetzt mindestens 10 Jahre alt. Ich hatte mal vor einer Weile bei MB deshalb angerufen und da wurde mir gesagt, dass ich die Uhren (wenn ich sie nicht nutze) immer mal aufziehen soll, so dass das Öl nicht verharzt und nicht &quot;fest&quot; wird. Tja, das mache ich auch hin und wieder ... aber an sich sind meine beiden schon recht &quot;robust&quot; (glaub ich).</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>Robust ist so eine Sache 😀 - für den Alltagsgebrauch sind Mechanikuhren sicherlich robust genug 🙂 (sonst wären sie ja keine Armbanduhren).</p><p>Aber wenn man regelmäßig Sport treibt (ist bei mir eine Weile her) dann sind sie einfach aanfälliger als reguläre Mechnaikuhren - und Quarzuhren können noch robuster sein.</p><p>Allerdings testet das niemand - oder nur sehr Begrenzt, die Nasa hat Uhren getestet - die Omega schlug die Konkurrenz - aber das war eine kleine Auswahl.<br>Und ist auch eine Weile her...</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlev,</p><p>naja, für sportliche Aktivitäten habe ich eine Montblanc Quartz Uhr...</p><p>So etwas würde ich den mechanischen Uhren nicht &quot;antun&quot; wollen. </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>.<br>&nbsp; Robust ist so eine Sache 😀 - für den Alltagsgebrauch sind Mechanikuhren sicherlich robust genug 🙂 (sonst wären sie ja keine Armbanduhren).</p><p>Aber wenn man regelmäßig Sport treibt (ist bei mir eine Weile her) dann sind sie einfach aanfälliger als reguläre Mechnaikuhren - und Quarzuhren können noch robuster sein. </p><p> naja, für sportliche Aktivitäten habe ich eine Montblanc Quartz Uhr...</p><p>Hallo zusammen,</p><p>ist schon merkwürdig…ich als „tattriger Mittfünfziger“ trage bei sportlichen Aktivitäten immer eine Uhr mit Herzfrequenzmesser am Handgelenk. ;D</p><p>Mit sportlichen Grüßen<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>naja, ich mach ja auch keinen Hochleistungssport, also brauche ich das nicht ...&nbsp; :&#039;(</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Erfahrungen mit Montblanc Armbanduhren (Automatikwerk)", "src": "forum"}, {"id": 4479, "subj": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich bei einem auf eBay angebotenen älteren Füller, und ist der Preis angemessen?", "q": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich bei einem auf eBay angebotenen älteren Füller, und ist der Preis angemessen?", "a": "Sammler identifizieren das angebotene Stück als Bastard, also einen aus Teilen verschiedener Modelle und Epochen zusammengesetzten Füller. Die Kappe stammt vermutlich von einem 234er aus der Vorkriegszeit (Zelluloid mit Hartgummikappenkopf), der Schaft hingegen von einem Nachkriegs-244er. Aufgrund der schlechten Bildqualität und der mageren Beschreibung ist eine genauere Bestimmung nicht möglich. Das Stück eignet sich allenfalls als Ersatzteilträger und ist mit höchstens 50 Euro zu bewerten; der Aufrufpreis ist deutlich überzogen. Für seriöse Käufe wird auf etablierte Händler wie Horst-Max Schrage (maxpens.de) verwiesen.", "v": 3336, "r": 7, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1131278385, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich interessiere mich immer mehr fuer aeltere Montblancs, und stoebere ab und an bei eBay.\r<br>Heute ist folgender Fueller ausgelaufen. Dieses Modell finde ich sehr ansprechend, nur hat der Verkaeufer nicht geschrieben um welches Modell es sich hier handelt.Hat jemand eine Ahnung??\r<br>\r<br>Hier der Link:\r<br><br>Der Fueller kam mir ziemlich teuer vor, oder ist der Preis normal fuer solche Modelle??\r<br>\r<br>Vielleicht hat ja jemand solch ein Modell anzubieten...???\r<br>\r<br>Freue mich auf Eure Hilfe...\r<br>\r<br>Vielen Dank und Gruß.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>hallo campus!\r<br>für mich sieht der füller aus wie ein 136er und ein 146er.\r<br>also zwei teile die nicht zusammen ein füller sind.\r<br>und der preis ist sowieso pfuhhhhhhhh,ich versteh die leute nicht wenn sie bei ebay steigern.\r<br>also wenn ich um 300€ einen füller kaufe habe ich schon\r<br>ein topstück.\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>ps: man darf nicht vergessen das die füller nicht restauriert sind dh. nochmal einen 100er oder mehr das er wieder schreibt.\r<br>:whistle:</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>nach einiger Recherche hier bei fountainpen dachte ich auch es waere evtl. ein 136er. Aber auf einen 146er waere ich nicht gekommen.\r<br>\r<br>Hat noch jemand eine Ahnung was fuer ein Modell dies ist???\r<br>\r<br>Freue mich ueber jede Nachricht.\r<br>\r<br>Vielen Dank und Gruss.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo campus,\r<br>\r<br>ich denke auch, dass hier eben zwei Füllhalter miteinander &quot;gemischt&quot; wurden ... als Ersatzteillager sicher interessant... aber für den Preis?!\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>echt??Was fuer Modelle wurden denn gemischt???\r<br>Hat denn der Vintage-Guru Axel auch ein Statement zu diesem Stueck???Eigentlich hat mir der Fueller wegen der schoenen Kappe gefallen...\r<br>\r<br>Bis dann und viele Gruesse.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hmm, &quot;Guru&quot;, :unsure: <br>\r<br>Moin Campus,\r<br>\r<br>der Füllhalter ist ein &quot;Bastard&quot; - sprich ein aus verschiedenen Modellen verschiedener Epochen zusammengeschustertes Stück.\r<br>\r<br>Die Kappe stammt wahrscheinlich von einem 234er aus der Vorkriegszeit (Zelluloid mit Hartgummikappenkopf), der Schaft stammt aus der Nachkriegszeit und dürfte von einem 244er sein.\r<br>Wegen der miesen Bilder und noch magereren Beschreibung (ist das wohl Absicht ?:whistle: ) kann man nichts genaueres sagen.\r<br>\r<br>Das Ding ist allenfalls als Ersatzteilträger zu verwenden und hat m.E. einen Wert von höchstens 50 Euro.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>das mit dem 'Guru' soll natuerlich ein Kompliment sein, denn wenn ich so durch Deine Posts stoebere, dann bin ich immer wieder ueber das profunde Fachwissen begeistert... 🙂 <br>\r<br>Ich glaube ich sollte lieber auf Boersen oder bei serioesen On- oder Offline-Haendlern nach einem schoenen alten Montblanc Ausschau halten...\r<br>\r<br>Hat jemand zufaelligerweise einen alten 149er mit Silberringen anzubieten???\r<br>\r<br>Bis dann und viele Gruesse.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>... frag doch mal bei Horst-Max Schrage (www.maxpens.de), da hab ich einen 149er aus den 50ern gesehen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "WAS IST DAS FÜR EIN MODELL??", "src": "forum"}, {"id": 9614, "subj": "Wer wird zur offiziellen Eröffnung der Montblanc-Boutique in Düsseldorf eingeladen, und wie verlaufen Boutique-Veranstaltungen üblicherweise?", "q": "Wer wird zur offiziellen Eröffnung der Montblanc-Boutique in Düsseldorf eingeladen, und wie verlaufen Boutique-Veranstaltungen üblicherweise?", "a": "Eingeladen werden in der Regel Stammkunden, deren Adresse bei der Boutique hinterlegt ist, sowie Prominente aus Politik, Kultur und Wirtschaft. Sammler berichten von durchweg positiven Erfahrungen mit der Beratung in den Boutiquen, etwa in Bremen, Hamburg, München oder Köln, wo auch Sonderwünsche unkompliziert erfüllt werden. Wer Adressdaten hinterlegt hat oder regelmäßig kauft, wird häufig auch zu Private Sales oder anderen Sonderveranstaltungen eingeladen. Die neue Düsseldorfer Boutique liegt direkt an der Königsallee.", "v": 3183, "r": 10, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1188795281, "q_orig": "<p>Hallo Forum-Mitglieder!\r<br>\r<br>Am 13. September ist die offizielle Eröffnung der neuen Düsseldorfer Boutique.\r<br>Ist vielleicht jemand von Euch eingeladen?</p>", "a_orig": ["<p>Hi Detlef.\r<br>\r<br>Wir? Eingeladen? MB-Boutique? :whistle: <br>Wie kommst du darauf? B)\r<br>\r<br>Aber wär nicht schlecht, so eine Abordnung der Community zusammen mit den oberen Zehntausend aus Politik, Kultur, Wirtschaft etc. inner MB-Boutique feiern...\r<br>und mit denen über Schreibgeräte reden und merken das der große Teil davon keine Ahnung hat. <br>Na ja, bisken Spass muss sein. <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 03.09.2007 18:24</p>", "<p>Hallo Günter!\r<br>\r<br>Sind Sammler in anderen Boutiquen so ungern gesehen?\r<br>Ich habe jetzt keinen genauen Überblick, wer dort eingeladen ist, aber es sollen sehr viele Stammkunden sein.\r<br>Natürlich sind auch ein paar Prominente vor Ort, aber die kann man ja sicherlich auch tolerieren :whistle: !\r<br>\r<br>Ich kann nur von der Boutique sagen, das man dort sehr gut beraten wird, egal ob man einen Manschettenknopf oder eine Limited Edition kauft!</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 03.09.2007 18:49</p>", "<p>Das weiß ich nicht, Detlef. Aber ich gehe nicht davon aus, das Sammler ungern gesehen werden.\r<br>\r<br> So wie ich dies hier lese oder verstehe, bist du wohl dabei. Wenn ja, dann gibt’s doch bestimmt hier einen kleinen Bericht oder so? <br><br>Ich war bisher in München, Hamburg und Bremen und bin in allen vorzüglich bedient worden. Außer Bremen (Juni 2006) ist nirgendwo meine Adresse bekannt, sodass ich eine Einladung bekommen würde. Und ob die Adresse bei den neuen Bremer Eigentümern weitergespeichert, ist weiß ich nicht.\r<br>Und Bremen ist ja bekannt, wer der vorherige Besitzer war.\r<br>In München hatte ich nur eine Frage wegen den Mordillo-Sceniums und habe höflich, nett und zuvorkommend Auskunft erhalten.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter!\r<br>\r<br>Einen kleinen Bericht kann ich gerne verfassen, sofern er wirklich gewünscht ist.\r<br>Meine Frage, ob jemand eingeladen ist, sollte nicht darauf abzielen, andere Boutiquen schlecht zu machen oder mich gar in den Vordergrund zu stellen.\r<br>Ich hatte mir eigentlich erhofft, das aus dem Forum noch weitere Sammler eingeladen sind und ich vielleicht mal einen persönlich kennen lernen darf!\r<br>\r<br>Wirklich schlecht wurde ich auch noch nie in einer Boutique behandelt, sehr positiv ist mir aber die Bremer(vor der Übernahme) in Erinnerung geblieben - da hattest Du wirklich ein tolles Team Axel!</p>", "<p>Keine Bange Detlef,\r<br>\r<br>das habe ich schon richtig verstanden, wie du das gemeint hast. Und ich denke auch mal, dass das keiner (ich darf ja eigentlich nicht für andere sprechen. Nur über andere reden?:whistle: ) hier verkehrt verstanden hat.\r<br>\r<br>Wenn du dort in der MB-Boutique bekannt bist und gerne einkaufst ist das schon in Ordnung, wenn du eingeladen wirst. Und das hat nichts mit „in den Vordergrund stellen“ zu tun. Ich denke auch mal, das sich viele für dich freuen, wenn du dabei bist.\r<br>Deshalb, ich würde mich über einen kleinen Bericht freuen.\r<br>\r<br>Nee, ich habe mich vielleicht nur in meiner ersten Antwort etwas unglücklich ausgedrückt. Meine Bemerkung: „Na ja, bisken Spaß muss sein“, bezog sich einzig und allein nur auf mein geschreibse in meiner Antwort. <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>genau aus diesem Grund fragte ich nach, ob jemand eingeladen sei. Man kann den Schreiber viel besser einschätzen, wenn man ihn mal persönlich kennen gelernt hat.\r<br>\r<br>Zu den oberen Zehntausend aus Politik, Kultur und Wirtschaft zähle ich nicht, so dass ich nur ein Stammkunde bin, der dort sehr gerne seine &quot;Stifte&quot; einkauft und auch schon mal den einen oder anderen &quot;Sonderwunsch&quot; erfüllt bekommt!</p>", "<p>Hallo Detlef &amp; Günter,\r<br>\r<br>leider bin ich nicht eingeladen, da ich auch noch nie meine Adresse direkt dort hinterleget habe, aber schon mal etwas gekauft habe. Da ich beruflich in Köln tätig bin, habe ich dort meine Daten hinterlegt und werde hier zu einigen Feiern, sowie Private Sales etc. eingeladen. <br>\r<br>Ich Köln werde ich sehr gut bedient und der Service ist super. <br>\r<br>Ich komme jetzt gerade von Sylt (Kurzurlaub mit meiner Familie) und habe dort zu erstenmal eine Boutique von MB gesehen. Diese gibt es seit ca. 2 Jahren, auch dort wurde ich sehr freundlich und gut bedient bzw. &quot;empfangen&quot;, obwohl ich einigermaßen &quot;dreckig&quot;, bedingt durch den vorherigen Standspaziergang mit Hund (spielen) bei Windstärke 8.\r<br>\r<br>Die hatten übrigens den Mozart ltd. 250 Stück (2006) zum 250. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart. Falls jemand interesse hat.\r<br>\r<br>Und als ich auf dem Rückweg auf der A7 merkte, das ich ja wieder durch HH musste, habe ich kurzentschlossen, den Hellgrundweg 100 eingegeben und bin bei MB gelandet, leider war da nichts zu machen, ausser ein paar schöne Fotos vom Gebäude, heute war keine Führung und das Museum, kann man wohl nur in Verbindung mit der Führung besuchen. Schade, aber das war ggf. zu spontan.\r<br>\r<br>Auch in allen anderen Boutiquen (Nizza, Cannes, Paris, Wien, Berlin, München) waren alle freundlich.\r<br>\r<br>Wo wird den die neue Boutique in D'dorf sein Detlef?\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Hallo Pascal,\r<br>\r<br>die neue Boutique ist jetzt direkt auf der Königsallee.</p>", "<p>Hallo Pascal,\r<br>\r<br>haben wir uns in Köln 2007 getroffen?\r<br>\r<br>Mir ist augefallen, egal ob mit Anzug oder kurzer Hose und Adiletten, das man in MB-Boutique immer gut betreut wird!\r<br>In anderen Läden der &quot;gehoben Klasse&quot; fehlt das öfter mal.\r<br>Ist das nur mein Eindruck oder kann das jemand bestätigen?</p>", "<p>Hallo Detlef,\r<br>\r<br>ja haben wir... der, der täglich fast die gleich Strecke fährt(nur umgekehrt);) <br>\r<br>Gruß Pascal</p>"], "subj_orig": "Offizielle Eröffnung der Düsseldorfer Boutique", "src": "forum"}, {"id": 14150, "subj": "Wie lässt sich ein Montblanc Meisterstück L129 verkaufen und realistisch bewerten, und ist eine Restauration sinnvoll?", "q": "Wie lässt sich ein Montblanc Meisterstück L129 verkaufen und realistisch bewerten, und ist eine Restauration sinnvoll?", "a": "Genannte Verkaufspreise von bis zu 8000 USD sind nur Angebotspreise und sagen nichts über tatsächliche Verkaufspreise aus, da die Zielgruppe für solch seltene Stücke klein ist und kaufkräftige Sammler überwiegend außerhalb Deutschlands sitzen. Eine Restauration ist nicht günstig; viele Sammler bevorzugen den unrestaurierten Originalzustand, andere ein neuwertiges Erscheinungsbild – das ist Geschmackssache. Für seriöse Vermittlung und Bewertung werden renommierte Experten wie Horst-Max Schrage (maxpens.de) und Lutz Fiebig (interpens) empfohlen, die unter anderem auf der Pen*Port in Hamburg persönlich erreichbar sind. Ein Erstgebot von 2500 Euro wurde im konkreten Fall als gutes Angebot eingeschätzt.", "v": 3327, "r": 7, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1500653428, "q_orig": "<p>Hallo Fountainpen-Community</p><p>Die Sendung &quot;Bares für Rares&quot; hat mich wieder auf den Trichter gebracht, nach dem Mont Blanc [Forenmitglied] zu googlen, den mein Vater seit einiger Zeit in seinem Besitz hat (zumindest gehen wir sehr stark davon aus, dass es sich um dieses Modell handelt).<br>Nach ein paar Infos von div. Websites und einigen abgeschlossenen Auktionen bei eBay bin ich der Meinung, dass es jetzt an der Zeit ist, über einen evtl. Verkauf nachzudenken.</p><p>Ich lese davon, dass es weniger als 10 Exemplare weltweit geben soll, Verkaufspreise erreichen auch schon mal 8000 $. Diese Infos veranlassten mich, mich hier anzumelden um eure Profimeinungen einzuholen.</p><p>Mein Dad hat zwar mehr Ahnung von alten Dingen, da er gerne sammelt, aber er hat kein Plan, wie man das Internet richtig benutzt 😀 Da springe ich ein.</p><p>Gefunden wurde der Stift auf einem Trödelmarkt. Mein Dad hatte eine schöne Stifthülle gesehen und wollte eigentlich nur diese kaufen. Der Händler gab die darin befindlichen Stifte einfach mit und diese Hülle mit noch unbekanntem Inhalt wechselte den Besitzer für 5€. Die Hülle lag dann auch noch einige Zeit unbeachtet rum und iwann schaute sich mein Dad den Inhalt etwas genauer an.<br>Insgesamt waren 3 Mont Blanc Stifte darin enthalten und noch einer, der eher unscheinbar ist. Darunter ein Bleistifthalter (nennt man das so?), ein weiterer Füllfederhalter und der [Forenmitglied], wie sich später herausstellte.<br>Mein Dad hat mir die Infos und paar Bilder zukommen lassen und ich habe recherchiert. Ich habe Mont Blanc angeschrieben und Werner Kleinhorst (http://www.enter-net.de/auktion/). Die E-Mails habe ich leider nicht mehr, da es schon Jahre zurück liegt. Aber den Infos damals nach zu urteilen, hätten wir vllt 800€-1000€ erwarten können.</p><p>Die Zahlen, die ich allerdings heute in Erfahrung gebracht habe, haben mich vom Hocker gerissen. Er ist leider nicht in einem Zustand, wie er bei einigen eBay Auktionen gezeigt wurde, aber auch nicht in einem schlechten.</p><p>Ich habe eben mal nachgeschaut. Die Bilder, die er mir mal geschickt hat, sind von 2010. Aber wie er mir eben schrieb, hat er die Hülle wohl 2003 erstanden.<br>Erstmal zu den Bildern: ja, sie sind schlecht, wurden halt 2010 mit einem iPhone aufgenommen. Ich habe meinen Vater aber gebeten, so schnell es geht, bessere zu machen. Ich hoffe, er schafft es morgen. Auf den beiden letzten Bilder sind alle Stifte zu sehen, die in der Hülle waren.</p><p>http://hammerweb.selfhost.eu/L129_1.JPG<br>http://hammerweb.selfhost.eu/L129_2.JPG<br>http://hammerweb.selfhost.eu/L129_3.JPG<br>http://hammerweb.selfhost.eu/L129_4.JPG<br>http://hammerweb.selfhost.eu/L129_5.JPG</p><p>Meine Bitte an euch ist nun Folgende: Wie würdet ihr den Zustand dieses Stifts beurteilen? (bessere Bilder kommen wie gesagt demnächst) Sollte man in evtl. selbst iwie aufwerten (Metall polieren) oder es lieber sein lassen oder in erfahrene Restaurateurhände geben? Wie veräußert man sowas am besten?</p><p>Ich werde auch nochmal Mont Blanc und Walter Kleinhorst anschreiben, vllt haben die auch noch paar mehr Infos seit 2010.</p><p>Bin sehr auf eure Meinungen, Erfahrungen und Tipps gespannt.</p><p>Grüße<br>Oli</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Oli,</p><p>wenn Du den Füllhalter restaurieren lassen willst, dann wende Dich doch mal an Horst Schrage (www.maxpens.de oder max@maxpens.de).</p><p>Zum Wert ... naja, man muss halt erst mal jemanden finden, der 8000 USD bereit ist, zu bezahlen. Das dürfte schwierig werden ..der Preis ergibt sich letztlich immer aus Angebot und Nachfrage. Selbst wenn etwas extrem seltenen ist, dann heißt es leider noch lange nicht, dass das Angebot hoch ist.</p><p>Ich hatte mal einen Montblanc Architect pen mit Anleitung, Reinigungsnadel usw ... also komplett und NOS. So etwas gibt es sicher DEUTLICH seltener als 10x ... trotzdem war der Preis, den ich erzielen konnte, recht niedrig. D.h. nur weil etwas selten ist, ist die Nachfrage nicht automatisch hoch.</p><p>Wie veräußert man so etwas ?</p><p>Die Zielgruppe dafür ist recht klein ... insofern bräuchtest Du jemanden, der gute Kontakte zu diesen Sammlern hat (Sammler mit höheren Zahlungsbereitschaften sitzen leider nicht in Deutschland). Um ehrlich zu sein, ich habe sie nicht ... deshalb kann ich nur sagen/schreiben, was ich in einem solchen Fall mache. Letztlich wende ich mich dann auch an Horst Schrage. Ich habe ihm schon einige meiner Schreibgeräte verkauft. Er restauriert sie dann und verkauft sie weiter ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Danke Michael</p><p>Ein weiterer Kontakt auf jeden Fall schon mal viel wert. Ich werde mich direkt an Horst Schrage wenden, vielen Dank.</p>", "<p>Hallo Leute</p><p>Etwas verspätet kommen noch paar Bilder. Wurden wieder mit nem iPhone aufgenommen. Sind nicht die besten, aber ok:</p><p>http://hammerweb.selfhost.eu/L129_6.jpg<br>http://hammerweb.selfhost.eu/L129_7.jpg<br>http://hammerweb.selfhost.eu/L129_8.jpg</p><p>In nem englischsprachigen Forum sind die Meinungen bzgl Restauration geteilt. Mein Dad selbst meint, es sei besser, ihn so zu belassen wie er ist und dem neuen Besitzer es zu überlassen, ob er restauriert wird oder net.</p>", "<p>Auf jeden Fall ist eine Restauration nicht ganz billig ...</p><p>Ich belasse viele meiner Schreibgeräte ganz bewusst in dem Ursprungszustand ... einem alten Schreibgerät darf man das Alter schon ansehen. Ich weiß aber auch, dass es andere Sammler gibt, die Schreibgeräte bevorzugen, die &quot;neu&quot; aussehen. Nun ja, das ist wohl Geschmackssache und es wird da sicher keine einheitliche bzw. &quot;richtige&quot; Meinung geben.</p>", "<p>Also: mein Dad will am 03.10.2017 die Pen*Port Hamburg besuchen, um da noch paar Informationen zu sammeln. Dann wird entschieden, ob verkauft wird und zu welchem Preis.</p><p>Ein User eines englischsprachigen Forums hat allein auf Basis der Bilder 2500€ geboten, was laut Max Schrage schon ein ziemlich gutes Angebot darstellt.</p><p>Vielen Dank admin für deine Beiträge.</p>", "<p>Hallo Oli,</p><p>ein wunderschöner und seltener Füller!<br>Ich möchte mich Michael anschließen und empfehle Dir, falls Ihr den Füllhalter verkaufen wollt, es über einen renomierten Experten zu machen. Max Schrage und Lutz Fiebig (interpens) sind hier entsprechend seriöse Adressen. Die Investition in eine Restauration wird sich definitiv lohnen. Beim Penport in Hamburg kannst Du mit beiden Experten persönlich sprechen und sogar noch mit dem einen und anderen Experten mehr. </p><p>Beste Grüße aus Dresden,<br>Marco</p>"], "subj_orig": "Meisterstück L129", "src": "forum"}, {"id": 10831, "subj": "Wie kann man bei einem auf eBay ersteigerten Montblanc StarWalker Resin Kugelschreiber die Echtheit prüfen?", "q": "Wie kann man bei einem auf eBay ersteigerten Montblanc StarWalker Resin Kugelschreiber die Echtheit prüfen?", "a": "Zur Echtheitsprüfung empfiehlt sich der Vergleich mit den auf Fountainpen.de veröffentlichten Fake-Artikeln zum StarWalker, etwa den dortigen PDF-Anleitungen zu typischen Fälschungsmerkmalen. Indizien für ein Original sind ein sauberer Stern, der Imprint \"Germany metal Pix\" am Clip, die saubere Verarbeitung und die direkt am Clip eingravierte Seriennummer (bei der ersten Serie üblich). Beim auseinandergebauten Original lassen sich Gewinde am Vorderteil, eine entnehmbare Spiralfeder und drei Ringe finden. Generell rät man dazu, hochwertige Schreibgeräte beim Fachhändler zu kaufen, um Probleme dieser Art zu vermeiden.", "v": 3376, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1203632661, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe einen StarWalker Resin Kugelschreiber bei E-Bay ersteigert und bin nun am überprüfen. Er sieht soweit sehr gut aus und ist gut verarbeitet. Ich habe mit den Merkmalen auf Fountain-Pen verglichen und soweit sieht es auch OK aus. Der Montblanc-Stern ist identisch, im Klipp steht: &quot;Germany metal Pix&quot;, wie es sich gehört und der Klipp ist auch so sauber verarbeitet wie auf dem Foto vom Original. Die Seriennummer ist direkt auf dem Klipp graviert, aber wie ich lese ist dies z.B. bei der ersten Serie dieses Stiftes so üblich ... kann ja sein, dass er aus dieser Charge stammt. Unter der Lupe sieht die Gravur sauber aus. Soweit also keine definitiv negativen Anhaltspunkte.\r<br>\r<br>Bleibt noch die Mine: Sie hat eine Feder - ist das beim Starwalker Kugelschreiber (Drehmechanismus) so üblich? Außerdem ist die Schreibspitze silberfarbend. Ich kenne mich mit Montblanc Kugelschreiberminen nicht besonders aus, aber bei den Abbildungen im Internet ist die Schreibspitze immer Kupferfarbend!? Auf der Abbildung zu genau diesem Kugelschreiber auf der Montblanc-Homepage ist die Minenspitze ebenfalls kupferfarbend? Ist das ein schlechtes Zeichen oder ist meine Kugelschreibermine nur eine ältere Version? Sie schreibt blau und trägt die Nr. 910.\r<br>\r<br>Für jeden Hinweis bin ich dankbar!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo !\r<br>\r<br>Bitte beachte folgenden Link:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_fireboard/Itemid,99/func,view/catid,18/id,1600/#1600\r<br>\r<br>Wenn Du willst, dass wir eine verlässliche Aussage über Deinen Starwalker machen können, stelle bitte ein gutes Bild davon ein:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_fireboard/Itemid,99/func,view/id,4563/catid,27/\r<br>\r<br>Zu Starwalker Fälschungen gibt es einige gute Artikel, vielleicht hast Du sie noch nicht gesehen:\r<br>http://www.fountainpen.de/fakes/Starwalker-Resin-Fineliner.pdf\r<br>http://community.fountainpen.de/content/view/90/2/\r<br>\r<br>Naja und sonst...beim Fachhändler kaufen spart solchen Ärger - aber wem sag' ich das.\r<br>\r<br>Freundlichen Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Vielen Dank für den ersten Hinweis! Ja, den von Dir angegebene Seite (Link) hatte ich bereits im Vorfeld meiner Anfrage ausprobiert und so die ersten (positiven) Schlüsse gezogen (siehe oben). Heute habe ich mir noch im Fachhandel eine schwarze Montblanc Mine nachgekauft, da ich lieber schwarz schreibe. Sie ist übrigens mit der Machart der vorher im Kugelschreiber vorhandenen blauen identisch und hat auch den silbernen &quot;Schreibkopf&quot;, von dieser Seite auch erfreulich. Mittlerweile gehen also alle Anhaltspunkte in Richtung Original. Aber Du hast recht, E-Bay ist immer so eine Sache und es waren halt keine Papiere und keine Box dabei. <br>\r<br>Ich werde heute Abend oder morgen mal versuchen, ein Foto von dem guten Stück zustande zu bringen ;-)\r<br>\r<br>Herzliche Grüße\r<br>Markus\r<br>\r<br> </p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 22.02.2008 22:08</p>", "<p>Gar nicht so einfach, ein aussagekräftiges Bild einzufangen. Leider ist die Makro-Funktion meines Apparates nicht besonders. Vielleicht könnt Ihr trotzdem etwas damit anfangen. Wenn ich noch ein bestimmtes Detail ablichten soll, sagt bescheid.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Markus\r<br>\r<br> </p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 22.02.2008 22:01</p>", "<p>Hier noch eine (letzte) Aufnahme.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Markus\r<br>\r<br> </p>", "<p>Hmm ....\r<br>\r<br>Also lieber Markus, <br>bei meinem Starwalker sieht das etwas anders aus. Bei meinem ist das Gewinde am Vorderteil fest, die Spiralfeder lässt sich nicht ohne weiteres entnehmen und die drei Ringe ??? – aber das kann auch an den Bildern liegen. <br>\r<br>Ich bin skeptisch!\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Moin Axel, moin Markus - <br>\r<br>ich denke das passt schon. Habe gerade meinen Starwalker auseinandergenommen und der sieht genau so aus, wie der am Bild. Gewinde am Korpus und die Feder kann man rausholen....und drei Ringe zähle ich auch.\r<br>\r<br>Freundlichen Gruß aus Wien\r<br>\r<br>Timon</p>"], "subj_orig": "StarWalker Resin Kugelschreiber echt?", "src": "forum"}, {"id": 963, "subj": "Wie lässt sich auf eBay zwischen echten und gefälschten Montblanc-Schreibgeräten unterscheiden, insbesondere bei einem bekannten Verkäufer mit Mischsortiment?", "q": "Wie lässt sich auf eBay zwischen echten und gefälschten Montblanc-Schreibgeräten unterscheiden, insbesondere bei einem bekannten Verkäufer mit Mischsortiment?", "a": "Manche Verkäufer mischen bewusst Originale (etwa einen Mozart, einen Montblanc 24 oder ein grünes Etui) mit Fälschungen, um seriös zu wirken. Auffällige Merkmale für Fakes sind gefälschte Verpackungen, falsche Proportionen (Rollerballs müssen oft einen größeren Durchmesser haben) und nicht plausible Modellvarianten. Hinweise an die Verkäufer bleiben in der Regel folgenlos; Montblanc selbst nimmt entsprechende Meldungen jedoch dankbar entgegen. Käufern wird geraten, vor Geboten konsequent mit den Fake-Übersichten auf Fountainpen.de zu vergleichen.", "v": 3168, "r": 10, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1099835859, "q_orig": "<p>Liebe Montblanc-Sammler,\r<br>\r<br>unter dem Ebay-Namen <strong>fountain_pen</strong> werden derzeit F&auml;lschungen von Montblanc Schreibger&auml;ten verkauft. Ich m&ouml;chte ausdr&uuml;cklich darauf hinweisen, dass dieser Verk&auml;ufer nichts mit fountainpen.de zu tun hat. (Falls es jemanden interessiert, ich habe den Nutzernamen &quot;fountainpen_de&quot;)\r<br>\r<br>Es betrifft die folgenden Auktionen:\r<br><br>(beide Rollerballs sind Fakes!!)\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael\r<br>\r<br>der Verk&auml;ufer versteigert auch noch einige andere Fakes, so z.B. einen StarWalker Resin, den man hier gut an der gef&auml;lschten verpackung erkennen kann.\r<br>\r<br>Siehe:\r<br><br>hier noch ein weiterer Fake, soll wohl ein Scott Fitzgerald mit braunem Korpus ein. Der wird sogar in einer originalen Verpackung verkauft !!\r<br><br>dann noch ein ganz typischer Fake eines Meisterst&uuml;cks (Michael, dass Du das nicht gesehen hast *tss, tss* 😉 )\r<br>\r<br>Verkauft wird dieses gef&auml;lschte Meisterst&uuml;ck mit einen Original (?) Service-Guide.\r<br><br>Also Vorsicht, denn es gibt sicher noch viel mehr F&auml;lschungen bei Ebay.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Auch diesen Verk&auml;ufer habe ich angeschrieben. Desweiteren werde ich mal MB die Links schicken, mal schauen, wie sie reagieren......\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hi Leute,\r<br>die ganzen Stifte sind auf jeden Fall Fakes.\r<br>Aber der Verk&auml;ufer verkauft wohl auch ab und an einen echten B) , um von sich als absichtlichen Replikateseller abzulenken.\r<br>Glaube zumindest, da&szlig; dies ein echter Rollerball ist.\r<br>\r<br>Siehe\r<br><br>Gr&uuml;&szlig;e <br>\r<br>Alex</p>", "<p>ja, der Verk&auml;ufer hat auch einige Originale im Angebot ... neben dem dargestellten Rollerball sind das z.B. ein Mozart FH, ein Montblanc 24, Etui in gr&uuml;n und noch ein paar weitere Schreibger&auml;te. Es ist also ein Mix aus Originalen und Plagiaten...\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo! Habe den Verk&auml;ufer angeschrieben. auf sein Set. Folgende Antwort kam:\r<br>Korrekt - es ist nur einer Original (der mit dem Montblanc Stern), der Zweite ist sozusagen als kostenlose Draufgabe zu verstehen\r<br>\r<br>Daraufhin habe ich ihm geschrieben, dass beide ein Fake sind, aber eine Antwort kam bisher noch nicht....\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian</p>", "<p>damit ist wohl auch nicht zu rechnen... ich hatte ihn auch schon mal angeschrieben, aber keine Reaktion :dry: <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Ich habe ihn auch, durchaus h&ouml;flich angeschrieben (&quot;ich vermute, dass&quot;). Denke nicht, dass er nun die Auktionen zur&uuml;ckzieht, sich aber bei mehreren Hinweisen doch Gedanken macht.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Die letzte Anwort auf meinen Hinweis, dass beide Rollerballs Fakes sind und auch sein angeblicher Starwalker ein nachgemachter Fitzgerald ist....\r<br>Sie nerven so.. wenn sie nicht unterscheiden k&ouml;nnen ob eine ware original ist oder nicht ist das nicht mein problem... <br>bitte lassen sie mich in ruhe und nerven nicht\r<br>Montblanc hat sich &uuml;ber den Hinweis bedankt und freut sich &uuml;ber jeden weiteren!!! Bei Bedarf ver&ouml;ffentliche ich gerne hier die email von MB\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian</p>", "<p>na, das ist ja ein besonders netter Verk&auml;ufer :mad: <br>\r<br>Da Montblanc die Auktionsnummern ja hat, wird er allerdings nicht sehr viel Freude an diesen Auktionen haben. 🙂 <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Der Verk&auml;ufer ist nun nicht mehr bei eBay (fountain_pen) - offensichtlich n&uuml;tzt beschweren doch etwas.\r<br>\r<br>lg [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "neue Fakes bei Ebay !", "src": "forum"}, {"id": 2301, "subj": "Worin unterscheiden sich die Montblanc-Safety-Modelle Nr. 12 und Nr. 12 1/2?", "q": "Worin unterscheiden sich die Montblanc-Safety-Modelle Nr. 12 und Nr. 12 1/2?", "a": "Entgegen dem Anschein ist der 12er deutlich größer als der 12 1/2er. Die frühen Safeties von 1920 bis 1929 trugen die Bezeichnungen 00, 0, 1, 2, 4, 5, 6, 7, 8, 10 und 12, wobei 00 (Baby) der kleinste und 12 der größte war. Ab 1930 wurden die Modelle umbenannt: aus 1 wurde 12 1/2, aus 2 wurde 15, aus 4 wurde 17 1/2 und aus 6 wurde 19 3/4, ohne dass sich die Form änderte; auf der Feder ersetzte das M die Nummer. Der 12 1/2 entspricht damit der ursprünglichen Größe 1 und ist ein sehr kleiner Safety. Auf Fotos ohne Maßstab lassen sich die Größen nicht zuverlässig erkennen, da die Proportionen ähnlich sind.", "v": 3217, "r": 9, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1111581151, "q_orig": "<p>Hallo alle miteinander,\r<br>\r<br>da mein allwissendes buch noch nicht angekommen ist wollte ich fragen was eigentlich der unterschied zwischen den safty 12 und 12 1/2 ist weil auf den foto sehe ich keinen ist der 12 seltener oder wie??\r<br>\r<br>vielen dank im vorraus.\r<br>\r<br>mfg <br>michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>welches Foto meinst Du denn?\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>(auch) Michael</p>", "<p>VON DEN FOTO DES 12 1/2 die ich habe und den ebayfotos eines 12\r<br>\r<br>na irgendwie kriege ich das foto nicht klein aber es steht 12 1/2 darauf was mich aber wunder auf der feder ein M\r<br>\r<br>vielleich kannst du ja weiterhelfen\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ich habe gerade noch mal meine MB Bücher gewälzt, aber keinen 12 1/2 gefunden... kann es sein, dass die Federn unterschiedlich groß sind?\r<br>\r<br>Schau mal auf den 12 1/2 drauf, was steht da auf der Feder??\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>MB-Feder 14 ct,Stern mit M\r<br>auf den halter selber steht 12 1/2 M\r<br>hoffe das hilft weiter</p>", "<p>Hallo Tomuch,\r<br>\r<br>naja, nicht richtig.... hier der Link zu größeren Fotos eines 12ers.\r<br>Siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/old-20er-safety-no12.htm</span>\r<br>\r<br>Vielleicht helfen Dir ja diese (besseren) Fotos.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Ihr beiden Michaels,\r<br>\r<br>so merkwürdig es klingen mag, aber der 12er ist (deutlich) größer als der 12 1/2er.\r<br>\r<br>Schaut doch mal ins &quot;Diary&quot; auf Seite IV im Anhang, da findet Ihr die Auflösung.\r<br>\r<br>Und für die, die das &quot;Diary&quot; (noch) nicht haben:\r<br>\r<br>Die frühen Safeties von 1920 bis 1929 hatten die Bezeichnungen 00, 0, 1, 2, 4, 5, 6, 7, 8, 10 und 12, wobei 00 (auch Baby genannt) der kleinste und 12 der größste Safety war.\r<br>\r<br>Später, 1930, wurde aus 1 = 12 1/2, aus 2 = 15, aus 4 = 17 1/2 und aus 6 = 19 3/4 - ohne dass sich die Modelle äußerlich änderten, nur die Nummernbezeichnung auf den Federn wurde gegen das 'M' ersetzt.\r<br>\r<br>Der 12 1/2 er entspricht also der Größe 1 und ist somit ein ganz kleiner Safety. Und da sich die Proportionen der Füllfederhalter immer ähnelten, ja nahezu immer im Verhältnis zur Länge und zum Durchmesser gleich blieben, kann man auf einem Foto, auf dem kein Maßband oder Lineal abgebildet ist, die Größe niemals feststellen.\r<br>\r<br>Alles verstanden?\r<br>\r<br>Die ab 1930 verwendeten, neuen Nummern entsprachen übrigens genau dem Verkaufspreis für das jeweilige Stück in Reichsmark - deshalb die Änderung.\r<br>\r<br>Die nicht-geänderten Nummern wurden ab 1930 nicht mehr produziert.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>übrigens der 12 1/2 steht jetzt zum verkauf <br>\r<br>mfg <br>\r<br>michael</p>"], "subj_orig": "safty 12 und 12 1/2", "src": "forum"}, {"id": 12909, "subj": "Wie lassen sich Kratzer an einem Montblanc-Kugelschreiber Meisterstück Stainless Steel polieren und entfernen?", "q": "Wie lassen sich Kratzer an einem Montblanc-Kugelschreiber Meisterstück Stainless Steel polieren und entfernen?", "a": "Eine reine Handpolitur reicht bei Edelstahl nicht aus; manche Sammler berichten, dass das Polieren mit Mitteln wie Wenol das Ergebnis sogar verschlimmert hat. Wirksamer ist eine Bearbeitung mit der Poliermaschine bei ausreichender Drehzahl und Andruck, gegebenenfalls in Kombination mit einer abschließenden Politur mit Venol-Wasser-Gemisch und einem alten Ledergürtel als Polierträger. Tiefere Kratzer müssen vorab ausgeschliffen werden. Für eine fachgerechte Aufarbeitung sind Messermacher oder Goldschmiede in der Nähe geeignete Ansprechpartner. Die Materialeigenschaften des Stainless Steel werden insgesamt eher kritisch bewertet.", "v": 3514, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1305036850, "q_orig": "<p>Hallo liebe Fountainpen Community, </p><p>ich habe vor kurzer Zeit einen Montblanc Kugelschreiber Meisterstück Stainless Steel bei Ebay erstanden. Gestern wollte ich die Fingerabdrücke nach benutzen mit einem weichem Tuch entfernen, musste danach aber mit entsetzen feststellen, dass ich danach überall Kratzer auf dem Schreibgerät hatte. </p><p>Gibt es da eine Möglichkeit, diese einfach zu entfernen, z.B. mit einem speziellem Pflegeprodukt ?</p><p>Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. </p><p>Liebe Grüße<br>Andreas</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Andreas,</p><p>ich hatte mal vor einiger Zeit ein vergleichbares Problem und habe keine Lösung gefunden, d.h. je mehr ich poliert habe, umso schlimmer wurde es.</p><p>Ich kann Dir also sagen, dass z.B. Wenol auch in der feinkörnigeren Variante NICHT geeignet ist :-(</p><p>Also lieber so lassen, wie es ist und keine Experimente machen ... falls Du Dich entscheidest, doch etwas zu experimentieren, dann würde mich Deine Ergebnisse aber auch interessieren&nbsp; ;)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>nach m.Erfahrungen ist eine &quot;Handpolitur&quot; für dieses Material nicht ausreichend. Ich bearbeite alle meine Modelle oder sonstige Materialen an der Poliermaschine.<br>Steel, je nach Material, benötigt schon eine gewisse Drehzahl und Andruck an den Polierwerkzeug. Wenn Venol mit Wasser verdünnt wird, kann eine zum Ende abschließende Politur sehr erfogreich sein.<br>Eine fast einwandfreie Oberflächenbearbeitung kann man mit einem alten Ledergürtel und dem o.a. Venolmix vornehmen. Es ist also nicht immer das Poliermittel, sondern auch der Träger dessen, der zur erfogreichen Politur beiträgt. Die Kratzer müssen selbstverständlich zuvor, je nach Grad, vorbehandelt, sprich evtl. ausgeschliffen werden.<br>Kleiner Tip: Schau mal, ob ein edeler Messermacher in deiner Nähe ist, aber auch ein Goldschmied kann dir mittels seiner Werkstatt weiter helfen. Jedenfalls kann man so eine Auffrischung vornehmen.<br>Kann ich mal ein paar Bilder vom Zustand sehen?</p>", "<p>Hallo Dominique, Hallo Michael, </p><p>Danke für Eure Beiträge und Entschuldigung, dass ich erst jetzt antworte. Ich habe den Kugelschreiber jetzt am Wochenende für ein Paar Notizen gebraucht und ihn danach mit einem frisch gewaschenem Halstuch meiner Freundin leicht abgewischt und ins Etui gelegt. ( gut, dass meine Freundin das nicht weiß ) &nbsp;;)</p><p>Leider habe ich keine so trockenen Hände, dass man keine Fingerspuren sehen würde.</p><p>Das Material war 87 % Polyamid und 13 % Elastan und dadurch sind keine weiteren Kratzer entstanden, soweit ich feststellen konnte. </p><p>Dennoch würde ich mir nicht wieder einen Montblanc Stainless Steel kaufen. Auch wenn mein Kugelschreiber nur ein paar leichte, oberflächliche Kratzer besitzt, bin ich von dem Material enttäuscht. Das Montblanc diesen Kugelschreiber als hoch festen Stahl bewirbt, der äußerst widerstandsfähig ist, ist einfach nicht wahr. </p><p>Ich habe eine E-Mail an Montblanc verfasst, mit der bitte um Ratschläge bezüglich der Pflege von Stainless Steel. <br>Die Antwort war für mich äußerst dürftig. Der Stainless Steel würde nun mal leicht verkratzen und für die Servicepauschale 2 könnte man mir dieses Schreibgerät ersetzen, sollten die Kratzer zu schlimm sein. </p><p>Wenn ich mir noch einmal einen Solitaire Kugelschreiber kaufen würde, dann nur einen aus Silber. Ich besitze auch noch einen Solitaire Sterling Silber mit Faden Guilloche, da kann man wenigstens kleine Kratzer mit einem Silberputztuch und Silberpoliermittel ohne weiteres raus polieren.</p><p>Dennoch danke ich für Eure Beiträge .... </p>"], "subj_orig": "Rauspolieren von Kratzern Montblanc Stainless Steel", "src": "forum"}, {"id": 134, "subj": "Ist die Kappe eines Montblanc 333 1/2 von 1938 tatsächlich aus Malachit oder aus einem anderen Material gefertigt?", "q": "Ist die Kappe eines Montblanc 333 1/2 von 1938 tatsächlich aus Malachit oder aus einem anderen Material gefertigt?", "a": "Bei der grünen Kappe handelt es sich nicht um Malachit (echtes Mineral), sondern um Zelluloid mit der Montblanc-internen Bezeichnung \"PL\". Diese Variante wurde in der einfacheren 3er-Serie nur sehr selten und zu Kriegsbeginn verwendet, da PL bis dahin den Meisterstücken vorbehalten war. Im Buch von Jens Rösler werden Bezeichnungen wie Malachit, Lapis oder Citrine durchgehend für die Zelluloid-Farben benutzt, nicht für die Materialien selbst; echte mineralische Materialien wurden erst durch moderne Mahl- und Bindetechniken in den Solitaire-Modellen verarbeitet. Eine Kombination aus farbigem und schwarzem Zelluloid an einem Schreibgerät war bei Montblanc unüblich; Metall/Zelluloid- bzw. Metall/Kunststoff-Kombinationen gibt es erst nach dem Zweiten Weltkrieg.", "v": 3461, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1088672463, "q_orig": "<p>Ich habe von einer lieben Bekannten deren F&uuml;llhalter zu meinen treuen H&auml;nden geschenkt bekommen. Diesen F&uuml;llhalter hat sie 1938 zu ihrer Konfirmationen erhalten. Sie sagte mir, dieser F&uuml;llhalter h&auml;tte sie bisher immer begleitet. Sei es die Flucht im WK 2 aus Ostpreu&szlig;en, die Heirat sowie mehrere Umz&uuml;ge. Nur zuletzt damit geschrieben, das sei schon einige Jahre her.\r<br>Der F&uuml;llhalter sei noch wirklich Original, so wie sie ihn damals bekommen h&auml;tte. Original Feder (Montblanc 14 C), keine Ersatzteile und auch keine Reparatur.\r<br>Ich habe festgestellt, das der MB-Stern auf der Kappe verblasst ist. Die Umrisse sind allerdings noch schwach zu sehen. Die Feder ist am Federkorn leicht gespreizt und hat eine kleine Delle. Aber, oh Wunder, ich kann wunderbar damit schreiben. Kein Kratzen, keine Aussetzer etc.\r<br>\r<br>In Jens R&ouml;slers Buch im Anhang auf der Seite IX hat er diese F&uuml;llhalter wie folgt beschrieben: Montblanc 333&frac12;: 1937-1948 Black und 1937-1938 Malachite green, Azurite blue. <br>\r<br>Und das ist jetzt meine Frage: Waren diese F&uuml;llhalter komplett aus Malachit oder gab es diese auch nur halb/halb? So wie ich diesen jetzt habe. Kappe Malachit und Korpus selbst aus Kunstharz etc.?\r<br>Wer hat Infos dar&uuml;ber?\r<br>\r<br>Vielen Dank und viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Hallo G&uuml;nter,\r<br>ich sage mal das ist so alles m&ouml;glich. Es gibt ja heute auch die ganze Due Geschichte in dem Bereich der Meisterst&uuml;cke. Es gab ja auch in den 50er Jahren die Kombination Metall und Kunststoff. In Ermangelung von Metall Kappen wurde dann wohl die Kombination aus schwarzem Schaft und den genannten Variationen hergestellt und verkauft.\r<br><br>Sch&ouml;nen Gru&szlig;\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Moin G&uuml;nter,\r<br>\r<br>selbst in den besten B&uuml;chern &uuml;ber Montblanc - und das von Jens R&ouml;sler ist das beste - steht nicht alles, was es gegeben hat. Die Bezeichnung 'Malachit' ist jedoch f&uuml;r Deine Kappe falsch. Es handelt sich bei Deiner Kappe um Zelluloid mit der Bezeichnung 'PL', welches in der preiswerten 3er Serie nur sehr selten (weil es bis dahin den Meisterst&uuml;cken vorbehalten war) und zu Beginn des Krieges verwendet wurde. So sind sehr wohl 'PL'-Schreibger&auml;te aus den Serien 2xx und 3xx bekannt, jedoch immer in Reinform und nicht in Kombination mit schwarz.\r<br>\r<br>Normalerweise hat Montblanc niemals zwei Zelluloid-Farben an einem Schreibger&auml;t eingesetzt - wohl aber eine Kombination aus Hartgummi/Zelluloid, jedoch immer in den gleichen Farben. Eine Kombination Metallkappe/Zelluloidschaft oder Metallkappe/Kunststoffschaft wurde erst nach dem zweiten Weltkrieg eingesetzt. <br>\r<br>Man findet h&auml;ufiger F&uuml;llfederhalter mit farbigem Zelluloid Sch&auml;ften und schwarzen Kappen, diese sind aber so nie von Montblanc geliefert worden. Wahrscheinlich sind die Original-Kappen irgendwann kaputt gegangen und wurden dann durch schwarze Kappen ersetzt. So kann es auch bei Deinem Halter gewesen sein, nur dass in diesem Fall eine 'PL'-Kappe als Ersatzkappe genommen wurde.\r<br>\r<br>Auch wenn die Historie Deines F&uuml;llfederhalters bekannt ist, in vielen F&auml;llen - und da spreche ich aus langj&auml;hriger Erfahrung - erinnern sich die Vorbesitzer nicht mehr genau an solche Details, wie Reparatur, Kaufdatum o.&auml;. - und manche glauben dann auch nicht, dass z.B. der F&uuml;llhalter vom Gro&szlig;vater, der zwar 1925 geboren ist, erst 1959 von ihm gekauft wurde. Die Zeitangabe 1938 kommt bei Deinem Schreibger&auml;t allerdings hin.\r<br>\r<br>Freu Dich trotzdem &uuml;ber das sch&ouml;ne St&uuml;ck, es hat Geschichte und eine pers&ouml;nliche dazu.\r<br>\r<br>Mit bestem Gru&szlig;\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Max, <br>hallo Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank f&uuml;r Eure informativen Antworten.\r<br>\r<br>Ich habe ja „noch“ keine gro&szlig;e Ahnung von F&uuml;llhaltern. Deshalb kann ich die einzelnen Materialien <u>noch nicht </u>so gut auseinander halten.\r<br>\r<br>Nachdem ich diesen F&uuml;llhalter letzten Montag bekommen habe, habe ich <strong>1)</strong> im Buch von Jens R&ouml;sler nachgeschaut. Da fand ich dann den Hinweis auf Malachit. <strong>2)</strong> Dann habe ich im Lexikon und bei Google nachgeschaut, was denn &uuml;berhaupt Malachit ist. Bei meiner Frau hatte ich dieses Wort schon einmal, in Verbindung mit Schmuck, geh&ouml;rt. Aber sofort die Ohren auf Durchzug gestellt. <strong>3)</strong> Dann hatte Michael gemeint, ich sollte doch mal einen kleinen Bericht ins Forum stellen. Da w&uuml;rde ich schon Antworten bekommen. Hat er auch Recht behalten.\r<br>\r<br>Ja!!!! <br>Ob die Kappe jetzt aus Malachit oder Celluloid ist, das schm&auml;lert unsere ( meine Frau macht ja auch mit ) Freude auf diesen sch&ouml;nen F&uuml;llhalter nicht. Im Gegenteil, ich f&uuml;hle mich auch sehr geehrt, das viele Bekannte mir entweder ihren eigenen F&uuml;llhalter, oder den von einem Elternteil ( MB Sicherheitshalter 15, siehe Artikel „&Auml;ltere Schreibger&auml;te ), sowie die anderen MB’S Nr. 14 / 31 / 34 oder auch 262 &uuml;berlassen. Diese halte und werde ich selbstverst&auml;ndlich in Ehren halten.\r<br>\r<br>Nochmals vielen Dank. <br>Auch daf&uuml;r das ich als ( relativ ) neuer Schreibger&auml;tesammler – seit ca. 1&frac34; Jahren - hier und in den anderen „Forum - Angeboten“, noch viel mehr &uuml;ber F&uuml;llhalter erfahren und gleichzeitig lernen kann.\r<br>\r<br>Sehen wir uns in M&uuml;nchen?? Ich allerdings nur als Besucher. B) <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>Hallo G&uuml;nter,\r<br>\r<br>auch wenn im R&ouml;sler-Buch von Malachit, Lapis oder &auml;hnlichem geredet wird, meint Jens damit immer die Zelluloid-Farben und nicht das Material. Du hast also so oder so einen Zelluloid-F&uuml;llfederhalter, denn damals gabe es noch kein Plastik und erst recht nicht die M&ouml;glichkeiten von heute.\r<br>\r<br>Erst mit den neuen Techniken des Mahlens und wieder Bindens von festen Materialien (siehe Meisterst&uuml;ck-Solitaire Lapis, Malachit oder Citrine) ist es m&ouml;glich geworden, diese Materialien f&uuml;r Schreibger&auml;te zu verwenden.\r<br>\r<br>Zugegeben, wenn bei Erstellung des Buches schon die heutigen M&ouml;glichkeiten bekannt gewesen w&auml;ren, w&auml;re die Bezeichnung sicherlich eindeutiger gemacht worden - aber die meisten Sammler wissen die Farbbezeichnungen den richtigen Materialien zuzuordnen.\r<br>\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Montblanc 333½ mit Malachitkappe ?!", "src": "forum"}, {"id": 4438, "subj": "Was ist über eine mit \"14\" und \"COLDIN\" bezeichnete Goldfeder eines Esterbrook-Hebelfüllers bekannt?", "q": "Was ist über eine mit \"14\" und \"COLDIN\" bezeichnete Goldfeder eines Esterbrook-Hebelfüllers bekannt?", "a": "Esterbrook war in den 1940er und 1950er Jahren in den USA ein weit verbreiteter, eher preiswerter Füllhalter (\"One-Dollar-Pen\") mit leicht wechselbaren Stahlfedern; eine echte Goldfeder ist insbesondere in Deutschland eine Rarität. Verlässliche Auskünfte zur konkreten Bezeichnung \"14 / COLDIN\" konnten weder über die Spezialseiten ramblingsnail.net noch vintagepens.com/Esterbrook.shtml ermittelt werden. Generell sind die Goldbezeichnungen länderspezifisch geregelt und nicht europaweit einheitlich. Der Esterbrook gilt auch nach 50 Jahren noch als grundsolider Alltagsfüllhalter.", "v": 3509, "r": 3, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1130674196, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe bereits im nachbarlichen Forum eine Frage nach einer Feder gestellt und leider keine Antwort bekommen. Sicher, es ist keine Pelikan, Montblanc, Parker, Waterman ... Frage, hat aber mit einer alten Füllermarke zu tun.\r<br>\r<br>Der Füller ist ein Esterbrook und hat eine Feder, die mit „14“ und COLDIN“ bezeichnet ist.\r<br>Die Goldbezeichnungen 585 oder 14 kt oder 750 oder 18 kt sind, so weit ich informiert bin, in verschiedenen Ländern verschieden geregelt. Die Engländer wollten vor Jahren in der EU die Bezeichnungen ändern und teilweise abschaffen. In Frankreich ist eine 14 kt – Feder noch keine Goldfeder. <br>\r<br>Nun meine Frage:\r<br>Hat mein Esterbrook eine Goldfeder oder bedeutet die Bezeichnung „14“ und „COLDIN“ etwas anderes? Die Feder sieht zumindest goldig aus!\r<br>\r<br>Ich würde mich freuen, wenn ich hier Antworten bekommen würde.\r<br>Danke im Voraus\r<br>Viele Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin,\r<br>\r<br>da Esterbrook in Deutschland mehr als selten auftaucht, versuch doch mal dein Glück bei http://www.ramblingsnail.net/.\r<br>&quot;Da wird dir geholfen&quot;, nehme ich an.\r<br>\r<br>Good luck,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo FFF, <br>\r<br>leider kann ich Dir nicht direkt helfen. Wenn Du allerdings tatsächlich eine Esterbrook Goldfeder hast, dann dürfte das - gerade hier in Deutschland - wirklich eine Rarität sein. Ich habe mir während meines USA-Aufenthalts dord auch einen Esterbrook gekauft, weil er eben gerade in den 40ern und 50ern ein sehr verbreiteter Füllhalter in Amerika war, aber eben eher ein recht &quot;preiswerter&quot;, eben insbesondere also der bekannte &quot;One-Dollar-Pen&quot;. Daher sind Goldfedern bei Esterbrooks wirklich selten und auch ich habe zwei Stahlfedern, die - ganz typisch für Esterbrook - sich leicht wechseln lassen. Eine ganz interessante Seite insofern ist <br> http://www.vintagepens.com/Esterbrook.shtml\r<br>Dort werden über einen Link auch verschiedene Federn aufgelistet. <br>Dir morgen einen schönen Feiertag und viel Spass mit dem Esterbrook, der meines Erachtens auch nach über 50 Jahren noch ein grundsolider Alltagsfüllhalter ist. <br>Beste Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Marius,\r<br>hallo Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank für die Antworten.\r<br>Ich habe die Links kontaktiert, bin aber leider zu keinem sicheren Ergebnis gekommen.\r<br>\r<br>Dass Esterbrook keine Marke der Eliteklasse ist, war mir schon im Voraus klar. Der kurze Füller ist zu sehen bei http://www.esterbrook.net/j.shtml, in der vierten Abbildung von oben (der kleine Grüne). Mein Esterbrook ist noch voll funktionstüchtig und Hierzulande ein seltenes Stück. Ob die Feder mit der Bezeichnung „14“ und „Coldin“ zur Original-Esterbrook-Ausstattung gehörte, konnte ich noch nicht klären. Auch nicht, ob die Feder eine richtige Goldfeder ist oder es sich um eine bestimmte Legierung handelt.\r<br>\r<br>Ich freue mich trotzdem über das schöne Stück und auch darüber, dass Kollegen, hauptsächlich Axel und Marius, sich Gedanken und Antworten zu meinen Fragen gemacht haben.\r<br>\r<br>Weiter so.\r<br>Danke!\r<br>Viele Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Feder eines Esterbrook-Hebelfüllers", "src": "forum"}, {"id": 12377, "subj": "Was ist über einen Safety Nr. 00 long (Baby) in Email Rose im roten Osmia-Etui bekannt, und handelt es sich um ein Montblanc-Stück?", "q": "Was ist über einen Safety Nr. 00 long (Baby) in Email Rose im roten Osmia-Etui bekannt, und handelt es sich um ein Montblanc-Stück?", "a": "Der Montblanc Safety \"00\" oder Baby ist das kleinste Montblanc-Modell und wurde in verschiedenen Befüllungsvarianten (Eyedropper, Safety) und mit unterschiedlichen Overlays angeboten; Email-Overlays gehören zu den schönsten und seltensten Ausführungen. Ein Originalstück sollte einen Stern mit sechs Zacken (Sinnbild des verschneiten Montblanc-Gipfels mit sechs Tälern) tragen. Hat die Feder hingegen nur vier Zacken und die Aufschrift \"Warrantel 14 ct\", handelt es sich nicht um Montblanc, sondern höchstwahrscheinlich um Osmia, das ebenfalls Babies herstellte und mit Montblanc gelegentlich verwechselt wird. Das beigelegte Osmia-Etui passt nicht zu einem Montblanc-Original.", "v": 2607, "r": 21, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1255893364, "q_orig": "<p>hallo leute<br>ich bin der karl heinz<br>bin kein computer fan war noch nie in einem forum habe schwierigkeiten das<br>programmm zu verstehen.habt mitleid!</p><p>so jetzt zu meinem anliegen: habe einen (safety nr.00 long (baby) email rose in<br>einem roten etui mit der inschrift osmia kann mir jemand sagen,was ich da habe?</p><p>gruß karl heinz<br></p>", "a_orig": ["<p>http://fountainpen.de/old-rouge-et-noir-no-00-und-1-gold-overlay.htm<br>den hier? wenn ja dann kann ich nur sagen &quot;wow&quot;&nbsp; ;D</p>", "<p>Hallo Karl Heinz,</p><p>der Link passt sicher besser:<br>http://www.fountainpen.de/old-20er-safety-no00-email-rose.htm</p><p>Also Baby oder &quot;00&quot; sind die kleinsten Montblanc, diese gibt es in verschiedensten Varianten was die Befüllung betrifft (z.B. Eye-Dropper oder Safety) und auch mit sehr unterschiedlichen Overlays. Email-Overlays gehören dabei ganz ohne Zweifel zu den schönsten und auch wirklich seltenen.</p><p>Die Osmia Verpackung gehört aber nicht zu diesem Füllhalter.</p><p>Zu Deiner Frage: Naja, ich weiß gar nicht, was man da antworten soll, denn Du hast die Antwort ja selbst gegeben (eben ein Montblanc Safety 00 Email Rose). Ich antworte deshalb einfach: <br>Du hast da ein wirklich schönes und seltenes Stück !!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>hallo marwin<br>so sieht er aber nicht aus.</p><p>karl heinz</p>", "<p>hallo michael<br>danke für dein hinweis<br>den namen habe ich aus dem gleichen link den du mir geschrieben hast.<br>mein füller hat auch nur ein stern mit 4 zacken und auf der feder steht<br>warrantel 14 ct.<br>gruß karl heinz</p>", "<p>Hallo Karl Heinz,</p><p>nur 4 Zacken? dann wäre/ist es leider keine Montblanc-Feder. Die Feder sollte eigentlich 6 &quot;Zacken&quot; haben, das Logo stellt den stilisierten Gipfel des Montblanc (mit Schnee bedeckt) und die 6 Täler dar.</p><p>Nichtsdestotrotz hast Du einen wirklich wunderschönen und seltenen Füllhalter !!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>4 Zacken ist Osmia. Und ich glaube, Osmia hatte auch mal Babys. Aber das ohne Gewähr.</p><p>4 Zacken Osmia wird schon manchmal mit 6 Zacken Montblanc verwechselt.<br>Siehe Text hier: http://www.fountainpen.de/sini-osmia-76n.htm &nbsp; Leider ohne Fotos.</p><p>Schönen Gruß<br>Günter <br></p>", "<p>hallo günter<br>versuche seit 2 stunden ein bild einzustellen habe es nicht hingekrigt unter 210 kb<br>versuche es morgen nocheimal.<br>du hast bestimmt recht mit den osmia babys haben Die&nbsp; montblanc email rose nachgemacht? in dem etui ist auch ein bleistift in email rose.</p><p>gruß karl heinz</p>", "<p>Hallo Karl Heinz,</p><p>schau mal hier oben auf der Forumstartseite unter „Hilfe“ und dann „Anleitung zum Forum“ nach. Da findest du Hinweise zum Fotoeinstellen und was nicht geht - zum Foto einstellen.<br>Und da ich ja „der liebe Günter“ bin,&nbsp; 😀 hier der Einfacheithalber der Link:<br>http://www.community-fountainpen.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=186:5-bilder--fotos-im-forum-einf&amp;catid=90:anleitung-zum-forum&amp;Itemid=95</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p><br>mein füller hat auch nur ein stern mit 4 zacken und auf der feder steht<br>warrantel 14 ct. <br>Ich bin es noch mal.</p><p>Da ich jetzt etwas durcheinander bin - wo befindet sich denn jetzt das zackige 4er Logo? Auf der Feder, auf dem Kappenende oder Schaftende?</p><p>Schönen Gruß<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo ihr Lieben,</p><p>ich bin es schon wieder, der Quälgeist aus Dortmund. Heisst: [Forenmitglied] zum dritten Mal hintereinander…</p><p>Ich wusste doch, dass ich der-die-das Osmia Baby 00 schon gesehen habe.</p><p>http://www.penboard.de/shop/shopartikeldetails.php?id=6091&amp;la=en</p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>"], "subj_orig": "safety nr.00 long (baby) email rose", "src": "forum"}, {"id": 1200, "subj": "Gibt es eine Übersicht der Montblanc Special Editions wie der Willy-Brandt-Edition, und nach welchen Kriterien werden solche Sondereditionen aufgelegt?", "q": "Gibt es eine Übersicht der Montblanc Special Editions wie der Willy-Brandt-Edition, und nach welchen Kriterien werden solche Sondereditionen aufgelegt?", "a": "Eine vollständige Auflistung dieser Special Editions existiert nicht. Montblanc bietet im Bereich Corporate Gifts Möglichkeiten zur Individualisierung von Meisterstücken mit Firmenlogos, Gravuren oder Spezialfedern; ab einer entsprechenden Abnahmemenge können Auftraggeber damit eigene Sondereditionen auflegen lassen. Verpackungen und Beilagen werden dabei teils direkt von Montblanc, teils von externen Anbietern gestaltet. Da die Bedingungen nicht öffentlich kommuniziert werden, lassen sich solche Editionen kaum systematisch katalogisieren.", "v": 3605, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1101844859, "q_orig": "<p>was es nicht alles gibt, bisher war mir die <br><strong>Special Willy Brandt Edition</strong> <br>von Montblanc noch v&ouml;llig unbekannt.\r<br>\r<br>Man erh&auml;lt ein Montblanc Meisterst&uuml;ck 145 bzw. 146 mit einer speziellen Willy Brandt Gravur und eine CD mit seinen wichtigsten Reden. <br>\r<br>Siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">https://www.imageshop.de/product_info.php?cPath=55_145_80&amp;products_id=232</span>\r<br><span class=\"bb-link\">https://www.imageshop.de/product_info.php?cPath=98_52&amp;products_id=54</span>\r<br><span class=\"bb-link\">https://www.imageshop.de/product_info.php?cPath=98_57&amp;products_id=51</span>\r<br>\r<br>Nachdem ich vor einigen Tagen erst aug die Ronald Reagan Special edition gesto&szlig;en bin (siehe <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_simpleboard&amp;Itemid=41&amp;func=view&amp;id=1098&amp;catid=2</span>), w&uuml;rde mich jetzt nat&uuml;rlich sehr interessieren, welche weiteren Politiker-Sondereditionen es gibt. <br>Wei&szlig; jemand von Euch mehr???\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo\r<br>Ich glaube nicht, dass es da eine Auflistung gibt. Ich denke jeder, der genug Schreibger&auml;te abnimmt, kann eine solche &quot;Sonderedition&quot; auflegen lassen. Wenn man auf der Webseite von Montblanc nachschaut, dann kann man unter &quot;corporat gift&quot; und dann unter &quot;Individualisation&quot; -&gt; &quot;Company Personalisation&quot; sehen, dass man ein Firmenlogo oder eben eine Individuelle Gravur auf den Meisterst&uuml;cken anbringen lassen kann. Auch spezielle Federn (unter &quot;Institutional Personalisation&quot;) kann man haben. Die Bedingungen sind nicht aufgef&uuml;hrt aber ich denke, dass die Anzahl, die man abnehmen muss recht moderat ist. <br>Ob dann auch spezialisierte Verpackungen direkt von Montblanc kommen oder ob die dann von einem anderen Anbieter einfach hinzugekauft werden, weiss ich nicht. <br>\r<br>Was ich sagen will: Es kann eigentlich keine spezielle Auflistung geben. Denn man muss nur genug abnehmen und dann &quot;machen die das&quot;. <br>\r<br>Spassig finde ich, dass ausgerechnet die SPD so ein Luxusprodukt anbietet :-)\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Montblanc Special Willy Brandt Edition", "src": "forum"}, {"id": 3455, "subj": "Was lässt sich über einen Montblanc 246G in marmoriert-braunem Tigerauge-Dekor mit Boehler-Stahl-Gravur sagen?", "q": "Was lässt sich über einen Montblanc 246G in marmoriert-braunem Tigerauge-Dekor mit Boehler-Stahl-Gravur sagen?", "a": "Es handelt sich um das damalige Topmodell von Montblanc aus den späten 1950er Jahren, vertrieben in einer Zeit, in der parallel auch die Meisterstücke 142, 144 und 146 in gestreiftem Zelluloid produziert wurden. Die Farbbezeichnung lautet Tigerauge (tigers eye); eine weitere seltene Variante ist PL (platinum-lined). Das Modell gibt es auch in den kleineren Größen 242G und 244G; gerade die 6er-Größe gilt als sehr gesucht. Der genannte Halter wurde zwischen 1950 und 1954 hergestellt. Eine Boehler-Stahl-Gravur deutet auf eine Sonderanfertigung hin.", "v": 3299, "r": 7, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1121765701, "q_orig": "<p>Hallo Spezialisten,\r<br>\r<br>kennt den jemand?\r<br>Das ist mein absoluter Liebling.\r<br>\r<br>Der stammt laut montblanc wohl aus den spaeten 50ern.\r<br>Ist ein wunderschoen (wie nennt man das wohl richtig?) marmorierter brauner Fueller, in den ich leider als Kind so eine feine Kratzfeder habe einbauen lassen.\r<br>\r<br>Damals konnte sich ein Schueler noch montblanc Federn leisten. ;-)\r<br>Es war moeglicherweise eine Sonderanfertigung fuer Boehler Stahl, da diese Gravur vorhanden ist.\r<br>\r<br>Wo kann ich mehr darueber erfahren?\r<br>\r<br>Bilder unter http://www.kgr.de/montblank die mit 2 anfangen.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Karlo,\r<br>\r<br>wenn noch möglich solltest du den link ändern. Montblanc wird doch mit &quot;c&quot; geschrieben, leider funktioniert der link mit dem K nicht.\r<br>\r<br>Ansonsten ein wirklich schönes Stück. Ich habe den bisher nur in schwarz in meiner Sammlung. Auch gibt es noch den 244 in schwarz und auch in farbig.\r<br><br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo Karlo,\r<br>das hast Du wirklich einen fantastischen Halter. Es handelt sich um das damalige Topmodell von Montblanc, das zu einer Zeit vertrieben wurde, in der es keine Meisterstücke gab. Das Modell ist natürlich auch in den üblichen anderen Grössen (242G und 244G) vertrieben worden. Die Farbbezeichnung ist Tigerauge oder tigers eye. Eine andere Version ist PL, oder platinum-lined. Beide sind sehr selten und insbesondere die 6er Grösse zählt zu den sehr gesuchten Modellvariationen. Gut drauf aufpassen!\r<br>Viele Grüsse, Sebastian</p>", "<p>Hallo Karlo,\r<br>\r<br>als Schüler solch einen Füllfederhalter zu besitzen, ist ein absolutes Privileg :woohoo:.\r<br>Muss neidvoll gestehen, hätte ich damals auch ganz gerne gehabt :unsure:.\r<br>Leider gab es zu meiner Schulzeit nur Pelikano und Geha. Ziemlich langweilige Alternativen im direkten Vegleich zu einem 242 oder 244 🙁 .\r<br>Du hast eigentlich ziemlich viele Glück gehabt, dass das gute Stück Deine Schulzeit so gut überstanden hat :laugh:.\r<br>Weiterhin viel Spass damit!\r<br>\r<br></p>", "<p><strong>fountainpen schreibe:</strong>\r<br><br>Ich hab mich nur hier verschrieben, der link ist mit c</p>", "<p>Ich hab mich nur hier verschrieben, der link ist mit c\r<br>\r<br>Veflixt nochmal, was mach ich fasch das andauernd doppelpostings entstehen?\r<br>\r<br>Bitte loeschen\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Da freu ich mich aber ganz besonders, dass Jueren Kuhse meint noch eine M Feder dafuer zu finden.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Sebastian,\r<br><br>dies kann ich nicht so stehen lassen:\r<br>Montblanc Meisterstücke gab es zu der Zeit natürlich auch, und zwar die schönen 142er, 144er und 146er in gestreiftem Zelluloid (neben den schwarzen). <br>Hierbei sind drei Farbvarianten grün, grau und hellgrün (nur für Export) sowie eine weitere grüne Variante mit geraden Streifen zu erwähnen. Sie wurden zwischen 1949 und 1959 hergestellt - also parallel zu den (zugegeben wirklich schönen) farbig gestreiften Stücken der zweiten Serie 242, 244 und 246, die zwischen 1950 und 1954 hergestellt wurden.\r<br>\r<br>Aber das ist Dir sicherlich bekannt.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Montblac 246G", "src": "forum"}, {"id": 10195, "subj": "Gibt es Dufttinten und qualitativ hochwertige Tinten auch als Patronen oder nur in Tintenfässchen?", "q": "Gibt es Dufttinten und qualitativ hochwertige Tinten auch als Patronen oder nur in Tintenfässchen?", "a": "Hochwertige Tinten sind durchaus auch als Patronen erhältlich, etwa von J. Herbin in verschiedenen Farben sowie die Montblanc Seasons Greetings Ink. Bezugsquellen sind Online-Händler wie Captain-Office oder spezialisierte Anbieter wie Rolf Thiel (missing-pen.de). Bei missing-pen lohnt sich auch eine direkte Anfrage zu Patronensorten, die nicht im Onlineshop gelistet sind.", "v": 3349, "r": 6, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1195948356, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>gibt es Dufttinten oder allgemein qualitativ hochwertige Tinten auch in Patronen, oder muss man dafür unbedingt Fässchen kaufen?\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>\r<br>Markus</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Markus,\r<br>\r<br>Ich weiß, das es von der Firma J. Herbin Tintenpatronen in versch. Farben gibt. Ob jetzt aber auch Dufttinten, weiß ich nicht.\r<br>\r<br>Schau dir mal diesen etwas älteren Artikel auf Penexchange an:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.penexchange.de/forum/viewtopic.php?p=4418&amp;sid=1bb60ab7ace4f950267355a3d8743980 </span>Vielleicht hilft dir das schon etwas weiter.\r<br>\r<br>Ansonsten gib einfach mal J. Herbin in die Suchmaske bei google ein.\r<br>\r<br><u><strong>Nachtrag:</strong></u>\r<br>Ich habe mal selber kurz gesucht und sofort den zweiten Link angeklickt, dann in deren Suchmaske Tintenpatronen eingegeben und dieses Ergebnis bekommen. <span class=\"bb-link\">http://www.captain-office.de/suche.aspx?SearchField=Tintenpatronen&amp;TopSearchSubmitButton=Finden</span>\r<br>\r<br>Schönen Gruß\r<br>Günter</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 25.11.2007 11:55</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>also die Montblanc Seasons Greetings Ink gibt es eigentlich auch immer als Tintenpatronen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Marc</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>danke für die Tips, hilft mir wirklich weiter.\r<br>\r<br>Eine Frage noch: Kann man die Montblanc Seasons Greetings Ink Patronen auch irgendwo online bestellen?\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>\r<br>Christian</p>", "<p>Hallo Christian,\r<br>\r<br>Du kannst die Patronen bei Rolf Thiel bestellen, siehe:\r<br>\r<br>http://www.missing-pen.de/shop/lieferprogx.php?XOption=Tinte&amp;Kennung=641a5429bf523ad2fc94316592dcf084\r<br>\r<br>Dann etwas runter scrollen ... weiter unten kommen dann auch die Patronen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>…und frag bei missing-pen ruhig mal an Markus, ob er auch andere Patronen vorrätig/besorgen hat/kann, außer denen, die auf seiner Webseite angeboten werden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Tintenpatronen", "src": "forum"}, {"id": 27, "subj": "Wie kann man einen Montblanc 146 wieder gangbar machen, wenn die Tinte eingetrocknet ist und der Kolben blockiert?", "q": "Wie kann man einen Montblanc 146 wieder gangbar machen, wenn die Tinte eingetrocknet ist und der Kolben blockiert?", "a": "Empfohlen wird, den Füllhalter ohne Kappe mit der Federspitze nach unten in ein Glas zu stellen und mit lauwarmem Wasser (etwa 40 Grad) bis kurz unter den Drehknopf zu füllen. Über die Kapillarkraft des Tintenleiters wird das Wasser über mehrere Tage hinweg langsam in den Tank gezogen; täglich sollte der Füller einmal umgedreht werden, damit das Wasser auch den Kolben erreicht. Diese Methode benötigt Geduld, gelingt aber meistens. Schneller geht es, wenn der Konus mit einem Spezialschlüssel aus dem Schaft gedreht und der Schaft direkt gereinigt wird.", "v": 3546, "r": 2, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1087314783, "q_orig": "<p>Hi,\r<br>\r<br>leider habe ich wohl meinen 146 zu lange rumliegen lassen, jetzt ist die Tinte eingetrocknet und der Kolben l&auml;&szlig;t sich nicht mehr bewegen. <br>\r<br>Problem: <br>Ins Wasser legen d&uuml;rfte nicht viel helfen, da das Wasser ja nicht in den Tintentank eindringen kann. <br>\r<br>Ist jetzt eine Reparatur bei Montblanc die letzte Alternative ???\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Peter,\r<br>\r<br>nehme dir ein Glas. Stelle den F&uuml;llhalter ohne Kappe mit der Federspitze Richtung Glasboden in dieses Glas. F&uuml;lle dort soviel Wasser ein bis der Drehknopf ( Konus ) des F&uuml;llhalters ca. 1 cm vor der Wassermarke liegt.\r<br>Das Wasser kann gerne lauwarm ( 40 Grad ) sein. Lass den F&uuml;llhalter dort einige Tage drin stehen ( min 3 Tage ). Durch die Kapilarkraft des Tintenleiters wird das Wasser langsam aber stetig in den Tank gezogen. T&auml;glich einmal den F&uuml;llhalter umdrehen und wieder mit der Federspitze nach unten in das Glas stellen. ( damit auch das Wasser Richtung Kolben kommt )\r<br>Das klappt fast immer, man muss nur Geduld haben. Alternative ist den Konus mit einem Spezialschl&uuml;ssel aus dem Schaft drehen und den Schaft reinigen. Geht deutlich schneller ( ca. 1 Stunde ) <br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Hi HMS,\r<br>\r<br>hat alles gut geklappt. Es hat aber etwas l&auml;nger gedauert, weil ich gerade kein Spezialwerkzeug zur Hand hatte 😉 <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Tinte eingetrocknet... was nun?", "src": "forum"}, {"id": 2963, "subj": "Gibt es für die Montblanc Limited Anniversary Edition 1924 (146 Solitaire LeGrand) ein eigenes Echtheitszertifikat für Versicherungszwecke?", "q": "Gibt es für die Montblanc Limited Anniversary Edition 1924 (146 Solitaire LeGrand) ein eigenes Echtheitszertifikat für Versicherungszwecke?", "a": "Für die Limited Anniversary Edition 1924 sowie viele weitere hochpreisige Special Editions stellt Montblanc kein gesondertes Echtheitszertifikat aus; lediglich die übliche Garantiekarte und der Standard-Service-Guide werden mitgeliefert. Manche Editionen wie Writers, Patron of Arts oder Asia-Editionen verfügen zwar über besondere Verpackungen und Service-Guides, ein eigenes Zertifikat ist aber unüblich. Für die Hausratversicherung genügt im Schadensfall in der Regel ein Nachweis durch Kaufrechnung und Foto; die genauen Anforderungen sollten mit dem Versicherer geklärt werden. Eine Hausrat-Dokumentation auf CD an externem Aufbewahrungsort wird zusätzlich empfohlen.", "v": 3294, "r": 7, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1117818926, "q_orig": "<p>Hallo alle zusammen,\r<br>\r<br>kann mir einer von Euch sagen, ob es für den 146 Solitaire LeGrand aus der Limited Anniversary Edition 1924 - oder generell für die Special Editions - ein Echtheitszertifikat gibt?\r<br>Ich habe nämlich solch ein Prachtstück zum Hochzeitstag geschenkt bekommen, jedoch konnte ich kein Zertifikat in der Verpackung dafür finden. Lediglich die übliche Montblanc Garantiekarte. Der Fachhändler in Bad Homburg v.d. Höhe hat mir mitgeteilt, dass Montblanc keine Zertifikate für diese Schreibgeräte ausstellen würde. Ach ja, Ich brauche das Dokument für meine Hausratversicherung für den Fall der Fälle.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>nein, es gibt diese Schreibgeräte nur mit dem ganz normalen Service-Guide.\r<br>\r<br>.... ach ja, viele der wirklich teuren Schreibgeräte werden nur mit dem ganz normalen Service-Guide ausgeliefert, so z.B. auch der SkeletonStar 333 Füllhalter.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>bzgl. Deiner Hausratversicherung genügt im Schadenfall (z.B. Brand, Einbruch/Diebstahletc.) i.d.R. ein Nachweis z.B. Rechung, Foto etc. <br>\r<br>Wenn Du sicher gehen willst, dass Dein gutes Stück versichert ist, spreche mit Deinem Gesprächspartner beim Versicherer. Er wird Dir sagen können, welcher Nachweis bei Einbruch oder Totalverlust des HR z.B. durch Brand benötigt wird.\r<br>\r<br>Generell ist es aus meiner Sicht einfacher, wenn z.B. Dein gesamter Hausrat fotografiert und z.B. auf CD gespeichert an einem anderen Ort liegt (Eltern, Verwandte, Banksafe). <br>Gruß Pascal</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>Hallo Pascal,\r<br>\r<br>vielen Dank für die prompte Info.\r<br>Erstaunlich, hätte nicht gedacht, dass Montblanc für seine &quot;Special Editions&quot; so wenig Aufwand betreibt, wenn man bedenkt, dass solche Schreibgeräte mal locker über 1.000 EUR und mehr kosten. Trotzdem, vielen Dank für die Tips und Infos.</p>", "<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>hmmm, &quot;so wenig Aufwand&quot; ist falsch. Die Verpackungen an sich sind dorch wirklich toll! Viele Editionen haben ja auch ein besonderes Service-Guide, halt nur gerade die Special, Limited Anniv. 1924 und einige andere nicht.\r<br>\r<br>Der SkeletonStar 333 hat z.B. eine wirklich tolle Verpackung, da stört es mich keineswegs, dass er &quot;nur&quot; ein normales Service-Guide hat.\r<br>\r<br>Die Writers, Parton of Arts, Asia-Editions usw. haben dagegen neben einer speziellen verpackung auch ein besonderes Service-Guide.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>B) 😉 🙂 :laugh: :ohmy: <br>\r<br>Da fiele mir direkt wieder die Aufmachung der Artisan True Princess und Magic Beauty-Reihen ein, fast alle Stücke über EUR 1.000,00 und keine eigene Verpackung; geschweige denn einen anderen Service Guide. Wenn da nicht Axels interessante Geschichte zu den Serien wäre... 😉 <br>\r<br>Grüße\r<br>Alex\r<br>\r<br>PS zu dem Thema Ltd. Anniversary Edt.: <br>\r<br>Biete ab kommenden Dienstag meinen Straußenleder Organizer im Ebay Amerika weltweit an. Will mal sehen, was die Leute so bieten, hab aber einen Reserve-Preis. Also falls Interesse besteht: <br></p>", "<p>Oups,\r<br>warum hat eBay deine Auktion denn gestrichen, Alex?!?\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>die Auktion ist bisher nur vorbereitet und startet heute Nacht (US-Zeit Dienstag, 7.30 p.m.) 🙂 <br>Sie ist nicht beendet worden.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>"], "subj_orig": "Limited Anniversary Edition 1924 - 146 Solitaire LeGrand", "src": "forum"}, {"id": 11272, "subj": "Wie stark unterscheiden sich die Federbreiten verschiedener Hersteller, und gibt es Erfahrungen zum Vergleich Montblanc, Cross, Pelikan und anderen?", "q": "Wie stark unterscheiden sich die Federbreiten verschiedener Hersteller, und gibt es Erfahrungen zum Vergleich Montblanc, Cross, Pelikan und anderen?", "a": "Die Federbreiten sind herstellerübergreifend nicht standardisiert und weichen erheblich voneinander ab. Eine Montblanc M-Feder schreibt deutlich breiter als eine Cross M; eine Waterman F entspricht etwa einer Montblanc EF; bei Pelikan liegt die M zwischen Montblanc-F und -M. Bei Aurora kann eine M-Feder wie eine Montblanc-EF schreiben, Faber-Castell liegt vergleichsweise näher an Montblanc. Da Montblanc-Federn handgeschliffen werden, schreiben selbst zwei Federn derselben Breite leicht unterschiedlich; je dünner die Feder, desto stärker die Variation. Auch bei alten Federn aus den 1950er Jahren sind erhebliche Schwankungen üblich, was den Kauf gebrauchter Stücke ohne Probeschreiben zu einer Wundertüte macht.", "v": 3491, "r": 3, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1210792089, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>nachdem mich der Virus erwischt hat, benötige ich mals für mein Geburtstags-/Weihnachtsprojekt Hilfe.\r<br>\r<br>Nachdem ich 2 Monate erfolgreich \"Rauchfrei\" war, habe ich mir einen MB 145P gegönnt, die Schreibproben beim Händler ergaben, das eine F-Feder am besten ist. Das schreiben von Notizen geht gut, Unterschriften sind etwas dünn.\r<br>\r<br>Nach dem dritten Monat, habe ich mit einen MB 144 Bordeaux beim einem Pfandhaus ersteigert, wis nicht die Federstärke, aber im Vergleich zum 145 gleich fein oder feiner, also F oder EF.\r<br>\r<br>In einem der Beiträge hat Herr A.Hübener der Cross Apogee als Preis-/Leistungs Tipp definiert. Bei einer Dientsreise habe ich mir einen mit M-Feder gegönnt.\r<br>\r<br>Beim 4 Monat einen Pelikan M605 mit einer M-Feder.\r<br>\r<br>ist es möglich, das die MB F-Feder fast vergelichbar mit einer Cross M bzw. leicht dünner als eine Pelikan M-Feder ist. Und jetzt die wichtigste Frage ist ein MB Feder aus den 50 bei einem 146 vergleichbar mit den heutigen F-Federnß\r<br>\r<br>Ich möchte mit zum geburtstag spätesten zu Weihnachten einen 146 aus den 50' gönnen, nicht über die Bucht sondern eher bei einem der ebkannten Händler für überholte Mb.\r<br>\r<br>Danke für die Infos, den das Projekt muss noch etwas reifen. <br>\r<br>Bin immer noch rauchfrei, was aber auch bedeutet 1x Pelikan 120, 400NN, 2x 400 Braun/Schildpatt und einen passenden Bleistift dazu.\r<br>\r<br>Ist aber die bessere Alternative.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Alexander</p>", "a_orig": ["<p>Hallo alexander,\r<br>zur Federnbreite bezüglich des Alters kann ich nichts sagen.\r<br>\r<br>Zum Thema Cross - Montblanc.\r<br>Eine Montblanc M Feder ist breiter als eine Cross M Feder, also so kann die Montblanc F durchaus vergleichbar sein.\r<br>\r<br>(Hatte einen Cross, und dann nach einiger Zeit Kugelschreiber einen Montblanc, und habe die mal verglichen.)\r<br>\r<br>Bedenke bitte dass 2 Montblanc-Federn nie gleich sind, da sie handgefertigt sind. Dadurch treten stets kleine Unterschiede auf.\r<br>\r<br>zu alten Federn können dir unsere Experten garantiert mehr sagen.\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Detlev\r<br>\r<br>PS: Weiterhin viel Erfolg beim \"rauchfrei bleiben\".</p>", "<p>Hallo Alexander,\r<br>\r<br>wenn Du Dir mal verschiedene hersteller anschaust, dann variieren die Federbreiten sehr stark. Ich habe mir z.B. einen Aurora gekauft... angeblich hat er eine \"M\"-feder, aber die schreibt wie eine EF-Feder von Montblanc. <br>\r<br>Aus meiner Erfahrung entspricht eine Waterman F-Feder einer EF-Montblanc. Bei Pelikan ist die M dicker als die F, aber dünner als die M von Montblanc. <br>\r<br>Bei Faber-Castell sind die Unterschiede zu Montblanc aus meinem gefühl geringer.\r<br>\r<br>Generell gilt:\r<br>Je dünner die Feder, desto stärker die Variationen. Und dies gilt auch für die Federn eines herstellers, wenn man von Montblanc drei Füllhalter mit EF kauft, schreiben alle drei leicht anders. Dies ist aber völlig normal, denn die Federn werden ja von Hand eingeschliffen.\r<br>\r<br>Auch was die Federn aus den 50ern angeht, habe ich viele Unterschiede - gerade bei den dünnen Federn - festgestellt. Auch hier gibt es recht hohe Schwankungen bei den EF-Federn. <br>\r<br>Ich habe auch einen 146er mit M-feder aus den 50ern und hier passt die Breite mit den aktuellen Federbreiten ganz gut zusammen. Zufall? Ich weiß es nicht, denn da bräuchte ich mehr Vergleichsobjekte.\r<br>\r<br>Fazit:\r<br>Von Hand geschliffene Federn variieren immer. Bei neuen Schreibgeräten teste ich diese deshalb immer vorher im Geschäft. bei alten Schreibgeräten geht das natürlich nicht. Allerdings habe ich bis jetzt immer einen passenden Anwendungsbereich für meine Füllhalter gefunden ;)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Dank dir für die Antwort.\r<br>\r<br>Nun dann bleibt bei gebrauchten/alten nur das Prinzip Wundertüte, ausprobieren und freuen oder shauen was man(n) mit dem Teil macht.\r<br>\r<br>Zur Zeit versuche ich mein ganzen Anschaffungen 1 Woche zu benutzen und dann eine \"interne\" Kritik zu schreiben.\r<br>\r<br>Anschliessend war entschieden ob ich mich wieder von einem trenne. Sollte spannend werden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Alexander</p>"], "subj_orig": "Herstellerunterschiede bei Federbreite", "src": "forum"}, {"id": 2692, "subj": "Wie ist das Buch \"Füllfederhalter\" von Juan M. Clark zu bewerten, und eignet es sich als Nachschlagewerk?", "q": "Wie ist das Buch \"Füllfederhalter\" von Juan M. Clark zu bewerten, und eignet es sich als Nachschlagewerk?", "a": "Das Buch ist die deutsche Übersetzung eines französischen Originals von 2001 und besitzt das ungewöhnliche Format 14,5 x 14,5 cm. Als Nachschlagewerk wird es überwiegend kritisch beurteilt: Die Beschreibungen bleiben oberflächlich, die Sortierung der Modelle ist uneinheitlich (moderne und 1920er-Jahre-Modelle stehen ungeordnet nebeneinander), und auf den Fotos sind die Federn-Imprints nicht erkennbar. Wer hingegen ein reines Bilderbuch zum Durchblättern und zur Orientierung über Klassiker wie Waterman Patrician sucht, findet hier durchaus brauchbares Material. Der Originalpreis war hoch, das Buch ist aber antiquarisch und in der Restposten-Ecke deutlich günstiger zu bekommen.", "v": 3240, "r": 8, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1114529123, "q_orig": "<p>Liebe Sammler,\r<br>\r<br>seit diesem Monat gibt es für uns wieder einmal ein neues Buch.\r<br>\r<br>Titel: &quot;Füllfederhalter&quot;\r<br>Autor: Juan M. Clark\r<br>\r<br>ISBN: 2080210327\r<br>Preis: 19,90 Euro\r<br>\r<br>Das Buch ist bereits verfügbar. Ich werde es mir gleich mal bestellen... einem ersten Feedback eines Sammlers zufolge sol es gar nicht so schlecht sein 🙂 <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo allerseits\r<br>\r<br>Ich glaube es handelt sich hier um die Übersetzung eines <br>französischen Buches von 2001, das ich in einer englischen\r<br>Übersetzung von 2002 hier habe. <br>\r<br>Es gefällt mir ganz gut aber die Beschreibungen bleiben\r<br>doch etwas oberflächlich. Die Bilder sind aber recht gut\r<br>(finde ich) und wenn man sich einen Überblick verschaffen will\r<br>ist das Buch auch recht gut. Wofür ich es meist benutze ist\r<br>ein Photo von einem Füllhalter zu suchen, von dem woanders\r<br>geschrieben wird. Gerade die Klassiker wie die Patricians von <br>Waterman o.ä. sind eigentlich alle abgebildet. <br>\r<br>Ein gutes Buch aber nicht ganz billig auch wenn man bedenkt, <br>dass es nur 14 X 14 cm gross ist. <br>Ich bin mal gespannt was Du über die deutsche Version schreibst.\r<br>\r<br>Gruesse\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo liebe Sammler, <br>\r<br>dieses Buch ist wirklich <strong>nicht </strong>empfehlenswert.\r<br>\r<br>Das fängt schon mit dem <strong>Format </strong>des Buchs an, es ist 14,5 x 14,5 cm hoch und lang. Also eher etwas für die Handtasche, aber nicht für's Regal.\r<br>\r<br>Die Fotos sind ... schlecht. Man kann auf keinem der Fotos den Imprint der Feder erkennen. So nicht!\r<br>\r<br>Das Buch gliedert sich in die folgenden Kapitel:\r<br>1. Klassiker\r<br>2. Moderne Modelle\r<br>3. Kostbare Stücke\r<br>4. Themenmodelle\r<br>5. Kuriose Modelle\r<br>\r<br><strong>ABER</strong>: Tatsächlich sind die Schreibgeräte nicht nach irgendeiner Ordnung sortiert. Es herrscht ein buntes Durcheinander. Im Kapitel &quot;Moderne Modelle&quot; sind Füllhalter aus den 20er Jahren genau so zu finden wie aktuelle Schreibgeräte. Auch ist keinerlei Ordnung nach Herstellern zu erkennen. <br><strong>Chaos pur!</strong>\r<br>\r<br><strong>Sprachlich </strong>sind die Beschreibungen ein Graus, letztendlich wird versucht, zu jedem Schreibgerät krampfhaft etwas schreiben zu müssen. Dies gelingt dem Autor nicht oder nur eingeschränkt. Vielleicht liegt es aber auch an der Übersetzung.\r<br>\r<br>Inhaltlich ist das Buch auf dem Stand von 2000, also schon sehr veraltet. Nur hin und wieder findet man einen klitzekleinen Hinweis auf aktuellere Modelle bis 2001!!! Da kann ich mir auch ein altes Buch bei Ebay billiger ersteigern.\r<br>\r<br>Auch <strong>fachlich </strong>kann das Buch nicht überzeugen, die genauen Bezeichungen der Modelle sind teilweise nicht vorhanden. Man weiss dann zwar, dass es sich bei dem gezeigten Modell z.B. um einen Montblanc handelt, aber das war's dann schon. <br>Ein 252 aus den Jahren 1957-1959 wird hier schamlos als Kriegsmodell bezeichnet, dass angeblich in Dänemark hergestellt wurde.\r<br>\r<br>Noch viel besser wird es auf Seite 176-177 in der Beschreibung eines Montblanc 149. <br>Ich zitiere:\r<br><br>Hmm, nach diesem Satz flog das Buch erst einmal in hohem Bogen in eine Zimmerecke. :angry: <br>Der Autor möge mir doch bitte erklären, welche Supermarktkette den 149er im Sortiment hat und wie sich ein solcher Artikel in das restliche Sortiment einfügen soll.\r<br>\r<br>Wie auch immer, es gibt viele weitere Dinge, die man noch an diesem Buch bemängeln könnte, aber ich habe einfach keine Lust mehr, diese hier aufzuzählen (dazu müßte ich noch einhal diese Buch zur Hand nehmen, und das möchte ich nicht).\r<br>\r<br>Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass man dieses Buch keinem Sammler empfehlen kann. Im Interent findet man da doch sehr viel bessere Beschreibungen und zumindest gleichwertige Fotos ... und das absolut kostenlos. <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael\r<br><br>PS: Noch eine kleine Anmerkung meinerseits, ich muss zugeben, ich bin befangen.... letztendlich sammle ich fast ausschließlich Montblanc und gerade für diese Zielgruppe ist dieses Buch nicht geeignet. Sammler anderer Marken kommen evtl. zu einer ganz anderen Einschätzung, aber auch diesen würde ich dann eher &quot;Fountainpens of the World&quot; von Andreas Lambrou empfehlen.</p>", "<p>Oioioi Michael, <br>du kannst ja richtig BÖSE sein.\r<br>\r<br>Ich selber besitze dieses Buch schon seit November 2004 und habe auch im Januar 2005 einen kleinen Artikel darüber hier in der Bücher/Literatur Liste eingestellt.\r<br>Gekauft habe ich es damals bei amazon.de in der „Ramschecke“ für ca. 12,00 Euro. <br>Ich finde das Buch allerdings nicht so schlecht.\r<br>\r<br>Okay, ich bin der englischen Sprache nicht mächtig, weiß deshalb nicht, was alles geschrieben ist und behandel dieses Buch eigentlich als „Bilderbuch“. 4-5 Artikel hat Monika mir übersetzt und 2 Artikel habe ich mir selbst, per Internet, übersetzt. Und diese Artikel finde ich gut. Besonders die kleine Geschichte über den „Klio“, die ich auch im Artikel beschrieben habe.\r<br>\r<br>Ich kann Hugo in seiner obigen Aussage zustimmen. Auch ich finde die Fotos der Füllhalter gut. Sind hier doch viele abgebildet, die ich in anderen Büchern nicht gesehen habe.\r<br>\r<br>Ich schaue mir nur die Füllhalter an, wie sieht er aus?. Gefällt mir das Design? Gefällt es mir nicht?\r<br>Allerdings muss ich zu meiner Schande (?) gestehen, das ich mir die Bilder nicht so genau angeschaut habe, wie Du. Zum Beispiel: Wie sieht die Feder aus? Was ist es für eine Feder? Da habe ich nicht drauf geachtet.\r<br>Da bin ich wohl doch nicht so der „Hardcore-Sammler“ wie es eigentlich sein sollte.\r<br>Mich interessiert nun erst einmal das Aussehen des Füllhalters.\r<br>\r<br>Selber finde ich die Aufmachung gut. Mir gefällt es so mit den kurzen Beschreibungen. So wie ich diese denn verstehe.\r<br>Und daß das Buch nun einmal ein etwas andere Format hat, finde ich nicht schlecht. Müssen/sollen denn alle Bücher nur ein Einheitsformat haben? Dann wird’s ja langweilig im Bücherregal.\r<br>\r<br>Kurz gesagt:\r<br>Der eine hat diese Meinung, der Nächste eine andere und das soll so auch sein. <br>\r<br>Aber lieber Michael, einmal SCHIMPFE habe ich doch für Dich. 😉 <br>\r<br><strong>Mir als Buchbinder </strong>hat es richtig geschmerzt, wie Du geschrieben hast, <em>„flog das Buch erst einmal in hohem Bogen in eine Zimmerecke“.</em>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>keine Angst, tatsächlich habe ich das Buch nicht geworfen, nur eben etwas verärgert weg gelegt. <br>\r<br>Ich bin definitiv kein Hardcore-Sammler, Günter Du kennst mich doch 😉 letztendlich kenne ich mich etwas bei den aktuelleb Montblanc Schreibgeräten aus. Gerade bei den älteren Stücken bin ich ja absoluter Anfänger.\r<br>\r<br>Böse wollte ich nicht sein, aber gerade das mit dem &quot;Supermarkt&quot; und dem 149er hat mich irgendwie &quot;gewurmt&quot;. Auch dass Fehlen des 139ers im Kapitel &quot;Klassiker&quot; war aus meiner Sicht enttäuschend. Diese hier beschriebene Auflage des Buches ist im <strong>April 2005 </strong>erschienen (also diesen Monat), es ist aus meiner Sicht unverständlich, warum das Buch dann noch auf dem Stand von vor fünf Jahren ist. Das kann und darf nicht sein. &quot;Böse&quot; werde ich nur, wenn ich das Gefühl habe, ausgenutzt zu werden - und dies ist hier der Fall. Es wäre doch nicht zu viel verlangt, wenn man eine <strong>neue </strong>Auflage auch aktualisiert. Gerade deshalb wirkt dieses Buch auf mich eher &quot;lieblos&quot; und hat wohl nur einen Zweck: &quot;Geld verdienen&quot;.\r<br>\r<br>An sich ist das Buch insgesamt evtl. nicht schlecht, ABER für 19,90 Euro erwarte ich einfach mehr. Das Buch ist so einfach zu teuer. Dies gilt insbesondere gerade im Vergleich zu den Büchern wie Füllfederhalter (Jonathan Steinberg). <br>\r<br>Die Federn sind für mich das &quot;Herz&quot; eines Füllfederhalters, ich finde es schade, wenn sie auf den Fotos nicht erkennbar sind.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>dann ist mein „Buchbinderherz“ sehr zufrieden, das Du keine Bücher wirfst. Auch nicht im Groll. <br>Mir war aber schon klar, wie Du das gemeint hast. 😉 <br>\r<br>Und böse bist Du auch nicht, das weiß ich doch. Habe ich dies doch noch gerade diese Woche, privat feststellen können.\r<br>\r<br>Mit dem Wort Hardcore habe ich mich vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt. Ich wollte damit nur sagen, das ich wirklich nicht als erstes auf die Feder schaue, sondern mich erst nur der Füllhalterkörper interessiert.\r<br>Und auf Bildern schaue ich wirklich fast nur auf den Füllhalterkörper.\r<br>\r<br>Bevor ich es wieder vergesse: Ist das Buch denn jetzt in deutscher Übersetzung, oder nur in englisch?.\r<br>\r<br>Die ISBN-Nummer, die Du oben angegeben hast, ist identisch mit der ISBN-Nummer von meinem Exemplar aus dem Jahr 2002.\r<br>Übrigens, auf amazon.de wird diese Buchausgabe von 2002 von amazon-Verkäufern ab € 35,49 bis € 50,18 angeboten. <span class=\"bb-link\">http://www.amazon.de/exec/obidos/tg/detail/offer-listing/-/2080107194/all/ref=ufu_lmi_/302-8423798-6467269</span> Allerdings per Versand aus den USA.\r<br>Und das ist wirklich teuer.\r<br>\r<br>Ich selbst habe das Buch mit meinen wenigen Englischkenntnissen so verstanden, das der Autor einfach Füllhalter vorstellt und etwas an Informationen dazustellt. <br>\r<br>Es stimmt natürlich auch, das Verlage schnell Geld verdienen wollen. Es ist einfacher <br>die alten, vorhandenen Druckvorlagen in die Druckmaschine einzuspannen und die Druckmaschine anschmeißen, als Honorare für eine Aktualisierung <br>auszugeben.\r<br>\r<br>Das Buch Füllfederhalter von R. Martini zum Beispiel, ist ja vor 2 Jahren, als genehmigte Lizenzausgabe vom Battenberg Verlag, bei der Verlagsgruppe Weltbild erschienen.\r<br>Und das im Euro-Zeitalter noch mit DM-Angaben im Buch. <br>Wobei <u>mit Sicherheit nicht </u>R. Martini dafür verantwortlich ist. <br>Sondern die Verlage.\r<br>\r<br>Auf das wir uns noch über viele Bücher über unser schönes Hobby in naher/ferner Zukunft freuen können und werden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>das Buch ist jetzt auf <strong>deutscher </strong>Sprache, bevor Du es Dir aber jetzt evtl. kauft, melde Dich noch mal bei mir 😉 <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael\r<br>Wie schon in Deinem Schriftwechsel (mein Gott hört sich das\r<br>so negativ an :unsure: ) mit Günter deutlich wurde. So hart\r<br>würde ich auch nicht urteilen. <br>\r<br>Vielleicht zwei Erläuterungen. <br>\r<br>Das mit dem Supermarkt: Ich kann nun keine Kette nennen, aber\r<br>ich kann mir durchaus vorstellen, dass in den USA oder in <br>England, wo das Büchlein ja herkommt, ein Montblanc durchaus\r<br>auch in einem Supermarkt zu finden ist. Das ist dort etwas <br>Anderes als bei uns. Und bei uns stört es mich schon, wenn\r<br>ich die Montblanc-Vitrine bei Kaufhof sehe. Ich frage mich\r<br>regelmässig, wer in diesem Ambiente mehr als 400 Euro für\r<br>ein Schreibgerät ausgibt. Aber das ist ein anderes Thema.\r<br>\r<br>Zum Format: Das Buch ist Teil einer ganze Reihe von ähnlich\r<br>aufgemachten Büchlein, die alle in diesem Format erschienen\r<br>sind. Da gibt es noch etwas über Korkenzieher, Taschenmesser, <br>Parümflaschen etc. <br>\r<br>Beim Lambrou muss ich zu bedenken geben, dass es den schlicht\r<br>nicht mehr gibt. Den kleinen Lambrou habe ich antiquarisch <br>gefunden und musste dafür auch um die 30 Euro für ein <br>gebrauchtes Taschenbuch bezahlen. Der taugt als Vergleich <br>also nicht, obwohl Du natürlich recht hast, dass der Lambrou\r<br>mit sehr viel Fachwissen aufwartet, was diesem Bilderbüchlein\r<br>doch fehlt. <br>\r<br>Ich habe es gesehen wie Günther. Man bekommt mal wenigsten\r<br>diesen oder jenen Füller überhaupt zu gesicht. Auf Details\r<br>achte ich dabei erst in zweiter Linie und dafür ist das\r<br>Büchlein ungeeignet. Völlig richtig. <br>\r<br>Dies nur als Erläuterung aber im Prinzip ist Deine\r<br>Einschätzung schon nicht falsch. <br>\r<br>Gruß an alle, die jetzt wenigstens gar nicht mehr wissen, <br>ob das Buch etwas taugt oder nicht 😉 <br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>naja, sooo schlimm sehe es nicht. Es kommt eben ganz darauf an, zu welchem <strong>Nutzungszweck </strong>man das Buch gekauft hat.\r<br>\r<br>Verbleiben wir doch einfach so:\r<br>\r<br>Ein <strong>Nachschlagewerk </strong> mit viel Hintergrundwissen zu den Schreibgeräten ist es nicht. <br>\r<br>Wer jedoch ein Buch zum Rumblättern und <strong>Fotos anschauen</strong> kaufen möchte, dem sei es empfohlen B) <br><br>(ich hatte mir eigentlich ein Nachschlagewerk erhofft und war deshalb enttäuscht)\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Neues Buch: \"Füllfederhalter\" von Juan M. Clark", "src": "forum"}, {"id": 8213, "subj": "Wie alt ist ein Schreiber der Marke Melbi mit herausschraubbarer 14-Karat-Feder, und sind alle goldfarbenen Teile aus Gold?", "q": "Wie alt ist ein Schreiber der Marke Melbi mit herausschraubbarer 14-Karat-Feder, und sind alle goldfarbenen Teile aus Gold?", "a": "Melbi war eine in den 1920er Jahren von Friedrich Merz (Merz & Krell) eingeführte Schreibgerätemarke; der Name ist eine Wortschöpfung aus den Anfangsbuchstaben des Familiennamens Merz und des Ortsnamens Bieberau. Produziert wurden Federhalter, Stahlfedern, Füllfederhalter und Drehbleistifte aus Holz, Metall, Hartgummi und Kunststoff. Melbi war als preiswerte Marke positioniert; im Allgemeinen ist nur die Feder aus Gold, während Clip und Ringe meist nur vergoldet sind. Eine genauere Datierung des Modells ist anhand bloßer Beschreibungen kaum möglich.", "v": 3539, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1172614241, "q_orig": "<p>ich bins nochmal ....hallo an alle ,\r<br>habe hier einen schreiber mit herausschraubbarer feder.14 karat steht drauf ...marke melbi...über melbi hab ich einiges gefunden ...herkunft den namens ....\r<br>weiss jemand wie alt der stift ist ,oder brauchts dafür ein bild?er ist sehr verziehrt,der goldring und auch der clip .auf dem dreher unten steht F....ist bei diesem teil nur die feder aus gold, oder auch die andren goldfarbigen teile?.....aufdruck melbi extra,dazwischen um einen kreis deutsche qualität.....pierre wäre dankbar für eine oder zwei informationen ....:lol:</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Pierre,\r<br>\r<br>Zuerst…\r<br>ich bin nicht der große Experte, da ich ja auch erst seit kurzem (ca.4 Jahre) dabei bin.\r<br>\r<br>Da Du ja schon geschrieben hast, dass Du u. a. schon etwas über Melbi herausgefunden hast, brauche ich ja nicht mehr erwähnen, das es sich hierbei um die bekannte Firma Merz &amp; Krell handelt, die u. a. auch Pelikane hergestellt hat.\r<br>\r<br>Leider kann ich Dir nicht sagen um was für einen Füller es sich bei Deinem Melbi handelt. Ich glaube auch nicht, das jemand anhand der Beschreibung herausfinden kann, aus welchem Jahr der Füller stammt und ob alle goldfarbenen Teile auch aus Gold sind.\r<br>\r<br>In einem Buch <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/35/86/</span> habe ich gelesen, das Melbi nur als preiswerte (billige) Marke geführt wird.\r<br>Nur im Buch „Schreibgeräte sammeln“ <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/45/86/</span> ist auf Seite 90 ein Hebelfüllhalter mit Glasfeder von Melbi abgebildet.\r<br>\r<br>Wenn Du aber noch etwas herausfindest, lass es uns bitte wissen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>hallo günter...und alle andren ...ich kopier mal rein was ich über MELBI erfahren habe ...\r<br>Unter dem Markennamen „Melbi“ wurde Mitte der 20er Jahre ein umfangreiches Schreibgerätesortiment produziert. Dahinter stand kein Geringerer als Friedrich Merz, Gründer des heutigen Unternehmens Merz &amp; Krell.\r<br> Zunächst befasste man sich mit der Herstellung und dem Vertrieb gedrehter Gegenstände, unter anderem der Fertigung von Federhaltern, und bald auch der dazugehörigen Stahlfedern. Neben Holz und Metall wurde auch Hartgummi und Kunststoff verarbeitet, schließlich begann man mit der Produktion von Füllfederhaltern und Drehbleistiften. Georg verstarb früh, sein Firmenanteil ging natürlich an Friedrich Merz. Der Name Melbi für das neue Sortiment war eine Kreation von Merz persönlich. Er setzte sich aus den beiden Anfangsbuchstaben des Familiennamens Merz und dem Ortsnamen Bieberau zusammen. Das „l“ in der Mitte hat eine eigene Geschichte: In seiner Studienzeit in Darmstadt hatte Friedrich Merz die akademische Turnverbindung „Tuiskonia“ mitbegründet, der er lebenslang eng verbunden blieb, und war von ihr auf den Namen „Luna“ getauft worden. In Würdigung dieser Beziehung fügte er das „l“ ein. Den größten Anteil an der Schreibgeräteproduktion hatten die Drehbleistifte, die in ausgefallenen Formen wie Spazierstöcke und Regenschirme gefertigt wurden, und oft auch mit zusätzlichen Behältern für Nähutensilien oder Parfüm versehen.Die ersten Füllhalter waren einfache Modelle aus schwarzem Hartgummi, die mit Pipette befüllt werden mussten. Um die Geräte attraktiver zu machen verzierte man die Oberfläche mit Gravuren, so genannten Guillochen, die bald zu einer Spezialität wurden. Besonderen Wert legte man auch auf die Gestaltung der Clipse. So wurde die Eichenlaubverzierung zum markentypischen Clip entwickelt. Die Weltwirtschaftskrise und die folgende Inflation überstand die Firma dank Devisenguthaben nahezu unbeschadet. http://www.pbsreport.de/media/pictures/2007/sk_01_07/M_ELBI.jpg\r<br>pierre</p>"], "subj_orig": "melbi", "src": "forum"}, {"id": 5755, "subj": "Ist ein Montblanc Meisterstück 149 mit Clip-Imprint \"W-Germany\" ohne Seriennummer echt, und aus welcher Zeit stammt er?", "q": "Ist ein Montblanc Meisterstück 149 mit Clip-Imprint \"W-Germany\" ohne Seriennummer echt, und aus welcher Zeit stammt er?", "a": "Der Imprint \"W-Germany\" auf dem Clip weist auf eine Produktion vor 1989 (Vorwendezeit) hin und passt zu einer Weißgold-Feder mit gelbgoldenem Rand. Frühere Meisterstücke trugen noch keine Seriennummer; diese wurde erst später eingeführt. Da Fälschungen oft ebenfalls Seriennummern tragen, ist deren Vorhandensein ohnehin kein verlässliches Echtheitskriterium. Eine endgültige Echtheitsprüfung erfolgt am sichersten beim autorisierten Händler vor Ort. Anhand zusätzlicher Fotos wirkt das beschriebene Stück echt.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 149 (Grand Format): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-149.htm", "v": 3238, "r": 8, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1142436717, "q_orig": "<p>Hallo liebe Montblanc Community,\r<br>ich habe ein Meisterstück 149 ersteigert, bei dem im Clip keine Seriennummer, sondern lediglich die Angabe &quot;W-Germany&quot; eingraviert ist. Ist das ein Fake ? Falls nicht, dann die Frage, von wann diese Version des Meisterstücks datiert. Die Feder ist Weissgold mit gelbgoldenem Rand.\r<br>Herzlichen Dank für Eure Antwort(en)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo &quot;Rabe&quot;,\r<br>\r<br>wenn W.-Germany als Imprint auf dem Clip steht, stammt das Schreibgerät zumindest aus der &quot;Vorwendezeit&quot;, also vor 1989, dies passt auch mit Deiner Beschreibung der Feder zusammen. <br>\r<br>Ansonsten kann man zur Echtheit ohne Fotos wenig sagen. Am besten wäre aber, wenn Du den Füllfederhalter einem Händler zeigst, denn nur &quot;vor Ort&quot; kann man wirklich sicher sein.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hi Michael,\r<br>vielen Dank für Deine Antwort. Seit wann gibt es die Seriennummern im Clip ?\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Rabe,\r<br>\r<br>hmm, siehe:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,/func,view/catid,9/id,2864/#2864\r<br>\r<br>und\r<br>\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,/func,view/catid,1/id,1289/#1289\r<br>\r<br>Da, Fälschungen aber oft auch (gefälschte) Seriennummern besitzen, könnte man aber anhand einer Seriennummer nicht sagen, ob es ein Original ist oder nicht.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>hi michael,\r<br>werde deinem tip nachgehen und vorsichtshalber einen MB-händler konsultieren. ich denke, dass der 149er aus den 80er jahren ist. gab es da schon seriennummern ?\r<br>vielen dank für deine hilfe 🙂 <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Rabe,\r<br>\r<br>nein, die früheren Meisterstücke hatte noch keine Seriennummer.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hi Michael,\r<br>danke für die Antwort ... hier sind noch zwei Photos des 149.\r<br>[Forenmitglied]:) </p>", "<p>Hallo Rabe,\r<br>\r<br>also das, was ich erkennen kann, sieht sehr echt aus. 🙂 <br>\r<br>Die Pfefferminzdose bitte nicht öffnen, Du wirst es nicht glauben, aber die allein bringt bei Ebay manchmal über 20 Euro ....\r<br><br>Viele Grüße und viel Spaß mit Deinem Meisterstück\r<br>Michael</p>", "<p>Hi Michael,\r<br>vielen Dank für die schnelle und kompetente Beratung 🙂 <br>Bis bald, [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Meisterstück 149", "src": "forum"}, {"id": 6861, "subj": "Welcher Montblanc eignet sich besser zum Mitschreiben in der Universität – der Mozart oder der Classique – speziell bei kleinen Händen?", "q": "Welcher Montblanc eignet sich besser zum Mitschreiben in der Universität – der Mozart oder der Classique – speziell bei kleinen Händen?", "a": "Sowohl der Mozart-Kugelschreiber als auch der Mozart-Füllhalter sind primär stilvolle Notizgeräte und für längeres Schreiben nicht geeignet; das schmale Griffstück führt bei längerem Halten zu Verkrampfungen. Auch der Classique-Kugelschreiber eignet sich allenfalls für kürzere Notizen, da Kugelschreiber generell hohen Schreibdruck erfordern. Für intensives Mitschreiben in Vorlesungen empfiehlt sich ein Füllhalter wie der Montblanc Chopin oder, mit höherem Budget, der Meisterstück 146 LeGrand mit passender Federbreite (häufig F). Tintenroller werden wegen schmierender Tinte und fehlender Schreibkontrolle nicht empfohlen.", "v": 3187, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1159371350, "q_orig": "<p>Hi Ihr Lieben,\r<br>\r<br>ich möchte mein sauer verdientes Geld investieren und kann mich nicht entscheiden.\r<br>Ich brauche einen Stift mit dem ich in der Uni schnell mitschreiben kann und ich konnte mir den klassischen Kuli schon anschauen, liegt super in der Hand. Von 20 Stiften war dass der &quot;Schönste&quot; und &quot;Beste&quot; - leider auch der teuerste.\r<br>Der Mozart ist ja kleiner (hatten sie im Laden zum ausprobieren leider nicht da) und da ich kleine Hände habe... <br>Die Grösse macht ihn ja auch unauffälliger und tranportabler, ich möchte nicht protzen sondern mich daran erfreuen.\r<br>\r<br>Ausserdem ist das noch der kleine Preisunterschied, denn für mich ist das absoluter Luxus:-) klar.\r<br>\r<br>Sind die denn gleich geformt - ich finde es toll dass der Kugelschreiber unten nahtlos und schmal ist, das ist schwer zu finden?\r<br>\r<br>Ich danke Euch für Hinweise und Entscheidungshilfen:-)\r<br>Liebe Grüsse\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hi,\r<br>\r<br>check mal Deine Mailbox...\r<br>\r<br>Gruß.\r<br>[Forenmitglied]:)</p>", "<p>Moin Andreea,\r<br>\r<br>der Mozart Kugelschreiber ist kein Schreibgerät, sondern nur ein Notizgerät = nicht zum längeren Schreiben gedacht und auch nicht geeignet.\r<br>\r<br>Wenn es denn ein Kugelschreiber sein soll, was ich nicht empfehlen kann, dann gibt es aber auch welche ohne &quot;Naht&quot; von anderen Herstellern, die deutlich preiswerter sind. Lamy hat da einige gut in der Hand liegende Stücke im Programm - oder Sheaffer, die sehr gute Minen haben - oder, oder, oder.\r<br>\r<br>Für die Uni würde ich aber als erste Wahl einen Bleistift mit 0,9mm Mine empfehlen. 0,7mm ofer gar 0,5mm bricht zu leicht ab.\r<br>\r<br>Als zweite Wahl würde ich den Füllfederhalter empfehlen. Es mag zwar umständlicher klingen, man schreibt aber ermüdungsfreier und damit deutlich länger als mit einem Kugelschreiber, der zum Schreiben aufs Papier gedrückt werden muss.\r<br>\r<br>Schlecht, aber dennoch häufig genommen, ist die Wahl eines Tintenrollers, weil mit einem Tintenroller kein kontrolliertes Schreiben möglich ist und daher die Handschrift zu einer &quot;Sauklaue&quot; wird, die man selbst kaum noch lesen kann.\r<br>\r<br>So, und nun noch mal zurück ins Fachgeschäft und probiert.\r<br>\r<br>Viel Spaß,\r<br>Axel</p>", "<p>Moin,\r<br>Axel hat mit seiner Einschätzung völlig recht; -wobei ich persönlich nie Verwendung für einen Bleistift hätte. Gerade zum Mitschreiben wäre ein Füllfederhalter, z.B. Montblanc Chopin eine gute Wahl. Vielleicht auch bei kleinen Händen ein Mozart, da man die Kappe noch aufdrehen kann (muß;-).\r<br>Der Montblanc-Kuli ist wirklich schön und ich habe ihn selbst, -zum dauerhaften Schreiben könnte ich ihn aber nicht gebrauchen, da er wirklich auch sehr kurz ist.\r<br>\r<br>Wenn´s ein Kuli sein soll, dann nimm lieber den Montblanc Chopin (Legrand ist selbst mir etwas zu groß und kopflastig und als Kuli benutze ich ihn wenig).\r<br>\r<br>Wenn Du Dich aber doch zu einem noch etwas höheren Preis durchringen kannst, dann schau Dir ruhig auch mal den Mozart als Füller an.\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>[Forenmitglied] (Sebastian)</p>", "<p>Moin Sebastian,\r<br>\r<br>sorry wenn ich Dir widersprechen muss, aber auch der Mozart Füllhalter ist (selbst bei sehr kleinen Händen) nicht zum dauerhaften Schreiben geeignet.\r<br>\r<br>Er ist ein Schreibgerät zum stilvollen Notizen machen, aber wegen des Durchmessers am Griffstück würde man(n und frau) sich beim Umfassen des Schreibgerätes unweigerlich mit den Fingerspitzen berühren und das führt zwangsläufig zu einer Verkrampfung. Dieses ist aber gerade bei längerem Schreiben &quot;unpraktisch&quot; und führt zu einer Ermüdung der Schreibhand.\r<br>\r<br>Probieren geht über studieren. Schreib mal 1 1/2 Stunden ununterbrochen und mit Druck (weil sonst ja die Kugel nicht rollt) - das schaffst Du nicht mit einem schlanken Schreibgerät ohne &quot;Folgeschäden&quot; in Form von Verkrampfungen. Selbst bei einem (schlanken) Füllhalter ist nach spätestens 30 bis 40 Minuten Schluss mit dem komfortablen Schreiben und Du fängst an, Deine Hand auszuschütteln, das Schreibgerät anders (und noch verkrampfender) zu halten oder mit einem anderen &quot;Stift&quot; weiter zu schreiben. - Mit einem Füllhalter mit richtiger(!) Feder, richtigem(!) Gewicht / Ballance und passendem(!) Durchmesser am Griffstück kannst Du aber 1 1/2 Stunden mühelos durchhalten.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 28/09/2006 19:49</p>", "<p>Vielen Dank für die zahlreichen Hinweise!\r<br>Also wenn der Mozart nur ein Reise-Kuli ist (ha, nettes Wortspiel...) dann nicht.\r<br>Ich schreibe sonst auch mit einem schönen Pelikan mit ordentlicher Feder nur: sie ist nicht ganz 100% angepasst und kratzt ganz leicht, weil ich beim Schreiben den Stift sehr geneigt halte. So erschien mir ein Kuli den das wenig stört, besser.\r<br>\r<br>Natürlich versauen dieses Dinger &quot;die Klaue&quot; respektive Handschrift, die Tintenroller schmieren zudem auch noch schön und erfordern, Monsieur Axel hat sehr wohl recht,\r<br>Druck beim Schreiben was sich in Krämpfen manifestiert.\r<br>...So eine Philosophie Vorlesung kann auch mal acht Seiten Mitschrift bringen - die man wieder lesen können sollte...\r<br>\r<br>Die Lamy Stifte sind alle net der Hammer... Insgesamt finde ich vom Design die klassische Variante wie der MB oder Pelikan in schwarz-gold am schönsten.\r<br>Und das sollte ebi so viel Geld drin sein: Ästhetik gepaart mit technischer Perfektion... *träum*\r<br>\r<br>Den Rat werde ich aber befolgen und mich tatsächlich nach Hamburg aufmachen und ins grosse Fachgeschäft gehen und einen Tag alle Stifte auprobieren.\r<br>\r<br>Danke!</p>", "<p>\r<br>\r<br>Und das ist doch schwierig: wird die Feder angepasst?\r<br> Viele Grüsse\r<br>\r<br>Eure [Forenmitglied]</p>", "<p>In Deiner Frage standen ja nur Mozart und Classique (bzw besser Chopin) zur Disposition.\r<br>Und da hat Axel selbstverständlich Recht: Der Mozart ist ein schönes edles Spielzeug, aber zum wirklich dauerhaften Schreiben wohl selbst bei kleinen Händen eher unpraktisch. Schau Dir im Laden (gute MB Boutiquen z.B. in Bremen, Hamburg, Hannover oder in einem GUTEN Fachgeschäft ruhig auch mal den MB 146 (LeGrand) an. Preislich liegt der natürlich höher, kann aber auch ewig halten. Trotz etlichen neuen Füllhaltern ist mein Liebling zum Dauerschreiben ein 146 aus den späten 60er Jahren und er ist wie neu.\r<br>Ob die Feder paßt mußt Du einfach ausprobieren, -oft ist eine F-Feder geeignet. Der Kauf bei Ebay ist zwar billiger, da geht´s mit dem ausführlichen Probeschreiben natürlich nicht und manchmal ist die Feder dann wirklich für den eigenen Gebrauch nicht optimal.\r<br>Wünsche Dir noch einmal viel Freude beim Ausprobieren!</p>", "<p>\r<br>Hallo Andreea,\r<br>\r<br>ich weiß ja nicht wo Dein Wohnort ist, aber Du schreibst ja dass Du nach Hamburg fahren willst zum Füller gucken und Probeschreiben.\r<br>Hier eine kleine Info: Am 3.Okt. 2006 findet in Hamburg eine Schreibgerätebörse statt. Vorwiegend ältere, historische Füllfederhalter, Bleistifte, Accessoires etc. Vielleicht ist ja dann da schon etwas für Dich dabei!??\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,6788/catid,27/</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter, danke für den Hinweis - ich hatte gerade selbst eine Messe am Wisendamm, die EcoVita!\r<br>\r<br>Man kommt da auch sehr gut hin, einfach mit der U-Bahn.\r<br>\r<br>Ich bin in Lüneburg:-) das passt ganz gut.\r<br>Zum Schauen ganz toll, als Stifte-Freak (Sammler ist die gehobebe Stufe, da bin ich noch nicht...) werde ich da blutenden Herzens weggehen, weil das Budget erst mal keinen wunderschönen mit Malachit eingefassten Füller erlaubt. Nun ja.\r<br>\r<br>Generell sollte man sowas nicht bei EBAY kaufen! Ausser vom Händler und das nur ganz vielleicht.\r<br>Man zahlt ja viel Geld und da sollte generell Service und Garantie dabei sein.\r<br>Ich kaufe sehr viel übers Internet, und selbst da ist Service der kleine Unterschied.\r<br>\r<br>Ich werde wohl mal nach Bremen fahren - da gibt es so einen kompetenten netten Herren 🙂 <br>\r<br>Ein Füller mit OM Feder - das kann ich mir gut vorstellen.\r<br>\r<br>Ihr habt mir SEHR geholfen!\r<br>\r<br>Liebe Grüsse <br>Nordlicht [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Mozart vs. Classique", "src": "forum"}, {"id": 14191, "subj": "Warum läuft Montblanc Permanent Blue im 146P nach kurzer Zeit nicht mehr, und ist eine Servicepauschale notwendig?", "q": "Warum läuft Montblanc Permanent Blue im 146P nach kurzer Zeit nicht mehr, und ist eine Servicepauschale notwendig?", "a": "Sammler berichten von vergleichbaren Tintenflussproblemen mit Montblanc Permanent Blue, die auch in anderen, normalerweise nasslaufenden Füllhaltern auftreten; das deutet eher auf ein Tintenproblem als auf einen Defekt am Füllhalter hin. Im konkreten Fall wurde jedoch zusätzlich ein Haarriss im Tintenbehälter festgestellt, sodass die Servicepauschale (rund 88 Euro) Reinigung, Behältertausch und weitere Kleinteile abdeckt; auf die Reparatur gibt Montblanc Garantie. Haarrisse entstehen nicht von allein, sondern meist durch einen Sturz. Der Versand sollte unbedingt versichert erfolgen, da bereits Sendungen verloren gegangen sind.", "v": 2982, "r": 13, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1519423499, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Ich habe meinen 146P jetzt schon über 10 Jahre und schreibe täglich damit immer mit dokumentenechter Tinte. Anfangs mit der eisengallushaltigen blauschwarzen MB Tinte und dann mit Midnight Blue.</p><p>Jetzt wollte ich zu MB Permanent Blue wechseln und habe massive Probleme mit dem Tintenfluß. Anfangs läuft es (wenn es mal beim Anschreiben auch wirklich läuft) und nach einer Seite verblaßt das Schriftbild und es kommt kaum Tinte aus dem Füllfederhalter.</p><p>Also habe ich mich an MB gewandt und man hat mir in einer sehr höflichen E-Mail mitgeteilt, dass sich die Spezialisten das gerne anschauen würden und ich solle ihnen doch mal meinen Füllfederhalter anvertrauen, was ich auch tat.</p><p>Jetzt bekomme ich aus heiterem Himmel einen Kostenvoranschlag mit den beiden Positionen SG_Edelharz_Pauschale_2 und Behälter zum Preis von 88 EUR&nbsp; 😕 ohne, dass ich sonst weitere Informationen erhalten habe, was denn jetzt mit meinem treuen Begleiter ist.</p><p>Ich finde das ehrlich gesagt merkwürdig, da die Tinte Midnight Blue und Royal Blue und Probleme mit dem Füllfederhalter funktioneren nur das Permanent Blue nicht. Da kann es doch nicht am Füllfederhalter liegen, oder?</p><p>Ich habe das Gefühl, dass man gar nicht versucht, woran es liegen kann, sodern vielleicht nur eine Standard Wartung durchführen möchte in der Hoffnung, dass es dann geht.</p><p>Kann mir jemand von euch sagen, was sich unter den beiden Positionen auf dem Kostenvoranschlag verbirgt und was da angeblich gemacht werden soll, damit die Tinte läuft?</p><p>Vielen Dank schon und viele Grüße</p><p>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Rudi,</p><p>letztlich hast Du ja gleich zwei Fragen ... </p><p>zur ersten:<br></p><p>Um ehrlich zu sein; ich habe mit der Permanent Blue das identische Problem. Ich hatte die Tinte auch mal in Füllhalter befüllt, die sonst recht &quot;nass&quot; sind, aber selbst da versiegt die Tinte. Andererseits muss man sagen, dass ich auch schon mit anderen Tinten ähnlich schlechte Erfahrungen gemacht habe - so beispielsweise mit einer Herbin 1670 Tinte.</p><p>Um es also kurz zu machen: ich denke, es liegt an der Tinte. Bei mir steht die Tinte noch irgendwo im Schrank ... und irgendwann werde ich sie wohl mal entsorgen.</p><p>Montblanc erhebt bei Reparaturen Pauschalen. Das soll letztlich die Kostenkalkulation erleichtern ... </p><p>Bei einer solchen Anfrage wird meines Wissens der Füllhalter gereinigt; dazu kommt noch ein neuer Kolben. Wenn der Tintenleiter nicht gereinigt werden kann, wird ggf. ein neuer verbaut. </p><p>Wenn es nicht unbedingt die Montblanc Permanent Blue Tinte sein muss, dann würde ich den Füllhalter wohl so lassen, wie es ist und eine andere Tinte nutzen. So habe ich mich zumindest entschieden.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Vielen Dank schon mal für den Hinweis Michael,</p><p>Sagen wir es mal so. Wenn ich weiß, dass der Füllhalter danach problemlos mit der Tinte Permanent Blue schreiben wird, beiße ich gerne in den sauren Apfel und zahle die 88 EUR, aber ich sehe es nicht ein, dass ich 88 EUR zahle und nach ein paar Wochen Permanent Blue wieder das gleiche Problem habe.</p><p>Und irgendwie kann es doch nicht sein, dass ich mir das Tintenfaß Permanent Blue für 25 EUR kaufe und jetzt nicht mehr nutzen kann, weil mein Füllfederhalter damit nicht zurecht kommt.<br></p>", "<p>Hallo Rudi,</p><p>Montblanc gibt auf die Reparatur eine Garantie, d.h. wenn Dein Füllhalter danach immer noch nicht mit Permanent Blue harmoniert, müsste Montblanc kostenlos nachbessern.</p><p>Ich war auch von dieser Montblanc Tinte enttäuscht. Ich hatte ja dann die Tinte auch in Füllhaltern anderer Marken getestet und das Problem blieb bestehen. Es ist also aus meiner Sicht/vermutlich kein spezifisches Problem der Montblanc Füllhalter sondern ein Problem mit der Tinte.</p><p>Meine persönliche Konsequenz ist, dass ich deshalb jetzt eben auch stärker als früher Tinten anderer Marken kaufe.&nbsp; </p>", "<p>Ich habe mich beim Service erkundigt und mir wurde mitgeteilt, dass ein Haarriß im Behälter entdeckt wurde und deshalb unter der Servicepauschale auch der Tausch des Behälters, Tausch von &quot;weiteren Kleinteilen&quot; sowie die Reinigung des Füllfederhalters enthalten ist (laut Aussage des Service Mitarbeiters).</p><p>Frage mich aber trotzdem, warum ich bisher mit anderen Tinten keine Probleme hatte und wo wohl der Haarriß herkommt.</p><p>Naja, da wird der Service wohl doch notwendig sein und ich hoffe, dass es danach mit Permanent Blue &quot;läuft&quot;.</p>", "<p>Haarrisse können entstehen, wenn der Füllhalter einmal runtergefallen ist. In jedem Fall entstehen die nicht &quot;von allein&quot;. Bei einem Haarriss lohnt sich die Investition in eine Reparatur ... ansonsten kann es sein, dass der Füllhalter irgendwann undicht wird. Die 88 Euro sind dafür aber vollkommen ok, allein die Arbeitszeit ist sicher nicht ohne. </p><p>Zumindest kannst Du Dir danach aber sicher sein, dass Du danach auch die Permanent Blue Tinte benutzen kannst.</p>", "<p>Vielen Dank noch mal an alle für die wertvollen Hinweise. Dann kann ich den Service beruhigt in Auftrag geben.</p>", "<p>Bitte versende den Füllhalter <u>unbedingt versichert</u> an Montblanc. </p><p>Mir ist leider schon ein Füllhalter ( ein Füllhalter aus der Patron of Arts Serie) auf dem Weg zu Montblanc &quot;verloren&quot; gegangen ... leider konnte nie geklärt werden, ob DHL oder Montblanc Schuld war. Zum Glück war der Versand damals aber versichert ... </p>", "<p>Guter Hinweis!</p><p>Ich hatte den Füllfederhalter schon per DHL Paket (versichert bis 500 EUR) an Montblanc geschickt.</p>", "<p>Hallo Rudi,</p><p>ich würde mich freuen, wenn Du Dich nach der Reparatur noch einmal melden könntest. Aus meiner Sicht wäre es sehr interessant zu wissen, ob nach der Reparatur die Permanent Blue Tinte immer noch Probleme macht oder nicht.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich wollte ja noch mal Feedback geben zu meinem 146P und dem Montblanc Service.</p><p>Mit der Servicepauschale 2 für 88 EUR wurde der Behälter und Zuführer getauscht und laut Servicetüte noch jede Menge Kleinteile.</p><p>Ich habe ihn dann gleich mit der MB Permananent Blue aufgezogen und es läuft. Allerdings ist der Füllhalter &quot;sehr nass&quot; und&nbsp; ich frage mich, ob es am Service liegt, dass der Füllfederhalter so nass eingestellt wurde oder ob es an der Tinte Permananent Blue liegt.</p><p>Im Moment ist mir der Füllfederhalter zu nass, auch wenn er dadurch sehr leicht läuft. Kann man das eigentlich einstellen?</p><p>Ich werde es erst einmal beobachten, dann vielleicht noch zu der alten MB Midnight Blue wechseln (mit der ich Langzeiterfahrungen habe) und dann sehen, ob er immer so nass ist.</p><p>Ansonsten merkt man sofort den neuen Behälter, den sehr leichtgängigen Kolben und der Deckel schließt mit dem neuen Behälter natürlich auch besser.</p>", "<p>Hallo Rudi,</p><p>dann hat sich die Reparatur ja gelohnt.</p><p><em>Im Moment ist mir der Füllfederhalter zu nass, auch wenn er dadurch sehr leicht läuft. Kann man das eigentlich einstellen?</em></p><p>Hmmm ... naja ... jein.</p><p>Also, klar kann man ... siehe dazu beispielsweise hier:<br>https://www.youtube.com/watch?v=x0pNht6vsfE</p><p>Allerdings ... Du müsstest dann die Feder ausbauen und wenn Du das nicht schon öfter geübt hast, würde ich SEHR davon abraten. Erst gestern habe ich die Email von einer Person bekommen, die sich dabei den Tintenleiter zerbrochen hat. Man braucht halt etwas Gefühl und Geduld ... und ggf. etwas Erfahrung.</p><p>Wenn Dir der Tintenfluss also viel zu satt ist, dann schick ihn lieber noch mal zu Montblanc. Ich vermute, dass man dort den Tintenfluss verbessert/erhöht hat, da die Permanent Blue ja (wie oben geschrieben) nicht so gut fließt.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Danke für die Hinweise. Der Service hat sich auf jeden Fall gelohnt.</p><p>Selbst wollte ich da nicht an die Feder gehen, wenn, dann würde ich in der MB Boutique vorbeischauen und das Problem schildern. </p><p>Sehr wahrscheinlich werden Sie den Füllfederhalter wieder nach Hamburg schicken. Ich denke nicht, dass die MB Boutiquen die entsprechebde Werkstatt und das Personal haben.</p>"], "subj_orig": "Permanent Blue läuft nicht im 146P - Servicepauschale bei MB notwendig?", "src": "forum"}, {"id": 7504, "subj": "Welche Erfahrungen gibt es mit Schreibgeräten der Marke Montegrappa?", "q": "Welche Erfahrungen gibt es mit Schreibgeräten der Marke Montegrappa?", "a": "Sammler berichten überwiegend positiv über Montegrappa: Das Schriftbild wird gelobt, die Schreibgeräte liegen angenehm in der Hand, und die 18-karätigen Federn benötigen anfangs eine kurze Einlaufphase. Eine komplette Renovierung eines Silbergehäuses inklusive neuer Feder wurde unkompliziert von Montegrappa selbst durchgeführt. Modelle wie Reminiscenz, Sophia oder Roma Aeterna gelten als hochwertig; konkrete Aussagen zur Qualität der jüngeren Modelle waren nicht möglich. Für die Bezugsquellensuche wird auf das Forum penexchange.de verwiesen.", "v": 3376, "r": 5, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1165676483, "q_orig": "<p>Hallo Forumsgemeinde.\r<br>\r<br>Vor ein paar Tagen war ich von meinem MB-Händler zu einer Produktpräsentation der Firma Montegrappa eingeladen, die - ebenso wie MB - inzwischen zum Richmont-Konzern gehört.\r<br>\r<br>Abgesehen von den sehr kräftigen Farben, die Geschmackssache sind, hat mich das Schriftbild begeistert. Auch lagen die Schreibgeräte sehr angenehm in der Hand.\r<br>\r<br>Hat jemand von Euch schon irgendwelche Erfahrungen mit dieser Marke?\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Matthias,\r<br>\r<br>naja, ich wollte mir immer mal einen Montegrappa Füllhalter kaufen, bin aber leider bisher einfach noch nicht dazu gekommen. Schaun wir mal was das nächte Jahr so bringt, vielleicht kann ich dann ja etwas zu diesem Thema sagen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Danke, Michael.\r<br>\r<br>Ich schwanke im Moment zwischen den Montegrappa &quot;Sophia&quot; und &quot;Roma Aeterna&quot; bzw. dem MB &quot;Sir Henry Tate&quot;, wobei es wahrscheinlich auch darauf ankommt, was überhaupt noch lieferbar ist.\r<br>\r<br>Sollte es ein Montegrappa werden, so werde ich auf jeden fall berichten.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Matthias,\r<br>\r<br>versuch es doch mal bei penexchange. <span class=\"bb-link\">http://www.penexchange.de/forum/index.php?clang=german_sie</span>\r<br>\r<br>Viel Glück\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Matthias,\r<br>\r<br>Vor vielen Jahren habe ich mir einen Reminiscenz gekauft. Der Füller ist top. Meine Erfahrungen sind: Am Anfang brauchte es etwas, bis die Feder (18 Kt.) sauber eingeschrieben war. Nach einem Unfall bekam ich bei Montegrappa eine neue Feder und eine komplette Renovierung des Silbergehäuses. Inzwischen benutze ich das Gerät nur sehr selten. Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Die neuen Montegrappa sind sehr schön, über deren Qualität kann ich nichts sagen.\r<br>\r<br>Apropos, ich sollte mich doch noch vorstellen: Ich heisse [Forenmitglied] Munz, habe eine völlig unkoordinierte &quot;Sammlung&quot; von ca. 100 Schreibgeräten und bin kein Fan von Pelikan (Feder wird nach einiger Zeit lose) und Montblanc (Imageproblem).\r<br>\r<br>Gruesse [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Montegrappa", "src": "forum"}, {"id": 14009, "subj": "Welchen Wert hat ein geerbtes Montblanc Meisterstück L 139 G - M mit 14-Karat-Goldfeder, und ist es ein Sammlerstück?", "q": "Welchen Wert hat ein geerbtes Montblanc Meisterstück L 139 G - M mit 14-Karat-Goldfeder, und ist es ein Sammlerstück?", "a": "Der 139er wurde von 1939 bis 1951 produziert und ist unter Sammlern sehr begehrt. Reine Angebotspreise auf eBay (etwa 4600 USD) sind nicht aussagekräftig, da maßgeblich die tatsächlich realisierten Verkaufspreise sind, die je nach Zustand stark schwanken. Wertbestimmend sind insbesondere die Farbe des Tintenfensters (möglichst hell, je dunkler desto geringer der Wert), Kratzer und Risse, der Zustand des Korks, die Federart (etwa Kugelfeder, KOB-Imprint), das Vorhandensein von Verpackung und Papieren sowie ob das Stück NOS (nie benutzt) ist. eBay erreicht für den Verkauf die größte Sammlerzielgruppe.", "v": 3370, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1440785993, "q_orig": "<p>Liebe Community,</p><p>von meinem Schwiegervater habe ich einen älteren Montblanc Füller &quot;Meisterstück L 139 G - M&quot; mit einer 14 Karat 585 Gold-Feder geschenkt bekommen.<br>Mir ist überhaupt nicht klar was und wenn wie viel so ein Füller wert ist.&nbsp; Ist es ein Sammlerstück? Ich würde mich über Informationen z.B. Alter des Füller freuen.</p><p>finance</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>klar, alles was alt ist ist häufig ein Sammlerstück ... der 139er ist unter Sammlern eigentlich sehr beliebt. </p><p>Zum Alter:<br>Die 139er wurden von 1939 bis 1951 produziert.</p><p>zum Wert ... siehe hier ....<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=2821.0</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Lieber Michael,</p><p>vielen Dank für diese nette ausführliche Auskunft. Ich bin jetzt wirklich klüger. </p><p>Diesen Hinweis hatte ich selbstverständlich vorher gelesen, hoffe aber trotzdem darauf, dass ein Forumsnutzer mir ein paar nutzbare Tips geben könnte. <br>Ich bin unverhofft zu diesem schönen Füller gekommen und wollte herausfinden was ich da jetzt Schönes habe. Im unter wurde letzte Woche so ein Stück für fast 4.600 US Dollar angeboten. Ich konnte mir das nicht so ganz vorstellen. </p><p>Falls Dir noch etwas einfällt, würde ich mich über weitere Infos sehr freuen.</p><p>Gruß</p><p>Thorsten</p>", "<p>Hallo Thorsten,</p><p>wie schon in der Anleitung beschrieben, reine Angebote zählen erst einmal gar nicht Man kann jedes Objekt zu einem beliebigen Preis anbieten ... das sagt ja nichts darüber aus, ob es dann auch verkauft wird. Das Angebot ist leider völlig unrealistisch. Das ist schon ein extremes Angebot. Aber so funktioniert Ebay ... man findet da immer wieder auch Angebote, bei denen der Angebotspreis für ein gebrauchtes Produkt weit höher als für ein neues ist. </p><p>Relevant wären als Orientierung aber nur tatsächliche Verkaufspreise.</p><p>Ansonsten richtet sich der realisierbare Preis nach dem Zustand:<br>- Farbe des Tintenfensters (möglichst helles gelb also noch nicht durch Tinte verfärbt, je dunkler das Fenster, desto geringer der Wert)<br>- Kratzer, Risse<br>- Zustand des Korks an der Mechanik<br>- Feder (möglichst Kugelfeder ... also Z.B. KOB als Imprint)<br>- Verpackung &amp; Papiere vorhanden oder nicht<br>- ist der Füllhalter NOS (also noch nie benutzt)<br>usw.</p><p>Naja und dann geht es noch rein nach Angebot und Nachfrage ... Preise können Monatlich ... oder gar wöchentlich extrem schwanken. </p><p>Letztlich kann niemand wirklich sagen, wie viel ein Schreibgerät bringt.</p><p>Der 139er ist, wie geschrieben, bei Sammlern beliebt ... falls Du also grad nicht unbedingt Geld brauchst, dann leg ihn 10 Jahre weg und schau dann noch mal. So ein Stück ist bei der aktuellen Zinslage sicher keine schlechte Investition.</p><p>Wenn Du Geld brauchst, dann kannst Du es so machen wie ich ... ich habe in der Vergangenheit schon öfter Schreibgeräte an professionelle Verkäufer verkauft. Die haben ein gutes Netzwerk zu potenziellen Käufern, sind international tätig und können weit höhere Preise erzielen als ich und Du. Ich habe bisher meist an Max Schrage (maxpens.de) oder Tom Westerrich (penboard.de) verkauft.</p><p>Ansonsten kannst Du den 139er auch ab 1 Euro bei Ebay einstellen und kennst am Ende den Wert.</p><p>Wie geschrieben: ich persönlich habe bisher meist an professionelle Verkäufer verkauft ... der Preis war immer fair. Einen &quot;wahren&quot; Wert kann ich (und jeder andere) Dir aber nicht sagen ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke für die Hintergrundinformationen. </p><p>Der Füller wird tatsächlich verkauft. <br>Allerdings ist der Endpreis unbekannt.</p><p>Werde mir einen Verkauf genau überlegen. Der Zustand des Füllers scheint recht gut zu sein. Nur reine Gebrauchsspuren. Er wurde wohl genutzt. Eine Verpackung gibt es nicht mehr. </p><p>Gruß</p><p>Thorsten</p>", "<p>Hallo Thorsten,</p><p>ja, dass der 139er nicht zu diesem Preis verkauft werden würde, war mir klar. Wie Du schon geschrieben hast, leider wird bei Ebay bei solchen Auktionen dann nicht der realisierte Preis angezeigt.</p><p>Generell, Preise können zudem extrem schwanken. Wenn Du den 139er selbst verkaufen willst, ist Ebay die beste Option, denn so erreichst Du die meisten potenziellen Sammler.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc Meisterstück L 139G Erbstück Wert?", "src": "forum"}, {"id": 1450, "subj": "Wie viele Stück werden von einer Montblanc Annual Edition (Meissen-Porzellan) je Design produziert, und sind dazu offizielle Zahlen verfügbar?", "q": "Wie viele Stück werden von einer Montblanc Annual Edition (Meissen-Porzellan) je Design produziert, und sind dazu offizielle Zahlen verfügbar?", "a": "Annual Editions sind Special Editions, deren Stückzahl nicht offiziell veröffentlicht wird, da die Limitierung sich auf den Produktionszeitraum und nicht auf eine feste Stückzahl bezieht; Montblanc kennt zwar die produzierten Mengen, gibt diese aber bewusst nicht bekannt. Die Annahme von rund 7500 Stück je Design (also 22.500 pro Jahr) lässt sich daher nicht offiziell bestätigen. Abbildungen aller drei Editionen pro Jahr sind im Katalog \"Montblanc Collectables, Creations of Passion\" (Herbst 2004) zu finden, der in allen Boutiquen weltweit erhältlich ist. Der offizielle Preis pro Pen lag 2005 bei 1350 Euro; spezielle Angebote sind über Scription (info@scription.de) erfragbar.", "v": 3308, "r": 6, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1104528079, "q_orig": "<p>I really like the annual editions with Meissen porcelain. However, there doesn't seem to be much information about those pens. Can anyone give some more information on those beautiful pens, such as how many pens of each design were approximately made? I heard it was around 7,500 for each design, thus 22,500 for each year.</p>", "a_orig": ["<p>Hello Lewis,\r<br>\r<br>the Annual Pen is a Special Edition as far as I know, so the number of pieces made should not be limited to a specific number - if demand rises Montblanc could produce more and as far as I know no numbers of pieces made are published. The only thing limited is the time span in which the pens are made.\r<br>\r<br>Or am I wrong?\r<br>\r<br>By the way, there are some photos of the 2003 Annual Edition on the Website. See: <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/annual-editions.htm</span>\r<br>\r<br>Regards\r<br>Michael</p>", "<p>Thanks for the information, Michael. I agree with everything you said. But does anyone have any information about how many of those pens were produced in 2003 and 2004? I think MB the company should know how many they made the last couple years. Like I said, I heard it was around 7500 for each design. I just wonder if there are any people with more &quot;inside&quot; information. Also, based on your knowledge, did those pens sell well?</p>", "<p>Hello Lewis,\r<br>\r<br>I'm just a normal collector, so unfortunately I have no idea if those pens sell well - they are very beautiful, but also quite expensive. Hopefully someone else can help?\r<br>\r<br>Regards\r<br>Michael</p>", "<p>Of course Montblanc knows how many pieces of each design are produced, but they will never tell !\r<br>Its the whole purpose or raison d'&ecirc;tre of an Annual Edition that it is limited to time and not to quantity. So stating the quantity is counterproductive.\r<br>\r<br>You can see the pictures of all 3x3 pens in the new Catalogue &quot;Montblanc Collectables, Creations of Passion&quot; from last Autum 2004 which is available in all Montblanc Boutiques worldwide.\r<br>\r<br>The (official) price for one pen for 2005 is now 1.350,00 € but you may ask Scription for their special offers.</p>", "<p>Thanks for the information Axel. How do I contact Scription for any special offers? Any phone # or email address? I am located in the States. Thanks!</p>", "<p>Hello Lewis,\r<br>\r<br>just send a email to:\r<br>info@scription.de\r<br>\r<br>Best regards\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Annual edition", "src": "forum"}, {"id": 49, "subj": "Welche offiziellen Authors Sets der Montblanc Writers Edition gibt es, und welchen Status haben die im Bilderrahmen angebotenen Stücke?", "q": "Welche offiziellen Authors Sets der Montblanc Writers Edition gibt es, und welchen Status haben die im Bilderrahmen angebotenen Stücke?", "a": "Offiziell wurden folgende Authors Sets aufgelegt: Oscar Wilde Bleistift (09051), Voltaire Bleistift (09052), Dumas Füllhalter (09053), Bleistift (09054) und 3er-Set (09055), Dostojewski Füllhalter (09104 M und 09105 B) sowie Schiller Füllhalter (09108 M und 09109 B). Sie wurden hauptsächlich aufgelegt, um Restbestände schneller abverkaufen zu können; eine Marketingstrategie im engeren Sinn stand nicht dahinter, und die Auflagenhöhen sind nicht bekannt. In Bilderrahmen gefasste Schreibgeräte sind nicht offiziell, sondern wurden teils von Montblanc für Promotionzwecke gefertigt und nie regulär verkauft, teils sind solche Rahmen auch selbstgebastelt.", "v": 3406, "r": 4, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1087800709, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>man sieht ja immer mal wieder bei Ebay sog. &quot;Authors Sets&quot; von Schreibger&auml;ten der Writers Edition. Mir fallen da z.B. Schreibger&auml;te der Dumas-oder Oscar Wilde- Edition ein. Zudem findet man auch immer mal wieder spezielle Bilderrahmen, in denen sich ein Schreibger&auml;t aus der Writers-Edition befindet.\r<br>\r<br>Die Authors-Sets kommen in einer etwa doppelt so gro&szlig;en Verpackung mit zus&auml;tzlichem Material &uuml;ber der Autor:\r<br>- Bild des Autors mit einer (nachgemachten aber handgeschriebenen) Unterschrift <br>- reproduzierte, handschriftliche Texte des Autors <br>\r<br>Die Bilderrahmen enthalten neben dem Schreibger&auml;t auch ein Blatt mit dem Bild des Autors und einem (reproduzierten) handschriftlichen Text.\r<br>\r<br>Es stellt sich nun die Fragen:\r<br>1. zu welchen Editionen diese Authors-Sets und Bilderrahmen existieren ?\r<br>2. wie viele davon hergestellt wurden? <br>\r<br>Vielleicht kennt sich ja jemand etwas besser damit aus...\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Es gab (und gibt) folgende offizielle 'Authograph sets':\r<br>Oscar Wilde pencil (ident 09051)\r<br>Voltaire pencil (ident 09052)\r<br>Dumas N fountain pen (ident 09053)\r<br>Dumas N pencil (ident 09054)\r<br>Dumas N 3er set (ident 09055)\r<br>Dostoevski fountain pen (ident 09104,M und 09105,B )\r<br>Schiller fountain pen (ident 09108,M und 09109,B )\r<br>\r<br>Alles, was in Rahmen angeboten wird, ist nicht 'offiziell'.\r<br>Viele dieser mit Bild, Faksililedruck und evtl. auch mit einem Schreibger&auml;t ausgestatteten Rahmen wurden von MB f&uuml;r Promotionzwecke hergestellt und sind so nie zu verkaufen gewesen. ACHTUNG: einige der auf eBay &amp; Co angebotenen Rahmen sind &quot;selbstgebastelt&quot;.\r<br>\r<br>www.[Forenmitglied].com</p>", "<p>Ist bekannt, wie viele Sets jeweils hergestellt wurden und warum es diese Sets &uuml;berhaupt gibt/gab? <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>... die Auflagenh&ouml;he ist unbekannt. Sie wurden nur gemacht, um Restbest&auml;nde z&uuml;giger abverkaufen zu k&ouml;nnen.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>schade, ich dachte dahinter w&uuml;rde eine ganz bestimmte Marketingstrategie stehen. Wenn es aber nur dem Abverkauf diente, waren es ja dann doch eher operative Entscheidungen...\r<br>\r<br>Vielen Dank f&uuml;r die Infos, ich denke mal, den meisten Sammlern war dies bisher v&ouml;llig unbekannt.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Writers Edition - Authors Set", "src": "forum"}, {"id": 2055, "subj": "Lässt sich die Feder eines Montblanc Masterpiece 142G heute noch tauschen oder durch eine andere Federbreite ersetzen?", "q": "Lässt sich die Feder eines Montblanc Masterpiece 142G heute noch tauschen oder durch eine andere Federbreite ersetzen?", "a": "Original-Ersatzfedern für den 142G werden seit Jahrzehnten nicht mehr produziert und sind im normalen Fachhandel nicht erhältlich. Praktikabel ist nur, einen anderen alten 142er als Ersatzteilspender zu nutzen, was den geliebten Originalfüller meist als Donor erfordert. Häufig lohnt es sich daher, die beschädigte Feder durch einen Spezialisten wie HMS reparieren zu lassen; Federn mit nicht zu starker Beschädigung lassen sich oft wieder instand setzen. Ein Wechsel zu einer anderen Federbreite (etwa von M auf B) ist beim 142er praktisch nicht möglich.", "v": 3405, "r": 4, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1110317444, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>zunächst einmal Gratulation zu diesen tollen Seiten. Habe <br>erst hier entdeckt, dass meine am Dachboden gefundene Feder Masterpiece <br>142G sehr wertvoll ist.\r<br>\r<br>Leider ist die Feder beschädigt und daher ist meine Frage, ob es dafür <br>noch Ersatzfedern gibt, d.h. ob man diese heute in einem Fachgeschäft\r<br>problemlos austauschen kann.\r<br>\r<br>Vielen Dank!\r<br>\r<br>Helmut J. WResnik</p>", "a_orig": ["<p>nein, die einzige Möglichkeit wäre, einen anderen alten 142 zu &quot;schlachten&quot;. Meist bleibt dann nur, das geliebte Stück als Ersatzteilspender zu verkaufen 🙁 <br>Wende Dich doch mal an HMS, vielleicht kann er ja noch was an der Feder reparieren ... (Link zu HMS ist unter Fountainpen.de und dann im Menü auf Reparatur klicken).\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Zunächst einmal vielen Dank für die Antwort.\r<br>\r<br>Ich habe erst jetzt gemerkt, dass möglicherweise eine Ungenauigkeit von mir <br>vorliegt, weil ich den Begriff Feder verschiedentlich verwendet habe (in <br>Österreich, oder sagen wir besser ich, meine damit sowohl den Füller als <br>auch die Feder).\r<br>\r<br>Also um es nochmals klarer zu formulieren:\r<br>Der Füller ist okay, Mechanik und so und ich kann auch damit schreiben.\r<br>Nur die Feder wurde irgendwie malträtiert und weist Spuren einer\r<br>nicht sachgemäßen Behandlung auf (es scheint, als hätte sie <br>jemand mit einer Zange versucht, aus dem Füller herauszuziehen).\r<br>\r<br>Was ich also gerne tauschen würde, wäre die Feder - vielleicht auch in eine\r<br>andere Breite - von M auf B. Und da ist eben meine Frage, ob das geht.\r<br>\r<br>Vielen Dank, Helmut</p>", "<p>Hallo Helmut,\r<br>\r<br>füge doch mal ein Foto der Feder ein, dann kann man checken ob die Feder zu reparabel.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Hallo Helmut,\r<br>\r<br>ich habe Dich schon richtig verstanden ;)\r<br>Ich meine auch die Feder. <br>\r<br>Eine Austauschfeder wirst Du sicher nicht mehr bekommen, da diese ja schon einige Jahrzehnte nicht mehr produziert werden. Du könntest Dir höchstens einen neuen Füllhalter kaufen und dann die Feder wechseln...\r<br>\r<br>Evtl. ist es aber möglich, die Feder zu reparieren ... manche Experten wie HMS können das.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Federwechsel bei 142G", "src": "forum"}, {"id": 4606, "subj": "Lassen sich Risse im Plexiglas einer Montblanc 146 Kappe selbst füllen, oder ist ein Tausch beim Service nötig?", "q": "Lassen sich Risse im Plexiglas einer Montblanc 146 Kappe selbst füllen, oder ist ein Tausch beim Service nötig?", "a": "Risse lassen sich anders als feine Kratzer nicht durch Polieren mit Mitteln wie Displex auffüllen. Eine neue Kappe vom Service kostet etwa 49 Euro; allerdings sind die heutigen 146er Kappen nicht mit denen aus den 1990er Jahren kompatibel. Im Jahr 2000 wurde der LeGrand verändert: Der Durchmesser wurde vergrößert, das blaue Tintenfenster durch ein geriffeltes ersetzt und die Bicolor-Feder eingeführt. Wer den Füller einschickt, erhält faktisch einen komplett neuen Korpus zurück (außer der eigenen Feder). Alternativen sind die gezielte Suche nach einer alten Kappe (eBay, Foren) oder das Akzeptieren des Risses, solange der Füller einwandfrei schreibt.", "v": 3451, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1131972523, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich habe mal eine etwas &quot;ungewöhnliche&quot; Frage. Ich habe vor kurzem einen 146 bei Ebay ersteigert. (Ja, ist schon klar, so etwas kauf man besser beim Fachhändler.) Naja die Kappe hat leider einen Riss... kann man da noch etwas machen??\r<br>\r<br>Ich habe schon einige Tage mit Displex dran poliert (ohne Erfolg). Displex löst ja die Oberfläche an und durch das Reiben soll das neue Material normalerweise auch Kratzer auffüllen. Bei Rissen hat dies leider nicht geklappt.\r<br>\r<br>Kennt jemand von Euch eine andere Möglichkeit ??\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Peter,\r<br>\r<br>einfach zum Service schicken. Eine neue Kappe sollte nicht mehr als 49€ kosten.</p>", "<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>hmmm, naja, das wollte ich ja eigentlich gerade vermeiden... und sind die aktuellen Kappen denn mit denen aus den 90ern identisch (es ist noch ein 146er mit &quot;Vollgold-Feder&quot;)?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Peter,\r<br>\r<br>die neuen 146er Kappen passen nicht auf die &quot;alten&quot; Stifte. Im Jahr 2000 hat MB den LeGrand verändert, der Durchmesser wurde vergrößert, das blaue Tintenfenster durch ein geriffeltes ersetzt und die Bicolor Feder wurde eingeführt.\r<br>\r<br>Du kannst den Füllfederhalter dennoch einschicken, aber das Schreibgerät, das du zurück bekommst wird ein komplett neuer Stift sein, bis auf die Feder (kostet 49,00&amp;#8364;).\r<br>\r<br>Du kannst vielleicht bei ebay speziell nach einer Kappe Ausschau halten (obwohl das schwierig sein dürfte, da die Unterschiede so schwer auszumachen sind), hier im Forum anfragen, ob jemand eine alte Kappe übrig hat (ich habe nur Behälter), oder einfach mit dem Riss leben- wenn der Füller schreibt...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Regina</p>"], "subj_orig": "Risse im Plexiglas \\\"füllen\\\"", "src": "forum"}, {"id": 12314, "subj": "Wie tritt Montblanc im Internet im Rahmen der Signature For Good-Aktion sowie auf Social-Media-Kanälen auf?", "q": "Wie tritt Montblanc im Internet im Rahmen der Signature For Good-Aktion sowie auf Social-Media-Kanälen auf?", "a": "Montblanc engagiert sich mit der Signature For Good-Edition (mit blauem Saphir und goldüberzogenem Unicef-Blatt in der Kappe, in einer limitierten und einer regulären Variante) für UNICEF und nutzt eine Facebook-Widget-Aktion, in der Nutzer ihre Signatur eintragen können. Begleitend gibt es einen Twitter-Account (twitter.com/mysignature) sowie einen offiziellen Facebook-Kanal (facebook.com/montblanc), auf dem auch exklusive Produktankündigungen und Aktionen angekündigt werden. Begleitend werden Kunden gelegentlich zu Auktionsveranstaltungen (etwa LE 1/1 in Los Angeles mit Pens aus Geldgold und Brillantringen, Startpreise 18.000 bis 20.000 USD) eingeladen; Einladungskriterien sind nicht öffentlich, basieren aber wohl auf Kaufhistorie.", "v": 2651, "r": 19, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1247046820, "q_orig": "<p>Ein paar interessante News: Erstens gibt es eine sehr schöne neue Edition, die im Rahmen der Signature For Good-Aktionen von Montblanc veröffentlicht wird: http://www.mysignatureforgood.com/edition/tradition.html In der Kappe des Pens ist ein blauer Saphir verarbeitet und goldüberzogen findet sich dort auch das Unicef-Blatt eingearbeitet. Sieht toll aus, es gibt eine limitierte Version und eine normale Version.</p><p>Und im Rahmen der Geschichte ist Montblanc neuerdings auch ziemlich aktiv im Internet: Es gibt eine Aktion mit Facebook-Widget, in der man sich eintragen kann mit seiner Signatur, ein Blog ist auch dabei :). Finde ich gut, dass dort mal einiges Neues ausprobiert wird.</p>", "a_orig": ["<p>Erstaunlich: Einen Twitter-Account haben sie auch noch, wie man über Google rausfindet: http://www.twitter.com/mysignature</p><p>Find ich gut, dass die Firma sich da so fortschrittlich zeigt, das ist ja für eine solche Marke nicht wirklich selbstverständlich :).</p>", "<p>Und einen Facebook-Kanal gibt es jetzt zusätzlich auch noch: http://www.facebook.com/montblanc</p><p>Dort sollen wohl auch mal exklusivere Produktankündigungen und sonstige News zu Aktionen geposted werden. Ich behalte das mal im Auge, ich bin selbst recht aktiv auf einigen Web2.0-Plattformen. </p>", "<p>Hallo - ja wie heißt du denn??</p><p>Zum Einen - ja, da scheinst du was wirklich interessantes gefunden zu haben.<br>(Sollte mein Facebook account der zu nichts nützt und nur wegen meines Studiums existiret jetzt dich nützlich werden? :D)</p><p>Zum Anderen, schau bitte in die Forenregeln, wir nutzen hier eine Bregrüßung - reden uns mit Vornamen an, nennen unseren Vornamen am Ende und schließen mit einem Gruß.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlev,</p><p>entschuldige, das wusste ich bisher nicht mit den Namen. Aber ist doch zumindest spannend zu beobachten, oder? Dass man da sogar regelmäßig Updates bekommt, ist jedenfalls ziemlich interessant. Sonst erfährt man ja eher nur zufällig zb. aus dem Forum, was die so das ganze Jahr an Aktivitäten haben bei Montblanc.</p><p>Viele Grüße,<br>Boris.</p>", "<p>Hallo Boris,</p><p>ja, da hast du Recht.</p><p>Auch der Newsletter kommt sehr selten...</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo,</p><p>MB hatte mich und meine Gattin nach LA zur Auktion eingeladen, leider lassen es unsere Jobs nicht zu! Ob ich einen hätte haben wollen kann ich leider auch nicht beantworten- ich habe mit Gold(außer Weißgold) ein echtes Problem!</p><p>Die Veranstaltung wäre aber bestimmt nett gewesen!</p>", "<p>Hallo Moewe, </p><p>welche Auktion ist das genau, wenn ich mal nachfragen darf? Die Versteigerung der Bilder/Pens mit den Prominenten? Und wieso wurdet ihr da eingeladen bzw. was muss man tun, um auch in den Genuss einer solchen Einladung zu kommen ;)? </p><p>Mit vielen Grüßen,<br>Boris</p>", "<p>Hallo Boris,</p><p>bei der Auktion handelte es sich um LE 1/1. Diese Stifte waren aus Geldgold(genau weiß ich es nicht mehr-katalog ist berits entsorgt) mit dem Olivenzweig versehen und mit einem Ring aus Brillies, der um die Kappe lief!</p><p>Startpreise waren zwischen 18 und 20T$.</p><p>Was man für eine Einladung tun muß, kann ich Dir leider nicht sagen! Vermutlich den einen oder anderen Stift kaufen!<br></p>", "<p>Hallo Detlev,</p><p>danke für deine Antwort. Klingt ja interessant. Ich dachte bisher, dass die spezielle, limitierte Pen-Variante auf der der &quot;normal limitierten&quot; Signature-for-Good-Kampagne basieren würde. Deiner Beschreibung nach zu urteilen handelt es sich jedoch um eine ganz andere Optik. Werde in den nächsten Tagen mal Google bemühen, bin sehr neugierig wie dies in real ausschaut.</p><p>Freundliche Grüße,<br>Boris</p>", "<p>Hallo,</p><p>pardon für den Doppelpost, aber ich halte die neuen Teile der Signature-for-Good-Edition für sehr sehenswert. Es handelt sich nicht um Stifte, sondern um Schmuck im weitesten Sinn für ihn und sie. Manschettenknöpfe, Kette, Portmonaie und anders. Die Geldbörse hats mir persönlich sehr angetan, wird sowieso Zeit für eine neue.</p><p>Hier die Gallerie: http://www.facebook.com/album.php?aid=97679&amp;id=105083352860<br>Die Artikel stehen etwas versteckt auch auf der <span class=\"bb-link\">MB-Homepage</span></p><p>Wie gefallen sie euch?</p><p>freundliche Grüße,<br>Boris</p>", "<p>Hallo Allesamt,</p><p>kann sein das ich die aktuelle Edition in einer Vitrine gesehen habe - in Sheffield UK - Füllfederhalter 415 Pfund - Kugelschreiber 250 Pfund - schön sind sie.</p><p>Leider nurauch etwas teuer für einen Studenten - habe ja ein LeGrand set und einen Faulkner (Füllfederhalter)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Boris,</p><p>ja, die Geldbörse ist wirklich hübsch. Auch der Schlüsselanhänger ist schön ... ich hab diese Art Schlüsselanhänger schon als Variante des Starwalker Rubber line. Die Qualität dieser Schlüsselanhänger ist aber leider aus meiner Sich sehr, sehr enttäuschend. Meiner ist schon nach 3 Wochen (in der Hosentasche) in seine Einzelteile zerfallen ... für das Geld hätte ich erwartet, dass er länger aushält.</p><p>Aber insgesamt: wirklich eine schöne Edition!!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Signature For Good-Edition und Internetaktivitäten von MB", "src": "forum"}, {"id": 12911, "subj": "Welche Tintenpatronen und Konverter passen in einen Elysee-Füllhalter?", "q": "Welche Tintenpatronen und Konverter passen in einen Elysee-Füllhalter?", "a": "Elysee-Füllhalter verwenden Standardpatronen, daher passen alle handelsüblichen Standardpatronen und entsprechenden Standardkonverter problemlos. Eigene proprietäre Größen haben nur Lamy, Parker, Sheaffer, Dupont und Cross. Montblanc-Patronen haben zwar eine etwas andere Form, passen aber ebenfalls in alle Füllhalter mit Standardpatronenaufnahme. Die heutigen Montblanc-Konverter haben hingegen seit gut zehn Jahren ein Gewinde, weshalb deren Eignung für andere Marken eingeschränkt ist.", "v": 3450, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1305069646, "q_orig": "<p>Guten Tag,<br>hat jemand mit Erfahrung einen Tip, welche Tintenpatronen für einen Elysee Füllhalter kompatibel sind. Ich denke, daß meine Suche nach Originalen nur mit viel Glück und dem Zufall, erfolgreich sein wird. Wie steht es eigentlich mit Konvertern bei Elysee? Ich habe gelesen, daß eine Nachrüstung fast unmöglich ist. Stimmt das?<br>Ich danke den kundigen Lesern im Forum schon einmal im Voraus für die Hilfe bei meiner Suche.<br>Mit freundlichen Grüßen aus dem Schwarzwald<br>[Forenmitglied] / Bühlertal</p>", "a_orig": ["<p>Moin William,</p><p>Elysee Füllfederhalter nehmen alle Standard-Tintenpatronen und daher passen auch alle Standard-Tintenkonverter. Nur <em>LAMY</em>, Parker, Sheaffer, Dupont und Cross haben ihre eigenen Größen.</p><p>LG Axel</p>", "<p>Guten Morgen Axel,<br>herzlichen Dank für die schnelle Antwort.<br>Eine Frage zur Sicherheit habe ich noch. Benutzt Montblanc auch Standardpatronen und Konverter?</p><p>Mit freundlichen Grüßen<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin William,</p><p>Montblanc Patronen haben eine etwas andere Form, passen aber auch in jeden Füllfederhalter, der Standard-Patronen benötigt. Bei den Konvertern ist es etwas anders, denn die Montblanc-Konverter haben seit gut 10 Jahren (oder so) ein Gewinde und ich weiss nicht, ob sie daher für andere Füllfederhalter passen.</p><p>LG Axel</p>"], "subj_orig": "Elysee Füllhalter", "src": "forum"}, {"id": 1638, "subj": "Um welches Schreibgerät handelt es sich bei einem etwa 15 cm langen Kombigerät aus Füllhalter und Kugelschreiber ohne Herstellermarkierung außer einem winzigen \"Germany\" auf der Kappe?", "q": "Um welches Schreibgerät handelt es sich bei einem etwa 15 cm langen Kombigerät aus Füllhalter und Kugelschreiber ohne Herstellermarkierung außer einem winzigen \"Germany\" auf der Kappe?", "a": "Solche Combo-Schreibgeräte mit Füllhalter und Kugelschreiber gab es bereits vor dem Ersten Weltkrieg etwa von Waterman; aktuell bieten Diplomat oder Visconti vergleichbare Modelle an. Das beschriebene Stück stammt vom Design her aus den 1970er Jahren und wurde wahrscheinlich von Mutschler in Heidelberg gefertigt; Optik ansprechend, Qualität eher minderwertig. Zum Wechsel der Kugelschreibermine kann diese in der Regel von vorne herausgezogen werden, notfalls mit einer Zange; bei manchen Modellen war auch ein Schraubverschluss von innen zu lösen, etwa bei den damals beliebten Kombinationen mit Digitaluhr im Oberteil.", "v": 3241, "r": 7, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1105990333, "q_orig": "<p>Hallo\r<br>Ich will probieren gleich die Photos hier mit anzuh&auml;ngen. <br>Ich habe ein Schreibger&auml;t geschenkt bekommen. Auf der einen Seite ein\r<br>F&uuml;llhalter (mit Patronen) auf der anderen ein Kugelschreiber. <br>\r<br>Die Kappe ist aufgeschraubt, die Kulimiene kommt beim Druck auf die\r<br>Kappe heraus. Das ganze Ger&auml;t ist ca. 15cm lang. <br>\r<br>Es befinden sich keinerlei Anzeichen auf dem Ger&auml;t wer der Hersteller ist.\r<br>Weder auf der Feder noch auf dem K&ouml;rper. Auch der Clip ist leer. Lediglich\r<br>ein winziges &quot;Germany&quot; ist auf die Kappe gepr&auml;gt. Das Metall ist wie\r<br>be&uuml;rsteter Stahl allerdings goldfarben. <br>\r<br>Das erste Bild zeigt das komplette Ger&auml;t mit geschlossener Kappe und <br>versenkter Kulimine</p>", "a_orig": ["<p>Geht schon los mit den Bildern. Ich wusste gar nicht, dass ein <br>Bindestrich nicht alphanumerisch oder ein Leerzeichen ist. <br>\r<br>Hier also Versuch 2 </p>", "<p>Auf diesem Bild sollte man die Kuli-Seite sehen k&ouml;nnen. Eine normale kurze\r<br>Mine. Ich weiss allerdings nicht, wie ich die austauschen kann. Weder ziehen\r<br>noch drehen noch ziehen an der Mine hat geholfen :-(\r<br>Vielleicht hat da jemand von euch eine Idee.</p>", "<p>Versuch Nummer 3. Wie gesagt, wenn alles klappt h&auml;ngt dieses mal die <br>Seite mit der F&uuml;llerspitzen an dieser Mail. Dumm, dass das Programm immer\r<br>erst nach dem Hochladen sagt, was es m&ouml;chte oder nicht m&ouml;chte. </p>", "<p>So und nun noch der letzte Streich mit der KuliSeite. Es tut mir leid, wenn das\r<br>Lesen dieser Frage so kompliziert ist, aber die Technik ......\r<br>\r<br>Hat jemand eine Idee, wie man die Kulimine wechseln kann ? <br>\r<br>Die ausgefransten R&auml;nder kommen von dem Versuch Schatten etc. zu <br>entfernen. Ich denke, man kann dennoch im Wesentlichen erkennen wie das\r<br>Ger&auml;t aussieht. (So gut wie die meisten Ebay-Photos ist das hier allemal :-)) </p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>Dein schreibger&auml;t kenne ich leider nicht.\r<br><br>Ich habe den Programmierer des Diskussionsforums angesprochen, das Problem wird demn&auml;chst behoben.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Hugo,\r<br>\r<br>Fr&uuml;her, vor dem ersten Weltkrieg, gab es diese &quot;Combos&quot; - allerdings mit Bleistift und F&uuml;llfederhalter - schon von Waterman und einigen anderen Herstellern. <br>Heutzutage bietet Diplomat m.E. noch so etwas mit KS/FH an und auch Visconti hat da etwas anzubieten.\r<br>\r<br>Dein &quot;Ding&quot; stammt vom Design her gesehen aus den 70er Jahren und wurde wahrscheinlich von Mutschler in Heidelberg gefertigt. Nette Optik aber wohl eher minderwertige Qualit&auml;t. <br>\r<br>Wenn sich die Mine nicht (zur Not mit einer Zange probieren) von vorne herausziehen l&auml;&szlig;t, k&ouml;nnte auch ein Schraubverschlu&szlig; von innen zu l&ouml;sen sein - so war es jedenfalls bei den damals so beliebten Kugelschreibern mit Digital-Uhr im oberen Teil. Aber m.W. nach kann sie nur von vorne hereingesteckt werden.</p>", "<p>Hallo Axel\r<br>Das h&ouml;rt sich ziemlich stimmig an. Das Schreibger&auml;t war ein Geschenk\r<br>von einem Rolladenbauer an seine Mitarbeiter. Mein Schwiegervater\r<br>konnte sich schon gar nicht mehr erinnern, wann er den Schreiber\r<br>bekommen hat. Auch das mit der Wertigkeit hat er so eingesch&auml;tzt\r<br>\r<br>Das mit der Verschraubung und dem ziehen werde ich mir mal genauer <br>anschauen. <br>\r<br>Danke f&uuml;r die Info. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Hat jemand so ein Gerät schon mal gesehen", "src": "forum"}, {"id": 12371, "subj": "Lohnt sich der Tausch eines Montblanc Meisterstück Classic 165 Drehbleistifts gegen einen Meisterstück 144 Füllhalter in Bordeaux?", "q": "Lohnt sich der Tausch eines Montblanc Meisterstück Classic 165 Drehbleistifts gegen einen Meisterstück 144 Füllhalter in Bordeaux?", "a": "Der 144er wurde seit den späten 1990er Jahren nicht mehr produziert; sein Neupreis lag bei rund 200 Euro, ein Drehbleistift 165 etwa bei 180 Euro, der Tausch ist preislich also vertretbar. Der 144er nutzt Patrone oder Konverter und hat keinen Drehverschluss an der Kappe – wer einen Drehverschluss findet, hält in Wirklichkeit einen LeGrand 146 in der Hand. Wertgewinnend ist die Originalverpackung mit Garantiekarte (Seriennummer und Händlerstempel sind dort eingetragen), deren Fehlen den Sammlerwert mindert. Vor dem Tausch sollten Echtheit, Federzustand, Kolbenmechanik und Risse geprüft werden; eine Begutachtung in der Boutique oder bei einem autorisierten Händler ist die sicherste Option.", "v": 2691, "r": 18, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1255197700, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich könnte privat meinen MB Meisterstück Classic 165 Drehbleistift gegen einen MB Meisterstück Classic 144 Füllhalter in weinrot eintauschen. Da ich mir aufgrund der Wertigkeit der beiden Schreibgeräte nicht so gut auskenne wollt ich euch um euren Rat fragen ob ich auf das Tauschgeschäft eingehen soll???</p><p>vielen dank für eure vorschläge.</p><p>lg<br>Oliver</p>", "a_orig": ["<p>wär ich du würde ich den tausch auf jedenfall eingehen.<br>Ich kenn mich zwar nicht soo sonderlich gut aus, aber ich hab selber einen 144er und mag ihn eigendlich. Er schreibt zwar nicht so weich wie mein 342er oder 221er aber trotzdem ist er nicht schlecht. Außerdem geht er über patronen oder konverter. <br>Auch wenn man hier nicht über Preise redet der 144er kostet wenn man ihn noch neu bekommt, da er seit den späten 90ern meines wissens nicht mehr hergestellt wird, um die 200 euro. Meinen habe ich damals für 225 euro gekauft den drehbleistift bekommt man für rund um die 180 euro s weit ich weiß. <br>Auf der seite montblanc-pen.de sind andere preise angegeben, ob man die aber glauben soll ist eine andere frage.<br>Du solltest dir am besten die frage stellen &quot;wofür brauche ich den füller/den bleistift?&quot;. Brauchst du ihn zum schreiben ist ein füller sicherlich besser, brauchst du ihn nur zum sammeln musst du es selber wissen.<br>Ich würd den tausch sicherlich eingehen&nbsp; :)<br>ich hoffe du kannst mit meiner unprofessionellen antwort was anfangen&nbsp; :P<br>lg<br>[Forenmitglied] ;)</p>", "<p>Hallo Marvin,</p><p>danke mal für deine Meinung. Ich denk nicht das sie unprofessionel war. :)</p><p>Darum gehts mir ja herauszufinden ob es ein guter Tausch wär. Ich hab auch auf der fountainpen-Site gelesen das der Fülllhalter &quot;leider&quot; nicht mehr produziert wird. Ist das vielleicht ein Indiz auf einen (auch für längere Zeit gesehenen) höheren Sammlerwert?</p><p>Ich muss gestehen das mir das bordeaux-rot heut nicht so sonderlich zugesagt hat, deswegen war ich auch etwas unsicher und wollt mir mal hier Meinungen dazu einholen.</p><p>Soweit ich weiss kommt der Füller auch ohne Schachtel was seinen Wert wahrscheinlich etwas mindert?!</p><p>lg<br>Oliver</p>", "<p>Hey,<br>naja den wert mindern wird das sicher schon ein wenig besonders wenn du ihn in ein paar jahren als sammlergegestand verkaufen möchtest. Denn in der schachtel ist auch das büchlein und da hinte drin normalerweise die eingetragene seriennummer mit stempel und unterschrift des verkäufers, worauf du dann sicher gehen kannst das der füller echt ist.<br>Ich persönlich mag bordeaux sehr gerne, ob als tinte oder als füller selber. Aber ist nicht jedermanns sache. Leider gibts von montblanc mittlerweile keine meisterstücke mehr in bordeaux.<br>Kannst du villeicht irgendwie fotos machen ob der füller überhaupt echt ist?<br>hat er eine seriennummer im clip? wenn nicht muss es nicht umbedingt gefälscht sein, denn es könnte ein elteres modell sein, dann sollte die feder aber nicht zweifarbig sondern nur gold sein.<br>lg<br>[Forenmitglied] :)</p>", "<p>Ich habe gerade bemerkt das der 144er ja gar keinen Drehverschluss auf der Kappe hat, ergo ist es der Le Grand Füllhalter (Nr. 146) in bordeaux. </p><p>Sorry für meine Fehlinfo, die Fountainpen Seite ist wirklich sehr informativ. Danke hier an dieser Stelle an die Macher!!!</p><p>marvin: ja ich weiss das die Schachtel nicht dabei ist ist wirklich ein Manko das man nicht außer Betracht lassen darf. Bei meinem Drehbleistift ist die Schachtel noch dabei. Allerdings unterscheiden sich die Schachtel von Blei und Füller wahrscheinlich?!</p><p>Ja hab auch schon aufmerksam gelesen was man in Punkto Fälschungen beachten muss. Das werd ich beim nächsten &nbsp;Besuch gleich mal abchecken. </p><p>lg<br>Oliver</p>", "<p>ja das wäre nicht schlecht denn nen echten bleistift gegen nen gefälschten füller einzutauschen wäre mehr als nur ärgerlich.<br>Außerdem solltest du drauf achten das wirklich die feder in ordnung ist und nicht verbogen oder abgenutzt also testschreiben und ob die kolbenmeschanik (wenn es sein 164er ist und eine hat) leichtgängig geht und auch nicht ausläuft. Außerdem drauf gucken ob nirgedswo rissen sind.<br>der 145er ist der nachfolger der den 144er abgelöst hat den gab es wie ich weiß aber nur in schwarz und nicht in bordeaux, daher scheint es also wirklich ein 146er in bordeaux zu sein.<br>am besten wären wirklich fotos, aber es kommt natürlich doof wenn du sagst kann ich mal ein paar fotos machen :D<br>lg<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo ??<br>Ein Name wäre nicht schlecht.<br>_______________</p><p>Im Fall des Falles kannt du doch in eine Boutique oder zu einem authorisierten Händler gehen - ich denke du wirst den Tausch - sofern du ihn ausführst in Person durchführen - da sollte so ein Umweg mit deinem &quot;Tauschpartner&quot; eigentlich kein Prolem sein.<br>(Boutique wäre vermutlch besser)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hi Detlev,<br>klar wäre das die beste lösung. Nur villeicht würd ich mir ein bisschen doof vorkommen wenn ich sag &quot; ich kauf dir den nur ab wenn wir zu boutique gehen und mal gucken lassen ob deiner auch echt ist &quot;&nbsp; ???<br>und die andere frage ist, ob es überhaupt eine boutique in seiner nähe gibt, die nächste von mir aus ist beispielsweise in köln so weit ich weiß und das ist 50 km weg. Ich hab zum glück das ich einen schreibfachhandel 7km weiter hab die auch montblanc verkauft.</p>", "<p>Hallo?<br>Ja wie heißt du denn.</p><p>Ok, in dieser Hinsicht hast du vielleicht Recht...</p><p>Eine andere Idee - wie siehts mit den Garantiekarten aus?`<br>Klar, die kann man auch fäschen, aber wenn er eine ausgefüllte Garantiekarte hat wäre das vermutlich auch ein Hinweis in Richtung Echtheit.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo,</p><p>leider gibt es halt Leute, die keinen Wert auf Schachtel und Serviceheft etc. legen und sichs halt nur auf den Stift selber stehen.</p><p>Also die Person ist vertrauenswürdig. Stiefmutter meiner Freundin, die auch noch andere MB´s in ihrem Besitz hat. Ich habe mir schon das PDF angesehen, in dem Tipps stehen wie man Fakes von Originalen unterscheiden kann. Ich werde mal fragen ob sie noch ne Rechnung hat.</p><p>Jedenfalls driften wir ein wenig ab von meiner ursprünglichen Frage nämlich ob der Füller von der Wertigkeit höher scheint als der Bleistift, von dem ich natürlich ausgehe...</p>", "<p>Jetzt bin ich mal unverschämt:<br>Schau doch mal bitte in die Forenregeln - wir reden uns hier mit Vornamen an, insofern wäre es nett auch mal deinen zu erfahren.<br>____________________<br>Zurück zu deinem Thema:<br>Also bei den Neupreisen sind eigentlich Füllfederhalter immer teurer als Bleistifte.</p><p>Was jetzt die Preise für ältere Schreibgeräte angeht - es wäre theoretisch möglich dass sehr wenige Menschen denn Bleistift gekauft haben und viele einen Füllfederhalter - in diesem Fall kann der Bleistift einen höheren Sammelwert besitzen - da heißt es halt Preise vergleich über zum Beispiel Ebay<br>Aber ich würde es für unwahrscheinlich halten.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p><br>Jedenfalls driften wir ein wenig ab von meiner ursprünglichen Frage... <br>Hallo liebe(r) unbekannte(r) Trilobyter,</p><p>nö, das finde ich nicht, dass das Thema jetzt abdriftet. Zur Wertigkeit oder Nichtwertigkeit gehört es doch dazu, ob es sich um ein Original oder eine Fälschung handelt.</p><p>Es sei mir gestattet, dich mal auf folgendem Artikel aufmerksam zu machen, der Einfachheit hier der Link. http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=8124.msg8124#msg8124 &nbsp;Vielleicht gibt’s ja dann nen paar Antworten mehr?</p><p>Schöne Grüße<br>Günter</p><p>Nachtrag: Huiii, da war ja Detlev schneller.<br></p>", "<p>Achso das war mit Namen gemeint, sorry ich wollt hier sicher niemanden verärgern. Mein Name ist Oliver :)</p>"], "subj_orig": "Meisterstück Füllfeder gegen Bleistift", "src": "forum"}, {"id": 5905, "subj": "Wie ist die neugestaltete Montblanc-Webseite aus Sammlersicht zu bewerten?", "q": "Wie ist die neugestaltete Montblanc-Webseite aus Sammlersicht zu bewerten?", "a": "Die neue Webseite gilt als deutliche Verbesserung gegenüber der alten: Sie öffnet schneller, Produkte sind einfacher zu finden, die Beschreibungen detaillierter, und durch die bessere Suchmaschinenfreundlichkeit sind Deep Links auf einzelne Produkte möglich. Kritisiert werden eine noch unzureichende interne Suche, die fehlende deutsche Sprachversion sowie das Fehlen einzelner Editionen wie der \"75th Anniversary Meisterstück Edition\" und besonders kleiner Auflagen (88 bis 333 Stück) im Limited-Editions-Bereich. Die genannten Auktionspreise unter \"Collector's Information\" (Patron of Arts) sind keine Phantasiewerte, sondern Durchschnittspreise aus drei dokumentierten Hammerpreisen renommierter Auktionshäuser wie Christie's und Sotheby's, jedoch teils mehrere Jahre alt. Sachlich falsch ist die Datierung des 149ers auf 1924 in der History-Rubrik.", "v": 3030, "r": 11, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1144243175, "q_orig": "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>Montblanc hat die Webseiten www.montblanc.com völlig neu gestaltet.\r<br>\r<br>Die Seiten öffnen (relativ) schnell - jedenfalls schneller als die alten Seiten, die Übersicht ist DEUTLICH verbessert, die Produkte sind viel einfacher zu finden und die Produktbeschreibungen sehr sehr viel detailierter.\r<br>\r<br>Zwar gibt es jetzt bei den Sprachen nicht mehr die Wahl zwischen Japanisch und Englisch - aber was sollten wir auch mit Japanisch? Und dass es keine deutschen Seiten gibt, ist vor dem Hintergrund, dass der deutschsprachige Markt nicht einmal mehr 6% des Gesamtmarktes ausmacht, leider bedauerlich aber durchaus verständlich - zumal mehr als 85% aller Deutschsprachler (laut Erhebung) auch Englisch können. <br>\r<br>Viel Spaß und Freude beim Durchstöbern der Seiten!\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>ja, gar nicht mal so schlecht!! Hauptvorteil dieser Website ist ohne Zweifel, dass Google sie (zum Teil) sogar verstehen wird und deshalb &quot;Deep Links&quot; möglich sind, d.h. wenn man ein bestimmtes Schreibgerät sucht, auch gleich dort hin weitergeleitet wird. <br>Auch die Handhabung ist sehr viel besser gelöst, vorher war es doch recht schwer, ein bestimmtes Unternemü anzuklicken.\r<br>Interessant ist auch der folgende Link &quot;Authenticity of Products&quot;:\r<br>http://www.montblanc.com/contact/3467.php\r<br>Hmmm, da kann man jetzt wohl alle Ebay Auktionen melden?\r<br>\r<br>Die eigene Suchfunktion muss allerdings noch sehr verbessert werden, die hat mich bisher noch nicht ans Ziel gebracht. <br>\r<br><strong>Schade </strong>aber, dass man die &quot;75 Jahre&quot; Editionen vergessen (??) hat. :unsure: <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>hi\r<br>gefällt mit sehr gut die neue homepage.\r<br>endlich mal mehr bilder von den LEs.\r<br>nur schade, dass von meinem liebling <br>(semiramis) die feder gespiegelt ist.\r<br>\r<br>so nobody is perfect;)\r<br>\r<br>gruß am alle\r<br>arne</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>warum hat man nicht endlich mal diese völlig aus der Luft gegriffenen Werte für die Auktionspreise weggelassen?!\r<br>\r<br>Kann schon sein, dass so ein Schreibgerät X den Betrag Y schon <strong>irgendwann </strong>einmal erbracht hat, ABER bei vielen dort genannten Preisen handelt es sich doch ganz offensichtlich um Mondpreise. Tja, schön wär's ja, wenn das die tatsächlichen Preise wären. Oder will uns MB zum träumen animieren?\r<br>\r<br>Gruß</p>", "<p>Hallo Susi2004,\r<br>\r<br>welche Preise meinst Du denn???\r<br>Wo sollen diese denn stehen???\r<br>\r<br>Bis dann und Gruss.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>siehe &quot;Patron of Arts&quot; Schreibgeräte und dann auf <br>&quot;Collector's Information&quot; klicken ...</p>", "<p>Moin Susi,\r<br>\r<br>&quot;völlig aus der Luft gegriffen&quot; sind diese Preise nicht. Es handelt sich bei diesen Angaben um den Durchschnitt von jeweils drei Montblanc bekannten und belegten &quot;Hammerpreisen&quot;, zu denen ja noch die Auktionsgebühren hinzuaddiert werden müssen! - Man muss aber auch zugeben, dass hier die jeweils höchsten Ergebnisse genommen wurden und diese teilweise einige Jahre zurückliegen.\r<br>\r<br>Man darf aber auch nicht dem Irrtum erliegen, dass hier eBay-Preise als Maßstab gelten können. Diese Auktionsergebnisse stammen aus renomierten Auktionshäusern, wie Christie's und Sotheby's.\r<br>\r<br>Und ich glaube auch, dass einige dieser Preise bald nach oben korrigiert werden können.\r<br>\r<br>Ob ich träume? Ich bin eigentlich sehr realistisch und habe eine recht lange Erfahrung speziell mit den limitierten Editionen von Montblanc. <br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>ja, ich vermisse nicht nur die &quot;75th Anniversary Meisterstück Edition&quot;, sondern auch die selteneren Stücke - wenigstens die, von denen 88 bis 333 Stücke hergestellt wurden.\r<br>\r<br>Aber diese Seite ist ja nicht nur für Sammler sondern vorwiegend für Benutzer gemacht worden. Und da sind die Informationen schon sehr gut. (speziell: Customer Service)\r<br>\r<br>Allerdings hätte ich einige(!) Korrekturen der Rubrik &quot;History&quot; (unter Corporate zu finden) anzumerken. Hier waren leider die Recherchen und zeitlichen Einordnungen seitens Montblanc nicht optimal und insbesondere beim 149er, der auf 1924 datiert wird ... - das hätte so nicht durchgehen dürfen!\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Moin Axel,\r<br><br>.... ja, das ist klar. Aber der Bereich &quot;Limited Editions&quot; ist irgendwie doch für &quot;uns&quot; Sammler gedacht. :unsure: Und bei &quot;Special Theme Editions&quot; ist doch noch sooo viel Platz.\r<br>\r<br>Bei dem 149er, der angeblich von 1924 stammen soll, bin ich allerdings auch etwas &quot;zusammengezuckt&quot;. Stand aber auch schon in der offiziellen Pressemappe zur 100 Jahrfeier so drin - aber das ist natürlich falsch. <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>gehört zwar nicht ganz hierhin und ist auch nur als Spaß gedacht, aber…\r<br><br>Wer macht denn solche Erhebungen?? Ich hoffe, diese Erhebung kommt nicht von MB???\r<br>\r<br>Nun, dann zähle ich mich zu der Minderheit von 15% der „GLÜCKLICHEN“ die nicht des „ENGLISCHEN“ mächtig sind. <br>Aber trotzdem kann ich mir einen Montblanc kaufen. Allerdings nicht inspiriert von der MB-Webseite sondern im Fachhandel und auf Empfehlung von Sammlerfreunden. Und da werde/wurde ich auch gut beraten.\r<br>\r<br>Nichtsdestotrotz fände ich es toll, würde eine deutsche Beschreibung auf der Webseite dabeistehen…\r<br>Bei den Prospekten/Katalogen geht das ja auch. .;) <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Moin moin,\r<br>\r<br>na die Gestaltung der neuen Site finde ich deutlich einfacher und übersichtlicher für den Laien B) <br>MB könnte ja einen Kompromiss für die Sammler eingehen - ich meine im Bezug auf die Weglassung doch bedeutender ganzer Editionen (Anniversary 75) und auch der Accessories zu diversen Sondereditionen (Golden Dragon 2000) - indem sie ein offizielles Buch herausgeben, in dem alle limitierten und sonst seltenden Editionen aufgeführt werden (Fotos), deutlicher beschrieben werden als im Collectors Guide (zB: warum gerade dieses Design, ein bisschen Historie der Schaffung) und wo auch die limitierten und unlimitierten Artisan Editions Berücksichtigung finden. Stelle mir so etwa 5-6 Seiten pro Writers oder Patron of Arts Edition vor und 3-4 Seiten pro Annual oder Artisan Edition. Den umfassenderen Sondereditionen (Asia Dragon, Anniversary 75th und Soulmakers) könnte man ja durchaus 8-10 Seiten zugestehen, um sie ausführlich darzustellen.\r<br>Dieses Buch wäre dann natürlich ausschließlich käuflich in MB-Boutiques zu erwerben.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex\r<br>\r<br>PS: Ich war immer ein Fan der Startanimation der alten MB-Seite (meine im Hinblick auf neue Kollektionen). Das fehlt leider auch.</p>", "<p>Hallo Axel, hallo Forumsmitglieder,\r<br>ja wirklich, das ist ein ganz neues Erlebnis mit der aufgefrischten Internetseite von MB. Die &quot;alte&quot; hat da überhaupt keinen Spaß gemacht, man hatte null Übersicht. Selbst einfacher gemachte Heimseiten von Firmen anderer Branchen waren da um Längen besser. Daß der Scenium (Product Details -&gt; Features) ein Gehäuse und Kappe aus &quot;Matt black resin&quot; haben soll, ist mir neu. Meine beiden Scenii jedenfalls haben einen Korpus aus mattverchromten Messing. Kennt MB seine eigenen Produkte nicht mehr?:blink:\r<br>Bei &quot;Organizers und Agendas&quot; konnte man sich nicht zwischen Organiser und Organizer entscheiden...\r<br>Ein international operierendes Unternehmen mit Sitz in Deutschland sollte unbedingt auch <strong>Deutsch</strong> als Sprache anbieten. Daneben wären Englisch, Französisch und Spanisch als die wichtigsten Weltsprachen wünschenswert. Es gibt auch hierzu Beispiele aus anderen Branchen.\r<br>Der Baden-Württembergische Ministerpräsident, wie hieß der nochmal, achja Öttinger - ha so ebbes, also der hett gsaagt, daß die doytsche Spraach' in Zukunft nur noch Privaatsach' seyn wird und daß dess Englische immer määhr in de Vordergrund rückt!... welch eine Horrorvision!:evil:\r<br>Nun, soweit wird es hoffentlich nicht kommen!\r<br>Viele Grüße aus der Pfalz,\r<br>Armin</p>"], "subj_orig": "Die Montblanc Webseite ist neu gestaltet", "src": "forum"}, {"id": 5776, "subj": "Wie entfernt man den aufgeklebten Federstärke-Sticker (z. B. \"M\") schonend von einem neuen Montblanc 145, ohne ihn zu zerkratzen?", "q": "Wie entfernt man den aufgeklebten Federstärke-Sticker (z. B. \"M\") schonend von einem neuen Montblanc 145, ohne ihn zu zerkratzen?", "a": "Der Aufkleber lässt sich problemlos einfach abziehen. Eventuelle Klebereste werden anschließend mit einem Mikrofasertuch entfernt, ohne das Material zu beschädigen.", "v": 3178, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1142615059, "q_orig": "<p>Guten Tag!\r<br>Als erstes will ich mich kurz vorstellen: Ich heiße Christian , ich bin 17 Jahre alt und komme aus dem (schönen) Schwabenland (BaWü). Heute hat sich ein langersehnter Traum erfüllt ich habe mir einen Montblanc Füller 145 gekauft! Als ich ihn zum ersten mal vor ca. 1,5 Jahren im Schaufenster sah; habe ich mich sofort in ihn verliebt. Von da an sparte ich mein Taschengeld, bis zum heutigen Tag! Und ich muss sagen ich bin unbeschreiblich glücklich! Es ist wie Weihnachten und Ostern an einem Tag. Nun will ich euch nicht länger mit meinen Erzählungen langweilen....\r<br>Mich würde interessieren wann ihr zum ersten Mal einen Montblanc besessen/ oder davon geträumt habt? Wart ihr genauso fasziniert wie Ich??\r<br>Freu mich auf eure Antworten!!\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Christian (alias [Forenmitglied])</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Christian,\r<br>\r<br>ich war 15 als ich mir meinen ersten Montblanc gekauft habe.\r<br>Ich stand stundenlang vor dem Schaufenster beim Händler bis ich das Geld zusammen hatte.\r<br>Irgendwann hab ich den mal für eine Woche verschlampt und da brach die Welt für mich zusammen.\r<br>Gott sei Dank habe ich ihn aber wieder gefunden.\r<br>\r<br>Freu Dich daran und schreib damit\r<br>\r<br>LG\r<br>Ernst</p>", "<p>Hallo Christian,\r<br>\r<br>mein erster Montblanc war und ist auch ein 145 P. <br>\r<br>Es hatte damals recht lange gedauert, bis ich mir ihn endlich gekauft habe... fast ein halbes Jahr! Ich war damals (so lang ist's noch gar nicht her, war erst 2000) noch Student und da konnte ich ihn mir trotz Nebenjob natürlich nicht gleich kaufen. Aber das Sparen hat sich gelohnt!! Auch heute ist der 145er einer meiner absoluten Lieblingsfüllhalter. Irgendwann kam noch ein zweiter 145 P dazu (ich brauchte noch einen mit einer anderen Federstärke) ... naja und irgendwann hatte mich das Sammelfieber so richtig erwischt. Das geht schneller als man denkt. <br>\r<br>Ich wünsche Dir viel Spaß mit Deinem 145 !!\r<br>:woohoo: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Als erstes vielen Dank für eure Antworten und Anregungen! Nun habe ich eine Frage und ich denke dass es sich nicht lohnt dafür extra ein neues Thema anzufangen.\r<br>Wie bekomme ich am schonendsten den Aufkleber (der Federstärke (bei mir also &quot;M&quot;)) von meinem Füller herunter? Denn ich will mein Schätzchen ja nicht zerkratzen...\r<br>Vielen Dank im Vorraus für eure Antworten\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Christian</p>", "<p>ich ziehe den Aufkleber einfach ab und entferne die Kleberreste mit einem Mikrofasertuch.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Ernst</p>", "<p>Gut danke...dachte mir schon dass es so einfach geht...aber man kann ja nie wissen!;) :lol: <br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>CH</p>", "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Ich heiße auch Christian, bin auch 17, und wohne aber in Bayern ^^\r<br>\r<br>Ich habe mir vor kurzem die Unicef- Edition von Andrée Putman gekauft. <br>\r<br>Muss wirklich sagen, dass sie sich ganz hervorragend auf dem Schreibtisch macht, under der 149er ist einfach spitze!\r<br>\r<br>Hab viel Spass mit deinem Chopin!\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>\r<br>Christian</p>", "<p>Hallo Christian,\r<br>\r<br>ich war schon ein paar Tage älter, als ich meinen ersten MB gekauft habe.\r<br>Das war vor ca. 10 Jahren ein 146er und ich war wohl 22.\r<br>Zum Abschluß meiner Ausbildung und mit dem ersten selbst verdienten Geld wollte ich mir natürlich etwas kaufen, dass auch Bestand hat uns so kam ich zu MB.\r<br>Was soll ich sagen, ich schreibe immer noch von Zeit zu Zeit mit ihm.\r<br>\r<br>Viel Spaß\r<br>\r<br>Oliver</p>", "<p>Das war eine eigenartige Geschichte.\r<br>\r<br>Ich (damals ca.19 Jahre alt)war böse auf meine Eltern, weil sie mir zu meinem Geburtstag und zur Matura keine teuren und guten Geschenke machten. (Ich bekam immer nur Socken und Shampoo)\r<br>\r<br>Da habe ich mir gedacht, ich schenke meinen Eltern eine teure Montblanc-Füllfeder, mit dem Ziel, das sich diese für ihre billigen Geschenke schämen würden. :evil: <br>\r<br>Letztendlich habe ich mir dann ein eigenes Maturageschenk gemacht und die Füllfeder (146er) selbst behalten.B)\r<br>\r<br>ps: Aber mach dir keine zu großen Hoffnungen, denn auf der Uni imponierst du den Mädels mit so einem Schreibgerät nicht halb so viel wie du glaubst.:blush:</p>"], "subj_orig": "Ein Traum geht in erfüllung...", "src": "forum"}, {"id": 13383, "subj": "Warum ist bei einem neuen Montblanc 163P die Gravur \"Made in Germany\" unter dem Clip statt \"GERMANY\" auf dem Clipring angebracht?", "q": "Warum ist bei einem neuen Montblanc 163P die Gravur \"Made in Germany\" unter dem Clip statt \"GERMANY\" auf dem Clipring angebracht?", "a": "Laut Auskunft des Montblanc-Kundenservice handelt es sich um eine bewusste Umstellung: Bei allen Schreibgeräten wird die Gravur \"Made in Germany\" nun auf der Innenseite des Clips angebracht, nicht mehr auf dem Clipring. Diese Änderung war auch dem Kundenservice zunächst nicht geläufig und musste mit der Fachabteilung abgestimmt werden. Bei Reparaturen kann es allerdings vorkommen, dass noch \"alte\" Clips mit Seriennummer und \"Germany\"-Gravur am Clipring verbaut werden. Eine Fälschung lässt sich aus dem geänderten Gravurort allein also nicht ableiten.", "v": 3178, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1366905086, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich habe eine Frage zu einem geschenkt bekommenen Montblanc 163P. Die Garantiekarte ist von 2013.</p><p>Auf dem Clipring ist nur die Clip-Nummer eingraviert. Bei meinen anderen Montblanc-Stiften steht auf dem Clipring auch &quot;GERMANY&quot;. Allerdings ist bei diesem Montblanc &quot;Made in Germany&quot; unter dem Clip eingraviert.</p><p>Auf dem Kappenring steht Montblanc Meisterstück Pix.</p><p>Wird das bei neuen Stiften nun so gemacht, dass &quot;GERMANY&quot; nicht mehr auf dem Clipring steht, sondern wie oben beschrieben unterhalb des Clips eingraviert wird?</p><p>Danke!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>interessant! Kannst Du mal ein Foto posten??</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo,</p><p>danke für deine Antwort. Es ist mir leider nicht möglich, so detaillierte Fotos anzufertigen.</p><p>Dass es sich um eine Fälschung handelt, schließe ich weitgehend aus. In dem Fall wäre es schon eine sehr perfekte Fälschung, einzig mit dem beschriebenen Unterschied.</p><p>Ich habe mein Anliegen nunmehr per eMail direkt an Montblanc gesandt und werde das Ergebnis hier veröffentlichen.</p><p><br>Mit freundlichen Grüßen</p>", "<p>Hallo,</p><p>die Ergebnisse würden mich sehr interessieren !&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo,</p><p>heute habe ich erwartungsgemäß von Montblanc keine Antwort mehr erhalten.</p><p>Dafür habe ich eine eBay Auktion gefunden, bei der man auf den Fotos auch erkennt, dass die Clipnummer in der Mitte des Cliprings (wie bei mir) eingraviert ist und das &quot;GERMANY&quot; fehlt.</p><p><br>Grüße</p>", "<p>Was mir noch aufgefallen ist: Meine Clipnummer beginnt auch mit MB...</p>", "<p>So, ich habe heute folgende Antwort von Montblanc bekommen:</p><p>Sehr geehrter Herr xxx,</p><p>wir freuen uns, dass Sie unsere Website besucht haben und bedanken uns für <br>Ihre Zuschrift.</p><p>Nach Rücksprache mit der Fachabteilung können wir Ihnen mitteilen, dass <br>wir gerade die <br>Umstellung vollziehen, dass bei allen Schreibgeräten der Gravur &quot;Made in <br>Germany&quot; auf der<br>Innenseite des Clips graviert ist.</p><p>Mit freundlichen Grüßen<br>xxx</p><p>Montblanc Customer Service<br>Tel:&nbsp; +49 40 84001-170<br>E-Mail : service@montblanc.com</p><p>www.montblanc.com<br>www.facebook.com/montblanc<br>www.youtube.com/montblanc</p><p>Montblanc Deutschland GmbH – Hellgrundweg 100 – D-22525 Hamburg<br>Sitz der Gesellschaft: Hamburg <br>Amtsgericht Hamburg HRB 54733<br>Geschäftsführung: Thomas Schnädter</p>", "<p>Hallo,</p><p>DANKE!!&nbsp; </p><p>Dann bist du wohl einer der ersten, die diese Änderung bemerkt haben! Selbst der Kundenservice musste hier ja bei der Fachabteilung nachfragen&nbsp; ;)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo,</p><p>ich habe übrigens heute ein Meisterstück von MB zurück bekommen. Da war der Clip kaputt und musste gewechselt werden ... in meinem Fall wurde dafür noch ein &quot;alter&quot; Clip verwendet, d.h. mit Seriennummer und&nbsp; Germany.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc 163P Gravuren an Kappe/Clip", "src": "forum"}, {"id": 2658, "subj": "Worin unterscheiden sich die Montblanc-Meisterstücke 146, 147 und 149 in Größe, Mechanik und Federfarbe?", "q": "Worin unterscheiden sich die Montblanc-Meisterstücke 146, 147 und 149 in Größe, Mechanik und Federfarbe?", "a": "Der 149 ist das größte Meisterstück und gibt es ausschließlich mit Kolbenmechanik und nur in Schwarz. Der 146 und der 147 sind in Größe und Durchmesser identisch und unterscheiden sich allein in der Befüllung: Der 146 hat eine Kolbenmechanik, der 147 nimmt Patronen auf. Den 146 gibt es zusätzlich in Bordeaux sowie als Platinum-Version, den 149 hingegen nicht. Detaillierte Bilder und weitere Varianten sind auf fountainpen.de unter den entsprechenden Modellseiten dokumentiert.", "v": 3526, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1114025493, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>kann mir jemand von Euch verhältnismäßig genau die Unterschiede zwischen den drei Modellen 146, 147 und 149 nennen? Insbesondere Interessieren mich Länge, Durchmesser, Farbe der Feder, welche (metallischen)&quot;Ringe&quot; wo sind.\r<br>\r<br>Gibt es alle diese Modelle (noch) und gibt es sie auch sowohl mit Kolbenmechanik als auch als Patronenversion?\r<br>\r<br>Vielen Dank für Eure detaillieten Hinweise\r<br>\r<br>Alex Gero</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/classic-montblanc-meisterstueck.htm</span>\r<br>\r<br>Der 149 ist das größte Meisterstück, zum besseren Größenvergleich ist auf dieser Website ein Foto ... einfach etwas nach unten scrollen.\r<br>\r<br>146 und 147 sind bezüglich der Größe usw. absolut identisch, sie unterscheiden sich lediglich bezüglich der Mechanik. <br>146 = Kolbenmechanik\r<br>147 = Patronen\r<br>\r<br>Den 149 gibt es nur mit Kolbenmechanik.\r<br>\r<br>Farben:\r<br>Den 149 gibt es nur in schwarz, alles weitere siehe auf den Fotos.\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-149.htm</span>\r<br>Hier sind auch zwei Federvarianten zu sehen.\r<br>\r<br>Den 146 gab es auch in der Farbe bordeaux, die verschiedenen Varianten befinden sich unter:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-146.htm</span>\r<br>Den 146 gibt es in schwarz auch als Platinum Version.\r<br>\r<br>(Letztendlich ist aber alles schon auf der Website zu sehen)\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Unterschiede zw. 146, 147 und 149", "src": "forum"}, {"id": 4103, "subj": "Bietet Montblanc in Hamburg Werksbesichtigungen an, und wie lassen sich diese buchen?", "q": "Bietet Montblanc in Hamburg Werksbesichtigungen an, und wie lassen sich diese buchen?", "a": "Es gibt keinen Tag der offenen Tür, aber Gruppenbesichtigungen sind grundsätzlich möglich. Die sogenannten Factory-Touren finden inzwischen ausschließlich von Mai bis Juli statt, jeweils dienstags und donnerstags zwischen 9:30 und 17:00 Uhr; maximal acht Personen können teilnehmen. Anfragen sollten ab März direkt an Montblanc gerichtet werden, mindestens vier Personen werden vorausgesetzt. Zwischen Weihnachten und Neujahr (ab 23.12.) ist das Werk regelmäßig geschlossen.", "v": 3225, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1125983906, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Kann mir jemand sagen ob es Montblanc Werksbesichtigungen in Hamburg gibt und wenn ja wie man diese bucht?\r<br>\r<br>Danke für die Hilfe!\r<br>\r<br>Viele Grüße</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Geokorona,\r<br>\r<br>ich weiss, dass der CAS (siehe <span class=\"bb-link\">http://www.cas1996.de</span>) mal eine Werksbesichtigung organisiert hatte, ich denke, sonst ist es sicher nicht ganz einfach, ins Werk zu kommen. <br>Frag doch einfach mal bei MB an, vielleicht gibt es da ja &quot;einen Tag der offenen Tür&quot;?\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Geokorona,\r<br>\r<br>es gibt keinen Tag der offenen Tür. Jedoch ist es möglich Gruppen anzumelden ( ab 4 Personen )um eine Werksbesichtigung zu bekommen. <br>\r<br>Wie Michael schon schreibt, direkt anfragen.\r<br><br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>MAX</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>weiss jemand ob MB zwischen den Feiertagen (Weihnachten - Neujahr) geöffnet hat, oder sind dort Werksferien?\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Hallo Pascal,\r<br>in den letzten Jahren war das Werk ab 23.12. immer geschlossen.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>MAX</p>", "<p>Hallo Max,\r<br>\r<br>Danke für die Antwort, dachte es wäre eine schöne Möglichkeit mit einigen aus dem Forum nach HH zu fahren, da viele in dieser Zeit Urlaub haben, wie auch die meinsten MA von MB.\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Hi!\r<br>Ich habe mich mal dem Thema bezüglich an den Kundenservice von Montblanc gewand und wie immer eine freundliche und kompetente Antwort erhalten:\r<br>Werksbesichtigungen (oder wie Montblanc es nennt „Factory-Touren“) sind nur noch von Mai bis Juli möglich. Man solle sich bitte bei Interesse im März an Montblanc wenden.\r<br>Euch noch ein schönes Wochenende.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hi!\r<br>Ich habe mich heute morgen mal bei Montblanc erkundigt. Wie bereits geschrieben können Führungen nur an Dienstagen und Donnerstagen zwischen Mai und Juni durchgeführt werden. Führungen sind von 9:30 Uhr bis 17 Uhr möglich. Es können maximal 8 Personen teilnehmen. <br>Ich habe schon einmal einen Blick in den Terminkalender geworfen und habe festgestellt, dass sich Dienstag, der 2. Mai anbieten würde, da man ggf. mit dem 1. Mai sich ein verlängertes Wochenende in Hamburg machen könnte. <br>Ich würde mich bereit erklären die Sache zu organisieren. Wer also teilnehmen möchte, schreibe mir bitte bis zum 14.04.2006 ein PM oder eine E-Mail an Frederik_Petersen@web.de. Über die genauen Modalitäten (wenn man sich wo trifft und wann die Führung stattfinden soll) kann man sich ja einigen, wenn alle Teilnehmer sich gemeldet haben.\r<br>Ich hoffe, dass es OK für euch ist, dass ich so nonchalant die Initiative ergreife.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>"], "subj_orig": "Montblanc Werksbesichtigungen", "src": "forum"}, {"id": 13068, "subj": "Ist ein auf eBay zum Sofortkauf angebotener Montblanc echt, und ist das parallele Anbieten zur Auktion und Sofortkauf zulässig?", "q": "Ist ein auf eBay zum Sofortkauf angebotener Montblanc echt, und ist das parallele Anbieten zur Auktion und Sofortkauf zulässig?", "a": "Der angebotene Montblanc wirkt auf den Bildern authentisch; eine endgültige Beurteilung ist aber nur mit dem Stück in der Hand möglich, daher kann eine schriftliche Echtheitsbestätigung vor dem Kauf sinnvoll sein. eBay-Auktionen dürfen nicht beliebig vorzeitig beendet werden, sondern nur bei triftigem Grund (etwa Beschädigung, Diebstahl oder Irrtum bei der Beschreibung); andernfalls hat der Höchstbietende ein gerichtlich bestätigtes Recht auf den Artikel zum letzten Gebotspreis. Bei einem Beschreibungsfehler ist eine Anfechtung wegen Irrtums möglich, statt die Auktion komplett zu beenden, kann der Verkäufer auch einzelne Gebote streichen und den Text korrigieren. Gegen Spaßbieter existieren mehrere rechtskräftige Urteile zu Gunsten der Verkäufer (etwa AG Bremen 16 C 168/05, LG Aurich 1 S 244/08), sodass eine Klage durchaus erfolgversprechend sein kann.", "v": 3069, "r": 10, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1326462380, "q_orig": "<p>Guten Tag liebe Fountainer,<br>o.a. Montblanc ist mir zum Sofortkauf angeboten worden.<br>Ich meine der Clip und obere Ring sehen etwas merkwürdig aus.<br>Kann mir jemand sagen ob der wirklich echt ist?<br>Freue mich über eine fachlich fundierte Antwort.<br>Beste Grüße<br>Harald</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Harald,</p><p>mit 100%iger Sicherheit kann man das in vielen Fällen erst dann sagen, wenn man das Stück in den Händen hält.<br>Dennoch - anhand der Bilder - sieht er für mich authentisch aus.</p><p>Bei bleibenden Zweifeln würde ich mir vor Kauf noch eine schriftliche Ehcheitsbestätigung vom Verkäufer schicken lassen.</p><p><br>Viel Erfolg und beste Grüße!<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>auch für mich sieht das eigentlich wie ein Original aus ... mich würde nur sehr verwundern, warum ein Käufer ein Schreibgerät bei Ebay versteigert und es gleichzeitig auch zum Sofort-Kauf anbietet ... das geht ja gar nicht ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>natürlich geht das - er kann die Auktion jederzeit beenden und an den Höchstbietenden verkaufen. Die ebay-Richtlinien lassen die ausdrücklich zu.</p><p>Gruß Peter</p>", "<p>Hallo Peter,</p><p>ich dachte immer, dass man nur bei einem triftigen Grund (d.h. der Artikel z.B. zerstört oder gestohlen wurde) die Auktionen vorzeitig beenden kann. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Das stimmt auch Michael.<br>Habe ich am eigenen Leib erfahren.<br>Hatte etwas eingstellt, wieder beendet jedoch nciht um es an eBay vorbei zu verkaufen.<br>Bilder stimmten, Text war faslch. Neupreis der Sache um die 500€.<br>Der Artikel war neu.<br>2 Stunden nachdem das Ding online war, der erste Bieter. Ich hab trotzdem beendet.<br>Eine Woche später, Anwaltsschreiben im Kasten. Ich solle zu dem letzten Gebot, das waren sage und schreibe 3,47€<br>das Ding rausrücken oder dem Höchstbieter den monetären Wert auf folgendes Konto überweisen.<br>Und da war eine Rechnung mit Referenz Internetseite zum Artikel mit Preis + Porto usw.mit der Möglichkeit den Artikel dort zu kaufen und der Mandantin zukommen zu lassen!!<br>Ich war echt platt von soviel Frechheit!<br>Ich habe erst laut gelacht, und mich nicht drumm gekümmert, quasi ignoriert.<br>Ne Woche später das gleiche Schreiben, nur schärfer und bedrohlicher. <br>Dann habe ich mal nach diesen Mehtoden gegooglet, und ich traute meinen Augen nicht. Es ist rechtens!!!!! AGB von eBay hin oder her! Der Kaufvertrag ist zustandegekommen!<br>Denn als VK hat man Ware die man zum Kauf anbietet, der Käufer hat mit Gebot Interesse signalisert und ist somit momentan bei Höchtgebot rechtswirksam mit dem VK im Vertrag!!<br>Dann an eBay gewannt, die mir nach fast 14 Tagen erst antworteten, das es ihnen sehr Leid tut und blablabla...<br>ABER mir in keiner Weise rechtlichen Bestand oder Beratung zukommen lassen können. <br>MEINT: Verkauf über uns, lass uns verdienen, wenns mal Ärger gibt nerv uns nicht! :&#039;(<br>Ich hatte Glück, die jünge Dame, ja eine Frau Mitte 20 aus Chemnitz gab irgendwann auf. Mein Glück!<br>Es gibt sogar einen Präzidenzfall, der FÜR den Käufer entschieden wurde. Auf diesem berief sich der RA der jungen Dame.<br>Es gibt bereits eine Mafia bei eBay (im Inet gelesen), die sich nur darauf spezialisiert habt, auf hochpreisige Artikel direkt zu bieten, weil oft Gebote wieder von VK <br>rausgenommenm werden. Und dann gehts los; Herausgabe oder RA Schreiben, dann Androhung von weiteren Schritten. Tolle Rechtssprechung hier bei uns!<br>Andersherum, wenn der Käufer nicht zahlt, quasi Spassbeiter ist passiert NIX!</p><p>Hoffe, das passiert mir und euch nie wieder!!</p><p>Also aufpassen Gemeinde!!</p><p>Greetz<br>[Forenmitglied]<br></p>", "<p>Hallo Delta,</p><p>interessant auch mal die Meinung der anderen Seite zu lesen.</p><p>Um ganz ehrlich zu sein, mich nervt es sehr, wenn Verk&#228;ufer einfach Auktionen beenden. Und deshalb ist die Regelung, wie sie existiert deshalb auch extrem sinnvoll. Was aber nat&#252;rlich nicht bedeutet, dass man bei einem Irrtum den Kauf oder Verkauf nicht anfechten kann (das gilt dann aber f&#252;r beide Seiten, d.h. K&#228;ufer und Verk&#228;ufer).</p><p>Wenn also die Beschreibung falsch ist, dann kann man ja die bisherigen Gebote mit dieser Begr&#252;ndung streichen und dann den Auktionstext &#252;berarbeiten. Man muss also nicht die Auktion beenden ...<br>Wenn Du in einem solchen Fall die Auktion beendet hast ... und die Beschreibung offensichtlich falsch war, dann h&#228;ttest Du den Verkauf ja auch anfechten k&#246;nnen. Ich gehe mal davon aus, dass Du dann gute Chancen gehabt h&#228;ttest...</p><p>Beim Thema Spa&#223;bieter muss ich Dir widersprechen: da gibt es eine Reihe von Urteilen, da kann man als Verk&#228;ufer sich recht einfach absichern. Einfach in den Auktionstext schreiben, dass man bei Spa&#223;bietern eben eine Geb&#252;hr verlangt, die kann man sp&#228;ter auch einfordern.</p><p>Jetzt nicht mehr auf Deinen Fall bezogen, sondern ganz allgemein:</p><p> ich verstehe schon gar nicht, warum man eine Auktion vorab abbrechen sollte (bis auf extreme F&#228;lle... wie bei Ebay angegeben, z.B. dass der Artikel nachweisbar kaputt gegangen ist usw.). Auktionen sind ja verbindliche Angebote ...</p><p>... insofern verstehe ich auch nicht, warum Ebay solche Verk&#228;ufer sch&#252;tzen sollte. Sollte Ebay nicht auf der Seite dessen stehen, der im Recht ist? Versteh mich nicht falsch, aber letztlich ist der Abbruch ja eine Entscheidung des Verk&#228;ufers. Und letztlich ist es da ja von dem Bieter nur konsequent, sein Recht durchzusetzen.</p><p>Thema &quot;Mafia&quot;:<br>Da vermischt Du jetzt aber unterschiedliche Dinge ... ja, so etwas gibt es, aber hier geht es ja darum, dass sich bestimmte Personen hochbieten, so die Auktion f&#252;r andere Bieter uninteressant machen und dann kurz vor Schluss die eigenen Gebote wieder streichen, so dass der Auktionsbetrag wieder sehr niedrig ist und sie die Gegenst&#228;nde f&#252;r wenig Geld ersteigern. D.h. in diesen F&#228;llen bricht der Verk&#228;ufer die Auktion ja nicht ab ... und hier greift Ebay ja auch ein. </p><p>Bitte versteh meinen Beitrag nicht falsch, aber letztlich w&#252;rde unsere Wirtschaft nicht klappen, wenn alle Vertragsparteien so einfach von verbindlichen Angeboten kurzfristig zur&#252;cktreten k&#246;nnten.</p><p>... und leider werden bei Ebay extrem viele Auktionen ohne Grund vorab abgebrochen ... was aus meiner Sicht das Ganze ad absurdum f&#252;hrt.</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael<br></p>", "<p>So, war eine ganze Weile nicht mehr hier, daher eine Antwort auf ein doch schon etwas älteres Post:</p><p>@ Delta: </p><p>Du hättest in Deinem Falle recht wenig Probleme gehabt - Stichwort &quot;Bilder stimmten, Text war falsch&quot; (Anfechtung wegen Irrtum). An sich kann es aber durchaus passieren, dass bei einer vorzeitigen Beendigung der letzte Höchstbietende ein Recht auf den Artikel - und zwar sogar zum letzten Preis. Dazu gibt es auch mehrere rechtskräftige Urteile.</p><p>Um derartige Geschichten zu vermeiden, empfehle ich immer, ein letztes Gebot vor dem Beenden durch einen Dir wohl gesonnenen Ebayer abgeben zu lassen. Du sitzt dabei in einer Grauzone, aber zumindest kann Dir der nächstniedrigere Bieter nicht an die Kiste fahren.</p><p>@ Michael:</p><p>Hast Du zu der Geschichte mit den Spassbietern passende Aktenzeichen? Aus meiner laienhaften Sicht ist die Sache nämlich nicht ganz einfach zu verargumentieren: Spassbieter zahlt nicht --&gt; Du forderst Gebühr ein --&gt; die wird der Spassbieter auch nicht zahlen. </p><p>Willst Du jetzt etwas einklagen, dann muss sich der Betrag auch lohnen - wenn Du aber keinen echten Schaden hast (der Artikel ist ja immer noch Dein Eigentum / in Deinem Besitz), kann die Gebühr nicht sehr hoch sein --&gt; das mit dem &quot;lohnen&quot; wird schwierig.</p><p>Ansonsten: ebay erlaubt explizit eine vorherige Beendigung, wenn Du an den aktuell Höchstbietenen verkaufst...</p><p>Ciao - Peter</p><p><br>PS:&nbsp; dirty harry: gibt es Dich wirklich oder bist Du nur ein virtueller Account, der auf ebay-Auktionen hinweist... ;)</p>", "<p>Hallo Peter,</p><p>zum Thema &quot;Spaßbieter&quot; gibt es beispielsweise folgende Entscheidung: <br>Amtsgericht Bremen (Az.: 16 C 168/05) ... es sollte klar sein/werden, dass es sich für einen Verkäufer durchaus &quot;lohnen&quot; kann, den Höchstbieter zu verklagen ...</p><p>Siehe dazu u.a. auch bei:<br>http://www.internetrecht-rostock.de/spassbieter-ebay.htm</p><p>oder auch:<br>Landgericht Aurich (Urteil v. 12.12.2008 – Aktenzeichen: 1 S 244/08), Vorinstanz Amtsgericht Wittmund (Urteil vom 28.08.2008 – Aktenzeichen: 4 C 183/08 II)<br>http://ra-heissmann.de/6.html<br>http://www.rechtsprechung.niedersachsen.de/jportal/portal/page/bsndprod.psml?doc.id=JURE090025311&amp;st=null&amp;showdoccase=1</p><p><br>Ansonsten informiere ich mich häufig, indem ich das Internet-Skript von Prof. Hoeren (Uni Münster) nutze:<br>http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/materialien/Skript/Skript%20Internetrecht_April_2011.pdf</p><p>Siehe z.B. Seite 313</p><p>So würde ich die Ebay-Regeln nicht interpretieren. Ich zitiere mal:</p><p>Ich verstehe die Regeln von Ebay so, dass ich für die Angebotsdauer - bis auf Ausnahmen - gebunden bin. Diese Ausnahmen werden von Ebay konkret definiert, d.h. 1. Irrtum, 2. Beschädigung und 3. Verlust. Wobei bei 2. und 3. noch nachzuweisen wäre, dass kein eigenes Verschulden vorliegt.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>dank Dir für die Links - muss ich mal durcharbeiten. Bis jetzt bin ich persönlich zwar verschont geblieben, aber man ist ja gerne gewappnet.</p><p>Thema vorzeitiges Beenden: Ich lese aus Deiner Antwort, dass Du diese Funktionalität noch nie genutzt hast, oder?</p><p>Wenn Du eine Auktion am Laufen hast und sie vorzeitig an den Höchstbietenden verkaufen möchtest, ist das problemlos möglich:</p><p>- Unten auf &quot;Übersicht&quot;<br>- Unter &quot;Hilfreiche Funktionen für Verkäufer&quot; auf &quot;Angebot beenden&quot;<br>- Jetzt kommt eine neue Maske, Du gibst die Angebotsnummer ein. Hier findest Du auch &quot;Mehr zum Thema&quot;, das Dich auf eine Infoseite umleitet.</p><p>Zusammengefasst:</p><p>- Du kannst aus den bekannten Gründen beenden - also Irrtum respektive Verlust / Beschädigung pliplaplo. In dem Falle empfehle ich dringendst meinen Tipp mit dem Bekannten, der das Endgebot abgibt, um Ärger zu vermeiden. In dem Falle werden alle Gebote gelöscht und gut ist.</p><p>- Die zweite Möglichkeit ist die relevante: Du kannst an den aktuell Höchstbietenden verkaufen - das ist explizit so vorgesehen. Und das der Dich verklagen wird, ist ja technisch ausgeschlossen ;)</p><p>In letzterem Falle gibt es drei Möglichkeiten:</p><p>- Du hast mit ihm vereinbart, dass der Endpreis der Verkaufspreis ist. Da würde mir zwar kein vernünftiger Grund einfallen, aber meinetwegen. In dem Falle läuft alles wie immer<br>- Du hast mit ihm vereinbart, dass der Endpreis der Verkaufspreis ist - dieser ist aber höher als der aktuelle Preis. In dem Falle kommt wieder der gute Freund zu Zuge. Und der wird dann vom Käufer um 1 Euro überboten. Abwicklung wie immer.<br>- Du hast mit ihm einen Endpreis, der nicht bei ebay steht, vereinbart. Hier wird es ein wenig kritisch - was macht man, wenn der Käufer dann doch nur den Preis zahlen will, mit dem die Auktion ausgelaufen ist blablabla. Ist mir noch nicht passiert, daher habe ich da keine Erfahrungen.</p><p>Insgesamt muss ich aber sagen, dass ich Möglichkeit zwei schon sehr häufig praktiziert habe. Klar, dies setzt voraus, dass man weiß, was das Produkt bringt - das sollte aber selbstverständlich sein.</p><p>Und: dies ist explizit von ebay so vorgesehen. Auch aus rechtlicher Sicht sehe ich kein Problem damit, die Auktion voher durch einen Verkauf zu beenden - wie gesagt, es wird nichts gelöscht. Und bezüglich Deines Einwurfs, auf welcher Seite ebay steht: ich mag den verein absolut nicht, so wie ich jedem Monopolisten negativ gegenüber stehe - aber ebay steht d aklar auf Seiten des Bieters. Wie sonst würden die Jungs Deine Daten bekommen, um den Beender auf Verkauf / Herausgabe zu verklagen?</p><p>Ciao - Peter</p>", "<p>Hallo Peter,</p><p>ja, wie Du schon richtig erkannt hast, habe ich noch keine Auktion vorzeitig beendet. Dafür sehe ich auch keinen Bedarf, wenn ich einen Mindestpreis erzielen will, gibt es die passende Option und auch einen Sofort-Kauf gibt es ja bei Ebay. </p><p>Wie schon geschrieben: mich &quot;nervt&quot; es schon sehr, wenn Auktionen vorzeitig beendet werden. Und ganz ehrlich: wenn man die Verkäufer dann anschreibt und nachfragt, dann kommt meist recht schnell heraus, dass die Artikel viel zu günstig verkauft wurden (das ist zumindest meine Erfahrung). Sinn und Zweck der Vickrey Auktion ist ja gerade, dass sie anreizkompatibel ist, d.h. der Bieter keinen Anreiz hat, einen niedrigeren Preis als die &quot;wahre&quot; Zahlungsbereitschaft anzugeben. Bei Preisgeboten ist das ja nicht so ...<br>... ganz im Gegenteil, wenn der erzielbare Preis der gleiche wäre, hätte der Käufer keinen Grund, den Artikel jenseits von Ebay zu erwerben ... er verzichtet so ja auch auf Käuferschutz usw.</p><p><br>Aber letztlich muss jeder selbst wissen, ob man eine Auktion vorzeitig abbricht... und wie man die Regeln interpretiert (dazu hatte ich ja oben schon mehr geschrieben). Wie schon geschrieben, mir ist bewusst, dass Ebay eine vorzeitige Beendigung explizit ermöglicht ... eben (aus meiner Sicht) unter den oben beschriebenen Einschränkungen.</p><p>Thema &quot;Auf Seiten des Bieters stehen&quot;: naja, Ebay muss sich ja an die rechtlichen Bestimmungen halten, das hat nichts damit zu tun, ob Ebay nun Monopolist ist oder nicht</p><p>... und klar, keiner mag Monopolisten ... die Ebay- und Paypal-Gebühren sind aus meiner Sicht völlig &quot;überzogen&quot;, aber das ist eine ganz andere Geschichte.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Ebay - Auktion # 130628704990", "src": "forum"}, {"id": 5321, "subj": "Ist ein bei eBay angebotener Montblanc 146 mit Tintensichtfenster echt, oder handelt es sich um eine Fälschung oder ein älteres Modell?", "q": "Ist ein bei eBay angebotener Montblanc 146 mit Tintensichtfenster echt, oder handelt es sich um eine Fälschung oder ein älteres Modell?", "a": "Was zunächst für ein Sichtfenster gehalten wurde, war im konkreten Fall der goldene Federstärke-Aufkleber. Den 146 gibt es seit den 1980er Jahren mit Tintensichtfenster; ein 146 ohne Sichtfenster ist in Wahrheit ein 147 Traveller. Die Aufkleber-Form hat sich im Lauf der Zeit verändert (in den 1970ern klein und rund), gleichzeitig war früher die Federbreite zusätzlich am Kappenring oder am Kappenende graviert. Eine Kombination aus Aufkleber und 146-Gravur am Kappenende ist ungewöhnlich. Ältere 146er aus den späten 1980ern haben ein Sichtfenster ohne Riffelung und eine Vollgoldfeder ohne Platin-Intarsien.", "v": 3065, "r": 10, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1139127931, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>ich hoffe, Ihr könne einem &quot;Neuling&quot; helfen.\r<br>Was haltet Ihr von diesem Angebot?\r<br><br>Ich habe von meiner besseren Hälfte bereits den passenden Rollerpen bekommen. Jetzt möchte ich auch den Füller dazu. War gestern auch im Schreibartikel Laden, aber € 390 lässt dann momentan doch nicht der Geldbeutel zu. Deswegen der Gang zu ebay. Im Laden gestern fiel mir aber kein solches Sichtfenster an dem 146er auf? Ist der 146er in der Aktion ein älteres Modell oder gar eine Fälschung??\r<br>Vielen Dank für Eure Hilfe!\r<br>\r<br>Ein zweiter VErsuch wäre diese Auktion:\r<br><br>Eure Meinung??\r<br>\r<br>Bitte helft mir!\r<br>Christian</p>", "a_orig": ["<p>Ich bin zwar nicht &quot;der&quot; Experte, aber mein 146 hat kein Sichtfenster. Und auf dem Bild erkenne ich nur 2 Ringe an der Kappe. Hoechste Vorsicht, ist da meine Meinung\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Also eins ist mir jetzt aufgefallen. Das was ich für ein Sichtfenster hielt, ist der goldene Aufkleber. Aber der Rest?????\r<br>Die Auktion geht ja heute zu Ende, also bitte helft mir!\r<br>\r<br>Christian</p>", "<p>Hallo Christian,\r<br>\r<br>auch ich bin nicht der große Experte, aber schau doch mal auf fountainpen.de rein.\r<br>\r<br>Unter\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/classic-montblanc-meisterstueck.htm</span>\r<br>sind viele gängige Meisterstücke abgebildet.\r<br>\r<br>Den MB-Le Grand findest Du hier\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-146.htm</span>\r<br>\r<br>Ob es diese 146er auch mal ohne Tintenfenster gab, vermag ich nicht zu sagen.\r<br><br>Leider sind am Wochenende vieler unserer Experten <u>nicht Online.</u>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Christian,\r<br>\r<br>also für mich persönlich sieht der Füllhalter gut und echt aus. Der Aufkleber sollte Dich nicht weiter stören.\r<br>\r<br>Jedoch. Die Fotos sind sicher nicht besonders gut und der Verkäufer hat erst 7 Bewertungen. Hier ist also eine gewisse Wachsamkeit geboten.\r<br>\r<br>Bei dem zweiten Schreibgerät handelt es sich - zumindest entsprechend der Fotos - nicht um einen 146 sondern um einen 149er. (Würde ich zumindest sagen, aber auch hier sind die Fotos nicht so gut. Ich bin mir aber schon recht sicher) Der 149er ist größer als der 146 und schon allein aufgrund der Größe etwas &quot;dominanter&quot;, also eher für Unterschriften geeignet. Zum langen und ausgiebigen Schreiben finde ich persönlich den 146er etwas handlicher.\r<br>\r<br>Bitte bei beiden Schreibgeräten daran denken, dass es immer mal kleinere Modellveränderungen gab. Nicht dass Du dann enttäuscht bist.\r<br><br>@karlo\r<br>Wenn Dein 146er kein Sichtfenster hat, dann ist es ein 147 Traveller, also ein anderes Modell.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Also ich habe mittlerweile ein besseres Foto bekommen.\r<br>Sieht eigentlich echt gut aus. Es ist tatsächlich der Aufkleber, was ich irrtümlicherweise für das Sichtfenster bekommen habe. Es ist wohl auch 146 auf der &quot;Endkappe&quot; (Nennt man das so??) eingefräst. Sollte dann also eher ein älteres Modell sein, oder? Die neuen Modelle haben das meines Wissen nicht. Ich füge das Foto mal an. Was ist so ein MB dann noch Wert?\r<br>\r<br>Wenn der zeite tatsächlich ein 149er ist, ist er natürlich auch sehr interessant.\r<br>\r<br>Bin immer noch an Euren Ratschlägen interessiert.\r<br>\r<br>Christian</p>", "<p>Hallo Christian,\r<br>\r<br>das ist allerdings <strong>verwirrend</strong>, die alten 146er brauchten diese Art von Aufkleber nicht ... auf den Aufklebern steht ja lediglich die Federbreite. Bei den alten Schreibgeräten war dieser Aufkleber aber nicht notwendig, weil die Federbreite ja auch hinten draufgraviert war. Die ersten alten Aufkleber sahen zudem von der Form ganz anders aus - die Aufkleber aus den 70ern waren beispielsweise kleiner und rund.\r<br>\r<br>Wenn's ein älterer 146 ist, dann vielleicht einer aus den späten 80ern mit einem Sichtfenster ohne die &quot;Rillen&quot; der modernen Modelle und noch mit einer Voll-Gold-Feder (d.h. eine Feder ohne Platin-Intersia).\r<br>\r<br>Aber eines ist klar, Gravur hinten mit 146 und ein Aufkleber ... das macht keinen Sinn. Die 146er aus den 80ern hatten die Gravur auch noch an den Kappenringen, aber eben nicht mehr hinten.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Also das Etikett ist viereckig mit runden Ecken und klein..es steht F drauf. Ob wirklich eine Gravur drauf ist, ist schwer zu erkennen auf dem Bild. War von mir nur eine Mutmaßung.</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>also ich benutze einen 146. Ich habe ihn 1985 zu Weihnachten geschenkt bekommen. Der hatte damals einen Aufkleber mit der Federbreite. Er hat auch ein Tintensichtfenster, das man aber nur bei abgeschraubter Kappe sieht. Das Fenster ist durchgängig und nicht gestreift. Die Federbreite ist nicht auf den Füller graviert. Ich bin mir übrigens sicher, dass es sich um ein Original handelt, da der Füller in einem renomierten Fachgeschäft gekauft wurde. Die Feder ist ganz aus Gold, d.h. ohne Platin.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Thomas</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>also ich benutze einen 146. Ich habe ihn 1985 zu Weihnachten geschenkt bekommen. Der hatte damals einen Aufkleber mit der Federbreite. Er hat auch ein Tintensichtfenster, das man aber nur bei abgeschraubter Kappe sieht. Das Fenster ist durchgängig und nicht gestreift. Die Federbreite ist nicht auf den Füller graviert. Ich bin mir übrigens sicher, dass es sich um ein Original handelt, da der Füller in einem renomierten Fachgeschäft gekauft wurde. Die Feder ist ganz aus Gold, d.h. ohne Platin.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Thomas</p>"], "subj_orig": "146er altes Sichtfenster", "src": "forum"}, {"id": 14220, "subj": "Ist ein bei eBay angebotener Montblanc Meisterstück LeGrand Ballpoint Pen Gold echt, und wie ist das Material zu deuten?", "q": "Ist ein bei eBay angebotener Montblanc Meisterstück LeGrand Ballpoint Pen Gold echt, und wie ist das Material zu deuten?", "a": "Das angebotene Stück ist echt, allerdings weder ein \"Parker Original\" noch ein klassischer LeGrand. Es handelt sich um den Montblanc Meisterstück Solitaire Vermeil Classique in Faden Guilloche, ab 1992 hergestellt. Vermeil bedeutet massiv Sterling Silber (925) mit Vergoldung, daher die unterschiedlich wirkenden Farbtöne und der eingeprägte 925-Stempel. Eine zentrale, gepflegte Übersicht aktueller Fake-Indikatoren wird im Forum nicht mehr regelmäßig geführt.", "v": 3312, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1548156395, "q_orig": "<p>Guten Tag in die Runde liebe Fountainer/innen,<br>obiger Montblanc Meisterstuck Legrand Ballpoint Pen Gold sieht mir nicht echt aus.<br>eBay-Artikelnummer:143099048781<br>Kann mir bitte jemand eine fachliche Antwort mailen?<br>Vielen Dank für die Mühe.<br>Mit besten Grüßen<br>Harald </p>", "a_orig": ["<p>Moin Harald, <br>doch, der Kugelschreiber sieht absolut echt aus.</p><p>Nur ist es natürlich weder ein &quot;Parker Original&quot; noch ein &quot;LeGrand&quot; und &quot;gold&quot; ist er auch nicht, aber Massiv Sterling Silber vergoldet, was man als Vermeil bezeichnet.<br>Er gehört zur Meisterstück Solitaire Reihe und wurde ab 1992 hergestellt. Die offizielle Textbezeichnung müsste lauten:<br>Montblanc Meisterstück Solitaire Vermeil Classique in Faden Guilloche.</p>", "<p>Hallo Axel,<br>beim 3. Foto von links hatte ich meine Bedenken.<br>Der untere Ring wirkt auf mich nicht gold sonder silberfarben.<br>Ebenso 925 und Meisterstempel wie Druck anstatt Laser.<br>Nach Deiner fachlichen Antwort irre ich mich hier.<br>Vielen Dank für Deine prompte Reaktion.<br>Zum Schluß nur noch eine Frage &quot;gibt es keine Info&#039;s mher zu Fakes&quot;?<br>Freundliche Grüße<br>Harald </p>", "<p>Moin Harald,<br>die Frage kann Dir Michael besser beantworten. ;)</p>", "<p>Moinsen Axel,<br>sicherlich hast Du Michael informiert.<br>Ich weiß nicht wie ich meine Info an ihn weiterleite.<br>Tschüß<br>Harald </p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>Naja, ich schaffe es einfach nicht mehr, regelmäßig bei Ebay nach Fakes zu suchen. &quot;Früher&quot; war ich oft bei Ebay und habe da Montblanc Schreibgeräte ersteigert und da ich dann eh schon bei Ebay war, hatte ich halt alle Fakes, die ich gesehen habe, aufgelistet. </p><p>Inzwischen habe aber selbst ich eingesehen, dass ich keine weiteren Schreibgeräte mehr brauche und insofern &quot;tümmle&quot; ich mich auch nicht mehr bei Ebay. Deshalb habe ich schon lange keine Links zu Fälschungen mehr gepostet ... daran wird sich wohl auch nicht mehr viel ändern.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "https://www.ebay.de/itm/143099048781?ul_noapp=true - echt/Fake ?", "src": "forum"}, {"id": 12894, "subj": "Gibt es eine Webseite, die alle limitierten Montblanc-Editionen wie Patron of Art, Writers Edition und Donations Pens vollständig dokumentiert?", "q": "Gibt es eine Webseite, die alle limitierten Montblanc-Editionen wie Patron of Art, Writers Edition und Donations Pens vollständig dokumentiert?", "a": "Eine vollständige Online-Übersicht aller Editionen seit 1991 existiert nicht; die offiziellen Montblanc-Bücher beziehungsweise -Broschüren listen Editionen ab einer Auflage von 333 Exemplaren mit Text, Bildern und Launchpreisen, werden aber nicht mehr neu aufgelegt. Eine umfangreiche, wenn auch nicht erschöpfende Bildquelle ist www.cruzaltpens.com (Paco Cruz), allerdings überwiegend in Spanisch und nur teilweise englisch übersetzt; der Anbieter gilt als seriös. Auch eine ältere von Axel und Michael gepflegte Liste (bis 2006, abrufbar als Newsletter-PDF auf fountainpen.de) zeigt, dass viele Editionen mit kleinen Auflagen (teils nur vier Stück) öffentlich kaum dokumentiert sind. Eine zentrale, aktuelle Quelle bleibt damit ein Desiderat.", "v": 3255, "r": 6, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1303574296, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>gibt es eine Webseite, die die Limitierten Editionen wie Patron of Art, Writers Edition Special Theme Editions und Donations Pens bebildert vereint?<br>Die MB Seite stellt m.E. leider nicht die gewünschte Informatinsfülle zur Verfügung. Auf meiner Suche im Netz habe ich nichts gefunden, gestehe aber auch ein, der Spezialist bin ich nicht. Da großes Interesse an einer solchen komplettgelisteten Seite besteht, wäre ich für verweisende Links dankbar. Vll. gibt es ja auch gestreute Quellen aus denen ich meinen Wissensdurst stillen kann. </p>", "a_orig": ["<p>Moin Dominique,</p><p>ein Web-Link, auf dem alle Editionen seit 1991 (Lalique) aufgeführt sind, gibt es wohl nicht. Aber es gibt ja die gedruckten Bücher (oder besser gesagt Broschüren oder Hefte), in denen alle Editionen ab einer Auflagenhöhe von 333 Exemplaren mit Text und Bildern und sogar mit den Launchpreisen aufgeführt sind. Allerdings werden sie m.W. nicht mehr neu aufgelegt, so dass die neueren Editionen der letzten Jahre da drin nicht enthalten sind.</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,<br>besten Dank für die Informationen, dass erspart mir eine weitere Suche. Schade ist es dennoch, eine zentrale Informationsquelle für diese doch abseits der &quot;üblichen&quot; Lieblinge vorhandenen Kunstwerke wäre doch mehr als erforderlich. <br>Danke für den Hinweis auf das Buch, dieses besitze ich zum Glück auch. Aber wie du bereits erwähnst, nicht mehr aktuell.<br>Eine analog dem Buch gestaltete Seite im Netz, ja, fände ich sehr gut. Mir erschließt sich nicht der Grund, weshalb diese noch nicht existiert.<br>Seltsam &nbsp;:-\\ schniiieeeefff .......</p>", "<p>Hallo Dominique,<br>es gibt eine website auf der, ich glaube fast alle Sondereditionen zu sehen sind. Gehe auf www.cruzaltpens.com einziger Nachteil ist, dass die Texte alle in spanisch sind und nur teilweise auf englisch übersetzt wurden. Aber dort findest du, wie gesagt, so gut wie alle sondereditionen.</p><p>Gruß [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>es gibt einige Websites, die man empfehlen kann, allerdings wird dort eben immer nur ein Teil der Limited Editions dargestellt ... in Realit&#228;t werden das sehr viel mehr sein, denn viele Limited Editions kennt man so gar nicht.</p><p>Mal ein Beispiel: Axel hatte mal eine Liste gemacht, die ich dann noch um einige Limited Editions erg&#228;nzt habe ... die Liste geht bis 2006, aber wenn Ihr Euch diese Liste einmal anschaut, dann findet Ihr dort viele LE&#039;s, die ich vorher noch nicht kannte und bei denen ich viele Artikel noch nie gesehen habe. Das sind dann auch viele Editionen mit einer kleinen Auflage, d.h. beispielsweise 4 St&#252;ck, aber eben auch Artikel, die recht h&#228;ufig hergestellt wurden, zu denen ich aber auch keine Infos zur Anzahl habe (z.B. der Anstecker passend zum Imperial Dragon F&#252;llhalter). Auf den Websites bekommt mal also allenfalls einen ersten Einblick ... aber besser als nichts.</p><p>Siehe: http://www.fountainpen.de/news/newsletter-nr1-2007-hohe-aufloesung.pdf </p><p>... und dann etwas nach unten scrollen.</p><p><br>Generell w&#252;rde ich folgende Websites empfehlen:<br>www.fountainpen.de (klar&nbsp; ;))<br>www.pensinasia.com<br>www.cruzaltpens.com&nbsp; (wie auch von Sven angesprochen)<br>www.airlineintl.com</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo an die Gruppe,</p><p>bin gerade hier dazugestoßen, weil mich vor Kurzem das Montblanc-Fieber erwischt hat.<br>Als Musiker suche ich die Bernstein- und die Solti-Edition. Beide habe ich auf www.cruzaltpens.com gefunden. Was ich nur nicht verstehen kann: Wie können dort die Schreibgeräte so günstig angeboten werden? <br>Tut mir sehr leid, wenn die Frage lächerlich erscheinen mag. Will nur auf Nummer sicher gehen, keine Fälschung zu kaufen.</p><p>Liebe Grüße aus Wien<br>Rainer</p>", "<p>Hallo Rainer,</p><p>cruzaltpens gehört Paco Cruz ... ich habe auch schon Schreibgeräte bei ihm gekauft und alles hat gut geklappt.</p><p>Die Bernstein und einige andere Musiker Editionen hätte ich auch aus meiner privaten Sammlung, die ich verkaufen könnte. Schreib mir bei Interesse einfach eine Email.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Webseite für die Sondereditionen gesucht", "src": "forum"}, {"id": 13855, "subj": "Aus welchen Jahren stammt der Montblanc 215 Kugelschreiber, in welchen Farben gab es ihn und welche Schreibgeräte passen als Set dazu?", "q": "Aus welchen Jahren stammt der Montblanc 215 Kugelschreiber, in welchen Farben gab es ihn und welche Schreibgeräte passen als Set dazu?", "a": "Der Montblanc 215 stammt aus den Jahren 1957 bis 1959 und wurde in Schwarz, Grün, Grau und Rot gefertigt; gerade die schwarzen Exemplare tauchen vergleichsweise häufig auf Sammlerplattformen wie eBay oder bei spezialisierten Händlern (z. B. penboard.de) auf, sodass sich mit Geduld funktionstüchtige Stücke finden lassen. Als passende Bleistifte gelten die Modelle 275 und 276, als zugehörige Kolbenfüllhalter die Modelle 252, 254 und 256, die sich vor allem in Größe und Durchmesser unterscheiden (je höher die Modellnummer, desto größer das Schreibgerät). Konkrete Wertangaben sind schwierig, da der Preis maßgeblich vom Erhaltungszustand abhängt; pauschale Marktwerte gibt es nicht.", "v": 3251, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1395575565, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,<br>ich habe mich gerade neu registriert und bin seit gestern stolzer Besitzer meines ersten Mont Blanc Kugelschreiber (Meisterstück). Liebäugle schon länger noch nach einem 2. Kugelschreiber, den es natürlich nicht mehr &quot;neu&quot; gibt. Mein Schwiegervater hat einen MB 215 in seiner Sammlung, den ich extrem chic finde. Nun habe ich mich mal &quot;schlau&quot; gelesen und mir folgende Info&#039;s zu diesem Schreibgerät zusammen gesammelt: </p><p>Baujahr: 1956 - 1958<br>Mine gibt es nicht mehr und man muss zu einer neueren Mine ein &quot;Distanzstück&quot; verwenden<br>Dieses Model gab es in grün (selten) und in schwarz</p><p>Sind die Angaben soweit richtig? </p><p>Wo kann ich so einen Kugelschreiber funktionstüchtig erwerben?</p><p>Hat jemand hier im Forum ein solches Modell und könnte bitte mal ein Foto machen, so dass ich mir sicher sein kann, dass es das gleiche Modell ist wie mein Schwiegervater es besitzt. </p><p>Vielen Dank für Eure Hilfe. </p><p>Greetz<br>Markus<br></p>", "a_orig": ["<p>Hi Markus,</p><p>der 215 müsste eigentlich aus 1957-1959 stammen. Es gab in in schwarz, gün, grau und rot.</p><p>Wenn Du so einen Kugelschreiber suchst, dann schau doch mal bei penboard.de reis ... wenn gerade kein Angebot online ist, dann frag doch per Email nach. Die Verkäufer haben nicht alles online.</p><p>Ansonsten bleibt noch Ebay. gerade die schwarzen 215er gibt es recht häufig ... mit etwas Geduld kannst Du bei Ebay sicher einen finden.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hi Michael,</p><p>vielen Dank für Deine Tipps und Infos. Ich habe ohne Ende Zeit einen schönen 215er zu erhaschen. Nur wenn mir ein schöner über den Weg läuft, dann greif ich zu! 😉 </p><p>Viele Grüße,<br>Markus</p>", "<p>Oh man, mein Schwiegervater hat mir seinen 215er geschenkt...hab mich riesig gefreut. Jetzt geht die Suche weiter nach einem passenden Füller und Bleistift. </p><p>Nach meinen Recherchen müssten der passende Bleistift der 276 und der passende Füller der 252 sein, oder!? </p>", "<p>Bei Bleistiften müsste der 275 und der 276 passen</p><p>bei Füllhaltern eben der 252, 254 oder 256 ... je nachdem, welche Größe man bevorzugt ...</p><p>Von den Füllhaltern könnte ich Dir sicher auch bei Interesse einen verkaufen...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ist der 252 in der gleichen Größe wie der 215er Kugelschreiber? Wie unterscheiden die sich in der Größe? Sind die 254er und 256er nur dicker oder auch länger? Das sind alles Kolbenfüller, richtig!? <br>Was kosten denn die Modelle so? Ich meine, was würdest Du dafür nehmen? </p><p>VG,<br>Markus</p>", "<p>Hallo MArkus,</p><p>ja, von der Größe müssten die beiden eigentlich passen (ich habe aber gerade keine hier).</p><p>252, 254 und 256 sind Kolbenfüllhalter und unterscheiden sich in Größe und Durchmesser ... je größer die Nummer, desto größer der Füllhalter.</p><p>Zum Thema Kosten/Preise ... schau mal hier:<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=2821.0</p><p>Letztlich wird der Wert/Preis vor allem durch den Zustand bestimmt ... insofern gibt es (wie ja beim Auto ... oder generell allen Sammlerstücken) auch keine generellen Wertangaben.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Mont Blanc 215", "src": "forum"}, {"id": 11839, "subj": "Was bedeutet eine ungewöhnliche Markierung (eine Null mit einem propeller- oder gammaartigen Zeichen darüber) auf dem Drehknopf eines Montblanc 144 Meisterstücks aus den 1950er Jahren?", "q": "Was bedeutet eine ungewöhnliche Markierung (eine Null mit einem propeller- oder gammaartigen Zeichen darüber) auf dem Drehknopf eines Montblanc 144 Meisterstücks aus den 1950er Jahren?", "a": "Eine Gravur in dieser Anordnung und Form auf der Blindkappe eines Meisterstücks ist Sammlern nicht geläufig und wird in der einschlägigen Literatur (Rösler, Newsletter) nicht beschrieben. Eine eindeutige Zuordnung des Imprints zu einer bestimmten Federvariante (z. B. Düsen- oder Kugelfeder) gelingt im Thread nicht. Empfohlen wird, ein Foto des Drehknopfs sowie der Feder einzustellen, da die ungewöhnliche Prägung möglicherweise einer speziellen Federausführung zugeordnet werden könnte.", "v": 3000, "r": 11, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1221395069, "q_orig": "<p>Liebe Sammlerinnen und Sammler,\r<br>\r<br>vor mir liegt ein 144er Meisterstück aus den 50er Jahren.\r<br>\r<br>Der Drehknopf der Messingmechanik hat die 144 und zwei Zeichen für die Feder, die ich so noch gesehen habe:\r<br>eine Null - oder ein O - und darüber etwas wie ein enggeschriebenes Gamma, oder etwa wie ein Propeller, oder ein Y mit nach außen abgebogenen Enden.\r<br>\r<br>Ich habe beide Röslers durchforstet und auch verfügbare Newsletter, das Archiv lässt sich im Moment allerdings schlecht öffnen.\r<br>\r<br>Kann jemand helfen?\r<br>\r<br>Danke und einen schönen Sonntag noch, Michael</p>", "a_orig": ["<p>Michael,\r<br>\r<br>warum machst Du nicht einfach ein Bild von der Gravur und postest es?!?\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>danke. Ich habe es versucht und hänge es an.\r<br>Es ist keine Macke im Stift, es ist ebenso geprägt wie die Null oder das O.\r<br>\r<br>Freundliche grüße, Michael\r<br>\r<br>Bild zu groß, ich versuche es noch einmal.</p>", "<p>Vielleicht klappts ja jetzt.....</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>ich bekomm's nicht hin.\r<br>\r<br>Freundliche Grüße, Michael</p>", "<p>Sorry, Michael, aber in der Anordnung und Form habe ich auch noch keine Gravur auf einer Blindkappe eines Meisterstücks gesehen.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Lieber Axel,\r<br>\r<br>entschuldigung für den späten Dank für die Mühe.\r<br>Also: Danke.\r<br>\r<br>Freundliche Grüße, Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>kannst Du mal ein Foto der Feder posten?\r<br>\r<br>Mich würde wirklich interessieren, für welche Feder, dieses Imprint genutzt wurde!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>mach ich gerne.\r<br>Für mich ist es eine ganz normale flexible Feder aus der Zeit, keine DF und keine KF. Sie ist nicht verbogen, das sind wohl Reflexe.\r<br>Freundliche Grüße und danke für die Mühe, <br>Michael\r<br></p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>vielen Dank für das Foto!\r<br>\r<br>sieht wirklich aus, wie eine normale Feder ... also wie eine \"B\" Feder beispielsweise, denn die Spitze ist ja gerade. Bei M, F oder EF sind die Federn ja vorn abgerundet. <br>\r<br>Ein solches Imprint habe ich übrigens auch noch nicht gesehen ...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>noch einmal danke für die Mühe.\r<br>Vielleicht hilft ja irgendwann der Zufall.\r<br>\r<br>Freundliche Grüße, Michael</p>"], "subj_orig": "Seltsame Markierung auf 144er aus den 50ern", "src": "forum"}, {"id": 12506, "subj": "Eignet sich ein restaurierter Montblanc 134 mit Stahlfeder als Alltagsfüllhalter, und was muss man bei Korkdichtung und Tinte beachten?", "q": "Eignet sich ein restaurierter Montblanc 134 mit Stahlfeder als Alltagsfüllhalter, und was muss man bei Korkdichtung und Tinte beachten?", "a": "Ein restaurierter 134er ist als Alltagsfüllhalter gut nutzbar, sofern Kappe und Korpus unbeschädigt sind; man sollte etwas behutsamer schreiben als mit modernen Modellen. Bei Schreibgeräten aus Celluloid empfiehlt sich ausschließlich wasserlösliche, blaue Tinte (z. B. Pelikan 4001 Königsblau), da andere Tinten das Material angreifen können. Die Korkdichtung darf nicht austrocknen: Bei regelmäßigem Gebrauch ist das unproblematisch, bei längerer Nichtnutzung kann der Füllhalter mit Wasser oder Tinte befüllt werden, damit der Kork quillt; neue, in Paraffin gekochte Korken sind gegen Schrumpfen weitgehend unempfindlich. Beim Tragen kann am Griffstück gelegentlich Tinte austreten (beim 124er stärker als beim 134er). Im Vergleich zu Goldfedern gibt es bei der Stahlfeder keine besonderen Pflegehinweise.", "v": 2900, "r": 13, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1264968683, "q_orig": "<p>liebe sammlerfreunde,</p><p>ich plane den kauf eines 134ers mit stahlfeder. ich habe ansonsten keine vintage füller, nur meisterstücke für den alltagsbetrieb und WE zum sammeln. kann ein restaurierter füller dieser art im alltagsbetrieb eingesetzt werden, oder ist dieser eher ein sammler - bzw. vitrinenstück?</p><p>danke für eure tipps,</p><p>robert</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Robert,</p><p>also einmal angenommen der Füllfederhalter ist in einem einwandfreien Zustand (daher keine Beschädigung an Kappe oder Korpus), dann sollte er sich als Alltagsgerät gut eignen.</p><p>Es ist letztenendes ein Schreibgerät so wie er es damals war und ein Füllfederhalter es heute ist.</p><p>Vielleicht etwas sanfter mit ihm umgehen, da die heutigen Modelle aus meiner Sicht stärker gebaut sind, aber das war es auch schon.</p><p>Viel Spaß mit deinem Füllfederhalter!</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Robert,</p><p>sehen ich auch so ... einen 134er kannst Du als Alltagsfüllhalter einsetzen. Ich nehme z.B. gerade einen 234 1/2 als Alltagsfüllhalter. Ich befüllte die Schreibgeräte aus Celluloid dann aber nur mit blauer, wasserlöslicher Tinte (z.B. die Pelikan 4001). Andere Tinten könnten das Celluloid angreifen...</p><p>... ach ja, wenn Du Deinen Füllhalter viel mit Dir &quot;rumträgst&quot; kann es vorkommen, dass am Griffstück mal etwas Tinte ist. Das geht aber beim 134er noch, der 124er ist da schon anfälliger.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>hallo,</p><p>danke für eure schnellen tipps. dann kann ich ja beruhigt die akquise angehen&nbsp; 🙂 laut vorbesitzer ist der füller restauriert und hat eine neue korkdichtung. muss ich hinsichtlich dieser etwas beachten, für die nahe oder weitere zukunft, wenn ich den füller einsetze?</p><p>viele grüße,</p><p>robert</p>", "<p>Hallo Robert,</p><p>also ich kann zur Korkdichtung sagen - definitiv nicht austrocknen lassen.</p><p>Daher, immer Tinte oder Wasser im Füller lagern - mehr können dir unsere Erfahrenere Mitglieder sagen :)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p><p>PS: Ein Gebiet wo historische Füllfederhalter nicht zu schlagen sind, sind flexible Federn - darum habe ich mir mal vor etwa einem Jahr oder so einen historischen Füllfederhalter zugelegt 🙂 der hat aber eine Tintensack - wurde wohl auch restauriert :)<br>Schreibt wunderbar.</p><p>Das könnte dein nächster Einkauf werden :D</p>", "<p>Hallo Robert,</p><p>was den Kork betrifft... da gibt es ganz unterschiedliche Meinungen. Wenn Du den Füllhalter regelmäßig benutzt, ist es alles kein Problem. </p><p>Wenn Du ihn selten nutzt, gibt es Sammler, die die Schreibgeräte mit Wasser befüllen... so trocknet der Kork nicht ein (er schrumpft nicht).<br>Andererseits ... naja... sind wir ehrlich... Celluloid und Kork sind organische Materialien ... es ist also nie auszuschließen, dass da etwas &quot;schimmelt&quot; (ist mir noch nie passiert). Wenn Du also Deinen Füllhalter längere Zeit nicht nutzt, dann lieber kein Wasser nehmen ... ein paar Tage, bevor er wieder zum Einsatz kommen soll, reicht es, ihn mit Wasser oder Tinte zu befüllen... der Kork quillt dann wieder.</p><p>Aber dieses Problem hast Du eigentlich nicht, wenn der Kork neu ist (die sind ja in Paraffin gekocht und trocknen nicht aus). Die Probleme mit dem Schrumpfen hast Du eher bei älteren Korken....</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>hallo<br>na da kommt für mich freude auf,da ich zu 95%nur mit alten füllern schreibe.<br>ja die meisterstücke kannst für jeden tag zur arbeit nehmen da hab ich keine bedenken.<br>sind meiner meinung besser als die neuen,und der preis wird nich viel unterschiedlich sein nehme ich an.<br>ich habe fast immer meinen 25er safety&nbsp; und&nbsp; 25er stoßfüller mit und der ist deswegen auch nicht krank geworden.<br>ich feue mich wenn jemand täglich mit alten füllern schreibt, ist doch schön und ein ganz anderes schreiben damit.oder?<br>so wie michael geschrieben hat nur mit pelikan königsblau schreiben sonst kann der kork sich beleidigen.</p><p>für mich nicht so tragisch, ich mache meine selber.<br>trau dich und ich wünsch dir viel freude beim arbeiten mit deinen meisterstück. ;)<br>mlg<br>harald<br>hab noch was vergessen!</p><p>safetys sind nicht zum umbringen also mit ins büro oder wohin auch immer. ;)<br></p>", "<p>hallo,</p><p>danke für die vielen und prompten antworten. der füller ist nun geordert, die pelikan-tinte, die ihr mir empfohlen habt, hat der schreibwarenladen um die ecke, das geht also klar. habt ihr noch irgendwelche hinweise oder tipps zu der stahlfeder des füllers, damit bin ich nämlich auch nicht vertraut, kenne nur die 14k respektive 18k goldfedern. </p><p>danke schon mal für eure anregungen,</p><p>robert</p>", "<p>Hallo Robert,</p><p>nein, eigentlich hast Du - im Vergleich zu Goldfedern - nichts zu beachten.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>hallo liebe sammlerfreunde,</p><p>hier ein kleiner zwischen - und erfahrungsbericht, die ich mit dem füllhalter bis jetzt machen konnte. ich wollte euch das nicht vorenthalten &nbsp;;) <br>das schreibgerät war wirklich in einem hervorragenden zustand, die korkdichtung tatsächlich neu. ich habe ihn also gleich befüllt und die ersten schreibversuche gemacht. es ging alles wunderbar. anfangs kleckste er noch und ich hatte meine probleme mit dem kolben und war frustriert, das gab sich aber mit der zeit, als ich die dreh- und schraubtechnik verstanden hatte. 🙂 <br>was mich wundert, dass an dem plasteschaft (bakelit ?) unter der feder (gibt es hier einen fachbegriff ?) immer kondensbläschen sind. ist das normal? der schreibqualität tut das allerdings keinen abbruch. <br>jetzt suche ich noch ein etui, das zu einem füller wie diesen passen könnte. habt ihr ideen? es sollte einen retro- oder vintage look haben, so viel steht fest.<br>dann hätte ich noch eine frage allgemeiner art, der form halber... ich stelle fest, dass die meisten hier die wörter &quot;füllfederhalter&quot; oder &quot;federhalter&quot; verwenden, selten oder nie &quot;füller&quot;. was ist korrekt oder wird gerne gesehen?&nbsp; ;)</p><p>danke für eure tipps,</p><p>viele grüße,<br>robert</p>", "<p>Hallo Robert,</p><p>Flüssigkeiten am Tintenleiter sind bei den alten Schreibgeräten aus meiner Sicht normal. Ich kenne das auch ...</p><p>Thema &quot;Wording&quot;:<br>Also korrekt wäre Füllfederhalter, Füllhalter ist einfach etwas kürzer ... bei Füller denke ich immer an meine Schulzeit zurück und da habe ich eher preiswerte Schreibgeräte benutzt, ich verwende diesen Begriff deshalb eher selten im Zusammenhang mit hochwertigen Stücken.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>hallo robert<br>wenn du den füller füllst dann nehme ein taschentuch und schlage den füller ab damit die überschüssige tinte aus dem tintenleiter weg ist dann gleckst er nicht mehr.........siehe bild</p>", "<p>hallo<br>irgendwas geht mit dem bild nicht ok.<br>etui würde ich nicht nehmen für einen 136er.<br>ich trage meine füller immer in der sakko-brusttasche nur was ich so mitbekommen habe ist das in deutschland nicht so üblich.<br>na dann innen tragen da ist er bestens aufgehoben und immer schreibbereit.<br>du kannst ihn nicht vergessen du hast ihn immer eingesteckt.<br>und ich trage alle meine füller so und verwende kein etuis von 139 bis 132 hatte ich alle bei mir und natürlich meine sicherheitsfüller auch.<br>ich habe auch deshalb den spitznamen mister montblanc bekommen,ist blöd aber was soll man mit den lieben leuten machen.<br>aber die wissen was ich suche.............füller und natürlich montblanc!<br>mlg<br>harald</p>"], "subj_orig": "historischer Füller im Alltagsbetrieb", "src": "forum"}, {"id": 724, "subj": "Ist ein Montblanc Solitaire Vermeil Kugelschreiber mit Clip-Aufschrift nur „GERMANY“ ohne Seriennummer echt, und welcher Preis ist für das passende Set angemessen?", "q": "Ist ein Montblanc Solitaire Vermeil Kugelschreiber mit Clip-Aufschrift nur „GERMANY“ ohne Seriennummer echt, und welcher Preis ist für das passende Set angemessen?", "a": "Bei älteren Schreibgeräten ist nur „Germany“ eingraviert; eine Lasergravur mit Seriennummer kam erst später hinzu, sodass das Fehlen der Seriennummer nicht gegen die Echtheit spricht. Solitaire-Sets dieser Art sind typischerweise den 1980er Jahren zuzuordnen. Ein Preis von 150 bis 200 Euro für den vergoldeten 144er Füllhalter alleine gilt als deutliches Schnäppchen, da realistische Marktpreise eher bei 240 bis 280 Euro liegen. Der 144er ist allerdings zum längeren Schreiben für viele zu dünn und eignet sich besser für Unterschriften; die Sammelwürdigkeit eines Sets wird durch Originalverpackung und einwandfreien Zustand (keine Beulen, Gravuren oder Kratzer) bestimmt.", "v": 3145, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1098738957, "q_orig": "<p>Als noch unerfahrener Sammler h&auml;tte ich eine Frage bez&uuml;glich des soeben erworbenen KS Solitair Vermeil Korn, bei dem im Clip nur &quot;GERMANY&quot; und keine Seriennummer steht. Nachdem alle &uuml;brigen Merkmale jedoch f&uuml;r die Echtheit des Schreibger&auml;tes sprechen und es aus der Homepage auch nicht eindeutig hervorgeht, w&uuml;rde ich erfahrene Sammler ersuchen, mir entsprechende Informationen zukommen zu lassen.\r<br>\r<br>Vielen Dank und freundliche Gr&uuml;&szlig;e,\r<br>\r<br>Helmut</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Helmut,\r<br>\r<br>bei den &auml;lteren Schreibger&auml;ten gab es nur das &quot;Germany&quot;, lediglich bei den aktuelleren Schreibger&auml;ten ist eine Lasergravur zu finden. <br>\r<br>Poste doch mal ein Foto im Forum, dann kann man das sicher besser einsch&auml;tzen.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael, <br>vielen Dank f&uuml;r die prompte Reaktion! Da es sich um die (umfangreiche)Verlassenschaft der verstorbenen Besitzerin einer Montblanc - Vertretung handelt, und wie gesagt alle &uuml;brigen Merkmale eindeutig sind, besteht nach deiner Information von meiner Seite absolut kein Zweifel! Kannst du das m&ouml;gliche Alter vielleicht noch etwas eingrenzen und w&uuml;rdest du mir raten, den dazupassenden FH, der f&uuml;r Herren ansich zu klein ist, trotzdem dazu zu nehmen? <br>\r<br>Nochmals vielen Dank und freundliche Gr&uuml;&szlig;e,\r<br>\r<br>Helmut</p>", "<p>ich denke mal, dass er aus den 80ern stammen m&uuml;&szlig;te.\r<br>\r<br>Ob Du den F&uuml;llhalter mit dazu nehmen sollst, h&auml;ngt sicher sehr vom Preis ab.\r<br>Mal ganz ehrlich: die 144er sind (mir) zum l&auml;ngeren Schreiben zu d&uuml;nn, aber das ist wirklich Geschmackssache. F&uuml;r Unterschriften ist er sicher auf jeden Fall geeignet. Vertrau beim Schreibger&auml;tekauf einfach Deinem Bauchgef&uuml;hl 😉 <br>Wenn Dir der F&uuml;llhalter gef&auml;llt, dann kauf ihn, ansonsten eben nicht.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>wieder vielen Dank f&uuml;r die spontane R&uuml;ckmeldung, ich habe meine Frage vorhin nicht gut formuliert, sie sollte eher auf die Sammelw&uuml;rdigkeit (mit Original - Solitaire Schachtel f&uuml;r beide Teile) und weniger auf die Verwendbarkeit des FH's abzielen. F&auml;ndest du einen Preis von ca. € 150,- bis 200,- daf&uuml;r OK (ich hoffe man darf hier solche Fragen stellen)? im Web ist zu diesen Schreibger&auml;ten fast nichts Brauchbares zu finden :ohmy: <br>\r<br>Besten Dank und freundliche Gr&uuml;&szlig;e,\r<br>\r<br>Helmut</p>", "<p>Hallo Helmut, <br>\r<br>150-200 Euro f&uuml;r beide Solitaire Schreibger&auml;te ????!!!!!!!\r<br>\r<br>Wow, an Deiner Stelle w&uuml;rde ich sofort zuschlagen!\r<br>Aber auch einzeln w&auml;re dies ein wundervolles Schn&auml;ppchen. Der vergoldete 144er geht bei Ebay sicher nicht unter 240.- Euro weg, eher sind 280 Euro realistisch.\r<br>\r<br>Wie ist denn der Zustand des Sets (Beulen, Gravuren, Kratzer)??\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>leider nicht, es w&auml;re nur der Preis f&uuml;r den FH, den KS habe ich bereits in einwandfreiem Zustand ohne Gravuren, Beulen, Kratzer etc. erworben.\r<br>\r<br>Nachmals vielen Dank f&uuml;r die wertvollen Informationen und freundliche Gr&uuml;&szlig;e,\r<br>\r<br>Helmut\r<br>\r<br>PS.: Falls Interesse an solchen oder speziellen, &auml;lteren, unbenutzten Schreibger&auml;ten (einige 149er, 146er, etc.) besteht, kannt ich gerne beim Verk&auml;ufer nachfragen (wie gesagt - Verlassenschaft!)</p>", "<p>150-200 Euro f&uuml;r einen 144er Solitaire ist eun SUPER Schn&auml;ppchen!\r<br>\r<br>Hier! Hier! Hier! 😉 --&gt; &quot;&Auml;ltere 149er&quot; das klingt IMMER gut !\r<br>Wie alt denn etwa? Schick mir mal per Email oder PMS ein paar Infos zu.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael\r<br>\r<br>&quot;PMS&quot; = das interne &quot;Email&quot;-System hier in der Community.</p>", "<p>Bitte um deine Email - Adresse (hze@gmx.at), ich werde Kontakt aufnehmen sobald ich den Verk&auml;ufer wieder erreichen kann! <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e,\r<br>\r<br>Helmut</p>"], "subj_orig": "KS Solitair Vermeil Korn", "src": "forum"}, {"id": 6774, "subj": "Sind die im Karstadt-Jubiläumsprospekt zu „125 Jahre Karstadt“ angebotenen Sets von Pelikan und Cross (Cross Verve Platinum, Pelikan 250) tatsächlich Schnäppchen?", "q": "Sind die im Karstadt-Jubiläumsprospekt zu „125 Jahre Karstadt“ angebotenen Sets von Pelikan und Cross (Cross Verve Platinum, Pelikan 250) tatsächlich Schnäppchen?", "a": "Es handelt sich bei beiden Sets um Auslaufmodelle: Das Cross Verve Platinum ist ein höherwertiges Modell mit 18-Karat-Bicolor-Feder, das laut UVP regulär bei rund 435 Euro (Füllhalter) bzw. 185 Euro (Kugelschreiber) liegt; der von Karstadt genannte ehemalige Verkaufspreis von 620 Euro ist hingegen nicht nachvollziehbar und wettbewerbsrechtlich problematisch. Das Pelikan 250-Set in Dunkelblau wurde von Pelikan aus dem Programm genommen. Der Preisnachlass auf 199 Euro (Cross) bzw. 99 Euro (Pelikan) erscheint bei Berücksichtigung der UVP plausibel, allerdings sind die genannten Streichpreise teils irreführend.", "v": 3343, "r": 4, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1157608464, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>in der heutigen Ausgabe unserer lokalen Tageszeitung befand sich ein Prospekt der Warenhauskette Karstadt. „Special zum Jubiläum 125 Jahre Karstadt“.\r<br>\r<br>Auf der letzten Seite dieser Karstadtbeilage befinden sich auch Schreibgeräte im Angebot. Und zwar:\r<br><u>Pelikan Schreibgeräte-Set 250.</u> Füllfederhalter mit 14-Karat-Goldfeder und Kugelschreiber in einer Geschenkverpackung. Statt Euro 169,- jetzt Euro 99.- Leder-Etui und Tintenfass gratis.\r<br><u>Cross Schreibgeräte-Set Platinum.</u> Füllfederhalter und Kugelschreiber in einer Geschenkverpackung. Statt Euro 620.- jetzt Euro 199.-\r<br>\r<br>Auf der WWW-Seite von Karstadt.de habe ich diese Artikel nicht gefunden. Allerdings steht dieser Prospekt als PDF-Datei auf der Web-Seite zum download bereit.\r<br>Bitte hierzu folgende Seite aufrufen\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.karstadt.de/kategorieAnzeigen.do?kid=864506</span>\r<br>Dann direkt unter dem Titelbild des Prospekts 07.09.2006 Trend-Special zum Jubiläum die PDF-Datei anklicken. Und dort auf Seite 20 befinden sich die Schreibgeräte.\r<br>\r<br>Tschuldigung, anders habe ich diese Schreibgeräte auf der Karstadtseite nicht finden können. Aber für mich ist ja auch diese ganze Computer-Internetsache, „alles Blendwerk des Teufels“. 😉 <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Moin Hugo,\r<br>\r<br>das deutsche Wettbewerbsrecht läßt zwar heute einiges mehr zu, als noch vor ein paar Jahren, doch hier ist Karstadt wohl doch weit über das Ziel hinausgeschossen und riskiert mehr als eine Abmahnung.\r<br>\r<br>Die Seite 20 ist auch schon nicht mehr direkt anklickbar, jedoch über die Folgeseite der Seite 19 erreichbar.\r<br>\r<br>Das CROSS Set &quot;Verve&quot; kostet in den USA 270 US$, Füllhalter 175 US$, Kugelschreiber 95 US$ (RSP = unverbindliche Preisempfehlung), also umgerechnet um die 200 €. In Deutschland ist diese Serie aber inzwischen überhaupt nicht mehr lieferbar. Und wenn man auf das kleine &quot;i&quot; auf der Karstadtseite klickt, um Produktinformationen zu bekommen, erscheint: &quot;derzeit nicht lieferbar&quot;. --- Wie die aber auf einen ehemaligen VK-Preis von 620,00 € kommen, dürfte nicht nur Karstadt ein Rätsel sein und ist - schlicht gesagt - Betrug am Kunden!\r<br>\r<br>Auch bei dem Pelikan Set handelt es sich um Auslaufmodelle, denn die Farbgebung dunkelblau wurde seitens Pelikan aus dem Programm genommen und zu 50 % angeboten. Dies würde dann einem VK-Preis von 84,50 entsprechen und keinen 99,00 €. Jedoch mit Etui und Tintenfass sind 99,00 € noch OK - nur keinesfalls eben ein besonderes Schnäppchen.\r<br>\r<br>Fazit:\r<br>Nicht jedes noch so schreierisch aufgemachte Angebot ist wirklich ein Schnäppchen, sondern oftmals nur eine Verarschung der &quot;dummen&quot; Kunden ...\r<br>(gleiches gilt z.B. auch für Media-Markt und Saturn, die ja beide zum Metro Konzern gehören und sich daher intern kaum Konkurenz machen werden, nur nach außen tun sie so als ob und &quot;bereinigen&quot; damit den Markt von kleinen, selbständigen Händlern - aber das ist ein anderes Thema.)\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Axel</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 07/09/2006 13:28</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>Ich hoffe, dass war nur ein kleiner Lapsus in Deiner ersten Aufregung. 😉 <br>Nicht Hugo hat den Artikel verfasst, sondern ich, der liebe Günter.:) <br>\r<br>Vielen Dank für Deine Infos. Ist für mich sehr interessant zu lesen bzw. zu erfahren wie das alles mit „dem ganzen Wettbewerb so läuft“.\r<br>Ich kenne mich mit Cross und deren Preise überhaupt nicht aus. Und mit Pelikan nur ein wenig. Ich hatte das Angebot gesehen und mir gedacht, informier doch mal die Sammlergemeinde.\r<br>Gut, vielleicht sollte ich mir demnächst im Internet erstmal Infos über die Schreibgeräte einholen, bevor ich auf diese sog. Schnäppchen aufmerksam mache.\r<br><br>Das war heute morgen auch schon so, als ich mir die Seite aufgerufen hatte. Deshalb mein Hinweis mit der PDF-Datei.\r<br>Aber auf die Idee zu kommen, mir die Seite 19 aufzurufen um dann dort auf „nächste Seite“ zu klicken, dass ist mir nicht in den Sinn gekommen.\r<br>\r<br>Aber…wo befindet sich denn das kleine „i“ auf der Karstadtseite?\r<br>\r<br>Alles Gute,\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>nun bin ich aber etwas verwirrt :blink: <br>\r<br>Im Internet steht doch aber der Füllhalter für 435 Euro und der KS für 185.- Euro :unsure: <br>siehe u.a. http://www.fuellhalter.de/shop/fuellhalter/mode/list/sid/none/order/1/rn/6/ca/cross/cross.htm\r<br>\r<br>Insofern ist der Preis doch ... ein Schnäppchen oder doch nicht ... hätte mich beinah hinreißen lasse, aber so bleib ich doch lieber bei MB <br>:P <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich denke, dass hier von 2 unterschiedlichen Varianten die Rede ist.\r<br>\r<br>Auf der Cross-Seite ist der Verve Selenium zu 175$ dargestellt. Karstadt bietet aber den Platinum an, der auch bei Herrn Blankenhorn für 435,- Euro UVP zu sehen ist.\r<br>\r<br>Auf http://www.londonluggage.com/crs_verve_fountainpens.htm sieht man den Selenium für 175$, den Merlot für 350$ und eben den Platinum für 450$. Unterschiede sind wohl im finish als auch in der Feder (Stahl, 18K-Weissgold, 18K-Bicolor).\r<br>\r<br>Insofern sieht's doch nach einem Schnäppchen aus. Da allerdings auf der Cross-homepage die Platinum nicht mehr aufgeführt sind, könnte es sich um ein Auslaufmodell handeln. Dies würde sicherlich ein Grund für die Preisreduzierung sein.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Schreibgeräte im Angebot, 125 Jahre Karstadt", "src": "forum"}, {"id": 12348, "subj": "Welche Auflagen, Preise und Hintergründe hat die Montblanc Limited Edition Mahatma Gandhi?", "q": "Welche Auflagen, Preise und Hintergründe hat die Montblanc Limited Edition Mahatma Gandhi?", "a": "Die Mahatma-Gandhi-Edition erscheint in zwei Varianten aus der Artisan-Werkstatt: eine Auflage von jeweils 3.000 Füllhaltern (Preis ca. 2.500 Euro) und 3.000 Rollerballs (ca. 2.200 Euro) sowie eine kleine Artisan-Edition mit nur 241 Füllhaltern zu je 17.000 Euro. Die Stückzahlen beziehen sich auf Gandhis berühmten Salzmarsch von 241 Meilen, den 3.000 Begleiter mitgegangen sein sollen. Sammler kritisieren die Auflage von 241 Stück bei diesem Preisniveau als zu hoch für ein wirklich exklusives Sammlerstück und sehen sie eher als Vermarktungsstrategie. Die Optik der 241er-Variante wird hingegen als sehr edel beschrieben.", "v": 2891, "r": 13, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1252384393, "q_orig": "<p>Hallo Forummitglieder,</p><p>in den Boutiquen liegt die neue Asia-Edition- Mahatma Ghandi!</p><p>Es gibt ihn als Füller und als Rollerball.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Detlef,</p><p>vielen Dank für diese Info !!</p><p>Auf der Seite von Paco sind auch schon zwei Fotos... so wie es aussieht, gibt es diese Edition in zwei Varianten.</p><p>http://www.estilograficas.net/montblanc-mahatma-gandhi/</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>es gibt 3000 Stück zu 2,5T€ und eine Artisan Edition, deren Preis und Auflage ich nicht kenne.</p>", "<p>Hallo Fangemeinde,</p><p>die kleinere Auflage (nur Füller) wird 241 Stück betragen und für jeweils € 17.000,-- zu haben sein.</p><p>Aber auch die 3.000er Auflage ist eine Produktion der Artisan Werkstatt. Wie Michael schon geschrieben hat, kostet der Füller € 2.500,--, der Rollerball ist schon für € 2.200,-- zu haben.</p><p>Viele Grüße</p><p>Heinz</p>", "<p>Vielen Dank für die Aufklärung! Ich habe davon nicht soviel Ahnung, habe nur mal gehört, das alle Stückzahlen unter 4810 im Artisan Shop produziert werden!</p>", "<p>Irgendwie kann ich mich nicht mit der Höhe der LE anfreunden! In einer solche Preisklasse, sollte sie schon unter 100 Stük liegen- ist aber nur meine Meinung!</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>die normale Edition gefällt mir wirklich gut, nur leider ... der Preis ist dann doch zu hoch&nbsp; :&#039;(</p><p>241 Stück bei einem solchen Schreibgerät, naja, da vermutet man wohl, dass der &quot;Namensgeber&quot; entsprechend für Absatz sorgt ...</p><p>Warum man noch Rollerballs anbieten muss ... naja. Sind das dann jeweils 3000 Stück, also 3000 Rollerballs und 3000 Füllhalter?</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Freunde der Schreibkultur,</p><p>noch ein paar Infos zu der Gandhi-Edition:</p><p>1. Ja, es gibt 3.000 Füller und 3.000 Rollerballs.</p><p>2. Wie kommt Montblanc auf die Anzahl der Schreibgeräte der beiden Auflagen:<br>a) die 241er: die ist angelehnt an den berühmten &quot;Salzmarsch&quot; von Gandhi. Der war 241 Meilen lang.<br>b) die 3.000er: Es sollen ihn auf diesem Salzmarsch 3.000 Leute begleitet haben.</p><p>Viele Grüße</p><p>Heinz</p>", "<p>Hallo Gemeinde,</p><p>ich habe bei einer Besichtigung im Werk, die 241 er Version in Händen halten dürfen und muß sagen, dass diese sehr gut und sehr edel aussieht. Abgesehen von der Optik, würde ich mir dieses Gerät jedoch nicht wegen der zu Hohe Auflage kaufen (vorausgesetzt ich die finanziellen Mittel).<br> Die &quot;Limitierung&quot; von 241 Stk bei einem Preis von 17.000.--€ halte ich für viel zu hoch. Da gebe ich Michael recht. Man versucht einfach nur eine cashcow zu produzieren. Bei 241*17.000.-- = 4.097.000.-- darf angenommen werden, dass das Schreibgerät nicht annähernd so hohe Entwicklungs- und Produktionskosten verschlungen hat. <br>Grüße </p><p>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo zusammen,<br>meine in einem solchen Forum sicher ketzerische Meinung hierzu:</p><p>Würde MB es mit der Philosphie und Lenebnsweise&nbsp; des hierzu missbrauchte Namensgeber der Edition ernst nehmen, dann würde der FH bestenfalls einen zweistelligen Eurobetrag kosten und hätte eine Stückzahlenbegrenzung von 10.000.000 Exemplaren ;D.</p><p>Gruß<br>Gerhard</p>", "<p><span class=\"bb-link\">http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Indien-verbietet-GandhiFueller/story/25335057 <br></span><br>Ich zitiere aus diesem Artikel: </p><p>Auf die Erklärung bin ich sehr gespannt! Hat da schon jemand etwas entdeckt, gelesen oder gehört?</p><p>Mit besten Grüßen,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,<br>da stimme ich dir voll zu. Außerdem bin ich gespannt, ob der 241 Ghandi vom Markt genommen wird.<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Sollte der Restbestand der nichtverkauften Stifte wirklich vom Markt genommen werden, dann würde das einen enormen Wertschub dieser Edition unter Sammlern bewirken...</p>"], "subj_orig": "LE Mahatma Ghandi", "src": "forum"}, {"id": 13082, "subj": "Ist die rote Safran-Tinte aus der Mahatma-Gandhi-Serie limitiert, und warum schwanken die Marktpreise so stark?", "q": "Ist die rote Safran-Tinte aus der Mahatma-Gandhi-Serie limitiert, und warum schwanken die Marktpreise so stark?", "a": "Die Safran-Tinte ist eine reguläre Begleittinte zur Gandhi-Edition und keine offiziell limitierte Auflage. Nach einer Phase der Ausverkäufe wurde sie zwischenzeitlich wieder im regulären Handel angeboten, weshalb teils sehr hohe Wiederverkaufspreise im Internet nicht den realen Marktwert widerspiegeln. Da inzwischen die Hitchcock-Edition als Nachfolger erschienen ist, ist langfristig mit einer schlechteren Verfügbarkeit zu rechnen; zum aktuellen Zeitpunkt ist die Tinte aber noch zu bekommen, je nach Boutique.", "v": 3391, "r": 3, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1329903316, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>wisst ihr ob die rote Safran Tinte aus der Mahatma Gandhi Serie wirklich limitiert ist ?</p><p>Im Internet wird sie teuer gehandelt obwohl sie im Laden erhältlich ist ... </p><p>Grüsse<br>jet </p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>wenn ich das richtig sehe, gab es letztes Jahr die Tinte ... dann war sie ausverkauft ... und die Preise stiegen ... jetzt gibt es sie wieder ganz normal, nur manche Verkäufer glauben wohl, &quot;irrsinnige&quot; Preise erzielen zu können. Nur so könnte ich mir erklären, warum die Angebotspreise für diese Tinte manchmal extrem hoch sind ... die Verkaufspreise sind dann sicher aber wieder eher normal...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Also als ich das letztes mal in meiner Montblanc Boutique war gab es keine neue, mir wurde auch gesagt dass die Tinte auch nicht wieder kommen würde.<br>Denke mal da hatte KaDeWe vielleicht noch restbestände ???</p>", "<p>Ende letzten Jahres gab es hier auf einmal wieder Ghandi Tinte ... ich weiß aber nicht, ob sie jetzt noch verfügbar ist.</p><p>Ich denke, dass sich die Tinte einfach aufgrund des Namensgebers so gut verkauft. </p><p>Vielleicht hatte ich mich in meinem Beitrag oben aber auch nicht richtig ausgedrückt:<br>Die Tinte wurde ja passend zu den Ghandi Schreibgeräten auf den Markt gebracht, da es inzwischen ein Nachfolgemodell (d.h. den Hitchcock) gibt, vermute ich mal, dass zumindest langfristig die Tinte auch wieder schwer zu bekommen sein wird. Momentan gibt es die aber noch ... das kann sich aber natürlich schnell ändern...</p>"], "subj_orig": "Safran Tinte Mahatma Gandhi", "src": "forum"}, {"id": 12638, "subj": "Woran erkennt man, dass eine bei einer Online-Auktion angebotene Montblanc-Geldbörse eine Fälschung ist?", "q": "Woran erkennt man, dass eine bei einer Online-Auktion angebotene Montblanc-Geldbörse eine Fälschung ist?", "a": "Typische Erkennungsmerkmale einer Fälschung sind unstimmige Verpackungen (Montblanc verwendet bestimmte Originalverpackungen) und nicht existente Produktlinien wie eine angebliche „Solitaire Leather Collection“ – die Bezeichnung Solitaire bezieht sich bei Montblanc ausschließlich auf Schreibgeräte mit Metallüberzug. Das Logo ist bei Originalen nicht zackig, der Stern stets in Weiß (für die schneebedeckte Bergkappe) gehalten und niemals goldfarben oder dunkler abgesetzt. Auch Prägungen, Lederstruktur (zu „runzelig“) und ungenaue Schriftbilder verraten Fälschungen. Bei Auktionen mit Hinweisen wie „Abbildung ähnlich“ oder ohne PayPal-Zahlung ist besondere Vorsicht geboten, da man dann nicht den abgebildeten Artikel erhält und der Käuferschutz eingeschränkt ist.", "v": 3286, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1283794974, "q_orig": "<p><br> Hallo zusammen,</p><p>ich bin ein Neuling hier im Forum und habe gleich eine Frage.</p><p>Bei einer großen Online-Auktionsplattform habe ich eine Mont Blanc-Geldbörse ersteigert.<br>Allerdings habe ich den starken Verdacht, daß es sich hierbei um eine Fälschung handelt.<br>Anbei ein paar Bilder:<br></p><p>Was meinen die Experten?</p><p> Danke und viele Grüße,</p><p> Markus</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Markus,</p><p>also f&#252;r mich sieht das auch nach einer F&#228;lschung aus.</p><p>Warum?</p><p>nun...</p><p>1. die Verpackung ist definitiv ein Fake, eine solche Verpackung gab es nie! ... und dann stellt sich nat&#252;rlich die Frage, warum man eine Original Geldb&#246;rse in einer gef&#228;lschten Verpackung verkaufen sollte</p><p>2. Schon mal etwas von der &quot;Solitaire Leather Collection&quot; geh&#246;rt? nein ... ich auch nicht&nbsp; 😉 <br>Solitaire beschreibt Schreibger&#228;te, die aus Metall sind ... das hat nichts mit Leder zu tun.</p><p>Auf der Karte mit dieser &quot;Solitaire&quot; aufschrift ist das Logo viel zu &quot;zackig&quot;.</p><p>3. im Hintergrund von der Solitaire Karte ist wei&#223;es Papier zu sehen, bei dem der Stern dunkler ist ... also &quot;goldfarben&quot;(?)<br>Dies ist bei dem MB Logo NIE der Fall, d.h. der Stern stellt ja den stilisierten Montblanc mit seiner wei&#223;en (mit Schnee bedeckten) Kappe dar .... und deshalb ist er immer wei&#223;, aber nie dunkler </p><p>4. ein eindeutiges Zeichen ist auch die Pr&#228;gung, hier stimmt einfach alles nicht ... der Stern ist nicht original und die Schrift eben auch nicht wie beim Original ...</p><p>Unten mal zwei Fotos vom Original ... da kannst Du selbst mal vergleichen.</p><p>Alles zusammen genommen kann man sagen, dass es sich hier recht sicher um ein Fake handelt. </p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Saitenhexer,<br>ich kann mich der Meinung von Michael nur anschliessen.<br>Das Produkt ist definitiv ein Fake. Leider gibt es davon immer mehr. Der Stern bei der Prägung ist zu zackig, das Leder ist zu &quot;runzelig&quot; und eine Solitaire-Leder-Linie gibt es nicht.<br>Geld zurück fordern und zurückschicken!<br>Gruß - [Forenmitglied]</p>", "<p><br> Hallo zusammen,</p><p>vielen Dank für die schnellen und detailierten Antworten!</p><p>Glücklicherweise war die Verkäuferin einsichtig und nimmt die Geldbörse nun ohne große Komplikationen zurück.<br>Das ist leider viel zu selten der Fall...</p><p>A propos Fäschung: Was sagen die Experten zur folgenden Brieftasche?<br>-&gt; </p><p> Besten Dank und Grüße,</p><p> Markus</p>", "<p>Hallo Markus,</p><p>Hast Du Dir die Auktionsbeschreibung genau durchgelesen?</p><p>Dort steht:<br> <strong>Abb. ähnlich</strong></p><p>Das bedeutet, dass Du NICHT die Brieftasche auf den Fotos bekommst, sondern eine &quot;ähnliche&quot; ... was auch immer das bedeutet. D.h. anhand dieser Fotos kannst Du also absolut nicht sagen, was Du bekommst ... es kann ein Original sein, muss aber nicht ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>", "<p>Hallo zusammen,<br>also ich würde von dieser Plattform die Finger lassen!<br>Zumal der Anbieter kein PayPal hat also nur Überweisung akzeptiert. Abbildung ähnlich sagt schon alles!<br>Vor Betrug ist man niemals sicher aber auf ebay ist Betrug sehr einfach und wenn ihr Geld erst einmal weg ist...<br>Gruß - [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Geldbörse - Fälschung?", "src": "forum"}, {"id": 9011, "subj": "Welche blaue Tinte eignet sich besonders gut für einen Montblanc Jules Verne?", "q": "Welche blaue Tinte eignet sich besonders gut für einen Montblanc Jules Verne?", "a": "Empfohlen werden vor allem die Montblanc-Tinten Königsblau und Türkis – Letztere wird als passend zum Charakter des Schreibgeräts beschrieben und ist nicht zu grell. Wer eine speziellere Variante sucht, kann auf die als „Jules Verne“ benannte Tinte von De Atramentis (Jansen) zurückgreifen. Die Wahl bleibt letztlich Geschmackssache; viele Boutiquen bieten passende türkisfarbene Tinte direkt zum Füllhalter an.", "v": 3284, "r": 5, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1181133856, "q_orig": "<p>Moin!\r<br>Ich habe soeben einen fabrikneuen Jules Verne erstanden. Und nun suche ich nach einer passenden blauen Tinte. Was für eine Tinte würdet ihr mir empfehlen?\r<br>Danke schon mal für eure Antworten.\r<br>Liebe Grüße\r<br> Frederik</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>obwohl ich fast hundert Tinten hab, darunter jede Menge blaue, ist im Jules Verne ganz einfach die königsblaue Tinte von Montblanc ...</p>", "<p>Moin Edi!\r<br>Danke für eine Antwort. Ich finde Königsblau etwas zu &quot;einfach&quot; und zu dunkel für den Verne. Ich finde ein solch außergewöhnlicher Füllfederhalter bedarf einer außergwöhnlichen Tinte. Ich hatte schon über Montblanc Türkis nachgedacht, wobei die wohl zu knallig ist.\r<br> Frederik</p>", "<p>Hi !\r<br>Von Jansen gibt es eine &quot;Jules-Verne&quot; Tinte...vielleicht gefällt Dir die ?\r<br>\r<br>http://www.de-atramentis.com//oxid.php/sid=d032eeea0a10087aeedc81bb7e30e21e/cl=details/cnid=d524052c5e4710401.65339875/anid=7e540eecaf922e406.55257505\r<br>\r<br>Schönen Feiertag\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo Frederik!\r<br>Ich benutze in meinem Jules Verne die türkisfarbene Tinte von Montblanc und finde sie nicht zu knallig, sondern passend. Aber jeder hat ja eine anderen Geschmack.\r<br>\r<br>Grüße Petra</p>", "<p>Moin Petra!\r<br>Heute ist der Verne geliefert worden und morgen werde ich ihn in den Händen halten. Dankenswerter Weise hat die Boutique gleich eine Flasche türkisfarbener Tinte mit geschickt. Mal gucken für welche Tinte ich mich entscheide, jetzt wo ich noch einen Früllfederhalter - einen S.T. Dupont DLink Shaman - zum Abi bekomme ;).\r<br> Frederik</p>"], "subj_orig": "Tinte für einen Jules Verne", "src": "forum"}, {"id": 5678, "subj": "Ist es normal, dass beim Montblanc 149 nach dem Herunterdrehen des Kolbens noch Tintenreste am Tintensichtfenster zu sehen sind?", "q": "Ist es normal, dass beim Montblanc 149 nach dem Herunterdrehen des Kolbens noch Tintenreste am Tintensichtfenster zu sehen sind?", "a": "Das Verhalten ist normal: Tintenreste verbleiben stets im Tank und an der Kolbendichtung; beim Hochdrehen zieht die Dichtung diese Reste hinter sich her, wodurch das Sichtfenster eingefärbt erscheint. Solange dieselbe Tintenfarbe weiterverwendet wird, ist nichts zu unternehmen. Bei einem Tintenwechsel sollte so lange mit Wasser gespült werden, bis das Sichtfenster klar ist; gleiches gilt vor längeren Schreibpausen, um Eintrocknen zu vermeiden. Eine professionelle Reinigung ist nur bei hartnäckigen Ablagerungen oder Problemen mit dem Tintenfluss erforderlich; bei häufigem Schreiben mit wasserlöslicher (königsblauer) Tinte tritt das Problem seltener auf.", "v": 3331, "r": 4, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1141845428, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>bei meinem neuen 149er ist, wenn man den Kolben nach unten dreht um nachzufüllen, dass Sichtfenster nicht ganz sauber geputzt. Ich hatte mal einen Füller, bei dem war das Sichtfenster immer ganz sauber, wenn man den KOlben runterdrehte, weil der Kolben wohl das Fenster saubergeputzt hatte.\r<br>\r<br>Inspiriert durch den Artikel über den durchsichtigen Demonstrationsfüller und bevor ich mit Meinem in die Boutique laufe: Sollte die Innenwand ganz blank sein oder ist es völlig normal, dass da immer noch Tintenreste sind?\r<br>\r<br>Danke für Aufklärung :-)</p>", "a_orig": ["<p>Moin Fritz,\r<br>\r<br>da ist wohl eine professionelle Reinigung fällig und anschließend ein häufigeres Schreiben bzw. ein Tintenwechsel zu wasserlöslicher Tinte (königsblau).\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich weiß jetzt nicht, ob ich etwas verkehrt verstanden habe oder bei meinem 149er nun etwas nicht stimmt.\r<br>\r<br>Ist mein 149er leer und ich möchte nachfüllen, drehe ich den Kolben herunter. Aber dann kann ich im Tintensichtfenster überhaupt nichts erkennen. <br>Erkennen kann ich erst wieder etwas, wenn ich den Kolben (ohne Füllung) zurückdrehe. Dann sieht es am Sichtfenster so aus, wie es im Bild zu sehen ist.\r<br>Klar und rein ist das Sichtfenster erst, wenn ich ihn mehrmals mit Wasser befüllt habe.\r<br>\r<br>Meinen 149er habe ich jetzt ca. 2½ Jahre. Er hat bisher nur die blaue Montblanc-Tinte als Füllung bekommen und erhält nach jeder 2-3 Füllung von mir eine Reinigung mit Wasser.\r<br><br>Bei meinen beiden MB 204 vom Desk Base, die sich ebenfalls auf dem Schreibtisch bzw. beim Telefon befinden (und die auch rege benutzt werden) ist es genauso. Habe ich den Kolben heruntergedreht, sehe ich im Sichtfenster nichts. <br>Natürlich sehe ich den Kolben, kann aber nicht erkennen ob das Sichtfenster nun geputzt ist.\r<br>Und drehe ich den Kolben nun zurück, sind auch hier noch Tintenreste am Sichtfenster zu sehen.\r<br>\r<br>Und ich meine, das ist bei allen meinen Kolbenfüllhaltern so. Aber das werde ich bei deren nächsten Füllung überprüfen. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hi Axel\r<br>\r<br>Reinigung jetzt schon? Das Teil hat noch keine 2 Monate hinter sich, dafür aber schon viele viele Schreibvorgänge. Mindestens einmal pro Woche wird nachgefüllt.\r<br>\r<br>Hallo Günter\r<br>\r<br>nee du hast es ganz richtig verstanden. Ich werde das bei mir mal überprüfen, wenn ich das nächste Mal fülle. Da das Faß im Büro steht, muss ich mit dem Experiment bis morgen warten. Danke für die Fotos, sehr aufschlussreich.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>fritz</p>", "<p>Moin Fritz,\r<br>\r<br>so, wie Günter es beschrieben hat, ist es völlig normal. Tintenreste bleiben immer im Tank und an der Kolbendichtung - und wenn dann der Kolben wieder trocken nach oben gedreht wird, zieht die Dichtung diese Tintenreste hinter sich her. - Wie gesagt ist dies völlig normal.\r<br>\r<br>Wenn die gleiche Tinte / Tintenfarbe wieder verwendet werden soll, ist alles OK. Wenn die Tinte / Tintenfarbe gewechselt werden soll, muss vorher so lange mit Wasser &quot;gespült&quot; werden, bis keine Tintenreste mehr im Tank und an dem Tintensichtfenster zu erkennen sind.\r<br>\r<br>Und wenn der Füllfederhalter (auch vorübergehend z.B. für den Jahresurlaub) aus der Benutzung genommen wird, sollte ebenfalls mit Wasser so lange gespült werden, bis alles sauber ist und dann - damit in dieser Zeit nichts eintrocknen kann - der Füllfederhalter weggelegt werden.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "149er: Kolben tintenfrei", "src": "forum"}, {"id": 12523, "subj": "Warum lässt der Tintenfluss bei einem Montblanc 149 trotz Verwendung von Montblanc-Tinte und regelmäßiger Reinigung wiederholt nach, und welche Reparaturen sind sinnvoll?", "q": "Warum lässt der Tintenfluss bei einem Montblanc 149 trotz Verwendung von Montblanc-Tinte und regelmäßiger Reinigung wiederholt nach, und welche Reparaturen sind sinnvoll?", "a": "Häufigste Ursachen sind Ablagerungen durch nicht vollständig wasserlösliche Tinten oder das Schreiben mit zu hohem Druck, was die Federflügel verschieben kann. Ist die Tinte einmal eingetrocknet, hilft das bloße Auffüllen mit neuer Tinte nicht; die Sättigung steigt und der Tintenleiter verstopft. Empfohlen werden ausschließlich königsblaue, wasserlösliche Montblanc-Tinte, regelmäßige und gründliche Reinigung sowie ein leichter Schreibdruck. Bei wiederholten Federproblemen ist die Werkstattreparatur durch Montblanc berechtigt, eine jährliche Reparaturnotwendigkeit ist allerdings nicht der Regelfall.", "v": 3331, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1266254450, "q_orig": "<p>Hallo liebe Forumsmiglieder,</p><p>habe im Nov. 2006 einen 149er Füller im Fachhandel gekauft. Nach kurzem Gebrauch empfand ich die &quot;Wackeligkeit&quot; der auf den Füller aufgeschraubten Kappe als nicht &quot;standesgemäß&quot; und reklamierte dies. Der Füller wurde vom Fachhändler ins Werk geschickt; nach drei Wochen kam das Gerät zurück. Das Wackeln hatte etwas nachgelassen, wirkte aber im Vergleich z.B. zum LeGrand Rollerball immer noch &quot;billig&quot;. </p><p>Dann ließ der Tintenfluss deutlich nach. Diesmal schickte ich den Füller direkt an MB, Hamburg und bekam ihn promt mit einem ausführlichen Schreiben (Extrakt daraus: &quot;Federflügel waren leicht versetzt&quot;) kostenlos repariert zurück. </p><p>Zwei Jahre später (Jan. 2009) ließ der Tintenfluss wieder nach. Also wieder ab damit nach Hamburg. Diesmal durfte ich für die Reparatur eine Servicepauschale - die Höhe weiß ich nicht mehr - zahlen. Der Tintenfluss war wieder &quot;i.O.&quot;. </p><p>Nun ein Jahr später das gleiche Spielchen. Der Füller ist z.Zt. bei MB. Mit der Rücksendung habe ich schriftlich angefragt, ob es denn normal sei, dass ein Füller dieser Qualitäts- und Preisklasse - bei normalem Gebrauch, regelmäßiger Reinigung und ausschließlicher Betankung mit MB-Tinte - fast jährlich &quot;in die Werkstatt&quot; muss. Bin gespannt, ob ich eine aussagekräftige Antwort bekomme.</p><p>Hat jemand in der Community ähnliche Erfahrungen mit dem 149er Füller?</p><p>Beste Grüße <br>Lothar<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Lothar,</p><p>also mir würden 2 Möglichkeiten einfallen:</p><p>1) Ablagerungen (erklärt aber nicht die versetzten Schenkel)</p><p>2) Du schreibst mit viel Druck - aber irgendwie bezweifle ich das, denn die meisten Menschen die eher &quot;gravieren&quot; kaufen kein so teures Schreibgerät.</p><p>Ich bin mir aber ziemlich sicher dass dies kein Regelfall ist - der Aufschrei wäre recht groß.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Moin Lothar,</p><p>du schreibst, dass du den Füllfederhalter normal gebraucht, regelmäßig gereinigt und nur mit Montblanc Tinte befüllt hast. Die von dir geschilderten Symptome deuten allerdings eher auf eine nicht tägliche Benutzung und eindeutig auf eine nicht ausreichende Reinigung hin. Außerdem wirst du wohl nicht die königsblaue Montblanc Tinte verwendet haben, oder?</p><p>Wenn Tinte im Tintentank eintrocknet, darf man nicht nur einfach neue Tinte aufziehen. Denn dann wird die Saturierung der Flüssigkeit immer höher und die Fließeigenschaft nimmt ab, bis sie zu zäh geworden ist, um durch das Tintenleitsystem zur Federspitze zu gelangen. Gerade bei einem Füllfederhalter, wie dem 149er mit seinem sehr großen Tintentank und bei dem man nicht innerhalb weniger Tage den Tank leerschreibt, trocknet immer ein Teil der Tinte ein, wobei dann nur die Flüssigkeit verschwindet, die Farbpartikel aber zurück bleiben. Wenn man nun klares (destilliertes) Wasser anstelle von Tinte wieder auffüllen würde, dann hätte man wieder &quot;normale&quot; Tinte und auch keine Tintenflussprobleme. </p><p>Um zukünftig solche kostenpflichtigen Wartungsarbeiten zu minimieren, empfiehlt es sich gerade bei den Kolbenfüllfederhaltern mit großem Tintentank, nach jedem Gebrauch die überschüssige Tinte wieder in das Tintenglas zurückzufüllen und den Kolben mit (normalem) Wasser ein paar Mal durchzuspülen, oder aber dieses Durchspülen vor jeder Wiederinbetriebnahme zu machen - letzteres funktioniert aber nur mit wasserlöslicher Tinte. Ist eine nicht-wasserlösliche Tinte erst einmal im Tank und/oder im Tintenleitsystem eingetrocknet, hilft auch kein Spülen mehr, dann muss das Schreibgerät zum Montblanc Service und der Tintenleiter ausgetauscht werden.</p><p>Um also deine Frage, ob dies &quot;normal&quot; sei, zu beantworten: Ja, gerade bei Füllfederhaltern dieser Qualitäts- und Preisklasse ist es sogar systembedingt und technisch notwendig, dass eine entsprechende Pflege regelmäßig durchgeführt wird.</p><p>Mit bestem Gruß,<br>Axel</p><p>P.S.<br>Die &quot;leicht versetzten Federflügel&quot; resultieren aus einem zu starken und verkanteten Druck auf die Feder, den man wahrscheinlich ausgeübt hat, um einen nachlassenden Tintenfluss zu kompensieren. Eine Feder hebt sich aber durch zu starken Druck vom Tintenleiter ab und unterbricht damit noch eher den Tintenfluss - das Drücken wirkt also kontraproduktiv, ist aber (neben einer falsch gewählten Federstärke) eine der häufigsten Ursachen für ein Aussetzen der Tintenflusses.</p>", "<p>Hallo Axel, hallo Detlev,<br>danke schon mal für die Hinweise! Möglicherweise war/ist das ein Teufelskreis. Ich schreibe mit relativ viel Druck (&quot;gravieren&quot; ist treffend gesagt!). Wenn die Tinte schlapp macht, drücke ich noch stärker und die Tinte versiegt noch mehr. </p><p>Den&nbsp; notwendigen Reinigungsrhythmus habe ich sicher falsch eingeschätzt. Werd&#039; mich bessern!</p><p>Mein 149er ist übrigens mit einer &quot;M&quot;-Feder bestückt und ich &quot;tanke&quot; ausschließlich blaue MB-Tinte (ob das königsblau ist, ist am Tintenglas nicht zu erkennen). </p><p>Wenn&#039;s in der &quot;Sache&quot; zu einer berichtenswerten Reaktion seitens MB kommt, melde ich mich wieder.</p><p>Beste Grüße<br>Lothar</p>", "<p>Hallo Lothar,</p><p>schreibe definitiv mit wenig bis gar keinem Druck.<br>Das wird dem verschieben vorbeugen :)</p><p>Und wenn der Tintenfluss nachlässt - reinigen oder neu füllen.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>"], "subj_orig": "149er ... mieser Tintenfluss", "src": "forum"}, {"id": 6072, "subj": "Sind eine schwergängige Kolbenmechanik, ein leichtes Wackeln des Drehstücks und Wasser hinter dem Kolben beim Montblanc 146 normal?", "q": "Sind eine schwergängige Kolbenmechanik, ein leichtes Wackeln des Drehstücks und Wasser hinter dem Kolben beim Montblanc 146 normal?", "a": "Ein leichtes Wackeln des Drehstücks und ein etwas schwergängiger Auszug sind bei vielen 146ern und 149ern bekannt, beim einen Exemplar mehr, beim anderen weniger – kein Defekt, jedoch in der Regel ungeliebt. Schwergängigkeit entsteht häufig durch eingetrocknete Tintenreste; diese lassen sich durch ein Ultraschallbad oder durch Spülen lösen. Wasser bzw. Tinte hinter dem Kolben gehört nicht dorthin: Es ist meist die Folge fester Tintenablagerungen, die einen Spalt zwischen Kolben und Korpus erzeugen. Bei modernen Schreibgeräten mit Plastikmechanik ist dies meist unkritisch, bei älteren Schreibgeräten mit Messingmechanik kann diese rosten. Heißes Wasser oder Eigenversuche sind bei Celluloid-Modellen zu vermeiden; im Zweifel ist Reparatur durch Fachleute oder Spezialwerkzeug (z. B. von penboard.de) ratsam.", "v": 3078, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1146063230, "q_orig": "<p>Der liebe [Forenmitglied] macht sich wieder einmal sorgen um seinen 146er.\r<br>\r<br>Zum Problem:\r<br>Habe beim Reinigen(Spülen mit Wasser)meiner Füllfeder beim Auf- und Abdrehen des Kolbens bemerkt, dass das &quot;Aufsaugen des Wassers&quot; wesentlich schwieriger ist als das Herausdrücken (Kolben hineindrehen).\r<br>\r<br>Weiterst ist mir aufgefallen das wenn der Füller ganz leer ist (Kolben ganz unten = &quot;Drehstück&quot; ganz draußen) das &quot;Drehstück&quot; etwas wackelt.\r<br>\r<br>Und zu guter letzt ist durch die Reinigung, Wasser hinter den Kolben gekommen. (also nicht vor dem Kolben, wo sich die Tinte befindet, sondern im anderen Teil)\r<br>\r<br>Ist das alles normal, oder mache ich mir wieder viel zu viele Gedanken über meinen (relativ neuen) Füller?\r<br>\r<br>LG</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Franz, <br>\r<br>die beiden erstgenannten Punkte, also das &quot;schwerere Herausdrehen&quot; wie auch das leichte &quot;Wackeln&quot; kann ich bei meinem nun ca. ein Jahr alten 146 leider nur bestätigen. Zwar bin ich ansonsten sehr zufrieden mit dem 146er, aber diese beiden Punkte stören schon etwas (es sind übrigens auch die einzigen beiden, die mich stören). <br>Nun ebenso wie Du auf eine Antwort hoffend\r<br>Bester Gruß, <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Franz,\r<br>\r<br>Schwergängige Kolbenmechanik muss nicht immer eine Problem sein. Bei meinem 146er gehen beide Richtungen butterweich. Allerdings habe ich das selbe Phänomen bei meinem 149er. Allerdings darf hinter dem Kolben kein Wasser sein. Bist Du Dir sicher, dass das beim Aufziehen passiert?</p>", "<p>Ich habe nach langer Zeit eine Lösung für das Problem der schwergängigen Kolbenmechanik gefunden!\r<br>\r<br>1. Feder abschrauben,\r<br>2. heißes(!) Wasser (aus der Leitung) in den Kolben laufen lassen und\r<br>3. währenddessen Kolben vorsichtig auf- und zudrehen.\r<br>\r<br>Das ist natürlich nicht jedermanns Sache, aber mir hat es jetzt gereicht, ich habe es ausprobiert und es hat tadellos funktioniert! Wusste garnichtmehr wie schön Füllfeder-Füllen ist ;)\r<br>\r<br>Was die Ursache war kann ich leider nicht mit Sicherheit sagen, aber ich denke, dass es entweder an eingetrockneten Tintenresten, an einem mysteriösen Unterdruck oder an einer Verfaltung des (Gummi-)Kolbens liegen muss. <br>\r<br>Mir ist aufgefallen, dass dieses Problem vor allem dann auftritt, wenn ich die volle Füllfeder über längere Zeit nicht genutzt habe, die Tinte also länger nicht gewechselt wurde.</p>", "<p>Hallo Franz,\r<br>\r<br>nur damit es allen klar ist, es handelt sich um kein Schreibgerät aus Celluloid, denn da ist es definitiv keine gute Idee, heißes Wasser zu benutzen.\r<br>\r<br>Wenn ich das aber richtig verstehe, dann nutzt Montblanc ein spezielles Silikon zum Abdichten des Federaggregats, d.h. wenn Du die Feder raus schraubst, dann spülst, dann ist sicher nicht mehr wirklich viel von der Dichtmasse übrig.\r<br>\r<br>Insofern würde ich eher von dieser Art der Reinigung abraten ...\r<br>\r<br>Alternativ - wenn es denn unbedingt sein muss - kann man auch die Mechanik einfach entfernen und dann reinigen. Unter:\r<br>http://www.penboard.de/shop/shopartikeldetails.php?id=5976&amp;la=en\r<br>\r<br>kann man sich z.B. ein passendes Werkzeug bestellen.\r<br>\r<br>Aber wie immer wenn gebastelt wird ... man sollte es nicht übertreiben und lieber früher als zu spät aufhören.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo allerseits,</p><p>ich wollte nur mal fragen, ob Ihr für das Problem &quot;Wasser hinterm Kolben&quot; schon eine Lösung gefunden habt. Ich habe mich gestern in diesem Forum angemeldet und ein bisschen quer gelesen und beim Reinigen meines 146er erstmalig mal darauf geachtet, wie es hinterm Kolben aussieht. Zunächst war Tinte in diesem Bereich, nach dem Austausch der Tinte im Kolben durch Wasser, war hingegen Wasser an dieser Stelle, obwohl es da meines Erachtens nicht sein sollte.<br>Kurze Info zum Stift: Es handelt sich um das 146er Meisterstück in der platinierten Ausführung. Gekauft habe ich den Stift Mitte September letzten Jahres als Neuware in einer Montblanc-Boutique.</p><p>Beste Grüße<br>Robert</p>", "<p>Hallo Allesamt.</p><p>Also ich vermute dass die schwergängige Kolbenmehanik au Tintenablagerungen zurückzuführen ist.</p><p>Ein Ultraschallbad wirkt wunder ;)</p><p>Was das Wasser hinter dem Kolben betrifft - da gehört es nicht hin - aber ich kann auch nicht mehr dazu sagen.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Robert,</p><p>wenn sich Tintenreste im Tintentank anlagern (dies betrifft meiner Erfahrung nach beispielsweise schwarze Tinten), dann kann es sein, dass die Tintenreste im Extremfall so fest sind, dass die Mechanik fest ist ... dreht man trotzdem, kann diese sogar brechen (ist mir einmal passiert). </p><p>Wenn man den Füllhaltzer nicht reinigt, kann es aber schon vorkommen, dass die Tintenreste trotzdem recht &quot;fest sitzen&quot; und wenn man dann den Kolben bewegt, diese auch nicht &quot;abgerieben&quot; werden. Vielmehr entsteht durch diese reste dann ein Spalt zwischen Kolben und Korpus durch den Tinte eben nach hinten dringen kann. </p><p>... ich hoffe, meine Erläuterung war halbwegs verständlich&nbsp; :-\\</p><p>Bei aktuellen Schreibgeräten ist dies .... zumindest für die Mechanik ... unproblematisch, denn diese besteht aus Plastik. Bei älteren Schreibgeräten (z.B. den Meisterstücken aus den 50ern) ist diese noch aus Messing, wenn dann Wasser nach hinten gelangt, kann diese &quot;rosten&quot;.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael und Detlev,</p><p>Dank Euch für die Hinweise.</p><p>@ Michael: Deine Erläuterung ist mir nachvollziehbar. Allerdings habe ich eigentlich keinerlei Probleme, den Kolben zu drehen. Auch benutze ich ausschließlich wasserlösliche königsblaue Tinte. Ich habe heute vorbeugend mal in &quot;meiner&quot; MB-Boutique angerufen und sobald ich es schaffe, mal wieder nach Berlin zufahren, lasse ich den Füller einschicken. Mal sehen, ob mir vielleicht sogar der Händler schon sagen kann, wo das Problem liegt. Dass sich der Füller innerhalb von knapp acht Monaten bei relativ regelmäßiger, wenn auch nicht immer sehr lang andauernder Nutzung derart zugesetzt haben soll, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Vielleicht ist er in dem Bereich auch von Anfang an etwas undicht gewesen. Ich habe vor dem Stöbern im Forum auch nie auf diesen Punkt geachtet.</p><p>Beste Grüße<br>Robert</p>", "<p>Hallo,</p><p>nur ein kurzer Zwischenbericht: Der Füller ist zwischenzeitlich aus Hamburg wiedergekommen, aber ich habe ihn unmittelbar nach dem Auspacken wieder zu meiner Boutique geschickt Es war nicht nur der Fall, dass der Mangel nicht behoben wurde (sprich: es ist immer noch Wasser an Stellen, wo es nicht hingehört). Vielmehr habe ich den Stift mit grässlichen Kratzern auf der Kappenhülse wiederbekommen. 😮 Wenigstens hat mir der Mitarbeiter zugesagt, dass man die Hülse austauschen werde.<br>Sollte Montblanc das Problem mit dem &quot;Wasser hinterm Kolben&quot; diesmal wieder nicht in den Griff kriegen, werde ich den Verkäufer wohl mal wegen eines neuen Stifts ansprechen...letztlich bleibt mir ja die Wahl der Art der Nacherfüllung.</p><p>Beste Grüße<br>Robert</p>"], "subj_orig": "Kolbenmechanik macht mir sorgen", "src": "forum"}, {"id": 1963, "subj": "Wie wählt man die passende Federbreite (EF, F, M, B, BB) für einen Montblanc 146 LeGrand aus, wenn unterschiedliche Boutiquen widersprüchliche Empfehlungen geben?", "q": "Wie wählt man die passende Federbreite (EF, F, M, B, BB) für einen Montblanc 146 LeGrand aus, wenn unterschiedliche Boutiquen widersprüchliche Empfehlungen geben?", "a": "Die Wahl der Federbreite hängt von Schreibdruck, Handschriftgröße und vor allem vom verwendeten Papier ab; je breiter die Feder, desto geringer der Flächendruck und desto weicher das Schreibgefühl. Tests im Geschäft sollten daher unbedingt mit dem eigenen, häufig genutzten Papier erfolgen; ideal sind glatte, satinierte Papiere mit ca. 90 g/m², ungeeignet sind Bütten- und Recyclingpapiere. Bei Montblanc sind die Federn EF, F und M rund geschliffen, B und BB hingegen gerade, was zu einem deutlich anderen Schriftbild führt – das kann erklären, warum eine B-Feder als angenehmer empfunden wird. Pauschale Empfehlungen sind unmöglich; viele Sammler nutzen für unterschiedliche Anwendungen verschiedene Federbreiten (z. B. EF/F für Notizen, M/B für Briefe, BB für Unterschriften) und greifen daher zu Zweit- oder Drittfüllhaltern.", "v": 3176, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1109367638, "q_orig": "<p>Da ich mir schon lange einen Füllfederhalter zulegen möchte und mich die Marke Montblanc in besonderem Maße reizt, habe ich mich mal auf den Weg in meine nächste Schreibwarenboutique gemacht. Natürlich habe ich mir schon dabei die ein oder anderen Tipps aus dem Forum ins Gedächtnis gerufen (übrigens ein tolles Forum - man kann gar nicht genug davon bekommen!), wollte aber beim ersten Besuch im Geschäft nicht gleich mit Papier usw. auftauchen (erst mal erkundigen). Schnell hat mich die Verkäuferin von einem MB 146 LeGrand überzeugen können. Jetzt ging es nur noch um die für mich passende Feder. Sie fing mit M an, was sich aber als viel zu dick für mich herausstellte. Buchstaben wie e und o verliefen zu einem Klecks und wir gingen über F zu EF. Die Verkäuferin sagte selbst verwundert, dass sie kaum mehr als einen EF pro Jahr verkaufen würde. Aber bei meiner &quot;kleinen&quot; Handschrift würde sie mir zu nichts größerem raten. Mmh ... Jetzt war ich nochmal in einer MB Boutique und habe mich ausführlich beraten lassen. Nun scheint aber B zu meiner &quot;Traumfeder&quot; zu werden. EF und F waren zu klein! Jetzt kenne ich mich gar nicht mehr aus. Können denn zwei Tests in zwei unterschiedlichen Geschäften so unterschiedlich ausfallen? Ich bin kurz davor, mir den B zu besorgen, da es ein absolut angenehmes Schreiben bedeutete - zumindest in der MB Boutique. Allerdings habe ich dann Bedenken, dass im Praxistest Zuhause sich die Feder als zu breit herausstellen wird. Und obgleich ich die Feder innerhalb der ersten Tage bei MB austauschen lassen kann, ist ein Sprung von B zu EF doch sehr krass, oder? Welche Tipps habt Ihr für mich? Danke schon mal!!!</p>", "a_orig": ["<p>Lieber neuer &quot;Kollege&quot;, also ich versuch's mal: Ich denke, beim Kauf eines solchen Füllers ist auch 'ne Menge Psychologie im Spiel, die ganze Atmosphäre u.s.w., natürlich ist das verwendete Schreibpapier ebenso wichtig wie die Feder selbst, weshalb es doch besser gewesen wäre dieses in den Laden mitzubringen. Ich habe einmal bei mir selbst gemessen, wie hoch die ausgeübte Kraft beim Schreiben (mit Füller) ist: es sind Schwankungen zwischen 10 bis 100 Gramm (0,1 bis 1 N). Diese Kraft dividiert durch die Fläche - bei der BB-Spitze ca 1 mm² - ergibt einen Flächendruck von 1 bis 10 (!) kg/cm² (100 bis 1000 kPa). Nun nehmen wir deine F oder EF-Spitze, die geschätzt nur mit einem Drittel bis Viertel der BB-Fläche auf das Papier drückt, nun ist der resultierende Flächendruck 3 bis 4mal so hoch! Daher erklärt sich das &quot;butterweiche&quot; Schreibgefühl bei den breiteren Federn. Ein anderer Faktor ist die Oberflächenrauhigkeit des Papieres (es gibt hierfür spezielle Meßgeräte), feine Federn brauchen ein glatteres Papier um nicht ein &quot;rupfiges&quot; Schreibgefühl zu vermitteln. Dennoch: eine kleinere Handschrift verlangt nach einer feineren Feder.\r<br>Hier bin ich auch selber noch auf der Suche nach einem brauchbaren Papier, mit Gohrsmühle Hadernhaltig bin ich nicht so 100%ig zufrieden. Vielleicht kann ja jemand einen Tip geben.\r<br>\r<br>Viele Grüsse, Armin</p>", "<p>Respekt, Armin, so wissenschaftlich korrekt hat das noch keiner ausgedrückt!\r<br>(Aber bei einem Verkaufsgespräch im Laden wäre das sicherlich etwas &quot;too much&quot; und würde einen Kunden eher verschrecken.)\r<br>\r<br>Aber ganz sicher ist das Papier ein ganz entscheidender Faktor! <br> <br>Leider sind die meisten Büttenpapiere eher ungeeignet für Füllfederhalter - obwohl sie zu den edelsten Papieren zählen, die man heute finden kann. Durch die rauhe, ungeglättete Oberfläche saugen sie die Tinte regelrecht auf und die Schrift franst aus.\r<br> <br>Die bestens für Füllfederhalter geeigneten Papiere sollten neben einer ausreichend hohen Gramatur von 90 Gramm (= 90 Gramm pro Quadratmeter) eine stark satinierte Oberfläche haben, also sehr glatt sein. <br>\r<br>Jede Struktur bremst das Gleiten der Feder. Denkbar ungeeignet sind sogenannte Umweltpapiere, die durch die kurzen, abgerissenen Fasern im Papier (bedingt durch den Recycling Prozess) die Feder &quot;einhaken&quot; lässt und keine saubere Schriftkontur ermöglicht (Löschpapier Effekt). Aber auch die früher weiter verbreiteten Leinen- oder Hammerschlag-Strukturen sind nicht so gut für Füllfederhalter geeignet, weil die Oberfläche insgesamt zu rauh ist.\r<br>Auch sollten wir nicht das normale Kopier- und Druckerpapier verwenden, welches zwar auch zu benutzen ist, aber meistens etwas zu einfach ist.\r<br>\r<br>Von welcher Marke ein Papier ist und ob es ein Wasserzeichen hat oder nicht, ist völlig unerheblich (obwohl ein Wasserzeichen immer edel ist) - entscheidend ist nur die Stärke (Gramatur) und die Satuierung (Glätte), was man beides schon mit den Fingern fühlen kann. Der Papierfachhändler vor Ort wird sicherlich Papiermuster zum Fühlen haben. (Zum Beschreiben aber wird er wohl nur Muster zur Verfügung stellen, wenn ein Füllfederhalter für mindestens 1.000,00 Euro oder mehr gekauft wird.)\r<br>\r<br>Aber trotz alledem sollte jeder &quot;sein&quot; Papier durch &quot;try and error&quot; herausfinden. Sooo teuer ist Papier ja nun auch nicht.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>vielen Dank für die interessanten Antworten! Nun, so klein hatte ich meine Handschrift bisher gar nicht eingeschätzt, bis mir die Verkäuferin im ersten Geschäft ihre eigene zeigte (sehr groß, da passt nicht wirklich viel auf ein Blatt Papier!). Sie hatte mir unterschiedliches Papier zur Verfügung gestellt (eines war glaube ich von &quot;Parker&quot; zu Testzwecken zur Verfügung gestellt worden und das andere war ein &quot;normales&quot; kariertes Papier). In der MB Boutique schrieb ich dann auf einem MB Testblock (am linken Rand waren die Federstärken und der Satz 'Montblanc-The art of writing' abgedruckt). Letzteres hatte mir am ehesten zugesagt. Dort habe ich auch meine Liebe zu B entwickelt. <br>Nun spielt die Beschaffenheit des Papiers ohne Zweifel eine wichtige Rolle. Manchmal kann ich mir aber nicht das Papier aussuchen, auf dem ich gerade schreiben muss (z.B. vorgegebene Formulare, Unternehmenspapiere etc.). Für den privaten Zweck sollte die Wahl des Papiers kein Problem sein (nebenbei die Frage, wo man im Internet geeignete Papieranbieter finden kann?). Brauche ich dann mehrere Füller mit unterschiedlichen Federstärken? Ich wollte zu Beginn meiner Montblanc-Leidenschaft eigentlich zunächst mit einer 'universellen' Feder beginnen, ohne in Abhängigkeit vom Papier ständig wechseln zu müssen. Welche Vorgehensweise ist empfehlenswert: sich die Federstärke auswählen, die einem gefällt (in meinem Beispiel B ), oder einen Kompromiss zu wählen und bei einer 'kleineren' Handschrift auf F oder sogar EF auszuweichen? <br>\r<br>Schöne Grüße, [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Stalex,\r<br>\r<br>diese Entscheidung kann (sollte und darf) Dir keiner abnehmen. Schon gar nicht, ohne ein Schriftbild von Dir gesehen zu haben. Da kann Dir nur jemand einen Rat geben, der sieht, wie Du schreibst. <br>\r<br>Gleiches gilt für das Papier. <br>\r<br>Ein Anbieter im Internet kann nur dann von Interesse sein, wenn Du weißt, welches Papier (welchen Füllfederhalter) Du haben willst. <br>\r<br>Hier sind nun mal alle unsere Sinne gefragt, die ein zweidimensionales Medium nicht erfüllen kann (zum Glück!).\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo\r<br>Nun auch noch mein Kommentar: 😉 <br>Die Federn M, F, und EF bei Montblanc sind meines Wissens rund, <br>B und BB aber sind gerade geschliffen. Vielleicht liegt es auch daran, <br>dass Dir die B-Feder erheblich besser gelegen hat bzw. Dir das Schriftbild\r<br>mehr zugesagt hat. <br>Bei mir ist es ausserdem auch so, dass ich beim Verwenden eine dünnen\r<br>Feder automatisch kleiner schreibe. Das ist ein Grund, warum ich auch\r<br>bei anderen als MB-Füllern die B-Federn vorziehe, weil sie mich ein\r<br>wenig &quot;zwingen&quot; die Buchstaben etwas weiter auszuholen und grösser\r<br>zu schreiben. Dabei wird das Bild dann weniger krakelig.\r<br>Bei mir funktioniert das eigentlich ganz gut. Das könnte, wenn es bei Dir\r<br>ähnlich ist, eine Erklärung sein, warum Du gar keine &quot;optimale&quot; Feder <br>findest weil Du ähnlich auf die Feder reagierst. <br>\r<br>Aber alles in allem kann ich Axel natürlich nur zustimmen: Man muss\r<br>probieren und suchen. Das gilt für das Papier, bei dem ich &quot;mein&quot; Papier\r<br>auch noch nicht gefunden habe, wie auch für den Füller. <br>Man kann das wohl, auch ich meine zum Glück, nicht in einem Medium <br>wie dem Internet entscheiden. <br>\r<br>Viel Glück beim weiteren Probieren und ich bin sicher, Du findest noch\r<br>&quot;Dein&quot; Schreibgerät. Und wenn es zwei werden ist das ja auch nicht\r<br>wirklich schlimm 🙂 <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>vielen Dank für die vielen, tollen Beiträge zu meiner Frage! In der Tat hatte die B-Feder einen geraden Schnitt. Gerade dieses Schriftbild hat mir auch so gut gefallen. Ich stimme Dir zu, Hugo, dass es einen Zusammenhang zwischen der Größe des Schriftbildes und der verwendeten Feder gibt. Bei mir zumindest. Etwas Passendes für alle Papiere und Anlässe zu finden wird fast unmöglich sein. So geht mein Trend wohl zum Zweit- oder Drittfüller 🙂 . Und ich werde der MB Boutique nochmal mit eigenem Papier einen Besuch abstatten. Das kann ja auch viel Spaß machen! Ich wollte nur zu Beginn einen &quot;universell-verwendbaren&quot; Füller kaufen und mich erst später (auch aus Kostengründen) in mein neues Hobby vertiefen. Vielen Dank nochmal allen!\r<br>\r<br>Schöne Grüße, [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Stalex,\r<br>\r<br>ich bin ja ein &quot;eingefleischter&quot; Liebhaber dünner Federn, das liegt aber v.a. daran, dass ich die Füllfederhalter für tägliche Notizen und Exzerpte benutze, da will ich möglichst viele Informationen möglichst übersichtlich auf wenig Blatt Papier unterbringen - für solche Zwecke nehme ich EF, manchmal auch F Federn. Bei Briefen bevorzuge ich &quot;M&quot; oder &quot;B&quot;, naja und wenn es nur um die Unterschrift geht, mag ich BB oder seit neustem sogar eine O3B-Feder. <br>\r<br>Du siehst, der Trend geht eindeutig zum Zweit- oder Drittfüllfederhalter (auch wenn's bei mir inzwischen ein paar mehr sein dürften). Je nach Verwendungszweck nehme ich einfach auch eine andere Federbreite. EF oder F sieht bei Unterschriften eher &quot;mager&quot; aus, da eignen sich dicke Federbreiten besser.\r<br>\r<br>Noch ein Wort zum Thema Papier:\r<br>In der aktuellen Wirtschaftswoche befindet sich ein wirklich wunderschöner Artikel zu diesem Thema, absolut lesenswert.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Unsicher mit Federstärke bei Neukauf", "src": "forum"}, {"id": 12908, "subj": "Was ist ein vollständig durchsichtiger Pelikan 400 wert, und wann wurde er hergestellt?", "q": "Was ist ein vollständig durchsichtiger Pelikan 400 wert, und wann wurde er hergestellt?", "a": "Es handelt sich um einen Demonstrator des Pelikan 400NN aus der Zeit von ca. 1956 bis 1962, der ursprünglich nur in kleiner Stückzahl zu Demonstrations- und Werbezwecken hergestellt wurde – im Gegensatz zu den heute in größeren Serien aufgelegten Demonstratoren. Es gab auch eine grün-transparente Variante. Demonstratoren sind heute gesuchte Sammlerstücke und erzielen bei gutem Zustand höhere Preise als die regulären grün-gestreiften oder schildpattfarbenen 400NN. Verlässliche Werte ergeben sich allerdings nur aus realisierten Auktionspreisen, nicht aus Wunsch- bzw. Angebotspreisen einzelner Verkäufer.", "v": 3226, "r": 6, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1304957194, "q_orig": "<p>Hallo!</p><p>Ich habe vor ca. 15 Jahren einen Pelikan 400 Füller bei einen Antiquitätenhändler erstanden!</p><p>Das besondere an diesen Füller ist, dass er vollständig klar bzw. durchsichtig ist!</p><p>Da ich im Internet zu diesen Füller weder ein Bild noch Informationen gefunden habe, wollt ich hier einmal Nachfragen, ob mir jemand zu diesem Füller Informationen&nbsp; wie produzierte Stückzahl, Bauzeit, Wert usw. geben kann!</p><p>Danke</p><p>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Denso,</p><p>dies ist ein Demonstrator eines Pelikan 400NN, ca.1956 bis 1962. Diese farblosen Halter wurden früher immer mal zu Demonstrations- und Werbezwecke hergestellt, nicht so wie die heutigen Demonstratoren, in &quot;größeren&quot; Serien.<br>Es gab den auch in grün-transparent. Sie sind heute gesuchte Sammlerstücke und werden bei gutem Zustand wesentlich teurer gehandelt als die normalen grün-gestreiften oder braun-schildpatt 400NN.</p><p>Gruß Günther</p>", "<p>@Günther: Dank dir für die Infos! Das freut mich so ein rares Schmuckstück zu besitzen!</p><p>Weiß jemand noch die ungefähr produzierten Stückzahlen und kann jemand noch eine grobe Werteinschätzung abgeben, würde den optischen Zustand des guten Stücks als gut bis sehr gut bezeichnen. Der Kolben ist beweglich, sogar der Aufkleber am Halter schaut noch sehr gut aus! </p><p>Danke</p><p>[Forenmitglied]</p>", "<p>zum Wert, schau mal diesen Link bei martini.de:</p><p>http://www.martiniauctions.com/auction/item.php?id=1923</p>", "<p>Hallo Günther, super danke für die Info!!!</p><p>Also im Gegensatz zu diesen angebotenen Füller ist meiner nahezu als Ausstellungsstück anzusehen!</p><p>Bei mir ist nichts vergilbt usw.</p><p>Aber wernden diese Sücke wirklich so hoch gehandelt, dann müsste ja meiner min 1000 Euro wert sein!?</p><p>Schöne Grüße aus Franken</p><p>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo unbekannte(r) Denso,<br>wäre prima, wenn wir dich hier beim Vornamen anreden könnten. http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=8124.0</p><p>Hallo zusammen,</p><p>würde ich für diesen angegebenen Preis… <br> Link bei martini.de: http://www.martiniauctions.com/auction/item.php?id=1923&nbsp; </p><p>oder für diese Wunschvorstellung… <br>&nbsp; dann müsste ja meiner min 1000 Euro wert sein!? </p><p>die verlangten Euros rausrücken, ich glaube, dann wäre ich auch so bekloppt und würde für ein Montblanc Buch von Jens Rösler Euro 895,-- zahlen. </p><p>Aber glücklicherweise bin ich nicht so bekloppt. <br>Und Gott sei Dank auch nur ein kleiner Sammler, der nicht unbedingt jedes „Objekt seiner Begierde“ haben muss.</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>ja, Vorsicht ist bei Angebotspreisen generell notwendig. Wenn man mal ehrlich ist, Angebotspreise haben keinen Aussagegehalt (ich kann alles zu jedem Preis anbieten) und oft hat man eben eine Wunschvorstellung, die nicht realistisch ist. Besser ist es da, nur auf die realisierten Preise zu achten, das ist letztlich der einzige (f&#252;r eine bestimmte Zeit) aussagekr&#228;ftige Wert. Schwierig wird die Wertbestimmung nat&#252;rlich, wenn bestimmte Schreibger&#228;te selten verkauft werden ... trotzdem helfen &quot;Wunschpreise&quot; da oft wenig.</p><p>Mir selbst ging es vor Jahren auch mal so ... zu diesem Zeitpunkt standen noch &quot;offizielle Sammlerpreise&quot; von Montblanc Limited Editions auf deren Homepage. Ich hatte damals einen Semiramis &quot;g&#252;nstig&quot; ersteigert. Zumindest war der Auktionspreis deutlich unter dem auf der MB-Website angegebenen &quot;Wert&quot;. Nun gut ... leider war es dann doch kein Schn&#228;ppchen ... irgendwann hatte ich dann einen K&#228;ufer gefunden, der mir den F&#252;llhalter abgenommen hat, Gewinn habe ich insgesamt nicht gemacht (aber auch keinen Verlust). Mein pers&#246;nliches Fazit war damals: Vorsicht bei auf Websites angegebenen &quot;Werten&quot; ... was alleine z&#228;hlt ist der realisierte Preis und da hilft nur Ebay.</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael</p><p><br></p>"], "subj_orig": "Pelikan Füller 400  durchsichtig klar farblos", "src": "forum"}, {"id": 11788, "subj": "Welches Trägermaterial liegt unter der Platin-Beschichtung der Montblanc Meisterstück Platinum Edition, etwa beim Modell 161?", "q": "Welches Trägermaterial liegt unter der Platin-Beschichtung der Montblanc Meisterstück Platinum Edition, etwa beim Modell 161?", "a": "Bei den Platinum-Schreibgeräten besteht das Grundmaterial je nach Bauteil aus unterschiedlichen Werkstoffen: Die Spitze ist verkupfertes Messing mit Platinierung, die Ringe bestehen aus Rolled-Gold (dicke Goldauflage auf Messing) und werden zusätzlich platiniert, der Clip ist aus Neusilber (Alpacca, Kupfer-Nickel-Zink-Legierung). Bei extrem starkem Gebrauch und häufigem Polieren kann die Beschichtung abtragen; bei normalem Gebrauch sind aber selbst nach Jahren keine Probleme zu erwarten. Wer eine durchgängig metallische Konstruktion wünscht, kann zur Stainless-Steel-Variante greifen.", "v": 2872, "r": 13, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1220298421, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammlerfreunde!\r<br>\r<br>Da ich überlege mir ein 161 Meisterstück in der Platin Variante zu kaufen, hätte ich die Frage, ob das Material unter der Platinlegierung Edelstahl ist oder ein anderes. Es wäre ja ärgerlich wenn nach starkem Gebrauch ein goldfarbener Untergrund sichtbar würde. Bei den Goldmodellen musste ich schon mehrfach Meisterstücke zu Montblanc einschicken, da die Vergoldung nicht mehr vollständig vorhanden war (allerdings erst nach etlichen Jahren und starkem Gebrauch).\r<br>\r<br>Über eine Antwort würde ich mich freuen!\r<br>\r<br>Gruß <br>\r<br>Thomas</p>", "a_orig": ["<p>Soweit ich weiß sollte auch die \"Platin-Variante\" eine \"Edelstahlbasis\" haben.\r<br>\r<br>Normaleerweise wird das Edelmetal durch einen galvanischen Prozess aufgetragen, und meinem Chemiewissen nach gilt der für jedes Metal, somit auch für Platin.\r<br>\r<br>Ich könnte mir aber vorstellen dass Edelstahl etwas dunkler und matter wirken wird als Platin.</p>", "<p>Hallo Thomas,\r<br>\r<br>welches Metall unter der Platin-Beschichtung ist, kann ich nicht zu 100% sagen, aber ich vermute mal, dass es Messing ist. Letztlich ist ja nicht jedes Metall für eine Beschichtung geeignet.\r<br>\r<br>Andererseits... was machst Du, dass die Beschichtung ab geht??! <br>\r<br>So was klappt doch nur, wenn man die Schreibgeräte ständig poliert (zumindest habe ich so schon mal ein Meisterstück \"verhunzt\" 🙁 ) - aber das war dan kein normaler Gebrauch.\r<br>\r<br>Ich weiß gar nicht mehr genau, wann die ersten Platinum Schreibgeräte auf den Markt gekommen sind - ich habe mir zumindest \"damals\" einen 145er gekauft und diesen seit dieser Zeit häufig benutzt. Bisher kann ich noch nicht feststellen, dass es irgendwelche Probleme mit der Beschichtung gibt.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>Messing?\r<br>\r<br>Als ich meine Meisterstücker gekauft habe (Ostern 2007) meine ich dass mir die Verkäuferin gesagt hatte dass es sich um Edelstahl handelt - aber irgendwo habe ich es gehört.\r<br>\r<br>Sie sagte auch dass bei ihr (das Geschäft ist klein, die Mitarbeiter schreiben kontinuierlich mit Montblanc Kullis) das Griffstück blank würde.\r<br>\r<br>Das war für mich einer der Gründe Platin zu nehmen, und ich mag das Metal mehr, so in Verbindung mit dem Schwarz des Korpus.\r<br>\r<br>Ich denke es hängt von der persönlixhen \"Schreibgerätehaltung\" ab, wenn man einen Kulli am Edelharzkörper hällt trägt man kein Material ab, wenn man ihn am \"Metallstückchen\" hällt schon.\r<br>\r<br>Aber jetzt wäre es wirklich mal interessant herauszufinden woraus denn die Geräte bestehen...</p>", "<p>Hallo Detlev,\r<br>\r<br>ich bezog mich jetzt eher auf die Ringe und den Clip. Ob das vordere Teil beim Kugelschreiber aus Stahl ist, weiß ich nicht ... das habe ich (zum Glück) noch nicht \"durchpoliert\".\r<br>\r<br>(ich habe bisher aber lediglich bei einem Meisterstück aus den 80ern die Vergoldung beim Clip und den Ringen abpoliert ... ich kann mir aber nicht vorstellen, dass bei dem einen Messing und beim nächsten Stahl genommen wird)\r<br>\r<br>Die obere Schicht bei den Platinum Schreibgeräten soll aber schon Platin sein .. und kein Stahl ... also denke ich zumindest. Detlev, ich glaube, wir haben grad so etwas aneinander vorbei \"gesprochen\". Also die Beschichtung ist doch aus Platin und das Grundmaterial aus Messing. <br>\r<br>Alternative: Kauft einen Stainless-Steel ... da ist wirklich alles komplett aus Stahl :-)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ja das kann stimmen dass wir aneinader vorbeigeredet haben.\r<br>\r<br>Denn mir wurde die bezüglich des Griffstücks gesagt.\r<br>\r<br>Du sagtest Meisterstüc aus den 80ern.\r<br>\r<br>Könnte sich das Material verändert haben?\r<br>\r<br>Ich finde es ergibt wenig Sinn wenn das eine Teil aus Messing wäre und das ander aus Edelstahl...\r<br>Die Metlle sind ja in Bezug auf Bearbeitung/Verarbeitung nicht gleich.\r<br>\r<br>Na ja...\r<br>\r<br>Eines haben wir zusammen hier eindeutig festgestellt:\r<br>\r<br>Clip und Ringe bei Meisterstücken aus den 80ern sind aus Messing. (Nach Michael)\r<br>\r<br>Griffstück bei einem neueren Kugelschreiber ist aus Edelstahl (meine Info)\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>", "<p>Moin Michael und Detlev,\r<br>\r<br>von welchen Schreibgeräten redet Ihr?\r<br>von diesen MEISTERSTÜCK SOLITAIRE PLATINUM Geräten\r<br><br>oder diesen MEISTERSTÜCK PLATINUM Schreibgeräten ?\r<br><br>Da Thomas jedoch von einem 161er geschrieben hat und es in den Solitaire-Serien keine LeGrand Komplimentär-Schreibgeräte gibt, muss es sich um diesen Kugelschreiber handeln\r<br>\r<br>der in jedem Fall nur platinierte Beschläge hat und die haben meines Wissens beim Clip, den Ringen und der Spitze Messing als Basis. <br>(Die Korrektheit einer Aussage einer Verkäuferin bezüglich einer Edelstahl-Basis bezweifle ich mal - zumindest solange Max nicht solches bestätigt.)\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>also als ich meine Meisterstücke bekam sagte mir die Verkäuferin dass sie sehr viel mit Montblanc schreibt (tägliche Gebrauch) und bei den goldenen Schreibgeräten wird die \"Spitze\" blank.\r<br>\r<br>Darum kann das Griffstück meines erachtens bei den Kugelschreibern nicht aus Messing sein, da Messing goldfarben ist.\r<br>\r<br>Das hat meine Entscheidung die Platinum Serie zu nehmen mit beeinflußt, und ich bin glücklich damit, auch weil Platin schön \"kalt\" wirkt und mir Gold zu \"warm\" ist.\r<br>\r<br>Das Geschäft heißt übrigens \"Gentsch\" oder auch \"Firma Gentsch\", soweit ich weiß sind sie nur in Oberhausen mit einem einzigen Geschäft vertreten, Bücher (klein) sowie jeglicher Bürobedarf und Kunstbedarf.\r<br>\r<br>Ich schlage mal vor dass jemand recherchiert sonst diskutieren wir uns zu tode :laugh:\r<br>\r<br>Ich fange mal an ein wenig im Internet zu suchen...\r<br>\r<br>Aber Interessant wird es - unsere Experten Michael und Axel sagen Messsing, bei Thomas und im Geschäft bei täglichem Gebrauch schimmerte nach Abrieb der Goldschicht ein weißes Metal durch... (im Geschäft am Griffstück)\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev\r<br>\r<br>Edit, kleiner Anhang:\r<br>Ein Mitarbeiter in einer Montbalnc Boutique sagte mir der William Faulkner ist aus Edelstahl - auf der Internetseite fand ich dann heraus dass er platiniert ist. ...obs hilft...bisher nichts gefunden...\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlev,\r<br>\r<br>also, <br>\r<br>- die <strong>Spitze </strong>besteht aus verkupfertem Messing, das danach vergoldet / platiniert wurde\r<br>\r<br>- die <strong>Ringe </strong>bestehen aus Rolled-Gold (also eine richtig dicke Schicht Gold), darunter aus Messing, bei den Platinum Schreibgeräten wird das Rolled-Gold zusätzlich noch platiniert\r<br>\r<br>- die <strong>Clips </strong>bestehen aus Neusilber (Alpacca, d.h. silberfarbene Metalllegierung aus Kupfer, Nickel und Zink)\r<br>\r<br>Also hatte Axel (bis auf die Clips) Recht. :cheer: <br>... und ich hatte mich auch bei den Clips geirrt, was im nachhinein wirklich komisch ist... denn ich hätte wetten können, dass die aus Messing sind. Ich hab gestern noch mal länger an meinem Clip poliert und irgendwann kommt wirklich etwas silberfarbenes ...\r<br>\r<br>So, also hätten wir das.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>endlich eine definitive Antwort :-)\r<br>\r<br>Ich hatte beim Suchen leider wenig Glück...\r<br>\r<br>Ich denke mal ich sage danke,\r<br>jetzt haben alle was gelernt :-)\r<br>\r<br>Aber deinen Clip musstest du doch nicht \"kaputpolieren\" :woohoo: <br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>", "<p>.\r<br>Hallo zusammen,\r<br>\r<br><em>jetzt haben alle was gelernt</em>\r<br>\r<br>ja, jetzt habe ich gelernt das Axel in seinen Artikel(n) mühelos 3 Fotos reinbekommt und wenn ich das versuche, bei mir das Programm dann meckert und sagt \"ätschebätsche\" du darfst nur ein Foto, aber auch nicht mehr als 50KB und 499x499 Pixel.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>\r<br>Och, Günter, da könnte ich auch 100 Bilder oder mehr hinein tun und auf Pixel-Größen oder KBs habe ich bislang auch nicht geachtet: Ich benutze einfach einen html-code mit \"img\" bzw. \"/img\" in eckigen Klammern und setze dazwischen die www.xyz-Adresse des entsprechenden Bildes.\r<br>\r<br>Versuch's doch mal. Viel Glück,\r<br>Axel</p>", "<p>.\r<br>Hallo Axel,\r<br>\r<br>danke für deine Antwort.\r<br>Du hast ja ein ganz schönes Vertrauen in mich, wo doch das ganze Drumherum mit der Computerei für mich \"alles Blendwerk des Teufels\" ist.\r<br>\r<br>Aber nichtsdestotrotz werde ich es irgendwann mal versuchen.\r<br>\r<br>Schönes Restwochenende\r<br>und viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Frage zum Material Meisterstücke Platinum Edition", "src": "forum"}, {"id": 3948, "subj": "Welche Erfahrungen gibt es mit den handgefertigten Füllhaltern von Stefan Fink aus Hamburg?", "q": "Welche Erfahrungen gibt es mit den handgefertigten Füllhaltern von Stefan Fink aus Hamburg?", "a": "Die Schreibgeräte von Stefan Fink sind handgefertigte Unikate, die beim Besuch der Werkstatt während der Hamburger Füllhalterbörse begutachtet werden konnten. Sie liegen sehr gut in der Hand, fühlen sich wie Handschmeichler an und besitzen eine exklusive Goldfeder. Erwartungsgemäß sind diese Stücke entsprechend hochpreisig. Im Handel sind die Füllhalter unter anderem bei Tom Westerich (penboard.de) erhältlich.", "v": 3470, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1125228050, "q_orig": "<p>:whistle: Hat jemand schon Erfahrung mit Stefan Fink und seinen Füllern gemacht? Die werden in Hamburg gefertigt und sehen sehr edel aus. Danke\r<br>Stefan</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>letztes Jahr, im Rahmenprogramm zur Füllhalterbörse in Hamburg, fand auch eine Besichtigung bei Stefan Fink statt.\r<br>Siehe auch <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/news/Newsletter6.pdf</span>\r<br>\r<br>Da bekamen wir einen guten Einblick in seine Arbeiten und durften auch einige seiner Schreibgeräte, wovon jeder ein Unikat ist, begutachten, anfassen und auch damit schreiben. <br>Die Füllhalter liegen sehr gut in der Hand und fühlen sich wie ein Handschmeichler an. Die exklusive Goldfeder ist auch ein Traum. Allerdings haben diese auch Ihren Preis.\r<br>\r<br>Übrigens, Tom Westerich hat auch Füllhalter von Stefan Fink im Angebot. <span class=\"bb-link\">http://www.penboard.de/shop/</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Stefan Fink Füller", "src": "forum"}, {"id": 3878, "subj": "Gibt es Informationen zum französischen Füllhalterhersteller Mor (bzw. Mor's) aus Paris?", "q": "Gibt es Informationen zum französischen Füllhalterhersteller Mor (bzw. Mor's) aus Paris?", "a": "Die Marke Mor bzw. Mor's aus Paris ist in der Standardliteratur (z. B. im Lambrou-Buch) nicht verzeichnet. Es ist davon auszugehen, dass es sich um einen kleineren französischen Hersteller handelt; im frühen 20. Jahrhundert (etwa um 1925) existierten viele kleine Werkstätten, deren Markennamen heute kaum noch dokumentiert sind. Detaillierte historische Angaben zum Hersteller sind im Forum nicht ermittelbar.", "v": 3367, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1124723118, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>kennt jemand von Euch vielleicht den französischen Hersteller Mor und kann diese Firma ganz kurz charakterisieren.\r<br>\r<br>Vielen Dank\r<br>\r<br>Manfred</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Manfred,\r<br>\r<br>im Lambrou Buch, in dem wirklich fast alle Marken enthalten sind, habe ich nichts finden können und auch beim sonstigen &quot;durchstöbern&quot; meiner literatur wurde ich nicht fündig :unsure: <br>\r<br>Wie bist Du denn auf diese Marke gekommen??\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br><br>Mir wurde ein Sicherheitsfüllhalter (angeblich mit Originalschachtel) dieser Marke angeboten. Auf der Schachtel war eindeutig Mor (oder Mor's), Paris, Frankreich zu erkennen. Leider hat mittlerweile ein Mitkonkurrent ein besseres Angebot abgegeben, so dass ich auch kein Foto einstellen kann.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Manfred</p>", "<p>hallo\r<br>es hat viele kleine betriebe gegeben die füller herstellten.\r<br>ich hab zb.diesen bei ebay ersteigert\r<br>\r<br>ist in wirklichkeit viel schöner,und nachdem restaurieren schreibt er wunderbar....war nicht viel arbeit:) .\r<br>ist auch ein franzose doch keine ahnung über den hersteller,wurde so um 1925 gebaut.\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Mor, Paris, Frankreich", "src": "forum"}, {"id": 13996, "subj": "Lohnt es sich beim Sammeln von Montblanc Limited Editions (Writers Edition) eher, vorhandene LEs zu komplettieren, Lücken in den Jahrgängen zu schließen oder ausschließlich nach Geschmack zu kaufen?", "q": "Lohnt es sich beim Sammeln von Montblanc Limited Editions (Writers Edition) eher, vorhandene LEs zu komplettieren, Lücken in den Jahrgängen zu schließen oder ausschließlich nach Geschmack zu kaufen?", "a": "Wertsteigerung sollte beim Sammeln nicht das primäre Ziel sein, da Schreibgeräte – ähnlich wie Wein, Oldtimer oder Uhren – meist keine zuverlässige Geldanlage darstellen; gekauft werden sollte primär nach persönlichem Gefallen. Füllhalter lassen sich grundsätzlich besser wiederverkaufen als Kugelschreiber oder Bleistifte. Wer dennoch strukturiert sammelt, sollte zunächst die Füllhalter-Reihe komplettieren und sich nicht unter Zeitdruck setzen, sondern den Markt beobachten und Geduld haben. Als Ergänzung kommen auch die Patron-of-Art-Editionen mit Stückzahl 1.000 bzw. 4.810 in Betracht.", "v": 3267, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1434990009, "q_orig": "<p>Guten Tag,</p><p>ich kam vor einiger Zeit an einige LE im wesentlichen aus der Writer Edition von Mont Blanc. Die Schreibgeräte sind alle neu und unbenutzt. Einige LE sind komplett (Füllhlter, Kugelschreiber, Pen) von einigen habe ich aber auch nur den Füllhalter. Es zeigen sich jedoch in den Jahrgängen Lücken.<br>Gerne werde ich nun in das weitere Sammeln einsteigen - vor dem Hintergrund der Wertsteigerung.</p><p>Was würdet ihr mir zur Wertsteigerung empfehlen? Zuerst die vorhandenen LE ergänzen ( Bsp. um den Kugelschreiber) oder eher die Lücken zu schließen um so eine durchgängige Sammlung aller Jahrgänge zu haben? Oder ist es egal und ich sollte mich in Zukunft auf neue Schreiberäte zugreifen die mir - ganz egal aus welcher LE- Serie - mir einfach gefallen?</p><p>Für eure Ideen/Meinungen und Antworten bin ich euch sehr dankbar.</p><p>Liebe Grüße </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Detti,</p><p>ich hoffe, ich enttäusche Dich nicht, aber für das Sammeln von Schreibgeräten gilt das Gleiche wie für das Sammeln von Wein, Oldtimern, Uhren usw.</p><p>Oder kurz gesagt: sammle, was Dir gefällt! Es gibt da keine Regel...</p><p>Letztlich ist Sammeln immer &quot;irrational&quot;, d.h. bis auf wenige Ausnahmen sind Schreibgeräte keine wirklich gute Geldanlage. Zumindest wenn Du im Laden kaufst, dann ist das wie beim Autokauf: Kaum hast Du den Laden verlassen, ist ein großer &quot;Haufen&quot; Geld erst einmal weg. Bei einigen Schreibgeräten ergibt sich dann im Laufe der Zeit eine Wertsteigerung, aber das kann dauern ... oder ganz ausbleiben.</p><p>Deshalb ist man immer gut beraten, die Schreibgeräte zu kaufen, die einem selbst gefallen ... wenn dann in Zukunft keine Wertsteigerung kommt, dann ist das nicht so schlimm, denn man hat sie ja für sich selbst gekauft.</p><p>Füllhalter vs. Kugelschreiber:<br>Meist lassen sich Füllhalter besser wiederverkaufen als Kugelschreiber oder Bleistifte. Der Markt für Kugelschreiber ist in Dtl. eher klein ... in den USA sieht das schon etwas anders aus, d.h. dort sind Kugelschreiber gefragter. Aber auch hier gilt ... kauf doch am besten das, was Dir am meisten zusagt.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke für deine schnelle und ehrliche Antwort.<br>dann werde ich mal sehen, was mir in Zukunft so über den &quot;Weg&quot; läuft.</p><p>Liebe Grüße <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Detti,</p><p>wenn Du Deine Sammlung ergänzen und fortführen möchtest, dann könntest Du Dir ja einmal diese &quot;Patron of Art&quot; - Geräte anschauen, alle mit der Nummer 1000/4810.</p><p><br>Grüße</p><p>[Forenmitglied]</p>", "<p>X<br>Hallo wsth,</p><p>Danke für den Hinweis.</p><p>LG<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Detti,</p><p>meine Empfehlung als ausschließlicher WE-Sammler: komplettiere zuerst die Füller, und setze dich zeitlich nicht unter Druck, beobachte den Markt (derweil lernst du immer mehr) denn es gibt immer teure Gelegenheiten und manchmal auch günstige!<br>Aber entscheidend ist was dir jeder Sammler (von allem) sagt: das Haben an sich muss den Spass bringen, Wertsteigerung darf nicht das Ziel sein sondern muss ein schöner Nebeneffekt bleiben;<br>sonst Aktien oder Edelmetall kaufen!</p><p>Grüße&nbsp; Thomas<br></p>"], "subj_orig": "Sammeln von Limited Edition", "src": "forum"}, {"id": 10979, "subj": "Lässt sich die abgenutzte Silber- bzw. Platinauflage einer alten Meisterstückfeder aus den 1950er Jahren wieder restaurieren?", "q": "Lässt sich die abgenutzte Silber- bzw. Platinauflage einer alten Meisterstückfeder aus den 1950er Jahren wieder restaurieren?", "a": "Eine vollständige Wiederherstellung der ursprünglichen Auflage ist nur mit unverhältnismäßigem Aufwand möglich und wirtschaftlich kaum vertretbar. Allerdings lässt sich eine neue Rhodium- (alternativ Palladium- oder Platin-) Auflage durch professionelles Galvanisieren aufbringen: Dazu wird die Feder demontiert, gereinigt, die nicht zu beschichtenden Goldpartien werden mit Lack abgedeckt, anschließend wird rhodiniert und der Lack wieder entfernt. Die früheren Federn waren übrigens nie mit Silber, sondern mit Metallen der Platingruppe (Rhodium, Ruthenium, Palladium, Platin) belegt; verbreitet wird Rhodium verwendet, das besonders kratzfest und hart ist. Sammler sind sich uneinig, ob eine Restaurierung sinnvoll ist – Gebrauchsspuren werden teils als Wertbestandteil betrachtet.", "v": 3210, "r": 6, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1205244347, "q_orig": "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Danke an dieser Stelle für die netten Impressionen aus Köln, von Wien ist's leider unglaublich weit (Hamburg und Nürnberg sind da schon besser erreichbar).\r<br>\r<br>Meine Frage:\r<br>Ich habe ein Meisterstück 146 aus den 1950ern. Auf der Goldfeder ist allerdings die Silberauflage fast wegpoliert. Kann man diese Auflage restaurieren ? Was kostet so eine Restaurierung etwa ?\r<br>Habe mal ein Photo der Feder (die übrigens genial weich und flexibel ist !!) angehängt.\r<br>\r<br>Freundlichen Gruß\r<br>\r<br>Timon </p>", "a_orig": ["<p>Nein. Die Platinierung ist nur mit unangemessenem Aufwand wieder aufbringbar. <br> In jedem Fall ist es wirtschaftlich nicht vertretbar!\r<br>\r<br>Diese Spuren hat Dein Füllhalter &quot;in Ehren&quot; erworben und warum soll man diese Spuren nicht sehen? (Ich färbe mir meine Haare ja auch nicht 😉 )\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>(nach etwas längerer Pause in diesem Forum, melde ich mich mal wieder)\r<br>\r<br>Im Gegensatz zu Axel, sehe ich die Restauration der Feder nicht so problematisch.\r<br>\r<br>Zumindest eine Rhodiumauflage (evt. auch Palladium oder Platin) läßt sich wieder auf die Feder bringen. <br>\r<br>Dazu wird die Feder aus dem Halter genommen, alle Teile, die Gold bleiben sollen mit Lack abgedeckt und anschließend wird das Ganze neu, z.B. rhodiniert (die Feder sollte zudem vorher gereinigt und die Oberfläche eventuell poliert werden). Danach wird der Lack wieder abgelöst.\r<br>\r<br>So erhält man im Regelfall ein Ergebniss, welches sich sehen lassen kann.\r<br>\r<br>Die Entscheidung über Sinn und die &quot;Ethik&quot; dieser Restauration überlasse ich gerne dem jeweiligen Besitzer des Schreibgerätes :-)\r<br>\r<br>Unter:\r<br>\r<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php?showtopic=42517&amp;hl=plating\r<br>\r<br>findet sich ein hilfreicher Bericht eines Gentlemans, welcher diesen Service anbietet.\r<br>\r<br>Ich selber habe dies' auch schon einmal selber gemacht (allerdings eine komplett Rhodinierung).\r<br>\r<br>Eventuell hilft auch ein Goldschmied weiter, der in der Regel auch über ein &quot;Rhodium-Bad&quot; verfügt.\r<br>\r<br>Mit freundlichem Gruß\r<br>\r<br>Michael</p>", "<p>Lieber Axel, lieber Michael\r<br>\r<br>danke für die Infos. Grundsätzlich habe ich nichts gegen &quot;würdig gealterte&quot; Schreibgeräte. B) <br>\r<br>Restaurierungen sind natürlich schwierige Entscheidungen - nicht nur bei Füllern. In Berlin gab es im Alten Museum mal eine interessante Ausstellung zur Geschichte von Keramikrestaurierung. Auch dort restauriert man Stücke heute nicht mehr &quot;zu Tode&quot; oder versucht die Restaurierung unsichtbar zu machen.\r<br>\r<br>Mich hat nur mal grundsätzlich interessiert, ob es geht - danke daher für den Link !\r<br>\r<br>Noch eine Frage: Bis wann wurden die Auflagen der Meisterstückfedern mit Silber gemacht bzw. ab wann mit Platin ?\r<br>\r<br>Freundlichen Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Moin Timon,\r<br>\r<br>mit Silber? = Nie!\r<br>\r<br>Wie stellst Du Dir das auch vor? Silber würde ja immer anlaufen und schwarz werden – wie sähe das wohl aus?\r<br>\r<br>Meines Wissens nach wurden und werden (nicht nur bei Montblanc) für die - rein optische aber schreibtechnisch nichts verändernde - Veredelung der Federn ausschließlich Platin-Gruppen-Metalle verwendet. Dazu gehören Rhodium, Ruthenium, Palladium, Osmium, Iridium und Platin selbst. <br>\r<br>Osmium und Iridium werden ja bekannterweise als Schreibkörner an der Federspitze verwendet. <br>\r<br>Und für die fälschlicherweise oft &quot;Intarsien&quot; auf einer Schreibfeder genannten Auflagen wird m.W. Rhodium verwandt. Im Volksmund ist aber die Bezeichnung &quot;Platinierung&quot;, &quot;platiniert&quot; oder &quot;Rhodinierung&quot;, &quot;rhodiniert&quot; gebräuchlicher.\r<br>\r<br>Vielleicht kann das ja Horst-Max noch mal genauer beantworten ?!?\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel\r<br>\r<br>... der Chemie und Physik nie gemocht hat ...</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 13.03.2008 14:05</p>", "<p>Moin Axel,\r<br>\r<br>ja es ist das Rhodium, sehr kratzfest und hart, also Ideal.\r<br><br>Herzliche Grüße\r<br>\r<br>Horst Max</p>", "<p>Danke für die detaillierten und interessanten Infos !\r<br>\r<br>Gruß aus Wien\r<br>\r<br>TJ</p>"], "subj_orig": "Silberauflage - Meisterstückfeder aus den 1950ern", "src": "forum"}, {"id": 14168, "subj": "Aus welcher Zeit stammt ein Montblanc Sicherheitsfüllhalter mit Stempelung „Simplo – Original Montblanc“, Federgravur „4 / 14 K“ und grünlich verfärbtem Schaft?", "q": "Aus welcher Zeit stammt ein Montblanc Sicherheitsfüllhalter mit Stempelung „Simplo – Original Montblanc“, Federgravur „4 / 14 K“ und grünlich verfärbtem Schaft?", "a": "Diese Safety-Modelle stammen typischerweise aus Mitte bis Ende der 1920er Jahre. Der Korpus ist aus Hartgummi gefertigt, das im Laufe der Zeit ergrünt; ursprünglich war das Schreibgerät schwarz. Der Kappenkopf ist in der Regel aus Kasein. Wenn ein Kappenteil hingegen noch tiefschwarz erscheint, deutet das auf einen späteren Austausch hin. Clips waren bei diesen Modellen ein Extra, weshalb viele Safeties ohne Clip ausgeliefert wurden. Eine endgültige Bewertung gelingt nur durch einen Experten wie Horst Schrage (maxpens.de), der das Gerät restaurieren kann.", "v": 3310, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1504380477, "q_orig": "<p>Liebe Forumsmitglieder,</p><p>habe heute einen ziemlich bis sehr alten Montblanc-Sicherheitsfüller entdeckt und gekauft. Kann man das Alter dieses schönen Stücks näher bestimmen? Ich wäre dankbar für einen Hinweis...</p><p>Länge geschlossen: 14 cm<br>Länge Schaft mit ausgefahrener Feder 14,5 cm<br>Feder mit Beschriftung Simplo, 4 in Montblanc-Stern, 14 K, beidseits Trade Mark<br>am Schaft &quot;Simplo - Original Montblanc&quot;<br>am Drehknopf &quot;4.P&quot;<br>Kappe schwarz<br>Kappenkopf rund, braun<br>Clip möglicherweise verchromt<br>Schaft grünlich.</p><p><br>Vielen Dank und beste Grüße,<br>Richard<br>&nbsp; </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Richard,</p><p>diese Safety Füllhalter sind so aus Mitte oder Ende der 20er Jahre. Der Kappenkopf ist aus Kasein ... bei Dir sieht er noch recht hübsch aus. Der Rest ist aus Hartgummi, das sich eben im Laufe der Zeit verfärbt ... ursprünglich war der Füllhalter mal schwarz.</p><p>Komisch, dass ein teil der Kappe noch schwarz ist ... kann also sein, dass dieser Teil von einem anderen Füllhalter stammt und mal ausgetauscht wurde. </p><p>Viel Spaß damit</p><p>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke für die Antwort. Kann es sein, dass die Feder älter und somit der ganze Füller aus Teilen unterschiedlicher Zeiten zusammengesetzt ist?</p><p>Viele Grüße,<br>Ricard</p>", "<p>Hallo Ricard,</p><p>die Feder selbst kann man nicht sehen, die Kappe ist ja aufgesteckt.</p><p>Der Kappenkopf passt zumindest zeitlich zum sichtbaren Korpus ... das ist schon so ok. Der Clip passt zeitlich auch ... Clips waren damals noch ein &quot;Extra&quot;. Deshalb wirst Du auch viele Safeties ohne Clip finden. </p><p>Die Kappe selbst ist - wie geschrieben - komisch, da nicht verfärbt. Da wurde recht sicher etwas getauscht. </p><p>Sonst sieht der Füllhalter für mich ok aus, aber letztlich hättest Du nur Gewissheit, wenn Du den Füllhalter mal zu einem Experten wie Horst Schrage (www.maxpens.de) schickst ... er könnte ihn bei dieser Gelegenheit auch restaurieren.</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für die Antwort und den Tipp! </p>"], "subj_orig": "alter montblanc", "src": "forum"}, {"id": 9764, "subj": "Warum tropfen Füllhalter beim Alltagsgebrauch häufig am Griffstück, und woran kann das liegen?", "q": "Warum tropfen Füllhalter beim Alltagsgebrauch häufig am Griffstück, und woran kann das liegen?", "a": "Tropfen kann verschiedene Ursachen haben: Temperaturschwankungen, ein verstopfter Tintenleiter, Tensidreste im System nach Reinigung sowie niedriger Luftdruck (etwa beim Fliegen). Aktuelle Schreibgeräte werden in Klimakammern und unter wechselnden Druckverhältnissen getestet, sodass moderne Modelle bei normalem Gebrauch in der Regel nicht klecksen; bei Vintage-Schreibgeräten aus den 1950er Jahren kommt es eher vor. Häufig liegt das Problem auch an unsachgemäßer Bedienung oder falscher Befülltechnik – eine Einweisung im Fachhandel kann hier helfen. Für häufige Flugreisen gilt der Starwalker als besonders unempfindlich.", "v": 3252, "r": 5, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1191332157, "q_orig": "<p>Hallöle,\r<br>\r<br>ich bin jemand, der mit einem Füllhalter, egal ob Kolben oder Patrone, auch auf Arbeit schreibt. Ich habe bisher allerdings noch keinen einzigen Füllhalter gefunden, der nicht tropft, d. h., dessen vorderer Teil nicht nach einer gewissen Zeit tintenbesudelt ist.\r<br>Ist das ein prinzipielles Problem oder liegt es an der Tinte (schwarz) oder mache ich etwas falsch?\r<br>\r<br>Danke im voraus für die Antwort.\r<br>\r<br>MfG\r<br>\r<br>Das Urviech.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Urviech (lustiger Name),\r<br>\r<br>das Problem des Tropfens eines Füllers kann verschiedene Ursachen haben. Extreme Temperaturschwankungen, verstopfter Tintenleiter, oder Reste eines Tensids (nach dem Reinigen) im Tank bzw. im gesamten System, welches mit Tinte in Berührung kommt. <br>Sicher haben die Experten hier im Forum einige Ratschläge parat.\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Armin</p>", "<p>Hallo ????,\r<br>\r<br>Armin hat es ja bereits angesprochen ... daneben spielt auch noch der Luftdruck eine Rolle, z.B. wenn Du gerade im Flugzeug bist ist dieser niedriger, so dass Füllfederhalter u.U. stärker klecksen.\r<br>\r<br>ALLERDINGS testen eigentlich alle Hersteller ihre Schreibgeräte unter verschiedenen Luftdruckverhältnissen und in der Klimakammer ... klar Montblanc macht das auch. Du kannst also getrost einen Montblanc kaufen, der kleckst nicht. Dies gilt zumindest für aktuelle Modelle, bei den Schreibgeräten aus den 50ern kann es schon mal sein, dass er etwas kleckst.\r<br>\r<br>Falls Du öfter im Flugzeug bist, würde ich Dir einen Starwalker empfehlen. (Obwohl hier auch bei den anderen Schreibgeräten keine größeren Probleme auftreten sollten ... bzw. bei mir noch nicht aufgetreten sind.)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Annonymus,\r<br>\r<br>irgendwie ist Dein Posting meines Erachtens nicht ganz ernst zu nehmen. <br>\r<br>Wenn Du mit Deinen Füllfederhaltern Probleme hast, warum benutzt Du sie denn? Und wenn Du so gerne mit Füllfederhaltern schreibst, warum hast Du Dir in einem Fachgeschäft nicht den richtigen Umgang mit diesen Stücken zeigen und erklären lassen?\r<br>\r<br>Wenn das Griffstück immer mal wieder mit Tinte &quot;besudelt&quot; ist, dann liegt das meistens an einer falschen Bedienung - nur in den wenigsten Fällen sind mechanische Defekte der Grund dazu.\r<br>\r<br>Lass Dir mal von einer Fachkraft das richtige Füllen zeigen.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Danke für die vielen Antworten. Irgendwie kann ich die letzte allerdings nicht so richtig ernst nehmen. Hier liegen ein Montblanc, mehrere Cross, ein sündhaft teurer Parker in Gold, drei Sheaffer usw. usf. herum, aber alle haben mit jeweils ihrer Originaltinte in Schwarz, weniger in Blau, das gleiche Problem. Vielleicht lassen sich die Hersteller mal beibringen, wie man nicht tropfende Tinte in Fässer und Patronen füllt? Entschuldige, aber der Ton macht die Musik.</p>", "<p>\r<br>Richtig, lieber Annonymus, dies und der Stil der Postings sind wichtig!\r<br>\r<br> Genau solch ein Ansinnen lässt mich schmunzeln und Deine Anfrage nicht ernst nehmen. &quot;Nicht tropfende Tinte&quot; – ein netter Gag.\r<br>\r<br>Mit amüsierten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Tropfende, verschmutzende Füllhalter aller Orten", "src": "forum"}, {"id": 1763, "subj": "Wie alt ist ein Montblanc Monte Rosa 042 (G), und welchen Wert hat er samt Originalverpackung von Simplo Hamburg?", "q": "Wie alt ist ein Montblanc Monte Rosa 042 (G), und welchen Wert hat er samt Originalverpackung von Simplo Hamburg?", "a": "Der Monte Rosa 042 (G) war ein günstiger Schulfüllhalter, der mit oder ohne Goldfeder vertrieben wurde. Bei fehlendem Kappenkopf und Clip liegt der Wert des Halters selbst nur bei etwa 15 bis 20 Euro. Die zugehörige Originalschachtel mit Simplo-Hamburg-Aufdruck stammt aus den 1920er bis 1930er Jahren und ist für Sammler durchaus interessant: Schachteln dieser Art können um die 90 Euro oder mehr erzielen. Diskutiert wurde ferner, dass Verkäufer ihre Stücke vor einer eBay-Auktion zunächst der Forengemeinschaft anbieten könnten, um Originale im deutschsprachigen Raum zu halten.", "v": 2999, "r": 10, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1107090566, "q_orig": "<p>kann mir mal ei´ner sagen ob dieser mb scon älter und ob er was wert ist </p>", "a_orig": ["<p>Hallo tomuch,\r<br>bei dem Halter handelt es sich vermutlich um einen Monte Rosa 042 (G), einen billigen Schulfüller, der mit (G) oder ohne Goldfeder vertrieben wurde. Zumal offensichtlich Kappenkopf und clip fehlen, dürfte der Wert des Halters etwa bei €15-20 liegen. Ich würde jedenfalls nicht mehr dafür bezahlen. Allerdings ist die Schachtel aus den 20/30er Jahren und Sammler zahlen hierfür sicherlich um €90 und mehr.\r<br>\r<br>Gruss, Sebastian</p>", "<p>na ja auf der schachtel stehz unten &quot;Fabrikat SIMPLO , HAMBURG &quot;und es ist eine bedinungsanleitung Drückfüller drinne meinst du ich sollte sie hier anbieten oder lieber doch ebay übrigens du hastrecht es ist ein moterosa 42 g</p>", "<p>Moin tomuch und alle anderen,\r<br>\r<br>obwohl ich selber keine Schachteln sammle, fände ich es grundsätzlich toll und sehr fair, wenn jeder erst einmal seine Angebote den Mitgliedern im Forum vorstellt. Wenn's dann nicht erfolgreich war, so kann der Anbieter ja immer noch nach einer Woche oder 10 Tagen das Angebot auf eBay einstellen.\r<br>\r<br>Was haltet Ihr anderen davon?\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Die Idee wäre mal ein Schritt nach vorne überhaupt für Foren.\r<br>Hier sind ja gerade diejenigen Sammler, die &quot;besonderen&quot; Wert auf Montblanc legen.\r<br>\r<br>Grüße Alex</p>", "<p>finde ich auch richtig darum steht es jetzt unter biete uns übrigens auch ein Writeredition Schiller FP und BP wen es keiner haben will geht es nach 7 tagen ab ins ebay</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>so etwas habe ich mit Michael schon einmal diskutiert. Ich denke das ist eine sehr gute Möglichkeit, das die Schreibgeräte zumindest in Deutschland bleiben. Ich werde das dann mal am Wochenende umsetzen.\r<br>Wobei hier im Forum ja keine Auktion im klassischen Sinne möglich ist. Es kann halt jeder nur seinen Kaufpreis an den jeweiligen Anbieter senden.\r<br>\r<br>Gruß nach Bremen\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>\r<br>\r<br>????????\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Naja, es gibt und gab meinerseits schon länger Überlegungen, eine eigene Auktionsplattform aufzubauen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass bei Ebay sehr viele Fakes versteigert werden. <br>Erste Versuche dazu sind unter <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/auktion/</span></p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>das solltest du nicht überbewerten. Aber ich denke wir sollten doch noch einmal ernsthaft darüber diskutieren. <br>Ich denke das beste wird sein zunächst Ebay noch eine Chance zu geben das Fake Problem zu lösen. Wenn das aber nicht besser wird, wird etwas neues entstehen müssen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Hallo Michael, hallo &quot;HMS&quot;,\r<br>\r<br>die Idee, eine eigene Kauf- und Verkaufplattform zu schaffen, scheint auf den ersten Blick sehr reizvoll. Aber wie soll garantiert werden, dass sich nicht auch dort Anbieter von Fälschungen einfinden? Wollt ihr jedes Angebot prüfen?\r<br>Menschen sind merkwürdige Lebewesen, wie soll man erklären, dass bei einem Erdbeben in Californien Dutzende Passanten zu Plünderern wurden, nachdem die Schaufenster eines Supermarktes den Erdstößen nicht standhielten? Wohlgemerkt, es handelte sich bei diesen &quot;Kriminellen&quot; um ganz normale Passanten, die nur &quot;die Gunst der Stunde&quot; nutzten und plötzlich zu raffgierigen Ungeheuern mutierten...\r<br>EBay hat sich ja dem Grundsatz: &quot;wir glauben an das Gute im Menschen&quot; verschrieben, das scheint aber nicht wirklich zu funktionieren. <br>Im Übrigen sehe ich bei eBay eher das Problem der zigfach gehackten accounts, der Neuanmeldungen (&quot;Nuller&quot;) mit unglaublich günstigen Angeboten (allgemein als &quot;Karpatenhamster&quot; bezeichnet, da die meisten in Rumänien ansässig sind).\r<br>Dieses Problem besteht auch in unserem Sammelgebiet, es gab mehrere Auktionen von Ramses und Lorenzo de Medici Schreibgeräten, bei denen es sich ganz offensichtlich um virtuelle Ware handelte. Bei diesen Auktionen habe ich Käufer angemailt und ebay informiert, aber die Reaktionen von ebay waren mehr als schleppend und für mich ein Indiz dafür, dass der Laden &quot;den Bach runter geht&quot;.\r<br>\r<br>Das wollte ich einfach einmal loswerden, wenn ihr der Meinung seid, der Beitrag sei despektierlich, könnt ihr ihn auch in den Orbit kicken...\r<br>\r<br>Ich wünsche euch ein erfolgreiches brainstorming und- da war noch was? Ach ja:\r<br>\r<br>Kölle alaaf!\r<br>Regina\r<br>\r<br>P.S. Ich weiß zwar, welcher Name hinter &quot;HMS&quot; steht, traue mich aber nicht, das Geheimnis zu lüften (wenn es eines ist...)</p>", "<p>Hallo Regina,\r<br>\r<br>ich hoffe, dass Du den Karneval gut überstanden hast 😉 <br>\r<br>... und an alle anderen:\r<br>\r<br>Eine Plattform neben / gegen eBay aufzubauen haben schon andere (leider mehr oder weniger erfolglos) versucht. <br>Die dabei erfolgreichste Version ist http://www.penbid.com , die aber dennoch bei weitem nicht die Anzahl an potentiellen Bietern erreicht, wie eBay. 🙁 <br>\r<br>Die penbid.com Idee wurde von einem dänischen Montblanc Sammler kreiert und besteht inzwischen schon ca. 5 Jahre. Diese Auktionsseite wird moderiert (!) und so haben &quot;Lümmels&quot; keine Chance. <br>Ich habe dort noch keine Fälschungen (von vintage Montblancs, die es ja auch gibt) länger als einen Tag gesehen.\r<br>\r<br>Die Crux ist nur, dass viel zu wenig Anbieter diese Seite kennen - und seien wir doch mal ehrlich, wir hoffen doch immer auf ein Schnäppchen von einem unwissenden Anbieter. Und der würde sich nie auf eine Spezialseite verirren und sein Angebot dort platzieren.\r<br>\r<br>Was wir aber tun könnten, wäre folgendes:\r<br>\r<br>Wenn einer von uns etwas anzubieten hat, kann er ja zuerst sein Angebot bei penbid platzieren. Mit einem Mindestpreis (Startpreis) kann er dort verhindern, dass der Artikel unter Preis weggeht. Sollte die Auktion erfolglos verlaufen, kann er anschließend den Artikel dann auf eBay einstellen.\r<br>\r<br>Wäre das eine Idee? Mit entsprechender Propaganda hier im Forum würden fountainpen.de und penbid.com sich gegenseitig unterstützen und die Anzahl der Nutzer beider Seiten würde sich addieren. (Vielleicht könnte Michael als Administrator sogar Sonderkonditionen bei penbid für fountainpen.de-Mitglieder herausholen?)\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "anfrage", "src": "forum"}, {"id": 13437, "subj": "Welche dunkelblaue, dokumentenechte Tinte eignet sich für einen alten Montblanc 342, und worauf muss man bei alten Füllhaltern beim Tintenkauf achten?", "q": "Welche dunkelblaue, dokumentenechte Tinte eignet sich für einen alten Montblanc 342, und worauf muss man bei alten Füllhaltern beim Tintenkauf achten?", "a": "Grundsätzlich eignet sich jede Füllhaltertinte etablierter Hersteller wie Pelikan, Montblanc, Lamy oder Sheaffer; auf exotische US-Tinten sollte verzichtet werden, da diese teils aggressiv sind. Wichtig ist, dass die Tinte nicht im Füllhalter eintrocknet: Vor längeren Pausen mit Wasser ausspülen. Wasserlösliche Tinten sind am sichersten, dokumentenechte oder stark pigmentierte Tinten können hingegen Ablagerungen bilden, sich in das Material einfressen und es verfärben. Da der 342 kein hochpreisiges Modell ist, kann ein moderates Risiko mit einer dunkelblauen Tinte (z. B. Pelikan Sapphire) eingegangen werden – regelmäßiges Spülen ist dann besonders wichtig.", "v": 3347, "r": 3, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1377077138, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich bin ganz neu hier, da ich seit heute stolzer Besitzer eines alten MontBlanc 342 bin, den ich gerne zum Briefeschreiben usw. verwenden möchte.<br>Ich bin mir nicht ganz sicher, aus welchem Material der Stift ist. Scheinbar gab es sowohl Zelluloid als auch Kunstharz. Und je nach Material scheinen ja unterschiedlich aggresive Tinten i.O. zu sein, wenn ich das richtig gelesen habe?</p><p>Das letzte mal mit einem Füller habe ich vor Jahren in meiner Schulzeit geschrieben. Jetzt schwebt mir eigentlich ein etwas dunkleres, kräftigeres Blau vor, am besten dokumentenecht. Geht das mit so einem alten MontBlanc? Worauf muss ich achten, wenn ich mir eine Tinte für den alten Stift kaufe?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>letztlich kannst Du jede beliebige Tinte, die für Füllhalter geeignet ist, nehmen. Ich würde wohl auf exotische Tinten&nbsp; aus den USA verzichten, die sind manchmal recht aggresiv. Aber wenn Du Tinte von Pelikan, Montblanc, Lamy usw. kaufst, dann ist das alles kein Problem. Du solltest nur die Tinte nicht im Füllhalter austrocknen lassen, d.h. wenn Du ihn für längere Zeit nicht mehr benutzen möchtest, dann spül ihn mit Wasser aus und leg ihn erst dann weg.</p><p>Viele Grüße und viel Spaß mit dem 342<br>Michael<br></p>", "<p>Ich habe im Moment 2 Tinten im Auge:</p><p>1. Pelikan Sapphire. Ist sie kein Problem, da Pelikan? <br>2. Shaeffer Königsblau - zwar aus USA, aber ja ein herkömmliches Königsblau (nicht dokumentecht). </p><p>Wären beide kein Problem für einen alten MB?</p>", "<p>Hallo,</p><p>naja, jede Tinte ist ein &quot;Problem&quot; ... d.h. wenn Du den Füllhalter nicht nutzt, kann auch nichts passieren. Wenn Du lange Tinten benutzt, die nicht völlig wasserlöslich sind, dann kann es zu Ablagerungen kommen, die nicht wieder weg gehen. Tinte kann sich in das material &quot;fressen&quot; und es verfärben. Die Frage ist also nicht wirklich, ob eine Tinte nun problematisch ist oder nicht, sondern, wie problematisch die Tinte ist. Wenn Du am wenigsten Risiko willst, dann achte darauf, dass die Tinte wasserlöslich ist. Dann fallen aber fast alle Tinten weg ...</p><p>... ansonsten sind die nicht-wasserlöslichen Tinten alle problematischer. Aber wenn Du nun mal eine dunkelblaue Tinte möchtest, dann bleibt wohl nichts anderes übrig. Dein 342 ist ja nicht so teuer, d.h. da kann man ruhig aus etwas weniger risikoavers sein. Mir ging es vor allem darum, dass Du den Füllhalter immer mal spülst. Sonst können eingetrocknete Reste den Tintenleiter verstopfen. </p><p>Pelikan und Shaeffer machen sicher keine schlechten Tinten. Und zumindest bei den großen deutschen Marken macht es wohl eh keinen Unterschied, welche Marke man kauft, denn alle sind getestet und kommen von nur wenigen Herstellern ... </p><p>... wichtig ist aber, nicht zu alte Tinte zu verwenden. Tinte kann auch vergammeln und &quot;schlecht&quot; werden. Es gibt zwar noch Tinten aus den 30ern, die immer noch gut sind, aber wenn Du kein Risiko eingehen willst, dann vermeide alte Tinten lieber.</p><p>Je nachdem, wie wichtig Dir also der 342er ist, solltest Du bei der bleuen Pelikan 4001 bleiben oder kannst auch andere Tinten probieren. Finanziell spricht aus meiner Sicht nichts dagegen, bei einem 342er schon etwas auszuprobieren ... aber keiner kann Dir eine Garantie geben, dass sich nichts verfärbt.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Dunkelblaue, kräftige Tinte für alte MontBlanc?", "src": "forum"}, {"id": 2712, "subj": "Woran erkennt man, ob ein Montblanc 144 oder 164 echt ist, insbesondere wenn keine Seriennummer am Cliprng vorhanden ist?", "q": "Woran erkennt man, ob ein Montblanc 144 oder 164 echt ist, insbesondere wenn keine Seriennummer am Cliprng vorhanden ist?", "a": "Eine fehlende Seriennummer ist kein Beweis für eine Fälschung: Erst neuere Schreibgeräte tragen eine Seriennummer; Stücke aus den 1980er Jahren und davor haben keine, und auch einige aktuellere Sondermodelle (frühe Scenium, Rouge-et-Noir, Noir-et-Noir) sind ohne Seriennummer ausgestattet. Ein praktisches Echtheitsmerkmal bei Meisterstücken aus Edelharz: Beim Durchleuchten von Schaft oder Kappe mit einem Halogenspot wird ein rötlicher Schimmer sichtbar. Detaillierte Erkennungsmerkmale samt Bildvergleichen finden sich auf der Fakes-Seite von fountainpen.de; im Zweifelsfall sollten Fotos im Forum gepostet werden.", "v": 3095, "r": 8, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1114634829, "q_orig": "<p>hallo.\r<br>woran erkennt man, ob ein montblanc echt ist? (vorallem der montblanc 144 + 164)\r<br>vielen dank im vorraus, <br>liebe grüße,\r<br>[Forenmitglied] ;)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Nictim,\r<br>\r<br>dafür haben wir doch extra eine Rubrik unter dem folgenden Link. Lies Dir die Beschreibungen gut durch und schau Dir die Fotos gut an ... hier ist alles beschrieben.\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/fakes.htm</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>hallo.\r<br>vielen dank erstmal.\r<br>ich habe mir die seite angeguckt und verglichen...\r<br>mein füller und mein kugelschreiber sehen eigentlich echt aus. das einzige was fehlt ist die seriennummer auf dem ring am clip. allerdings sind sie schon etwas älter. kann es sein, dass sie original sind, auch ohne seriennummer???\r<br>vielen dank und liebe grüße,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo nictim,\r<br>\r<br>nur die wirklich neuen Schreibgeräte haben eine Seriennummer. Alles aus den 80ern und davor hat keine Seriennummer.\r<br>\r<br>Aber selbst aktuellere Schreibgeräte haben manchmal keine Seriennummer, so z.B. die ersten Scenium Schreibgeräte, die &quot;Rouge-et-Noir&quot; und &quot;Noir-et-Noir&quot; Schreibgeräte usw.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>hallo.\r<br>ich habe einen füller 144 und einen kugelschreiber 164. beide sind so aus den 70er jahren. es kann also sein, dass sie echt sind, obwohl sie keine seriennummer haben, ja?!\r<br>vielen dank und liebe grüße,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>hallo michael.\r<br>vielen, vielen dank, du hast mir wirklich sehr geholfen !\r<br>liebe grüße,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo nictim,\r<br>\r<br>halte die Schäfte oder Kappen gegen einen Halogenspot, wenn dann ein rötlicher Schimmer erkennbar ist, dann ist es ein echter Montblanc ( Resin ). Das geht aber nur bei den Meisterstücken. Nur diese sind aus Resin gefertigt.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Hallo nictim,\r<br>\r<br>wenn Du Dir unsicher bist, kannst Du hier einfach auch ein paar Fotos posten. (Diese sollten nicht größer als 499x499 Pixel sein).\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "echt?!?!", "src": "forum"}, {"id": 1405, "subj": "Gab es den Montblanc 333 1/2 schon in den 1930er Jahren, und was bedeutet die „1/2“-Bezeichnung in den Modellnummern?", "q": "Gab es den Montblanc 333 1/2 schon in den 1930er Jahren, und was bedeutet die „1/2“-Bezeichnung in den Modellnummern?", "a": "Den 333 1/2 gab es tatsächlich in den 1930er Jahren (laut Rösler 1937–1948 produziert, bereits im Katalog von 1936 enthalten); er wurde in Schwarz, Blau und Grün gefertigt und hat häufig einen flachen Kappenkopf mit eingraviertem Stern. Die Modellbezeichnung sollte auf dem Drehknopf eingeprägt sein. Die Unterscheidung zum 334 1/2 gelingt vor allem über die Federgröße (3 1/2 bzw. 4 1/2). Die „1/2“-Endung war ursprünglich ein Preishinweis: Bei Safety-Modellen entsprach die Modellnummer dem Verkaufspreis in Reichsmark (z. B. Safety Nr. 12 1/2 = 12,50 RM). In den 1930er Jahren wurde die Bezeichnung dann marketingmäßig als Hinweis auf eine halbe Stufe besser weitergeführt; Modelle mit Zwischenstufen sind heute besonders selten und entsprechend gefragt. Gerade bunte 333 1/2-Varianten erzielen hohe Preise und sollten vor dem Kauf von einem versierten Sammler begutachtet werden.", "v": 3084, "r": 8, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1104077685, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe bei ebay ein Angebot eines 333 1/2 gesehen (versuche zwei Fotos anzuh&auml;ngen) der aus den 30er Jahren stammen soll.\r<br>Im Buch R&ouml;sler/Wallrafen sind 332 und 334 1/2 aus den 50er Jahren aufgef&uuml;hrt. Meine Fragen:\r<br>\r<br>gab es den 333 1/2 tats&auml;chlich in den 30er Jahren?\r<br>ist der FP auf den Fotos ein solcher 333 1/2?\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e [Forenmitglied]\r<br><br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Pikrin,\r<br>\r<br>ja, in den 30er Jahren gab es diese F&uuml;llhalter mit der Bezeichnung 333&frac12;. Soweit ich wei&szlig;, m&uuml;sste auf der Drehknopfkappe die Bezeichnung eingepr&auml;gt/graviert sein. Ist jedenfalls bei meinem so. <br>\r<br>Dazu k&ouml;nnen Dir aber „unsere Experten“ hier im Forum bestimmt mehr sagen, bzw. schreiben. <br>\r<br>Aber schau doch mal hier im Forum unter Vintage Pens / Alte Schreibger&auml;te nach. (Page 2) In dieser Rubrik habe ich damals unter der &Uuml;berschrift Montblanc 333&frac12; mit Malachitkappe? schon einmal eine Frage bzgl. eines 333&frac12; gestellt. Der Einfachheit halber, hier der Link dazu: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_simpleboard&amp;Itemid=41&amp;func=view&amp;id=134&amp;catid=16</span>\r<br>\r<br>Vielleicht hilft Dir dies ja schon weiter.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>Hallo Pikrin,\r<br>alleine von den Gro&szlig;aufnahmen l&auml;sst sich nicht beurteilen, ob es sich bei Deinem Halter nun um einen 333 1/2 oder 334 1/2 handelt. Beide unterscheiden sich nur minimal. Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal ist die Feder: sie sollte entweder eine 3 1/2 oder 4 1/2 Feder sein, damit f&auml;llt eine m&ouml;gliche Zuweisung wesentlich leichter. Es gab eine Zeit lang auch 333 1/2 mit flachem Kappenkopf. Diese stammen jedoch zumeist aus dem Norden, D&auml;nemark. <br>Meines Erachtens ist die Feder der wichtigste Unterschied (neben dem passenden Imprint) der beiden Modelle. <br>Eine pers&ouml;nliche Bemerkung: gerade die 333 1/2 tauchen in vielen Farbvariationen auf, deren Urspr&uuml;nge oft diskutiert werden. Da es sich um bunte Modelle handelt liegen die Preise demenstprechend oft recht hoch und ich w&uuml;rde unbedingt empfehlen, zuvor einen versierten Sammler zu konsultieren, damit hier nicht unn&ouml;tig viel Geld investiert wird.\r<br>Gru&szlig;, Sebastian</p>", "<p>Noch eine Nachfrage:\r<br>\r<br>es gibt ja auch aus sp&auml;teren Jahren noch Modelle mit xxx 1/2 Kennung.\r<br>Hat dieses 1/2 eine f&uuml;r alle Modelle g&uuml;ltige Bedeutung?\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e [Forenmitglied]</p>", "<p>hallo\r<br>gebaut wurde er 1937-1948 laut r&ouml;sler.\r<br>und ist auch im katalog von 1936 schon enthalten.flacher kopf und einkravierten stern.(seite 18E ) schwarz,blau,gr&uuml;n\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>..bleibt noch die Frage, was bedeutet 1/2 ?\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e [Forenmitglied]</p>", "<p>Ich versuch's mal.\r<br>\r<br>M.E. ist die zus&auml;tzliche 1/2-Bezeichnung ein reiner Marketing Schachzug, der den Verbrauchern suggerieren sollte, dass die Montblanc Schreibger&auml;te eine halbe Nummer besser waren als die vergleichbaren St&uuml;cke der Mitbewerber, bzw, des Vorg&auml;ngermodells.\r<br>\r<br>Was meinst Du, Sebastian?\r<br>\r<br>Noch fr&uuml;her, bei den Safeties und Druckknopf-F&uuml;llfederhaltern, waren die Nummernbezeichnungen ja gleichzeitig auch die Verkaufspreise:\r<br>Ein Safety Nr. 10 kostete RM 10,00,\r<br>ein Safety Nr. 12 1/2 kostete RM 12,50,\r<br>ein Druckf&uuml;ller Nr. 20 kostete RM 20,00 usw.\r<br>\r<br>Aus den Druckknopff&uuml;llhaltern mit den Nr. 20, 30 und 40 wurden dann nach einer Preiserh&ouml;hung - ohne dass die Modelle selbst ge&auml;ndert wurden - die Nr. 25, 35 und 45. Nur die Gravuren auf den Federn und auf den Blindkappen wurden analog ge&auml;ndert, die Gr&ouml;&szlig;en blieben gleich.\r<br>\r<br>Diese &quot;Preisauszeichnung&quot; wurde jedoch in den 30er Jahren nicht weitergef&uuml;hrt und bei den Modellen mit den flachen Kappenk&ouml;pfen, wie der von Pikrin, trifft dies nicht mehr zu.\r<br>\r<br>Wichtig f&uuml;r die Authentit&auml;t eines Modells ist jedoch immer die, dass die Gravur auf der Feder mit der Gravur / Pr&auml;gung auf der Blindkappe &uuml;bereinstimmt.</p>", "<p>Hallo &quot;st0352&quot; hallo &quot;penparadise&quot;,\r<br>\r<br>danke f&uuml;r die Informationen;\r<br>tas&auml;chlich ist die Stahlfeder im gepr&auml;gten Montblancstern mit 3 1/2 gekennzeichnet.\r<br>Dies wiederum bezieht sich wenn ich es richtig verstanden habe also nicht auf die Feder selbst sondern auf das Modell 333 1/2 des F&uuml;llers?\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>pikrini, das hast Du völlig richtig verstanden. Es handelt sich demnach um die korrekte Feder für Modell 333 1/2.\r<br>\r<br>Im übrigen stimme ich Axel hinsichtlich der &quot;Marketingstrategie&quot; völlig zu. Erwähnen sollte man jedoch, dass insbesondere die Modelle mit den Preis &quot;zwischenstufen&quot; zB 27 1/2 anstelle 25 wesentlich seltener sind.\r<br>\r<br>Sebastian</p>"], "subj_orig": "MB 333 1/2", "src": "forum"}, {"id": 6733, "subj": "Welcher Hersteller steckt hinter Schreibgeräten mit der Aufschrift „STANDARD 18. KR.“ und reich verzierter Goldauflage?", "q": "Welcher Hersteller steckt hinter Schreibgeräten mit der Aufschrift „STANDARD 18. KR.“ und reich verzierter Goldauflage?", "a": "Die Markenbezeichnung „(Standard)“ in Klammern wurde von einer Firma genutzt, die Sicherheitsfüllhalter herstellte; möglicherweise handelte es sich um eine Vorläufergesellschaft der Standard-Matador in Wuppertal-Elberfeld. Die Bauweise mit der Bezeichnung „18 KR“ deutet alternativ auf einen italienischen Ursprung hin – ungewöhnlich sind etwa zwei Ösen, eine an der Kappe und eine am drehbaren Schaftende, was untypisch ist. Die Gold-Overlays könnten von einem italienischen Juwelier stammen, der Grundkörper kann von einem beliebigen Hersteller kommen. Ohne Federgravur und weitere Anhaltspunkte lässt sich die Marke nicht eindeutig zuordnen.", "v": 3184, "r": 6, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1156687973, "q_orig": "<p>Hallo Ihr Spezialisten. Ich besitze 3 wunderschöne Schreibgeräte mit Überzug in Gold (?). Es handelt sich um einen mittleren und einen kleinen Füller (beide mit der versenkbaren Feder (wie beim Montblanc Bohème)und einen Drehbleistift. Alle drei Geräte sind aus der selben Serie und sehr aufwendig verarbeitet. Leider kann ich auf den Geräten keine schlüssigen Hinweise bezüglich Hersteller finden. Auf allen Geräten steht &quot;STANDARD 18. KR.&quot; (die Punkte sind genau so platziert). Ich habe noch weitere Bilder mit Details, die ich via Internet zur Verfügung stellen kann. Wer kann mir weiter helfen? Besten Dank im Voraus. [Forenmitglied]\r<br> </p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 27/08/2006 16:13</p>", "a_orig": ["<p>Nett und aussergewöhnlich.\r<br>\r<br>Die Machart und Bezeichnung (18 KR) lässt mich auf einen <br>italienischen Hersteller schließen, allerdings scheinen <br>diese Stücke nicht unbedingt von einer bekannte Marke zu <br>sein.\r<br>Was sehr ungewöhnlich ist, sind die zwei Ösen an dem mittleren\r<br>Stück. Normalerweise sind die Ösen nur an der Kappe und nie\r<br>am drehbaren Ende des Schaftes.\r<br>\r<br>Was steht auf den Federn?!? Auch nur &quot;Standard&quot;? Dann dürften\r<br>die Overlays von einem Juwelier in Italien gemacht worden\r<br>sein und der Füllhalter selber kann überall herkommen...\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>hallo\r<br>wunderschön sind die teile natürlich keine montblanc usw.\r<br>aber die italienischen safetys habe mich schon immer fasziniert weil sie einfach sehr schön sind!\r<br>\r<br>ich hoffe man kann sie noch füllen und damit schreiben,den mit diesen läßt sich gut schreiben;) <br>mlg\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>ich habe auch vier ähnliche davon::P</p>", "<p>Hallo wisiw\r<br> &gt;&gt; Standard &lt;&lt; in solchen Klammern war schon eine Markenbezeichnung einer Firma, die Sicherheitsfüller hergestellt hat. Es könnte sich um eine der Vorläuferfirmen von Standard- Matador in Wuppertal- Elberfeld gehandelt haben.\r<br>Gruss, O</p>", "<p>Vielen Dank, Axel. Sie haben mir sehr geholfen. 🙂 Freundliche Grüsse, [Forenmitglied]</p>", "<p>Vielen Dank für die wertvollen Hinweise. <br>Wie der Füller funktioniert, habe ich noch nicht herausgefunden. Ich werde es aber bestimmt noch schaffen. Gruss, [Forenmitglied] :)</p>", "<p>:) Ich bedanke mich ganz herzlich für den Hinweis und werde der Sache weiter auf den Grund gehen. Gruss, [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "\"STANDARD\" Schreibgeräte", "src": "forum"}, {"id": 9431, "subj": "Wie lassen sich angebotene Montblanc-Schreibgeräte auf Echtheit prüfen, wenn nur Fotos vorliegen?", "q": "Wie lassen sich angebotene Montblanc-Schreibgeräte auf Echtheit prüfen, wenn nur Fotos vorliegen?", "a": "Manche der gezeigten Stücke sind eindeutig Fälschungen, weil es die abgebildeten Modelle so gar nicht gibt (Fantasieprodukte) oder Originalmodellen (z. B. Copernicus) nur grob nachempfunden sind. Aufschlussreich sind Federgravur, Schärfe der Konturen (etwa zwischen Stern und schwarzer Umrandung) und die Beschaffenheit der Ringe und des Clips; eine zweistufig konstruierte Kappe muss eine scharfkantige Kontur aufweisen. Eine Federgravur „Iridium Point Germany“ ist bei nachgemachten Montblancs ein klares Fälschungsmerkmal, bei anderen Herstellern hingegen üblich. Bei unscharfen Fotos ist eine endgültige Aussage nicht möglich; im Zweifelsfall ist von einem Kauf abzuraten und der Beitrag in der passenden Forenrubrik einzustellen.", "v": 3123, "r": 7, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1185735782, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>jetzt habe ich noch drei Schreiber angeboten bekommen.\r<br>\r<br>Wie sehen die für euch aus?\r<br>\r<br>--\r<br>http://www.bilder-hochladen.net/files/3gp7-2-jpg.html <br>\r<br>http://www.bilder-hochladen.net/files/3gp7-3-jpg.html <br>--\r<br>\r<br>Welche Modelle sind die? <br>\r<br>Vielen lieben Dank!\r<br>\r<br>Sandra</p>", "a_orig": ["<p>hallo sandra,\r<br>\r<br>das isnd Fälschungen.\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>", "<p>hallo michael,\r<br>\r<br>woran erkennst du das?\r<br>\r<br>lg, <br>\r<br>sandra</p>", "<p>weil es die so nicht giebt.\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>", "<p>Hallo Sandra,\r<br>\r<br>die obenen beiden sind Fakes. Der oberste ist ein völliges Fantasieprodukt, der mittlere soll wohl einem Copernicus nachempfunden sein. Das untere Schreibgerät könnte echt sein, aber da ist die Qualität des Fotos so schlecht, dass man es nicht sagen kann.... ich tendiere aber stark dazu, dass es auch eine Fälschung ist, denn das &quot;Hinterteil&quot; des Korpus sieht irgendwie komisch aus, kann aber auch nur die Perspektive sein ... die Ringe sind so unscharf fotografiert, dass man wenig sagen kann, und der Clip sieht auch irgendwie &quot;komisch&quot; aus... aber wie geschrieben, ist halt ein unscharfes Foto.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>(auch ein) Michael\r<br>\r<br>PS: Schau Dir einfach mal unter www.fountainpen.de in der Rubrik &quot;Fälschungen&quot; die Erkennungsmerkmale an, dann wirst Du in Zukunft selbst schnell bestimmen können, bei welchen Schreibgeräten es sich ganz offensichtlich um Fälschungen handelt.</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 30.07.2007 12:57</p>", "<p>Hallo Sandra,\r<br>\r<br>bitte achte in Zukunft darauf, dass Du Deine Beiträge in der richtigen rubrik postest, d.h. wenn es um Fälschungen geht, dann nutze bitte die rubrik &quot;Fälschungen erkennen&quot;. Sonst entsteht auf Dauer zu viel &quot;Unordnung&quot; in den Beiträgen. Danke!\r<br>\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Sandra.\r<br>\r<br>…und wenn auf der Feder schon Iridium Point Germany steht, da kannstese diese eigentlich schon im Müll schmeißen.\r<br>Achtung! Aber nur bei nachgemachten MB’s. <br>Andere Füllerhersteller verarbeiten diese Federn auch, aber von diesen Herstellern gibt es keine Fälschungen.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Sandra,\r<br>das untere Schreibgerät sollte auch mit Vorsicht zu genießen sein. Die Kontur zwischen dem Stern und der schwarzen Umrandung kommt mir sehr schwammig vor. Die Kappe besteht aber immer aus zwei teilen, so das die Kontur immer scharfkantig ist. Du solltest von allen drei Geräten die Finger lassen!\r<br>\r<br>Liebe Grüße\r<br>Frank</p>"], "subj_orig": "MontBlanc Schreiber, echt?", "src": "forum"}, {"id": 13307, "subj": "Gab es beim Pelikan 400 aus den 1950er Jahren tatsächlich graue Kappen, oder handelt es sich um ausgeblichene schwarze Exemplare?", "q": "Gab es beim Pelikan 400 aus den 1950er Jahren tatsächlich graue Kappen, oder handelt es sich um ausgeblichene schwarze Exemplare?", "a": "In der Standardliteratur (Dittmer & Lehmann, „Pelikan Schreibgeräte“, S. 67) sind keine grauen Kappen für den 400 dokumentiert, weshalb die Vermutung naheliegt, dass es sich um eine ausgeblichene, ursprünglich schwarze Kappe handelt. Eine Sonderausführung in Grau ist nicht belegt. Für eine genauere Beurteilung kann ein Pelikan-Experte (z. B. Werner) konsultiert werden.", "v": 3271, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1354445868, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich bin gespannt, ob mir darauf jemand von euch eine Antwort geben kann.<br>Ich habe eine (mittel-) graue Kappe mit eingraviertem Logo , die eindeutig zu einem alten Pelikan 400 gehört. Auf dem Kappenring steht nichts, also ist sie wohl aus den 50er Jahren.<br>Bei Rüttinger gibt es ja einen grauen Pelikan 400, aber der soll eine schwarze Kappe haben.<br>- Ist das ein Fehler bei Rüttinger?<br>- Ist meine Kappe einfach eine ausgeblichene schwarze?<br>- Oder habe ich ein außergewöhnliches Stück ergattert?</p><p>Liebe Grüße</p><p>Sigrid</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sigrid,</p><p>im Buch &quot;Pelikan Schreibgeräte&quot; von Dittmer &amp; Lehmann sind auch keine grauen Kappen des 400ers zu sehen (siehe S. 67).</p><p>&quot;Ausgeblichene schwarze&quot; Kappe? ... ich vermute ja. </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p>PS: Ansonsten, wende Dich doch (wie in dem anderen Post bereits vorgeschlagen) mal an Werner. <br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>Vielen Dank für deine rasche Antwort!<br>Schade, das habe ich mir fast schon gedacht. Ich hebe das &#039;Unikat&#039; mal auf.<br>Bin ich eigentlich das einzige weibliche Wesen hier in der Community? Seitdem ich die Beiträge lese, habe ich nur Männer-Beiträge gefunden.</p><p>Liebe Grüße</p><p>Sigrid </p>", "<p>Hallo Sigrid,</p><p>generell ist es ja im Forum etwas ruhiger als in anderen Foren&nbsp; :)<br>Passt aber aus meiner Sicht gut, denn dann habe ich als [Forenmitglied] weniger Arbeit. D.h. für mich ist der aktuelle Zustand so erwünscht.</p><p>Schau aber doch mal auf penexchange.de, dort ist die Frauenquote generell deutlich höher! Eine weitere Alternative ist fountainpennetwork.com ... wobei hier die Frauenquote wieder eher niedrig ausfallen dürfte.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>eigentlich stört mich das nicht, dass ich hier nur Männer vorfinde, habe mich nur darüber gewundert.</p><p>Viele Grüße</p><p>Sigrid</p>"], "subj_orig": "GRAUE Kappe zu Pelikan 400", "src": "forum"}, {"id": 10455, "subj": "Wo bekommt man Ersatzteile für die fehlende schwarze Logoumrandung am Kappenkopf eines Montblanc 264 aus den 1950er Jahren?", "q": "Wo bekommt man Ersatzteile für die fehlende schwarze Logoumrandung am Kappenkopf eines Montblanc 264 aus den 1950er Jahren?", "a": "Eine professionelle Restaurierung übersteigt den Wert des 264 (je nach Zustand zwischen 50 und 150 Euro) schnell. Sinnvoller ist es, bei eBay einen weiteren 264 oder einen beschädigten Kappenkopf als Teilespender zu erwerben, da dieses Modell regelmäßig angeboten wird. Beim Alltagsgebrauch ist auf die Korkdichtung zu achten: bei längerer Nichtnutzung Tinte herauspülen und Wasser einfüllen, im Betrieb möglichst wasserlösliche, königsblaue Tinte verwenden und mindestens einmal monatlich mit lauwarmem Wasser durchspülen, da aggressive Tinten den Füllhalter beschädigen können.", "v": 3318, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1198146607, "q_orig": "<p>Ich habe einen 264 aus den 50er Jahren (Erbstück). Leider fehlt die schwarze Umrandung des weißen Logos hinten auf der Kappe. Wer weiß, wo man so etwas bekommen kann? Beste Grüße, [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ??,\r<br>\r<br>bitte beachte doch die Nutzungsvereinbarung unter http://community.fountainpen.de/component/option,com_fireboard/Itemid,99/func,view/id,1600/catid,18/\r<br>-&gt; unter Anderem enhält sie, dass wir eine höfliche Begrüßung verwenden, wie das nette Menschen in unserem Kulturkreis in der Regel auch tun. Zudem sprechen wir uns mit Namen an und verabschieden uns auch wieder, auch das ist uns hier in Mitteleuropa nicht fremd (selbst hier in Österreich macht man das, auch wenn das für unsere norddeutschen Freunde schwer zu glauben ist... B) ).\r<br>\r<br>Also:\r<br>Der 264 ist ein sehr hübscher, aber nur bedingt wertvoller Füller. Je nach Zustand kannst Du von einem Wert zwischen 50 und 150 Euro ausgehen. Wenn Du ihn einem Restaurateur übergibst, wirst Du schnell über diesen Betrag hinausschießen. Am einfachsten wäre also, sich auf Ebay nach einem ebensolchen Modell (findet man regelmäßig dort) umzuschauen. Wenn Du nur den kleinen Kappenkopf brauchst, kannst Du ja auch einen &quot;beschädigten&quot; kaufen, das kommt Dir dann billiger. Dann Kopf abschrauben - neuen draufschrauben. Fertig.\r<br>\r<br>Freundlichen Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo Timon, <br>\r<br>Du hast natürlich völlig recht, war eben sehr norddeutsch knapp mein Schreiben. Ich werde mich bessern! Vielen Dank für den Tipp. Ist wahrscheinlich der einfachste und preiswerteste Weg. Ich habe den Füller von meiner Tante, die damals neu gekauft hatte. Er hat für mich also eher einen ideellen, persönlichen Wert. Vor allem aber: Er schreibt fantastisch und wird täglich benutzt.\r<br>\r<br>Beste Grüße\r<br>\r<br>Christian</p>", "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Wenn Du das gute Stück viel benutzt dann lies Dir doch ein wenig die Tipps zu Benutzung, Pflege und Lagerung hier im Forum durch.\r<br>\r<br>Generell gilt:\r<br>Diese alten Füller haben eine Korkdichtung. Wenn Du also länger nicht damit schreibst, Tinte raus, Wasser rein.\r<br>Ansonsten tut es den alten Füllern am Besten mit Königsblauer Tinte zu schreiben (allein diese ist nämlich wasserlöslich, alle anderen legen sich innen an, aggressive Tinten mit Lösungsmittel können über die Zeit sogar den Füller beschädigen) und sie bei regelmäßigem Gebrauch mindestens einmal Monat gut mit lauwarmem Wasser durchzuspülen.\r<br>\r<br>Viel Freude beim Schreiben und viel Erfolg beim Finden eines Ersatzteilspenders (braucht ein wenig Geduld)...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>"], "subj_orig": "Montblanc 264", "src": "forum"}, {"id": 14089, "subj": "Wo findet man Listen mit den ursprünglichen Verkaufspreisen alter Montblanc-Füllhalter aus dem Zeitraum 1945 bis 1980?", "q": "Wo findet man Listen mit den ursprünglichen Verkaufspreisen alter Montblanc-Füllhalter aus dem Zeitraum 1945 bis 1980?", "a": "Umfassende öffentliche Listen für diesen Zeitraum existieren kaum; verlässliche Quellen sind alte Originalkataloge mit Preislisten, die gelegentlich bei eBay angeboten werden. Online finden sich nur wenige Kataloge, etwa eine Montblanc-Preisliste von 1973 auf caprafico.com oder in Diskussionen auf fountainpennetwork.com. Eine vollständige Sammlung gibt es bislang nicht; die Bildung eines Arbeitskreises zur systematischen Erfassung wurde im Forum vorgeschlagen, aber nicht umgesetzt.", "v": 3214, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1477156730, "q_orig": "<p>Hallöchen,</p><p>ich melde mich mal wieder, nach langer Ruhezeit und habe mal wieder ein Anliegen, mit dem ich nicht ganz alleine stehen werde.<br>Seit 2010 bin ich begeisterter Sammler von MB-Füllern! <br>Es ist zum Teil sehr mühsam an Informationen zu kommen, teilweise sind diese auch nicht übereinstimmend.<br>So, nun zu meinem Anliegen!!!!<br>Mein Sammelzeitraum beginnt ab ca. 1945 (ich habe auch Kriegeexemplare, aber die sind in der Minderheit)!<br>Da ich sehr neugierig bin, interessieren mich die damaligen Preise!<br>Gibt es da irgendwelche Auflistungen???</p><p>mfg<br>[Forenmitglied]<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>wirklich ausführliche Listen kenne ich nicht. Letztlich wäre es wohl am einfachsten bei Ebay immer mal alte Kataloge zu ersteigern. Ich hatte mal massig davon, aber vor einem Umzug hatte ich diese dann an andere Sammler verteilt ...</p><p>Online findet man leider auch nicht sooo viele Kataloge. Einer ist aber hier:<br>http://www.caprafico.com/pens-88/montblanc-price-list-1973</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>klar eBay ist eine Richtline für den aktuellen Wert eines Schreibgerätes. Ich bin dort ständig unterwegs und habe ca. Preise von 220 unterschiedlichen Füllern von Montblanc aufgelistet, max. 15 Werte für die Durchschnittsermittlung. Klar ist aber auch, bei allen sind die 15 Werte noch nicht vorhanden. Es geht mir aber nicht um die aktuellen Werte, sondern um die damaligen Listenpreise. A. Sievers hat in seinem Buch &quot;Montblanc Schreibgeräte 1980&nbsp; 2015&quot; eine für mich hervorragende Preisübersicht geboten. Aber mir fehlen eben die Jahre von 1945 - 1980. <br>Ich könnte mir auch vorstellen, dass man in diesem Forum einen Arbeitskreis bildet, der sich dann intensiv mit diesem Thema befassen kann. Weiterhin kann ich mir vorstellen, dass es viel dankbare Abnehmer für diese Informatioen geben wird.</p><p>mfg<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>hmmmm .... es ging mir doch gar nicht um den aktuellen Wert der Schreibgeräte, sondern um Kataloge, in denen die damaligen Preise dargestellt sind ...</p><p>... deshalb doch auch der Link zu Tom&#039;s Website ... dort findest Du ein Beispiel für solche Kataloge.</p>", "<p>Ich habe mir diese Seiten auch schon im Vorfeld angesehen. Leider versprechen sie zuviel! Es wird z.B. eine Preisübersicht angepriesen, nur wenn man diese Seite öffnet, findet man keine!!!<br>Ich bleibe bei meinem Vorschlag einer Arbeitsgemeinschaft!!!!</p>", "<p>Hallo,</p><p>irgendwie bin ich die vielen &quot;!!!&quot; in Posts nicht gewöhnt. Zumindest auf mich wirken diese doch arg abschreckend.</p><p>Wie schon geschrieben, wenn Du Preise für alte Schreibgeräte suchst, brauchst Du erst mal alte Preislisten. Die Preislisten sind oft in den damaligen Katalogen zu finden sind. Solche Kataloge kannst Du Dir bei Ebay ersteigern. Eine alternative Informationsquelle kenne ich nicht.</p><p>Teilweise findest Du Kataloge auch online ... wenn Du bei Tom nicht fündig geworden bist, dann schau halt mal hier:<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php/topic/194066-montblanc-1950s-catalog/<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/topic/180508-montblanc-1969-catalog/</p><p><br>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Alte Preise", "src": "forum"}, {"id": 13097, "subj": "Was bedeutet die Punze unterhalb der „750“-Gravur auf einer Montblanc 149 Goldfeder?", "q": "Was bedeutet die Punze unterhalb der „750“-Gravur auf einer Montblanc 149 Goldfeder?", "a": "Die Punze hängt mit dem Goldgehalt der Feder zusammen und findet sich auch auf anderen 18-Karat-Goldteilen von Montblanc, etwa beim Solid-Gold-Füllhalter. Sie steht im Kontext mit Exportbestimmungen: Beispielsweise dürfen in Frankreich Füllhalter nur dann als „mit Goldfeder“ verkauft werden, wenn die Goldfeder 18 Karat hat und entsprechend gepunzt ist. Damit ist die Feder ohne weitere Anpassung exportfähig. „Exportfedern“ haben deshalb häufig 18 statt 14 Karat sowie diese zusätzliche Punze.", "v": 3363, "r": 2, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1330790108, "q_orig": "<p>Hallo liebe Experten,<br>kann mir jemand etwas zu der Kennzeichnung auf der Feder (s. Bild) unterhalb der 750 sagen.<br>Was bedeutet das Zeichen?<br>Jetzt schon vielen Dank für eure Antworten.</p><p>Arne</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Arne</p><p>was das genau bedeutet, weiß ich auch nicht ... Du findest diese Punze aber auf vielen Schreibgeräten aus 18 kt Gold, so auch auf dem Solid Gold Füllhalter von MB (siehe hier: http://fountainpen.de/solitaire-gold.htm ---&gt; dann Foto mit der Kappe anschauen, oben in der &quot;Ecke&quot; ist auch diese Punze). Ich vermute also, dass sie irgendwas mit dem Goldgehalt zu tun hat ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich vermute mal, das hängt damit zusammen, dass beispielsweise in Frankreich ein Füller nur dann unter der Bezeichnung &quot;mit Goldfeder&quot; verkauft werden darf, wenn der Goldgehalt der Feder 18k hat und eine Punze trägt. Somit ist der 149 mit dieser Punze ohne weitere Veränderungen entsprechend exportfähig. </p><p>Das hat mir mal eine nette Servicedame von Lamy erklärt, die ich um einen Federtausch für einen Lamy Persona von M auf F gebeten habe; dieser Füller wird schon seit über 10 Jahren nicht mehr produziert, ich habe ihn aber noch in einem kleinen Schreibwarengeschäft gefunden, wollte aber eine feinere Feder. Bei Lamy waren keine &quot;deutschen&quot; F-Federn (14k) für dieses Modell mehr verfügbar, aber man hat mir eben unter dieser Erklärung eine &quot;Exportfeder&quot; (18k, gepunzt) kostenfrei (!) zum Tausch angeboten (und der Füller war nach drei Tagen wieder da; das nenne ich Service! Da können sich andere Hersteller eine Scheibe von abschneiden!). <br>Die Erklärung gab es, damit ich die (bei dieser Feder nicht in der Mittellinie angebrachte) Punze nicht als Fehler ansehe. Übrigens eine Traumfeder!</p><p>Beste Grüße, Jürgen</p>"], "subj_orig": "Unbekanntes Kennzeichen auf 149er-Feder", "src": "forum"}, {"id": 14118, "subj": "Wie läuft ein Federtausch bei einem neuen Montblanc 149 ab, und welche Kosten sind zu erwarten?", "q": "Wie läuft ein Federtausch bei einem neuen Montblanc 149 ab, und welche Kosten sind zu erwarten?", "a": "Innerhalb der ersten Wochen nach dem Kauf ist ein Federtausch beim Fachhändler kostenlos möglich – am einfachsten ist es, das Gerät dort zu reklamieren. Alternativ kann man den Füllhalter selbst (versichert!) an Montblanc Hamburg schicken, sollte aber vorher telefonisch alles abstimmen. Nach Ablauf der Tauschfrist lohnt sich ein offizieller Tausch finanziell nicht mehr; günstiger ist es dann, ein gebrauchtes Modell mit der gewünschten Feder zu erwerben und das eigene weiterzuverkaufen. Für individuelle Anpassungen oder Verfeinerung kommen Spezialisten wie Horst Schrage (max@maxpens.de) infrage.", "v": 3312, "r": 3, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1486086958, "q_orig": "<p>Hallo<br>Ich habe seit ca 3 Tagen ein MB 149 bei dem die Feder F mir doch ein wenig zu dick ist und würde sie gerne in EF haben. Wie läuft so etwas ab wenn ich die zu MB schicken würde? Hat da jemand Erfahrung mit? Wie hoch könnten die Kosten sein? Ich könnte mich Ohrfeigen dass ich nicht doch die Feder in EF genommen habe. </p><p><br>Und dann gibt es noch so Werkstätte in USA und UK wo man seine Feder Flexibler machen kann. Was hat das ganze aufsich? </p><p><br>Besten Dank </p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>ein kostenloser Federtausch ist innerhalb der ersten Wochen nach dem Kauf beim Fachhändler möglich. Am einfachsten wäre es da, zum Fachhändler zu gehen und der regelt alles. Ansonsten kannst Du den Füllhalter auch selbst zu MB schicken; da am besten vorher anrufen und alles organisatorische klären (die zentrale Nummer steht auf der Homepage von MB und dann kannst Du Dich einfach verbinden lassen). Wenn Du das Paket selbst zu MB schickst, dann verschick es unbedingt versichert.</p><p>Wenn die Zeit des kostenlosen Federtauschs abgelaufen ist, lohnt sich ein Federtausch nicht mehr, das ist viel zu teuer. Da wäre es besser, wenn Du Dir einen anderen 149er mit der gewünschten Feder bei Ebay kaufst und Deinen danach eben wieder versteigerst.</p><p>Ansonsten gibt es noch verschiedene andere Experten, die die Federn optimieren/dünner machen könnten. Das wäre beispielsweise Horst Schrage (max@maxpens.de), der früher bei Montblanc gearbeitet hatte und genau weiß, wie das geht.</p><p>&quot;Flexibler machen&quot; ... da fällt mir nur nibs.com ein ... dort hatte ich mir mal eine Feder von Nakaya flexibler machen lassen. Letztlich wird dabei die Feder dünner gemacht. Das Ganze war aber nicht ganz günstig.&nbsp; Ist aber auch eine gute Feder geworden.<br>Hier findest Du die Preise:<br>https://www.nibs.com/content/services-price-list</p><p>Ansonsten gibt es noch andere &quot;Nibmaster&quot;, die Federn anpassen können.<br>http://www.richardspens.com/?page=ref/nibs/primer.htm<br>http://www.mikeitwork.com/index.html<br>http://gregminuskin.com/<br>https://www.interpens.de/<br>https://www.penboard.de/shop/<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/topic/107342-nibmeister-europe-with-very-good-results/<br>j.f.sorowka@googlemail.com</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo </p><p>Vielen Herzlichen Dank für deine Ausführliche Antwort </p>"], "subj_orig": "Ablauf eines Federtausches", "src": "forum"}, {"id": 5759, "subj": "Welche Vorteile bringt der Einbau einer individuell angefertigten (customized) Feder, etwa von John Mottishaw, gegenüber einer Standardfeder?", "q": "Welche Vorteile bringt der Einbau einer individuell angefertigten (customized) Feder, etwa von John Mottishaw, gegenüber einer Standardfeder?", "a": "Customized Federn liefern einen perfekt abgestimmten Tintenfluss, keine Anlaufschwierigkeiten und ein deutlich weicheres Schreibgefühl als seriengefertigte Standardfedern. Auch eine zur Flexibilisierung umgearbeitete EF-Feder kann den Schreibcharakter spürbar verändern; das Schreiben einer EF wirkt damit angenehmer, als man es von harten modernen Federn gewohnt ist. Anbieter sind etwa nibs.com (John Mottishaw); zu beachten ist allerdings die zollbedingte Abwicklung bei US-Bestellungen, die persönlichen Aufwand erfordert.", "v": 3308, "r": 3, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1142442436, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>heute ist SIE =directly from LA= bei mir im eisigen Lüneburg eingetroffen:\r<br>\r<br>14k singletone bb-stub nib von John Mottishaw\r<br>\r<br>perfekt abgestimmter Tintenfluss, keine Anlaufschwierigkeiten, superweiches Schreibgefühl und mein 1935er träumt jetzt dauerhaft von seiner Königlichen Hoheit.\r<br>\r<br>Also den Unterschied zwischen der Originalfeder und der Mottishaw-Feder kann man fast nicht in Worte fassen. Nie wieder Standard-Federn für mich....\r<br>\r<br>Bei Interesse : www.nibs.com\r<br>\r<br>Ich muss jetzt erstmal wieder zurück zur Feder............\r<br>\r<br>Grüsse\r<br>Stefan</p>", "a_orig": ["<p>Hallo\r<br>Dem kann ich mich anschliessen. Ich habe eine Pelikan EF &quot;flexibilisieren&quot; lassen. Der Effekt ist nicht ganz so wie ich ihn erwartet habe aber er ist da und spürbar. Da man heutzutage immer mit so harten Dingern schreibt muss ich mich wohl auch erst an die Feder gewöhnen. <br>\r<br>AAAAAABer: Wie Du schon schreibst: Tintenfluß perfekt und keine Anschreibprobleme. Ein Schreibgefühl wie ich es als &quot;B&quot;-Schreiber von einer EF-Feder nicht erwartet hätte. (Ich benutze die Feder vor allem zum Mitschreiben und für besondere &quot;Spielchen&quot;). <br>\r<br>Lästig ist die Abwicklung mit dem Zoll. Ohne meine Frau müsste ich mir extra einen halben Tag frei nehmen um dort etwas abzuholen. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>Was für Spielchen ? Was kann man den noch mit Federn machen ausser schreiben?</p>", "<p>Hallo\r<br>Mit Spielchen meinte ich, dass ich versuche irgendwelche Buchstaben besonders auszumalen. Oder einen Text mit einer breiten Feder zu schreiben und die Initialen dann mit der Spitzfeder &quot;ausarbeiten&quot;. Oder einfach der Versuch mal ein ganz anderes Schriftbild zu produzieren. Oder ich habe schon versucht Alphabete anderer Schriften &quot;abzumalen&quot; (schreiben kann man das dann nicht mehr nennen). Das mache ich nicht alles mit dieser Feder aber das meinte ich mit &quot;Spielchen&quot;. Im Endeffekt ist es immer geschrieben - aber irgendwie eben doch nicht im eigentlichen Sinn. Die Ergebnisse sind übrigens meist so, dass ich das Ganze dann dem Schredder anvertraue, aber die Versuche machen dennoch Spass. <br>\r<br>Ich hoffe das erklärt den Begriff.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "customized nib..", "src": "forum"}, {"id": 12294, "subj": "Wie ordnet man einen alten Montblanc Safety mit Imprint „4M“, oktagonalem Overlay (585er Punze) und Herzfeder ein?", "q": "Wie ordnet man einen alten Montblanc Safety mit Imprint „4M“, oktagonalem Overlay (585er Punze) und Herzfeder ein?", "a": "Die Gravur „4“ auf dem Drehknopf weist das Modell als Safety Nr. 4 aus; das nachgestellte „M“ bezeichnet die ursprüngliche Federbreite. Eine Feder mit Bezeichnung „20“ stammt eigentlich vom 20er Meisterstück und entspricht der Federgröße 2, sodass bei Modell 4 mit dieser Feder eine Inkonsistenz vorliegen kann – möglicherweise wurde nachträglich ausgetauscht oder die Feder optisch passend nachgesetzt. Zur eindeutigen Identifizierung sind Maße (Durchmesser am Griffstück, Länge ohne Kappe bei eingezogener Feder) und etwaige Punzen am Overlay (z. B. „S“ für Sarastro) entscheidend. Für Wartung und Restaurierung wird Horst Schrage (maxpens.de) empfohlen.", "v": 2957, "r": 10, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1245183448, "q_orig": "<p>Guten Tag, </p><p>ich habe einen altem Mont-Blanc Füller von meinem Urgroßvater geerbt. Habe das Modell leider nirgendwo finden können. Kann mir jemand darüber Auskunft geben ?</p><p>Danke</p><p>Max<br></p>", "a_orig": ["<p>Ich finde es schön das sich jemand für den Füller interessiert, aber ich möchte den Füller NICHT verkaufen.</p><p>Danke</p><p>Max</p>", "<p>Wenn man ein paar Tipps bekommt wonach man suchen muß läßt sich ja so einiges finden &nbsp;:)</p><p>Es ist wohl ein Safety No. 4 Octagonal mit Herzfeder und 585er Goldauflage</p><p>scheinbar vor 1930 gebaut.</p><p>Wo kann man einen solchen Füller warten lassen?</p><p>Es wäre nett wenn mir dazu jemand noch etwas sagen könnte.</p><p>Danke</p><p>Max </p>", "<p>Hallo Max,</p><p>Insgesamt ist das wirklich ein wunderschönes Schreibgerät !!! Gar keine Frage!</p><p>Was steht denn hinten an dem Drehknopf? Dort steht im Normalfall die Modellbezeichnung ... Du kannst also selbst sehr schnell erkennen, worum es sich handelt.</p><p>Du schreibst &quot;No. 4&quot; hmmm, dann passt aber die Feder nicht. Denn bei der Feder handelt es sich ja um eine 20er Meisterstück-Feder.</p><p>Was eine Wartung angeht: da würde ich Dir unseren Experten Horst empfehlen, Du erreichst ihn auch unter seiner Website www.maxpens.de&nbsp; ... er repariert schon seit &quot;zig&quot; Jahren Montblanc Schreibgeräte und kennt sich gerade bei den älteren Stücken extrem gut aus.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael</p><p>Da steht 4M auf dem Drehknopf seitlich.<br>Die Feder scheint von einem No 20 Meisterstück zu sein, das Bild in der Datenbank ist aber ein komplett anderer Füller.</p><p>Danke</p><p>Max</p>", "<p>Hallo Max,</p><p>also klar, wenn&#039;s drauf steht, dann ist das natürlich auch ein 4er ... &quot;M&quot; steht für die Federbreite der ursprünglichen Feder.</p><p>Viele Grüße und viel Spaß mit diesem wunderschönen Schreibgerät<br>Michael</p>", "<p>Moin Max,</p><p>wie Michael schon sagte, müsste Dein Sicherheits-Füllfederhalter wegen der Gravur ein Modell #4 sein, jedoch macht es mich nicht nur stutzig, dass er mit einer 2er Feder bestückt ist, sondern auch die Optik stimmt nicht. (Die Feder mit der Bezeichnung 20 entspricht der Federgröße 2.) Auf den Bildern sieht die Feder allerdings größenmäßig sehr passend aus und daher müsste ich das Teil in den Händen halten, um Näheres sagen zu können.&nbsp; Für mich sieht der Safety nach einer #2 aus. Kannst Du bitte mal die Maße nachmessen und schreiben?!? (Durchmesser am schwarzen Griffstück und Länge ohne Kappe bei eingezogener Feder)<br>Dann würde mich noch interessieren, ob und welche Gravur/Punzierung auf dem Overlay unterhalb des Kappenkopfes steht, oder ob da keine ist.</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Moin Axel,</p><p>ich kann die genauen Maße erst heute Abend messen.<br>Auf dem Overlay ist eine 585er Punzierung, aber ein S wie für Sarastro habe ich dort nicht gesehen. Ich bin mir sicher, dass ich das Muster des Overlays auf einem &quot;neueren Füller&quot; bei der Suche nach diesem Modell schon gesehen habe, habe mir aber leider kein Bookmark gesetzt.</p><p>Danke für die Hilfe</p><p>Max</p>", "<p>Moin,</p><p>hier noch 2 weitere Bilder von der Feder</p>", "<p>Lieber Max, &nbsp;Nach langem Suchen habe ich einen Octagonal Nr.4 ersteigern können und kann Dir mit Bestimmtheit sagen :<br>1.Er hat eine Herzfeder.2.Am Drehkopf steht 4 M 3.Horst Schrade in Hamburg hat ihn &nbsp;erstklassig repariert.<br> &nbsp;Ich denke,damit sind die Fragen beantwortet.<br>Nun habe ich noch eine : welche Farbe hat das Corpus Deines Schreibgerätes ?<br>Gebaut wurde er nur zwischen 1924 und 1928.<br>Mit freundlichem Gruß [Forenmitglied]<br>Nachtrag :geschlossen115 mm lang.Corpus 10mm Durchmesser,Hülse 12mm</p>", "<p>Danke für die Antwort,</p><p>habe gerade erst festgestellt, dass ich die Maße gar nicht eingetragen habe</p><p>Länge ohne Kappe mit eingezogenen Feder 101 mm<br>Durchmesser dort wo die Feder rauskommt 9 mm<br>Durchmesser Goldauflage Griffstück 12 mm</p><p>Ich hoffe das hilft weiter </p><p>Max</p>"], "subj_orig": "Safety No. 4 Octagonal mit Herzfeder ?", "src": "forum"}, {"id": 5035, "subj": "Verursacht ein Montblanc-Penstand mit Steckkappe Abriebspuren am Schaft des 149, und wie lagert man den Füllhalter darin am besten?", "q": "Verursacht ein Montblanc-Penstand mit Steckkappe Abriebspuren am Schaft des 149, und wie lagert man den Füllhalter darin am besten?", "a": "Bei Steckkappen-Penstands lassen sich leichte Abriebspuren am Korpus auf Dauer nicht vermeiden, da der Tüllenrand am Schaft reibt. Die früher übliche Gewindelösung wurde abgeschafft, weil viele Nutzer beim Herausdrehen den Füllhalter beschädigten. Empfohlen wird, den 149 mit der Feder nach unten in den Pen Stand zu stellen und die Kappe lose hinten aufzusetzen; dies vermeidet Reibung am polierten Korpus und spart einen Arbeitsgang. Häufiges Polieren des Schafts ist nicht ratsam, da die Materialstärke abnimmt und Sollbruchstellen entstehen können.", "v": 3305, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1136216070, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich brauche mal Euren Rat, bzw. Eure Meinung zu folgendem Problem. Sowie es denn ein Problem ist. 😉 <br>\r<br>Seit 2 Jahren besitze ich einen Original MB-Penstand für meinen 149er. Dieser steht, zusammen mit dem 149er auf meinem Schreibtisch. In einer Reihe mit den beiden MB 204 Deskbase + Pen sowie einen umgebauten MB-Uhrenständer mit meinem MB Sketch Pen. Soweit so gut!\r<br>\r<br>Jetzt habe ich aber festgestellt, das mein 149er nachträglich einen Ring auf dem Schaft bekommen hat. Ich meine deshalb, weil ich diesen bisher immer rückwärts in der Tülle eingesteckt habe, wenn ich ihn nicht zum Schreiben benutzt habe. Das heißt: Die Kappe ist aufgeschraubt und ich habe ihn mit dem Schaftende rückwärts in die Tülle gesteckt. Siehe Foto.\r<br>\r<br>Normalerweise soll der Füllhalter ja schreibbereit in der Tülle stecken. (Gab es früher wirklich mal ein Gewinde in der Tülle??) Ob mit oder ohne Kappe, soll eigentlich jedem überlassen sein. <br>Da ich nun aber kein Freund von „Kappe-auf“ bin und andererseits die schöne Kappe (graviert mit meinem Vor-und Zunahme) auch nicht irgendwo in einer Schublade verwahren möchte, habe ich mich zu diesem Kompromiss entschlossen.\r<br>\r<br>Ich hatte den 149er auch mal eine zeitlang ohne Kappe im Penstand verwahrt. Aber ich finde das sieht irgendwie mickrig aus, wenn ich vor dem Schreibtisch sitze und von oben schräg nach unten auf die Schreibgeräte schaue. Ich glaube, meine Blickrichtung zu den Schreibgeräten ist auf dem Foto gut zu erkennen.\r<br>Oder bin ich da eventuell nur etwas „zu pingelig“?\r<br>Hierzu möchte ich noch hinweisen, das mein Schreitisch in der Fensterecke direkt an der Wand steht. Und deshalb die Schreibgeräte nur von vorne zu sehen sind.\r<br>\r<br>Die beiden 204er habe ich mir jetzt auch mal genau angeschaut. Und da habe ich auch schon kleine Ringe gefunden. Auch an der Stelle, wo sich die Öffnung der Tülle auf den Schreibern befindet.\r<br>\r<br>Alternativ könnte ich mir jetzt eine Stiftablage zulegen. Solls ja auch von MB geben, habe ich gehört. Aber das sagt mir nicht so zu. Bringt auch für die beiden 204er nichts, da diese ja ohne Kappe sind. (Habe ich jedenfalls ohne Kappe bekommen.)\r<br>Und den Penstand möchte ich auch nicht missen.\r<br>\r<br>Deshalb würde ich mich freuen von Euch zu erfahren, wie Eure Meinungen zu einem Penstand sind.\r<br>Wenn Ihr selber einen benutzt, habt Ihr das auch schon erlebt, das dann auf dem Schaft diese Art Abriebringe erscheinen?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br><strong>Günter,\r<br></strong>der jetzt den 149er polieren muss.\r<br>\r<br>@ manfred.\r<br>Hallo Manfred, guter Tipp mit xxxxx_01. Hat ohne Probleme funktioniert.\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br><br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>das Problem kenne ich und finde es recht ärgerlich, da es technisch ohne weiteres möglich wäre, die Öffnung des Penstands etwas nach außen zu dehnen (ganz leicht nur wie bei einem Kelch) und bei dem Preis innen auch mit Seide, Silikonmaterial o.ä. auszukleiden. Ich schätze aber, daß der leichte Abrieb bei Dir erst nach längerer Zeit aufgetreten ist. <br>\r<br>Ich finde gerade den aktuellen Penstand von MB sehr schön, bin aber auch kein Freund vom Benutzen ohne Kappe. Eine Ablage gefällt mir da besser.\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Günter,\r<br>Dir und Monika erst einmal ein frohes neues Jahr!\r<br>\r<br>Ja, das gab es mal. Dies wurde aber geändert (weggelassen), weil viele Benutzer nicht damit zurecht kamen, vor dem Benutzen den Füllfederhalter aus dem Pen Stand herauszudrehen und dann einen mehr oder weniger großen &quot;Schweinkram&quot; durch unsachgemäße Bedienung verursachten ...\r<br>\r<br>Aber bei allen Steckkappen Pen Stands läßt es sich nun mal nicht gänzlich verhindern, dass sich irgendwann leichte (oder stärkere) Spuren des Tüllenrandes am Schreibgerät abzeichnen.\r<br>\r<br>Von einer (regelmäßigen) Politur würde ich eher abraten, weil durch zu vieles Polieren die Materialstärke logischerweise abnimmt und dann dort eine &quot;Sollbruchstelle&quot; entstehen kann.\r<br>\r<br>Ich würde den 149er immer mit der Feder nach unten (also offen) in den Pen Stand stellen und Deine geliebte Kappe recht lose hinten draufsetzen. Du nimmst sie zum Schreiben ja eh ab und sparst Dir damit einen Arbeitsgang und verhinderst (weitestgehend) die Bildung eines ungewollten Ringes.\r<br>\r<br>Und Sebastian, da die Tüllen - bis auf das Gewinde - identisch mit den Kappen sind, läßt sich Deine Idee leider nicht verwirklichen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Zuerst einmal DANKE für die lieben Neujahrsgrüße und natürlich diese lieben Grüße auf diesem Weg zurück. <br>\r<br>Danke Euch Axel und Expo,\r<br>\r<br>jetzt bin ich schon wieder etwas schlauer und werde auch Deinen Rat beherzigen, lieber Axel. Der 149er steckt seit gestern Abend mit der Feder in der Tülle und die Kappe habe ich auch lose aufgesteckt. <br>Sieht auch gut aus. 🙂 <br>Auch polieren werde Ich den 149er nicht allzu viel. <br>Denn eigentlich sehe ich nur diesen „Ring“ auf dem Schaft. Monika z.B. hat diesen nur auf meinen Hinweis hin erkannt. <br>Kurz gesagt, wer es nicht weiß, dem fällt es wahrscheinlich nur auf den zweiten oder dritten Blick auf. <br>\r<br>Ja Expo. Der leichte Abrieb ist erst jetzt zu sehen, bzw. erschienen. Also nach 2 benutzen Jahren im Penstand.\r<br>\r<br>Ich habe es schon einmal hier im Forum in einem anderen Artikel ähnlich geschrieben. <br>„Und ich dachte Füllersammeln sei nicht kompliziert und ganz einfach“. :whistle: <br>Tja, Günter lernt eben nie aus…\r<br>\r<br>Nochmals Danke und viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Penstand. Nützlich oder nicht!??", "src": "forum"}, {"id": 4282, "subj": "Sollte man verschiedene Tintenfarben nacheinander im selben Füllhalter verwenden, oder lieber für jede Farbe einen eigenen Füllhalter benutzen?", "q": "Sollte man verschiedene Tintenfarben nacheinander im selben Füllhalter verwenden, oder lieber für jede Farbe einen eigenen Füllhalter benutzen?", "a": "Die Praxis variiert; üblich ist die Nutzung mehrerer Füllhalter mit unterschiedlichen Farben parallel, weil dann je nach Lust gewechselt werden kann. Helle Tinten kommen mit breiteren Federn (B oder größer) besser zur Geltung als mit EF/F. Bestimmte aggressive oder kräftige Tinten – etwa Rot, Pelikan Braun oder Montblanc Bordeaux – können sich vor allem in Pelikan-Demonstratoren oder Celluloid-Modellen ins Material einfressen und sollten möglichst dauerhaft demselben (gegebenenfalls günstigeren) Füllhalter zugewiesen werden. Wichtig sind regelmäßige Reinigung und das Ausprobieren neuer Tinten zunächst in preiswerteren Schreibgeräten.", "v": 3293, "r": 3, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1127504210, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>seit geraumer Zeit lese ich sehr viel hier im Forum. Jetzt möchte ich mich auch mal aktiv beteiligen (Wenn mein begrenztes Wissen das zuläßt).\r<br>\r<br>ich würde gerne eine Frage aus dem Thread &quot;andere Tinte im Montblanc&quot; aufgreifen. Dort hat penparadiese\r<br>folgendes angesprochen.\r<br>\r<br>In einem neuen Thread könnten wir mal diskutieren, ob wir verschiedene Tinten in einem Füllfederhalter (nacheinander) benutzen oder ob wir für die verschiedenen Farben jeweils andere Füllfederhalter (nebeneinander) im Einsatz haben. Und dann natürlich auch, welcher Füllfederhalter (mit welcher Federstärke) für welche Farbe ...\r<br>\r<br>Könnt Ihr mir dazu was sagen. Ich frage mich nämlich ob ich in meinen 146 verschiede Farben nutzen kann. <br>Gruß Wolf</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Wolf,\r<br>\r<br>bei mir gilt generell: je heller eine Tinte ist, desto breiter sollte die Feder sein.\r<br>\r<br>Beispielsweise kommt &quot;Bremer Hansetinte&quot; in einem Füllhalter mit &quot;EF&quot; oder &quot;F&quot; Feder einfach nicht zur Geltung. Hier darf es schon &quot;B&quot; oder gar &quot;O3B&quot; sein. <br>\r<br>Bestimmte Tinten benutze ich nur in einigen Füllhaltern. Zum Beispiel gefällt mir die Pelikan Braun und Montblanc Bordeaux Tinte wirklich gut. Aber die haben das Plastik meines Pelikan Demo etwas &quot;in mitleidenschaft&quot; gezogen, so dass es jetzt eh egal ist - rote Tinte kommt jetzt nur noch in diesen Füllhalter.\r<br>\r<br>Bei meinen sonstigen DailyWriters wird je nach Lust und Laune gewechselt. Jeder beinhaltet eine andere Tintenfarbe ... bei etwa 5-8 Füllhaltern, die immer auf meinem Schreibtisch liegen, kann ich also gut auswählen. <br>\r<br>Auch bei den benutzten Tinten wechsle ich immer mal, zu hause habe ich da ein (inzwischen recht großes) &quot;Lager&quot;. Derzeit sind bei mir im Büro:\r<br>- Montblanc blau, schwarz, bordeaux,\r<br>- De Atramentis Dörrbecker - hellblau, olivgrün und sephiabraun\r<br>- Pelikan königsblau, schwarz-blau und braun sowie\r<br>- Private Reserve Ink - American Blue und Midnight Blues\r<br>\r<br>Bei den Private Reserve Tinten muss man aber etwas vorsichtig sein! Die Farben sind toll, ABER die Tinte trocknet sehr langsam, so dass man öfter verschmierte Blätter hat und die Tinte greift (meine) Füllhalter auch sehr stark an, d.h. die Tinte nicht zu lange im Füllhalter lassen, sonst hat sie sich in das Material &quot;eingefressen&quot;.\r<br>\r<br>Also letztendlich ist es bei mir eine Mischung: <br>Ich habe verschiedene Füllhalter für verschiedene Farben und ich wechsle auch sonst immer mal die Farbe...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>danke für die ausfürliche Antwort. Ich interessiere mich speziell auch für rote Tinte und das hatte ich mir schon gedacht das dies recht hartnäckig ist. Ich denke speziell für diese Farte werde ich einen eigenen Füller nutzen.\r<br>Gruß Wolf</p>", "<p>Hallo Wolf,\r<br>\r<br>ich habe bisher wie geschrieben bei einem Pelikan Füllhalter bemerkt, dass sich die Tinte in das Material eingefressen hat. Betroffen sind aber wohl auch insbesondere Schreibgeräte aus Celluloid. <br>\r<br>Letztendlich kommt es aber auch einfach darauf an, dass man seine Schreibgeräte nicht ständig mit entsprechend aggressiver Tinte &quot;rumliegen&quot; lässt und sie oft genug reinigt. Das hatte ich versäumt :S <br>\r<br>Ansonsten ist es sicher nicht schlecht, erst mal in einem preiswerteren Füllhalter die Aggressivität der Tinten zu testen... gerade bei roter Farbe.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "andere Tinte anderer Füller?", "src": "forum"}, {"id": 5001, "subj": "Wie erkennt man, ob ein Montblanc Meisterstück 146 mit Goldfeder M aus den 1980er Jahren echt ist, wenn keine Seriennummer auf dem Clipring sichtbar ist?", "q": "Wie erkennt man, ob ein Montblanc Meisterstück 146 mit Goldfeder M aus den 1980er Jahren echt ist, wenn keine Seriennummer auf dem Clipring sichtbar ist?", "a": "Bei einem 146er aus den 1980er Jahren ist eine fehlende Clipgravur normal; Seriennummern wurden erst später eingeführt. Der typische rötliche Schimmer des Edelharzes gegen das Licht ist ein gutes Echtheitsmerkmal – fehlt er, deutet das auf eine Fälschung hin. Ein offizieller, kostenloser Federtausch ist nur bei neuen Federn mit Rechnung möglich; ein nachträglicher Federkauf bei Montblanc kostet typischerweise mindestens 100 Euro. Gegebenenfalls bietet sich ein Tausch unter Sammlern an. Beim Einstellen von Bildern sind Größen- und Dateinamen-Vorgaben des Forums (max. 499 × 499 Pixel, 50 KB, keine Sonderzeichen im Dateinamen) zu beachten.", "v": 3036, "r": 8, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1135862101, "q_orig": "<p>Liebe Fountainpen-Gemeinde,\r<br>mit großer Freude habe ich dieses Forum entdeckt und viel Wissenswertes über mein neues Schreibgerät erfahren. Trotz aller Tips und Kniffe, die ich bis jetzt hiergefunden habe, ist es mir dennoch nicht gelungen herauszufinden, ob ich einer Täuschung unterlegen bin.\r<br>Und zwar habe ich ein MB Meisterstück 146 über Umwege erworben und mir scheint zumindest die Feder echt. Nach dem, was ich dazu gelesen habe, sollte es sich wohl um eine Goldfeder M aus den 80ern handeln. Richtig?\r<br>\r<br>Aber was ist mit dem Gehäuse? Ist es wirklich aus Harz (es schimmert gegen das Licht rötlich) ?\r<br>\r<br>Ich konnte auch keine Gravur einer Identitätsnummer auf dem Clip finden, wie jetzt wohl üblich. Das beunruhigt mich fast am meisten. Nur der Schriftzug W-Germany ist dort zu finden.\r<br>\r<br>Es wäre wirklich spitze, wenn Ihr als Profis einem noch neuen und unerfahrenen Mitglied Eurer Gemeinde mit Rat und Tat zur Seite ständet.\r<br>\r<br>Ach ja, eine Frage hätte ich doch noch ;):\r<br>Die Feder ist wie gesagt Größe M, aber ich hätte gerne OF oder F. <br>Da ich den Füller nicht im Handel erworben habe, kann ich ihn wohl nicht zu MB schicken. <br>Habt Ihr da noch eine andere Idee für mich?\r<br>Vielleicht ein Händler oder Sammler, der so etwas privat macht. Ich wohne im Raum Bonn.\r<br>\r<br>Also, nochmals vielen herzlichen Dank!\r<br>\r<br>[Forenmitglied] </p>", "a_orig": ["<p>Noch ein Bild, sollten weitere benötigt werden, kann ich dies gerne nachholen.</p>", "<p>Hallo Rufus,\r<br>\r<br>ich denke, daß Du da einen echten 146er erworben hast. Ein Photo mit geöffneter Kappe wäre zwar besser, aber dem Bild nach zu urteilen ist er zu 100% echt. Die Gravuren auf dem Clipring wurden meines Wissens erst später eingeführt um auch Fälschungen entgegenzuwirken (hilft aber nicht, die Fälscher werden immer besser). Der rötliche Schimmer des &quot;Edelharzes&quot; ist normal. Sei froh, -wenn´s nicht so wäre hättest Du definitiv eine Fälschung.\r<br>\r<br>Hinsichtlich einer neuen Feder kannst Du natürlich in eine Montblanc-Boutique gehen. Allerdings ist ein kostenloser Tausch nur bei neuen Federn und mit Rechnung möglich. Eine Feder, wie in Deinem Fall, zu kaufen ist problemlos, aber eine teure Angelegenheit. Habe die Preise nicht im Kopf, aber mit mind. 100 Euro kann man rechnen.\r<br>\r<br>Vielleicht hast Du aber Glück und einer der Sammlerkollegen hat eine Idee 😉 <br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Merci erstmal,\r<br>gerne würde ich noch mehr Bilder schicken, wie ich ja auch gepostet habe, aber es erscheint immer ein PopUp, das der Admin mir irgendetwas verbietet (Bildgröße, keine Abstände, etc. pp. ) und meine Posts kann ich auch nicht wieder mit neuen Bildern editieren.</p>", "<p>Hallo Rufus,\r<br>\r<br>na bitte, hat doch geklappt.\r<br>\r<br>Aber hier noch einige Tipps.\r<br>Damit Deine Bilder auch vernünftig hier ins Forum kommen, schau mal unter <br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,4563/catid,27/</span>\r<br>nach.\r<br>\r<br>Der Admin hat unter „Hilfe“ hier im Forum darüber auch schon einiges eingestellt. Zu sehen ganz oben auf dieser Seite.\r<br>\r<br>Hier eine Kurzversion und um es einmal einfach zu sagen: <br>Dein Bild darf nicht mehr als 499x499 Pixel und auch nicht mehr als 50KB haben. Darunter wäre natürlich besser.\r<br>Dann darf Dein Bildtitel keine Sonderzeichen wie ü, ö, ä etc. keine Zahlen sowie noch einige andere Sonderzeichen haben.\r<br>Wenn ich Bilder mit einstelle, verfahre ich folgendermaßen. Ich schreibe als Bildtext, z. B. nicht Montblanc-01 sondern eben dann „Montblanceinz“. (Sieht zwar bescheuert aus, aber mir hilft es) Und so weiter.\r<br>Am besten fügst Du das Bild unter Deinem fertigen Artikel ein. Auf Durchsuchen klicken, Foto aussuchen und anschließend auf „img“ klicken.Wenn Du dieses alle beachtest, Pixel, 50KB und keine Sonderzeichen, sollte es mit Deiner Bildeinfügung funktionieren.\r<br>\r<br>Nun viel Vergnügen „beim Bildereinstellen“.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br>\r<br>PS. Ach Ja, wie Expo schon geschrieben hat, ist mit Deinem Füllfederhalter alles in Ordnung.</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br><br>bei meiner Implementierung funktionieren auch Dateinamen mit einem Unterstrich anstelle des Bindestrichs, also z.B. Montblanc_01.jpg. Sieht vielleicht nicht ganz so &quot;bescheuert&quot; aus 😉 .\r<br><br>Allen noch einen guten Rutsch\r<br>\r<br>Manfred</p>", "<p>Danke für den Hinweis, Manfred.\r<br>\r<br>Das werde ich mal beim nächsten „Bildereinsetzen“ so machen.\r<br>Mal schauen, ob das Programm dann auch knurrt, obwohl Ziffern mit eingegeben werden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Rufus,\r<br>\r<br>ich kann Dir eine EF im Tausch anbieten. F oder OF habe ich nicht.\r<br>\r<br>Bei Interesse bitte eine Mail im PMS.\r<br>\r<br>Gruß aus Hamburg\r<br>\r<br>Horst Max</p>"], "subj_orig": "Bin ich einer Fälschung erlegen?", "src": "forum"}, {"id": 985, "subj": "Ist ein Montblanc Solid Gold 146 echt, der nur an der Kappe mit „750“ sowie am Clip mit einer Seriennummer gestempelt ist?", "q": "Ist ein Montblanc Solid Gold 146 echt, der nur an der Kappe mit „750“ sowie am Clip mit einer Seriennummer gestempelt ist?", "a": "Originale Solid-Gold-Schreibgeräte tragen typischerweise an mehreren Stellen den 750er-Stempel: an der Krone, an der Kappe, am Korpus, unter dem Clip und auf der Feder; jedes dieser Teile ist einzeln gepunzt, da ein Austausch sonst nicht nachvollziehbar wäre. Bei frühen Solid-Gold-Stücken sind allerdings teils nur Schaft und Kappe gepunzt, und manche frühen Modelle haben noch den normalen (Nicht-Gold-)Clip verbaut, weil der reine Goldclip mechanisch ungeeignet war – die Kodierung hilft hier zur Einordnung. Vermeil-Schreibgeräte sind hingegen mit „925“ (Sterling-Silber) und teils dem „StO“-Stempel versehen. Wenn an einem Stück gleichzeitig „750“ und „925“ auftauchen, sollte man Abstand nehmen.", "v": 3034, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1100026822, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>Ich hatte eine Frage,wenn Sie helfen k&ouml;nnten w&uuml;rde ich mich freuen.\r<br>Ich habe einen F&uuml;ller bei Ebay ersteigert,MB Solidgold 146.Der F&uuml;ller nur an der Kappe mit 750 gestempelt und gleich darunter mit MB typschen ''st...''gestempelt und an der Clip ''HB074'' gestempelt\r<br>.Meine Frage ist da ich auch solidgold 149 habe und der dreimal mit ''750''gestempelt ist,bei 146 ob das normal w&auml;re,ist das villeicht &auml;ltere version?Die Verpackung und Beschreibeung identisch mit Solidgold Verpackungen. <br>Ich danke im voraus\r<br>Gr&uuml;sse!\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Um ein Vermeil Schreibger&auml;t sollte es sich jedenfalls nicht handeln, denn dort ist ja ein Imprint wie &quot;925&quot; zu sehen, da es sich um Sterling-Silber handelt.\r<br>Bisher kenne ich nur Solid Gold Schreibger&auml;te, bei denen sich der Stempel an der Kappe, am Clip und zus&auml;tzlich am Korpus befindet.\r<br>\r<br>Vielleicht k&ouml;nnen Sie ja ein Foto von dem F&uuml;llhalter ins Forum stellen?\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich glaube, dass ich auch diese Auktion beobachtet habe und den Verk&auml;ufer gefragt habe wieviel Stempel 750 vorhanden w&auml;ren. Habe auch nur die Antwort: 1 an der Kappe bekommen.\r<br>\r<br>Meines wissens, m&uuml;&szlig;te ein SG- Schreibger&auml;t:\r<br>1. an der Krone\r<br>2. an der Kappe\r<br>3. am Korpus\r<br>4. unter dem Clip\r<br>5. auf der Feder graviert\r<br>\r<br>einen &quot;750&quot; Stempel besitzen, den jedes der aufgez&auml;hlten Teile ist ja einzeln und m&uuml;&szlig;te somit gekennzeichnet sein.\r<br>\r<br>Sonst k&ouml;nnte ich ja einige Teile austauschen.\r<br>\r<br>Beim Vermeil FH m&uuml;sste jedoch nur eine Gravierung sichtbar sein:\r<br>\r<br>1. 925 (ich glaube &auml;ltere FH)\r<br>2. StO (oder wie das geschreiben wird)\r<br>3. garnichts ( war zumindest bei meinem Vermeil RB so)\r<br>\r<br>Ich glaube Axel oder HMS k&ouml;nnen hierbei gut weiterhelfen.\r<br>\r<br>Gru&szlig; Pascal</p>", "<p>Soweit richtig, allerdings gibt es aus der Anfangszeit St&uuml;cke bei den nur der Schaft und die Kappe gepunzt sind. Auch gibt es Varainten bei denen der &quot;normale&quot; Clip verbaut ist, da wohl der Goldclip nicht die gleichen mechanischen Eigenschaften hatte. Zumindest an der Kodierung kann man dann erkennen das es sich um eine solid gold Variante handelt.\r<br>Ich denke nicht das man hier eine endg&uuml;ltige Aussage treffen kann. Wenn allerdings eine 750er und eine 925er Punze an einem Schreibger&auml;t vorhanden ist, w&uuml;rde ich die Finger davon lassen. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Hallo\r<br>Ich danke f&uuml;r die Scnelle Antworten,ich werde Bilder hinzuf&uuml;gen(versuchen).</p>"], "subj_orig": "Montblanc Solidgold 146", "src": "forum"}, {"id": 14213, "subj": "Gibt es den Montblanc Meisterstück Solitaire Ramses II auch ohne Silberpunze, und unterscheidet sich die Gewichtverteilung der Vermeil- und der Messing-Variante?", "q": "Gibt es den Montblanc Meisterstück Solitaire Ramses II auch ohne Silberpunze, und unterscheidet sich die Gewichtverteilung der Vermeil- und der Messing-Variante?", "a": "Vom Ramses II gibt es zwei Varianten: eine ältere aus Vermeil (vergoldetes Sterling-Silber) mit 925er-Punze und eine spätere aus vergoldetem Messing ohne Silberpunze. Vermeil-Stücke laufen mit der Zeit unschön an und können fleckig werden; die Messing-Variante zeigt dieses Problem nicht und wird teils sogar bevorzugt. Ein Ramses ohne Silberpunze ist also nicht zwingend eine Fälschung. Das Material hat kaum Einfluss auf das Gewicht; insgesamt sind alle Solitaire-Schreibgeräte jedoch schwerer als die regulären Meisterstücke aus Edelharz.", "v": 3283, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1538246362, "q_orig": "<p>Hallo, ich habe einen Kugelschreiber Meisterstück Solitaire Ramses II erstanden von einem Händler, der eigentlich vertrauenswürdig sein sollte. Mich wundert aber, dap keine Silber-Punze angebracht ist, obwohl der Stift Sterling-Silber sein müßte und ich den Stift auf Bildern im Internet mit Punze gesehen habe. Gibt es den auch ohne?<br>Danke für Eure Hilfe!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>vom Ramses gab es zwei Varianten ... einmal aus Vermeil (vergoldetes Silber) ... das Problem hier war, dass Vermeil im Laufe der Zeit anläuft und es hässliche Flecken gibt ... es kann sogar sein, dass irgendwann die Vergoldung ab ist. Bei dieser Variante gibt es eine entsprechende 925 Punze-</p><p>Montblanc hatte später dann noch eine Variante mit vergoldetem Messing auf den Markt gebracht ... dort gibt es dieses Problem glücklicherweise nicht. Hier fehlt die Punze.</p><p>Wenn Du also einen Ramses ohne Silber-Punze hast, dann ist dieser nicht aus Silber sondern es ist die Variante aus Messing. Letztere würde ich persönlich sogar bevorzugen ... </p>", "<p>Vielen Dank für die Antwort. Mich stört etwas die Gewichtverteilung, ist das bei der Version aus Sterlingsilber anders (ist der Stift schwerer)?<br></p>", "<p>Soweit ich weiß, hat das Material kaum Einfluss auf das Gewicht ... inzwischen habe ich keine Ramses Schreibgeräte mehr, aber vor einigen Jahren hatte ich welche und da ist mir nie ein Unterschied zwischen Messing und Vermeil(Silber) aufgefallen. </p><p>Solitaire Schreibgeräte sind eben alle etwas schwerer als die normalen Meisterstücke aus Plexiglas (Edelharz).</p>"], "subj_orig": "MB Ramses II", "src": "forum"}, {"id": 5694, "subj": "Welche Montblanc-Tinten gibt es aktuell und ehemals im Sortiment, insbesondere Permanent Blue-Black und Emerald Green?", "q": "Welche Montblanc-Tinten gibt es aktuell und ehemals im Sortiment, insbesondere Permanent Blue-Black und Emerald Green?", "a": "Im Tintenglas-Sortiment finden sich u. a. die Farben Black, Royal Blue (washable), Turquise, Blue-Black (permanent, dokumentenecht), Burgundy Red, Sepia Brown und Emerald Green (dunkelgrün); ausgelaufen sind unter anderem Ruby Red, Smaragd Green, Love Letters und Season's Greetings (Chocolate, beduftet). Die Patronen entsprechen weitgehend dem Glas-Sortiment, ohne Turquise. Permanent Blue-Black und der dunkle Emerald Green sind reguläre Bestandteile der aktuellen Range, auch wenn die Verfügbarkeit in einzelnen Boutiquen variieren kann.", "v": 3282, "r": 3, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1141973875, "q_orig": "<p>Hi,\r<br>\r<br>Could you please tell me what is in Montblanc's current ink range?\r<br>\r<br>I am most interested in Permanent blue-black (Ferro-gallic content) and Emerald Green, but then, I can only find the green at my local Montblanc Boutique.\r<br>\r<br>Thank you\r<br>\r<br>Dillon</p>", "a_orig": ["<p>Hi Dillon,\r<br>\r<br>Here is the Montblanc (current and past) ink range in ink bottles:\r<br>\r<br>12569 - black\r<br>12570 - ruby red --- discontinued\r<br>12571 - smaragd green --- discontinued\r<br>12572 - royal blue (washable)\r<br>12573 - turquise\r<br>12574 - blue-black (permanent, for documents)\r<br>12575 - burgundy red\r<br>36027 - sepia brown\r<br>36028 - emerald green (dark green)\r<br>36032 - &quot;Love Letter's&quot; (scented) --- discontinued\r<br>38272 - &quot;Saeson's Greetings&quot; chocolate (scented)\r<br>\r<br>... and in cartridges:\r<br>\r<br>18275 - black\r<br>18276 - ruby red --- discontinued\r<br>18277 - smaragd green --- discontinued\r<br>18278 - royal blue (washable)\r<br>...no - turquise <br>18279 - blue-black (permanent, for documents)\r<br>18280 - burgundy red\r<br>36029 - sepia brown\r<br>36030 - emerald green (dark green)\r<br>36031 - &quot;Love Letter's&quot; (scented) --- discontinued\r<br>38273 - &quot;Saeson's Greetings&quot; chocolate (scented)\r<br>\r<br>Best regards,\r<br>Axel</p>", "<p>Hi Axel,\r<br>\r<br>are sepia brown and emerald green already available???\r<br>\r<br>Best regards\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Current Montblanc Ink range", "src": "forum"}, {"id": 4684, "subj": "Was kann man tun, wenn ein Montblanc 320 trotz Reinigung keine Tinte mehr liefert?", "q": "Was kann man tun, wenn ein Montblanc 320 trotz Reinigung keine Tinte mehr liefert?", "a": "Vor einer kompletten Demontage ist eine Ultraschallreinigung der ergiebigste Schritt; bei vielen 320er-Modellen sind eingetrocknete Tintenreste die Ursache eines blockierten Tintenflusses. Bei Modell 320 lassen sich Feder und Tintenleiter nicht wie beim 22er oder 24er nach hinten herausdrücken, da Griffstück und Tintenleiter aus einem Stück bestehen. Wenn beim Befüllen rasselnde Geräusche auftreten und Bläschen am Kolbenschaft entstehen, deutet dies auf einen Haarriss am Korpus hin – in diesem Fall hilft auch keine weitere Reinigung; das Schreibgerät sollte vor dem Kauf eingehend auf Risse untersucht werden.", "v": 3278, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1132693288, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe vor einigen Tagen einen Montblanc 320 geschenkt bekommen. (Ja, so etwas passiert mir auch.) Er soll wohl einige Jahre unbenutzt herumgelegen haben.\r<br>Also habe ich ihn dann erstmal auseinander genommen, gebadet, zusammengebaut und die Kolbenfunktion und Dichtigkeit überprüft. Alles in Ordnung.(Wie ich es hier im Forum gelernt habe.)\r<br>Als ich die Feder abgeputzt habe, hatte ich gelbe Schmiere im Putzlappen.\r<br>\r<br>Nun habe ich ihn zusammengebaut und mit Tinte befüllt. Klappte alles wunderbar, nur, beim Schreibtest kam keine Tinte heraus.\r<br>Also habe ich das Unterteil abgeschraubt und wieder ins Wasserbad gelegt. Nach einiger Zeit war das Wasser dann so Dunkel-Pipigelb gefärbt. Das Wasser habe ich ca. 3x am Tag gewechselt.\r<br>Mittlerweile ist jetzt der 4te Tag angebrochen, das Unterteil liegt immer noch im Wasserbad und das Wasser ist jetzt nur noch so ca. Hell-Pipigelb gefärbt.\r<br>\r<br>Ich habe jetzt noch mal einen Schreibtest durchgeführt und es kommt immer noch keine Tinte heraus.\r<br>Habt Ihr eventuell eine Idee, woran es liegen könnte? Kann ich bei diesem Modell Nr. 320 die Feder samt Tintenleiter auch nach hinten herausdrücken wie es bei den 22er oder 24er Modellen der Fall ist? Um da vielleicht noch eine genauere Reinigung durchführen zu können?\r<br>\r<br>Danke für Eure Tipps.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich glaube, das war eine dumme Frage von mir.\r<br>\r<br>Denn ich habe erst jetzt gesehen, dass das Vorderteil (Griffstück) und der Tintenleiter aus einem Stück besteht. Siehe Foto.\r<br>Kann ich hier denn eventuell die Feder nach vorne herausziehen? Und wie komme ich hier an das Innenleben heran?\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>der jetzt etwas verwirrte :blink: <br>Günter\r<br> </p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>vor einer totalen Demontage würde ich es mit einer Ultraschallreinigung probieren.\r<br>\r<br>Falls Du kein Ultraschallgerät hast, ruf mich vor dem CAS-Treffen am 3.12. nochmal an.\r<br>\r<br>MfG\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Ragman,\r<br>\r<br>danke für Dein freundliches Angebot.\r<br>Ist jetzt aber leider nicht mehr akut, da ich jetzt weiß woran es liegt, das mein 320er keine Lust zum Schreiben hat.\r<br>\r<br>Ich hatte ihn jetzt noch einmal zusammengebaut und mit Tinte gefüllt. Dabei habe ich mich schon gewundert, dass es beim Tinteaufziehen so ein rasselndes, pfeifendes Geräusch gab, als ob ich es an den Bronchien hätte. <br>Dann traten auch schon am Kolbenschaft kleine Bläschen aus. War mir vorher gar nicht aufgefallen.\r<br>\r<br>Also Lupe zur Hand genommen und genau nachgeschaut. Meine Befürchtung wurde wahr. Jawohl, es ist ein feiner Haarriss zu sehen.\r<br>\r<br>Dann habe ich den Haarriss mit Tesafilm überklebt und noch einmal Probe geschrieben.\r<br>Ergebnis: meine Schreibhand konnte gar nicht so schnell folgen, wie Feder und Tintenleiter die Tinte auf das Papier brachten. Tesafilm wieder ab und das Ergebnis war…, es kam keine Tinte mehr.\r<br>\r<br>Fazit für mich?\r<br>Demnächst den Füllfederhalter schon vorher genauer untersuchen, ob Haarrisse etc. vorhanden sind.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Montblanc 320 schreibt nicht", "src": "forum"}, {"id": 13920, "subj": "Welche Informationen gibt es zur Montblanc Limited Edition „Meisterstück 149 – 25 Jahre Mauerfall“?", "q": "Welche Informationen gibt es zur Montblanc Limited Edition „Meisterstück 149 – 25 Jahre Mauerfall“?", "a": "Die Sondereditionen feiert den 25. Jahrestag des Mauerfalls und basiert auf dem Meisterstück 149. Die handgefertigte 18-Karat-Goldfeder zeigt eine Gravur der Quadriga des Brandenburger Tores; geliefert wird der Füllhalter in einer individuell gestalteten Verpackung mit einem schwarzen Tintenglas. Eine genauere Stückzahlangabe wurde im Thread nicht genannt; weiterführende Bilder und Diskussionen finden sich im Fountain Pen Network. Die Edition wird von einigen Sammlern als kommerziell motivierte Erweiterung des LE-Programms kritisch gesehen.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 149 (Grand Format): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-149.htm", "v": 3222, "r": 4, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1415385203, "q_orig": "<p>Hallo, </p><p>hat schon jemand von Euch genauere Infos zum neuen limitierten Meisterstück 149 &quot;25 Jahre Mauerfall&quot;?</p><p>Ich habe nur eine Info darüber per E-Mail von Montblanc bekommen, aber genaueres ist nicht daraus ersichtlich...</p><p>Viele Grüße von der <br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Müllerin,</p><p>was steht denn in der Email?</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Mein erster Gedanke gerade eben war. Herrgottnochmal die machen aber auch aus jedem Sch... Geld.<br>Muss man den wirklich jedes Jubiläum verwursten? </p><p>Vielleicht wirds ja ein 149 aus Beton, das wäre eine Leistung.</p>", "<p>Hallo,</p><p>Zitat: &quot;Eine Ikone der Schreibkultur</p><p>Montblanc würdigt mit einer limitierten Sonderedition des Meisterstück 149 Füllfederhalters den Fall der Berliner Mauer vor 25 Jahren. Die handgefertigte 18 Karat Goldfeder ziert eine feine Gravur der Quadriga des Brandenburger Tors.<br>Neben der individuell gestalteten Verpackung umfasst die Edition auch ein Tintenglas (schwarz).&quot;</p><p>Mehr nicht.</p><p>Viele Grüße von der<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo zusammen, </p><p>hier ist ein Link zu der Edition ... ich sag mal ... Montblanc &quot;übertreibt&quot; etwas mit der Anzahl der LEs ... das schadet dauerhaft der Marke.</p><p>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php/topic/277747-new-montblanc-149-peace-ambassador-2014-berlin-edition/</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "\"25 Jahre Mauerfall\"", "src": "forum"}, {"id": 1322, "subj": "Wo bekommt man eine Ersatzfeder für einen Montblanc 32?", "q": "Wo bekommt man eine Ersatzfeder für einen Montblanc 32?", "a": "Montblanc hält für Modelle dieser Serie meist noch Ersatzteile vor; eine Original-Ersatzfeder kostet jedoch fast so viel wie ein gebrauchter Komplettfüllhalter. Wirtschaftlicher ist es deshalb, einen kompletten 32 bei eBay zu ersteigern (Richtwert: maximal 25 Euro für gut erhaltene Stücke; defekte Exemplare mit guter Feder gibt es schon für 20–30 Euro) oder von einem Sammler zu kaufen. Da dieses Modell häufig angeboten wird, ist mit etwas Geduld nahezu jede Federbreite verfügbar.", "v": 3321, "r": 2, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1102860682, "q_orig": "<p>Ich suche eine Feder f&uuml;r den Montblanc 32. Hat jemand eine oder weiss, wo man die bekommen kann?\r<br>\r<br>Danke f&uuml;r die Info.\r<br>\r<br>Markus</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Markus,\r<br>der 32 wird schon einige Jahre nicht mehr produziert. Dennoch hat Montblanc meines Wissens nach gerade f&uuml;r F&uuml;ller aus dieser Serie eine Menge Ersatzteile auf Lager. Allerdings kostet eine Ersatzfeder meist nahezu den Neupreis eines kompletten F&uuml;llers. Da diese Modellserie recht h&auml;ufig bei ebay angeboten wird, w&uuml;rde ich vorschlagen, entweder einen Halter zu ersteigern (h&ouml;chstens €25 ausgeben!), oder bei einem der hier anwesenden Mitsammler zu diesem Preis zu kaufen. Ich habe selber meine Ersatzteile f&uuml;r diese Serie vor kurzer Zeit komplett abgegeben und kann Dir nicht helfen. Aber Kopf hoch: es ist ein h&auml;ufig vorkommendes Modell und Du solltest nahezu jede Feder in absehbarer Zeit bekommen k&ouml;nnen.\r<br>Sebastian</p>", "<p>wow! einen sehr gut erhaltenen 32er f&uuml;r 25 € w&uuml;rde ich wahrscheinlich auch kaufen wollen! hab mal einen auf dem flohmarkt gekauft (15 mark 😉 und nach einem jahr nutzung bei ebay f&uuml;r 80€ verkauft (ab 1€).\r<br>aber eigentlich stimmt das schon, es lohn sich bei diesem modell kaum, ein neues MB-ersatzteil zu bestellen. es gibt by ebay alte 32er mit guter feder, aber einer kaputten pumpe o.&auml;. die bekommt man schon f&uuml;r 20-30€...\r<br>\r<br>ER</p>"], "subj_orig": "Feder für Montblanc 32", "src": "forum"}, {"id": 3048, "subj": "Welches Metall (Gelbgold oder Platin/Silber/Weißgold) bevorzugen Sammler bei den Beschlägen ihrer Füllhalter?", "q": "Welches Metall (Gelbgold oder Platin/Silber/Weißgold) bevorzugen Sammler bei den Beschlägen ihrer Füllhalter?", "a": "Die Wahl ist überwiegend Geschmackssache und hängt eng mit dem persönlichen Farbtyp zusammen: Frühlings- und Herbsttypen tendieren zu warmen Goldtönen, Sommer- und Wintertypen zu kühlen Weißmetallen. Bei schwarzen Meisterstücken werden vielfach Gelbgoldbeschläge bevorzugt; bei silberlastigen Modellen wie dem Kafka würden Goldelemente fehl wirken. Auch das Schreibverhalten beeinflusst die Wahl: Schwere Schreibgeräte mit massiven Metallhüllen ermüden bei langem Schreiben schneller, weshalb leichtere Modelle wie der Doerrbecker Quintessenz oder der Starwalker RubberLine als alltagstauglicher gelten. Schwere Geräte wie der ST Dupont Olympio Large eignen sich eher für Unterschriften.", "v": 3070, "r": 7, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1118435603, "q_orig": "<p>Hi!\r<br>Ich will in diesem Threat mal eure Meinung zu der ältesten Frage seit es Sammler gibt hören:\r<br>Welches Metal mögt ihr lieber an euren Füllfederhaltern? Das warme Gold oder das kühle Platin/Silber/Weißgold (natürlich sind Roségoldliebhaber auch willkommen, aber meinem bescheidenen Wissens nach gibt es Füllfederhalter mit Roségold momentan nur von Cartier und diese Marke scheint hier im Forum nicht besonders wohl gelitten zu sein)? <br>Euch ein schönes Wochenende!\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "a_orig": ["<p>Hallo\r<br>Im allgemeinen mag ich, ganz gegen den Zeitgeist, die gelbgoldenen <br>Beschläge und Verzierungen lieber. <br>Das gilt aber vor allem für Schwarze Füllhalter. <br>\r<br>Bei anderen muss der gesamte Füllhalter zusammenpassen und gut\r<br>aussehen. So gefällt mir der Kafka mit seinen Silberbeschlägen <br>recht gut. Hier wäre Gelbgold voll daneben. <br>\r<br>Ich kann das also nicht so genau sagen. Doch wenn es eine Auswahl\r<br>gibt, wie bei den Meisterstücken, dann greife ich eher zu\r<br>Gold als zu Platin.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Frederik,\r<br>\r<br>dies ist eine Frage des persönlichen Geschmacks und der richtet sich (unbewusst) danach, welcher Farbtyp man(n oder Frau) ist.\r<br>\r<br>Frühlings- und Herbstfarben Typen bevorzugen warme Farbtöne wie braun, beige, grün usw.;\r<br>Sommer- und Winterfarbtypen bevorzugen schwarz, grau, blau usw. (wobei es hier weniger auf die Farbe als den Farbton ankommt.)\r<br>\r<br>Wer einmal eine Farbberatung mitgemacht hat, weiss was ich meine. (Ist schon sehr interessant!)\r<br>\r<br>Aber ich will mich gerne &quot;outen&quot;:\r<br>\r<br>Ich selber bevorzuge die kalten Farben. Also bei Schreibgeräten alle Farben zwischen weiss und schwarz und Weißmetalle, als Applikation oder als komplette Hülle und so wenig wie möglich Gelbgold an der Feder. Filigrane, unregelmäßige Overlays haben es mir besonders angetan.\r<br>Grau marmoriert, schwarz, mit platinierten oder verchromten Beschlägen und eine komplett rhodinierte Feder, in jedem Fall eher dezent als zu auffällig - das sind meine Lieblingsfarben bei Schreibgeräten.\r<br>\r<br>Und welches sind meine Lieblingsfüllfederhalter?\r<br>\r<br>Dörrbecker Quintessenz\r<br>Lamy Persona PT\r<br>Montblanc Lorenzo de Medici 4810\r<br>Montblanc Octavian 4810\r<br>Montblanc Charlemagne 888\r<br>Montblanc Andrew Carnegie 4810\r<br>Montblanc Copernicus 888\r<br>Montblanc Skeleton 333\r<br>Montblanc Black Widow 88\r<br>Pelikan Gaudi\r<br>Waterman Edson 120 Ltd Sterling\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Moin zusammen :blush: ,\r<br>\r<br>finde den Beitrag interessant.\r<br>Mich fasziniert, wie aus anderen Beiträgen ja durchaus schon bekannt, vor allem die Artisan True Princess Collection (nur MIT Peridot!). Aber die Artisan White Pearl ist auch sehr sehr ansehnlich und filigran, sehr dezent im Äußeren aber durch die Perlen durchaus speziell.\r<br>\r<br>Ich gehe bei meiner Wahl der Schreibgeräte fast ausschließlich nach dem optischen Eindruck, sehr selten nach Legierung. Manchmal kommt es beim Testen allerdings schon auch vor, daß das Gewicht nicht zu mir passt oder mir ein Füller einfach zu &quot;dick&quot; erscheint (siehe Voltaire).\r<br>\r<br>Mir sagt auch der Pharaoh Füller von Dupont sehr zu, auch wenn die Qualität sicherlich nicht an die von Montblanc heranreicht.\r<br>\r<br>Viele Grüße und einen schönen Sonntag\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich kann mich den anderen Sammlern nur anschließen, es gibt sicher nicht in jedem Fall &quot;das&quot; bevorzugte Material, vielmehr sollte alles stimmig zusammen passen, d.h. Material- und Formwahl bedingen sich gegenseitig doch schon sehr stark.\r<br>\r<br>Von Typ her, würde ich mich eher in die Richtung Sommer- und Winterfarben einordnen. <br>\r<br>Meine persönlichen Lieblings sind:\r<br>\r<br>- Doerrbecker Quintessenz\r<br>- MB 139\r<br>- MB Meisterstück 145 Platinum <br>- Skeleton Star 333\r<br>- alle Nikolai Platinum Schreibgeräte\r<br>- der 122 in Malachite\r<br>- die Hematite &quot;Schreiberlinge&quot;\r<br>- Agatha Christie\r<br>- Friedrich II 888\r<br>- Copernicus 4810 und 888\r<br>- 144 aus der Anniv.1924 Edition\r<br>- Magical Black Widow <br>- ich mag aber auch den Waterman Serenitè Wood sehr\r<br>\r<br>Dabei fällt auf, dass die genannten Schreibgeräte alle sehr unterschiedlich sind. Insofern kann man bei mir wohl schlussfolgern, dass ich die Vielfalt mag, andererseits muss der Füllhalter nicht so auffällig sein. Den Dickens mag ich eigentlich auch, aber es wäre keine Edition, die ich im Büro benutzen würde (dafür ist der Stern einfach zu groß).\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael\r<br><br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hi!\r<br>Vielen Dank erst einmal für eure Beiträge. <br>Ich wollte mit meiner Frage nicht implizieren, dass man NUR Schreibgeräte mit einer bestimmten Legierung kauft. Vielmehr sollte es um Tendenzen gehen. So kaufe ich auf Schreibgeräte mit Gelbgoldapplikationen, aber Weißmetalle überzeugen mich einfach mehr. <br>@Areich: <br>ST Dupont mag nicht das Prestige von Montblanc haben und es regt mich auf regelmäßig auf, dass es Dupont nur mit Konverter gibt und nicht mit Kolben (für mich gehört der Kolben einfach zum klassischen Füllfederhalter). ABER: ST Dupont ist Montblanc qualitative ebenbürtig. Dies mag eine subjektive Äußerung sein, da ich große, schwere Schreibgeräte bevorzuge. Und in diesem Bereich kann es kein Montblanc mit einem Olympio Large Size aufnehmen.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>mal eine ganz dumme Frage: Wozu verwendest Du Deine Füllhalter?\r<br>\r<br>Die Frage klingt im ersten Augenblick vielleicht etwas komisch, aber lass es mich erklären. Ich schreibe gern und viel (lange) mit meinen Füllfederhaltern, wenn diese dann zu schwer sind, &quot;verkrampfe&quot; ich recht schnell. Dann ermüdet man relativ schnell beim Schreiben,\r<br>Deshalb mag ich sher Füllfederhalter wie der Doerrbecker Quintessenz oder auch den StarWalker RubberLine, die vom gewicht für mich auf Dauer sehr angenehm sind.\r<br>\r<br>Spaß machen (mir) die schweren Füllhalter vor allem, wenn man nur kurz eine Unterschrift schreiben muss.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hi Michael!\r<br>Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten. (OK, diese dumme Spruch allein ist schon eine schlechte Antwort.)\r<br>Hier also die Liste meine häufig verwendeten Füllfederhalter und deren Verwendung:\r<br> Montblanc Meisterstück LeGrand Platinum mit einer EF-Feder: Auf Grund der schmalen Feder wird er hauptsächlich in der Schule eingesetzt, da man so schon in die Kästchen bei Mathe schreiben kann.\r<br> Cartier Louis Cartier Art Deco Dandy : Auf Grund der Oberfläche (poliertes Platin, dass schon beim Angucken Fingerabdrücke abbekommt; hat eigentlich das perfekte Gewicht, ist aber auf Grund der Oberfläche für den täglichen Einsatz untragbar) wird er nur für Unterschriften eingesetzt. Da ich gerade eine Calligraphiefeder hab einsetzten lassen und der Füllfederhalter erst am Donnerstag ankommt und ich mit den Eigenschaften dieser Feder noch nicht vertraut bin, kann es sein, dass ich den Dandy in Zukunft öfter einsetzten werde.\r<br> ST Dupont James Bond Platinum: EIGENTLICH für alle privaten Schreibaktionen (Tagebuch, Briefe, etc.) und Klausuren. Durch den voluminösen Messingkorpus hat er die richtige Haptik zum Schreiben langer Texte. Leider hat es eine M-Feder und ich eine kleine Schrift, weshalb er nicht für Briefe eingesetzt wird. Die Feder will ich nicht austauschen, da ich dafür extra nach Straßburg oder Paris fliegen müsste und das ist es mir nicht wert. Eventuell erhalte ich dieses Jahr noch einen weiteren Dupont mit eine F-Feder. Sonst wird er nächstes Jahr durch einen 4810 Copernicus ersetzt. <br>\r<br>Ich bevorzuge schwere Schreibgeräte, da sie beim Schreiben das Schreibgerät „vorantreiben“. Hat man sich erst einmal daran gewöhnt kann man exelend damit schreiben. <br>Ich kenne aber das Problem mit dem Verkrampfen, aber nur bei kleinem Füllfederhaltern (das Gewicht spielt eher eine kleine Rolle) oder wenn ich viel, schnell schreibe. So hatte ich für ca. 2 Stunden Handschmerzen, als ich in einer Deutschklausur vor zwei Wochen 2.000 Wörter in 80 Minuten geschrieben habe.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>"], "subj_orig": "Die älteste Frage seit es Sammler gibt", "src": "forum"}, {"id": 11292, "subj": "Ist es normal, dass schwarze Tinte (Cross/Pelikan) im Glas Gas verliert und die Farbpartikel sich ausflocken?", "q": "Ist es normal, dass schwarze Tinte (Cross/Pelikan) im Glas Gas verliert und die Farbpartikel sich ausflocken?", "a": "Eine Veränderung in dieser Form lässt sich bei eigenen Vergleichsproben nicht reproduzieren; übliche schwarze Tinten von Montblanc, Visconti oder Pelikan bleiben auch nach langer Lagerung stabil. Möglich ist ein Verderb durch Mikroorganismen (Schimmel) oder ein chemischer Prozess durch Verunreinigung. Manchmal hilft leichtes Schütteln vor dem Öffnen, da Bewegung die Partikel wieder einbindet. Wer wenig schreibt, sollte besser kleinere Tintenmengen kaufen, um nicht ganze Großgläser zu lagern; bei Tinte aus Made-in-Germany-Glas (Cross-Tinte stammt vermutlich von Pelikan) lohnt es sich zu prüfen, ob das zweite Glas das gleiche Problem zeigt.", "v": 3120, "r": 6, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1211315925, "q_orig": "<p>Hallo allerseits,\r<br>\r<br>vor etwa anderthalb Jahren habe ich mich hier im Forum in Sachen Füllerkauf beraten lassen, mich dabei für den Cross Apogee entschieden, mit welchem ich auch überaus zufrieden bin, und bei der Bestellung des Füllers auch gleich zwei 62.5ml Gläser mit schwarzer Tinte von Cross erworben.\r<br>Sehr erstaunt war ich über den überaus geringen Verbrauch der Tinte ( die gesamte Abiturzeit und der Studienbeginn mit noch nicht einmal einem Drittelglas... ), unangenehm überrascht war ich jedoch, als eines Tages beim Öffnen des Tintenglases leise zischend etwas Gas entwich, was sich von diesem Tage an ( etwa ein Jahr nach dem Kauf ) jedes mal wiederholt hat, bis die Tinte unbrauchbar wurde, weil die darin enthaltenen Farbpartikel sich in faszinierend geformten Strukturen aus der Tinte zu lösen begannen, was meinem Füllfederhalter ein wenig missfiel.\r<br>Nun frage ich mich: Ist das normal?\r<br>Ich vermute, dass die Tinte nicht von Cross, sondern von Pelikan hergestellt worden ist, da sie \"Made in Germany\" ist und die Form des Glases identisch mit der der von Pelikan verwendeten Gläser ist.\r<br>Ich würde einfach nur gerne wissen, ob ihr Ähnliches schon einmal mit schwarzer Tinte ( von Pelikan oder anderen Herstellern ) erlebt habt und ich deshalb zukünftig nur noch kleine Tintenmengen kaufen sollte, da es mir sowieso nicht möglich wäre, die Tinte aufzubrauchen, ehe sie verdirbt, oder ob ich einfach Pech gehabt habe.\r<br>\r<br>Im Voraus vielen Dank für Eure Antworten!\r<br>\r<br>Grüße, Robert.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Robert,\r<br>\r<br>zugegeben... ich schreibe wirklich selten mit schwarzer Tinte. Aber ich habe zumindest schwarze Tinten verschiedenster Marken ... so von Montblanc, Visconti, Pelikan, naja und eben noch von anderen.\r<br>\r<br>Da ich extrem selten mit schwarzer Tinte schreibe, liegen diese Tinten bei mir wirklich nur rum und deshalb werden die Tintenfässer auch nur extrem selten geöffnet. Wie auch immer, nach deinem Beitrag habe ich mir mal einige meiner schwarzen Tinten angeschaut und keine Veränderung feststellen können.\r<br>\r<br>Woran es jetzt aber bei Dir lag, dass die Tinte \"verdorben\" ist, kann ich Dir leider nicht sagen. In einem anderen Beitrag wurde ja auch schon mal geschrieben, dass Tinte schimmeln kann ... von beiden Dingen bin ich glücklicherweise bisher verschont geblieben.\r<br>\r<br>In Deinem Beitrag schreibst Du, dass Du gleich 2 Gläser gekauft hattest, betrifft das Problem denn beide oder nur das Glas, das Du \"angebrochen\" hast? Kann ja sein, dass irgendwas in die Tinte gelangt ist, dass zu dieser chemischen Reaktion geführt hat ...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ich werde leider erst am Wochenende überprüfen können, was die Tinte im anderen Fässchen macht, da ich zur Zeit in Heidelberg bin, während die Tinte in den parentalen Gemächern in der Stuttgarter Umgebung verweilt - zur Zeit brauche ich ein paar Patronen auf, die irgendwie in meinen Besitz gelangt sind - doch als meine Tinte zu verpuffen begann, habe ich den Deckel der anderen einmal versuchsweise um eine halbe Umdrehung geöffnet und es erschien mir, als sei dabei etwas Gas entwichen. Sicher bin ich mir jedoch nicht. Es verhält sich wohl in etwa so wie bei einer Sprudelflasche; etwas Gasförmiges löst sich aus der Flüssigkeit, baut einen gewissen Druck auf, der dafür sorgt, dass mehr von dem Gas wieder in der Flüssigkeit gelöst wird, sodass letztendlich ein Gleichgewicht entsteht. Da im vollen Glas jedoch kaum Luft enthalten ist, ist das bei dem - falls überhaupt vorhandenen - doch recht kleinen Überdruck vorhandene zusätzliche Gasvolumen zu klein, als dass man sein Entweichen gut wahrnehmen könnte, zumal die Tinte im Gegensatz zum Sprudel nicht nachblubbert. Das wäre natürlich wirklich krass...\r<br>\r<br>Na, wie auch immer, es beruhigt mich auf jeden Fall mal, dass so etwas nicht üblich zu sein scheint.\r<br>\r<br>Dank dir!\r<br>\r<br>Robert.\r<br>\r<br>PS: Aus irgendeinem Grund hat das Forum meine Antwort beim ersten Versuch nicht angenommen, obwohl es keine Fehlermeldung gab... Merkwürdig.\r<br>Gelobt sei strg+c!</p>", "<p>Hallo Robert,\r<br>\r<br>ich denke und denke...\r<br>\r<br>Mein erster \"besserer\" Füller war ein Cross, und da habe ich dann blaue Tinte von Cross benutzt.\r<br>\r<br>Ich frage mich ob sich da nicht ein niederschalg auf dem Glas gebildet hat... (klare kondensierte Flüssigkeit)\r<br>\r<br>Das war entweder bei Cross oder Pelikan...\r<br>\r<br>Ich weis nur dass mir so etwas wie oben beschrieben nicht bei Montblanc vorkommt.\r<br>Ebensowenig bei Parker blau.\r<br>\r<br>Vielleicht hilf es das Glas vor dem öffnen kurz zu schütteln??\r<br>Durch das \"herumgetrage\" wird meine Tinte recht viel geschüttelt wenn ich sie verwende.\r<br><br>_______________________\r<br>Eine Frage meinerseits: <br>1 Glas pro jahr??\r<br>\r<br>Ich habe bei Montlanc seit April/März 07 2 Gläser Blau schwarz geleert sowie ein halbes Glas Blau.... + ab und zu noch bisschen was anderes.\r<br>_______________________\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Detlev C.M.</p>", "<p>Hallo Detlev!\r<br>\r<br>Hmm, schütteln... Ich werde es am Wochenende probieren und die Ergebnisse verkünden - als Nichtchemiker weiß man nie, was alles möglich ist - jedoch sagt mir mein Gefühl, dass ein nennenswerter Erfolg nur dann möglich wäre, wenn ich gleichzeitig so stark auf den Deckel drücken würde, dass der Druck im Glas stark erhöht wäre, oder welches Wort auch immer die Grammatik hier vorschreibt.\r<br>Jedenfalls ist es sehr interessant zu lesen, dass es in der Menschheitsgeschichte neben meinem auch noch weitere Fälle von Autodestillation von Tinte gegeben hat. Vielen Dank für die Information.\r<br>\r<br>Was den Tintenverbrauch meines Füllers angeht, so scheint der Cross mit f-Feder überaus sparsam zu sein; in einem Semester Physik, auf etwa 500 Seiten, habe ich zwischen 10 und 15ml Tinte verbraucht. Allerdings schreibe ich auch nur sehr selten zusammenhängende Texte, sondern größtenteils Formeln, die viel Platz, jedoch wenig Tinte erfordern.\r<br>\r<br>Freundlichste Grüße,\r<br>\r<br>Robert.</p>", "<p>Hallo Robert,\r<br>also starken Druck wirst du nicht brauchen.\r<br>\r<br>HCl löst sich ja auch ohne Druck in Wasser um Salzsäure zu produzieren.\r<br>\r<br>Des weiteren müsste deine Tinte nicht besonders warm sein, so wird sie die Luft beim schütteln kühlen und dadurch die Kondensation beschleunigen.\r<br>\r<br>Zum Thema Verbrauch - Umzug nach, England und A-level, da habe ich wohl mehr als 500 Seiten geschrieben.\r<br>(Musste einmal meinen Füller 3 mal befüllen... (war Mathe)) Aber eben auch ganze Texte in Geschichte und auch längere Texte in Chemie, seltener Physik.\r<br>\r<br>Auch ist Montblanc recht \"durstig/gefräßig\" was den Tintenverbrauch angeht, und ich schreibe nun mit M, sowie teilweise gerne mit B.\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>\r<br>Detlev C.M.</p>", "<p>Hi,\r<br>\r<br>um mal ein wenig Haare zu spalten muss ich doch anmerken, dass es ziemlich unmöglich ist, Chlorwasserstoff ohne Druck in Wasser zu lösen, allein schon weil das Wasser ohne Druck bis zum Gefrieren kochen und danach munter weiter sublimieren würde, sodass der Chlorwasserstoff nichts mehr hätte, worin er sich lösen könnte. Wenn es sich bei meiner Tinte nicht um eine Zersetzung durch Mikroorganismen handelt, es also ein reversibler Prozess ist, so ist dieser mit Sicherheit auch Druckabhängig. Die Frage ist nur, wie stark das Ganze durch das Schütteln beeinflusst wird.\r<br>Und *räusper* solange ich die Tinte nicht in einem feuchten Handtuch plaziere, welches ich daraufhin wild durchs Zimmer schleudere, ist eine Abkühlung auszuschließen, eher erwärmt sich die Tinte durch meine Hand ( und natürlich die enorme Erwärmung durch das Schütteln an sich; Wasser in einer idealen Thermoskanne könnte man in knapp drei Tagen auf 100°C bringen, wenn man mit 2Hz schüttelt und die Höhendifferenz dabei immer 30cm beträgt ).\r<br>Aber das ist Off-Topic und hat hier nichts zu suchen, man möge mir verzeihen.\r<br>\r<br>Was den Verbrauchsunterschied zwischen unseren Füllern angeht, so dürfte die unterschiedliche Federbreite einiges erklären; wenn der Strich bei m etwa doppelt so breit ist, wie bei f und dabei auch noch eine etwas dickere Tintenschicht auf das Papier kommt und du zudem mehr geschrieben hast, als ich, sowohl in Seitenzahl als auch in der Textdichte, muss ich als Physiker sagen, dass das mit hinreichender Genauigkeit hinkommt.\r<br>Oder so.\r<br>\r<br>Na denn, einen schönen Abend wünsche ich!\r<br>\r<br>Robert.</p>"], "subj_orig": "Tinte verliert Lösungsmittel...", "src": "forum"}, {"id": 9334, "subj": "Welche Erfahrungen gibt es mit dem Online-Händler www.fuellhalter.de (Blankenhorn, Frankenthal), insbesondere als offizieller Montblanc-Händler?", "q": "Welche Erfahrungen gibt es mit dem Online-Händler www.fuellhalter.de (Blankenhorn, Frankenthal), insbesondere als offizieller Montblanc-Händler?", "a": "Die Erfahrungen mit Blankenhorn/fuellhalter.de sind durchweg positiv: schneller, gut verpackter Versand, freundlicher telefonischer und E-Mail-Kontakt sowie ordentlicher Service auch im Ladengeschäft in Frankenthal. Die Firma ist offizieller Montblanc-Händler, sodass die Garantiepapiere vollständig ausgefüllt mitgeliefert werden. In Einzelfällen kann es zu Tippfehlern bei der Seriennummer in den Garantiepapieren kommen – im Garantiefall ist deshalb wichtig, die Eintragung sofort zu prüfen, um spätere Probleme zu vermeiden.", "v": 3114, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1185020390, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Ich wollte mal fragen, ob hier jemand Erfahrungen mit www.fuellhalter.de aus Frankenthal gemacht hat. Insbesondere interessiert mich, ob es ein offizieller MB-Händler ist, sprich die Garantiepapiere ausgefüllt und abgestempelt werden. Die Suche ergab unter diesem Aspekt nichts.\r<br><br>Gruß,\r<br>Dominik</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 21.07.2007 14:24</p>", "a_orig": ["<p>Moin Dominik!\r<br>Ich habe mit www.fuellhalter.de durchweg positives Erfahrungen gemacht. Der Versang erfolgte schnell und problemlos. <br>Leider habe ich dort noch nie Montblancschreibgeräte bestellt; nur Lederetuis. Ein Bekannter von mir kauft dort aber im Geschäft und hat seine Garantiepapier ausgefüllt bekommen. Ich sehe also keinen Grund weshalb sie die nicht beim Onlineverkauf ausfüllen sollten.\r<br>Dir und allen Forenteilnehmern noch einen schönen Sonntag.\r<br>Viele Grüße <br> Frederik</p>", "<p>Ich habe jetzt einen 146P dort bestellt. Sowohl der telefonische als auch der Kontakt via Email waren sehr nett. Die gewünschte Feder war auf Lager. Mal sehen wie schnell das Ganze jetzt abgewickelt wird.</p>", "<p>Die positive Beurteilung kann ich absolut bestätigen. <br>Ich habe dort bereits mehrere Schreibegeräte und Zubehör gekauft, sowohl bei Frau Blankenhorn persönlich in Frankenthal als auch per Post, und war sehr zufrieden, insbesondere auch mit dem Service. Die Firma Blankenhorn ist auch offizieller Montblanc-Händler, so dass die Garantiepapiere vollständig mitgeliefert werden. <br>\r<br>Beste Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>So, heute kam der Füller schon an, hat also gerade einmal eineinhalb Tage gedauert. Gut verpackt als DHL-Paket. Sogar ein Fass Tinte war dabei. Mein Fazit: empfehlenswert!\r<br>\r<br>Nur eins: Immer wenn ich ein MB-Produkt kaufe wird ein Fehler bei der Seriennummer in den Garantiepapieren gemacht. Diesmal hat eine Ziffer gefehlt, nicht schlimm, aber auffällig.</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 28.07.2007 10:49</p>", "<p>\r<br>Hallo Dominik,\r<br>\r<br>doch, schlimm ist das schon. :ohmy: <br>Muss der MB-Artikel in der Garantiezeit eingeschickt werden, könnte eine falsche oder nicht vollständige Seriennummer doch zu einigem Ärger führen.\r<br>Könnte ich mir so vorstellen.\r<br>\r<br>Bei meinem hier ortsansässigem Händler/in und auch in Bremen im ehemaligen Geschäft eines Freundes und aktiven Forumsmitglieds ist, mir jedenfalls, dies noch nicht passiert, das die Servicenummer falsch oder unvollständig eingetragen wurde.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Ja, is schon irgendwie doof, es hat ne &quot;1&quot; gefehlt, die hab ich dann halt in gleicher Schrift und Farbe dazu geschrieben. Von daher nicht so wild.</p>"], "subj_orig": "Erfahrungen mit www.fuellhalter.de", "src": "forum"}, {"id": 7028, "subj": "Sind die Federn der Montblanc-Modelle 12, 22 und 32 austauschbar, und wie repariert man eine beschädigte Feder bei einem 32 mit Aussehen wie ein 12?", "q": "Sind die Federn der Montblanc-Modelle 12, 22 und 32 austauschbar, und wie repariert man eine beschädigte Feder bei einem 32 mit Aussehen wie ein 12?", "a": "Die Federn der Modelle 12, 22 und 32 sind in der Form weitgehend identisch und weitgehend kompatibel; sie unterscheiden sich aber im Material: Der 12 hat 18-Karat-, der 22 14-Karat-Goldfedern, der 32 in der Regel vergoldete Stahlfedern. Eine Reparatur einer beschädigten Feder lohnt sich finanziell selten – günstiger ist der Kauf eines weiteren 32 als Ersatzteilspender. Auch das Einsetzen einer Goldfeder aus einem 12 oder 22 in einen 32 ist möglich. Erste Anlaufstelle für gebrauchte Federn ist Maxpens (Horst Schrage).", "v": 3093, "r": 6, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1161704590, "q_orig": "<p>Hallo Experten, Sammler und Menschen mit gutem Geschmack!\r<br>\r<br>Ich habe einen MB No 32, desen Federfassung aber wie die eines 12ers aussieht. Auf dem Deckel steht No 32. Die Feder (585) ist leider kaputt.\r<br>Wie es aussieht wurde sie beim dem Versuch zu entfernen ihrer Spitze &quot;enthauptet&quot;. Es fehlt ihr also ein Stück.\r<br>\r<br>Jetzt suche ich:\r<br>\r<br>A: Hinweise, ob es ein 12er mit 32er Kappe sein könnte oder ein ungewöhnlicher 32er?\r<br>\r<br>B: Jemanden der mir entweder (in D) die Feder repariert oder mir eine verkauft.\r<br>\r<br>C: Fakten, ob die 12er, 22er und 32er Federn kompatibel zueinander sind.\r<br>\r<br>Ich werde morgen mal ganz genaue Fotos posten.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>\r<br>Sven</p>", "a_orig": ["<p>Moin Sven,\r<br>\r<br>also ich habe alle drei (12, 22 und 32) in meiner Sammlung und würde mal behaupten, dass es identische federn sind....\r<br><br>B: Schwer. Reparatur lohnt sich keinesfalls, da würde ich lieber bei Ebay einen weiteren 32er kaufen und davon die Feder nehmen, das ist sicher die preiswerteste Lösung.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Sven, moin Peter,\r<br>\r<br>&quot;identisch&quot; sind die Federn nur von der Form her, die 12er haben 18 Karat, die 24er 14 Karat und die 32er hatten i.d.R. vergoldete Stahlfedern.\r<br>\r<br>A es wird ein normaler 32er sein,\r<br>B eine neue (alte aber heile) Feder ist günstiger (Maxpens), <br>C Du kannst auch eine Goldfeder einsetzen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Auch ein frohes Moin aus München, <br>\r<br>Danke für die fixen Antworten. Hier mal Fotos von dem seltsamen &quot;32er&quot;.\r<br>\r<br>Jetzt muss ich noch schnell was loswerden. Ich besitze seit paar Jahren diesen Füller den ich schon immer gerne benutzen würde. Gestern Abend habe ich einen von meiner verstorbenen Omi gefunden. Ein Kaweco 55M. Der gefällt mir auch sehr gut. Ich jetzt ist mein Fieber für alte Füller ausgebrochen. :)\r<br>\r<br>Schöne Grüße, Sven\r<br>\r<br>PS: Bekommt man irgendwo Infos zu Kaweco? </p>", "<p>Hallo Sven,\r<br>\r<br>Infos zu Kaweco findest Du auf der folgenden CD:\r<br>http://gutberlet.com/shop/Veroeffentlichungen_06/KAWECO_history.php\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Der Kunststoffring ist durchsichtig und das &quot;Schauglas&quot; darunter ist blau. Außerdem hat er keine Zierringe davor und dahinter. Ist das wirklich ein 32er, so wie es auf der Kappe steht?\r<br>\r<br>Grüße Sven </p>"], "subj_orig": "MB 32 mit 14c Feder und Aussehen wie 12", "src": "forum"}, {"id": 10508, "subj": "Welche Füllhalter unter 350 Euro eignen sich als poppiger, einfarbig roter oder gelber Zweitfüller mit Kolbenfüllung neben einem Montblanc 146?", "q": "Welche Füllhalter unter 350 Euro eignen sich als poppiger, einfarbig roter oder gelber Zweitfüller mit Kolbenfüllung neben einem Montblanc 146?", "a": "Sammler verweisen auf bunte Modelle wie die Kaweco-Reihe Blues, Tango, Samba und Mambo, die allerdings nur Konvertersysteme mit geringer Tintenkapazität bieten und qualitativ unterhalb eines Meisterstück 146 angesiedelt sind. Als hochwertige Alternative mit auffälligen Farben wird Conway Stewart genannt, deren wiederbelebte englische Modelle in vielen Sonderfarben erhältlich sind. Auch der Faber-Castell Pen of the Year 2008 aus Satinholz wird als gelblicher, hochwertiger Kandidat ins Spiel gebracht. Bei den Wunschmarken Omas und Aurora muss man je nach Modell mit deutlichen Preisunterschieden rechnen.", "v": 3193, "r": 4, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1198946819, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich bin zur Zeit auf der Suche nach einem &quot;Zweitfüller&quot;, neben meinem MB 146.\r<br>\r<br>Diesesmal soll es ein etwas auffälligerer und vor allem grellerer Füllhalter sein.\r<br>\r<br>Nunja, ich habe leider keine Erfahrung mit anderen Marken, da der 146 eben mein erster hochwertiger Füller ist.\r<br>\r<br>Nun bitte ich euch um eure Hilfe und Anregungen, um mir den Kauf und die Auswahl zu erleichtern.\r<br><br>Der Füller sollte:\r<br>\r<br>-Rot oder Gelbfarben sein\r<br>\r<br>-aus Celluloid oder Harz sein, da ich eher einen einfarbigen &quot;Plastik-Look&quot; Füller suche\r<br>\r<br>-bevorzugt mattfarben, jedoch glänzend sein\r<br>\r<br>-ein Kolbenfüller (kann auch Kolbenkonverterfüller sein)\r<br>\r<br>-nicht mehr als 350€ kosten (kann auch billiger sein)\r<br><br>Vllt. könnt ihr euch mehr darunter vorstellen, wenn ich ein paar Modelle nenne, die mir optisch gefallen:\r<br>\r<br>-Montegrappa Symphony in gelb\r<br>-Omas Emotica in rot\r<br>-Aurora Optima 996 in bordeaux\r<br>\r<br>Ich hoffe ihr versteht was ich meine oder könnt mir etwas zu den genannten Füllhaltern sagen.\r<br>Leider kenne ich mich noch nicht so gut mit anderen Marken aus, deswegen frage ich lieber euch ;)\r<br>\r<br>Inspiriert haben mich eben die typischen Plastikkugelschreiber, wleche man in jedem Supermarkt findet.\r<br>Diesen optischen Stil sollten die Füllhalter haben:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.bessershopping.de/shop/catalog/images/Kugelschreiber.JPG</span>\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Markus\r<br><br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 30.12.2007 00:53</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Markus,\r<br>\r<br>dann schau dir doch mal die bunten Kawecos BLUES – TANGO – SAMBA – MAMBO hier an. <span class=\"bb-link\">http://www.fuellhalter.de/index.php?list=KAT156 </span>und ganz nach unten scrollen.\r<br>Kosten nicht die Welt, können auch mit einem (ich glaube) Monteverde-Konverter bestückt werden, in dem allerdings nicht allzu viel Tinte reinpasst.\r<br>Entsprechen also eigentlich nicht deinen Vorgaben. Aaaaber…:whistle: <br>\r<br>Der Mambo und der Kaweco Eyedropper Transparent (wunderbare weiche, verg. Stahlfeder – ein Genuss) <span class=\"bb-link\">http://www.swisherpens.com/catalog/kaweco/kaweco-eyedropper-fountain-pen.htm</span>\r<br>sind zur Zeit meine Favoriten. Na ja, auch der schöne 605er Pelikan.\r<br>\r<br>Bin jetzt mal gespannt, was dir hier die anderen lieben Leute so vorschlagen.\r<br>\r<br>Schönen Gruß\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>vielen Dank für deine Tips.\r<br>Leider entsprechen beide Füller eher nicht meinen Vorstellungen, da der Kaweco Mambo mir doch zu klein ist und ich auch keinen transparenten Füller möchte.\r<br>\r<br>Ich möchte auch aufjedenfall einen vollwertigen und qualitativ hochwertigen Füllhalter, der schon eher in der Liga meines 146ers liegt.\r<br>\r<br>Mich würde interessieren wo so die Unterschiede zwischen 100,200 und 3-400€ liegen.\r<br>Natürlich gibt es nach oben keine Grenzen, jedoch liegt dies ja dann an Verzierungen, Materialien usw.,\r<br>doch gibt es auch sonst Unterschiede zwischen den Preisklassen, Herstellern was Qualität und Schreibverhalten angeht?\r<br>\r<br>Welche Marken sind denn z.b. eher zu Empfehlen und welche weniger, wenn meine Ansprüche etwas höher sind?\r<br>Und vorallem welche Marken gibt es denn überhaupt hier in Deutschland?Die Omas-Füllhalter sind ja hierzulande sehr rar.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Markus</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 30.12.2007 14:10</p>", "<p>Moin!\r<br>Bei qualitativ hochwertigen Füllfederhaltern, die es auch in \"speziellen\" Farben gibt, fällt mir spontan Conway Stewart ein. Bei der Firma handelte es sich um eine alte englische Firma, die im Zuge der Kugelschreiberkrise in den 50ern unter ging und mittlerweile seit ein paar Jahren recht erfolgreich wiederbelebt wird. Problem bei diesen Schreibgeräten ist jedoch, dass der mir einzige bekannte Point of Sale in Deutschland http://www.comoveo.de/ ist. In Frankreich gibt es ungleich mehr Konzessionäre, für den Fall, dass du mal verreist. Sollte dies nicht der Fall sein, kannst du direkt bei Conway Stewart unter http://www.conwaystewart.com/ dir die Schreibgeräte bestellen. Die Firma ist insbesondere daher interessant, da du dir jede von dir gewünschte Oberfläche individualle fertigen lassen kannst.\r<br>Sonst würden mir noch die ganzen Italiener wie Ferrarie da Varese, Visconti, Delta oder Stipula einfallen. Da hast du jedoch das Problem, dass die Farben meistens nicht massiv sind, sondern ein Muster aufweisen. <br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Habe vielleicht das was Du suchst, da Du in Deinen Beträgen immer wieder betonst, dass Du einen hochwertigen Füller suchst. <br>Ich habe im Moment einen Faber Castell Pen of the year 2008 aus Satinholz abzugeben. (Siehe mein Beitrag) Dieser ist, wie gesagt aus Satinholz und daher in einem schönen Gelbton! <br>\r<br>Falls Du noch nie davon gehört hast, schau doch einfach mal unter der Faber Castell Seite nach dem pen of the year 2008! <br>\r<br>Der Preis liegt zwar bei 2.300 Euro, doch ich würde das Sammlerstück für 1.550 Euro abgeben. <br>\r<br>Vielleicht trifft der Füller ja Deinen Geschmack (trotz des Preises), denn er ist sehr hochwertig und erscheint von Faber Castell nur einmal im Jahr in begrenzter Zahl. (Jedes Jahr ein anderer Füller).\r<br>\r<br>Falls Du Interesse haben solltest, kannst du Dich gerne einfach bei mir melden!\r<br>\r<br>Viele Grüße, Elisabeth</p>"], "subj_orig": "Poppiger, pfiffiger Füllhalter gesucht", "src": "forum"}, {"id": 10756, "subj": "Wie lässt sich ein geerbter Montblanc-Sicherheitsfüller aus den 1920er Jahren mit Overlay und Herzchen-Loch in der Feder identifizieren und einordnen?", "q": "Wie lässt sich ein geerbter Montblanc-Sicherheitsfüller aus den 1920er Jahren mit Overlay und Herzchen-Loch in der Feder identifizieren und einordnen?", "a": "Eine seriöse Bewertung ist ohne Inaugenscheinnahme oder aussagekräftige Fotos nicht möglich, daher bitten Sammler stets um Bilder per E-Mail oder im Forum. Zum Hochladen von Fotos existiert im Forum eine eigene Anleitung im Hilfebereich. Sicherheitsfüller von Montblanc aus den 20er Jahren mit goldenem Overlay sind als Juwelieranfertigungen durchaus bekannt und können wertvoll sein, eine Zuordnung zu konkreten Bezeichnungen wie Sarastro setzt jedoch belastbares Bildmaterial voraus.", "v": 3193, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1202328137, "q_orig": "<p>Hallo alle Miteinander,\r<br>\r<br>ich wüsste so gern, was für ein gutes Stück meine Oma mir vor vielen Jahren hinterlassen hat. Ich hab schon viel recherchiert und weiß bisher immerhin:\r<br>\r<br>ich habe einen Montblanfüller, Sicherheitsfüller geerbt. Es soll sich um eine gut erhaltene Juweiliersanfertigung aus den 20-ern handeln (in der Feder kein kreisrundes Loch, sondern in Herzchenform), so weit die sehr nette Verkäuferin im Laden am Neuen Wall in HH. Ich hab jetzt gerade gelesen, dass das &quot;s&quot; für Sarastro steht. Wenn dem so ist, dann verfügt das gute Stück über ein solches overlay. Das overlay verfügt über eine filgrane Gravur, immer wieder kleine rectecke, die teilweise gecchwungen ausgefüllt sind. Geschrieben wurde damit wahrscheinlich seit -zig Jahren nicht mehr, immerhin weiß ich mittlerweile, dass er nicht wie ein Kolbenfüller zu befüllen ist, sondern mit einem &quot;Tintensäckchen&quot;!? Ich hab ihn fotografiert und wüsste eigentlich gern, ob er mehrfach hergestellt wurde oder ob sich vor einigen Jahren jemand damit einen individuellen Wunsch erfüllt hat...? Bin für jeden diesbezüglichen Zuspruch dankbar und freue mich auf rege Beteiligung! Meine Bilder sind zu groß, habs versucht, aber geht nicht-krieg ich die kleiner oder muss ich mich diesbezüglich noch bei pc-bild anmelden.... :-)\r<br>LG, Lisa</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 06.02.2008 21:04</p>", "a_orig": ["<p>Moin Lisa,\r<br>\r<br>das hört sich ja recht interessant an, aber ohne Inaugenschinnahme oder Bilder geht's nun mal nicht. Schick mir mal die Bilder direkt zu: axel (at) [Forenmitglied] . com\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 07.02.2008 12:47</p>", "<p>Hallo Lieschen,\r<br>ich bin sicher nicht nur Axel wäre an einem Bild oder einem Kauf für die eigene Sammlung interessiert... Zumindest über ein paar Bilder würde ich mich auch sehr freuen an haag.sebastian (at) t-online.de\r<br>\r<br>Sebastian</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 07.02.2008 07:46</p>", "<p>\r<br>Hallo Lisa,\r<br>\r<br>hier ganz oben im Forum gibt es eine kleine Menüleiste. Dort befindet sich auch die Hilfe-Seite. Klick die mal an und dann auf „Anleitung zum Forum“ Dort findest du eine Anleitung zum-Foto-einstellen.\r<br>Hier aber der Einfachheit der Link. <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/186/95/</span> Darin befinden sich zwei Links, ebenfalls zum klicken.\r<br>\r<br>Schönen Gruß\r<br>Günter</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 07.02.2008 11:35</p>", "<p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 11.02.2008 00:44</p>"], "subj_orig": "MB-Sicherheitsfüller, 20-er Jahre", "src": "forum"}, {"id": 3994, "subj": "Um welche Montblanc Limited Edition handelt es sich bei einem in einer Zeitschrift abgebildeten, schwer erkennbaren Skeleton-Füllhalter?", "q": "Um welche Montblanc Limited Edition handelt es sich bei einem in einer Zeitschrift abgebildeten, schwer erkennbaren Skeleton-Füllhalter?", "a": "Sammler diskutieren als Kandidaten den Asia Golden Dragon 888, den Beethoven & Bernstein, den Max Reinhardt sowie den Sakura 333. Der Golden Dragon scheidet wegen der fehlenden Flammen am Korpus aus, der Max Reinhardt wegen abweichender Kappenmotive und kräftigerer Korpusbilder. Eine gewisse Ähnlichkeit zur Annual Edition 2006 Pantalone wird als motivische Anlehnung wahrgenommen. Wegen der unscharfen Vorlage bleibt die Bestimmung spekulativ; eine bessere Quelle wäre nötig.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Asia Edition Sakura: https://www.fountainpen.de/asia-sakura-333.htm", "v": 3039, "r": 7, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1125404884, "q_orig": "<p>Liebe Sammler,\r<br>\r<br>weiss jemand, was das hier für ein Füllhalter ist. Ich weiß nur, es ist ein MB...\r<br>\r<br>... das Foto stammt aus einem Artikel in einer Zeitschrift...\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>könnte dieser hier sein\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/asia-golden-dragon-888.htm</span></p>", "<p>Hallo Rudi,\r<br>\r<br>ich glaub nicht, dass das der FH ist, den Peter sucht, denn der Golden dragon 888 hat ja am Korpus diese &quot;Flammen&quot;, diese fehlen bei dem oben abgebildeten Füllhalter.\r<br>\r<br>Ist vielleicht eine spezielle Edition wie der &quot;Beethoven &amp; Bernstein&quot;?\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/limited-artisan-beethoven-bernstein.htm</span>\r<br>\r<br>oder auch der Max Reinhardt?\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.elitepen.ru/news/news94.htm</span>\r<br>\r<br>Ein Sakura 333 ist's wohl auch nicht ...\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hmm, <br>sehr verschwommen...\r<br>\r<br>Ich tippe auch auf einen der früheren &quot;Salzburger&quot; Füllfederhalter namens Max Reinhard. Davon gab es ja mehrere, verschiedene Ausführungen in den drei Jahren.\r<br>\r<br>Pompadour, Golden Dragon, Beethoven&amp;Bernstein sowie Sakkura scheiden nach Vergleich definitiv aus.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hi!\r<br>Trotz des verschwommenen Bildes denke ich nicht, dass es sich um einen Max Reinhardt handelt. Die Bilder, die ich von dem Reinhardt habe, zeigen auf der Kappe ein Gittermuster aus Gelbgold an dessen Schnittpunkten jeweils die entsprechenden Edelsteine befinden. Außerdem sind die Bilder auf dem Korpus weitaus kräftiger als die blassen Schatten aus dem Photo.\r<br>Dürfte man deine Quelle erfahren? Vielleicht ist es ja eine neue Varianten für den asiatischen Markt (vom Design erinnert er mich an einen Golden Dragon 888), die von Montblanc noch nicht freigegeben wurde. Vielleicht wäre es auch möglich, dass es sich um eine Anfertigung aus dem Artisan Artilier handelt? Seit der Annual Edition müssten die Kontakte Hamburg – Meißen gut genug sein, dass man sich auch Sonderanfertigungen aus Porzellan fertigen lassen kann.\r<br>Spätestens in drei Jahren, wenn der entsprechende Füllfederhalter immer noch nicht erschienen ist, wissen wir mehr.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Guten Abend, ein kleiner Witz am Rande:\r<br>\r<br>Der Stift sieht aus wie eine Mixtur aus Golden Dragon 888 Korpus und des Motives der Annual Edition 2006 &quot;Pantalone&quot;.\r<br>\r<br>Siehe auch Bild: <span class=\"bb-link\">http://www.elitepen.ru/news/news91.htm</span>\r<br>\r<br>B) 😉 🙂 :blush: <br>\r<br>Ist natürlich Spaß, eine gewisse Ähnlichkeit des Motives zur &quot;Pantalone&quot;-Edt. ist aber durchaus wahrnehmbar!\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>... hab ihn gefunden:\r<br>\r<br>Es handelt sich bei diesem Stück um die Limited Edition:\r<br>“Hommage à Max Reinhardt“ aus dem Jahre 2004.\r<br><br>Es gab ja mehrere &quot;Max Reinhardt&quot; und zwar jweils 3 x 10 Stück in den Jahren 2003 und 2005. Diese 2003er und 2005er hatten jeweils so eckig eingerahmte Edelsteine in der Kappe und ein handgemaltes Motiv auf dem Schaft. Und eben diese 2004er Edition.\r<br>\r<br>Leider habe ich über die 2004er Edition keine weiteren Angaben, ob auch hiervon drei Versionen und wieviele hergestellt wurden. Nur dieses Bild und jede Menge PR-Text - aber leider ohne Bezug zu den Schreibgeräten...\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>ja, wow, DAS ist er ...\r<br>... ich befürchte, langsam wird's unübersichtlich. Was es nicht alles für besondere Max Reinhardt-Editionen gibt!\r<br>\r<br>Schön, dass wir so einen Experten hier im Forum haben!!\r<br>\r<br>Vielen Dank,\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Unbekannte Limited Edition", "src": "forum"}, {"id": 10577, "subj": "Wie lässt sich ein Montblanc-Druckkugelschreiber identifizieren, der angeblich aus den frühen 1950er Jahren stammt und zusammen mit einem 142er Füller in einem Lederetui überreicht wurde?", "q": "Wie lässt sich ein Montblanc-Druckkugelschreiber identifizieren, der angeblich aus den frühen 1950er Jahren stammt und zusammen mit einem 142er Füller in einem Lederetui überreicht wurde?", "a": "Druckknopf-Kugelschreiber wurden bei Montblanc erst ab Ende der 1960er Jahre produziert; ein Modell aus den frühen 1950ern ist daher ausgeschlossen, auch wenn der mitgelieferte 142er Füller tatsächlich aus den 50ern stammt. Eine Übersicht der zahlreichen späteren Modelle findet sich im Buch Collectible Stars. Für eine konkrete Bestimmung empfiehlt sich der Besuch eines Schreibgerätestammtischs, etwa des monatlichen Treffens in Hamburg, wo Sammler entsprechende Mappen mit Vergleichsstücken bereithalten.", "v": 3139, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1200068392, "q_orig": "<p>Verehrte Sammler,\r<br>\r<br>ich bin auf der Suche nach einer Typenbezeichnung.\r<br>\r<br>Von meinen Großeltern habe ich einen Kugelschreiber sowie einen Füller (142)von Montblac geschenkt bekommen, den meine Großmutter Anfang der 50er Jahre meinem Großvater gekauft hat. <br>\r<br>Der Kugelschreiber wurde mir im November während eines Aufenthaltes in Brüssel gestohlen. Sie können vielleicht erahnen wie es mir ergangen ist. <br>\r<br>Ich bin nun auf der Suche nach einem vergleichbaren Schreibgerät.\r<br>Vielleicht können Sie mir freundlicherweise mit der Bezeichnung helfen, was meine Suche im Internet/bei Händlern erleichtern würde. Für weitere Tipps (ca. Preis, Bezugsquellen) wäre ich natürlich auch außerordentlich dankbar.\r<br>\r<br>Leider habe ich kein Foto und ich kenne mich nicht sehr gut aus, versuche aber doch, eine Beschreibung abzugeben. Es handelt sich um einen ganz einfachen schwarzen Kugelschreiber. Es war kein Meisterstück, sondern ein viel schmaleres Modell für den Alltagsgebrauch. Die Miene wurde nicht durch Drehen, sondern durch Drücken aus- und eingefahren, wie es auch heute bei Standardkugelschreibern der Fall ist. Eigentlich sah er aus wie ein ganz gewöhnlicher Kugelschreiber. Der Druckknopf war am Ende nicht abgerundet sondern flach und hatte das typische weiße Montblanc-Symbol. <br>\r<br>Ich würde mich sehr über Antworten freuen.\r<br>\r<br>Herzlichen Dank und Grüße\r<br>Bastian</p>", "a_orig": ["<p>Moin Bastian,\r<br>\r<br>ein liebgewonnenes Erinnerungsstück zu verlieren, ist immer schwer verkraftbarer Verlust.\r<br>\r<br>Nach Deiner Beschreibung muss dieser Montblanc Kugelschreiber allerdings aus einer späteren Zeit stammen, da Montblanc Druckknopf-Kugelschreiber erst Ende der 60er Jahre herstellte. Es gab da verschiedenste Modelle, von denen viele im Buch &quot;Collectible Stars&quot; abgebildet sind. <br>\r<br>Dieses Buch ist vielleicht noch in einigen führenden Schreibwaren-Fachgeschäften oder bei den Autoren unter www.collectiblestars.de erhältlich oder ggf. bei einem Sammler in Deiner Nähe einsehbar. Verrätst Du uns, aus welcher Ecke Du kommst? – Dann meldet sich vielleicht jemand aus Deiner Nähe.\r<br>\r<br>Mit besten Wünschen,\r<br>Axel</p>", "<p>Lieber Axel,\r<br>\r<br>herzlichen Dank für die Hinweise. Da mir der Kugelschreiber mit dem Füller (letzterer ist definitiv aus den 50er) zusammen in einem Lederetui überreicht worden sind, bin ich davon ausgegangen, dass damals beide zusammen erworben wurden und somit auch der Kugelschreiber aus den 50er ist. <br>\r<br>Meine Großeltern fragen möchte ich lieber nicht, da ich sonst evtl. den Verlust offenbaren müsste ...\r<br>\r<br>Ich werde auf jeden Fall versuchen in der Literatur was zu finden. Weitere Hinweise sind natürlich sehr willkommen. Komme übrigens aus Hamburg-Winterhude.\r<br>\r<br>Vielen Dank und Gruß\r<br>Bastian</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 12.01.2008 09:08</p>", "<p>Moin Bastian,\r<br>\r<br>na da hast Du aber Glück, denn in Hamburg gibt es doch den monatlichen Schreibgerätestammtisch von David, der m.W. bei &quot;Max und Konsorten&quot; (oder so) stattfindet. Da kannst Du sicherlich mal Kontakt aufnehmen und in einigen Mappen stöbern.\r<br> ;-)\r<br>An welchem Tag und zu welcher Uhrzeit der Stammtisch ist? Hmm, vielleicht meldet sich ja jetzt und hier ein Hamburger ...\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Bastian,\r<br>hallo Axel.\r<br><br>Nö, kein Hamburger, sondern nur nen Dortmunder.:whistle: <br>Schau mal hier <span class=\"bb-link\">http://www.cas1996.de/termine.php?height=395&amp;width=600 </span> da findest du Termine, Zeit und E-Mailkontakt.\r<br>\r<br>Übrigens, alles andere auf dieser Seite <span class=\"bb-link\">http://www.cas1996.de/</span> ist auch interessant.\r<br>\r<br>Schönen Gruß\r<br>Günter</p>", "<p>Lieber Axel, lieber Günter,\r<br>\r<br>ganz wunderbar! Herzlichen Dank und Grüße\r<br>Bastian</p>"], "subj_orig": "Montblanc Kugelschreiber Anfang 50er", "src": "forum"}, {"id": 14096, "subj": "Von welchem Hersteller stammt ein bunter, in den 1980er Jahren gekaufter Kugelschreiber mit auffälligem Muster, dessen Querschnitt an das Montblanc-Logo erinnert?", "q": "Von welchem Hersteller stammt ein bunter, in den 1980er Jahren gekaufter Kugelschreiber mit auffälligem Muster, dessen Querschnitt an das Montblanc-Logo erinnert?", "a": "Es handelt sich nicht um einen Montblanc, sondern um den Parafernalia Flirt aus der Familie der italienischen Marke Parafernalia. Montblanc-Schreibgeräte trugen in den 70er und 80er Jahren auch in der Einsteigerklasse stets klassische Formen sowie Logo und Markenname; fehlen diese Markierungen, ist das Schreibgerät kein Montblanc. Weitere Informationen finden sich auf der Herstellerseite parafernalia.com.", "v": 3037, "r": 7, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1478791986, "q_orig": "<p>Hallo<br>meiner Mutter ist ein Kugelschreiber, den ich Ihr in den 80er geschenkt habe leider abhanden gekommen.<br>Sie vermisst Ihn sehr aber ich erinnere mich nicht mehr an den Hersteller.<br>Kennt den jemand? <br>Hier ein Foto:</p><p>Danke und Gruß<br>Matthias<br></p>", "a_orig": ["<p>Hui ... schön bunt!</p><p>Leider habe ich so einen Kugelschreiber noch nicht gesehen. Frag doch am besten auch mal bei www.penexchange.de nach!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Danke für die Info, werde ich machen.<br>Kann das nicht vielleicht sogar ein Montblanc Sondermodell gewesen sein, denn wenn man den Schaft als Querschnitt sieht, entspricht das Muster dem Logo.</p><p>Gruß Matthias</p><p><br></p>", "<p>Nix da mit Montblanc.<br>Der heißt „Flirt“ und ist einer aus der großen Parafernalia Familie<br>http://www.parafernalia.com/flirt/</p><p>Gruß <br>Günter<br></p>", "<p>Wow Günter,</p><p>was Du alles kennst!! Hut Ab !!</p><p>mati108:<br>Montblanc hat in den 70er und 80er Jahren zwar auch mal billige Schreibgeräte hergestellt, aber von der Form waren auch die billigen Schreiberlinge immer recht &quot;klassisch&quot; gestaltet. Naja und klar, Montblanc hat auch immer seine Schreibgeräte mit Logo und Markenname versehen. </p><p>Wenn kein Montblanc drauf steht, ist es auch keiner (wobei nicht jedes Schreibgerät mit Montblanc Logo auch ein Original ist, aber das ist eine andere Geschichte).</p><p>Bei dem oben gezeigten Kugelschreiber hätte ich eigentlich auf ein Produkt aus China oder Italien getippt. Italien stimmt ja sogar...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Danke fürs Lob, Michael.&nbsp; ;)</p><p>Na ja, von „Wissen“ will ich nun nicht gerade sprechen, sondern ab und an machen „die grauen Zellen“ doch noch mit.</p><p>Monika und ich hatten uns vor einigen Jahren jeder einen „REVOLUTION“ Kugelschreiber von Parafernalia zugelegt. Und bei der damaligen Informationssuche ist uns dieser „Parafernalia Flirt“ mit seinem, nun ja wohlwollend geschriebenen, außergewöhnlichem Design aufgefallen.</p><p>Um zur Suchanfrage zurück zukommen. Ob es dieses „knallig, bunte Farbenspiel des Flirt heute noch gibt, weiß ich nicht und glaube es auch nicht.</p><p>Alles Gute<br>Günter<br></p>", "<p>Ihr seid ja super!</p><p>Vielen Dank, den werde ich sicher irgendwo finden, und wenn nicht, als Alternative einen aus der neuen Collection.<br>Ganz so billig war der Anfang der 80er auch nicht so um die 30 DM. <br>Qualität ist auch nicht so schlecht, meine Mutter hat Ihn bis heute fast täglich benutzt.</p><p>Vielen Dank und Gruß</p><p>Matthias</p>", "<p>Hallo Matthias,</p><p>mit billig wollte ich nichts zur Qualität Deines Kugelschreibers sagen&nbsp; ... es ging mir ja um die Billigen Montblancs. D.h. bis 1991 hat MB ja auch ganz normale Alltagsschreibgeräte hergestellt ... erst danach hatte man sich als Luxus-Anbieter positioniert. Insofern wollte ich nur sagen, dass es von MB auch mal billige Sachen gab ... </p><p><br></p>"], "subj_orig": "Kennt jemand diesen Kugelschreiber?", "src": "forum"}, {"id": 1153, "subj": "Welche Minen passen in einen alten Welt-Pen-4-Farbstift und wie funktioniert dessen Minenführung?", "q": "Welche Minen passen in einen alten Welt-Pen-4-Farbstift und wie funktioniert dessen Minenführung?", "a": "Für den Welt-Pen-4-Farbstift werden mit hoher Wahrscheinlichkeit Blei- und Buntstiftminen mit 1,8 mm Durchmesser benötigt. Kugelschreiberminen sind unwahrscheinlich, da Welt Pen bereits vor der Verbreitung von 4-Farb-Kugelschreibern vom Markt verschwand. Der Stift sollte keinesfalls geöffnet werden, da ein Wiederzusammenbau kaum gelingt. Farbminen in 1,8 oder 1,9 mm sind heute praktisch nicht mehr regulär erhältlich; lediglich Bleistiftminen in dieser Stärke gibt es noch von einigen Herstellern.", "v": 3184, "r": 4, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1101469575, "q_orig": "<p>Aus welchem Grund auch immer - ich wei&szlig; es nicht - mag ich die Schreibger&auml;te von Welt Pen. Deshalb m&ouml;chte ich auch, dass meine funktionsf&auml;hig sind.\r<br>\r<br>Vor einiger Zeit habe ich diesen 4-Farbstift von Welt Pen erhalten und wei&szlig; nicht, ob dieses ein Schreibger&auml;t f&uuml;r Kugelschreiberminen oder Bleiminen ist.\r<br>Denn, ich bekomme hier keine Kugelschreiberminen die hineinpassen. <br>Die Minen vergleichbarer, &auml;lterer 4-Farbstifte Stifte wie Fend oder Rotring, haben einen Durchmesser von 2,3 mm. Dies zeigt jedenfalls mein Messograf von Cleo Skribent an.\r<br>Zurzeit habe ich diesen Welt Pen 4-Farbstift mit Bleiminen (Durchmesser von 1,9 mm) best&uuml;ckt.\r<br>\r<br>Da ja die Firma Schmieglitz &amp; Co. (Welt Pen) Anfang der 50er Jahre liquidiert wurde, k&ouml;nnte es sein, das diese Firma &uuml;berhaupt keine Kugelschreiber mehr hergestellt hat?\r<br>\r<br>Danke f&uuml;r Eure Infos.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter\r<br>\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Hallo G&uuml;nter,\r<br>\r<br>ich gehe stark davon aus, dass in Deinen 4-Farb-Stift von Welt Pen die Blei- und Buntstiftminen mit 1,8mm Durchmesser hineingeh&ouml;ren.\r<br>Du hast zwar ein gutes Bild vom Stift gemacht, aber die Minenf&uuml;hrung kann ich darauf nicht erkennen.\r<br>\r<br>Aber mich interessiert auch etwas anderes in diesem Zusammenhang!\r<br>\r<br>Wo bekommst Du die Farbminen in 1,8mm her??? Bleistiftminen in 1,8mm gibt es ja noch von Yard-o-Led und Caran d'Ache und (ich glaube zumindest) auch noch von Standardgraph, aber Farbminen gibt es dort leider nicht. Wenn man alte Farbminen noch findet, so sind bei denen in den meisten F&auml;llen die &quot;Weichmacher&quot; entfleucht und sie schreiben recht stumpf, ohne richtig Farbe abzugeben. Und ausserdem sind sie - wenn &uuml;berhaupt - nur sehr schwer zu bekommen und eigentlich zu schade, um verbraucht zu werden...\r<br>\r<br>Hast Du eine neue Quelle?\r<br>\r<br>Besten Gru&szlig;,</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>nee, ich habe keine neue Quelle f&uuml;r Farbminen 1,8mm oder 1,9mm. <br>\r<br>Aber von einer lieben Bekannten haben wir letztes Jahr einige Artikel von ihrem Opa bekommen. Der Opa hatte vor und nach dem WK 2 ein Architektenb&uuml;ro. Ebenso wie ich, konnte der Opa als Rentner nichts wegschmei&szlig;en und hatte noch alles in Kartons verwahrt. Und von seinen Erbst&uuml;cken hat sie uns einiges &uuml;berlassen. <br>Neben F&uuml;llhaltern (Osmia, Pelikan, Faber), Zeichenger&auml;te etc. Auch einiges an farbigen Bleiminen. Hersteller dieser Minen waren: alle Fabers, Hardtmuth usw. Und von Gr&uuml;n, Rot und Schwarz war noch jeweils eine Mine vorhanden.\r<br>Ich habe noch einmal nachgemessen, auch mit Lupe &uuml;berpr&uuml;ft. F&uuml;r mich bleibt es beim Durchmesser von 1,9mm.\r<br>\r<br>Aaaaber, Du hast ja etwas von einer Minenf&uuml;hrung geschrieben. Nun, da ist keine vorhanden. Ich habe jedenfalls nichts gesehen. Und, wenn ich jetzt so &uuml;berlege, wie sollte ich die Mine (wenn diese abgeschrieben ist und wieder gespitzt werden muss) weiter aus dem Schreiber herausbekommen, wenn diese im Innern festgehalten wird?\r<br>\r<br>Also wird es doch wohl ein Schreiber f&uuml;r Kugelschreiberminen sein.\r<br>Aber, gibt es denn noch diese kleinen Kugelschreiberminen mit 1,9mm Durchmesser?\r<br>\r<br>Ach ja. Ich habe mal versucht den Schreiber aufzudrehen. Entweder sitzt alles ganz fest oder das Unter- und Oberteil l&auml;sst sich nicht abdrehen.\r<br>\r<br>Nichtsdestotrotz. Ich freu mich, dass ich diesen Schreiber habe.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>Bitte, versuche nicht, ihn zu &ouml;ffnen! Man kriegt ihn mit Sicherheit kaum (oder gar nicht) wieder zusammen!\r<br>\r<br>Dass er Kugelschreiberminen &quot;schluckt&quot; kann ich kaum glauben, da Weltpen schon so fr&uuml;h vom Markt ging, dass er wohl kaum noch die 4-Farb-Kugelschreiberzeit erlebt hat. Wie jedoch die Minenf&uuml;hrung richtig funktioniert, k&ouml;nnte ich Dir wahrscheinlich nur vor Ort demonstrieren...</p>", "<p>Keine Bange, Axel.\r<br>\r<br>Den Stift habe ich schon in unsere Schreibger&auml;te-Schatulle abgelegt. <br>Erstmal!\r<br>Merkw&uuml;rdigerweise aber schon in die Schublade mit den &auml;lteren Druckbleistiften. 🙂 <br>\r<br>Wenn ich es nicht vergesse, bringe ich den 4-Farbstift bei der n&auml;chsten Zusammenkunft mit. <br>Oder wenn wir Dich in Bremen bei Deiner &quot;t&auml;glich Arbeit&quot; besuchen.\r<br>\r<br>Danke noch einmal f&uuml;r deine Hilfe.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>G&uuml;nter</p>"], "subj_orig": "Welt Pen. 4-Farbstift.", "src": "forum"}, {"id": 6994, "subj": "Woran lässt sich beim Montblanc Writers Edition Jules Verne aus einer Ebay-Auktion erkennen, ob es sich um ein Original oder eine Fälschung handelt?", "q": "Woran lässt sich beim Montblanc Writers Edition Jules Verne aus einer Ebay-Auktion erkennen, ob es sich um ein Original oder eine Fälschung handelt?", "a": "Wichtige Echtheitsmerkmale sind das schwarze (nicht metallene) Gewinde an der Kappe sowie die korrekte Platinbeschlagfarbe statt eines zu gelbgoldenen Tons. Die Garantiekarte des Verne wird typischerweise für ein Set ausgestellt, weshalb dieser Punkt allein noch kein Fälschungsindiz ist. Ein Stempel der zuständigen Füllhalter-Zentrale Köln spricht für ein Original, ebenso eine langjährige seriöse Verkäuferhistorie. Bilddarstellungen können je nach Monitor verfälscht wirken, daher sind seriöse Verkäufer und vollständige Papiere aussagekräftiger als reine Farbeindrücke.", "v": 3084, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1161308706, "q_orig": "<p>Hallo, bin ein Frischling und möchze mir einen Jules Verne zulegen. Habe bei Ebay diesen in Beobachtung. Nun meine Frage ist er echt? <br><br>Viele Grüße [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hi Muro!\r<br>Erstmal herzlich willkommen im Forum.\r<br>Ich würde definitiv auf eine Fälschung tippen:\r<br>1. Die Garantiekarte ist für ein Set und nicht für einen einzelnen Füllfederhalter ausgefüllt worden.\r<br>2. Das Gewinde zum festschrauben der Kappe ist beim Original in schwarz gehalten und nicht im Metal der Beschläge.\r<br>3. Die Beschläge glänzen mir alle zu gelbgolden, obwohl der Verne mit Platinbeschlägen gefertigt wurde. Das kann an der Beleuchtung liegen, ich wäre aber trotzdem vorsichtig.\r<br>Ich habe leider kein Original als Referenz vorliegen, sodass du lieber noch auf eine Zweimeinung aus dem Forum warten solltest bis du gänzlich vom Kauf Abstand nimmst.\r<br>Ich hoffe, dass ich dir trotzdem weiterhelfen konnte.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Muro,\r<br>\r<br>Der Jules Verne ist definitiv ECHT !\r<br>\r<br>Mein Bildschirm ist heller eingestellt und gibt die Farben völlig echt wieder; das Gewinde ist auch schwarz und nicht aus Metall.\r<br>- Außerdem kenne ich in diesem Fall sogar den Verkäufer, da ich dort selbst vor einem Jahr einen Füller aus der Writers-Edition ersteigert habe. Das abgebildete Garantieheft ist eben nicht nur für den Füller, sondern für das ganze Set ausgefüllt, ebenso die Box -Das steht ja auch in der Artikelbeschreibung.\r<br>Die Echtheit ist hier wohl 100%ig. <br>\r<br>Verne-Fälschungen sehen deutlich schlechter aus</p>", "<p>... also ich bin mir ziemlich sicher, dass der Füllhalter echt ist.\r<br>\r<br>zunächst konnte ich keine Fälschungsmerkmale feststellen, aber was mich vor allem überzeugt, ist der Stempel in der Garantiekarte. Ich denke nicht, dass chinesische Fälscher die Füllhalter-Zentrale in Köln kennen.\r<br>\r<br>Der Verkäufer ist seit 6 Jahren bei Ebay angemeldet, auch dies spricht dafür, dass es ein eher seriöser Anbieter ist. <br>\r<br>Gar nicht witzig finde ich allerdings, dass der Verkäufer in einer anderen Auktion (Schiller Füllhalter) das Urheberrecht misachtet und ein Foto von fountainpen.de missbraucht. Dies spricht wirklich nicht für den Verkäufer! :evil: Denn letztendlich bedeutet dies, dass ich mich auch nicht bei den anderen Fotos darauf verlassen kann, dass sie von dem zu versteigernden Artikel stammen. <br>\r<br>Insgesamt habe ich deshalb bei diesem Käufer eher gemischte Gefühle...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 20/10/2006 13:15</p>", "<p>Nachtrag:\r<br>\r<br>Ich hatte diesen Verkäufer wegen des Fotos angeschrieben und er hat sich für die Nutzung entschuldigt. Bei den anderen Fotos scheint es sich aber um die tatsächlich zu versteigernden Schreibgeräte zu handeln. <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>vielen Dank für Euren Rat. Habe den Zuschlag bekommen jedoch viel viele Euronen. Aber ich wollte ihn. Sobald er angekommen ist werde ich berichten.\r<br>\r<br>Viele Grüße [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>der Jules Verne ist angekommen. Nach Überprüfung und Abgleich mit den Fotos denke ich er ist echt. Die Garantiekarte für schon erwähnt für ein Set ausgefüllt mit Stempel etc. und die Box ist auch für ein Set.\r<br>\r<br>Habe ihn natürlich gleich einmal mit Tinte befüllt. Er schreibt sehr gut.\r<br>\r<br>Also nochmasl <strong>herzlichen Dank </strong>für Eure Hilfe.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>aus dem warmen Schwabenland\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Ist dieser Jules Verne echt?", "src": "forum"}, {"id": 14192, "subj": "Wie kann man bei einem ersteigerten Montblanc Meisterstück Classique Rollerball erkennen, ob es sich um eine Fälschung handelt, und sind auch die zugehörigen Minen fälschungsanfällig?", "q": "Wie kann man bei einem ersteigerten Montblanc Meisterstück Classique Rollerball erkennen, ob es sich um eine Fälschung handelt, und sind auch die zugehörigen Minen fälschungsanfällig?", "a": "Inzwischen existieren auch sehr gut gefälschte Montblanc-Minen, sodass die früher verbreitete Aussage, Originalminen passten ausschließlich in Originalstifte, nicht mehr verlässlich ist. Bei einigen Editionen, etwa Boheme-Rollerballs, lassen sich Original und Fälschung allein anhand von Fotos kaum noch unterscheiden. Sicherheit bringt nur eine Begutachtung beim Fachhändler vor Ort, wo zugleich auch die Minen original bezogen werden können. Service Guide, Originalverpackung und ein Fachhändlerstempel erhöhen die Wahrscheinlichkeit eines Originals.", "v": 3032, "r": 7, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1519732052, "q_orig": "<p>Hallo :)</p><p>Erstmal muss ich sagen, dass ich das Forum großartig finde! Meine „Sammlung“ beschränkt sich im Moment noch auf einen Füller, aber das soll nicht so bleiben&nbsp; 8).</p><p>Heute allerdings möchte ich mich gern über einen Rollerball unterhalten, den ich für meine Mutter ersteigert habe. Auf der Homepage habe ich mich schon eingelesen und Bilder angeguckt. Ich konnte nichts feststellen, was auf eine Fälschung hindeutet, der Verkäufer hat mir per Nachricht garantiert, der Stift wäre echt und ein Rückgaberecht eingeräumt. Außerdem habe ich per Paypal bezahlt. Einzig der Preis, macht mich einfach etwas stutzig. Wärt ihr hier vielleicht so lieb, euch den Stift anzusehen? :)</p><p><br>Vielen Dank und liebe Grüße <br>Verena </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Verena,</p><p>ich kann auch nichts erkennen, was auf eine Fälschung hinweisen würde. Insofern wünsche ich Dir viel Spaß mit dem Rollerball!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Vielen Dank für die Einschätzung. Eine Frage hätte ich noch. Gibt es Fälschungen, bei denen die original Mienen passen? Ich hab mal gelesen, dass die echten Mienen auch nur in einen echten Rollerball passen.</p>", "<p>Ja ... dazu muss man wissen, dass es inzwischen auch wirklich gut gefälschte Minen gibt. </p><p>Generell hat sich in den letzten 5 Jahren viel beim Thema Fälschungen getan ... um ehrlich zu sein: bei manchen Editionen (z.B. bei Boheme Rollerballs) kann man anhand von Foto gar nicht mehr erkennen, ob es ein Original oder eine Fälschung ist. Selbst die Fälschungen der Füllhalter werden immer &quot;besser&quot; :-(</p><p>Das ist schon wirklich erschreckend ...</p>", "<p>Ok danke. Dann werde ich einfach mal beim Fachhändler vorbei schauen, wenn er da ist. Mienen wollte ich eh da kaufen :)</p>", "<p>Nochmals viel Spaß mit dem Rollerball&nbsp; :)</p>", "<p>Danke :)<br>Er ist jetzt auch da und eine original Miene passt rein. Drin war diese hier.<br><span class=\"bb-link\">https://picload.org/view/daalcdgl/68c33867-f36d-4f6f-b004-7ad0fb.jpg.html</span></p>", "<p>Hui ... da hab ich mal etwas gelernt ... ich kannte bisher die Minen nur mit Plastikgewinde .... Deine hat ein Metallgewinde. Wenn man dann aber googelt, findet man auch immer wieder Fotos mit Metallgewinden. Das scheint noch recht &quot;neu&quot; zu sein. Wobei ich zugeben muss, dass ich fast nur mit Füllhalter schreibe und deshalb meine Rollerball-Minen &quot;ewig&quot; halten.</p>"], "subj_orig": "Meisterstück classique Rollerball", "src": "forum"}, {"id": 10502, "subj": "Wie kann eine verbogene OB-Feder am Montblanc Le Grand entstehen und was lässt sich dagegen tun?", "q": "Wie kann eine verbogene OB-Feder am Montblanc Le Grand entstehen und was lässt sich dagegen tun?", "a": "Moderne Montblanc-Federn sind sehr steif und verbiegen sich beim normalen Einschreiben kaum von selbst, sodass eher von einer werkseitig nicht optimal eingerichteten Feder oder einem Transportschaden auszugehen ist. Bei oblique geschliffenen Federn (O-Federn) wie OB oder OBB ist der Federwinkel zum Papier besonders kritisch; werden sie nicht im richtigen Winkel geführt, kratzen sie und liefern nur dann ihr typisches prägnantes Schriftbild. Eine leichte Korrektur kann mit Erfahrung selbst vorgenommen werden, ansonsten sollte das Stück über den Händler bei Montblanc reklamiert werden.", "v": 3230, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1198846193, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe zu Weihnachten eine Le Grand mit OB Feder bekommen. <br>\r<br>Beim Einschreiben mit den berühmten Achterschleifen ist mir aufgefallen, dass sie auf dem Papier kratzt. Bei genauerer Betrachtung der Feder habe ich gesehen, dass der linke Schenkel der Feder minimal höher stand als der Rechte.\r<br>\r<br>Also ins Geschäft gegangen, wo ich die Füllfeder selber ausgesucht und auch probegeschrieben hatte. Die sagten, dass das eigentlich bei MB nicht vorkommt und ob mir das beim Probeschreiben nicht aufgefallen wäre, was ich verneinte.\r<br>\r<br>Telefonisch wurde dem Fachhänder von MB gesagt, dass sie sich das genauer ansehen müssen. <br>\r<br>Meine Frage ist, wie heikel sind MB Federn im Gebrauch? Ich habe mit der Feder nur einige Seiten Achterschleifen gezogen und etwas flüssigen Text geschrieben. Ich schreibe schon seit meiner Volksschulzeit mit Füllfedern ohne, dass ich je eine beim Schreiben verbogen hätte.\r<br>\r<br>Danke für eure Antworten.\r<br>\r<br>vg\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>hallo\r<br>blödsinn das kann es nicht geben,das sich beim einschreiben die feder verbiegt.hast du graviert:P <br>mein ich nicht ernst;) <br>\r<br>aber das montblanc eine verbogene ferder verkauft kann ich mir auch nicht vorstellen,da hats was anderes.\r<br>mit ein bischen gefühl kann du die feder selber wieder einrichten.\r<br>und wenn nicht ab zu montblanc.\r<br>ich kanns mir nicht vorstellen den die federn sind heute sehr steif gearbeitet,und da muß die feder runterfallen oder so,ja und dann kann die ferder schon verbogen sein.\r<br>ich hoffe du kannst bald wieder mit deiner feder ordentlich schreiben.\r<br>mlg\r<br>harald</p>", "<p>Hallo Gio,\r<br>\r<br>zunächst mal herzlich willkommen im Forum! Ich hatte selbst mal die Gelegenheit, <strong>OB</strong> und <strong>OBB</strong>, bzw. <strong>B</strong> und <strong>BB</strong> ausgiebig zu testen. Mir fiel auf, daß die O-Federn in einem sehr präzisen Winkel zum Papier geführt werden müssen, wenn sie nicht kratzen sollen. Diese angeschrägten Federn (O steht für oblique) sind &quot;kritischer&quot; in der Handhabung, haben aber ein sehr prägnantes Schriftbild. Für mich kamen letztendlich die Stärken B und BB in Frage, weil sie &quot;toleranter&quot; in der Schreibhaltung sind und auch auf relativ rauhem Papier (-&gt; Cranes Crest) nicht &quot;schlapp&quot; machen. <br>Du hast innerhalb 6 Wochen nach dem Kauf, glaube ich, noch die Gelegenheit Dir die Feder kostenlos tauschen zu lassen... <br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Armin</p>", "<p>Hallo Gio,\r<br>\r<br>mein Beitrag erschien wieder mal doppelt, deshalb merke ich hier noch an, daß ich Dir lediglich MEINE Erfahrungen weitergeben wollte und Dir keinesfalls die OB-Feder &quot;mies&quot; gemacht werden sollte. Womit Du schreibst, ist schließlich Deine souveräne Entscheidung.\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Armin</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 30.12.2007 11:34</p>"], "subj_orig": "Feder verbogen - Montblanc Le Grand", "src": "forum"}, {"id": 13229, "subj": "Wie ist der erste Eindruck der Montblanc Writers Edition 2012 Jonathan Swift und ab wann ist sie im Handel verfügbar?", "q": "Wie ist der erste Eindruck der Montblanc Writers Edition 2012 Jonathan Swift und ab wann ist sie im Handel verfügbar?", "a": "Der Jonathan Swift gilt als optisch sehr gelungene Edition mit eindrucksvoller dreieckiger Kappe und detailliert gearbeiteter Feder. Trotz des großen Erscheinungsbildes liegt er aufgrund eines überraschend angenehmen Gewichts gut in der Hand und ist von der Größe her etwa mit dem Toscanini vergleichbar. Das Edelharz wirkt im Licht leicht rötlich-durchscheinend. Die Auslieferung an die Händler erfolgte je nach Region zwischen August und September 2012; die zugehörige grüne Tinte war zum Zeitpunkt der ersten Sichtungen teils noch nicht verfügbar.", "v": 3080, "r": 6, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1345575986, "q_orig": "<p>Hallo liebe Forumsmitglieder!</p><p>Zurzeit warte ich auf die neue Writers Edition Jonathan Swift. Der Füller hat es mir optisch sehr angetan. Leider ist die Edition beim MB-Händler meines Vertrauens in Essen noch nicht angekommen. Die MB-Internetseie spricht von August, mein Händler von September, kann aber keinen Termin nennen (obwohl die Shop-Deko für diese Edition schon lange im&nbsp; Lager liegt). Bei Ebay war/ist die Swift Tinte (in grün) schon im Verkauf. </p><p>Meine Frage: hat jemand die Edition schon in natura gesichtet oder gar gekauft? Wie sind Eure/Ihre ersten Eindrücke?</p><p>Danke und Gruß<br>Thomas</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Thomas,</p><p>ich habe den Swift bisher nur auf den vielen Fotos gesehen, die es im Internet gibt. Ich mag ihn eigentlich auch ... er ist bzgl. des Designs wirklich gelungen. Mein erster Eindruck wäre also positiv. Ob ich ihn mir kaufe, weiß ich allerdings noch nicht ... was kosten die denn eigentlich gerade??</p><p>In Münster ist der Swift zumindest auch noch nicht angekommen ... meist werden ja erst die Flagship-Stores, dann die Boutiquen und erst irgendwann später die Fachhändler beliefert. Mal schaun, wann das gute Stück dann bei Dir in Essen oder bei mir in MS eintrifft ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael!</p><p>Heute hat mich mein MB-Händler angerufen und ich konnte mir den Swift ansehen. Er ist wirklich groß geraten, liegt sehr gut in der Hand. Ich dachte, er wäre leichter. Sein Gewicht hat mich da auch positiv überrascht. Das Edelharz wirkte im Licht des Geschäfts einen Hauch rötlich-durchscheinend. Die Feder ist sehr detailliert gearbeitet. Die dreieckige Kappe ist ein Traum. Insg. war ich von dem guten Stück sehr angetan und habe ihn mir heute mit einer B-Feder bestellt. Der Füllfederhalter wird so gut 700 € kosten, das Set mit Füller, Kugelschreiber und Bleistift knapp unter 2000 €. <br>Ich empfehle: in echt anschauen. Im Original kommt er noch besser rüber als auf Fotos. </p><p>Gruss<br>Thomas</p>", "<p>Hallo Thomas,</p><p>dann bin ich mal gespannt. Noch gibt es den Swift noch nicht bei meinem Händler.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo liebe Forumsmitglieder, hallo Michael!</p><p>Ich halte nun den Swift als Füllfederhalter mit B-Feder in den Händen. Er wirkt durch die fantastische Kappe so groß, ist aber von der Größe mit meinem Toscanini vergleichbar. Der Füller ist traumhaft und wird mir viel Freude bereiten. Schaut ihn Euch mal im MB-Shop an. Die Tinte dazu war noch nicht erhältlich. </p><p>Gruss<br>Thomas</p>", "<p>Hallo Thomas,</p><p>danke für Dein Feedback. Dann bin ich mal gespannt, ab wann es den Füllhalter auch bei meinem Händler gibt ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Heute hab ich mir den Swift mal liefe und in Farbe angeschaut. Schön. Erinnert mich zwar an den Kafka, gefällt mir aber gut.</p>"], "subj_orig": "Montblanc Writers Edition 2012: Jonathan Swift", "src": "forum"}, {"id": 9103, "subj": "Warum trocknet die Tinte eines Montblanc 145 nach einer Garantie-Reparatur des Griffstücks deutlich schneller ein und wie lässt sich der Schreibfluss wiederherstellen?", "q": "Warum trocknet die Tinte eines Montblanc 145 nach einer Garantie-Reparatur des Griffstücks deutlich schneller ein und wie lässt sich der Schreibfluss wiederherstellen?", "a": "Die Ursache liegt typischerweise darin, dass die Feder nach der Reparatur nicht korrekt auf den Tintenleiter gesetzt wurde und der Federspalt dadurch zu eng oder zu stramm steht. Reklamation beim Händler ist der richtige Weg; ein erfahrener Fachhändler kann die Federspannung lockern und etwaige Fremdkörper, etwa ein Härchen zwischen den Zinken, entfernen. Heute müssen viele Reparaturen direkt zu Montblanc eingeschickt werden, da nur noch wenige Händler aus der alten Garde solche Federarbeiten selbst durchführen dürfen.", "v": 3122, "r": 5, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1182416634, "q_orig": "<p>Hi Leute,\r<br>\r<br>ich habe vor einigen Wochen meinen 145er zur Reperatur eingeschickt (Defektes Griffstück - Garantie). Nach 2 Wochen habe ich es perfekt repariert zurückbekommen aber nun trocknet die Tinte um einiges schneller ein als vorher. D.h. wenn ich 10 - 15 Sekunden nicht schreibe und die Feder offen in der Hand halte, dann kann ich danach nicht einfach weiterschreiben sondern muss erst wie wild am Blatt herumfahren, bis die Tinte wieder &quot;fluessig&quot; wird.\r<br>Ich habe die Feder inkl. dem Kolben schon mit lauwarmen Wasser durchgespült aber es braucht auch kein zufriedestellendes Ergebnis.\r<br>\r<br>Soll ich die Feder erneut reklamieren oder gibt was, was ich noch tun kann.\r<br><br>Danke\r<br>\r<br>TM</p>", "a_orig": ["<p>Moin Robert,\r<br>\r<br>wahrscheinlich ist die Feder nicht richtig auf den Tintenleiter gesetzt worden und daher der Federspalt zu eng bzw. zu stramm. <br>Ich würde es noch mal reklamieren.\r<br>\r<br>(Übrigens, Du darfst ruhig mit Deinem richtigen Namen unterschreiben 😉 )\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Danke für die Antwort.. werde dann gleich am Samstag wieder hingehe und es reklamieren..\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Robert</p>", "<p>Hi,\r<br>\r<br>so am Samstag war ich beim Händler und der konnte in der Feder (zwischen den Zünglechen) ein kleines Härchen entdecken, welches entfernt wurde. Weiters hat er die Spannung von der Feder ein wenig gelockert. Jedenfalls schreibt die Feder wieder so wie sie soll :)\r<br>\r<br>Lg\r<br>Robert</p>", "<p>Moin Robert,\r<br>\r<br>dann lag ich mit meiner Vermutung einer zu strammen Federspannung ja richtig. Es freut mich, dass jetzt alles so problemlos gelöst werden konnte. Auch Deinem Fachhändler gebührt ein Lob, denn es ist nicht selbstverständlich, dass ein Händler diese Federarbeiten vornehmen kann.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Ja eh.. ich bin mit dem Händler sehr zufrieden. Ist noch einer der &quot;Alten Garde&quot;, der als es von MB her noch erlaubt war, als &quot;Fachwerkstatt&quot; von MB zugelassen war... leider muss man nun auch wegen einer defekten Kappe alles einschicken :(\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Robert</p>"], "subj_orig": "Probleme mit Schreibfluss", "src": "forum"}, {"id": 14215, "subj": "Wie wechselt man die Mine im Montblanc Leonardo da Vinci Druckkugelschreiber und welche Mine passt?", "q": "Wie wechselt man die Mine im Montblanc Leonardo da Vinci Druckkugelschreiber und welche Mine passt?", "a": "Auf der Rückseite unterhalb der Gravur befindet sich ein kleiner Knopf, der zusammen mit der neuen Mine hineingedrückt wird; dadurch lässt sich der Druckknopf samt Mechanik nach oben entnehmen und die alte Mine herausziehen. Die neue Mine muss zwingend mit einem Verlängerungsadapter versehen sein, da sie sonst nicht passt. Verwendet wird die übliche Montblanc Ball Pen Refill, sofern der Adapter vorhanden ist. Ist kein Adapter mehr beim Stift, muss er separat beschafft werden.", "v": 3171, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1539004419, "q_orig": "<p>Guten Tag in die Runde,<br>kann mir jemand kurz beschreiben wie ich beim o.a. MB die Mine austauschen kann?<br>Mine Ball Pen Refill 98 mm oder anderer Typ?<br>Vielen Dank auf diesem Wege für die Mühe.<br>Mit besten Grüßen<br>Harald </p><p><br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Harald,</p><p>leider muss ich da passen ... ich habe nie einen da Vinci in meiner Sammlung gehabt ... (ich schreibe nicht mit Kugelschreiber)</p><p>Naja, und da hier im Forum außer mir keiner mehr sonderlich aktiv ist ... ist es sicher das beste, Dich an andere Foren zu verweisen ... frag mal bei:<br>www.penexchange.de<br>oder<br>www.fountainpennetwork.com</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p><br>Auf der Rückseite unterhalb der Gravur ist ein &quot;Knopf&quot;, den drückt man (mit der neuen Mine) herein und der Druckknopf samt der Mechanik lässt sich nach oben entnehmen. Danach rutscht die Mine heraus. Die neue Mine muss den Verlängerungsadapter haben, sonst passt sie nicht. Ich hoffe, so ein Adapter ist noch vorhanden.</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>herzlichen Dank, dass Du hier geantwortet hast :-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Guten Morgen Axel,<br>die Anleitung war Gold wert.<br>Es hat alles so funktioniert.<br>Adapter gab es dort nicht.<br>Recht herzlichen Dank.<br>Mit besten Grüßen<br>Harald<br></p>"], "subj_orig": "Minenwechsel bei MB Leonardo da Vinci Druckkugelschreiber", "src": "forum"}, {"id": 11814, "subj": "Wie erkennt man bei einem blind ersteigerten Montblanc, ob es sich um einen 146 Le Grand mit M-Feder handelt, und welche Kosten entstehen für einen späteren Federtausch?", "q": "Wie erkennt man bei einem blind ersteigerten Montblanc, ob es sich um einen 146 Le Grand mit M-Feder handelt, und welche Kosten entstehen für einen späteren Federtausch?", "a": "Den 146 Le Grand erkennt man unter anderem am Sichtfenster, das beim 144 fehlt. Beim Kauf im Fachhandel besteht innerhalb einer bestimmten Frist die Möglichkeit, die Federbreite kostenlos tauschen zu lassen. Ein nachträglicher Federtausch außerhalb dieser Frist ist deutlich teurer; aktuell liegen die Kosten bei rund 187 Euro, frühere niedrigere Beträge im Bereich um 50 Euro sind nicht mehr aktuell. Auf der Feder selbst ist die Federgröße üblicherweise als kleiner Buchstabe eingeprägt.", "v": 2719, "r": 13, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1220897982, "q_orig": "<p>Hallo zusammen!\r<br>\r<br>Ich lese hier schon länger mit und bin von dem MB Virus angesteckt worden. Vielen Dank auch 😉 <br>\r<br>Es hat dazu geführt, das ich gerade blind einen MB in der Bucht gekauft habe....aber was für einen??? Ich hoffe es ist der 146 Le Grand mit einer M Feder. Kann mir hier jemand sagen ob ich richtig liege? War halt ein Schnellschuss und momentan freue ich mich noch sehr!!!! War dder Preis OK??? Ok...ich hätte vorher fragen sollen...ich weißB) <br>\r<br>LG\r<br>\r<br>Markus\r<br>\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Markus !\r<br>\r<br>Also: Das sieht schon mal gut aus, das ist ein 146er (denn wie du unter http://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-144.htm sehen kannst hat der 144 kein Sichtfenster).\r<br>Der Preis ist angesichts dessen, dass der Füller neu mehr als fast das dreifache kostet schon in Ordnung. Der Verkäufer beschreibt ihn als \"ungebraucht, neu\" - insofern dürfte er auch keine Gebrauchsspuren haben. Sollte das der Fall sein könntest Du es reklamieren, um so mehr da es ein gewerblicher Verkäufer ist.\r<br>Die Feder könnte aber auch B sein (??), so genau sehe ich das nicht.\r<br>\r<br>Da hast Du ein schönes Stück günstig erstanden - Glückwunsch !\r<br>\r<br>Der Nachteil (Moralpredigt!) ist natürlich, dass Du keine Verpackung und Papiere (bei einem Gebrauchsstück eher weniger ein Problem), aber auch keine Werksgarantie von MB hast (das ist halt das \"Flohmarktrisiko\").\r<br>\r<br>Freundlichen Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Da bin ich ja erleichtert 🙂 . Fragt sich nur, welche Federstärke er tatsächlich hat. Ich hoffe es ist M, weil B wäre ir evtl. zu breit. Kann man Federn eigentlich tauschen lassen und wenn ja, was kostet es eine neue Feder gegen eine neue tauchen zu lassen?</p>", "<p>Hallo Markus,\r<br>\r<br>Thema Federtausch:\r<br>\r<br>- wenn Du den Füllhalter im fachhandel kaufst, hast Du eine bestimmte Zeit, innerhalb derer Du kostenloas die Federbreite tauschen kannst\r<br>\r<br>- wenn man bei Ebay kauft, ist das natürlich nicht möglich und wenn man dann die Federbreite wechseln will, ist das meist sehr, SEHR teuer. <br>Nur ein Beispiel: Ich wollte bei meinem Waterman Serenite Blue die feder von M zu EF tauschen. Das hätte über 400.- Euro kosten sollen. Bei Montblanc ist ein Federwechsel sicher nicht sooo teuer, aber trotzdem ist es vermutlich billiger, einfach noch einen weiteren füllhalter bei Ebay zu ersteigern. Die Federn sind ja immer das teuerste an einem Füllhalter...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hi !\r<br>Kein Stress - es kann auch gut sein, dass es eine M ist. Wie gesagt auf dem Bild ist das ein bisschen schwer abzuschätzen....\r<br>\r<br>Ein Federtausch kostet 187 Euro (wie ich aus eigener schmerzlicher Erfahrung weiß).\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Was....187€ :ohmy: :ohmy: :ohmy: <br>\r<br>Kriegt man da gleich ein Aktienpacket von MB dabei???? <br>\r<br>Habe mal was von 50€ gelesen. Naja....zur Not geht auch B. Ist ja mein erster MB Füller. Wo steht eigentlich die Federgröße auf der Feder?</p>", "<p>Hallo Markus,\r<br>\r<br>187.- Euro ist nicht mal halb so viel wie ein Federwechseln bei Waterman kosten würde. Aber es ist doch klar, dass Goldfedern eben teuer sind, da steckt ja auch viel Handarbeit drin. <br>\r<br>Insofern sind die Kosten - zumindest im direkten Vergleich mit anderen Herstellern - recht moderat.\r<br>\r<br>Die Federstärke steht bei Montblanc nicht auf den Federn. Du kannst aber folgenden Link als Hilfe nutzen:\r<br>\r<br>http://community.fountainpen.de/index.php?view=article&amp;catid=82%3Afedern-nibs&amp;id=36%3Aunterschied-zwischen-m-b-und-ob-federn&amp;option=com_content&amp;Itemid=101\r<br>\r<br>\"M\" Federn sind vorn rund, bei \"B\" Federn ist die Spitze \"gerade\".\r<br>\r<br>Gerade das Thema \"ideale\" Federstärke ist für mich natürlich auch immer wieder ein Grund, beim Fachhandel zu kaufen. Dort kann ich eben so lange probieren, bis ich \"meine\" Feder gefunden habe. Wenn man bei Ebay kauft, klar ... dann kauft man ein Schreibgerät eben \"so wie es ist\", \"spart\" im Vergleich zum Ladenpreis aber auch Geld ... oder auch nicht.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael\r<br><br>PS: Hier im Forum ist es durchaus üblich, einen Beitrag mit \"Hallo\" zu beginnen und mit seinem eigenen Namen zu beenden.</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ok....war mir nicht bekannt, dass man immer mit Hallo beginnt...aber kein Problem, bin ja lernfähig:cheer: .\r<br>\r<br>Nach dem was ich gesehen habe, denke ich, dass es eine B Feder sein wird. Oder liege ich da falsch?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Markus</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>So...hab Ihn heute bekommen und was soll ich sagen...Er ist perfekt wie Neu. Leider aber die Feder in B.\r<br>\r<br>Hat jemand interesse zu tauschen???\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Markus</p>", "<p><em></em>Hallo,\r<br>ich habe meinen 'MB Meisterstück 144' (Überholung, Federtausch einschließlich einer Reparatur und gravieren der Initialen) mit Rechnung von 140,00 euro wieder in tadellosem Gebrauchszustand zurückbekommen.\r<br>Herzlichen Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>hoffentlich hast Du Freude mit Deinem Füller !\r<br>\r<br>Rechnest Du alles zusammen wirst Du feststellen, dass Du den Füller gleich bei einem regulären Händler kaufen hättest können - inklusive Service, Gratisfedertausch in den ersten zwei Wochen und 2 Jahren Garantie.\r<br>\r<br>Ebay kann einen (vor allem wenn man unerfahren ist) schnell sehr teuer kommen (spreche da aus eigener Erfahrung).\r<br>\r<br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>\r<br>\r<br>Hallo,\r<br>\r<br>mit meinem neuen Füller habe ich sogar sehr viel Freude. Es ist aber nicht der, den ich ursprünglich gekauft habe. Da es eine B-Feder war, habe ich Ihm den Verkäufer zurück gegeben. <br>\r<br>Ich sehe in ebay eigentlich kein Problem. Wenn man sich vorher schlau macht, was für eine Feder man benötigt und sich genaue Detailbilder von der Feder senden lässt, kann man die falsche Feder und auch evtl. Plagiate ausschließen. Dies habe ich beim ersten mal leider nicht getan (hatte mich nicht genug eingelesen). Ich habe aber drauf geachtet, dass der Verkäufer ein Rückgaberecht gewährt. Dieser sehr nette Verkäufer bot sogar 4 Wochen an.\r<br>\r<br>Mittlerweile habe ich mir einen neuen MB 144 mit F-Feder bei ebay für 160€ gekauft. Für den Preis, habe ich Ihn im einem Laden noch nie gesehen. <br>\r<br>In den Läden fällt mir eher auf, dass man arrogant ist und auch auf Rabatte nicht wirklich reagiert. Aus meiner Sicht sind die meisten hier nicht Kundenorientiert und sitzen auf einen nicht angepassten und zu hohen Ross. Ist meine subjektive Meinung.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Markus, der ebay ok findet</p>", "<p><em></em>Hallo,\r<br>ich habe nicht von ebay gesprochen. Gekauft hatte ich mein Meisterstück vor 12 Jahren für DM 450,-. Jetzt war einmal eine Überholung notwendig, wobei ich gleich die Federstärke auf F gewechselt habe. Natürlich hätte ich bei ebay den gleichen Füllhalter für 199,99 kaufen können (ist noch im Angebot). Ich bin kein Sammler, aber einfach weglegen und einen neuen kaufen wollt ich auch nicht.\r<br>Danke für die Aufmerksamkeit.\r<br>Mit freundlichen Grüßen\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Was für ein Füller ist das?", "src": "forum"}, {"id": 13255, "subj": "Wie lange reicht eine Kolbenfüllung beim Pelikan Souverän M600 für den Studienalltag mit längeren Klausuren?", "q": "Wie lange reicht eine Kolbenfüllung beim Pelikan Souverän M600 für den Studienalltag mit längeren Klausuren?", "a": "Ein Kolbenfüllhalter wie der Pelikan Souverän ist für das Studium grundsätzlich gut geeignet, da Füllhalter ein lesbareres Schriftbild liefern als Kugelschreiber oder Rollerballs. Die genaue Schreibdauer variiert, ein Sichtfenster wie es manche Modelle bieten erleichtert jedoch die Kontrolle des Tintenstands erheblich. Für längere Prüfungen empfiehlt es sich grundsätzlich, ein zweites Schreibgerät als Notfallreserve mitzuführen.", "v": 3265, "r": 2, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1348574288, "q_orig": "<p>Grüße,</p><p>aufgrund meines baldig anfangedem Studiums kam mir der Gedanke, mich Weihnachten reich beschenken zu lassen; mit einem schönen Füller meiner Wahl.<br>Nun kenne ich nur die klassichen Schulfüller in Wert von 10 Klöten und mit dem schönen Patronensystem. Der von mir ausgewählte Füller wäre allerdings der Special Edition Souverän 600m green o’ green von Pelikan, welcher ein Kolbensystem besitzt. Nun weiß ich allerdings nicht, wie lange die Schreibdauer des Kolbensystems beträgt: Er sollte ebend solange durchhalten, dass ich ihn in der Hochschule nicht neu befüllen muss und ich in länger andauerenden Examen nicht die Gefahr laufe, dass Blatt mit dem Umstoßen des Tintenfaßes unleserlich zu machen. Könnten mir hier die Füllerexperten näheres zu der Schreibdauer berichten? :)</p><p>Ferner würde ich noch um eine Einschätzung bitten, ob ein Füllhalter für das Studium überhaupt praktikabel ist, oder ob ihr mir doch lieber zu einem Kugelschreiber raten würdet <br>LG<br>[Forenmitglied] </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sushi,</p><p>die wichtigste Frage zuerst:<br></p><p>JA, auf jeden Fall <strong>BITTE </strong>ein Füllhalter. Die Korrektoren der Klausur werden es Dir danken !!!<br>Ganz ehrlich, Füllhalter sind fürs Studium bestens geeignet. </p><p>Kugelschreiber und Rollerballs sind weniger geeignet, da ist die Gefahr zu groß, dass man das Geschriebene danach selbst nicht lesen kann ... (kommt beim schnellen Schreiben öfter vor als man denkt)</p><p>Zweite Frage:<br>Kolbenfüllhalter sind ebenfalls gut geeignet. Ich würde Dir aber zu einem raten, der ein Sichtfenster hat bzw. bei dem das Material zumindest etwas durchsichtig ist (so wie bei dem green o&#039; green ?) ... so kannst Du den Tintenstand vorab erkennen. Eine Füllung reicht mehrere Tage ... auch wenn man viel schreibt. Auch in Klausuren besteht keine Gefahr, kontrolliere vorab einfach, ob noch Tinte im Füllhalter ist. Kugelschreiber sind hier &quot;gefährlicher&quot;, denn ich kann ja nicht vorab erkennen, wie lange die Mine noch hält ... es ist absolut nicht unüblich, dass während der Klausur ein Kugelschreiber &quot;ausfällt&quot;. </p><p>Generell würde ich zu Klausuren und Examen aber immer einen zweiten Stift mitnehmen! </p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Hi,<br>das mit dem Notfall Stift ist natürlich klar :)<br>Ich nehme mir dann auch deinen Tipp mit dem Sichtfenster zu Herzen und schaue, ob es dort einen gibt, der mir genauso gut gefällt wie der oben genannte :).<br>Ansonsten bedanke ich mich ganz herzlich bei dir für die schnelle Antwort. Das Thema kann dann geschlossen werden.<br>LG<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Schreibdauer", "src": "forum"}, {"id": 13446, "subj": "Lässt sich ein Rollerball aus der Montblanc Masters for Meisterstück Porcelain Black & White Serie zu einem Kugelschreiber umrüsten und wie ist die Verfügbarkeit der Stücke?", "q": "Lässt sich ein Rollerball aus der Montblanc Masters for Meisterstück Porcelain Black & White Serie zu einem Kugelschreiber umrüsten und wie ist die Verfügbarkeit der Stücke?", "a": "Eine Umrüstung des Rollerballs auf Kugelschreibermechanik ist nicht möglich. Die schwarzen Modelle der Serie wurden wegen wiederholter Risse von Montblanc rasch aus dem Programm genommen und sind kaum noch verfügbar. Die weißen Varianten sind ebenfalls knapp; den weißen Füllhalter führt unter anderem der Online-Shop von Meissen, Listenpreise liegen bei rund 2050 Euro für den Füllhalter und 1940 Euro für den Rollerball. Wer einen Kugelschreiber dieses Designs wünscht, muss auf eine andere Edition ausweichen.", "v": 2863, "r": 10, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1378212265, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich habe schon seit ein paar Jahren den Kugelschreiber und Füller aus der StarWalker Metal &amp; Rubber Serie.</p><p>Inzwischen hätte ich gern was Neues, besonders gut gefällt mir die Masters for Meisterstück Porcelain Black &amp; White Serie. Leider gibt es bei der keinen Kugelschreiber, der mein Favorit wäre. Der Rollerball ist keine wirkliche Alternative für mich, wenn dann wird es der Füller.</p><p>Da ich mich technisch zu wenig auskenne, meine Frage ob man den Rollerball irgendwie zum Kugelschreiber umrüsten kann ?</p><p>Viele Grüße</p><p>Daniel</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Daniel,</p><p>soweit ich weiß geht eine solche Umrüstung nicht. Zudem dürfte es schwierig werden, die schwarzen Schreibgeräte noch zu bekommen ... die hatten ständig Risse, so dass Montblanc die recht schnell vom Markt genommen hat. Die weißen Rollerballs sind inzwischen auch nicht mehr so einfach zu bekommen ... den weißen Füllhalter kannst Du aber z.B. bei Meissen im Online-Shop bestellen. Der Füllhalter kostet (wenn ich mich recht erinnere) etwa 2600 Euro ...</p><p>... diese Edition ist also deutlich teurer als die Starwalker Editionen. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>wenn dann soll es eh ein weißer werden, von den schwarzen gibt es gesamt keine 10 Stück.</p><p>Füller (21x)&nbsp; und Rollerball (14x) gibt es beide noch bei Montblanc, der Füller liegt bei 2.050,00 Euro, der Rollerball bei 1.940,00 Euro.</p><p>Ich habe mir alternativ auch die Tribute to the Montblanc Serie angeschaut, leider sind mir die viel zu schmal. Der StarWalker Kugelschreiber wird ja unten etwas breiter, was mir sehr gut gefällt. Und die Porcelain Serie ist, was Größe und Gewicht angeht, eh perfekt.</p><p>Viele Grüße</p><p>Daniel</p>", "<p>Hallo Daniel,</p><p>stimmt, es waren nicht 2600, sondern 2050 Euro ... bei Meissen gibt&#039;s die, wie geschrieben, auch noch <br>http://www.meissen.com/de/produkte/fuellfederhalter-porzellan-weiss-masters-meisterstueck-mont-blanc-und-meissen</p><p>Wenn die Größe für Dich perfekt ist, dann spricht wohl nichts gegen einen Kauf. Bei dem Preis würde ich aber wohl einen Füllhalter bevorzugen ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>leider spricht bisher noch der Preis gegen den Kauf. Da ich zum einen lieber einen Kugelschreiber hätte und zum anderen das verdammt viel Geld für ein Stift ist, bin ich da nich hin und her gerissen.</p><p>Aber da es ja noch ausreichend davon gibt, drängt die Zeit nicht.</p><p>Viele Grüße</p><p>Daniel</p>", "<p>Hallo Daniel,</p><p>ja, die Zeit drängt nicht ... und es kommen in Zukunft sicher noch viele andere, ebenfalls schöne Editionen von Montblanc und anderen Herstellern auf den Markt&nbsp; :)</p><p>Thema Preis ... hmm .. ja ... das ist bei Montblanc Schreibgeräten leider immer ein Thema ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Ich hole den Thread noch einmal hoch.&nbsp; ;)</p><p>Wird die Porcelain Black and White Series jetzt eingestellt oder doch nicht?<br>In der Boutique bei mir liegen noch 4 Stück und werden laut Aussage des VK nicht mehr produziert.<br>Auf der Meissen Homepage ist der Kolbenfüller aber ganz regulär verfügbar.</p>", "<p>Hallo Robert,</p><p>beim schwarzen gab es massive Qualitätsprobleme, der ging deshalb nie offiziell in den Handel bzw. es gab nur eine kleine Stückzahl.<br>Der weiße wurde ganz normal verkauft ... und wie immer ... auch nach Produktionsende gibt es erst einmal Lagerbestände, die noch ein paar Jahre halten dürften. Zumindest wurde mir telefonisch mal von Meissen mitgeteilt, dass ich mich nicht beeilen muss ...</p><p>... also zusammenfassend: ja .. Produktion ist wohl eingestellt, aber das Lager ist noch gut gefüllt&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Danke für die umfassende Antwort, Michael!<br>Im ersten Quartal werde ich wohl&nbsp; noch zuschlagen.</p><p>Noch eine Frage zum Rollerball: Ist der auch noch auf Lager? Auf der Homepage ist er nicht mehr.</p>", "<p>Rollerball: keine Ahnung ... der hatte mich nicht interessiert. Ruf doch einfach mal bei Meissen an ... die können Dir sicher mehr sagen.</p>"], "subj_orig": "Masters for Meisterstück Porcelain Black & White Serie", "src": "forum"}, {"id": 13079, "subj": "In welchen Farben wurden die Montblanc Carrera-Kugelschreiber mit Edelstahlspitze zwischen 1971 und 1979 hergestellt?", "q": "In welchen Farben wurden die Montblanc Carrera-Kugelschreiber mit Edelstahlspitze zwischen 1971 und 1979 hergestellt?", "a": "Bekannt sind unter anderem Gelborange, Blutorange, Rot, Lila, Türkis, Hellgrün, Grün, Dunkelgrün, Oliv, Braun und Schwarz. Laut Hinweisen früherer Montblanc-Mitarbeiter existiert zusätzlich eine weinrote Variante. Zur Existenz weiterer Blautöne wie Hell-, Mittel- oder Dunkelblau gibt es im Forum keine bestätigten Sichtungen, sodass die Sammelreihe insgesamt offenbar deutlich mehr als zehn Farben umfasst. Die Schreibgeräte aus den 1970er Jahren gelten unter Sammlern als unterschätzt.", "v": 2660, "r": 14, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1329409968, "q_orig": "<p>Guten Abend,</p><p>seit kurzer Zeit bin ich in diesem Forum angemeldet und auf der Suche nach Informationen (ich sammle ca. seit 15 Jahren Montblanc - Schreibgeräte).</p><p>Hier meine Frage:</p><p>- In welchen Farben wurden die Carrera - Kugelschreiber mit Edelstahlspitze hergestellt (1971-1979)? Mir sind folgende Farben bekannt: Gelborange, blutorange, rot, lila, türkis, hellgrün, grün, dunkelgrün, oliv, braun und schwarz. Welche Farben gibt es noch (in den &quot;Collectible Stars&quot; steht nur mehr als 10 Farben)?</p><p>Mit freundlichem Gruß</p><p>Achim </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Achim,</p><p>weitere Farben sind mir leider auch nicht bekannt. Zudem habe ich einige der von Dir genannten Farben noch nicht gesehen. Gelborange, lila, hellgrün, dunkelgrün und schwarz habe ich schon mal gesehen... die anderen leider noch nicht. Hast Du die in Deiner Sammlung??</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ja, die anderen Farben habe ich in meiner Sammlung.<br>Von Mitarbeitern von Montblanc habe ich erfahren, dass es noch weinrot geben soll. Aber was ist mit Hell-, Mittel- und Dunkelblau?</p><p>Natürlich sammele ich auch andere Montblanc-Schreibgeräte (von 1970 - 2010). Vor einiger Zeit habe ich einen Füllfederhalter mit Kolbenkonverter mit Messing-Korpus, versilbert, mit goldenem Clip gekauft. Er sieht genau wie der 1266 aus, ist jedoch nicht punziert! Gleichfalls habe ich auch einen entsprechenden Kugelschreiber (wie 1866, auch nicht punziert); der Bleistift fehlt noch. Beide Schreibgeräte haben keine Nummerierung auf dem Kappenrand.<br>Weißt Du welche Schreibgeräte es sein könnten?</p><p>Schönen Abend<br>Achim</p>", "<p>Hallo Achim,</p><p>ich bin beeindruckt !!&nbsp; :o</p><p>Und ich freue mich, einmal einen Sammler mit diesem Sammelschwerpunkt kennen zu lernen! Ganz ehrlich, die Schreibgeräte aus den 70ern sind aus meiner Sicht völlig unterschätzt. </p><p>Kannst Du ein paar Fotos der Carreras einstellen??</p><p>Die Beschreibung des Füllhalters mit Messing-Korpus sagt mir so leider nichts. Hast Du auch diesbezüglich Fotos??</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Guten Abend Mchael,</p><p>am Wochenende werde ich ein paar Fotos einstellen.</p><p>Zurzeit schreibe ich eh an einem Buch über Montblanc - Schreibgeräte, die zwischen 1980 und 2010 hergestellt wurden (Ausnahme: Limited Editionen).<br>Ende des Jahres sollte es dann fertig werden.</p><p>Einen schönen Abend&nbsp; ;)<br>Achim</p>", "<p>Hallo Achim,</p><p>da bin ich wirklich schon mal gespannt ! Wann, wie, wo gibt es das Buch denn dann zu kaufen??</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p>PS: Gerade bei den Schreibgeräten aus den letzten Jahren bin ich schon mal gespannt. Da gab es ja einige (wie die Editionen der Gift Collection oder auch einige Bohemes), die nicht so gut am Markt angenommen wurden und deshalb kaum bekannt sind.</p>", "<p><br>Interessant! Wenn du da noch Hilfe brauchst, ich könnte dir aus meiner Praxis heraus sicherlich helfen.</p><p>Beste Grüße,<br>Axel<br></p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>vielen Dank für Dein Angebot, ich werde sicherlich noch im Laufe des Jahres darauf zurück kommen!<br>Es gibt zum Beispiel in der Slimline - Linie guillochierte, goldene Schreibgeräte. Den KS, FH und RB habe ich schon, der Bleistift fehlt noch.<br>Weißt Du wann diese verkauft wurden und zu welchem Preis?</p><p>Gruß<br>Achim</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>das Buch wird vielleicht Ende 2012 fertig. Der Vertrieb, die Rechte und Druck muss noch mit Montblanc abgestimmt werden.</p><p>Hier die Bilder der farbigen Carrera Kugelschreiber (003+004) und der unbekannten &quot;Art&quot;.&nbsp; :D</p><p>Gruß<br>Achim </p>", "<p><br>Moin Achim,</p><p>ohne überhaupt in meinen Unterlagen nachgesehen zu haben frage ich: meinst Du wirklich die SlimLine Serie oder die guilochierten Schreibgeräte aus der ersten Noblesse Serie?</p><p>LG Axel</p>"], "subj_orig": "Carrera - Farbige Kugelschreiber", "src": "forum"}, {"id": 54, "subj": "Welche frühen Montblanc-Sicherheitsfüller, Hebelfüller, Compressorfüller und Eyedropper gelten als besonders selten und wo lassen sie sich beziehen?", "q": "Welche frühen Montblanc-Sicherheitsfüller, Hebelfüller, Compressorfüller und Eyedropper gelten als besonders selten und wo lassen sie sich beziehen?", "a": "Im Sammelfokus stehen alte Stücke wie Safeties mit Overlay (außerhalb der italienischen Produktion), Hebelfüller, Compressorfüller, Eyedropper sowie farbige Meisterstücke aus den Jahren 1924 bis 1938. Besonders gesucht und kaum angeboten werden die seltenen farbigen 23x- und 33x-Modelle aus den 1930er Jahren, während die 12x-Meisterstücke meist nicht zum Verkauf stehen. Tauschgeschäfte zwischen Sammlern sind in diesem Segment üblich. Abbildungen und Hintergründe finden sich im Buch Fountain Pens of The World von Andreas Lambrou.", "v": 3207, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1087910183, "q_orig": "<p>Meine Sammelleidenschaft f&uuml;hrt mich immer mehr in die Spezialisierung, da ich mit meiner Frau die Vereinbarung getroffen habe, nicht mehr als 1000 alte F&uuml;llfederhalter in meiner Sammlung zu haben...\r<br>\r<br>Daher habe ich mich auf die wirklich alten und seltenen St&uuml;cke von Montblanc konzentriert und suche neben den obligatorischen Safeties mit Overlay (aber bitte nicht die italienischen) haupts&auml;chlich Hebelf&uuml;ller, Compressorf&uuml;ller, Eyedropper und sonstige Besonderheiten - sowie alle farbigen Meisterst&uuml;cke von 1924 bis 1938.\r<br> 🙂 F&uuml;r gute St&uuml;cke zahle ich auch gutes Geld 🙂 <br>oder tausche :laugh: gegen seltene, farbige 23x und 33x aus den 30er Jahren, die jetzt 'leider' in meiner Sammlung &uuml;berz&auml;hlig sind. 🙁 <br>\r<br>Wenn also jemand etwas anzubieten hat: ah@doerrbecker.de</p>", "a_orig": ["<p>die seltenen farbige 23x und 33x aus den 30er Jahren sind nicht zuf&auml;llig auch zu verkaufen???\r<br> <br> 🙂 <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>doch, Michael, obwohl ich nat&uuml;rlich lieber tausche. <br>Einige der St&uuml;cke hast Du ja in K&ouml;ln gesehen, fotographiert und auf Deiner Seite ver&ouml;ffentlicht.\r<br>Um aber Missverst&auml;ndnissen vorzubeugen: die 12xer (Meisterst&uuml;cke) stehen nicht auf meiner Tausch- und Verkaufsliste.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Einige dieser sch&ouml;nen St&uuml;cke sind auch in dem Buch 'Fountain Pens of The World' von Andreas Lambrou abgedruckt.</p>"], "subj_orig": "Eyedropper, Compressor, Lever filler, Safeties", "src": "forum"}, {"id": 3433, "subj": "Welche Montblanc-Solitaire-Modellnummern gibt es in Feinkorn-Ausführung und seit wann werden diese produziert?", "q": "Welche Montblanc-Solitaire-Modellnummern gibt es in Feinkorn-Ausführung und seit wann werden diese produziert?", "a": "Die Solitaire Meisterstücke der neueren Bauform wurden erst ab 1987 produziert; die Modellnummern 1443 (Füllhalter) und 1633 (Rollerball) in Vermeil-Feinkorn fallen in diese Phase. Im Jahr 1999 wurden die Feinkornmodelle eingestellt und später bei den Faden-Modellen die Vermeil-Ausführung durch vergoldetes Messing ersetzt. Vergoldete Feinkorn-Schreibgeräte ohne 925er-Stempel wären für die 1970er Jahre untypisch und müssen anhand von Fotos genauer geprüft werden, um Verwechslungen oder spätere Modifikationen auszuschließen.", "v": 2904, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1121611327, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>ich komme irgentwie mit der Solitaire Geschichte nicht ganz klar. Habe versucht mich im Buch Collectible Stars schlau zu machen, aber dort steht (Tabelle S. 91), dass der 1446(classique 144 silber Feinkorn) erst nach 1987 erstellt wird. <br>Welche Nummer hat dann der 70er:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/old-70er-144-solitaire-silber-korn.htm</span>\r<br>\r<br>Schließlich habe ich noch einen vergoldeten Feinkorn Rollerball und Füllfederhalter, die nach Angaben der Verkäufer auch aus den 70ern stammen sollen. Diese haben keine Siberkennung. Als Materialangaben habe ich hier Messing und auch Stahl gelesen.Interessieren würde mich hier auch die Nummern, der Herstellungszeitraum und natürlich das verwendete Material.\r<br>\r<br>Wäre dankbar, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.\r<br>\r<br>Viele Grüße <br>Tom</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Tom,\r<br>\r<br>ich dachte eigentlich, dass ich das schon längst korrigiert hätte... so, jetzt müsste es aber stimmen.\r<br>Der 144 Solitaire kommt natürlich aus den 80ern.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Tom,\r<br>\r<br>einen Solitaire Rollerball 1633 und Füllfederhalter 1443 in vergoldetem Barleycorn ohne 925er Stempel?!?\r<br>Da muss ich zumindest ein paar Bilder sehen, um das zu glauben...\r<br>\r<br>Sicher ist jedoch, dass Solitaire Meisterstücke (der neueren Bauform) erst ab 1987 produziert wurden.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Michael, Hallo Axel,\r<br>\r<br>ich kann wirklich Hilfe bei der Bestimmung der Feinkorn Modelle gebrauchen. Mein aktueller Wissensstand:\r<br>Ab 1987 wurden die Solitaire Modelle 1443 und 1633 (beide Feinkorn)in Vermeil gefertigt. Im Jahr 1999 wurden die Feinkornmodelle eingestellt und in den letzten Jahren (200?)wurden die Vermeil Faden Modelle von Vermeil auf vergoldetes Messing umgestellt.\r<br>Demzufolge dürfte es die Modelle 1443 und 1633 Feinkorn ohne Vermeil nicht geben, oder?\r<br>\r<br>Kurzbeschreibung des 1633 Rollerball: hat eine Sereinnummer und W-Germany im Clip, aber keine 925 in der Kappe. <br>Kurzbeschreibung des 1443: hat im Clip nur Germany eingraviert. hat eine gelbgoldene (leider nur) 14k Feder (die gleiche wie mein &quot;70er Jahre 1446&quot;) und ebenfalls keine 925 auf der Kappe.\r<br>\r<br>Ich habe jetzt 6mal Versucht Fotos hochzuladen und kein Erfolg gehabt. Da es bei vorherigen Posts von mir keine Probleme gab, bin ich jetzt etwas ratlos. Ich bekomme permanent die Meldung nur alphanummersiche Kennung verwenden zu dürfen. Bitte sagt mir was ich falsch mache und wie ich die sinnlosen posts wieder löschen kann.\r<br>\r<br>Viele Grüße Tom</p>", "<p>Sorry jetzt nachdem die Größe OK sein müßte hab ich keine Ahnung warum meine Bilder nicht hochgeladen werden. ich versuchs morgen nochmal.\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Tom</p>", "<p>Hallo,\r<br>hier ein neuer Versuch Bilder hochzuladen. Zuerst der Rollerball (MB1633)\r<br><br>und hier der Füllfederhalter (MB1443): <br><br>OK. Also mich würde interessieren, ob es diese nicht Vermeil Feinkorn vergoldeten schreibgeräte geben darf. 🙂 <br>Viele Grüße Tom</p>", "<p>Hallo Tom,\r<br>\r<br>ich habe auch schon einige vergoldete Schreibgeräte mit Korn-Guilloche gesehen, die gar keinen Imprint hatten. Insofern gehe ich mal davon aus, dass es sie auch geben darf 😉 <br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich wollte nur nachtragen, dass ich wohl nicht der einzige bin, der mit der Solitaire Geschichte nicht ganz klar sieht bzw. dass es hier wirklich unterschiedliche Quellen und Meinungen gibt. Jens Rösler und Axel sagen, dass die neuen Solitaire erst nach 1987 hergestelt wurden. Heute habe ich bei Andreas Lambrou in seinem Southeby´s Werk: Fountain Pens Vintage and Modern 4. Auflage 1995 auf Seite 139 bzw. Abbildung XXI einen 1444 Solitaire gesehen, bei dem als Herstellugsdatum 1982 angegeben wird.\r<br>Bei Regina Martini´s Buch: Füllfederhalter wird auf Seite 73 ein 1443 und ein 1448 aus dem Jahr 1985 abgebildet.\r<br>\r<br>Dürfe so ja eigentlich nicht möglich sein, oder?\r<br>Könnte es sich hierbei eventuell um Exporte handeln?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Tom</p>", "<p>Moin Tom,\r<br>\r<br>bei der Zeitangabe 1982 hat sich Andy leider geirrt und Stefan, der die deutsche Übersetzung verantwortete, hat das wohl überlesen.\r<br>\r<br>Auch Frau Martini liegt mit 1985 hier u.a. leider auch falsch.\r<br>\r<br>Solitaire Meisterstücke werden von Montblanc wirklich erst ab 1987 hergestellt.\r<br>\r<br>In der Zeit von Ende 1979, dem Jahr des Relaunches der schwarzen Meisterstücke in der Form der 50er Jahre, bis zum Jahr 1987 gab es nur sogenannte &quot;Juweller Overlays&quot;, die von verschiedenen Juwelieren weltweit angefertigt wurden. Erkennbar sind diese Nicht-Montblanc-Solitaire Meisterstücke meistens an dem fremdartigen Clip, an dem gravierten Stern auf dem Kappenkopf oder an dem &quot;Loch&quot; im Kappenkopf, durch das der Stern guckt. In der Regel sind diese Overlays aber alle aus Massivgold oder massiv Silber (selten).\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank für Deine Kommentierung. Ich habe auch nicht an Deiner ersten Antwort gezweifelt, sondern wollte nur nachtragen, dass es hier viele unterscheidliche Quellen gibt. Zur Übersetzung von Stefan Wallrafen kann ich leider nichts sagen, weil ich nur die englische Ausgabe habe. Da es eine Bilderläuterung ist, kann hier auch ein einfacher Schreibfehler vorliegen. <br>Viele Grüße\r<br>Tom\r<br>\r<br>P.S.: Deine Kommentierung zu Frau Martini ist wirklich eine schöne für Kenner.</p>"], "subj_orig": "70er Jahre Solitaire?", "src": "forum"}, {"id": 13300, "subj": "Wo befindet sich beim Montblanc Starwalker Soulmakers for 100 Years Füllhalter aus dem Jahr 2006 die individuelle Limitierungsnummer?", "q": "Wo befindet sich beim Montblanc Starwalker Soulmakers for 100 Years Füllhalter aus dem Jahr 2006 die individuelle Limitierungsnummer?", "a": "Bei der Special Edition dieser Serie ist die Seriennummer am Clip-Ring eingraviert, während sie bei den Limited-Edition-Varianten meist am Stiftende angebracht ist. Der Rollerball trägt seine Nummer ebenfalls am Ende des Stifts. Ein vollständiges Fehlen der Nummer wäre untypisch; in der Regel handelt es sich beim vermeintlichen Fehlen schlicht um eine übersehene Gravur. Die Edition 1906 umfasst entsprechend nummerierte Exemplare, was die Echtheitsprüfung über die korrekte Nummerierung absichert.", "v": 3101, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1353746256, "q_orig": "<p>Hallo alle miteinander,</p><p>endlich habe ich es geschafft hier rein zu kommen, nachdem ich schon längere Zeit immer mal wieder Beiträge gelesen und dabei viel gelernt habe.<br>Ich beschäftige mich seit zwei Jahren intensiv (=täglich) mit Montblanc und Pelikan und es tauchen immer mal wieder Fragen für mich auf.<br>So habe ich in meinen &#039;blutigen Anfängen&#039; mein bis jetzt teuerstes Stück ersteigert: einen Montblanc Starwalker-Füller aus der &#039;Soulmakers for 100 Years&#039;-Serie. Was mich nun wundert, dass er keine individuelle Nummer oben am Clipring hat, obwohl er erst 2006 hergestellt wurde und die Nummer zu dieser Zeit eigentlich eingelagert wurde.<br>Ich bin jedoch sicher, dass er echt ist - vom Material her und auch die Feder ist aus Weißgold und sieht echt aus.<br>Aber was wisst Ihr darüber? Gibt es das beim Starwalker häufiger?</p><p>Viele Grüße</p><p>Sigrid </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sigrig,</p><p>ich besitze den Rollerball und den Kugelschreiber dieser Serie. Bei den Rollerball ist die Serienummer am Ende des Stiftes und nicht am Clip! Müsste dann bei deinem Füller auch der Fall sein! Ich hoffe ich konnte dir helfen.</p><p>Beste Grüße<br>Tobias</p><p>p.s. mir fehlt aus der Serie noch der Füller 0080/1906<br></p>", "<p>Hallo Sigrid,</p><p>zunächst herzlich Willkommen im Forum !<br>Bei der Special Edition findest Du die Seriennummer am Clip-Ring (siehe Foto).</p><p>Bei den Limited Editions ist, wie von Tobias schon erwähnt, eine entsprechende Limitierungsnummer eingraviert.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p>PS: @ Tobias ... ich hab zwei Füllhalter aus der 1906 Edition ... aber sicher nicht den mit Nr. 80 ... falls Du trotzdem so einen suchst, sagt Bescheid.<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ich habe dir eine Privatnachricht geschrieben...hast du sie bekommen? Ich kann sie nicht in meinem Postausgang sehen!</p><p>Viele Grüße<br>Tobias</p>", "<p>Hallo Tobias,</p><p>vielen Dank für deine Antwort!<br>Es ist mir richtig peinlich, aber ich hatte wohl nicht die Brille auf, als ich nach der Nummer suchte und habe sie glatt übersehen. Es ist also alles in Ordnung.</p><p>Viele Grüße!</p><p>Sigrid</p>", "<p>Hallo Sigrid,</p><p>freut mich, dass alles ok ist. Viel Spaß mit Deinem neuen Füllhalter!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Individuelle Nummer: Starwalker Soulmakers 100 Years Füllfederhalter", "src": "forum"}, {"id": 8325, "subj": "Welcher Montblanc-Füllhalter gilt als der teuerste und was zeichnet ihn aus?", "q": "Welcher Montblanc-Füllhalter gilt als der teuerste und was zeichnet ihn aus?", "a": "Als bislang teuerstes Serienmodell gilt der Mystery Masterpiece, eine Kooperation mit Van Cleef & Arpels, von dem es jeweils drei Exemplare in Rot, Blau und Grün gibt; der genannte Preis lag bei rund 558.000 Euro. Das Stück ist mit zahlreichen Diamanten und farbigen Edelsteinen besetzt. Nach oben sind Einzelanfertigungen oder spätere Editionen jedoch grundsätzlich offen, sodass dieser Preis keine endgültige Obergrenze darstellt. Weitere Details finden sich auf der offiziellen Montblanc-Seite zum Modell.", "v": 2999, "r": 7, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1173892483, "q_orig": "<p>Hallo liebe Community,\r<br>\r<br>wo ich doch schon so sehr begeistert über &quot;The List&quot; war, sehe ich nun in der der Zeitschrift &quot;Bunte&quot; Nr. 10/2007 auf Seite 116, auch einen weiteren mir nicht bekannten MB FH (leider kein Name dabei), jedoch der Preis: 558.000 Euro!! Das scheint ja dann wohl der teuerste MB aller Zeiten zu sein. <br>\r<br>Er ist bestückt mit Rubinen und Diamanten. Ein Skeleton in vermütlich Weißgold o. sogar Platin?, halt mit weißen und roten Edelsteinen. Was dort mit den roten Rubinen dargestellt sein soll, kann ich leider nicht erkennen auch fehlt mir der Name oder Bezug hierzu (Thema).\r<br>\r<br>Kann ggf. einer von Euch mir mehr hierzu sagen? Ich glaube wenn es nun einen MB für ca. 738.000 US$ gibt, sollten wir es zumindest wissen 😉 :whistle: <br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "a_orig": ["<p>Hallo!\r<br>\r<br>Das wird wohl tatsächlich der teuerste sein!\r<br>Er heißt &quot;Mystery Masterpiece&quot; und gibt es jeweils dreimal in rot, blau und grün.\r<br>\r<br>Viele Grüsse\r<br>Detlef</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>Hi Pascal, <br>da Du ja etwas über den „Stift“ wissen möchtest, hier ein Link auf der MB-Seite: <span class=\"bb-link\">http://www.montblanc.com/7067.php</span>\r<br>\r<br>und hier etwas ausführlicheres <span class=\"bb-link\">http://luxuryexperience.com/luxury_products/gifts/van_cleef_and_arpels,_montblanc_-_mystery_masterpiece.html</span> <br>Aber wie (fast) immer, alles in english.:evil: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter und Detlef,\r<br>\r<br>danke für die Infos. :cheer: <br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Hallo Detlef,\r<br>\r<br>ich denke nicht das es der teuerste sind wird. Ich denke eher das es nach oben hin keine Grenzen gibt. Über den Sinn oder Unsinn braucht man in dieser Preisklasse eh nicht mehr nachdenken.\r<br>\r<br>Herzliche Grüße\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo Max!\r<br>\r<br>Mir ist im moment kein anderer MB bekannt, der &quot;serienmäßig&quot; mehr kostet.\r<br>\r<br>Irgendwann, wird es wohl einen FP geben, dessen Preis noch höher sein wird.\r<br>\r<br>Mit dem Nachdenken hast Du aber sicherlich meine volle Zustimmung.\r<br>\r<br>Viele Grüsse\r<br>Detlef</p>", "<p>Hi Detlef!\r<br>Es geht immer noch etwas teurer. Der Peace Pen von Montegrappe gibt es - je nach Reinheit der Diamanten - bis ca. € 1.5 Millionen. Zu bestellen in jeder Cartierboutique. Es bleibt nur noch die Frage wer das wirklich braucht...\r<br>Ich persönlich finden den Peace Pen schöner, weil er mehr Unterstatement hat - wenn man davon in dieser Preisklasse sprechen kann.\r<br>Infos über das Schreibgerät findet ihr hier:\r<br>http://www.montegrappa.com/peace.php\r<br>http://www.cnn.com/2006/WORLD/europe/02/24/ultimate.pen/index.html\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Frederik!\r<br>\r<br>OK, den kannte ich auch, habe es im Vorfeld aber nur auf MB bezogen.\r<br>\r<br>Generell habe ich Probleme mit allem was &quot;stark glitzert&quot;, also brauche ich mir keine Sorgen darüber zu machen, wie ich ca. 600T€ auftreiben kann.\r<br>\r<br>Wie ich gehört habe, ist mindestens noch einer in rot zu haben.\r<br>\r<br>Viele Grüsse\r<br>Detlef</p>"], "subj_orig": "Teuerste MB aller Zeiten?", "src": "forum"}, {"id": 1567, "subj": "Welche hochwertigen Füllhalter mit Holzschaft sind als Erstanschaffung empfehlenswert und wie pflegeleicht sind die verwendeten Hölzer?", "q": "Welche hochwertigen Füllhalter mit Holzschaft sind als Erstanschaffung empfehlenswert und wie pflegeleicht sind die verwendeten Hölzer?", "a": "Häufig genannt werden Faber-Castell-Modelle mit Pernambuk oder Ebenholz, der Caran d'Ache mit Rosenholz, der Waterman Sérénité Wood, neuere Holzfüllhalter von Omas sowie Schreibgeräte von Cartier und Stefan Fink. Die Hersteller verwenden in der Regel speziell ausgewähltes Holz, das gegen Schweiß und Flecken weitgehend unempfindlich ist. Preislich ist Faber-Castell der günstigste Einstieg, während Omas und insbesondere die Modelle von H. Fink mit Preisen ab rund 700 Euro deutlich höher liegen. Für gezielte Beratung zu Omas wird der Händler Tom Westerich (penboard.de) empfohlen.", "v": 3047, "r": 6, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1105388051, "q_orig": "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Ich m&ouml;chte mir meinen ersten hochwertigen F&uuml;llhalter kaufen.\r<br>Leider ist in meiner unmittelbaren Umgebung kein Gesch&auml;ft\r<br>welches andere Marken als MB f&uuml;hrt.\r<br>\r<br>Besonders gefallen mir Halter mit h&ouml;lzernem Schaft wie z.B.\r<br>Faber-Castell Pernambuk o. Ebenholz / Caran d`Ache Rosenholz.\r<br>\r<br>Auf was muss ich bei den H&ouml;lzern achten? <br>Wie empfindlich sind sie gegen&uuml;ber Schwei&szlig; o. Flecken?\r<br>\r<br>Welche Alternativen gibt es zu den og. Modellen im vergleichbaren\r<br>Preissegment?\r<br>\r<br>&Uuml;ber Infos w&uuml;rde ich mich sehr freuen!\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Hendrik\r<br>\r<br>meine Favoriten w&auml;ren da die Schreibger&auml;te von <strong>Stefan Fink</strong> und der Waterman Serenit&egrave; Wood. Ganz neu und auch wundersch&ouml;n: Vier verschiedene Holz-F&uuml;llhalter von OmaS, da kann man wirklich schwach werden. <br>... ach ja von Cartier gibt es auch einige Schreibger&auml;te aus Holz. <br>\r<br>Die Schreibger&auml;te von Faber-Castell gefallen mir auch sehr gut.\r<br>\r<br>Normalerweise wird ja extra Holz verwendet, dass sehr stabil und resistent gegen Schwei&szlig; ist. Zudem wird das Holz ja auch extra mit &Ouml;len behandelt (Ich glaube, lediglich bei OmaS ist das Holz unbehandelt, ich bin mir da aber nicht ganz sicher). <br>\r<br>Auch jeden Fall ist Holz ein absolut haltbares Material, das es zumindest locker mit Schreibger&auml;ten aus Naturharzen aufnehmen kann.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael !\r<br>\r<br>Danke f&uuml;r Deine Antwort!\r<br>\r<br>Ich bin noch hinundhergerissen zwischen Faber-Castell und <br>den Federhaltern von OMAS! <br>Bei den OMAS schreckt mich noch ein wenig der Preis.\r<br>\r<br>Der Caran d`Ache Rosenholz ist mir etwas zu schlicht und zu d&uuml;nn.\r<br>\r<br>An Herrn Fink habe ich eine Anfrage gestartet und mal gespannt,\r<br>denn auf den Internetseiten gefielen mir die FH mit dem zylindrischen Schaft.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hendrik\r<br>\r<br>wende Dich bez&uuml;glich der OmaS F&uuml;llhalter doch mal an Tom Westerich (www.penboard.de), er kann Dir diesbez&uuml;glich sicher ein verlockendes Angebot machen!\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo\r<br>Die F&uuml;llhalter von H. Fink sind super aber sie sind in Deiner Liste auch die <br>teuersten. Wenn ich es in Hamburg richtig mitbekommen habe, sind die\r<br>Finkf&uuml;ller kaum unter 700,- Euro zu bekommen. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo zusammen !\r<br>\r<br>Ab 700 Euro? Das ist 'ne Menge Geld f&uuml;r einen FH! F&uuml;r mich jedenfalls!\r<br>Mal sehen welche FH es sonst noch do gibt die preislich zwischen Faber-Castell und OMAS liegen!\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo\r<br>So ist es. Das ist der Grund, warum ich auch keinen aus Hamburg mit-\r<br>genommen habe. Begeistert war ich schon. Handwerklich sind die <br>F&uuml;llhalter meisterlich gefertigt. Die H&ouml;lzer sind hervorragend behandelt und\r<br>richtig lange abgelagert und es sind auch sehr spezielle H&ouml;lzer. <br>(Amaranth beispielsweise). Auch das eigentliche Schreibsystem (Feder und\r<br>Tintenleiter meine ich, ich weiss nicht wie man es nennt) sind von bester\r<br>Qualit&auml;t. Aber wie gesagt, 700 Euro oder mehr sind halt ein Preis, den man <br>nicht so nebenbei bezahlt. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Füllhalter mit Schaft aus Holz", "src": "forum"}, {"id": 10121, "subj": "Welcher Duft prägt die Montblanc Seasons Greetings Tinte 2007 und wie lässt sich das Aroma einordnen?", "q": "Welcher Duft prägt die Montblanc Seasons Greetings Tinte 2007 und wie lässt sich das Aroma einordnen?", "a": "Die rote Seasons Greetings Tinte 2007 enthält laut amerikanischer Refill-Seite von Montblanc eine Vanillenote. Sammler beschreiben den Duft als blumig-warm mit erkennbarer Zimtnote und damit insgesamt weihnachtlich, jedoch deutlich weniger aggressiv-zimtlastig als die Tinte des Vorjahres. Die Wahrnehmung der einzelnen Komponenten ist subjektiv und variiert zwischen blumigen, vanilligen und zimtartigen Eindrücken.", "v": 3093, "r": 5, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1194977778, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>habe heute die neue Seasons Greetings Tinte 2007 bei meinem Händler erworben, die Farbe in dieses Jahr ist es ein schönes warmes Rot. Allerdings kann ich den Duft nicht wirklich zuordnen :blink: (irgendwie blumig), vielleicht kann mir ja jemand sagen, welcher Duft das sein soll?:whistle: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Marc</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Marc,\r<br>\r<br>also für mich duftet die Tinte auch etwas &quot;blumig&quot; mit einer Zimtnote ... genauer könnte ich es auch nicht beschreiben, aber es duftet aus meiner Sicht schon sehr weihnachtlich!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>da hast Du wohl recht, weihnachtlich duftet die Tinte auf jeden Fall und die Zimtnote kann ich (nach Deinem Anstoß) jetzt auch riechen.:blush: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Marc</p>", "<p>Hallo,\r<br>habe sie heute auch gerochen...wenigstens riecht sie nicht so aggressiv nach Zimt wie die letztes Jahr 😉 Die Blumennote ist ganz nett. Trotzdem...zu weihnachtlich für mich !\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>TJ</p>", "<p>Laut der amerikanischen Refill-Seite von MB, soll die Tinte nach Vanille riechen:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">https://refills.montblanc.com/a3.php?PHPSESSID=3e9e4070931c25bc5d53dd2e3244db04&amp;levelOne=1&amp;levelTwo=1</span></p>", "<p>\r<br>\r<br>Hmm, was ist an einer Weihnachtstinte zu weihnachtlich?!? <br>\r<br>Mit verwunderten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Seasons Greetings Tinte 2007", "src": "forum"}, {"id": 14177, "subj": "Wie filtert man eine alte Pelikan-Eisengallustinte aus den 1950er Jahren von Klümpchen, ohne den Schreibfluss eines M800 zu beeinträchtigen?", "q": "Wie filtert man eine alte Pelikan-Eisengallustinte aus den 1950er Jahren von Klümpchen, ohne den Schreibfluss eines M800 zu beeinträchtigen?", "a": "Zum Filtern eignen sich handelsübliche Kaffeefilter oder Löschpapier, die die festen Klümpchen zuverlässig zurückhalten. Ein leichter Pulversatz aus Pigmenten kann nach dem Filtern durchaus erwünscht bleiben. Generell raten Hersteller von der Mischung verschiedener Tinten ab, da chemische Reaktionen auftreten können; bei alten Eisengallustinten sind die Ablagerungen typische, mit der Zeit verdickte Bestandteile und in der Regel kein Schimmel. Mit gefilterter alter EG-Tinte lassen sich auf passendem Papier weiterhin gute Schreibergebnisse erzielen.", "v": 3093, "r": 5, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1508445570, "q_orig": "<p>Hallo Leute,</p><p>ich hab eine alte große Flasche von Pelikans blauer Eisengallustinte aus den 50ern mit OVP 😀 ausprobiert, aber leider wird nichts mehr schwarz, ist aber auch ok.</p><p>Die Tinte hat viele sehr kleine Klümpchen die man an der abgetropften Innenwand erkennen kann, die würde ich gerne rausfiltern. Womit kann ich das machen?<br>Oder sollte ich das einfach lassen, benutzen würde ich die Tinte in meinem M800 (von 1990) mit B-Feder.</p><p>Besten Dank!<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Christopher,</p><p>ich habe auch Tinte aus den 50ern ... allerdings von Montblanc. Bei de Montblanc Tinte ist noch alles ok; allerdings ist das normale Tinte und eben keine Eisengallus-Tinte.</p><p>Letztlich könntest Du zum Filtern einfach einen Kaffeefilter oder Löschpapier nutzen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br> </p>", "<p>Danke Michael, ich habe tatsächlich einen braunen Filter genutzt. Das war insofern super, weil die kleinen Klümpchen selbstverständlich hängen geblieben sind. Ein &quot;Pulversatz&quot; ist jedoch geblieben, also sind noch Pigmente übrig geblieben, das ist ja wünschenswert.</p><p>Ich habe aber eine Ahnung bekommen, was damals drin gewesen sein musste. Denn als ich peu à peu Tinte abgegossen hatte, offenbarte sich am Grund ein heftiger Schmodder, den ich in der Menge nicht vermutet hätte.</p><p>Aber jetzt ist alles gut. Ich habe noch eine halbe Flasche MB Black Permanent und zwei Flaschen Pelikan Jade dazu gegeben. Ergibt für mich ein für sehr schönes dunkles Grünblau und die Flasche ist randvoll :D</p>", "<p>Hallo Christopher,</p><p>eigentlich raten die Hersteller immer davon ab, ohne weiteres verschiedene Tinten zu mischen, da es zu unerwünschten Reaktionen zwischen den Chemikalien kommen kann... ich habe in der Vergangenheit auch mal Tinten gemischt und alles war ok, aber ich wollte es zumindest gesagt haben.</p><p>&quot;Schmodder&quot;?! klingt nicht so gut. Hoffentlich kein Schimmel o.ä. ... meine Tinte aus den 50ern ist noch ganz normal, d.h. ohne irgendwelche Ablagerungen usw.</p><p>Die &quot;Permanent&quot; Tinten von Montblanc hatte ich auch mal; ich habe die aber verschenkt, da das Fließverhalten nicht so gut war. Zudem kann es bei solchen Tinten sein, dass der Tintenleiter irgendwann mal bei zu seltener Nutzung verkleistert. Also besser etwas vorsichtiger sein, und bitte nicht gefüllte Füllhalter längere Zeit liegen lassen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Noch mal danke Michael!</p><p>Es schreibt wundervoll, gerade auf meinem Chamois Zerkall Papier!</p><p>Ich mische schon seit zwanzig Jahren Tinte und habe bisher zum Glück nie eine böse Überraschung gehabt. Nein Schimmel gab es nicht, es waren halt nur die Ablagerungen wie wir sie immer bei EG Tinten haben, nur waren sie halt mit der Zeit verdickt und unlöslich geworden und sammelten sich nach kurzer Zeit am Boden.</p><p>Nur für meinen LeGrand verwende ich immer die FC black carbon Tinte, weil das mein überwiegender &quot;Briefverkehrfüllhalter&quot; ist ;-)</p>"], "subj_orig": "Tinte filtern", "src": "forum"}, {"id": 14216, "subj": "Wie lässt sich anhand von Bildern und Verkäuferangaben prüfen, ob ein bei Ebay angebotener Montblanc Starwalker Doué echt ist?", "q": "Wie lässt sich anhand von Bildern und Verkäuferangaben prüfen, ob ein bei Ebay angebotener Montblanc Starwalker Doué echt ist?", "a": "Beim Doué ist das charakteristische Merkmal die Vielzahl feiner Kerben am Doué-Element, ähnlich wie beim Lennon, jedoch nicht so dünn; fehlen diese Kerben oder wirken Ober- und Unterteil zu schlicht, ist das ein klares Fälschungsindiz. Eine seriöse Kaufentscheidung erfordert hochauflösende Fotos sowie konkrete Angaben zu Seriennummer im Clip und Gravuren am Oberteil. Bei dürftiger Beschreibung und ausweichenden Verkäuferantworten ist vom Kauf abzuraten. Bei der Starwalker-Serie sind inzwischen auch hochwertige Fakes im Umlauf, weshalb Vorsicht geboten ist.", "v": 3142, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1540017924, "q_orig": "<p>Guten Morgen werte fountainerinnen/er,<br>Montblanc kugelschreiber starwalker<br><br>Diesem Ebayer habe ich 2 Fragen gestellt.<br>Derjenige ist jedoch nicht darauf eingegangen.<br>Lediglich das es ein echter Montblanc ist.<br>Ich habe meine Bedenken.<br>Oberteil und Unterteil sehen nicht nach Doue aus.<br>Kann mir bitte jemand eine fachliche Antwort mailen?<br>Freundliche Grüße<br>Harald </p>", "a_orig": ["<p>Unabhängig davon, dass ich die Starwalker Serie von Montblanc nicht mag und daher kein Vergleichsobjekt vorliegen habe, gab es mal eine Ausführung, die den Bildern sehr ähnelt. Aber bei der Qualität und Auflösung der Bilder sowie der äußerst dürftigen Beschreibung kann ich weder bestätigen noch dementieren, ob es sich hierbei um eine Fälschung oder nicht handelt.</p>", "<p>Vielen Dnak für die objektive Antwort.<br>Ich hatte den eBayer gefragt:<br>1. was steht auf der Innenseite vom Clip <br>Seine Antwort: die Seriennummer<br>2. was ist am Oberteil (Clip) über dem Schriftzug MONTBLANC graviert<br>Seine Reaktion: nur 3 Striche<br>Deshalb habe ich auch meine Frage in die Runde gstellt.<br>Quintessenz: werde Abstand vom Kauf nehmen.<br>Freundliche Grüße<br>Harald </p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>der Kugelschreiber ist nicht original ... der Doué hat ja im Original die vielen Kerben (so wie beim Lennon nur nicht so dünn). <br>(es gibt aber auch &quot;bessere&quot; Fakes, die dem Original ähnlich sehen ... also beim Douè immer aufpassen!)</p><p><br><br>Axel ... hmmm ... </p><p>... nun ja .... ICH hatte damals mehrere Starwalker von Dir gekauft! Unter anderem auch den Douè ... <br>... aber naja zugegeben ... er muss ja mir gefallen und nicht Dir ;-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>", "<p><br>Ja, so ist es. ;)&nbsp; Und das ist auch gut so, denn wie wäre unsere Welt doch langweilig, wenn wir alle den gleichen Geschmack hätten. ::)</p><p>klecksfreie Grüße,<br>Axel</p>"], "subj_orig": "https://www.ebay.de/itm/Montblanc-kugelschreiber-starwalker/132824577291/MB Star", "src": "forum"}, {"id": 13031, "subj": "Inwiefern droht ein Sammlerforum durch zunehmende Verkaufsangebote Außenstehender seinen Charakter zu verlieren und wie ließe sich das eindämmen?", "q": "Inwiefern droht ein Sammlerforum durch zunehmende Verkaufsangebote Außenstehender seinen Charakter zu verlieren und wie ließe sich das eindämmen?", "a": "Foren eignen sich nur eingeschränkt als Verkaufsplattform, da die Stammsammler die Marktpreise gut kennen und horrende Preise hier kaum erzielt werden. In anderen Foren wird der Verkauf erst ab einer bestimmten Anzahl Beiträge oder nach manueller Freischaltung gestattet, was eine wirksame Maßnahme gegen rein verkaufsorientierte Neuanmeldungen darstellt. Insgesamt überwiegt der Eindruck, dass dreiste Angebote zwar auffallen, im Sammlerumfeld aber selten erfolgreich sind.", "v": 2938, "r": 8, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1321368661, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>tut mir Leid, sollte ich vielleicht eine verkehrte Denkweise haben, aber in den letzten Wochen drängt sich bei mir der Eindruck auf, dass „unser“ Forum langsam aber sicher zu einem Verkaufsforum mutiert.</p><p>Eigentlich ist es doch so vorgesehen, das dieses Forum <em>„ein Forum von und für Sammler ist“</em> und diese dann auch die Möglichkeit haben, mal untereinander Schreibgeräte anbieten zu können. Habe ich jedenfalls so verstanden…</p><p>Da bieten in den letzten Wochen Leute, die mit unserem schönen Hobby „nix anne Mütze haben“ und von denen wir vorher nix gehört haben und später auch nix mehr hören werden, irgendwelche Schreibgeräte jeder Art hier an, weil sie wohl festgestellt haben, dass hier keine Verkaufsgebühren (wie in und auf Internet – Auktionshäusern üblich) entrichtet werden müssen. Teilweise mit einem „dahin gerotzten Abgebotstext“ ohne Rücksicht auf die Forenregeln, denn man will ja nur den schnellen Reibach machen.</p><p>Sollte ich mich irren, schimpft mich aus.<br>Aber wenn ich mir so die „Biete-Rubrik“ anschaue, denke ich doch, dass ich nicht sooo verkehrt liege.</p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,<br>das muss dir doch nicht leid tun, kannst ja nix dafür&nbsp; ;)<br>Mir ist es auch aufgefallen, jedoch noch nicht wirklich negativ. Es wurde noch kein offensichtlicher Schrott angeboten und es hat noch niemand schlechte Erfahrungen kundgetan. Ich kenne es aus anderen Foren, dass der Verkauf erst ab einer bestimmten Anzahl Beiträgen erlaubt wird. Der Nutzer wird dann manuell für diese Rubrik freigeschaltet. </p><p>Den Reibach machen die Kollegen doch hier auch nicht. Wenn einer einschätzen ob Preise überzogen sind, dann doch die Sammler. Auf Verstöße gegen Forenregeln wurden sie freundlich hingewiesen und haben wohl auch reagiert. Also, noch ist alles im grünen Bereich, meiner Meinung nach. </p><p>Grüße Roberto</p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>meine Meinung kennst Du ja. Letztlich ist ein Forum nicht wirklich als Verkaufsplattform geeignet ... zum einen haben wir ja alle hier schon viele Schreibgeräte und zum zweiten kennen wir die Preise ja sehr gut ... insofern sehe ich es so wie Roberto. Hier wird kaum jemand horrende Preise erzielen können.</p><p>Ich hatte ja auch schon öfter mal überlegt, was man machen kann ... z.B. könnte man den Forenbereich einfach &quot;dicht machen&quot;, aber dann landen die Verkaufsangebote in den anderen Unterforen und es wäre recht chaotisch. Ich denke deshalb, dass ein extra Forum für Angebote gar nicht mal so schlecht ist ... und wenn man manchmal völlig überzogene Preise genannt werden, dann liest man das zwar ... ich denke aber nicht, dass jemand zu diesen Preisen kauft. </p><p>... und wenn in Zukunft tatsächlich mal viel zu viele Angebote von &quot;nicht-Sammlern&quot; eingestellt werden, kann man die Rubrik ja wirklich löschen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Roberto und Michael.</p><p>Dann bin ich mal wieder lieb…falls ich überhaupt böse war. :D</p><p>Nein, ich meine, meinte auch nicht, dass „unsere“ Kollegen/innen hier Schreibgeräte mit horrenden Preisen anbieten wollen/werden.<br>Mir ist nur (nicht nur hier) allgemein aufgefallen, wie ich oben schon geschrieben habe, das es Angebote von Leuten sind, von denen wir nach erfolgten oder nicht erfolgten Verkäufen nix mehr sehen werden. Nicht mehr und auch nicht weniger.<br>Und dadurch meiner Meinung nach, das Forum etwas abgewertet wird.</p><p>Ich will mich jetzt nicht groß entschuldigen oder erklären…Aber „wo Licht ist, da ist auch Schatten“.<br>Das ist hier genauso wie bei „meinem“ Stammtisch. Sobald wieder eine Einladung von mir in den Foren steht, gibt es auch wieder (merkwürdige) Anfragen bei mir. <br>Ungefähr so:&nbsp; „Ich habe da was vom OPA oder OMA - was ist der wert? Verweise ich dann auf den Artikel von Axel höre ich von denen nix mehr oder werde anschließend noch wüst beschimpft.</p><p>Natürlich fragen auch immer welche in der Art an, dass sie nur verkaufen wollen und haben auch so ihre fantastischen Preisvorstellen. Z. B. MB Medici mindestens Euro 10.000,--<br>Spitzenreiter meiner internen Hitliste ist immer noch die Anfrage eines Herren (sicherheitshalber ohne Namen und Adresse) vor ca. 2 oder 3 Jahren, der anfragte und sagte, ich solle ihm doch die E-Mailadressen der Stammtischteilnehmer nennen, damit er eine Auktion aufziehen kann, um seine MB dann gegen Höchstgebot zu verscherbeln. Er würde dann mit den Stiften vorbeikommen und der glückliche Ersteigerer möge doch bitte sofort mit Bargeld bezahlen.<br>Selbstverständlich bin ich darauf nicht eingegangen. ;)</p><p>So, jetzt bin ich mal ein wenig abgedriftet, habe mich aber abreagiert und werde in Zukunft etwas ähnliches nicht mehr einstellen. Hoffe ich. ::)</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Das ist ja wirklich dreist! Aber ich habe trotzdem herzlich gelacht! :))<br>Dem Knaben hätte ich aber auch gerne mal persönlich die Meinung gegeigt! </p><p>Danke Günter, für den &quot;vergnüglichen&quot; Gute-Nacht-Gruß. ;))</p><p>Axel</p>", "<p>Hallo Günter,</p><p><br>da muss ich auch schmunzeln ... glaubte da tatsächlich jemand dass so etwas &quot;klappt&quot;?!</p><p>Naja ... &quot;ohne Worte&quot;&nbsp; ;)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo zusammen,<br>irgendwie habe ich mich doch etwas angesprochen gefühlt, da ich vor kurzem einiges in &quot;Biete&quot; gestellt habe. Hier muss ich sagen, dass ich sehr schöne Schreibgeräte und schöne Uhren liebe und so z.B. auch einen Pelikan Concerto habe, den ich nie abgeben werde. Hier habt ihr natürlich recht, dass versucht wird etwas zu verkaufen, da hier Sammler sich treffen. So dann auch ich, wobei ich <strong>noch</strong> kein Sammler (mit meinem Pelikan Concerto ein kleines Licht) bin. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Ich habe dieses nicht auf entsprechende Auktionsseiten gestellt, weil ich es einfach zu schade für diese edlen Schreibgeräte finde, diese für billiges Geld zu verramschen. Dazu kommt natürlich, dass dies Erinnerungsstücke sind. Was ihr auch nicht seht, ist das man sich hier die Beiträge ansieht und liest um Erfahrungen zu sammeln, aber keine traute hat, sich zu äußern, da einem die Erfahrungen fehlen. Also habt ein wenig Nachsicht. Ihr werdet mich nicht oft lesen (habe sehr viel zu tun und bin in halb Eurpa unterwegs) aber wissed, dass ich immer ein interessierter Leser sein werde.<br>Lieben Gruß an alle Sammler und Fachleute von<br>Volker</p>", "<p>Nun ja, es ist ja nicht so als würde die SC hier aus allen Nähten platzen...Ein paar mehr Angebote wären mir sogar lieber. Außerdem denke ich nicht, dass sich die SC hier wirklich zum schnelle-Mark-machen anbietet. </p><p>Gruß</p><p>Andreas</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich denke, es ist nicht mal unbedingt die Frage, wie viel angeboten wird, sondern &quot;wie&quot; ... zumindest die oben von Günter beschriebene Geschichte zeigt, dass manche etwas &quot;übers Ziel hinaus schießen&quot;.</p><p>Zudem bin ich persönlich wirklich der Meinung, dass ein Forum nicht wirklich als Verkaufsort geeignet ist... und dies meine ich wirklich. D.h. ich vermute, dass die hier realisierten Preise ggf. niedriger als die bei Ebay erzielbaren Preise sind. Warum? Ganz einfach, weil bei Ebay auch internationale Sammler das Angebot sehen und ... weil man als Käufer einen höheren Schutz hat.<br>Insofern gehe ich wirklich nicht davon aus, dass man eigene Schreibgeräte bei Ebay verramscht. Sooo schlecht ist Ebay gar nicht !!!<br>Zudem gehe ich auch nicht davon aus, dass Sammler hier im Forum mehr als den Preis bei Ebay zahlen würden ... wir kennen die Preise ja ganz gut und da wir alle &quot;eigentlich genügend&quot; Schreibgeräte haben, ist es sicher bei keinem so, dass er &quot;unbedingt&quot; etwas sucht. Ich selbst nutze ja auch die Ebay Preise für mich als Referenz und empfehle dies auch allen, die etwas suchen. </p><p>Trotzdem KANN ein Angebot hier im Forum sinnvoll sein. Nämlich dann (und nur dann?) wenn man einen Preis wählt, der unter dem Ebay Preis liegt. Warum sollte dies sinnvoll sein?! Nun, ganz einfach, beim Verkauf bei Ebay fallen recht hohe Verkaufsprovisionen an. Wenn man hier im Forum verkauft, fallen diese weg. Insofern kann man diese weg fallenden Gebühren ja untereinander &quot;aufteilen&quot;, so bleibt für den Verkäufer mehr als bei Ebay und der Käufer kommt günstiger an das jeweilige Produkt.</p><p>Um es kurz zu machen: insbesondere im Sinne der Verkäufer denke ich, dass Ebay häufig der bessere Ort für einen Verkauf ist. Ich finde zwar die Verkaufsgebühren vieeel zu hoch, aber so erreicht man eben die meisten Sammler.</p><p>Thema &quot;trauen&quot;:&nbsp; jeder kann sich zu allen Dingen äußern ... es ist ja gerade Sinn und Zweck dieses Forums, dass man kommuniziert. Bis auf Fragen &quot;was ist es wert&quot; werden sich sicher auch alle hier bemühen, zu antworten.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Tut mir Leid!", "src": "forum"}, {"id": 9861, "subj": "Was sind die Ursachen, wenn ein Parker Sonnet vorne am Goldring schmiert und die Tintenpatrone bei Nichtgebrauch auslaufende Tinte verliert?", "q": "Was sind die Ursachen, wenn ein Parker Sonnet vorne am Goldring schmiert und die Tintenpatrone bei Nichtgebrauch auslaufende Tinte verliert?", "a": "Eine pauschale Ferndiagnose ist ohne Inaugenscheinnahme nicht möglich; empfohlen wird der Gang zu einem renommierten Fachgeschäft. Allgemein gilt: jede Patronen- und Kolbenfüllung kondensiert bei längerer Lagerung, wodurch Tinte am Griffstück austreten kann, ohne dass ein Defekt vorliegt. Wirklich verbleibende Resttintenmengen lassen sich oft erst beim Spülen feststellen. Spezialisierte Hilfe zu Parker bietet zusätzlich das Penexchange-Forum mit eigener Parker-Rubrik.", "v": 3185, "r": 3, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1192466444, "q_orig": "<p>Hallo zusammen!\r<br>Vielleicht kann mir jemand helfen. Ich habe einen Parker Sonnet. Das Problem ist, dass er ständig vorne am Goldring (also da, wo die Feder aufhört und der Griff anfängt) verschmiert ist, sodass meine Finger nach der Benutzung immer schmutzig sind. Ich habe auch schon beobachtet, dass die Tintenpatrone einfach leer ist, wenn ich den Füller längere Zeit nicht benutzt habe. Kann mir jemand sagen, wie ich das Problem beheben kann bzw. wo der Tintenschwund herkommt?\r<br>Vielen Dank schonmal...\r<br>\r<br>Michael :)</p>", "a_orig": ["<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>ich glaube kaum, dass es in diesem Forum viele Leser gibt, die einen Parker Sonnet haben <strong>und</strong> Dir zu Deinem Problem einen perfekten Rat geben können. <br>\r<br>Ohne Deinen Füllfederhalter in den Händen zu halten, ist jede Aussage reine Spekulation. Ich empfehle, dass Du mit dem Sonnet in ein renomiertes Fachgeschäft gehst und Dein Problem dort einer Fachkraft vorführst.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ich stimme Axel zu. <br>\r<br>Wenn dieses jedoch als allgemeines Problem angesehen werden kann, sind die Antworten folgende.\r<br>\r<br>- Jeder Füllhalter trocknet aus ( Patrone oder Kolben ) auch wenn dieser längere Zeit liegt und nicht benutzt wird. Das nennt man kondensieren, da es sich ja nicht um ein geschlossenes System, wie z.B. einen Benzintank, handelt.\r<br>- Die Tinte am Griffstück usw. ist sicher ein Rest vom kondensieren. Hier hilft es, die Kappe innen mit einem Zewa und Wasser zu reinigen, schön trocknen lassen. Dann sollte erst einmal für einen Zeitraum X, Ruhe sein. <br>\r<br>Herzliche Grüße\r<br>\r<br>Horst Max</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>den Ausführungen von Axel und Horst Max schließe ich mich hier an.\r<br>\r<br>Du kannst es mit deiner Anfrage auch mal im „Penexchange Forum“ <span class=\"bb-link\">http://www.penexchange.de/forum/index.php?clang=german_sie </span>\r<br>versuchen. <br>Dort gibt es für Parker eine eigene Rubrik: <span class=\"bb-link\">http://www.penexchange.de/forum/viewforum.php?f=2</span>\r<br>\r<br>Aber probier erstmal die Tipps von Horst Max aus. Du wirst dich wundern, wie viel Resttinte sich in der Kappe befindet..\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Füller verliert Tinte", "src": "forum"}, {"id": 13817, "subj": "Welche Merkmale sprechen bei einer Ebay-Auktion einer Montblanc Star 4810 Uhr für eine Fälschung?", "q": "Welche Merkmale sprechen bei einer Ebay-Auktion einer Montblanc Star 4810 Uhr für eine Fälschung?", "a": "Mehrere Detailmerkmale weisen die fragliche Uhr als Fälschung aus: Der Uhrenboden ist mit Kreuzschlitzschrauben statt der bei Montblanc üblichen Schlitzschrauben verschraubt, der Rotor ist schlicht halbkreisförmig statt der typischen Montblanc-Form und trägt zudem keine herstellerübliche Gravur. Auch die angegebene Referenznummer 7069 gehört zur Timewalker-Linie, während die Star 4810 Referenz 7102 trägt; die Seriennummer wirkt zusätzlich unstimmig. In Summe handelt es sich um eine vergleichsweise leicht erkennbare Fälschung.", "v": 3184, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1388587648, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich bin bei Ebay über diese Auktion gestolpert (221345387589) - die Uhr sieht gut und original aus ... ABER ...</p><p>Die Bilder vom Boden der Uhr zeigen eine Ref. 7069 - diese Referenz gehört zu Timewalker Uhren. Wenn mann die Referenz googelt bekommt man auch nur Tiimewalker Uhren angezeigt.</p><p>Für die Star 4810 wäre nach meiner Recherche die Ref. 7102 die richtige ...</p><p>Auch die Serien Nummer mit PJ 111222 kommt mit zu&nbsp; getrickst vor.</p><p>Auf Nafrgae sagt mir der Verkäufer die Uhr sei echt und er sei kein Uhrenprofi ... :-(.</p><p>Was meint ihr?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>mir fallen an dieser Uhr ebenfalls mehrere Unstimmigkeiten auf.</p><p>Zum einen sind die Schrauben mit denen der Uhrenboden verschraubt ist Kreuzschlitzschrauben. Egal ob Timemaster oder Star, es handelt sich<br>immer um Schlitzschrauben.</p><p>Zum zweiten sieht der Rotor vollkommen anders aus als bei Mont Blanc üblich. Er sollte nicht einfach Halbkreisförmig sein. Ferner fehlen auf dem<br>Rotor gänzlich die Bezeichnung der Uhr, des Kalibers und die Bezeichnung &quot;Meisterstück&quot;.</p><p>Mir fällt zudem das sehr &quot;krumme&quot; Datum für diese Uhrzeit auf. Dies sollte, wenn überhaupt, in frühestens eine halben Stunde vor und nach Datumswechsel vorkommen.</p><p>Der &quot;Pfeil&quot; für das Datum sollte auch in das Datumsfenster hineinragen. Dieser mach eher einen aufgedruckten Eindruck.</p><p>Dir Krone hat ebenfalls die falsche Form. Sie sollte nicht kegelförmig und halbspitz zulaufen sondern zylinderartig und halbkugelförmig.</p><p>Die Unterschiede lassen sich ausmachen, wenn man die Kollektionen bei Mont Blanc auf der Website mit den Bildern aus Ebay vergleicht.</p><p>Den Tipp hatte aber Michael (admin) hier mal gegeben.</p><p>Sonst schau dir auch mal die Berichte bei Youtube an. Also über diese Uhr im Detail. Ich wette auch das die Uhr nur eine normale Dornschliesse hat, und keine Faltschliesse<br>wie bei der Uhr mit Lederarmband üblich.</p><p>Ich gehe hier, wie Du vermutlich auch, von ein Fälschung aus. (Auch der rosa Laptop und das billig goldig umrandete Deckchen tragen nicht gerade zum Gesamtbild bei...)</p><p>Dazu möchte ich noch sagen, dass ich kein Uhrenspezialist bin und dies nur meine eigene persönliche Einschätzung ist.<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>wie schon von Sierra0815 beschrieben ... die Uhr ist eine Fälschung ... und sogar eine so schlechte, dass ich sie auf den ersten Blick als solche erkenne. Ich bin auch kein Uhrenexperte, allerdings ist es hier wirklich einfach, diese Uhr als Fake zu erkennen. </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo,</p><p>vielen Dank an Sierra0815 den Admin!!!</p><p>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Fälschung? MB Star 4810 bei Ebay", "src": "forum"}, {"id": 10593, "subj": "Wer repariert noch Elysee-Füllhalter, nachdem die Marke vor rund zehn Jahren von Staedtler übernommen und die Produktion eingestellt wurde?", "q": "Wer repariert noch Elysee-Füllhalter, nachdem die Marke vor rund zehn Jahren von Staedtler übernommen und die Produktion eingestellt wurde?", "a": "Da Elysee seit etwa zehn Jahren nicht mehr produziert wird, hält der Rechtsnachfolger Staedtler in der Regel keine Ersatzteile mehr vor; eine direkte Anfrage bei Staedtler ist dennoch einen Versuch wert. Alternativ lohnt sich der Weg zu spezialisierten freien Füllhalter-Reparateuren, die auch außerhalb der Hersteller-Servicekette mit alten Teilen und Eigenanfertigungen arbeiten.", "v": 3283, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1200223103, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>Ich habe beim Aufräumen des Kellers einen Elysee Füllhalter gefunden, der leider nicht mehr einwandfrei funktioniert. Mal schreibt er, dann schreibt er wieder gar nicht, dann wieder nur wenn man ihn ziemlich verkrampft hält. Wir haben es schon mit durchspülen versucht, leider ohne Erfolg.\r<br>Daraufhin sind wir zu einem Händler gefahren, der Füllhalter vertreibt, der hat uns allerdings nur gesagt, das Elysee von Staedtler übernommen und die Produktion mittlerweile komplatt eingestellt wurde.\r<br>\r<br>Wo kann ich ihn also hingeben, hinschicken zum Reparieren. Nimmt Staedtler sich da noch was von an, oder hab ich Pech und er bleibt kaputt.\r<br>\r<br>Schon mal Danke für eure Antworten\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ???,\r<br>\r<br>das Unternehmen Elysee existiert seit etwa 10 Jahren nicht mehr. Rechtlicher Nachfolger ist, wie Du ja bereits beschrieben hast, Staedler ... da es das Unternehmen nun schon so lange nicht mehr gibt, wird man wohl nichts mehr machen können, denn so lange hat kein Hersteller noch Ersatzteile.\r<br>\r<br>Aber frag doch einfach selbst mal bei Staedler nach, vielleicht hast Du ja Glück. Alternativ lohnt sich aber sicher ein Blick auf Ebay, dort kann man sicher recht günstig einen neuen Elysee erwerben und dann diesen als Ersatzteilspender benutzen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Elysee Füllhalter - Wo reparieren lassen???", "src": "forum"}, {"id": 46, "subj": "Was steckt hinter dem Artikel über Schreibkultur im Rheinischen Merkur und welche Materialien wie Galalith werden darin erwähnt?", "q": "Was steckt hinter dem Artikel über Schreibkultur im Rheinischen Merkur und welche Materialien wie Galalith werden darin erwähnt?", "a": "Der Artikel im Rheinischen Merkur entstand nach einem ausführlichen Gespräch mit einem Sammler im Rahmen der Ausstellung Landpartie auf Burg Adendorf bei Bonn und richtet sich an die anspruchsvollere Leserschaft des Blattes. Hintergrundinformationen zu Füllhaltermaterialien einschließlich Galalith liefert das Buch Schreibgeräte sammeln von Dietmar Geyer auf den Seiten 127 bis 131. Galalith ist ein historischer Kunststoff aus Casein, der vor der Verbreitung von Celluloid und modernen Kunstharzen im Schreibgerätebau verwendet wurde.", "v": 3131, "r": 4, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1087713688, "q_orig": "<p>Rheinischer Merkur. <br>Treibstoff f&uuml;r den Geist. Ein etwas anderer Artikel &uuml;ber Schreibger&auml;te.\r<br>\r<br><u>http://www.merkur.de/aktuell/la/stil_042501.html</u>\r<br>\r<br>Sie koennen den Link auch kopieren und in das Adressfeld Ihres Browsers einfuegen. <br>\r<br>G&uuml;nter</p>", "a_orig": ["<p>Hans Schiemann vom Rheinischen Merkur war bei mir auf der Ausstellung im Rahmen der 'Landpartie' auf Burg Adendorf bei Bonn und wir haben uns lage und ausgiebig &uuml;ber die Schreibkultur unterhalten. Das Ergebis ist der Artikel.\r<br>\r<br>Der Rheinische Merkur hat eine Leserschaft mit hohem Bildungsniveau und daher ist auch der Artikel sehr anspruchsvoll geschrieben. <br>\r<br>Auch wenn noch vieles ungeschrieben blieb, der Artikel macht vielleicht zumindest den Lesern des Merkurs 'den Mund w&auml;ssrig' nach mehr... 😉 <br>\r<br>Axel</p>", "<p>Der Artikel ist wirklich SEHR interessant und l&auml;&szlig;t sich sehr gut lesen.\r<br>Ein MUSS und Genuss f&uuml;r jeden F&uuml;llfederhalter-Schreiber (um ehrlich zu sein, schreibe ich nur mit Kugelschreiber oder Rollerball, wenn es sich wirklich nicht vermeiden l&auml;&szlig;t)\r<br>\r<br>Als Sammler von neueren Schreibger&auml;ten muss ich mich nun aber wieder einmal als &quot;Anf&auml;nger&quot; outen ... <br>\r<br>Was ist eigentlich &quot;Galalith&quot; ? <br>Die anderen im Artikel erw&auml;hnten Materialien kenne ich, aber von &quot;Galalith&quot; habe ich noch nie geh&ouml;rt. <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>solltest Du das Buch „Schreibger&auml;te sammeln“ von Dietmar Geyer besitzen, oder Dir dieses besorgen k&ouml;nnen, so kannst Du auf den Seiten 127 – 131 alles &uuml;ber F&uuml;llhaltermaterialien, auch Galalith, nachlesen.\r<br>Nat&uuml;rlich sind die anderen Seiten in diesem Buch, auch interessant und lesenswert. :laugh: <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>Ich bef&uuml;rchte, dass das Buch vor &quot;meiner&quot; Zeit als Sammler herausgekommen ist und heute sicher nur noch schwer zu bekommen ist. Aber wenn ich richtig gelesen habe, gibt es ja einen neuen Artikel &uuml;ber dieses Buch ;-)\r<br>\r<br>Naja, vielleicht gibt es ja einen Sammler, der uns die verschiedenen Materialien vorstellen kann.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Artikel im \\\"Rheinischer Merkur\\\"", "src": "forum"}, {"id": 12966, "subj": "Wie verhalten sich die Federbreiten M und B bei Montblanc, Pelikan und Caran d'Ache zueinander?", "q": "Wie verhalten sich die Federbreiten M und B bei Montblanc, Pelikan und Caran d'Ache zueinander?", "a": "Bei Goldfedern ist Probeschreiben unverzichtbar, da diese individuell von Hand eingeschliffen werden und auch innerhalb derselben Federbreite eines Herstellers erkennbare Unterschiede aufweisen. Tendenziell schreiben Montblanc-Federn etwas dicker als Pelikan-Federn gleicher Bezeichnung. Die B-Feder eines Caran d'Ache Ecridor schreibt deutlich feiner als die B-Feder eines Montblanc Meisterstück Classique, was den herstellerspezifischen Charakter der Federbreiten verdeutlicht.", "v": 3280, "r": 1, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1311869493, "q_orig": "<p>Hallo!</p><p>Bei mir steht die Anschaffung eines neuen Füllfederhalters an. Um nicht mehrere Stunden mit Probeschreiben im Laden zu verbringen, möchte ich um Mitteilung Eurer Erfahrungen bitten, um eine Vorauswahl treffen zu können.</p><p>Ich besitze bereits einen Caran d&#039; Ache Ecridor Retro mit B-Feder, die allerdings im Vergleich zu einem Mont Blanc Meisterstück Classique, den ich im Geschäft mal mit einer B-Feder ausprobiert habe, deutlich feiner schreibt.</p><p>Könnt Ihr was zum Verhältnis der Federn M und B der Hersteller Mont Blanc, Pelikan und Caran d&#039; Ache sagen? So im Sinne von: die eine von dem schreibt dicker als die andere von dem ...</p><p>Gruß + Danke!<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Eni,</p><p>wenn es sich um Goldfedern handelt, dann wirst Du wohl auf jeden Fall im Laden Probeschreiben müssen. Goldfedern werden ja immer von Hand eingeschliffen und da gibt es oft deutliche Unterschiede&nbsp; 😕 </p><p>Mein Bauchgefühl sagt mir, dass Montblanc Federn tendenziell dicker als Pelikan Federn sind.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br> </p>"], "subj_orig": "Feder M oder B bei MB, Pelikan und Caran d' Ache", "src": "forum"}, {"id": 4937, "subj": "Wo lässt sich der Montblanc Donation Pen Leonard Bernstein noch beziehen?", "q": "Wo lässt sich der Montblanc Donation Pen Leonard Bernstein noch beziehen?", "a": "Der Leonard Bernstein wird vereinzelt im privaten Sammlermarkt angeboten, ist im normalen Handel jedoch in der Regel nicht mehr erhältlich. Forumsmitglieder vermitteln gelegentlich Kontakte zu Sammlern, die ein vollständiges Bernstein-Set inklusive Originalverpackung und Papieren abgeben, sowohl als Füllhalter wie als Kugelschreiber. Direkter Kontakt zum Webmaster der Sammlerseite oder Anfragen in Sammlerkreisen sind die übliche Bezugsquelle.", "v": 3076, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1135011779, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>kann mir zufällig jemand sagen, wo ich einen Füllfederhalter aus der Donation Pen - Serie bekommen kann - und zwar den, der Leonard Bernstein gewidmet ist?\r<br>\r<br>:)</p>", "a_orig": ["<p>Moin,\r<br>\r<br>leider habe ich keinen Leonard Bernstein mehr verfügbar; weder Füllfederhalter noch Kugelschreiber.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Vielen Dank trotzdem.\r<br>Ich komme in Gedanken nicht mehr von diesem Füller los - so schön ist er!</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>melde Dich mal bei mir per Email, ich kenne einen Sammler, der gerade sein Bernstein Set verkaufen möchte.\r<br>\r<br>Email:\r<br>webmaster (at) fountainpen.de\r<br>\r<br>(einfach das @ austauschen)\r<br><br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>hallo!\r<br>\r<br>hätte folgendes aus der sammlung meines schwiegervaters zu verkaufen:\r<br>hier der link zu allen schreibgeräten welche verkauft werden: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/catid,22/id,8366/#8366</span>\r<br>\r<br>16) Montblanc &quot;Leonard Bernstein&quot; Fountain Pen &quot;M&quot;, LIMITED EDITION, Verpackung komplett? (inkl. weißer Tülle?) im sehr guten (NEU) Zustand! Papiere mit?/ohne? Stempel und mit?/ohne? Eintragung des Kaufdatums.\r<br><strong>Preis ? machen sie bei Interesse ein Angebot</strong>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/donation-bernstein.htm</span>\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>\r<br>A. delle Grazie\r<br>[Forenmitglied]@gmx.net</p>", "<p>Habe einen zu verkaufen. Interesse? Mit freundlichen Grüssen Thomas N.\r<br>\r<br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 10.10.2007 19:59</p>"], "subj_orig": "Leonard Bernstein", "src": "forum"}, {"id": 7326, "subj": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich bei einem Füller mit satiniertem Griffstück, silberglänzendem Schaft, reliefartigem Stern und 585er Goldfeder?", "q": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich bei einem Füller mit satiniertem Griffstück, silberglänzendem Schaft, reliefartigem Stern und 585er Goldfeder?", "a": "Das Schreibgerät entspricht dem Montblanc Noblesse 1128, der von 1976 bis 1980 hergestellt wurde. Es handelt sich um ein vergleichsweise günstig angesetztes Modell der damaligen Zeit; der letzte Ladenpreis lag bei rund 98 DM, zuvor bei etwa 120 bis 125 DM. Aufgrund der hohen Stückzahlen ist der Sammlerwert heute nicht wesentlich gestiegen. Eine 585er-Prägung auf der Feder bestätigt das Goldmaterial der Federspitze.", "v": 2875, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1164287544, "q_orig": "<p>Der vordere Teil (Griffstück) ist satiniert. Der hintere Teil (Schaft) sowie die Kappe sind silberglänzend. Am unteren Ende, des Schafts ist der Montblanc Stern (im Foto eingerahmt) reliefartig eingearbeitet. Die Feder scheint aus echtem Gold zu sein, denn diese weist die typische 585 Goldprägung auf. Der Clip ist ebenfalls goldfarbig, allerdings ohne Goldprägung. Wer kann mir genau sagen um welches Modell es sich hierbei handelt und aus welchem Jahr es stammt?\r<br>\r<br>Bin um jede Info sehr dankbar. <br><br></p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 23/11/2006 14:18</p>", "a_orig": ["<p>Hi !\r<br>Der sieht doch ein wenig wie dieser hier aus, oder ?\r<br>http://www.fountainpen.de/old-noblesse-1122.htm\r<br>\r<br>lg\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo Boccaccio,\r<br>\r<br>das ist ein 1128 (1976-1980).\r<br>\r<br>Hier ein Link, wie Du den Wert eines Schreibgeräts ermitteln kannst ... ganz ehrlich, ich mache es auch nur so und nicht anders.\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,2821/ catid,1/\r<br>\r<br>Bestehen Teile eines Schreibgeräts aus Gold, so weisen Sie einen entsprechenden Stempel (z.B. 585) auf. Fehlt dieser dagegen (z.B. auf einem Clip), so ist das entsprechende Teil eben nur vergoldet.Beim 1128 sind der Clip und der Ring an der Kappe nur vergoldet.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>vielen Dank für deine sehr präzisen Infos. Was kannst du mir so über diesen Füller sagen? War es eher ein gelungenes Modell oder eher weniger. Was hälst du persönlich von diesem Füller?\r<br>\r<br>Gruß, <br>\r<br>Luigi</p>", "<p>Hallo Luigi,\r<br>es handelt sich bei dem Füller um eine eherr günstiges Schreibgerät. Soweit ich mich erinnere, hatte er einen LAdenpreis von maximal DM50. Er ist aufgrund der Häufigkeit im Wert sicherlich nicht gestiegen.\r<br>Gruss, Sebastian</p>", "<p>Moin Sebastian,\r<br>\r<br>gaaaanz so günstig war dieser Noblesse nun auch wieder nicht. Verwechselst Du da ggf. Noblesse mit der CS-Linie?\r<br>Der letzte Ladenverkaufspreis dieses Noblesse war DM 98,00 - wobei er ein Jahr zuvor noch DM 120,00 (oder 125,00?) gekostet hat. Ja, manchmal wird auch bei Montblanc etwas preiswerter, aber nur wenn die Produktion ausläuft :P\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Danke für die rege Resonanz. Es macht echt Spass bei euch. Ich hätte da noch ein paar Fragen. Kann man für diesen Füller irgendwie noch Ersatzteile bekommen? Kann man z.B eine neue Kappe für den bekommen wen mir der Clip abbricht, oder wenn der kleine Montblanc Stern am unteren Ende verloren geht, den durch einen neuen ersetzen? Wenn ja, wo bekommt man denn günstig Ersatzteile? Lohnt es sich vielleicht gar nicht den reparieren zu lassen?</p>", "<p>Error</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 24/11/2006 20:11</p>", "<p>Error</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 24/11/2006 20:11</p>", "<p>Moin &quot;Boccaccio&quot;,\r<br>\r<br>Ersatzteile für diese Nicht-Meisterstücke gibt es bei Montblanc schon seit gut 15 Jahren nicht mehr. Es ist halt ein Gebrauchsschreibgerät, welches ja auch irgendwann ersetzt werden sollte. Daher ist es üblich, dass eine Ersatzteilversorgung für diese Scheibgeräte 10 Jahre nach Produktionsende eingestellt wird.\r<br>\r<br>Dennoch kann man natürlich bei den Restaurateuren noch fündig werden, es müssen dazu nur andere Schreibgeräte &quot;geschlachtet&quot; werden. Ob sich das in den einzelnen Fällen lohnt, ist nicht nur vom materiellen Standpunkt aus zu sehen, sondern eher vom emotionalen. Einigen Benutzern ist ihr Stück so sehr ans Herz gewachsen, dass sie auch bereit sind, mehr als den ursprünglichen Kaufpreis oder auch mehr als den Zeitwert dafür aufzubringen. - Jedem so wie's ihm gefällt. Die Entscheidung, was er bereit ist wofür auszugeben, liegt bei jedem selbst.\r<br>\r<br>Ach ja, wenn es Dir bei uns im Forum gefällt, dann würden wir uns freuen, wenn Du deine Postings nicht nur mit einer Grußformel eröffnest, sondern sie auch mit Deinem richtigen namen unterschreibst. Wir reden uns gerne richtig an. ;-)\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Wer kann mir zu diesem Füller (siehe Foto) mehr sagen?", "src": "forum"}, {"id": 13290, "subj": "Wie lässt sich Tinte aus kleinen Tintenfässern wie der Montblanc Collodi oder Ink of Joy möglichst vollständig in einen großen Füllhalter wie den 149 ziehen?", "q": "Wie lässt sich Tinte aus kleinen Tintenfässern wie der Montblanc Collodi oder Ink of Joy möglichst vollständig in einen großen Füllhalter wie den 149 ziehen?", "a": "Praktikable Optionen sind: Reste in ein anderes Glas der gleichen Tinte umfüllen, sie in einen kleineren Behälter überführen oder das Tintenfass beim Befüllen stark neigen, sodass die Tinte direkt am Federrücken statt am Tintenleiter aufgenommen werden kann. Damit lässt sich der Verlust an Resttinte deutlich reduzieren, ohne dass spezielle Hilfsmittel nötig sind.", "v": 3272, "r": 1, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1352390043, "q_orig": "<p>Hallo Schreibgemeinde,</p><p>ich hoffe, meine Frage ist nicht irgendwo in diesem Forum bereits beantwortet. Es geht um Tinten, die in kleinen Tintenfässern angeboten werden, wie z.B. der Montblanc Collodi-Tinte oder der Ink of Joy. Im Gegensatz zu den normalen 60mL Fässern habe diese ja keine spezielle Form mit einer Abtrennung am Boden, die ein fast komplettes Aufbrauchen ermöglicht. Gerade bei der Benutzung eines großen Füllers wie z.B. eines Montblanc 149 zieht dieser schnell Luft, wenn der Flüssigkeitsspiegel im Fass langsam abnimmt. Somit bleiben nicht unerhebliche Reste im Fass, die nicht ohne größere Sauereien zu verwerten sind. Wenn Ihr Tipps habe, wie man auch den Rest nutzen kann, wäre ich sehr dankbar.</p><p>Grüße</p><p>Jochen</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jochen,</p><p>also, ich nutze mehrere Optionen:<br>1. wenn ich die Tinten doppelt habe, schütte ich den Rest einfach in das nächste Glas <br>2. ich nutze ein anderes leeres Glas/kleineren Behälter, das/der noch rum liegt<br>3 oder ich versuche mit etwas Geschick, die Tinte doch nich in den Füllhalter zu bekommen, d.h. Tintenglas stark neigen und dann mit der Feder nach unten (also nicht den Tintenleiter) in den Rest der Tinte tauchen ... klappt eigentlich auch ganz gut, nur leider ist das etwas komplizierter ...</p><p>Ich hab mir die Beiträge bei Penexchange zwar noch nicht durchgelesen, aber schau doch ggf. auch noch mal hier:<br>http://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?f=8&amp;t=6241</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Tinte komplett aufbrauchen", "src": "forum"}, {"id": 969, "subj": "Handelt es sich bei einem Montblanc Sicherheitsfüller Nr. 25 mit goldener Schlange am Clip um ein Originalstück?", "q": "Handelt es sich bei einem Montblanc Sicherheitsfüller Nr. 25 mit goldener Schlange am Clip um ein Originalstück?", "a": "Der Montblanc Nr. 25 ist ein gängiger Sicherheitsfüller aus den 1920er und 1930er Jahren in zwei Varianten: einer frühen ohne und einer späteren mit Kappenbändern. Goldene Schlangen am Clip sind zwar nicht völlig unbekannt, jedoch extrem selten und im konkret diskutierten Fall mit hoher Wahrscheinlichkeit eine spätere juwelierseitige Ergänzung; der Verkäufer kennzeichnet das Element entsprechend selbst als Add-on-Clip. Die Behauptung, der Nr. 25 sei der größte je gebaute Montblanc-Safety, ist unzutreffend. Bei Sicherheitsfüllern ist eine persönliche Begutachtung unerlässlich, da nur so die Dichtigkeit überprüft werden kann.", "v": 3071, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1099866239, "q_orig": "<p>Hallo Leute,\r<br>\r<br>kennt jemand diesen F&uuml;llhalter?\r<br><br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>Post ge&auml;ndert von: Leviathan, am: 2004/11/07 23:24</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Christopher,\r<br>der F&uuml;ller ist ein g&auml;ngiger Sicherheitsf&uuml;ller #25. Von diesem Modell existieren zwei Varianten: ein (fr&uuml;hes) Modell, ohne Kappenb&auml;nder, ein (sp&auml;teres) mit Kappenb&auml;ndern, beide aus den 20/30er Jahren. Die goldene Schlange ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht original, sondern vermutlich j&uuml;ngeren Datums. Goldene Schlangen kommen zwar vor, sind aber immens selten. Man findet h&auml;ufiger silberne Schlangenclips. Allerdings gibt es hier h&auml;ufig nachgemachte Clips, die dann als original angeboten werden....\r<br>Gruss, Sebastian</p>", "<p>Diesen F&uuml;llhalter sieht man immer wieder mal bei Ebay...\r<br>\r<br>(ich hatte mit Axel diesbez&uuml;glich schon mal gesprochen)\r<br>\r<br>... wenn man die Form der Schlange mit der damals typischen Form vergleicht, dann sieht's tats&auml;chlich so aus, als ob es kein Original -Clip ist. Ich gehe mal davon aus, dass ein Juwelier den F&uuml;llhalter &quot;veredelt&quot; hat.\r<br>\r<br>Die Beschreibung:\r<br>\r<br>ist so sicher nicht richtig.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Ja, Sebastian hat Recht.\r<br>Aber der Anbieter schreibt aber ja auch &quot;18K Solid Gold Snake Add on Clip&quot; und mit dem &quot;add on&quot; gibt er quasi zu, dass der Clip nicht zum original F&uuml;llhalter geh&ouml;rt.\r<br>\r<br>Weiterhin schreibt er, dass dieser F&uuml;llhalter mit der Nummer 25 der gr&ouml;&szlig;te Safety war, den Montblanc jemals gebaut hat. Das ist nat&uuml;rlich falsch!\r<br>Auch seine Vermutung, dass die Nummer 25 gr&ouml;&szlig;er und wertvoller sei, als die Nr. 12 zeigt, dass er von Montblanc Safeties keine Ahnung hat.\r<br>\r<br>die Nummer 25 geh&ouml;rt zu den Meisterst&uuml;cken und war die zweitkleinste Gr&ouml;&szlig;e. Diese wurden ab 1924 zuerst ohne Kappenringe und ab 1926 mit 2 Kappenringen hergestellt. Es gab die Gr&ouml;&szlig;en 10/15, 20/25, 30/35 und 40/45. Die Nummern entsprachen dem Verkaufspreis in Reichsmark; die 5er ersetzten nach einer Preiserh&ouml;hung die 0er unter Beibehaltung der Gr&ouml;&szlig;e.\r<br>\r<br>Der aus dem Steinberg-Buch zitierte 12er war der (bislang) gr&ouml;&szlig;te F&uuml;llfederhalter, den Montblanc hergestellt hat und wurde - wie seine kleineren Br&uuml;der und Schwestern vor 1924 hergestellt.\r<br>\r<br>Potentielle Bieter sollten sich das gute Foto genau ansehen. Man kann erkennen, dass diese F&uuml;llhalter sehr stark poliert wurde und z.B. am Kappenkopf keinerlei Schraffierung mehr hat.\r<br>\r<br>Sebastian w&uuml;rde f&uuml;r so ein St&uuml;ck keine $300 ausgeben, oder?</p>", "<p>hallo an alle!\r<br>ich w&uuml;rde auch keine 300 hinlegen f&uuml;r den 25er,den ich hab meinen um 80€\r<br>gekauft.(20er jahre)\r<br>er ist mein liebster f&uuml;ller zum schreiben.mich wundert es immer wenn ich seh was die leute so aus der ferne kaufen,den gerade bei saftys ist es wichtig das man ihn anschaun kann.\r<br>den, was hilft der sch&ouml;nste safty,wenn er nicht dicht wird? tropf.tropf tropf\r<br>\r<br>l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>Du hast Recht. Die Zeiten sind lange vorbei. Aber bei dem Safety z&auml;hlt ja noch ein wichtiges Argument, dass vermutlich jeder von uns kennt: Ist aber aus Gold... (Kein Kommentar) ;-))\r<br>\r<br>Sebastian</p>"], "subj_orig": "Nr. 25", "src": "forum"}, {"id": 2567, "subj": "Wie lassen sich kleine Kratzer und stumpfe Oberflächen an modernen Montblanc-Edelharzschreibgeräten wieder aufpolieren?", "q": "Wie lassen sich kleine Kratzer und stumpfe Oberflächen an modernen Montblanc-Edelharzschreibgeräten wieder aufpolieren?", "a": "Empfohlen wird eine Polierscheibe mit etwa 300 mm Durchmesser und 80 mm Breite bei rund 500 Umdrehungen pro Minute, kombiniert mit unterschiedlichen Polier- und Glanzpasten. Bei tieferen Kratzern ab etwa 0,12 mm Tiefe sollte mit feinem Polierpapier in 1000er bis 2000er Körnung vorgearbeitet werden, bevor maschinell poliert wird. Damit lassen sich Edelharzoberflächen weitgehend in einen neuwertigen Zustand zurückversetzen.", "v": 3270, "r": 1, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1113401311, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>nun endlich habe ich die ultimative Lösung wenn man ein Schreibgerät wieder &quot;aufmöbeln&quot; möchte.\r<br>Also kleine Kratzer oder eine stumpfe Oberfläche wieder in neuwertigen Zustand haben möchte.\r<br>\r<br>Eine Polierscheibe, Durchmesser ca. 300 mm, Breite ca. 80 mm.\r<br>\r<br>Diese wird mit unterschiedlichen Polier/Glanzpasten versehen. Nun kann man ganz wunderbar die Oberfläche der Edelharz Geräte wieder &quot; aufmöbeln &quot;.\r<br>Evtl. ist es vorher notwendig ( bei tieferen Kratzer ab 0,12 mm Tiefe ) mit sehr feinem Polierpapier ( 1000er bis 2000er Körnung ) vorzuarbeiten.\r<br>\r<br>Ich habe diese Scheibe ( U/min ca.500 ) seit ca. 6 Wochen im Einsatz und sie hat sich bewährt.\r<br>\r<br>Für die alten Celluloid oder Hartgummi Schreibgeräte ist dieses Verfahren nicht geeignet, hier hat sich die Handpolitur mit Wenol bewährt. Auch hier evtl. mit Polierpapier vorarbeiten.\r<br>\r<br>Falls also Bedarf an einer Politur eines modernen Montblanc besteht, bitte eine Mail auf der Maxpens Webseite. Aufwand: ab 10 Euro bis 30 Euro. <br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>HMS\r<br>\r<br>P.S.\r<br>Gravur entfernen ist ein anderes Thema, da hier meist sehr viel Material abgetragen werden muss.\r<br>\r<br></p>", "a_orig": ["<p>und mit dem folgenden Link kommt man auf die entsprechende Website:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.maxpens.de</span>\r<br>\r<br> ;)</p>"], "subj_orig": "Polieren von modernen Montblanc Schreibgeräten", "src": "forum"}, {"id": 13242, "subj": "Wie identifiziert man eine alte Parker-Vacumatic-Feder als Oblique und welche modernen Füllhalter und Federbreiten kommen als Ersatz für eine gotische Handschrift in Frage?", "q": "Wie identifiziert man eine alte Parker-Vacumatic-Feder als Oblique und welche modernen Füllhalter und Federbreiten kommen als Ersatz für eine gotische Handschrift in Frage?", "a": "Eine sichtbar schräg geschliffene Parker-Vacumatic-Feder ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Oblique-Variante, vermutlich OM. Goldfedern werden individuell eingeschliffen, weshalb beim Ersatz nur ausgiebiges Probeschreiben sinnvolle Aufschlüsse liefert. Hosentaschentaugliche Modelle sind grundsätzlich alle modernen Füllhalter, möglichst nicht aus Metall, um Kratzer durch Schlüssel zu vermeiden; als kleinerer Klassiker eignet sich der Montblanc Mozart 116. Spezielle Schliffe wie Italic Oblique oder Fine Italic, etwa über mrpen.co.uk, bieten gerade für Tabellen- und Mischschriftbedarf interessante Optionen; weiterführende Erklärungen finden sich auf nibs.com.", "v": 3068, "r": 5, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1346924958, "q_orig": "<p>Liebe Experten,</p><p>habe vor 30 Jahren aus 1. Hand einen alten Parker Vacumatic geschenkt bekommen, mit dem ich dann begeistert meine Abiklausuren, Examen etc. geschrieben habe. Leider bin ich mit einer sehr &quot;gotischen&quot; Handschrift ausgestattet und die Feder des Parker verhilft meiner &quot;Sauklaue&quot; immer noch zu den besten Ergebnissen.</p><p>Mittlerweile gehöre ich zu einer Zunft, wo ich über lange Strecken mitschreiben muß. Das ganze geschieht auf einem Stuhl sitzend, die Schreibunterlage halte ich dann auf den Knien. Der parker war mir dafür immer ein wenig zu schade. Jeder Ersatz brachte aber schreckliche bis kaum leserliche Skripte aufs Papier. <br>Den Traum eines Füllfederhalters in Sitzungen habe ich mir aber erhalten und bin kürzlich auf den (die Experten mögen es mir verzeihen) OHTO Tasche gestoßen. Für schlappe 30,- EUR wechselte das Stückchen von einem Kalligraphieladen in Wiesbaden in meine Hosentasche und dann und wann befördere ich ihn auch aufs Papier. Leider trocknet er schnell, so daß ich ihn dann wieder &quot;einschreiben&quot; muß - was meine GEsprächspartner als kritzeln deuten mögen, also nicht ganz so günstig. <br>Dieser OHTO hat auch eine M-Feder, schreibt aber sehr viel schmaler und härter. Vermute mal, daß es an seiner Stahlfeder liegt, die in keinster Weise der eingeschriebenen Parker 585 Goldfeder nahekommt. Und - so meine laienhafte Idee - es ist ja auch nur eine M Feder und keine Feder mit Abschrägung.</p><p>Meine Frage:<br>Ist die abgelichtete Parker-Feder eine OM oder ähnliche Feder? Mit welchem Gerät würde ich einen solchen Komfort wiederum aufs Blatt zaubern? Wie läßt sich das antrocknen verhindern? Hättet Ihr Empfehlungen für ein schönes Schreibgerät, gern auch historisch, daß in meiner Hosentasche Platz fände und noch dazu praktikabel bleibt?</p><p>Danke für jeden Tip,<br>[Forenmitglied]<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Pit,</p><p>willkommen im Forum!</p><p>1. Frage:<br>Ist die abgelichtete Parker-Feder eine OM oder ähnliche Feder? </p><p>Ja, auf jeden Fall &quot;oblique&quot; also vermutlich OM</p><p>2. Frage:<br>Mit welchem Gerät würde ich einen solchen Komfort wiederum aufs Blatt zaubern? </p><p>Schwer zu beantworten. Goldfedern werden ja von Hand eingeschliffen und jede Feder ist anders. Hier hilft nur testen, testen, testen ...</p><p>Generell sind die Federn heutzutage (aus die angeschrägten Federn) eher &quot;knubelig&quot;, d.h. sie haben ein recht großes Korn und schreiben deshalb anders als diese älteren Federn. Generell kann man aber sicher viele älteren Füllhalter empfehlen, sei es nun ein Montblanc Meisterstück aus den 50ern, oder ein Pelikan 100, 400 o.ä. Kolbenfüllhalter sind zudem recht &quot;pflegeleicht&quot; und auch für die Hostentasche geeignet. <br>Wie geschrieben, bei modernen Schreibgeräten wird es etwas schwieriger ... vielleicht würde ein Pelikan 800 mit IB Feder auch passen. Hier gilt es aber vorab ausführlich im Laden zu testen. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Danke für die Antwort!</p><p>Gibt es Oblique Federn eigentlich auch in F? Könnte ja sein, daß meine Handschrift damit auch zurecht käme...</p><p>Was ist mit den für die Hosentasche geeigneten Füllfederhaltern? Hat jemand da noch einen Tip?<br>fragt [Forenmitglied]<br></p>", "<p>Hallo Pit,</p><p>generell kannst Du alle neueren Schreibgeräte in die Hosentasche stecken ... Du solltest halt ggf. kein Metallschreibgerät nutzen ... zumindest nicht, wenn Du in der gleichen Hosentasche noch Schlüssel etc. hast. Das zerkratzt sonst ... ansonsten geht alles.<br>Wenn Du hier eher ein kleines Schreibgerät bevorzugst, dann würde ich Dir den Montblanc Mozart 116 (gibt es aber sicher nicht mit OF) oder den Astoria David (OF ist sicher möglich) empfehlen. </p><p>OF gibt es; gerade bei älteren Schreibgeräten findet man diese Federbreite immer mal.</p><p>Bei den aktuellen Schreibgeräten wäre der folgende wohl der preiswerteste (billigste?) Füllhalter mit OF Feder:<br>http://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?f=5&amp;t=6227</p><p>Gruß<br>Michael</p>", "<p>Kurze Frage noch:</p><p>Du meinst diesen hier, richtig?<br>http://www.mrpen.co.uk/index1.html</p><p>Sehr interessant!</p><p>Was ist den der Unterschied zwischen einem<br>1.) Medium Italic Oblique und einem<br>2.) Medium Oblique?</p><p>Ist 1.) von der Strichstärke zarter?</p><p>Bräuchte den Füller auch für Eintragungen in Tabellen, da wäre ja dann die Fine Italic interessant. Allerdings ist die ja dann nicht abgeschrägt.<br>Wenn ich richtig verstehe, dann wäre mir also mit der Medium Italic Oblique weiter geholfen?</p><p>D A N K E<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Pit, </p><p>schau Dir mal die folgende Website an, hier werden die Unterschiede zwischen den Federn sehr gut beschrieben:<br>http://nibs.com/Fountain-Pen-Nib-Customizations.htm</p><p>Ja, ich meinte http://www.mrpen.co.uk/index1.html ... ich hatte auch überlegt, ob ich mir den kaufe ... bisher haben mich die Versandkosten aber abgehalten, die aus meiner Sicht einfach zu teuer sind bzw. die ich bei Bestellungen aus dem U.K. nicht gewöhnt bin. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Feder in M (mittel) oder OM ( links abgeschrägt?) oder was? - Anfängerfrage", "src": "forum"}, {"id": 13353, "subj": "Wie ist der Parker IM Blue als Einsteigerfüllhalter zu bewerten und welche Alternativen gibt es unter 40 Euro?", "q": "Wie ist der Parker IM Blue als Einsteigerfüllhalter zu bewerten und welche Alternativen gibt es unter 40 Euro?", "a": "Heutige Füllhalter schreiben markenübergreifend in der Regel zuverlässig, sodass die individuelle Haptik, das Gewicht und der Tintenfluss wichtiger sind als die Marke. Im Bereich unter 40 Euro werden Pelikan, Lamy, Faber-Castell Loom, Kaweco und Online empfohlen; ergänzend lohnt der Blick auf gebrauchte Schreibgeräte bei Ebay. Vom Onlinekauf ohne Probeschreiben wird abgeraten, da das Schreibgefühl persönlich beurteilt werden sollte; beispielsweise kann ein Metallgriffstück bei schwitzigen Händen unangenehm rutschig sein.", "v": 2712, "r": 12, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1361368407, "q_orig": "<p>Was halten ihr von diesen Parker Füller ? <br>Schreiben Parker Füller generell gut , bzw. könntet ihr diesen empfehlen?</p><p>http://www.office-profishop.com/product_info.php?info=p17070_PARKER-IM--Blue-C-C-----Fuellfederhalter--F----S0906160.html&amp;XTCsid=2o21f54hqcoqcm3cvk3ghkrv96</p><p>Könntet ihr sonst noch andere Füller, egal welche Marke ,&nbsp; in der Preisklasse &lt;40 empfehlen ?</p><p>mfG</p>", "a_orig": ["<p>Die Parker Füllhalter, die ich habe, sind ok. Ich besitze aber keinen IM Blue ...</p><p>Füllhalter unter 40€:<br>- Pelikan<br>- Lamy<br>- Faber Castell Loom<br>- Kaweco<br>- online</p><p>... alternativ einfach mal bei Ebay nachschauen, was es dort so an gebrauchten Füllhaltern gibt ... da kann man einiges sparen ...</p>", "<p>Danke , mit welchen Füllhaltern hatten Sie denn immer gute Erfahrungen gemacht ? (Modell o. Marke Allgemein.)<br></p>", "<p>wenn man ganz ehrlich ist: heutzutage schreiben eigentlich alle Füllhalter gut. Da ist die Marke weniger relevant.</p><p>Relevant ist allerdings das individuelle Schreibgefühl. Wie sehr mags DU die Haptik (z.B. von Metall ... das mag nicht jeder am Griffstück, da man beim Schwitzen eher abrutscht)? Kommst Du mit dem Gewicht oder dem Tintenfluss klar? und vieles weitere.</p><p>Deshalb mein Tipp: Kauf nicht im Internet sondern beim Händler bei Dir vor Ort. Nimm Dein eigenes Papier mit (Händler haben typischerweise nur hochwertiges Testpapier und da schreibt jeder Füllhalter gut) und teste dann so lange bei Deinem Händler, bis Du Deinen Füllhalter gefunden hast... nur so kannst Du sicherstellen, dass Du lange Spaß an dem Schreibgerät hast. </p>", "<p>Danke, werde ich tun.<br>Find ich übrigens toll das man in dem Forum so schnelle Antworten bekommt&nbsp; ;)</p>", "<p>hmm, ich verspreche, dass es nicht immer so ist&nbsp; ;)</p>", "<p>Dann ist es auch nicht schlimm :-)</p>", "<p>Ich würde dir vllt empfehlen ein par € mehr auszugeben um auch langfristig was von Design und auch der Garantie zu haben.</p><p>http://shop.supremostore.de/fountainpens/monte/montegrappa-parola-fuellfederhalter-schwarz/</p><p>MfG [Forenmitglied]</p>", "<p>Nett von dir , nur leider bin ich noch nicht &#039;&#039;Erwachsen&#039;&#039; und kann es mir momentan nicht leisten bzw. ich will einen mit in die Schule nehmen.. und wenn man&nbsp; mal einen verlieren &#039;&#039;Würde&#039;&#039; , wäre es nicht so schlimm , wenn der nicht so teuer ist.&nbsp; :)</p><p>Sonst noch einen &lt;50€ zu empfehlen? </p><p>mfG </p>", "<p>Ich persönlich mag den Rotring Initial SEHR <br>... den gibt&#039;s aber nicht mehr beim Händler, sondern nur noch bei Ebay zu kaufen ... die Preise sind typischerweise deutlich unter 50 Euro ... eher die Hälfte. Zumindest ist das Preis/Leistungsverhältnis hier unschlagbar ... im Laden waren die Initials früher recht teuer ...&nbsp; </p>", "<p>sieht auch gut aus , nur ich hätte lieber einen den ich im Laden ausprobieren könnte bzw den es da schon gibt :-)<br>auf gut glück bei ebay kaufen ist auch nicht so das beste </p>", "<p>Da können wir natürlich nicht mehr helfen... denn wir kennen ja das Sortiment Deines Händlers nicht. Also, geh am besten mal zu Deinem Händler (nimm eigenes Papier mit) und vertrau einfach Deinem Bauchgefühl...</p>"], "subj_orig": "Parker IM BLue CC", "src": "forum"}, {"id": 6561, "subj": "Welche Minen passen in den Montblanc Pix 72 Druckbleistift und wie lässt sich der schlecht arbeitende Druckmechanismus wieder gangbar machen?", "q": "Welche Minen passen in den Montblanc Pix 72 Druckbleistift und wie lässt sich der schlecht arbeitende Druckmechanismus wieder gangbar machen?", "a": "Der Pix 72 benötigt Bleistiftminen mit 1,18 mm Durchmesser; diese sind heute noch von Yard-o-Lead über den Filofax-Handel oder von Caran d'Ache erhältlich, ein günstiges Angebot existiert auch bei memo.de. Farbminen in dieser Stärke sind faktisch nur noch über Sammlerbörsen zu bekommen. Bei zickigem Auswurf lässt sich die Zentrierzange vorsichtig mit einer aufgebogenen kleinen Büroklammer reinigen, da sich in den Rillen der Zange mit der Zeit Abrieb sammelt. Ersatzteile für defekte Mechaniken hält Montblanc nicht mehr vor.", "v": 3061, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1154906130, "q_orig": "<p>Hallo Community,\r<br>\r<br>ich bin auf der Suche nach Minen für meinen alten Pix72 Druckbleistift. Leider konnte mir der Händler um die Ecke nicht weiterhelfen und meinte, diese Größe wäre schwer zu bekommen. <br>Um welche Größe genau handelt es sich und wo kann ich diese beziehen?\r<br>Ein weiteres Problem plagt mich aktuell, der Druckmechanismus funktioniert schlecht und lediglich nach vielen Versuchen wird eine neue Mine ausgeworfen. Habt Ihr eine Idee wie dieses Problem behoben werden könnte?\r<br>\r<br>Herzlichen Dank für Eure Hilfe.\r<br>Mit den besten Grüßen aus Unterfranken\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Sebastian,\r<br>\r<br>Dein Bleistift braucht die 1,18mm Bleistiftminen, die es heute z.B. noch von Yard-o-Lead (bei bzw. über jedem Filofaxhändler zu bestellen) oder Caran d'Ache gibt.\r<br>\r<br>Bezüglich einer defekten Mechanik muss ich Dich aber leider enttäuschen. Montblanc hat dafür keine Ersatzteile mehr und kann sie nicht mehr reparieren, geschweigen denn ersetzen. Dann hat das Teil seinen Dienst erfüllt und kann &quot;entsorgt&quot; werden. (Vom Wert her gesehen ist der Verlust ja auch nicht groß.)\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>herzlichen Dank für die Antwort. <br>Der materielle Wert ist sicherlich zu verschmerzen, doch der Pix ist mir ans Herz gewachsen. Ein schöner alter Stift, wenn auch die Minen nicht gerade zu feiner Schrift einladen. Vielleicht klappt der Mechanismus mit neuen Minen besser, momentan sind selbige so alt wie der Stift selbst.\r<br>\r<br>Beste Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>hallo!\r<br>\r<br>da ich ja selber auch pix e sammle bzw DB von montblanc\r<br>kenne ich das jammer.\r<br>also minen habe ich genug,ich bin jetzt 43 und werd die minen sich nicht niederschreiben in meinen leben.\r<br>\r<br>aber was ich dir schreiben möchte!\r<br>probiere es einmal mit einer kleinen büroklammer und reinige die zentrierzange-putze sie vorsichtig durch,den im laufe der zeit werden die rillen der zange verschmutzt.\r<br>klammer geradebiegen und druckknopf drücken und durchputzen.wenn du glück hast dann funktioniert der pix wieder.\r<br>bei druckbleistifte kaufen immer probieren ob die mine weitergeschoben wird und mit der mine auf etwas festes drücken damit man sieht ob die zange noch hält.\r<br>ansonsten finger weg den das gute ding ist im ...na weißt schon.\r<br>und oft viel geld auch.\r<br>mlg\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Stift,\r<br>\r<br>vielen Dank für Deinen Tip, ich werde Ihn sicherlich beherzigen. Ich hoffe, ich habe Erfolg. Das Minenproblem wird sich Dank eBay auch lösen lassen.\r<br>\r<br>Beste Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich bin gerade über dieses sehr günstige Angebot für Bleistiftminen in der Stärke 1,18mm gestolpert:\r<br>\r<br>http://www.memo.de/Bueroartikel/Schreibgeraete_und_Stifte/Ersatzminen_u.-radierer/Polymerminen.memo?groupId=2519&amp;page=group.jsp\r<br>\r<br>Wer also noch keinen Vorrat für den Rest seines Lebens hat, kann hier zuschlagen.\r<br>\r<br>Farbige Minen gibt es leider nicht, da bleiben wohl wirklich nur Börsen und eBay...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Regina</p>"], "subj_orig": "Mine für PIX 72", "src": "forum"}, {"id": 13288, "subj": "Lohnt sich der Kauf eines Montblanc Artisan Edition Picasso, wenn nur eine bestimmte einzelne Nummer von 91 Exemplaren verfügbar ist?", "q": "Lohnt sich der Kauf eines Montblanc Artisan Edition Picasso, wenn nur eine bestimmte einzelne Nummer von 91 Exemplaren verfügbar ist?", "a": "Die Kaufentscheidung sollte primär vom persönlichen Gefallen abhängen, nicht von Anlageerwägungen. Nur wenige Limited Editions sind im Wert tatsächlich gestiegen; zugleich ist die schiere Menge an Limited- und Artisan-Editionen inzwischen so groß, dass der Begriff des Limitierten an Bedeutung verloren hat. Wenn das Stück einem den Preis subjektiv wert ist, spricht nichts gegen den Kauf; als reine Wertanlage ist es jedoch nicht zu empfehlen.", "v": 3108, "r": 4, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1351939809, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>Ich war im Designstudio von MB. In Hamburg und habe die einmalige Chance den Füller mit der Nr.48 zu erwerben.</p><p>Es gibt 91 Stück !</p><p>Was meint ihr machen oder lassen.?</p><p>[Forenmitglied] </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jürgen,</p><p>schwere Frage, die wohl nur Du allein entscheiden kannst.</p><p>Die grundlegende Frage ist: Wie gut gefällt Dir der Füllhalter?<br><strong>Wenn <u>Du</u> das Gefühl hast, dass er <u>Dir den Betrag &quot;wert&quot; ist</u>, dann kauf ihn. </strong></p><p><u>Wenn</u> Du den Füllhalter <u>nur</u> als Anlageobjekt siehst, dann solltest Du beachten, (1) dass nur wenige Limited Editions im Wert gestiegen sind.... und (2) dass es extrem viele Limited Editions gibt. Generell sollte man mal genauer über den Begriff &quot;Limited Edition&quot; nachdenken. Letztlich heißt das, dass es eine künstliche Begrenzung der Menge eines Gutes gibt. Dies kann natürlich Begehrlichkeiten wecken. Gerade in den Anfängen der Artisan Editionen gab es tatsächlich Sammler, die eine &quot;komplette&quot; Sammlung haben wollten. Das ging natürlich nicht lange gut ... denn MB hat immer mehr &quot;Limited&quot; Editions auf den Markt gebracht. Wenn man bedenkt, dass es im Jahr vielleicht 8-15&nbsp; oder mehr Limited Editions gibt, dann wird klar, dass sich auch die Nachfrage nach den LE&#039;s gut verteilt ... oder eben auf bestimmte Editionen konzentriert. Gern gekauft sind die Skeleton Editions ... bei allen anderen wird es schwieriger. Aber letztlich kann keiner vorher wissen, wie sich der Wert einer Limited Edition entwickeln könnte.</p><p>Es sollte aber wirklich jedem klar sein, dass es eine &quot;unüberschaubare&quot; Anzahl an Limited Editions gibt. ... und es gibt noch nicht mal eine Übersicht, wie viele es nun sind. Axel und ich hatten uns mal 2007 die Mühe gemacht und eine Liste mit den uns bekannten LEs erstellt. ... wir sind schon 2007 auf 15 Seiten gekommen ... inzwischen dürften das sicher mehr als doppelt so viele sein ... einen Überblick hat da keiner mehr ... wirklich &quot;selten&quot; sind zwar dann ggf. einzelne Stücke, aber Limited Editions sind definitiv nicht &quot;per se&quot; selten.</p><p>Bitte nicht falsch verstehen, ich sammle auch Montblanc Limited Editions! Aber man sollte dies zumindest im Hinterkopf haben.</p><p>Alternativ zu einem so &quot;großen&quot; Kauf könntest Du auch versuchen, das Risiko zu streuen ... einfach indem Du eine kleine Sammlung aufbaust. Dann werden sich manche sicher nicht wie erhofft entwickeln, während andere besser da stehen.</p><p>Generell kaufe ich nur, was mir gefällt ... dann ist es auch nicht sooo schlimm, wenn sich der Wert nicht wie erhofft entwickelt.</p><p>... also ... hör einfach auf Deinen Bauch.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Jürgen,</p><p>sicher hast Du Dich entschieden und womöglich lag Picasso ja unterm Weihnachtsbaum.</p><p>Klar, wer hätte ein solches Stück nicht gern.<br>Aber es ist wirklich so, nicht als Wertanlage, denn Du verkaufst die Stücke eh nicht.</p><p>Außerdem, wie mein Vorredner auch schon schlüssig ausführte:<br>Bald ist alles limited. Dann auch noch in drei Varianten, wie jetzt bei Albert Einstein.</p><p>Auch ich sammle mit Leidenschaft und das seit vielen Jahren.<br>Es macht riesig Spaß.</p><p>Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr.</p><p><br>Martin</p>", "<p>Sorry die Herren,</p><p>war lange nicht auf der Seite !</p><p>Bin verrückt gewesen und habe ihn genommen..</p><p>Das mit den limitierten Auflagen kann ich nur bestätigen..</p><p><br>[Forenmitglied] </p>", "<p>Hallo Jürgen,</p><p>herzlichen Glückwunsch zum Kauf. Ich wünsche Dir viel Spaß mir dem Picasso!!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Artisan Edition Picasso", "src": "forum"}, {"id": 14097, "subj": "Wie lässt sich ein vermeintlich goldener Kaweco-Füller aus den 1940er Jahren mit 585er Stempel und WARRANTED-Feder einordnen und bewerten?", "q": "Wie lässt sich ein vermeintlich goldener Kaweco-Füller aus den 1940er Jahren mit 585er Stempel und WARRANTED-Feder einordnen und bewerten?", "a": "Kaweco-Sammlung ist ein Nischenfeld, weshalb Auskünfte am besten direkt beim heutigen Hersteller Gutberlet eingeholt werden. Die fachliche Antwort von dort verweist auf Unstimmigkeiten zwischen Clip-Außendurchmesser und Gehäuse, die bei einem hochwertigen Goldgehäuse eigentlich nicht auftreten dürften, was auf einen späteren Clip-Tausch hindeuten kann. Goldoverlays solcher Füller stammten in der Regel nicht von Kaweco selbst, sondern von Juwelieren, häufig aus Pforzheim. Eine seriöse Bewertung setzt scharfe, detailreiche Fotos voraus; eine allgemeine Anleitung zur Wertermittlung liegt im Forum vor.", "v": 3055, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1478942354, "q_orig": "<p>Hallo, ich besitze aus dem Nachlaß meiner Schwiegermutter diesen Kaweco Füller in gold. Er dürfte aus den 1940er Jahren stammen, evtl. früher. Ob er massiv Gold ist oder nur vergoldet, weiß ich nicht. Auf der Kappe ist die Zahl 585 eingestempelt. Der Clip trägt den Schriftzug &quot;Kaweco&quot; und das Logo. Auf der Feder steht &quot;WARRANTED&quot; und eine 1 im Kreis. Der Füllmechanismus scheint intakt zu sein. Kann mir jemand was über den Füller und evtl. über den Wert sagen? Würde mich freuen.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>generell zum Thema &quot;Wert&quot; ... schau mal hier ... da findest Du eine Anleitung, die letztlich alle Sammler nutzen:<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=2821.0</p><p>Zu weiteren Infos ... schwierig ... Kaweco wird halt nicht so sehr gesammelt. Ich kann da leider nicht weiterhelfen ..<br>Du könntest Dich ja mal an Gutberlet wenden, d.h. den Hersteller von Kaweco ... <br>http://www.kaweco-pen.com/de/Kundenservice/kontakt.php</p><p>Ansonsten könntest Du auch bei penboard.de nachfragen, dort findest Du nicht nur Experten, sondern auch die Möglichkeit - bei Interesse - Dein Schreibgerät an einen der Experten zu verkaufen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Ich habe an Gutberlet geschrieben. Hier die verblüffende Antwort:<br>Hallo Hans,<br>ob es sich hier um einen „echten“ Kaweco handelt ist schwer zu sagen.<br>Der Clip hat zwar den Schriftzug, aber wenn man genau hinsieht, erkennt man,<br>das der Clip einen kleineren Außendurchmesser hat als das Gehäuse.<br>Bei einem so hochwertigen Füller, bei dem das Gehäuse aus Gold ist,<br>sollte das schon passen. Aus meinen Unterlagen ist mir so ein Füller nicht bekannt.<br>Vielleicht wurde er auch nur mit dem Clip als Reperatur ausgestattet.<br>Zum Gold 585Der Füllhalter hat sicherlich Goldhülsen 585. Das sind aber nur Überzüge.<br>Innen ist der Füllhalter Celluloid oder Hartgummi.<br>Abschätzung<br>Für mich ist der Füllhalter in den 50er Jahren gemacht und kommt aus der Ecke Pforzheim.<br>Beste Grüße<br>Michael Gutberlet<br>CEO</p><p>Hilft das jemanden weiter?<br></p>", "<p>Hallo Hans,</p><p>wow, das ist eine sehr beeindruckend fundierte Antwort! Da hat sich Herr Gutberlet wirklich Mühe gegeben.</p><p>Beim Overlay hatte ich auch schon an Pforzheim gedacht ... damals war es ja so, dass die Overlays so gut wie nie von den Herstellern selbst produziert wurden. Die kamen von irgendwelchen Juwelieren ... oder besonders viele eben aus Pforzheim. </p><p>So wohl auch bei Deinem ... Herr Gutberlet hat ja auch richtig gesehen, dass das Overlay später drauf kam ... er verweist ja auf den Clip mit dem kleineren Durchmesser. </p><p>Overlay: Generell gilt bei allen Herstellern, dass die Goldschicht immer nur so dünn wie möglich hergestellt wurde um Gold zu sparen, d.h. nicht der ganze Füllhalter ist aus Gold, sondern eben nur eine kleine Schicht ... das Overlay (oder eben Überzüge).</p><p>Ich weiß nicht, was Du Herrn Gutberlet geschickt hast ... wenn es nur dieses Foto war, auf dem der Füllhalter nicht einmal vollständig zu sehen ist, dann ist das eine extrem fundierte Antwort. Hut ab an Herrn Gutberlet!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br> </p>", "<p>Ich habe Herrn Gutberlet noch dieses Foto geschickt.</p>", "<p>hui ... bei diesem zweiten Foto hast Du es Herrn Gutberlet wirklich nicht leicht gemacht ...&nbsp; 😉 Die Bewegungsunschärfe ist ein gestalterisches Element, dass sicher mehr Dramatik ins Bild bringt, aber leider sind so keine Details erkennbar. Letztlich kann man so nur den typischen Kaweco Clip sehen, aber nicht mehr. </p><p>Es kann also gut sein, dass jemand irgendwann auch einfach den Clip gewechselt hat und dies gar kein Kaweco ist.</p><p>Aber wie geschrieben, Kaweco wird nicht sooo gesammelt, so dass es da schwierig wird, etwas zu finden. Ich kann da leider nicht wirklich helfen.</p>"], "subj_orig": "Kaweco Füller, alt, in gold - Wer weiß was darüber?", "src": "forum"}, {"id": 13260, "subj": "Was zeichnet das neue Kaweco AL Sport Modell ROH aus, was kostet es und ist es trotz glatten Griffstücks empfehlenswert?", "q": "Was zeichnet das neue Kaweco AL Sport Modell ROH aus, was kostet es und ist es trotz glatten Griffstücks empfehlenswert?", "a": "Der Kaweco AL Sport Roh ist ab dem 1. Oktober 2012 im Handel und kostet etwa 67 Euro; aufgrund hoher Nachfrage betrug die Lieferzeit anfangs sieben bis zehn Werktage. Die rohe Aluminiumoberfläche zeigt sich erfreulich kratzarm, selbst beim gemeinsamen Tragen mit Schlüsseln in der Hosentasche. Als Kritikpunkt nennen Nutzer das sehr glatte Griffstück, das beim längeren Schreiben unangenehm sein kann, beim kurzen Schreiben jedoch problemlos ist. Insgesamt gilt der Füllhalter als empfehlenswertes Modell der AL-Sport-Reihe.", "v": 3054, "r": 5, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1349253034, "q_orig": "<p>Als ich begonnen habe das Projekt &quot;Justanotherpen&quot; zu starten bin ich durch den Twitterer &quot;Scription&quot;&nbsp;auf ein neues Modell der beliebten Serie &quot;AL Sport&quot; von Kaweco aufmerksam geworden:</p><p>Ich muss sagen ich habe mich schon lange nicht mehr so schnell in einen neuen Füller verliebt. Ich mag das glänzende und &quot;ehrliche&quot; Finish des Füllers, dazu aber nachher noch mehr.</p><p>Ist der wirklich echt?<br>Nachdem das natürlich auch eine Ente oder eine, sagen wir mal, &quot;inspirierte&quot; Ausgabe eines ausländischen Herstellers sein konnte, habe ich Michael Gutberlet von Kaweco angeschrieben und er hat mir Bilder von seinem neuen &nbsp;Modell zu gesendet:</p><p><blockquote class=\"bb-quote\">Da ist er also in seiner vollen Schönheit! Michael Gutberlet schreibt dazu:<br>Ein richtig spannendes Thema. Dank der Hochglanz polierten Oberfläche sind Kratzer,&nbsp;Scheuerstellen etc. vorprogrammiert und gewollt.&nbsp;Dadurch erhalten die Schreibgeräte eine Patina, dem Benutzen und Benutzer entsprechend.</p><p>Der AL Sport ROH, HG (Hochglanz poliert), hat keinerlei Schutz, keine Eloxalschicht.&nbsp;d.h. bei jeder Nutzung bekommt er Kratzer, Schrammen, kleine Beulen etc. Ich trage einen Prototypen mit meinen Schlüsselbund zusammen in der Hosentasche.&nbsp;Der sieht jetzt aus, wie eine alte JU 52...</blockquote></p><p>Patina ist chic!<br>Inspiriert wurde das Modell von dem Trend zum &quot;Used-Look&quot;. Von den Jeanshosen kennen wir es ja schon lange: eine gewaschenen und bearbeitete Jeans kostet deutlich mehr Geld und ist spannender als eine &quot;dunkelblaue&quot;. Ich mag auch meine Arbeitstasche aus Sattelleder, die typische Schrammen und Narben hat. Das sind alles Zeugen einer langen und reichlichen Nutzung und viele Artikel werden durch diese Patina erst richtig schön. So soll das auch bei dem Kaweco AL Sport ROH sein!</p><p>Das wollte ich natürlich sehen und Michael Gutberlet war so nett, mir einige Bilder zu senden, auf denen die Patina schon gut zu erkennen ist:</p><p><br>und ein Bild vor der Brooklyn Bridge in NY:</p><p>Den Füller wird es mit den üblichen Feder von Kaweco geben, die von der Firma Bock hergestellt werden, und zwar in den folgenden Strichstärken&nbsp;EF,F,M,B und BB. Der guten Ordnung halber weise ich natürlich auch auf den entsprechenden Kugelschreiber und den Druckbleistift in 0,7mm hin.</p><p>Kaweco ist in den USA eine sehr beliebte Füllermarke. Die Jungs von Penaddict&nbsp;schwärmen immer wieder von den Federn und den tollen Schreibeigenschaften der Füller aus Nürnberg. </p><p>Ich kann mich diesen nur anschließen.&nbsp;<br>Christine, die nicht soviel mit Füllern schreibt war selbst sofort in die Feder verliebt, als sie das erste mal mit meinem kleinen Classic Sport aus der Manufactum Edition schreiben durfte.</p><p>Neben den USA kann man Keweco Füller inzwischen in 30 Ländern kaufen. Sogar in Indien gibt es Liebhaber der Marke! In Japan und den anderen asiatischen Ländern findet man Kaweco Füller oft nicht in einem Schreibwarengeschäft sondern der Füller ist ein Lifestyleartikel und wird z.B. zur Hose im Klamottenladen verkauft.</p><p>Inzwischen habe ich den Füller auch schon zwei Tage im Büroeinsatz gehabt und er hat sich gut und wacker geschlagen. In einer Zeit werde ich dann noch meine &quot;Patinabilder&quot; hochladen. <br>Ich habe vor, ihn einige Zeit in meiner Hose mit mir zu tragen, und als Alltagsfüller zu benutzen. Da hat er viele Chancen Kratzer und Dellen zu bekommen. <strong>Wer das nicht mag, sollte dieses Modell natürlich NICHT bestellen.</strong></p><p>Vielen Dank möchte ich an dieser Stelle an Michael Gutberlet sagen, für den tollen Kontakt und die super Bilder, die es momentan nur bei <span class=\"bb-link\">http://Justanotherpen.de</span> und hier zu sehen gibt, zumindest die &quot;privaten&quot; aus NY.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,</p><p><strong>interessant!</strong></p><p>Weißt Du, wie viel der Füllhalter kostet und wo man ihn bestellen könnte?<br>(ich habe ihn noch gar nicht online gesehen...)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>der Füller soll zum 01.10.2012 in den Handel gekommen sein, soweit ich informiert bin, <br>über den Preis kann ich leider nichts sagen, aber schreibe doch einfach mal an<br>Kaweco, sie können Dir sicherlich einen Händler in Deiner Nähe nennen, oder <br>wir können und mal an die &quot;Forenlieferanten&quot; wenden, ob der schon im Lager<br>eingetroffen ist?!</p><p>LG Michael </p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>naja, dann werde ich doch mal zu einem Händler in der Nähe gehen ... mal schaun, ob ich Glück habe.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>dieser Kaweco kostet 67 Euro.</p><p>... ich habe meinen bestellt, mal schauen, wann er ankommt (aufgrund der hohen Nachfrage beträgt die Lieferzeit derzeit 7-10 Werktage ... das ist ja fast so schlimm wie beim Apple iPhone 5 ;))</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br> </p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>sein einigen Tagen habe ich nun meinen Kawweco AL Sport &quot;Roh&quot; ... an sich ein wirklich hübscher Füllhalter. Viele Spuren weist er (obwohl in der Hosentasche zusammen mit dem Schlüssel getragen) noch nicht auf. Insgesamt ein wirklich empfehlenswerter Füllhalter.</p><p>Kleinigkeiten stören (mich) dann doch:<br>1. die Oberfläche am Griffstück ist dann für langes Schreiben VIEL zu glatt, für kurze Notizen ist der gut ... zum längeren Schreiben aber ungeeignet<br>2. der Tintenfluss könnte stärker sein ... der Kaweco ist bisher recht &quot;sparsam&quot; mit Tinte ... aber vielleicht ändert sich das ja noch...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Neues Kaweco AL Sport Modell \"ROH\"", "src": "forum"}, {"id": 12950, "subj": "Wie eignet sich der Pelikan M205 Duo mit Markiertinte als Textmarker-Ersatz und welche Alternativen gibt es?", "q": "Wie eignet sich der Pelikan M205 Duo mit Markiertinte als Textmarker-Ersatz und welche Alternativen gibt es?", "a": "Der Pelikan M205 Duo ist als Konzept bekannt und durchaus brauchbar für Markierzwecke. Wer bereits mehrere M200-Modelle besitzt, kann auf alternative leuchtende Tinten zurückgreifen, etwa die Namiki Pilot fuyu-gaki Mandarin-Tinte. Auch spezielle Marker-Tinten aus den Tintenheften von Michael Richter (auf Penexchange und Fountainpennetwork erreichbar) sind eine Option. So lässt sich verhindern, dass andere wertvolle Füllhalter mit aggressiver Markiertinte belastet werden müssen.", "v": 3099, "r": 4, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1309067377, "q_orig": "<p>Moin Moin,</p><p>Habt Ihr diesen Stift schon gesehen? </p><p>http://www.manufactum.de/Produkt/172213/1455830/Fuellfederhalter-extrabreit-mit-Markiertinte.html<br>http://images.manufactum.de/manufactum/grossbild/26559_1.jpg</p><p>Da ich generell lieber mit einem Füller schreibe, kommt mir dieser doch sehr entgegen- ich bin &quot;Markiermeister&quot;!</p><p>Natürlich geht es hier eher um die Tinte, als um den Stift, wollte mir aber nicht meine anderen MB mit der Tinte versa..n!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo &quot;Markiermeister&quot; Detlef,</p><p>ja, der Pelikan „M 205 Duo“ ist bekannt. <br><span class=\"bb-link\"><strong>Guckst du bitte hier</strong></span>, da befinden sich schon einige Benutzeraussagen.</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Detlef,</p><p>ich hatte den Pelikan „M 205 Duo“ auch schon mal gesehen. Am Anfang fand ich die Idee ja ganz gut und spannend ... dann habe ich mich aber entschlossen, den Füllhalter nicht zu kaufen. Bei mir ist der Grund einfach, ich habe schon mehrere M200 ...</p><p>... außerdem gibt es neben dieser Pelikan Marker-Tinte auch andere Alternativen. Ich nutze beispielsweise die Namiki Pilot fuyu-gaki Tinte, oder auch die Pelikan Edelstein Mandarin Tinte ... beide sind zwar nicht gelb, sondern rot-orange ... die leuchten aber sehr viel mehr und sind deshalb besser zum Unterstreichen oder Markieren geeignet als die gelbe (im Vergleich zu den anderen blassere) Tinte...</p><p><br>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Moin Moin,</p><p>Tja, die Suchfunktion! Hätte ich auch dran denken können!</p><p>Michael, die Mandarin-Tinte hört sich gut an, die werde ich mir mal genauer anschauen.<br>Zur Zeit nutze ich die Ghandi-Tinte, welche auch sehr gut sichtbar ist!</p>", "<p>Hallo Detlef,</p><p>falls Du nach leuchtenden Tinten oder speziellen Marker-Tinten suchst, kannst Du auch mal Michael Richter ansprechen. In seinen Tintenheften hat er verschiedene Tinten, die als Marker-Ersatz dienen könnten.</p><p>Du erreichst Michael R. zum Beispiel bei Penexchange mit dem Nutzernamen &quot;M. Richter&quot;... bei fountainpennetwork.com ist sein Nutzername &quot;Michael R.&quot;. Sprich ihn doch mal an, er kann Dir sicher ein paar Tinten empfehlen bzw. seine Tintenhefte zuschicken.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Pelikan mit Markiertinte", "src": "forum"}, {"id": 5133, "subj": "Sind proprietäre Tintenpatronenformate sinnvoll oder schaden sie dem Verbraucher und der Schreibkultur?", "q": "Sind proprietäre Tintenpatronenformate sinnvoll oder schaden sie dem Verbraucher und der Schreibkultur?", "a": "Die Position der proprietären Befürworter argumentiert, dass Hersteller berechtigt seien, eigenes Zubehör für ihre Produkte zu verkaufen, und dass Standardformate zu Qualitätsproblemen führen können. Gegenpositionen sehen proprietäre Patronen als Kampfansage an den Kunden, die die Tintenauswahl unnötig einschränkt; bevorzugt werden daher Kolbenfüllhalter oder Konvertersysteme, die freie Tintenwahl ermöglichen. Eine pragmatische Notlösung war früher das Nachfüllen leerer Patronen mit Spritze und Kanüle, wie sie etwa bei Geha-Füllern üblich war.", "v": 3148, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1137090863, "q_orig": "<p>Hallo allerseits\r<br>Es war eine Bemerkung in dem Thread zum Lamy 67P von Axel, die mich veranlasst hat einen neuen Thread aufzumachen. <br>\r<br>Die Bemerkung war: <br>Denn ich finde es toll und wichtig, dass Lamy (und andere) ihre eigenen Patronenformen haben und nur diese in ihre Füllfederhalter passen!\r<br>\r<br>Ich würde diese Aussage gerne an die Forumsteilnehmer hier zur Diskussion stellen. Es interessiert mich wirklich, was Ihr davon haltet. Ich bin immer bereit meine eigene Meinung, die ich gleich darlege, zu überprüfen. <br>\r<br>Ich selbst denke, dass es ein ganz verheerender Trend ist, Verbrauchsmaterialien durch, ich nenne es &quot;Tricks&quot; so zu gestalten, dass man dadurch an den Hersteller gebunden wird. Bei Patronen spricht für mich gegen eine solche Schutzpolitik:\r<br>\r<br>- Die Auswahl ist eingeschränkt. Nicht alles was es gibt kann ich verwenden. <br>- Wenn ein Hersteller auf eine bessere Idee für den Anschluss kommt, wird mein altes Gerät früher oder später wertlos weil ich keine Patronen mehr bekomme.\r<br>- Wenn ein Hersteller verschwindet werden die Schreibgeräte schlagartig wertlos. (Sheaffer zieht sich gerade aus Deutschland zurück habe ich gehört)\r<br>- Die Preispolitik kann problematisch werden. Wenn ich ein hochpreisiges Gerät gekauft habe, das nur mit speziellen Patronen befüllt werden kann, dann kann der Hersteller mit mir machen was er will. Sobald die Marktmacht stark genug ist kann er nahezu beliebige Preise für die Tinte nehmen. Denn die Alternative für den Kunden ist es das Gerät in den Müll zu schieben. Die Tinte wird aber nicht besser dadurch dass die Patrone teurer wird. <br>- Generell wird der Handel, der X verschiedene Patronenformen möglichst auch in Y verschiedenen Varianten vorrätig halten muss nur eine kleine Anzahl von Herstellern führen können, da er zuviel logistische und finanzielle Probleme mit jedem neuen Hersteller in seinem Laden bekommt. Das stützt die Grossen und verhindert den Marktzugang für kleine oder neue, innovative Hersteller. <br>- Als Sammler: Was wäre ein Füllhalter von Osmia oder De La Rue oder sonst einer verschwundenen Firma wohl wert wenn es auch nur theoretisch nicht mehr möglich ist ihn zu benützen.\r<br>- Durch geschützte und firmspezifische Anschlüsse wird das Produkt kein Stück besser. Im Gegenteil Innovation wird verhindert, da gute Ideen von aussen nicht mehr kommen können, da der Anschluss ja geschützt ist oder es so teuer ist eine gute Idee mit X verschiedenen Anschlüssen und Formen herzustellen, dass es sich nicht lohnt. <br>- Politisch: Proprietäre Systeme stören mich ganz generell, da sie dem Hersteller eine Macht verleihen, die ihm nicht zusteht. Um die zu brechen kann man im Bereich Schreibgeräte nur so reagieren, dass man möglichst billige Geräte kauft, die wirft man weg, wenn die Patronen nicht mehr zu bekommen sind, oder nur Geräte kauft mit anderen Füllsystemen als Patronen.\r<br> <br>Ich selbst kaufe einen Füllhalter mit Patrone nur dann, wenn ich entweder einen Konverter dazu bekomme oder wenn die Patronen ein Standard sind. Letzteres auch nur wenn es wie beim Boheme einsehbar ist, dass kein Konverter benutzte werden kann. <br>\r<br>Ich denke, dass ist genug Stoff für eine Diskussion. Ich will niemanden angreifen und ich denke, dass das ein Thema ist, das auch die Hersteller interessieren kann. <br>Wie steht ihr also zu Patronen, die nur zu einem Hersteller passen ? <br>\r<br>Gruß an alle\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Propietär ist für mich eine Kampfansage!\r<br>\r<br>Ich habe Kolbenfüllhalter und da tue ich die Tinte rein, die ich möchte! <br>\r<br>Als ich vor Ewigkeiten noch in die Schule gegangen bin, habe ich meine Tintenpatronen (für Geha-Füller) mit Spritze und Kanüle gefüllt, wenn ich eine spezielle Tinte wollte. <br>\r<br>Da hätten die bei Lamy aber doof geguckt, wenn die das gewußt hätten!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Kevin</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ja Hugo, <br>in einigen Punkten kann und möchte ich Dir zustimmen. Obwohl ich mir darüber bisher eigentlich noch keine Gedanken gemacht hatte.\r<br>\r<br>Monika und Ich sehen auch als erstes zu, das wir als Füllfederhalter entweder einen mit Kolbenfüllung oder als Konverterfüllung bekommen.\r<br>Manchmal kann man aber nur den Füllfederhalter mit Patronen bestücken. Wie bei vielen Minis.\r<br>\r<br><u>Nur ein Beispiel.</u>\r<br>Bei unserem letzten CAS-Sammlerstammtisch hier in Dortmund im Dezember 05 gönnte sich Monika, von einem Mitglied unserer Gruppe, einen Mini von Waterman. Nämlich &quot;Lady Agathe“ (inkl. Köcher) für Patronenfüllung. (Fairerweise muss ich sagen, das es hierfür auch einen kleinen Druckkonverter mit Tintenschlauch gab oder gibt.) Geschlossen ca. 11cm lang. <br>Da es ein Füllfederhalter aus einer Sammlung war, befanden sich keine Patronen (Konverter) dabei.\r<br>\r<br>Unser lieber Sammlerfreund Holger hatte allerdings Patronen von versch. Herstellern bei sich, mit denen wir dann versuchten den Lady Agathe zu füllen. Sogar eine etwas größere Patrone wurde vorsichtig gekürzt. <br>Ergebnis war, keine Patrone passte hinein und funktionierte. <br>Hier nochmals unser Dank an Holger für die Mühen.\r<br>Zuhause angekommen fand ich noch einige „No Name“ Patronen, von denen eine passte und wir nun mit der „Lady“ schreiben konnten. Allerdings suppte die Tinte im Innern des Füllhalters trotzdem noch etwas herum.\r<br>Also am nächsten Montag ab in die City und nach Waterman-Patronen gesucht. War nicht einfach. Waterman gibt es nicht überall. Und nur eine Schachtel Patronen über Internetshops zu kaufen ist eigentlich unsinnig. Ist der Versand bald teurer als die Patronen.\r<br>Wir haben aber doch noch Waterman-Patronen bekommen.\r<br>\r<br>Jetzt haben wir allerdings Patronen von Montblanc, Pelikan, Waterman, Lamy, Schneider und wasweißichnoch inne Schubladen liegen.\r<br>\r<br>Deshalb meine Meinung zu Einheitspatronen für alle Füller. JA GERNE!!\r<br>Es kann und soll ja dann gerne jeder Hersteller weiter seine eigene Tinte in Patronen vertreiben.\r<br>\r<br>Ob jetzt Schreibgeräte wertlos werden, wenn keine Patronen mehr dafür vorhanden sind, vermag ich nicht zu sagen. Denn die meisten unserer „guten teuren Stücke“ (obwohl ich ja gerne mit allen schreibe) liegen eh in der Mappe oder Vitrine.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>das wird eine interessante Diskussion, gut gestartet, Hugo!\r<br>\r<br>Zu Deinen Thesen setze ich meine Meinung, soweit sie unterschiedlich ist:\r<br>\r<br>- Die Auswahl ist eingeschränkt. Nicht alles was es gibt kann ich verwenden. <br>&gt; ... sicherlich richtig, aber ist es nicht nur verständlich und legitim, wenn ein Hersteller für seine Produkte auch seine Zubehörteile verkaufen will?\r<br>\r<br>- Wenn ein Hersteller auf eine bessere Idee für den Anschluss kommt, wird mein altes Gerät früher oder später wertlos weil ich keine Patronen mehr bekomme.\r<br>&gt; ... Manchmal erfordern technische Verbesserungen auch andere Zubehörteile (siehe Montblanc Kugelschreiberminen aus den 60er und 80er Jahren). Die Größe und der Durchmesser der Schreibspitze musste erhöht werden, um die Schreibqualität zu erhöhen. Und in den 90er Jahren: durch eine verbesserte Mechanik konnte die Mine nicht mehr in bisheriger Länge verwandt werden. Aber es gibt Adapter, um die heutigen Minen in die älteren Gehäuse einzusetzen.\r<br>Bei Patronen hat m.W. (außer Lamy) kein Hersteller seine Formen verändert. <br>\r<br>- Wenn ein Hersteller verschwindet werden die Schreibgeräte schlagartig wertlos. (Sheaffer zieht sich gerade aus Deutschland zurück habe ich gehört)\r<br>&gt; ... das ist sicherlich richtig (siehe Geha) aber Sheaffer hat seit über 50 Jahren &quot;seine&quot; Patronenform nicht ge- oder verändert, warum haben denn damals nicht die Firmen, die die sogenannten &quot;Standardpatronen&quot; verwenden, die Sheaffer Patronen (oder Parker, die es damals auch schon in der heute noch verwendeten Form gibt - oder Waterman, die die ersten Patronen-Füllhalter herausbrachten) kopiert, bevor sie ihrer eigene Form kreierten? Sheaffer hat nur den Distributionsvertrag mit Standardgraph gekündigt, wird weiterhin existieren und in Deutschland können wir uns vorübergehend doch mit einem Konverter behelfen, bis die eigene Distribution neu aufgebaut ist.\r<br>\r<br>- Die Preispolitik kann problematisch werden. Wenn ich ein hochpreisiges Gerät gekauft habe, das nur mit speziellen Patronen befüllt werden kann, dann kann der Hersteller mit mir machen was er will. Sobald die Marktmacht stark genug ist kann er nahezu beliebige Preise für die Tinte nehmen. Denn die Alternative für den Kunden ist es das Gerät in den Müll zu schieben. Die Tinte wird aber nicht besser dadurch dass die Patrone teurer wird. <br>&gt; ... auch das ist legitim und sicherlich immer eine Frage der Marktmacht. So ist es aber nun mal und jeder Hersteller hat nicht nur das Recht, seine Marktposition zu nutzen, sondern sogar die Pflicht! Denn gerade dies ist ja eines der Unterscheidungsmerkmale von anderen Herstellern, die ihm eine Einzigartigkeit garantiert.\r<br>Lass es mich mal ganz einfach sagen: Wenn Montblanc keinen Stern hätte und jeder ihn nachmachen könnte, wäre die Begehrlichkeit nach Montblanc Produkten sicherlich deutlich geringer. <br>Und auch die Zubehörteile, wie Minen und Patronen, gehören zu einer Marke - auch wenn die Paste oder Tinte auswechselbar ist. Es ist die Summe der individuellen Teile eines Ganzen, was eine Wertigkeit ausmacht.\r<br>Und was die Tintenpreise angeht, mit einem Konverter ist man da doch immer noch unabhängig genug, oder?\r<br>\r<br>- Generell wird der Handel, der X verschiedene Patronenformen möglichst auch in Y verschiedenen Varianten vorrätig halten muss nur eine kleine Anzahl von Herstellern führen können, da er zuviel logistische und finanzielle Probleme mit jedem neuen Hersteller in seinem Laden bekommt. Das stützt die Grossen und verhindert den Marktzugang für kleine oder neue, innovative Hersteller. <br>&gt; Das ist falsch! Es ist gerade und auch ein Profilierungsinstrument des Fachhandels gegenüber anderen Vertriebsformen, diese Spezialitäten zu bevorraten und anbieten zu können. <br>Kleinere Neuanbieter auf der Herstellerseite verwenden aber aus Kostengründen Tintenleitsysteme eines einzigen Zulieferers: Schmidt Feintechnik - und der bietet<span class=\"trunc\">…</span>"], "subj_orig": "Patronen - Proprietär oder Standard", "src": "forum"}, {"id": 11889, "subj": "Wie erkennt man eine gefälschte Montblanc-Aktentasche aus Kalbsleder?", "q": "Wie erkennt man eine gefälschte Montblanc-Aktentasche aus Kalbsleder?", "a": "Mehrere Indizien sprechen gegen Originalität: ein für Montblanc untypisch niedriger UVP von rund 679 Euro, ungewohntes Lederbild und ungewohnte Beschläge, eine qualitativ minderwertig wirkende Montblanc-Prägung sowie unsaubere Nähte mit ungleichen Abständen zur Kante. Seriöse Vergleichsangebote echter Montblanc-Taschen liegen eher bei 800 Euro und mehr. Bei diesen Auffälligkeiten ist vom Kauf abzuraten; ein Vergleich mit echten Montblanc-Lederwaren wie einem Meisterstück-Etui zeigt deutliche Verarbeitungsunterschiede.", "v": 3042, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1223144140, "q_orig": "<p>Hallo zusammen!\r<br>\r<br>Ich weiß, ein Start mit einer Frage ist nie gut. Doch leider hat es sich so ergeben, dass ich ein sehr gutes Angebot bekommen habe, das ich ungern ausschlagen möchte. Das Problem ist, dass die besagte Tasche nur bis morgen abend für mich zurückgelegt ist - das bedeutet für mich erstmal: sofort kaufen! :D\r<br>Tja, nun aber das Problem: Ich bin mir der Echtheit der Tasche nicht sicher.\r<br>Zur Vorgeschichte: In einem Forum für Luxusuhren, in dem ich regelmäßig poste findet auch ein regelmäßiger Austausch über Mont Blanc-Schreibgeräte statt. An diesem beteilige ich mich auch und bekundete mein Interesse an einer Mont Blanc-Aktentasche. Prompt hat mich eine PN von (an sich vertrauenswürdigen) Mitglied erreicht, das mir eine Tasche anbot. Die Person hat schon verschiedene Uhren erfolgreich verkauft. In den Bewertungen ließ sich an sich nix negatives finden, doch die Vorgehensweise kam mir nicht ganz sauber vor. Wenn ich etwas Echtes verkaufe, dann kann ich das doch auch öffentlich anbieten, oder? Andererseits kann es natürlich auch einfach nur ein netter Zug sein, doch mit dem Mitglied hatte ich bisher noch nix zu tun.\r<br>Tja, und nun zu der Tasche. Was ich habe, sind zwei Bilder:\r<br><span class=\"bb-link\"></span>\r<br><span class=\"bb-link\"></span>\r<br>Inwieweit kann man anhand dieser Bilder erkennen, ob die Tasche echt ist? Anfassen ist leider unmöglich, da dies mit 650km Weg verbunden wäre ;).\r<br>Auf der Mont Blanc Seite konnte ich das Modell nicht finden, doch das alle Modelle online ausgestellt sind halte ich für weniger wahrscheinlich.\r<br>Kann jemand anhand dieser Bilder eine Aussage treffen?\r<br>Ich würde mich riesig über Tipps freuen!\r<br>\r<br>Liebe Grüße,\r<br>Julian\r<br>\r<br>Ps. Der Preis beträgt übrigens 490 Euro, mit Sicherheit auch noch leicht verhandelbar. Listenpreis soll 679 Euro sein.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Julian,\r<br>\r<br>ich muß sagen, das die Bilder nicht besonders gut sind und man sicherlich keine gute Aussage treffen kann!\r<br>\r<br>Ich für meinen Teil habe eine solche Tasche noch nie gesehen! Die MB-Prägung sieht qualitativ nicht so gut aus, das der MB-Schriftzugso jemals auf einer Tasche kann ich leider nicht sagen bzw. habe ich es so noch nie gesehen. Die \"Schnallen\" sehen auch nicht so gut aus.\r<br>\r<br>Ich für meinen Teil würde sagen, das es keine echte ist und somit den Preis nicht wert ist!</p>", "<p>Hi Moewe,\r<br>\r<br>danke für Deine schnelle Antwort!\r<br>Wäre mal nett gewesen, auch ein Schnäppchen zu machen. Aber man kann halt nicht alles haben, doch wenn man etwas haben will, dann sollte es meiner Meinung nach auch original sein. Schade, dass damit immer Schindluder getrieben wird und so viele wegen ein paar Euros anfangen zu besch****n.\r<br>Aber, nun gut, was sollte man auch anderes erwarten.\r<br>\r<br>Liebe Grüße,\r<br>Julian</p>", "<p>Moin Julian,\r<br>\r<br>eine Aktentasche von Montblanc mit einem UVP von <u>nur</u> 679 Euro??? Alleine das ist schon sehr merkwürdig. Aber auch ich habe solch ein Leder und solche Beschläge noch nicht bei Montblanc gesehen. Ich würde die Finger davon lassen.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Julian,\r<br>\r<br>nur um meinen Senf dazuzugeben :D\r<br>\r<br>Die Nähte wirken auf dem Bild recht - ja wie soll ich sagen, minderwertig.\r<br>(Kein Gerader Schnitt der Kante, Abstand zur Kante variiert)\r<br>\r<br>Mein (nun außer Dienst gestellter) Targus Pilotenkoffer schiene eine bessere Verarbeitung zu haben.\r<br>\r<br>(Und mein Meisterstück Etui sowieso)\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>", "<p>Hi Axel, hi Detlev!\r<br>\r<br>Die UVP ist recht niedrig, das stimmt, aber im Netz habe ich noch diverse Shops gefunden, die MB-Taschen auch um rund 800 Euro verkaufen - scheinen auch seriöse Läden zu sein ;). Allerdings ist auch das ein Unterschied von rund 15% und die Shoppreise sind mit Sicherheit auch nicht UVP. Von daher kann man wohl sagen, dass das auch ein Indiz auf Fälschung ist!\r<br>Die minderwertigen Nähte fallen auch auf, und lassen wohl keinen Zweifel mehr.\r<br>Wie auch immer, ich habe den VK und die Bilder + Internetadresse mal an Montblanc gesendet! Bisher keine Rückmeldung, aber ich bin mal gespannt, ob was kommt, und ob die was gegen diese \"Piraten\" tun.\r<br>Ich halt Euch auf dem Laufenden!\r<br>\r<br>Danke und viele Grüße,\r<br>Julian</p>"], "subj_orig": "Mont Blanc Aktentasche, Kalbsleder, braun (?)", "src": "forum"}, {"id": 10518, "subj": "Ist es normal, dass beim Montblanc Jules Verne die Kappe einen anderen Farbton mit Rotstich aufweist als der Korpus?", "q": "Ist es normal, dass beim Montblanc Jules Verne die Kappe einen anderen Farbton mit Rotstich aufweist als der Korpus?", "a": "Der Jules Verne besitzt eine spezielle Lackierung, die unter unterschiedlichem Licht stark variierende Farbeindrücke hervorruft, teils bis hin zu einem lila Schimmer. Geringe Farbunterschiede zwischen Kappe und Korpus sind daher häufig lichtbedingt; ein deutlicher und beleuchtungsunabhängiger Rotstich nur an der Kappe ist hingegen untypisch und legt einen späteren Tausch eines Bauteils nahe. Originalverpackung mit intaktem Siegel macht einen nachträglichen Tausch zwar unwahrscheinlich, schließt ihn aber nicht zwingend aus. Empfehlenswert ist der Vergleich mit weiteren Verne-Exemplaren bei sehr hellem Tageslicht oder weißem Lampenlicht.", "v": 2891, "r": 8, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1199050872, "q_orig": "<p>Guten Abend!\r<br>Wie man sehen kann bin ich neu hier. Mein Name ist Philipp und ich bin seit kurzem stolzer Besitzer eines Jules Verne Füllers.\r<br>\r<br>Die Kappe des Füllers hat eine andere Farbe (deutlicher Rotstich) als der Korpus. Auf sämtlichen Bildern die ich gesehen habe und auch bei dem Ausstellungexemplar in der Filiale war die Farbe von Korpus und Kappe dieselbe (ohne Rotstich).\r<br>Deswegen kommt mir das ganze etwas komisch vor, weil ich nicht glauben kann das soetwas bei Mont Blanc und dann auch noch bei einer Limited Edition &quot;passiert&quot;.\r<br>\r<br>Nun hat mein Füller aber eine kleine Geschichte. Da der Jules Verne quasi ausverkauft ist, wurde mein Exemplar aus einem asiatischen Land (mehr wurde mir nicht gesagt) reimportiert. Die Originalversiegelte Verpackung wurde in meinem Beisein von einer Verkäuferin geöffnet. Da mir dir Farbdifferenz sofort auffiel habe ich das sofort angesprochen. Da die Verkäuferin das erste mal einen Jules Verne in der Hand hielt antwortete mir eine erfahrene Kollegin die das ganze auf die unterschiedlichen Reflektionen (Lichteinfall) schob.\r<br>\r<br>Da der Füller ein Weihanchtsgeschenk war haben wir ihn vor Ort direkt eingepackt lassen. Da letztens eben besagtes Ereignis eingetreten ist habe ich den Füller nun vor mir liegen und die Farben stimmen meiner Meinung nach immer noch nicht so ganz, lag also nicht am Licht..\r<br>\r<br>Wär schön wenn ich ein paar Meinungen dazu hören könnte.\r<br>Notfalls werde ich dem Mont Blanc Store nochmal einen Besuch abstatten.\r<br><br>MfG, Phil\r<br><br>BILDER (Der Rotstich wirkt durch die Photos nicht so stark wie er tatsächlich ist, die Kappe sieht fast lila aus)\r<br><br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 30.12.2007 22:45</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Phil,\r<br>\r<br>von einem Rotstich habe ich bein Verne weder etwas gehört, noch gesehen!\r<br>\r<br>Auf den Bildern kann ich aber jetzt nichts erkennen- eigentich sieht er gut aus!\r<br>Wenn es aber ein Fachhändler war und Du Service Guide und die Original Verpackung hst, dann würde ich schon dazu tendieren, das es ein Original ist!\r<br>\r<br>Ganau kann man es aber nur sagen, wenn man den Schreiber in der Hand hält!</p>", "<p>Der Meinung bin ich ja auch, habe ja auch alle Papiere.\r<br>Finde aber schon das man das auf den Bildern erkennen kann - wenn auch nicht so gut - bei dem oberen Bild sollte der Rotstich im Vergleich zum Korpus(!) doch zumindest erahnbar sein. Wenn der ganze Füller einen hätte wäre er mir vermutlich nicht einmal aufgefallen. Nun ist es aber so das die Kappe, wenn man sie neben den Korpus legt, schlichtweg eine andere Farbe hat.\r<br>\r<br>Scheint niemand anders bei seinem Jules Verne soetwas beobachtet zu haben??\r<br>\r<br>Werde ich wohl doch nochmal zum laden hin müssen. Hab nur irgendwie Angst das sie mir den Füller wegnehmen wenn er\r<br>a) eine Fälschung, oder\r<br>b) etwas Besonderes (Fehlproduktion etc.) ist.\r<br>Bin froh überhaupt noch einen bekommen zu haben und möchte ihn nun nicht mehr weggeben. (Geht mir dabei nicht um den Wert. Hab mich einfach in den Jules Verne verliebt. Okay, damit ist der Wert eigentlich ziemlich hoch für mich.)\r<br>\r<br>Vielleicht findet sich ja noch jemand mit einer Erklärung.\r<br>\r<br>Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!!\r<br>\r<br>LG, Phil</p>", "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Der Jules Verne hat eine spezielle Lackierung, die ihn in verschiedenen Farben schillern lässt. Meiner ändert seine Farbe je nach Beleuchtung - unter dem richtigen Licht sieht er wirklich ganz Lila aus. Hast Du als Referenz schon einmal sehr helles Tageslicht bzw. weißes Licht von einer Lampe genommen und dann geschaut, wie er aussieht ?\r<br>\r<br>Den Unterschied auf den Bildern sehe ich persönlich einfach nicht.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo Timon,\r<br>\r<br>die spezielle Lackierung des Verne macht ihn sicherlich auch so beliebt, das es aber einen farblichen Unterschied zwischen Kappe und Korpus haben soll, kann ich mir nur erklären, wenn mal ein Teil ausgetauscht wurde.\r<br>\r<br>Ich habe mir mein Verne-Set angeschaut und zwei weitere Verne Füller, welche keinen farblichen Unterschied zeigen.</p>", "<p>Danke moewe für die Info!\r<br>An einen Austausch habe ich auch gedacht, aber warum war die Verpackung dann noch versiegelt?? Kann schließlich eigentlich nicht sein.\r<br>\r<br>Danke für die Tipps Timon, hab ich aber alle schon ausprobiert, die Kappe hat einfach eine andere Farbe die dummerweise nicht zum Rest des Füllers passt, egal wie man diesen hält. Kappe abnehmen und daneben halten etc. hilft auch nicht.\r<br>\r<br>Phil</p>", "<p>Moin moin Phil,\r<br>\r<br>also zunächst einmal: ich sehe den Farbunterschied auch. Kann natürlich sein, daß dies bei anderen weniger möglich ist, wenn der Bildschirm dunkler eingestellt ist. Mich wundert die unterschiedliche Farbe in einem einzelnen Füller auch etwas, aber ansonsten ist dies normal, denn ich habe bereits 3 oder vier verschiedene Vernes in Händen gehalten; -einer war tatsächlich etwas &quot;blauer&quot; die anderen (einschließlich meiner eigenen 2) nach meiner Erinnerung in der Farbe Deiner Kappe. Wenn es Dich wirklich stört, dann reklamiere das; -ich würde es ansonsten lassen und mich an dem schönen Stück erfreuen (zumal der Unterschied ja bestenfalls auf den zweiten Blick auffällt und ja auch was für sich hat).\r<br>Er ist übrigens ganz sicher echt!\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Sebastian</p>", "<p>Moin Philipp,\r<br>\r<br>ich kann mir beim besten Fall nicht vorstellen, dass eine Fehlfarbe irgendwann wertvoller werden könnte als eine korrekte Farbgebung. Oder werden Schreibgeräte irgendwann wie Briefmarken verglichen???\r<br>Ich denke, dass die Fehlfarben bei Briefmarken nur deshalb so viel höher gehandelt werden, weil die Differenz bei den Auflagenhöhen so groß ist – bei limitierten Schreibgeräten würde ich eine Fehlfarbe eher als wertmindernd ansehen.\r<br>\r<br>Ich empfehle ein Einschicken zu Montblanc mit der Bitte um Austausch. (Die haben für solche Zwecke noch ein gewisses Kontingent unter Verschluss.)\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich schließe mich da penparadise an. Ich habe zwei (und werde auch beide behalten!!!!!) und kann keine Unterschiede feststellen. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Jules Verne: komische Farbe?", "src": "forum"}, {"id": 13172, "subj": "Wie funktioniert die Minenbestückung beim Montblanc Oscar Wilde Drehbleistift und woher stammt das Klackern im Inneren?", "q": "Wie funktioniert die Minenbestückung beim Montblanc Oscar Wilde Drehbleistift und woher stammt das Klackern im Inneren?", "a": "Die Bedienung erfolgt ausschließlich über Drehung; eine zusätzliche Mine wird nicht durch den Drehmechanismus eingezogen, sondern über die abnehmbare Kappe von vorn eingeführt. Das hörbare Klackern stammt von Reserveminen, die lose im Mechanismus liegen und sich bei Bedarf entnehmen und neu einsetzen lassen. Der Mechanismus ist also funktionsbedingt akustisch nicht ganz still.", "v": 3141, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1339537783, "q_orig": "<p>Hallo,<br>ich komme mir mit den nachfolgenden Fragen zwar etwas komisch vor javascript:void(0);aber ich konnte niergends Antwort finden:<br>habe erstmalig einen Drehbleistift (O.Wilde) Ein- Ausfahren der Mine ist klar, Bestückung von vorne auch, aber:<br>wenn ich die Mine rausnehme &quot;klackert&quot; im Bleistift noch immer etwas, das halte ich für eine weitere Mine und die bekomme ich durch Drehen nicht in den Mechanismus. Mache ich im Handling was falsch (außer Drehen geht doch nichts)? oder ist das Geräusch von einem Mechanismus welches man auch &quot;leer&quot; hört ?</p><p>Viele Grüße&nbsp; Thomas </p>", "a_orig": ["<p>Hallo,<br>alles geklärt!<br>Grüße &nbsp;Thomas</p>", "<p>Hallo Thomas,</p><p>ich habe zwar keinen Wilde Bleistift mehr, aber Du hast ja selbst beschrieben ... die Bestückung erfolgt von vorn, d.h. die zweite Mone bekommst Du nicht durch Drehen in den Mechanismus. Soweit ich mich erinnern kann, befinden sich die anderen minen einfach so im Mechanismus und man kann diese dann bei Bedarf entnehmen und von vorn reinstecken ... war doch so, oder?</p><p>Viel Grüße<br>Michael<br></p>", "<p><br>genau so ist es, die Kappe kann einfach abgezogen werden; ich hatte die Frage gestellt, weil ich mir mühsam abgewöhnt habe die Funktion mechanischer Dinge durch stärkerwerdendes Ziehen und Drehen, und elektronischer Teile durch vermehrtes Betätigen der vorhandenen Knöpfe zu begreifen ;)</p>"], "subj_orig": "Drehbleistift Wilde Bedienung", "src": "forum"}, {"id": 6874, "subj": "Sind ein Montblanc Meisterstück 164 Kugelschreiber und ein 165 Drehbleistift mit den genannten Markierungen original und was bedeutet die Perle am Clip?", "q": "Sind ein Montblanc Meisterstück 164 Kugelschreiber und ein 165 Drehbleistift mit den genannten Markierungen original und was bedeutet die Perle am Clip?", "a": "Beide Schreibgeräte sind mit hoher Wahrscheinlichkeit echt; passende Originalminen sowie eine korrekt ausgeführte Clipkonstruktion sind zentrale Indizien, da Fälscher beim Kugelschreiber häufig Parker-Mechaniken verwenden. Als Perle bezeichnet man die kleine kugelartige Verdickung am unteren Clipende, die den Stift in Tasche oder Etui fixiert. Bei Montblanc wird diese Perle als separates Bauteil angelötet, während sie bei günstigen Schreibgeräten lediglich aus dem Clipblech ausgestanzt oder gepresst wird.", "v": 3089, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1159570028, "q_orig": "<p>Guten Tag,\r<br>ich bin durch Zufall auf diese interessante Seite und das Forum aufmerksam geworden und möchte gerne Kunde einholen. Auf dem beigefügten Bild sieht man einen Montblanc Meisterstück 164 Kugelschreiber und einen Montblanc Meisterstück 165 Drehbleistift. Handelt es sich bei diesen Stücken um Originale?\r<br>\r<br>Was Sie auf dem Foto nicht sehen:\r<br>1. Der MB 164 Kuli trägt sowohl auf dem Mittelring und auch IM Clip, also auf der Unterseite des Clips ein mit geschwungenen Buchstaben geschriebenes &quot;PIX©&quot;\r<br>2. Der MB 165 Bleistift trägt keine solche Gravur/Prägung, weder auf dem Mittelring noch auf der Unterseite des Clips\r<br>3. Original Montblancminen passen in beide Stifte\r<br>4. Beide Stifte sind etwa 13,7 cm lang\r<br>\r<br>Ich hoffe auf Antwort und wünsche noch einen schönen Tag </p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 30/09/2006 00:48</p>", "a_orig": ["<p>Hallo netconan, <br>zunächst mal willkommen hier im Forum. Ich wundere mich, gerade aus dem Urlaub kommend, daß dir noch niemand geantwortet hat. Also, was die beiden Schreibgeräte betrifft: sie sind mit großer Wahrscheinlichkeit echt. Anhaltspunkte dafür sind: die Originalminen passen - beim Kugelschreiber wird bei Fälschungen gerne die Parker-Mechanik &quot;übernommen&quot;. Jedoch sind die sog. Perlen bei den Clips der beiden Stifte jeweils aufgelötet, was wiederum ein Indiz für Originalität ist. Der Schriftzug Pix® ist erst irgendwann in den späten 90er Jahren dazugekommen. Ich besitze zwei Scenium-Kugelschreiber, einen mit und einen ohne Pix-Logo, und beide sind garantiert echt. Schau dir bitte auch die betreffenden Seiten über Fälschungen und deren Merkmale hier im Forum an. <br>Beste Grüße,\r<br>Armin</p>", "<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>ich habe ganz vergessen zu sagen, dass ich Chris heiße :whistle: <br>Ich danke dir für deine sehr genaue Analyse. Aber was bitte ist denn eine &quot;Perle&quot; ? Bitte entschuldige, aber ich kenne mich (noch) nicht so gut aus.\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Chris</p>", "<p>Hallo Chris,\r<br>\r<br>ich denke, mit einer &quot;Perle&quot; ist die &quot;Ausbuchtung&quot; am unteren Ende des Clips gemeint, die das Schreibgerät zB im Etui oder in der Brusttasche fixiert. Nur dass es eben keine Ausbuchtung ist, da sie im Gegensatz zu preiswerten Schreibgeräten bei Montblanc nicht Ausgestanzt/der Clip selbst an der Stelle in Form gepresst wird, sondern als einzelnes Teil an den Clip gelötet wird.\r<br>\r<br>Ich hoffe, meine Erklärung ist einigermaßen verständlich;) <br>\r<br>Grüße\r<br>Yasutaro</p>", "<p>Besser kann man's nicht beschreiben.\r<br>Gruß, Armin</p>"], "subj_orig": "Meisterstück 164 und 165, echt?", "src": "forum"}, {"id": 687, "subj": "Welche Eigenschaften, Auflage und Verfügbarkeit zeichnen die Montblanc Limited Edition Brandenburg 89 aus?", "q": "Welche Eigenschaften, Auflage und Verfügbarkeit zeichnen die Montblanc Limited Edition Brandenburg 89 aus?", "a": "Die Brandenburg 89 ist die erste ausschließlich für deutsche Boutiquen gefertigte Montblanc Limited Edition mit einer Gesamtauflage von 89 Exemplaren. Das Skeleton aus transparentem dunkelblauem Edelharz trägt ein 18-karätiges Massivgold-Overlay, das an das Brandenburger Tor erinnert, ist mit 108 Diamanten im Brillantschliff (gesamt ca. 0,75 Karat) besetzt und zeigt die Quadriga reliefartig auf der Kappe sowie die Victoria auf der 18-karätigen Feder. Das Stück wurde unter anderem in Heidelberg und Hannover ausgestellt; aufgrund des hohen Preises ist es für die meisten Sammler nicht erschwinglich. Eine Abbildung erschien in der Zeitschrift Kult am Pult Nr. 4-2004 auf Seite 25.", "v": 3035, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1098190285, "q_orig": "<p>.\r<br>Die erste, nur f&uuml;r die deutschen Boutiquen gefertigte Limited Edition von Montblanc ist seit Anfang Oktober im Markt.\r<br>\r<br>In einer Gesamtauflage von nur 89 Exemplaren ist dieser Skeleton aus transparentem, dunkelblauem Edelharz (Acryl) gefertigt und mit einem 18 karat Massivgoldoverlay, welches an die Architektur des Brandenburger Tores erinnert, &uuml;berzogen. <br>Insgesamt 108 Diamanten im Brillantschliff mit einer Gesamtkaratzahl von ca. 0,75 sind zus&auml;tzlich verarbeitet worden. Die &quot;Quadriga&quot; ist als Relief in der Kappe ausgearbeitet und die &quot;Victroia&quot; auf der 18kt. Feder eingraviert. <br>Gekr&ouml;nt wird die Kappe von einem der gr&ouml;&szlig;ten Perlmuttsterne, die ich je gesehen habe.\r<br>\r<br>Sicherlich ist dieses St&uuml;ck nur etwas f&uuml;r den &quot;High-End-Sammler&quot;, denn der empfohlene Verkaufspreis betr&auml;gt € 16.400,00. Wegen der begrenzten St&uuml;ckzahl und der erstaunlich gro&szlig;en Sammlergemeinde weltweit f&uuml;r Produkte dieser Art, wird er aber recht schnell vergriffen sein.\r<br>\r<br>Ein Bild kann ich auf Wunsch zuschicken.\r<br>\r<br>Axel\r<br>.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo\r<br>Hier in Heidelberg, bei einem Fachh&auml;ndler, war das Brandenburger Tor ausgestellt.\r<br>Der Laden hat eine ganze Woche zum Thema Schreibkultur mit verschiedenen\r<br>Firmen gestaltet. Unter anderem war der Jahresf&uuml;ller von Faber Castell und eben\r<br>auch der Brandenburg von MB zu sehen. Ein tolles St&uuml;ck. Als ich mit der Besitzerin ein wenig gesprochen habe, hat sie gesagt, sie habe bereits 2 Bestellungen f&uuml;r diesen F&uuml;ller, die sie aber wohl nicht oder nur unwahrscheinlich erf&uuml;llen kann. <br>\r<br>Mich hat das gewundert. Bei dem Preis und das in einer Stadt wie Heidelberg. Ich h&auml;tte nicht gedacht dass es so viele reiche Leute hier gibt. Naja, ich geh&ouml;re nicht dazu 😉 <br>\r<br>Aber ein Erlebniss, war es allemal diesen F&uuml;ller sehen zu k&ouml;nnen. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo!\r<br>In Hannover liegt er auch aus. Was f&uuml;r ein sch&ouml;nes St&uuml;ck! Aber der Preis ist f&uuml;r mich leider unerschwinglich. Da bleibt es beim Angucken. Aber vielleicht darf ich ihn auch mal in die Hand nehmen, wenn ich ganz lieb frage;-)\r<br>LG\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>also Heidelberg ist neben M&uuml;nchen und D&uuml;sseldorf eine der reichsten St&auml;dte in der BRD bezogen auf das &quot;pro Kopf&quot; Einkommen. Also wundert es mich nicht mit den 2 Bestellungen in Heidelberg. 😉 <br>\r<br>Ein Bild findet Ihr auch in der neuen &quot;Kult am Pult&quot; 🙂 <br>\r<br>Gru&szlig; Pascal</p>", "<p>Hallo\r<br>Das mit einer der reichsten St&auml;dte wusste ich gar nicht. Das erkl&auml;rt aber die unglaublichen Miet- und Grundst&uuml;ckspreise. Als Normalverdiener muss man sich hier 50 Jahre bis zur Halskrause verschulden, dass man den Platz hat ein Zelt hinzustellen. F&uuml;r ein Haus reicht es dann sicher nicht mehr. 🙁 <br>\r<br>Danke f&uuml;r die Info. <br>\r<br>Gru&szlig; <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Pascal,\r<br>\r<br>genau. Ein sch&ouml;nes Foto des &quot;Brandenburger Tor&quot; finden Sie in der aktuellen &quot;Kult am Pult&quot; Nr. 4 - 2004 auf Seite 25.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Ltd. \"Brandenburg 89\"", "src": "forum"}, {"id": 11475, "subj": "Wie lässt sich ein Swan Self Filler in Grey Marbled altersmäßig einordnen?", "q": "Wie lässt sich ein Swan Self Filler in Grey Marbled altersmäßig einordnen?", "a": "Der Swan Self Filler in Grey Marbled stammt zeitlich aus der Zeit um etwa 1940. Häufig sitzt das Mundstück bei diesen Modellen nicht korrekt im Gehäuse, was sich in der Regel ohne Eingriff am Füllhalter selbst korrigieren lässt. Swan-Füllhalter dieser Epoche zeichnen sich durch markante Designs und besonders angenehm flexible Federn aus, was sie unter Sammlern beliebt macht.", "v": 3078, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1213776600, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>ich habe günstig einen grey marbled Swan Self Filler erstanden. Leider finde ich nirgends einen Hinweis, um ihn altersmäßig einzuordnen. Auch die genaue Bezeichnung fehlt mir. Kann mir jemand helfen ?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "a_orig": ["<p>hi\r<br>ca.1940\r<br>das mundstück sitzt aber nicht richtig auf dem füller.\r<br>der waterman ist auch ca ende 30-40 jahre.\r<br>ich sammle waterman aus den 20iger jahren.\r<br>mlg\r<br>harald</p>", "<p>Danke für die Infos Harald !\r<br>Das Mundstück hatte der Verkäufer vor den Photos nicht richtig aufgesteckt - das ließ sich ohne Murren beheben.\r<br>\r<br>Momentan mag ich (neben meinen MBs) Swan Füller sehr gerne - die hatten tolle Designs und auch angenehm flexible Federn.\r<br>Ich habe einen Waterman Lady Filler Green Marbled mit einer F-Flex Feder, ein Traum !!\r<br>\r<br>Lieben Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>"], "subj_orig": "Swan Self Filler", "src": "forum"}, {"id": 7644, "subj": "Wie poliert man Edelharz-Oberflächen von Montblanc-Füllhaltern, ohne sie zu beschädigen?", "q": "Wie poliert man Edelharz-Oberflächen von Montblanc-Füllhaltern, ohne sie zu beschädigen?", "a": "Für aktuelle Meisterstücke aus Edelharz haben sich Xerapol und Displex bewährt; beide liefern vergleichbare Ergebnisse, Xerapol ist günstiger. Auch Polywatch (eigentlich für Kunststoff-Uhrgläser) wird erfolgreich eingesetzt. Bei den gestreiften Tintenfenstern neuerer 146er und 149er ist Vorsicht geboten, da die Politur die Oberfläche minimal anlöst und das Fenster leicht nachdunkeln kann. Wichtig: Diese Polituren niemals bei Schreibgeräten aus Celluloid anwenden, dort sind sie nicht geeignet.", "v": 3127, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1167315843, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>da ich in der glücklichen Lage bin, die Werckstatt meines Vaters auch mein eigen zu nennen, habe ich hier folgende Frage:\r<br>\r<br>Wie kann man die MB-Oberflächen polieren?\r<br>Die Werkzeuge und die Pasten für andere Materialien sind vorhanden, jedoch habe ich keine Polier-Erfahrungen für das Edelharz. <br>\r<br>Aluminium, Silber, Gold und Kunststoffe kein Problem.\r<br>\r<br>Wer kann mir ein paar Tips geben?\r<br>\r<br>Ferner einen Link den ich gefunden habe, mehr aus Zufall. Aber evtl. kennt Ihr ihn ja schon.\r<br>\r<br>http://www.ugsplm.de/pdf/ueber_uns/success/nx/montblanc.pdf\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br></p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 28/12/2006 15:25</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Dominique,\r<br>\r<br>es gab in der Vergangenheit schon einige Threads zu diesem Thema, also am besten die Suchfunktion des Forums bemühen. Dann bekommst Du z.B.folgende Threads:\r<br>\r<br>http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_joomlaboard&amp;Itemid=98&amp;func=view&amp;id=3387&amp;catid=5#3387\r<br>\r<br>oder\r<br>\r<br>http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_joomlaboard&amp;Itemid=98&amp;func=view&amp;id=1955&amp;catid=5#1955\r<br>\r<br>oder\r<br>\r<br>http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_joomlaboard&amp;Itemid=98&amp;func=view&amp;id=2567&amp;catid=5#2567\r<br><br>Außerdem gab es im 3. Newsletter aus 2004 u.a. auch einen Test zum Thema Polieren.\r<br>\r<br>http://www.fountainpen.de/news/Newsletter3.pdf\r<br>\r<br>Also für die aktuellen Meisterstücke aus Edelharz eignet sich aus eigener Erfahrung Xerapol oder Displex am besten. Vom Preis her ist Xerapol günstiger, und ich konnte auch keinen Unterschied im Ergebnis entdecken. Ich vermute, dass es sich um die gleiche Rezeptur handelt...\r<br>\r<br>Viel Erfolg in der Werkstatt und einen guten Rutsch...\r<br>[Forenmitglied]</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 28/12/2006 20:11</p>", "<p>hallo\r<br>nehme dazu POLYSWATCH für swatchuhren.\r<br>habe damit letztens einen 146er le grand poliert den ich\r<br>auf dem flohmarkt um 50€ gekauft habe.\r<br>der gute wurde wunderschön und schaut jetzt neu aus haha.\r<br>mlg\r<br>harald</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>wollte bezüglich des Politur-Themas noch eine weitere Erkenntnis kundtun.\r<br>\r<br>Bei Displex oder Xerapol muss man zusätzlich bedenken, dass die gestreiften Tintenfenster bei den neueren 146er und 149er etwas (minimal) trüber werden könnten bzw. nachdunkeln, weil bei beiden Produkte die Oberfläche beim Poliervorgang kurz angelöst wird, d.h. die durchsichtigen Stellen des Tintenfensters könnten etwas nachdunkeln.\r<br>\r<br>Ansonsten, konnte ich bisher keine weiteren Nebenwirkungen baobachten. Ich benutze Displex seit ca. 4 Jahren. Die Ergebnisse waren bisher immer tadellos. Wie gesagt, die Tintenfenster dunkeln nur minimal nach und behalten ihre Funktion bei. Den minimalen Unterschied bemerkt man nur, wenn man zwei Schreibgeräte (poliert und nicht poliert)zum direkten Vergleich hat.\r<br>\r<br>Nochmals, nicht bei Schreibgeräten aus Celluloid anwenden!\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>Vassilios</p>"], "subj_orig": "MB-Oberflächen", "src": "forum"}, {"id": 13158, "subj": "Wo kann man das Buch \"Der Kugelschreiber – Prêt-à-porter der Schreibgeräte\" von Werner Meier beziehen?", "q": "Wo kann man das Buch \"Der Kugelschreiber – Prêt-à-porter der Schreibgeräte\" von Werner Meier beziehen?", "a": "Das Buch enthält offenbar keinen Verlagshinweis im Impressum und ist weder über Amazon noch über übliche Antiquariate problemlos zu finden. Erfolgversprechender ist die Suche in spezialisierten Internet-Antiquariaten wie ZVAB oder Eurobuch. Auch dort ist die Trefferquote allerdings nicht sicher; einige Sammler wurden fündig, andere nicht.", "v": 2971, "r": 6, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1337160682, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>heute mal hier und an ungewohnter Stelle eine kleine Rezension über ein Schreibgerätebuch.</p><p><br><strong>Der Kugelschreiber – Prêt-à-porter der Schreibgeräte</strong><br>Die Geschichte eines Alltagsprodukts<br>Von Werner Meier</p><p>Wie so viele Errungenschaften unserer Menschheitsgeschichte, ist der Kugelschreiber heute nicht mehr aus dem täglichen Leben wegzudenken. Es gibt ihn zum drücken, drehen, schütteln, auseinander ziehen und vielen anderen Techniken, in großer, kleiner, dicker, dünner Ausführung, in Fantasie- oder Designausführung, in edler, teurer Schmuckausführung, genauso wie in Plastik, Holz, Papier sowie vielen anderen Materialien und mancher denkt heute, er sei schon immer da gewesen.</p><p>Werner Meier schreibt in seinem Vorwort u. a.<br><strong>Zitat:</strong> <em>„Am treffendsten wird das Verhältnis Füllhalter zu Kugelschreiber durch einen Vergleich mit der Modewelt charakterisiert: Während der Füllhalter die „Haute Couture“ darstellt, ist der Kugelschreiber „Prêt-à-porter“, unkompliziert, tragbar und für jeden erschwinglich.<br>Und um für dieses Alltagsprodukt eine Bresche zu schlagen, habe ich dieses Buch geschrieben, die Geschichte des Kugelschreibers, dessen Geburt nicht mit großen Namen wie L. E. Waterman und George S. Parker verbunden ist, und dessen Entwicklung lange vor Laslo Biró begann“.</em> <strong>Zitatende.</strong></p><p>Auch wenn dieses „kleine“ Buch „nur“ über 88 Seiten Inhalt verfügt, werde und will ich hier jetzt nicht jedes Kapitel ausführlich beschreiben.<br>Eigentlich wissen wir ja alle „im Groben“, wie und vor allem wo der Erfolg des Kugelschreibers seinen Lauf nahm.</p><p>Aber es ist schon faszinierend zu lesen, wie viele Leute - nennen wir sie Pioniere - sich schon sehr lange vor Laslo Biró Gedanken über einen Kugelschreiber gemacht, entworfen und Prototypen entwickelt haben, aber dieses trotz Patentierung nicht zur Ausführung kam, weil diese Pioniere ihrer Zeit weit voraus und die restliche Menschheit aber noch nicht reif war - für einen Kugelschreiber. Und auch teilweise damals die technischen Möglichkeiten noch nicht vorhanden waren.</p><p>Oder wie Mitte der 1940er Jahre ein gewiefter Handelsvertreter, namens Milton Reynolds, das Patent Birós umging um „seinen“ Kugelschreiber erfolgreich zu etablieren, nachdem er sich Birós Exemplare „besorgt“, auseinander genommen und analysiert hatte.</p><p>Obwohl ich selber „Füllfederhalter (Be)Nutzer“ bin, hat mich dieses Buch fasziniert, sehr gut unterhalten und in Sachen Kugelschreiber „wieder etwas mehr klüger gemacht“.</p><p><span class=\"bb-link\"></span></p><p>Das Buch ist in folgende Kapitel aufgeteilt:<br>- Die Pioniere<br>- Die Erfinder<br>- Die Patente<br>- Der Durchbruch<br>- Der Siegeszug<br>- Der Welterfolg<br>- Das ALLtagsprodukt<br>Mit einem Anhang über Literaturverzeichnisse.</p><p>Wie geschrieben, das Buch hat 88 Seiten Inhalt<br>Mit vielen schwarz-weiß und farbigen Abbildungen.<br>Format ist ca. 15,2 X 21,4 cm<br>Gebunden mit einem festen Einband. <br>Die 1. Auflage ist 1999 erschienen</p><p>Viele Grüße<br>Günter <br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,</p><p>vielen Dank für Deinen spannenden Beitrag !!&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>scheint ein lohnenswertes Burch zu sein.<br>Dank dafür. Und seine wir doch mal ehrlich. Auch wenn wir Füllerfreunde sind - es gibt immer Situationen, in denen wir den Kugelschreiber vorziehen.<br>Mir als Journalist geht es jedenfalls so: Ein hektischer Termin in der Nacht. Da möchte ich meinen Sheaffer Legacy 1 nicht riskieren.<br>Ein hastig mitgeschriebenes Geschräch: Nicht wirklich das Metier meines breiten Grafen.</p><p>Gruß<br>Gero</p>", "<p>Das Buch &quot;klingt&quot; sehr interessant.<br>Gibt es dazu auch eine Bezugsquelle? Amazon und Bucht versagen da...</p>", "<p>Hallo.</p><p>Nein, ich habe weder eine Bezugsquelle und im Impressum vom Buch ist auch kein Verlag aufgeführt.<br>Vielleicht würde eine Suche in Internet-Antiquariaten, wie „ZVAB“ oder „Eurobuch“ helfen?</p><p>Gruß<br>Günter <br></p>", "<p>Vielen Dank für den Tip, die kannte ich nicht...<br>Bin fündig geworden... ;D</p>", "<p>Hallo, </p><p>ich habe das Buch eben auch in die gennanten Quellen eingegeben, leider ohne Erfolg. Dieses Buch würde mich auch sehr interessieren, daher wäre ich für eine Bezugsquelle sehr dankbar. </p><p>Grüße<br>Andreas</p>"], "subj_orig": "Der Kugelschreiber – Prêt-à-porter der Schreibgeräte", "src": "forum"}, {"id": 14137, "subj": "Wie lassen sich ein geerbter A.W. Faber Füller 922 EF und ein Faber-Castell-Bleistift einordnen und datieren?", "q": "Wie lassen sich ein geerbter A.W. Faber Füller 922 EF und ein Faber-Castell-Bleistift einordnen und datieren?", "a": "Die Faber-Modellreihe 922 wurde in verschiedenen Varianten und Farben gefertigt; grau ist eher selten, schwarz die häufigere Ausführung, und es gab Größenvarianten wie den 994. Das Plastikgehäuse spricht für eine Produktion ab Mitte der 1950er Jahre. Clip und Ringe sind vergoldet, nicht massiv, da kein Punzierungsstempel wie 585 vorhanden ist; die Goldfeder ist hingegen echt Gold, der Materialwert allerdings gering. Spezielle Sammlerliteratur zu Faber-Castell ist kaum verfügbar; eine direkte Anfrage beim Faber-Castell-Kundenservice wird empfohlen.", "v": 3021, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1495909012, "q_orig": "<p>Hallo liebe Forenmitglieder! </p><p>Ich bin neu hier und schreibe erstmal kurz etwas über mich, bevor ich zu meinen beiden Schätzchen(?) komme! Ich heiße Nora und studiere Architektur in Köln. Daher fand ich Schreib- und Zeichengeräte auch schon immer faszinierend! Vor kurzem habe ich von einem guten Freund meines Großvaters, der technischer Zeichner war, viele Stifte geerbt. Unter anderem sind Rapidographen aus den 1950ern mit Originalverpackung dabei und viele Zirkel und andere schöne Sachen! </p><p>Jetzt komme ich aber mal zu den beiden Teilen, um die es mir hier geht... unter den Erbstücken ist ein Füller von A.W. Faber mit der Artikelnummer 992 EF dabei. Er ist in einem wunderschönen grau mit goldenen Details (ich frage mich, ob sie echt Gold sind). Die Feder ist von Osmia (14K, 585). Im Internet habe ich zu diesem Modell absolut gernichts gefunden! Vielleicht weiß ja jemand hier etwas? Mich würde zum Beispiel interessieren wie alt er ist und vielleicht allgemein etwas zu diesem Modell! Ich finde ihn jedenfalls traumhaft schön und Ich mich über jede Antwort! </p><p>Dann komme ich noch zu meinem anderen &quot;Sorgenkind&quot;. Ich weiß nicht genau, ob Bleistifte hier auch willkommen sind, aber ich versuche es einfach mal. Ich habe einen Fallminenstift mit der Aufschrift &quot;Stein Sparstift&quot; mit dazu passenden Bleiminen der Härte 2 mittel. Auch hierzu habe ich im Internet nicht wirklich was gefunden. Nur ein Ebay Verkäufer, der diese Stifte anbietet und schreibt, dass diese aus dem Hause Faber Castell stammen. Ich habe hierzu ein wenig recherchiert, aber nichts gefunden. Vielleicht kann mir hierzu ja auch jemand weiterhelfen! </p><p>Ich bin sehr gespannt und freue mich auf eure Antworten! Habt einen schönen Abend und ganz liebe Grüße</p><p>Nora</p>", "a_orig": ["<p>Hier noch ein paar Fotos von den Stiften!</p>", "<p>Hallo Nora,</p><p>Füllhalter:<br>von diesen Füllhaltern gab es verschiedene Varianten und Farben ... grau ... ist eher Geschmackssache. Am häufigsten sind diese Schreiberlinge in schwarz. Es gab auch noch unterschiedliche Größen dieses Designs, so z.B. den 994.</p><p>Der Füllhalter sieht nach Plastik aus ... was für einen Zeitraum ab Mitte der 50er spricht. </p><p>Clip und Ringe beim Faber Castell sind nur vergoldet. Das kannst Du selbst auch prüfen, denn sonst gäbe es ein entsprechendes Imprint wie &quot;585&quot; o.ä.</p><p>Die Feder scheint aber entsprechend Deiner Darstellungen aus Gold zu sein. Wobei der Materialwert an sich auch überschaubar ist.<br>Osmia wurde mal von Faber Castell gekauft ... das mit der Feder passt also.</p><p><br>Stein gehörte mit zu Faber Castell ... in Stein ist ja auch der Sitz der Firma.</p><p>Beides sind aus meiner Sicht Gebrauchsgegenstände und keine Sammlerobjekte ... insofern ... wenn Sie Dir gefallen, dann nutz sie einfach.</p><p>Gruß<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke für deine nette Antwort! <br>Den Füller werde ich in jedem Fall benutzen, er liegt sehr gut in der Hand und schreibt ganz wunderbar! Den Bleistift kann ich auch gut zum Skizzieren brauchen. Der materielle Wert der beiden Objekte interessiert mich eher sekundär. Ich finde alte Dinge immer spannend und möchte mehr über ihre Geschichte und Herkunft erfahren. Da hast du mir schonmal sehr weitergeholfen Michael, danke! Gibt es Literatur, die ihr empfehlen könnt, über die man mehr zur Firma Faber Castell erfährt? Ich würde die beiden Teile sehr gerne so genau wie möglich datieren, aber wer weiß, ob das überhaupt möglich ist&nbsp; ;)</p><p>viele Grüße</p><p>Nora</p>", "<p>Hallo Nora,</p><p>spezielle Sammlerbücher kenne ich nur von Montblanc oder Pelikan. Insofern sieht es bei weiteren Quellen eher dürftig aus. An Deiner Stelle würde ich mich wohl einfach mal dreist an den Faber Castell Kundenservice wenden und ganz lieb nachfragen. Vielleicht kann man Dir dort ja mehr sagen ...<br>... und wenn ja, dann poste die Antwort doch bitte hier auch.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>da habe ich tatsächlich auch schon dran gedacht 😉 ich werde es mal versuchen und melde mich wieder!</p><p>Viele Grüße und einen schönen Abend noch,</p><p>Nora</p>"], "subj_orig": "A.W. Faber Füller 922 EF und \"Stein Sparstift\" geerbt", "src": "forum"}, {"id": 13090, "subj": "Wie tauscht man die Feder eines Parker 75 Sterling Cisele und woher bekommt man Ersatzfedern?", "q": "Wie tauscht man die Feder eines Parker 75 Sterling Cisele und woher bekommt man Ersatzfedern?", "a": "Die Feder des Parker 75 ist nur in das Griffstück gesteckt und lässt sich durch gleichzeitiges Ziehen und Drehen entlang der Längsachse problemlos entfernen, ohne dass etwas beschädigt wird. Ersatzfedern sind heute schwer zu bekommen; gängige Standardbreiten sind oft vergriffen, häufig findet man nur noch Exotenbreiten zu hohen Preisen, etwa über das US-eBay. Eine Alternative ist der Kauf eines defekten 75ers zum Ausschlachten; dabei muss auf den passenden Tintenleiter geachtet werden, da es verschiedene Varianten gab. Reparaturen und Federtausch bieten unter anderem Thomas Watkinson sowie das Kontor SchreibTischKultur in Münster an.", "v": 2920, "r": 7, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1330548011, "q_orig": "<p>Liebe Füller-Freunde,<br> eine meiner neuesten Errungenschaften ist ein schöner Parker 75 Sterling-silberner Cisele.<br> Eigentlich ein tolles Teil - bis auf die Feder. Die kratzt und nervt mich fürchterlich.<br> Nun meine Frage: Kann man die Feder selbst (&quot;rausruckeln&quot;&nbsp; tauschen?<br> Und vor allem: Wo und wie bekommt man einen guten (mindestens m oder b) Ersatz?<br> Vieleicht gibt es ja den ein oder anderen Experten, der mir einen Rat geben kann.<br> Vielen Dank im Voraus.</p><p>Gruß Gero </p>", "a_orig": ["<p>Servus Gero,</p><p>der 75 hat eine Feder, die entsprechend der Vorliebe seines Besitzer individuell eingestellt (=gedreht um Vor-/Nachlauf zu erhalten) werden kann. Sie ist einfach nur in das Griffstück gesteckt und kann unter gleichzeitigem Drehen+Ziehen leicht entfernt werden. Wenn Du gerade (=Längsachse des FH) ziehst, kann nichts kaputtgehen. </p><p>Ersatzfedern in den gängigen Breiten habe ich schon gesehen, weiß aber auch nicht mehr genau wo... einfach mal googeln.</p><p>Gruß,<br>Andreas</p>", "<p>Hallo Andreas,<br> vielen Dank für die Erklärung.<br> Ich bin also schon einen Schritt weiter.<br> Jetzt werde ich mich auf die Suche nach einer schönen Feder machen. </p><p>Gero<br></p>", "<p>Hab&#039; gerade noch mal geschaut - google mal &quot;parker 75 nib replacement&quot;</p><p>Wenn ich bei Penhome so lese, dann ist es wohl eher so, dass nur noch Exoten zu haben sind und die Standard-Größen vergriffen sind.<br>Eine valide Option zu einer Feder zu kommen ist natürlich immer&nbsp; einen günstigen 75 auf zu steigern und auszuschlachten. </p><p>Laß mich dann wissen, wie Du Dich entschieden hast - das interessiert mich.</p><p>Gruß,<br>Andreas</p>", "<p>Iist tatsächlich nicht ganz einfach - oder unverhältnismäßig teuer. <br>Auch die Suche nach einem defekten 75er zum Ausschlachten ist schwierig. <br>Hat jemand zufälligerweise etwas anzubieten?</p><p>Gruß<br>Gero</p>", "<p>Moin Gero,<br>ich kann Dir die E-Mailadresse &quot;t-watkinson@web.de&quot; bestens empfehlen.<br>Thomas hat seinerzeit, bei meinem Parker Modell 75 Sterling Silber, die defekte Innenmechanik repariert.<br>Qualitätsarbeit zum moderaten Preis und guter Lieferzeit.<br>Tschüss<br>Harald </p>", "<p>Lieber Andreas,</p><p>Was lange währt. . . Habe in Münster das &quot;Kontor SchreibTischKultur&quot; entdeckt.<br> Sehr nette, kundige, interessierte und hilfsbereite Leute.<br> Demnächst müsste mein silberner 75er mit neuer Feder anrollen.</p><p>Gruß<br>Gero</p>", "<p>Hi Gero,</p><p>freut mich, dass Du eine Lösung gefunden hat, ich hoffe die Feder schreibt sich gut. Der Sterling Silver Cisele ist ein echter Klassiker und schöner FH, ich habe auch einen.</p><p>Auf dem amerikanische ebay hatte ich inzwischen mehrmals Federn für den 75 gesehen, richtig günstig waren sie aber nicht, ausserdem gab&#039;s&nbsp; beim 75 unterschiedliche Tintenleiter, so dass man schon genau wissen muss, welchen man braucht. Deine Lösung ist sicher besser und ich kenne auch noch eine neue Anlaufstelle für Reparaturen...</p><p>Danke für Dein Feedback.<br>Andreas</p>"], "subj_orig": "Parker 75 sterling Cisele", "src": "forum"}, {"id": 6361, "subj": "Um welches Modell handelt es sich bei einem Montblanc-Füllhalter mit Steckkappe, Goldring mit \"Mont Blanc Germany\" und einer reinen 585-Federgravur?", "q": "Um welches Modell handelt es sich bei einem Montblanc-Füllhalter mit Steckkappe, Goldring mit \"Mont Blanc Germany\" und einer reinen 585-Federgravur?", "a": "Es handelt sich um einen Montblanc Classic aus den 1980er Jahren. Bei diesen älteren Federn war der Schriftzug \"Montblanc\" nicht zwingend graviert, lediglich die Goldlegierung 585. Während der Produktionszeit gab es kleinere Modelländerungen, etwa Varianten mit nur einem statt zwei Kappenringen, was streng genommen einer früheren Serie zuzuordnen ist.", "v": 2967, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1151396587, "q_orig": "<p>habe diesen montblanc und weiß nichts über ihn. konnte ihn auch nirgends auf dieser seite finden. er hat noch einen alten converter zum stecken auf dem <br>mont <br>blanc\r<br>germnay\r<br>steht. das gleiche steht auch auf dem unteren goldring der verschlusskappe. auf der feder steht nur 585. sonst ist nix auf dem Füller vermerkt. die verschlusskappe ist nicht zum drehen, sondern ebenfalls zum stecken.\r<br>wer kann mir da weiterhelfen und sagen welches modell aus welchem jahr ich habe, oder ob es überhaupt ein echter montblanc ist?\r<br>\r<br>danke, [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Ulli,\r<br>\r<br>Du hast einen Montblanc Classic aus den 80er Jahren, siehe http://www.fountainpen.de/old-80er-classic-set.htm.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>den habe ich auch gesehen, allerdings steht da montblanc auf der feder und bei mir nur 585. desweitern hat er nicht wie bei meinem so eine zacke die nach innen geht. sonst schaut er genauso aus. handelt es sich um ein anderes modell dieser serie? sonst besten dank für die schnelle antwort.</p>", "<p>... kleine Modelländerungen während der Produktionszeit sind und waren üblich.\r<br>\r<br>Allerdings ist das auf der fountainpen.de Seite abgebildete Füllhaltermodell ein älteres, mit nur einem Kappenring - also aus der dritten und nicht der zweiten Serie, somit in Wirklichkeit also kein &quot;Classic&quot;.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>keine Bange Ulli, Axel hat schon recht damit, dass es sich bei Deinem abg. Füller um einen „Montblanc Classic“ handelt.\r<br>Übrigens, dieses Thema wurde hier schon mehrmals behandelt. Siehe unter anderem <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,/func,view/catid,1/id,114/#114</span> und <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,/func,view/catid,1/id,6287/#6287</span>\r<br>Vielleicht hilft Dir das auch weiter.\r<br>\r<br>Die beiden „Classic“ die ich besitze, sehen genauso aus wie Deiner und auf den Federn ist auch nur 585 vermerkt.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Welches Modell habe ich?", "src": "forum"}, {"id": 13367, "subj": "Wie restauriert und repariert man einen Montblanc 146 aus den 1950er Jahren mit Celluloid-Korpus, beschädigtem Clip und gebrochenem Schraubgewinde?", "q": "Wie restauriert und repariert man einen Montblanc 146 aus den 1950er Jahren mit Celluloid-Korpus, beschädigtem Clip und gebrochenem Schraubgewinde?", "a": "Der schmale Kappenring der 50er-Jahre-Modelle ist bauartbedingt korrekt. Für das Vergolden des Clips und das Aufarbeiten alter Schreibgeräte sind Tom Westerrich (penboard.de) und Lutz Fiebig (interpens.de) bewährte Anlaufstellen; auch lokale Goldschmiede können Clips vergolden. Beim Polieren des Korpus ist Zurückhaltung geboten, da nur eine dünne schwarze Schicht auf das Celluloid aufgetragen ist und durch zu starkes Polieren das gelbliche Celluloid durchscheint. Bei einem Bruch des Korpus am Schraubgewinde sollte man keine eigenen Klebeversuche unternehmen, sondern Spezialisten wie Horst Schrage (maxpens.de) kontaktieren, der auch defekte Korkdichtungen erneuern kann. Im Flugzeug sind alte Füller mit Lamellen-Tintenleitern problematisch, da sie leicht auslaufen.", "v": 2867, "r": 8, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1363182473, "q_orig": "<p>Hallo!</p><p>Das ist mein erster Beitrag hier, ich hoffe, er interessiert jemand....</p><p>Ich habe einen 146 aus den 50ern erworben, der leider in einem erbarmungswürdigen Zustand ist:</p><p>Insbesondere der Clip...</p><p>Die sehr schön flexible Feder ist allerdings noch ganz nett anzusehen:</p><p>Von hinten:</p><p>Im direkten Vergleich zu einem 146 aus den 80ern:</p><p>Was mir auffällt, ist dass der Ring des Clips bei dem alten sehr schmal ist, auch deutlich schmäler als auf allen Fotos, die ich so im Netz gefunden haben von 146ern aus den 50ern:</p><p>kleine Schreibprobe:</p><p>En détail: sehr schöne Linienvarationen durch die flexible Feder:</p><p>Zum Vergleich: der 146 aus den 80ern:</p><p><br>Ich bin noch etwas unentschlossen, was ich weiter machen soll. Er schreibt tadellos, ist dicht, die flexible Feder ist ein Traum und in puncto Tintenfluss ist er Längen besser als der aus den 80ern. Ich habe eine recht große Unterschrift mit einem langen Zug, da kommt es bei fast jedem Füller zu Aussetzern, auch bei meinem 146 aus den 80ern. Der aus den 50ern denkt gar nicht daran, auszusetzen.</p><p>Ein neuer Clip wäre vielleicht nicht schlecht, der hier dürfte kaum zu retten sein.</p><p>Fällt vielleicht einem Mitglied hier ein, was es mit dem sehr schmalen Ring des Clips auf sich hat?</p><p>Vielleicht benutze ich ihn auch einfach nur dazu, wozu er mal gemacht wurde - zum Schreiben.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>willkommen im Forum !&nbsp; :)</p><p>Der schmale Ring ist so ok. Das ist damals halt so gewesen. Wenn Du willst, kannst Du ggf. den Clip wieder vergolden lassen ... diesbezüglich kannst Du Dich ja mal an Tom Westerrich wenden (penboard.de). Zudem könnte er Dir sicher den Füllhalter auch polieren usw.</p><p>Aber ... nutzt ihn doch einfach zum täglichen Schreiben, dafür sind die 146er ja gemacht und gerade die älteren Füllhalter schreiben ja auch viel besser. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo und willkommen hier,<br>der Mensch mit 50 bis 60 Jahren auf dem Buckel sieht ja häufig auch nicht mehr so taufrisch aus. Das möge auch deinem 146er gegönnt sein&nbsp; 😀 Polieren und Vergolden kann auch Lutz Fiebig von <span class=\"bb-link\">www.interpens.de</span>. Das hat er bei einem deutlichen älteren MB von mir auch schon sehr gut gemacht. Ob du das deinem Meisterstück gönnst musst du entscheiden. Manche mögen lieber die Spuren die die Zeit hinterlassen hat.</p><p>Viel Spaß damit!<br>Roberto </p>", "<p>Hallo und Danke für den netten Empfang hier!</p><p>Ich habe den 146 jetzt seit drei Tagen in Benutzung - es macht mit so viel Spaß, dass die anderen kaum noch zum Einsatz kommen.</p><p>Wegen der Überholung werde ich gerne mal Kontakt aufnehmen! Danke für die Tips.</p>", "<p>Hallo,</p><p>ich schreibe auch gern und viel mit solchen älteren Füllhaltern. Einzig im Flugzeug sind sie wirklich unbrauchbar ... da läuft bei diesen Tintenleitern der Füllhalter sofort aus.</p><p>Thema Überholung:<br>Ich lasse bei den meisten meiner Schreibgeräte nicht viel machen. Aus meiner Sicht darf ein älteres Schreibgerät auch so aussehen ... aber wenn es Dich irgendwann stört, dann kannst Du ja den 146er an Tom oder Lutz schicken (beide sind sehr geachtet in der Sammler-Community).</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo!</p><p>Vielen Dank für Eure Unterstützung!</p><p>Hier ein kleines Update, was in der Zwischenzeit aus dem 146 geworden ist:</p><p>- den Clip hat eine Goldschmiedin vor Ort neu vergoldet - jetzt sieht er schon ganz anders aus!<br>- das Celluloid habe ich vorsichtig mit Auto-Lackreiniger poliert und dann etwas schwarze Schuhcreme aufgetragen - jetzt glänzt er wieder - wenn auch nicht spiegelblank wie mein 149 darunter:</p>", "<p>Hallo Corp.</p><p>sehr schön.&nbsp; :)</p><p>Noch ein kleiner Hinweis: alte Schreibgeräte immer eher weniger polieren ... am Korpus ist nur eine schwarze Schicht aufgebracht, d.h. wenn die weg ist, dann wird der Füllhalter durchsichtig (so wie hinten bei Dir am Ende des Korpus) und man sieht dann das Celluloid.</p><p>Viel Spaß mit Deinem 146er !!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Ich muss mich leider noch mal aus traurigem Anlass melden....</p><p>Der Füller ist mir hingefallen und dann am Schraubgewinde in der Mitte entzwei gebrochen. Das Gewinde ist von der Materialstärke fast eine Sollbruchstelle.</p><p>Ich habe mich natürlich furchtbar geärgert, vor allem über die eigene Blödheit!</p><p>Dessen ungeachtet: kann ich Celluloid mit einem Epoxydharz-Zweikomponentenkleber kleben oder greift das das Celluloid an?</p><p>Oder hat jemand Alternativvorschläge?</p><p>Bei der Gelegenheit könnte ich natürlich noch die Dichtung des Kolbens wechseln - gibt es da Alternativen zum Kork?</p><p>Vielen Dank!!!</p>", "<p>oh, das klingt ja gar nicht gut ... ich weiß nicht, ob man da etwas machen kann ... wende Dich am besten mal an Horst Schrage (www.maxpens.de oder gleich max@maxpens.de)... wenn da noch etwas machbar ist, dann kann er das reparieren. Ich würde an Deiner Stelle da erst mal keine Experimente machen ... </p><p>Horst kann Dir gleich auch einen neuen Kork einbauen ...</p><p>Ich drück Dir die Daumen!!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc 146 aus den 50ern", "src": "forum"}, {"id": 5346, "subj": "Lohnt es sich, einen Montblanc Meisterstück Platinum 145 über das Lufthansa Miles & More Programm einzulösen, und ist die Modellbezeichnung korrekt?", "q": "Lohnt es sich, einen Montblanc Meisterstück Platinum 145 über das Lufthansa Miles & More Programm einzulösen, und ist die Modellbezeichnung korrekt?", "a": "Es handelt sich um den Montblanc Meisterstück Platinum-Line Classique 145 mit platinierten Beschlägen, der im Vergleich zur klassischen Goldvariante moderner und dezenter wirkt. Die Bezeichnung \"Platinium\" auf der Lufthansa-Seite ist ein Schreibfehler; korrekt heißt das Modell \"Platinum\". Sammler raten oft vom Einlösen über den Lufthansa Worldshop ab, da die Meilen-Konversion wirtschaftlich ungünstig ist; wer ohnehin überschüssige Meilen hat, kann die Aktion aber nutzen. Ein Kauf im Fachhandel hat den Vorteil, dass dort die Federbreite ausprobiert und individuell ausgewählt werden kann.", "v": 2814, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1139251969, "q_orig": "<p>Liebe Forumsmitglieder,\r<br>\r<br>ich bin vor nicht allzu langer Zeit der Faszination der Füllfederhalter verfallen und lese schon seit einiger Zeit mit wachsender Begeisterung hier im Forum mit!\r<br>\r<br>Nun habe ich eine Frage (die Experten mögen mir die höchstwahrscheinlich sehr dusslige Frage verzeihen :unsure: ): im Lufthansa-Miles&amp;More-Shop wird ein Montblanc-Füllfederhalter angeboten:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.lh-worldshop.com/products/product_detail.jsp?PRODUCT%3C%3Eprd_id=845524441777646&amp;FOLDER%3C%3Efolder_id=2534374302040772&amp;ASSORTMENT%3C%3East_id=1408474395181218&amp;bmUID=1139221667109&amp;bmLocale=de_DE</span>\r<br>\r<br>Abgesehen davon, dass die Bezeichnung Platin<strong><u>i</u></strong>um höchstwahrscheinlich nicht korrekt ist, wird keinerlei Angabe zum konkreten Modell gemacht. Kann mir hier jemand weiterhelfen? Um welches Modell handelt es sich genau?\r<br>\r<br>Vielen Dank für Eure Bemühungen und liebe Grüße ins Forum!\r<br>\r<br>[Forenmitglied] B)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Tackle,\r<br>\r<br>die Beschreibung stimmt schon, es ist ein &quot;Montblanc Platinium Line Classique Füllhalter&quot;, d.h. ein 145\r<br>siehe auch:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-145.htm</span>\r<br>\r<br>Ein wirklich wundervoller Füllfederhalter und ganz sicher eines meiner liebsten Schreibgeräte! Gerade in der Platinum Variante (d.h. die Beschläge und der Clip sind platiniert) ist er dezenter und moderner als die Version mit vergoldeten Beschlägen, die eher &quot;klassisch&quot; ist.\r<br>\r<br>Mir gefiel/gefällt er <strong>so </strong>gut, dass ich mir gleich zu Beginn meiner Sammelleidenschaft zwei (mit unterschiedlichen Federstärken) gekauft hatte!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>vielen Dank für die Info! Dann werde ich mir noch ein paar Meilen erfliegen und mir das gute Stück dann gönnen :woohoo: <br>\r<br>Die falsche Modellbezeichnung habe ich übrigens auf das zusätzliche &quot;i&quot; (in dem Wort &quot;platin<strong><u>i</u></strong>um&quot;) bezogen. Da Du dieses in Deiner Beschreibung ebenfalls weggelassen hast, scheint meine Einschätzung zu stimmen? Merkwürdigerweise findet man auch mit dieser Bezeichnung zahllose Einträge bei google :huh:\r<br>\r<br>Also nochmals Danke und viele Grüße,\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Tackle,\r<br>\r<br>erwischt! DA hab ich nicht genau genug gelesen.\r<br>\r<br>Google korrigiert den Fehler gleich, d.h. wenn Du nach &quot;Montblanc Platinium&quot; suchst, bringt Google die korrekten Ergebnisse für &quot;Montblanc Platinum&quot;. Schon recht clever das System.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Tackle,\r<br><br>das ist eigentlich eine schlechte Idee, außer Du bist beruflich viel mit dem Flugzeug und da mit Lufthansa oder deren Partner unterwegs.\r<br>Ich selber bin seit 2001 normales (also kein Frequent Traveller oder gar Senator) Mitglied und/oder Teilnehmer im LH Miles &amp; More Programm und habe und werde meine gesammelten Meilen nicht für einen Artikel aus dem LH-Worldshop (Früher Sky Shop) einlösen.\r<br>Denn das ist ein schlechtes Geschäft.\r<br>\r<br>Warum?\r<br>(Vor vielen, vielen Monaten habe ich hier in einem anderen Artikel schon einmal ein Beispiel darüber verfasst. Aber da ich keine Lust habe zu suchen, hier noch einmal eine Kurzform. Auch wenn es wieder ein etwas längerer Artikel wird :whistle: )\r<br>\r<br>Zum Anfang folgendes: <br>Ich kenne den aktuellen Preis für den Montblanc Platinium Line Classique Füllhalter nicht, denke aber das der Verkaufspreis so um die € 300,- liegt.\r<br>\r<br>Ich besitze die LH Visa Card (hierdurch verfallen die gesammelten Meilen nicht) und dadurch bekomme ich für jeden Euro Umsatz eine Meile auf meinem M&amp;M-Konto gutgeschrieben. <br>Heißt also, ich müsste € 65.000,- mit der LH-Visacard ausgeben, um diesen Füllfederhalter mit Meilen bezahlen zu können.\r<br>Ist zu teuer, zu umständlich und unsinnig.\r<br>\r<br>Also die Meilen erfliegen?\r<br>Im Mai werde ich von Dortmund über München nach Turin und zurück fliegen. Dafür bezahle ich bei LH ca. € 270,- und bekomme 2.500 Meilen gutgeschrieben.\r<br>Ist nicht gerade viel an Meilen.\r<br>\r<br>Dann entschließe ich mich dazu meine Tante in den USA zu besuchen. Flug von Dortmund über München nach Charlotte, North Carolina und zurück. Kostet mit LH zwischen ca. € 700,- bis € 900,-. Ist ziemlich teuer. Bekommen würde ich ungefähr 11.000 Meilen.\r<br>\r<br>Dadurch habe ich jetzt schon ca. 13.500 gesammelte Meilen.\r<br>Da ich die Flugpreise mit der LH-Karte bezahlen würde, kämen noch einmal ca. 1.070 Meilen dazu.\r<br>Damit wäre ich jetzt bei insgesamt ca. 14.570 gesammelten Meilen.\r<br>\r<br>Da aber die Meilen nicht nur durch Flüge, bzw. LH-Visacard gesammelt werden können, gibt es noch jede menge Partner im Miles&amp;More Programm wie Autovermietungen, Hotels, Zeitungen, Banken und vieles mehr.\r<br>\r<br>Also bestelle ich mir dann noch ein Jahresabo der Financial Times Deutschland über das Meilenprogramm. Kostet ca. € 410,- und dafür bekomme ich 14.000 Meilen gutgeschrieben.\r<br>\r<br>Nun habe ich insgesamt ca. <strong>28.570 </strong>Meilen gesammelt und dafür ca. <strong>€ 1.800 </strong>ausgegeben und bin noch meilenweit von den 65.000 Meilen entfernt, den dieser Füllfederhalter im LH-Worldshop kosten würde.\r<br>Ist, wie oben schon erwähnt, ziemlich unsinnig.\r<br>\r<br>Also würde ich einen Schreibgerätehändler aufsuchen oder in einem Internetshop (hier im Forum gibt es ja einige Empfehlungen) mir den Füllfederhalter zum Preis von ca. € 300,- kaufen.\r<br>Ist billiger!!\r<br>\r<br>Ach ja, Ehefrau Monika und ich haben unsere gesammelten Meilen schon 5x für kostenlose, innerdeutsche Flüge mit LH eingelöst.\r<br>Hier ist kostenlos allerdings relativ zu sehen, denn die Gebühren für Steuern und Flughafenbenutzung, zwischen € 40,- bis € 60,-, mussten wir selber bezahlen.\r<br>\r<br>So, nun hoffe ich noch, das mir die Forumsteilnehmer nicht böse sind über diesen Artikel, da er ja etwas vom Thema abschweift.;) <br><br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>auf die Gefahr hin, mir als Neuling gleich am Anfang den Zorn der Forumsmitglieder zuzuziehen (Dich dadurch aber vielleicht zu retten 😉 ), noch eine kurze Antwort:\r<br>\r<br>zunächst vielen Dank für die sehr kurzweilig geschriebene Erläuterung :lol: <br>\r<br>Aber nix für ungut, ich bin beruflich ab und zu unterwegs und habe schon ca. 62.000 Meilen, insofern trennen mich nur noch einige Flüge / Wochen von meinem Traumstück B) <br>\r<br>Andererseits überlege ich natürlich, ob es nicht ein schöneres Gefühl ist, einfach in ein Fachgeschäft zu gehen, das Geld auf den Tisch zu legen und das gute Stück mitzunehmen. Geht mir mit meiner zweiten (bzw. eigentlich ersten) Sammelleidenschaft - den Uhren - jedenfalls genau so!\r<br>\r<br>Also in diesem Sinne herzliche Grüße (und genug Off-Topic von mir :whistle: ),\r<br>\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>PS: In Anbetracht der neuen Welle von Billigfliegern ist das M&amp;M-Angebot an Flügen auch nicht mehr so attraktiv. Ein Flug mit meiner Frau nach Rom (vollständig über Meilen &quot;finanziert&quot;) hatte immerhin noch 179 EUR an Steuern / Gebühren gekostet ...</p>", "<p>Hallo Tackle,\r<br><br>nööööö, da mach Dir mal keine Gedanken. Hier wird eigentlich nicht „gezürnt“. Sind alles liebe, nette Leute hier.\r<br><br>Und Du kannst hier in Ruhe das Schreibgerät inklusiv Feder ausprobieren, um zu sehen, zu spüren und zu erschreiben welche Feder zu Deiner Hand passt.\r<br>Ich selber habe zum Beispiel bei meinem 149er erst im dritten Anlauf die für mich passende Feder „erschreiben“ können/dürfen.\r<br>\r<br>Nichtsdestotrotz habe ich auch einige meiner anderen Füllfederhalter über spezielle Internetshops (die hier auch lobend erwähnt werden) gekauft.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br>\r<br>PS. Dann teil uns doch demnächst mal mit, wie Dein Kauf war. Und welche weiteren Füllfederhalter dann noch folgen werden.:woohoo:</p>", "<p>... wir reden hier über einen Montblanc P145, der im Laden 315,00 Euro kostet und ggf. für 267,75 erworben werden kann, oder?\r<br>Da kann man doch nicht ernsthaft darüber nachdenken, ihn bei der Lufthansa zu kaufen!\r<br>\r<br>Nix für ungut\r<br>Yvonne</p>", "<p>Hallo Yvonne,\r<br>\r<br>ich habe ja auch nicht gesagt &quot;kaufen&quot;, sondern ohnehin vorhandene Meilen investieren, für die ich anderweitig keine Verwendung finde! Da auch die Flüge nicht von mir, sondern von der Firma bezahlt werden, kostet mich das Ganze unterm Strich gar nix ... so schlecht finde ich das nicht. ;-)\r<br>\r<br>Grüße, [Forenmitglied]\r<br>\r<br>PS: Ich bin mir sicher, irgendwann kriege ich für diesen Off-Topic-Beitrag eins auf die Mütze :lol:</p>", "<p>Hallo Yvonne,\r<br>hallo zusammen,\r<br>\r<br>sämtliche Montblanc-Artikel im Lufthansa Worldshop <u>sind nicht käuflich </u>zu erwerben.\r<br>Diese kann man nur gegen gesammelte Meilen einlösen.\r<br>\r<br>Anders sieht es da mit Schreibgeräten von Graf von Faber-Castell und Caran D’Ache und anderen Nobelmarken im LH-Worldshop aus.\r<br>Siehe:\r<br>auf http://www.lh-worldshop.com gehen, dann unter dem Menüpunkt &quot;Lifestyle&quot; auf Schreibgeräte klicken\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br><br>Anmerkung vom Admin:\r<br>Diesen langen Link mochte die Software gar nicht, weil sie ihn nicht richtig trennen konnte. Ich musste deshalb Deinen Beitrag etwas &quot;überarbeiten&quot;. Ich hoffe, Du hast verständnis dafür.\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Welches Modell?", "src": "forum"}, {"id": 619, "subj": "Tauchen mittlerweile auch Fälschungen der Montblanc Limited Edition Imperial Dragon auf?", "q": "Tauchen mittlerweile auch Fälschungen der Montblanc Limited Edition Imperial Dragon auf?", "a": "Es gibt tatsächlich Plagiate der Imperial-Dragon-Limited-Edition. Die Fälschungen sind in der Regel allerdings sehr plump ausgeführt und schon an offensichtlichen Fehlern wie der falschen Schreibweise von \"Montblanc\" als zwei Wörter zu erkennen. Aufmerksame Sammler dürften kaum darauf hereinfallen.", "v": 3109, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1097414680, "q_orig": "<p>bisher hatten wir ja auch einige Fakes bei den Limited Editions, so den Scott Fitzgerald. Jetzt gibt es leider (!!!!) auch den <strong>Imperial Dragon als Plagiat </strong>!\r<br><br>Siehe <br><br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>-\r<br>... ja wenn die Verk&auml;ufer/in schon Montblanc in zwei W&ouml;rtern schreibt, dann kann es sich ja nicht einmal um ein Schreibger&auml;t handeln.\r<br>Aber ernsthaft, auf diese plumpe F&auml;lschung kann man doch gar nicht hereinfallen, oder traut irgendwer Montblanc eine solche Geschmaklosigkeit zu?\r<br>-\r<br>Axel\r<br>-\r<br>-</p>"], "subj_orig": "Imperial Dragon Fake !!!!!!!!!!!!!!", "src": "forum"}, {"id": 13312, "subj": "Lässt sich eine Firmen-Gravur aus dem Clip eines Montblanc Starwalker entfernen oder herauspolieren?", "q": "Lässt sich eine Firmen-Gravur aus dem Clip eines Montblanc Starwalker entfernen oder herauspolieren?", "a": "Vom Herauspolieren einer Clip-Gravur wird abgeraten, da die Beschichtung des Clips dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit beschädigt wird und der Clip anschließend ohnehin getauscht werden muss. Sinnvoller ist es, direkt bei Montblanc nach den Kosten für einen Clip-Tausch zu fragen. Alternativ werden bei eBay gelegentlich Reste defekter Schreibgeräte inklusive Clips angeboten, die als Ersatzteilspender dienen können.", "v": 3098, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1355084596, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,<br>von meiner früheren Firma habe ich zum Jubiläum und zum Ausstand je einen STARWALKER Resin Fineliner bekommen. Da ich nur einen benutzen kann, möchte ich den anderen verkaufen, und mir von dem Erlös lieber einen Füller aus dieser Serie kaufen. <br>Auf dem Clip ist der Name der Firma eingraviert - nicht tief, aber man kann es sehen. Hat schon jemand Erfahrung mit dem rauspolieren von Gravuren im Clip? Geht das überhaupt, ....</p><p>Bin sehr gespannt auf die Meinungen der Community hier. </p><p>Viele Grüße ... Thomas</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Thomas,</p><p>ja, Erfahrungen habe ich schon gemacht ... leider nur schlechte, d.h. wenn Du die Gravur wegpolieren willst, ist die Gefahr groß, dass Du damit auch die Beschichtung wegpolierst und dann der ganze Clip ausgetauscht werden muss. Also lieber nicht polieren...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,<br>genau das, was Du schreibst sind meine Befürchtungen. Ich lasse das mit dem Polieren lieber und frage bei MB an, was ein Tausch des Clips kostet - oder gibt es andere Quellen, die einen Clip tauschen?</p><p>Viele Grüße ... Thomas</p>", "<p>Hallo Thomas,</p><p>bei Ebay werden hin und wieder mal Reste von zerbrochenen Schreibgeräten versteigert ... auch Clips. Aber letztlich ist es am besten, wenn Du bei Montblanc nachfragst.</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Gravur im Clip entfernen", "src": "forum"}, {"id": 12795, "subj": "Ist es normal, dass die Spirale beziehungsweise Feder im Konverter eines Montblanc 145 nach dem Reinigen lose klappert?", "q": "Ist es normal, dass die Spirale beziehungsweise Feder im Konverter eines Montblanc 145 nach dem Reinigen lose klappert?", "a": "Ja, die Spirale im Konverter ist konstruktionsbedingt lose und muss frei beweglich sein; das ist kein Defekt. Sie dient dazu, den Tintenfluss bei niedrigem Füllstand durch Bewegung zu unterstützen und Tintenreste in der Kammer zu durchmischen.", "v": 3194, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1295712624, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich habe so einen Konverter in meinem 145er Meisterstück. Von dieser Spirale/Feder die da im Tintenraum drin ist habe ich bisher nichts gemerkt und die auch davor noch nie gesehen. Der Füller hat nicht geklappert und nichts.</p><p>Dann ist mir normale Pelikan Königsblau 4001 eingegetrocknet und ich habe den Konverter mit destilliertem Wasser gefüllt und den Konverter selbst auch so ne Woche in destilliertes Wasser gelegt.</p><p>Dabei ist mir diese Spirale/Feder auch nie aufgefallen. Als ich dann wieder Tinte eingefüllt habe (diesmal Mont Blanc schwarz Nr. 39100 SC21 Super-Cleaner) fiel mir auf dass der Füller schon bei leichtem schütteln klappert. Als ich nachgeforscht habe bin ich auf den Kolben-Konverter gekommen.</p><p>Den habe ich dann auch gleich mal zerlegt was ja ganz einfach geht. Ich dachte dass die Spirale/Feder normal irgendwo fest wäre aber ich wüsste nicht wo?!? Soll die wirklich lose drin sein oder wo gehört die hin?</p><p>Kommt das Klappern vielleicht daher weil die Mont Blanc Tinte jetzt dünnflüssiger als die Pelikan Königsblau ist?</p><p><br>Ich habe in der Suche 2 Thread gefunden die sich mit der Spirale/Feder im Konverter beschäftigen. Beide beantworten leider meine Frage nicht und die Links auf die im einen verwiesen wird sind inzwischen tot:</p><p>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=9610.0<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=1857.0<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Thomas,</p><p>herzlich willkommen, aber bitte schau Dir noch mal die Foren-Regeln an.</p><p>Die kurze Antwort:<br>Ja, die Spirale MUSS lose sein. <br>Siehe z.B.:<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=529.0</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Spirale/Feder im Konverter klappert nach Reinigung", "src": "forum"}, {"id": 191, "subj": "Wie lagert man Füllhalter mit Korkdichtungen über längere Zeit, damit die Dichtung nicht porös wird?", "q": "Wie lagert man Füllhalter mit Korkdichtungen über längere Zeit, damit die Dichtung nicht porös wird?", "a": "Schreibgeräte mit Korkdichtungen sollten dauerhaft feucht gelagert werden, idealerweise mit destilliertem Wasser befüllt, um Kalkablagerungen zu vermeiden. Die Lagerung kann liegend erfolgen, bei Kolbenfüllern auch stehend, jedoch mit der Feder nach oben, damit die Dichtung benetzt bleibt; der Tintenleiter muss nicht feucht gehalten werden. Bei Füllhaltern mit Gummischlauch empfiehlt es sich, den Schlauch zu entfernen und erst bei Bedarf zu erneuern, da der Weichmacher Verfärbungen am Material verursachen kann. Von eigenständigen Reparaturen sollte abgesehen werden; defekte Dichtungen lassen Spezialisten am besten erneuern.", "v": 3143, "r": 2, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1089220551, "q_orig": "<p>Von HMS habe ich ja gelernt, das ich meine funktionierenden F&uuml;llhalter nicht mit Tinte, sondern mit Wasser ( zwecks l&auml;ngerer Lagerung in der Sammlung ) bef&uuml;llen sollte. Und diese dann von Zeit zu Zeit &uuml;berpr&uuml;fen.\r<br>Auch der Tipp, wie ich nach l&auml;ngerer Nichtbenutzung der Schreibger&auml;te, bei eingetrockneter Tinte und festsitzenden Kolben, Abhilfe schaffen kann, ist auf der Festplatte bei mir im Kopf gespeichert.\r<br>\r<br>Letztes Jahr habe ich von Bekannte 2 F&uuml;llhalter bekommen. 1x MB 342 G und 1x Kaweco Dia. Beide Bekannte sagten mir, dass diese F&uuml;llhalter jahrelang unbenutzt in einer Schublade lagen. Da diese beiden F&uuml;llhalter nach meiner S&auml;uberung allerdings funktionierten – Kolbenzug, Bef&uuml;llung, Tintenfluss, etc.- habe ich diese beiden f&uuml;r mich in Gebrauch genommen.\r<br>Nach einiger Zeit, 3te bzw. 4te F&uuml;llung, trat am Drehknopf des Kolbens Tinte aus. Durch die lange Nichtbenutzung ist die Dichtung wohl por&ouml;s geworden, hat die ersten F&uuml;llungen noch gehalten um dann durchl&auml;ssig zu werden. <br>K&ouml;nnte ich mir so vorstellen! <br>Der MB 342-G ist mittlerweile repariert ( nicht von mir ) und dicht.\r<br>\r<br>Bei meinem k&uuml;rzlich erhaltenen MB 333&frac12; habe ich jetzt die gleiche Bef&uuml;rchtung. Er ist dicht, der Kolben zieht gut und er schreibt noch wunderbar. Allerdings ist er ca. 8 bis 10 Jahre nicht benutzt worden. Wird/kann es sein, das auch hier die Dichtung o. &auml;. por&ouml;s werden kann? Soll ich ihn einmal &uuml;berpr&uuml;fen lassen? Oder am besten sch&ouml;n einpacken, damit ihm nichts passiert?\r<br>Obwohl ich selber schon 2 F&uuml;llhalter wieder dicht bekommen habe (allerdings lie&szlig; sich hier alles wunderbar abschrauben) traue ich mich nicht selber daran, diesen auseinander zu nehmen und zu &uuml;berpr&uuml;fen. <br>\r<br>Den MB 333&frac12; werde ich demn&auml;chst in einem Schreibger&auml;teetui aufbewahren. Meine Schreibger&auml;teetuis mit den F&uuml;llhaltern stehen so im Regal, das die Federn der F&uuml;llhalter nach unten zeigen. Ab und An stelle ich das Etui auch einmal anders herum, sodass auch der Kolben umsp&uuml;lt wird. <br>Ist dies so in Ordnung, reicht dies aus?\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>( der etwas ratlose ) <br>G&uuml;nter</p>", "a_orig": ["<p>Schreibger&auml;te mit Kork-Dichtungen sollte auf jeden Fall immer &quot;feucht&quot; gelagert sein, damit sie nicht austrocknen und por&ouml;s werden, so viel ist klar. Deshalb w&uuml;rde ich die Schreibger&auml;te mit solchen Dichtungen immer mit Wasser bef&uuml;llt lagern.\r<br>\r<br>Von einer eigenen Reparatur w&uuml;rde ich dann aber doch lieber abraten. Viel zu gef&auml;hrlich! Da gibt es aber Leute, die k&ouml;nnen das besser als wir (siehe Linkliste und dann unter Reparatur). <br>\r<br>Kannst ja erst mal testen, ob die F&uuml;llhalter noch dicht sind und im Zweifelsfall einen der Experten kontaktieren...\r<br>\r<br>Die letzte Frage w&auml;re wieder etwas f&uuml;r unseren Experten HMS! Ich lagere meine Schreibger&auml;te immer liegend.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Eine Bef&uuml;llung bei Lagerung von &auml;lteren und historischen Sicherheits- oder Kolben-F&uuml;llfederhaltern mit Korkdichtungen sollte immer mit <u>desilliertem </u>Wasser erfolgen, wegen der u.U. m&ouml;glichen Kalkablagerungen. Die Lagerung selbst kann liegend erfolgen, bei Kolbenf&uuml;llhaltern auch stehend - aber so, dass die Dichtungen befeuchtet bleiben, also mit der Feder nach oben. Der Tintenleiter braucht nicht feucht gehalten zu werden.\r<br>\r<br>Bei F&uuml;llfederhaltern mit Gummischlauch empfehle ich, den Schlauch zu entfernen und einen neuen erst bei Bedarf einzusetzen, weil der Weichmacher im Schlauch zu Verf&auml;rbungen des Zelluloid-Geh&auml;uses f&uuml;hren kann.\r<br>\r<br>&Uuml;brigens nehme ich auch bei meinen Sicherheitsf&uuml;llern die Korkdichtungen heraus, weil ich dadurch eine Belastung der mechanischen Teile verringere und vermeide, dass bei einer zu stramm sitzenden Dichtung eventuell die Hartgummistange brechen kann. Schreiben will ich mit so einem St&uuml;ck ja nur in den allerseltensten F&auml;llen und dann kommt eben eine Dichtung (vor&uuml;bergehend) hinein.\r<br>\r<br>Ach, und Vorsicht bei Ultraschallreinigungen!!! Hartgummi ist nicht f&uuml;r Ultraschallreinigung geeignet, die Farbe &quot;fliegt&quot; raus.\r<br>\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Poröse Dichtungen (Kork) bei langjährigem Nichtbenutzen.", "src": "forum"}, {"id": 12267, "subj": "Gab es vom Montblanc 244 echte Demonstrator-Modelle, und kann man Celluloid durch Sonnenbestrahlung absichtlich aufhellen oder transparent machen?", "q": "Gab es vom Montblanc 244 echte Demonstrator-Modelle, und kann man Celluloid durch Sonnenbestrahlung absichtlich aufhellen oder transparent machen?", "a": "Echte Demonstratoren des 244 sahen anders aus: Aus dem Korpus war ein Stück herausgefräst, sodass man direkt ins Innere blicken konnte. Transparent gewordene Exemplare entstehen durch übermäßiges Polieren, das die schwarze Außenschicht entfernt. Die zweifarbige Anmutung mancher Korpora kommt von Tintenverfärbungen des Celluloids; ursprünglich war das Material an unverfärbten Stellen gelb. Tintenfenster der 50er- und 60er-Jahre-Meisterstücke waren original gestreift mit innenliegenden Streifen und gelblichem Grundton; je heller das Fenster, desto weniger benutzt war der Füller, was den Sammlerwert deutlich erhöht. Vom mutwilligen Verändern alter Stücke wird abgeraten, da der Vintage-Charakter so verloren geht.", "v": 2837, "r": 8, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1242658720, "q_orig": "<p>Ein herzliches Hallo allerseits,</p><p>ich bin neulich in der Bucht &#252;ber folgenden Artikel gestolpert: </p><p>Nun meine Fragen: <br>1) Sind wirklich solche &#039;Demonstrator&#039;-Modelle von Montblanc hergestellt worden, oder ist das Schmuckst&#252;ck schlicht solange poliert worden, bis die schwarze Schicht entfernt war? </p><p>2) Ich habe einen 242, der mittlerweile teilweise transparent geworden ist. Ich muss gestehen, dass mich der Blick in die Mechanik und vor allem das offenbar unter der obersten schwarzen Schicht schlummernde zweifarbige Korpus schon reizen. Hat jemand Erfahrung diesbez&#252;glich? Bleicht das Zelluloid durch Sonnenlicht aus? Ist die schwarze F&#228;rbung nur oberfl&#228;chlich und damit abpolierbar? Wieviel Material muss man daf&#252;r abnehmen? Welche Alternativen f&#252;r Wenol gibt es f&#252;r die Politur?</p><p>Vielen Dank vorab</p><p>Armin</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>bitte beachten die Foren-Regeln ... d.h. schreib zumindest Deinen Vornamen hin, damit wir Dich irgendwie ansprechen können.</p><p>1. Ja, da hat jemand etwas zu viel poliert! Demo-Modelle gab es, aber die sehen ganz anders aus ... d.h. dort war ein Stück aus dem Korpus herausgefräst und man konnte direkt nach Innen schauen</p><p>2. &quot;zweifarbiger Korpus&quot; ... naja ... ganz ehrlich ... ursprünglich war der natürlich einfarbig, die Tinte hat aber eben das Celluloid verfärbt, dort wo keine Tinte hingekommen ist, ist das Material noch in seinem Urzustand, also ein schönes Gelb. Je dunkler das Tintenfenster, umso stärker wurde es von der Tinte &quot;angefressen&quot;.</p><p>Ich persönlich finde solche &quot;Selbstbau-Demos&quot; total grauselig&nbsp; :-\\</p><p>Wenn Du Deinen Füllhalter wirklich kaputt machen willst, kannst Du auch Schleifpapier nehmen ... damit bekommst Du die Schicht schnell &quot;runter&quot;, also es sollte aber nicht zu grob sein, 2000er Schleifpapier wäre sicher ein Anfang. Wenol wäre dann für die letzte Politur, denn das Schleifpapier macht die Oberfläche ja &quot;rau&quot;.</p><p>Celluloid-Schreibgeräte sollten generell ja nicht dauerhaft in der Sonne gelagert werden, egal ob nun schwarz oder nicht. Die äußere schwarze Schicht besteht ja auch aus Celluloid, insofern dürften aber eigentlich keine Unterschiede zu dem durchsichtigen Material bestehen. </p><p>Also, das ist ein Demo ... aber eben ein &quot;Eigenbau&quot;... <br>Und um ehrlich zu sein: Ich verstehe nicht, dass jemand so viel Geld für einen mutwillig kaputt gemachten Füllhalter ausgibt. </p><p>Gruß<br>Michael</p>", "<p>Lieber Michael,</p><p>vielen Dank f&#252;r die schnelle und ausf&#252;hrliche Antwort&#160; ;)<br>Gleich vorweg: Der Verzicht auf Nennung meines Namens war keine Absicht, ich war einfach nur zu flink auf dem &#039;Schreiben&#039;-Button...&#160; :-[<br>Dass das Zweifarbige von der Tinte herr&#252;hrt, war mir nicht klar. Dann war also auch das Tintensichtfenster bei den Modellen urspr&#252;nglich gelb? Ich habe offenbar noch nie einen wenig bis unbenutzten 24x gesehen, weil ich nur rote Tintensichtfenster kenne. Also vielen Dank f&#252;r die Aufkl&#228;rung&#160; :)<br>Was das mutwillige Zerst&#246;ren angeht, bin ich nach wie vor unschl&#252;ssig. Ich habe gr&#246;&#223;te Bedenken, an meinem Schatz herum zu feilen, andererseits ist der momentane Zustand mit semitransparenten &#039;Flecken&#039; auch nicht gerade perfekt und ja, ich finde einen Blick ins Innenleben durchaus verlockend... ich werde mich erfahrungsgem&#228;&#223; noch ein ganzes Weilchen mit der Entscheidung plagen&#160; :&#039;( <br>Noch eine Frage zur F&#228;rbung des Zelluloids: Welchen Grund hatte es, die Schwarzf&#228;rbung nur oberfl&#228;chlich aufzutragen? Nur um ein transparentes Tintensichtfenster zu haben?<br>Sonnige Gr&#252;&#223;e</p><p>Armin</p>", "<p>Hallo Armin,</p><p>lass doch Deinen Füllhalter einfach so wie er ist ... es ist ein &quot;vintage pen&quot; und das darf man ihm auch ansehen. Ich halte nicht wirklich viel davon, diese schönen alten Schreibgeräte zu verändern ... und schon gar nicht, wenn dann eine &quot;Eigenkreation&quot; heraus kommt.</p><p>Ja, wenn Du ein Tintenfenster haben wolltest, musste man eben transparentes Celluloid nehmen. </p><p>Ja, die Tintenfenster sind eigentlich meist gelb, siehe z.B. hier:<br>http://www.fountainpen.de/sini-146-50.htm<br>oder hier bei einem 242er ... zumindest ist es da noch nicht rot<br>http://www.fountainpen.de/old-50-242.htm</p><p>... hier mal eine Ausnahme... d.h. ein nicht-gelbes Fenster<br>http://www.fountainpen.de/old-333-blue.htm</p><p><br>Es gibt dann verschiedenste &quot;Varianten&quot; von Verfärbungen bei Tintenfenstern, z.B. &quot;grün&quot; ... aber meist werden die einfach nur &quot;braun&quot; oder &quot;rot&quot;, teilweise sind sie sogar so stark verfärbt, dass man das Tintenfenster nur noch sieht, wenn man das Schreibgerät gegen eine Lichtquelle hält.</p><p>Bei allen Schreibgeräten ist dann eine schwarze Schicht außen angebracht. Bei den Meisterstücken ist das Tintenfenster gestreift. Diese Streifen sind aber Innen angebracht ... d.h. bei starker Abnutzung sind diese im Laufe der Zeit kaum noch vorhanden oder vom Kolben ganz abgerieben.</p><p>Geschmäcker sind nun mal unterschiedlich ... </p><p>Ich sehe solche Schreibgeräte eher als &quot;Unfall&quot;...<br>... ich hab aber auch schon öfter mal gehört, dass manche solche &quot;Demos&quot; mögen.</p><p>trotzdem: <br>...&nbsp; lass Deinen Füllhalter doch einfach so, wie er ist ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Lieber Michael,</p><p>vielen Dank für die Links und die zusätzlichen Infos zur Verfärbung - wegen des Bildes vom 146er aus den 50er Jahren mit den innen liegenden Streifen ist nun eine neue Position auf meinem Wunschzettel hinzugekommen&nbsp; ;D<br>Noch eine Frage: Sind bei allen Meisterstücken die Tintensichtfenster gestreift und liegen diese Streifen bei allen innen (mich interessiert nur der Zeitraum der 50er und 60er Jahre)? Denn dann ließe sich ja bequem sagen, wenn man ein gelbliches Tintensichtfenster mit Streifen vor sich hat, ist der Füllhalter zumindest nicht übermäßig in Gebrauch gewesen, was ein durchaus kaufrelevantes Kriterium wäre.</p><p>Grüße</p><p>Armin</p>", "<p>Hallo Armin,</p><p>sind alle gestreift:<br>Nein, in den 80ern gab es mal 146er mit nicht gestreiften Fenstern ... das hat man dann aber glücklicherweise wieder geändert.</p><p>Bei denen aus den 50ern und 60ern sind alle (ursprünglich) gestreift. und klar, je heller das Fenster um so besser ... aber leider auch meist umso teurer ...</p><p>Gruß<br>Michael</p>", "<p>Lieber Michael,</p><p>... ach ja... da war ja was: der Preis 😉 vermutlich der Grund, warum ein alter 146 bislang noch nicht auf meiner Liste stand&nbsp; :&#039;(<br>Obwohl das Thema Geld hier eher stiefmütterlich betrachtet wird, würde ich es hier doch ganz gerne anschneiden... Ich frage nicht, was so ein Stift wert ist, sondern wieviel beispielsweise Du, lieber Michael, dafür ausgeben würdest. <br>Zur näheren Eingrenzung vielleicht noch: Modell a): bereits orange-rötliches Tintensichtfenster mit noch intakten Streifen, keinerlei tiefe Kratzer, aber Gebrauchsspuren, vollkommen intakte Mechanik und natürlich dicht.<br>Modell b) mint, boxed.<br>(Habe bereits die Suchfunktion abgelaufener 146er-Auktionen benutzt, aber bekomme kein wirklich hilfreiches Ergebnis für die aus den 50er/60er Jahren.)</p><p>Herzlich</p><p>Armin<br></p>", "<p>Hallo Armin,</p><p>was soll ich da schreiben/sagen?</p><p>b) lässt sich leicht beantworten ... &quot;weiß nicht&quot;, ich habe noch nie einen &quot;boxed&quot; gekauft</p><p>a)<br>Wenn ich Dir jetzt schreibe, was ich bezahlen würde, dann musst Du bedenken, dass ich in den letzten drei Monaten erst zwei 146er gekauft habe und momentan eher den 234 1/2ern &quot;verfallen&quot; bin. Zudem hängt meine persönliche Zahlungsbereitschaft extrem stark von der Federbreite und vom Tintenfluss ab. Und natürlich auch davon, ob es sich um eine frühere Variante (oft satterer Tintenfluss) oder eben die zweite Variante handelt ...</p><p>Allein die Feder kann bei mir dazu führen, dass meine Zahlungsbereitschaft stark schwankt ... je nachdem, was ich gerade suche. </p><p>Und dann kommt es einfach auch darauf an, von wem ich den Füllhalter kaufe, wenn ich ihn von einem Freund erwerbe, bei dem ich weiß, dass alles passt, dann bezahle ich natürlich gern etwas mehr.</p><p>Wenn die Stücke aus einer Haushaltsauflösung kommen, würde ich immer pauschal einen Betrag &quot;X&quot;, Z.B. 80 Euro für eine Reparatur draufschlagen.</p><p>Wenn ich den Füllhalter von einem bestimmten Sammler angeboten bekomme, von dem ich z.B. weiß, dass er seine Stücke aus &quot;verhunzten&quot; Einzelteilen &quot;zusammenstellt&quot;, dann würde ich die inzwischen nicht mal geschenkt nehmen.</p><p>In den letzten Jahren hat der Ebay.Preis für halbwegs annehmbare 146er zwischen 200 und 550 Euro geschwankt, für alle diese Preise habe ich auch schon mal einen 146er gekauft ... aber hilft Dir diese Zahl irgendwie weiter?</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Lieber Michael,</p><p>doch, doch, Deine Ausführungen helfen mir durchaus weiter. Allein die grobe Preisspanne von 200-550 €, die Ebay bereit hält und die Du zu zahlen bereit bist, zeigt, dass ich mir einen alten 146er wohl noch ein Weilchen verkneifen muss, denn meine magische Grenze liegt momentan deutlich darunter. Das bisschen an Information ist also bereits im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert und führt dazu, dass ich mich bei anderen Modellen umschauen werde 😉 und genau das ist es ja, was Montblanc so interessant macht... bei Pelikan ähneln sich die Modelle für meinen Geschmack einfach zu sehr, wohingegen Montblanc eine enorme Auswahl bietet - jedenfalls genug, damit auch ich von Zeit zu Zeit fündig werde ;D </p><p>Herzlichen Gruß</p><p>Armin</p>"], "subj_orig": "Montblanc 244", "src": "forum"}, {"id": "j219", "subj": "Was bietet der Bildband „Im Schreiben zu Haus. Wie Schriftsteller zu Werke gehen“ von Herlinde Koelbl an Inhalten zu Schreibgewohnheiten und Schreibgeräten?", "q": "Was bietet der Bildband „Im Schreiben zu Haus. Wie Schriftsteller zu Werke gehen“ von Herlinde Koelbl an Inhalten zu Schreibgewohnheiten und Schreibgeräten?", "a": "Der Großband „Im Schreiben zu Haus. Wie Schriftsteller zu Werke gehen“ von Herlinde Koelbl wiegt über 1.600 Gramm und hat ein Format von etwa 24,5 mal 29,5 Zentimetern. Das Buch erschien 1998 in der Knesebeck GmbH und Co. Verlags KG in München, umfasst rund 260 Seiten und trägt die ISBN 3-89660-041-9. Die Autorin dokumentiert in Interviews mit 42 Schriftstellerinnen und Schriftstellern deren Schreibgewohnheiten und Arbeitsorte, ob Arbeitszimmer, Atelier, Zug oder Café, und welche Werkzeuge wie Bleistift, Füllfederhalter, Schreibmaschine oder Computer und Laptop verwendet werden. Die Interviews wurden teilweise kurz vor dem Tod einzelner Autoren geführt und geben Einblicke in das seelische Innenleben der Befragten. Begleitet wird der Text von zahlreichen Schwarz-Weiß-Fotografien von Schreibproben, Arbeitsplätzen und Schreibgeräten. So zeigt eine Aufnahme Sarah Kirsch, die über einem handgeschriebenen Manuskript ihre sieben Füller in beiden Händen hält. Auch die unterschiedlichen Arbeitsweisen werden beschrieben: manche Arbeitsplätze sind penibel geordnet, andere wie bei Friederike Mayröcker chaotisch; einzelne Autoren lassen niemanden in ihr Arbeitszimmer oder trennen Privatwohnung und Arbeitswohnung.", "v": 3225, "r": 0, "b": "Artikel", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1223839934, "q_orig": "<p>Im Schreiben zu Haus</p>", "a_orig": ["<p><strong>IM SCHREIBEN ZU HAUS.</strong> </p><p>\r<br>WIE SCHRIFTSTELLER ZU WERKE GEHEN.</p><p>\r<br>Von Herlinde Koelbl </p><p>\r</p><p>\r<br>Dieses „schwere“ Buch, mit über 1.600 Gramm ist oder könnte für uns Schreibgeräte und Schreibaccessoires begeisterte, sowie Literaturbegeisterte interessant sein und auch einige Herzen höher schlagen lassen.</p><p>\r<br>Erfahren wir hier doch auch viel aus dem Leben der einzelnen Literaten.</p><p>\r<br>Und sehen Schreibgeräte. </p><p>\r</p><p>[Bild]</p><p><br type=\"_moz\" /></p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> </p><p>\r<br> In diesem reichbebilderten Großband (ca. 24,5 x 29,5 cm) über Schriftsteller/Innen und ihre Schreibgewohnheiten lässt uns die Autorin in einfühlsamen Interviews mit den Literaten teilhaben, wie sie – die Literaten, so ihre täglichen Schreibarbeiten wie/wo/womit (Arbeitszimmer, Atelier, Zug, Café) erdenken, verfassen, zu Papier bringen. Dies unterlegt mit wunderschönen S/W-Fotos von Schreibproben, dem Arbeitsplatz oder das Atelier und vor allem, bei einigen mit Schreibgeräten. Sarah Kirsch zum Beispiel hält in ihren beiden Händen, über einem handgeschriebenen Manuskript, ihre sieben Füller umschlungen, mit denen sie schreibt.</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>Weiter erfahren wir, dass manche der Schriftsteller/Innen mit Bleistift, Füllfederhalter, Schreibmaschine, Laptop/Computer arbeiten. Manche Arbeitsplätze penibel geordnet bzw. aufgeräumt sind oder auch, wie bei der Schriftstellerin Friederike Mayröcker, alles wie Kraut und Rüben durcheinander liegt.</p><p>\r</p><p>\r<br>Ein Literat lässt keinen in sein Arbeitszimmer, da er sich danach nicht mehr in der Lage fühlt, dort ungestört zu schreiben. Ein anderer zieht die Trennung bei Besuchen, zwischen privater Wohnung und Arbeitswohnung vor. Usw. usw.</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>In ihren Interviews mit den 42 Autoren (bei einigen teilweise kurz vor deren Tod) erfahren wir auch viel aus dem Innern der/des Einzelnen, quasi aus dem seelischen Innenleben der Schriftsteller/Innen.</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>Wie oben schon erwähnt mit vielen, vielen Bildern der Literaten, Manuskripte, Arbeitszimmer, Schreibgeräte und und und… </p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>Erschienen ist das Buch 1998 in der Knesebeck GmbH &amp; Co. Verlags KG, München.</p><p>\r<br>Ca. 260 Seiten</p><p>\r<br>ISBN 3-89660-041-9</p><p>\r</p><p>\r<br>Teilweise heute schon auf verschiedenen „Krabbeltheken“ zu herunter gesetzten Preisen zu finden.</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r</p><p>\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Im Schreiben zu Haus", "src": "article"}, {"id": 7215, "subj": "Wie bekommt man einen festsitzenden Drehmechanismus eines Montblanc 334 1/2 oder 332 wieder gangbar?", "q": "Wie bekommt man einen festsitzenden Drehmechanismus eines Montblanc 334 1/2 oder 332 wieder gangbar?", "a": "Bei eingetrocknetem oder festsitzendem Kolbenmechanismus hilft in vielen Fällen längeres Wässern: Den Füllhalter mit dem Federteil über mehrere Stunden bis Tage in lauwarmes Wasser stellen, sodass eingetrocknete Tinte und verharzte Rückstände sich auflösen. Im Bereich \"Pflege/Reparatur\" der Forenseite findet sich dazu eine ausführliche Anleitung unter dem Stichwort \"Tipp bei eingetrocknetem Kolbenmechanismus\". Gewalt sollte unbedingt vermieden werden, da sonst die Mechanik bricht; ist die Wässerung erfolglos, lohnt sich der Gang zu einem spezialisierten Reparateur.", "v": 3074, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1163334519, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe einen MB 334 1/2 und einen 332, bei denen der Drehmechanismus jeweis nur minimales Spiel hat. Mehr als eine Umdrehung ist nicht drin. Da ich keine Gewalt anwenden möchte: Kann mir jemand einen Tipp geben, wie man festgefahrene Kolben wieder flott bekommt? Oder was es ungefähr kosten wird, so etwas professionell richte zu lassen?\r<br>\r<br>Vielen Dank\r<br>[Forenmitglied] :(</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Per,\r<br>\r<br>wenn Du hier im Forum <u>mal aufmerksam schauen würdest</u>, <u>würdest Du </u>LINKS in der Menüleiste die Rubrik „Pflege-Reparatur“ finden.\r<br><u>Würdest Du </u>diese Rubrik anklicken, <u>so würdest Du</u> hier viele Hilfethemen finden. Darunter auch folgender: „Tipp bei eingetrocknetem Kolbenmechanismus“.\r<br>Vielleicht hilft Dir das schon weiter.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Lesen bildet tatsächlich. Vielen Dank für den Hinweis, Günter.\r<br>\r<br>Wenn's dann auch noch tatsächlich klappen sollte, haste was gut bei mir.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Per :woohoo:</p>", "<p>Hallo Per,\r<br>\r<br>danke dafür, aber der Dank gilt nicht mir… <br>\r<br>…sondern der Dank gilt einzig und allein den Jungs und Mädels die diese Artikel bzw. Hilfestellung hier selbstlos für uns und unseren Gebrauch eingestellt haben. 🙂 <br>\r<br>Das sollte eigentlich auch mal gewürdigt werden.:kiss: <br>\r<br>Berichte doch mal in naher Zukunft, was der Kolben bzw. der Drehmechanismus macht.\r<br>Ich habe jedenfalls einige nach längerer „WÄSSEREI“ wieder „ANS LAUFEN“ bekommen.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "334 1/2 und 332 Mechanismus klemmt", "src": "forum"}, {"id": 10548, "subj": "Was tun bei einem neuen Pelikan Souverän M600 mit M-Feder, der trotz guten Tintenflusses Schreibprobleme zeigt?", "q": "Was tun bei einem neuen Pelikan Souverän M600 mit M-Feder, der trotz guten Tintenflusses Schreibprobleme zeigt?", "a": "Das Problem ist meist der Feder selbst zuzuordnen, nicht dem Füllhalter insgesamt. Im Fachgeschäft, in dem der M600 gekauft wurde, kann die Feder unkompliziert getauscht werden; ein Rückgabe- oder Komplettumtausch des Schreibgeräts ist nicht erforderlich. Der M600 gilt grundsätzlich als empfehlenswertes Schreibgerät.", "v": 3170, "r": 1, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1199630266, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich bin neu hier, habe schon viel gelesen, melde mich aber gleich mit einem Problem.\r<br>Ich schreibe schon lange mit Füllhaltern, bisher mit einem alten Pelikan 140 und einem nicht ganz so alten MB 144. Mit beiden komme ich sehr gut zurecht. Die Tinte fließt ausreichend und gut, keine Anschreibprobleme, keine Aussetzer, völlig kratzfrei gleitende Federn.\r<br>\r<br>Jetzt brauchte ich einen dritten Füllhalter und habe mich nach langer Recherche für den Pelikan M600 mit &quot;M&quot; Feder entschieden. Leider bin ich etwas enttäuscht. Die Feder gleitet auch sauber und problemlos, aber der Füller hat immer wieder Anschreibprobleme und Aussetzer während des Schreibens. Der Tintenfluß scheint mir auch nicht gleichmässig zu sein.\r<br>Leider hat der Händler keine Auswahl an weiteren &quot;M&quot; Federn.\r<br>\r<br>Kann ich noch etwas tun, um die Feder besser einzuschreiben? Oder soll ich den Pelikan-Service in Anspruch nehmen und die Feder tauschen lassen? Wie sind die Erfahrungen, kriegen die das normalerweise ordentlich hin?\r<br>Oder soll ich den Füllhalter gleich ganz zurückgeben?\r<br>\r<br>Vielen Dank\r<br>Lutz</p>", "a_orig": ["<p>Moin Lutz,\r<br>\r<br>willkommen im Montblanc-Forum :-)\r<br>\r<br>Dein Problem scheint an der Feder zu liegen und diese kann in dem Fachgeschäft, in dem der Füllfederhalter gekauft wurde, ausgetauscht werden. Es ist nicht notwendig, den ganzen Füllhalter auszutauschen oder gar zurückzugeben. Der M600 ist ein durchaus empfehlenswertes Schreibgerät.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Pelikan Souverän M600 Schreibprobleme", "src": "forum"}, {"id": 4980, "subj": "Welches Briefpapier eignet sich für Füllhalter mit breiter Feder, wenn das Schriftbild auf strukturiertem Vergé-Papier nicht zufriedenstellt?", "q": "Welches Briefpapier eignet sich für Füllhalter mit breiter Feder, wenn das Schriftbild auf strukturiertem Vergé-Papier nicht zufriedenstellt?", "a": "Es gibt nicht das eine ideale Briefpapier; Schreibgefühl und Schriftbild hängen von Federbreite, Schreibwinkel, Druck, Tinte und Schreibrichtung ab. Bewährt haben sich Gohrsmühle Bütten sowie Conqueror in der Variante Smooth Satin CX22, idealerweise in Creme; auf diesen Papieren gleitet der Füller geräuschlos, das Schriftbild bleibt sauber. Strukturiertes Vergé-Papier kann mit breiten Federn problematisch sein. Conqueror Hochweiß wirkt einigen Sammlern zu sehr nach Kopierpapier, gerippte Varianten können wieder Schreibprobleme verursachen.", "v": 3117, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1135517491, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Ich habe mir vor kurzem einen Waterman Charleston mit B-Feder und schwarzer Waterman Tinte gekauft - meinen ersten &quot;richtigen&quot; Füllfederhalter.\r<br>Jetzt habe ich gestern auch angefangen, einen ersten Brief zu verfassen,\r<br>und stehe vor folgendem Problem:\r<br>\r<br>Mein Briefpapier - &quot;Minerva&quot; von Fabriano - ist ein vergé und recht strukturiert. Es ist elfenbeinfarben\r<br>und man fühlt eine deutliche Struktur. Zwar ist es kein Aquarellkarton *übertreib*, aber doch\r<br>nicht &quot;vollkommen glatt&quot;:\r<br>\r<br>Wenn ich also schreiben will, ist das Schriftbild des Füllers nicht mehr so perfekt,\r<br>wie auf dem glatten &quot;Industriepapier&quot; beim Händler:\r<br>Die Linie franst sichtbar aus, die Feder gleitet nicht mehr so locker (etwas, was ich wohl bei Füllern am allermeisten schätze!)\r<br>und zeitweise setzt der Füllhalter sogar aus.\r<br>\r<br>Könnt ihr mir gutes Füllerpapier empfehlen?\r<br>Es sollte sehr glatt sein, die Feder muss unbedingt sehr leicht gleiten, und es sollte\r<br>ein Wasserzeichen besitzen. <br>Crane's Crest oder Conqueror Connoisseur und Zander's Classic von www.briefpapiere.de scheinen\r<br>sehr gut geeignet zu sein.\r<br>Das habe ich jedenfalls hier gelesen - kann das jemand\r<br>untermauern?\r<br>Eventuell auch jemand, der einen ähnlichen Füller besitzt\r<br>und diese Papiere damit beschreibt?\r<br>\r<br>Oder ist das beschriebene Problem garkein Papierproblem,\r<br>sondern Produkt falscher Handhabung?\r<br>Wenn ich die Spitze der Feder kurz in die Tinte tauche, <br>schreibt das Gerät wieder perfekt.\r<br>Wie gesagt, ich vermute, das Papier saugt zu sehr\r<br>und ist zu arg strukturiert.\r<br><br>Schon im Vorraus ein Riesendankeschön!\r<br>\r<br>Liebe Grüße &amp; Frohe Weihnachten,\r<br>Manuel</p>", "a_orig": ["<p>Hi Manuel!\r<br>Vorweg: Es gibt nicht DAS ideale Papier. Die subjektive Qualität des Papiers hängt von den persönlichen Eigenschaften beim Schreiben ab. Eine wichtige Rolle spielt neben dem Füllfederhalter (der durch sein Gewicht eine Rolle spielt) und der Feder der Winkel mit dem man die Feder aufs Papier setzt, den Druck denn man Ausübt und die „Schreibrichtung“, sowie die Tinte, die mit ihren Fließeigenschaften einen ganz erheblichen Einfluss auf die Aufnahme der Tinte aufs Papier und das Schreibgefühl hat. <br>Ich schreibe seit Jahren auf Gohrsmühle Bütten (Restbestände meines Vaters; das Papier ist meines Wissens nicht mehr im Handel erhältlich), sowie auf Gohrsmühle Hadernhaltig matt weiß in 80g, 90g und 110g. Ich habe auf allen Papieren mit folgenden Schreibgeräten geschrieben:\r<br>Montblanc Meisterstück LeGrand, EF-Feder\r<br>Waterman Phileas, F-Feder\r<br>Waterman Hémisphère, M-Feder\r<br>ST Dupont Olympio LS, M-Feder\r<br>Louis Cartier Dandy – Kalligraphiefeder\r<br>Das Ergebnis war immer sehr gut. Da du Papier mit Wasserzeichen suchst, würde ich die das hadernhaltige Empfehlen. Jedoch solltest du , bevor du dich zum Kauf eines 500-Blatt-Pakets entscheidest, das Papier beim Händler deines Vertrauens ausprobieren.\r<br>Dir noch ein schönes Restweihnachtsfest.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo\r<br>\r<br>Habe heute einen Thread mit gleichem Ziel eröffnet, hatte Deinen übersehen.\r<br>\r<br>Ich kenne das Conqueror Briefpapier in creme. Wichtig ist, dass es das Smooth Satin CX22 ist. Schreibt sich sehr gut mit dem Füller, aber mir ist es einen Tick zu gelb. Es gibt auch noch hochweiß, aber das möchte ich nicht, sieht zu sehr nach Kopierpapier aus.\r<br>\r<br>Beim Conqueror Satin jedenfalls hatte ich noch nie Schreibprobleme, beim gerippten schon, das ich ebenfalls testete. Über das Satin gleitet der Füller perfekt und geräuschlos. Schöner schreibt es sich auf dem creme-farbenen Papier jedoch mit schwarz. Blau kommt etwas blass raus.\r<br>\r<br>Achso: ich schreibe mit einem MB Meisterstück 149 oder einem MB Meiststück Mozart, M-Stärke.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>vb\r<br>\r<br>vb@ManMachine.de</p>"], "subj_orig": "Briefpapiere für Füllfederhalter", "src": "forum"}, {"id": 6166, "subj": "Werden auch Vintage-Montblancs wie der 344er gefälscht, und was sollte man bei verdächtigen eBay-Angeboten aus China beachten?", "q": "Werden auch Vintage-Montblancs wie der 344er gefälscht, und was sollte man bei verdächtigen eBay-Angeboten aus China beachten?", "a": "Es gibt tatsächlich Fälschungen älterer Montblanc-Modelle, die in unregelmäßigen Abständen bei Penbid und eBay auftauchen. In dem konkreten Fall waren die Fotos aus einer fremden Auktion gestohlen; geliefert worden wäre vermutlich eine Starwalker-Fälschung. Warnzeichen sind Verkäufer-Accounts mit lauter \"Nuller\"-Bewertungen, die innerhalb weniger Stunden gesammelt wurden, sowie Verkäufer aus China. PayPal erstattet zwar im Streitfall den Kaufpreis, jedoch nicht die häufig künstlich überhöhten Versandkosten, mit denen die Betrüger Gewinn erzielen. Sammler raten generell dazu, bei chinesischen Verkäufern besonders vorsichtig zu sein.", "v": 2867, "r": 7, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1147444411, "q_orig": "<p>Liebe Sammler, <br>\r<br>über einen Post bei penexchange zu einem anderen Angebot dieses Ebay-&quot;Händlers&quot; bin ich auf folgenden Füllhalter gestoßen: <br>\r<br>Auch wenn der Füllhalter schon ein wenig &quot;verdächtig&quot; neu ausschaut, so wirkt er doch insgesamt schon recht echt. Selbst auf der Feder ist wohl &quot;Montblanc&quot; zu lesen. Angesichts der anderen vom selben Anbieter angebotenen Artikel und der gerade zu grausigen Beschreibung drängt es sich aber auf, dass es sich um eine Fälschung handelt? <br>Wie ist Eure Meinung dazu? <br>Werden jetzt also sogar alte Montblancs und dann noch dazu in dieser Qualität gefälscht? <br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Marius,\r<br>\r<br>lass bloß die Finger davon! Das Bild ist geklaut und das Bewertungsprofil besteht aus lauter anderen chinesischen &quot;Nuller&quot; accounts. Das Geld siehst Du nie wieder! Offenbar hat eBay mal wieder Sicherheitsprobleme, nachdem zu Beginn des Jahres alles ganz gut aussah.\r<br>Prinzipiell würde ich nicht bei Verkäufern aus China bieten, aber das muss jeder selbst entscheiden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Regina, <br>\r<br>ich wollte da nicht drauf bieten, keine Sorge, aber trotzdem vielen Dank für Deine Warnung. Interessehalber hatte ich mir auch mal die Bewertungen angeschaut: Alle von komischen Accounts innerhalb weniger Stunden. <br>Aber irgendwie beruhigts mich, wenn Du schreibst, dass das Bild geklaut ist, denn sonst hätte ich mir wirklich ein wenig Sorgen gemacht, dass nun auch &quot;vintage&quot;-Fälschungen auftauchen. <br>\r<br>Herzliche Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Marius,\r<br>\r<br>Regina hat Recht, in dieser Auktion waren die Fotos einfach aus einer anderen Auktion gestohlen. Man hätte wohl irgendeine Starwalker Fälschung bekommen .....\r<br><br>Es gibt aber tatsächlich Fälschungen älterer Schreibgeräte. Siehe:\r<br>http://community.fountainpen.de/content/view/17/2/\r<br>\r<br>Bei Penbid, aber auch bei Ebay tauchen in regelmäßigen Abständen immer mal wieder welche auf.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo, Sammler-Freunde,\r<br>\r<br>die Angebote waren ja an sich schon spannend und &quot;toll&quot; übersetzt. Toll war auch, dass in der Serie auch ein gefälschter Starwalker (falsche Feder) zu sehen war - was für ein taktischer Fehler ;-)\r<br>\r<br>Mir stellte sich aber die wahrscheinlich naive Frage, wie der Anbieter die Sache mit Paypal regelt. Eigentlich behauptet dieses Geld-Weiterleitungs-unternehmen, dass auch der Käufer gegen Betrug usw. gesichert sei. Habe ich übersehen, warum die Sache nicht betrügerisch genug für eine Rückerstattung wäre (vor allem bei falschen Bildern) oder habe ich eine Paypal-Klausel übersehen?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Dieter</p>", "<p>du bekommst das schon zurückersatet aber nicht die versandkosten und siehe da riesen geschäft mit den versand.\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>", "<p>Schau an, Michael,\r<br>\r<br>und ich Naivling hatte hinter den irren Versandkosten nur einen versteckten Gewinn erwartet - aber nicht als doppelte Sicherheit.\r<br>\r<br>Und wieder ein Fallstrick bei ebay weniger. Diese Regelung von paypal hatte ich nie realisiert.\r<br>\r<br>Viele Grüße <br>\r<br>Dieter</p>", "<p>Liebe Sammler,\r<br>\r<br>dieser Verkäufer hat wohl auch einen Online-Shop:\r<br>http://www.taotaoweb.com/cat.asp?page=1&amp;catid=23\r<br>\r<br>Auch dort werden Fotos von Original-Schreibgeräten benutzt, um die Fakes zu verkaufen :evil: <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Gefälschter 344er?", "src": "forum"}, {"id": 3222, "subj": "Sind ein Montblanc-Füller und Kugelschreiber mit auffälligem silbernem Ring unter dem Kappengewinde echt?", "q": "Sind ein Montblanc-Füller und Kugelschreiber mit auffälligem silbernem Ring unter dem Kappengewinde echt?", "a": "Die Schreibgeräte sind im Kern original, scheinen aber aus verschiedenen Teilen zusammengesetzt zu sein; ein silberner Ring unter dem Gewinde könnte auf ein Vorderteil eines 145 Platinum hindeuten, das mit anderen Komponenten kombiniert wurde. Die Federspitze wirkt asymmetrisch und ist vermutlich beschädigt; auch eine Blindgravur, die in der Auktionsbeschreibung verschwiegen wurde, ist erkennbar. Der Clip des Kugelschreibers ist sichtbar verbogen. In Kombination mit einem unerfahrenen Verkäufer ohne Bewertungsprofil raten Sammler vom Kauf ab und empfehlen, auf ein besseres Angebot zu warten.", "v": 2761, "r": 9, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1119511004, "q_orig": "<p>Wer könnte weiterhelfen und sagen ob die beiden Schreibegräte echt sind?\r<br><br>Ich will niemanden verdächtigen, aber ich frage mich warum der Füllhalter diesen silbernen Ring direkt nach dem Gewinde für die Kappe hat.\r<br>\r<br>gruss</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Rudi,\r<br>\r<br>diese Schreibgeräte sind echt. Ich denke, der Ring unter dem Gewinde sieht nur auf dem Foto &quot;silbern&quot; aus. <br>\r<br>Allerdings sieht die Federspitze irgendwie komisch aus?\r<br>Eine Seite ist irgendwie dicker als die andere ...\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>ich weiss nicht :silly: ob das wirklich nur so aussieht?\r<br>\r<br>zumal die feder auch eine komische form hat. sie ist weder wie die vom 146er noch wie die vom kleinen meisterstück.\r<br>\r<br>mal sehen was andere dazu sagen\r<br>\r<br></p>", "<p>Hallo Rudi,\r<br>\r<br>ich habe hier im Büro gerade zwei 145er vor mir liegen, die Feder ist schon ok, nur sieht die Spitze eben etwas komisch aus... kann aber auch nur die Perspektive sein. Original ist sie auf jeden Fall.\r<br>\r<br>Und wenn der Ring unter dem Gewinde &quot;silbern&quot; sein sollte, dann kann es nur sein, dass das Vorderteil von einem 145 Platinum stammt.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Rudi, Hallo Michael,\r<br>\r<br>ich denke auch, dass zumindest der Füllfederhalter aus verschiedenen Teilen zusammengebastellt wurde. Die Feder sieht ebenfalls nicht ganz sauber aus. Der Kugelschreiber scheint ok zu sein. Ich denke, dass man den Verkäufer mal direkt darauf ansprechen sollte. Vielleicht erfahren wir dan etwas mehr über die Rätselslösung.</p>", "<p><strong>steiner schreibe:</strong>\r<br>\r<br>sind das nicht unterschiedliche durchmesser, sodass das vorderteil vom 145er nicht ohne weiteres in den 146er passt?\r<br>\r<br>die geräte müssen unter sehr hellem licht aufgenommen sein (blitz) da der füllhalter ja fast ein demonstrator ist :P\r<br>\r<br>grüße [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Rudi,\r<br>\r<br>die Stifte scheinen schon original (145er, Hommage à F. Chopin) zu sein, aber der Verkäufer hat entweder keine Ahnung oder unlautere Absichten.\r<br>Die Feder ist definitiv nicht in Ordnung, die Blindgravur ist zwar zu erkennen, wird aber mit keinem Wort in der Artikelbeschreibung erwähnt.\r<br>\r<br>Dazu ein &quot;Nuller&quot;, seit ein paar Tagen dabei- ich würde die Finger davon lassen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Rudi, hallo Regina,\r<br>\r<br>zudem scheint der Clip des Kugelschreibers schon recht stark verbogen zu sein. Von einem &quot;sehr guten&quot; Zustand kann man also (Gravur, wohl defekte Feder, vergogener Clip) nicht gerade sprechen.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo alle zusammen,\r<br>\r<br>Michael und Regina haben Recht. Risiko ist zu groß. Finger weg und lieber auf ein besseres Angebot warten !</p>", "<p>obwohl ich ja kein interesse an diesen beiden stücken hatte, habe ich meine zweifel hier gepostet und dank euch nun wieder viel dazugelernt (z.b. die spekulation, dass teile vom 145er im 146 verbaut worden sein könnten) <br> B) <br>\r<br>es wir dwohl doch der chopin sein, dennoch kommt mir die feder nicht einwandfrei vor.\r<br>\r<br>vielleicht haben wir aber mit unseren spekulationen einem potentiellen käufer damit geholfen.\r<br>\r<br>gruss</p>"], "subj_orig": "Echt trotz silbernen Ring...?", "src": "forum"}, {"id": 4809, "subj": "In welchen Originalverpackungen wurde der Montblanc 149 mit Silberringen aus den 1950er Jahren ausgeliefert?", "q": "In welchen Originalverpackungen wurde der Montblanc 149 mit Silberringen aus den 1950er Jahren ausgeliefert?", "a": "Der ab 1952 produzierte 149 mit Silberringen wurde in unterschiedlichen Pappschachteln (Präsentschachteln) geliefert, typischerweise in der jeweils größten verwendeten Variante. In den 30er und 40er Jahren waren noch Bakelit-Schachteln üblich, in den späten 50ern folgten Schachteln aus Zelluloid und bezogene Klappboxen. Anfang der 50er, also passend zum frühen 149 mit flachem Tintenleiter, wurden hingegen einfache Pappschachteln verwendet, die primär als Geschenkverpackung und Einmaltransport gedacht waren. Wer Wert auf eine exklusivere Hülle legte, konnte separat erhältliche Lederetuis erwerben; richtige Präsentetuis von Montblanc kamen erst später auf, als der 149 bereits Lamellen-Tintenleiter hatte.", "v": 2959, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1133520664, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>hat jemand eine Ahnung mit welchen Etuis die Vintage 149er (mit den Silberringen) ausgeliefert wurde??\r<br>Existiert ein Bild??Oder hat jemand solch ein Etui anzubieten??\r<br>\r<br>Freue mich auf Eure Antworten.\r<br>\r<br>Vielen Dank und Gruss.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Campus,\r<br>\r<br>da der 149er erst 1952, also 1 bis zwei Jahre nachdem die 142er, 144er und 146er kamen, den 139er abgelöst hat und bis in die 60er Jahre hinein mit den silbernen Ringen produziert wurde, wurde er auch in verschiedenen Papp- und Bakelit-Schachteln (Präsentschachteln) geliefert.\r<br>\r<br>Bilder von diesen unterschiedlichen Schachteln habe ich keine parat, aber sicherlich sind einige dieser Schachteln irgendwo in den Tiefen meiner Schränke versunken. Es waren keine speziellen Boxen, aber immer die größeren der jeweils verwendeten.\r<br>\r<br>Etuis - und damit assoziiere ich immer Leder-Etuis, die man dazu kaufen konnte - wurden sicherlich auch angeboten. Aber da kann ich auch nicht weiter helfen, denn darüber habe ich keine Unterlagen.\r<br>\r<br>Wozu willste das denn wissen?\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>ich habe einen 149er mit Silberringen (flacher Tintenleiter; äußerer Kreis um das M mit Strichelmuster) und hätte gerne die passende Box :whistle: dazu. Einfach nur, weil ich <br>meinem edlen Stück das passende Gegenstück verpassen möchte, um es zu komplettieren...\r<br>\r<br>Hast Du noch zufaellig ein passendes Exemplar bzw. welches ist denn das Passende??\r<br><br>Freue mich auf Deine Antwort.\r<br>\r<br>Vielen Dank und Gruss.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Campus,\r<br>\r<br>Guckst Du hier: <br>Das dürfte eine richtige Verpackung für Deinen 149er mit flachem Tintenleiter sein. <br>\r<br>Viel Glück,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank für den Link.\r<br>Sieht aber gar nicht so exklusiv aus die Box.\r<br>Ist das Bakelit oder Pappe???\r<br>\r<br>Beste Grüße.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Campus,\r<br>\r<br>ja, das ist Pappe. Aber damals war das so. Die Bakelit Schachteln gabe es vorher (30er/40er Jahre) und später dann Schachteln aus Zelluloid und bezogene Klappboxen. Aber Anfang der 50er eben die Pappschachteln, in die auch 149er eingelegt wurden.\r<br>\r<br>Wem's nicht exklusiv genug war, konnte ja passende Lederetuis kaufen - die Pappschachtel war ja nur zum Überreichen bzw. für einen Einmaltransport gedacht.\r<br>\r<br>Präsentetuis wurden dann erst später (wieder) von Montblanc angeboten, aber da hatten die 149er schon den Tintenleiter mit Lamellen.\r<br>\r<br>Soweit zumindest mein Kenntnisstand.\r<br>\r<br> </p>"], "subj_orig": "ORIGINAL ETUI FÜR DEN MB 149 AUS DEN 50ern", "src": "forum"}, {"id": 12945, "subj": "Was ist die Hintergrundgeschichte der auf 5 Stück limitierten Montblanc-Edition, die 2011 im Pariser Modegeschäft Colette präsentiert wurde?", "q": "Was ist die Hintergrundgeschichte der auf 5 Stück limitierten Montblanc-Edition, die 2011 im Pariser Modegeschäft Colette präsentiert wurde?", "a": "Der korrekte Name der Edition ist nicht \"Montblanc Nike\", sondern \"Montblanc Marinière für Colette\". Das Streifenmuster zitiert das damalige Trikot der französischen Fußballnationalmannschaft, und das Blau entspricht der Farbe des Colette-Logos. Im Rahmen der Aktion lud die Pariser Modeboutique Colette mehrere Marken (z.B. Longchamp, Montblanc) ein, eines ihrer Leitprodukte neu zu interpretieren. Der Füllhalter wurde aus weißem Meissener Porzellan gefertigt und auf 5 Exemplare zu je 2500 Euro limitiert.", "v": 2958, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1308499151, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>Michael R. hat bei fountainpennetwork.com Fotos vom Montblanc Nike präsentiert. Hier auch die entsprechenden Links ... ich bin gespannt, wann es auch einen Montblanc Adidas gibt!</p><p><strong>Nike x colette : </strong>The Away Project<br>from March 28th to April 9th, 2011</p><p>Montblanc Nike ... limitiert auf 5 Stück, Preis 2500 €</p><p>http://www.acquiremag.com/2011/03/29/colette.jpg</p><p>http://stylo-montblanc.agence-presse.net/2011/03/21/colette-celeblre-la-mariniere-avec-montblanc/</p><p>http://www.colette.fr/#/page/5586/nike-x-colette-the-away-project/<br>(Seite 2)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hello dear friends, <br>I usually TRY to follow discussions here in German, and this time, I wish to give some more details about this particular limited edition.<br>The pattern is due to the new shirt of the French national football team, recalling the &quot;mariniere&quot; pattern.<br>It belongs to an initiative by the famous fashion boutique in Paris, Colette, who asked several famous brands to adapt of of their leading products, such as Longchamp (women bags) or Montblanc, naturally. This colour is also the one of Colette&#039;s logo.<br>The pen is made of Meissen white porcelain, but bears the blue lines you can see on the pictures. The pen, though it is a very limited edition, is NOT numbered -- alas ! The boxes (outer and inner) have no special marks -- alas ! -- except the sticker on the outer box, showing that only 5 pieces have been issued.<br>OF COURSE, it is sold out since the very first days of the operation, and I have had the pleasure to get one.. Of course, 2500€ may sound expensive to many of us, but since the unnumbered Meissen white porcelain costed about 1940€, a 5 unit limited edition at 2500€ sounds interesting !<br>Kind regards<br>Thierry<br></p>", "<p>Hi Thierry,</p><p>Thank you for your very interesting explanations and congratulations to your purchase!&nbsp; Indeed, it&#039;s a very rare pen and the price is more than adequate.&nbsp; Only 5 of 5 pens sounds quite uneconomical, but it&#039;s good for you.&nbsp; ;)<br>&nbsp; <br>Best regards and hope to see you again soon,<br>Axel</p>", "<p>Dear Thierry,</p><p>to be very honest, I really like this pen !!! I even would consider buying this pen ... but as I understand, it&#039;s not available any more&nbsp; :-[</p><p>I really like the pen because it&#039;s very stylish and completely different to the colour-compositions that you are used to. So it&#039;s a really different pen.</p><p>However, I do not think that the brand Nike fits well to Montblanc. But may be you can shed more light on this ... is the pen really calles Montblanc Nike or what&#039;s the name of this edition?</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>", "<p>Hello Michael,<br>The real name is definitely not &quot;MB Nike&quot; !<br>It is MB Marinière (name of the pattern) for Colette (the fashion shop)<br>Best regards<br>Thierry</p>", "<p>Hello Thierry,</p><p>thanks for clarification</p><p>Best regards<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Nike 5/5 Limited Edition", "src": "forum"}, {"id": 2133, "subj": "Wie lässt sich erkennen, ob ein silbern wirkender Vintage-Füller tatsächlich aus Silber gefertigt ist?", "q": "Wie lässt sich erkennen, ob ein silbern wirkender Vintage-Füller tatsächlich aus Silber gefertigt ist?", "a": "Entscheidend ist die Punzierung am Clip oder Schaft: Steht dort \"900\" (oder eine andere gängige Silberpunze), handelt es sich um echtes Silber. Ist hingegen \"Alpaka\" eingeprägt, liegt eine versilberte Neusilberlegierung (Kupfer-Nickel-Zink) vor und kein Edelmetall. Eine genauere Bestimmung ist nur mit Kenntnis der konkreten Punzierung möglich.", "v": 3107, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1110801086, "q_orig": "<p>Scheint wohl aus silber zu sein </p>", "a_orig": ["<p>hallo <br>wenn 900ert auf dem clip oder schaft steht dann ist er echt!????\r<br>oder es steht alpaka drauf dann ist er nicht echt.\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]\r<br>wennst du mir sagen kannst was auf der punzierug steht kann ich dir mehr sagen.</p>"], "subj_orig": "Noch eine Frage sagt jemand dieser sitift etwas???", "src": "forum"}, {"id": 3785, "subj": "Wie verhindert man, dass sich der Schaft eines Steckkappen-Füllhalters wie Aurora Optima in der Jackeninnentasche selbstständig löst?", "q": "Wie verhindert man, dass sich der Schaft eines Steckkappen-Füllhalters wie Aurora Optima in der Jackeninnentasche selbstständig löst?", "a": "Sammler berichten, dass das Problem vor allem beim Autofahren durch wiederholtes Bewegen, Anschnallen und Aussteigen auftritt. Bewährt hat sich, den Füller per Clip ausschließlich in der schmalen, kürzeren linken Innentasche des Jacketts zu tragen, nicht in der Brieftaschentasche. Bei Steckkappen-Konstruktionen ist das Risiko grundsätzlich höher; Modelle wie Boheme oder ein Pilot Capless sind hier sicherer. Verbogene Clips lassen sich ohne Demontage in vielen Fällen wieder zurückbiegen.", "v": 2952, "r": 5, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1123696470, "q_orig": "<p>Liebe Freundinnen/Freunde,\r<br>\r<br>heute brauche ich mal wieder einen Rat von Euch.\r<br>\r<br>Vor einigen Monaten hatte ich hier im Forum schon einmal Rat gesucht, da sich bei meinem „114er Mozart“ der Schaft von der Kappe <u>innerhalb meiner Westentasche </u>löste und dadurch meine damalige Lederweste für immer versaut wurde. Siehe auch <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,552/catid,5/</span>\r<br>Das Problem habe ich ja mit dem Mozart MB-Notizetui gelöst.\r<br>\r<br>Vor 10 Tagen habe ich einen Aurora Optima (gefiel mir schon immer gut) zum Geburtstag bekommen und nehme diesen nun erstmal, neben meinem Mozart, als Füllfederhalter „für Unterwegs“ mit. Mit Clip befestigt an/in der Innentasche.\r<br>Nach dem Schließen des „Optima“ - wohlwissend, das sich vielleicht der Schaft von der Kappe lösen könnte – habe ich den Schaft noch einen kleinen Tick nach rechts gedreht, damit er wirklich fest geschlossen ist.\r<br>Hat leider nichts genutzt, da sich heute der Schaft von der Kappe selbstständig heraus gedreht hat und er es sich anschließend in der Jackeninnentasche, am Boden, gemütlich gemacht hat. Während die Kappe ordentlich an der Innentasche hing. <br>(Ich hatte an der Tankstelle mein Auto mal wieder ordentlich von Innen ausgesaugt. Deshalb war auch meine Jacke viel in Bewegung.)\r<br>Allerdings hat der Aurora meine Jacke nicht „versaut“.\r<br>\r<br><u>Mein Problem, wenn es denn eines ist:</u>\r<br>Ich möchte nun mal gerne einfach an meine Jackentasche fassen, den Füllfederhalter herausholen, Kappe abschrauben, sofort schreiben können, ohne noch vorher den Füllhalter aus einem Etui auszupacken.\r<br>So wie ich es früher mit dem Kugelschreiber praktiziert habe. <br>\r<br>Was mache ich nun?\r<br>Drehe ich den Optima fester zu, würde sich nach einiger Zeit bestimmt das Gewinde überdrehen und Defekt sein.\r<br>Jacken mit kleinen Innentaschen kaufen, damit der Schaft – wenn er sich losdreht - nicht herausfallen kann? Wäre eine Möglichkeit, aber dann passt die MB-Brieftasche nicht mehr hinein.\r<br>\r<br>Wahrscheinlich werde ich wohl nicht umhin kommen, auch diesen Füllhalter in ein entsprechendes Etui zu stecken. Etuis sind reichlich bei uns vorhanden. Auch einige, die oben offen sind, also keine Schlaufe zum Verschließen haben. <br>Aber dann kommt das Problem mit dem, vielleicht, zu weit gespreizten Clip und er bricht dann irgendwann ab.\r<br>\r<br>Oder ich bewahre den Optima in der Wohnung auf und mache ihn zum Haupt/Erstfüller Nr. 1b. Denn eigentlich sollte ja EIN Füllfederhalter (Mozart) für Unterwegs ausreichen.\r<br>\r<br>Haupt/Erstfüller“ 1a bleibt dann selbstverständlich der 149er von MB.\r<br>\r<br>Habt Ihr noch eine andere Idee??\r<br>Oder wie macht Ihr das mit Euren vielen Füllfederhaltern, die bei Euch in Gebrauch sind?\r<br>\r<br>Danke für Eure Hilfe.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>ich mache es kaum anders als Du.\r<br>Ich klemme den Füllfederhalter einfach per Clip in\r<br>die Innentasche der Jacke, die ich jeweils trage.\r<br>\r<br>Das klappt mit allen Modellen vom Chopin\r<br>über LeGrand und 149 bis zum Carnegie.\r<br>\r<br>Mir ist es bisher nocht nicht vorgekommen, daß sich\r<br>eines der Schreibgeräte selbständig gemacht hat.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Sven</p>", "<p>Hallo Sven, Hallo Günter,\r<br>\r<br>ich trage zwar nur sehr sehr selten meine Füllfederhalter spazieren, aber das Problem von Günter kenne ich.\r<br>\r<br>Ich hatte es auch schon mal bei einem Waterman Serenitè, der ja nur eine Steckkappe hat. Ansonsten habe ich dann immer einen Boheme benutzt, der ist so schön klein und fällt nicht auf. Mit meinen Boheme Füllhaltern hatte ich bisher noch keine Probleme dieser Art ... <br><br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Günter,\r<br>\r<br>ich habe diese Probleme noch nicht gehabt. Aber ich trage die Füllfederhalter links in der dafür vorgesehenen, schmaleren und kürzeren Innentasche meines Jackets (oder in der Einstecktuchtasche vorne !) und die Brieftasche in der größeren und tieferen rechts. <br>Einen Clip habe ich nur ein Mal (bei einer dicken Lederjacke) verbogen; aber der Clip, der sich in die eine Richtung verbiegen lässt, lässt sich auch ohne Demontage wieder zurückbiegen. (Den Trick zeige ich mal, wenn wir uns sehen, denn das lässt sich schriftlich nicht so einfach erklären.)\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Jungs,\r<br>\r<br>zuerst einmal „Danke“ für Eure Infos. <br>Ich weiß nicht, was ich nun verkehrt mache. <br>Und schnell bewegen „tu“ ich mich auch nicht. Außer es muss sein. 🙂 <br>Ich nehme an, das dies Problem beim Autofahren passiert. Einsteigen, aussteigen, anschnallen, abschnallen usw.\r<br>\r<br>Freund Holger hatte mir gestern auch noch einen guten Tipp gegeben.\r<br>„Steck Dir doch einen Pilot Capless in die Innentasche, dann dürfte nichts mehr passieren“.;) <br>Gute Idee, aber so weit bin ich mit meiner „Füllersammelei“ noch nicht.\r<br><br>Als ich gestern Abend dies gelesen hatte, ging ich sofort zum Kleiderschrank um mein (einziges) Sakko zu überprüfen. (Monika dachte schon, ich wollte ausbüxen) Tatsächlich, da befinden sich sogar, neben einer Normalgroßen, zwei kleinere Innentaschen. Da dürfte also nichts passieren.\r<br>Allerdings benutze ich dieses Sakko selten, sondern trage vorwiegend Freizeitjacken. Und da sind in den seltensten Fällen solche Innentaschen nicht vorgesehen. Dafür aber immer häufiger irgendwelche „pieseligen“ Handytaschen.\r<br>\r<br>Nichtsdestotrotz werde ich dies jetzt noch einige Zeit mit dem Aurora in der Jackeninnentasche ausprobieren. Ab und zu mal die Hand auf Herzhöhe auf die Jacke legen und fühlen, ob der Füllfederhalter noch einteilig in der Tasche hängt.\r<br>Und in der Zwischenzeit überlege ich mir, wie ich den Aurora im Haus nutzen kann/werde. Denn ein Füllfederhalter (Mozart) für unterwegs sollte ja reichen.\r<br>\r<br>Und noch einmal Danke für Eure Hilfe.\r<br>Auch schon für die spätere „Clipreparaturlehre“ von/durch Axel. <br>Bin mal gespannt.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>die Testphase „MIT-DEM-CLIP-IN-DIE-JACKENINNENTASCHE-ANCLIPPEN“ mit meinem Aurora Optima ist beendet.\r<br>\r<br>Testergebnis:\r<br>Das sich der Schaft von der Kappe in meiner Jackeninnentasche selbstständig herausdreht, passiert definitiv beim Autofahren. Nur hier und nirgendwo anders. Und wohl nur bei mir.\r<br>Wie-warum-wieseo? Keine Ahnung 🙁 <br>\r<br>Letzten Freitag, es war schönes Wetter, ich trug meine Lederweste die u.a. sogar eine schmale, kürzere Innentasche hat. Hier passte der Aurora wunderbar rein und hing auch richtig – wie ich meinte - bombenfest an und in der Innentasche fest.\r<br>Als ich ausstieg, befand sich der Füllhalter allerdings auf meinem Schoß. Hatte sich doch der Lümmel, durch meine Lenk- Blink- Schaltbewegungen, wohl selbstständig gemacht und sich aus der Innentasche irgendwie herausgewunden.:ohmy: <br>\r<br>Fazit für mich.\r<br>Ich bleibe „FÜR UNTERWEGS“ bei meinem Mozart im Notizetui. Ich kann ja schließlich auch nur mit einem Schreiben.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Aurora Optima, Schaft löst sich selbstständig in der Jackentasche", "src": "forum"}, {"id": 6604, "subj": "Wie erkennt man Fälschungen der Montblanc Writers Edition Jules Verne?", "q": "Wie erkennt man Fälschungen der Montblanc Writers Edition Jules Verne?", "a": "Es existieren in größerem Umfang Fälschungen sowohl des Rollerballs als auch des Füllhalters Jules Verne, in den Farben Schwarz, Rot, Grün und Blau, zudem Vermeil- und Starwalker-Gummi-Varianten. Erkennungsmerkmale: Die Federn der Fälschungen tragen die Marke \"Iridium-Point Germany\". Alle Fakes weisen die gleiche Seriennummer 14873 sowie einen aufgeätzten, unscharf wirkenden, matt schimmernden Jules-Verne-Schriftzug auf. Der Füller wird zudem nur mit Patronen-Konverter ausgeliefert; der Clip wirkt hingegen relativ überzeugend. Auf einschlägigen chinesischen Seiten werden die Fälschungen für etwa 60 US-Dollar angeboten.", "v": 3040, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1155209830, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Irgendwie habe ich mich in die Jules Verne Special Edition verliebt und leider ist sie ja überall vergriffen (falls jemand für eine Bezugsquelle hat/oder verkaufen möchte: bitte mir schreiben!!).\r<br>\r<br>Nun habe ich beschlossen, mir diese zu ersteigern, was natürlich angesichts der vielen Fälschungen nicht ganz unproblematisch ist.\r<br>\r<br>Ich habe nun mit einem ebay-Verkäufer geemailt, der mir den Ballpoint verkaufen will. Allerdings ohne Papiere, nur mit Box (was mich nicht stört, wenn er echt ist). Da wir in der gleichen Stadt wohnen, kann ich den Stift vorher begutachten. Mein problem ist: ich kenne die original Jules Verne-Ballpoints nicht und weiss nicht, worauf ich genau achten muss. Wie erkenne ich, ob das Ding echt ist? Gibt es signifikante Merkmale, die ich prüfen kann (Seriennummern etc.?)?\r<br>\r<br>Hat jemand gute Tipps oder generell: Finger weg?!\r<br>\r<br>Besten Dank und Grüße!</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 10/08/2006 13:38</p>", "a_orig": ["<p>hallo,\r<br>\r<br>also vielleicht schreibe ich jetzt absoluten unsinn, aber meines wissens nach ist der jules verne einer jener montblancs, von dem es (noch) keine fälschungen gibt. zumindest wären mir noch nie fälschungen davon bei z.b. ebay untergekommen und bei ebay kommen einem ja bald fälschungen unter ;)\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>stefan</p>", "<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>es gibt schon Fälschungen. Ob diese bereits in Europa angekommen sind ist nur die Frage. Auf den einschlägigen Chinesischen Seiten werden diese für ca. 60 US$ angeboten.\r<br>\r<br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo,\r<br>es gibt bereits Unmengen an Jules Verne Fälschungen. Den Rollerball (na klar) und auch den Füller. Ist aber sehr leicht zu erkennen, da der Zuliefer &quot;Iridium-Point Germany&quot; wieder die Federn liefert:S . Ich habe ihn in Schwarz, Rot, Grün und Blau gesehen. Es gibt dann noch die Vermeil und die Starwalker-Gummi Varianten. Wir warten noch auf die Fitzgerald Mamor Anmutung.\r<br>Das Fake hat immer eine 14873 Serien-Nummer und einen aufgeätzten Jules Verne - Schriftzug. Der ist recht unscharf und schimmert immer matt.\r<br>Der Füller kommt auch nur mit Patronenkonverter daher.\r<br>Der Clip allerdings sieht recht echt aus. Die Oberfläche ist mit dem Wellenlinienmuster verziert und nicht so poliert wie beim Original, da die Wellenlinien in der Lackierung als Struktur eingearbeitet sind.\r<br>Es gibt (wie für alle Fake-Serien) keinen Bleistift.\r<br>Original-Fake Preis ist ca. 3-4 Euro ( 35-40 RMB ). So aus 3-5 Metern Entfernung kann man schon mal den Blauen für echt halten. Aber nicht näher rangehen.\r<br>Ich kann leider keine Bilder beisteuern, da mir jeder Euro dafür zu Schade ist.\r<br>Man muss sagen, das es ja recht lange gedauert hat, bis der Jules Verne als Fake auftaucht. Der Greta Garbo und auch der Cervantes ist viel schneller erschienen (zu einfach zu faken). Also MB, macht bitte mehr handwerklich aufwendigere Limitid Editions. Wir zahlen eh jeden Preis:P <br>Grüsse KJH</p>"], "subj_orig": "Jules Verne Fälschungen erkennen", "src": "forum"}, {"id": 9536, "subj": "Wo findet man einen Montblanc-Kugelschreiber aus der \"Elfter Finger\"-Serie als Ersatz für ein gestohlenes Erbstück?", "q": "Wo findet man einen Montblanc-Kugelschreiber aus der \"Elfter Finger\"-Serie als Ersatz für ein gestohlenes Erbstück?", "a": "Die \"Elfter Finger\"-Serie war eine Werbeaussage Montblancs für Kugelschreiber, deren Schwerpunkt deutlich an der Spitze lag und die dadurch besonders gut in der Hand lagen. Sie gab es ausschließlich als Kugelschreiber in vergoldeter Ausführung in Preisbereichen von etwa 4,95 bis 30 DM; massivgoldene Varianten existierten nicht. Da Kugelschreiber in der Regel als Gebrauchsgegenstände bis zum Lebensende genutzt werden, ist die Suche schwierig; die besten Chancen bieten Sammlertreffen und -börsen, wo Kugelschreiber häufig zu günstigen Preisen mit angeboten werden.", "v": 2888, "r": 6, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1187266272, "q_orig": "<p>HAllo und Guten Tag Zusammen,\r<br>\r<br>ich hoffe hier bei Euch Hilfe zu finden. Aber kurz zur Vorgeschichte.\r<br>\r<br>Ich habe nach dem Tod meines Großvaters einen massiv goldenen Kugelschreiber <br>geerbt. Mit diesem Kugelschreiber war ich in einem Mont Blanc Laden und es wurde mir ein seltenes Exemplar aus der Serie der &quot;elfte Finger&quot; bestätigt.\r<br>\r<br>Nach einem Autoeinbruch (kompletter Pilotenkoffer geklaut) war dieses schöne Stück (auch noch der Name vom Großvater eingraviert)weg.\r<br>\r<br>Nun bin ich auf der Such nach solch einem Kugelschreiber. Könnt Ihr mir helfen, wo ich solch einen Kugelschreiber finden kann??\r<br>\r<br>Vielen Dank &amp; Gruß\r<br>\r<br>rg</p>", "a_orig": ["<p>Moin ????,\r<br>\r<br>so bedauerlich Dein Verlust des Schreibgerätes wegen der Erinnerungen auch ist, aber einen &quot;<em>massiv goldenen</em>&quot; Kugelschreiber aus der 11. Finger Serie gab es nicht, nur vergoldete.\r<br>War es wirklich einer, der diese Form hatte? (siehe: http://www.fountainpen.de/old-70er-782-784.htm)\r<br>\r<br>Da Kugelschreiber generell weniger Sammelobjekte sind, sondern sie als Gebrauchsgegenstände meistens &quot;bis zum bitteren Ende&quot; genutzt werden, dürfte es schwierig sein, so einen wiederzufinden. Die besten Chancen hat man aber auf den einschlägigen Sammlertreffen und -börsen, wo Kugelschreiber meistens als preiswertere Beilagen in den Mappen der Verkäufer liegen.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel\r<br>\r<br>P.S.\r<br>es wäre nett, wenn Du vor weiteren Postings noch unsere Netiquette durchlesen würdest: http://community.fountainpen.de/component/option,com_fireboard/Itemid,99/func,view/id,8124/catid,27/</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>als ich den Artikel hier gelesen habe, habe ich erstmal häää gesagt, denn……das sagte mir überhaupt nichts und hörte bzw. las ich zum ersten Mal.:unsure: <br>\r<br>Nun, nachdem ich mir die Fotos angeschaut habe, könnte ich mir denken, was es mit dem 11. Finger auf sich hat.\r<br>Aber würdet ihr trotzdem einen ahnungslosen wie mich, dazu etwas aufklären? Danke.\r<br>Oder gibt's das irgendwo zum nachlesen?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 16.08.2007 18:05</p>", "<p>Moin Günter.\r<br>\r<br>das mit dem <em>11. Finger</em> war damals eine Werbeaussage seitens Montblanc für diese Modelle.\r<br>\r<br>Das Besondere bei diesen Kugelschreibern (und es gab auch nur Kugelschreiber in dieser Serie) war, dass der Schwerpunkt des Schreibgerätes deutlich an des Spitze lag und er dadurch sehr gut in der Hand lag, quasi wie ein elfter Finger.\r<br>\r<br>Es gab sie in verschiedensten Ausführungen von - meiner Erinnerung nach - ab 4,95 bis um die 30,00 (DM!, nicht Euro) in vergoldeter Ausführung.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 18.08.2007 12:21</p>", "<p>\r<br>Tja, Axel,\r<br>\r<br>da habe ich mit meiner Vermutung aber falsch gelegen.\r<br>Danke für Deine Info.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hmm Günter,\r<br>was hattest Du denn vermutet ???\r<br>\r<br>Mit gespannten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Einen schönen guten Abend, Axel.\r<br>\r<br>Ich hab mir gedacht datt datt mit dem Hebel im Clip in Verbindung stehen könnte. :laugh: Da die Stifte nicht mittels drehen/drücken schreibbereit „gemacht werden“, sondern eben durch umlegen des Hebels im Clip, hätte jemand schnell den Begriff „11. Finger““ gebraucht oder sogar überlegend erfunden.\r<br>Du schreibst ja, das es eine Werbeaussage seitens MB gewesen sei.\r<br>\r<br>Na ja, nun bin ich etwas schlauer und ich habe festgestellt, das ich keinen 11. Finger in der Mappe habe. Meiner ist ein schwatter 380 mit defekter Mechanik.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Hilfe ! Der elfte Finger", "src": "forum"}, {"id": 9620, "subj": "Wie alt ist ein Montblanc-Kugelschreiber, dessen Mine über einen seitlichen Hebel im Clip ausgefahren wird?", "q": "Wie alt ist ein Montblanc-Kugelschreiber, dessen Mine über einen seitlichen Hebel im Clip ausgefahren wird?", "a": "Es handelt sich vermutlich um den Montblanc 215, der zwischen 1957 und 1959 produziert wurde. Die Modellnummer ist meist auf dem Schaftband eingeprägt und sollte zur Bestätigung kontrolliert werden. Als Mine eignet sich auch eine Ballograf-Mine. Zur Wertbestimmung wird auf Axels Forenartikel zur Wertermittlung von Montblanc-Schreibgeräten verwiesen; als Marktpreis werden rund 30 Euro genannt, vergleichbar mit dem Pix 276.", "v": 2835, "r": 7, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1188847455, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Mein Arbeitskollege hat in einer Erbmasse diesen Kugelschreiber von Montblanc gefunden. Wie man hoffentlich am Bild erkennen kann, wird die Mine nicht durch einen Drehmechanismus, sondern durch einen kleinen Hebel herausgedrückt.\r<br>\r<br>Kann mit jemand sagen von wann der Kugelschreiber sein kann und was er Wert wäre?\r<br>\r<br>Vielen Dank für die Hilfe!\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Volker</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 03.09.2007 21:25</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Volker!\r<br>\r<br>Nach meiner Einschätzung handelt es sich hier um einer 215er, der zwischen 1957 bis 1959 produziert wurde.\r<br>\r<br>Über den Wert kann ich Dir leider nichts sagen!</p>", "<p>Hallo Volker,\r<br>\r<br>normalerweise sollte sich ja auf jedem älteren (historischen) MB-Schreibgerät eine Nummer befinden. Wenn es ein 215er ist, wie Detlef geschrieben hat, sollte sich die Nummer auf dem Schaftband befinden. Also schau mal genau nach.\r<br>\r<br>Fotomäßig gesehen, schließe ich mich Detlefs Meinung an.\r<br>\r<br>Ist jetzt die Nummer deines MB’s eruiert, kommen wir zum nächsten Schritt, dem Wert.\r<br>Was den Wert eines Schreibgerätes angeht, kennst du ja bestimmt hier Axels guten Artikel: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_fireboard/Itemid,99/func,view/id,2821/catid,1</span>/\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Vielen Dank für die Antworten. Sie haben mir wirklich geholfen. Besonders der Artikel über die Wertermittlung eines Montblanc. Ich habe den Wert in etwa bestimmen können. <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Volker</p>", "<p>hallo\r<br>wie ich schon einmal geschrieben habe kann man da eine\r<br>ballografmine reingeben,bzw. ich schreibe mit dem gleichen.\r<br>den Pix 276 kaufte ich vor einer woche um 30€,und für den kuli würde ich perönlich auch nicht mehr zahlen.\r<br>mlg\r<br>harald</p>", "<p>hallo\r<br>wie ich schon einmal geschrieben habe kann man da eine\r<br>ballografmine reingeben,bzw. ich schreibe mit dem gleichen.\r<br>den Pix 276 kaufte ich vor einer woche um 30€,und für den kuli würde ich perönlich auch nicht mehr zahlen.\r<br>mlg\r<br>harald</p>"], "subj_orig": "Alter des Montblanc Kugelschreibers?", "src": "forum"}, {"id": 125, "subj": "Was bedeutet die Federbreite \"S\" bei Montblanc-Füllhaltern?", "q": "Was bedeutet die Federbreite \"S\" bei Montblanc-Füllhaltern?", "a": "Die Bezeichnung \"S\" steht bei Montblanc für \"Special\" und wurde nur kurzzeitig und ausschließlich beim Füllhalter 145 \"Chopin\" angeboten. Die Feder zeichnet sich durch ein extrem breites und absolut kugelförmiges Schreibkorn aus, das auch Linkshändern und Schreibern, die einen breiten Schreibkontakt benötigen, das Schreiben erleichtert. Die S-Feder wird seit längerem nicht mehr produziert.", "v": 3132, "r": 1, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1088616100, "q_orig": "<p>Ich habe irgendwann mal geh&ouml;rt, dass es eine Feder mit der Breite &quot;S&quot; geben / gegeben haben soll. Was bedeutet denn &quot;S&quot;?? <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Peter,\r<br>\r<br>die Bezeichnung 'S' steht bei Montblanc f&uuml;r 'Special' und wurde kurzzeitig und ausschlie&szlig;lich bei den F&uuml;llfederhaltern #145 'Chopin' angeboten. Sie werden inzwischen LEIDER(!) nicht mehr produziert und ich habe noch die letzten verf&uuml;gbaren kompletten F&uuml;llfederhalter aufgekauft - leider sind sie jetzt nur noch in der Geh&auml;usefarbe bordeaux und nicht mehr in schwarz vorhanden und ich habe auch nur noch zwei Exemplare.\r<br>\r<br>Die 'S'-Feder zeichnet sich durch ein extrem breites und absolut kugelf&ouml;rmiges Schreibkorn aus, sodass JEDER damit schreiben kann, auch Linksh&auml;nder, die ein breiteres Schriftbild haben wollen. Allerdings gibt diese Feder keinerleich Strichvarianten, bringt also eine absolut gleichm&auml;&szlig;ige, breite Linie, welches als nicht mit dem Image von Montblanc vereinbar empfunden wurde und daher die Produktion eingestellt wurde.\r<br>\r<br>Bei anderen Herstellern steht die Bezeichnung 'S' manchmal f&uuml;r 'Stub' und hier ist es v&ouml;llig anders. Diese Federn sind zwar auch breit, aber sehr flach und scharf geschliffen und ergeben ein kalligraphie&auml;hnliches Schriftbild mit sehr schmalem Auf- und sehr breitem Abstrich. Sie m&uuml;ssen sehr genau gef&uuml;hrt werden, da ansonsten der Tintenflu&szlig; abreissen kann bzw. die Feder beim Verkannten kratzt.\r<br>\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Federstärke \"S\" - Was ist das ??", "src": "forum"}, {"id": 13271, "subj": "Wie ist die Tintenlinie von Scribal Work Shop, etwa die Variante Nessie, einzuordnen?", "q": "Wie ist die Tintenlinie von Scribal Work Shop, etwa die Variante Nessie, einzuordnen?", "a": "Scribal Work Shop ist eine amerikanische Tintenmanufaktur des Chemikers Lucas Tucker, die sich auf historische Schreibtinten spezialisiert hat und besonderen Wert auf ungiftige Inhaltsstoffe legt; es existiert sogar eine kindgerechte Tintenlinie. Im Forum-Thread werden zur Tinte selbst keine weiteren technischen Details ausgetauscht. Allgemein wird zu Dufttinten angemerkt, dass sich der Duft in der Kappe stark konzentrieren kann und beim Öffnen intensiv freigesetzt wird, weshalb manche Sammler duftfreie Tinten vorziehen.", "v": 3030, "r": 3, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1350302190, "q_orig": "<p><strong>Allgemeines:</strong><br>Auf diese Tinte bin ich durch das Ink Drop der Goulet Pen Company aufmerksam geworden. In seiner Oktoberausgabe hat er alle bisher fünf Farben dieser Tinte zusammengefasst und an die Abonnenten ausgesendet.</p><p><strong>Hersteller:</strong><br>Der Scribal Work Shop ist eine amerikanische Tintenmanufaktur, die sich vor allem mit historischer Schreibtinte und historischem Schreiben an sich beschäftigt. Lucas Tucker ist Chemiker und legt bei seinen Tinten einen besonderen Wert auf ungiftige Inhaltsstoffe. Er bietet sogar eine Tintenlinie an, die für Kinder besonders geeignet ist.</p><p><strong>Gebinde:</strong><br>Die Gläschen erinnern mich an Apothekenfläschchen und haben einen Inhalt von 60 ml.</p><p><strong>Preis auf 100ml:</strong><br>Der Preis ist mit 8 USD auf den 60 ml Flacon wirklich günstig. Somit liegt der € Preis auf 100 ml bei gerade einmal 10€!</p><p><strong>Geschichte hinter der Tinte:</strong><br>Die Tinten sind nach mystischen Kreaturen sog. Kryptiden benannt. Der Namensgeber für diese violette Tinte ist Nessie, das Monster von Loch Ness.</p><p><strong>Testfüller:</strong><br>Waldmann Tango mit einer B-Feder</p><p>Bilder der Tinte:</p><p><br>SWS Nessie Officepapier</p><p><br>SWS Nessie Moleskine</p><p><br>SWS Nessie Clairefontaine</p><p><br>Hier habe ich einen Testtext mit der Tinte geschrieben und eingescannt.</p><p><strong>Vergleichsfarbe</strong>:</p><p><br>Hier habe ich eine kleine Übersicht mit verschidenen Magenta und Violetttönen erstellt.</p><p><br>Diese fünf Farbtöne sind aktuell durch die Firma Scribal Work Shop lieferbar<br> <br><strong>Sonstiges und Besonderheiten:</strong><br>Ich finde an dieser Tinte sehr bemerkenswert, dass sie nicht mal bei dem &quot;kritischen&quot; Moleskine Papier zum Durchschlagen und Ausbluten neigt. Es ist eine sehr gut deckende und ehrliche Tinte, die keinerlei Schattierungen aufweißt. Die Tinte hat einen strengen, unangenehm chemischen Geruch, wie ich diesen von europäischen Tinten nicht gewohnt bin, aber schon von anderen amerikanischen Herstellern wie Noodlers her kenne. Mich erinnert der Geruch an einen Hustensaft, den ich als Kind immer trinken musste. Vielleicht bin ich deshalb auch bei der Tinte etwas ambivalent.<br>Mein Fazit:</p><p>Dieses Violett wird nicht zu meinen Standardtinten gehören. Ich habe zum einen schon einen Favoriten in der Diamine &quot;Damson&quot; gefunden (zugegeben, man kann die Farben nicht zu 100% vergleichen!).</p><p>Unangenehm finde ich bei allen Farben den Geruch, auch wenn es heißt, dass diese Tinten größtenteils ohne Chemie hergestellt werden, so sagt mir mein subjektives Empfinden etwas anderes. Vielleicht sollte Lucas Tucker zumindest für den europäischen Markt nochmals über einen alternativen Geruch nachdenken.</p><p>Spannend finde ich allerdings die rote Farbe, die sich &quot;Zhulong&quot;, nach dem chinesischen Drachen nennt. Das Rot leuchtet richtig schön und kräftig und ich bin mir fast sicher, dass dies ein ideales Rot für Lehrer sein kann. Besonders, wenn man auch an den günstigen Preis der Tinte denkt.</p><p>Quelle: <span class=\"bb-link\">http://justanotherpen.de/review-scribal-work-shop-nessie/</span></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,</p><p>toller Bericht&nbsp; :)</p><p>... obwohl ich zugeben muss, dass ich &quot;meine&quot; Lieblingstinten bereits gefunden habe und deshalb in letzter Zeit weniger intensiv Tintentests lese. Meine Lieblingstinten sind übrigens die Jansen Saphirblau und die Pilot fuyu-gaki.</p><p>Viele Grüße<br>Michael </p>", "<p>Ja, die Tinten von Herrn Dr. Jansen habe ich auch sehr gerne, ich liebäugle gerade mit der Stahlblau und schreibe die Nelken-Dufttinte. Die Farbe ist wirklich sehr beeindrucken. </p><p>Pilot Tinte steht bei mir ganz oben für einen kommenden Test. </p><p>LG Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>Dufttinten ... davon hatte und habe ich viele (alte Schlösser, Auto, Cola, Wein, verschiedene Blumen und Teesorten usw.) ein Nachteil haben alle Dufttinten ... in der Kappe sammelt sich der Duft und wenn man den Füllhalter öffnet, ist das manchmal recht viel. Ich bevorzuge deshalb tendenziell lieber Tinten ohne Duft (auch wenn ich meine Dufttinten natürliuch nach und nach aufbrauche).</p><p>Viel Spaß beim Tintentesten :-)<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Review Scribal Work Shop - Nessie", "src": "forum"}, {"id": 6318, "subj": "Welche Schreibwarengeschäfte und Adressen für hochwertige Schreibgeräte gibt es in Budapest?", "q": "Welche Schreibwarengeschäfte und Adressen für hochwertige Schreibgeräte gibt es in Budapest?", "a": "Als erste Adresse in Budapest gilt die Váci Utca; weitere Anlaufpunkte sind die Kossuth Lajos Utca, Rákóczi Út und Múzeum Körút. Spezielle Geschäfte ändern sich häufig, da viele alteingesessene Läden Trendshops weichen. Beim Nachfragen helfen die ungarischen Begriffe \"írószer\" (Schreibwaren) und \"töltőtoll\" (Füllhalter). Eine Montblanc-Boutique war zum Zeitpunkt der Diskussion in der Nähe der Oper in Planung.", "v": 3028, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1150279064, "q_orig": "<p>Hi!\r<br>Ich muss nächste Woche auf Klassenfahrt nach Budapest fahren. Es ist bei mir eine Tradition, dass ich mir auf jeder Reise ein neues Schreibgeräte kaufe. Daher wüsste ich gerne, ob einer von euch ein gutes Schreibwarengeschäft in Budapest kennt?\r<br>Danke schon mal für eure Antworten!\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Frederik,\r<br>an erster Stelle ist in Budapest die <strong>Váci Utca</strong> zu nennen, dort wirst du mit Sicherheit fündig. Weiter sind noch die Kossuth Lajos Utca, die Rákóczi Út sowie die Múzeum Korút zu nennen (utca = Gasse, út = Weg, Straße). Leider kann ich dir kein spezielles Geschäft nennen, auch hier ist alles im Wandel und manches alteingesessene Traditionsgeschäft hat einem Trendshop weichen müssen. Stichworte beim Nachfragen sind írószer (Schreibwaren) und tölt&amp;#337;tollok (Füllhalter pl.). Auf jeden Fall solltest du dir nicht die Markthalle entgehen lassen, Schreibwaren gibt es dort allerdings nicht, dafür allerlei Delikatessen und Restaurants...\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Armin</p>", "<p>Hi Armin!\r<br>Danke für deine Tipps! <br>Ich bin gestern aus Budapest zurück gekommen und habe tatsächlich ein paar Schreibwarengeschäfte (sogar ein richtiges Schreibkulturgeschäft) und Antiquitätenhändler gefunden, die hochwertige Produkte verkaufen (Falls du möchtest, schicke ich dir die Straßennamen als PM zu). Ich meine auch ein Photo von der ersten Montblancboutque, die gerade in Planung ist, in Budapest geschossen zu haben. Wenn sie es tatsächlich ist, wird sie in der Nähe der Oper liegen.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>leider kam ich zu spät, ich war zu dabbisch, wie man bei uns sagt, um auf das Datum Deines Beitrages zu gucken (war wohl hitzebedingt ;)). Gerne darftst Du mir Deine Neuigkeiten senden, und es freut mich besonders, daß Du auch &quot;fündig&quot; geworden bist. Ich hoffe, Du hattest auch sonst viel Spaß in dieser aufregenden Stadt. Übrigens: der Erfinder des Kugelschreibers war ein Ungar (László Bíró) aus Budapest.\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Armin</p>"], "subj_orig": "Schreibwarengeschäft in Budapest", "src": "forum"}, {"id": 1744, "subj": "Wann und mit welchen Schreibgeräten wurde die Montblanc-Blechdose ausgeliefert, und wie hoch ist ihr Seltenheitswert?", "q": "Wann und mit welchen Schreibgeräten wurde die Montblanc-Blechdose ausgeliefert, und wie hoch ist ihr Seltenheitswert?", "a": "Es handelt sich um Pralinen- beziehungsweise Geschenkdosen, die Montblanc Mitarbeitern und guten Kunden zu Weihnachten überreichte; die Dosen sind regelmäßig im Umlauf und haben keinen besonderen Seltenheitswert. Es gab speziell auf den 164er Kugelschreiber abgestimmte Dosen mit passender Stifteinlage, Montblanc-Papier und Serviceguide-Fach. Insgesamt sind etwa 14 spezielle Weihnachtsdosen sowie 2 Boxen für 164er Kugelschreiber bekannt. Solche Dosen werden teilweise auch nachgebaut und sind gelegentlich für rund 10 Euro erhältlich.", "v": 2826, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1106838737, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>hat jemand eine Ahnung wann und mit welchen Schreibger&auml;ten die unten angeh&auml;ngte Montblanc-Dose verkauft wurde??Seltenheitswert oder gibts die wie Sand am Meer???\r<br>\r<br>Freue mich auf Eure Antworten.\r<br>\r<br>Vielen Dank und Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Siehe den nächsten Newsletter, der Anfang Februar erscheinen wird... ;-)\r<br>\r<br>nur so viel, es ist eine Pralinendose, die Mitarbeiter und gute Kunden zu Weihnachten geschenkt bekommen. Du wirst sicher immer mal auf solche Dosen stoßen...\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo\r<br>Ergänzend hierzu: Soweit ich weiss werden diese Dosen auch noch <br>hergestell oder nachgebaut. Ich habe eine ähnliche Dose in Hamburg\r<br>für 10,- Euro gekauft und die Dame, die sie verkauft hat, hatte eine\r<br>ganze Reihe davon. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>habe vorhin von einem Freund gehört, dass er einen 161er Kugelschreiber in so einer Dose geschenkt bekommen hat. Innerhalb der Dose war eine richtige Stifteinlage, passend zum 161er. Und drunter waren noch einige Bögen Montblanc-Papier und zusätzlich war noch ganz unten ein Fach samt Serviceguide in der passenden Größe der Dose!!\r<br>\r<br>Was nun??\r<br>\r<br>Könnte es sein, dass vor einiger Zeit ausgewählte Montblancs in diesen Dosen ausgeliefert wurden???\r<br>\r<br>Vielen Dank und Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Ich habe ein leeres blaues Zinn und ein rotes Zinn, das die 164 und den Ledernotizblock in ihm hat. Ich kann nicht Deutsches sehr gut sprechen. :(\r<br>\r<br>I have one empty blue tin and one red tin which has the 164 and leather note pad in it. <br>\r<br></p>", "<p>as far as I know there were 2 boxes specially for 164 ballpoints, and about 14 special christmas boxes. Everything will be explained in the next Fountainpen.de Newsletter which will be sent out next week. In this particular newsletter we will cover a broad range of advertising gifts and give-aways from Montblanc.\r<br>\r<br>Best regards,\r<br>Michael</p>", "<p>oh no! I hope my German grammar was not so bad it forced a reply in English. I am always worried I will say something wrong when I try to write in German since I am still learning. :blush: ... then again my English is not that great either... :ermm:</p>", "<p>Hello David,\r<br>\r<br>no, I'm very sorry but your German was absolutely ok! 🙂 <br>I just thought that English is a bit easier to read for you....\r<br>I'm sorry.\r<br>\r<br>Regards,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "MONTBLANC-DOSE", "src": "forum"}, {"id": 13927, "subj": "Was ist von den eigenen Schreibgeräten zu halten, die Degussa heute unter ihrem Namen anbietet?", "q": "Was ist von den eigenen Schreibgeräten zu halten, die Degussa heute unter ihrem Namen anbietet?", "a": "Degussa, historisch als Federhersteller bekannt, lässt heute Schreibgeräte unter eigenem Namen produzieren. Die Stücke werden als optisch ansprechend, aber recht teuer eingeschätzt. Vergleichbare Massivsilber-Modelle wie der Waldmann Commander aus 925er Sterlingsilber liegen preislich noch höher. Sammler weisen darauf hin, dass solche Silber-Füllhalter beim längeren Schreiben oft zu schwer sind und daher nicht jedem Schreiber liegen.", "v": 3125, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1417334494, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>aus früheren historischen Zeiten kennen wir Degussa ja u. a. als Federhersteller für Füllfederhalter.<br>Viele unserer historischen Füllfederhalter besitzen ja eine Degussa Feder mit entsprechendem Logo.</p><p>Nun produziert Degussa (oder lässt produzieren), wohl schon seit längerem, eigene Schreibgeräte.<br>https://goldgeschenke.degussa-goldhandel.de/kulturen/schreibkultur</p><p>Schönen Restsonntag<br>Günter<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,</p><p>vielen Dank für den Hinweis!</p><p>Hübsch ... aber auch recht teuer. Noch teurer ist allerdings die Waldmann Variante ...<br>http://www.schreibkultur-nova.de/shop/waldmann/commander-aus-massivem-sterling-silber-925</p><p>Nun gut, es ist wohl Silber ... ich würde ihn mir aber wohl trotzdem nicht kaufen. Viele solche Silber-Füllhalter sind mit beim längeren Schreiben einfach zu schwer.</p><p><br>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Degussa", "src": "forum"}, {"id": 8096, "subj": "Ist Tintenaustritt an der Federunterseite eines neuen Lamy 2000 normal?", "q": "Ist Tintenaustritt an der Federunterseite eines neuen Lamy 2000 normal?", "a": "Tintenaustritt an der Federunterseite ist beim Lamy 2000 nicht typisch; meist tritt das Problem nicht auf. Empfohlen wird, sich direkt an den Lamy-Kundenservice in Heidelberg zu wenden, der überwiegend positiv beurteilt wird. Häufiger sind hingegen Tintenablagerungen an der Spitze, gegen die regelmäßiges Reinigen der Kappe hilft. Im Flugzeug ist der Lamy 2000 problemlos einsetzbar.", "v": 3018, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1171820436, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen, <br>\r<br>ich habe eine Frage zum Lamy 2000. Habe das Gerät neu erstanden und bin mit der Feder und dem Tintenfluss sehr zufrieden. Nun tritt aber leider -wie im Bild markiert- auf der Federunterseite Tinte aus.... Ist dies normal bei diesem Füller oder ist das ein Fehler?\r<br>\r<br>Vielen Dank und einen schönen Sonntag\r<br>Michael\r<br>\r<br> </p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 18/02/2007 19:23</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ich hatte auch mal einen Lamy2000 Füllhalter mit EF-Feder, allerdings war ich mit dem Tintenfluss nicht ganz zufrieden, weshalb ich ihn nach einiger Zeit wieder verkauft habe. Der Lamy2000 ist aber sicher einer DER Klassiker unter den Schreibgeräten. <br>\r<br>Ein vergleichbares Problem wie Du hatte ich allerdings damals nicht. Ich würde mich diesbezüglich einfach mal an Lamy wenden. Ich habe schon viel Gutes vom Kundenservice gehört.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Es ist selten, aber ich habe mir gerade einen Lamy2006 Kugelschreiber mit Keramik-Oberfläche gekauft und bin von der Haptik begeistert.... alle, die noch keinen haben, sollten sich diesen Kugelschreiber unbedingt mal genauer anschauen - er hat eine tolle Haptik.</p>", "<p>\r<br>Hallo Michael,\r<br>\r<br>im Penexchange-Forum, bzw. -Plenum <span class=\"bb-link\">http://www.penexchange.de/forum/index.php?clang=german_sie </span> gab es mal einige Artikel, die sich u. a. mit „nicht ordnungsgemäßen Tintenaustritt“ beim Lamy 2000 beschäftigten.\r<br> <br>Auf die Schnelle habe ich nur dieses Thema <span class=\"bb-link\">http://www.penexchange.de/forum/search.php?mode=results </span> gefunden. Ich denke mal, das wird Dir schon etwas weiterhelfen. <br>\r<br>Für weitere Themen müsstest Du dort die Suchfunktion benutzen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ich schreibe seit 1993 mit einem LAMY 2000 und kann in dem anderen Forum auf meinen Erfahrungsbericht verweisen. Ähnliche Probleme habe ich nicht feststellen können. Ich würde auch empfehlen, mit LAMY in Heidelberg Kontakt aufzunehmen. Die überwiegende Mehrzahl von Serviceleistungen wurden positiv beurteilt. <br>Was vorkommt sind hin und wieder Tintenablagerungen an der Spitze, regelmäßige Reinigungen der Kappe helfen aber gut. Im Flugzeug ist der 2000 problemlos zu verwenden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Thomas Baier</p>"], "subj_orig": "Lamy 2000 / Tintenaustritt bei Federunterseite", "src": "forum"}, {"id": 6860, "subj": "Wer kann einen alten Eversharp-Füllhalter mit defektem Tintenschlauch im Raum Paderborn reparieren?", "q": "Wer kann einen alten Eversharp-Füllhalter mit defektem Tintenschlauch im Raum Paderborn reparieren?", "a": "Konkrete Reparateure im Raum Paderborn sind unter Sammlern nicht bekannt. Erste Anlaufstelle sollte ein lokales Schreibgerätefachgeschäft sein, das in der Regel an einen spezialisierten Reparateur weiterleitet; das Schreibgerät muss dann meist eingeschickt werden. Die Sammlerseiten verweisen unter \"Web-Links – Reparatur\" auf weitere Adressen. Auch Horst Schrage von maxpens.de wird empfohlen, der zwar auf Montblanc spezialisiert ist, aber in der Regel auch andere historische Füllhalter bearbeitet.", "v": 3016, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1159369004, "q_orig": "<p>Hallo.\r<br>Ich bin seit kurzer Zeit im Besitz eines älteren Füllfederhalters von EVERSHARP. Allerdings habe ich keinerlei Kenntnisse rund um das Thema &quot;Füllhalter&quot;. <br>\r<br>Der Wert des guten Stückes mißt sich für mich eher an den Erinnerungen an den Vorbesitzer, als am materiellen Gegenwert. Leider ist der &quot;Tintenschlauch&quot; defekt. Und aus diesem Grund bin ich auf der Suche nach einem Reparateur im Umkreis von Paderborn (PLZ 33104)!\r<br>\r<br>Kann mir jemand weiterhelfen?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>P.S. Foto kann ich gerne per PM oder Mail zukommen lassen... falls es jemanden interessieren sollte...\r<br>\r<br></p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 27/09/2006 21:09</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ??? (Paderking),\r<br>\r<br>leider kann ich mit keiner Adresse eines „Füllerreparateurs“ in Deiner Nähe dienen.:( <br>\r<br>Am besten wäre es, Du würdest Dich erstmal an einen Schreibgerätehändler/in (so es eine(n) in Paderborn oder Umfeld gibt) wenden.\r<br>Meistens haben diese einen Reparateur zur Hand, der historische Füllfederhalter repariert. Allerdings wird das Schreibgerät eingeschickt werden müssen.\r<br>\r<br>Ansonsten kann ich Dich nur auf dieser Seite an Sammler verweisen, die auch Reparaturen durchführen. Links im Menü auf Web-Links klicken und dann weiter auf Reparatur.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Olli... wäre richtig gewesen. Hatte ich wohl vergessen zu schreiben... egal!\r<br>\r<br>Vielen Dank für den Hinweis. Dann mache ich mich mal auf die Suche...</p>", "<p>hallo!\r<br>da ein link http://www.maxpens.de/\r<br>\r<br>max ist zwar auf montblanc spezialisiert doch ist das sicher kein problem für ihn.\r<br>mlg\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Reparatur Eversharp", "src": "forum"}, {"id": 8482, "subj": "Warum kommt man trotz mehrfachem Federtausch mit Montblanc-Meisterstücken (149, 146) nicht zurecht und gleitet besser mit anderen Marken?", "q": "Warum kommt man trotz mehrfachem Federtausch mit Montblanc-Meisterstücken (149, 146) nicht zurecht und gleitet besser mit anderen Marken?", "a": "Häufige Ursache sind Schreibhaltung und Druckverhalten: Linkshänder und Schreiber mit untypischem Haltungswinkel oder hohem Anpressdruck kommen mit Montblanc-Federn ab OM aufwärts oft nicht zurecht. Jede Feder ist individuell geschliffen und eingeschrieben, weshalb die gewohnte Federbreite anderer Hersteller nicht direkt übertragbar ist; in einer Boutique kann der Aftersales-Service Federn neu schleifen oder austauschen. Die Wahl der Tinte spielt ebenfalls eine Rolle, da manche Tinten mit dem Leitsystem von Montblanc schlecht harmonieren; Montblanc-Tinte in Montblanc-Füllern reduziert Probleme. Generell bieten Hersteller wie Omas mit Ebonit-Tintenleitern einen satteren Tintenfluss, dafür trocknen sie schneller aus und neigen eher zum Auslaufen.", "v": 2814, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1175359695, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>als Liebhhaber von schönen Schreibgeräten bin ich durch Zufall auf dieses Forum gestoßen. <br>Für mich ist und bleibt das Montblanc-Meisterstück &quot;der Kolbenfüller&quot; schlechthin. Allerdings mit einem für mich gewaltigem Schönheitsfehler: ich komme mit den Dingern nicht zurecht!\r<br>Vor über 10 Jahren bekam ich von meiner Frau das M. 149 geschenkt, was immer mein Traum gewesen ist. Damals noch in Hamburg in der M. Boutique mehrfach die Federn getauscht, mit dem Erfolg, daß ich mit keiner so richtig schreiben konnte. Völlig frustriert &quot;Geld zurück&quot; und bei einem anderen Händler einen Omas erstanden. Keine Probleme.\r<br>Vor ein paar Jahren ein zweiter Versuch mit M. N° 146. Auch hier die gleichen Probleme. Schreibt schlecht an, auf manchen Papieren so gut wie gar, harte Feder....\r<br>Ein zwischendurch erstandenes kleines Meisterstück (Patrone) macht deutlich weniger Probleme. Mit anderen Füllhaltern, selbst Stahlfeder von Pelikan oder Caran D'Ache, habe ich diese Probleme überhaupt nicht. Die Fach(?) Leute von Montblanc meinten, es läge an meiner Handschrift, aber das kann es ja nicht sein. <br>Kennt jemand aus der Forumsgemeinde vielleicht ähnliche Probleme - oder bin ich wirkliche ein trauriges Einzelschicksal?</p>", "a_orig": ["<p>Moin mason (richtiger Name?)!\r<br>Ich hatte das selbe Problem mit meinem 146P, das sich nach einem Federtausch erledigt hat. <br>Die meisten Federn sind für extreme Haltungswikel und Schriften - das trifft insbesondere auf Linkshänder wie mich zu, die im Durchschnitt mit allem jenseits der OM nicht mehr schreiben können - nicht geeignet. Kann es sein, dass du für den 149 und den 146 umbedingt eine breite Feder haben wolltest? Falls ja, könnte das die Probleme erklären. <br>Außerdem ist jede Feder individuell geschliffen und eingeschrieben. Deshalb muss die Federstärke, mit der du bei deinem Patronenfüllfederhalter perfekt klar kommst, nicht umbedingt perfekte Resultate bei den anderen Schreibgeräten bringen. Für meinen 146P habe ich weit über 30 Federn ausprobiert und hatte 3 Federwechsel bis ich mit ihm perfekt schreiben konnte.\r<br>Weshalb du mit anderen Federn besser schreiben kannst, kann zwei Gründe haben:\r<br>1. Im Bereich von &quot;günstigen&quot; Stahlfedern hast du normaler Weise nicht die Auswahl von extremen Federanschliffen, sodass Probleme mit Schrift und Haltung gar nicht auftreten. <br>2. Du schreibst mit Stahlfedern besser auf Kopierpapier und dem Papier, dass du in Collegeblöcken findet. Goldfedern schreiben auf Papier mit hoher Gramatur, Bütten oder hadernhältigem Papier am besten. Daher kommen wohl deine Anschreibprobleme auf manchen Papieren.\r<br>Ich hoffe, dass ich dir etwas weiter helfen konnte.\r<br>Falls du jetzt häufiger hier posten willst, wäre es nett, wenn du dir diesen Threat http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,8124/catid,27/ mal durchlesen könntest.\r<br>Allen Forumsteilnehmern ein schönes, sonninges Wochenende.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Moin Frederik,\r<br>\r<br>zunächst einmal herzlichen Dank für Deine schnelle Antwort und den freundlichen Hinweis auf die &quot;Netiquette&quot; dieses Forums (finde ich in Ordnung!)\r<br>In der Tat ist es so, daß ich primär eine breite Feder für der 146 haben wollte, womit ich aber (im Gegensatz zu den breiten Federn anderer Hersteller) nicht zurecht kam. Ich schreibe jetzt mit einer M-Feder, die aber auch nicht das Schreibergebnis (und zwar unabhängig von der verwendeten Papiersorte!)liefert, das ich eigentlich erwarte. Vielleicht liegt es auch daran, daß ich zu stark aufdrücke und die Feder leicht linksgeschrägt halte (OM ist aber auch nicht besser...) Wenn ich das nächste mal wieder die Provinz verlasse, werde ich auf jeden Fall wieder eine Montblanc-Boutique aufsuchen und mein Glück erneut versuchen...\r<br>Herzliche Grüße aus dem Münsterland\r<br>Frank (dem die Anrede &quot;Moin&quot; sehr vertraut ist!)</p>", "<p>Moin Frank!\r<br>Das verwundert mich aber, dass du mit eine breiten Feder jedes anderen Herstellers gut schreiben kannst und nur nicht mit welchen von Montblanc. Warst du schon mal in einer Montblancboutique und hast speziell auf die Anschreibschwierigkeiten hingewiesen. Normaler Weise kann da der Aftersalesassistant was machen.\r<br>Eine weitere Möglichkeit für Anschreibschwierigkeiten ist Tinte. Für manche Leitsystem sind manche Tinten kaum geeignet. So verwende ich NUR Montblanctinte für Montblancschreibgeräte, weil ich mit anderen (Omas, Pelikan, Waterman und Cartier) Probleme hatte.\r<br>Versuch einfach mal eine andere Tintensorte und lass dir in der Montblancboutique - nur zum Test - mal eine F- oder sogar EF-Feder einsetzten. Dann wird das Schreibgefühl nicht mehr so weich sein, dafür sollte das anschreiben leichter gehen. Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert.\r<br>Viele grüße von der sonnigen Sonneninsel Fehmarn\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Frank, lieber Frederik,\r<br>\r<br>also aus meiner persönlichen Erfahrung haben Omas Füllhalter meist einen &quot;satteren&quot; Tintenfluss als Montblanc Schreibgeräte - dies liegt sicher an den von Omas verwendeten Ebonit-Tintenleitern. Der Nachteil dieser Tintenleiter ist aus meiner Erfahrung allerdings, dass der Füllhalter im Sommer sehr viel schneller austrocknet (lass einfach mal einen Omas im Sommer eine Woche im Büro liegen ... danach ist die Tinten innen festgetrocknet) und dass die Füllhalter schneller mal auslaufen, weil ausreichend aufnahmefähige Lamellen fehlen. <br>\r<br>Ist man also eher Omas Schreibgeräte gewöhnt, kann es sicher sein, dass man einen weniger &quot;satten&quot; Tintenfluss wahrnimmt.\r<br>\r<br>Ich schreibe mit meinen Montblancs schon seit Jahren vor allem auf weniger teurem Papier, ich hatte aber noch nie Anschreibprobleme (außer bei der Wein-Tinte von Jansen, die trocknet aber wirklich schnell). <br>Allerdings nutze ich meist eher &quot;dünne&quot; federstärken... aber auch bei breiteren Federn (z.B. O3B) hatte ich noch keine Probleme ... auch bei den Tinten verschiedener Hersteller. <br>\r<br>Bleibt wohl nur der Ratschlag den Füllhalter gleich im Laden zu testen und dabei eigenes Papier mitzubringen... dann bist Du auf jeden Fall auf der sicheren Seite... ich denke mal, Deine Probleme hängen irgendwie mit Deiner Schreibhaltung zusammen (?).\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen.\r<br>\r<br>Gehört jetzt nicht direkt zum Thema.\r<br><br>Boah ey!!! AFTERSALESASSISTANT. :ohmy: <br>Nennen die sich wirklich so, Frederik?? <br>Und wenn ich mir so die Übersetzung des Namens anschaue, haben die doch einen geruhsamen Job. Denn so viele Kunden kommen doch bestimmt nicht mit ihren gekauften MB-Produkten danach „wieder inne Botikke“.\r<br>\r<br>Oder war das nur ein kleiner, versteckter Hinweis auf den 1. April?\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Moin Günter!\r<br>Das war kein Hinweis auf den 1. April, sondern ein Zitat von einer Visitenkarte aus der Hamburger Boutique.\r<br>Der Aftersalesassistant kümmerte sich neben der Produktpflege (Tintenleiter reinigen, Kolben austauschen, Federn richten, und Anscheinend auch Oberflächen neu machen [wurde in Hamburg von ASS (ich kürze einfach mal ab) bei meinem Generation gemacht]) meines Wissens um den Federwechsel. Und wenn ich mir angucke wie häufig ich schon meine Feder gewechselt/ gerichtet habe und mein Tintenleiter/ Kolben getauscht wurde, haben die doch schon gut zu tun.\r<br>Aber es scheint &quot;richtige&quot; ASS nur in wenigen Boutiquen zu geben. So verweigerte man mir just in der Berliner Boutique die Reinigung meines Füllfederhalters mit der Begründung ich könnte im Hotel aus destiliertes Wasser erhalten...\r<br>Du hast recht, dass der Otto-Normal-MB-Benutzer sicherlich nicht so oft den Aftersalesservice in Anspruch nimmt. Aber so weit ich das überschauen kann, hat der Aftersalesassistant in Hamburg eigentlich immer gut zu tun.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik\r<br>\r<br>P.S.:\r<br>An dieser Stelle einen ganz herzlichen Gruß und vielen Dank an Frau Sybille Graf, dem Aftersalesassistant der Hamburger Boutique, für ihre Kulanz und Freundlichkeit.</p>", "<p>Moin zusammen,\r<br>nochmals herzlichen Dank für Eure guten Ratschläge. Bei genauerem Hinsehen scheinen da wirklich mehrere Probleme zusammenzukommen. Die Aftersalesmanagerin der Hamburger Boutique hatten ich noch zu meinen Hamburger Zeiten fast wahnsinnig gemacht. Feder im Laden ausprobiert, für gut befunden, nach Hause, ging nicht, zurück, wieder probiert, getauscht...(5mal, glaube ich) Letztendlich habe ich den 149er dann ja gänzlich auf - und zurückgegeben.\r<br>Bei Licht betrachtet scheine ich wohl wirklich mit einem satteren Tintenfluß bei meiner Schreibhaltung deutlich besser zurechtzukommen. Habe jetzt zunächst einmal die Tinte gewechselt, von Parker auf Waterman, damit geht's, so meine ich, etwas besser. Wenn ich demnächst mal wieder die Provinz verlasse, starte ich einen Versuch mit der Original-Montblanc Tinte.\r<br>Schönen Abend und herzliche Grüße aus dem Münsterland\r<br>Frank</p>"], "subj_orig": "Schreibschwierigkeiten", "src": "forum"}, {"id": 7146, "subj": "Hat Füllhalter-Tinte ein Haltbarkeitsdatum, und kann man jahrzehntealte Tinte aus eBay-Angeboten noch verwenden?", "q": "Hat Füllhalter-Tinte ein Haltbarkeitsdatum, und kann man jahrzehntealte Tinte aus eBay-Angeboten noch verwenden?", "a": "Tinte hat keine kategorische Haltbarkeitsgrenze; in Sammlerkreisen werden auch Pelikan- und Montblanc-Tinten aus den 1950er und 1960er Jahren erfolgreich in Schreibgeräten eingesetzt, ohne dass Probleme auftreten. Ältere Blautinten werden dabei farblich teils sogar geschätzt. Trotzdem ist Vorsicht angebracht, und man sollte alte Tinte nicht in besonders wertvolle Füllhalter füllen, da Eintrocknungs- und Verschmutzungsrisiken bestehen. Frühere Forenbeiträge zu diesem Thema enthalten weitere Erfahrungen.", "v": 3058, "r": 2, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1162455175, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, <br>d.h. besser - liebe Montblanc-Freunde und Sammler schöner Schreibgeräte (Wie war das?), <br>\r<br>nach all den Aufgeregtheiten der letzten Tage mal eine ganz banale Frage: Hat FH-Tinte ein Haltbarkeitsdatum oder eine natürliche Grenze ihre Haltbarkeit? Zersetzt sie sich dan irgendwie, hält nicht mehr auf Papier oder ähnliches? Ist das von Hersteller zu Hersteller verschieden? ...\r<br>Hintergrundd der Frage: Bei ebay werden immer wieder Uralt-Tinten von MB angeboten - Können die überhaupt noch taugen?\r<br>\r<br>Allen Antwortenden ein Dankeschön <br>Ralf</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ralf, <br>\r<br>schau Dir doch einfach mal folgenden Beitrag an:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,/func,view/catid,7/id,5589/#5589\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Ralf,\r<br>liebe Freunde/innen,\r<br>\r<br>einer unserer Dortmunder-Stammtischfreunde befüllt sogar seine guten Pelikane (also Limiteds, Sonderausgaben etc.) alle mit einer älteren, blauen Pelikantinte aus der 1Ltr. (50er, 60er Jahre? muss ich noch mal nachfragen) Flasche.\r<br>Und er hat, wie er letztens noch gesagt hat, bisher überhaupt keine Probleme damit. Und er meint, dass diese blaue Tintenfarbe einfach besser aussieht.\r<br>\r<br>Nun, ich habe auch noch ein älteres, volles Tintenfässchen von MB aus den 50er/60er Jahren. Aber ich traue mich nicht, meine Füllfederhalter damit zu befüllen.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Haltbarkeit von Tinte?!", "src": "forum"}, {"id": 3340, "subj": "Wie sind die vergoldeten Schreibtisch-Accessoires der spanischen Marke El Casco einzuordnen?", "q": "Wie sind die vergoldeten Schreibtisch-Accessoires der spanischen Marke El Casco einzuordnen?", "a": "El-Casco-Accessoires bestehen aus Stahl, der nach der Politur mit zwei Lagen Nickel, zwei Lagen Kupfer und abschließend zwei oder fünf Lagen 23,4-Karat-Gold beschichtet wird. Hefter und Locher gelten als klassisch und harmonisch im Design; auf dunklen Schreibtischen wirken sie besonders attraktiv. Der Klebebandabroller wird hingegen als stilistisch nicht ganz passend empfunden, da er eckiger und moderner als die übrigen, eher runden Stücke wirkt. Seit November 2003 vertreibt El Casco zudem zwei Lederkollektionen. In Deutschland erfolgt der Vertrieb über die Dr. Gold KG, deren Internetseite umfangreiche Sortimentsansichten bietet.", "v": 3005, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1121094391, "q_orig": "<p>Moin Freunde der Schreibkultur, der Schreibästhetik und des Luxuses drumherum B) <br>\r<br>Ich möchte hier einmal einen Beitrag zu letzterem, dem Luxus drumherum, eröffen, und Euch Kenner nach Eurer Meinung fragen. Ich habe mir nun erstmals ein Schreibtischaccessoire einer anderen Marke als Montblanc zugelegt, und zwar einen Heftklammerspender 23,4ct rundum vergoldet, der spanischen Edelmarke feinster Handerzeugnisse El Casco. Da ich dieses gute Stück im neuen Zustand erworben habe, denke ich, durchaus behaupten zu können, etwas sehr besonderes in der Hand zu halten. Die Verarbeitung ist sehr fein, eine fortlaufende Seriennummer ist vorhanden und jedes kleinste Ersatzteil ist seit 1920 liefer- und nachbestellbar (gleiche Serie). Jedes einzelne Stück wird in 6! Poliergängen in seine vollendete Form gebracht. Neben der 23,4ct-Serie sind noch diverse andere Serien bestellbar, wie z.B. eine Chromserie. Lieferbar neben den gängigen Schreibtischaccessories sind auch Schreibtischlampen, lederne Schreibtischunterlagen und auch Zigarrenascher (äußerst edel). Bewundern kann man die &quot;Werke&quot; unter <span class=\"bb-link\">http://www.el-casco.es/</span> und kaufen u.a. bei <span class=\"bb-link\">http://www.orderhouse.de/</span> unter Büro/Schreibtischserien.\r<br>Würde gerne mal Eure Meinung und vor allem Euer Hintergrungwissen über diese Marke, ihre Historie, ihre verschiedenen Serien und ihren Kundenservice erfahren.\r<br>\r<br>Liebe Grüße\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>ja, die Accessoires sehen wirklich sehr hübsch aus.\r<br>Gerade die Locher und Tischhefter sind sehr klassich. Der Klebebandabroller passt aus meiner Sicht dagegen nicht so gut zu den restlichen Accessoires. Locher und Hefter sind eher &quot;rund&quot; und &quot;klassich&quot;, der Klebebandabroller dagegen eher &quot;eckig&quot; und &quot;modern&quot;. Ansonsten alles wirklich hübsche Accessoires.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Moin zusammen, <br>\r<br>hier eine weitergehende Ausführung zu diesem Thema:\r<br>\r<br>Hauptbestandteil der 23,4ct vergoldeten El Casco-Reihe ist Stahl. Nach der Politur werden erst 2 Schichten Nickel, dann 2 Schickten Kupfer und als Abschluß 2 oder 5 Schichten Gold aufgetragen. Die Serie, außer dem Klebefilmabroller (stimme da Michael voll und ganz zu!), finde ich auf dunklen Schreibtischen äußerst attraktiv und vollendet im Design, auf hellen kommt das Detail nicht so zum Vorschein.\r<br>Seit November 2003 werden nun auch zwei Lederkollektionen vertrieben, die meines Erachtens ihresgleichen suchen. Habe mir dirket mal den Zettelkasten, den Stifteköcher, den Ablagekorb und den großen Tischbutler der schwarzen &quot;Zeitgeist&quot;-Serie bestellt und bekomme nun langsam Grund in meine Schreibtisch-Accessories Eigenzusammenstellung! <br>B) <br>Die Schreibtischunterlage ist übrigens optisch von Montblanc besser, passt aber nahtlos zu den El Casco Produkten.\r<br>Ansehen und auch kaufen kann man die schwarze Lederkollektion &quot;Zeitgeist&quot; unter: <span class=\"bb-link\">http://www.hals-ueber-krusekopf.de/xist4c/web/El-Casco---Leder-Black_id_3088_.htm</span>\r<br>und die cognacfarbene &quot;classic&quot; unter: <br><span class=\"bb-link\">http://www.hals-ueber-krusekopf.de/xist4c/web/El-Casco---Leder-Cognac_id_3087_.htm</span>\r<br>\r<br>Viel Spaß damit\r<br>Alex</p>", "<p>Moin liebe Schreib(tisch)ästheten, 😉 <br>\r<br>wissenswert ist auch, daß die Dr. Gold KG El Casco z.B in Deutschland vertreibt und Interessierten eine durchaus übersichtliche und informative Internetpräsenz bietet.\r<br>Besonders empfehlenswert finde ich die Sortimentsansichten, die jeweils sehr schön auf einem Schreibtisch arrangiert wurden. Hier der Link:\r<br> <br><span class=\"bb-link\">http://www.dr-gold.de/index_de.php?load=data/de/elcasco_schreibtischansichten.php</span>\r<br>\r<br>Desweiteren passen zu diesem Thema auch andere namenhafte Hersteller, die man mit Montblanc und El Casco Schreibtischaccessories gut optisch und praktisch gemeinsam nutzen kann.\r<br>\r<br>Ich selbst bin gestern auf die Lederaccessories der sehr bekannten italienischen Marke Pineider (sehr alt eingesessene Papeterie) gestoßen. Besonders gut passen bestimmte Artikel der Collezione 1949. Mir gefiel z.B. eine A4-Blockhülle besonders gut:\r<br>\r<br>Link: <br><span class=\"bb-link\">http://www.pineidershop.com/italian/shop.php?view=prodotto&amp;idp=181</span>\r<br>\r<br>Was meint Ihr?\r<br>\r<br>Grüße und einen schönen sonnigen Sonntag\r<br>Alex</p>"], "subj_orig": "Schreibtischaccessories: El Casco", "src": "forum"}, {"id": 4999, "subj": "Welche Informationen gibt es zum Lamy 67P, und was ist er heute wert?", "q": "Welche Informationen gibt es zum Lamy 67P, und was ist er heute wert?", "a": "Der Lamy 67P ist nach Auskunft des Herstellers in den 1970er Jahren produziert worden, vermutlich zwischen 1971 und 1976, mit einem damaligen Verkaufspreis von etwa 10 DM; eine alternative Lamy-Auskunft datiert ihn in die 1960er Jahre, was widerspruchsfrei nicht geklärt ist. Er nimmt Standardpatronen auf; früher passten auch Pelikan- und Montblanc-Patronen, der Anschluss wurde später jedoch geändert. Sammlerwert hat das Modell kaum, es war ein einfacher Schul- beziehungsweise Gebrauchsfüller.", "v": 2905, "r": 5, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1135856942, "q_orig": "<p>Ich habe einen alten Füller wieder gefunden mit oben genannter Bezeichnung Lamy 67P.\r<br>Leider hab ich keine Ahnung davon. <br>\r<br>Im Fachgeschäft konnte mir niemand helfen und bei Google hab ich nichts gefunden. Kann mir jemand ein paar Infos zu dem Füller geben? <br>Ist der was wert?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo\r<br>Ich habe ein recht verbeultes Exemplar mit &quot;viel Erfahrung&quot; 😉 von dem Lamy 67P. Ich hatte ihn vor ca. 25 Jahren als Schulfüller geschenkt bekommen und benutzt. Er ist dann für einige Zeit irgendwo verschüttet gegangen um vor etwa einem Jahr wieder aufzutauchen. <br>Mein Modell war ein Geschenk von unserer Nachbarin, die damals bei Lamy gearbeitet hat und hat eine Gravur mit meinem Namen. Der Füller hat, so weit ich mich erinnere unauffällig und anstandslos seine Arbeit verrichtet. Ich denke aber nicht, dass er besonders wertvoll ist. Meine Version aufgrund der Gebrauchsspuren und der Gravur so und so nicht, aber auch so glaube ich, dass es sich hier eher um ein Konkurrenzmodell zu den Schulfüllerklassikern der damaligen Zeit von Pelikan und Geha gehandelt hat. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo\r<br>Ergänzend zu meiner letzten Mail kann ich noch ergänzen: Der Füller wurde in den Jahren 1971 - 1976 hergestellt und hatte einen Verkaufspreis von ca. 10 DM. Als Patronen kann man die normalen Standardpatronen verwenden. Damals passten noch die Pelikan und Montblanc Patronen in die Lamyfüller. Heute hat man dort den Anschluß geändert. :angry: <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>\r<br>\r<br>Moin Hugo, <br>ich meine, es müsste heissen: &quot;... Heute hat man den Anschluß geändert :)&quot; <br>Denn ich finde es toll und wichtig, dass Lamy (und andere) ihre eigenen Patronenformen haben und nur diese in ihre Füllfederhalter passen!\r<br>\r<br>Gleiches gilt natürlich analog auch für Minen bei Kugelschreibern und Tintenrollern.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Ich habe nochmal direkt bei Lamy angefragt und dort sagte man mir, dass diese Füller in den 60ern hergestellt wurden ;)</p>", "<p>Hallo\r<br>\r<br>Interessant, meine Info stammt auch von Lamy. Anscheinend ist man dort nicht ganz im Klaren über den Produktonszeitraum.\r<br>Was gegen die 60er spricht: Ich habe das Teil als Schulfüller geschenkt bekommen. Da waren die 60er Definitiv vorbei. <br>\r<br>Aber so wirklich wichtig ist das ja nun auch nicht 🙂 <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Lamy 67P - suche Infos", "src": "forum"}, {"id": 13397, "subj": "Wie ist ein Montblanc 134 mit fremder Edelstahlfeder und Imprint \"DRP 652405\" zeitlich einzuordnen?", "q": "Wie ist ein Montblanc 134 mit fremder Edelstahlfeder und Imprint \"DRP 652405\" zeitlich einzuordnen?", "a": "Es handelt sich nicht um einen Füllhalter aus der Kriegsproduktion; der kurze Kappenkopf aus Celluloid sowie die Aufarbeitung durch Lutz Fiebig sprechen für eine Datierung um 1950 bis 1952. Die vorgefundene Edelstahlfeder ist definitiv kein Montblanc-Original, da Montblanc stets eigene Federn verbaute; sie wurde nachträglich getauscht. Die hintere Gravur \"OBB\" weist eigentlich auf eine breite Oblique-Goldfeder hin, was die spätere Federveränderung bestätigt. Bei sehr gutem Erhaltungszustand sollte man kritisch sein: Ein gelbliches, gestreiftes Tintenfenster ist ein verlässlicheres Zeichen für geringe Nutzung als ein politurglänzender Korpus. Reparaturen einschließlich neuer Korkdichtung führt Lutz Fiebig zuverlässig durch.", "v": 2855, "r": 6, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1370005203, "q_orig": "<p>Hallo!</p><p>Ich wollte Euch meine neueste Errungenschaft vorstellen:</p><p>Der Erhaltungszustand ist phänomenal gut, deutlich besser als mein 142 aus den 50ern (auch neu dazugekommen... aber die sind ja hier schon fast Allerweltsfüller...)</p><p>Die Feder ist aus Edelstahl, allerdings ohne MB-Logo, vielmehr sehe ich in einer flachen/liegenden Raute eine halbe Sonne und einen Halbkreis (Mond?), darüber - um die Raute gebogen &quot;Edelstahl&quot;, darunter &quot;Qualität&quot;.</p><p>Auf der Aufnahme kann man das leider schlecht erkennen:</p><p>Ein paar Fragen habe ich natürlich auch....</p><p>die drei glatten Ringe habe ich hier http://www.fountainpen.de/old-136.htm beim 136 gesehen, allerdings hat der auf der Feder ein MB-Imprint; angesichts des Zustandes kann ich mir aber kaum vorstellen, dass die Feder getauscht wurde - sind Federn wie meine auch von MB verbaut worden?</p><p>Kann man den Füller zeitlich etwas einordnen? Kriegsproduktion scheint es ja nicht zu sein (dann wohl keine Ringe), den Krawatten-Clip gab es nach dem Krieg ja wohl nicht mehr (oder doch?).</p><p>Vielen Dank für Eure Hilfe!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>ja, der Füllhalter ist keiner aus der Kriegsproduktion. Ich würde auf die Nachkriegszeit tippen (da kurzer Kappenkopf aus Celluloid).</p><p>Die Feder ist leider definitiv nicht von Montblanc. Schade. Da hat jemand die Feder später getauscht. </p><p>Thema Zustand:<br>Generell werde ich immer etwas nachdenklich, wenn ich solche Schreibgeräte sehe ... meist wurden diese stark poliert und sehen deshalb gut aus. Beim Thema Zustand würde ich beispielsweise eher auf das Tintenfenster achten, d.h. bei einem wenig genutzten Füllhalter ist es gelb ... je stärker der Füllhalter benutzt wurde, umso mehr verfärbt sich das Tintenfenster in Richtung &quot;rot&quot; bzw. dunkelrot. </p><p>Clip und Ringe sehen aber bei Deinem Stück wirklich noch sehr gut aus.</p><p>Ich wünsche Dir viel Spaß mit dem 134er!!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>Danke für die schnelle Einschätzung!</p><p>Das mit der Feder ist natürlich blöd - aber nicht zu ändern. Vielleicht ist er ja mal auf die Feder gefallen.</p><p>Ich glaube allerdings nicht, dass der Füller großartig poliert wurde. Ringe wie Clip glänzen wie neu, die sähen m.E, etwas &quot;abgelutschter&quot; aus.</p><p>Ich habe ihn mit einem 12er Meisterstück als &quot;Beifang&quot; aus einem Privathaushalt - der 12er hatte eine Namensgravur - wie der Name der Dame, von der&nbsp; ich beide bekommen habe. Nach ihrer Angabe lagen beide Füller schon Jahrzehnte im Schrank.</p><p>Auch angesichts des sehr freundlichen Preises für beide glaube ich nicht, dass sich jemand die Mühe einer Aufbereitung gemacht hat - das wäre teurer gekommen als der Erlös.</p>", "<p>Kleine Ergänzung noch: am Schaft steht DRP&nbsp; 652405, das spräche hiernach http://www.fountainpen.de/old-232.htm doch eher wieder - wie der Clip - für Vorkriegszeit.</p><p>Na ja, so ganz genau wird man es wohl nicht rausbekommen</p><p>Hinten steht allerdings auch OBB, und eine solche Feder ist nun wirklich nicht verbaut - die Stahlfeder ist F oder bestenfalls M, jedenfalls keine Oblique</p>", "<p>Wie geschrieben, Montblanc hat immer eigene Federn genutzt, die Feder des 134 passt da definitiv nicht.</p><p>Aber wenn Du eh nicht viel Geld dafür ausgegeben hast, dann passt das ja ... </p>", "<p>Ich wollte mich noch mal melden wegen des 134...</p><p>Er war inzwischen bei Herrn Fiebig, der ihn grundlegend überarbeitet, gesäubert und ihm vor allem auch eine neue Korkdichtung verpasst hat. Eine wunderbar flexible Stahlfeder von MB aus der Zeit (Herr Fiebig datiert ihn auf 1950 - 1952) hat er jetzt auch!</p><p>Danke für den Tip mit Herrn Fiebig, das hat sich wirklich gelohnt!</p>", "<p>Schön zu hören! Wie geschrieben, ich wünsche Dir viel Spaß mit dem 134er.&nbsp; :D</p>"], "subj_orig": "Montblanc 134", "src": "forum"}, {"id": 14225, "subj": "Um welches Modell handelt es sich bei einem unbekannten älteren Füllhalter aus dem Familienbesitz?", "q": "Um welches Modell handelt es sich bei einem unbekannten älteren Füllhalter aus dem Familienbesitz?", "a": "Bei dem abgebildeten Stück handelt es sich um ein Original aus der Montblanc-Reihe 252, 254 oder 256, je nach Größe; die genaue Modellnummer steht typischerweise hinten am Drehknopf. Fehlt diese Nummer komplett, ist eine sichere Zuordnung schwierig. Die Federgrundform passt zu dieser Modellreihe; ob die Feder verbogen oder das Iridium-Korn intakt ist, lässt sich nur mit besseren Fotos beurteilen. Zur Wertermittlung wird auf Axels Forenartikel zu Bewertungsgrundlagen verwiesen.", "v": 3003, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1562151020, "q_orig": "<p>Hallo! Habe einen Füller bei meinem Opa gefunden. Leider finde ich gar nichts über das Modell heraus. Könntet ihr mir vilt. helfen?<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Honton,</p><p>das ist ein Original. Die Größe kann ich nicht recht erkennen, aber es handelt sich entweder um einen 252, 254 oder 256 ... die Modellnummer müsste aber auch hinten am &quot;Drehknopf&quot; stehen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hi Michael!<br>Danke für die Antwort! Leider gibt es keine Nummer, was mich auch sehr verwundert. Weißt du, ob die Feder so normal ist? Sieht ziemlich eigenartig aus. Was würder der ca. kosten? sry. für die dummen fragen, bin totaler Anfänger xD</p>", "<p>Weißt du, ob die Feder so normal ist?</p><p>Die Grundform der Feder passt so ... ob &quot;normal&quot; kann ich ehrlich nicht erkennen, weil das Foto so schlecht ist, d.h. ich kann nicht erkennen, ob die Feder verbogen ist und ob das Iridium-Korn ok ist usw.</p><p>Thema Wert ... schau mal hier:<br>http://forum.fountainpen.de/index.php?topic=2821.0<br></p>"], "subj_orig": "unbekannter Füller", "src": "forum"}, {"id": 1538, "subj": "Was bedeutet die Seriennummer-Kennzeichnung \"S/0503\" auf einem Montblanc Agatha Christie?", "q": "Was bedeutet die Seriennummer-Kennzeichnung \"S/0503\" auf einem Montblanc Agatha Christie?", "a": "Das vorangestellte \"S\" steht für \"Service\" und kennzeichnet, dass das Schreibgerät bereits einmal bei Montblanc zur Reparatur war. Da für jede limitierte Edition kein vollständiges Ersatzteillager vorgehalten werden kann, erhalten ausgetauschte Teile diese spezielle S-Kennzeichnung. Im Konkreten werden ausschließlich Kappen mit S-Nummern versehen, weil dort die Limitierungsnummer eingraviert ist; bei nicht limitierten Schreibgeräten existiert keine solche Limit-Nummer, sondern lediglich die Produktionscodierung.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Writers Edition Agatha Christie (1993): https://www.fountainpen.de/writer-christie.htm", "v": 2901, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1105204876, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>bei ebay wird gerade ein Agatha Christie BP angeboten.\r<br>Dieser hat die Nummerierung S/0503\r<br>Wei&szlig; jemand, was diese kennung bedeutet?\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>das &quot;S&quot; steht f&uuml;r Service und bedeutet in diesem Fall, dass das Schreibger&auml;t schon einmal bei Montblanc zur Reparatur eingeliefert wurde. Da nicht f&uuml;r jeden limitierten Stift ein &quot;Klon&quot; als Ersatzteillager bereit gehalten werden kann, werden die ausgetauschten Teile mit dem K&uuml;rzel &quot;S&quot; gekennzeichnet.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Regina,\r<br>\r<br>bedeutet dies, dass jedes ausgetauschte Teil eine S-Nummer erh&auml;lt (w&uuml;rde bedeuten: Originalmummerierung vorhanden S-Nr zus&auml;tzlich auf einem anderen Bauteil), oder nur dasjenige auf dem die Ursprungsnummerierung graviert war?\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Pikrin,\r<br>\r<br>ist schon komisch, genau <em>DAS</em> Thema hatten wir schon mal im Forum ;-)\r<br>Siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_simpleboard&amp;Itemid=41&amp;func=view&amp;id=195&amp;catid=2</span>\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ja, und an dem Thema war ich auch beteiligt, jedoch nur in Bezug auf die grunds&auml;tzliche Nummerierung. Dass mit der Sondernummerierung hatte ich gar nicht beachtet. Das ist wohl &ouml;fters das Problem: jeder der lernt hat immer wieder die Fragen welche andere schon gestellt und beantwortet bekommen haben. <br>Bleibt aus meiner Sicht noch die Bitte, ob jemand die Frage aus meiner vorhergenden mail beantworten kann.\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Pikrin,\r<br>es werden nur bei den Lim. Editionen die Kappen mit S gekennzeichnet, denn nur hier &iacute;st die Lim. Nummer vorhanden. Bei &quot;normalen&quot; Schreibger&auml;ten ist ja keine Lim. Nummer vorhanden, sondern nur die Codierung.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>"], "subj_orig": "Agatha Christie S/0503", "src": "forum"}, {"id": 2631, "subj": "Lohnt sich der auf 99 Stück limitierte \"Perfekte Bleistift\" von Graf von Faber-Castell zum aufgerufenen Sammlerpreis?", "q": "Lohnt sich der auf 99 Stück limitierte \"Perfekte Bleistift\" von Graf von Faber-Castell zum aufgerufenen Sammlerpreis?", "a": "Der Listenpreis lag damals bei rund 9.000 Euro; der hohe Wert ergibt sich aus der Kappe aus massivem Weißgold mit drei größeren Diamanten. Sammler bewerten das Preis-Leistungs-Verhältnis kritisch und ziehen für vergleichbares Geld eher mehrere Montblanc Limited Editions vor. Der reguläre, nicht limitierte \"Perfekte Bleistift\" mit oder ohne integriertem Anspitzer wird hingegen als angenehmes und gelungenes Sammlerstück geschätzt.", "v": 2951, "r": 4, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1113851596, "q_orig": "<p>Moin Schreibgeräteliebhaber,\r<br>\r<br>was haltet ihr eigentlich von vom Graf von Faber Castell auf 99 Stück limitierten &quot;perfekten Bleistift&quot; mit eingebautem Spitzer und Radiergummi?\r<br>Dieser amerikanische Verkäufer bietet dieses seltene Stück für US$ 3.400,00 an und behauptet (ich weiß es nicht), der Verkaufspreis würde bei US$ 9.500,00 liegen.\r<br>\r<br>Gefällt er euch überhaupt?\r<br>\r<br>Hier der Link:\r<br><br>Grüße\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>was ich von dem auf 99 Stück limitierten Bleistift halten soll, weiß ich nicht.\r<br>Außer, zu teuer!\r<br>Auf der Homepage der Gräflichen Serie <span class=\"bb-link\">http://www.graf-von-faber-castell.com/</span> (dann weiter klicken auf Deutsch und in der oberen Menüführung auf Limited Edition klicken) steht geschrieben, das der Preis damals bei € 9.000 lag.\r<br>\r<br>Monika und ich, wir haben jeder einen perfekten Bleistift vom Grafen. Allerdings keine limitierte Auflage.\r<br>Ich habe allerdings den nicht „ganz Perfekten“ aus der ersten Serie. Heißt auf Deutsch: Mit ohne Anspitzer.\r<br>Und uns beiden gefällt der perfekte Bleistift ganz gut. <br>\r<br>Deshalb benutze ich zum Textmarkieren auch die „hochfeinen Trockentextmarkierer“ vom Grafen. Sind aus dem gleichen Holz wie die „perfekten“ Bleistifte.\r<br>Dauert zwar ein „BISKENLÄNGER“ wie wir hier sagen, macht aber mehr Spaß.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Leute, Leute,\r<br>\r<br>9000 Euronen für ein bischen Holz und Graphit, oder gibt es da noch etwas von dem ich nichts weis?</p>", "<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>naja, die Kappe besteht aus (Solid) <u>Weißgold </u>mit drei größeren Diamanten. Ob das Ganze dann aber gleich 9000 Euro wert ist, sollte jeder selbst entscheiden. Ich persönlich würde (wenn ich so viel Geld hätte) lieber ein paar Montblanc LE's kaufen. Ich kenne allerdings auch einen Sammler hier in Jena, der einen dieser Bleistift besitzt... naja, ich bleib lieber bei Montblanc.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ich denke, dass Du eine weise Entscheidung getroffen hast :cheer: .</p>"], "subj_orig": "Der perfekte Bleistift (99 Stück)", "src": "forum"}, {"id": 3490, "subj": "Lohnt sich das Bieten auf den raren Montblanc 162 Rollerball aus der 75th Anniversary Edition bei eBay?", "q": "Lohnt sich das Bieten auf den raren Montblanc 162 Rollerball aus der 75th Anniversary Edition bei eBay?", "a": "Bei dem konkret diskutierten Verkäufer ist Vorsicht geboten; trotz hoher Bewertungszahl haben einzelne Sammler nach Bezahlung weder die Ware noch ihr Geld vollständig zurückerhalten. Verlässlicher gelten andere Anbieter wie pekebuddy. Die 75th-Anniversary-Edition gilt als außergewöhnlich begehrenswert, der 144er und die Mozart-Größen dieser Edition sind etwa in der Düsseldorfer Montblanc-Boutique zu besichtigen; ein 146 dieser Reihe ist äußerst selten. Vor dem Bieten empfiehlt sich, die Auktion von erfahrenen Sammlern bewerten zu lassen und ggf. Direktangebote von Privatsammlern in Betracht zu ziehen.", "v": 2851, "r": 6, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1122116159, "q_orig": "<p>Hallo und guten Morgen Sammlerfreunde,\r<br>\r<br>unter folgendem Link:\r<br>\r<br>gibts den extrem raren und begehrten Rollerball 162 der Limited Anniversary 75er Edition zu ersteigern! Und der Verkäufer ist sehr vertrauenswürdig. <br>Mal salopp ausgedrückt: &quot;Der Hammer&quot; :silly: <br>Falls jmd. von Euch den ersteigern sollte, melde ich schonmal an, daß ich gerne Fotos hätte und ihn gerne mal in der Hand halten würde!\r<br>\r<br>Viele Grüße und viel Erfolg\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>Hi Alex,\r<br>\r<br>ach ja, ... ich hatte auch mal einen solchen Rollerball von &quot;mrpenman&quot; ersteigert. Der hatte über 1000 positive Bewertungen und ich dachte der Verkäufer wäre vertrauenswürdig. Nun gut, nachdem ich das Geld überwiesen hatte, war es erst mal weg ... dann bekam ich einen Teil zurück... und nach massivem Widerstand letztendlich noch einen weiteren Teil. Den Rollerball habe ich leider nie gesehen und auch nicht das noch ausstehende Geld. 🙁 <br>Insofern weckt dieser Rollerball bei mir leider nur schlechte Erinnerungen. <br>\r<br>pekebuddy ist da sicher besser. <br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Richard,\r<br>\r<br>wenn Du nur Fotos machen willst, ich hätte da noch einen 75er Skeleton und einen 75er 144er - der Rest ist &quot;leider&quot; verkauft ...\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Guten morgen zusammen,\r<br>\r<br>ja, die Auktion habe ich auch gesehen, ein Traum! Kann da areich nur zustimmen.!!!! und als 146er der absolute hammer, leider noch nie in RL gesehen, aber die Vorstellung allein läßt mich &quot;nervös&quot; werden.\r<br>\r<br>In der MB Boutique in D'dorf (Alex es ist nicht weit von Dir) gibt es noch den 144er, und die Mozart größen dieser wirklich für mich schönsten Edition zu sehen.!\r<br>\r<br>Gruß Pascal\r<br>P.S.: Ja Michael, ich kann mich noch sehr gut an diese durch Dich gewonnene Auktion erinnern!</p>", "<p>Von der 75th Anniversary habe ich alle 4 Stifte zum Verkauf bereit. Neu und unbenutzt. <br>\r<br>50% Rabatt auf Liste gebe ich. <br>\r<br>Wer Interesse hat, bitte melden.</p>", "<p>Hallo mbler,\r<br>\r<br>könntest Du vorweg Fotos einstellen?\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo mbler,\r<br>\r<br>kannst Du die genaue Bezeichnung der 4 Stücke posten?\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>"], "subj_orig": "Ebay: Limited Anniversary Edition 75/75 RB 162!!!", "src": "forum"}, {"id": 329, "subj": "Existieren beim Montblanc 147 der Special Anniversary Edition tatsächlich zwei Federvarianten in 14kt und 18kt Gold, und wie kommt das?", "q": "Existieren beim Montblanc 147 der Special Anniversary Edition tatsächlich zwei Federvarianten in 14kt und 18kt Gold, und wie kommt das?", "a": "Beide Varianten sind original. Montblanc liefert Schreibgeräte für den französischen und schweizerischen Markt traditionell mit 18kt-Federn aus, da das französische Recht erst ab 750/1000 Goldanteil von \"Gold\" spricht; im übrigen Markt werden 14kt-Federn (585) verbaut. Für die jeweiligen Varianten gibt es bei Montblanc unterschiedliche ID-Nummern. Da Montblanc-Schreibgeräte intern primär über die Clipringnummern identifiziert werden, kann es zudem bei einer Verwechslung vorkommen, dass etwa der Korpus eines Solitaire Doué (mit 18kt-Feder) mit anderen Komponenten kombiniert wird. Der Montblanc-Kundenservice ist über diese 18kt-Variante gelegentlich nicht informiert und stuft solche Stücke fälschlich als Fake ein.", "v": 2948, "r": 4, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1091448773, "q_orig": "<p>Liebe Sammlergemeinde,\r<br>\r<br>komisch komisch. Von der Special Anniversary Edition scheint es tats&auml;chlich zwei Varianten gegeben zu haben.\r<br>\r<br>Ich besitze selbst einen 147 aus der Special Anniversary Edition mit 18kt Goldfeder (750er Gold) . Fotos findet Ihr unter:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/anniversary-147-special.htm</span>\r<br>\r<br>Es gibt aber auch noch die gleichen 147er aus der Special Anniversary Edition mit 14kt (585er Gold).\r<br>Fotos gibt es unter:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.pensinasia.com/147_special_edition_fp.htm</span>\r<br>\r<br>Ich habe gerade beim Montblanc Kundenservice angerufen und dort kannte man nur die Variante mit 14kt Goldfeder !!!\r<br>\r<br>Das ist wirklich komisch. Sollte eine von beiden Varianten ( und dann auch noch meine??) eine F&auml;lschung sein?\r<br>\r<br>Ich glaube ja nicht, dass es sich bei meinem F&uuml;llhalter um ein Fake handelt - aber laut Montblanc Kundenservice wurden die Schreibger&auml;te aus der Special Edition mit 14kt Goldfedern ausgeliefert.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>an eine F&auml;lschung glaube ich nicht (die Feder ist garantiert original), wahscheinlicher scheint mir, dass der eigentliche Halter urspr&uuml;nglich ein Solitaire dou&eacute; (mit 18kar&auml;tiger Feder) war. Da die Montblanc Schreibger&auml;te ausschlie&szlig;lich &uuml;ber die Clipringnummern identifiziert werden, kann (z.B. in der Hektik des Weihnachtsgesch&auml;fts) sehr schnell eine Verwechslung erfolgen...\r<br>Die andere M&ouml;glichkeit ist die, dass der/die Fachh&auml;ndler(in) keine gro&szlig;e Ahnung von den Schreibger&auml;ten hatten und z.B. nach einer Schaufenster Neudekoration den Kram irgendwie zusammenstecken (klingt gemein, hab' ich aber schon selbst erlebt).\r<br>\r<br>Freu dich doch einfach &uuml;ber das Einzelst&uuml;ck!\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>der F&uuml;llhalter ist ohne Frage ein Original.\r<br>\r<br>Es ist so, das bis zum Jahre .... die 18Kt nur f&uuml;r den Franz&ouml;sischen und den Schweizer Markt verbaut wurden. Das war schon immer so das die Schreibger&auml;te mit 18 Kt Federn ausger&uuml;stet sein mussten.\r<br>\r<br>Also sei froh da Du einen F&uuml;llhalter mit der &quot;h&ouml;her&quot; wertigen Feder in H&auml;nden h&auml;lst. Sicher sind davon auch weniger hergestellt worden als f&uuml;r den Rest der Welt. :y32b4: <br>\r<br>Gru&szlig; an alle Sammler\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Meines Wissens nach werden alle Montblanc F&uuml;llfederhalter f&uuml;r den franz&ouml;sischen Markt (und auch in die Schweiz) nach wie vor nur mit 18 karat Federn geliefert. Das war auch bei den Special Anniversary Editions der Fall. Es gibt daf&uuml;r auch unterschiedliche ID-Nummern bei Montblanc.\r<br>\r<br>Die Franzosen sagen, dass Massivgold mindestens 750 von 1000 Teilen Gold haben muss, ansonsten ist es kein Gold. Das war so, das ist so und das wird trotz des vereinigten Europas auch so bleiben! Na gut, daf&uuml;r kosten die Montblanc F&uuml;llhalter dort ja auch deutlich mehr als bei uns.\r<br>\r<br>Ob die Federn nun wirklich besser schreiben, mag ich nicht beurteilen. Subjektiv gesehen sind nat&uuml;rlich 18 karat besser als 14 karat, aber ob man das beim Schreiben merkt ?!?</p>", "<p>Vielen lieben Dank f&uuml;r diese ermunternden Antworten!\r<br>\r<br>Schade nur, dass dem MB Kundenservice dies wohl v&ouml;llig unbekannt ist, dort wollte man mir doch tats&auml;chlich einreden, dass der 147 h&ouml;chstwahrscheinlich ein Fake ist und hat mich doch in eine 150km entfernte MB-Boutique verwiesen. 🙁 <br>\r<br>Nochmals vielen Dank an HMS und Axel !!\r<br>\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Special Anniversary Edition Füllhalter - 14kt oder 18kt Feder?", "src": "forum"}, {"id": 2015, "subj": "Wo bekommt man Acryl- bzw. Plexiglas-Blöcke zur Präsentation einer Montblanc-Sammlung in der Vitrine?", "q": "Wo bekommt man Acryl- bzw. Plexiglas-Blöcke zur Präsentation einer Montblanc-Sammlung in der Vitrine?", "a": "Die typischen Acryl- bzw. Plexiglas-Präsentationsblöcke aus dem Schreibwarenhandel sind im Einzelhandel kaum zu bekommen, tauchen aber gelegentlich bei eBay auf. Eine Alternative sind Visconti-Boxen mit durchsichtigem Deckel, die zwar kein Rundum-Blick erlauben, aber Schreibgeräte sehr ansprechend zeigen; Anfragen bei Visconti direkt werden meist nicht beantwortet, Bezugsquellen sind etwa Frau Blankenhorn (fuellhalter.de) und scription.de.", "v": 2948, "r": 4, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1109935817, "q_orig": "<p>Ein herzliches Hallo an alle\r<br>Ich bin neu in diesem Forum da ich auch erst kürzlich mit dem Sammeln von Montblanc Füllern begann.\r<br>Nun habe ich doch so gegen ein halbes Dutzend dieser wunderbaren Schreibgeräte und habe ebenfalls das Problem der Aufbewahrung.\r<br>Eine (wie in einem anderen Thema erwähnte) geschlossene Box kommt bei mir nicht in Frage. Eigentlich hatte ich die Idee, die Füller in einer Vitrine auszustellen.\r<br>Nun bin ich deshalb auf der Suche nach diesen Acrylglas-/Plexiglas-Blöcken, die man eigentlich in jedem Schreibwaren-Geschäft findet - nur die wollen nicht damit herausrücken. 😉 <br>Kann mir da jemand weiterhelfen?\r<br>Vielen Dank und Grüsse aus der Schweiz</p>", "a_orig": ["<p>naja, bei Ebay gibt es hin und wieder solche Blöcke, andere Möglichkeiten wird es da sicher kaum geben :unsure: <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo\r<br>Nicht ganz aus Plexiglas aber mit durchsitigem Deckel gibt es sehr <br>hübsche Boxen von Visconti. Da sieht man die Schätze auch, wenn auch <br>nicht von alles Seiten. <br>Auf der Webseite von Visconti wirst Du allerdings nichts darüber finden, <br>auch Emails dazu beantwortet man bei Visconti nicht. Ich habe so <br>eine Box mal bei Fr. Balnkenhorn (www.fuellhalter.de) gesehen. <br>Ggf. kannst Du ja dort mal anfragen. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>... und auch bei www.scription.de !!!</p>", "<p>Die von Dir gesuchten Acrylblöcke werden zur Zeit gerade hier versteigert. Vielleicht ist das ja was für Dich? <br> <br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Ausstellungs-Blöcke Acrylglas/Plexiglas", "src": "forum"}, {"id": 1390, "subj": "Bis wann wurden Montblanc 144er mit flachem Tintenleiter hergestellt?", "q": "Bis wann wurden Montblanc 144er mit flachem Tintenleiter hergestellt?", "a": "Mit \"flach\" sind die Hartgummi-Tintenleiter mit kleinen Längslamellen gemeint, die in den Vorkriegsserien sowie in den 14X-Celluloid-Füllhaltern bis etwa 1955 verbaut wurden. Mitte der 1950er Jahre wurden sie durch die bauchigeren Tintenleiter mit Querlamellen abgelöst, die bis heute in leicht modifizierten Varianten verwendet werden. Die Wedding Pens der frühen 1990er Jahre haben entgegen einer verbreiteten Ansicht ebenfalls bereits die bauchigen Querlamellen-Tintenleiter, nicht die flachen.", "v": 2890, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1103757786, "q_orig": "<p>Hallo Leute,\r<br>\r<br>kann mir jemand sagen bis wann die 144'er mit flachem Tintenleiter hergestellt worden sind. Keine Zahl im Ring.\r<br>\r<br>Besten Dank\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>soo lange kann das noch gar nicht her sein, denn die Wedding-Pens verf&uuml;gen ja alle noch &uuml;ber flache Tintenleiter und die wurden ja in den fr&uuml;hen 90er Jahren hergestellt.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>hat man denn den Lamellenleiter gleichzeitig verwendet? Bei dem 146 aus den Achtzigern hat er schon die Lamellen.\r<br>\r<br>Besten Dank\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>... so ganz k&ouml;nnen wir die Aussage von Michael nicht stehen lassen.\r<br>\r<br>Mit den &quot;flach&quot; sind sicherlich die Hartgummi-Tintenleiter mit den kleinen, (mehr oder weniger angedeuteten) L&auml;ngslamellen gemeint, die schon vor dem zweiten Weltkrieg in fr&uuml;heren Serien und bei den 14Xer Zelluloid-F&uuml;llfederhaltern bis ca. 1955 eingebaut wurden. Mitte der 50er Jahre wurden dann die &quot;bauchigeren&quot; Tintenleiter mit den Querlamellen eingef&uuml;hrt und diese Form wird bis heute - in sich immer etwas ver&auml;nderten Konstruktionen, aber &auml;hnlich aussehend - verwendet.\r<br>\r<br>Auch die &quot;Wedding-Pens&quot; haben die bauchigeren Tintenleiter mit den Querlamellen.\r<br>\r<br>Wenn nicht jemand gebastelt hat, sind die flachen Tintenleiter immer in Zelluloid-F&uuml;llfederhaltern eingesetzt. Bis 1959 aber dann auch die bauchigeren.\r<br>Von 1959 an wurde nur noch der 149er weitergebaut und erst seit den 80er Jahren gibt es ja wieder die alte Meisterst&uuml;ckform auch in der 144er und 146er Gr&ouml;&szlig;e - dann allerdings mit F&uuml;llfederhaltern aus Plastik - und diese gab es ausschlie&szlig;lich mit bauchigen Tintenleitern mit Querlamellen.\r<br>\r<br>Da gab es doch auch irgendwo entsprechende Abbildungen, oder?</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>in Ermangelung von Fotos meines Fotografen hefte ich zwei Bilder aus diesem Fundus anbei.\r<br>\r<br>Der Tintenleiter mit dem Bauch und den Querlamellen ist es definitiv nicht, das andere Bild kommt dem schon nahe, jedoch sieht man es ja nicht so genau. Richtige Lamellen sind es auch nicht daf&uuml;r sind sie eben nicht hoch genung und in L&auml;ngsrichtung zur Spitze.\r<br>\r<br>Welche Produktionszeit w&uuml;rde dann zutreffen?\r<br>\r<br>Chris\r<br><br>Post ge&auml;ndert von: Leviathan, am: 2005/01/06 23:55</p>", "<p>Wie war das noch mit den Bildern...!?\r<br>\r<br> </p>"], "subj_orig": "144 mit flachem Tintenleiter", "src": "forum"}, {"id": 1361, "subj": "Ist das Ablösen der Gummibeschichtung bei einem Montblanc Starwalker Rubber ein normaler Verschleiß oder ein Fälschungsindiz?", "q": "Ist das Ablösen der Gummibeschichtung bei einem Montblanc Starwalker Rubber ein normaler Verschleiß oder ein Fälschungsindiz?", "a": "Eine sich ablösende Farb- bzw. Gummibeschichtung ist nicht normal und tritt bei Originalen üblicherweise nicht auf; vergleichbare Defekte sind eher von Fälschungen bekannt. Bei einem Originalstück kann der Stift im Rahmen der Garantie umgetauscht werden, allerdings erfolgt der Umtausch oft erst nach Begutachtung durch den Montblanc-Kundenservice. Sammler raten, das Schreibgerät reklamieren und ersetzen zu lassen.", "v": 2938, "r": 4, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1103195899, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>als Neuling moechte Experten um Rat fragen. Ich habe vor 2 Monaten einen MB Starwalker Rubber gekauft (in einer MB Boutique in Hong Kong). Nun benutze ich den Stift fast taeglich. Jetzt faellt mir unangenehm auf, das sich an mehreren Stellen der Farbauftrag abloest. Sieh Bild. Das ist doch nicht normal, oder? Es ist definitiv ein Original MB. Ich beforeder den Stift auch immer in einer Huelle herum. Wer hat aehnliches erleiden muessen? Mache ich etwas falsch? <br>Wer kann mir mit seiner Erfahrung weiterhelfen?\r<br>(Bessere Bilder kann ich auch noch machen, bitte email an mich).\r<br>Juergen </p>", "a_orig": ["<p>Das Bild konnte ich nicht sehen. Schick mir doch bitte Bild(er) direkt zu.\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo J&uuml;rgen,\r<br>hat sich das schon erledigt?, falls nicht, bitte Bilder senden. So etwas kenne ich nur von den Fakes die ich sammle.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Hallo,\r<br>das Problem hat sich geloesst durch Umtausch des Schreibgeraetes. War etwas nervig wie &quot;Ja, das schicken Sie erstmal zum Kundenservice und die schauen sich das an....&quot;. Aber habe doch einen neuen Starwalker bekommen. Die Photos kann ich leider nicht mehr auffinden. Waren zu gross zum Hochladen und nach dem Verkleinern war die Qualitaet so schlecht, das das Problem nicht mehr sichtbar war.\r<br>Jedenfalls war ich sehr ueberascht, das sich die Farbschicht, welche wie eine Gummierung ist, sich abloest. Erst an einigen silbernen Schnittkanten und Ecken. Wer den Starwalker genau anschaut, weiss was gemeint ist. Diese Abloesungen habe ich meiner Unvorsichtigkeit zugeschoben, da der Stift schon mal mit dem Schluessel zusammen in der Tasche lag. Aber spaeter kamen an den langen silbernen Rillen, an den Raendern kleine Blasen and den Kanten auf. Und da ging dann die Farbe auch ab. Alles in Allem deutlich sichtbar. Und das war nicht mein Verschulden, da ich nach erkennen der ersten Probleme ein Etui fuer jegliche Transporte und Aufbewahrung benutze.\r<br>Leider ist nur ein Foto da und der Stift auch nicht mehr in meiner Hand. <br>Als Lernerfahrung habe ich daraus gewonnen, schoene Schreibgeraete muessen sehr sorgsam und pfleglich behandelt werden.\r<br>Juergen</p>"], "subj_orig": "Farbabloesung beim Starwalker Rubber Fueller???", "src": "forum"}, {"id": 1997, "subj": "Welche Informationen, Werks- und Identnummern sowie Preise sind zur Montblanc Meisterstuck-Uhr (Quarz und Vollgold-Automatic) bekannt?", "q": "Welche Informationen, Werks- und Identnummern sowie Preise sind zur Montblanc Meisterstuck-Uhr (Quarz und Vollgold-Automatic) bekannt?", "a": "Die genannte Nummer 49392 entspricht keiner offiziellen Montblanc-Identnummer; eindeutige Zuordnung gelingt nur mit Foto. Die Quarz-Variante \"Star Gilt\" mit silbernem Zifferblatt, ETA-Werk 955.112, 36 mm Edelstahlgehäuse mit PVD-Goldauflage, Saphirglas und 30 m Wasserdichtigkeit wurde mit Boutiquepreis von 765 EUR geführt. Vollgolduhren erschienen als Reserve du Marche, Automatic, Automatic Chronograph, DualTime, Quarz sowie zwei Damen-Quarz-Modelle, jeweils mit Alligator-Armband. Die hier diskutierte massive Goldvariante war die \"Large Automatic\" mit Identnummer 18602, ehemaliger UVP 2.750 EUR, die nicht mehr produziert wird. Eine Massivgoldausführung lässt sich bereits am Zifferblatt erkennen.", "v": 2738, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1109792282, "q_orig": "<p>Hello can someone give me some information about the Montblanc Meisterstuck watch CC 49392 ? I heard it went out of production – could someone please inform me of its boutique price and the movement type.\r<br>\r<br>Many thanks\r<br>\r<br>[Forenmitglied]\r<br><br>B)</p>", "a_orig": ["<p>Hi Rimmerjar,\r<br>\r<br>Sorry, but the number 'CC 49392' is not a model- or ident-number of Montblanc. So it is impossible to find out what exact model you are talking about without seeing at least a picture.\r<br>\r<br>Best regards,\r<br>Axel\r<br>(4810 at ramblingsnail)</p>", "<p>Hi again - does 7011 mean anything?\r<br>\r<br>Thanks <br>\r<br>J</p>", "<p>Yes, this is a Star Gilt (gold plated) Quarz large date watch with silver dial and a brown leather strap, which we still have in stock.\r<br>\r<br>movement is based on ETA 955.112\r<br>36mm in diametre\r<br>date on the 6\r<br>stainless steel body with PVD gold plating\r<br>waterresistant up to 30 meters (?)\r<br>bossed sapphire glas\r<br>\r<br>The boutique price is €uro 765.00 - our export price (without VAT) is €uro 595.00 plus shipping to the US.\r<br>\r<br>order can be placed via https://secure.kedv.de/scr/formbest.htm\r<br>\r<br>Best regards,\r<br>Axel</p>", "<p>Thanks for the info. I believe the watch is a solid gold (18k) variant in the gilt style. I believe the MB number <em>may</em> be 29012 . <br>\r<br>I've been told it may have been withdrawn / recalled. :huh:\r<br>\r<br>Thanks again\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hi Rimmerjar,\r<br>\r<br>Solid gold watches of Montblanc have been made as a &quot;Reserve du Marche&quot; (large), an &quot;Automatic&quot; (large), an &quot;Automatic Chronograph&quot; (large), a &quot;DualTime&quot; (large), a &quot;Quarz&quot; (medium) and two different &quot;Quarz&quot; lady styles (small). All with Alligator straps.\r<br>\r<br>My records still gives no answer to your numbers, not even to the 29012.\r<br>\r<br>What kind of watch are you talking about? Don't you have a picture? One easily can recocnise a solid gold watch just by the dial.\r<br>\r<br>Best regards,\r<br>Axel</p>", "<p>Hello again, I've had another look and found this picture. I believe it is the &quot;Large Automatic&quot; Gents Size.\r<br>\r<br>I notice it has gold numerals instead of black.\r<br><br>Thanks\r<br>\r<br>RJ</p>", "<p>Yes, Rimmerjar,\r<br>\r<br>This looks like a solid gold &quot;Automatic&quot; (large) and used to have the ident number 18602.\r<br>\r<br>The RSP was 2.750,00 €uros but it's not in production any more.\r<br>\r<br>Best regards,\r<br>Axel</p>", "<p>Thank you for the information.\r<br>\r<br>Best wishes B)\r<br>\r<br>RJ</p>"], "subj_orig": "Montblanc Watch 49392", "src": "forum"}, {"id": 10151, "subj": "Wie spült man einen Montblanc 146 Kolbenfüller, um blaue Tinte vollständig zu entfernen?", "q": "Wie spült man einen Montblanc 146 Kolbenfüller, um blaue Tinte vollständig zu entfernen?", "a": "Der Füllhalter wird mehrfach mit klarem Wasser befüllt und wieder entleert; meist reicht das in unter einer Minute, bis das Wasser klar bleibt. Bei hartnäckigen Resten kann man den Halter über Nacht mit Feder nach unten in ein Glas Wasser stellen oder ihn mit Wasser plus etwas Luft kräftig durchschütteln, um Tinte vom Tank zu lösen. Restwasser anschließend mit dem Kolben herausdrücken und Feder mit einem Tuch trocknen. Als letztes Mittel hilft ein Ultraschallbad mit destilliertem Wasser, in das jedoch nur die Feder und maximal 0,5 cm des Schaftes eingetaucht werden sollten.", "v": 2982, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1195395907, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>es wäre nett, wenn mir jemand einen guten Ratschlag geben könnte:blush: <br>\r<br>Wie <strong>spüle</strong> ich den 146 (Kolbenfüller), um die blaue Tinte ganz zu entfernen? Ich kann natürlich Wasser einsaugen, aber dann kriege ich es nicht wieder 'raus:( Wahrscheinlich gibt es einen simplen Trick, aber bevor ich mein Füllerchen beschädige, hoffe ich auf einen netten Mitmenschen;) <br>\r<br>Liebe Grüße von der <br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Also meine Methode ist nicht ideal, funktioniert aber...\r<br>\r<br>1. Du kannst den Füller mit Wasser und etwas Luft befühlen, bisschen schütteln (so dass keine Tinte am Kolben des Konverters bleibt) dann den Füller mit der Feder nach unten über Nacht in ein Glas Wasser stellen.\r<br>\r<br>2. Man kann den Füller auch mit Wasser befüllen, etwas Luft in den &quot;Haupttank&quot; und dann den Füller etwas &quot;schleudern&quot;. Damit meine ich das man den Füller so dreht dass er theoretisch Tinte verspritz. Das löst Tinte ziemlich gut.\r<br>(An nichts stoßen 😉 ) Dann das restliche Wasser mit dem Konverter rausdrücken. Mit einem Taschentuch die Feder trocknen, sollte das Taschentuch bläulich verfärben, das &quot;Schledern&quot; wiederhohlen.\r<br>\r<br>Das ist zwar nicht ideal aber es funktioiert.\r<br>\r<br>Schöne Größe,\r<br>Detlev C.M.</p>", "<p>Hallo Müllerin,\r<br>\r<br>also bei mir reicht es völlig, wenn ich den Füllhalter eben mehrmals mit Wasser befülle und dieses dann jeweils den Füllhalter entleere... nachdem Du den Füllhalter mehrmals befüllt und ihn jeweils danach entleert hast, wird es immer weniger von der Tinte eingefärbt sein und irgendwann eben auch farblos. Das Ganze dauert im Normalfall keine Minute. Wenn sich die Tinte hartnäckig festgesetzt hat, dann kannst Du (wie von Detlef beschrieben) ihn auch mal über die Nacht mit Wasser befüllt in ein Glas mit Wasser stellen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>gestern habe ich ganz verzweifelt einen letzten Versuch gewagt:\r<br>Wir haben im Labor ein professionelles Ultraschallbad. Dieses habe ich mit kaltem dest.- Wasser (VE) gefüllt.\r<br>Ganz vorsichtig habe ich nur die Feder und ca. 0,5 cm vom Füller hineingehalten.\r<br>\r<br>Nach kurzer Zeit kamen da blaue Tintenwölkchen... dann Tintenwolken und dann Tintenstöße:blink: <br>Dann habe ich das (blaue) Wasser gewechselt (ich konnte ja nichts mehr sehen).\r<br>\r<br>Dann kam blauschwarze Tinte und ich wurde etwas mutiger: immer wieder habe ich den Kolben gedreht.\r<br>\r<br>Aus blauschwarz wurde dann schwarz - und das Wasser musste erneut gewechselt werden...\r<br>\r<br>Nun habe ich mit frischem Wasser und frischem Mut weitergedreht - und siehe da: es wurde immer weniger Farbe. Dafür kamen dicke Tintenbrocken (schwarz:blush: ).\r<br>\r<br>Das war echt interessant anzusehen (hätte ich aber lieber nicht so gehabt).\r<br>Vorsichtig habe ich dann noch die &quot;Tintenkammer&quot; immer mal kurz ins Wasser gehalten. Die wurde auch immer klarer und strahlt jetzt (wie der ganze Füller) in neuem Glanz:) 🙂 . Nun klappt es auch wunderbar mit dem Reinigen durch hochziehen und herausdrücken des Wassers!\r<br>\r<br>Anschließend habe ich neue 4001-Tinte von Pelikan (königsblau) aufgezogen: Ein wunderschönes weiches Schriftbild hat mich für die ganze Sorge entschädigt.\r<br>\r<br>Nun bin ich wieder glücklich mit meinem Füllerchen.\r<br>\r<br>Übrigens ist mir jetzt klar, warum ich ihn &quot;relativ günstig&quot; erstehen konnte: Dem Vorbesitzer ging's warscheinlich genauso wie mir, und der Tintenfluss hat ihn zur Verzweiflung gebracht.\r<br>\r<br>Nun ist mir auch klar, dass mein Problem nicht &quot;verstanden&quot; wurde. Hoch- und 'runterdrehen ist ja nicht so schwer:( .\r<br>\r<br>Bisher hatte ich nur Füller mit Konverter oder Patrone. Das Problem war mir daher noch fremd.\r<br>\r<br>Vielen Dank für die netten Hinweise\r<br>\r<br>Glückliche Grüße von der\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Spülen eines Kolbenfüllers (MB 146)", "src": "forum"}, {"id": 6036, "subj": "Was bedeuten die zusätzlichen Zeichen statt eines Bindestrichs zwischen \"Montblanc\" und der Modellnummer auf dem Kappenring eines Montblanc 344?", "q": "Was bedeuten die zusätzlichen Zeichen statt eines Bindestrichs zwischen \"Montblanc\" und der Modellnummer auf dem Kappenring eines Montblanc 344?", "a": "Solche zusätzlichen Zeichen sind keine Fehlgravuren, sondern werkseitig vorhanden und finden sich auch auf weiteren Modellen der 3er-Serie aus demselben Produktionszeitraum. Der Hinweis auf den \"white Star\" in der Sammlerliteratur bezieht sich nicht auf den Kappenring, sondern darauf, dass die 3er-Serie im Gegensatz zu den Vorgängern einen weißen Stern statt eines gravierten Sterns im Kappenkopf trägt. Es gab zudem Varianten ganz ohne Stern, die für den islamischen Markt produziert wurden, weil Montblanc damals Verwechslungen mit dem Davidstern befürchtete. Diese Modelle sind ansonsten baugleich und tragen die regulären Modellnummern an den üblichen Stellen.", "v": 2981, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1145632017, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>vor einigen Wochen habe ich von einer meiner lieben Turnfreundinnen den älteren Familien-Füllfederhalter, Montblanc 344 bekommen.\r<br>Allerdings fehlten der Kappenkopf mit Stern und der Clip.\r<br>Aber das war kein Problem, denn es sind ja nette Sammlerfreunde da, die mit Ersatzteilen aushelfen. <br>Und jetzt sieht er wieder schön und komplett aus. Allerdings ist es nicht der richtige Clip. Aber das bekomme ich noch hin.\r<br>\r<br>Nun habe ich erst jetzt gesehen, das sich auf dem Kappenring ein Zeichen befindet, das ich bisher noch nie gesehen habe.\r<br>Das Zeichen befindet sich zwischen Montblanc und 344 bzw. 344 und Montblanc.\r<br>Auf anderen Kappenringen von Montblanc befindet sich zwischen Montblanc und der jeweiligen Nummernbezeichnung nur ein Bindestrich.\r<br>\r<br>In einer unserer Bibeln, nämlich „Collectible Stars“, habe ich unter MB 344 folgenden Hinweis gefunden: „cap band at cap end, white Star“.\r<br>Aber das auf der Kappe sieht mir nicht nach einem Stern aus.\r<br>\r<br>Wisst Ihr was dieses Zeichen bedeuten kann?\r<br>\r<br>Schon mal vorab danke.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Moin Günter,\r<br>\r<br>der Hinweis auf den &quot;white Star&quot; bezieht sich auf den Kappenkopf, nicht auf das Kappenband. Im Gegensatz zu den Vorgängermodellen der 3er Serie, die nur einen gravierten Stern im Kappenkopf hatten, haben diese jetzt einen weißen Stern.\r<br>\r<br>Es gab aber auch Modelle, die hatten gar keinen Stern auf dem Kappenkopf und auch keinen gravierten Stern auf dem Kappenband. Diese wurden für den islamischen Markt gefertigt, weil Montblanc damals noch glaubte, mit einem mit dem Davidstern zu verwechselnden Logo Absatzschwierigkeiten zu bekommen. Das hat sich aber inzwischen - trotz der verstärkt kritischen, politischen Situation - erledigt.\r<br>\r<br>Bei der vor Dir liegenden Version glaube ich aber eher an eine Fehlgravur, denn das Motiv, was auf den Kappenbändern der &quot;arabischen&quot; Schreibgeräte anstelle des Sternes graviert wurde, war das alte Berg-Symbol, wie es früher zwischen MONT und BLANC auf den Kappen graviert war.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>danke für Deine schnelle Antwort.\r<br><br>Gut zu wissen, das es so etwas gab. Wenn mir dann mal so einer in die Finger fallen sollte, dann wird aber bestimmt ein weiterer Hinweis auf MB auf dem Füller zu finden sein, wie Modellnummer etc. oder?\r<br>\r<br>Sammlerfreund Holger hatte mich gestern Abend noch angerufen und gesagt, das es sich bei dem Zeichen wohl nicht um eine Fehlgravur handeln könnte, da sich auf seinem MB 342 (Erbstück vom Vater), ca. gleicher Produktionszeitraum, genau diese gleichen Zeichen befinden. Und eine Fehlgravur auf zumindest 2 Modellen könnte doch nicht sein. Dafür sei doch MB in der Qualitätskontrolle zu pingelig.\r<br>\r<br>Dann hat Monika dazu auch noch einen interessanten Hinweis gefunden. Sie hat nämlich gesagt, dass das Zeichen so aussieht wie der MB-Stern. Nur dass das Mittelteil da fehlen würde. (Vielleicht meinte da wohl wieder ein Designer einen besonderen Einfall gehabt zu haben.)\r<br>\r<br>Nun habe ich mal einen MB-Stern fotografiert und anschließend eine Linie oben und unten im Stern eingefügt. <br>Ich glaube so unrecht hat Monika nicht.\r<br><br>Mal schauen, nächsten Samstag haben wir ja wieder unseren Stammtisch. Vielleicht bringen die Kumpels noch einige historische MB’s mit. Dann werde ich da mal genau nachschauen, ob es noch andere Modelle mit diesem Zeichen gibt/gab.\r<br>\r<br>Ein schönes Restwochenende\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>\r<br>\r<br>Gut zu wissen, das es so etwas gab. Wenn mir dann mal so einer in die Finger fallen sollte, dann wird aber bestimmt ein weiterer Hinweis auf MB auf dem Füller zu finden sein, wie Modellnummer etc. oder?\r<br></blockquote>\r<br>\r<br>In Köln hättest Du einige dieser Varianten in meiner &quot;Verkaufsmappe&quot; bei mir sehen können - mint und unbenutzt. Sie sind bis auf die fehlenden Sterne absolut baugleich mit den damals hier verkauften Stücken, haben also immer auch die Modellnummern an den Stellen, wo sie sitzen müssen.\r<br>\r<br>Du kannst genau diese gleichen (nicht die selben)Exemplare auch in dem Buch &quot;Fountain Pens of the World&quot; von Andreas Lambrou finden. Einige davon sind schon verkauft und die anderen gehen jetzt auch so nach und nach weg, weil sie nicht mehr in mein Sammel-Portfolio passen.\r<br>\r<br>(Bezüglich meiner ebenfalls dort abgebildeten Safeties, Eyedropper usw. lohnt sich eine Anfrage wegen eines möglichen Kaufes nicht - die will ich noch behalten!)\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "MB 344. Zeichen auf dem Kappenring.", "src": "forum"}, {"id": 1417, "subj": "Wo bekommt man hochwertige Sammlerboxen für Füllhalter, und passen größere Modelle wie Charles Dickens oder Jules Verne hinein?", "q": "Wo bekommt man hochwertige Sammlerboxen für Füllhalter, und passen größere Modelle wie Charles Dickens oder Jules Verne hinein?", "a": "Sammlerboxen werden außerhalb der Montblanc-Boutiquen unter anderem von penboard.de und maxpens.de angeboten. Größere limitierte Editionen wie Charles Dickens oder Jules Verne passen nicht in jede Box; vor dem Kauf empfiehlt sich eine Rückfrage beim Händler. Zur Bildeinbindung im Forum müssen Fotos vorab mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie Gimp oder Photoshop in Auflösung und Dateigröße reduziert werden, weil das Forum nur kleine Dateien akzeptiert.", "v": 2780, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1104182498, "q_orig": "<p>Hallo liebe Community!\r<br>Wie versprochen zeige ich hier mal zwei Bilder meiner vom Weihnachtsmann mitgebrachten sammlerbox!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo\r<br>Nicht das ich kleinlich erscheinen m&ouml;chte, aber ich sehe keine Bilder.\r<br>Ist das nur bei mir so oder hat etwas mit dem Hochladen nicht geklappt ? <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Ihr beiden,\r<br>\r<br>nein ich sehe auch kein Bild, weiss aber welche Box gemeint ist. Habe mir diese auch gekauft, ist einfach ein Traum von Box :)\r<br>\r<br>Mit dem Foto ist es einwenig schwerer es hier einzuf&uuml;gen:\r<br>\r<br>Es darf nicht so gro&szlig; und schwer sein (kb).\r<br>Einfach mit einem Bildbearbeitungsprogramm verkleinern, danach m&uuml;&szlig;te es klappen.\r<br>\r<br>Beste Gr&uuml;&szlig;e und einen Guten Rutsch ins neue Jahr !\r<br>Pascal</p>", "<p>Hat mit dem Hochladen nicht geklappt, Bild folgt aber noch! HAbe kein Programm zum verkleinern und bin ziemlich besch&auml;ftig!\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br>\r<br>mit Gimp klappt's gut .... siehe <span class=\"bb-link\">http://www.gimp.org</span>\r<br>\r<br>Ansonsten tut's nat&uuml;rlich auch Photoshop.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Aber wo,wo,wo gibts denn eine solche Sammlerbox zu kaufen?\r<br>Es ist leichter auch seltene F&uuml;llfederhalter zu bekommen, als eine Box?\r<br>Sind die Sammler in Nebent&auml;tigkeit alle M&ouml;belschreiner?\r<br>Selbst die &quot;etwas&quot; teure Box von Montblanc gibt es nicht mehr.\r<br>Also wenn das mit den Fotos klappt bitte Preis und Bezugsm&ouml;glichkeit mit angeben.\r<br>Weitere Frage: hat jemand die 20er Sammlerbox von &quot;penboard&quot; und kann mir sagen, ob da auch so Teile wie der Charles Dickens und der Jules Verne hineinpassen? Ich habe Tom Westerich seit Mitte Dez. drei emails mit dieser Frage geschickt und schon zweimal auf den Anrufbeantworter gesprochen, aber bisher noch keine Antwort erhalten; der Versand ruht wohl bis n&auml;chstes Jahr.\r<br>Ich w&uuml;nsche einen guten Rutsch (auch &uuml;ber das Papier) <br>und &quot;immer die Feder feucht halten&quot;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Pikrin,\r<br>Tom kommt in der Tat erst n&auml;chste Woche wieder. So wie ich ihn kenne wird er sich dann sogleich bei dir melden.\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Sammlerboxen gibt es &uuml;brigens auch unter <span class=\"bb-link\">http://www.maxpens.de</span>\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "wunderschöne Sammlerbox!", "src": "forum"}, {"id": 13230, "subj": "Was ist von der Montblanc Heritage Collection 1912 Limited Edition zu halten, und welche Varianten sind angekündigt?", "q": "Was ist von der Montblanc Heritage Collection 1912 Limited Edition zu halten, und welche Varianten sind angekündigt?", "a": "Neben der auf 333 Stück limitierten Titanversion erscheint auch eine günstigere reguläre Variante aus Edelharz, die schwarze Ausführung wird von Sammlern als stimmiger zum klassischen Design von 1912 empfunden. Die austauschbaren Ringe gelten als nettes, im Alltag aber selten genutztes Detail. Die Kombination aus maschinell bearbeitetem Titan und dem klassischen Safety-Design wird teils als unpassend kritisiert. Weitere Bilder und Diskussionen finden sich in einschlägigen Sammlerforen wie dem Fountain Pen Network.", "v": 2979, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1345820456, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>f&#252;r alle, die sich nicht das Original kaufen m&#246;chten (also einen Safety von 1912) gibt es jetzt die Montblanc Heritage Collection 1912 Limited Edition ... limitiert auf 333 St&#252;ck. Ich sag mal ... naja &quot;nett&quot; ... aber irgendwie passen aus meiner Sicht Titan und das gut &quot;alte&quot;, klassische Design nicht zusammen. Einerseits ein Material, dass von Maschinen bearbeitet wird/werden muss ... andererseits ein Design von 1910 ... wie passt das zusammen? </p><p>Zudem ... selbst wenn mir der F&#252;llhalter gefallen w&#252;rde und ich bereit w&#228;re, das Geld f&#252;r diesen F&#252;llhalter auszugeben... der folgende Werbetext w&#252;rde mich definitiv vom Kauf abhalten!</p><p><em>Capturing the pioneering spirit of the early 20th century, Montblanc has once again achieved the impossible. Because there is nothing more unique than a person&#8217;s handwriting, innovation continues to play a vital role in Montblanc&#8217;s approach to manufacturing the most sophisticated instruments, so that every writing style can be given true personality.</p><p>... the Limited Edition is both delicate and powerful. </em></p><p>... das hat definitiv kein Mensch geschrieben ... ich tippe auf zuf&#228;llig gew&#252;rfelte Satzst&#252;cke. <br> </p><p>Siehe:<br>http://www.proudmag.com/?s=MONTBLANC+%E2%80%93+100+Jahre+feinste+Handwerkskunst&amp;x=0&amp;y=0<br>oder<br>http://fpgeeks.com/2012/08/montblanc-heritage-collection-1912-limited-edition-fountain-pen/</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo zusammen,</p><p>neben der Version aus Titan wird es auch eine preiswertere Variante aus Edelharz geben ... nicht schlecht!! das könnte spannend werden ... mal schauen, wie teuer dann dieser Füllhalter werden wird.</p><p>Siehe auch:<br>https://docs.google.com/file/d/0BzUtK0dnEzKZX0I0NWQ2TDNic0E/edit?pli=1<br>oder<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php?/topic/232431-montblanc-heritage-collection/</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Ich bin kein Fan von der Heritage.<br>Hab Sie mir im Neuen Wall mal genauer angeschaut, natürlich ein schönes Schreibgerät aber nicht dass was ich die letzten Jahre gewohnt war zu kaufen.</p><p>Die Tauschbaren Ringe sind eine nette Sache, aber ich bezweifel dass man die dann regelmässig nutzt.</p>", "<p>Ich hoffe ja auf die normale &quot;schwarze&quot; Variante ... die gefällt mir auf den Fotos bisher eigentlich ganz gut. Das schwarz passt auch viel besser zu einem solchen klassischen Design. </p><p>Also da bin ich wirklich mal gespannt ! </p>"], "subj_orig": "Montblanc Heritage Collection 1912 Limited Edition", "src": "forum"}, {"id": 1645, "subj": "Warum tragen manche Montblanc-Schreibgeräte eine Modellnummer auf dem Kappenring und andere nicht, und was ist beim Generation-Rollerball normal?", "q": "Warum tragen manche Montblanc-Schreibgeräte eine Modellnummer auf dem Kappenring und andere nicht, und was ist beim Generation-Rollerball normal?", "a": "Modellnummern wie 146 oder 161 sind nur bei Meisterstücken bis Ende der 1990er Jahre auf dem mittleren Kappenring eingraviert; danach wurde diese Praxis aufgegeben. Bei kleineren Schreibgeräten wie Mozart (114) oder dem Generation fehlt die Nummer ebenfalls, dort steht meist nur \"Montblanc\" beziehungsweise \"Montblanc Generation\" sowie \"Made in Germany\" unter dem Clip. Eine fehlende Modellnummer ist daher kein Indiz für eine Fälschung. Eine Seriennummer im Clip findet sich nur bei Meisterstücken, und auch dort nicht durchgehend bei allen Produktionsjahren.", "v": 2725, "r": 8, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1106050761, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>als allererstes, Lob an Fountainpen.de. Tolle Seite und gerade f&uuml;r MB-Einsteiger eine gro&szlig;e Hilfe.\r<br>\r<br>Ich habe auch gleich zwei verschiedene Fragen:\r<br>\r<br>1. habe bei Ebay einen Meisterst&uuml;ck Kugelschreiber gesehen, auf diesem ist auf dem Mittelring das Logo &quot;Montblanc Meisterst&uuml;ck No 161&quot; eingraviert. Kann das Original sein? Sind auf den anderen Meisterst&uuml;cken auch die Nummern (164 u.a.) eingraviert? Habe selbst einen Nr. 164 erstanden und sehe dort keine Nummernangabe auf dem Ring. Mein Kugelschreiber sieht sehr echt aus (habe alle m&ouml;glichen Merkmale bei Fountainpen.de &uuml;berpr&uuml;ft).\r<br>\r<br>2. Habe einen Rollerball Generation bekommen. Auf diesem befindet sich keine Nummer eingraviert. Der Ring ist graviert mit &quot;Montblanc Generation&quot;. Auf der Unterseite des Klipps steht &quot;Made in Germany&quot;. Das war's an Gravuren. Der Rollerball sieht auch echt aus und ist solide verarbeitet.\r<br>\r<br>W&uuml;rde mich &uuml;ber eine Antwort freuen.\r<br>Danke, [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Mullinse,\r<br>\r<br>bei den 149, LeGrand Schreibger&auml;ten (146,161,...) gibt es Varianten, bei denen die Nummer im Kappenring eingraviert ist und welche, wo diese fehlt. <br>\r<br>Ich denke mal, dass bei den &quot;kleineren&quot; Schreibger&auml;ten einfach nie gen&uuml;gend Platz f&uuml;r die Gravur der Nummer war/ist. <br>\r<br>Anderes Beispiel: Beim Anniversary 149 steht ja &quot;75 Years of Passion and Soul&quot; auf der speziellen Kappe, bei allen anderen Schreibger&auml;ten war nicht so viel Platz und hier steht dann eben nur &quot;75 Years of Passion&quot;.\r<br>Insofern kann man allein von der Nummer nicht darauf schlie&szlig;en, ob es ein Original ist oder nicht. Typisch f&uuml;r Fakes ist vor allem die &quot;Nut&quot; zwischen den Ringen. <br>\r<br>Wie es beim Generation ist, wei&szlig; ich leider nicht genau. <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>vielen Dank. War f&uuml;r mich etwas eigenartig warum mal die Bezeichnung drauf steht und warum nicht. Bei den 75 Years of Passion and Soul habe ich das auch schon mitbekommen, aber kam nicht auf die Gedanken, da&szlig; dies auch auf die anderen Meisterst&uuml;ck Exemplare zutreffen k&ouml;nnte.\r<br>\r<br>Bei meinen beiden Schreibger&auml;ten gibt es keine &quot;Nuten&quot;. Die &Uuml;berg&auml;nge der Ringe zum Rest des Stiftes sind sch&ouml;n glatt. Wie gesagt, gepr&uuml;ft anhand der auf dieser Seite ausgestellten Exemplare habe ich meine Stifte bereits. <br>\r<br>Bin jedoch nach wie vor verwirrt warum mein Rollerball Generation keine Nummer eingraviert hat.\r<br>\r<br>Danke, <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Mullinse,\r<br>\r<br>jeder von uns (Ehefrau Monika und ich) hat, neben anderen MB'S, auch den Generation Drehbleistift. <br>Und da ist auch nirgendwo eine Nummer eingepr&auml;gt. Aber schau mal unter dem Clip nach, da sollte dann „Made in Germany“ eingepr&auml;gt sein. Ist jedenfalls bei unseren Generation Bleistiften der Fall. Und diese haben wir beim autorisierten Fachh&auml;ndler erworben.\r<br>\r<br>Auch bei dem Vorg&auml;nger des „Generation“ mit dem Namen „Classic“ (nicht verwechseln bitte mit Classique, das sind n&auml;mlich Meisterst&uuml;cke) sind keine Nummern vorhanden.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>Hallo G&uuml;nter,\r<br>\r<br>das sind ja gute Neuigkeiten. Danke. Ja, bei mir ist auf der Unterseite des Klipp &quot;Made in Germany&quot; eingraviert. (Mu&szlig;te mir zwar mein Auge verbiegen, ist aber zu sehen:):))\r<br>\r<br>Vielen Dank\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Mullinse,\r<br>\r<br>wie G&uuml;nter schon erkl&auml;rt hat, haben bei Montblanc nur die Meisterst&uuml;cke eine Seriennummer im Clip eingraviert. Die Modellnummer (z.B. 146) auf dem mittleren Clipring findet sich nur auf Meisterst&uuml;cken die bis Ende der 90er Jahre produziert wurden, danach wurden keine Modellnummern auf den Schreibger&auml;ten angegeben. Ob das auch f&uuml;r die &quot;Mozart&quot; Serie gilt, wei&szlig; ich leider nicht, da ich keine Patronenf&uuml;ller sammle.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Regina,\r<br>\r<br>auch hier ein Danke f&uuml;r die Antwort. Ich bin ja neu und habe nicht so die Ahnung.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>f&uuml;r Unterwegs habe ich einen kleinen schnuckeligen Mozart. Sch&ouml;n verpackt in einem schmucken Mozart-M&auml;ppchen mit kleinem Notizblock und 4 Einsteckf&auml;chern. <br>Doch genug vom Angeben!\r<br>\r<br>Nein, auf den „Mozart“ F&uuml;llhaltern der Meisterst&uuml;ck-Serie ( Nr. 114) ist keine Nummer vorhanden. Es steht nur Montblanc-Meisterst&uuml;ck auf dem Ring.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>Hallo Regina,\r<br>\r<br>das kann nur zum Teil stimmen. Ich habe meinen ersten 146'er anfang der 90 gekauft und es war keine 146 eingraviert (dieser wurde gestohlen), mitte der 90' mein zweiter, auch keine Nummer. Alle beide ohne Pix unter dem Clip.\r<br>\r<br>Danke\r<br>\r<br>[Forenmitglied]\r<br><br><strong>vollmer schreibe:</strong>\r<br></p>"], "subj_orig": "Rollerball Generation u. Meisterstücke", "src": "forum"}, {"id": 3003, "subj": "Existiert für Richemont- bzw. Montblanc-Sammler eine eigene Kundenkarte mit Serviceleistungen, und welche Vorteile bietet sie?", "q": "Existiert für Richemont- bzw. Montblanc-Sammler eine eigene Kundenkarte mit Serviceleistungen, und welche Vorteile bietet sie?", "a": "Montblanc führte den \"Club 4810\" mit VIP-Clubkarte, der Mitgliedern unter anderem ein jährliches Aufnahmegeschenk, eine kostenlose Wartung oder Reinigung eines Schreibgeräts, ein Ersatzlederarmband oder einen Batteriewechsel für eine MB-Uhr sowie eine kostenlose Gravur einräumte. Die Aufnahme war nicht für jedermann offen; der Club lag zwischenzeitlich auf Eis und sollte in überarbeiteter Form fortgeführt werden, Neuaufnahmen wurden ausgesetzt. Eine konzernweite Richemont-Owners-Card existiert bislang nicht; eine Einführung würde mit bestehenden markenspezifischen Clubprogrammen kollidieren. Handgeschriebene Weihnachtsgrüße verschickt Montblanc nur an ausgewählte Personen, nicht generell an Clubmitglieder.", "v": 2775, "r": 7, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1118217853, "q_orig": "<p>Hi!\r<br>Ich habe den folgenden Vorschlag bereits man an den Richemontkonzern geschickt, aber keine Antwort erhalten. Deshalb interessiert mich, was ihr darüber denkt.\r<br>\r<br>Ich denke alle Menschen in diesem Forum sind Sammler und besitzen entsprechend viele Schreibgeräte bzw. Produkte aus dem Hause Montblanc. Da ich viel Reise und entsprechend viele Schreibgeräte mit mir führe (ein „Set“ [Füllfederhalter, Kugelschreiber, Bleistift] für über den Tag, einen Füllfederhalter zum Ausgehen, einen zum Briefeschreiben, einen zum Tagebuchschreiben und einen Kugelschreiber für das Filofax) und führe für den Fall der Fälle immer alle Serviceguides für die Schreibgeräte mit mir. Daher wird ein nicht ganz unerheblicher Teil meines Handgepäcks von Papieren aus dem Hause Montblanc eingenommen. Sollte man dann noch Uhren (z.B. von Glashütte oder IWC) aus dem Hause Richemont besitzen braucht man bald einen eignen Koffer nur für Serviceguides. Meine Idee: Eine Richemont Owners Card. <br>Alle Richemontniederlassungen bzw. –Boutiquen sollten ein Lesegerät haben, mit dem man auf eine Datenbank zugreifen kann in der alle Produkte, die man bei den verschiedenen Richemonthäusern gekauft hat, eingetragen sind, sodass man Garantieleistungen ohne den Serviceguide wahrnehmen könnte. Zusätzlich könnte man ja noch ein Richemont Owners Magazin (ähnlich dem Cartier Art Magazin) einführen oder einen Rabat von 2% auf alle Produkte gewähren. <br>\r<br>Soweit meinen Vorschlag. Was denkt ihr darüber.\r<br>Dank für eure Antworten.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>hmm, naja als jemand, der sich den ganzen Tag &quot;etwas&quot; mit Marketing (an einer Uni) beschäftigt, finde ich die Idee wirklich (!) gar nicht schlecht, aber:\r<br>- wir kennen die weiteren Kundenbindungsinstrumente bei Richemont nicht und wissen nicht, wie sich Deine Idee da einpassen würde\r<br>- es gibt ja bereits verschiedene Clubs für die Marken, aber da kommt man als &quot;Normalsterblicher&quot; nicht rein, wenn man eine solche Karte einführen würde, müsste man sich für eine breitere Masse öffnen, ich weiß nicht, ob man das will, die Frage ist ja auch: Gibt es wirklich so viele Sammler, die &quot;Richemont&quot; kaufen oder ist es eher so, dass es spezielle Montblanc, Cartier oder IWC Sammler gibt? Wenn man sich spezialisiert (z.B. auf Montblanc), dann macht eine markenübergreifende Karte nicht mehr so viel Sinn. <br>\r<br>Kundenkarten sind für die Unternehmen immer eine recht interessante Sache, man braucht sich nur mal die offiziellen Statistiken anschauen: im Jahr 2001 hatten nur 22% der Deutschen eine Kundenkarte, 2004 waren es schon fast 90%. Unternehmen nutzen gern die Kundenkarten als Marktforschungsinstrument, man lernt so wiel über seine Zielgruppe, die Kaufgewohnheiten usw., zudem sind die Streuverluste bei Mailingaktionen geringer. Naja und letztendlich muss ich wohl nicht erwähnen, dass es sehr viel billiger ist, einen Kunden zu halten als einen neuen Kunden zu bekommen. Kurzum: Kundenkarten können die Kunden ans Unternehmen binden und das Unternehmen spart Geld bei Werbung und hat noch Daten für die Marktforschung. <br>\r<br>Nachteile:\r<br>Die Akzeptanz von Kundenkarten lässt in der letzten Zeit wieder nach, weil die Konsumenten irgendwann auch mal begriffen haben, dass diese letztendlich nur der Marktforschung dienen. Kundenkarten verursachen einen nicht unerheblichen Aufwand, der sich auch erst einmal rechnen muss...\r<br>Und allein eine Kundenkarte zu besitzen (siehe Statistik oben) heisst leider nicht, dass sie auch tatsächlich genutzt wird. Unterm Strich ist der Nutzen für Kunden und Unternehmen fraglich.\r<br>Aber wie gesagt, es gibt ja derzeit schon markenspezifische &quot;Clubs&quot;.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hi Michael!\r<br>Vielen Dank für diesen Einblick in die exklusive Marketingwelt des Richemontkonzerns. Da ich nicht wusste das es solche Clubs gibt eine Frage:\r<br>Muss man Mitglied in dem Montblancclub sein um den handgeschriebenen Weihnachtsgruß zu erhalten? <br>(Zur Erklärung: Ein Mitglied des Englischkonversationskurses, den ich jeden Winter besuche, hat einen Freund, der mal beim Marketing von Montblanc oder bei der Kundenbetreuung gearbeitet hat. Besagter Freund hat dem Mitglied des Kurses erzählt, dass Montblanc an „ausgewählte“ Personen jährlich Weihnachtsgrüße schreibt.)\r<br>\r<br>Noch ein Wort zum Problem der markenübergreifenden Karte: Ich sehe dort kein Probleme, eher eine Chance. Wenn ein Mitglied im Kundenmagazin ein Schreibgerät von Montegrappa sieht, dass ihm gefällt, obwohl es nur Montblanc sammelt, kann das nur positive Auswirkungen haben. Außerdem könnten Kaufentscheidungen beeinflusst werden, wenn man weiß, dass man die Vorteile, die man bereits bei einem Unternehmenssegment (z.B. Schreibgeräte) auch bei einem anderen (z.B. Lederprodukte oder Uhren) erhalten wird.\r<br>\r<br>Aber wie du bereits sagtest: Wir kennen Richemonts Marketing nicht, sodass die Kundenkarte ein frommer Wunsch bleiben muss. <br>Aber vielleicht lies diesen Threat ein Marketingmann von Montblanc (by the way: Wird dieses Forum eigentlich prinzipiell von Montblanc gelesen) und in ein, zwei Jahren wird vielleicht der „Montblanc Owners Club“ mit der „Montblanc Card“ (stilecht in „Gold“, „Paltinum“ und „Black“ unterteilt) etabliert.\r<br>Bis dahin müssen wir mit den Gegebenheiten lesen (die zugegebener Maßen ja nicht schlecht sind).\r<br>Dir ein schönes Wochenende\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik\r<br><br>Redundante Inhalte wurden gelöscht</p>", "<p>Moin Frederik,\r<br>\r<br>du bist ja wirklich kreativ mit deinen Vorschlägen!\r<br>\r<br>Aber einen Montblanc Club gibt es schon seit ein paar Jahren. Er hat den bezeichnenden Namen &quot;Club 4810&quot; und die Mitglieder bekommen ein kleines Aufnahmegeschenk (zuletzt war es eine lederne Passhülle) und eine VIP-Clubkarte von Montblanc zugeschickt.\r<br>\r<br>Mit dieser Clubkarte hat jedes Mitglied ein Mal im Jahr z.B. Anspruch auf eine kostenlose Wartung/Reinigung des Schreibgerätes, ein kostenloses Ersatzlederarmband für eine Montblanc Uhr, einen kostenlosen Batteriewechsel bei einer MB Quarzuhr, eine kostenlose Gravur in sein Montblanc Schreibgerät und vielleicht noch einiges mehr. <br>Diese Serviceleistungen können allerdings ausschließlich in den montblanceigenen Boutiquen in Anspruch genommen werden. <br>Außerdem erhält das Mitglied viele Informationen aus erster Hand direkt von Montblanc.\r<br>\r<br>Die Menge der Mitglieder ist pro Land auf 4810 begrenzt. Ich habe noch ein gewisses &quot;Kontingent&quot; frei und für diejenigen von Euch, die sich bei mir mit ihren persönlichen Daten wie Name, Adresse, Geburtsdatum und evtl. noch mit einer Liste ihrer Montblanc-Schätze um eine Aufnahme bewerben, könnte ich vielleicht noch eine Mitgliedschaft bewirken.\r<br>Aber bitte schickt Eure Daten NUR DIREKT AN:\r<br>montblanc@doerrbecker.de <br>und bitte nichts hier als PM oder im Forum veröffentlichen!\r<br>\r<br>Übrigens, die Mitgliedschaft ist völlig kostenlos und verpflichtet das Mitglied zu nichts!\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hi Axel!\r<br>Danke für deine Infos!\r<br>Ich habe ein Faible für Marketing. Da ich künstlerisch aber überhaupt nicht begabt bin, habe ich die Interesse aber nicht weiter verfolgt… bis mir Photoshop in die Hände kam. Momentan arbeite ich an einer theoretischen Kampagne für traditionsreiche Schreibwarenhändler. Mein Praktikum bei Schacht und Westerich hat mich darauf gebracht. Wenn du willst, mache ich auch gerne ein Plakat für Dörrbecker.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Danke Frederik,\r<br>\r<br>zu einem guten Marketing, zu einer Marketingkampagne, gehört immer auch (und insbesondere!) eine Kosten-/Nutzenanalyse.\r<br>Da ich selber über gute theoretische und praktische Kenntnisse und Erfahrungen in diesem Bereich verfüge und außerdem eine hervorragende Ehefrau habe, die mit graphischer Gestalung &quot;groß&quot; geworden ist, habe ich leider keinen Bedarf - bin andererseits aber gerne bereit, mir deine Idee mal anzuschauen.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hi Axel!\r<br>Entschuldige bitte! Aber ich glaube ich habe mich falsch ausgedrückt, was zum einen dazu führte, dass das Posting anmaßend herüber kam, war mit Nichten meine Intention war und zum anderen meine Intentionen falsch darstellte. Die Bezeichnung „Kampagne“ war sicherlich falsch gewählt. Mein „Konzept“ umfasst einen Plakat-, Zeitungs- bzw. Zeitschriftenwerbeentwurfe, der nach einem bestimmten Konzept variiert werden kann. Klingt nun sehr theoretisch, wird aber klarer, wenn das erste Bild (hoffentlich irgendwann; ich bin Perfektionist) fertig wird.\r<br>Die „Kampagne“ war auch nie dazu gedacht wirklich eingesetzt zu werden. Ich bin auf die Idee gekommen, als ich im Frühjahr bei Schacht und Westerich in Hamburg meine Praktikum gemacht habe und einige deren Werbung gesehen haben. Meiner Meinung nach beinhaltet der Verkauf von Schreibgeräten an Nichtsammler auch das Mitverkaufen eines Images und einer art Scheinwelt. Und beides reflektierten die Werbungen so gar nicht. <br>Also: Entschuldige bitte noch einmal meine indifferente Ausdrucksweise.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Ein kurzes Update für alle Forum-Leser, die sich vor einiger Zeit für eine Mitgliedschaft bzw. Aufnahme in den &quot;Club 4810&quot; interessierten:\r<br>\r<br>Der &quot;Club 4810&quot; liegt zur Zeit seitens Montblanc &quot;auf Eis&quot; und soll aber (laut Aussage Montblancs) in etwas veränderter, aktualisierter Form wieder auferstehen. Wann dieses sein soll, kann ich allerdings nicht sagen, weil Montblanc in diesem Jahr die &quot;100 Years&quot; Kampagne vorbereitet und durchführt und damit wohl ausreichend beschäftigt sein wird.\r<br>\r<br>Neuaufnahmen in den &quot;alten&quot; Club gibt es daher nicht mehr und für den &quot;neuen&quot; werden noch keine Anträge angenommen.\r<br>\r<br>Sobald sich hier etwas tut, werde ich es an dieser Stelle gerne kundtun.\r<br>\r<br>Ich wünsche allen ein frohes und glückliches neues Jahr; Gesundheit, Erfolg, Zuversicht und Zufriedenheit in allen Lebenslagen. <br>\r<br>Axel </p>"], "subj_orig": "Richemont Owners Card", "src": "forum"}, {"id": 6649, "subj": "Welche Vorteile bieten Tinten anderer Hersteller (Private Reserve, Noodler, Pelikan, Waterman, Lamy) gegenüber Montblanc-Tinte für Montblanc-Füllhalter?", "q": "Welche Vorteile bieten Tinten anderer Hersteller (Private Reserve, Noodler, Pelikan, Waterman, Lamy) gegenüber Montblanc-Tinte für Montblanc-Füllhalter?", "a": "Hauptmotiv für Fremdtinten ist die deutlich größere Farbpalette, etwa Private Reserve \"Sherwood Green\" oder spezielle Schwarztöne von Noodler. Waterman-Tinten gelten subjektiv als besonders fließfreudig, Lamy Königsblau als problemloses, etwas dunkleres Standardblau. Private-Reserve-Tinten haben den Nachteil längerer Trocknungszeiten und können verschmieren. Pelikan-Tinte ist ein klassischer Standard, aber geschmackliche Vorlieben variieren stark. Technisch lassen sich diese Tinten ohne Probleme in Montblanc-Füllhalter füllen.", "v": 2972, "r": 3, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1155726755, "q_orig": "<p>Hallo zusammen!\r<br>\r<br>Darf ich mal die Experten bzw. die erfahrenen Schreiber fragen, was es denn mit den anderen Tintenmarken auf sich hat, die regelmäßig immer wieder begeisterte Anhänger finden: Private Reserve, Noodler, Pelikan, ...\r<br>\r<br>Bisher habe ich in meine MB-Füllfederhalter auch nur MB-Tinte gefüllt, was sonst, aber nun bin ich schon neugierig geworden, welche Vorteile denn die anderen Marken haben könnten: andere Eigenschaften, andere Farben, ...?\r<br>\r<br>Ich bin gespannt auf mögliche Gründe, vielleicht werde ich ja noch überzeugt...\r<br>\r<br>Beste Grüße und und auf bald\r<br>Ralf</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ralf\r<br>Für mich sind es vor allem die Farben, die mich &quot;fremdgehen&quot; lassen. Auch habe ich das Gefühl (aber das können andere anders sehen) dass die Waterman Tinten etwas besser fliessen. <br>\r<br>Aber wie gesagt: Bei mir sind es vor allem die Farben, weswegen ich sogar eher selten MB-Tinten habe. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Ralf,\r<br>\r<br>auch bei mir waren es eher die Farben. Meine Lieblingsfarbe bei den Private Reserve Tinten ist &quot;Sherwood Green&quot;, aber so ein ähnliches grün gibt es ja inzwischen auch von Montblanc.\r<br>\r<br>Vorteil solcher Tinten ist eben, dass es eine unüberschaubare Vielzahl an Farbnuancen gibt und man eben nach Lust und Laune variieren kann.\r<br>\r<br>Nachteil der Private Reserve Tinten ist aus meiner Sicht, dass sie recht langsam trocknen und ich dann teilweise etwas verschmierte Blätter habe....\r<br><br>Noodlers Ink: Ich hab nur das schwarz, was angeblich dunkler als andere schwarze Tinten sein soll\r<br>\r<br>Pelikan: Naja, der Klassiker, ich befülle meine alten Schreibgeräte NUR mit Pelikan Tinte weil sie wasserlöslich ist\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>\r<br>Für solche Fälle nehme ich ganz gerne die Lamy-Tinte Königsblau. Sie etwas dunkler als die Pelikan und genauso Problemlos. <br>Es stimmt Pelikan ist der Klassiker, aber sie gefällt mir einfach nicht. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Welche Tinte für MB-FH?", "src": "forum"}, {"id": 13982, "subj": "Wie identifiziert man einen Montblanc-Hebelfüller ohne klare Typenbezeichnung mit gestreiftem grünem Tintenfenster und Feder mit \"4810 14 CT\"?", "q": "Wie identifiziert man einen Montblanc-Hebelfüller ohne klare Typenbezeichnung mit gestreiftem grünem Tintenfenster und Feder mit \"4810 14 CT\"?", "a": "Beschriebene Merkmale deuten je nach Größe auf einen Meisterstück 132 oder 134 hin, nicht auf einen 234 1/2. Die Fensterfarbe ist ursprünglich gelb; grüne, orange oder rote Verfärbungen entstehen durch Tinte und Gebrauch des Cellulosefensters. Die Imprint-Aufschrift \"Montblanc Meisterstück\" ist typisch für Nachkriegsmodelle, während Vorkriegs- und Kriegsmodelle teilweise gar kein Imprint trugen. Entlüftungslöcher in der Kappe sind bei allen Halten bis in die 50er Jahre zu finden und kein Unterscheidungskriterium. Eine sichere Identifikation erfordert Fotos und Maßangaben.", "v": 2920, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1430263993, "q_orig": "<p>Einen wunderschönen guten Morgen.</p><p>Ich habe ein &quot;Nachkriegsmodell&quot;, das bezogen auf den Krawattenclip und den breiten goldenen Rand unten an der Kappe ein 234 1/2 sein könnte, jedoch ist der Stern an der Kappe plan und steht nicht hervor.<br>Das Fenster ist grün mit Streifen.</p><p>Die Gravur &quot;Meisterstück&quot; ist rund um den oberen goldenen Ring des Clips ganz schwach zu erkennen.<br>Sonst gibt es keine weiteren Aufschriften, außer auf der Feder: 4810 und 14 CT</p><p>Ich würde mich freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könte und bedanke mich schon mal dafür.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>das ist kein 234 1/2 sondern ein Meisterstück, d.h. je nach Größe entweder ein 132 oder ein 134.</p><p>Viel Spaß damit!</p><p>Michael<br></p>", "<p>Das ging aber schnell, danke&nbsp; :)</p><p>So weit war ich allerdings schon </p><p>132 kann nicht sein, denn der hat ein langes, orangefarbenes Fenster.</p><p>Beim 134 steht auf der Kappe längs, parallel zum Clip, &quot;Montblanc Meisterstück&quot; bei mir steht dort nichts.<br>Wo bei mir &quot;Meisterstück steht: siehe 1. Posting.&#039;<br>Dort hat der 134 jedoch nichts.</p><p>Meine Kappe hat 2 Entlüftungslöcher.<br>Habe ich bei beiden nicht gesehen.</p><p>Am Endstück steht &quot;134&quot;, bei mir steht nichts.</p><p>Es kann also keiner von beiden sein.</p><p>Die Gesamtlänge von meinem ist übrigens 11,6 cm im geschlossenen Zustand.</p><p>Noch jemand mit Sachkenntnis hier ?</p>", "<p>Thema Fensterfarbe:</p><p>eigentlich ist es gelb ... grün, orange, oder rot sind verfärbte Fenster ... d.h. je nachdem mit welcher Tinte der Füllhalter befüllt und wie oft er genutzt wurde, ist das Celluloid der Fenster mal mehr mal weniger verfärbt</p><p>Thema Imprint &quot;Montblanc Meisterstück&quot;<br>Das hatten erst die Nachkriegsmodelle ... die Vorkriegsmodelle und Kriegsmodelle aber nicht</p><p>Thema &quot;Löcher&quot; ...<br>das haben alle ... also bis in die 50er wirst Du bei allen Füllhaltern entsprechende Löcher finden</p><p>Thema Imprint:<br>es gibt auch immer mal wieder Modelle ganz ohne Imprint ...</p><p>Um es nochmals zu sagen, das ist <strong>definitiv </strong>entweder ein 132er oder 134er ... wenn Du den 132er ausschließen kannst, dann hast Du ja die Lösung. Generell ist hier die Modellbestimmung aber auch nicht schwer gewesen ... wenn Du das nicht glaubst, dann besorg Dir doch am besten ein paar Bücher ... bei Ebay werden auch einige angeboten. So bekommst Du einen besseren Überblick über die verschiedenen Modelle.</p><p>...</p><p><br>PS: Warum löscht Du denn Deine Fotos? So macht die Frage an andere doch auch keinen Sinn...</p>"], "subj_orig": "Montblanc 234 ? Keine Typenbezeichnung zu erkennen", "src": "forum"}, {"id": 4753, "subj": "Welche Solitaire-Ausführungen gab es als LeGrand-Rollerball 162, und ist die Sterling-Silber-Variante echt?", "q": "Welche Solitaire-Ausführungen gab es als LeGrand-Rollerball 162, und ist die Sterling-Silber-Variante echt?", "a": "Den LeGrand-Rollerball gab es früher in mehreren Solitaire-Serien: Sterling Doué, Sterling Faden-Guilloche, Vermeil Faden-Guilloche, Vermeil Doué (mit bordeauxrotem Schaft), Ramses, Nikolai sowie in den Anniversary-Editionen 1924 und 75 Years (Weißgold). Die abgebildete Sterling-Silber-LeGrand-Ausführung ist authentisch, die Identnummer 20162 ist offiziell vergeben. Eine Stainless-Steel-Variante als LeGrand-Rollerball wurde zwar in Prospekten gezeigt, eine tatsächliche Produktion lässt sich jedoch nicht belegen. Bei aktuellen Solitaire-Serien wird der Rollerball ohnehin nicht mehr in der LeGrand-Größe angeboten.", "v": 2665, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1133124145, "q_orig": "<p>Hallo liebe Montblancfreunde,\r<br>\r<br>ich dachte bisher, dass es keine LeGrand Rollerball in den normalen Solitaire Editionen gab. Habe in den paar Jahreskatalogen die ich inzwischen habe auch noch keinen gefunden und Axel meinte auch dass es keine gegeben hat.\r<br>Nun hab ich diesen hier bei Ebay gefunden und er sieht eigentlich echt aus oder??\r<br><br>Grüße\r<br>\r<br>Tom</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Tom,\r<br>\r<br>siehe auch:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,/func,view/catid,1/id,3310/#3310</span>\r<br>\r<br>Auf Prospekten hatte ich auch schon mal den Stainless Steel und den Nikolai sowie den Ramses II als LeGrand Rollerball gesehen... in realität allerdings nicht.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>vielen Dank für den Hinweis. Die Debatte hab ich anscheinend verschlafen.\r<br>\r<br>Es gib bzw. gab den LeGrand Rollerball also für Ramses, Nikolai, in Sterling Silver Faden Guilloche und in Vermeil. <br>Hat sich inzwischen klären lassen, ob es Ihn auch in Stainless Steel gab? Ich wäre an so einem Stück sehr interessiert, weil er für den Altag schlicht genug ist. Oder sind die inzwischen so selten, dass Sie richtigen Sammlerwert haben? Falls jemand einen zu &quot;normalen Preisen&quot; verkaufen will - bitte anbieten. <br>Weiß jemand den genauen Produktionszeitraum? ?? bis 2002!\r<br>\r<br>Viele Grüße Tom</p>", "<p>Hallo Tom,\r<br>\r<br>kleines Missverständnis:\r<br>Ich hatte geschrieben, dass ich den Nikolai und den Ramses auf Prospekten gesehen habe, genau so, wie eben der Stainless Steel LeGrand auch schon mal in einer Werbung zu sehen war. Ob es die aber jemals überhaupt gab, bezweifle ich doch sehr stark...\r<br><br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>zunächst vielen Dank für die schnelle Aufklärung, aber jetzt verstehe ich die ganze Debatte nicht mehr. <br>Also ist bisher unklar, ob es die LeGrand Rollerball Solitaire gab? Der LeGrand Ramses ist zumindestens auch unter <br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/solitaire-ramses.htm</span>\r<br>erwähnt!\r<br>Und der Ramses wurde auch schon öfters in Ebay und bei Internethändlern angeboten.\r<br>Solten das alles Fälschungen sein?\r<br>Womit ich zurück zu meiner Ausgangsfrage komme: Ist der hier Echt?\r<br>\r<br> Viele Grüße Tom</p>", "<p>Hallo Tom,\r<br>\r<br>ja, der Solitaire Silber LeGrand sieht echt aus.\r<br>\r<br>Die Info: &quot;162 Rollerball LeGrand - Nr. 20162&quot; ist die Ident.Nummer von MB. Aber nicht alles, was es im Prospekt gab, gab es auch in Realität ... man weiss es eben nicht. <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ja vielen Dank für die Aufklärung!!\r<br>\r<br>Ich wußte dass gerade bei alten Montblanc nicht mehr alle Kataloge etc. vorhanden sind bzw. nicht alle hergestellten auch in Katalogen aufgeführt wurden.\r<br>\r<br>ABER dass Montblanc Schreibgeräte in den letzten 2 Jahrzehnten in Katalogen angekündigt eventuell sogar Fotos produziert (mit Prototypen - oder am PC ???) hat und diese dann nicht hergestellt hat - hab ich garnicht in Erwägung gezogen und ist mir absolut neu!!\r<br>\r<br>Da kann man sich ja auf die Kataloge garnicht verlassen! Beispiel: Ich sehe einen Montblanc in einem Katalog und mir wird genau so einer angeboten (eine Fälschung) und Montblanc hat diesen nie produziert.\r<br>\r<br>Viele Grüße Tom</p>", "<p>Moin Tom,\r<br>\r<br>ich hatte geschrieben, dass es (heute) keine Solitaire LeGrand Rollerball gibt.\r<br>\r<br>Früher (da war das Gras ja auch noch grüner 😛 ) hat es mal bei einigen Solitaire Serien einen LeGrand Rollerball gegeben:\r<br>\r<br>Sterling Douè\r<br>Sterling Faden-Guilloche\r<br>Vermeil Faden-Guilloche,\r<br>Vermeil Douè (mit bordeaux rotem Schaft)\r<br>Ramses\r<br>Nikolai Vermeil\r<br>Limited Anniversary Edition 1924 Sterling Douè\r<br>Limited Anniversary Edition 1924 Sterling Korn-Guilloche\r<br>Limited Anniversary Edition 75 Weißgold\r<br>\r<br>... die werden aber schon seit Jahren nicht mehr hergestellt und bei allen anderen und neueren Solitaire Serien werden nur noch &quot;Neben&quot;-Produkte in der Classique Größe angeboten.\r<br>\r<br>Ich hoffe dass damit alle Klarheiten beseitigt sind <br>;) <br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel, <br>Hallo Michael und alle anderen Montblancfreunde,\r<br>\r<br>tut mir leid - da hab ich wohl einfach nur schlampig gelesen. Entschuldigt bitte und Danke für Eure Mühe und Gedult.\r<br>\r<br>Axel`s Liste sieht ziemlich nach einer vollständigen Aufzählung aus, womit sich die Frage nach dem LeGrand Stainless Steel wohl auch erledigt hätte.\r<br>\r<br>Viele Grüße Tom</p>", "<p>Jup, hat sich damit erledigt; einen Solitaire Stainless Steel GeGrand Rollerball gab es nicht und wird es nicht geben.\r<br>\r<br>Übrigens: die Abbildung des Rollerballs in der Auktion ist von einem echten Montblanc. (Solitaire Sterling Silver LeGrand Rollerball)\r<br>\r<br>Guts Nächtle,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "LeGrand Rollerball Silber 162 -8 ??", "src": "forum"}, {"id": 12819, "subj": "Welchen Sammlerwert hat ein Montblanc Writers Edition Alexandre Dumas Kugelschreiber mit der \"falschen\" Unterschrift, und worauf ist beim Kauf zu achten?", "q": "Welchen Sammlerwert hat ein Montblanc Writers Edition Alexandre Dumas Kugelschreiber mit der \"falschen\" Unterschrift, und worauf ist beim Kauf zu achten?", "a": "Die Dumas-Schreibgeräte mit der versehentlich aufgebrachten Unterschrift des Sohnes (Kameliendame) sind selten, weil Montblanc sie weltweit zurückrufen ließ; nur etwa 15 bis 20 Prozent verglichen mit der späteren korrekten Auflage mit der Unterschrift des Vaters verblieben im Markt. Verkauft wurden sie vor allem über Händler, die ihre Bestände behielten. Daraus ergibt sich für Sammler ein gewisser Aufpreis gegenüber der regulären Variante, wobei Kugelschreiber generell weniger gesucht sind als Füllhalter. Beim Kauf sollte die Unterschriftengravur eindeutig dem Sohn zuzuordnen und das Stück in originalem Zustand sein.", "v": 3015, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1298875370, "q_orig": "<p>Guten Morgen liebe &quot;Fountainer&quot;,<br>unser Rechtsanwalt hat mir o.a. zum Kauf angeboten.<br>Sein Hinweis war, dieses Exemplar &quot;Sohn Dumas&quot;, ist unter Sammlern sehr begehrt.<br>Meine Frage &quot; stimmt das &quot; ?<br>Wie teuer was der Kugelschreiber damals?<br>Welchen Wert dürfte er heute haben?<br>Was muss ich besonders beachten?<br>Bin für die fachliche Antwort sehr dankbar.<br>Freundliche Grüße<br>Harald</p>", "a_orig": ["<p>Moin Harald,</p><p>soweit man bei Kugelschreibern überhaupt von &quot;begehrt&quot; ausgehen kann, ist es schon so, dass die limitierten Dumas Schreibgeräte mit der &quot;falschen&quot; Unterschrift dadurch seltener sind, weil Montblanc diese kurz nach der Auslieferung weltweit zurückgerufen hat. Nur waren damals schon einige Exemplare verkauft und clevere Händler haben ihre Bestände natürlich auch behalten und nicht zurückgeschickt. So haben von den Dumas Schreibgeräten mit der Unterschrift des Sohnes (Kameliendame) nur ca. 15 bis 20 % der dann danach gefertigten Dumas Schreibgeräten mit der Unterschrift des Vaters (Musketiere) überlebt. (siehe auch &quot;the list&quot; in einem unserer Newsletter)</p><p>Wer übrigens die Unterschriften nicht identifizieren kann, der achte bitte auf die Limitierungsnummern: Dort, wo ein N vor der Nummer graviert ist, handelt es sich um die richtige Unterschrift des Vaters (N xxxxx/xxxxx) – dort, wo nur die &quot;normale&quot; Editionsnummer steht (xxxxx/xxxxx) hat man die &quot;Fehlproduktion&quot; in der Hand.</p><p>Bei den Füllfederhaltern und den 3er-Sets liegen die erzielbaren Preise aber dennoch nur ca. 15 % höher. Ein Set liegt bei ca. 1.750,00 Euro, ein Füllfederhalter bei ca. 950,00 Euro — Tendenz wieder steigend. Ein Kugelschreiber dürfte daher (unbenutzt und mit sämtlichen Papieren und kompletter Verpackung) bei ca. 450,00 Euro liegen.</p><p>Wahrscheinlich aber glaubt Dein Rechtsanwalt, dass er ein &quot;Schätzchen&quot; hat und wird u.U. den Preis als zu niedrig empfinden, also wirst Du hier wohl eher psychologisch vorgehen müssen ...</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Tach auch Axel,<br>vielen Dank für Deine ausführliche Information.<br>Du hast mir damit sehr weitergeholfen.<br>Tschüss<br>Harald </p>"], "subj_orig": "Montblanc Writers Edition Alexandre Dumas \"falsche Unterschrift\"KS", "src": "forum"}, {"id": 975, "subj": "Aus welchem Material besteht ein Montblanc 149 aus den 1970er Jahren, und welche Politur und Reinigungsmethode ist geeignet?", "q": "Aus welchem Material besteht ein Montblanc 149 aus den 1970er Jahren, und welche Politur und Reinigungsmethode ist geeignet?", "a": "Ein 149 aus den 1970er Jahren besteht weder aus Zelluloid noch aus modernem Acryl-Resin, sondern aus einem mit Weichmachern versetzten Kunststoff, wie ihn auch die 12x- und 22x-Serien dieser Zeit verwenden. Zur Politur eignet sich Wenol als langjährig bewährtes Mittel; von Displex wird abgeraten. Eine Ultraschallreinigung ist möglich, sollte aber nur mit demontierten Einzelteilen, maximal 15 Minuten bei rund 50 Grad und ausschließlich zur Innenreinigung erfolgen, wobei der Tintentank zwingend mit Wasser gefüllt sein muss. Zelluloid-Halter dürfen nicht ins Ultraschallbad, da Farbe ausgezogen wird.", "v": 3014, "r": 2, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1099996758, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>Ich habe einen alten 149 geschenkt bekommen und konnte nach einiger Recherche auf dieser Seite das Ursprungsdatum, die 70'er Jahre, bestimmen.\r<br>\r<br>So weit so gut, aber ist die 70'er Serie bereits aus Acryl oder Plexiglas, oder wie die 50'er aus Zelluloid.\r<br>Interessant ist das f&uuml;r mich im Hinblick auf die zu verwendende Politur. Wenol oder Duplex?\r<br>\r<br>Eine zweite Frage in diesem Zusammenhang ist die Verwendung von Ultraschallreinigern. Nun, habe ich mittlerweile gelesen, dass man Zelluloid Halter nicht einer ultraschall Reinigung unterziehen soll, da diese die Farbe herauszieht.\r<br>Kann ich alle anderen Meiterst&uuml;cke, die nicht aus Zelluloid sind unbedenklich in den Ultraschall Reiniger geben, und wenn ja, soll der F&uuml;ller vorher mit Wasser bef&uuml;llt worden sein?\r<br>\r<br>Ich danke bereits im Vorhinein,\r<br>Filip</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Filip,\r<br>\r<br>ich halte generell nichts von Displex. Wenol ist meiner Meinung nach das einzig Wahre, da &uuml;ber Jahrzehnte bekannt und getestet.\r<br>Ultraschallreinigung: ja bei beiden Materialien, aber nur in bereits demontiertem Zustand die Einzelteile in das Bad legen, max 15 min. bei 50 Grad.\r<br>\r<br>70er Jahre ist immer schon ein Ressin und kein Zelluloid, meist haben diese F&uuml;llhalter ein doch sehr transparentes Sichtfenster. Die alten St&uuml;cke sind selbst in mint Zustand leicht gelblich / gr&uuml;nlich verf&auml;rbt. Diese Verf&auml;rbung ist schon bei dem Grundmaterial vorhanden ( den H&uuml;lsen ), das schwarz wurde erst hinterher auf- bzw eingebracht.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Wenn der 149er aus den 70er Jahren stammt, ist er weder aus Zelluloid noch aus Acryl-/Plexi-Resin. Er d&uuml;rfte aus schlichtem Plastik mit Weichmacher sein, dem gleichen Material aus dem auch die anderen Schreibger&auml;te der 12x-, 22x-Serien in der Zeit gefertigt wurden.\r<br>\r<br>F&uuml;r die Politur w&uuml;rde ich nur Wenol verwenden.\r<br>\r<br>Eine Ultraschallreinigung ist nur sinnvoll, wenn man den F&uuml;llhalter von innen reinigen m&ouml;chte. Dazu ist nur in seltenen, sehr hartn&auml;ckigen F&auml;llen eine Demontage notwendig. In jedem Fall muss aber der tintentank mit Wasser gef&uuml;llt werden, sonst nutzt eine Ultraschallreinigung gar nichts! Das Wasser &uuml;bertr&auml;gt die Schwingungen und nur damit / dadurch k&ouml;nnen Tintenr&uuml;ckst&auml;nde gel&ouml;st werden.\r<br>\r<br>Zelluloid kann und darf ins Ultraschallbad, Hartgummi darf nicht! Bei Hartgummi &quot;fliegt&quot; die Farbe durch die Ultraschallwellen heraus.</p>"], "subj_orig": "Zelluloid oder Plexiglas", "src": "forum"}, {"id": 150, "subj": "Welche Inhalte und Highlights bietet der neue Montblanc-Schreibgeräteprospekt, und was kostet die UNICEF-Sonderverpackung des 149?", "q": "Welche Inhalte und Highlights bietet der neue Montblanc-Schreibgeräteprospekt, und was kostet die UNICEF-Sonderverpackung des 149?", "a": "Der Prospekt zeigt alle Standardmodelle inklusive Stainless Steel II, beider Varianten des Meisterstück Royal 146, Karajan, Boheme (auch mit Lederoberfläche und Edelstein), Scenium und StarWalker, allerdings ohne Preise. Highlight ist die UNICEF-Kooperation mit aufwendigen Sonderverpackungen, darunter eine Plexiglashülle mit eingravierten Goethe-Versen in dessen Handschrift. Der 149 in Spezialverpackung kostet etwa 690 EUR, was rund 230 EUR Aufpreis bedeutet. Wie hoch der an UNICEF abgeführte Spendenanteil ist, wird im Prospekt nicht kommuniziert; bei früheren Donation Pens wurde dies offen ausgewiesen.", "v": 2862, "r": 5, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1088762564, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>an alle, die in der letzten Woche noch nicht bei Ihrem MB-Fachh&auml;ndler waren - es gibt einen <strong>neuen Schreibger&auml;teprospekt</strong>. Darin sind vor allem die &uuml;blichen Modelle abgebildet (finde ich gut, dass es auch wieder f&uuml;r die Standardprodukte einen Prospekt gibt).\r<br>\r<br>Daneben sind Fotos vom neuen <strong>Stainless Steel II </strong>zu sehen, von beiden Varianten des Meisterst&uuml;ck <strong>Royal </strong>146, der <strong>Karajan </strong>FH, die verschiedenen Boheme-Modelle. Auch ganz neu sind die Fotos der Boheme-<strong>Schreibger&auml;te mit der Lederoberfl&auml;che </strong>- diese besitzen einen richtigen Edelstein! (sind allerdings auch nicht ganz preiswert und derzeit wohl auch noch nicht im Handel verf&uuml;gbar). Scenium und StarWalker fehlen nat&uuml;rlich auch nicht.\r<br>\r<br><strong>Absolutes Highlight </strong>des Prospekts ist aber auf Seite 40-41.\r<br>ENDLICH: Omas hat es vorgemacht und nun kooperiert auch Montblanc mit der <strong>Unicef</strong>. Im Herbst gibt es eine spezielle Edition, die von drei K&uuml;nstlern gestaltet wird. Von den Erl&ouml;sen werden Kinder weltweit unterst&uuml;tzt. <br>\r<br>Im Rahmen dieser Aktion werden <strong>spezielle 149er Verpackungen </strong>entworfen, die auf 4810 St&uuml;ck begrenzt sind.\r<br>\r<br><strong>Eine wirklich tolle Aktion!</strong>\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo\r<br>Ich habe mir dieses Prospekt gleich besorgt, nachdem Du es hier erw&auml;hnt hast.\r<br>Schade ist, dass keine Preise genannt werden. Aber man kann nicht alles haben.\r<br>\r<br>Ansonsten ist das Prospekt wirklich ansprechend gemacht und man bekommt\r<br>einen besseren &Uuml;berblick &uuml;ber die nicht limitierten Ger&auml;te als &uuml;ber die Website.\r<br>\r<br>Wirklich eine gute Idee. Das mit den Verpackungen fand ich zwar eine h&uuml;bsche Idee\r<br>aber auch hier w&auml;re es sch&ouml;n zu wissen, was f&uuml;r die UNICEF dabei <br>herausspringt. Aber der schn&ouml;de Mammon spielt eben nur eine untergeordnete Rolle\r<br>in einem solchen Heft, was auch in Ordnung ist.</p>", "<p>Guten Morgen Zusammen,\r<br>\r<br>was kosten die 149'er in der Spezialverpackung? <br>\r<br>Gru&szlig; Pascal</p>", "<p>Ich glaub, der 149er mit Spezialverpackung wird so bei etwa 690.- Euro liegen.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Dank f&uuml;r die Info Peter,\r<br>\r<br>eine limitierte Verpackung f&uuml;r ca. 230 euro ist ganz sch&ouml;n &quot;happig&quot;!!!\r<br>\r<br>Schade das die 149'er nicht mit z.B. dem Unicef Symbol auf der Kappe gekennzeichnet wurden. 🙁 <br>\r<br>Aber solange es f&uuml;r einen guten Zweck ist, und der Mehrbeitrag gespendet wird, ist es gut so.\r<br>Weis jemand, ob das der Fall ist, und wenn ja, wieviel an Unicef weitergegeben wird?\r<br>Ich meine, wenn es ein guter Zweck sein soll, kann man es ruhig kommunizieren. <br>Fr&uuml;her war auch &ouml;fter an einer Schallplattte ein Sticker mit dem Hinweis, das mit jeder verkauften Platte, xx DM weiter gereicht wird.\r<br>\r<br>gru&szlig; Pascal</p>", "<p>Wenn man ganz ehrlich ist, ist es ja nicht nur eine &quot;Verpackung&quot; zumindest nicht im &uuml;blichen Sinn. Dabei handelt es sich ja eher um Etuis f&uuml;r den Schreibtisch. Will sagen, die &quot;Verpackungen&quot; sind schon extrem hochwertig und aufwendig produziert. Schau Dir nur mal die eine durchsichtige Verpackung aus Plexiglas an, da sind an der Seite verschiedene Verse von Goethe in dessen Handschrift eingraviert! So etwas kostet eben.\r<br>\r<br>Mal sehn, ob MB mit angibt, wie hoch der Anteil der Spenden ist. Bei den Donation Pens wurde dies ja bisher gemacht. Egal wie finde ich die Aktion sehr gut. Zum einen handelt es sich um Sammlerobjekte, andererseits wird den potenziellen Kunden die Notwendigkeit zum Spenden f&uuml;r die UNICEF verdeutlicht. Um ganz ehrlich zu sein hoffe ich ja, dass die Leute nicht einfach nur die 149er kaufen und dann ihr Gewissen beruhigt haben, sondern etwas f&uuml;r das Thema sensibilisiert werden und noch etwas mehr spenden. <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "neuer Schreibgeräteprospekt in allen Boutiquen und bei allen Fachhändlern", "src": "forum"}, {"id": 1126, "subj": "Wo lässt man einen gebrauchten Montblanc Charles Dickens reinigen und Gebrauchsspuren am Edelharz auspolieren?", "q": "Wo lässt man einen gebrauchten Montblanc Charles Dickens reinigen und Gebrauchsspuren am Edelharz auspolieren?", "a": "Eine professionelle Ultraschallreinigung bieten kompetente Fachhändler sowie spezialisierte Anbieter wie scription.de an. Das Auspolieren von Kratzern und Gebrauchsspuren wird hingegen weder von Montblanc noch von den meisten Fachhändlern durchgeführt, weil dabei das Oberflächenmaterial geschwächt wird und Wandstärken reduziert werden; bei neueren Schreibgeräten erlischt zudem die Garantie. Spezialisierte Restauratoren wie Dr. Ink Thomas Watkinson polieren ältere Stücke fallweise. Selbst polieren ist mit Wenol möglich, dabei sind beschichtete Metallteile empfindlich, da Vergoldungen schnell abgerieben werden.", "v": 2903, "r": 4, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1101132225, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe gerade privat einen gebrauchten Charles Dickens erworben;\r<br>nun will ich ihn vor Aufnahme in die Sammlung reinigen lassen.\r<br>In meiner Gegend gibt es keine Montblanc-Boutique, nur Schreibwahrenh&auml;ndler mit Montblanc-Ecke.\r<br>Die Ultraschallreinigung k&ouml;nnen die bestimmt machen, es ist aber meine Frage, ob auch geringe Gebrauchsspuren im Edelharz auszupollieren sind.\r<br>Und kann ich da zu jedem H&auml;ndler gehen oder macht das Montblanc (wohl etwas teurer) auch direkt? Welches ist der beste Weg?\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Pikrin,\r<br>\r<br>frag doch mal bei www.scription.de nach. Ich denke dort sollte eine professionelle Reinigung m&ouml;glich sein.\r<br>\r<br>Gru&szlig; <br>\r<br>HMS</p>", "<p>Reinigungen sollte jeder versierte und kompetente Fachh&auml;ndler leisten k&ouml;nnen.\r<br>\r<br>Kratzer auspolieren oder Gebrauchsspuren wegpolieren macht aber weder Scription noch irgendein anderer Fachh&auml;ndler. Auch Montblanc lehnt so etwas ab, weil - so die Begr&uuml;ndung - damit das Oberfl&auml;chenmaterial geschw&auml;cht wird und die Wandst&auml;rke d&uuml;nner wird.\r<br>\r<br>Restauratoren, wie Dr. Ink Thomas Watkinson und andere, machen das zwar bei &auml;lteren Schreibger&auml;ten schon mal. Nur sollte jeder wissen, dass bei neueren Schreibger&auml;ten eine evtl. noch vorhandene Garantie damit verlustig geht.</p>", "<p>Da habe ich schon wieder was gelernt. In Materialkunde nur ein wenig bewandert, war ich der Meinung, der Korpus eines F&uuml;llfederhalters ist &auml;hnlich polierbar wie z.B. die Kunststoffgl&auml;ser von Armbanduhren.\r<br>Jetzt ist mir auch klar warum so viele Sammler sagen, dass sie ihre Objekten nicht benutzen, wenn auch leichte Gebrauchsspuren nicht zu entfernen sind.\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Pikrin,\r<br>\r<br>wie Kunststoffgl&auml;ser auch kannst Du nat&uuml;rlich Deine Schreibger&auml;te <strong>selbst </strong>polieren. Daf&uuml;r gibt es beispielsweise Wenol. <br>\r<br>Jedoch muss man wirklich betonen, dass bei jeder politur (auch bei der von Kunstoffgl&auml;sern) die Oberfl&auml;che abgetragen wird (das ist ja letztendlich Sinn und Zweck der Politur). Wenn man mit der politur &uuml;bertreibt, hat man zum Schluss evtl. h&auml;&szlig;liche Dellen. Zudem muss man sehr bei beschichteten Metallen aufpassen, sehr sehr schnell ist z.B. die Vergoldung der Clips oder Ringe abgerieben.\r<br>\r<br>Siehe z.B.\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/news/Newsletter3-politur.pdf</span>\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Füllfederhalter zum \"Kundendienst\"", "src": "forum"}, {"id": 9152, "subj": "Wo kann man derzeit einen Montblanc Jules Verne Füllhalter oder Bleistift erwerben, und in welcher Preislage?", "q": "Wo kann man derzeit einen Montblanc Jules Verne Füllhalter oder Bleistift erwerben, und in welcher Preislage?", "a": "Bei einem Konzessionär im Ruhrgebiet (Oberhausen) wurde ein zerlegtes Set mit Füllhalter zu 650 EUR und Bleistift zu 350 EUR angeboten; der Bleistift war zum Zeitpunkt der Diskussion bereits verkauft. Die Adresse wird auf Anfrage per privater Nachricht weitergegeben. Da limitierte Editionen einzeln angeboten meist schnell vergriffen sind, lohnt rasche Kontaktaufnahme.", "v": 2800, "r": 6, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1182857340, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler!\r<br>\r<br>Sucht noch jemand einen Jules Verne Füller oder Bleistift?\r<br>Ich habe bei einem Konzi(Ruhrgebiet) beides gesehen - hat wohl ein Set zerpflückt!\r<br>Füller soll 650 € kosten, Bleistift 350 €!\r<br>\r<br>Wer sich für die Adresse des Konzi's interessiert, kann mir ja eine PN schicken.\r<br>\r<br>Noch 'ne steife Brise\r<br>Detlef</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>würde gerne wissen, wo im Ruhrgebiet der Bleistift von Jules Vernes angeboten wird.\r<br>\r<br>Freue mich auf Antwort.\r<br>\r<br>LG <br>\r<br>Carmela</p>", "<p>Hallo Carmela!\r<br>\r<br>In Oberhausen.\r<br>Der &quot;Bleier&quot; ist allerdings schon weg!</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>danke für die schnelle Antwort.\r<br>Na ist nur schade, dass der Bleier schon weg ist,\r<br>da mein Mann leider nicht mit einem Füller schreibt.\r<br>Solltest Du noch einmal einen Tip haben, würde ich mich freuen von Dir zu hören.\r<br><br>LG\r<br>\r<br>Carmela</p>", "<p>Hallo Carmela,\r<br>\r<br>ich halte die Augen offen!</p>", "<p>Hallo Detlef,\r<br>hoffe ich komme nicht zu spät! <br>Gibt es den Füller noch? Und wo hast du ihn gesehen?\r<br>Viele Grüße\r<br>Sven</p>", "<p>Hallo Sven,\r<br>\r<br>der Füller ist schon längere weg!</p>"], "subj_orig": "Jules Verne", "src": "forum"}, {"id": 8569, "subj": "Um welches Modell und welchen Produktionszeitraum handelt es sich bei einem alten Montblanc mit Hebelfüllmechanik, Imprint \"Simplo Original Montblanc 4FF\" und Herzform auf der Feder?", "q": "Um welches Modell und welchen Produktionszeitraum handelt es sich bei einem alten Montblanc mit Hebelfüllmechanik, Imprint \"Simplo Original Montblanc 4FF\" und Herzform auf der Feder?", "a": "Es handelt sich nicht um einen Safety, sondern um einen Montblanc Lever Filler (Hebelfüllhalter) Modell Nr. 4, produziert zwischen 1922 und 1929. Beim Safety wird die Feder über einen Drehknopf am Schaftende ein- und ausgefahren, beim Hebelfüller drückt der seitliche Hebel über ein Plättchen auf einen Gummisack. Es ist kein Meisterstück, da diese Reihe 18-karätige Federn und die Kappengravur \"Meisterstück\" oder \"Masterpiece\" trägt sowie Modellnummern aus der 20/25-45-Reihe nutzt. Eine ausführliche Beschreibung findet sich im Buch \"Fountain Pens of the World\" auf Seite VII des Anhangs.", "v": 2849, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1176326734, "q_orig": "<p>Hallo alle zusammen!\r<br>ich bräuchte eure Hilfe!\r<br>ich habe diesen alten Füller und kann nicht genau feststellen, welches Modell und vor allem aus welchen Jahr es ist. Es ist bestimmt einer vor 1930 wegen der Herzform auf der Feder..Auf der Feder steht eine 4 (im Montblancstern ) und Montblanc.\r<br>weiterhin steht simplo und original Montblanc drauf und ganz am Ende 4FF..\r<br>Ist es ein Saftey No 4?? mir wurde gesagt, es ist einer der ersten von Montblanc ...wer kennt oder hat solche ??\r<br>ich habe einige Fotos gemacht :-)\r<br>Wäre nett, wenn mir jemand helfen könnte..\r<br>LG\r<br><span class=\"bb-link\">Montblanc</span>\r<br><span class=\"bb-link\">Montblanc Kappe</span>\r<br><span class=\"bb-link\">Montblanc Stern</span>\r<br><span class=\"bb-link\">Montblanc Feder</span>\r<br><span class=\"bb-link\">Montblanc Kappe2</span>\r<br><br></p>", "a_orig": ["<p>\r<br>\r<br>Hallo ???????\r<br>\r<br>zuerst einmal willkommen hier im „Club“. Wäre prima, wenn wir Dich mit Vornamen anreden könnten.\r<br>\r<br>Bilder einstellen: Du könntest in der Suchfunktion „Bilder einstellen“ eingeben und würdest einige Postings (ist das so richtig geschrieben? Postings?) darüber finden.\r<br>\r<br>Aber hier der Einfachheit halber einige Infos.\r<br>\r<br><em>Hier Links oben auf der Seite gibt es auch eine „Hilfe“ Seite. Diese anklicken, dann erscheint ein Untermenü „Anleitung zum Forum“. Wieder klicken, dann auf „Bilder/Fotos im Forum einfügen“ klicken und schon bekommst Du Hilfe, um Deine Fotos hier hochladen zu können.\r<br>\r<br>Wie ich gesehen habe funktioniert in diesem Artikel der Link „Beitrag im Forum“ nicht. Deshalb hier der Link: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,4563/ catid,27/</span>\r<br>Viel Spaß „Beim Bilder einstellen“.</em>\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo, ich heiße Paulina :-)\r<br>Danke für die Hilfe, aber irgendwie werde ich nicht wirklich schlau, wie das alles auf dieser Seite funktioniert :-)\r<br>Hab jetzt Links eingestellt, damit ihr gucken könnte, wie der alte Füller aussieht..\r<br>Ich finde unter meinem Beitrag nicht &quot; edit &quot;, wo soll es stehen ??:( <br>Kannst du mir mit dem Füller helfen, ich kann ihn gar nicht mehr einordnen!!\r<br>Danke im Voraus</p>", "<p>\r<br>Hallo Paulina,\r<br>\r<br>nun, viel helfen kann ich Dir nicht, da ich von den historischen MB’s nicht die große Ahnung habe. Dafür haben wir hier wirkliche „Experten“.\r<br>Sagen kann ich Dir aber auf jeden Fall, das es sich bei Deinem Füller nicht um einen Safety sondern um einen Hebelfüller (auch Lever Filler genannt) handelt. <br>\r<br>Bei einem Safety wird die Feder mittels dem hinteren Drehknopf am Schaft heraus- und wieder hereingedreht. <span class=\"bb-link\">http://www.penexchange.de/klassiker/sicher.shtml</span>\r<br>\r<br>Dein Füller besitzt aber einen Hebel auf dem Schaft. Wird dieser angehoben, drückt ein kleines Plättchen im Inneren auf einen Gummischlauch. Wird der Hebel wieder zurückgelegt, wird durch den nun erfolgten (ich sag mal so…) Luftzug die Tinte eingesogen. Selbstverständlich nur, wenn sich Feder und Tintenleiter im Tintenfass befinden. :whistle: <br><span class=\"bb-link\">http://www.penexchange.de/klassiker/selbstfueller.shtml</span> <br>Ich gehe aber davon aus, das der Tintenschlauch bei Deinem Füller kaputt ist. <br>Die 4 auf der Feder steht für die Größe des Füllers.\r<br>\r<br>In meinem schlauen Buch <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/29/86/</span>\r<br>habe ich einige MB Hebelfüller gefunden. Diese sind zwischen 1926 bis 1929 produziert worden und haben eine Nummernbezeichnung zwischen 25 bis 45.\r<br>\r<br>So, nun hoffe ich dass ich nicht allzu viel „Unsinn“ geschrieben habe, denn siehe oben: Ich habe nicht die große Ahnung.\r<br>\r<br>Aber ich gehe mal davon aus, das Dir hier unsere „Experten“ weiterhelfen können. Aber wie Du weißt, sind ja noch Osterferien und nicht jeder ist jeden Tag „online“.\r<br>\r<br>Ach ja, Edit. Da jetzt hier beim Artikeleinstellen etc. alles in Deutsch ist, heisst es nun eben „Bearbeiten“ und dies findest Du unten Rechts in der Maske Deines Artikels.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Moin Paulina, moin Günter,\r<br>\r<br>Die Antwort von Dir, Günter, war fast richtig. Auf Seite VII des Anhanges in dem vor Dir erwähnten Buch findest Du die richtigen Bezeichnungen für den von Dir, Paulina, fotografierten Hebel-Füllhalter. Es ist kein &quot;Meisterstück&quot;-Hebelfüller, die dann die 20/25 bis 45er Bezeichnungen hatten, denn dann müsste erstens eine 18ct-Feder im Halter stecken und zweitens auch die Kappengravur &quot;Meisterstück&quot; oder &quot;Masterpiece&quot; lauten.\r<br>\r<br>Es handelt sich also um einen Montblanc &quot;Lever Filler&quot; Hebelfüllhalter, Modell Nr. 4, der zwischen 1922 und 1929 hergestellt wurde. Am Ende des Schaftes muss - wenn auch vielleicht sehr schwach - die &quot;4&quot; und die Federstärke eingraviert sein.\r<br>\r<br>Der Clip gehört nicht serienmäßig zu diesem Füllhalter, er konnte damals als Zubehör gekauft werden und ist - soweit ich das auf den Bildern erkennen kann - nicht von Montblanc.\r<br>\r<br>Ich selber habe gut zwei Dutzend verschiedene Hebel-Füllhalter von Montblanc in meiner Sammlung und weiss, dass sie recht selten in gutem Zustand auftauchen. <br>In der Regel muss natürlich der Gummischlauch erneuert werden, was das kleinere Problem darstellt. Meistens muss aber auch die Mechanik &quot;entrostet&quot; werden und manchmal auch der Hebel (der durch &quot;Gewalt&quot; bei oxidierter Mechanik brechen kann).\r<br>\r<br>Dann sind auch häufig Verfärbungen des Hartgummigehäuses anzutreffen und leider auch Risse oder Brüche, insbesondere an der Kappenlippe.\r<br>\r<br>Ich hoffe, ich konnte einige Fragen beantworten.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>\r<br>Ist schon komisch Axel!\r<br>\r<br>Als ich nach dem Hebelfüller im Buch geschaut habe, habe ich die Seite VII vom Anhang mit den vorgestellten „Lever Filler“ nicht gefunden. War einfach nicht vorhanden. :whistle: <br>\r<br>Soeben habe ich noch mal nachgeschaut und… „OH WUNDER“, jetzt ist die Seite auf einmal doch im Buch vorhanden. 😉 <br>\r<br>Tja, da wird wohl demnächst mal wieder ein Termin beim Optiker anstehen. B) <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "um welches Modell handelt es sich? und welches Jahr ??", "src": "forum"}, {"id": 7592, "subj": "Eignet sich für Klausuren mit zwanzig bis fünfundzwanzig Seiten Schreibumfang ein Meisterstück 146 oder 147, und welche Federbreite ist sinnvoll?", "q": "Eignet sich für Klausuren mit zwanzig bis fünfundzwanzig Seiten Schreibumfang ein Meisterstück 146 oder 147, und welche Federbreite ist sinnvoll?", "a": "Beide Modelle sind grundsätzlich tauglich; der 147 (Patronenfüller, \"Traveller\") hat unterwegs Praxisvorteile, weil ein Patronenwechsel schneller, sauberer und stressfreier als das Aufziehen aus dem Tintenfass ist. Ein 146-Kolbenfüller reicht in der Regel für 25 Seiten und vermeidet das Mitführen eines Tintenfasses. Bei der Federbreite raten viele Sammler von OBB für Klausuren ab; F oder M sind unter Zeitdruck und für die Lesbarkeit für Korrektoren meist günstiger, wobei die individuelle Handschrift mitentscheidet. Eine pragmatische Lösung ist die Kombination eines 146 mit OBB für Repräsentatives und eines 147 mit F für Klausuren, ergänzt um Ersatzschreibgeräte.", "v": 2648, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1166648419, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich bin neu hier und möchte gleich eine Frage stellen. <br>Ich besitze einige Modelle aus den Meisterstück Serien sowie einige Einzelstücke aus anderen Serien. <br>Ich bin auf der Suche nach einem Füllfederhalter aus der Meisterstück Serie. Ich habe die Classic Serie mit vergoldeten Beschlägen und den Rollerball und Kugelschreiber aus der LeGrand Serie mit platinierten Beschlägen. Da mir die Classic Stifte jedoch zu dünn sind wollte ich noch einen etwas dickeren Füller mit OBB Feder haben. Eigentlich würde mir der Platinierte besser gefallen, aber bei diesem Modell lassen sich keine Tintenpatronen einsetzen. Da ich mit dem Füllfederhalter auch Klausuren schreiben will (5 Stunden und ungefähr 20-25 Seiten) ohne mit einem Tintenglas hantieren zu müssen (was Zeitmäßíg nicht drin ist), bin ich am schwanken zwischen dem LeGrand mit platinierten Beschlägen und dem Traveller, den es aber nur mit goldenen Beschlägen gibt, da ich da schnell eine neue Patrone einstecken und weiterschreiben kann. <br>\r<br>Was ist aus eurer Sicht sinnvoller.\r<br>\r<br>Thorsten</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Thorsten,\r<br>\r<br>ein 147 ist vom Praxiswert her sicherlich sinnvoll, -25 Seiten sollte man aber eigentlich auch mit einem gefüllten Kolbenhalter schaffen können. Im Zweifel dauert das Aufziehen auch nicht länger als ein Patronenwechsel (und gibt in der Klausursituation vielleicht sogar ein wenig Ruhe).\r<br>Viel wichtiger wäre für mich die Frage, ob sich für Deinen Zweck eine OBB Feder anbietet; -Grundsätzlich würde ich das klar mit Nein beantworten (denk nur mal an den armen Korrektor 😉 Da kommts aber natürlich auch auf die Leserlichkeit Deiner Handschrift an. Im Zweifel schreibt man aber mit einer OBB Feder auch definitiv langsamer als mit einer M oder F. <br>Vom Design her bin ich persönlich ein Freund der goldenen Beschläge ob schon ich auch zwei Stücke in p habe. Ein Traveller fehlt mir aber auch noch...\r<br>\r<br>Grüße,\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br>\r<br>danke für die Antwort.\r<br>\r<br>Ich werde morgen noch mal in der Boutique vorbeischauen und Probeschreiben. Rein vom Schriftbild hat mir der OBB natürlich sehr gut gefallen, mein Classic hat eine B Feder. <br>\r<br>Mir geht es weniger um das Aufziehen, sondern so muss ich immer ein Tintenfass mit mir rumschleppen. Das ist das was mich etwas abschreckt. Auf der anderen Seite hätte ich gerne einen passenden LeGrand zu meinen platinierten LeGrands. <br>\r<br>Ich weiss absolut nicht wie ich mich entscheiden soll. Das mit der Feder überzeugt mich schon. Vielleicht wirds auch erst mal ein Traveller mit dünnerer Feder und dann ein 146p mit OBB.\r<br><br>Gruß Thorsten</p>", "<p>Hallo Thorsten,\r<br>hallo Sebastian,\r<br>\r<br>und natürlich ein Hallo an alle anderen.\r<br>\r<br>Ich habe hier im Forum und auch im Penexchange-Forum schon viele Artikel lesen dürfen, in denen das Thema behandelt wurde, dass ein Kolbenfüller wohl nicht so gerne zu Klausuren und Meetings benutzt wird, wenn zwischendurch aufgetankt werden muss.\r<br>Deshalb eine kleine Überlegung von mir.\r<br>\r<br>Zuerst in eigener Sache:\r<br>Da ich bisher noch keine Klausuren schreiben musste (durfte) und dieses wohl in meinem Leben auch nicht mehr machen werde; und ich auch an keinen „Meetings“ teilgenommen habe, bei/in denen ich hätte viel schreiben müssen, weiß ich natürlich auch nicht, wie so etwas abläuft.\r<br>\r<br>Aaaaber, wenn ich weiß, dass ich am nächsten Tag viel schreiben muss/darf (und ich weiß, wie viel Seiten mein Kolbenfüller tintenmäßig schafft.), dann würde ich einfach abends vorher den Tank meines Kolbenfüllers ordentlich auffüllen. Dann dürfte es doch das Problem (oder die Ängste?) des Auffüllens zwischendurch doch nicht geben. <br>Ist der Tank halbvoll oder halbleer, wird es doch wohl keine Probleme geben, die Resttinte wieder ins Tintenfass zu geben und dann wieder alles neu aufzufüllen (Selbstverständlich soll es dann schon die gleiche Tinte sein 😉 ). <br>Oder sehe ich das etwa verkehrt? Wenn ja, klärt mich bitte auf.\r<br>\r<br>Eine Empfehlung Thorsten, welche „Stifte“ für Dich nun jetzt besser geeignet sind, kann ich Dir aus obigen Gründen verständlicherweise nicht geben.\r<br>Außer, das es Monika und mir eigentlich egal ist, ob unsere MB’s die goldene oder platinierte Ausführung haben.\r<br>Obwohl unserer Meinung nach, die platinierten wohl etwas besser aussehen. Aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Thorsten,\r<br>\r<br>ich kann Sebastians Aussage nur unterstützen, für Klausuren sind breite Federn wirklich nicht geeignet. Da sollte es schon M, F oder EF sein - sonst kann Dein Korrekteur das nicht lesen ... und denk immer dran, &quot;was man nicht lesen kann, wird auch nicht gewertet&quot;.\r<br>\r<br>Ich denke, ein 146er sollte auch für eine 5 Stunden Klausur reichen - mach es halt so wie von Günter vorgeschlagen. Ich habe mir in solchen Fällen zudem immer noch einen Ersatzfüllhalter eingepackt (aber nie gebraucht - trotzdem sollte man immer in einer Klausur eh immer Ersatzschreibgeräte dabei haben). <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Thorsten,\r<br>\r<br>ich kann das bisher Gesagte nur unterstreichen.\r<br>\r<br>Ich wollte vor einigen Jahren zu meiner Klausurenzeit (1. juristisches Staatsexamen) einen 149er (!) mit einer B-Feder benutzen. Das ging gar nicht. Gott sei Dank hatte ich einen ganz einfachen Ersatzfüller in der Tasche.\r<br>\r<br>Ich bin dann auf einen 146er mit F-Feder umgestiegen. Das ging prima. Nachfüllen musste ich nie. Zur Sicherheit hatte ich aber immer zwei Ersatzschreibgeräte dabei.\r<br>\r<br>Gruß [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Forumsteilnehmer,\r<br>\r<br>die pauschale Empfehlung der schmalen Federn für Klausurtexte steht und fällt nach meiner persönlichen Erfahrung mit der Eigenart der jeweiligen Handschrift.\r<br>\r<br>Meine Klausuren (Jura) wurden seinerzeit mit einer B-Feder, später mit einer OB-Feder lesbarer.\r<br>F und M / OF und OM führen bei mir auch heute noch zu ungelenkerem Schreiben, vergleichbar mit einem Kugelschreiber. Leserlicher bzw. ansprechender kann ich damit nur mathematische Formeln oder Kalkulationen gestalten <br>Wenn die breitere Feder den persönlichen Stil (speziell bei den O-Federn) sowie die Lesbarkeit eines Textes positiv stützt, ist sie nach meiner Einschätzung in Betracht zu ziehen.\r<br>Testen und entscheiden sollte man sich aber vor den Klausuren. Viel Erfolg!\r<br>\r<br>MfG\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Thorsten,\r<br>\r<br>ich besitze sowohl einen 146er (OB-Feder) als auch einen 147er (M-Feder) und kann folgendes dazu sagen.\r<br>Wenn ich unterwegs bin (z.B. Büro), benutze ich ausschließlich den 147er. Er ist in der Handhabung einfach praktischer. Eine Tintenpatrone unter Zeitdruck, Platzmangel (zu meinen Zeiten war der Platz auf den Schreibablagen in den Hörsälen ziemlich begrenzt) und Stress zu wechseln, ist einfacher als die Betankung aus dem Tintenfass (man beachte auch das erhöhte Risiko, wenn z.B. das Tintenfass im Eifer des Gefechts umkippt und der Inhalt über die Unterlagen läuft).\r<br>Natürlich kannst Du auch zwei Füllfederhalter mit Dir führen. Bedenke aber, dass man im Klausurstress leicht nervös werden kann und hoppla, schon ist es passiert. Dein Lieblingsstück liegt auf dem Boden.\r<br>Kurz: Der 147er ist meiner Meinung nach, die bessere Alternative, wenn Du auswärts unterwegs bist. Wenn es aber um den zeremoniellen Akt des Schreibens geht, dann kann es nur ein Kolbenfüllfederhalter sein.\r<br>Zu Deiner Frage bezüglich Beschlägen und Federbreite kann man nur sagen, dass das reine Geschmacksache ist. Musst Du leider selber herausbekommen. Wie dem auch sei, eine OBB-Feder stelle ich mir ziemlich unhandlich für eine Klausur vor. Ich denke auch, dass F oder M die bessere Alternative ist. Mir reicht M (auch für mathematische Formeln).\r<br>Einfach ausprobieren 😉 <br>\r<br>Gruss\r<br>Vassilios</p>", "<p>So ich war heute noch mal probeschreiben. Ich habe mich für den 146p mit OBB und den 147 mit F entschieden. Somit wäre mein Problem gelöst. Für Klausuren werde ich den 147er nehmen, für kürzere Texte oder Unterschriften den 146er. Ich finde nun habe ich die optimale Lösung für mein Problem gefunden. Ich dachte auch erst als alternative an eine M-Feder, aber unter Zeitdruck beim schnellschreiben wird es richtig unleserlich. Ich habe ca. 1,5 Stunden in der Boutique gesessen und mit allen Federn probegeschrieben. Ihr hattet recht mit der Aussage, dass die OBB nichts für Klausuren ist. <br>\r<br>Thorsten</p>", "<p>Leider komme ich mit meiner Antwort etwas spät, möchte aber dennoch etwas zu dem Thema beitragen.\r<br>Ich habe mein 1. Staatsexamen (Jura) mit einem Chopin (F-Feder, leichte Tendenz zu M) geschrieben und war absolut zufrieden.\r<br>Das Patronenwechseln geht sehr zügig von der Hand und bewirkt auch keine große Unterbrechung im Schreibfluss. Bei einer durchschnittlichen Seitenzahl von 25-30 Seiten habe ich etwa 3 Patronen gebraucht. Davon abgesehen ist es einfach deutlich entspannter wenn man keine Angst haben muss, durch einen Stoß gegen das Tintenfass eine Arbeit von 4 Stunden (also ca. 20 Seiten) zu vernichten. Für mich eines der Hauptargumente dafür, bei solchen Klausuren keinen Kolbenfüllhalter zu benutzen. Vielleicht bin ich aber einfach nur tolpatschig und übervorsichtig? :woohoo: <br>\r<br>Im Übrigen schließe ich mich gerne den kompetenten Vorrednern an.\r<br>Da ich als Mitarbeiter in den &quot;Genuss&quot; komme, sowohl Klausuren der Anfangssemester wie auch von Examenskandidaten zu korrigieren, kann ich nur bestätigen, dass die Klausuren der &quot;Füllerschreiber&quot; fast ausnahmslos ein besseres Schriftbild wie auch eine bessere Lesbarkeit an den Tag legen.\r<br>Mir wäre aber auch noch kein Bearbeiter aufgefallen, der eine besonders breite Feder benutzt. Rein aus &quot;Leser-Sicht&quot; sollte man dazu neigen, schmalere Federn zu verwenden.\r<br>\r<br>Frohe Weihnachten Euch allen!\r<br>\r<br>Andreas</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 22/12/2006 12:45</p>"], "subj_orig": "Empfehlung gesucht für 146 oder 147", "src": "forum"}, {"id": 11031, "subj": "Sind ungewöhnlich günstige Montblanc-Lederwaren (Geldbeutel) bei eBay seriös, und passt ein Personalausweis in das Meisterstück-Portemonnaie?", "q": "Sind ungewöhnlich günstige Montblanc-Lederwaren (Geldbeutel) bei eBay seriös, und passt ein Personalausweis in das Meisterstück-Portemonnaie?", "a": "Preisnachlässe deutlich über dem Mehrwertsteuersatz gelten als unseriös, da sie auf Hehlerware oder Fälschungen hindeuten können; zudem fehlen oft ausgefüllte Garantieunterlagen, weshalb spätere Reparaturen voll bezahlt werden müssten. Ein Kauf in der Boutique oder bei autorisierten Fachhändlern (zum Beispiel Haufler in Stuttgart) ist deshalb vorzuziehen, auch zum Anprobieren von Portemonnaies. Nicht alle Meisterstück-Geldbeutel haben ein Fach für den deutschen Personalausweis; Modelle mit Ausweisfach sind aber im Sortiment vorhanden, weshalb sich eine persönliche Auswahl empfiehlt. Vereinzelt berichten Käufer aber auch von zufriedenstellenden Erfahrungen mit dem genannten eBay-Verkäufer.", "v": 2748, "r": 7, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1206012469, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>Ich wollte mir einen Meisterstück Geldbeutel kaufen, hab dann auf ebay einen Seller gefunden, der Lederwaren von MB neu für 50,60E billiger als im Handel verkauft.\r<br><br>DIe Sachen sehen alle sehr echt aus, der Seller verkauft die Waren immer mit großen detaillierten Fotos auf grüner Hintergrundfläche.\r<br>\r<br>Scheint mir seriös.\r<br>\r<br>Hat jemand damit schon Erfahrung gemacht?\r<br>Und wieso ist die Ware so viel billiger, wo ist der Haken?\r<br><br>Viele Grüße\r<br>Markus</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 20.03.2008 12:29</p>", "a_orig": ["<p> ??? – die Seriösität stelle ich mal in Zweifel.\r<br> Ich nicht (und möchte es auch nicht).\r<br> ... weil Montblanc diesen Anbieter (bzw. dessen Lieferanten) noch nicht erwischt hat? Oder weil etwas mit der Ware nicht stimmt?\r<br>\r<br>Moin Markus,\r<br>\r<br>grundsätzlich habe ich ja nichts dagegen, wenn jemand versucht, ein &quot;Schnäppchen&quot; zu machen. Aber Preisnachlässe von mehr als den Mehrwertsteuersatz halte ich für unseriös seitens des Verkäufers – da kann etwas dann nicht mit rechten Dingen zu tun haben und ich wäre äußerst vorsichtig, hier nicht Hehlerware oder Fälschungen angeboten zu bekommen. Und in beiden Fällen macht man sich auch noch straf- und haftbar, wenn man so ein Teil erwirbt. <br>\r<br>Gerade bei Markenprodukten ist es eminent wichtig, bei einem seriösen Händler zu kaufen. Und weil (fast) alle Markenhersteller den Vertrieb ihrer Produkte über das Internet untersagen (wie auch Montblanc), kann folglich ein Anbieter, der diese Markenprodukte im Internet anbietet, nicht seriös sein. Logisch, oder?\r<br>Wenn dieser Anbieter dann diese Markenartikel auch noch deutlich unterhalb der empfohlenen Verkaufspreise anbietet (evtl. sogar noch unterhalb der üblichen Einkaufs- und Bezugskosten), dann möchte ich gar nicht wissen, wo und wie er an diese Ware rangekommen ist. Auf legalem Wege ???\r<br>\r<br>Kauf' lieber bei einem authorisierten Montblanc Händler und Du kannst sicher sein, ein originales Produkt erworben zu haben. Du hast dann auch viele Jahre mehr Freude daran, denn nagende Zweifel ob eines eventuellen illegalen Erwerbs hast Du dann nicht.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Ok vielen dank :)\r<br>\r<br>Ich dachte mir eben, dass es bei einem Geldbeutel ja nicht so schlimm wäre, den übers Internet zu bestellen.\r<br>Einen Füller würde ich so nie erwerben.\r<br>\r<br>Aber du hast Recht, ich habe auch vergessen, dass dann ja das Garantieheft nicht ausgefüllt wird und außerdem ist so ein Kauf in einer Boutique immer etwas spannendes und schönes und macht auch den Reiz aus so etwas zu kaufen.\r<br>\r<br>Ich werde mal am Samstag in Stuttgart nachschauen was es so gibt :)\r<br>\r<br>Nur habe ich eine Frage:\r<br>\r<br>Bei den MB Geldbeuteln.....wo bekomme ich da meinen Perso rein?\r<br>In so ein Kreditkartenfach passt ja kein Perso rein oder?\r<br>\r<br>Auf den Bildern sieht es imme so aus, als ob es nur Kreditkartenfächer und ein Münzfach gibt, stimmt das?\r<br><br>Grüße\r<br>Markus</p>", "<p>Genau Markus,\r<br>\r<br>:) das ist dann ja auch der wichtige Grund, in der Montblanc Boutique oder bei Haufler am Markt in Stuttgart selber vorbeizuschauen, um auszuprobieren, wo der Personalausweis hineinpasst. <br>\r<br>Klar gibt es Portemonnaies von Montblanc in die unsere Personalausweise hinein passen. Aber es gibt auch viele, in die sie nicht hinein passen.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Ihr werdet dann von mir hören :)\r<br>\r<br>Nur muss ich sagen, dass ih mit beim Haufler viel wohler und besser beraten fühle als in der Boutique.\r<br>Dort hat man immer ein bisschen das Gefühl der Laden wäre nur was für alte und reiche Frauen die mal schnell was teures kaufen.\r<br>\r<br>ISt jede Montblanc Boutique so komisch?^^\r<br><br>Gruß\r<br>Markus</p>", "<p>Hallo Markus,\r<br>\r<br>Du hast in Deinem einleitenden Beitrag gefragt, wer schon Erfahrung mit dem Anbieter gemacht hat. Ja, ich gebe es offen zu, bei diesem Anbieter gekauft zu haben! <br>Und wider allen &quot;Unkenrufen&quot; bin ich bis jetzt zufrieden mit den dort erworbenen Artikeln. Ich habe keinen Augenblick an deren Authentizität gezweifelt. Nun war ich - nach der Lektüre der weiteren Beiträge - doch etwas nervös (und verärgert) geworden, da ich mir (bis gestern) nicht mehr so ganz sicher war, mich nunmehr als &quot;Hehler&quot; schuldig gemacht zu haben und somit in die <strong>Kriminalität</strong> abgeglitten zu sein schien. Das sind natürlich schwere Geschütze! Sah ich mich doch im Traum schon in &quot;Santa Fu&quot; einsitzen... naja, vielleicht bekäme ich noch mildernde Umstände zugebilligt, weil ich ja auch schon im Fachgeschäft gekauft habe...\r<br>\r<br>Inzwischen habe ich mich an besagten Anbieter gewandt, mit der Bitte um eine kurze Stellungnahme. Ich zitiere:\r<br>\r<br>&quot;Dazu kann man nur folgendes sagen: gehen Sie mit einem von uns gekauften Schreibgerät in einen Montblanc-Store und sagen Sie, dass man Ihnen den Stift geschenkt hat. Man wird Ihnen die Echtheit des Stiftes bestätigen. Gehen Sie mit demselben Schreibgerät in denselben Montblanc-Shop und sagen Sie, dass Sie das Produkt im Internet erworben haben. Man wird Ihnen sagen, es handelt sich um eine Fälschung. Immer so, wie es den Shopinhabern recht ist und wie der Internethandel im schlechten Licht stehengelassen wird.&quot; Zitatende.\r<br>\r<br>Sollten wir nicht lieber die Kirche im Dorf lassen? War es nicht die Fa. Montblanc selbst, die vor rund zwei Jahren anläßlich einer UNESCO-Aktion etliche 149er samt Schriftstücken prominenter Personen über <strong>ebay</strong> und damit über's Internet verhökert hat? Wird hier nicht mit zweierlei Maß gemessen? Selbst &quot;seriöse&quot; Anbieter, wie Joon.com verkaufen über's Internet, man muß halt vorher nach dem Preis fragen.\r<br>\r<br>Die Vermutung, es könnte sich um Fälschungen handeln, müßte im Ernstfall natürlich erst <strong>bewiesen</strong> werden. Und nur das zählt, nicht bloße Vermutungen und Verdächtigungen. Natürlich schäumt man in den Boutiquen vor Wut über die Praxis der Internetverkäufe. <br>\r<br>Ich möchte nun noch auf Deinen letzten Beitrag eingehen, bei dem Du das Gefühl zum Ausdruck gebracht hast, ob alle MB-Boutiquen so &quot;komisch&quot; seien. <br>Nun, ich glaube es nicht, daß alle der MB-Boutiquen so komisch sind, ist es doch eine Frage, wo sich diese befinden. Also, beispielsweise in Andorra, Avda. Meritxell 11, hatte ich nicht das Gefühl, daß diese MB-Boutique &quot;komisch&quot; ist. <br>Ich kann sehr wohl das leicht mulmige Gefühl nachvollziehen, das einem beschleicht, wenn man in so eine &quot;komische&quot; MB-Boutique als eine Art &quot;Heiligtum&quot; eintritt, um von gelangweilten (wegen der spärlichen Kundschaft) Verkäuferinnen unauffällig beobachtet und blitzschnell taxiert zu werden und so unfreiwillig als soziologisches Anschauungsobjekt herhalten zu müssen. Ich habe diese Thematik auch mit Koleginnen diskutiert, sie berichteten von ähnlichen Erfahrungen in anderen Branchen (Mode). <br>Wo Du einkaufst, ist letztendlich Deine Entscheidung, ob Boutique, Fachgeschäft oder Internet. Gerade das Internet ist eine moderne Möglichkeit einzukaufen, denn nicht immer ist man bereit, 150 km bis zur nächsten Boutique zu fahren.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Armin</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 02.04.2008 23:04</p>", "<p>Moin zusammen,\r<br><br>Also, dieses Zitat ist ja an Polemik nicht zu überbieten, an den Haaren herbeigezogen und absolut lächerlich! <br>Damit will er wohl nur davon ablenken, dass die über ihn verkauften Produkte eben keine ausgefüllten Garantieunterlagen haben und dass ein Erwerber dann im Falle einer evtl. notwendigen Instandsetzung keinen Garantieanspruch nachweisen kann und die Servicekosten voll bezahlen muss!\r<br>Oder hat er in seiner Antwort auch nur einen Ton darüber von sich gegeben, wo er die Ware her hat?\r<br>\r<br>Dieser Anbieter wird für mich immer suspekter!!!\r<br><br>Nein, Markus, aber in einigen Boutiquen (nicht nur in Deutschland) steht wohl die Arroganz der MitarbeiterInnen im Verhältnis zur Größe der Verkaufsfläche bzw. Anzahl der Verkaufsetagen. :whistle: <br>Dies scheint wirklich eine &quot;Eigenart&quot; fast sämtlicher Markenboutiquen zu sein. – Je &quot;edler&quot; (angeblich) die Marke ist um so hochnäsiger sind oftmals auch deren VerkäuferInnen. Es wird denen ja auch immer wieder in Verkäuferschulungen eingetrichtert, dass sie ausschließlich Spitzenprodukte anbieten und diese auch mit ihrem Auftreten repräsentieren müssen. Dass bei dem (und ich muss das jetzt einfach mal so sagen) teilweise beschränkten Horizont einiger Montblanc-VerkäuferInnen dann dieses arrogante Verhalten vor Ort herauskommt, wird – obwohl ich das häufig in Gesprächen mit der Montblanc Geschäftsleitung in Hamburg angesprochen habe – seitens Montblanc leider nicht als so negativ gesehen. .......\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Markus,<br>ich möchte die Ausstrahlung einer speziellen MB-Boutique kommentieren:</p><p>Mein Mann und ich waren an einem regnerischen Tag in Outdoorkleidung in Bremen und sind durch Zufall in die Montblanc-Boutique gegangen. </p><p>Es war klasse dort: Super nette Beratung, kompetenter Verkäufer und keinerlei komische Blicke.</p><p>Eigentlich würde ich mich sonst auch lieber schicker anziehen, aber der Tag war dafür nicht geeignet.<br>Trotzdem waren wir über eine Stunde dort und es war richtig informativ.</p><p>Leider war der gewünschte Kugelschreiber zur Zeit nicht dort, aber er würde jederzeit für uns bestellt werden.</p><p>Mein Fazit: Es gibt auch angenehme Boutiquen, aber eher wenige! Ich mag meist lieber Schreibwarenläden mit angegliedertem MB-Sortiment. Da fühle ich mich nicht so angestarrt, und wurde z.B. in Wetzlar supernett beraten. </p><p>Viel Erfolg und ebenfalls nette Erfahrungen (und nette Verkäufer) wünscht<br>Ulrike</p>"], "subj_orig": "Meisterstück Geldbeutel", "src": "forum"}, {"id": 13061, "subj": "Ist ein Montblanc Meisterstück 146 LeGrand ohne Modellnummer auf dem Kappenring ein Original, und wie lässt sich ein schwergängiger Kolben behandeln?", "q": "Ist ein Montblanc Meisterstück 146 LeGrand ohne Modellnummer auf dem Kappenring ein Original, und wie lässt sich ein schwergängiger Kolben behandeln?", "a": "Auch ohne Modellnummer auf dem Kappenring ist ein 146 mit hoher Wahrscheinlichkeit echt; Fälschungen des 146 sind kaum bekannt, vermutlich weil der Kolbenmechanismus für Fälscher zu aufwendig ist. Es gibt schlicht zwei Varianten: mit und ohne aufgedruckte Modellnummer. Ein etwas schwergängiger Kolben rührt häufig von eingetrockneter Tinte her und wird durch regelmäßige Nutzung wieder gangbarer; ein leichtgängiger Kolben wie bei manchen anderen Marken ist beim 146 jedoch konstruktionsbedingt nicht zu erwarten.", "v": 2846, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1325838552, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>diesmal habe ich mir selber einen gebrauchten MontBlanc Le Grande 146 gekauft. Da ich mir aber doch nicht ganz sicher bin, ob es sich um ein Original handelt bitte ich euch um euere Meinung.<br>Ich hab mal gelesen, dass im Ring bei manchen Kappen neben &quot;Montblanc Meisterstück&quot; noch die No. 146 angegeben ist. Das ist bei meinem nicht der Fall!?</p><p>vielen Dank schon mal im voraus<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,</p><p>das ist ein Original ... es sind mir bisher zum Glück noch keine Fälschungen eines 146ers bekannt. Der Kolbenmechanismus ist den Fälschern vielleicht zu kompliziert/teuer ... </p><p>Die verschiedenen Varianten unterscheiden sich danach, ob 146 drauf steht oder nicht. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank, da bin ich ja dann froh. Ich habe noch eine Frage. Der Kolbenmechanismus kommt mir etwas schwergängig vor. Gibt es da einen &quot;Trick&quot; diesen leichtgängiger zu machen?<br>Wobei ich jetzt nicht weiß wie &quot;leicht&quot; dieser im Neuzustand geht....</p><p>viele Grüße</p>", "<p>Thema schwrgängiger Kolben:<br>Wenn der Füllhalter länger nicht genutzt wurde, kann es sein, dass noch eingetrocknete Tinte die Bewegung &quot;hemmt&quot; ... das sollte sich bei häufigerer Nutzung also von&nbsp; allein regeln ... besonders &quot;leicht&quot; geht der Kolben aber nie... </p>"], "subj_orig": "Meisterstück 146 - Original?", "src": "forum"}, {"id": 13411, "subj": "Wie wird ein Parker Jack-Knife Safety 20 Lucky Curve aus Hartgummi mit Druckknopffüllung eingeordnet und im Sammlermarkt bewertet?", "q": "Wie wird ein Parker Jack-Knife Safety 20 Lucky Curve aus Hartgummi mit Druckknopffüllung eingeordnet und im Sammlermarkt bewertet?", "a": "Alte Parker-Modelle werden in Deutschland nur wenig gesammelt; spezialisiertere Informationsquellen und Sammler finden sich auf fountainpennetwork.com. Bei einem Druckknopffüller mit verhärtetem Knopf ist der Tintensack typischerweise ebenfalls zerstört und sollte vor erneuter Nutzung ersetzt werden. Eine sichere Wertangabe ist ohne fundierten Marktvergleich nicht möglich; sammelwürdig ist das Stück in jedem Fall.", "v": 2946, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1373141950, "q_orig": "<p>Liebe Füllerfreunde,,<br>mir ist etwas Außergewöhnliches über den Weg gelaufen, was mich ein wenig ratlos macht.<br>Mein Hauptaugenmerk&nbsp; liegt auf Sheaffer Targa, PFM, Legacy, Imperial.</p><p>Dies aber ist ein sehr alter Parker. Allein aus den Imprints weiß ich:<br>1. Cap: Parker Jack-Knife Safety, Pat: June 1912<br>2: Feder und Barrel: Parker Lucky Curve. Dazu jede Menge Zahlen, Hinweise auch Jamesville Wis. USA<br>3. Blind Cap: 20<br>Das Teil ist aus Hard Rubber, 13,7 Zentimeter lang mit Kappe, Schraubkappe, Druckknopffüller, Kein Clip (ist für dieses Modell offenbar auch nicht vorgesehen.<br>Der Stift ist&nbsp; für sein Alter in bemerkenswert gutem Zustand. Aber: Druckknopf ist fest. Und Sack vermutlich nicht mehr intakt.<br>Im Netz habe ich gefunden, dass es vor mehr als 100 Jahren diese Teile gab. Dieses Modell aber habe ich nicht entdeckt.</p><p>Meine Fragen:<br> 1.&nbsp; Kann der echt sein?<br>2. Wer repariert so etwas?<br>3. Lohnt sich eine Reparatur überhaupt?<br>4. Wer sammelt so etwas?</p><p>Wäre schön, wenn sich ein Kenner meldet. </p><p>Gruß<br>Gero</p>", "a_orig": ["<p>Zusatzfrage: Ist das nur ein alter, kaputter Füller oder muss der in meiner Sammlung unter Glas?</p><p>Gero</p>", "<p>Hallo Gero,</p><p>mein Eindruck ist, dass die alten Parkers in Dtl. nicht sonderlich gesammelt werden ... schau doch am besten mal auf die Website&nbsp; fountainpennetwork.com ... dort findest Du sicher mehr Infos und auch mehr Leute, die Dir dazu etwas sagen können.</p><p>Viele Grüße und viel Erfolg<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,<br> Vielen Dank für den Tip. <br>das werde ich tun..<br> <br>Gero<br></p>"], "subj_orig": "Parker Jack-Knife Safety 20 Lucky Curve", "src": "forum"}, {"id": 10794, "subj": "Welcher Wert kann für einen seltenen Montblanc L129 (Meisterstück, ca. 1936) angesetzt werden, und welche Kappenring-Konfiguration ist original?", "q": "Welcher Wert kann für einen seltenen Montblanc L129 (Meisterstück, ca. 1936) angesetzt werden, und welche Kappenring-Konfiguration ist original?", "a": "Der L129 ist sehr selten und wegen fehlender Vergleichsverkäufe schwer zu bewerten; Schätzungen im vier- bis niedrigen fünfstelligen Bereich sind nur vage Anhaltspunkte, da seriöse Sammlerpreislisten für historische Montblancs nicht existieren. Der korrekte L129 trägt drei Kappenringe: einen breiten, vergoldeten Mittelring sowie zwei schmale silberne Ringe ober- und unterhalb. Die schmalen Ringe wurden nicht vergoldet. Eine bekannte frühere Auktion mit Endpreis 5.520 DM (nicht Euro) wurde rückabgewickelt, das Exemplar im Montblanc-Museum gilt als Referenz. eBay als Verkaufsplattform ist umstritten, da seltene Stücke dort nicht zwingend ihren tatsächlichen Sammlerwert erzielen.", "v": 2590, "r": 10, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1203016207, "q_orig": "<p>Hallo ich bin ein neues Mitglied und &quot;noch&quot; kein wirklicher Sammler, aber ich bin auf der suche nach Informationen zu einem Montblanc Füller Model L129 und der zusätzlichen Prägung KOB. <br>Leider ist er in der Modelübersicht auf dieser Seite nicht aufgeführt, und ansonsten habe ich über Google leider auch nur herausgefunden das es wohl ein sehr seltenes Model ist, ca. 1936 gefertigt wurde und einer im MB Museum in Hamburg liegt.\r<br> <br>Da es ein sehr seltenes Model ist fällt der Tip zur Wertermittlung über Ebay aus, da wurde 2006 wohl in Amerika mal einer Versteigert. Die Auktion ist aber leider nicht mehr abrufbar.\r<br>Ein weitere Auktion ist noch unter <br>http://www.enter-net.de/auktion/pens/archiv-mb6.htm <br>aufgeführt, dort wurde mal einer für 5520 DM Versteigert.\r<br>Ich weiss aber nicht in welchem Zustand er war und ob das wirklich eine Referenz ist.\r<br>Vielleicht hat ja ein netter Sammler von euch irgend welche Kataloge wo ungefähre Samlerpreise aufgeführt sind.\r<br>\r<br>Ps.: Unter dem Link sind überings noch andere Auftionen von schreibgeräten, also wenn jemand noch eine Wertbestimmung machen will ist dass vieleicht eine brauchbare Quelle.\r<br>\r<br>Grüsse\r<br>Martin</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Martin,\r<br>\r<br>da es sehr wenige von diesen Füllhalter giebt ist eine wertbestimmung denke ich nicht möglich.aber bestimmt liegt er im 4 stelligen bereich. Wenn du ihn verkaufen willst mach ein paar gute fotos und stelle ihn bei ebay für 10 tage rein bei internationalen angebot so kriegst du was der füllhalter wirklich wert ist . meine &gt;Persöhnliche schätzung liegt wenn er tadellos ist zwischen 2500 und 4000€ da ich das geld für sowas nicht habe könntest du mir ein paar fotos schicken damit ich wenigsten fotos habe meine email ist miskovic(at)web.de\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>sehr schöne Fotos und eine Beschreibung findest du unter dem folgenden Link.\r<br>\r<br>http://www.enter-net.de/auktion/artikel/meister122-129.htm\r<br>\r<br>Dort sind auch interessante Auktionen zu erschwinglichen Preisen.\r<br>\r<br>Danke für deinen TIP aber bei E-Bay bin ich mir nicht sicher ob das wircklich der richtige Markt für ein so seltenes Stück ist.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Martin</p>", "<p>Moin Martin,\r<br>\r<br>willkommen im Forum für hochwertige Schreibgeräte.\r<br>\r<br>Den &quot;speziellen&quot; Montblanc L129 von Werner Kleinhorst kenne ich sehr gut. Er ist m.E. (und auch nach Meinung anderer Experten für historische Montblancs) nicht korrekt mit dem einen Kappenring. Die Kappe dürfte daher von einem anderen Halter stammen.\r<br>Die Kleinhorst-Auktion mit dem Endpreis von 5.520,- DM (nicht Euro!) wurde damals rückabgewickelt.\r<br>\r<br>Das Stück im Montblanc Museum hat übrigens die korrekten drei Kappenringe.\r<br>\r<br>Kataloge mit Sammlerpreisen gibt es nicht und kann es ja auch gar nicht geben! <br>\r<br>Und trotz der Versuche von verschiedenen anderen Anbietern hat sich im Internet eBay als die erfolgreichste Plattform auch für hochwertige Schreibgeräte durchgesetzt. Hier schauen alle. Insofern ist eBay schon der richtige Markt für einen L129. – Allerdings werden nach wie vor die besten Stücke per Mundpropaganda außerhalb eines Internet-Auktionshauses von Sammler zu Sammler weitergereicht.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 14.02.2008 23:27</p>", "<p>Hallo Martin,\r<br>\r<br>sicherlich hast Du ein seltenes und sammelwürdiges Stück in Deinen Händen. Wie Du schon festgestellt hast, taucht dieses Modell nur selten auf, daher ist auch schwerlich eine Preisinformation über ebay zu erhalten. Gerade bei seltenen Stücken fehlen Preisvergleichsmöglichkeiten und damit ist die Preisfindung immer eine Frage von &quot;Angebot und Nachfrage&quot;. Wenn gerade hier im Forum jemand dieses Modell sucht, z.B. um eine Serie zu komplettieren, wird er Dir sicherlich mehr zahlen.\r<br>\r<br>Die Preisangaben von Michael halte ich aber zunächst für sehr schwammig, da 2500-4000 so präzise ist wie &quot;zwischen 1 und 10000&quot;. Darüber hinaus sagt er schon selber, dass er das Geld nicht hat. Ich frage mich dann immer, wie jemand eine Preisangabe machen kann, die er nicht bereit ist, zu zahlen? Das stiftet m.E. nur Verwirrung beim potentiellen Verkäufer, sowie bei Lesern. <br>\r<br>Besser Du versuchst es zunächst bei diesem Forum, das Stück für einen Preis anzubieten mit dem Du leben kanst und wartest die Resonanz ab. Geht er nicht weg kann ich Dir die Sammlerbörse in Köln am 8.3. empfehlen. Weitere Infos unter www.collectiblestars.de. Als letzte Alternative bleibt dann nur noch ebay. Dann weisst Du allerdings wirklich! was der Halter bringt, denn hier gibt es sicherlich die grösste Nachfrage aufgrund des hohen Verteilungsgrades der Plattform.\r<br>\r<br>Ich hoffe, das hilft, Sebastian\r<br>\r<br>PS: ich bin nicht interessiert, da ich einen L129 (mit den korrekten drei Kappenringen) schon habe.</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>erstmal Danke an dich und alle anderen Sammler für die Information.\r<br>Ich hätte aber noch eine Frage, meine Kappe hat drei Ringe wobei die zwei schmalen Ringe ca. 0,5 mm unter und oberhalb des Montblanc Meisterstück Rings sind.\r<br>Jetzt die Frage &quot;waren die auch mal vergoldet&quot;\r<br>?\r<br>Meine sind nämlich antrazith (Titanfarben) <br>\r<br>Gruß\r<br>Martin</p>", "<p>Martin,\r<br>die schmaleren Ringe sind nicht aus titan, sondern aus silber. Sie waren nicht vergoldet. Vergoldet ist nur der breite mittlere Ring.\r<br>Sebastian</p>", "<p>hallo zusammen,\r<br>\r<br>zur berichtigung wenn ich das geld zur zeit über hätte wäre er mir soviel wert.\r<br>Ich finde ebay für diesen halter wirklich angemessen ich würde zwar jemand bei ebay bekanntes fragen ob er ihn für mich gegen provision verkauft.(zb Max Schrage usw.)\r<br>Weil er ein Anfänger ist würde ich ihn wirklich über ebay verkaufen lassen dort wird er sicher nict über den tisch gezogen und er bekommt den preis den er z.Z wert ist und ich denke er wird sehr hoch werden da fast alle sammler bei ebay unterwegs sind und wenn solch ein halter darin ist wird sich das schnell rumsprechen und die richtigen personen werden da sein. ein tip den füller sollte 10 tage dreinne sein und nicht vor 22uhr enden am sonntag.\r<br>mfg\r<br>michael\r<br><br>PS: Ich wundere mich wieso nicht über den mann hergefallen wird das ist doch so eine blöde was sit der wert frage 😉 (bitte jetzt nicht über mich herfallen es ist zwar provokativ aber scherzhaft gemeint)</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 15.02.2008 16:46</p>", "<p>jetzt scheint er bei ebay zu sein aber montblanc falsch geschrieben mal sehen as er trotzdem bringt <br><br>mfg\r<br>michael</p>", "<p>na ja so unrecht habe ich nicht gehabt mit meiner schätzung wenn er vom richtigen anbieter und richtig beschrieben wäre denke ich hätte er viel mehr gebracht.\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>", "<p>-hätte- könnte- müsste- würde-\r<br>Manchmal finde ich diese Schein- Gefechte ziemlich unwürdig\r<br>Gruß Thomas</p>"], "subj_orig": "Montblanc L129", "src": "forum"}, {"id": 828, "subj": "Welche neuen StarWalker-Fälschungen tauchen aktuell auf?", "q": "Welche neuen StarWalker-Fälschungen tauchen aktuell auf?", "a": "Es kursieren StarWalker-Fakes in untypischen Farben wie Rot/Metall, Orange und Weiß, teils auch mit eingesetzten weißen Mittelstücken aus zusammengewürfelten Teilen. Die weißen Varianten werden gelegentlich fälschlich als limitierter Scott Fitzgerald angeboten. Solche Farbvarianten sind im offiziellen StarWalker-Programm nicht vorhanden und damit ein klares Fälschungsindiz.", "v": 2689, "r": 8, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1099033572, "q_orig": "<p>tja, die F&auml;lscher waren mal wieder &quot;kreativ&quot;:\r<br>\r<br>Hier ein StarWalker Fake in Rot / Metall</p>", "a_orig": ["<p>ein StarWalker, bei dem irgendwie wohl einige Einzelteile alle waren, da hat man in die Mitte eben ein St&uuml;ck &quot;wei&szlig;&quot; gesetzt. :mad: <br>\r<br> </p>", "<p>ein Star Walker in Orange, buh gr&auml;&szlig;lich ! :x <br>\r<br> </p>", "<p>ein StarWalker in wei&szlig; ... der wird von den betr&uuml;gern auch gern als Scott Fitzgerald verkauft... hmmm\r<br><br></p>"], "subj_orig": "neue StarWalker Fakes", "src": "forum"}, {"id": 8341, "subj": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich bei einem Drehkugelschreiber mit zwei Ringen am Kappenende, und welcher Wert ist angemessen?", "q": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich bei einem Drehkugelschreiber mit zwei Ringen am Kappenende, und welcher Wert ist angemessen?", "a": "Aufgrund unscharfer Bilder ist eine eindeutige Bestimmung schwierig; in Frage kommen ein Generation oder Modelle der 28er- bzw. 281er-Serie. Der Generation war Montblancs ehemalige Einsteigerserie, ist seit Jahren nicht mehr in Produktion, jedoch aus Restbeständen über Händler beziehbar. Der Neupreis lag laut Corporate-Gift-Katalog 2004/2005 bei rund 145 EUR; gebraucht ist der Wert deutlich geringer. Ein Ersteigerungspreis von rund 50 EUR liegt im Rahmen, ein wirkliches Schnäppchen ist es bei einem Generation oder 28er-Modell nicht.", "v": 2788, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1174085458, "q_orig": "<p>hallo!\r<br>ich bin auf ein Angebot in ebay gestoßen...könnt ihr mir dazu was sagen?\r<br>\r<br>Danke für eure Hilfe!\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Moin und willkommen im Forum!\r<br>Obwohl das Bild ausgesprochen unscharf ist würde ich auf einen Generation tippen. Bei der Serie handelt es sich um die ehemalige &quot;Einsteigerserie&quot; in den hochwertigen Bereich, was man an den zwei Ringen erkennen kann (früher konnte man die Hochwertigkeit und Exklusivität von Schreibgeräten an der Anzahl von Ringen am unteren Ende der Kappe erkennen; je mehr Ringe, desto exklusiver war das Schreibgerät). <br>Als Einstiegsmontblanc kannst du bei dem nichts falsch machen. Meine ersten Montblancs war ein Satz (Füllfederhalter, eben ein solcher Kugelschreiber und ein Bleistift) und alle Schreibgeräte benutze ich immer noch täglich und gerne.\r<br>Falls du länger im Forum aktiv bleiben willst, würde ich dir empfehlen dir das http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,8124/catid,27/#msg8124 hier durchzulesen. Es ist hier nämlich üblich sich mit Namen vorzustellen. <br>Ich hoffe, ich konnte dir etwas weiterhelfen.\r<br>Vielel Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>ah ok! und ich hab gelesen das dieser Stift inzwischen nicht mehr hergestellt wird! Stimmt das?\r<br>Wieviel ist der denn ungefähr Wert?\r<br>Ist das ein Drehkugelschreiber?\r<br>\r<br>Danke für die Hilfe!!\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin emo (?)!\r<br>Der Generation ist seit Jahren nicht mehr in Produktion, kannt dir aber jeder Montblanchändler eingentlich noch neu besorgen, da Montblanc noch große Bestände hat. <br>Über den Wert lässt sich keine Aussage treffen, da das Photo sehr unscharf ist. Da aber damals viele Generation verkauft werden und immer noch neue gekauft werden können, denke ich nicht, dass der Wert so hoch ist. Mein letzter Stand (Corpporate Gift Katalog 2004/2005) ist, dass der Kugelschreiber neu € 145 kostet. Gebraucht wird er - je nach Zustand - weitaus weniger wert sein.\r<br>Und ja, es handelt sich um einen Drehkugelschreiber.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>hört sich ja nicht schlecht an!!\r<br>und derjenige, der den für 50 € ersteigert hat, ist das ein angemessener Preis?</p>", "<p>Hallo emo, (wer??)\r<br>\r<br>ich wollte ja eigentlich nicht mehr auf diese Fragen (was ist der Wert usw.) antworten, möchte doch aber ein paar Zeilen loswerden.\r<br>\r<br>Zuerst natürlich auch ein herzliches Hallo hier im Forum von mir.\r<br>\r<br>Frederik hat Dir ja schon in seiner ersten Antwort folgenden Link <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,8124/catid,27/#msg8124</span>, zwecks Netiquette, ans Herz gelegt.\r<br>Heißt: Wäre prima wenn wir Dich mit Namen anreden könnten. <br><br>Hierfür gibt es auch einen guten Link hier im Forum. Und zwar jener: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,2821/catid,1/</span> Hier erfährst Du, dass es nicht einfach ist, irgendeine Wertangabe zu geben. Verfahr so, wie Axel das hier beschrieben hat und Du erfährst, ob 50 Euro ein guter oder schlechter Preis ist.\r<br>\r<br><u>Doch nun zu Deiner Frage.</u>\r<br>Ich selber würde auf so ein Angebot nicht bieten. Hier bin ich auf Verdeih und Verderb auf die Ehrlichkeit des Verkäufers angewiesen, da er von einem Montblanc schreibt. Erkennen, ob es sich bei diesem Schreibgerät, auf diesem mehr als unscharfen Foto, um einen Montblanc handelt vermag ich nicht zu sagen. Kann auch ganz was anderes sein. Ich weiß es nicht!!!\r<br>Allerdings schließe ich mich Frederiks Vermutung an, dass es sich um einen MB Generation handeln könnte. Ich betone: KÖNNTE.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Moin Emo (?komischer Vorname?),\r<br>\r<br>ja mir ging es auch so wie Günter... eigentlich wollte ich auch nicht antworten, siehe Foren-Regeln. Deshalb zunächst ein &quot;Herzlich willkommen&quot; von mir und ebenfalls der Verweis auf die Foren-Regeln.\r<br>\r<br>Naja, also aus meiner Sicht KÖNNTE es ein Generation sein, aber ebenso wäre es MÖGLICH, dass es ein 28er oder 281er ist ... das Foto ist eben extrem unscharf. Letztere kann man immer wieder recht preiswert kaufen (siehe Link im vorigen Beitrag). Insofern gehe ich nicht unbedingt davon aus, dass dies ein Schnäppchen ist. Dies gilt insbesondere, weil der Wert eben sehr stark vom Zustand des Schreibgeräts abhängt und diesen kann man anhand des Fotos nun wirklich nicht einmal annähend einschätzen. <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "erkennt ihr den??", "src": "forum"}, {"id": 3495, "subj": "Sind Druck- und Kratzspuren am Schaft eines Montblanc Hommage à Chopin durch das Aufstecken der Kappe ein Reklamationsgrund?", "q": "Sind Druck- und Kratzspuren am Schaft eines Montblanc Hommage à Chopin durch das Aufstecken der Kappe ein Reklamationsgrund?", "a": "Spuren durch das Aufstecken der Kappe gelten leider als gebrauchsbedingt und sind kaum reklamationsfähig, auch bei höherpreisigen Schreibgeräten. Wer das vermeiden will, sollte Modelle mit Aufschraub- statt Aufsteckkappe wie den StarWalker wählen. Polieren ist mit Wenol selbst möglich, jedoch wird dabei Material abgetragen, beschichtete Metallteile sind besonders empfindlich. Boutique-Personal ist nicht überall fachlich geschult; spezialisierte Fachhändler sind oft kompetenter und kulanter. Detaillierte Anleitungen zur Politur finden sich im Newsletter auf fountainpen.de.", "v": 2737, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1122122609, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>das Wort &quot;Reklamation&quot; und das Wort &quot;Montblanc&quot; gehören einfach nicht in einem Satz, deshalb beende ich ihn einfach nicht...\r<br><br>Ich habe mir ein Hommage à Chopin im Fachgeschäft gekauft und bis jetzt immer mit meiner Kappe auf dem Füller geschrieben (der Balance wegen), nach 3 Wochen bildeten sich so merkwürdige hässliche Stellen am Bereich wo die Kappe aufgesteckt wurde.\r<br>\r<br>Eine Kappe ist doch da um Sie aufzustecken, oder auch nicht, es ist also eigentlich egal was man macht, ein Montblanc muss es doch schadenlos überstehen können, meiner scheinbar nicht.\r<br>\r<br>Ich kann verstehen wenn mir die Verkäuferin sagt dass es meine Schuld ist, bei einem Füller für 50 Euro hätte ich nichts gesagt, aber bei einem Montblanc für 300 Euro?\r<br>\r<br>Was kann ich machen? Ist mein Vorwurf gerechtfertigt? Ist es tatsächlich nur meine Schuld oder hätte mich die verkäuferin beim Kauf darauf hinweisen müssen? Oder soll ich meinen Füller für 45 Euro zum aufpolieren bei Montblanc einschicken?\r<br>\r<br>Vielen Dank für die Hilfe!\r<br><br>Dario</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Dario,\r<br>\r<br>hmm schwierig...\r<br>\r<br>Schwierig deshalb, weil letztendlich ja nicht klar ist, wer &quot;Schuld&quot; ist. Ich kann nur meine Erfahrungen beschreiben: Ich stecke auch je nach Belieben die Kappe öfters mal auf, habe aber bei meinem 145 noch keine Spuren feststellen können. Steckst Du die Kappe evtl. sehr fest auf? (ich meine eben evtl. zu fest ??)\r<br>\r<br>Ansonsten kannst Du Dir getrost das Geld für eine Politur sparen und dies einfach selbst (vorsichtig !!)machen. Verschiedene Artikel dazu findest Du im Forum unter Pflege (oder einfach mal im &quot;im Forum suchen&quot;-Feld den begriff Politur eingeben).\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>also ich Stecke immer die Kappe so auf dass wenn ich den Füller über Kopf halten würde die Kappe nicht abfällt.\r<br>\r<br>Ich entferne die Kappe durch eine sehr (sehr) leichte Drehung und dann nochmals ziehen.\r<br>\r<br>So stecke ich schon mein ganzes Leben Kappen auf Füllern.\r<br>\r<br>Von dem was ich Dir gerade geschrieben habe, mache ich was falsch?\r<br>\r<br>Danke!\r<br>\r<br>Dario\r<br><br>PS:\r<br>\r<br>gibst irgendwie einen ausführlichen Beitrag (evtl mit Bildern) für das Polieren von Montblancs? Danke</p>", "<p>Hallo Dario,\r<br>\r<br>hmm, klingt eigentlich so ok. <br>\r<br>Zum Polieren bitte auch die Beiträge in diesem Forum lesen (wichtig)!\r<br>\r<br>Zudem findest Du unter dem folgenden Link auch eine Beschreibung verschiedener Politurvarianten. <br>Siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/news/Newsletter3-politur.pdf</span>\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>der service hier ist ja fast schon besser als der von Montblanc! :laugh: :whistle: <br><br>Vielen Dank für die Hilfe\r<br>\r<br>Dario</p>", "<p>Also ich habe auch einen Chopin, und auch andere MB Füller, bei meinem ersten Füller Noblesse Oblige, sind auch mittlere bis starke spuren vom Kappenaufstecken zu sehen, dass ist aber kein wunder, da ich den Füller 2 Jahre lang täglich in der FH benutzt habe, beim Chopin den ich hauptsächlich zu Hause verwende sind bislang (nach ca. 1 Jahr) nur minimale Spuren zu erkennen, wenn man einen MB Füller mit aufgesteckter Kappe ohne Verschleißspuren haben möchte, sollte man z.B. einen Starwalker mit Aufsteckgewinde verwenden. Durch das Gewinde können dann natürlich keine Spuren mehr auftreten. Ansonsten kann man leichte schleif Spuren beim Aufstecken einfach nicht verhindern, dass ist schon durch das hochglänzende Material bedingt, ob dich der Verkäufer nun darauf hinweisen sollte ist natürlich eine berechtigte Frage, in einer MB Boutique denke ich mal hätte man dich darauf hingewiesen.\r<br>\r<br>mfg\r<br>Marcus</p>", "<p>Hallo Dario,\r<br>\r<br>da ich auch sehr empfindlich auf Kratzer reagiere, kann ich Dich sehr gut verstehen.\r<br>Allerdings, darfst Du von den Boutique-Verkäufer(innen) nicht zuviel erwarten. Montblanc-Boutiquen sind meistens auch mit Fachhändlern nicht gleichzusetzen. Ich habe ebenfalls schon meine leidvollen Erfahrungen mit einigen Montblanc-Boutiquen gemacht: schlecht geschultes Personal, keinen Bezug zur verkauften Ware, hochnäsig.\r<br>Mit Fachhändlern habe ich bessere Erfahrungen gemacht, da diese auch eine viel breitere Kundschaft bedienen. Kratzer durch das Aufstecken und Aufschrauben der Kappe sind leider nicht zu vermeiden und gehören in die Kategorie &quot;Gebrauchsspuren&quot;. Das ist auch genau der Grund, weshalb ich die Kappe beim Schreiben nicht aufstecke. Bei Füllfederhaltern mit Schraubverschluss treten diese Kratzer auch am Schaft auf. Da man aber die Kappen nun mal aufschrauben muss, kann man diesbezühlich nichts machen und muss das in Kauf nehmen. Die Schreibgeräte andauernd zu polieren, ist auch keine sehr gute Idee, da jeder Politurvorgang das Material schwächt.</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>vielen Dank für die Beiträge.\r<br>\r<br>Ja, das es hochnäsige Verläufer in Montblanc Boutiquen gibt ist mir durchaus bewusst, vor allem in Düsseldorf, manchmal denkt man schon dass man sich dem Verkäufer irgendwie &quot;beweisen&quot; muss...ich finde so was einfach nur unpassend. Wer hätte da noch Lust einen Montblanc zu kaufen? Gäbe es &quot;Lamy&quot; Boutiquen, wäre es mit sicherheit nicht der Fall, aber egal.\r<br><br>Okay, dann werde ich eben in Zukunft versuchen irgendwas zu finden dass den Gewicht der Kappe ersetzt. haha\r<br>\r<br>Wie siehts eigentlich aus mit feinen Gummiringen die man in die Kappe hineinsteckt? Gibst sowas? Wäre doch ein Versuch wert oder?\r<br>\r<br>danke!\r<br>\r<br>DArio</p>"], "subj_orig": "Reklamation?", "src": "forum"}, {"id": 13889, "subj": "Wer kennt oder besitzt Füllhalter der Marke Helina (Breslau bzw. DDR-Zeit)?", "q": "Wer kennt oder besitzt Füllhalter der Marke Helina (Breslau bzw. DDR-Zeit)?", "a": "Helina ist nur einem kleinen Sammlerkreis bekannt; ein Sammler aus Dresden besitzt einen Helina-Füllhalter sowie mehrere klassische Zweifarbkugelschreiber, hat den Füller aber nicht zum Verkauf, da DDR-Schreibgeräte sein primäres Sammelgebiet sind. Für gezielte Suche nach DDR-Füllhaltern und auch nach den älteren Breslauer Helina-Modellen empfiehlt sich das Forum penexchange.de, das einen aktiven Kreis von DDR-Schreibgerätesammlern hat. Die Breslauer Vorgänger sind sehr selten; ein Foto eines solchen Modells ist bekannt, das Stück befindet sich allerdings in den USA.", "v": 2887, "r": 4, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1404857567, "q_orig": "<p>Hallo, mein Vater hat die Firma Helina gegründet. Deshalb interessiert mich, ob hier jemand Helina Füller besitzt.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>ich habe leider keinen Helina und kennen auch keinen, der einen haben könnte ... aber frag doch mal bei www.penexchange.de nach. Ich weiß, dass dort einige Sammler sind, die Füllhalter aus den DDR-Zeiten sammeln. Da wirst Du sicher schneller fündig als hier.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Vielen Dank, ich werde mal schauen.</p><p>lg [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Elinah, ich habe einen Helina Füllhalter und auch mehrere der klassischen Zweifarbkugelschreiber. Wenn Du noch in der Nähe von dem Ort wohnst, wo Dein Vater die Firma gegründet hat, können wir uns gern treffen. Allerdings wird der Füller den Besitzer nicht wechseln können, da die Schreibgeräte der DDR mein primäres Sammelgebiet sind.<br>Soweit beste Grüße aus Dresden<br>Marco</p>", "<p>Hallo Marco, du weißt, wo die Firma war? Das war aber nur die DDR - Nachfolgegründung. Mein Vater hat die Firma in Breslau gegründet, musste dann seine Heimat verlassen und hat mit ein Hilfe von paar Ersatzteilen wieder neu angefangen.<br> Leider bin ich umgezogen. Kannst du mir ein Foto des Füllers schicken? Die &quot;Zweifarber&quot; habe ich auch, ebenso die &quot;Schüttler&quot;, die Verkehrsstabkulis und die Zigaretten. Auch einige Helina - Füller aus der DDR - Zeit. Was ich suche sind Füller aus der Zeit in Breslau .., ein einziges Mal habe ich ein Foto gesehen, der Füller ist aber leider jetzt in Amerika. Viele Grüße ins wunderschöne Dresden </p>"], "subj_orig": "Helina - Füllhalter", "src": "forum"}, {"id": 14057, "subj": "Welches Hilfsmittel eignet sich am besten zum Trocknen von Tinte: Roller mit Löschpapierrolle oder Wippe?", "q": "Welches Hilfsmittel eignet sich am besten zum Trocknen von Tinte: Roller mit Löschpapierrolle oder Wippe?", "a": "Die klassische Löschwippe vermeidet die typischen Probleme der Roller, deren Löschpapierrolle sich häufig löst und schlecht haftet. Bei der Wippe muss lediglich von Zeit zu Zeit das eingespannte Löschpapier gewechselt werden, was im Alltag unkompliziert ist.", "v": 2987, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1464702296, "q_orig": "<p>Liebe Leute, guten Tag!&nbsp; :)</p><p>Ich nutze zum Trocknen der Tinte einen Roller mit einer Löschpapierrolle.<br>Leider weiß ich die genaue Bezeichnung nicht.</p><p>Das Ding nervt mich, weil sich die Rolle ständig von selbst abrollt und die Klebestelle nicht besonders gut haftet.<br>Sicher kennt Ihr das Problem.</p><p>Wie macht Ihr das?<br>Nutzt Ihr auch so einen Roller oder eine Wippe oder was schlagt Ihr vor? </p>", "a_orig": ["<p>mit einer Wippe vermeidest Du dieses Problem ... da muss man halt nur immer mal das Löschpapier wechseln.</p><p>Diese Rollen nutze ich nicht und könnte leider gar nichts dazu sagen/schreiben..</p>"], "subj_orig": "Löschpapier Tinte trocknen Roller... wie macht Ihr das?", "src": "forum"}, {"id": 7877, "subj": "Ist es normal, dass ein Montblanc Boheme Marron schnell eintrocknet, und gibt es besondere Pflegehinweise?", "q": "Ist es normal, dass ein Montblanc Boheme Marron schnell eintrocknet, und gibt es besondere Pflegehinweise?", "a": "Ein Boheme Marron sollte wie jeder andere Montblanc problemlos schreiben, ein wiederholtes Eintrocknen ist nicht normal. In solchen Fällen sollte der Halter beim autorisierten Fachhändler oder im Service vorgestellt werden. Auch sichtbare Goldablagerungen am Schaftende oder Stellen mit abblätternder Vergoldung sind kein bekanntes Serienproblem und gehören in fachkundige Begutachtung. Eine besondere häusliche Pflege ist nicht erforderlich.", "v": 2885, "r": 4, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1170065788, "q_orig": "<p>Liebe User,\r<br>ich habe mir vor Weihnachten meine dritte MB(2006) gekauft und ich sage vorweg: nie hatte ich Probleme.\r<br>Aber, mit der Marron leider schon. Sie trocknet ziemlich schnell ein und man muss sie wieder einschreiben. Ist das normal oder sollte ich sie Mal in die Boutique bringen?\r<br>Muss man die Boheme irgendwie besonders pflegen? (damit sie nicht eintrocknet?)\r<br>lg [Forenmitglied]\r<br>\r<br></p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 31/01/2007 11:27</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Corina,\r<br>\r<br>nein, der Boheme Marron sollte genau so gut schreiben, wie jeder andere Montblanc auch. Ich hatte mit meinen Bohemes bisher auch noch keine Probleme. Ich würde deshalb also noch einmal zu Deinem Fachhändler gehen...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Community,\r<br>ich hab wieder Mal ein Problem mit meiner Marron!\r<br>WOllte sie gerade schreiben und plötzlich sah ich, dass dort, wo die Feder versenkt ist, alles voller Gold ist. Ich hab einen Schock bekommen. Aber, die Feder verliert kein Gold, sondern das dürfte irgendwie anders passiert sein. Was soll denn das?????\r<br>\r<br>al cori</p>", "<p>Hallo Corina,\r<br>\r<br>bei mir ist bisher noch keine Vergoldung oder sonstiges abgeplatzt. Zeig es deshalb am besten mal Deinem Fachhändler, der kann Dir sicher weiter helfen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Lieber Michael,\r<br>Danke Dir! Ich dachte nur an eine &quot;schnelle&quot; Lösung hier im Forum; ob das jemand auch schon Mal beobachten konnte. Wie auch immer...ich muss wohl in das Fachgeschäft. Danke.\r<br>al cori</p>"], "subj_orig": "Boheme - Marron", "src": "forum"}, {"id": 13931, "subj": "Was ist beim Wechsel der Feder eines Lamy 2000 auf eine M-Feder zu beachten?", "q": "Was ist beim Wechsel der Feder eines Lamy 2000 auf eine M-Feder zu beachten?", "a": "Der Lamy 2000 muss für den Federwechsel zerlegt werden; bei unsachgemäßem Zusammenbau besteht ein hohes Risiko, dass der Halter undicht wird. Der Wechsel sollte daher einem Fachmann oder dem Lamy-Service überlassen werden.", "v": 3034, "r": 1, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1418661599, "q_orig": "<p>Ich möchte meinen LAMY Füller mit einer M Feder bestücken. Was muß ich beachten ?</p><p>LG<br>Wolfgang</p>", "a_orig": ["<p>Ich würde vorschlagen das von einem Fachmann machen zu lassen... der Füller muss dafür auseinander genommen werden und wenn er nicht richtig zusammengebaut wird ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass er lecken wird.</p>"], "subj_orig": "LAMY 2000", "src": "forum"}, {"id": 4448, "subj": "Welche Inhalte bietet das neue Tintenschriftproben-Heft IV, und welche Informationen liefert es zu Lichtechtheit und Wasserfestigkeit?", "q": "Welche Inhalte bietet das neue Tintenschriftproben-Heft IV, und welche Informationen liefert es zu Lichtechtheit und Wasserfestigkeit?", "a": "Das Heft enthält 81 Schriftproben auf 14 DIN-A5-Karten, alle mit derselben Feder geschrieben, im Gesamttintenwert von über 450 EUR; der Preis liegt bei 25 EUR bzw. 30 USD inklusive weltweitem Versand. Die Hefte 1-3 sind weiterhin lieferbar. Zur Wasserfestigkeit gibt es eine Extraseite mit permanenten Tinten zum Selbsttesten; allgemeine Hinweise zu Lichtechtheit und Wasserfestigkeit liefert das Konkurrenzprodukt von Greg Clark. Auffälligkeiten zum Fließverhalten werden in den Tintenberichten auf der zugehörigen Webseite (englischsprachig) dokumentiert.", "v": 2980, "r": 2, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1130767480, "q_orig": "<p>Auf 14 DIN A 5 Karten sind 81 Schriftproben von Tinten im Wert von über 450 Euro gelistet.\r<br>\r<br>Die Schriftproben sind alle mit der gleichen Feder geschrieben, um einen bestmögliche Vergleich der Farben zu gewährleisten.\r<br><br>Das Heft kostet 25 Euro bzw. 30 US $ inkl. Versand (weltweit).\r<br>\r<br>Die komplette Liste der Tinte ist hier einsehbar:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://people.freenet.de/pensninks/Ink%20Sampler/Ink%20Sampler%20Part%20IV.html</span>\r<br>\r<br>Weitere Informationen und Beispiel-Scans findet man unter:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://people.freenet.de/pensninks/Start.html</span>\r<br>\r<br>und\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://people.freenet.de/pensninks/Ink%20Sampler/Ink%20Sampler.html</span>\r<br>\r<br>Die Schriftprobenhefte 1-3 sind auch wieder lieferbar!\r<br>\r<br>Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.\r<br>\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Wow, Michael, was für eine Arbeit!!!\r<br>\r<br>Wenn jetzt noch jemand etwas über die jeweilige Lichtechtheit, die Fließeigenschaften in welchem Füllfederhalter usw. bringt, dann bin ich wirklich sprachlos. Aber Spass beiseite!\r<br>\r<br>Ich bin ja schon tief beeindruckt von der riesigen Farbpalette von Franz-Josef Jansen, den über 40 Farbtönen an &quot;normaler&quot; Füllfederhaltertinte, den Duft, den Wein-, den Bier- und Schokoladentinten, den Kaffeetinten, den Parfümtinten, den ... und was weiss ich noch was er zukünftig machen wird.\r<br>\r<br>Neben den Tinten, die mir die großen Schreibgeräte Hersteller anbieten, reichte mir das bislang völlig - ja, war fast schon zu viel des Guten.\r<br>\r<br>Aber ist es wirklich entscheidend, mit welcher Tintenmarke ich schreibe? Ist es beim Auto nicht auch weniger wichtig, ob ich Aral, Shell oder Esso tanke? Die Farbe ist sicherlich wichtig für den persönlichen Stil, da gebe ich Dir Recht.\r<br>\r<br>Daher bewundere ich die Arbeit von Dir sehr, Michael. Danke für die Zeit, die Du anderen damit erspart hast. Und danke für den Aufwand. Ich hoffe, dass Du durch den Verkauf Deiner Listen ein wenig dafür entschädigt wirst. Keiner könnte es für das wenige Geld, was Du dafür verlangst, selber machen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br><br>danke für Deinen netten Kommentar!\r<br>\r<br>Arbeit ist das schon, aber schöne :-)\r<br><br>Daten zur Lichtechtheit und Wasserfestigkeit von Tinten gibt es schon in dem Konkurrenzprodukt von Greg Clark 🙂 Zu meinem Sampler gibt es aber auch eine Extraseite mit einigen permanenten Tinten dazu, auf der man die Wasserfestigkeit selber prüfen kann.\r<br><br>Soweit mir beim Testen etwas besonderes zu den Fließeigenschaften auffällt, wird das in meinen Tintenberichten niedergeschrieben, die man auf meiner Internetseite (bis jetzt nur auf englisch) : http://people.freenet.de/pensninks/Start.html nachlesen kann.\r<br>\r<br>Da ich aber nicht alle der (mittlerweile bestimmt über 500) Tinten in meiner &quot;Sammlung&quot; ausgiebig in mehreren Füllern testen kann, fallen mir hauptsächlich &quot;auffällige&quot; Eigenschaften wie sehr schlechter Tintenfluss, lange Trockenzeiten, Verschmieren nach dem Trocknen oder Verlaufen im Papier auf.\r<br>\r<br>So bleiben die Einsichten über die Fließeigenschaften doch sehr allgemein und sind sehr vom individuellen Füller und Papier abhängig.\r<br><br>Ansonsten beschränkt sich die Wahl der Tinte letztendlich auf die Farbe; man glaubt gar nicht wie viele unterschiedliche Farbnuancen es zu jeder Farbe gibt und wie unterschiedlich die Farben dadurch wirken.\r<br><br>Im Moment sin meine Lieblingstinten Montblanc Blauchwarz und Englischgrün, Diamine Registrar's Ink, Yard-O-Led Blue Black, Rohrer &amp; Klingner Verdigris sowie Privater Reserve Arabian Rose und Standardgraph Malvenrot und Feigenbraun.\r<br>\r<br>Es ist gar nicht so einfach Tinten zu finden, die sich eindeutig von dem normalen Königsblau oder Schwarz (....grusel... 🙂 unterscheiden OHNE &quot;gackelig bunt&quot; zu sein!\r<br>\r<br>Insgesamt scheint das Interesse an ausgefallenen Tintenfarben und Marken hier in Deutschland allerdings sehr zurückhaltend zu sein ?!\r<br>\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Neues Tintenschriftproben-Heft IV", "src": "forum"}, {"id": 9387, "subj": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich bei einem Schreibset mit Gravur \"Montblanc 246\" und Bleistift-Nummer 272, und welcher Wert ist anzusetzen?", "q": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich bei einem Schreibset mit Gravur \"Montblanc 246\" und Bleistift-Nummer 272, und welcher Wert ist anzusetzen?", "a": "Das Set entspricht laut Sammlerliteratur (\"Collectible Stars\") einem Montblanc 246, kombiniert mit dem passenden Bleistift 272. Die Tiger-Eye-Variante in Schwarz ist eine bekannte Ausführung. Solche Sets gelten als sammelwürdig und gut erhaltenswert. Eine konkrete Wertangabe ist bei Sammlerstücken stark zustands- und nachfrageabhängig und im Forum bewusst nicht pauschal zu beantworten; eine Aufbewahrung in einem geschützten Bereich ist sinnvoll.", "v": 2579, "r": 10, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1185530488, "q_orig": "<p>hallo,\r<br>\r<br>bin absoluter Laie, jedoch im Besitz eines Montblanc Schreibsets. <br>Weiß jemand um welches Modell es sich handelt? <br><br>Danke für die Hilfe!\r<br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Bernd</p>", "a_orig": ["<p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 27.07.2007 12:14</p>", "<p> Bild 2</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 27.07.2007 12:14</p>", "<p>Schreibsets Montblanc:\r<br>eingraviert Montblanc 246\r<br>\r<br>WER KANN HELFEN?</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 27.07.2007 12:20</p>", "<p>hallo und sorry für das durcheinander!\r<br>ich habe mir die seite bereits im vorfeld intensiv angesehen. könnte es sich um einen tiger eye in schwarzer farbe handeln - gibt es so etwas überhaupt? in den bleistift ist die nummer 272 eingraviert. der füller trägt noch das kennzeichen M-\r<br>\r<br>hier ist der link tiger eye, der ähnlich aussieht\r<br>http://www.fountainpen.de/old-50-244-246-tiger-eye.htm\r<br>\r<br>bitte um hilfe</p>", "<p>Hallo Bernd,\r<br>\r<br>auch hier erstmal der Hinweis: Ich bin nicht der große (Füller) Fachmann!;) <br>Da können Dir mit Sicherheit „unsere Experten“ weiterhelfen, die anhand des Fotos Dir genau sagen können, um was es sich handelt.\r<br>Aber bedenke, es ist Ferienzeit und auch Füllersammler machen mal Urlaub und lassen sich die Sonne auf’fem Bauch scheinen B) (?) und klappern trotzdem jeden Floh-Antikmarkt am Urlaubsort ab :whistle: . <br>\r<br>Aaaaaberrrrr, ich habe mal in einem unserer schlauen Bücher „Collectible Stars“ nachgeschaut. Dementsprechend müsste es sich hier um einen Montblanc 246 (246, hast Du ja auch geschrieben) grey striated, produziert im Zeitraum 1950 -1954 handeln. Denn die Farbe der Schreibgeräte auf Deinen Fotos ist für mich grau.\r<br>\r<br>Der Bleistift Nr. 272 grey striated ist im Zeitraum 1952 -1954 produziert worden.\r<br>\r<br>Ein schönes historisches Set. Halte es in Ehren.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Bernd,\r<br>\r<br>die Info von günter stimmt, naja zumindest teilweise. <br>\r<br>Falsch ist, wenn er behauptet, kein Experte zu sein 😉 Er hatte sogar schon seine eigene Füllfederhalter-Ausstellung. Da ist er grad wieder viel zu bescheiden.\r<br>\r<br>Aber die Infos zu Deinem Schreibgferät stimmen. Es ist ein wirklich TOLLES Set :woohoo: Halte es in Ehren ... und wenn Du es verkaufen möchtest, dann denk an uns Sammler ;-)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>Danke fürs Lob, Michael,\r<br>\r<br>geht wieder runter wie Tinte, tschuldigung Öl heisst das ja.:cheer: <br>Da brauchte ich ja eigentlich nur im Buch nachschauen. Aber im realen Leben habt Ihr schon etwas mehr Ahnung von den schönen (nicht nur) Montblancs.\r<br>\r<br> Na ja, nen paar Füller hinlegen und nen bisken Text dazu schreiben, datt wars schon. 😉 (Wär schön gewesen, wenn’s so einfach gewesen wäre.)\r<br>Aber dadurch haben auch einige Füller den Weg in meine Sammlung gefunden.:woohoo: <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>guten morgen michael, guten morgen günter,\r<br>\r<br>zunächst einmal vielen dank für die guten informationen (natürlich habe ich die urlaubszeit nicht bedacht!) und eure einschätzung.\r<br>\r<br>da es sich bei dem set um ein andenken handelt möchte ich es nicht verkaufen - wenn es dann doch irgandwann mal soweit wäre, würde ich sicherlich zuerst an die sammler denken ...\r<br>\r<br>wie gesagt, bin jetzt zwar ein bißchen schlauer - habe ich diverse beiträge im forum gelesen - aber ich hätte abschließend eine ca-wertangabe für dieses set, um den weiteren aufbewahrungsort festzulegen. könnt ihr mir das mit einer hausnummer helfen (ich habe die unwegbarkeiten über eine solche bewertung gelesen, ich benötige lediglich eine ungefähre hausnummer).\r<br>\r<br>die gleiche frage bezieht sich auf einen ebenfalls in meinem eigentum befindlichen montblanc meisterstück 744 walzgold von 1957 mit original dauergarantieschein, original aufbewahrungset und original gold-patrone (wenn es mir diesmal gelingt. schiebe ich gleich noch eine foto hoch ...) perfekter zustand! wie neu!\r<br>\r<br>danke im voraus! super forum!\r<br>\r<br>grüße\r<br>bernd <br>\r<br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 25.08.2007 14:56</p>", "<p>Hallo Bernd,\r<br>\r<br>auf dem Foto ist kein 744 er zu sehen, ggf. gehört der &quot;Papierschein&quot; nicht zum FH. Du kannst hier auf der Seite einen 744er sehen:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/sini-744-50.htm</span>\r<br>\r<br>Der Fh auf dem Foto scheint aus den 60er Jahren zu stammen , näheres müssten die Experten schreiben können, habe gerade mein Buch nicht am Mann. Aber er müsste eine 4-stellige Nummernbezeichnung haben z.B. 1246 oder so. Am mittleren Ring müsste auch etwas eingraviert sein.\r<br>\r<br>Schönen Abend, Gruß Pascal</p>"], "subj_orig": "Weiß jemand um welches Modell es sich handelt?", "src": "forum"}, {"id": 213, "subj": "Wie hat sich der Beschlagnahmewert gefälschter Markenartikel zwischen 2002 und 2003 entwickelt, und welche Faktoren erklären den Anstieg?", "q": "Wie hat sich der Beschlagnahmewert gefälschter Markenartikel zwischen 2002 und 2003 entwickelt, und welche Faktoren erklären den Anstieg?", "a": "Der vom deutschen Zoll beschlagnahmte Wert gefälschter Markenartikel stieg laut Wirtschaftswoche (Nr. 29) von 76 Millionen EUR im Jahr 2002 auf 178 Millionen EUR im Jahr 2003. Als Gründe werden steigende Importmengen (insbesondere durch das Internet) und gewachsene Käufernachfrage nach scheinbar günstigen Luxusartikeln diskutiert. Betroffen sind nicht nur Luxusgüter, sondern auch sicherheitsrelevante Produkte wie Autoteile. Der weltweite Schaden durch Markenpiraterie wird auf rund 500 Milliarden USD geschätzt (Wiwo Nr. 30).", "v": 2878, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1089532857, "q_orig": "<p>Nur zur Info:\r<br>Der Wert der gef&auml;lschten Markenartikelprodukte, die der Zoll im letzten Jahr beschlagnahmt hat, ist dramatisch gestiegen. Waren es <strong>2002</strong> noch F&auml;lschungen im Wert von <strong>76 Millionen Euro</strong>, konnten <strong>2003 </strong>Produkte im Wert von <strong>178 Millionen Euro </strong>beschlagnahmt werden. Dies zeigt einmal wieder die Brisanz des Themas...\r<br>\r<br>stellt sich die Frage, ob der Zoll einfach besser beworden ist oder mehr gef&auml;lschte Produkte nach Deutschland kommen...\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael\r<br>\r<br>Quelle: Wirtschaftswoche, Nr. 29, S. 8</p>", "a_orig": ["<p>Ich pers&ouml;nlich Tippe darauf, dass einfach mehr Produkte nach Deutschland/EU kommen.. <br>\r<br>Gruss\r<br>Robert</p>", "<p>Irgendwie mu&szlig; man sich doch an die eigene Nase packen...\r<br>Wir versuchen doch alle, m&ouml;glichst preiswert an Luxusaccessoires zu kommen (oder bin ich die Einzige?). Zuf&auml;llig habe ich nur Ahnung von Montblanc (und als Frau nat&uuml;rlich von Prada Schuhen), so dass ich da nicht so schnell auf Fakes hereinfalle...\r<br>Wenn ich mir so angucke, was man f&uuml;r kleines Geld an Gucci, Louis Vuitton etc. erwerben kann, dr&auml;ngt sich mir schon der Gedanke an (Hab)gier auf...\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "<p>Gierig waren die Leute (sicher) schon immer. Durch das Internet kommen sicher auch mehr Fakes nach Deutschland. Aber das der Wert vom einen zum n&auml;chsten Jahr gleich so stark ansteigt, ist schon sehr alarmierend!\r<br>\r<br>Letztendlich steht diese Zahl ja (zum Gl&uuml;ck) nicht nur f&uuml;r gef&auml;lschte Luxusg&uuml;ter, sondern alle m&ouml;glichen Produkte. Unter anderem auch sicherheitsrelevante Autoteile (Achsen) usw. <br>\r<br>Auch hier ist sicher wieder die Gier (der Zwischenh&auml;ndler?) entscheidend. <br>\r<br>Besonders trifft es eben die Luxuxg&uuml;terhersteller. Auch wenn es sich wohl f&uuml;r ein gro&szlig;es Unternehmen sicher nicht lohnt, in jedem Einzelfall hart durchzugreifen, ist es schon erschreckend, wie viele Fakes gerade bei Ebay angeboten werden. Klar, nicht nur von Montblanc... es sind eben alle Luxusg&uuml;ter betroffen. An die &quot;offensichtlichen&quot; Fakes hat man sich ja gew&ouml;hnt, viel schrecklicher finde ich da die F&auml;lschungen vom StarWalker (und dort die von Dir entdeckten Rubber Line F&auml;lschungen). So wie es aussieht, ist inzwischen wohl gar nichts mehr sicher. Insofern sind die Hinweise von Dir (Regina) sehr wichtig und eine Warnung an alle potenziellen Ebay-K&auml;ufer evtl. die Finger lieber gleich ganz von diesen Serien zu nehmen oder zumindest genauer hinzuschauen. <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>kleine Erg&auml;nzung am Rande: <br>der weltweite Schaden durch Markenpiraterie wird auf insgesamt 500 Milliarden Dollar gesch&auml;tzt.\r<br>\r<br>(Quelle: Wiwo, Nr.30 S. 81)</p>"], "subj_orig": "Zahl der gefälschten Markenartikel stieg 2003 dramatisch", "src": "forum"}, {"id": 7972, "subj": "Wie erkennt man ein originales Meisterstück 146 aus den 1980er Jahren, und welche Bedeutung haben die einfarbige Goldfeder, das geriffelte Tintenfenster und ein zusätzlicher durchbrochener Ring am Schaftende?", "q": "Wie erkennt man ein originales Meisterstück 146 aus den 1980er Jahren, und welche Bedeutung haben die einfarbige Goldfeder, das geriffelte Tintenfenster und ein zusätzlicher durchbrochener Ring am Schaftende?", "a": "Es handelt sich um ein originales 146 (LeGrand) aus den 1980er Jahren: Damalige Modelle hatten einfarbige Gelbgoldfedern, noch keine Clipringnummer und nur \"Germany\" als Herkunftsangabe. Das geriffelte (statt unifarben graue) Tintensichtfenster spricht für späte 1980er Jahre oder einen späteren Schaft mit älterer Feder. Der zusätzliche durchbrochene Ring am Schaftende ist ein Mangel - die Blindkappe wurde nicht vollständig nach vorn geschoben - und sollte vor dem Kauf vom Verkäufer thematisiert werden. Eine Justierung berechnet Montblanc über die Servicepauschale 2 mit Behältertausch; günstiger ist eine Reparatur über spezialisierte Werkstätten wie Maxpens, sofern sie den Produktionszeitraum abdecken.", "v": 2669, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1170507705, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe bei Ebay einen MB Meisterstück gekauft, der als 145er eingestellt war. Ist aber mit Sicherheit ein 146er. Er sieht in vielen Details sehr schön aus, aber einige Dinge irritieren mich bei dem Stück, so dass ich nicht weiß, ob es echt ist. Die entsprechenden Fälschungsseiten auf fountainpen.de sind im Moment leider nicht erreichbar.\r<br>\r<br>1. Hinter dem hinteren goldenen Ring, der den Kolbendrehknopf vom Schaft trennt, befindet sich noch ein zweiter, mehrfach durchbrochener Ring. Habe ich auf den Fotos bei Fountainpen noch nie gesehen.\r<br>\r<br>2. Die Gravur auf dem mittleren Kappenring scheint mir recht grob und teils etwas verwaschen (Abnutzung?)\r<br>\r<br>3. Auf dem Clipring steht keine Seriennummer, sondern nur &quot;Germany&quot;\r<br>\r<br>4. Er hat keine Bicolor-, sondern eine reine Goldfeder\r<br>\r<br>Die Frage: Ist das eine Fälschung, oder nur ein älteres Modell, und wenn ja, welches?\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>\r<br>Georg\r<br>\r<br>P.S.: WIe kann ich ein Bild einstellen? Habe es versucht, war zu groß, bearbeitet, immer noch zu groß, und jetzt geht es gar nicht mehr...\r<br>\r<br></p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 03/02/2007 14:14</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Georg,\r<br>\r<br>der MB 145er ist ein Patronen- und/oder Konverterfüllhalter. Siehe: <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-145.htm</span>\r<br>\r<br>Hilfe zum Fotoeinstellen findest Du hier: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/186/95/</span>\r<br>\r<br>Da bei mir aber der im Text unten angegeben Link hier nicht funktioniert, hier der Link: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,4563/catid,27/</span>\r<br><br>Das kann eventuell mit Deinen Sicherheitseinstellungen (Virenschutz, Windows etc.) zusammenhängen. Siehe:<span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_joomlaboard&amp;Itemid=98&amp;func=view&amp;id=7280&amp;catid=27#7280</span>\r<br>Bei mir zeigen die Fälschungsseiten an.\r<br>\r<br>Ich bekomme auf Fountainpen.de auch nicht immer alle Fotos zur Ansicht. Das aber erst, als ich das „neue“ Windows-Update vor einigen Wochen gemacht hatte. Ich muss die Fotos der Seiten erst einige Zeit zum laden lassen. Nach einem Neustart funktioniert das dann (fast) alles. Ist zwar alles merkwürdig, aber…\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>ich weiß, dass es kein 145er ist, aber was ist es?\r<br>Gruß\r<br>Georg\r<br></p>", "<p>Hallo Georg,\r<br>\r<br>ich bin nicht der große Experte.\r<br>Aber ich glaube dass es, wie Du schon vermutet hast, ein 146er ist. Schau doch mal nach, ob auf dem mittleren Kappenring außer Montblanc Meisterstück noch etwas steht. <br>Beim 149er steht das jedenfalls drauf, das es ein 149er ist. <strong>*</strong> Siehe Nachtrag unten:\r<br>\r<br>Schau mal hier: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,4168/catid,1/</span> Unser Freund Axel hat mal alle Maße der Meisterstücke aufgeschrieben. Vielleicht wirst Du hier schon etwas schlauer.\r<br>\r<br>Clipnummern bei den Meisterstücken gibt es, wenn ich es richtig behalten habe, erst seit irgendwann in den 90er Jahren.\r<br><br>Dazu und zu deinen anderen Fragen, kann ich Dir leider nichts sagen. Warte mal ab, bis sich unsere Experten melden.\r<br>\r<br>Ach ja, gib doch mal hier oben in der Suchfunktion „Im Forum suchen“ mal das Wort Feder o. ä. ein. Vielleicht findest Du dann schon antworten auf Deine Fragen.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter\r<br>\r<br> <strong>*</strong> Nachtrag. <br>\r<br>Ist mir hier doch glatt der zweite Teil meines Satzes abhanden gekommen. Korrekt sollte es weiter heißen: &quot;denn bei allen anderen Meisterstücken ist dies nicht mehr (so wie früher) auf dem Ring vermerkt&quot;.</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 03/02/2007 17:04</p>", "<p>Hallo Georg,\r<br>\r<br>bei deinem Füller handelt es sich um ein originales Meisterstück No 146 (LeGrand). In den 80ern wurden diese Füllfederhalter mit einer einfarbigen Gelbgold Feder produziert und hatten noch keine Clipringnummer. Die Tatasache, dass das Tintensichtfenster bereits &quot;geriffelt&quot; und nicht uni-grau (ohne Stege) ist, spricht für den Produktionszeitraum Ende der 80er, oder es handelt sich um einen neuen Behälter (Schaft), in den eine ältere Feder eingesetzt wurde.\r<br>\r<br>Der &quot;doppelte&quot; Ring am Füllerende ist allerdings ein Makel, den du, falls nicht in der Artikelbeschreibung erwähnt, bei deinem Verkäufer reklamieren solltest. Alternativ kannst du auch versuchen, das Ende des &quot;Drehknopfes&quot; vorsichtig (!) in Richtung Federspitze zurück zu drücken. (Mit anderen Worten: die Abdeckung (schwarz) hat sich von der eigentlichen Kolbenmechanik ein wenig gelöst).\r<br>\r<br>Viele Grüße und viel Freude mit deinem originalen MB Meisterstück\r<br>\r<br>Regina</p>", "<p>Perfekte Antwort, Regina, da kann ich nichts hinzufügen!\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Regina, hallo Axel, hallo Günter,\r<br>\r<br>vielen Dank für die freundliche und kompetente Info.\r<br>Ich habe versucht, den Drehknopf Richtung Schaft zu schieben, aber ohne Gewalt geht da gar nichts. Kann man das Problem in einem Montblanc-Shop beheben lassen, und wenn ja, was würde so etwas kosten? Meine Alternative wäre, ihn zurückzugeben, da er mir ohnehin als 145er verkauft worden ist (sicherlich aus Unkenntnis und ohne böse Absicht, aber ich wollte eigentlich einen 145er). Wenn sich der 146er aber einigermaßen preiswert reparieren lässt, würde ich ihn auch behalten. <br>Ein wenig irritiert mich allerdings noch, dass die Gravur &quot;Meisterstück No. 146&quot; recht grob und schwach aussieht. Kann das Abnutzung sein?\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>\r<br>Georg</p>", "<p>Moin Georg,\r<br>\r<br>ob und wie stark eine Abnutzung beim Kappenring vorliegt, kann ich anhand der Bilder nicht erkennen. Eine Instandsetzung und Justierung der Blindkappe (Kolbendrehmechanismus) berechnet Montblanc mit der Meisterstück Servicepauschale 2 durch Austausches des Behälters - eine sicherlich nicht unbedingt wünschenswerte und vor allem unnötige Art der Reparatur. Günstiger kommst Du sicherlich dabei weg, wenn Du den Füllfederhalter z.B. zu Maxpens schickst. (siehe auf der Startseite unter Reparaturen)\r<br>\r<br>Eine Rückgabe, weil Du statt eines 145ers einen 146er bekommen hast, würde ich mir aber doch sehr überlegen und nicht dazu raten, denn ein 146er ist doch sehr viel schöner als ein 145er.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>Auf der Maxpens-Seite steht, dass er nur Stücke vor 1960 repariert und ansonsten auf Montblanc verweist. Darf ich mich bei der Anfrage auf Deinen Rat beziehen?\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>\r<br>Georg\r<br>\r<br>P.S.: Habe übrigens den 146er Solitaire Doué Steel in Betrieb genommen und bin begeistert...</p>"], "subj_orig": "146er, welches Modell ist das?", "src": "forum"}, {"id": 12091, "subj": "Wie identifiziert man die Federstärke eines Montblanc Noblesse Patronenfüllers anhand der Federspitze?", "q": "Wie identifiziert man die Federstärke eines Montblanc Noblesse Patronenfüllers anhand der Federspitze?", "a": "Eine runde Korn-Spitze entspricht typischerweise M, F oder EF; eine flache, gerade Spitze deutet auf B oder BB hin. Die Form lässt sich am besten im Vergleich zu einer bekannten Feder (etwa eines Pelikan 200 in M) prüfen. Hochauflösende Fotos sind oft trügerisch wegen Reflexionen und Überbelichtung. Beim hier beschriebenen Noblesse mit eindeutig abgeflachter, breiter Spitze handelt es sich daher um eine B- oder BB-Feder. Der Noblesse mit Stempel \"750 16/18K\" wurde noch bis in die 2000er Jahre angeboten.", "v": 2719, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1228131985, "q_orig": "<p>Hallo Fountainpen-Community,\r<br>\r<br>dank eines freundlichen Hinweises eines Users in einem anderen Forum bin ich hierher gelangt. <br>\r<br>Mein Anliegen ist die Identifikation des Patronen-Füllers, den ich unten abgebildet habe. <br>Im Rand der Kappe ist \"MONTBLANC NOBLESSE\" eingraviert. Auf der Goldfeder steht \"750 16K/ct\" (könnte auch 18K/ct heißen).\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\"></span><span class=\"bb-link\"></span><span class=\"bb-link\"></span><span class=\"bb-link\"></span><span class=\"bb-link\"></span><span class=\"bb-link\"></span><span class=\"bb-link\"></span><span class=\"bb-link\"></span><span class=\"bb-link\"></span>\r<br>\r<br>Darüber hinaus wäre es für mich von Interesse zu erfahren, um welche Feder es sich handelt. Das wird aber sicherlich nur anhand der Fotos schwierig zu ermitteln sein.\r<br>Momentan liegt das Griffstück mit Feder (Danke @Beginner^^) in einer Seifenlauge, da er trotz nur einmaligem Gebrauch und vorheriger Spülung nicht richtig schreibt. Aber das ist ein anderes Thema ;)\r<br>\r<br>Schonmal herzlichen Dank fürs Lesen.\r<br>\r<br>Lacri.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Lacri (ist das wirklich Dein realer Vorname?),\r<br>\r<br>also wie Du schon selbst erkannt hast, haandelt es sich um einen Montblanc Noblesse (insofern hast Du ihn schon selbst richtig identifiziert). Wenn ich mich recht erinnere gab es die so bis vor 5-6 Jahren so in den Läden zu kaufen... genau kann ich Dir das aber nicht sagen, denn was ich da in den Läden gesehen habe können ja auch irgendwelche älteren Restbestände gewesen sein.\r<br>\r<br>Was die Federstärke betrifft: ich vermute, dass es einen \"M\" (mittlere) Feder ist. Das korn ist vorn rund und sieht nicht besonders dünn aus ... also vermutlich \"M\".\r<br>\r<br>In Seifenlauge würde ich den Tintenleiter lieber nicht legen. denn das verändert später die Oberfläschenspannung. Es kann also gut sein, dass Du erst mal \"ewig\" spülen musst um die Seifenreste zu entfernen ... die Tinte läuft dann u.U. einfach \"durch\"... was nicht wirklich optimal wäre.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Nein, Lacri(mosa) ist nur ein Nick ^^.\r<br>\r<br>Laut anderer Aussagen soll es sich um eine B oder BB Feder handeln. Das halte ich zumindest insofern für wahrscheinlicher, als dass mti einer bestimmten (mir völlig fern liegenden) Handhaltung der Füller ohne Unterbrechung schreibt. Mit ganz gutem Ergebnis - doch leider für mich nicht funktional.\r<br>\r<br>Trotzdem herzlichen Danke :)</p>", "<p>.\r<br><em>Hallo Lacri (ist das wirklich Dein realer Vorname?)</em>\r<br>\r<br>Das, lieber Michael, habe ich auf penexchange auch schon gefragt.\r<br>\r<br><em>Laut anderer Aussagen soll es sich um eine B oder BB Feder handeln.</em> <br>\r<br>Na na na, bring da bitte nichts durcheinander. Ich habe nur von meinem Noblesse Oblige und meinen anfänglichen (An)Schreibschwierigkeiten geschrieben. Die ja ähnlich deiner waren... <br>Und bei der Feder meines Noblesse bin ich mir heute immer noch nicht sicher, ob es eine \"B\" oder \"BB\" ist.\r<br>\r<br>Ach ja Lacri, hier gibt es ein paar Regeln mehr. U. a. diese <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=99&amp;func=view&amp;catid=27&amp;id=8124</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Lacri (immer noch ein Vorname, an den ich mich erst gewöhnen muss)\r<br><br>also schau Dir mal den folgenden Artikel an, den ich mal vor einer Ewigkeit geschrieben hatte. Dort findest Du die Unterschiede zwischen M,F,EF vs B, BB vs OM, OB, OBB\r<br>\r<br>http://community.fountainpen.de/index.php?view=article&amp;catid=82%3Afedern-nibs&amp;id=36%3Aunterschied-zwischen-m-b-und-ob-federn&amp;option=com_content&amp;Itemid=106\r<br>\r<br>Bei \"B\" müsste die Feder vorn \"gerade\" sein. Ich kann das zwar auf Deinem foto nicht richtig sehen, aber ich denke, dort eine \"kugelartige\" Form erkennen zu können. Deshalb kämen dann ja nur \"M\", \"F\" oder \"EF\" in Frage. Nun noch das Ausschlusprinzip anwenden: für \"F\" oder \"EF\" sieht die Kugel zu groß aus ... übrig bleibt also \"M\".\r<br>\r<br>Aber kann sein, dass ich mich irre, denn die Spitze ist nicht wirklich gut zu erkennen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Lacri,\r<br>\r<br>(oder ist das nur ein Nick wie oben geschrieben?)\r<br>\r<br>ich wollte mich mal in die Diskussion einmischen.\r<br>\r<br>Erst einmal - Michael gehört zu unseren Experten und Günter zu den Experten (sehr erfahrenen Benutzern?).\r<br>Drum - ihr Wort zählt mehr als meines.\r<br>_________\r<br>Ich muss michael zustimmen das die Federphotos nicht ideal sind - allerdings sehen sie mir eher nach B oder breiter aus. (habe einen William Faulkner in B )\r<br>\r<br>Was sehe ich in den Bildern:\r<br>Das Bild mit dem weißen Hintergrund zeigt unter anderem eine starke Reflexion von einer Lichtquelle - ich vermute das dies zu einer Überbelichtung führt - denn hier sieht das Federkorn für mich recht rund aus. (-&gt; EF, F, M)\r<br>Das gleiche passiert auf dem dritten Bild.\r<br>\r<br>Aber:\r<br>Die beiden reflexionsärmeren Bilder zeigen ein flaches Federkorn - vor allem das zweite (holzunterlage, keine Reflexion) und in gewissem Masse das Photo \"von unten\".\r<br>Das deutet widerum auf eine breitere Feder hin (-&gt; B, BB )\r<br>\r<br>Ich würde von meiner Seite sagen dass ein flaches Federkorn (B, BB ) was ja nicht 100% gerade ist (das wären wieder andere Federn) auch durchaus die Fähigkeit hat auf Photos rund auszusehen.\r<br>Vor allem weil Photos of nicht die ganze Wirklichkeit wiedergeben.\r<br>\r<br>(etwas \"off topic\": Der William Faulkner sieht auf Photos irgendwie gräßlich aus ('tschuldigung) aber wenn man ihn dann tatsächlich sieht, oder gar mit ihm schreibt wirk er viel viel besser &amp; schöner)\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlev,\r<br>\r<br>Du hast Recht und da ich es nicht wirklich gut erkennen konnte, wollte ich nur noch einmal darauf hinweisen.\r<br>\r<br>Am besten kann das nur Lacri einschätzen ... also wenn die Feder vorn rund ist, dann ist es wohl \"M\", wenn die Feder \"gerade\" ist, dann handelt es sich um \"B\" oder \"BB\" ....\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hi,\r<br>\r<br>nach mehrmaligen Versuchen, die Federspitze hochauflösend abzubilden, habe ich aufgegeben.\r<br>\r<br>Die Spitze ist definitiv nicht rund. Habe meinen Pelikan 200 in M damit verglichen. Man sieht mit bloßem Auge ganz deutlich den Unterschied:\r<br>\r<br>beim Pelikan eine Kugel an der Spitze und beim MB eine eine abgeflachte - im Übrigen auch viel breitere - Spitze.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Lacri</p>"], "subj_orig": "ident. Noblesse, welche(s) Modell/Serie? (pics inside)", "src": "forum"}, {"id": 4742, "subj": "Wie unterscheidet man bei Montblanc-Kugelschreibern und -Etuis aus eBay-Auktionen Original und Fälschung?", "q": "Wie unterscheidet man bei Montblanc-Kugelschreibern und -Etuis aus eBay-Auktionen Original und Fälschung?", "a": "Ein Montblanc-Kugelschreiber, in den eine Parker-Mine passt und bei dem die schwarzen Trennstücke zwischen den Kappenringen fehlen, ist eindeutig eine Fälschung; weitere Indizien sind unstimmige Proportionen und unsauber gearbeitete Kappenringe. Beim Etui sprechen Materialqualität und Verarbeitung für Echtheit, ältere Modelle aus den 1980er Jahren sind regulär. Der Handel mit Fälschungen ist verboten; Käufer können auf Rückabwicklung bestehen und sich bei Schwierigkeiten an die eBay-Foren bzw. den dortigen Trust- und Sicherheitsbereich wenden.", "v": 2764, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1133101519, "q_orig": "<p>Sorry, dass ich den gleichen Beitrag doppelt poste.\r<br>Hier noch ein versuch mit zumindest einem Bild.\r<br>\r<br>Hallo liebe Montblanc Liebhaber!\r<br>\r<br>Meine Frau hat mir vor kurzem meinen langjährigen Wunsch erfüllt und einen Rollerpen Meisterstück Platinum Le Grand geschenkt.\r<br>\r<br>Daraufhin habe ich Blut geleckt und über Ebay einen Kugelschreiber und ein Etui ersteigert.\r<br>\r<br>Nach dem, was ich hier lesen konnte, ist der Kugelschreiber eine Fälschung (u.a. passt eine ParkerMine). Es wäre jedoch nett, wenn Ihr einen Blick drauf werfen könntet um ganz sicher zu gehen.\r<br>\r<br>Beim Etui hab ich 2 gegenteilige Meinungen, der eine sagt Original, der andere Fälschung. Auch der Verkäufer versichert, es im Fachgeschäft erworben zu haben. Sagt mir doch bitte Eure Einschätzung.\r<br>\r<br>Ganz lieben Dank. </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Volker,\r<br>\r<br>der Kugelschreiber ist tatsächlich ein fake :angry: <br>Kannst Du ihn nicht zurückgeben?\r<br>\r<br>Das Etui ist aber echt, nur schon ein bißchen älter,\r<br>meiner Meinung nach stammt es aus 80er Jahren, bin mir aber nicht ganz sicher.\r<br>\r<br>Viele Grüße und einen schönen 1. Advent für Alle!</p>", "<p>Ja, der Kugelschreiber ist definitiv eine Fälschung, -das Etui sieht für mich echt aus, es wäre aber ein altes Modell, welches schon seit einiger Zeit nicht mehr hergestellt wird. Ich hoffe, daß Du nicht zu viel bezahlt hast.</p>", "<p>Vielen Dank für die schnelle Hilfe.\r<br>\r<br>Ja den Kugelschreiber versuche ich zurückzugeben. Jedoch ist der Verkäufer bis Ende des Monats &quot;im Ausland&quot; (möglicherweise ein Hinweis, woher das Ding stammt).\r<br>\r<br>Für meine Argumentation gegenüber dem Verkäufer, was ist noch augenscheinlich falsch, außer dass eine Parker Mine passt und &quot;das Schwarze zwischen den Ringen fehlt&quot;?\r<br>\r<br>Danke für die Info´s zum Etui. <br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Volker Magga</p>", "<p>Hallo Volker,\r<br>\r<br>wenn man sich ein wenig mit Montblanc beschäftigt, sieht man auf den 1. Blick, dass es sich um ein fake handelt: die Proportionen stimmen nicht und die Kappenringe sind ein einziges &quot;Gewurschtel&quot;.\r<br>\r<br>Meiner Meinung nach bist du dem Verkäufer gegenüber nicht &quot;beweispflichtig&quot;. Der Handel mit Fälschungen ist meines Wissens verboten (aber ich bin kein Jurist!) und er kann sich ordentlich Ärger einhandeln, wenn er der Rückabwicklung nicht zustimmt.\r<br>\r<br>Solltest Du Schwierigkeiten haben, wende dich doch bei ebay (ganz nach unten scrollen) unter &quot;Foren und Cafés&quot; im Forum Sicherheit an den &quot;Tageschat&quot; (TC). Dort lesen ebay Mitarbeiter mit und die &quot;Stammposter&quot; sind faketechnisch auch sehr engagiert B) <br>\r<br>Viel Erfolg!\r<br>Regina</p>"], "subj_orig": "Hilfe benötigt - Fälschungen oder Original", "src": "forum"}, {"id": 270, "subj": "Woran erkennt man Fälschungen eines Montblanc Boheme Silber bei eBay-Auktionen?", "q": "Woran erkennt man Fälschungen eines Montblanc Boheme Silber bei eBay-Auktionen?", "a": "Ein typisches Merkmal solcher Fakes ist die einfache Iridium-Feder anstelle der filigranen Originalfeder sowie eine deutlich gröbere Oberflächenbearbeitung. Beim Original ist bei aufgeschraubter Kappe kein glattes, nicht guillochiertes Schaftstück sichtbar - bei der Fälschung schon. Manche Verkäufer kennzeichnen die Stücke als \"dem Original zum Verwechseln ähnlich\", andere lassen den Hinweis bewusst weg. In der Hand erkennt selbst ein Laie an Haptik und Gewicht meist sofort den Unterschied; Hong-Kong-Bezugsquellen sind ein zusätzlicher Indikator.", "v": 2909, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1090220502, "q_orig": "<p>an die verschiedenen F&auml;lschungen hat man sich ja inzwischen gew&ouml;hnt. Heute ist aber folgender F&uuml;llhalter bei Ebay aufgetaucht.... ist das ein Fake ????\r<br><br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Zweifellos eine F&auml;lschung!\r<br>\r<br>Zum einen erkennbar an der bekannten Iridium-Feder, zum anderen an der sehr groben Oberfl&auml;chenbehandlung. Beim Original ist bei aufgeschraubter Kappe kein &quot;glattes&quot;, also nicht guillochiertes St&uuml;ck Schaft erkennbar. Die F&auml;lschungen werden in besorgniserregendem Ma&szlig;e immer besser...\r<br>Einziger Lichtblick: wenn mich nicht alles t&auml;uscht, hat der Verk&auml;ufer in seiner Beschreibung den Satz: &quot;Dem Original zum Verwechseln &auml;hnlich&quot; eingef&uuml;gt.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "<p>Die Auktion habe ich heute auch gesehen...\r<br>\r<br>ja, in dieser Auktion hat der Verk&auml;ufer dazu geschrieben, dass es ein Fake ist - in anderen Auktionen hat er es leider &quot;vergessen&quot;. <br>\r<br>Schlimm, die Fakes sehen wirklich sehr echt aus! Ein Laie erkennt das Fake sicher nicht sofort!\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Moin zusammen,\r<br>\r<br>ich denke nicht das diese Auktionen bestand haben werden. Die Fakes sehen zwar auf den Fotos sehr gut aus, aber in H&auml;nden gehalten merkt das auch ein Laie.\r<br>Wie man auch in den Bewertungen erkennen kann hat der gute Mensch diese vor ein paar Tagen in Hong Kong ersteigert. Also D&uuml;mmer kann man es nicht machen.\r<br>Aber das ist ein anderes Thema.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>"], "subj_orig": "Boheme Silber Fake ??", "src": "forum"}, {"id": 120, "subj": "Lohnt sich der Omas Cinema Limited Edition als Sammlerstück, und wie ist sein Marktpreis einzuschätzen?", "q": "Lohnt sich der Omas Cinema Limited Edition als Sammlerstück, und wie ist sein Marktpreis einzuschätzen?", "a": "Der Omas Cinema ähnelt formal dem regulär erhältlichen Arte Italiana Celluloid Pearl Grey, dessen Neupreis bei rund 800 EUR lag. Daran gemessen können typische eBay-Auktionspreise im vergleichbaren Bereich angemessen sein. Bei limitierten Editionen von Omas ist eine Wertsteigerung weniger sicher als bei manchen Montblanc-Limited-Editions, da es deutlich weniger Omas-Sammler gibt. Eine generelle Garantie für Wertstabilität limitierter Schreibgeräte besteht nicht.", "v": 2908, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1088615318, "q_orig": "<p>Ich habe ihn versucht im Internet zu finden, muss aber gestehen, dass ich da gescheitert bin.\r<br>Ich habe also keine Ahnung, wie das Ger&auml;t aussieht. Auf den Ebay-Seiten\r<br>verlaufe ich mich regelmaessig f&uuml;r die bin ich ganz offensichtlich zu doof.\r<br>Tut mir also leid, wenn ich da keine Auskunft geben kann. Noch nicht einmal ob\r<br>er mir gef&auml;llt :(</p>", "a_orig": ["<p>hmm Du findest ihn unter dem folgenden Link:\r<br><br>Ich wei&szlig; nur nicht, ob er sein Geld &quot;wert&quot; ist... bei Montblanc &quot;lohnen&quot; sich ja manche Limited Editions, oder zumindest verlieren sie nach dem Kauf nicht an wert. Wie ist es da bei Omas?\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>kurze Frage. Wie findet Ihr den Omas Cinema??\r<br>\r<br>Ich habe ihn gerade in einer Ebay-Auktion entdeckt (6105074087 ) und frage mich, ob das ein guter Preis ist. Hat jemand diesen F&uuml;llfederhalter schon einmal in den H&auml;nden gehalten??\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo\r<br>Zun&auml;chst mal Danke f&uuml;r den Link. Ein Ebay-Unbedarfter freut sich 😉 <br>\r<br>Das Ger&auml;t erinnert mich in Form und aussehen an den &quot;Arte Italiana Celluloid Pearl Grey&quot;,\r<br>der noch im Standardprogramm zu bekommen ist. <br>Allerdings hat dieser eine einfarbige Feder. Soweit ich weiss kosten diese\r<br>Fabrikneuen Celluloid-F&uuml;ller um die 800 Euro. So gesehen k&ouml;nnte der Preis\r<br>ok sein. Ich will mich aber nicht zu einer Aussage hinreisen lassen. <br>\r<br>Ob Limited Editions steigen oder wenigstens nicht fallen im Preis weis ich <br>nat&uuml;rlich auch nicht. Das Problem bei OMAS ist halt, dass es mit sicherheit\r<br>erheblich weniger Sammler geben wird als f&uuml;r MB-Ger&auml;te und das ist selten gut f&uuml;r den Preis. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Re:Omas Limited Edition", "src": "forum"}, {"id": 9291, "subj": "Liegt der Clip eines Montblanc Boheme zwingend in einer Linie mit der Feder, und was tun, wenn er verdreht ist?", "q": "Liegt der Clip eines Montblanc Boheme zwingend in einer Linie mit der Feder, und was tun, wenn er verdreht ist?", "a": "Bei jedem Boheme, StarWalker und Mozart wird in der Endmontage manuell und individuell justiert, dass der Clip nach dem Aufschrauben in Flucht zur Feder steht; jede Kappe gehört nur zu ihrem Schaft. Eine Abweichung ist Servicefall, etwa bei vertauschter Kappe nach Gravur oder durch Überdrehen. Beim Boheme Big Size ist konstruktionsbedingt eine vorsichtige manuelle Drehung der Feder mit einem Tuch in die richtige Position möglich, weil die Mechanik etwas Spiel hat. Andernfalls justiert der Montblanc-Service den Clip pauschal (zum Beispiel rund 52 EUR), wobei in der Pauschale weitere Inspektionsleistungen enthalten sind.", "v": 2708, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1184584586, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>Monika und ich, wir sind uns jetzt nicht sicher, ob bei Monikas Boheme von Anfang an, der Clip nicht in einer Flucht mit der Oberseite der Feder war, wie es auf MB’s-Seite zu sehen ist. <br><span class=\"bb-link\">http://www.montblanc.com/products/black_resin_platinum_bleu.05778.php</span>\r<br>\r<br>Das heißt, wenn Monika damit schreibt, befindet sich der Clip direkt auf der Haut in der Daumenbeuge. (Daumenbeuge, ist dies so korrekt beschrieben?)\r<br>Mit richtig herausgedrehter Feder sieht es bei „unserem“ (Monikas) so aus. Ist das richtig?\r<br><br>Leider war der Boheme schon lange nicht mehr „in Gebrauch“. Deshalb unsere (zur Zeit) Unwissenheit.\r<br>\r<br>Danke.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Moin Günter,\r<br>\r<br>so ist es jedenfalls falsch und stört auch beim Schreiben.\r<br>\r<br>Jeder Bohéme, jeder Starwalker, jeder Mozart wird bei der Endmontage so eingestellt, dass beim Aufschrauben der Kappe auf das Schaftende der Clip in Flucht mit der Feder ist. Dies wird manuell und individuell gemacht. Keine Kappe passt auf einen anderen Schaft.\r<br>\r<br>Entweder ist die Kappe schon beim Verkauf oder bei der Gravur vertauscht worden, oder aber Ihr habt die Kappe irgendwann mal mit Gewalt überdreht (was ich mir bei euch aber nicht denken kann).\r<br>\r<br>Die Justierung ist eine Angelegenheit für den Montblanc Service, der dies innerhalb der Garantiezeit auf Kulanz erledigen müsste.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Danke Axel.\r<br>\r<br>Nun, dann werden wir ihn zum MB-Service überweisen lassen.\r<br>\r<br>Je mehr Monika und ich darüber nachdenken und darüber reden, ist/war der Clip beim Kauf und auch nach der nachträglichen Gravur am rechten Platz. Deshalb ist uns das heute ja auch sofort aufgefallen, das da etwas nicht stimmen konnte. Und nach Monikas Schreibprobe steht auch fest, das der Clip vorher richtig angepasst war. <br>Wie hat sie es formuliert? „Das schreibt sich damit ja so, als ob meine Schreibhand unter Alkohol steht“.\r<br>\r<br>Ich habe gerade mal überprüft, ob der Clip vielleicht lose ist. Ist aber nicht der Fall.\r<br>Überdreht? Vielleicht! <br>Die Kappe saß etwas fest, bevor wir sie abdrehen konnten. Vielleicht ist es beim Umzug passiert. Allerdings haben nicht die Jungs vom Umzugunternehmen, sondern wir selbst unsere guten Stücke transportiert.\r<br>\r<br>Garantie haben wir nicht mehr darauf, da in 2004 gekauft. Aber das soll uns egal sein. Hauptsache wir – Entschuldigung, natürlich Monika – können wieder damit vernünftig schreiben. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Guten Abend Axel und Günter,\r<br>\r<br>hier kann ich ggf. weiterhelfen, falls beim Boheme Big Size die gleich Technik verbaut wurde.\r<br>\r<br>Ich hatte das gleiche Problem, dass irgendwann einmal mein Big Size Clip nicht genau in richtig Felder eingestellt war und dieses hatte mich so sehr irritiert, dass ich mehrmals versuchte die Kappe aufzuschrauen, aber nie zum richtigen Ergebnis kam.\r<br>\r<br>Ich ging mit einem Tuch an die Feder und kommt diese ohne Probleme bzw. ohne &quot;Druck&quot; verstellen, so dass nun wieder Clip und Feder eine Linie ergeben.\r<br>\r<br>Ob das so gewollt ist, oder nur beim Big Size klappt, kann ich nicht beantworten. <br>\r<br>Beste Grüße <br>Pascal</p>", "<p>Hallo Pascal,\r<br>\r<br>das muss wohl eine (Herstellungs-) Krankheit beim Big Size sein!? <br>Denn…\r<br>Michael Richter hat bzw. hatte das gleiche Problem mit seinem Big Size. <br>Zitat Michael: <em>Feder und Clip stehen nicht immer in einer Linie; bei meinem Boheme kann man die ausgefahrene Feder allerdings vorsichtig, leicht auf der Stelle in die passende Position drehen (geht vielleicht nur bei dem Big Size ???). Es kommt auch vor, dass sich die Feder selbständig wieder verdreht. In diesen Fällen drehe ich die Feder einfach wieder vorsichtig (um die Feder nicht auf dem Tintenleiter zu verschieben) zurück.</em>\r<br>\r<br>Im Penexchange-Forum gibt es einen Artikel, der sich allgemein mit den Bohème’s befasst, Qualität usw. <span class=\"bb-link\">http://www.penexchange.de/forum/viewtopic.php?t=1107</span>\r<br>Hier erfahren wir auch, das sich bei einem Bohème beim Schreiben schon mal selbstständig die Feder eingefahren hatte.\r<br>Deshalb habe ich dort einen Link von meinem Artikel hier eingefügt.\r<br>\r<br>Ich habe jedenfalls vorsichtig versucht bei Monikas Bohème die Feder zu drehen. Aber funktionierte nicht.\r<br>Deshalb ist er gestern beim Händler eingetütet worden und macht sich heute auf den Weg zu seinem Geburtsort Hamburg. (Ich nehm doch an, das er dort produziert wurde.)\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>wenn man bedenkt, dass der Boheme big Size so um die 500 Euro kostet, also knapp 1000 DM (in harter Währung), ist dieses eigentlich ein wirklicher Scherz.\r<br>\r<br>Ich habe mir gerade mal meinen Big Size angeschaut und auch festgestellt, dass dieser (bei eingefahrener Feder) auch einwenig rappelt. Das Rappeln verschwindet jedoch bei ausgefahrener Feder, also wird dieses bei der Mechanik einfach in kauf genommen. Meine Boehme ist auch aktuelle &quot;wie neu&quot;, da ich (leider) kaum damit schreibe.\r<br>\r<br>jedoch bin ich einwenig erleichtert das man (wie M.Richter schrieb)die Feder einfach drehen kann (wie ich es bis jetzt nur einmal vorsichtig versucht habe).\r<br>\r<br>Leider lösst dieses nicht Dein Problem, somit ist es richtig Deinen Fh auf Reise zu schicken. <br>\r<br>Besten Gruß Pascal</p>", "<p>Einen wunderschön, verregneten Guten Morgen zusammen!\r<br>\r<br>- Selbstverständlich glaube ich Axels Äußerungen, keine Frage…\r<br>- Selbstverständlich glaube ich den Äußerungen unseres örtlichen Händlers/Händlerin… <br>- Selbstverständlich glaube ich meinen (manchmal ) und Monikas Äußerungen…\r<br>datt datt mit dem Clip so nicht in Ordnung ist und sage schon mal allen danke für die Hilfe.:) <br>\r<br>Aber da ich so viel von falsch stehenden Clips, selbstständig einfahrender Feder, rappelnder Mechanik etc. gehört bzw. gelesen habe,:ohmy: habe ich gestern dem MB-Service eine E-Mailanfrage hinsichtlich der Probleme des Bohème geschickt.\r<br>…Und innerhalb von 1½ Stunden eine Rückantwort erhalten.:woohoo: Diese möchte ich Euch, in Auszügen, nicht vorenthalten. Hier die Antwort der freundlichen Dame vom freundlichen MB-Service: <em>wir freuen uns, dass Sie unsere Website besucht haben, und bedanken uns für Ihre Zuschrift. Die Clipausrichtung bei Bohème Füllhaltern ist so wie Sie es von Ihrem Bohème Füllhalter zum Zeitpunkt der Anschaffung kennen: Der Clip liegt in einer Linie mit der Feder. <br>Warum das jetzt nach längerer Nichtbenutzung nicht mehr der Fall ist, können wir aus der Ferne nicht konkret beantworten. Im Zuge der Inspektion, mit der Sie uns über Ihren/unseren Fachhandelspartner beauftragt haben, wird der Clip natürlich wieder korrekt ausgerichtet.\r<br>Mit freundlichen Grüßen</em>\r<br>\r<br>Nun, damit dürfte jetzt eigentlich wirklich jedem klar sein, dass, wenn sich der Clip nicht in einer Linie mit der Feder befindet, der Füllhalter defekt ist. <br><em>„Auch wenner schreiben tut“.</em>:whistle: <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Ihr lieben Leute!\r<br>\r<br>Ich hatte Euch ja versprochen mich wieder zu melden, wenn unser (natürlich Monikas 😉 ) Bohème wieder zu uns gefunden hat. Nach knapp 3 Wochen (inkl. Versandzeiten) beim MB-Service haben wir ihn heute wiederbekommen.\r<br>\r<br>Der Clip befindet sich jetzt wieder in einer Linie mit der Feder. Obwohl, wenn ich pingelig bin, ist es nicht ganz 100prozentig, aber es sieht wieder ordentlich aus. Natürlich mussten wir die Pauschale von Euro 52,00 dafür bezahlen, weil ja die Gewähr schon lange abgelaufen war.\r<br>\r<br><strong>Aaaaaaaaber</strong> <br>in diesem Preis von Euro 52,00 war noch vieles anderes enthalten. Der Bohème hatte viele wehwehchen von denen wir nichts wussten oder uns aufgefallen wäre. Hat doch Monikas Bohème ein fast neues Innenleben bekommen. :ohmy: <br>\r<br>Laut Reparaturbeutel wurden erneuert:\r<br>Zuführerhülse\r<br>Zuführer\r<br>Kolben\r<br>Kappendichtung\r<br>Kurvenhülse\r<br>Kurvenstift\r<br>Watt immer datt für Dinger sind und wie und wo die sich befinden. <br>\r<br>Unser örtlicher Händler/in meint jedenfalls (das allerdings ohne Gewähr) das obiges, durch die vielen Sondertinten und Selbstreinigung unsererseits, defekt werden konnte. Denn, wir haben ja damals auch die Modetintchen wie MB Loveletter Ink und Weihnachtstinte darin gehabt, dann mit der MB Reinigungspatrone und Wasser (zwecks reinigen) selbst darin herumgepanscht und durch den ganzen Mischmasch darin hätte es passieren können, das eben Dichtungen etc. in Mitleidenschaft gezogen wurden. <br>\r<br>Hätte sein können. Könnte natürlich auch andere Gründe haben.\r<br>\r<br>Monika jedenfalls ist zufrieden, hat sie doch (neben mir natürlich :whistle: ) wieder einen ihrer Lieblinge zurück. und mir strikt untersagt die Reinigungspatronen weiter zu benutzen. Auch sollten hier keine „ duftigen“ Sondertinten mehr benutzt werden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Boheme. Liegt der Clip beim Schreiben verkehrt?", "src": "forum"}, {"id": 9209, "subj": "Wie unterscheidet man einen echten Montblanc Donation Pen \"Menuhin\" von einer Fälschung, insbesondere anhand von Kappenring und Schriftzug?", "q": "Wie unterscheidet man einen echten Montblanc Donation Pen \"Menuhin\" von einer Fälschung, insbesondere anhand von Kappenring und Schriftzug?", "a": "Ein zuverlässiges Indiz ist die Schreibweise \"PHILHARMONIA OF THE NATIONS\" auf dem hinteren Ring; die offiziellen Fälschungshinweise nennen abweichende Buchstabenformen, etwa ein \"A\" ohne Querstrich, als verdächtig. Am Original ist die freie Fläche am Kappenring nicht glatt, sondern gemustert. Da es Fälschungen mit hochwertigen Federn und gut nachgebildeten Clips gibt, sollte der Halter im Zweifel im Original einem Fachhändler oder einer Boutique vorgelegt werden; Fotos allein erlauben keine sichere Beurteilung. Varianten des Menuhin sind nicht bekannt.", "v": 2757, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1183566784, "q_orig": "<p>Hallo zusammen\r<br>\r<br>Ich habe eine Frage zum FP Menuhin aus der Serie &quot;Donation Pens&quot;.\r<br>Ich habe einen vor mir. Bezahlt ist er noch nicht. Er sieht auf den ersten Blick echt aus. Die Feder, verglichen mit dem Karajan ist identisch.\r<br>Am hinteren Ring steht in Grossbuchstaben PHILHARMONIA OF THE NATIONS. Das &quot;A&quot; ist nur mit den 2 Schenkel geschrieben ohne Horizontalstrich. Auf der Seite von Fountainpen bei &quot;Vorsicht Fälschungen&quot; steht, dass beim Original Philharmon<strong><u>y</u></strong> geschrieben ist.\r<br>Die Gravierung des Kappenrings unterscheidet sich nicht im Vergleich zum Original (auf Fotos). Jedoch ist die freie Fläche glatt und nicht mit einem Muster versehen.\r<br>Kann mir jemand von euch sagen ob das Original nur so wie auf den Fotos auf dieser Seite hergstellt wurde, oder ob es doch andere Varianten gab.\r<br>Unter dem Clip steht GERMANY <em>Pix</em> <br>\r<br>Besten Dank und Gruss\r<br>Felice</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Felice oder Alexandra,\r<br>\r<br>ich wüsste nicht, dass es vom Menuhin zwei Varianten gäbe. Am besten wäre es aber, wenn Du den Füllhalter mal in einer Boutique einem Fachhändler zeigst. Oder Poste doch mal ein Foto...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael\r<br>und auch alle anderen die weiterhelfen können\r<br>\r<br>Anbei die Links zu Fotos\r<br>\r<br>http://www.bilder-hochladen.net/files/39ep-1-jpg.html\r<br>\r<br>http://www.bilder-hochladen.net/files/39ep-2-jpg.html\r<br>\r<br>http://www.bilder-hochladen.net/files/39ep-3-jpg.html\r<br>\r<br>http://www.bilder-hochladen.net/files/39ep-4-jpg.html\r<br>\r<br>http://www.bilder-hochladen.net/files/39ep-5-jpg.html\r<br>\r<br>http://www.bilder-hochladen.net/files/39ep-6-jpg.html\r<br>\r<br>Gruss Felice</p>", "<p>Hallo Alexandra,\r<br>\r<br>wirklich schwer zu sagen... die Feder sieht echt aus, beim Clip gibt es gerade bei dem Menuhin auch gute Fälschungen... am besten wäre es, wenn Du den Füllhalter mal einem Händler zeigst.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Peter\r<br>\r<br>Es wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben. Was mich am meisten stört ist wie schon gesagt die glatte Fläche auf dem Kappenring.\r<br>\r<br>Herzlichen Dank\r<br>Felice</p>", "<p>Hallo Peter\r<br>\r<br>Es wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben. Was mich am meisten stört ist wie schon gesagt die glatte Fläche auf dem Kappenring.\r<br>\r<br>Herzlichen Dank\r<br>Felice</p>", "<p>Hallo Felice,\r<br>\r<br>ja, mach das mal lieber ... ich bin mir auch nicht sicher...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Menuhin echt oder falsch", "src": "forum"}, {"id": 14065, "subj": "Welche Ausführungen, Limitierung und Preise hat die Montblanc Writers Edition 2016 William Shakespeare?", "q": "Welche Ausführungen, Limitierung und Preise hat die Montblanc Writers Edition 2016 William Shakespeare?", "a": "Die Writers Edition 2016 erscheint in zwei Ausführungen: einer regulären Variante sowie einer auf 1564 Stück limitierten Version mit einem Preis von etwa 3500 EUR. Begleitend wird eine limitierte Tinte angeboten, vermutlich in Rot. Erste Bilder und Eindrücke sind im Fountain Pen Network dokumentiert. Die hochlimitierte Version wird preislich von Sammlern teils als zu teuer empfunden.", "v": 2956, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1467896906, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>inzwischen ist auch die neue 2016er Writers Edition verfügbar. Hier gibt es erste Fotos:</p><p>http://www.fountainpennetwork.com/forum/topic/310257-the-2016-we-william-shakespeare-has-arrived/<br></p>", "a_orig": ["<p>Gibt dieses mal auch wieder zwei Editionen, einmal die &quot;normale&quot; und eine die auf 1564 Versionen Limitiert ist (Preis bei ca. € 3500) sah nett aus aber zu teuer. Die Limitierte Tinte dürfte Rot sein.</p>", "<p>Danke für die zusätzlichen Infos!!</p>"], "subj_orig": "Montblanc Writers Edition 2016 William Shakespeare", "src": "forum"}, {"id": 74, "subj": "Wo findet man Informationen zu Cartier-Schreibgeräten und deren Limited Editions?", "q": "Wo findet man Informationen zu Cartier-Schreibgeräten und deren Limited Editions?", "a": "Verlässliche Quellen zu Cartier-Schreibgeräten sind rar. Cartier ist kein eigenständiger Schreibgerätehersteller, sondern lässt verschiedene Auftragsfertiger produzieren, weshalb Modellinformationen häufig fehlen oder unvollständig sind. Limited Editions existieren zwar, eine systematische Sammleraufarbeitung wie bei Montblanc gibt es jedoch nicht. Viele Stücke werden eher als Nebensortiment in Juwelieren verkauft, was die Quellenlage zusätzlich verknappt.", "v": 2855, "r": 4, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1087989178, "q_orig": "<p>Wei&szlig; zuf&auml;llig jemand, wo man Informationen zu Catrier Schreibger&auml;ten bekommen kann??\r<br>\r<br>Ich habe z.B. vor einer Weile einen Cartier F&uuml;llhalter gekauft und nun in Berlin einen vergleichbaren Kugelschreiber gesehen. Mich w&uuml;rde nun sehr interessieren, welche weiteren Limited Editions es von Cartier gibt.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: falls jemand Infos zu meinem FH hat. Bitte auch melden. Fotos gibt's unter\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/andere-cartier-red-ripple.htm</span></p>", "a_orig": ["<p>Stimmt, zu Cartier findet man wirklich wenig, ich suche auch noch h&auml;nderingend nach Infos zu Schreibger&auml;ten. :(</p>", "<p>Wieso? <br>\r<br>Cartier ist doch kein Schreibger&auml;te-Hersteller und hat solche doch nur im Programm, damit ein Juwelier auch mal etwas anderes als eine Uhr von Cartier verkaufen kann. Meistens wird dort ein Schreibger&auml;t doch nur als &quot;Mitbringsel&quot; gekauft, damit die Ehefrau sich nicht zu sehr dar&uuml;ber erregt, dass ER schon wieder eine neue Uhr gekauft hat.\r<br>\r<br>Cartier l&auml;sst seine 'Stifte' ja nur irgendwo (und auch immer woanders bzw. von anderen) bauen. Sie sind in meinen Augen 'Blender' - zu teuer f&uuml;r das, was sie bieten. Es wundert mich daher auch nicht, dass es bei/von Cartier (und &auml;hnlichen &quot;Herstellern&quot;) keine Unterlagen und keine Literatur &uuml;ber Schreibger&auml;te gibt. <br>\r<br>Nee, ich meine, dass wir doch (beim Sammeln, beim Schreiben und beim Diskutieren) bei den Herstellern bleiben sollten, die wirkliche Schreibger&auml;te-Hersteller sind. <br>\r<br>... aber dar&uuml;ber k&ouml;nnen wir trefflich diskutieren!\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>da hast Du ja recht aber Cartier bietet ja schon seit &quot;Ewigkeiten&quot; passende Schreibger&auml;te an.\r<br>\r<br>Mich hatte gewundert, dass Cartier auch &quot;Limited Editions&quot; anbietet... dies macht doch aber auch nur Sinn, wenn es Sammler gibt. Und Sammler kann man ja nur werden, wenn man gen&uuml;gend Informationen &uuml;ber das &quot;Objekt der Begierde&quot; hat. <br>\r<br>Wie auch immer, stimmt, ich werde mich wieder mehr auf Montblanc besinnen. <br>\r<br>Braucht jemand noch einen wundersch&ouml;nen, limitierten Cartier FH??\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>boshaft geantwortet: Nat&uuml;rlich sind die Cartier Schreibger&auml;te alle limitiert! Man kann sie leicht abz&auml;hlen bei der Menge, die hergestellt und abverkauft wird. B)</p>"], "subj_orig": "Cartier Infos gesucht", "src": "forum"}, {"id": 6910, "subj": "Welches Briefpapier und welche Umschläge eignen sich für hochwertige Füllhalter, ohne die Feder zu verfilzen?", "q": "Welches Briefpapier und welche Umschläge eignen sich für hochwertige Füllhalter, ohne die Feder zu verfilzen?", "a": "Bewährt haben sich Papiere wie \"Zanders classic\", Gmund-Papiere sowie das Sortiment von briefpapiere.de und atramentis.de (Jansen). Wichtig ist eine geschlossene, faserarme Oberfläche, damit die Feder nicht durch ablösende Fasern zugesetzt wird. Da die Eignung subjektiv und schreibstilabhängig ist, gilt: Probieren statt nur lesen. Im Forum lassen sich über die korrekte Suche im Forum-Suchfeld zahlreiche frühere Diskussionen mit Empfehlungen auffinden.", "v": 2800, "r": 5, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1160153683, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>könntet ihr mir bei einer Frage weiterhelfen?\r<br>\r<br>Ich suche &quot;gutes&quot; Brief- oder Schreibpapier (Umschläge).\r<br>Mein letzriges hatte bei meinem Montblanc die Feder mit einem &quot;Staubwölkchen&quot; etwas zugesetzt, man schob dieses dann immer vor sich her. :S <br>In den ortsansässigen Geschäften hier, finde ich nicht so recht, was ich suche, bzw. brauche.\r<br>\r<br>Welches könntet ihr empfehlen?\r<br>Hilfreiche Links wären auch für mich interessant, evtl. auch Kaufadressen.\r<br>\r<br>Dank vorab.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Dominique,\r<br>\r<br>gib doch einfach &quot;Briefpapier&quot; oben im Feld &quot;im Forum suchen&quot; ein,\r<br>da werden Dir viele Meinungen angezeigt.\r<br>\r<br>Aber jeder empfindet &quot;sein&quot; Briefpapier immer subjektiv,\r<br>also geht probieren über studieren.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 06/10/2006 23:01</p>", "<p>Hallo miteinander,\r<br>also bei mir ergab die Begriffssuche 0 Treffer... obwohl da doch was kommen müßte :blink: <br>Domimique, vielleicht hilft dir dieser Link weiter:\r<br>http://www.briefpapiere.de/\r<br>Mein Favorit heißt &quot;Zanders classic&quot;, es ist sehr gut für Füllhalter geeignet.\r<br>Aber, um Axel zuzustimmen, eigene Experimente sind immer am aufschlußreichsten.\r<br>Viele Grüße, Armin</p>", "<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>unter Begriffsuche <strong>„Briefpapier“</strong> bekomme ich hier 25 Artikel angezeigt. Allerdings sind davon einige „Re“-Artikel.\r<br>Aber so 10 Artikel, die sich mit Briefpapier befassen, sind hier schon aufgelistet.\r<br>Der Einfachheithalber (ist das so richtig geschrieben??) hier der Link: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,search/</span>\r<br>\r<br>Nachträglich eingefügt vom lieben Günter: <br>Hallo zusammen, <u>und nu tut </u>der Link nicht funktionieren. Merkwürdig!!!.\r<br>Jedenfalls waren bei mir die Artikel aufgelistet.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 09/10/2006 12:00</p>", "<p>Danke an alle.\r<br>\r<br>Hatte auch die Suche aktiviert, nix zu sehen, jetzt funktioniert´s.\r<br>\r<br>War nun in ein paar Geschäften, dennoch, die Ausbeute ist gering. Aus diesem Grund dachte ich an die direkte Frage, da Erfahrungen aus dem Forum sich evtl. auf gewisse Sorten Papier fokusieren würden.\r<br>\r<br>Über weitere Vorschläge wäre ich dankbar.\r<br>\r<br>Schreibt jemand auf Rössler Papier?</p>", "<p>Moin liebe Sammler,\r<br>\r<br>die Verwirrung kam sicher zustande, weil es <strong>zwei Suchfenster</strong> gibt. <br>\r<br>- Suche auf der Website (Suchfenster oben recht) <br>und <br>- Suche im Forum <br>\r<br>Um nach Beiträgen im Forum zu suchen, muss man den Suchbegriff in das Fenster &quot;im Forum suchen&quot; eingeben.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: ich mag das Gmund Papier ... siehe:\r<br>http://gmund.com/gmund_neu/start.php\r<br>ansonsten kann man auch mal bei Jansen vorbei schauen...\r<br>http://www.de-atramentis.com//oxid.php/sid=6ff68f650faab7e434f67c08ed489d47/cl=alist/cnid=a17405436a01f9591.75817143</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 10/10/2006 10:07</p>"], "subj_orig": "Briefpapier", "src": "forum"}, {"id": 14166, "subj": "Wer war der Hersteller der Schreibgeräte mit Clip-Aufschrift \"Partner\" aus den 1920er Jahren?", "q": "Wer war der Hersteller der Schreibgeräte mit Clip-Aufschrift \"Partner\" aus den 1920er Jahren?", "a": "Die Marke \"Partner\" ist im einschlägigen deutschen Sammlerumfeld unbekannt; in den 1920er bis 1940er Jahren existierten tausende kleinerer Hersteller, von denen heute nur ein Bruchteil dokumentiert ist. Eine Verwechslung mit Parker ist bei \"Partner\"-Imprint mit klassischer 20er-Jahre-Schriftführung ausgeschlossen, zumal Parker-Eyedropper meist clipless und mit zusätzlichem Patentvermerk versehen waren. Erfolgversprechend für weitere Recherchen sind Foren wie penexchange.de oder fountainpennetwork.com. Materielle Sammlerwerte sind bei solchen Unbekanntmarken meist gering.", "v": 2792, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1504112925, "q_orig": "<p>Liebe Forumsmitglieder,</p><p>als Neuling in euren Reihen hätte ich eine Frage an die Experten, auf die ich als Noch-Laie bislang keine Antwort gefunden habe. Aus Erbe besitze ich seit jüngstem zwei alte Schreibgeräte, über deren Herkunft in der Familie nur sehr wenig bekannt ist. Die Datierung dürfte in die 20er Jahre führen, der Füllfederhalter (wie der Drehstift 900 Silber gepunzt) ist offenbar ein Eyedropper mit herausziehbarer (nicht abschraubbarer) Feder 1,4 Kb. Was mich vor allem interessiert, ist der Hersteller: Auf den Clips steht &quot;Partner&quot; - eine Firma, zu der ich absolut nichts im Netz finde. Kann mir da vielleicht jemand weiterhelfen?</p><p>Danke für alle Anworten</p><p>Richard :)&nbsp; <br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Richard,</p><p>tut mir leid, aber die Marke habe ich noch nie gehört ... leider gab es in den 20er/30er/40er Jahren tausende Anbieter, von denen man die wenigsten kennt.</p><p>Frag doch auch mal bei www.penexchange.de nach, vielleicht kennt dort jemand die Marke...</p><p>Ansonsten könntest Du noch bei fountainpennetwork.com nachfragen ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael </p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>wenn möglich, ist es von Vorteil, wenn du mal ein oder mehrere Fotos einstellst.</p><p>Kann es sein Richard, das auf dem Clip eventuell „Parker“ steht? Wenn du eine Lupe zur Hand hast, kannst du mal genauer schauen?<br>Allerdings waren alle Parker Eyedropper, die ich gesehen habe ohne Clip.<br>Ohne Gewähr: Ich meine, die Parker Clips aus früherer Zeit hätten neben dem Parker Schriftzug noch Pat. plus &#039;ne Nummer- oder Datumfolge mit draufstehen.</p><p>Eyedropper und Feder zum raus<u>ziehen</u>? Kann nicht sein - außer es wäre ein Safety, bei dem die Feder vom Schaftende heraus- und wieder hineingedreht wird.<br>Oder meinst du, du kannst die Feder samt Tintenleiter aus dem Griffstück herausziehen?</p><p>Ansonsten möchte ich mich der Meinung von Michael anschließen.</p><p><strong>Andere wichtige Frage: Möchtest du dein Erbe selbst nutzen?</strong></p><p>Schönen Gruß<br><strong>Günter</strong><br></p>", "<p>Hallo und danke für die Antworten!</p><p>Werde mich auch anderswo umhören - danke für die Tips, Michael!</p><p>Hier zwei Fotos von den Geräten. Du hast natürlich recht, Günter - die Feder ist nicht zum rausziehen, am Schaft gibt es ein - allerdings utrakurzes - Gewinde. 😉 </p><p>Da beide Teile Antiquitäten ohne großen materiellen Wert sein dürften, möchte ich sie bis auf weiteres selber nutzen. Mal sehen... :)</p><p>Beste Grüße allerseits,<br>Richard</p>", "<p>Hallo Richard,</p><p>leider kann ich dir nicht weiterhelfen.<br>Die Fotos sind, jedenfalls für mich, zu klein. Ich könnte sie zwar kopieren und in meinem Fotoprogramm vergrößern, aber dann würde ich nur jede Menge Pixel sehen. <br>Zum Design der „Stifte“ kann ich überhaupt nix sagen.<br>Hast du denn noch einmal den Schriftzug auf dem Clip überprüft?</p><p>Alles Gute<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>danke für Deine Anwort und Deine Mühe! Ja, der Schriftzug auf den Clips lautet eindeutig &quot;Partner&quot;, wobei der Langstrich des &quot;P&quot; links an den unteren sechs Buchstaben (allesamt in klassischer 20-Jahre- Ausführung) hinabführt. Ist offenbar wirklich eine der vielen total unbekannten Marken gewesen. Schade, ich hätte gerne mehr darüber gewusst, weil doch hinter jedem dieser alten Stücke ganz viel Handwerkskunst steht. Und die sollte nicht in Vergessenheit geraten, finde ich. :)</p><p>Aber ich werde die beiden Schreibgeräte auch so in Ehren halten. ;)</p><p>Nochmals herzlich Dank und einen schönen Sonntag,<br>Richard&nbsp; &nbsp; </p>"], "subj_orig": "Wer kennt \"Partner\"?", "src": "forum"}, {"id": 804, "subj": "Ist beim Montblanc Kafka eine frei bewegliche kleine Feder im Tintentank normal, und welche Funktion hat sie?", "q": "Ist beim Montblanc Kafka eine frei bewegliche kleine Feder im Tintentank normal, und welche Funktion hat sie?", "a": "Der Kafka hat keinen Konverter, sondern einen festen Kolbenmechanismus, der lediglich konvertergleich aussieht. Die frei bewegliche Spiralfeder im Tintentank ist regulär und auch in neueren Montblanc-Konvertern zu finden. Sie verhindert, dass die Tinte am Tankende anhaftet und der Tintenfluss abreißt. Das Bauteil ist also eine simple, aber effektive Konstruktion und kein Defekt.", "v": 2890, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1098961560, "q_orig": "<p>Hello all MB collectors,\r<br>Could anybody tell me if it is normal that, in the Kafka fountain pen convertor, a small spring moves freely ?\r<br>My fp just comes out from a sealed set box, bought at MB's.\r<br>Maybe this subject has already been dealt with, but my German is often too poor to understand all emails exchanged...\r<br>Thanks in advance !\r<br>Best regards from Paris (France)</p>", "a_orig": ["<p>The Kafka doesn't have a converter. The piston mechanic in the Kafka might look similar to a converter but you can't remove it and you can't put cartridges into the Kafka - so it is not a converter...\r<br>But to answer your question: Yes, it's normal - and you'll find it in the new converters of Montblanc as well. The moving spring inside the ink tank prevents the stuck of the ink in the back of the tank and possible stop of the ink flow. A simple and clever addition.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hello Axel,\r<br>Thanks very much for your kind answer.\r<br>In the meantime, I have had a look to other Kafka fp, and they all presented the same charactreristics -- so, I was conforted, anyway.\r<br>I have seen informations about the new Brandeburg edition 89 ; as there is no leaflet at MB's, once again, could any community member scan the artcile refered to, and show them in the forum ?\r<br>Best regards to all MB fanatics\r<br>Thierry (Paris - France)</p>", "<p>Thierry, <br>contact me directly and I'll send you a picture. The size of the pic is too big for this forum.\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Kafka", "src": "forum"}, {"id": 2145, "subj": "Aus welchem Zeitraum stammt der Montblanc Kugelschreiber 315, und welcher Wert ist in stark gebrauchtem Zustand realistisch?", "q": "Aus welchem Zeitraum stammt der Montblanc Kugelschreiber 315, und welcher Wert ist in stark gebrauchtem Zustand realistisch?", "a": "Der Montblanc 315 wurde 1958-1959 gefertigt. Wertangaben sind grundsätzlich relativ und stark vom Erhaltungszustand abhängig; bei deutlichen Abriebspuren liegt der erzielbare Preis nur bei rund 15-20 EUR, da häufig auch unbenutzte Stücke aus den 1950er Jahren erhältlich sind. Informationen zu passenden Ersatzminen finden sich in den entsprechenden Forenbeiträgen.", "v": 2790, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1110816640, "q_orig": "<p>Hallo zusammen.\r<br>diesen Kugelschreiber habe ich zuhause gefunden und nun hoffe ich, dass mir jemand was dazu sagen kann. Ich meine ich habe vor zehn Jahren auch noch &quot;die letzten beiden Minen&quot; vom Montblanc Service aus Hamburg gratis bekommen, als ich nach Ersatzminen angefragt hatte. </p>", "a_orig": ["<p>und das letzte. ich hoffe ich habe das limit nicht überschritten. </p>", "<p>der 315 ist von 1958-1959. Zum Thema Kugelschreibermine für den 315er siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_simpleboard&amp;Itemid=&amp;func=view&amp;catid=1&amp;id=356#356</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>danke für die auskunft. hätte ich auch finden können :unsure: ist der noch etwas wert in dem zustand?</p>", "<p>Der Wert ist immer relativ. Dem einen bedeutet ein vergleichsweise günstiges Stück mehr, dem anderen weniger... In diesem Zustand ist der Kuli nicht gut erhalten, besonders wenn man bedenkt, dass immer noch unbenutzte Stücke aus den 50er Jahren und älter auftauchen und diese mangels Krieg (Gott sei dank!) oder sonstiger Zerstörung nicht selten sind, eher im Gegenteil. Ich würde für den Kuli in der relativ schlechten Erhaltung (starker Abrieb) nicht viel mehr als €15-20 ausgeben. Sebastian</p>"], "subj_orig": "Montblanc Kugelschreiber 315", "src": "forum"}, {"id": 4918, "subj": "Ist ein günstiger Montblanc Kugelschreiber in Silberoptik aus eBay automatisch eine Fälschung?", "q": "Ist ein günstiger Montblanc Kugelschreiber in Silberoptik aus eBay automatisch eine Fälschung?", "a": "Nein, häufig handelt es sich um Original-Modelle der Slimline-Serie aus den 1980er Jahren, gefertigt aus Edelstahl - nicht aus Silber. Damals war Slimline Montblancs günstige Massenserie; der Verkaufspreis lag 1981 bei 14,50 DM (rund 7,50 EUR), der passende Füllhalter kostete 24,50 DM. Slimline-Stücke sind nicht mit Meisterstücken vergleichbar, aber authentische Montblanc-Schreibgeräte mit eigenständiger Geschichte. Eine pauschale Umrechnung historischer DM-Preise auf heutige Euro-Sammlerpreise ist allerdings nicht sinnvoll.", "v": 2737, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1134762071, "q_orig": "<p>Hallo Leute, ich glaube, ich habe einen großen Fehler gemacht. Habe bei E-Bay () einen MontBlanc Kugelschreiber ersteigert. Nach Aussage des Verkäufers ein Original in Silber mit Original Mine etc. Er hätte ihn geschenkt bekommen. Nachdem ich das gute zum ersten mal sah, wurde mir eigentlich sofort klar, dass es eine Fälschung war, und zwar eine sehr schlechte. Außerdem steht der gleiche Artikel mit dem gleichen Text schon wieder zum Angebot! Meine Frage nun, was kann ich tun?\r<br>Danke im Voraus!!\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Diddi,\r<br>\r<br>der Kugelschreiber ist echt! Er stammt vermutlich aus den 80er Jahren?, die Serie heißt slimline. Freu dich doch über einen sehr eleganten, original verpackten Kugelschreiber!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Diddi,\r<br>\r<br>das ist keine Fälschung, das ist ein SlimLine... der ist nicht aus Silber sondern Stahl und stammt halt aus der Zeit, als Montblanc auch noch &quot;Massenprodukte&quot;hergestellt hat, d.h. im Vergleich zu heute auch unteren Preissegment tätig war - so die späten 80er Jahre.\r<br>\r<br>Es ist sicher nicht unbedingt mit einem Meisterstück vergleichbar, aber es ist sicher ein Original (zumindest was man halt so auf dem foto erkennen kann).\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Hallo Regina, da warst Du wahrscheinlich ein bisschen schneller als ich :whistle:</p>", "<p>Moin Didi,\r<br>\r<br>als Ergänzung zu Regina und Michael möchte ich noch den damaligen Verkaufspreis von 1981 nennen: DM 14,50 = knapp 7,50 €uro. Der passende Füllfederhalter kostete DM 24,50. Diese Modelle waren die zweit-günstigsten aus der SlimLine Serie.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel\r<br> </p>", "<p>Hallo Leute,\r<br>Danke für die schnelle Antwort. Dann kriegt meine Frau nun doch einen original MontBlanc zu Weihnachten!:) Hatte wirklich Angst, nachdem ich hier im Forum gelesen habe, wieviel Plagiate unterwegs sind, ich hätte auch so ein Teil aus dem entferntesten China ersteigert. Na ja, Weihnacht ist gerettet! :lol: <br>Nochmals vielen Dank\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>ich hab mir ja auch n slimline:aber ich hab mal ne frage jetzt zum preis:glaubst du wirklich das der preis 2 zu 1 umgerechnet wird ich mein was hat man vor 20 jahren für 10 mark bekommen...</p>", "<p>Moin George,\r<br>\r<br>diese Frage habe ich nicht verstanden.\r<br>\r<br>Kannst Du sie bitte noch einmal verständlicher formuliert stellen?\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "MontBlanc Fake", "src": "forum"}, {"id": 8223, "subj": "Um welches Modell handelt es sich bei einem geerbten Montblanc-Füllhalter mit blauem, goldglitzerndem Schaft, Imprint \"METAL3\" und Feder \"4810 18K 750\"?", "q": "Um welches Modell handelt es sich bei einem geerbten Montblanc-Füllhalter mit blauem, goldglitzerndem Schaft, Imprint \"METAL3\" und Feder \"4810 18K 750\"?", "a": "Es handelt sich um einen Montblanc Solitaire 144 Ramses. Die Feder besteht aus 18-karätigem Gold (750er Stempelung); die innen silbrig wirkenden Bereiche sind keine Platineinlage im Wortsinn, sondern eine Platin- bzw. Rhodinium-Intarsia, die optisch den Bicolor-Effekt erzeugt. Eine pauschale Wertangabe für gebrauchte Schreibgeräte ist nicht möglich, da der Preis maßgeblich von Zustand und Marktnachfrage abhängt; eBay-Vergleichsverkäufe sind die übliche Orientierung.", "v": 2637, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1172681346, "q_orig": "<p>Hallo liebes Forum,\r<br>\r<br>Ich benötige Eure Hilfe !\r<br>Ich habe vor kurzer Zeit im Nachlass meines Großvaters einen Mont-Blanc Füllfederhalter entdeckt.\r<br>Mein problem besteht nun darin, <br>da Ich nicht auf fundiertes Wissen oder Zertifikate zurückgreifen kann, das Model des Füllfederhalters zu bestimmen.\r<br>\r<br>Die einzigen für mich ersichtlichen Informationen sind:\r<br>\r<br>Feder: 4810\r<br> 18 K\r<br> 750\r<br>\r<br>Zusätzlich ist mir noch die Seriennummer, ein <br>Schriftzug &quot;METAL3&quot; und die Mont-Blanc Gravur auf der\r<br>Kappe aufgefallen.Die Blaue Farbe ist mit &quot;Goldglitter&quot; verziert.\r<br>\r<br>Anbei habe ich ein Bild, über eine schnelle <br>Antwort würde Ich mich sehr freuen !\r<br>\r<br>liebe Grüße <br><br></p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 28/02/2007 17:54</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ???(kein Name??),\r<br>\r<br>zunächst herzlich willkommen im Forum. <br>\r<br>Hast Du schon mal unter http://www.fountainpen.de gesucht? <br>\r<br>Es handelt sich um einen 144 Ramses\r<br>Siehe auch: <br>http://www.fountainpen.de/solitaire-ramses.htm\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michale,\r<br>\r<br>erstmal vielen Dank für die schnelle Hilfe !\r<br>\r<br>Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung von <br>Schreibwerkzeug, geschweigedenn Mont-Blanc.\r<br>Somit war es die einfachste Lösung, hier im\r<br>um Hilfe zu bitten :-)\r<br>\r<br>liebe Grüße <br>\r<br>Kevin</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>eine Frage hätte Ich noch.\r<br>Aus welchen Material ist die Feder ?\r<br>Sie ist aussesn Gold und Innen Silberfarben,\r<br>18 kt und ein M in der Mitte, unten steht noch 750.\r<br>\r<br>Wäre sehr nett wenn Du ir nochmal helfen könntest !\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Kevin</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 28/02/2007 18:16</p>", "<p>Hallo Kevin,\r<br>\r<br>die Feder ist aus 18-karätigem Gold.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>KHB</p>", "<p>Hallo KHB,\r<br>\r<br>danke dir, aber da gibts noch was :-)\r<br>\r<br>Die Feder ist aussen in &quot;Gold&quot; und\r<br>innen Silberfarben, handelt es sich dabei <br>um ein platin insert ?\r<br><br>liebe grüße <br>\r<br>kevin</p>", "<p>Hallo Kevin,\r<br>\r<br>wie KHB schon geschrieben hat, besteht die Feder aus 18 kt Gold, innen bedindet sich eine Platin-Intersia...d.h. diese Stellen sind platiniert bzw. rhodiniert. <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hey Michael,\r<br>\r<br>dankeschön dafür !\r<br>\r<br>Hab mal wieder eine Frage :-)\r<br>\r<br>Was ist der Füllfederhalter in diesem zustand Wert ?\r<br>\r<br>Gibt es da möglichkeiten es herausufinden ?\r<br>Bei eBay habe Ich leider nichts gefunden !\r<br><br>Lieben Gruß\r<br>\r<br>Kevin</p>", "<p>Moin Kevin,\r<br>\r<br>was er Dir &quot;wert&quot; ist, kannst nur Du selber entscheiden. Was er anderen &quot;wert&quot; ist, wird Dir kein potentieller Interessent auf die Nase binden.\r<br>So einfach ist das!\r<br>\r<br>Ist es denn so schwer zu verstehen, dass es für Gebraucht- oder Gebrauchsgeräte keine Richtpreise gibt?!?\r<br>\r<br>Die Diskussionen darüber sind schon zu häufig hier im Forum geführt worden. Gib doch einfach mal &quot;wert&quot; in das Feld &quot;im Forum suchen&quot; ein und liess Dich schlau.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Identifikation eines Füllfederhalters", "src": "forum"}, {"id": 646, "subj": "Bietet Montblanc einen Federtausch und Reparaturen für die Limited Anniversary Edition 1924 an?", "q": "Bietet Montblanc einen Federtausch und Reparaturen für die Limited Anniversary Edition 1924 an?", "a": "Montblanc hat in der Vergangenheit Federtausche und Reparaturen (etwa von Lederteilen) der Limited Anniversary Edition 1924 problemlos durchgeführt; berichtet wird unter anderem ein erfolgreicher Federtausch im Frühjahr 2004. Eine direkte, freundliche telefonische Anfrage beim Montblanc-Service ist der empfohlene Weg, zumal diese Stücke seit längerer Zeit nicht mehr neu produziert werden. Garantiezeiten sollten beachtet werden, dennoch ist eine kulante Bearbeitung möglich.", "v": 2832, "r": 4, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1097678938, "q_orig": "<p>Hallo liebe F&uuml;llhalterfreunde,\r<br>\r<br>mich besch&auml;ftigt die Frage, ob MB f&uuml;r die Limited Anniversary Edition 1924 einen Federtausch anbietet? Schliesslich handelt es sich hierbei um limitierte Auflagen. Ich wollte hier im Forum zuerst nachfragen, bevor ich mich direkt an MB wende.</p>", "a_orig": ["<p>... versuchen kann man es ja zumindest!\r<br>\r<br>Sicher sollte man sich beeilen, denn diese Schreibger&auml;te wurden ja nun auch schon vor 5 Jahren auf den Markt gebracht. Nachfragen kostet ja nichts 😉 <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>zur Info:\r<br>\r<br>Ich konnte im April/Mai 2004 eine Feder aus der Ltd.1924 ohne Probleme bei MB austauschen lassen. Auch Anfang des Jahres habe ich ein Leder -Teil aus der Ltd.1924 &quot;reparieren&quot; lassen, alles sehr freundlich, schnell und problemlos. 🙂 <br>\r<br>Gru&szlig; Pascal\r<br>\r<br>P.S.: Einfach anrufen und freundlich fragen! ;)</p>", "<p>... h&ouml;rt sich ja gut an 🙂 . Mal sehen, ob ich auch so viel Gl&uuml;ck haben werde...</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>hat der Federtausch geklappt?\r<br>\r<br>Gru&szlig; Pascal</p>"], "subj_orig": "Limited Anniversary  Edition 1924", "src": "forum"}, {"id": 11465, "subj": "Welche eleganten Füllhaltermodelle bis 150 EUR (Patronen, B- oder M-Feder) sind empfehlenswert?", "q": "Welche eleganten Füllhaltermodelle bis 150 EUR (Patronen, B- oder M-Feder) sind empfehlenswert?", "a": "Im Forum wird der Cross Apogee mehrfach empfohlen; er ist in vielen edlen Designs erhältlich und hat eine Weißgoldfeder. Cross-Federn fallen tendenziell etwas feiner aus als bei anderen Marken (F entspricht eher EF von Montblanc) und schreiben härter, was geübten Schreibern Vorteile bringen kann. Das vergleichsweise hohe Gewicht ist Geschmackssache und sollte beim Fachhändler ausprobiert werden. Alternativ lohnt der Vergleich mit Pelikan und Lamy im Schreibwarenfachgeschäft. Garantieaussagen variieren über die Jahre und sollten beim Kauf gezielt erfragt werden.", "v": 2932, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1213641775, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>nach langem suchen nach einem Füller bin ich auf dieses forum hier gestoßen. <br>\r<br>Bisher kenne ich nur ein paar billige Füller vom Schreibgeschäft für ca. 5 Euro, mit denen ich für eine begrenzte zeit immer doch zurecht gekommen bin. Mein letzter und bis jetzt aktueller Füller ist ein Frontier von dem Hersteller Parker.\r<br>\r<br>Wie im Titel angedeutet suche ich einen neuen Füller für mich.\r<br>Dieser sollte folgende Eigenschaften haben:\r<br>\r<br>-Elegantes Design\r<br>-Ein gutes Schreibgefühl vermitteln\r<br>-Mit Patronen auskommen\r<br>-Federstärke B vielleicht auch m\r<br>-Der Verschluss, also geschraubt oder andere Mechanismen, sind erst mal egal\r<br>\r<br>Preislich möchte ich höchstens 150 EUR ausgeben. Gerne auch weniger.\r<br>\r<br>Das wären erst mal die Sachen die mir einfallen, wenn ich noch etwas vergessen habe bitte um nachfrage.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo und willkommen im Forum,\r<br>\r<br>hier im Forum wurde bereits wiederholt der Cross Apogee empfohlen. Ich habe selbst einen und kann ihn nur empfehlen.\r<br>\r<br>Es gibt ihn in vielen, edlen Designs: http://www.fuellhalter.de/index.php?list=KAT62\r<br>\r<br>Die Füller sind recht schwer, das muss man mögen - am besten Du gehst einmal zu einem Schreibwarenhändler und probierst ihn aus.\r<br>Die Cross haben eine schöne Weissgoldfeder. Die Federn sind in der Regel etwas feiner als die der Mitbewerber (F entspricht eher EF bei Montblanc) und schreiben sehr \"hart\", was manchmal auch durchaus Vorteile hat. Da hilft auch nur ausprobieren...\r<br>\r<br>Achja: Konverter/Patronen und Steckverschluss (allderings einer mit lebenslanger Garantie).\r<br>\r<br>Ich habe lange mit meinem (F-Feder) geschrieben und war immer hochzufrieden !\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo, ja bitte wer???\r<br>\r<br>Ich fing mit Pelikan (der \"einfache\") an, dann Lamy Schulfüller, dannn Cross, jetzt Montblanc.\r<br>\r<br>Grundsätzlich ist ein Cross auch nicht schlecht (meiner damals 55 oder 65€ meine Mutter hat auch einen).\r<br>\r<br>Damals hatten die eine lebenslange Garantie, ob dem immer noch so ist weiß ich nicht.\r<br>\r<br>Am Besten du gehst in ein gut sortiertes Fachgeschäft und lässt dir verschieden Modelle zeigen.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>"], "subj_orig": "Kaufberatung Eleganter Füller", "src": "forum"}, {"id": 6210, "subj": "Lohnt es sich, ungenutzte Montblanc-Schreibgeräte zur Wertsteigerung aufzubewahren oder eher zu verkaufen?", "q": "Lohnt es sich, ungenutzte Montblanc-Schreibgeräte zur Wertsteigerung aufzubewahren oder eher zu verkaufen?", "a": "Wertsteigerungen sind realistisch vor allem bei limitierten Editionen sowie bei Vintage-Schreibgeräten bis in die 1960er Jahre, insbesondere in selteneren Farben wie bordeauxfarbenen Meisterstücken; bei Standardschreibgeräten ist mit einer wesentlichen Wertentwicklung kaum zu rechnen. Die Marktentwicklung bleibt unsicher, ein bordeauxfarbenes 146/167-Set spricht jedoch eher für \"Halten\" über 10 bis 20 Jahre. Sammler sehen Schreibgeräte überwiegend nicht als Geldanlage, sondern als Liebhaberobjekte zum Benutzen; als Wertanlage gibt es bessere Alternativen. Neuwertige Stücke vor dem Verkauf eher zurückhalten, gebrauchte zügig veräußern, wenn sie nicht mehr genutzt werden.", "v": 2631, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1147957733, "q_orig": "<p>Hallo zusammen!\r<br>Vielleicht kann mir, als jemandem, der erst kürzlich zur community gestoßen ist, aber schon lange Montblancliebhaber ist, der eine oder andere passionierte Sammler von Montblanc-Schreibgeräten einen Tip geben:\r<br>\r<br>In jeder Sammlung gibt es vielleicht das eine opder ander Stück, das nicht benutzt wird und von dem man sich fragt, aufheben, vielleicht steigt der Wert ja, oder verkaufen, vielleicht sinkt der Wert ja??? Kann das allgemein beantwortet werden? <br>\r<br>Steigen bspw. ein unbenutzter 146er in bordeaux samt passendenm 167er an Wert oder sinken sie eher?\r<br>\r<br>Besten Dank den Antwortenden\r<br>Ralf</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ralf,\r<br>\r<br>ich denke, eine wirkliche Wertsteigerung gibt es nur bei limitierten Schreibgeräten und in letzter Zeit auch bei den Schreibgeräten, die bis in die 60er hergestellt wurden.\r<br>\r<br>Bei den ganz &quot;normalen&quot; Schreibgeräten kann man nicht unbedingt mit einer Wertsteigerung rechnen. Allersings kann sicher keiner vorhersagen, ob in naher bzw. mittelfristiger Zukunft der Wert eher steigen oder fallen wird. Letztendlich ist es da wie bei Aktien... keiner kann tatsächlich sagen, ob sie in Zukunft eher steigen oder fallen.\r<br>\r<br>Aber Schreibgeräte sind ja nicht nur ein Anlageobjekt, sondern in erster Linie erfreut man sich ja daran...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Ralf,\r<br>\r<br>wie Michael schon gesagt hat, kann niemand wissen, wie sich der Sammlermarkt (und damit die Preise)entwickelt.\r<br>\r<br>Bei deinem Beispiel mit den bordeauxfarbenen Meisterstücken würde ich eher zu &quot;halten&quot; tendieren. Diese Farbe wird nicht mehr produziert, d.h., es gibt deutlich weniger Stifte in dieser Farbe als in schwarz.\r<br>\r<br>Zur Zeit sind die (erzielbaren) Preise für diese Meisterstücke eher gering, es kann aber durchaus sein, dass sich das in den nächsten 10-20 Jahren ändert. Bei Schreibgeräten aus den 50er Jahren ist der Trend zu höheren Preisen bei &quot;bunten&quot; Stiften schon länger erkennbar.\r<br>\r<br>Und wenn dir die Stifte gefallen, solltest du sie erst recht behalten (ich habe auch mehrere davon, schwarz hat schließlich jeder und mit den limitierten schreibe ich nicht, weil sie dann (wie ein Auto auf den ersten Kilometern) schlagartig an Wert verlieren...)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Regina</p>", "<p>In meinen Augen kommt es darauf an, ob die Schreibgeräte neu sind, oder schon benutzt wurden.\r<br>\r<br>Wenn sie neu sind, würde ich auf alle fälle mit dem verkauf warten. <br>\r<br>Im anderen fall, würde ich schauen, dass ich sie los bekomme.(wäre für mich eine belastung solche schreibgeräte zuhause herumliegen zu haben wenn ich sie nicht nutzen will)\r<br>\r<br>aber ich bin kein profi!</p>", "<p>Hallo Ralf,\r<br>\r<br>da kann ich Regina nur zustimmen. Man sollte halt aber auch etwas Geduld haben.\r<br>\r<br>@Franz\r<br>Um ehrlich zu sein, benutze ich nur einen Bruchteil meiner Schreibgeräte ... aber als &quot;Belastung&quot; habe ich da noch keines meiner Schätze empfunden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo\r<br>Was man generell sagen kann: Als Wertanlage taugen Stifte nur in seltensten Ausnahmefällen und dann sind das meist auch die Stifte, die man sich schon am Anfang nicht leisten konnte. <br>\r<br>Ein Stift zu hause ist sicher keine Belastung und Schreibgeräte sammeln in der Hoffnung damit Geld zu machen halte ich für vermessen, ich glaube kaum dass da klappen kann. (Jedenfalls nicht innerhalb eines Menschenleben) vielleicht bei den Enkeln. <br>\r<br>Aber mal ehrlich: Habt Ihr eure Stifte, weil sie so wertvoll sind ? Ich nicht. Ich habe sie, weil sie mich faszinieren, weil ich sie gerne in die Hand nehmen, benutze, mich an der Handwerklichen Qualität, der Haptik, der Verarbeitung und Technik erfreue. Bei einigen gibt es eine Geschichte, wie diese Teile in meinen Besitz gelangt sind und andere schreiben einfach so toll, dass man am liebsten einen Brief an den Nikolaus oder sonst wen schreiben würde, nur damit man schreibt. <br>So gesehen habe ich meine Stifte obwohl sie so teuer waren. Wenn ich denselben Spass und dieselbe Faszination für das halbe Geld haben könnte fände ich das toll. <br>\r<br>Mir kommt so etwas immer vor wie jemand, der ein Bild kauft und es dann im Safe sicher vor Licht und allen Unbillen der Umwelt aufbewahrt. <br>\r<br>Nichts für Ungut an alle:) <br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>ich denke, den meisten geht es so wie Dir - man muss einfach die Schreibgeräte auch benutzen.\r<br>\r<br>Aber zugegeben, ich habe auch einige in meiner Sammlung, bei denen es mir einfach zu &quot;schade&quot; wäre, sie zu benutzen. So beispielsweise einige ältere Schreibgeräte aus den 30ern ... die wurden von unserem Reparaturexperten so liebevoll restauriert, die kann ich jetzt nicht einfach wieder benutzen. Naja und auch einige Limited Editions benutze ich nicht... <br>... aber alle nehme ich gern mal in die Hand und genieße das einfach.\r<br>\r<br>Ganz ehrlich, viele Schreibgeräte sind keine Wertanlage (gerade einige Italiener und auch einige deutsche Marken). Andere haben sich in den letzten Jahren ganz gut entwickelt, denkt nur mal an den Proust. Aber es sind halt nicht wirklich viele LE's, die zur Geldanlage geeignet sind. Ich kann beispielsweise einen Pelikan Herkules nicht aus meinem Gedächnis verdrängen, den ich irgenwann dann doch für 750.- Euro verkauft hatte... das war ein riesiger Verlust (seitdem kaufe ich nicht mehr nur noch anhand von Fotos, denn auf Fotos hatte mir dieser Füllhalter gefallen, in Realität eher weniger...).\r<br>\r<br>Wie auch immer, ich denke beim Sammeln geht es nicht um Wertsteigerung oder gar Renditestreben. Trotzdem ist es einfach ein gutes Gefühl, wenn man weiß, dass die Schreibgeräte eine gewisse &quot;Wertigkeit&quot; besitzen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>das hast Du PERFEKT beschrieben.\r<br>\r<br>Bei uns kommen nur Policen, Testamente, nicht aufgebrauchte Reiseschecks, etc. in den Safe. Obwohl unser Safe eigentlich nur ein kleines Bankschließfach ist.\r<br>\r<br>Allerdings, an den Nikolaus schreibe ich nicht, meine Wunschliste kommt unter Monikas Kopfkissen.:P <br>\r<br>Viele Grüße\r<br><strong>Günter</strong>\r<br>der allerdings keine LE's besitzt.</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich denke, dass ein Schreibgerät nicht nur zum Gucken da ist. Ich z.B. benutze meinen einzigsten LE (-Limited Anniversary Edition 1924 - 146 Solitaire) zum Schreiben von Einladungen (Taufe, Geburtstag, usw.), Unterschriften, Briefe an wichtige Personen unsw. Alleine das Gewicht und die Haptik ist kaum zu beschreiben. Ich gehe mit dem FH sorgfältig um und mache mir über einen möglichen Wertverlust gar keine Gedanken. Wie schon gesagt, als Wertanlage gibt es gewiss bessere Alternativen.</p>"], "subj_orig": "Verkaufen oder aufbewahren?", "src": "forum"}, {"id": 2255, "subj": "Welche speziellen Reinigungspatronen bzw. Spülpatronen gibt es zur Reinigung von Patronenfüllhaltern, insbesondere für die Montblanc-Boheme-Serie?", "q": "Welche speziellen Reinigungspatronen bzw. Spülpatronen gibt es zur Reinigung von Patronenfüllhaltern, insbesondere für die Montblanc-Boheme-Serie?", "a": "Sammler berichten von sogenannten Blasebalg- bzw. Spülpatronen, die als kleine Gummispritze ähnlich einer Ohrenspritze fungieren und Wasser durch das Greifstück pumpen. Es gab sie z. B. als DDR-Produkt unter dem Markennamen Heiko und in unterschiedlichen Halslängen, sodass auch lange Vorderteile (etwa Montblanc Traveller und Boheme) gereinigt werden können. Montblanc selbst hat eine überlange Variante mit Glaskörper aufgelegt, da Glas haltbarer ist als Kunststoff. Zudem wurde eine Einwegpatrone von Montblanc angekündigt, die mit Reinigungsflüssigkeit gefüllt ist und speziell zur Reinigung der Boheme-Patronenfüllhalter dienen soll.", "v": 2879, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1111343357, "q_orig": "<p>Hallo Freundinnen,\r<br>hallo Freunde,\r<br>\r<br>letztes Jahr im Sommer gab es hier im Forum einen Artikel ( mit vielen interessanten Antworten ) darüber, wie die Schreibgeräte der MB-Boheme-Serie gereinigt werden sollten/könnten/dürften. Titel „Pflege der Boheme-Serie“. Siehe auch: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_simpleboard&amp;Itemid=41&amp;func=view&amp;id=173&amp;catid=5</span>\r<br>\r<br>Hier hatte Regina ja auch die „GENIALE IDEE“ mit einer Ohrenspritze, in Verbindung mit einer Großraum-Tintenpatrone, eingebracht.\r<br>Übrigens, hat bei mir alles wunderbar funktioniert. <br>Auch wenn mir beim Erstversuch fast das Unterteil des Füllhalters aus der Hand geflogen wäre. <br>\r<br>Gestern habe ich auf der „Brauereiwerbemittel-Sammler-Börse“ in Hamm von meinen Bierdosen Tauschkumpels aus Sachsen - neben älteren Füllhaltern - auch diese <u>Heiko Spülpatrone für Patronenfüller </u>(siehe Bild) mit Schachtel bekommen.\r<br>War meine Überraschung doch sehr groß, das es in der Ex-DDR dieses Reinigungsgerät gab. <br>\r<br>Es ist allerdings nur ein kleines Reinigungsgerät. <br>Die Maße der Schachtel, in der die Spülpatrone verpackt ist, ist ca. 7 cm hoch und die Seiten haben ein Format von ca. 3 cm.\r<br>Auf der Verpackung ist auf 3 Seiten die Gebrauchsanleitung als Bild aufgedruckt.\r<br>Obwohl sich an der Plastikpatrone keine Spitze (wie bei gängigen Patronen) befindet, funktioniert die Reinigung bei einem normalen Patronenfüllhalter vorbildlich.\r<br>\r<br>Mal schauen, was ich demnächst noch so alles von meinen ehemaligen Bierdosentauschkumpels bekomme. Auch meine ehem. Kumpels aus Dänemark, Holland, England, Italien etc. wollen jetzt mal ihre Schubladen und Kartons (nicht nach Bierdosen) durchforsten.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br>\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Guter Fund, Günter !!!\r<br>\r<br>Diese &quot;Blasebalg&quot;-Reinigungs-Patronen gibt es auch mit längerem Hals, <br>so dass auch Patronenfüllfederhalter mit längerem Vorderteil problemlos\r<br>gereinigt werden können.\r<br>\r<br>Montblanc hat z.B. so ein Ding mit einer überlangen Patrone aus Glas hergestellt,\r<br>um damit den Traveller und auch die Bohéme reinigen zu können.\r<br>Glas hat den Vorteil, dass es länger hält als Kunststoff.\r<br>\r<br>Und die neueste &quot;Erfindung&quot; von Montblanc ist eine 'Reinigungspatrone', die <br>mit einer Reinigungsflüssigkeit gefüllt ist und im Einmalgebrauch zur Reinigung\r<br>von den Bohéme Füllfederhaltern in Kürze auf den Markt kommt.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>das sind ja gute Neuigkeiten bezüglich der Reinigungspatrone von MB für die Bohéme-Patronenfüllhalter.\r<br>Hoffentlich ist das bei/von MB auch ausreichend getestet worden.\r<br>\r<br>Dann wollen wir demnächst mal die Augen offen halten, wann die Reinigungspatrone <br>auf’fem Markt erscheint.\r<br>Damit Monika „keine Bange“ mehr hat, wenn ich ihren Bohéme mit der Ohrenspritze reinige. 😉 <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>ist ja wirklich SEHR interessant, was es da alles so gab!\r<br>(Wäre es nicht schön, wenn Du die Fotos auch unter &quot;Artikel &gt; DDR-Schreibgeräte&quot; einstellen würdest??)\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Heiko Spülpatrone", "src": "forum"}, {"id": 12778, "subj": "Woran erkennt man, ob ein Montblanc Meisterstück LeGrand (Kugelschreiber) original oder gefälscht ist, und welche Listenpreise sind üblich?", "q": "Woran erkennt man, ob ein Montblanc Meisterstück LeGrand (Kugelschreiber) original oder gefälscht ist, und welche Listenpreise sind üblich?", "a": "Beim LeGrand sind die schwarzen Kappenringe relativ breit, der Bereich zwischen ihnen weist keine Vertiefung auf, und der Knubbel am Clipende ist beim Original unsichtbar aufgelötet bzw. aufgeschweißt, nicht sichtbar nach innen gefalzt. Liegen Ringabstände, eine sichtbare Falz oder eine bauchige Clipspitze vor, deutet dies auf eine Fälschung hin. Da Fälschungen immer besser werden, lohnt sich ein Vergleich mit Originalfotos und im Zweifel eine Überprüfung durch einen autorisierten Händler. Als Anhaltspunkt für Preise wurden für Frühjahr 2007 genannt: LeGrand-Füllfederhalter ca. 435 € (Gold) bzw. 465 € (Platin), Kugelschreiber/Bleistift ca. 235 € bzw. 270 €; bei autorisierten Händlern ist auf Nachfrage ein Rabatt möglich.", "v": 2726, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1293488456, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>dies ist mein erster Post und ich bin noch ein ziemlicher Neuling wenn es um Montblanc Schreibgeräte geht. Ich habe zwar schon einige Beiträge hier im Forum über Fälschungen gelesen, dennoch bin ich mir unsicher, ob es sich hierbei um ein Original handelt. Die schwarzen Ringe im 3. Bild sind ein bisschen schmaler als die Bilder aus dem Katalog. Kann es sich hier um eine Fälschung handeln?</p><p>Besten Dank im Voraus!</p><p>Gruss<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hi Michael,</p><p>ich kann die Ringe und das untere Ende des Clips nur mit der Kappe meines Rollerballs vergleichen. Tatsächlich scheint der Abstand der Ringe zu eng zu sein; außerdem sollte der Bereich zwischen den Ringen keine Vertiefung aufweisen. Auch das Ende des Clips unterscheidet sich deutlich von meinem: Während Dein Clip aus einem Stück besteht, das am Ende nach innen gefalzt wurde, ist dieses &quot;bulbige&quot; Stück an meinem Clip aufgelötet. Von daher würde ich behaupten, dass es ein Fake ist. Aber ich bin kein Experte und kann natürlich irren.</p><p>Grüße,<br>Jürgen</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>also ich muss J&#252;rgen zustimmen - diese &quot;Falz&quot; am Clip ist seltsam, es sollte ein &quot;aufgel&#246;teter Knubbel&quot; oder &quot;aufgeschweister Knubbel&quot; sein - unsichtbar befestigt, irgendwie.</p><p>Und das sieht bei deinem Bild doch sehr suspekt aus...</p><p>Hier ist ein Flickr Link zu meinen Photos - darunter auch meine Meisterst&#252;cke zum Vergleich - alle LeGrand.</p><p>Die Kappen beim Kugelschreiber, F&#252;llfederhalte, Bleistift sind von au&#223;en optisch identisch - au&#223;er dem Atmungsloch unter dem F&#252;llfederhalteclip.</p><p>Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e<br>Detlev</p><p>Edit:<br>Hier sieht man den Kulli gut - http://www.flickr.com/photos/[Forenmitglied]/3277115736/sizes/o/in/set-72157622424018258/<br>Und wesentlich gr&#246;&#223;er - http://www.flickr.com/photos/[Forenmitglied]/2845991146/sizes/o/in/set-72157622424018258/</p>", "<p>Hallo Jürgen, Hallo Detlev,</p><p>besten Dank für die rasche Rückmeldungen. Ich dachte es könnte sich eventuell um ein älteres Modell handeln. Die Bilder stammen aus einer eBay Auktion und der Verkäufer behauptet es handle sich um ein Original. </p><p>Naja, dann werde ich wohl weitersuchen müssen oder den Kugelschreiber einfach in einem Warengeschäft kaufen. Danke für eure Hilfe!</p><p>NB: Kann mir jemand sagen mit welchem Preis ich rechnen muss? Montblanc verkauft leider keine Kugelschreiber online.</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>also Frühling 2007 waren die LeGrand Preise (Gold/Platin):</p><p>Füllfederhalter: 435/465€<br>Kulli/&quot;Bleier&quot;: 235/270€</p><p>(Platin bin ich mir sicher, Gold zu 90% sicher)</p><p>Chopin Füllfederhalter war meine ich um die 380€ (Gold) und ein 149 512€.</p><p>Allerdings hat sich seitdem etwas getan - und bei einem autorisierten Händler gibt es bei freundlicher Nachfrage auch schon mal Rabatt.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlev,</p><p>nochmals besten Dank für die schnelle und ausführliche Antwort. Ich habe mir die Preise höher vorgestellt, in diesem Fall werde ich kein Risiko eingehen und den Kugelschreiber (Platin) neu kaufen.</p><p>Ich freue mich demnächst ein Montblanc-Besitzer zu sein. Ich werde mich auf fountainpen.de noch ein bisschen einlesen, damit ich hoffentlich auch bald mitreden kann!</p><p>Gruss<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>auf den Fotos ist definitiv ein Fake zu sehen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Echt oder fake Montblanc?", "src": "forum"}, {"id": 13266, "subj": "Wie befüllt man einen alten Parker 51 mit der Gravur \"PLATINUM\" und wie lässt sich der Tintenstand bei verfärbtem Schlauch erkennen?", "q": "Wie befüllt man einen alten Parker 51 mit der Gravur \"PLATINUM\" und wie lässt sich der Tintenstand bei verfärbtem Schlauch erkennen?", "a": "Der Parker 51 verwendet einen Tintensack bzw. Schlauch, der bei alten Exemplaren oft nachgedunkelt ist, sodass der Tintenstand nicht mehr abgelesen werden kann. Ersatzschläuche sind etwa über cathedralpens.co.uk erhältlich, bestehen aber ebenfalls aus schwarzem Material und ermöglichen daher kein Sichtfenster. Für detaillierte Informationen zu Modellvarianten, Befüllung und Reparatur des Parker 51 wird auf das Fountain Pen Network (fountainpennetwork.com) verwiesen, das umfangreiche Artikel zu diesem Modell führt.", "v": 2926, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1349949403, "q_orig": "<p>Hallo Community, <br>w&#228;hrend der Recherche bzgl. eines alten F&#252;llers meines Opas, bin ich auf dieses Forum hier gesto&#223;en. Ich hoffe, mir kann jemand was &#252;ber den F&#252;ller erz&#228;hlen.<br>Ich w&#252;rde gerne wissen, <br>-wie man den F&#252;ller mit Tinte f&#252;llen kann,<br>-ungef&#228;hres Baujahr,<br>Auf dem F&#252;ller ist folgendes eingraviert:<br>HIGHEST QUALITY<br>&quot;PLATINUM&quot;<br>Trade Mark<br>Reg. 374902</p><p>Danke im vorraus.</p>", "a_orig": ["<p>ok. Wie ich den Füller mit Tinte füllen kann, habe ich jetzt verstanden. Allerdings ist der &quot;Tank&quot; nicht mehr durchsichtig und ich kann nicht sehen, wie viel Tinte drin ist. Hat jemand dazu ein paar Tipps auf lager? </p>", "<p>Hallo,</p><p>wenn Du Probleme mit dem Tintenschlauch hast, dann kannst Du Dir hier neue bestellen:<br>http://www.cathedralpens.co.uk/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=58</p><p>Die sind allerdings auch schwarz ... und so mit nicht geeignet, um den Tintenstand abzulesen.</p><p>Geh am besten mal auf fountainpennetwork.com, dort findest Du recht viele Artikel zum Parker 51.</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Parker-51 \"PLATINUM\"", "src": "forum"}, {"id": 2261, "subj": "Handelt es sich bei einer Kappe ohne Ringgravur um einen Montblanc 252, und welcher ungefähre Wert ist anzusetzen?", "q": "Handelt es sich bei einer Kappe ohne Ringgravur um einen Montblanc 252, und welcher ungefähre Wert ist anzusetzen?", "a": "Sammler berichten, dass sich die Modellbezeichnung beim Montblanc 252 (kleine Variante der 25xer-Serie aus den 1950er Jahren) auf dem Drehknopf befindet, während der Kappenring dann blank bleibt und nur der Montblanc-Schriftzug auf der Kappe steht. Die Modelle lassen sich anhand von Gravurposition (Kappenring oder Drehknopf) und Tintensichtfenster (blau oder weiß) zeitlich einordnen, dazu ist das Montblanc Diary von Wallrafen/Rösler eine empfohlene Referenz. Der Wert hängt stark von Angebot, Nachfrage und vor allem Zustand ab und lässt sich pauschal nicht beziffern. Eine seriöse Recherche in der Fachliteratur erübrigt viele direkte Wertfragen.", "v": 2775, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1111399490, "q_orig": "<p>bin gerade dabei diesen 252 zu kaufen aber auf dem ring der kappe steht garnichts so dass ich mir nicht sicher bin ob es überhaupt einer ist kann jemand helfen </p>", "a_orig": ["<p>ich glaube es ist ein ladys size weiss jemand ungefähren wert ??????</p>", "<p>Auf dem Drehknopf kann man sehr gut die Modellbezeichnung lesen. Es handelt sich demnach zweifelsfrei um das Modell 252, das in den 50er Jahren hergestellt wurde. Ich empfehle dringend das Montblanc Diary von Wallrafen/ Rösler. Hier sind die unterschieldichen Modelle aus der jüngeren Vergangenheit dargestellt. Besonders hilfreich auch die Hinweise, wie die unterschiedlichen Produktionszeiträume abgegrenzt werden können (Gravur auf Kappenring oder Drehknopf; blaues oder weißes Tintensichtfenster etc....). Eine wirklich lohnenswerte Investition.\r<br>Preis? Immer wieder gerne gestellte Frage: brauchst Du den Halter, ist der Preis hoch, willst Du ihn verkaufen, ist er niedrig. Alles ist abhängig von Angebot und Nachfrage und natürlich vom ZUSTAND...\r<br>Sebastian\r<br>\r<br>PS: fast hätte ich's vergessen: Bei den Modellen, die die Modellnummer auf dem Drehknopf haben, steht die Nummer auch nur da. Der Kappenring ist dann blank und die Montblancgravur ist auf der Kappe. Bei den Modellen, deren Drehknopf nicht graviert ist, muss die Gravur auf dem Kappenring sein (Steht auch alles in dem Buch: LESEN)</p>", "<p>Also mal ganz ehrlich:\r<br>Irgendwie ist mir dieses &quot;... was ist der Wert&quot;-Gefrage etwas &quot;too much&quot;...\r<br>\r<br>Sebastian hat natürlich Recht, der Preis richtet sich immer nach mehreren Faktoren und kann (und sollte!) hier im Forum nicht im Mittelpunkt stehen.\r<br>\r<br>Aber was Regina schon bemängelte, fällt hier besonders ins Auge: <br>Keine Anrede, kein Gruß, kein Name - und dann noch &quot;Forderungen&quot; stellen, wenn nicht sofort eine Reaktion kommt (wie bei einem Beitrag schon mal geschehen). Dies ist &quot;too little&quot;.\r<br>Dieser Stil passt meines Erachtens nicht ganz zu unserem Forum.\r<br>\r<br>Freundliche Fragen werde ich gerne beantworten. <br>\r<br>Schöne Ostern wünscht\r<br>Axel</p>", "<p>Da schliesse ich mich Axel voll und ganz an! Manchmal empfielt es sich auch einfach, sich ein wenig der überall verfügbaren und auch hier in der Artikel-Rubrik beschriebenen Literatur zu besorgen und einfach mal zu lesen! Da erübrigen sich einige der direktiven Fragen von selbst z.B. wenn man sieht, was wirklich selten ist und was nicht. <br>\r<br>Vor allem sollte man, und da hat Axel völlig recht, immer bedenken, die Füllersammlerszene ist klein. Da kann man ruhig mal etwas Geduld und Zeit mitbringen und die Anreden etwas freundlicher und weniger fordernd gestalten und vor allem: unterschreiben. Ich weiß bis heute nicht, wer &quot;tomuch&quot; ist. Auch hier ein wenig &quot;too little&quot; information...\r<br>\r<br>Wie gesagt, eine Stilfrage und in diesem Forum unpassend.\r<br>Sebastian</p>", "<p>hallo erstmal miteinander,\r<br>\r<br>möchte mich entschuldigen für meine direkten fragen bin es aber leider so aus dem internet gewohnt das mann seine fragen direkt stellt aber ich gelobe besserung. :blush: <br>\r<br>zu meiner person.\r<br>\r<br>mein name ist michael und ich bin 30 Jahre Alt und komme aus der schönen stadt cuxhaven arbeite aber zur zeit in bayern.\r<br>\r<br>ich hoffe dieses problem damit beseitigt zu haben.\r<br>\r<br>mit freundlichen gruß\r<br>\r<br>michael</p>"], "subj_orig": "252 kappe ist das die richtige?", "src": "forum"}, {"id": 13187, "subj": "Um welches Füllhaltermodell mit Drehmechanismus handelt es sich bei einem leichten, ausgebleichten Stück mit der Imprint-Angabe \"4M\", und wie wird ein solcher Füllhalter befüllt?", "q": "Um welches Füllhaltermodell mit Drehmechanismus handelt es sich bei einem leichten, ausgebleichten Stück mit der Imprint-Angabe \"4M\", und wie wird ein solcher Füllhalter befüllt?", "a": "Es handelt sich um einen sogenannten Safety- bzw. Sicherheitsfüllhalter aus Hartgummi, bei dem die Feder per Drehmechanismus aus dem Korpus herausgefahren wird; die Imprint-Angabe \"4M\" bedeutet Modellgröße 4 mit mittlerer Feder (M). Die Produktionszeit liegt typischerweise zwischen 1920 und 1935. Zur Befüllung wird der Füllhalter senkrecht gehalten, die Feder so weit herausgedreht, dass sie etwa zur Hälfte sichtbar ist, und die Tinte direkt oben am Federbereich eingefüllt; danach wird die Feder zum Schreiben ganz herausgedreht oder zum Verschluss wieder eingefahren. Bei alten Exemplaren sind die innenliegenden Dichtungen häufig porös, sodass der Halter undicht ist; vom Schreiben mit solchen Stücken wird daher oft abgesehen. Weitere Details finden sich auf richardspens.com.", "v": 2824, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1342179612, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich versuche hier mal zwei Bilder anzuhängen, von einem Füller mit Schraubmechanismus den ich aus einer sehr zuverlässigen Quelle habe. Er ist optisch etwas ausgebleicht was man an dem Bereich den die Kappe überdeckt sehen kann. Er ist sehr leicht, wohl Celluloid. <br>In meinen wenigen Büchern finde ich ihn aber nicht, ebensowenig im &quot;Netz&quot;.</p><p>Um welches Modell aus welcher Zeit handelt es sich?</p><p>Grüße&nbsp; Thomas</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>die Art dieser Füllhalter bezeichnet man als Safety bzw. Sicherheitsfüllhalter. Diese Schreibgeräte bestehen aus Hartgummi. </p><p>Thema Modell:<br>Das muss hinten am Drehknopf stehen, d.h. dort müsste die Federbreite und Modellnummer als Imprint vorhanden sein.<br>Je nach Modell könnte der Produktionszeitraum so zwischen 1920 und 1935 liegen ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke für die schnelle Antwort.<br>Auf Mechanismus steht nur 4M; aber was mir jetzt erst eingefallen ist:<br>wie wir das Teil eigentlich befüllt?</p><p>Grüße&nbsp; Thomas</p>", "<p>Hallo Thomas,</p><p>Modell: dann ist das ein 4er Safety mit einer &quot;M&quot; Feder (mittel)</p><p>Bef&#252;llung:<br>innen sind Dichtungen, die aber im Laufe der Zeit kaputt gehen ... insofern habe ich noch nie mit einem meiner Safeties geschrieben</p><p>Theoretisch geht es aber so:<br>F&#252;llhalter senkrecht nach oben, dann feder so weit raus drehen, dass sie halb raus schaut ... Tinte oben bei der Feder einf&#252;llen<br>Dann entweder den F&#252;llhalter wieder zu schrauben oder, wenn man schreiben will, die Feder ganz raus schrauben.<br>Wenn die Dichtungen defekt sind, hast Du jetzt einen riesigen Tintenfleck auf dem Tisch ... wenn nicht, dann viel Spa&#223; beim Schreiben :-)</p><p>Hier auch mal ein Link:<br>http://www.richardspens.com/?page=ref/design/safeties.htm</p><p><br>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>nochmals Danke für die Infos. <br>Jetzt ist mir der Typ bekannt und der Mechanismus klar. Die Theorie sollte ausreichen :-)</p><p>Grüße&nbsp; Thomas</p>"], "subj_orig": "Füller mit Drehmechanismus: welches Modell", "src": "forum"}, {"id": 5119, "subj": "Was zeichnet die Montblanc-Jubiläumsedition \"Meisterstück Solitaire Mammoth 100\" zum 100-jährigen Bestehen aus, und in welcher Stückzahl bzw. zu welchem Preis erscheint sie?", "q": "Was zeichnet die Montblanc-Jubiläumsedition \"Meisterstück Solitaire Mammoth 100\" zum 100-jährigen Bestehen aus, und in welcher Stückzahl bzw. zu welchem Preis erscheint sie?", "a": "Die Edition wurde anlässlich des 100-jährigen Montblanc-Jubiläums in einer Auflage von 3 x 100 Exemplaren aufgelegt, jeweils 100 LeGrand-Kolbenfüllfederhalter in Gelbgold, Roségold und Weißgold; die dreifache 100er-Limitierung verweist auf die drei Gründer Voß, Nehemias und Eberstein. Schaft und Kappe weisen eine Guilloche aus auslaufenden Montblanc-Sternen mit Intarsien aus Mammut-Elfenbein aus dem sibirischen Dauerfrostboden auf; die Kappe trägt einen eigens entworfenen, 43-fach facettierten Diamanten in Sternform, eingegossen in Acryl. Die 18-karätige Goldfeder ist farblich passend zum Korpus mit teils platinierter Jahreszahl ausgeführt. Der Verkaufspreis liegt bei 15.000 € pro Stück, weitere Schreibgeräte (Kugelschreiber etc.) gibt es nicht; in Deutschland sind je etwa 5 Exemplare erhältlich.", "v": 2922, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1137084148, "q_orig": "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>in einer Auflage von 3 x 100 Exemplaren erscheint die Jubiläums-Edition\r<br>\r<br>Montblanc 100 Years &quot;Meisterstück Solitaire Mammoth 100&quot;\r<br>\r<br>Die Limitierung begründet sich auf die drei Gründer Montblancs, Claus Johannes Voß, Alfred Nehemias und August Eberstein sowie auf die 100 Jahre, die seit des &quot;Joint Ventures&quot; vergangen sind.\r<br>\r<br>Die je 100 Exemplare des LeGrand Kolbenfüllfederhalter in Gelbgold, Roségold bzw. Weißgold haben eine besondere Guilloche vieler &quot;verlaufender&quot; Montblanc-Sterne, unterbrochen von Streifen aus echtem Mammut Elfenbein, welches im Dauerfrostboden Sibiriens gefunden wurde, die als Intarsienarbeit in den Schaft und die Kappe eingelegt wurden.\r<br>\r<br>Gekrönt werden die Kappen mit dem eigens für Montblanc entworfenen und mit 43 Facetten geschliffenen Diamanten in Form des Montblanc Sternes, der in Acryl eingegossen ist.\r<br>\r<br>Die 18 karat Jubiläums-Goldfeder ist jeweils passend zum Gehäuse in Gelbgold (mit platinierter Jahreszahl), in Roségold (mit platinierter Jahreszahl) bzw. in platiniert mit freigelassener Jahreszahl ausgeführt.\r<br>\r<br>Die Preise für jeweils einen Füllfederhalter wurden auf 15.000,00 Euro festgelegt, ein Preis, der wegen des Materials sicherlich gerechtfertigt ist.\r<br>\r<br>Es wird hierzu keine weiteren Schreibgeräte, wie Kugelschreiber oder so, geben.\r<br>\r<br>Falls jemand an einem dieser Stücke Interesse haben sollte, es werden wohl nur jeweils 5 Füllfederhalter hiervon in Deutschland zu haben sein...\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "a_orig": ["<p>wow wow wow,\r<br>\r<br>da fehlen mir fast die Worte... Mamutelfenbein, 10.000 Jahre, wow... und die guilloche...toll..\r<br>\r<br>Da bin ich wirklich auf die weiteren Stücke gespannt, wie ein ...\r<br>\r<br>Axel und Michael,\r<br>\r<br>bitte berichtet weiter... einer von Euch wird ja wohl eine Kamera dabei gehabt haben (in HH)!..\r<br>\r<br>Bin besonders auf das &quot;Re-Make&quot; vom Safty gespannt!!!\r<br>\r<br>Das wird sicherlich ein tolles MB Jahr, auch die Lederartikel nicht zu vergessen.\r<br>\r<br>Beste Grüße\r<br>Pascal</p>"], "subj_orig": "\"Soulmakers for 100 Years\" - Meisterstück Solitaire 100", "src": "forum"}, {"id": 11727, "subj": "Wie fotografiert man Schreibgeräte (Füllhalter, Kugelschreiber) am besten für ansprechende, hochaufgelöste Aufnahmen?", "q": "Wie fotografiert man Schreibgeräte (Füllhalter, Kugelschreiber) am besten für ansprechende, hochaufgelöste Aufnahmen?", "a": "Sammler berichten, dass die Kameraqualität bei kleinen Bildformaten zweitrangig ist, ab etwa 5 Megapixel reicht eine gute Kompaktkamera ebenso wie eine Spiegelreflex (z. B. Canon EOS 400D mit Standardobjektiv 17-55 mm). Wichtiger ist ein Stativ, das hohe Blendenwerte für Tiefenschärfe ohne Verwackelung erlaubt, sowie manueller Fokus und ein verzögerter Auslöser, damit man sich nicht im Füller spiegelt. Die Beleuchtung sollte indirekt sein (Tageslicht oder Energiesparlampe an der Decke), kein Blitz, da dieser reflektiert und Staub sichtbar macht; Tischlampen erzeugen Gelbstich, weißes Papier davor Blaustich. Als Untergrund eignet sich strukturiertes weißes Papier, zur Fixierung der Schreibgeräte weiße Klebemasse (\"White Tack\").", "v": 2672, "r": 7, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1218900157, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>neue Kamera, neue Photos, auch wenn sicherlich jedem hier ein bekanntes Motiv.\r<br>Mal wieder einmal mein LeGrand Set.\r<br>\r<br>Wenn du diese Bilder als Bilschirmhintergrund (4:3 -&gt; 1024*768 oder 16:10 1280*800) nutzen willst, bitte, dafür sind sie da.\r<br>(Höhere Auflösung habe ich auch, diese hier wurde nur angepasst)\r<br>\r<br>4:3 http://img175.imageshack.us/my.php?image=102476843phsbf8.jpg\r<br>\r<br>16:10 http://img294.imageshack.us/my.php?image=12808001610qe4.jpg\r<br>\r<br>Viel Spaß damit.\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Detlef,\r<br>\r<br>sind echt Klasse geworden die Fotos, sehe ich das richtig, dass Du eine Canon EOS 400D benutzt hast? Dürfte ich fragen, wie Du die Fotos gemacht hast, welches Objektiv usw.?:unsure: <br>\r<br>Schönes Restwochenende\r<br>\r<br>Marc\r<br>\r<br>PS: Habe mir gerade das 16: 9 Foto als Hintergrund runtergeladen. (Habe das gleiche Set):woohoo:</p>", "<p>Hallo Marc,\r<br>vielen Dank für dasKompliment, und ja es is eine EOS 400D.\r<br>\r<br>Was ich gemacht habe ist das \"Standardobjektiv\" EF-S 17-55mm welches mitgeliefert wird mit einem Stativ zu verwenden, ich denke ich habe auch manuel Scharfgestellt, was bei mir aber etwas \"heikel\" ist, Mit Brille und -1 in der Dioptrieneinstellung der Kamera kann ich in etwa so scharf stellen wie der Autofokus.\r<br>Das Stativ erlaubte mir einen hohen Blendenwert ohne Verwackelung.\r<br>\r<br>Beleuchtung - soweit ich mich erinnern kann entweder Tageslicht durchs Fenster oder nur die Energiesparlampe an der Decke.\r<br>(Tischlampe -&gt; Gelbstich, Blitz reflektiert, und mit weißem Papier davor, Blaustich...)\r<br>Der \"untergrund\" ist weißes strukturiertes Papier.\r<br>Und fixiert habe ich die Geräte mit \"White Tack\", die weiße Version von \"Blue Tack\" einer Art Knetmasse. (In England sehr geläufig)\r<br>\r<br>Eigentlich sind Kamera und Stativ das Wichtigste.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev\r<br>\r<br>PS: 16:10 ist auch mein Hintergrund</p>", "<p>Hallo Detlev,\r<br>\r<br>vielen Dank für die Info.:woohoo: Dann werde ich mir wohl erstmal ein Stativ zulegen, den Rest haben wir nämlich schon, vielleicht bekomme ich dann auch endlich mal ein paar ordentliche Fotos meiner Schätze hin.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Marc</p>", "<p>Hallo Marc,\r<br>\r<br>mit etwas Gedult sicherlich.\r<br>Und an den Blendenwert für Tiefenschärfe denken 😉 maueller Fokus ist dann auch praktisch...\r<br>\"Dezente\" Beleuchtung kein Blitz.\r<br>\r<br>Und als Detail, verzögerter Auslöser so dass man sich nicht in seinem Füller spiegelt.\r<br>(Aber das muss nicht sein)\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>", "<p>An dieser Stelle möchte ich mal einen kurzen Ratgeber (aus persönlicher Erfahrung) zum Fotografieren von Schreibgeräten (oder Uhren, Schmuck, etc.) schreiben:\r<br>\r<br>Die Kamera:\r<br>Die Kamera ist, ab einer bestimmten Qualität egal. Es geht ja nicht um Plakate sondern um „kleine Fotos“ insofern, eine 5 Megapixel Kompaktkamera wird nicht unbedingt viel besser als eine 20 Megapixel Spiegelreflexkamera sein.\r<br>\r<br>Ich habe als Kameras eine Canon Powershot A610 (5 Megapixel) sowie eine Canon EOS 400D (10 Megapixel)\r<br>Die EOS hat den besseren Bildprozessor, und ist, ich sage mal sensibler als die Powershot aber für kleine Bilder würde die Powershot allemal reichen.\r<br>\r<br>Als zusätzliche Ausstattung empfehle ich ein Stativ. Wer professionell fotografiert kann auch noch für eine indirekte Beleuchtung sorgen, indirekt darum, da man sonst unnatürliche Fotos bekommt, oder jedes Staubkorn sieht, sowie weiße Reflexionen auf seinen Füllern sieht, auf dem „Edelharz“ (Akrylglas) ebenso wie auf Edelmetallen.\r<br>\r<br>Der Untergrund sollte nicht spiegeln, sonst kann man alles nehmen, ich persönlich nutze ein dickeres strukturiertes weißes Papier. Weiß bietet sich in sofern an als dass man so die tatsächliche Füllerfarbe erkennt, und Bilder keine Farbstiche zeigen, andere Untergründe sind aber je nach Umgebung auch möglich.\r<br>\r<br>(Als Beispiel, pastell-gelbe Wände führen zu einem Gelbstich, weiß wäre ideal, aber die wenigsten haben weiße Wände zu Hause, und das macht die Beleuchtung so schwierig)\r<br>\r<br>Die Beleuchtung sollte Farbneutral sein um Farbstiche zu verhindern. Gelbes Licht (ältere Halogenleuchte) mit pastell-gelben Wänden ist zum Beispiel sehr unpraktisch.\r<br>\r<br>Auch weil ich die „Kälte“ mag die Platin ausstrahlt.\r<br>\r<br>Energiesparlampen sind eine ganz gute Beleuchtung sofern sie das „Objekt“ gleichmäßig beleuchten, indirektes Tageslicht vermutlich für den Hobbyphotographen am Besten.\r<br>\r<br>Man kann an seiner Kamera schlicht und einfach den Automatikmodus wählen, dieser hat aber den Nachteil dass man eventuell keine Schärfentiefe erhält sowie den falschen Teil des „Objekts“ anfokusiert. Wenn möglich sollte man einen manuellen Fokus in Betracht ziehen.\r<br>\r<br>Kann man an seiner Kamera die Blendenweite einstellen so ist es eine gute Idee einen hohen Wert (-&gt; kleine Blendenweite) zu nutzen, welchen kann man nicht ohne weiteres sagen, einfach ausprobieren und dann das schönste Foto auswählen.\r<br>\r<br>Hier kommt das Stativ ins Spiel:\r<br>Eine kleine Blendenweite (große Zahl) hat, zumindest bei meiner EOS eine lange Belichtungszeit zufolge was ohne Stativ zu Verwackelungen und dadurch zu Unschärfe führt.\r<br>\r<br>Das Stativ hat auch einen weiteren Vorteil:\r<br>Hält man die Kamera in den Händen führt dies zu Reflexionen im Schreibgerät. Ist die Kamera auf einem Stativ montiert ist das reflektierte Objekt kleiner oder mitunter gar nicht vorhanden. Eine zeitverzögerte Auslösung erlaubt es sich aus dem „Reflexionsbereich“ zu entfernen.\r<br>\r<br>Ich habe für meine Fotos auch noch „White Tack“ eine Art Knetmasse verwendet, einfach um die Schreibgeräte zu fixieren, sollte man dies tun ist es für die Ästhetik des Fotos wichtig dass diese nicht sichtbar ist.\r<br>\r<br>Ich denke das war so das wesentliche was mir einfällt. Kreativität sollte auch nicht fehlen wenn es mehr als nur eine Katalogisierung sein soll ;)\r<br>\r<br>Also viel Spaß beim „rumknipsen“ <br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlev,\r<br>\r<br>vielen Dank für Deine ganze Mühe, dann werde ich mal zusehen das ich das “rumknipsen“ auch hinbekomme.:silly: <br>\r<br>Schönen Sonntag noch\r<br>\r<br>Marc</p>", "<p>Hallo Marc,\r<br>gern geschehen.\r<br>\r<br>Ein Forum ist ja dafür da Wissen zu teilen, ebenso Erfahrungen.\r<br>\r<br>Und so ein paar Kleinigkeiten z.B. kein Blitz machen die Photos schon so viel schöner, dann die Extras können sie noch verbessern.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>"], "subj_orig": "Bildschirmhintergrund (von mir) auf ImageShack", "src": "forum"}, {"id": 440, "subj": "Seit wann wird der Montblanc Meisterstück 145 produziert, und warum wurde der 144 in der klassischen Variante eingestellt, in Sondereditionen aber weitergeführt?", "q": "Seit wann wird der Montblanc Meisterstück 145 produziert, und warum wurde der 144 in der klassischen Variante eingestellt, in Sondereditionen aber weitergeführt?", "a": "Der 145er wird seit 1998 produziert und stellt im Wesentlichen eine Variante des Meisterstücks dar (auch als Hommage à Chopin mit CD vermarktet); er ist nicht als direkter Nachfolger des 144 zu verstehen, da es zu ihm keine Kugelschreiber und Bleistifte in identischer Größe gibt. Der 144 in der klassischen Steckkappenversion wurde aus Gründen der Produktbereinigung eingestellt, weil die Steckkappe als Schwachstelle gilt und mit der Zeit ausleiert; die Ersatz-Kappendichtung ist nicht einzeln erhältlich, und die Servicepauschale ist vergleichsweise hoch. Außerdem hatte der 144 ein Schraubgewinde Metall auf Edelharz, was zu Sollbruchstellen führen konnte; beim 145 trifft Metall auf Metall. In den Solitaire-Editionen blieb der 144 erhalten, da diese ein kurzes Schraubgewinde zwischen Kappe und Behälter aufweisen und das Sortiment dort weiterhin Kugelschreiber, Bleistift und Rollerball umfasst.", "v": 2920, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1093955565, "q_orig": "<p>Mal wieder eine ganz &quot;dumme&quot; Frage:\r<br>Wei&szlig; jemand von Euch, seit wann eigentlich der 145er hergestellt wird?\r<br>\r<br>... und hat jemand eine Idee, warum der 144 in der normalen Variante eingestellt wurde, aber in der Solitaire, Artisan, ... und anderen Editionen weiter existiert?\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>seit wann es den 145er gibt, wei&szlig; ich zwar nicht, aber ich vermute, dass er den 144er in der klassischen Version mit Steckkappe abgel&ouml;st hat, weil eben diese Steckkappe einen Schwachpunkt darstellt- sie leiert im Laufe der Zeit aus. Wahrscheinlich ist die Kappendichtung an sich ein &quot;Cent&quot; Artikel, aber eben nicht als Einzelteil zu bekommen und MB berechnet die &quot;Service Pauschale 1&quot; = 31,00 (!) Euro. Die neueren Schreibger&auml;te der Solitaire Collection haben ein kurzes Schraubgewinde zwischen Kappe und Beh&auml;lter.\r<br>\r<br>Eine weitere Schwachstelle des 144er wurde beim 145er behoben: bei dem Schraubgewinde (zwischen Griffst&uuml;ck und Beh&auml;lter) trifft Metall auf Metall und nicht, wie beim 144er, Metall auf &quot;Edelharz&quot; (was eine klassische &quot;Sollbruchstelle&quot; darstellt). Ich vermute, dass nach und nach auch die &quot;Dou&eacute;&quot; Schreibger&auml;te verschwinden oder nachgebessert werden, da bei ihnen beide angesprochenen Schwachpunkte anzutreffen sind.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "<p>Moin Michael,\r<br>den 145 gibt es seit 1998. Er stellt ganz einfach eine Variante dar. Er wird ja auch als Hommage &aacute; F. Chopin verkauft, mit CD usw.\r<br>Das dieser nur als Erg&auml;nzung zu sehen ist, kann man daran erkennen das es keine Kugelschreiber und Bleistifte in dieser Gr&ouml;&szlig;e gibt. Er ist keinesfalls als Nachfolger des 144er zu sehen. Dieser wird einfach nur nicht mehr hergestellt, Produktbereinigung nennt man das wohl. Dort waren wohl die Abs&auml;tze nicht mehr so hoch, also raus damit. Aber davon verstehst du mehr als ich. :laugh: <br>\r<br>Die Solitaire Baureihe umfasst ja auch wieder Kugelschreiber, Bleistift, Rollerball, da passt der F&uuml;llhalter wohl noch ganz gut rein. ( als Solitaire )\r<br>\r<br> :rolleyes: <br>\r<br>Gru&szlig; an alle Sammler\r<br>\r<br>HMS</p>"], "subj_orig": "Seit wann gibt es eigentlich den 145?", "src": "forum"}, {"id": 13878, "subj": "Kann man eine 40 Jahre alte, optisch einwandfreie Geha-Tinte (Königsblau) noch bedenkenlos in modernen Füllfederhaltern verwenden?", "q": "Kann man eine 40 Jahre alte, optisch einwandfreie Geha-Tinte (Königsblau) noch bedenkenlos in modernen Füllfederhaltern verwenden?", "a": "Sammler berichten, dass alte Tinte solange unbedenklich ist, wie sie nicht schimmelt, sich keine Haut bildet und keine Trübung oder Schlieren auftreten; auch Tinten aus den 1950er Jahren wurden erfolgreich getestet und weiterverwendet. Aufgedruckte Verfallsdaten dienen vor allem dem Verkaufsinteresse des Handels, sind aber sachlich meist nicht erforderlich. Wenn die Tinte flüssig schreibt und unauffällig bleibt, kann sie weiter genutzt werden. Es schadet allerdings nicht, gelegentlich auch neue Tinten auszuprobieren, um den lokalen Handel zu unterstützen und Abwechslung zu haben.", "v": 2969, "r": 1, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1401962383, "q_orig": "<p>Ich habe eine 1 Liter Flasche Geha Tinte, Königsblau, sie mag 40 Jahre alt sein, mein Vater hatte sie noch ( in einem Anfall von Wahnsinn ) gekauft. <br>Er und meine Mutter hatten immer fleissig mit ihren Füllfederhaltern geschrieben und das Tintenglas aus der Literflasche nachgefüllt. Und seit 30 Jahren schreiben meine Frau und ich mit dieser Tinte. Meine Frau&nbsp; befüllt ihren MB 149, einen Pelikan M 400 und ihren Geha Schulfüller, ich meinen MB 149 ( beide MBs noch vor Dunhill und Richemont gefertigt ) und 2 Reform, den Einen trage immer bei mir, der Andere liegt auf dem Küchentisch für Notizen und Einkaufszettel.<br>Das war die lange Vorrede und jetzt zum Eigentlichen: Letzthin sagte mir eine freundliche Dame im guten Schreibwarengeschäft, ich solle diese Tinte nicht mehr benutzen, das sei mindestens so schlimm wie Diesel in den Benzintank. Aufgeschreckt habe ich die Flasche abgestaubt und die Farbe gegen das Licht geprüft, keine Haut an der Oberfläche, keine Trübung, keine Schlieren. Soll ich etwa die schöne eckige Flasche wegwerfen? Vielleicht sollte ich die Tinten konjunktur anheizen und ein Glas frische, gute Tinte kaufen und ausprobieren. Alle Füllfederhalter schreiben flüssig mit dieser Geha Tinte, sie braucht einige Momente zum trocknen.<br>Ich bin neu im Forum und freue mich, dass es doch einige Menschen gibt, die gerne von Hand schreiben und diese feinen Geräte sammeln.<br>Den Montblanc hatte ich mir 1970 auf meiner ersten Seereise in Singapur für sagenhafte 150 DM gekauft.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Martin,</p><p>Der Vergleich ist falsch, aber ...</p><p>Die freundliche Dame hat Recht! </p><p>Der Grund ist einfach: wovon soll sie leben, wenn Du einfach noch Deine alte Tinte nutzt und keine neue kaufst?! </p><p>Deshalb ist heutzutage bei vielen Tinten ein Verfallsdatum aufgedruckt; objektiv gesehen ist das völliger Irrsinn ... allerdings soll ja so sichergestellt werden, dass immer wieder neue Tinte gekauft wird (auch wenn das eigentlich nicht nötig ist).</p><p>Um es kurz zu machen: <br>Ich nutze auch alte Tinte. Ich habe hier auch irgendwo eine 1L Tintenflasche aus den 50ern ... die ist also noch etwas älter. Die hatte ich mal testen lassen ... alles ok. Solange die Tinte nicht schimmelt, ist alles im grünen Bereich ... </p><p>Allerdings kaufe ich hin und wieder auch mal Tinten ... oder eben etwas anderes ... irgendwie muss der lokale Handel ja Umsatz machen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p>PS: Schau auch mal hier:<br>http://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?f=8&amp;t=9655</p><p>PPS: Händler nutzen verschiedene Märchen, um den Umsatz anzukurbeln ... das Verfallsdatum ist eine. Eine andere ist &quot;man kann einen Füllhalter einschreiben&quot;. Das ist auch totaler Quatsch, letztlich haben Füllhalter ein Iridiumkorn und da ändert sich nichts ... also zumindest nach jahrzehntelangem Schreiben noch nicht. Der Nutzer gewöhnt sich vielleicht im Laufe der Zeit an einen Füllhalter ... mehr aber auch nicht. </p>"], "subj_orig": "Geha Tinte", "src": "forum"}, {"id": 12891, "subj": "Ist der Online-Shop \"montblancpens-shop.com\" mit auffällig günstigen Montblanc-Preisen seriös, und wie lässt sich der Inhaber einer Webdomain ermitteln?", "q": "Ist der Online-Shop \"montblancpens-shop.com\" mit auffällig günstigen Montblanc-Preisen seriös, und wie lässt sich der Inhaber einer Webdomain ermitteln?", "a": "Es handelt sich um eine Betrügerseite, die nach Whois-Abfragen auf einen Inhaber in China registriert ist; die Preise liegen weit unter den realistischen Marktwerten, was ein klares Warnsignal ist. Im besten Fall wird eine Fälschung geliefert, im schlechtesten Fall gar nichts. Zur Prüfung von Domain-Inhabern dienen denic.de für .de-Domains und easywhois.com (oder vergleichbare Dienste) für internationale Domains; Adress-, Telefon- und E-Mail-Daten geben oft Hinweise auf das Herkunftsland. Zusätzlich hilft das Firefox-Add-on Flagfox, das den physischen Serverstandort anzeigt; bei Originalseiten von Montblanc steht der Server in Deutschland.", "v": 2568, "r": 9, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1303279992, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich heiße Christian bin 43 Jahre alt und schreibe seit vielen Jahren nahezu nur mit Füller. Zum Geburtstag habe ich nun ein neues Etui für meine drei Stifte bekommen. Ein MontBlanc Meisterstück Etui. Und damit fängt nun alles an.</p><p>Ich hätte gerne dazu einen passenden Füller. Später werde ich dann auch Kugelschreiber und Bleistift ersetzen.</p><p>Nun habe ich bereits rausgesucht/ausprobiert was es werden soll: ein Le Grand Traveller wegen der Patronen. Das ist auf meinen vielen Dienstreisen einfach am praktischsten.</p><p>Und nun zu eigentlichen Frage:<br>Beim suchen nach einem günstigen Preis bin ich auf diese Seite gestoßen:</p><p>http://www.montblancpens-shop.com/montblanc-meisterstuck-le-grand-traveller-fountain-pen.html</p><p>Es sieht aus, als wäre es eine original Seite von MontBlanc, nur die Preise machen mich stutzig. Die wären zu schön um wahr zu sein.<br>Hat jemand Erfahrung mit dem Shop oder kennt die Seite? Aufgefallen ist mir, das man bei befüllen des Warenkorbs nicht die Federstärke auswählen kann.</p><p>Würde mich über eine Info freuen.</p><p>Danke und Gruß<br>Christian</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Christian,</p><p>dies ist eine Betrügerseite, die auf einen gewissen &quot;shan gao&quot; in China registriert ist.</p><p>Auf der Website kann man nicht nur den Traveller für ein fünftel (?) des Ladenpreises kaufen, sondern auch den 146 SolidPlatin für weniger als ein hundertstel des tatsächlichen Preises. </p><p>Zugegeben, der Webmaster geht recht &quot;clever&quot; vor, d.h. er hat sich beim Design an Montblanc angelehnt und es befindet sich pseudo Feedback auf der Website. Da das Ganze nicht so unprofessionell wie bei anderen Betrügern aussieht, werden sicher auch recht viele darauf reinfallen.</p><p>Ich kann Dir nur vom Kauf eines Schreibgeräts bei dieser Website abraten! Im besten Fall bekommst Du irgendeine Fälschung (nur weil jemand Fotos von Originalschreibgeräten benutzt, heißt dies noch lange nicht, dass er auch Originale verkauft) ... im schlechtesten Fall bekommst Du gar nichts. </p><p>Merke: wenn etwas ZU gut klingt, dann ist es höchstwahrscheinlich auch nicht echt</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für die schnelle Rückmeldung. Auf die Idee, nach dem Inhaber der Webseite zu suchen hätte ich auch selber kommen können.<br>Und Du hast natürlich recht, was zu gut aussieht ist meistens irgendwie faul.</p><p>Ich hatte ja schon so ein komisches Gefühl, deshalb die Frage.</p><p>Ich werde dann erstmal im Forum etwas suchen, und die Empfehlungen für Internethändler durchsuchen. <br>Da werde ich sicher etwas finden.</p><p>Danke und Gruß<br>Christian</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>ist ja schon prima, dass unser „Admin“ aufpasst. </p><p>Aber mal eine andere Frage von mir: <br>Wie oder wo bekommt man (also ich als unwissender in Sachen Webseite etc.) denn heraus, wem solche Seiten gehören? Natürlich habe ich zuerst geschaut, ob es ein Impressum gibt, habe aber hier auf „dem Lümmel seiner Seite“ nix gefunden. Oder habe ich mich mal wieder nur dumm angestellt?</p><p>Nichtsdestotrotz würde ich mich ja freuen, mal „echte“ Montblanc zu diesen Preisen erwerben zu können. Keine Bange, ich träume auch anderen Unsinn… ;)</p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>@ Günter,</p><p>hier ein Tip zur Suche nach Eigentümern von Web-Adressen:<br> für .de-Domains -&gt; denic.de<br> für internationale Domains -&gt; easywhois.com</p><p>österliche Grüß</p><p>Arne</p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>ja genau, ich hatte easywhois.com genutzt ... es gibt aber auch einige andere Websites.</p><p>Dort kann man dann die Anschrift des Inhabers sehen. In diesem Fall also:</p><p>gaoshan@126.com<br>+86.05518921453 fax: +86.05518921453<br>anhuishenghefeishifuyangbeilu63hao<br>hefei Anhui 230000<br>cn</p><p><br>Ich denke mal, dass es die Telefon- und Fax-Nummer nicht gibt. Auch die Anschrift sieht eher so aus, als ob jemand lieber keinen Besuch bekommen möchte. Zumindest der Name und das Land stehen aber da. Auch die dort angegebene Email-Adresse deutet auf China, denn 126.com ist wohl ein chinesischer Internet-Provider.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Vielen Dank euch beiden, Arne und Michael.</p><p>Nun bin ich schon wieder „etwas mehr“ klüger geworden. <br>Das sieht ja alles fein aus, was man da so erfährt – oder nicht erfährt…jedenfalls auf den Seiten der bösen Lümmels.</p><p>Alles Gute<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo!</p><p>Im Browser Firefox gibt es ein kleines Zusatzprogramm das nennt sich Flaggfox, das zeigt an wo der Server steht. Bei der richtigen Montblancseite ist es Deutschland und bei der Fakeseite Amerika. Also kann das nicht richtig passen, wenn davon ausgeht, das es eine Richtige MBseite ist. Ausserdem sind die Preise doch recht untertrieben mal 20-30€unter dem normalen Preis ist noch in der Tolleranz aber wenn der teuerste noch nicht mal 100$ kostet ist es ein Fake. <br>Danke dafür, das du die Weld, oder zumindestens die die das lesen, vor großen Fehlern gerretet hast. </p><p>Friedrich </p>", "<p>dann ist das hier sicher was ähnliches??</p><p><span class=\"bb-link\">http://www.einkaufenmontblanc.com/</span></p>", "<p>Hallo Feyo,</p><p>ja, auf jeden Fall. Dies ist definitiv KEIN Shop, bei dem Du ein Original bekommst. Wenn man sich die Preise anschaut, wird das sehr deutlich ... und wer weiß, was die Websitebetreiber mit den Daten, die sie von den Kunden bekommen, machen. Die Website wurde in China registriert ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Shop in USA", "src": "forum"}, {"id": 104, "subj": "Welche Varianten des Montblanc 149 gab es im Laufe der Produktion (Materialien, Federn, Beschriftung), und über welche Zeiträume?", "q": "Welche Varianten des Montblanc 149 gab es im Laufe der Produktion (Materialien, Federn, Beschriftung), und über welche Zeiträume?", "a": "Die ersten 149er waren mit Silberringen ausgestattet; im Laufe der Jahrzehnte wurde das Korpusmaterial gewechselt: zunächst Zelluloid, später einfaches Plastik und schließlich \"Montblanc Edelharz\" auf Acrylbasis. Die Federn wurden zunächst in 18 Karat ausgeführt, zwischenzeitlich auf 14 Karat reduziert und später wieder auf 18 Karat umgestellt; entsprechend wechselte auch die Beschriftung von \"18 c\" auf \"18 k\". Ein konkreter Überblick mit allen Daten ist schwer zu erstellen; ein hilfreicher Artikel findet sich unter pentrace.com (penbase, article id 405). Zur abschließenden Klärung kann auch eine direkte Anfrage bei Montblanc sinnvoll sein.", "v": 2817, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1088525292, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>im Internet findet man ja immer wieder verschiedene alte Varianten der 149er. Hat jemand eine &Uuml;bersicht (oder besser &Uuml;berblick), was alles hergestellt wurde?\r<br>\r<br>Die ersten 149er hatten ja noch Silberringe. Wie lange wurden diese Schreibger&auml;te eigentlich produziert??\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>... und um die Verwirrung noch zu steigern:\r<br>\r<br>Bis wann wurde Zelluloid als Material f&uuml;r die 149er verwendet?\r<br>\r<br>Von wann bis wann waren die 149er aus einfachem Plastik und ab wann gibt es sie in &quot;Montblanc Edelharz&quot; (basierend auf einer Acryl-Mischung) ?\r<br>\r<br>Von wann bis wann wurden 149er Federn in 18 karat, ab wann in 14 karat und ab wann wieder in 18 karat hergestellt?\r<br>\r<br>Und wann wechselte die Bezeichnung von 'c' in 'k' hinter der 18 ?\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>das sind doch mal richtig gute Fragen. Da mich die Antworten auch interessieren, werde ich mal recherchieren. <br> :y32b4: <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>.\r<br>.\r<br>Na HMS, schon etwas herausgefunden? 😉 <br>Der Artikel <br>http://www.pentrace.com/penbase/Data_Returns/full_article.asp?id=405 <br>k&ouml;nnte noch eine Erg&auml;nzung und Stellungnahme Deinerseits vertragen :blink: .\r<br>.\r<br>Axel\r<br>.</p>", "<p>Kann diese Fragen nicht Montblanc kl&auml;ren?\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "alte 149er", "src": "forum"}, {"id": 12330, "subj": "Sind ein Montblanc-Pix-Kugelschreiber und seine ungewöhnlich einfache Verpackung als Originalware oder Fälschung einzuschätzen?", "q": "Sind ein Montblanc-Pix-Kugelschreiber und seine ungewöhnlich einfache Verpackung als Originalware oder Fälschung einzuschätzen?", "a": "Sammler berichten, dass der gezeigte Kugelschreiber echt wirkt und die augenscheinlich schlecht verarbeitete Verpackung tatsächlich von Montblanc stammt: Solche Verpackungen wurden Anfang bis Mitte der 1990er Jahre verwendet und waren möglicherweise als Händlerverpackung gedacht. Optisch besonders ansprechend sind sie nicht. Da Fälschungen zunehmend besser werden, ist hundertprozentige Sicherheit nur durch eine direkte Begutachtung beim Fachhändler zu erreichen.", "v": 2867, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1248991141, "q_orig": "<p>Habe folgenden Kugelschreiber in Ebay ersteigert. Hat jemand eine Ahnung ob es sich dabei um eine Fälschung handeln könnte? Vor allem verwundert mich die Verpackung welche ich bisher von Montklanc nicht kannte und welche auch nicht so hochwertig ist, wie die mir bekannte Verpackung. Über Tipps bin ich sehr dankbar. </p><p>Vielen Dank.</p><p>http://www.h-ability.com/neu/1.JPG<br>http://www.h-ability.com/neu/2.JPG<br>http://www.h-ability.com/neu/3.JPG<br>http://www.h-ability.com/neu/4.JPG<br>http://www.h-ability.com/neu/5.JPG</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ???</p><p>bitte beachte die Foren-Regeln, hier ist es absolut üblich, zumindest seinen Vornamen zu nennen, denn sonst weiß ich doch gar nicht, wie ich Dich ansprechen soll...</p><p>zu Deiner Frage:<br>Ja, sieht echt aus ... (und jetzt das, was immer kommen muss: wenn Du Dir 100%-ig sicher sein willst, geh noch mal zu einem Fachhändler und zeige ihm Deinen kugelschreiber, Fakes werden immer besser, so dass es 100%-ige Sicherheit nur gibt, wenn man das &quot;gute Stück&quot; mal in den eigenen Händen hält).</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Entschuldigung und danke für die Info.</p><p>Und was ist das für eine Verpackung auf dem ersten&nbsp; Bild. Die ist total schlecht gemacht, sodass ich mir garnicht vorstellen kann, das MB mal sowas produziert hat.</p><p>Danke </p><p>MFG<br>Felix</p>", "<p>Hallo Felix,</p><p>... die Verpackung ist schon etwas älter ... also sicher Anfang/Mitte der 90er und die gab es tatsächlich mal so ... ich weiß nicht, ob das vielleicht mal als Händlerverpackung gedacht war... hübsch ist die wirklich nicht.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Pix Kugelscheiber Echt oder Fälschung", "src": "forum"}, {"id": 2530, "subj": "Was kann die Ursache sein, wenn das Forum-System neue private Nachrichten meldet, im Posteingang jedoch keine angezeigt werden?", "q": "Was kann die Ursache sein, wenn das Forum-System neue private Nachrichten meldet, im Posteingang jedoch keine angezeigt werden?", "a": "Es handelte sich um ein technisches Problem auf Seiten des Hosting-Providers: Der Server, auf dem die Forum-Datenbank läuft, war kurzzeitig durch Last anderer Websites überlastet und für einen Sekundenbruchteil nicht erreichbar, während gerade eine private Nachricht versendet wurde. Ein Sicherheitsmechanismus reagierte fehlerhaft, sodass die Nachricht offenbar an alle Nutzer gleichzeitig adressiert wurde, aber im Postfach nicht korrekt angezeigt werden konnte. Nach einem manuellen Eingriff durch den Administrator funktionierte das System anschließend wieder normal.", "v": 2665, "r": 7, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1113148392, "q_orig": "<p>In den letzten Tagen hat mich ein Pop-Up-Fenster dreimal darauf aufmerksam gemacht, dass eine Nachricht für mich da sei. <br>Aber unter Nachrichten werden keine Nachrichten angezeigt :blush: Und das, obwohl darunter angezeigt wird, dass drei Nachrichten da sein sollten.\r<br>Bin ich zu dumm, um die Bedienung zu kapieren :S oder ist es ein Bug im Programm?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Edi, <br>\r<br>nein, Du bist nicht zu dumm!! 🙂 <br>\r<br>Ich habe dies Problem heute auch zum ersten Mal gehabt.\r<br>„Unserem“ Michael habe ich schon eine diesbezügliche Nachricht geschickt.\r<br>\r<br>Und „unser“ Admin braucht ja auch mal einen freien Tag. Hoffentlich erschrickt er sich morgen nicht allzu sehr, wenn er dies liest.\r<br>\r<br>Einen schöne Restsonntag noch\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br><br>Ich gönn' ihm den freien Tag von ganzem Herzen. Er nimmt ihn aber gar nicht in Anspruch, denn ich hab' ihm auch geschrieben - und Antwort erhalten. Da ich die Antwort jedoch nicht angezeigt bekomme, weiß ich es nicht sicher, denke aber, dass sie von &quot;unserem&quot; Admin ist :cheer:</p>", "<p>Ja, liebe Freunde, auch ich habe das Pop-Up-Fenster bekommen - und finde keine neue Nachrichten ...\r<br>Falls also jemand an mich geschrieben haben sollte, bitte noch einmal - aber direkt (!) - an mich unter ah@doerrbecker.de schreiben, danke.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>wie Günter schon richtig vermutet hatte, habe ich die letzten drei Tage mal &quot;frei&quot; genommen. Schade, dass gerade in diesen Tagen etwas schief gegangen ist.\r<br>\r<br>Also... es ist wie immer nicht gerade einfach zu erklären, aber hier die Erklärung, die ich von meinem Provider bekommen habe. Ich nutze ja einen Server, auf dem neben meinen Websites auch noch die von hunderten (?) anderen liegen. Es kann schon mal passieren, dass die der Server überlastet ist, weil auf anderen Websites gerade sehr viel Traffic ist.\r<br>\r<br>Es war wohl so, dass gerade in der Sekunde, in der eine PMS geschrieben wurde, der Server, auf der sich die Datenbank befindet &quot;etwas in die Knie&quot; gegangen ist. Die Datenbank war wohl für einen Bruchteil einer Sekunde nicht erreichbar .... so weit das, was ich noch nachvollziehen kann, was nun geschah kann ich mir nicht so recht erklären...\r<br>\r<br>Also irgendwie war es wohl so, dass diese eine private Nachricht an ALLE Nutzer geschickt wurde, ein Sicherheitsmechanismus in der Software aber verhindert hat, dass diese dann auch ausgeliefert wurden, d.h. bei allen Nutzern war erst einmal gar nichts mehr zu sehen.\r<br>\r<br>Somit haben also alle Nutzer (die dies eingestellt haben) eine Email bekommen, dass Sie eine private Nachricht erhalten hätten, tatsächlich war diese aber nur an <strong>einen </strong>Nutzer gerichtet.\r<br>\r<br>Tut mir leid, dass dies passiert ist. Letztendlich befürchte ich aber, dass dies aber bei wirklich jedem Provider mal passieren kann ... bei Technik weiß man eben nie genau, warum etwas manchmal passiert. :angry: <br>\r<br>Die Fehler wurden inzwischen behoben und alles sollte nun wieder funktionieren ...\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>danke! <br>Ja jetzt ist wieder alles ordentlich zu sehen.\r<br>\r<br>Nun, das mal etwas mit der Technik nicht so klappt wie wir es wollen, kennen wir doch auch aus dem privaten Bereich.\r<br>Meistens am Wochenende geht da doch auch immer etwas kaputt.\r<br><u>Der Fernseher,</u> was allerdings nicht so schlimm ist. Außer es sollte gerade ein interessanter Bericht über Schreibgeräte gesendet werden. Aber das war, glaube ich, noch nie der Fall. <br>Außer vor einigen Jahren, bei „der Sendung mit der Maus“, als dort über die Bleistiftherstellung berichtet wurde.\r<br><u>Beim Kühlschrank </u>ist es schon etwas schlimmer, da ja dann der Weißwein und das Bier nicht mehr ordentlich gekühlt vorhanden ist. 😉 <br>\r<br>Und wenn ich bedenke, wie oft T-Online und Telekom <strong>uns</strong> schon geärgert haben!!!\r<br>\r<br>Nein, mach Dir mal keine Gedanken, für technische Fehler die bei deinem Provider laufen. Das einzigste was Du mal machen könntest, wäre ihm (dem Provider) die Ohren lang ziehen. :laugh: <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Forumsteilnehmer,\r<br>Hallo Michael,\r<br>\r<br>der Posteingang scheint jetzt wieder nicht zu funktionieren. Ich habe eine private Nachricht von Michael bekommen, aber keine Zeit gehabt, sie anzusehen.\r<br>\r<br>Jetzt, zu Hause, will ich sie in Ruhe lesen und beantworten - es werden mir aber keine Nachrichten angezeigt obwohl sechs Stück davon vorhanden sein sollten :(</p>", "<p>so, jetzt sollte alles wieder funktionieren ... fragt mich bitte nicht, was falsch war... 🙁 <br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Hilfe bezüglich Nachrichten", "src": "forum"}, {"id": 13824, "subj": "Welche Informationen zu Datierung, Variantenunterscheidung und Sammlerwert eines Montblanc Meisterstück 254 (z. B. mit Werbeprägung wie AEG oder DüWAG) lassen sich geben?", "q": "Welche Informationen zu Datierung, Variantenunterscheidung und Sammlerwert eines Montblanc Meisterstück 254 (z. B. mit Werbeprägung wie AEG oder DüWAG) lassen sich geben?", "a": "Vom 254 existieren zwei Varianten: mit durchsichtigem Tintenfenster (1954-1956) und mit blauem Tintenfenster (1957-1959); die Serie umfasst die Größen 252 (klein), 254 (mittel) und 256 (groß). Die 25xer-Modelle sind beliebte Alltagsfüllhalter mit flexibler Feder, leiden aber häufig unter Rissen in der Kappe. Da Montblanc erst ab 1991 als Luxusgüterhersteller positioniert ist und die 25xer in großen Stückzahlen als Alltagsschreibgeräte produziert wurden, ist der Sammlerwert eher gering; im Vordergrund steht der ideelle Wert und die gute Schreibqualität. Bei rissfreier Kappe und durchsichtigem Tintenfenster ist eine Datierung 1954-1956 anzunehmen.", "v": 2863, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1390469181, "q_orig": "<p>Hallo Community,</p><p>Ich bin seit Heute neues Mitglied in dieser Runde und habe mal eine Frage. Ich bin absolut unerfahren was Kolbenfüller angeht würde aber meine gerne Verkaufen.</p><p>Es handelt sich dabei um ein dunkel braunes Leder oder Kunstleder<br>Etui in Kroko-Optik mit einer Art Schnappverschluß und goldenem<br>Montblanc Druck im Inneren.<br> <br>Darin sind zwei schwarz-goldene Füllfederhalter.<br> <br>Der erste mit AEG Druck, den Schriftzug AEG kann man auch ertasten.<br>Die Feder ist golden, 14 C 585. Auf der Kappe befindet sich auch der<br>Schriftzug Montblanc, gegenüber des AEG Schriftzuges.<br> Am oberen Ende der Kappe ist ein weißer Stern. Am Unteren Ende auf dem<br> Tintenaufzug befindet sich eine Gravur mit einem M<br> und etwas das einem<br> L ähnlich sieht, aber keines ist.</p><p>Der zweite Füllfederhalter ist Ebenfalls Schwarz Gold mit weißem<br>Stern am oberen Ende der<br> Kappe.<br>Ein Emblem mit dem Schriftzuf DüWAG, deutlich ertastbar befindet<br>sich auf der Kappe. Im goldenen Rand der Kappe befindet sich der<br>Schriftzug Montblanc Sternchen 254 Sternchen. Am Unteren Ende<br>des Füllfederhalters/ Tintenaufzug befindet sich ebenfalls die<br>Nummer 254.<br>Die Feder ist ebenfalls golden 14C 585.</p><p>Vieleicht könnt Ihr mir ja mehr darüber sagen. Ich selber habe die Füller<br>zu meiner heiligen Kommunion ca. 1976 von meinem Patenonkel als Geschenk erhalten.</p><p>Er selber hat sie seinerseits zu seiner Kommunion geschenkt bekommen.<br>Diese muss in den frühen 50er Jahren gewesen sein.</p><p>Falls mir jemand was zu dem Wert bzw ob es Raritäten sind sagen könnte war ich sehr Dankbar. Falls jemand interesse an den Füllern hat kann er sich auch gerne bei mir melden.</p><p>Mit freundlichen Grüßen</p><p>Udo Naaß<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Udo,</p><p>vom 254er gibt es zwei Varianten:<br>1. Variante mit durchsichtigem Tintenfenster 1954-1956 und<br>2. Variante mit blauem Tintenfenster 1957-1959</p><p>Generell gab es drei Größen, d.h. 252 (klein), 254 (mittel) und 256 (groß). Die 25xer Schreibgeräte sind eigentlich recht beliebt und gute Alltagsfüllhalter, da sie eine flexible Feder haben. Leider, leider haben aber viele Risse an den Kappen. </p><p>Zum Wert ... naja, Montblanc ist erst ab 1991 ein Luxusgüterhersteller und hat vorher alles (vom Schulfüllhalter bis zum Meisterstück) produziert. Die 25xer waren Alltagsfüllhalter, also definitiv kein Luxus und wurden in großen Stückzahlen produziert. Der Sammlerwert hält sich deshalb eher in Grenzen. <br> <br>Allerdings sind es, wie geschrieben, gute Alltagsfüllhalter, Ich würde Dir deshalb empfehlen, die Füllhalter einfach selbst zu benutzen und Dich nicht zu sehr mit dem finanziellen Wert zu beschäftigen ... letztlich zählt ja hier eindeutig der ideele Wert. Ich wünsche Dir viel Spaß beim Schreiben.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Danke für die Antwort.<br>Die Kappen sind ohne Risse und die Fenster sind Durchsichtig.<br></p>", "<p>Dann sind die beiden Füllhalter von 1954-1956&nbsp; :)</p>"], "subj_orig": "Montblanc Meisterstück 254 Doppelset", "src": "forum"}, {"id": 9210, "subj": "Wie lassen sich Bilder im richtigen Format ins Forum hochladen, und sind die eBay-Verkäufer pen-seller bzw. 2nd.tom für den Kauf eines Montblanc 145P vertrauenswürdig?", "q": "Wie lassen sich Bilder im richtigen Format ins Forum hochladen, und sind die eBay-Verkäufer pen-seller bzw. 2nd.tom für den Kauf eines Montblanc 145P vertrauenswürdig?", "a": "Zum Verkleinern und Bearbeiten von Bildern für das Forum eignen sich kostenlose Programme wie GIMP (gimp.org) oder browserbasierte Tools wie pixenate.com; eine Anleitung zum Bildereinfügen findet sich auf der Hilfeseite des Forums. Zum Verkäufer pen-seller bei eBay liegen positive Erfahrungen vor: einwandfreie Ware und freundlicher Kontakt, sodass dort bedenkenlos gekauft werden kann. Zu 2nd.tom wurden im Thread keine konkreten Erfahrungswerte beigetragen.", "v": 2609, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1183672019, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>ich bin ein ganz frisches Mitglied in Eurer Gemeinde und verfolge aber seit einiger Zeit Euer Forum.\r<br>Spiele seit einiger Zeit mit dem Gedanken mir endlich mal ein Montblanc Schreibset zuzulegen. Heute habe ich damit angefangen und mir einen 164P ersteigert. <br><br>Hoffe nun, daß es sich auch um ein Original handelt. Könnt Ihr mir das anhand der Bilder bestätigen?\r<br>\r<br>Desweiteren möchte ich gerne einen 145P erwerben. Dort sind auch teilweise (wie ich glaube) günstige Angebote dabei. Bin aber ziemlich verunsichert, da die doch sehr unter Listenpreis angeboten werden. Hat jemand schonmal bei pen-seller oder 2nd.tom Schreibgeräte erworben kann mir seine Erfahrungen oder Einschätzungen schildern?\r<br>\r<br>Ihr würdet mir sehr damit helfen!\r<br>\r<br>Vielen Dank schonmal für Eure Bemühungen!\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Thomas</p>", "a_orig": ["<p>Das mit den Bildern hat wohl nicht funktioniert.:) <br>\r<br>Hier nochmal ein Versuch: <br><br>Viele Grüße,\r<br>Thomas</p>", "<p>Das mit den Bildern hat wohl nicht funktioniert.:) <br>\r<br>Hier nochmal ein Versuch: <br><br>Viele Grüße,\r<br>Thomas</p>", "<p>klappt leider immer noch nicht, vielleicht kann mir auch noch jemand helfen, was zu tun ist wenn die Datei und das Format zu groß sind.</p>", "<p>Hallo Thomas,\r<br>\r<br>Auch Dir ein herzliches Willkommen hier im Forum.\r<br>\r<br>Hier im Forum gibt es eine Hilfe-Seite. Diese befindet sich direkt oben links auf dieser Seite.\r<br>\r<br>Klick diese bitte an, dann „Anleitung zum Forum anklicken“ und dann „Bilder / Fotos im Forum einfügen“.\r<br>Danach sollte einer Bildeinfügung nichts mehr im Wege stehen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Thomas,\r<br>\r<br>um Bilder nachbearbeiten (vekleinern) zu können, gibt es viele Möglichkeiten, in jedem Fall wirst Du aber ein Bildbearbeitungsprogramm nutzen müssen. Ich würde Dir dazu die kostenlose Software &quot;Gimp&quot; (www.gimp.org) empfehlen. Inzwischen gibt es sogar die Möglichkeit, ganz ohne besondere Software Fotos zu bearbeiten ... siehe z.B. http://pixenate.com/ , das ist ein sehr simples Bildbearbeitungsprogramm im Browser. So kannst Du Deine Bilder auch sehr einfach und schnell verkleinern.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Vielen Dank Günter und Michael für Eure Hilfe!\r<br>\r<br>Werde das später nochmal versuchen mit den Bildern.\r<br>\r<br>Aber nochmals zu meiner anderen Frage. Hat jemand Erfahrungen mit den E-Bay Sellern pen-seller oder 2nd.tom?\r<br>\r<br>Die bieten für ca. 200 bzw. 245,-€ neue 145P an. Haltet Ihr die für vertrauenswürdig? Wie kann es sein, dass solche Geräte so weit unter Listenpreis angeboten werden können?\r<br>\r<br>Vielen Dank schonmal!\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Thomas</p>", "<p>Bei pen-seller kannst Du bedenkenlos kaufen. habe da auch schon mehrfach gekauft, einwandfreie Ware und netter Kontakt.</p>", "<p>o.k. Vielen Dank für die Info maxxpump!</p>"], "subj_orig": "Aller Anfang ist schwer", "src": "forum"}, {"id": 6562, "subj": "Sind ersteigerte Montblanc-Basecaps (Baseballkappen mit MB-Logo) in der Regel Originale, und sind sie offizielle Werbeartikel?", "q": "Sind ersteigerte Montblanc-Basecaps (Baseballkappen mit MB-Logo) in der Regel Originale, und sind sie offizielle Werbeartikel?", "a": "Es gab verschiedene Varianten von Montblanc-Baseballkappen, die offizielle Promotion-Artikel des Herstellers sind. Wenn Logo und Schriftzug gestickt sind, handelt es sich um Originale. Bei welchem Event genau sie ursprünglich verteilt wurden, ist nicht immer dokumentiert; sie eignen sich vor allem als Sammlerstück bzw. für Sammlertreffen.", "v": 2757, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1154962772, "q_orig": "<p>hallo\r<br>hab dies hier ersteigert.\r<br>frage:ist das ein original?\r<br>\r<br>für infos bin ich jetzt schon dankbar!\r<br>mlg\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Stift,\r<br>\r<br>soweit ich weiß, gab es zwei Varianten der Basecaps. Ich habe selbst so eine wie Du und gehe davon aus, dass deshalb auch Deine ein Original ist.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Stift,\r<br>\r<br>hättest Du die Mütze denn auch ersteigert, wenn Du sicher gewußt hättest, daß es kein Original ist?\r<br>Das Logo sieht aber sehr echt aus und ich gehe davon aus, daß dies auch ein echtes Werbegeschenk von MB ist. (Andere) Uhrenhersteller wie Breitling, Maurice Lacroix oder Jaeger LeCoultre produzieren ja auch Kappen mit ihrer Stickerei. <br>Habe neulich auch schon daran gedacht, mir eine solche MB-Mütze zu ersteigern, -war mir aber dann zu auffällig.\r<br>Schöne Grüße,\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Expo,\r<br>\r<br>nein, hätte ich definitiv nicht. Ich mag keine Plagiate. <br>\r<br>Ich sammle u.a. auch MB Werbeartikel und da hatte mir die Cap einfach damals noch gefehlt. Bei welchem Event diese Basecaps verteilt wurden, weiß ich allerdings nicht.\r<br>\r<br>Die MB-Mütze werde ich aber sicher nicht im Alltag benutzen, das wäre dann doch etwas auffällig. <br>\r<br>... sie ist vielleicht eher etwas für Sammlertreffen? B) <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>hallo\r<br>erst lieben dank für euer antworten!!!!\r<br>ich trage sie schon den ob jetzt blabla oder breitling oder was weiß ich draufsteht ist mir egal.\r<br>die trage ich ja nur am wochenende dh. wenn ich am trödlermarkt unterwegs bin.\r<br>ist ja eine gute werbung;) <br>aber die wissen sowieso was ich suche.\r<br>nein. schertz beiseite mir hat sie gefallen und ich bin das risko eingegangen und aus.\r<br>ich habe sie heute per post bekommen und ich freue mich wie ein kleines kind darüber.\r<br>nochmals dankeschön.\r<br>mlg\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Es gab verschiedene Versionen dieser Baseball-Kappen. Sie waren offizielle Promotion-Artikel und sind - wenn Logo und Schriftzug gestickt sind - absolut echt.\r<br>\r<br>Viel Spaß beim Tragen!\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "MONTBLANC   KAPPE", "src": "forum"}, {"id": 10011, "subj": "Um welches Modell handelt es sich bei einem grün-gestreiften Montblanc-Füllhalter mit 14C-585-Feder, ca. 13 cm Länge und einem Kappenband, der vermutlich aus Spanien stammt?", "q": "Um welches Modell handelt es sich bei einem grün-gestreiften Montblanc-Füllhalter mit 14C-585-Feder, ca. 13 cm Länge und einem Kappenband, der vermutlich aus Spanien stammt?", "a": "Es handelt sich um ein eher seltenes Stück aus einer Serie, die der spanische Montblanc-Distributor in den 1950er Jahren mit Genehmigung aus Hamburg in Eigenregie in Spanien hat fertigen lassen. Die Modelle gab es grau-, braun- und grün-gestreift in den Größen 2 und 4, also als 342 und 344. Hintergrund waren hohe Importzölle bzw. Lieferschwierigkeiten aus Deutschland; in einigen Ländern (auch Dänemark, Italien) wurden teils komplette Eigenproduktionen oder Montagen aus zugelieferten Ersatzteilen vorgenommen. Die Qualität dieser spanischen Montblancs entsprach allerdings nicht den deutschen Mindestanforderungen.", "v": 2707, "r": 6, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1193757316, "q_orig": "<p>Frage aus Spanien.\r<br>\r<br>Bitte, biete um infos ueber diesem Mont Blanc,Typ Herstellungsjahr. etc.Ich sehe etwas wie 4 oder 14 als typ ,auf dem cap gibt es nur 1 band und dem mont blanc logo ,Farbe gruen gestreift,14 c 585 auf dem feder,stern schwarz graviert,13 cm lang.Ich habe es von einer aeltere Person geschenkt bekommen und wuerde mich freuen um Ihre Hilfe.Vielen Dank.\r<br><br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 30.10.2007 16:58</p>", "a_orig": ["<p>... ohne Bild kann es alles oder nichts sein ...</p>", "<p>vielen Dank fuer ihrem mail.Es hat mich sehr gefreut.habe gestern dreimal vergebens versucht ein Bild mit zu schicken, ich glaube es klappt jetzt.\r<br>habe nachtraeglich mit einer Lupe gekuckt und es scheint dass es 44 am schwarzen Ende oben geschrieben ist und nicht 14 wie gestern mitgeteilt. </p>", "<p>Hallo Moratalla,\r<br>\r<br>hier eine kleine Hilfe zum Bilder einstellen:\r<br>http://community.fountainpen.de/content/view/186/95/\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Chris</p>", "<p>Schwere Geburt!Danke Chris.Hofe man kann mein photo jetzt sehen. </p>", "<p>Moin,\r<br>\r<br>dies ist einer der recht seltenen Stücke aus einer Serie, die der Spanische Montblanc Distributor in den 50er Jahren in Eigenregie - aber mit Erlaubnis aus Hamburg – in Spanien hergestellt hat (oder hat herstellen lassen). Es gab sie in grau-, braun- und grün-gestreift und in den Größen 2 und 4, also als 342 und 344. <br>\r<br>Warum Montblanc dies genehmigte? - Nun, wir alle wissen, dass Montblancs auch in Dänemark und Italien hergestellt wurden. Aber auch in einigen weiteren Ländern haben die dortigen Importeure / Distributoren eigene Modelle herstellen lassen. Vielfach begründet wegen hoher Importzölle in den einzelnen Ländern oder aber auch wegen Lieferschwierigkeiten aus Deutschland. In einigen Fällen wurden aus von Hamburg gelieferten Ersatzteilen (= niedrige Zollgebühren) in den Ländern die Schreibgeräte montiert, in anderen Fällen wurden komplett eigene Modelle hergestellt.\r<br>\r<br>Die Qualität dieser Spanischen Montblancs entsprach (leider) nicht den Mindesanforderungen von Montblanc (was man bei eigener Inaugenscheinnahme auch selber schnell feststellen kann) und so wurde wohl recht schnell die Zustimmung aus Hamburg zurückgezogen.\r<br>\r<br>Allerdings stehen sie heute bei Sammlern recht hoch im Kurs, weil diese Spanischen Montblancs extrem selten zu finden sind. <br>\r<br>Wäre der Stern nicht im Kappenkopf eingraviert und kein Schriftzug auf der Kappe, dann wäre so ein Stück vielleicht 30 bis 50 Euro wert. Als Montblanc Füllfederhalter zahlen Sammler hierfür bis zum 20-fachen ... - Ein Phänomen, welches wohl nur bei Montblanc auftauchen kann. <br>\r<br>Nun ja, ich lass das mal so ohne weitere Kommentare so stehen.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Vielen Dank Axel fuer diese ausfuehrlichen Infos die fuer mich, eine sehr nette Ueberaschung sind.ich habe lang ins Internet gesucht um mich erfolglos zu erkundingen bis ich dann an diesem Forum kam und dank eure Hilfe endlich wusste.Die Erfahrung , die Sie mir ubermittelten ist hochinteressant und finde es Klasse,dass es euch gibt.\r<br>\r<br>Trotz meine limitierten Deutschkenntnissen, habe mich sehr verstanden und durch diese tolle Initiative sehr unterstuetz gefuehlt.\r<br>\r<br>Viele Gruessen aus Spanien von\r<br>\r<br>Anne</p>"], "subj_orig": "gruen gestreift", "src": "forum"}, {"id": 14032, "subj": "Ist es bei einem Montblanc Patron of the Arts Copernicus normal, dass die zwei mittleren Sektionen und der Kappenring locker sitzen und drehbar sind?", "q": "Ist es bei einem Montblanc Patron of the Arts Copernicus normal, dass die zwei mittleren Sektionen und der Kappenring locker sitzen und drehbar sind?", "a": "Bei Vergleichsexemplaren sitzen die Ringe fest und lassen sich nicht drehen, was darauf hindeutet, dass lockere Ringe einen Defekt darstellen. Empfohlen wird die Kontaktaufnahme mit dem Montblanc-Kundenservice (auch telefonisch in Deutschland) zur offiziellen Beurteilung und ggf. Reparatur, wobei Patron-of-Arts-Stücke nicht in jedem Fall reparabel sind.", "v": 2907, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1449739688, "q_orig": "<p>I just bought a Copernicus Patron of the arts 4810 pen. The two middle sections and the ring on the cap is loose and can turn around. Is that normal? The seller told me that the pen is as new and with no faults. But this is strange. Can anyone tell me if this is the same on their pen?</p>", "a_orig": ["<p>The rings on my Copernicus are tight, i.e. they cannot be turned around.</p><p>But I guess it would be a good idea to contact the Montblanc customer service (may be even call them here in Germany).<br>First, because they might (or not) be able to fix it. Unfortunately, its sometimes not possible to fix Patron of Arts pens!<br>Second, the MB customer service can give you a &quot;official&quot; assessment whether the loose rings represent a defect or not. At least from my perspective, the rings should be tight ...</p><p>Kind regards<br>Michael</p><p><br></p>"], "subj_orig": "Patron of the arts Copernicus", "src": "forum"}, {"id": 14135, "subj": "Welcher Hersteller bzw. welches Modell verbirgt sich hinter einem Werbefüllhalter mit der eingeprägten Bezeichnung \"solid 675\", vermutlich aus den 1980er Jahren?", "q": "Welcher Hersteller bzw. welches Modell verbirgt sich hinter einem Werbefüllhalter mit der eingeprägten Bezeichnung \"solid 675\", vermutlich aus den 1980er Jahren?", "a": "Vermutlich stammt der Füllhalter aus den 1970er Jahren; in dieser Zeit gab es ein vergleichbares Design von zahlreichen Herstellern, meist als preiswerte Einstiegsfüllhalter. Da keine Herstellerbezeichnung vorhanden ist, handelt es sich um ein No-Name-Produkt, das sich nicht eindeutig zuordnen lässt. Für weitere Recherche wird auf das Forum penexchange.de verwiesen.", "v": 2957, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1494060995, "q_orig": "<p>Guten Tag zusammen! <br>Schön, dass es eine solche Community gibt.<br>Ich habe bei einer Wohnungsauflösung bei meinem Onkel Anfang des Jahres 2000 einen Füller gefunden, der eine Weile in meiner Schublade verschwunden ist und nun wieder aufgetaucht ist. Ich habe ihn gereinigt und mit Patrone versehen und kann kaum glauben, wie hervorragend der Füller schreibt. </p><p>Leider habe ich keine Ahnung, um welchen Hersteller es sich handelt und würde mich freuen, wenn jemand von Euch vielleicht nähere Infos hätte. Es handelt sich um einen Werbefüller, der vor der Einführung der neuen Postleitzahlen 1993 hergestellt worden ist. Ich gehe sogar von Mitte der 80er Jahre aus, da mein Onkel zu dieser Zeit geschäftlichen Kontakt hatte zu der Firma.</p><p>Einziger Anhalspunkt, wenn man das so bezeichnen kann, ist eine eingeprägte Bezeichnung in das Füller Handstück: solid 675.<br>Leider habe ich im Internet nichts dazu gefunden.</p><p>Weiß jemand mehr?<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>Der Füllhalter ist vermutlich aus den 70ern.&nbsp; ... damals gab es dieses Design von zahlreichen Herstellern. Letztlich waren das aber immer &quot;Einstiegsfüllhalter&quot;, d.h. eher preiswerte Schreibgeräte. </p><p>Wenn jede Herstellerbezeichnung fehlt, ist das ein &quot;no name&quot; ... leider kann ich deshalb nicht mehr sagen.</p><p>Frag doch ggf. mal bei www.penexchange.de nach.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Füller Bestimmung", "src": "forum"}, {"id": 11830, "subj": "Handelt es sich bei einem Flohmarktfund mit Montblanc-Schriftzug um einen echten Montblanc-Kugelschreiber oder eine Fälschung?", "q": "Handelt es sich bei einem Flohmarktfund mit Montblanc-Schriftzug um einen echten Montblanc-Kugelschreiber oder eine Fälschung?", "a": "Es handelt sich um eine Fälschung, die sich offenbar an die Limited Edition Jules Verne anlehnt. Hinweise sind ein Clip, der an Metallverarbeitungsbauteile erinnert, ein nicht originalgetreues Endstück mit aufgesetztem Stern sowie ein \"aufgedampfter\" MB-Schriftzug auf dem Mittelring inklusive \"Meisterstück\" - eine Kombination, die Montblanc nie produziert hat. Mehr als 2-10 Euro sollte für ein solches Stück nicht ausgegeben werden.", "v": 2656, "r": 7, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1221162868, "q_orig": "<p>Hilfe!\r<br>\r<br>Hallo erst mal,\r<br>bin am verzweifeln. Hab aufm Flohmarkt einen Montblanc Kulli gefunden.\r<br>Bis jetzt hab ich dieses Modell noch nirgendwo gefunden.\r<br>Würd gerne wissen ob es wirklich ein Montblanc ist oder ein Fake.\r<br>\r<br>hoffe mir kann jemand helfen! <br>\r<br>Vorab vielen Dank\r<br>\r<br>Stefan\r<br>\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Moin Stefan,\r<br>\r<br>bei diesem Bild kann ich leider nicht erkennen, ob es ein Original ist oder nicht. Kannst Du bitte noch ein paar weitere Bilder einstellen?\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>probier´s mal\r<br>hab bloß probleme mit der größe der bilder\r<br> </p>", "<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>ich bin ja nur Laie, aber ich würde sagen, das es kein echter MB ist.\r<br>\r<br>Der Clip sieht aus, als käme er aus einem Metall verarbeitenden Betrieb, das Endstück erinnert mich stark an einen Jules Verne, wobei der Stern nicht so simple auf gesetzt ist.\r<br>\r<br>Der Mittelring mit einem \"aufgedampften\" Mb Schriftzug und \"Meisterstück finde ich dagegen noch viel auffälliger. So etwas gab es nie!\r<br>\r<br>Das modell ist mir nicht geläufig, aber wie bereits gesagt, ich bin nur Laie.\r<br>\r<br>Mal schauen, was Axel dazu sagt!</p>", "<p>Hallo Detlef,\r<br>\r<br>Du hast es schon richtig erkannt, das ist leider nur eine Fälschung, die eben an der Limited Edition Jules Verne angelehnt ist.\r<br>\r<br>@Stefan: Ich hoffe, Du hast nicht mehr als 2-10 Euro dafür bezahlt?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Tja, Stefan, es wäre schon traurig, wenn Montblanc jemals solch ein Schreibgerät produziert hätte. Du hast Dir da eine Fälschung - und zudem noch eine recht miese - andrehen lassen.\r<br>\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Echter Montblanc?- Flohmarkt fund", "src": "forum"}, {"id": 7366, "subj": "Woran lässt sich erkennen, ob ein Montblanc Meisterstück Classique 163 Rollerball/Fineliner Original oder Fälschung ist?", "q": "Woran lässt sich erkennen, ob ein Montblanc Meisterstück Classique 163 Rollerball/Fineliner Original oder Fälschung ist?", "a": "Sammler berichten, dass typische Erkennungsmerkmale die drei Kappenringe (insbesondere der mittlere, der bei Originalen nicht wulstartig wirken sollte), der Schriftzug \"Montblanc * Meisterstück * Pix *\" inklusive Innen-Imprint \"Pix\" am Clip sowie die runde, nicht eckige Biegung des Clips sind; die Spitzen des Sterns dürfen nicht zu spitz sein, und der goldene Verschlussring an der Kappenbasis muss die richtige Breite haben. Auf der Website fountainpen.de finden sich detaillierte Vergleichs-PDFs (\"Vergleich-Rollerball.pdf\") sowie ein Newsletter-Beitrag mit Erkennungsmerkmalen. Bei einer eindeutigen Fälschung empfiehlt sich folgendes Vorgehen: Verkäufer benachrichtigen, eBay informieren, Montblanc benachrichtigen und im äußersten Fall Anwalt einschalten oder Anzeige erstatten.", "v": 2754, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1164563554, "q_orig": "<p>Hallo allerseits!!\r<br>Habe vor kurzen ein &quot;Montblanc Meisterstück&quot; ergattert.\r<br>Da der Ballpoint allerdings in einem falschen Etui mit schwarzen Stern ankam,weiss ich nicht,ob ich da jetzt ein Original oder ein fake habe...\r<br>Der Stift war ja schließlich gebraucht und kann ja möglicherweise nur in einem fake-Etui verschickt worden sein...\r<br>Könnt Ihr mir da was sagen? Und was für ein Meisterstück ist es eigentlich??\r<br>\r<br>Danke schonmal,\r<br>Viele Grüße, <br>Chris </p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 26/11/2006 18:53</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>leider kann ich Dir von meiner Seite nur mitteilen, dass es sich anhand des Bildes eindeutig um ein billges Fernost-Imitat eines Meisterstück Classique 163 Rollerballs (ggfs. auch eines Classique Fineliners) handelt. Ich empfehle Dir den Verkäufer darauf zu drängen die Transaktion rückabzuwickeln,\r<br>und mit entsprechenden Sanktionen zu drohen, falls der Verkäufer sich weigert.\r<br>\r<br>Viel Erfolg und Gruß.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Vielen Dank für die schnelle Antwort! :cheer: <br>Kannst Du mir sagen,woran man erkennt,dass es ein fake ist?</p>", "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Das ist definitiv eine Fälschung.\r<br>Schau auf die drei Ringe an der Kappe (v.a. der mittlere, der wie ein Wulst aussieht). Mit ein wenig Glück ist sogar ein Rechtschreibfehler drin (stehen müsste: Montblanc * Meisterstück * Pix *).\r<br>Vergleiche die Biegung des Clips mit einem &quot;echten&quot;, in der Regel unterscheidet sich die (bildet eine Ecke, während die echten &quot;rundlich&quot; sind). Innen am Clip müsste Pix stehen, steht bei Fälschungen auch oft nicht.\r<br>Zudem sind die Spitzen des Logos zu spitz, sieht auf dem Photo so aus.\r<br>Auch der Verschluss (goldener Ring), an dem die Kappe ansetzt ist bei deinem breiter als bei dem auf der Startseite abgebildeten.\r<br>Irgendwo müsste es einen detaillierten Artikel dazu geben, den kann ich momentan grad nicht finden.\r<br>Aber ist sicher eine Fälschung.\r<br>Wie man da vorgehen kann - hatten wir auch schon mal.\r<br>1) Verkäufer benachrichtigen.\r<br>2) Ebay benachrichtigen.\r<br>3) Montblanc benachrichtigen.\r<br>4) Anwalt oder Anzeige als letzte Konsequenz\r<br>\r<br>lg\r<br>\r<br>Timon/[Forenmitglied]</p>", "<p>Dankeschön!!! - Dann werd ich mal mit dem Verkäufer reden ...</p>", "<p>Hi !\r<br>Mittlerweile habe ich auch den Artikel gefunden:\r<br>http://www.fountainpen.de/news/Newsletter1.pdf\r<br>\r<br>Und zur Haftung:\r<br>http://www.fountainpen.de/news/Newsletter3.pdf\r<br>\r<br>Oft hilft ein wenig stöbern in den Untiefen der fountainpen Wissensbestände... ;-)\r<br>\r<br>lg\r<br>\r<br>Timon</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 26/11/2006 20:46</p>"], "subj_orig": "Meisterstück Original oder Fälschung?", "src": "forum"}, {"id": 13352, "subj": "Um welches Modell handelt es sich bei einem roten Montblanc-Füllhalter mit kleinen Maßen, und welcher Preis ist heute zu erwarten?", "q": "Um welches Modell handelt es sich bei einem roten Montblanc-Füllhalter mit kleinen Maßen, und welcher Preis ist heute zu erwarten?", "a": "Es handelt sich um einen Montblanc SlimLine aus den 1980er Jahren mit vergoldeter Stahlfeder; bis Anfang der 1990er Jahre fertigte Montblanc auch günstige Alltags- und Schulfüllhalter. Die Originalpreise lagen niedrig (Rollerball seinerzeit ca. 19,80 DM, Füllhalter etwas darüber). Auch der zugehörige weiße Kugelschreiber (siehe fountainpen.de) lag ehemals zwischen 4,95 und 30 DM; ein schwarzer Kugelschreiber mit der Modellnummer am Kappenring (vermutlich 380, 1971-1979) bewegt sich preislich in ähnlichem Rahmen. Aktuelle Marktpreise lassen sich am besten über eBay-Recherchen ermitteln, sind aber generell niedrig.", "v": 2600, "r": 8, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1361367373, "q_orig": "<p>Hallo , ich wollte euch mal fragen ob ihr diesen Füller erkennt welcher das ist , und ob ihr etwa den Preis wisst, wenn ihr Links zudem habt dann schreibts rein.<br>danke:)</p><p>mfg <br>erntox.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>das ist ein Montblanc SlimLine aus den 80ern mit vergoldeter Stahl-Feder ... Preis war eher niedrig (bis Anfang der 90er hat MB ja alles - vom Schullfüllhalter bis zum Meisterstück - hergestellt). Der Preis vom Füllhalter fällt mir nicht mehr ein, der vom Rollerball lag damals bei 19,80 DM ... der Füllhalter war also sicher etwas teurer als der Rollerball. </p><p>Es ist also ein schöner Alltagsfüllhalter. Viel Spaß beim Benutzen ...<br>Michael<br></p>", "<p>Achso ok danke ! <br>Find ich super das man hier so schnelle Antworten bekommt !..<br>Nur woher weiß man sofort was das für ein Füller ist , bzw woher wussten Sie es so schnell ? ( Nur aus Interesse)</p><p>mfG</p>", "<p>... ach, das ist eigentlich ganz einfach ... ich hatte die &quot;Suche&quot; Funktion hier im Forum genutzt&nbsp; ;)<br>... und ich wusste ja, wonach ich suche ...<br></p>", "<p>Bleibt mir immernoch ein Rätsel was man bei der Suche eingeben sollte 🙂 </p><p>Ich hätte noch 2 und wüsste gerne was das für welche sind + den Preis..&nbsp; ;D</p><p>&nbsp; </p>", "<p><strong>Weißer Kugelschreiber:</strong><br>siehe hier<br>http://www.fountainpen.de/old-70er-782-784.htm<br>und hier<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=9536.msg9543#msg9543</p><p>Preis laut Axel (DER Experte, wenn&#039;s um Montblanc geht):<br>4,95 - 30 DM</p><p><strong>Schwarzer Kugelschreiber:</strong><br>vermutlich ein 380 (1971-1979) ... die Nummer müsste aber auch eigentlich am Ring an der Kappe stehen<br>Preis sollte in einer ähnlichen Region wie der andere Kugelschreiber gelegen haben ...<br></p>", "<p><strong>Dankeschön.</strong> Wie ist denn der Preis in etwa Heute von den 3 Stiften ?</p>", "<p>schau am besten mal bei Ebay nach ... siehe hier: <br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=2821.0</p><p>einen &quot;hohen&quot; Wert darfst Du leider nicht erwarten ...</p>", "<p>Nein das will ich auch nicht&nbsp; 🙂 <br>Ich finde sie schreiben gut , dabei sind sie von meinem Opa und die werden nicht verkauft :-)</p><p>MfG und danke für die Hilfe.&nbsp; ;D</p>"], "subj_orig": "Roter alter Montblanc Füller", "src": "forum"}, {"id": 3280, "subj": "Ist ein gekaufter Montblanc 144 mit altem Tintenleiter und schmaler Feder ein Original, und welche Tinte sollte verwendet werden, um Schreibgefühl und Tintenfluss zu optimieren?", "q": "Ist ein gekaufter Montblanc 144 mit altem Tintenleiter und schmaler Feder ein Original, und welche Tinte sollte verwendet werden, um Schreibgefühl und Tintenfluss zu optimieren?", "a": "Der beschriebene Füllhalter ist echt; das ältere Modell besitzt einen frühen Tintenleiter ohne die heute typischen Lamellen, die bei Luftdruckveränderungen Tinte aufnehmen. Schmale Federn (z. B. EF) kratzen tendenziell stärker als breitere Federn, die geschmeidiger über das Papier gleiten. Die Tintenwahl beeinflusst nicht das eigentliche Schreibgefühl, sondern die Tintenmenge auf dem Papier: Pelikan-Tinte (z. B. 4001) gilt als dünnflüssiger, Montblanc-Tinte als etwas dickflüssiger, Waterman-Tinte als sehr flüssig und gut bei Tintenflussproblemen. Bei sehr alten Schreibgeräten wird wegen der Wasserlöslichkeit Pelikan empfohlen, um den Tintenleiter nicht zu beschädigen. Ein Federwechsel über den Verkäufer ist sinnvoll, da spätere Federwechsel bei Montblanc oft sehr teuer sind.", "v": 2599, "r": 8, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1120311317, "q_orig": "<p>Hallo Leute,\r<br>\r<br>ich habe mir bei ebay einen MontBlanc-Füller 144 gekauft und zweifle jetzt irgendwie ob dieser echt ist (ich weiss, nicht sehr klug): Er ist sehr gut verarbeitet, wie mein anderer MB-Füller, allerdings schreibt er nicht so gut, wobei er eine wesentlich feinere Feder hat (hilft da eine andere Tinte als meine gute alte Pelikan 4001?).\r<br>\r<br>Anbei habe ich ein Bild gehängt (leider mit webcam, da digicam kaputt).\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>und Danke\r<br>Andreas</p>", "a_orig": ["<p>das Bild...\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.friction.de/montblancs.jpg</span>\r<br>\r<br>(was mich im Übrigen irritiert ist, die Halter der Feder).</p>", "<p>Hallo Andreas,\r<br>\r<br>der Füllhalter ist <strong>echt</strong>.\r<br>\r<br>Es ist ein etwas älteres Modell, da er noch einen recht alten Tintenleiter besitzt. Im Laufe der Zeit gab es bei MB verschiedenste Tintenleister, erst die aktuellen Varianten besitzen jedoch die typischen Lamellen, die die Tinte bei Luftdruckveränderungen aufnehmen können.\r<br>\r<br>Die Federn gibt es ja in unterschiedlichen Breiten, auf den Fotos sieht es so aus, als ob es sich auch wirklich um eine sehr schmale Feder handelt, evtl. &quot;EF&quot;. Dabei gilt eigentlich immer: je schmaler die Feder, umso schneller kratzt sie auch. Je breiter die Feder ist, umso &quot;geschmeidiger&quot; kann sie über das Papier gleiten.\r<br>\r<br>Mit unterschiedlichen Tinten kannst Du den Tintenfluss &quot;regulieren&quot;. Pelikan Tinte ist eher &quot;dünnflüssiger&quot; als MB Tinte. Probier doch einfach mal verschiedene Tinten aus...\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>aahh, schön: Ich dachte mir schon, dass dieser echt ist, da ich mit der Verarbeitung sehr zufrieden bin.\r<br>\r<br>Die Feder ist wahrlich sehr, sehr schmal, allerdings hat mir der Verkäufer angeboten gegen eine &quot;M&quot; zu tauschen...\r<br>\r<br>Wegen der Tinte: Ich habe auch gelesen, dass die Pelikan eher dünnflüssig ist: Das sollte das Schreiben eigentlich weniger &quot;kratzig&quot; machen, oder?\r<br>Aber gute Idee: Ich renne nächste Woche mal in den MB-Shop und hole mir die &quot;echte&quot; Tinte.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>vielen Dank für die Antwort\r<br>und schöne Woche\r<br>Andreas</p>", "<p>Hallo Andreas,\r<br>\r<br>also die Begriffe &quot;dünn-&quot; und &quot;dickflüssig&quot; sind eher relativ zu sehen. Auf das Schreibgefühl (kratzig oder nicht) hat die Tinte <strong>keinerlei </strong>Einfluss, lediglich auf die Menge der Tinte, die auf dem Papier aufgetragen wird. D.h. wenn man das Gefühl hat, dass der Füllfederhalter zu viel oder zu wenig Tinte auf das Papier bringt, kann man die Tinte variieren.\r<br>\r<br>Die Pelikan Tinte ist nicht schlecht, ich also auch &quot;echte&quot; Tinte. 😉 <br>\r<br>Mal ganz ehrlich, gerade bei wirklich alten Schreibgeräten (vor dem 2. WK) nutze ich lieber Pelikan Tinte. Da diese völlig wasserlöslich ist, muss ich keinerlei Befürchtungen haben, dass der Tintenleiter Schaden nimmt.\r<br>\r<br>Qualitativ gibt es eigentlich zwischen den Tinten keine Unterschiede. Trotzdem variiere ich immer gern. Die blaue MB Tinte ist aber eigentlich meine Lieblingstinte.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>mmh... klar ist die Pelikan-Tinte echt :-)\r<br>\r<br>Ich habe eigentlich immer die schwarze 4001er benutzt, wobei ich jetzt mit dieser feinen Feder das Gefühl habe, das nicht genug Tinte auf das Papier kommt, wenn ich sehr schnell schreibe (da dann natürlich weniger Druck auf das Papier kommt): Vor allem bei meiner Unterschrift :ermm:</p>", "<p>Hallo Andreas,\r<br>\r<br>Waterman hat auch sehr &quot;flüssige&quot; Tinten.\r<br>Gerade bei Tintenflussproblemen habe ich mit Waterman-Tinte die besten Erfahrungen gemacht. Ansonsten, wenn Dir Feder zu sehr kratzt, würde ich das Angebot des Verkäufers annehmen und die Feder/Füllfederhalter tauschen. Ein späterer Federwechsel bei MB kann nämlich ganz schön teuer werden. Unter Umständen sogar teuerer als der Anschaffumgspreis selbst.</p>", "<p>Hallo Andreas,\r<br>\r<br>dass bei einer dünneren Feder der Tintenfluss nicht so stark wie bei den breiten Federn ist, ist normal. <br>\r<br>Ich sehe es sonst so wie drmabuse, wenn Du mit der dünnen Feder nicht zurecht kommst und die Möglichkeit zum Federwechsel hast, dann nutze sie doch einfach.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>so... ein kleiner Status:\r<br>Ich habe die Feder nicht gewechselt, dafür aber die Tinte zu der MontBlanc: Es läuft wesentlich besser!\r<br>\r<br>Danke für die Antworten\r<br>und viele Grüße\r<br>Andreas</p>"], "subj_orig": "MontBlanc 144er: Echt?", "src": "forum"}, {"id": 3866, "subj": "Ist der englische Händler penhome.co.uk vertrauenswürdig, und wie kann man klebrige Verschmutzungen an einer Montblanc Madame Pompadour mit Porzellankappe entfernen?", "q": "Ist der englische Händler penhome.co.uk vertrauenswürdig, und wie kann man klebrige Verschmutzungen an einer Montblanc Madame Pompadour mit Porzellankappe entfernen?", "a": "Sammler berichten, dass die Inhaber von penhome (Simon Gray und Sean Lovell) als absolut zuverlässig gelten und keine Fälschungen verkaufen; vom Madame Pompadour sind zudem keine Fälschungen bekannt. Klebrige Rückstände, etwa Etikettenkleber, lassen sich notfalls mit Reinigungsbenzin entfernen; als schonendere Alternative dient lösungsmittelhaltiges transparentes Autowachs (\"Lackschutz\"), das zugleich pflegt - allerdings nicht auf Wasserbasis, da diese Variante hier wirkungslos ist. Bei auflackierten Goldapplikationen (wie beim Pompadour) ist Vorsicht geboten, da Lösungsmittel nicht versiegelte Lackierungen anlösen können; Gleiches gilt für Ebonit und Zelluloid. Im Zweifel sollte der Hersteller bzw. eine Montblanc-Boutique zur Reinigung konsultiert werden; zum präzisen Auftragen eignen sich Pinsel der Stärke 0 oder Wattestäbchen.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Patron of Arts Marquise de Pompadour (2001): https://www.fountainpen.de/patron-pompadour.htm", "v": 2648, "r": 7, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1124395735, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>ich habe zum ersten Mal einen MB (Madame Pompadour, 703/4810 über das Internet gekauft, da ich ihn unbedingt meiner Sammlung hinzufügen wollte und zwar unter: http://www.penhome.co.uk/pensframe.htm. Was mich jetzt stutzig macht, ist, daß der Stift noch immer zum Verkauf angeboten wird und die Kappe mit etwas Klebrigem verschmutzt scheint. Hat jemand Erfahrung mit diesem Anbieter und kann mir sagen, ob ich auf eine Fälschung hereingefallen bin? Herzlichen Dank im voraus.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Anja,\r<br>\r<br>leider funktioniert der Link inzwischen nicht mehr, vielleicht war man aber auch einfach nur nicht schnell genug, das Angebot von der Website zu entfernen.\r<br>\r<br>Falls Du Dir unsicher bist, poste doch einfach mal hier ein Foto von dem Füllhalter. (Das Foto darf maximal 499 Pixel breit sein und der Name sollte keine Umlaute sowie Sonderzeichen enthalten:\r<br>\r<br>Vom Pompadour sind und allerdings noch keine Fälschungen bekannt. <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Anja,\r<br>\r<br>ohne den Füllhalter oder den Link gesehen zu haben kann ich nur sagen, dass Simon Gray und Sean Lovell von penhome in England absolut honorige und zuverlässige Personen sind, die NIEMALS irgendwelche Fälschungen verkaufen würden.\r<br>\r<br>Simon ist u.a. der Organisator und Veranstalter der London Pen Show und würde sich derartiges nicht leisten.\r<br>\r<br>Wenn das Angebot auf der Seite noch bestehen sollte, könnten sie ggf. zwei Stücke haben oder aber sie sind einfach noch nicht dazu gekommen, die Seite zu ändern.\r<br>\r<br>Sei also wirklich ganz beruhigt!\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel\r<br>\r<br>P.S.\r<br>Das &quot;Klebrige&quot; an der Kappe kann nur der restliche Kleber vom Etikett sein, der ganz einfach abzureiben sein sollte. (Ich entferne soetwas zur Not auch vorsichtig mit Reinigungsbenzin :whistle: .)</p>", "<p>Hallo Forumsteilnehmer,\r<br>\r<br><u>meine (etwas schonendere) Alternative zum Reinigungsbenzin:</u> lösungsmittelhaltiges transparentes Autowachs (wird als Mittel für Neulacke ohne Schleifmittelanteil zB unter der Bezeichnung &quot;Lackschutz&quot; verkauft / die vielfach auch angebotene Variante auf Wasserbasis ist aber für diesen Zweck nutzlos).\r<br>Bei Entfernung von Kleberesten brauchte ich dann nicht zum Reinigungsbenzin zu greifen und aufgrund der Wachsanteile hat man beim Abreiben zugleich einen Pflegeeffekt. Auf empfindlichen Oberflächen sollte man aber auch dieses Lösungsmittel nicht einsetzen.\r<br>\r<br>Das Material des hier diskutierten Füllhalters ist mir allerdings nicht bekannt.\r<br>\r<br>MfG\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Seufz. Ich hab' schon versucht, den Madame Pompadour zu fotografieren, aber ich bekomme es nicht so &quot;scharf&quot; hin, daß man die Flecken erkennt. Ich werde am Wochenende meinen Mann 'mal bitten, vielleicht schafft er's ja, dann poste ich ein Bild. Ich denke auch, daß der Stift schwer zu fälschen sein müsste wegen der Porzellankappe und den Feinarbeiten auf der Feder, aber in China etc. ist ja fast nichts unmöglich... Schon 'mal herzlichen Dank für die nette Antwort.</p>", "<p>Hallo und herzlichen Dank für die beruhigende Antwort, daß die Beiden honorige Geschäftsleute sind. Es hätte mir nach der netten Kommunikation auch sehr Leid getan, wenn es sich um Fälscher gehandelt hätte. Leider ist das Klebrige auf der Kappe kein Etikettenkleber, es sieht rein optisch aus wie Eigelb und in der Mitte der Rose ist zusätzlich ein schwarzer Fleck, der im Collectables Katalog definitiv nicht zu sehen ist... Vielleicht sollte ich ihn zum Reinigen zu einer MB-Boutique bringen, bevor ich noch das Rosenmotiv beschädige...\r<br>Liebe Grüsse und nochmals Dank für die prompte Antwort.</p>", "<p>Die Kappe ist aus Porzellan, die Rose zum Teil eingebrannt und einige Teile (wie z. B. die Blätter) mit Gold gezeichnet - daher habe ich auch nicht den Mut, sie selbst zu reinigen, damit ich nicht das Gold entferne...\r<br>Aber herzlichen Dank für den Autowachs-Tip - bei den anderen Stiften werde ich das sicherlich 'mal ausprobieren.</p>", "<p>Hallo Anja, hallo Forumsteilnehmer,\r<br>\r<br>bei auflackierten Goldapplikationen kann das lösungsmittelhaltige Wachs nach meiner Einschätzung zu erheblichen Problemen führen. Wenn die Lackierung nicht versiegelt oder eingebrannt ist, wird sie eventuell an- oder abgelöst. Hier habe ich meine Erfahrungen aber primär mit Emaille-lackierten Zinnfiguren und das gehört nicht in dieses Forum.\r<br>\r<br>Erhebliche Schäden durch Lösungsmittel sind auch bei alten Füllhaltern aus Ebonit oder Celluloid zu erwarten.\r<br><br>Im Falle des Sondermodells &quot;Madame Pompadour&quot; würde ich zunächst den Verkäufer bzw. den Hersteller konsultieren (Garantie ??? Service ???).\r<br>\r<br>Wenn man mit dem Versiegelungswachs (oder auch mit Reinigungsbenzin) sehr exakt arbeiten möchte bzw. muss :evil: , bietet sich die Nutzung eines Pinsels Stärke 0 oder - falls etwas weniger Präzision gefragt ist - eines Wattestäbchens zum Auftragen an.\r<br> <br>Bei dem von mir genutzen Produkt von Nigrin (<em>ich hoffe das wird jetzt nicht als Schleichwerbung interpretiert, falls ja bitte löschen)</em> hatte ich bislang bei Metalloberflächen (egal ob massiv oder beschichtet) sowie den sogenannten Edelharzen (aktuelle Pelikan und Montblanc-Modelle) und auch bei versiegelten Lackoberflächen noch keine Probleme =&gt; <strong>ohne Anspruch auf Vollständigkeit und ohne Garantien</strong>, denn das Mittel kommt bei mir auch nur in seltenen Bedarfsfällen sehr zurückhaltend zum Einsatz.\r<br><br>MfG\r<br>\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br> </p>"], "subj_orig": "Madame Pompadour", "src": "forum"}, {"id": 12555, "subj": "Handelt es sich bei einem alten Pelikan-Füllhalter mit goldenem Korpus, 14C-OF-Feder und Pelikan-Logo um ein Original-Pelikan oder eine Juwelier-/Goldschmiedearbeit?", "q": "Handelt es sich bei einem alten Pelikan-Füllhalter mit goldenem Korpus, 14C-OF-Feder und Pelikan-Logo um ein Original-Pelikan oder eine Juwelier-/Goldschmiedearbeit?", "a": "Sammler berichten, dass es Pelikan in Gold ausschließlich in der 100er-Variante gab, nicht jedoch beim Modell 100N; ein goldener 100N ist daher keine reine Werksproduktion. Trägt der Goldkorpus jedoch das Pelikan-Logo, handelt es sich um eine lizenzierte Veredelung, die ohne Genehmigung von Pelikan nicht hätte erfolgen können. In der Sammlerszene tauchen solche Stücke unter der Bezeichnung \"Mä(e)nner-Overlay\" auf, benannt nach der Goldschmiede Mä(e)nner, die u. a. Pelikan-Overlays fertigte; analog produzierte Sarastro Overlays für Montblanc. Trotz Veredelung bleibt es ein schöner und gebrauchstauglicher Pelikan.", "v": 2798, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1270998136, "q_orig": "<p>Hallo liebe Fountainpen Community,</p><p>ich habe mir vor einigen Jahren einen sehr alten Pelikan Füller (s. Fotos) gekauft.</p><p>Nun würde ich gerne wissen ob es sich hierbei um ein Original von Pelikan handelt oder um eine Anfertigung eines Juwelieren.<br>Bei der Feder handelt es sich um eine 14c OF von Pelikan, auf der Kappe befindet sich das Pelikan Logo.</p><p>Vielleicht kann mir jemand weitherhelfen, vielen Dank!</p><p>Viele Grüße und einen schönen Sonntag!<br>Daniela</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Daniela,</p><p>ich habe mal in meinem Pelikan Buch gesucht und nichts gefunden. Hier auch mal ein weiterer Link http://www.pelikan-guide.com/100n_Overlay.html<br>Auch hier ist Dein Pelikan nicht zu sehen. Frag doch mal bei www.penexchange.de nach ... vielleicht kann Dir ein Pelikan Experte mehr sagen.</p><p>... für mich sieht&#039;s nach einer Juwelierarbeit aus.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Martin,</p><p>vielen Dank für deine Antwort und die hilfreichen Links.<br>Ich werde es noch einmal bei Penexchange versuchen.</p><p>Viele Grüße<br>Daniela</p>", "<p>hallo<br>hatte selber vor einen monat einen pelikan 100/112 in 585 gold.</p><p>ich glaube auch nicht das es ein original von pelikan ist,den in gold hat es nur die 100er gegeben.<br>deiner ist ein 100N und nach meinen wissen hat es die in gold nicht gegeben.<br>so wie michael geschrieben hat ist das eine juweliersarbeit,aber denoch ein schöner füller.<br>freuen und damit schreiben!! ;)<br>mlg<br>harald</p>", "<p>Hallo Daniela, </p><p>na ja, mit dem Pelikan Logo im Gold ist Dein 100N auf jeden Fall ein &quot;lizensierter&quot; veredelter Pelikan, will sagen ohne Genehmigung von Pelikan hätte man das Logo nicht ins gold gehauen. </p><p>in der Szene tauchen die immer mal wieder auf, als Maenner Overlay bezeichnet. <br>Maenner ist eine Goldschmiede gewesen, die solche Overlays fertigte, eben auch für Pelikan. das gleiche machte Sarastro u.a. für Montblanc. </p><p>schau mal <span class=\"bb-link\">http://www.[Forenmitglied].de/shop/details/09516</span></p><p>da ist so ein Maenner - Füller abgebildet. </p><p><br>Besten Gruss<br>Tom </p>"], "subj_orig": "goldener Pelikan Füller", "src": "forum"}, {"id": 14202, "subj": "Werden Montblanc Meisterstück 146 mit echter Kolbenmechanik (ohne Konverter) gefälscht, und wie geht man bei einem schwergängigen Kolben vor?", "q": "Werden Montblanc Meisterstück 146 mit echter Kolbenmechanik (ohne Konverter) gefälscht, und wie geht man bei einem schwergängigen Kolben vor?", "a": "Bisher sind keine gefälschten 146er als echte Kolbenfüllhalter bekannt; bei einem 146 mit funktionierender Kolbenmechanik (ohne abdrehbare Endkappe für einen Konverter) ist daher mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem Original auszugehen. Zur abschließenden Sicherheit kann man den Füller bei einer Montblanc-Boutique vorzeigen, was meist kostenlos ist; ein Einsenden zum Service zieht eine Service-Pauschale nach sich. Bei schwergängigem Kolben ist ein professioneller Pflegeservice empfehlenswert; der Eigenausbau des Kolbens ist mit dem passenden Schlüssel zwar möglich, wird Anfängern aber abgeraten, da der Schaden im Fehlerfall hoch ist.", "v": 2741, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1527360312, "q_orig": "<p>Hallo an die Community!</p><p>Klar bin ich neu hier, wie man an meiner o. g. Frage erkennt.</p><p>Ich habe per Ebay-Kleinanzeigen ein Meisterstück 146 für einen äußerst attraktiven Preis gekauft und persönlich abgeholt. Ich besitze aus der Classique-Line bereits einen Füller und einen Drehbleistift und dachte: eine Fälschung erkenne ich doch auf den ersten Blick ... Leider habe ich wegen dieser überheblichen Einstellung nicht mehr vorm Abholen des Füllers u. a. hier im Forum nachgeforscht, woran man MB Fälschungen erkennt ...</p><p>An meinem &quot;neuen&quot; 146er passt m. E. passt alles; topp verarbeitet, super Haptik etc. und die bekannten Fake-Kennzeichen hat er auch nicht. Trotzdem bin ich mir unsicher (der Preis war einfach zu gut). Um es kurz zu machen: das gute Stück ist ein echter Kolbenfüller - hat also keine Endkapppe, die man abdrehen und abnehmen kann, um dann einen Konverter zu bedienen. Und meine Frage dazu: ist es immer noch so, dass die Kolbenmechanik nicht gefakt wird? Das habe ich hier im Forum gelesen - der Post ist aber schon 3 Jahre alt. Falls dem so wäre, frage ich mich, warum bei den Fragen - auch hier im Forum -, ob ein 146 oder 149 echt ist, nicht einfach zurückgefragt wird, ob der Füller eine Kolbenmechanik und keinen Konverter hat ...<br>Eine entsprechend klare Aussage habe ich auch nicht in englisch-sprachigen Foren gefunden.</p><p>Falls mir jemand aus der Community meine Frage beantworten könnte, wäre ich sehr, sehr dankbar.</p><p>Ansonsten macht es sehr viel Spaß, hier im Forum zu stöbern - danke an die Initiatoren, Administratoren und Beitragsverfasser!</p><p>Beste Grüße [Forenmitglied] </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Kave,</p><p>ich habe zumindest noch keinen gefälschten 146er als Kolbenfüllhalter gesehen. Insofern vermute ich stark, dass Deiner ein Original ist.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ganz herzlichen Dank für Deine Antwort - sie beruhigt mich sehr. Ggf. werde ich den Füller demnächst zum Service an MB schicken lassen (über einen Händler), dann habe ich 100%ige Sicherheit.</p><p>Einen schöne Woche, beste Grüße </p><p>Karlheinz </p>", "<p>Hallo Karlheinz,</p><p>falls eine Montblanc Boutique in der Nähe ist, könntest Du dort auch mal den Füllhalter &quot;vorzeigen&quot; ... dann kostet das ggf. kein Geld.</p><p>Wenn Du den Füllhalter einschickst, wird zumindest eine Service-Pauschale fällig. Ggf. kannst Du Dir das Geld sparen. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für Deinen Tipp! Mittlerweile bin ich mir sehr sicher, dass der 146er ein Original ist. Ich habe ihn gestern mit viel lauwarmen Wasser gespült, dabei ist mir dann aufgefallen, dass die Kolbenmechanik sehr schwergängig ist. Ich habe eine E-Mail direkt am Montblanc geschickt und gefragt, was ein &quot;Pflegeservice&quot; kostet - bin sehr gespannt. Soweit ich gelesen habe, kann man das auch selbst warten - vorausgesetzt man besorgt sich den passenden Schlüssel –, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich mir das als &quot;Anfänger&quot; zutrauen sollte. Ich warte mal die Antwort von MB ab und bringe den Stift dann ggf. zum lokalen Montblanc Händler. Der ist, wie ich vorhin gegoogelt habe, quasi fussläufig von meinem Büro entfernt.</p><p>Falls das Deiner Meinung nach von Interesse für andere Forummitglieder ist, kann ich das &quot;Ergebnis&quot; gerne posten.</p><p>Nochmals besten Dank!</p><p>Viele Grüße<br>Karlheinz </p>", "<p>Hallo Karlheinz,</p><p>ich würde Dir wohl eher nicht empfehlen, selbst den Kolben auszubauen. Letztlich kann dabei zwar kaum etwas schief gehen ... aber man weiß ja nie... wenn etwas kaputt geht, ist der Schaden meist zu hoch.</p><p>Selbstverständlich kannst Du hier alles posten, was Du magst ... Infos sind immer sehr erwünscht!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Kann ein Meisterstück 146 mit Kolben eine Fälschung sein?", "src": "forum"}, {"id": 1099, "subj": "Welche Merkmale helfen aktuell beim Erkennen typischer Montblanc-Fälschungen (StarWalker, Meisterstück, Scenium) auf Online-Plattformen wie eBay?", "q": "Welche Merkmale helfen aktuell beim Erkennen typischer Montblanc-Fälschungen (StarWalker, Meisterstück, Scenium) auf Online-Plattformen wie eBay?", "a": "Typische Hinweise auf Fälschungen sind eine schlecht imitierte Verpackung (z. B. mit schwarzem statt weißem Montblanc-Stern auf dem Bergsymbol) sowie eine charakteristische Kerbe an den Kappenringen, die bei Originalen nicht vorkommt. Ein fundierter Vergleich findet sich im Vergleich-Rollerball-PDF auf fountainpen.de. Häufig werden gefälschte Aktentaschen sowie Meisterstück-, StarWalker- und Scenium-Imitate von einigen wenigen Profi-Verkäufern angeboten. Bei Verdachtsfällen empfiehlt sich, sowohl den Verkäufer als auch eBay zu informieren.", "v": 2637, "r": 7, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1100961600, "q_orig": "<p>Liebe Sammler,\r<br>\r<br>derzeit gibt es wieder viele viele Fakes bei Ebay, die gl&uuml;cklicherweise von einigen wenigen Profi-Verk&auml;ufern vertrieben werden.\r<br>\r<br>Schaut Euch doch mal die folgenden Plagiate dieser Verk&auml;ufer an, letztendlich ist nichts neues dabei, eben die bekannten Fakes vom StarWalker und Meisterst&uuml;ck sowie Scenium.\r<br><br></p>", "a_orig": ["<p>eine der typischen gef&auml;lschten Aktentaschen\r<br>\r<br>siehe:\r<br></p>", "<p>verschiedene Meisterst&uuml;ck Fakes:\r<br>\r<br></p>", "<p>wieder ein Meisterst&uuml;ck Fake:\r<br></p>", "<p>Die letzten beiden Verk&auml;ufer sind angeschrieben. Einer hat bisher geantwortet und mich gefragt, woran man das erkennt und sein Verk&auml;ufer ihm die Echtheit garantiert......\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian</p>", "<p>diese Fakes sind recht leicht zu erkennen, bei ersterem ist schon die Verpackung sooo schlecht gef&auml;lscht, dass es wirklich weh tut! Dort ist auf einmal der sch&ouml;ne Montblanc-Gipfel (d.h. der Stern) schwarz und nicht schneewei&szlig;!\r<br> :x <br>\r<br>Ansonsten kann man auf den Fotos die bei Fakes &uuml;bliche Kerbe an den Kappenringen erkennen - kann also nur ein Plagiat sein.\r<br>Siehe auch:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/fakes/Vergleich-Rollerball.pdf</span>\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "massig Fakes - zu viele, um sie einzeln aufzuzählen ...", "src": "forum"}, {"id": 12720, "subj": "Was sind die qualitativen Unterschiede zwischen dem Montblanc 144 Classique und dem 145 Chopin, und welcher ist eher zu empfehlen?", "q": "Was sind die qualitativen Unterschiede zwischen dem Montblanc 144 Classique und dem 145 Chopin, und welcher ist eher zu empfehlen?", "a": "Beide gehören zur Classique-Serie der Meisterstücke. Der Hauptunterschied liegt in der Kappenkonstruktion: Der 144 hat eine Steckkappe, die mit der Zeit ausleiert und dazu führt, dass die Kappe ungewollt abfällt, der 145 dagegen eine Schraubkappe; aus diesem Grund hat der 145 den 144 abgelöst. Beim 144 neigt zudem der vergoldete Ring zwischen Feder und Griffstück zu Korrosion, und das Korpusmaterial ist dünner und bricht beim Herunterfallen leichter. Der 145 ist etwas dicker, was viele als angenehmer empfinden. Für die endgültige Wahl ist aber das persönliche Schreibgefühl entscheidend - der schlanke 144 wirkt für manche zu dünn und führt beim längeren Schreiben zu Verkrampfung.", "v": 2787, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1289990489, "q_orig": "<p>Hallo liebe Foren User,</p><p>ich stehe gerade vor der schweren Entscheidung mir ein &quot;Füller&quot; aus zu suchen.<br>In Betracht kommen der 144 Classique oder der 145 Chopin - was macht aus der Sicht eines erfahrenen Nutzer und Sammler mehr Sinn?<br>Da der 144 nicht mehr hergestellt wird ist er natürlich vom Aussterben bedroht und der 145er wird für jede Merchandising Aktion verwendet, also ist da der Markt eher groß...</p><p>Meine frage zielt aber eher darauf ab, welcher von Beiden ist der qualitativ höherwertige?</p><p>Ich bedanke mich für die Antworten</p><p>Martin</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Martin,</p><p>vom &quot;Aussterben&quot; ist der 144er nicht bedroht, denn das ist ja letztlich ein &quot;Massenschreibgerät&quot;, d.h. dieses Modell wurde über einen längeren Zeitraum als der 145er (bisher) hergestellt. Du wirst den 144er also sehr häufig bei Ebay finden.</p><p>Qualitativ sind beide ok. Beim 144er hört man immer mal wieder Klagen, dass das Material am Korpus nicht so dick ist und deshalb beim Herunterfallen schneller bricht.</p><p>Wichtiger ist aber, wie man mit beiden Schreibgeräten zurecht kommt. Dass muss jeder selbst testen. Mir ist beispielsweise der 144er viel zu dünn und ich verkrampfe beim längeren Schreiben...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Moin Martin,</p><p>beide Schreibgeräte gehören zur Classique-Serie der Meisterstücke.</p><p>Der entscheidende Unterschied zwischen dem 144er und dem 145er – und der Grund, warum der 145er den 144er ersetzt hat – liegt in der Kappe. Die 144er haben eine Steckkappe, die 145er eine Schraubkappe.</p><p>Beim 144er gibt es schnell Verschleißerscheinungen an der Innenkappe mit der Folge, dass die Kappe nicht mehr fest schließt und die Kappe ungewollt abfällt. Außerdem neigt die Vergoldung des Ringes zwischen der Feder und dem Griffstück zu Korrosion. Diese Nachteile gibt es beim 145er nicht. </p><p>Dass der 145er ein wenig dicker ist, sehe ich auch als weiteren Vorteil an.&nbsp; </p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich danke euch.<br>Habe gestern in einer Montblanc Boutique meinen ersten Montblanc gekauft.<br>Es ist ein 145er geworden.</p><p>Gruß</p><p>Martin</p>", "<p>Hallo Martin,</p><p>ich wünsche Dir viel Spaß mit Deinem 145er.</p><p>Der 145er war auch mein erstes Meisterstück ... inzwischen sind viele, viele weitere Füllhalter dazu gekommen. Mit dem 145er hatte mich damals der &quot;Montblanc Virus&quot; gepackt&nbsp; ;)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "MB 145 oder 144", "src": "forum"}, {"id": 13279, "subj": "Wie sind die Eigenschaften und der Marktwert der Montblanc-Editionstinte \"Carlo Collodi\" einzuordnen?", "q": "Wie sind die Eigenschaften und der Marktwert der Montblanc-Editionstinte \"Carlo Collodi\" einzuordnen?", "a": "Sammler berichten, dass die Tinte in einem 35-ml-Rundglas geliefert wird und ursprünglich für den Writers-Edition-Füller \"Carlo Collodi\" entwickelt wurde; in der Boutique kostete sie ca. 15 €, am aktuellen Markt ca. 40 €, was auf 100 ml umgerechnet zwischen 42 € und 114 € entspricht und sie zu den teuren Tinten zählt. Farblich ist es ein warmer, deutlich orangestichiger Braunton, der an Holz erinnert (Anspielung auf Pinocchio); auf gelblichem Papier (z. B. Moleskine) wirkt sie besonders ansprechend und zeigt schon mit M-Feder eine schöne Schattierung. Die Fließeigenschaften werden als sehr gut beschrieben, ohne Probleme in verschiedenen Füllhaltern.", "v": 2885, "r": 2, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1351104154, "q_orig": "<p><strong>Hersteller:</strong><br>Montblanc, Made in Austria<br><strong>Gebinde:</strong><br><br>rundes Glas mit einem Inhalt von 35 ml.<br><strong>Preis auf 100ml:</strong><br>In der Boutique hat man das Glas für ca. 15 € erstehen können, der aktuelle Marktpreis liegt bei ca. 40€. Somit ergibt sich ein Preis zwischen 42€ und 114€ auf 100ml. Damit gehört die Tinte zu den teuren.<br><strong>Geschichte hinter der Tinte:</strong><br>Diese Tinte wurde für den Füller &quot;Carlo Collodi&quot; aus der Writers Edition entwickelt. Viele Kennen die Gechichte des &quot;Pinoccio&quot;, der kleinen Holzpupe, deren Nase sich bei Lügen verlängert. Die Farbe der Tinte erinnert mich auch an einen warmen Holzton.</p><p><br><strong>Testfüller:</strong><br>Parker Frontier mit einer M-Feder<br><strong>Bilder der Tinte:</strong></p><p><strong>Vergleichsfarbe:</strong><br></p><p><br><strong>Mein Fazit:</strong><br>Ich mag dieses braun sehr gerne. Ich finde es sieht gerade auch auf dem gelblichen Moleskine-Papier sehr warm und angenehm aus. Mit gefällt die Schattierung auf dem Papier. Die Schatten sind bereits bei einer M-Feder gut ersichtlich. Die Tinte von Montblanc hat sehr gute Fließeigenschaften. Ich hatte Sie bereits in unterschiedlichen Füllern im Einsatz und bei keinem Schreibgerät hatte ich damit Probleme. Im Vergleich mit den anderen Brauntönen fällt auf, dass es sich um einen sehr orangen Braunton handelt. Das gefällt sicherlich nicht jedem, aber wenn man die Geschichte hinter der Tinte kennt, dann ist es vollkommen klar, dass die Farbe nicht anders sein kann. Sie erinnert mich einfach an das Holz von Pinoccio, wie ich ihn auch aus meiner Jugend kenne.<br></p>", "a_orig": ["<p>Danke für das interessante Review ... na dann muss ich die Tinte doch mal wieder raus suchen ... die Fotos wecken auf jeden Fall bei mir Interesse, die Tinte etwas ausführlicher zu testen (bisher liegt die bei mir nur rum)</p>", "<p>Tu das, mir macht des regelmäßige Wechseln der Tinte viel Spass und es ist eine wirklich schöne Herbstfarbe....</p>"], "subj_orig": "Review Montblanc Editionstinte Carlo Collodi", "src": "forum"}, {"id": 14052, "subj": "Lassen sich für einen Astoria-Sicherheitsfüller mit der Markierung \"Astoria 4 14 Karat\" Modellinformationen und Ersatzkappen finden?", "q": "Lassen sich für einen Astoria-Sicherheitsfüller mit der Markierung \"Astoria 4 14 Karat\" Modellinformationen und Ersatzkappen finden?", "a": "Da Astoria-Füllhalter nie in großen Stückzahlen verkauft wurden, ist die Beschaffung von Ersatzteilen - insbesondere Kappen - äußerst schwierig, deutlich schwerer als selbst bei Montblanc. Ein Versuch lohnt sich bei spezialisierten Händlern und Reparateuren, etwa Horst Schrage (maxpens.de), Lutz Fiebig (interpens.de) oder Tom Westerich (penboard.de).\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Astoria — Marken-Übersicht (fountainpen.de): https://www.fountainpen.de/astoria.htm", "v": 2935, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1458898888, "q_orig": "<p>Liebe MB-Spezialisten,</p><p>ich habe mich in diesem Forum lange nicht zu Wort gemeldet,<br> war aber immerhin als Leser dabei. <br>Jetzt habe ich ein Anliegen, das hier wahrscheiniich goldrichtig ist.<br>Mir ist vor einigen Tagen ein Sicherheitsfüller zugelaufen.<br>Wunderschöne Feder, gemarkt mit </p><p>Astoria<br>4<br>14 Karat</p><p>Jetzt die Fragen an die Experten:<br>Gibt es ein solches Modell?<br>Ist die Kappe ein Ersatzteil?<br>Wenn ja - gibt es noch irgendwo solche Kappen? (Eine würde mir natürlich völlig reichen).</p><p>Freue mich auf eure Antworten</p><p>Gruß<br>Gero</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Gero,</p><p>es dürfte extrem schwierig werden, eine Kappe zu finden ... letztlich wurden die Astoria ja nie in großen Stückzahlen verkauft. D.h. es ist sicher deutlich schwerer, für Astoria Ersatzteile zu bekommen als für Montblanc Schreibgeräte... und selbst bei Montblanc wäre es schon unheimliches Glück, eine Kappe zu finden.</p><p>Frag doch am besten mal bei <br>Horst Schrage (maxpens.de)<br>Lutz Fiebig (interpens.de)<br>Tom Westerich (penboard.de)</p><p>Vielleicht hast Du da ja Glück ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Astoria Sicherheitsfüller", "src": "forum"}, {"id": 2507, "subj": "Ist es seriös, wenn die Sparkasse über mall4me bzw. mastercard-exclusives Montblanc-Schreibgeräte mit hohem Rabatt im Online-Shop anbietet?", "q": "Ist es seriös, wenn die Sparkasse über mall4me bzw. mastercard-exclusives Montblanc-Schreibgeräte mit hohem Rabatt im Online-Shop anbietet?", "a": "Sammler berichten, dass die Sparkasse das Montblanc Meisterstück 164 zusammen mit Lederetui für ca. 160 € (ca. 27 % Ersparnis gegenüber dem Listenpreis) im Rahmen einer zeitlich begrenzten Aktion anbietet, ohne mengenmäßige Beschränkung. Der Online-Händler mall4me bietet darüber hinaus weitere Montblanc-Produkte mit Rabatten bis 38 % (z. B. Platinum-Münzbörse) an. Da die Aktion über die Sparkasse läuft, gilt sie als seriös; der Lufthansa Worldshop führt ebenfalls Schreibgeräte der Classic-Serie, allerdings zu vollen Preisen, einlösbar gegen Miles & More. Ungewöhnlich sind solche Rabatte bei Montblanc-Produkten allemal.", "v": 2834, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1112858102, "q_orig": "<p>Liebe Sammler, <br>\r<br>als ich gestern in meinen Briefkasten geschaut habe, konnte ich meinen Augen fast nicht trauen... ein Werbebrief mit einem Montblanc Meisterstück ... aber von der Sparkasse??\r<br>\r<br>(liebe Schreibgerätehändler, ab hier bitte nicht weiterlesen, es ist keine so gute Nachricht)\r<br><br>Die <strong>Sparkasse </strong>verkauft ab sofort in einer zeitlich begrenzten Aktion (bis zum 30. Juni 2005) in ihrem <strong>Online-Shop</strong> das Montblanc Meisterstück 164 zu einem, naja sagen wir mal ... sehr günstigen Preis.\r<br>\r<br>Lieferumfang ist laut Beschreibung ein <br>- ein Montblanc Meisterstück Classique 164 (205.- Euro ?? - alter Preis von 2003) und\r<br>- ein Lederetui (15 Euro ??)\r<br>\r<br>für insgesamt 160.- Euro, d.h. eine Ersparnis von etwa <strong>27%</strong>, was ja bei Montblanc Produkten recht ungewöhnlich ist. Vielleicht steht auch deshalb in der Beschreibung auch eine Ersparnis von &quot;über 20%&quot;.\r<br>Wie auch immer, es scheint also möglich, MB Schreibgeräte in einem Online Shop zu erheblichen Preisnachlässen ganz offiziell zu verkaufen. Wer noch einen 164er sucht, sollte evtl. zuschlagen.\r<br>\r<br>Siehe:\r<br>http://www.mastercard-exclusives.de/site/1343000?prodid=2329\r<br>\r<br>oder auch <br>http://www.mall4me.de/customer/product.php?productid=218&amp;cat=34&amp;page=1\r<br>\r<br>Nach Nachfrage gibt es keine mengenmäßige Beschränkung.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Sammler,\r<br>\r<br>siehe auch das &quot;komplette Montblanc Angebot&quot; von mall4me.\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.mall4me.de/customer/home.php?cat=34</span>\r<br>\r<br>Der höchste Rabatt ist 38% für die Platinum Münzbörse.\r<br>Interessant sollte auch das Angebot des Starwalker Füllhalters und des A6 Organizers sein.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>hmmm, also ich weiß ja nicht, was Du Peter für einen Brief von Deiner Sparkasse bekommen hast, ABER bei mir ist von einem &quot;exklusiven Kreis&quot; die Rede, die diesen kugelschreiber bestellen können. Wenn ich mir dieses Angebot nun anschaue, werde ich von der Sparkasse ja nur zu diesem Angebot der Firma mall4me weitergeleitet, das ja gar nicht mehr zeitlich begrenzt zu sein scheint. Auch die anderen Angebote sind aus Kundensicht gar nicht schlecht, mich würde aber interessieren, was die Händler zu solchen Rabatten und überhaupt zum Online-Verkauf denken ...\r<br>\r<br>naja, da dies alles ja den &quot;Segen&quot; der Sparkasse hat, wird es wohl aber ein seriöses Angebot sein.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ja, ich habe dieses Angebot gestern auch bekommen. Allerdings nur mit Hinweis für „Mastercard Kunden“. <br>\r<br>Übrigens, im Lufthansa Worldshop gibt es u.a. auch Schreibgeräte der Classic-Serie zu kaufen.\r<br><span class=\"bb-link\">http://skyshop.lufthansa.com/products/product_listing.jsp;jsessionid= CVLkRVjqT1oK413EhEr8w1x0dTikTGw712nVppVE7UgUEtZGmUVa!-1343634052!w2kskyapp2!7005!7002! 1440529740!w2kskyapp1!7005!7002?FOLDER%3C %3Efolder_id=2534374302040772&amp;ASSORTMENT%3C%3East_id=1408474395181218&amp;bmUID=1112886052109&amp;bmLocale=de_DE&amp;categoryFolderName=/Assortments/Merchandise/SSC_DE_Primary/Accessories_And_Cosmetics</span>\r<br>Da allerdings nicht reduziert, sondern zum vollen Preis.\r<br>Es gibt hier aber die Möglichkeit diese Schreibgeräte für gesammelte Meilen, aus dem LH „Rabattprogramm MILES&amp;MORE“, einzulösen.\r<br>\r<br><u>Relativ</u> ist dies aber teurer, oder superpreiswert. Je nach Sichtweise.\r<br>\r<br><u>Eine Bitte: </u>\r<br>Ab jetzt, bis auf den letzten Satz, nicht alles Ernst nehmen.\r<br>\r<br>Nehmen wir mal als Beispiel den Classic Kugelschreiber. Den könnte ich für € 210,00 oder 50.000 Meilen im LH Worldshop bekommen. <br>In Euro möchte ich nicht zahlen sondern Meilen dafür einlösen. Doch wie komme ich an 50.000 Meilen?\r<br>\r<br>Ich habe die LH Visa Card und bekomme für jeden Euro Umsatz eine Meile auf meinem M&amp;M-Konto gutgeschrieben. Dauert zu lange.\r<br>\r<br>Oder, ich abonniere die Financial Times Deutschland für ein Jahr. Kostet mich € 393,00 Euro und dafür bekomme ich 14.000 Meilen gutgeschrieben.\r<br>\r<br>Und <br>ich besuche meine Tante in North Carolina, USA und fliege mit Lufthansa von Dortmund über München nach Charlotte, NC. Weiter geht es mit USAir (Partner von LH in der Star Alliance) nach Fayetteville und zurück. Gesamtpreis in der Holzklasse ca. € 674,00. Und ist teuer.\r<br>Hierfür bekomme ich ca. 11.000 Meilen für die Flüge + 674 Meilen, weil ich mit der LH-Visa Card bezahlen würde.\r<br>Übernachte ich in einem Hotel, z.B. Hilton, und miete mir einen PKW, z.B. Hertz, kommen noch 1.000 Meilen dazu.\r<br>Sind alles zusammen 26670 Meilen die ich angesammelt hätte. Reicht also nicht.\r<br>\r<br>Da die gesammelten Meilen nicht verfallen, müsste ich die ganze Prozedur im nächsten Jahr wiederholen. Da allerdings statt der FTD, Die Welt abonnieren.\r<br>Dann hätte ich die Meilen für den Classic Kugelschreiber zusammen.\r<br>Dauert aber auch ziemlich lange. Jedenfalls für mich!!\r<br>Für Vielflieger lohnt sich dieses Angebot aber auf alle Fälle.\r<br>\r<br>Dann löse ich lieber 20.000 Meilen für einen kostenlosen LH Flug Dortmund – München – Dortmund ein und komme im Juli zur Börse nach München. 🙂 <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Sparkasse verkauft Montblanc Schreibgeräte", "src": "forum"}, {"id": 4437, "subj": "Wie repariert man einen alten Montblanc Meisterstück 138 (Dichtung, Kappe, Stern, Federbestimmung), und wie lässt sich die Originalität der Feder feststellen?", "q": "Wie repariert man einen alten Montblanc Meisterstück 138 (Dichtung, Kappe, Stern, Federbestimmung), und wie lässt sich die Originalität der Feder feststellen?", "a": "Der 138 ist ein seltenes und schönes Stück; eine fachgerechte Reinigung sowie ein Kolbentausch sind über Reparatur-Spezialisten (verlinkt unter dem Menüpunkt \"Reparatur\" auf fountainpen.de) problemlos möglich und meist preislich angemessen. Kappe und Drehknopf sollten ursprünglich schwarz sein, aber das Hartgummi oxidiert mit der Zeit und kann braun-grünlich erscheinen; auch hier kann der Reparateur die Oberflächen wieder herrichten. Das Loch oben in der Kappe verhindert Kondensatbildung und ist konstruktiv normal; der fehlende Stern kann ggf. nachgefertigt werden, was aber aufwendig ist. Beim 138 gab es drei Federvarianten: 18-karätiges Bicolor-Gold, einfarbig Stahl und Bicolor-Palladium; eine zweifarbige Feder mit den Markierungen 4810, Montblanc-M-Stern, geschwungenem P und 245 ist mit großer Wahrscheinlichkeit eine Originalfeder.", "v": 2733, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1130673519, "q_orig": "<p>Hi Ihr da draussen!\r<br>\r<br>Ich bin neu - und hoffentlich im richtigen Forum...\r<br>\r<br>Habe heute beim Kistenwühlen einen Füllhalter Meisterstück 138 gefunden.\r<br>Nach lägerer Internetrecherche bin ich daheintergekommen was für ein selteses Stücklein er zu sein scheint - stimmt das?\r<br>\r<br>Er war ziemlich verklebt - nach Auskunft der Verwndtschaft min 30 Jahre mit alter Tinte befüllt gelagert.\r<br>Die Tinte konnten wir lösen und damit die Mechanik gängig bekommen. Nun aber noch einige Fragen:\r<br>\r<br>Die Dichtung im Kolben scheint undicht (lässt sich nicht aufziehen). Kann man das richten lassen?\r<br>Kann man die Kosten ganz grob abschätzen?\r<br>\r<br>Sollten Kappe und Drehknopf schwarz sein? Unsere sind dunkel braungrün, normal?\r<br>\r<br>Über die Feder habe ich die Auskunft, dass es eine einfarbige Stahlfeder und eine zweifarbige Palladium-Feder gab.\r<br>Ich habe eine zweifarbige Feder, finde zu den Angaben darauf aber keinerlei Antwort. Kennt jemand eine zweifarbige Feder auf der groß 4810 steht, darunter das Montblanc-M im Stern, darunter ein geschwungenes P und ganz unten (im Schaft versteckt) 245. Ist das das Orginal?\r<br>\r<br>In der Kappe ist oben ein Loch, das heisst, das Montblanc-Emblem fehlt. Gibt es dafür Ersatz (ist sonst halt recht schnell wieder trocken...)?\r<br>\r<br>So das war lang, daaaaaanke schon mal im Vorraus,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Studdi,\r<br>\r<br>wenn Du auf Fountainpen.de gehst, gibt es oben einen Menüpunkt &quot;Reparatur&quot; hier findest Du einen Link zu einem unserer Experten, der Deinen 138er wieder &quot;heil&quot; machen kann.\r<br>\r<br>Der 138er ist auf jeden Fall ein schönes und seltenes Stück (gut aufheben <strong>oder </strong>mir verkaufen 😉 ).\r<br>\r<br>Es ist sicher ganz normal, dass ein alter Füllhalter erst einmal gereinigt werden muss, evtl. muss dann auch der Kolben erneuert werden. Beides kann unser Reparaturexperte selbstverständlich. Preislich lohnt es sich auf jeden Fall.\r<br>\r<br>Kappe und Drehknopf sollten schwarz sein, aber so wie Menschen altert ein Füllhalter auch, d.h. das Hartgummi oxidiert im Laufe der Zeit. Und hier nochmals der Verweis auf Horst unseren Reparatur-Experten, der die Kappe und den Drehknopf wieder &quot;hübsch&quot; machen kann.\r<br>\r<br>Das Loch soll verhindern, dass Wasser in der Kappe kondensiert - ist also ganz normal.\r<br>\r<br>Zu den Federn, es gab drei Varianten. Einmal Gold in bi-color, dann Stahl und Palladium (bi-color).\r<br>\r<br>Um ganz ehrlich zu sein, Stahl- und Palladium-Federn stammen aus der Kriegszeit. Letztendlich sind beides Stahlfedern, nur wurde eben die eine mit Palladium <strong>beschichtet</strong> damit's etwas hübscher aussieht. Während der Kriegszeit gab es eben nicht so viel Gold...\r<br>\r<br>Also zusammenfassend:\r<br>Schöner Füllhalter, noch schöner wird er, wenn Du ihm mal ein &quot;Wellnesswochenende&quot; bei Horst gönnst.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Wie gesagt, daaaanke für die schnelle Antwort, klar lass ich sanieren!!!\r<br>Der schreibt nämlich soooo schön - vorerst halt in Tinte getaucht...\r<br>\r<br>Ist nicht schlimm, scheint ja reparaturtechnisch kein Problem, aber das Loch, das ist wirklich das Emblem...\r<br>Die kleinen Löcher an der Seite hat unser anderer auch, mir fehlt ganz oben drauf das Sternchen im Käppchen vom Deckel, das Loch hat bestimmt einen halben Centimeter...\r<br>\r<br>Zur Feder, mir ging gar nicht so ums Material, sondern mehr darum, ob mir jemand aufgrund der Bezeichnungen sagen kann, ob es überhaupt noch die Orginalfeder von diesem Modell ist???\r<br>\r<br>Grüßli, [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Studdi,\r<br>\r<br>auch bei dem Stern kann Dir sicher Horst weiterhelfen. Allerdings ist die Anfertigung eines neuen Sterns nicht ganz einfach...\r<br>\r<br>Zur Feder, poste doch mal ein Foto oder schick es mir zu (webmaster(at)fountainpen.de). Wenn Du hier im Forum ein foto posten willst, dann darf es maximal eine Größe von 499x499 Pixeln haben, der Name darf keine Sonderzeichen enthalten. zum einfügen des Fotos einfach unter dem Textfeld auf &quot;Durchsuchen&quot; gehen und dann rechts daneben (!) auf den Button &quot;img&quot; klicken.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hi!\r<br>\r<br>Ich hab jetzt mit meiner Digicam (ziemlich alt...) ewig rumprobiert, ich glaube nicht, dass dieses Bild irgendwem was bringt... Ist alles trotz Stativ total danebengegangen.\r<br>\r<br>Man sieht die Farben, den Rest müsste man halt dem ersten Beitrag entnehmen... </p>", "<p>Hallo Studdi,\r<br>\r<br>ja, die Feder ist mit großer Sicherheit eine Originalfeder.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Meisterstück 138 - Feder", "src": "forum"}, {"id": 7930, "subj": "Welche Informationen gibt es zur asiatischen Montblanc-Edition mit der Han-Wu-Ti-Feder, insbesondere zu Auflage, Material und Verfügbarkeit?", "q": "Welche Informationen gibt es zur asiatischen Montblanc-Edition mit der Han-Wu-Ti-Feder, insbesondere zu Auflage, Material und Verfügbarkeit?", "a": "Der \"Han Wu Ti\" wurde 2003 in einer Auflage von nur 88 Exemplaren ausschließlich für den asiatischen Markt produziert. Das Basismaterial ist massives 18-karätiges Gold mit schwarzer Lackbeschichtung; daneben existiert eine 8er-Edition mit gelbem Lack. Bereits 2003 war die Edition komplett ausverkauft und gehört heute zu den begehrtesten High-End-Sammlerstücken, die nur noch unter der Hand gehandelt werden. Vereinzelt taucht das Modell aber noch im Handel auf, etwa bei pensinasia.com - allerdings zu sehr hohen Preisen.", "v": 2581, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1170258201, "q_orig": "<p>Liebe Community,\r<br>übrigens, ich war sehr unhöflich und ich hoffe, ihr verzeiht mir. ich habe noch gar nicht wirklich &quot;hallo&quot; gesagt. ich muss euch sagen, dass ich froh bin unter gleichgesinnten zu sein, da mich wirklich und ich betone das(!) niemand aus meinem bekanntenkreis verstehen kann. ihr natürlich schon und besser gesagt, wir uns alle. so, also, es tut mir leid, ich sage &quot;hallo&quot; und danke, gleich, dass mir fragen so ausführlich beantwortet wurden.\r<br>\r<br>jetzt zum eigentlichen thema dieses threads. ich bin sooo neugierig und habe wieder mal eine sucht verspürt, die keine grenzen kennt. ich weiß, über preise sprechen wir ungerne bis nicht, aber vielleicht kann mir jemand per mail schreiben (office@bertelsmann.at) wieviel die asia von mb kostet auf der titelseite. sowas schönes (seit der jules verne) habe ich schon lange nicht mehr gesehen!\r<br>bitte...! wenn geht...\r<br>alles liebe [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Corina,\r<br>\r<br>und herzlich willkommen im Forum.\r<br>\r<br>Der &quot;Han Wu Ti&quot; wurde im Jahre 2003 in einer Auflage von nur 88 Exemplaren für den asiatischen Markt hergestellt. Das Basismaterial ist massives 18-karätiges Gold, welches mit schwarzem Lack überzogen wurde. <br>Unabhängig davon, dass diese Geräte - wie auch die mit gelbem Lack überzogene 8er Edition - schon im Jahre 2003 komplett verkauft war, diese Stücke zählen zu den begehrtesten Sammlerstücken bei den High-End-Sammlern und tauchen - wenn überhaupt - nur noch &quot;unter der Hand&quot; auf.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Lieber Axel,\r<br>das habe ich mit Bauchweh erwartet. So eine schöne Feder kann nur: a.) nicht zu haben sein oder b.) unmöglich teuer. ich denke auch nicht, dass ein sammler sie jemals wieder her gibt. danke dir!\r<br>al [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Corina,\r<br>anscheinend gibt es ihn doch noch zu kaufen; schau einmal auf: <span class=\"bb-link\">http://www.pensinasia.com/hanwuti_-_montblanc.htm</span></p>", "<p>Danke Dir! Ganz im Ernst, wirklich, unleistbar 🙁 , aber so etwas Schönes (!!!!)habe ich noch nie gesehen!!!! danke, für`s schlau machen!\r<br>al cori</p>", "<p>hätte einen verne kuli anzubieten</p>", "<p>Hallo Adrian !\r<br>\r<br>Nichts für ungut, aber das gesamte Forum mit Deinen Angeboten zuzuspammen ist sehr kontraproduktiv.\r<br>Welche Verbindung hat Dein Angebot mit DIESEM Thread ???\r<br>\r<br>Das ist ein SAMMLERForum und kein Bazar. In erster Linie gehts um Meinungs- und Fachwissenaustausch. Schreibgerätekäufe und -verkäufe sollten in der dafür bestimmten Rubrik bleiben.\r<br>\r<br>Alles andere ist nur wahnsinnig nervig.\r<br>\r<br>Danke\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Sehr schön geschrieben, Timon.\r<br>\r<br>Ist ganz meine Meinung.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Adrian,\r<br>\r<br>ja, bitte schau Dir noch mal die Foren-Regeln an, letztlich reicht es völlig, wenn Du Dein Angebot 1x einstellst. In den Foren-Regeln steht ja auch, dass Spam gelöscht wird.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Neugierig!!!!!", "src": "forum"}, {"id": 955, "subj": "Wie kulant ist Montblanc beim Federtausch eines bei eBay erworbenen, ungenutzten Füllhalters, und mit welchen Kosten ist zu rechnen?", "q": "Wie kulant ist Montblanc beim Federtausch eines bei eBay erworbenen, ungenutzten Füllhalters, und mit welchen Kosten ist zu rechnen?", "a": "Ein Federtausch ist grundsätzlich möglich; ohne Kaufnachweis aus einer Boutique oder von einem autorisierten Händler fällt aber eine Service-Pauschale an, die je nach Quelle bei ca. 39-49 € liegt. Wird die Feder von Montblanc nicht als neuwertig akzeptiert, kann eine neue Feder gefordert werden, deren Kosten bis zur Hälfte des Füllhalterpreises betragen können (Beispielswert: ca. 190 € beim 146). Bei einem fast nagelneuen Stück inklusive Garantieheft ist eine Alternative der direkte Tausch beim Schreibwarenhändler vor Ort gegen ein Modell mit der gewünschten Federstärke, was teilweise unbürokratisch und kostenlos möglich ist. Die Boutique entscheidet meist vor Ort und ermöglicht zudem das Ausprobieren verschiedener Federn.", "v": 2728, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1099828414, "q_orig": "<p>Hi zusammen,\r<br>nun habe ich &uuml;ber Ebay einen F&uuml;llhalter mit &quot;normaler&quot; 18 Kt Feder (144er Bauart) Size M erstanden, Der F&uuml;ller wurde noch nie mit Tinte bef&uuml;llt und kam noch nie mit Tinte in Ber&uuml;hrung.\r<br>Meine Frage: Wie stellt sich MB an, wenn ich nun in eine Boutique gehen w&uuml;rde und mehrere Federbreiten und -arten probieren wollte und mich dann u.U. f&uuml;r eine andere entscheiden w&uuml;rde? W&uuml;rden die Angestellten ohne Kaufnachweis einer MB-Boutique oder authorisierten H&auml;ndlers in den letzten 6 Wochen die ungenutzte Feder umsonst umtauschen und falls nicht, wie hoch w&auml;re in etwa das anfallende Serviceentgelt?\r<br>Wer hat Erfahrungen damit gemacht?\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Alexander Reich</p>", "a_orig": ["<p>ein Umtausch der Feder sollte kein Problem sein, klar ist jedoch, dass dann der Kaufnachweis verlangt wird. Ansonsten muss man eben die Servicepauschale bezahlen, das klappt dann aber auch ohne Probleme. Der Preis war bei mir damals bei 49 Euro, glaub ich.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>... waren es nicht 39 Euro?\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo<br>Ich habe meine Zweifel, ob die Service Pauschale ausreichen wird. Ich weiss nicht, wie Montblanc ermittelt, ob eine Feder neuwertig ist oder nicht. Aber wenn man Pech hat, dann wollen die eine neue Feder und das kann bis zur H&auml;lfte des kompletten F&uuml;llhalters kosten. </p><p>Ich hatte eine, zugegeben alte Feder und da sollte der Austausch 190 Euro bei einem 146 kosten. Das habe ich dann lieber bleiben lassen. </p><p>Wenn allerdings die Feder als neu Akzeptiert wird, dann denke ich auch dass die Servicepauschale reichen sollte.</p><p>Gru&szlig;<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hmmm, danke erstmal f&uuml;r die Antworten,\r<br>\r<br>hei&szlig;t das auch, da&szlig; die MB-Boutique den F&uuml;ller samt Feder zur Pr&uuml;fung verschickt oder entscheiden sie vorort? Frage, da ich ziemlich nah zur Boutique D&uuml;sseldorf wohne und mich daher direkt an die Boutique wenden m&ouml;chte (dort kann ich ja auch andere Federn testen).\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Alexander Reich</p>", "<p>Hallo Alexander!\r<br>\r<br>Wenn F&uuml;llfederhalter und Garantieheft tats&auml;chlich absolut &quot;jungfr&auml;ulich&quot; sind, versuche doch einfach, den F&uuml;ller beim H&auml;ndler Deines Vertrauens gegen ein Modell mit der passenden Feder einzutauschen. <br>\r<br>Vor Jahren konnte ich in einem &auml;hnlichen Fall (Kauf nicht per ebay, sondern bei der Gesch&auml;ftsaufl&ouml;sung eines Schreibwarengesch&auml;fts) vollig unb&uuml;rokratisch und ohne Kosten den g&uuml;nstig erworbenen F&uuml;llfederhalter problemlos bei der lokalen &quot;Konkurrenz&quot; in einen mit der f&uuml;r mich passenden Feder umtauschen.\r<br>\r<br>Gru&szlig;, [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Federumtausch bei Montblanc nach Kauf bei Ebay", "src": "forum"}, {"id": 1861, "subj": "Wie wird ein Avatarbild im Forumsprofil korrekt hochgeladen und neben den Beiträgen angezeigt, falls die Aktivierung Probleme bereitet?", "q": "Wie wird ein Avatarbild im Forumsprofil korrekt hochgeladen und neben den Beiträgen angezeigt, falls die Aktivierung Probleme bereitet?", "a": "Nach Auswahl der Bilddatei über \"Durchsuchen\" muss zwingend der Button \"Hochladen\" betätigt werden, damit der Avatar aktiviert wird; das Bild ist auf maximal 80x80 Pixel und 80 kB beschränkt. Wird ein zu großes Bild hochgeladen, kann es passieren, dass das Originalbild beim Versuch, es zu ersetzen, nicht überschrieben wird, was als Bug im System auftritt. In solchen Fällen kann das Bild per E-Mail an den Administrator gesendet werden, der es dann manuell einbindet.", "v": 2628, "r": 7, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1108231282, "q_orig": "<p>I have loaded an avator photo in my profile, but when I post a message the photo does not appear next to my message, like for some of the other posters on the forum.\r<br>\r<br>How can I get my avator photo activated?\r<br>\r<br>Thanks,\r<br>\r<br>Hans.</p>", "a_orig": ["<p>After you have clicked on &quot;Durchsuchen&quot; please use the button &quot;Hochladen&quot; - then the Avatar is loaded and activated.\r<br>\r<br>The picture size is limited to max 80x80 Pixels and 80 kB.\r<br>\r<br>Best regards,\r<br>Michael</p>", "<p>It seems to be impossible to delete an uploaded pciture which is too big. Initialy I uploaded a picture of 96x127 (2,47KB). When I try to delete this picture on my profile then the picture dissappears from my profile. When I then try to upload another different picture, then the original picture is shown again in my profile.\r<br>\r<br>So there seems to be a bug in the system which prevents me from replacing the original picture with a new one.\r<br>\r<br>Hans.</p>", "<p>Hello Hans,\r<br>\r<br>please send me the picture by email and I will add it manually.\r<br>Send it to:\r<br><br>Rebards,\r<br>Michael</p>", "<p>And now after help from Michael it should work. Bin Ich gespand.\r<br>\r<br>Hans.</p>", "<p>Though the image has been replaced by Michael, I still do not get the avator image next to the message.\r<br>\r<br>Hans.</p>", "<p>Hello Hans,\r<br>\r<br>here is the picture ;-)\r<br>\r<br>Best regards,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "how to get avator photo in message border", "src": "forum"}, {"id": 12900, "subj": "Eignet sich eine BB-Feder beim Montblanc 149/146 für den Alltagseinsatz als Vielschreiber, oder ist sie eher für Unterschriften gedacht?", "q": "Eignet sich eine BB-Feder beim Montblanc 149/146 für den Alltagseinsatz als Vielschreiber, oder ist sie eher für Unterschriften gedacht?", "a": "Die Eignung einer BB-Feder hängt stark von der individuellen Handschrift ab; eine kleine Schrift passt schlechter zu BB als eine große. Sammler mit großer Handschrift berichten, dass eine BB im 149 sehr gut für Notizbücher, Briefe und Karten taugt - also durchaus alltagstauglich ist - und Montblanc-Federn tendenziell breiter schreiben als vergleichbare Federn anderer Hersteller (z. B. Kaweco, Lamy). Für feinere Anmerkungen oder Randnotizen empfehlen sich dagegen schmalere Federn (EF/F) oder ein Rollerball. Vor dem Kauf sollte man eigenes Papier in die Boutique mitnehmen und ausgiebig testen.", "v": 2724, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1303829306, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich schreibe momentan mit meinem LeGrand 146 mit einer B Feder. Ich schreibe recht groß und breit.(s. Bild) Würdet ihr mir auch eine BB empfehlen?<br>Ist sie schwieriger noch zu führen als eine B? (-&gt;Winkel)<br>Man sollte schon mehrere Seiten gut schreiben können. Tendenz: Vielschreiber.<br>Möchte gerne einen &quot;Gegensatz&quot; zu meiner M im 149.</p><p><br>Danke</p><p>VG</p><p>Florian<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Florian,</p><p>ich befürchte, bei der Suche nach der perfekten Feder kann Dir kaum jemand helfen. Jeder schreibt anders und kommt deshalb mit anderen Federn zurecht. Meine Handschrift ist klein und BB wäre schon allein deshalb nichts für mich. Wenn Du eine große Handschrift hast, kann das passen.</p><p>Mein Tipp: nimm Dein eigenes Papier in den Laden mit und teste dort ausgiebig und in Ruhe ... und dann zählt nur dein Bauchgefühl.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo!</p><p>Eigentlich wollte ich in diesem Jahr nicht mehr kauftechnisch zuschlagen, habe mir dann aber doch einen alten Wunsch erfüllt und mir einen 149 mit BB Feder gekauft. Schon mein Toscanini hat ein B Feder, die für mich fast wie eine BB schreibt. Mit dem 149BB habe ich für mich meinen persönlichen Volltreffer gelandet. Ich schreibe viel mit meinen Füllern, bevorzugt mit breiten oder extrabreiten Federn und bin damit sehr zufrieden. Nach meiner Einschätzung schreiben die MB Federn immer etwas breiter, als andere Marken. Hier kann ich die MB Füller direkt mit Füllern von Kaweco oder Lamy vergleichen. Beim 149BB passt für mich Haptik und Federbreite perfekt. So hat jeder seinen Geschmack. Im MB Geschäft kann man ja alle Federbreiten ausgiebig testen. </p><p>Schöne Vorweihnachtszeit und viele Grüße von<br>Thomas</p>", "<p>Hallo Thomas,</p><p>darf ich fragen, was Du so mit einer B oder BB Feder schreibst? Wahrscheinlich nutzt Du die Füllhalter eher für Unterschriften und Briefe?</p><p>Ich habe mir eher &quot;EF&quot; oder &quot;F&quot; Federn angewöhnt, denn ich möchte mit dem Füllhalter auch Anmerkungen/Kommentare in Artikel schreiben und den Füllhalter für Notizen nutzen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael!</p><p>Ich nutze meine Füller mit den breiten oder extrabreiten Federn natürlich für Unterschriften, Karten und Briefe, schreibe damit aber auch viel in meine privaten und beruflichen Notizbücher, die ich intensiv nutze. Auch bei Kugelschreibern greife ich lieber zu einer breitschreibenden Mine. Bei Randnotizen greife ich allerdings zu einem Rollerball, der deutlich feiner schreibt. Es gibt halt keine Regel ohne Ausnahme. <br>Meine Frau schreibt auch lieber fein bis maximal mittel. Zumindest kommen wir uns damit nicht in die Quere, wenn wir (jeder für sich) zu einem Schreiber greifen, da nutzt jeder doch lieber seine eigenen.</p><p>Viele Grüße von<br>Thomas</p>", "<p>Hallo Thomas,</p><p>für Unterschriften nehme ich auch lieber eine breite Feder, ich habe aber nicht sooo viel zu unterschreiben&nbsp; :)</p><p>Naja, zum Glück sind die Geschmäcker unterschiedlich. Ich wünsche Dir viel Spaß mit Deinem 149er !!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "BB Feder geeignet zum Schreiben oder nur Signature?", "src": "forum"}, {"id": 1145, "subj": "Wie sind die Marktpreise für den Montblanc Skeleton 333 (149er-Variante) einzuordnen, und ist ein Mint-Condition-Exemplar zu rund 10.500 Euro angemessen bewertet?", "q": "Wie sind die Marktpreise für den Montblanc Skeleton 333 (149er-Variante) einzuordnen, und ist ein Mint-Condition-Exemplar zu rund 10.500 Euro angemessen bewertet?", "a": "Der Skeleton 333 hatte einen ehemaligen Ladenpreis von ca. 7.500 €; gebrauchte Stücke wurden zeitweise für rund 3.700 € plus Versand, Geldtransfergebühren, Zoll und Einfuhrumsatzsteuer angeboten, was insgesamt ca. 5.000 € Endpreis ergab und damals als Schnäppchen galt. In Mint Condition liegt der Sammlerpreis kaum noch unter 10.000 €, sodass ein Angebot um 10.500 € als marktgerecht einzuschätzen ist.", "v": 2771, "r": 4, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1101403676, "q_orig": "<p>Liebe Sammlerfreunde,\r<br>\r<br>unter folgendem Link k&ouml;nnt ihr den 149er der Skeleton 333-Reihe bewundern und m&ouml;glicherweise auch ersteigern!\r<br><br>Viel Spa&szlig;\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>Moin,\r<br>\r<br>der amerikanische Verkäufer verkauft einen gebrauchten 333 Skeleton:\r<br><br>Könnte u.U. ein guter Preis werden, allerdings müsse man ihn erst bitten, nach Deutschland zu versenden, da nicht weltweit aufgeführt ist.\r<br>\r<br>Grüße Alex</p>", "<p>Ca. 3.700 Euro plus shipping, Geldtranfer Gebühren, Zoll und Einfuhrumsatzsteuer wären im Endergebnis auf ca. 5.000 Euro gekommen.\r<br>\r<br>Bei einem damaligen Laden-Verkaufspreis von 7.500 Euro ist das für einen gebrauchten &quot;Skeleton 333&quot; doch recht viel, oder? ...\r<br>... nun ja, einen &quot;Skeleton 333&quot; in mint condition wird man wohl heute kaum noch unter 10.000 Euro finden. Dennoch, da er in den USA geblieben ist, hat der neue Besitzer ein Schnäppchen gemacht.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hi Axel,\r<br>\r<br>der Skeleton-Füller des oberen Links ist nach Deutschland gegangen, der Ebayname des Käufers ist nur Englisch. Preiswert war dies aber wahrhaftig nicht!\r<br>\r<br>Grüße Alex</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>Ich bin neu hier im Forum und haette eine Frage zum Skeleton 333 (Acier). Ich habe die Moeglichkeit einen Sketeon 333 fuer 10500 EURO zu kaufen (mint condition). Soll ich da zugreifen oder ist dies recht teuer?\r<br>\r<br>Vielen Dank,\r<br>\r<br>Luc</p>"], "subj_orig": "Montblanc Limited 333 Skeleton Füller", "src": "forum"}, {"id": 6908, "subj": "Wie lässt sich die Federstärke eines Montblanc Meisterstück 144 zuverlässig bestimmen, etwa bei einer reklamierten Verwechslung von M und F?", "q": "Wie lässt sich die Federstärke eines Montblanc Meisterstück 144 zuverlässig bestimmen, etwa bei einer reklamierten Verwechslung von M und F?", "a": "Eine eindeutige Bestimmung der Federstärke ist für Laien praktisch nicht möglich und auch für Fachkräfte schwierig, da die Federn von Hand geschliffen werden und z. B. eine breite F einer schmalen M sehr ähnlich sein kann. Eine Beurteilung anhand von Fotos ist nicht durchführbar. Bei Verdacht auf Verwechslung kann der Eindruck täuschen, weil M-Federn beim 144 vielen Schreibern als zu dünn erscheinen; ein nachträglich aufgeklebter Federbreiten-Aufkleber, der suspekt überklebt wirkt, kann jedoch ein Hinweis auf Manipulation durch den Verkäufer sein.", "v": 2769, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1160074494, "q_orig": "<p>Wie kann ich denn bei einem Meisterstück 144 erkennen, welche Federstärke der Füller hat?</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 05/10/2006 20:55</p>", "a_orig": ["<p>... einem Laien dürfte dieses so gut wie unmöglich sein.\r<br>Selbst Fachkräfte haben da manchmal Schwierigkeiten, da <br>die Federn ja mit der Hand geschliffen werden und eine <br>&quot;breite B&quot; einer &quot;schmalen BB&quot; oder eine &quot;breite F&quot; einer\r<br>&quot;schmalen M&quot; schon sehr ähnlich sein kann.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Es geht darum, dass ich mir ein Meisterstück mit Federstärke M bestellt hatte und eines mit der federstärke F bekommen habe. Auf meine Reklamation hin habe ich dann einen neuen bekommen, aber ich bin mir fast sicher, dass der Verkäufer mir denselben Füller mit der Federstärke F zurückgeschickt hat. Daher würde ich gerne überprüfen, ob dieser Füller nun wirklich die Federstärke M hat. Könntest Du die Stärke evtl anhand eines Fotos von dem Füller erkennen?</p>", "<p>Nein, das kann ich anhand von Fotos nicht.\r<br>\r<br>Und wahrscheinlich hat der Verkäufer Dir auch einen Füllhalter mit M-Feder geschickt, nur empfindest Du die M-Federn beim 144er Meisterstück vielleicht als zu dünn.</p>", "<p>Ich habe ihn noch nicht ausprobiert. Aber er hat mir den Füller mit der gleichen Verpackung und Beiheft zurückgeschickt und zudem ist der Aufkleber mit der Federstärke auf dem Füller nicht gut aufgeklebt. Es sieht so aus, als hätte man den ursprünglichen Aufkleber abgemacht und dann einfach einen mit der Angabe M drübergeklebt.</p>"], "subj_orig": "Wie Federstärke erkennen?", "src": "forum"}, {"id": 12184, "subj": "Wie findet man die passende Federbreite, wie verbessert man seine Handschrift, und passt ein Montblanc-Schreibgerät zum eigenen Stil?", "q": "Wie findet man die passende Federbreite, wie verbessert man seine Handschrift, und passt ein Montblanc-Schreibgerät zum eigenen Stil?", "a": "Die richtige Federstärke lässt sich nur durch ausgiebiges Testen mit eigenem Papier beim Fachhändler ermitteln, da das Schreibgefühl sehr individuell ist; Montblanc bietet zudem eine Eingewöhnungs- bzw. Tauschfrist nach dem Kauf. Die Handschrift wird in der Schule meist geprägt und ändert sich später nur noch begrenzt; durch Übung mit Kalligraphie-Büchern lässt sich aber gezielt etwas verbessern, im hektischen Notizenalltag bleibt die Wirkung allerdings beschränkt. Ob ein bestimmtes Schreibgerät zum eigenen Stil passt, ist letztlich subjektiv und eine Frage des persönlichen Geschmacks.", "v": 2919, "r": 1, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1234790528, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich habe leider noch keinen MB. Vielleicht bekomme ich einen zum Studienabschluss.</p><p>Derzeit schreibe ich mit einem Pelikan M605 (dem billigen aus dem Kaufhof) und bin sehr unzufrieden. Die Feder lässt immer mal wieder den ersten Millimeter eines Striches unter den Tisch fallen, außerdem kommen mir die Linien sehr blass vor, bei grüner Tinte. Bei schwarzer schreibt er mir hingegen viel zu dick, die Feder ist eine &quot;M&quot;. Da ist mir meine kratzige Stahl Parker Sonnet schon lieber. Linien wirken viel satter. Würde die Tinte nur nicht so schnell verdampfen, hätte sie einen Kolben, … die anderen Federn, die ich bisher so hatte: Pelikano, Lamy abc, Level, ... also noch nie etwas wirklich aufregendes. </p><p>Zum ersten daher, wie finde ich nun heraus, ob &quot;M&quot; überhaupt die richtige Dicke für mich ist, oder ob ich doch eine &quot;F&quot; oder gar eine &quot;B&quot; bräuchte? Und naja, die eigentliche entscheidende Frage, wie bekomme ich eine schöne Handschrift? Selbst der schönste Füller wirkt doch nur lächerlich, wenn man damit nichts Annehmbares auf das Papier zaubert. Oh und passt ein MB überhaupt zu mir? Ich gehe auf die 30 zu, sehe eher aus wie 20, eher sportlich und bin Ingenieur von Beruf. Der 164 Kugelschreiber den ich besitze, steht mir nicht wirklich …</p><p>Hier kommen doch sicher öfter, so schwammige Anfragen rein? Also meine Frage noch mal: wie trainiere ich meine Handschrift, dass ein MB an mir nicht all zu lächerlich aussieht?</p><p>Danke.<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo ???</p><p>bitte schau Dir doch erst mal zumindest kurz die Foren-Regeln an ... es ist hier absolut üblich und notwendig, zumindest seinen realen Vornamen zu nennen.</p><p>Nun zu Deinen Fragen:<br><em>Und naja, die eigentliche entscheidende Frage, wie bekomme ich eine schöne Handschrift?</em></p><p>Ich will Dir die Hoffnung nicht nehmen, aber oft wird ja davon ausgegangen, dass man in der Schule eine eigene Handschrift &quot;entwickelt&quot;, die sich später kaum noch ändert. Insofern ist es vielleicht einfach schon zu spät. </p><p>Allerdings kannst Du Dir auch verschiedenste Kalligraphie Bücher kaufen und dan üben, üben, üben ... ob&#039;s was bringt, wenn Du Dir dann im Büro wieder schnell Notizen machst?! Vielleicht etwas ...</p><p><em>wie finde ich nun heraus, ob &quot;M&quot; überhaupt die richtige Dicke für mich ist, oder ob ich doch eine &quot;F&quot; oder gar eine &quot;B&quot; bräuchte?</em></p><p>Auch das kann Dir keiner abnehmen, das musst Du einfach selbst in Ruhe testen. Wenn Du bei einem Fachhändler einen Montblanc kauft, hast Du deshalb am Anfang eine bestimmte Zeit die Möglichkeit, die Feder kostenlos gegen eine andere einzutauschen. Aber schon im Laden solltest Du ausgiebig testen - wichtig dabei: eigenes Papier mitbringen, denn die Testblöcke bestehen aus hochwertigem papier und im Alltag nutzt man dann vielleicht doch eher preiswertere Papiere.</p><p>Ich denke, wenn Du einen Füllhalter zwei Wochen intensiv nutzt, solltest Du schon merken, ob Ihr zusammen passt.</p><p>Thema Pelikan 605:<br>Ich besitze auch einen und kann wirklich nicht klagen. Ruf doch am besten mal bei Pelikan an und schildere dort Deine Probleme. Vielleicht stimmt ja etwas mit dem Tintenleiter nicht ...</p><p>Eines ist aber klar: Ein toller Füllhalter macht noch lange keine &quot;tolle&quot; Handschrift. Wie oben geschrieben, wird die persönliche Handschrift v.a. in der Schule geformt. Sich jetzt noch &quot;umzugewöhnen&quot; ist sicher nicht einfach und verlangt viel Übung. </p><p>Gruß<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Handschrift trainieren?", "src": "forum"}, {"id": 8282, "subj": "Wo lässt sich der aktuelle fountainpen.de-Newsletter (mit Limited-Editions-Liste, Tinten-Berichten u. a.) herunterladen, und ist die Liste vollständig?", "q": "Wo lässt sich der aktuelle fountainpen.de-Newsletter (mit Limited-Editions-Liste, Tinten-Berichten u. a.) herunterladen, und ist die Liste vollständig?", "a": "Der Newsletter (Nr. 1/2007) ist im Newsletter-Archiv von fountainpen.de in zwei Auflösungen verfügbar (geringe Auflösung ca. 636 kB, hohe Auflösung ca. 1,37 MB) und wurde inzwischen über 2.300-mal heruntergeladen; ältere Newsletter sind ebenfalls archiviert. Die enthaltene Limited-Editions-Liste (\"The List\") ist sehr umfangreich, kann aber niemals vollständig sein - so fehlt z. B. der George Washington (50) aus 2006. Inhaltlich wurden u. a. die Tinten-Berichte, Ribeiro, der Aurora-Besuch und der Dortmunder CAS-Stammtisch positiv hervorgehoben.", "v": 2667, "r": 6, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1173285560, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>ich möchte mich hiermit bei allen Autoren und Michael für den aktuellen Newsltter bedanken. Er ist wirklich mehr als informativ und sehr gut aufgemacht.\r<br>\r<br>Wenn ich mir so überlege wieviel Zeit sich jeder einzelne für einen Bericht oder die &quot;technische&quot; Erstellung genommen hat.\r<br>\r<br>Also nochmals ausdrücklichen DANK für solch eine tolle &quot;Zeitschrift&quot;.\r<br>\r<br>Besonders fande ich es interessant, dass Axel seine wahrscheinlich über Jahre zusammengetragenen Informationen zu Limited Ed. zur Verfügung gestellt hat.\r<br>\r<br>Ich war so erstaunt über einige Editionen die ich noch nicht kannte, dass ich nun zumindest mal ein Foto zusehen bekommen möchte und hier auf eine ebay Auktion hinweisen möchte, welche den G. Washington (50) versteigert.\r<br><br>Gruß an alle, bis in Kölle!\r<br>\r<br>Pascal</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 07/03/2007 17:41</p>", "a_orig": ["<p>Moin Pascal,\r<br>\r<br>ja, den Washington hatte ich auch gesehen, aber da war der Newsletter schon raus...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>im Newsletter Archiv kann ich die neueste Ausgabe nicht finden.\r<br>Michael, lädst du Sie noch hoch?\r<br>Auf das Newsletterabo bin ich überhaupt erst durch diesen Thread aufmerksam geworden :)\r<br>\r<br>Grüße,\r<br>\r<br>Manuel</p>", "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Dem Lob kann ich mich nur anschließen: Der Newsletter ist absolut genial ! Für mich einer der besten, wenn nicht der Beste bisher.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>..es ist wirklich schon ein tolles Stück 27 Seiten in solch einen Layout und soviel Informationen zu gestalten.\r<br>\r<br>Auch die anderen Artikel über Tinten, Ribeiro und der Aurora Besuch, sowie (Danke Günter) der Dortmunder CAS-Stammtisch, zu dem ich (zu meiner Schande) leider noch nie gewesen bin, haben mir sehr gut gefallen. <br>\r<br>Aber was mir jetzt gerade auffällt, der Georg Washinton (50) ist noch garnicht in &quot;The List&quot; :huh: , also wird er wohl gerade frisch aus 2007 sein.\r<br>\r<br>Hat ggf. jemand ein Foto für mich zu: Churchill, The Pope und American Fireworks ?\r<br>\r<br>Das sind zumindestens die 3 von denen ich noch nie etwas gehört oder gesehen habe (abgesehen von den unterschiedlichen Varianten der gelisteten Ltd.'s). Wäre wirklich toll!\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 07/03/2007 20:52</p>", "<p>Moin Pascal,\r<br>\r<br>nein, der Washington ist von 2006... aber es wird wohl nie eine Liste geben, die wirklich vollständig sein kann :unsure: <br>\r<br>Ich denke aber, dass diese Liste schon wahnsinnig umfangreich, interessant und hilfreich ist!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich habe gerade den Newsletter aktualisiert...\r<br>\r<br>... alle, die sich noch nicht für den Newsletter registriert haben, können sich ja mal die aktuelle Ausgabe anschauen und dann überlegen, ob sie in Zukunft den Newsletter erhalten möchten.\r<br>\r<br>Den Newsletter könnt ihr Euch unter dem folgenden link herunterladen:\r<br>\r<br>Geringe Auflösung der Fotos (Größe: 636 kB - für langsame Internetverbindungen)\r<br>http://www.fountainpen.de/news/newsletter-nr1-2007-geringe-aufloesung.pdf <br>\r<br>Hohe Auflösung der Fotos /Größe: 1,37 MB - schnelle Internetverbindung wird benötigt)\r<br>http://www.fountainpen.de/news/newsletter-nr1-2007-hohe-aufloesung.pdf\r<br><br>Nun noch einige Statistiken... der Newsletter wurde inzwischen schon mehr als 2300 mal heruntergeladen...:woohoo: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br>\r<br>________________________________________________\r<br><br>Ältere Newsletter findet Ihr unter:\r<br>\r<br>2006\r<br>______\r<br>\r<br>http://www.fountainpen.de/news/newsletter-01-06.pdf\r<br><br>2005\r<br>______\r<br>\r<br>Nr. 1\r<br>Geringe Auflösung der Fotos (Größe: 829 kB - für langsame Internetverbindungen)\r<br>http://www.fountainpen.de/news/newsletter-02-02-05-geringe-aufloesung.pdf\r<br>\r<br>Hohe Auflösung der Fotos /Größe: 1354 kB - schnelle Internetverbindung wird benötigt)\r<br>http://www.fountainpen.de/news/newsletter-02-02-05-hohe-aufloesung.pdf\r<br>\r<br>Nr. 2\r<br>http://www.fountainpen.de/news/newsletter-17-03-05.pdf\r<br>\r<br>2004\r<br>______\r<br>\r<br>Newsletter 1\r<br>http://www.fountainpen.de/news/Newsletter1.pdf\r<br>\r<br>Newsletter 2\r<br>http://www.fountainpen.de/news/Newsletter2.pdf\r<br>\r<br>Newsletter 3\r<br>http://www.fountainpen.de/news/Newsletter3.pdf\r<br>\r<br>Newsletter 4\r<br>http://www.fountainpen.de/news/Newsletter4.pdf\r<br>\r<br>Newsletter 5\r<br>http://www.fountainpen.de/news/Newsletter5.pdf\r<br>\r<br>Newsletter 6\r<br>http://www.fountainpen.de/news/Newsletter6.pdf</p>"], "subj_orig": "Newsletter 01-2007", "src": "forum"}, {"id": 1527, "subj": "Wie sollte ein geerbter Montblanc 149 (vermutlich aus den 1950er Jahren) für eine längere Einlagerung vorbereitet werden, und was bedeutet ein Tintenleck?", "q": "Wie sollte ein geerbter Montblanc 149 (vermutlich aus den 1950er Jahren) für eine längere Einlagerung vorbereitet werden, und was bedeutet ein Tintenleck?", "a": "Sammler berichten, dass es bei einem 149 ohne Korkdichtung ausreicht, den Füllhalter so lange mit lauwarmem Wasser zu spülen, bis keine Tintenreste mehr austreten; danach ist keine weitere Pflege nötig. Ein Zusatz von einigen Tropfen Salmiakgeist (Ammoniakwasser) im Spülwasser entfernt letzte Tintenrückstände, die abschließende Spülung sollte mit destilliertem Wasser erfolgen, um Wasserflecken zu vermeiden. Tintenleckage muss nicht zwingend einen Kolbendefekt bedeuten - oft ist der Tintenleiter durch Rußpartikel schwarzer Tinten verstopft, sodass sich die Tinte einen anderen Weg sucht. Bei tatsächlichem Kolbenproblem oder zur professionellen Reinigung empfiehlt sich der Versand an Montblanc; die Service-Pauschale (max. ca. 49 €) ist im Verhältnis zum Wert des 149 angemessen.", "v": 2816, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1105131403, "q_orig": "<p>Hallo in die Runde,\r<br>nachdem ich schon ein paar Wochen &quot;mitlese&quot;, habe ich mir heute ein Herz gefasst und frage, denn ich habe keinen Beitrag gefunden, der mir eine wirklich befriedigende Antwort liefert...\r<br>\r<br>Also: Ich habe von meiner Mutter einen 149er geerbt. Da mein Vater mir gerade einen 145er (OB) zu Weihnachten geschenkt hat und ich mit diesem besser schreibe als mit dem 149er (vermutlich OM - eher schmaler aber angeschr&auml;gt), m&ouml;chte ich diesen einlagern. Nur stellt sich mir die Frage: Wie mache ich das richtig?\r<br>\r<br>Derzeit ist er mit schwarzer Tinte gef&uuml;llt. Leider &quot;leckt&quot; er auch ziemlich, so dass man beim Schreiben immer dreckige Finger bekommt. Vermutlich muss ich ihn entleeren... aber dann? Wie verhindere ich, dass das gute St&uuml;ck unbrauchbar wird?\r<br>\r<br>Nach Konsultation dieser Seite hier, vermute ich, dass der F&uuml;ller aus den 50er Jahren sein muss (Auf der Feder steht 14 c - allerdings hat er keine silbernen Ringe und hinten auch keine Gravur) - das Alter m&uuml;sste aber hinkommen, da ich meine, dass meine Mutter mal erz&auml;hlt hat ihn zum Abitur bekommen zu haben....\r<br>\r<br>Vielen Dank schon jetzt f&uuml;r eure Antworten!\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>wenn, die Kolbendichtung nicht aus Kork besteht, reicht es, den F&uuml;llfederhalter einfach so lange auszusp&uuml;len, bis die letzten Tintenreste entfernt sind. Danach kannst Du den 149er einfach ohne jede weitere &quot;Pflege&quot; lagern.\r<br>\r<br>Wenn der F&uuml;llhalter leckt, scheint allerdings der Kolben nicht ganz dicht zu sein, der FH m&uuml;&szlig;te also eigentlich mal zur Reparatur ... <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Hedi, erg&auml;nzend zu dem was Michael schrieb, w&uuml;rde ich dem lauwarmen Wasser einige Tropfen Ammoniakwasser (Salmiakgeist) zusetzen. Dadurch wird das Wasser leicht alkalisch, was dem letzten Tintenrest den Garaus macht. Die Schlu&szlig;sp&uuml;lung sollte mit destilliertem Wasser erfolgen, das dann keine &quot;Wasserflecken&quot; hinterl&auml;&szlig;t.\r<br>\r<br>Sch&ouml;nen Gru&szlig;, Armin</p>", "<p>Hallo Hedi,\r<br>\r<br>die Tatsache, dass der F&uuml;ller &quot;leckt&quot; mu&szlig; nicht unbedingt auf einen Kolbendefekt hindeuten. Gerade beim Verwenden von schwarzer Tinte kommt es h&auml;ufiger dazu, dass der Tintenleiter durch die in der Tinte enthaltenen Ru&szlig;partikel verstopft und sich die Tinte einen anderen Weg bahnt, sprich: der F&uuml;ller kleckst. <br>Ohne Fotos ist eine &quot;Ferndiagnose&quot; zum mutmasslichen Produktionszeitraum nicht m&ouml;glich (Kork oder Kunstoffdichtung des Kolbens). Ein Durchsp&uuml;len des Halters mit destilliertem Wasser richtet aber mit Sicherheit keinen Schaden an...\r<br>Eine weitere M&ouml;glichkeit w&auml;re, den F&uuml;llfederhalter zu Montblanc zur Reinigung und Revision einzuschicken, dort kann man sicher sein, das St&uuml;ck in gute H&auml;nde ger&auml;t und die Servicepauschale von max. 49,00 Euro scheint mir in Anbetracht des mutmasslichen Wertes des Stiftes angemessen.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>"], "subj_orig": "Verwahrung 149er?", "src": "forum"}, {"id": 2849, "subj": "Gab es Montblanc-Bleistifte der Writers-Edition Dumas einzeln tatsächlich nur mit Sohn-Signatur, oder auch mit Vater-Signatur?", "q": "Gab es Montblanc-Bleistifte der Writers-Edition Dumas einzeln tatsächlich nur mit Sohn-Signatur, oder auch mit Vater-Signatur?", "a": "Den Bleistift der Dumas-Edition gab es entgegen früherer Angaben sehr wohl in beiden Varianten - mit Sohn- und mit Vater-Signatur. Die ältere Information auf fountainpen.de, wonach die Vater-Variante nicht einzeln erhältlich gewesen sei, beruht auf einer damals als zuverlässig geltenden Quelle und wird im Webauftritt entsprechend korrigiert.", "v": 2715, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1115829036, "q_orig": "<p>Hallo, ich hätte ein Frage: Auf der Fountainpen-Seite kann man lesen, dass\r<br>es einzelne Bleistifte nur mit der Sohn-Signatur gibt, nicht aber <br>mit der Vater-Signatur.\r<br>Nun habe ich aber z.B. bei pensinasia einen einzelnen\r<br>Bleistift mit der Vater-Signatur gesehen. Wie ist das zu erklären?\r<br>\r<br>Vielen Dank!\r<br>\r<br>Helmut</p>", "a_orig": ["<p>Moin Helmut,\r<br>\r<br>Den Bleistift gab es sehr wohl in beiden Varianten.\r<br>\r<br>Ich habe allerdings nirgendwo einen Beitrag bei fountainpen.de gefunden, wo geschrieben steht, &quot;dass es einzelne Bleistifte nur mit der Sohn-Gravur gibt, aber nicht mit der Vater-Gravur&quot;... Oder habe ich da etwas übersehen?\r<br>\r<br>Besten gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank für deine Antwort. Meine Iformation stammt aus der <br>Übersicht auf fountainpen.de, wenn man Writers Edition anwählt.\r<br>Dort sind erste Daten zu den einzelnen Editionen zu finden und da steht\r<br>unter &quot;Vater&quot;: Kein Bleistift einzeln / no single pencil.\r<br>\r<br>Daher also meine &quot;Verwirrung&quot;, weil ich eben &quot;Vater&quot;-Bleistifte gesehen habe.\r<br>\r<br>Liebe Grüße, Helmut</p>", "<p>Hallo Helmut,\r<br>\r<br>die Info hatte ich damals aus einer sehr guten und zuverlässigen Quelle ... ich werde wohl meine Daten diesbezüglich etwas überarbeiten (erfolgt in den nächsten Tagen) müssen.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Vielen Dank für die Aufklärung.\r<br>\r<br>UNd wenn du gleich beim Korrigieren bist - der Pope Julius auf der Titelseite\r<br>links steht unter Patrons of the Art 2003 - vielleicht ist das bisher\r<br>noch niemandem aufgefallen! :-)))\r<br>\r<br>Liebe Grüße, Helmut</p>", "<p>Hallo Helmut,\r<br>\r<br>zumindest hat mich noch keiner darauf hingewiesen. Ich hab's gleich mal geändert -schrecklich 😉 <br>\r<br>Falls Euch weitere Fehler auffallen, bitte einfach mit eine PMS schicken.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Bleistift Dumas", "src": "forum"}, {"id": 14157, "subj": "Wie lässt sich bei geerbten Montblanc-Schreibgeräten (Scott Fitzgerald, Cervantes, weitere Meisterstücke) zwischen Original und Fälschung unterscheiden?", "q": "Wie lässt sich bei geerbten Montblanc-Schreibgeräten (Scott Fitzgerald, Cervantes, weitere Meisterstücke) zwischen Original und Fälschung unterscheiden?", "a": "Sammler berichten, dass eine Scott-Fitzgerald-Fälschung an Feder und Verfärbungen erkennbar ist, da das Original ein Kolbenfüllhalter ist, die Fakes hingegen Patronenfüller; ein Cervantes-Fake fällt durch nicht vergoldete Ringe und Clip aus Messing sowie abplatzende Oberfläche auf. Reine Fantasieprodukte ohne reales Vorbild kommen ebenfalls vor. Schreibgeräte mit dem Imprint \"West Germany\" auf dem Kappenring stammen aus der Zeit vor 1991 und sind, sofern keine weiteren Auffälligkeiten vorliegen, in der Regel echt.", "v": 2713, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1502379514, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich bin der Neue aus NRW :). Ich habe von meinem Onkel mehrere Montblanc Produkte geerbt, leider habe ich von solchen Objekten keine Ahnung.<br>Ich habe mich im Internet umgeschaut, aber auch nichts Konkretes gefunden. Ich habe die Befürchtung es handelt sich um Fälschungen. <br>Bei der Internetrecherche bin ich auf dieses Forum gestoßen und hoffe, dass mir hier geholfen werden kann&nbsp; ;D.<br>Für die Hilfe und Antworten bedanke ich mich schon jetzt. :D<br>Schöne Grüße aus dem Kohlenpott 8)<br>Rolf</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Rolf,</p><p>das sind leider tatsächlich alles nur Fälschungen... tut mir leid, wenn ich Dich enttäuschen muss</p><p>.. das erste ist eine Scott Fitzgerald Fälschung ... leicht anhand der Feder und den Verfärbungen als Fake zu erkennen. Im Original ist das ein Kolbenfüllhalter; die Fakes sind nur &quot;normale&quot; Füllhalter mit Patrone/Tinte</p><p>... das zweite ist ein Fake von einem Cervantes ... im Original sind die Ringe und der Clip des Kugelschreibers vergoldet, hat eine andere Oberfläche und besteht eben nicht aus Messing ... bei dem Fake platzt sogar schon die Oberfläche ab...</p><p>... der letzte Rollerball ist ein reines Fantasieprodukt der Fälscher...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke für die ausführlichen Informationen, ich bin nicht enttäuscht, denn so ganz habe ich an die Echtheit nicht geglaubt.<br>Ich habe von meinem Onkel zwei weitere Montblanc Objekte, einen Montblanc Meisterstück Füller und einen Montblanc Meisterstück Drehbleistift geerbt, hier meine ich (Laie) es könnten sich um echte Montblanc Objekte handeln. Beide Teile sind oben im Ring mit West Germany und der Füller zusätzlich mit einer Nummer gekennzeichnet.<br>Es wäre schön, wenn Du mir zu den beiden Objekten etwas schreiben könntest, danke im Voraus.<br>Schöne Grüße<br>Rolf<br></p>", "<p>Hallo Rolf,</p><p>diese Schreibgeräte sehen für mich echt aus. Zumindest kann ich nichts erkennen, was auf eine Fälschung hinweisen würde. Wenn sie das Imprint &quot;West Germany&quot; haben, dann sind beide aus der Zeit vor 1991.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke für die schnelle Antwort, ich wünsche einen stressfreien Tag und schöne Grüße Rolf</p>", "<p>dir auch einen schönen (Rest-)Tag&nbsp; :)</p>"], "subj_orig": "Montblanc Füller, Kugelschreiber & Rollerball echt oder Fälschung", "src": "forum"}, {"id": 14183, "subj": "Woran erkennt man eine Fälschung des Montblanc 145 anhand von Feder, Seriennummer und Konverter?", "q": "Woran erkennt man eine Fälschung des Montblanc 145 anhand von Feder, Seriennummer und Konverter?", "a": "Eine Fälschung lässt sich an mehreren Details erkennen: Das Imprint auf der Feder ist viel zu flach geprägt und nur teilweise platiniert, die Seriennummer ist beim Original eingelasert und in einer eindeutig anderen Schriftart ausgeführt, und der Konverter unterscheidet sich bei Originalen deutlich von den in Fälschungen verwendeten Konvertern. Bereits diese Punkte erlauben in vielen Fällen eine eindeutige Identifikation. Eine Anzeige beim Strafverfolgungsorgan bringt erfahrungsgemäß wenig - sinnvoller ist die Rückabwicklung des Kaufs.", "v": 2662, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1512142942, "q_orig": "<p>Hallo liebe Community,</p><p>ich habe letzte Woche einen Montblanc 145 erstanden. Zumindest gehe ich derzeit noch davon aus. Allerdings habe ich auch so meine kleinen Zweifel bezüglich der Echtheit. Vielleicht kann mir hier jemand helfen. Für ein paar Antworten wäre ich sehr dankbar.<br>Beste Grüße</p><p>Marc</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>das ist definitiv eine Fälschung. Die kann man eigentlich recht leicht an der Feder, an der Form der Seriennummer, aber natürlich auch am Konverter erkennen. Das Imprint auf der Feder ist viel zu flach und Platinierung auch nur teilweise vorhanden. Die Seriennummer ist beim Original eingelasert und hat einen ganz andere Schriftart. Naja und der Konverter ist beim Original ganz anders ...</p><p>... also dies ist leider eine ganz offensichtliche Fälschung.</p>", "<p>Vielen Dank für die schnelle Rückmeldung,</p><p>mittlerweile bin ich auch zu der Erkenntnis gekommen. Ich habe habe leider auch noch weitere Indizien für eine Fälschung gefunden. <br>Nun, ärgerlich... Anzeige erfolgt. <br>Man(n) lernt hoffentlich daraus. </p><p>Beste Grüße <br>Marc </p>", "<p>Hallo Marc,</p><p>ich drücke Dir die Daumen, dass Du den Kauf irgendwie noch rückabwickeln kannst ... eine Anzeige bringt leider meist nicht viel.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc 145", "src": "forum"}, {"id": 12246, "subj": "Welche Tintenpatronen sind mit welchen Füllfederhaltern (z. B. Faber-Castell platiniert) kompatibel, und wo findet man eine entsprechende Übersicht?", "q": "Welche Tintenpatronen sind mit welchen Füllfederhaltern (z. B. Faber-Castell platiniert) kompatibel, und wo findet man eine entsprechende Übersicht?", "a": "Eine Kompatibilitätsliste für Patronen und Konverter findet sich auf giese-online.de (verlinkt über penexchange.de, Rubrik \"Die Tinte und der Tintenfluss\"); zusätzlich gibt es im Penexchange-Forum eine entsprechende Diskussion. Ein Faber-Castell platiniert verfügt zudem über einen Kolbenkonverter, sodass anstelle von Patronen auch Tinte aus dem Fass verwendet werden kann, was deutlich mehr Farbauswahl ermöglicht. Vereinzelt gibt es Berichte, dass Tinte aus dem Konverter aufgrund des Materials nicht optimal fließt; dennoch lohnt sich ein Test, da das Patronensortiment auf Dauer einschränkt.", "v": 2810, "r": 3, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1240893531, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>kann mir jemand sagen, welche Tintenpatronen mit welchen Füllfederhalten kompatiebel sind?<br>Im aktuellen Beispiel, ich bekomme meinen Faber platiniert und kann in ihm welche Tintenpatronentype anderer Hersteller verwenden? [ Pelikan 4001 ?? ]</p><p>Evtl. hat ja auch jemand einen Link oder ein Listenverzeichnis, aus welchen sich diese Fragen beantworten lassen.</p><p>Da ich schon ein mal hier bin, welche Erfahrungen hat der eine oder andere mit welcher Tinte in diesem o.a. Füllfederhalter gemacht?</p><p>Das ist schon eine Goldgrube hier&nbsp; ;D</p><p>Vorab, besten Dank<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Dominique,</p><p>dann schau mal in der anderen Goldgrube, nämlich „Penexchange.de“ http://www.penexchange.de/&nbsp; nach. </p><p>Da findest du in der Rubrik „Die Tinte und der Tintenfluß“ eine Tabelle Kompatibilitätsliste für Patronen http://www.giese-online.de/xref2.html und auch eine Diskussion für und über Kompatibilitätsliste für Patronen und Konverter http://www.penexchange.de/forum/viewtopic.php?t=1916 und selbstverständlich auch vieles andere Schöne über unsere Lieblinge etc. :)</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Dominique,</p><p>ich will ja nichts sagen, aber sind Patronen auf Dauer nicht etwas &quot;langweilig&quot;? Dein Faber hat doch auch einen Kolbenkonverter! Nutze ihn doch auch! Jetzt kannst Du die vielen wunderschönen Tinten verwenden, die es eben nur im Fäßchen gibt ... grad im Frühling kommt so doch etwas mehr Farbe aufs Papier&nbsp; :D</p><p>Ich nutze kaum Patronen, d.h. ok, im Boheme, im Starwalker oder im 100 Y Montblanc ... aber ansonsten verwende ich soweit wie möglich Tinte &quot;vom Fass&quot;.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke für den Hinweis, nur:<br>Ich las hier, dass die Tinte aus dem Konverter nicht aufgrund des verwendeten Materials des selben nicht so richtig fließen will.<br>Aber ja, eigentlich hast du Recht - probieren sollte ich es schon. Sollte o.a. Vermutung eintreffen, kann ich mich ja auch aus einem Fass bedienen, nur dann wird es keine Tinte sein. Kummer spült man ja bekanntlich mit ? ? ? ? runter :-)</p><p>Danke</p><p><br></p>"], "subj_orig": "Tinte Listenverzeichnis", "src": "forum"}, {"id": 6389, "subj": "Wie funktioniert der Füllmechanismus alter französischer Füllhalter wie \"Stylox Pulseuir M 190\" bzw. \"Stylomine 303V\", und wo finden sich Fachinformationen dazu?", "q": "Wie funktioniert der Füllmechanismus alter französischer Füllhalter wie \"Stylox Pulseuir M 190\" bzw. \"Stylomine 303V\", und wo finden sich Fachinformationen dazu?", "a": "Das Modell \"Stylox Pulseuir M 190\" entspricht weitgehend dem im Buch \"Füllfederhalter\" von Andreas Lambrou (Heyne Verlag, Übersetzung Stefan Wallrafen) beschriebenen Stylomine 303V der Firma Y. E. Zuber in Paris; eine Schnittzeichnung im Buch dient zur Identifikation. Der Mechanismus arbeitet mit einem innenliegenden Gummibalg und einem Tintenfenster im Schaft. Reinigung und Demontage erfolgen über ein Wasserbad, in dem festsitzende Teile gelöst werden. Bei alten Stücken aus den 1950er Jahren ist der Gummibalg häufig porös, was zu Undichtigkeit führt; Ersatzteile, insbesondere Schläuche, sind in der Regel nicht mehr verfügbar, da die Hersteller nicht mehr existieren - solche Füllhalter werden daher faktisch als Einwegstücke gehandelt. Talkumpuder im Gehäuse diente ursprünglich dazu, ein Verkleben des Füllschlauchs mit der Außenwand zu verhindern.", "v": 2909, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1151486083, "q_orig": "<p>…und ich dank der Übersetzung aus dem Englischen von Stefan Wallrafen sowie der Veröffentlichung durch den Heyne Verlag im Buch „Füllfederhalter“ von Andreas Lambrou herausfinden konnte, wie ein mir unbekannter Füllmechanismus funktioniert.\r<br>\r<br>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>vor einigen Tagen erstand ich einen mir unbekannten Füllfederhalter mit Namen „Stylox Pulseuir M 190“ mit einem merkwürdigem Tintenfüllbehältnis. Nämlich einem Plastikröhrchen, einem Tintenleiter aus Plastik und einem Tintenfenster im Schaft. <br>Siehe Foto. <br>\r<br>Hiermit konnte ich erstmal nichts anfangen. Alle Teile saßen fest. Mit dem Füller also ab ins Wasserbad und mit mir ab auf die Couch und Fachliteratur gewälzt.\r<br>\r<br>Gefunden habe ich in oben erwähntem Buch zwar nichts über einen Stylox Pulseuir M 190. Allerdings fand ich einen Beitrag über einen „Stylomine 303V“ der Firma Y. E. Zuber in Paris. Sogar mit einer Schnittzeichnung. Und dieser Füller sieht fast genauso aus wie mein Stylox Pulseuir.\r<br>\r<br>Und dank diesen Hinweisen und dem Wasserbad konnte ich den Füller etwas auseinanderbauen, reinigen und wieder zusammenbauen und auch befüllen. Alle Teile waren dank dem Wasserbad wieder voll einsatzfähig.\r<br>Leider ist der innenliegende Gummibalg porös, sodass der Füller leider undicht ist.\r<br>Aber das ist nicht so schlimm, ich kann ja nicht immer mit allen meinen Füllhaltern in der Sammlung schreiben.\r<br><br><strong>Aber hier mal einen herzlichen Dank an unsere „älteren“ Sammlerfreunde </strong>(die schon 30 Jahre oder mehr sammeln) und uns „neuen Sammlern“ ihr Wissen nicht vorenthalten und auch weitergeben.\r<br>Ich möchte nicht wissen, wie viele Füllhalter sie zersägen, zerbrechen, zerschrauben „und-was-weiß-ich-nicht-noch-alles-machen“ mussten, um an diese Informationen zu kommen.\r<br>DANKE!!\r<br>\r<br>Wie funktioniert aber jetzt die Befüllung? <br>Hier eine kleine Kurzbeschreibung.\r<br>Im Tintenleiter steckt ein kleines Plastikröhrchen (ähnlich wie beim Vacumatic vom Parker) welches sich im Innern des Schafts in einem Faltenbalg aus Gummi befindet. Dieser Faltenbalg ist im oberen Bereich mit dem Plastikrohr, welches aus dem Schaft heraussteht, verbunden.\r<br>Drückt man nun das Plastikrohr mehrmals in den Schaft, wird durch den Druckunterschied Tinte in den Füller gesogen.\r<br>Das Tintenfenster und das Röhrchenende erlaubt eine stetige Kontrolle des Tintenvorrats.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Moin Günter,\r<br>\r<br>ich hatte vor 8 Jahren das &quot;Glück&quot; in einem Pariser Schreibwarengeschäft einige &quot;nikelnagelneue&quot; marmorierte Zelluloid Füllhalter mit verdeckter Feder (wie Parker 51 oder die ersten Pelikano) in Zeppelinform, die genau dieses Füllsystem hatten, für Stück umgerechnet knapp 10 DM zu erwerben. Auf dem Clip stand meiner Erinnerung nach irgend etwas mit &quot;Stylo...&quot;. <br>\r<br>Sie sind zwar inzwischen alle weiterverkauft, aber insbesondere der außergewöhnliche &quot;Faltenbalg&quot; erregte damals meine Neugierde. Und mir fiel das Talkumpuder im Gehäuse auf, mit dem wohl der Füllschlauch vor Verklebung mit der Außenwand geschützt werden sollte. Irgendwie faszinierend.\r<br>\r<br>Auf meine Nachfrage, warum denn die Füllhalter so preiswert seien, erhielt ich die Antwort, dass es sich hierbei um Stücke aus den 50er Jahren handeln würde, der Hersteller &quot;verstorben&quot; sei und dass es dafür leider keine Ersatzteile - insbesondere keine Schläuche - mehr gäbe. Daher würde man diese Füllhalter quasi als Einwegstücke (die aber dennoch mehrfach befüllt werden könnten) anbieten, denn der besondere Füllschlauch hätte ja nur eine recht begrenzte Lebensdauer. <br>\r<br>Die verschiedenfarbenen Zelluloid Gehäuse empfand ich als recht gut und nicht billig gemacht - nur die vergoldeten Stahlfedern waren eher mit einem Teppichmesser zu vergleichen (was Michael sicherlich gefallen hätte). Sie hatten in etwa die Größe eines 144er Montblanc, waren aber sehr viel leichter. <br>\r<br>Dies nur zur Info.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Prima, das es gute Fachliteratur gibt…", "src": "forum"}, {"id": 14033, "subj": "Welchen Marktwert hat eine S.T. Dupont Limited Edition Napoleon Gold (2003) Füllfederhalter, und wie verkauft man sie sinnvoll?", "q": "Welchen Marktwert hat eine S.T. Dupont Limited Edition Napoleon Gold (2003) Füllfederhalter, und wie verkauft man sie sinnvoll?", "a": "S.T. Dupont ist bei Sammlern weniger gefragt als starke Marken wie Montblanc, Pelikan oder Nakaya, sodass der erzielbare Wiederverkaufswert begrenzt ist. Verbindliche Wertschätzungen sind in der Regel sehr teuer und stehen oft in keinem sinnvollen Verhältnis zum Marktwert; eine Anleitung zur Selbsteinschätzung findet sich im Forum (Topic 2821). Generell verlieren Schreibgeräte schon mit Verlassen des Ladens einen Großteil ihres Werts, nur wenige gewinnen über die Zeit an Wert. Empfehlung: entweder selbst nutzen oder zur Wertermittlung über eine eBay-Auktion ab 1 € einstellen, da dort der größte Interessentenkreis erreicht wird.", "v": 2859, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1450000028, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich habe beim Aufräumen im Keller folgenden, nagelneuen, originalverpackten Füllfederhalter gefunden :</p><p>Rare New Limited Edition 2003 S.T.Dupont Napoleon Gold Large Fountain Pen. F.P.</p><p>Was ist denn so ein Teil wert ? und wo kann ich den F.P. schätzen lassen.? Ich würde mich gerne von dem F.P. trennen.</p><p>Gruß<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Hacky,</p><p>ich hoffe, ich enttäusche Dich jetzt nicht. </p><p>Sammler suchen eher nach starken Marken, also Montblanc, Pelikan, Nakaya usw. Ein S.T.Dupont ist da eher weniger interessant. </p><p>Thema Wert:<br>Da gibt es eine Anleitung, die die meisten Sammler nutzen. Siehe hier:<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=2821.0</p><p>Ansonsten gibt es auch Sammler, die Wertschätzungen vornehmen (ich mache so etwas generell nicht!). Aber solche Wertgutachten sind meist extrem teuer ... und nicht selten teurer als das Schreibgerät wert ist. Also Vorsicht!</p><p>Ich persönlich würde Dir empfehlen, das Schreibgerät selbst zu benutzen. Dann hast Du etwas davon ... naja und wenn Du es unbedingt verkaufen willst, dann am besten ab 1 Euro bei Ebay, denn dort findest Du die meisten potenziellen Interessenten. </p><p>Generell ist es (auch bei den bekannten Marken wie Montblanc) so, dass man mit Verlassen des Ladens einen Großteil des Geldes verloren hat. Nur extrem wenige Schreibgeräte gewinnen im Laufe der Zeit wieder so viel Wert, dass man den Ladenpreis je wieder erreichen könnte. Letztlich ist das wie beim Sammeln von Oldtimern ... </p><p>Also sei nicht zu sehr enttäuscht, wenn Du den Ladenpreis nie und nicht einmal annähernd erreichen kannst. </p><p>Deshalb wie immer (und hier nochmals) der Tipp: Nutz den Füllhalter doch einfach selbst ...</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Ich werde es mal bei ebay versuchen, um zumindest den ungefähren Wert zu ermitteln.</p><p>Gruß aus Hamburg<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Füllfederhalter im Keller gefunden....und nun ?", "src": "forum"}, {"id": 12286, "subj": "Kann ein Montblanc Safety No. 1 in Gold mit ungewöhnlich kombinierten Merkmalen (z. B. fehlender Stern auf der Kappe und eingebauter Astoria-Goldfeder) als Original-Mischmodell oder Prototyp gelten?", "q": "Kann ein Montblanc Safety No. 1 in Gold mit ungewöhnlich kombinierten Merkmalen (z. B. fehlender Stern auf der Kappe und eingebauter Astoria-Goldfeder) als Original-Mischmodell oder Prototyp gelten?", "a": "Sammler ordnen solche Stücke nicht als Prototyp ein. Wahrscheinlicher ist entweder ein nachträglich eingesetztes Ersatzteil (Federn gingen häufig kaputt und wurden durch andere zeitgenössische Federn wie eine Astoria ersetzt) oder ein zusammengesetzter Halter mit Schaft und Kappe aus unterschiedlichen Modellen, da Montblanc nie Schreibgeräte mit gemischten Markenkennzeichnungen ausgeliefert hat. Auch eine Kombination aus runder Schaftform und oktagonaler Kappe spricht gegen Werksoriginalität. Ein fehlender Stern und unbekannte Modellvarianten sind allerdings kein eindeutiges Fälschungsindiz, da vor dem Zweiten Weltkrieg viele Modelle existierten und Montblancs eigene Musterabteilung im Krieg zerstört wurde. Eine sichere Beurteilung ist nur durch Inaugenscheinnahme möglich.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Astoria — Marken-Übersicht (fountainpen.de): https://www.fountainpen.de/astoria.htm", "v": 2604, "r": 7, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1244378180, "q_orig": "<p>Hallo Community,</p><p>Ich habe vor einiger Zeit ein paar alte Fülhalter geerbt und befasse mich nun etwas Intensiver mit der Materie,&nbsp; ein wirklich sehr Interesanntes Thema :-)<br>Durch verschiedene Seiten wie zB. fountainpen.de findet man ja viele Informationen über die verschiedenen Schreibgeräte.</p><p>Jedoch ist ein Füller dabei, den ich nirgendwo finden konnte.<br>Es handelt sich um einen goldenen Montblanc Sicherheitshalter (safety) no. 1 mit Montblanc Stempel seitlich auf der Kappe jedoch oben ohne Stern.<br>Zudem hat das Stück keine Montblanc Feder sondern eine Astoria 14K Herzfeder mit eingravierter nr. 1.</p><p>Kann mir jemand was dazu sagen?</p><p>Da in den 30er Jahren Montblanc &amp; Astoria ja eng verbunden waren kann ich mir vorstellen dass es sich um eine Mischung aus Montblanc &amp; Astoria handelt.<br>Könnte es so etwas gegeben haben?<br>Oder vielleicht handelt es sich sogar um einen &quot;Prototyp&quot;?</p><p>Ein paar Fotos habe ich mal eingefügt:</p><p>Wäre über jede Information sehr dankbar.</p><p><br>Viele Grüße </p><p>[Forenmitglied]<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo&nbsp; ???</p><p>zunächst herzlich willkommen und auch gleich der Hinweis auf unsere Foren-Regeln... wir sprechen uns alle mit unserem realen Namen an, d.h. dies ist kein anonymes Forum.</p><p>Zu Deinem Füllhalter: Egal wie, es ist ein schönes Stück... so viel steht schon mal fest.</p><p>Ein Prototyp, nein sicher nicht. </p><p>Thema Feder, oft ist es so, dass man in einem bestimmten Füllhalter eine andere Feder findet. Der Grund dafür ist simpel, die Originalfeder ist eben irgendwann mal kaputt gegangen und wurde durch eine andere erstetzt. Hier eben eine Astoria Feder.</p><p>Ansonsten ist der Füllhalter tatsächlich etwas ungewöhnlich, weil der Korpus &quot;rund&quot; ist und die Kappe &quot;eckig&quot;. Auch das sollte im Normalfall nicht so sein ... kann aber schon sein. Früher wurden viele Overlays ja von irgendwelchen Juwelieren angefertigt. Dazu passt auch, dass kein Stern auf der Kappe ist. Um es genauer zu sagen, wäre es aber sicher besser, den Füllhalter mal in der Hand zu halten...</p><p>... wie auch immer, also viele Overlays wurden von Dritten angefertigt und deshalb findet man eine unüberschaubare Anzahl an möglichen Varianten...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael</p><p>Sorry, also dann möchte ich mich erstmal vorstellen, mein Name ist Sascha ;-)</p><p>Ich habe auch erst gedacht dass die Feder ausgetauscht wurde, jedoch spricht einiges dagegen.</p><p>Die Feder am Safety ist wohl nicht so einfach auszutauschen, und warum sollte gerade eine Astoria Feder eingesetzt worden sein, welche ja auch viel seltener waren wie Montblanc Federn. Zudem Hat die Kappe ja keinen Stern, was ja wirklich ungewöhlich ist. Jedoch eine Montblanc Prägung auf der Kappe</p><p>Eine Juweliersarbeit, sprich Overlay ist es laut 2 Juwelieren auf keinen Fall. </p><p>Was sprich dagegen dass es eine Mischung aus MB und Astoria ist? Ich meine es stammt ja genau aus dieser Zeit.<br>Vielleicht war das Material knapp??</p><p>Was spricht gegen einen Prototyp? Meinen Informationen nach soll es so etwas schon gegeben haben!?</p><p>Viele Grüße</p><p>Sascha<br> </p>", "<p>Hallo Sascha,</p><p>wieso soll die Feder denn nicht einfach auszutauschen sein?</p><p>Warum keine Astoria Feder? Denk Dich doch einfach mal in die Zeit zurück, damals (in den 30ern) war die Feder doch nicht wirklich &quot;selten&quot;...</p><p>In den 30ern war auch das Material nicht knapp, wenn&#039;s ein Schreibgerät aus den 40er oder 50er Jahren gewesen wäre...</p><p>Das einzige, was aus meiner Sicht <u>wirklich </u>&quot;komisch&quot; ist, ist, dass die Kappe eckig und der Schaft &quot;rund&quot; ist ... das habe ich bisher nicht gesehen.</p><p><br>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke noch mal für Deine Mühe.</p><p>Evtl. noch jemand ne Meinung? :-)</p>", "<p>Tja, Sascha, ein &quot;Prototyp&quot; ist dieses Stück leider nicht! </p><p>Wahrscheinlich ist, dass es sich bei diesem Stück wohl um einen &quot;Mischling&quot; aus einem (runden) Astoria Schaft und einer (octagonalen) Kappe eines Montblancs handelt. Also ein &quot;Bastard&quot; - kein Prototyp!</p><p>Du schreibst: &quot;Meinen Informationen nach soll es so etwas schon gegeben haben&quot;??? Da dürftest Du jemandem mit einem unzulänglichen Halbwissen aufgesessen zu sein oder dessen Informationen falsch interpretiert haben, denn hier hat wohl Dein Wunschdenken Deine Vermutungen beeinflusst ...</p><p>Anzunehmen, dass Montblanc, nachdem sie Aurora übernommen hatten, zu irgendeinem Zeitpunkt Teile aus beiden Linien in einem Schreibgerät zusammen packte und auslieferte ist natürlich Unsinn. Keine seriöse Firma hätte weder damals noch heute Produkte in den Umlauf gebracht, die zwei verschiedene Markenbezeichnungen tragen. Und octagonale Kappen auf runden Schäften ... So eine &quot;Entgleisung&quot; hat es bei Montblanc nicht gegeben.</p><p>Für mich als Sammler habe ich hier leider kein komplettes Schreibgerät sondern zwei Teile, für die die jeweilig fehlenden Teile unbeschaffbar sind. Schade!</p><p>Mit besten Grüßen,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>danke für Deine Vermutung.</p><p>Sorry aber das halte ich für unmöglich :-)</p><p>Beide mit demselben Muster?? Und dann eine MB Kappe ohne Stern?? Ich denke wohl kaum.</p><p>Hast Du vielleicht Bilder von diesem goldenen MB safety oder dann Astoria Safety? Dann müsste ja wenigstens einer von beiden in irgendeinem Katalog zu finden sein.</p><p>Mal schauen villeicht werde ich das Stück mal bei Montblanc einschicken. </p><p>Viele Grüße</p><p>Sascha</p>", "<p>Hallo Sascha,</p><p>naja, &quot;halten&quot; kann man vieles...</p><p>... trotzdem eine kleine Anmerkung von mir:<br>Axel ist einer DER vielleicht vier Experten in Deutschland wenn es um Montblanc geht. Insofern gibt es wohl kaum jemanden, der Dir eine stärker fundierte Antwort geben könnte ... Montblanc sicher eher nicht.*</p><p><br><br>Bitte bedenke, dass es vor dem 2. WK zig tausend Modellvarianten gab. Während des Kriegs wurde die Musterabteilung bei MB zerstört und man wusste selbst nicht mehr, welche Modelle mal hergestellt wurden. Später hat man dann die Sammlung von Stefan Wallrafen aufgekauft, um wenigstens ein paar ältere Stücke im Museum zeigen zu können... &quot;vollständig&quot; ist aber auch die Sammlung bei MB nicht. Zudem gibt es natürlich nicht von jedem Modell einen Katalog. ... um es kurz zu machen, man findet immer wieder Modelle, die man vorher noch nicht gesehen hat, das ist an sich nichts unübliches.</p><p>Zudem ist der fehlende Stern alles andere als ein Qualitätsmerkmal! (bei den Prototypen, die ich bisher gesehen habe, hat übrigens noch nie der Stern gefehlt)</p><p>... und wie geschrieben, ein runder Korpus mit einer eckigigen Kappe ... naja, auch da gebe ich Axel Recht, so etwas würde wohl keiner herstellen.</p><p>Gruß<br>Michael</p><p><br>*Soweit ich weiß, gibt es da nur einen, der sich seit Jahren intensiver mit den älteren Schreibgeräten beschäftigt, aber er arbeitet nicht im Museum.</p>"], "subj_orig": "Safety no. 1 gold, Mischung aus Montblanc & Astoria??", "src": "forum"}, {"id": 12914, "subj": "Wie lassen sich beim Montblanc 220 (Patronenhalter) und 225 (Kolbenhalter) die Federn untereinander tauschen?", "q": "Wie lassen sich beim Montblanc 220 (Patronenhalter) und 225 (Kolbenhalter) die Federn untereinander tauschen?", "a": "Der Tausch ist grundsätzlich machbar. Beim Kolbenfüllhalter 225 wird das Vorderteil abgeschraubt und anschließend Feder samt Tintenleiter nach hinten herausgedrückt. Beim Patronenhalter 220 entfernt man zuerst das Tintensichtfenster und drückt dann ebenfalls Feder mit Tintenleiter heraus. Anschließend kann die Feder gewechselt werden. Beim Vorgehen ist Vorsicht geboten.", "v": 2904, "r": 1, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1306148774, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>also, folgende Fragestellung:<br>Ich habe einen Montblanc 225 Kolbenfüller (silber) mit F-Feder, die mir fast zu fein ist.<br>Meine bessere Hälfte hat einen Montblanc 220 Patronenfüller mit BB-feder, die ihm als linkshänder äußerst ungünstig erscheint, aber von der ich begeistert bin.<br>Wie bekomme ich die Federn gegeneinander ausgewechselt? Bei näherer Betrachtung erscheint es so, als sei die Feder der Halter lediglich auf die Tintenleiter aufgeschoben, weil seitlich so eine Art Führungsrillen im Tintenleiter erkennbar ist. Wenn es in etwa so wie bei den günstigeren Lamys ist, wo die Feder auch nur mehr oder weniger streng aufgeschoben ist, sollte sich ein Tausch ja nicht so schwierig gestalten, oder?<br>Wenn jemand das schon mal gemacht hat, möge er mir bitte diesbezüglich unter die Arme greifen.</p><p>Danke und Gruß</p><p>Günther</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günther,</p><p>ja, ein Tausch sollte eigentlich klappen. Beim Kolbenfüllhalter am besten das Vorderteil abdrehen und dann die Feder samt Tintenleiter nach hinten rausdrücken. Siehe hier für Foros zum 225 ...</p><p>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php?/topic/96166-montblanc-225-piston-filler-horror-story/</p><p>... der ist zwar auf den Fotos kaputt, aber man kann ganz gut erkennen, wo das Vorderteil abgeschraubt werden kann.</p><p>Beim 220er ähnlich vorgehen, d.h. Fenster abschrauben <br>(siehe hier http://www.penantique.com/Penantique/Pen/Montblanc/Vintage_Montblanc_Pens_2/Montblanc_Mont_Blanc_220_Vintage_Fountain-Pen/Montblanc_Mont_Blanc_220_Vintage_Fountain_Pen.htm )<br>dann Feder mit Tintenleiter rausdrücken ...</p><p>... danach kannst Du die Feder wechseln ...</p><p>Viel Erfolg und sei lieber etwas vorsichtiger !</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Federwechsel MB 220 / 225", "src": "forum"}, {"id": 2444, "subj": "Wie funktioniert das Karma-Bewertungssystem im Forum, und woher stammt der Begriff?", "q": "Wie funktioniert das Karma-Bewertungssystem im Forum, und woher stammt der Begriff?", "a": "Mit der Karma-Funktion können Beiträge anderer Nutzer per Daumen hoch oder runter bewertet werden, um Qualität statt reiner Beitragszahl hervorzuheben. Pro Nutzer ist nur eine Bewertung alle sechs Stunden möglich, damit sorgfältig abgewogen wird. Begriffe wie Expert, Gold und Platinum Boarder wurden im Zuge dessen entfernt. Die Bezeichnung Karma stammt aus der eingesetzten Forensoftware und wurde nicht eigens vergeben; eine Umbenennung wäre programmiertechnisch aufwendig. Im Open-Source-Umfeld sind solche fernöstlich angelehnten Bezeichner ohnehin verbreitet.", "v": 2553, "r": 8, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1112619188, "q_orig": "<p>Liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich möchte Euch auf eine neue Funktion im Forum hinweisen: <strong>Karma</strong>\r<br>\r<br>Letztendlich hat sich inzwischen gezeigt, das Quantität nicht immer Qualität bedeutet. Ich selbst habe inzwischen schon viele Beiträge geschrieben, bin mir aber sicher, dass andere Beiträge von Axel, Horst, St0352, Regina usw. einfach sehr viel hilfreicher und kompetenter waren/sind. Deshalb soll diese qualitative Komponente in Zukunft sehr viel stärker betont werden. <br>\r<br><strong>Karma</strong>\r<br>Ihr könnt nun die Beiträge der anderen Nutzer aktiv bewerten. Also: wenn Euch ein Beitrag gut gefällt oder Euch gut geholfen wurde, dann bitte bewertet den Beitrag positiv (Daumen nach oben).\r<br>\r<br>Ist ein Beitrag dabei, der eher stört dann bewertet ihn doch negativ (Daumen nach unten).\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Wenn Euch dieser Beitrag gefällt, dann gebt mir doch eine positive Bewertung. ;)</p>", "a_orig": ["<p>Noch ein wichtiger Hinweis zum Thema &quot;<strong>Karma</strong>&quot;:\r<br>damit ihr Euch alle jetzt nicht wild gegenseitig positiv oder negativ bewertet, ist es jeden Nutzer gestattet, nur <strong>eine </strong>Bewertung <strong>alle 6 Stunden </strong>abzugeben. <br><br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Michael, ich habe das doch richtig verstanden?\r<br>\r<br>Nur insgesamt eine einzige Bewertung innerhalb von 6 Stunden und nicht pro Beitrag oder Rubrik oder Mitglied oder so, so dass man schon sehr sorgfältig seine Bewertung vergeben sollte, richtig?\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>genau: <strong>Insgesamt </strong>kann ich <strong>eine </strong>Bewertung alle 6 Stunden abgeben.\r<br>\r<br>Der Zweck ist klar:\r<br>Jeder soll einfach sehr gut abwägen, ob und wen er bewertet. Es soll ja nicht nur noch um die Bewertungen gehen... <br>\r<br>Ich denke, eine Bewertung alle 6 Stunden sollte auf Dauer reichen. Ansonsten bin ich da aber auch &quot;gesprächsbereit&quot;. Wenn jemand andere Vorschläge hat, dann können wir das auch anders machen ...\r<br><br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Zur Info:\r<br>\r<br>Begriffe wie:\r<br>Expert Boarder, Gold Boarder und Platinum Boarder wurden aus dem Forum entfernt, da die Zahl der Beiträge herzlich wenig über deren Qualität aussagen.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Guten Abend zusammen,\r<br>\r<br>mich würde interessieren wie der Begriff Karma im Rahmen der Beurteilung von Beiträgen zustande gekommen bzw. zu erklären ist. Meines Wissens nach ist Karma ein zentraler Begriff des Hinduismus, Buddhismus und Dschainismus und bezeichnet das universelle Gesetz, nach dem jedes Dasein kausale Folge eines früheren Daseins ist. Dabei bestimmt der Mensch durch seine Handlungen, in welcher Daseinsform (z.B. Pflanze, Tier) oder Kaste er wiedergeboren wird.\r<br>\r<br> :whistle: Na ja, eine ganz entfernte Ähnlichkeit zu einem Beurteilunggsschema ist ja schon gegeben, aber doch wohl nicht die Erklärung?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Manfred</p>", "<p>Hallo Manfred,\r<br>\r<br>der Hersteller der Software für das Diskussionsforum nennt die Funktion eben &quot;Karma&quot;... :unsure: <br>Dies umzubenennen würde für mich als Anfänger der PHP- und Datenbank-Programmierung eine (fast?) unüberwindliche Hürde darstellen. Deshalb blieb es auch hier bei &quot;Karma&quot;.\r<br><br>Ich hoffe, dies geht als Antwort durch?\r<br>(ich sehe schon mein Karma schwinden 🙁 )\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Manfred\r<br>Ich kann Dir auch keine Erklärung anbieten, weiss aber, dass <br>Deine Verwirrung zu diesem Begriff durchaus geteilt wird.\r<br>Ich habe schon in anderen Bereichen und auch auf dem Linuxtag\r<br>in Karlsruhe mitbekommen, dass man nicht so genau weiss, was die\r<br>Jungs geritten hat, als sie diesen Begriff gewählt haben. <br>Anscheinend gibt es einfach ein paar Liebhaber fernöstlicher\r<br>Religionen unter den Linux/Unix-Leuten. Bei GPG, der freien\r<br>Verschlüsselungssoftware, wird auch nicht vom Passwort sondern\r<br>vom &quot;Mantra&quot; gesprochen. Das passt zwar auch irgendwie aber <br>eben nur &quot;irgenwie.&quot;\r<br>\r<br>Das sind so die Nebeneffekte, die sich in der Szene der freien\r<br>Software immer mal wieder zeigen. Aber das ist eher liebenswert, <br>wenn man weiss, dass man nicht zuviel dahinter vermuten sollte.\r<br>\r<br>Ich hoffe das erklärt es ein wenig. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Leute,\r<br>vielleicht hat sich das auch nur ein Programmierer aus Indien ausgedacht. Da ich selbst in der IT-Branche tätig bin und andauernd mit Outsourcing-Themen konfrontiert werde, würde mich das gar nicht wundern. Mir ist nämlich aufgefallen, dass solche Bezeichner immer mehr Verwendung in Sourcecodes finden.</p>"], "subj_orig": "Karma: Neue Funktion im Forum", "src": "forum"}, {"id": 12996, "subj": "Ist die in einer Online-Auktion zu deutlich unter Listenpreis ersteigerte Montblanc Limited Edition John Lennon ein Original?", "q": "Ist die in einer Online-Auktion zu deutlich unter Listenpreis ersteigerte Montblanc Limited Edition John Lennon ein Original?", "a": "Nach Einschätzung mehrerer Sammler handelt es sich um ein Original; der erwähnte Verkäufer ist als seriös bekannt. Niedrige Preise erklären sich daraus, dass Nicht-Fachhändler kalkulatorisch günstiger anbieten können. Für den Transport empfiehlt sich ein passendes Etui, um Kratzer zu vermeiden. Vor- und Nachteile von Fachhandel gegenüber Online-Kauf werden im Forum vielfach diskutiert.", "v": 2452, "r": 10, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1316023417, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen, </p><p>ich habe Angst, dass ich Mist gemacht habe. Habe dort auf folgende Auktion ein Angebot abgegeben:<br></p><p>Artikelnr: 300599417182</p><p>Könnt Ihr das mal checken?Habe nämlich die Auktion gewonnen bzw. mein Preisangebot von 399,- für die Limited Edition John Lennon ist angenommen worden. Nun mache ich mir Sorgen, dass ich einem Fake erlegen bin. Deswegen wäre ich über Eure Hinweise sehr glücklich!Ich bin vernarrt in den Stift und dachte niemals für so einen niedrigen Preis eine Chance zu haben. Ist da was faul?Ich habe ja theoretisch 14 Tage Zeit zu wiederufen.<br>Ich danke Euch sehr!<br>Ben</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ben,</p><p>brauchst Dir keine Sorgen zu machen, das Schreibgerät ist echt und der Händler bekannt.</p><p>Viel Spaß mit Deinem Rollerball :)</p><p>Gruß Pascal</p>", "<p>Aber warum dann so günstig? ???<br>Brauche ich ne Hülle dazu?<br>danke und liebe Grüße!<br>Ben</p>", "<p>Hallo Ben,</p><p>&quot;warum so günstig?&quot;</p><p>Naja,&nbsp; Michael Rheinländer ist ja kein Fachhändler, und muss/kann/darf da eben einen günstigeren Preis bieten. Im Forum findest Du eine Reihe von Threads, in denen die Vor- und Nachteile eines Kauf beim Fachhändler oder beim Online-Händler beschrieben werden.</p><p>&quot;Hülle&quot;<br>Ein Etui ist sicher keine schlechte Idee. Gerade wenn Du viel unterwegs bist, vermeidest Du so Kratzer im Schreibgerät.</p><p>Viele Grüße und viel Spaß mit dem Lennon<br>Michael</p>", "<p>Aber ich werde einen echten Montblanc in den Händen halten?</p><p>Habe mal nach dem Siena Etui angefragt. Ich denke ich werde das noch dazu nehmen...</p><p>Liebe Grüße und danke Euch, <br>Ben</p>", "<p>Hallo Ben,</p><p>ich bin der gleichen Meinung wie Pascal; d.h. ich bin mir sicher, dass es sich um ein Original handelt.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Ich habe es getan!RollerBall John Lennon plus Siena Etui!<br></p>", "<p>Dann mal herzlichen Glückwunsch Ben !</p><p>Ich kann mich noch genau an meinen ersten MB FH erinnern und der KS im Vorfeld war nicht so spannend, aber mein erster FH der 149er in der tollen Verpackung.... wow meine Hände waren freucht 8)</p><p>Gruß an alle</p><p>Pascal</p>", "<p>Hallo Zusammen, </p><p>habe sehr zügig mein Paket bekommen!Toll!Super Stift!Ich freue mich und bin ganz gespannt auf die ersten Einsätze!<br>Nehmt Ihr Euren Stift immer im Etui mit, oder nur zum Transport?</p><p>Ach ja, und ich habe zwei Minen. Einmal Rollerball und einmal Fineliner. Jeweils &quot;M&quot;. Was ist denn hier ratsam und was lässt sich schön schreiben?</p><p>Liebe Grüße,<br>Ben</p>", "<p>Hallo Ben,</p><p>dann wünsche ich Dir viel Spaß mit Deinem Rollerball !!</p><p>Thema Mine: da kann ich Dir leider nicht weiterhelfen, am besten, Du probiert selbst aus, womit zu am besten zurecht kommst.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo lieber Ben,</p><p>vielen Dank für den Kauf bei mir. Es freut mich sehr, dass Dir der <br>Montblanc gefällt. Ich versichere allen hier im Forum, dass ich <br>ausschließlich original Waren aus DEUTSCHLAND verkaufe.<br>Ich werde von einem offiziellen und autorisierten deutschen Montblanc <br>Konzessionär beliefert.</p><p>Ganz liebe Grüße</p><p>Michael Rheinländer (pen-seller)&nbsp; </p>"], "subj_orig": "Dringend!Bitte um Prüfung...", "src": "forum"}, {"id": 5736, "subj": "Sollte man beim Montblanc 149 die Standard- oder die Putman/Unicef-Verpackung wählen, und wie lassen sich Federbreiten F, EF und M sinnvoll vergleichen?", "q": "Sollte man beim Montblanc 149 die Standard- oder die Putman/Unicef-Verpackung wählen, und wie lassen sich Federbreiten F, EF und M sinnvoll vergleichen?", "a": "Die Wahl der Federbreite ist Geschmackssache und sollte im Fachgeschäft mit dem üblicherweise genutzten Papier getestet werden, da die Strichbreite je nach Papiersorte unterschiedlich wirkt; auf glattem hochwertigem Papier wirkt eine Feder breiter als auf saugendem Kopierpapier. Die Unterschiede zwischen EF, F und M sind deutlich, allerdings überschneiden sich manche EF- und F-Federn in der Praxis. Die Putman/Unicef-Verpackung hat zusätzlichen Charme und unterstützt einen wohltätigen Zweck. Eine angeblich identische Seriennummer von Füllhalter und Etui existiert nicht; ein Händler kann jederzeit einen neuen 149er zur vorhandenen Box liefern oder die Feder innerhalb von zwei Wochen nach Kauf bei Montblanc kostenfrei in der gewünschten Stärke austauschen lassen.", "v": 2695, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1142174529, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br><br>Ich möchte mir gerne einen 149 er kaufen weiß aber nicht mit welcher verpackung...^^\r<br>\r<br>Entweder mit der ganz normalen schwarzen Samtverpackung, oder mit der Putman Verpackung...\r<br>\r<br>und ja ich würde gerne die Feder in F nehmen ... Gibt es da große unterschiede zu EF oder M?\r<br>\r<br>Vielleicht könnt ihr mir ja helfen... Danke!!!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Christian,\r<br>\r<br>die Entscheidung, welche Federstärke Du nutzen willst, solltest Du im Fachgeschäft fällen, denn das ist wirklich Geschmackssache. Klar sind die Unterschiede zwischen &quot;M&quot;,&quot;F&quot; und &quot;EF&quot; schon gravierend, wobei es manchmal EF-Federn gibt, die breiter sind und deshalb eher einer &quot;F&quot; gleichen. Aber diese Unterschiede kann man verbal schlecht beschreiben.\r<br>\r<br>Wenn Du beim Fachhändler die Federn testen willst, nimm Dir bitte auch das Papier mit, auf dem Du üblicherweise schreiben wirst. Je nach Art des Papiers wirkt die Federstärke anders - bei hochwertigem, glatten Papier scheint die Federstärke beispielsweise tendenziell breiter als auf saugfähigerem, preiswerten Kopierpapier zu sein.\r<br>\r<br>Bei der Frage nach der Verpackung kann ich nur sagen, dass ich die Putman Verpackung sehr mag und mir deshalb auch ein entsprechendes Schreibgerät gekauft habe... zudem unterstützt man mit dem Kauf auch die Unicef.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Danke, das hilft mir schonmal sehr weiter, denn ich möchte eine Feder die dünn schreibt, aber das kann ich warscheinlich wirklich nur in der Montblanc Boutique in der stadt machen... Der Tipp mit dem Papier ist sehr gut, addurch fällt meine Entscheidung sicherlich eindeutiger aus! ;-)\r<br>\r<br>Grüße,\r<br>\r<br>Christian</p>", "<p>Jetzt habe ich aber doch noch eine frage...\r<br><br>in dem Laden indem ich den Füller kaufen möchte ist nur noch eine putman edition da und der dazugehörige füller scheint schon sehr oft als demonstrationsfüller hergenommen worden zu sein...\r<br>\r<br>natürlich möchte ich die box aber einen neuen füller, doch der verkäufer hat gemeint, er verkauft nur den füller samt box, da Etui und füller eine identische seriennummer haben, er kann ihn aber nach hamburg schicken, dass eine neue feder eingesetzt wird, in der stärke die ich benötige... das mit den identischen seriennummern stimmt doch nicht oder? er könnte doch einfach einen neuen F-Füller zur verpackung beilegen , oder nicht?\r<br>\r<br>er will doch nur seinen ''alten'' 149er verkaufen, dass er keinen neuen hernehmen muss und den dann mir verkauft, oder wie seht ihr das?!</p>", "<p>hallo christian,\r<br>\r<br>diese editionen sind sehr schön und da du auch entsprechend den preis dafür zahlen möchtest, würde ich mir an deiner stelle auch eine niegelnagelneue Ausgabe suchen.\r<br>\r<br>falls sie dir bei deinen händler nicht gefällt, egal aus welchem grund und er keine neue besorgen kann, ... es gibt ggf. noch andere händler in deiner nähe und eine MB-Boutique kann auch einen ordern und falls dir das alles nicht gefällt, geht es bestimmt auch online/telefonisch bei Doerrbecker in Bremen. Tel. Dörrbecker: 0421 / 32 32 00-1\r<br>\r<br>gruß pascal\r<br>\r<br>ps. mit den seriennummer ist mir nicht bekannt, es sind normale 149er und die feder kannst du immer beim neukauf ich glaube innerhalb von 2 wochen über deinen mb-händler nach Mb schicken lassen, damit sie diese kostenlos austauschen.</p>", "<p>danke!\r<br>\r<br>Ich glaube so werde ich das dann auch machen...\r<br>\r<br>688 euro sind ja dann doch eine stattliche Summe, da möchte ich dann auch einen perfekten füller! ;-)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Christian</p>"], "subj_orig": "Montblanc 149er Normal oder mit Unicef ?", "src": "forum"}, {"id": 2284, "subj": "Was reizt Sammler an der Marke Montblanc, und welche Beweggründe stehen hinter dem Sammeln von Schreibgeräten und Accessoires?", "q": "Was reizt Sammler an der Marke Montblanc, und welche Beweggründe stehen hinter dem Sammeln von Schreibgeräten und Accessoires?", "a": "Die Beweggründe der Sammler reichen von ästhetischer Wertschätzung schöner Objekte über die Pflege der Schreibkultur und das Interesse an Schriften, Kalligrafie und alten Büchern bis hin zur Vorstellung einer Wertanlage in materialisierter Form. Genannt werden weiter die Verbindung Montblancs mit Perfektion und Zeitlosigkeit sowie die Zugehörigkeit zu einer Referenzgruppe, die mit Luxusmarken liebäugelt. Manche bezeichnen sich bewusst als Schreibgeräteliebhaber statt Sammler, da sie nicht systematisch ein Gebiet komplettieren, sondern einzelne schöne oder technisch interessante Stücke erwerben. Häufig erweitert sich das Interesse auf Randgebiete wie Tinten, Papier, Siegelwachs und Markenhistorie. Eine eindeutige Antwort, warum gerade Montblanc, gibt es nicht; Persönlichkeit, Umfeld und biografische Zufälle spielen eine wesentliche Rolle.", "v": 2691, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1111501875, "q_orig": "<p>Wünsche allen Aktiven des Forums einen wunderschönen Tag,\r<br>\r<br>wenn man viele Beiträge im Forum liest wird man schnell erkennen, daß da wohl wirkliche Liebe zum Design, zur Marke Montblanc und ihrer ruhmreichen Vergangenheit und Gegenwart, und vor allen Dingen zum Detail des selbst im Besitz befindlichen nahezu vollkommenden Schreibgerätes, des meisterlichen Accessories oder des extravaganten Schmuckstücks besteht und stetig wächst. <br>Meine Freundin sagt manchmal schon liebevoll zu mir: &quot;Du schwebst in Deiner eigenen Welt, wenn Du Deine prächtigen (was sie ja durchaus zugibt) Sammlerstücke einzeln betrachtest und glückliche und blitzende Augen bekommst.&quot; Ich denke, so geht es dem einen oder anderen Sammler hier auch.\r<br>Wir identifizieren uns in einer speziellen Weise mit unseren Stücken.\r<br>\r<br>Seit einiger Zeit mache ich mir daher Gedanken über das Sammelverhalten:\r<br>Was reizt mich eigentlich speziell daran, Montblanc zu sammeln?\r<br>Warum sammle ich, wie viele andere hier, nicht hauptsächlich Schreibstifte sondern eher Accessories und Jewellery?\r<br>Warum kann ich mich da so hineinsteigern und meine Stücke jeden Tag bewundern, warum wird mir nie langweilig?\r<br>Warum versuche ich auch im Umfeld meiner Sammelleidenschaft immer mehr zu recherchieren und weitere Interessen aufzubauen? (Speziell bei mir: Historie Marke Montblanc oder Historie des Stücks, das ich in den Händen halte, oder Randthemengebiete wie die optimale Tinte, das optimale Papier oder sogar die Kunst des Siegelns mit Wachs)\r<br>\r<br>Bin daher auf die Idee gekommen, daß jeder, der sich an diesem Beitrag beteiligen möchte, einfach mal aufschreibt, wie er zum Sammeln gekommen ist und versucht, sich obige Fragen selbst zu stellen und Antworten zu formulieren. Denke es wird viele interessante Ansätze geben und evtl. auch Stoff für Michaels neuen Newsletter.\r<br>\r<br>Was haltet Ihr davon? :)\r<br>\r<br>Liebe Grüße aus Solingen\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>Einen schönen Gruss aus Wien !\r<br>\r<br>Interessante, wenn auch, so denke ich, tendenziell unangenehme Frage: Also auf zur Introspektion.\r<br>Mein erster Montblanc war ein Hemingway, den ich geschenkt bekam. Am Anfang habe ich mich nicht viel damit beschäftigt. Zu Schreiben und Papier hatte ich schon immer eine gewisse Affinität, da passte sich eine schöne Füllfeder ganz gut ein. Irgendwann holte ich dann mehr Infos ein und entdeckte noch andere schöne Schreibgeräte, entdeckte die &quot;Welt von Montblanc&quot;.\r<br>Warum also sammle ich ?\r<br>1) Es sind schöne Objekte, es macht Spass sie anzusehen und zu benutzen.\r<br>2) Schreiben und Schreibkultur ist ein schönes Feld, das vom Aussterben bewahrt werden sollte.\r<br>3) Die Schreibgeräte stellen auch eine gewisse Investition dar (wäre schlimm 1000 Euro für immer in einem Stift verdinglicht zu wissen). Soll heißen: Wenn man das Geld braucht, kann man es flüssig machen.\r<br>\r<br>Warum ist das problematisch ?\r<br>1) Ob ein Gebrauchsgegenstand, der IN GEBRAUCH steht, ein Kunstobjekt sein kann ist eine alte Streitfrage der Moderne. Es ist in jedem Fall problematisch einen Füllhalter, der offenbar zum Gebrauch hergestellt wurde, zum Kunstobjekt zu erheben. Wenn man ihn in eine Vitrine legt und ausstellt wird er Kunst, ist er dann aber noch ein Füllhalter ?\r<br>2) Ich schätze mal die meisten hier im Forum sind keine Millionäre. Insofern ists schon bemerkenswert, wieso ein normaler Mensch (wie ich) 600 Euro für einen Füller ausgibt. Ich denke wir haben alle ein wenig einen Hang zum bourgeoisen Habitus. Es hat schon was, als kleiner Mann zumindest im Stillen Kämmerchen mit einem superteuren Füller, einem Siegel oder Montblanc Manschettenknöpfen den Lebensstil eines Aristokraten oder Bourgeois zu imitieren. Man fühlt sich ein Stück größer. Ist eine Sache der Ideologie: Der Kapitalismus gibt uns das Gefühl das auch alles erreichen zu können, eines Tages auch mal gross raus zu kommen.\r<br>2a) Walter Benjamin schrieb ein Buch über Paris. Dort beschreibt er die großen Passagen (könnten aber auch Montblanc Schreibgeräte sein): Sie repräsentieren die glitzernde Oberfläche des Kapitalismus. Das was ihn so anziehend und schön macht. Wenn du durchspazierst träumst du den Traum des Kapitals, all das kannst du haben. Drinnen eingeschrieben steht aber auch ihre Endlichkeit, ihre Unmöglichkeit.\r<br>3) Montblanc als Firma ist ja auch nicht dumm. Sie versuchen ja mittlerweile eine geschlossene Lebenswelt zu vermitteln. Wer Montblanc benutzt zeigt: Stil, einen Hauch von Konvervativität, subtilen Luxus, Gefühl für Zeit. All das ist ja mal genz hübsch. Es ist ja auch ganz angenehm, ich verlasse mich bei meinem Stil auf Montblanc und mache Montblanc zu meinem Stil. Dann macht Montblanc meinen Stil. Dann wirds problematisch.\r<br>4) Wieso genügt es nicht, sich die Dinger in der Boutique oder bei Axel anzusehen ? So wie ich mir im Museum meinen Goya ansehe ? Das ist auch problematisch - das Sammeln scheint mit einem inneren Zwang zur Aneignung verbunden zu sein. Uns befriedigt nicht die Anschauung des Gerätes, erst der Besitz ist die Erfüllung. Am liebsten hätten wir doch alle das ganze Sortiment. Schon seltsam, oder ? Besitz als Ideologie. Auch das eine Frage, die die Moderne (seit Kant) stellte: Ist Kunst in der Aneignung noch möglich ?\r<br>Überhaupt glaube ich, zusammenfassend, rekurriert Sammeln auf Muster, die vormodern sind - in feudalen Gesellschaften wurzeln und von der Bourgeoisie ideologisch wiederaufgeladen wurden.\r<br>Insofern tut die Frage auch ein wenig weh (mir zumindestens).\r<br>\r<br>Herzlichen Gruss\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo Timon,\r<br>\r<br>Du beschreibst einen sehr interessanten Ansatz. So tief bin ich in diese Thematik noch nie eingedrungen, und ich freue mich sehr, Deine Interpretation meiner Fragen lesen zu dürfen.\r<br>\r<br>Meine Fragen hatte ich mit einem anderen Hintergrundgedanken gestellt, bin aber sehr froh, daß sie wohl so interpretationsoffen sind, daß verschiedene zusätzliche Gesichtspunkte möglich sind.\r<br>\r<br>Möchte nun, mit meiner eigenen &quot;kleinen Geschichte&quot; einhergehend, meine Gedankengänge dazu verraten.\r<br>Interessiere mich nun etwa 2 Jahre für die Marke Montblanc, alles fing mit dem Kauf eines Meisterstück 146 &quot;black resin&quot; an. Ich komme aus einem wohlhabenden Elternhaus, so daß ich Luxus in einem bestimmten Maße bereits gewohnt war. Nachdem ich auf eigenen Füßen stand, wollte ich meinen &quot;Standart&quot; halten und haben mich nach eleganten Accessories umgesehen, die ich sowohl selbst bewundern kann als auch nutzen kann. Dabei war Montblanc eine Marke unter mehreren, die mich interessierten. Als ich aber mehr und mehr Einblicke in die Produktvielfalt von Montblanc bekam (Homepage Montblanc, Ebay und später auch Fountainpen.de) wurde diese Marke zu meiner geschätztesten.\r<br>\r<br>Warum aber gerade Montblanc und warum Accessories und Jewellery und nur 1 Füller? <br>Ich bin ein großer Bewunderer der 50ziger und 60ziger Jahre, der schlichten und doch nachhaltig beeindruckenden Eleganz der Menschen der oberen Schicht, besonders der höflichen Umgangsformen, des optischen Erscheinungsbildes (Kleidung, Accessories, Schmuck, Ästhetik), sowie der Lebensart der dargestellten Menschen. Da ich diese Zeit selbst nicht erlebt habe bewundere ich besonders Literatur und filmisches Material aus dieser Zeit, besonders Alfred Hitchcock und Agatha Christie sowie Francis Durbridge. <br>Da die Jewellery Items und die Accessories (Meisterstück-Serie) sehr gut zu dieser Gesellschaftsschicht und Zeit passen, lebe ich diese Zeit für mich selbst ein wenig nach, wobei die sachlichen Dinge nur einen Teil des Ganzen darstellen (siehe auch Knigge, Ästhetik, das Schreiben) und Montblanc Einzelstücke nur einen Teil der benötigten sachlichen Dinge darstellen.\r<br>Ich bin mittlerweile auch sehr an Randthemen des Schreibens wie seltenen handgeschöpften Büttenpapieren, manuell hergestellten Tinten und dem Siegelhandwerk interessiert. Habe mir eine persönliche Petschaft mit Siegelplatte fertigen lassen, die meine Initialien enthält und handgefertigte Siegellacke in den Farben &quot;altgold&quot; und &quot;goldlack&quot; gekauft. Später möchte ich mich noch mit der altdeutschen Schrift und evtl. Kalligafie auseinandersetzen. Dazu fehlt mir zur Zeit leider noch die Zeit.\r<br>\r<br>Abschließend kann ich sagen, ich &quot;sammle&quot; Wissen, Eindrücke, Dinge (sachlich), Kunst, Werte und Tugenden einer Zeit, die ich zwar nicht selbst erlebt habe und die evtl. auch nicht genau so gewesen ist, die ich mir aber so ausmale und bewundere, und in dieser &quot;Sammlung&quot; ist der Marke Montblanc - die Zweige &quot;Dinge&quot; und &quot;Kunst&quot; sowie teils auch &quot;Wissen&quot; betreffend - ein wichtiger Anteil zuteil geworden.\r<br>Ich sammle also keine Dinge, um sie in eine Virtine zu stellen und sie bewundern zu können, oder aus dem einfachen menschlichen Antrieb heraus, irgendetwas anzuhäufen und/oder zu besitzen, sondern aus einer selbstgeschaffenen Ideologie heraus. <br>Dabei muß ich dennoch zugeben, daß der reine Sammeltrieb bei mir auch immer mal hervorkommt (besonders bei Büttenpapieren, die ich regelrecht anhäufe). B) Aber das gehört wohl irgendwie schon auch dazu, zu sammeln und besitzen.\r<br>Durch meinen Limited Anniversary Edition 75 Organizer habe ich per Zufall nun das erste Stück erworben, das ich wohl auch in einer Vitrine ausstellen werde, da es mir einfach zu wertvoll und selten ist, um es zu benutzen.\r<br>\r<br>Zu Kunst: &quot;Ist der unbenutzte Füllhalter in der Vitrine die wahre Kunst, oder vielleicht der benutzte g<span class=\"trunc\">…</span>", "<p>Hallo Alex,\r<br>hallo liebe Freunde/innen,\r<br>\r<br>nun auch etwas von mir.\r<br>\r<br>Eigentlich bin ich ja kein richtiger Montblanc-Sammler. Besitze aber trotzdem einiges an Füllhaltern und Accessoires davon.\r<br>\r<br>Aber lasst mich etwas früher beginnen. :ohmy: Keine Bange, hier kommt nicht mein ganzes Leben von 51 Jahren.\r<br>In unserer Hoppe-Familie (2 Schwestern, 1 Bruder sowie dementsprechend Schwager/Schwägerin + deren Kinder) bin ich der einzige der „AUS DER ART GESCHLAGEN“ ist und Sammler seit frühester Kindheit ist.\r<br>- Vor meiner Einschulung gebrauchte Fahrscheine unserer öffentlichen Verkehrsbetriebe\r<br>- Als Jugendlicher alles über/von Karl-May-Filme.\r<br>- Mit Beginn der Volljährigkeit, Miniaturspirituosenflaschen. Gefüllt und ungeöffnet.\r<br>- Und dann ab 1979 sammeln von leeren Bierdosen aus aller Welt.\r<br>Die Zündholzetiketten, Kalender, Bücher, Comichefte, die Kanalinseln, Miniaturflugzeuge der Zivilluftfahrt, Maßstab 1:500 lass ich jetzt mal weg. Kanalinseln, Comics ca. 3.500, Bücher ca. 2.000, Miniaturflugzeuge, ca. 160 wird heute auch noch weitergesammelt.\r<br>\r<br>Nach unserer Wohnungsrenovierung im Sommer 2002 habe ich meine, über 4.400 Bierdosen umfassende, Sammlung auf nur noch ca. 2.000 Dosen reduziert.\r<br>Monika besaß zu diesem Zeitraum, seit 1992 den MB 164 und seit 1994 den MB 167. Und ich den MB 164 seit 2000.\r<br>\r<br>In dieser Zeit (Aug./Sep. 2002) überließ uns Schwiegervater eine Kiste vom Opa (Uhrmachermeister) in dem sich, neben Chronographen, auch ein Montblanc Pix Nr. 72 befand. <br>Dann fanden wir auch noch unsere Schulfüllhalter in einem lange vergessenen Karton wieder. GeHa und Brause. <br>\r<br>Tja, ab da begann das Unheil. 😉 Nun werden Schreibgeräte und da vorwiegend Füllhalter gesammelt. Aber nur ein Füllhalter pro Marke und nur Deutschland dachte ich - wollten wir. Keine Tauschbörse, kein Verein. Nur für mich (uns) alleine. Aber weit gefehlt. Ist doch alles anders gekommen. Und schon organisiere ich einen örtlichen Sammler-Stammtisch.\r<br>Mittlerweile sind es über 250 Schreibgeräte geworden. Nicht nur Füllhalter, auch Kugelschreiber, Rollerball, Bleistift. Und auch nicht nur Deutschland. <br>\r<br> <em>Meine Freundin sagt manchmal schon liebevoll zu mir: &quot;Du schwebst in Deiner eigenen Welt, wenn Du Deine prächtigen (was sie ja durchaus zugibt) Sammlerstücke einzeln betrachtest und glückliche und blitzende Augen bekommst.&quot;</em>\r<br>\r<br>Dem kann ich mich voll und ganz anschließen. Gerne zeige ich die Füllhalter anderen und erzähle diesen, wie ich daran gekommen bin.\r<br>Zum Beispiel über den MB Safety 15. Dieser gehörte der Mutter eines meiner Bierdosentauschkumpels und sie hat diesen als junges Mädchen Ende der 1920er Jahre bekommen. Den MB 333½ den ich von einer guten Bekannten bekommen habe. Diesen hat sie zu ihrer Konfirmation 1939 erhalten Und und und.\r<br>Oder ich setze mich hin und betrachte unsere Schreibgeräte. Deshalb ist es für mich auch schwer, die Schreibgeräte irgendwo „zu verstecken“. Ich muss meine Sammlung sehen können. Im Wohnzimmer zum Beispiel, sind insgesamt 23 Füllhalter „ausgestellt“.\r<br>\r<br>Bei den Bierdosen ist es genauso. Ich sitze manchmal nur so herum und betrachte diese an der Wand. Dabei fallen mir auch wieder viele Geschichten über diese oder jene Bierdose dazu ein.\r<br>\r<br>Glückliche und blitzende Augen bekomme ich auch, wenn ich mal wieder bei einem Buch im Antiquariat fündig geworden bin. Sei es über die Kanalinseln (hier besonders Jersey), Geschichten vom Beginn der Luftfahrt, über Schreibgeräte selbstverständlich auch. <br>Bücher über/aus meiner Geburtsstadt Gevelsberg. <br>Von Hongkong, weil Monika und ich im 14. Jahr unseres Zusammenlebens dort geheiratet haben <br>Und und und…\r<br>\r<br>Mythos Montblanc.\r<br>Dieser „Virus“ ist an mir (uns) allerdings auch nicht vorbei gegangen. Ca. 30 Schreibgeräte von MB sind entweder in der Sammlung oder werden genutzt.\r<br>Darunter 149, 144, 114, Bohemé, Noblesse Oblige, Generation, Scenium.\r<span class=\"trunc\">…</span>", "<p>Hallo\r<br>Nun, wie bin ich zur Liebhaberei für Schreibgeräte gekommen ? <br>Ich vermeide bewusst das Wort Sammeln, denn ein Sammler hat normalerweise\r<br>ein bestimmtes Thema, Gebiet Hersteller oder was auch immer und versucht\r<br>dies möglichst vollständg zu bekommen. <br>Ich nennen mich immer Schreibgeräteliebhaber, weil ich keine besonderen\r<br>Neigungen habe sondern einfach schöneoder technisch interessante\r<br>Schreibgeräte suche und sie natürlich auch nur anschaffe, wenn ich sie <br>mir halbwegs leisten kann. <br>\r<br>Doch zur Frage: Angefangen hat alles damit, dass ich einerseits die Schönheit\r<br>alter Bücher, wie alte Bibeln oder die Manessische Liederhandschrift oder\r<br>solche Sachen bewundert habe. Und nicht nur die Miniaturen sondern auch\r<br>die Schriften selbst. <br>Ich habe dann irgendwann auch chinesische Kalligraphie gelernt, was mir <br>unglaublichen Spass gemacht hat und so entstand ein geiwsses Interesse\r<br>an Schriften, Schriftarten und Schriftsystemen und mit diesem auch das\r<br>Interesse an den dazu notwendigen Werkzeugen. <br>So habe ich eine Reihe von Kalligraphiepinseln für die chinesische Kalligraphie\r<br>und bin dann zu &quot;unserer&quot; Schrift und der Kalligraphie lateinischer Buchstaben <br>gekommen. Bis mich irgendwann die Schreibgeräte, die Füllhalter nicht\r<br>mehr losgelassen haben. <br>\r<br>In einer Antwort ist von der Liebe zur Bourgoisie die Rede und in Deinem <br>Posting schreibst Du auch von einer idealisierten Gesellschaft, wenn auch\r<br>zu einer anderen Zeit, die Dich zu den Schreibgeräten gebracht hat. <br>Vielleicht ist es bei mir etwas ähnliches.\r<br>Sicher sind auch gewisse Elemente einer Suchtbefriedigung mit im Spiel\r<br>und diese sind es auch, die mich immer wieder zu Selbstdisziplin mahnen.\r<br>\r<br>Kein Schreibgerät kaufen, dessen Finanzierung nicht vorher geklärt ist. <br>Und bei Spontankäufen immer die Gegenfinanzierung machen. Das ist mir\r<br>persönlich wichtig. Ich will ja nicht, dass meine Familie wegen eines Füllers\r<br>ein wie auch immer geartetes Problem bekommt und ich dann ganz <br>aufhören müsste. <br>\r<br>Na ja, ich denke ich höre besser auf, damit das Ganze hier nicht zu lang\r<br>wird. Aber ich hoffe, dass ich wenigstens einen Teil Deiner Frage habe\r<br>beantworten können. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>nachdem schon einige Sammler ihre Meinung geschrieben haben, hier meine...\r<br><br>Ja, sicher trifft das irgendwie auf uns Sammler zu, es ist ja aber auch ein ganz normales Phänomen... jeder Mensch hat bestimmte Referenzgruppen zu denen er gern gehören möchte. Wenn es das allein wäre, warum dann Montblanc? Dann könnte man doch aber auch jede &quot;x-beliebige&quot; Luxusmarke kaufen, warum dieser Fokus auf Montblanc?\r<br>\r<br>Für mich fällt die Antwort einfach, ich verbinde mit der Marke Montblanc Perfektion und Zeitlosigkeit.\r<br>\r<br>Vielleicht ein kurzes Wort dazu, wie ich zu Montblanc gekommen bin. Eigentlich habe ich schon immer nur mit Füllhalter geschrieben, Kugelschreiber und Rollerball habe ich so gut es eben ging vermieden. <br>Als Student hatte ich nebenbei in einem Grafikstudio gearbeitet. Damals war 3D Grafik noch etwas ganz Neues und mit relativ wenig Aufwand konnte man seine Kunden beeindrucken 😉 <br>Natürlich gehörte es einfach auch dazu, dass man die fachspezifischen Tagungen besuchte, so auch die Animago im Jahr 1997 (?). Dort wurden hunderte kleiner Werbespots von Amateuren und Profis gezeigt, in einer Kategorie ging es um Produktvisualisierungen und ich habe hier ganz zufällig die Visualisierung eines Meisterstück Tintenfasses gesehen. Ich war tief beeindruckt, der Spot ging zwar sicher nur 30 Sekunden und man hatte am gleichen Tag schon hunderte andere Animationen gesehen, aber dieser blieb mir fest im Gedächtnis. <br>... ein Tintenfass... aber was für eine Animation, welch Realitätsnähe ... welch <strong>Perfektion</strong>!\r<br>Auch wenn ich die Marke &quot;Montblanc&quot; damals noch gar nicht kannte und mich damit auch nicht auseinander gesetzt hatte, stand der &quot;Stern&quot; für mich von nun an für eine <em>perfekte handwerkliche Leistung</em>.\r<br>Als später (1999) mein damaliger Füllhalter (ein billiger Geha) den Geist aufgegeben hatte, sollte es endlich ein &quot;richtiger&quot; Füllhalter sein. Also ging ich in DAS Spezialgeschäft in Jena (der Name ist treffenderweise &quot;Der Füller&quot;) und habe mir einen Rotring Initial gekauft. Einen 145 hatte ich mir zwar auch angeschaut, aber der war mir einfach zu teuer.\r<br>In den folgenden Tagen fiel mir der Werbespot von der Animago wieder ein, und ich MUSSTE mir einfach ein Meisterstück kaufen - einen 145 Platinum, mit dem ich auch heute noch gern und viel schreibe.\r<br>\r<br>Was ich damit sagen will: Ich kaufe Montblanc, weil es ein ganz besonderes Gefühl ist, mit einem &quot;perfekten&quot; Füllhalter zu schreiben; letztendlich ist es doch das, wonach wir alle streben: <strong>Perfektion</strong>\r<br>Wir alle wollen doch v.a. im Beruf eine möglichst &quot;perfekte&quot; Leistung abliefern, nicht irgendwelchen &quot;Einheitsbrei&quot; - Differenzierung durch Leistung.\r<br>Mit einem Montblanc zu schreiben, steht für mich auch als Symbol für ein gewisses Leistungsstreben, als Anreiz und Ziel.\r<br>\r<br>Ganz nebenbei ist auch klar, Montblanc Sammler (und insbesondere Nutzer) sind einfach auch <strong>Hedonisten</strong>. Es macht einfach Spaß, mit einem schönen Schreibgerät zu schreiben. Ich liebe die Montblanc Federn, das hat nichts mit der Marke zu tun, sondern einfach mit dem Schreibverhalten... <br>\r<br>Letztendlich steht Montblanc für mich aber auch für <strong>Zeitlosigkeit</strong>, nicht jeder Modewelle hinterherlaufen zu müssen, <strong>das </strong>ist doch auch purer Luxus. Zeitlosigkeit im Design - schaut Euch einfach nur den 139er an, er ist sicher für viele &quot;der&quot; Füllhalter. <br>\r<br>Die Transformation von einem Schreibgerätehersteller zu einem Lifestyleanbieter finde ich absolut nicht problematisch. Insbesondere weil Montblanc gerade im Ausland eben doch nicht nur als Schreibgerätehersteller gesehen wird. <br>Letztendlich leben wir heute in einer Zeit, in der einfach viel zu wenig &quot;analog&quot; geschrieben wird. Wer schreibt denn noch normale Briefe? Ein Schreibgerätehersteller muss sich d<span class=\"trunc\">…</span>"], "subj_orig": "Ein Gefühl von Luxus... Montblanc Sammeln", "src": "forum"}, {"id": 9084, "subj": "Bietet Montblanc Werks- bzw. Fabrikführungen in Hamburg an?", "q": "Bietet Montblanc Werks- bzw. Fabrikführungen in Hamburg an?", "a": "Montblanc bietet keine routinemäßigen individuellen Werksführungen an; die jährlichen Kontingente sind in der Regel schnell ausgeschöpft, eine erneute Anfrage ist im Folgejahr möglich. Hintergrund ist nach Einschätzung von Sammlern unter anderem, dass das Museum derzeit ohne Kustos auskommt und in eher vernachlässigtem Zustand ist; zudem ist der Aufwand für individuelle Besucher hoch. Anfragen werden teils über die Personalabteilung beantwortet. Im Forum gibt es zu früheren Zeitpunkten ältere Threads mit weiteren Hinweisen.", "v": 2491, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1182192121, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>da ich demnächst ml wieder im Norden sein werde meine Frage an die &quot;Alten Hasen&quot;: Gibt es die Möglichkeit die MB Zentrale bzw. die Herstellung zu besichtigen? Hat hier jemand von euch Kontaktdaten? <br>\r<br>Vielen Dank und liebe Grüße\r<br>Michael aus Bayern</p>", "a_orig": ["<p>Hi Michael!\r<br>Guck mal hier http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=99&amp;func=view&amp;id=5923&amp;catid=1#5923 . Da steht einiges wissenswertes.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>einfach mal die <strong>Suchfunktion</strong> hier im Forum bemühen und schon gibt es (meistens) Resultate.\r<br>Mit anderen Worten, in grauer Vorzeit wurde dieses Thema schon mal behandelt.\r<br>\r<br>Der Einfachheit halber hier der Link aus dem Jahr 2005.\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=99&amp;func=view&amp;id=5923&amp;catid=1#5923</span>\r<br>\r<br>Frag doch einfach mal bei MB an, vielleicht hat sich ja etwas in den letzten zwei Jahren dort (was Werksbesichtigungen angeht) geändert.\r<br>Und lass uns an deine Antwort teilhaben;) .\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Huiiii Frederik,\r<br>\r<br>da hast du ja die Finger schneller fliegen lassen als <strong>wie ich</strong>.:whistle: <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Super, vielen Dank!\r<br>ich werde mich mal an MB wenden und Euch wieder Bescheid geben!\r<br>\r<br>LG Michael</p>", "<p>hier nun die Antwort von MB:\r<br>\r<br>Sehr geehrter Herr xxxxxx,\r<br>\r<br>leider bieten wir im Juli keine Fabrikführungen an. Für dieses Jahr ist unser Führungskontingent ausgeschöpft. Bei Interesse können Sie sich nächstes Jahr wieder an uns wenden.\r<br>\r<br>Mit freundlichen Grüßen\r<br>\r<br>Axxxxx xxxxxxx\r<br>MONTBLANC Human Resources <br>\r<br>email: jobs@montblanc.com\r<br>internet: www.montblanc.com <br>\r<br>mich wundert zwar, dass die Antwort aus der Personalabteilung kommt, aber soll wohl nicht sein....</p>", "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>die &quot;Zurückhaltung&quot; seitens Montblanc bezüglich individueller Fabrikführungen mag auch daran liegen, dass es seit einiger Zeit keinen Custor mehr für das Museum gibt. <br>\r<br>Im Museum ist seit langer Zeit nichts mehr gepflegt worden (was sehr bedauerlich ist) und wahrscheinlich ist es Montblanc daher auch peinlich, Besucher in diese ansich sehr repräsentativen Räume zu führen.\r<br>\r<br>Außerdem ist der Zeitaufwand schon recht erheblich, sich um Werksbesucher zu kümmern. Weniger Aufwand würde aber auch dem Imageanspruch Montblancs nicht gerecht werden. Die &quot;Katze beisst sich also in den Schwanz&quot; und daher mag es sinnvoller sein, Werksbesichtigungen erst einmal generell abzubiegen.\r<br>\r<br>Vielleicht besinnt sich Montblanc ja irgendwann und ernennt einen neuen Custor, der sich dann auch um die Werksbesucher kümmern kann.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Bei MB dreht sich schon lange nicht mehr alles um den FP und man merkt es an solchen Entwicklungen. Irgendwann wird MB mal eine Firma sein, die &quot;mal&quot; Füller machte... So in etwa wie Peugeot Pfeffermühlen oder Opel Nähmaschinen.\r<br>\r<br>Schade aber es gibt ja zum Glück viele gute Füller die nicht von MB kommen.\r<br>\r<br>Grüße,\r<br>Stefan (bekennender MB Benutzer)</p>", "<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>entschuldige, aber Deine Antwort passt leider gar nicht zu diesem Beitrag. <br>\r<br>Zum einen hat Montblanc schon immer auch andere Artikel, z.B. Lederwaren hergestellt und zum anderen ist es nur konsequent, wenn sich ein Unternehmen, dass sich in einem schrumpfenden Markt befindet, diversifiziert. Hätte Opel das nicht getan, würde sich heute wahrscheinlich keiner mehr an das Unternehmen erinnern - einfach weil es schon vor etlichen Jahren sang- und klanglos vom Markt verschwunden wäre ... und letztlich ist es nun einmal ein Fakt, dass der Markt für das &quot;analoge&quot; Schreiben schrumpft. Es bringt wenig &quot;alten Zeiten&quot; nachzutrauern wenn man die Marktverhältnisse nicht ändern kann und Kundenbedürfnisse ändern sich nun mal ...das kann man ignorieren, nur leider wird das nicht lange klappen... um die Zukunft des Unternehmens und damit auch den Schreibgerätebereich zu sichern, MUSS Montblanc also reagieren. Und das klappt seit Anfang der 90er ja auch sehr gut.\r<br>Wie viel Markendehnung möglich ist, ist dabei natürlich eine andere Frage.\r<br>\r<br>Aber was hat das mit Werksführungen zu tun? Nichts...\r<br>\r<br>Letztlich muss man eben akzeptieren, dass sich die wenigsten Firmen überhaupt die Mühe machen, Unternehmensführungen anzubieten. MB ist da eine löbliche Ausnahme und dabei ist natürlich klar, dass jede Führung für ein Unternehmen mit Aufwand und Kosten verbunden ist. Deshalb ist es sicher nachvollziehbar, wenn die Anzahl der Führungen beschränkt ist und man deshalb etwas länger warten muss. Aus meiner Sicht ist es eh sinnvoller, &quot;gebündelt&quot; zu erscheinen, d.h. beispielsweise zusammen mit anderen CAS-Mitgliedern eine Besichtigung zu machen. <br>\r<br>Lieber Stefan, auch wenn meine Antwort etwas hart ist ... aber solche Führungen sind aus meiner Sicht ganz besondere Ereignisse, die ein Hersteller zu bestimmten Anlässen anbieten kann ... gleich so negativ zu reagieren und deshalb die Marke wechseln zu wollen, finde ich doch arg übertrieben. Sorry.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Gestern durfte ich an einer Werksführung teilnehmen und sehe jetzt einige Dinge aus einem ganz anderen Blickwinkel.\r<br>\r<br>Wieviel &quot;Handarbeit&quot; in einem Füller ist unglaublich!\r<br>\r<br>An einer Führung sollte man auf jeden Fall einmal teilgenommen haben, auch wenn man mal länger warten muß.\r<br>\r<br>Noch 'ne steife Brise\r<br>Detlef</p>"], "subj_orig": "Werksbesichtigung MB", "src": "forum"}, {"id": 12737, "subj": "Sind ein Montblanc Meisterstück 146 Füllhalter, ein Meisterstück-Kugelschreiber, ein Meisterstück-Bleistift und ein zugehöriges Sienna-Etui anhand der Beschriftungen auf Originalität zu prüfen?", "q": "Sind ein Montblanc Meisterstück 146 Füllhalter, ein Meisterstück-Kugelschreiber, ein Meisterstück-Bleistift und ein zugehöriges Sienna-Etui anhand der Beschriftungen auf Originalität zu prüfen?", "a": "Die genannten Schreibgeräte werden von erfahrenen Sammlern als Originale eingestuft. Bis Ende der 1980er Jahre stand auf dem Clip W.-Germany, anschließend nur noch Germany; Seriennummern wurden erst später eingelasert. Schreibgeräte ohne Seriennummer und mit Aufdruck Germany lassen sich daher in die 1990er Jahre einordnen. Das vorgestellte Etui ist vermutlich ebenfalls original, gehört aber nicht zur Sienna-Serie und stammt eher aus den 1980er Jahren in eher einfacher Ausführung.", "v": 2538, "r": 8, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1290634547, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p><br>ich versuche es nochmal &nbsp;die Bilder hier hinzufügen um eure Meinung befragen zu dürfen.</p><p>ich bin etwas verunsichert ob meine schreibgeräte echt sind, &nbsp;da &nbsp;ich &nbsp;hier in Forum in &nbsp;letzter zeit viel lese &nbsp; stelle immer fest das VIELE FÄLSCHUNGEN existiert.</p><p>ich danke euch.</p><p>mfg <br>flori<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo &nbsp;, </p><p><br>nochmal flori mit noch paar bilder.... etui siena 3 , meisterstück f 146 , und bleistift?,KS? &nbsp;alle 3 meisterstücke , &nbsp;jahr????</p><p>gruß alle &nbsp;flori</p>", "<p>Hallo Flori,</p><p>es gibt tatsächlich viele Fälschungen. Bei Deinen Schreibgeräten handelt es sich aber aus meiner Sicht um Originale.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Guten morgen Michael , </p><p>Danke für deine Hilfe , Danke das so ein Forum existiert.<br>was mich noch interessiert&nbsp; ob du&nbsp; definieren kannst um welche Kugelschreiber und Bleistift es handelt da&nbsp; meine erachtens&nbsp; sind 80-90 Jahre&nbsp; und auf den Ring steht nur MONTBLANC-MEISTERSTÜCK&nbsp; und am Clip GERMANY , keine von denen hat einen Serienummer eingelasert .</p><p>viele Grüße </p><p>flori</p>", "<p>Hallo Flori,</p><p>naja, bie Ende der 80er stand &quot;W.-Germany&quot; auf dem Clip, zudem gab es noch keine Seriennummer ... insofern würde ich stark vermuten, dass die schreibgeräte dann aus den 90ern sind.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael ,&nbsp; </p><p>Danke , nun&nbsp; wie beurteilst&nbsp; du den&nbsp; siena 3 etui? irgendwie es fehlt was??? auf der rückseite des etui&nbsp; sieht man sehr deutlich nur MONT<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; BLANC .</p><p>gruß , flori</p>", "<p>Hallo Flori,</p><p>das Etui ist vermutlich auch ein Original. Es hat aber <u>nichts</u> mit dem Sienna zu tun. Ich habe auch so eines ... ist vermutlich aus den 80ern ... und leider nicht wirklich &quot;hochwertig&quot;.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael , </p><p><br>Danke , nochmal&nbsp; danke&nbsp; euch das so ein Forum&nbsp; gibt es und uns unerfahrenen&nbsp; gerne helfen.</p>", "<p>Hallo Michael , </p><p>Danke .</p><p>viele&nbsp; grüße <br>flori</p>"], "subj_orig": "Montblanc füller meisterstück 146,  kugelschreiber meisterstück?", "src": "forum"}, {"id": 4120, "subj": "Um welches Sheaffer-Modell handelt es sich bei einem Füllhalter mit vergoldeter Stahlfeder, der weder einen Targa noch eine andere bekannte Linie zu sein scheint?", "q": "Um welches Sheaffer-Modell handelt es sich bei einem Füllhalter mit vergoldeter Stahlfeder, der weder einen Targa noch eine andere bekannte Linie zu sein scheint?", "a": "Bei dem beschriebenen Sheaffer mit vergoldeter Stahlfeder handelt es sich nicht um einen Targa, sondern um ein einfacheres Modell der Reihe Sheaffer Fashion, wie ein vergleichbares Stück aus einem Brüsseler Verkauf von 1994 zeigt. Eine Identifikation aus dem Gedächtnis ist allerdings nur mit Vorbehalt möglich; ein Foto der Feder erleichtert die Bestimmung erheblich.", "v": 2737, "r": 4, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1126122981, "q_orig": "<p>Hoffentlich klappt's jetzt mit dem Upload des Bildes :S <br>\r<br>Hallo Ihr (hoffentlich) Wissenden,\r<br>\r<br>kann mir vielleicht jemand einen Tipp geben, um welches Sheaffer-Modell es sich beim dritten Füllfer von links handelt?\r<br>\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Hi Edi!\r<br>Ich bin weiß Gott kein Shaefferkenner, aber ich würde auf einen Targa tippen, aber ohne ein Bild der Feder ist das schwer zu beurteilen.\r<br>Dir noch ein schönes Wochenende.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>vorerst danke für den Hinweis.\r<br>\r<br>Ich bin nur derzeit (leider oder Gott sei Dank) weit weg von zu Hause und können - auch wenn ich im Besitz einer Digitalkamera wäre - kein Bild machen.\r<br>\r<br>Aber nach meiner Rückkehr in ca. zwei Wochen, werde ich versuchen, irgendwie ein Foto zu machen und zu posten ...</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>vorerst danke für den Hinweis.\r<br>\r<br>Ich bin nur derzeit (leider oder Gott sei Dank) weit weg von zu Hause und können - auch wenn ich im Besitz einer Digitalkamera wäre - kein Bild machen.\r<br>\r<br>Aber nach meiner Rückkehr in ca. zwei Wochen, werde ich versuchen, irgendwie ein Foto zu machen und zu posten ...</p>", "<p>Hallo Edi,\r<br>\r<br>es handelt sich nicht um einen Targa. Die Targas sind Nummer 4 und 5 von links. Bei Nr. 3 handelt sich um ein einfacheres Modell mit vergoldeter Stahlfeder, ich habe zwei von denen. Auf der Garantieurkunde (1994 in Brüssel gekauft) steht Sheaffer Fashion.\r<br>\r<br>Gruß <br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Bitte um Hilfe bei Identifikation eines Füllers", "src": "forum"}, {"id": 6879, "subj": "Ist eine bei einem Online-Auktionshaus ersteigerte Montblanc-Aktentasche mit aufgesetztem Stern, Kunstlederbesatz und unpassenden Stiftösen ein Original?", "q": "Ist eine bei einem Online-Auktionshaus ersteigerte Montblanc-Aktentasche mit aufgesetztem Stern, Kunstlederbesatz und unpassenden Stiftösen ein Original?", "a": "Mehrere Einschätzungen sehen die Tasche eindeutig als Fälschung; Indizien sind der aufgesetzte Stern, das fremde Design, die mangelhafte Verarbeitung sowie das Fehlen typischer Montblanc-Prägungen. Solche Imitate tauchen regelmäßig in Online-Auktionen auf. Käufer sollten unverzüglich eine Rückabwicklung verlangen und im Streitfall den Käuferschutz nutzen sowie die Markenpiraterie-Abteilung von Montblanc informieren; im Extremfall ist auch eine Strafanzeige möglich. Erfahrungsgemäß führt schon die Androhung weiterer Schritte oft zur Rückerstattung des Kaufpreises.", "v": 2687, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1159616812, "q_orig": "<p>Moin Fachleute,\r<br>habe für mein Frauchen bei eBay eine Aktentasche ersteigert. Nun kommen mir Zweifel an der Echtheit. Der Schulterriemen ist mit Kunstlederbesatz schlecht genäht und trägt keinerlei MB-Zeichen. Die Seiten der Tasche sind auch aus Kunstleder. In die 2 Stiftösen passen nicht mal unsere Meisterstücke. Auf dem Zahlenschloss ist keine MB-Prägung.\r<br>Hier mal der Link:\r<br> <br>Kann mir jemand meine Vermutung bestätigen ?\r<br>Vielen Dank im Voraus <br>FrankM.</p>", "a_orig": ["<p>Wie immer ist meine Aussage ohne juristische Gewähr; -ich bin mir aber sehr sicher, daß es sich um ein Produkt handelt, das nicht aus dem Hause Montblanc stammt. Zum Einen kenne ich diese Form nicht, zum anderen ist schon der aufgesetzte Stern mit Sicherheit eine Fälschung. Die anderen Detailaufnahmen brauchte ich mir gar nicht mehr ansehen</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 30/09/2006 16:33</p>", "<p>Würde auch drauf schwören, daß dies ein Fake ist. Solche Taschen kommen öfters vor bei Ebay, nur erzielen sie selten so hohe Preise (als Fakes).\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>leider kann ich mich dem nur anschließen, dass es sich eindeutig um ein billiges Imitat handelt. Schau Dir nur den aufgesetzten Stern genauer an, und das Design habe ich auch noch nie bei Montblanc gesehen.\r<br>\r<br>Ich würde an Deiner Stelle vom Verkäufer unverzüglich eine Rückabwicklung Zug um Zug verlangen. Falls sich dieser windet, dann einfach damit drohen nicht nur den eBay-Käuferschutz zu beantragen, sondern auch direkt Montblanc (Abteilung gegen Markenpiraterie) davon zu unterrichten. Im Extremfall wäre eine Strafanzeige auch eine Option.\r<br>\r<br>Viel Erfolg und halte uns mal auf dem Laufenden.\r<br>\r<br>Gruß.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Vielen Dank für die schnelle Bestätigung meiner Vermutung. Ich habe den Verkäufer um eine Rückabwicklung gebeten. Habe ihm auch geschrieben dass ich mir weitere Schritte vorbehalte wenn er damit nicht einverstanden ist.\r<br>Ich werde nochmal berichten ob ich mein Geld zurückbekomme.\r<br>Vielen Dank noch einmal für Eure schnelle Hilfe.\r<br>\r<br>FrankM.</p>", "<p>Hallo,\r<br>also ich habe mein Geld nach Androhung weiterer Schritte zurückbekommen. Ist ja noch mal gutgegangen.\r<br>Vielen Dank nochmal für Eure schnelle Hilfe.\r<br>\r<br>FrankM.</p>"], "subj_orig": "Tasche Fälschung ?", "src": "forum"}, {"id": 4635, "subj": "Wie lassen sich Montblanc-Modelle wie der angeblich mit Patronen befüllbare 149 oder ein vermeintlicher Solitaire Doué identifizieren, und wie können Bilder ins Forum gestellt werden?", "q": "Wie lassen sich Montblanc-Modelle wie der angeblich mit Patronen befüllbare 149 oder ein vermeintlicher Solitaire Doué identifizieren, und wie können Bilder ins Forum gestellt werden?", "a": "Eine sichere Identifikation ohne Fotos ist nicht möglich. Den Montblanc 149 hat es nie als Patronenfüller gegeben; bei einem entsprechenden Stück handelt es sich vermutlich um einen Montblanc 147, der in französischen Märkten mit 18-karätiger Goldfeder ausgeliefert wurde. Zur Bildeinbindung wird auf die Hilfe-Seiten des Forums verwiesen, alternativ können Bilder per E-Mail an den Webmaster gesendet werden, der sie einstellt. Größenangaben und Modellübersichten finden sich auf der Seite Meisterstücke der Forum-Webseite.", "v": 2484, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1132417315, "q_orig": "<p>Besitze 3 montblancs und weiß nicht um welches sich handelt.\r<br>wenn mir jemand helfen kann mache ich bilder oder beschreibe die stifte</p>", "a_orig": ["<p>Der erste Stift ist ein Füller und müßte ein Meisterstück sein. Er ist 14,5 cm lang.ES steht auf der Feder 4810, 14K. Ich meine es handelt sich um den 149. Das komische ist aber,dass einige 149 18K auf der Feder stehen haben. Außerdem kommen in den Füller Patronen. Ich habe noch keinen 149 gefunden, der Patronen benötigt.\r<br>\r<br>Bei dem zweiten handelt es sich,glaube ich, um das Meisterstück Solitaire doue. Der Füller hat eine goldene Kappe und der Rest ist so braun-rötlich. Au8f der Feder steht 14k.\r<br><br>Ich weiss nicht,ob ich die Füller erkannt habe.Vielleicht kann mir jemand helfen.Das wäre super nett.\r<br>\r<br>danke</p>", "<p>Moin Hauptmann,\r<br>\r<br>wir würden ja gerne helfen, aber ohne Bilder ist das unmöglich. <br>\r<br>Eines ist jedenfalls absoltu sicher: einen 149er hat es niemals mit Patronensystem gegeben.\r<br>Geh doch mal auf die Startseite, klicke auf Meisterstücke und sieh Dir dort die verschiedenen Größenangaben an, vielleicht kommst Du da weiter.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo hauptmann,\r<br>\r<br>ich gehe mal davon aus, dass es sich bei dem 149er eher um einen 147er handelt, wenn der z.B. für Frankreich gedacht war, dann hat er auch die entsprechenden 18kt Goldfeder. Aber am besten ist es wirklich, hier ein paar Fotos einzustellen (siehe Hilfe-Menü oben).\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Hauptmann,\r<br>schick die Fotos bitte an webmaster (at) fountainpen.de, ich stell sie dann ein ...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: aonsonsten bitte mal die Hilfe lesen ...</p>", "<p>Hallo Hauptmann, <br>\r<br>hast Du Dir auch alles zum Bildereinstellen unter Hilfe durchgelesen?\r<br>\r<br>Hier die Links:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/186/95/</span>\r<br>und\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/func,view/catid,27/id,4563#4563/</span>\r<br>\r<br>Wenn Du das alles berücksichtigst, müsste es mit einem Bild funktionieren.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br>\r<br>Nachtrag.\r<br>Huiiii, da war der Webmaster wieder schneller.\r<br>Günter</p>", "<p>Will über hotmail die Email schreiben.Er nimmt aber nicht die Adresse an</p>", "<p>Schau mal in Dein Postfach unter &quot;MyPMS Professional&quot; -&gt;&gt; &quot;Inbox&quot;.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Habe kaum ahnung um welche montblancs es sich handelt", "src": "forum"}, {"id": 14103, "subj": "Wie öffnet man den Minenbehälter eines Montblanc-Druckbleistifts 251, um Bleistiftminen nachzufüllen?", "q": "Wie öffnet man den Minenbehälter eines Montblanc-Druckbleistifts 251, um Bleistiftminen nachzufüllen?", "a": "Die Mechanik wird durch Ziehen am hinteren Ende geöffnet; alternativ ist eine Befüllung von vorn möglich. Erforderlich ist hierbei etwas mehr Krafteinsatz, ohne den Bleistift dabei zu beschädigen.", "v": 2783, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1481481634, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich bin leider daran gescheitert, bei meinem Druckbleistift 251 die Mechanik zu verstehen.<br>Wie öffnet man den Behälter für die Bleistift-Minen?<br>Da ich keine Gewalt anwenden möchte, gebe ich mich hier lieber als Laie aus. Wer kann mir helfen?</p><p>Vielen Dank von<br>Ulrike</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ulrike,</p><p>ich hab zwar diesen Bleistift nicht mehr, aber wenn ich mich recht erinnere. brauchst Du nur hinten ziehen ... siehe hier:<br>http://cdn3.volusion.com/rvbga.avcnm/v/vspfiles/photos/v27-3.jpg</p><p>Ich hatte diesen Bleistift aber immer &quot;von vorn&quot; befüllt ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank!</p><p>Ich hatte mich lieber nicht getraut, aber mit etwas mehr Krafteinsatz hat es geklappt :)</p><p>Jetzt habe ich einen gefüllten Druckbleistift (er war in meinem Adventskalender; mal wieder ein Flohmarktfund meines Mannes der immer für mich sammelt).</p><p>Eine schöne Vorweihnachtszeit wünscht Dir (und allen anderen) <br>Ulrike</p>", "<p>Hallo Ulrike,</p><p>freut mich sehr zu hören&nbsp; :)</p><p>Viel Spaß mit dem Bleistift und ebenfalls eine schöne Vorweihnachtszeit!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Druckbleistift Montblanc 251 -> Wie füllt man Minen auf?", "src": "forum"}, {"id": 1041, "subj": "Hat es bei Montblanc eine Stylo-Variante des Pushknob-Modells Nr. 15 ohne Modellnummerngravur gegeben, und sind unmarkierte Stücke aus dieser Serie üblich?", "q": "Hat es bei Montblanc eine Stylo-Variante des Pushknob-Modells Nr. 15 ohne Modellnummerngravur gegeben, und sind unmarkierte Stücke aus dieser Serie üblich?", "a": "Diese Stylo-Ausführung hat es tatsächlich gegeben und sie wurde nach gängiger Quellenlage etwa 1934 hergestellt; im Rösler-Diary fehlt sie zwischen den Positionen 4 und 5 auf Seite 79. Stylos dieser frühen Modellreihe trugen meist keine Nummern auf der Blindkappe, während die Federhalter immer eine Modellnummer hatten; ein nicht nummerierter Federhalter wäre demnach ein umgebauter Stylo. Ausnahmen sind allerdings dokumentiert, etwa ein Stylo Nr. 15 mit Gravur sowie ein nicht nummerierter 17,5er mit Silberoverlay. Da Mundstücke häufig austauschbar waren, sind individuelle Mischformen nicht ausgeschlossen. Eine vollständige Modellaufstellung Montblancs gibt es nicht; auch das Rösler-Diary weist Lücken auf.", "v": 2680, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1100435571, "q_orig": "<p>hallo !\r<br>ich habe seit einiger zeit einen schwarzen montbancf&uuml;ller ohne nummernbezeichnung.\r<br>im buch von r&ouml;ssler ist er unter der nr.15 seite 85 zu finden.\r<br>doch meiner hat keine feder sondern er hat eine stylospitze.\r<br>die frage ist: ob es die so gegeben hat ??\r<br>ich hab bis heute keine zufriedenstellende antwort bekommen.\r<br>das sonderbare ist das er keine nummer hat,ansonsten steht &uuml;berall wie &uuml;blich\r<br>monblanc darauf. er ist auch in einen sehr sch&ouml;nen zustand, keine abreibspuren.\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo stift,\r<br>\r<br>Diesen von Dir beschriebenen &quot;Stylo&quot; hat es gegeben. Auch ich habe so einen in meiner Sammlung.\r<br>Eine Modellnummer sollte auch nirgendwo auf dem Halter vermerkt sein und er wurde m.E. nur 1934 hergestellt. Auch der rote Indikationspunkt am Kappenkopf wurde erst vom Nachfolgemodell an eingesetzt.\r<br>\r<br>Im R&ouml;sler Diary auf Seite 79 w&uuml;rde er zwischen die Positionsnummer 4 und 5 geh&ouml;ren und auch im grauen Anhang auf Seite X ist er (leider) nicht aufgef&uuml;hrt. Jens R&ouml;slers Diary ist zwar das beste Nachschlagewerk, was es bislang gibt, aber dennoch hat es einige L&uuml;cken, die einer von uns irgendwann einmal schlie&szlig;en wird (auch wenn uns das mit Sicherheit nicht komplett gelingen wird).\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>hallo axel !\r<br>hab mir gedacht das du dich meldest.\r<br>endlich eine atwort auf die ich gewartet habe.\r<br>bin dir sehr dankbar daf&uuml;r,den in r&ouml;sslers buch war bzw.ist kein richtiger <br>hinweis.\r<br>doch nummer hat der montblanc keine,vieleicht gab es keine daf&uuml;r,oder lieg ich\r<br>da falsch.\r<br>umgebaut wurde meiner nicht,er hat alle originalteile.und ist im erhaltungsgrad <br>sehr sch&ouml;n.\r<br>mir pers&ouml;nlich sind die saftys von montblanc lieber,ist halt eine make mit den\r<br>saftys von mir.\r<br>l.g. aus wien\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>ich kann mich Axel nur anschlie&szlig;en: ich habe selber zwei Versionen dieses Druckknopff&uuml;llers, definitiv #15, aber unmarkiert. Scheinbar hat es in der &Uuml;bergangsphase f&uuml;r die &quot;Zwischengr&ouml;&szlig;en 12 1/2, 15, 17 1/2 und 19 3/4 einige Modelle gegeben, die nicht mit der Modellnummer versehen wurden. Axel hat leider auch Recht, was Jens' diary angeht. Nachdem unser Sammelgebiet vor allem Dank seines Buches sehr weit verbreitet wurde, tauchten zahlreiche vorher unbekannte Modelle und auch Farbvariationen auf, die nicht aufgef&uuml;hrt sind. Ich bezweifle aber auch, dass es uns jemals gelingen wird, ein komplettes Montblanc Buch zu erstellen.\r<br>Gruss, Sebastian</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br>hallo stift,\r<br>\r<br>ich glaube, dass alle Stylos aus dieser Modellreihe keine Nummer auf der Blindkappe graviert hatten - bei den Federhaltern jedoch immer. Das w&uuml;rde bedeuten, dass ein F&uuml;llfederhalter ohne Nummer ein umgebauter Stylo ist ...\r<br>(Erst ab dem Folgemodell wurden ja bei den Stylos die 4 vor der Gr&ouml;&szlig;enangabe verwendet und graviert.)\r<br>\r<br>Was meinst Du, Sebastian?</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>ich vermute, es ist mal wieder ein wenig komplizierter. Ich habe einen Stylo gehabt, der die Nummer 15 eingraviert hatte. Und ich habe einen 17,5er mit Silberoverlay (original) ohne Modellnummer. Ich vermute jedoch nicht, dass es sich um einen ehemaligen Stylo handelt, habe Stylos in Edelmetall noch nie gesehen/ davon geh&ouml;rt. Da ja die meisten Mundst&uuml;cke der Stylos mit denen der F&uuml;ller austauschbar sind, ist sicherlich auch eine gewisse &quot;Individualit&auml;t&quot; nicht ganz auszuschlie&szlig;en...\r<br>\r<br>Genauere Hinweise findet sich leider auch in meiner &quot;Bibliothek&quot; nicht. Leider.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;sse, Sebastian</p>"], "subj_orig": "Pushknob Filler NR.15???", "src": "forum"}, {"id": 13832, "subj": "Welche Konverter und Patronen passen in einen Sheaffer Targa Slim 1005 S, und wo bekommt man Ersatz?", "q": "Welche Konverter und Patronen passen in einen Sheaffer Targa Slim 1005 S, und wo bekommt man Ersatz?", "a": "Für den Sheaffer Targa Slim sind originale Sheaffer-Slim-Patronen vorgesehen, deren Restbestände teils noch im Online-Handel angeboten werden. Eine bewährte Anlaufstelle für Konverter und passende Ersatzteile ist Rolf Thiel (missing-pen.de), der auch ältere Sheaffer-Bestände führt.", "v": 2829, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1390936402, "q_orig": "<p>Hallo. Ich bin neu hier und nicht nur hier. Habe eigentlich bloß mal einige Fragen wegen eines Sheaffers 1005 S Targa Slim. Kenne mich absolut nicht aus, finde aber Füllhalter toll und schreibe ausschließlich mit solchen. Dieser Sheaffer ist mein erster dieser Firma, daneben habe ich noch einen Mittelklasse Cross, der dauernd aussetzt, und einen alten Esterbrook Hebelfüller, der klasse schreibt. Nun zum Scheaffer. Er kam ohne Konverter. Blöd. Weiß jemand, ob andere als Sheaffers Slim Patronen hineinpassen? Habe zwar bei eBay einen Anbieter von Restbeständen gefunden, aber das ist sehr teuer und keine Dauerlösung. Passen die komischen Plastikkonverter bei. Amazon? Passen Cross slim Patronen? Gab es Konverter für die 1005S? Hat jemand einen zu verkaufen? <br>Würde mich sehr freuen über fachkundige Hilfe!<br>Danke und alles Liebe,<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>willkommen.</p><p>Frag doch am besten mal bei Rolf Thiel (www.missing-pen.de) nach. Vielleicht kann er Dir ja weiterhelfen und hat einen Konverter vorrätig...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo, Michael,<br>vielen Dank! Werde ich tun!<br>Liebe Grüsse,<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Sheaffer Targa slim 1005 S", "src": "forum"}, {"id": 14211, "subj": "Lässt sich anhand von Fotos beurteilen, ob ein gefundener Montblanc Jules Verne Kugelschreiber der Writers Edition echt ist?", "q": "Lässt sich anhand von Fotos beurteilen, ob ein gefundener Montblanc Jules Verne Kugelschreiber der Writers Edition echt ist?", "a": "Auf den Bildern sind keine offensichtlichen Fälschungsmerkmale erkennbar, allerdings gibt es vom Jules Verne sehr gute Fälschungen, die auf Fotos kaum identifizierbar sind. Eine zuverlässige Beurteilung ist nur durch persönliche Begutachtung möglich, etwa in einer Montblanc-Boutique oder über den Montblanc-Kundenservice; dort kann eine kostenpflichtige Echtheitsprüfung beauftragt werden, wobei das Schreibgerät einzusenden ist. Marktwerte sollten nicht an Angebotspreisen, sondern an realisierten Verkaufspreisen, etwa Ebay-Verkäufe abgeschlossener Auktionen, abgelesen werden.", "v": 2775, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1536502674, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,<br>erstmal: ich habe absolut keine Ahnung von Montblancs! :D<br>Zur Sache: ich habe dem letzt meine Schulsachen ausgemistet; unter anderem mein Mäppchen. In meinem Mäppchen haben sich mit der Zeit Unmengen an Stiften angesammelt, die ich dann einfach wegschmeißen oder meinen Eltern geben wollte, da ich keine 20 Kullis brauche. Und dabei hat sich rausgestellt, dass einer davon ein Montblanc &#039;Jules Verne&#039; Writers Edition ist. Ich habe absolut keine Ahnung wie der bei mir gelandet ist, weil meine Family und Freunde haben keinen solchen Kulli. Naja hab dann mal ein bisschen gegoogelt, was son Teil Wert ist und war dann doch ziemlich baff. <br>Da ich wie gesagt gar kein Plan habe und doch etwas skeptisch bin, ob der Kulli wirklich echt, wollte ich hier mal, bezüglich der Echtheit, um Hilfe bitten.<br>Habe mal ein paar Fotos gemacht auf denen man mehr schlecht als recht etwas erkennt. Die Seriennummer ist: 14422/16500 (falls wichtig)<br>Ich bedanke mich schonmal für jede Hilfe :)<br></p><p>Beste Grüße,<br>Tom</p>", "a_orig": ["<p>Für mich sieht der Kugelschreiber &quot;gut&quot; aus, d.h. ich kann zumindest erst einmal nichts erkennen, was auf ein Fake hindeutet. Allerdings sind die Fotos nicht sonderlich gut und z.B. das Schreibgerät nur von einer Seite sichtbar. Das Problem beim Jules Verne ist, dass es einige richtig &quot;gute&quot; Fälschungen gibt. Das kann man dann auf Fotos nicht wirklich gut erkennen...</p><p>... aber generell; die Fotos deuten für mich auf ein Original hin. Zum Thema &quot;Wert&quot; ... echte Montblancs sind immer recht teuer und klar; gesuchte Modelle aus den Writers Editionen ganz besonders. Wenn Du nach Preisen im Internet suchst, dann orientiere Dich aber bitte nicht an Angebotspreisen (&quot;Mondpreisen&quot;) sondern realisierten Preisen ... schau z.B. immer mal bei Ebay unter &quot;verkaufte Artikel&quot;.</p><p>Wie kannst Du nun feststellen, ob er Original ist?<br>- geh in eine Boutique und frag dort mal nach<br>- melde Dich beim Montblanc Kundenservice (Telefon ist auf der MB Website) und frag mal nach, wie viel eine solche Einschätzung kostet ... vielleicht lohnt sich eine solche Investition</p>", "<p>Danke für die Antwort! <br>Glaube in Kaiserslautern/Umgebung gibts niemanden der da mal halbwegs professionell ein Auge drauf werfen kann 😀 <br></p>", "<p>Deshalb hatte ich ja auch auf Montblanc verwiesen ... d.h. siehe deren Homepage und dann eben mal anrufen und fragen, was eine Einschätzung kostet. Dazu muss der Kugelschreiber selbstverständlich eingeschickt werden.</p>"], "subj_orig": "Jules Verne - Fälschung oder echt?", "src": "forum"}, {"id": 9905, "subj": "Ist ein über eine Online-Auktion ersteigerter Montblanc Friedrich Schiller (Writers Edition) mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Original, und welche Haftung trifft das Forum bei solchen Einschätzungen?", "q": "Ist ein über eine Online-Auktion ersteigerter Montblanc Friedrich Schiller (Writers Edition) mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Original, und welche Haftung trifft das Forum bei solchen Einschätzungen?", "a": "Der gezeigte Schiller wirkt nach Einschätzung erfahrener Sammler authentisch, da Fälscher die typischen Designdetails dieser Edition nicht überzeugend reproduzieren. Generell können Online-Ferndiagnosen zur Echtheit niemals abschließend sein; im Zweifelsfall ist der Fachhändler oder eine Boutique die richtige Anlaufstelle. Forenbetreiber haften nicht für Inhalte einzelner Beiträge, eine inhaltliche Prüfpflicht für Communities besteht laut einschlägiger Rechtsprechung nicht. Verfasser einzelner Beiträge können theoretisch für falsche Aussagen einstehen, was praktisch jedoch schwer durchsetzbar ist.", "v": 2672, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1193040546, "q_orig": "<p>Hallo! <br>Ich habe bei ebay einen Montblanc Füllfederhalter Limited Edition\r<br>Friedrich Schiller ersteigert und bin über diese web site gestoßen.\r<br>Ich bin jetzt sehr verusichert ob ich das Geld überweisen soll,\r<br>könnt ihr mir BITTE helfen und sagen ob es sich um eine fälschung oder original handelt. Ich weiß, ich hätte mich vorher erkundigen und fragen sollen.\r<br>\r<br>Ich ersuche euch um Hilfe,da es sich um ein Geschenk für meine Frau handelt.\r<br>\r<br>danke Gerhard\r<br><br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Gerhard,\r<br>\r<br>der Füllfederhalter sieht echt aus. Ich denke nicht, dass Fälscher das so gut hinbekommen könnten. <br>\r<br>(Der Schiller ist übrigens auch einer meiner Lieblinge bei den Writers Editions)\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Danke für die rasche info!!!:P</p>", "<p>Liebe Forumsteilnehmer/Innen,\r<br>\r<br>seit mir nicht böse, aber ich bekomme immer ein flaues Gefühl im Magen, wenn hier - nach einem Kauf - gefragt wird, ist der oder das Schreibgerät echt?\r<br>\r<br>Hier schreibt jetzt ein neues Mitglied (Anmeldung heute, 22.10.2007) u. a. folgendes:\r<br><br>Tja, was soll ich jetzt davon halten? Da wird ein Schreibgerät ersteigert und anschließend hier gefragt, ob er das Geld wegen Verunsicherung, nicht überweisen soll.\r<br>Was würde wohl passieren, wenn jemand hier einfach mal so (aus Jux und Dollerei oder Unwissenheit) antworten würde, der Füller ist eine Fälschung?\r<br>Darauf Gerhard den Verkäufer mit dem Hinweis kontaktiert, auf Fountainpen.de hat mir der oder der aber gesagt, der Füller sei eine Fälschung und du bekommst deshalb das Geld nicht, ätsch!!\r<br>Und der Verkäufer würde nun versuchen (natürlich nur, wenn der Füller echt ist) den Betreiber von Fountainpen.de oder den Antwortgeber regresspflichtig zu machen?\r<br>\r<br>Oder mache ich mir da nur einfach unnütze Gedanken?\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>also lass uns dieses Thema lieber nicht ausführlicher diskutieren ... aber letztlich haftet jeder natürlich für das, was er schreibt. Wobei natürlich IMMER klar sein muss, <br>\r<br>- eine wie auch immer geartete Haftung bei solchen Communities nur schwierig durchzusetzen ist\r<br>\r<br>- dass eine Ferndiagnose eben NIE 100%-ig sein kann! Falls Du Dir also unsicher bis, dann müssen wir Dich an den nächsten Fachhändler oder an die nächste Boutique verweisen.\r<br>\r<br>Der Betreiber haftet aber nicht für die Inhalte ... dies könnte keiner auf sich nehmen und eine &lt;b&gt;inhaltliche Prüfpflicht&lt;/b&gt; gibt es bei Communities eben &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt;. Denn dies würde einer Zensierung gleich kommen ... und gerade diese haben einschlägige Urteile und auch der BGH explizit ausgeschlossen. <br>\r<br>Also, trotz allem hoffe ich, dass Online-Foren generell (trotz einiger Einschränkungen) einen hohen Wert haben. <br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p> Dann bin ich beruhigt Michael. 🙂 <br>Und wir brauchen wirklich nicht mehr ausführlich darüber diskutieren.\r<br>\r<br>Mir ging es nur darum, das dem Admin dann keiner ans Bein pinkeln kann. (Entschuldigung, ans Bein pinkeln gehört hier in meiner Gegend zu einem Sprichwort)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Montblanc Friedrich Schiller", "src": "forum"}, {"id": 859, "subj": "Handelt es sich bei einem in einer Online-Auktion angebotenen, vermeintlichen Montblanc um eine Fälschung, und welche Wertspanne ist für einen MonteRosa realistisch?", "q": "Handelt es sich bei einem in einer Online-Auktion angebotenen, vermeintlichen Montblanc um eine Fälschung, und welche Wertspanne ist für einen MonteRosa realistisch?", "a": "Das gezeigte Stück ist kein Fake, sondern ein originaler MonteRosa, also die einfachere Schwestermarke des Montblanc, vermutlich aus den 1960er Jahren; ein Federtausch ist bei diesem alten Modell nicht mehr möglich. Auch bei alten Montblanc-Modellen gibt es inzwischen viele Replikas, sodass der Hinweis auf Fakes auch im Vintage-Bereich gilt. Verbindliche Preislisten für ältere Montblancs existieren nicht; das Buch Collectible Stars bietet Preis- und Seltenheitsklassen, aktuelle Marktpreise lassen sich am besten auf Füllhaltermessen oder per Beobachtung von Online-Auktionen ableiten. Für einen normalen MonteRosa ist abhängig von Modellvariante, Farbe (Exportfarben sind seltener), Erhalt und Federmaterial eine Spanne von etwa 25 bis 50 Euro realistisch.", "v": 2571, "r": 7, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1099311127, "q_orig": "<p>\r<br>\r<br>Was meint ihr, handelt es sich um eine F&auml;lschung?</p>", "a_orig": ["<p>Es ist ein Original, dies ist ein MonteRosa, sozusagen die etwas preiswertere Variante des Montblanc. Eh ich es vergesse, es handelt sich hier aber um ein etwas &auml;lteres Modell aus den 60er Jahren (hier kann man nat&uuml;rlich auch nicht mehr die Feder tauschen lassen...)\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>hallo michael !\r<br>wir kennen uns noch nicht,doch sini und horst kenne ich schon.\r<br>ja, bei uns in wien kreuzen auch solche f&auml;lschungen auf,da ich mich mit den neuen MB nicht sogut auskenne,kaufte ich einen fitzgerald KS um 50€.\r<br>mir ist der gleich kommisch vorgekommen,naja und durchs net bin ich dann sicher gewesen das es eine f&auml;lschung war.\r<br>ich bleibe lieber bei den alten montblanc die sind mir schon lieber.ich w&uuml;rde auch nie soviel geld f&uuml;r einen neuen montblanc ausgeben.\r<br>doch vor ca. einen jahr kaufte ich mir einen KS aus der serie zar nikolaus 1.um 100€,auf den bin ich auch sehr stolz und schreibe auch gerne damit.\r<br>m.f.g.\r<br>harald</p>", "<p>Hallo Harald,\r<br>\r<br>wenn's um Fakes geht, dann gibt es leider auch bei den alten Schreibger&auml;ten (gerade in letzter Zeit) viele Replikas. 🙁 <br>Siehe auch <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/fakes.htm</span>\r<br>insofern ist es inzwischen relativ egal ob neu oder alt, in beiden F&auml;llen kann man recht viel Geld verlieren.\r<br>\r<br>Einen Nikolai KS f&uuml;r 100 Euro !! Wow, so ein Gl&uuml;ck hatte ich leider bisher noch nicht! Bei Ebay habe ich immer etwa 300 Euro daf&uuml;r bezahlt (im Laden sind sie noch etwas teurer ... wenn man sie &uuml;berhaupt noch bekommt). Schade eigentlich, dass die Nikolai Platinum Serie nicht mehr hergestellt wird, das war (ist) bei den Solitaire Schreibger&auml;ten eigentlich mein Favorit.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p><strong>steiner schreibe:</strong>\r<br>\r<br>ne, zum schreiben will ich einen neuen. Dachte er w&auml;re wertvoller, und steht so g&uuml;nstig weil nicht richtig beschrieben. Da er aber nicht so gut erhalten aussieht lohnt sich das ganze wohl nicht...\r<br>\r<br>Gibts eigentlich irgendwelche Preislisten, welchen Sammlerwert die alten Montblancs haben?</p>", "<p>Thema &quot;Preislisten&quot;, so etwas gibt es sicher nicht, einfach weil daf&uuml;r die Preise zu stark schwanken, in manchen B&uuml;chern sind Preise angegeben, diese sind aber mit Vorsicht zu genie&szlig;en, weil sie (sicher gut gemeint, aber ) wahnsinning veraltet sind.\r<br>\r<br>Im Buch &quot;Collectible Stars&quot; findet man eine Einteiling in Preisklassen und Seltenheitsklassen, beides zusammen ergibt zumindest einen ersten Anhaltspunkt f&uuml;r den Wert.\r<br>\r<br>Ansonsten hilft es wohl nur, auf F&uuml;llhaltermessen zu gehen und die Preise dort zu beobachten.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p><strong>steiner schreibe:</strong>\r<br>\r<br>Stimmt. Das dauert allerdings Jahre... ;)\r<br>\r<br>Wieviel ist eurer Meinung nach ein MonteRosa ca. Wert?</p>", "<p>Hallo mcbane,\r<br>\r<br>das kommt sehr sehr stark auf die Modellvariante, den Erhaltungszustand, auf die Feder (Gold oder nur Stahl) und auf die Farbe an. Die farbigen MonteRosa waren f&uuml;r den Export gedacht und sind deshalb in Deutschland etwas seltener. <br>\r<br>Ich denke mal, f&uuml;r einen normalen MonteRosa d&uuml;rfte eine Preisspanne zwischen 25 und 50 Euro realistisch sein.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "ebay: MB Fälschung?", "src": "forum"}, {"id": 7863, "subj": "Lässt sich anhand von Fotos sagen, ob ein vermeintlicher Montblanc Solitaire Carbon Steel mit Meisterstück-Aufdruck nahe der Schreibspitze und auffällig zweiteiligem Korpus ein Original ist?", "q": "Lässt sich anhand von Fotos sagen, ob ein vermeintlicher Montblanc Solitaire Carbon Steel mit Meisterstück-Aufdruck nahe der Schreibspitze und auffällig zweiteiligem Korpus ein Original ist?", "a": "Die beschriebenen Merkmale sprechen klar gegen ein Original; ein Meisterstück-Imprint nahe der Schreibspitze gehört nicht zum Solitaire Carbon Steel, der Kappenring, der Stern und die Form des Clips weichen ab und der Spalt am unteren Schaftende existiert beim Originalmodell nicht. Montblanc hat ein solches Modell nie gefertigt. Lediglich die Verpackung könnte original sein. Eine endgültige Beurteilung ist nur durch eine Boutique oder einen autorisierten Händler vor Ort möglich.", "v": 2621, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1169912894, "q_orig": "<p>Hi...\r<br>\r<br>I'm a new member of this great forum....\r<br>\r<br>Sorry for my bad english... I'm an Italian students...!!! ...\r<br>\r<br>I have buy in ebay this pen... but I don't know securely what model is it...\r<br>\r<br>I think that is a Montblanc solitaire carbon steel... but I cannot know why the pen have write &quot;meisterstuck&quot; near the point of pen, and why, where the refill goes out for write, the body of the pen is made in two parts and not have only aone body... you can see that thing in a photo of the bid... the pen is a fake...???\r<br>\r<br>I attached too the ebay bid here...\r<br><br>Help me please...!!!</p>", "a_orig": ["<p>Hello Yurigia,\r<br>\r<br>to be true... I havn't seen such a pen before!\r<br>Here you will find a photo how the Carbon Steel Meisterstück should look like <br>http://www.fountainpen.de/solitaire-carbon.htm\r<br>(please scroll to the bottom of the website). There you clearly see, that there is no &quot;Meisterstück&quot; Imprint near the ballpoint tip!\r<br>\r<br>On the other hand, at least the box seems to be original.\r<br>\r<br>So I would recommend you to show the pen to your local Montblanc dealer and may be have a look at similar models. This pen is somewhat &quot;strange&quot;...\r<br>\r<br>Regards\r<br>Michael</p>", "<p>I think so too that it is really strange....!!!\r<br>\r<br>I see this particurarly after I win the bid...!!!\r<br>\r<br>I think now that probably it was be repaired by another montblanc tip... but the seller say me that it is new...!!!\r<br>\r<br>I wait that it arrive to me and I go to the official montblanc retailer for askif it is original or not... maybe it is a really are kind of pen and has a good value...!!! 😛 ...\r<br>\r<br>Thank's for the answer... I wait others opinion if there are the others experts...</p>", "<p>Hi Yurigia,\r<br>\r<br>The pictures are quite dark and one can not see exactly what one should see ...\r<br>Due to the cap ring, the clip and cap top and the &quot;unusual&quot; engraving on the tip I would guess that this pen is a fake. As least I definately can say that Montblanc never made a model like this up to mid of last year.\r<br>\r<br>Best regards,\r<br>Axel</p>", "<p>You think that the ring is a fake...???\r<br>\r<br>The engraved MONTBLANC on the ring is a fake...???\r<br>\r<br>Thank's...</p>", "<p>Buon giorno Yurigia,\r<br>\r<br>not only the ring looks strange. Regard the lower end of the pen: there is a gap over the engraving, you can't find both of them on the original. The star at the top end seems to be too &quot;edged&quot;, well the foto's aren't too sharp to identify more details like serial No. etc. <br>\r<br>Take care,\r<br>Armin</p>", "<p>Ok thank's... <br>\r<br>I have annulled the bid fortunately....\r<br>\r<br>I have made a mistake selling this pen...!!!\r<br>\r<br>Thank's alot to all for the help....\r<br>\r<br>Bye bye</p>"], "subj_orig": "What model is my pen...???", "src": "forum"}, {"id": 12962, "subj": "Was kann die Ursache dafür sein, dass eine neue Omas-MoMA-Feder in M trotz reichlichem Tintenfluss kratzt, und wie schreibt das Modell allgemein?", "q": "Was kann die Ursache dafür sein, dass eine neue Omas-MoMA-Feder in M trotz reichlichem Tintenfluss kratzt, und wie schreibt das Modell allgemein?", "a": "Eine kratzende Feder ist bei Omas-Modellen nicht typisch; Sammler berichten, dass M-Federn dieses Herstellers in der Regel weich schreiben. Mögliche Ursache ist ein leichter Versatz der Federschenkel; in solchen Fällen empfiehlt sich der Austausch beim Händler, der erfahrungsgemäß unkompliziert eine neue Feder liefert. Der typische Tintenfluss von Omas-Füllhaltern ist durch den Ebonit-Tintenleiter sehr satt, was zu Beginn an Strichkreuzungen kleine Tintenpfützen erzeugen kann; nach einigen Seiten gibt sich dies meist. Auf manchen Papieren wie Moleskine kann die Feder zudem ausfasern.", "v": 2720, "r": 4, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1310302725, "q_orig": "<p><strong>Liebes Forum,</strong> ich habe ein neues MoMA-Modell von OMAS in der Hand, befüllt mit Tinte des Herstellers und möchte über die ersten Erfahrungen berichten. Ich habe mich für dieses Modell entschieden, weil ich das schlichte Design sehr mag. Außerdem habe ich im Bauch entschieden, dass mir Naturharz lieber ist, als Kunststoff. </p><p><strong>Die Feder</strong>, 18k, einfarbig rhodiniert, Stärke M. Der Strich entspricht dem üblichen bei einer solchen Federstärke und ist damit etwas dünner als ich erwartet hatte, denn häufig ist zu lesen, dass der Strich bei OMAS-Federn etwas stärker ausfalle als bei anderen Herstellern. Die Tinte fließt satt, ohne Aussetzer - so satt sogar, dass zunächst an den Punkten, an denen sich Striche kreuzen, ein kleiner Fleck stehen blieb und ich gelegentlich ein ausgemaltes kleines &#039;a&#039; auf dem Papier stehen hatte. Nach den ersten beschriebenen Seiten ist das Problem verschwunden, keine Pfützen mehr zu sehen.</p><p>Allerdings, und das hat sich auch nach einigen Seiten noch nicht gegeben, die Feder kratzt ein wenig. Ich merke, dass ich deswegen mit etwas weniger Schwung schreibe, als mit anderen Federn. Auf einer Papiersorte fasert der Strich regelrecht aus und es sind kleine Härchen zu sehen - das ist mir bei Moleskine-Papier aufgefallen, was schade ist, ich führe mein Tagebuch in den Büchern.</p><p><strong>Der Korpus </strong> liegt perfekt in meiner nicht besonders großen Hand. Vielleicht ist das ein Placebo-Effekt, aber ich glaube, dass ich den Unterschied zwischen dem Naturharz und Kunststoff spüre: Das haptische Erlebnis ist phantastisch. So hat sich auch die Frage erledigt, ob die Kappe hinten aufgesteckt wird oder nicht. Ich halte die Kappe in der Hand gerne in der Hand, die nicht schreibt - wie einen Handschmeichler.</p><p>An die Profis hier im Forum möchte ich die Frage richten: Das leichte Kratzen der Feder, ist das ungewöhnlich für Momas Federn und sollte ich es akzeptieren oder kann ich es beheben lassen?</p><p>Ich schreibe sonst mit einem Faber Castell Ambition mit M-Feder, die weit günstiger war, aber ohne das leiseste Kratzen über das Papier gleitet. </p><p>Viele Grüße,<br>Ben</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ben,</p><p>ich habe mehrere Omas Füllhalter mit &quot;M&quot; Feder ... keine(r) davon kratzt. &quot;Normal&quot; ist das auf jeden Fall nicht ...</p><p>Kann es sein, dass die Schenkel der Feder leicht &quot;versetzt&quot; sind? </p><p>Der Tintenfluss ist bei meinen Omas Füllhaltern auch immer sehr &quot;satt&quot;, allerdings nicht &quot;zu stark&quot; ... insofern spricht dies ja auch eher dafür, dass bei der Feder etwas &quot;nicht stimmt&quot;.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke für die Antwort! Beim daraufsehen kann ich nicht erkennen, dass die Schenkel versetzt wären. Ich werde den Händler darauf ansprechen.</p><p>Viele Grüße<br>Ben</p>", "<p>SUPER! Ich habe die Feder bei dem Händler bestellt, wo es die guten Sachen immer noch gibt. Der hat anstandlos eine neue geschickt, zusammen mit den Unterlagen zum Zurücksenden des ersten Federhalters. </p><p>Die neue Feder schreibt perfekt!</p><p>&nbsp; :D</p>", "<p>Hallo Ben,</p><p>ich wünsche Dir viel Spaß mit Deinem MoMa! </p><p>... ich mag die Omas Füllhalter generell sehr. Und schreibe auch sehr häufig mit einem Omas ... durch den Ebonit-Tintenleiter ist der Tintenfluss immer sehr schön &quot;satt&quot;&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Omas MoMA - Erfahrungsbericht und Frage wegen kratzender Feder", "src": "forum"}, {"id": 12708, "subj": "Ist ein in einer US-Auktion angebotener Montblanc, der als Noblesse Oblige beschrieben wird, ein Original, und was unterscheidet die Serien Noblesse und Noblesse Oblige?", "q": "Ist ein in einer US-Auktion angebotener Montblanc, der als Noblesse Oblige beschrieben wird, ein Original, und was unterscheidet die Serien Noblesse und Noblesse Oblige?", "a": "Im konkreten Fall liegt eine fehlerhafte Verkäuferbeschreibung vor: Abgebildet ist ein echter Montblanc Noblesse der dritten Serie, kein Noblesse Oblige. Beide Linien sind unterschiedliche Schreibgeräte: Der Noblesse ist deutlich schlanker und hat einen Metallkern, der Noblesse Oblige besteht aus Kunststoff und liegt qualitativ und preislich darunter. Die fehlerhafte Bezeichnung wirkt sich vermutlich nachteilig auf das Ergebnis aus. Für einen Noblesse mit Lacque-Oberfläche und 18-karätiger Goldfeder ist ein Preis um 119 US-Dollar marktüblich. Beim Kauf aus dem Ausland sind zusätzlich Zoll und Versand einzurechnen.", "v": 2669, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1288318664, "q_orig": "<p><br>Bitte sagt mir eure Meinung!! vielen Dank!!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo&nbsp; ???</p><p>bitte schau Dir die Foren-Regeln an, wir reden uns hier zumindest mit Vornamen an.</p><p>zu Deiner Frage:<br>Vergleich doch selbst mit den Fotos von einem Original, siehe:<br>http://www.fountainpen.de/noblesse.htm</p><p>Ich sehe da zumindest einige Unterschiede, z.B. was die Form des Sterns angeht, bei dem Noblesse auf der Website hier, ist die Form konkav, bei dem Noblesse in der Auktion dagegen &quot;ganz ohne Form&quot;.</p><p>Ich weiß aber nicht, ob es vom Noblesse ggf. unterschiedliche Varianten gab.</p><p>Im Zweifel eher nicht kaufen ....<br>... insbesondere, weil ja auf den Kauf noch Zoll und Versand drauf kommt. Das dürfte sich absolut nicht lohnen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Moin Michael,</p><p>Die Modellpolitik von Montblanc war und ist manchmal verwirrend und schwer durchschaubar ...&nbsp; ;)</p><p>In der Auktion ist ein Montblanc <em><u>Noblesse</u></em> aus der <em><u>Serie III</u></em> abgebildet, im Forum wird ein <em><u>Noblesse Oblige</u></em> gezeigt.<br>Dies sind zwei höchst unterschiedliche Schreibgeräte! Die <em><u>Noblesse</u></em> Geräte sind deutlich schlanker und haben einen Metallkern, <em><u>Noblesse Oblige</u></em> Geräte bestehen aus Kunststoff.</p><p>Der Verkäufer wusste wohl selber nicht, was er da anbot und hat fälschlicherweise <em>Oblige</em> hinter seine ansonsten korrekte Beschreibung gesetzt und damit auf eine deutlich unterhalb der <em>Noblesse Serie</em> angesiedelte <em>Nobless Oblige Serie</em> verwiesen, was sich wohl negativ auf das Ergebnis augewirkt hat. — Selber Schuld.&nbsp; :P</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>vielen Dank f&#252;r die Info ... ich bin immer wieder von Deinem Wissen beeindruckt !</p><p>Warum denkst Du aber, dass sich die Beschreibung negativ auf den Preis ausgewirkt hat ... wenn ich bedenke, dass das ja kein Meisterst&#252;ck ist, dann finde ich den Preis ganz sch&#246;n &quot;happig&quot; ...</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael<br></p>", "<p>Lieber Michael, Lieber Axel,</p><p>Vielen herzlichen Dank für eure Infos! Ihr habt mir sehr geholfen!! :D(und Entschuldige Michael, ich werde mich natürlich gleich mal hinter die Foren-Regeln klemmen) ich wusste ehrlich gesagt nicht so richtig, wie das hier alles funktioniert mit den Beiträgen etc. und hab`s einfach mal irgendwie versucht.. :-[</p><p>Liebe Grüsse Vivien<br></p>", "<p>Moin Michael,</p><p><br>119.00 US$ für einen Noblesse mit Lacque Oberfläche und 18k Feder halte ich nicht für happig. Allerdings wäre es für einen Noblesse Oblige schon reichlich viel, da hast Du natürlich Recht.</p><p><br>Und @ Vivien,</p><p>hast Du den Füllfederhalter ersteigert oder interessierte Dich das Teil einfach nur so?</p><p><br>Beste Grüße,<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Montblanc Noblesse Oblige", "src": "forum"}, {"id": 8209, "subj": "Welche Onlineshops oder Hersteller liefern hochwertige Schreibtischaccessoires aus Leder wie Schreibunterlage, Köcher, Schale und Zettelbox?", "q": "Welche Onlineshops oder Hersteller liefern hochwertige Schreibtischaccessoires aus Leder wie Schreibunterlage, Köcher, Schale und Zettelbox?", "a": "Empfohlen werden insbesondere Lesny (schreibgeraeteaufderbruecke.de) wegen seines breiten Sortiments und seiner Beschaffungsmöglichkeiten sowie das Schweizer Geschäft Landoldt Arbentz an der Zürcher Bahnhofstrasse, das auch nach Deutschland liefert. Für anspruchsvolle handgefertigte Accessoires aus Arizona-Vollrindleder kommt der Familienbetrieb Ludwig Kopp in Offenbach (Warenzeichen LK) infrage, der über ausgewählte Fachhändler liefert; ein Händlerverzeichnis ist auf Anfrage erhältlich. Letztgenannte Stücke liegen allerdings im oberen Preissegment.", "v": 2668, "r": 5, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1172602624, "q_orig": "<p>Hi!\r<br>Ich darf bald meinen 20. Geburtstag feiern und meine Eltern wollen mir ein neues Set von Schreibtischaccessoirs aus Leder schenken. Ich suche folgende Artikel:\r<br>- 1 Unterlage 60 cm x 40 cm ohne Klappen mit schwarzen Nähten.\r<br>- 1 Schreibgeräteköcher\r<br>- 1 Schreibgeräteschale\r<br>- 1 Zettelbox (kein ZettelKASTEN, sonder eine Box für die Standart 8,8 cm x 8,8 cm Notizzettel).\r<br>Da auf Fehmarn die Auswahl und die Bestellmöglichkeiten mehr als bescheiden sind und es Scription als Lieferant erster Wahl für Erlesens im Bereich Schreibkultur leider nicht mehr besteht, wüsste ich gerne, ob ihr eine Händler kennt, der solche Artikel führt und versendet. <br>Danke schon mal für eure Antworten.\r<br> Frederik</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>da würde ich wohl mal bei Herrn Lesny anfragen, er hat ein wirklich umfangreiches Sortiment und kann Dir im Notfall sicher auch so ziemlich alles besorgen. <br>\r<br>Siehe:\r<br>http://www.schreibgeraeteaufderbruecke.de/\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin,\r<br>\r<br>ich könnte zudem Landoldt Arbentz in der Zürcher Bahnhofstraße empfehlen. Vorbeifahren ist in Deinem Fall vielleicht etwas schwierig, -aber bisher hatten die immer eine hervorragende Internetseite und versenden auch nach Deutschland.\r<br>\r<br>Grüße und viel Spaß beim auswählen,\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hi!\r<br>Danke für eure Antworte. Ich denke mal, dass ich da schon das richtige werden finden werde.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Moin Frederik,\r<br>\r<br>die von Dir gesuchten Accessoires werden von Ludwig Kopp, Offenbach, in traditioneller Handwerksarbeit aus bestem Arizona Vollrindleder hergestellt. Ludwig Kopp hat das Warenzeichen &quot;LK&quot;, ist ein reiner Familienbetrieb und liefert (nur) an ausgewählte, hochwertige Fachhändler.\r<br>\r<br>Schreib sie mal an und frag nach einem Händlerverzeichnis; ich bin überzeugt, dass auch ein Händler in SH dabei ist.\r<br>\r<br>Viel Glück,\r<br>Axel</p>", "<p>Moin Axel!\r<br>Danke für deinen Tipp. Ich denke aber, dass Ludwig Kopp etwas außerhalb der Preisklasse liegt. Trotzdem werde ich ihn mal anschreiben.\r<br>Dir und allen anderen Forumsmitglieder noch ein schönes Wochenende.\r<br>Viele Grüße <br> Frederik</p>"], "subj_orig": "Onlineshop für Schreibtischaccessoirs", "src": "forum"}, {"id": 12873, "subj": "Wie lassen sich Verfärbungen an einem Montblanc Meisterstück K 122 aus Hartgummi behandeln, und wie hoch ist der Sammlerwert dieses Modells?", "q": "Wie lassen sich Verfärbungen an einem Montblanc Meisterstück K 122 aus Hartgummi behandeln, und wie hoch ist der Sammlerwert dieses Modells?", "a": "Beim K 122 steht das K für kurz; es handelt sich um das kleinste Meisterstück dieser Serie. Die Stahlfeder ist meist eine Kriegsersatzfeder, da die ursprüngliche Goldfeder häufig der sogenannten Kriegsspende zugeführt wurde. Das Füllsystem nutzte einen Gummisack hinter einer Druckfeder; dieser ist nach so langer Zeit hart oder zerfallen und sollte zwingend ersetzt werden, andernfalls drohen Schäden. Die bräunliche Verfärbung ist eine natürliche Alterserscheinung des Hartgummis durch ausgetretenen Schwefel und lässt sich nur durch deutliches Materialabtragen, etwa mit Wenol, polieren; eine Patina gilt als angemessen. Der 122er ist deutlich seltener als aktuelle Modelle, jedoch als kleines Meisterstück nicht so wertvoll wie die größeren Schwestermodelle; Marktrichtwerte liefert die Beobachtung von Online-Auktionen.", "v": 2768, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1301243952, "q_orig": "<p>Hallo Community,<br>seit heute bin ich im Besitz eines Meisterstück 122 - die genaue Bezeichnung auf dem Schaftende leutet K 122.<br>Leider ist sowohl Schaft als auch Kappe statt ursprünglich schwarz nun bräunlich gefärbt und sehr matt.<br>Kann man dies aufpollieren -wenn ja, womit?<br>Die Stahlfeder trägt die Bezeichnung 4810 und ein M im Montblanc Kreis.<br>Der Füllmechanismus funktionier so la la, er nimmt bei Druck einige Tropfen Tinte auf.</p><p>Ich kann auch nichts näheres über einen etwaigen Sammlerwert finden.<br>Vielleicht kann mir die Gemeinschaft helfen.</p><p>Herzlichen Dank im Voraus für eure Antworten.</p><p>Wolfgang<br></p>", "a_orig": ["<p>Moin Wolfgang,</p><p>willkommen im Forum und herzlichen Glückwunsch zum ersten &quot;alten&quot; Montblanc!</p><p>Der <strong>K 122</strong> ist das kleinste Meisterstück, was Montblanc in dieser Serie hergestellt hat. &quot;K&quot; steht zudem für &quot;kurz&quot;. Die Stahlfeder wird höchstwahrscheinlich im Krieg eingesetzt worden sein, die original hinein gehörende Goldfeder wurde wohl der &quot;Kriegsspende&quot; zugeführt. Das Füllsystem besteht aus einer Druckfeder, die ursprünglich einen Gummisack zusammendrückte. Dieser dürfte entweder hart oder bereits zerbröselt sein und sollte so oder so ersetzt werden, sonst können unangenehme Begleiterscheinungen und / oder Schäden auftreten. Unser Experte Horst-Max Schrage kann da helfen.</p><p>Das Material des K 122 ist Hartgummi und die Verfärbung ist natürlich. Die Ausschwefelungen lassen sich zwar z.B. mit Wenol polieren, aber damit wird auch ein nicht geringer Teil der Oberfläche abgetragen. Ich sage immer, die Hartgummiverfärbungen sind eine natürliche Alterserscheinung und eine gewisse Patina gehört zu einem so alten Schreibgerät wie graue Haare zu einem ebenso alten Menschen.</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,<br>herzlichen Dank für deine rasche Antwort. Ich habe in der Zwischenzeit den Füller in kaltem Wasser gebadet, nun nimmt er bereitwilliger mehr Tinte auf.<br>Ich will KEINE Wertbestimmung durch das Forum, finde aber im Netz relativ wenig über den 122er, daher doch meine Frage - ist er eher selten oder ein Füller, der doch öfter vorkommt?<br>So nebenbei - der erste &quot;alte&quot; ist er auch nicht für mich, es liegen schon einige neben ihm!</p><p>Gruß aus Oberösterreich</p><p>Wolfgang </p>", "<p>Hallo Wolfgang,</p><p>&quot;selten&quot; ist relativ ... wenn Du mit aktuellen Schreibgeräten vergleichst, dann ist der natürlich selten ... er ist ja auch schon recht alt.</p><p>Auf jeden Fall ist er so selten, dass es sich lohnt, ihn zu sammeln! Der 122er ist ein recht kleines Meisterstück ... also weniger &quot;wert&quot; als die &quot;Großen&quot; ... trotzdem ist er aufgrund des Alters wert, ihn zu sammeln. Wenn Du den Wert herausfinden willst, empfehle ich Dir, einfach immer mal wieder bei Ebay nach diesem Füllhalter zu suchen ... es gibt solche Schreibgeräte immer mal wieder in Auktionen ... dann hast Du zumindest einen Richtpreis (so gehen letztlich alle Sammler vor).</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc 122", "src": "forum"}, {"id": 1445, "subj": "Was kann beim Reinigen eines Montblanc Hemingway dazu führen, dass am Drehknopf und an Verbindungsstellen schwarze Tinte austritt, und wie sollte man weiter vorgehen?", "q": "Was kann beim Reinigen eines Montblanc Hemingway dazu führen, dass am Drehknopf und an Verbindungsstellen schwarze Tinte austritt, und wie sollte man weiter vorgehen?", "a": "Das Phänomen tritt typischerweise auf, wenn der Füllhalter länger nicht benutzt wurde und Tinte eingetrocknet ist; Reste werden beim Bewegen des Kolbens nicht vollständig entfernt und gelangen mit dem Spülwasser in die Mechanik. Da die Mechanik heute aus Kunststoff besteht, ist meist kein Schaden zu befürchten. Wegen des hohen Wertes des Hemingway sollte das Schreibgerät dem Montblanc-Service anvertraut werden; eine vollständige Reinigung mit Demontage und Austausch von Kleinteilen kostet bis zu rund 49 Euro. Im Gegensatz zu privaten Reparateuren kann Montblanc bei Schäden Ersatz leisten.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Writers Edition Hemingway (1992): https://www.fountainpen.de/writer-hemingway.htm", "v": 2717, "r": 4, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1104354858, "q_orig": "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Ich habe einen sch&ouml;nen Hemingway F&uuml;ller geschenkt bekommen, da er schon gebraucht war habe ich etwas damit geschrieben und wollte ihn gestern reinigen/sp&uuml;len. Erstmal hat es einen Zeit gedauert, bis das aus der Feder austretende Wasser heller wurde, aber gut.\r<br>Nach &uuml;ber 20mal sp&uuml;len ist das Wasser allderings immer noch nicht klar, sondern deutlich grau.\r<br>Zudem ist nach einer Zeit etwas seltsames passiert:\r<br>Als ich nach zigmal Sp&uuml;len den Drehknopf wieder aufmachte um den Kolben zu entleeren sind beim goldenen Ring feine schwarze (Tinten-)Bl&auml;schen ausgetreten. Auch weiter unten zwischen Drehknopf und F&uuml;ller (also bei der Verbindung &uuml;ber welche die Schraubbewegung &uuml;bertragen wird) ist schwarze Tinte aufgetaucht.\r<br>Auch bei wiederholtem Sp&uuml;len ist das weiter passiert, es trat beim Drehen ein wenig Tinte aus. Das ist mir ziemlich unerkl&auml;rlich, weil da ja nach den Sp&uuml;lungen GAR NICHTS mehr drin sein d&uuml;rfte...\r<br>Ich hoffe von Euch kann mir jemand weiterhelfen...\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>Timon</p>", "a_orig": ["<p>Das Problem tritt typischerweise auf, wenn der F&uuml;llhalter bef&uuml;llt lange Zeit nicht benutzt wurde. Die Tinte ist eingetrocknet und wenn man den Kolben nach vorn bewegt, kann diese eingetrocknete Tinte nicht v&ouml;llig enfernt werden. Versucht man nun diesen F&uuml;llhalter mit Wasser zu reinigen gelangt das Wasser in die Mechanik. <br>\r<br>Da die Mechanik jedoch heutzutage auch Plastik besteht, d&uuml;rfte ja eigentlich nicht viel passieren. Ich w&uuml;rde den F&uuml;llhalter aber reinigen lassen, Dein hemingway hat es sicher &quot;verdient&quot;. Einen Link zu unseren Reparatur-Experten findest Du ja unter dem Men&uuml;punkt &quot;Web Links&quot; (nur f&uuml;r registrierte Nutzer). <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Danke f&uuml;r Deine Antwort ! W&uuml;rdest Du mir eher empfehlen den F&uuml;ller zur Reparatur zu Montblanc zu geben oder zu einem &quot;privaten&quot; Reparaturexperten ?\r<br>Gruss\r<br>Timon</p>", "<p>Bei einem so neuen und wertvollen St&uuml;ck w&uuml;rde ich den Hemingway in jedem Fall dem Montblanc Service anvertrauen. Wenn die was &quot;kaputt&quot; machen, k&ouml;nnen sie es ersetzen, ein privater Restaurator oder Reparateur kann dies nicht.\r<br>Eine Reinigung inklusive Demontage, Austausches von Kleinteilen, wie Dichtungen usw. und Montage kostet bei Montblanc maximal 49,00 Euro - und das lohnt sich immer !!!</p>", "<p>Vielen Dank f&uuml;r Deinen Rat, habe mich ob des wertvollen St&uuml;ckes f&uuml;r ein Service bei Montblanc entschieden...\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>Timon</p>"], "subj_orig": "Tintenaustritt beim Drehknopf (Hemingway FP)", "src": "forum"}, {"id": 6947, "subj": "Hat Montblanc Schreibgeräte unter dem Untermarkennamen Cyclop für die Berliner Firma Ferd. Ashelm hergestellt?", "q": "Hat Montblanc Schreibgeräte unter dem Untermarkennamen Cyclop für die Berliner Firma Ferd. Ashelm hergestellt?", "a": "Ferd. Ashelm war eine Berliner Geschäftsbücherfabrik, die nach 1945 nicht mehr in Lieferantenverzeichnissen auftaucht. Die unter dem Namen Cyclop angebotenen Schreibgeräte wurden vermutlich nicht selbst hergestellt, sondern zugekauft; ob aus Montblancs Produktion stammend, lässt sich allein anhand eines Kataloges nicht belegen, da viele Hersteller damals äußerst ähnliche Produkte fertigten. Eine sichere Zuordnung erfordert das Stück in der Hand und die Inspektion der Mechanik. Montblanc hat keine umfassenden Büroartikel wie Leim oder Stempel hergestellt; die zusätzlichen Artikel im Ashelm-Katalog stammen aus eigener Fertigung. Eine vollständige verlässliche Liste der Montblanc-Untermarken existiert nicht; die im Internet kursierenden Aufzählungen sind mit Vorbehalt zu nutzen.", "v": 2717, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1160657681, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich weiß ja, dass die Firma Montblanc früher auch Ihre Produkte als Untermarken, oder auch als preiswertere Füllfederhalter, für versch. Firmen produzierte. Auf der Penexchange-Seite <span class=\"bb-link\">http://www.penexchange.de/klassiker/untermarken.shtml</span> (etwas nach unten scrollen) sind viele Untermarken von MB aufgeführt.\r<br>Da ist auch der Name „Cyclop“ zu finden.\r<br>\r<br>Ich besitze seit ca. 2 Jahren einen Katalog/Prospekt der Firma Ferd Ashelm, Berlin ( ca. 1915-1920? ) in dem Bürobedarfsartikel sowie Schreibgeräte vorgestellt werden. Darunter auch Füllfederhalter und (einfach gesagt) Bleistifte mit der Bezeichnung „Cyclop“. Für mich war eigentlich klar, das MB diese Schreibgeräte für die Firma Ferd. Ashelm produziert hat.\r<br>\r<br>Vor kurzem habe ich aber irgendwo im weltweiten Web gelesen (ich weiß allerdings nicht mehr wo) dass auf die Firma Ashelm - oder auch die Abkürzung Helm - als Untermarke von Montblanc hingewiesen wurde.\r<br>\r<br>In diesem Katalog befinden sich aber neben Tintenfässern, Löschwiegen, Stiftablagen u. ä. jede Menge an Büroartikeln, wie Briefhalter, Papierkörbe, Kassetten, Heft- und Klammerzangen, Scheren, Leim, Stempel u.v.m.\r<br>\r<br>Aber so etwas hat MB doch nie hergestellt, oder?\r<br>\r<br>Leider brachte meine Suche im Internet nicht die gewünschten Infos. Wisst Ihr mehr?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br>\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Noch einmal Hallo.\r<br>Und hier ein zweites Foto. Leider bekam ich keine bessere Qualität hin.\r<br><br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>durchaus sehr interessante Frage, zumal es nicht viele gibt, die sich überhaupt für Untermarken interessieren. <br>\r<br>Ich sammle selber (auch) MB-Untermarken udn habe derzeit (Astoria nicht mitgezählt) ca. 40 verschiedene, jedoch keinen Cyclop. Literatur gibt es nahezu keine hierüber. Mir ist nicht bekannt, das MB auch &quot;Büroartikel&quot; wie Leim etc. produziert oder vertrieben hat. <br>\r<br>Ich würde mich auch nicht so weit aus dem Fenster lehnen wollen und nur anhand eines Katalogbildes erkennen können ob es sich bei den abgebildeten &quot;Cyclop&quot; Stücken um mögliche Montblanc-Produkte handelt. Dazu müsste man ihn in der Hand halten und ggf. die Mechanik inspizieren.\r<br>\r<br>Viele Grüsse, Sebastian\r<br>\r<br>Sollte jemand diese Zeile lesen und mir MB-Untermarken anbieten wollen, so würde ich mich riesig freuen, wenn ich ihn noch nicht habe und entsprechend tief in die Tasche greifen.</p>", "<p>&quot;Ferd. Ashelm&quot; war m.W. eine Geschäftsbücherfabrik in Berlin, die aber auch andere Büroartikel vertrieb. Sie ist jedoch spätestens im WW2 untergegangen, wenn nicht schon vorher. Nach 1945 jedenfalls taucht sie in keinem Lieferantenverzeichnis mehr auf. (Von davor habe ich keine mehr, die sind bei uns im Krieg auch verbrannt.)\r<br>\r<br>Ob sie die Sicherheitshalter nun selber herstellten (unwahrscheinlich) oder sie zukauften (wahrscheinlich) und dazu noch von Montblanc (möglich, aber nicht zwingend und sicherlich nicht ausschließlich) kann ich nicht sagen. Es gab damals sehr viele Hersteller mit sehr ähnlich aussehenden Produkten; die &quot;Wahrheit&quot; sieht man aber meistens erst, wenn man das Innenleben inspiziert. Da hat Sebastian absolut Recht!\r<br>\r<br>Aber dennoch Günter, tolle Recherche und ein nettes Schätzchen!\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>hallo Sebastian,\r<br>\r<br>danke für Eure Antworten.\r<br>\r<br>Eigentlich war es mir die ganze Zeit klar, (seit ich diesen Katalog von Ferd. Ashelm besitze) dass dies wohl eine eigenständige Firma ist/war und die Schreibgeräte wohl nur zugekauft oder nur für Ashelm produziert wurden.\r<br>Am Ende dieses Katalogs macht dann Ashelm auch noch Eigenwerbung für ihre sämtlichen Produkte. Nämlich - wie Axel erwähnt - jede Menge Geschäftsbücher und so weiter.\r<br>\r<br>Aber wie oben geschrieben, hatte mich der Hinweis auf Ashelm (Helm) als MB-Untermarke etwas verunsichert.\r<br>Ich könnte mir jetzt selbst in den Hintern beißen (gut, dass ich nicht so gelenkig bin :whistle: )\r<br>dass ich mir keine Notiz gemacht habe, wo und wie ich diesen Artikel(?) gefunden habe.\r<br>Vielleicht ist mir das Glück ja mal hold und ich bekomme so einen Cyclop mal in die Sammlung. Dann sehen wir weiter…\r<br>\r<br>Stimmt denn eigentlich die Liste der Untermarken von MB, die auf &quot;Penexchange&quot; zu finden ist?\r<br>Nur für den Fall, dass mir mal solche Füller über den Weg laufen!!\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Montblanc Untermarke „Cyclop“ und die Firma Ashelm.", "src": "forum"}, {"id": 12652, "subj": "Was bedeutet die Gravur Use Montblanc ink only auf einem mitgelieferten Konverter eines Montblanc 145P, und wie pflegt man den Füllhalter richtig?", "q": "Was bedeutet die Gravur Use Montblanc ink only auf einem mitgelieferten Konverter eines Montblanc 145P, und wie pflegt man den Füllhalter richtig?", "a": "Montblanc empfiehlt die eigene Tinte, weil nur damit die spezifizierten Fließeigenschaften des Tintenleitsystems garantiert werden können. Andere wasserlösliche Premiumtinten funktionieren oft ähnlich gut, während stark farbgesättigte und insbesondere blau-schwarze sowie schwarze Tinten zähflüssiger sind und Schreibaussetzer begünstigen können. Wasserlösliche Tinten gelten generell als beste Wahl. Bei Verwendung nicht-wasserlöslicher Tinten sollte der Füllhalter prophylaktisch vor jeder dritten Tankfüllung mit lauwarmem Wasser durchgespült werden; bei nachlassendem Tintenfluss oder längeren Standzeiten (ab etwa einem halben Jahr) ist eine gründliche Reinigung, etwa per Ultraschall, angezeigt.", "v": 2765, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1285485293, "q_orig": "<p>Guten Morgen zusammen,</p><p>mein Name ist [Forenmitglied] und ich komme aus Köln.</p><p>Ich habe mir einen wunderschönen Füllfederhalter 145P von Montblanc geleistet.</p><p>Eine Frage hätte ich zum Konverter, der mitgelieferte hat eine Gravur quer über dem Tintenbehälter: &quot;Use Montblanc ink only&quot;.</p><p>Habe ich so noch nie gesehen, kann mir jemand was dazu sagen?</p><p>Vielen Dank und Gruß</p><p>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Vito,<br>und herzlich willkommen hier im Montblanc-Forum. :)</p><p>Die Gravur scheint wirklich neu zu sein, ich habe sie bislang noch nicht gesehen – muss allerdings auch zugeben, dass ich schon länger keinen neuen Montblanc Patronen-/Konverter Füllfederhalter in den Händen hatte.</p><p>Unabhängig davon empfiehlt Montblanc die eigene Tinte natürlich aus dem Grunde, weil sie nur mit der eigenen Tinte die Fließeigenschaften innerhalb des Tintenleitsystems garantieren können, wie sie für ein optimales Schreiben sein sollten. Natürlich gibt es auch andere Tintenhersteller, die ebenso feinflüssige Tinten herstellen, wie sie Montblanc für sich herstellen lässt. Aber es gibt andererseits eben auch Tinten, die eine so starke Farbsatuierung haben (also zähflüssiger sind), dass es bei der Verwendung dieser Tinten zu Schreibaussetzern kommen kann. </p><p>Die besten Tinten sind jedoch immer die wasserlöslichen Tinten! Die &quot;schlechtesten&quot; sind die blauschwarzen und ganz schwarzen Tinten, die eine intensive Pflege und Reinigung des Füllfederhalters bedingen.</p><p>Viel Spaß und Freude mit Deinem Montblanc Classique Füllfederhalter &quot;Chopin&quot;.</p><p>Axel</p>", "<p>Moin Axel</p><p>Danke für die nette und ausführliche Antwort.</p><p>Ich habe mal ein Bild von dem Konverter angehängt.</p><p>Mir war gar nicht so bewusst dass die blau-schwarze Tinte auch schwierig ist, ich dachte das wär nur mit der schwarzen Tinte so.</p><p>Ich benütze blau-schwarze Tine von Montblanc, die fließt bei mir noch super, naja ist ja auch noch alles neu.</p><p>Wie reinigt man den Füller denn und wie oft?</p><p>Vielen Dank. </p><p>Gruß [Forenmitglied]</p>", "<p>Nun Vito, prophylaktisch sollte man bei der Benutzung von nicht-wasserlöslichen Tinten das Tintenleitsystem vor jedem dritten Füllen des Tintentanks mit lauwarmen Wasser durchspülen, spätestens jedoch ist eine gründliche Reinigung (z.B. mit Ultraschall) dann zu machen, wenn der Tintenfluss nicht mehr befriedigend ist oder aber der Füllfederhalter längere Zeit (1/2 Jahr +) nicht benutzt wurde und Tintenreste eingetrocknet sind.</p><p>Axel</p>"], "subj_orig": "Montblanc Kolbenkonverter für 145 Füllfederhalter mit Beschriftung", "src": "forum"}, {"id": 2418, "subj": "Warum wird ein hochgeladenes Avatarbild im Profil angezeigt, jedoch nicht in der Forum-Community?", "q": "Warum wird ein hochgeladenes Avatarbild im Profil angezeigt, jedoch nicht in der Forum-Community?", "a": "Das Forum nutzt die Software Mambo mit Modulen verschiedener Drittanbieter (Forum SimpleBoard, MyPMS, Mitgliederliste), die nicht durchgängig miteinander kommunizieren. Daher muss das Profilbild getrennt für SimpleBoard und MyPMS hinterlegt werden. Beta-Versionen eines vereinheitlichten Profilmoduls existieren bereits, ein Wechsel ist aber erst mit etabliertem Standard sinnvoll. Bis dahin ist das mehrfache Anlegen des Avatars die einzige Lösung.", "v": 2562, "r": 7, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1112463192, "q_orig": "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>jetzt sehe ich im meinem Profil das hochgeladene Bild und danach habe ich die &quot;einstellung&quot; gespeichrt. Leider wird dieses Bild nicht in der Community angezeigt, woran liegt das) :huh: <br>\r<br>Gruß pascal</p>", "a_orig": ["<p>versuche es mal mit dem 'alten' Layout, Pascal, da sollte es noch klappen. (Zumindest funktioniert das bei mir 😉 )\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Am Layout sollte es &quot;eigentlich&quot; nicht liegen, da die Website ja dynamisch vom Server erstellt wird und Layout nichts mit dem Inhalt zu tun hat. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich doch noch irgendwelche Avartare nach dem &quot;Servercrash&quot; vergessen habe wieder hochzuladen. Wo fehlt denn der Avartar?\r<br>\r<br>In der Community oder in MyPMS Pro ?\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>BINGO,\r<br>Jetzt klappt es auch beim neuen Layout - vorgestern aber noch nicht...\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>War sicher meine Schuld ... sorry.</p>", "<p>mensch jetzt habe ich dir lieber michael eine &quot;karma&quot; abgezogen, da ich ohne zu lesen, die &quot;helfende&quot; hand gedrückt habe und jetzt gelesen, das mit dem Daumen runter und hoch bewertet wird. kann man somit erhaltene karmas abziehen?\r<br>\r<br>aber weshalb ich jetzt schreibe: das Foto ist nur in MY PMS/ Profil zu sehen (wurde also hochgeladen) in der community sehe ich leider nichts. Woran kann das liegen michael?\r<br>\r<br> 🙁 🙁 🙁 <br>\r<br>Bitte um Hilfe!\r<br>Gruß an alle, pascal!</p>", "<p>Hallo Pascal,\r<br><br>hmm das ist eine etwas längere Sache... ich benutze füe diese Community die Software &quot;Mambo&quot;, zusätzlich zu dieser Software gibt es von Drittanbietern sog. &quot;Module&quot; z.B. ein Modul für das Forum, ein Modul für das MyPMS, ein Modul für die Mitgliederliste usw.\r<br>\r<br>Leider sprechen sich die Programmierer / Firmen nicht so richtig gut untereinander ab, so ist es derzeit nötig, sein Profil mehrfach zu hinterlegen, einmal bei SimpleBoard (Forum) und einmal bei MyPMS.\r<br>\r<br>Soweit ich weiß, haben es die verschiedenen Firmen inzwischen geschafft, sich an einen Tisch zu setzen und ein einheitliches Vorgehen für die Zukunft zu planen. Es gibt auch schon erste Beta-Versionenn von diesem zusätzlichen &quot;Profil&quot;-Modul, aber ich warte mit dem Kauf noch etwas, bis sich hier ein einheitlicher Standard entwickelt hat. So lange musst Du leider mehrere Profile anlegen.:unsure: <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Ja &quot;<strong>Karma</strong>&quot; bedeutet, dass man positive aber eben auch negative Bewertungen abgeben kann. Bei einer positiven Bewertung erhält man einen Punkt, bei einer negativen wird ein Punkt abgezogen.</p>", "<p>so mit dem Foto klappt nun. Danke Michael, Gruß pascal</p>"], "subj_orig": "Foto/Avatat", "src": "forum"}, {"id": 12858, "subj": "Wie sind die Erfahrungen mit Montblanc-Fachhändlern im Vergleich zum Online-Kauf, und ist ein Onlineshop wie uhrinstinkt.de eine seriöse Bezugsquelle für ein Meisterstück Doué Stainless Steel?", "q": "Wie sind die Erfahrungen mit Montblanc-Fachhändlern im Vergleich zum Online-Kauf, und ist ein Onlineshop wie uhrinstinkt.de eine seriöse Bezugsquelle für ein Meisterstück Doué Stainless Steel?", "a": "Die Forumsmehrheit verteidigt den Fachhandel, weist aber differenziert auf typische Defizite hin: Kein Händler und auch keine Boutique kann das gesamte Montblanc-Sortiment vorrätig halten, weil die Kapitalbindung zu hoch wäre; Bestellung ist die Regel. Beratungsqualität schwankt erheblich, in vielen Schreibwarenläden mit nur wenigen Premiumverkäufen pro Jahr ist Fachkenntnis kaum gegeben. Beim Online-Kauf entfällt typischerweise die Herstellergarantie; stattdessen gilt eine Hausgarantie des Händlers, was Vor- und Nachteile mit sich bringt. Wer keine geeigneten Fachgeschäfte in der Nähe hat, weicht nachvollziehbar auf Online-Anbieter aus. Zur konkreten Eignung eines bestimmten Onlineshops liefert das Forum keine eindeutige Bewertung.", "v": 2460, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1300119544, "q_orig": "<p>Hallo!</p><p>Ich war heute mal bei mir in Innsbruck auf Suche nach einem schönen MB-Stift. Da gibt es zwei Fachhändler, die die in der Innenstadt vertreiben. Bei beiden war ich. Geblieben ist aber die absolute Enttäuschung. <br>Während im einen Geschäft (XXXXX) ein wirklich sehr bemühter und kompetenter Mitarbeiter mir verdeutlichen wollte, dass ich mich leider auf das Sortiment zu beschränken habe, das er grad da hat (und das war SEHR wenig!), war das beim zweiten Fachhändler (XXXX) ebenso der Fall - mit dem kleinen Unterschied, dass man mir erst auf wiederholte Nachfrage überhaupt erst einen Stift zum Ausprobieren anbieten wollte.<br>Die Verkäuferin im zweiten Geschäft war dermaßen demotiviert, irgendwas weiter zu tun, als dass ich dort nicht einmal gekauft hätte, wenn die ALLES gehabt hätten. Zudem kannte sie sich mit den Montblanc-Stiften eigentlich überhaupt nicht aus. War eine unglaublich schlechte Leistung von denen.</p><p>Nun gut: was tun!?<br>Ich wollte eigentlich einen Stift kaufen, der mir gefällt und nicht einen, der grad zufällig im Schaukasten liegt. Inspiriert worden bin ich von der Seite hier: http://www.uhrinstinkt.de/montblanc-meisterstueck-c-831_561.html - ich weiß aber leider GAR nichts zu dem Händler und die Suchfunktion hier gibt auch nicht viel her. Toll finden würde ich den &quot;Montblanc Meisterstück Doué Stainless Steel&quot; auf der Website. Möchte unbedingt einen Kugelschreiber.</p><p>Kann mir bitte jemand helfen und sagen, was es mit dem Händler und dem Modell auf sich hat?<br>Man wollte mir einen Unicef-Stift verkaufen - aber ich möchte lieber was aus Platin. Sind die Unicef-Stifte beliebt?</p><p>Vielleicht kann mir ja jemand helfen.</p><p>LG,<br>[Forenmitglied] </p><p>___________</p><p>Anmerkung vom Admin:<br>Die Namen der Geschäfte wurden entfernt.</p>", "a_orig": ["<p>Ist nicht genau das auch mein Traumstift:<br></p><p> ???</p><p>Der Preis ist eine Sensation, nicht wahr?<br>Kennt man den Händler hier? Wie ist der einzuordnen?</p><p>Möchte am Schluss nicht &quot;Gier frisst Hirn&quot; zu mir sagen müssen - also habt ihr hierzu Empfehlungen?<br>Ist der Stift von der Größe her auch so groß, wie der MB Meisterstück 164P ?</p><p>DANKE für eure Hilfe!</p>", "<p>Niemand hier, der mir weiterhelfen kann? Schade.</p>", "<p>Hallo Calculator,</p><p>zu deinem Traumstift kann ich dir leider nichts sagen, da bin ich zu wenig Fachmann.</p><p>Deine Erfahrungen mit Montblanc-Verkaufsstellen, speziell in kleineren Schreibwarenfachgeschäften, kann ich allerdings leider nur bestätigen:<br>Eine kompetente Beratung ist dort meistens Fehlanzeige, eher noch ist in den Augen der Verkäuferinnen Unverständnis abzulesen, dass jemand mehr als 20 Euro für einen Füller ausgeben möchte.<br>Einmal ist mir in einem (inzwischen insolventen) Schreibwarengeschäft, das außer Montblanc auch andere Premiummarken in aufwendigen Vitrinen präsentierte, von einer Verkäuferin bei Interesse für einen Montblanc-Unicef-Füller ernsthaft nahegelegt worden, ich möge doch bitte den Rollerball aus der Serie kaufen, mit Fülller würde doch heute niemand mehr schreiben! (Hab ihn dann woanders gekauft)<br>Und zu kaufen gibt´s in solchen Läden regelmäßig nur das, was vorrätig ist, Bestellungen kommen nicht in Frage.</p><p>Meine Konsequenz daraus und daher mein Rat: <br>Hochwertige Schreibgeräte, speziell Montblanc kaufe ich (außer bei den bekannten seriösen Online-Händlern, aber die dürfen bekanntlich Montblanc nicht verkaufen) prinzipiell nur in etablierten Schreibwarengeschäften in größeren Städten (München, Hamburg usw.) (das Publikum dort lässt sich schlechte Beratung meist nicht bieten und daher verschwinden die Ramschläden meist von selber) oder ggf. auch in Montblanc-Boutiquen (bin kürzlich sehr freundlich und kompetent in der Montblanc-Boutique Hamburg beraten worden!). </p><p>Viele Grüße, Jürgen</p>", "<p><br>... oder will.</p><p>Vielleicht liegt das daran, dass Du die Forenregeln und die Netiquette nicht beachtest? <br>Du nennst Namen von Händlern, aber nicht Deinen eigenen? <br>Du beschwerst Dich, dass Du keine Schreibgeräte probieren kannst und willst im Internet bestellen?</p><p>Für mich sieht dieser Thread eher danach aus, dass hier jemand einen Troll geben möchte.</p><p>http://www.dontfeedthetroll.de/was-ist-ein-troll.html</p><p>Axel</p><p>P:S: wenn ich mich irren sollte, wäre das eine freudige Überraschung, die ich gerne zugeben werde. Aber das Grundthema ist so alt, wie dieses Forum und eine Diskussion darüber führte und führt zu keinem Ergebnis. Wer das Bedürfnis hat, mehr über das Thema Fachhandel vs Internethändler zu lesen, kann ja die Suchfunktion nutzen.</p>", "<p>Hi Calculator,</p><p>Deine Erfahrungen kann ich zum Glück nicht bestätigen. Zwar haben die Schreibwarenhändler in meiner Nähe nie das komplette Montblanc-Sortiment vorrätig (was schlicht eine finanzielle Frage ist), und in der Beratung gibt es auch Defizite. Ich möchte den Schreibwarenhändlern aber keinen Strick daraus drehen, denn warum sollen sie sich bei Marken komplett schlau machen, von denen sie vielleicht gerade einmal fünf Stifte im Jahr verkaufen? </p>", "<p>Hallo &nbsp;???</p><p>um ehrlich zu sein habe ich Deinen Beitrag so wie Axel interpretiert, d.h. da schreibt jemand, der einfach nur Dampf ablassen will, aber nicht wirkliches Interesse hat.</p><p>Es sollte doch klar sein, dass kein Händler sich das gesamte Sortiment in den Laden legen kann. Nicht einmal in den Montblanc-Boutiquen wirst Du das komplette Sortiment finden. Also verstehe ich Deine Argumentation nicht. Erwartest Du ernsthaft, dass ein Händler alle Schreibgeräte vorrätig hat?! Die Kapitalbindungskosten wären enorm, kein Händler würde so etwas langfristig &quot;durchstehen&quot;.</p><p>Aber klar, wenn Du in einem Laden nichts findest, dann kauf halt bei einem anderen Händler. Dagegen spricht ja nichts ...</p><p>Wenn Du im Internet Schreibgeräte kaufst, dann beachte bitte immer, dass es sich dabei nicht um Fachhändler handelt. Du bekommst dann also typischerweise keine Herstellergarantie, sondern nur eine &quot;Hausgarantie&quot; (was auch immer das im Einzelfall bedeutet). Insofern ist klar, dass Online-Händler ihre Produkte mit einem deutlichen Abschlag zum Ladenpreis verkaufen müssen ... der Kunde bekommt ja keinen Service von Montblanc, was den Nutzen verringert.</p><p>Weitere Diskussionen über Vor- und Nachteile sowie eine Liste mit anderen Händlern und Erfahrungen mit diesen findest Du auch hier im Forum. </p><p>___</p><p>Generell ist nichts dagegen einzuwenden, wenn bestimmte Probleme auch hier im Forum kritisch angesprochen werden. ALLERDINGS ist das Forum NICHT der geeignete Ort um einfach mal unreflektiert &quot;Dampf abzulassen&quot;. Die Beiträge werden auch von anderen Leuten gelesen. Insofern bitte ich Dich, einen solchen Schreibstil zu nutzen, den Du auch im &quot;realen Leben&quot; verwenden würdest. Zudem ist Deine Kritik einfach nicht berechtigt, wie geschrieben, wenn Dir das Sortiment eines Händlers nicht gefällt, dann geh zu einem anderen ... aber die Entscheidung über das Sortiment sollte immer noch der Händler treffen (und diese richtet sich eben danach, welche Schreibgeräte am meisten nachgefragt werden). Kein Händler hat alle Produktvarianten vor Ort ... das sollte doch klar sein.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ich stimme voll und ganz zu, daß der Internet-Kauf Gift für die Fachhändler ist und nutze letztere so oft wie möglich.<br>Allerdings sollte man bedenken, dass es Regionen gibt, in denen weit und breit keine kompetenten Fachgeschäfte vorhanden sind. Schon gar nicht hat man da die Wahl zwischen mehreren Geschäften, falls einem Ausstattung und Beratung in einem Laden nicht zusagen.<br>Nicht jeder, der Montblanc führt, hat auch Beratungskompetenz (s. meinen Beitrag weiter oben) und ich kenne &quot;Fachgeschäfte&quot;, da liegen die Schreibgeräte wie Schüttgut in einer ungepflegten Vitrine, dass einem die Tränen kommen könnten. <br>Nach welchen Kriterien Montblanc seine Händerlizenzen vergibt, ist mir ein Rätsel.<br>Von daher kann ich schon verstehen, wenn manche frustriert zum Internethandel greifen.</p><p>Viele Grüße, Jürgen</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>zur Information: der letzte Beitrag von &quot;Calculator&quot; hat leider gezeigt, dass es sich hierbei wohl doch um eine Person handelt, die keinerlei Interesse an einer sinnvollen Diskussion hat. Deshalb habe ich &quot;die Reißleine gezogen&quot; und musste diesen Account leider löschen.</p><p>@ Jürgen:<br>Ich will Internet-Händler gar nicht schlecht machen. Bei einigen kaufe ich ja auch selbst. Allerdings muss sich jeder der Vor- und Nachteile bewusst sein. Es ging mir also darum, auch auf die Nachteile beim Internet-Kauf hinzuweisen...</p><p><br>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Mein erster schöner Stift soll ein MB werden - Fachhändler versagen aber!", "src": "forum"}, {"id": 9531, "subj": "Welche Erfahrungen machen Sammler mit dem Montblanc-Service bei Reparaturen, Federtausch und Unterschriftsgravuren?", "q": "Welche Erfahrungen machen Sammler mit dem Montblanc-Service bei Reparaturen, Federtausch und Unterschriftsgravuren?", "a": "Die Erfahrungen reichen von langwierigen Vorgängen mit mehrfachen Beanstandungen (z. B. nicht aufsteckbare Kappe nach Federtausch, vergessene Gravur auf der Ersatzkappe, Riss am Korpus) bis hin zu sehr kulanten Bearbeitungen, etwa kostenfreiem Ersatz defekter Kolbenmechaniken auch bei Auktionsstücken ohne Garantieunterlagen. Reparaturlaufzeiten können bei Versand zwischen Boutique und Hamburg mehrere Wochen betragen. Reguläre Initialgravuren werden in der Boutique meist kostenfrei vor Ort vorgenommen; Unterschriftsgravuren kosten regulär 25 Euro, da Einscannen, Nachbearbeiten und Maschinenkosten anfallen. Eine Unterschriftsprobe auf Papier kann beim Händler abgegeben werden; auch kleine Modelle wie der Mozart sind grundsätzlich gravierbar.", "v": 2659, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1187184087, "q_orig": "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Nun reihe auch ich mich in die Schlange der Leute ein, die mit dem MB Service lustige Geschichten erlebt haben...\r<br>\r<br>Also:\r<br>Ich habe mir bei einem Händler einen 146P gekauft. Zuerst in Federstärke F. Nach 3 Tagen intensiven Schreibens war mir die Feder doch etwas zu dick. Zudem war mir aufgefallen, dass sich die Kappe hinten nicht aufstecken ließ.\r<br>\r<br>(11.7.)Somit ging ich also in die MB Boutique in Wien, für einen Federtausch die Reparatur und zusätzlich eine Unterschriftengravur. Das alles vorm Urlaub, mit dem Vermerk, dass nach dem Urlaub alles fertig sein sollte (immerhin 3 Wochen Zeit).\r<br>\r<br>(31.7.)Frisch vom Urlaub zurück schaue ich bei der Boutique vorbei...und: Der Füller war noch nicht fertig. Gut, auch kein Problem.\r<br>\r<br>3 Tage später ereilt mich ein Anruf, ich fahre wiederum in die Boutique. Dort drückt man mir strahlend den gravierten und neu befederten Füller in die Hand. Ich - bereits vorsichtig geworden - probiere die Kappe aufzustecken - was nicht funktioniert. Wieder werde ich vertröstet.\r<br>\r<br>Einige Tage später werde ich erneut vorgeladen, der freundliche Herr packt den Füller aus - diesmal lässt sich die Kappe aufstecken, aber sinnigerweise hatte man vergessen, auch die NEUE Kappe zu gravieren.\r<br>Alles kein Problem, wäre der Graveur nicht bis September im Urlaub. Ich nehme den Füller also mit.\r<br>\r<br>Zuhause angekommen fällt mir vor wenigen Tagen auf, dass am weißen Stern eine Verunreinigung (wie Superkleber ?) ist und dass am Korpus - schier unglaublich EIN HAARRISS prangt. Nun gerate ich schön langsam ins Grübeln, weil ich den Füller immer sorgfältig im Lederetui oder der Sakkotasche aufbewahrt habe...\r<br>\r<br>Somit: Morgen werde ich WIEDER in die Boutique schauen und mal sehen, was sie diesmal dazu sagen...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "a_orig": ["<p>hallo,\r<br>\r<br>zum thema gravur habe ich auch eine geschichte - sehr positiv FÜR den montblanc service.\r<br>\r<br>und zwar wollte ich mir einen 161er mit einer persönlichen unterschriften-gravur verdeln lassen. zuerst telefonisch angefragt in der wiener boutique, ob dies überhaupt möglich wäre (mir war vorher nicht bewusst, dass dies ein standard-service von montblanc ist, mir kam die idee eher spontan). meinte die nette dame, das wäre kein problem, würde 25 EUR kosten (was ich an sich schon für einen humanen preis halte). ich also hin zur boutique. unterschriftenprobe dabei, kuli abgegeben. <br>\r<br>etwa 10 tage später hole ich den kugelschreiber ab, meint der verkäufer nur &quot;hier, bitte sehr, viel spaß mit ihrem kugelschreiber&quot;. zücke ich also meine kreditkarte, um die gravur zu bezahlen. schaut mich der verkäufer nur verdutzt an. ich also: &quot;naja, um die rechnung der gravur zu begleichen&quot;. worauf die freudige mitteilung kam &quot;ach was, das machen wir als service-leistung gratis für Sie&quot;.\r<br>\r<br>meine erste erfahrung mit dem montblanc-service und dazu noch eine äußert positive. vielleicht als kleines &quot;gegenweicht&quot; zu den vielen negativen berichten hier.\r<br>\r<br>gruß aus wien,\r<br>\r<br>stefan</p>", "<p>Na Stefan, das ist aber wirklich eine außergewöhnliche und positive Geschichte! <br>Wenn da nicht der Verkäufer eine Verwechslung der Gravurserviceleistungen gemacht hat, denn normale Gravuren werden in der Tat meistens für den Kunden vor Ort kostenfrei gemacht, Unterschriftsgravuren wegen des erhöhten Aufwandes (einrichten, einscannen, korrigieren bzw. nacharbeiten des Scans, Abschreibungskosten der 25.000 Euro teuren Maschine, Porto-, Verpackungs- Bearbeitungskosten usw.) jedoch nicht.\r<br>\r<br>Und Dir, Timon, drücke ich die Daumen, dass Deine Geschichte gütlich ausgeht.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 16.08.2007 15:31</p>", "<p>Hallo,\r<br>so ein wenig hat es gedauert - aber jetzt halte ich meinen 146er in Händen. Zwar war er insgesamt fast 3 Monate unterwegs - aber jetzt habe ich den (für mich) perfekten Füller...\r<br>\r<br>Weil das auch Thema eines anderen Threads ist: Die Laufzeiten beim Service waren nicht immer die Besten (Ersatzteile zwischen Wien und Hamburg hin- und herzuschicken dauert...). Dafür wurden die Teile ohne Wenn und Aber ersetzt (1x Kappe und ich glaube auch 1xKorpus).\r<br>Auch bei der Sache mit dem Riss, wo ich im Beweisnotstand gewesen wäre, war die Boutique sehr kulant und hat - ohne meine Aussage anzuweifeln oder mich &quot;schief anzuschauen&quot; - die Serviceleistung erbracht.\r<br>\r<br>Fazit: Gut Ding braucht bei MB manchmal Weile, bin aber unterm Strich zufrieden. Zudem hat der Füller jetzt seine ganz eigene Geschichte ;-)\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>bisher musste ich zwar nur einmal den Montblanc-Service in Anspruch nehmen. Aber dennoch mit einem sehr positiven Ergebnis.\r<br>\r<br>Vor ca. 3 Jahren habe ich einen 146 (mit Voll-Goldfeder und blauem Sichtfenster) bei ebay ersteigert. Als er dann ankam wollte ich ihn natürlich sofort ausprobieren unnd befüllen. Allerdings kam mir die Kolbenmechanik etwas schwergängig vor und ich entschloss mich bei der MB-Boutique in Köln vorbeizuschauen und das gute Stück begutachten zu lassen. Ergebinis: Kolbenmechanik defekt. Ich habe dann den Füllhalter direkt zur Reparatur dort gelassen. Nach ein, zwei Wochen wurde mir der Füllhalter zugesendet. Komplett neues Gehäuse und Tintenleiter, anbei ein freundliches Schreiben, dass die entstandenen Kosten MB übernehme. Hat mich schon gewundert, da ich keinerlei Belege, Garantieschreiben, o.ä gesitze und der Füllhalter ja nachweislich ein altes Modell ist.\r<br>Somit kann ich den MB-Service nur loben.\r<br>\r<br>Ich wünsche noch einen schönen Feiertag.\r<br>Gruß Dennis</p>", "<p>Guten Abend alle zusammen,\r<br>\r<br>wie ist das genau mit der Unterschriftengravur? Ich mag meine Unterschrift..allerdings ist nur jeder 30. Versuch so schön dass ich ihn gravieren lassen möchte. das wäre im Laden ein wenig peinlich. Kann man da einfach einen Zettel mit der Unterschrift mitbringen? Geht das auf einem Mozart?? Der ist ja immerhni gaaaanz klein\r<br>Würd mich über Antworten freuen!!\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>Tom Friederich</p>"], "subj_orig": "Montblanc Service...interssante Geschichte", "src": "forum"}, {"id": 12626, "subj": "Kann ein vintage Montblanc 222 Hartgummi-Kolbenfüller mit Kappe ohne Schriftzug original sein, oder ist die Kappe ausgetauscht oder gefälscht?", "q": "Kann ein vintage Montblanc 222 Hartgummi-Kolbenfüller mit Kappe ohne Schriftzug original sein, oder ist die Kappe ausgetauscht oder gefälscht?", "a": "Eine frühe China-Kopie ist unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist, dass der Schriftzug durch jahrzehntelangen Gebrauch und die für Hartgummi typische Schwefelmigration komplett verschwunden ist; bei einer fachgerechten Sanierung könnten Reste der Prägung wieder erscheinen. Auch ein Kappentausch oder eine alte Reparatur sind nicht auszuschließen. Montblanc selbst ordnete den Halter in einer E-Mail-Auskunft zwar als möglichen 204 mit Korrektur zu 201 aus den 1930er Jahren ein, jedoch nicht als 222; Kappen ohne Gravur sind dort nicht bekannt. Vom Einsenden zum Montblanc-Service raten erfahrene Sammler bei alten Stücken eher ab, da die Kompetenz für Vintage-Modelle dort eingeschränkt ist und Reparaturen sehr teuer sein können; Spezialisten wie Lutz (interpens.de) sind für Restaurierungen besser geeignet.", "v": 2508, "r": 8, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1282497783, "q_orig": "<p>Hallo liebe Gemeinde,<br>bin neu im Forum, weil ich eine direkte Frage habe. Aus meiner Familie stammt ein 222 Hardrubber Kolbenfüller (¿wohl ohne Tank?), weitere Markierung ein F. Alle Mountblanc, die ich im Net gesehen habe, haben den Schriftzug &quot;Mountblanc&quot; und die Bergspitzen auf der Kappe. Meiner nicht, gehe aber davon aus, dass die Kappe orginal ist, da genauso&nbsp; &quot;gegrünt/gebräunt&quot; wie der Füller, hat auch das weisse logo im Kopf. Ferner hat die Kappe mittig zwei gegenüberliegende ¿Ventilationslöcher?. Würde gerne Photos einstellen, meine Standart Kamera erlaubt aber die geringe Entfernung nicht. Somit nur die Beschreibung. Wer kann mir weiterhelfen? Dank, [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Erneut Hallo, lege noch mal nach. Unter einem Thema &quot;Verschiedene Montblanc, welche sind das&quot; weiter unten in der selben Liste vom 21/06 von Sonic: der mittlere Füller gibt die Form meines wieder, der Ring an der Kappe ist aber doppelt und feiner und golden. Die Feder ist gold 14k und M, aber rundes, kein herzförmiges Loch. Alles nur Nebensache, nur eben die Kappe ohne jeden Schriftzug, das ist die eigentliche Frage, Grüsse, Claus</p>", "<p>Hallo el gitano.</p><p>Falls dir auch das Forum nicht weiterhelfen kann, gäbe es noch die Möglichkeit, direkt bei Montblanc anzufragen bzw. bei Notwendigkeit deinen Füller ins dortige Service Center einzuschicken. Versuch einfach nochmal, Bilder von deinem Füller zu machen und diese per Email an das Service Center zu senden. Die Leute dort können dir auf jeden Fall weiterhelfen.</p><p>Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Danke MB2010 für die Info, werde vielleicht MB mal anmailen mit der Kappe ohne Schriftzug. Oder handelt es sich um eine frühe China-Kopie? ;D, adios, Claus</p>", "<p>Hallo Claus,</p><p>frphe China kopie denke ich nicht, aber es sind sicher viele, viele Optionen möglich ... so kann die Kappe schon mal in den 30ern repariert worden sein... oder ... es gab ihn tatsächlich so. Ich weiß es leider nicht. Ich bin gespannt, was MB sagt...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hola el Gitano, </p><p>da würde ich doch zweimal abraten - einschicken an Montblanc für Service, <br>wenn Du Glück hast, lehnen sie den Service ab, wenn Du pech hast, bekommst Du es repariert, das gute Stück, zu einem HÖLLENPREIS. <br>Und die Kompetenz von Montblanc bei alten Stücken? Ich messe sie mal an den vielen echten Stücken, die sie bei ebay raushauen, als angebliche Fälschungen. <br>Oder an den&nbsp; Stücken, die man vom Postzollamt Hamburg zu MB schickt zur &quot;Prüfung&quot;. Mir wollten Sie einen Dänischen Druckknopffüller aus dem Verkehr ziehen, Wert 1400 euro, ich sollte doch bitte das Einverständnis erklären, dass die Fälschung der Vernichtung zugeführt wird..... </p><p>Also - Foto machen, und z.b. an Lutz - www.interpens.de - oder an mich: twesterich ät [Forenmitglied].de oder hier ins board stellen. <br>Wir beide, besser noch Lutz, können den 222er auch wieder zum Leben erwecken. <br>Die Kappe? <br>Ich bin mir eigentlich sicher, dass das Logo entweder wegpoliert ist, im Laufe des langen füller-lebens abgerubbelt, oder dass es sich um eine ReparaturKappe handelt. </p><p>Besten Gruss<br>Tom</p>", "<p>Hab Dank Tom, habe mails mit Photos verschickt. Würde auch gerne hier welche einstellen, aber wie? Wenns ganz einfach ist Tom, bitte ich dich dies zu übernehmen, hast ja nun die Photos. Grüsse Claus</p>", "<p>Hallo in die Runde, hier ist das Bild, </p><p>und meine Idee dazu: alles original, aber schon sooo weit abgenutzt/verfärbt, dass kein imprint sichtbar geblieben ist. Sicher würde bei einer Sanierung unter der braunen Schicht aus auf die Oberfläche gewanderten Schwefels (der berühmte vagabundierende Schwefel im Hartgummi) ein REst von imprint hervorkommen. </p><p>Gruss<br>Tom </p>", "<p>Hallo, habe Kontakt mit MB per mails gehabt. Nach ihrer Angabe kann es nach 204 mit Korrektur zu 201 sein. Wohl aus den dreissigern. Warum 222 nicht, obwohl in mail angegeben, kann ich nicht nachvollziehen. Kappe ohne Gravur: nicht bekannt, aber auch keine Spekulation. Somit dürfte das Stück entweder vor mindestens 40 Jahren neu poliert worden sein (solange in meinem Besitz) und dabei die Gravur verloren gegangen sein, oder Verschleiss durch Nutzung und Wanderung des Schwefels. Oder.... Die Frage, ob Kappen ohne Gravur überliefert und bekannt ist somit beantwortet. Nicht Bekannt.<br>Dank an alle, besonderen an Tom, liebe Grüsse, Claus</p>"], "subj_orig": "Mountblanc 222 Kappe ohne Schriftzug", "src": "forum"}, {"id": 552, "subj": "Wie belastbar ist der Clip eines Montblanc Mozart 114, insbesondere wenn der Füllhalter zusätzlich in einem dünnen Lederetui in der Innentasche getragen wird?", "q": "Wie belastbar ist der Clip eines Montblanc Mozart 114, insbesondere wenn der Füllhalter zusätzlich in einem dünnen Lederetui in der Innentasche getragen wird?", "a": "Der Clip ist nicht für dauerhaftes weiteres Spreizen konstruiert, als die werksseitige Lücke zwischen Kappe und Clipfuß vorgibt. Wird er regelmäßig stärker aufgebogen, kann er mit der Zeit ausleiern. Beim Tragen in der Innentasche zusammen mit Etui sollte daher der Gesamtspalt nicht größer als der Abstand direkt unter dem Clipfuß sein. Originale Montblanc-Lederetuis (z. B. Sienna) sind hierfür konzipiert, allerdings hochpreisig. Eine alternative dünne Stoff- oder Lederhülle schützt zudem die Feder, falls sich der Schaft in der Tasche von der Kappe löst und Tinte austritt.", "v": 2757, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1096364247, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>zuerst etwas zur Vorgeschichte.\r<br>Ich besitze einen MB 114 Mozart F&uuml;llhalter den ich f&uuml;r unterwegs benutze. Unterwegs hei&szlig;t hier Au&szlig;erhaus. Den F&uuml;llhalter habe ich immer in einer Innentasche einer meiner Jacken, Westen etc. stecken. Und der Clip h&auml;lt den F&uuml;llhalter hervorragend fest.\r<br>Nun ist es mir vor einigen Wochen allerdings passiert, dass ich den F&uuml;llhalter anscheinend nach Gebrauch nicht ordentlich verschlossen hatte und wieder in der Innentasche verstaut habe. Durch meine Bewegungen wie z.B. beim Autofahren, Weste an, Weste aus, usw. hatte sich der Schaft von der Kappe gel&ouml;st. (Die Kappe hing allerdings ordentlich an der Innentasche fest.)\r<br>Nun lag also der Schaft mit der ungesch&uuml;tzten Feder lose in der Innentasche. Die ges. Feder (Tintenleiter, Federkorn usw.) hat dann, als diese mit der Weste in Kontakt kam, ihre Arbeit verrichtet und Tinte abgegeben.\r<br>\r<br>Interessant war dabei f&uuml;r mich folgendes: Braune Lederweste + schwarze Tinte = gro&szlig;er, gr&uuml;ner Fleck. <br>So m&uuml;ssen sich wohl auch fr&uuml;her in der 10er / 20er/ 30er Jahren des letzten Jahrhunderts die Leute ge&auml;rgert haben, wenn ihre F&uuml;llhalter in den Taschen ausgelaufen waren. Denn den Fleck im Leder h&auml;tte ich nur Rauschneiden k&ouml;nnen. Das Innenfutter lie&szlig; sich problemlos reinigen.\r<br>\r<br>Damit mir dies nicht mehr passiert, habe ich mir jetzt ein kleines Lederetui besorgt, in dem ich den Mozart jetzt verpackt habe. Allerdings hat dies Etui eine St&auml;rke von 1mm. Und wenn ich dies jetzt noch in der Innentasche &quot;anclipse&quot;, ist der Clip im unteren Bereich fast 4mm ge&ouml;ffnet. H&auml;lt allerdings den F&uuml;llhalter und Etui wunderbar fest. Allerdings bef&uuml;rchte ich, wenn jetzt demn&auml;chst die „kalte Jahreszeit“ mit dicke Jacke anziehen kommt, dass der Clip dann vielleicht durch die gro&szlig;e Anspannung brechen kann.\r<br>\r<br>Habt Ihr Ahnung, bis zu welchem (Spreiz) Bereich der Clip funktionssicher h&auml;lt? Oder w&auml;re dies eine Frage an den technischen Bereich von Montblanc?\r<br>\r<br>Auf dem Foto ist gut zu erkennen, das der Clip, hier am Etui, schon ca. 3mm gespreizt ist.\r<br>\r<br>F&uuml;r Euren Rat und Infos schon einmal Danke.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter\r<br>\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Der Clip h&auml;lt zwar einiges aus, jedoch ist er nicht f&uuml;r diese Spreizung konstruiert.\r<br>Als &quot;Faustregel&quot; gilt, dass der Clip nicht weiter (dauerhaft) gespreizt werden sollte, als der Abstand zwischen Kappe und Clipfu&szlig; konstruktiv gegeben ist.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Ziemlich &uuml;ble Sache mit der Tinte 😛 .\r<br>Ich selbst benutze MB Leteretuis (Modell Siena) f&uuml;r meine Schreibger&auml;te und hatte bisher noch keine Probleme mit den Clips. Allerdings tendieren einige Clips dazu mit der Zeit etwas auszuleiern, d.h. sie bekommen etwas Spiel.\r<br>Ansonsten sehe ich das genauso wie Axel H&uuml;bener, wenn das Schreibger&auml;t komplett im Etui steckt, sollte de Abstand zwischen Clip und Kappe &uuml;ber die Gesamtl&auml;nge des Clips nicht gr&ouml;sser sein als direkt unter dem Clibfu&szlig;.\r<br>Nachteil, die Lederetuis von MB sind nicht ganz billig. Mit Abstand das teuerste St&uuml;ck Leder was man f&uuml;r Geld bekommen kann 🙁 .\r<br>Gruss\r<br>Vassilios</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>hallo Vassilios,\r<br>\r<br>danke f&uuml;r Eure Hilfe + Infos. Ich habe meinem „kleinen“ MB als neues Zuhause jetzt einen schmalen Stoff&uuml;berzug gegeben. Sieht auch gut aus.\r<br>\r<br>Mir ging/geht es ja darum, sollte sich der Schaft mal wieder selbst&auml;ndig in der Innentasche l&ouml;sen, das er keine Gelegenheit hat, mir wieder alles zu versauen.\r<br>Und in diesem kleinen Stoff&uuml;berzug hat er auch keine Gelegenheit, sich selbstst&auml;ndig machen zu wollen, wenn er es m&ouml;chte. Sollte er sich nun trotzdem l&ouml;sen, bleibt die Feder gesch&uuml;tzt und die Tinte kann nicht auslaufen.\r<br>\r<br>Ich habe mir beim Kauf des „Mozarts“ auch die entsprechenden Etuis von MB angeschaut. Da gibt es ja sch&ouml;ne Ausf&uuml;hrungen. Aber diese sind mir f&uuml;r die Innentasche der Jacke zu klobig. <br>F&uuml;r die Aktentasche etc. sind diese in Ordnung. Da haben wir auch Etuis von MB im Einsatz. Aber da ich den F&uuml;llhalter ja Innen in der Jacke trage, w&uuml;rden mir diese Etuis die Jacke einfach zu viel aufbauschen.\r<br>\r<br>Datt is nu ma so, wenn Mann (=G&uuml;nter) pingelig ist. :rolleyes: <br>\r<br>Nochmals Danke und das wir uns weiterhin so gut unterst&uuml;tzen.\r<br>\r<br>Sehen wir uns in Hamburg??\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>"], "subj_orig": "Belastbarkeit vom MB Mozart-Clip", "src": "forum"}, {"id": 2809, "subj": "Wie reinigt man das Tintenfenster eines Pelikan 100N, wenn es durch Tinte verfärbt ist?", "q": "Wie reinigt man das Tintenfenster eines Pelikan 100N, wenn es durch Tinte verfärbt ist?", "a": "Eine vollständige Reinigung gelingt nicht in jedem Fall; bei sehr lange im Halter verbliebener Tinte kann sich die Farbe ins Material einfressen und ist nicht mehr zu entfernen. Als Vorgehen empfiehlt sich, den Füllhalter über längere Zeit mit Wasser zu befüllen und regelmäßig zu spülen. Mechanische Behandlungen mit Wenol und Wattestäbchen liefern erfahrungsgemäß meist keine wesentliche Verbesserung.", "v": 2807, "r": 2, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1115583465, "q_orig": "<p>Ich möchte mich hier erstmal vostellen: Mein Name ist Mark und ich sammle seit ca. 1 Jahr Schreibgeräte und beschäftige mich nun auch mit Montblanc, nachdem ich mit Pelikan angefangen habe.\r<br>\r<br>Nun möchte ich ein Tintenfenster bei einem Pelikan 100N reinigen und weiß nicht genau, wie dies am besten anstellen soll. :(</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Mark,\r<br>\r<br>wie ich selbst vor einiger Zeit feststellen musste, ist dies nicht in allen Fällen möglich.\r<br>\r<br>Wenn die Tinte sehr lange in einem Füllhalter war, kann es sein, dass sie sich in das Material &quot;ingefressen&quot; hat, dann besteht keinerlei Chance mehr, das Tintenfenster &quot;sauber&quot; zu bekommen 🙁 <br>\r<br>Ansonsten kannst Du es erst mal versuchen, indem Du den Füllhalter eine ganze Weile mit Wasser befüllst und regelmäßig spülst.\r<br>\r<br>Viele grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>vielen Dank für den Tipp!\r<br>Nun habe ich das Tintenfenster schon mit Wenol und Q-Tip behandelt, aber leider keinen großen Erfolg feststellen können 🙁 <br>\r<br>Nun werde ich Ihren Tipp mal probieren.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Mark</p>"], "subj_orig": "Wie geht man Tintenfenster reinigen vor?", "src": "forum"}, {"id": 9391, "subj": "Hatten die Montblanc Meisterstück 164 Kugelschreiber von 1980 bis 2007 die gleiche Länge und welche Maße sind dokumentiert?", "q": "Hatten die Montblanc Meisterstück 164 Kugelschreiber von 1980 bis 2007 die gleiche Länge und welche Maße sind dokumentiert?", "a": "Maße verschiedener Modellgenerationen, einschließlich Kappen- und Schaftdurchmesser, sind in einem älteren Forum-Thread dokumentiert. Bei den Begriffen Kappendurchmesser und Schaftdurchmesser handelt es sich schlicht um den Durchmesser der Kappe bzw. des Schaftes. Eine vollständige technische Übersicht in Bildform liefert die einfachste Vergleichsmöglichkeit für Längen und Durchmesser über die Produktionsjahre hinweg.", "v": 2655, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1185530934, "q_orig": "<p>HI,\r<br>it is possible to know if the pens (Montblanc Meisterstücke 164 Kugelschreiber)from 1980 to 2007 have only length?\r<br>saluti\r<br>\r<br>carlo</p>", "a_orig": ["<p>Hi carlo,\r<br>\r<br>vielleicht ist das schon eine kleine Hilfe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_fireboard/Itemid,99/func,view/id,4168/catid,1/</span>\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>i not understand &quot;Kappendurchmesser and Schaftdurchmesser&quot;?\r<br>grazie</p>", "<p>Hi Carlo,\r<br>\r<br>tranlated by the dictionary. :ohmy: <br>\r<br>Kappendurchmesser = Diameter of the Cap from the pen\r<br>Schaftdurchmesser = Diameter of the shaft from the pen\r<br><br>All the best\r<br>Günter</p>", "<p>Hi, But it thinks that I am one stupid person? The translatore did not translate the word exactly!!\r<br>it is the much difficult translation with the technical words!\r<br>with the images a lot is understood\r<br>thank you very much.</p>"], "subj_orig": "Montblanc Meisterstücke 164 Kugelschreiber", "src": "forum"}, {"id": 13114, "subj": "Wurden zur Montblanc VIP-Pen-Serie der 1970er Jahre (Modelle 1124/1324) auch Kugelschreiber und Druckbleistifte angeboten, und welcher Konverter passt?", "q": "Wurden zur Montblanc VIP-Pen-Serie der 1970er Jahre (Modelle 1124/1324) auch Kugelschreiber und Druckbleistifte angeboten, und welcher Konverter passt?", "a": "Die VIP-Serie wurde von 1978 bis 1984 verkauft, laut weiteren Quellen bereits ab Mitte der 1970er Jahre für Montblanc von Aurora gefertigt. Erhältlich waren ausschließlich Füllhalter und Rollerball (früher Quickpen genannt), Kugelschreiber oder Druckbleistifte gehörten nicht zum Programm. Marktpreise liegen für den Füllhalter bei rund 40 bis 120 Euro, für den Rollerball bei 40 bis 80 Euro. Aktuelle Montblanc-Konverter mit Gewinde passen nicht; geeignet sind die alten Konverter (Marktpreis etwa 5 bis 20 Euro) sowie als Behelf Pelikan-Konverter und -Patronen. Der Aurora-Konverter des Hastil 158 hat einen anderen Anschluss und ist nicht kompatibel.", "v": 2652, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1332932633, "q_orig": "<p>Liebe Community,</p><p>nachdem ich meinen seit Jahren in der Schreibtischschublade schlummernden (Oh! Eine Aliteration) VIP-Pen (den schwarzen mit dem silbernen Strich auf dem Clip) reaktiviert habe, habe ich noch über ein bekanntes Internetauktionshaus den dazu passenden Rollerball erstanden.<br>Meine Frage ist nun, ob es zu diesen Schreibern (1124/1324) auch entsprechende Kugelschreiber und Dreh-/Druckbleistifte gab. Vielleicht weiß ja der eine oder andere Montblanc-Spezialist unter den Sammlern etwas dazu. Beim oben genannten Auktionshaus habe ich so etwas jedenfalls noch nicht gesehen.</p><p>Es grüßt als Neuling<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,</p><p>es gab nur den Füllhalter und den Rollerball (früher: Quickpen) zu kaufen.<br>Es war eine kleine Serie, die als VIP - Schreibgeräte von 1978 - 1984 verkauft wurden. <br>Sie sind schwarz-rhodiniert beschichtet und auf dem Clip ist ein schmaler weißer Streifen gedrückt.<br>Der Füllhalter wird mit 40 - 120 Euro und der Rollerball mit 40 - 80 Euro gehandelt.</p><p>Gruß<br>Achim</p>", "<p>Hallo Achim,</p><p>vielen Dank für die Auskunft, so brauche ich nicht nach etwas zu suchen, was es gar nicht gibt.<br>Bezüglich des Zeitraums, in dem diese Serie angeboten wurde, habe ich unterschiedliche Aussagen gefunden. Danach soll sie ab 1974 für wenige Jahre von einer anderen Firma für Montblanc im Auftrag hergestellt worden sein. Meinen Füller müsste ich auch ca. 1974 von meinem Vater geschenkt bekommen haben, da ich ihn am Ende meiner Schulzeit (bis 1976) schon hatte.<br>Den Rollerball/Quickpen habe ich tatsächlich für einen Preis am unteren Ende der von Dir genannten Skala bekommen. Beide Schreibgeräte sind jetzt bei mir in Gebrauch; der Füllhalter wird demnächst mit einem Pelikan-Konverter bestückt (die neuen MB-Konverter mit Gewinde passen nicht).</p><p>Mit bestem Gruß<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>die Zeitangaben habe ich aus dem Buch &quot;Collectible Stars&quot; von Stefan Wallraffen und Jens Rösler, sowie aus weiteren Katalogen.<br>Es konnte sich um die Firma Aurora handeln. Dort wurden auch andere VIP-Pens hergestellt.</p><p>Versuche sonst einen alten Konverter zu bekommen. Die Preise liegen zwischen 5 und 20 Euro.</p><p>Gruß<br>Achim</p>", "<p>Hallo Achim,</p><p>weißt Du (oder jemand anderes hier im Forum), ob der Aurora-Konverter für den Hastil (heißt dort 158, <u>nicht</u> der 158-C) in den VIP-Füller passt?</p><p>Bester Gruß<br>Michael</p>", "<p>da ich mir mittlerweile einen Hastil zugelegt habe, kann ich meine Frage selbst beantworten:<br>der Hastil hat einen anderen Anschluss als der schwarze Montblanc VIP aus den Siebzigern (der auch Pelikan-Patronen akzeptiert), deshalb dürfte wohl auch ein Aurora-Konverter (aufe den ich noch warte) nicht in den VIP passen.</p><p>Bester Gruß<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Frage zum Montblanc VIP-Pen aus den 70er Jahren", "src": "forum"}, {"id": 5299, "subj": "Welche Probleme treten beim Private-Messaging-System (MyPMS Pro) im Forum auf, und ist ein Wechsel des Systems vorgesehen?", "q": "Welche Probleme treten beim Private-Messaging-System (MyPMS Pro) im Forum auf, und ist ein Wechsel des Systems vorgesehen?", "a": "Bei steigender Datenbankgröße funktioniert MyPMS Pro nicht mehr zuverlässig; Probleme entstehen vor allem dann, wenn Nutzer alte Nachrichten löschen wollen. Es gab bereits drei größere Vorfälle, bei denen mindestens eine Nachricht verloren ging. Wegen der Pop-up-Probleme bevorzugen einige Nutzer eine direkte E-Mail-Kommunikation, allerdings birgt das Veröffentlichen klickbarer E-Mail-Adressen Spamrisiken. Ein Wechsel auf eine Joomla-basierte Umgebung ist mittelfristig geplant; ob ein PMS-System weiter angeboten wird, ist offen, da kommerzielle Lösungen Kosten verursachen.", "v": 2597, "r": 6, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1138622485, "q_orig": "<p>Moin alle zusammen,\r<br>\r<br>wegen der auch von anderen festgestellten Problematik mit den PMs (private Message) hier im Forum bitte ich Euch, mir keine PM zu schicken, sondern mich direkt anzuschreiben. Ich klicke alle diesbezüglichen Pop-Ups schlicht und einfach weg und versucher gar nicht erst, diese zu öffnen.\r<br>\r<br>Falls also jemand in der Vergangenheit ... - dann bitte mich noch einmal direkt anschreiben.\r<br>\r<br>Besten Dank und Grüße,\r<br>Axel</p>", "a_orig": ["<p>Liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich finde die Möglichkeit der PM's ganz praktisch... man muss ja nicht immer gleich die eigene Email-Adresse rausrücken. Zumal ich es wirklich zu vermeiden versuche, Emailadressen im Internet stehen zu haben ... denn das was Suchmaschinen finden, finden Spammer leider auch...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Susi</p>", "<p>Moin Susi,\r<br>\r<br>Du hast natürlich absolut recht, man soll ja auch nicht seine Email Adresse &quot;anklickbar&quot; veröffentlichen.\r<br>In so einem Fall hätte ich auch vor einer Spamflut Angst!\r<br>\r<br>Ich traue nur dem hiesigen System nicht mehr, weil ich unzähliche Pop-Ups wegen einer neuen PM bekomme und nix zu finden ist. Da ist mir halt die Lust vergangen, immer wieder ins Leere zu klicken.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>bei und mit mir hat das „Community-eigene- Post-System“ heute wunderbar funktioniert.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>auch meine T-online-Adresse hat schon mal &quot;gesponnen&quot;:angry:.\r<br>Ich halte die Mail-Möglichkeit innerhalb des Forums für ein tolles Angebot:lol:, dass unbedingt beizubehalten ist.\r<br>\r<br>Grüße [Forenmitglied]</p>", "<p>... und was soll ich davon halten?\r<br>\r<br>Siehe ober rechts unter &quot;latest news&quot; nach dem Anklicken: <br>\r<br>ZITAT -\r<br>Geschrieben von Administrator <br>26.01.2006 <br>Aufgrund der Probleme mit dem PrivateMessagingSystem (MyPMS Pro) werden wir wohl auf ein neues System umsteigen müssen. Hauptproblem ist, dass MyPMS ab einer bestimmten Zahl an Messages nicht mehr ordentlich funktioniert, leider scheinen aber andererseits gerade dann Probleme zu entstehen, wenn ein Nutzer versucht, nicht mehr benötigte Messages zu löschen.\r<br>\r<br>Bitte nutzen Sie deshalb MyPMS II derzeit nicht.\r<br>\r<br>Wenn ein Update verfügbar ist, kann es dann wieder eingesetzt werden. Eventuell steige ich aber auch auf ein komplett neues System um.\r<br>\r<br>- ZITAT ENDE\r<br>\r<br>Wat nu?\r<br>\r<br>????? Axel ?????</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>bisher gab es drei mal Probleme mit dem PMS-System, die ich irgendwie immer wieder beheben konnte. Meines Wissens ging dabei bisher auch erst eine Message verloren (das war, wenn ich mich recht erinnere eine von Axel). <br>Das &quot;Hauptproblem&quot; ist, dass die Datenbank, auf der dieses System hier läuft, schon eine wirklich beachtliche Größe erreicht hat. Da sind Probleme wohl nicht ganz ausgeschlossen.\r<br>\r<br>Wie auch immer, derzeit klappt alles gut, ich wollte mit meinem Beitrag aber ganz sanft darauf hinweisen, dass in Zukunft der <u>Umstieg auf Joomla </u>ansteht (irgendwann macht das die von mir beauftragte Firma) und dann wäre es auch ein guter Zeitpunkt, um über Alternativen nachzudenken. Nur so viel: so ein PMS System ist leider nicht kostenlos, insofern steht natürlich auch die Alternative zur Debatte, das System ganz aufzugeben. Aber eigentlich will ich das nicht, denn ich persönlich mag die PMS schon sehr. Naja aber dann stellt sich eben die Frage, welches System man da nutzen will ... <br>\r<br>Ach ja noch etwas: Ich habe von von einigen Joomla/Mambo Profis gehört, dass diese Seite inzwischen schon zu den doch &quot;eher größeren&quot; gehört (zumindest was die Anzahl der Beiträge im Forum und PMS-Messages angeht) - insofern sind Probleme bei mir dann einfach wahrscheinlicher als bei sonstigen Mambo/Joomla-Installationen die kleiner sind. Bestimmte Tools, leider auch eine Backup-Funktion funktionieren inzwischen schon nicht mehr ganz so, wie man es sich wünscht (keine Angst, mein Provider macht auch täglich Backups). Also, es wird einfach Zeit für einen Umstieg, ...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Der Umstieg verzögert sich etwas, weil ich sicherstellen möchte, dass er so &quot;sanft&quot; wie möglich erfolgt. Da ich dazu einen <em>DER </em>Profis dazu gebeten habe, bin ich recht zuversichtlich, dass alles gut über die Bühne geht.</p>"], "subj_orig": "ich lese keine PMs, die mir über das Forum geschickt werden!", "src": "forum"}, {"id": 13011, "subj": "Welche Möglichkeiten zur Echtheitsprüfung eines Montblanc bietet der Hersteller, und warum kommt im Forum dennoch häufig die Frage nach Originalität auf?", "q": "Welche Möglichkeiten zur Echtheitsprüfung eines Montblanc bietet der Hersteller, und warum kommt im Forum dennoch häufig die Frage nach Originalität auf?", "a": "Montblanc-Boutiquen prüfen Standardmodelle direkt vor Ort kostenfrei; eine Einsendung an den Kundenservice mit Fotos und Seriennummer ist alternativ möglich. Im Forum wird die Frage trotzdem häufig gestellt, weil Boutiquen nur in Städten mit etwa über 80.000 Einwohnern angesiedelt sind und ein Anfahrtsweg vielfach unverhältnismäßig ist. Zudem kennen Verkaufsmitarbeiter in Boutiquen vor allem das aktuelle Sortiment, weshalb ihre Beurteilung gerade bei älteren Modellen nicht immer abschließend ist. Forenantworten bleiben ohnehin Ferndiagnosen mit eingeschränkter Verlässlichkeit.", "v": 2796, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1318782155, "q_orig": "<p>Hallo alle zusammen!</p><p>nach Jahren mit günstigen Füllern regt sich in mir das Sammlergen. Ich will erst einmal leicht einsteigen und einige gebrauchte auf ebay erwerben, um zu sehen, ob das überhaupt etwas für mich ist. Mont Blanc schreibt, dass sie die Echtheit in den Boutiquen kontrollieren können. ich habe bei der nächstgelegenen angerufen und die Auskunft erhalten, dass, sofern es sich nicht um ein Einzelstück handelt, die Prüfung direkt vor Ort und unmittelbar stattfindet und nicht berechnet wird.</p><p>Wieso quälen sich also hier so viele mit der Frage der Echtheit, wenn der Fachmann es auch erledigen kann? Weil die Boutique zu weit weg ist und man ihn nicht einschicken möchte? Andere Gründe?</p><p>Beste Grüße,<br>Chris</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Chris,</p><p>ich kann nur für mich sprechen. Die Politik von MB ist, Boutiquen/Händler nur in Städten zu errichten, die mehr als 80k Einwohner haben - da ist mir das Internet zuhause deutlich näher.... Anhand der eingeprägten Seriennummer kann dir aber auch MB per E-Mail über den Customer service helfen...</p><p>VG</p><p>Frank</p>", "<p>Hallo Chris,</p><p>um ganz ehrlich zu sein, ist es tats&#228;chlich nicht Sinn und zweck dieses Forums Auskunft &#252;ber die Echtheit von Schreibger&#228;ten zu geben. Deshalb formuliere ich meine Antworten auch entsprechend ... d.h. eher vorsichtig. Um die Echtheit best&#228;tigen zu k&#246;nnen, muss man das Schreibger&#228;t eben in den eigenen H&#228;nden halten. Da ist ein virtuelles Medium denkbar ungeeignet.</p><p>Allerdings sprichst Du ja selbst zwei entscheidende Punkte an, die erkl&#228;ren, warum hier immer wieder entsprechende Anfragen kommen:</p><p>1. Die Distributionsdichte ist ... naja, sagen wir &quot;niedrig&quot;. Boutiquen gibt es nur in ein paar St&#228;dten ... in M&#252;nster (300k) beispielsweise keine. F&#252;r mich w&#252;rde es keinen Sinn machen, erst nach D&#252;sseldorf zu fahren ... allein die Opportunit&#228;tskosten f&#252;r Zeit und Aufwand w&#228;ren zu hoch.</p><p>2. Fachmann ... ja genau, es ist tats&#228;chlich nicht klar, dass ich eine korrekte Aussage von den Verk&#228;ufern in einer Boutique bekomme. Die Verk&#228;ufer kennen das aktuelle Sortiment und vielleicht noch ein paar Editionen aus den letzten Jahren, aber dann ist schon Schluss. Es gibt leider immer wieder F&#228;lle, in denen echte Schreibger&#228;te nicht als solche erkannt wurden (insbesondere bei Editionen vor 1990). Ein Besuch in einer Boutique lohnt sich also nicht immer.</p><p>Insofern kann ich mich nur Frank anschlie&#223;en, es macht sicher mehr Sinn, direkt bei Montblanc per Email nachzufragen. Wenn man die Echtheit von einem aktuellen Schreibger&#228;t &#252;berpr&#252;fen lassen will, lohnt sich ggf. ein Besuch in einer Boutique ... wenn dies m&#246;glich ist.</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael<br> <br>PS: das Unternehmen hei&#223;t Montblanc, der Berg und das Fake aus China &quot;Mont Blanc&quot;</p>"], "subj_orig": "Prüfung durch Mont Blanc", "src": "forum"}, {"id": 13351, "subj": "Wer fertigt aktuell die Schreibgeräte von Davidoff (z. B. Velero-Kollektion), und woher stammen die Federn?", "q": "Wer fertigt aktuell die Schreibgeräte von Davidoff (z. B. Velero-Kollektion), und woher stammen die Federn?", "a": "Davidoff hat sich nach Forenangaben vor etwa zwei Jahren von Omas getrennt, da die Qualität nicht den Ansprüchen entsprach. Die aktuellen Schreibgeräte werden in Frankreich gefertigt; der konkrete Hersteller wird nicht öffentlich genannt. Die 18-karätigen Federn stammen von einem deutschen Federhersteller und gelten als sehr weich und angenehm im Schreibverhalten. Im deutschen Premiumfachhandel finden die neuen Davidoff-Modelle guten Absatz.", "v": 2746, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1361197335, "q_orig": "<p>Starke Kombi. Eleganter Füllfederhalter von Davidoff mit schwarz lackiertem Metallkorpus und pallidierten Zierteilen. Das Davidoff-Icon schmückt die Kappe, das Logo den Korpus. Durch den gefederten Clip lässt sich der Füllfederhalter auch an einem Schreibblock befestigen. Die Feder besteht aus 18 Karat Gold.</p><p>Die Davidoff Velero Kollektion gibt den Entdeckergeist und Abenteuersinn des Gründers wieder. Die Schreibgeräte wurden für Männer und Frauen geschaffen, die mit Leidenschaft leben und Sehnsüchte bewahren. Die Davidoff Velero Kollektion zeichnet sich durch innovatives französisches Design und feine Handwerkskunst aus.</p><p>Made in France.<br>Federstärke B</p><p>PREIS: ca. 500€<br></p>", "a_orig": ["<p>Sehr hübscher Füllhalter!</p><p>Was mich mal interessieren würde ... wer produziert eigentlich derzeit gerade für Davidoff ... immer noch Omas?</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Die Federn werden von einer deutschen Firma gefertigt. Die Federn schreiben unverkennbar weich und angenehm. Kenner sind absolut begeistert von der Feder denn sie schreibt einfach unglaublich. Man muss es selbst erleben. Das Schreibgerät an sich wird in Frankreich produziert, der genaue Hersteller wird jedoch nicht verraten. Davidoff hat sich schon vor ca. 2 Jahren von Omas getrennt, da die Qualität Davidoffs Ansprüchen nicht gerecht wurde. Die heutigen Schreibgeräte von Davidoff sind was Qualität und Design betrifft eine absolute Wucht und finden deshalb bei den renommierten deutschen Händlern schon jetzt einen guten Absatz.</p><p>MfG [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Yannick,</p><p>vielen Dank für die Informationen!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Grandioses Schreibgerät von DAVIDOFF!!!", "src": "forum"}, {"id": 349, "subj": "Lässt sich ein Montblanc Hemingway Kugelschreiber zu einem Hemingway-Drehbleistift umbauen?", "q": "Lässt sich ein Montblanc Hemingway Kugelschreiber zu einem Hemingway-Drehbleistift umbauen?", "a": "Ein sauberer Umbau ist technisch sehr aufwendig, da unter anderem ein internes Gewinde zu entfernen wäre und Bleistifte der Reihe gesteckt sind; zudem würde ein LeGrand-Bleistift als Teilespender benötigt. Möglich wäre eine Variante über einen auf der Drehbank gefertigten Adapter mit anschließender Pressmontage; in dieser Lösung entfällt jedoch der Radiergummi auf der Mechanik. Ein originaler Drehbleistift in Hemingway-Optik ist somit nicht herzustellen, lediglich ein technisch funktionierender Bleistift im Hemingway-Korpus.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Writers Edition Hemingway (1992): https://www.fountainpen.de/writer-hemingway.htm", "v": 2793, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1092235504, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>kennt Ihr jemanden, der mir den Hemingway Kugelschreiber in einen Hemingway Drehbleistift umbauen k&ouml;nnte? Auch wenn das die hardcore Sammler verschrecken k&ouml;nnte: ich schreibe am liebsten mit dem Hemingway und am liebsten mit dem Blei. Das gab es aber damals noch nicht zusammen. Wer k&ouml;nnte mir helfen? W&uuml;rde das &uuml;berhaupt funktonieren? W&auml;re um jeden Rat dankbar.\r<br>\r<br>Beste Gr&uuml;sse\r<br>Jochen\r<br>sonst bitte auch an mein privat mail: jochen at schendelweb.de</p>", "a_orig": ["<p>das d&uuml;rfte sicher kaum m&ouml;glich sein, zumindest nicht ohne gr&ouml;&szlig;ere &quot;Modifikationen&quot; an diesem Schreibger&auml;t... (Gewinde innen entfernen, denn die Bleistifte sind ja gesteckt usw.)\r<br>\r<br>naja und dann m&uuml;&szlig;te man noch einen LeGrand Bleistift zum Ausschlachten f&uuml;r die Einzelteile zur Hand haben.\r<br>\r<br>Insgesamt d&uuml;rfte eine solche Modifikation sicher nur sehr schwer m&ouml;glich sein... 🙁 <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>ich gebe dir recht das ein Umbau der sauber ausgef&uuml;hrt ( aus technischer Sicht ) ziemlich aufwendig ist. ( wir hatten uns da schon einmal verst&auml;ndigt ) Man k&ouml;nnte jedoch unter Zuhilfenahme meiner neuen Drehbank einen Adapter drehen und das ganze verpressen. Allerdings w&auml;re dann kein Radiergummi auf der Mechanik. Aber zumindest h&auml;tte man dann halt einen Hemingway Bleistift.\r<br>\r<br>An Jochen,\r<br>\r<br>sende mir doch eine Mail an max@maxpens.de\r<br>\r<br>Gru&szlig; an alle Sammler\r<br>\r<br>HMS :laugh:</p>"], "subj_orig": "Umbau eines Hemingway", "src": "forum"}, {"id": 1413, "subj": "Welche aktuellen Fälschungen tauchen in Online-Auktionen rund um Montblanc-Modelle wie Meisterstück, Scenium, Star Walker, Menuhin und Asien-Verkäufer auf, und ist deren Verkauf in Deutschland zulässig?", "q": "Welche aktuellen Fälschungen tauchen in Online-Auktionen rund um Montblanc-Modelle wie Meisterstück, Scenium, Star Walker, Menuhin und Asien-Verkäufer auf, und ist deren Verkauf in Deutschland zulässig?", "a": "Sammler beobachten zunehmende Fake-Aktivitäten chinesischer und weiterer asiatischer Anbieter; betroffen sind Meisterstück, Scenium, Star Walker und der Menuhin, wobei letztgenannter im Original nur als Füllhalter und Kugelschreiber erschien und niemals als Rollerball. Selbst gekennzeichnete Replikas dürfen in Deutschland nicht verkauft werden, der Vertrieb ist generell verboten. Empfohlen wird der Kauf beim Fachhändler, da Fakes zunehmend aufwendig gestaltet werden und auch Verpackungen mit Montblanc-Sternen mittlerweile imitiert werden, was die Erkennung erschwert.", "v": 2492, "r": 8, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1104138941, "q_orig": "<p>Montblanc Meisterst&uuml;ck Fakes\r<br><br>Scenium Fake\r<br><br>Vorsicht bei chinesischen Verk&auml;ufer, folgende verkaufen schon seit l&auml;ngerem nur F&auml;lschungen\r<br><br></p>", "a_orig": ["<p>Trauriger H&ouml;chststand!\r<br>\r<br>Ich habe, um mich t&auml;glich &uuml;ber Montblanc im Ebay weltweit auf dem laufenden zu halten, eine Suche nach &quot;(Montblanc, Mont Blanc)&quot; mit Option &quot;Verf&uuml;gbarkeit: Jedes Land&quot; gespeichert. Leider benutzen die Amerikaner und Australier meist &quot;Mont Blanc&quot;, obwohl sie echte Produkte anbieten.\r<br>Wenn ich nun diese Suche jeden Tag starte, stellte ich nun fest, das mehr als die H&auml;lfte aller angebotenden MB-Produkte weltweit Fakes sind, was mich mehr und mehr rasend macht, die Verk&auml;ufer aus China verkaufen sogar t&auml;glich mehr als alle anderen zusammen, und zwar &quot;weltweit&quot;, und wie ihr wi&szlig;t, ausschlie&szlig;lich Fakes.\r<br>\r<br>Alex</p>", "<p>Weitere Fakes:\r<br>\r<br>Star Walker RubberLine Fake:\r<br><br>weitere asiatische Verk&auml;ufer mit Fakes:\r<br><br></p>", "<p>Menuhin Fake (vom Menuhin gab es als Original nur den f&uuml;llhalter und den Kugelschreiber, aber nie Rollerballs)\r<br>\r<br></p>", "<p><strong>Peter schreibe:</strong>\r<br><br>immerhin schreibt der Verk&auml;ufer hin &quot;Mont Blanc Rollerball,Farbe: schwarz / gold, !!! kein original !!!&quot;\r<br>\r<br>lg Mike</p>", "<p>wie auch immer, letztendlich ist der Verkauf von Replikas in Deutschland g&auml;nzlich verboten, also auch wenn man's dazu schreibt ...\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>das ist eh klar, nur der versucht wenigstens seine Kunden nicht zu Bescheissen - wie so manch anderer Fake Verk&auml;ufer.\r<br>\r<br>lg Mike</p>", "<p>also ich ignoriere die Fakes bei ebay. Aber meiner Meinung nach haben die Fakes in den letzten 2 monaten enorm zugenommen. Soviele Auktionen gabe es noch nie zu Fakes.\r<br>\r<br>Mich st&ouml;rt es beim suchen der originalen !!!! :(\r<br>\r<br>Gru&szlig; pascal</p>"], "subj_orig": "Fakes 27.12.04", "src": "forum"}, {"id": 11606, "subj": "Welcher matt-schwarze Montblanc-Kugelschreiber mit Druckmechanik ist gemeint, und wird das Modell noch produziert?", "q": "Welcher matt-schwarze Montblanc-Kugelschreiber mit Druckmechanik ist gemeint, und wird das Modell noch produziert?", "a": "Es handelt sich um den Montblanc Scenium, der weiterhin als Kugelschreiber, Rollerball und Fineliner mit vergoldeten oder platinierten Ringen produziert wird. Qualität und Design des Modells erreichen nach Einschätzung erfahrener Sammler nicht das übliche Montblanc-Niveau. Weitere Informationen zum Modell sind auf der Modellseite des Forums verlinkt. Für die Identifikation deutlich älterer Modelle (z. B. aus den 1980ern) sind detaillierte Beschreibungen oder Fotos erforderlich, die Suche im Forum und auf der zugehörigen Webseite hilft beim Vergleich.", "v": 2392, "r": 10, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1216282332, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>kann mir bitte jemand helfen und mir sagen welches Modell das ist und ggf. seit wann es nicht mehr produziert wird oder auch noch andere Produktinfos?\r<br>Es ist ein Kugelschreiber mit Druckmechanik, matt schwarz.\r<br>\r<br>Im Voraus vielen lieben Dank!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>kann mir bitte jemand helfen und mir sagen welches Modell das ist und ggf. seit wann es nicht mehr produziert wird oder auch noch andere Produktinfos?\r<br>Es ist ein Kugelschreiber mit Druckmechanik, matt schwarz.\r<br>\r<br>Im Voraus vielen lieben Dank! </p>", "<p>Hallo Tanja,\r<br>das ist ein Montblanc Scenium.\r<br>Hier findest Du einige Informationen über dieses Model: <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/scenium.htm</span>\r<br>\r<br>viele Grüße,\r<br>Chris</p>", "<p>Moin Tanja,\r<br>\r<br>dieser \"Werbestift\" (anders kann ich ihn nicht bezeichnen) mit dem Namen Scenium wird m.W. nach wie vor als Kugelschreiber, Rollerball und Fineliner - mit vergoldeten oder mit platinierten Ringen - produziert ... <br>... Leider! ...\r<br>Denn Qualität und Design entsprechen wirklich auch nicht annähernd dem Anspruch von Montblanc.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>mit genau dieser Frage quäle ich mich auch gerade...\r<br>\r<br>Meine Vorgeschichte:\r<br>\r<br>Ich hatte zur Grundschulzeit einen \"Montblanc\"-Füller geschenkt bekommen von einer entfernten Verwandten die nicht im Reichtum schwimmt, ich geh aber mal davon aus, dass es keine Fälschung war und auch nicht zu den teuren Modellen gehörte, leider wurde mir der Füller damals in der Schule geklaut (war ja zu erwarten, aber Kinder eben, ich wusste nicht mal annähernd was ich da mit mir trug). Da mir dieser Füller damals sehr gefiel hätt ich gerne wieder so einen, aber ich weiss ja noch nicht mal, nach was ich suchen soll...\r<br>\r<br>Daher meine Beschreibung:\r<br>\r<br>geschenkt bekommen habe ich Ihn irgendwann zwischen 1981 und 1986 und er war neu.\r<br>\r<br>Leider habe ich absolut nichts vergleichbares im Netz bis dato gefunden, daher nun meine Beschreibung aus dem Gedächtnis heraus...\r<br>\r<br>es handelte sich um ein sehr geradliniges Design, also schnur gerade, die enden fast kugelrund, der Füller müsste aus Metall gewesen sein und war strahlend blaumetallic, der ähm das Klämmerle war silberfarben und gerade, am ende gerundet, wenn mich nicht alles täuscht, gab es diesen Füller auch noch in einem dunklen rot (ich wurde vor die Wahl gestellt), an die Feder kann ich mich fast gar nicht erinnern, ausser dass sie abgesetzt war (also nicht die, die direkt aus dem Griff heraus kommt in einer Linie), an eine Montblanc-\"Blume\" kann ich mich nicht erinnern.\r<br>\r<br>Das \"Etui\" in welchem er war, war unten aus simplem schwarzem Plastik, an den Enden komplett rund, der Füller war in das Plastik eingelassen, der Deckel war durchsichtiges Plastik mit dem Montblanc-Schriftzug in weiss oben drauf.\r<br>\r<br>Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann, ich würde so gern wieder eben so einen Füller erwerben.\r<br>Danke für die Hilfe im Voraus</p>", "<p>Hi ??\r<br>\r<br>meinst Du vielleicht dieses Model?\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/old-70er-turbo.htm</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Chris</p>", "<p>nein, leider nicht, die Füller die ich über Fountainpen und verlinkte Seiten ansehen kann habe ich alle durch ... <br>\r<br>wenn der Deckel geschlossen war, er gab der Füller eine komplettene Ebene glaube ich mich zu erinnern, behaupten will ich aber nichts...\r<br>\r<br>ich bin auch gerade am überlegen ob es ein stahlgebürstetes blau war oder ein glänzendes blau ... <br>\r<br>:( <br>\r<br>ich denke aber es war eher eine Art Werbegeschenk-Montblanc</p>", "<p>Hallo Chris,\r<br>\r<br>vielen Dank für deine Info!\r<br>\r<br>Lieber Gruß,\r<br>Tanja</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>danke für die Nachricht, sehr informativ!\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Tanja</p>", "<p>ja, ich hoffe nur, die Experten lesen das und wissen wovon ich spreche :(</p>", "<p>ich versinke gleich vor SCHAM im Erdboden!\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.martiniauctions.com/auction/item.php?id=7915</span>\r<br>\r<br>der Füller war zwar in einer MontBlanc schachtel... aber ich hab heute mit besagter entfernter Verwandten telefoniert, weil es mir keine Ruhe gelassen hat, und siehe da, sie hatte noch den \"rosanen\" dazu und konnte mir immerhin mitteilen dass es ein \"Diplomat\" ist\r<br>\r<br>und schwups hab ich ihn nach langem hin und her gefunden <br>\r<br>Danke</p>"], "subj_orig": "welches Modell ist das?", "src": "forum"}, {"id": 4662, "subj": "Ist ein Montblanc 32er mit auffälliger Feder und Griffstück original, oder wurde er aus Teilen anderer Modelle zusammengesetzt?", "q": "Ist ein Montblanc 32er mit auffälliger Feder und Griffstück original, oder wurde er aus Teilen anderer Modelle zusammengesetzt?", "a": "Bei dem beschriebenen Stück liegt vermutlich eine Teilezusammenstellung vor. Die abgebildete Feder ist eine sogenannte Schmetterlingsfeder, die typischerweise in den 22er, 12er oder einen Standard-32er gehört; Goldversionen mit 14K stammen meist aus dem 22er, 18K-Versionen aus einem Meisterstück 12. Der Korpus weist die Form eines 32ers für eine D-Feder mit freistehender Feder auf, die einzige bekannte Variante mit dieser Geometrie. Eine vergoldete Stahlfeder dieser Form ist daher kein seltenes Sondermodell, sondern stammt nach Einschätzung erfahrener Sammler ebenfalls aus einem anderen 32er.", "v": 2632, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1132595587, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>eigentlich wollte ich ja bei Ebay gar keine 32er kaufen, weil mir ein Sammlerfreund einige von einen Schätzen angeboten hatte, aber bei diesem Füllhalter wurde ich dann doch schwach.\r<br><br>Sieht die Feder und das Griffstück nicht irgendwie &quot;komisch&quot; aus? Auf der Feder steht auf jeden Fall &quot;Montblanc&quot;, ich denke sie ist etwa &quot;OB&quot;...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>kennt keiner diese spezielle Feder beim 32er ??\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>auch wenn ich Dich jetzt enttäusche, aber meines Erachtens hat da jemand &quot;gebastelt&quot;. Die Feder ist eindeutig eine &quot;Schmetterlingsfeder&quot; und gehört in den normalen 32er, die die gleiche Form wie die 22er und die 12er haben...\r<br>\r<br>Macht nix, es gibt Schlimmeres!\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel\r<br>\r<br>... Oups, und dies war mein 500stes Posting ...</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>hallo Axel,\r<br>da hat sicherlich jemand gebastelt. Michael, Vom Aspekt her scheint Dein 32er eher ein Modell für eine &quot;D&quot;-Feder zu sein, das war meines Wissens nach die einzige Modellvariante mit freistehender Feder in dieser Serie. Die abgebildete Feder gehört in einen 22er (wenn 14K) oder in ein Meisterstück 12 (meist 18K Federn). <br>Sebastian</p>", "<p>Hallo Sebastian, hallo Axel,\r<br>\r<br>nun, es ist eine Stahlfeder... also weder 14kt noch 18kt ... also ist zumindest die Feder etwas seltenes?!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Nein Michael, dann ist es eben doch nur eine vergoldete Stahlfeder aus einem anderen 32er ...\r<br>.\r<br>.\r<br>.\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Komischer 32er", "src": "forum"}, {"id": 12575, "subj": "Lässt sich für eine Montblanc Limited Edition wie den Max v. Oppenheim 888 oder 4810 eine Wertentwicklung absehen, und ist Befüllen und Schreiben wertmindernd?", "q": "Lässt sich für eine Montblanc Limited Edition wie den Max v. Oppenheim 888 oder 4810 eine Wertentwicklung absehen, und ist Befüllen und Schreiben wertmindernd?", "a": "Eine zuverlässige Prognose der Wertentwicklung ist nicht möglich; Schreibgeräte sind keine sichere Geldanlage, vergleichbar mit Aktien. Direkt nach dem Kauf sinkt der Wert in der Regel, weil Privatpersonen keine Herstellergarantie weitergeben können; Wertsteigerungen sind nur bei sehr seltenen Modellen oder über lange Zeiträume realistisch. Unter Sammlern gibt es zwei Hauptpositionen: ungeöffnet versiegelt aufbewahren als möglicher Renditefaktor oder bewusst nutzen und am Schreibgerät erfreuen; das Befüllen senkt aus Sicht puristischer Sammler den potenziellen Wiederverkaufswert. Empfohlen wird ein Kauf primär aus persönlicher Freude, nicht als Investment, wobei vereinzelt auch Volltreffer wie der Proust dokumentiert sind.", "v": 2782, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1274369903, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>bei meinem Besuch heute in der Montblancboutique habe ich mich spontan in den limitierten Füller&nbsp; &quot;Max v. Oppenheim&quot; verguckt- da mir der 18k besser gefällt als der silberne denke ich darüber nach mir diesen zu kaufen (evtl. auch nur den 4810er).&nbsp; <br>Da ich von Füllern wenig Kenntniss besitze könntet ihr mir vielleicht weiterhelfen.<br>Ist die Wertentwicklung absehbar?&nbsp; Wie wirkt sich das Befüllen und schreiben mit dem Füller auf den Wert aus? -Wertverlust?&nbsp; <br>Der Füller hat die Limitierungsnr. 125/888<br>Danke euch.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo &quot;ja wie heißt du denn??&quot;,</p><p>also soweit ich weiß sind Füllfederhalter grundsätzlich keine Investition in dem Sinne als dass man daraus finanziellen Gewinn schlagen könnte - ausnahmen wären sehr seltene Modelle.</p><p>Das Befüllen gleicht für einige Sammler einer Katastrophe, andere kümmern sich wenig darum.<br>Es gibt Sammler die kaufen die Schreibgeräte und stecken sie dann in ein Schließfach in einer Bank... ungeöffnet... verpackt, versiegelt...</p><p>Andere schreiben mit ihren Füllfederhaltern und genießen ihren Anblick 🙂 - und das Schreiben.</p><p>Zum Thema Wert - eine Ausnahme sind extrem seltene Füllfederhalter - eventuell könnte dein Enkel eine solche Limited Edition gewinnbringend verkaufen (wenn sie unbenutzt und versiegelt ist) - aber auch das muss nicht sein, es kann sein dass er nie seinen &quot;Kaufwert&quot; wiedererlangt.</p><p>Wenn dir der Füllfederhalter gefällt und du ihn dir leisten kannst, dann kaufe ihn ruhig - aber nicht als Geldanlage, sondern aus Freude an einem schönen Füllfederhalter.</p><p>Schöne grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Karl (?)</p><p>ich kann mich Detlev nur anschließen, es ist nicht möglich, den Wert eines Schreibgeräts zu prognostizieren ... letztlich ist es ähnlich wie bei einer Aktie, d.h. da weiß auch keiner, wie sich die in Zukunft entwickeln wird (und der Verkäufer geht davon aus, dass der Wert in Zukunft im Vergleich zum Verkaufswert sinkt, während der Käufer hofft, dass der Wert steigt). Zudem muss man auch sagen, dass der &quot;Wert&quot;, wenn man den Laden verlassen hat, typischerweise erst einmal sinkt. D.h. wenn Du ein Schreibgerät kaufen würdest und es dann sofort wieder weiterverkaufen willst, machst Du sicher Verlust ... warum? Ganz einfach, weil Du als Privatperson eben nicht die Herstellergarantie geben kannst. </p><p>Ich denke, Schreibgeräte sollte man kaufen, weil sie einem persönlich gefallen ... rein als Anlagealternative ist das recht riskant. Aber wenn man dem eigenen Bauchgefühl vertraut, kann man auch einige &quot;Volltreffer&quot; landen. Ich hatte mir z.B. mal gleich drei Proust Füllhalter gekauft und deren Wert hat sich innerhalb kürzester Zeit gesteigert, so dann man auch mit Gewinn verkaufen kann. Das klappt aber eben nicht bei allen Limited Editions...</p><p>Ein Befüllen ist natürlich immer ein Wertverlust ... ein gefahrenes Auto ist ja auch preiswerter als ein unbenutztes. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc OPPENHEIM 888 oder 4810?  Wertverlust?", "src": "forum"}, {"id": 6075, "subj": "Hat der Montblanc Bohème Seriennummern, was bringt das Versenken der Feder, und sind die Schmucksteine im Clip echte Edelsteine?", "q": "Hat der Montblanc Bohème Seriennummern, was bringt das Versenken der Feder, und sind die Schmucksteine im Clip echte Edelsteine?", "a": "Die Seriennummer des Bohème befindet sich, sofern vorhanden, auf dem Clipring leicht rechtsversetzt. Die ersten Bohèmes (mit nur einem Ring am Griffstück und Gravur Rouge et Noir) sowie einige der frühen Drei-Ring-Modelle besitzen noch keine Clipringnummer; sie sind dennoch original und teils gesuchte Sammlerstücke. Auf der Clip-Unterseite ist analog zu den Meisterstücken die Prägung Pix bzw. Meta Pix zu erkennen. Die Schmucksteine in Resin-Bohème-Modellen sind synthetisch (auch wenn Montblanc von gemstone spricht); echte Rubine, etwa in Herzform, kommen nur bei einzelnen Edelmetall-Bohèmes wie dem Je-t'aime vor. Das Versenken der Feder dient praktisch der Kompaktheit im Ruhezustand und schützt die Feder beim Transport, eine spezielle Schutzfunktion gegen Tinte an den Fingern wie bei Safetys ist dies aber nicht.", "v": 2481, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1146065703, "q_orig": "<p>Hallo ihr!\r<br>\r<br>Seit heute bin ich im Besitz eines Bohème rouge - ein wunderbares und schönes Schreibgerät. Und ich seh' überhaupt nicht ein, weshalb er nur für Frauen gedacht sein sollte. Nur weil er so niedlich klein ist?\r<br>\r<br>Doch nun zu meinen Fragen:\r<br>\r<br>Gibt's bei den Bohèmes keine Seriennummern oder hab' ich sie nur noch nicht gefunden? Dass mein gutes Stück echt ist, dessen bin ich mir ganz sicher, da bei einem seriösen Händler gekauft.\r<br>\r<br>Was bringt das Versenken der Feder? Ist's nur eine Spielerei oder hat's wie bei den Saftys (ich hab' leider noch keinen) auch einen anderen Sinn?\r<br>\r<br>Ich gehe davon aus, dass der Stein im Clip kein echter Rubin ist; dafür ist er wohl zu groß und / oder die Füllfeder zu preiswert. Auf der Montblanc-Homepage steht jedoch &quot;ruby gemstone&quot; (bzw. emerald / smoky crystalline gemstone). Und gemstone heißt bei mir Edelstein. Also, was ist's wirklich? Und warum schreibt's MB nicht hin?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo esp\r<br>Ich gebe Dir völlig recht. Auch habe einen Boheme rouge und würde auch nicht sagen, dass es ein Schreibgerät nur für Frauen ist. Und das obwohl ich auch meinen 149 auch gerne benutze. <br>\r<br>Ich denke, das Versenken der Feder ist vor allem insofern praktisch als der Füllhalter dadurch im &quot;Ruhezustand&quot; superklein ist und beim Schreiben dennoch gut in der Hand liegt. <br>\r<br>Da ich auch bei anderen Füllhalter mit Ausnahme eines alten 146, nie Probleme mit verschmierten Fingern habe, denke ich nicht, dass das Versenken einen Sinn in Richtung &quot;saubere Finger hat&quot;. <br>\r<br>Zum Stein. In einem Montblanc Prospekt &quot;The Art of Writing&quot; von 2005, steht zur Boheme-Serie: &quot;...Clip mit verschiedenfarbigem synthetischen Steinbesatz.&quot; Und auch beim Boheme Steel Amethyst steht: &quot;Ein synthetischer Amethyst ziert den Clip.&quot; Ich denke, das beantwortet Deine Frage. <br>\r<br>Zum Schluß noch die Seriennummer: Bei mit ist sie auf dem Clipring. Also der Ring oberhalb des Clip ist leicht nach rechts versetzt die Nummer mit einer Lasergravur zu erkennen. <br>Zumindest bei mir. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo!\r<br><br>Wahrscheinlich deshalb, weil der Bohème für seine Größe relativ dick ist. Auch ich schreibe übrigens oft mit größeren Stücken: Pelikan M1000, MB 149, Visconti van Gogh maxi, Waterman Edson ...\r<br><br>Auf jeden Fall ist's einmal etwas anderes ... <br><br>Dann ist die Beschreibung auf der MB-Site aber zumindest irreführend.\r<br><br>Bei mir ist da leider nichts ...</p>", "<p>hallo Edi,\r<br>hallo Hugo,\r<br>und natürlich ein Hallo an alle zusammen,\r<br>\r<br>Monika hat auch einen kleinen Bohème, mit blauem Stein im Clip. Und wie Hugo das schon geschrieben hat, befindet sich auch hier die Seriennummer rechts vom Clip. <br>\r<br>Auch auf die Gefahr hin, das ich SCHIMPFE bekomme, hast Du wirklich genau mit einer Lupe geschaut?\r<br>\r<br>Oder hatten vielleicht die ersten Bohème’s noch keine Seriennummer? <br>Aber wenn diese im Jahr 2000 zuerst erschienen sind, sollte doch eine Seriennummer vorhanden sein. Ich habe keine Ahnung.\r<br><br>Das ist von Vorteil, wenn der Füller ungeschützt ohne Etui, &quot;angeklipt&quot; (so wie ich das mache) in einer Jackeninnentasche, getragen wird. Dann ist die Feder noch geschützter.\r<br>Bisher hat sich bei allen meinen Füllern (MB 114, Aurora Optima, Marlen Basilea, Pelikan 400 Schildpatt) die ich so in der Jackentasche getragen habe, der Schaft von der Kappe selbstständig losgeschraubt. <br>Damit lag dann der Schaft mit der ungeschützten Feder in der Jackeninnentasche. <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,/func,view/catid,29/id,3877/#3877</span>\r<br>Zum Glück ist den Füllern (Federn) nichts passiert. Nur eine Lederjacke konnte ich anschließend entsorgen. <br>\r<br>Für mich wäre der Bohème wohl die „Alternative für Unterwegs“. Aber ich möchte nun gerne einen Kolbenfüllhalter mit mir „herumschleppen“.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>ich habe die Füllfeder ganz genau mit der Lupe abgesucht bevor ich hier im Forum die Frage nach der Seriennummer gestellt habe. Schon aus dem Grund, weil ich die Seriennummern der MBs ohne Lupe gar nicht mehr sehe :S <br>\r<br>Jetzt hab' ich nochmals eine Untersuchung gestartet - leider ohne Ergebnis.\r<br>\r<br>Was Deine Vorliebe für Kolbenfüller betrifft, die Du jetzt lieber mit Dir herumträgst: diese teile ich auch. Ich hab' nur ganz wenige Füllfedern, in denen nicht zumindest ein Koverter steckt (sogar im StarWalker obwohl das gar nicht möglich sein soll :unsure:). Aber dieses kleine Schreibgerät gefällt mir so gut, dass ich eine der wenigen Ausnahmen (MB Mozart und eben jetzt der Bohème) mache :P</p>", "<p>Moin Edi,\r<br>\r<br>hat Dein Bohème-Rouge einen oder drei Ringe (außen schmal und innen breit) am Griffstück? <br>\r<br>Bei den ersten Stücken mit nur einem Ring steht darin graviert: &quot;Rouge et Noir&quot; - diese hatten noch keine Clipringnummern. Und diese sind seltene Sammlerstücke!\r<br>\r<br>Die ersten mit drei Ringen hatten auch noch keine Clipringnummern, sind aber dennoch natürlich echt.\r<br>\r<br>Die Schmucksteine (= auch mögliche Übersetzung von gemstone) bei den Resin-Schreibgeräten sind selbstverständlich synthetisch, nur bei einigen Edelmetall-Bohème Schreibgeräten, wie z.B. dem Je-t'aime sind echte Rubine, hier in Herzform, eingesetzt. <br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Edi,\r<br>\r<br>ich bin es noch einmal. <br>\r<br>Mir ist noch etwas eingefallen und ich habe mir den Clip von Monikas Bohème etwas genauer angeschaut.\r<br>Auf der Unterseite des Clips im oberen Drittel ist, wie auch bei den Meisterstücken, das Wort „Pix“ eingraviert. Und vor Pix steht dann entweder „meta“ oder „metal“. Ist etwas schwer zu erkennen.\r<br>Wie sieht es bei Deinem denn aus?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br><br>Ich kann's gar nicht fassen, aber dieses eine Mal hab' ich doch das Sammlerstück - und somit die seltenere Ausgabe - erwischt :cheer: <br>\r<br>Danke für die Information.</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>voerst Danke für die Information, darauf hab' ich in meiner Freude wohl vergessen - sollte aber nicht sein :blush: <br><br>Es ist so einer :silly: Und weißt Du, von wem ich den hab'? Von dem uns allseits bekannten Herrn Thiel - und das zu einem sehr guten Preis (fast, aber nur fast, hab' ich ein schlechtes Gewissen :whistle: )</p>"], "subj_orig": "Bohème - Fragen über Fragen", "src": "forum"}, {"id": 12404, "subj": "Wo bekommt man Ersatzteile für einen Montblanc 146 mit gerissenem Schaft, und ist eine Inzahlungnahme bei einem Händler möglich?", "q": "Wo bekommt man Ersatzteile für einen Montblanc 146 mit gerissenem Schaft, und ist eine Inzahlungnahme bei einem Händler möglich?", "a": "Ersatzteile sind ausschließlich bei Montblanc selbst erhältlich; Händler verfügen nicht über Schaftteile. Reparaturen erfolgen, indem das Schreibgerät an Montblanc eingeschickt wird, wodurch der Hersteller verhindert, dass Fälscher aus Einzelteilen ganze Schreibgeräte zusammensetzen. Vor einer Entscheidung für Reparatur oder Inzahlungnahme empfiehlt sich eine Kostenanfrage direkt bei Montblanc.", "v": 2830, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1257967344, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich habe einen 146 und war bis heute auch zufrieden damit.<br>Leider habe ich nun einen Riss am Schaft entdeckt, am hinteren Ende.<br>Dieser Schaft muss ausgetauscht werden.<br>Woher bekomme ich Ersatzteile, bzw. welcher Händler kann dies tauschen?<br>Alternativ würde ich ihn evtl. auch in Zahlung geben und mir was neues aussuchen, wenn es für mich preislich tragbar ist.<br>Kennt jemand einen Händler der mein Meisterstück in Zahlung nehmen würde und mir evtl. einen Pelikan oder einen Graf von Faber C. gegen Aufpreis anbietet?</p><p>Danke im voraus.</p><p>MfG<br>Oli</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Oli,</p><p>Ersatzteile gibt es nur bei Montblanc... d,.h. es gibt keinen Händler, der Ersatzteile hat. Diese müssen zu MB eingeschickt werden und werden dort repariert. So stellt MB sicher, dass Fälscher nicht eigene Schreibgeräte aus einigen Ersatzteilen herstellen können.</p><p>Frag doch am besten bei MB nach, was eine Reparatur kosten würde...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc 146 Meisterstück Riss im Schaft", "src": "forum"}, {"id": 13991, "subj": "Wie identifiziert und befüllt man einen Montblanc Meisterstück 25 SIMPLO Sicherheitsfüllhalter aus den 1930er Jahren mit den charakteristischen Prägungen?", "q": "Wie identifiziert und befüllt man einen Montblanc Meisterstück 25 SIMPLO Sicherheitsfüllhalter aus den 1930er Jahren mit den charakteristischen Prägungen?", "a": "Der beschriebene Halter ist ein Sicherheits- bzw. Safety-Füller mit 18-karätiger Goldfeder; die zweite Prägung am Drehknopf (z. B. M) gibt die Federbreite an. Das Befüllen erfolgt mit nach oben gerichteter Feder, die halb herausgedreht ist; nach dem Eintropfen der Tinte wird die Feder zum Schreiben ganz herausgedreht und vor dem Schließen wieder eingezogen, jeweils mit nach oben gehaltenem Halter, um Auslaufen zu verhindern. Vor erstem Befüllen sind die Dichtungen zu prüfen; ein Reparaturservice ist meist erforderlich, ersatzweise kann mit Wasser getestet werden. Die Modellnummer 25 ist sowohl auf der Feder als auch am Drehknopf graviert und gibt die Größenklasse innerhalb der Serie an (z. B. existierte ein 35er); die Bedeutung des S im Bergsymbol auf der Kappe ist unklar, möglicherweise eine Händlerkennung wie Stöffhaas. Eine gekürzte Kappe mindert den materiellen Wert deutlich, der ideelle Wert als Familienstück bleibt davon unberührt.", "v": 2727, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1432481623, "q_orig": "<p>Hallo guten Tag,</p><p>ich bin der Fritz und habe mehrere Montblanc Schreibgeräte in alten Sachen meines 1971 gestorbenen Vaters<br>gefunden. Nach Internetrecherchen glaube ich, eines als Meisterstück 25 (die 1930&#039;er passen) identifizieren zu<br>können. Ich würde aber noch gerne mehr darüber erfahren unter anderem, wie ich den Füller mit Tinte fülle.<br>Ich weiss nicht um welchen Typ von Füller es sich handelt, da es da wohl einige unterschiedliche gibt.</p><p>Beschreibung zur Ergänzung der (schlechten) Fotos.<br>Kappe:<br>5cm lang, schwarz, mit goldfarbenem Ring und Clip<br>im oberen Bereich 4 kleine um 90 Grad versetzte Löcher<br>Prägung Kappe: &quot;4810&quot; darunter&nbsp; &quot;MONTBLANC&quot; &quot;S&quot; im Bergsymbol &quot;MEISTERSTÜCK&quot;<br>Prägung Clip: &quot;MONT&quot; yy &quot;BLANC&quot;&nbsp; ( yy= Bergsymbol )<br>im Kappeninnern ein silberfarbener Stift</p><p>Schaft: (hab ich irgendwo gelesen, dass das so heisst:<br>11,5 cm lang schwarz&nbsp; mit eingefahrener Feder<br>13,5 cm mit schwarz ausgefahrener Feder<br>am Schaftende 1,5 cm langer Drehknopf zum Ein/Ausdrehen der Feder<br>vor den Drehknopf ist der Schaft 1 cm geriffelt<br>der Drehknopf hat 2 radiale kleine Löcher und am hinteren Ende ein achsiales etwas größeres Loch<br>Prägung Drehknopf:&nbsp; &quot;25&quot; und &quot;M&quot; um 180° versetzt<br>Prägung Schaft: &quot;SIM&quot;&nbsp; xx&nbsp; &quot;PLO&quot; darunter&nbsp; &quot;ORIGINAL&quot; xx &quot;MONTBLANC&quot; ( xx= 6-zackiges Montblanc-Emblem)</p><p>Feder:<br>goldfarben mit Herzloch<br>Prägung:&nbsp; 18CT&nbsp; darunter &quot;25&quot; im 6-zackigen Montblanc-Emblem</p><p><br>Nun meine Fragen an die Experten:</p><p>1) um was für einen Füller handelt es sich<br> - Druckknopffüller, Pushbutton,&nbsp; Sicherheitsfüller, Safetyfiller, Eyedropping, Hebelfüller, Kolbenfüller<br> - wie ist die Originalbezeichnung für diesen Füller ?<br> - wie ist die Federbreite<br> - was bedeutet M auf dem Drehknopf<br> - was bedeutet S auf der Kappe im Bergsymbol<br>2) gibt es eine Bedienungsanleitung oder einen Prospekt ( als PDF) für den Füller ?<br>&nbsp; wie kommt die Tinte in den Füller?<br>3) sind die goldfarbenen Teile aus massivem Gold oder vergoldet.</p><p>Danke für Eure Antwort<br>Fritz</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Fritz,</p><p>wie Du schon schreibst, es ist ein &quot;25&quot;er. Die Federbreite ist ebenfalls an dem Drehknopf angegeben, d.h. auf der anderen Seite im Vgl. zur Modellnummer. Wenn dort ein &quot;M&quot; steht, dann hat die Feder eine &quot;mittlere&quot; Breite.</p><p>Die Feder ist aus Gold, der Rest vergoldet ...</p><p>Zudem ist es ein Sicherheitsfüllhalter (bzw. wenn Du die englischsprachige Beschreibung bevorzugst, dann eben ein Safety Filler).</p><p>Ich wüsste nicht, dass es irgendwo eine Anleitung online gäbe. Den schematischen Aufbau solcher Schreibgeräte findest Du hier:<br>http://www.penexchange.de/sites/klassiker/sicher.html</p><p>Zum Befüllen:<br>-Füllhalter erst einmal reparieren lassen, denn die Dichtungen sind sicher nicht mehr ok (oder statt Tinte einfach mal mit Wasser probieren)<br>- Feder halb rausdrehen<br>- Füllhalter nach oben halten, so dass Feder nach oben zeigt<br>- Tinte (Wasser einfüllen)</p><p>Zum Schreiben:<br>- Füllhalter nach oben halten<br>- Feder ganz rausdrehen ... schreiben</p><p>Vor dem Schließen:<br>- Füllhalter nach oben halten<br>- Feder ganz reindrehen </p><p>Insgesamt ist es also etwas &quot;komplizierter&quot; als heute ... zudem, die Dichtungen bestehen aus Kork ... die sind heute sicher nicht mehr dicht. Wenn Du den Füllhalter benutzen möchtest, dann ist es sicher notwendig, die Dichtungen erneuern zu lassen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke für die Aufklärung. Da habe ich ja einen richtig wertvollen Fund gemacht. Ich werde das Füllen mal mit Wasser ausprobieren.<br>Was mich wundert ist, dass es keine Originalbeschreibungen bzw Werbeprospekte für diese Schreibgeräte gibt. Wer könnte denn sowas haben ?</p><p>2 Ergänzungsfragen hab ich noch.<br>- was bedeutet das &quot;S&quot; im Bergsymbol bei der Prägung auf der Kappe ( siehe Bild) ?<br>-&nbsp; rührt die Füllerbezeichnung &quot;25&quot;&nbsp; von der Prägung &quot;25&quot; in der Feder oder der im Drehknopf her, oder sind immer beide Prägungen vorhanden ?</p><p>Gruß Fritz</p>", "<p>Hallo Fritz,</p><p>Thema Originalbeschreibung: naja, es müsste sich halt jemand finden, der die Anleitung mal einscannt ... sicher reine Faulheit, aber letztlich ja auch nicht notwendig, da die Safeties ja alle nach dem gleichen Prinzip funktionieren</p><p>Thema wertvoll: Naja, Wert ist relativ. Auf jeden Fall ist das ein schönes altes Stück und es lohnt sich, dieses aufzuheben. Schade, dass die Kappe gekürzt wurde ... das mindert zumindest den materiellen Wert dann doch erheblich. Der ideelle Wert ist davon natürlich unberührt, denn schließlich stammt der Füllhalter ja aus Deiner Familie.</p><p>Thema 25: Damals wurde die Modellnummer immer eingeprägt. Feder und Drehknopf sollten da übereinstimmen. Die 25 gibt übrigens die Größe an, d.h. es gab auch größere wie beispielsweise den 35er...</p><p>Thema &quot;S&quot;: keine Ahnung, es ist ja nicht selten, dass Händler auch noch ihre Imprints hinzugefügt haben, so z.B. Stöffhaas und andere ...</p><p>Viel Spaß mir dem 25er !</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Meisterstück 25 SIMPLO", "src": "forum"}, {"id": 589, "subj": "Ist ein Montblanc Meisterstück 144 mit reiner Steckkappe und ohne Pix-Aufdruck unter dem Clip ein Original?", "q": "Ist ein Montblanc Meisterstück 144 mit reiner Steckkappe und ohne Pix-Aufdruck unter dem Clip ein Original?", "a": "Reguläre 144er werden nicht geschraubt, sondern lediglich gesteckt; nur einzelne Solitaire-Varianten und ganz alte 144er aus den 1950er Jahren haben ein Schraubgewinde. Das Pix-Zeichen unter dem Clip ist bei neueren Modellen vorhanden, fehlt bei älteren Ausführungen jedoch teilweise. Federn sind technisch der schwierigste Teil; gut gefertigte Originalfedern sprechen daher meist eindeutig für ein Original.", "v": 2671, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1096844656, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe vor Kurzem be Ebay ein Meisterst&uuml;ck 144 (Neupreis &gt; 240 € lt. Verk&auml;ufer) f&uuml;r knapp 180 € ersteigert.\r<br>\r<br>Nachdem ich mich inzwischen ein wenig mit dem Thema befa&szlig;t habe (DANKE! auch an die Macher dieser Seite), kommen wir leichte Zweifel. Der F&uuml;ller sieht zwar auf wie hier auf den Seiten dargestellt, hat jedoch nur eine Steck-Kappe und kein Schraubgewinde.\r<br>\r<br>Ich habe nun z.B. &uuml;ber de 145er gelesen, dass dieser bei F&auml;lschungen ohne das &uuml;bliche Schraubgewinde angeboten wird. Gibt es den 144er auch nur mit Schraubgewinde oder ist es &quot;ok&quot;, dass die Kappe einfach nur aufgesteckt wird?\r<br>\r<br>Was mir auch aufgefallen ist: Der &quot;Clip&quot; tr&auml;gt auf der Unterseite - im Gegensatz zu allen anderen von mir gesehenen / gekauften Montblanc-F&uuml;llern - nicht den Aufdruck &quot;Pix&quot;. <br>\r<br>Ich hoffe, dass mir jemand hier weiterhelfen kann und bedanke mich schomal f&uuml;r die Bem&uuml;hungen.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Tobias,\r<br>\r<br>auf dem Foto ist ein Original zu sehen, die F&auml;lscher kriegen gl&uuml;cklicherweise die Federn noch nicht so gut hin.\r<br>\r<br>Schau noch mal genau unter den Clip. Das &quot;Pix&quot; sollte schon da sein!\r<br>\r<br>Normale 144er werden nur gesteckt. Es gibt zwar einige Solitaire Varianten, die auch ein Schreibgewinde besitzen, aber bei der typischen Variante wird die Kappe nur aufgesteckt.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Tobias,\r<br>\r<br>das Foto zeigt einen originalen! Handelt es sich hierbei um Deinen ersteigerten, kannst Du beruhigt sein.\r<br>Das &quot;PIX&quot; Zeichen ist bei den neueren FH unter dem Clip, bei &auml;lteren ist meines Wissens kein Pix vorhanden (ab wann ein PIX zu lesen ist, ist eine Frage an unsere Experten hier!)\r<br>P.S.: Bei ganz alten 144er aus den 50 Jahren, ist ein Schraubgewinde vorhanden 🙂 <br>\r<br>Gru&szlig; pascal</p>", "<p>Danke Euch sehr f&uuml;r die Hilfe. Die Feder hatte mich erst auch beruhigt, das fehlende Pix und die fehlende Schraubkappe haben mich dann aber doch irritiert.\r<br>\r<br>Super Seite hier :laugh: :)</p>"], "subj_orig": "Meisterstück 144 Fälschung", "src": "forum"}, {"id": 12300, "subj": "Wie sind ältere, vermutlich vergoldete Sheaffer-Füllhalter aus einem Nachlass einzuordnen, und wo lässt sich der Marktwert einschätzen?", "q": "Wie sind ältere, vermutlich vergoldete Sheaffer-Füllhalter aus einem Nachlass einzuordnen, und wo lässt sich der Marktwert einschätzen?", "a": "Sheaffer zählt nicht zu den preisstärksten Vintage-Marken, daher liegen ältere Sheaffers mit einer Gold-electroplated-Markierung preislich eher moderat. Marktpreise lassen sich gut über Auktionsplattformen wie martiniauctions.com beobachten. Da diese Schreibgeräte sehr gut schreiben, wird auch erwogen, eines der Doubletten zu behalten statt zu verkaufen.", "v": 2771, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1245788043, "q_orig": "<p>Hallo, ich bin der David und komme aus Berlin. Ich bin schon öfter hier im Forum am lesen gewesen und nun habe selbst auch ein paar Fragen. Eventl. kann mit ja jemand helfen.<br>Ich habe aus einem Nachlass u.a 2 Sheaffer Füller erhalter. Ich vermute das diese Geräte schon etwas älter sind. Sie sehen eigentlich unbenutzt aus. Ich finde diese Stifte einfach nicht im inet um sie genauer Beschreiben zu können. Ich wollte einen davon &nbsp;verkaufen da ich 2 mal den selben Stift habe aber ich denke das es mit mehr infos darüber besser geht.(den passenden Kulli hab ich auch dazu). Ein altes Parker Schreibset hab ich auch noch, dazu später mehr.</p><p>ist ebay der richtige platz um sowas zu veräußern?<br>in welche richtung geht der wert?<br>kann mir jemand was zum Typ, Erscheinungszeitraum, etc. was sagen</p><p>Vielen dank im vorraus,</p><p>http://www.trixum-s02.de/upload2/KH7mC1Mnpw3eORZ.jpg<br>http://www.trixum-s02.de/upload2/gEUPLYGOHKXIh3y.jpg<br>http://www.trixum-s02.de/upload2/w2TDmpcbV8e9sfN.jpg<br>http://www.trixum-s02.de/upload2/TDYJX547Snf8AR1.jpg<br>http://www.trixum-s02.de/upload2/q2Th7L34JzyIeMX.jpg<br>http://www.trixum-s02.de/upload2/N3EeQ1mIbwKx4yV.jpg<br>http://www.trixum-s02.de/upload2/4cKwUCAy9pHFzVE.jpg<br>http://www.trixum-s02.de/upload2/QwJZrW9TAybEpfO.jpg<br>http://www.trixum-s02.de/upload2/1U7POJb3hnKEAcY.jpg</p><p>Ich selbst habe leider relativ wenig Ahnung was Schreibgeräte angeht &nbsp;:-\\</p><p>Ach so, fast vergessen.<br>Auf dem Kappenring ist eingraviert: GOLD Electroplated Casing - (Zeichen - Krone) - Sheaffer U.S.A.<br>auf der Feder: Sheaffer - 14 K - 585 - U.S.A.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo David,</p><p>ich kenne die aktuellen Preise für solche Schreibgeräte leider auch nicht ... ich habe einen ähnlichen und der war damals nicht wirklich &quot;teuer&quot;. Unter www.martiniauctions.com findest Du einige weitere Sheaffer Füllhalter ... da kannst Du auch in etwa sehen, wo die preislich so liegen.</p><p>Es wird glaub ich erkennbar, dass nur bei den aktuellen Schreibgeräten &quot;Ausreißer&quot; nach oben sind ... die Preise der älteren Schreibgeräte sind - zumindest im vergleich mit anderen Marken - eher moderat. Das liegt sicher daran, dass Sheaffer eben nicht zu den &quot;stärksten&quot; Marken gehört. </p><p>Aber die Füllhalter schreiben sehr gut! Deshalb wäre es doch eine Überlegung wert, das gute Stück einfach zu behalten.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>danke für die infos, ich hab das ding ja 2 mal und einen woll ich auch behalten &nbsp;;). irgendwie bin ich auf den geschmack gekommen was füller angeht.</p>"], "subj_orig": "Sheaffer Füller", "src": "forum"}, {"id": 3140, "subj": "Tauchen Fälschungen der Writers Edition Karajan in Online-Auktionen auf, und welche zusätzlichen Modelltypen gehören gar nicht zum Original?", "q": "Tauchen Fälschungen der Writers Edition Karajan in Online-Auktionen auf, und welche zusätzlichen Modelltypen gehören gar nicht zum Original?", "a": "Der Karajan wurde nie als Rollerball gefertigt; ein angebotener Karajan-Tintenroller ist daher zwingend eine Fälschung, ebenso ein Kafka-Rollerball. Sammler berichten von zunehmend gut gemachten Fakes, auch in der Verpackungsgestaltung mit weißem Stern, was die Erkennung anhand von Angebotsfotos erschwert. Selbst Bleistifte sind nicht generell vor Fakes sicher; Sammler haben in den USA bereits gefälschte Meisterstück-Drehbleistifte gesehen. Originalitätsmerkmale wie die Form des Sterns, die Schreibweise des Wortes Meisterstück mit ue, Zahl und Form der Kappenringe, die Pix-Prägung und die Form des Clipendes lassen sich bei genauer Prüfung kontrollieren. Empfohlen wird der Kauf beim Fachhändler.", "v": 2519, "r": 7, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1118738463, "q_orig": "<p>Hallo Jürgen, hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich habe mir mal die anderen Auktionen des verkäufers angeschaut, der auch die Kafka Fakes verkauft .... da wird auch ein Karajan Fake verkauft!\r<br>Also Vorsicht, irgendwann kommen die auch nach Deutschland und dieses Fake sieht leider recht &quot;gut&quot; aus 🙁 <br>\r<br>Siehe:\r<br><br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Sch....!\r<br>\r<br>Aber wenn ich den Holpertext richtig erraten und die Bilder richtig gedeutet habe, dann soll es sich hierbei ja wohl um einen Tintenroller mit abnehmbarer Kappe handeln.\r<br>\r<br>Da nun Montblanc weder beim Kafka noch beim Karajan einen Rollerball gefertigt hat, dürfte jedem klar sein, dass es sich nur um Fälschungen handeln kann.\r<br>\r<br>Aber sicherlich wird es auch Menschen geben, die auf dieses vermeintliche Schnäppchen hereinfallen werden.\r<br>\r<br>Besonders ärgerlich finde ich, dass die Buhmänner jetzt auch das Montblanc Logo mit weißem Stern in ihren Verpackungen verwenden und es damit schwerer wird, mit den ersten Blick aufs Angebotsfoto festzustellen, dass es sich hier nur um eine Fälschung handeln kann. - Nun müssen wir wirklich in die Details der Angebote schauen.\r<br>\r<br>Wieder eine zusätzliche Arbeit für die &quot;Dons Quijotes&quot; von Montblanc und Richemont in Genf und Hamburg. (Das müsste mindestens 3 neue Vollzeitjobs ergeben!)\r<br>Eine frustrierende Sache!!!\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel, hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich befürchte, es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis es auch den passenden Kugelschreiber und Füllhalter geben wird.\r<br>\r<br>In Zukunft kann man wohl nur noch Bleistifte mit ruhigem Gewissen bei Ebay kaufen 🙁 <br>(davon habe ich zumindest noch keine Fakes gesehen).\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p> <br>\r<br>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>oh weh!! :sick: <br>Hoffentlich kaufen nicht die „Lümmels“ diese Etuis, die in den Internet-Auktionshäusern angeboten werden, reichlich auf.\r<br>Denn ich habe gesehen, das diese Etuis oft und reichlich angeboten werden, ebenso die MB-Servicehefte. Und die finden guten Absatz.\r<br>Obwohl das ja eigentlich Unsinn ist, denn das wären ja Kosten für diese „Lümmels“.\r<br>\r<br>Allerdings wollte (habe) ich auch unsere doppelten Etuis ausrangieren und einstellen. Aber dies lasse ich jetzt bleiben.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hi Michael!\r<br>Es tut mir leid dich deillusionieren zu müssen: Ich habe auf einem Flohmarkt in Chicago vor ziemlich genau einem Jahr einen ziemlich plump gefälschten Meisterstückdrehbleistift gesehen. Zum eine ist es schon ein Jahr her und ich habe bisher noch keinen bei eBay gesehen. Aber vielleicht braucht die Fälscherbrange etwas länger neue &quot;Produkte&quot; zu &quot;etablieren&quot;.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>ok, ok ... also im Zweifelsfall nur noch Fachhändler.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hi Michael!\r<br>Mal abgesehen davon, dass man immer im Fachhandel kaufen sollte, war die von mir gesehene Fälschung selbst für eine Nichtsammler, der sich etwas mit Montblanc auskennt zu erkennen.\r<br>Das Set war wohl für junge Damen gedacht. Es bestand ais einem Lederetui in Schlangenoptik (sollte wohl die Bohemelederkollektion imitieren), einem Druckkugelschreiber und einem Druckbleistift. Alles in knalligem Bonbon pink mit Aluminiumbeschlägen. Der Montblancstern hatte zwar sechs Ausprägungen, die aber zu spitz waren. Der Clip war ziemlich perfekt imitiert. Nur das Ende war rund anstelle des üblichen abgeflachten Endes mit runden Ecken. Die Seriennummer lautet, ich glaube, 05383/16500 (muss eine Limited Edition als Vorlage gehabt habe). Auf der Kappe fehlte der untere Ring. Auf dem zentralen Ring wurde Meisterstück mit &quot;ue&quot; geschrieben und Montblanc in zwei Worten. Beide Worte waren nicht, wie sonst üblich, von der diagonalen Straffur unterlegt. Das &quot;Pix (R)&quot; fehlte vollkommen. <br>Alles in Allem also ziemlich leicht zu erkennen.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>klingt ja wirklich grausig :sick: <br><br>Gruß,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Karajan Fälschung !!", "src": "forum"}, {"id": 8925, "subj": "Eignen sich Füllfederhalter wie Montblanc oder Graf von Faber-Castell tatsächlich als Geldanlage, wie ein Welt-am-Sonntag-Artikel suggeriert?", "q": "Eignen sich Füllfederhalter wie Montblanc oder Graf von Faber-Castell tatsächlich als Geldanlage, wie ein Welt-am-Sonntag-Artikel suggeriert?", "a": "Wertsteigerungen treten praktisch nur bei wenigen, ohnehin schon hochpreisigen limitierten Editionen auf; der breite Markt ist davon nicht betroffen. Sammler warnen vor einer Übersättigung durch immer mehr und immer teurere Sondermodelle in immer kleineren Auflagen, weil dadurch potenzielle Sammler entmutigt werden, eine sinnvolle Sammlung aufzubauen; Omas und in Teilen Montblanc werden als Beispiele für riskante Markenpolitik genannt. Spekulative Käufer und Geschäftemacher können den Markt verzerren, ein parallel funktionierender Liebhabermarkt bleibt aber realistisch. Der zitierte Artikel wird inhaltlich als oberflächlich kritisiert, etwa durch die Vermischung von Writers Editions und Patron of the Arts; Markenhervorhebungen wirken redaktionell willkürlich. Schreibgeräte sollten primär aus Freude am Objekt und am Schreiben gekauft werden, nicht zur Geldanlage.", "v": 2567, "r": 6, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1180248522, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>in der heutigen Ausgabe der Sonntagszeitung „Welt am Sonntag“ befindet sich im Teil „Finanzen“ ein (etwas ?) ausführlicher Bericht über Füllfederhalter und ihren (eventuellen) späteren Geldgewinn.\r<br>Siehe: <span class=\"bb-link\">http://www.welt.de/wams_print/article899786/Mit_Edelfedern_Gewinne_einstreichen.html</span>\r<br>\r<br>Der zu solchen Artikeln dazugehörende Infokasten ist unter diesem Link zu finden.\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.welt.de/wams_print/article899787/Wo_Fuellerfans_fuendig_werden.html</span>\r<br>Da werden fountainpen.de, Cas1996.de, penexchange.de in dieser Reihenfolge und penboard.de erwähnt. :kiss: <br>\r<br>Euch allen noch ein schönes Restpfingsten.\r<br>\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter\r<br>Wenn ich den Bericht so lese, dann wird das mit dem Sammeln bei mir wohl bald aufhören. Einfach deshalb, weil solche &quot;Profisammler&quot; und &quot;Kunstzocker&quot;, die vor allem auf Wertsteigerungen setzen, die Preise versauen. Man hat ähnliche Effekte ja schon im Bereich der bildenden Künste mitbekommen. Da werden dann auch die Hersteller bald mitziehen und ihre Flagschiffe preislich ordentlich nach oben pushen. <br>Und da ich vor allem Füller kaufe, mit denen ich auch schreibe funktioniert bei meinen vorhandenen Gräten die Wertsteigerung natürlich nicht. <br>Schade eigentlich, wenn erstmal die Geschäftemacher da sind wird es bald still in unserer Gemeinschaft.\r<br>\r<br>Aber wahrscheinlich sehe ich das alles wieder zu negativ.;) <br>\r<br>Gruß an alle\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Günter,\r<br>\r<br>Danke für den Bericht! Auch wenn er nicht gerade von großer Sachkenntnis trotzt, so sind die Aussagen im Kern sicherlich richtig.\r<br><br>Moin Hugo,\r<br>\r<br>Die geschilderten Dinge sind ja schon seit mehr als 10 Jahren so. Und dass gerade die &quot;großen&quot; Marken immer teurer werden und immer noch ein paar Sondermodelle zu nicht nachvollziehbaren Preisen oben draufsetzen, ist uns ja auch seit lamgem bekannt. Diese Entwicklung wird auch so weitergehen - das ist halt die freie Marktwirtschaft. <br>\r<br>Aber dennoch müssen die Hersteller aufpassen, dass sie auf dem schmalen Grad nicht abrutschen, wie es OMAS passiert ist und wie es Montblanc geradezu provoziert!\r<br>Wenn ein Hersteller immer mehr und immer teurere (und immer kleinere Stückzahlen) von limitierten Editionen herausbringen, können sie den Sammlermarkt leicht überreizen. Denn wenn ein Sammler das Gefühl bekommt, dass er keine für ihm mehr interessante Sammlung zusammenbekommen kann, dann verliert er das Interesse an der gesamten Sammlung.\r<br>\r<br>Spekulanten in unserem Gebiet hat es schon immer gegeben. Dass &quot;jungfräuliche&quot; Schreibgeräte einen höheren Sammlerwert haben, als benutzte, ist auch verständlich, oder?\r<br>\r<br>Zum Glück gibt es aber immer noch genügend Genießer unter uns, die diesem &quot;Wahn&quot; nicht verfallen sind und sich ihre Schreibgeräte nicht nach potentiellen, materiellen Gewinnen sondern nach ihrem persönlichen Geschmack aussuchen und damit auch schreiben!\r<br>\r<br>Und es gibt immer noch <strong>fountainpen.de</strong>, wo ein altruistischer Sammler eine nicht-kommerzielle Plattform für diese Genießer anbietet. Danke Michael!\r<br>\r<br>Also, Hugo, keine Panik! Beide Seiten leben schon seit Jahren glücklich nebeneinander - und das wird auch in Zukunft so bleiben.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Keine Bange Hugo! Monika und ich, wir bleiben Dir auf jeden Fall erhalten!!! :whistle: <br>Spaß beiseite. Ich sehe das genauso, wie Axel es hier treffend formuliert hat. <br>\r<br>Ja Axel, so haben wir es gestern auch gesehen. Wahrscheinlich wurde der Verfasser freiwillig dazu veranlasst etwas über „teure“ Füllfederhalter zu verfassen. Dann schnell irgendwie, irgendwo im weltweiten Web forschen…\r<br>…und schon ist ein solcher Artikel verfasst.\r<br>\r<br>Allerdings sagt <strong><u>mir</u></strong> der Name Alfred Witek nichts. <br>\r<br>Viele Grüße aus’sem regnerischen Dortmund\r<br>Günter</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 28.05.2007 17:11</p>", "<p>Nun ja ...\r<br><br>;) daher also die besondere Hervorhebung zweier Marken und die Fastignoranz einer bestimmten Marke ...\r<br><br>Axel, der sich schon gewundert hatte.</p>", "<p>\r<br>\r<br>Hallo Axel\r<br>Ja, da ist sicher etwas dran. Ein weiterer Aspekt, der mich beruhigt hat ist der, dass diese Wertsteigerungen so und so nur bei Geräten vorkommen, die schon im Ausgabepreis jenseits meiner Grenzen liegen. Somit spielt das alles nur eine geringe Rolle. <br>\r<br>Ich reagiere da immer etwas nervös, da ich von der Entwicklung der Internet selbst ein gebranntes Kind bin. Ich habe schon seit 1994 einen Online-Anschluß. Ich habe eine gut funktionierende Selbsthilfegruppe im Netz aufgebaut und auch einige wirklich gute Freundschaften im Netz aufgebaut. Bis die große Blase kam und die Geschäftemacher und die Spammer und die......\r<br>Seither ziehe ich mich aus Interessensgebieten sehr schnell zurück, wenn das große Geld kommt. <br>Aber Ihr habt sicher recht. Es kann auch ein Nebeneinander geben. Und darauf hoffe ich mal noch. <br>\r<br>Grüße an alle\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Moin zusammen,\r<br>\r<br>ja, das ist mir auch eigenartig vorgekommen, daß Faber hier so hervorgehoben wurde (auch im hinblick auf die Limiteds) und MB nur marginal angesprochen wurde. Aber unser &quot;Anforderungsprofil&quot; an einen solchen Beitrag ist wahrscheinlich auch ein anderes, als es der durchschittliche Welt am Sonntag Leser hat, -das ist schon klar. Wahrscheinlich hätte jeder von uns den Artikel fundierter schreiben können. Allein schon Writers Editions und Patron of the Arts mehr oder weniger zu verwechseln bzw. zu vermischen zeugt von einem nur kurzfristig angelesenen Wissen.\r<br>\r<br>-Dennoch lese ich auch solche Artikel über unser schönes Hobby immer wieder gern. Soviel Aufmerksamkeit gibt´s da ja allgemein hin auch nicht. <br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Sebastian (der trotz Preissteigerungen auch der Marke MB weiter treu bleiben wird)</p>"], "subj_orig": "Mit Edelfedern Gewinne einstreichen. WamS 27.05.07", "src": "forum"}, {"id": 12599, "subj": "Wie wird der Montblanc Max Reinhardt 2010 (limitierte Auflage von 20 Stück) im Sammlerumfeld eingeschätzt und wie ordnet sich sein Preis in die Reihe der Vorgänger ein?", "q": "Wie wird der Montblanc Max Reinhardt 2010 (limitierte Auflage von 20 Stück) im Sammlerumfeld eingeschätzt und wie ordnet sich sein Preis in die Reihe der Vorgänger ein?", "a": "Sammler bewerten den Max Reinhardt 2010 als gelungenes Stück, weisen aber auf die ausgeprägte Kante zwischen mittlerem Schaft und Griffstück hin, die das Schreiben unbequem machen kann. Im Vergleich zu den Vorjahren gilt der Preis als verhältnismäßig moderat: Die Editionen 2007 lagen bei rund 19.000 Euro, 2008 und 2009 bei etwa 18.500 Euro, jüngere Stücke der Reihe um 11.000 Euro. Die Stückzahl von 20 Exemplaren ist gering; einzelne Halter waren nach Erstauslieferung noch über deutsche Händler erhältlich.", "v": 2317, "r": 11, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1277733314, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>hier ein Foto vom MR 2010(20 Stück)- entschuldigt bitte die Qualität!</p><p>Mir persönlich gefällt er gut!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Detlev,</p><p>ja, der gefällt mir auch SEHR gut&nbsp; 😮 :o</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Gemeinde,</p><p>ein sehr gelungenes Stück. Schade das der so teuer ist und mein Budget für dieses Jahr mit dem COLON erschöpft ist.</p><p>Grüße <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Sven,</p><p>zu den Vorjahren ist er doch richtig &quot;günstig&quot; geworden!</p><p>Zur Zeit steht Deutschland noch einer zur Verfügung, mal schauen, wie es nach den Festspielen aussieht!</p><p>Ich war letzte Woche in Wien und war erstaunt, das dort noch ein MR 2009 lag!</p>", "<p>Hallo Detlev,</p><p>was nennst du denn so richtig günstig? Ich habe keine Idee was der kosten soll. Die letzten Jahre lagen di guten Stück so bei 11.000.--.</p><p>Grüße [Forenmitglied]</p>", "<p>Der sieht mir nun wirklich so aus, also wäre er &quot;nur&quot; zum Sammeln gedacht. Gerade die ausgeprägte Kante im Übergang vom mittleren Schaft zum Griffstück scheint mir sehr unkomfortabel zu sein. Man müsste ihn mal in der Hand halten - wenn er denn zum Schreiben herhalten soll.<br>Das aber ist meine bescheidene Meinung als Schreiber und Nichtsammler.</p><p>Darüber hinaus verursacht mir das, was ich auf dem Foto erkenne, keine Herzklopfen und kein Habenwollen.</p>", "<p>Hallo Sven,</p><p>der 2007 hat 19 und der 2008 hat 18,5 T€ gekostet, beim 2009 bin ich mir nicht sicher, glaue aber 18,5€.</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>Herzklopfen ? Bei mir JA !!! Habenwollen ... auch JA !!!!!! Finanzieren können ... leider nein.&nbsp; :&#039;(</p><p>Eines muss man bei Limited Editions (egal von welchem Hersteller auch immer) sagen: Zielgruppe ist nicht die &quot;breite Masse&quot;, deshalb sind Limited Editions ja auch immer etwas &quot;besonders&quot;. Insofern ist klar, dass LE&#039;s immer auch etwas &quot;polarisieren&quot; müssen ... und das ist auch gut so. Ich mag bei Pelikan die neue LE &quot;Fire&quot; nicht sonderlich ... andere werden sie lieben. Naja, so ist das wahrscheinlich ... aus meiner Sicht macht MB im Vergleich zu den anderen Herstellern wirklich schöne LE&#039;s.</p><p>Wie geschrieben, ich mag die Max Reinhardt 2010 LE sehr ... es ist einfach ein klassischer Füllhalter und aus meiner Sicht auch absolut brauchbar, denn die &quot;Kante &quot; ist ja relativ weit hinten ... also nicht im &quot;Griffbereich&quot;. Ich besitze u.a. auch einen Dunhill AD2000 ... der hat ja bekanntermaßen auch eine sehr ausgeprägte &quot;Kante&quot; .... aber das stört (mich) beim Schreiben absolut nicht ...</p><p>@ Sven:<br>Der Colon ist wirklich auch SEHR schön ... leider aber auch außerhalb des Preisbereichs, in dem ich sammle </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>", "<p>Hallo Michael,<br>nun hatte ich bisher auch nicht die Möglichkeit, ihn einmal in der Hand halten zu dürfen. Beim Direktkontakt mag sich vieles an (voreiligen) Vorabeindrücken realtivieren.</p>", "<p>Hallo Detlev,</p><p>wunderschöner FH! und passt ja indeal in Deine Sammlung!</p><p>Beste Grüße an alle von der Cote d&#039;Azur.</p><p>Hier in Frankreich habe ich die NEUE LE von Museum de Louvre gesehen (in Cannes), Auflage 89 Stück und wunderschön.</p><p>Wenn ich wieder in BRD bin, kann ich gern Fotos vom Katalog ablichten in dem er abgelichtet ist.</p><p>Gruß Pascal</p>", "<p>Hallo Pascal,</p><p>ich hoffe Du hattest einen schönen Urlaub!</p><p>Der Louvre ist aber schon etwas älter, dennoch sehr schön! ;)</p>", "<p>Hallo Gemeinde,</p><p>vom Louvre gibt Bilder unter folgender Addresse: http://www.cruzaltpens.com/historico/?p=2652 <br>Von dem Louvre gibt es noch eine weitere Version die in noch kleinerer Stückzahl produziert wurde. Bei der Version ist das Dreiecksfenster über dem Sichtfenster zur Tintenbereich mit einem großen Diamanten besetzt und der Füller ist in Gelbgold gehalten.<br>Grüße</p><p>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Max Reinhardt 2010", "src": "forum"}, {"id": 5281, "subj": "Woran erkennt man die Echtheit eines Montblanc Meisterstück 144 mit einfarbiger Goldfeder, und handelt es sich tatsächlich um einen Kolbenfüllhalter?", "q": "Woran erkennt man die Echtheit eines Montblanc Meisterstück 144 mit einfarbiger Goldfeder, und handelt es sich tatsächlich um einen Kolbenfüllhalter?", "a": "Der 144 ist trotz verbreiteter Bezeichnung als Kolbenfüller technisch ein Patronen- bzw. Konverterfüllhalter. Zur Echtheitsprüfung empfiehlt sich neben optischen Merkmalen wie Sternform, Pix-Prägung und sauberer Lasergravur auf dem Clip vor allem der Vergleich mit Referenzfotos sowie eine Begutachtung in einer Montblanc-Boutique, etwa in der Münchner Maximilianstraße. Eine gründliche Reinigung kann vorhandene Funktionsstörungen oft beheben, sodass der Halter wieder als Schreibgerät nutzbar wird.", "v": 2616, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1138206840, "q_orig": "<p>Hallo an alle,\r<br>\r<br>das nenne ich doch 'mal ein echtes <br>Experten-forum ! Wenn ich hier nicht\r<br>eine Antwort auf meine Fragen bekomm,\r<br>dann wohl nirgends.\r<br>\r<br>Bin kürzlich in den Besitz eines Montblanc\r<br>Kolbenfüllers gekommen. Es handelt sich um\r<br>den das Meisterstück 144 mit einfarbiger\r<br>Goldfeder. <br>\r<br>Daß der Füller echt ist, bezweifle ich nicht,\r<br>obwohl ich bisher keine Anhaltspunkte dafür <br>habe. Welche Merkmale muß ich denn beachten ?\r<br>Ich würde gerne mehr Photos posten, doch ich bin <br>kein guter Photograf - siehe Photo ... <br>\r<br>Ausserdem : ich kann leider nicht gut damit <br>schreiben, deshalb spiele ich auch leider mit <br>dem Gedanken, den Füller zu verkaufen ...\r<br>\r<br>Vielleicht ist die Feder zu schmal ?! Die Tinte\r<br>fliesst nicht gleichmässig, oft ist sind Buchstaben kaum einen 10tel mmm breit ... Woher weiss ich, wie breit eine &quot;M&quot;-Feder oder andere ist ?\r<br>\r<br>Evtl. mache ich auch etwas falsch, das ist mein\r<br>erster Kolbenfüller ... Muss ich immer nachdrehen, damit die Tinte regelmässig nachfliesst ?\r<br>\r<br>Viele, viele Fragen auf einmal, ich weiss ...\r<br>Aber vielleicht hat jemand ja etwas Zeit für <br>mich und klärt mich auf !\r<br>\r<br>Vielen Dank,\r<br>\r<br>C.Quinto</p>", "a_orig": ["<p>Leider weiss ich nicht, wie ich messages löschen kann ... Sorry . :blush: <br>\r<br>Na toll ...\r<br>\r<br>Zuerst wollte man mich nicht als eingeloggt\r<br>erkennen, dann wurde meine message 2x gepostet ...\r<br>\r<br>Aber jetzt stimmt endlich die Grösse des Photos,\r<br>müsste jetzt mit dabei sein.\r<br>\r<br>Christian\r<br> </p>", "<p>Hallo C. Quinto,\r<br>\r<br>zuerst einmal herzlich Willkommen.\r<br>\r<br>Ja, das stimmt. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. 🙂 <br>\r<br>Nicht das Du meinst, ich würde jetzt den Oberlehrer herauskehren, aber Dein 144er ist eigentlich kein Kolbenfüllhalter. Es ist ein Patronen- bzw. Konverterfüllhalter. (Ist aber fast das gleiche Prinzip wie beim Kolbenfüllhalter.) Wenn Du den Konverter entfernst, kannst Du Deinen Füllhalter auch mit Patronen betreiben.\r<br>Das alles habe ich auch erst vor ca. 3 Jahren gelernt, als ich angefangen habe Füllhalter zu sammeln und auch (fast) nur mit Füllhalter zu schreiben.\r<br>\r<br>Hier im Forum findest Du viele Hilfeartikel. Siehe zum Beispiel: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/category/1/78/2/</span> <br>oder auch <br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/fakes.htm</span>\r<br>\r<br>Versuch doch Deinen Füllhalter erstmal ein wenig zu reinigen. Tipps sind hier im Forum auch reichlich vorhanden. <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/category/1/93/2/</span>\r<br>hier insbesondere <br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/104/2/</span>\r<br>Es reicht vielleicht auch schon, wenn Du nur die Feder samt Tintenleiter 1-2 Tage in einem Wasserbad stellst.\r<br>Denn es kann sein, das mit dem Füllhalter lange Zeit nicht geschrieben wurde und sich so noch Resttinte im Tintenleiter befindet und eingetrocknet ist.\r<br>\r<br>Hier schau mal bei Pelikan rein. <br><span class=\"bb-link\">http://www.hochwertige-schreibgeraete.de/federbreiten.php?nav=3&amp;catid=150</span>\r<br>Da findest Du eine Übersicht über alle gängigen Federbreiten.\r<br>\r<br>Oder Du gehst mit Deinem 144er mal zu einem Schreibgerätehändler und fragst mal lieb nach, ob er/sie Dir sagen kann um welche Federbreite es sich handelt.\r<br>Vielleicht kannst Du dort ja auch einige Federbreiten testen!? <br>\r<br>Allerdings kann es auch sein, das es nicht die richtige Feder für Deine Handschrift ist??\r<br>\r<br>Ich denke mal, das einige unserer Experten Dir zu Deinen Fragen ausführlicher antworten werden/können.\r<br>\r<br>Nein! <br>Du musst die Tinte nicht immer nachdrehen. Das funktioniert automatisch.\r<br>Aber beim befüllen achte bitte darauf, das Du nach der Füllung wieder einige Tropfen Tinte aus dem Konverter herausdrehst. Das ist dafür, damit die Luft innendrin zirkulieren und die Tinte fließen kann.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günther,\r<br>\r<br>vielen Dank für Deine Antwort -\r<br>ich werde das mit dem Reinigen 'mal\r<br>ausprobieren, dann werde ich weiter-\r<br>sehen, ob ich den Füller dannn nicht doch <br>als mein persönliches Schreibgerät behalten <br>kann ( wäre mir natürlich am Liebsten, denn <br>ich mochte diese ganzen Kugelschreiber und <br>Rollstifte eh noch nie ).\r<br>\r<br>Allerdings muss ich dann auch immer höllisch <br>drauf aufpassen - irgendwo liegenlassen ist <br>dann nicht mehr drin, jetzt wo ich auch in <br>etwa die Preise für so ein Schreibgerät kenne ! <br>\r<br>;)\r<br>\r<br>Jetzt muss ich mir 'mal all die links\r<br>anschauen gehen, die Du angegeben hast !\r<br>\r<br>Schönen Gruß aus München, <br>Christian</p>", "<p>Hallo Christian,\r<br>\r<br>wenn Du in München wohnst, dann schau doch einfach mal in die Montblanc Boutique in der Maximilianstr. 14 rein. Die netten Damen dort helfen Dir bestimmt.\r<br>(Und dann kannst Du dort auch schon viele schöne andere Schreibgeräte und Accessoires von MB bewundern)\r<br>Ich selbst war im Juli 2005 dort und hatte nur eine Nachfrage auf dem Herzen und bin dort, obwohl ich nichts gekauft habe, sehr nett und aufmerksam bedient worden. <br>Und meine Frage wurde auch kompetent beantwortet.\r<br>\r<br>Weitere gute Fachgeschäfte sind Schreibmayr, Theatinerstr. 11 (Fünf Höfe)\r<br>und auch Prantl in den Maximilianhöfen. (Aber ich glaube, das Ladengeschäft dort ist geschlossen. So ist es jedenfalls auf deren Webseite <span class=\"bb-link\">http://www.prantl.de/</span> zu lesen.)\r<br>\r<br>Übrigens, in München findet auch seit 2004 jährlich eine Füllhalterbörse statt. Der Termin für 2006 ist für den 08.Juli geplant. Siehe auch <span class=\"bb-link\">http://www.top-pens.de/</span> Ist zwar noch kein Hinweis darauf vorhanden, aber das kommt bestimmt noch.\r<br>\r<br>Ach ja, jetzt und in nächster Zukunft wäre es nicht schlecht, wenn Du auf Deinen „neuen Schatz“ (144er) aufpassen würdest.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter ohne „h“</p>", "<p>Hallo Günter ( ohne h ) <br>\r<br>Gute Idee, dann werd' ich 'mal in der\r<br>Maximilianstrasse vorbeischauen, sobald\r<br>ich wieder etwas Luft habe - vielen Dank\r<br>für die ganzen infos !\r<br>\r<br>Christian ( mit h )\r<br>\r<br> ;)</p>"], "subj_orig": "Meisterstück 144 Goldfeder", "src": "forum"}, {"id": 9491, "subj": "Ist ein Montblanc Solitaire Doué Stainless Steel mit etwas dunkler erscheinenden grauen Ringen ein Original?", "q": "Ist ein Montblanc Solitaire Doué Stainless Steel mit etwas dunkler erscheinenden grauen Ringen ein Original?", "a": "Bei den Solitaire Stainless-Steel-Varianten kommen unterschiedlich gefertigte Ringe vor, die häufig sandgestrahlt oder pulverbeschichtet wirken und oft etwas dunkler als der übrige Korpus erscheinen. Sind die übrigen Originalmerkmale (Sternform, Lasergravur, Clip, Pix-Prägung) korrekt, deutet das auf ein authentisches Stück hin. Eine sichere Beurteilung erfordert hochauflösende Detailfotos der fraglichen Ringpartie.", "v": 2615, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1186226570, "q_orig": "<p>Hello.\r<br>\r<br>I don't read or write German, I am sorry to say, but I am doing this through Altavista Babel.\r<br>\r<br>Hopefully, someone can reply in English.\r<br>\r<br>Managed to get my hand on a doue. It looks authentic, with all the tips I checked here and on fountainpen.de.\r<br>\r<br>However, it appears to have grey rings around the pen, but other than it it looks authentic. I suspect it is one of the early ones. What's the opinion?\r<br>\r<br>PS forgot to mention, germany and serial numbers on ring of the clip and there is pix under the clip with R but no Germany.</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 04.08.2007 13:51</p>", "a_orig": ["<p>Hello.\r<br>\r<br>I don't read or write German, I am sorry to say, but I am doing this through Altavista Babel.\r<br>\r<br>Hopefully, someone can reply in English.\r<br>\r<br>Managed to get my hand on a doue. It looks authentic, with all the tips I checked here and on fountainpen.de.\r<br>\r<br>However, it appears to have grey rings around the pen, but other than it it looks authentic. I suspect it is one of the early ones. What's the opinion?\r<br>\r<br>PS forgot to mention, germany and serial numbers on ring of the clip and there is pix under the clip with R but no Germany.\r<br>\r<br> </p>", "<p>Dear ?,\r<br>\r<br>for me this pen seems to be original. The rings are usually a bit darker compared to the rest of the pen ... but on the photo is quite small, may be you only post a photo with this detail.\r<br>\r<br>Regards\r<br>Michael</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 04.08.2007 14:49</p>", "<p>Hi Michael.\r<br>\r<br>It does look original in terms of all the right things I have mentioned.\r<br>\r<br>Sorry about the photos.. I tried to load three different pictures but it seems it was only loading the first one.\r<br>\r<br>I have seen on a lot of websites that the ring should be steel as well, but it seems the grey rings are powder coated or something.\r<br><br>Looking forward to your response.\r<br>\r<br>Thank-you\r<br>\r<br>Eric. <br> </p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 11.08.2007 11:19</p>", "<p>Hello Eric,\r<br>\r<br>I have seen several versions of the rings already, usually they are somewhat &quot;Powder coated&quot; or let's say sandblasted (?) .. but these rings look a bit dark in colour compared to the pens I have seen so far. But all other features seem to be original.\r<br>\r<br>To be honest I belive that it's a original one, but to be sure you should go to your local Montblanc dealer and show the pen to him. Or may be you could contact Montblanc directly by using the contact form on their website...\r<br>\r<br>Best regards\r<br>Michael</p>", "<p>Hi Michael\r<br>\r<br>Thank-you so much for your response. <br>\r<br>The rings are darker in the picture then in real life. To be honest I do think it is a real MB.\r<br>\r<br>I love this forum, if only it came in English as well.\r<br>\r<br>Once again I appreciate your response.\r<br>\r<br>Regards\r<br>\r<br>ERic.</p>"], "subj_orig": "Solitare Doue Stainless Steel - Authentic?", "src": "forum"}, {"id": 13069, "subj": "Lohnt sich die Reparatur eines Montblanc No. 22 mit fehlenden Ringen am Sichtfenster und gebrochenem Tintenfenster, und wer übernimmt solche Arbeiten?", "q": "Lohnt sich die Reparatur eines Montblanc No. 22 mit fehlenden Ringen am Sichtfenster und gebrochenem Tintenfenster, und wer übernimmt solche Arbeiten?", "a": "Montblanc selbst bietet für derart alte Modelle weder kostenlose Reparaturen noch Ersatzteile mehr an. Eine bewährte Lösung ist der Kauf eines weiteren No. 22 als Ersatzteilspender über eBay. Alternativ stehen spezialisierte Werkstätten wie Horst Schrage (maxpens) oder Interpens zur Verfügung, die solche Vintage-Halter fachgerecht restaurieren.", "v": 2763, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1326825506, "q_orig": "<p>Hi Leute,</p><p>ich habe von meiner Mutter einen Montblanc No.22 &quot;geerbt&quot;.</p><p>Leider hat das gute Stück einige Macken:<br><br></p><p>Die fehlenden Ringe am Sichtfenster sind da eher ein kosmetisches Problem - das gebrochene Plastik am Tintenfenster beunruhigt mich mehr.</p><p>Wie sieht das mit der Möglichkeit aus, den Füller reparieren zu lassen?<br>Geht das bei Montblanc selbst - oder gibt es da Firmen, die sich auf sowas spezialisiert haben?<br>Und dann stellt sich da natürlich auch noch die Frage nach der &quot;Wirtschaftlichkeit&quot;. Gut, ein Füller, mit dem man auch Erinnerungen verknüpft ist einem wahrscheinliche etwas mehr wert, als ein bloßes Schreibgerät - aber irgendwo hört auch da der Spaß auf.</p><p>Meinen Pelikan 400, der nach 20 Jahren ein Problem mit dem Kolben hat, hatte Pelikan für lau repariert ;-)<br>Aber damit rechne ich in diesem Fall nicht.</p><p>Ciao</p><p>Dirk<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Dirk,</p><p>naja, nach 40 Jahren bekommst Du keine kostenlose Reparatur ... und leider auch keine Ersatzteile mehr. </p><p>Ich würde an Deiner Stelle wohl mal bei Ebay nachschauen, d.h. einen anderen 22er ersteigern und dann als Ersatzteillager benutzen.</p><p>Alternativ kannst Du auch mal bei Horst Schrage (maxpens.de) wegen einer Reparatur nachfragen ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Geholfen wurde mir jetzt bei interpens.</p><p>ciao</p><p>dirk</p>"], "subj_orig": "Reparatur von Montblanc No.22 - sinnvoll oder nicht?", "src": "forum"}, {"id": 3425, "subj": "Welche Minen passen in die alten Montblanc-Kugelschreiber mit Hebelmechanik aus den 1950er und 1960er Jahren?", "q": "Welche Minen passen in die alten Montblanc-Kugelschreiber mit Hebelmechanik aus den 1950er und 1960er Jahren?", "a": "Die Hebelmechanik im Clip war eine reine Montblanc-Konstruktion und lief in vielen Varianten von 1956 bis etwa 1968. In Schreiber dieser frühen Generation passen die heutigen Montblanc-Minen nicht mehr; stattdessen lassen sich Ballograf-Minen verwenden, die seinerzeit ohnehin werkseitig eingesetzt wurden. Alternativ können die etwas dickeren Standardminen von Schmidt oder Schneider angepasst werden, indem das Plastikende abgeschnitten und rundgefeilt wird. Ab etwa 1970 bis 1989 produzierte Modelle nehmen dagegen die heutigen Montblanc-Minen problemlos auf.", "v": 2712, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1121528200, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>es gab doch in den golden 60es Montblank Kugelschreiber mit einer ganz simplen Hebelmechanik im Clip. Ich suche jetzt schon seit Monaten rum, aber bei ebay kommt keiner an.\r<br>Oder verwechsele ich da evt. den Hersteller?\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Karlo,\r<br>\r<br>Kugelschreiber mit Clip-Hebel-Mechanik wurden nur von Montblanc hergestellt. Es gab viele Varianten und Modelle.\r<br>In Stücke aus den Jahren 1956 bis ca. 1968 passen die heutigen Montblanc Kugelschreiberminen nicht mehr hinein. In die ab ca. 1970 bis 1989 produzierten Exemplare passen die heutigen MB Minen mit der Plastikverlängerung hinein.\r<br>Ab 1989 wurden nur noch Kugelschreiber mit Drehmechanik von Montblanc produziert.\r<br>\r<br>Kugelschreiber mit Clipmechanik werden kaum am Markt angeboten, weil die Eigentümer sie &quot;bis zum bitteren Ende&quot; selber benutzen. Sie haben ja auch (noch) keinen Sammlerwert aber eben einen hohen Gebrauchswert.\r<br>\r<br>Aber auf Sammlertreffen findet man immer das eine oder andere Modell zu angemessenen Preisen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>hallo axel !\r<br>zb. für die nr.615,215 hat man ballografminen verwendet.\r<br>ich verwende sie und die paßen auch sehr gut.eine sehr alte schreibwarenhändlerin sagte mir einmal das montblanc damals nur diese minen verwendete.????\r<br>also nicht verzweifeln und eine ballografmine hinein,und mit genuß schreiben.\r<br>m.l.g.aus wien\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Stift,\r<br>\r<br>Ja, Ballograph Minen passen in die ersten, frühen Montblanc Kugelschreiber. Man kann aber auch die etwas dickeren Schmidt- oder Schneider- Standardminen nehmen und das Plastikende abschnibbeln und rundfeilen, wenn man keine Ballograph Minen bekommen kann.\r<br>\r<br>Für die etwas späteren Produktionsjahre, bis gegen Ende der 70er Jahre, passen die aber nicht. Die Minen haben die gleiche Form wie die heutigen Montblanc Minen mit Adapter, jedoch eine dünnere Spitze - und daher passen die jetzigen Minen nicht in die damals gebauten Vorderteile ...\r<br>Jürgen Kuhse hat zwar dafür einen &quot;Zusatzteil&quot; konstruiert, welches die Verwendung von Schmidt- oder Schneider Minen ermöglichen soll - ich habe es aber noch nicht selber getestet.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Kugelschreiber 60er Jahre", "src": "forum"}, {"id": 12175, "subj": "Wie wird ein nach einem Sturz funktionsuntüchtiger S.T. Dupont Füllhalter wieder instandgesetzt und mit welchen Kosten ist zu rechnen?", "q": "Wie wird ein nach einem Sturz funktionsuntüchtiger S.T. Dupont Füllhalter wieder instandgesetzt und mit welchen Kosten ist zu rechnen?", "a": "Bei stockendem Tintenfluss nach einem Sturz reicht reines Spülen mit Wasser meist nicht aus, da das Federpaket selbst justiert werden muss. Empfehlenswert ist der direkte Versand an Dupont Deutschland als versichertes Paket, gegebenenfalls nach telefonischer Voranmeldung mit Bitte um Kostenvoranschlag. Die Reparatur (rein technisch, ohne kosmetische Aufarbeitung) wird per Nachnahme zugestellt; im berichteten Fall lagen die Kosten bei 44 Euro mit tadellosem Ergebnis.", "v": 2712, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1234297872, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich habe vor einiger Zeit berichtet, dass ich mir einen S.T. Dupont zugelegt habe. Ich schreibe im Alttag mit dem Füller sehr gern, weil die Feder etwas weicher als bei meinem Caran D&#039;arche ist. Leider ist mir das gute Stück jetzt mal runtergefallen und seit dem läuft praktisch keine Tinte mehr nach. Mehrfaches reinigen mit Wasser hat nichts gebracht. Das ist doch bestimmt ein bekannter Defekt. Lohnt sich eine Reparatur? </p><p>Viele Grüße und vielen Dank für eure Beiträge</p><p>Alexander</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alexander,</p><p>ich kenne das, es rollt ja immer mal ein Füllhalter vom Schreibtisch... und meist passiert da nichts. Aber manchmal eben doch ...</p><p>... mir ist mal genau das gleiche mit einem Starwalker passiert ... auch da ging nichts mehr. Nach Rücksprache mit meinem Fachhändler habe ich ihn bei MB einschicken lassen. Dort musste dann der Tintenleiter gewechselt werden ... zum Glück wurde mir damals für diese Reparatur nichts berechnet (vielen Dank an MB!). </p><p>Was konkret bei dem Sturz kaputt gegangen ist, habe ich aber auch nicht erfahren.</p><p>Ich würde Dir deshalb empfehlen, ebenfalls zu Deinem Fachhändler zu gehen und dort den Füllhalter einschicken zu lassen. Um sicher zu gehen, dass eine Reparatur nicht zu teuer wird, kannst Du Dir ja erst einmal einen Kostenvoranschlag machen lassen und dann selbst entscheiden, ob sich das lohnt.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo,</p><p>Zwischenstand: Da es in meiner Nähe keinen Dupont Händler mehr gibt habe ich direkt bei Dupont Deutschland angerufen. Die haben mir geraten, den Füller unkompliziert direkt dorthin als versichertes Paket zu senden. Ich habe um einen Kostenvoranschlag bzw. telefonsiche Absprache gebeten. Ca. 4 Tage später hatte ich einen Brief mit einer Postkarte im Briefkasten. Mein Füller braucht eine Inspektion. Kostet 35 Euro zuzügl. 12 Euro Versand und soll ca. 20 Arbeitstage dauern. Ich bin gespannt und werde wieder berichten,....</p><p>Alexander</p>", "<p>Endstand: Ich habe heute ein Nachnahmepaket für 44 Euro bekommen. Der Füller wurde wieder tadellos in Stand gesetzt (keine optischen Maßnahmen nur Technik). Toller Service - der Füller macht wieder richtig Spaß! Vielen Dank für den Tipp 44 Euro war mir das allemal wert.</p>"], "subj_orig": "S.T. Dupont runtergefallen - stockender Tintenfluss", "src": "forum"}, {"id": 14023, "subj": "Welche Ausführungen und Stückzahlen umfasst die Montblanc Artisan Edition Henry Moore, und wie wird sie im Sammlerkreis eingeschätzt?", "q": "Welche Ausführungen und Stückzahlen umfasst die Montblanc Artisan Edition Henry Moore, und wie wird sie im Sammlerkreis eingeschätzt?", "a": "Die Artisan Edition Henry Moore erscheint in zwei Varianten: Gelbgold limitiert auf 88 Stück zu rund 31.000 Euro und Weißgold limitiert auf 5 Stück zu rund 65.000 Euro. Das Design wird als interessant beschrieben, spricht aber wegen Preis und Stückzahl nur eine sehr enge Zielgruppe an.", "v": 2762, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1445935837, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>anbei ein Link zum neuen Montblanc Henry Moore ...</p><p>http://www.fountainpennetwork.com/forum/topic/289778-new-artisan-edition-henry-moore/<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/topic/298868-montblanc-henry-moore/</p><p>die Version in Gelbgold ist auf 88 Srück limitiert und soll 31.000 € kosten, die Variante in Weißgold kostet 65.000 € und es gibt davon 5 Stück</p><p>hmm, naja ... meinen Geschmack trifft diese Edition nicht. Aber ich gehöre auch nicht zur Zielgruppe dieser Edition.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,</p><p>ich bin auch nicht Teil der Zielgruppe. Ob der Designer das bei seiner Arbeit bedacht hat?&nbsp; :)<br>Ansonsten ist es ein interessantes Design.</p><p>Beste Grüße<br>Marco</p>", "<p>Hallo Marco,</p><p>ja, auf jeden Fall. Geschmäcker sind zum Glück unterschiedlich und was dem einen gefällt, mag der andere vielleicht gar nicht. Das ist auch gut so!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc Henry Moore", "src": "forum"}, {"id": 9000, "subj": "Wie schleift man eine Montblanc-146-Feder von M auf eine breitere oder schräge Federvariante eigenhändig nach, und worauf ist beim Finish zu achten?", "q": "Wie schleift man eine Montblanc-146-Feder von M auf eine breitere oder schräge Federvariante eigenhändig nach, und worauf ist beim Finish zu achten?", "a": "Für die Grobarbeit eignet sich ein feiner Schleifstein, anschließend muss das Korn jedoch zwingend mit immer feinerem Schleifpapier bis hinab zur 10.000er-Körnung geglättet werden. Geeignete Feinschleifblätter, etwa als runde Pads, sind über spezialisierte Anbieter wie David Broadwell erhältlich. Vorsicht beim Iridium: zu starker Abtrag macht die Feder unbrauchbar; nach dem Glätten lässt sich der Tintenfluss gegebenenfalls über Nachjustage des Federpakets optimieren.", "v": 2756, "r": 2, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1180981086, "q_orig": "<p>Hallo miteinander.\r<br>\r<br>Auf die Gefahr hin, daß mich jetzt viele für total irre halten, ich muß das einfach loswerden:\r<br>\r<br>Ich besitze seit kurzem einen 146 in der alten, kürzeren Version mit M Feder, und habe festgestellt daß mir &quot;M&quot; einfach ein wenig zu langweilig ist. Der Federtausch auf OM wäre nur mittels Einschicken gegangen, was bedeutet, daß ich mich für Wochen von meinem Schätzchen hätte trennen müssen. Nachdem ich seit Jahren eine MB Feder wollte kam das für mich nicht in Frage.\r<br>\r<br>Irgendwann stolperte ich über diese Seite <span class=\"bb-link\"> http://www.marcuslink.com/pens/nibs.html</span>, und heute hat mich der Rappel gepackt, ich schnappte meine besten Schleifsteine und habe losgelegt. <br>\r<br>Freilich nicht ganz unbedarft, ich habe mal eine Zeit lang Messer gemacht, als Hobby, und daher bin ich mit Schleifsteinen und Handarbeit ziemlich vertraut. <br>\r<br>Nun hat der 146 eine scharfe, leicht angeschrägte Spitze, welche exakt meiner Handhaltung entspricht und die ein irre dynamisches Schriftbild zaubert. Viel lebendiger als das mit der Original-OM Feder. <br>\r<br>Bei meinem letzten Besuch in einer MB-Boutique habe ich mit jeder Testfeder ein paar Zeilen geschrieben und mitgenommen, das dient mir nun als Vergleich.\r<br>\r<br>Nachdem dies meine erste Modifikation an einer Feder war, und ich gleich im Wahn an meinem MB losgelegt hab, was mir gewissermaßen die Aufgabe stellte mir keinen Schnitzer zu leisten (Üben ist feig 🙂 ) freu ich mich grad wie blöde und schreib Seite um Seite sprühenden Unsinn auf alle Papiersorten bei mir und hoffe daß ich endlich meinen Füller fürs Leben habe. <br>\r<br>So, bin noch ein wenig schreiben....\r<br>\r<br>lG\r<br>Oliver</p>", "a_orig": ["<p>Moin Oliver,\r<br>\r<br>herzlichen Glückwunsch zu Deinem ersten Federschliff.\r<br>\r<br>Ein Schleifstein ist für die Grobarbeiten sicherlich gut und richtig. <br>Aber danach solltest Du mit immer feinerem Schleifpapier runter bis zum 10.000er das Korn wieder glätten. <br>\r<br>Dieses runde Feinschliffblatt bekommst Du z.B. von David Nishimura (www.vintagepens.com).\r<br>\r<br>Weiterhin viel Freund am &quot;Basteln&quot; :-)\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>danke für den Tip Axel, so ein Zuspruch tut gut 😀 Ich hatte echt Bammel daß ich zuviel vom Iridium abtrage, aber es ist gut geworden. Nach dem Papier werde ich mich mal umsehen, auch wenn meine Steine wirklich sehr fein und glatt sind und die Feder wie geölt dahinflitzt. Einzig den Tintenfluß möchte ich noch ein wenig reduzieren, der ja bei MB eh etwas üppig zu sein scheint. Ich schreibe vorwiegend auf gestrichenem Papier, da bleibt es zu lange naß. Aber bevor ich mich an den Federspalt heranwage wird noch etwas Zeit vergehen.\r<br>\r<br>lG\r<br>\r<br>Oliver</p>"], "subj_orig": "ich habs wirklich getan...", "src": "forum"}, {"id": 13336, "subj": "Wie ist die Nummerierung bei Montblanc Writers Editions zu verstehen, und stimmen die Angaben auf der Montblanc-Webseite mit den tatsächlich gravierten Auflagenzahlen überein?", "q": "Wie ist die Nummerierung bei Montblanc Writers Editions zu verstehen, und stimmen die Angaben auf der Montblanc-Webseite mit den tatsächlich gravierten Auflagenzahlen überein?", "a": "Bei den Writers Editions wird die Gesamtzahl aller produzierten Füllhalter graviert, wobei die ersten Exemplare jeder Edition für die Drei-Schreibgeräte-Sets reserviert sind. Seriennummern werden nicht doppelt vergeben, eine Umstellung der Nummerierungslogik hat es nie gegeben. Die Auflagen variieren von Edition zu Edition (z. B. Faulkner 16.000, Kafka 18.500, Wolfe 16.000, Collodi 12.000). Verwirrung entsteht, weil die Montblanc-Website teils nur die einzeln verkauften Halter, teils nur die Sets und teils Teilmengen aufführt; maßgeblich ist immer die auf dem Schreibgerät selbst gravierte Zahl.", "v": 2505, "r": 7, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1359140548, "q_orig": "<p>Hallo,<br>ich muss nochmal mit einer Frage zur Nummerierung der Füller Writer`s Serie ankommen:<br>nachdem ich vor einiger Zeit verstanden hatte, dass z.B. auf den Füllern die Gesamtzahl graviert ist, also Einzelfüller plus die aus dem 3er-Set habe ich jetzt z.B. einen Faulkner der mit 16000 nummeriert ist, also genau die Zahl der Einzelobjekte. Weiß jemand, mit welchem Modell diese Umstellung durchgeführt wurde.<br>Grüße&nbsp; Thomas</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Thomas,</p><p>16.000 ist doch die Anzahl der insgesamt produzierten Füllhalter (Sets und einzelne Schreibgeräte), allerdings waren die ersten 4.000 nur für Sets, d.h. 12.000 Füllhalter wurden einzeln verkauft.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>zuerst muss ich mich entschuldigen wei ich meine Frage zuerst zu kompliziert und nach der Änderung unvollständig gestellt habe:<br>also das mit den Sets inklusive habe ich verstanden, aber:<br>wurde das irgendwann umgestellt, da z.B. Shaw16.000, Mann12.000 oder Collodi12.000 nur die Einzelfüllermenge darstellt. Sind bei denen dann die Einzelfüller als auch die Sets jeweils ab 1 Nummeriert?</p><p>Grüße&nbsp; Thomas</p>", "<p>Hallo Thomas,</p><p>bei den Einzelstücken wurde nie neu nummeriert. Es gab also nie Seriennummern doppelt, d.h. es war schon immer so, dass die ersten Schreibgeräte einer Writers Edition für die Sets reserviert waren.</p><p>Allerdings unterscheidet sich die Anzahl der Schreibgeräte von Edition zu Edition teilweise stark. Beispiel: von der Agatha Christie Edition gab es insgesamt 30.000 Stück ... vom Mann dann eben nur 12.000. Frag mich bitte nicht, warum es diese Unterschiede bei der produzierten Menge gibt, aber die angegebene Stückzahl bei der Seriennummer bezieht sich auf die Gesamtmenge.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo,<br>jetzt habe ich herausgefunden dass die unterschiedlichen Angaben von Montblanc auf deren Homepage mich verwirrt hatten, denn auf deren Seite ist z.B. angegeben:<br>Kafka Füller 14.000 Sets 4.500<br>Wolfe Füller 16.000 Sets 4.000<br>bei Kafka muss man&nbsp; zusammenzählen denn es gibt gesamt 18.500 Füller (Nr 1 bis 4.500 im Set)<br>bei Wolfe darf man das nicht denn es gibt hier gesamt 16.000 Füller (Nr 1 bis 4.000 im Set).<br>beide Gesamtzahlen auf meinen einzel gekauften Füllern.</p><p>Diese verschiedenen Zählweise von Montblanc führt dann wohl zu den unterschiedlichen Angaben.</p><p>Viele Grüße&nbsp; Thomas<br></p>", "<p>Hallo Thomas,</p><p>zugegeben, ich habe mir die angaben auf der Montblanc Website schon länger nicht mehr angeschaut. Schon früher waren die eher verwirrend&nbsp; :(</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Die Frage ist doch in dem Falle: was steht auf den Dingern drauf?</p><p>- auf dem Kafka steht XXXXX / 18500<br>- auf dem Collodi steht XXXX / 12000</p><p>Was steht dann beim Collodi auf einem Füller des Sets? Ist das einer der 12000 oder steht da XXXX / 3000?</p><p>Sehr dubios...</p>", "<p>Hallo Peter,</p><p>auf den Schreibgeräten steht, wie oben geschrieben, immer die Gesamtzahl ... also alle Schreibgeräte (aus dem Set und die einzelnen). Die angegebene Gesamtzahl ist also immer gleich.</p><p>Wenn xxxxx/12000 eingraviert ist, dann wurden also insgesamt 12000 Stück hergestellt.</p><p>Ausnahme: Wenn eine Kappe kaputt ist und diese ausgetauscht werden muss, dann wird nicht die alte Seriennummer eingraviert, sondern eine neue Seriennummer vergeben. Die neue Seriennummer lautet dann &quot;R XXXX&quot;. Die Seriennummern werden dann fortlaufend nummeriert.</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Nochmal Writers-Nummerierung", "src": "forum"}, {"id": 3018, "subj": "Handelt es sich bei einem auffallend ungewöhnlich gestalteten StarWalker als angebliche Limited Edition aus eBay um ein Original?", "q": "Handelt es sich bei einem auffallend ungewöhnlich gestalteten StarWalker als angebliche Limited Edition aus eBay um ein Original?", "a": "Bei dem fraglichen Angebot handelt es sich eindeutig um eine Fälschung. Solche Replikate kommen aus chinesischer Produktion und kosten dort 1 bis 2 Euro pro Stück. eBay entfernt derartige Auktionen nach Hinweis durch Montblanc, das aktiv gegen Markenrechtsverletzungen vorgeht.", "v": 2604, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1118333995, "q_orig": "<p>Hallo Forumsteilnehmer!\r<br>\r<br>Bei eBay bin ich auf folgende Auktion gestossen:\r<br><br>Gibt es diese Füllfeder wirklich? Gefallen würde sie mir ja schon ...</p>", "a_orig": ["<p>Absolut eine Fälschung!\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Danke, ich dachte es mir.\r<br>\r<br>Andererseits ist' schade, denn aussehen tut dieses Schreibwerkzeug ganz gut ...</p>", "<p>... wenn man bedenkt, dass diese Fälschungen in China nicht mehr als 1-2 Euro kosten!!! <br>\r<br>Schon schlimm, wie dreist manche Verkäufer sind.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>... &quot;dieser Artikel wurde von eBay entfernt&quot; ...\r<br>\r<br>Man sieht, dass Montblanc doch aktiv wird und gegen diese Buhmänner etwas unternimmt. Aber manchmal kommen die sich sicherlich vor wie Don Qujote - kommt deshalb der Crevantes? 😛 <br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>sehr schöner Vergleich.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Max</p>"], "subj_orig": "StarWalker Limited Edition?", "src": "forum"}, {"id": 7354, "subj": "Welche guten Schreibgeräte-Fachgeschäfte gibt es in München, Nürnberg oder Regensburg zum Anschauen und Probeschreiben verschiedener Marken?", "q": "Welche guten Schreibgeräte-Fachgeschäfte gibt es in München, Nürnberg oder Regensburg zum Anschauen und Probeschreiben verschiedener Marken?", "a": "In München wird neben der Montblanc-Boutique vor allem Schreibmayr in den Fünf Höfen empfohlen, dort steht Frau Kühnen für eine fundierte Beratung zur Verfügung. Ergänzend bietet die Münchner Füllhalter-Börse von Gerhard Baur (jährlich, 2007 am 7. Juli) eine Gelegenheit, eine breite Markenvielfalt anzusehen und mit Sammlern ins Gespräch zu kommen.", "v": 2604, "r": 5, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1164489011, "q_orig": "<p>Hallo liebe Füllfederhalter-Liebhaber,\r<br>\r<br>ich bin ganz frisch in diese Community eingetreten und habe eine Frage:\r<br>\r<br>Kennt jemand gute Geschäfte in München Nürnberg oder Regensburg, in denen man Füller verschiedener Marken wie Montblanc, Pelikan u.a. besichtigen und in Ruhe probeschreiben kann.\r<br>\r<br>Ich bin absoluter Neuling auf diesem Gebiet und mir würden spontan in München der entsprechende Montblanc Händler in der Maximiliansstraße einfallen und evtl. noch der Kautbullinger(:dry: )\r<br>\r<br>Wichtig wäre mir ein nettes Personal, das auch nicht vor jungen Käufern zurückschreckt und nicht drängt.\r<br>Vielleicht kennt ja jemand hier entsprechende Geschäfte und kann eine Empfehlung aussprechen.\r<br>Vielen Dank schon mal im voraus und ein großes Lob an die Macher dieser Seiten sowie die Forumsmitglieder, die ja bekanntlich die Qualität desselben entscheident mitbestimmen.\r<br>\r<br>Grüße aus Regensburg <br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Scriptor (wer?)\r<br>\r<br>obwohl ich im Ruhrgebiet lebe, kann ich Dir in München noch „den Schreibmayr“ in den 5 Höfen empfehlen.\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.shops-muenchen.de/einkaufszentrum/fuenf_hoefe/geschaefte/schreibmayr.html</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br>(der sich nicht scheut, seinen Vornamen zu nennen.)</p>", "<p>Hoppla, der Name :whistle: <br>Ich heiße Konrad und habe auch kein Problem diesen zu nennen;)\r<br>Vielen Dank übrigens für die Empfehlung\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Konrad</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 26/11/2006 12:35</p>", "<p>Moin Konrad,\r<br>\r<br>frag bei Schreibmayr nach Frau Kühnen und grüß sie von mir (Axel Hübener), dann bekommst Du sicherlich eine Top-Beratung.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Alles klar, werd ich machen.\r<br>Besten Dank hierfür Axel!</p>", "<p>Hallo Konrad,\r<br>\r<br>und wenn Dich demnächst dieser sog. „Füllervirus“ erfasst hat, dann notier Dir mal in Deinem Terminplaner den 7.Juli 2007.\r<br>\r<br>Da wird wahrscheinlich unser Sammlerfreund Gerhard Baur wieder in München seine „Münchner Füllhalter Börse“ durchführen. Siehe <span class=\"bb-link\">http://www.top-pens.de/startseite_penshow.htm</span> Da werden dann schöne alte historische Schreibgeräte, schöne neue Schreibgeräte und vieles mehr angeboten.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br>\r<br><u><strong>Nachtrag:</strong></u> <br>Was so ein kleiner (.) Punkt ausmacht. Da hat sich der doch einfach in obigen Link eingeschlichen und deshalb funktionierte der Link dann nicht.\r<br>Ich sag’s ja: Computer, alles Blendwerk des Teufels!!! :whistle: <br>Günter</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 27/11/2006 20:32</p>"], "subj_orig": "Geschäfte in München, Nürnberg", "src": "forum"}, {"id": 13888, "subj": "Wo bekommt man Ersatzminen für sehr alte, nicht standardisierte Kugelschreiber?", "q": "Wo bekommt man Ersatzminen für sehr alte, nicht standardisierte Kugelschreiber?", "a": "Für Kugelschreiber aus Zeiten vor der Minennorm sind passende Ersatzminen heute nur schwer erhältlich, da Hersteller damals oft eigene Lösungen verbauten. Eine Anlaufstelle ist das Forum auf penexchange.de, wo viele Kugelschreibernutzer aktiv sind und gegebenenfalls Bezugsquellen oder Adapterlösungen kennen.", "v": 2752, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1404411341, "q_orig": "<p>Hallo Wissende!</p><p>Ich habe zwei schöne Stifte bei dem Chrims-Chrams meines Vaters gefunden. Nun würde ich die schönen Stücke sehr gerne benützen - doch da gibt es ein Problem: Die Minen sind leer/vertrocknet, und neue finde ich in Papeterien nicht, da sie so alt sind.</p><p>Ud wende ich mich in letzter Hoffnung an euch, dass mir vielleicht jemand sagen kann:<br><strong>1. Was das für Minen sind, oder wie sie heissen, oder wo, oder wer die hergestellt hat oder noch herstellt.<br>2. Ob es noch irgend einen Laden gibt, der solche Minen noch verkauft, oder zumindest verkaufen könnte.<br>3. Ob man so etwas irgendwo im Internet finden kann.<br>4. Wenn 1 bis 3 eher düster aussieht, ob er einen Noch-Größeren-Experten oder Mega-Fachladen kennt.<br>5. Wenn 1 bis 4 eher düster, ob es ein Verfahren gibt, solche Minen selbst nachzufüllen (egal wie kompliziert).</strong></p><p>Ich bedanke mich schon mal sehr für die mögliche Hilfe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>das dürfte wirklich schwierig werden ... es gab Zeiten, da waren die Kugelschreiber-Minen noch nicht standardisiert. Kugelschreiberminen von Schreibgeräteherstellern mit exotische Lösungen sind dann leider heute nicht mehr zu bekommen.</p><p>Mein Tipp: Frag doch mal bei penexchange.de nach dort tummeln sich mehr Kugelschreibernutzer ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Alte Kugelschreiberminen gesucht!", "src": "forum"}, {"id": 79, "subj": "Wie lassen sich Schreibgeräte abseits der gängigen Modelle finden und probeschreiben, wenn lokale Fachhändler nur das Standardsortiment führen?", "q": "Wie lassen sich Schreibgeräte abseits der gängigen Modelle finden und probeschreiben, wenn lokale Fachhändler nur das Standardsortiment führen?", "a": "In vielen Regionen ist das Sortiment der Fachhändler stark eingeschränkt; Sondereditionen oder Marken wie Cartier sind kaum lagernd verfügbar. Gute Händler bestellen Modelle auf Wunsch unverbindlich, allerdings ist es unfair, ein Schreibgerät nur zur Ansicht ordern zu lassen ohne Kaufabsicht. Praktikabler sind Besuche bei spezialisierten Händlern in größeren Städten, der Besuch von Sammlerbörsen oder die Bestellung über etablierte Versandhändler. Garantievorgaben einzelner Marken (z. B. nur eigene Tinte zu verwenden) sind in der Praxis ein zusätzliches Hindernis.", "v": 2701, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1088015025, "q_orig": "<p>Ich habe das Problem, dass es in meiner Wohnumgebung nur zwei halbwegs\r<br>brauchbare L&auml;den gibt. Einen in Heidelberg und einen in Mannheim. Mein\r<br>Problem ist nun, dass es dort zwar meist die MB F&uuml;ller gibt und man auch <br>die eine oder andere Sonderedition anschauen und Testschreiben kann. Aber\r<br>alles was ein wenig abseits des Normalen ist, ist dort nicht zu bekommen.\r<br>\r<br>Ich habe zum Beispiel versucht mal einen Cross Verve zu Gesicht zu <br>bekommen, das war unm&ouml;glich. Keiner wusste etwas von diesem Ger&auml;t und <br>mal eben zur Ansicht bestellen war auch nicht drin. <br>Als ich meinen M1000 kaufen wollte sah es &auml;hnlich aus. Im besten Fall hatten\r<br>die Leute einen M800 da. Ich habe ihn dann &uuml;ber das Internet bestellt mit der\r<br>M&ouml;glichkeit ihn auch wieder zur&uuml;ck zu geben. Aber das ist eigentlich nicht\r<br>meine Art. Ich m&ouml;chte ein Schreibger&auml;t normalerweise schon anschauen, in die\r<br>Hand nehmen, abwiegen etc. <br>\r<br>Wie macht Ihr das ? Ich habe eigentlich keine Lust immer hunderte von <br>Kilometern zu fahren um einen F&uuml;ller zu sehen und ggf. zu kaufen. <br>\r<br>Im Moment habe ich mich f&uuml;r einen Sheaffer Lagcy interessiert. Aber der\r<br>ist auch nirgends zu sehen. Die meisten H&auml;ndler wissen nicht einmal, dass es\r<br>diese Firma gibt. <br>\r<br>Ich k&ouml;nnte da noch hundert weitere Geschichten erz&auml;hlen, aber ich glaube <br>Ihr wisst worum es mir geht. Wie macht Ihr das ? <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Dieses Problem kenne ich nur zu gut.\r<br>\r<br>Hier in Jena habe ich einen wirklich SUPER (!) Fachh&auml;ndler, der mir sicher auch alle Schreibger&auml;te besorgen w&uuml;rde, die ich haben will. Ich m&uuml;&szlig;te sie noch nicht einmal verbindlich kaufen ... allerdings w&auml;re es h&ouml;chst unfair, erst ein Schreibger&auml;t zu bestellen und meinen Fachh&auml;ndler dann darauf sitzen zu lassen. Heutzutage kann sich kein H&auml;ndler volle Lager leisten - schon gar nicht in Zeiten, in denen die Vielfalt an Schreibger&auml;ten immer gr&ouml;&szlig;er wird und leider die &quot;Moden&quot; immer schneller wechseln. Da ist ein Schreibger&auml;t / Timer o.&auml;. in der einen Saison noch &quot;hip&quot; und in der n&auml;chsten absolut nicht verkaufbar ... zudem bef&uuml;rchte ich (ohne mich in der Branche so gut auszukennen), dass die Jahre im und nach dem B&ouml;rsencrash und der Konjunkturflaute sich auch auf den Markt der hochwertigen Schreibger&auml;te bzw. den Luxusg&uuml;termarkt allgemein ausgewirkt haben. In den gr&ouml;&szlig;eren St&auml;dten wie Berlin braucht man ja nur mal den Kurf&uuml;rstendamm entlang laufen und und die vielen leeren Einzelhandelsgesch&auml;fte anschauen.\r<br>\r<br>Deshalb verzichte ich mehr oder weniger auf &quot;Extraw&uuml;rste&quot; und &quot;beschr&auml;nke&quot; mich etwas. Wenn man meine Website anschaut, wird allerdings deutlich, dass ich sicher trotzdem nicht zu wenig Schreibger&auml;te habe ;)\r<br>\r<br>Naja, wie auch immer. Manchmal kaufe ich auch Schreibger&auml;te im Internet. Es kommt dann schon vor, dass ich mir ein bestimmtes Schreibger&auml;t aufgrund der Fotos im Internet ganz anders als in der Realit&auml;t vorstelle. So geschehen bei einem Cartier F&uuml;llhalter - ich dachte als &quot;Frauenmarke&quot; w&auml;ren die F&uuml;llhalter eher klein... ich habe dann einen FH in der Gr&ouml;&szlig;e eines 146 bekommen!\r<br>\r<br>Um das Ganze zusammenzufassen:\r<br>Ich kaufe meine Schreibger&auml;te nat&uuml;rlich am liebsten bei meinem Fachh&auml;ndler vor Ort, habe allerdings vollstes Verst&auml;ndnis, wenn er sich wegen eines (verr&uuml;ckten) Sammlers sich sein Lager nicht mit exotischen Schreibger&auml;ten f&uuml;llen will. Das w&uuml;rde er zwar sicher f&uuml;r einen guten Kunden sogar machen, aber dann h&auml;tte ich auch ein zu schlechtes Gewissen.\r<br>\r<br>Die n&auml;chste Montblanc Boutique ist von Jena ca. 150 km entfernt in Leipzig... da lohnt sich eine Fahrt auch nicht. Von den anderen Schreibger&auml;teherstellern gar nicht zu sprechen, die gr&ouml;&szlig;te Auswahl gibt es dann wieder erst in Berlin (250 km entfernt).\r<br>\r<br>Als Alternative k&ouml;nnte man evtl. den Online-Versand sehen. Dort hat man im Notfall 14 Tage R&uuml;ckgaberecht... und &uuml;brigens Axel H&uuml;bener gew&auml;hrt derzeit aktiven Forum-Mitgliedern mit mehr als 10 Beitr&auml;gen einen besonderen Rabatt !! Bei ihm bekommt man sicher jedes auch noch so exotische Schreibger&auml;t (siehe auch <span class=\"bb-link\">http://www.scription.de </span>).\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>geht mir eigentlich auch so... die F&uuml;llhalter, die man will, gibt es kaum. <br>\r<br>Beispiel: Cartier, gut da findet man vielleicht noch irgendeinen Juwelier. Schwieriger wird es dann schon, die Garantiebestimmungen einzuhalten - dort steht, dass man nur original Cartier Tinte verwenden darf ... aber wo und wie soll man die bekommen?!\r<br>\r<br>Um ehrlich zu sein, kauf ich oft auch im Online-Versand. Obwohl man da nat&uuml;rlich nicht gegen &Uuml;berraschungen gefeit ist...\r<br><br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo\r<br>Wenn ich mir die Antworten auf meine Fragen so anschaue, merke ich <br>dass ich wenigstens nicht allein bin 😛 <br>Was mich dann so &auml;rgert ist, dass dann die H&auml;ndler und auch die <br>Hersteller von Kaufzur&uuml;ckhaltung und Sparwahn und so weiter herum\r<br>schwadronieren. Wenn man aber gar keine Chance bekommt etwas zu kaufen\r<br>brauchen sich die Einzelhandelsverb&auml;nde doch wirklich nicht zu wundern. <br>\r<br>Bei mir ist es einfach so, dass ich normalerweise einen F&uuml;ller in der Hand\r<br>halten m&ouml;chte. Ich will wissen, ob das Ger&auml;t wirklich etwas f&uuml;r mich ist\r<br>und das ist per Internet einfach nicht zu machen. Also lasse ich es dann <br>lieber, denn den Zirkus mit Versand und R&uuml;cksendung und..... den m&ouml;chte <br>ich mir doch nur im Ausnahmefall antun. Danke f&uuml;r die Replies.\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Füller kaufen / Fachgeschäfte", "src": "forum"}, {"id": 13056, "subj": "Aus welcher Zeit stammt der Montblanc Modell 030, ist er ein Kolben- oder Patronenfüller, und wozu dienen die Löcher unter der Feder?", "q": "Aus welcher Zeit stammt der Montblanc Modell 030, ist er ein Kolben- oder Patronenfüller, und wozu dienen die Löcher unter der Feder?", "a": "Das Modell 30 wurde von Montblanc zwischen 1967 und 1970 hergestellt und sowohl als Kolbenfüllhalter als auch als Patronenfüllhalter angeboten. Die gelbe Hülse im Schaft ist baubedingt korrekt. Trotz identischer Modellnummer hat dieser Halter nichts mit den 30er-Modellen aus den 1930er Jahren zu tun.", "v": 2751, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1325475406, "q_orig": "<p>Hallo Forum, ich habe da mal ne Frage.</p><p>Mein Vater hat mir zu Weihnachten einen sehr gut erhaltenen Montblanc Füller, Modell 030 geschenkt. Die vergangenen 20 Jahre habe ich ausschliesslich Kulis und am liebsten den Stabilo Point 88 in sämtlichen Stärken und Farben verwendet. Das Schreiben mit dem Füller gefällt mir sehr gut und wäre fast Grund, noch einmal die Schulbank zu drücken :-)</p><p>Meine Recherchen im Internet haben ergeben, dass Modell 030 eigentlich ein Kolbenfüller sein müsste. Meiner ist aber ein Patronenfüller. Weiter ist seltsam, dass er anscheinend das Rückteil eines Nr-31 ohne Logo aber mit transparentem, bernsteinfarbenem »Knopf« besitzt.</p><p>Ist es also ein Konglomerat aus verschiedenen Füllern? Er hat ihn selbst auf einer Auktion ersteigert. Mit einem Weiteren.</p><p>Mein Schwager hat den anderen Füller bekommen. Allerdings mit goldener Hardware und als Version mit Kolben. Somit schliesse ich aus, dass die Teile der Beiden versehentlich gemixt wurden. </p><p>Vielleicht weiss auch jemand, wann das Modell 030 gefertigt wurde. Hier im Forum heißt es in den 30er-Jahren, dagegen spricht die Tatsache als Patronenfüller ... auf Ebay wird er ab 1960 beschrieben. </p><p>Besten Dank für die Hilfe.</p><p>PS_Wieso ist das Modell 030 zusammen mit Nr. 31 nur auf Ebay und nicht auf dieser wunderbar informativen Seite zu finden? Gerne stelle ich die gemachten Bilder zur Verfügung oder mache hochwertigere.</p>", "a_orig": ["<p>Hier noch der Link auf ebay zum Modell No.31 </p><p>Und ein paar beschreibende Bilder. Zumindest mein Hinterteil ist identisch. 🙂 Sehe ich an meinem »Gerät« Ansauglöcher für einen Kolbenbetrieb (siehe Bilder oben) oder dienen die Löcher unter der Feder ... ja zu was denn ...? Styling? Warum ist das Modell 31 dann völlig anders? </p>", "<p>Hallo,</p><p>diesen 30er gibt es als Kolben- und Patronenfüllhalter. Er wurde im Zeitraum von 1967-1970 hergestellt. Das mit dem Schaft ist so ok, auch bei meinem ist dort diese &quot;gelbe Kappe&quot;.</p><p>Die &quot;30&quot; beschreibt auch alte Füllhalter aus den 30ern ... aber damit hat dieser Füllhalter nichts zu tun.</p><p>Thema Fotos: Ich habe hier noch hunderte Fotos liegen ... nur leider schaffe ich es zeitlich nicht, diese auf die Website zu stellen. Deshalb hatte ich dann das Forum eingerichtet ... hier kann ja jeder Fotos hochladen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Modell 030?", "src": "forum"}, {"id": 12335, "subj": "Lohnt der Umstieg vom Lamy Studio mit Stahlfeder auf einen Lamy mit 14-Karat-Goldfeder als erster Goldfederfüller?", "q": "Lohnt der Umstieg vom Lamy Studio mit Stahlfeder auf einen Lamy mit 14-Karat-Goldfeder als erster Goldfederfüller?", "a": "Sammler berichten, dass nach dem Umstieg auf eine Goldfeder das Schreibgefühl deutlich weicher und angenehmer empfunden wird, sodass eine Rückkehr zur Stahlfeder selten in Frage kommt. Auch beim Wechsel von einem unbefriedigenden Cross zu einem Lamy mit Goldfeder wurde die Verbesserung als spürbar beschrieben. Empfehlenswert ist daher die Investition in eine Goldfeder, sobald Schreibhäufigkeit und Anspruch dies rechtfertigen.", "v": 2700, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1249427023, "q_orig": "<p>Hallo Leute,</p><p>Vor einem Jahr habe ich mir den <span class=\"bb-link\">LAMY Studio</span> mit Stahlfeder als ersten &quot;richtigen&quot; Füllfederhalter für 40,- € geleistet, mit dem ich sehr zufrieden bin.<br>Nachzulesen in meinem <span class=\"bb-link\">Post hier im Forum</span> von vor einem Jahr. :)</p><p>Heute war ich nun wieder in Leipzig zu Besuch und habe dort erneut bei Frau Janik&#039;s Schreibkultur Fachgeschäft vorbeigeschaut.<br>Ich stellte mir die Frage, wass man sich denn nun als nächst höhere Klasse von Füllfederhaltern kaufen?!</p><p>Der Verkäufer vor Ort hat mir Empfohlen doch mal einen Füllfederhalter mit Goldfeder zu probieren.<br>Da ich das Schreibverhaltens meines LAMY Studio&#039;s mit Stahlfeder bereits kannte, hat mich der Verkäufer mit dem gleichen Schreibgerät, jedoch mit Goldfeder, schreiben lassen (<span class=\"bb-link\">LAMY Studio Palladum</span>).<br>Der Untschied hat mich einfach nur noch <strong>fasziniert</strong>!! Ich kam nicht mehr davon ab, wollte mir jedoch nicht einen Füllfederhalter im gleichen Design wie mein &quot;alter&quot; kaufen.<br>Daher viel die Wahl auf auf den <span class=\"bb-link\">LAMY accent billant</span> mit einer 14-Karat-Goldfeder (EF-Feder) für 125,- €.</p><p>Nun kann ich es kaum erwarten, bis ich wieder auf Arbeit bin und endlich mein neues Schreibgerät in Nutzung nehmen kann!&nbsp; :)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Steffen,</p><p>dann viel Spaß mit Deinem neuen Lamy !! Optisch gefallen mir beide wirklich gut. &quot;Praktische&quot; Erfahrungen fehlen mir bei beiden leider (noch?). Auf jeden Fall ging es mir wie Dir, nachdem ich einmal anfing, mit einem Füllhalter mit Goldfeder zu schreiben, wollte ich nicht mehr zu den Schreiberlingen mit Stahlfeder zurück. Könnte also sein, dass Dein Lamy Studio in Zukunft nicht mehr so häufig genutzt wird&nbsp; ;)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>Dem könnte durchaus so sein. ;)<br>Wird sich dann zeigen, wenn ich anfange den Lamy mit Goldfeder zu benutzen.&nbsp; :)</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>mich würde interessieren, welches Urteil du über deinen Lamy nach einigen Monaten Gebrauch abgeben kannst. Ich habe heute nach einigen unzufriedenen Tagen meinen Cross (Feder vibrierte merkwürdig) gegen den von dir gekauften Lamy eingetauscht und muss sagen, dass ich es bereits jetzt sehr bereue. Ich komme überhaupt nicht mit meiner neuen Errungenschaft klar und würde gerne wissen, ob ich einfach etwas mehr Geduld mitbringen muss. Der Füllhalter kratzt (Feder &quot;F&quot;) und ich habe bei schnellerem Schreiben den Eindruck, dass der Tintenstrich sehr dünn wird. Enttäuschend im Vergleich mit dem Cross oder mit meinem alten Pelikan M200 (ebenfalls Feder &quot;F&quot;). Schreibt sich der Lamy also noch ein bzw. mache ich etwas falsch?</p><p>Beste Grüße<br>Tex</p>"], "subj_orig": "Mein erster Füllfederhalter mit 14-Karat Goldfeder", "src": "forum"}, {"id": 11410, "subj": "Was bedeutet der Buchstabe G in der Gravur \"138 G\" auf der Blindkappe eines Montblanc 138, und wo ist üblicherweise die Federbreite vermerkt?", "q": "Was bedeutet der Buchstabe G in der Gravur \"138 G\" auf der Blindkappe eines Montblanc 138, und wo ist üblicherweise die Federbreite vermerkt?", "a": "Der Buchstabe G hinter der Modellnummer kennzeichnet keine Federbreite, sondern bestimmte Oberflächeneigenschaften, Muster oder Materialien (analog zu PL oder S). Die Federbreite ist normalerweise auf der gegenüberliegenden Seite der Blindkappe eingraviert. Beim 138 war \"G\" als Standardbezeichnung der Vorkriegs- und früher Nachkriegshalter verbreitet, kommt aber nicht auf jedem Exemplar vor. Goldfedern waren beim 138 keine seltene Ausnahme.", "v": 2497, "r": 7, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1213284106, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>von Montblanc habe ich ja kaum Ahnung. Nun verirrte sich denoch ein 138 in meine Hände. Auf dem Füllknopf ist hinter dieser Zahl ein G oder sehr verunglücktes B zu finden. Dieser Buchstaben müsste nach meiner Kenntnis die Federbreite bezeichnen. Gab es hier ein G oder muß ich es als B ansehen ?\r<br>Im Voraus schon Danke für die Hilfe !\r<br>Dirk\r<br>\r<br>P.S.:Kann es sein, daß allein der Kappenkopf aus Hartgummi ist ?\r<br>Und der Stift hat eine 14 C Feder. Die ist dann wohl nicht original.</p>", "a_orig": ["<p>Hi Dirk,\r<br>ein oder zwei Bilder wären sicher hilfreich. Sonst kann man mur spekulieren.\r<br>Sebastian</p>", "<p>Gerne.\r<br>Hier die Gravur\r<br>\r<br>Mist, es geht nicht. Ich arbeite dran...</p>", "<p>Moin Dirk,\r<br>\r<br>es ist der Buchstabe <strong>G</strong> und hat nichts mit der Federstärke zu tun, die Federstärke sollte auf der gegenüberliegenden Seite der Blindkappe eingraviert sein.\r<br>\r<br>Das <strong>G</strong> ist eine Zusatzbezeichnung für bestimmte Oberflächeneigenschaften, Muster oder Materialien, wie auch andere Buchstaben <strong>PL</strong>, <strong>S</strong> oder <strong>E</strong>. Das <strong>G</strong> steht meines Wissens hier für \"hoch<strong>g</strong>lanz\" oder \"<strong>g</strong>lossy\". Dein 138er müsste also früher eine besonders polierte Oberfläche gehabt haben.\r<br>\r<br>Es gibt durchaus Versionen bei den 13x Modellen, die entweder ganz aus Hartgummi, teilweise aus Zelluloid (Schaft und Kappenhülse) und Hartgummi (Kappenkopf und Schaftendstück) oder ganz aus Zelluloid bestehen; dies ist eine Frage des Produktionszeitraumes.\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Axel</p>", "<p>Lieber Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank für Deine Hinweise. Ich war irritiert, da ich diese Zeichen bei den älteren Modellen kenne (durch das MB Buch), nur beim 138 habe ich noch nie davon gehört. Die Oberfläche ist, außer die des Kappenkopfes, tatsächlich sehr glänzend.\r<br>Nun habe ich gelesen, daß es die 138 nicht mit Goldfeder gab. Meiner hat aber eine zweifarbige. Könnte er eine Ausnahme sein ?\r<br>Viele Grüße\r<br>Dirk</p>", "<p>Hallo Dirk,\r<br>mit den Ausnahmen ist das so eine Sache. Die Bezeichnung G war, wie Axel bereits erklärt hat, die Standardbezeichnugn für die Oberfläche der allermeisten Vorkriegshalter, sowie bei einigen Nachkriegsmodellen. Dass es bei dem 138 Modell hier Ausnahmen der Regel hätte geben sollen ist mir nicht bekannt und sicherlich auch nicht belegbar. <br>Häufig finden sich auf Stücken, die in den ersten Kriegsjahren hergestellt wurden noch das G, später fehlte es, da die Federn aus alternativen Metallen (Palladium, Stahl) hergestellt wurden. Hierzu gibt es bereits einige Beiträge.\r<br>\r<br>Du hast sicherlich einen schönen Halter, der offensichtlich die zur Drehknopf passende Goldfeder trägt (sofern nun auch die Federbreite stimmt, ist es höchstwahrscheinlich die Originalfeder).\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hallo Dirk,\r<br>\r<br>ich habe mal meinen 138er etwas genauer angeschaut, er hat kein \"G\" hinter dem \"138\" Imprint. Das meisterstück hat aber auch eine Goldfeder ... insofern vermure ich auch, dass Goldfedern nicht wirklich eine Ausnahme waren. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Gravur 138 G oder B ?", "src": "forum"}, {"id": 12654, "subj": "Existiert ein Montblanc 1866 in 925 Silber mit der Markierung \"1970 5 KM\", und gibt es Fälschungen des Montblanc Carrera?", "q": "Existiert ein Montblanc 1866 in 925 Silber mit der Markierung \"1970 5 KM\", und gibt es Fälschungen des Montblanc Carrera?", "a": "Vom Carrera sind keine Fälschungen bekannt, da es sich um einen vergleichsweise günstigen Schulfüllhalter handelt, dessen Reproduktion sich wirtschaftlich nicht lohnt. Ein fehlender Schriftzug auf der Kappe ist daher kein Hinweis auf ein Plagiat, sondern eher auf normalen Verschleiß. Verkaufshinweise zu eigenen eBay-Auktionen sind im Forum unerwünscht.", "v": 2394, "r": 9, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1285636672, "q_orig": "<p>HiHo libe Community&nbsp; :-*</p><p>Habe schon vor 1nem Jahr mehrere HB`s quasi im Nachlass erhalten, die ich jetzt demnächst bei ebay reinstellen wollte.<br>Dabei sind aber 2Teile die mir Kopfzebrechen bereiten&nbsp; ???</p><p>Der Erste soll ein, in 925 Silber gefertigter MB1866 sein, No. steht nicht vor der Zahl,<br>&amp; seitlich ist noch &lt;1970 5 KM&gt; eingraviert zu lesen.<br>Das Design sind so geprägte Streifen, eigentlich recht schön.<br>Gabs so einen 1866 in 925 silber ?? welches jahr? <br>&amp; für eine grobe Wertschätzung wär ich auch sehr Dankbar&nbsp; :-*<br> Grüßle &amp; bis Später&nbsp; </p>", "a_orig": ["<p><u>&amp; hier gleich der 2te</u><br> Sieht aus wie ein Carrera 😎 der Schriftzug auf der Kappe aber fehlt&nbsp; ::) ?<br>Ist das ein FakeCarrera ? oder womöglich doch ein Echter ? <br>Das Runde Sichtfensterchen ist weggebrochen &amp; die Teile leider verloren gegangen :-[,<br> diese waren aber auf jeden fall durchsichtig HellBlau.<br>Das Teil wird mit Normallen Tintenpatronen Geladen&nbsp; ;D ;)<br></p>", "<p> ::) isn bisl Lang geworden &nbsp;;D<br> im Vorraus &quot;Vielen Dank&quot; für eure Hilfe &nbsp;:-*<br>&nbsp; &amp; grüßle aus Frankfurt a/M<br><span class=\"bb-link\">http://helifliegen.de/Skycam/webcam/current.jpg</span></p>", "<p>Hallo unbekannt(e)er Newby.</p><p>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=8124.0</p><p> Habe schon vor 1nem Jahr mehrere HB`s quasi im Nachlass erhalten, die ich jetzt demnächst bei ebay reinstellen wollte.<br>...<br>...<br>Gabs so einen 1866 in 925 silber ?? welches jahr? <br>&amp; für eine grobe Wertschätzung wär ich auch sehr Dankbar &nbsp;:-*<br> und die lieben Helferlein bekommen dann als Dank ein paar billige Glaskugeln… &nbsp;&gt;:( wenn überhaupt.</p><p>Schönen Gruß<br>Auch mal ohne Namen<br></p>", "<p>Hallo Newby,</p><p>also vom Carrera gab&#039;s keine Fakes ... wozu auch, das ist ein Schulfüllhalter und der Verkaufspreis war ja auch in diesem Bereich. Warum sollte sich jemand die Mühe geben, einen Schulfüllhalter zu fälschen? Es stellt sich aus meiner Sicht eher die Frage, ob sich die Mühe lohnt, ihn bei Ebay einzustellen ... der Füllhalter ist ja augenscheinlich nur als ersatzteillager gebrauchbar. ... andererseits ... vielleicht sucht ja gerade jemand ein entsprechendes Ersatzteil.</p><p>Der 1866 stammt aus der Zeit von 1971-1975 und hat - wenn&#039;s ein 1866 ist - ein Silber Overlay. Zum Wert ... naja, auch das ist Massenware und die Gravur schmälert den Wert weiter. Wenn Du Deine Erwartungen nicht sonderlich hoch ansetzt wirst Du sicher auch nicht enttäuscht.</p><p>Thema Wert:<br>Letztlich nutzen alle Sammler eine identische Informationsquelle ... eine Anleitung zur Wertbestimmung findest Du hier:<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=2821.0</p><p>Ansonsten möchte ich auch noch mal auf den Beitrag von Günter hinweisen, d.h. bitte beachte die Forenregeln.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p><u><strong>eine 3fache Laola für den Admin</strong> </u> ;)<br> <u>Dankeschön</u> Maister , wie gesagt habe ja noch außer den Zwei hier<br>gezeigten Geräten noch andere Teile die in den Verkauf kommen.</p><p>&lt;Kolbenfüller mit Goldfeder 14K No.24&gt;<br>&lt;Druckbleistift Pix No.26&gt;<br>&lt;HebelKuli No.38&gt;<br>&lt;StandartMontBlancKuli aus matem Metal vorderes Teil schw.Plastik&gt;<br>&lt;Ein MB Standart Inky aus Metall mit Metalkappe&gt;<br>&lt;Eine wiederbefüllbare MB Kolbenpatrone/gehört zum Carrera&gt;<br> <u>eine 2te Auktion beinhaltet.:</u><br>&lt;2er Set Parker Rolled Gold Füller &amp; Kuli&gt;<br>&lt;alter druckbleistift von Kaweco&gt;<br>Werde dann hier ein EbayLink einfügen wens soweit ist ;)</p><p>Beim 1866er war ich mir halt nicht sicher, ob das standart oder womöglich <br>doch schon etwas für SammlerHände ist.</p><p><strong>Nochmals Vielen Lieben Dank für die schnelle Hilfe </strong> :-*<br> <strong>Alles gute &amp; grüßle aus FFM</strong>&nbsp; :)<br> <span class=\"bb-link\">http://helifliegen.de/Skycam/webcam/current.jpg</span></p>", "<p>Guten Morgen zusammen,</p><p>ich dachte bisher, dass grundsätzlich Hinweise auf eigene, bereits laufende Auktionen, z.B. bei eBay, hier im Forum absolut unerwünscht sind! &gt;:(</p><p>Ach ja, der „schnöde Mammon“… </p><p>Viele Grüße,<br>auch mal wieder ohne Namen<br></p>", "<p>Hallo Newby,</p><p>ich habe Deine Links zu Ebay gelöscht.<br>Aus folgenden Gründen:<br>1. Angebote dürfen generell nur in dem entsprechenden Bereich (&quot;Biete&quot;) stehen und eben nicht in den anderen Rubriken<br>2. dies ist keine Plattform für Werbung bei Ebay.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Hilfe bei Identitätsfeststellung!!MB1866 in 925Silber??", "src": "forum"}, {"id": 13413, "subj": "Handelt es sich bei zwei silbernen Bleistiften um Montblanc-Stücke, und welcher Wert ist anzusetzen?", "q": "Handelt es sich bei zwei silbernen Bleistiften um Montblanc-Stücke, und welcher Wert ist anzusetzen?", "a": "Auf den Fotos ist nur einer der beiden Stifte ein Montblanc-Bleistift in Silber aus den 1930er oder 1940er Jahren, der zweite stammt nicht von Montblanc. Damals stellte die Firma Fend, die das Patent für solche Mehrfarb-Mechaniken hielt, ähnliche Stifte für viele Hersteller her. Der Verkauf solcher Stücke ist über eBay sinnvoll, wenn der Wert unsicher ist; aussagekräftige Fotos und gegebenenfalls die Lesung möglicher Imprints sind für eine Bewertung erforderlich.", "v": 2244, "r": 12, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1373529957, "q_orig": "<p>Hallo,&nbsp; <br>ich habe zwei silbernen Bleistift. Ich möchte Informationen über sie zu bekommen. Wie viel kann sie kosten? Kann ich sie auf Ihrer Website verkaufen? Sehe Links.<br>MfG</p><p>http://s7.directupload.net/file/d/3313/rc9k7fx2_jpg.htm<br>http://s7.directupload.net/file/d/3313/kusd8n3j_jpg.htm<br>http://s7.directupload.net/file/d/3313/6ed4s7lb_jpg.htm<br>http://s7.directupload.net/file/d/3313/nks9tikn_jpg.htm<br>http://s7.directupload.net/file/d/3313/6zt8rap2_jpg.htm<br>http://s7.directupload.net/file/d/3313/7lahppov_jpg.htm&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>verkaufen geht nur, wenn man einen Preis selbst angibt. Wenn man sich beim Wert aber unsicher ist, ist es besser, Schreibgeräte bei Ebay zu verkaufen.</p><p>Auf den Fotos ist ein Bleistift, der kein Montblanc ist ... </p><p>Und ein Montblanc Bleistift in silber aus den 30er oder 40er Jahren. Die findet man auch immer mal wieder bei Ebay ... zum Thema &quot;Wert&quot; siehe hier: <br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=2821.0</p><p>Diese Anleitung nutzen letztlich alle ...</p><p>MfG</p>", "<p>Vielen Dank für Ihre Antwort.<br>man kann sagen, dass dies ein Bleistift ist? Es ist so ähnlich wie diese ...</p><p>http://www.fountainpen.de/old-30er-4-colour-pencil.htm</p><p>MfG</p>", "<p>Naja, irgendein Bleistift ist das schon ... klar (siehe auch der Beitrag von mir). Aber mit dem 4-farb Stift unter dem Link hat er überhaupt nichts zu tun. </p>", "<p>Entschuldigung Sie mir bitte. Ich wohne in der Ukraine. Deshalb spreche ich Deutsch nichts sehr gut.</p><p>Warum hat er überhaupt nichts zu tun?&nbsp; Es ist auch 4-farb der Bleistift, den Mechanismus identisch, Clip solche genau. Schauen Sie aufmerksam den Foto an.</p><p>Wenn es nicht Mont Blanc, was ist es dann zu Mark</p><p>http://s1.directupload.net/file/d/3313/cd4mntb9_jpg.htm<br>http://s1.directupload.net/file/d/3313/zykvko3x_jpg.htm<br>http://s1.directupload.net/file/d/3313/7gf8kil7_jpg.htm<br>http://s14.directupload.net/file/d/3313/3h8qd6jb_jpg.htm<br>http://s14.directupload.net/file/d/3313/yywj5hm8_jpg.htm<br>http://s14.directupload.net/file/d/3313/39n9ac5n_jpg.htm </p>", "<p>Fend hatte damals das Patent für solche Schreibgeräte ... aber die hatten zu dieser Zeit für viele Hersteller solche Stifte produziert. </p><p>... auf den aktuellen Fotos sehe ich auch, dass es ein mehrfarbiger Bleistift ist. Um ehrlich zu sein, man kann auf den ersten Fotos nicht wirklich viel erkennen ... und die Links führen zu irgendeiner Website, die nicht das Foto, sondern erst mal haufenweise Werbung und andere Videos einblendet. </p><p>... insofern vermute ich, dass es ein Fend ist ...</p>", "<p>Vielen Dank für Ihre Antwort.<br>Später werde ich versuchen, die besten Fotos zu schicken. Können Sie das lesen, was auf dem Bleistift geschrieben?</p>", "<p>In den 30er und 40er Jahren gab es tausende Unternehmen, die Schreibgeräte hergestellt haben. Auf den Fotos erkenne ich so etwas wie &quot;Linei&quot; ... von dieser Marke habe ich noch nie etwas gehört ... Du kannst ja mal googlen ... </p><p>Spannend ist aber eher der andere Bleistift von Montblanc ... wie geschrieben, wenn es nur darum geht, dafür einen guten Preis zu erzielen, dann kann ich nur Ebay empfehlen ... dort kaufen die meisten Sammler und die Preise sind deshalb bei Ebay am höchsten ...</p>", "<p>vielleicht diese....</p><p>&quot;Montblanc launched the &quot;60 Line,&quot; representing a new style of design and developing into the first major success in the post-war period, alongside the traditional &quot;Meisterstück&quot; series.&quot;</p><p>http://www.montblanc.com/en/meet-montblanc/history/1955.aspx</p>", "<p>nein, der Bleistift ist in jedem Fall viel älter ...</p><p>... und wie geschrieben, wenn es ein Montblanc wäre, dann hätte es auch ein entsprechendes Markenzeichen, d.h. den Stern an der Kappe und eine Montblanc Gravur an der Seite.</p><p>... der andere Bleistift ist aber ein Montblanc ... viel Spaß damit</p>", "<p>Hallo,<br>auf dem oberen Foto der Schriftzug, bzw. was noch erhalten ist, entspricht dem der Firma &quot;Luxor&quot;,<br>soweit ich das erkennen kann.</p><p>Beste Grüße<br>Marco</p>", "<p>Hallo,<br>ja, ich habe Luxor</p><p>Heinrich und Heinrich Hebborn Schlicksupp links Kaweco in 1925 und Einrichten des Luxor Unternehmen in Köln (Köln). Nach dem ersten Konkurs Kaweco 1929 kehrten sie nach dem alten Kaweco Gebäude in Heidelberg. Die Anlage wurde in Köln WW II zerstört. Die Firma produzierte auch eigene Federn. Das Luxor nib Impressum ist eine ägyptische Pyramide. .<br>Die Firma wurde im Jahr 1969 über die Parker Verzweigung in Baden-Baden.</p><p>http://www.fountainpen.it/Luxor</p><p>Wenn jemand interessiert ist, bitte kontaktieren Sie mich auf meiner E-Mail<br>[Forenmitglied]@gmx.net</p><p>MfG</p>"], "subj_orig": "silbernen Bleistift", "src": "forum"}, {"id": 14140, "subj": "Um welches Montblanc-Modell aus den 1970er Jahren handelt es sich bei einem Füllhalter mit ungewöhnlich geformtem Plastik um die Feder?", "q": "Um welches Montblanc-Modell aus den 1970er Jahren handelt es sich bei einem Füllhalter mit ungewöhnlich geformtem Plastik um die Feder?", "a": "Anhand der Kappenform unten lässt sich der Halter als Montblanc 121 identifizieren, der von 1971 bis 1976 produziert wurde. Im Gegensatz zum optisch ähnlichen 221 unterscheidet sich beim 121 der untere Kappenabschluss. Es handelt sich um ein solides Alltagsschreibgerät, das weder besonders selten noch besonders wertvoll ist, aber langjährige Freude beim Schreiben bietet.", "v": 2644, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1497163442, "q_orig": "<p>Hallo Forum!<br>Gestern hat mich meine Mutter damit überrascht, dass sie mir ihren Füller geschenkt hat, den sie in den 70er Jahren geschenkt bekommen hat.<br>Jetzt versuche ich herauszufinden, um welches Modell von Montblanc es sich handelt.<br>Die Form des Plastiks um die Feder habe ich allerdings so noch nirgendwo gesehen.<br>Könnt ihr mir helfen?<br>Vielen Dank!</p>", "a_orig": ["<p>Ok, denke ich bin nach weiterer Suche fündig geworden. Scheint ein <strong>221</strong> zu sein.<br>Nichts seltenes und besonders teures, aber für mich zählt sowieso der ideelle Wert.<br>Falls noch jemandem etwas dazu einfällt, immer her damit! :-)</p>", "<p>Hallo Heike,</p><p>schau Dir mal die Kappe unten an ... beim 221 ist die etwas anders. Aus meiner Sicht ist das ein 121 (1971-1976).<br>Der 121 ist auch nicht besonders selten oder wertvoll, aber ein gutes Alltagsschreibgerät. Viel Spaß damit!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael!</p><p>Vielen Dank für deine Antwort! Du hast natürlich Recht! <br>Ich schreibe jetzt schon sehr gern mit dem Füller.<br>Meine Mutter hatte auf meiner &quot;Amazon-Wunschliste&quot; gesehen, dass ich gerne einen guten Füller hätte, da hat sie mir ihren geschenkt :-)</p><p>Nochmal Danke und einen schönen Tag!</p><p>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Heike,</p><p>Dir auch einen schönen Tag und ganz viel und lange Freude an Deinem Füllhalter!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Welcher Montblanc-Füller aus den 70er ist das?", "src": "forum"}, {"id": 7360, "subj": "Welche Probleme treten beim PMS-System (private Nachrichten) des Forums auf, und ist eine Umstellung geplant?", "q": "Welche Probleme treten beim PMS-System (private Nachrichten) des Forums auf, und ist eine Umstellung geplant?", "a": "Das PMS-System fiel zeitweise aus, ließ sich anschließend aber wiederherstellen. Eine Migration auf ein neues System ist geplant; Nutzer sollten relevante Nachrichten zwischenzeitlich per E-Mail sichern. Ein Wunsch aus der Community ist die Möglichkeit, das Empfangen privater Nachrichten generell abschalten zu können, da Anhänge ohnehin nicht versendet werden können.", "v": 2693, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1164539220, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>derzeit treten wieder einmal Probleme mit dem Versand privater Nachrichten (PMS-System) auf. Ich werde mich aus Zeitgründen leider erst am nächsten Wochenende darum kümmern können. Bis dahin bleibt leider nur der übliche Weg über Emails ... :unsure: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Das PMS-System scheint wieder zu funktionieren, bitte sichert aber alle Emails, die nicht verloren gehen sollen, in den nächsten Woche will/werde ich mal auf ein neues System umstellen ....\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>da ich PMSse ja generell nicht mag und persönliche Emails vorziehe, würde es mich nicht stören, wenn man diese Funktion generell abschalten könnte. Würde Dein neues System dieses vielleicht ermöglichen?!?\r<br>Allerdings müsste dieses dann auch bei potentiellen PSM-Schickern entsprechend angezeigt werden, dass der gedachte Empfänger keine PSMs empfangen kann.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>nun, mich stört nichts an diese „PMSse“ (prima Wort übrigens), außer dass man hier keine Anhänge mit versenden kann. Einziger Nachtteil (sowie es denn ein Nachteil ist) hier ist es eben, das man (und auch Frau) sich einloggen muss.\r<br>Ich bin jedenfalls froh, das ich dieses Community-eigene-Emailprogramm nutzen kann. Bekomme ich hier doch keine der fürchterlichen Spam-Mails. Außer dass mal vor langer Zeit jemand versucht hat, allen angemeldeten Mitgliedern seine „Stifte“ wie Sauerbier anzubieten. Aber das war der einzige Ausraster.\r<br>\r<br>Gut, Du hast Deine E-Mailadresse mit in Deinen Artikeln, in der Signatur eingefügt. So könnten wir Dich auch sofort, ohne Umweg über die PMSse anmailen.\r<br>\r<br>Ich weiß aber nicht, ob alle angemeldeten Benutzer der Community damit einverstanden wären - wenn „unser Admin“ diese PMSse (Du siehst, das Wort gefällt mir wirklich! 🙂 ) ausschaltet – hier ihre „normalen“ E-Mailadressen preiszugeben. Und ich glaube, der Admin darf dies aus Datenschutzgründen schon überhaupt nicht.\r<br>\r<br>Gut, jeder könnte sich ja dann diese kostenlosen Zweit- oder Drittadressen anschaffen. <br>Aber wenn ich so sehe, was ich jeden morgen in meiner fuellhalter2004 Adresse bei yahoo (die ich mir für unseren Dortmunder CAS-Sammlerstammtisch eingerichtet habe) an Spam’s bekomme…\r<br>Gut dass ich da schon gefrühstückt habe.\r<br>\r<br>Aber jeder denkt darüber eben anders. Und das ist auch gut so.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Probleme mit dem PMS-System", "src": "forum"}, {"id": 3092, "subj": "Werden bei eBay angebotene Montblanc-Brillenfassungen gefälscht, und wie lassen sich Originale erkennen?", "q": "Werden bei eBay angebotene Montblanc-Brillenfassungen gefälscht, und wie lassen sich Originale erkennen?", "a": "Auch Montblanc-Brillenfassungen werden inzwischen gefälscht, ähnlich wie Schreibgeräte, Uhren und Lederwaren. Erschwerend kommt hinzu, dass Montblanc seit 1997 mehrfach den Brillenkonzessionär gewechselt hat, sodass ältere Kataloge nicht mehr aktuell sind und legitime Modellunterschiede entstehen. Auffällig niedrige Preise und auffällig schnelle Sofortkauf-Abwicklungen sind Indizien für unseriöse Angebote.", "v": 2442, "r": 8, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1118607626, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>tja, <br>werden jetzt auch Montblanc Brillenfassungen gefälscht? :angry: <br><br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>ich bin mir auch sicher, dass dies hier Fälschungen sind :evil: <br>Schrecklich. Letztendlich wird derzeit ja so ziemlich alles gefälscht:\r<br>Schreibgeräte, Uhren, Lederartikel, Krawattenclips und Manschettenknöpfe, naja und jetzt auch noch Brillen....\r<br><br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>woran erkennst Du bei den Exemplaren die Fälschung? Habe mir bisher nur die obere Brille angeschaut.\r<br>Naja, der Preis ist niedrig und ich denke auch, daß es Fakes sind, nur finde ich keinen Anhaltspunkt.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>hallo Michael,\r<br>liebe Freunde/innen,\r<br>\r<br>wie heißt es doch so schön auf Deutsch? Genau wissen tu ich es nicht.\r<br>\r<br>Fälschung, ja oder nein?\r<br>Das habe ich mir gestern auch überlegt, da ja bei dem Angebot noch jede Menge an Beigabe dabei ist.\r<br>Und ich selber besitze noch keine Montblanc Brille, um zu vergleichen.\r<br>\r<br>Allerdings besitze ich einen MB-Brillenkatalog von 1997. Und da zeigt Montblanc, in Wort und Bild, die vielen &quot;einzigartigen Besonderheiten&quot; der MB-Brillen auf.\r<br>Darunter auch folgender Hinweis, das sich auf der Innenseite jeder Brille eine eingelegte Goldplakette mit der individuellen Fertigungsnummer befindet. Mit Abb. <br>Und Made in Italy habe ich hier auch nicht gefunden. Aber das hat nichts zu bedeuten, denn beim MB-Parfüm staht ja auch Made in France drauf.\r<br>Ich habe mal versucht diese Seiten zu scannen und auch die Abbildung der Fertigungsnummer mit einzuarbeiten. Ist zwar nicht so gelungen, aber immerhin…\r<br><br>Der Anbieter hat ja viele Fotos der Brille eingestellt. Aber ein Foto vermisse ich! <br>Ich als Verkäufer, würde jedenfalls ein Foto der Seriennummer mit einstellen.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter\r<br> </p>", "<p>Moin Günter,\r<br>\r<br>um deine Verwirrung (und die aller anderen) zu komplettieren, muss ich leider sagen, dass Montblanc seit 1997 schon den dritten (oder sogar vierten?) Konzessionär für Brillengestelle hat.\r<br>\r<br>Der dir, Günter, vorliegende Prospekt ist daher leider nicht mehr aktuell und es kann (!) sich daher einiges geändert haben.\r<br>\r<br>Ob und was allerdings heute (oder zwischendurch) richtig oder falsch ist, kann ich auch nicht sagen, da ich keinerlei Unterlagen über Lizenzprodukte habe und sie auch nicht in meiner Boutique führe (mit Ausnahme einiger LifeStyle Produkte, die ich für verkaufsfähig halte).\r<br>\r<br>Dieser Beitrag von mir ist leider nicht sehr hilfreich, aber hier muss ich leider wirklich passen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>dir zuerst danke für Deine Infos.\r<br>\r<br>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>Ich wollte jetzt noch mal sehen, wie die weiteren Auktionen des Verkäufers verlaufen.\r<br>Aber es sind keine Auktionen mehr im Angebot.\r<br>\r<br>Unter erweiterte Suche bei ebay habe ich herausgefunden, das die Angebote vom 13.06.05 auch am 13.06.05 jeweils für 1 Euro (trotz Gebote) beendet worden sind.\r<br>\r<br>Oder was versteht ihr unter diesem (für mich) Kauderwelsch?\r<br><br>Jedenfalls ist das Angebot der ersten Artikelnummer auf dieser Liste schon nach etwas über 15 Minuten beendet worden.\r<br>Und die anderen so nach und nach auch.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>für mich sieht es so aus, als ob die Artikel,\r<br>was auch immer das für Sachen sind, per\r<br>Sofort Kaufen für ein RMB verkauft wurden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Sven</p>", "<p>Hallo Sven,\r<br>\r<br>nein, definitiv nicht, denn man kann unter dem verkäufer ja auch nach abgeschlossenen Auktionen suchen und hier fehlen die Uhren. Die Auktionen wurden also beendet (ob nun freiwillig oder nicht).\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p> <br>Hallo Michael,\r<br>\r<br>das sind genau die beiden Sätze, die ich gestern Abend vergessen habe mit hineinzuschreiben.\r<br>Danke.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Montblanc Brillenfälschungen ?", "src": "forum"}, {"id": 4184, "subj": "Wo lassen sich hochwertige Schreibtisch-Accessoires wie lederne Ablageboxen oder Aufbewahrungsetuis beziehen?", "q": "Wo lassen sich hochwertige Schreibtisch-Accessoires wie lederne Ablageboxen oder Aufbewahrungsetuis beziehen?", "a": "Für Lederablagen wird El Casco (schwarzes Leder, DIN A4) empfohlen. Holzaccessoires aus Vollholz bietet Edwood mit Modellen wie der Morbier-Bois-Ablagebox. Bezugsquellen sind Fachgeschäfte für Büroeinrichtung, Lagerausverkäufe insolventer Händler oder Online-Auktionen wie eBay; ein bundesweiter Edwood-Händler ist nicht bekannt, weshalb sich Anfragen direkt beim Hersteller oder bei Verkäufern lohnen.", "v": 2590, "r": 5, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1126719421, "q_orig": "<p>Hi!\r<br>Alex hat vor einiger Zeit die interessante Diskussion über die individuelle Ausgestalltung von Schreibtischen eröffnet und dort gebeten Links zu seinen „Lieblingsobjekten“ rein zu setzten. Ich will in diesen Threat den Spieß umdrehen: Hier sollen Fragen nach Orten wo man bestimmte Schreibtischaccessoires kaufen kann gepostet werden, in der Hoffung, dass ein anderer Forumsteilnehmer eine (Web-)Adresse kennt.\r<br>Ich mache gleich den Anfang mit zwei Fragen:\r<br>1.\tWo kann man (möglichst) im Internet individuelle Stempel bekommen? Mit „individuell“ Meine ich zum einen diese typischen Adressstempel, zum anderen Stempel, die nach einer eigenen Vorlage geschnitzt werden.\r<br>2.\tIch suche eine DIN A 4 große Ablage/Inbox/“Schreibtischorganizer“ aus schwarzen/ dunkelbraunen Leder/ dunklem Holz. Wo bekommt man so etwas? Wenn ich Alex Text richtig gelesen habe, hat er Bilder von so etwas auf seinen Webspace bei Web.de hochgeladen. Leider kann ich die mit meinem Web.de-Account keinen Zugang zu den Bildern bekommen, sodass ich nicht weiß, ob die Ablage das ist, was ich suche.\r<br>Vielen Dank für eure Postings schon mal.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "a_orig": ["<p>Moin Frederik,\r<br>\r<br>auch ein interessanter Beitrag...\r<br>Hier noch einmal der Link zu meiner Edwood Morbier Bois Ablagebox als Snip-URL-Version: <span class=\"bb-link\">http://snipurl.com/Edwood_Ablagebox</span>.\r<br>Michael hatte den Link im Thread gekürzt, leider funktionierte er dann nicht mehr.\r<br>Edwood Accessories sind vollständig aus Holz gearbeitet und kommen ohne Klebemittel aus. Die Schubladenverkleidung besteht aus veredeltem Ahorn. Leider habe ich keinen Anbieter übers Internet gefunden, der die französische Marke im kompletten Sortiment online führt. Habe mir selbst allerdings direkt 2 solcher Boxen zugelegt, da ich sie optisch wie auch praktisch als sehr gelungen empfinde. Der Katalogpreis für die Box mit 3 Schubladen ist EUR 231,00.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex\r<br>\r<br>PS: Diese Box gibts auch in den Varianten mit 2 oder 4 Schubladen.</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>leider kann ich auch hier Deine <em>„Edwood Morbier Bois: Ablagekasten Ahorn kirschbaumgebeizt“</em> nicht sehen.\r<br>Wenn ich auf obigen Link für Deinen Ablagekasten klicke, erscheint, wie schon in Deinem Posting <em>„Mein Schreibtisch - ein ästhetisches (Gesamt)-Kunstwerk“,</em>\r<br>nur die Einloggseite für registrierte Nutzer bei web.de.:( <br>\r<br>Im Moment sehe ich allerdings für mich keinen Sinn darin, mich bei web.de zu registrieren.;)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Moin Günter,\r<br>\r<br>seltsam, daß das nicht klappt, hatte bisher immer positive Resonanz mit meinem Online Speicher.\r<br>Probiere mal das Foto hier einzustellen. Als lederne A4-Ablagemöglichkeit würde ich weiterhin El Casco black leather empfehlen: <span class=\"bb-link\">http://snipurl.com/hozh</span> <br>\r<br>Grüße\r<br>Alex </p>", "<p>Hi Alex!\r<br>Erst einmal Danke für das Posting des Bilds. Das ist genau das, was mir vorschwebte. Jetzt muss ich nur noch gucken, ob es nicht zu groß ist und meine Schreibtisch erschlägt.\r<br>Könntest du mir bitte Schreiben, wo du die Ablagebox gekauft hast, da kein Händler in meiner Nähe Produkte von Edwood zu führen scheint.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Moin Frederik,\r<br>\r<br>hmmm gute Frage, die 1. Box habe ich bei einem Lagerausverkauf zu 10% Nachlaß bei einem heute bereits insolventen Büroeinrichtungsgeschäft in Solingen gekauft, die 2. im Ebay ersteigert zu einem wirklich sehr guten Preis .\r<br>Vielleicht kann Dir der Ebay-Verkäufer ja weiterhelfen. Ich gucke mal das Internet durch, vielleicht finde ich ja doch noch einen Shop, der edwood anbietet, in den USA scheint diese Marke bekannter zu sein als hier.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex\r<br>\r<br>Nachtrag: Habe gerade über einen Artikel des von mir sehr geschätzten Magazins &quot;Kult am Pult&quot; erfahren (Link: <span class=\"bb-link\">http://www.bitverlag.de/bit.nsf/www/kultart010132</span>),\r<br>daß die Fa. Signo pbs Handelsagentur edwood in Deutschland vertreibt. (Link: <span class=\"bb-link\">http://www.signo-pbs.de/index_12.htm</span>) :silly:</p>"], "subj_orig": "Accessoirs - Lost and Found", "src": "forum"}, {"id": 393, "subj": "Welche Veröffentlichungen gibt es zu den Montblanc-Literaturpreisen der vergangenen Jahre, und welche Rolle spielt Joseph von Westphalen?", "q": "Welche Veröffentlichungen gibt es zu den Montblanc-Literaturpreisen der vergangenen Jahre, und welche Rolle spielt Joseph von Westphalen?", "a": "Joseph von Westphalen ist seit 1991 Mitglied der Jury des Montblanc-Literaturpreises und nimmt selbst nicht am Wettbewerb teil. Mit finanzieller Unterstützung von Montblanc gibt er die eingereichten Wettbewerbsbeiträge anschließend in Buchform heraus, sodass für mehrere Jahrgänge Sammelbände existieren.", "v": 2735, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1093285974, "q_orig": "<p>Liebe Freundinnen und Freunde,\r<br>\r<br>hier im Forum habe ich an anderer Stelle ja schon einen kleinen Artikel, mit dem Hinweis auf die Verleihung des MB-Literaturpreises 2004 eingestellt.\r<br>Soweit so gut. <br>\r<br>Aber damit wollte ich mich nicht zufrieden geben. Denn, so war meine &Uuml;berlegung, vielleicht gibt es ja auch Ver&ouml;ffentlichungen in Buchform von den vorherigen Preisverleihungen. Mein „Jagdinstinkt“ war nun geweckt.\r<br>\r<br>Also auf ins Internet-Antiquariat und die Suchmaschinen gef&uuml;ttert. Nat&uuml;rlich fand ich viele Hinweise, z. B. „ Autor XXXX hat am Literaturpreis teilgenommen“.\r<br>\r<br>Aber erfolgreich war ich doch. Gefunden habe ich folgende 4 Ver&ouml;ffentlichungen.\r<br>\r<br>Erster MB-Literaturpreis, 1991 mit dem Thema „PROFIT“.\r<br>Zweiter MB-Literaturpreis, 1992 mit dem Thema „UMARMUNGEN“.\r<br>Dritter MB-Literaturpreis, 1993 mit dem Thema „DER GIPFEL“.\r<br>Vierter MB-Literaturpreis, 1994 mit dem Thema „DER TERMIN“.\r<br>\r<br>Herausgeber aller 4 Ausgaben ist „Joseph von Westphalen“.\r<br><br>Die ersten beiden B&uuml;cher sind erschienen im „Piper Verlag“. <br><br><u>Das Foto der beiden B&uuml;cher aus dem Jahr 1993 und 1994 findet Ihr im nachfolgenden Artikel.</u>\r<br>\r<br>Von 1995 bis 2003 wurde kein MB-Literaturpreis ausgeschrieben. <br>Erst im Jahr 2004 wurde der MB-Literaturpreis mit dem Thema „ So viel Zeit muss sein“ wieder verliehen.\r<br>\r<br>Ob und wann es zum diesj&auml;hrigen MB-Literaturpreis eine Buchausgabe gibt, ist mir unbekannt. W&auml;re aber prima..\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>hier das Foto der anderen beiden B&uuml;cher. Klappte leider nicht anders.\r<br><br>Gru&szlig;\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>Ja, Joseph von Westphalen ist seit 1991 Mitglied der Jury, die die jeweiligen Preistr&auml;ger ausw&auml;hlt. Er beteiligt sich nicht an den Wettbewerben selbst, sondern ver&ouml;ffentlicht (mit finanzieller Unterst&uuml;tzung von Montblanc) anschlie&szlig;end nur die zum Wettbewerb eingereichten Beitr&auml;ge.\r<br>\r<br>Der Montblanc-Literaturpreis ist eine 'activity' der Montblanc-Deutschland-GmbH und ein weiteres Beispiel von vielz&auml;hligen nationalen und internationalen Kultur-Sponsering-Activities.\r<br>\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Montblanc Literaturpreis. Veröffentlichungen.", "src": "forum"}, {"id": 7866, "subj": "Sind eBay-Angebote eines Verkäufers mit auffallend vielen identischen Montblanc Meisterstück 161 vertrauenswürdig?", "q": "Sind eBay-Angebote eines Verkäufers mit auffallend vielen identischen Montblanc Meisterstück 161 vertrauenswürdig?", "a": "Bei Verkäufern, die mehrere Exemplare des gleichen Modells unter ähnlich klingenden Accountnamen anbieten und dabei Bilder verwenden, die nachweislich von fremden Webseiten stammen, ist äußerste Vorsicht geboten. Kann der Käufer nicht sicher sein, das auf den Bildern gezeigte Stück zu erhalten, sollte vom Kauf Abstand genommen werden. Solche Konstellationen mit Dutzenden gleicher Modelle in der Verkäuferhistorie sind ein deutliches Warnsignal.", "v": 2535, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1169920619, "q_orig": "<p>Liebe Community!\r<br>\r<br>Ich will mir meinen ersten MB zulegen und zwar ein Meisterstück 161. Es muß nicht unbedingt ein neuer Stift sein. So bin ich bei ebay u.a. auf folgende Angebote gestoßen, die mich aber etwas stutzig machen, da in den Verkäuferhistorien gleich mehrere dieser Stifte auftauchen und die Nutzernamen (totty-tany bzw. totty2302) wie deren Angebote - sagen wir einmal - Ähnlichkeiten aufweisen. Kennt jemand zufällig diese(n) Anbieter oder kann mir jemand seine Einschätzung dieser Angebote mitteilen?\r<br>\r<br>Hier die Angebote:\r<br><br>bzw.\r<br><br>Viele Dank für Eure Mitteilungen\r<br>\r<br>Sebastia Carp</p>", "a_orig": ["<p>Moin Sebastia,\r<br>\r<br>bei beiden Anbietern wäre ich SEHR vorsichtig! Die verwendeten Bilder sind mit Sicherheit nicht von den angebotenen Schreibgeräten, sie stammen von einer anderen (fremden?) Webseite.\r<br>Lass lieber die Finger davon.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 27/01/2007 22:30</p>", "<p>Hallo Sebastia,\r<br>\r<br>ja, Axels Meinung kann ich mich nur anschließen, dieser Verkäufer nutzt meine Fotos ! Insofern kann der Käufer nie sicher sein, ob und was er nach der Auktion erhält.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>... und von 6 Artikeln die er verkauft hat, waren es 6 x die 161'er.... der hat wohl eine ganze Kiste davon..\r<br>\r<br>gruß pascal</p>", "<p>.. und 7 weitere 161'er unter dem anderen Account..große Kiste.</p>", "<p>... sehr verdächtig!</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 29/01/2007 00:31</p>"], "subj_orig": "Meisterstück 161 bei ebay", "src": "forum"}, {"id": 10528, "subj": "Reicht ein Briefkopf eines Montblanc-Schreibens als Echtheitsnachweis für einen angeblichen Montblanc-Bleistift, der mit \"M999 Sonstiges\" gekennzeichnet ist?", "q": "Reicht ein Briefkopf eines Montblanc-Schreibens als Echtheitsnachweis für einen angeblichen Montblanc-Bleistift, der mit \"M999 Sonstiges\" gekennzeichnet ist?", "a": "Ein Briefkopf allein ist kein Echtheitsbeleg, und die interne Modellnummer M999 steht bei Montblanc lediglich für \"Sonstiges\" und sagt nichts über die Markenzugehörigkeit aus. Wird ein Schreiber zur Reparatur eingereicht und nicht repariert, taucht er im Schreiben mit dieser Sammelkennung auf, ohne dass Montblanc dabei seine Originalität bestätigt. Der weiße Punkt allein macht aus einem No-Name-Bleistift keinen Montblanc; entscheidend sind die typischen Markenmerkmale am Schreibgerät selbst.", "v": 2532, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1199167667, "q_orig": "<p>Hallo zusammen und ein frohes Neues Jahr!\r<br>\r<br>Beim Stöbern ist mir folgende Seite aufgefallen:\r<br><br>Ich halte dies für mehr als problematisch, da der offerierte Bleistift <u>mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit KEIN orig. Montblanc </u>ist. Als &quot;Beweis&quot; ist lediglich die Kopfzeile eines Briefes abgebildet, was für sich natürlich kein Beweis für die Echtheit eines Schreibgerätes darstellt, sondern lediglich den Absender identifiziert. Viel bedenklicher, ja nahezu gefährlich für uns als Sammlergemeinde historischer Schreibgeräte finde ich allerdings, dass tatsächlich meint soviel zu wissen, dass er/sie eine Modellnummer (&quot;M999&quot;)angibt. Ich wäre mehr als interessiert, woher diese stammt, denn soweit ich informiert bin, hat es eine solche Nummer historisch nie gegeben.\r<br>\r<br>Gerade aufgrund des Absenders, sowie der Adressaten, immerhin KaDeWe, halte ich dies für sehr bedenklich, da hier Informationen als Echt angepriesen und verkauft werden, für die es an Belegen fehlen dürfte.\r<br>\r<br>Wenn jemand gute Kontakte zu Montblanc hat, sollte man hier mal eine kurze Rücksprache nehmen, da sonst zukünftig mehr und mehr No-name Schreiber als &quot;echt&quot; verkauft werden dürften.\r<br>\r<br>Euer Sebastian</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sebastian,\r<br>\r<br>das ist ja der Knüller!\r<br>\r<br>Mich würde mal interesieren, was in dem Schreiben steht- ein Briefkopf gibt ja nicht wirklich viel her!\r<br>\r<br>Ich kann mir persönlich nicht vorstellen, das in dem Schreiben eine Bestätigung über einen orginal MB Bleier gegeben wird.\r<br>\r<br>Schaun' wir!</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br>\r<br>nun gut, auf dem Brief ist aus meiner Sicht nichts relevantes zu sehen. D.h. es steht ja nur da, dass ein Schreibgerät nicht repariert wurde. Ich vermute, dass das interne System von MB eben eine Nummer benötigt und dort wurde eben &quot;Sonstiges&quot; mit M999 codiert, das sagt ja aber nichts aus. ob es sich um einen Montblanc handelt ... hier müsste man tatsächlich den Inhalt des Briefes kennen, dieser ist aber leider nicht abgebildet. Da nur der Kopf des Briefs dargestellt ist, sagt das ja nichts aus. <br>\r<br>Zweitens kann man natürlich immer einen Montblanc in ein Geschäft mitnehmen und dann diesen Brief für hunderte andere Schreibgeräte nutzen (steht deshalb u.U. in der Beschreibung: &quot;geliefert 100 % original in Kopie&quot; ... man erhält also nur eine Kopie von irgendeiner Bestätigung, ob diese Bestätigung etwas mit dem jeweiligen Bleistift in der Auktion zu tun hat, steht für mich nicht unbedingt fest).\r<br>\r<br>Ich finde das ganze auch extrem bedenklich, ich würde aber das Problem erst einmal nicht unbedingt nur bei MB suchen. Ich vermute eher, dass der Verkäufer so seine No-Name Schreibgeräte aufwerten wollte... u.U. auch ohne böser Absicht, wer weiß ...\r<br>\r<br>Sollte der Fehler bei MB liegen, wäre das aber wirklich äußerst bedenklich.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>Michael hat mein Schreiben richtig wiedergegeben. <br>\r<br>Schwierig erscheint mir, dass hier mit Angaben geworben wird, die einen billigen no-name Bleistift, den jeder von uns sicherlich schon einige (hundert?) Male in den Händen gehabt haben dürfte, zu einem &quot;Montblanc&quot; aufwerten sollen. Der Auktionstext gibt klar zu verstehen, dass es sich um einen &quot;Montblanc&quot; handeln soll, was sicherlich unrichtig ist. Wie eine vermeintliche Modellnr. &quot;Sonstiges&quot; hier von schlichteren Geistern bewusst oder unbewusst interpretiert wird, sieht man ja. <br>\r<br>Aber: ein weisser Punkt macht noch keinen Montblanc... <br>\r<br>Sebastian</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 01.01.2008 16:42</p>", "<p>Hallo zusammen.\r<br>\r<br>Zuerst einmal ein gutes, schönes, spannendes Jahr 2008 und dass wir hier von allzu viel Ärger verschont bleiben.\r<br>\r<br> Korrekt Sebastian.\r<br>\r<br>Ich glaube, dass wir (Monika) genau so nen Bleistift besitzen. Siehe Foto. <br>Diesen Bleistift haben wir (Monika) von einer lieben Freundin aus Köln bekommen, die auch hier im Forum bestens bekannt ist und sich auch mit den MB-Stiften gut auskennt. Wäre es einer von MB gewesen, hätte sie es uns gesagt.\r<br><br>Nun, ich habe mir jetzt mal den Stift von allen Seiten, innen (soweit möglich) und außen angeschaut – und genauso wie damals, keinerlei Hersteller oder Bezeichnung gefunden.\r<br>Lang ist dieser Stift ca. 13,2cm. und besitzt wohl eine kurze 0,9mm Mine. So genau kann ich das auf meinen Clio-Messograf nicht ablesen.\r<br>\r<br>Merkwürdig ist es schon, das der Anbieter auf noch weitere schwarze MB Drehbleistifte hinweist, unter „andere Artikel des Verkäufers“ den ersten als braunen anbietet und bei allen anderen Angeboten die gleichen Fotos benutzt.\r<br>Seine insgesamt 7 negativen Bewertungen sprechen auch nicht gerade für ihn.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Sebastian, hallo und frohes Neues an alle. <br>\r<br>lustig, aber ich finde so ein offensichtliches falsches Produkt weniger bedenklich als all die Fakes, die immer noch auftauchen. <br>Hier gibt ja nun der runde weisse Kopf klare Signale, dass da was faul ist. Und ebenso bedenklicher ist, dass mit guter Wahrscheinlichkeit der Brief von MB &quot;vergisst&quot; draufhinzuweisen, dass es sich NICHT um ein MB Produkt handelt. 1. Michael sagt zu Recht, das ist ein Standardbrief. und 2. wäre ich nicht sicher, ob alle bei MB in der Lage wären, Original MB von Nicht MB zu trennen. Dafür sind mir schon zu oft Originale bei Ebay rausgeflogen. <br>UND - last aber nicht unwichtig - hat denn mal jemand den armen TroedelOpa angemailt? <br>Ich hab s gerade gemacht, mal sehen, was kommt. <br>\r<br>Gruss und Tintige 2008 <br>\r<br>Tom</p>", "<p>Moin Moin, <br>kleine Fortsetzung - TroedelOPA hat post von mir bekommen, <br>Seine Antwort ist bis dato aber eher sauer und voller !!!! und ??? <br>\r<br>Er schickt mir mal das ganze Briefchen von MB. <br>der scheint ihm heilig wie ein Bibeltext. <br>\r<br>Gruss <br>Tom <br>\r<br>u.a. was echt bedenkliches, ein schönes Bild aus den Abruzzen. <br><br></p>"], "subj_orig": "Bedenklich!", "src": "forum"}, {"id": 2359, "subj": "Welche Marktpreise erzielen Montblanc-Pillendosen und ähnliche Werbegeschenke wie Schlüsselanhänger im Wiederverkauf?", "q": "Welche Marktpreise erzielen Montblanc-Pillendosen und ähnliche Werbegeschenke wie Schlüsselanhänger im Wiederverkauf?", "a": "Werbegeschenke wie Pillendosen oder Schlüsselanhänger, die Montblanc als Beigabe an gute Kunden verteilte, erzielen bei eBay teils erstaunliche Preise: Pillendosen wurden für rund 36 Euro verkauft, Schlüsselanhänger sogar für nahe 56 Euro. Originalverpackung und ansprechende Produkttexte können den Preis weiter steigern. Diese Liebhaberpreise spiegeln eher den Markencharme als den realen Materialwert wider.", "v": 2481, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1112124334, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>tja, ich glaube, ich verpacke meine MB-Pillendosen auch mal schön ein!\r<br><br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>brauchst die Dose nichtmal verpacken, hab meine bereits geöffnete und leere vor ca. 5 Monaten für EUR 35,98 verkauft. :laugh: <br>Glaube, es gab mehrere Anläße (neben der Verteilung an gute Kunden!), bei denen diese Pillendosen verpackt verteilt wurden.\r<br>Die Leute geben, so glaube ich manchmal, lieber mehr Geld für Nebenprodukte einer Luxusmarke aus (um überhaupt etwas davon zu besitzen!), als viel Geld für ein besonderes Stück. Ist zwar lächerlich, scheint aber zu funktionieren.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>es geht noch besser, viel besser -&gt; Siehe:\r<br><br>Ich verstehe nicht, wie man fast 56 Euro für diesen Schlüsselanhänger ausgeben kann, aber der Käufer hatte sicher seine Gründe (und der Verkäufer wird sich sicher riesig gewundert und gefreut haben).\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>*Lach*\r<br>Das ist ja irre! Ich sollte mal die kleinen Schokotäfelchen verkaufen, die ich zu Weihnachten von meiner Boutique bekommen habe!!! Vielleicht bekomme ich da auch 20 Euro pro Stück!</p>", "<p>Hallo Hemingway,\r<br>\r<br>bevor Du sie verkauft, mach bitte ein paar Fotos davon und schick sie mir für den nächsten Newsletter zu.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>kann ich machen! Wird aber noch etwas dauern, da ich in den nächsten Wochen Examen mache...dann folgt auch meine Sammlerbox! Ich habe einfach keine Zeit....\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hi!\r<br>Ich habe mir gerade mal überlegt, wie man noch mehr Geld für die Pillendose bekommen könnte. Hier ein Werbetext für Weihnachten. Jeder der die Intention hat sein „kostbares Lifestyleaccessoire“ gerade in der Vorweihnachtszeit zu versteigern kann diesen Text nutzen. Schreib mir dann doch bitte eine E-Mail. Ich will sehen wie die Auktion ausgeht.\r<br> Frederik\r<br>\r<br>Anm.: Ich bin mir vollkommen bewusst, dass das weiße Emblem von Montblanc die Kuppe des Montblanc ist und kein Stern. Da im Volksmund immer vom „Montblancstern“ gesprochen wird, verwende ich diese Phrase in dem Artikelbeschreibungstext (welch schöner Neologismus).\r<br>\r<br>And now: Kick it back and enjoy:\r<br>\r<br><strong>Überraschen sie ihre liebsten diese Jahr mit einem ganz besonderem Weihnachtsgeschenk: Der original Montblanc Pillendose. Dieses Lifestyleaccessoire ist genau wie die weltberühmten Schreibgeräte mit dem weißen Stern ein Beweiß für klassischen Stil und Bildung. <br>\r<br>Durch diese Pillendose erhält selbst das Anbieten eines Hustenbonbons oder eines Atemerfrischers den Touch von Klasse und Stilsicherheit. Zeigen Sie, dass auch in Ihnen oder dem Beschenkten ein echter Gentleman der alten Schule steckt und werden Sie zum Hingucker jeder Party, sobald Sie nonchalant die Dose zücken und sich einen Atemerfrischer genehmigen oder anbieten. <br>Selbstredend eignet sich die Dose auch zur Aufbewahrung von (Schnupf)Tabak oder mit Samt oder Seide ausgeschlagen zur Aufbewahrung von kleinen Schmuckstücken.\r<br>\r<br>Wenn Sie die Dose verschenken wollen, füllen Sie die Dose mit edeln Konfekt oder lassen Sie den weißen Stern und das klassisch-zeitlose Design aus dem Hause Montblanc für sich sprechen. Mit dieser Dose sind Sie sowie geschenk- als auch stilsicher auf der sicheren Seite. </strong>\r<br><br>Apropos Pillendose: <br>Montblanc will doch seine Marktpräsenz mit Lederaccessoires ausbauen. Warum bieten sie dann nicht eine lederne Schützhülle für die Pillendose an… ;-)</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>hmm, zum Glück haben wir ja noch etwas zeit bis Weihnachten und ich hoffe, bis dahin hat sich rumgesprochen, dass es sich bei den Pillendosen um Werbeartikel handelt. B) <br>Inzwischen habe ich auch herausbekommen, dass diese wohl von der Firma Presenta (<span class=\"bb-link\">http://www.presenta.de</span>) stammen <strong>könnten </strong>- zumindest bietet diese Firma sehr, sehr ähnliche Pillendosen an.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "MB-Pillendose", "src": "forum"}, {"id": 6247, "subj": "Welche internationalen Zeitschriften für Schreibgeräte-Sammler sind empfehlenswert, und ist Stylophiles noch als Printausgabe erhältlich?", "q": "Welche internationalen Zeitschriften für Schreibgeräte-Sammler sind empfehlenswert, und ist Stylophiles noch als Printausgabe erhältlich?", "a": "Stylophiles galt unter international tätigen Sammlern lange als Referenzmagazin für Schreibgeräte und überzeugte besonders durch die hochwertigen Bilder von Bill Riepl; es erscheint heute jedoch nicht mehr in gedruckter Form. Pen World International hat eine deutlich höhere Auflage (zehn- bis zwanzigfach), gilt qualitativ aber als schwächer; aufgrund stärkerer Anzeigenkunden hat sich Pen World wirtschaftlich besser etabliert. Mary Burke arbeitete früher mit Andreas Lambrou bei Classic Pens zusammen und gehört zur einschlägigen Sammlerszene.", "v": 2630, "r": 4, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1148399612, "q_orig": "<p>Hallo allerseits\r<br>Ich bin noch immer auf der Suche nach einer halbwegs erschwinglichen Zeitschrift. Was es in Deutschland gibt mit der &quot;Kult am Pult&quot; und der &quot;Schreibkultur&quot; ist ja nun wirklich nicht der Bringer. Nun bin ich über eine amerikanische Zeitschrift &quot;Stylophiles&quot; gestolpert, die mir recht gut gefallen hat. Ich konnte die aber nur kurz durchblättern und habe vergessen mir Adressen o.ä. aufzuschreiben.\r<br>\r<br>Ich wollte nun im Netz schauen ob und wie man diese Zeitschrift bestellen kann, was sie kostet etc. Aber ich finde keine Seite. Was ich finde ist eine Online-Zeitschrift. Aber ich will eigentlich lieber Papier, wenn das auch etwas kosten würde. Kann es sein, dass Stylophiles zu einer Online-Zeitschrift mutiert ist, die man gar nicht mehr abbonieren kann ?\r<br>Ich habe unter www.stylophilesmagazin.com geschaut. Ansonsten bin ich wohl zu dusselig Google die richtigen Suchworte zu geben. <br>\r<br>Weiss jemand von euch mehr ?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hi Hugo!\r<br>Stylophiles ist unter amerikanischen (weltweiten?) Sammlern DAS Magazin für Schreibgeräte. Es gibt noch das Pen World International Magazine, das zwar weiter verbeitet ist (= mehr Distributoren hat) aber aus unerfindlicheren Gründen als schlechter gilt. Unter den Sammlern aus Amerika, die ich kenne, gilt es als schlechter Ton Pen World zu lese. Warum das so ist, konnte mir keiner so richtig sagen. Allem Anschein nach ist ihre Coverage der Penshows in den USA besser. Jedenfalls gilt Stylophiles als das prestigeträchtigere. Durch diese Reputation verlohr das Pen World Magazine an Auflage und arbeitet meine Informationen nach seit ca. 1 Jahr an einem Relaunch. Richtig fertig scheinen sie damit nicht zu werden.\r<br>Wegen der freizugänglichen Onlineausgabe mit einem mehr oder minder ausführlichen Archiv und einem neuen Forum, das immer mehr User und damit an Einfluss und Bedeutung gewinnt, hat Stylophiles international mehr Leser.\r<br>Mir persönlich gefällt der Schreibstil und die Art und Weise die Schreibgeräte in Szene zu setzen des Stylophiles besser. <br>Falls jemand Pen World abbonieren möchte, kann man das hier http://www.amazon.com/gp/product/B00007B0G0/qid=1148403151/sr=2-1/ref=pd_bbs_b_2_1/103-7525620-9973438?s=magazines&amp;v=glance&amp;n=599858 (Voraussetzung ist ein Amazon-Account). Stylophiles kann über Amazon.com nicht bezogen werden, was sympthomatisch für die geringe Verbreitung ist.\r<br>\r<br>Ich hoffe, dass ich dir etwas helfen konnte.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Moin Hugo,\r<br>\r<br>Bill Riepl und Mary Burke sind langjährige Bekannte aus der US-Sammlerszene. Bill (auch ein Montblanc Sammler) hat schon vor Jahren mit seinem Online Magazin Stylophiles für Furore gesorgt - die Qualität seiner Bilder sind unübertroffen! Mary hat früher mit Andreas Lambrou bei Classic Pens (z.B. Buch: Fountain Pens of the World) gearbeitet und ist jetzt mit Bill verheiratet.\r<br>\r<br>Soviel ich weiss, war es nach vielen Jahren Online-Magazin der Wunsch und das Ziel, mit einem zusätzlichen, gedruckten Stylophiles Magazin dem alteigesessenem Magazin Pen World International Konkurrenz zu machen - dies war aber wohl aus Kosten- und Aktualitätsgründen nicht weiter durchführbar und somit existiert Stylophiles aber weiterhin als Online Magazin.\r<br>\r<br>Stylophiles hat auch ein Forum. Siehe http://members.boardhost.com/stylophiles/ und darunter auch ein Sales Board - für die, die es interessiert.\r<br>\r<br>Als größstes, gedrucktes, internationales Schreibgeräte-Magazin besteht immer noch &quot;Pen World International&quot; aus Houston, Texas. Der Verleger Glenn Bowen ist auf jeder größeren US-Show anwesend und immer &quot;am Puls&quot;. Ich treffe ihn auch u.a. jedes Jahr in Frankfurt auf der Messe und wir tauschen dann europäische gegen US-amerikanische Neuigkeiten aus.\r<br>\r<br>Desweiteren gibt es noch (mindestens) ein französisches Magazin, von dem ich allerdings kein Exemplar habe, ein paar italienische - bei einem ist soviel ich weiss Tom Westerich aktiv - und eben die beiden von Dir genannten deutschen Magazine, die allerdings weniger für den Endverbraucher konzipiert sind und mehr oder weniger nur angelieferte PR-Artikel der Hersteller bringen 🙁 Ich gebe Dir recht, dass die Inhalte unbefriedigend für uns Sammler sind.\r<br>\r<br>Google mal ein wenig nach &quot;Stylografica&quot;, &quot;Pen World&quot; oder so. Allerdings ist die internationale Schreibgeräte-Sammlersprache Englisch und nur zum Bilder gucken ist Stylophiles-Online sicherlich das Beste.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel, hallo Frederik\r<br>Vielen Dank für die Infos. Dann ist es doch so wie ich vermutet habe, dass das Stylophiles wohl nicht mehr gedruckt erscheint. Dann bin ich wenigstens nicht zu doof zum Suchen. <br><br>Das war ein Grund, warum ich auch danach geschaut habe. Ich wollte das Schöne mit dem Nützlichen verbinden und ein wenig in englisch schmökern. Das übt und wenn es um so ein tolles Thema geht macht es auch Spass. Das ist also kein Problem. <br>\r<br>Der Vollständigkeit halber: Ich habe so ein italienisches Magazin (eine einzelne Ausgabe). Es heisst &quot;Penna&quot; und ist zweisprachig. Italienisch / Englisch. Allerdings hat es mir nicht so sehr gut gefallen. Und 65 Euro für 6 Ausgaben ist nicht ganz billig. Besser als die Kult am Pult ist es aber allemal.\r<br>\r<br>Nach der Penworld werde ich mich mal umschauen. Danke und Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>\r<br>\r<br>Moin Frederik,\r<br>\r<br>Das Bessere setzt sich leider nicht immer am Markt durch. Es ist - wie so häufig im Leben - alles eine Frage der Finanzierbarkeit. <br>\r<br>Pen World hat(te) eine 10 bis 20-fach höhere Auflage, sicherlich die lukrativeren Anzeigenkunden und daher eine solide Basis für die Erzielung eines Deckungsbeitrags auch ohne seine Abonnenten. Bei Stylophiles übersteigen die notwendigen Printkosten ganz sicher Einnahmen aus den Verkäufen und die potentiellen Anzeigenkunden waren und sind nicht bereit, in einem zusätzlichen Magazin Anzeigen zu schalten. Wie sollte das funktionieren?\r<br>\r<br>Einen für Stylophiles notwendigen Verkaufspreis von vielleicht 35 Dollar pro Heft (bei dem brillanten Druck und der geringen Auflage) will dann aber doch kein noch so interessierter Sammler bezahlen, zumal wenn er sich die Zeitschrift auch selber ausdrucken kann. Bill hat sehr viel Geld in diesen Printausgaben versenkt und man kann und darf ihm nicht zumuten, diese Printausgaben langfristig zu subventionieren (wovon auch?). Wir sollten froh sein, dass er sein Magazin online weiterführt. <br>\r<br>Du könntest Dich natürlich mit einigen 10.000 Euro monatlich an dem Projekt beteiligen - glaube aber nicht, dass Du eine Verzinsung oder Rendite aus eingesetzten Kapital zurückbekommst. Als Steuersparmodell ist das sicher geeignet, denn das wäre ein &quot;lukratives&quot; Abschreibungsunternehmen.\r<br>\r<br>Na, wie wär's? Soll ich Bill mal deswegen anschreiben? ;)</p>"], "subj_orig": "Zeitschriften", "src": "forum"}, {"id": 11849, "subj": "Wie lassen sich Feder und Tintenleiter eines Montblanc Meisterstück 144 ausbauen, um den Halter mit einem ziselierten Silberkorpus umzubauen?", "q": "Wie lassen sich Feder und Tintenleiter eines Montblanc Meisterstück 144 ausbauen, um den Halter mit einem ziselierten Silberkorpus umzubauen?", "a": "Bei Montblanc Meisterstücken sind die Federn geschraubt und mit zähflüssiger, dauerelastischer Silikonmasse abgedichtet, wodurch eine Demontage nur mit Spezialwerkzeug ohne Beschädigung möglich ist und nicht empfohlen wird. Will man lediglich die Feder verwenden, lässt sie sich vorsichtig herausziehen (mit Tuch und Zange); auch der Tintenleiter sollte mitbenutzt werden. Für ziselierten Schmuck am Halter ist ein Umbau mit Silberkappe und Silberhülse über dem Originalgriffstück die einfachere Variante als der vollständige Materialaustausch, zumal das Glühen zur Kittentfernung am Originalmaterial nicht möglich wäre. Historisch wurden für solche Veredelungen Overlays gefertigt; entsprechende Beispiele finden sich auf maxpens.de.", "v": 2479, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1221522712, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich bin Silberschmied/Ziseleur und würde gerne einen Mont Blanc Typ 144 umbauen. Das heißt, die Feder und Konverter nutzen und sämtliche restlichen schwarzen Teile durch Silber ersetzen, welches später ziseliert werden.\r<br>Meine Frage ist, wie ich die Feder sauber ausbauen kann? Es scheint, daß sich innen ein Feingewinde befindet.\r<br>Ich wäre über Tips dankbar.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo und willkommen im Forum !\r<br>\r<br>Ich bin zwar WEIT ENTFERNT davon, bei Deiner Frage ein Experte zu sein...aber:\r<br>Früher wurde das (meines Wissens nach) mit Overlays gemacht. Und da gibt es einige schöne Beispiele, die vielleicht ein nette Inspiration für Dich darstellen.\r<br>\r<br>Unter www.maxpens.de finden sich viele Photos von solchen Montblancs. Auch auf der Hauptseite www.fountainpen.de siehst Du solche Geräte (mein Favorit: http://www.fountainpen.de/old-122-sterling-silver.htm).\r<br>\r<br>Bezüglich der anderen Details wissen unsere Experten sicher mehr.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo ???\r<br>\r<br>wenn es nur um die Feder geht, die kannst Du auch einfach raus ziehen. Ann deiner Stelle würde ich aber zumindest noch den Tintenleiter weiter verwenden.\r<br>\r<br>Noch eine andere Frage: Willst Du einen 144er \"opfern\" um Dein Schreibgerät zu bauen?\r<br>\r<br>Ich hätte sicher noch irgendwo einen Tintenleiter und eine 144er Feder. Vom 146er/Boheme hätte ich sogar eine ganz platinierte Feder mit Tintenleiter ... na we,, das nichts ist ?! B) <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>habe mich gefreut über die Antwort.\r<br>Die Overlays finde ich auch sehr schön jedoch kann ich in diesem Fall nicht ziselieren, da der zu ziselierende Gegenstand mit Ziselierkitt gefüllt wird und am Ende der Gegenstand geglüht werden muß, damit der Kitt restlos verbrennt. Das Metall wird ja auch verformt, so daß das Overlay nicht mehr passen würde.\r<br>Man könnte diese allerdings gravieren oder ganz einfach schlicht lassen ( wie auf dem Foto), was auch sehr schön aussieht.\r<br>\r<br>Viele Grüße aus Buenos Aires</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>Danke für die Antwort.\r<br>Mir fehlen ja die ganzen Fachausdrücke für die einzelnen Bauteile. Den Tintenleiter möchte ich auch verwenden.\r<br>Wie ziehe ich denn die Feder raus ? Tuch herum und Zange ?:) Und wie wird der Tintenleiter ausgebaut ?\r<br>Ich dachte wirklich daran einen 144er zu opfern.\r<br>Auch um die Bauteile zu vermessen. Ich hatte natürlich zuerst daran gedacht, evtl. nur das Bauteil mit der Schreibfeder zu kaufen, jedoch habe ich dies nicht gefunden und es braucht ja auch immer etwas Zeit, bis die Sachen hier ankommen, so daß ich einen kompletten gekauft habe. Ich habe bisher nie einen Mont Blanc Füller besessen finde aber jetzt schon, daß dieser sich einfach schön anfühlt.\r<br>Ich hatte auch mal ein altes Norton-Motorrad Bj. 48 und ärger mich bis heute dieses verkauft zu haben.\r<br>An der Feder für den 144er plus Tintenleiter bin ich interessiert. Gibt es verschiedene 144er Modelle ?Wenn ich ein bißchen mehr Erfahrung habe, würde ich evtl. auf die andere Feder zurückkommen. Oder sind die Abmessungen der Federn bzw. Tintenleiter bei beiden Modellen gleich ?.\r<br>Ich muß mir ja Formen drehen lassen und schön wäre es deshalb zunächst nur mit einem Modell zu arbeiten.\r<br>\r<br>Viele Grüße aus Buenos Aires</p>", "<p>Moin Rene, <br>\r<br>Die Federn bei den Montblanc Meisterstücken sind geschraubt und mit einer zähflüssigen, dauerelastischen Silikonmasse abgedichtet. <br>\r<br>Aber: Eine Demontage der Feder ist nicht sinnvoll! (Sie wäre eh nur mit einem Spezialwerkzeug möglich, ansonsten sind Beschädigungen vorprogammiert.) <br>\r<br>Ich gehe mal davon aus, dass es sich um einen Patronen-/Converter-Füllhalter handelt. Ein wirklich alter 144er aus den 50er Jahren hat eine Kolbenmechanil und ein Zelluloid-Gehäuse - und der wäre zu schade zum verbasteln, unabhängig davon dass eine Kolbenmechanik in einem Silbergehäuse nicht so ohne weiteres zu realisieren wäre. <br>Um einen auch technisch funktionierenden Fülldederhalter mit einem Gehäuse aus Silber herzustellen, muss man aber das bewährte Tintenleitsystem mit der Feder, das Griffstück (Vorderteil) sowie die Innenkappe in der Kappe zwecks richtigem Tintenflusses, optimaler Abdichtung und Verhinderung des Austrocknens verwenden. Die äußere Kappenhülse sowie die Schafthülse kann man natürlich ersetzen. <br>\r<br>Und wenn Du nur die Hülsen nimmst und erneuerst, dann klappt das auch mit dem Ziselierkitt und dem ausbrennen.\r<br>\r<br>Allerdings darf auf dem Schreibgerät dann nirgends mehr ein Montblanc-Stern oder Schriftzug angebracht sein, sonst gibt's Post vom Montblanc-Anwalt. <br>\r<br>Mit bestem Gruß, <br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>Vielen Dank für die Antwort.\r<br>Ich merke schon, daß das Ganze etwas komplizierter ist, als ich es michr vorgestellt habe.\r<br>Wahrscheinlich ist die Variante mit der Kappe und der Hülse die einfachste zu Anfang. <br>\r<br>Viele Grüße aus Buenos Aires\r<br>René</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>eine Frage, wobei ich gleiche sage, ich habe von den ganzen Regelungen keine Ahnung!\r<br>\r<br>Du sagst es dürfte bei René kein Montblanc Stern/Schriftzug mehr auf dem Schreibgerät sein.\r<br>Beziehst du dich dabei auf einen eventuellen neuen Stern/Schriftzug oder müsste er den Alten entfernen?\r<br>\r<br>Denn die Feder bleibt ja eine Montblanc Feder.\r<br>\r<br>Leute bauen ihre PKWs ja auch um, nachher steht immer noch Ford/Renault/Citroen/BMW etcetera drauf...\r<br>\r<br>Auf jeden Fall könnte er ihn nicht als Montblanc verkaufen...\r<br>Das ist klar, aber alte Schriftzüge/Firmenlogos?\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>"], "subj_orig": "Umbau eines Mont Blanc Füllers", "src": "forum"}, {"id": 12105, "subj": "Welche Farbe und Eigenschaften hat die Montblanc-Weihnachtstinte White Forest?", "q": "Welche Farbe und Eigenschaften hat die Montblanc-Weihnachtstinte White Forest?", "a": "Die Weihnachtstinte White Forest ist ein kräftiges Dunkelgrün, was auch der offiziellen Angabe im Montblanc Refill Shop entspricht. Auf Papier hinterlässt sie nach dem Trocknen einen sehr ansprechenden Eindruck, der sie für saisonale Korrespondenz wie Weihnachtskarten gut geeignet macht. Geruchlich erinnert sie an Fichtennadelaroma.", "v": 2629, "r": 4, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1228764562, "q_orig": "<p>...sie riecht nach Fichtennadel-Badezusatz, hab mir darauf erstmal ein Bad eingelassen und Ruhe bewahrt. <br>\r<br>Viele Grüße</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Mark,\r<br>\r<br>welche Farbe hat die Tinte denn??\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>Montblanc Refill Shop\r<br>https://refills.montblanc.com/a3.php?PHPSESSID=fdbd5830d14bb56c3ac31a22dee5e951&amp;levelOne=1&amp;levelTwo=1\r<br>\r<br>Die Tinte ist demzufolge Dunkelgrün.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev\r<br>\r<br>Edit:\r<br>Ui ui... ich verbringe so viel Zeit auf Notebookreview, dass ich etwas vergessen habe - die Grüße...</p>", "<p>Hallo Detlev,\r<br>\r<br>dann passt's ja 😉 <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>...von der Farbe bin ich restlos begeistert. <br>Es ist ein kräftiges dunkelgrün. Damit man ein gerechtes Urteil fällen kann, ist natürlich die getrocknete Tinte auf dem Papier mit zur Entscheidung hinzuzuziehen. Es macht einen hervorragenden Eindruck auf den Karten die ich zu Weihnachten verschicken werde. <br>\r<br>Viele Grüße</p>"], "subj_orig": "Ich hab mir heute die Weihnachtstinte white forest gekauft...", "src": "forum"}, {"id": 5014, "subj": "Hat sich die Verpackung der Montblanc Writers Edition über die Jahre verändert, und gibt es gefälschte Verpackungen, beispielsweise zur Agatha-Christie-Edition?", "q": "Hat sich die Verpackung der Montblanc Writers Edition über die Jahre verändert, und gibt es gefälschte Verpackungen, beispielsweise zur Agatha-Christie-Edition?", "a": "Die Buchform der Verpackung blieb über die Jahre erhalten, jedoch änderten sich Details mehrfach: Beim Hemingway war noch ein leicht ablösbarer Aufkleber auf der Vorderseite, beim Agatha Christie wurde der Halter an Kappenkopf und Halterende mit einer leicht abbrechenden Clip-Klammer unter dem Seidenstoff fixiert. Senkrecht geprägte Streifen am Buchrücken sind original. Verpackungen werden inzwischen ebenfalls gefälscht, weshalb selbst eine vorhandene Originalverpackung kein zwingender Echtheitsbeleg ist; die Bewertung muss stets das Schreibgerät und die Verpackung gemeinsam einbeziehen.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Writers Edition Agatha Christie (1993): https://www.fountainpen.de/writer-christie.htm", "v": 2574, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1136045664, "q_orig": "<p>Seit einiger Zeit besitzte ich einen Agatha Christie <br>Füllhalter. <br>\r<br>Die Verpackung erscheint mir wesentlich schlechter\r<br>verarbeitet als bei den späteren Modellen der <br>Writer´s Edition. So ist beispielsweise das Label\r<br>auf der Frontseite nicht ganz sauber parallel zur <br>Kante aufgesetzt. <br>\r<br>Gibt es gefälschte Verpackungen? <br>\r<br>Der Füllhalter ist ganz sicher original. Er sieht <br>einfach perfekt aus. <br>\r<br>Gruß <br>D. Wiese</p>", "a_orig": ["<p>http://www.fountainpen.de/fakes/Sott-Fitzgerald-Fake.pdf\r<br>\r<br>http://www.fountainpen.de/news/Newsletter1.pdf\r<br>\r<br>Newsletter Nr. 1\r<br>März 2004\r<br>\r<br>&quot;...Auch wenn Schreibgeräte mit\r<br>Originalverpackung und Papieren\r<br>angeboten werden, ist\r<br>dies noch lange kein Zeichen\r<br>dafür, dass es sich um ein\r<br>Original handelt! Inzwischen\r<br>werden viele Fakes mit einer\r<br>entsprechend gefälschten\r<br>Verpackung und mit Papieren\r<br>verkauft. Diese sind teilweise\r<br>kaum vom Original zu unterscheiden...&quot;</p>", "<p>Hat sich die Verpackung der Writers Edition <br>über die Jahre geändert? Bei der Buchform ist <br>es geblieben, das ist schon klar. Auch die <br>Innenausstattung ist in etwa vergleichbar. <br>\r<br>Der Rücken sieht anders aus, er ist mit Streifen <br>geprägt.</p>", "<p>Hallo Detlef,\r<br>\r<br>ich werde mir heute abend mal die Verpackung in Ruhe anschauen.\r<br>\r<br>Aber es ist natürlich klar, dass sich die Verpackungen im Laufe der Zeit mehrfach geändert haben. So hatte der Hemingway auf der Vorderseite nur einen Aufkleber, der recht schnell abgegangen ist. Auch das &quot;Innenleben&quot; der Kafka-Edition und der neueren Varianten ist ja ganz anders als bei den früheren Buchverpackungen... Ich denke, die Verpackungsgestaltung ist halt auch ein Lernprozess, so dass stetige inkrementale Verbesserungen ganz normal sind.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Detlef,\r<br>\r<br>die geprägten, senkrechten Streifen auf dem Buchrücken der Verpackung sind OK - das muss so sein.\r<br>\r<br>Das Innenleben ist zwar auch mit einem Seidenstoff bespannt, die Aufnahme der Schreibgeräte erfolgte aber mit einer leicht abbrechenden Clip-Klammer unterhalb dieses Stoffes, die zudem noch recht lose war.\r<br>\r<br>Da bislang auch noch keine gefälschen Verpackungen für Agatha Christie aufgetaucht sind (im Gegensatz zu Fitzgerald und bei danach folgenden Editionen), dürfte die Verpackung original sein.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Detlef,\r<br>\r<br>ich habe mir die Verpackungen mal angeschaut, ja es hat sich eben etwas im Laufe der Zeit geändert. Die senkrechten Streifen beispielsweise, aber eben auch innen die Halterung. Beim Agatha Christie wurde der Füllhalter noch an Kappenkopf und am Füllhalterende eingeklemmt, später kam dann die bewegliche Klemme in der Mitte. In letzter Zeit ist man dann aber wieder zu diesem älteren Klemmmechanismus zurückgekommen, so etwa beim Kafka.\r<br>\r<br>Qualitativ ist meine Agatha Christie Verpackung aber nicht schlechter als die späteren, lediglich bei der Hemingway Verpackung bin ich nicht ganz zufrieden. Aber das ist für mich persönlich nicht so schlimm, da mir die Schreibgeräte sehr viel wichtiger sind:) <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Verpackung Agatha Christie", "src": "forum"}, {"id": 14027, "subj": "Setzt sich beim Montblanc SketchPen das Graphitpulver aus dem Spitzvorgang trotz Ausklopfen problematisch fest?", "q": "Setzt sich beim Montblanc SketchPen das Graphitpulver aus dem Spitzvorgang trotz Ausklopfen problematisch fest?", "a": "Erfahrungswerte zum SketchPen sind selten, da das Modell wenig verbreitet ist. Bei vergleichbaren Spitz-Stiften anderer Hersteller wurde keine kritische Graphitansammlung berichtet. Das Design des SketchPen wird gelobt; die vergleichsweise dicke Mine spricht eher Schreiber an, die kräftigere Strichstärken bevorzugen.", "v": 2674, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1448028313, "q_orig": "<p>Nach langer Zeit der Entbehrung, ein HALLO.</p><p>Naja, nun hat sich neben den Starwalker zum 146er auch der SketchPen gesellt.</p><p>Hier auf der Arbeit ist er im regen Einsatz.</p><p>Meine Frage:</p><p>Das &quot;Graphitpulver&quot;, welches im Spitzvorgang anfällt, setzt sich ja trotz wie dem in der Anleitung beschriebenen Ausklopfen ein wenig fest.<br>Es kann also sein (?), jenes sammelt sich irgendwann auch durch die senkrechte Stellung im Stift, seiner Mechanik fest (?).</p><p>Kann man unbedenklich die Kappe mit integrierten Spitzer auch lauwarm auswaschen - oder lösen sich dort ggf. geklebte Ringe oder andere Bauteile?</p><p>Dieser Stift ist wunderbar.............., bin so begeistert.</p><p>Danke vorab für die Hilfe.</p><p>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Dominique,</p><p>toller Stift!</p><p>Zumindest bei anderen Stiften hatte ich nie solche Probleme, dass sich das Graphit so festgesetzt hätte, dass es irgendwie stört.</p><p>Da der SketchPen recht selten ist, befürchte ich fast, dass Dir da kaum jemand weiterhelfen kann (zumal das ja jemand sein müsste, der seinen SketchPen extrem stark nutzt ...)</p><p>... also wenn es hier jemanden gibt, dann bitte melden!</p><p>Vielleicht ist es bei dieser Farge aber u.U. sinnvoll, dass Du Dich direkt an MB wendest.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,<br>wie wahr, er macht Spaß. Ich finde seine puristische Formsprache sehr gelungen. Ich habe den Pen, ohne ihn zuvor in den Händen gehabt zu haben, bestellt. Mich mehr nach den Maßen und Inaugenscheinnahme per Bildern gerichtet. Wenn man den Stift in die Hand nimmt, er hat schon was. Wuchtiges Feeling mit sehr guter Kontrolle aber ohne zu dick aufzutragen. </p><p>Drum ist es etwas verwunderlich, warum er nicht so weit, zumindest nach deinen Worten und meiner &quot;Suche hier&quot;, verbreitet ist. Vll. denkt man eher, er sei wirklich nur für die Zeichnerei, Skizzerei und gleichlautende Aufgaben beschränkt. </p><p>Auf Grund der wirklich entspannten Handhabung aber und der Mine, die ein sehr kontrolliertes Schriftbild zulässt, ist er aber auch sehr gut für das Textieren geeignet. Ich kann nur jedem empfehlen den Sketch Pen einmal zu testen.</p><p>Einzig und allein, m.M.n., einen Clip hätte er vertragen können. So könnte ICH ihn dann da platzieren, wo ich will und ihn nicht seiner willkürlichen Lage in der Tasche überlassen.<br>Der Clip würde aber wohl der angedachten Handhabung für Schwünge, Kurven und einer agilen skribbeligen Linienführung entgegen wirken (?). Denn die angedachte Zielgruppe hantiert ja Stifte mehr flexibel als statisch. </p><p>Wie auch immer, ein schönes Stück.</p><p>Ja, ich habe mal MB angeschrieben und wenn ich die Antwort erhalten habe werde ich zur Vollständigkeit berichten. </p>", "<p>Hallo Dominique,</p><p>das Design gefällt mir persönlich auch sehr gut! Aus meiner Sicht würde ein Clip nur stören. Ich habe bisher noch keinen SketchPen, da mir die Mine wohl vieeel zu dick wäre. Ich schreibe bei Füllhaltern mit EF Feder und bei Bleistiften eben auch mit den ganz dünnen Minen. ... und zugegeben, ich schreibe extrem selten mit Bleistift.</p><p>Insofern habe ich mein Geld bisher einfach lieber für Füllhalter als für Bleistifte ausgegeben.</p><p>Aber ich kann Deine Begeisterung für den SketchPen gut nachvollziehen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Reinigen des Sketch Pen von MB", "src": "forum"}, {"id": 2034, "subj": "Was ist Wissenswertes zu den Kugelfedern (KM) der Montblanc-Meisterstücke aus den 1950er Jahren?", "q": "Was ist Wissenswertes zu den Kugelfedern (KM) der Montblanc-Meisterstücke aus den 1950er Jahren?", "a": "Kugelfedern sind ein eigenständiges, sammlerisch interessantes Thema und wurden ausführlich in Newsletter Nr. 2 (02/2005) auf fountainpen.de behandelt. Dort sind technische Eigenschaften, Schreibverhalten und Erkennungsmerkmale dokumentiert. Für die Bewertung eines konkreten Angebots empfiehlt sich der Vergleich mit den dort abgebildeten Beispielen.", "v": 2773, "r": 1, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1110195637, "q_orig": "<p>Mir wurde ein MB-Meisterstück aus den 50er Jahren mit einer Kugelfeder (KM) angeboten. Ich habe ein wenig gegoogelt, aber eigentlich kaum etwas über Kugelfedern gefunden, was mich ein wenig gewundert hat. Gibt es denn nichts interessantes zu Kugelfedern zu sagen?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Manfred,\r<br>\r<br>natürlich; Kugelfedern sind ein sehr spanndendes Thema, deshalb wurden sie ja auch im letzten Newsletter ausführlich beschrieben 😉 <br>\r<br>Siehe auch:\r<br>Geringe Auflösung der Fotos (Größe: 829 kB - für langsame Internetverbindungen)\r<br>http://www.fountainpen.de/news/newsletter-02-02-05-geringe-aufloesung.pdf\r<br>\r<br>Hohe Auflösung der Fotos /Größe: 1354 kB - schnelle Internetverbindung wird benötigt)\r<br>http://www.fountainpen.de/news/newsletter-02-02-05-hohe-aufloesung.pdf\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Kugelfedern", "src": "forum"}, {"id": 3791, "subj": "Gibt es maßgefertigte Etuis für umfangreiche Schreibgerätesammlungen verschiedener Hersteller und Größen?", "q": "Gibt es maßgefertigte Etuis für umfangreiche Schreibgerätesammlungen verschiedener Hersteller und Größen?", "a": "Maßetuis fertigen lokale Täschnerbetriebe häufig zu moderaten Preisen an, sind aber nicht überregional zu finden. Im Großhandel ist ein hochwertiges 20er-Lederetui im DIN-A5-Format für 89 Euro inklusive Versand erhältlich, was rund 4,45 Euro pro Schreibgeräteplatz entspricht; es nimmt Halter bis zur Größe 146 problemlos auf, ein 149er passt ebenfalls hinein, wenn ein schlankeres Stück daneben Platz findet. Das Leder ist weich und sehr hochwertig verarbeitet.", "v": 2571, "r": 5, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1123760464, "q_orig": "<p>Liebe Forumsmitglieder,\r<br>\r<br>klingt ja vielleicht etwas snobistisch, aber wenn man verschiedenste Schreibgeräte unterschiedlicher Hersteller in allen möglichen Formaten besitzt und diese auch noch in allen möglichen Kombinationen mit sich führen möchte, stellt sich o.g. frage schon. Gibt es jemanden der so etwas anbietet?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Arnd</p>", "a_orig": ["<p>Hallo\r<br>Ich habe hier in Schwetzingen bei einem Täschner ein solches\r<br>Etui anfertigen lassen. Es war recht preiswert. Einen <br>Hersteller, der das überregional macht kenne ich allerdings\r<br>nicht. Aber vielleicht gibt es auch bei Dir einen kleinen\r<br>Laden wo noch der Chef hinter dem Tresen steht und das Handwerk\r<br>gelernt hat. Da könnte man mal fragen. <br>\r<br>Die Homepage von &quot;meinem&quot; Laden ist: http://www.bellstedt.net/\r<br>aber nach der käme man nicht auf die Idee, dass der auch ganz <br>andere Sachen machen kann. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin,\r<br>\r<br>Soweit ich mich erinnere, (alle Artikel und deren Preise habe ich nicht im Kopf und bin jetzt nicht im Büro) hat einer unserer Lieferanten ein 20er Schreibgeräte Etui aus Leder, Größe etwa DIN A 5, für unter 100,00 €uro im Programm. Michael hat davon schon zwei Stück und hätte das zweite wohl nicht erworben, wenn es ihm nicht gefallen hat.\r<br>\r<br>Falls Interesse: bitte direktes Email an mich. (Bitte KEIN PM übers Forum !)\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>ja, die 20er Etuis von Axel sind wirklich sehr hochwertig und sehr gut zur Aufbewahrung meiner &quot;Schätze&quot; geeignet. Sicher werde ich je nach Bedarf wieder mal eines nachkaufen. <br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>So, nun bin ich im Büro und habe den Preis nachgesehen:\r<br>\r<br>89,00 €uro inklusive Versand innerhalb Deutschlands; das wären € 4,45 pro Schreibgeräteplatz. Passend für alle Größen bis 146er, aber auch ein 149er passt hinein, wenn daneben dann ein schlankerer kommt.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Halli liebe Sammler,\r<br>\r<br>hier ein Foto mit dem Etui. Das Leder ist sehr weich und hochwertig verarbeitet.\r<br><br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Maßgefertigte Schreibgeräte Etuis?", "src": "forum"}, {"id": 805, "subj": "Aus welcher Zeit stammt ein Montblanc 161 Druckbleistift mit zweifach spitz zulaufendem Ring, und gehört dieses Modell zur Meisterstück-Reihe?", "q": "Aus welcher Zeit stammt ein Montblanc 161 Druckbleistift mit zweifach spitz zulaufendem Ring, und gehört dieses Modell zur Meisterstück-Reihe?", "a": "Der 161 mit dem charakteristisch spitzen Ring (Form eines Berges als Symbol des Montblanc) wurde von 1971 bis 1973 produziert und entspricht optisch dem 151. Die 6 in der Modellnummer kennzeichnet die Meisterstück-Reihe und bedeutet, dass 1,18-mm-Minen verwendet werden. Qualitativ unterschieden sich die Meisterstück-Bleistifte und -Kugelschreiber der zweiten und dritten Serie der 1960er und 1970er Jahre vor allem durch verschiedene Oberflächenausführungen; daneben standen die einfacheren Massenmodelle wie Noblesse, Monte Rosa, Carrera und Caressa.", "v": 2616, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1098961614, "q_orig": "<p>Hallo Leute,\r<br>\r<br>seit heute habe ich einen 161 Druckbleistift (Zustand neu), er hat keinen geraden Ring, sondern einen Ring der zweimal spitz zul&auml;uft. Auf der Hauptseite ist er nicht zu sehen. Wo kann ich mehr dar&uuml;ber erfahren. Herstellzeit, geh&ouml;rt er zur Meisterst&uuml;ck Serie?\r<br>\r<br>Danke\r<br>\r<br>[Forenmitglied] <br>\r<br>Post ge&auml;ndert von: Leviathan, am: 2004/10/28 13:07</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Christopher,\r<br>\r<br>Dein 161 stammt aus der Zeit von 1971-1973. Optisch entspricht er genau dem 151. Der Ring symbolisiert den Montblanc - deshalb die Form eines Berges.\r<br>\r<br>Fotos von einem passenden F&uuml;llhalter findest Du unter:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/sini-14-60.htm</span>\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Danke Michael,\r<br>\r<br>dann k&ouml;nnte er sogar genaus aus meinen Geburtsjahr sein, wer weiss!\r<br>\r<br>Aber noch eine Frage, was macht ein Meisterst&uuml;ck im Gegensatz zu den anderen Ger&auml;ten aus?\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Christopher,\r<br>\r<br>wie der Name schon sagt, ist das Meisterst&uuml;ck eben DAS Top-Modell von Montblanc, letztendlich ist es die Kernkompetenz. Also das wof&uuml;r Montblanc steht. Die anderen Modelle in den 60er und 70ern waren da schon Massenmodelle, wie z.B. die Noblesse, MonteRosa, Carrera, Caressa und SlimLine Schreibger&auml;te.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Ja, Dein 151/161er geh&ouml;rt zur Meisterst&uuml;ck Reihe und m&uuml;sste, wegen der 6 in der Nummer, mit 1,18mm Minen bef&uuml;llt werden. - Aber qualitativ unterschieden sich die Bleistifte und Kugelschreiber der Meisterst&uuml;cke von den 2ten und dritten Serien w&auml;hrend der (60er und) 70er Jahre nur durch die unterschiedlichen Ringe an der Kappe. Vom Material her gesehen gab es also keine Unterschiede zu den (28)/251 und (38)/350 mit zwei bzw. einem Kappenring(en). Bei den dazugeh&ouml;renden F&uuml;llfederhaltern gab es allerdings kleine Unterschiede. Nicht im Material, aber bei Tintensichtfenstern, Federn, Schmuckringen usw.\r<br>Caressa, Noblesse und so weiter waren komplett andere Modellreihen.\r<br>\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "161, Druckbleistift", "src": "forum"}, {"id": 1529, "subj": "Was bedeutet die zusätzliche Beschriftung \"METAL\" auf dem Clip eines Montblanc P164 Platinum, obwohl Clip und Beschläge ohnehin aus Metall sind?", "q": "Was bedeutet die zusätzliche Beschriftung \"METAL\" auf dem Clip eines Montblanc P164 Platinum, obwohl Clip und Beschläge ohnehin aus Metall sind?", "a": "Die Zusatzgravur \"METAL\" verwendet Montblanc laut eigener Auskunft nur bei Schreibgeräten aus massivem Edelmetall oder Edelstahl, etwa bei Solitaire-Modellen, beim Stainless Steel oder beim 147 Silber (\"Metal 2\"). Beim platinierten 164 ist diese Beschriftung untypisch und deutet auf einen ausgetauschten oder von einem Stainless-Steel-Modell stammenden Clip hin, der im After-Sales-Service aus Versehen montiert wurde. Lasergravur statt eingestanzter Schrift bleibt ein verlässliches Echtheitsmerkmal. Letztlich steht nur der Clip mit seiner Seriennummer für die Identität des Schreibers; Ersatzclips sind bei Montblanc nicht als komplette Schreibgeräte registriert und werden bei Bedarf anstandslos getauscht.", "v": 2463, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1105175622, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, ich h&auml;tte mal eine Frage zu einem KS des Typs P164, also dem platinierten Meisterst&uuml;ck der Serie Classique: auf dem Clip befindet sich au&szlig;er &quot;GERMANY&quot; und der Seriennummer zus&auml;tzlich das Wort &quot;METAL&quot; (siehe Foto). Ich meine, es ist doch logisch, da&szlig; der Clip &amp; die Beschl&auml;ge aus Metall sind. Woher kommt dieser Zusatz, bzw. handelt es sich hier um eine Variante f&uuml;r den ausl&auml;ndischen (u.s.-amerikanischen) Markt? Vielleicht kann mir von euch jemand weiterhelfen. Vielen Dank schon mal an dieser Stelle.\r<br>\r<br>Gru&szlig;, Armin </p>", "a_orig": ["<p>Hallo!\r<br>Also, ich habe auch den Platin und habe gleich mal nachgeschaut! Bei mir gibt es diese Beschriftung nicht!!!Ganz normal, wie bei allen..Seriennummer und Germany. <br>Da bin ich ja jetzt auch mal gespannt, was das Expertenteam sagt....sicher, dass das ein Original ist???kleiner Scherz....\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian</p>", "<p>was ich da sehe, sieht sehr nach Original aus. <br>\r<br>Die Beschriftung &quot;Metal&quot; kenne ich eigentlich vor allem von den <strong>Solitaire </strong>Schreibger&auml;ten. Hier ist bei den Stainless Steel F&uuml;llhaltern z.B. auch Metal eingraviert. Bei meinem 147 Silber steht dann &quot;Metal 2&quot;, vielleicht hat das ja auch noch was zu bedeuten.\r<br>\r<br>Ich denke mal, dass der Clip evtl. einmal ausgetauscht wurde oder vielleicht ein Clip verwendet wurde, der f&uuml;r einen StainlessSteel Kugelschreiber gedacht war???\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Stefan, jetzt bin ich mir nicht mehr so ganz sicher, aber an den &uuml;brigen Merkmalen gibt es nichts auszusetzen: Form des Sterns, Pr&auml;gung &quot;Pix&reg;&quot; im Clip, runde Endform des Clips, die Ringe, die Mine, und bei starkem Licht schimmert der Korpus dunkelrubinrot (ist auch normal). Naja, ich warte mal ab, was die Experten sagen, bin gespannt... <br>Bei Bedarf kann ich nat&uuml;rlich weitere Fotos liefern.\r<br>\r<br>Gru&szlig;, Armin</p>", "<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>f&uuml;r mich sieht der Clip eigentlich sehr Original aus. Einfachstes Erkennungsmerkmal ist aber auch die Beschriftung selbst.\r<br>\r<br>Bei Fakes ist diese eingestanzt (was schon auf den ersten Blick sehr &quot;unsauber&quot; aussieht) - beim Original handelt es sich um eine Laser-Gravur. <br>\r<br>So.... und bei Dir handelt es sich ja offensichtlich um eine Laser-Gravur\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo liebe Leute, also heute habe ich eine e-mail von Montblanc bekommen; darin hat man mir erkl&auml;rt, da&szlig; der Zusatz &quot;METAL&quot; nur bei Schreibger&auml;ten aus massivem Edelmetall bzw. Edelstahl verwendet wird. Insofern genau das, was Michael berichtet hat. Aber: die eingravierte Nummer des 164ers wurde bei Montblanc nie vergeben...!... also kann es sich nur um einen Schreiber handeln, der aus Ersatzteilen &quot;zusammengest&uuml;ckelt&quot; wurde. Ich stelle hier nochmal das Foto der Seriennummer hinein... nur zur Info. Danke euch allen f&uuml;r eure Mithilfe. Entschuldigung Sebastian (nicht Stefan) wegen der Namensverwechslung.\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e, Armin </p>", "<p>Tja, so etwas kann schon mal beim &quot;After-Sales-Service&quot; passieren - ob in einer Boutique oder bei Montblanc selbst - wenn eine neue Kappe oder ein neuer Clip montiert werden muss. Ist eben menschlich, dieser kleine Fehler.</p>", "<p>Hallo liebe MB-Sammler, der Clip wurde anstandslos ausgetauscht und ich konnte mir sogar eine &quot;sch&ouml;ne&quot; Seriennummer selbst aussuchen. <br>Es ist prinziepiell so, da&szlig; nur der Clip f&uuml;r die Identit&auml;t des jeweiligen Schreibger&auml;tes steht. Die Ersatzclips haben zwar alle eine individuelle Seriennummer, sind jedoch von Montblanc nat&uuml;rlich nicht als in &quot;Umlauf&quot; befindliche, komplette Schreiber registriert - logisch. An sich kann ja bei einem Kugelschreiber ja auch nicht so viel kaputtgehen, au&szlig;er durch Gewalteinwirkung oder Fall, dann greift die Garantie ohnehin nicht. <br>\r<br>Allen nochmals herzlichen Dank und viele Gr&uuml;sse,\r<br>Armin</p>"], "subj_orig": "Beschriftungsvariante beim P164", "src": "forum"}, {"id": 32, "subj": "Sind im beruflichen Alltag und in der Öffentlichkeit auffällige Schreibgeräte angemessen, oder sollte man auf dezentere Stücke zurückgreifen?", "q": "Sind im beruflichen Alltag und in der Öffentlichkeit auffällige Schreibgeräte angemessen, oder sollte man auf dezentere Stücke zurückgreifen?", "a": "Sammler nutzen im Büroalltag das jeweils bevorzugte Stück, achten in Besprechungen mit Externen jedoch auf eine eher zurückhaltende Wahl. Auch auffälligere Halter wie Waterman Charleston oder Montblanc 145 lassen sich problemlos einsetzen; einzig ungewöhnlich gestaltete Stücke wie der La Boheme mit versenkbarer Feder ziehen regelmäßig Kommentare auf sich, die jedoch meist positiv ausfallen. Für Nutzer einfacher Plastikkugelschreiber wirkt jeder Markenfüller bereits auffällig.", "v": 2712, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1087376179, "q_orig": "<p>In dieser kurzen Sendung erkl&auml;rt Bertram Graf von Quadt wie und wo Mann + Frau mit &quot;EDLEM&quot; Schreibger&auml;t umzugehen hat. <br> <br><u>http://online.wdr.de/online/freizeit/pluspunkt/stil_011030.phtml</u>\r<br>\r<br>Sie koennen den Link auch kopieren und in das Adressfeld Ihres Browsers einfuegen. <br>\r<br>Mir macht es nichts aus in der &Ouml;ffentlichkeit mit „meinem Mozart“ oder dem MB Meisterst&uuml;ck Kugelschreiber + Drehbleistift Notizen zu machen. Das finde ich gar nicht snobistisch.\r<br>\r<br>Was meint Ihr???\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "a_orig": ["<p>um ganz ehrlich zu sein, schreibe ich mit dem Schreibger&auml;t, auf das ich gerade &quot;Lust&quot; habe. Zumindest bei mir im B&uuml;ro. <br>\r<br>Bei Besprechungen gerade mit &quot;Externen&quot; achte ich jedoch darauf, ein eher dezentes Schreibger&auml;t zu benutzen. Allerdings glaube ich, f&uuml;r die &quot;Plastikkugelschreiber-Liga&quot; ist jedes von meinen Schreibger&auml;ten schon fast zu viel. Trotzdem m&ouml;chte ich nicht auf einen F&uuml;llhalter verzichten und etwa mit Kuli schreiben m&uuml;ssen.\r<br>\r<br>Ich habe mir jetzt einen D&ouml;rrbecker Quintessenz gekauft, ein wirklich wundersch&ouml;nes Schreibger&auml;t und DER Inbegriff f&uuml;r Understatement &uuml;berhaupt. Er ist sehr sehr edel, jedoch bei weitem nicht zu protzig. Damit f&uuml;hle ich mich doch etwas wohler. Mein sch&ouml;ner StarWalker Rubber Line f&auml;llt hier leider schon zu sehr auf 🙁 , da kommen dann schon mal Spr&uuml;che wie &quot;ach das ist doch der F&uuml;ller zum Film Spider-Man&quot;. <br>Auch einer meiner absoluten Lieblingsf&uuml;llhalter, der Nikolai Platinum ist, ganu ehrlich, zu auff&auml;llig und sch&ouml;n. Da wollen dann immer gleich alle wissen, wo man den kaufen kann.\r<br>\r<br>Letztendlich lasse ich mir sicher nicht vorschreiben, womit ich schreibe, jedoch mu&szlig; man sicher auch nicht in einer Besprechung einen Dickens o.&auml;. Schreibger&auml;t verwenden. Ein MB145, der D&ouml;rrbecker, ein Pelikan oder Parker Mosaic Black sind mir pers&ouml;nlich bei Besprechungen lieber - hochwertig aber nicht zu &uuml;bertrieben. Damit sollte sicher auch kein Gespr&auml;chspartner ein Problem haben.\r<br>\r<br>Letztendlich h&auml;ngt aber auch viel von der eigenen Pers&ouml;nlichkeit ab. Bei einem typischen Mitarbeiter eines Beratungsunternehmens ist ein auff&auml;lliges Schreibger&auml;t evtl. angebracht - da spielen eben weniger der Inhalt, sondern die Pr&auml;sentationsweise eine wichtige Rolle.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Nun, bei der Arbeit habe ich durchaus ebenfalls einen auff&auml;lligeren F&uuml;llhalter.\r<br>Da benutze ich meinen Waterman Charleston oder meinen MB 145. <br>Am meisten f&auml;llt der La Boheme auf, wegen der versenkbaren Feder. Das ist\r<br>eigentlich der einzige F&uuml;ller bei dem es schon Kommentare gab, aber die waren\r<br>eher in der Art wie : Huch was ist denn das ? Oder: Das ist ja eine wilde <br>Technik, hab' ich ja noch nie gesehen. <br>Das auff&auml;lligste Ger&auml;t, das ich ausserhalb von zu Hause benutze ist ein <br>Rollerball von MB in der 146er Gr&ouml;sse. Den benutze ich bei Besprechungen\r<br>einfach weil er &quot;schneller&quot; ist und sicherer anschreibt als ein F&uuml;ller. <br>\r<br>Im Kaufhaus oder so verwende ich aber eher einen Kuli oder einen Lamy\r<br>Tintenroller. Das aber auch schon aus Selbstschutz. Mit so einem auff&auml;lligen\r<br>Teil in der &Ouml;ffentlichkeit herum zu wedeln kann die falschen Leute aufmerksam\r<br>machen. <br>Die wirklich &quot;dicken Fische&quot; lasse ich aber auch zu Hause.</p>"], "subj_orig": "Stilfragen, WDR-Sendung 30.10.01", "src": "forum"}, {"id": 1163, "subj": "Lässt sich eine Vermeil-Kappe eines Montblanc 144 Solitaire Doué neu vergolden, wenn das Silber im Gravurbereich durchschimmert?", "q": "Lässt sich eine Vermeil-Kappe eines Montblanc 144 Solitaire Doué neu vergolden, wenn das Silber im Gravurbereich durchschimmert?", "a": "Vermeil-Oberflächen neigen zu dunklen Flecken, die sich mit Silberputztuch leicht entfernen lassen; ein Durchschimmern des darunterliegenden Sterling-Silbers tritt meist erst nach sehr häufigem Putzen auf. Bei einem bordeauxfarbenen 144 Solitaire Doué Vermeil ist die Reparatur über den Montblanc-Service der wirtschaftlichste Weg. Die Clipringnummer dient nur der Verfolgung von Graumarkt-Reimporten und nicht der Datierung des Herstellungsjahres.", "v": 2561, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1101599809, "q_orig": "<p>Hallo Forumsgemeinde!\r<br>\r<br>Bei meinem 144er bordoux Solit&auml;r Dou&eacute; F&uuml;ller macht sich ein merkw&uuml;rdiges Ph&auml;nomen breit: Auf der vergoldeten Kappe schimmert das Silber durch - in dem Bereich, der f&uuml;r die Gravur vorgesehen ist.\r<br>\r<br>Schaut so aus, als ob die Vergoldung abgeht. Kann man die Kappen nachvergolden lassen?\r<br>\r<br>liebe Gr&uuml;&szlig;e [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>... dass die Vermeil-Oberfl&auml;chen dazu neigen, dunkle Flecken zu bekommen, wenn man sie nicht t&auml;glich in der Hand h&auml;lt, ist ja bekannt (und mit einem Silberputztuch auch einfach zu entfernen), aber wenn das Sterling Silber &quot;durchschimmert&quot;, dann muss man vorher schon sehr, sehr h&auml;ufig geputzt haben.\r<br>Abhilfe bietet der Montblanc Customer Service in Hamburg innerhalb der Garantiezeit von 2 Jahren kostenlos, innerhalb von 3 Jahren nach Kaufdatum nur gegen Erstattung der Versandkosten und danach gegen Berechnung der &quot;Reparaturkostenpauschale II&quot; von ca. € 100,00 bis 120,00 durch Austauschen des besch&auml;digten Teiles. - Dies ist immer noch viel preiswerter als eine nachtr&auml;gliche Vergoldung.\r<br>\r<br>Das Schreibger&auml;t sollte unbedingt als Paket (!) geschickt werden an:\r<br>\r<br>Montblanc Customer Service\r<br>Hellgrundweg 100\r<br>22525 Hamburg\r<br>\r<br>Oder bei einem authorisierten Montblanc Fachh&auml;ndler abgeben, der allerdings seine Porto- und Bearbeitungskosten auch weiterberechnen darf.</p>", "<p>Hallo Alex!\r<br>\r<br>Vielen Dank f&uuml;r die rasche und kompetente Antwort. Ein Problem habe ich noch, leider war der F&uuml;ller ein Geschenk, ich habe daher keine Ahnung, wie alt er ist.\r<br>\r<br>Kann man &uuml;ber die Kappennummer das - ungef&auml;hre - Herstellungsdatum ermitteln?\r<br>\r<br>lg [Forenmitglied]</p>", "<p>Nein, die Clipringnummer dient nur zur m&ouml;glichen Verfolgung von Graumarkt-Reimporten. Sie kann und wird nicht f&uuml;r die M&ouml;glichkeit einer Produktionsdatierung herangezogen.\r<br>Aber wenn Du ein Mst. Solitaire Dou&eacute; Vermeil Schreibger&auml;t hast, und dieses mit einem Bordeaux-farbigen Schaft verbunden ist, ist die Produktion schon vor mehr als 3 Jahren ausgelaufen und es daher m&uuml;&szlig;ig, sich um einen Garantiebeleg zu bem&uuml;hen. Hier wird so oder so wohl nur die &quot;Servicepauschale II&quot; berechnet werden.\r<br>\r<br>Was sagst Du, Horst (HMS), dazu?</p>", "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Nachdem mein 144er bordoux ist, hat sich das mit der Garantie auch gekl&auml;rt. Ich werde mal meine &ouml;rtlichen Montlanc H&auml;ndler freundlich anfragen.\r<br>\r<br>lg [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>ja Du hast es genau beschrieben. Ich denke das bei so einem St&uuml;ck der Service von Montblanc in Anspruch genommen werden sollte. Also ich stimme Dir in Deiner Ausf&uuml;hrung zu. Das wird sicherlich der preiswerteste Weg sein um dieses St&uuml;ck zu erhalten.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>"], "subj_orig": "\"Goldverlust\" bei Solitärkappe", "src": "forum"}, {"id": 8847, "subj": "Betreibt Montblanc gezieltes Product Placement in Romanen, etwa im Buch \"Der Schatten des Windes\" von Carlos Ruiz Zafón?", "q": "Betreibt Montblanc gezieltes Product Placement in Romanen, etwa im Buch \"Der Schatten des Windes\" von Carlos Ruiz Zafón?", "a": "Gezielt beauftragtes Product Placement in Romanen ist nicht bekannt, und Hersteller würden in einem solchen Fall vermutlich auf eine historisch korrekte Einordnung achten. Wahrscheinlicher ist, dass die Autoren selbst Montblanc-Sammler sind und ihre Begeisterung für die Halter auf ihre Romanfiguren übertragen. In Filmen und Romanen tauchen Schreibgeräte häufig als Stilmittel zur Charakterisierung wohlhabender oder kultivierter Figuren auf.", "v": 2560, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1179683966, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe jetzt schon in einigen Romanen Textpasssagen gefunden (oder erlesen), in denen auch von einem Montblanc Schreibgerät die Rede ist. Aber so schön beschrieben wie im hier angegeben Buch, habe ich es bis jetzt noch nicht gelesen.\r<br>\r<br>Im Buch „Der Schatten des Windes“ von Carlos Ruiz Zafón <span class=\"bb-link\">http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Schatten_des_Windes </span> befindet sich eine Passage, in der sich der Titelheld an seine Kindheit als Fünfjähriger erinnert, als er gerne Romancier werden möchte und von einem Füllfederhalter schwärmt.\r<br>\r<br><u>Textauszug:</u>\r<br><em>Der Gegenstand meiner Anbetung ein prachtvoller, mit weiß Gott wie vielen Kostbarkeiten und Schnörkeln verbrämter schwarzer Füllfederhalter, nahm im Schaufenster den Ehrenplatz ein, als wäre er eines der Kronjuwelen. Ein Wunder in sich selbst, war er ein barockes Delirium aus Silber, Gold und tausend Windungen, das blitzte wie der Leuchtturm von Alexandria. Wenn mein Vater mit mir spazierenging, gab ich keine Ruhe, bis er mit mir den Füllfederhalter anschauen kam. Er sagte, das müsse zum wenigsten das Schreibwerkzeug eines Kaisers gewesen sein. Insgeheim war ich überzeugt, dass man mit einem solchen Wunderwerk alles schreiben konnte, von Romanen bis zu den prächtig gebundenen, wie Soldaten bei einer Parade aufgereihten Bänden eines Lexikons, die im Laden meines Vaters standen.</em>\r<br>\r<br>Er betrat nun mit seinem Vater den Laden um sich nach dem Prachtstück zu erkundigen.\r<br><em>Es stellte sich heraus das es der König der Füllfederhalter war, ein nummerierter Montblanc des Typs „Meisterstück“, der, so behauptete jedenfalls feierlich der Geschäftsführer, keinem geringeren als Victor Hugo gehört hatte. Dieser Goldfeder sei das Manuskript der „Elenden“ entsprungen. Wie er uns mitteilte, hatte er sie persönlich von einem Sammler aus Paris erworben und sich von ihrer Echtheit überzeugt. Und welchen Preis hat denn dieser Born der Wunder, wenn man fragen darf? wollte mein Vater wissen. Allein die Nennung der Summe ließ ihn erblassen.</em>\r<br>\r<br>Nun wissen wir aber, das Victor Hugo von 1802 bis 1885 gelebt hat. Allerdings klärt der Vater einige Zeilen später seinen Sohn mit folgenden Worten auf: <em>Ich glaube gar nicht, dass es zu Zeiten Victor Hugos schon Füllfederhalter gegeben hat. Der wollte uns doch nur etwas andrehen.</em> (Ja ja, diese Montblancs waren auch schon Ende der 40er Jahre des letzten Jahrhunderts etwas besonderes, nicht nur was den Preis anbelangt.)\r<br>\r<br>Übrigens, der Sohn bekam dann statt des Meisterstücks von seinem Vater einen Staedtler - Bleistift Nummer zwei geschenkt.\r<br>\r<br>Jetzt würde es mich mal interessieren, ob ihr vielleicht in anderen Romanen auch etwas entdeckt habt, in denen unsere (Schreib)Lieblinge so schön beschrieben werden.\r<br>\r<br>Dann würde es mich auch mal interessieren, ob die Autoren das aus eigenem Antrieb schreiben, oder ob vielleicht so etwas klammheimlich gesponsert wird?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br>\r<br>PS. Entschuldigt bitte die etwas irreführende Überschrift. Aber auf die Schnelle fiel mir kein passender Titel ein.:whistle:</p>", "a_orig": ["<p>Moin Günter,\r<br>\r<br>schöne Story! :-)\r<br>\r<br>Aber von einem gezielt (beauftragten) <em>product placement</em> innerhalb eines Romans o.ä. habe ich noch nichts gehört.\r<br>Außerdem würde ein Hersteller dann schon darauf achten, dass zumindest die historisch Einordnung richtig wäre.\r<br>\r<br>In vielen Fällen - auch bei Filmen - erfolgt ein <em>product placement</em> nicht immer mit Zustimmung eines Herstellers. <br>Denk doch bitte mal an einige amerikanische Filme, wo die Bösewichte gerne Mercedes fahren. Ob das im Sinne von Daimler ist? <br>\r<br>Montblanc hat da andere Projekte im Rahmen des <em>Kultur Sponsoring</em>, wozu nicht nur die <em>Writers Editions</em> oder <em>Patrons of Art Editions</em> zählen. Viele weitere Projekte, wie <em>Young Artist's</em> oder die <em>Donation Pens</em>, die besonderen, von Künstlern gestalteten Verpackungen, die Tütenaktion von vor 3 Jahren, die von jungen Künstlern gestalteten <em>Eye Catcher</em> als Plakate und Dekorationen in den Boutiquen seit 2 Jahren, die Ausstellungen in der <em>Montblanc Academy</em>, deren Objekte dann nach einer gewissen Zeit verschiedenen Museen als Dauerleihgabe überlassen werden, das Sponsoring der <em>Philharmonie of Nations</em> und letztendlich auch die Namensgebung einiger Meisterstücke. (Die Aufzählung stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.)\r<br>\r<br>Aber den Verdacht kann man schon haben. Es ist aber eher so, dass aus Profilierungssucht(?) sich gerne mit bekannten Objekten und Marken geschmückt wird, um ein stärkeres Interesse auf die eigene Sache zu lenken. - Nicht immer im Sinne oder mit Wohlwollen des betroffenen Herstellers.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Ach, ich liebe diesen Roman und diese Passage hat mich auch aufhorchen lassen.Es gibt einige Romane die um Füller gehen. Ich werde zuhause nachsehen, ich denke, ich habe mindestens 4 im Regal. Leider bekommt er den Füller erst, wenn es ihm schon wieder wurscht ist. Undankbar! <br>Axel, ich glaube, der Autor wollte SEINE Liebe zu Füllern auf den Helden des Buches projeziieren. Es wurde mit so einer &quot;HIngabe&quot; beschrieben,... Wie auch immer, Günter - ich such Dir die Titel raus. al cori</p>", "<p>Pssst Cori, nichts verraten. :ohmy: <br>Ich bin grad erst mit diesem Buch angefangen. <br>\r<br>Nun, ich denke das der Autor selber (wie so viele seiner Zunft) ein stolzer Besitzer eines oder mehreren MB’s ist und – wie Du geschrieben hast, Cori – seine Liebe zu den Füllern auf den Helden projiziert hat. <br>\r<br>Ist bestimmt spannend zu wissen, in welchen deiner Bücher Füllfederhalter eine große oder kleine Hauptrolle spielen! Über ein Buch habe ich hier ja auch schon einen kleinen Artikel verfasst. <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/101/2/</span> <br>und hier war auch schon mal was. <br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=99&amp;func=view&amp;id=4776&amp;catid=1#4776</span>\r<br>\r<br>Ich weiß nicht, wie es bei Euch so aussieht, aber Monika und ich sind eigentlich schon sehr auf Füller sensibilisiert. Zum Beispiel, wenn wir in der guten alten Glotze (?) in Werbefilmen oder Spielfilmen oder ähnliches Leute sehen, die mit Füllern hantieren, dann versuchen wir „auf die Schnelle“ erkennen zu können, um welches Schreibgerät es sich handeln kann. :lol: <br>Unserer Meinung nach, hat hier MB eindeutig die Nasenlänge vorn.\r<br>\r<br>Axels Überlegungen sind auch nicht schlecht. Besonders das mit Bösewichten und Mercedes. <br>Auch in Frankreich gab es ja das Genre des „Film Noir“. Allerdings waren hier die bösen Autos die Citroens. So jedenfalls wurden die damals (nicht nur) bei uns im Freundes- Bekanntenkreis (70er -80er) als Ganovenautos tituliert. 😉 <br>Aber ich glaube, das hat Citroen wohl nichts ausgemacht.\r<br>Auch 4 unserer Freunde, die selber mit stolz ihre diversen Citroens (Natürlich galt bei denen die Produktlinie der „Blechgefluegel“ nicht als Gangsterauto sondern als Kult. Korrekt, Axel? :kiss: ) durch die Gegend schaukelten, machten so ihre Späßchen damit. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>... auch wenn dies jetzt vom eigentlichen Thema wegführt ...\r<br><br>Moin Günter,\r<br>\r<br>die <em>Traction Avant</em> von Citroen waren damals, in den 30er Jahren, aufgrund ihrer revolutionär neuen Technik mit dem Frontantrieb und des dadurch möglichen, niedrigeren Schwerpunktes mit ihrer Straßenlage und Geschwindigkeit nahezu allen anderen Autos überlegen. Daher wurden sie auch gerne von Gangstern benutzt, weil kein Polizeiauto sie einholen konnte. Dies führte dann zu dem Begriff &quot;<em>Gangsterlimousine</em>&quot;, unter der sie bis heute noch bekannt sind.\r<br><br>Aber was ganz anderes interessiert mich: Wer sind denn die 3 anderen Freunde, die auch mit ihren Citroens &quot;durch die Gegend schaukeln&quot;???\r<br>\r<br>Mit interessierten Grüßen,\r<br>Axel\r<br></p>", "<p> ...Genau Axel, und bevor wir beide jetzt „SCHIMPFE“ :ohmy: von unserem lieben Admin :kiss: bekommen, hier eine kurze Antwort auf Deine Fragen.\r<br><br>Nun, meine (unsere Kumpels) schaukelten damals in den Achtzigern und Neunzigern mit ihren Citroens durch die Gegend. Und einer „tut’s“ immer noch.\r<br>Der Eine besaß eine Kastenente, die Mitte der Achtziger abgestoßen wurde. Ist wahrscheinlich jetzt im Citroen-Enten-Himmel. Der Andere (ehem. Arbeitskollege) besaß eine „normale“ Ente und später hat er sich auch noch den Blech-Lieferwagen mit der „platten Schnauze“ zugelegt. (Nach meinem Ausscheiden 1998 ist leider der Kontakt mit ihm und ca. 80% der anderen ehem. Arbeitskollegen eingeschlafen.)\r<br>Beide fuhren bzw. fahren immer das neuste Modell, wenn es so 2-3 Jahre alt war. Und die anderen hatten Ende der Achtziger, Anfang der Neunziger mal aus Sympathie sich einen Citroen zugelegt. Danach gab’s OPEL.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 23.05.2007 21:07</p>"], "subj_orig": "Montblanc und Victor Hugo", "src": "forum"}, {"id": 6511, "subj": "Hatten die Montblanc-Federn der 1950er und 1960er Jahre, etwa beim Modell 3-44 G, immer eine Gravur des Gipfelsterns?", "q": "Hatten die Montblanc-Federn der 1950er und 1960er Jahre, etwa beim Modell 3-44 G, immer eine Gravur des Gipfelsterns?", "a": "Bei Vergleichsstücken aus dieser Zeit, etwa beim 342 oder 344, ist die Feder identisch gearbeitet und mit dem Gipfelstern graviert. Eine fehlende Sterngravur wäre also untypisch, das Vorhandensein hingegen kein hinreichender Hinweis auf eine Fälschung. Die Bewertung sollte daher immer im Gesamtkontext aller Originalmerkmale erfolgen.", "v": 2609, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1153425741, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>habe bei ebay die folgende (mittlerweile beendete) Auktion entdeckt: <br>\r<br>Ich war mir über die Echtheit (wenigstens der Feder) nicht sicher, da Aufnahmen von vergleichbaren Modellen stets eine Gravur des Gipfelstern aufweisen. Hat es, insbesondere bei den Modellen der 50er und 60er Jahre (ausser dem Mote Rosa), Federn ohne diese Gravur gegeben?\r<br>\r<br>Danke und mit besten Grüssen\r<br>[Forenmitglied]</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 20/07/2006 22:02</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ArEB,\r<br>\r<br>die Feder meines MB 342 aus den 50er Jahren ist ebenso gearbeitet und graviert wie die des Modells aus der Auktion. Ausgehend von der Gravur kann man nicht auf eine Fälschung schließen.\r<br>\r<br>MfG\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 20/07/2006 22:17</p>", "<p>Hallo Ragman,\r<br>Danke für die Antwort, und - ich hätte bieten sollen ;)\r<br>\r<br>Gruss,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo ArErb,\r<br>\r<br>den Ausführungen von Ragmann schließe ich mich an.\r<br>\r<br>Ich habe Dir mal hier die Feder von meinem MB-344 fotografiert.\r<br>Einziger Nachteil (für mich) ich müsste die Feder wieder etwas ordentlicher säubern.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br> </p>", "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Ich habe einen Montblanc 3-44 G hier.\r<br>\r<br>Was ist könnte ich denn für den noch verlangen? Der Zustand ist ganz gut, kenne mich aber auch mit Schreibgeräten nicht aus...\r<br>\r<br>Ich danke Euch schon mal,\r<br>\r<br>t.</p>"], "subj_orig": "Montblanc 3-44 G", "src": "forum"}, {"id": 13355, "subj": "Welche japanischen Schreibgerätemarken und Tinten sind bei einer Reise nach Tokyo besonders empfehlenswert?", "q": "Welche japanischen Schreibgerätemarken und Tinten sind bei einer Reise nach Tokyo besonders empfehlenswert?", "a": "Empfohlen werden vor allem die japanischen Marken Nakaya, Danitrio, Pilot/Namiki, Dunhill (made by Pilot) und Sailor mit ihren passenden Accessoires; Nakaya- und Namiki-Halter zählen zu den hochwertigsten Schreibgeräten weltweit. Bei Tinten gelten die Pilot-Tinten als besonders gelungen. Eine umfassende Anlaufstelle für Detailfragen und Bezugsquellen ist fountainpennetwork.com.", "v": 2552, "r": 5, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1361467429, "q_orig": "<p>Hallo,<br>Ich bin ein großer Fan von Füllfederschreiben und zufällig fliege ich demnächst für eine kurze Zeit nach Japan (Tokyo). Ich wäre sehr dankbar für Tipps, was ich mir dort an Füller, Tinten oder anderen Accessoires kaufen soll/kann, die sonst nirgendwo (fast) nicht zu bekommen sind. </p><p>Vielen Dank für jede Vorschläge.<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Carlos,</p><p>naja, klar ...<br>Nakaya<br>Dani Trio <br>Pilot / Namiki / Dunhill (made by Pilot)<br>und Sailor</p><p>... von allen Marken gibt es dann auch die entsprechenden Accessoires.</p><p>Thema Tinten ... naja, da fällt mir nicht so viel ein ... die Pilot Tinten mag ich ... </p><p>Die Nakaya und Namiki Füllhalter gehören zu meinen persönlichen Lieblingsschreibgeräten ...</p><p>Viele Grüße und viel Erfolg<br>Michael</p><p>PS: Schau Dir am besten auch mal diesen Link an...<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php?/forum/91-pens-from-the-land-of-the-rising-sun/</p>", "<p>Hallo,</p><p>vielen Dank für den Hinweis, ich habe eigentlich alles, wass ich brauchte, auf fountainpennetwork.com gefunden. Sehr beeindruckend.</p><p>Beste Grüße,</p><p>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Carlos,</p><p>ich freue mich, dass der Tipp mit fountainpennetwork hilfreich war :-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke. Bin gerade in Tokyo, jetzt geht&#039;s los.</p><p>Viele Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>dann bring mir bitte einen Nakaya mit&nbsp; ;)</p>"], "subj_orig": "Füller (oder anderes) aus Japan?", "src": "forum"}, {"id": 4582, "subj": "Wo findet man im Forum die Atramentis- bzw. Jansen-Tintenfarbkarte?", "q": "Wo findet man im Forum die Atramentis- bzw. Jansen-Tintenfarbkarte?", "a": "Die Tintenfarbkarte ist in der Rubrik \"Tinte\" hinterlegt und über das linke Menü unter \"Artikel\" -> \"Tinte\" -> \"Jansen Tintenpalette\" erreichbar. Direktlink: http://community.fountainpen.de/content/view/184/96/", "v": 2699, "r": 2, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1131788928, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>wo ist denn die Farbkarte von Atramentis hingekommen?\r<br>\r<br>Danke fuer Erleuchtung\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Carlo,\r<br>\r<br>meinst Du die, die sich in der Rubrik „Tinte“ befindet?\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/184/96/</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Karlo,\r<br>\r<br>links im Menü auf Artikel und dann auf Tinte bzw. gleich auch &quot;Tinte&quot; klicken und dann auf &quot;Jansen Tintenpalette&quot; klicken ....\r<br>\r<br>... oder einfach gleich den folgenden Link benutzen.\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/184/96/</span>\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Bin ich blind?", "src": "forum"}, {"id": 4321, "subj": "Ist eine gedruckte oder gescannte Farbkarte für Atramentis-Tinten verfügbar und überhaupt aussagekräftig?", "q": "Ist eine gedruckte oder gescannte Farbkarte für Atramentis-Tinten verfügbar und überhaupt aussagekräftig?", "a": "Eine Farbkarte für Dr.-Jansen-Tinten existiert und wurde vereinzelt gescannt zur Verfügung gestellt, allerdings fehlen darauf neuere Sondertinten wie Cervantes. Die Aussagekraft ist begrenzt, da je nach Füllhalter, Federbreite und Tintenfluss die wahrgenommene Farbe stark variiert. Online-Lösungen sind möglich, sofern Rücksprache mit dem Tintenhersteller gehalten wird; eine offizielle, vollständige Farbkarte des Herstellers ist nicht durchgängig erhältlich.", "v": 2495, "r": 6, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1129214006, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich hab jetzt schon 2 mails geschrieben ob es sowas wie eine Farbkarte fuer die Tinten gibt, keine Antwort.\r<br>Ist das bei denen normal?\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Karlo,\r<br>\r<br>die Frage wäre vielmehr .... ist eine Farbkarte überhaupt <strong>sinnvoll</strong>??? <br>Ich persönlich bin der festen Überzeugung: <strong>nein</strong>.\r<br>\r<br>Mal ganz ehrlich, je nach dem verwendeten Füllhalter hat dieser einen unterschiedlichen Tintenfluss und eine unterschiedliche Federbreite, so dass die Farbe je nachdem, welcher Füllhalter mit welcher Federbreite gerade benutzt wird, völlig anders wirkt.\r<br>Insofern müsste jemand die Zeit und Geduld haben, für jeden erdenklichen Füllhalter und jede dabei angebotene Federbreite eine Farbpalette zu erstellen. Das ist sicher unmöglich... alles andere hilft aber wirklich wenig weiter.\r<br>\r<br>Michael Richer bietet verschiedene Tintenhefte an, die man bei ihm bestellen kann. Siehe beispielsweise <span class=\"bb-link\">http://www.pentrace.net/penbase/Data_Returns/full_article.asp?id=375</span>\r<br>\r<br>Als grobe Möglichkeit, die Farbe einzuschätzen, hilft das vielleicht. Aber dann auch darauf achten, dass man einen vergleichbaren Füllhalter benutzt...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Moin,\r<br>\r<br>besitze eine Farbkarte für die Dr. Jansen Tinten.\r<br>Außergewöhnliche Farben, wie die neue Cervantes-Tinte, fehlen allerdings.\r<br>Habe die Karte mal gescannt, die Qualität ist ganz gut.\r<br>\r<br>Falls allgemeines Interesse besteht und jemand Online-Speicherplatz zur Verfügung stellt (ca. 6MB, möchte die Karte nur einmal mailen oder hochladen müssen), würde ich den Scan zur Verfügung stellen. Allerdings sollte dann gewährleistet sein, daß die Forumsteilnehmer auch Zugriff bekommen.\r<br>\r<br>Da Dr. Jansen mir die Karte in Eigenwerbung zur Verfügung gestellt hat, denke ich, ist eine Weitergabe auch in seinem Sinne.\r<br>\r<br>MfG\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>Hallo Michael.\r<br>\r<br>Kann ich gerne einrichten.\r<br>Ich hatte sowas schonmal angeboten, auch fuer groessere Bildersammlungen die das Forum belasten wuerden.\r<br>Ich moechte nur nicht, dass der Eindruck aufkommt als wolle ich, wozu auch immer, das Forum unterwandern.\r<br>\r<br>Deshalb die Frage an Michael: foutainpen-data.de als domainname ok? Oder anderere Vorschlag?\r<br>\r<br>Und dann haette ich gerne, dass sich jemand aus dem Forum darum kuemmert. Mir fehlt die Zeit dazu. Ein bischen Webmasterwissen wird der ein oder andere doch haben.\r<br>Und keine Angst, dass ich ueber den Traffic anfange zu weinen.\r<br>Was die Seite zieht bringt meinen Trafficgraphen nicht von der Nullinie weg. *g\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Karlo, hallo Alex, liebe Sammler,\r<br>\r<br>Serverplatz ist hier derzeit kein besonderes Problem, da ich etwa nur 10-15% des Speicherplatzes nutze, der zu meinem Hostingpaket gehört. Bei mir besteht also nur ein geringeres Interesse, Daten auslagern zu müssen.\r<br>\r<br>ABER Karlo, auch wenn ich es nicht hier geschrieben habe, ich finde Deine Idee schon gut und habe vor meinem Urlaub auch verschiedene Tests durchgeführt, leider mit wenig Erfolg, d.h. es gab erhebliche technische Probleme.\r<br>\r<br>Ziel wäre es ja, eine Art Bildergalerie zu erstellen, bei der jeder Nutzer eigene Fotos hochladen und so anderen Nutzern zugänglich machen könnte.\r<br>\r<br>Für Mambo/Joomla gibt es mehrere Galerie-Komponenten, um ehrlich zu sein konnte mich keine davon überzeugen, weil sie meist noch im Beta-Stadium sind. Auch ZoomGallery, eine der &quot;besseren&quot; Komponenten hat noch viele viele Fehler. Ich hatte das mal auf einer anderen Mambo-Site installiert und die Nutzer sind damit einfach nicht zurecht gekommen ... irgendwann habe ich dann aufgegeben.\r<br>\r<br>Es gibt noch verschiedene andere Optionen, um selbst Foto-Galerien zu erstellen, aber diese könnte ich dann nicht in die Community integrieren. <br>\r<br>Falls jemand eine gute/stabile und einfach zu bedienende Mambo/Joomla Komponente kennt, dann meldet Euch bei mir...\r<br>\r<br>Ein weiteres Problem wäre dann sicher noch, dass die Daten ja dann auf einem anderen Server liegen würden, ich wüsste nicht so richtig, wie das klappen könnte (bin aber auch kein Programmierer).\r<br>\r<br>Bliebe also die Möglichkeit, eine eigene, von der Community unabhängige Software auf einer anderen Internet-Präsenz (z.B. unter fountainpen-data.de) zu installieren ...\r<br>\r<br>Bliebe noch ein eher rechtliches Problem. Denn letztendlich könnte der jeweilige Domain-Inhaber rechtlich herangezogen werden, wenn geschütze Fotos auf seiner Internetpräsenz liegen. Klar, solche rechtliche Streitigkeiten sind nicht häufig, könnten aber teuer werden. <br>\r<br>Zudem gibt es ja bereits verschiedenste kostenlose Anbieter für Fotogalerien im Internet, die schon die technische Infrastruktur bieten.\r<br>\r<br>Bei einem anderen (oben kurz angesprochenen) Projekt habe ich deshalb &quot;aufgegeben&quot; und es lief dann über einen anderen kostenlosen Anbieter von Fotogalerien, das hatte sich damals ganz gut bewährt. <br>\r<br>Also zusammenfassend:\r<br>Derzeit sehe ich keine Möglichkeit, eine Fotogalerie hier in die Community zu integrieren. Wenn jemand eine Fotogalerie in Eigenregie erstellen will, kann er/sie das natürlich gern machen - da gibt es ja einige kostenlose Tools.\r<br>&quot;Fountainpen&quot; ist eh ein generischer begriff, wie sollte ich also etwas dagegen haben?\r<br>\r<br>Allerdings gibt es auch andere, evtl. einfachere Möglichkeiten indem man einen der vielen verschoedenen kostenlosen Fotogalerieanbieter nutzt.\r<br>\r<br>Was den Scan von Herrn Jansen angeht.\r<br>Mir wäre wohler, wenn man bei solchen Dingen einfach mal beim Rechteinhaber nachfragt. Letztendlich ist es sicher schon im Interesse von Herrn Jansen, wenn man damit kostenlos Werbung für ihn macht... aber es gibt da ja immer auch rechtliche Unsicherheiten. Also habe ich eben einfach mal Herrn Jansen angerufen.\r<br>\r<br>Er sieht (wie ich auch) folgendes Problem - je nach Monitor und Scanner wirken die Farben ganz anders. Auch er hat mir bestätigt, dass die Wirkung der Farben vom jeweiligen Tintenfluss des Füllhalter und von der Federbreite abhängig ist.\r<br>\r<br>Nichtsdestortotz könnten Tintenkärtchen zumindest einen ersten Eindruck vermitteln, wie die Tinte aussieht. Deshalb wird mir Herr Jansen in den nächsten Tagen einen Scan zuschicken, der dann hier veröffentlicht wird.\r<br> <br>Mir ist's da lieber, wenn man einfach nachfragt. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>alles klar so. <br>Aber sorge Dich nicht immer so sehr, ich hätte vor dem Hochladen natürlich mit Hrn. Dr. Jansen Rücksprache gehalten. Konnte mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, daß er etwas dagegen haben könnte. B) <br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>das was Du Dir vorstellst kann ich aus Zeitmangel nicht bieten.\r<br>Aber wenn sich jemand findet das zu managen, Account ist jederzeit machbar.\r<br>Ich wollte Dir nur den Traffic ersparen.\r<br>Mich stoeren ein paar GB nicht ernsthaft.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Erfahrungen mit Atramentis", "src": "forum"}, {"id": 9194, "subj": "Welcher Montblanc-Kugelschreiber gehört zum Meisterstück 146, und was bedeuten die Bezeichnungen \"Pix\" und \"Konverter\"?", "q": "Welcher Montblanc-Kugelschreiber gehört zum Meisterstück 146, und was bedeuten die Bezeichnungen \"Pix\" und \"Konverter\"?", "a": "Zum Füllhalter 146 (Le Grand) gehört der Kugelschreiber 161 Le Grand mit etwa 148 mm Länge; der 164 dagegen wird ausschließlich in der kleineren Größe von rund 136 mm gefertigt. Trifft man auf einen Schreiber mit 148 mm Länge und 15 mm Durchmesser, der \"164\" trägt und auf dem mittleren Ring \"Pix\" zeigt, handelt es sich faktisch um einen 161 Le Grand. \"Pix\" ist ein eingetragenes Markenzeichen von Montblanc und Pflichtmerkmal für Originale, ein \"Konverter\" ist eine wiederbefüllbare Tintenpatrone. Eine Modellübersicht findet sich auf fountainpen.de.", "v": 2395, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1183314270, "q_orig": "<p>Bin seid heute Mitglied bei Euch, u.hoffe , ich habe die richtige Spalte für meine Fragen erwischt ! <br>Welcher Kugelschreiber gehört zum Füller &quot; 146 &quot; ? <br>Es werden immer wieder &quot; Montblanc Meisterstück 164 &quot; Kugelschreiber bei Ebay angeboten, aber nur bei den grossen steht die Nummer &quot;164 &quot; darauf .Wie stelle ich fest ,das es auch &quot;164&quot; er bei den schlanken bzw. kleineren handelt ?\r<br>Bin gespannt bzw.freue mich auf Eure Antwort !\r<br> Mit herzlichen Grüssen, [Forenmitglied]:)</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 01.07.2007 21:09</p>", "a_orig": ["<p>Hallo hpjosch,\r<br>\r<br>Zu dem 146er passt eigentlich der Kugelschreiber 161 Le Grand (~ 148mm). Den 164er gibt es nur in ein und derselben Größe (~ 136mm)...\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Chris</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>einen Überblick über die Meisterstücke findest Du hier:\r<br>http://www.fountainpen.de/classic-montblanc-meisterstueck.htm\r<br>\r<br>Dabei sind die Schreibgeräte bereits so in Gruppen angeordnet, dass man sofort erkennen kann, welche zusammen gehören.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Chris,\r<br>Danke für die schnelle Antwort !\r<br>Also ich habe einen &quot;164 &quot;,ist 148 mm lang u.15 mm.breit,auf dem mittleren Ring steht aber noch &quot;Pix&quot; !\r<br> Alles gute ,bis bald ,Peter (6ajosch )</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>Danke für die Mühe ,die Du Dir mit den Bildern gemacht hast,sehr übersichtlich ! Ich blicke durch ! <br>Ich habe einen &quot;164 &quot;Kugelschreiber , Lg.:148 mm. , Br.:15 mm., aber auf dem mittleren Ring steht noch &quot;Pix &quot;, was bedeutet es ? <br>und noch eine Frage :was heisst &quot;Konverter &quot;\r<br>Freue mich auf deine Antwort, Gruß, Peter.</p>", "<p>Hallo !\r<br>&quot;Pix&quot; ist eines der eingetragenen Markenzeichen von Montblanc - für einen echten, rechtlich kopiergeschützten Montblanc müssen gewisse Kriterien erfüllt sein. Eines davon ist die &quot;Pix&quot; Aufschrift. - Umfangreiche Infos findest Du unter http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=99&amp;func=view&amp;id=4793&amp;catid=1#4793\r<br>(Tipp: Für solche Fragen lohnt es sich die Suchfunktion im Forum zu verwenden)\r<br>\r<br>&quot;Konverter&quot; ist eine aufziehbare Tintenpatrone...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo Timon,\r<br>vielen Dank für Deine erschöpfende Auskunft !\r<br> Kannst Du mir denn sagen,welche Nr. dieser (mit Pix versehen ) besagte Kugelschreiber hat? Er hat eine länge von148 mm. u. einen durchmesser (am Ring,dickste Stelle) von 15 mm. <br>Habe versucht Deinen Tipp zu befolgen,aber im &quot;Forum Suchen &quot; hat nicht geklappt ! Was habe ich falsch gemacht ?\r<br>Herzlichen Gruß,6ajosch</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 03.07.2007 21:37</p>", "<p>Hallo ?? (Vorname fehlt)\r<br>\r<br>hier findest Du einen Überblick über die verschiedenen Größen:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_fireboard/Itemid,99/func,view/id,4168/catid,1/\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Kugelschr.164/Füller 146", "src": "forum"}, {"id": 1849, "subj": "Lohnt es sich, die Tintendiskussionen im Penexchange-Forum zu lesen, und welche Bezugsquellen für Tinten ergeben sich daraus?", "q": "Lohnt es sich, die Tintendiskussionen im Penexchange-Forum zu lesen, und welche Bezugsquellen für Tinten ergeben sich daraus?", "a": "Das Penexchange-Forum bietet substantielle Beiträge zu Tinten und ist als Ergänzung empfehlenswert. Über das Forum kommen Sammler in Kontakt mit weiteren Bezugsquellen wie missing-pen, das insbesondere Sammler markenübergreifend mit Schreibgeräten versorgt.", "v": 2740, "r": 1, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1108133372, "q_orig": "<p>Ich will Euch nicht von diesem Forum weglocken, aber ich fand folgendes sehr interessant zum Nachlesen:\r<br>\r<br>http://www.penexchange.de/forum/viewforum.php?f=8\r<br>http://www.penexchange.de/forum/viewtopic.php?t=659\r<br>http://www.penexchange.de/forum/viewtopic.php?t=636\r<br>http://www.penexchange.de/forum/viewtopic.php?t=609\r<br>\r<br>Kommt aber danach wieder zurück!\r<br>\r<br>Euer Axel</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alex, tatsächlich ist das ebenfalls ein interessantes Forum... und schließlich kam ich just dadurch zu <em>missing-pen</em>... für mich sogar mit dem Fahrrad erreichbar! In einer ansonsten durch Weinbau (Dornfelder 😉 )geprägten ländlichen Gegend ist das schon was wert, wenn man MB- und andere Markenschreibgeräte quasi &quot;um die Ecke&quot; bekommt. 🙂 <br>\r<br>Herzlichen Gruß,\r<br>Armin</p>"], "subj_orig": "Tintendiscussionen auf Penexchange", "src": "forum"}, {"id": 1939, "subj": "Stammen Korpus, Endstücke und Feder eines Montblanc 333 1/2 mit Bezeichnung \"B\" und geriffelten Ringen sicher aus derselben Produktionszeit?", "q": "Stammen Korpus, Endstücke und Feder eines Montblanc 333 1/2 mit Bezeichnung \"B\" und geriffelten Ringen sicher aus derselben Produktionszeit?", "a": "Der Korpus des 333 1/2 mit geriffelten Ringen ist ein Kriegsmodell aus etwa 1942 bis 1944, als selbst Meisterstücke nicht mehr mit den üblichen Ringen gefertigt wurden; der Halter selbst ist in diesem Fall original. Verfärbungen zwischen Korpus (Zelluloid) und Endstücken (Hartgummi) sind materialbedingt normal. Der Tintenleiter ist ebenfalls Original-Montblanc und passend zum Produktionszeitraum, die Feder hingegen ist eindeutig nicht von Montblanc und wurde später nachträglich eingesetzt.", "v": 2540, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1109101320, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich brauche mal wieder Euren fachlichen Rat.\r<br>\r<br>Über eine unserer lieben Freundinnen habe ich (wir) jetzt auch einen Montblanc 333½ bekommen. Dieser Füllhalter hat alle Merkmale, die auch mein anderer 333½ (siehe auch <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_simpleboard&amp;Itemid=41&amp;func=view&amp;id=134&amp;catid=16 </span> hier im Forum) hat. <br>333½ und die Bez. „B“ am Drehknopfschutz. Montblanc mit dem Bergmassiv auf der Kappe, die Umrisse des Sterns auf dem Kappenkopf etc.\r<br>Außer das dieser komplett schwarz ist. Das Kappen/Schaftende allerdings dunkel grauschwarz, oder wie die Farbe genannt wird.\r<br>\r<br>Nur ist an der Kappe etwas anders. Sie hat keine vergoldeten Ringe unten an der Öffnung, sondern 4 geriffelte schwarze Ringe. Ist dies korrekt? Oder fehlen hier die Ringe und das Geriffelte ist nur eine Art Befestigung für die Ringe, die vielleicht mal abhanden gekommen sind?\r<br>\r<br>Da ich, wenn ich ältere (historische, hört sich das besser an?) Montblanc bekomme, immer erst die beiden „Montblanc Bibeln“ zu Rate ziehe, habe ich bei Jens Röslers Montblanc Diary allerdings eine ähnliche Kappe gefunden!?\r<br>Und zwar im Anhang auf Seite IX unten eine Kappe mit dem Hinweis auf die MB-Nummern 332 + 334,5.\r<br>\r<br>Wer weiß weiteres?\r<br>\r<br>Ach ja. Der Füllhalter war wohl mal zur Reparatur weg. Er hat eine vergoldete Feder, Iridium Point und im Kreis ist wohl ein springender Bock? vor einem Bergmassiv abgebildet.\r<br>\r<br>Danke <br>und viele Grüße aus Dortmund\r<br>\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Ich bin es noch einmal.\r<br>Hatte natürlich mal wieder vergessen das Bild zu verkleinern. <br>Deshalb das Bild jetzt hier.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br> </p>", "<p>bei den Schreibgeräten mit den geriffelten Ringen handelt es sich um Kriegsmodelle, in dieser Zeit hatten nicht einmal mehr die Meisterstücke richtige Ringe.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>... der Füllfederhalter selbst ist original. Die Produktionzeit ist mit ca. 1942/1944 anzusetzen. Die &quot;Verfärbungen&quot; der Endstücke beruhen darauf, dass das Gehäuse aus Zelluloid, die Endstücke jedoch aus Hartgummi sind.\r<br>\r<br>Jedoch ist die Feder eindeutig falsch und wurde niemals von Montblanc eingesetzt. Richtig wäre eine MB-Stahlfeder mit &quot;3 1/2&quot; <br>\r<br>Falls er mal in den Händen von Süßke oder Rockinger war, wird er dort die falsche Feder bekommen haben. Wahrscheinlich auch einen Nicht-Montblanc Tintenleiter (wofür beide leider bekannt sind). Außerdem ist in diesem Fall die Kolbenmechanik zu überprüfen, die eine Korkdichtung haben sollte. Die beiden Vorgenannten haben bei ihren &quot;Reparaturen&quot; gerne Plastikdichtungen eingesetzt...\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Lieber Michael, <br>lieber Axel,\r<br>\r<br>zuerst wieder vielen Dank für Eure Infos.\r<br>\r<br>Wer den Füllhalter mal repariert hat, weiß ich nicht.\r<br>\r<br>Das-was-ich-weiß ist folgendes. Ich habe diesen Füllhalter von unserer Freundin in Hessen bekommen. Sie hat ihn von einem Freund erhalten, der diesen Füllhalter von seiner Mama bekommen hat.\r<br>Und woher die Mama ihn hat, ist mir unbekannt.\r<br>\r<br>Der Tintenleiter von diesem Füllhalter ist auf der linken Seite des Fotos zu sehen. Die fiese, verkehrte Feder in der Mitte. Und rechts ist der Tintenleiter von meinem ersten 333½ zu sehen.\r<br>\r<br>ich glaube aber, das eine Korkdichtung vorhanden ist. Kann ich jetzt leider nicht überprüfen, da ich zur Zeit überprüfe ob er dicht ist. Heißt: Tinte ist drin und er hängt mit dem Schaftende nach unten über ein, zur Zeit, sauberes Küchenpapier. Und dies schon 36 Stunden.\r<br>\r<br>Nochmals Danke und viele Grüße\r<br>Günter\r<br>\r<br> </p>", "<p>... Tintenleiter ist original Montblanc und passt zum Produktionszeitraum, ist also korrekt.\r<br>\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Montblanc 333½. Richtige Kappe?", "src": "forum"}, {"id": 12150, "subj": "Ist ein Montblanc 146 Le Grand mit einfarbiger Goldfeder und blauem Sichtfenster ein Original aus den 1980er Jahren oder eine Fälschung?", "q": "Ist ein Montblanc 146 Le Grand mit einfarbiger Goldfeder und blauem Sichtfenster ein Original aus den 1980er Jahren oder eine Fälschung?", "a": "Halter aus den 1980er Jahren mit einfarbiger Feder und blauem Sichtfenster sind authentisch und entsprechen dem damaligen Bauzustand; vergleichbare Exemplare sind unter fountainpen.de/old-80er-146.htm dokumentiert. Die Kennzeichnung \"W-Germany\" weist die Produktion vor 1989 nach. Bei Restzweifeln zur Echtheit lässt sich der Halter zur Begutachtung an Montblanc Hamburg senden; pauschale Ferndiagnosen sind unzuverlässig. Auf Verkäuferangaben zur Nutzungsdauer sollte man sich nicht verlassen, da diese häufig deutlich von der tatsächlichen Produktionszeit abweichen.", "v": 2290, "r": 10, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1231614510, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>mir ist gerade beim stöbern bei Ebay dieser 146 aufgefallen:\r<br><br>Die einfarbige Feder hat mich stutzig gemacht. Ist dies ein älteres Modell oder ein Fake?\r<br>\r<br>Grüße Wolfgang</p>", "a_orig": ["<p>hallo wolfgang,\r<br>\r<br>der ist meiner meinung definitiv echt halt mit einfarbiger feder und blauen sichtfenster was in den 80ern so war.\r<br>\r<br>mfg\r<br>Michael</p>", "<p>Ich kann Lalique nur recht geben. Die Füllfeder ist sicher echt!\r<br>\r<br>Allerdings würde ich mich auf die Zustandsbeschreibung (\"Sehr gut, der Füller wurde nur 1 x benutzt.\") nicht verlassen!\r<br>\r<br>MM für unter 100 euro auf alle Fälle ein guter Kauf und das Risiko wert.\r<br>\r<br>LG\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Wolfgang,\r<br>\r<br>schau Dir mal den folgenden Link an:\r<br>http://www.fountainpen.de/old-80er-146.htm\r<br>\r<br>Für mich sieht der Füllhalter auch echt aus, es ist eben ein älteres Modell...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo in die Runde, <br>\r<br>ich habe diese Auktion gewonnen und den Füller bekommen. Mittlerweile plagen mich jedoch Zweifel, ob er wirklich echt ist. Die mitgelieferte Garantiekarte war nicht ausgefüllt. Die Verkäuferin meinte sie sei Sammlerin gewesen und habe sich den Stift vor ca. 8 Jahren mal selbst geschenkt und bei einem Fachhändler in München erworben. Warum aber wurde die Garantiekarte nie ausgefüllt?\r<br>\r<br>Ich war heute in einer Mont Blanc Boutique in Leipzig und habe den Stift dort vorgestellt. Man hat Zweifel an der Echtheit. Folgende Argumente wurden vorgetragen:\r<br>\r<br>1. Die Samtschatulle hätte es bei Mont Blanc so nie gegeben.\r<br>2. Die Feder sei in Ihrer Formgebung nicht ganz korrekt.\r<br>3. Eine Seriennummer fehlt auf dem Klipring. Es steht W.-GERMANY drauf.\r<br>4. Der Mont Blanc \"Stern\" sei zu klein.\r<br>\r<br>Alles Argumente, die mir dort vorgetragen wurden.\r<br>\r<br>Nun habe ich hier gelesen, das ältere Modelle nicht immer eine Seriennummer hatten. Trifft das auch für die Meisterstück 146 von vor ca. 8 Jahren zu? <br>\r<br>Bin jetzt ziemlich verunsichert, was ich tun soll. Ich möchte auch der Verkäuferin nicht ungerechtfertigt den Verkauf eines Plagiats vorwerfen. Kann mir die Runde hier helfen?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Rainer</p>", "<p>Hallo Rainer,\r<br>\r<br>eine \"Ferndiagnose\" ist immer schwierig, wenn nicht unmöglich.\r<br>\r<br>Also \"vor 8 Jahre\" ... naja ... sagen wir lieber vor \"20 Jahren\"...\r<br>\r<br>\"W-Germany\" weist auf jeden Fall darauf hin, dass das Schreibgerät vor 1989 hergestellt wurde, als es eben noch \"W-Germany\" und \"E-Germany\" gab. Die Lasergravuren mit Seriennummer gab es - meines Wissens - erst ab 1991 (?). Generell sagt das Vorhandensein/Nicht-Vorhandensein einer Seriennummer aber nicht viel aus, die meisten Fakes haben eine Seriennummer. <br>\r<br>\"Samtschatulle\"? etwa in braun ?\r<br>Ohne Foto lässt sich da sicher nicht viel sagen ...\r<br>\r<br>Die Federn haben sich eigentlich von der Form her wenig geändert... poste auch hier mal ein Foto.\r<br>\r<br>Ich vermute, dass der Füllhalter deshalb <strong>sehr viel älter</strong> als 8 Jahre ist ... die 8 Jahre alten Schreibgeräte dürften sich nicht von aktuellen Modellen unterscheiden (zumindest habe ich noch keine Unterschiede festgestellt).\r<br>\r<br>Wenn der Füllhalter schon älter ist, dann kann es natürlich auch mal sein, dass eine Verkäuferin diese nicht kennt. <br>\r<br>Neben den Fragen hier im Forum kannst Du Dich auch einmal direkt an Montblanc wenden (siehe montblanc.com -&gt; Kontaktformular).\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Guten Morgen Michael,\r<br>\r<br>vielen Dank für die Antwort.\r<br>\r<br>Also die Samtschatulle ist schwarz. ich verlinke einfach mal auf das ebay-Angebot von Ihr. Da sind ganz gute Fotos bei, bevor ich neue mache.\r<br>\r<br>Wie ist denn die rechtliche Situation? Sollte ich den Füller zu MB nach HH schicken und er ein Replikat ist, behalten sie ihn doch sicher und vernichten ihn. Oder?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Rainer\r<br>\r<br>hier der link:\r<br>\r<br></p>", "<p>.\r<br>Hallo Rainer,\r<br>hallo Freunde/Innen,\r<br>\r<br>ich bin ja nicht der große „Ahnunghaber“ von den ganzen Meisterstücken und ihren eventuellen Produktionsjahren oder –daten. <br>Aber meiner bescheidenen Meinung nach, sollte dieser 146er echt sein und ich schließe mich Michaels Meinung, mit dem „sagen wir lieber vor \"20 Jahren\", an.\r<br>\r<br>In der Angebotbeschreibung des Anbieters ist folgendes zu lesen: <br>Wenn da wirklich die Zahl 146 mit eingraviert ist, kann der Füller nicht ca. 8 Jahre alt sein, da hat sich die Dame vertan. Denn vor vielen Jahren (wann weiß ich nicht) wurde die Zahl der Meisterstückbezeichnung – außer dem 149er – nicht mehr auf dem Kappenring graviert.\r<br>Und wie Michael schrieb, damals gab es auch noch keine Seriennummer im Clipring.\r<br>\r<br>Zur einfarbigen Goldfeder:\r<br>Schau bzw. schaut mal auf Tom Westerichs Seite <span class=\"bb-link\">http://www.caprafico.com/</span> <br>nach und dann im Menü auf Pens klicken. Dort rechts unter <em>„Pen Facts“</em> die <strong>Montblanc Price List 1973 </strong> anklicken. Wenn ihr dann den PDF-Link anklickt und zur Seite 8 durchscrollt, werdet ihr sehen, dass ein <br><u>149er mit „Montblanc-Goldfeder 18kt mit Platinauflage“</u> <br>abgebildet ist, aber <br><u>ein 146er nur mit „Montblanc-Goldfeder 14kt.</u>\r<br>\r<br>Vielleicht hilft das schon.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Rainer,\r<br>\r<br>also schau Dir mal den Link an, den ich oben gepostet habe (oder hier auch noch mal http://www.fountainpen.de/old-80er-146.htm ) und vergleiche selbst mit Deinem ersteigerten Füllhalter. <br>\r<br>Aus meiner Sicht handelt es sich mit sehr, sehr hoher Wahrscheinlichkeit um ein Original (mehr kann man seriöserweise nicht sagen, denn man müsste ihn mal in den Händen halten). Das Etui gab es aber so und ich kann nicht wirklich irgendwelche Besonderheiten finden.\r<br>\r<br>Ich schließe mich also unserem Experten Günter an.\r<br>\r<br>Thema rechtliche Situation beim Kauf von Fälschungen:\r<br>Schau Dir mal folgendes abschreckende Beispiel an:\r<br>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,600953,00.html\r<br>\r<br>So schlimm ist Montblanc nicht. Aber klar, wenn es eine Fälschung ist, wird es sicher vernichtet. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br><br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Freunde der kultivierten Schreibweise.....\r<br>\r<br>ich habe mit Mont Blanc in Hamburg telefoniert. Sie begutachten ihn ganz kostenfrei. Das heißt ich habe ihn eingeschickt. MB erstellt mir ein kostenfreies Angebot für einen Service und dabei überprüft man sogleich die Echtheit, da man an Fälschungen prinzipiell keinen Service vornimmt. Sollte ich das Angebot (bei Echtheit) nicht in Anspruch nehmen, sendet man mir das Schreibgerät wieder zurück. Und, man höre, auch wenn es kein Original ist. Somit habe ich dann jedoch ein Schriftstück in der Hand, mit welchem ich den Verkäufer konfrontieren kann.\r<br>\r<br>Das nenne ich wirklich einen vorzüglichen Kundenservice. Respekt.\r<br>\r<br>Der Verkäufer hat dem ganzen Prozedere übrigends sehr wohlwollend zugestimmt und mir auch zugesichert, bei negativer Bewertung der Echtheit die Kaufsumme vollumfänglich zu erstatten. Ich glaube, der Verkäufer hat in bestem Wissen und Gewissen gehandelt, da er zum Ausdruck brachte, MB solle das Schreibgerät ruhig vernichten wenn es eine Fälschung sei, denn was wolle man damit dann? Auch das zeugt von Seriösität und macht mir Hoffnung, das man in der MB-Boutique in Leipzig einfach nur falsch lag. <br>\r<br>Ich werde über das Ergebnis auf jeden Fall hier Bericht erstatten und bedanke mich für die Unterstützung und die Tips von Euch. Vielen Dank.\r<br><br>Rainer</p>", "<p>Einen schönen guten Tag in die Runde.</p><p>wie versprochen heute das Ergebnis der Echtheitsprüfung bei MB in HH. Alles in Ordnung. Das gute Teil ist so echt wie es nur echt sein kann. Aber wie von euch schon angesprochen. Er ist ca. 20 Jahre alt. Dafür aber noch absolut perfekt erhalten. Man macht jetzt noch einen Service (38,00 €) und dann halte ich ihn bald wieder in den Händen.</p><p>Nochmals vielen Dank für Eure Tips.</p><p>Viele Grüße</p><p>Rainer</p>"], "subj_orig": "Le Grand echt oder nicht?", "src": "forum"}, {"id": 12361, "subj": "Wie lässt sich ein als Montblanc 164 angebotener Kugelschreiber als Vermeil, Massivgold oder vergoldetes Messingmodell identifizieren?", "q": "Wie lässt sich ein als Montblanc 164 angebotener Kugelschreiber als Vermeil, Massivgold oder vergoldetes Messingmodell identifizieren?", "a": "Vermeil-Schreiber haben einen Silberkorpus mit Vergoldung und tragen unten am Gravurfeld das Imprint \"925\". Massive Gold-Modelle (Solid Gold) sind entsprechend punziert. Fehlt jegliches Edelmetall-Imprint, handelt es sich um die vergoldete Standardvariante mit Messingbasis. Ähnliche Hilfen zur Modellbestimmung anderer Marken gibt es bei Waterman, etwa zur Identifikation eines Expert II Smart GT Blue.", "v": 2637, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1254558888, "q_orig": "<p>Hallo allerseits,</p><p>Ein nettes Member eines Uhrenforums, in dem ich mich sonst aufhalte, hat mich freundlicherweise hierher verwiesen. Sowohl mein Vater als auch ich haben bis vor einigen Jahren Schreibgerät zusammengetragen, dies jedoch wohl kaum von Wissen getragen, wie dies im Uhren-Bereich der Fall sein mag&nbsp; ;)</p><p>Von einigen möchte ich mich trennen, bei manchen fällt mir aber jede Einschätzung schwer, da mir nicht einmal das Modell bekannt ist. Diesbezüglich ersuche ich um eure Unterstützung.</p><p>1) MONTBLANC Meisterstück<br>Erste Preisfrage. Wie heißt das genaue Modell, bis wann gab es das und wo kann ich eventuell ein derartiges mit Platinum-Finish bekommen? Im Fachhandel konnte man mir nur sagen, daß es das Modell schon länger nicht gibt. Bin hier für Unterstützung bei der Preisfindung sowie vor allem einem Austauschmodell mit Platinum-Finish dankbar. Wenn ich das genaue Modell kenne kann ich ja auch bei euch unter &quot;Suche&quot; &quot;Biete&quot; &quot;Tausche&quot; aktiv werden&nbsp; :)</p><p><br>2) WATERMAN Füllfeder<br>Offenbar gekauft 1998 in Wien. Habe sonst keine Ahnung&nbsp; :ka: Hier also ersuche ich ebenso um Unterstützung bei Modell- und Preisfindung.</p><p><br>3) CARTIER Kugelschreiber</p><p>Nächstes Problem - hier habe ich zwei Boxensets - wozu gehört das Teil?</p><p>Wohl zu ersterer, da Plume &quot;M&quot; wohl zu einer Füllfeder gehört ... ? Aber wohl nicht zu der als nächstes genannten&nbsp; ???</p><p>4) CARTIER Pasha<br>Und nun die größte Unkenntnis. Füllfeder und Kugelschreiber von Cartier. Wer kennt hier das genaue Modell und kann eine Preisschätzung abgeben?</p><p>Danke euch vielmals&nbsp; :)</p><p>Harald</p>", "a_orig": ["<p>Bei dem Waterman handelt es sich - soweit ich das feststellen konnte - um einen Waterman Expert II Smart GT Blue</p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>bei dem Kugelschreiber handelt es sich um einen 164 Vermeil oder 164 &quot;vergoldet&quot; oder u.U. gar um einen alten Solid-Gold. Bei den Vermeil Schreibgeräten besteht der Korpus aus Silber der dann eben vergoldet wurde. Du erkennst diese an einem Imprint &quot;925&quot; unten am Gravurfeld. Wenn unten im Gravurfeld nichts zu lesen ist, ist es ein vergoldeter 164er (der Korpus ist dann aus Messing). Wenn im Gravurfeld das Imprint 585 zu lesen ist, dann ist es ein SolidGold (so von Anfang der 90er) Schreibgerät.</p><p>Nachteil aller Vermeil Schreibgeräte ist, dass die Oberfläche über kurz oder lang oxidiert ... wenn man dann immer mal poliert, ist recht schnell die Beschichtung &quot;ab&quot;. Deshalb hatte man mal auf Messing statt Silber umgestellt. Weitere Infos findest Du auch hier im Forum.</p><p>Thema Platinum Finish:<br>Es gibt da sicher mehrere Alternativen. Wenn&#039;s wirklich Platinum sein muss, dann gibt es leider nur eben die Schreibgeräte aus Platin... sind aber nicht ganz &quot;billig&quot; (so über 10.000 Euro). <br>Ansonsten wären aber auch die &quot;Pure Silver&quot; und &quot;StainlessSteel&quot; Schreibgeräte eine Alternative (Fotos findest Du auch auf dieser Website).</p><p>Zu den anderen Schreibgeräten kann ich leider nichts sagen (schreiben).</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Vielen Dank, Michael, für Deine ausführlichen Erklärungen.</p><p>Mangels entsprechender Gravuren kann ich nun davon ausgehen, daß es sich um einen vergoldeten 164er auf Messingbasis handelt.</p><p>Die auf eurer &quot;Hauptseite&quot; gegliederten und abgebildeten Stücke habe ich mir durchaus angesehen, aber dennoch kein vergleichbares Stück ohne Gelbgoldapplizierungen gefunden. Denn auch der Solitaire Silver Faden, der im Design der Oberfläche meinem am nächsten kommt hat ja Gelbgoldbeschläge. Der Pure Silver und der Stainless Steel haben dann ein doch abweichendes Oberflächenfinish. Dann gab es scheinbar doch kein völlig gleichartiges Gegenstück zum Design des Vermeil Faden in komplettem Stahl oder Silber ...<br></p>"], "subj_orig": "Hilfe bei der Identifikation erbeten (Montblanc, Cartier, Waterman)", "src": "forum"}, {"id": 1053, "subj": "Welche Möglichkeiten hat ein eBay-Verkäufer, wenn sich nach Auktionsstopp durch Montblanc herausstellt, dass der angebotene Kugelschreiber eine Fälschung ist?", "q": "Welche Möglichkeiten hat ein eBay-Verkäufer, wenn sich nach Auktionsstopp durch Montblanc herausstellt, dass der angebotene Kugelschreiber eine Fälschung ist?", "a": "Wird eine Auktion durch Markenrechtseinspruch des Herstellers gestoppt, erstattet eBay dem Anbieter die Angebotsgebühr; ein Verkauf kommt nicht zustande. Plagiate lassen sich oft an Details wie der Nut zwischen den Gravurringen erkennen, sind für Laien aber nicht immer offensichtlich. Sinnvoll ist die persönliche Übergabe der Fälschung zur Vernichtung bei Montblanc, statt das Stück weiter im Umlauf zu halten. Ist man hingegen Käufer und die Auktion wurde durch den Markenrechtsinhaber gestoppt, kann vom Kauf zurückgetreten und die Erstattung des Kaufpreises verlangt werden.", "v": 2434, "r": 7, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1100554536, "q_orig": "<p>Ich hatte diesen Mini-Kugelschreiber bei Ebay angeboten, ohne auch nur ahnen zu k&ouml;nnen, dass es sich hierbei um eine F&auml;lschung handelt, weil er einfach zu perfekt schien und ich nicht wirklich eine Ahnung von dieser Materie hatte. Die Auktion wurde durch Einspruch seitens Montblanc von Ebay gestoppt. Zum Gl&uuml;ck, kann ich nur sagen.\r<br>\r<br>Das Teil werde ich nun pers&ouml;nlich bei Montblanc in Hamburg zum Verschrotten vorbei bringen. Bin mal auf die Reaktion gespannt.\r<br>\r<br>Hier die Beschreibung des Kugelschreibers:\r<br>\r<br>L&auml;nge: 106 mm, Breite: 11 mm (am mittleren Ring gemessen).\r<br>\r<br>Der Kugelschreiber ist aus massivem Metall und hat einen fein gerillten Korpus. Ich kann leider nicht sagen ob es sich hierbei vielleicht sogar um eine Versilberung handelt.\r<br>\r<br>Der Ring zwischen der typischen schwarz-wei&szlig;en Montblanc-Kappenspitze und dem Clip ist mit der Pr&auml;genummer &quot;BY2380758&quot; versehen. Als weitere Pr&auml;gung steht auf dem Ring &quot;GERMANY&quot;.\r<br>\r<br>Auf dem mittleren Ring am unteren Ende der Kappe steht als Pr&auml;gung &quot;MONTBLANC MEISTERST&Uuml;CK&quot; fein schraffiert zu lesen.\r<br>\r<br>Und hier die Bilder vom guten (Mist-) St&uuml;ck: <br>\r<br>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 2004/11/15 22:39</p>", "a_orig": ["<p>\r<br>W&auml;re doch schade um den netten Kugelschreiber. Schick' ihn lieber mir... :-)\r<br>\r<br>W&uuml;rde prima zu dem hier in meiner HK-Sammlung passen: </p>", "<p>... war aber, wenn man mal die Nut zwischen den Gravurringen betrachtet, auch ein ziemlich offensichtliches Replikat (wenn man diese Seite kennt!) 🙂 <br>Finde die Idee mit der Verschrottung bei MB selbst eine gute Idee, poste doch mal, was die Mitarbeiter gesagt haben, wenn Dus getan hast.\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e <br>Alex</p>", "<p><strong>Slartibartfass schreibe:</strong>\r<br>\r<br>W&auml;re doch schade um den netten Kugelschreiber. Schick' ihn lieber mir... :-)\r<br>\r<br>W&uuml;rde prima zu dem hier in meiner HK-Sammlung passen: </blockquote>\r<br><br>Wie w&auml;re es denn wenn &quot;Slartibartfass&quot; eine eigene Seite aufmachen w&uuml;rde,\r<br>dort kann er dann weiter die tollen billigen F&auml;lschungen loben und deren Zusendung erbitten.</p>", "<p>\r<br>\r<br>Keine schlechte Ideee, aber dazu fehlt mir die entsprechende St&uuml;ckzahl an interessanten Imitaten... Ich bin einfach zu selten in China - und Mondpreise bei ebay et al. bin ich dann doch nicht bereit zu zahlen . ;-)\r<br>\r<br>Im &Uuml;brigen habe ich in diesem Fall auch absolut kein schlechte Gewissen. Imho hat Richmont in den letzten Jahren genug an mir verdient, um den Besitz von ein paar netten Plagiaten zu verkraften. Wenn der Service und die Qualit&auml;t dem Anspruch der Premium-Marke entsprechen w&uuml;rden, s&auml;he ich das vielleicht ein wenig anders.</p>", "<p>Warum hast du den Kauf denn abgewickelt, wenn doch die Auktion gestoppt wurde? Du kannst doch jetzt von dem Kauf zur&uuml;cktreten und dein Geld zur&uuml;ck verlangen. Sollte zumindest so sein, wenn eine Auktion durch den Markenrechtinhaber gestoppt wurde.\r<br>Die Bilder sind eigentlich viel zu gut, um nicht zu erkennen das es sich um eine Kopie handelt. Was hat denn das (Mist)St&uuml;ck gekostet?\r<br>\r<br>Gru&szlig; <br>\r<br>HMS</p>", "<p>Warum hast du den Kauf denn abgewickelt, wenn doch die Auktion gestoppt wurde? Du kannst doch jetzt von dem Kauf zur&uuml;cktreten und dein Geld zur&uuml;ck verlangen.</p>", "<p>Moment, bitte genau lesen.\r<br>\r<br>Ich schrieb eingangs: &quot;Ich hatte diesen Mini-Kugelschreiber bei Ebay ANGEBOTEN, ohne auch nur ahnen zu k&ouml;nnen ...&quot;\r<br>\r<br>Da das Angebot dann ja gestoppt wurde, bekam ich nat&uuml;rlich auch die entstandene Abgebotsgeb&uuml;hr wieder gutgeschrieben.\r<br>\r<br>Also noch einmal: ich habe dort nichts ge-kauft, ich hatte vor zu ver-kaufen. Und zum Gl&uuml;ck hat Montblanc selbst Einspruch erhoben.\r<br>\r<br>Woher der Kugelschreiber nun urspr&uuml;nglich stammt, ist letztendlich uninteressant. &Auml;rgerlich ist f&uuml;r mich nur, dass ich die F&auml;lschung nicht als solche erkannt habe - aber wie ich bereits schrieb, fehlt mir hierzu das n&ouml;tige Fachwissen.\r<br>\r<br>Erfreulich ist widerum, dass niemand zu Schaden kam.</p>"], "subj_orig": "Klein, schön ... falsch!", "src": "forum"}, {"id": 2718, "subj": "Wie erkennt man, ob ein bei eBay gekaufter Montblanc Starwalker Rollerball eine Fälschung ist, und was lässt sich tun, wenn keine Seriennummer vorhanden ist?", "q": "Wie erkennt man, ob ein bei eBay gekaufter Montblanc Starwalker Rollerball eine Fälschung ist, und was lässt sich tun, wenn keine Seriennummer vorhanden ist?", "a": "Ein Original-Starwalker trägt unter dem Clip den Imprint 'Pix' bzw. 'Germany metal pix'. Frühere Exemplare hatten einen längeren Innenzylinder zur Aufnahme der Mine; das Fehlen einer Seriennummer ist daher noch kein eindeutiger Fälschungsbeweis. Zur sicheren Beurteilung empfiehlt es sich, das Gerät einem autorisierten Montblanc-Händler oder einem Markenexperten vorzulegen. Hilfreich ist außerdem ein direkter Vergleich mit den auf der Community-Seite veröffentlichten Vergleichsbildern.", "v": 2483, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1114675828, "q_orig": "<p>Guten Morgen Ihr Lieben,\r<br>Kompliment an Seite, Forum und Community!\r<br>Jetzt mein Problem, ich habe bei ebay (wo auch sonst!) einen Starwalker Rollerball in schwarz gekauft denke aber, nach dem ich den Vergleich auf Eurer Seite gesehen habe, dass es eine Fälschung ist. Erstens hat er keine Seriennummer (weder am Clip noch am Ring)und das Teil in das die Mine kommt, ist lang ausgeführt(ich miene den Zylinder wenn man ihn Aufgeschraubt hat). Nun die Frage, ist es definitv eine Fälschung und was kann ich tun wenn ja? Hat der Starwalker immer eine Seriennummer? Hilfe wäre toll.\r<br>Vielen Dank an alle die reagieren!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Orb,\r<br>\r<br>um letzte Gewissheit zu haben, würde ich Dich bitten, einfach mal unter den Clip zu schauen und den Imprint &quot;Pix&quot; zu suchen. Ist dieser vorhanden??\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael, <br>hab Dank für die schnelle Antwort. Da steht &quot;Germany metall pix&quot;. Der stift sieht auch recht echt aus bis auf die beiden genannten Merkmale, ist er sonst mit dem Original im Vergleich (PDF Starwalker Resin auf dieser Seite) übereinstimmend. Gruß [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Orb,\r<br>\r<br>also dann würde ich auch denken, dass es sich um ein Original handelt. <br>\r<br>Wahrscheinlich ist es ein relativ &quot;frühes&quot; Modell, denn diese hatten ja noch diesen längeren &quot;Zylinder&quot;.\r<br>\r<br>Letzte Zweifel kannst Du aber zerstreuen, wenn Du einfach mal zu dem Montblanc-Händler Deines vertrauens gehst und ihm den Rollerball selbst mal zeigst.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Orb, <br>willkommen bei fountainpen.de! Stelle doch am besten mal ein Foto hier ein, damit auch Nichtprofis (wie ich) sehen können worauf es bei der Beurtheilung eines möglichen Plagiats ankommt. Jedenfalls wünsche ich dir, daß es keine Fälschung ist...\r<br>Herzliche Grüsse aus der Weinpfalz,\r<br>Armin</p>", "<p>Hallo Armin,\r<br> <br>habe leider kein Foto und bin auch nicht in Besitz einer Digitalkamera. Bei der Auktion war natürlich auch kein brauchbares dabei. Wenn Du aber einen Vergleich zwischen einer Kopie und einem originalen Starwalker suchst, dann ist einer auf dieser Seite, gib einfach bei Suchen &quot;Fälschung und Starwalker&quot; ein, dann müßtest Du ihn finden!! Der Vergleich ist sehr detailiert und aufschlußreich.\r<br>\r<br>Liebe Grüße René</p>", "<p>Guten Abend Michael, <br>danke für Deine Hilfe, ich habe Deinen Vorschlag beherzigt und war bei einem MB-Händler, was genaues hat sich zwar noch nicht ergeben aber in 2-3 Wochen kommt ein Experte vorbei der sich das gute Stück mal anschaut! Dann weiß ich hoffentlich mehr, ich melde mich auf jeden Fall nochmal und gebe bescheid. Danke, danke, danke und liebe Grüße aus Marburg [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Starwalker Fälschung?", "src": "forum"}, {"id": 14039, "subj": "Lässt sich ein Montblanc 220 Kolbenfüllhalter (Baujahr 1971-1977) zu einem Patronenfüllhalter umbauen?", "q": "Lässt sich ein Montblanc 220 Kolbenfüllhalter (Baujahr 1971-1977) zu einem Patronenfüllhalter umbauen?", "a": "Der Montblanc 220 ist ein eher preiswertes Modell aus den 1970er Jahren, da Montblanc sich erst ab 1991 konsequent als Luxusmarke positioniert hat. Generell lässt sich ein Kolbenfüllhalter nicht zu einem Patronenfüllhalter umbauen. Umgekehrt kann man jedoch in einen Patronenfüllhalter einen Konverter einsetzen und so wahlweise mit Patrone oder aus dem Tintenglas füllen. Bei undichtem Sichtfenster oder gelockertem Kolben empfiehlt sich eine fachgerechte Instandsetzung statt Bastellösungen mit Klebestreifen.", "v": 2630, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1453224226, "q_orig": "<p>Guten Abend, </p><p>ich bin neu hier im Forum und benötige Hilfe beim Zusammenbau meines Montblanc Füllers.<br>Den Füller habe ich vor Jahre geschenkt bekommen.Irgendwann begann er am Sichtfenster zu lecken (an dem Metallclip, welcher die Kappe hält). <br>Notdürftig habe ich es damals mit einem Klebestreifen &quot;gedichtet&quot;. Dadurch ging jedoch leider die Haptik beim Schließen des Deckels verloren, dies war letztlich der Grund warum der Fülle in der Senke verschwand. <br>Gestern hatte ich den Füller umzugsbedingt mal wieder in der Hand und habe mich mal länger mit dem guten Stück beschäftigt. <br>Ich denke mal, dass sich das Sichtfenster mit der Zeit gelockert hat und die Leckage dadurch geschuldet war, Haarrisse o.ä konnte ich nämlich nicht finden.</p><p>Der nächste Schritt wäre nun eine ordentliche Säuberung, da er vor dem Ausbau auch kaum noch Tinte gesogen hat und sichtlich verschmutzt ist. </p><p>Meine Fragen zu diesem Füller sind folgende, hoffentlich können sie beantwortet werden:</p><p>- Um welches Modell handelt es sich, kann ein Baujahr/ Jahrzehnt genannt werden?</p><p>- Am Ende des Schafts befindet sich, wie an der Kappe, das Montblanc Emblem. Dieses ist umrandet, aber steht jedoch hervor (lässt sich ertasten). Ist das normal oder ist eine eventuelle Plastikschicht die das Logo ebnet (wie bei der Kappe) abgeplatzt?</p><p>- Kann ich in diesem Füller auch herkömmliche Patronen benutzen, indem ich sie vorsichtig auf den Ansteckdorn drücke und den Zwischenraum mit einem Schaumstoffstück fülle um ein abrutschen der Patrone zu verhindern?</p><p>- Falls eine Patronennutzung nicht möglich sein sollte: Müssen die Gewinde des Sichtfensters gedichtet werden, mit Loctite o.ä. ?</p><p>- Gibt es günstige Ersatzfedern, falls die jetzige es nicht mehr tut? Momentan ist eine 585er goldene Feder verbaut. Ich wäre auch mit einem anderen Material zufrieden.</p><p>Ich hoffe den Sachverhalt einigermaßen klar dargestellt zu haben und bedanke mich jetzt schonmal fürs Beantworten&nbsp; :)</p><p>Beste Grüße </p><p>Jonas</p><p><br>PS.: Ich bekomme es nicht gebacken die Bilder in der richtigen Größe hochzuladen... deswegen nun der Link mit einem vergleichbaren Füller, den ich auf eBay gefunden habe. Jedoch ist meiner kein Patronenfüller, sonder wie beschrieben ein Kolbenfüller.</p>", "a_orig": ["<p>Wie in der Auktion angegeben, handelt sich um einen 220er ... 1971-1977 ... ein preiswertes Modell</p><p>(Bitte beachten, Montblanc hat sich erst ab 1991 in Richtung Luxusgüterhersteller positioniert, vorher hat man alles ... vom Schulfüllhalter bis zum Meitsterstück angeboten ... wie geschrieben, dies ist ein eher preiswertes Modell)</p><p>2. Frage:<br>Klingt normal ... ansonsten poste doch mal ein Foto. Fotos kannst Du einfach z.B.mit Gimp bearbeiten.</p><p>3. Frage:<br>Wenn es ein Kolbenfüllhalter ist, sind keine Patronen möglich.</p><p>4. Frage:<br>Eine spezielle Dichtmasse ist nicht nötig.</p><p>5. Frage: Ersatzfedern<br>Ersatzfedern gibt es nicht. Meine Empfehlung wäre, einfach einen anderen 220er bei Ebay zu ersteigern und dann die Federn zu tauschen. Ansonsten kannst Du auch einen Reparaturexperten kontaktieren (Horst Schrage -&gt; maxpens.de oder Lutz Fiebig interpens.de)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>vielen dank, für die schnelle Antwort.<br>hab mir gerade gimp runtergeladen, muss mich da noch reinfummeln, Foto folgt&nbsp; :D<br>Dass der Füller nicht sehr wertvoll sein wird habe ich mir schon gedacht, aber ich hatte gehofft ihn als patronenfüller umzufunktionieren. <br>Ich hatte bereits berichte gelesen wo dies geklappt hat, allerdings bei anderen Modellen.<br>also ist es bei meinem Modell absolut unmöglich oder &quot;nur&quot; schwer zu realisieren?</p><p>Gruß Jonas</p>", "<p>Hallo Jonas,</p><p>generell kannst Du keinen Kolbenfüllhalter in einen Patronenfüllhalter umfunktionieren. Ich kenne kein Beispiel, wo das klappen könnte. </p><p>In einen Patronenfüllhalter kann man aber einen Kolbenkonverter einbauen und hat dann die gleichen Vorteile wie bei einem Kolbenfüllhalter ... meinst Du das?</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Einige Fragen zu einem mir unbekannten Modell", "src": "forum"}, {"id": 13072, "subj": "Passt eine 334 1/2-Feder in einen Montblanc 236, oder ist diese Federgröße fehlerhaft?", "q": "Passt eine 334 1/2-Feder in einen Montblanc 236, oder ist diese Federgröße fehlerhaft?", "a": "Eine 334 1/2-Feder gehört nicht in einen Montblanc 236. Originalseitig wird in den 236er eine 6er-Feder eingebaut, die deutlich größer ist. Auch wenn die kleinere Feder optisch passend wirken mag, handelt es sich um einen späteren Tausch. Ersatzfedern in der korrekten Größe lassen sich am ehesten über Spezialhändler oder den Gebrauchtmarkt beschaffen.", "v": 2679, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1327431231, "q_orig": "<p>Hallo alle zusammen </p><p>Ich habe auf dem Flohmarkt einen MB 236 gekauft die Feder war total verkrustet und nach zwei Tagen baden in kaltem Wasser <br>und ein Bad im Ultaschall fielen schon Tintenbrocken aus dem Tintenleiter heraus so jetzt habe die Feder vorsichtig rausgezogen<br>und den Rest des Füller komplett zerlegt , der lag bestimmt Jahrzehnte in einer Schublade </p><p>Was mich nur wundert auf der Feder unten steht 334 1/2 ist das so OK ?? Ich finde optisch passt die Größe zum Rest des Füller </p><p><br>Gruß , Axel </p>", "a_orig": ["<p>Moin Namensvetter&nbsp; :),</p><p>um Deine Frage klar zu beantworten: Nein, eine 334 1/2 - Feder gehört nicht in einen 236 - Füllfederhalter. In Deinen Füllfederhalter gehört eine 6er Feder hinein, die etwas größer ist.</p><p>Mit bestem Gruß,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel </p><p>Danke für die Antwort wie sieht so eine Feder aus von einem MB 236 steht es auch auf der Feder .<br>Ist die Feder etwa so groß wie von einem MB 146 <br>Gibt es eine Möglichkeit so eine Feder irgenwo zu kaufen ??</p><p><br>Gruß , Axel </p>"], "subj_orig": "Frage zum Montblanc 236", "src": "forum"}, {"id": 1098, "subj": "Gibt es eine offizielle Montblanc-Sonderedition zum Thema Ronald Reagan, oder handelt es sich nur um eine individuelle Gravur?", "q": "Gibt es eine offizielle Montblanc-Sonderedition zum Thema Ronald Reagan, oder handelt es sich nur um eine individuelle Gravur?", "a": "Auf den ersten Blick wirkt eine 'Reagan'-Gravur auf einem 146 wie eine reguläre Kundengravur. Wenn der Auktion jedoch ein eigenes Montblanc-Zertifikat mit Reagan-Bezug beiliegt, spricht das für eine spezielle Sonderfertigung und nicht für eine Standardgravur, die jeder Kunde bestellen kann. Solche personalisierten Sonderausgaben tauchen gelegentlich im Politiker- und Diplomatenumfeld auf.", "v": 2627, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1100961424, "q_orig": "<p>... nun gut, es gibt ja auch den einen Bush-Skeleton F&uuml;llhalter von Montblanc, aber dass es auch eine &quot;Roland Reagan&quot;_Sonderedition gab, war mir neu. Bei Ebay kann man diese nun bewundern:\r<br><br>Ich bin gespannt, was es sonst noch so alles gibt.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>das ist doch nicht die RR Edition, sondern nur eine Gravur die wir alle machen lassen k&ouml;nnen !?\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Das habe ich auch erst gedacht, aber auf dem zweiten Foto ist ein spezielles &quot;Ronald Reagan&quot; Zertifikat von Montblanc zu sehen. Oder bekommt jeder ein solches Zertifikat, der sich eine Gravur bei Montblanc machen l&auml;&szlig;t?\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ich denke das Du recht hast, soweit runter hatte ich gar nicht geschaut.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Montblanc 146 Ronald Reagan", "src": "forum"}, {"id": 12743, "subj": "Ist ein als zwei Jahre alt angebotener Montblanc 144 mit zackiger Kappe und 14K-585-Feder echt, und entspricht das angegebene Alter?", "q": "Ist ein als zwei Jahre alt angebotener Montblanc 144 mit zackiger Kappe und 14K-585-Feder echt, und entspricht das angegebene Alter?", "a": "Der gezeigte 144er ist ein Original mit echter 14K-585-Feder. Allerdings stimmt die Altersangabe von zwei Jahren nicht; die Form mit Steckkappe und der gezeigte Tintenleiter entsprechen Schreibgeräten aus den frühen 1990er Jahren, der 144er in dieser Ausführung wird seit Längerem nicht mehr produziert. Trotz Echtheit gilt der bei eBay aufgerufene Preis als deutlich zu hoch. Sammler sollten daher Beschreibungen kritisch prüfen und Vergleichsbilder älterer Generationen heranziehen.", "v": 2177, "r": 12, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1291059441, "q_orig": "<p>Lieber Mitformanten,<br>Lieber Alex,</p><p><br>ich wollte Fragen ob es sich bei diesem Angebot, um einen echten MB Mod. 144 handelt?<br>Haltet Ihr die Aussagen für glaubhaft?!</p><p>Hier der Link dazu:</p><p>Der Link wurde entfernt und wird durch Bilder ersetzt. Danke an den ADMIN!</p><p>Vielen herzlichen Dank für Eure Hilfe!</p><p>MfG<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>naja, die Auktionsbeschreibung stimmt schon mal nicht, d.h. den 144er gibt es in dieser Form schon laaaaaaaange nicht mehr am Markt. &quot;2 Jahre&quot; erscheint deshalb wenig glaubw&#252;rdig. Und selbst wenn man die letzten 144er anschaut, dann hatten die einen ganz anderen Tintenleiter. Der Tintenleiter von diesem 144er entspricht etwa den Schreibger&#228;ten aus den fr&#252;hen 90er Jahren.</p><p>Zwischenfazit:<br>Das angegebene Alter ist nicht korrekt.</p><p>Ansonsten kann man nicht wirklich viel zu diesem Schreibger&#228;t sagen. Die Feder ist nicht auf den Fotos zu erkennen. <br>Es KANN ein Original sein ... ich vermute dies zumindest... aber wie geschrieben, die Fotos sind soooo schlecht, dass man nicht wirklich viel erkennen kann.</p><p>Im Zweifel: lieber die H&#228;nde davon lassen</p><p>... zudem zeigt der Sofortkaufpreis, dass sich der Verk&#228;ufer in diesem Bereich nicht wirklich gut auskennt.</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael<br></p>", "<p>Vielen herzlichen Dank - das war die Hilfe nach der ich gesucht habe&nbsp; :)</p><p>Morgen bzw. Übermorgen kommen die selbstgemachten Bilder...</p><p>Bis dahin allen eine gute Zeit!</p><p>MfG</p><p>[Forenmitglied]</p>", "<p>Lieber Mitformanten,<br>Lieber Alex,</p><p><br>hier die vom mir die versprochenen Bilder.</p><p>Der Verkäfuer hat sich wie folgt zu dem Modell geäußert:<br>Zitat:</p><p> Der Text wurde von mir entfernt. DANKE.</p><p>Was kann man bezüglich der Echtheit dieses MB Mod. 144 sagen?</p><p>Vielen herzlichen Dank für Eure Hilfe!</p><p>MfG<br>[Forenmitglied]<br></p>", "<p>Lieber Mitformanten,<br>Lieber Alex,</p><p><br>hier noch weiter Bilder für Euch.</p><p>Auf der Feder ist vermerkt:<br>14 K<br>MONTBLANC<br>585</p><p>Auch ist der Füller in die Füllerkappe einzustecken und nicht einzuschrauben, wenn man den Füller schliessen mag.</p><p>Vielen Dank für Eure Hilfe.</p><p>MfG</p><p>[Forenmitglied]</p>", "<p>Der Rest der Bilder &nbsp;;)</p><p><br>Wie fällt eure Beurteilung aus?</p><p>Mfg</p><p>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo,</p><p>der 144er ist ein Original ... nur (wie schon beschrieben) eben schon seeeehr viel älter als 2 Jahre.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hi Steffi,</p><p>ich kann Michael nur zustimmen. Der 144er ist echt – aber deutlich älter und in meinen Augen ebenso deutlich zu teuer.</p><p>Besten Gruß,<br>Axel</p>", "<p>Vielen herzlichen Dank Axel und Michael&nbsp; :)</p><p>Mein Doktorvater hat den selben MB Mod. 144 - es war mir eine Herzensangelegenheit auch einen solchen zu haben.</p><p>Danke nochmal!</p><p>[Forenmitglied]</p><p>PS: Wisst Ihr evtl. wann der nächste CAS Stammtisch oder &quot;ähnlich&quot; 😉 in NRW ist?</p>", "<p>&nbsp; PS: Wisst Ihr evtl. wann der nächste CAS Stammtisch oder &quot;ähnlich&quot; 😉 in NRW ist?<br>Hallo Steff (von was ist denn das die Abkürzung?),</p><p>auch wenn ich nicht Axel oder Michael bin, hier eine Antwort von mir. Schau mal hier im Forum unter „Stammtische“ nach, da wirst du klug gemacht. ;)<br>Aber trotzdem hier schon mal der Link: http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=12706.0</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br> </p>"], "subj_orig": "MB Mod. 144 echt?", "src": "forum"}, {"id": 13180, "subj": "Woher stammen gefälschte Montblanc-Füller mit echtem Stern, die immer wieder in Online-Auktionen auftauchen?", "q": "Woher stammen gefälschte Montblanc-Füller mit echtem Stern, die immer wieder in Online-Auktionen auftauchen?", "a": "Gefälschte alte Montblanc-Schreibgeräte stammen häufig aus Südosteuropa, insbesondere aus Serbien und Kroatien. Die Fälscher verwenden meist No-Name-Korpusse oder defekte Originalteile und kombinieren sie zu eigenen Kreationen, die dann mit aufwendigen Geschichten zur Herkunft (etwa angeblich aus Museumsbeständen) angeboten werden. Das Phänomen wird auch im internationalen Raum (z.B. FPN) zunehmend beobachtet, weshalb gerade bei alten Schreibgeräten besondere Vorsicht geboten ist.", "v": 2623, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1340803778, "q_orig": "<p>Hallo<br>Mir wurden vor drei Wochen zwei Füller mit Montblancstern wie dieser auf Ebay angeboten.<br><br>Natürlich war mir klar das es eine Fälschung ist.<br>Aber woher kommen diese Füller.<br>mlG<br>Harald-[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Harald,</p><p>gefälschte alte Montblanc Schreibgeräte kommen recht häufig aus Südosteuropa, d.h. Serien, Kroatien usw. <br>Die Fälscher nehmen einfach irgendwelche No-Names oder aber auch kaputte Montblanc Schreibgeräte und bauen daraus ihre eigenen Kreationen ... die findet man recht häufig.</p><p>Dieser Link führt aber nicht zu einer Fälschung, sondern zu einer Auktion von Stefan Wallrafen ... er ist ja einer <em>DER</em> Experten überhaupt.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo<br>Das weiß ich ja das Stefan der Experte ist! ;)<br>Wenn ich mich nicht auskenne dann schreibe ich ja auch Stefan an.<br>Solche Füller wurden mir angeboten,und behauptet das sie aus dem Irak sein sollen sogar aus einen Museum.<br>Geschichten,Geschichten,aus 1001 Nacht haha.<br>Aber danke für Deine Antwort!!<br>Viele liebe Grüße aus Wien<br>Harald</p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>wow. was bekommst Du denn für Emails !&nbsp; 😮 ... und: Wieso bekomme ich solche Emails nicht ?!&nbsp; ;)</p><p>Naja, hoffen wir mal, dass Fälschungen von alten Schreibgeräte eher Ausnahmen bleiben ... wenn ich mir manche Posts bei FPN allerdings anschaue, dann wird dort das Thema immer relevanter. Insbesondere, wenn manche denken, dass es sich um Originale handelt ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Setlsame Füller", "src": "forum"}, {"id": 13467, "subj": "Wie selten und wertvoll ist der Montblanc 97 Hebelkugelschreiber in 14K Guilloché aus den 60er Jahren, und welche Mine passt hinein?", "q": "Wie selten und wertvoll ist der Montblanc 97 Hebelkugelschreiber in 14K Guilloché aus den 60er Jahren, und welche Mine passt hinein?", "a": "Der Montblanc 97 ist zwar nicht extrem selten, aber ein hochwertiges Sammlerstück aus den 1960er Jahren. Realistische Marktpreise liegen je nach Zustand und Gravur etwa bei 160 bis 250 Euro; Händlerangebote von 1.600 Euro oder mehr sind utopisch. Eine normale Montblanc-Großraummine passt häufig nicht, da die Spitzenöffnung kleiner ist und in der Kappe eine zusätzliche Hülse sitzt; passende Refills sind etwa Schmidt 1011-Minen. Die mehrfach eingestempelte 585-Punze bestätigt das Massivgoldgehäuse.", "v": 2571, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1382704821, "q_orig": "<p>Hallo Community,</p><p>ich habe diesen Kugelschreiber bei Ebay erstanden. Er ist ein extrem seltenes Modell und wird zur Zeit von einem Händler für 1600 E. (!) angeboten. Ich bin eigentlich sicher, dass er echt ist, denn Verarbeitung + Material sehen sehr gut aus und er hat 3x die Gravur 485. Außerdem - wurden bzw. werden diese alten&nbsp; Hebelclip-Kugelschreiber überhaupt gefälscht?<br>Was mich aber ein bisschen verunsichert: Er hat keine Montblanc-Mine und es passt auch keine rein. Die Öffnung der Spitze ist dafür zu klein und In der Kappe ist innen in der oberen Hälfte eine Art Hülse (golden), so dass die Länge nicht ausreicht für eine normale Montblanc-Großraummine. ER enthält ein &#039;Schmidt-Refill 1011&#039; und funktioniert damit.<br>Kann mir jemand etwas dazu sagen?</p><p>Viele Grüße<br>Sigrid</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sigrid,</p><p>der 97er ist recht selten ... extrem selten ... naja eher nicht. Aber für 160 Euro ist das auf jeden Fall ein tolles Schnäppchen!!!!&nbsp; :)</p><p>Die 1600 Euro sind dagegen völlig utopisch ... aber so ist das bei Ebay nun mal ... man findet immer wieder Auktionen mit Preisen, die einfach völlig unrealistisch sind. Ich hatte mal einen 97er (allerdings mit Gravur), den ich für 250 Euro gekauft und später auch wieder verkauft hatte. Ohne Gravur kann man sicher auch 350 Euro oder etwas mehr erwarten.</p><p>Deshalb herzlichen Glückwunsch !!</p><p>Them Kugelschreibermine ... schau mal hier:</p><p>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=325.0</p><p>Montblanc hatte früher andere Minen... deshalb der Unterschied. Ich kenne keine Fälschungen von den Schreibgeräten aus den 70ern und denke auch nicht, dass es welche gibt.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>jetzt bin ich aber erleichtert! Vielen Dank für deine Hilfe!<br>Dass 1600E ein utopischer Preis ist (noch übertroffen von einem Auktionshaus mit 1800E), war mir klar.<br>Aber dass ich auf jeden Fall Gewinn mache, wenn er echt ist, wusste ich auch. Er ist übrigens ohne einen Makel - wie neu! Ich werde ihn erst mal &#039;genießen&#039;, denn er ist das einzig massive Goldstück in meinem Haushalt.<br>In diesem Fall hat sich mein Wissen einerseits, aber auch mein Wagemut gelohnt: Er wurde ohne Foto (!) bei Ebay angeboten.</p><p>Liebe Grüße</p><p>Sigrid</p>", "<p>Hallo Sigrid,</p><p>wow! Wie neu?! Toll, ich freue mich echt für Dich!! Soooo günstig habe ich den 97er wirklich noch nie gesehen.&nbsp; :D</p><p>Ich denke auch, dass es eine gute Idee ist, den Kugelschreiber erst mal weg zu legen ... auf jeden Fall war das eine EXTREM gute Investition!</p><p>Ich habe leider in letzter Zeit etwas Pech bei Auktionen ohne Foto gehabt. So habe ich vor kurzem ein White Pearl Set gekauft ... geliefert wurde dann ein Noblesse Set&nbsp; &gt;:( ... naja, zumindest habe ich am Ende mein Geld zurück bekommen.</p><p>Insofern biete ich bei Auktionen ohne Foto erst gar nicht mehr mit ... vielen anderen mag das ähnlich gegangen sein.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>da habe ich mal wirklich Glück gehabt! Normalerweise biete ich auch nicht auf Artikel ohne Fotos, aber die Antworten auf meine gezielten Fragen hörten sich alle richtig an. Und auf meine Frage, warum es kein Foto davon gibt, meinte die Verkäuferin, sie sei einfach &#039;zu doof &#039; dazu. Ich hatte einfach ein Bauchgefühl, dass es stimmen könnte. Bin schon einige Jahre bei Ebay &#039;unterwegs&#039; und habe also schon einige Erfahrung. Zur Regel will ich das aber nicht werden lassen.<br>Übrigens entdecke auch ich immer wieder Montblanc-Fälschungen. Soll ich dich unterstützen und sie hier bekannt geben?</p><p>Liebe Grüße</p><p>Sigrid<br> </p>"], "subj_orig": "Montblanc 97 - Hebelkugelschreiber 14k Guilloche - 60er Jahre", "src": "forum"}, {"id": 7144, "subj": "Wie hoch ist die offizielle Auflage des Montblanc Kafka Kugelschreibers, und ist eine eingravierte Nummer 18.500 ein Fälschungshinweis?", "q": "Wie hoch ist die offizielle Auflage des Montblanc Kafka Kugelschreibers, und ist eine eingravierte Nummer 18.500 ein Fälschungshinweis?", "a": "Vom Montblanc Kafka Kugelschreiber wurden offiziell 12.000 Stück einzeln plus 4.500 in 3er-Sets gefertigt, also insgesamt 16.500 Kugelschreiber; die Nummer 18.500 läge damit über der Auflage und wäre ein Fälschungsverdacht. Allerdings nennt Montblanc selbst zur Linie 14.000 Füllhalter und 12.000 Kugelschreiber, sodass die Nummer 18.500 als Gesamtnummerierung Füller plus Kugelschreiber durchaus zu einem Original passen kann. Bei Unsicherheit empfiehlt sich ein Vergleich mit dokumentierten Fakes (z.B. maxpens.de) und die Prüfung, ob die Ziffern korrekt abgelesen wurden.", "v": 2519, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1162416521, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>bin neu hier und hab gleich mal ne Frage bzgl. des Kafka Kugelswchreibers.\r<br>Eingraviert ist hinten eine 18500. Soll so nehme ich an für die produzierte Stückzahl stehen. <br>\r<br>Kann aber irgendwie nicht stimmen, da ich mal nen bissel nachgelesen habe und es wurden doch folgende Stck.zahlen hergestellt\r<br>\r<br>14.000 Füllfederhalter, 12.000 Ballpoint <br>zuzüglich 4.500 3er-Sets inkl. Bleistift,\r<br>kein Bleistift einzeln <br>\r<br>Also woher kommt dann die 18500 ???\r<br>\r<br>Bitte mal um Aufklärung\r<br>\r<br>Danke schön</p>", "a_orig": ["<p>Hallo mjokisch,\r<br>\r<br>von Limited Editions weiss ich leider recht wenig. Aber insbesondere bei Kugelschreibern wäre ich erst einmal sehr vorsichtig.\r<br>\r<br>Hast Du Deinen schon einmal mit diesen hier verglichen?\r<br>http://www.maxpens.de/kafka/kafkaksfake.htm\r<br>http://community.fountainpen.de/content/view/143/2/\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo mjokisch,\r<br>\r<br>also, vom Kafka Kugelschreiber gab es nur 12.000 Stück einzeln, hinzu kommen noch 4500 Sets, macht also eine Gesamtzahl von 16500 Stück.\r<br>\r<br>Wenn auf Deinem Kugelschreiber eine Gesamtzahl von 18500 Stück vermerkt ist, ist es wohl eine Fälschung ...\r<br>\r<br>Wo hast Du den Kugelschreiber denn erworben ?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br><br>...oder vielleicht nicht richtig (ab)gelesen? :whistle: <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>.... oder so ! Die Ziffern sind ja recht klein ... 🙂 <br>\r<br>Viele Grüße und einen schönen Abend\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>Hallo allerseits\r<br>\r<br>Also ich habe meinen Kafka Füllhalter bei einem Händler erworben und ihn dann zwecks Federwechsel zu MB nach Hamburg geschickt. Ich bin mir da ziemlich sicher, dass es keine Fälschung ist. Aber auch bei mir steht 18500 als zweite Zahl. <br>Allerdings steht auf der MB-Homepage 14000 Füller (da würde die 18500 also stimmen) und nur 12000 Kugelschreiber. Sollte da jemand beim Fälschen falsch abgeschrieben haben ? <br>\r<br>Gruß <br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Kafka Kugelschreiber", "src": "forum"}, {"id": 13016, "subj": "Verträgt das Kunstharz moderner Montblanc Meisterstücke direkte Sonneneinstrahlung auf einer Fensterbank?", "q": "Verträgt das Kunstharz moderner Montblanc Meisterstücke direkte Sonneneinstrahlung auf einer Fensterbank?", "a": "Versprödung oder deutliche Farbveränderungen sind beim verwendeten Kunstharz (ähnlich Plexiglas) auch bei Lichteinfall kurzfristig nicht zu erwarten, da das Material als sehr lichtbeständig gilt. Trotzdem ist eine Fensterbank kein guter Aufbewahrungsort: Sonne, Heizungswärme und vor allem die trockene Thermik-Luft lassen die Tinte im Füllhalter rasch eintrocknen. Eingetrocknete Füllhalter dürfen nicht einfach nachgefüllt, sondern müssen zunächst mit Wasser ausgespült werden. Für die dauerhafte Lagerung sind kühle, schattige Plätze deutlich besser geeignet.", "v": 2568, "r": 4, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1319885490, "q_orig": "<p>Liebe Sammlerkollegen,</p><p>vielleicht habt Ihr schon Erfahrungen mit der Lichtbeständigkeit des Kunstharzes der Meisterstücke (jünger als aus den 80er Jahren) von Montblanc gemacht?</p><p>Ich würde gerne einen Füllerständer mit eingestecktem Füller (schwarz; Originalware von Montblanc) auf die Fensterbank (Richtung Nordost) stellen. Muss ich mit Versprödung, Farbveränderungen oder sonstigen Schäden rechnen?</p><p>Liebe Grüße von</p><p>Ulrike</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ulrike,</p><p>ich vermute, dass es keine Probleme gibt. Wenn ich im Internet nach &quot;Plexiglas und Lichtbeständigkeit&quot; suche, dann findet man dort zumindest viele Angaben, dass Plexiglas sehr lichtbeständig ist.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p><br>Moin Ulrike,</p><p>mit Versprödungen oder Farbveränderungen wirst Du so schnell nicht rechnen müssen, aber trotzdem hat ein Füllhalterständer nichts auf einer Fensterbank zu suchen, denn dort ist es zu warm! Die Tinte im Füllfederhalter trocknet innerhalb kürzester Zeit aus und Du musst täglich mit Wasser die eingetrockneten Tintenreste ausspülen und nach dem Reinigen das Gerät mit neuer Tinte befüllen. Nur neue Tinte nachfüllen funktioniert nicht!</p><p>LG Axel</p>", "<p><br>Moin Ulrike,</p><p>mit Versprödungen oder Farbveränderungen wirst Du so schnell nicht rechnen müssen, aber trotzdem hat ein Füllhalterständer nichts auf einer Fensterbank zu suchen, denn dort ist es zu warm! Die Tinte im Füllfederhalter trocknet innerhalb kürzester Zeit aus und Du musst täglich mit Wasser die eingetrockneten Tintenreste ausspülen und nach dem Reinigen das Gerät mit neuer Tinte befüllen. Nur neue Tinte nachfüllen funktioniert nicht!</p><p>LG Axel<br></blockquote></p><p>Hallo Axel,</p><p>also dass es dort zu warm ist, denke ich eigentlich nicht. Zur Zeit steht dort ein Thermometer (innen/außen) und das zeigt zwischen 15 und 24°C an. Es ist keine Sonnenseite ;)</p><p>Direkt neben meinem Sessel hätte ich zur Zeit noch keine Ablagefläche, aber das ändert sich vielleicht mal irgendwann.<br>Den Stainless-Steel-Kugelschreiber könnte ich auch auf der Fensterbank abstellen, aber der passt farblich nicht so gut zum Füllerhalter und ist eben auch kein Füller :-[</p><p>Ich habe mich jetzt auch mal an Montblanc gewendet. Mal schauen, was die mir raten...</p><p>Vielen Dank </p><p>Freundliche Grüße von <br>Ulrike<br></p>", "<p>Moin Ulrike,</p><p>es geht nicht direkt um die Wärme, das habe ich nicht ausführlich genug gesagt, es geht um die Lufttrockenheit und Thermik, die z.B. von einer Heizung über die Fensterbank aufsteigt und zum Austrocknen des Füllfederhalters führt.&nbsp; Deshalb mein vorheriger Hinweis.&nbsp; Der häufigste Fehler, den Anfänger machen, ist ja der, dass sie einen Füllfederhalter mit eingetrockneter Tinte einfach nur wieder aus dem Tintenglas füllen und sich dann wundern, dass der Tintenfluss irgendwann nicht mehr funktioniert.&nbsp; Nur davor wollte ich warnen. ;)</p><p>LG Axel</p>"], "subj_orig": "Lichtbeständigkeit von Meisterstücken", "src": "forum"}, {"id": 12519, "subj": "Was tun, wenn im Schaft eines Cross Century II ein loses Innenteil (Kappe) klappert und sich nicht dauerhaft festdrücken lässt?", "q": "Was tun, wenn im Schaft eines Cross Century II ein loses Innenteil (Kappe) klappert und sich nicht dauerhaft festdrücken lässt?", "a": "Das beschriebene Klappern stammt von einer ursprünglich verklebten Innenkappe am oberen Schaftende, die sich gelöst hat. Eigene Reparaturversuche mit Schraubendreher halten nicht dauerhaft. Cross gewährt auf seine Schreibgeräte eine sehr weitreichende (faktisch lebenslange) Garantie; das Gerät sollte daher beim Cross-Service oder einem Fachhändler eingeschickt werden. Übliche Bearbeitungszeit beträgt rund drei Wochen, der Kunde trägt in der Regel nur das Versandporto.", "v": 2317, "r": 9, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1265838758, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>Ich habe einen Cross [Forenmitglied] zum aufziehen. Dort ist in dem Teil, der den Tintenbehälter verdeckt, ein Teil lose. Es ist wohl eine Art Kappe, die von innen am Ende des Teils, also ganz oben im Füller, sitzt. Diese fällt beim Schreiben immer auf den Tintenbehälter, wenn man den Füller in der Hand bewegt, dann erzeugt das lose Teil nervige Geräusche.</p><p>Bisher habe ich es einfach mit einem langen, dünnen Schraubendreher festgedrückt, doch es löst sich immer. Wie bekomme ich das Teil wieder fest?</p>", "a_orig": ["<p>Ja hallo wie heißt du denn?</p><p>Ich hatte mal einen Cross Füllfederhalter - habe ihn immer noch, habe aber mit der Feder gespielt 😀 versucht sie umzuformen (Stahlfeder) - aber egal - meinst du ein &quot;Bauteil&quot; im Schaft von innen? Da hatte sich bei meinem Eine Feder Gelöst - meines Wissens nach war sie festgeklebt.</p><p>Was für dich interessant sein sollte - Cross hatte eine Lebenslange Garantie - ich meine die Gäbe es immer noch - wende dich an deinen Fachhändler und lasse das von Cross beheben :)<br>Das ist die Beste Lösung.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p><p>PS - schau mal hier 😉 - Regeln 🙂 - http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=1600.0</p>", "<p>Hallo,</p><p>Ich habe mal ein Foto von dem Teil gemacht:</p><p><br>Dazu noch eine Zeichnung, wie ich dieses Teil sehe. Und besagtes Teil ist eben lose, und schlägt ständig von vorne nach hinten:</p><p><br>Einen Cross Händler werde ich mal aufsuchen ...</p><p>Grüße,</p><p>Martin</p>", "<p>Hallo Martin,</p><p>yepp, das Prinzip wirkt &#228;hnlich wie bei meinem F&#252;llfederhalter war - eine Art &quot;Kappe&quot; innen im Schaft.</p><p>Ich frage mich ob das ein Designfehler ist??...</p><p>Es ist aber etwas f&#252;r die Garantieleistung wenn man sich daran st&#246;rt :)</p><p>Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlev,</p><p>Diese Kappe war vorher ja fest, und jetzt kann man sie regelmäßig hören und eben auch im Stift spüren, das ist schon unangenehm, da der sich jetzt &quot;kaputt&quot; anfühlt. Da werde ich mal sehen, ob ich einen entsprechenden Laden finde.</p><p>Martin</p>", "<p>Hallo,</p><p>Der Stift wird jetzt zu Cross eingeschickt, mal schauen, wann ich den wieder zurück bekomme :)</p><p>Martin</p>", "<p>Hallo Martin,</p><p>klingt gut :)</p><p>Ich hoffe mal es dauert nicht lange :)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo,</p><p>Die Dame sagte, das würde ungefähr 3 Wochen dauern, bis dahin nehme ich dann entweder Kugelschreiber oder meinen Lamy Füller.</p><p>Ich muss wohl nur das Porto bezahlen, da Cross so etwas eben übernehmen würde, vielleicht bekomme ich ja einen neuen Schaft oder so.</p><p>Martin</p>", "<p>Hallo Martin,</p><p>oder das Teilchen wird befestigt so wie es sein sollte.</p><p>Porto musst du zahlen... also das fällt eingentlich unter die Garantieleistung - zumindest wenn ein Defekt vorliegt - was bei dir ja wohl der Fall ist.<br>So habe ich das jedenfalls bisher erlebt - aber mal sehen :)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo,</p><p>Dass ich das Porto zahle ist ja kein Thema, mal schauen.</p><p>Gerade mal meinen Lamy AL-star rausgeholt, den hatte ich mit &quot;B&quot; Feder gekauft, der schreibt schon deutlich anderes als der Cross. Vielleicht sollte ich ja beide parallel betreiben.</p><p>Martin</p>"], "subj_orig": "Loses Teil im Cross Century II", "src": "forum"}, {"id": 14176, "subj": "Wie lässt sich ein Omas Paragon Kolbenfüllhalter reparieren, der beim Befüllen Luft zieht und kaum Tinte aufnimmt?", "q": "Wie lässt sich ein Omas Paragon Kolbenfüllhalter reparieren, der beim Befüllen Luft zieht und kaum Tinte aufnimmt?", "a": "Beschreibung mit blubbernder Luft und geringer Tintenaufnahme deutet primär auf einen undichten Kolben hin, nicht auf eine fehlende Entlüftung. Das Bohren zusätzlicher Löcher ist nicht notwendig und nicht zu empfehlen. Stattdessen sollte der Kolben fachgerecht instand gesetzt werden, etwa durch einen Omas-erfahrenen Reparateur (z.B. Tom Westerich, penboard.de). Silikonfett am Drehknopfgewinde kann zwar die Dichtigkeit erhöhen, ist für das eigentliche Problem aber nicht ursächlich.", "v": 2717, "r": 1, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1508222706, "q_orig": "<p>Liebes Forum,</p><p>es geht um einen Kolbenfüllhalter von Omas, Modell &quot;Paragon&quot;, was aber prinzipiell wahrscheinlich egal ist. Beim Füllen habe ich festgestellt, daß man nur relativ wenig Tinte hineinbekommt. Bleibt die Feder untergetaucht und wiederholt man den Füllvorgang, ist immer wieder neue Luft drin, die dann vorne rausblubbert. Ich habe den Füller auseinandergenommen und dann herausgefunden, daß hinten die Drehschraube, obwohl gut beweglich, so dicht ist, daß dort die Luft aus dem Griffstück nicht entweichen kann. Dabei spielt wahrscheinlich auch eine Rolle, daß das Gewinde an diesem Drekknopf mit Silikonfett geschmiert wurde, was die Dichtigkeit noch erhöht. Zugleich ist der Stopfen am Kolben wohl etwas ermüdet, jedenfalls geht dort die Luft durch, wenn man den Kolben nach hinten dreht. Und diese Luft ist dann im Tank.</p><p>Meine Überlegung ist nun, an einer unauffälligen Stelle hinten an dem Drehknopf, kurz oberhalb seines Gewindes und somit fast unsichtbar, ein kleines Loch zu bohren, durch das dann die Luft auf dem Griffstück entweichen kann. Meine Frage ist, ob jemand mit dieser Reparaturidee schon eigene Erfahrungen gemacht hat bzw. ob das irgendwo diskutiert wurde.</p><p>Meine zweite Frage ist, ob die anderen großen Omas-Modelle genauso aufgebaut sind, so daß ich diese Reparatur dort genauso durchführen könnte, wenn es nötig wäre.</p><p>Meine dritte Frage ist, wo man Stopfen bzw. die Kolben-Innenstücke als Ersatzteile herbekommen kann.</p><p>Ich würde mich über eine kritische, angeregte Auseinandersetzung mit meinem Problem und meiner Lösungsidee sehr freuen und wünsche allen eine erfolgreiche Woche.&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße</p><p>Alexander<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alexander,</p><p>für mich hört es sich so an, als ob der Kolben undicht wäre und dies das Hauptproblem ist.</p><p>Wende Dich doch bitte mal an Tom Westerich (www.penboard.de) er ist ein Omas Experte und kann Dir dicher weiterhelfen. Genauer: ich würde von ihm den Kolben reparieren lassen. Ich denke nicht, dass Du irgendwelche Löcher bohren musst.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Kolbenfüller: Luft im Tank! Reparatur-Frage", "src": "forum"}, {"id": 14093, "subj": "Welche Inhalte bietet die wieder online gestellte Sammler-Webseite community-fountainpen.de?", "q": "Welche Inhalte bietet die wieder online gestellte Sammler-Webseite community-fountainpen.de?", "a": "Die Webseite ist eine über viele Jahre gewachsene Sammlung von Fachartikeln zu Schreibgeräten, etwa zu Pflege, Buchvorstellungen, Reinigung und Modellgeschichte. Sie wurde nach längerer Offline-Phase technisch neu aufgesetzt und ist nun wieder zugänglich. Besonders erwähnt werden die ausführlichen Buchbesprechungen, die für Sammler einen spürbaren Mehrwert bieten.", "v": 2665, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1478264456, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>viele Jahre haben zahlreiche Sammler an der Website www.community-fountainpen.de gearbeitet. Im Laufe der Zeit wurden zahlreiche Artikel zu Themen wie Bücher, Pflege usw. geschrieben. Diese Website ist deshalb eine umfangreiche Sammlung an interessanten Infos.</p><p>Leider musste ich die Website vor einigen Jahren &quot;offline&quot; nehmen, da ich niemanden gefunden hatte, der sie technisch pflegt. Zum Glück habe ich inzwischen einen Experten gefunden :-)</p><p>Wir sind wieder online !!!&nbsp; :D</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p><span class=\"bb-link\"></span> Michael,</p><p>prima gemacht und es ist schön, wieder mal die „alten“ Artikel zu sehen und vor allem…genüsslich zu lesen.<br><span class=\"bb-link\"></span></p><p>Schöne Grüße<br><strong>Günter</strong><br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>hab ich ja nicht selbst gemacht, sondern &quot;machen lassen&quot; ... ich habe leider gar keine Zeit mehr, um mich mit solchen Content-Management Systemen zu beschäftigen&nbsp; :-[</p><p>Ich freue mich auf jeden Fall sehr, dass die Artikel wieder Online sind. Deine Bücher-Vorstellungen haben mir beispielsweise sehr gefehlt.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "www.community-fountainpen.de ist wieder Online !! :-)", "src": "forum"}, {"id": 502, "subj": "Ist ein Montblanc Safety mit auffällig zackigem Stern auf der Kappe als Fälschung einzustufen?", "q": "Ist ein Montblanc Safety mit auffällig zackigem Stern auf der Kappe als Fälschung einzustufen?", "a": "Auch ein zackig wirkender Stern muss kein Fälschungshinweis sein. Der Montblanc Diary & Collector's Guide bildet auf S. 116 verschiedene historische Schneekuppen-Varianten ab, darunter auch eine entsprechend gezackte Form, die bei Originalen vorkommt. Vor der Beurteilung lohnt daher ein Abgleich der Sternform mit dokumentierten Originalvarianten in der Sammlerliteratur.", "v": 2614, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1095663666, "q_orig": "<p>... mal wieder eine Frage von jemandem, der sich (noch) nicht so gut mit den &auml;lteren Modellen auskennt. <br>\r<br>Handelt es sich hierbei um ein Original ????\r<br><br>Schaut Euch doch mal ganz genau das Foto mit dem Stern an. So sieht doch kein Montblanc-Stern aus! Oder etwa doch???!!\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>I had the same question. I just saw the item on ebay and this weekend I've read the article about fake vintage pens. The basic fault of fakes is the MB star so I had the same question. Maybe someone knows the pen...\r<br>\r<br>best regards, Arnold</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>der &quot;Stern&quot; scheint echt zu sein, ich habe im Montblanc Diary &amp; Collector's Guide zwar nicht das identische overlay gefunden, aber auf Seite 116 ist ein &Uuml;berblick der verschiedenen Schneekuppen abgebildet, darunter auch diese etwas &quot;zackige&quot;.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Regina,\r<br>\r<br>hmm, stimmt.\r<br><strong>Da h&auml;tte ich aber auch selbst drauf kommen k&ouml;nnen !! </strong>\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Safety Fake ???", "src": "forum"}, {"id": 8311, "subj": "Worauf sollte man beim eBay-Kauf eines vermeintlich neuen, aber 20 Jahre alten Montblanc 146 achten und wie prüft man die Funktionsfähigkeit?", "q": "Worauf sollte man beim eBay-Kauf eines vermeintlich neuen, aber 20 Jahre alten Montblanc 146 achten und wie prüft man die Funktionsfähigkeit?", "a": "Selbst bei der Beschreibung 'neu und unbenutzt' sollte man Kolbenmechanik, Dichtigkeit und Tintenleiter genau prüfen, da nach 20 Jahren der Kolben schwergängig sein und Tintenreste in Kappe oder am Tintenleiter vorhanden sein können. Das Etui muss nicht mehr im aktuellen Montblanc-Katalog auftauchen, weil ältere Editionen bereits ausgelistet sind; auch ungewöhnliche Ablagen können echte Präsentationsstücke aus alten Geschäftsausstattungen sein. Zur Preiseinschätzung helfen Vergleichswerte aus der Community-Datenbank. Beim Vorstellen von Bildern und Nutzung von Texten sind die Forenregeln und etwaige Urheberrechte zu beachten.", "v": 2410, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1173708488, "q_orig": "<p>Guten Tag,\r<br>\r<br>vielleicht können Sie alle als Experten mir ein paar Tipps geben.\r<br>\r<br>Ich habe bei eBay soeben einen Meisterstück 146 ersteigert.\r<br><br>Zustand &quot;neu und unbenutzt&quot; aus den 80er Jahren.\r<br>\r<br>Ich denke dass ich davon ausgehen kann dass es sich um echte Original-Artikel (Füller, Etui usw) handelt. Im Vorfeld habe ich ihre hilfreichen Ausführungen über Fälschungen beachtet.\r<br>\r<br>Ich habe vor das Gerät auch zum Schreiben zu benutzen.\r<br>\r<br>Wenn das Gerät geliefert wird, wie kann ich am besten die Funktionsfähigkeit überprüfen? Auf was müsste ich achten?\r<br>\r<br>Gibt es Bedenken bei einem Füller der wohl 20 Jahre alt ist und bisher noch nie benutzt wurde was die Funktionalität angeht?\r<br>\r<br>Vielen Dank für jede Hilfe,\r<br><br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Winter, <br>ich wünsche dir, dass dein Füller der Beschreibung entspricht. Ich hab nämlich gerade eine Auktion &quot;hinter mir&quot;, in welcher der Verkäufer großzügig ein paar Mängel übersehen hatte. <br>\r<br>Seit kurzem besitze ich auch einen MB 146 mit Gelbgoldfeder, allerdings wurde meiner auch schon befüllt und benutzt. Der Kolbenmechanismus ist bei mir etwas schwergängig. Außerdem war unter der Feder, am Tintenleiter, sehr viel Tinte, ebenso in der Kappe. Das ist aber vielleicht auf den (befüllten) Transport zurück zu führen. Der Kolben ist wohl aus Kunststoff wenn ich das richtig erkannt habe, also kann da nix eintrocknen. <br>\r<br>Für mich sieht der FH auch echt aus. Zu dem Etui und den anderen Teilen kann ich leider nichts sagen. Viel Spaß damit! Mir gefällt der 146 sehr gut...\r<br>\r<br>Roberto</p>", "<p>Hallo und danke für die Antwort.\r<br>\r<br>Das Set ist bezahlt und wohl schon unterwegs.\r<br>\r<br>Das Etui sieht etwas seltsam aus, ist dies eine ältere Edition? Auf der Montblanc Internetseite ist es nicht zu finden.\r<br>\r<br>Haltet Ihr den Preis für angemessen?\r<br><br>Bin mir mittlerweile nicht mehr so ganz sicher. Wobei ein &quot;neuer&quot; Zustand des 146er allein wohl diesen Preis rechtfertigen würde? Darum habe ich auch so viel geboten.\r<br>\r<br>Kennt jemand die Ablage? Handelt es sich um eine von Montblanc oder einem Drittanbieter?\r<br>\r<br>vielen Dank</p>", "<p>Hallo ??? (Vorname?),\r<br>\r<br>das Etui und der Füllhalter sind eben schon etwas älter, deshalb wirst Du beide auch nicht mehr auf der Montblanc Website finden. Beide sind aber, soweit man erkennen kann, wohl echt.\r<br>\r<br>Eine solche Ablage habe ich noch nicht gesehen - evtl. handelt es sich dabei ja um einen Eigenbau oder um eine Ablage, die in den Geschäften zu Präsentationszwecken genutzt wurde.\r<br>\r<br>Was den Preis angeht, siehe:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,2821/catid,1/\r<br>\r<br>Allerdings müsstest Du dabei darauf achten, dass es sich bei Deinem Modell eben &quot;nur&quot; um eines aus den 80er Jahren handelt, d.h. 146er aus den 50er Jahren bzw. aktuelle Modelle kosten teilweise sehr viel mehr.\r<br>\r<br>Andererseits... jetzt hast Du nun einmal einen entsprechenden Betrag für den Füllhalter geboten... jetzt ist es doch eh zu spät um sich über den Preis Gedanken zu machen.\r<br><br>Nein, aus meiner Sicht nicht.\r<br><br>Naja, auch dafür ist es wohl zu spät. Wenn Du ein Schreibgerät zum Schreiben kaufst, dann ist die Federbreite absolut entscheidend - d.h. diese bestimmt eben auch das Schreibverhalten. Ich habe deshalb meine ersten Montblancs bewusst nicht im Internet, sondern bei einem Händler gekauft. Was nützt Dir zum Schluss ein Füllhalter, der nicht benutzt wird, weil man mit der Feder nicht zurecht kommt? Andererseits ist &quot;F&quot; sicher auch keine völlig unübliche und eine eher &quot;unproblematische&quot; Federbreite.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Ich hoffe, Du hast mit dem verkäufer abgesprochen, dass Du seine Fotos hier verwenden kannst - wenn nicht, dann lösche diese bitte. Alle Fotos unterliegen dem Urheberrecht und dieses sollte man auch respektieren.</p>", "<p>danke für die antwort,\r<br><br>&quot;F&quot; als meine Federstärke der Wahl habe ich vor einiger Zeit schon ausprobiert und herausgefunden. Von dem her war es gezielt gekauft.\r<br>\r<br>Die bilder habe ich vorsichtshalber gelöscht, ob mit Erwerb des fotografierten Gegenstandes die Urheberrechte hier mitübergangen sind möchte ich nicht notfalls ausdiskutieren. ;)</p>", "<p>http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,8124/catid,27/</p>", "<p>Hallo ??? (Vorname ?, Nachname: Winter?),\r<br>\r<br>bitte beachte die Forenregeln. Auf einen Teil der Forenregeln hat Axel ja bereits verwiesen... einen kompletten Überblick findest Du unter:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,rules/\r<br>\r<br>Bitte beachtem dass Du diese Regeln mit Deiner Anmeldung akzeptiert hast. <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael\r<br><br>PS: Urheberrechte können nicht übertragen werden, höchstens Nutzungrechte... aber das ist ein anderes thema und das müssen wir hier nicht unbedingt weiter diskutieren.</p>"], "subj_orig": "Ratschlag für einen eBay MB Kauf", "src": "forum"}, {"id": 13877, "subj": "Welche Eigenschaften zeichnen den Sailor Professional Gear in Gelb aus, und was bedeutet die Federbezeichnung 'HB'?", "q": "Welche Eigenschaften zeichnen den Sailor Professional Gear in Gelb aus, und was bedeutet die Federbezeichnung 'HB'?", "a": "Der Sailor Professional Gear in Gelb ist mit ca. 12,8 cm Länge und etwa 13 mm Korpusumfang in der Mittelklasse angesiedelt, vergleichbar mit einem Pelikan M600 in der Länge und einem M800 im Durchmesser. Geliefert wird er üblicherweise mit Konverter und einer Flasche Sailor Jentle Tinte. Die Bezeichnung 'HB' ist nicht abschließend geklärt; sie könnte für eine Federbreite zwischen M und B stehen oder Härte bzw. Flexibilität der Feder beschreiben. Sailor verwendet auch Bezeichnungen wie 'HM', praktisch zählt jedoch vor allem das Schreibverhalten.", "v": 2560, "r": 4, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1401896352, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>fast wie im richtigen (Mensch) Leben: War nicht geplant, aber nu isser da…</p><p>Hätte auch gut funktioniert, wenn wir nur Fotos hiervon gesehen hätten.<br>Aaaaaaber dadurch, dass wir ihn „in Natura“ nicht nur sehen sondern auch „begrapschen“ durften, war es um uns geschehen. <br>Jetzt gehört er uns<strong>*</strong> – der Sailor Professional Gear in der schönen Farbe GELB.</p><p>Geliefert in schöner Box mit „Sailor Jentle Ink, Black“ und selbstverständlich einem Konverter.</p><p>Mit ca. 12,8 cm (geschlossen) ist er eigentlich in der Füllfederhalter - Mittelklasse eines Pelikan Souverän M600 angesiedelt, besitzt aber durch seinen ca. 13mm Umfang (wie ca. ein Pelikan Souverän M800), mittig gemessen am Korpus, ein properes Aussehen, liegt gut und angenehm in der Hand und hat ein wunderschönes Schreibgefühl.<br>Mit der Aussage „Handschmeichler“ halten wir uns eigentlich zurück, aber hierfür passt dieser Ausdruck hervorragend – wie wir meinen.</p><p>Unser neuer Liebling <br>- besitzt eine 21 Karat Goldfeder in Federbreite H B<br>- besitzt silberne Akzente <br>- besteht laut Sailor Webseite aus PMMA Resin. Aber Edelharz wird auch stimmen<br>- wiegt laut unserer Küchenwaage ca. 24 Gramm.</p><p>Schöne Grüße<br>Günter</p><p><strong>*</strong> wir werden ihn gemeinsam nutzen<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,</p><p>das ist ein interessanter Füllhalter !!</p><p>Aber sag doch bitte, was ist eine &quot;H B&quot; Feder?</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p> Aber sag doch bitte, was ist eine &quot;H B&quot; Feder? </p><p>Hallo Michael,</p><p>wenn ich das richtig behalten habe, heißt das, dass das &#039;ne halbe „B-Feder“ ist. Also nicht ganz „B“ aber etwas mehr als „M“.</p><p>Bei unserem transparenten Sailor 1911 Standard Serie habe ich jetzt nach 7 Jahren festgestellt, das er keine „M-Feder“ hat, sondern eine H M.</p><p>Ist aber eigentlich egal, Hauptsache die schreiben gut.</p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>was es alles gibt !! Danke !!!!!!! Wieder was gelernt ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael<br>und ein hallo an alle zusammen.</p><p>Lasst uns bitte diese, meine Aussage... wenn ich das richtig behalten habe, heißt das, dass das &#039;ne halbe „B-Feder“ ist. Also nicht ganz „B“ aber etwas mehr als „M“. ...erst mal als nicht geschrieben betrachten. <br>Es kann sein, dass das „H“ auf der Feder auch die Härte oder (nicht) Flexibilität der Feder bezeichnet. Oder so ähnlich.&nbsp; :-\\</p><p>Vielleicht demnächst mehr.</p><p>Schöne Grüße<br>Günter</p><p>PS. Nichtsdestotrotz, der gelbe Sailor Professional Gear ist eine Wucht !!!!!<br>Übrigens, er hat fast identische Maße wie unsere beiden Aurora Optima</p>"], "subj_orig": "Sailor Professional Gear Color Gelb", "src": "forum"}, {"id": 8627, "subj": "Wo lässt sich ein verlorener bordeauxroter Pelikan Kolbenfüllhalter (M200/M250) als Ersatz noch beschaffen?", "q": "Wo lässt sich ein verlorener bordeauxroter Pelikan Kolbenfüllhalter (M200/M250) als Ersatz noch beschaffen?", "a": "Bordeauxrote Pelikan M200/M250 mit 14-Karat-Goldfeder werden von Pelikan zwar nicht mehr neu angeboten, kommen aber regelmäßig auf dem Gebrauchtmarkt (z.B. eBay) vor und können auch über spezialisierte Anbieter wie Richard Binder bezogen werden. Bei einem Austausch ist auf identische Federbreite zu achten; eine über Jahre eingeschriebene Feder lässt sich allerdings selten ohne weiteres durch eine andere ersetzen. Häufig ist es daher sinnvoller, den Verlust offen anzusprechen und gemeinsam einen neuen Füllhalter auszuwählen.", "v": 2609, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1177330397, "q_orig": "<p>Hallo liebe Füllersammler!\r<br>\r<br>Ich versuche es einmal auf diesem Forum, denn ich habe ein schreckliches Problem: Ich habe den Füller meines Mannes verloren.\r<br>Es war ein bordeaux-roter Pelikan Kolbenfüller, ich glaube aus der Reihe M200 oder M250. Jedenfalls gibt es ihn nicht mehr im normalen Handel zu kaufen.\r<br>Ich möchte meinem Mann den Verlust nur ungern beichten, denn ich weiß, dann wäre er sehr enttäuscht. Wißt ihr Rat, woher ich einen solchen Füller bekommen könnte?\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Katharina !\r<br>\r<br>Hmm...wenn es Dein Mann gar nicht merken soll, wirst Du wohl auch darauf achten müssen, dass der Füller die richtige Federstärke hat. Und selbst dann wirds schwierig - wenn er die Feder jahrelang benutzt hat, war sie sozusagen auf seine Handschrift eingeschrieben.\r<br>Da wirds dann natürlich schwierig...\r<br>\r<br>Ansonsten: Pelikans werden sehr rege bei Ebay gehandelt. Such doch mal bei ebayl.de UND bei - vielleicht wirst Du dort ja fündig.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo\r<br>Ich habe meinen Bordeauxfarbenen M200 von Richard Binder\r<br>http://www.richardspens.com/\r<br>Das ist noch nicht so furchtbar lange her. Er hat ihn allerdings nicht mehr auf seiner Webseite, so dass man anfragen müsste. <br>Ich glaube aber nicht, dass es zu schaffen sein wird, den Füller zu kaufen ohne dass es bemerkt wird. Dafür könnte Richard aber eine ganz spezielle Feder liefern. <br>\r<br>Vielleicht hilft es :S <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Katharina,\r<br>\r<br>das ist natürlich ein dummes Missgeschick! Allerdings wird Dein Mann den Austausch wohl bemerken.\r<br>\r<br>Es ist besser, Du beichtest ihm den Verlust und Ihr sucht gemeinsam einen neuen Füllhalter aus. Vielleicht findet Ihr ja dann einen noch schöneren ;-)\r<br>\r<br>Dass es diesen Pelikan Füllhalter, einen M250 mit 14 Karat Goldfeder in bordeaux, nicht mehr gibt, ist nur zum Teil richtig. - Komplett gibt es ihn nicht mehr ab Werk, aber über die Ersatzteilpreisliste sind Schaft und Kappe sowie Feder mit Tintenleiter noch einzeln zu bestellen und können dann von jedem Laien zu einem kompletten Füllhalter zusammengesetzt werden. Es ist nur halt etwas teurer.\r<br>\r<br>Viel Glück,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Pelikan M200 - verzweifelt gesucht", "src": "forum"}, {"id": 6490, "subj": "Gehört ein Montblanc-Füllhalter mit der Kappenaufschrift 'Montblanc Germany - Classic' und schmalem Goldring zur Generation-Linie?", "q": "Gehört ein Montblanc-Füllhalter mit der Kappenaufschrift 'Montblanc Germany - Classic' und schmalem Goldring zur Generation-Linie?", "a": "Ja, es handelt sich um einen frühen Generation: Die Linie wurde zunächst unter dem Namen 'Classic' produziert und später, um Verwechslungen mit der Bezeichnung 'Classique' der Meisterstück-Reihe zu vermeiden, in 'Generation' umbenannt. Die frühe Variante hat einen schmaleren Kappenring und einen leicht abweichenden, weniger geschmeidigen Clip. Die abgeschrägte Kappenform und die 14K-585-Feder bleiben gleich. Echte Originale werden also korrekterweise mit 'Classic' bezeichnet.", "v": 2504, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1153215551, "q_orig": "<p>Werte Damen, werte Herren,\r<br>\r<br>ich habe heute einen Füllfederhalter erhalten, den ich eigentlich als Produkt der Generation-Linie eingeordnet habe. Allerdings mach mich etwas stutzig (nein, die Feder trägt das Montblanc-Emblem 14K/ct 585):\r<br>\r<br>Wenn ich meinen Generation Kugelschreiber daneben halte, sehe ich keine Garvur auf der Kappe des Füllfederhalters auf der &quot;Generation&quot; stehen würde. Der unterste Goldring ist schmäler und es ist &quot;Montblanc Germany - Classic&quot; zu lesen?! Kein Generationmodell? Aber die Kappe ist genauso abgeschrägt wie bei dem Kugelschreiber?! Hat Montblanc vielleicht unterschiedliche Modelle mit abgeschrägter Kappe herausgebracht?\r<br>\r<br>Das macht mich etwas stutzig, aber ich zweifele daran, daß Produktpiraten an einem Generation viel verdienen würden (zumal, jetzt wo ich ihn ein wenig in der Hand bewege, er das selbe Feeling wie der Kugelschreiber der Hand vermittelt), die Herrschaften konzentrieren sich IMHO eher auf die Meisterstücke. Wie z.B. die Montblanc Geldbörse die ich vor Kurzem erhalten habe:-). Nett gemachte Fälschung (ich werde davon mal ein paar Fotos schiessen und auf Wunsch zur Verfügung stellen), aber doch leicht zu entlarven.\r<br>\r<br>Mit freundlichem Gruss\r<br>Jeanot Bruchmann\r<br><span class=\"bb-link\">http://[Forenmitglied]</span></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jeanot,\r<br>\r<br>zuerst einmal WILLKOMMEN in der Community.\r<br>\r<br>Ich denke mal, dass das mit dem Generation schon in Ordnung ist. Ich selber besitze 2 davon und da steht auf dem Kappenring auch nur Montblanc – W. Germany.\r<br>\r<br>Hierüber ist im Forum aber auch schon reichlich geschrieben worden. Siehe unter anderem <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,/func,view/catid,1/id,6289/#6289</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Recht herzlichen Dank für das freundliche &quot;Willkommen&quot;.\r<br>\r<br>Es mag zwar sein, dass vieles in dem Forum steht (ich habe es fast gänzlich durchgelesen und das ist keine Übertreibung - beim Lesen über die Writer-Editionen schlug mein Herz spürbar schneller:-)) aber zu der günstigeren Serie Generation steht etwas wenig drin. Das Hauptaugenmerk liegt eben spürbar bei den Meisterstücken und Sammlereditionen. Zudem führt der ein oder andere Link leider zu einer Fehlerseite, was ich recht Schade finde. <br>\r<br>Schreiben lässt sich jedenfalls wunderbar mit meiner Neuerwerbung, auch wenn meine Frau meinte: &quot;Was willst Du denn damit? Du hast doch schon einen!&quot; - was klingt wie ein: &quot;Du hast doch schon ein Buch!&quot;:-). <br>\r<br>Ich wusste gar nicht, dass ich so eine angenehme Handschrift haben kann und für 40 Euro inkl. Konverter ist das Schmuckstück eben ein solches.\r<br>\r<br>kind regards\r<br>Jeanot Bruchmann\r<br><span class=\"bb-link\">http://[Forenmitglied]</span></p>", "<p>Hallo Jeanot,\r<br><br>das liegt leider daran, dass vor kurzem ein komplett neues Update der Web-Seite durchgeführt wurde. Siehe hierzu auch den Hinweis auf der Start-/Homeseite.\r<br>\r<br>Das habe ich jetzt auch festgestellt, das bei einigen Artikeln die Fotos nicht angezeigt werden, bzw. beim anklicken eines Links eine Fehlermeldung kommt.\r<br>Dies habe ich dem Admin heute mitgeteilt. Das wird er mit Sicherheit wieder in Ordnung bringen. <br>Aber er hat ja auch noch andere Arbeit. 😉 <br><br>Nun, ob dieser Aussage sollte die Ehefrau schon einmal vorgewarnt werden. <br>Wenn das Füllervirus bzw. Schreibgerätevirus Einzug gehalten hat, dann gibt es kein entrinnen.:P <br>\r<br>Ich wollte ja auch nur meinen 149er und dann weiter nichts mehr. Aber…\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Moin Jeanot,\r<br>\r<br>Deine Frage ist durchaus berechtigt und es stimmt auch, dass die Form des &quot;Generation&quot; davor mit einem schmaleren Kappenring und noch unter der alten Bezeichnung &quot;Classic&quot; produziert wurde.\r<br>\r<br>Um keine Verwechselung zwischen den Bezeichnungen &quot;Classic&quot; und &quot;Classique&quot; zu erzielen, wurde bei Um- bzw. Neubenennung der Meisterstücke die Bezeichnung &quot;Classic&quot; gestrichen und als &quot;Generation&quot; quasi neu gelauncht.\r<br>\r<br>Du hast also noch einen echten &quot;Classic&quot; aus der letzten Produktionsphase mit den schmaleren Kappenringen und der Gravur(!) &quot;Classic&quot;.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>\r<br>\r<br>Mhhh, das erklärt dann vieles, wenn nicht sogar alles. Ich dachte schon an einen Zwitter aus Classic/Generation:-). Vielen Dank für die Informationen. <br>\r<br>Montblanc hat nicht nur den Ring geändert, sondern auch den Clip - der kam mir ein wenig komisch vor da der Generation Kugelschreiber im direkten Vergleich einen etwas geschmeidigeren Clip besitzt. <br>\r<br>Es ist jedenfalls eine Freude mit dem Kleinen zu schreiben. Hätte nicht gedacht, daß die Auswirkungen auf das Schriftbild so enorm sind - mal bei Gelegenheit die Federstärken testen wie sich ein EF oder OM machen würde. <br>\r<br>Vielleicht gönne ich mir in naher Zukunft mal den Weg zur Frankfurter Montblanc-Boutique um einen Boheme genauer zu beäugen (da darf ich nur die Frau nicht mitnehmen:-)). Der würde vielleicht irgendwann ganz gut zu meinen filigranen Händen passen und meine Frau lasse ich weiter mit ihren ekligen 1&amp;1-Werbekugelschreibern schreiben . 😛 <br>\r<br>kind regards\r<br>Jeanot Bruchmann\r<br><span class=\"bb-link\">http://[Forenmitglied]</span></p>"], "subj_orig": "Generation", "src": "forum"}, {"id": 14092, "subj": "Was bietet das neue Buch 'Onoto the Pen - De La Rue and Onoto Pens 1880-1960' von Stephen Hull für Sammler englischer Schreibgeräte?", "q": "Was bietet das neue Buch 'Onoto the Pen - De La Rue and Onoto Pens 1880-1960' von Stephen Hull für Sammler englischer Schreibgeräte?", "a": "Das von Stephen Hull verfasste Werk wurde am 2. Oktober 2016 auf der London Writing Equipment Show erstmals verkauft und umfasst 416 Seiten im Format 21,5 x 28 cm bei knapp 1.800 g Gewicht. Es behandelt umfassend die Geschichte der Firma Thomas De La Rue und ihrer berühmten Onoto-Schreibgeräte. Englische Marken wie De La Rue/Onoto sind in Deutschland deutlich schwerer zu finden als Montblanc oder Pelikan, sodass das Buch für Sammler dieser Linie eine wichtige Referenz darstellt. Zu beziehen ist es über englishpenbooks.co.uk.", "v": 2554, "r": 4, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1478027063, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>mein hotap und ich haben ein neues Buch, über englische Schreibgeräte, erstanden.</p><p>Wir, in erster Linie mein Günter, freuen uns riesig, dass das von „Stephen Hull“ lange erwartete Buch über die Schreibgeschichte der Firma „Thomas De La Rue“ u. a. mit den berühmten Onoto Schreibgeräten erschienen ist und wir es nun endlich in den Händen halten.</p><p>Der Erstverkaufstag war auf der „London Writing Equipment Show“ am 2. Oktober 2016. Natürlich haben wir sofort geordert. http://www.englishpenbooks.co.uk/</p><p>Mit 416 Seiten, einem Format von 21,5 cm X 28 cm sowie einem Gewicht von fast 1.800Gramm ist es nicht nur ein gewichtiges, sondern ein grandioses Buch – und ein wunderbares Nachschlagewerk. <br>Wir haben es nicht bereut auch wenn der Kaufpreis bei £70,00 plus £15,00 für den Versand nach Deutschland liegt.</p><p>Nach dem ersten durchblättern, haben wir sofort überprüft, ob Günter hier http://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?p=65940#p65940 mit seiner Einschätzung bzw. Recherche des Produktionszeitraums richtig gelegen hat. Ja, fast. Der „Nota Bene“ erblickte wohl zuerst 1885 als „Stylograph Selffiller“ das Licht der Welt und erhielt dann ca. im Jahr 1900/02 die Bezeichnung bzw. den Modellaufdruck als „NOTA BENE“ OR PELICAN STYLOGRAPH“ oder auch „Pelican Stylo/Fluid Pencil“ verpasst.</p><p>Wir werden weiter recherchieren, aus welcher Produktionszeit unsere anderen, in der Sammlung befindlichen „De La Rue und Onoto“ Schreibgeräte stammen. Mit einer kleinen Sammlung von 54 De La Rue Schreibgeräte wird das wohl schnell gehen. </p><p>Kurz zum Buch:<br>In 10 einzelnen Kapiteln, plus Anhängen, hat Stephen Hull das Buch in chronologischer Jahrgangs-Reihenfolge aufgebaut/aufgeteilt. Hier gibt es nicht nur geschichtlich Informatives über die Marke und Produktion zu erfahren, sondern alles ist locker mit vielen, auch bisher unveröffentlichten Details, Fotos, Werbeartikel, Prospekten, Preislisten, Fotografien der Produktionsstätten uvm. versehen. Manche Fotos der Schreibgeräte sind in Originalgröße.</p><p>Im Anhang befindet sich nicht nur ein umfangreicher Überblick über die Modellnummern bzw. deren Produktionsjahre, sondern auch die Jahreszahlen der angemeldeten und erteilten Patente, sind chronologisch aufgeführt. Ein kompletter Farbkatalog, vom Anfang der 1930er Jahre, zeigt auf über 40 Seiten die damalige Produktpalette.</p><p>Auf den hier abgebildeten Fotos hat Günter teilweise einige unserer Schreibgeräte, aus unserer Sammlung, mit eingefügt.</p><p>Schöne Grüße<br>Monika<br></p>", "a_orig": ["<p><strong>...und hier noch drei weitere Fotos.<br>Gruß<br>Monika</strong></p><p><strong>Nachtrag.<br>Damit keine Missverständnisse aufkommen.<br>Unsere Schreibgeräte, die Günter und ich mit zu den Buchfotos eingefügt haben, <u>haben nichts mit dem Buch direkt zu tun</u>. Mit anderen Worten: Füller aus unserer eigenen Sammlung befinden sich nicht in dem Buch.<br>Gruß <br>Monika</strong><br></p>", "<p>Hallo Monika,</p><p>ganz herzlichen Dank für die Buchvorstellung!</p><p>Dass Ihr Onoto Sammler seid, das wusste ich aber 54 (!) Onoto Schreiberlinge! Das ist sehr beachtlich! Insbesondere, weil sie ja nicht so einfach wie die Montblancs oder Pelikan Schreibgeräte zu finden sind. Hut ab!</p><p>Das Buch scheint ein echtes Schätzchen zu sein! Da bekommt man Lust, auch mal einen Onoto zu testen. Ich muss mal schauen, ob ich mal einen bei Ebay finde ... </p><p>Viele liebe Grüße<br>michael<br></p>", "<p><br> Da bekommt man Lust, auch mal einen Onoto zu testen. <br>Hi,<br>wir haben immer reichlich Th. De La Rue / Onoto Füllfederhalter „unter Tinte“.</p><p>Alles Gute<br><strong>Günter</strong><br></p>", "<p>Dann MUSS ich doch mal bei Euch vorbei kommen&nbsp; ;)&nbsp; ... ich schaff das wohl aber erst in der vorlesungsfreien Zeit ... so ab Mitte Februar ...</p>"], "subj_orig": "Buch. Onoto the Pen De La Rue and Onoto Pens 1880 – 1960", "src": "forum"}, {"id": 14230, "subj": "Welches Papier ist für Füllfederhalter geeignet und woran erkennt man es vor dem Kauf?", "q": "Welches Papier ist für Füllfederhalter geeignet und woran erkennt man es vor dem Kauf?", "a": "Entscheidend ist, ob das Papier geleimt ist: Geleimtes Papier hat eine glatte Oberfläche, lässt die Tinte oben aufliegen und verhindert Verlaufen sowie Durchschlagen; Beispiele sind Clairefontaine-Schreibblöcke. Nicht geleimtes oder offenporiges Papier (typisches Kopier- bzw. Laserdruckerpapier) saugt die Tinte ein wie Löschpapier. Höhere Grammaturen ab etwa 100 g/m² liefern mit Füllhalter meist deutlich bessere Ergebnisse als 80 g/m² Standardpapier. Hinweise wie 'inkjet-tauglich' auf der Verpackung sind ein vager Anhaltspunkt, ersetzen aber keine eigene Schreibprobe.", "v": 2554, "r": 4, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1570363298, "q_orig": "<p>Ich habe versucht mit meinem F. auf irgendwelchem Papier zu schreiben und herausgefunden, dass<br>Kopiererpapier/Laserdruckerpapier und Impactprinterpaper ungeeignet sind, weil sie wie Löschpapier offen sind und daher saugen und verlaufen. Auch was als Normalpapier oder Standard Druckerpapier bezeichnet wird ist ungeeignet soweit nicht angegeben ist wie herum es in den Drucker einzulegen ist.<br>Schreibpapier sollte für F. geeignet sein.<br><strong>Satiniert</strong>es, <strong>geleimt</strong>es, <strong>beschichtet</strong>es oder <strong>gestrichen</strong>es Papier funktioniert.<br>Auf welche Füllstoffe kann/sollte ich achten?<br>Wie erkenne ich vor dem Kauf, dass das Papier geeignet ist?</p>", "a_orig": ["<p>Niemand schreibt auf sein Papier, dass es für irgendetwas ungeeignet ist, so steht auf meinem eindeutig <u>un</u>geeigneten Papier auch lediglich, dass es für Tintendruck (Inkjet) und Offsetdruck weniger geeignet ist als für Laser.<br>Auf einem anderen Papier steht jedoch explizit, dass es für &quot;Inkjet&quot; tauglich ist und die Verpackung trägt einen Pfeil.</p>", "<p>Hallo Fluxx,</p><p>letztlich achte ich darauf, ob Papier geleimt ist oder nicht. Geleimtes Papier hat eine glatte Oberfläche, dies gilt beispielsweise für Clairefontaine Papier, das ich persönlich meist nutze. Nicht-geleimtes Papier hat eine raue Oberfläche und saugt deshalb die Tinte auf. </p><p>Druckerpapier ist (soweit ich weiß) nie für Füllhalter gedacht, d.h. im Vergleich zu einem Schreibblock wirst Du wohl immer das Problem haben, dass es die Tinte &quot;aufsaugt&quot;. Zumindest habe ich bisher noch kein wirklich &quot;brauchbares&quot; Druckerpapier gefunden, das auch für Füllhalter geeignet wäre. </p><p>Ich würde also auf geleimtes Schreibpapier umsteigen ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p><br>Ich gebe zu, dass mir der Begriff nicht geläufig war. Ich fürchte das steht so auch kaum auf den Massenprodukten.<br>Das für F. ungeeignete Papier habe ich natürlich nicht für die Verwendung mit diesem gekauft.</p><p><br>Klar, sogenanntes Laser oder Copier Papier ist absolut nicht dafür gedacht, aber es gibt ja auch viele Tinten/Ink Drucker, diese haben im Grunde dasselbe Problem.</p><p>Ich schreibe gerne auf einem Papier welches hoch glatt ist und nicht verläuft, aber schmiert wenn man nicht aufpasst. Wenn man darauf kratzt oder radiert löst sich eine harte Beschichtung die mich an Talkum erinnert. Ich vermute das ist gestrichenes Papier.</p><p>Inkjet und Inkjet-Photo Papier ist ein Kompromiss aus nicht schmieren und nicht verlaufen.</p><p><br>Ich schreibe gerne auf Papier ohne Linien, daher greife ich öfter zu Druckerpapier, weil es eben da ist.</p><p>Danke Michael<br></p>", "<p>Ja genau, das ist letztlich der Grund, warum ich auch hin und wieder auf Druckerpapier mit Füllhalter schreibe. Bei normalem 80 Gramm Papier habe ich bisher nie wirklich gute Erfahrungen gemacht. Bei 100 Gramm Papier sieht es schon besser aus ...</p><p>... aber wie geschrieben; eigentlich schreibe ich meist auf Clairefontaine Papier und da passt für mich alles.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Geeignetes Papier", "src": "forum"}, {"id": 587, "subj": "Welchen Marktwert hat ein gebrauchter Montblanc Meisterstück L139 G mit eingetrockneter Tinte?", "q": "Welchen Marktwert hat ein gebrauchter Montblanc Meisterstück L139 G mit eingetrockneter Tinte?", "a": "Der 139er gehört zu den hoch gehandelten klassischen Meisterstücken; in optisch und technisch top Zustand werden je nach Quelle Preise von etwa 1.500 bis über 2.000 Euro genannt. Die Einschätzungen gehen jedoch auseinander: Ein erfahrener Verkäufer hält 2.000 Euro für überzogen und verweist auf eBay-Preise, bei denen gute Stücke deutlich günstiger weggehen. Eingetrocknete Tinte ist kein wertmindernder Mangel, deutliche Gebrauchsspuren oder Defekte schlagen sich aber spürbar im Preis nieder. Die Variante mit langem oder kurzem Tintensichtfenster und originale Schachtel können den erzielbaren Preis zusätzlich beeinflussen.", "v": 2650, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1096799071, "q_orig": "<p>Ich habe in meiner Schreibtischschublade einen Montblanc L 139 G gefunden. Hat mein Vater mal von jemandem als Pfand f&uuml;r irgendwas bekommen. Ich &uuml;berlege, ihn zu verkaufen. K&ouml;nnt ihr mir sagen, welchen Wert er haben k&ouml;nnte? Es handelt sich um einen gebrauchten F&uuml;ller mit jetzt eingetrockneter Tinte.</p>", "a_orig": ["<p>Moin Nuschka,\r<br>\r<br>eine nette Geschichte und Dein Vater wird, wenn er den 139er schon vor l&auml;ngerer Zeit als Pfand genommen hat, wahrscheinlich eine recht gute Verzinsung erzielen.\r<br>\r<br>Ein Montblanc 139 wird - wenn er optisch und technisch top ist - recht hoch gehandelt! Und wenn das einzige Manko die eingetrocknete Tinte ist, zahlen Sammler daf&uuml;r sicherlich € 2.000,00 oder sogar mehr. Jedoch werden andererseits auch recht hohe Abschl&auml;ge f&uuml;r weniger gute St&uuml;cke gemacht.\r<br>\r<br>Schick mir doch einfach mal ein paar Bilder an &lt;ah@doerrbecker.de&gt;, dann kann ich vielleicht genauere Auskunft geben. Gesamtansicht mit ge&ouml;ffneter Kappe, Feder, Tintenleiter, sollten dabei gut erkennbar sein.\r<br>\r<br>Lass Dir auf jeden Fall Zeit mit dem Verkauf und warte auf ein paar Angebote!\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Ihr beiden!\r<br>Axel, ich halte Deine Preisangabe f&uuml;r mehr als &uuml;berzogen. <br>\r<br>Ich habe zwei 139 in near mint/ mint. Einen mit langem Tintensichtfenster, einen mit kurzem. Wenn Du mir €2000 pro St&uuml;ck zahlst, verkaufe ich Dir beide sofort und lege noch eine original 139er Schachtel obendrauf! <br>\r<br>Bei ebay gehen die St&uuml;cke DEUTLICH g&uuml;nstiger weg und man bekommt einen recht guten 139 f&uuml;r €1500 und weniger obwohl die St&uuml;cke nat&uuml;rlich nicht jeden Tag angeboten werden, das ist wohl allen hier klar. Wie Du sicherlich selber weisst, werden die St&uuml;cke auf deutschen Sammlerb&ouml;rsen f&uuml;r weniger als €1500 angeboten (gerade erst in Hamburg) und bleiben liegen! <br>\r<br>Ich halte es f&uuml;r ziemlich mutig, wenn Du den Halter so hoch bewertest, Zustand hin oder her.\r<br>\r<br>Gruss, Sebastian</p>"], "subj_orig": "Meisterstück L139 G", "src": "forum"}, {"id": 13017, "subj": "Lohnt es sich, einen alten Stöffhaas-Füllhalter ohne Feder und mit klemmendem Druckknopf wieder instand setzen zu lassen?", "q": "Lohnt es sich, einen alten Stöffhaas-Füllhalter ohne Feder und mit klemmendem Druckknopf wieder instand setzen zu lassen?", "a": "Bei einem Stöffhaas-Restbestand ohne Feder und mit fest sitzendem Druckknopf lohnt sich eine Restaurierung in der Regel nicht. Gerade Kappe und Feder werden häufig als Ersatzteile aus solchen Stücken entnommen, sodass nur ein Restwert von etwa 5 bis 10 Euro für die Bastelkiste verbleibt. Eine professionelle Wiederherstellung übersteigt diesen Materialwert deutlich.", "v": 2699, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1319963374, "q_orig": "<p>Hallo liebe Leute</p><p>mir ist heute ein alter, uralter Stöffhaas zugelaufen.<br>Bilder habe ich beigefügt. Allerdings ist er in nicht sehr gutem Zustand: Die Feder fehlt, Druckknopf ist fest.<br>Ich weiß leider über diese Stifte nur sehr wenig - abgesehen von der Verbindung zu Montblanc eigentlich gar nichts.<br>Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen: Was ist das für ein Teil,<br> kann man ihn wieder hinbekommen - und lohnt sich der Aufwand eigentlich?</p><p>Vielen Dank im Voraus</p><p>Gero</p>", "a_orig": ["<p>Moin Gero,</p><p>ich vermute mal, dass die fehlenden Teile bereits als Ersatzteile bei anderen Füllhaltern eingebaut wurden, denn Kappe und Feder wären die Teile, die häufiger als Ersatzteil gesucht werden. Eine Instandsetzung dieser Reste lohnt sich nicht, denn die wertvolleren Teile fehlen und der Rest hat leider nur noch einen Wert von vielleicht 5 bis 10 EUR für die Bastelkiste.</p><p>LG Axel</p>"], "subj_orig": "Stöffhaas", "src": "forum"}, {"id": 14073, "subj": "Wie entfernt man Tesa-Klebereste von einem alten Montblanc Meisterstück (vermutlich 132/134/138) aus Celluloid und Hartgummi, ohne die Prägungen zu beschädigen?", "q": "Wie entfernt man Tesa-Klebereste von einem alten Montblanc Meisterstück (vermutlich 132/134/138) aus Celluloid und Hartgummi, ohne die Prägungen zu beschädigen?", "a": "Bei alten Meisterstücken besteht der Schaft typischerweise aus Celluloid, die übrigen Teile aus Hartgummi. Hartgummi lässt sich vorsichtig mit Olivenöl einreiben; helle Stellen werden dadurch dunkler und das Erscheinungsbild gleicht sich an. Polieren entfernt zuverlässig Klebe- und Verfärbungsreste, kann aber feine Prägungen wie Federbreitenangaben oder Modellbezeichnungen mit abtragen. Wer das Risiko vermeiden möchte, sollte die Schreibgeräte einem Spezialisten (z.B. Horst Schrage, maxpens.de) übergeben, der die Geräte schonend auffrischen kann.", "v": 2597, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1471133022, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>für einen Rat in folgender Sache wäre ich sehr dankbar. Ein Raum muss zum Kinderzimmer umfunktioniert werden, und beim Ausräumen fallen mir so einige fast vergessene Schätzchen wieder in die Hände.<br>So auch ein Montblanc Meisterstück Füllhalter und ein Montblanc Bleistift Pix M-N 72 G. Der Füllhalter ist mutmaßlich ein 132 oder 134, vielleicht auch 138, wenn ich das Anhand von Vergleichsbildern aus dem Internet richtig deute (Eure Seite und auch Ebay). <br>Ich hatte ihn vor ungefähr 25 Jahren auf dem Flohmarkt gekauft. Der Bleistift ist ebenfalls ein Flohmarktfund aus dieser Zeit. Die beiden habe ich aber nicht als Set gekauft, wenn ich mich richtig erinnere. Die (für mich) scheinbar große Ähnlichkeit der beiden hinsichtlich Alter, (schlechtem) Erhaltungszustand und Pattina ist also wohl Zufall.<br>Sie haben deutliche Gebrauchsspuren, das Gehäuse ist stark ausgeblichen/bräunlich, der Clip insbesondere vom Bleistift extrem abgenutzt. Grundsätzlich finde ich es ok, dass man historischen Gegenständen auch ihr stattliches Alter ansieht, und bin kein Fan von Restaurierungen zu einer Art Neuzustand. Verschmutzungen mag ich aber natürlich auch nicht, und da kommen wir zum Punkt:<br>Leider, leider habe ich offenbar den Füllhalter damals ganz schön verhunzt; Weil die diversen Gravuren auf Schaft und Kappe kaum noch zu erkennen waren, hatte ich - gedacht als Schutz vor weiterer Abnutzung - jeweils kleine Stückchen Tesafilm darüber geklebt. Vermutlich ein klassischer Fall von Verschlimmbesserung, denn jetzt nach 25 Jahren bietet sich ein Bild des Grauens: Das Tesa lässt sich nicht mehr rückstandfrei abziehen, und der Untergrund scheint sogar verfärbt zu sein.</p><p>Hat hier nun eventuell jemand einen Rat, wie ich die Tesa-Rückstände auf dem Füllhalter schonend entfernen könnte und ohne die darunterliegenden, ohnehin schon schwachen, Gravuren komplett zu eleminieren? Mit welchem Mittel reinigt ihr Eure alten Meisterstücke? Ist das Material in diesem Fall Zelluloid, wie das hier im Forum bei anderen älteren Meisterstücken erwähnt wird? Im Grunde möchte ich den Füllhalter und Bleistift auch nur reinigen, nicht polieren oder ähnliches.<br>Ich habe bislang nur das Tesa auf der Kappe über dem Montblanc-Schriftzug abgezogen und dabei das Malheur entdeckt. Die kleinen Stücke am Schaftende, wo wohl die Patentnummer steht und der Typ, habe ich daraufhin erstmal drangelassen. Daher kann ich auch nicht sagen, welcher Typ der Füllhalter ist. Ich bin mir allerdings auch gar nicht sicher, ob das noch erkennbar sein wird, wenn das Tesa ab ist.<br>Also es wäre super, wenn jemand einen Tipp hat, wie man den Füllhalter und auch den Bleistift (der hat diverse weisse Pünktchen drauf, wie ganz feine Farbspritzer) schonend aussen reinigen könnte. Ich will nicht durch ungeeignete Mittel die nächste Verschlimmbesserung anrichten. <br>Ein Gedanke war, mithilfe eines frischen Streifens Tesafilm die Rückstände abzuziehen. Nur Wasser wird jedenfalls vermutlich nicht ausreichen.<br>Kann eingentlich jemand sagen, ob die Feder noch original aussieht? Es sieht mir nicht danach aus, dass sie aus Gold ist (kein 14 C oder ähnliches zu sehen, allerdings steckt die Feder auch ziemlich weit drin) und die Unterkonstruktion der Feder deckt sich auch nicht mit den Bildern, die ich im Internet bei 132 oder 134 gefunden habe.<br>Und grad eben hab ich dank der Fotos noch eine (damals übersehene und daher nicht abgeklebte) Gravur unten auf dem Schaft entdeckt: Könnte &quot;OBB&quot; sein (Foto 6) (Was würde das aussagen?).</p><p>Also herzlichen Dank im Voraus für Tipps und Erhellendes zu den beiden Teilen (und die Geduld beim Lesen..),</p><p>Carl</p>", "a_orig": ["<p>Füllhalter und Bleistift passen zumindest zeitlich zusammen ...</p><p>Bezüglich des Tesa ... da würde ich an Deiner Stelle auf weitere eigene Experimente verzichten und Horst Schrage ansprechen (maxpens.de) ... er kann Dir Deine Schreiberlinge wieder auffrischen. </p><p>Du kannst es alternativ auch selbst mit einer Politur versuchen ... ansonsten gibt es sicher kaum Möglichkeiten.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Vielen Dank für den Tipp, ich werde drüber nachdenken, die beiden in professionelle Hände zu geben. Wenn es nur ums Polieren geht, würde ich mir das im Grunde auch selbst zutrauen (die richtige Politur vorausgesetzt). Eigentlich hätte ich nur gerne abrasive Methoden möglichst vermieden, da ich die Befürchtung habe, dass an den entsprechenden Stellen die kaum noch vorhandenen Prägungen gleich mit wegpoliert werden (die (mutmaßliche) &quot;OBB&quot;-Prägung ist z.B. mit bloßem Auge praktisch nicht mehr zu erkennen, die war mir nur dank Makro auf den Fotos aufgefallen..).<br>Lässt sich anhand der Fotos denn sagen, um welches Material es sich bei Kappe und Schaftende handelt (neben Zulluloid hab ich hier im Forum auch noch von Hartgummi gelesen)? Oder müsste für Gewissheit der Typ bekannt sein? Könnte eigentlich jemand anhand der Fotos sagen, um welchen Typ es sich beim Füllhalter handelt, oder lässt sich das nur über die Prägung am Schaftende ermitteln?</p><p>Danke und viele Grüße<br>Carl</p>", "<p>Hallo Carl</p><p>Der Schaft ist Celluloid und der Rest Hartgummi ... </p><p>Du kannst zunächst versuchen, das Hartgummi mit Olivenöl einzureiben ... dann werden de helleren Stellen etwas dunkler und die dunklen Stellen fallen nicht so auf. Ansonsten ... naja, wenn Du nicht polieren willst, dann kannst Du es natürlich auch so bleiben lassen ... viele andere Möglichkeiten gibt es hier ja nicht.</p><p>Thema &quot;polieren lassen&quot;:<br>Wenn Experten das machen, ist es oft so, dass die Imprints danach nicht schlechter und manchmal sogar besser als vorher lesbar sind.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Wie altes Meisterstück (verm. 134) von alten Tesa-Rückständen befreien", "src": "forum"}, {"id": 14184, "subj": "Ist ein Montblanc Meisterstück Classique 165 Drehbleistift mit Seriennummer 'IC 248523' und 'Germany'-Gravur am Clipring ein Original?", "q": "Ist ein Montblanc Meisterstück Classique 165 Drehbleistift mit Seriennummer 'IC 248523' und 'Germany'-Gravur am Clipring ein Original?", "a": "Das beschriebene Exemplar ist ein Original. Auf dem Ring am Clip sind serienmäßig sowohl die Seriennummer als auch der Schriftzug 'Germany' eingraviert; eine reduzierte Gravurqualität gegenüber einem im Store gekauften Stück muss dabei kein Echtheitsmangel sein. Die genaue Codierung der Seriennummer ist jedoch nur Montblanc bekannt und lässt sich von außen nicht einer Produktionscharge zuordnen. Auch ein fehlender Logodruck auf dem Minenbehälter ist kein eindeutiges Echtheitsindiz.", "v": 2597, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1512766568, "q_orig": "<p>Hallo!</p><p>Ich habe auf Ebay einen Mont Blanc Meisterstück Classique 165 Drehbleistift erworben und bin bei der Gravur etwas skeptisch, da die Gravur meines im Mont Blanc Store gekauften doch sehr viel besser aussieht. </p><p>Zunächst einmal wollte ich fragen ob es folgende Nummer überhaupt geben kann: &quot;IC 248523&quot; und ob jemals oben &quot;GERMANY&quot; am Ring eingraviert war.</p><p>Sonst sind die Einzelteile so wie sie das sein sollten. Auf dem Minenbehältnis ist lediglich nicht noch das Mont Blanc Logo aufgedruckt.</p><p>Ich freue mich auf Eure Rückmeldungen</p><p>David</p>", "a_orig": ["<p>Hallo David,</p><p>das ist ein Original.</p><p>Die Kodierung der Seriennummer kennt aber nur Montblanc, insofern können nur die etwas dazu sagen.</p><p>Aber klar, Sie Seriennummer und Germany waren selbstverständlich auf dem Ring vom Clip graviert. </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>Ich danke dir für deine schnelle Rückmeldung. <br>Falls es dich interessiert: Das ist der Verkäufer des Mont Blanc mit weiteren Schreibgeräten:: </p>", "<p>Hallo David,</p><p>danke für den Link ... aber zugegeben ... ich habe genügend Schreibgeräte&nbsp; ;)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Mont Blanc Meisterstück Classique 165 Drehbleistift Echtheit?", "src": "forum"}, {"id": 10386, "subj": "Warum kratzt eine 18K-Goldfeder eines Caran d'Ache Léman beim Schreiben, während andere Federn (Montblanc 145, Bohème, Pelikan M405) ruhig gleiten?", "q": "Warum kratzt eine 18K-Goldfeder eines Caran d'Ache Léman beim Schreiben, während andere Federn (Montblanc 145, Bohème, Pelikan M405) ruhig gleiten?", "a": "Kratzgeräusche entstehen typischerweise dadurch, dass die beiden Schenkel der geschlitzten Feder nicht exakt parallel zueinander stehen, also leicht versetzt sind. Größere und weichere 18K-Federn reagieren auf diesen Versatz oft empfindlicher als kleinere 14K-Federn. Auch sehr schmale Federn neigen schneller zum Kratzen. Eine Justage durch einen erfahrenen Fachhändler oder Federspezialisten beseitigt das Problem in den meisten Fällen.", "v": 2641, "r": 2, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1197315982, "q_orig": "<p>Hallo Freunde der gepflegten Schreibkultur,\r<br>\r<br>ich besitze einen MB 145 mit M-Feder, einen MB Bohème mit OB-Feder, einen Pelikan M 405 mit M-Feder und einen Caran d’ Ache Leman mit einer B-Feder.\r<br>Vom Schreibverhalten bin ich mit allen Federhaltern sehr zufrieden, aber was mich etwas stört ist, dass der Caran d’ Ache Leman beim schreiben Kratzgeräusche macht, als ob ich mit einem Federkiel schreiben würde.\r<br>Alle anderen Federn gleiten sehr ruhig über das Papier.\r<br>Ist es möglich, da die Feder des Caran d’ Ache Leman größer ist als von meinen anderen Federhaltern und zu dem noch 18 ct hat, dass die Resonance größer ist und es dadurch zu einer größeren Geräuscherzeugung kommt.\r<br>\r<br>Für eine Antwort danke ich im Voraus.\r<br>\r<br>Arnd</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Arnd,\r<br>\r<br>also für michklingt es so, als ob die Feder bei Deinem Caran d’ Ache Leman leicht &quot;versetzt&quot; ist, d.h. evtl. sind die beiden Schenkel der geschlitzten Feder nicht ganz parallel zu einander... wenn dies der Fall ist, dann kratzt eine Feder und es kommt zu den vor Dir beschriebenen Geräuschen.\r<br>\r<br>Hier könnte Dir evtl. ein Fachhändler weiter helfen.\r<br>\r<br>Auch bei sehr dünnen Federn besteht die Gefahr, dass sie recht schnell kratzen - aber das ist bei Dir ja nicht der Fall da es sich ja um eine breite Feder handelt.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>vielen Dank für die schnelle Antwort.\r<br>Deine Erklährung klingt logisch, dann werde ich wohl mal demnächst den Fachhandel aufsuchen.\r<br>Mal schauen was der so sagt.\r<br>\r<br>Grüße Arnd</p>"], "subj_orig": "Kratzgeräusche beim Schreiben", "src": "forum"}, {"id": 14041, "subj": "Wie hoch ist die Servicepauschale von Montblanc, und ist ein Betrag von 81 Euro üblich?", "q": "Wie hoch ist die Servicepauschale von Montblanc, und ist ein Betrag von 81 Euro üblich?", "a": "Montblanc arbeitet nicht mit einer einzigen festen Servicepauschale, sondern mit mehreren Stufen, die sich nach Art der Reparatur und nach Wert des Schreibgeräts richten. Bei sehr hochwertigen Editionen (etwa Patron of Arts) können Pauschalen von 860 Euro und mehr anfallen. Ein Betrag von 81 Euro liegt im unteren Bereich und ist für überschaubare Schäden plausibel. Montblanc bezeichnet die Pauschalen als kostendeckend, nicht als Gewinnposten.", "v": 2691, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1453813418, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,<br>gibt es hier Mitglieder, die schon Erfahrung mit der Servicepauschale von Montblanc gemacht haben? Sie soll 81 Euro betragen!!!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>je nachdem, was zu tun ist, variieren die Servicepauschalen ... bei teureren Schreibgeräten (z.B. Patron of Arts) kann die auch mal 860 Euro und mehr betragen. Um es kurz zu machen, es gibt bei den Servicepauschalen nicht nur eine, sondern verschiedene Staffelungen.</p><p>Montblanc verdient damit aber kein Geld ... letztlich sollen diese Pauschalen insgesamt die Kosten decken. </p><p>81 Euro klingt für mich ganz ok, der Schaden dürfte also nicht sonderlich groß sein.</p><p>Falls Dir die Pauschale zu hoch ist ... naja ... letztlich dann bleiben Dir nur 2 Optionen. 1) Du bezahlst die Pauschale und lässt das Schreibgerät reparieren oder 2) Du schaust bei Ebay, ob Du das Schreibgerät günstiger bekommst.</p><p>Da Montblanc das Monopol auf Reparaturen neuerer Schreibgeräte hat, bleibt dir in jedem Fall nichts anderes übrig.<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Servicepauschale", "src": "forum"}, {"id": 8263, "subj": "Ist es korrekt, dass ein neu gekaufter Montblanc Bohème Noir Platinum mit einer 14K-Feder geliefert wird, obwohl die Website eine 18K-Feder zeigt, und wie pflegt man die Platinierung?", "q": "Ist es korrekt, dass ein neu gekaufter Montblanc Bohème Noir Platinum mit einer 14K-Feder geliefert wird, obwohl die Website eine 18K-Feder zeigt, und wie pflegt man die Platinierung?", "a": "In Standard-Meisterstücken und Bohème-Modellen werden 14K-Goldfedern verbaut; 18K-Federn finden sich nur im französischen Markt sowie in Edelmetall-Varianten (Silber, Gold). Auf der Montblanc-Website abgebildete Modelle stammen häufig vom französischen Markt, daher die abweichende Federangabe. Edelmetalle wie Platin sind grundsätzlich resistent gegen Handschweiß, dünne Platinierungen können jedoch langfristig leiden. Empfohlen wird, das Schreibgerät nach Gebrauch mit einem fusselfreien Tuch (z.B. Brillenputztuch) abzuwischen.", "v": 2588, "r": 3, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1173073630, "q_orig": "<p>Guten Morgen Community;) <br>\r<br>Ich lese hier seit geraumer Zeit mit. Das Forum ist sehr informativ und liefert gute Argumente, um Kaufentscheidungen konfliktarm daheim zu vertreten. Vielen Dank dafür.\r<br>Habe aber die Antwort auf meine Frage nicht gefunden, daher stelle ich sie hier.\r<br>Ich besitze seit einer Woche, passend zum Kugelschreiber, einen FH Boheme Noir Platinum. Wunderschönes Schreibgerät mit genau der richtigen Größe für meine kurzen, dicken Finger.\r<br>Auf der HP von Montblanc ist dieses Schreibgerät mit ein 18k Feder abgebildet, meiner wurde allerdings mit einer 14k Feder (M) geliefert. Ist das normal?\r<br>Ich habe auch ein kleines Problem mit Handschweiß. Haben die platinierten Beschläge ein Problem damit und wenn ja, wie kann ich unschöne Flecken daran verhindern?\r<br>Vielen Dank für Eure Antworten.\r<br>\r<br>MfG Heiko</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 05/03/2007 06:53</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Heiko,\r<br>\r<br>14 kt Goldfedern werden in den &quot;normalen&quot; Meisterstücken bzw. Boheme-Schreibgeräten verbaut. <br>\r<br>Ausnahmen: <br>1. In Frankreich gibt es nur 18 kt Goldfedern.\r<br>2. Die Schreibgeräte aus Metall (Silber, Gold, ...) besitzen alle 18 kt Goldfedern.\r<br>\r<br>Es ist also korrekt, wenn Dein Boheme eine 14 kt Goldfeder besitzt.\r<br>\r<br>Platin sollte eigentlich resistent gegen Schweiß sein... (ich kann aus eigener Erfahrung allerdings nichts dazu sagen, da ich eher zu &quot;zu trockenen&quot; Händen neige).\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Heiko\r<br>und herzlich willkommen im Forum bzw. zum &quot;outcomming&quot; ;-)\r<br>\r<br>Dass mit den Federn hat Michael ja schon erklärt. Für die Bilder der Homepage hat Montblanc ein Modell für den französischen Markt genommen.\r<br>\r<br>Agressiver Handschweiss greift normalerweise nicht Edelmetalle an, wie sich das allerdings bei den relativ dünnen Platinierungen (oder Vergoldungen bei anderen) verhält, wird wohl erst die Zukunft zeigen.\r<br>Wo agressiver Handschweiss allerdings in der Vergangenheit schon mal zu Verfärbungen bzw. Mattierungen geführt hat, ist bei den Kunststoffen der Gehäuse - und hier speziell bei den Griffstücken. Sollte also innerhalb der ersten 3 Jahre nach dem Kauf irgendeine Stelle auffällig werden, dann wird Montblanc hierbei ggf. kulant reagieren (so zumindest meine Erfahrungen aus der Vergangenheit).\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Michael, Hallo Axel,\r<br>\r<br>Vielen Dank für Eure Antworten. Damit wären diese kleinen Fragen geklärt.\r<br>Nach dem Gebrauch werde ich mein Schreibgerät in Zukunft mit einem Brillenputztuch putzen und solche Erscheinungen in der Zukunft zu vermeiden.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Heiko</p>"], "subj_orig": "Feder Boheme", "src": "forum"}, {"id": 2889, "subj": "Warum gibt es in der Montblanc Flag Series Skeleton-Editionen für andere Länder, aber keine deutsche Flagge?", "q": "Warum gibt es in der Montblanc Flag Series Skeleton-Editionen für andere Länder, aber keine deutsche Flagge?", "a": "Die Flag-Editionen (z.B. Tricolore, Stars and Stripes) wurden zunächst zur Eröffnung der Montblanc-Flagshipstores in Paris und New York lanciert und dann nach Nachfrage erweitert. Eine reguläre Auflage mit deutscher Flagge gibt es nicht, was sowohl mit zurückhaltender Inlandsnachfrage als auch mit dem im Ausland heiklen Bezug auf deutsche Nationalsymbole erklärt wird. Über das Atelier Privé von Montblanc lassen sich Einzelstücke mit Wunschmotiv (auch Schwarz-Rot-Gold) beauftragen; die Preise liegen dann in der Größenordnung von 25.000 bis 30.000 Euro.", "v": 2483, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1116689746, "q_orig": "<p>Moin Sammler,\r<br>\r<br>vielleicht ist dies eine dumme Frage mit einfacher Antwort, trotzdem möchte ich sie mal stellen. <br>\r<br>Da das neue Thema 1 der www.fountainpen.de Homepage die Flag Series beschreibt und zeigt, ist die Frage ja auch aktuell.\r<br>\r<br>Also, warum gibts von der deutschen Fa. Montblanc eine Skeleton Serie mit Flaggen von Frankreich etc. aber nicht von Deutschland?\r<br>Hat das wieder etwas mit dem Krieg zu tun, also keine Flagge zeigen, oder gibts einen vernünftigeren Grund dazu?\r<br>\r<br>Eine Antwort wäre sehr interessant... finde ich.\r<br>\r<br>Liebe Grüße und ein schönes Weekend\r<br>Alex\r<br>\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>ich weiss es nicht, aber ich vermute mal, dass sich das Angebot an der Nachfrage orientiert hat.\r<br>\r<br>D.h. zuerst waren die &quot;Tricolore&quot; und &quot;Stars and Stripes&quot; ja für die Eröffnung der Flagship-Stores in Paris und NewYork gedacht. Ich gehe mal davon aus, dass diese ganz gut &quot;angekommen&quot; sind und dann eben je nach Bedarf auch andere Flag-Pens produziert wurden ...\r<br>\r<br>Sind wie mal ganz ehrlich, die typischen Käufer solcher extrem teuren Schreibgeräte befinden sich eben nicht in Deutschland. Zudem ist es sicher auch einfach &quot;Geschmackssache&quot;, wenn ich mich richtig erinnere, stand mal in einer der letzten &quot;Nine-to-Five&quot;, dass diamantbesetzte Uhren sich in Deutschland nicht so verkaufen wie in anderen Ländern ... vielleicht ist das ja bei Schreibgeräten ähnlich.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>danke für die Antwort, Du hast sicher Recht mit dem &quot;allgemeinen Geschmack&quot; der Deutschen.\r<br>Allerdings ist die Auflage der Flag-Series meiner Ansicht nach eh schon so stark begrenzt, daß sich für die wenigen Stücke bestimmt der ein oder andere Käufer finden würde, wenn man ganz Deutschland betrachtet, oder vielleicht ein reicher Amerikaner mit deutschem Stammbaum :laugh: <br>\r<br>Bin in jedem Fall der Meinung, daß da irgendwas fehlt ohne deutschen Skeleton, passt irgendwie nicht!\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hi Alex!\r<br>Ich denke es hängt mit unseren gestörten Verhältnis zu unserer Geschichte zusammen. Im Ausland könnte ein Füllfederhalter mit einer deutschen Flagge eventuell schnell falsch aufgefasst werden. Ich denke aber, dass Montblanc auf Nachfrage nicht abgeneigt wäre für die eine individuelle Edition anzufertigen...\r<br> Frederik</p>", "<p>Moin Alex,\r<br>\r<br>wenn du unbedingt einen Skeleton mit deutscher Flagge &quot;Schwarz/rot/gold&quot; haben willst, kann dir das Altelier Privés von Montblanc sicherlich einen machen. Auch von anderen &quot;Flag Pens&quot; sind 1, 2 oder nur 3 Einzelstücke hergestellt worden. Der Preis wird allerdings so zwischen 25.000,00 und 30.000,00 Euro liegen. (Vorkasse erbeten)\r<br>\r<br>Wenn du Interesse hast, kannst Du ihn über mich bestellen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>die Frage war mehr oder weniger aus reinem Interesse, EUR 30.000,00 kann ich nicht für ein Schreibgerät aufbringen, zumindest noch nicht. Vielen Dank für die Erläuterungen.\r<br>\r<br>Liebe Grüße\r<br>Alex\r<br>\r<br>PS. Würde Dich mit meiner Freundin gerne noch in diesem Jahr (vielleicht im Herbst?) mal in Bremen besuchen, um uns ein wenig locker austauschen zu können und deine &quot;Schatzkammer&quot; bewundern zu dürfen. ;)</p>"], "subj_orig": "Flag Series - Warum eigentlich kein Deutscher?", "src": "forum"}, {"id": 9986, "subj": "Wie entfernt man eingetrocknete Reste von Montblanc Blau-Schwarz (eisengallushaltig) von der Feder eines Pelikan 146?", "q": "Wie entfernt man eingetrocknete Reste von Montblanc Blau-Schwarz (eisengallushaltig) von der Feder eines Pelikan 146?", "a": "Bewährt hat sich ein angefeuchtetes Silberputztuch: Das im Tuch enthaltene Reinigungsmittel wird durch Auswringen auf die Tintenrückstände gebracht und kann dort einwirken, anschließend wird vorsichtig nachpoliert. Trockenes Polieren reicht meist nicht. Weiches Wasser löst die Reste besser als hartes; bei Eisengallustinten lagern sich Eisenverbindungen hartnäckig ab und müssen mechanisch sanft gelöst werden. Bei dieser Vorgehensweise erzielen Anwender erfahrungsgemäß sehr gute Ergebnisse.", "v": 2583, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1193604727, "q_orig": "<p>Hallo, leider habe ich bisher keine füt mich ideale Antwort im Forum finden können.\r<br>\r<br>Mein Problem ist folgendes:\r<br>Ich schreibe mit Montblanc blau-schwarz (in einem P146), und habe bei der letzten Reinigung festgestellt dass sich von unten Tintenreste an der Feder abgelagert haben.\r<br>\r<br>Mitlerweile habe ich festgestellt dass weiches Wasser besser reinigt als hartes...aber dennoch, ohne mit einem Taschentuch die Tintenreste zu entfernen wollen sie sich nicht lösen.\r<br>\r<br>Ich vermute es handelt sich hier um die Eisensulfid-/Eisensulfat-Anteile der Tinte.\r<br>\r<br>Nur wie bekomme ich die da raus??\r<br>Und kann (!!!) sich etwas im Tintenleiter abgesetzt haben??\r<br>\r<br>Ein Hinweis:\r<br>Ich besitze kein Ultraschall-Reinigungsgerät...\r<br>(Was des Öfteren erwähnt wurde.)\r<br>\r<br>Wäre dies die Einzige Lösung oder gibt es auch eine Andere??\r<br>\r<br>(Man möchte ja nicht festellen dass der Füller plötzlich nicht mehr schreibt, also Vorsorge ist besser!! 😉 )\r<br>\r<br>Vielen Dank für die Hilfe!\r<br>\r<br>Schöne Grüße, Detlev C.M.</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 28.10.2007 21:52</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Detlev C.M.,\r<br>\r<br>Du kannst versuchen, die Tintenreste mit Hilfe eines Silberputztuchs zu entfernen.\r<br>Dabei wird es nicht wesentlich helfen, hiermit trocken zu polieren. Annehmbare Resultate erzielst Du aber, indem Du das Silberputztuch befeuchtest und das dort eingebrachte Reinigungsmittel so auswringst, dass das es auf die Tintenreste läuft und dort einwirken kann. Nachpolieren solltest Du die erreichbaren Stellen dann auch nur schonend mit einem feuchten (Silberputz-) Tuch.\r<br>Die Verunreinigungen, die sich unter der Feder bzw. im Tintenleiter befinden, kannst Du - falls Sie noch nicht richtig &quot;festgebacken&quot; sind - nur durch Spülen mittels Kolbenbetätigung beseitigen (hier fehlt dann letztlich ggf. das Ultraschallgerät bzw. wäre bei extrem festen Verunreinigungen ein Service mit Zerlegung und Reinigung erforderlich).\r<br>\r<br>Ich schreibe auch mit MB blauschwarz, allerdings generell nicht in MB-Füllhaltern (Die Tinte ist das einzige MB-Produkt, dass ich nach meinen MB-Serviceerfahrungen noch nutze).\r<br>\r<br>Bei meinen Pelikan-Kolbenfüllhaltern (speziell M620) haben sich in den letzten zwei Jahren keine Ablagerungen gebildet, die nicht in Eigenregie recht einfach zu beseitigen waren.\r<br>\r<br>Den Effekt der Ablagerungen unter der Feder kenne ich aber auch, wobei dann bei mir, wenn ich die Feder hochglänzend sauber haben will (was seltenst vorkommt) eine Kombination aus der o.g. Anwendung des feuchten Silberputztuchs sowie eines Ultraschallgeräts zum Einsatz kommt (die Pelikan-Federn sind im Hinblick auf eine solche Grundreinigung aber leicht demontierbar, was das Unterfangen vereinfacht).\r<br>Viel Erfolg beim Säubern Deines FH wünscht\r<br>\r<br>MfG\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Vielen Dank für die Hilfe und Informationen!!\r<br>Das werde ich dann mal bald (diese oder Anfang nächste Woche) ausprobieren.\r<br>\r<br>(&quot;Festgebacken&quot; sollten die Tintenreste nicht sein, da der Füllfederhalter meines Wissens nach nie von mir leer liegengelassen wurde...)\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Detlev C.M.</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 29.10.2007 19:03</p>", "<p>Der Tipp mit dem Silberputztuch ist gut!!\r<br>Der hat eindeutig funktioniert!!\r<br>\r<br>Nochmals vielen Dank!!\r<br>\r<br>Detlev C.M.</p>"], "subj_orig": "Reinigung Montblnac Blau-Schwarz", "src": "forum"}, {"id": 10365, "subj": "Wie schreibt sich die Sailor 'Togi'-Feder, und welche Sailor-Spezialfedern eignen sich für eine sehr weiche, flexible Schreiberfahrung?", "q": "Wie schreibt sich die Sailor 'Togi'-Feder, und welche Sailor-Spezialfedern eignen sich für eine sehr weiche, flexible Schreiberfahrung?", "a": "Die Togi-Feder von Sailor wird als sensationell weich und leicht flexibel beschrieben, sie gleitet angenehm und liefert einen satten Tintenfluss. Eine deutlich erkennbare Variation zwischen Quer- und Abstrich, wie sie eigentlich angekündigt ist (breiter Querstrich, schmaler Abstrich), nehmen Anwender in der Praxis kaum wahr. Als besonders interessante Spezialfeder gilt zusätzlich die Zoom-Feder, die je nach Haltung deutlich unterschiedliche Strichbreiten erzeugt. Insgesamt zeichnen sich Sailor-Federn durch sehr hohe Schreibqualität aus.", "v": 2527, "r": 4, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1197098818, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>der neue Sailor - Katalog ist da und kann als pdf-Datei bei mir angefordert werden.\r<br>\r<br>Dort sind auch Neuheiten drin und viel Information über die speziellen Federn von Sailor.\r<br>\r<br>Freue mich von Euch zu hören...\r<br>\r<br>Im Januar / Februar 2008 mache ich wieder eine Sailor-Sammelbestellung.\r<br>\r<br>Viele Grüße...\r<br><br>Rolf\r<br>\r<br>www.missing-pen.de <br>\r<br>info@missing-pen.de</p>", "a_orig": ["<p>Hallo !\r<br>\r<br>Ich bin auf der Suche nach einer sehr weichen, flexiblen Feder. Habe momentan einen Swan Füller von 1946 mit einer wirklich tollen Feder, bin aber da noch offen für Neues.\r<br>\r<br>Hat jemand Erfahrung mit den Sailor Federn ? Wie ist die &quot;Togi&quot; nib ?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo\r<br>Ich besitze mehrere von den einfachen Sailorn (also keine Make-E Geräte). <br>Die Togi-Nib ist eine durchschnittlich breite Feder. Eigentlich soll sie einen breiten quer- und einen schmalen Abstrich haben. Also umgekehrt wie unsere Kalligraphiefedern. Aber ich habe das nicht so sehr gemerkt. Ich finde sie sehr gut aber nicht besonders auffällig. Das kann aber an meiner &quot;pinselnden&quot; Schreibweise liegen. Das heisst ich schreibe praktisch ohne Druck, was die Sailor sehr gut mitmachen. <br>\r<br>Alle Sailor haben einen vollen Tintenfluß und mein Favorit ist die Music-Nib von Sailor. <br>\r<br>Die Zoom-Nib, um die Reihe zu vervollständigen ist sehr breit. Ich mag sie, aber zum normalen Schreiben ist sie nur begrenzt geeignet. Das Besondere bei dieser Feder: Je nach Winkel, mit dem die Feder aufgesetzt wird variiert die Breite. Das ist für westliche Schreiber etwas merkwürdig, macht bei der japanischen Schreibweise aber durchaus Sinn. <br>\r<br>Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen. <br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>danke für Deine Einschätzung. Werde mal die eine oder andere Feder testen und mir eine Meinung bilden.\r<br>\r<br>Merci\r<br>\r<br>TJ</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>nachdem ich nun Gelegenheit hatte, einige Sailer Nibs zu testen hier meine Einschätzung der Schreibgeräte und Federn:\r<br>\r<br>Die Togi Nib ist eine sensationell weiche Feder. Wie Huge habe ich keine Variation im Quer - und Abstrich bemerkt. Die Feder ist leicht flexibel und gleitet sehr angenehm übers Papier, auch der Tintenfluss war sehr satt.\r<br>\r<br>Von den getesteten Feder war die Zoom Nib vom Schreiberlebnis her die spannendste für mich. Wenn man mal rausgefunden hat, wie sich die Variation des Schreibwinkels auswirkt macht es viel Spass mit der Feder zu schreiben. Fürs konventionelle Schreiben ist sie eher langweilig und zu dick, man muss sich da echt auf die Schreibtechnik der Feder einlassen. Die Zoom Nib schreibt auch herrlich weich, ist flexibel und die Strichstärke ist sehr variabel.\r<br>\r<br>Die Music Nib war nicht so meins, ich habe sie als sehr hart empfunden. Nett ist, dass man mit ihr schön &quot;pinseln&quot; kann, weil sie eine flache und breite Spitze hat. Querstriche werden feiner, Abstriche dicker.\r<br>\r<br>Generell war ich von den Korpussen der Sailor Füller enttäuscht. Sie fühlen sich sehr nach &quot;Plastik&quot; an und liegen daher nicht sooooo angenehm in der Hand (die historischen MBs machen anspruchsvoll 😉 ). Selbst ein teurerer gerippter Korpus ist von der Haptik her immer noch nicht mit einem MB vergleichbar. Eine Sailor Feder in einem MB Korpus wäre echt ein Traum !\r<br>\r<br>Fazit: Die Federn sind ein Hammer, die Zoom Nib kommt auch meine Wunschliste.\r<br>\r<br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>"], "subj_orig": "Neuer Sailor - Katalog", "src": "forum"}, {"id": 899, "subj": "Wie reinigt man Montblanc-Uhren (Automatic, Réserve de Marche) mit Krokoarmband im Alltag schonend?", "q": "Wie reinigt man Montblanc-Uhren (Automatic, Réserve de Marche) mit Krokoarmband im Alltag schonend?", "a": "Für die laufende Reinigung reicht ein fusselfreies Tuch; bei Bedarf hilft auch eine angefeuchtete Nagelbürste. Schmuckreinigungs- oder Ultraschallbäder sind tabu, weil sie Lederarmbänder zerstören und je nach Modell die Wasserdichtigkeit beeinträchtigen können. Lediglich Montblanc-Sportuhren mit verschraubter Krone vertragen ein Ultraschallbad einigermaßen, doch auch hier wird davon ausdrücklich abgeraten. Für die gründliche Reinigung sollte die Uhr an den Montblanc-Service geschickt werden.", "v": 2475, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1099480394, "q_orig": "<p>Hallo Forum,\r<br>wie reinigt Ihr Eure Montblanc-Uhren (Automatic und Reserve-Marche). W&uuml;rde wg. des Krokoarmbandes die Uhr nicht in ein Schmuckreinigungsbad legen. Vielleicht hat jmd. ja eine einfache und schnelle Methode, die auch der Uhr nicht schadet.\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e A. Reich\r<br>\r<br>PS. Habe diesen Beitrag hier unter &quot;MB Allgemein&quot; eingestellt, da sich die Reinigungshilfe im vorgesehenden Topic auf Stifte begrenzt!</p>", "a_orig": ["<p>ich w&uuml;rde die Uhr ganz einfach zum Montblanc-Service schicken...\r<br>oder habe ich das jetzt falsch verstanden?\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Meine eher vorbeugende Ma&szlig;nahmen, was man jede Woche selber beitragen kann, damit sich keine Dreckreste an der Uhr absetzen, in den Zwischenr&auml;umen oder so.\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e A. Reich</p>", "<p>Feuchte Nagelb&uuml;rste w&uuml;rde ich vorschlagen.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>ich nehme da eigentlich immer ein fusselfreies Tuch, <strong>das reicht v&ouml;llig. </strong>\r<br>\r<br>Ich w&uuml;rde die Uhr lieber nicht ins Schmuckreinigungsbad legen. Du hattest es ja schon angesprochen, f&uuml;r das Lederarmband ist es sicher t&ouml;dlich. Auch sonst wei&szlig; ich nicht, welche Wirkung ein Ultraschall-Bad auf die Wasserdichtigkeit haben kann. 🙁 <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>BITTE !!!\r<br>Bis auf die Sport-Uhren mit verschraubter Krone bitte keine Montblanc Uhr ins Ultraschallbad legen !!!\r<br>Sonst freut sich anschlie&szlig;end der Montblanc Uhren Service, weil er eine &quot;Kompletsanierung&quot; berechnen darf...\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Uhrenreinigung", "src": "forum"}, {"id": 12424, "subj": "Welche Schreibgeräte-Modelle könnten hinter den vom Bundestag in großen Stückzahlen angeschafften Füllfederhaltern stecken?", "q": "Welche Schreibgeräte-Modelle könnten hinter den vom Bundestag in großen Stückzahlen angeschafften Füllfederhaltern stecken?", "a": "Aus den genannten 68.800 Euro für 296 Schreibgeräte ergibt sich ein Stückpreis von rund 232 Euro, was nach Beschaffungsrabatten am ehesten zu mittelpreisigen Modellen passt. Zur Sprache kamen bei Montblanc unter anderem Restposten der Scenium-Serie (von der allerdings nie Füllhalter, nur Kugelschreiber existierten) sowie später Pelikan-Modelle bei rund 169 Euro Stückpreis, etwa ein M400 mit deutlichem Rabatt. Welches konkrete Modell gewählt wurde, ist nicht eindeutig dokumentiert; vermutlich kam ein Mengenrabatt zum Tragen. Auch die Bezeichnung 'goldene Füllfederhalter' kann sich allein auf vergoldete Kappenringe beziehen, nicht auf Massivgold.", "v": 2275, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1258738384, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>schaut Euch mal den folgenden Artikel an, demnach besitzen die meisten Politiker wohl Montblanc Schreibgeräte (nicht wundern... am Anfang des Artikels wird die Marke nicht genannt... die kommt erst ganz am Ende)</p><p>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,662532,00.html</p><p>Viel Spaß beim Lesen&nbsp; ;D<br>Michael</p><p>PS: Ach ... Politiker müsste man sein&nbsp; ;)</p>", "a_orig": ["<p><br>Ach ... Politiker müsste man sein&nbsp; ;)&nbsp; <br>Neee Michael,</p><p>wir haben doch noch Ehrgefühl und lügen können wir auch nicht. :D</p><p>Viele Grüße <br>Günter<br></p>", "<p>Hallo allesamt :)</p><p>Netter Artikel - aber wenn es nur Füllfederhalter sind dann sollten man sich doch nicht ärgern.<br>Die Politiker in England waren viel verschwenderischer :D</p><p>(und vielleicht ist das auch ein inoffizielles Konjunkturpacket :D)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo zusammen!</p><p>Bei spiegel.de stand ja zu lesen, dass die 68.800 € für 296 Füllfederhalter ausgereicht haben. Ein Füllfederhalter also für 232,43 €. Auch unter Berücksichtigung eines etwaigen Rabatts für die Abnahme en gros würde mich ja sehr interessieren, um was für ein Modell es sich denn gehandelt hat.</p><p>Viele Grüße und ein schönes Wochenende!<br>David</p>", "<p>Hallo David,</p><p>da wird Montblanc wahrscheinlich seinen ganzen Restposten an Scenium Schreibgeräten losgeworden sein 🙂 Buh, ein Glück, dann sieht man die Dinger wenigstens nicht mehr im Handel &nbsp;:P <br>(kleiner Fehler ... vom Scenium gab es nie Füllhalter... aber vielleicht hat man&#039;s in diesem Beitrag nicht so genau genommen?)</p><p>Stimmt, die politiker in England waren verschwenderischer. Naja und wenn ich das richtig verstehe, wurden die Schreibgeräte aus einer Pauschale bezahlt, die den Politikern pro Jahr für Büromaterialien zusteht ... also letztlich Teil des Gehalts ist. </p><p>@ Detlev,<br>hmm ja, der Luxusgüterbranche geht&#039;s ja grad nicht so gut, vielleicht wollte man so die deutsche Wirtschaft unterstützen &nbsp;;D</p><p>Komisch (?) aber trotzdem, dass nur Montblancs gekauft wurden ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,<br>das stimmt auch - in England haben Politiker geschaut wo sie sich Kleinkram vom Staat bezahlen lassen konnten - hier war es immerhin Teil eines Maximalbetrags den sie ausgeben durften.</p><p>Zum Thema &quot;nur Montblanc&quot; - vielleicht gab es einen Mengenrabatt?</p><p>Es wird zwar von Goldenen Füllfederhaltern gesprochen - aber das könnten genausogut nur die Kappenringe sein und nicht massivgold/vergoldet.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p><u>Nun isses Pelikan!</u></p><p>Guten Morgen zusammen,</p><p>in Deutschlands größter unabhängiger, überparteilicher Tageszeitung mit den 4 großen weißen Buchstaben auf rotem Untergrund, die angeblich keiner liest (außer sog. Politiker/Innen etc. die mit schweißnassen Händen diese durchblättern um zu schauen, ob darin über sie negativ berichtet wird – aber das soll eine andere Geschichte sein) steht heute in der Verliererrubrik, dass ein neuer parlamentarischer&nbsp; Staatssekretär u. a. sofort 5 noble Pelikan Füllfederhalter bestellte. Einzelpreis 169 Euro.<br>Aber das Ministerium genehmigte „dem armen Kerl“ nur 2 der Edel-Füller.<br>Siehe Rubrik unter „Verlierer“: http://www.bild.de/BILD/news/standards/gewinner-verlierer/gewinner-verlierer.html</p><p>Anscheinend haben sich Politiker im Saarland wohl vernünftig verhalten und die Schulfüller ihrer Kinder zum unterschreiben des Koalitionsvertrag benutzt.<br>Denn diese benutzen je einen schwarzen, gelben, grünen Lamy Füllfederhalter. http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/saarland-jamaika-koalition-besiegelt-ihr-buendnis;2481066</p><p>Schönes Restwochenende<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>auch diesmal wundere ich mich, welcher Pelikan das wohl sein könnte ... ich finde gar keine Pelikan Füllhalter für einen Preis von 169 Euro ... vielleicht ein M400 mit besonders viel Rabatt?</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Lieber Michael,</p><p>nun, vielleicht bekommen unsere sog. Volksvertreter/Innen und deren Mitarbeiter/Innen ja wirklich irgendwelche Superkonditionen zugestanden, die dann diese Preise erklären.<br>Wer weiß? Vielleicht haben die auch irgendwo ein riesengroßes Magazin, wo all die „noblen“ Füllhalter und andere noblen Artikel gelagert werden, die „en gros“ zu Superrabatte eingekauft wurden oder zum Einkaufspreis weitergegeben werden. <br>So ein Politiker macht doch was her mit noblem Schreibgerät… :D</p><p>Allerdings bin ich mir auch bei den ganzen Journalisten/Innen nicht sicher, ob das immer so stimmt was die schreiben, bzw. ob die wirklich richtig zugehört haben. <br>Ich habe das selber mit den Journalisten erlebt, als ich damals, mit einem Kollegen zusammen, eine Bierdosenausstellung (über die Geschichte der Bierdose) hier im damaligen Dortmunder Brauereimuseum am alten Standort hatte. Wir haben denen Rede und Antwort gestanden, die Zeitungsschreiber haben munter mitgeschrieben (Sie können ruhig weiterreden, während ich schreibe – ich kann das…), ihre Pfeile, Sternchen und was weiß ich sonst nicht alles für Querverweise gemacht haben, um alles in die Reihe zu bekommen. Und was kam dann heraus? Kuddelmuddel hoch drei!</p><p>Na ja, ich kann mir meine Füller noch selber kaufen und bin auch froh und glücklich, wenn ich mal einen schönen Füller zu einem Superpreis von einem Freund bekomme.<br>Dafür brauche ich (brauchen wir) nicht extra Politiker zu werden.</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>so gesehen, wie es in diesem Bericht<br> http://www.luxus-momente.de/standpunkte/174-nachhaltigkeit-von-luxus.html <br>im Online Magazin „luxus – momente“ beschrieben wird, dürfen wir den Damen und Herren Politiker eigentlich nicht böse sein – und den Neidfaktor (sowie denn einer da war…) wieder zurückfahren.</p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc scheint bei Politikern sehr beliebt zu sein :-)", "src": "forum"}, {"id": 882, "subj": "Werden Montblanc-Federn samt Federgravuren von Hand gefertigt oder maschinell hergestellt?", "q": "Werden Montblanc-Federn samt Federgravuren von Hand gefertigt oder maschinell hergestellt?", "a": "Die Federgravur entsteht im Prägeverfahren, wird also maschinell aufgebracht. Handarbeit umfasst bei Montblanc im Wesentlichen das Aufbringen einer schützenden Folie vor dem Platinieren, das Schleifen des Federkorns sowie die individuelle Schreibprobe zur Endkontrolle. Detaillierte Informationen liefern der Newsletter und die Soulmakers-Videos auf der Montblanc-Website.", "v": 2618, "r": 2, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1099388457, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>Ich trau mich gar nicht diese Frage zu stellen, aber ich wei&szlig; ja, dass die Federn von hand gefertigt werden....auch die Gravuren? Oder nur die Gravuren????Das interessiert mich wirklich.....\r<br>Danke f&uuml;r die Infos....</p>", "a_orig": ["<p>So weit ich wei&szlig;, werden die Federn gepr&auml;gt. <br>Siehe <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/news/Newsletter5.pdf</span>\r<br>hier findest Du einen Bericht von einem Besuch bei MB, dort ist noch einmal alles erkl&auml;rt.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Hast Du etwa noch nicht den Newsletter bestellt ;)</p>", "<p>Hallo an alle,\r<br>wenn man sich die Montblanc Webseite ansieht (und seine Internetverbindugn quält 😉 ) kann man sich einige Flash-Videos zur Herstellung der Montblanc Feder ansehen.\r<br>\r<br>(Im Bereich Soulmakers)\r<br>\r<br>Aus denen schließe ich dass sich die Handarbeit auf das auftragen einer schützenden Plastikfolie vor dem Platinieren und auf das schleifen des Federkorns begrenzt.\r<br>\r<br>Und natürlich noch das Testen, ob die Feder perfekt über das Papier gleitet.\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Detlev C.M.</p>"], "subj_orig": "Federgravuren", "src": "forum"}, {"id": 4969, "subj": "Um welches Modell und welchen Wert handelt es sich bei einem alten Montblanc 'No. 030' bzw. einem Füller mit 18K/750-Feder ohne Modellnummer?", "q": "Um welches Modell und welchen Wert handelt es sich bei einem alten Montblanc 'No. 030' bzw. einem Füller mit 18K/750-Feder ohne Modellnummer?", "a": "Der Montblanc No. 030 zählt zur Klasse der Schulfüllhalter und erzielt im Sammlermarkt etwa 10 bis 18 Euro. Der zweite, anhand der Beschreibung gezeigte Füller mit 18K/750-Feder ist ein Montblanc Noblesse II aus den 1980er Jahren (nicht zu verwechseln mit dem Noblesse Oblige). Sein Korpus besteht aus vergoldetem Messing mit hochwertiger mehrschichtiger Lackierung; trotz Positionierung unterhalb der Meisterstück-Serie handelt es sich um ein qualitativ hochwertiges Schreibgerät mit 18-Karat-Goldfeder.", "v": 2417, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1135347393, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br> <br>Ich habe heute während des Aufräumens bei meiner Großmutter einen Mont-Blanc Füller gefunden.\r<br>Nun ist meine Frage, ist dieser ein wertvoller Stift oder nicht. Zusatnd ist nicht besonderlich gut, viele kleine Kratzer; aber interessieren würd´s uns schon .-)\r<br>. HOffe das man alles gut erkennt.\r<br> <br>Auf dem deckel steht Mont-Blanc No. 030 . Und hinten in der Hüle ist ein Orangerner Stein.\r<br><br>Gruß Lutz\r<br><br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Lutz,\r<br>\r<br>wie Du schon richtig vermutet hast, handelt es sich um einen 30er... so in der Qualitätsklasse der Schulfüllhalter. Ich habe auch zwei davon und sie für 10-18 Euro mal ersteigert, so in der Art dürfte wohl auch der aktuelle Preis liegen.\r<br>Siehe dazu aber:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,2821/catid,27/</span>\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Lutz,\r<br>\r<br>Michaels Hinweis und Einschätzung entspricht auch meiner Auffassung. Eine Beantwortung Deines direkten Mails an mich ist damit beantwortet.\r<br>\r<br>Besten Gruß und Frohe Weihnachten,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo,\r<br><br>Okay, danke für die Antworten.\r<br>Hatte bei Ebay auch schonmal geguckt und bei Google unter &quot;MontBlanc No. 030&quot; und so, aber da kam nie was bei raus.\r<br>\r<br>Schöne feiertage noch!\r<br>\r<br>gruß Lutz</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>Ein weitere Füller und wieder die Frage was ist das für ein Modell?\r<br><br>Wieder ein Schulfüller? Auf der Feder steht 18K ( Gold? ) und 750 . Aber keine Modellnummer.\r<br>\r<br>gruß Lutz</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>sieht für mch aus wie ein Noblesse Oblige.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Kevin</p>", "<p>Moin Lutz,\r<br>\r<br>das ist ein &quot;Montblanc Noblesse II&quot;, (kein Noblesse Oblige), aus den 80er Jahren.\r<br>Material ist Messing vergoldet mit einer mehrschichtigen, sehr hochwertigen Lackschicht auf Kappe und Schaft. Die 18 karat Goldfeder zeugt davon, dass dieses sicherlich kein Schulfüllfederhalter ist.\r<br>\r<br>Zwar unterhalb der Meisterstück Serie angesiedelt, handelt es sich hierbei um ein hochwertiges Produkt, welches gleichzeitig (allerdings mit anderem Gehäuse und differenzierter Federgravur) von Montblanc für Dunhill gefertigt wurde.\r<br>\r<br>Preislich lagen diese Füllfederhalter so um die DM 400,00 bis 500,00.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Montblanc - Was ist das für ein Modell?", "src": "forum"}, {"id": 13881, "subj": "Wie reinigt man die Spitze eines Kaweco NYL-Füllhalters, ohne ihn zu beschädigen?", "q": "Wie reinigt man die Spitze eines Kaweco NYL-Füllhalters, ohne ihn zu beschädigen?", "a": "Die NYL-Spitze kann bedenkenlos in Wasser eingelegt werden. Anwender berichten, dass die Federn nach dem Wasserbad wie neu schreiben. Spezielle Reinigungsmittel oder Vorsichtsmaßnahmen sind dabei nicht erforderlich.", "v": 2616, "r": 2, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1402093264, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,<br>Wie reinigt man am besten einen Kaweco NYL tip? Ich habe irgendwie Skrupel die Spitze in Wasser zu legen!&nbsp; ::)</p><p>Greetz<br>Markus</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Markus,</p><p>einfach doch ins Wasser legen ;-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hab ich gemacht und hat funktioniert! Sind wie neu und schreiben hervorragend! 🙂 <br></p>"], "subj_orig": "Kaweco NYL tip reinigen?", "src": "forum"}, {"id": 5063, "subj": "Wird die Modellnummer (z.B. 146, 161) noch auf dem mittleren Kappenring von Montblanc Meisterstück Le Grand-Schreibgeräten eingraviert?", "q": "Wird die Modellnummer (z.B. 146, 161) noch auf dem mittleren Kappenring von Montblanc Meisterstück Le Grand-Schreibgeräten eingraviert?", "a": "Bei aktuellen Meisterstücken steht auf dem mittleren Kappenring meist nur 'Meisterstück Pix Montblanc'; 'Pix' ist eine alte Markenbezeichnung. Die Modellnummer (z.B. 146, 161, 164) wird seit Längerem nicht mehr standardmäßig auf dem Ring eingraviert, auch wenn ältere Katalogfotos das noch zeigen, weil Montblanc Bilder häufig über Jahre weiterverwendet. Seriennummer (PL...) und 'Germany' sind dagegen am Clip eingraviert. Sammler unterscheiden Modelle damit nicht nur nach Typ, sondern auch nach Produktionsjahr.", "v": 2415, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1136634448, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>Steht die Nummer eines Meisterstück Le Grand Schreibgerätes auf dem Ring?\r<br>Was steht auf den aktuellen 146, 161 und 161 Schreibgeräte.\r<br>\r<br>MfG\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Richard,\r<br>\r<br>siehe:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,/func,view/catid,1/id,3320/#3320\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>habe einen 161LeGrand bekommen. Auf dem mittleren Ring steht keine Zahl, dafür das Wort &quot;Pix&quot; zwischen &quot;Meisterstück&quot; und &quot;Montblanc&quot;.\r<br>\r<br>Wird die Nummer auf dem Ring nicht mehr aufgedruckt?\r<br>Was verbirgt sich hiter Pix?\r<br>\r<br>Gruß von einem Neu-Montblanc-Fan,\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>P.S. Ansonsten stehen Serialnummer &quot;PL...&quot;, und &quot;Germany&quot; auf dem Clip.</p>", "<p>Moin Mile,\r<br>\r<br>siehe: http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,/func,view/catid,1/id,4793/#4793\r<br>da habe ich eine ähnliche Frage schon mal beantwortet.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Moin Axel,\r<br>\r<br>danke für den Link...der mir nur zum Teil Befriedigung verschafft.\r<br>\r<br>Mich macht es halt stutzig, dass in aktuellen Katalogen von Montblanc Bilder zu sehen sind, bei welchen auf dem Ring die Nummern (146, 164...) eingraviert sind. Und bei meinem 161LeGrand eben nicht!?\r<br>\r<br>Gruß aus HH,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>wenn Kataloge hergestellt werden, wird ja nicht immer direkt ein neues Fotoshooting gemacht. Insbesondere die Klasssiker verändern sich ja nicht maßgeblich. Ich habe sogar noch einen Katalog vo ca. '95, auf denen die 149'er Solitair noch mit der &quot;14-Karat-Feder&quot; abgeildet sind.\r<br>\r<br>Je nachdem wie groß der Umsatz der Händlers ist, bekommt man auch schon mal &quot;alte&quot; Schreibgeräte, die länger gelagert waren.\r<br>\r<br>Ich habe z.B. einen Le Grand Kuli und einen Bleistift Mitte der 90'er bei Karstadt gekauft. Beide ohne geprägte Nummer, obwohl diese noch verfügbar waren. Der Bleistift hat sogar schon Pix im Klipp stehen, aber noch nicht auf dem Ring.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Kevin</p>", "<p>Hallo Kevin,\r<br>\r<br>ja, ich merke schon: das Thema ist sehr difficil und emotional.\r<br>\r<br>Für den leidenschaftlichen Sammler bedeutet es dann, dass er sich die Schreibgeräte nicht nur nach Modellen, sondern auch noch nach Herstellungsjahren zulegen kann. ;-))\r<br>\r<br>Für mich heisst es: Wer unwissend einfache Fragen stellt, muss auf komplexe Antworten gefasst sein...\r<br>und das ist wohl das, was MONTBLANC-Geräte so interessant macht...\r<br>\r<br>Bin erst seit kurzer Zeit infizier. Habe zu meinem eigenen Leidwesen, dann auch noch den Montblanc-Shop am Airport in HH betreten. Da war's ganz um mich geschehen...\r<br>\r<br>Grüße,\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Gravur auf dem Ring", "src": "forum"}, {"id": 14145, "subj": "Was ist über die Montblanc 'Homage to Kyoto Artistry (Project Chiso)' Limited Edition 55 bekannt?", "q": "Was ist über die Montblanc 'Homage to Kyoto Artistry (Project Chiso)' Limited Edition 55 bekannt?", "a": "Es handelt sich um eine sehr kleine Edition mit 55 Stück, die in Verbindung mit dem traditionellen japanischen Atelier Chiso gestaltet wurde. Detaillierte Bildmaterialien und englischsprachige Beschreibungen finden sich u.a. auf watchprosite.com, dort lässt sich das Schreibgerät besser erkennen als in den japanischen Erstankündigungen. Zu Auflagenhöhe und gestalterischem Konzept bietet diese Quelle den verlässlichsten Überblick.", "v": 2613, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1499358976, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>hier ein Link zu einer neuen Edition ... sieht ganz interessant aus ...</p><p>http://blogs.25ans.jp/elegant_marikoinokuma/2017/05/montblanc%E3%81%8C%E4%BA%AC%E8%8A%B8%E8%A1%93%E3%81%A8%E5%87%BA%E9%80%A2%E3%81%86%E3%80%82%E4%B8%80%E5%A4%9C%E9%99%90%E3%82%8A%E3%81%AEexclusive-night/</p><p><br>Viele Grüße<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hier noch paar Bilder mit englischen Untertitel :)</p><p>http://www.watchprosite.com/montblanc/montblanc--art-of-writing-homage-to-kyoto-artistry/1006.1133611.8697391/</p>", "<p>Danke Dir! Bei Deinem Link kann man das Schreibgerät deutlich besser erkennen ...</p>"], "subj_orig": "Montblanc Homage to Kyoto Artistry（Project Chiso） Limited Edition 55", "src": "forum"}, {"id": 14237, "subj": "Wie verwendet man weißes und rotes Dichtmittel beim Federwechsel und Abdichten eines Montblanc 146?", "q": "Wie verwendet man weißes und rotes Dichtmittel beim Federwechsel und Abdichten eines Montblanc 146?", "a": "Das fragliche Dichtmittel stammt von Sebastian Schulze in München und wird im Verhältnis 1:1 (weiße und rote Komponente) angemischt; die Verarbeitungszeit beträgt etwa 20 Minuten. In der Praxis kommen viele Sammler auch ohne ein solches Dichtmittel aus, wenn sie Federn lediglich ausbauen, reinigen und wieder einsetzen. Wer es trotzdem einsetzen möchte, sollte sich an die Herstellerangaben halten, da Mischungsverhältnis und Topfzeit anbieterspezifisch sind.", "v": 2461, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1579594720, "q_orig": "<p>Hallo zusammen !</p><p>Ich habe mir vor einigen Jahren, Werkzeug zum Ausbauen des Tintenleiters und Dichtmittel gekauft im Netz, weiss aber leider nicht mehr wo.</p><p>Nun habe ich 2 kleine Spritzen mit 1 weissen und 1 roten &quot;Mittel&quot; - siehe Foto.</p><p>Kann mir jemand sagen was ich machen muss ? Ich habe es schlichtweg vergessen.</p><p>Die Mittel mischen ? Verhältnis ? </p><p>Habe auch noch Foto vom Werkzeug gemacht, vielleicht erkennt jemand wo das her ist.</p><p>Danke für jede Hilfe.</p>", "a_orig": ["<p>Ganz ehrlich; ich habe schon oft Federn ausgebaut ... gereinigt ... und wieder eingebaut. Ich habe nie irgendwelches Dichtmittel benötigt.</p><p>Insofern kann ich Dir da nicht weiterhelfen .. zumal das Mischungsverhältnis sicher aus sehr spezifisch von dem Anbieter ist, bei dem Du damals gekauft hast. </p><p>Also mein Fazit wäre: benutz es einfach nicht ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Danke !</p><p>hab es mittlerweile gefunden.</p><p>Werkzeug und Dichtmittel ist vom Sebastian Schulze in München.</p><p>Mischverhältnis ist 1:1 , Verarbeitungszeit ca. 20 Min</p>", "<p>Gibt es da einen Shop oder ähnliches? Ich habe das Dichtmittel noch nicht gesehen oder getestet ... würde es wohl aber mal ausprobieren wollen</p>"], "subj_orig": "Montblanc 146 - Feder wechseln bzw. neu abdichten.", "src": "forum"}, {"id": 7357, "subj": "Welchen Stellenwert hat das Schreiben mit dem Füllfederhalter heute im Schulalltag, und wie beurteilt man Initiativen zur Förderung der Schönschrift?", "q": "Welchen Stellenwert hat das Schreiben mit dem Füllfederhalter heute im Schulalltag, und wie beurteilt man Initiativen zur Förderung der Schönschrift?", "a": "Initiativen, die das Schreiben mit dem Füllhalter wieder stärker in den Unterricht einbinden (etwa an einer schottischen Schule), werden als positives Gegengewicht zur allgemeinen Vernachlässigung der Schreiberziehung gesehen. Beobachter berichten, dass viele Lehrkräfte selbst kaum noch wissen, wie korrekt mit dem Füllhalter umzugehen ist, und Schreibkultur insgesamt an Bedeutung verloren hat. Andere argumentieren, dass Schönschrift erst dann sinnvoll vermittelbar ist, wenn grundlegende Lese- und Schreibkompetenzen vorhanden sind. Beispiele aus England zeigen zudem, wie deutlich sich vernachlässigte Schreibkultur langfristig auf die Lesbarkeit handschriftlicher Texte auswirken kann.", "v": 2559, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1164535126, "q_orig": "<p>Liebe Sammler,\r<br>\r<br>ja, endlich wird -zumindest in einer- Schule wieder mehr Wert auf das Schreiben mit einem Füllfederhalter gelegt. Siehe: <span class=\"bb-link\">http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausland/0,1518,449894,00.html</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Peter und alle anderen,\r<br>\r<br>aber was will man denn hier in Deutschland erwarten, wenn nicht einmal die Pädagogen mehr wissen, wie man mit einem Füllfederhalter (richtig) schreibt?!? <br>\r<br>In meiner langjährigen Praxis habe ich die erschreckensten Dinge erleben müssen, mit welcher Ignoranz und Gleichgültigkeit die Lehrer an die Schreiberziehung ihrer Schüler herangehen; ja sie liessen mich sogar oftmals an ihrer Intelligenz zweifeln ... Aber es gab auch vereinzelte, positive Ausnahmen; nur auch sie stiessen an Grenzen ihrer Möglichkeiten, weil das Schulsystem ihnen dafür keinen Spielraum mehr zubilligte. Armes Deutschland!\r<br>\r<br>Mit mitleidigen Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Mal ehrlich: Bei Kindern, die nicht einmal 5 Zeilen texterfassend lesen können, ist es auch egal, wie sie schreiben. Klingt zynisch, ist es aber nicht. Ich denke das hat auch mit der Bedeutung die Lesen und Schreiben in der Erziehung (nicht mehr) zugemessen wird, zu tun. Auf welcher Basis sollen solche Fähigkeiten dann entwickelt werden (im Sinne eines habituellen Verhaltens).\r<br>Kindern dann zu lernen, &quot;schön&quot; zu schreiben hat mehr etwas von Disziplinierung also von Verfeinerung.\r<br>(generell wäre es mal interessant sozialhistorisch zu fragen, wie es zu so etwas wie &quot;Schreibkultur&quot; kommt ?!)\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo an alle,\r<br>\r<br>ich musste leider nach England umziehen, und wenn man die Handschrift der Briten sieht dann wäre man glücklich wenn hier alle &quot;Schönschrift&quot; lernen würden.\r<br>\r<br>Die Handschrift von einigen eignet sich als militärischer Code...unlesbar!!\r<br>\r<br>Wieder andere Schriftstücke sind so geschrieben dass man jeden Buchstaben einzeln erkennt, wenn man aber einen Text lesen möchte sehr schnell daran ermüdet.\r<br>\r<br>Damit möchte ich nur sagen dass die Schreibkultur langsam &quot;verkommt&quot;. Alles wird heute getippt, und immer weniger Wert auf die eigenen Handschrift gelegt.\r<br>Es muss ja nicht jede Handschrift Kaligraphie ähneln aber lesbar sollte sie schon sein...\r<br>\r<br>Kleiner Zusatz:\r<br>\r<br>Die Seite der Schule: <br>\r<br>http://www.esms.edin.sch.uk/Home.aspx\r<br>\r<br>Die Seite mit Links bezüglich des Schreibens (2 Dokumente in pdf &quot;hinter&quot; den Links auf der Seite)\r<br> http://www.esms.edin.sch.uk/Handwriting-and-High-Standards.aspx\r<br><br>Schöne Grüße,\r<br>\r<br>Detlev C.M.</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 19.12.2007 18:27</p>"], "subj_orig": "Schottische Schüler schieben Schönschrift-Schichten", "src": "forum"}, {"id": 3906, "subj": "Wo und wann wurde die Montblanc-Reportage des Senders XXP (Magazin 'Lebensart') ausgestrahlt, und wie lässt sie sich aufzeichnen?", "q": "Wo und wann wurde die Montblanc-Reportage des Senders XXP (Magazin 'Lebensart') ausgestrahlt, und wie lässt sie sich aufzeichnen?", "a": "Die Sendung lief im wöchentlichen Magazin 'Lebensart' mit Jutta Lang auf XXP und enthielt einen längeren Bericht über den Flagshipstore in New York und das Artisan-Atelier in Hamburg, inklusive eines Cardinal de Richelieu (Auflage 8 Stück, schwarze und weiße Diamanten). Wiederholungen wurden im Programmplan angekündigt. XXP war zu der Zeit nur über Satellit verfügbar und für analoge Satellitenempfänger nicht ohne weiteres zugänglich; eine digitale Aufzeichnung war daher schwierig und konnte nur mit entsprechender Receiver- und Recorderausstattung realisiert werden.", "v": 2358, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1125035291, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>leider wurde ich gestern Abend erst im laufe der Reportage auf XXP informiert:\r<br>\r<br>Auf dem Sender XXP, Sendung: Lebensart war ein längerer Bericht über MB zu sehen, mit dem Flagship Store in NY und dem Artisanshop in HH bei MB.\r<br>\r<br>Es wurde ein Chardinal de Richelieu gezeigt, Auflage 8 Stück mit schwarzen und weißen Diamanten (als info für Dich Michael)\r<br>\r<br>vielleicht kommt noch mal eine Wiederholung,\r<br>unter: www.xxp.tv gibt es ggf. infos.\r<br>\r<br>gruß Pascal</p>", "a_orig": ["<p>...habe gerade bei XXP nachgeschaut und gesehen dass die Sendung wiederholt wird.\r<br>\r<br><strong>Lebensart</strong> <br><em>Magazin mit Jutta Lang</em> <br>\r<br>Das wöchentliche Magazin für kultivierte Unterhaltung, Haus und Familie, Sport und Wellness, Kultur und Klatsch, Liebe und Gefühle - für alles also, was das Leben lebenswert macht. Dazu Tipps, Trends und Termine aus den Bereichen Mode und Lifestyle. <br>Die Themen u.a.: <br>Haribo und Bahlsen - Firmen mit Tradition <br>Eine mittelalterliche Hochzeit <br><strong>Die Nobelmarke Montblanc </strong>\r<br>\r<br>Sendetermine bei XXP: <br>Am 25.08.2005 um 20:15 Uhr <br>Am 26.08.2005 um 01:55 Uhr\r<br>Am 01.09.2005 um 14:35 Uhr\r<br>\r<br>Viel Spass beim Fernsehen ;)</p>", "<p>Hi Rudi,\r<br>\r<br>danke für den Hinweis!!!\r<br>\r<br> ....jetzt fahre ich einmal den Rechner nicht hoch gestern (26.08.).. und verpasse somit die Info zur Wiederholung am 26.08. um 1.15 Uhr.. und ich war noch wach!!! :(\r<br>\r<br>Aber am 01.09. werde ich es aufzeichnen lassen. Beste grüße an alle!!\r<br>\r<br>Pascal</p>", "<p>Hi Pascal!\r<br>Siehst du dich irgendwie in der Lage die Sendung digital aufzuzeichnen? Da ich noch Schüler bin kann ich leider die Sendung am 01.09.2005 nicht sehen und seit wir Satelitenfernsehen haben funktioniert auch die Aufnahmefunktion unseres Videorekorders nicht mehr.\r<br>Dir noch ein schönes Wochenende.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>leider nein, habe nur einen Videorecorder. Gruß Pascal</p>", "<p>\r<br>Diese Frage bzw. Bitte geht natürlich auch an alle anderen, die vielleicht die Möglichkeit haben, diese Sendung oder zumindest den Bericht über Mobtblanc aufzuzeichnen.\r<br>\r<br>Wäre echt klasse, da auch ich zu dieser Zeit leider nicht XXP sehen kann.</p>", "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>wer oder was ist XXP und wie/wo kann man dieses sehen? Kannte ich bisher nicht.\r<br>\r<br>Heißt dieses, das ein Empfang über eine normale Satellitenschüssel und Aufnahme auf Video nicht möglich ist?\r<br>\r<br>Ich habe mich soeben mal auf der WWW-Seite von XXP klug gemacht und mir die Empfangsfrequenzen für den Empfang via Satellit ausgedruckt.\r<br>Mal schauen, ob ich diesen Sender bei uns bekomme.\r<br>Versprechen möchte ich allerdings nichts.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich bin es schon wieder!\r<br>\r<br>Entäuschung.\r<br>Wir haben nur einen analogen Satellitenempfänger. Oder Neudeutsch auch Receiver genannt.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Montblanc im TV XXP", "src": "forum"}, {"id": 13257, "subj": "Eignet sich das Montblanc Lalique Limited Edition Set von 1991 als Wertanlage, und wie sind Preisunterschiede zwischen US- und deutschem Markt zu bewerten?", "q": "Eignet sich das Montblanc Lalique Limited Edition Set von 1991 als Wertanlage, und wie sind Preisunterschiede zwischen US- und deutschem Markt zu bewerten?", "a": "Schreibgeräte sind als reine Investition ungeeignet, vergleichbar mit Oldtimern, Uhren oder Weinen; eine sichere Wertsteigerung ist nicht zu erwarten. Die hohen Preisunterschiede (z.B. 4.000 USD in den USA, ca. 2.500 Euro in Deutschland) hängen von Marktinteresse, Vollständigkeit (Box, Papiere) und individueller Käufergruppe ab. Die augenscheinlich grobe Handgravur auf dem Set ist Originalmerkmal und bei mehreren dokumentierten Stücken identisch ausgeführt. Wer kauft, sollte primär aus Sammlerinteresse handeln und nicht auf Wertsteigerung spekulieren.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Patron of Arts Lalique (1991): https://www.fountainpen.de/patron-lalique.htm", "v": 2457, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1348856038, "q_orig": "<p>Hallo liebe Forengemeinde, <br>Ich habe mir vorgenommen in eine Limitierte Edition etwas Geld zu investieren, was ich momentan übrig habe und es z.Zt. besser ist es auszugeben als es auf die bank zu bringen ;)</p><p>Ich habe einwenig recherchiert und bin auf das Montblanc Lalique Set gestossen.</p><p>Könnt ihr mir evtl. mehr dazu sagen? Ist der Wert stabil oder hat er in den letzten 20 Jahren abgenommen?</p><p>Ich habe auch nicht so richtig die Preisunterschiede verstehen können.</p><p><br>In den USA wurde vor nichtmal einer Woche ein Set für knapp 4000USD verkauft. <br>In Deutschland gibt es eins bei ebay für knapp 2500€ als Sofort - Kauf.</p><p>Und dann bin ich noch auf eine Auktion bei ebay gestossen:&nbsp; </p><p><br>Diese ist ja nichteinmal bei 50€, da könnte man ja Glück haben und ein Schnäppchen schlagen.</p><p>Aber vorher wollte ich mich informieren, wie viel ich überhaupt ausgeben sollte, damit es ein Schnäppchen bleibt?!</p><p>Mein großes Problem ist es, dass die Artikel zu so unterschiedlichen Preisen angeboten werden, das ich nicht weiss ob 1500€ angemessen wären oder eher 2500e oder ob sogar 3000€ noch angemessen sind für das Set.</p><p><br>Ich würde mich sehr freuen wenn ihr mir die Frage beantworten könntet bevor die Auktion ausläuft....</p><p><br>Danke schonmal an alle<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>hier wurde ja schon einmal über das Thema diskutiert:<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php?/topic/230680-montblanc-lalique-set-ltd-1991/<br>oder<br>http://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?f=1&amp;t=6329</p><p>Generell:<br>Wenn es Dir nur um eine Investitionsentscheidung geht, dann &quot;Hände weg&quot; ... eine Investition in Schreibgeräte ist ähnlich sinnvoll wie eine Investition in Oldtimer, Uhren oder Weine. Klar ... kann man machen, aber eben nur, wenn man neben dem materiellen Wert auch den hedonischen Wert berücksichtigt. Wenn es Dir nur ums Geld geht, dann leg das Geld lieber in andere Dinge an ... Dein Bankberater hat sicher gute Ideen.</p><p>Thema Auktionen:<br>Die meisten Ebay-Mitlieder nutzen automatisierte Systeme, die in den letzten 5 Sekunden bieten. Ein niedriger Preis in den ersten Tagen oder auch bis in die letzten Stunden sagt noch nichts über den Endpreis aus. Die drei letzten Sekunden sind entscheidend.</p><p>Thema Wert:<br>Hier der Link mit der Anleitung, wie Du den Wert selbst bestimmen kannst:<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=2821.0</p><p>Der Wert schwankt - analog zum Aktienkurs - insofern gibt es natürlich keinen &quot;wahren Wert&quot;. Wenn wir die Aktienkurse oder andere Dinge in der Zukunft vorhersagen könnten, tja ... dann wären wir wohl alle reich. Wie auch immer, realisierte Ebay-Preise geben zumindest Infos über den aktuellen Wert. Zudem ist der Zustand entscheidend ... und natürlich die Frage, WER verkauft. Der Wert ist deutlich höher, wenn ein bekannter und geachteter Sammler seine Artikel verkauft ... letztlich ist das mit dem Autokauf vergleichbar ... man kauft ja &quot;nicht irgendwo&quot;.</p><p>Wenn Du also beispielsweise nur wenig Erfahrungen beim Kauf/Verkauf von Schreibgeräten hast, dann wird der Preis, den Du bei Ebay realisieren kannst, auch nur geringer sein können als bei anderen. Worst Case Szenario: Du hast noch nie Schreibgeräte verkauft und bei Ebay unter 10 Bewertungen ... da wird kaum jemand mitbieten und entsprechend niedrig der Endpreis ausfallen. </p><p>Wenn Du den &quot;Wert&quot; eines Artikels nicht selbst bestimmen möchtest, dann gibt es natürlich auch Profis, die dies für Dich tun (ich gehöre nicht dazu!). Solch ein Service ist aber recht teuer und lohnt sich nur bei sehr sehr wenigen Artikeln ... sicher noch nicht bei diesem hier.</p><p>Gruß<br>Michael</p><p>PS: Viele Sammler sind in mehreren Foren aktiv. So wie Du ja auch. Insofern ist klar, dass es: <br>1. nicht sinnvoll ist, alles redundant zu posten und<br>2. unser Ruf sehr stark davon abhängt, wie wir uns in den anderen Foren verhalten </p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>Das hast Du schön gesagt. Da ich allerdings vermute, dass es sich hier eh nur ein relativ unprofessionielles Guerilla-Marketing handelt (nicht umsonst war er seitdem nicht mehr hier), werden wir wohl eh nichts mehr von ihm hören.</p><p>Hast Du eine Ahnung über das gravierte Geschreibsel? Ich hatte dies ja ebenfalls innerhalb der anderen Threads gefragt, aber bis jetzt keine Antwort bekommen. Aussehen tut es ja recht furchtbar...</p><p>Ciao - Peter</p>", "<p>Hallo Peter,</p><p>hmm, das gefällt Dir nicht ?! <br>Ne das ist schon so ok. Ich habe in meiner Sammlung zwei Lalique Sets und die Schrift sieht immer absolut identisch aus. Das ist eben Handarbeit&nbsp; :)</p><p>Ich persönlich finde diese Handschrift gar nicht mal so schlecht. Aber Handschriften sind sicher Geschmacksache.&nbsp; ;)</p><p>... keine Ahnung, kann sein ...&nbsp; ich könnte mir auch vorstellen, dass da wirklich jemand glaubt, ein Investitionsobjekt gefunden zu haben (man liest ja gerade recht viel über alternative Investments)</p><p>Wie dem auch sei, letztlich waren die Antworten für den Verkäufer sicher nicht &quot;erfreulich&quot;, ...&nbsp; die Nennung einer Auktion in einem &quot;negativ gestimmten Umfeld&quot; wirkt sicher nicht positiv auf den Endbetrag. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>hmm, das gefällt Dir nicht ?! <br>Ne das ist schon so ok. Ich habe in meiner Sammlung zwei Lalique Sets und die Schrift sieht immer absolut identisch aus. Das ist eben Handarbeit&nbsp; :)</p><p></blockquote></p><p>Dank Dir, Michael, endlich eine echte Antwort.</p><p>Ne, ganz im Ernst: so haben bei mir seinerzeit die ersten Gehversuche mit meinem Dremel ausgesehen - da konnte ich einfach nicht glauben, dass so ein Gekrakel eine Limited Edition kennzeichnen könnte. </p><p>Aber wieder was dazu gelernt ;)</p><p>Hab noch einen schönen Feiertag!</p><p>Peter</p>", "<p>Hallo Peter,</p><p>Dir auch einen schönen Feiertag.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Lalique Limited Edition 1991", "src": "forum"}, {"id": 14195, "subj": "Welche Auflage hatte der Montblanc Artisan Solitaire Doué Gold Kugelschreiber, und wo wurde er verkauft?", "q": "Welche Auflage hatte der Montblanc Artisan Solitaire Doué Gold Kugelschreiber, und wo wurde er verkauft?", "a": "Der Artisan Solitaire Doué Gold gehört zur Montblanc Gift Collection 2004 und wurde damals ausschließlich in Deutschland angeboten. Da es sich um eine Special Edition handelt, ist die Stückzahl klein und liegt nach Erinnerung von Sammlern bei unter 300 Exemplaren. Offizielle Produktionszahlen hat Montblanc zu dieser Reihe nie veröffentlicht. Weitere Hintergründe finden sich auf fountainpen.de unter dem Eintrag zum Artisan Solitaire Gold Doué.", "v": 2607, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1521799106, "q_orig": "<p>Hallo ! Ich habe vor kurz eine Montblanc Artisan Solitaire Doue Gold Kugelschreiber gekauft mit eine wunderschöne Box aus Holz (siehe Bilder). </p><p>Ich brauche wie mehr Infos über diese Kugelschreiber (im welche Stückzahl ist produziert geworden, wo ist er verkauft...usw), weil im Netzt gibt es keine.</p><p>Jede Hilfe ist Willkommen.</p><p>Danke im Voraus&nbsp; </p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>siehe auch hier:<br>http://fountainpen.de/artisan-solitaire-gold-doue.htm</p><p>Letztlich ist das ja ein Schreibgerät aus der Gift Collection 2004 und diese war das eine Special Edition, d.h. die Anzahl der produzierten Schreibgeräte ist klein. Wenn ich mich recht erinnern kann, dann unter 300 Stück. Montblanc hat aber nie offizielle Produktionszahlen raus gegeben! Die Gift Collection 2004 wurde damals nur in Deutschland verkauft. </p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Viel Dank für deine Hilfe Michael&nbsp; 🙂 :</p>"], "subj_orig": "Montblanc Artisan Solitaire Doue Gold HILFE !", "src": "forum"}, {"id": 7813, "subj": "Um welches Modell handelt es sich bei einem Füllhalter mit Aufschrift 'A.W. Faber Castell 963F' und Federsignatur 'Osmia Supra 14K 585'?", "q": "Um welches Modell handelt es sich bei einem Füllhalter mit Aufschrift 'A.W. Faber Castell 963F' und Federsignatur 'Osmia Supra 14K 585'?", "a": "Faber-Castell hat in den 1950er und 1960er Jahren die Osmia-Werke übernommen, weshalb in dieser Zeit Modelle mit kombinierten Markenmerkmalen produziert wurden. Der genannte Füller ist ein solcher Übergangs-/Kombinationstyp, vom Halter mit Faber-Castell-Aufschrift und einer 14K-Osmia-Supra-Goldfeder. Zu Wertorientierung und Modellbestimmung wird auf einschlägige Forenartikel verwiesen.", "v": 2654, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1169321889, "q_orig": "<p>Sehr geehrte Damen und Herren\r<br><br>Kann mir jemand etwas über diesen Füller sagen? Was wäre so was Wert??\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://img259.imageshack.us/img259/7876/fabercastell9vd.jpg</span>\r<br>\r<br>Auf die Seite des Füllers steht es A.W FABER CASTELL 963F und auf die Feder steht es OSMIA SUPRA 14K 585.\r<br><br>Ich bedanke mich im Voraus.\r<br>\r<br>Leo</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 20/01/2007 20:41</p>", "a_orig": ["<p>Moin Leo,\r<br>\r<br>da Faber-Castell die Osmia Werke übernommen hat, gab es in den 50er und 60er Jahren einige Modelle, die noch beide Firmenmerkmale aufwiesen. So auch bei diesem Füllfederhalter. Das Modell hast Du ja schon selbst erkannt und benannt.\r<br>Ansonsten siehe: http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,2821/catid,1/\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Bitte um Identifizierung Faber Castel FH", "src": "forum"}, {"id": 13897, "subj": "Was zeichnet die historischen Onward-Hebelfüllhalter aus, und wie sind sie in die Sammlerlandschaft englischer Schreibgeräte einzuordnen?", "q": "Was zeichnet die historischen Onward-Hebelfüllhalter aus, und wie sind sie in die Sammlerlandschaft englischer Schreibgeräte einzuordnen?", "a": "Onward war ein Modellname der englischen Firma Thomas De La Rue, der bekannteste war Onoto. Die Hebelfüller sind mit rund 10,6 cm geschlossener Länge vergleichsweise klein und in Deutschland deutlich seltener anzutreffen als Montblanc oder Pelikan. Sammler haben De La Rue/Onoto-Sammlungen mit Dutzenden Exemplaren aufgebaut, was angesichts der schwierigen Beschaffung in Deutschland als bemerkenswert gilt. Wer einsteigen möchte, muss meist gezielt im Ausland oder bei spezialisierten Anbietern suchen.", "v": 2554, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1407341839, "q_orig": "<p>Guten Tag allerseits.</p><p>Anscheinend hat bei uns der allseits bekannte Virus zugeschlagen.</p><p>Anfang Juni hatte ich einen historischen „Onward“ Hebelfüllhalter, voll funktionsfähig bekommen. <br><u>Siehe Foto: Onward-0.</u></p><p>Das wäre nicht weiter schlimm gewesen, hätte der kleine Lümmel von Onward Füller mit seinen mal ca. 10,6cm Länge geschlossen, nicht irgendeine „Schadstoffware“ mit eingeschleust. Denn er wollte gerne mehrere „Onward – Familienmitglieder“ um sich haben. Ob ich wollte oder nicht, ich musste suchen und bin auch fündig geworden.<br>Mittlerweile befinden sich ein halbes Dutzend „Onward Hebelfüllhalter“ in unserer Sammlung.<br><u>Siehe Foto: Onward-1<br>Siehe Foto: Onward-2</u></p><p>Sie haben den weiten Weg aus Großbritannien, aus Portugal und den USA auf sich genommen, um zu uns zu finden.<br>Drei von ihnen waren voll funktionsfähig und nach Tintenbefüllung sofort einsatzbereit.<br>Bei den anderen drei Onward musste ich den Tintenschlauch erneuern. Funktionierte problemlos. Einer brauchte eine neue Feder und beim anderen musste der gebrochene Tintenleiter samt kaputter Feder erneuert werden.</p><p>Einer der Onward Hebelfüllhalter kam mit einem funktionstüchtigen Drehbleistift.<br><u>Siehe Foto: Onward-3</u></p><p>Ein anderer Onward Hebelfüller kam mit einem defekten Bleistift, in einer einfachen Box. Jetzt muss ich mal eruieren, ob dieser Bleistift reparabel ist.<br><u>Siehe Foto: Onward-4</u></p><p>Alle Füllfederhalter schreiben jetzt problemlos und ohne „Fehl und Tadel“. Die Federn (auch meine eingebauten historischen) sind Stahlfedern, mit und ohne Vergoldung.<br>Und mit den jetzt 8 Onward Schreibgeräten, sollte es nun genug für unsere Sammlung sein.<br>Na ja, das habe ich damals von den „Th. De La Rue (Onoto)“ Schreibgeräten auch gesagt. Nun sind es knapp 50 in unserer Sammlung.</p><p>Onward.<br>Wie ich von einer Sammelfreundin, von Freunden übersetzt aus dem FPN und dem „Glossopedia of Pen Terms“ von Richard Binder erfahren durfte, waren die historischen Onward Schreibgeräte ein Ableger der bekannten Wearever Schreibgerätefirma.</p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,</p><p>DAS sind wirklich wunderschöne Füllhalter !!! Onward ... habe ich noch nei gehört. Man lernst also nie aus! Ich wünsche Dir viel Spaß mit den vielen Onwards :-)</p><p>Du hast 50 (!) Onotos ?! Hui. DAS nenne ich mal Sammelleidenschaft, denn diese exotischeren Marken sind sicher sehr viel schwerer als die typischen Marken wie Montblanc oder Pelikan zu bekommen!! </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>kleine Berichtigung, da habe ich mich wohl etwas unglücklich ausgedrückt.&nbsp; :(</p><p>Es sind nicht fast 50 historische Onoto, die ich in der Sammlung habe. Es sind fast 50 historische Schreibgeräte der engl. Firma und Hersteller „Thomas De La Rue“ die u. a. meine Sammlung zieren.<br>Onoto war nur ein Modellname, der sich allerdings weltweiter Bekanntheit rühmen durfte. Neben den Onoto – oder heißt es Onoto’s? – gab es weitere Modellnamen, wie Magna, Minor, Junior, Everybodys Pen, De La Rue Pen, etc. etc.</p><p>Als exotische Marke würde ich „Onoto“ oder eben „Thomas De La Rue“ nicht bezeichnen. War doch der Hersteller neben, wie zum Beispiel „Conway Stewart“, Mabie Todd“ um nur zwei andere zu nennen, einer der bekanntesten engl. Schreibgerätehersteller.</p><p>Klugsch……modus aus.&nbsp; ;)</p><p>Nix für ungut und alles Gute<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>dann präzisiere ich mich ... es ist sicher einfacher, in Deutschland Schreibgeräte heimischer Produktion zu finden als so viele Schreibgeräte ausländischer Herkunft&nbsp; 😉 Hut ab !</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Onward Füllfederhalter", "src": "forum"}, {"id": 10458, "subj": "Wie groß ist der Delta Dolce Vita Oversize im Vergleich zu einem Montblanc 149?", "q": "Wie groß ist der Delta Dolce Vita Oversize im Vergleich zu einem Montblanc 149?", "a": "Der Delta Dolce Vita Oversize liegt in seinen Abmessungen sehr nahe am Montblanc 149; konkret ist der 149er nur etwa 0,8 mm länger. In direktem Foto-Vergleich erscheinen beide Modelle nahezu gleich groß, wobei perspektivische Verzerrungen durch unterschiedliche Lage zur Kamera leicht entstehen können. Damit eignet sich der Dolce Vita Oversize gut als Alternative für Schreiber, die ein 149-typisches Format suchen.", "v": 2553, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1198167912, "q_orig": "<p><blockquote class=\"bb-quote\">Hallo Günter,\r<br>\r<br>da du einen delta dolcevita hasst wollte ich dich mal fragen ob du nicht einmal ein foto neben einen 149 machen kannst damit ich die grösse von den delta sehen kann liebäugle schon lange mit den füller kann ihn aber hier bei mir in der nähe nirgends anschauen .so dass ich mir das gute Stück vorstellen kann übrigens wie bisst du mit ihn zufrieden ???\r<br>\r<br>dank im voraus <br>michael</blockquote>\r<br>\r<br>Hallo Michael,\r<br>\r<br>gut, dass ich heute keine Termine mehr habe. <br><br>Bitte schön: der 149er und der Dolce Vita Oversize zusammen auf einem Foto.\r<br>Allerdings stimmt die Perspektive nicht. Der 149er ist ein wenig (0,8mm) länger. Ich hätte vielleicht direkt von oben knipsen sollen. Na ja, vielleicht geht es ja auch so.\r<br>\r<br>Hier findest du etwas mehr zu den Maßen: In meinem Erfahrungsbericht habe ich die Maße des Oversize mit dem 149er verglichen.\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.penexchange.de/forum/viewtopic.php?t=1150</span>\r<br>und hier sind noch reichlich Fotos vorhanden. Allerdings ohne 149er. <br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/andere-delta-dolce-vita-oversize.htm</span>\r<br>\r<br>Zufrieden bin ich mit ihm sehr. Bäh-Feder. Wunderbar!! <br>Habe auch damit alle meine Weihnachtskarten geschrieben. <br>\r<br>So, genug angegeben.\r<br>\r<br>Schönen Gruß\r<br>Günter</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 20.12.2007 17:28</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>vielen dank für deine hilfe , du bist jetzt schuld das ich fremdgehe 😉 wird zwar dieses jahr nichts werden da ich im urlaub bin aber anfang nächsten jahres.\r<br>Also Günter nochmals vielen dank für deine zeit und mühe du hasst einen gut bei mir.\r<br>\r<br>Falls ein Verkäufer mit liest ich bin für angebote offen B) .\r<br>\r<br>mfg\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>Wieso Fremdgehen, Michael??\r<br>\r<br>Montblanc ist doch nicht das AHHHH und OHHHH oder der Mittelpunkt der Welt im Schreibgerätesortiment!:whistle: <br>Obwohl……;) <br>\r<br>Andere Töchter haben auch schöne Mütter.:woohoo: <br>\r<br>Schönen Gruß\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>du hasst recht je mehr ich mich mit den thema beschäftige, interresiere ich mich auch für anderen Marken und ich bin auch zu der feststellung gekommen das andere Hersteller ein gleichweriges produkt zu einem besseren preis haben und mir Was das wichtigste ist optisch besser gefallen: das einzige was stört ist sie haben keinen Stern 😉 .\r<br>\r<br>zu:\r<br>Andere Töchter haben auch schöne Mütter. <br>Kommt darauf an wie alt die tochter ist ;-).\r<br>\r<br>Dir Günter und allen anderen im forum ein frohes Weihnachtsfest und ein guten rutsch ins neue Jahr.\r<br>\r<br>MFG\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Delta Dolce Vita, Oversize - MB 149", "src": "forum"}, {"id": 131, "subj": "Welche Auswirkungen hat das Forum-Update auf Layout und Bedienbarkeit?", "q": "Welche Auswirkungen hat das Forum-Update auf Layout und Bedienbarkeit?", "a": "Das Update war primär ein Sicherheitspatch; sichtbare Layoutänderungen wie eine Umstellung von Baumstruktur auf eine flache Beitragsdarstellung sowie farbige Balken neben den Benutzernamen ergaben sich nebenbei. Die Optionen lassen sich durch Administratoren weiter feinjustieren; nicht alle Effekte (etwa der farbige Balken) blieben bei jeder Konfiguration erhalten. Zusätzlich wurde die Bedienoberfläche stärker eingedeutscht und die zulässige Größe eingebundener Bilder erhöht.", "v": 2498, "r": 4, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1088624814, "q_orig": "<p>Hallo Forum,\r<br>\r<br>das update hat sich sehr gelohnt. Meiner Meinung nach sind somit die einzelnen Topic besser lesbar, als in der &quot;Baumstruktur&quot;. Die Faben Balken neben dem User-Namen sind ein optisch sch&ouml;ner Zusatz. :rolleyes: <br>\r<br>Allen Montblanc Freunden noch einen sch&ouml;nen Abend!\r<br>Gru&szlig; Pascal</p>", "a_orig": ["<p>hmm so viel d&uuml;rfte sich doch eigentlich gar nicht ge&auml;ndert haben. Bei dem Update ging es eigentlich mehr um einen <strong>Sicherheitspatch</strong>, d.h. &Auml;nderungen am Layout sind eher &quot;aus Versehen&quot;.\r<br>\r<br>Komisch, bei mir ist immer noch die Baumstruktur vorhanden... aber ich werde mir die einzelnen Optionen noch mal genauer anschauen.\r<br>\r<br>Sch&ouml;nen Abend noch\r<br>Michael</p>", "<p>Hi Pascal, <br>\r<br>Dein Wunsch sei mir Befehl. Ich habe nach ewigem &quot;Rumfummeln&quot; endlich eine M&ouml;glichkeit gefunden, von der Baumstruktur wegzukommen... nur ist jetzt auch der farbige Balken weg! Hmm naja, ich arbeite daran.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>hallo Pascal,\r<br>\r<br>Baumstruktur hin, Baumstruktur her.\r<br>Ich wei&szlig; nicht, bei mir sieht’s genauso aus wie zu Beginn dieser Webseite.\r<br>Au&szlig;er, das jetzt „JEDE MENGE ARTIKEL“ drin/drauf sind.\r<br>Und das ist gut so.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>ja, ich bin Dir auch sehr dankbar, dass Du so aktiv bist!\r<br>\r<br>(naja, eine Kleinigkeit noch - ich hoffe, dass das &quot;eindeutschen&quot; des Forums (d.h. die meisten Befehle sind jetzt auf deutscher Sprache statt auf Englisch) die Bedienbarkeit doch erh&ouml;ht, zudem wurde die Gr&ouml;&szlig;e der Bilder, die eingebunden werden k&ouml;nnen erh&ouml;ht)\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Forum Update", "src": "forum"}, {"id": 6533, "subj": "In welchem Zeitraum wurde der Montblanc 31 Kolbenfüllhalter produziert, welche Federart hat er und was ist er wert?", "q": "In welchem Zeitraum wurde der Montblanc 31 Kolbenfüllhalter produziert, welche Federart hat er und was ist er wert?", "a": "Der Montblanc 31 wurde von 1961 bis 1966 hergestellt und ist mit teilweise vergoldeten Stahlfedern ausgestattet, also nicht mit Goldfedern. Zur Wertbestimmung verweisen Sammler auf die einschlägigen Forenartikel zu Schul- und Mittelklasse-Modellen dieser Ära; konkrete Marktpreise variieren stark nach Zustand und Vollständigkeit.", "v": 2648, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1153995284, "q_orig": "<p>Hallo,ich besitze aus einer Erbschaft mehrere nagelneue MB 31(Kolbenfüller). Ich möchte gerne wissen wann die hergestellt wurden, ob die Feder aus Gold ist und was so einer Wert hat. Danke im voraus.\r<br>Gruß Stoni</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 27/07/2006 12:27</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Stoni,\r<br>\r<br>der 31er ist laut meinem schlauen Buch von 1961-1966 produziert worden und hat (teilw. vergoldet) Stahlfedern.\r<br>\r<br>Was ist der Wert?\r<br>Hierfür gibt es einen guten, Excelenten Artikel hier im Forum.\r<br>Siehe: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,2821/catid,1/</span>\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Montblanc No 31", "src": "forum"}, {"id": 55, "subj": "Was bedeutet das 'S' vor oder hinter dem Feingehaltsstempel (z.B. 'S 900' / '900 S' bzw. 'S 585' / '585 S') auf alten Montblanc-Schreibgeräten?", "q": "Was bedeutet das 'S' vor oder hinter dem Feingehaltsstempel (z.B. 'S 900' / '900 S' bzw. 'S 585' / '585 S') auf alten Montblanc-Schreibgeräten?", "a": "Das 'S' steht für 'Sarastro', den seinerzeit für Overlays verantwortlichen Meister bei Montblanc. Er durfte sein Zeichen auf Schreibgeräten anbringen, deren Overlays besonders hochwertig ausgeführt waren. Solche Punzierungen finden sich auf Bleistiften und Füllfederhaltern, die Montblanc zwischen den beiden Weltkriegen in Deutschland produzierte. Die Markierung gilt heute als Qualitätshinweis für die Verarbeitung des Edelmetallüberzugs.", "v": 2597, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1087910577, "q_orig": "<p>Bei einigen mit Edelmetall &uuml;berzogenene F&uuml;llfederhaltern und Bleistiften aus den 30er Jahren int vor oder hinter dem Feingehalts-Stempel ein 'S' eingraviert.\r<br>Also '900 S' oder 'S 900' bei Silber und '585 S' oder 'S 585' bei Massivgold.\r<br>\r<br>Wer so etwas 'loswerden' will wende sich bitte an mich! <br>\r<br>Axel H&uuml;bener <br>ah@doerrbecker.de\r<br>\r<br>www.[Forenmitglied].com</p>", "a_orig": ["<p>was bedeutet das &quot;S&quot; denn????\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Das 'S' steht f&uuml;r 'Sarastro', der damals der f&uuml;r die guten Overlays verantwortliche Meister bei Montblanc war und daher sein Zeichen auf den Schreibger&auml;ten anbringen durfte. Man kann es auf Bleistiften und F&uuml;llfederhaltern finden, die zwischen den beiden Weltkriegen von Montblanc in Deutschland hergestellt wurden und deren Overlay qualitativ herausragend waren.\r<br>\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "'S' vor oder hinter dem Feingehaltsstempel", "src": "forum"}, {"id": 10501, "subj": "Wo lassen sich in Düsseldorf Jansen-Tinten beschaffen oder kostengünstig per Sammelbestellung ordern?", "q": "Wo lassen sich in Düsseldorf Jansen-Tinten beschaffen oder kostengünstig per Sammelbestellung ordern?", "a": "Eine Anlaufstelle in Düsseldorf ist das Carsch-Haus, das in der Regel eine größere Auswahl an Jansen-Tinten führt; die Lieferzeit kann allerdings rund vier Wochen betragen. Andere Geschäfte wie Henning bieten teils nur größere Gebinde, keine einzelnen Fässchen. Weil die Versandkosten von etwa 7 Euro pro Bestellung im Verhältnis zum Tintenpreis hoch sind, ist eine Sammelbestellung mit anderen Sammlern aus der Region das sinnvollste Vorgehen, um über die Portoschwelle (z.B. 40 Euro Warenwert) zu kommen.", "v": 2597, "r": 2, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1198823288, "q_orig": "<p><em>Hallo,\r<br>ich habe seit einigen Tagen das Forum als Gast besucht und nun entschieden auch Mitglied zu werden.\r<br>Ich habe hier einiges über die Parfümtinten von Jansen gelesen und würde dort auch gerne zwei Sorten bestellen, da dann jedoch das Porto mit 7 Euro im Verhältnis recht hoch ist, wollte ich Fragen, ob hier nocht jemand aus Düsseldorf kommt, der auch gerne die Tinten testen möchte, wegen des Portos jedoch davon Abstand genommen hat, vielleicht könnte man ja zusammen bestellen und käme dann über 40 Euro.\r<br>Beste Grüße\r<br>[Forenmitglied]</em></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Pierre,\r<br>\r<br>schau' doch mal im Carsch Haus vorbei, die haben eigentlich immer eine große Auswahl an Jansen Tinten.</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>wuerde gerade jemand aus Duesseldorf bei Jansen Tinten bestellen und sich mit mir die Versandkosten teilen wollen? Ich wuerde naemlich gerne 2 Faesschen bestellen, finde aber den Versandpreis recht hoch. Ich habe auch schon einige Geschaefte in Duesseldorf besucht (z. B. Carschhaus: ca. 4 Wochen Lieferzeit :dry: , Henning: keine einzelnen Faesschen :huh: ) aber leider meine Farbe nirgends gefunden. Oder kennt jemand ein Geschaeft in Duesseldorf wo ich Jansentinte bekomme oder bestelen kann wo es keine 4 Wochen dauert?\r<br>\r<br>Gruesse,\r<br>[Forenmitglied] </p>"], "subj_orig": "Tintenhungrige aus Düsseldorf gesucht", "src": "forum"}, {"id": 13121, "subj": "Woran erkennt man, ob ein Montblanc Meisterstück Doué Stainless Steel Kugelschreiber echt oder gefälscht ist, insbesondere bei nicht ausgefülltem Garantieheft?", "q": "Woran erkennt man, ob ein Montblanc Meisterstück Doué Stainless Steel Kugelschreiber echt oder gefälscht ist, insbesondere bei nicht ausgefülltem Garantieheft?", "a": "Ein nicht ausgefülltes Garantieheft ist allein kein zuverlässiges Indiz für eine Fälschung. Verlässlicher ist die Verpackung: Bei vielen bekannten Fälschungen ist die Schatulle mit einem Metallclip am Boden ausgestattet und nur mit einem Tuch bespannt, während Originalboxen massiver wirken. Ältere Originalboxen waren mit schwarzem Satintuch ausgekleidet und nicht mit Schaumstoff, was nicht automatisch auf eine Fälschung hindeutet. Sammler bestätigen, dass eine massive, hochwertig verarbeitete Box ein gutes Echtheitsmerkmal ist.", "v": 2447, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1333962842, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>Ich habe mir diesen Stift gekauft und erst im Nachhinein erfahren das das Garantieheft nicht ausgef&#252;llt wurde.<br>Bevor ich jetzt bezahle, frage ich hier lieber mal nach :)</p><p><br><br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>für mich sieht das wie ein Original aus.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Schön, habe auch gerade überwiesen und freue mich schon drauf :)</p>", "<p>Man kann es auch oft an der Verpackung erkennen.<br>Bei den Fälschungen (die die ich bis jetzt in der Hand hatte) war die &quot;Schatulle&quot; immer mit einem Metalclip am Boden und es war nur eine Art Tuch drübergespannt, hier sieht es aber nach Massiv aus, oder ?</p>", "<p>Habe den Kuli gestern erhalten und alles Top in Ordnung 🙂 Box ist massiv&nbsp; 🙂 </p>", "<p>Meinst du die alten Boxen mit schwarzem Satin Tuch ausgelegt?<br>Die sind schon original, nur alt. <br>Es gab nicht immer diese mit Schaumstoff ausgekleideten Boxen wie die auf deinen Fotos.</p><p>Greetz<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Fälschung? Montblanc Kugelschreiber Meisterstück Doué Stainless Steel", "src": "forum"}, {"id": 528, "subj": "Welche Folgen hat die Verschmelzung der ebay-Plattform mit dem chinesischen Eachnet für den Markt von Markenschreibgeräten und Fälschungen?", "q": "Welche Folgen hat die Verschmelzung der ebay-Plattform mit dem chinesischen Eachnet für den Markt von Markenschreibgeräten und Fälschungen?", "a": "China und die Türkei erkennen den Markenschutz nur eingeschränkt an, sodass Markenfälschungen dort lange Zeit faktisch geduldet wurden. Da beide Länder jedoch der WTO angehören, sind sie offiziell zur Bekämpfung von Plagiaten verpflichtet, was in der Praxis aber unzureichend umgesetzt wird. Selbst ein EU-Beitritt würde das Problem nicht zwingend lösen, wie Erfahrungen mit Tschechien zeigen. Sammler erwarten daher eine deutliche Zunahme von Fälschungsangeboten auf dem Weltmarkt durch die Plattform-Integration.", "v": 2546, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1096019422, "q_orig": "<p>Ebay hatte schon vor einiger Zeit Eachnet, den Marktf&uuml;hrer f&uuml;r online Auktionen in China gekauft. Im Herbst werden nun beide Firmen und somit auch die Angebote verschmolzen. Das bedeutet in erster Linie, dass 6,9 Mio registrierte Eachnet Kunden nun sehr viel einfacher ihre Waren weltweit anbieten k&ouml;nnen.\r<br>\r<br>Was im ersten Moment sehr positiv klingt, kann nat&uuml;rlich auch negative Auswirkungen haben. So ist damit zu rechnen, dass der Anteil der Markenf&auml;lschungen in den n&auml;chsten Monaten stark ansteigen k&ouml;nnte, da die meisten Plagiate aus China stammen.\r<br>\r<br>Man darf gespannt sein, wie die gro&szlig;en Markenartikelhersteller darauf reagieren.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Da China - wie &uuml;brigens auch die T&uuml;rkei - einen Markenschutz nicht anerkennt und es daher in diesen L&auml;ndern sogar absolut legal ist, Markenf&auml;lschungen herzustellen, &ouml;ffentlich anzubieten und zu verkaufen, d&uuml;rfte es &quot;spannend&quot; werden, wie solche Angebote auf dem Weltmarkt einschlagen.\r<br>\r<br>Also, die Herstellung, das Anbieten und Verkaufen - ja und sogar der Export ist seitens dieser L&auml;nder legal. Nur in den L&auml;ndern, die die Markenrechte anerkennen ist der Import dann illegal. Ein Verk&auml;ufer aus diesen L&auml;ndern macht sich daher nicht strafbar, und da der Versand laut allgemeiner Rechtsprechung in der Regel auf Risiko des K&auml;ufers geht, begeht nur der K&auml;ufer ein strafbares Vergehen, denn er ist dann der Importeur.\r<br>\r<br>Interessant, oder?\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Naja, die T&uuml;rkei ist doch potentieller EU-Kandidat. Unter diesen Umst&auml;nden k&ouml;nnte sich zumindest ein Problem von alleine l&ouml;sen :laugh: .\r<br>Gruss\r<br>VT</p>", "<p>hmm, naja eigentlich verpflichten sich ja alle L&auml;nder, die der WTO beigetreten sind, gegen Plagiate vorzugehen. Offiziell d&uuml;rfte es so etwas also nicht geben, da China, die T&uuml;rkei aber auch die Tschechien dazu geh&ouml;ren.\r<br>\r<br>Ein EU-Beitritt bringt wohl auch nichts, siehe Tschechien, wo an der Grenze ja auch die ganzen Fakes verkauft werden...\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Chinesen versteigern in Zukunft einfacher bei Ebay", "src": "forum"}, {"id": 5330, "subj": "Werden Schreibgeräte-Sets von Modemarken wie Pierre Cardin selbst gefertigt, und müssen vergoldete Stifte (18K Gold Plated) eine Punze tragen?", "q": "Werden Schreibgeräte-Sets von Modemarken wie Pierre Cardin selbst gefertigt, und müssen vergoldete Stifte (18K Gold Plated) eine Punze tragen?", "a": "Vergoldete Schreibgeräte müssen keine Punze tragen, da diese ausschließlich für massive Edelmetalle vorgesehen ist und einen bestimmten Edelmetallanteil garantiert. Bei Modemarken wie Pierre Cardin werden die Stifte nicht vom Markeninhaber selbst, sondern im Auftrag von etablierten Schreibgeräteherstellern produziert. Der Begriff Gold Plated bezeichnet eine Vergoldung, also eine dünne Goldauflage auf einem unedlen Trägermaterial, weshalb keine Materialgarantie durch eine Punze nötig ist.", "v": 2546, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1139139783, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich bräuchte mal Euren Rat.\r<br>\r<br>Gelernt habe ich hier im Forum ja, das Schreibgeräte von Mode- bzw. Luxusherstellern nicht von denen selbst, sondern im Auftrag bei irgendeinem Schreibgerätehersteller produziert werden. <br>\r<br>Dieses (edle?) Set - Drehkugelschreiber und Drehbleistift - ist von Pierre Cardin.\r<br>Laut inliegendem Aufkleber im Etui soll es sich hier um eine Ausführung in 18K Gold Plated handeln. Das heißt also, das die „Stifte“ einen Goldüberzug besitzen.\r<br>Ist das richtig, das bei Goldüberzug kein Stempel darauf zu sehen ist? Ich habe jedenfalls nirgends einen Stempel finden können.\r<br>\r<br>Dieses Set gehört einer Bekannten von uns und soll wohl vor einigen Jahren als Geschenk aus den USA den Weg zu ihr gefunden haben.\r<br>\r<br>Besitzt Ihr über diese Schreibgeräte eventuell etwas an Infos?\r<br>Ich habe jedenfalls übers Internet nichts finden können.\r<br>\r<br>Vielen Dank im Voraus.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br>\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>ich kann nur einen Teil Deiner Frage beantworten: Dass die Stifte nicht gepunzt (d.h. keinen Stempel tragen) sind, ist völlig in Ordnung. Sie sind ja &quot;nur&quot; vergoldet. Mit einer Punze würde der Hersteller garantieren, dass das Material eine bestimmte Menge eines Edelmetalls - hier Gold - enthält. Hätte der Hersteller hier 750 gepunzt (entspricht 18 Karat), so würde das bedeuten, dass die Stifte aus einer Legierung bestehen, die aus 750 Teilen Gold und 250 Teilen eines anderen Metalls bestehen (hier kommen dann teilweise Silber, Kupfer oder andere Metalle in Frage). Die Vergoldung besteht zwar aus 750er Gold, aber nicht der Stift insgesamt. Daher keine Punze.\r<br>\r<br>Ich hoffe, wenigstens ein wenig geholfen zu haben.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Thomas</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>ich kann nur einen Teil Deiner Frage beantworten: Dass die Stifte nicht gepunzt (d.h. keinen Stempel tragen) sind, ist völlig in Ordnung. Sie sind ja &quot;nur&quot; vergoldet. Mit einer Punze würde der Hersteller garantieren, dass das Material eine bestimmte Menge eines Edelmetalls - hier Gold - enthält. Hätte der Hersteller hier 750 gepunzt (entspricht 18 Karat), so würde das bedeuten, dass die Stifte aus einer Legierung bestehen, die aus 750 Teilen Gold und 250 Teilen eines anderen Metalls bestehen (hier kommen dann teilweise Silber, Kupfer oder andere Metalle in Frage). Die Vergoldung besteht zwar aus 750er Gold, aber nicht der Stift insgesamt. Daher keine Punze.\r<br>\r<br>Ich hoffe, wenigstens ein wenig geholfen zu haben.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Thomas</p>", "<p>Hallo Thomas,\r<br>\r<br>vielen Dank für die Infos.\r<br>Unsere Bekannte sagt lieb Danke und ihr ist damit auch schon etwas geholfen.\r<br>\r<br>Und in Bezug auf Gold Plated haben wir (Ehefrau Monika und ich) auch schon wieder etwas gelernt.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Schreibgeräte-Set von Pierre Cardin", "src": "forum"}, {"id": 4766, "subj": "Welche Erfahrungen gibt es mit dem Online-Schreibgerätehändler Scription beim Kauf hochwertiger Füllhalter und Rollerballs?", "q": "Welche Erfahrungen gibt es mit dem Online-Schreibgerätehändler Scription beim Kauf hochwertiger Füllhalter und Rollerballs?", "a": "Sammler berichten durchweg von sehr guten Erfahrungen mit Scription, sowohl bei Erstbestellungen als auch bei Reklamationen. Auch bei Reklamationsfällen, etwa bei Mängeln durch den Hersteller wie Pelikan, sei die Abwicklung tipp-topp und kundenorientiert verlaufen. Der Service wird auch von Stammkunden als perfekt und kulant beschrieben, unabhängig vom Wohnort des Kunden.", "v": 2595, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1133182857, "q_orig": "<p>ich habe meine sammlung an 149er- und 146er- meisterstücken erweitert und bin seit einigen wochen der stolze besitzer von einem faber castell füllhalter und rollerball in sterling silber aus der graf von fc serie. einen kurzen testbericht hierzu gibts im forum des herstellers - hier wollte ich nur kurz zum kauf berichten.\r<br>\r<br>ich habe die beiden, übrigends ausgezeichneten, schreibgeräte bei SCRIPTION (www.scription.de), dem internetportal und online-vertriebskanal des bremer traditionshauses dörrbecker, gekauft. nach einer kinderleichten und sicheren onlinebestellung kam innerhalb kürzester zeit die bestellungsbestätigung; die ware war dann 4 tage später bei mir zu hause (bemerkenswert, da ich in wien sitze). schön und sicher verpackt, netter brief mit unkomplizierter abwicklung. bei der montage des füllers hatte faber castell ein wenig gepfuscht - der federteil war etwas locker, eigentlich kein problem, aber für einen pedanten wie mich ärgerlich. hier kam dann perfektes service zum tragen. nach einem persönlichen anruf von frau hübener, die sich nicht nur entschuldigte (für etwas, wofür sie ja gar nichts konnte) sondern auch unglaublich freundlich war, ging der ersatzfüller in bremen los, bevor ich meinen überhaupt wegschicken konnte. porto übernahm scription. danach hat man sich dann auch noch sehr nett erkundigt, ob denn alles in ordnung sei.\r<br>\r<br>alles in allem: perfekter service, überaus freundlicher kontakt und, nicht zuletzt, ein toller preis, der gut 150 euro unter liste lag (pro stück). wer sich überlegt, online zu kaufen, perfekte ware erwartet und zuverlässigen service, ist hier gut aufgehoben. und herr hübener ist per email oder in deversen foren auch noch jederzeit hilfsbereit kompetent. sollte sich das alles wie eine werbung lesen - egal, denn es kommt trotzdem hin.</p>", "a_orig": ["<p>Vielen Dank für die Komplimente auch im Namen von Scription. Natürlich sind wir bestrebt, unseren Kunden einen perfekten Service zu bieten - egal wo auf der Welt sie zu Hause sind.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>dem was Haydegg da über Scription und Axel's Frau geschrieben hat, kann ich nur beipflichten. Ich habe dort auch schon einiges eingekauft (ist zwar etwas länger her), war immer alles tipp-topp. Auch ich musste einmal reklamieren (hier hatte Pelikan nicht so sauber gearbeitet) und das ganze lief so super ab, wie man es heute fast nicht mehr zu erwarten hofft. (Habe schon gelegentlich das traurige Gegenteil erleben müssen, trotz Einkauf bei Fachhändlern vor ort). Also: auch über's Internet kann man verlässliche Händler finden! Und glücklicherweise stehen die beiden bekannten Bremer nicht alleine auf weiter Flur. Bekannt ist ja hier im Forum Rolf Thiel (www.missing-pen.de) und (weniger bekannt?) www.comoveo.de (Christian Fricke u.a.). Mit diesen beiden Einkaufsquellen habe ich auch nur gute Erfahrungen gemacht. Natürlich ist der Preis auch mitentscheidend (wobei alle hier genannten auch preislich gut abschneiden, der eine mal mehr und mal weniger, so ist der Wettbewerb halt), aber ebenso wichtig ist der Service insbesondere der (wie's so neudeutsch heißt) After-Sales-Support. Und da kann ich alle von mir gerade genannten &quot;Internett&quot;-Händler nur empfehlen!\r<br>P.S. daß mir jetzt aber keiner ankommt und meint, Internet schreibt sich mit einem &quot;t&quot; am Ende...;) 😉 <br>Gruß [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "internetkauf von schreibgeräten", "src": "forum"}, {"id": 3930, "subj": "Warum bevorzugt Montblanc bei seinen Meisterstücken Gelbgold-Beschläge anstelle von Weißgold oder Platin, und sind Sonderanfertigungen mit anderen Beschlägen möglich?", "q": "Warum bevorzugt Montblanc bei seinen Meisterstücken Gelbgold-Beschläge anstelle von Weißgold oder Platin, und sind Sonderanfertigungen mit anderen Beschlägen möglich?", "a": "Das Meisterstück 149 wird seit 1952 in nahezu unveränderter Form mit gelbgoldenen Beschlägen produziert und gilt als klassisches Standardmodell, weshalb Montblanc aus traditionellen Gründen an Gelbgold festhält. Das Artisan Atelier von Montblanc fertigt jedoch Sonderanfertigungen mit individuellen Wünschen wie platinierten Beschlägen, sofern sie nicht zu stark von der Modelllinie abweichen, allerdings zu sehr hohen Preisen. Die Auswahl an Federbreiten ist bei Montblanc inzwischen reduziert; Aurora gilt als Marke mit besonders breitem Federsortiment von OFR bis OBBR. Die Geschmäcker bei Beschlägen sind verschieden: jüngere Käufer empfinden Gelbgold teils als altmodisch, während Weiß-Beschläge moderner wirken.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 149 (Grand Format): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-149.htm", "v": 2292, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1125163870, "q_orig": "<p>Hi!\r<br>Der eine oder andere wird sich vielleicht noch an den Threat von mir erinneren in den ich die Frage gestellt habe, welches Metal ihr an euren Schreibgeräten bevorzugt. Ich habe mir in Bezug auf die Marke Montblanc mal einige Gedanken bezüglich der Metalwahl gemacht und bin auf folgeden Frage gestoßen:\r<br>Warum scheint Montblanc Gelbgold zu bevorzugen? Ich kenne einen Menge von Personen, die Weißmetale bevorzugen und sich jedes Mal aufregen, dass es den 149 nur in Gold gibt und alle etwas &quot;ungewöhnlicheren&quot; Schreibgeräte (z.B. Textmarker und Fineliner) nur mit Gelbgoldbeschlägen verfügbar sind. Welche Philosophie/ Strategie verfolgt Montblanc damit?\r<br>Euch noch ein schönes Wochenende.\r<br>Viele Grüße <br> Frederik</p>", "a_orig": ["<p>Moin Frederik,\r<br>\r<br>denke, die verfolgte Strategie heißt &quot;back to the roots&quot;, was über Jahre gut ist ist auch in der Zukunft gut. Und Montblanc hat damit ja auch Recht gehabt. Die Meisterstück black resin GELBGOLD Edition (meine da vor allem den 149er, aber auch den LeGrand) gilt als das klassische Standardwerk von Montblanc, das jedem Befragten als erstes zu der Marke Montblanc einfällt. Da diese Kollektion auch die verbreitetste aller Kollektionen ist werden wohl auch Textmarker und Fineliner nicht in Weißgold, sondern erst in Gelbgold gefertigt; allerdings wenn die Nachfrage nach weißgoldenen Stücken spürbar steigen würde, denke ich mal, würde Montblanc sie sicher auch in Weißgold fertigen. 😉 <br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hi Alex!\r<br>Das mit Gelggold beschlagene Meisterstück ist zweifelsohne DER Klassiker von Montblanc. <br>Aber Jugendliche in meiner Altersklasser empfinden Gelbgold als zu &quot;omahaft&quot; und ich persönlich aks zu &quot;vulgär&quot;. Gelbgold haftet meiner Meinung das Odium an: Seht her ich kann mir Gold leisten, während Weißmetale vom &quot;günstigen&quot; 150er Silber bis zum edlen 950er Platin reichen können und damit, meiner Meinung nach für Anhänger des Understatements, die richtige Wahl sind. <br>Außerdem ist es ärgerlich, wenn man schon die &quot;Grundausstattung&quot; in Platin hat und den Rest in Gold dazu kaufen muss. Ich für meinen Teil suche deshalb jetzt nach einem Textmarker mit Weißmetalbeschlägen bei anderen Marken. <br>By the way: Wäre es eigentlich möglich die Schreibgeräte mit Platinbeschlägen sich im Artisan Atelier von Montblanc fertigen zu lassen?\r<br>Viele Grüße aus dem hohen Norden\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>nach Auskunft der Montblanc Boutique Düsseldorf fertigt das Artisan Atelier alle möglichen Kundenwünsche, die nicht in einem &quot;nicht zu würdigenden Maße&quot; von der Montblanc Linie abweichen! Allerdings sind die Kosten dieser Spezialanfertigungen sehr sehr hoch.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex\r<br>\r<br>PS: Bin selbst gerade mal 28 Jahre, finde aber Gelbgold in der Form, in der es Montblanc verarbeitet, alles andere als &quot;omahaft&quot;. Bin größter Fan der Artisan True Princess Herren Serie (die Damenschmuckserie finde ich etwas klobig), die ja zum größten Teil aus Gelbgold besteht. Du hast damit Recht, daß Gelbgold auch heute noch oftmals für etwas altmodisch gefertigten Schmuck steht, aber ein Montblanc Stift der Meisterstück black resin Serie ist generell auffällig (da bekannt) und trotzdem in seinem vollendeten eleganten Design auch für Menschen, die das Understatement lieben, interessant.\r<br>Geschmack ist relativ. :)</p>", "<p>Hi Alex!\r<br>Danke für die Infos. Ich werde morgen mal bei Montblanc anrufen und mich unverbindlich erkundigen, was ein Textmarker in Platin kosten soll.\r<br>Zum Thema Geschmack: Das schöne ist, dass Geschmack verschieden ist. Sonst wäre ja das Angebot monoton und die Diskussionen über die neuen Writer und Patron of Arts langweilig. <br>Viele Grüße <br> Frederik</p>", "<p>Moin Frederik, moin Alex,\r<br>\r<br>den 149er wird es aus traditionellen Gründen wohl niemals mit platinierten Beschlägen geben. Es ist DAS Traditionsmodell, welches seit 1952 in (nahezu) unveränderter Form durchgehend produziert wurde - also auch während der 60er, 70er Jahre. Es ist damit das am längsten produzierte Modell der gesamten Füllfederhalterwelt.\r<br>\r<br>Dass es den LeGrand Textmarker (166) und den Sketch Pen (169) bislang nicht mit platinierten Beschlägen gibt, liegt daran, dass von diesen Modellen insgesamt einfach nicht genügend Stückzahlen nachgefragt werden. Selbst die mit vergoldeten Beschlägen bestückten Modelle lohnen sich eigentlich nicht.\r<br>Und weltweit gesehen haben die mit vergoldeten Beschlägen nachgefragten Meisterstücke einen ca. 4 x höheren Anteil als die mit platinierten Beschlägen versehenen. <br>\r<br>Wir in Deutschland haben ja noch des große Glück, dass Montblanc seinen Hauptsitz in Deutschland hat, ansonsten liefen wir Gefahr, dass z.B. die Federbreitenauswahl sich an den weltweiten Nachfragen orientieren könnten und dann die nur für uns Deutschen so wichtigen Federbreiten BB, OB und OBB schlicht und einfach gestrichen würden (wie es ja schon bei den meisten anderen, &quot;ehemalig&quot; großen Marken passiert ist).\r<br>\r<br>Wir dürfen aber auch nicht vergessen, dass Montblanc nur noch ca. 5 bis 6 % seines weltweiten Umsatzes in Deutschland erzielt. So &quot;unwichtig&quot; ist inzwischen Deutschland geworden - und so bedeutend ist Montblanc inzwischen weltweit.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Moin Axel,\r<br> <br>eine Marke, die nicht meine gesuchte Federbreite anbietet, hat bei mir verloren.\r<br>\r<br>Ich hatte mir vor einiger Zeit mal den Parker Mosaic Black gekauft. Dort konnte ich zwischen &quot;M&quot; Feder und sonst nichts &quot;wählen&quot;, aber der Händler hat mich beruhigt ... nach einem Anruf bei Parker war ein Federtausch wohl doch möglich. <br>\r<br>Nun ich habe mir eine &quot;EF&quot;-Feder bestellt... und auch bekommen (dazu vorher komplettes Griffstück zum Händler schicken), zwei Wochen später erhielt ich ein Paket mit einem neuen Griffstück, nur leider hatte dieses vergoldete Ringe und eine vergoldete Feder. Schade, der Parker Mosaic hat aber eigentlich platinierte Beschläge und entsprechend auch eine rhodierte Feder. Das sah einfach fürchterlich aus! Also alles noch mal zurück ... irgendwann hatte ich dann wieder das Griffstück mit der &quot;M&quot;-Feder.\r<br>\r<br>Für mich ist so etwas völlig unverständlich. Ich sehe völlig ein, dass ein Hersteller meinetwegen die Schreibgeräte erst mal mit einer &quot;M&quot; ausliefert, aber ein Federtausch sollte dann in jede gewünschte Breite schnell und einfach möglich sein. <br>\r<br>Naja, insofern kommen leider bestimmte Marken, die sonst vielleicht schöne Schreibgeräte anbieten, nicht mehr in Frage, denn &quot;meine&quot; Lieblingsfederbreite muss ein Füllhalter einfach haben!\r<br>\r<br>Insofern hoffe ich, dass MB auch in Zukunft eine solch große Auswahl an Federbreiten behalten wird!\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hi Michael!\r<br>Den Luxus kann ich mir leider nicht leisten, denn sonst hätte ich mich längst von der Marke Montblanc abgewendet und sammelte exklusiv Aurora, denn meines Wissens ist Aurora die einzige Marke, die noch Federn von OFR bis OBBR anbietet.\r<br>Dir ein schönes Wochenende.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>naja, aber es kann doch nun wirklich nicht sein, dass bestimmte Marken wie Parker nur noch <strong>eine </strong>einzige Federbreite anbietet. Das finde ich wirklich schwach.\r<br>\r<br>Gut zugegeben, bei MB ist die Anzahl der möglichen Federbreiten auch geringer geworden, das merkt man schnell, wenn man mal einen Prospekt aus den 50ern zur Hand nimmt, ABER das sehe ich irgendwie ja auch ein. Letztendlich ist der Markt für bestimmte Spezialfedern sehr klein und sicher nicht mehr wirtschaftlich. Letztendlich ist die Vielfalt an Produkten ja auch enorm gestiegen, wollte man da für jede Edition noch eine Vielzahl an Federbreiten am Lager halten, würde dies eine enorme Kapitalbindung bedeuten. Insofern ist es schon verständlich, dass es nicht mehr alle Federbreiten gibt. Trotzdem darf es nicht so enden, dass nur noch eine Federbreite angeboten wird. &quot;M&quot; ist sicher in Europa die dominante Federbreite, aber in Asien ist das sicher nicht unbedingt der Fall. <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Gold - Das Metal der Marke Montblanc?", "src": "forum"}, {"id": 387, "subj": "Wie lassen sich gefälschte Montblanc-Schlüsselanhänger bei eBay erkennen?", "q": "Wie lassen sich gefälschte Montblanc-Schlüsselanhänger bei eBay erkennen?", "a": "Das wichtigste Erkennungsmerkmal ist die Verpackung: Bei Fälschungen wirkt das Papier der Box anders glänzend, da Originalboxen eine charakteristische Oberflächenstruktur aufweisen. Die Herkunft des Verkäufers (etwa Taiwan) ist allein kein Beweis für eine Fälschung. Ein direkter Vergleich von Originalfotos und Auktionsbild kann subtile Abweichungen aufdecken, die auf den ersten Blick nicht erkennbar sind. Sammler raten dazu, im Zweifel ein bekanntes Originalstück daneben zu legen.", "v": 2589, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1093100915, "q_orig": "<p>Bei Ebay gibt es ja schiere Unmengen an MB Schl&uuml;sselanh&auml;ngern... bei vielen Sieht man auf den ersten Blick, dass es sich um Fakes handelt. So z.B. in der folgenden Auktion: <br><br>Wie sieht es aber mit dem folgenden Schl&uuml;sselanh&auml;nger aus?\r<br>(Da der Verk&auml;ufer aus Taiwan kommt, handelt es sich doch sicher auch um ein Fake?)\r<br><br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>es handelt sich bei der zweiten Auktion mit Sicherheit um eine F&auml;lschung (und das nicht, weil der Verk&auml;ufer aus Taiwan stammt)... Am leichtesten l&auml;sst sich die Box als Fake ausmachen: das Papier hat einen falschen Glanz, Jeder, der eine original MB Box kennt, weiss, dass die Oberfl&auml;che matt und sehr strukturiert (mit Tiefeneffekt) ist- Gammelige Klebeecken sind mir bei der original VP auch noch nicht begegnet und wir haben wieder den sehr zackigen Stern...\r<br>\r<br>Auch der Schl&uuml;sselanh&auml;nger selbst hat die falschen Proportionen und ein Blick auf den &quot;Stern&quot; macht ganz deutlich, dass hier etwas nicht stimmt, die original Embleme der MatSteel Collection haben einen Goldring um die Edelharz- Intarsie.\r<br>\r<br>Viel Spass noch beim Fahnden!\r<br>\r<br>Regina</p>", "<p>Stimmt, eindeutig ein Fake!\r<br>\r<br>Kompliment an Regina, Du hast hier wirklich ein gutes Auge gehabt. Ich war zuerst im Glauben, dass es sich bei diesem Schl&uuml;sselanh&auml;nger doch um ein Original-Montblanc Teil handelt, aber erst durch das &quot;Nebeneinanderlegen&quot; vom Original und dem Bild habe ich die von Dir erw&auml;hnten Unterschiede gesehen. <br>Sehr gute Recherche!\r<br>\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Schlüsselanhänger", "src": "forum"}, {"id": 11219, "subj": "Was ist ein brauner Ring an der Innenseite einer Montblanc 146-Kappe, und ist dies ein Konstruktionsmerkmal oder ein Reparaturhinweis?", "q": "Was ist ein brauner Ring an der Innenseite einer Montblanc 146-Kappe, und ist dies ein Konstruktionsmerkmal oder ein Reparaturhinweis?", "a": "Der braune Ring ist ein ab Werk eingebauter Messingring, der konstruktiv eingeführt wurde, um das bekannte Problem lockerer Kappenringe zu beheben. Mit der Zeit oxidiert das Messing und nimmt eine bräunliche Färbung an. Bei genauer Betrachtung schimmert das Messing durch die Patina, und beim leichten Kratzen ist die metallische Oberfläche erkennbar. Es handelt sich also weder um eine Reparatur noch um einen Defekt, sondern um eine Originalkomponente.", "v": 2484, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1207673605, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>mein 146er hat an der Kappeninnenseite, ziemlich genau an der Stelle an der an der Außenseite der breite goldene Ring ist, einen braunen Ring.\r<br>Er gibt auf Druck nicht nach - es handelt sich also um fester Material.\r<br>\r<br>Weiß jemand, um was es sich dabei handelt ? Wurde da etwas restauriert oder kam der so aus Hamburg ?\r<br>\r<br>Photo anbei.\r<br>\r<br>Gruß aus Wien\r<br>\r<br>Timon </p>", "a_orig": ["<p>Moin Timon,\r<br>\r<br>dies sieht nach einer wirklich &quot;professionellen&quot; Reparatur der Kappe aus, wo wohl wegen eines aus der Kappenlippe herausgebrochenen Stücks oder eines Risses unterhalb des breiten Ringes die alte Kappenlippe abgetrennt und eine neues Kappenunterteil angesetzt wurde.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Moin Axel,\r<br>\r<br>die wurden doch als Konstruktionsverbesserung eingebaut ( ab Werk ). Du weist doch; Thema Kappenringe werden lose. Dieser Doofe Ring erschwert auch nur den Anbau einer neuen Kappenlippe. Der ist aus Messing gefertigt, also wie die Kappenringe, die laufen dann halt mal an und werden &quot;braun&quot;.\r<br>Timon, nimm doch mal eine Stecknadel und kratze in den Ring rein, dann wirst Du sehen das er aus Messing ist.\r<br>\r<br>Herzliche Grüße\r<br>\r<br>Horst Max</p>", "<p>Juchu, Horst Max, jetzt habe auch ich wieder mal etwas dazugelernt, denn mit der Neukonstruktion der Innenseiten der Kappen habe ich mich - ehrlich gesagt - bislang nicht beschäftigt. 🙂 :) 🙂 <br>\r<br>Mit bestem Dank,\r<br>Axel</p>", "<p>Halle Axel und Horst Max,\r<br>\r<br>danke für Eure Antworten.\r<br>Horst Max lag gold(messing)richtig - bei sehr genauer Betrachtung schimmert das Messing durch die braune Schicht durch. Kratzt man daran, ist es eindeutig als metallisch zu erkennen. Wenigstens scheint es zu nützen, der Mittelring sitzt fest ;-)\r<br>\r<br>Hab ich wieder was gelernt...\r<br>\r<br>Freundlichen Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>"], "subj_orig": "146er - brauner Ring an Kappeninnenseite", "src": "forum"}, {"id": 12618, "subj": "Welche Online-Händler für Schreibgeräte sind empfehlenswert, und warum greifen Käufer zunehmend auf den Internet-Versand zurück?", "q": "Welche Online-Händler für Schreibgeräte sind empfehlenswert, und warum greifen Käufer zunehmend auf den Internet-Versand zurück?", "a": "Empfohlen wird unter anderem Rolf Thiel mit seinem Shop missing-pen.de aufgrund einer breiten Auswahl und positiven Erfahrungen. Im stationären Handel sind selbst gängige Modelle wie der Pelikan M205 oder bestimmte Parker- und Moleskine-Produkte oft nicht erhältlich, da kleinere Händler kaum die volle Sortimentsbreite vorhalten können. Sammler berichten, dass der Online-Kauf häufig schneller und zuverlässiger als der lokale Einzelhandel ist, was den Trend zum Internetkauf weiter verstärkt.", "v": 2334, "r": 7, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1281481043, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ganz allgemein gefragt: könnt ihr Händler für Schreibgeräte im Netz empfehlen, mit denen ihr gute Erfahrungen gemacht habt?</p><p>Gruß<br>Ruben</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ruben,</p><p>ich habe bisher immer sehr, sehr, SEHR gute Erfahrungen mit Rolf Thiel gemacht. Siehe: http://www.missing-pen.de</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke für den Link. Der hat ja eine schöne Auswahl. </p><p>Ich war heute in der Stadt und wollte mir einen bestimmten Füller und ein Moleskine in A5 kaufen --&gt; beides nicht bekommen. Manchmal ist das Bestellen im Netz einfach besser und schneller.</p><p>Gruß<br>Ruben</p>", "<p>Tja, Ruben und Michael, es kommt natürlich immer darauf an, in welcher Stadt man ist und wo man sucht. In einem Warenhaus oder bei einem Discounter wird man da sicherlich nicht fündig.<br>Und wenn immer mehr Konsumenten ihre Einkäufe im Internet machen, dann wird das Angebot bei den Händlern vor Ort sicherlich auch nicht größer — im Gegenteil, die guten Fachgeschäfte werden früher oder später ganz verschwunden sein, und dann? Ist das vielleicht in Deiner Stadt schon geschehen?</p><p>Mit grübelnden Grüßem,<br>Axel</p>", "<p><br>Hallo Axel<br>Da ist sie wieder die Frage nach Henne und Ei. Bei uns gibt es noch einen (genau einen) guten Schreibwarenhändler. Aber der kann nicht die ganze Breite haben. Also schaue ich immer zuerst dort nach einem Produkt meiner Begierde und wenn ich dort nicht fündig werde gehe ich - nolens, volens - ins Internet oder ich lasse es ganz bleiben, wenn ich die Produkte zuvor lieber anschauen, testen etc. möchte. <br>Ja, es ist schon so. In einigen Sparten gibt es schlicht keine Händler mehr wenn man etwas bestimmtes kaufen möchte. Und die großen Discounter haben erst alles zerstört (verdrängt) und dann das Angebot ausgedünnt, so dass man heute einige Produkte wirklich nicht mehr bekommt. Wer oder was daran schuld ist will ich nicht diskutieren. Glücklich bin ich damit auch nicht. Und übrigens. Auch jener eine Händler in Heidelberg hat schon gesagt: Nur weil er der letzte ist, ist sein Geschäft nicht etwa besser geworden. Manche Produktgruppen sind gar nicht mehr präsent bei den Kunden und werden einfach vergessen weil sie sie nicht mehr sehen. <br>Ich gehe davon aus, dass die guten Fachgeschäfte tatsächlich verschwinden werden, und wenn dann die entsprechenden Produkte nicht mehr nachgefragt werden kommen die Hersteller vielleicht langsam dahinter, dass sie die Preisnachlässe bei den Großen nicht mehr über die Fachhändler quersubventionieren können. Aber dann ist es zu spät. <br>Bummeln macht mir schon lange keinen Spaß mehr. </p><p>Gruß<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>ich schaue ja nicht in einem Discounter nach Füllern oder einem Moleskine. Heute war ich in der zweiten Stadt in mehreren Buch- und Schreibwarenläden. Niemand hatte den (preiswerten) Parker Füller und niemand ein Moleskine. Das sind jetzt wirklich keine ausgefallenen Artikel und sowas könnte/sollte meiner Meinung nach vorrätig sein. Auch wenn ich lieber regional kaufe, habe ich in den letzten Jahren schon viele Wege umsonst gemacht und musste dann doch im Netz bestellen.</p><p>&gt; Bummeln macht mir schon lange keinen Spaß mehr. </p><p>Das sehe ich mittlerweile (leider) auch so. Egal ob Bücher, CDs, DVDs, Schreibwaren usw. Das zieht sich mittlerweile durch alle Bereiche.</p><p>Gruß<br>Ruben</p>", "<p>Ruben, dann sage doch bitte auch mal, in welchen Städten Du gesucht hast. Du brauchst ja keinen Geschäftsnamen zu nennen, aber wenn Du nicht sagst, wo Du suchst, kann Dir auch keiner helfen.</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>also in Münster gibt es zwei gute Schreibgeräte-Geschäfte ... ich wollte mir den Pelikan M205 in hellblau kaufen ... der kostet &quot;nicht die Welt&quot;. Ist aber einfach nicht zu bekommen. Da bleibt dann eben nur das Internet 🙁 </p><p>Ist schade und ich kann es sogar gut nachvollziehen, kein Händler legt sich heutzutage viel &quot;ins Lager&quot;. Bestellen konnte ich ihn im Laden übrigens auch nicht ... Aussage: &quot;wir bekommen von der Zentrale nicht alles, was wir bestellen&quot;.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Empfehlenswerte Online-Händler?", "src": "forum"}, {"id": 13967, "subj": "Wer kann ein defektes Drehgewinde am Montblanc Tintenroller 162 reparieren, und welche Kosten sind zu erwarten?", "q": "Wer kann ein defektes Drehgewinde am Montblanc Tintenroller 162 reparieren, und welche Kosten sind zu erwarten?", "a": "Moderne Montblanc-Schreibgeräte können nur vom Hersteller selbst repariert werden, sodass der Rollerball zu Montblanc nach Hamburg eingeschickt werden muss. Vor dem Versand empfiehlt sich ein Anruf beim Kundenservice, um die voraussichtlichen Kosten zu erfragen. Eine günstigere Reparaturmöglichkeit durch Dritte besteht nicht.", "v": 2583, "r": 2, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1425387694, "q_orig": "<p>Werte Gemeinschaft,<br>heute ist das Drehgewinde meines geliebten Tintenroller in zwei Teile gebrochen.<br>Gibt es eine günstige Reparaturmöglichkeit oder muß der Stift zu Montblanc eingeschickt werden?<br>Beste Grüsse<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Hannes,</p><p>leider kann nur Montblanc selbst die modernen Schreibgeräte reparieren ... Du musst den Rollerball also in jedem Fall einschicken.</p><p>Ruf vorab doch am besten mal bei MB in Hamburg an und lass Dich mit dem Kundenservice verbinden ... dort kann man Dir dann auch gleich sagen, wie viel eine Reparatur kostet.</p><p>... ggf. lohnt sich aber auch der Blick auf einen gebrauchten Rollerball bei Ebay ... teilweise sind die Reparaturkosten höher als ein Kauf bei Ebay ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für die schnelle Antwort.<br>Ich werde mich dahingehend informieren.</p><p>Herzliche Grüsse<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "defektes Drehgewinde des großen Tintenrollers 162", "src": "forum"}, {"id": 12080, "subj": "Wie kann man unbekannte ältere Füllhalter (z. B. Pelikan M400, Ibis von Günther Wagner) identifizieren und ihren Wert bestimmen lassen?", "q": "Wie kann man unbekannte ältere Füllhalter (z. B. Pelikan M400, Ibis von Günther Wagner) identifizieren und ihren Wert bestimmen lassen?", "a": "Zur Identifikation alter Schreibgeräte wie des Ibis von Günther Wagner können Online-Quellen wie penexchange.de Hilfestellung geben. Eine professionelle Wertschätzung durch Sachverständige ist möglich, jedoch teuer und meist nicht lohnend, da das Schreibgerät eingeschickt werden muss. Für eine erste Einschätzung reichen oft Fotos und Maße (Kappenlänge, Schaftlänge, Gesamtlänge), die in Sammlerforen eingestellt werden können. Beim grünen Pelikan-Modell ist anhand der Maße eine Zuordnung etwa zum M400 möglich.", "v": 2432, "r": 5, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1227802216, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich hoffe ihr könnt mir helfen.\r<br>\r<br>Kann mir jemand sagen, was dass für ein Füller ist, also die Bezeichnung davon...? ... und was man dafür bekommt bzw. verlangen kann?\r<br>War mal ein Weihnachtsgeschenk und ist nie benutzt worden\r<br><br>Der 2. Füller gehörte meinem Opa, auf der Hülle steht eingestanzt \"IBIS Günther Wagner\"\r<br>\r<br>Er müßte so aus den 20igern stammern, da er 1880 geboren wurde und mir erzählte, daß er den als junger Mann bekommen hat.\r<br>\r<br>Wär super, wenn mir jemand antworten kann.\r<br>\r<br>Danke B) </p>", "a_orig": ["<p>hier kommt der grüne Füller.\r<br>\r<br>Leider kann ich keine größeren Bilder anhängen. [\r<br>\r<br>img size=200]http://community.fountainpen.de/images/fbfiles/images/Pelikan_gr__n1.JPG</p>", "<p>hier kommt der grüne Füller.\r<br>\r<br>Leider kann ich keine größeren Bilder anhängen. [ </p>", "<p>Hallo ???\r<br>\r<br>bitte beachte unsere Foren-regeln: diese besagen u.a. dass man seinen realen Vornamen nennt, d.h. bei dieser community handelt es sich gerade nicht um ein anonymes Forum.\r<br>\r<br>zum Ibis: schau Dir mal bitte den folgenden Link an, ich glaube, besser kann man das nicht erklären\r<br>\r<br>http://www.penexchange.de/klassiker/ibis.shtml\r<br><br>Bei dem anderen Pelikan...\r<br>siehe:\r<br>http://www.ruettinger-web.de/pelikan-modell-souveraen.html\r<br>\r<br>Und schließlich noch der Preis, da findest du unter dem folgenden Link eine sehr gute Anleitung, wie man den preis selbst ermitteln kann (diese nutze ich auch immer). Siehe:\r<br>http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=100&amp;func=view&amp;id=2821&amp;catid=1\r<br><br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael, <br>\r<br>danke für deine schnelle Antwort.\r<br>\r<br>Dein Link zur Wertermittlung, bzw. die Seite kann ich sehr schlecht lesen, da immer dieses quote dazwischen\r<br>steht.\r<br>\r<br>Wo kann man denn so ein Füller schätzen laßen, wo findet man Experten im realen leben?\r<br>\r<br>könnte der grüne ein M400 sein?\r<br>\r<br>Kappen: 5,5 cm\r<br>Schaft 12 cm\r<br>Gesamt: 12,2 cm\r<br>Deckel: 11mm\r<br>\r<br>Ich kenn mich doch gar nicht damit aus 🙁 <br>\r<br>Gruß [Forenmitglied] ... mein Name! Ich habe nur in der Eile vergeßen oben zu unterschreiben ;-)</p>", "<p>Hallo Arie,\r<br>\r<br>die Werteinschätzung bei professionellen Schätzern lohnt sich nicher nicht, das ist recht teuer. Da musst Du das Schreibgerät einschicken und dann wird eine kostenpflichtige Bewertung vorgenommen.\r<br>\r<br>Den Beitrag von Axel habe ich grafisch überarbeitet, so dass Du ihn nun ohne Probleme lesen kannst. Wie geschrieben, diese Methode nutze ich und viele andere Sammler auch.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "HELP! - Auskenner gesucht: Wie heißen diese Füller???", "src": "forum"}, {"id": 12792, "subj": "Wie reinigt man einen SENSA Kugelschreiber aus Sterlingsilber, insbesondere die empfindliche Griffregion, ohne sie zu beschädigen?", "q": "Wie reinigt man einen SENSA Kugelschreiber aus Sterlingsilber, insbesondere die empfindliche Griffregion, ohne sie zu beschädigen?", "a": "Für die Reinigung von Silberoberflächen eignen sich einfache Silberputztücher aus der Drogerie, die das Silber schonend von Anlauf befreien. Bei der weichen Griffregion (wie sie SENSA-Kugelschreiber haben) ist besondere Vorsicht geboten, da aggressive Mittel das Material angreifen können. Zur SENSA-Marke selbst gibt es im Forum bislang kaum Einträge.", "v": 2578, "r": 2, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1295528449, "q_orig": "<p>Hallo und guten Tag,</p><p>über den Google-Suchbegriff &quot;SENSA&quot; bin ich auf diesem Forum gelandet, finde aber gar keine Einträge dazu, wenn ich hier im Suchfeld den Begriff &quot;Sensa&quot; angebe. So bin ich mir also gar nicht sicher, ob ich denn mit meinem Anliegen auf dieser Seite richtig bin?&nbsp; </p><p>dieser Tage habe ich meinen Sensa Kugelschreiber wieder entdeckt! Obwohl er in einer gut verschlossenen Geschenkbox auf einem &quot;Kissen&quot; liegt, ist doch das Silber stark angelaufen. Der Gelgefüllte Griff (Plasmium Touch) hat wohl im Laufe der Jahre auch etwas an Elastizität verloren. Das Schreibgerät habe ich nie benutzt, habe es nur aus Freude an der Sache vor ca. 13/14/15 Jahren gekauft. Umso erstaunter bin ich, daß der Schreiber sofort einsatzbereit war. Die Werbung lautete damals, daß die Mine in jeder Lage schreibt, selbst über Kopf oder unter Wasser!? Habe ich zwar nie probiert, aber die Originalmine, welche einen Aufdruck vom Pen-Hersteller &#039;Boyd Willat&#039;&nbsp; hat, soll im Bedarfsfall mit einer Fisher PR-4 ersetzt werden. Und die wurde, soweit ich informiert bin, mal für die Raumfahrt entwickelt! Meine Fragen sind nun, mit welchen Mitteln entfernt man am Besten und am schonensten den Belag auf dem Silbergehäuse? Desweiteren denke ich darüber nach, den Sensa zu verkaufen, da er bei mir ohnehin nur ein &quot;Schattendasein&quot; führt? Leider habe aber keine Ahnung, wie ich dazu vorgehen soll. Habe überhaupt keine Vorstellung welcher Preis angemessen wäre und auf welcher Plattform man so ein Schreibgerät am Besten anbietet. Passt es vielleicht hier in die Rubrik &quot;Biete&quot;? Ich würde mich freuen, wenn mir ein Forumsteilnehmer zumindest einen Tipp zum &quot;Aufpolieren&quot; geben kann!!</p><p>Mit freundlichem Gruß<br>aus Hessen, nähe Darmstadt&nbsp; </p>", "a_orig": ["<p>Hallo ??</p><p>zunächst herzlich willkommen, aber schau Dir bitte mal die Foren-Regeln an. Wir sprechen uns zumindest mit Vornamen an, sonst wird es zu unpersönlich.</p><p>Putzen von Silber:<br>Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ich würde Dir ein einfaches Silberputztuch empfehlen ... das gibt es in jeder Drogerie.</p><p>Thema Wert und Verkaufen:</p><p>Bezüglich des Werts gibt es eine einfache Lösung ... alle Sammler orientieren sich an den realisierten Ebay-Preisen.<br>Damit hat sich auch schon die Frage nach einer Plattform erledigt ... Ebay ist und bleibt der Anlaufpunkt Nr. 1 für alle Sammler. Insofern empfehle ich Dir, Dein Schreibgerät dort anzubieten.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>mein Name ist Jürgen und ich habe den Hinweis zu den Forenregeln zur Kenntnis genommen!</p><p>Vielen Dank für den Hinweis mit den Silberputztüchern, aber ich habe deswegen gefragt, da ich Bedenken in Bezug auf die Griffregion habe! Ob es vielleicht noch etwas schonenderes, so einen Insidertipp, etwas ohne Chemie gibt?</p><p>Auf meiner bisherigen Suche, bin ich nirgends fündig geworden, in Bezug auf einen Kugelschreiber aus Silber. Es gibt bei ebay derzeit nur Angebote zu &#039;normaleren&#039; Materialien? Und in der Vergangenheit habe ich nicht darauf geachtet, hatte ja auch keinen Verkauf vor. Vielleicht kann ein Forumsteilnehmer eine &quot;Hausnummer&quot; nennen damit ich einen Anhalt habe?</p><p>Mit Gruß</p><p>Jürgen</p>"], "subj_orig": "SENSA Sterling silver Kugelschreiber", "src": "forum"}, {"id": 2986, "subj": "Welche Merkmale weisen offensichtliche Kafka-Kugelschreiber-Fälschungen auf, und wie problematisch sind plumpe Plagiate gegenüber präziseren Nachbauten?", "q": "Welche Merkmale weisen offensichtliche Kafka-Kugelschreiber-Fälschungen auf, und wie problematisch sind plumpe Plagiate gegenüber präziseren Nachbauten?", "a": "Plumpe Fälschungen wie der angebliche Franz Kafka aus rosin (Edelharz) oder als water pen verraten sich durch fehlerhafte Beschreibungen, lächerliche Materialangaben und billige Verarbeitung, sind aber durch ihren Preis und die Optik leicht erkennbar. Sammler sind sich einig, dass weniger offensichtliche, hochwertig nachgebaute Fälschungen das eigentliche Problem darstellen, da sie sich dem Original immer mehr annähern. Diese Entwicklung ist bei Plagiaten in vielen Branchen zu beobachten, etwa auch im Automobilbereich.", "v": 2425, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1118147170, "q_orig": "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Schaut Euch mal folgende Kafka BP Fälschung um 24 Euro an...: <br>\r<br>Nicht nur dass der Schreiber furchtbar ist - die Beschreibung ist einfach genial !\r<br>\r<br>Der Schreiber der &quot;limited education&quot; ist aus &quot;rosin&quot; gemacht, es gibt ihn auch als &quot;water pen&quot;...\r<br>\r<br>Viel Spass\r<br>\r<br>Timon</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Timon,\r<br>\r<br>ja, das ist wirklich mal wieder eine &quot;spaßige&quot; Beschreibung ... und eine einfach schreckliche Fälschung!\r<br>\r<br>Wenn man mal so die aktuelle Presse verfolgt, dann sind solche Fälle zwar ärgerlich, aber noch wirklich harmlos. :unsure: <br>Inzwischen werden ja schon komplette Autos (!!) gefälscht! :pinch: <br>\r<br>Siehe auch:\r<br><span class=\"bb-link\">http://ftd.de/ub/in/9730.html</span>\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo, und noch so ein Mist. <br>Der Username ist auch gut. Andy Lau ist ein bekannter Hong Kong Saenger/Schauspieler. Da kann man schon koerperlich fuehlen, das er das Set fuer 20 Euro in Shenzhen gekauft hat. Meisterstueck - Boheme + (undeutlich) Franz Kafka. Es waere zum Lachen wenn es nicht so traurig waere.\r<br>MfG\r<br>Juergen\r<br>http://community.fountainpen.de/components/com_simpleboard/emoticons/sad.png\r<br>:(</p>", "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Eine Autofälschung ist tatsächlich ein starkes Stück...\r<br>Solange es so offensichtliche Plagiate sind geht es ja, schlimm ists wenn sich die Fälschungen immer perfekter dem Original annähern (zumindest von &quot;außen&quot;).\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo,\r<br>gehoert zwar nicht direkt in dieses Forum, aber ist sehr interessant. Gefaelschte Autos gibt's in China wirklich (nicht die illegal weitehin nach Ablauf von Lizenzen etc. nachgebauten wie den Seat Toledo) Es gibt in NW-China eine Firma, die hat den Honda CR-V komplett kopiert. Zu ihrem Pech ist Honda aber da nicht tatenlos geblieben. Wie die Geschichte ausgegangen ist weiss ich nicht, aber ab und an kann man solche Autos noch auf der Strasse sehen. Beim ersten Mal habe ich den auch fuer einen Honda gehalten. Der Preis war dann nur 35% des Originals (also 10 TSD Euro fuer chin. Verhaeltnisse). Sehr schoen auch die Namensgebung. Das Auto heisst &quot;Doppelring&quot; und hat zwei liegende Ringe auf dem Grill. Kann niemand mit den &quot;4-Ringen&quot; (bekannter unter &quot;Audi&quot; verwechseln). Wer gerne googelt kann ja mal Laibao oder so aehnlich probieren. Oder hier schauen. <br>http://www.dinside.no/php/art.php?id=106375\r<br>\r<br>Das Leben ist wundervoll...</p>", "<p>Hallo Jürgen,\r<br>\r<br>ich bin wirklich entsetzt! Jetzt werden schon autos gefälscht!\r<br>Folgender Link ist ganz interessant:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.automotorundsport.de/d/63656</span>\r<br>\r<br>Schon schrecklich, was es alles für Fälschungen gibt !!\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Grenzgeniale Kafka Fälschung", "src": "forum"}, {"id": 13170, "subj": "Wie geht man mit einem geerbten kratzigen Montblanc Meisterstück 142 um, und welche Tinte sowie Reparaturmöglichkeiten sind zu empfehlen?", "q": "Wie geht man mit einem geerbten kratzigen Montblanc Meisterstück 142 um, und welche Tinte sowie Reparaturmöglichkeiten sind zu empfehlen?", "a": "Der 142er ist das damals kleinste Meisterstück und besteht aus Celluloid, das durch bestimmte Tinten verfärbt werden kann; ein Tintenfenster, das nicht mehr gelb ist, ist ein Hinweis darauf. Eine Eigenreparatur der Feder mit Schleifpapier ist riskant, da das Iridiumkorn schnell abgeschliffen wird und die Feder dann unbrauchbar ist. Ersatzfedern für den 142er aus den 1950ern sind im Handel kaum mehr verfügbar; eine Reparatur ist daher schwierig und sollte allenfalls von einem Spezialisten erfolgen. Da Federn auf den Vorbesitzer eingeschliffen sein können, kann es sich lohnen, eine neue passende Feder anzuschaffen, statt sich an die alte zu gewöhnen.", "v": 2423, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1339337465, "q_orig": "<p><br> Hallo liebe Community,</p><p>habe letzte Woche von meiner lieben Oma eine Füllfeder fürs Studium bekommen.<br>Da dieser gebraucht ist und mir etwas kratzig vorkommt hätte ich gerne&nbsp; eure hilfe was ich da machen soll?</p><p>Wiest ihr welcher Füller das ist?</p><p>Und wenn ich ihn in zukunft benutzen möchte welche Tinte soll ich mir kaufen?</p><p>Kann ich die Feder reparieren lassen damit diese nicht so kratzt ?<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>die Nummer des Füllhalters steht hinten drauf, es ist also ein 142. Der 142er ist vergleichsweise klein (das damals kleinste Meisterstück).</p><p>Tinte:<br>Der Füllhalter besteht aus Celluloid, das kann sich bei Nutzung mit bestimmten Tinten verfärben. Das Tintenfenster sollte gelb sein ... wenn es sich verfärbt hat, dann wird es erst orange, dann rot ... und ggf. ist es gar nicht mehr sichtbar. Um solche Verfärbungen zu vermeiden, würde ich Dir empfehlen, die ganz normale Pelikan 4001 Tinte zu verwenden. Die 4001 ist wasserlöslich und völlig unproblematisch. Auch gut, aber sehr viel teurer wäre die blaue Faber Castell Tinte. Diese beiden Tinten sind bei älteren Schreibgeräten am besten geeignet, da sie das Material nicht angreifen. Sehr schlecht wäre eine schwarze Tinte oder rote Tinten. </p><p>Feder:<br>Wenn das eine dünne Feder ist, dann schreibt sie nie so weich wie eine breite Feder. Es kann aber auch sein, dass die Federschenkel versetzt sind. Wende Dich doch am besten mal an max@maxpens.de ... Horst ist DER Experte für Reparaturen und kann Dir sicher weiterhelfen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p><br>Vielen Dank für die Infos</p><p>liebe Grüße</p>", "<p>Hallo,</p><p>vielleicht ein kleiner Nachtrag:<br>versucht bitte nicht, die Feder selbst zu &quot;reparieren&quot;. Beispielsweise nutzen manche Schleifpapier oder Schleifblöcke um kratzende Federn anzupassen. Das ist recht riskant und schnell hat man z.B. das Iridium Korn abgeschliffen und dann ist die Feder nicht mehr zu gebrauchen. </p><p>Wenn Du unbedingt basteln willst (und handwerklich geschickt bist), dann schau Dir doch mal folgenden Link an:<br>http://nibs.com/Article6.html</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Wie wärs wenn Du Dir zur Feier des Studienbeginns und zum Antritt des Füllerbesitzes eine neue Feder leistest?<br>Im Zweifel ist die alte Feder eh auf eine völlig andere Hand als Deine eingeschliffen und wird im Zweifel nie so wie Du sie willst, oder erst nach langer Zeit. Da kann man schon den Spass verlieren.<br>Bevor der Schreiber in einer Ablage vergammelt, weil die Feder kratzt geh lieber in einen guten (!) Schreibwarenladen, schreib mehrere Federn Probe und lass Dir die geben und einbauen, die Dir am besten liegt.</p><p>Hab ich auch gemacht, seitdem ist mein Montegrappa wieder häufig im Einsatz.</p>", "<p>Hallo Lutz,</p><p>herzlich willkommen im Forum.</p><p>Einschränkend ist allerdings zu sagen, dass es schwierig werden könnte, eine Feder für den 142er in einem Schreibwarenladen zu kaufen. Die 142er sind ja aus den 50er Jahren. So lange legt sich vermutlich kaum ein Händler Ersatzteile auf Lager ... </p><p>Es stimmt, dass man Federn einschleifen kann (z.B. mit sehr sehr feinem Sandpapier mit mindestens 2000er Körnung). Allerdings kann man Federn nicht durch normales Schreiben einschleifen (oder einschreiben). Das Federkorn besteht ja aus Iridium und dieses Metall ist äußerst hart ... da schreibt sich auch dauerhaft nichts ein. Allerdings gewöhnt man sich als Nutzer irgendwann an den Füllhalter.</p><p>Viel Spaß mit Deinem Montegrappa, das ist auch eine meiner Lieblingsmarken ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br> </p>"], "subj_orig": "// HILFE !!! :: VON OMA GESCHENKT BEKOMMEN :: Masterpiece 142  ???  //", "src": "forum"}, {"id": 13402, "subj": "Warum schreibt ein neues Montblanc Meisterstück 145 anfangs unsauber oder mit Aussetzern, und wie behebt man das Problem?", "q": "Warum schreibt ein neues Montblanc Meisterstück 145 anfangs unsauber oder mit Aussetzern, und wie behebt man das Problem?", "a": "Ursache ist häufig der Kolbenkonverter: Die Adhäsionskraft des Plastikmaterials ist anfangs sehr hoch, sodass die Tinte nicht ausreichend fließt; nach Kontakt mit lauwarmem Wasser löst sich der Konverter leichter und die Tinte fließt besser. Im Laden wird auf sehr glattem Papier getestet, was das Schreibverhalten anders erscheinen lässt als zu Hause auf normalem Papier; daher sollte beim Testen unbedingt eigenes Papier mitgenommen werden. Federn lassen sich nicht einschreiben - wie sie schreiben, schreiben sie immer; bei anhaltenden Aussetzern sollte die Feder oder das Schreibgerät getauscht werden.", "v": 2320, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1370950726, "q_orig": "<p>Hallo Leute,</p><p>vor Kurzem wollte ich mir den lang gehegten Wunsch nach einem Montblanc Meisterstück erfüllen. Es war für mich klar, dass es kein 146er oder gar ein 149er Meisterstück werden würde, weil ich sehr kleine Hände habe und schon mit dem Pelikan M 805 Schwierigkeiten habe. Ich hatte mich also schon vorher für die 145er Größe entschieden und auch für die Platinversion. Lediglich zwischen den Federstärken M und B konnte ich mich nicht recht entscheiden. Ich ging also ins Fachgeschäft, um beide auszuprobieren, und entschied mich für die B-Feder. Natürlich wurde die Feder im Geschäft nur getunkt, und als ich den Füller befüllt hatte, musste ich feststellen, dass er erhebliche Aussetzer und Anschreibschwierigkeiten hatte. Nach einigen Versuchen mit verschiedenen Papiersorten war ich es Leid und entschied mich zunächst, die Feder wechseln zu lassen und gleichzeitig auf M zu wechseln. Dann aber dachte ich, eine solche Feder könnte man eigentlich auch reklamieren. Also reinigte ich den Füller gründlich mit lauwarmem Wasser, um ihn zurückzubringen. Da ich mir in Bezug auf die Federstärke immer noch nicht sicher war, befüllte ich ihn aber doch noch einmal, um das Schriftbild doch nochmal vor Augen zu haben. Und siehe da: Er schrieb wunderbar und ohne die geringsten Aussetzer und Anschreibschwierigkeiten. Es war also klar, dass hier nichts zu reklamieren war. Es blieb außerdem noch das Problem mit der Federstärke.&nbsp; :-\\&nbsp; Ich konnte mich beim besten Willen nicht entscheiden, und so entschloss ich mich, den Wahnsinn auf die Spitze zu treiben und mir ein zweites Meisterstück mit einer M-Feder zuzulegen. Der Verkäufer grinste und freute sich über das Geschäft. Ich erzählte ihm auch von dem Problem mit der Feder, er konnte es sich aber nicht erklären. Ich freute mich auf den zweiten Füller und - es geschah genau dasselbe. Er hatte große Schwierigkeiten beim Anschreiben und jede Menge Aussetzer. Daran, auf Papier von Clairefontaine zu schreiben, war gar nicht zu denken, wobei ich diesem Papier auch eh´ nicht allzu viel abgewinnen kann. Ich wusste, was zu tun war und unterzog den neuen Füller der gleichen gründlichen Reinigungsprozedur und ging dabei nicht zimperlich vor. Das Ergebnis war das gleiche, nun schreiben beide wunderbar.<br>Was ich mir dabei nicht erklären kann, ist, dass so etwas bei Montblanc offenbar häufig vorkommt. Es sei denn, es wäre ein merkwürdiger Zufall. Normalerweise müsste es so doch jede Menge Reklamationen geben - und dass ausgerechnet bei Montblanc. Vorher war ich bei neuen Füllern eher auf die Pelikan-Souveräne festgelegt. Die haben bisher alle anstandslos von Anfang an auf jedem Papier geschrieben. Hat schon mal jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?&nbsp; :-[ </p><p>Grüße, Ulla</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ulla,</p><p>ich besitze auch zwei 145er und hatte manchmal auch dieses Problem am Anfang. Mir hatte man dann erklärt, dass es ggf. am Kolbenkonverter liegen könnte, d.h. die Adhäsionskraft des Plastiks ist wohl am Anfang höher und lässt dann nach ... warum auch immer. Dies führte dann dazu, dass man bei Montblanc solche kleinen Federn in die Kolbenkonverter eingebaut hat.</p><p>Fehlen die ggf. bei Dir ??</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo admin,</p><p>Das leuchtet mir ein. Mir ist nämlich bei beiden Meisterstücken beim Reinigen aufgefallen, dass der Konverter sich zunächst nicht entfernen ließ. Erst beim Kontakt mit lauwarmen Wasser ließen sie sich lösen. Allerdings waren ja beide neu, also mit dem kleinen Federchen versehen. <br>Trotzdem frage ich mich, was jemand tut, der/die sich weniger mit Füllfederhaltern beschäftigt als unsereins, wenn das neu erstandene teure Meisterstück holperig schreibt. Da müsste es doch jede Menge Reklamationen geben. ???</p>", "<p>Ich kann mir gut vorstellen, dass es da immer mal wieder Probleme gibt. Vielleicht erklären die Händler dann ihren Kunden, dass die Füllhalter erst &quot;eingeschrieben&quot; werden müssen&nbsp; ;)</p><p>... kann aber auch sein, dass die meisten Kunden mit Patrone schreiben und das Problem deshalb nie haben ...</p><p>Ähnliche Probleme mit den Kolbenkonvertern hatte ich übrigens auch bei Graf Faber-Castell und anderen ... Montblanc ist also nicht &quot;allein&quot;.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>sehr interessant!<br>Ich konnte mich im Laden auch nicht zwischen B und M entscheiden und hab dann, weil der im Laden in B so richtig buttrig war auch B genommen. Jetzt überlege ich doch noch auf M zu wechseln weil es überhaupt nicht buttrig schreibt sondern eher Aussetzer hat und manchmal auch LEICHT kratzig ist...<br>Dachte erst es liegt an der Handhaltung (M kann man ja gerade und schräg beschreiben, B aber nur gerade) aber im Laden ging es ja auch wunderbar...</p><p>Hat da jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?!</p>", "<p>Naja, im Laden wird ja sehr, sehr glattes Papier genutzt ... zu Hause verwendet man dagegen normales Papier. Insofern ist klar und völlig normal, dass das Schreibverhalten völlig unterschiedlich ist.</p><p>Deshalb mein Tipp:<br>Beim Schreibgeräte-Testen UNBEDINGT immer eigenes Papier mitnehmen !!</p>", "<p>Das ist wirklich ein guter Hinweis ! Hätte ich das mal früher gewusst&nbsp; ;D<br>Ich versuche es jetzt mal mit dem Wasser wie oben beschrieben und ansonsten wird die Feder getauscht denk ich. Mit den Aussetzern im Abstrich lässt es sich leider nicht wirklich schreiben.</p>", "<p>Ja klar, wenn die Feder nicht wie erwünscht schreibt, <em>dann tauschen lassen</em> ... federn kann man übrigens nicht einschreiben ! So wie sie jetzt schreiben, schreiben sie immer ... als Nutzer mag es aber sein, dass man sich im Laufe der Zeit daran gewöhnt und deshalb das Gefühl hat, dass die Feder besser schreibt...</p><p>(der Grund ist einfach, die Federspitze ist aus Iridium, d.h. einem harten Metall ... da kann man hunderte Jahre schreiben, bis ein Effekt auftritt)</p>"], "subj_orig": "Merkwürdiges Erlebnis mit zwei neuen Meisterstücken", "src": "forum"}, {"id": 2722, "subj": "Wie kann man bei einem ebay-Kauf erkennen, ob ein Montblanc Meisterstück Solitaire Doué Kugelschreiber echt ist, und welche Rabatte sind im Fachhandel üblich?", "q": "Wie kann man bei einem ebay-Kauf erkennen, ob ein Montblanc Meisterstück Solitaire Doué Kugelschreiber echt ist, und welche Rabatte sind im Fachhandel üblich?", "a": "Anhand guter Auktionsfotos lässt sich oft schon die Echtheit beurteilen, gerade Solitaire-Modelle sind wegen detailreicher Verarbeitung gut zu prüfen. Im Fachhandel und in Boutiquen gilt grundsätzlich Listenpreisbindung; ein Verkauf darunter kann zur Auslistung des Händlers durch Montblanc führen. Mit freundlicher Anfrage sind Nachlässe von 5 bis 10 Prozent durchaus möglich, in seltenen Ausnahmefällen auch mehr. Wer sich nicht auskennt, sollte bevorzugt im Fachhandel kaufen, da dort Beratung und Echtheitsgarantie gewährleistet sind.", "v": 2419, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1114680091, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>irgendwie war ich gestern verrückt genug, ohne mich überhaupt mit MB auszukennen, einen bei Ebay zu ersteigern. Später ist mir dann leider der Gedanke gekommen es könnte ja auch Fälschungen geben ähnlich wie bei hochwertigen Armbanduhren auf Ebay.\r<br><br>Deshalb die Frage ob jemand anhand des Ebay-angebotes erkennen kann, ob es sich um ein original oder eine Fälschung handelt.\r<br>\r<br>Danke für eure Hilfe !</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Butterich,\r<br>\r<br>Glück gehabt, es ist ein Original. Aber Schreibgeräte kauft man am besten im Fachhandel, zumindest dann, wenn man sich damit noch nicht so gut auskennt.\r<br>\r<br>Naja, wie auch immer, dein Kugelschreiber ist echt (zumindest ist auf dem Foto ein Original zu sehen). Ich wünsche Dir viel Spaß damit.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Steiner,\r<br>\r<br>vielen Dank für die schnelle Hilfe. Dann hoffe ich mal, dass ich dann auch den Kugelschreiber geliefert kriege, welcher auf dem Foto abgebildet ist. :unsure:\r<br>\r<br>Du hast auf jeden Fall recht eigentlich hätte ich wirklich lieber zum Fachhändler gehen sollen ( genauso wie man bei einer Uhr immer zum Konzi gehen sollte...). So wirklich weiss ich auch selber nicht mehr wieso ich das gute Stück spontan auf Ebay gekauft habe.\r<br>\r<br>Mir war irgendwie nicht klar, dass Montblanc so häufig gefälscht wird. 🙁 Ich werde mich auf jeden Fall mal durch das Forum hier lesen, sehr interessante und hilfreiche Beiträge.\r<br>\r<br>Vielen Dank !</p>", "<p>Hallo Butterich, ich freue mich immer wieder wenn neue Mitglieder zum Forum hinzukommen.\r<br>Es soll gewiß nicht darum gehen, mit erhobenem Zeigefinger gegen die über ebay Kaufenden moralzupredigen oder ihnen Angst einzujagen. Es ist immer noch eine Alternative, gerade um zu akzeptablen Preisen an nicht mehr im Handel erhältliche MB's heranzukommen. Nur gehört eben Montblanc zu den extrem &quot;anfälligen&quot; Marken, die auf Teufel-komm-raus gefälscht/kopiert werden. Und dafür gibt es auf fountainpen.de hervorragende Hilfestellungen um gerade nicht in diese Falle zu tappen. Ich selbst habe über ebay einen schwarzen 144er ersteigert, bin absolut zufrieden mit dem Teil. Der Verkäufer hat mich damals zum Bier eingeladen und wir haben fachgesimpelt... so kann's ja auch gehen.\r<br>Herzliche Grüsse aus der Pfalz,\r<br>Armin</p>", "<p>Hallo ameyse,\r<br>\r<br>danke für die nette Begrüssung hier im Forum !\r<br>Die Fakebeschreibungen sind wirklich sehr hilfreich und ich werde mit Sicherheit öfters mal hier vorbeischauen. :)\r<br>\r<br>Eine Frage hätte ich dann noch bezüglich MB im Fachhandel ( Ebay war das erste und letzte Mal ):\r<br>\r<br>Ist es üblich beim Kauf eines Schreibgerätes noch Prozente auszuhandeln ähnlich wie bei Uhren, wenn man zum Konzi seines Vertrauens geht oder zahlt man &quot;Liste&quot; ?\r<br>\r<br>Wie hoch wäre der Listenpreis für den Meisterstück Solitaire Doué Kugelschreiber gewesen ?\r<br>:huh:\r<br>Vielen Dank und beste Grüße.</p>", "<p>Hallo Butterich,\r<br>\r<br>Fachhandel und Boutiquen müssen sich normalerweise strikt an die Listenpreise halten. Im Notfall kann ein Verkauf unter dem offiziellen Preis dazu führen, dass der Händler nicht mehr beliefert wird. <br>\r<br>Wenn man ganz nett fragt, sind aber schon 5-10 % möglich, in sehr sehr seltenen Ausnahmefällen evtl. auch mal 15%. Ich persönlich kaufe oft Schreibgeräte bei Scription ( <span class=\"bb-link\">http://www.scription.de</span> ).\r<br>\r<br>Ich wollte Ebay aber auch nicht verteufeln, ganz im Gegenteil, ich kaufe und verkaufe ja manchmal auch etwas dort. Es ist nur einfach sicherer, wenn man gerade am Anfang hier etwas vorsichtiger ist. <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Meisterstück Solitaire Doué Kugelschreiber Fälschung ?", "src": "forum"}, {"id": 6341, "subj": "Was ist zu tun, wenn der Zoll einen aus der Schweiz importierten Montblanc Solitaire Nikolai unter Verdacht der Markenrechtsverletzung zurückhält?", "q": "Was ist zu tun, wenn der Zoll einen aus der Schweiz importierten Montblanc Solitaire Nikolai unter Verdacht der Markenrechtsverletzung zurückhält?", "a": "Vom Modell Nikolai sind keine bekannten Fälschungen im Umlauf, weshalb der Zollverdacht meist unbegründet ist. Empfohlen wird, die Auktion mit allen Bildern auszudrucken und damit zum Zoll zu gehen sowie zusätzlich Montblanc selbst zur Echtheitsprüfung zu kontaktieren. Montblanc hat bestätigt, dass originale Schreibgeräte niemals einbehalten werden; bei Echtheit fallen lediglich die regulären Zollgebühren an. Zöllner sind für Markenfälschungen sensibilisiert, was zu solchen Verdachtsfällen auch bei Originalen führen kann.", "v": 2418, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1150914387, "q_orig": "<p>Guten Tag,\r<br>Ich habe kurzem eine Montblanc Füller Solitaire ''Nikolai'' aus der Schweiz gekauft von Privat.Da die Schweiz nicht EU gehört,werden die waren aus der Schweiz landen erst in der Zollamt und wird auch Zollgebühren verlangt.Bisher war mir bekannt.Als ich abholen wollte,wurde mir gesagt:''Es besteht der Verdacht, dass die Schutztrechte ''Marke'' verletz sind und von Schutzrechtsinhaber wurde der Füller behalten.''\r<br>Der Füller ist Original und wurde von Privat gekauft.\r<br>Meine Frage ist,habe ich irgend eine schance den Füller wieder zürück zu bekommen?\r<br>Hat jemand auch villeicht diese Erfahrung gemacht?\r<br>Wenn die Schutztrechte verletz wurde, durch wem?Durch Käufer oder Verkäufer oder Ebay?(habe über Ebay gekauft).\r<br>\r<br>mfG\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Soner,\r<br>\r<br>erst einmal ruhig Blut! Druck dir die Auktion mit allen Bildern aus und gehe damit zum Zoll. Wenn der Füller echt ist kommen höchstens zusätzliche Gebühren auf dich zu.\r<br>Montblanc wird niemals ein originales Schreibgerät einbehalten! (Zöllner sind aber inzwischen ziemlich sensibilisiert, was Fakes angeht...)\r<br>\r<br>Wenn du den Stift über ebay gekauft hast, wäre es hilfreich, die Auktionsnummer zu posten, denn hier sind genug Experten, die dir direkt sagen können, ob es sich um ein Original handelt oder nicht.\r<br>\r<br>Good luck\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Soner,\r<br>\r<br>die Begründung halte ich auch für sehr anfechtbar. Von dem Nikolai sind keine Kopien bekannt. Solitaire ja aber Nikolai habe ich noch nicht gesehen.\r<br>Wie Regina schrieb, sende doch mal die Artikelnummer, dann kann man sich das ja mal anschauen und weitere Empfehlungen geben.\r<br>\r<br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo Soner,\r<br>\r<br>ist es vielleicht diese Auktion?\r<br><br>Der Füller ist garantiert echt und wird nie und nimmer von Montblanc einbehalten.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>Danke für die schnelle Antworten Regina und Max.\r<br>Genau diesen Füller haldelt es Regina.Gleiche Bilder und Verkäufer,nur war andere Auktion.\r<br>Heute habe ich auch Entwarnung von Montblanc erhalten.Die haben mir auch bestätigt,''originales Schreibgerät''werden die nicht einbehalten und nach der Prüfung werden die wieder an die Zollamt senden.\r<br>\r<br>Ich war auch sehr sicher bei dieser Auktion originales Schreibgerät handelt.Und du hast recht Max ich habe auch bis heute keine Fake von ''Nikolai''gesehen oder gehört. <br>\r<br>Ehrlich zu sein ich bin sehr erleichtert,nach der eure Aussagen und die Aussagen von Montblanc.\r<br>\r<br>Grüsse aus Kassel,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>ich habe richtig mit dir mitgeschwitzt! freue mich für dich!</p>"], "subj_orig": "Zürückhaltung von Waren durch die Zollamt(Montblanc  Füller)", "src": "forum"}, {"id": 6929, "subj": "Kann die Feder eines Montblanc Solitaire Meisterstücks in ein normales Meisterstück eingesetzt werden, und welche Qualitätsunterschiede bestehen?", "q": "Kann die Feder eines Montblanc Solitaire Meisterstücks in ein normales Meisterstück eingesetzt werden, und welche Qualitätsunterschiede bestehen?", "a": "Ein Federtausch zwischen Solitaire- und Standard-Meisterstücken gleicher Größe (etwa 144 oder 146) ist technisch möglich, da die Federn baugleich sind. Standard-Meisterstücke haben jedoch eine 14-karätige Feder, Solitaire-Modelle eine 18-karätige Feder; an dieser Punzierung lässt sich der Tausch nachweisen. Beim 144 kann der Händler den Federtausch durch Wechsel der kompletten Vorderteile durchführen, bei anderen Modellen ist meist Montblanc selbst zuständig. Im Schreibverhalten ist kein Unterschied zwischen 14k und 18k spürbar, doch der Wert des Schreibgeräts steigt durch eine 18k-Feder.", "v": 2368, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1160510737, "q_orig": "<p>Kann man die Feder eines Solitaire Meisterstücks bei einem normalen Meisterstück einsatzen und wenn ja, hat dies einen Qualitätsverlust zur Folge?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo XXXX (???)\r<br>\r<br>wenn die Feder von identischen Größen stammt, sollte dies möglich sein, d.h. es ist sicher möglich, eine Feder von einem normalen 146er in einen 146 Solitaire Silber einsetzen zu lassen. Ein Federwechsel kann allerdings nur bei Montblanc erfolgen... also wende Dich doch gleich an MB (siehe www.montblanc.com), dort kann man Dir sicher auch Preise und sonstige Infos zu einem Federtausch geben.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>vielen Dank für deine Antwort. Allerdings bin ich etwas irritiert, weil Du sagtest nur Montblanc könne die Feder tauschen. Ich hatte mir nämlich ein Meisterstück gekauft und leider in der falschen Federstärke bekommen. Daraufhin wollte der Händler mir diesen Füller umgetauschen, er hat mir aber den gleichen Füller wiedergeschickt. Als ich dies bemängelt habe, hat er mir mitgeteilt, dass es zwar der gleiche Füller sei, er aber die Feder mit der aus einem Solitaire getauscht habe. Wenn aber nur Montblanc dies machen kann, könnte dies ja aber nicht stimmen und ich hättte immer noch keinen Füller mit der richtigen Stärke.\r<br>\r<br>Gruß, Jens</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 11/10/2006 20:33</p>", "<p>Hallo Jens,\r<br>\r<br>ob die Feder aus einem Solitaire stammt, kannst Du leicht überprüfen. Normale Schreibgeräte haben eine 14kt, die Solitaire aber eine 18kt Goldfeder.\r<br>\r<br>(Mal von den Schreibgeräten in Frankreich abgesehen.)\r<br>\r<br>Wenn Du also jetzt eine 18kt Feder in einem normalen 146er hast, dann stammt die Feder aus einem Solitaire.\r<br>\r<br>Wie auch immer: Ein Federtausch ist <strong>meines Wissens </strong>nur bei Montblanc möglich. Dazu wird der Füllhalter eingeschickt und die Feder gewechselt... Du erhälst also den identischen Füllhalter zurück... nur eben mit einer anderen Feder.\r<br>\r<br>Bitte beachte aber, dass die Federn handgeschliffen sind und deshalb schon produktionsbedingt etwas variieren. Eine breite &quot;F&quot;-Feder kann schon mal einer dünnen &quot;M&quot;-Feder ähnlich sein. Aber wenn Du mit der Federstärke nicht zufrieden bist und bei einem Fachhändler gekauft hast, kann ein nochmaliger Wechsel doch nicht so schwer sein....\r<br>\r<br>Bitte beachte auch, dass die Federstärke auf verschiedenen Papiersorten unterschiedlich dick wirkt. Teste also am besten den Füllhalter mal mit eigenem Papier, die Testblöcke beim Fachhandel sind aus meiner Sicht nicht so recht geeignet, da dort auf sehr hochwertigem Papier geschrieben wird... man im Alltag aber evtl. aber eher einfaches Schreibpapier nutzt.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>es handelt sich bei meinem Füller um einen 144 und die jetzige Feder hat 18kt, er scheint sie also tatsächlich gewechselt zu haben. Ausprobiert habe ich den Füller noch nicht, da ich ihn als neu gekauft habe und noch nicht benutzen wollte, bis ich die Sache geklärt habe. Aber selbst wenn ich jetzt die richtige federstärke haben sollte, finde ich diesen Tausch nicht so toll, da ich ein komplettes Meisterstück haben wollte und kein aus verschiedenen Teilen zusammengebautes.</p>", "<p>Hallo Jens,\r<br>\r<br>also über eine 18kt Goldfeder würde ich mich nicht ärgern, ganz im Gegenteil !! Zwar wirst Du den Unterschied beim Schreiben nicht feststellen können, aber der Füllhalter ist so wirklich wertvoller geworden... ich würde mich wahrscheinlich bei dem netten Händler bedanken....\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>beim 144er ist ein Federtausch durch einen Händler dann sehr einfach zu machen, wenn er schlicht die Vorderteile tauscht. Ich vermute mal, dass dies so geschehen ist.\r<br>\r<br>Mir stellt sich dabei allerdings die Frage:\r<br>... und welcher arme Trottel bekommt jetzt den Solitaire mit der 14K Feder???\r<br>\r<br>Ansonsten mag es sich zwar bei dem schwarzen 144er um ein unbenutztes Schreibgerät handeln, nur werden die 144er ja schon seit ein paar Jahren nicht mehr hergestellt. <br>Die zweite Frage ist jetzt, wie definieren wir &quot;neu&quot;?!?\r<br>\r<br>Mit rätselnden Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Federtausch möglich?", "src": "forum"}, {"id": 8541, "subj": "Welche Minen passen in einen Montblanc Quickpen, und sind alte Modelle wie der 342 noch reparierbar?", "q": "Welche Minen passen in einen Montblanc Quickpen, und sind alte Modelle wie der 342 noch reparierbar?", "a": "In den Montblanc Quickpen passen Fineliner-Minen von Schmidt Feintechnik, wenn ein Papierkügelchen hinten im Schaft als Distanzstück eingesetzt wird; auch die von Schmidt für Montblanc gefertigten gefederten Fineliner-Minen funktionieren. Für den Montblanc 342 (dritte Serie) hält Montblanc keine Ersatzteile mehr vor, da diese Schreibgeräte nicht für eine lebenslange Reparaturversorgung konzipiert wurden. Bei Defekten an alten Modellen wie dem 342 oder 32 ist eine Reparatur daher problematisch und nur über spezialisierte Reparateure mit Ersatzteillager möglich.", "v": 2418, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1175808901, "q_orig": "<p>Hallo Mont-Blanc Kenner,\r<br>\r<br>ich habe hier einige Mont-Blanc Schreibgeräte die ich aller Voraussicht nach verkaufen werde, falls dies überhaupt möglich ist. <br>Leider weiß ich weder die Modellbezeichnungen, noch was ich für die jeweiligen Stifte verlangen kann (wie ich sehen konnte gibt es hierfür einen Link). Ich bin sicher, Ihr könnt mir helfen.\r<br>Darüber hinaus bin ich auf der Suche nach einen Mont Blanc Füllfederhalter. Hierbei würde ich besonders eine &quot;breite&quot; Schrift bevorzugen. Schön wäre ein silbernes Modell, ich kann den goldenen Ausführungen nur wenig abgewinnen. Gerne würde ich wieder ein &quot;altes&quot; Modell (50er Jahre oder später) erwerben, hättet ihr einen Tipp für mich? <br>\r<br>Im Folgenden also die Stifte:\r<br>\r<br>1) Auf dem Ring findet sich die Zahl 31.\r<br>www.becksebastian.de/fueller1.jpg\r<br>\r<br>2) Ein Rollerball, gerne würde ich diesen Stift behalten, jedoch nur, wenn eine Fineliner-Mine eingesetzt werden kann! Ist dies möglich?\r<br>www.becksebastian.de/rollerball.jpg\r<br>\r<br>3) Bezeichnung 342 findet sich auf dem Korpus. Feder evtl. nicht original? (Iridium Aufschrift) Könnte hier eine neue, wie von mir gesuchte breite Mine eingesetzt werden?\r<br>www.becksebastian.de/fueller2.jpg\r<br>\r<br>4) Klappmechanismus\r<br>www.becksebastian.de/kugelschreiber.jpg\r<br>\r<br>5) Aufschrift 32 auf dem Korpus\r<br>www.becksebastian.de/pix.jpg\r<br>\r<br>Herzlichen Dank schon jetzt für Eure Hilfe\r<br>Beste Grüße\r<br>[Forenmitglied]\r<br><br></p>", "a_orig": ["<p>\r<br>\r<br>Moin Sebastian,\r<br>\r<br>in Deinen Montblanc &quot;Quickpen&quot; passen die Fineliner Minen von Schmidt Feintechnik, wenn Du hinten in den Schaft z.B. ein Papierkügelchen hineinschiebst. Aber auch die (von Schmidt hergestellten) gefederten Montblanc Fineliner Minen passen.\r<br>\r<br>Bezüglich der anderen Dinge wünsche ich Dir viel Glück und Erfolg.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>herzlichen Dank für Deine für mich erfreuliche Antwort. Ich werde mich sofort auf die Suche nach den entsprechenden Minen machen.\r<br>\r<br>Insbesondere den schönen 342 Füller würde ich gerne behalten, wie ich hier im Forum nachlesen konnte ist die Feder durch Mont Blanc selbst tauschbar. Weißt Du zufällig, in welcher Preislage solch ein Austausch liegen würde?\r<br>\r<br>Beste Grüße aus Mainz\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Sebastian,\r<br>\r<br>für den 342er hat Montblanc ganz sicher keine Federn oder sonstige Ersatzteile mehr. <br>\r<br>Selbst wenn es ein Meisterstück aus den 50er Jahren wäre, hat Montblanc dafür keine Ersatzteile mehr und für einen Füllhalter der dritten Serie schon gar nicht - die waren wirklich nicht für eine &quot;lebenslange&quot; Nutzung vorgesehen. Das wäre wirtschaftlich gesehen ja auch nicht sinnvoll.\r<br>\r<br>Bei aller Liebe zu Montblanc und allem Verständnis für Sammler, aber diese preiswerte, dritte Serie war ein Gebrauchsgegenstand mit einer begrenzten Lebensdauer, die jedoch vielfach deutlich überschritten wurde, wie uns die Zeit zeigt. Aber wenn selbst solche Gegenstände nicht irgendwann ersetzt werden müssten, wovon soll denn ein Hersteller existieren?!?\r<br>\r<br>Dennoch könntest Du bei einigen Restaurateuren fündig werden, denn die schlachten alte Stücke aus und dabei kann auch mal eine breite Feder übrig bleiben.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>ja, es ist wirklich erstaunlich was eine ordentliche Markenpolitik bewirken kann. <br>Es beginnt bei der unendlichen Anzahl an Fälschungen auf dem Markt und endet bei einer Stiftrotation auf dem Gebrauchtmarkt die ihresgleichen sucht. <br>Schade um den 342er, aber somit wird er wohl in der Schublade verstauben, wie ich höre ohnehin der wohlverdiente Ruhestand. <br>Ich denke gleiches gilt für das Modell mit der &quot;31&quot; auf dem Ring? Dieser Stift sieht mir auch nach einer eher günstigen Serie aus, somit wohl auch ein Fall für den Ruhestand wie ich denke.\r<br>\r<br>Beste Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br>\r<br>naja, ganz so schlimm sehe ich es nicht, ich persönlich schreibe auch gern mal mit einem alten 342er oder mit den Schreibgeräten wie dem 32er. Insofern sind diese Füllfederhalter bei mir noch lange nicht im Ruhestand. <br>\r<br>Problematisch ist eben eine Reparatur ... in solchen Fällen bietet es sich an, einen passenden Füllhalter bei Ebay zu ersteigern und diesen dann als Ersatzteillager zu benutzen. So wirst Du noch lange viel Spaß an Deinen Schreibgeräten haben.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Um welches Modell handelt es sich?", "src": "forum"}, {"id": 523, "subj": "Wie reinigt man einen Pelikan M200 Demonstrator, der durch rote Tinte verfärbt wurde, und welche Tintenmarken sind unproblematisch?", "q": "Wie reinigt man einen Pelikan M200 Demonstrator, der durch rote Tinte verfärbt wurde, und welche Tintenmarken sind unproblematisch?", "a": "Rote Tinte ist aufgrund ihres aggressiven Farbstoffs und der Wechselwirkung mit Weichmachern besonders kritisch und zieht in viele Kunststoffe ein, sodass sich die Verfärbung nicht mehr vollständig entfernen lässt. Dies betrifft alle Tintenhersteller gleichermaßen. Für Demonstrator-Füllhalter sollten bevorzugt blaue oder schwarze Tinten verwendet werden, um das Risiko bleibender Verfärbungen zu minimieren. Materialunterschiede zwischen Herstellern wie Montblanc und Pelikan sind in dieser Hinsicht weitgehend vergleichbar.", "v": 2564, "r": 2, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1095928164, "q_orig": "<p>Liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich besitze einen M200 Demo, den ich jetzt ca. 1 Jahr lang mit roter Tinte bef&uuml;llt habe. Nun wollte ich ihn mal richtig reinigen, dabei mu&szlig;te ich jedoch feststellen, dass die Tintenreste nicht verschwinden, d.h. der Bereich des Tintenbeh&auml;lters ist r&ouml;tlich verf&auml;rbt, was bei einem Demo-F&uuml;llhalter nat&uuml;rlich sehr gut zur Geltung kommt. <br>\r<br>Hat jemand von Euch eine Idee, wie ich meinen M200 wieder sauber bekomme? (Sp&uuml;len mit Wasser hat leider nicht geholfen) <br>\r<br>Ich habe immer nur Montblanc Tinte verwendet.\r<br>\r<br>Eigentlich kann es doch nicht sein, dass sich innerhalb solch kurzer Zeit die Tinte in das Plastik &quot;frisst&quot;. W&auml;re so etwas eigentlich ein Garantiefall??\r<br>\r<br>Gru&szlig; <br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>... da kann ich Dir leider auch keinen Rat geben.\r<br>Rot ist nun mal eine agressive Farbe und zieht in fast jeden Kunststoff mit einem entsprechenden Weichmacheranteil leider ein - ohne Unterschied bei den Tintenherstellern.</p>", "<p>... nun bin ich doch etwas (sehr) verunsichert.\r<br>\r<br>Welche Farben bzw. Marken kann man denn problemlos(er) benutzen ohne gleich seinen F&uuml;llhalter zu ruinieren??\r<br>\r<br>Wie sieht es eigentlich bei verschiedenen Materialien aus? Gibt es da Unterschiede zwischen Montblanc und Pelikan F&uuml;llhaltern? Wie verh&auml;lt sich Celluloid? (Kann ich meinen Lieblingsf&uuml;llhalter, der aus Celluloid besteht, bedenkenlos auch mal mit farbiger Tinte bef&uuml;llen?\r<br>\r<br>Oder sollte man letztendlich doch lieber die wasserl&ouml;sliche blaue Tinte verwenden?\r<br>\r<br>Fragen &uuml;ber Fragen... aber vielleicht wei&szlig; jemand von Euch ja eine Antwort.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Reinigung eines M200", "src": "forum"}, {"id": 252, "subj": "Welche Verbesserungen wurden am Forum vorgenommen, und welche Funktionen wurden neu eingeführt?", "q": "Welche Verbesserungen wurden am Forum vorgenommen, und welche Funktionen wurden neu eingeführt?", "a": "Im Rahmen einer Forum-Aktualisierung wurden private Mails (PM) sowie ein farbiger Statusbalken eingeführt. Aufgrund von Problemen mit der neuen Forensoftware wurde anschließend wieder auf die Vorgängerversion 1.0.2 zurückgegriffen, die neuen Funktionen blieben jedoch erhalten. Zudem wurde die Möglichkeit diskutiert, Profileinblicke nur eingeloggten Benutzern zu erlauben, um Kontaktaufnahmen per E-Mail zu ermöglichen.", "v": 2513, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1089901560, "q_orig": "<p>Liebe Forumteilnehmer,\r<br>\r<br>heute wurde wieder einmal Verbesserungen an diesem Forum vorgenommen. Verschiedene kleinere Fehler wurden behoben, weitere Funktionen werden in den n&auml;chsten Tagen hinzugef&uuml;gt.\r<br><br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael\r<br>([Forenmitglied])</p>", "a_orig": ["<p>Was wurde denn ge-/ver&auml;ndert?\r<br>\r<br>Ein Vorschlag: Was spr&auml;che dagegen, dass die aktiven Benutzer ihr Profil einrichten und nur eingelogten Benutzer Einsicht in die Profile der anderen nehmen k&ouml;nnten - &auml;hnlich &quot;ramblingsnail&quot;? <br>Dann k&ouml;nnten evtl. Kontakte &uuml;ber email direkt aufgenommen werden, wenn jemand sich z.B. nicht traut, eine Frage &ouml;ffentlich zu stellen.\r<br>In den Profilen sollte dann die M&ouml;glichkeit bestehen, sich und sein Sammelgebiet detailierter darzustellen - und eine separate Rubrik f&uuml;r die &quot;&ouml;ffentlichen Fu&szlig;note&quot; kann dann knapper gefasst werden.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Also die Funktionen werden immer besser:\r<br>\r<br>- der Balken ist bei mir farbig (orange)\r<br>- ich kann nun pm (private mails) verschicken\r<br>\r<br>Denke das Du (Axel) das gemeint hast.\r<br>\r<br>&Uuml;brigens das mit dem pers&ouml;nlichen Foto finde ich auch nicht schlecht, die updates lohnen sich, deshalb dank dir Michael und den anderen die viele interessante Beitr&auml;ge geliefert haben.\r<br>\r<br>Sch&ouml;nen Abend und ein hoffendlich &quot;sonniges&quot;Wochenende w&uuml;nscht Pascal</p>", "<p>Nur zur Info, inzwischen l&auml;uft das Forum wieder auf der Version 1.0.2, da es mit der neuen Software mehr Probleme gab, als behoben wurden 🙁 <br>\r<br>Die neue Funktionalit&auml;t bleibt aber erhalten...\r<br>Mehr dazu gibt es demn&auml;chst.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Verbesserung (Update) des Forums", "src": "forum"}, {"id": 11101, "subj": "Werden bei Montblanc noch goldfarbene Tintenpatronen für die alten Classic- und Generation-Füllhalter produziert?", "q": "Werden bei Montblanc noch goldfarbene Tintenpatronen für die alten Classic- und Generation-Füllhalter produziert?", "a": "Die goldfarbenen Patronen werden seit mehreren Jahren nicht mehr hergestellt; sie wurden anfangs noch in den Travellern verwendet, sind heute aber nur noch als Sammlerstücke erhältlich. Aktuelle Montblanc-Patronen sind durchsichtig und zeigen die Tintenfarbe direkt. Aus konservatorischen Gründen sollte man die alten goldenen Patronen nicht mehr nutzen, sondern als Dekoration im Füllhalter belassen.", "v": 2412, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1206547730, "q_orig": "<p>Hallo Allerseits,\r<br>\r<br>ich habe gerade einen neuen Classic od. Generation Füller erworben. Es ist der Füllertyp meiner Schulzeit, mit dem ich tausende von Seiten gefüllt habe. Nun liegt bei mir ein nie benutztes Sammlerexemplar.\r<br>\r<br>Damals gab es goldefarbene Patronen. Wenn ich heute Patronen kaufe sind diese durchsichtig. Sie erscheinen blau, wenn man blaue Tinte kauft. Nun meine Frage: Gibt es diese goldfarbenen Patronen noch? Oder habe ich einfach von dem Sammler zwei schöne alte originale erhalten?\r<br>\r<br>Foto der Patrone:\r<br><br>Meine zwei Neuen (Der Zweite: 147 Traveller):\r<br>\r<br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 26.03.2008 17:17</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>die goldenen Patronen gibt es nicht mehr ... diese Patronen sind schon &quot;etwas&quot; älter (also in den Travellern wurden diese am Anfang auch noch genutzt, aber seit wann es die goldenen Patronen nicht mehr gibt, kann ich leider nicht sagen).\r<br>\r<br>Viel Spaß mit Deinen beiden neuen Füllhaltern.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin &quot;Blindflieger&quot;, oder wie sollen wir Dich anreden? :S <br>(siehe: http://community.fountainpen.de/component/option,com_fireboard/Itemid,99/func,view/id,8124/catid,27/ )\r<br>\r<br>Wie Michael schon sagte, sind die goldenen Patronen schon seit einigen Jahren nicht mehr in der Produktion. Man sollte sie auch heute nicht mehr benutzen, weil durch Diffusion ein Teil der Tintenflüssigkeit entwichen ist und dadurch die Fließeigenschaft der Tinte vermindert ist, die Tinte den Tintenleiter also leicht verkleben kann.\r<br>\r<br>Aber Dein neuer Füllfederhalter ist weder ein &quot;Classic&quot; noch ein &quot;Generation&quot;. Wegen des einen Kappenringes wäre die richtige Bezeichnung &quot;321P&quot; gewesen, aber den hat es leider in dieser Form nie gegeben. <br>Die Feder – und somit der ganze Behälter – Deines Füllfederhalters gehört zu einem Montblanc &quot;221P&quot;, der mit diesem Tintenleiter zwischen 1974 und 1979 hergestellt wurde, die Kappe gehört jedoch zu einem Montblanc &quot;320P&quot; oder &quot;420&quot;, die ebenfalls in den 70er Jahren von 1971 bis 1977 hergestellt wurden. <br>\r<br>Ich hoffe, dass Du für diesen aus zwei verschiedenen Modellen bestehenden Füllhalter nicht zu viel bezahlt hast.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>Hallo Axel,\r<br>\r<br>Vielen Dank für die detailreichen und damit erhellenden Informationen. Den &quot;Kleinen&quot; zusammengewürfelten Füller werde ich nicht benutzen und die goldenen Patronen bleiben als Deko im Füller. Es wundert mich sehr, dass der Füller so nie im Handel war, denn ich könnte schwören ich hätte einen exakt solchen, bis zum Verlust, von ca. 1983-1994 verwendet. Dewegen war meine Freude so gross. Der Preis war sehr klein und der Wert liegt für mich eher in nostalgischer Hinsicht. Nachdem ich diverse Pelikan Füller in der Grundschule verschlunzt habe, hat mir meine Mutter im Wertheim am Ku`Damm (Berlin) den Mont Blanc gekauft mit der Auflage diesen nicht zu verlieren, sonst gäbe es Saures. Nach wirklich tausenden Seiten und der letzten Abi Klausur ist der Füller, stark in Mitleidenschaft gezogen, verloren gegangen. Nun kommt er als &quot;Annekdotenträger&quot; in die Vitrine.\r<br>\r<br>Beste Grüsse\r<br>\r<br>Pawel</p>", "<p>Moin Pawel,\r<br>\r<br>na dann erst einmal herzlich willkommen im Forum.\r<br>\r<br>Eine schöne Erinnerung! Die Ermahnung Deiner Mutter scheint ja gewirkt zu haben. 😉 <br>Aber bist Du Dir sicher, dass Dein Füllhalter nicht zwei Kappenringe hatte? <br>Denn das Modell &quot;221P&quot; hat zwei Kappenringe und ich denke, Dein damaliger Füllfederhalter wird so einer gewesen sein.\r<br>\r<br>Ach ja, einen kleinen Hinweis habe ich noch: http://community.fountainpen.de/component/option,com_fireboard/Itemid,99/func,view/id,3118/catid,1/\r<br>Und wenn Dir dieses Forum Spaß macht, dann klick doch einfach mal durch die einzelnen Bereiche und lese die &quot;fixierten&quot; Beiträge, nutze die &quot;im Forum suchen&quot;-Funktion und lass Dich verführen ... :whistle: <br>\r<br>Viel Freude an Deinem &quot;Annekdotenträger&quot; 🙂 <br>Axel</p>", "<p>\r<br>\r<br>Hallo Axel,\r<br>\r<br>ja die Ermahnung hat gewirkt aber auch der Füller war so gut, dass ich den Verlust anders als bei den Schulkratzbürsten, wohl sehr bereut hätte. Bei manchen Lehrern gab es noch undefinierbare Blicke, als ob sie denken würden warum denn ein Kind mit einem Montblanc schreiben muss. Nachdem ein Jahrzehnt bei täglicher Nutzung &quot;verschrieben&quot; war und die Feder im noch wie am ersten Tag aussah wusste ich warum und vor allem was das Wort Qualität bedeuten kann. Heute ja bei vielen Dingen nur noch eine Worthülse.\r<br>\r<br>Ob der Füller wirklich zwei Kappenringe hatte vermag ich nicht mehr mit absoluter Sicherheit zu sagen. Immerhin sind vierzehn Jahre seit dem Verlust vergangen. Es ist natürlich sehr gut möglich, dass die Erinnerung verblasst ist und mich täuscht. Gibt es noch irgendwo Fotos? Ich habe mit der Suchfunkition leider nichts gefunden.\r<br>\r<br>Danke für die Hilfe\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>Pawel</p>"], "subj_orig": "Goldfarbene Tintenpatronen von Mont Blanc", "src": "forum"}, {"id": 8973, "subj": "Sind Montegrappa Reminiscence Schreibgeräte vollständig aus massivem Silber gefertigt, einschließlich des Griffstücks?", "q": "Sind Montegrappa Reminiscence Schreibgeräte vollständig aus massivem Silber gefertigt, einschließlich des Griffstücks?", "a": "Die komplett massiv silbernen Reminiscence-Schreibgeräte einschließlich des Griffstücks stammen noch aus der Zeit, als die Familie Aquila Eigentümer von Montegrappa war. Nach der Übernahme durch die Richemont-Gruppe (zu der auch Montblanc gehört) wurden Konstruktion und Materialien teilweise verändert, sodass spätere Modelle nicht mehr durchgängig aus massivem Silber gefertigt sind.", "v": 2558, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1180683470, "q_orig": "<p>Sehr geehrte Fountain-Pen Community,\r<br>\r<br>zunächst möchte ich mich mal kurz vorstellen. <br>\r<br>Ich bin seit langem ein Liebhaber erlesener Schreibgeräte und wollte mich nun auch mal professionell in einem Sammlerforum austauschen. Meine Sammlung ist relativ klein, dennoch habe ich sie sehr in mein Herz :kiss: geschlossen.\r<br>\r<br>Ich hätte eine kurze Frage an diejenigen, die ebenfalls einen Montegrappa Reminiscence besitzen:\r<br>\r<br>Nachdem ich einen M. Reminiscence erstanden habe fiel mir auf, dass es recht leicht war, die Feder aus der Halterung zu ziehen und auch das zuleitsystem aus dem Gehäuse zu entfernen. ist dies normal oder handelt es sich hier um einen Konstruktionsfehler oder gar um eine Fälschung? Habe andere Besitzer ebenfalls diese Beobachtung gemacht?\r<br>\r<br>Für eure Antworten im Voraus besten Dank\r<br>\r<br>Tobias</p>", "a_orig": ["<p>Moin Tobias,\r<br>\r<br>willkommen im Forum.\r<br>\r<br>Die komplett massiv silbernen (einschließlich des Griffstücks!) Montegrappa Reminiscence Schreibgeräte stammen noch aus der Zeit, als die Familie Aquila noch Eigentümer waren. Nachdem Montegrappa von Richemont (auch Mutter von Montblanc) übernommen wurde, wurden u.a. die Vorderteile nicht mehr in Silber sondern nur noch in schwarz hergestellt.\r<br>\r<br>Ich kenne nur die Reminiscence Schreibgeräte aus der Vor-Richemont Zeit. Damals wurden die Tintenleiter aus Hartgummi selber gefertigt, die Federn von Bock (Heidelberg) für Montegrappe gefertigt.\r<br>Die Tintenleiter wurden nur gesteckt und - ja - es kann schon mal vorkommen, dass die Fertigungstolleranzen etwas größer waren und dadurch der Tintenleiter leicht zu ziehen ist. Es sollte aber nicht so sein, dass er von alleine herausfällt.\r<br>\r<br>Ob Du einen neuen oder alten Remiscence Füllfederhalter hast, kannst Du nun selber erkennen. Einen alten solltest Du hegen und pflegen und nicht zum Service einschicken, da er dann in einen neuen umgebaut oder ausgetauscht werden könnte, was m.E. schon wegen des silbernen Griffstückse nicht ratsam ist. Hier können Dir die einschlägigen Restaurateure ggf. helfen.\r<br>Solltest Du einen neuen Füllfederhalter haben und Dich der loose Tintenleiter stören, dann schicke ihn zum Service.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Vielen Dank für die sehr ausführlichen Informationen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Tobias:)</p>"], "subj_orig": "Montegrappa Reminiscence", "src": "forum"}, {"id": 14085, "subj": "Wie kann man bei einem geerbten Montblanc Kugelschreiber aus den 1980er Jahren ohne Seriennummer auf dem Clip die Echtheit feststellen?", "q": "Wie kann man bei einem geerbten Montblanc Kugelschreiber aus den 1980er Jahren ohne Seriennummer auf dem Clip die Echtheit feststellen?", "a": "Ältere Montblanc-Kugelschreiber aus den 1980er Jahren tragen oftmals keine Seriennummer auf dem Clip, sondern lediglich Gravuren wie Germany im oberen und Mont Blanc Meisterstück im unteren Ring. Anhand des Imprints und der Gestaltung lässt sich das Modell identifizieren, hier beispielsweise als Modell 164 mit Korn-Guilloche. Ein fehlender Seriennummerncode ist daher kein Hinweis auf eine Fälschung, sondern altersbedingt normal.", "v": 2505, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1476546530, "q_orig": "<p>Hallo : )</p><p>Habe im Nachlass meines Opas einen Montblanc Kugelschreiber gefunden, von dem ich gerne wissen würde, ob er echt ist.<br>Der Kugelschreiber muss mindestens 25 Jahre alt sein.<br>Es gibt verschiedene Angaben bzgl. einer vorhandenen Seriennummer im Netz, da dieser keine auf dem Clip hat, bzw oben auf dem Ring lediglich &quot;Germany&quot; eingraviert ist und im unteren RIng &quot;Mont Blanc Meisterstück&quot; bin ich mir einfach zu unsicher und bevor ich ihn zum Verkauf anbiete, möchte ich gerne sicher sein, weiss aber niemanden an den ich mich wirklich wenden kann und bin froh dieses Forum gefunden zu haben : )</p><p>Anbei ein paar Bilder<br>https://gyazo.com/9f2e048400c49313200c0487dec6104a<br>https://gyazo.com/195c16e0f071a1346449ca25b3e91993<br>https://gyazo.com/dc43446b75912b37913623de69dbe7fc<br>https://gyazo.com/b00466de48938cd6b406fc11deca54d5<br>https://gyazo.com/fba626948d4d46529267987582ad7442</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sandra,</p><p>der ist echt. Es ist ein 164 mir Korn-Guilloche .... schon etwas älter eben ... das sieht man u.a. an dem Imprint. Ich schätze, der ist aus den 80ern?</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>AH danke sehr !<br>Ja mein Großvater muss ihn so Mitte der 80er erworben haben. 1984 oder 1985 um den Dreh...aber nun bin ich erleichtert dass er keine Fälschung ist. <br>Danke nochmals !</p>", "<p>freut mich geholfen zu haben :-)</p>"], "subj_orig": "Montblanc Kugelschreiber Silber", "src": "forum"}, {"id": 10171, "subj": "Wie reinigt man das Gewinde am Schaft eines Montblanc 146P von Tintenablagerungen, ohne den Füllhalter zu beschädigen?", "q": "Wie reinigt man das Gewinde am Schaft eines Montblanc 146P von Tintenablagerungen, ohne den Füllhalter zu beschädigen?", "a": "Eine weichborstige Zahnbürste eignet sich hervorragend zur Reinigung des Gewindes, da sie Rückstände schonend entfernt, ohne das Material zu zerkratzen. Normale Zahnbürsten sind oft zu hart und sollten gemieden werden. Zusätzlich kann gefiltertes Wasser (etwa aus einem Brita-Filter) verwendet werden, da es Tintenreste aus Tank und Tintenleiter schneller löst, besonders bei hartem Leitungswasser.", "v": 2503, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1195549426, "q_orig": "<p>Guten Morgen zusammen,\r<br>\r<br>ich habe eine Frage zur Reinigung des Gewindes am Füllhalter-Schaft (mein 146P), da ich über die Suchfunktion nichts gefunden habe.\r<br>\r<br>Wie reinigt man das Gewinde am Schaft am besten. Ich traue mich nicht mit einer Bürste ran zu gehen. Es sieht so aus, als ob da Ablagerungen in den Gewindegängen vorhanden sind. Ich möchte auch nichts am Füllhalter zerkratzen.\r<br>\r<br>Können die Ablagerungen vom bei uns stark kalkhaltigen Trinkwasser kommen? Soll ich zukünftig destilliertes Wasser nehmen? Kann ich das Wasser aus der Brittafilter-Kanne nehmen? <br>\r<br>Danke für eure Hinweise.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Rüdiger</p>", "a_orig": ["<p>Moin Rüdiger,\r<br>\r<br>kaufe dir einfach eine Zahnbürste mit weichen Borsten, die normalen finde ich auch zu hart zum reinigen. Das geht wunderbar und zerkratzt nichts. <br>\r<br>Mache ich selber auch so.\r<br><br>Herzliche Grüße\r<br>\r<br>Horst Max</p>", "<p>Danke für den Hinweis! Werde es so mal probieren.</p>", "<p>Hallo Rüdiger,\r<br>\r<br>seit einiger Zeit verwende ich zum Reinigen ausschließlich Wasser aus dem Brittafilter. Meine anderen Versuche waren nicht so erfolgreich. Die Tintenreste aus Tank und Tintenleiter lösen sich schneller auf. Wir haben hier aber auch Leitungswasser mit HG 4.\r<br>Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Gewinde am Schaft reinigen", "src": "forum"}, {"id": 7500, "subj": "Existiert ein Montblanc Druckfüller aus der Zeit der Reichsdeutschen Füllhalterfabrik mit Federgravur Exekutiv und Adler?", "q": "Existiert ein Montblanc Druckfüller aus der Zeit der Reichsdeutschen Füllhalterfabrik mit Federgravur Exekutiv und Adler?", "a": "Ohne Bilder lässt sich eine solche ungewöhnliche Konstellation nicht seriös beurteilen, da Montblanc zwar viele Modelle hergestellt hat, eine Kombination aus grünmarmoriertem Druckfüller mit Aufschrift Reichsdeutsche Füllhalterfabrik Niederlage Wien und Adler-Federgravur jedoch nicht gängig dokumentiert ist. Sammler raten zur kritischen Prüfung und zur Recherche der Quellen, aus denen entsprechende Informationen stammen. Eine Verifikation ohne Fotomaterial und Originalstück ist nicht möglich.", "v": 2550, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1165653842, "q_orig": "<p>hallo <br>ich habe eine exekutiv-pen und zwar steht auf dem schaft\r<br>&quot;Reichsdeutsche Füllhalterfabrik Niederlage Wien&quot;\r<br>was ich weiß ist das ein sehr rarer füller von montblanc\r<br>in grünmamoriert und ein druckfüller.\r<br>auf der feder steht exekutiv und groß der deutsche adler.\r<br>ich hoffe ich bekomme von euch ein wenig info.\r<br>mlg\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Harald,\r<br>\r<br>bevor ich da nicht ein paar Bilder gesehen habe, will ich zu Deiner Äußerung keine Stellung nehmen. Montblanc hat ja vieles gemacht, aber das klingt doch reichlich abenteuerlich.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel\r<br>\r<br>P.S.\r<br>Übrigens, Du &quot;darfst&quot; aber auch mit Deinem richtigen Namen unterschreiben ;-)</p>", "<p>hallo alex!\r<br>\r<br>die ganze info darüber habe von leo und ihm habe ich auch den füller gesten weitergegeben.leider habe ich keine fotos gemacht von dem füller.\r<br>aber ich kann ihn gerne beim nächsten besuch fragen von wo er die infos hat.\r<br>\r<br>ich habe gelaubt das du etwas darüber in deinen unterlagen hast.\r<br>mlg\r<br>harald</p>"], "subj_orig": "EXEKUTIV-PEN-MONTBLANC", "src": "forum"}, {"id": 9591, "subj": "Kann ein Montblanc Marcel Proust Kugelschreiber (Limited Edition 1999) ohne aufgedruckte Limitierungsnummer original sein?", "q": "Kann ein Montblanc Marcel Proust Kugelschreiber (Limited Edition 1999) ohne aufgedruckte Limitierungsnummer original sein?", "a": "Alle Marcel-Proust-Editionen müssen eine individuelle 5-stellige Nummer (z. B. 12345/20000) am Kopf im schwarzen Edelharz aufweisen. Lediglich der Hemingway hatte keine direkte Limitierungsnummer, sondern eine auf dem Clip ohne Bezug zur laufenden Nummer. Auch nach Reparaturen oder Austausch von Teilen wird die Nummerierung wieder eingebracht. Ein echter Proust ohne Nummer wäre ein Unikat und entsprechend sammelwürdig, doch ist die Echtheitsprüfung sorgfältig vorzunehmen, am besten ohne den Stift dauerhaft aus der Hand zu geben. Auch Prototypen werden nummeriert, allerdings mit Prototypennummern, um deren Vernichtung sicherzustellen.", "v": 2345, "r": 6, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1188227483, "q_orig": "<p>Hallo, ich bin ganz NEU dabei und habe eine dringende Frage zum Marcel Proust Kugelschreiber (1999). Meiner hat überhaupt gar keine Nummer am Kopf!!! Ist das richtig so? Ich war schon in einer Montblanc Boutique - welche mir die Echtheit bestätigt hat. Man erklärte mir, dass es einige Limited Editions gibt, insbesondere die älteren Jahrgänge, die keine Nummerierung erhalten haben! Für eine beruhigende Antwort wäre ich sehr dankbar! Danke und viele Grüße [Forenmitglied]:</p>", "a_orig": ["<p>Hallo und Herzlich Willkommen im Forum xy,\r<br>\r<br>(konnte Deinen Namen nicht finden bzw. lesen).\r<br>\r<br>Nun zu Deinem &quot;Problem&quot;, der Marcel Proust KS müsste eine Nr. am Kopf (im schwarzen Edelharz) haben un zwar:\r<br>\r<br>eine individuelle 5-stellige Nr./20000, z.B 12345/20000.\r<br>\r<br>Ich habe auch schonmal von Austauschteilen gehört, also wenn bei einer Reperatur das Schreibgerät eingeschickt wird, das bei LTD. Ed., vor einer dann neuen individuellen nr., ein &quot;S&quot; für ich glaube &quot;Servce&quot; steht.\r<br>\r<br>Aber ein Proust ohne Nr., kenn ich wirklich nicht, da können ggf. unsere Experten weiterhelfen.\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Hallo und recht herzlichen Dank für die Antwort! Ich habe schon einige Limited Editions. Deshalb ist es ja so komisch, dass er eben gar keine Nummer hat - nirgendwo! Obwohl er Echt ist. Außerdem sind die geprägten Nummern so groß, dass man sie nicht übersehen könnte. Ich werde ihn jetzt zum Werk einschicken - mal sehen was die dazu sagen! Danke noch einmal und viele Grüße\r<br>Stefanie</p>", "<p>Hallo Stefanie,\r<br>\r<br>auch die Edition Marcel Proust muss eine Nummer aufweisen. Nur der Hemingway hatte keine direkte Limitierungsnummer, diese ist auf dem Clip eingebracht, gibt aber keinen Rückschluss auf die laufende Nummer. Bei allen Editionen danach gilt: selbst wenn das Gerät zur Reparatur war, wird die Nummer wieder in das Ersatzteil eingebracht.\r<br>Wie Pascal schon schrieb, gibt es auch die Variante das ein &quot;S&quot; vor die Nummer eingebracht wird. Das bedeutet dann das dieses Gerät im Service war. <br>Ich habe das ganze gerade vor einigen Monaten selbst mit einem Marcel Proust Kugelschreiber gehabt. Hier war die Hülse über dem Clip gerissen. Natürlich war meine alte Nummer wieder in das neue Teil eingraviert.\r<br>\r<br>Herzliche Grüße\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>ICH HOFFE; DU HAST DEN PROUST NOCH NICHT WEGGESCHICKT\r<br>\r<br>Moin Stefanie, <br>\r<br>ein echter Proust ohne Limitierungsnummer wäre ein wirkliches Unikat und sicherlich sammelwürdiger als einer mit Nummer - wenn er denn wirklich echt ist ...\r<br>Aber zur Prüfung würde ich ihn nur soweit aus der Hand geben, dass ich ihn auch wirklich wieder unverändert zurück bekomme. Was nutzt das seltene Stück, wenn Du es anschließend mit einer Service-Limitierungsgravur zurück bekommst?\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo!\r<br>Letztes Jahr hielt ich in einer MB-Botique den Humboldt in Händen; d.h. es war nur ein Ausstellungsstück vorhanden das man begutachten konnte um eine Vorbestellung abzugeben. Die Verkäuferin meinte, der Füller selbst sei noch nicht zum Verkauf freigegeben, ihr Exemplar habe daher auch noch keine eingravierte Seriennummer. Vielleicht hast Du auch so ein Anschauungsexemplar was dann nicht (zum nummerieren) zurückgeschickt sondern direkt verkauft wurde.\r<br>Grüße, Andreas</p>", "<p>Hallo Andreas,\r<br>\r<br>soweit ich weiß, werden auch diese Prototypen nummeriert ... eben mit einer Prototypennummer. Über diese Nummer ist dann auch sichergestellt, dass sämtliche Prototypen vernichtet werden. <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Marcel Proust ohne Nummerierung Echtheit bestätigt", "src": "forum"}, {"id": 12948, "subj": "Welches Wertentwicklungspotenzial bieten Sammlerschreibgeräte, und welche Faktoren beeinflussen den Marktwert?", "q": "Welches Wertentwicklungspotenzial bieten Sammlerschreibgeräte, und welche Faktoren beeinflussen den Marktwert?", "a": "Hauptmotiv für das Sammeln bleibt die Faszination am Objekt, der Werterhalt ist meist nur ein willkommener Nebeneffekt. Eine zentrale Liste realisierter Verkaufspreise existiert nicht, da neben Zustand auch die Bekanntheit des Verkäufers Einfluss nimmt. Wertbeeinflussend sind insbesondere die Seriennummern: Im asiatischen Markt sind Glückszahlen wie 3 oder 8 besonders begehrt, ebenso Vorserien-Prototypen mit Nummer 000, die schwer zu bekommen sind und entsprechend hohe Summen erzielen. Angebot und Nachfrage bleiben die wesentlichen Werttreiber.", "v": 2445, "r": 4, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1308824209, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>immer wieder wird gefragt, welches Potenzial das Sammeln von Schreibgeräten hat. Auch in diesem Forum gibt es sicher bereits vielfältige Meinungen. In diesem Thread können wir diese einmal bündeln.</p><p>Hier einmal meine Sicht ... </p><p>Wenn man Zeitungen liest, dann findet man immer wieder große und lange Artikel darüber, wie profitabel das Sammeln von Uhren, Autos, Wein ... und eben auch Schreibgeräten ist.</p><p>Besser wäre, wenn man IMMER konkret dazu schreibt &quot;sein KANN&quot; ! </p><p>Egal was man nun sammelt, eine Wertsteigerung ist nie ein Automatismus. Und man kann sehr leicht Wert vernichten. Bestes Beispiel sind sicher Anlageformen wie &quot;Weinfonds&quot;, dabei hat man einen bestimmten Betrag in Wein investiert und hoffte darauf, dass der Wert des Depots steigen würde. Soweit mir aus der Presse bekannt, gibt es extrem wenige Weinfonds, mit denen man auf dem Papier nicht Verlust gemacht hätte. Zumindest konnte man vor einiger Zeit einiges darüber lesen ... inzwischen ist es (aus meiner Sicht) um Weinfonds eher &quot;ruhig&quot; geworden.</p><p>Ist eine Investition in Wein deshalb sinnlos?</p><p>Definitiv nein ... zumindest unter bestimmten Voraussetzungen kann es sinnvoll sein, selbst in einer „schwierigen“ Marktsituation in Wein zu investieren. Nämlich immer dann, wenn man nicht nur den finanziellen Nutzen berücksichtigt, sondern auch einen hedonischen Nutzen durch das Trinken des Weins/den Gebrauch eines Artikels oder einfach einen subjektiven Nutzen durch den Besitz hat. </p><p>Und ja, allein das Besitzen eines Produkts kann einen Nutzen stiften … und dies ist häufig genau das, was Sammeln ausmacht. Man erfreut sich an dem Sammelobjekt und schaut nicht primär auf den finanziellen Wertzuwachs. Bezogen auf Schreibgeräte… es macht einfach Spaß, mit einem guten Füllhalter zu schreiben … vielleicht ist man dabei auch kreativer und effizienter ? … wer weiß … <br>Aber auch nur das Anschauen eines Schreibgeräts kann Nutzen stiften. Wenn man ein altes Schreibgerät in den Händen hält, dann „hat es“ einfach Geschichte. Auch wenn man sich ein neues Schreibgerät anschaut, kann das einfach Spaß machen. </p><p>Mein Tipp: Wenn man Schreibgeräte langweilig findet und nur welche als Investitionsobjekt kauft, dann macht es keinen Sinn.</p><p>Warum? Weil eben nicht immer ein Wertzuwachs realisiert werden kann. Wenn man ein Geschäft mit einem Schreibgerät verlässt, ist das erst mal wie mit einem Auto: es verliert deutlich an Wert.</p><p>Wenn man eine Limited Edition gekauft hat, kann der Wert aber wieder steigen. Nämlich dann, wenn die restlichen Schreibgeräte in den Läden ausverkauft sind und das Schreibgerät gefragt ist. Sies kann schnell gehen … oder manchmal laaaaange dauern. Beispiele: Die WE Jules Verne hat aus meiner Sicht recht schnell an Wert gewonnen. Beim Hemingway hat es dagegen seeehr lange gedauert. Wenn ich an die Anfangszeit meiner „Sammlerei“ denke, da war der Hemingway nicht wirklich gefragt und er war recht einfach zu bekommen. Ein Hemingway Kugelschreiber für 200,- Euro war da kein Problem, ein Füllhalter für 500,- auch nicht … schade, dass ich damals nicht „zugegriffen“ habe. Irgendwann hat er dann an Wert gewonnen. Und inzwischen sind die Preise für den Hemingway extrem hoch. Umso mehr schmerzt es, dass mir ein Füllhalter letztes Jahr in Köln gestohlen wurde! Naja …. Das ist eine andere Geschichte.</p><p>Zurück zum Thema:<br>Es kann also bei manchen Schreibgeräten etwas länger dauern, bis sie im Wert steigen. Wer Schreibgeräte nur als Anlageobjekt ansieht, hat u.U. einen nicht so langen Atem.</p><p>Und dann gibt es wieder Schreibgeräte, bei denen will sich eine hohe Wertsteigerung einfach gar nicht (?) einstellen. Beispiel WE Voltaire … ich glaub, da hat der „Wert“ den damaligen Ladenpreis noch nicht erreicht.</p><p>Insbesondere aber bei anderen Marken als Montblanc ist eine Wertsteigerung ggf. weniger wahrscheinlich. Wer vor Jahren beispielsweise in die Limited Editions von Elysee &quot;investiert&quot; hat, weiß, was ich meine. Aber auch da gibt es Ausnahmen.</p><p>Wichtig: „Limited Edition“ bedeutet nicht gleich Wertsteigerung.</p><p>Bei welchen Schreibgeräten ist nun aber mit einer Wertsteigerung zu rechnen??<br>Tja, darauf wird es wohl keine Antwort geben! Der Wert richtet sich nach Angebot und Nachfrage und beides ist extrem schwierig zu prognostizieren. Beide hängen sicher stark von der konjunkturellen Situation ab. Zudem aber eben auch sehr stark vom jeweiligen Schreibgerät. D.h. wie „gefragt“ ist eine bestimmte Edition? Und hier hilft nur Bauchgefühl! Ich kaufe nur Schreibgeräte, die mir selbst gefallen … auch wenn ich zugeben muss, dass sich mein Geschmack auch mal ändern kann.</p><p>Trotzdem würde ich allen raten, nur das zu kaufen, was einem selbst gefällt. Dann ist der „finanzielle“ Wert auch gar nicht soo wichtig. Wenn der Wert dann später steigt, dann ist das gut fürs Gewissen. Wenn der Wert nicht steigt, dann ist das auch nicht so wichtig, denn man kann sich auch selbst an dem Schreibgerät erfreuen.</p><p><br>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,</p><p>da stimme ich dir zu. Hauptbeweggrund zum sammeln ist dann doch die Faszination. Allerdings finde ich es auch gut, dass der Wert dann zumindest annähernd erhalten bleibt. </p><p>Angebot und Nachfrage ist sicherlich eine Erklärung für den Wertzuwachs. Doch interessant finde ich es, dass oftmals die Artikel mit &quot;Fehlern&quot; (wie in einem separaten Thread schon erwähnt) häufig starke Wertzuwächse nach sich ziehen. Dort scheint dann wirklich die geringe Auflage ein Grund für die starke Nachfrage zu sein. Oder welche Erklärung könnte es noch dafür geben?</p><p>Als Neuling wäre für mich so eine Art Top/Flop Liste der letzten zehn Jahre oder so wirklich interessant. Gibt es so etwas, bzw. kann man sagen welche Editionen sehr gefragt bzw. gar nicht gefragt waren?</p><p>Florian</p>", "<p>Hallo Florian,</p><p>eine solche Liste gibt es (meines Wissens) leider nicht. Dazu müsste ja jemand sämtliche realisierten Preise kennen ... zudem haben neben dem Zustand des Schreibgeräts aber auch andere Aspekte (wie die Bekanntheit des Verkäufers) einen Einfluss auf den Wert. </p><p>Aber selbst wenn es eine solche Liste mit den &quot;Tops&quot; gäbe, würde diese ja wenig helfen, denn diese Liste sagt ja wenig über das Wertpotenzial aus und das wäre es ja, was einen Investoren interessieren würde. Letztlich wäre es dann wie bei Aktien ... anhand des aktuellen Aktienkurses bzw. des Kursverlaufes kann ja auch kein Mensch der Welt vorhersagen, wie sich eine Aktie weiterentwickelt und ob es gerade ein guter Zeitpunkt zum &quot;einsteigen&quot; ist.</p><p>Meine persönlichen &quot;Tops&quot; sind sicher der Hemingway, Agatha Christie, Lorenzo de Medici, Skeleton Star 333, 149er aus der 1924er Edition ... und vielleicht noch einige andere.</p><p><br>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,</p><p>ein weiterer Punkt, der einige Liebhaber dazu veranlasst sehr hohe Summen für einen Füllhalter zu zahlen ist die Seriennummer, dies hat Axel schon in einem Post angedeutet. Besonders in Asien sind Zahlen wie die Drei oder Acht sehr begehrt, weil sie Glück verheißen. Daher ist es meiner (noch bescheidenen) Erfahrung nach ratsam auch auf solche Details bei der Anschaffung zu achten, selbst wenn es einem selbst nicht so viel bedeutet. Zahlen wie 000/888 333/888 888/888 haben in meinem Bekanntenkreis beachtliche Summen erzielt, natürlich erst nach einigen Jahren und nur einige Modelle. Allerdings werden solche Details erst relevant, wenn man einen Käufer findet, der genau darauf Wert legt, was mitunter schwer ist.</p><p>Liebe Grüße</p><p>Jonathan</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>ja, &quot;000&quot; wäre wirklich eine schöne Seriennummer ... denn das ist einer der Vorserien-Prototypen. Die sind tatsächlich schwer zu bekommen.</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Potenzial des Sammeln ... Quo vadis?", "src": "forum"}, {"id": 6261, "subj": "Existiert ein Montblanc 149 mit ungewöhnlicher Optik (etwa Overlay) als offizielles Werksmodell?", "q": "Existiert ein Montblanc 149 mit ungewöhnlicher Optik (etwa Overlay) als offizielles Werksmodell?", "a": "Solche ungewöhnlichen 149er sind meist Eigenkonstruktionen versierter Sammler oder von Drittanbietern wie Paul Rossi umgearbeitete Stücke und nicht offiziell von Montblanc ausgeliefert worden. Beweggrund ist häufig die Restaurierung beschädigter Korpusteile oder eine reine Veredelung, etwa mit Maki-e- oder Edelstein-Overlays nach historischem Vorbild der Juwelier-Overlays. Solche Umarbeitungen können den Marktwert deutlich steigern, mitunter um das Drei- oder Mehrfache. Wichtig ist jedoch die korrekte Deklaration als Sonderanfertigung, nicht als Original-Montblanc.", "v": 2393, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1148832589, "q_orig": "<p>Derjenige, der das Bild ins Netz gestellt hat, will etwas anderes verkaufen und vergleicht diese Füllfeder nur mit einem 149. <br><span class=\"bb-link\">http://members3.boardhost.com/PenMarket/msg/1148825352.html</span>\r<br>\r<br>Schön aussehen tut das Schreibwerkzeug ja ...</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Edi,\r<br>\r<br>naja, basteln können Dir so etwas einige versierte Sammler ...\r<br>siehe auch: http://www.maxpens.de/bilder/sonderanfertigung.htm\r<br>\r<br>Das Schreibgerät ist aber nicht so von Montblanc ausgeliefert worden, sondern ist eben eine Eigenkonstruktion, z.B. weil der Korpus einen riesigen Kratzer hatte o.ä.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>aber gefallen könnt' er mir schon :dry:</p>", "<p>Hallo,\r<br>dies ist ein MB 149 von Paul Rossi (umgearbeitet) und der Wert hat sich mindestens verdreifacht.\r<br>\r<br>Grüsse\r<br>\r<br>Stefan</p>", "<p>Hallo Edi,\r<br>\r<br>naja, ich will ja auch nicht sagen, dass er häßlich ist... er ist halt nur nicht von Montblanc. <br>\r<br>Letztendlich gab es schon immer &quot;Anpassungen&quot; von Schreibgeräten durch Dritte. So z.B. früher die ganzen Juwelier Overlays oder in letzter Zeit die 149er mit Maki-e Overlay. Siehe: http://www.stylophilesonline.com/09-05/09bees.htm\r<br>\r<br>Solche Schreibgeräte haben ohne Zweifel ihren ganz besonderen Reiz... schon allein weil es sie nicht so oft gibt.\r<br>\r<br>Was den Wert angeht, ... vor einiger Zeit war mal einer mit rotem Overlay bei Ebay und der ging für unter 500 USD weg (ich weiß aber nicht, von wem der war). Ich weiß nicht, ob das nun eher viel oder wenig ist...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hier noch einmal ein 149er mit rotem Overlay...\r<br>\r<br>http://www.fountain-pen-zone.com/phpbb/gallery/displayimage.php?album=lastup&amp;cat=0&amp;pos=3\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Gibt / gab es so einen 149 wirklich?", "src": "forum"}, {"id": 12773, "subj": "Kann ein Montblanc Meisterstück durch kurzzeitige Nutzung durch eine fremde Person tatsächlich beschädigt werden?", "q": "Kann ein Montblanc Meisterstück durch kurzzeitige Nutzung durch eine fremde Person tatsächlich beschädigt werden?", "a": "Die Behauptung, ein Füller werde durch Fremdnutzung kaputt, ist im Wesentlichen ein Mythos. Die Goldfeder besitzt vorn ein extrem hartes Iridiumkorn, das sich auch bei jahrelanger Nutzung durch verschiedene Personen nicht abschreibt. Erst wenn das Iridiumkorn fehlt oder abgebrochen ist, kann sich die nackte Goldfeder über lange Zeit auf eine bestimmte Schreibhand individuell einschleifen. Eine kurze Fremdnutzung ist daher völlig unbedenklich.", "v": 2543, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1292930974, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ein Freund hat ein Montblanc Meisterstück (schwarz, einer von den kleineren) und behauptet, dass schon nach einer kurzen Nutzung durch eine fremde Person der Füller &quot;kaputt&quot; sei. Nur der Eigentümer darf damit schreiben, schon die kleinste Fremdnutzung führt zum Schaden. </p><p>Ich kenne diese &quot;Regel&quot; auch, aber bezweifle, dass dies bei kurzer Nutzung auch wirklich so ist. Ich denke mein Freund übertreibt hier etwas. Wenn die Feder bereits durch kurzen Gebrauch so stark abnutzen würde, müsste sie doch im normalen Schreibbetrieb auch ständig erneuert werden.</p><p>Um das mal zu quantisieren: Eine halbe Stunde schreiben durch eine fremde Person, durchschnittlicher Aufdruck, durchschnittliche Füllerhaltung. Kann das bereits zu einer Beschädigung des Füllers führen? </p><p>Danke<br>Stefan</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Stefan,</p><p>die Feder hat vorn ein Iridium-Korn. Da kannst Du gern hunderte Jahre Deinen Füllhalter ausleihen ... da schreibt sich nichts ab oder ein. Das Iridium-Korn bleibt so wie es ist.<br>Wenn das Iridium Korn vorn abgebrochen ist und man mit einer Goldfeder schreibt, dann kann es nach mehreren Jahren sein, dass man den &quot;Abrieb&quot; merkt, d.h. Gold ist ja recht weich.</p><p>Also zusammenfassend: Entwarnung, solche Geschichten vom &quot;Einschreiben&quot; einer Feder sind objektiv Quatsch. Allerdings ... wenn Dein gegenüber ein absoluter &quot;Grobmototiker&quot; ist und Du Angst hast, dass er Deine Feder verbiegt oder den Füllhalter sonst irgendwie unsanft behandelt, dann kannst Du gern die alte Geschichte mit dem &quot;Einschreiben&quot; nutzen&nbsp; 😉 :D</p><p>Generell ist es aber oft so, dass man nach dem Kauf das Gefühl hat, dass der Füllhalter noch nicht so schreibt, wie er soll ... mit der Zeit wird es dann besser... und besser. Das liegt aber dann einfach daran, dass man sich an den Füllhalter gewöhnt hat und die Haltung usw. stimmt. </p><p>Merke: Nicht der Füllhalter passt sich an den Nutzer an, sondern der Nutzer an den Füllhalter&nbsp; ;)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>prima, vielen Dank für die ausführliche Erklärung!</p><p>Grüsse<br>Stefan</p>"], "subj_orig": "Füller kaputt durch kurze Fremdnutzung?", "src": "forum"}, {"id": 3424, "subj": "Was tun, wenn ein Montblanc Meisterstück 144 frisch gefüllt gut, aber nach Tagen immer schlechter schreibt und schließlich Aussetzer zeigt?", "q": "Was tun, wenn ein Montblanc Meisterstück 144 frisch gefüllt gut, aber nach Tagen immer schlechter schreibt und schließlich Aussetzer zeigt?", "a": "Solche Probleme entstehen meist durch einen verschlissenen oder verschmutzten Tintenleiter, dessen Kapillarwirkung nachlässt. Auch ein Luftspalt zwischen Federende und Tintenleiter kann den Tintenfluss unterbrechen. Die Feder selbst sollte keinesfalls eigenhändig herausgenommen werden, da der erforderliche dichte Wiedereinbau nur mit Spezial-Dichtungsmaterial gelingt. Bei Montblanc kostet ein Service mit Austausch des Tintenleiters etwa 49 Euro, was die zuverlässigste Lösung darstellt.", "v": 2340, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1121524908, "q_orig": "<p>Hallo und guten Tag als Neuling hier.\r<br>Ich hab es geahnt dass ich nicht mehr davon loskomme.. :laugh:\r<br>Also ein neuer suechtiger in der Runde :laugh:\r<br>\r<br>Nach einem wunderschoenen 146 aus der Zeit vor der Nummerierung habe ich jetzt etwas ersteigert was mich stutzig macht.\r<br>Ein wunderschoen verarbeiteter Meisterstueck (als ehemaliger Uhrmacher glaube ich das beurteilen zu koennen) hat auf dem Kappenband keine Typenbezeichnung, sondern da steht mur Pix.\r<br>Feder ist echt, also kein Iridium point. Allerdings schreibt sie sehr schlecht an. Der Fueller hat einen Patronenconverter.\r<br>\r<br>Wie kann ich das Modell rausbekommen?\r<br>Die Nr. ist PX1220014\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Karlo,\r<br>am zur Identifikation wäre ein Bild hilfreich.\r<br>Danke, Sebastian</p>", "<p>Wenn man die Cam braucht, sind die Accus natuerlich leer, kommt morgen.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>So, die Fotos,\r<br>\r<br>allerdings ist meine Digicam ein altes Schaetzchen, so nah wie ich wollte komm ich nicht ran.\r<br>Auf den ersten Foto zum Vergleich ein 146\r<br>\r<br>www.kgr.de/montblanc\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Karlo,\r<br>\r<br>es handelt sich um einen ganz normales Meisterstück 144. Es ist also mit Sicherheit echt.\r<br>\r<br>Wenn die Feder &quot;sehr schlecht&quot; schreibt, kann das verschiedene Gründe haben. Ich schätze mal, &quot;schlecht schreiben&quot; heisst, dass immer wieder Aussetzer beim Schreiben auftreten, d.h. der Tintenleiter im Laufe der Zeit mit alter Tinte voll ist. Falls dies der Fall ist, dann reinige doch einfach mal den Füllhalter intensiv. Also einfach eine ganze Weile mit klaren, kühlen Wasser befüllen, wieder ausspülen und das ganze mehrere Male wiederholen, so lange bis klares Wasser aus dem Füllhalter kommt und keine Tintenreste mehr ausgespült werden.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Ich habe den schon tagelang eingeweicht.\r<br>Wenn er frisch gefuellt ist schreibt er prima, auch eine ganze Seite schnell geschrieben.\r<br>Aber am naecsten Tag schreibt er schlecht an und nach einer Woche gar nicht mehr.\r<br>Kann es sein, dass die Feder am vorderen Ende einen winzigen Luftspalt zum Tintenleiter/Federhalterung aufweist?\r<br>Wenn ja, wie bekomme ich die Feder raus?\r<br>\r<br>TIA\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Karlo,\r<br>\r<br>die Feder bekommst Du besser gar nicht heraus!\r<br>Denn danach hast Du das Problem, dass Du sie nicht wieder &quot;dicht&quot; einsetzen kannst, ohne entsprechendes, spezielles Dichtungsmaterial.\r<br>\r<br>Für maximal 49 Euro solltest Du einen Service mit Austausches des Tintenleiters bei Montblanc bekommen können. (Soweit keine anderen Teile defekt sind.)\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Meisterstueck pix", "src": "forum"}, {"id": 11618, "subj": "Ist Wasser hinter dem Tintenstempel im Füllmechanismus eines Montblanc 31 problematisch?", "q": "Ist Wasser hinter dem Tintenstempel im Füllmechanismus eines Montblanc 31 problematisch?", "a": "Da der Füllmechanismus des 31ers aus Plastik besteht, ist hinter dem Konverter eingedrungenes Wasser nicht kritisch und richtet keinen dauerhaften Schaden an. Es genügt, das Wasser verdunsten zu lassen, ehe der Füller wieder genutzt wird. Generell sollte Wasser zwar nur an dafür vorgesehene Stellen gelangen, doch beim 31er ist das Risiko gering.", "v": 2489, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1216410671, "q_orig": "<p>Hei,\r<br>\r<br>nachdem mir Sebastian erklaert hat wie ich den 31er aufschrauben kann, habe ich dies gemacht und den Fueller so sehr gut reinigen koennen. Ich war ueberrascht wieviele Tintenkruemmel sich da so eingelagert hatten. Da brauchts einen nicht wundern wenn dem Schreiber beim Schreiben der Tintenfluss abreisst. :blink: Allerdings ist mir aufgefallen, dass hinter dem Stempel in der Tintenkammer, also das Teil welches sich hin und her bewegt und die Tinte reinsaugt bzw. rausdrueckt, Wasser zu sein scheint. Gibt es eine einfache Moeglichkeit dieses Wasser dort wieder heraus zu bekommen? Ich vermute mal dass es beim Spuelen der Kammer zu viel Druck da drinnen gegeben hat und somit das Wasser an der Dichtung vorbei in den Kolbenmechanismusbereich gelangt ist (da hatte ich den noch nicht aufgeschraubt) oder als das gute Stueck mir ins Wasser gefallen ist. :blush: <br>\r<br>Oder muss ich einfach warten bis es verdunstet ist?\r<br>Ist das nun ein Risiko fuer den Fueller?\r<br>Hab ich ihn hoffnungslos verhunst?\r<br>Oder gibt es noch Hoffnung?\r<br>\r<br>Gruesse, <br>[Forenmitglied] </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jens,\r<br>also Genaues kann ich nicht sagen, nur so viel dass Wasser nur an Orte gehört die für Flüssigkeiten gedacht sind.\r<br>\r<br>Insofern ist Wasser hinter dem Konverter im Füllmechanismus definitiv keine gute Idee...\r<br>\r<br>Wie viel (und ob) Schaden das anrichtet weiß ich nicht.\r<br>\r<br>Lass mich mal deinen Füller mit einer Uhr vergleichen:\r<br>\r<br>Läuft eine Quarzuhr voll, so war es das.\r<br>Läuft eine Mechanikuhr mit Salzwasser voll und wird nicht schnell/sofort mit destiliertem (oder zumindest Süßwasser) ausgespült war es das auch weil die Teile korrodieren.\r<br>Läuft dir die Uhr mit Süßwasser (oder destilliertem Wasser) voll, dann trocknen und auf zum Uhrmacher, manche Werke haben auch lange in Feuchtigkeit überlebt.\r<br>\r<br>Also wäre dann eine der Fragen woraus ist dein Füllfederhalter? Hier im Forum wurde des öfteren erwähnt das ein Material nicht lange mit Wasser in Kontakt treten sollte... (Hartgummi meine ich...)\r<br>Ist dein Füller aus diesem Material so hast du ein Problem.\r<br>\r<br>Am Besten wäre es sicherlich wenn du das Wasser entfernen kannst...\r<br>\r<br>Mehr kann ich dir leider nicht sagen, außer vielleicht empfehlen dass du deinen Füller von einer Fachkundigen Person auseinandernehmen und inspizieren lässt.\r<br>\r<br>(So nebenbei: Heutige Montblancs sollte nicht bis hinter den Füllmechanismus in Wasser getaucht werden so dass Wasser \"von hinten\" hineinfließt...)\r<br>\r<br>Viel Erfogl!\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Jens,\r<br>\r<br>also wenn ich das richtig im Kopf habe, dann besteht die Mechanik des 31ers aus Plastik, wenn hinten Wasser rein kommt, dann ist das deshalb kein Problem. Warte also einfach ab, bis das Wasser verdunstet ist.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hei,\r<br>\r<br>endich aus der Uni wieder am heimischen Schreibtisch.\r<br>\r<br>@Detlev: Man, ich habe etwas beruhigendere Worte erhofft und kein Horrorszenario! Aber der MB ist ja zum Glueck keine Uhr. 😉 Leider kenne ich auch niemanden hier in Duesseldorf, der mir den MB fachgerecht zerlegen und wieder zusammenbauen kann und eine Fachwerkstatt ist fuer mich als Studi nicht drin. Vor allem weil eine Wartung sicherlich den Wert dieses Schreibers uebertrifft.\r<br>\r<br>@Michael: hm, der wirkt wirklich wie aus Kunststoff, schwarzer Stab zum Tintenstempel und vom Gewicht her wuerd ich auch nicht auf Metal tippen, zumal der 31er ja auch kein Edelmodel ist. :)\r<br>\r<br>Dann werde ich einfach mal abwarten und beim naechsten Mal etwas vorsichtiger sein und vielleicht eine kleine Wasserschale nehmen. Da kann mir der Fueller nicht komplett abtauchen. :lol: <br>\r<br>Ein entspanntes Wochenende wuensch ich <br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "MB 31er, Wasser hinterm Tintenstempel (weiss nicht genau wie das Teil heist)", "src": "forum"}, {"id": 9915, "subj": "Bei welchen Montblanc-Schreibgeräten dient die Inschrift Germany Metal PIX unter dem Clip als Echtheitsmerkmal, und seit wann existiert sie?", "q": "Bei welchen Montblanc-Schreibgeräten dient die Inschrift Germany Metal PIX unter dem Clip als Echtheitsmerkmal, und seit wann existiert sie?", "a": "Die PIX-Inschrift unter dem Clip findet sich nicht nur bei Meisterstücken, sondern auch bei vielen anderen Linien wie der Boheme und einigen Limited Editions. Eine vollständige Liste betroffener Modelle existiert nicht. Die zusätzlichen Gravuren wie Clipringnummer, Made in oder PIX wurden im Laufe der Zeit in die laufende Produktion eingeführt, sodass kein einheitlicher Stichtag existiert; die Einführung erfolgte nicht synchron für alle Modelle. Ein fehlendes PIX ist daher allein kein verlässliches Echtheitsmerkmal.", "v": 2387, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1193126308, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>ich hörte einmal, ein Echtheitsmerkmal sei die Inschrift im Clip &quot;Germany Metal PIX&quot; Allerdings ist das wohl nicht bei allen MB so. Weiß jemand, bei welchen MB diese Inschrift enthalten sein muss, um es als echt zu identifizieren?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ??? !\r<br>\r<br>So ist es nur bei Meisterstücken!</p>", "<p>Hallo unbekannter/unbekannte,\r<br>\r<br>neben den Meisterstücken ist auch bei vielen anderen Editionen das Pix unter dem Clip zu lesen. So auch bei den Bohemes und sogar bei einigen Limited Editions.\r<br>\r<br>Eine Liste mit den Schreibgeräten, die dieses Merkmal aufweisen gibt es aber meines Wissens nicht. Zumindest habe ich eine solche noch nicht gesehen. <br>\r<br>Dieses merkmal gibt es ja noch nicht soooo lange, das bedeutet aber natürlich auch, dass z.B. nicht alle Meisterstücke, die dieses Merkmal nicht aufweisen, Fälschungen sind. <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Zunächst Danke für die Antworten.\r<br>@ moewe: das ist sicherlich nicht so;\r<br>@ michael: weisst du, wann dieses Merkmal der Inschrift eingeführt worden ist?\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Dieter</p>", "<p>Moin Dieter,\r<br>\r<br>weisst du, wann dieses Merkmal der Inschrift eingeführt worden ist?\r<br>\r<br>Da diese verschiedenen, zusätzlichen oder geänderten Gravuren (wie Clipringnummer, made in ..., Pix, usw.) immer in die jeweils laufende Produktion eingeflossen sind und außerdem nicht jeden Tag jedes Modell produziert wird, sondern immer in entsprechenden Stückzahlen auf Vorrat für das Lager;\r<br>Und weil die Lagerbestände sowie die Lagerverweildauer im Montblanc Zentral Lager, in den einzelnen Montblanc Distributoren Lägern weltweit wie auch bei den Handelspartnern je nach Modell und Federstärken sehr unterschiedlich sind, können selbst nach mehr als 10 Jahren nach dem Einfließen oder einer Änderung der Merkmale immer noch Schreibgeräte (rechtmäßig und korrekt) als Neuware aus dem Zentrallager kommen und verkauft werden, die diese Merkmale noch nicht haben.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 28.10.2007 11:00</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>besten Dank für deine Antwort.\r<br>VLG\r<br>Dieter</p>"], "subj_orig": "Inschrift im Clip", "src": "forum"}, {"id": 5980, "subj": "Welche königsblaue Tinte schreibt besonders kontrastreich, ohne dass man sie zur Verdunstung antrocknen lassen muss?", "q": "Welche königsblaue Tinte schreibt besonders kontrastreich, ohne dass man sie zur Verdunstung antrocknen lassen muss?", "a": "Der höhere Kontrast nach kurzem Antrocknen entsteht durch die Verdampfung von Wasser, sodass die Farbpartikel konzentrierter zurückbleiben. Tintenkillerfähige königsblaue Tinten beruhen jedoch auf einem Farbstoff, der durch den Tintenkiller in einen für das Auge unsichtbaren Zustand umgesetzt wird (Tintentod), weshalb hier Grenzen der erreichbaren Sättigung bestehen. Eine schulgeeignete königsblaue Tinte mit gleichzeitig hohem Kontrast ist daher chemisch limitiert. Forenmitglieder verweisen auf die Wechselwirkung zwischen Killbarkeit und Farbintensität als Ursache.", "v": 2580, "r": 1, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1144954074, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>Ich schreib schulbedingt öfter mit einem Füller. Da ist mir aufgefallen, dass der Füller wesentlich kontrastreicher schreibt, sobald man die Tinte ein wenig trocknen lässt.\r<br>Lässt sich ja auch leicht erklären, Tinte verliert Flüssigkeit =&gt; mehr Farbpartikel...\r<br>Kann aber kaum glauben das dass für die Feder allzu gut ist. <br>Jetzt zur Frage, kennt jemand von euch eine Königsblaue Tinte, die blauer (also dunkler) ist als die normlae Königsblau von MB oder Pelikan??\r<br>Hab auch von der &quot;Dokumentenechten&quot; Tinte von MB gehört, die SchwarzBlau sein soll. Ist die sehr dunkel und da das Problem, dokumentenecht... Kein Tintentod...\r<br>\r<br>Habt ihr eine Idee?\r<br>Gruß\r<br>Flo</p>", "a_orig": ["<p>Das Problem ist der Tintentod; nur der Farbstoff der Königsblauen Tinte läßt sich mit einem Tintenkiller &quot;umreagieren&quot; (der blaue Farbstoff bleibt ja auf dem Papier mit dem Unterschied, dass er auf Grund der Reaktion mit dem Tintekiller nur noch ultraviolettes Licht (= für uns nicht sichtbar) reflektiert).\r<br>\r<br>Schöne, dunkelblaue Tinten gibt es zu Hauf, allerdings keine davon ist Killer-tauglich.\r<br>\r<br>...also entweder alles sauber durchstreichen oder keine Fehler mehr machen :-)\r<br>\r<br>Neben den Schwarzblauen Tinten von Parker, Sheaffer und Montblanc gibt es noch eine ganze Reihe von verschiedenen Dunkelblautönen (siehe: http://people.freenet.de/pensninks/Start.html ).\r<br>\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Dunklere Tinte", "src": "forum"}, {"id": 12160, "subj": "Warum erscheint bei einem Montblanc 146 kein Sichtfenster, und wie lässt sich seine Echtheit dennoch feststellen?", "q": "Warum erscheint bei einem Montblanc 146 kein Sichtfenster, und wie lässt sich seine Echtheit dennoch feststellen?", "a": "Das Sichtfenster eines Montblanc 146 ist häufig vorhanden, aber kaum sichtbar; mit einer starken Lichtquelle (Halogen oder LED) hinter dem Schaft lassen sich Korpus und Sichtfenster farblich klar unterscheiden, da das Fenster heller durchschimmert. Bei alten 146ern aus den 1950er Jahren kann der Celluloid-Korpus durch aggressive Tinten dunkelrot bis schwarz verfärben, sodass das Tintenfenster ebenfalls verdeckt wirkt. Auch heute kann sich bei Verwendung bestimmter Tinten ein dünner Belag bilden. Zur Echtheitsprüfung helfen Vergleichsfotos, Proportionsabgleich mit dokumentierten Originalen und die Seriennummer.", "v": 2079, "r": 11, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1233186395, "q_orig": "<p>Hallo Leute,</p><p>ich habe vor ein paar Jahren einen MB 146 bei Ebay ohne Papiere erstanden. Nach einigem Schmökern auf diesen Seiten (großes Lob an den Autor) ist mir zum ersten Mal aufgefallen, dass der 146er kein Sichtfenster besitzt bzw. ich zumindest keine Tinte im Schaft erkennen kann. Ansonsten sieht er sehr original aus. Auch nach Spülen unter Wasser kann ich kein Fenster erkennen. Nach Studium dieser Seiten und des Forums ergeben sich für mich folgende Möglichkeiten:</p><p>a) Das Sichtfenster ist durch alte Tinte so verschmutzt, dass es nicht mehr zu erkennen ist. Gibt es diesen Fall? Müßte man das Vorhandensein eines Sichtfensters auch bei Verschmutzung noch erkennen können?<br>b) Der Füller wurde irgendwann &quot;verbastelt&quot;, d.h. bei einer Reparatur oder ähnlichem ist der Originalschft durch einen Schaft eines 147er ersetzt worden<br>c) Es handelt sich um eine Fälschung</p><p>Was meint Ihr?</p><p>Gruß,<br>Florian</p><p>P.S.: Es ist definitiv kein 147er Modell&nbsp; ;D</p>", "a_orig": ["<p>Hallo FLorian,</p><p>ich denke das wird dir jeder sagen - mit Worten allein kommt man nicht weit.</p><p>Daher: Photos!</p><p>Dann könnnen dir die Experten hier sicherlich helfen.</p><p>Zum Thema Photos - die Besten gibt es ohne Blitz mit Stativ - allerdings wenn es schnell gehen sollte, mach sie mit Blitz.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Florian,</p><p>eine Alternative kommt noch hinzu. Könnte es ein 146er aus den 50ern sein? Bei diesen Schreibgeräten besteht der Korpus aus Celluloid und die Tinte kann das Material so stark angreifen, dass es dunkelrot bis schwarz wird.</p><p>Bei aktuellen Schreibgeräte kann es auch vorkommen, dass sich bei Einsatz wirklich &quot;aggressiver&quot; Tinte die Farbe des Plastiks verfärbt. Ich hatte das mal bei einer roten Tinte. Mein Demonstrator war dann eben nicht mehr durchsichtig, sondern fleckig rot. Trotzdem war er aber noch halbwegs durchsichtig ...</p><p>Ansonsten kann ich mir persönlich nicht vorstellen, dass ein Traveller Schaft für einen 146er genutzt wurde. Reparaturen werden ja eigentlich nur bei MB selbst vorgenommen ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Ihr habt natürlich recht, ein Bild sagt mehr als tausend Worte, aber gestern war es schon ein wenig spät und wie hätte ich meiner Frau erklären sollen, dass ich um die Uhrzeit noch Bilder von einem Füller machen muss... ;)</p><p>Also nun anbei zwei Bilder, besser habe ich als Hobbyfotograf ohne Stativ das nicht hinbekommen. Wenn einer eine besondere Ansicht wünscht, rücke ich das (gute?) Stück gerne nocheinmal ins rechte Licht. Wie man erkennen kann, erkennt man nichts (zumindest kein Tintensichtfenster). Ich habe den 146er auh mal direkt gegen die Sonne gehalten, aber auch da ist nichts transparentes zu sehen. Vielleicht muss ich nur auf Sommersonne warten? ;D</p><p>@Michael: Ich kann mir nicht vorstellen, dass der 146er aus den 50ern stammen könnte. Dann müsste er schon unberührt im Klimaschrank aufbewahrt worden sein. Rein optisch sieht er mir dafür zu gut aus.</p><p>Was mir noch einfällt: Der Ebay-Verkäufer hat damals ein Fässchen Tinten Marke &quot;Parker&quot; Typ &quot;Quink&quot; mitgeliefert. Könnte die Tinte Schuld sein? Schreiben lässt es sicht allerdings sehr gut mit dem Füller (benutze inzwischen MB-Tinte Königsblau).</p><p>Irgendelche neuen Ideen?</p><p>Gruß,<br>Florian</p>", "<p>Hallo Florian,</p><p>also wenn ich das Bild betrachte kann ich nichts &quot;Abwegiges&quot; sehen - und ein &quot;Proportionenvergleich&quot; mit meinem (garantiert echten) Le Grand lässt keine offensichtlichen Fehler erkennen.<br>(In Bezug auf Echtheit)</p><p>Parker Quink - die Tinte ist harmlos, außer Montblanc hat die eigenen Füller gegen Parker Abgestimmt.</p><p>Ich habe Parker Quink in meinem alten (billigeren) Cross ohne Probleme verwendet.</p><p>Einen Vorschlag möchte ich dir geben:<br>Schicke eine E-mail mit der Seriennummer an Montblanc (geht via www.montblanc.de ) - das hatte ich mal getan, ich bekam dann das Herstellungsdatum.</p><p>Schön Grüße<br>Detlev</p><p>PS: Als &quot;Heimphoto&quot; sind die Photos sehr gut.</p><p>d.h. nicht als Profesioneller Versuch (wegen Blitz/Reflexion)</p>", "<p>Hallo Detlev,<br>vielen Dank für Deinen Tip mit der Seriennummer. Das werde ich gleich mal probieren. Dass Du nichts abwegiges sehen kannst, beruhigt mich auch schon mal, obwohl ich an der Echtheit eigentlich nie gezweifelt hatte (aber man weiß ja nie...)</p><p>Bzgl. des Sichtfensters hilft mir das nur leider noch nicht weiter. Hat eventuell irgendjemand einen 146er zweifelfrei ohne Sichtfenster? Ich meine hier mal in irgendeinem Beitrag in irgendeinem Nebensatz so etwas gelesen zu haben. Finde den Thread aber nicht mehr. </p><p>Gruß,<br>Florian</p>", "<p>Hallo Florian,<br>mir fällt noch etwas ein.</p><p>Montblancs sehen tiefschwarz aus - sind es aber nicht.</p><p>Wenn du eine starke Lichquelle hast - z.B. Halogenlampe oder LED etc. und diese (<strong>in gewwissen Abstand wegen Wärme!!!!</strong> (auser LED)) hinter das Schreibgerät hällst, kannst du die &quot;Technik&quot; im inneren erkennen.</p><p>Gibt es in deinem Model kein Sichfenster, dann wird das Material an dieser Stelle &quot;regelmäßig&quot; wirken.</p><p>Aber wie gesagt Vorsicht - und in helle Lichtquellen zu blicken ist auch nicht gesund...</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlev,<br>das wars!!!! Ich bin jetzt zwar halb blind, weil ich den 146er vor unseren 300W Deckenfluter gehalten habe, aber ich konnte deutlich den Korpus von dem Sichtfenster unterscheiden. Am Korpus schimmerte das Licht eher rötlich/braun durch während es im Bereich des Sichtfensters deutlich bläulich war. Ich bilde mir ein, sogar ein paar Stege gesehen zu haben. Mehr (Mechanik etc.) war bei dem Gegenlicht nicht zu erkennen.<br>Na, dann werde ich mal gemäß Anleitungen hier im Forum eine Mehrtageseinweichung durchführen und schauen, ob ich noch ein paar alte Tintenreste entfernen kann, sobald ich wieder meine vollständige Sehkraft wiedererlangt habe.&nbsp; ;D<br>Nochmals vielen Dank,<br>Florian</p>", "<p> also wenn ich das Bild betrachte kann ich nichts &quot;Abwegiges&quot; sehen - und ein &quot;Proportionenvergleich&quot; mit meinem (garantiert echten) Le Grand lässt keine offensichtlichen Fehler erkennen. </p><p>Hääääää? <br>Wo siehst du denn ein Bild, Detlev? Ich sehe alles, nur kein Bild mit nem schwatten 146er.<br>Das wollte ich jetzt eigentlich so einstellen.</p><p><strong>Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaber, </strong> <br>das muss doch einem doofen wie mir gesagt werden, dass eingefügte Bilder im Text jetzt <u>nur zu sehen sind, wenn ich eingeloggt bin.</u><br>Also Sachen gibt’s!&nbsp; :o</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Florian,<br>Gut zu hören dass es was gebracht hat.</p><p>PS: Ultraschallbad - wenn mal wieder bei Aldi (Aldi Fan hier - mag Lidl nicht - und England ist wieder was anderes) ein Ultraschallbad kommt - &quot;zuschlagen&quot;.</p><p>Ich habe ein Ultraschallbad von Aldi - es hilft bei der Reinigung - vor allem weil unterschiedliche Wasserhärten unterschiedliche Ergebnisse liefern.<br>(Cambridge hat auch gute &quot;Reinigungswasser&quot; ohne &quot;Zusätze&quot;)</p><p>Ach und die &quot;Stege&quot; - ja, die gibt es - bei den heutigen Meisterstücken ist das Sichtfenster nicht &quot;durchgängig&quot;.</p><p>Viel Spaß mit deinem Schreibgerät - ich schreibe gern mit meinem 😉 :)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo nochmal!</p><p>Also, nachdem ich den Füller durchleuchtet habe und anscheinend doch ein Sichtfenster vorhanden war, habe ich den Füller den Nachmittag über in warmen Wasser mit ein wenig Spülmttel eingelegt (nur den unteren Teil) und - voila! - nach ein paar Mal ausspülen wurde es klarer und klarer! Jetzt sieht er wieder aus wie neu! Naja, fast&nbsp; ;D</p><p>Sicherlich schmunzeln jetzt ein paar alte Hasen unter Euch, aber ich fühle mich, als hätte ich gerade meinen ersten MB restauriert. ;)</p><p>Also nochmals vielen Dank an alle!</p><p>Florian</p>", "<p>Hallo Florian,</p><p>freut mich, dass alles doch noch geklappt hat. Wenn Du mit Spülmittel gereinigt hast, verändert das die Oberflächenspannung ... es kann als sein, dass die Tinte erst einmal &quot;durchläuft&quot; und der Füllhalter extrem &quot;kleckst&quot;. Bitte reinige ihn doch mit klarem Wasser und stelle so sicher, das keine Spülmittelreste mehr drin sind.</p><p>Viel Spaß weiter mit Deinem 146er !</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "MB 146 ohne Sichtfenster?", "src": "forum"}, {"id": 6211, "subj": "In welchem Rhythmus erscheinen Montblancs Limited Editions wie Writers Edition und Patron of Arts, und wie hoch sind die Auflagen?", "q": "In welchem Rhythmus erscheinen Montblancs Limited Editions wie Writers Edition und Patron of Arts, und wie hoch sind die Auflagen?", "a": "Die Patron-of-Arts- und Writers-Editions erscheinen jährlich, alle anderen Limited Editions folgen keinem festen Rhythmus. Die Patron-of-Arts-Editions wurden jeweils in 4810 Exemplaren aufgelegt; ab The Prince Regent gibt es zusätzlich eine 888er Goldedition. Die Auflagen der Writers Editions variieren und sind unter fountainpen.de/writer.htm dokumentiert. Daneben existieren Special Editions und Limited Productions, die über einen vorab definierten Zeitraum produziert und danach eingestellt werden, ohne genaue Stückzahlangabe.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Patron of Arts Prinzregent Luitpold: https://www.fountainpen.de/patron-prince-regent.htm", "v": 2374, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1147958412, "q_orig": "<p>Hallo zusammen?\r<br>\r<br>Darf ich die eingefleichten Sammler mal fragen, welche limited edition eigentlich wie oft herauskommt; als Anfängersammler ist mir der jeweilige Rythmus noch nicht klar, in dem ich was Neues aus dem Hause Montblanc erwarten kann: Writers Edition, Artisan Edition, Patron of the Art, ...\r<br>\r<br>Gibt es da eine Regelmäßigkeit, die ich nur noch nicht erkannt habe?\r<br>\r<br>Besten Dank\r<br>Ralf</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ralf,\r<br>\r<br>die Patron of Arts Edition und die Writers Edition erscheinen jeweils jährlich neu. Ansonsten gibt es keine Regelmäßigkeit.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo!\r<br>Besten Dank für die prompte Antwort. Darf ich noch weiterfragen? <br>Sind die genannten Editionen dann limitiert oder nicht und wenn ja, unterschiedlich stark? Einmal höre ich von dreistellig, dann wieder von vierstellig limitierten Auflagen. Ist das zuzuordnen?\r<br>\r<br>Nochmals vielen Dank\r<br>Ralf</p>", "<p>Hallo Ralf,\r<br>\r<br>die Anzahl der jeweils hergestellten Writers Editions findest Du unter folgendem Link:\r<br>http://www.fountainpen.de/writer.htm\r<br>\r<br>Die Patron of Arts Editionen wurden jeweils 4810 mal hergestellt, ab &quot;The Prince Regent&quot; gibt es zudem eine 888 Edition aus Gold.\r<br>\r<br>Alle limitierten Schreibgeräte kannst Du daran erkennen, dass die jeweilige Seriennummer und danach die Gesamtzahl der hergestellten Schreibgeräte eingraviert sind. (Einzige Ausnahme sind die Hemingway Schreibgeräte.)\r<br>\r<br>Beispiel:\r<br>Die Special Anniversary Edition von 1999 war nicht limitiert, hat also keine Seriennummer. Bei der 1924er Edition sind eben Seriennummer/Gesamtzahl eingraviert.... also handelt es sich um eine Limited Edition. Siehe dazu als Beispiel: http://www.fountainpen.de/anniversary-limited.htm\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael\r<br>Es gibt doch noch die limited productions. Diese werden, so weit ich weiss über einen im Vorfeld definierten Zeitraum hergestellt, danach nicht mehr. Eine Gesamtzahl kann man hier natürlich nicht angeben, von einer unlimitierten Produktion auch nicht sprechen. <br>\r<br>Ich weiss nicht, wie es bei Montblanc ist. Es gibt aber bei anderen Herstellern noch die Spielart einer fortlaufenden Numerierung (also nicht so ein kryptisches Etwas wie bei den Meisterstücken) aber keiner Limitierung (wie etwa bei dem Nettuno Barracuda, oder bei dem Aurora Asia). <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo, hallo Ralf,\r<br>\r<br>ja, neben den Limited Editions gibt es auch die Special Editions. Siehe:\r<br>http://community.fountainpen.de/content/view/27/2/\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Welche Edition erscheint wie oft?", "src": "forum"}, {"id": 274, "subj": "Wie findet man heraus, zu welchem Hersteller historische Füllhaltermarken wie Kondor, Schul-Freund, Mein Stolz oder Student gehören?", "q": "Wie findet man heraus, zu welchem Hersteller historische Füllhaltermarken wie Kondor, Schul-Freund, Mein Stolz oder Student gehören?", "a": "Eine Übersicht über Hersteller und ihre Untermarken bietet penexchange.de/klassiker/untermarken.shtml; ergänzend ist die Herstellerinfo auf colectiblestars.de von Stefan Wallrafen und Jens Rösler hilfreich. Für die genannten Marken Kondor, Schul-Freund, Mein Stolz und Student liegen jedoch in beiden Listen keine eindeutigen Zuordnungen vor.", "v": 2573, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1090252606, "q_orig": "<p>Stefan Wallrafen und Jens R&ouml;sler haben ja auf ihrer Seite <span class=\"bb-link\">http://www.colectiblestars.de</span> eine Rubrik (Herstellerinfo), in der F&uuml;llhalterhersteller aufgelistet werden. Das war/ist mir auch schon sehr hilfreich.\r<br>Doch wie kann ich herausfinden, zu welchem Hersteller z.B. die F&uuml;llhalter mit der Bezeichnung Kondor, Schul-Freund, Mein Stolz, Student, etc. geh&ouml;ren? Dies sind nur 4 Beispiele.\r<br>Danke.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "a_orig": ["<p>eine weitere Liste mit Herstellern und deren Untermarken findet man unter:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.penexchange.de/klassiker/untermarken.shtml</span>\r<br>\r<br>Die von Dir genannten Marken sind leider nicht dabei 🙁 <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Füllhaltermarken", "src": "forum"}, {"id": 14117, "subj": "Wie lange ist Tinte haltbar, und kann man Spezialeditionen langfristig auf Vorrat lagern?", "q": "Wie lange ist Tinte haltbar, und kann man Spezialeditionen langfristig auf Vorrat lagern?", "a": "Tinte ist im Normalfall praktisch unbegrenzt haltbar; selbst Tinten aus den 1940er Jahren sind häufig noch problemlos verwendbar. Voraussetzung ist eine sachgerechte Lagerung, am besten dunkel und verschlossen. Bei offener Lagerung im Sonnenlicht kann Tinte schimmeln und Klümpchen bilden, was sie unbrauchbar macht. Sammler können Tinten aus Spezialeditionen daher problemlos langfristig auf Vorrat halten.", "v": 2522, "r": 2, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1486000385, "q_orig": "<p>Hallo<br>Wie lange ist eine Tinte haltbar? ich frage aus dem Grund, weil manche Tinten nur in Spezialeditionen herauskommen und so könnte man doch welche ein wenig auf seite lagern </p><p><br>LG und besten Dank </p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>eigentlich hält Tinte &quot;ewig&quot; ... d.h. ich habe auch noch Tinte aus den 40ern, mit der ich schreibe.<br>Du kannst - im Normalfall - also Tinte lagern.</p><p>&quot;im Normalfall&quot;<br>das bedeutet, Tinte kann auch schimmeln ... wenn Du Tinte also offen und im Sonnenlicht lagerst, kann es sein, dass sich Klümpchen bilden ... das kann aber auch schon vor Ablauf des Haltbarkeitsdatums passieren. Tinten mit &quot;Klümpchen&quot; solltest Du also auf keinen Fall benutzen. Nicht alle Tinten schimmeln schnell, bei der Ghandi Tinte sollte man aber etwas vorsichtiger sein.</p><p>... wenn Du also Tinte länger lagerst, dann schau sie Dir vor der ersten Nutzung einfach etwas genauer an.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hey, super und vielen Dank für deine Antwort :)</p>"], "subj_orig": "Tinte Haltbarkeit", "src": "forum"}, {"id": 403, "subj": "Welche bordeauxfarbenen oder braunen Tinten eignen sich für einen Montblanc 144 aus den 1950er Jahren mit Korkkolben?", "q": "Welche bordeauxfarbenen oder braunen Tinten eignen sich für einen Montblanc 144 aus den 1950er Jahren mit Korkkolben?", "a": "Bordeauxfarbene Tinten gibt es von Montblanc, De Atramentis, Waterman (Restbestände) und Visconti, ebenso eine Vielzahl an Brauntönen. Bei alten Füllhaltern mit Korkkolben (etwa 144 aus den 1950ern oder 139er) ist allerdings Vorsicht geboten: Bestimmte Tinten, insbesondere die Montblanc-Tinte selbst, können den Korkkolben angreifen. Sicher ist hier traditionell Pelikan Königsblau. Bei Schreibgeräten mit modernem Plastikkolben besteht dieses Problem nicht, sodass farbige Tinten unbedenklich verwendet werden können.", "v": 2521, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1093367664, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe einen wundersch&ouml;nen 144er mit Teleskopmechanismus und einer genialen OBBB Feder, mit dem ich au&szlig;erordentlich gerne schreibe. Bisher habe ich den Stift immer nur mit blauer Tinte bef&uuml;llt, in anschlie&szlig;end sofort gereinigt und wieder in der dunklen Schatulle versenkt.\r<br>\r<br>Ich m&ouml;chte gerne wissen, ob jemand hier Erfahrung mit bordeauxfarbener Tinte von Montblanc hat, diese Farbe gef&auml;llt mir zur Zeit sehr gut (nachdem die dunkelbraunen, gleich von welchem Hersteller ja nicht mehr zu bekommen sind). Riskiere ich irgendwelche Verf&auml;rbungen im Tintentank? Hat die Farbe &auml;hnlich zerst&ouml;rerische Auswirkungen wie die blauschwarze Eisengallustinte?\r<br>\r<br>&Uuml;ber R&uuml;ckmeldungen freue ich mich!\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Regina,\r<br>\r<br>bei der Pflege, die Du Deinem 144er angedeien l&auml;&szlig;t, spricht nicht gegen die Verwendung von farbigen Tinten - egal ob von Montblanc oder anderen Herstellern.\r<br>\r<br>Aber selbstverst&auml;ndlich gibt es noch verschiedene Braunt&ouml;ne zu kaufen. Zum Beispiel von De Atramentis, Waterman (Restbest&auml;nde), Visconti, S.T.Dupont Restbest&auml;nde) usw.\r<br>Dr. Franz-Josef Jansen &lt;www.tintenonline.de&gt; bietet ca. 40 verschiedene F&uuml;llfederhaltertinten an und dabei sind auch 4 oder 5 braune Tinten. Alle seine F&uuml;llfederhaltertinten k&ouml;nnen unbedenklich auch in &auml;lteren F&uuml;llfederhaltern eingef&uuml;llt werden (haben wir ausgiebig getestet und f&uuml;hren seit zwei Jahren das Gesamtprogramm erfolgreich und ohne Reklamationen). Und wenn Du Deinen 144er nach jeder Nutzung (Respekt!) wieder entleerst und reinigst, steht einer farbigem Zukunft nichts im Wege.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>hallo <br>leider bin ich jetzt erst ins forum eingestiegen.\r<br>keine monblanctinte in einen alten f&uuml;ller geben,den die tinte zerst&ouml;rt\r<br>den korkkolben,kann sein das deiner einen plastikolben hat,dann gehts.\r<br>nur k&ouml;nigsblau von pelikan kann mann f&uuml;r alte f&uuml;ller verwenden,da hab ich <br>schon mit meinen 139er erfahrung gesammelt.\r<br>die rote tinte von monblanc hat mir den kolben zerst&ouml;rt,mu&szlig;te ihn neu setzen\r<br>das ist nicht lustig :mad: <br>sei vorsichtig!!!!!\r<br>m.b.g\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "MB 144 aus den 50ern", "src": "forum"}, {"id": 3902, "subj": "Welche Schreibgeräte bieten anstelle der typischen Mischmaterial-Konstruktion (z. B. Silber/Gold/Platin auf schwarzem Schaft) ein einheitliches Edelmaterial für Schaft und Kappe?", "q": "Welche Schreibgeräte bieten anstelle der typischen Mischmaterial-Konstruktion (z. B. Silber/Gold/Platin auf schwarzem Schaft) ein einheitliches Edelmaterial für Schaft und Kappe?", "a": "Empfohlen werden die Cross-Townsend-Modelle Lapis und Jade, bei denen Schaft und Behälter aus dem gleichen Halbedelstein-Material gefertigt sind. Diese Modelle gelten als optisch hochwertiger als vergleichbare Montblanc-Stücke. Originalpreise lagen bei rund 425 Euro für den Füllfederhalter, 249 Euro für Bleistift bzw. Kugelschreiber und 299 Euro für den Tintenroller. Sie werden nicht mehr produziert und sind nur noch gebraucht erhältlich.", "v": 2320, "r": 6, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1124990340, "q_orig": "<p>Ich wuerde fuer einen Nikolay einiges hinlegen, wenn der Schaft nicht Silber/Gold/platin waere.\r<br>Mich stoesst das irgendwie ab.\r<br>Aus dem selben Material wie die Kappe, das waere es fuer meinen Geschmack.\r<br>Meine edelste Jaeger Uhr ist auch nur Stahl mit wenig Gold.\r<br>\r<br>Was meint Ihr dazu?</p>", "a_orig": ["<p>Moin Karlo,\r<br>\r<br>kennst Du die CROSS Townsend Lapis und Jade Schreibgeräte? Die waren m.E. um Klassen besser als MB (obwohl ich das hier eigentlich nicht sagen sollte...)\r<br>\r<br>Sie werden zwar auch nicht mehr hergestellt, hatten aber Schaft und Behälter aus dem gleichen Material!\r<br>\r<br>Einen Kugelschreiber aus Echt Jade = grün habe ich noch und einen Tintenroller oder Füllfederhalter aus Lapis müsste ich auch noch haben...\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Karlo, <br>\r<br>Uhren sind meine weitere Leidenschaft, neben Schreibgeräten. Was für eine JLC hast Du denn?\r<br>\r<br>Gruß <br>Peter [Forenmitglied]\r<br>\r<br>trage z.Z. Duoface in Stahl ;)</p>", "<p>Hallo Peter,\r<br>\r<br>da wir hier OT werden, hier mal meine mailadresse: kg(at)kgr.de.\r<br>Du machst mir Hoffnung rauszubekommen was fuer eine Jaeger ich da habe.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>@Admin/Mod: Bitte die dup's loeschen.\r<br>Aber ich weiss jetzt wie sie entstehen.\r<br>\r<br>Wenn ich mit dem back button zurueckgehe wenn ich was geschrieben hab, passiert das.\r<br>Ich benutze Mozilla unter Linux.\r<br>Einige unserer Kunden benutzen auch Mambo, dort werd ich auch mal testen ob Mambo vielleicht der Schuldige ist.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hi Axel!\r<br>Dürfte man mal erfahren, was ein Füllfederhalter aus Jade/Lapis mal gekostet hat? <br>Ich als passionierter Lese wollte mir einmal ein Lesezeichen mit einem Kopf in Blumendesign aus Jade anfertigen lassen. Allein der Materialpreis hat mich an den Rand eines Herzinfakt gebracht. Und nun ein ganzer Füllfederhalter aus dem edlen Material? Rechnet sich soetwas eigentlich? Und wie sah das mit der Verfügbarkeit aus? Wenn ich mich recht entsinne hat Montblanc damals den Nikolai und den Ramses eingestellt, da es zu schwierig war die entsprechenden Materialien zu finden.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Moin Frederik,\r<br>\r<br>die CROSS Füllfederhalter, Townsend Lapis und Townsend Jade, haben mal (umgerechnet) 425,00 €uro gekostet; Bleistift und Kugelschreiber jeweils 249,00 €uro und die Tintenroller 299,00 €uro.\r<br>\r<br>Du siehst, dass sich hier - obwohl optisch viel schöner und mehr Halbedelsteinmaterial als bei Montblanc - die Preise durchaus im erschwinglichen Rahmen bewegten. Und qualitativ zählt CROSS ja auch zu den absoluten Topmarken.\r<br>\r<br>Wir haben damals (2002) die Restbestände bei CROSS aufgekauft und haben jetzt leider nur noch:\r<br>einen Rollerball in Lapis für 145,00 €uro,\r<br>jeweils einen Füllfederhalter mit F oder B Feder in Lapis für 210,00 €uro,\r<br>zwei Kugelschreiber in Jade für jeweils 125,00 €uro.\r<br>Preise (Bestellung ggf. über Scription) incl. Mwst zuzüglich Versand.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Geschmacksfrage", "src": "forum"}, {"id": 390, "subj": "Sind Omas-Füllhalter aus Naturharz tatsächlich anfälliger für Kratzer als Celluloid-Modelle, und welche Reparaturmöglichkeiten bestehen?", "q": "Sind Omas-Füllhalter aus Naturharz tatsächlich anfälliger für Kratzer als Celluloid-Modelle, und welche Reparaturmöglichkeiten bestehen?", "a": "OMAS bezeichnet Naturharz und Celluloid als identisch, doch das Material ist auffallend weich und nimmt schnell Schrammen und Kratzer an, besonders bei großen, glatten Flächen. Bei facettierten Schreibgeräten fällt dies weniger ins Auge. Frühere Probleme mit anlaufenden Ringen sollen mittlerweile behoben sein. Die Reparaturzeit von bis zu sechs Monaten gilt jedoch als problematisch, weshalb manche Händler Omas nicht mehr führen.", "v": 2517, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1093189239, "q_orig": "<p>ich &uuml;berlege seit l&auml;ngerem, einen Omas 360 zum t&auml;glichen Schreiben zu kaufen. <br>\r<br>Mir wurde nun von einem Omas Experten empfohlen, auf jeden Fall ein Schreibger&auml;t aus Celluloid zu kaufen, da dieses sehr viel l&auml;nger halten soll, w&auml;hrend bei normalen Omas F&uuml;llhaltern das Naturharz angeblich sehr schnell zerkratzen.\r<br>\r<br>Normale Schreibger&auml;te h&auml;tten &quot;sich der &quot;Natur&quot; schon l&auml;ngst ergeben, w&auml;re(n) mehrfach verrottet.... noch schlimmer als bei den 12 facetten ist das aber bei den 3 seiten des 360, sofort verkratzt. ... &quot;\r<br>\r<br>Deshalb meine Fragen:\r<br>Wie alltagstauglich sch&auml;tzt Ihr die Omas ein?\r<br>und\r<br>Kann man dieses Naturharz genau so wie das Kunstharz von MB problemlos polieren?\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>OMAS behauptet, dass Naturharz und Zelluloid identisch seien...\r<br>\r<br>Das Material ist zwar sehr angenehm in der Hand, neigt aber doch extrem dazu, Schrammen und Kratzer anzunehmen, weil es einfach zu weich ist. Bei einem facettierten Schreibger&auml;t f&auml;llt das nicht so auf, aber bei gro&szlig;en Fl&auml;chen - und der 360 hat gro&szlig;e Fl&auml;chen - sind h&auml;&szlig;liche Kratzer nicht zu vermeiden und keinesfalls &uuml;bersehbar.\r<br>\r<br>Sicherlich kann man mit Wenol einige Schrammen unter Abrieb des Materials wegpolieren - aber ich w&uuml;rde das nicht zu h&auml;ufig machen, weil der Korpus im Inneren rund ausgeh&ouml;hlt ist und daher die Wandst&auml;rke in der Mitte der jeweils drei Fl&auml;chen recht d&uuml;nn ist.\r<br>\r<br>Auch hat bei uns in der Vergangenheit die technische Zuverl&auml;ssigkeit bei OMAS-Schreibger&auml;ten zu h&auml;ufigen Reklamationen gef&uuml;hrt und auf Grund der Tatsache, dass der Service bei OMAS in einigen F&auml;llen mehr als 6 Monate (!) Zeit &quot;ben&ouml;tigte&quot;, um z.B. einen herausgefallenen Tintenleiter neu einzusetzen oder z.B. eine Kolbendichtung zu erneuern, habe wir OMAS aus unserem Sortiment genommen. Solch einen Service k&ouml;nnen wir unseren Kunden nicht zumuten!\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>das h&ouml;rt sich nat&uuml;rlich gar nicht gut an!\r<br>\r<br>Mein H&auml;ndler vor Ort verkauft auch keine Omas mehr, aber da lag es daran, dass die Ringe immer mal angelaufen sind. Dieses Problem soll ja inzwischen behoben worden sein.\r<br>\r<br>Eine Reparaturdauer von bis zu 6 Monaten ist aber absolut unakzeptabel! <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "\"Zerbröselnde\" Omas Füllhalter ??", "src": "forum"}, {"id": 448, "subj": "Welche Konstruktionsvarianten der Kappenkrone (Kopf am Clip) gab es beim Montblanc 149 im Lauf der Jahrzehnte?", "q": "Welche Konstruktionsvarianten der Kappenkrone (Kopf am Clip) gab es beim Montblanc 149 im Lauf der Jahrzehnte?", "a": "Bis Ende der 1980er Jahre war beim 149 das Kunststoffgewinde direkt in die große Kappe integriert, sodass kein separates Kappenoberteil erkennbar war - diese Variante lief rund 40 Jahre ohne technische Änderung, auch in den 40er- und 50er-Modellen. Anschließend wurde sie durch eine Variante ersetzt, bei der der Kopf von innen mit einer Schraube befestigt wird. Beide Varianten sind Originalkonstruktionen aus unterschiedlichen Produktionsperioden.", "v": 2567, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1094397698, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>als Montblanc-Liebhaber bin ich neu hier im Forum und habe folgende Frage, auf die ja vielleicht jemand eine Antwort hat??\r<br>\r<br>Bei einem Bekannten habe ich gesehen, dass wenn man bei seinem 149er die kleine Kappe (oben am Clip) von der gro&szlig;en abschraubt, das Gewinde aus Kunststoff ist und direkt in der gro&szlig;en Kappe integriert ist, Sozusagen aus einem St&uuml;ck gegossen, so dass man die kleine Kappe einfach direkt auf die gro&szlig;e Schrauben kann, ohne dass man eine separate Gegen-Schraube von unten (wie mir sonst bekannt) ben&ouml;tigt. Der F&uuml;llhalter d&uuml;rfte vielleicht ca. 10-12 Jahre alt sein. Weiss jemand, ob es diese Variante einmal gab????\r<br>\r<br>Vielen Dank schon mal im voraus und viele Gr&uuml;&szlig;e <br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>P.S.: Suche evtl. einen 116er Ballpoint aus der Limited Edition 1924 samt dem dazugehoerigen Organizer. Weiss jemand in welcher Preisregion diese gehandelt werden???</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Campus,\r<br>diese Variante lief bis Ende der 80er Jahre. Diese wurde dann durch eine ersetzt, bei der man den Kopf von innen mit einer Schraube verschraubt hat.\r<br>Die von Dir genannte Variante lief also gute 40 Jahre ohne technische &Auml;nderung. Auch bei den 149er aus den 40/50er Jahren ist diese alte Art der Verschraubung, ohne eine separate Schraube zu verwenden, die Regel gewesen.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>"], "subj_orig": "MONTBLANC 149 KAPPE", "src": "forum"}, {"id": 13869, "subj": "Wie reinigt man einen Montblanc 146 aus den 1970er Jahren, und was tun, wenn beim Ausschrauben ein Einsatz aus dem Griffstück austritt?", "q": "Wie reinigt man einen Montblanc 146 aus den 1970er Jahren, und was tun, wenn beim Ausschrauben ein Einsatz aus dem Griffstück austritt?", "a": "Der vorn am Griffstück sitzende schmale Ring (die Lippe) ist konstruktiv eingepasst; löst sich dieser oder ein dahinter liegender Einsatz mit Gummidichtung, kann nur Montblanc selbst die fachgerechte Reparatur vornehmen. Eine Eigenreparatur ist nicht zu empfehlen, da der dichte Wiedereinbau spezielles Material erfordert. Sammler raten dringend, vor dem Ausschrauben den korrekten Aufbau zu kennen, um solche Demontageschäden zu vermeiden.", "v": 2566, "r": 1, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1399018909, "q_orig": "<p>Hallo liebe Forumsmitglieder,<br>wie immer wenn man etwas machen möchte kann auch was schief gehen.&nbsp; :&#039;(<br>Ich habe einen MB146 und herausgefunden, dass dieser aus den 1970 stammt.<br>Ich wollte Ihn reinigen und habe dazu den Federeinsatz herausschrauben wollen.&nbsp; Leider schraubte sich nicht der Tintenleiter mit Feder heraus, sondern ein Einsatz der wohl im Griffstück saß und anscheinend eine Gummidichtung hat.<br>Kann mir jemand weiter helfen.<br>Grüße<br>Andreas<br> </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Andreas,</p><p>entschuldige, ich weiß jetzt gar nicht, was das Problem ist ... d.h. was meinst Du denn mit Einsatz am Griffstück? Meinst Du vorn die kleine &quot;Lippe&quot; (d.h. der schmale Ring vorn am Griffstück)? Wenn die ab ist, dann kann man das leider nur wieder von MB reparieren lassen (aber ich weiß gerade nicht, ob dies bei Dir der Fall ist).</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Mountblanc 146 reinigen", "src": "forum"}, {"id": 5535, "subj": "Welche Merkmale haben die zunehmend hochwertigen Greta-Garbo-Fälschungen, und wie erkennt man sie?", "q": "Welche Merkmale haben die zunehmend hochwertigen Greta-Garbo-Fälschungen, und wie erkennt man sie?", "a": "Die ersten Greta-Garbo-Fälschungen erreichen Deutschland und sind optisch so gut, dass eine Erkennung schwerfällt. Ein zentrales Indiz ist jedoch das Modell selbst: Es existiert kein offizieller Greta-Garbo-Rollerball; ein angebotener Rollerball muss daher zwingend eine Fälschung sein. Dieselben Verkäufer bieten oft auch andere bekannte Plagiate an, beispielsweise StarWalker-Rubber-Fakes, was ebenfalls als Warnsignal dient. Sammler informieren bei Verdacht direkt die Höchstbietenden und ebay.", "v": 2415, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1140861757, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>es war wohl nur eine Frage der Zeit, dass sie aber (LEIDER!!!) so gut aussehen werden!!\r<br>\r<br>Die ersten Greta Garbo Fakes sind in Deutschland angekommen (Hinweis für alle, die nicht erkennen, dass es ein Fake ist: Es gab nie einen Greta Garbo Rollerball!!)\r<br>\r<br>Siehe\r<br><br></p>", "a_orig": ["<p>Der Verkäufer hat noch ein paar andere Fälschungen im &quot;Angebot&quot;, darunter die bekannten StarWalker Rubber Fakes.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Sehr gut aufgepasst, Peter!\r<br>\r<br>ich habe dem Höchstbieter über eBay eine Mitteilung geschickt, dass er sich diesen Thread mal durchlesen soll.\r<br>\r<br>Weiter so!\r<br>\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Vorsicht! Greta Garbo Fakes !!!!!!!!!!!!", "src": "forum"}, {"id": 8581, "subj": "Existieren Montblanc Meisterstück 146 G aus den 1940er Jahren, und welcher Restwert ist bei defektem Kolben zu erwarten?", "q": "Existieren Montblanc Meisterstück 146 G aus den 1940er Jahren, und welcher Restwert ist bei defektem Kolben zu erwarten?", "a": "Der Montblanc 146 wurde erst nach dem Zweiten Weltkrieg ab 1951 produziert; ein 146 G aus den 1940er Jahren existiert daher nicht. Entsprechende ebay-Angebote mit Datierung in die 1940er sind falsch beschrieben. Bei defekter Kolbendichtung ist eine Reparatur durch Spezialisten möglich, aber teilweise teuer; der Marktwert hängt stark von Originalzustand, Vollständigkeit und Federzustand ab.", "v": 2363, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1176829052, "q_orig": "<p>Hallo\r<br>Ich habe von meiner Oma einen alten (wohl 40ger jahre) Montblanc Meisterstück 146 G &quot;geerbt&quot;. Diesen Füller würde ich eigentlich gerne verkaufen, nur habe ich festgestellt, dass er keine Tinte einzieht. Wird wohl die Kolbendichtung im Laufe der Zeit undicht gewurden sein.\r<br>Mich würde nun interessieren wie groß meine chancen sind, diesen Füller in dem Zustand (ansonsten sieht er sehr gut aus -siehe Fotos) zu verkaufen, bzw welchen preis man erzielen könnte.\r<br>Ich würde mich sehr über eine Auskunft freuen, im vorraus vielen dank\r<br>Patrick [Forenmitglied]\r<br>Ps: Kann gerne mehr Bilder schicken:\r<br>Details:\r<br>Feder: Gold und silber, schraffiert um das M, 14 C\r<br>Ende: - Ziehmechanismus aus Messing\r<br> - 146 G, andere Seite OB</p>", "a_orig": ["<p>Moin ???\r<br>\r<br>zuerst einmal gab es in den 40er Jahren noch keinen 146er Montblanc, die wurden erst nach dem Zweiten Weltkrieg ab 1951 produziert.\r<br>\r<br>Zweitens darf ich freundlich auf zwei Postings hinweisen:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,8124/catid,27/\r<br>und\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,2821/catid,1/\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel\r<br>Schuldigung dass ich die Regel, nicht nach dem Wert zu fragen vorher nicht gelesen habe. Natürlich habe ich auch bereits bei ebay mehrfach geguckt, jedoch habe ich erst einmal einen montblanc 146 G gesehen (in dessen beschreibung ausserdem stand er wäre aus den 40ger jahren) darf bei ebay halt nicht alles glauben. Im grunde genommen wäre meine Frage ja auch nur ob man den Füller in defekt verkaufen kann. War auch bereits beim montblanc laden, die meinten der Füller wäre ansonsten in einem sehr guten zustand.\r<br>Ich hoffe meine erneute nachfrage verstößt nicht wieder gegen die Regeln, tut mir wirklich leid dass ich es nicht vorher gelesen habe,\r<br>Gruß, patrick\r<br>ps: habe leider im moment kein programm das meine Fotos verkleinern will, kann sie deshalb nicht auf die seite Laden.</p>", "<p>hallo <br>ich hätte interessewenn der preis stimmt kannst mir ja mailen miskovic(at)web.de\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>"], "subj_orig": "alter 146 G, Kolben defekt", "src": "forum"}, {"id": 4817, "subj": "Wie lädt man im Forum Bilder im JPG-Format hoch, und braucht man dafür ein Bildbearbeitungsprogramm wie GIMP?", "q": "Wie lädt man im Forum Bilder im JPG-Format hoch, und braucht man dafür ein Bildbearbeitungsprogramm wie GIMP?", "a": "Bilder im JPG-Format können direkt eingestellt werden, ein Bildbearbeitungsprogramm wie GIMP ist nicht zwingend erforderlich. Detaillierte Anleitungen finden sich in der Foren-Hilfe sowie in dedizierten Hilfe-Threads. Bei Schwierigkeiten helfen Schritt-für-Schritt-Beschreibungen anderer Mitglieder, mit denen die Funktion in der Regel erfolgreich genutzt werden kann.", "v": 2312, "r": 6, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1133609984, "q_orig": "<p>Hallo miteinander,\r<br>\r<br>könnt Ihr mich bitte kurz aufklären, was ich unternehmen muß,\r<br>um ein Bild einzustellen?\r<br>\r<br>Danke <br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Klaus,\r<br>\r<br>siehe &quot;Hilfe&quot; oder den folgenden Link:\r<br>http://community.fountainpen.de/content/view/186/95/\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Komme trotzdem nicht zurecht.\r<br>Muß man dieses &quot;grimp&quot; Programm downloaden?\r<br>Meine Bilder haben jpg-Format.\r<br>\r<br>Grüße [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Klaus,\r<br>\r<br>ich selbst benutze das Bildbearbeitungsprogramm ;Gimb“ <u>nicht</u>. Und meine Bilder sind auch alle im jpg-Format.\r<br>\r<br>Micheal hat Dir ja schon den Link für Hilfe mitgeteilt. ich habe auch einmal etwas dazugeschrieben, siehe auch:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/func,view/catid,27/id,4563#4563/</span>\r<br>\r<br>Um es noch einmal einfach zu sagen: <br>Dein Bild darf nicht mehr als <strong>499x499 Pixel </strong>und auch nicht mehr als <strong>50KB</strong> haben. Darunter wäre natürlich besser.\r<br>Dann darf Dein Bildtitel <strong>keine Sonderzeichen </strong>wie ü, ö, ä etc. <strong>keine Zahlen </strong>sowie noch einige andere Sonderzeichen haben.\r<br>\r<br>Wenn ich Bilder mit einstelle, verfahre ich folgendermaßen.\r<br>Ich schreibe als Bildtext, z. B. nicht Montblanc-01 sondern eben dann „Montblanceinz“. (Sieht zwar bescheuert aus, aber mir hilft es) Und so weiter.\r<br>\r<br>Am besten fügst Du das Bild unter Deinem fertigen Artikel ein. Auf Durchsuchen klicken, Foto aussuchen und anschließend auf „img“ klicken.\r<br>\r<br>Wenn Du dieses alle beachtest, Pixel, 50KB und keine Sonderzeichen, sollte es mit Deiner Bildeinfügung funktionieren.\r<br>\r<br>Wenn nicht, frag doch mal bei „unseren“ ADMIN ganz lieb nach, ob er das Foto für Dich einfügt. Ist zwar für Admin wieder etwas Arbeit mehr, aber…\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>herzlichen Dank für Deine ausführliche Beschreibung.\r<br>Werd´ mein Glück später noch einmal probieren.\r<br>Wenn´s nicht klappt, gebe ich auf wegen &quot;Dummheit&quot;.\r<br>\r<br>Viele Grüße [Forenmitglied]</p>", "<p>N, wer sagt´s denn!!!!!!!!!!!! <br>Dank Günter zum Erfolg!\r<br>\r<br>Gruß und Dank nochmal <br>\r<br>KlausB)</p>"], "subj_orig": "Frage Bildeinstellen", "src": "forum"}, {"id": 9328, "subj": "Was muss man beim Kauf und der Pflege eines Montblanc Alexander von Humboldt mit EF-Feder beachten, und wie reinigt man das Schreibgerät trotz Holzelementen?", "q": "Was muss man beim Kauf und der Pflege eines Montblanc Alexander von Humboldt mit EF-Feder beachten, und wie reinigt man das Schreibgerät trotz Holzelementen?", "a": "Beim Humboldt sollte der Kauf möglichst in einer Montblanc-Boutique erfolgen, da die Holzintarsien von Kappe und Schaft nicht immer deckungsgleich sitzen; es gab Exemplare, die deshalb in Hamburg nicht zur Endabnahme freigegeben wurden, daher empfiehlt sich eine persönliche Begutachtung. Zur Reinigung muss der Füllhalter nicht in Wasser eingelegt werden - es genügt, lediglich die Feder samt Tintenleiter in Wasser zu tauchen, sodass die Holzpartie geschont bleibt. Der Kauf zum Listenpreis und das Beschreiben mit einer EF-Feder führen erfahrungsgemäß nicht zu nennenswertem Wertverlust, da Limited Editions von Sammlern auch im benutzten Zustand nachgefragt werden.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Patron of Arts Alexander von Humboldt: https://www.fountainpen.de/patron-humboldt.htm", "v": 2460, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1184931538, "q_orig": "<p>Hallo! Ich bin kurz davor, mit einen [Forenmitglied] zuzulegen mit EF-Feder. Gibt es schon Erfahrungsberichte dazu? Wie ist das eigentlich, wenn ich den Listenpreis bezahle, verliert mein gutes Stück dann sehr viel an Wert? Darf ich ihn überhaupt benutzen oder habe ich dann sofort einen großen Wertverlust? Vielleicht schon alleine deswegen, weil ich eine EF-Feder bestelle? (muss dann noch mal 6 lange Wochen auf ihn warten...). Ich habe einen wunderschönen entdeckt mit einer vielsagenden und starken Maserung im Holz, ob das nun eher für den Wert vorteilhaft oder eher nachteilig ist? Fragen über Fragen... würde mich gerne über den [Forenmitglied] austauschen. Nach vielen Wochen ringen und Sparen möchte ich ihn mir morgen kaufen (*aufgeregt*)....\r<br>\r<br>Ach ja, online wurde er mir schon für 1500, sogar 1300 Euro angeboten. Bin aber unsicher, online kaufen und gerade beim [Forenmitglied], wo jedes ein Einzelstück ist. Ist es nicht sicherer mit Rechnung von einem echten Montblanc-Laden?\r<br>\r<br>Danke und Grüsse an alle Füllerbegeisterten\r<br>Lara</p>", "a_orig": ["<p>Noch eine Frage an Euch: Hat jemand vielleicht eine Idee, wie ich den schönen [Forenmitglied] reinigen kann? Wegen des Holzes kann ich ihn ja nicht in Wasser einlegen und soviel ich im Geschäft gesehen habe, ist er auch nicht auseinanderzubauen (für einen Laien), selber der Händler wusste da nicht so recht weiter....\r<br>\r<br>Danke Euch und Grüsse von Lara</p>", "<p>Hallo Lara!\r<br>\r<br>Kauf Dir den Humboldt besser in einer MB-Boutique.\r<br>Es gibt das Problem, das die Intarsien der Kappe mit den Intarsien des Schafftes nicht deckungsgleich sind. Hundertprozentig wird es wohl nie gehen, habe aber schon Humboldts gesehen, die so schlecht waren, das die Endabnahme in Hamburg wohl geschlafen hat, als sie diese durchführte.\r<br>Solltest Du einen solchen erhalten muss er eingeschickt werden und das wäre ohne Garantiekarte sehr schwierig!\r<br>\r<br>Wenn Du bei einer MB-Boutique kaufst, dauert der Federwechsel ca. 2 Wochen!\r<br>\r<br>Zu der Werthatigkeit kann ich Dir nichts sagen - besitze leider keine Glaskugel!\r<br>\r<br>Der Humboldt 4810 ist wirklich ein toller &quot;Stift&quot;, die 888-Version finde ich eher hässlich!\r<br>\r<br>Viel Freude mit dem Humboldt wünsche ich Dir!</p>", "<p>Hallo Lara,\r<br>\r<br>&gt; Hat jemand vielleicht eine Idee, wie ich den schönen Humboldt reinigen kann? Wegen des Holzes kann ich ihn ja nicht in Wasser einlegen ...\r<br>\r<br>Füllhalter brauchst Du NIE in Wasser einlegen ! Wenn Du Deinen Füllhalter reinigen willst, reicht es völlug aus, wenn Du die Feder in Wasser tauchst und ihn mehrmals damit befüllst und wieder leerst. Ein Schreibgerät in Wasser einzulegen macht eigentlich nie Sinn. (Entschuldige, wenn das jetzt etwas hart klingt). <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Alexander von Humboldt Montblanc", "src": "forum"}, {"id": 268, "subj": "Welche Affinität besteht zwischen dem Sammeln von Briefbeschwerern und Füllfederhaltern, und welche Sammelobjekte werden in Anlegerrubriken seriöser Zeitungen behandelt?", "q": "Welche Affinität besteht zwischen dem Sammeln von Briefbeschwerern und Füllfederhaltern, und welche Sammelobjekte werden in Anlegerrubriken seriöser Zeitungen behandelt?", "a": "Sammler haben oft mehrere parallele Sammelgebiete, häufig entwickeln sich Affinitäten zwischen verwandten Themen wie Schreibgeräten, Briefbeschwerern (besonders Paperweights aus Kristallglas, etwa von Caithness in Scotland) und ähnlichem. In den Anlegerrubriken seriöser Zeitungen wie der Financial Times Deutschland werden solche Sammelobjekte zunehmend als Anlageklasse besprochen, ähnlich wie auch Limited Editions von Schreibgeräten. Briefbeschwerer können Sammlerpreise im vier- bis fünfstelligen Bereich erzielen.", "v": 2408, "r": 4, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1090059627, "q_orig": "<p>Was es nicht alles so gibt... da Sammeln doch tats&auml;chlich manche Briefbeschwerer und geben daf&uuml;r tausende Euro aus! Nun gut, da es vom F&uuml;llfederhalter zum <strong>Briefbeschwerer </strong>vielleicht doch gar nicht so weit ist und zwischen beiden eine gewisse Affinit&auml;t besteht, sei hier auf den Artikel verwiesen. <br>\r<br>Sie finden ihn unter der Rubrik &quot;Informationen f&uuml;r Anleger&quot; wo sonst eigentlich &uuml;ber Aktienkurse philosophiert wird - na, wenn das nichts ist ;)\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.ftd.de/bm/ga/1089460205848.html?nv=lnen</span>\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Naja, soooo seltsam finde ich das ganz und gar nicht! <br>\r<br>Ich kenne eigentlich keine Sammlerin oder Sammler mit nur einem Sammelgebiet. Meine Frau Iris sammelt z.B. auch Paperweights, speziell die aus Kristallglas mit Fischen drin (nat&uuml;rlich auch aus Glas). Und die sch&ouml;nsten wurden von Caithness in Scotland gemacht. Aber leider werden diese auch schon nachgemacht (nicht gef&auml;lscht, weil das bei handgemachten bzw. mundgeblasenen Unikaten nur gesagt werden kann, wenn die Bodengravur einen falschen Hersteller oder K&uuml;nstler angibt). :dry:\r<br>\r<br>Und dass sich der Sammlermarkt konform zum Aktienmarkt verh&auml;lt, ist uns auch nicht so neu. <br>\r<br>Andererseits sollten wir uns (noch) gl&uuml;cklich sch&auml;tzen, dass es noch so wenige Sammler von Schreibger&auml;ten gibt. Denn wenn es mehr w&auml;ren, w&uuml;rden auch die Preise steigen. Es ist eben immer eine Frage von Angebot und Nachfrage und wenn die Nachfrage steigt, die verf&uuml;gbaren Mengen aber gleich bleiben, dann ... 🙁 <br>\r<br>happy pen hunting,\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>naja, ich fand die Rubrik besonders interessant, w&auml;hrend &uuml;ber F&uuml;llhaltersammeln eher in der Rubrik &quot;Weekend&quot; (eine Art Sammelbecken) geschrieben wird, steht das Sammeln von Briefbeschwerern in der Rubrik &quot;Informationen f&uuml;r Anleger&quot;. Um genauer zu sein:\r<br>\r<br><strong>&quot;Informationen f&uuml;r Anleger\r<br>Geld anlegen nach Plan: Von Aktien bis Hedge-Fonds, von Edelmetallen bis zu Index-Zertifikaten.&quot;</strong>\r<br>\r<br>D.h. es steht in einem Bereich, der stark von Spekulanten und weniger von &quot;Liebhaberei&quot; beeinflusst wird. Es ist eben doch etwas anderes, wenn ich etwas kaufe um damit eine bestimmte Rendite zu erzielen oder ob ich mich nur (oder zumindest vor allem) selbst an dem Sammelgegenstand erfreuen m&ouml;chte.\r<br>\r<br>Insofern fand ich den Artikel doch sehr interessant (und er hat mich etwas an K&ouml;ln erinnert, da das Sammlertreffen ja auch recht &quot;kommerziell&quot; war).\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>&Uuml;berhaupt keine Frage, der Artikel ist wirklich sehr interessant! Nur verwunderlich war er f&uuml;r mich nicht - daher meine Aussage, dass ich es nicht so seltsam finde. Sorry f&uuml;r das evtl. Missverst&auml;ndnis.\r<br>\r<br>Aber auch &uuml;ber das Sammeln von 'Limited Editions' gab es schon Ver&ouml;ffentlichungen in Anleger-Rubriken gro&szlig;er Zeitschriften. (Habe leider vergessen wann und wo.) Wir wissen doch, dass es gerade bei Montblanc-Editionen K&auml;ufer gibt, die nicht nur aus Liebhaberei und zum damit Schreiben, sondern eher aus spekulativen Gr&uuml;nden MB-Editionen sammeln - und hoffen wir selbst nicht auch irgendwie, dass sich die Werte unserer St&uuml;cke nach oben entwickeln?\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>ja, stimmt schon. Aber wenn man tag-t&auml;glich so die Financial Times liest, dann steht da immer etwas &uuml;ber Hedge-Fonds, Aktienkursentwicklungen und entsprechende Prognosen, Wechselkursrisiken usw. (ist also alles etwas &quot;trocken&quot;). <br>Da f&auml;llt so ein Artikel einfach (positiv) auf. :laugh: <br>Wie gesagt, das Sammeln von Briefbeschwerern war f&uuml;r mich neu und unbekannt, deshalb der Beitrag (war einfach eine Wissensl&uuml;cke meinerseits). <br>\r<br>Und nat&uuml;rlich freuen wir uns alle, wenn sich der Wert unserer Schreibger&auml;te zumindest nicht verringert, denn so kann man den Kauf doch sehr viel besser gegen&uuml;ber seinen Mitmenschen rechtfertigen 😉 <br>(Naja und vielleicht schaffen es Websites wie diese ja, auch andere Leute zum Sammeln zu animieren.)\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Briefbeschwerer Sammeln - in Financial Times Deutschland 16.Juli 2004", "src": "forum"}, {"id": 6099, "subj": "Woran erkennt man eine Fälschung eines Montblanc StarWalker, der bei eBay angeboten wird?", "q": "Woran erkennt man eine Fälschung eines Montblanc StarWalker, der bei eBay angeboten wird?", "a": "Erkennungsmerkmale für StarWalker-Fälschungen sind vor allem die Feder und der hintere Schaftbereich: StarWalker-Modelle haben keine zweifarbige Feder; eine zweifarbige Feder ist daher ein klares Fälschungsmerkmal. Zudem muss der hintere Schaftteil verchromt und glänzend sein, nicht schwarz. Auch die Verpackung kann verräterisch sein - Schachteln aus den 1970er oder 1980er Jahren passen nicht zu einem angeblich 2005 erworbenen Stück. Solche Fälschungen erreichen bei Auktionen mitunter dreistellige Beträge, weshalb Sammler frühzeitig auf entsprechende Angebote hinweisen.", "v": 2354, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1146169646, "q_orig": "<p>Hallo, liebe MB-Freunde,\r<br>\r<br>als Neuer biete ich euch gleich ein ebay-Angebot an, dass ich für eine Fälschung halte:\r<br> von &quot;hollandgouda&quot;\r<br>Wenn ich euch richtig verstanden habe, sollte ein Starwalker keine derartige Feder haben.\r<br>\r<br>Mit mir habt ihr einen &quot;penexchanger&quot; dazu bekommen, der sich eher mit anderen Marken als MB beschäftigt - der aber dennoch schon lange interessiert bei euch mitliest.\r<br>Auch wenn ich nur wenig zu MB beitragen kann, finden sich ja vielleicht andere Inhalte für einen Gedankenaustausch.\r<br>Vielleicht habe ich mich auch gerade massiv mit der Fälschung disqualifiziert 😉 <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Dieter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Dieter,\r<br>\r<br>die Schachtel kenn ich, die stammt aus den 70er oder 80er Jahren. Der Füller hat eine zweifarbige Feder, die kein Starwalker hat. Folglich kann es nur eine Fälschung sein.\r<br>Dass der Verkäufer das Ding erst Weihnachten 2005 bekommen haben soll, klingt mehr als unwahrscheinlich.\r<br>\r<br>Yvonne</p>", "<p>Hallo Dieter,\r<br>\r<br>die Schachtel kenn ich, die stammt aus den 70er oder 80er Jahren. Der Füller hat eine zweifarbige Feder, die kein Starwalker hat. Folglich kann es nur eine Fälschung sein.\r<br>Dass der Verkäufer das Ding erst Weihnachten 2005 bekommen haben soll, klingt mehr als unwahrscheinlich.\r<br>\r<br>Yvonne</p>", "<p>Hallo Dieter,\r<br>\r<br>die Schachtel kenn ich, die stammt aus den 70er oder 80er Jahren. Der Füller hat eine zweifarbige Feder, die kein Starwalker hat. Folglich kann es nur eine Fälschung sein.\r<br>Dass der Verkäufer das Ding erst Weihnachten 2005 bekommen haben soll, klingt mehr als unwahrscheinlich.\r<br>\r<br>Yvonne</p>", "<p>Hallo Dieter,\r<br>\r<br>das ist eine Fälschung. Das hintere Stück des Schaftes sollte verchromt sein, also glänzend und nicht schwarz.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo Dieter,\r<br>\r<br>ja das war, wie Du richtig erkannt hast, eine Fälschung, das hat man (wie Du) gut an der Feder und wie auch Max beschrieben hat, an dem hinteren Teil des Schaftes erkannt.\r<br>\r<br>Als die Auktion noch aktiv war, lag sie zum Schluss bei über 100.- Euro. Leider hatten also einige diese Fälschung nicht erkannt. Zum Glück wurde inzwischen die Auktion von Montblanc beendet. 🙂 <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Falscher Starwalker bei ebay?", "src": "forum"}, {"id": 9882, "subj": "Wie reinigt man Füllhalter, die lange unbenutzt waren und in denen die Tinte eingetrocknet ist? Welches Wasser, welche Mittel und wann ist der Reinigungsvorgang abgeschlossen?", "q": "Wie reinigt man Füllhalter, die lange unbenutzt waren und in denen die Tinte eingetrocknet ist? Welches Wasser, welche Mittel und wann ist der Reinigungsvorgang abgeschlossen?", "a": "Eingetrocknete Füllhalter lassen sich durch Einweichen in Wasser und mehrfaches Aufziehen und Ausspülen reinigen. Der Reinigungsvorgang ist abgeschlossen, sobald das Wasser klar aus dem Füllhalter austritt. Eine ausführliche Anleitung zur Pflege und Reinigung von Füllhaltern findet sich in der Rubrik Pflege/Reparatur der Community. Auf aggressive Reinigungsmittel sollte verzichtet werden; lauwarmes Wasser ist in der Regel ausreichend.", "v": 2554, "r": 1, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1192657551, "q_orig": "<p>ich habe heute mal lange nicht geöffnete schubladen durchforstet und einige eingedörrte füller &quot;gefunden&quot;, an die ich schon lange nicht mehr gedacht habe (artpen mit patronen und zwei füller mit kolben, bei denen ich gar nicht weiß, was sie sind und wie ich an sie geriet, aber erstmal egal!). <br>nun stehen bei mir lauter gläser mit füllerspitzen oder ganzen füllern in der küche, aus denen unaufhörlich ein farbiger faden sinkt. manchmal steigt der sogar senkrecht auf!? wunderbare welt der schwerkraft. ständig wechsel ich das wasser, mal puste ich durch. bei den kolbenfüllern zieh ich wasser auf und drück es wieder raus usw. - farbe ohne ende! irgendwann müssen die doch mal clean sein? <br>\r<br>hört Ihr einfach auf, wenns Euch reicht? oder erst, wenn das wasser klar bleibt? nehmt Ihr warmes/heißes/kaltes wasser? reinigungsmittel? lösen sich die krusten überhaupt durch einweichen auf...?\r<br>\r<br>ich gebe zu, es sind der fragen etwas viele, aber vielleicht hat ja jemand lust auf eine antwort.\r<br>\r<br>interessierte grüße, yvonne</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Yvonne,\r<br>\r<br>wenn du hier die Community aufmerksam durchlesen würdest oder wirst, wirst du sehen das sich hier auf der linken Seite eine Menüführung befindet. Darin – unter Artikel findest du auch „Pflege-Reparatur&quot;. <br>Dies einfach mal anklicken und alles durchlesen. Da werden deine Fragen dann eigentlich schon beantwortet.\r<br><br>Natürlich selbstverständlich erst, wenn das Wasser klar aus dem Füller kommt.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 18.10.2007 12:38</p>"], "subj_orig": "wie reinigt Ihr Eure füller?", "src": "forum"}, {"id": 14238, "subj": "Wie ist ein älterer Montblanc einzuordnen, der weder den Modellen der Kriegszeit noch denen der 50er/60er Jahre eindeutig zuzuordnen ist?", "q": "Wie ist ein älterer Montblanc einzuordnen, der weder den Modellen der Kriegszeit noch denen der 50er/60er Jahre eindeutig zuzuordnen ist?", "a": "In dem geschilderten Fall handelt es sich nicht um einen einheitlichen Montblanc, sondern um eine Kombination zweier Marken. Die Kappe und die Feder stammen vom Montblanc 334 1/2, während der Korpus von einem Pelikan 500 aus den 50er Jahren stammt. Solche Mischlinge entstehen, wenn jemand aus zwei beschädigten Schreibgeräten ein nutzbares zusammensetzt. Aus diesem Grund findet man im Internet keine Vergleichsmodelle. Als Alltagsschreiber kann ein solches Mischstück dennoch gute Dienste leisten.", "v": 2450, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1580060783, "q_orig": "<p>Hallo Montblanc Gemeinde ! <br>Ich habe so meine Probleme dem alten Montblanc und dessen Bestimmung und würde mich freuen, wenn Ihr mir hier weiter helfen könnt.<br>Auf keiner FB Seite oder ebay etc. habe ich etwas über ihn gefunden. Es gibt vergleichbare Füller von Pelikan aber meiner hat eine Montblanc Kappe und Feder.<br>Danke schon mal für Eure Hilfe.<br>Mani</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Mani,</p><p>hier hat tatsächlich jemand eine Montblanc Kappe auf einen Pelikan Füllhalter geschraubt, d.h. hier hast Du eine Mischung aus zwei Marken.</p><p>Die Kappe stammt von einem 334 1/2<br>http://fountainpen.de/old-334-1-2.htm</p><p>Dies gilt auch für die Feder.</p><p>Der Pelikan Korpus ist ein Pelikan 500 aus den 50er Jahren.</p><p>Da hat also jemand mal aus zwei unterschiedlichen Füllhaltern einen neuen zusammengebaut ... insofern konntest Du hier auch nichts im Internet finden.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Oh... DANKE ! Ich hab es mir fast gedacht, weil ich einen Pelikan in grün habe. Allerdings hat mich die Feder etwas verwirrt. DANKE für die schnelle Antwort !!!</p>", "<p>gern geschehen ... wenn es ein Erbstück ist, dann ist der Füllhalter sicher ein gutes Schreibgerät für den Alltag. Und ganz speziell ist er ja auch...</p>"], "subj_orig": "Montblanc Kriegsmodell oder doch 50er/60er", "src": "forum"}, {"id": 12621, "subj": "Hat sich die Zahl der Fälschungen bei eBay verringert, und gibt es Fälschungen der Bleistifte aus den Writers-Editionen wie Oscar Wilde oder Alexandre Dumas, und wie erkennt man die Echtheit?", "q": "Hat sich die Zahl der Fälschungen bei eBay verringert, und gibt es Fälschungen der Bleistifte aus den Writers-Editionen wie Oscar Wilde oder Alexandre Dumas, und wie erkennt man die Echtheit?", "a": "Die Zahl der Montblanc-Fälschungen bei eBay ist nicht zurückgegangen; eBay überprüft die Herkunft der Artikel grundsätzlich nicht, und Montblanc geht selbst kaum aktiv gegen Fälschungen vor. Auch die Bleistifte der Writers-Editionen werden gefälscht, oft sind sie auf Fotos kaum noch von Originalen zu unterscheiden. Der Oscar-Wilde-Bleistift hat eine stufenlose Drehmechanik, eine 0,9 mm Mine und einen Radiergummi, der baugleich mit dem des LeGrand-Bleistifts und einzeln nachkaufbar ist. Bräunliche Verfärbungen an Vermeil-Oberflächen wie Spitze oder Clip sind angelaufenes Silber unter der Vergoldung und lassen sich mit einem Silberputztuch wieder beseitigen. Vor einem Kauf empfiehlt es sich, das Stück bei einem Händler überprüfen zu lassen, dem man vertraut, sowie auf positive Bewertungen und einschlägige Verkaufshistorie zu achten oder über vertrauenswürdige Plattformen wie penboard.de zu kaufen.", "v": 2199, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1281800913, "q_orig": "<p>Liebe Experten,<br>heute habe ich in einem Geschaeft (kein offizieller MB Haendler) einen Bleistift aus der Serie Oscar Wilde (ich meine, das wars) oder Alexandre Dumas gesehen. Im Gespraech ueber diesen Bleistift - ein anderer Kunde kam hinzu -&nbsp; kam es zur Aeusserung, dass heute ueber ebay kaum noch Faelschungen verkauft wuerden, da ebay die Herkunft genauestens ueberpruefe.<br>Nachdem ich schon eine ganze Weile im Forum mitlese, scheint es doch gar nicht so selten zu sein, dass bei ebay fakes verkauft werden, und ich habe mich bisher nicht getraut, bei ebay einen MB zu ersteigern.<br>Meine Fragen sind:<br>1. Hat sich die Anzahl der ueber ebay versteigerten Fakes in der letzten Zeit tatsaechlich verringert?<br>2. Gibt es von den Bleistiften von Dumas oder Wilde Fakes? Wenn ja, wie kann man die Echtheit feststellen?&nbsp; Interesse haette ich an dem Bleistift schon.<br>Schoene Gruesse und auch schon mal vielen Dank fuer Eure Antworten.<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sabine,</p><p>1. nein<br>2. ja</p><p>Das Problem: Ebay überprüft die Herkunft der Artikel gar nicht, hat es nie getan und wird es auch nie tun. Letztlich sind die Hersteller dafür zuständig, Fälschungen an Ebay zu melden. Und Montblanc macht leider gar nichts ... d.h. bei Ebay gibt es haufenweise Fälschungen. Vor einigen Jahren war Montblanc da (gefühlt) sehr viel aktiver, aber in letzter Zeit häufen sich die Fälschungen leider. Das Problem ist zudem, dass man Fälschungen auf Fotos nur noch sehr schlecht oder gar nicht mehr erkennen kann. </p><p>Achte am besten beim Kauf darauf, dass der Verkäufer in der Vergangenheit positive Bewertungen hatte und möglichst auch schon hochwertige Artikel verkauft hat. Aber bei Ebay kann Dir keiner eine Garantie geben, dass Du Originale bekommst. Ansonsten kannst Du auch mal bei penboard.de nachschauen, ob es dort etwas gibt. Hier verkaufen einige wirklich vertrauenswürdige Händler. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,<br>vielen Dank fuer Deine Antwort.<br>Diese Antwort gibt mir allerdings zu denken. Der Verkaeufer sagte naemlich, er verkaufe selbst auch bei ebay, und fast alles sei dort echt.<br>Vielleicht ist dieser Bleistift aber auch nicht echt. Eine Verpackung gibt es nicht, weil der Bleistift der Rest aus einem Dreierset sein soll. Hat der &quot;echte&quot; Bleistift aus dieser Serie eigentlich ein Radiergummi? Mein Virginia Woolf hat das nicht. Ansonsten hatte ich mir den Clip genauer angesehen, der mir richtig erschien. Die goldene (vergoldete) Feder sah an der Spitze etwas braeunlich aus. Ich hatte mich gefragt, wie gold braun sein bzw. werden kann.<br>Selbst ein guenstiger Preis fuer diesen Stift waere mir fuer eine Faelschung zuviel. Na ja, ich habe ja Zeit zu ueberlegen.<br>Eine schoenen Abend wuenscht<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Sabine,</p><p>die Antwort sollte Dir auch zu denken geben! Die Fälschungen von angeblichen Limited Editions der Writers Editionen und der Patrons of art Editionen sind zwar oftmals plump und auch von einem Laien leicht erkennbar, wenn er die angeblichen echten Stücke mit den Abblidungen auf den www.montblanc.de Seiten vergleicht, aber es gibt auch — und insbesondere bei Standard-Schreibgeräten — optisch immer bessere und näher am Original liegende Exemplare, leider!</p><p>Der Oscar Wilde Bleistift mit stufenloser Drehmechanik und 0,9mm Mine hat ein Radiergummi. Wie das bei anderen Bleistiften ist, habe ich nicht im Kopf und kann im Moment auch nicht nachsehen.<br>Aber von welcher Feder redest Du beim Bleistift ??? </p><p>Mit besten Grüßen,<br>Axel </p>", "<p>Hallo Axel, <br>natuerlich nicht Feder, sondern das untere Ende, wo die Mine rauskommt.<br>Dass das mit dem Radiergummi stimmt, ist ja schon mal gut. Vielleicht kann ich den Kauf riskieren?<br>D.h. am Montag koennte ich den Stift kaufen und einer Montblanc Boutique bringen, vorzugsweise zu einer, bei der ich normalerweise nicht kaufe. Falls der Stift dort als Faelschung erkannt wuerde, koennte ich ihn ja in das Geschaeft zurueckbringen und das Geld zurueckverlangen. Selbst wenn es sich nicht um einen &quot;normalen&quot; Montblanc Verkaeufer handelt, so ist sein Geschaeft am Dienstag auch noch da.<br>Bis Montag habe ich Zeit, mich zu entscheiden.&nbsp; :-\\</p><p>Schoene Gruesse<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Sabine,</p><p>wieso willst Du den Stift in einem Laden checken lassen, wo man Dich nicht kennt? Ich würde ganz bewusst dorthin gehen, wo man mich kennt und wo ich schon viel gekauft habe, denn dort kann ich dann auch eine ehrliche Antwort erwarten.</p><p>Die angelaufene (dunklere) Spitze sollte durch das Polieren mit einem Silberputztuch wieder goldfarben werden. Dies gilt auch für andere Vermeil Oberflächen, wie z.B. den Clip. Wenn hier dunkle Flecken sind, dann ist das Silber unter dem Gold angelaufen und die Flecken können mit einem Silberputztuch wieder entfernt werden. Wenn der Verkäufer das nicht will oder sich die Verfärbungen nicht wegputzen lassen, dann würde ich die Finger von dem Gerät lassen.</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,<br>jetzt gehoert er mir! Ich habe ihn mit Lupe untersucht, und er ist echt. Natuerlich gefaellt er mir auch. <br>Vielen dann noch mal fuer Deine Tipps.<br>Schoene Gruesse<br>[Forenmitglied]<br></p>", "<p>Schön! Und er glänzt auch so, wie er soll? Keine Flecken mehr?<br>Dann gratuliere ich zum Neuerwerb und wünsche Dir, Sabine, viel Freude mit dem Oscar Wilde Bleistift.</p><p>Das Radiergummi ist übrigens identisch mit den Radiergummis der LeGrand Bleistifte und ein normaler<br>Ge- und Verbrauchgegenstand, den man nachkaufen kann.</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Sabine,</p><p>auch von mir herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit Deinem Oscar Wilde&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Fakes bei ebay allgemein / Oscar Wilde", "src": "forum"}, {"id": 14158, "subj": "Eignet sich rotes Wenol zur Politur eines Montblanc Monte Rosa oder 342, und welche Alternativen gibt es?", "q": "Eignet sich rotes Wenol zur Politur eines Montblanc Monte Rosa oder 342, und welche Alternativen gibt es?", "a": "Mit Wenol lassen sich die Oberflächen der Schreibgeräte aus Plexiglas/Edelharz, Celluloid oder Hartgummi gut polieren. Bei Metallteilen ist hingegen Vorsicht geboten, da Vergoldungen sehr dünn sind und sich leicht abpolieren lassen. Für Plexiglas-Oberflächen kommt zusätzlich Displex in Frage, allerdings nur wenn das Material wirklich Plexiglas ist; bei Celluloid würde es das Material auflösen. Polituren tragen grundsätzlich Material ab, daher sollte man eher zurückhaltend und vorsichtig polieren oder den vorhandenen Zustand bewahren.", "v": 2497, "r": 2, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1502821514, "q_orig": "<p>Hallo liebe Foren-Mitglieder,</p><p>besitze einige ältere Montblanc der 50er, 60er und 70er Jahre. Leider entsprechen einige Modelle optisch nicht unbedingt meinen Idealvorstellungen. Mir ist bewusst, dass ich nicht die top-erhaltenen Stücke besitze. Dennoch würde ich diese gerne ein wenig aufarbeiten. Ich habe auch schon häufiger gelesen, dass zur Politur das rote Wenol empfohlen wurde. Viele dieser Anfragen liegen allerdings schon ein paar Jahre zurück. Beim Lesen der Produkbeschreibung wird immer wieder darauf hingewiesen, dass es zur Politur von Metallen gedacht ist.<br>Kann / sollte ich damit auch beispielsweise meinen Monte Rosa oder einen 342 polieren? <br>Gibt es hier sinnvollere Alternativen?</p><p>Besten Dank für die Rückmeldungen.</p><p>Herzliche Grüße</p><p>Marc</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Marc,</p><p>mit Wenol kannst Du gerade die Oberfläche der Schreibgeräte (Plexiglas = Kunstharz = Edelharz, Celluloid, Hartgummi) gut polieren... die Metallteile würde ich eher versuchen, gerade nicht ui polieren ... die Vergoldungen sind immer nur sehr dünn und da passiert es sehr, sehr schnell, dass die die Vergoldung &quot;abpolierst&quot;. Deshalb poliere ich meine Schreibgeräte eigentlich nie.</p><p>Ansonsten kannst Du bei Plexiglas auch Polituren wie Displex verwenden. Hier wäre aber zu beachten, dass das Stück wirklich aus Plexiglas bestehen muss! Nutzt man Displex beispielsweise bei Celluloid hat man am Ende nur &quot;Schlamm&quot;, denn die Politur löst das Material auf.</p><p>Generell: Polituren tragen eine Schicht von der Oberfläche ab, d.h. bitte immer vorsichtig und lieber &quot;etwas zu wenig&quot; polieren ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>besten Dank für den Tipp. Ich werde mich einfach mal ganz vorsichtig rantasten.<br>Ansonsten werde ich einfach den Zustand bewahren und gut ist es...</p><p>Beste Grüße<br>Marc</p>"], "subj_orig": "Pflege Monte Rosa 042G", "src": "forum"}, {"id": 8647, "subj": "Wie kann ich anhand der Seriennummer überprüfen, ob ein gebraucht gekaufter Montblanc Meisterstück gestohlen wurde?", "q": "Wie kann ich anhand der Seriennummer überprüfen, ob ein gebraucht gekaufter Montblanc Meisterstück gestohlen wurde?", "a": "Anhand der Seriennummer lässt sich nur nachvollziehen, in welches Land bzw. an welchen Händler Montblanc das Schreibgerät ursprünglich ausgeliefert hat. Eine zentrale Liste über als gestohlen gemeldete Schreibgeräte führt Montblanc nicht. Auskünfte hierzu kann allenfalls Montblanc selbst geben; eine Diebstahlüberprüfung über die Seriennummer ist faktisch nicht möglich.", "v": 2495, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1177756288, "q_orig": "<p>Ich habe mir einen Montblanc Meisterstück gebraucht gekauft. Wie kann ich überprüfen, ob dieser vielleicht gestohlen wurde? Die Seriennummer habe ich erst nach dem Kauf erblicken können.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ?,\r<br>\r<br>da kann Dir wirklich nur Montblanc weiter helfen ... siehe www.montblanc.de\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>anhand der Seriennummer kann man nur erkennen, wohin der Schreiber von MB verkauft wurde. Außerhalb der MB-Grenzen gibt es keine weitere Dokumentation.\r<br>\r<br>MB führt auch keine Liste über Seriennummern, die als gestohlen gemeldet wurden.\r<br>\r<br>MFG\r<br>Karl-Heinz</p>"], "subj_orig": "Montblanc gestohlen?", "src": "forum"}, {"id": 10167, "subj": "Wer kann verbogene Federn reparieren, wenn der Montblanc-Service eine Reparatur nicht oder nur sehr teuer anbietet?", "q": "Wer kann verbogene Federn reparieren, wenn der Montblanc-Service eine Reparatur nicht oder nur sehr teuer anbietet?", "a": "Bei stark deformierten Federn besteht das Risiko, dass beim Richten der Iridium-Federpunkt abbricht, sodass die Feder ohnehin meist nicht mehr brauchbar ist. Spezialisierte Reparateure wie Horst Maxenberger (maxpens.de) bieten an, sich solche Federn anhand von Fotos vorab anzusehen und zu beurteilen. Montblanc bietet im Service in der Regel eine pauschale Federreparatur (rund 49 Euro) oder einen vollständigen Federtausch (deutlich teurer); vor einem Tausch wird der Kunde üblicherweise informiert.", "v": 2495, "r": 2, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1195497037, "q_orig": "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Da ist mir doch mal ein Mißgeschick passiert: Bei einer Veranstaltung ist mir beim Notieren mein 146er runtergefallen, mit der Feder nach vorne. Kein gutes Ende, wie ihr Euch denken könnt...die Spitze ist total verbogen: Der linke Schenkel ist ca. 45 Grad nach rechts oben gebogen und unter den rechten Schenkel geraten.\r<br>Ein bischen wie diese: http://www.nibs.com/www/WEBSITE%20PICS/BeforeandAfter/PilotBefore.jpg nur nicht ganz so schlimm.\r<br>\r<br>Bei MB meinten Sie es ginge entweder um 49 Euro zu reparieren (eher nicht) oder eine neue Feder (190 Euro !!!).\r<br>Nun für den Fall des Falles: Kennt Ihr jemanden, der kaputte Federn reparieren kann, die der MB Service nicht bearbeitet ?\r<br>\r<br>Ich hoffe auf Hilfe !\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "a_orig": ["<p>Moin timon,\r<br>\r<br>schick doch mal ein Foto an mich über maxpens.de. Ich schaue mir das mal an. Das Problem bei zu starker Deformierung ist die Tatsache das der Federpunkt abbrechen kann beim richten. Aber die Feder ist ja eh nicht mehr zu gebrauchen.....\r<br>\r<br>Herzliche Grüße\r<br>\r<br>Horst Max</p>", "<p>Hallo Max !\r<br>\r<br>Vielen Dank für Deine Antwort. Momentan ist der Füller bei Montblanc, ich hoffe immer noch mit der 49 Euro Pauschale durchzukommen...\r<br>\r<br>Falls nicht, werde ich vor einem allfälligen Federtausch ohnehin verständigt. Dann schicke ich Dir mal Photos davon zu.\r<br>Und in der Tat: Kaputter kann die Feder kaum noch werden ;-)\r<br>\r<br>Ich melde mich dann,\r<br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>"], "subj_orig": "Federnreparatur ?", "src": "forum"}, {"id": 12547, "subj": "Was ist vom neuen Montblanc Meisterstück Legrand Diamond mit transparentem Kappenkopf zu halten, und passt dieses Designelement zur klassischen Meisterstück-Linie?", "q": "Was ist vom neuen Montblanc Meisterstück Legrand Diamond mit transparentem Kappenkopf zu halten, und passt dieses Designelement zur klassischen Meisterstück-Linie?", "a": "Das Modell stieß auf gemischte bis ablehnende Reaktionen. Kritiker bemängeln, dass der transparente Kappenkopf mit Diamant zur klassischen Meisterstück-Form aus den 50er Jahren stilistisch nicht passe und die charakteristische Schneeflocke verdränge; das Element wirke wie ein vom Starwalker übernommener Fremdkörper, der eher absatzgetrieben sei. Der breitere Clipring erklärt sich vermutlich daraus, dass die Schraubbefestigung des Clips bei einem transparenten Kappenkopf nicht sichtbar verbaut werden kann. Es ist nicht abschließend geklärt, ob es sich um eine Sonderedition handelt; spätestens das Setzen von Steinen zur Preisrechtfertigung wird, wie schon bei früheren 888er-Editionen, kritisch gesehen.", "v": 2245, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1269610954, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>von Montblanc gibt es wohl ein neues Meisterstück ... den Montblanc Legrand Diamond, siehe:</p><p><br>http://www.worldlux.com/cgi-bin/navigate.cgi?brand=MONB&amp;model=Legrand%20Diamond&amp;dept=PENS&amp;collect=&amp;filter=</p><p>Also, ich find, der transparente Kappenkopf passt nicht zum Meisterstück.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Hi Michael,</p><p>so schlecht sieht der gar nicht aus, muss man in Natura sehen.</p><p>Schönes Wochenende &amp; auf ein Wiedersehenh!</p><p>Pascal</p>", "<p>Hallo allesamt,</p><p>also ich weiß nicht... <br>Einerseits würde ich sagen - sieht doch ganz OK aus (wie es Pascal sagte) - andererseits - wenn ich es mir überlege - die Schneeflocke ist nun einmal das Wahrzeichen von Montblanc und in dem Sinne passt es dann doch nicht.</p><p>Was mich allerdings stutzig macht - das &quot;Band&quot; des Clip ist recht breit - könnte es irgendeine Art von Sonderedition sein?</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Also - - -</p><p>Ich kann mir nicht vorstellen, dass Montblanc so einen Zwitter wirklich bringt. Ich weiss, dass es Überlegungen gab, den Meisterstücken so einen Kappenkopf 2006 zum sogenannten 100-jährigen Jubiläum zu verpassen. Aber damals haben die Verantwortlichen zum Glück entschieden, dass an dem Grunderscheinungsbild eines Meisterstücks nur minimale Veränderungen verträglich seien und Varianten am Clipring oder in dezenterer Form am Stern sinnvoll sind. (75th Anniversary Edition, 100 Years Edition, Unicef)</p><p>Wenn nun so ein massiver, wenn auch transparenter Kappenkopf vom Starwalker auf das klassische Meisterstück &quot;aufgepfropft&quot; werden sollte, dann kann das nur den Grund haben, zusätzliche Verkäufe <em>auf Teufel komm raus</em> zu generieren. Für mich sieht dieser Bastard wie eine gewollte aber nicht gekonnte Fälschung aus. Sie hat keinen Stil und erst recht keine Klasse.</p><p>Aber dennoch traue ich der Marketingabteilung von Montblanc so eine Geschmacksverwirrung zu. Denn was kann man noch von einem Unternehmen erwarten, die in ihren Marketing-Aussagen behauptet, dass der 149er schon vor mehr als 85 Jahren herausgebracht wurde ...<br>Es ist ja unstrittig, dass im Jahre 1924 die Meisterstücklinie erstmalig erschien - damals allerdings mit den Modellen 20, 30, 40 und 25, 35 und 45. Und im Laufe der Jahre folgten viele weitere und sehr schöne Modelle bis im Jahre 1952 der erste 149er auf den Markt kam. Aber die Geschichte von Montblanc neu zu schreiben und zu behaupten, dass der 149er schon im Jahre 1924 kam, ist schlicht dumm und zeugt in meinen Augen nur von absolutem Unverständnis und einem sehr traurigen Verhältnis zur eigenen Geschichte.</p><p>Und weil auch die verantwortlichen Führungskräfte von Montblanc trotz mehrfacher Hinweise auf diese Geschichtsklitterung keine Korrektur dieses Schwachsinns vorgenommen haben, ist für mich all das, was seitens Montblanc nach 2006 publiziert, produziert oder sonstwie herausgebracht wurde nicht mehr relevant oder ernst zu nehmen. Unter der Führung von Norbert Platt wäre das nie und nimmer passiert! Schade, dass die Verantwortlichen so unverantwortlich, taub und blind agieren!</p><p>Das musste ich mal los werden.</p><p>Mit besten Grüßen,<br>Axel</p>", "<p>Hallo detlev,</p><p>ich vermute mal, dass der Clip-Ring wegen des durchsichtigen Kappenkopfes so breit ist, d.h. der muss ja irgendwie befestigt werden ... beim normalen Meisterstück erfolgt das mit einer Schraube ... wenn der Kappenkopf durchsichtig ist, musste man sich sicher etwas anderes überlegen ... eine Schraube unter dem Diamanten würde sicher nicht besonders &quot;gut&quot; aussehen.</p><p>Ob&#039;s eine Sonderedition ist? Hmm, Sondereditionen macht MB ja ganz gern mal ... beispielsweise die Gift Collection von 2004 als einfach noch Reste &quot;weg&quot; mussten. Um ehrlich zu sein, ich würde mir fast wünschen, dass dies eine Sonderedition ist ... ich kann mich an diese Art des Kappenkopfes bei einem klassischen Meisterstück &nbsp;wirklich nicht gewöhnen. Beim Starwalker ist das etwas anderes ... das ist ein moderner Füllhalter. Aber bei einer Form aus den 50ern ... naja, ich weiß nicht... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke für den Hinweis - oft gelesen nicht nachgedacht - die Befestigung wäre durchaus ein Grund den Clip anders zu befestigen - und das könnte die Dicke erklären.</p><p>Ich denke es hilft nun nur warten...</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p><p>____________________________</p><p>Axel,</p><p>ich glaube heute verfällt so einiges in Bezug auf Still/Qualität etc.</p><p>Nicht weil es nicht möglich ist sondern weil die Mehrheit der Leute Qualität nicht mehr richtig schätzt - alles muss ein Konsumgut sein...</p><p>Aber das ist eine andere Diskussion.</p><p>Mal schauen :)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Bei dem Starwalker fand ich die Idee mit dem Diamanten in Sternform ja noch ganz lustig. Jetzt macht es auf mich aber einen auf-Teufel-komm-raus-muss-noch-ein-Diamant-draufgeknallt-werden-Eindruck....Schon bei den 888-editionen oder anderen LE´s fand ich es ziemlich schwach einfach mal ein paar Steine in den Füller zu integrieren um den höheren Preis zu rechtfertigen - durch diese Edition wird das aber noch um Längen übertroffen.</p><p>Andreas</p>", "<p>Ja, wenn diese Schreibgeräte so kommen, dann ist das für mich ein weiterer Grund, mich von der Politik und dem Gebaren von Montblanc zu distanzieren.&nbsp; :&#039;( <br>Schade um die gute Marke! Unter Norbert Platt wäre so etwas nie passiert!</p>"], "subj_orig": "Montblanc Legrand Diamond", "src": "forum"}, {"id": 12463, "subj": "Handelt es sich bei einem Montblanc Solitaire Ceramics Black Prisma mit Mexico-2010-Gravur und x/200-Nummerierung um eine offizielle Limited Edition, und ist der gravierte Kappenkopf als Ersatzteil austauschbar?", "q": "Handelt es sich bei einem Montblanc Solitaire Ceramics Black Prisma mit Mexico-2010-Gravur und x/200-Nummerierung um eine offizielle Limited Edition, und ist der gravierte Kappenkopf als Ersatzteil austauschbar?", "a": "Eine offizielle Limited Edition liegt nicht vor, da der Ceramics Black Prisma als reguläre, unlimitierte Edition geführt wird. Bei einer zusätzlichen Mexico-2010-Gravur und einer Nummerierung x/200 handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um ein Corporate Gift, vermutlich anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der mexikanischen Unabhängigkeit (1910 bis 2010). Das Oberteil unter dem Stern ist grundsätzlich als Ersatzteil austauschbar, allerdings dürfte ein Tausch entsprechend kostspielig sein.", "v": 2244, "r": 7, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1263410105, "q_orig": "<p>An alle Experten,</p><p>dieses hier habe ich bei ebay gefunden. Der schöne neue Ceramics Black Prisma mit Gravour zu Mexico 2010, jedoch am Schaft mit einer Nummerierung x/200.</p><p>Ist das offiziell von MB oder ehr Incentiv Charakter o.ä. ? Kann doch keine offizielle LE sein?</p><p>Hier der Link: </p><p>Habe einen mit oberer beschriebenen Gravour jedoch ohne Limierierungsnummer auf dem &quot;Kolbenaufzieher&quot;, war das dann ein Gravourteststück? Meines Wissens müsste doch das obere Stück unter dem Stern (Graviert mit Mexcio 2010) einzeln austauschbar sein, bzw. als Ersatzteil vorhanden sein?</p><p>Bitte um kurze hilfe!</p><p>Danke vorab an die Experten</p><p>Gruß Pascal</p>", "a_orig": ["<p>Hi Pascal,</p><p>ich geh mal stark davon aus, dass das ein &quot;Corporate Gift&quot; ist ... denn den Ceramics Black Prisma gibt es ja definitiv als normale (nicht limitierte) Edition.</p><p>Siehe:<br>http://montblanc.de/products/precious_white_metals_solitaire_ceramics_black_prisma.103100.php</p><p>Jetzt einfach auf die Schreibgeräte eine Gravur zu setzen und dann dies als offizielle LE zu verkaufen, das würde MB nicht machen.</p><p>Sicher ist das Oberteil austauschbar ... fragt sich nur, was so etwas kostet :-(</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hi Michael,</p><p>ja denke auch das wird ein Corparte Gift o.ä. sein.&nbsp; Ich finde diesen Fh wuderbar, viel schöner als den Carbon, und noch ein kleines Stück schöner als Fibre Guilloche, daher habe ich Ihn mir auch zugelegt.. ;)</p><p>Beste Grüße <br>Pascal</p>", "<p>Hallo Pascal,</p><p>jetzt hast Du mich irgendwie &quot;angesteckt&quot; ... ich bekomme auch bald einen und bin schon mal gespannt!&nbsp; :D</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hi Michael,</p><p>das freut mich zu hören, dann bist Du das der ein Schnäppchen gemacht hat&nbsp; 😉 ;) 😉 </p><p>Wenn jemand noch Infos hierzu hat, bitte posten</p><p>Gruß Pascal</p>", "<p>Hallo Pascal,</p><p>ich hoffe doch, dass ich der bin, der ein Schnäppchen gemacht hat&nbsp; ;)</p><p>Naja, meiner ist ja aber gebraucht... die anderen waren ja noch neu ... und wenn&#039;s ein Schnäppchen war, dann ist das so etwas der Ausgleich für das, was ich in letzter Zeit so ersteigert hatte. Da waren leider viel Schrott und ein Totalausfall dabei&nbsp; :&#039;(</p><p>Ich bin auf jedem Fall schon mal gespannt und frage mich, ob die Kappe dann wohl recht schwer ist. Aber das werde ich hoffentlich bald sehen/fühlen ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hi Pascal,</p><p>heute habe ich den Solitaire Ceramics Black Prisma ... das ist wirklich ein schönes Meisterstück !&nbsp; :)</p><p>Das Material erinnert mich entfernt sogar etwas an den Hematite.</p><p>Thema Gravuren:<br>Wenn ich die Imprints richtig verstehe, geht es da um die 100-Jahre Unabhängigkeit von Mexico (deshalb 1910 und 2010). Zumindest ist es dass, was ich vermute ...</p><p>... wenn jemand eine abweichende Interpretation gefunden hat, dann her damit&nbsp; ;)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Nabend Michael,</p><p>ja der Hämatit ist ähnlich, wobei ich den Ceramics durch den Prisam Schliff mit den tageslicht viel lebendiger / spannender finde.</p><p>Der Hämatit ist jedoch auch eine TOP Solitäre 146er!</p><p>Mit den 100 Jahren Mexico ist schon klar, ich meinte wer bestellt den davon 200 Stück und verteilt diese: Staat, Firma, Botschaft o.ä.?</p><p>N8 Pascal</p><p>Egel wie: toller FH und die Gravour ist wirklich unauffällig!&nbsp; Ich musste 2 mal hinschauen um es zu lesen.</p>"], "subj_orig": "MEISTERSTÜCK Solitaire Ceramics Black Prisma", "src": "forum"}, {"id": 14038, "subj": "Um welches Montblanc-Schreibtischset (etwa 204 oder 222) handelt es sich anhand der vorgelegten Fotos, und ist die Kappe des Füllhalters aus Gold?", "q": "Um welches Montblanc-Schreibtischset (etwa 204 oder 222) handelt es sich anhand der vorgelegten Fotos, und ist die Kappe des Füllhalters aus Gold?", "a": "Es handelt sich um ein Montblanc Schreibtischset 204, hergestellt zwischen 1970 und 1975. Die Kappe besteht nicht aus Gold, sondern aus vergoldetem Messing. Für eine eindeutige Identifizierung ist die Beurteilung anhand von Fotos zwingend erforderlich.", "v": 2387, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1452868031, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich habe mich heute in diesem Forum angemeldet, da ich etwas mehr zu dem Schreibtischset erfahren möchte.<br>Meine Recherchen ergaben bisher, dass es sich evtl. um das Set 204 oder 222 handelt.<br>Allerdings bin ich mir bei dem Füllfederhalter unsicher. Es gibt keine Gravierung, ob es sich um Gold handelt.</p><p>Danke im voraus für eure fachmännische Auskunft!</p><p>Gruß<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>poste doch mal ein Foto ... dann weiß man mehr</p><p>Siehe Button &quot;Anhänge&quot;.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,<br>also ich kann die Bilder bei mir sehen, die ich angehängt habe...????<br>Ich versuche es nochmal.</p><p>Gruß<br>Annelie</p>", "<p>Das ist ein 204 ... Herstellungszeitraum ist von 1970-1975. Die Kappe ist vergoldetes Messing.</p><p>Ich hoffe, dies hilft weiter.</p>"], "subj_orig": "Schreibtischset", "src": "forum"}, {"id": 14179, "subj": "Mein Montblanc Le Grand schmiert seit Jahren und hinterlässt blaue Finger trotz Reinigung. Was kann die Ursache sein und wie lässt er sich aus dem Ausland zur Reparatur einsenden?", "q": "Mein Montblanc Le Grand schmiert seit Jahren und hinterlässt blaue Finger trotz Reinigung. Was kann die Ursache sein und wie lässt er sich aus dem Ausland zur Reparatur einsenden?", "a": "Häufige Ursachen sind Papierfusseln zwischen den Federschenkeln, Tintenrückstände im Inneren der Kappe oder ungeeignetes Papier; oft hilft eine gründliche Reinigung der Kappe mit Wasser und Tuch. Bleibt das Problem bestehen, kommt ein Haarriss in Betracht, der eine Reparatur erfordert. Das Schreibgerät sollte als versichertes Paket eingeschickt werden, da Einschreiben in Deutschland nur bis 25 Euro abgesichert sind. Alternativ kann das Einsenden über einen Montblanc-Händler oder eine Boutique erfolgen, die auch im Ausland über die Händlersuche auf montblanc.com gefunden werden können. Vor einer Reparatur sollten die voraussichtlichen Kosten mit dem Marktpreis eines gebrauchten 146er verglichen werden; Haarrisse lassen sich gegebenenfalls auch durch spezialisierte Reparaturwerkstätten kleben.", "v": 2434, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1509221305, "q_orig": "<p>Ich habe meinen Montblanc Le Grand schon Jahre, aber seit ich ihn habe schmiert er und macht blaue finger. Egal ob ich ihn reinige etc. Ich wollt ihn schon verkaufen deshalb. Bin kein Sammler, wollte einfach nur ein nettes Schreibgerät haben. Hab ihn garnicht so oft benützt.</p><p>Was kann ich tun? Ist das normal? </p><p>Und wohin kann ich ihn einsenden für reparatur? Ich lebe nicht in D-Land. Wie funktioniert das mit dem Einsenden? Eingeschrieben?</p><p>Hier ist mein Schatz. Ich mag solche Füller sehr gerne und Schreiben tut er echt gut, nur eben ständig diese blauen Finger und die Schmiererei auf der Hand</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>&quot;schmiert&quot; ... es könnte z.B. sein, dass sich eine Papierfussel in den Federschenkeln befindet? Ansonsten könntest Du auch mal anderes Papier versuchen, z.B. nutze ich vor allem Clairfontaine Papier</p><p>&quot;blaue Finger&quot; ... hmmm ... versuche erst mal den Füllhalter zu reinigen; am wichtigsten wäre hier die Kappe Innen zu reinigen (mit Wasser und dann mit einem Taschentuch). Letztlich sammelt sich im Laufe der Zeit in der Kappe oft viel Tinte an und ... naja, die landet dann auf den Fingern</p><p>Beides ist auf jeden Fall nicht normal. </p><p>Wenn Du es einsenden willst, dann am besten als versichertes Paket (frag mal bei Deiner Post nach). Einschreiben sind z.B. in Deutschland nur bis 25 Euro versichert - also viel zu gering.</p><p>Alternativ könntest Du das Schreibgerät zu einem Händler bringen, der auch Montblanc verkauft oder zu einer Montblanc Boutique. Vielleicht kann man Dir dort sofort helfen. Aber zumindest kann man für Dich auch das Einsenden zu Montblanc übernehmen.</p><p>Generell: Du kannst das Schreibgerät zu Montblanc schicken bzw. schicken lassen (über einen Händler). Zuvor würde ich Dir empfehlen, kurz den Service anzurufen (die Telefonnummer der Zentrale findest Du auf der MB Hotline und wirst von dort weiter verbunden). An der Service-Hotline kann man auch schon etwas zu den Reparaturkosten sagen. Das sind bei Montblanc Pauschalen in verschiedenen Stufen ... frag einfach mal nach.</p><p>Ansonsten kannst Du den Füllhalter auch zu anderen Reparaturexperten schicken. Beispielsweise<br>Horst Schrage www.maxpens.de<br>Lutz Fiebig www.interpens.de<br>Tom Westerich www.penboard.de (er ist in Italien)</p><p>Die Preise bei diesen Experten sind meist niedriger als bei Montblanc. Aber sie können ggf. nicht immer helfen, denn Montblanc verkauft keine Ersatzteile, so dass bei einem Riss o.ä. nur Montblanc helfen kann.</p><p>Viel Glück<br>Michael</p>", "<p>Herzlichen Dank für die Antwort.</p><p>Nein an der Reinigung liegt es nicht,&nbsp; die Farbe kommt irgendwie von der Feder beim Schreiben auf meine Finger und zwar richtig viel, auch wenn ich aufpasse..... Eventuell ist da ein Haarriss, wie ich gelesen habe hier woanders zu einem ähnlichen Thema. Ich werd ihn einsenden. </p><p><br>Wissen Sie zufällig eine passende Adresse in Österreich (notfalls auch der Schweiz)?</p><p>Freundliche Grüsse</p>", "<p>Hallo,</p><p>ein Haarriss wäre ärgerlich. </p><p>Aber wie geschrieben; rufen Sie doch einfach mal bei Montblanc an .... da können Sie auch schon mal Kosten klären und auch nach Händlern fragen, die das Einsenden übernehmen können.</p><p>Alternativ gibt es auch bei MB auf der Homepage eine Händlersuche:<br>http://www.montblanc.com/de-de/find-montblanc.html</p><p>Aber klar ... wenn Sie den Füllhalter selbst zu Montblanc schicken ist es weniger bequem, aber entsprechend günstiger.</p><p>Beim Preis sollten Sie sich vorab überlegen, ob sich eine Reparatur lohnt ... d.h. vergleichen Sie die von MB genannten zu erwartenden Kosten mit den Preisen für einen gebrauchten 146er bei Ebay. </p><p>Haarrisse kann man ggf. auch kleben. Wenden Sie sich diesbezüglich ggf. an einen der genannten Reparatur-Experten.</p><p>Viele Grüße und viel Erfolg</p>"], "subj_orig": "Montblanc Le Grand - immer blaue Finger", "src": "forum"}, {"id": 3110, "subj": "Wie sollte mit der Karma-Funktion des Forums umgegangen werden, und welche Konsequenzen hat ein Missbrauch zur Bestrafung anderer Mitglieder?", "q": "Wie sollte mit der Karma-Funktion des Forums umgegangen werden, und welche Konsequenzen hat ein Missbrauch zur Bestrafung anderer Mitglieder?", "a": "Die Karma-Funktion ist als Qualitätszeichen für besonders gute Beiträge gedacht und nicht zur anonymen Abstrafung anderer Mitglieder. Da die Funktion vielfach missbräuchlich und nach Tagesform genutzt wurde, hat die Forumsleitung negative Bewertungen technisch deaktiviert; die zuvor vergebenen negativen Karmas wurden auf das Ausgangsniveau zurückgesetzt. Damit sind nur noch positive Bewertungen möglich, was im Forum überwiegend als sinnvoller Kompromiss gewertet wird. Ergänzend sollten auch Beiträge in Rubriken wie Bücher und Reparatur stärker gewürdigt werden, da auch diese erheblichen Aufwand bedeuten.", "v": 2282, "r": 6, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1118681503, "q_orig": "<p>Liebe Sammler,\r<br>\r<br>aus aktuellem Anlass möchte ich Euch darauf hinweisen, dass die Karma Funktion NICHT dazu dient, andere &quot;abzustrafen&quot;.\r<br>\r<br>Er war und ist ale Qualitätszeichen für besonders gute Beiträge gedacht. <br>\r<br>Auch wenn die Beiträge mancher Mitglieder nicht den hier üblichen Beiträgen entsprechen, dann &quot;stürzt&quot; Euch doch nicht auf dieses arme Mitglied.\r<br>\r<br>Ich möchte hier deshalb auch noch mal an unsere &quot;goldenen Regeln&quot; erinnern:\r<br><blockquote class=\"bb-quote\">5. Neue Mitglieder <br>\r<br>Unterstützen Sie neue Mitglieder in der Community und neue Diskussionsteilnehmer in den Foren, damit diese sich schnell integrieren und zurechtfinden. </blockquote>\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Die Karma-Werte des betreffenden Mitglieds wurden in diesem Ausnahmefall &quot;von Hand&quot; wieder auf das Ausfangsniveau gebracht.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael, hallo liebe Stiftefans,\r<br>\r<br>der Beitrag von dir, lieber Michael, hat mir ja jetzt fast den Wind aus den Segeln genommen (aber nur fast B) )...\r<br>\r<br>Tatsächlich liegt mir diese Karmafunktion extrem quer und hat neben Bauchgrimmen auch deutliche Laufstraßen im Teppich hinterlassen.\r<br>\r<br>Meiner Meinung nach ist es nicht in Ordnung, andere Community Mitglieder\r<br>1. ANONYM :sick: und\r<br>2. UNSACHLICH zu bewerten :sick: <br>\r<br>Jetzt könnte man ja meinen, dass wir als illustrer Kreis tatsächlich in der Lage sind, diese Funktion souverän, fair und konstruktiv zu gebrauchen, das Gegenteil scheint mir aber der Fall zu sein: da werden Bewertungen nach Tagesform, Großwetterlage, Testosteronspiegel oder was auch immer abgegeben und das gefällt mir gar nicht.\r<br>\r<br>Darüber hinaus kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass ausgerechnet diejenigen, die nicht durch &quot;sachdienliche Hinweise&quot; glänzen, bemerkenswert großzügig mit der Vergabe negativer Voten sind. (Aber das ist nur eine Vermutung und nicht beweisbar).\r<br>\r<br>Das letzte Beispiel der &quot;per Hand&quot; entfernten Bewertungspunkte zeigt doch deutlich, dass diese Art der Wertung nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Klar, mir passen &quot;Formfehler&quot; bei Anfragen auch nicht, aber Ignorieren scheint mir dann doch angemessener als &quot;Bombardieren&quot;.\r<br>\r<br>So, das musste jetzt mal raus...\r<br>\r<br>Liebe Grüße aus Köln und: Finger weg vom &quot;Daumen runter&quot;\r<br>\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Regina,\r<br>\r<br>Du hast vollkommen Recht, so wie ich mir das erhofft hatte, klappt's leider nicht.\r<br>\r<br>Aber auf die Karma-Funktion möchte ich nicht völlig verzichten, denn jeder, der einen guten Beitrag schreibt, hat Lob verdient (und dafür war das Ganze ja mal von mir gedacht). <br>\r<br>Also hab ich was gemacht, was ich sonst nie oder überhaupt nur sehr ungern mache, ich habe mich in die Tiefes der Programmiersprache PHP bewegt und eine Zeile Programm-Code gelöscht. :pinch:\r<br>\r<br>So, jetzt sind nur noch positive Bewertungen möglich (und ich hoffe, dass durch meinen Eingriff auch noch alles funktioniert :unsure: ).\r<br>\r<br>Viele liebe Grüße und vielen Dank für Deinen Vorschlag,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>alle negativen Karmas wurden wieder auf das Ausgangsniveau von &quot;0&quot; gesetzt.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich stimme Regina in Ihrer Kritik absolut zu. Selbstkritisch muss ich anmerken, dass ich selber schon Karma Bewertungen nach Tagesform vergeben habe, die ich später zum Teil zurückgenommen habe. Meines Erachtens waren die meisten jedoch berechtigt, da ich die in dem Forum zum Teil vorherrschende &quot;Bedienungsmentalität&quot; hiermit kritisieren wollte. Dies ist jedoch schon an anderer Stelle ausgiebig diskutiert worden. Ich denke, hier ist ein Schwachpunkt dieses Systems.\r<br>\r<br>Anregen möchte ich, auch die Bemühungen einiger Mitglieder durch Beiträge in den Bücher, Reparatur etc. Rubriken Wissen zu schaffen, bzw. Möglichkeiten zum Nachlesen verschiedener Punkte anzubieten anders zu werten bzw. zu würdigen. Das ist m.E. mindestens so aufwändig, wie ein etwas umfangreicherer Beitrag im Forum (und ich habe es so verstanden als ob diese insbesonders positiv bewertet werden sollen). Insbesondere Günter Hoppe hat sich hier mit unzähligen Buchrezensionen sicherlich aus meiner Sicht noch viel mehr Karmapunkte verdient, als ich selber ihm geben kann. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass Buchrezensionen sehr arbeitsintensiv und zeitaufwändig sind. <br>\r<br>Das soll bitte nur als Anregung verstanden werden.\r<br>\r<br>Euer Sebastian</p>", "<p>Hallo Regina, deine Ausführungen zum Thema &quot;Karma&quot; trafen genau den Kern! In den letzten Wochen habe ich beobachtet, daß es &quot;ruhiger&quot; wurde im Forum; sicherlich ist die Veröffentlichung so manches Beitrages aus Angst vor &quot;Strafpunkten&quot; unterblieben. Ein so sensibles Instrument zur Bewertung sollte mit Feingefühl bedient werden (gleichsam wie ein MB-Füller) und nicht als &quot;Waffe&quot; gegen Jemanden dessen Ton oder Meinung einem nicht paßt. Danke jedenfalls für deinen und Sebastians Beitrag und danke auch Michael für deinen - meiner Meinung nach akzeptablen - Kompromiss, nur noch positive (oder garkeine) Daumen zuzulassen. <br>Viele Grüsse von der Weinpfalz,\r<br>Armin</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>also ich halte die Entscheidung den &quot;Daumen nach unten&quot; unter den gegebenen Umständen abzuschaffen zwar nicht für eine &quot;grenzgeniale&quot;, aber für eine sehr weise Entscheidung.\r<br>\r<br>Allen einen schönen Abend\r<br>\r<br>Manfred</p>"], "subj_orig": "Mißbrauch der Karma-Funktion", "src": "forum"}, {"id": 11398, "subj": "Wie lässt sich der Wert eines Vintage Montblanc Rouge et Noir mit Feder Nummer 2 in optisch gutem Zustand bestimmen?", "q": "Wie lässt sich der Wert eines Vintage Montblanc Rouge et Noir mit Feder Nummer 2 in optisch gutem Zustand bestimmen?", "a": "Einen objektiven, festen Wert gibt es bei Vintage-Schreibgeräten nicht; der Marktwert schwankt erheblich und hängt stark vom tatsächlichen Erhaltungszustand ab. Eine seriöse Bewertung anhand der vorgelegten, unscharfen Fotos ist nicht möglich, weil entscheidende Aspekte wie der Zustand des Iridium-Punkts, die Funktion und Originalität des Füllmechanismus nicht beurteilbar sind. Ein deutschsprachiger Leitfaden zur Wertermittlung von Schreibgeräten findet sich in der Community fountainpen.de. Ein als nur äußerlich gut beschriebener Zustand entspricht eher einem normalen Zustand und rechtfertigt keinen Premium-Aufschlag.", "v": 2481, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1213026269, "q_orig": "<p>Good morning,\r<br>\r<br>and very compliments for this great community...\r<br>\r<br>I have find throught my pen seller the opportunity to buy a vintage Montblanc Rouge et Noir, but I cannot know his value...\r<br>\r<br>The pen have the number 2 on the nib and it is in great aestethic condition.\r<br>\r<br>Some picture on the link below:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">\r<br>http://[Forenmitglied].spaces.live.com/photos/cns!ED89D2A0DA7DFE23!140/</span>\r<br>\r<br>How much are is real value...??\r<br>\r<br>Thank's to all,\r<br>\r<br>Juri</p>", "a_orig": ["<p>Hello Juri,\r<br>\r<br>here you will find a German description of some kind of description how to estimate a value for a pen.\r<br>\r<br>Please see:\r<br>http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=100&amp;func=view&amp;id=2821&amp;catid=1\r<br><br>But first of all: There is no such thing as a \"real value\". <br>\r<br>Collecting pens is just like buying shares at a stock market, one day the value will rise and the next day they might be worth only half the price you once have paid.\r<br>\r<br>So the value varies ... and it varies heavily based on the actual condition of a pen.\r<br>\r<br>This especially applies for vintage pens such as yours. You state that the pen is in a \"great aestethic condition\" ... well to be honest the condition just seems to be \"normal\". Next the photos are not very good so that no one really can really tell anything on the real condition ... not even an expert. (Does the nib has its iridium point, is the mechanism working without problems. Is the mechanism original? ... just to name a very few open questions)\r<br>\r<br>Therefore:\r<br>\r<br>In order to get some hint on the value you will have to send the pen to an expert and he/she can evaluate it. As far as I know Stefan Wallrafen offers such evaluations ... of course at a good price. You may contact him at collectiblestars.de\r<br>\r<br>Another option would be if you could attend a collectors meeting. Here in Germany we have some collectors meetings in Cologne, Nuernberg and the next one (in October) in Hamburg. There you could also show the pen to some collectors.\r<br>\r<br>I'm sorry but evaluating vintage pens is not as easy as you might have thought.\r<br>\r<br>Greetings\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Montblanc Rouge et Noir.-", "src": "forum"}, {"id": 339, "subj": "Handelt es sich bei dem abgebildeten Schreibgerät um eine Fälschung oder um ein Original?", "q": "Handelt es sich bei dem abgebildeten Schreibgerät um eine Fälschung oder um ein Original?", "a": "Anhand der vorliegenden Fotos sehen die Antwortenden hier ein Original. Im Zweifelsfall sollten weitere und detailliertere Bilder vom Verkäufer angefordert werden, um eine sichere Beurteilung zu ermöglichen.", "v": 2477, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1091644118, "q_orig": "<p>\r<br>\r<br>der verk&auml;ufer bietet noch mehrere andere schreibger&auml;te an\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>stefan</p>", "a_orig": ["<p>also ich bin mir recht sicher, dass es ein Original ist ...</p>", "<p>Hallo Sammler,\r<br>\r<br>ddas Bild zeigt auf jeden Fall ein Original.\r<br>Im Zweifel w&uuml;rde ich weiter Bilder anfordern.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>"], "subj_orig": "fälschung?", "src": "forum"}, {"id": 14024, "subj": "Was leistet das Buch Montblanc Schreibgeräte 1980-2015 von Achim Sievers, und für welchen Sammlerkreis ist es geeignet?", "q": "Was leistet das Buch Montblanc Schreibgeräte 1980-2015 von Achim Sievers, und für welchen Sammlerkreis ist es geeignet?", "a": "Das 2015 erschienene, im Eigenverlag produzierte Buch im DIN-A4-Querformat umfasst rund 350 Seiten und bietet eine umfassende Übersicht der Montblanc-Schreibgeräte zwischen 1980 und 2015 mit Produktfotos, Modellfakten und teils auch Preisangaben. Besonders nützlich ist eine ausführliche Liste seltener Editionen auf den letzten 20 Seiten, die bestehende Online-Übersichten (etwa bei community-fountainpen.de, die 2007 enden) aktualisiert. Insbesondere für Sammler neuerer Schreibgeräte ist das Werk ein empfehlenswertes Nachschlagewerk; vor 1991 ist die Modellauswahl aufgrund der damals geringeren Marktbreite überschaubar. Das Buch erscheint in kleinen Auflagen und wird über eBay oder direkt beim Autor vertrieben.", "v": 2473, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1446390377, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, </p><p>heute möchte ich Euch ein neues Buch über Montblanc vorstellen. Vor etwa einem Monat ist das Buch&nbsp; „Montblanc Schreibgeräte 1980-2015“ von Achim Sievers erschienen. Das Format ist handlich … das Buch aber recht schwer. … oder anders ausgedrückt, es werden wirklich zahlreiche Schreibgeräte vorgestellt.<br>Ich bin mich sehr sicher, dass Sammler viele neue (ihnen bisher noch unbekannte) Editionen entdecken werden. <br>Für mich war insbesondere der Zeitraum vor 1991 interessant. Und etwas enttäuscht musste ich feststellen, dass ich da schon viele Schreibgeräte kannte. In dieser Zeit war leider nicht sooo viel am Markt. Aber, das liegt ja nicht am Autor!<br>Die Auflistung der Schreibgeräte Nach 1991 ist sehr umfangreich. Wie oben schon geschrieben, hier wird man sicher fündig und lernt neue Modelle kennen. Auch schön: es werden teilweise Preise der Schreibgeräte genannt. Das ist gut, so muss man nicht „ewig“ in irgendwelchen Listen suchen (die man irgendwann eh nur verlegt).<br>Besonders interessant sind die letzten 20 Seiten: Hier findet man eine sehr ausführliche Liste mit den extrem seltenen Editionen. Einen solchen Überblick gibt es auch bei community-fountainpen.de … nur endet dieser Überblick dort 2007 … in diesem Buch findet man also ein Update.</p><p>Insgesamt kann ich das Buch nur jedem sehr, sehr empfehlen. Gerade die Sammler neuerer Schreibgeräte werden sicher voll auf ihre Kosten kommen. Thema Kosten … das Buch wird in kleinen Stückzahlen gefertigt … da ist der Preis aus meiner Sicht völlig ok und für die Leistung zweifelsohne sehr gerechtfertigt. Wenn man meckern wollte (aber wer will das schon) … manche Fotos sind nicht sooo gut, was sicher am Druck /der Auflösung der Fotos liegt. Andererseits, alle relevanten Details in den Fotos kann man gut erkennen.</p><p><strong>Deshalb von mir eine klare Kaufempfehlung!<br></strong>&nbsp; :)<br>Das Buch kann man hier kaufen:<br></p><p>Ach ja … schade, dass es keine elektronische Fassung des Buches gibt.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für deine Beschreibung meines Buches. :o)<br>Es sind wieder Bücher verfügbar. Eine weitere kleine Auflage habe ich erneut drucken lassen.<br>Entweder kann ein Buch bei Ebay erworben werden oder direkt bei mir. Bitte schreibt mir eine Nachricht.</p><p>Vielen Dank<br>Achim</p>", "<p>Hallo liebe Community,<br>ich bin eher durch Zufall auf dieses fantastische Buch von Achim Sievers aufmerksam geworden:<br>Montblanc Schreibgeräte 1980-2015<br>Das Buch ist gebunden, DIN-A 4 Querformat und bietet auf 350 Seiten eine<br>Übersicht über die produzierten Montblancs in diesem Zeitraum. <br>Somit ist es ein ideales Nachschlagewerk, alle wichtigen Modellfakten sind neben einem<br>Produktphoto gelistet. <br>Der Preis des Buches ist wirklich für das Gebotene sehr gut und ich ziehe meinen Hut vor solch<br>einer Leistung, ein solches Buch in kompletter Eigenarbeit erstellt zu haben und es auch im Eigenvertrieb ohne Verlag zu vermarkten.&nbsp; <br>Absolut empfehlenswert!!</p><p>Viele Grüße <br>Oliver <br></p>"], "subj_orig": "Achim Sievers (2015) Montblanc Schreibgeräte 1980-2015", "src": "forum"}, {"id": 13962, "subj": "Ist der abgebildete Montblanc Carrera Rollerball echt, und passen dafür die heute hergestellten Montblanc-Minen oder wird ein Adapter benötigt?", "q": "Ist der abgebildete Montblanc Carrera Rollerball echt, und passen dafür die heute hergestellten Montblanc-Minen oder wird ein Adapter benötigt?", "a": "Das gezeigte Modell ist ein Original; Fälschungen des Carrera lohnen sich für Fälscher nicht, da es sich um ein einfaches Schulschreibgerät und kein Luxusprodukt handelt. Bis 1991 war Montblanc ein normaler Schreibgerätehersteller mit der ganzen Bandbreite vom günstigen Schüler- bis zum Meisterstück-Niveau. Zur Frage der Minen kursiert die Information, dass aktuelle Montblanc-Minen unter Umständen passen, andernfalls aber ein Adapter erhältlich ist; es empfiehlt sich, dies mit einer vorhandenen Mine (z. B. aus einem Starwalker-Rollerball) praktisch zu testen.", "v": 2371, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1423646758, "q_orig": "<p>Moin zusammen,</p><p>erstmal freue ich mich, mich endlich Registriert zu haben nachdem ich nun schon so lange mitlese...<br> <br>Ich wollte einmal fragen ob mir jemand sagen kann ob dieser schwarze Montblanc Carrera Rollerball echt ist ?</p><p>Und falls er es ist... bräuchte ich einen Adapter für die Mienen oder passen dort auch die aktuellen Mienen ?</p><p>Danke vorab und bis dahin<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo ? (Wie heißt du?),</p><p>der ist echt! Ich hatte selbst einmal einen. Außerdem lohnt es sich nicht, einen Carrera zu fälschen.</p><p>Gruß</p><p>Sigrid</p>", "<p>Moin Sigrid,</p><p>ich bin der Christian.</p><p>Das klingt ja schon mal gut das er echt ist&nbsp; ;)</p><p>Kann ich dafür die Montblanc Mienen nehmen die heute noch hergestellt warden, bisl älter ist das gute Stück ja schon.</p><p>bis dahin<br>Christian</p>", "<p>Hallo Christian,</p><p>zu den Minen kann ich leider nichts sagen.... aber wenn Du mitbietest, dann schau Dir die Beschreibung genau an ... dort ist von zwei Rissen die Rede. Zudem ... der Carrera ist ein Schulschreibgerät, d.h. nicht wirklich wertvoll.</p><p>Deshalb noch kurz der Hinweis: bis 1991 war Montblanc ein ganz normaler Hersteller ... so wie Pelikan und andere, d.h. man hat von den billigen Schreiberlingen bis zum Meisterstück alles produziert. Oder anders ausgedrückt: MB ist nicht immer Luxus.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Moin Michael,</p><p>danke für die Hinweise, das mit der Miene werde ich dann ja sehen ob Sie passen oder nicht, falls nicht gibt es ja soweit ich gelesen habe einen Adapter dafür. <br>Ich habe noch eine Miene von meinem Starwalker Rollerball zuhause mit der ich dann Testen kann.</p><p>Ich wollte einen immer dabei Montblanc und dafür passt der ganz gut, das mit den zwei Rissen stört mich nicht weiter, notfalls hat mir der Verkäufer auch zugesichert das ich Ihn zurückgeben kann wenn es mir doch nicht zusagt.</p><p>Das die alten Montlbanc nicht so Hochwertig sind wie die neueren Modelle hab ich mir schon gedacht, merkt man auch an der Haptik das Sie ausschliesslig erst seit 91 Luxusmodelle Herstellen wusste ich allerdings auch noch nicht.</p><p>Danke nochmal <br>Christian </p>"], "subj_orig": "Echter Montblanc Carrera Rollerball ?", "src": "forum"}, {"id": 13304, "subj": "Gab es einen Pelikan 400 mit komplett grauer Kappe, oder handelt es sich um eine ungewöhnliche Variante?", "q": "Gab es einen Pelikan 400 mit komplett grauer Kappe, oder handelt es sich um eine ungewöhnliche Variante?", "a": "Eine M400-Kappe in komplett Grau ist im Forum nicht bekannt; die nach Rüttinger dokumentierte graue Variante hat eine schwarze Kappe. Für eine fundierte Auskunft empfiehlt sich eine direkte Anfrage bei Werner Rüttinger per E-Mail oder über das Penexchange-Forum, da dieser über eine sehr breite Pelikan-Expertise verfügt.", "v": 2520, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1354186399, "q_orig": "<p>Liebe Community,</p><p>diesmal habe ich eine Frage zu einer rätselhaften Kappe (ohne Füller), in deren Besitz ich kürzlich gelangt bin.<br>Sie ist komplett GRAU (mittelgrau) und gehört zu einem alten Pelikan M400. Auf dem Kappenring steht nichts. Auch am eingravierten Logo auf der<br>Kappe sind keine Restspuren von grüner Farbe zu sehen.<br>Nach Rüttinger gab es einen grauen Pelikan 400, der sollte jedoch eine schwarze Kappe haben.<br>Kann es sein, dass das Schwarz der Kappe dermaßen verblasst ist? Oder stimmt die Angabe bei Rüttinger nicht? Oder habe ich ein außergewöhnliches Objekt ergattert?<br>Ich bin gespannt, ob jemand von euch etwas darüber weiß.</p><p>Herzliche Grüße</p><p>Sigrid</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sigrid,</p><p>eine M400 Kappe in grau kenne ich auch nicht. Frag doch am besten einfach mal bei Werner per Email (werner@ruettinger-web.de) nach oder stell Deine Frage bei Penexchange (so dass er sie sieht). Werner kann Dir da sicher am besten antworten.</p><p>Viele Grüße und viel Erfolg bei der Suche nach Infos<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Gibt es einen Pelikan 400 mit GRAUER Kappe?", "src": "forum"}, {"id": 11350, "subj": "Ist das 25er Meisterstück noch ein Safety, und warum ändert sich die Modellbezeichnung von Nummern wie 1-12 hin zu 25 oder 45?", "q": "Ist das 25er Meisterstück noch ein Safety, und warum ändert sich die Modellbezeichnung von Nummern wie 1-12 hin zu 25 oder 45?", "a": "Safety bezeichnet nicht ein Modell, sondern einen Füllmechanismus mit herausdrehbarer Feder. Die Nummern 00 bis 12 stehen bei den Safeties für die Größe von Feder und Gehäuse und kennzeichnen keine Meisterstücke. Ab 1924 wurden Meisterstücke und auch andere Modelle (12,5 / 15 / 17,5 / 25 / 45) mit ihrem damaligen Verkaufspreis in Reichsmark als Modellnummer benannt. Ein 25er Meisterstück konnte daher als Safety, aber auch als Druckknopf-, Hebel- oder Kompressorfüller gefertigt sein; entscheidend ist immer die Kombination aus Modellnummer und Füllsystem. Eine ausführlichere Darstellung findet sich im Montblanc-Buch von Jens Rösler.", "v": 2268, "r": 6, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1212502688, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Ich habe hier gesehen, daß die Safeties der 20 Jahre von 1-12 bezeichnet werden, und dann aufeinmal gibt es das 25er (und später wohl 45er) Meisterstück.\r<br>\r<br>Ist das 25er Meisterstück noch ein Safety? Was bewog die \"Namensänderung\"?\r<br>\r<br>Nikolaus</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Nikolaus,\r<br>\r<br>Safety bezeichnet die Mechanik, nicht aber ein Modell. Safety oder eben Sicherheitshalter sind eben die Füllhalter, bei denen man die Feder zunächst \"herausdrehen\" muss.\r<br>\r<br>Eine wirklich gute Beschreibung dieser Mechanik findest Du hier:\r<br>http://www.penexchange.de/klassiker/sicher.shtml\r<br>\r<br>(etwas nach unten scrollen)\r<br>\r<br>Was die Bezeichnung 20er, 25er usw. angeht ... dies sind letztlich die Preise, die ein entsprechendes Schreibgerät damals gekostet hat. (eine sehr viel ausführlichere Beschreibung findest Du sicher auch im Rösler Buch, leider bin ich grad noch im Büro und habe es nicht \"zur Hand\" )\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael!\r<br>\r<br>Danke für die Antwort. Die Mechanik eines Safety ist mir schon geläufig, aber an Hand des Photos auf der \"Hauptseite\" hier kann ich nicht ganz genau klären, ob das 25er Meisterstück eben noch die Safety Mechanik hat.\r<br>\r<br>Ich entnehme aber Deiner Antwort, daß das 25er Meisterstück ein Safety ist.\r<br>\r<br>Nikolaus</p>", "<p>Moin Nikolaus,\r<br><br>das muss nicht so sein, denn 25er Meisterstücke (die damals 25 Reichsmark kosteten) gab es auch als Druckknopffüller, als Hebelfüller oder auch als Kompressorfüller. Es ist also immer wichtig, das Füllsystem zusammen mit der Modellnummer anzugeben.\r<br>\r<br>Die Safeties mit den Nummern 00, 0, 2, 4, 6, 7, 8, 10 und 12 waren keine Meisterstücke, hier stehen die Nummern für die Größe der Feder (und der Gehäuse). Es gab aber auch Safeties mit den Nummern 12,5 , 15 und 17,5, die auch keine Meisterstücke waren. Diese - wie auch die Meisterstücke ab 1924 - trugen ihren Verkaufspreis als Modellnummer, müssen aber nicht zwangsläufig Safeties sein (siehe oben).\r<br>\r<br>Verwirrt? Dann hilft ein Blick (oder mehrere) in das erste Montblanc Buch von Jens Rösler.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>\r<br>\r<br>In der Tat. ;-)\r<br>\r<br>Noch eine letzte Frage: Wie groß war/ist das 25er Meisterstück (ich meine die Länge)?\r<br>\r<br>Danke,\r<br>Nikolaus</p>", "<p>Hmm, Nikolaus, was hast Du an meiner Antwort nicht verstanden?\r<br>Welches 25er Meisterstück meinst Du?\r<br>\r<br>Mit verwirrten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel!\r<br>\r<br>Nun die Vielzahl der möglichen Modelltypen innerhalb der 25er Meisterstück Modellreihe ist schon verwirrend.\r<br>\r<br>Ich glaube, es handelt sich um ein 25er Meisterstück Safety. Wie lang ist der?</p>"], "subj_orig": "25er Meisterstück", "src": "forum"}, {"id": 13036, "subj": "Wo bekommt man die Montblanc-Tinten Ink of Friendship, Joy und Love sowie die Mahatma Gandhi Tinte zum regulären Preis, ohne überteuerte eBay-Angebote?", "q": "Wo bekommt man die Montblanc-Tinten Ink of Friendship, Joy und Love sowie die Mahatma Gandhi Tinte zum regulären Preis, ohne überteuerte eBay-Angebote?", "a": "Beim Fachhändler sind diese Tinten teils noch zum regulären Stückpreis von rund 11 bis 12 Euro erhältlich, etwa bei lokalen Montblanc-Händlern oder im KaDeWe in Berlin (5. Stock, Schreibgeräte), wo zuletzt eine neue Lieferung der Mahatma-Gandhi-Tinte zum Verkaufspreis von 12 Euro eingetroffen war. Die teils auf eBay aufgerufenen Phantasiepreise sind daher nicht gerechtfertigt; wer keinen Fachhändler in der Nähe hat, sollte vorzugsweise direkt im Fachhandel nachfragen.", "v": 2416, "r": 3, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1321894153, "q_orig": "<p>Da ich bei ebay gesehen habe da für diese tinten wucherpreise verlangt werden war ich heute bei meinen Händler und er hat sie alle noch Stückpreis 11€ .<br>Falls jemand welche haben möchte kann ich was arrangieren.</p><p>MfG<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Tolle Idee!!</p><p>Zumindest für alle, die keinen Fachhändler in der Nähe haben, ist dies sicher eine interessante Möglichkeit an die Tinte zu kommen!</p><p>(ich habe glücklicherweise einen ganz guten Händler, der die Tinten auch hat)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>in diesem Zusammenhang vielleicht noch ein kleiner Hinweis zur ebenfalls im Internet/eBucht zu Phantasiepreisen gehandelten Tinte &quot;MAHATMA GANDHI&quot;, die angeblich ausverkauft sein soll: ich war in den letzten Tagen beruflich in Berlin; das KaDeWe (Abt. Schreibgeräte, 5. Stock) hat aktuell eine neue Lieferung (!) dieser Tinte erhalten, zum regulären Verkaufspreis von 12 Euro.</p><p>Beste Grüße, Jürgen</p>", "<p>Hallo Jürgen,</p><p>ach hätte ich das früher gewusst&nbsp; :&#039;( Ich war vor kurzem auch in Berlin ... da hätte ich mir ja welche kaufen können&nbsp; 😕 Naja, ich werde aber auf jedem Fall noch mal bei meinem lokalen Händler nachfragen. Danke für den Hinweis !</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc Tinte \"ink of friendship\" und joy und love", "src": "forum"}, {"id": 14248, "subj": "Wie bewährt sich das Montblanc Meisterstück Diamond Classic im Langzeiteinsatz nach knapp zehn Jahren?", "q": "Wie bewährt sich das Montblanc Meisterstück Diamond Classic im Langzeiteinsatz nach knapp zehn Jahren?", "a": "Das Meisterstück Diamond Classic gilt im Langzeiteinsatz als überzeugendes Schreibgerät, das auch nach mehreren Jahren intensiver Nutzung in sehr gutem Zustand bleibt. Sein besonderer Wert ergibt sich gerade aus der dauerhaften Alltagstauglichkeit, dem zuverlässigen Schreibverhalten und dem optisch unverändert hochwertigen Erscheinungsbild über viele Jahre.", "v": 2466, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1590664524, "q_orig": "<p>Habe aus Begeisterung und nach fast 10 Jahren Nutzung eine kurze&nbsp; Videovorstellung meines Meisterstück Diamond Classic verfasst.<br>Vielleicht interessiert es hier jemanden:</p><p>https://youtu.be/gv3WwtQ6_-k</p><p>Mit besten Grüßen aus Wien!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>das ist wirklich ein schönes Meisterstück. Weiterhin viel Spaß damit!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Finde das Meisterstück mit dem Diamanten auch besonders schön.<br>Dem Fazit kann ich auch nur zustimmen - den besonderen Wert bekommt ein solches Schreibgerät vor allem aufgrund der Tatsache, dass es über einen längeren Zeitraum alltagstauglich eingesetzt werden kann, dem Schreiber dabei viel Freude bereitet und trotzdem in einem sehr guten Zustand bleibt.</p>"], "subj_orig": "Meisterstück Diamond nach 10 Jahren", "src": "forum"}, {"id": 4551, "subj": "Wie bestimme ich Federstärke, Modell und Füllstand eines auf eBay ersteigerten Montblanc 146, und welche Federbreite eignet sich für Klausuren?", "q": "Wie bestimme ich Federstärke, Modell und Füllstand eines auf eBay ersteigerten Montblanc 146, und welche Federbreite eignet sich für Klausuren?", "a": "Modell und Federbreite sind beim 146 nicht direkt auf dem Schreibgerät vermerkt; eine sichere Bestimmung erfolgt am besten durch Vorlage beim Fachhändler oder durch Vergleich mit Modelldatenbanken im Netz. Goldfedern halten dank des Iridium-Korns praktisch ein Schreiberleben lang; ein Federtausch beim Service kostet rund 49 Euro und sollte vorher im Laden durch Probeschreiben abgewogen werden. Für längeres Schreiben werden eher feinere Federn (F oder EF) empfohlen, letztlich ist die Wahl aber Geschmackssache. Eine Tankfüllung reicht erfahrungsgemäß für etwa 20 bis 30 Seiten; das Tintenfenster zeigt nicht den exakten Füllstand, sondern dient nur der Anzeige eines nahenden Tintenendes, was sich am besten beurteilen lässt, wenn der Füller etwa zehn Sekunden waagerecht gegen das Licht gehalten wird.", "v": 2315, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1131645243, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe bei ebay einen montblanc 146 ersteigert.\r<br>\r<br>()\r<br>\r<br>Nun habe ich einige Fragen, die sich mir durch den service guide und die homepage von montblanc nicht erschlossen haben.\r<br>\r<br>Gibt es eine Möglichkeit die Federstärke zu bestimmen?\r<br>Habe einen einfachen Waterman mit einer F-Feder. Der schreibt auf jeden Fall schmaler. Tippe auf eine M, bin aber nicht sicher.\r<br>\r<br>Beim ersten Schreiben war die Tinte sehr dunkel (ist eine blaue). Dann habe ich den Füller gereinigt, dass heißt mit Wasser durchgespült. Nach dem Befüllen schreibt er nun etwas &quot;wässrig&quot; und das Blau ist viel heller als vorher.\r<br>\r<br>Wieso ist eigentlich auf dem Füller nirgendwo eine Hinweis welches Modell es ist?\r<br>Auf der Kappe steht nur Meisterstück und oben im clipring die Produktnummer.\r<br>\r<br>Ich brauche den Füller öfters, insbesondere zum Klausurenschreiben. Welche Federstärke ist für solche Zwecke am besten und wie lange hält eigentlich eine solche Feder?\r<br>\r<br>Das solls erstmal gewesen sein.\r<br>Vielen Dank.\r<br>\r<br>mfg\r<br>Sebastian</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sebastian,\r<br>\r<br>zunächst die einfachste Antwort: Die Feder hält ewig...\r<br>Federn besitzen vorn ein Iridium-Korn, das schreibt keiner so schnell ab - wenn Du sorgsam mit dem Füllhalter umgehst, kannst Du ihn dann an Deine Enkel weitergeben.\r<br>\r<br>Du hast recht, die Modellnummer steht nirgendwo. Auch die Federbreite ist nicht ohne weiteres zu erkennen. Einfachste Lösung ist, wenn man zu einem Händler geht, den Füllhalter vorzeigt und dort einfach fragt. Das Modell kannst Du auch bestimmen, wenn Du auf dieser Website etwas rumstöberst.\r<br>\r<br>Die Federbreite sollte nach den jeweiligen individuellen Vorlieben ausgewählt werden.. Ich tendiere, wenn ich länger schreibe, zu eher dünnen Federn wie &quot;F&quot; oder gar &quot;EF&quot;. Andere sehen das aber vielleicht anders...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hi,\r<br>\r<br>danke für die Auskunft.\r<br>Bin jetzt sicher, dass es sich um eine &quot;M&quot; Feder handelt. Hab auch noch nie einen 146er mit &quot;F&quot; oder &quot;EF&quot; Feder gesehen, obwohl es das ja geben muss.\r<br>Ich habe bisher einen einfachen Waterman Füller mit einer &quot;F&quot; Feder benutzt. Der schreibt doch deutlich feiner als der MB, allerdings kratzt er auch.\r<br>Bin mir jetzt nicht so sicher, ob sich ein Federwechsel lohnen würde. Die Feder ist noch absolut neuwertig, offenbar nur probegeschrieben. Vielleicht ist es nur Gewöhnungssache.\r<br>Was würde mich den ein Wechsel auf eine &quot;F&quot; Feder bei MB kosten?</p>", "<p>Hallo Pascha,\r<br>\r<br>ein Federwechsel kostet bei einer absolut neuwertigen Feder etwa 49.- Euro. Ob sich ein Federwechsel lohnt, ist eben Geschmackssache... also vorher im Laden testen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Ich habe etwas Probleme den genauen Füllstand zu erkennen. Wenn man den Füller gegen das Licht hält erkennt man das Fenster. Aber wie bestimme ich nun den Füllstand?\r<br>Wie lange hält den so eine Füllung?</p>", "<p>Mach dir keine Sorgen. Eine Tankladung hält meiner Schätzung nach, locker 20-30 Seiten lang (wenn nicht mehr, vielleicht gibt’s da exakte Studien darüber).\r<br>\r<br>Ich habe dieselbe Füllfeder bei E-Bay um € 280,-- gekauft und war total zufrieden.\r<br>\r<br>Es geht bei dem Fenster nicht um den genauen Füllerstand, sondern nur darum, festzustellen wann sich die Ladung dem Ende neigt. Ich halte ihn immer 10 sec waagrecht gegen das Licht. Nach ca. 10 sec ist kaum noch Tinte an der Fensterinnenseite und die vorhandene Menge lässt sich gut eruieren.</p>"], "subj_orig": "Fragen zu MB 146", "src": "forum"}, {"id": 10865, "subj": "Wie ist das Innenleben des Montblanc 144 aufgebaut, und welche Veränderungen hat das Modell im Lauf seiner Produktion erfahren?", "q": "Wie ist das Innenleben des Montblanc 144 aufgebaut, und welche Veränderungen hat das Modell im Lauf seiner Produktion erfahren?", "a": "Den 144 gibt es in zwei grundlegenden Varianten: die Originalfassung der 50er Jahre aus Celluloid mit Kolbenfüllmechanik und die ab den 80er Jahren wieder aufgelegte Version aus Kunstharz als Patronenfüllhalter, anfangs ohne Platin-Intarsia an der Feder. Die 80er-Variante gab es in Bordeaux und Schwarz mit vergoldeten Clips und Ringen; eine platinierte Version des regulären 144 hat es nie gegeben, die platinierten Beschläge wurden erst mit dem Nachfolger 145 eingeführt. Heute wird der 144 nur noch als Solitaire angeboten, dort dann auch mit platinierten Oberflächen. Die für die 50er Jahre charakteristisch flexiblen Federn werden in dieser Form heute nicht mehr produziert, was als Hauptursache für unterschiedliches Schreibgefühl zwischen alten und neueren Exemplaren gilt; die Wahl der passenden Feder bleibt jedoch stark von der individuellen Schreibhaltung abhängig.", "v": 2313, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1203870192, "q_orig": "<p>Hallo liebe Forumsteilnehmer,\r<br>\r<br>Ich habe mit Schrecken vernommen, dass der Korpus neuerer 146er aus einem Stück gegossen wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser Verlust an Microbeweglichkeit nicht auf den Schreibkomfort geht.\r<br>\r<br>Mein Lieblingsschreibgerät ist aber der 144er. Ich wüßte gerne, ob der auch eine Wandlung in der Produktion erfahren hat, und wenn ja, welche? und in welchen Jahren gab es Veränderungen? Gibt es Publikationen darüber? <br>\r<br><u>Wie sieht das Innenleben eines 144er aus?</u> In einem anderen Forum habe ich bereits gelesen, dass man ihn nicht selber auseinander nehmen kann/soll.\r<br>\r<br>Jedenfalls ist er bei Schriftproben im Laden (es gibt noch Quellen) immer schrecklich hart, wohingegen mein alter butterweich schrieb. Seufz. Wenn ich das mit den Smileys fertigkriegte, wäre hier jetzt ein grünes.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen\r<br>Doris</p>", "a_orig": ["<p>Hi :side: <br>ich selber hab auch einen 144er in bordeaux.\r<br>Ich bin mit dem wirklich sehr zufrieden meiner ist aus den 90ern und hat eine B-goldfeder mit platin intasie.\r<br>\r<br>Der 144er wir ja mit Patronen gefüllt oder kann auch mit einem Konverter benutzt werden.\r<br>\r<br>Über den verlauf weiß ich leider nichts. Aber er wurde in schwarz-platin schwarz-gold und bordeaux-gold hergestellt.\r<br>\r<br>Das ist leider alles was ich dazu sagen kann =) aber meiner schreibt auch weich\r<br>\r<br>lg\r<br>[Forenmitglied] B)</p>", "<p>Hallo Doris,\r<br>\r<br>naja, es gibt zunächst die Variante der 144er aus den 50er Jahren, diese bestehen aus Celluloid und es handelt sich um Kolbenfüllhalter. <br>\r<br>Fotos und eine Beschreibung findest Du hier:\r<br>http://www.fountainpen.de/sini-144-50.htm\r<br>\r<br>Dann gab es in den 80er Jahren eben eine neue Variante, zunächst noch mit einer Feder ohne Platin-Intersia. Dieser 144er besteht aus Kunstharz und es handelt sich nun um einen Patronenfüllhalter. Diesen gab es in den Farben Bordeaux und Schwarz - beide haben vergoldete Clips und Ringe. Den &quot;normalen&quot; 144er gab es aber nie mit platinierten Clips und Ringen! Diese wurden erst mit dem 145er eingeführt, der so etwas wie der Nachfolger für den 144er ist. Den 144er gibt es heute &quot;nur&quot; noch als Solitaire Variante... und nur dort dann auch mit platinierten Oberflächen.\r<br>\r<br>Siehe dazu auch:\r<br>http://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-144.htm\r<br>und\r<br>http://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-145.htm\r<br><br>Am grundsätzlichen Aufbau der 146er hat sich nichts geändert, d.h. die Materialien sind inzwischen andere und der 146er ist seit den 50er Jahren auch etwas gewachsen, aber &quot;aus einem Stück&quot; wird er natürlich nicht gegossen. <br>\r<br>Generell solltest Du aber nicht versuchen, die Schreibgeräte selbst auseinander zu bauen. Sämtliche Reparaturen lasse ich lieber von Montblanc durchführen.\r<br>\r<br>Tatsächlich gab es früher (in den 50ern) auch sehr viel flexiblere Federn als heute. Ob ein Füllhalter &quot;butterweich&quot; schreibt, hängt aber auch immer sehr von der Federstärke und vom verwendeten Papier ab, d.h. je breiter die Feder ist, um so &quot;butterweicher&quot; wird er schreiben... dünnere Federn kratzen dagegen eher (ich mag aber trotzdem eher dünnere Federbreiten). <br>\r<br>Ein Foto von einem zerlegten 146er findest Du hier:\r<br>http://www.maxpens.de/maxpens/bilder/146erzerlegt.htm\r<br>\r<br>Ältere 144er sind nur etwas kleiner, der Aufbau ist aer identisch.\r<br>Auch moderne Kolbenfüllhalter sind ähnlich aufgebaut. Bei Patronenfüllhaltern fällt dann eben hinten die Mechanik weg.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>hi michael,\r<br>mein 144er ist zwar aus den 90ern aber schreibt trotzdessem butterweich\r<br>aber eigendlich müsste mein 342er nächste woche kommen.\r<br><br>lg\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Marvin,\r<br>\r<br>ich wollte auch nicht sagen, dass aktuelle Federn nicht &quot;butterweich&quot; schreiben. meine Antwort bezog sich auf das &quot;hart&quot; ... und so flexible Federn wie in den 50ern gibt es tatsächlich nicht mehr. <br>\r<br>Letztlich ist die Wahl der Feder immer auch Geschmackssache und eine Frage der eigenen Schreibhaltung, d.h. einige haben z.B. Probleme mit abgeschrägten Federn (z.B. &quot;OM&quot;). Ich schreibe vor allem mit neuen Montblanc Füllhaltern und bin mit allen sehr, sehr zufrieden ... alle schreiben für meinen Geschmack &quot;butterweich&quot; ;-)\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>=) dann ist ja gut.\r<br>Ich mag eigendlich alle federn wobei ich besonders gerne die angeschrägten mag\r<br>aber ich mag keine feder die breiter als B sind also die BB oder OBB feder</p>"], "subj_orig": "Das Innenleben des 144er", "src": "forum"}, {"id": 12857, "subj": "Was tun gegen feine, schwer zu entfernende Fusseln oder Membrane im Tintenfenster eines gebraucht erworbenen Montblanc 146?", "q": "Was tun gegen feine, schwer zu entfernende Fusseln oder Membrane im Tintenfenster eines gebraucht erworbenen Montblanc 146?", "a": "Solche Fusseln stellen in der Regel einen rein optischen Mangel ohne Einfluss auf das Schreibverhalten dar. Sie stammen meist nicht aus der Tinte, sondern werden über billiges Papier und die Feder in den Füllhalter eingetragen; Eisengallustinten als Ursache sind eher unwahrscheinlich. Ein kurzes Ultraschallbad ist bei modernen 146er mit Kunststoffmechanik unproblematisch, bei älteren Füllhaltern aus den 50er Jahren mit Messingmechanik aber zu vermeiden. Häufig hilft schlicht Geduld mit wiederholten Spülvorgängen; oft lösen sich solche Partikel erst nach vielen Reinigungen.", "v": 2313, "r": 5, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1300038500, "q_orig": "<p>Guten Abend allerseits,</p><p>ich weiß wohl, daß das Thema bereits mehrmals behandelt wurde - desweiteren habe ich auch (fast) sämtliche diesbezügl. Postings studiert. Auch bin ich kein Anfänger resp. besitze doch schon einige (...) meist MB Füller. Nichts desto trotz: bei meinem MB146 -Neuerwerb vom lt. Wochenende (ja... richtig, Ebay, ich suchte etwas für meinen Sohn und der kam nach langen Versuchen mit meinem 146er mit M-Federbreite am besten zurecht), im übrigen sehr schön erhalten, bemerkte ich nach den üblichen rituellen Waschungen (die sich schon über einige Tage hinzogen) im gestreiften, mittlerweile ganz klarem Tintenfenster 2-3 kleine Fusseln/Membrane, die sich leider hartnäckig jedem Versuch widersetzen, sie loszuwerden und munter umherschwimmen - offb. ältere Ablagerungen, die sich nunmehr gelöst haben. Das Wasser ist seit 2-3 Tagen mittlerweile praktisch klar, ja, ich würde sagen, es ist zu 99% klar. Die Kolbenmechanik geht einwandfrei, alles ist dicht. Der MB war bereits (eher zaghaft) im Ultraschallbad (erst nur mit d. Aggregat, später 2-3 Min. auch liegend), dann erneut 4-5 min. senkrecht gehalten bis zum &quot;Griff&quot; bzw. Federansatz, wurde auch immer wieder vorsichtig geschüttelt, zw. d. Handflächen hin- und hergerollt etc. Leider ohne Erfolg. Anhand der Verfärbungen anfangs (lila-braun o.ä.?)gehe ich davon aus, daß der Vorbesitzer möglicherweise u.a. Eisengallustinte verwendete - ohne hierfür die Hand ins Feuer legen zu können.<br>Weiß jemand ob besagte Fusseln überhaupt ein Problem darstellen i.S. daß sie u.U. den Tintenfluß behindern könnten? Gibt es noch irgendeinen Trick? oder nur Geduld bzw. weiter insistieren? Soll/muß ggf. der MB zum Service? oder muß er ggf. sogar nach HH ins Werk? Ist etwas über momentane Kosten bekannt? - Oder soll man vielmehr besagte Membrane einfach ignorieren und die Sache erst einmal funktionell pragmatisch sehen?<br>Vielen Dank im voraus.&nbsp; <br>Beste Grüße<br>Eduard </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Eduard,</p><p>ich würde einfach mal testen, ob es Probleme gibt ... bisher ist es ja ein rein optischer Mangel. Ich vermute, dass es aber keinen großen Einfluss auf das Schreibverhalten (bei 2-3 Fusseln) geben sollte.</p><p>Viele Grüße und hoffentlich viel Spaß mit dem 146er<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Eduard,</p><p>also ich habe lange Blau-Schwarz in meinem 146 benutzt, und nun Midnight Blue - Eine Gallustinte produziert definitiv keine Fusseln.<br>Und ja, mir ist die Tinte auch einmal über Sommer komplett eingetrocknet (dämlich, ich weiß) trotzdem gibt es keine Rückstände, also daher kann es nicht kommen.</p><p>Was ich eher bedenklich finde - dein kompletter Füllfederhalter hat gebadet? -&gt; Soweit ich weiß sollte man &quot;das hintere Ende&quot; eher trocken halten damit kein Wasser in die Mechanik läuft...</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlev,</p><p>bei moderneren Füllhaltern ist ein Bad unproblematisch. Die Mechanik besteht ja aus Plastik. Bei älteren Füllhaltern (z.B. aus den 50ern) besteht die Mechanik noch aus Messing ... da wäre ein Bad tatsächlich nicht so optimal.</p><p>Zu dem Fusseln:<br>Ich denke/vermute, dass da über das Papier / die Tinte die Fusseln in den Füllhalter gekommen sind. Manchmal hat man ja bei billigem Papier das Problem, dass &quot;Fusseln&quot; an der Feder sind ... Die Fusseln entstehen also sicher nicht in der Tinte, sondern kommen vom Papier.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo allerseits,<br>vielen Dank für Euere Postings. <br>Ja, mir kamen nachträglich auch leise Bedenken ob d. Bads i. Ultraschall - auch wenn es nur 3 Min. waren. Offb. hatte ich aber mehr Glück als Verstand, jedenfalls hält der 146er bis dato dicht (habe allerdings nur Wasser eingefüllt , noch keine Tinte).<br>Ob Papierreste sich darin aufhielten (ja, richtig gelesen, aufhielten), ob diese den Weg retour über d. Tintenleiter schafften, bzw. was der Vorbesitzer für Papier bemalte etc. vermag ich nicht zu sagen. Hatte nämlich besagte Fusseln sogar unter d. 10x Uhrmacherlupe betrachtet, keine Ahnung...Jedenfalls passierte es heute beim 237. (?) 😉 Spülvorgang, plötzlich zeigte sich im Waschbecken (in dem m.E. immer noch sehr, sehr, sehr dezent getönten hinuntertropfenden Spülwasser) ein dunkles Pseudokörnchen o.ä. Ich wagte es kaum zu hoffen, aber im frisch eingefüllten Wasser ist allen Bemühungen zum Trotz nunmehr nichts mehr zu sehen (gerade als ich MB Ffm. anrufen wollte). <br>D.h.: Geduld ! Es lohnt sich offb. etwas zu insistieren...<br>Beste Grüße u. vielen Dank nochmals,<br>Eduard<br></p>", "<p>Hallo Eduard,</p><p>dann viel Spaß mit dem 146er&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "\"Fusseln\" i. Tintenfenster beim 146", "src": "forum"}, {"id": 1486, "subj": "Werden auch Schreibgeräte anderer Hersteller (Pelikan, Graf von Faber-Castell, Caran d'Ache, OMAS) gefälscht oder konzentrieren sich die Fälscher auf Montblanc?", "q": "Werden auch Schreibgeräte anderer Hersteller (Pelikan, Graf von Faber-Castell, Caran d'Ache, OMAS) gefälscht oder konzentrieren sich die Fälscher auf Montblanc?", "a": "Fälschungen konzentrieren sich aus wirtschaftlichen Gründen vorrangig auf den Marktführer mit hohen Stückzahlen und hohem Ladenpreis, im Schreibgerätebereich also auf Montblanc. Andere Marken wie Pelikan, Caran d'Ache, Graf von Faber-Castell oder OMAS spielen bei Fälschungen kaum eine Rolle; vereinzelt sind aber auch Fakes von Cartier oder Louis Vuitton (LV) bekannt. Das Phänomen entspricht damit dem aus anderen Branchen, etwa Uhren (Rolex, Breitling) oder Feuerzeuge (Dupont).", "v": 2311, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1104955252, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>Obwohl es ja keine dummen Fragen geben soll, nun doch mal eine von mir. ;-)\r<br>\r<br>Ich k&ouml;nnte mir denken, das von anderen Schreibger&auml;ten der Firmen wie Pelikan, Graf von Faber Castell, Caran D’Ache, Omas und so weiter auch F&auml;lschungen hergestellt und vertrieben werden.\r<br>Denn in der Bekleidungsbranche wird ja auch jedes trendige Label gef&auml;lscht.\r<br>\r<br>Habt Ihr da schon einen &Uuml;berblick. Oder konzentrieren sich diese „L&uuml;mmels“ nur auf Montblanc?\r<br>\r<br>Danke.\r<br>G&uuml;nter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo G&uuml;nter, deine Frage ist durchaus berechtigt. Also, nach einer Momentaufnahme bei eBay kann ich sagen, da&szlig; es in der Tat so aussieht, als ob sich die &quot;L&uuml;mmels&quot; auf MB konzentrieren. Wer f&auml;lscht schon einen Schulf&uuml;ller von Pelikan, der im Laden 24€50 kostet ;-), Caran d'Ache war Fehlanzeige, bei Faber v. Castell fand ich nur 3 Angebote - alle o.k. und bei OMAS, na ja da gab es hunderte von Eintr&auml;gen: Oma's alter Kochtopf, Oma's Sofa, Oma's Kaffeekanne... aber Spa&szlig; beiseite, OMAS-F&uuml;llhalter scheinen wohl auch nicht so der Hit zu sein bei eBay.\r<br>\r<br>Gru&szlig;, Armin</p>", "<p>Hallo G&uuml;nter,\r<br>es wird doch immer nur der Branchenf&uuml;hrer kopiert, also auch nur der wo auch richtig St&uuml;ckzahlen dahinter stehen. Sprich, es muss sich ja auch lohnen eine Kopie anzufertigen.\r<br>Also nimmt man sich immer die Top Brands heraus, das ist nun einmal Monblanc bei den Schreibger&auml;ten. Es gibt hier auch deutlich weniger Fakes der Uhren, schau dir aber mal Breitling oder Rolex an. Hier sind Haufenweise Kopien erh&auml;ltlich. Oder am Beispiel der Feuerzeuge, hier ist der meist kopierte Dupont. <br>Nat&uuml;rlich muss auch der Preis stimmen, daher macht es nur Sinn den zu kopieren der auch einen hoehen Ladenpreis erzielt, wobei es mich wundert das nun auch schon Kopien des Scenium erh&auml;ltlich sind.\r<br>Dieser kostet ja nur 78 Euro, aber als Kopie eben auch nur 8 Euro.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Hallo G&uuml;nter, <br>\r<br>ich sehe es wie HMS, es wird immer zun&auml;chst der Marktf&uuml;hrer kopiert, ich habe allerdings auch schon Fakes von Cartier und LV Schreibger&auml;ten gesehen ...\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Jungs,\r<br>\r<br>danke f&uuml;r Eure Infos. <br>Jetzt bin ich doch schon ein wenig beruhigter, falls ich demn&auml;chst mal nach anderen Herstellern Ausschau halten sollte. <br>\r<br>Aaaaaber!! <br>Michael, jetzt bin ich wohl wirklich DUMM!! Was sind denn LV Schreibger&auml;te??\r<br>\r<br>Alles Gute,\r<br>\r<br>der lernf&auml;hige G&uuml;nter</p>", "<p>Hallo G&uuml;nter,\r<br>\r<br>tschuldige bitte !!!!\r<br>\r<br>LV = Louis Vuitton, die ja vor allem Reisegep&auml;ck und Taschen herstellen... und bei F&auml;lschern so beliebt sind, dass es sicher inzwischen weit mehr F&auml;lschungen der Taschen als Originale gibt.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Nur Fälschungen bei Montblanc, oder...?", "src": "forum"}, {"id": 8063, "subj": "Wie geht man vor, wenn ein alter Pelikan 140 nach einem Federtausch beim Fachhändler einen Riss im Griffstück hat und Tinte verliert?", "q": "Wie geht man vor, wenn ein alter Pelikan 140 nach einem Federtausch beim Fachhändler einen Riss im Griffstück hat und Tinte verliert?", "a": "Eine Reparatur in Eigenregie ist bei einem Riss im Griffstück nicht zu empfehlen. Ob Pelikan ältere Modelle wie den 140 noch repariert oder Ersatzteile bereithält, ist beim Pelikan-Verbraucherservice direkt zu erfragen. Zusätzlich kann das Penexchange-Forum eine sinnvolle Anlaufstelle sein, da dort viele Pelikan-Spezialisten aktiv sind. Bezüglich der Beweislage gegenüber dem Händler ist es ratsam, den Schaden möglichst zeitnah zu reklamieren; nach langer Zeit wird eine Durchsetzung schwierig.", "v": 2461, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1171479707, "q_orig": "<p>Hi, bräuchte bitte euren rat:\r<br>Habe einen alten 140er, bei dem ich gestern die feder vom fachhändler durch eine neue (aus der M200er serie) tauschen liess. Heute habe ich ihn abgeholt und leider erst zuhause bemerkt, dass er nunmehr am griffstück tinte verliert (hat dort einen riss). Da ich unter umständen jetzt in beweisnotstand gerate (was die schuldigkeit betrifft) und der fachhändler mir erklären wird, dass dies schon vorher so gewesen war, frage ich euch:\r<br>Was kann/soll ich tun?\r<br>Kann man einen riss reparieren? Wenn ja, kann ich das selbst machen oder muss ich damit zu pelikan? Was würde mich eine reparatur so etwa kosten?\r<br>Herzlichen dank für eure hilfe.\r<br>Max :)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Max,\r<br>\r<br>hat dir jemand helfen können?\r<br>Ich habe das gleiche Problem und bin ganz schön hilflos!\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Max,\r<br>Hallo Michael,\r<br>\r<br>deinen Artikel vom 14.02.2007 habe ich erst jetzt gesehen, Max. <br>Tja, was kann man machen? Vielleicht ist es nach über 7 Monaten auch schon zu spät, dir zu etwas zu raten.\r<br>\r<br>Ob man einen Riss selber reparieren kann, weiß ich nicht, da ich dies selber noch nicht gemacht habe. Aber ich glaube es nicht. Natürlich lass ich mich auch eines besseren belehren. Es gibt bestimmt einiges an Ersatzteilen, um dieses dann vielleicht auszuwechseln.\r<br>Da der 140er ja eigentlich schon ein älteres Schreibgerät ist, weiß ich nicht ob Pelikan hiervon noch Ersatzteile hat, oder einen Riss verschließen kann. <br>Schau mal auf der Pelikanseite nach und da unter Kontaktpersonen <span class=\"bb-link\">http://www.pelikan.com/pulse/Pulsar/de_DE.CMS.displayCMS.267./index.html </span>\r<br>dann kannst du dich ja mal mit dem <u>Verbraucherservice</u> in Verbindung setzen. Die sind dort alle sehr NETT!\r<br>\r<br>Da wir hier ja alle eine große Familie sind, kannst du es mit deiner Anfrage auch mal im Penexchange-Forum versuchen. Da sind mehr Pelikansammler vorhanden. <br><span class=\"bb-link\">http://www.penexchange.de/forum/index.php?clang=german_sie </span>\r<br>Vielleicht findest du ja dort schon in den Artikeln eine Antwort.\r<br>\r<br>Oder du schaust auf ebay, ob du dort einen einigermaßen preiswerten 140er ersteigern kannst.\r<br>\r<br><strong>@Michael.</strong>\r<br>\r<br>Hallo Michael,\r<br>\r<br>eine entsprechende Antwort habe ich Dir auf deinen Artikel im Penexchange-Forum gegeben.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Pelikan 140 - Riss im Griffstück", "src": "forum"}, {"id": 11775, "subj": "Mein Montblanc 164 Kugelschreiber quietscht beim Aufdrehen, der Clip wirkt goldener als der Ring und trägt zugleich W.-Germany und eine Seriennummer. Ist er trotzdem echt, und wie bekomme ich das Quietschen weg?", "q": "Mein Montblanc 164 Kugelschreiber quietscht beim Aufdrehen, der Clip wirkt goldener als der Ring und trägt zugleich W.-Germany und eine Seriennummer. Ist er trotzdem echt, und wie bekomme ich das Quietschen weg?", "a": "Anhand der Fotos handelt es sich um ein Original. Es gab durchaus Übergangsphasen, in denen Clips bereits eine Seriennummer und gleichzeitig die Gravur W.-Germany trugen. Dass der Clip optisch goldener wirkt als der Meisterstückring, ist beim 164 typisch und kein Fälschungshinweis; es kann zusätzlich am Polieren liegen. Gegen das Quietschen lässt sich der Stern abschrauben, anschließend Clip und Kappe abnehmen, und an dem darunterliegenden schwarzen Gummiring sowie der Ausfräsung der Drehmechanik etwas Vaseline auftragen, was das Geräusch in der Regel beseitigt.", "v": 2410, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1219931997, "q_orig": "<p>Hallo Leute!\r<br>Wirklich tolles Forum, ich lese jetzt schon seit 1,5 Stunden hier herum.\r<br>Ich bin neu hier, mein Name ist Wolfgang und ich habe heute meinen ersten MB bekommen. <br>Ich habe ihn bei EBay gekauft:\r<br><br>Jetzt hab ich ein Problem:\r<br>Der Kugelschreiber quietscht beim aufdrehen - wirklich lautes quietschen, dass es jeder im Raum hören kann.\r<br>\r<br>Ich hab nun bedenken, dass der Stift gefälscht sein könnte: <br>Der Clip hat eine Seriennummer, die nicht digial (wie bei Radioweckern), sondern rund ist. Ich hab gelesen, dass es Seriennummern erst seit 90/91 gibt. Auf meinem steht nämlich auch noch W-Germany, gibt es dann überhaupt Stifte mit Seriennummer UND W-Germany?\r<br>\r<br>Außerdem ist der Clip deutlich \"goldener\" als der Montblanc - Meisterstückring\r<br>\r<br>Kommt mir alles komisch vor: Die Verkäuferin hat aber fast nur gute Bewertungen. Vielleicht ist auch nur der Clip gefälscht - stand auch in einer der 270 Bewertungen.\r<br>\r<br>Wäre wirklich dankbar, wenn mir hierbei jemand weiterhelfen könnte.\r<br>\r<br>Das war wohl das letzte mal, dass ich sowas bei EBay kaufe!\r<br>\r<br>Vielen Dank bereits im voraus!\r<br>\r<br>Wolfgang</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Wolfgang,\r<br>\r<br>den Fotos nach hast Du da ein Original - ich meine auch schon Clips gesehen zu haben, die noch W.-Germany und schon eine Seriennr. eingraviert hatten.\r<br>Dass der Clip deutlich goldener ist kann vielleicht auch an einer Politur liegen?\r<br>Und gegen das Quietschen kannst Du folgendes probieren:\r<br>Schraube den Stern ab - so kannst Du den Clip und die Kappe des Kulis abnehmen.\r<br>Jetzt müsstest Du da einen schwarzen Gummiring sehen, sowie eine Ausfräsung in der Drehmechanik. Wenn Du jetzt auf den Gummirring und in die Ausfräsung etwas Vaseline o.ä. schmierst könnte das Quietschen aufhöhren. Hat so bei mir jedenfalls meistens geklappt.\r<br>\r<br>Viele Grüße und viel Glück,\r<br>Chris</p>", "<p>Hallo Wolfgang,\r<br>\r<br>schau mal unter:\r<br>http://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-164.htm\r<br>\r<br>Dort sieht man es auf dem einen Foto mit den Ringen und dem Clip sehr deutlich ... der Clip ist auch dort \"goldener\". Und um ganz ehrlich zu sein, ich habe bisher noch keinen 164er gesehen, bei dem es nicht so ist.\r<br>\r<br>Auf den Fotos bei Ebay sieht der Kugelschreiber wie ein Original aus (aber um wirklich definitive Aussagen treffen zu können, muss man ihn natürlich in den eigenen Händen halten. Ich bin mir aber relativ sicher, dass auf den Fotos ein Original abgebildet ist.\r<br><br>Was das Quitschen betrifft: Es handelt sich ja um einen gebrauchten Artikel und schon allein anhand des Imprints \"W.-germany\" weißt Du, dass es auch nicht mehr das \"neuste\" Meisterstück ist. Wenn der Kugelschreiber im Laufe der Jahre häufig genutzt wurde, dann kann es eben schon mal sein, dass er quitscht. Hatte ich auch mal, war bei mir aber nicht so laut. Du kannst ja mal den Tipp von Chris ausprobieren.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Vielen Dank!\r<br>Das einfetten hat toll geholfen und von der Authentizität bin ich jetzt auch überzeugt!\r<br>\r<br>Vielen Dank noch mal und weiter so mit diesem tollen Forum, bin jetzt sicher öfter hier.\r<br>\r<br>Wolfgang</p>"], "subj_orig": "MB 164 Kugelschreiber quietscht", "src": "forum"}, {"id": 14233, "subj": "Wie lassen sich in diesem Forum Bilder eines alten Montblanc-Schreibgeräts hochladen, um eine Modellbestimmung zu ermöglichen?", "q": "Wie lassen sich in diesem Forum Bilder eines alten Montblanc-Schreibgeräts hochladen, um eine Modellbestimmung zu ermöglichen?", "a": "Beim Verfassen eines Beitrags findet sich unterhalb des Eingabefensters die Option Anhänge und andere Optionen, über die Fotos hochgeladen werden können. Für eine Modellbestimmung sollte der Beitrag in der passenden technischen Rubrik des Forums platziert werden.", "v": 2509, "r": 1, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1577429544, "q_orig": "<p>Hallo, habe alte Schätzchen erhalten und würde gerne wissen welche Modellbezeichnung die haben?<br>Würde mich sehr drüber freuen und bedanke mich schon mal im voraus! :-)</p><p>Weis nicht wie ich hier Bilder einstellen kann??</p><p>Grüße </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Botwist,</p><p>wenn Du einen Beitrag schreibst, dann gibt es unter dem Eingabefenster die Option &quot;Anhänge und andere Optionen&quot;, dort kann man drauf klicken und die jeweiligen Fotos hochladen.</p><p>Gruß<br>Michael<br> <br>PS: Ich habe den Beitrag in eine andere Rubrik geschoben und den Titel geäbdert, denn hier geht es ja um eine technische Frage.</p>"], "subj_orig": "Fotos hochladen (ehem. \"Montblanc Modellbezeichnung?\")", "src": "forum"}, {"id": 12211, "subj": "Welche Hersteller bieten ästhetisch ansprechende, sammlungswürdige Tintenfässer an?", "q": "Welche Hersteller bieten ästhetisch ansprechende, sammlungswürdige Tintenfässer an?", "a": "Als sammlungswürdig gelten besonders ältere Tintenfässer von Montblanc oder Parker aus den 1930er Jahren. Im aktuellen Marktangebot werden vor allem Montblanc-Fässchen einschließlich der Season's Greetings und der Rosentinte-Editionen, Diamine (klassisch, etwa über missing-pens.de von Rolf Thiel zu beziehen) sowie Caran d'Ache (sehr schön, allerdings mit geringem Tinteninhalt) genannt. Ergänzend werden Caran d'Ache, OMAS, de Atramentis (mit Duftstoffen) und Visconti positiv hervorgehoben. Geschmacksunterschiede sind hier ausgeprägt; eine eigene Auswahl nach optischen Vorlieben ist üblich.", "v": 2408, "r": 3, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1236869245, "q_orig": "<p>Liebe Füllfeder-Freunde!</p><p>Ich bin erst seit einigen Tagen hier und schmökere seither in den vielen interessanten Beiträgen.<br>Ich muss euch allen ein großes Lob aussprechen, denn ich habe durch eure interessanten Beiträge schon viel Neues erfahren und auch Einiges gelernt.</p><p>Und so wende ich mich vertrauensvoll mit einer Frage an euch! -<br>Mir haben es nicht nur die vielen schönen Füllfederhalter angetan, von denen ich leider erst ein paar besitze, sonder auch die teilweise wirklich schönen Tintenfässer mancher Firmen.<br>Sie machen sich in der Vitrine neben den Füllern auch wirklich gut!</p><p>Könnte ihr mir also bitte sagen, welche Firmen eurer Meinung nach <strong>schöne Tintenfässer</strong> produzieren, die ich auch in meine bescheidene Sammlung aufnehmen könnte.</p><p>Ich freue mich schon auf eure Antworten!</p><p>Liebe Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Beate,</p><p>einen ähnlichen Thread gab es im Fountainpennetwork auch...<br>Jeder wird wohl seine eigenen Meinung haben...</p><p>Ich persönlich mag die Montblanc Fässchen.<br>Die Season&#039;s Greetings gegfallen mir auch.<br>Die Rosentinte (ich konnte noch ein Flässchen sehr spät bekommen) von 08 ist auch hübsch (meiner MEinung nach).<br>Da ich aktuel in England lebe und ein lokales Geschäft gefunden habe (Hinweis durch Zufall)<br>Diamine finde ich auch hübsch. - Schau mal auf der Webseite vorbei (via Google)</p><p>Das war mal meine Meinung :)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p><br>Hallo Detlev!</p><p>Danke für deine Antwort!<br>Mit den Season´s Greetings und der Rosentinte von Montblanc muss ich dir recht geben!<br>Die Rosentinte und 2 Season´s Greetings sind schon in meinem Besitz!&nbsp; :)<br>Mir persönlich gefallen auch die Tintenfässchen von Caran d´Ache, Omas, de Atramentis (die riechen auch noch toll) und Visconti sehr gut.</p><p>Hab deinen Tip schon befolgt und mir die Webseite von Diamine gesucht.<br>Kann dir nur recht geben, die Fässchen sind auch ein Hingucker.<br>Werde gleich mal schaun, wo ich sie bestellen kann.<br>Leider gibt es in der Stadt, in der ich wohne, keine Geschäfte, die ausgefallene Tinten führen.</p><p>Vielen Dank und liebe Grüße<br>[Forenmitglied]</p><p><br></p>", "<p>Hallo beate,</p><p>mir gefallen insbesondere die alten Tintenfässer von Montblanc oder Parker aus den 30er Jahren.</p><p>Ansonsten, wenn es um neuere Stücke geht, dann gefallen mir die von Diamine (die sind sehr klassich, es gibt sie bei Rolf Thiel unter Missing-pens.de) sehr gut. Wirklich schön sind auch die von Caran d&#039;Ache ... auch wenn da nicht wirklich viel Tinte rein passt. </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Sammlungswürdige Tintenfässer???", "src": "forum"}, {"id": 3850, "subj": "Warum werden seit dem letzten Forensoftware-Update alle Postings einer Rubrik dauerhaft als ungelesen angezeigt, und wie lässt sich das Problem umgehen?", "q": "Warum werden seit dem letzten Forensoftware-Update alle Postings einer Rubrik dauerhaft als ungelesen angezeigt, und wie lässt sich das Problem umgehen?", "a": "Das Phänomen scheint browserunabhängig (getestet mit Konqueror, Mozilla, Opera in mehreren Versionen) und auch nach erneutem Ein- und Ausloggen nicht behoben zu sein. Ein Workaround besteht darin, über die Filterfunktion show last 4hrs/24hrs die Anzeige auf 24 Stunden, 48 Stunden oder eine Woche umzustellen, um neu hinzugekommene Beiträge gezielt zu finden. Eine reine Lösung über einen Browserwechsel oder ein Browser-Update bringt keine Verbesserung. Beim Admin sollte eine Fehlermeldung mit Screenshots eingereicht werden, da das Problem in dieser Form nicht systematisch reproduziert werden konnte.", "v": 2255, "r": 6, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1124294887, "q_orig": "<p>Hallo\r<br>Ich weiss nicht, ob ich das Problem alleine habe. Aber seit der <br>letzte Software update gelaufen ist, sind bei mir immer alle\r<br>Postings in einer Rubrik als neu gekennzeichnet.\r<br>Auf der Startseite kann ich noch erkennen in welcher Rubrik neue\r<br>Postings sind, aber dort sind dann alle als neu gekennzeichnet.\r<br>\r<br>Zusätzlich ist jetzt immer noch eine Menüebene mehr vorhanden.\r<br>Als Forum List (jetzt mit blank) dann Monblanc und dann\r<br>Montblanc Allgemein. <br>Mag sein, dass es an meinem etwas älteren Browser liegt aber\r<br>das Problem kommt auf alle erst seit dem letzte Update\r<br>hoch. Geht es den anderen auch so ? Ich habe dadurch jedenfalls\r<br>ziemlich Probleme den Threads zu folgen. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>p.s. Einen neuen Browser zu installieren habe ich zwar schon\r<br>probiert aber meine Distribution (Suse 8.1) scheint so alt\r<br>zu sein, dass sich da nichts mehr installieren lässt und <br>statisch gelinkte Module finde ich keine. Also &quot;neuer <br>Browser und dann geht es&quot; ist keine Lösung.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>was die Kennzeichnung gelesener Postings betrifft, müsste es ausreichen, wenn Du Dich einmal ausloggst und dann wieder einloggst. <br>\r<br>Bei den anderen Problemen weiss ich leider auch nicht weiter bzw. kann sie leider nicht nachvollziehen 🙁 <br>\r<br>Kannst Du mir einen Screenshot an webmaster ... at...fountainpen.de schicken??\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>hallo Admin,\r<br>\r<br>Hugo, jetzt wo Du es ansprichst, mir ist es auch aufgefallen. Ich habe dem aber keine weitere Bedeutung geschenkt, da ich, wenn ich ins Forum gehe, immer erst auf die rechte Spalte „Die neuesten Beiträge“ schaue.\r<br>Da bin ich dann immer auf dem Laufenden. Neudeutsch heißt das ja, glaube ich, „Up to date“.\r<br>Gut, ich schaue allerdings mehrmals am Tag ins Forum, wenn es die Zeit/Termine erlaubt.\r<br>\r<br>Das habe ich bei mir nicht gefunden. Bei mir fängt es mit Montblanc Allgemein, Limited Editions usw. an. Wie vorher.\r<br>\r<br>Allerdings habe ich jetzt bei meiner Anmeldung folgendes festgestellt. Bei mir sind alle Rubriken ( außer Tinte, Füllhalterfedern, Vintage Pens und Tausche ) als neue Postings gemarkt.\r<br>Klicke ich „Mark all forums read“ an und melde mich dann wieder ab, so sind bei der nächsten Neuanmeldung wieder alle Rubriken ( außer Tinte, Füllhalterfedern, Vintage Pens und Tausche ) als neue gemarkt, obwohl ich ja alles gelesen habe müsste.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>\r<br>\r<br>Das hat schon mal nicht geklappt. Ich habe es sogar geschafft einen Update auf Opera 8.2 hinzubekommen aber in dem Browser habe ich dasselbe Problem. Da ich aber der einzige zu sein scheine lass' es gut sein. Ich werde dann eben versuchen über die die letzten 10 etwas zu finden oder was auch immer. Das ganze ist ein recht leidiges Thema über das ich mich lieber nicht auslasse. Es passt nicht hierher :-)\r<br>\r<br>Also, danke für Deine Bemühungen ich dachte nur, die anderen haben das Problem auch. Dann hätte ich Hoffnung gehabt. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Hugo,\r<br>\r<br>ich mach's folgenderweise:\r<br>\r<br>Klick bei &quot;schow last 4hrs-24hrs&quot; auf die 24\r<br>\r<br>Dann sollte oben eine weitere Zeile auftauchen und dort klicke ich dann &quot;48 Hours&quot; oder &quot;week&quot; an.\r<br>\r<br>Und somit habe ich alle neuen Beiträge und kann dann auch jeweils die gesamten Threads noch mal ansehen.\r<br>\r<br>Sollte auch bei Dir klappen.\r<br>\r<br>Good luck,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>ich habe soeben auf meinem Rechner Opera 8.02 auf einer Win32-Platform unter dem System Windows 98 installiert um das Problem evtl. analysieren zu können. Leider 😉 klappte bei mir alles problemlos und ich konnte keines der beschriebenen Phänomene nachvollziehen. Kannst Du vielleicht noch mal genau sagen, bei welchen Operaversionen die beschriebenen Probleme auftreten.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Manfred\r<br><br>PS: ich habe zwar keine persönlichen Erfahrungen mit Suse 8.1, aber schau Dir mal den folgenden Link an, danach soll es möglich sein Firefox auf Suse 8.1 zu installieren:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.schestowitz.com/UseNet/2005/January_2005/msg00120.html</span></p>", "<p>Hallo\r<br>Das Problem scheint Browserunabhängig zu sein. Ich habe es mit Konqueror, Mozilla 1.1 und Opera 7.52 und 8.02 versucht immer derselbe Effekt. <br>\r<br>Was passiert ist folgendes: <br>Ich betrete das Forum und habe die Liste mit den Rubriken. Dort ist korrekt angezeichnet in welchen Rubriken neue Posting sind in welchen nicht. <br>Wenn ich dann beispielsweise &quot;Sonstiges&quot; anklicke lande ich auf der Liste der Postings dieser Rubrik. Hier nun sind alle Postings als nicht gelesen markiert. Ich muss also über der Datum schauen, welche wirklich neu sind und welche nicht. Die Darstellung, die ich habe ist so, dass alle Postings zu einem Thread eingerückt untereinander stehen. <br>Das ist das eigentliche Problem. Als Nebeneffekt habe ich noch gesehen, dass im Kopf der Postingliste, oberhalb des ersten Postings und oberhalb der grau hinterlegten Zeile &quot;Topic&quot; hinter &quot;Boardwalk&quot; der Pfad &quot;Forum List &gt; Sonstiges &gt; Sonstiges&quot; steht. Wenn ich dann auf das erste &quot;Sonstiges&quot; klicke dann lande ich in einer Übersicht, die man vom Startbild gar nicht erreicht. Bei Sonstiges steht da Pressespiegel und Sonstiges. Wenn ich das Spiel vom Startbild auf Montblanc Allgemein mache, dann steht bei &quot;Boardwalk&quot;: Montblanc &gt; Montblanc Allgemein.\r<br>Also da ist immer eine Ebene mehr eingezogen. <br>\r<br>Aber ich denke ich werde so vorgehen, wie Axel vorgeschlagen hat und immer die letzten 24/48 Stunden anschauen. Ich dachte auch nicht, dass ich da so einen Thread auslöse. Ich wollte es nur sagen und hoffte, dass es bei euch alle so ist.\r<br>\r<br>Also vielen Dank für eure Hilfe und Hinweise und bis bald mal wieder (untechnisch und Füllermässig 😉 )\r<br>\r<br>Gruß an alle\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Kennzeichnung gelesener postings", "src": "forum"}, {"id": 14000, "subj": "Wie lässt sich der Gummischlauch-Tintenbehälter eines Parker 51 aus den 1950ern bei längeren Standzeiten am besten vor dem Austrocknen schützen?", "q": "Wie lässt sich der Gummischlauch-Tintenbehälter eines Parker 51 aus den 1950ern bei längeren Standzeiten am besten vor dem Austrocknen schützen?", "a": "Eine vorbeugende Behandlung mit Talg kann die Alterung des Gummischlauchs verzögern. Letztlich ist es bei Gummi-Sacs aber nicht zu vermeiden, dass sie von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden müssen. Ersatz-Sacs für den Parker 51 sind beispielsweise über vintagepensacsandparts.com erhältlich.", "v": 2455, "r": 2, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1437991872, "q_orig": "<p>Hallo Fan-Gemeinde,<br>wie verhindere ich am besten das Austrocknen des Gummischlauch-Tintenbehälters eines alten Parker 51 (stammt so ca. von 1950) wenn ich ihn länger nicht benutze (was ich gelegentlich tue?</p><p>Dank im Voraus für hilfreiche Tips<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>naja, normalerweise hilft da Talg etwas ...</p><p>... andererseits ist es ja leider bei Gummischläuchen &quot;normal&quot;, dass man sie von Zeit zu Zeit wechseln muss.</p><p>Ich habe meiner bisher hier gekauft:</p><p>http://www.vintagepensacsandparts.com/product.php/54/2/ink_sacs_for_parker_51</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Parker 51 mit Gummischlauch", "src": "forum"}, {"id": 8164, "subj": "Wie geht man bei eBay gegen offensichtliche Fälschungen, etwa eines Montblanc Kafka, vor, wenn der Marktplatz selbst nicht eingreift?", "q": "Wie geht man bei eBay gegen offensichtliche Fälschungen, etwa eines Montblanc Kafka, vor, wenn der Marktplatz selbst nicht eingreift?", "a": "Auch bei privaten Auktionen dürfen rechtlich keine Fälschungen verkauft werden, ein Rückgaberecht kann der Verkäufer hier nicht ausschließen. Konkrete Auktionsnummern lassen sich bei der eBay-Hotline melden; eBay leitet diese an Montblanc als Hersteller weiter, der die Auktion prüft. Hilfreich für die eigene Beurteilung ist die Übersicht typischer Fälschungsmerkmale unter fountainpen.de/fakes.htm. Da Fälschungen optisch immer besser werden, bleibt die Fälschungsproblematik bei eBay aus Sicht der Forenmitglieder dauerhaft bestehen.", "v": 2304, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1172241383, "q_orig": "<p>Guten Tag und Hallo zusammen!!\r<br>\r<br>Nachdem ich Aufgrund meiner noch recht jungen Montblanc Sammelleidenschaft, schon häufiger hier auf der Seite vorbei geschaut habe, habe ich mich einfach mal registriert! <br>\r<br>Ich dachte so kann ich meiner schlechten Laune, bezüglich des wohl, manchmal ungerechtfertigt, teuren Marktplatzes Ebay, freien Lauf lassen!\r<br>\r<br>Schaut euch bitte die folgenden beendeten Artikel an:\r<br>140085849903 , 180085539128 (einfach in die Artikelsuchleiste eingeben :-))\r<br>\r<br>Die kassieren so viel an Gebühren und Provision, ich frag mich für was!??? Achsooo!! damit andere Ihre Fälschungen verkaufen können und sich fett Euros erschwindeln!\r<br>\r<br>In diesem Sinne alles Beste!</p>", "a_orig": ["<p>hallo und willkommen im forum,\r<br>\r<br>also einfach nur geil der kafka für 270€ idt echt der hammer hätte der käufer bllos diesen link gehabt http://www.fountainpen.de/fakes.htm er hätte viel geld gespart das schlimme es ist eine privatauktion un mann kann ihn nicht mal einen tip geben was er da gekauft hat.\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>", "<p>Hallo nochmal,\r<br>\r<br>was mich halt am meisten ärgert, ich habe, ganz gegen meine Natur, ca. 24 Std. vor Auktionsende Ebay informiert. Ich dachte man sollte die wohl recht ahnungslosen Bieter vor solch einem Angebot schützen.\r<br>\r<br>Aber die Auktionen laufen einfach weiter und Ebay tut nichts. Warum auch, sie werden, im Falle das der Schwindel nicht auffliegt, fett Kohle verdienen. <br>\r<br>Habe, bei dem mit dem Kafka, mal seine vergangen Auktionen angeschaut. Es ist nicht der erste falsche MB den er verkauft. Ich finde es eine große Sauerei!!\r<br>\r<br>Alles Beste\r<br>vince</p>", "<p>Hi Vince, hi Michael,\r<br>\r<br>auch bei Privatauktionen gilt, dass keine Fälschungen verkauft werden dürfen. Insofern kann ein Verkäufer hier die Rückgabe nicht ausschließen.\r<br>\r<br>Ich habe gerade mal die Ebay-Hotline angerufen und die beiden Nummern durchgegeben - diese Artikelnummern werden nun noch einmal an den Hersteller (MB ) geschickt und dieser überprüft noch einmal diese Auktionen... hier dürfte das Ergebnis offensichtlich sein.\r<br>\r<br>Viele Grüße</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 23/02/2007 16:22</p>", "<p>Hallo Peter,\r<br>\r<br>na das wäre auf jeden Fall das, was passieren sollte. Ebay macht es Betrügern einfach zu leicht, bzw. es ist einfach zu leicht dort unbemerkt illegales zu tun. <br>\r<br>Ich hatte ja schon so einige Fälschungen in der Hand bei denen man nur mit Fachkenntnis oder eben mit dem entsprechenden Original im Vergleich, die Fälschung erkennt.\r<br>\r<br>Zum Glück entspricht bisher keine Fälschung die ich kenne, optisch und speziell in der Verarbeitungsqualität, dem Original. Das ist auf anderen Gebieten (zb. Uhren) nicht so\r<br>\r<br>Der Verbraucher scheint bei Ebay ein gutes Opfer für Fälscher zu sein.\r<br>\r<br>MfG\r<br>vincent</p>", "<p>Hallo liebe Community,\r<br>\r<br>das mit dem Fake (180085539128) ist schon wirklich übertrieben und mir fehlen die richtigen Worte.., wenn man bedenkt, das Micheal uns hier seinen KS Kafka für sehr kollegiale VHB: 230 Euro angeboten hat!! .\r<br>\r<br>Und nicht zu vergessen, in der Auktion wird quasi ein Rollerball (den es nie gab und geben wird) angeboten. Also ein Fanatasieprodukt.\r<br>\r<br>Einfach bevor man 270 Euro bietet, mal auf montblanc.com oder ins Fachgeschäft gehen oder googeln. Das sieht man auch mit einem Auge!!\r<br>\r<br>Ich verstehe es manchmal nicht!\r<br>\r<br>Schönes Wochenende!\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>"], "subj_orig": "Ebay ist schon der Wahnsinn", "src": "forum"}, {"id": 4375, "subj": "Was rechtfertigt den Preis von ab GBP 600 für einen Matania Pen Stand aus handgewalztem Messing, und welche Limitierungs- und Vertriebsmerkmale gibt es?", "q": "Was rechtfertigt den Preis von ab GBP 600 für einen Matania Pen Stand aus handgewalztem Messing, und welche Limitierungs- und Vertriebsmerkmale gibt es?", "a": "Laut Hersteller werden weltweit nur 96 Pen Stands gefertigt, vier Handwerker brauchen für diese Stückzahl rund zehn Monate, der erste geht jeweils an den Sekretär der englischen Königin, weitere Käufer stammen aus Staatskreisen, die Lieferung erfolgt in einer handgefertigten Eichenbox mit kalligraphisch gestaltetem Zertifikat. Der hohe Preis erklärt sich daher weniger aus dem Materialwert (Messing) als aus dem aufgebauten Markenprestige, der strikten Limitierung und der angegebenen Fertigungsdauer. Auf Wunsch fertigt Matania ab einem Aufpreis von ca. GBP 3.500 auch individuelle Sonderanfertigungen. Aus Sammler- und Nutzerperspektive wird das Preis-Leistungs-Verhältnis überwiegend als nicht angemessen bewertet; das Stück ist eher als Kuriosität für ein gehobenes Spezialklientel zu sehen.", "v": 2352, "r": 4, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1129542226, "q_orig": "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>habe vor ein paar Wochen ein Angebote eines Verkäufers im Ebay gesehen, das mich preislich fast &quot;vom Hocker geschmissen&quot; hat.\r<br>Link aktuell: <br>\r<br>Diese Füllfederhalterablage kostet ab GBP 600,00 und ist aus &quot;hand rolled and cut brass&quot;, also nichtmal aus gold.\r<br>Da ich mich ja bekannterweise immer für außergewöhnliche Produkte interessiere, habe ich die Fa. Matania über E-Mail kontaktiert und erhielt kurze Zeit später eine recht interessante Antwort:\r<br>Lt. Hersteller werden 96 pen stands für den weltweiten Verkauf hergestellt. Diese Limitierung wird garantiert. 4 &quot;craftsmen&quot; brauchen 10 Monate, um die 96 Stück herzustellen. 25 Jahre wurde die Öffentlichkeit nicht über Existenz dieser Produkte informiert. Der 1. pen stand geht immer an den Sekretär der englischen Queen. Matania steht mittlerweile kurz davor, zertifizierter Hoflieferant zu werden. Alle Füllfederhalterablagen werden in einer soliden handgefertigten Eichenbox geliefert, die Zertifikate sind Meisterwerke der Kalligraphie und werden erst nach Erhalt des Produkts und vorgenommener Registrierung per Telefon o.ä. persönlich ausgestellt. Weitere Kundschaft ist in Staatskreisen zu finden, allerdings werden sie nicht genannt.\r<br>\r<br>Soweit so gut. Schlußfolgernd beruht der sehr hohe Preis also auf dem Namen, den sich die Firma in den höchsten Kreisen gemacht hat, der Limitierung und der Verarbeitungszeit von 10 Monaten (halte ich für ein wenig übertrieben). Der Materialpreis kann solche Summen wohl kaum rechtfertigen.\r<br>Interessant ist die Philosophie der &quot;im Hintergrund produzierenden Firma&quot; aber allemal.\r<br>\r<br>Was haltet ihr davon? <br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>kleine nicht unwichtige Ergänzung:\r<br>\r<br>Matania fertigt ab einem &quot;kleinen Bonus&quot; von ab GBP 3.500,00 auch Füllfederhalterablagen nach den eigenen Wünschen. Dieser kann (nur nach voriger Absprache) auch mehrfach hergestellt werden.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Ja, ja ...\r<br>es gibt für jedes noch so verrückte Produkt und für jeden Geldbeutel sicherlich auch Käufer.\r<br>\r<br>Wer es denn nötig hat ...\r<br>\r<br>Nix für ungut,\r<br>Axel</p>", "<p>Moin Axel,\r<br>\r<br>nun ja, ich würde das teure Stück auch niemals kaufen, meiner Meinung nach stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis in keinster Weise.\r<br>\r<br>Aber da es interessant ist, hat das Thema einen Beitrag verdient 🙂 <br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Alex</p>", "<p>PS: Axel, wenn Du Lust und Zeit hast, füge doch mal ein paar Links zu den Seiten ein, die Du für ähnlich hälst, würde dort gerne mal herumschmökern und schmunzeln.\r<br>\r<br>Noch ein Gruß\r<br>\r<br>Alex</p>"], "subj_orig": "Matania pen stands", "src": "forum"}, {"id": 14228, "subj": "Welcher Hersteller verbirgt sich hinter einem Kolbenfüller mit der seitlichen Gravur Westminster, vermutlich aus den 1940er/50er Jahren?", "q": "Welcher Hersteller verbirgt sich hinter einem Kolbenfüller mit der seitlichen Gravur Westminster, vermutlich aus den 1940er/50er Jahren?", "a": "Westminster ist nach den im Forum verwendeten Quellen eine Untermarke von Montblanc und wird unter anderem auf penexchange.de unter Die Klassiker / Viele Namen - Ein Hersteller sowie bei collectiblestars.com unter Brands A-Z geführt. Auch im Buch Penkala von Miroslav Tischler taucht Westminster im Abschnitt Andere Schreibwarenhersteller in der Welt auf. Die in Großbritannien existierende Firma Westminster hat damit nichts zu tun, da sie erst seit wenigen Jahren existiert. Für eine konkrete Modellbestimmung empfiehlt sich, die Fotos zusätzlich auf penexchange.de einzustellen, wo solche Schreiber bereits diskutiert wurden.", "v": 2401, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1566223711, "q_orig": "<p>Hallo liebe Fountainpen-Liebhaber, </p><p>vor 30 Jahren habe ich u.a. zwei Füllfederhalter von meinem Vater geerbt - also, ich hab dafür gesorgt, dass sie nicht entsorgt wurden 😉 </p><p>Nun habe ich mir die beiden am WE nochmal genauer angeschaut; der eine ist ein Referent, der andere jedoch schwer zu identifizieren, obwohl seitlich die Bezeichnung &#039;Westminster&#039; eingraviert ist. </p><p>Ich habe stundenlang im Internet nach ähnlichen Modellen gesucht, sogar in GB eine Firma mit dem Namen &#039;Westminster&#039; gefunden, die Fountainpens vertreibt. Auf meine Anfrage hin habe ich sogar schnell eine Antwort erhalten, nämlich, dass es die Firma erst seit 2 Jahren gibt und man mir leider nicht helfen könne diesbezgl. </p><p>Ich vermute mal, dass das &#039;gute Stück&#039; schon aus den 40er/50er Jahren stammt; denn mein Vater hat zu dieser Zeit noch Klassenarbeiten bzw. Abschlussarbeiten mit dem Füllfederhalter in Altdeutscher Schrift verfasst (bildschön geschrieben, das gibt es heute schon gar nicht mehr 🙂 ) </p><p>Ich hefte mal ein paar Fotos von dem Kolbenfüller an, vielleicht kann mir ja einer von Euch weiterhelfen; würde mich sehr darüber freuen!</p><p>Gerne könnt ihr mich auch weitere wichtige Details fragen, sofern ich sie beantworten kann - ich bin absoluter &#039;Neuling&#039; was diese Schreibgeräte angeht, aber ich finde das Thema - nach ein wenig Recherche am WE - irgendwie spannend 🙂 </p><p>Vielen Dank schon mal vorab für Eure Hilfe!</p><p>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sandrielle,</p><p>der Clip ist mir bekannt ... nur leider fällt mir die Marke dieser Schreibgeräte nicht ein ... Westminster war es aber (wenn mich meine Erinnerung nicht stark täuscht) aber nicht. </p><p>Poste doch mal die Fotos bei:<br>www.penexchange. de ... ich bin mir sicher, dass dort auch mal solche Schreiberlinge diskutiert wurden; ich konnte nur leider den Thread nicht finden...</p><p><br>Viele Grüße und viel Erfolg<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo,</p><p>auf der <strong>penexchange.de</strong> Seite in der oberen Menüzeile unter <u>„Die Klassiker“</u> dann da im Untermenü <u>„Viele Namen - Ein Hersteller“</u> wird Westminster als Untermarke des Herstellers Montblanc geführt.</p><p>Ebenfalls auf der Webseite von <strong>collectiblestars.com</strong> in der Rubrik <u>„Brands A-Z“</u>.</p><p>Ebenfalls im <strong>Buch Penkala</strong> von Miroslav Tischler unter <u>„Andere Schreibwarenhersteller in der Welt“</u>.</p><p>Von meiner Seite aus ….. ohne Gewähr.</p><p>Schönen Gruß<br><strong>Günter</strong></p>", "<p>Hallo Michael, <br>hallo Günther, </p><p>vielen lieben Dank für Eure wertvollen Informationen bzw. Hinweise - da werde ich mich mal &#039;dahinterklemmen&#039;&nbsp; :). </p><p>Boah, das ist irgendwie ganz schön spannend&nbsp; ;D </p><p>ich werd Euch feedback geben, falls ich mit meiner Recherche bei penexchange &amp; Co weitergekommen bin - </p><p>also, herzlichen Dank und Euch einen angenehmen Sommerabend</p><p>LG<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Wem sagt die Gravur 'Westminster' etwas", "src": "forum"}, {"id": 12713, "subj": "Handelt es sich bei einer Graf-von-Faber-Castell-Ablageschale aus Erlenholz mit eingelassener Spitzermulde, fünf Bleistiften mit Silberkrönchen und Banderole um eine Rarität, und wann wurde sie produziert?", "q": "Handelt es sich bei einer Graf-von-Faber-Castell-Ablageschale aus Erlenholz mit eingelassener Spitzermulde, fünf Bleistiften mit Silberkrönchen und Banderole um eine Rarität, und wann wurde sie produziert?", "a": "Die Schreibgeräteschale mit eingelassener Spitzermulde stammt aus der Zeit um das Jahr 2000 und wurde aufgrund mäßiger Verkaufszahlen wieder aus dem Programm genommen. Verkauft wurde sie damals nur im Set mit Bleistiften und versilbertem Spitzer (heutige Variante: platiniert). Vereinzelt wurden Schalen ohne Inhalt einzeln in den Handel gegeben. Es handelt sich daher nicht um eine ausgewiesene Rarität, sondern eher um eine Seltenheit. Die Variante mit Silber- bzw. heute platinierten Seitenwangen ist später in einer Neuauflage zurückgekehrt.", "v": 2299, "r": 5, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1288798663, "q_orig": "<p>Hallo an alle.</p><p>Ich besitze eine „Graf von Faber-Castell“ Ablageschale aus Erlenholz.</p><p>Diese ist ähnlich der aktuellen die ja Seitenwangen aus Metall hat. Die meine eben nur ohne diese Seitenwangen. Allerdings hat sie seitlich einen eingelassen Platz für den Bleistiftspitzer der dann ja auch dabei ist. Abgerundet wird das Bild durch 5 Bleistifte mit Silberkrönchen. Diese werden von einer Papierbanderole mit Aufdruck&nbsp; Graf von Faber-Castell umgeben.</p><p>All meine Suche im Internet brachte mich nicht weiter. Wer kann mir darüber etwas sagen.&nbsp; Ich freue mich über jede Information.</p><p>Vielen Dank und Gruß aus dem Saarland<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo&nbsp; ???</p><p>schau Dir bitte mal die Foren-Regels an, wir sprechen uns hier zumindest mit dem Vornamen an.</p><p>Thema Ablageschale...</p><p>... ich habe die Variante mit den Silberwangen... soweit ich weiß gab es die auch ohne. Das ist also nichts Besonderes. Mit einer extra Platz für den Bleistiftspitzer haben ich diese Schalen aber noch nicht gesehen.<br>Poste doch mal ein Foto...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>antwort, wenn auch nicht zufriedenstellend, aber eine Antwort.</p><p>Werde die Tage mal ein Foto reinstellen. Muss dann den Bleistiftspitzer erst mal wieder auf vordermann bringen... </p><p>Peter</p>", "<p>mit foto funktioniert hier eben net so. weis auch net warum das hochladen dann nicht funktioniert!!!!</p>", "<p>eben. ist wohl ne [Forenmitglied]. habe diese seit jahren vor mir stehen und mir nie gedanken darüber gemacht. einfach nur schön!!!</p>", "<p>Hallo Peter,</p><p>was ist eine Rarität? Die Schreibgeräteschale mit der eingelassenen Spitzermulde gab es um das Jahr 2000. Da sie nie besonders gut verkauft wurde hat der Graf sie wieder aus dem Programm genommen. Auch Graf von Faber Castell musste erkennen, daß man mit Füllhaltern und Kugelschreibern mehr Umsatz machen kann. Die Schale gab es damals nur mit Bleistiften und dem kleinen Spitzer (damals versilbert, heute platiniert). Nun gab es sicherlich einige Händler welche den Spitzer einzeln verkauft haben und die Schale übrig hatten weil alles zusammen sich nicht gut verkaufte. Vereinzelt sind auch noch Schalen (ohne oder mit Inhalt) im Handel verfügbar. Daher würde ich jetzt nicht direkt von einer Rarität, vielmehr von einer Seltenheit sprechen. Die Schreibgeräteschalen mit den Silberwangen sind jedoch in platinierter Variante vor ein paar Jahren wieder neu aufgelegt worden. </p><p>Viele Grüße,</p><p>Patrick</p>"], "subj_orig": "Ablageschale „Graf von Faber-Castell", "src": "forum"}, {"id": 1205, "subj": "Woran erkennt man, dass ein bei eBay angebotenes Montblanc-Meisterstück-Set gefälscht ist?", "q": "Woran erkennt man, dass ein bei eBay angebotenes Montblanc-Meisterstück-Set gefälscht ist?", "a": "Erkennbar wird die Fälschung vor allem am Kappenkopf und an den Kappenringen. Bei den gezeigten Stücken ist der Kappenkopf vollständig schwarz ausgeführt, während Originale dort zu rund zwei Dritteln aus Metall bestehen und nur der Stern selbst schwarz hinterlegt ist. Auch die Kappenringe sind hier durch schwarze Felder unterbrochen, was bei Originalen ebenfalls nicht der Fall ist. Im Zweifel sollten zusätzliche, scharfe Detailfotos angefordert werden.", "v": 2294, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1101915827, "q_orig": "<p>ein gef&auml;lschtes Meisterst&uuml;ck Set\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Leider sind die Fotos recht schlecht. Woran erkennst du das? Die Clipringe sind leider nicht deutlich genug zu sehen.\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian</p>", "<p>ich mutma&szlig;e mal:\r<br>\r<br>weil die Kappen am Ende komplett in schwarz gehalten sind. Die Kappenspitze ist normalerweise zu 2/3 aus Metall und nur der Stern ist schwarz hinterlegt.\r<br>\r<br>lg Mike</p>", "<p>ja, aber auch an den Ringen kann man doch gut erkennen, dass es ein Fake ist.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Danke. Ich habe den Verk&auml;ufer angeschrieben.....</p>", "<p>Hallo,\r<br>man erkennt es recht gut an dem Kappenkopf. Dieser ist komplett schwarz ausgef&uuml;hrt, dieses ist bei den Originalen nicht der Fall. Diese sind dann auch mit dem jeweiligen Material der Kappe &uuml;berzogen und nur der Stern guckt noch raus. Die Kappenringe sind mit schwarzen Feldern unterbrochen, auch dieses ist bei dem Original nicht der Fall.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>"], "subj_orig": ".. und wieder mal Fakes bei Ebay", "src": "forum"}, {"id": 13821, "subj": "Um welches Modell und welches Baujahr handelt es sich bei einem geerbten Cross Füllfederhalter?", "q": "Um welches Modell und welches Baujahr handelt es sich bei einem geerbten Cross Füllfederhalter?", "a": "Der Schreiber sieht nach einem Cross Century aus. Bei einer Gesamtlänge mit Kappe von rund 13,5 cm und einem Gewicht von 27 bis 30 g handelt es sich um einen Century II, bei einem Gewicht von rund 16 g um den klassischen Century. Beim Century II übergreift die Kappe den Korpus, während Kappe und Korpus beim Century bündig aneinander stoßen. Tiefergehende Modell- und Datierungsinformationen finden sich am ehesten im Forum fountainpennetwork.com.", "v": 2444, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1389792707, "q_orig": "<p>Guten Tag,</p><p>ich habe von meinem verstorbenen Großveter einen Cross Füllfederhalter geerbt. Kann mir jemand genauere Informationen geben um welches Modell es sich handelt und aus welchem Jahr der Füllfederhalter ist ist.</p><p>Vielen Dank</p>", "a_orig": ["<p>Cross ... naja, es dürfte schwierig werden, in Deutschland Infos zu finden. Frag dich am besten mal bei fountainpennetwork.com nach ...</p>", "<p>sieht nach einem Century aus - wenn die Länge (mit Kappe) ca. 13,5 cm ist und er ca. 27-30 gr wiegt ist es ein Century II - bei einem Gewicht von nur ca. 16 gr ist es ein Century; beim Century II greift die Kappe zudem über den Korpus, beim Century &quot;treffen&quot; sich kappe und Korpus bündig</p>"], "subj_orig": "Cross Füllfederhalter geerbt", "src": "forum"}, {"id": 12956, "subj": "Ist der Montblanc H.S.H. Prince Albert II of Monaco Wedding Pen eine eigenständige Edition oder weitgehend identisch mit dem früheren Monaco Pen?", "q": "Ist der Montblanc H.S.H. Prince Albert II of Monaco Wedding Pen eine eigenständige Edition oder weitgehend identisch mit dem früheren Monaco Pen?", "a": "Optisch ist der Wedding Pen dem früheren Monaco Pen sehr ähnlich und unterscheidet sich im Wesentlichen durch zusätzliche Steinbesätze; das Marketing inszeniert ihn jedoch als völlig neue Schöpfung. Es ist davon auszugehen, dass es sich um ein nicht öffentlich verkäufliches Einzelstück bzw. Gelegenheitsobjekt aus Anlass der Hochzeit handelt. Die Designkontinuität wird im Forum eher kritisch bewertet.", "v": 2193, "r": 7, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1309695217, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>anbei ein link zu dem Wedding pen ... der ist eigentlich fast so, wie der Monaco pen, den es schon mal gab, oder?</p><p>http://stories.montblanc.com/2011/07/crowning-moments/</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,</p><p>der sieht wirklich wie der erste aus. Vielleicht ist er es ja auch. Bei dem Preis damals und der Stückzahl ist dies die Gelegenheit, wieder ein paar davon zu verkaufen. </p><p>Gruß <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo,</p><p>Er hat doch nur ein paar Steinchen mehr!</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich war auch etwas vom Design enttäuscht ... vor allem in dem Video versucht man ja eher den Einruck zu erwecken, dass alles ganz &quot;neu&quot; wäre&nbsp; ;)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>auch wenn ich mir beide nicht kaufen werde, ist mir <span class=\"bb-link\"><strong>der hier </strong> </span>doch lieber.&nbsp; ;)<br> <br>Schönen Gruß<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günter,<br>das ist wirklich ein interessantes Stück. Kein MB aber mal ganz was anderes und dem Anlaß entsprechend in sehr viel weiß gehalten. Der ist sicher Geschmackssache aber nice to see und mit Sicherheit nicht so teuer wie der HSH Prince Albert II. Danke für den Link.<br>Gruß <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>und mit Sicherheit nicht so teuer wie der HSH Prince Albert II. <br>Hallo Sven,</p><p>na, ich weiß nicht. Aber auch <span class=\"bb-link\"><strong>Giardino, Italy</strong>&nbsp; </span>verschweigt leider geflissentlich den Preis.<br>Das sind ja schon fast MB-Allüren... ;D</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>vielen Dank für den Hinweis!</p><p>naja, der Montblanc gefällt mir sehr viel besser ... kaufen werde ich aber beide nicht ... wobei ich aber auch davon ausgehe, dass der Montblanc ein Einzelstück ist, das gar nicht verkauft wird.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "H.S.H. Prince Albert II of Monaco Wedding Pen", "src": "forum"}, {"id": 3218, "subj": "Sind die abgebildeten Montblanc-Schreibgeräte (Füller und Kugelschreiber) aus den 70er/80er Jahren echt, und um welche Modelle handelt es sich konkret?", "q": "Sind die abgebildeten Montblanc-Schreibgeräte (Füller und Kugelschreiber) aus den 70er/80er Jahren echt, und um welche Modelle handelt es sich konkret?", "a": "Beide Schreibgeräte sind echt; Fälschungen dieser einfachen Modelle sind nicht bekannt, da sich Fälscher auf Meisterstücke konzentrieren. Beim ersten Füllhalter handelt es sich um das Modell CS aus den 70er Jahren mit vergoldeter Stahlfeder (damaliger Verkaufspreis 39,00 DM), beim zweiten um einen Montblanc Turbo aus den frühen 80er Jahren, der als Schulfüllhalter für 19,50 DM verkauft wurde. Ein blauer Kappenkopf signalisierte bei Montblanc in den 50er Jahren das Vorhandensein einer Durchschreibfeder, die mit hohem Druck auf Kohlepapier arbeitete und entsprechend starr und unflexibel ausgelegt war.", "v": 2242, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1119473995, "q_orig": "<p>Hallo und Grüße aus Wien,\r<br>\r<br>leider muss ich euch als Neuling hier gleich einmal mit einer Bitte belästigen; nämlich mir die Authentizität dieser beiden Schreibgeräte zu bestätigen (oder auch nicht)\r<br>\r<br>Habe bei zwei Auktionen Montblanc-Schreiber (Füller und Kugelschreiber) erstanden, und wollte - nachdem ich auf euren Webseiten keine Abbildungen davon gefunden habe - nachfragen, ob die echt sind:\r<br><br>Bitte um Feedback, ich bin euch sehr dankbar,\r<br>\r<br>lg\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Blundstone,\r<br>\r<br>beide Schreibgeräte sehen echt aus, ich denke auch nicht, dass es von den Schreibgeräten aus den 80ern Fälschungen gibt, da wurden/werden doch meist eher die Meisterstücke gefälscht.\r<br>\r<br>Ja, leider fehlen diese Schreibgeräte auf meiner Website. Aber ich freue mich immer sehr über Fotos von anderen Sammlern (auch wenn es manchmal sehr lange dauern kann, bis ich es schaffe, die Fotos einzustellen). Also wenn Du Lust hast, kannst Du ja Deine Neuerwerbungen fotografieren und mir die Fotos schicken...\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Blundstone,\r<br>\r<br>die Schreibgeräte sind echt. Mein Schwager aus Düsseldorf hat diese auch in seiner Sammlung. Viel Spass damit!</p>", "<p>Hallo, <br>\r<br>vielen Dank für eure Antworten!\r<br>\r<br>@steiner - Sobald ich die Schreibgeräte habe, werde ich sie abfotografieren und dir die Fotos schicken! Ist schon notiert.\r<br>\r<br>Da bin ich jedenfalls mal beruhigt... :-)</p>", "<p>ist das hier marke eigenbau oder gab es den füller so wie abgebildet?\r<br><br>danke</p>", "<p>Hallo richrichy,\r<br>\r<br>wenn Du das Buch „Collctible Stars“ zur Hand hast, schau mal auf die Seite 31. Und da dann die MB ID No. 1090.\r<br>Da steht dann rechts unter Details folgendes.\r<br>cap band and cap end, blue cap top in diff. shades, white or engraved star.\r<br>\r<br>Wenn ich mein bisschen englisch und den Internetübersetzer Altavista Babel Fish richtig verstehe, ist dies korrekt.\r<br>\r<br>Und irgendwo gelesen habe ich auch schon einmal von einem blauen MB Kappenkopf.\r<br>\r<br>Sollte ich mich irren, Entschuldigung. Schade und nichts für ungut.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Moin Blundstone,\r<br>\r<br>der erste MB Füllhalter ist ein Modell &quot;CS&quot; aus den 70er Jahren mit einer vergoldeten Stahlfeder. Damaliger Verkaufspreis war 39,00 DM.\r<br>\r<br>Der zweite ist ein MB &quot;Turbo&quot; aus den frühen 80er Jahren und wurde als Schulfüllhalter für 19,50 DM verkauft.\r<br>\r<br>Moin Richard,\r<br>\r<br>ein blauer Kappenkopf signalisierte bei MB in den 50er Jahren, dass dieser Füllhalter eine besondere Feder - in diesem Fall eine &quot;Durchschreib-Feder&quot; hat. Durchschreibfedern wurden anstelle von Kugelschreibern benutzt, um mit Kopierpapier / Kohlepapier Durchschläge zu erstellen. Die Federn sind SEHR starr und unflexibel und halten einen enormen Schreibdruch aus.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "echt oder nicht echt?", "src": "forum"}, {"id": 10412, "subj": "Gibt es den Montblanc Patron of Art J.P. Morgan auch als Rollerball oder Kugelschreiber, und ist eine Auktion mit Limitierungsnummer xxxx/4810 für einen J.P. Morgan Rollerball glaubwürdig?", "q": "Gibt es den Montblanc Patron of Art J.P. Morgan auch als Rollerball oder Kugelschreiber, und ist eine Auktion mit Limitierungsnummer xxxx/4810 für einen J.P. Morgan Rollerball glaubwürdig?", "a": "Den J.P. Morgan gibt es offiziell nur als Füllfederhalter; eine Rollerball- oder Kugelschreiberversion mit Limitierungsnummer x/4810 ist nicht im Programm und somit aller Wahrscheinlichkeit nach eine Fälschung, auch wenn 925er Stempel und Perlmutt-Stern auf Fotos täuschend echt wirken können. Vereinzelt kann es allenfalls Umbauten geben, die jedoch keine offizielle Limitierungsangabe rechtfertigen würden. Im konkreten Fall hat der Verkäufer die Auktion nach Hinweis selbst gestoppt, um die Originalität in einer Boutique zu prüfen.", "v": 2391, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1197671196, "q_orig": "<p>Hallo liebe Community,\r<br>\r<br>meines Wissens gab des JP Morgan nur als FH, was ja auch typisch für die 4810er Edition ist. Aber nun zu der Frage: schaut Euch folgende Auktion an: top seriös, viele Auktion, angeblich Material gepüft wobei der 925er temepel schon echt aussieht:\r<br><br>Da der Auktionator auch noch schreibt: nr. xxxx/4810 kanns wirklich nur eine Fälschung sein, oder habe ich irgendetwas verpasst?\r<br>\r<br>Ich bitte um Antworten, da ich den Verkäufer ersteinmal angemailt habe, mit der Bitte die Autkion zu stoppen und sich in einer Boutique zu informieren das es eine Fälschung ist.\r<br>\r<br>Dank im Vorfeld für Antworten.\r<br>\r<br>Gruß <br>Pascal</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Pascal,\r<br>\r<br>über diese Auktion bin ich auch schon gestolpert, auf den Bildern sieht eigentlich fast alles schon zu echt aus (selbst der Stern scheint aus Perlmutt zu sein). Ich habe die Bilder auch schon mit denen von der fountainpen Webseite verglichen und kann keinen Unterschied feststellen (Bis auf das die Feder fehlt). Ob Montblanc den J.P. Morgen vielleicht als Kugelschreiber/Rollerball umbauen kann? Aber wer ist so “verrückt“?:S <br>\r<br>Schönes Wochenende\r<br>\r<br>Marc</p>", "<p>Hallo Marc,\r<br>\r<br>ja wer ist so verrückt? Also ich Wette das es eine Fälschung ist und der Verkäufer es nicht ahnt.\r<br>\r<br>Gerade habe ich eine e-mail erhalten, in dem der VK schreibt das er die Auktion stoppt und sich bzgl. Originalität infomieren will.\r<br>\r<br>Na ja, es scheint so zu sein, das dieses dann nochmal gut gegangen ist. Wenn ein solcher Account so etwas verkauft,...da fallen viele drauf herein.:evil: <br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Hallo Marc, hallo Pascal,\r<br>\r<br>hoffentlich gibt es auch bald einen Bleier als Patron of Art :laugh: <br>\r<br>Auf den ersten Blick, sah er doch gar nicht so schlecht aus, aber bei der Limitierungsgravur hätte man sich ruhig etwas mehr Mühe geben können!\r<br>\r<br>Die bekommt man mit einem Dremel besser hin <br>\r<br>Mittlerweile ist die Auktion aber beendet!</p>"], "subj_orig": "JP Morgan Rollerball ?", "src": "forum"}, {"id": 14200, "subj": "Handelt es sich bei einem angebotenen Füllhalter mit Overlay tatsächlich um einen Montblanc, und wie ist ein solcher Kauf zu bewerten?", "q": "Handelt es sich bei einem angebotenen Füllhalter mit Overlay tatsächlich um einen Montblanc, und wie ist ein solcher Kauf zu bewerten?", "a": "Das gezeigte Overlay ist definitiv kein Original-Overlay; in der Vergangenheit haben Juweliere häufig beliebige Füllhalter mit selbst gefertigten Overlays versehen. Ein originales Montblanc-Overlay trägt klar das Logo und den Markennamen, was hier fehlt. Selbst wenn der Korpus oder die Feder von Montblanc stammt, ist der Wert nicht mit dem eines originalen Overlay-Modells vergleichbar. Bei solchen Angeboten ist Vorsicht geboten, da nicht selten nur Einzelteile (z. B. die Feder) tatsächlich von Montblanc stammen.", "v": 2441, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1525771084, "q_orig": "<p>Ich habe Möglichkeit diese Füllfederhalter zu Kaufen, aber ich bin nicht sicher ob es ein Montblanc ist. Bitte um Hilfe, wer sich gut auskennt....<br>Danke im Voraus.</p><p><br>I have opportunity this Fountain Pen to Buy, but I am not sure if it is one Montblanc. Please Help.....<br>Thanks</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Erwin,</p><p>schwer zu sagen ... letztlich ist das definitiv kein Original-Overlay. Früher haben Juweliere ja&nbsp; irgendwelche Füllhalter genommen und dann selbst Overlays erstellt. Vom Wert ist das also - auch falls es sich um einen Montblanc handelt - nicht mit einem Original Overlay vergleichbar ... </p><p>Original Overlays haben definitiv auch entsprechend das Logo und den Markennamen - dies fehlt hier alles.</p><p>Generell bin ich bei solchen Käufen zumindest immer vorsichtig: ich persönlich habe in der Vergangenheit auch schon mal Füllhalter gekauft, die Montblancs sein sollten und zum Schluss dann aber nur eine Montblanc Feder hatten...</p>", "<p>Danke schön für alle Infos was du mir gegeben hast....Ich habe immer noch viel zu lernen .... :</p>"], "subj_orig": "Montblanc Antique Pen ?! HILFE/ HELP !", "src": "forum"}, {"id": 4067, "subj": "Was bedeutet das Suffix -N beim Montblanc Meisterstück 742-N, und wie lässt sich der heutige Wert eines gut erhaltenen Exemplars mit Originalgoldfeder schätzen?", "q": "Was bedeutet das Suffix -N beim Montblanc Meisterstück 742-N, und wie lässt sich der heutige Wert eines gut erhaltenen Exemplars mit Originalgoldfeder schätzen?", "a": "Der Montblanc 742 wurde von 1951 bis 1956 hergestellt. Das N steht für die in dieser Zeit eingesetzte Flügelfeder; den 742 gab es vorher auch mit einer normalen Feder. Eine pauschale Werteinschätzung ist seriös nicht möglich; sie hängt stark vom konkreten Erhaltungszustand und vom Zustand der Feder ab. Eine Anleitung zur Bewertung von Schreibgeräten findet sich in der Community fountainpen.de.", "v": 2385, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1125742559, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich bin seit einigen Jahren im Besitz eines Montblanc Meisterstück 742-N und finde leider keine Informationen darüber. Bekannt ist mir nur der Meisterstück 742 - jedoch frage ich mich, was denn genau das &quot;-N&quot; zu bedeuten hat?!\r<br>Vielleicht kann mir auch jemand sagen welchen Wert der 742-N in etwa hat heute? Er befindet sich in einem guten Zustand und hat die original Goldfeder.\r<br>\r<br>Bin für alle Infos dankbar!\r<br>\r<br>Gruss, Ela</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ela,\r<br>\r<br>der 742 wurde von 1951-1956 hergestellt. Das &quot;N&quot; steht meines Wissens für die Flügelfeder, die in der damaligen Zeit eingesetzt wurde, denn den 742 gab es ja vorher auch mit der &quot;normalen&quot; Feder.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Danke für die Information bezüglich des &quot;-N&quot;.\r<br>Nun würde mich noch interessieren wo solch ein Meisterstück preislich liegt heute.\r<br>Kann mir das jemand sagen? Oder mir Informationen darüber geben, wo ich ihn schätzen lassen kann in Niedersachsen (Raum hannover/Hildesheim)?\r<br>\r<br>Auch hierfür schon einmal ein Dankeschön :)</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>zur Bewertung von Schreibgeräten siehe bitte hier:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,2821/catid,27/</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc Meisterstück 742-N", "src": "forum"}, {"id": 4273, "subj": "Was hat es mit dem Montblanc Texas Flag Pen auf sich, und ist er als offizielle Edition oder als Auftragsarbeit einzuordnen?", "q": "Was hat es mit dem Montblanc Texas Flag Pen auf sich, und ist er als offizielle Edition oder als Auftragsarbeit einzuordnen?", "a": "Bei den Montblanc Flag Pens handelt es sich nicht um offizielle Editionen oder politische Statements, sondern um Auftragsarbeiten für zahlungskräftige Kunden, wie es Montblanc auch in anderen Fällen (z. B. Sonderanfertigungen für Jean Todt oder Michael Schumacher) praktiziert. Der Texas Pen soll dem Vernehmen nach mit Brillanten besetzt sein, die die texanische Flagge nachbilden, mit Bezug zum damaligen US-Präsidenten George W. Bush. Vom Design entspricht er dem mehrfach verwendeten Skeleton-Layout, was bei Käufern der SkeletonStar-333-Edition nicht mehr unbedingt als exklusiv empfunden wird.", "v": 2382, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1127486332, "q_orig": "<p>Liebe Sammler,\r<br>\r<br>hier ein paar Fotos von dem neuen Flag Pen &quot;Texas&quot;.\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.airlineintl.com/montblanc/ateliers_prives_collection/Texas_pen.htm</span>\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hi Peter!\r<br>Ich habe Airline International als sehr zuverlässige Informationsquelle in Erinnerung, also wird es wohl stimme. Meiner Meinung nach geht Montblanc in Sachen amerikanischer Partiotismus etwas zu weit mit diesem Scheibgerät. Der Stars and Strips war ja noch akzeptabel, aber einen Texas? Anders wäre es naütrlich, wenn nun zu jedem Bundesstaat ein Füllfederhalter gelaunched würde. Und selbst dann hielte ich die Entscheidung, dass Texas der erste Bundesstaat sein würde, für nicht gut gewählt. Es könnte falsch verstanden werden.\r<br>Allen noch ein schönes Wochenende.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>ich glaube, mich erinnern zu können, dass es sich bei den Flag-Pens mehr oder weniger um <strong>Auftragsarbeiten </strong>handelt - also <strong>keine </strong>offiziellen Editionen, die irgendeinem Bundesstaat huldigen sollen! Damit ist kein politisches Statement verbunden.\r<br>Letztendlich werden ja schon lange spezielle Schreibgeräte im Kundenauftrag gebaut, da hatten wir vor mehr (?) als 10 Jahren den speziellen Jean-Todt 146er, mit roter Kappe und einer Guilloche in &quot;Reifen&quot;-Form, und nachdem er diesen verloren hat (bzw. er ihm entwendet wurde) hatte Michael Schumacher ihm ja den skelettierten Ferrari 149er geschenkt...\r<br>\r<br>Ich sehe das ganze ganz und gar nicht aus <strong>dieser </strong>Sicht problematisch, da es doch schön ist, wenn zahlungskräftige Kunden ein Schreibgerät ganz nach ihren Vorstellungen bekommen können. <br>Höchstens ein Käufer der SkeletonStar 333 Edition könnte das Ganze mit den FlagPens bald nicht mehr &quot;witzig&quot; finden, denn letztendlich wurde das Design jetzt schon soooo oft benutzt, so dass man beim SkeletonStar 333 wohl nicht mehr von einer LimitedEdition sprechen kann (soll aber nicht mein Problem sein 😉 ).\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>hallo Peter, hallo Frederick.\r<br>\r<br>Ich hatte ja letztes Jahr das Glück an einer Montblanc Betriebsbesichtigung, im Rahmenprogramm der Hamburger Füllhalterbörse, teilnehmen zu können/dürfen.\r<br>\r<br>Da wir fast 40 Leute waren, wurde die Gruppe in 3er Gruppen zur Besichtigung gesplittert. Und bei über 10 wissbegierigen, begeisterten, netten Menschen war es leider nicht einfach, alles behalten zu können.\r<br>\r<br>Jedenfalls waren wir auch in einem Raum, wo sich an einer Wand ein Schrank mit vielen Schubladen befand, in dem Unikate, Einzelstücke, Auftragsarbeiten, etc. gelagert wurden.\r<br>\r<br>Ab hier jetzt weiter <strong>mit</strong> <strong><u>„OHNE GEWÄHR“.</u></strong>\r<br>Ich meine mich erinnern zu können, das uns auch ein solcher Füllhalter gezeigt wurde. Wir bekamen zu hören, das dieser Füllhalter mit Brillanten bestückt sei, die die Flagge von Texas darstellen sollte. <br>Texas deshalb, weil dort der amerik. Präsident George W. Bush geboren wurde und auch seinen Wohnsitz hat. Es also etwas damit zu tun haben sollte.\r<br>Leider weiß ich jetzt nicht mehr, ob er jetzt der Auftraggeber, Empfänger war. Oder sein Büro oder ein anderes.\r<br>Oder ob dies nur als Anekdote gedacht war.\r<br>\r<br>Mit Gewähr ist folgendes:\r<br>Wir sind alle sehr beeindruckt aus diesem Raum gekommen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Montblanc Texas (Flag Pen?)", "src": "forum"}, {"id": 12775, "subj": "Wie entferne ich eine bläuliche Verfärbung an der Spitze einer Montblanc-Goldfeder, und wie lässt sie sich künftig vermeiden?", "q": "Wie entferne ich eine bläuliche Verfärbung an der Spitze einer Montblanc-Goldfeder, und wie lässt sie sich künftig vermeiden?", "a": "Die bläuliche Verfärbung entsteht, weil 14- oder 18-karätiges Gold Legierungsbestandteile enthält, die mit der Zeit oxidieren. In den meisten Fällen lässt sich der Belag bereits mit einem feuchten Putztuch entfernen; alternativ wirkt ein Silberputztuch, das aber nicht zu intensiv eingesetzt werden sollte, da es zugleich die Platinierung leicht abreibt. Tauchflüssigkeit für Silber wurde nicht erprobt und ist daher nicht zu empfehlen. Vorbeugend wirkt regelmäßiges leichtes Reinigen, ohne Material aggressiv abzutragen.", "v": 2381, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1292950622, "q_orig": "<p>Hallo zusammen</p><p>Ich habe u.a. ein Meisterstück, das diese Weihnachten seinen 13. Geburtstag feiert. Leider habe ich erst seit kurzem Kenntnis dieser tollen Seite und beschlossen, mich nun besser um meine Schreibgeräte zu kümmern. Die Goldfeder meines Meisterstücks hat im Laufe der Jahre an der Spitze eine bläuliche Verfärbung bekommen. Kann mir jemand sagen, wie ich die wegbekomme und wie ich in Zukunft sowas vermeide?</p><p>Besten Dank schon mal</p><p>Viele Grüsse<br>[Forenmitglied] &nbsp;:)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jules,</p><p>einmal mit einem feuchten Putztuch darüber reiben, schon ist der Schmutz weg. Alternativ ein Silberputztuch nehmen ... allerdings dann nicht zu viel reiben, denn das Silberputztuch reibt auch eine Schicht der Platinierung ab.</p><p>Der Grund für diese Verfärbung:<br>Es handelt sich um 14kt oder 18kt Gold, d.h. nicht um reines Gold und einige Bestandteile oxidieren eben mit der Zeit.</p><p>Aber &quot;Ein Wisch und alles ist weg.&quot;&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p>PS: Wichtig: Siehe oben ... nicht zu viel reiben!</p>", "<p>Hallo Michael</p><p>Vielen Dank, das werde ich ausprobieren, mir ist spontan der Gedanke gekommen, ob vielleicht auch Tauchflüssigkeit für Silber (noch schonender) helfen könnte?</p><p>Ich werde jedenfalls mal in der von dir vorgeschlagenen Reihenfolge vorgehen: Feuchtes Putztuch, Silberputztuch, Schleifpapier ( ;D)... und ich werde dabei vorsichtig sein. </p><p>Viele Grüsse<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Jules,</p><p>ich habe Tauchflüssigkeit noch nie für solche Zwecke genutzt und kann dazu nichts sagen. Wie geschrieben, meist reicht es, mit einem feuchten Stofftuch über die Feder zu reiben und schon sind diese Verfärbungen weg.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Goldfeder angelaufen - Was tun?", "src": "forum"}, {"id": 4414, "subj": "Welche Grußformel oder welches Zitat eignet sich für eine im Buchdruckverfahren gefertigte Herrenkarte mit zentriertem Namen, die für persönliche Anlässe wie Dank, Einladungen oder Bedauern verwendet werden soll?", "q": "Welche Grußformel oder welches Zitat eignet sich für eine im Buchdruckverfahren gefertigte Herrenkarte mit zentriertem Namen, die für persönliche Anlässe wie Dank, Einladungen oder Bedauern verwendet werden soll?", "a": "Als universelle, etwas weniger formelle Grußformeln eignen sich beispielsweise Mit besten Empfehlungen, In bester Freundschaft oder Mit freundschaftlichen Grüßen. Auch ein passendes kurzes Zitat (etwa von Mary Catherine Bateson zum Thema Kontinuität und Rückblick) kann eine vielseitig deutbare Alternative sein. Stilistisch ist zu beachten, dass klassische Herrenkarten mit zentriertem Namen ausschließlich zum persönlichen Überreichen gedacht sind, nicht zum Versenden; Karten zum Versenden tragen den Namen üblicherweise oben links und kommen ohne Adresse aus. Wer nur ein einziges Kartenformat möchte, sollte sich der entsprechenden stilistischen Kompromisse bewusst sein.", "v": 2279, "r": 5, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1129979941, "q_orig": "<p>Liebe Forumsfreunde,\r<br>\r<br>wie ich vor ein paar Monaten einmal in einem anderen Beitrag andeutete, bin ich äußerst interessiert an der Erstellung sogenannter persönlicher &quot;Herrenkarten&quot;, um damit diverser, im Kurzen gehaltener, Korrespondenz eine besondere Note zu verleihen. Gründe hierfür sehe ich insbesonders in persönlichen Danksagungen, zeitnahen Einladungen, Verleihung von Bewunderung oder Anerkennung sowie in besonderen Gruß-, oder Bedauernsausdrücken.\r<br>\r<br>Habe daher intensiveren Kontakt mit dem berliner Drucker Hrn. Schröder (<span class=\"bb-link\">http://www.druckerey.de/</span> aufgenommen und habe mich mittlerweile entschlossen, was ich genau haben möchte. Hr. Schröder fertigt seine Arbeiten nach dem Gutenbergischen Buchdruckverfahren an.\r<br>\r<br>Leider hat das alte &quot;Herrenmaß&quot; den schwerwiegenden Nachteil, mit 12 x 8 cm unter der Mindestgröße des &quot;Standartbriefes&quot; der deutschen Post zu liegen und daher nicht vernünftig versendebar zu sein, daher habe ich mich für eine Kartengröße von ca. 10,5 x 14,5 cm entschieden, da es dazu passende Umschläge in 12,6 x 16,5 cm gibt. Das Papier ist Conqueror gerippt (kein Bütten) und die Schrift ist &quot;Chevalier&quot;.\r<br>\r<br><strong>Nun zu meiner Bitte</strong> -&gt; das Kartendesign:\r<br>\r<br>Fest steht bereits: <br>A) Es soll nur die Vorderseite einfarbig bedruckt werden. Die Rückseite ist zum Beschreiben da.\r<br>B) Auf der Vorderseite wird horizontal und vertikal zentriert mein Name in &quot;Chevalier&quot; gedruckt. <br>C) Am unteren rechten Rand der Karte weist eine &quot;zeigende Hand&quot; darauf hin, daß die Information der Karte auf der Rückseite zu finden ist.\r<br>D) Die Kuverts werden nicht bedruckt.\r<br>\r<br>Ich möchte eventuell gerne unter meinem Namen noch eine nette Ausdrucksformel stehen haben, so etwa wie im franz. &quot;avec leurs compliments&quot;, nur eben deutsch und nicht &quot;hochachtungsvoll&quot;.\r<br>\r<br>Wer hat da eine Idee? Kann ruhig ausgefallen sein, nicht zu förmlich aber höflich. Mir fällt einfach nichts passendes ein.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>Hi Alex!\r<br>Bei so breit gestreuten Einsatzzwecken lässt sich schwer eine allgemein anwendbare Grußformel ausfindig machen. Ich persönlich würde &quot;Mit besten Empfehlungen&quot; schreiben, aber das ist dir sicherlich zu förmlich. Wenn die Karten nur für den persönlichen Zweck genutzt werden sollten, wäre vielleicht auch &quot;In bester Freundschaft&quot; oder &quot;Mit freundschaftlichen Grüßen&quot; angebracht. <br>Mehr fält mit ad hoc nicht ein. <br>Dir noch ein schönes Wochenende.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>na &quot;Mit besten Empfehlungen&quot; und &quot;In bester Freundschaft&quot; hört sich zumindest schonmal besser an als &quot;Hochachtungsvoll&quot; oder &quot;Mit freundlichen Grüßen&quot;! 😉 <br>Von den 4 Möglichkeiten würde ich auch &quot;Mit besten Empfehlungen&quot; bevorzugen. Danke bis dahin.\r<br>\r<br>Aber vielleicht fällt jmd. ja auch etwas ganz anderes ein, wie z.B. ein passendes kurzes Zitat, eine nette Redewendung, o.ä.\r<br>Ich hatte ja in der Überschrift extra das Wort Ausdrucksformel anstatt Grußformel verwendet. B) <br>\r<br>Also, falls jmd. da etwas nettes zu einfällt, bitte melden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Moin nochmal,\r<br>\r<br>habe nun ein Zitat gefunden.\r<br>Es stammt von Mary Catherine Bateson und lautet:\r<br><br>Finde, das passt ganz gut, da es vielseitig auslegbar ist. &quot;Kontinuität&quot; gedruckt auf einer Karte könnte man z.B. als &quot;steten&quot; Gedankenaustausch deuten, aber auch in Verbindung mit dem Weiterleben der handgeschriebenen Zeilen bringen (Kontinuität einer alten schönen Tradition). Sozusagen: Wer schreibt der bleibt!\r<br>Der &quot;Rückblick&quot; kann darauf hindeuten, daß aufgrund dieser Kontinuität der Gedankenaustausch überhaupt noch stattfindet, aber auch ganz praktisch, daß die Rückseite der Karte zu beachten ist, die ja von mir beschrieben wird. B) <br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Moin Alex,\r<br>\r<br>die sogenannten &quot;Herrenkarten&quot; mit zentriertem Namen sind keine Karten zum Versenden sondern ausschliesslich zum persönlichen Überreichen. Daher ist ein Postformat auch völlig irrelevant und wäre auch viel zu groß (sprich protzig).\r<br>\r<br>Als persönliche Karte zum Versenden (im Postformat) solltest Du Deinen Namen (ohne Adresse und irgendeinen Zusatz) oben links einprägen lassen. - Das hat Stil.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>danke für Deine Ausführungen. :)\r<br>Kannte den Unterschied der sog. Herrenkarte zur Briefkarte bisher nicht, möchte für mich selbst aber nur 1 Kartenart erstellen lassen, daher habe ich mich auf ein &quot;versandfähiges Maß&quot; festgelegt. Der Druck des Namens oben rechts war bei der ausgewählten Karte (es gab ein Muster) auch Standart, möchte allerdings gerne das bereits erwähnte Zitat mit auf die Karte einfließen lassen, daher dachte ich -&gt; alles zentrieren!\r<br>Überlege es mir aber nun noch mal, hast mich ein bisschen unsicher gemacht :laugh: <br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>"], "subj_orig": "Herrenkarte -> Ausdrucksformel -> Hilfe!", "src": "forum"}, {"id": 12991, "subj": "Gibt es zur Montblanc Patron of Art Edition Gaius Maecenas passende Manschettenknöpfe, und was kosten sie?", "q": "Gibt es zur Montblanc Patron of Art Edition Gaius Maecenas passende Manschettenknöpfe, und was kosten sie?", "a": "Zur Patron-of-Art-Edition Gaius Maecenas existieren passende Manschettenknöpfe, vergleichbar mit denen zur Collodi-Edition; ein entsprechendes Foto findet sich im Forum von fountainpennetwork.com. Der Preis liegt bei 380 Euro; im US-Forum war zudem eine Angabe von 545 US-Dollar gefallen, die sich aber möglicherweise auf die Collodi-Variante bezog.", "v": 2278, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1315840272, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>neben dem Collodi gibt es auch vom Macenenas entsprechende Manschettenknöpfe.</p><p>Bei fountainpennetwork.com gibt es das passende Foto.</p><p>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php?/topic/203898-gaius-maecenas-cufflinks-picture-requested/</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Sehen wirklich gut aus, aber der Preis schreckt schon bissel ab&nbsp; ;D</p>", "<p><br>Im US Forum stand was von 545 Dollar, aber ob das der Preis von den Collodis war ist nicht sicher.<br></p>", "<p>Die Manschettenknöpfe kosten 380.-- €</p><p>Grüße <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Danke, werde Sie mir warscheinlich am Dienstag mal genauer anschauen. Wenn bedarf an Bildern gegeben ist mache ich gerne welche.</p>"], "subj_orig": "MOntblanc Gaius Maecenas Manschnettenknöpfe", "src": "forum"}, {"id": 12504, "subj": "Wie verhält man sich gegenüber einem eBay-Profi-Verkäufer, der die Annahme eines zurückgesendeten Montblanc Edgar Allan Poe verweigert und einen angeblichen Riss am Griffstück geltend macht, der vor dem Versand nicht vorhanden gewesen sein soll?", "q": "Wie verhält man sich gegenüber einem eBay-Profi-Verkäufer, der die Annahme eines zurückgesendeten Montblanc Edgar Allan Poe verweigert und einen angeblichen Riss am Griffstück geltend macht, der vor dem Versand nicht vorhanden gewesen sein soll?", "a": "Bei Zahlung über PayPal kann zunächst der Käuferschutz beantragt werden; PayPal friert das Geld ein und entscheidet nach Anhörung beider Seiten. Im Verfahren sollten alle relevanten Sachverhalte ausführlich dokumentiert und ergänzende Kommentare nachgereicht werden. Parallel ist es sinnvoll, den Verkäufer um eine konkrete Schadensbeschreibung zu bitten und mit diesen Angaben Montblanc zu kontaktieren, um eine eventuelle Reparaturmöglichkeit zu prüfen; bei älteren Limited Editions wie dem Poe sind Ersatzteile allerdings sehr knapp. Strittige Punkte (Raucher-Geruch, Riss, Tintenrückstände) lassen sich nachträglich kaum noch eindeutig klären, was die Position des Käufers schwächt, sobald das Schreibgerät bereits zurückgesendet ist. Generell gilt eBay auch im Profibereich als nicht durchgängig vertrauenswürdig; bei künftigen Transaktionen sollte eine ausführlichere Eingangsdokumentation (Fotos, schriftliche Mängelanzeige) zur Absicherung erfolgen.", "v": 2177, "r": 7, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1264696649, "q_orig": "<p> :o</p><p><br>Hallo!</p><p>Ich bin ja noch nicht allzu lang in diesem Forum und die Lust zum Sammeln hab ich auch erst vor kurzen entdeckt.</p><p>Nach nur ein paar Wochen muss ich nun vermutlich auch schon meine erste negative Erfahrung machen, wobei ich ehrlich gesagt auch nicht genau weiß, wie ich damit umgehen soll. Von daher mal die Frage an Euch Erfahrenen.</p><p>Ich habe vor ein paar Tagen bei ebay einen Montblanc Edgar Ellen Poe ersteigert. Bei einem Profi-Verkäufer, der viele Montblanc Füller verkauft.<br>Ich habe das gute Stück bekommen. Schon beim Auspacken musste ich feststellen, dass der als gebraucht in sehr gutem Zustand beschrieben Füller nach Benutzung durch einen Raucher roch. Diesbezüglich bin ich ein wenig empfindlich, das gebe ich durchaus zu. <br>Aber, kein Problem, habe ich gedacht, dafür hast Du ja bei einem Profi gekauft. Also habe ich den Füller unbenutzt so wie er war wieder in die Verpackung gesteckt und zurückgeschickt. Da ich zeitlich etwas in Stress bin, hab ich den Käufer aber nicht vorher per Mail informiert, was sich vielleicht noch als Fehler herausstellen könnte.</p><p>Heute bekomme ich nun eine Mail mit folgendem Text: <br>Ich habe den Füller heute zurückbekommen und stelle fest, dass er am Griffstück einen ca. 3 langen Risst hat. Dieser Riss ist eine Beschädigung, die vorher nicht vorhanden war. Unter diesen Umständen nehme ich den Füller nicht zurück bzw. schicke ihn wieder an sie zurück.</p><p>Nun bin ich ziemlich schockiert. Ich hab den Füller kurz ausgepackt und dann sofort wieder eingepackt. Ohne Benutzung oder sonst was. Der Geruch hat mich einfach abgeschreckt.<br>Was soll ich jetzt machen?<br>Wie kann so etwas kommen?<br>Den einzigen Erklärungsansatz den ich dafür hätte: Als das Paket bei mir angekommen ist, konnte man im Paket ein Geräusch hören, der von einem lockeren Gegenstand her kam. Der Füller lang dann locker in der Originalverpackung.</p><p>Bemerkt habe ich nichts, auch keinen Riss. Kann der beim Transport entstehen?</p><p>Was soll ich nun machen? Bin ich am Ende der Gekniffene?</p><p>Hat da jemand Erfahrungen oder eine Idee zu? Bitte helft mir mal.</p><p>Schöne Grüße<br>Georg&nbsp; :o<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Georg,</p><p>so etwas ist natürlich extrem ärgerlich ... für beide Seiten. Jetzt stellt sich eben die Frage, wann und wo der Schaden entstanden ist. Ich kann Dich, aber auch den Verkäufer verstehen ...</p><p><br>Zum Thema Verkäufer:<br>Wenn Du 1. tatsächlich einen defekten Füllhalter bekommen hast (hast Du einen defekten Füllhalter bekommen?) und 2. per Paypal gezahlt hast, dann könntest Du den Paypal Käuferschutz beantragen. Hier ist es so, dass das Geld &quot;eingefroren&quot; wird und Paypal beide Seiten anhört ... Paypal entscheidet dann, wer zum Schluss das Geld bekommt.</p><p>Ich würde aber versuchen, den Verkäufer zu kontaktieren und nochmal alles zu erklären ... </p><p>... und, sich irgendwie zu einigen ... dabei stellt sich aber ein weiteres Problem:</p><p>Dieser Füllhalter kann sicher nicht mehr repariert werden ... bei Limited Editions gibt es nur eine begrenzte Anzahl an Ersatzteilen, wenn die aufgebraucht sind, sind keine Reparaturen mehr möglich. Der Poe ist so alt, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass es da noch Ersatzteile gibt.</p><p>Risse können leider nicht repariert werden ... das wäre beim Auto so etwas wie ein Totalschaden :-(</p><p>Thema Transport:<br>Wenn der Schaden bei dem Transport zurück zum Händler entstanden ist, dann könntest Du versuchen, DHL einzuschalten, denn das Paket war ja vermutlich versichert. Problem: Du musst beweisen, dass Du den Füllhalter sachgerecht verpackt hast und DHL Schuld ist. Das ist oft so nicht möglich. Zudem sollte die Reklamation zeitnah erfolgen ... also keine Zeit verlieren.</p><p><br>Je nachdem, wo der Riss ist, stellt sich schließlich die Frage, ob Du damit leben könntest ... wenn er in der Kappe ist, geht das vielleicht. Wenn er im Schaft ist und Tinte austritt, dann natürlich nicht...</p><p><br>Ich drück Dir die Daumen !!!!!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hai Michael!</p><p>Danke erstmal für die schnelle Antwort.</p><p>Die Frage, ob ich den Füllhalter heile oder defekt bekommen habe, kann ich nicht wirklich beantworten. Ich habe keinen Riss gesehen. Hab auch keine Ahnung, ob ich ihn hätte sehen können.<br>Ich hab ihn nur kurz ausgepackt. Dabei ist mir nichts aufgefallen.</p><p>Käuferschutz über paypal kann ich beantragen. Ist die Frage, ob dies was nützt. </p><p>Den Verkäufer habe ich sofort kontaktiert, allerdings noch keine Antwort erhalten. Ist aber auch noch zu kurz her.</p><p>Letztendlich steht Wort gegen Wort. Dem Verkäufer muss ich glauben, dass er den Füller im einwandfreien Zustand losgeschickt hat. Glauben, nicht wissen. Wie seriös ist der Händler? Keine Ahnung. Vor ein paar Wochen hat er eine Poe Füllhalter schon mal verkauft.Ob es der gleiche war oder ob er zwei hatte? Keine Ahnung.</p><p>Schade, dass man so etwas nicht reparieren kann. Aber ich weiß ja noch nicht einmal wie groß und gravierend der Schaden ist. Außer der Mail hab ich keine Infos und muss blind auf die Aussage des Verkäufers vertrauen. So ein Mist.</p><p>Das Paket war versichert, klar. Aber bei DHL den Nachweis zu führen ist fast unmöglich. Hab ich vor ein paar Jahren mal gehabt. Und am Ende stand, außer Spesen nichts gewesen.</p><p>Damit leben können? Ein kleiner Riss wäre mir egal. Hab den Füller zur Nutzung gekauft. Aber der Geruch von Rauchern kann ich nicht ertragen. In sofern nein.</p><p>So ein Mist, ich ärgere mich total.</p><p>Georg </p>", "<p>Hallo Georg,</p><p>zugegeben, ich habe noch keinen &quot;Raucher&quot;-Füllhalter in den Händen gehabt, aber denkst Du nicht, dass Du den Gestank los wirst, indem zu den Füllhalter reinigst? Also ab ins Wasserbad damit!</p><p>(Übrigens: ich könnte es auch nicht ausstehen, wenn ein Füllhalter nach Rauch &quot;duften&quot; würde... das wäre für mich sicher auch ein Grund gewesen, den Füllhalter zurück zu schicken)</p><p>Eines muss man aber auch sagen ... und das ärgert mich schon lange ... man kauft bei Ebay einfach auch viel Schrott. Meist natürlich von privaten Verkäufern aber ich habe auch schon von Profis Schrott gekauft. Schau Dir beispielsweise mal folgenden Omas 360 an, den ich von einem Profi gekauft habe ... der soll angeblich neu und nur ganz, ganz wenig gebraucht sein ... https://fotoalbum.web.de/gast/michael-steiner/Omas360Wild</p><p>Hmm, zum Schluss hat der Verkäufer eine Entscheidung so lange hinausgezögert, bis ich ihn nicht mal negativ bewerten konnte&nbsp; &gt;:(&nbsp; (ich habe gelernt ... nicht zu viel Geduld haben!) ... zumindest ist bei mir klar, dass das kein Transportschaden sein kann.</p><p>... das alles hilft Dir jetzt natürlich wenig weiter ... worauf ich hinaus will ... Ebay ist eben immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Andererseits bekommt man hier eben auch ein Schnäppchen (was leider oft dann doch keines ist).</p><p>Für die Zukunft ... ich habe mir angewöhnt, mich mit solchen Dingen abzufinden. Ich habe vor kurzem einen 142 mit Riss in der Kappe ersteigert ... der Verkäufer hat ihn wieder zurück genommen (Glück gehabt)... das hätte auch ganz anders ausgehen können.</p><p>Aber - wie oben mit dem Omas 360 - es gibt Beispiele, da ärgert man sich wochenlang ... letztlich hilft das aber nicht viel.</p><p>Ansonsten kaufe ich auch bei Sammlertreffen ... dort kann man den Füllhalter vorher in Ruhe anschauen. Oder ich kaufe von anderen Sammlern, die ich eben gut kenne und vertraue. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>hallo ,<br>also wenn du mit paypal bezahlt hasst würde ich erstmal reklamieren bei paypal und dann sie halt als neutrale entscheiden lassen .<br>Michael vielleicht ist das ja eine vintage look sonderedition&nbsp; 😉 der sieht ja echt arg gebraucht aus.</p><p>MfG<br>Michael</p>", "<p>hallo georg,</p><p>wer ist denn der verkäufer? t --------0?&nbsp; wenn ich das so lese, komme ich schwer ins grübeln... denn du sprichst von einem gebrauchten Poe, der verkauft wurde, einige wochen vorher, wie du sagst. tatsächlich habe ich einen poe ersteigert, ihn allerdings nicht bezahlt, sondern den kauf von vornherein annuliert, da der verkäufer sich undeutlich in bezug auf &quot;neu&quot;, bzw. &quot;neuwertig&quot; und in diesem falle &quot;sehr gut&quot; ausgedrückt hat. ich lege wert auf nicht benutzte füller und habe das erst auf nachfrage herausbekommen, bin also gleich - ohne zu bezahlen - vom kauf zurückgetreten. er hat den stift dann wieder eingestellt, anstatt ihn dem unterlegenen bieter zu offerieren. das zeitfenster, das du gibst, haut in etwa hin&nbsp; :). vielleicht war ich der erste käufer, dann kann ich dir sagen, dass er das schreibgerät NICHT zweimal da hatte. wie dem auch sei, ich habe eine woche später einen wunderschönen, wirklich ungebrauchten Dumas von ihm gekauft, und ich habe gleich mal geschnüffelt, nach rauch riecht er nicht. ich weiß, das nützt dir jetzt nicht viel, insbesondere bei deinem sachverhalt&nbsp; 🙁 . drücke dir aber die daumen, dass du alles geklärt bekommst, in deinem sinne.</p><p>viele grüße,<br>robert</p>", "<p>Hallo!</p><p>Ja, scheint sich um diesen Füllhalter zu handeln.<br>Leider entwickelt sich die Sache unglaublich und der Verkäufer stellt die unglaublichsten Behauptungen auf.<br>So soll ich den Füller benutzt haben, was definitiv nicht stimmt.<br>Auch soll er sofort blaue Finger bekommen haben, als er ihn ausgepackt hat.<br>Und einen riesigen Riss soll er haben, den man sofort gesehen habe usw. Alles falsch.<br>Echt unglaublich wie viel Fantasie der Mensch so hat. <br>Und er scheint richtig gefallen an diesen Diskussionen zu haben....</p><p>Das Ganze liegt jetzt bei paypal zur Entscheidung vor.<br>Leider habe ich nur sehr wenig geschrieben, da ich davon ausgegangen bin, dass eine ausführliche Schilderung von mir noch erforderlich ist.<br>Scheint nicht so zu sein. Der Typ dagegen hat eine lange Liste an Argumenten gebracht, die angeblich beweisen sollen, dass ich den Füller kaputt gemacht habe.</p><p>Im Moment habe ich nichts. Weder mein Geld noch den Füller. So kann ich noch nicht mal die Beschädigungen überprüfen und bekomme vielleicht einen Kuckuck unter geschoben.</p><p>Der Frust wir immer größer :)</p><p>Georg </p>", "<p>Hallo Georg,</p><p>das hört sich wirklich gar nicht gut an&nbsp; :(</p><p>zumindest scheint eine Einigung mit dem Verkäufer nicht möglich. Für mich fällt es in diesem Fall extrem schwer, mich auf eine Seite zu stellen, denn ich weiß natürlich nicht, wer was wie wann wo gemacht oder eben nicht gemacht hat.</p><p>Etwas unglücklich ist es zugegebenermaßen, dass Du den Füllhalter gar nicht mehr hast. Denn so kannst Du eigentlich gar nichts machen ... ruf doch mal den Verkäufer an und bitte ihn um eine konkrete Fehlerbeschreibung und dann wende Dich mit diesen Infos mal an Montblanc. Vielleicht können die ja doch etwas tun und den Füllhalter irgendwie reparieren. So wäre es vielleicht kein Totalverlust.</p><p>Thema Paypal:<br>Soweit ich weiß, ist es möglich, dass Du jederzeit weitere Kommentare hinzufügen kannst... dies würde ich dann auch entsprechend nutzen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Problem mit Profi Verkäufer ebay", "src": "forum"}, {"id": 7414, "subj": "Um welches Modell der Montblanc Meisterstück-Uhrenlinie handelt es sich auf den abgebildeten Fotos, und welcher Wert ist heute realistisch?", "q": "Um welches Modell der Montblanc Meisterstück-Uhrenlinie handelt es sich auf den abgebildeten Fotos, und welcher Wert ist heute realistisch?", "a": "Bei der gezeigten Uhr handelt es sich um eine Montblanc Star Quartz Gilt Small, also eine Damenuhr mit vergoldetem Gehäuse, hergestellt etwa von 1996 bis 2000 zu einem damaligen Boutiquepreis von rund 800 DM. Der heutige Wert liegt im einwandfreien Zustand bei etwa 200 Euro, durch die deutlich sichtbare Schramme entsprechend darunter. Das auf den Fotos abgebildete Armband stammt nicht aus der Originalausstattung; das Originalarmband war ohne sichtbare Nähte und leicht bombiert.", "v": 2126, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1164890787, "q_orig": "<p>Guten Tag!\r<br> Kann jemand sagen, was für eine Montblanc Meisterstück das ist? und um welchen Verkaufspreis handelt es sich?\r<br><br></p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 30/11/2006 13:50</p>", "a_orig": ["<p>weitere Fotos davon </p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 30/11/2006 13:48</p>", "<p>Hallo Unbekannte(r)(???)\r<br>\r<br>hier handelt es sich wohl um eine <strong><u>Star Quartz Small</u></strong>, in einem (relativ) aktuellen Prospekt habe ich diese Variante nicht gefunden...\r<br>\r<br>.. die Uhr hat ja ne ganz schön schlimme Schramme. 🙁 <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Star Quarz Gilt small <br>\r<br>Gilt, weil sie ein vergoldetes Gehäuse hat. Die Damenuhr wurde von ca. 1996 bis 2000 gebaut und kostete damals knapp 800,00 DM in den Boutiquen. Der heutige Wert dürfte demnach (ohne Schramme) bei ca. 200,00 Euro liegen.\r<br>Das abgebildete Armband ist jedoch neueren Datums und entspricht nicht dem Original. Das hatte damals keine sichtbaren Nähte und war leicht bombiert.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 02/12/2006 19:44</p>"], "subj_orig": "Was ist das für eine Uhr?", "src": "forum"}, {"id": 928, "subj": "Wie erkennt man Fälschungen von Montblanc-Tintenrollern (z. B. einen vermeintlichen LeGrand) auf eBay?", "q": "Wie erkennt man Fälschungen von Montblanc-Tintenrollern (z. B. einen vermeintlichen LeGrand) auf eBay?", "a": "Mehrere Merkmale entlarven solche Fälschungen sehr zuverlässig. Beim originalen Solitaire ist der Kappenkopf aus demselben Material wie der Korpus mit nur dem Stern vorne, während Fakes oft einen komplett schwarzen Kappenkopf zeigen. Die Zwischenräume zwischen den Kappenringen weisen bei Plagiaten erkennbare Einkerbungen auf und sind schwarz, beim Original schimmert dort jedoch das Korpusmaterial durch. Außerdem fehlt bei einem Fake-LeGrand häufig das Gewinde zum Aufschrauben der Kappe, das ein größerer Tintenroller eigentlich aufweisen müsste. Ein Vergleich mit Bildern auf der Montblanc-Website oder einschlägigen Sammlerseiten genügt meist, um die Unterschiede festzustellen.", "v": 2274, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1099647299, "q_orig": "<p>Siehe:\r<br>\r<br>StarWalker in Blau\r<br><br>StarWalker in schwarz, und daher nicht als Fake auf diesem Fotos sofort erkennbar, aber da der Verk&auml;ufer sonst auch Fakes verkauft ist dies sicher auch eine F&auml;lschung:\r<br><br>ein Scott Fitzgerald in Blau\r<br><br>ein StarWalker mit blauem &quot;Zwischenst&uuml;ck&quot;\r<br><br>laut Beschreibung eine Montblanc &quot;Rollerbar&quot; (!), hmmmm was man in dieser Bar wohl trinken kann *Schwips* ... der Verk&auml;ufer scheint zumindest schon etwas betrunken zu sein, denn er gibt an, dass es sich bei dieser offensichtlichen F&auml;lschung um ein &quot;Original&quot; handelt soll! Na denn, Prost !\r<br>siehe:\r<br><br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>In der Hoffnung auf Unwissenheit der Verk&auml;ufer, habe ich sie vorsichtshalber mal angeschrieben!\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Sebastian</p>", "<p>Der letzte Verk&auml;ufer hat sich tats&auml;chlich daf&uuml;r interessiert, vor allem, weil er einen &quot;original-Preis&quot; daf&uuml;r bezahlt hat.....</p>", "<p>Bei dem &quot;rollerbar&quot; schreibt der Verkufer mir, er habe es aus einem Konkurs eines Schreibwarengesch&auml;fts ersteigert....es w&auml;re garantiert original....was sagts du?</p>", "<p>der/die &quot;Rollerbar&quot; ist definitiv eine F&auml;lschung... zumindest bei dem Schreibger&auml;t auf dem Foto handelt es sich um ein Plagiat. Das kann man sehr gut an den Kappenringen und auch am Kappenkopf erkennen. Da hat Peter schon recht ...\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>der Rollerball hat einige ganz offensichtliche F&auml;lschungsmerkmale:\r<br>\r<br>1. Kappenkopf\r<br>\r<br>Beim Montblanc Solitaire ist der Kappenkopf aus dem gleichen Material wie der Stift, nur vorn ist der Stern. Hier, bei diesem Fake ist der Kappenkopf komplett schwarz.\r<br>\r<br>2. die Kappenringe\r<br>\r<br>Wie bei vielen Fakes kann man die Einkerbungen zwischen den Kappenringen gut erkennen - diese sind ein eindeutiges Merkmal von Fakes. Zudem sind diese Bereiche &quot;schwarz&quot;. Bei einem Original ist hier jedoch das Material des Schreibger&auml;ts zu sehen. Beispiel: bei einem Silber Solitaire sind die Kappenringe beispielsweise goldfarben, die Zwischenr&auml;ume dann wie der Stift auch aus Silber.\r<br>\r<br>Ein Blick auf www.montblanc.de oder Fountainpen.de gen&uuml;gt, um diese Unterschiede festzustellen.\r<br>\r<br>3. kein Gewinde vorhanden\r<br>\r<br>Es soll sich wohl um einen LeGrand Fake handeln, zumindest erscheint der Rollerball etwas dicker. Dann sollte er aber auch ein entsprechendes Gewinde aufweisen, mit dem man die Kappe aufschrauben kann. Nur die kleineren Rollerballs der Classique Serie werden gesteckt.\r<br>\r<br>Insgesamt ein ganz offensichtlicher Fake. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": ".. und mal wieder Fälschungen bei Ebay", "src": "forum"}, {"id": 789, "subj": "Sollte ein Montblanc Meisterstück Nr. 14 zwei Goldringe am Tintensichtfenster haben, und lohnt sich eine Reparatur bei fehlendem Ring?", "q": "Sollte ein Montblanc Meisterstück Nr. 14 zwei Goldringe am Tintensichtfenster haben, und lohnt sich eine Reparatur bei fehlendem Ring?", "a": "Im Standardwerk von Rösler/Wallrafen ist beim Nr. 14 nur ein Ring abgebildet, allerdings sind im Lauf der Produktion durchaus Varianten denkbar. Eine professionelle Reparatur lohnt sich bei diesen Schreibgeräten aus den 60er Jahren in der Regel nicht, da die Kosten den Wert übersteigen; eher empfiehlt sich der Kauf eines anderen Exemplars. Manchmal lassen sich passende Ersatzteile von Sammlern gegen geringen Unkostenbeitrag beschaffen, wozu jedoch ein Foto der betreffenden Stelle hilfreich ist.", "v": 2373, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1098892250, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br> Ich habe recht g&uuml;nstig einen No. 14 F&uuml;ller erstanden und gelesen, dass der Zwei goldene Ringe am Tintenfenster haben soll, also oben und unten.\r<br>Stimmt das? Wenn ja fehlt mir einer! Und wo kann man den dann reparieren lassen?? In einer normalen Boutique?\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian</p>", "a_orig": ["<p>naja, eine Reparatur wird sich wohl nicht lohnen ! Viel zu teuer !!! Bei den Schreibger&auml;ten aus den 60ern w&auml;re eine Reparatur v&ouml;llig unrentabel, da lohnt es sich eher, einen neuen F&uuml;llhalter zu kaufen.\r<br>\r<br>Im R&ouml;sler/Wallrafen-Buch ist &uuml;brigens nur ein Ring zu sehen ... aber wer wei&szlig; schon, wie viele Varianten es da wieder gab.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>schick mal ein Bild von der Stelle, an der der Ring fehlen soll. Ich habe vielleicht ein Ersatzteil gegen einen geringen Unkostenbeitrag und Portokosten.\r<br>Gruss, Sebastian</p>", "<p>Er ist gerade in der Reinigung! Deshalb kann ich leider kein Foto schicken. Soblad ich ihn wiederhabe sende ich eins! <br>Aber danke! <br>Gru&szlig;\r<br>Sebastian</p>"], "subj_orig": "Füller No. 14", "src": "forum"}, {"id": 7200, "subj": "Um welches Modell handelt es sich bei einem Montblanc-Füllhalter mit schwarzer Metallkappe, mattverchromtem Griffstück, MB-gravierter Chromfeder und 138 mm Länge?", "q": "Um welches Modell handelt es sich bei einem Montblanc-Füllhalter mit schwarzer Metallkappe, mattverchromtem Griffstück, MB-gravierter Chromfeder und 138 mm Länge?", "a": "Diese Kombination weist auf einen Montblanc Nr. 1120 aus der Produktionszeit zwischen 1976 und 1980 hin. Das Modell gehört zur damaligen Linie mit Stahlfedern und ist an den genannten Merkmalen gut zu identifizieren.", "v": 2473, "r": 1, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1163084488, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen\r<br>\r<br>1. Ich bin ein Neusammler.\r<br>2.Habe einen Füller gekauft: Kappe schwarz metall\r<br>mit Montblanc logo. Griffstück ist mattverchromt und ebenfalls mit logo.\r<br>Feder ist chromfarben eingraviert ist nur MB.\r<br>Länge geschlossen 138mm.\r<br>Wer kann mir helfen diesen Füller einzuordnen.\r<br>Danke\r<br>Freundliche Grüsse aus der Schweiz\r<br>R.Schwaller</p>", "a_orig": ["<p>Hallo R.\r<br>\r<br>1. Herzlich willkommen!\r<br>\r<br>2. gut gekauft !\r<br>\r<br>3. Einordnung: vermutlich ein MB No. 1120 aus der Zeit von 1976 bis 1980\r<br>\r<br>Viele Grüße aus Jena\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc ???", "src": "forum"}, {"id": 14127, "subj": "Was ist über das historische Drehbleistift-Set Friwo-Gold 521 der Firma Fritz Wortmann aus den 1930er Jahren bekannt?", "q": "Was ist über das historische Drehbleistift-Set Friwo-Gold 521 der Firma Fritz Wortmann aus den 1930er Jahren bekannt?", "a": "Das Set wurde von der Firma Fritz Wortmann im hessischen Wetter hergestellt und enthielt sechskantige Drehbleistifte mit farbig codierten Drehköpfen für unterschiedliche Minensorten, darunter Blei-, Kopier-, Tinten-, Rot-, Blau- und Grünminen. Die Stifte sind etwa 13,5 cm lang, wiegen rund 10 Gramm und wurden einzeln oder als Garnitur in einem Lederetui für fünf Stifte angeboten. Tintenminen waren damals tatsächlich verbreitet, und das schlichte, an Holzbleistifte angelehnte Design war bei vielen Herstellern der Zeit ähnlich, wodurch sich Friwo-Bleistifte optisch kaum von anderen Marken wie Montblanc unterscheiden lassen. Die Firma gehört heute zu den vielen vergessenen Schreibgeräteherstellern.", "v": 2423, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1490616923, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>obwohl wir im „Großen und Ganzen“ unsere Sammelaktivitäten etwas einschränken, finden doch immer wieder schöne Schreibgeräte zu uns.</p><p>Neu in der Sammlung ist dieses historische Bleistift-Set, wohl aus den 1930er Jahren. Das Set ist fast „NOS“ (new old stock). <br>Alle Drehbleistifte funktionieren tadellos und bei jedem befindet sich noch mindestens eine Ersatzmine im Schaft.</p><p>Hergestellt wurde das Set von der Firma <strong>„Fritz Wortmann </strong>- Spar-Drehfüllstifte / Goldfüllfederhalter – in Wetter, Hessen-Nassau. Heute heißt das Bundesland ja bekanntlich „Hessen“. </p><p>Für den Bürogebrauch wurden diese Garnitur Spar-Drehfüllstifte mit farbigen Drehköpfen hergestellt - wie in einem Werbeprospekt zu lesen ist.<br>- Schwarzer Stift mit bernsteinfarbigem Kopf für Bleiminen <br>- Schwarzer Stift mit violettem Kopf für Kopierminen <br>- Schwarzer Stift mit lila Kopf für Tintenminen. <br>- Schwarzer Stift mit rotem Kopf für rote Minen <br>- Schwarzer Stift mit blauem Kopf für blaue Minen <br>- Schwarzer Stift mit grünem Kopf für grüne Minen</p><p>Diese Drehbleistifte konnten auf Wunsch, verschiedenfarbig in einem passenden Lederetui für 5 Stifte, oder auch einzeln bezogen werden.</p><p>- ca.13,5 cm beträgt die Länge jedes einzelnen Drehbleistift<br>- 10 Gramm an Gewicht bringt jeder Drehbleistift auf die Waage<br>- sechskantig ist der Korpus des Drehbleistift</p><p>Herausdrehen der Mine funktioniert durch drehen am farbigen Kopf links herum, während das zurückdrehen der Mine rechts herum funktioniert, allerdings muss die Mine manuell hereingedrückt werden.</p><p>Die Firma Fritz Wortmann produzierte vorwiegend Drehbleistifte, hat aber auch Tintenschreiber, Füllfederhalter aller Systeme (Sicherheitsfüllfederhalter, Selbstfüllfederhalter, Kolbenfüllfederhalter etc.) hergestellt. Daneben wurden auch weitere Büroutensilien wie Hefter, Locher, Heftmaschinen, Ablagen, Leimapparate und vieles mehr angeboten – oder teilweise selbst produziert.</p><p>Auf einem Werbeprospekt ist zu lesen, dass die Firma 1919 gegründet wurde und im Jahr 1935 insgesamt 46 Arbeiter und Angestellte beschäftigte.</p><p>In Sammlerkreisen sind viele Bleistifte der Firma Fritz Wortmann mit Werbeaufdrucken vieler verschiedener Firmen bekannt. Es wurden auch Drehbleistifte mit der Bezeichnung „Wortmann’s Spar-Drehfüllstifte 521 und 550“ bekannt. Ebenso bekannt sind auch die vielen Füllfederhalter, auf denen nicht nur die Bezeichnung „Friwo-Gold“ zu finden ist, sondern auch Füllfederhalter, aller Füllsysteme, mit dem Aufdruck „Wortmann’s Füllhalter“. </p><p>Schönen Gruß<br>Günter<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>hier im zweiten Posting noch ein paar Fotos mehr.</p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Lieber Günter,</p><p>ganz herzlichen Dank für den Beitrag! Spannend! ... ich wusste beispielsweise bisher noch gar nicht, dass es &quot;Tintenminen&quot; gibt! </p><p>Optisch sehen die Bleistifte verschiedener Marken sich ja wirklich sehr ähnlich ... wenn man hinten den Kappenkopf weglassen und die Gravur nicht sehen würde, könnte das auch ein Montblanc sein. Wahrscheinlich war das Design (Anlehnung an einen Holzbleistift) damals überall gleich.</p><p>Die Marke kannte ich übrigens auch noch nicht, damals gab es ja noch &quot;hunderte&quot; Schreibgerätehersteller und die meisten sind heute in Vergessenheit geraten. Schön, dass es dann Beiträge wie diesen gibt!</p><p>Also ganz herzlichen Dank! </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Friwo–Gold 521. Historisches Drehbleistift Set", "src": "forum"}, {"id": 13067, "subj": "Wie kann man einen Montblanc Meisterstück L25 mit der Aufschrift D.R.P. 508058 verkaufen und welchen Wert hat er?", "q": "Wie kann man einen Montblanc Meisterstück L25 mit der Aufschrift D.R.P. 508058 verkaufen und welchen Wert hat er?", "a": "Der L25 ist die längere Variante; der seltenere K25 erzielt höhere Preise, sodass der Wert eines L25 etwas darunter anzusetzen ist, aber dennoch deutlich über dem üblicher Vorkriegs-Meisterstücke liegt. Für den Verkauf eignet sich eBay sehr gut, da man dort die meisten Sammler erreicht; alternativ lassen sich Sammlertreffen nutzen, deren Termine etwa über collectiblestars.de zu finden sind. Eine professionelle Wertermittlung wird nach derzeitigem Stand kaum noch angeboten, und der Aufwand würde sich nur bei sehr hochwertigen Stücken lohnen. Zur Preisfindung dient am besten die Beobachtung vergleichbarer eBay-Auktionen.", "v": 2471, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1326374816, "q_orig": "<p>geehrte nutzer dieses forums</p><p>auf den fotos ist ein füller aus dem familienbesitz, er lag lange verstaut herum bis er jetzt beachtung fand und sich allem anschein nach als kleine rarität erweist.<br>hier die angaben die zu sehen sind:</p><p> 4810<br>Montblanc Meisterstück<br>L 25<br>Original Montblanc<br>D.R.P 508058<br>SFÖFFHAAS Hamburg Berlin Leipzig</p><p>trotz der hier empfohlenen suchmethode per ebay und anderen, erfahre ich über den füller fast gar nichts.<br>kann mir jemand mehr sagen?<br>wo kann man so einen füller verkaufen?<br>auch die &quot;unfrage&quot; ::) wäre wichtig, wenn auch nur grob geschätzt, bin alles andere als ein fachmann.<br>gruß</p><p>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Lukas,</p><p>ich würde Dir den Verkauf bei Ebay empfehlen, so erreichst Du einfach die meisten Sammler. ich verstehe die Aversion gegen Ebay eigentlich gar nicht ...</p><p>Naja, ansonsten kannst Du Deinen Füllhalter auch bei verschiedenen Sammlertreffen anbieten. Siehe collectiblestars.de und dann im Menü &quot;Termine&quot;.</p><p>Ansonsten ist Ebay auch immer eine gute Möglichkeit, um den Wert eines Schreibgeräts zu bestimmen. Schau z.B. mal hier:<br></p><p>... das ist kein L25, sondern der (kürzere) K25 ... der K25 ist seltener ... insofern dürfte der Preis für den L25 darunter liegen ... aber trotzdem ist das wirklich eine kleine Rarität.</p><p>Thema Preisbestimmung: Früher hat Stefan Wallrafer mal diesen Service angeboten, natürlich gegen entsprechende Gegenleistung in finanzieller Form. Soweit ich weiß, macht er das aber derzeit nicht mehr zudem war der Service recht teuer, so dass er sich nur bei sehr, sehr wenigen Schreibgeräten gelohnt hätte. Ich kenne inzwischen keinen Sammler mehr, der Wertermittlungen durchführt.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Meisterstück L25", "src": "forum"}, {"id": 6505, "subj": "Um welches Pelikan-Modell handelt es sich bei einem nicht näher bestimmten alten Füllhalter, der gerade restauriert wird?", "q": "Um welches Pelikan-Modell handelt es sich bei einem nicht näher bestimmten alten Füllhalter, der gerade restauriert wird?", "a": "Anhand der Beschreibung dürfte es sich um einen Pelikan aus den 1970er Jahren handeln, der weder besonders wertvoll ist noch als Sammlerstück gilt. Für eine genauere Modellbestimmung empfiehlt sich eine spezialisierte Pelikan-Community wie das Penexchange-Forum, da dort mehr Pelikan-Sammler aktiv sind.", "v": 2370, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1153257899, "q_orig": "<p>Hello,\r<br>\r<br>I'm restoring an old Pelikan but i have not found which model is it.\r<br>Thank you very much for your help\r<br>Jean-Elie</p>", "a_orig": ["<p>Well Jean-Bie,\r<br>\r<br>Even if this is not the right forum for Pelikans, the pen is from the 70s and (at least IMHO) not a valuable pen nor a collector's item.\r<br>\r<br>But you better should post your question at:\r<br>http://www.penexchange.de/forum/viewforum.php?f=3&amp;sid=f090d870e4a57f8110c84a50aa8d6d50\r<br>\r<br>Best regards,\r<br>Axel</p>", "<p>Hello Axel,\r<br>\r<br>Sorry for the wrong place and thanks for the good link\r<br>Best regards\r<br>Jean-Elie</p>"], "subj_orig": "Which Pelikan is it please?", "src": "forum"}, {"id": 13162, "subj": "Wie ist die Innenkappe eines Montblanc Meisterstücks befestigt, wenn sie sich beim Abnehmen der Kappe immer wieder löst?", "q": "Wie ist die Innenkappe eines Montblanc Meisterstücks befestigt, wenn sie sich beim Abnehmen der Kappe immer wieder löst?", "a": "Die Innenkappe ist am oberen Ende mit einer Gewindehülse versehen, in die der Kappenkopf mit dem weißen Stern über einen Gewindestab eingeschraubt wird. Dabei läuft der Stab durch die Außenkappe und den Clip, sodass beim Anziehen gleichzeitig der Clip fixiert wird. Das richtige Vorgehen ist also Einschrauben statt Einkleben; löst sich die Innenkappe, fehlt vermutlich diese Verschraubung oder hat sich gelöst.", "v": 2469, "r": 1, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1337247827, "q_orig": "<p>Ich bin neuer Montblanc User - vielleicht somit eine dumme Frage. Habe einen MONTBLANC Meisterstück 4810 - 14K - 585 Gold Feder.<br>Habe ein Bild eingefügt - hat jemand eine Ahnung aus welchem Jahr der sein könnte?</p><p>Bei der Kappe legt sich beim Lösen aus der Kappe immer eine kleine schwarze Innenkappe über die Spitze und somit aus der Kappe rauskommt und wieder reingesteckt werden muss.<br>Hat jemand einen Tip? Einkleben?<br>Vielen Dank<br>lg<br>M</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Manfred,<br>willkommen und viel Freude mit deinem Montblanc!<br>Ich kenne das von diesen Meisterstücken so, dass die Innenkappe am oberen Ende mit einer Gewindehülse versehen ist. Der Kappenkopf, mit dem weißen Stern, hat einen Gewindestab und wird durch Kappe und Clip in die Innenhülse eingeschraubt. Damit wird gleichzeitig der Clip fixiert. Das sieht zusammen dann so aus.</p><p><span class=\"bb-link\"></span></p><p><span class=\"bb-link\"></span><br>Grüße Roberto</p>"], "subj_orig": "Montblanc Meisterstück Innenkappe", "src": "forum"}, {"id": 357, "subj": "Handelt es sich bei einem stark veränderten Montblanc 146 mit Overlay um eine Fälschung?", "q": "Handelt es sich bei einem stark veränderten Montblanc 146 mit Overlay um eine Fälschung?", "a": "Das Basismodell ist anhand des Tintensichtfensters und der Feder als originaler 146 aus den 80er Jahren erkennbar und somit keine Fälschung im engeren Sinne. Es handelt sich aber um ein nicht autorisiertes Customizing, denn Montblanc erteilt für solche Veredelungen keine Genehmigung. In der Sammlerszene ist bekannt, dass etwa ein belgischer Sammler vereinzelt 146er und 149er kunsthandwerklich mit Sterlingsilber-Overlays und Gravuren versieht; solche Einzelstücke verstoßen nicht gegen das Markenrecht, dürfen jedoch nicht verkauft werden. Der Stift ist dann eben kein Original-Montblanc mehr, sondern ein individualisiertes Sammlerstück.", "v": 2464, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1092757682, "q_orig": "<p>Schaut Euch mal die folgende Ebay-Auktion an.\r<br><br>Letzendlich handelt es sich wohl um einen &quot;modifizierten&quot; 146. Ein Original ist das sicher nicht mehr... aber was ist das dann?\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Das Basismodell ist ein originaler Montblanc 146 aus den 80er Jahren (erkennbar am Tintensichtfenster und der Feder). <br>\r<br>Der F&uuml;llfederhalter ist daher keine F&auml;lschung. Man muss ihn aber als &quot;unauthorized customized&quot; bezeichnen, denn Montblanc hat hier sicher(!) keine Genehmigung zur &quot;Individualisierung&quot; oder &quot;Veredelung&quot; gegeben.\r<br>\r<br>Es gibt &uuml;brigens einige customized 146er und 149er, die mit anerkennungsw&uuml;rdiger, kunsthandwerklicher Leistung mit kompletten Overlays und feinsten Gravuren - &uuml;berwiegend in Sterling Silber - von einem belgischen Sammler und Schreibger&auml;teliebhaber &quot;hergestellt&quot; wurden und werden. - Er verst&ouml;&szlig;t nicht gegen das Markenrecht, wenn er nur jeweils ein oder zwei St&uuml;cke gleicher Machart f&uuml;r sich fertigt, nur verkaufen darf er sie dann nicht.\r<br>\r<br>Ich habe einige davon gesehen und konnte ihm auch einen 149er mit komplettem Silber&uuml;berzug &quot;abschnacken&quot; - ein sch&ouml;nes St&uuml;ck, aber eben nicht mehr ein Original-Montblanc ...\r<br>\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Handelt es sich hier um eine Fälschung??", "src": "forum"}, {"id": 6267, "subj": "Hat Montblanc den Ferrari-Verantwortlichen wie Luca di Montezemolo und Jean Todt nach dem WM-Titel 2000 individuelle Spezialfüller geschenkt, und kann man solche Stücke erwerben?", "q": "Hat Montblanc den Ferrari-Verantwortlichen wie Luca di Montezemolo und Jean Todt nach dem WM-Titel 2000 individuelle Spezialfüller geschenkt, und kann man solche Stücke erwerben?", "a": "Es ist ein Skeleton-Ferrari für Jean Todt dokumentiert, zu finden auf fountainpen.de. Davor besaß Jean Todt bereits einen Solitaire-146er als Einzelanfertigung mit roter Kappe und einer Guilloche im Reifenprofil; dieses Stück tauchte einmal bei eBay zu einem Preis weit über 4.000 USD auf, soll Todt jedoch später abhandengekommen sein. Solche Ferrari-Spezialanfertigungen sind als Einzelstücke nicht regulär erhältlich, und ein Verkauf wäre wegen markenrechtlicher Probleme ohnehin kaum möglich. Wer Ferrari-Schreibgeräte kaufen möchte, wird eher bei Montegrappa fündig, das ebenfalls zur Richemont-Gruppe gehört und offizielle Ferrari-Editionen anbietet.", "v": 2211, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1149105345, "q_orig": "<p>Hallo Montblanc Freunde <br>\r<br>Habe ein kurze Frage an euch <br>Montblanc soll den Ferrari Oberen( Luca di Montezemolo Jean Todt usw.)nach dem ersten WM Titel 2000 Montblanc Füllhalter Spezialanfertigungen mit Ferrai Wappen drauf geschenkt haben.\r<br>\r<br>Hat ein von euch schon mal was von euch gehört oder weiß genaueres?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Philip,\r<br>\r<br>siehe: <br>http://www.fountainpen.de/skeleton-ferrari-jean-todt.htm\r<br>\r<br>Zudem hatte Jean Todt schon vorher einen 146er als Spezialanfertigung, d.h. rote Kappe und der Korpus des Füllhalters hatte eine Gulloche mit Reifenprofil. Diesen Füllhalter gab es dann mal bei Ebay (ich wurde leider überboten) ... später habe ich aber irgendwo mal gelesen, dass dieser Füllhalter Jean Todt evtl. gestohlen wurde (war also ganz gut, dass ich ihn nicht ersteigert habe)- demnach ist der Füllhalter ihm irgendwie bei einer Reise abhanden gekommen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Steiner <br>\r<br>Weißt du noch wo den Preis der damls bei Ebay erzielt worden ist ?\r<br>Als Montblanc und Ferrari Fan hätte ich natürlich auch interesse an so einem schönen Gerät aber da bin wohl nicht der einzige !!\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Philip,\r<br>\r<br>das mit der Auktion ist jetzt schon einige Jahre her... Du wirst also kaum noch nachvollziehen können, wer ihn damals ersteigert hat. Ich glaub, der Preis für den 146er war bei weit über 4000 USD, allerdings war die Auktion schlecht beschrieben und die fotos schlecht. Dieser Preis ist somit eher ohne große Aussagekraft.\r<br>\r<br>Ich befürchte zudem, dass Du wohl auch keinen MB - Ferrari Füllhalter kaufen können wirst, selbst wenn Du wolltest... ich sehe da insbesondere markenrechtliche Probleme.\r<br>\r<br>Montegrappa gehört ja auch zu Richemont, insofern kannst Du dir sicher sein, dass auch hier die Qualität stimmt. Wie wäre es also mit einem Montegrappa Ferrari Füllhalter ??\r<br>Siehe u.a.: http://www.classicdriver.de/de/magazine/3800.asp?id=2769\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Jean Todt sammelt ja auch beides Montblanc und Montegrappa ;-)</p>", "<p>http://www.[Forenmitglied].de/skeleton-ferrari-jean-todt.htm\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo <br>\r<br>Ich weiß von dem Jean Todt - Ferrari Skeleton !\r<br>\r<br>Es soll aber noch davor ein Ferrari Spezialanfertigung gegeben haben ! Als Geschenk Montblanc zur Weltmeisterschaft 2000 basiert soll dieser auf Solitaire Vermeil Faden-Guilloche 146 Die Kappe soll in Rot sein mit Ferrari Logo <br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Philip\r<br>\r<br>hmm, hab ich doch aber schon beschrieben... ???!\r<br><br>Das war aber auch soweit mir bekannt ein Einzelstück.\r<br>\r<br>Wie auch immer, da es unmöglich ist, solche Schreibgeräte zu kaufen,weiß ich nicht ganz, worauf Du hinaus willst.\r<br>\r<br>Wenn du Ferrari Fan bist, dann kauf Dir doch den Montegrappa...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc Ferrari", "src": "forum"}, {"id": 3789, "subj": "Wann wurde der Montblanc 1497 (149 Solitaire Solid Gold) eingeführt - 1983 oder 1987?", "q": "Wann wurde der Montblanc 1497 (149 Solitaire Solid Gold) eingeführt - 1983 oder 1987?", "a": "Die korrekte Chronologie lautet: erste Vorstellung 1982, Markteinführung 1983, was sich auch durch einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde von 1983 belegen lässt. Abweichende Datierungen wie 1987 oder 1988 in einzelnen Publikationen beruhen offenbar auf Fehlern oder voneinander abgeschriebenen Quellen. Das Modell 1497 mit Fadenguilloche wurde bis 1992 angeboten und dann durch das Modell 1499 mit bicolorem Fishgrate-Muster abgelöst. Erst zu Pfingsten 1992 wurde im Rahmen des New-Dimensions-Events die Bezeichnung Meisterstück Solitaire eingeführt.", "v": 2360, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1123754406, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>auch auf die Gefahr dass ich mit meiner Fragerei irgendjemanden Nerven sollte, will ich doch nochmal bezüglich einer Unklarheit bei der &quot;Wiedereinführung&quot; der Solitaire nachhacken:\r<br>Auf Fountainpen.de ist bei dem 1497 (149 Solitaire solid Gold) 1983 als Produktionsjahr angegeben. Jens Rösler datiert den 1497 aber auf 1987.\r<br>\r<br>Ist 1987 das Jahr in dem der 1497 in Serie ging?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Tom</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Tom,\r<br>\r<br>schau doch mal in das Guinness Buch der Rekorde von 1983 (gibt's in versch. Stadtbibliotheken). Oder wenn gerade keines zur Hand ist, kannst Du auch mal den folgenden Link anklicken und Dir die Beschreibung von &quot;Monti&quot; durchlesen.\r<br><br>Fazit: <br><strong>1983 </strong>ist schon richtig ....\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>hab mich vertan. Bei Jens Rösler ist für den 1497 einmal 1979, dann 1987 und schließlich die 1988 angegeben. <br>Diese Vielfalt hat mich einfach etwas iritiert.\r<br>\r<br>Gruß Tom</p>", "<p>... und 1982 (erste Vorstellung) und 1983 (Markteinführung) stimmt. <br>\r<br>Tja, Tom, man kann nicht immer alles glauben, was gedruckt wurde. Machmal schreibt der eine vom anderen ab oder eine Korrekturlesung war nicht perfekt. Oder aber - und davon spreche ich mich auch nicht frei - man ist der festen aber leider falschen Überzeugung, Recht zu haben. <br>Das kann schon mal passieren und ist sicherlich keine böse Absicht.\r<br>\r<br>Das Modell 1497 mit Fadenguilloche wurde bis 1992 angeboten und dann vom Modell 1499 mit dem bicolor &quot;Fishgrate&quot; Muster abgelöst. Dieses wurde anfangs in mattierter Oberfläche und seit ca. 3 Jahren in polierter Oberfläche geliefert.\r<br>\r<br>Erst ab Pfingsten 1992 wurde auch die Bezeichnung &quot;Meisterstück Solitaire&quot; verwendet. Dies war anlässlich eines riesigen Events unter dem Titel &quot;New Dimensions&quot;, zu dem Montblanc über 800 Händler aus der ganzen Welt nach Berlin eingeladen hatte. <br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "1497 ab 1983 oder 1987?", "src": "forum"}, {"id": 13941, "subj": "Welche Notizbücher und Papiere eignen sich gut für den täglichen Gebrauch mit Füllhaltern, da Moleskine-Standardpapier sich als ungeeignet erwiesen hat?", "q": "Welche Notizbücher und Papiere eignen sich gut für den täglichen Gebrauch mit Füllhaltern, da Moleskine-Standardpapier sich als ungeeignet erwiesen hat?", "a": "Empfohlen werden vor allem Produkte von Clairefontaine, deren Papier gut geleimt und auch für Federn mit kräftigem Tintenfluss geeignet ist und zu fairen Preisen angeboten wird. Eine Alternative innerhalb der Moleskine-Welt ist die Folio-Kollektion, deren dickeres, vermutlich säurefreies Papier deutlich weniger durchschlägt und sich somit besser für die Archivierung eignet. Generell empfiehlt es sich, mehrere Papiersorten zu testen, da die Eignung stark von der jeweiligen Feder-Tinte-Kombination abhängt.", "v": 2408, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1420888636, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>und schon mein 2. Thread. ;)</p><p>Ich habe festgestellt, nachdem ich kurze Zeit mit meinem FH schreibe, das das Papier eines Moleskine nicht so gut für FH geeignet ist. Daher meine Frage: welche Notizbücher oder Blöcke nutzt ihr im täglichen Leben zum Schreiben mit einem FH?</p><p>Bedanke mich schon jetzt für eure Tips.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Kabus,</p><p>ich habe mich im Laufe der Jahre auf die Produkte von Clairefontaine gewöhnt ... d.h. damit macht mir das Schreiben am meisten Spaß. Aber teste doch einfach mal ein paar Papiere ... </p><p>Clairefontaine Papier ist bezahlbar und gut geleimt, d.h. das Papier eignet sich auch für Füllhalter mit einem wirklich &quot;satten&quot; Tintenfluss.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Es gibt von Moleskine die <span class=\"bb-link\">Folio Kollektion</span>. Das Papier ist dicker, es gibt nicht viele Tinten und Federn die da durchschlagen. Die Blöcke und Bücher kosten etwas mehr, aber ich mag sie. Ich habe inzwischen 3 große Notizbücher vollgeschrieben, das dauerte jeweils knapp 2 Jahre. Der Verschleiß hielt sich sehr in Grenzen. Ich glaube auch, das Papier ist säurefrei, soll dadurch besser zu archivieren sein.</p><p><span class=\"bb-link\">Klick mal hier</span></p><p>Grüße, Roberto</p>"], "subj_orig": "Notizbücher/Papier", "src": "forum"}, {"id": 7355, "subj": "Wie kann man bei einem eBay-Angebot eines Montblanc Fitzgerald oder Greta Garbo Kugelschreibers die Echtheit beurteilen?", "q": "Wie kann man bei einem eBay-Angebot eines Montblanc Fitzgerald oder Greta Garbo Kugelschreibers die Echtheit beurteilen?", "a": "Greta-Garbo-Fälschungen sind auf Fotos häufig sehr gut gemacht und kaum von Originalen zu unterscheiden, was eine Online-Beurteilung schwierig macht. Verdächtig sind Verkäufer, die als Privatperson über hundert angeblich neue Montblancs anbieten, schlechte oder verschwommene Fotos verwenden und Preise weit unter 50 % des Listenpreises ansetzen. Auch typische Fake-Merkmale wie die Aufschrift Iridium Point oder ein schwarzer Stern im Etui sollten Käufer abschrecken. Bei realistischer Betrachtung ist ein Greta Garbo zum Schnäppchenpreis weder als echt plausibel noch als Fake den Preis wert; in solchen Fällen ist der Kauf bei einem Fachhändler die bessere Option.", "v": 2256, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1164499247, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>nachdem ich mit meinem Jules Verne sehr zufrieden bin und ihn häufig benutze hat meine Tochter einen 146er erhalten. für meine Frau suche ich jetzt noch einen Fitzgerald kuli. <br>\r<br>Nun meine Frage ist dieser Kuli echt?\r<br><br>Der Verkäufer erscheint mir serios, er verkauft häufig und bekommt gute Bewertungen. Jedoch bin ich noch ein Frischling und deswegen lieber die Profis fragen.\r<br>\r<br>Dankeschön im Voraus\r<br>\r<br>schönen Sonntag [Forenmitglied]<span class=\"bb-link\"></span></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Muro,\r<br>\r<br>das sieht aber eher nach einem Greta Garbo Kugelschreiber aus. Leider sind die Fotos aber recht stark verschwommen, so dass man wirklich nicht viel erkennen kann. Leider sind die Greta Garbo Fälschungen ... zumindest auf den Fotos ... recht &quot;gut&quot;, d.h. oft nicht wirklich erkennbar. 🙁 <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe nichts erkennen können, aus dem ich definitv sagen kann, dass hier etwas nicht korrekt ist.\r<br>\r<br>Aber:\r<br>Da verkauft jemand über 100 MB-Schreibgeräte - alle NEU - und dabei\r<br>1.) ist er &quot;privater Verkäufer&quot;\r<br>2.) Macht sehr schlechte Fotos uaf denen man nur wenig erkennen kann und die dadurch auch den zu erzielenden Preis drücken\r<br>3.) Verkauft er die Stücke zu Preisen, die i.a. unter 50% des Listenpreises liegen.\r<br>\r<br>Ich halte es für ein ziemliches Glücksspiel hier zu bieten und würde davon abraten.\r<br>\r<br>Aber vielleicht hat ja jemand eine MB-Boutique geerbt, kann nicht fotografieren und braucht unbedingt Geld. Dann werden die Kunden ja Schnäppchen machen.\r<br>\r<br>Bei dem hier ist schon eindeutiger:\r<br>\r<br>Der verkauft auch so um die hundert MBs, aber hier ist wenigstens eindeutig zu erkennen, dass es Fakes sind (Iridium point, schwarzer Stern im Etui ...)\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Muro,\r<br>\r<br>für einen echten Greta Garbo Kugelschreiber ist er zu billig, für eine Fake viel zu teuer. - Da kann was nicht stimmen! Und auch bei den anderen Angeboten bzw. Verkäufen dieses Anbieters wäre ich mehr als skeptisch!!!\r<br>\r<br>Mein Rat: FINGER WEG\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>habe mich an Euren Rat gehalten. Wenn man logisch überlegt kann er im Regelfall auch nicht echt sein.\r<br>\r<br>Habe nun für 300 Euro einen neuen im Laden gekauft.\r<br>\r<br>Vielen Dank <br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Muro,\r<br>\r<br>ja, so ist das sicher besser gewesen. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Fitzgerald Kuli echt?", "src": "forum"}, {"id": 1455, "subj": "Kann man die Montblanc Jules-Verne-Tinte ohne Bedenken in einem Jules-Verne-Füllhalter verwenden?", "q": "Kann man die Montblanc Jules-Verne-Tinte ohne Bedenken in einem Jules-Verne-Füllhalter verwenden?", "a": "Erfahrungen mit der Leonardo-da-Vinci-Tinte (Terra di Sienna) aus derselben Novitäten-Serie sind durchweg positiv, sodass auch von der Jules-Verne-Tinte als unproblematisch ausgegangen werden kann. Substantielle Berichte speziell zur Jules-Verne-Variante wurden im Thread nicht genannt.", "v": 2453, "r": 1, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1104579757, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>Ich w&uuml;nsche euch allen erstnal ein frohes, neues Jahr und hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen.\r<br>Aber gleich mal zu meiner Frage:\r<br>Ich habe auf www.tintenonline.de eine Jules Verne Tinte entdeckt. Da das auch mein Lieblingsf&uuml;ller ist, frage ich mich, ob ich die Tinte ohne Einschr&auml;nkung verwenden kann. Ich will ja nur das beste f&uuml;r meinen F&uuml;ller. &Uuml;ber Erfahrungsberichte w&uuml;rde ich mich wirklich freuen!!!!!!\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>benutze aus der Novit&auml;ten-Serie die Leonardo da Vinci Tinte (Farbe: Terra di Sienna), und die ist wunderbar...!\r<br>Denke, dann ist es die Jules Verne Tinte aus der gleichen Serie wohl auch.\r<br><br>Gr&uuml;&szlig;e Alex</p>"], "subj_orig": "Tinte Jules Verne", "src": "forum"}, {"id": 6539, "subj": "Passen Montblanc-Fineliner-Minen in den LeGrand-Tintenroller?", "q": "Passen Montblanc-Fineliner-Minen in den LeGrand-Tintenroller?", "a": "Nein, in den LeGrand-Rollerball passen keine Fineliner-Minen, da dieser eine größere und dickere Mine erfordert, die von Schmidt Feintechnik in dieser Form nicht angeboten wird. Die Standard-Fineliner-Minen passen nur in die kleineren Tintenroller wie Classique, Bohème, Starwalker und Scenium sowie viele baugleiche Konkurrenzmodelle, da Schmidt diese Minen auch für Faber-Castell fertigt. Pelikan-Rollerminen werden in Asien hergestellt und haben eine etwas schlankere Spitze, weshalb sie weder in den LeGrand noch in andere Montblanc-Roller passen.", "v": 2403, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1154108206, "q_orig": "<p>Wie das Thema schon sagt, überlege ich gerade ob in den Le Grand Rollrball auch eine Fineliner mine passt, die ich im etwa auch im Scenium Fineliner benutze?\r<br>Rollerball mag ich nämlich nicht besonders und gerade der Rollerball ist es auch der mir noch fehlt um die Le Grand Serie vollständig zu machen wenn die Fineliner Minen in diesen passen wäre alles in Ordnung?\r<br>\r<br>Schon mal vielen Dank und <br>Gruß\r<br>Florian</p>", "a_orig": ["<p>Moin Florian,\r<br>\r<br>nein, die MB-Finelinerminen passen nicht in die LeGrand Rollerballs, weil hier eine dickere, größere Mine erforderlich ist, die von Schmidt Feintechnik aber (noch) nicht angeboten wird. Die Finelinerminen passen nur in die Classique-, Bohéme-, Starwalker- und Siechtum- (sorry, Scenium) Tintenroller von Montblanc.\r<br>\r<br>Faber-Castell hat auch gefederte Finelinerminen, die z.B. auch in die Graf von Faber-Castell Tintenroller passen.\r<br>\r<br>Und da Schmidt Feintechnik diese Minen sowohl für Montblanc wie auch für Faber-Castell herstellt und sie von den Ausmaßen her (bis auf den Kunststoffpropfen am Ende und das Gewinde vorne) identisch mit den Standardminen sind, passen sie natürlich auch in viele Tintenroller anderer Marken- und NoName-Schreibgerätehersteller - nur eben nicht in die Montblanc LeGrand Tintenroller und auch nicht in die Pelikan-Roller, weil Pelikan seine Minen in Asien herstellen lässt und diese eine minimal schlangere Spitze haben.\r<br>\r<br>Dafür passen die Pelikan Rollerminen in die asiatischen Montblanc Rollerfakes, weil die Fakehersteller den gleichen Minenlieferanten wie Pelikan haben ;-)\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 29/07/2006 10:44</p>", "<p>Hallo,\r<br>Schade na dann muss ich mit dem Classic mit Finelinermine vorlieb nehmen bis sich Montblanc erbarmt und einen Le Grand Fineliner auflegt oder entsprechende Minen anfertigen lässt!\r<br>Trotzdem vielen Danke für die schnelle und äusserst kompetente Antwort!\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Florian</p>"], "subj_orig": "Fineliner Mine in Le Grand Rollerball?", "src": "forum"}, {"id": 7231, "subj": "Ist ein Montblanc Bohème mit der Inschrift Rouge et Noir, zweifarbiger 14K-585-Feder, Pix-Clip und gewölbtem Stein echt, und welchen Sammlerwert hat er?", "q": "Ist ein Montblanc Bohème mit der Inschrift Rouge et Noir, zweifarbiger 14K-585-Feder, Pix-Clip und gewölbtem Stein echt, und welchen Sammlerwert hat er?", "a": "Anhand der genannten Merkmale handelt es sich um einen echten Bohème Rouge et Noir, der nur in einer kurzen Produktionszeit hergestellt wurde und entsprechend selten ist. Der Sammlerwert ist zwar erkennbar gestiegen, aber nicht dramatisch hoch; das Stück bleibt aber besonders und sammelnswert. Das Modell ist auch im Schreibverhalten geschätzt und sollte daher behalten werden, zumal es auf Antikmärkten nur selten auftaucht.", "v": 2252, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1163451601, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>ich bin neu hier auf der Seite und würde gerne die Gelegenhet nutzen, ob mir jemand sagen kann ob mein Boheme Füllfederhalter echt ist, ich habe schon gestöbert auf den Seiten und bin mir nicht so sicher...;) Er hat die Inschrift rouge et noir im Ring, aber ich finde keine Seriennummer, am Klipp steht unten pix, auf der feder steht montblanc 14k 585 4810 und ein m, die feder ist zweifarbig und verziert. der stein ist gewölbt und nicht &quot;platt&quot;. ich versuche mal ein paar fotos zu machen, wo ich jetzt leider aber nicht weiß welche details wichtig sind... absoluter laie, ich habe diesen füller auf einem antikmarkt gekauft, ein schnäppchen war er nicht gerade und deshalb wüßte ich gerne ob er echt ist... vielen Dank für Eure Hilfe, ich kann auch gerne versuchen weitere Bilder zu machen...:silly: </p>", "a_orig": ["<p>der ist super echt und super selten ist nämlich einer der die nur kurz hergestellt wurden http://www.fountainpen.de/rouge-noir-rouge.htm\r<br>\r<br>also freu dich für den erlös kannst du dir min. 2 boheme kaufen 😉 <br>\r<br>mfg michael</p>", "<p>echt???\r<br>dann ist die Freude ja riesig ;o)))\r<br>Aber er ist beschrieben, er schreibt so schön das ich wieder viel mit Füller schreibe...\r<br>vielen Dank</p>", "<p>Hallo cedesline,\r<br>\r<br>ja, es ist ein Rouge et Noir, der eben nur kurz hergestellt wurde. Zum Sammlerwert... naja, sooo stark ist er dann doch nicht gestiegen. Aber trotzdem ein schönes Stück - aufheben!\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>hallo zusammen,\r<br>\r<br>falls du ihn verkaufen willst kannst du dich ja gerne melden aber ich würde ihn an deiner stelle behalten weil ihn nicht jeder hat und zudem du gerne mit ihn schreibst.\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>nein verkaufen auf keinen Fall, der ist toll zum schreiben, es war nur das reine Interesse ob er echt ist, da ich absoluter Laie bin ;o))\r<br>Viele grüße\r<br>claudia</p>"], "subj_orig": "Boheme Rouge et Noir", "src": "forum"}, {"id": 13399, "subj": "Wo lassen sich ein Pilot Falcon und ein Pelikan M400/M600 (oder M605) zuverlässig kaufen, möglichst beim selben Händler?", "q": "Wo lassen sich ein Pilot Falcon und ein Pelikan M400/M600 (oder M605) zuverlässig kaufen, möglichst beim selben Händler?", "a": "Für Pelikan-Modelle wird Rolf Thiel über missing-pen.de empfohlen, der das gesamte Pelikan-Sortiment besorgen kann und einen guten Service bietet. Den Pilot Falcon führen deutsche Händler nur eingeschränkt; eine Option ist penstore.at, allerdings mit teils langen Lieferzeiten. Alternativ bestellen viele direkt aus Übersee oder beachten Hinweise einschlägiger Foren-Threads für aktuelle Bezugsquellen. Für Pelikan-Einsteigermodelle führen auch papierfischer.de oder Galeria Kaufhof teils gute Konditionen, allerdings mit kleinerer Auswahl.", "v": 2300, "r": 4, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1370191375, "q_orig": "<p>Hallo</p><p>also ich möchte mir nun doch vom bald kommenden Urlaubsgeld 2 Füller kaufen.<br>Die Wahl wäre auf den Pilot Falcon gefallen und auf einen Pelikan M 406 oder 605.<br>Könnte mir da jemand einen Shop empfehlen?<br>Würde gerne beide in einem Shop kaufen falls möglich.</p><p>Liebe grüße Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,</p><p>bei dem Pelikan würde ich Dir Rolf Thiel empfehlen http://www.missing-pen.de/ er kann Dir alle Pelikan Modelle besorgen und bietet einen guten Service.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>ok danke den hatte ich schon gefunde da gibs im moment wohl nur den ebay shop</p><p>bei pilot muss ich dann wohl eher auf übersee zurückgreifen oder ?</p>", "<p>Hallo,</p><p>ggf. geht hier penstore.at ... allerdings sind dort die Lieferzeiten teilweise recht lang.</p><p>Falls man hier kaufen will, dann am besten mal folgenden Thread bei penexchange beachten:<br>http://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?f=53&amp;t=7044</p><p><br>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Naja kommt drauf an ob du in einen Laden möchtest oder es bevorzugst den Füller online zu kaufen. Ich habe meinen Lamy auf papierfischer.de gekauft. Die haben gute Preise und liefern schnell. <br> Bei Galeria Kaufhof habe ich auch schon bestellt, die haben aber nicht so eine große Auswahl.</p>"], "subj_orig": "Neue Füller", "src": "forum"}, {"id": 9930, "subj": "Welchen Wert hat ein etwa 40 Jahre alter Füllhalter mit der Kappenaufschrift 333 1/2 M und einer 3 1/2-Feder?", "q": "Welchen Wert hat ein etwa 40 Jahre alter Füllhalter mit der Kappenaufschrift 333 1/2 M und einer 3 1/2-Feder?", "a": "Solche Stücke erzielen bei eBay meist Preise zwischen 50 und 100 Euro, je nach Zustand auch darunter oder darüber. Der ideelle Wert eines geerbten Füllhalters lässt sich allerdings nicht objektiv beziffern und sollte für den Erben im Vordergrund stehen. Wer den tatsächlichen Marktwert ermitteln will, kann das Stück bei eBay einstellen und das Bietverhalten beobachten.", "v": 2246, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1193324016, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>meine Oma hat mir einen Füller vermacht, der mind. 40 Jahre alt ist. Nun wüsste ich gerne, was der wert sein könnte. Auf dem Käppchen steht 333 1/2 und M. Auf der Feder 3 1/2.\r<br>\r<br>Ein Bild ist angefügt.\r<br><br>Viele Grüße,\r<br>Marco </p>", "a_orig": ["<p>\r<br>\r<br>Hallo Marco,\r<br>\r<br>diese Frage wurde/wird hier im Forum reichlich gestellt.\r<br>Siehe bitte diesen Link, <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_fireboard/Itemid,99/func,view/id,2821/catid,1/</span> da wird dir weitergeholfen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Moin Marco,\r<br>\r<br>wieso fragst Du uns das? Du musst doch wissen, was der Füllhalter Deiner Oma Dir wert ist!\r<br>\r<br>Verwunderte Grüße,\r<br>Axel</p>", "<p>...;) 🙂 oder ab in die Bucht und schauen was passiert.\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>hallo Marco ,\r<br>\r<br>also bei ebay bringt sowas zwischen 50 und 100 € oder weniger oder mehr 😉 <br>mfg\r<br>michael</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 25.10.2007 21:08</p>", "<p>\r<br>\r<br>Für diese, deine Aussage Axel, müsstest du eigentlich mindestens 10x <br>\r<br>auf einmal bekommen. Aber einer geht nur.\r<br>\r<br>Warum ist mir dieser Satz eigentlich nicht eingefallen? 🙂 <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 26.10.2007 11:26</p>"], "subj_orig": "Alter Füller, zweiter Versuch", "src": "forum"}, {"id": 7796, "subj": "Wie lässt sich das Modell eines etwa zwölf Jahre alten Waterman-Sets aus Füller und Bleistift bestimmen, um den passenden Kugelschreiber zu finden?", "q": "Wie lässt sich das Modell eines etwa zwölf Jahre alten Waterman-Sets aus Füller und Bleistift bestimmen, um den passenden Kugelschreiber zu finden?", "a": "Eine Modellbestimmung ist ohne Foto kaum möglich, daher empfiehlt sich der Vergleich mit Sammlerseiten wie waterman-kirkel.com, auf der zahlreiche Waterman-Modelle abgebildet sind. Im konkreten Fall stellte sich nach dem Bildvergleich heraus, dass es sich um das Modell Expert handelt, sodass nun gezielt nach dem passenden Kugelschreiber gesucht werden kann.", "v": 2345, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1169219107, "q_orig": "<p>Hallo, ich bin keine Sammlerin, aber ich suche... Ich habe einen Waterman Füller und Bleistift und hätte dazu gerne den passenden Kugelschreiber. Beide sind etwa 12 Jahre alt und nirgends habe ich das Modell vermerkt. Weiß jemand, wie ich das herausbekommen könnte? Vielen Dank.</p>", "a_orig": ["<p>Moin Bärbel,\r<br>\r<br>... muss Du schon ein Bild beifügen ... <br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Bärbel,\r<br>\r<br>ich hoffe, dass das Dein Name ist und nicht nur Dein Username.\r<br><br>Ja, da hat Axel recht, ohne Foto ist so etwas schwer zu beurteilen. <br>\r<br>Aber schau mal auf folgender Seite nach. <span class=\"bb-link\">http://www.waterman-kirkel.com/</span> Da hat ein Waterman-Sammler viele seiner „Watermänner“ eingestellt. Vielleicht ist ja das von Dir gesuchte Modell dabei.\r<br>\r<br>Wenn ja, teil uns doch bitte mit, um welches es sich handelt. <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Das war wirklich hilfreich! Vielen Dank! Es ist ein Expert. Nun mache ich mich auf die Suche nach dem Kugelschreiber. Nochmals vielen Dank für die schnelle Hilfe. Gruß, Bärbel</p>"], "subj_orig": "Waterman", "src": "forum"}, {"id": 11326, "subj": "Welche Dufttinten von De Atramentis sind besonders empfehlenswert?", "q": "Welche Dufttinten von De Atramentis sind besonders empfehlenswert?", "a": "Besonders gelobt werden die Weintinten, deren Eigenschaften zuletzt verbessert wurden, sodass sie nicht mehr so schnell eintrocknen; dabei wird die Dornfelder-Variante häufig hervorgehoben. Auch Schokoladen- und Gras- bzw. Golftinte werden positiv erwähnt, während Dampflok- und Kerosin-Tinte als gewöhnungsbedürftig gelten und eher Liebhabern dieser Düfte zu empfehlen sind. Die Kräutertinte ist ebenfalls nicht massentauglich. Bei der Farbintensität bestehen deutliche Unterschiede zu Markentinten: Die schwarze Jansen-Tinte wirkt etwa heller als das schwarze Pendant von Montblanc und erinnert eher an deren Englischgrün.", "v": 2394, "r": 2, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1212345035, "q_orig": "<p>Hallo Leute!\r<br>\r<br>Ich habe mir vor einiger Zeit ein paar Dufttinten von De Atramentis gekauft. Unter anderem eine mit Lavendel- und eine mit Kaffeegeruch. Beide finde ich gelungen, wobei erstere mein klarer Favorit ist. 🙂 Nun möchte ich wieder eine größere Bestellung machen und bin auf der Suche nach weiteren Alternativen. Welche verwendet Ihr bzw. würdet Ihr empfehlen?\r<br>\r<br>Vielen Dank!\r<br>\r<br>Liebe Grüße,\r<br>Robert.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Robert,\r<br>\r<br>ich mag insbesondere die Weintinten - Herr Jansen hat die Eigenschaften der Weintinten letztes Jahr deutlich verbessert. Vorher sind diese recht schnell eingetrocknet - das ist jetzt nicht mehr der Fall. Also Weintinten sollte man auf jeden Fall einmal testen.\r<br>\r<br>Daneben mag ich such Schololade und auch Gras (Golftinte).\r<br>\r<br>Deutlicher \"gewöhnungsbedürftig\" ist die Dampflok und Kerosin-Tinte ... das ist wirklich nur etwas für Leiute, die diesen Duft mögen. Auch Kräutertinte ist sicher nicht unbedingt \"massentauglich\". Ich habe inzwischen sooo viele Duft-Tinten ...bisher habe ich noch nicht einmal alle getestet.\r<br><br>Auf meiner nächsten Einkaufsliste steht Whisky-Tinte, diese habe ich noch nicht getestet.\r<br><br>Also meine Empfehlung: Weintinten testen!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Guten Morgen!\r<br>\r<br>Danke für die Tipps! :-)\r<br>\r<br>Ich werde wohl ein paar Weinsortentinten probieren. Unter anderem habe ich hier im Forum gelesen, daß die Dornfelder-Tinte sehr zu empfehlen ist. Die Parfumtinten (Davidoff) werde ich ebenfalls mal testen. :-)\r<br>\r<br>Von den Farben mußte ich feststellen, daß es doch gravierende Unterschiede gibt. Vergleicht man die schwarze Jansentinte mit der schwarzen MB-Tinte, so zeigt sich, daß die MB wesentlich dünkler ist. Die schwarze Jansentinte sieht IMHO wie eine dunkle Version der \"englischgrünen\" MB-Tinte aus.\r<br>\r<br>Bye,\r<br>Robert.</p>"], "subj_orig": "Dufttintenumfrage", "src": "forum"}, {"id": 12464, "subj": "Welcher Launchpreis und welche Marktpreise sind für den Montblanc Skeleton Star 333 (limitierte Edition) realistisch?", "q": "Welcher Launchpreis und welche Marktpreise sind für den Montblanc Skeleton Star 333 (limitierte Edition) realistisch?", "a": "Der ursprüngliche Verkaufspreis im Jahr 2001 lag bei 7.500 Euro. Auktionsergebnisse bewegen sich heute deutlich darunter; Bonhams etwa setzte ein Exemplar mit einem Schätzpreis von 6.000 bis 8.000 USD an, wobei der Zuschlagspreis höher liegen kann. Hinzu kommen Käuferprovisionen von 20 bis 25 Prozent, Versand sowie Einfuhrumsatzsteuer, was Käufe außerhalb der EU verteuert. Innerhalb dieser Größenordnungen sind die Stücke deutlich günstiger zu haben als die häufig genannten 10.000-USD-plus-Preise.", "v": 2094, "r": 8, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1263464365, "q_orig": "<p>Hallo Forum,</p><p>bin sicher nicht der Erste, der Ihn gefunden hat - aber ich teile meinen fund&nbsp; ;)</p><p>Mfg</p><p>Arne</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Arne,</p><p>naja, der Füllhalter wird ja nur an Bieter aus den USA verschickt&nbsp; :&#039;(</p><p>Und ganz ehrlich... wenn man bedenkt, dass der Neupreis auf jeden Fall mal unter 10.000 USD lag, dann wundere ich mich schon sehr, dass sich der Verkäufer einen doch recht stolzen Preis erhofft.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Das ist das erste mal dass ich sehe wie ein Skelleton in gefülltem Zustand aussieht....</p><p>Andreas</p>", "<p>Hallo Michael </p><p>Wieviel unter 10.000$ hat er denn bei Ausgabe gekostet?Hast Du da eine genaue Zahl?</p><p>Danke [Forenmitglied]<br></p>", "<p>Moin Anne,</p><p>der Launchpreis im Jahre 2001 betrug 7.500,00 Euro.</p><p>Axel</p>", "<p>Hallo Axel</p><p>Habe mich zwar erst gestern angemeldet und Interessehalber die Frage an die Community gestellt ,nachdem ich den Link zu Ebay gesehen habe und mir im Anschluß desweiteren noch die MP Chronos angesehen habe.</p><p>Doch ein großes Lob und recht herzlichen Dank an Dich Axel nach alledem was ich <br>gestern so im Forum gelesen habe, bin ich mit meiner Einschätzung goldrichtig gelegen.<br>Habe schon so ins geheim für mich gedacht,wenn hier Zahlen kommen dann nur von Axel.<br>Übrigens habe ich gestern einen Fehler gemacht und mich mit meinem Benutzernamen verabschidet,soll heute nicht mehr vorkommen.<br>Bin aus Beruflichen Gründen noch bis zum Sommer in den USA, und wegen des momentan günstigen Wechselkurs ein Kauf nicht auszuschliessen.</p><p>Danke und viele Grüße<br>Winfried</p>", "<p>Bonhams is offering an example on February 15, 2010 with an estimate of $6000-8000.</p><p>Here is the online catalog, with 130 lots of exclusively Montblanc pens:</p><p>www.bonhams.com/pens</p>", "<p><br>Dieses ist ja noch nicht der Zuschlagspreis, der kann viel höher liegen. Und dann geht es weiter: plus ca. 25% Auktions-/Kommissionsgebühren, plus Verpackung und Versandgebühren, plus Einfuhrumsatzsteuer usw.&nbsp; Leider sind solche Auktionen außerhalb Europas für uns kaum noch erschwinglich - und selbst innerhalb der EG kann es ganz schön teuer werden. :(</p><p>Axel</p>", "<p>Actually, the buyer&#039;s premium is 20% for cash buyers, and shipping is no more than other vendors.</p><p>At $6000 low estimate, this is definitely cheaper than the $10000+ price one finds elsewhere.&nbsp; </p><p>There are many other examples, including most of the Montblanc LE line-up:</p><p>www.bonhams.com/pens</p>"], "subj_orig": "Skeleton Star 333", "src": "forum"}, {"id": 11512, "subj": "Was bedeutet die Kennzeichnung J auf einer Montblanc-Safety-Feder?", "q": "Was bedeutet die Kennzeichnung J auf einer Montblanc-Safety-Feder?", "a": "Es handelt sich um eine zeitgenössische, originale Montblanc J-Feder. Die J-Feder ist besonders flexibel und ermöglicht eine kalligraphische Schrift, weshalb sie als Spezialvariante geschätzt wird.", "v": 2342, "r": 3, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1214740740, "q_orig": "<p>hab mal bei ebay etwas gestöbert und dann ist mir ein safety mit einer feder aufgefallen die ich so noch nicht gesehen habe (mit einen J auf der Feder) hier ein link zu auktion mit fotos <br>\r<br>mfg\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>ja, das ist eine zeitgenössische, original Montblanc J-Feder. <br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>danke für die Antwort weist du was dieses als bedeutung hat.\r<br>\r<br>mfg\r<br>Michael</p>", "<p>hallo Axel,\r<br>\r<br>ich glaube es hat sich erledigt habe das hier gefunden::J-Feder, die besonders flexibel ist und eine kalligraphische Schrift ermöglicht.\r<br>\r<br>mfg\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "WAs ist das für eine Feder bei diesen MB", "src": "forum"}, {"id": 10431, "subj": "Worin unterscheiden sich Vollgold- und Bimetall-Federn bei Montblanc-Meisterstücken, und welche Vor- oder Nachteile haben sie?", "q": "Worin unterscheiden sich Vollgold- und Bimetall-Federn bei Montblanc-Meisterstücken, und welche Vor- oder Nachteile haben sie?", "a": "Letztlich bestehen alle diese Federn aus Vollgold; der Unterschied liegt in einer Platinbeschichtung oder Platin-Intarsie, die seit den 90ern vor allem aus optischen Gründen aufgebracht wird, etwa damit die Feder zur Optik moderner Modelle wie dem Starwalker passt. Auf das Schreibverhalten hat die Beschichtung keinen Einfluss. Daneben gab es bei einigen Vintage-Meisterstücken (z. B. den Reihen 132 bis 139) Stahlfedern, die kriegsbedingt aus Goldknappheit eingesetzt wurden; sie schreiben gut, gelten aber als minderwertiger im Vergleich zur klassischen Goldfeder.", "v": 2391, "r": 2, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1197903728, "q_orig": "<p>Liebe Forumgemeinde,\r<br>\r<br>ich habe bei einer entsprechenden Suche leider keine Antwort gefunden, daher stelle ich Euch einmal eine Frage, die mich schon länger beschäftigt.\r<br>\r<br>Montblanc hat in verschiedenen Epochen bei den Meisterstücken sowohl Bimetall-Federn als auch Vollgold-Federn verarbeitet. Warum?\r<br>\r<br>Was sind die Vor- oder Nachteile der einzelnen Produkte?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Ralf</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ralf,\r<br>\r<br>Du meinst sicher die Beschichtung. Letztlich bestehen alle Federn aus &quot;Vollgold&quot;, neuere Federn sind oft noch mit einer platin-Intersia oder ganz beschichtet. Der Vorteil ist einfach erklärt ... die Feder sieht einfach hübscher aus. So würde eine Gelbgoldfeder nicht wirklich zum Starwalker passen, mit der Platin-Beschichtung passt sie dagegen sehr viel besser zu diesem Schreibgerät. Auch bei den Meisterstücken mag ich die Federn, die ab den 90ern genutzt werden, sehr viel mehr ... mit der Platin Intersia sehen sie doch sehr viel interessanter aus.\r<br>\r<br>Am Schreibverhalten ändert die Beschichtung nichts.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>hallo\r<br>du meinst sicher die füller mit den stahlfedern.\r<br>war so im 2.weltkrieg da brauchte man das ganze gold.\r<br>aber da gibts leute im forum die können dir da genauers sagen.\r<br>\r<br>ich hatte zb. die 139,138,136,134,und 132 er serie nur mit stahlfeder,war aber mit dem schreiben immer sehr zufrieden.natürlich eine goldfeder ist eine goldfeder:silly: <br>mlg\r<br>harald</p>"], "subj_orig": "Vollgold oder Bimetall?", "src": "forum"}, {"id": 2715, "subj": "Wie sind die widersprüchlichen Seriennummern auf einem Agatha-Christie-Schreibgerät (28383/30000), in der Service-Karte (4518/7000) und auf der Verpackung zu interpretieren?", "q": "Wie sind die widersprüchlichen Seriennummern auf einem Agatha-Christie-Schreibgerät (28383/30000), in der Service-Karte (4518/7000) und auf der Verpackung zu interpretieren?", "a": "Die Unterlagen sind offenbar nicht originalzugehörig, da Seriennummer am Füllhalter und im Service-Guide übereinstimmen müssten. Die Nummerierung 4518/7000 deutet auf einen Set-Bestandteil hin, sodass die Papiere und ggf. Verpackung aus unterschiedlichen Quellen zusammengefügt wurden. Ein Preis von 650 Euro für einen Agatha Christie in nahezu mintfreiem Zustand ist trotzdem angemessen. Welche genaue Bedeutung die goldfarbene gegenüber der im Agatha-Design gehaltenen Servicekarte hat, blieb im Thread offen.", "v": 2288, "r": 4, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1114671005, "q_orig": "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Vor mir habe ich einen Agatha FP liegen, bin momentan aber etwas verwirrt:\r<br>Der FP hat die SNR 28383/30000.\r<br>Dabei ist eine Karte &quot;International Warranty Certificate&quot; (Goldfarben) die diese Nummer eingetragen hat.\r<br>In den Papieren (dem beigelegten Heft) ist ganz hinten ein Händlerstempel und eine kleine Karte eingesteckt, auf der als Individual number &quot;4518/7000&quot; vermerkt ist.\r<br>Auf der Umverpackung ist ein weißer Kleber mit einer eingeringelten 200 und auf dem ist die Zahl 17466 aufgedruckt (ohne weitere Angabe).\r<br>Kann mir diesbezüglich jemand weiterhelfen ? Gehören Schreiber und Unterlagen nun zueinander oder sind sie &quot;zusammengestückelt&quot; ?\r<br>\r<br>Vielen Dank und Gruss aus Wien\r<br>\r<br>Timon</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Timon,\r<br>\r<br>so wie es aussieht, sind sie leider zusammengestückelt, denn Seriennummer auf dem Füllhalter und Service-Guide sollten schon übereinstimmen.\r<br>\r<br>4518/7000, sieht also so aus, als ob das Service-Guide von einem Set stammt ?!\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Vielen Dank für die Antwort, das war auch meine erste Idee. Die Garantiekarte mit der richtigen Nummer stammt dann wahrscheinlich vom &quot;Urset&quot; und die Verpackung etc. ist gestückelt, oder so.\r<br>Wieso ist aber dann die Karte mit der richtigen Nummer Goldfarben und die mit der /7000 Nummer im Agatha Design ?\r<br>Habe dafür 650 Euro hingelegt - findest Du den Preis in Ordnung (Füller ist in near to mint condition, keine Kratzer, die Feder hat auf der Seite einen winzigen Kratzer; die Umverpackung ist nicht mehr so schön) ?\r<br>\r<br>Herzlichen Gruss\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo Timon,\r<br>\r<br>650.- Euro sind ok, und wenn er Dir nicht mehr gefällt, nehm ich ihn gern 😉 <br>\r<br>Nee ganz ehrlich, der Agatha Christie ist ein wirklich wunderschönes Meisterstück. Der Preis ist dafür absolut ok. <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Naja, wollte ja nur nörgeln, bin eigentlich eh zufrieden... :whistle: <br>Vielen Dank für die geduldigen Antworten Michael !\r<br>\r<br>Lieben Gruss\r<br>\r<br>Timon\r<br>\r<br>PS: Falls jemand weiß, was die goldene (in diesem Fall &quot;richtige&quot;) Servicekarte zu bedeuten hat bitte melden !</p>"], "subj_orig": "Zahlenspiele - Writers Edition", "src": "forum"}, {"id": 7849, "subj": "Enthält die schwarze Tinte von Montblanc Eisengallus, ähnlich wie das Schwarz-Blau?", "q": "Enthält die schwarze Tinte von Montblanc Eisengallus, ähnlich wie das Schwarz-Blau?", "a": "Nein, die schwarze Montblanc-Tinte enthält nach allgemeiner Kenntnis kein Eisengallus und gilt im täglichen Gebrauch als unproblematisch. Eisengallus-Anteile finden sich bei Montblanc nur in der schwarz-blauen Variante.", "v": 2437, "r": 1, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1169573783, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen und einen schönen Abend!\r<br>\r<br>ich habe in der Suche keine Antwort gefunden, deshalb hier meine Frage:\r<br>\r<br>Ist die schwarze Tinte von MB eigentlich auch eissengallushaltig? Ich habe den Eindruck, dass diese auf dem Papier noch &quot;nachdunkelt&quot;. Ich weiss bisher nur, dass die schwar-blau wohl Eisengallus enthält.\r<br>\r<br>Vielen Dank!\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>du lagst mit Deiner Vermutung schon richtig.\r<br>Die schwarze Tinte von Montblanc ist meines Wissens nicht eisengallushaltig und eher unproblematisch im täglichen Gebrauch.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Vassilios</p>"], "subj_orig": "Montblanc schwarz", "src": "forum"}, {"id": 6679, "subj": "Darf die Commerzbank in einer Werbekampagne einen veränderten, an einen Montblanc 146P angelehnten Füllhalter abbilden, ohne gegen Markenrecht zu verstoßen?", "q": "Darf die Commerzbank in einer Werbekampagne einen veränderten, an einen Montblanc 146P angelehnten Füllhalter abbilden, ohne gegen Markenrecht zu verstoßen?", "a": "Es handelt sich vermutlich um eine Photoshop-Bearbeitung, mit der bewusst Abweichungen vom Original (z. B. drei statt eines Platinrings, fehlende Federgravur) erzeugt wurden, um markenrechtliche Probleme zu umgehen. Ohne ausdrückliche Genehmigung des Herstellers dürfen geschützte Markenartikel nicht in fremder Werbung verwendet werden, da dies als Rufausbeutung gilt; entsprechende Urteile, etwa zu Rolls-Royce, existieren. Solange keine identischen Markenzeichen wie Stern oder Schriftzug verwendet werden und nur eine Anlehnung an das Design erfolgt, bewegen sich Werbetreibende meist im rechtlich zulässigen Bereich. Vergleichbares gilt auch für Werbegeschenk-Kugelschreiber, die häufig optische Anleihen am Meisterstück nehmen.", "v": 2332, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1156017403, "q_orig": "<p>Hi!\r<br>Ich hoffe einfach mal, dass mein Posting hier richtig ist, immerhin handelt es sich nicht um einen Fake, den man kaufen kann (vielleicht dienen die Plakate ja mal als &quot;Inspiratiosquelle für einige Fälscher&quot; 😉 ).\r<br>Aber zum Thema:\r<br>Vor ein paar Wochen schländerte ich durch die Straßen einer deutschen Großstadt, als mir ein Werbeplakt der Commerzbank in Auge stach: Auf dem Plakat schien ein 146P abgebildet zu sein, der auf einem aufgeschlagenen Organizer lag. Jedoch störte mich irgendetwas an dem Füllfederhalter. Beim näheren Hinsehen musste ich feststellen, dass anstelle des einen Platinrings, der den Kolbenknöpf vom Schaft trennt, sich drei dort fanden (änhlich wie einem Omas MOMA oder einem Fitzgerald, nur das die Ringe alle gleich dick waren). Die Feder besaß auch die original Abaresquen, jedoch keinerlei Gravur auf der Platinentarsie. <br>Meine Frage ist: Darf man überhaupt solche Fakes für Werbungen verwenden und was macht Montblanc in solchen Fällen?\r<br>Euch ein schönes Wochenend.\r<br>Viele Grüße aus Braunschweig\r<br> Frederik</p>", "a_orig": ["<p>könnte es nicht sein, dass es kein Fake ist, sondern man einen schicken Füllhalter abbilden will, von Montblanc aber z.B. keine Erlaubnis bekommt oder einholen will und dann das Meisterstück einfach abändert 😉 <br>\r<br>Ich würde es nicht als Fake bezeichnen, aber das ist nur meine bescheidene Meinung.\r<br>\r<br>Gruß</p>", "<p>Seid gegrüßt,\r<br>\r<br>na dann müsste man ja die halbe Werbemittel-Industrie verklagen, da diese ja bekanntlich immer wieder Werbegeschenke in Form von Kugelschreibern, welche den Meisterstücken optisch sehr ähnlich sind, vertreiben.\r<br>Man versucht das Design einigermaßen an das Original anzupassen, sofern keine Patente verletzt werden.\r<br>Und meines Wissens schreibt auch niemand Montblanc oder Meisterstück oder etwas ähnliches drauf... 😉 <br>\r<br>Man erinnere sich nur an die asiatische Kopie der letzten Mercedes E-Klasse. Eine Anlehnung war das, aber keine klassische Kopie, welche das Markenrecht verletzt hätte...\r<br>\r<br>Für den ein oder anderen Markenartikelhersteller natürlich sehr unschön (für mich als MB-Liebhaber natürlich sowieso), aber rechtlich offensichtlich schwer greifbar...\r<br>\r<br>Man darf auch nicht vergessen, dass manche große Unternehmen ein Problem damit haben sog. Statussymbole, in diesem Fall Luxusgüter, in Ihre Vertriebs- und Werbestrategien zu integrieren. In diesem Fall war es ja m.W. eine Werbung der Commerzbank für das klassische Retailgeschäft und weniger für das gehobene Kundensegment (Private Banking). Oder??\r<br>\r<br>Immerhin verspricht das Retailgeschäft hohe Renditen, wogegen andere Geschäftsbereiche im Bankensektor ziemlich ausgereizt zu sein scheinen.\r<br>Und da man es sich mit den potenziellen Kunden nicht vermiesen möchte, verzichtet man wohl hier und da auf bekannte Luxusartikel...\r<br>\r<br>Die Deutsche Bank war in der Vergangenheit bekannt für Ihre sehr selektive Auslese von Kunden. Nun wurden endlich die Zeichen der Zeit erkannt.\r<br>Únd siehe da, nun hat Sie die sog. &quot;Bankamiz&quot; gegründet. Dieser neue Ableger ist ein zwei- sprachiges Angebot für die 2,3 Millionen Türken in Deutschland...\r<br>\r<br>Lassen wir uns überraschen...\r<br>\r<br>Wie immer mit den besten Grüßen.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>naja, da hat sicher nur jemand mit Photoshop gebastelt.\r<br>\r<br>Letztendlich kann man in einer Werbung nicht einfach die Artikel anderer Hersteller benutzen, d.h. ich könnte als Hersteller für Reifen nicht ohne weiteres mit einem Porsche oder einem anderen Sportwagen werben. Ich glaube, es gab da mal ein Urteil &quot;Rolls Royce&quot; gegen &quot;???&quot; ... und da wurde deutlich, dass es sich in solchen Fällen um Rufausbeutung handelt.\r<br>\r<br>Um solche Probleme zu vermeiden, basteln die Werbetreibenden eben etwas mit Photoshop ... oder holen sich die Erlaubnis bei dem jeweiligen Luxusgüterhersteller ein.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Commerzbank wirbt mit gefakten Montblanc", "src": "forum"}, {"id": 10531, "subj": "Welches Etui eignet sich für die kratzfreie Aufbewahrung eines Montblanc 146 und eines 161 Kugelschreibers, idealerweise mit getrennten Kammern?", "q": "Welches Etui eignet sich für die kratzfreie Aufbewahrung eines Montblanc 146 und eines 161 Kugelschreibers, idealerweise mit getrennten Kammern?", "a": "Getrennte Kammern sind in der Praxis nicht zwingend nötig, da Montblanc-Etuis bei sachgerechter Nutzung kaum Kratzer hinterlassen. Empfohlen werden insbesondere die Sienna-Etuis, bei denen sich der Clip über das Leder schieben und die Clipnase in eine vorgesehene Nut einrasten lässt; dadurch verrutschen die Schreibgeräte nicht und reiben nicht aneinander. Insgesamt bietet Montblanc eine breite Auswahl, sodass sich ein passendes Modell finden lässt.", "v": 2327, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1199188175, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich bin seit letztem Jahr (2007 😛 ) stolzer Besitzer eines MB 146 geworden. Außerdem habe ich schon seit einiger Zeit einen MB Kugelschreiber 161. Ich bin auf der Suche nach einem Etui für beide Schreibgeräte mit getrennten Kammern, damit die guten Stücke nicht zerkratzen und mit einer Einstecklasche.\r<br>Kann mir jemand Tipps geben, wo meine Stifte reinpassen?\r<br>\r<br>Danke im Voraus. <br>\r<br>Das ist übrigends ein tolles Forum hier. Ich habe schon die ganzen Feiertage über hier bei Euch gestöbert.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ???,\r<br>\r<br>getrennte kammern sind im Normalfall nicht notwendig, d.h. ich benutze schon seit mehreren Jahren verschiedene Montblanc-Etuis und die Schreibgeräte zerkratzen dadurch aus meiner Sicht nicht merklich.\r<br>\r<br>Ich persönlich bevorzuge die Sienna Etuis, aber bei MB hast Du ja eine wirklich umfassende Auswahl...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>sorry, ich habe meinen Namen vergessen.\r<br>\r<br>Danke für Deine Hilfe. Ich schau mich dann mal nach einem geeigneten Etui um.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Olaf</p>", "<p>Moin,\r<br>\r<br>wenn man die Clips <strong>über</strong> das Leder schiebt und die Clipnase in der dafür vorgesehenen Nut des Montblanc Siena Etuis &quot;einrastet&quot;, dann verrutschen weder die Schreibgeräte im Etui noch können sie verkratzen.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Etui für 146 und 161 Kugelschreiber gesucht", "src": "forum"}, {"id": 14019, "subj": "In welcher Größe wird die neue Masters-for-Meisterstück Firenze Limited Edition angeboten?", "q": "In welcher Größe wird die neue Masters-for-Meisterstück Firenze Limited Edition angeboten?", "a": "Die Edition ist erneut in der Größe des 146er gehalten, also dem mittelgroßen Meisterstück, nicht im 149er-Format.", "v": 2375, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1444130564, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>es gibt mal wieder eine neue Masters for Meisterstück Edition:<br>http://www.montblanc.com/de-de/collection/writing-instruments/meisterstueck/111297-masters-for-meisterstueck-firenze-fountain-pen.html#</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,</p><p>welche Größe hat denn dieses schöne Stück? 146 oder 149?</p><p>Herzliche Grüße<br>Marco</p>", "<p>Hallo Marco,</p><p>das ist wieder ein 146er ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "neuer Masters For Meisterstück Firenze Füllfederhalter", "src": "forum"}, {"id": 2847, "subj": "Ist der bei eBay als ‚unique vintage‘ angebotene Montblanc 234 1/2 mit Glasfeder echt?", "q": "Ist der bei eBay als ‚unique vintage‘ angebotene Montblanc 234 1/2 mit Glasfeder echt?", "a": "Aller Wahrscheinlichkeit nach ist das Stück eine Fälschung; insbesondere die Schlange ist nicht original, und der Standort des Verkäufers (Bulgarien) gilt seit Jahren als typische Quelle solcher Vintage-Fakes. Auch wenn Montblanc historisch durchaus Modelle mit Glasfeder produziert hat (etwa eine im 1936er-Katalog dokumentierte Variante), werden solche Federn heute leicht für wenige Euro nachgekauft und in Fakes verbaut. Generell ist bei alten Schreibgeräten aus Osteuropa, bei Penbid und Auktionshäusern, die trotz Hinweisen Fakes versteigern, größte Vorsicht geboten. Käufer haben für solche Plagiate teils über 1.000 USD bezahlt, was die Notwendigkeit gründlicher Recherche und Beratung unterstreicht.", "v": 2273, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1115800428, "q_orig": "<p>Guten Tag zusammen,\r<br>\r<br>ich habe folgenden MB Füllfederhalter bei Ebay gesehen und mich würde interessieren, was die Experten in diesem Forum zu diesem 'probly the rarest of all coloured MB models' sagen: http://cgi.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Manfred</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Manfred,\r<br>\r<br>dieser Füllhalter wurde schon öfters mal bei Penbid versteigert. Ich denke ja, dass es eine Fälschung ist. Zumindest die Schlange ist definitiv nicht original ....\r<br>\r<br>Auch von den älteren Schreibgeräten gibt es ja seit einigen Jahren recht viele Fälschungen. Siehe auch <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/17/2/</span>\r<br>\r<br>Generell gilt: <br>\r<br>1. Vorsicht bei Schreibgeräten mit Glasfeder (meines Wissens gab es nie Montblanc Füllhalter mit Glasfeder).\r<br>\r<br>2. Vorsicht bei einigen Schreibgeräten auf Penbid\r<br>\r<br>3. Vorsicht bei alten Schreibgeräten aus Osteuropa\r<br><br>... nun wenn ich mir die Auktion genauer anschauen, dann steht da\r<br>&quot;Location: Sofia, Bulgaria&quot; :S <br>\r<br>ok, also für mich persönlich gilt dann:\r<br>&quot;Hände weg von dieser Auktion. Das wäre etwa so, als ob ich von einem chinesischen Verkäufer ein Original erwarte.&quot;\r<br>\r<br>Bei dem Verkäufer handelt es sich letztendlich um nichts anderes als einen verkaufsagenten, da kann man nicht erwarten, dass der sich mit den Schreibgeräten auskennt.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>generell hast Du recht. Allerdings gab es sehr wohl Montblanc Füller mit Glasfedern. Du findest ein Modell abgebildet im 36er Katalog, es trägt (soweit ich es richtig im Kopf habe), die Nummer 420 (Aufdruck M-Stern-G auf der Kappe)- für die Mod.nr.aber keine Garantie, da ich den Katalog gerade nicht zur Hand habe.\r<br>Viele Grüsse, Sebastian</p>", "<p>Hallo Rudi,\r<br>das ist sicher eine Kopie, wie Michael schon schrieb ist der Standort eine sichere Fake-Quelle. <br>Ansonsten gab es die Glasfedern auch von MB, da diese heute noch von anderen Herstellern zu bekommen sind ( ca. 4 Euro für so ein Schreibgerät ) ist das hervorragend geeignet ein &quot; Sondermodell&quot; zu bauen.\r<br>\r<br>Schönen Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Bedauerlicherweise sind dies nicht die einzigen Fakes, die dieses Auktionshaus trotz meiner direkten Hinweise versteigert hat. Der Käufer hat beim folgenden Stück über 900,00 US$ für absoluten Schrott bezahlt:\r<br>http://cgi.\r<br>\r<br>Und auch die beiden weiteren Stücke sind Fakes:\r<br>http://cgi.\r<br>und\r<br>http://cgi.\r<br>\r<br>Und zuguterletzt hat ein Käufer über 1.000,00 US$ für den besprochenen, gefälschten &quot;rarest&quot; Füllhalter bezahlt und glaubt vielleicht sogar, ein Schnäppchen gemacht zu haben. Ich wünschte, er würde noch rechtzeitig seinen Irrtum erkennen und kann den Kauf rückgängig machen.\r<br>http://cgi.\r<br>\r<br>Merke: Auch in Auktionshäusern kann man &quot;über den Tisch gezogen&quot; werden.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Ebay: unique vintage Montblanc  234 1/2, never seen before", "src": "forum"}, {"id": 13925, "subj": "Gab es bei den Meisterstück-Nr.-14-Flügelfedern aus den 60er Jahren bereits unterschiedliche Federbreiten?", "q": "Gab es bei den Meisterstück-Nr.-14-Flügelfedern aus den 60er Jahren bereits unterschiedliche Federbreiten?", "a": "Ja, schon damals existierten verschiedene Federbreiten. In den 30er und 40er Jahren wurden bei Montblanc mindestens 40 Federbreiten gefertigt, in den 70er Jahren immer noch deutlich mehr als heute. Damals waren neben den heutigen Standardgrößen auch Exoten wie BBBBB (5B) erhältlich, sodass die Auswahl von EF bis 5B reichte.", "v": 2422, "r": 1, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1416330689, "q_orig": "<p>Hallo Leute,</p><p>vor Kurzem habe ich ein Meisterstück 14 aus den 60er Jahren erstanden. Der Füller ist supergut erhalten und schrieb sofort. Jetzt meine Frage: Die Feder ist laut &quot;Collectible Stars&quot; eine 18 Karat Goldfeder, eine Flügelfeder. Diese schreibt sich wunderbar weich und schwungvoll. Das Schriftbild ist relativ breit und hat fast einen kleinen Kalligraphieeffekt. Die Feder sieht aber genauso aus, wie ich sie auf vielen Abbildungen gesehen habe. Gab es bei den Meisterstücken dieser Zeit schon verschiedene Federstärken?&nbsp; ???</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>selbstverständlich gab es damals verschiedene Federbreiten .... oder sagen wir es mal so ... heute gibt es kaum noch unterschiedliche Federbreiten. In den 30er und 40er Jahren gab es mindestens 40 Federbreiten ... in den 70ern&nbsp; waren es schon weniger ... aber noch deutlich mehr als heute. Damals gab es beispielsweise auch heute &quot;exotische&quot; Federbreiten wie BBBBB, also 5B. Man konnte zwischen EF und 5B wählen ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br>PS: eine 5B findest Du z.B. hier:<br>http://www.maxpens.de/bilder/845b.htm</p>"], "subj_orig": "Flügelfeder eines Meisterstücks Nr. 14 aus den 60er Jahren", "src": "forum"}, {"id": 4239, "subj": "Sind die als ‚NAZI-Pen‘ angebotenen Montblanc-Druckfüllhalter mit Hakenkreuz-Overlay echt, oder handelt es sich um Fälschungen?", "q": "Sind die als ‚NAZI-Pen‘ angebotenen Montblanc-Druckfüllhalter mit Hakenkreuz-Overlay echt, oder handelt es sich um Fälschungen?", "a": "Es gab tatsächlich originale Montblanc-Druckfüllhalter mit erhabenen Hakenkreuzen auf dem Edelmetall-Overlay; solche historischen Stücke existieren also durchaus. Die heute auf eBay oder Penbid auftauchenden Angebote sind allerdings ganz überwiegend Fälschungen, häufig aus Osteuropa, und in der Verarbeitung schlecht. eBay entfernt solche Angebote oft schnell, was meist eher auf das Hakenkreuz als auf die Fälschung als solche zurückzuführen ist.", "v": 2220, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1127132797, "q_orig": "<p>Moin,\r<br>\r<br>dieser Verkäufer verkauft den &quot;NAZI PEN&quot;. Ob der wohl echt ist? Ich kanns kaum glauben.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex\r<br>\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>solche Fälschungen gibt fast jeden Monat bei penbid und eben auch hin und wieder mal bei Ebay. Vermutlich stammen die Fakes - wie so viele Vintage-Fälschungen - aus Osteuropa.\r<br>\r<br>Also zusammenfassend, das ist wieder mal eine Fälschung ... und noch dazu eine wirklich grauenhafte.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>ist der schon wieder raus? laut Ebay ist die Auction schon beendet.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo Max,\r<br>\r<br>das ging aber schnell! :ohmy:\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>hallo,\r<br>\r<br>wie schaut denn dieser pen im original aus? hat der etwa statt dem montblanc-stern ein hakenkreuz? würde mich sehr interessieren\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>stefan</p>", "<p>Moin,\r<br>\r<br>ich habe zwar das Bild auch nicht mehr sehen können, aber es gab leider wirklich Druckfüllhalter von Montblanc, die im (auf) dem Edelmetalloverlay ein oder sogar mehrere erhabene Hakenkreuze hatten...\r<br>Und die sind (waren) leider echt.\r<br>\r<br>Dass eBay das Angebot so schnell entfernt hat, kann einerseits daran liegen, dass es sich bei diesem Angebot um eine Fälschung handelte - andererseits kann es aber auch (wahrscheinlicher) wegen des Hakenkreuzes entfernt worden sein.\r<br>\r<br>Wie dem auch sei, es ist jetzt nicht mehr nachvollziehbar.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Schaut her: Der \\\"NAZI\\\"-Pen", "src": "forum"}, {"id": 14114, "subj": "Kann man im Montblanc Generation einen Konverter statt Patronen verwenden, und welcher passt?", "q": "Kann man im Montblanc Generation einen Konverter statt Patronen verwenden, und welcher passt?", "a": "Der Generation lässt sich grundsätzlich auch mit Konverter befüllen, allerdings passen die aktuellen Montblanc-Konverter nicht. Geeignet sind Universalkonverter anderer Hersteller wie Pelikan oder Faber-Castell, also alle Standard-Konverter ohne herstellerspezifisches Patronenformat (etwa Lamy oder Parker). Da die mechanische Passung dennoch knapp sein kann, ist es ratsam, den Füller in ein Schreibgerätefachgeschäft mitzunehmen und vor Ort einen passenden Konverter auszuwählen.", "v": 2319, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1485431428, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich habe neulich einen Füllfederhalter MB Generation erstanden, der mir auch wunderbar gefällt. Er ist leicht und schreibt so weich...</p><p>Derzeit ist der Füller mit Patronen bestückt. Da ich schöne Tinten besitze, würde ich den gern mit einem Konverter benutzen. Jetzt habe ich gelesen, dass es sich wohl bei dem Generation Modell ausschließlich um einen Patronenfüllhalter handelt. Ist das richtig?<br>Die neuen Konverter von MB passen definitiv nicht, empfohlen wurde mir ein alter Konverter von MB. Oder funktioniert ein Universal-Konverter eines anderen Herstellers?</p><p>Aktuell befinden sich wie gesagt zwei Patronen im Füller. Eine Großraumpatrone (Pelikan) scheint nicht zu passen, damit lässt er sich nicht zuschrauben. Bei zwei kleinen, ist auch schon genügend Spannung drauf. Ist der überhaupt für zwei Patronen gemacht?</p><p>Ich hoffe, ich bekomme hier ein paar Antworten, die mir aus dem Dunkel meiner Internetrecherche heraushelfen.</p><p>Lieben Dank, [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Guten Abend an die Community,</p><p>ich hoffe wirklich auf Euren fachmännischen Rat. Hat jemand Erfahrung mit Generation und Patronen sowie Konverter gemacht?</p><p>Danke und viele Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Oder funktioniert ein Universal-Konverter eines anderen Herstellers?</p><p>Ja, Du kannst einen x-beliebigen Konverter nehmen ... Pelikan, Faber-Castell usw. die passen (es gibt aber Hersteller mit speziellen Patronen - dazu gehören u.a. Lamy oder Parker - im Generationn würden diese Konverter dann natürlich nicht passen.</p><p>Geh einfach mit Deinem Generation zu einem Schreibgerätehändler und such Dir vor Ort einen passenden aus.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>lieben Dank für die Antwort. Hatte mir einen Pelikan Universal Konverter rausgesucht, war mir aber nicht sicher ob der passt, da auch keine lange Pelikan-Patrone reinpasst.</p><p>Ich versuche das mal beim Schreibwarenhändler. Ist wohl das beste.</p><p>Und ich liebe diesen Generation...</p><p>Beste Grüße<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Konverter für MB Generation", "src": "forum"}, {"id": 2859, "subj": "Wurde der Montblanc Nr. 124 mit komplett guillochiertem Behälter und Drehknopf parallel zur glatten Variante hergestellt, oder handelt es sich um ein Übergangsmodell?", "q": "Wurde der Montblanc Nr. 124 mit komplett guillochiertem Behälter und Drehknopf parallel zur glatten Variante hergestellt, oder handelt es sich um ein Übergangsmodell?", "a": "Die vollguillochierte Variante mit Fortsetzung der Kappen-Fadenguilloche auf dem Schaft wurde nur kurz, im Wesentlichen 1969, gefertigt und parallel zur Variante mit glattem Schaft angeboten; es handelt sich also tatsächlich um eine eigenständige, preiswertere Version zwischen reiner Metallausführung und einfachem 124. Die Modelle gab es mit vergoldeter sowie mit massiv silberner Kappe, letztere mit rhodinierter Weißgoldfeder. Die Variante mit glattem Schaft und dickem Tintenleiter wurde danach noch bis ca. 1974/75 weiter produziert. Insgesamt ist die guillochierte Ausführung selten und gilt als interessantes Sammlerstück.", "v": 2216, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1116316020, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>hoffentlich habt ihr alle die forumfreien Pfingsttage gut überstanden...\r<br>\r<br>Ich habe eine Frage zu einem Montblanc FH 124, den ich auch direkt über &quot;Collectible Stars&quot; versucht habe einzuordnen.\r<br>\r<br>Jetzt hat mein &quot;Neuzugang&quot; aber, im Gegensatz zu den auf Seite 66/67 beschriebenen Stiften zwar ein glattes Griffstück, aber sowohl der Behälter, als auch der Drehknopf weisen die gleiche Fadenguilloche auf wie die vergoldete Kappe.\r<br>\r<br>Ich möchte gerne wissen, ob diese Ausführung parallel zu der &quot;glatten&quot; Variante hergestellt wurde, oder ob es sich um ein Übergangsmodell handelt? <br>\r<br>Ich bin für jeden Hinweis dankbar und entschuldige mich lieber gleich für das schlechte Foto, aber hier wird es gar nicht richtig hell...\r<br>\r<br>Vielen Dank im Voraus und viele Grüße aus Köln\r<br>Regina</p>", "a_orig": ["<p>Moin Regina,\r<br>\r<br>diesen Füllfederhalter gab es nur ganz kurze Zeit, und zwar in den Ausführungen mit vergoldeter Kappe und mit massiv silberner Kappe - dann allerdings auch mit einer rhodinierten Feder, die auch als Weißgoldfeder bezeichnet wird. Die Guilloche der Kappe setzte sich auf dem Schaft fort.\r<br>\r<br>Diese Modelle wurde nur 1969 hergestellt und es gab sie parallel zu den Modellen mit glattem Schaft, die dann mit diesem Vorderteil mit &quot;dickem&quot; Tintenleiter bis 1974 oder 1975 weiter produziert wurden.\r<br>\r<br>Ich weiss das noch so genau, weil ich meinen silbernen Füllfederhalter damals von meinem ersten Gehalt gekauf habe. Jens Rösler hatte sein Buch gerade fertig geschrieben und in Druck gegeben, als er ihn in meiner Sammlung entdeckte. Er hatte ihn vorher noch nicht gesehen und er hatte auch keine Unterlagen darüber in seinem Fundus. Und da er noch ein paar weitere Stücke bei mir sah, die er noch nicht kannte oder von denen er nichts gewußt hatte, wird es wohl irgendwann ein drittes Buch geben...\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Regina,\r<br>\r<br>diese Variante wurde zu dem Komplettmetall guillochierten als preiswertere Variante hergestellt. Also ist deine Vermutung schon richtig das dieser genau zwischen den Varianten liegt. Sehr schönes und nicht alltägliches Gerät ( fehlt mir auch noch 😉 )\r<br><br>Herzlichen Gruß aus Hamburg\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo Axel, hallo Max,\r<br>\r<br>vielen Dank für eure Antworten! Das sieht ja aus, als hätte ich mal richtig Glück gehabt...\r<br>\r<br>Herzliche Grüße\r<br>Regina jubel*hüpf*freu</p>"], "subj_orig": "MB No.124 -guillochierter Behälter?", "src": "forum"}, {"id": 9736, "subj": "Welcher Vintage-Füllhalter aus der Zeit vor 1950 eignet sich als günstiges Einsteigerstück, und sollte man Kolbenfüller oder Safety wählen?", "q": "Welcher Vintage-Füllhalter aus der Zeit vor 1950 eignet sich als günstiges Einsteigerstück, und sollte man Kolbenfüller oder Safety wählen?", "a": "Wer das Stück nur sammelt, kann durchaus zu einem Safety greifen, da dieser eine besondere Mechanik bietet. Soll der Füller hingegen auch genutzt werden, ist ein Kolbenfüllhalter alltagstauglicher. Als preiswerte Einsteigermodelle empfehlen sich der Montblanc 134 oder der 234 1/2, der besonders in der Luxus-Variante mit Krawattenclip eine gut schreibende Feder hat. Wichtig ist, beim Kauf - etwa bei eBay - auf Funktionsfähigkeit zu achten, insbesondere muss der Korkdichtring häufig erneuert werden.", "v": 2264, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1190883814, "q_orig": "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Bisher habe ich mich eher auf Füller nach 1950 konzentriert, habe nach langem Schmökern aber Appetit auf einen Füller vor 1950 bekommen. Ich schwanke noch zwischen einem Kolbenfüller und einem Safety.\r<br>\r<br>Da ich mich mit der Pflege dieser alten Stücke noch nicht auskenne und beim ersten Füller auch nicht großartig etwas kaputt machen will meine Frage: Was wäre ein gutes (und noch relativ günstiges) Einsteigerstück in diese Sammelperiode ?\r<br>\r<br>Freue mich auf Anregungen\r<br>\r<br>Timon</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Timon,\r<br>\r<br>kommt ganz darauf an, was Du mit dem Füllhalter machen möchtest. Wenn er nur in Deiner Sammlung &quot;liegen&quot; soll, dann schau Dir mal einen Safety an ... das ist eben mal eine ganz andere Mechanik. Wenn Du den Füllhalter aber hin und wieder auch benutzen möchtest, dann kauf Dir lieber erst mal einen Kolbenfüllhalter, denn die sind relativ alltagstauglich. Naja, aber letztlich würde ich einfach je nach &quot;Bauchgefühl&quot; entscheiden. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Danke für den Tipp, werde mich wohl besser nach einem Kolbenfüller umsehen - da ich die Stücke schon auch benutzen will. Hast Du irgendwelche Tipps bezüglich eines günstigen Einsteigermodells ?\r<br>\r<br>Ich hätte an einen 134er oder einen 234 1/2 gedacht.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo Timon,\r<br>\r<br>ja genau die beiden Modelle hätte ich Dir empfohlen! Ich mag den 234 1/2 sehr, insbesondere in der &quot;Luxus&quot; Variante mit Krawattenclip. Auch die Feder schreibt sehr gut.\r<br>\r<br>Ansonsten ... klar ... mit einem Meisterstück wie dem 134er macht man nie etwas falsch.\r<br>\r<br>Bei beiden solltest Du aber darauf achten, dass sie funktionieren. Wenn Du beispielsweise bei Ebay einen ersteigerst, dann muss meist erst noch der kork erneuert werden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Danke für die Tipps !\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>"], "subj_orig": "\\\"Einsteiger\\\"-Füller für pre 50ties ?", "src": "forum"}, {"id": 14224, "subj": "Welche Mine passt in einen Montblanc 215 Kugelschreiber, und kann man die Feder am Mineneingang frei wählen?", "q": "Welche Mine passt in einen Montblanc 215 Kugelschreiber, und kann man die Feder am Mineneingang frei wählen?", "a": "In den 215er aus den 1950er Jahren gehört eine schwedische Ballograph-Mine, da Montblanc damals mangels eigener Kugelschreiberproduktion solche Minen als Zukaufartikel verwendete; die von Montblanc heute nachgelieferten Standardminen passen oft nicht. Die Feder ist Bestandteil des Schreibgeräts und nicht der Mine, sodass sie nicht beliebig austauschbar ist. Sinnvoll ist es, den Kugelschreiber samt vorhandener Mine in ein Fachgeschäft mitzunehmen und dort eine passende Mine, etwa von Schneider, einsetzen zu lassen.", "v": 2364, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1555507521, "q_orig": "<p>Hallo Leute,</p><p>ich bin seit kurzem Besitzer eines MB 215.<br>Auf der suche nach einer passenden Mine, habe ich direkt bei MB angerufen. <br>Dort sagte man mir, das die Minen nicht mehr hergestellt werden, sie aber welche noch auf Lager hätten, welches zwar abgelaufen sind (keine Garantie ob die noch schreiben), aber dafür mir kostenlos 2 Minen zur Verfügung stellen. Soweit, so gut.</p><p>Nun habe ich die Minen bekommen, in der Hoffnung das Schreibgerät endlich verwenden zu können. Nun ja, jetzt kommt es. Die Minen passen nicht! Wenn ich die Mine in den Schaft einführe, spürt man das dieser sich im inneren wohl verjüngt (oder eher die Mine zu dick ist), so das die Mine nicht von alleine zurück geht. <br>Kennt jemand das Problem? Und noch was, eine Feder hat es auch nicht. Kann man eine x-beliebige Feder benutzen? Bin neu auf diesem Feld, und würde mich über jede Info freuen.</p><p>Anbei noch ein Foto.</p><p>Die obere Mine mit Feder war mal drin.(Schneider Garantie Mine Nr. 74)<br>Die untere habe ich von MB bekommen.</p><p>Gruß</p><p>Dimi<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Dimi,</p><p>da ich selbst keine Kugelschreiber sammle und besitze kann ich nicht viel dazu sagen/schreiben ... aber wenn aktuell eine Schneider drin ist, würde ich an Deiner Stelle auch wieder eine Schneider nutzen. Die sollte man eigentlich bei vielen Schreibgerätehändlern finden, das sind ja Standard-Minen. Nimm doch einfach Deinen Kugelschreiber mit ins Geschäft und teste verschiedene Minen.</p><p>Wende Dich doch auch mal an die Mitglieder im Forum www.penexchange.de ... vielleicht hat dort jemand solche alten Kugelschreiber und kann mehr sagen...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Moin Dimi,</p><p>erstens gehört die vorhandene Feder zum Kugelschreiber und nicht zur Mine und zweitens ist die Dir von Montblanc gelieferte Mine leider nicht die richtige. In einen 215er Kugelschreiber aus den 1950er Jahren gehört m.W. eine schwedische Ballograph Mine, die Montblanc bis Ende der 1950er damals als Zukaufartikel mangels eigener Kugelschreiberproduktion verwendet hat.&nbsp; Aber der Tipp, mit Deinem 215er und der alten Mine in ein Fachgeschäft zu gehen und dort die passende Mine einsetzen zu lassen, wäre sicherlich das Einfachste gewesen.</p>"], "subj_orig": "MB 215 / Technische Frage", "src": "forum"}, {"id": 12816, "subj": "In welcher Preisklasse bewegen sich die Astoria-Füllhalter, und was zeichnet die Marke aus?", "q": "In welcher Preisklasse bewegen sich die Astoria-Füllhalter, und was zeichnet die Marke aus?", "a": "Die Standardmodelle bewegen sich preislich vergleichbar oder etwas oberhalb der Montblanc Writers Editions, während Limited Editions je nach Material deutlich teurer ausfallen; konkrete Preise erfragt man am besten direkt beim Hersteller Horst. Astoria geht auf einen ehemaligen Montblanc-Konstrukteur zurück, der sich mit dem Anspruch selbstständig gemacht hat, einen idealen Füllhalter zu bauen, und der in der Sammlerszene durch seine Reparaturarbeiten geschätzt ist. Das Design knüpft mit dem Krawattenclip an Vorbilder aus den 30er Jahren und an die Meisterstücke der 13xer-Reihe an, was Geschmackssache ist. Die Werbung auf fountainpen.de erfolgt aus Überzeugung und ohne finanzielle Gegenleistung.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Astoria — Marken-Übersicht (fountainpen.de): https://www.fountainpen.de/astoria.htm", "v": 2213, "r": 5, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1298339338, "q_orig": "<p>Neuerdings wird auf der Startseite von fountainpen.de an prominenter Stelle für Astoria-Füllhalter geworben. Hierzu hätte ich zwei Fragen:<br>In welcher schwindelerregenden Preisregion fühlt sich so ein Astoria denn behaglich?<br>Und wird wieder irgendwo ein Hinweis zu penboard.de eingebaut oder muss ich mir ein Bookmark dafür anlegen?</p><p>;-)</p><p><br>Liebe Grüße,<br>Jürgen</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jürgen,</p><p>bezüglich der Preisregionen... die Preise sind vergleichbar mit einer Writers Edition bzw. etwas teurer, je nach Modell gibt es Unterschiede, frag ab besten einfach mal bei Horst nach... Die Limited Editions sind allerdings teurer... was vor allem an dem jeweiligen Material liegt.</p><p>Um es vielleicht erwähnt zu haben: ich bekomme für diese &quot;Werbung&quot; kein Geld. Ich habe die Bannerwerbung hier platziert, weil ich einfach von den Schreibgeräten überzeugt bin und mich freue, dass es Astoria wieder gibt.</p><p>Zudem ist Horst in der Sammlerszene (vor allem durch seine Reparaturarbeiten) sehr bekannt und geachtet. Als ehemaliger Mitarbeiter von Montblanc hat er sich entschlossen (in einem schrumpfenden Markt) sich selbstständig zu machen und <em>DEN</em> idealen Füllhalter zu bauen. Eine solche Entscheidung ist mutig und zeigt, dass in diesem Markt vielleicht doch mehr Potenzial steckt, als man denkt. Bei Montblanc hat Horst u.a. Schreibgeräte konstruiert (wenn man etwas sucht, findet man u.a. auch ein Patent für einen Tintenleiter) und gestaltet.</p><p>Das Besondere an den Schreibgeräten ist, dass sie völlig eigenständig konstruiert wurden und in Handarbeit hergestellt werden ... das gibt es heutzutage eben extrem selten. Deshalb auch der sehr prominente Verweis auf astoria-hamburg.de auf dieser Seite. <br>Mit meinem Astoria schreibe ich sehr gern ... auch deshalb verweise ich natürlich sehr gern auf seine Arbeiten.</p><p>Also wie schon geschrieben, für meinen Verweis bekomme ich kein Geld, aber das mache ich gern ... lies Dir mal die Einschätzung zu dem Astoria 2010 durch, dann wird sicher auch klar, warum ich gern &quot;Werbung&quot; mache. Ich bin gespannt, welche Modelle noch kommen ...</p><p>Zur zweiten Frage: <br>ich schau mal, wo ich oben noch Platz für einen Link finde. Aber &quot;zu viel&quot; Werbung sollte es auf Dauer nicht werden ... letztlich ist dies ja eine nicht-kommerzielle Seite und das soll sie auch bleiben.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Jürgen,</p><p>auf der Startseite befindet sich wieder der Link zu penboard.de&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort, Michael.</p><p>Mir gefällt der Astoria Modell 2010 ausgesprochen gut. Ich liebe schlichtes und zeitloses Design (weshalb ich auch unbedingt ein Montblanc Meisterstück haben wollte). Auch das &quot;Drumrum&quot; (die schöne Holzbox, offensichtlich mit Magnet als &quot;Schließmechanismus&quot;) finde ich klasse. Einzig der Preis lässt das Wunschdenken eines Spontankaufs ganz schnell wie eine Seifenblase zerplatzen.</p><p>Ich sollte Horst wirklich mal ansprechen, denn obwohl ich mir einen Astoria nicht so schnell leisten kann, würde es mich interessieren, ob er bis zu einem gewissen Grad Kundenwünsche berücksichtigt. Beispielsweise würde ich mir eine viel schlichtere Form des Clips wünschen und ich würde auch nicht unbedingt darauf bestehen, dass dieser aus Silber ist.</p><p>Als richtige Werbung empfinde ich den Astoria-Banner gar nicht; da habe ich mich etwas blöd ausgedrückt. Ich habe das eher so wahrgenommen, dass Astoria-Füllhaltern eine neue &quot;Abteilung&quot; auf der Homepage zugedacht wird. Was den Link zu penboard.de angeht, so würde mir schon ein einfacher Textlink genügen; Bildchen muss nicht sein.</p><p><br>Schöne Grüße,<br>Jürgen</p><p><br> <br>Aaah, penboard.de ist wieder da. Super, Danke! :D</p>", "<p>Hallo Jürgen,</p><p>der Clip entspricht ja typischen Clips aus den 30ern ... mir gefällt er sehr gut. Aber das ist ja Geschmackssache.<br>Diese Krawattenclips wurden ja auch ähnlich bei den 13xer Meisterstücken verwendet.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Vielleicht müsste ich so einen Clip einfach mal im Original sehen. Manchmal reichen Fotos einfach nicht...</p><p>Schöne Grüße,<br>Jürgen</p>"], "subj_orig": "Astoria", "src": "forum"}, {"id": 3687, "subj": "Tritt Tintenfraß nur bei Eisengallustinten auf, oder auch bei modernen Tinten wie der Dr.-Jansen-Tinte, wenn man sie für ein Buch verwendet?", "q": "Tritt Tintenfraß nur bei Eisengallustinten auf, oder auch bei modernen Tinten wie der Dr.-Jansen-Tinte, wenn man sie für ein Buch verwendet?", "a": "Tintenfraß ist nach allgemeiner Erfahrung ein Phänomen, das fast ausschließlich mit Eisengallustinten in Verbindung steht. Probleme mit alten Schriftstücken hängen häufig zusätzlich mit zu sauer hergestellten Papieren der 1920er und 1930er Jahre zusammen, die sich mit der Zeit selbst zersetzen. Für Tinten ohne Eisengallus, etwa die Jansen-Tinten, sind solche Fraß-Phänomene daher nicht zu erwarten.", "v": 2411, "r": 1, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1122917256, "q_orig": "<p>Moin Schreibefreunde,\r<br>\r<br>war heute bei einem Buchbinder, um einige Seiten meines neuen Leerbuches leimen zu lassen. Dort fragte ich auch nach der zu diesem Zwecke besten Tinte (bester Zweck = hier:dauerhafte Haltbarkeit, auch über sehr lange Zeit hinweg).\r<br>Er riet mir, Tinte selber in der Apotheke anrühren zu lassen nach bestimmten Rezepturen eines Herrn W. Wächter (sehr bekannte Persönlichkeit in der Restaurierung von alten Papieren, Lehrstuhl Uni Leipzig).\r<br> Als Grund nannte er den Tintenfraß, der in Schüben ab ca. 100 Jahren beginnen würde.\r<br>Meines Wissens ist der Tintenfraß aber ein Ereignis, daß vor allem nach der Nutzung von Eisengallustinten (siehe auch fachmännisch erklärt: <span class=\"bb-link\">http://www.zfb.com/download/tintenfrass_02_small.pdf</span>)\r<br>auftaucht.\r<br>Was wißt Ihr über die Haltbarkeit und die Reaktionen von Tinten? Würde gerne mit Dr. Jansens handgearbeiteten Tinte in das Buch schreiben.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>also habe von solchen Problemen auch nur in Zusammenhang mit Eisengallus-Tinte gehört. Zudem bestand bei alten Papieren ja oft das Problem, dass diese in den 20er, 30er Jahren mit zu viel Säure hergestellt wurden und sich deshalb irgendwann selbst &quot;auflösen&quot;.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Tintenfraß - Wer kennt sich da genau aus?", "src": "forum"}, {"id": 6963, "subj": "Welchen Wert hat ein Montblanc-Andora-Set zur Eröffnung der Montblanc-Boutique Hannover 2001?", "q": "Welchen Wert hat ein Montblanc-Andora-Set zur Eröffnung der Montblanc-Boutique Hannover 2001?", "a": "Die Andora-Edition entstand 2001 anlässlich der Eröffnung der Montblanc-Boutique Hannover und wurde tatsächlich offiziell von Montblanc produziert, blieb aber ein Einzelfall, den Montblanc nicht wiederholen wollte. Der Wert ist stark vom Geschmack abhängig: Während manche Sammler die Pop-Art-Gestaltung als wertlos empfinden, sind andere bereit, hohe Preise zu zahlen. Eine seriöse Werteinschätzung ist daher schwer; ein Hinweis sind die ursprünglichen Listenpreise (z. B. 400 Euro für Roller- und Kugelschreiber). Für eine Vermittlung an interessierte Käufer empfiehlt sich ein Kontakt zu Tom Westerich, der bei der Entstehung der Edition involviert war.", "v": 2411, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1160837442, "q_orig": "<p>Haben ein Montblanc Meisterstück mit Pencase, dass ich gerne verkaufen würde, wer weiß, was das wert ist? Die Bilder, die ic unten angefügt habe zeigen das Case und den Ballpoint, wobei meiner entgegen dem auf dem Bild schwarzweiß ist und nicht scwarz/gelb. Siehe folgende Beschreibung und Bilder: <br><span class=\"bb-link\">http://www.abruzzo.de/andoraformontblanc.htm</span>\r<br>und link:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.andoraworld.com/contents/html/references_montblanc.html</span>\r<br>\r<br>2001 Limited Edition for <br>Montblanc Boutique Hannover\r<br> <br>Something very special and unique has been created by Montblanc to celebrate the opening of the Montblanc Boutique Hannover on April, 20, 2001. Boutique manageress Ulrike Strathmann convinced the famous PopArt Artist Andora to create his own line of Montblanc items. His designs were then transferred onto the Montblanc products in the Montblanc Factory in Hamburg. Thus, Hannover was able to present a unique and official Montblanc edition, made exclusively for this event. <br>The money, which flew in in seconds after launching the edition, was donated to the foundation &quot;Teen Spirit Island&quot;, taking care of young drug addicts. The head of the foundation, Doris Schröder Köpf, wife of Germany´s current chanceller Gerhard Schröder, was presented a check on the evening of the grand opening of the Boutique. <br><br>For sale is a set of all items, only the 149 fountain pen is not included, <br>So it is a set of: <br>\r<br>Rollerball (400 Euro), SOLD <br>\r<br>Ballpoint (400 Euro),\r<br>\r<br>Document marker (350 Euro),\r<br>\r<br>Pencase (120 Euro),\r<br>\r<br>Organizer (400 Euro) <br>\r<br>and palmcase (100 Euro)\r<br><br><span class=\"bb-link\"></span> <br><br></p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 15/10/2006 12:32</p>", "a_orig": ["<p>Moin &quot;Smokey&quot;,\r<br>\r<br>auch wenn es auf den ersten Blick für viele wie ein Fake aussieht, die Story ist wahr und bleibt wohl auch einzigartig. Montblanc hatte sich 2001 geschworen, so etwas nicht noch einmal zu machen.\r<br>\r<br>Was Dein Kugelschreiber wert ist? Nun, darüber kann man trefflich streiten. Für mich persönlich hätte er keinen Wert - für andere vielleicht aber einen hohen. Wer weiss?!? Ich fühle mich von dieser &quot;modernen Kunst&quot; eher verar....\r<br>\r<br>Aber frag mal Tom Westerich, der bei der Entstehung dieser Edition m.W. seine Finger im Spiel hatte. Vielleicht kann er Dir einen Käufer vermitteln.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Montblanc Meisterstück - Rarität !!!", "src": "forum"}, {"id": 12616, "subj": "Welcher hochwertige, viel benutzbare Füllfederhalter mit Kolbenfüllsystem ist bis 150 Euro empfehlenswert?", "q": "Welcher hochwertige, viel benutzbare Füllfederhalter mit Kolbenfüllsystem ist bis 150 Euro empfehlenswert?", "a": "In dieser Preisklasse ist die Auswahl bei Goldfedermodellen schmal; bei Montblanc ist man dort nicht fündig. Eine sehr gute Alternative ist der Pelikan M400, der über Händler wie Rolf Thiel ab etwa 175 Euro erhältlich ist und mit Kolbenfüllsystem aus dem Tintenfass befüllt wird. Auch der Waterman Charleston wird empfohlen, ein Edelharz-Füller mit 18-Karat-Goldfeder und verschraubter Kappe (Listenpreis 155 Euro, online deutlich günstiger). Generell empfiehlt sich die Beratung im Fachgeschäft, da hochwertige Füller in diesem Budget Einzelstücke sind.", "v": 2261, "r": 4, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1281371125, "q_orig": "<p>Guten Tag,</p><p>ich suche für meinen Vater zum Geburtstag einen hochwertigen Füllfederhalter. </p><p>Er schreibt zur Zeit mit einem Cross Century II. Wegen seines Berufes schreibt er viel damit und trägt ihn meiste Zeit geklemmt in seiner Hemdtasche. Das sind jene beanspruchten Stellen, die beim Cross auseinanderfallen. Patronen nutzt er nicht gerne, er lädt den Füller gerne am Fass auf.</p><p>Habt ihr eine Kaufempfehlung bis 150 EUR?</p><p>Vielen Dank.</p><p>Stefan</p><p><br></p>", "a_orig": ["<p>Moin Stefan,</p><p>&quot;hochwertig&quot; ist sicherlich ein relativer Begriff im Zusammenhang mit Füllfederhaltern. Andererseits bekommt man &quot;bis 150 EUR&quot; nur gerade mal einige wenige Füllfederhalter mit Goldfeder — ein &quot;Muss&quot; bei einem hochwertigen Füllfederhalter.</p><p>Bei Montblanc kannst Du daher leider nicht fündig werden und ich empfehle Dir, Dich in einem guten Fachgeschäft beraten zu lassen.</p><p>Mit besten Grüßen,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Stefan,</p><p>wie wäre es denn mit einem Pelikan? <br>Bei Rolf Thiel bekommst Du wirklich gute Füllhalter (z.B. den M400) schon ab 175,- Euro ... siehe:<br>http://www.missing-pen.de/shop/lieferprog.php?ArtH=16&amp;ArtUG=1&amp;Kennung=53cfb9c73ea186bd721720df91f3cf86</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Ich hatte mal eine Zeit lang einen Cross... eigentlich sind sie nicht schlecht - und bis 150€ ist die lebenslange Garantie (die es denke ich noch gibt) sicherlich ganz gut.</p><p>Wenn der Clip abfällt dann könnte es auch ein Garantiefall sein - und bei verschiedenen Modellen ist der Clip auch verschieden befestigt.</p><p>Sonst fallen mir als Namen noch spontan Waterman und Pelikan ein - und Scheafer (oder wie die sich schreiben) - aber ich habe keinen davon außer einem billigen Pelikan als Schulfüller vor langer Zeit. (Und meine Mutter hatte meine ich mal einen Waterman...)</p><p>Montblanc ist schön - aber wie Axel sagte, leider außerhalb deiner Preiserwartung.</p>", "<p>Ich finde ja einen Waterman Charleston richtig gut. Ist aus Edelharz hergestellt und hat eine 18K (750er) Goldfeder und eine verschraubte Kappe.<br>Ladenpreis liegt bei 155,-- Euro. Über das Internet für gerade mal die Hälfte zu haben.</p>"], "subj_orig": "[Kaufberatung] Suche hochwertigen Füllfederhalter", "src": "forum"}, {"id": 1809, "subj": "Ist ein Montblanc Meisterstück 144 in Aubergine bzw. Bordeaux mit schwarzem Griffstück echt, oder handelt es sich um eine Fälschung?", "q": "Ist ein Montblanc Meisterstück 144 in Aubergine bzw. Bordeaux mit schwarzem Griffstück echt, oder handelt es sich um eine Fälschung?", "a": "Der Füllhalter ist echt, die Komponenten sind Original-Montblanc-Teile: Kappe und Behälter stammen vom 144er in Bordeaux, das Vorderteil von einem schwarzen Modell des gleichen Calibers (Classique). Bordeauxfarbene 144er wurden bis Juni 1992 von Montblanc grundsätzlich mit schwarzem Griffstück ausgeliefert und mit einfarbiger Goldfeder bestückt; erst ab 1992 mit den Solitaire-Doué-Serien gab es einheitlich bordeauxfarbene Griffstücke mit bicolor Feder. Die mitgelieferte Geschenkverpackung stammt allerdings aus den 90er Jahren und gehörte ursprünglich zur Generation- und Noblesse-Oblige-Serie, ist also nicht zwingend original zugehörig.", "v": 2210, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1107712381, "q_orig": "<p>Hallo an alle\r<br>\r<br>Ich habe natürlich ohne zu wissen das es so eine klasse Seite gibt wie diese !\r<br>bei ebay ein Montblanc Meisterstück ersteigert ...\r<br>Nachdem ich mir die Seite über Fälschungen durchgelesen habe bin ich mir nicht mehr so sicher ... ich hatte vor Jahren mal ein Meisterstüch von meinem Opa und wollte mir nun wieder eins zulegen. <br>Ich habe ein Bild angehängt welches das gute Stück sein soll.\r<br>\r<br>Text der Auktion :\r<br>\r<br>&quot;Montblanc Meisterstück Kolbenfüller in der seltenen Farbe &quot;Aubergin &quot;\r<br>\r<br>Die handgearbeitete 14 Karat Goldfeder hat die Strichstärke M. Diese Feder schreibt wunderbar weich und elegant.\r<br>\r<br>Der Füller ist ca. 20 Jahre alt , in gutem Zustand , wurde sehr gepflegt aber selten benutzt.Dieser Montblanc-Füller wird in einer Montblanc-Geschenk-Verpackung geliefert.&quot;\r<br>\r<br>Nun meine Frage an euch Profis , ist der echt oder nicht ? <br>\r<br>Wenn nicht, hab ich Pech gehabt und werde weitere Schritte unternehmen ...\r<br>\r<br>Gruss und vorab Danke ! <br>[Forenmitglied] </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Christian,\r<br>\r<br>der Stift ist echt- oder- genauer gesagt, die Teile stammen von originalen Montblanc Schreibgeräten...\r<br>Kappe und Behälter stammen von einem Montblanc Meisterstück 144 in der Farbe bordeaux, das Vorderteil von einem schwarzen Schreibgerät aus dem gleichen Caliber (Classique). In dieser &quot;Mischform&quot; wurden die Stifte meine Wissens nicht von Montblanc ausgeliefert (was nicht heißt, dass der Füllfederhalter nicht genau so über den Tresen ging).\r<br>Es ist also wie im richtigen Leben: Deine Entscheidung...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Christian,\r<br>\r<br>Regina hat vollkommen recht, der Füllfederhalter ist definitiv echt.\r<br>\r<br>Ich habe allerdings diese Variante (Kappe und Korpus in bordeaux sowie Vorderteil in schwarz) schon recht häufig gesehen - zumindest bei den Füllhaltern mit einer Feder aus Vollgold (d.h. ohne die platinierte Fläche in der Mitte). Ich kann mir deshalb ganz gut vorstellen, dass die Füllhalter (zumindest eine Zeit lang) so ausgeliefert wurden ...\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Danke für eure Antworten !\r<br>\r<br>Bin doch ein wenig erleichtert, wie ihr euch sicherlich denken könnt ...\r<br>Aber man lernt halt nie aus. Ich hab ja auch schon Plagiate verschidenster Artikel in Händen gehabt, aber in dem Moment hab genau darüber nicht nachgedacht ( schön blöd 😉 ) .\r<br>\r<br>Und beim nächsten Mal mach ich mich erst schlau...\r<br>\r<br>Auf jeden Fall werd ich öfter mal vorbeischauen, denn allein die Fakes die hier gepostet werden lohnen schon ! Sehr interessant und lehrreich :)\r<br>\r<br>Also dickes Danke nochmal <br>\r<br>Chris</p>", "<p>Ja, ich kann die Vermutung von Michael bestätigen.\r<br>\r<br>Die bordeauxfarbenen 144er Füllfederhalter wurden bis Juni 1992 grundsätzlich mit einem schwarzen Griffstück von Montblanc geliefert. Diese waren immer mit einer einfarbigen Goldfeder bestückt. <br>\r<br>Erst mit Einführung der neuen Solitaire Doué Serien 1992 wurden die schlichten 144er in bordeaux auch mit einem gleichfarbenen Griffstück geliefert - dann aber mit einer bicolor Feder (mit Platinum Auflage).\r<br>\r<br>Dein &quot;neues&quot; Stück ist demnach mindestens 12 Jahre und 10 Monate, maximal aber erst 19 Jahre alt. Die Geschenkverpackung stammt allerdings aus den 90ern, ist nicht älter als 5 bis 8 Jahre und war für die Montblanc &quot;Generation&quot; und &quot;Noblesse Oblige&quot; Serien reserviert.\r<br>\r<br>Viel Freude mit dem Youngtimer,\r<br>Axel</p>", "<p>Na da sag ich doch nochmals recht herzlich Danke !\r<br>\r<br>Nun warte ich mal auf das gute Stück und hoffe das er mich noch recht lange begleitet ...\r<br>\r<br>Das warten hat nun ein Ende... nachdem der Verkäufer recht lange wegen Krankheit nicht zur Post kam, ist er heute eingetroffen.\r<br>Und für das Alter sind so gut wie keine Gebrauchsspuren zu sehen. <br>Der Besitzer muss das gute Stück wirklich gepflegt haben.\r<br>Alles passt und schliesst vernünftig, der Kolben ist dicht.\r<br>Also alles in allem freu ich mich und für meinen Geschmack sieht er mit schwarzem Griffstück richtig gut aus.\r<br>\r<br>Gruss an alle , [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Echt oder nicht ?", "src": "forum"}, {"id": 1801, "subj": "Sind kleine Tintenspuren am Übergang zwischen Feder und Korpus eines Starwalker-Füllhalters ein Defekt, der unter die Garantie fällt?", "q": "Sind kleine Tintenspuren am Übergang zwischen Feder und Korpus eines Starwalker-Füllhalters ein Defekt, der unter die Garantie fällt?", "a": "Solche Spuren sind kein Defekt, sondern können bei Temperatur- und Luftdruckschwankungen, etwa beim Fliegen, modell- und herstellerübergreifend auftreten. Wichtig ist, die Innenkappe regelmäßig gründlich von Tintenresten zu befreien, damit von dort keine Tinte auf das Griffstück übergeht. Außerdem sollten beim Starwalker stets zwei originale Montblanc-Patronen eingesetzt werden, die sich gegenseitig stabilisieren; Fremdpatronen können wegen abweichender Dichtungen Leckagen verursachen, ebenso das mehrfache Wiederbefüllen einer Patrone.", "v": 2409, "r": 1, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1107619863, "q_orig": "<p>Hallo, <br>\r<br>ich besitze seit ca. einem Jahr einen Starwalker Füllfederhalter aus Edelharz. Ist es normal, dass beim Übergang zwischen Feder und Korpus eine kleine Mengen Tinte austritt bzw. festgetrocknete Tinte sichtbar ist?\r<br>Falls es sich um einen Defekt handelt, ist dieser durch die Garantie abgedeckt?\r<br>\r<br>Vielen Dank.\r<br>\r<br>MfG</p>", "a_orig": ["<p>Das ist bei den jetzt herrschenden Temperaturen und den Unterschieden zwischen Drinnen und Draußen - sowie bei unterschiedlichen Luftdruckverhältnissen z.B. beim Fliegen - durchaus nicht ungewöhnlich und kann bei allen Fabrikaten und Modellen auftreten.\r<br>\r<br>Es ist daher immer wichtig, dass Tintenreste gründlichst aus der Kappe innen entfernt werden, damit von dort keine Tintenreste auf das Griffstück übertragen werden können.\r<br>\r<br>Wichtig ist außerdem, dass immer zwei Montblanc (!) Patronen im Starwalker Füllfederhalter eingesetzt sind, die sich gegenseitig stützen. Andere als Montblanc Patronen können wegen etwas anderer Dichtungen ggf. einen nicht luftdichten Anschluß herstellen und damit auch zu Leckagen führen.\r<br>Vor allem sollte man die Patronen nicht zwischendurch herausnehmen oder wieder auffüllen und mehrfach verwenden; auch das beeinflusst die Dichtungen negativ. <br>\r<br>Weiterhin viel Spaß mit dem Starwalker,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Tintenspuren Starwalker FH", "src": "forum"}, {"id": 12571, "subj": "Ist ein Montblanc Meisterstück Pix ‚10 Jahre Vodafon‘ echt, kann man Patronen oder Tintenfass nutzen, und ist die Zimt-Tinte noch erhältlich?", "q": "Ist ein Montblanc Meisterstück Pix ‚10 Jahre Vodafon‘ echt, kann man Patronen oder Tintenfass nutzen, und ist die Zimt-Tinte noch erhältlich?", "a": "Anhand der Beschreibung und Fotos handelt es sich um einen echten Montblanc. Sowohl Patronen als auch das Befüllen mit dem Konverter aus dem Tintenfass sind möglich und in der Schreibqualität gleichwertig. Die braune Zimt-Tinte ist nach aktuellem Stand vermutlich nicht mehr im Sortiment; eine direkte Anfrage bei einer Montblanc-Boutique gibt verbindlich Auskunft. Alternativ stehen zahlreiche andere Tinten anderer Hersteller zur Verfügung.", "v": 2157, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1273385657, "q_orig": "<p>Hallo,<br>hab einen MB ergattert in einem kleineren Auktionshaus...<br>jetzt möchte ich wissen was ihr dazu meint...<br>selber glaub ich der ist Echt...</p><p>hab in eBay Braune Tinte (Zimt) gesehen... ist die noch erhältlich beim MB Händler ?<br>Was ist besser Patronen oder Fässchen ?</p><p>Sorry ... hab keine Ahnung, und davon jede Menge !!!</p><p>Bin kein Sammler möchte also meinen MB (fals es einer ist) als gebrauchsgegenstand benutzen... <br>und Braune Tinte zum schreiben benutzen, aber nur wenn ich die auch ganz normal wieder kaufen kann.</p><p><br>MfG Jürgen</p>", "a_orig": ["<p>Logo....</p><p>Weitere Fotos kann ich auf Wunsch zusenden...</p><p>MfG Jürgen</p>", "<p>Hallo jürgen,</p><p>also ich kann Dich beruhigern, Dein MB ist echt. Du kannst Patronen oder Tinte aus dem Tintenfass benutzen, beides ist meiner Meinung gleich gut. Ich glaube dei Zimttinte gibt es nicht mehr, einfach mal bei der MB-Homepage die Tele-Nr. einer MB Boutique suchen und anwählen.</p><p>je nach eigenem Geschmack gibt es hunderte Tinten.</p><p>Gruß Pascal</p><p>Und viel Spaß hier im Forum und mit Deinem MB!</p>"], "subj_orig": "Füller Meisterstück Pix 10 Jahre Vodafon Echt oder Plagiat ?", "src": "forum"}, {"id": 2130, "subj": "Was bedeutet es, wenn sich am Boden der Tülle eines Montblanc Desk Base 204 mit der Zeit Tinte ansammelt?", "q": "Was bedeutet es, wenn sich am Boden der Tülle eines Montblanc Desk Base 204 mit der Zeit Tinte ansammelt?", "a": "Eine Ansammlung von Tinte am Tüllenboden kann auf einen undichten Kolben hindeuten, insbesondere wenn rote Tinte verwendet wurde, die in alten Füllern problematischer ist. In einem Praxistest über sieben Tage mit täglich mehreren Schreibproben und schräger Aufhängung außerhalb der Tülle trat allerdings kein Tropfen aus, was eher gegen einen Defekt spricht. Stattdessen kann die Lagerung mit der Feder nach unten dazu führen, dass tropfenweise Tinte austritt und sich am Boden sammelt. Wird der Füller jedoch außerhalb der Tülle gelagert, treten häufig Anschreibprobleme auf, sodass die Aufbewahrung in der Tülle der bessere Kompromiss ist.", "v": 2355, "r": 2, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1110724120, "q_orig": "<p>Hallo Freunde/innen,\r<br>\r<br>ich habe soeben festgestellt das sich in der Tülle von meinem MB-Desk Base 204 am Boden reichlich Tinte befand. Siehe gezwirbelte Spitze vom Küchenpapier auf dem Foto. Der Füllhalter ist mit roter MB-Tinte gefüllt.\r<br>\r<br>Ich habe sofort meinen anderen Desk Base grün onyx, den ich auch „in Betrieb“ habe, überprüft. Und da befand sich am Boden auch (allerdings wenig) Tinte. In diesem 204er habe ich schwarze MB-Tinte eingefüllt.\r<br>\r<br>Den schwarzen Desk Base mit Füllhalter habe ich ungefähr ein Jahr „in Betrieb“ und habe bisher keine Probleme damit gehabt. Ich habe allerdings (nach meiner Reinigung vor einem Jahr) auch nicht überprüft, ob da schon zwischendurch mal Tinte drin war.\r<br>Der grüne Desk Base ist ungefähr ein halbes Jahr bei mir „in Betrieb“.\r<br>\r<br>Heißt das jetzt, das der Füllhalter undicht ist? Oder kann das ein anderes Problem sein? <br>Das zum Beispiel immer mal ein Tropfen mehr oder weniger, aus dem Füllfederhalter tröpfelt und sich dann die Tinte am Boden sammelt, weil er ja mit der Feder nach unten gelagert wird? Und jeden Tag benutze ich diesen auch nicht. Aber müsste sich denn dann die Tinte mit der Zeit nicht verflüchtigen?\r<br>\r<br>Fragen über Fragen! :S <br>\r<br>Danke für Eure Hilfe.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>hallo\r<br>kann sein das der kolben schon was hat?????\r<br>hört sich so an.\r<br>rote tint von montblanc würde ich nicht für alte füller verwenden!!!\r<br>das kann auch der grund sein warum der ausläuft.\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Stift,\r<br>hallo Freunde/innen,\r<br>\r<br>ich habe den 204er jetzt eine ganze Woche getestet.\r<br>Die alte Tinte raus und neue, wieder rote, Tinte rein. Dann habe ich den 204er in meiner Füllhalterreinigungsecke in der Küche schräg aufgehängt. Siehe Bild.\r<br>4 -6 mal täglich damit ca. eine DIN A4 Seite voll geschrieben und den Füllhalter wieder schräg aufgehängt. Das ganze dann 7 Tage lang.\r<br>Fazit: Es ist nicht ein einziger Tropfen Tinte herausgelaufen.\r<br>\r<br>Allerdings ist Feder und Tintenleiter das Dasein „an der frischen Luft“ nicht richtig bekommen. Denn ich hatte immer ein wenig Anschreibschwierigkeiten. Das war beim Aufenthalt in der Tülle nicht der Fall\r<br>\r<br>Jetzt habe ich den Füllhalter wieder in der Tülle und beobachte täglich, ob sich Tinte in der Tülle absetzt.\r<br>Bis jetzt ist alles in Ordnung.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter\r<br>\r<br> </p>"], "subj_orig": "Tinte in der Tülle vom MB Desk Base", "src": "forum"}, {"id": 5548, "subj": "Eignen sich edle Holz-Füllerständer aus harten Hölzern wie Ahorn oder Olivenholz für die Aufbewahrung wertvoller Schreibgeräte?", "q": "Eignen sich edle Holz-Füllerständer aus harten Hölzern wie Ahorn oder Olivenholz für die Aufbewahrung wertvoller Schreibgeräte?", "a": "Holzablagen aus harten Hölzern wie Ahorn oder Nussbaum sind optisch sehr edel, gelten von einigen Sammlern aber als zu hart für hochwertige Füllhalter; bevorzugt werden daher lederbezogene Ablagen, um Kratzer zu vermeiden. Praxisberichte zeigen jedoch, dass auch unbezogene Holzablagen, etwa für einen Starwalker, in der Anwendung kratzfrei sein können. Die Empfindlichkeit hängt damit stark vom konkreten Schreibgerät und der Handhabung ab.", "v": 2303, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1140946566, "q_orig": "<p>Hallo liebe Füllerfans,\r<br>als Freund edler Schreibgeräte vermisste ich immer etwas. Schöne Füllerständer, um die edlen Schreibgeräte auch standesgemäß zu präsentieren. Da es so etwas eigentlich nicht gibt, habe ich in Zusammenarbeit mit einem renommierten Holzdesigner (bereits mehrere Ausstellungen) aus besonderen Hölzern (wie Nussbaum, Olivenholz, Ahorn...) Füllerständer und Sifteablagen entworfen und gefertigt. Es handelt sich um handgemachte Unikate (keine industrielle Massenware) die mit Leidenschaft und Sinn für Qualität umgesetzt wurden. Allein die Beschaffung der notwendigen besonderen Baumstämme, wie die Olivenstämme aus Norditalien ist sehr aufwändig. Haben Sie Interesse an solchen Unikaten, als Blickfang auf dem Schreibtisch, zur Präsentation der besten Sammlerstücke, oder als individuelles Geschenk? Dann schreiben Sie mir eine e-mail, ich sende Ihnen gerne unverbindlich einige aussagekräftige Fotos (ein Beispiel aus Olivenholz ist angefügt!) zu. Ich freue mich über Ihr Interesse! </p>", "a_orig": ["<p>Moin Keanu,\r<br>\r<br>leider ist kein Bild zu sehen.\r<br>Ablagen aus Ahornholz und derselben sind mit Sicherheit äußerst edel, sind aber m.E. zu hart für wirklich wertvolle Füllhalter und daher benutze ich ausschließlich Ablagen, die ledern überzogen sind.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>ich schaffe es nicht ein Bild einzufügen. Wie geht das, bitte um Hilfe (mein .jpg Bild mag er nicht)? PS: Ich habe einen Starwalker und selbst soclhe Ablagen, funktioniert tadellos. es sind keine Kratzer zu sehen.</p>", "<p>Hallo Keanu,\r<br>\r<br>bei Problemen beim Fotos einfügen siehe Hilfe-Menü oder gleich:\r<br>http://community.fountainpen.de/content/view/186/95/\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Edle Füllhalterständer/Stifteablagen", "src": "forum"}, {"id": 8428, "subj": "Ist ein eBay-erworbener Montblanc 149 ohne Seriennummer am Clip, mit Germany-Gravur, 14K-Feder und einem Strich statt der Ü-Punkte am Wort ‚Meisterstück‘ echt?", "q": "Ist ein eBay-erworbener Montblanc 149 ohne Seriennummer am Clip, mit Germany-Gravur, 14K-Feder und einem Strich statt der Ü-Punkte am Wort ‚Meisterstück‘ echt?", "a": "Der 149er ist echt; ältere Meisterstücke trugen noch keine Seriennummer am Clip, und die abweichende Schreibung des Ü mit Strich statt Punkten ist bei älteren Modellen typisch. Die kombinierten Hinweise des Käufers (Originalfeder, alte Gravurform, fehlende Serial) sprechen für ein echtes 80er-Jahre-Modell. Bei der weiteren Nutzung muss ein anderer 146er nicht zwingend trockengelegt werden: bei aktuellen Dichtungen ist das nicht nötig, und bei Schreibgeräten mit Kork-Dichtung genügt es, sie einige Tage vor dem Befüllen mit Wasser zu konditionieren.", "v": 2252, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1174744748, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe eine Frage an die Kenner unter euch:\r<br>\r<br>Ich habe vor kurzem einen (etwas älteren) Montblanc Nr. 149 in einer Ebay-Auktion erworben. Ich habe dabei die Empfehlungen in dem hier gegebenen Fälschungsratgeber beachtet: Gekauft habe ich bei einem Powerseller mit vielen Bewertungen (die auch fast alle positiv waren); die Feder sah (und sieht) aus wie eine Original-MB-Feder.\r<br>\r<br>Was mich allerdings skeptisch macht:\r<br>Das gute Stück besitzt keine ID-Nr. oben am Clip (wobei dies früher - soweit ich weiß - bei MB-Meisterstücken auch nicht der Fall war). Es steht dort nur &quot;Germany&quot; drauf, wobei die Gravur nicht so hochwertig erscheint, wie ich es von meinen neueren MB-Schreibgeräten gewohnt bin. Auch scheint die sonstige Verarbeitung nicht ganz der sonstigen Qualität zu entsprechen (was allerdings auch am Alter liegen könnte).\r<br>Noch eine Bemerkung zur Feder: Diese scheint eine Feder aus den 80er Jahren zu sein (außen Gold, innen Platinintarsie); eine Abweichung zu einer vergleichbaren Feder auf dieser HP habe ich festgestellt: es handelt sich nicht um eine 18 K, sondern eine 14 K (585) Feder.\r<br>Bei der umlaufenden Schrift ist das &quot;Ü&quot; im Wort Meisterstück nicht mit den zwei Ü-Punkten dargestellt, sondern mit einem Strich oben in der Mitte. <br>\r<br>Ich kann Euch auch gerne ein paar Bilder via Mail zuschicken (hat mit dem Hochladen hier leider nicht geklappt).\r<br>\r<br>In jedem Fall vielen Dank für euren Rat &amp; viele Grüße, Christian</p>", "a_orig": ["<p>Moin Christian,\r<br>\r<br>zuerst einmal auch Dir ein herzliches Willkommen im Forum.\r<br>\r<br>Bezüglich Deiner Fragen hast Du - mit löblichen Recherchen hier in Forum - selbst die Antwort gefunden: der 149er ist echt.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank für das herzliche Willkommen im Forum und Deine Antwort, die mich sehr beruhigt hat.\r<br>\r<br>Ich habe mittlerweile den (vorher nie befüllten, nie zum Schreiben benutzten) 149er nach einer kurzen Schreibprobe befüllt und werde ihn jetzt dauerhaft benutzen, da es sich um ein wirklich hervorragendes Schreibgerät mit wunderbarem Schriftbild und gutem Tintenfluss handelt ... Dafür werde ich zwar einen meiner 146er trocken legen müssen (bzw. mit destilliertem Wasser befüllen), aber das werde ich überleben ;)\r<br>\r<br>Nochmals vielen Dank und viele Grüße, Christian</p>", "<p>Hallo Christian,\r<br>\r<br>den 146er brauchst Du nicht mit Wasser befüllen ... bei aktuellen Dichtungen ist das nicht notwendig - und bei Schreibgeräten mit Kork-Dichtung reicht es, den füllhalter einige Tage vor der Nutzung mit Wasser zu befüllen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>vielen Dank für Deinen Hinweis; ich werde ihn nach der Reinigung einfach unbefüllt lassen.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Christian</p>"], "subj_orig": "Gefälschter MB 149 ?", "src": "forum"}, {"id": 10272, "subj": "Woher kommt die stabile Haut, die sich bei längerer Lagerung auf manchen Tintengläsern bildet, und wie geht man damit um?", "q": "Woher kommt die stabile Haut, die sich bei längerer Lagerung auf manchen Tintengläsern bildet, und wie geht man damit um?", "a": "Die feste Haut ist ein deutliches Anzeichen für einen Mikroorganismenbefall, da angebrochene Tintengläser bei Zimmertemperatur ideale Wachstumsbedingungen für Schimmelpilze bieten. Das erklärt auch, warum Tinten ohne Konservierungsstoffe (etwa von Visconti, Schreibmayr oder OMAS) betroffen sind, während sogenannte Chemietinten wie Waterman dies nicht zeigen. Solche befallene Tinte sollte entsorgt werden, da Hautreste den Tintenleiter verstopfen können. Konservierungsmittel in Massenmarkttinten haben damit eine echte praktische Berechtigung.", "v": 2352, "r": 2, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1196497341, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>immer wieder stelle ich fest, dass nach einiger Zeit der Lagerung eines angebrochenen Tintenglases sich auf der Tinte eine ziemlich stabile Haut bildet (stabiler als Milchhaut). <br>\r<br>Ist das normal? <br>\r<br>Wodurch wird diese Haut gebildet? Verunreinigungen oder einfach undichtes Glas? <br>\r<br>Wie kann ich die Haut beseitigen(Farbe dann weg, andere Eigenschaften fehlen in der Restflüssigkeit)? Einfach herausfummeln, Glas schütteln, bis sich die Haut wieder auflöst? <br>\r<br>Bisher habe ich es mit schütteln probiert, es schienen sich jedoch noch kleine Teile der Haut in der Tinte befunden zu haben, der Tintenleiter war dann anscheinend blockiert und erst nach langwieriger Reinigungsprozedur wieder bereit, Tinte aufzunehmen. <br>\r<br>Dieser Effekt betrifft unterschiedliche Tinten, bei mir Visconti schwarz (Glas nach 5 Jahren zum ersten Mal wieder geöffnet), Schreibmayr Tinte, OMAS Tinte, nicht jedoch Watermann oder andere &quot;Chemietinten&quot;.\r<br>\r<br>Grüße <br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Gerald,\r<br>\r<br>weiter unten in dieser Rubrik, unter dem Artikel &quot;Alter Füller - Neue Tinte (Lösungsmittel)&quot; tauchte bei unserem Forumsmitglied Timon die Frage nach der &quot;Verderblichkeit&quot; von Tinte auf. Dies scheint in Deinem Falle tatsächlich passiert zu sein. Ein Foto von der Haut ist jetzt leider nicht mehr möglich, das wäre interessant gewesen. Solch eine Haut bzw. &quot;Kuchen&quot; ist ein Hinweis auf einen ordentlichen Mikroorganismenbefall. Das Problem ist, daß der Tintenbehälter schon geöffnet war und die Schimmelpilze dann fünf Jahre &quot;Ruhe&quot; hatten, um sich schön entwickeln zu können:sick:. Besonders günstig für ihr Wachstum ist die Lagerung bei Zimmertemperatur, die im Sommer auch mal &quot;erhöht&quot; sein kann.\r<br>Die &quot;Chemietinten&quot;, d.h. die mit Konservierungsmitteln, bekommen spätestens hier ihre Berechtigung. Für die anderen Tinten kann es nur noch heißen: entsorgen.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Armin</p>", "<p>Armin, <br>vielen Dank für die Antwort. Sie leuchtet mir ein. Eine der Tinten stand - schon mal geöffnet - ziemlich lange in der Küche rum. Sollte ich nochmal ein Glas mit Haut finden, mache ich ein Photo.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>[Forenmitglied] Munz</p>"], "subj_orig": "Haut im Tintenglas?", "src": "forum"}, {"id": 1026, "subj": "Welchen Wert haben mehrere Montblanc Vintage-Füllhalter (3 x 31, 342, 344g) in mäßigem Zustand, teils mit verbogenen Federn und gravierten Kappen?", "q": "Welchen Wert haben mehrere Montblanc Vintage-Füllhalter (3 x 31, 342, 344g) in mäßigem Zustand, teils mit verbogenen Federn und gravierten Kappen?", "a": "Ohne Foto und konkrete Mängelbeschreibung lässt sich kaum eine seriöse Preisaussage treffen. Die genannten Modelle sind weit verbreitet, sodass auch entsprechende Ersatzteile oft günstig zu bekommen sind; erfahrene Sammler zahlen für solche Teile insgesamt eher unter 35 Euro inklusive Versand. Damit haben die Stücke vor allem Ersatzteilcharakter und sind hauptsächlich für Sammler, Händler oder Selbst-Reparateure interessant. Bei seltenen Vintage-Montblancs sind allein Federn deutlich teurer.", "v": 2350, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1100218575, "q_orig": "<p>Ich habe gerade von einem Bekannten 3x 31, 342 und einen 344g bekommen, alle in einem relativ bescheidenen Zustand, aber vielleicht zum Ausschlachten nicht schlecht, bekommen. Was sind die wohl zusammen wert? Teils sind die Federn verbogen, aber beim 344g funktioniert noch die Mechanik....Leider sind die Kappen von den 31&acute;ern graviert...\r<br>Danke schin einmal f&uuml;r die Antwort.\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian</p>", "a_orig": ["<p>ohne Foto und einer genaueren Beschreibung der M&auml;ngel kann man da wohl gar nichts sagen 🙁 <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Namensvetter,\r<br>wie Du schon selber sagst, haben die St&uuml;cke wohl nur Ersatzteilcharakter. Das Problem bei den Ersatzteilen bzw. deren Preisen ist generell, dass die von Dir genannten Modelle recht oft zu finden sind. Entsprechend oft kommt man also auch an Ersatzteile, die meist nur f&uuml;r Montblancsammler bzw. H&auml;ndler interessant sein d&uuml;rften. Ich repariere meine St&uuml;cke oft selber und zahle f&uuml;r die von Dir genannten Ersatzteile eher weniger als €35. Zusammen. Inkl. Porto. Das aber nur als Preisinfo, Interesse habe ich nicht, da ich von den genannten Modellen je mehr als eine Handvoll Ersatzteile habe.\r<br>\r<br>Bei Ersatzteilen von seltenen (alten) Montblancs hingegen sind die Preise alleine f&uuml;r Federn schon um einiges h&ouml;her...\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;sse, Sebastian</p>"], "subj_orig": "MB Nr. 31, 342, 344g", "src": "forum"}, {"id": 8545, "subj": "Was ist über die kommende Montblanc Donation Edition Arturo Toscanini bekannt, insbesondere zum Verkaufspreis?", "q": "Was ist über die kommende Montblanc Donation Edition Arturo Toscanini bekannt, insbesondere zum Verkaufspreis?", "a": "Der Toscanini ist als Donation Pen erhältlich; der Kugelschreiber kostet laut Auskunft der Montblanc-Boutique Düsseldorf 495 Euro. Über einen ebenfalls erwähnten ‚William Faulkner‘ liegen keine gesicherten Informationen vor, lediglich eine Mutmaßung über goldene Beschläge und einen vermutlich braunen Korpus.", "v": 2350, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1175893978, "q_orig": "<p>Moin!\r<br>Laut dieser Quelle (http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php?showtopic=28667) wird mit dem nächsten Donation Arturo Toscanini geehrt werden wird.\r<br>Alles wissenswertes in Kürze zu ihm findet ihr hier (http://de.wikipedia.org/wiki/Arturo_Toscanini).\r<br>Laut der Quelle wurde auch schon ein erster William Faulkner gekauft, was ich für eine mehr als gewagte Behauptung halte. Wenigsten die Information, dass die Beschläge beim Faulkner golden sein werden halte ich auf Grund der höchstwahrscheinlich braunen Korpusfarbe für wahrscheinlich.\r<br>Euch ein schönes Osterwochenende.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "a_orig": ["<p>Hallo!\r<br>\r<br>Der Toscanini ist jetzt zu haben!</p>", "<p>Guten Morgen,\r<br>\r<br>der Preis ist sicher auch interessant. Der Kugelschreiber kostet laut Auskunft der Montblanc-Boutique Düsseldorf 495,- Euro.\r<br>\r<br>Mit freundlichen Grüßen\r<br>Detlef</p>"], "subj_orig": "Donation Arturo Toscanini", "src": "forum"}, {"id": 12710, "subj": "Hat die aktuelle Montblanc Midnight Blue im Vergleich zur früheren Blauschwarz einen Violettstich, und ist bekannt, warum Montblanc den Tintenlieferanten gewechselt hat?", "q": "Hat die aktuelle Montblanc Midnight Blue im Vergleich zur früheren Blauschwarz einen Violettstich, und ist bekannt, warum Montblanc den Tintenlieferanten gewechselt hat?", "a": "Midnight Blue wird allgemein als legitimer Nachfolger von Blauschwarz gehandelt, zeigt jedoch nach Wahrnehmung mehrerer Nutzer einen leichten Violettstich, der nach kurzem Antrocknen etwas zurückgeht. Tintenfluss und Schreibverhalten gelten dabei als mindestens gleichwertig, eher sogar als besser. Bezüglich des Lieferantenwechsels liegen im Forum keine offiziellen Informationen vor; bekannt ist lediglich, dass Montblanc den OEM-Hersteller der Tinte irgendwann gewechselt hat. Den Hintergrund hat Montblanc nach außen nicht kommuniziert, sodass nur Vermutungen kursieren.", "v": 2349, "r": 2, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1288373267, "q_orig": "<p>Hallo Allesamt,</p><p>ich habe mich heute entschieden von Blauschwarz (alt geworden...) auf Midnight Blue zu wechseln - die sollte ja der Nachfolger sein.</p><p>Nun... also mir scheint als ob Midnight Blue doch einen Schuss violet besitzt - sonst fließt sie aber wunderbar ich glaube sogar besser als Blauschwarz. Aber die Farbe... hmm wenn sie ein wenig trocknet wird es bisschen besser aber der Schuss Violet bleibt...</p><p>Ich habe noch ein Fläschchen Blauschwarz... ich denke das werde ich wohl auch aus sentimentalen Gründen behalten - Blauschwarz war für mich DIE Wahl für Tinte in meinem Montblanc.</p><p>Violet habe ich auch - sie scheint mit ebenfalls sehr &quot;nass&quot; zu sein... in meinem Faulkner.</p><p>Eine Nebenfrage:<br>Warum wurde eigentlich der Lieferant gewechselt - wie es - war es Günter? - erwähnt hatte?<br>Weiß da jemand mehr?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Detlev,</p><p>Axel hatte mal geschrieben, dass der Lieferant gewechselt hat...</p><p>... ich denke aber nicht, dass wir hier herausbekommen, was der Grund für den Wechsel war&nbsp; :-\\</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke für die Korrektur 🙂 - ich habe den Thread mit dem Post leider nicht mehr gefunden... und es mal mit raten versucht 😀 - leider daneben.</p><p>Mich würde der Grund für den Wechsel interessieren - aber ich fürcte dass du Recht hast.<br>Es müsste irgendwer irgendwo etwas hören - offiziel wird sich vermutlich schwer etwas finden lassen.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>"], "subj_orig": "Midnight Blue - Blau? Eher sehr dunkles violet...", "src": "forum"}, {"id": 3758, "subj": "Was sollten Forennutzer im Hinblick auf eine geplante Wartung der Forensoftware beachten, und welche bekannten Folgeprobleme treten dabei auf?", "q": "Was sollten Forennutzer im Hinblick auf eine geplante Wartung der Forensoftware beachten, und welche bekannten Folgeprobleme treten dabei auf?", "a": "Während der Wartung ist das Forum für mehrere Stunden nicht erreichbar; im konkreten Fall wurde gleichzeitig auch ein Software-Update durchgeführt. Nach dem Update der Forensoftware (Joomla/Simpleboard) erschien in der Spalte „Last Post“ in jeder Rubrik der Standardwert 1970/01/01 01:00 ohne Autorname, weil das Feld „moved“ in der Tabelle mos_sb_messages auf NULL gesetzt war. Beheben lässt sich das mit dem SQL-Befehl UPDATE mos_sb_messages SET moved = 0 WHERE moved IS NULL beziehungsweise indem in phpMyAdmin für die Spalte „NOT NULL“ mit Standardwert 0 gesetzt wird. Vor solchen Eingriffen ist eine Sicherung der Tabelle zu empfehlen; alternativ verschwindet das Problem rubrikweise auch von selbst, sobald jeweils ein neuer Beitrag erscheint.", "v": 2198, "r": 5, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1123604154, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>morgen finden Wartungsarbeiten am Forum statt, das Forum wird deshalb für schätzungsweise 2 Stunden nicht erreichbar sein.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Die Wartungsarbeiten sind beendet und nun sollte wieder alles funktionieren 😉 <br>\r<br>Eigentlich waren die Wartungsarbeiten für heute abend geplant, aber aufgrund anderer kurufristig notwendiger Fehlerbehebungen habe ich auch gleich das Forum &quot;up-to-date&quot; gebracht.\r<br>\r<br>In den nächsten tagen wird es dann auch wieder auf deutscher Sprache sein.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe gesehen, dass nach dem Update der Forumssoftware auf der Seite mit der Rubrikenübersicht in der Spalte Last Post jetzt überall 1970/01/01 01:00 by (nichts) steht. Dies ließe sich schnell korrigieren, indem man in der mySQL DB-Tabelle mos_sb_messages die Variable moved von NULL auf 0 setzt. Das Problem verschwindet aber im Laufe der Zeit auch von alleine, sobald ein neuer Beitrag in der entsprechenden Rubrik eingetragen wird.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Manfred</p>", "<p>Hi Manfred,\r<br>\r<br>ich bin begeistert :woohoo: , das klappt !!!!!\r<br>\r<br>Das einzige Problem ist aber jetzt nur, dass man dies jetzt bei allen bisherigen Beiträgen von Hand machen müsste oder sehe ich das falsch?\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael\r<br><br>PS: Woher weisst Du denn so etwas überhaupt? Ich wäre selbst nie auf eine solche Idee gekommen.</p>", "<p>Guten Abend,\r<br>\r<br>ich habe gerade gesehen, dass sich das Problem wohl schon erledigt hat. Hier trotzdem meine Antwort, weil ich diese schon fertig vorbereitet hatte:\r<br>\r<br>Am einfachsten ist es vielleicht, die Änderungen mit einem SQL-Befehl durchzuführen. Der würde dann folgendermaßen aussehen:\r<br>UPDATE 'mos_sb_messages' SET moved = 0 WHERE moved IS NULL\r<br>\r<br>NULL bedeutet in diesem Zusammenhang 'kein Wert', während 0 ein numerischer Wert (von null) ist.\r<br>\r<br>Eigentlich kann dabei nicht viel schief gehen, ich würde aber empfehlen die Tabelle (Struktur und Daten) mos_sb_messages sicherheitshalber vorher unter einem anderen Namen zu sichern (kopieren).\r<br>\r<br>Falls Handarbeit bevorzugt wird, würde es auch ausreichen die Änderungen bei dem jeweils letzten Beitrag jeder Rubrik vorzunehmen. Und wie bereits gesagt, das Problem verschwindet im Laufe der Zeit auch von alleine, sobald neue Beiträge in den Rubriken eingetragen werden.\r<br>\r<br>Zu Deiner Frage: Ich habe vor zwei Tagen selber meine Forumskomponente auf Version 1.1.0 Stable aktualisiert und bin dabei auf dasselbe Problem gestoßen und habe mir dann den Sachverhalt ein wenig genauer angeschaut.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Manfred</p>", "<p>Hallo Manfred,\r<br>\r<br>vielen Dank für Deinen Hinweis. Ich habe dann einfach unter phpmyadmin für die entsprechende Tabelle eingestellt, dass automatisch der definierte Standardwert genommen werden soll, d.h. &quot;not null&quot; und Standardwert &quot;0&quot;. Das ganze ohne Backup :pinch: aber es hat ja zum Glück geklappt. 🙂 <br>\r<br>Poste doch mal einen Link zu Deiner Website...\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "10. 08. 05 - Wartungarbeiten am Forum", "src": "forum"}, {"id": 5545, "subj": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich bei einem Füllhalter, der an die Carrera erinnert, aber einen Clip im Stil der Generation trägt?", "q": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich bei einem Füllhalter, der an die Carrera erinnert, aber einen Clip im Stil der Generation trägt?", "a": "Es handelt sich um die schwarze Montblanc Caressa Nr. 422. Das Modell ist im Standardwerk „Collectible Stars“ von Jens Rösler und Stefan Wallrafen auf Seite 69 unter der ID-Nummer 1530 dokumentiert. Produziert wurde die Caressa zwischen 1976 und 1979 von der Firma Mutschler in Heidelberg, die seinerzeit zahlreiche ähnliche Modelle für Montblanc fertigte. Mutschler stellte die Geschäftstätigkeit in den 1990er Jahren ein.", "v": 2348, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1140909531, "q_orig": "<p>Hi,\r<br>\r<br>I have placed pictures of this pen here:\r<br>\r<br>http://www.ramblingsnail.net/forums/index.php?showtopic=1938\r<br>\r<br>The pen is quite similar to the Carrera, but the clip is similar to the Generations.\r<br>\r<br>If possible, please help me identify this pen. :)\r<br>\r<br>Thank you very much for your help. :)\r<br>\r<br>Dillon</p>", "a_orig": ["<p>Hi Dillon,\r<br>\r<br>even if it was a bit difficult to find the pictures (just unpracticed with rambling snail), your pen is a black Montblanc &quot;Caressa&quot; no. 422. <br>\r<br>Look at page 69 of &quot;Collectible Stars&quot; by Jens Roesler / Stefan Wallrafen, ID no. 1530.\r<br>\r<br>It was made between 1976 and 1979 by Mutschler in Heidelberg, Germany, for Montblanc like many other similar models of Montblanc at that time. Mutschler went out of business in the 90s.\r<br>\r<br>Best regards,\r<br>Axel</p>", "<p>Hi,\r<br>\r<br>Thank you!\r<br>\r<br>As a pen nib repair person, I remembered Mutschler for their nibs. Too bad they shut down about a decade ago.\r<br>\r<br>The Carrera would be made by them too I suppose. I have an orange one with a flexible steel fine point and the orange-handled press-bar converter which I restored today (New bladder).\r<br>\r<br>Dillon</p>"], "subj_orig": "Montblanc Caressa pictures", "src": "forum"}, {"id": 13241, "subj": "Lässt sich anhand eines einzelnen Fotos und der Verkäuferbeschreibung erkennen, ob ein Montblanc Boheme Bleu Platin ein Original oder eine Fälschung ist?", "q": "Lässt sich anhand eines einzelnen Fotos und der Verkäuferbeschreibung erkennen, ob ein Montblanc Boheme Bleu Platin ein Original oder eine Fälschung ist?", "a": "Eine zuverlässige Echtheitsbeurteilung allein anhand eines einzelnen Fotos ist beim Boheme nicht möglich, da inzwischen sehr gute Fälschungen kursieren. Auf dem konkreten Bild waren keine offensichtlichen Mängel zu erkennen, mehrere Beschreibungsdetails waren jedoch falsch: Der Boheme hat keine Weißgoldfeder, sondern eine platinierte Gelbgoldfeder, und er gehört nicht zur Meisterstück-Linie. Auch die Schreibweise „Mont Blanc“ ist ein Warnzeichen, da der Hersteller offiziell als Montblanc auftritt. Der angesprochene UVP von 749 Euro für einen 149er war zum damaligen Zeitpunkt überzogen; in den Boutiquen wurden eher 660 bis 679 Euro aufgerufen.", "v": 2296, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1346780087, "q_orig": "<p>Ich überlege mir ein Orginal &nbsp;MONTBLANC Boheme Bleu Platin Füller Füllfederhalter &quot;M&quot;&nbsp; zu kaufen.<br>Kann mir ein Experte sagen ob es sich um ein Orginal handelt.</p>", "a_orig": ["<p>Auf dem einen Foto kann ich nichts auffälliges erkennen, aber anhand des <u>einen</u> Fotos kann man wenig sagen ... vom Boheme gibt es leider sehr gute Fälschungen. ... </p><p>Einige Kleinigkeiten<br>1. in der Beschreibung steht &quot;Weißgoldfeder&quot; ... das ist falsch, die Federn bestehen beim Boheme aus Gelbgold und sind dann platiniert.<br>2. der Boheme hat nichts mit dem Meisterstück zu tun, das sind zwei völlig unterschiedliche Modell-Typen<br>3. hoffentlich ist es kein Mont Blanc ... das Unternehmen aus Hamburg heißt natürlich Montblanc</p><p><br>... bei den anderen beiden Auktionen handelt es sich nicht um Bohemes ... die Schreibgeräte sehen, soweit man das anhand der Fotos erkennen kann, ok aus.</p>", "<p>Mal davon abgesehen, dass alle drei Auktionen schon abgelaufen waren und daher der Drops eh schon gelutscht ist:</p><p>Unter dem 149 steht eine UVP von 749,- Euro - ist der inzwischen echt schon so teuer???</p><p>Ansonsten: drei schöne Beispiele, wie man das Endergebnis durch eine gezielt schlechte Aufmachung minimieren kann...</p>", "<p>749,- Euro für den 149er klingt etwas viel ... in der offiziellen Montblanc Boutique in Bremen wird für den 149er ein Preis von 660,- Euro gefordert, das dürfte dann auch der aktuelle Ladenpreis sein. Siehe:<br>http://www.schacht-westerich.de/montblanc-meisterstuck-149-fullfederhalter-10575.html</p><p>Ich hatte für den 149er auch schon mal einen Preis von 679,- Euro gesehen ...</p><p>749,- Euro ... ist aus meiner Sicht dann doch &quot;etwas&quot; übertrieben ... aber warten wir mal noch ein paar Jahre, Montblanc erhöht ja die Preise regelmäßig... vielleicht sind wir ja bald bei 749 Euro ;-)</p><p>... alternative Erklärung ... Schacht &amp; Westerich haben noch &quot;alte&quot; Preise, das kann ich mich aber eigentlich nicht vorstellen, da MB ja stark darauf achtet, welche Rabatte gewährt werden.</p>"], "subj_orig": "Ein Orginal oder eine Fälschung?! MONTBLANC Boheme Platin Füller", "src": "forum"}, {"id": 4901, "subj": "Wie lagert man Tinte am besten, und kann sie bei direkter Sonneneinstrahlung ausbleichen?", "q": "Wie lagert man Tinte am besten, und kann sie bei direkter Sonneneinstrahlung ausbleichen?", "a": "Tinte sollte vor allem dicht verschlossen, kühl und ohne große Temperaturschwankungen gelagert werden, damit kein Lösungsmittel verdunstet. Direkte Sonneneinstrahlung beziehungsweise UV-Licht ist zu vermeiden, da sie Schimmelbildung begünstigen und Farbpartikel ausbleichen lassen kann. Da Tinte überwiegend aus Wasser und organischen Bestandteilen besteht, ist sie zudem nicht unbegrenzt haltbar und sollte nicht über Jahre eingelagert werden.", "v": 2395, "r": 1, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1134577310, "q_orig": "<p>Wie sollte man Tinte eigentlich lagern? Hell oder dunkel? Bleicht Tinte bei direkter Sonneneinstrahlung aus?</p>", "a_orig": ["<p>Moin Daniel,\r<br>\r<br>vor allem muss das Tintenglas fest verschlossen sein, damit keine Flüssigkeit verdunsten kann.\r<br>\r<br>Zweitens sollte die Tinte nicht großen Temperaturschwankungen ausgesetzt werden und nicht zu warm werden.\r<br>\r<br>UV-Bestrahlungen würde ich auch vermeiden, denn sie fördert eine mögliche Schimmelbildung und kann auch Farbpartikel verblassen lassen.\r<br>\r<br>Tinte basiert auf organischen Substanzen, insbesondere natürlich Wasser, und sollte daher auch nicht zu lange lagern.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel\r<br> </p>"], "subj_orig": "Tinte hell oder dunkel lagern?", "src": "forum"}, {"id": 13885, "subj": "Wie lässt sich ein Montblanc 244 zerlegen, um die Kolbendichtung zu erneuern?", "q": "Wie lässt sich ein Montblanc 244 zerlegen, um die Kolbendichtung zu erneuern?", "a": "Die Modelle 242, 244 und 246 lassen sich nicht ohne Weiteres öffnen, da hierfür Spezialwerkzeug erforderlich ist; mit Bordmitteln gelingt eine zerstörungsfreie Zerlegung in der Regel nicht. Wenn Federeinheit und Splint mit Drehknopf entfernt sind, ist auch ein gezieltes Drücken auf Metallstange oder Plastikteil keine zuverlässige Methode. Empfohlen wird, die Kolbendichtung von einem erfahrenen Reparateur erneuern zu lassen, etwa bei Horst Schrage (maxpens.de), Tom Westerich (penboard) oder Lutz Fiebig.", "v": 2395, "r": 1, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1403468416, "q_orig": "<p>Hallo,<br>hier eine Auswahl meiner kleinen Ansammlung:<br>MB-Pix 172K, 272, 396 und Geha; jeweils mit anderer Farbmine 1,18mm und<br>MB 149 (Salix), 146 (Scabiosa), 234.1/2, 244 (je 4001 blauschwarze Eigenmischung) und Noblesse.&nbsp; <br>Ferner sind noch 2x Pelikan 100 mit MB-Federn 2431/2(Stahl) und 344(14ct) vorhanden. Sämtlich alte MB-Federn schreiben sehr weich und angenehm. Übertroffen nur noch vom Pelikan M1000.</p><p>Eine Frage hätte ich aber noch:<br>Der MB 244 ist zwar noch mit der Dichtung gerade so in Ordnung, aber eine Erneuerung wäre absehbar. Wie ist der Kolben freizulegen? Federeinheit und Splint mit Drehknopf entfernen - wo ist dann Druck auszuüben, auf die Metallstange oder den Plastikbereich?</p><p>Glückauf</p><p>[Forenmitglied]<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Herrmann,</p><p>zunächst Glückwunsch zu Deiner Sammlung !!</p><p>die 242er, 244er, 246er habe ich leider auch nicht auseinander bekommen. Soweit ich weiß, benötigt man dafür Spezialwerkzeug, d.h. es ist leider nicht so leicht wie bei den alten oder neuen Meisterstücken.</p><p>Ich würde eher vorschlagen, dass Du mal bei Horst Schrage (maxpens.de), Tom Westerich (penboard) oder Lutz Fiebig bezüglich einer Reparatur nachfragst. ... das ist sicher der beste Weg.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "MB 244 andere MB´s", "src": "forum"}, {"id": 5875, "subj": "Gab es das Montblanc Meisterstück 149 ab Werk auch mit einer 14-karätigen, zweifarbigen Feder?", "q": "Gab es das Montblanc Meisterstück 149 ab Werk auch mit einer 14-karätigen, zweifarbigen Feder?", "a": "Ja, frühere 149er wurden tatsächlich mit zweifarbigen 14-Karat-Federn (585) ausgeliefert; die heute weit verbreiteten 18-Karat-Federn sind erst die spätere Bauform. Der Aufdruck „4810 / M / 14k / Montblanc / 585“ in Verbindung mit gelbgoldener Außenseite und platinierter Innenfläche passt zu einer originalen 149er-Feder dieser Periode. Eine Übersicht zu den verschiedenen Federvarianten findet sich in einschlägigen Pentrace-Artikeln. Eine falsche Feder oder Kappe ist daher nicht zwingend anzunehmen, sofern die übrigen Beschriftungen (etwa „Meisterstück Nr. 149“ und „Germany“) konsistent sind.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 149 (Grand Format): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-149.htm", "v": 2344, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1143990426, "q_orig": "<p>hallo!\r<br>ich hab ein Mont Blanc Meisterstück nr. 149 (äter als 15 jahre) weiß jemand ob es den auch mit 14k feder gab??\r<br>\r<br>Ich hab auf Fountainpen.de den 146 mit 14k feder gesehn und die beschreibung der feder trifft irgendwie auf meinen 149er zu (meine feder ist außen gelbgold innen platin und der aufdruck ist: <br>4810\r<br>M\r<br>14k\r<br>MONTBLANC\r<br>und zuletzt 585) <br>der deckel meines füller ist aber mit: &quot;meisterstück nr.149&quot; und &quot;germany&quot; am clip beschrifftet (keine serien nummer und auch nicht mit w-germany was ich hier im forum schon gesehen hab).\r<br>\r<br>passt das alles zusammen?? also kann es ein meisterstück 149 sein oder könnte es auch ein 146 mit falscher kappe oder ein 149 mit falscher feder sein??? <br>\r<br>währe super wenn mir jemand weiter helfen kann!!! vielen dank schonmal!\r<br>gruß Govinda</p>", "a_orig": ["<p>das sit schon in ordnung so es wurden früher zweifarbige 14 k federn verbaut eine übersicht hasst du hier http://www.pentrace.net/penbase/Data_Returns/full_article.asp?id=405</p>", "<p>ahhh ok! danke!\r<br>ich war verunsichert weill immer von 18k die rede ist.</p>"], "subj_orig": "Meisterstück 149 mit 14k Feder?", "src": "forum"}, {"id": 12384, "subj": "Wie sind Uhren von Montblanc qualitativ einzuschätzen, und welche Erfahrungen gibt es mit Service und Modellen?", "q": "Wie sind Uhren von Montblanc qualitativ einzuschätzen, und welche Erfahrungen gibt es mit Service und Modellen?", "a": "Die Uhrenkollektion von Montblanc deckt eine breite Spanne von Alltagsmodellen aus der Sport-Kollektion bis zu Manufakturwerken aus dem hohen fünfstelligen Preisbereich ab und wird in puncto Verarbeitung und Anmutung überwiegend positiv beurteilt, vergleichbar mit den Schreibgeräten der Marke. Beliebte Komplikationen wie der Rieussec Monopusher Chronograph werden als technisch eindrucksvoll, aber dick und schwer beschrieben und sind daher nicht für den täglichen Gebrauch ideal. Ein praktischer Nachteil ist das schwächer werdende Händlernetz: Für einen Batteriewechsel mit anschließender Garantie auf Wasserdichtigkeit muss die Uhr mitunter direkt nach Hamburg geschickt werden, was Mehrkosten verursacht. Wer eine Montblanc-Uhr in Erwägung zieht, sollte daher mechanische Werke bevorzugen, um künftige Batteriewechsel zu vermeiden.", "v": 2241, "r": 4, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1256199937, "q_orig": "<p>Ich frage deswegen, weil es in der Hinsicht wohl wieder eine News von Seiten MBs gibt: </p><p><br><em><br>Montblanc Nicolas Rieussec Automatic - Monopusher Chronograph, MB R200 self-winding manufacture movement, off-centre hour, minute and date display, second time-zone with day-night display, 30 minutes and 60 seconds rotating disc counters, 18 K red gold case, brown alligator-skin strap.<br></em><br>http://www.facebook.com/note.php?note_id=152491488758&amp;ref=mf</p><p>Ich muss ehrlich gestehen, dass ich hinsichtlich Uhren nicht wirklich viel Bildung habe. Würdet ihr mir eine MB-Uhr empfehlen oder wie gefällt euch diese hier im allgemeinen? </p><p>Mit vielen Grüßen,<br>Boris.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Boris,</p><p>ich habe eine Rieussec, allerdings als Handaufzug und in Weißgold. Ich finde die Technik sehr spannend und bin sehr angetan von dieser. Sie ist allerdings sehr dick und sehr schwer, somit kein Daily-Beater.</p>", "<p>Hallo Boris,</p><p>ich besitze mehre MB Uhren, aber keine aus dieser Preisklasse ... d.h. ich habe zwei Uhren aus der Sport Collection, eine Reveil und eine &quot;Alltags Uhr&quot;. <br> <br>Insgesamt gefallen mir die MB Uhren gut. </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo<br>Ich habe eine Summit von Montblanc. Sie gefällt mir auch nach mehreren Jahren noch immer gut. Eine Uhr in der Preisklasse der abgebildeten Uhr habe ich nicht, werde ich wohl auch nicht haben. <br>Ein Problem mit der Summit: Es gibt keinen Händler mehr in Mannheim und Heidelberg, der Montblanc Uhren führt. Wenn ich also die Batterie wechseln lassen möchte muss ich zum Juwelier gehen und der lehnt jede Garantie bezüglich der Wasserdichtigkeit hinterher ab. Ich habe bei mehreren nahcgefragt und die meisten sagen gleich &quot;nein&quot; und die anderen lehnen wie gesagt jede Garantie ab. Das heisst wenn die Batterie am Ende ist, muss ich entweder die Uhr nach Hamburg schicken oder ich muss auf die Wasserdichtigkeit verzichten. Vom Preis für den Batteriewechsel rede ich gar nicht. <br>Also für mich ich klar: Wenn nochmal eine Montblanc Uhr (was eher nicht passieren wird), dann nur eine mit mechanischem Laufwerk. Und wenn MB auf so etwas drauf steht, werde ich es mir nicht leisten können. </p><p>Gruß<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Also kann man das allgemein so zusammenfassen, dass die Uhren von Montblanc durchaus in einer Liga spielen mit den Stiften, was Qualität und Fertigung angeht, sehe ich das richtig? Ich bin mir zwar noch nicht sicher, welches Modell ich bevorzuge, aber ich spiele schon mit dem Gedanken, mich in der Richtung mal umzusehen.</p><p>Gruß,<br>Boris</p>"], "subj_orig": "Besitzt jemand eine Uhr von Montblanc?", "src": "forum"}, {"id": 2128, "subj": "Ist es normal, dass ein Montblanc 146 mit B-Feder dauerhaft Tinte auf der Federoberseite stehen hat?", "q": "Ist es normal, dass ein Montblanc 146 mit B-Feder dauerhaft Tinte auf der Federoberseite stehen hat?", "a": "Eine geringe Tintenbenetzung der Federoberseite ist bei breiten Federn nicht ungewöhnlich, sofern Feder und Tintenleiter ansonsten einwandfrei sitzen und kein Tropfen oder Schmieren auftritt. Beim Schreiben stört dieses Phänomen in der Regel nicht; die Feder lässt sich bei Bedarf einfach mit einem weichen Tuch trocken tupfen. Ein technischer Defekt ist daraus allein nicht abzuleiten.", "v": 2390, "r": 1, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1110711237, "q_orig": "<p>Ich habe einen gebrauchten MontBlanc 146 mit Federstärke B gekauft. Er schreibt wirklich klasse. Was mich allerdings stört ist, dass er ständig Tinte auf der Feder hat. Ansonsten ist der Füllhalter tadellos. Die Feder sitzt fest auf dem Tintenleiter und auch die Federschenkel sind einwandfrei. Vielleicht es der Tintenaustritt ja auch normal?!? <br>\r<br>Gruß\r<br>Volker</p>", "a_orig": ["<p>Schließe mich der Frage mal an, hab dieses Phänomen bei meinem Artisan True Princess mit Feder M auch schon eine Weile, habe aber kaum Bedeutung zukommen lassen, da der Austritt gering ist und nicht beim Schreiben stört.\r<br>\r<br>Wenn ich die Feder leicht mit einem weichen Tuch abtupfe, bekomme ich sie für kurze Zeit sauber.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>"], "subj_orig": "Tinte auf der Feder", "src": "forum"}, {"id": 3317, "subj": "Aus welchem Zeitraum stammt ein Pelikan Ibis mit Hartgummi-Kappe und Celluloid-Korpus, und wie lässt sich das Modell zeitlich genau einordnen?", "q": "Aus welchem Zeitraum stammt ein Pelikan Ibis mit Hartgummi-Kappe und Celluloid-Korpus, und wie lässt sich das Modell zeitlich genau einordnen?", "a": "Der Pelikan Ibis wurde am 15. Oktober 1936 als Nachfolger des Rappen eingeführt und offiziell bis zum 20. Januar 1954 produziert. Eine Goldfeder spricht für die Nachkriegsproduktion: Goldfedern gab es im Inland ab 1950, im Ausland bereits ab 1949. Eine genauere zeitliche Zuordnung gelingt über die Maße, weil die Nachkriegsstifte einige Millimeter länger sind als die unmittelbar nach Markteinführung gefertigten Exemplare. Die Produktpalette des Ibis ist insgesamt unübersichtlich, sodass für eine sichere Einordnung Vergleichsmaße aus der Sammlerliteratur hilfreich sind.", "v": 2340, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1120763175, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich habe mir vor einigen Wochen mal einen Ibis gekauft.\r<br>Siehe auch:\r<br>http://www.fountainpen.de/old-andere-pelikan-ibis.htm\r<br>\r<br>Der Kappenkopf und der korpus sind wohl aus celluloid. Der Rest der Kappe wohl aus Hartgummi.\r<br>Weiß jemand von Euch, aus welcher Zeit dieser FH in etwa stammt? Das Problem ist ja, dass es vom Ibis (für einen &quot;Unwissenden&quot; recht schwer ist, zwischen den ganzen Varianten, die es da mal gab zu unterscheiden und eine entsprechende Zeit zuzuordnen ...)\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>der IBIS wurde am 15.10.1936 eingeführt und löste den Rappen (zumindest in einigen Ländern, das ist bei Pelikan wirklich ein bißchen unübersichtlich) ab.\r<br>\r<br>Offiziell wurde die Produktion des IBIS am 20.1.1954 eingestellt. Da dein Füllfederhalter eine Goldfeder hat, vermute ich, dass er aus der Nachkriegsproduktion stammt (ab 1950 gab es fürs Inland Goldfedern, fürs Ausland bereits ab 1949).\r<br>\r<br>Ganz genau kann man den Stift anhand der Maße einordnen: die Nachkriegsproduktionen sind ein paar Millimeter länger als die Stifte unmittelbar nach Markteinführung.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Regina\r<br>\r<br>P.s. hoffentlich erscheint dir die Produktpalette von MB jetzt nicht mehr unübersichtlich- gegenüber der von Pelikan ist sie sensationell aufgeräumt B) ...</p>", "<p>Hallo Regina,\r<br>\r<br>vielen Dank für die Infos. Bzgl. Pelikan kenne ich mir wirklich so gut wie gar nicht aus. Ist eben nicht unbedingt &quot;meine&quot; Marke.\r<br>\r<br>Bei der MB Produktpalette geht es inzwischen, obwohl man sicher nie &quot;auslernt&quot;. Da gibt es doch den ein oder anderen Füllhalter, den man noch nicht gesehen hat. (Wer hätte z.B. gedacht, dass MB (soweit ich weiß) den ersten Kolbenfüllhalter der Welt auf den Markt gebracht hat.)\r<br>\r<br>Was die aktuelle MB Produktpalette betrifft, möchte ich behaupten, dass die wenigsten diese wirklich kennen. Ich bin sogar selbst bei den Schreibgeräten immer wieder überrascht, was es da alles gibt. Man denke da nur an Editionen wie &quot;4 Seasons&quot; oder &quot;4 Elements&quot;, ganz zu schweigen von den ganzen Lederartikeln und Accessoires. :unsure: <br>Aber gerade aus dem Grund, dass es immer wieder etwas Neues bei den alten und aktuellen Schreibgeräten zu &quot;entdecken&quot; gibt, bleibt unser Hobby ja so spannend. 🙂 <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Günter Wagner - Ibis    (Pelikan)", "src": "forum"}, {"id": 652, "subj": "Wer fertigt den bei Manufactum als „wiederbelebter Klassiker“ angebotenen Kaweco Sport, und ist es derselbe wie über andere Bezugsquellen?", "q": "Wer fertigt den bei Manufactum als „wiederbelebter Klassiker“ angebotenen Kaweco Sport, und ist es derselbe wie über andere Bezugsquellen?", "a": "Der aktuelle Kaweco Sport wird bei der Firma Gutberlet hergestellt; Manufactum bezieht denselben Stift seit längerem und vertreibt ihn häufig als Set aus Füllhalter und Kugelschreiber. Andere Bezugsquellen wie ka-we-co.de sind reine Online-Shops, die ebenfalls dieselben Schreibgeräte vermarkten. Die Werbung als „Neuauflage“ bezieht sich somit eher auf die Vermarktung als auf einen tatsächlich neuen Produktionsstrang.", "v": 2387, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1097695560, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>in der neuen Ausgabe, Okt 2004, der Zeitschrift „Schreibkultur“ ist ein kleiner Bericht &uuml;ber die Firma Manufactum mit Titel „Wiederbelebter Klassiker“ zu finden.\r<br>Es handelt sich um den Kaweco Sport. In diesem Bericht und auch auf der Webseite der Firma Manufactum <span class=\"bb-link\">http://www.manufactum-gmbh.de/</span> ist folgendes zu lesen: Angelehnt an das Model von 1935 l&auml;sst Manufactum den Kaweco Sport nun wieder auferstehen.\r<br>\r<br>Ich habe mir vor ca. 1&frac34; Jahren allerdings alle 4 Schreibger&auml;te (F&uuml;llhalter, Kugelschreiber, Rollerball, Druckbleistift) &uuml;ber folgende Webseite (Aratrum) <span class=\"bb-link\">http://www.ka-we-co.de/</span> bestellt. Und diese sehen genauso aus, wie diese mit Foto bei Manufactum abgebildet sind.\r<br>\r<br>Wie soll ich das jetzt verstehen? Gr&uuml;bel, Gr&uuml;bel :x <br>Habt Ihr Infos?? <br>Danke.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "a_orig": ["<p>so weit ich wei&szlig;, werden die Ka-we-co's auch heute noch bei Gutberlet hergestellt. Die Website ka-we-co.de ist eben ein Online-Shop f&uuml;r diese Schreibger&auml;te... bei Manufaktum sind die Kawecos schon recht lange im Angebot, meist als Set aus Kugelschreiber und F&uuml;llhalter.\r<br>\r<br>Ich hab meinen letzten Kaweco bei D&ouml;rrbecker in Bremen gekauft 😉 <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Kaweco. Neuauflage bei Manufactum?!", "src": "forum"}, {"id": 12971, "subj": "Ist ein Montblanc Meisterstück Nr. 25 mit dunkelgrünem Hartgummikorpus authentisch, in welche Zeit lässt es sich datieren und wie selten ist es?", "q": "Ist ein Montblanc Meisterstück Nr. 25 mit dunkelgrünem Hartgummikorpus authentisch, in welche Zeit lässt es sich datieren und wie selten ist es?", "a": "Der Meisterstück Nr. 25 wurde laut Rösler-Buch von 1935 bis 1947 gefertigt und gehörte damals zum Standardprogramm; gemessen an heutigen Standardmodellen wie dem 146 ist er deutlich seltener, taucht aber bei eBay regelmäßig auf. Es existieren drei Mechanikvarianten: Safety, Stoßfüllhalter und Hebelfüllhalter; die Funktionsweisen sind etwa bei penexchange.de dokumentiert. Der grüne Farbton entsteht durch Oxidation des Hartgummis und lässt sich mit einer leichten Politur (zum Beispiel Wenol, das auch Montblanc verwendet) wieder annähern, allerdings trägt jede Politur Material ab. Ein offizielles, vollständiges Modellarchiv von Montblanc existiert nicht, da das Werksarchiv im Zweiten Weltkrieg verbrannte; bei defekter Tintensackdichtung lohnt sich eine fachliche Reparatur etwa bei maxpens.de.", "v": 1985, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1312397651, "q_orig": "<p>Hallo an alle im Forum</p><p>ich bin ein Neuling was das Sammeln angeht, habe einige Füller von Brause und wollte mich nun an MB herantrauen.</p><p>Ich habe ein Füller gekauft. Auf der Kappe steht MONT BLANC Meisterstück&nbsp; drüber steht die 4810(Höhenangabe des Berges) soweit habe ich schon Infos finden können. Einzig auf der folgenden Seite habe ich ein Bild gefunden welches meinem MB gleicht http://www.cruzaltpens.com/historico/?p=2324</p><p>Leider kann man die Farbe nicht genau sehen, meiner ist eher schwarz/grün</p><p>ich füge Bilder an</p><p><br>Frage: wer kann mir sagen ob der Füller wirklich aus der Zeit sein kann und ob es sich um ein seltenes Stück handeln könnte.</p><p>Danke für Eure Hilfe<br>Klaus</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Klaus,</p><p>ja, vom Alter müsste das so passen.</p><p>Thema Farbe: Das Hartgummi oxidiert im Laufe der Zeit, d.h. wenn Du Deinen Füllhalter polierst (z.B. mit Wenol), wird er auch wieder schwarz. Allerdings sollte man nicht zu häufig polieren, denn so nimmt man ja immer auch etwas von der Oberfläche weg.</p><p>Thema Seltenheit:<br>Hmm, schwer zu sagen, denn &quot;selten&quot; ist ein relativer Begriff. Bei Ebay wird man den 25er immer mal wieder finden, es war halt damals ein Standardfüllhalter ... andererseits ist er natürlich viel seltener als aktuelle Standardfüllhalter wie der 146er. Insofern kann man bei den 2xern sicher von &quot;relativ seltenen&quot; Füllhaltern sprechen.</p><p>Es gab übrigens zwei Varianten, 1x den Safety und 1x den Stoßfüllhalter.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br> </p>", "<p>Danke Michael</p><p>wo kann ich nachlesen was der Unterschied zwischen Safety und Stoßfüllhalter ist.</p><p>Gibt es eigentlich ein Archiv von MB wo sich ALLE Füller wieder finden?? </p><p>gruß Klaus</p>", "<p>Hallo Klaus,</p><p>hier infos zu den verschiedenen Mechaniken.</p><p>Safety:<br>http://www.penexchange.de/sites/klassiker/sicher.html</p><p>Stoßfüllhalter:<br>http://www.penexchange.de/sites/klassiker/selbstfueller.html</p><p>Zum Produktionszeitraum, laut Rösler Buch wurde der 25er von 1935-1947 hergestellt.</p><p>Ein Archiv mit <u>allen</u> Montblanc Füllhaltern gibt es nicht, schon gar nicht als Publikation. Das Problem ist u.a., dass das Archiv von Montblanc Ende des 2. WK ausgebrannt war und man selbst keinen Überblick über alte Schreibgeräte hatte. Erst viel später (in den 90ern?) hat MB eine Sammlung von Stefan Wallrafen aufgekauft und so zumindest einen groben Überblick über die eigene Produktion. </p><p>Empfehlungen:<br>die folgenden Websites bieten eine Vielzahl an Schreibgeräten... </p><p>fountainpen.de<br>maxpens.de<br>penboard.de</p><p>Ansonsten gilt es eben, Bücher zu wälzen. Siehe:<br>http://community-fountainpen.de/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;id=83&amp;Itemid=102</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Danke für deine Infos Michael,</p><p><br>es ist ein Stoßfüller habe ich ja nun erkennen können, dank Deiner Bezugsadressen (Michael)<br>Nach Deiner Einschätzung ist aber ein echter MB kann die Feder auch noch Hinweise geben.<br>Da steht ja die 25 in der Mitte und 18 c, auch das Schreiben geht sehr gut.</p><p>Ich habe nach wenol geggoogelt kann ich da wirklich mit Politur dran gehen?</p><p>Kennst DU einen MB Shop der das Ding mal in Augenschein nehmen würde.</p><p>gruß <br>Klaus<br> </p><p><br></p>", "<p>Hallo Klaus,</p><p>das mit der Feder passt so ... 18ct und 25...</p><p>Thema Wenol:<br>Polieren ist pers&#246;nliche Geschmackssache ... ich poliere meine Schreibger&#228;te nicht. Wenn sie alt sind darf man auch sehen. Ich hatte den Kommentar mit Wenol nur geschrieben, weil Du Dich ja gewundert hattest, dass Deiner nicht schwarz ist. Wenn Du allerdings unbedingt polieren willst, dann ist Wenol sicher eine gute Wahl. Soweit mir gesagt wurde, nutzt auch Montblanc Wenol. Zudem verwenden es die meisten Sammler, insofern sins bei Wenol keine negativen chemischen Reaktionen im Vergleich zu anderen Polituren zu erwarten. </p><p>Thema Montblanc Shops:<br>Ich vermute mal, dass der &quot;normale&quot; Verk&#228;ufer kein Sammler ist und mit den alten Schreibger&#228;ten gar nichts anfangen kann. Montblanc selbst kommuniziert ja, dass das Meisterst&#252;ck seit 1924 in unver&#228;nderter Form (als 149er) hergestellt wird ... wenn Montblanc das selbst &quot;nicht wei&#223;&quot; ... wie soll da ein normaler Verk&#228;ufer etwas zu einem alten Meisterst&#252;ck sagen k&#246;nnen? <br>Mein Tipp: Probier es doch einfach mal in deinem n&#228;chsten Shop aus ... </p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael<br></p>", "<p>danke dir Michael<br>ich werde es mal versuchen<br></p>", "<p>Hallo Klaus,</p><p>noch zwei kleine Anmerkungen.</p><p>1. Ich habe gestern mal in meine Sammlung geschaut. Den 25er gab es neben Deiner Variante (<strong>Stoßfüllhalter</strong>) und dem <strong>Safety </strong>auch noch als Hebelfüllhalter. Fotos von den beiden anderen Varianten findest du unten. Bei meinem <strong>Hebelfüllhalter </strong>ist die Feder mit Deiner identisch, d.h. dort steht dann 18 ct und 25, bei meinem Safety ist das schon eine &quot;spätere&quot; Meisterstück Feder mit dem heute noch typischen Imprint &quot;4810 und M&quot;</p><p>2. Wenn Du den 25er günstig bekommen hast, kann es sein, dass der Tintensack defekt ist und Du den Füllhalter gerade nicht nutzen kannst. Die Reparatur ist nicht teuer und lohnt sich, frag doch ggf. mal bei maxpens.de nach ... so kannst Du den Füllhalter auch benutzen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>danke für Eure Einträge</p><p>ich denke ich wer ihn mal einschicken</p>"], "subj_orig": "Bestimmung eines MB Meisterstücks No 25???", "src": "forum"}, {"id": 10639, "subj": "Wie funktioniert das Füllsystem des Montblanc Franz Kafka, und ist die silberne Innenröhre ein wechselbarer Konverter?", "q": "Wie funktioniert das Füllsystem des Montblanc Franz Kafka, und ist die silberne Innenröhre ein wechselbarer Konverter?", "a": "Der Kafka besitzt einen fest verbauten Kolbenfüllmechanismus; wegen des kantigen Schaftdesigns ließ sich kein klassischer, von außen bedienbarer Drehkolben einbauen, deshalb sitzt die Mechanik als „silberne Röhre“ im Inneren. Sie ist kein Konverter, das heißt sie kann nicht herausgenommen oder gegen Tintenpatronen ersetzt werden – der Kafka ist also ein reiner Tintenfüller. Zum Befüllen wird der Mechanismus gemäß Anleitung gegen den Uhrzeigersinn aufgedreht, die Feder vollständig in Tinte getaucht und der Mechanismus wieder eingedreht; ein anschließendes Ablassen einiger Tropfen ist beim eher kleinen Tintenvolumen des Kafka nicht sinnvoll, zwei Tropfen reichen aus. Im Zweifel sollte die offizielle Füllanleitung im Garantieheft befolgt werden.", "v": 2184, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1200510802, "q_orig": "<p>hallo ihr lieben,\r<br>\r<br>vorab allen ein entspanntes und und gesundes jahr 2008. hier meine frage: ich bin neuerdings besitzer eines MB Franz Kafka - füllers, ich habe zwar nicht vor, ihn in betrieb zu nehmen, aber kann mir jemand seine funktionsweise erklären? ist die silberne röhre ein kolbenkonverter, ist der stift mit tinte oder patronen zu betreiben etc.? ich traue mich an das gute stück nicht recht ran... so neugierig ich auch bin 🙂 <br>\r<br>gruß an alle,\r<br>\r<br>robert</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Robert,\r<br>\r<br>&quot;die silberne Röhre&quot; ist soweit ich weiß ein Kolbenkonverter.\r<br>\r<br>Ob man den rausnehmen kann oder nicht weiß ich nicht, ich glaube allerdings dass nicht.\r<br>(Habe mir den Kafka nur angeschaut, aber dann den William Faulkner vorgezogen)\r<br>\r<br>Einen Kolbenkonverter befüllt man indem man &quot;am hinteren Ende&quot; dreht bis er sich nicht mehr bewegt (linksherum) (Keine Kraft anwenden!!!!) Die Feder in Tinte tauchen und im Uhrzeigersinn drehen, dadurch wird Tinte in den Füllfederhalter gesogen.\r<br>\r<br>Mit der Feder nach unten etwa 6-8 Tropfen ablassen, den Füller drehen, und den Konverter komplett &quot;reindrehen&quot;.\r<br>\r<br>Dann die Feder vorsichtig mit einem Taschentuch/Stück Küchenrolle eventuel abwischen.\r<br>(Falls sich Tinte abgesetzt hat)\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>\r<br>Detlev C.M.</p>", "<p>Moin Robert, moin Detlev,\r<br>\r<br>wegen des eckigen Designs des Schaftes konnte Montblanc bei dem Kafka keinen von außen bedienbaren Kolbenfüllmechanismuss einbauen. Die &quot;silberne Röhre&quot; ist aber kein Konverter, da diese Kolbenfüllmechanik nicht herausgenommen und daher auch nicht gegen Tintenpatronen ausgetauscht werden kann (also der Füllfederhalter nicht &quot;konvertiert&quot; werden kann).\r<br>\r<br>Dass mit den 6-8 Tropfen, die nach dem Befüllen wieder herausgedreht werden soll(t)en, ist allerdings bei dem Füllvolumen des Tintentanks beim Kafka nicht nötig (oder sinnvoll, da dann ja fast die Hälfte der Tinte wieder herausgelassen würde), hier reichen 2 Tropfen durchaus aus.\r<br>\r<br>Ansonsten ist so zu verfahren, wie in der Anleitung angegeben.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>hallo detlev und axel,\r<br>\r<br>danke für eure schnellen antworten. eine frage nochmal an detlev: was meinst du, wenn du sagst, dass der der füll-korpus nach dem befüllen komplett reingedreht werden muss - ich habe noch nicht viel erfahrung mit tintenbefüllung, denn ich besitze außer diversen MB-kulis und - rollerballs einen 147er, der ja auch mit patronen zu betreiben ist. :blink: danke schon mal für eure antworten, <br>\r<br>allen ein schönes wochenende\r<br>\r<br>robert</p>", "<p>Auf Empfehlung gelöscht...\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Detlev C.M.</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 18.01.2008 07:24</p>", "<p>Oh oh, Detlev,\r<br>\r<br>Nichts für ungut, aber Deinen letzten Beitrag solltest Du vielleicht besser löschen – da stimmt so gut wie nichts ...\r<br>... ich kann nur empfehlen, den &quot;Spruch&quot; von Dieter Nuhr zu beherzigen: http://www.vitalx.de/nuhr.htm\r<br>Es bringt doch wirklich nichts, Vermutungen kund zu tun!\r<br>\r<br>Habt Ihr eigentlich mal die Füllanleitung im Garantieheft gelesen ?!? Was ist daran nicht verständlich? <br>\r<br>Mit verwunderten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "MB Franz Kafka - Funktionsweise", "src": "forum"}, {"id": 9639, "subj": "Welche Vorteile bietet ein Füllhalter wie der Montblanc 149 gegenüber einem Kugelschreiber, wenn man aus der Schulzeit eher schmierende und kleckernde Füller in Erinnerung hat?", "q": "Welche Vorteile bietet ein Füllhalter wie der Montblanc 149 gegenüber einem Kugelschreiber, wenn man aus der Schulzeit eher schmierende und kleckernde Füller in Erinnerung hat?", "a": "Die negativen Schulerfahrungen mit Klecksen und schmierender Tinte resultieren meist aus einfachen Schulfüllern und mangelnder Übung und treten bei hochwertigen Federhaltern wie dem 149 in der Regel nicht auf. Die Vorteile liegen in einer angenehmeren Haptik, einem individuellen Schriftbild und einem entspannten Schreibgefühl, das gegenüber einem Kugelschreiber als wertiger und bewusster empfunden wird. Allerdings rechtfertigt der Preis eines Meisterstücks den Einstieg nicht zwangsläufig; sinnvoll ist, zunächst günstigere Füllhalter auszuprobieren und im Fachhandel ausführlich Probe zu schreiben. Federbreite und Modellgröße sind sehr individuelle Größen, die nur durch eigenes Testen mit eigenem Papier zuverlässig zu beurteilen sind.", "v": 2083, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1189101068, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich wäre letzte Woche in einem Schreibwarengeschäft und da ich mir schon immer mal ein solides Schreibgerät zulegen wollte, hat der Verkäufer mit ein paar Füller gezeigt. Unter anderem auch den 149. Fand ihn auch schon ganz gut, aber der Preis war dann auch etwas überraschend. Damit hatte ich halt nicht gerechnet.\r<br>\r<br>Seit der Schulzeit habe ich nicht mehr mit einem Füller geschrieben (viele Jahre ist es her). Ich habe mich jetzt gefragt, wieso man in den &quot;höheren Preisklassen&quot; wieder zum Füller greift. Meine Schulerfahrungen waren immer: schmiert, kleckst und man muss langsamer schreiben. Wieso nimmt man nicht einfach einen Kugelschreiber? Treffen diese Erfahrungswerte nur für die Schulfüller zu und ist das Schreiben mit einem MB da &quot;ganz anders&quot;?\r<br>\r<br>Bin auf Eure Meinungen gespannt.\r<br>\r<br>Gruß\r<br> [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ???,\r<br>\r<br>bitte schau Dir zunächst einmal die Forum-Regeln an, hier ist es durchaus üblich, seinen realen Vornamenzu nennen.\r<br>\r<br>Meine Schulzeit liegt nun auch schon einige Jahre zurück ... ABER ich schreibe auch immer wieder gern mit älteren Füllfederhaltern. Derzeit schreibe ich z.B. oft mit einem 146er aus den 50er Jahren.\r<br>\r<br>Warum ein Füllfederhalter?\r<br>\r<br>Ich glaube, diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten. Ich persönlich habe schon immer lieber mit einem Füllhalter geschrieben und schreibe nur sehr ungern mit Kugelschreiber. Rollerballs sind mir sogar noch weniger lieb...\r<br>\r<br>Letztlich ist es einfach eine Sache der Einstellung. Ich habe zu Hause auch noch einige Schulfüllhalter aus DDR Zeiten und keiner davon kleckst, schmiert oder ist langsamer ...\r<br>\r<br>... kann sein, dass Du es so empfindest - einfach weil Du es vielleicht nicht so sehr gewohnt bis, mit einem Füllhalter zu schreiben. Und vielleicht mag ich ja auch keine Kugelschreiber, weil ich so selten welche nutze. Wie auch immer, ich denke, das Gefühl, dass man beim Füllhalterschreiben empfindet ist sicher individuell sehr unterschiedlich. <br>\r<br>Die von Dir beschriebenen Schwächen sollte kein Füllhalter aufweisen. Aber natürlich ist klar, dass Du der Tinte wenigstens die Chance zum trocknen geben muss, sonst verschmiert sie eben. Und zugegeben, klecksende Füllfederhalter sind aber schon möglich, das hängt stark vom jeweiligen tintenleitsystem ab. Montblanc Füllfederhalter klecksen natürlich nicht. <br>\r<br>Thema langsamer schreiben ... das ist reine Übungssache!\r<br>\r<br>Aber das Schreiben mit einem hochwertigen Füllhalter ist auf jeden Fall anders! Auch wenn man dieses gefühl u.U. nicht objektiv messen kann. Man erfreut sich ganz automatisch beim Schreiben an der Haptik und natürlich auch am Design. Es macht einfach Spaß, mal wieder zum &quot;Stift&quot; zu greifen ... und dies erleichtert u.U. auch das harte Arbeiten (geht mir zumindest so). Auch das Schreiben mit älteren Schreibgeräten ist etwas besonderes, denn diese haben einfach Geschichte! Zudem haben ältere Schreibgeräte oft eine flexible Feder, so dass die Schrift mehr oder weniger automatisch &quot;lebendiger&quot; wird. <br>\r<br>Aber was schreibe ich denn hier?!\r<br>Probier es doch einfach mal aus!!! Du wirst sicher sehr, sehr schnell merken, wo der Unterschied zwischen &quot;Kuli&quot; und einem hochwertigen Füllfederhalter liegt.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>Das ist nicht so einfach. Immerhin kaufe ich mir nicht für ein paar 100 EURs einfach mal ein Meisterstück um dann festzustellen, dass er mir vielleicht nicht gefällt. Und auch ein Test bei einem Verkäufer, der vielleicht 10min dauert, ist auch noch nicht gerade aussagekräftig. Haptik sehe ich sofort ein, aber den Rest erfrage ich lieber erstmal, damit ich mir ein Bild machen kann, ob so ein wertvoller Füller in Frage kommt...oder auch nicht. :dry:</p>", "<p>Hallo Herr Doktor!\r<br>\r<br>Der Einstieg ins Füllerschreiben muss ja nicht mit einem Montblanc beginnen - auch andere Mütter haben schöne Töchter. Und im Fachhandel hat bestimmt niemand etwas dagegen, wenn das eingehende Ausprobieren vor dem Kauf länger dauert als 10 Minuten.\r<br>\r<br>Wenn es aber doch ein Montblanc werden sollte, ist es eine Freude über Jahrzehnte.\r<br>\r<br>Viele Grüße!\r<br>David</p>", "<p>Tja, wer diese Frage HIER stellt, kennt bereits die Antwort oder will sie nicht wissen.\r<br>\r<br>MB ist MB, da gibt es keine Argumente, die sinnvoll oder vernünftig sind....\r<br>\r<br>Entweder hat man ... sorry schreibt man oder schreibt man nicht damit.\r<br>\r<br>Das Kuli-Argument ist nonsens für jeden, der jemals eine Feder in der Hand hatte. Also lieber Doktor, ein bisschen mehr Leidenschaft für die schönen Dinge des Lebens und nicht so knauserig - OK?\r<br>\r<br>Vielleicht sieht man sich ja mal auf diesem schönen Berg in hohen Lüften???\r<br>\r<br>Bei mir dauert´s nicht mehr lang,\r<br>\r<br>Gruß Nils - mein realer Vorname und ich verstosse hoffentlich gegen keine heiligen Regeln in diesem erlauchten Forum.\r<br>\r<br>P.S. Bin übrigens auch manchmal ein recht hart arbeitender Vielschreiber, der sich um den Markenkram keine Gedanken machen will und vertraue (fast blind) diesem genügsamen Arbeitstier MB149...</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 07.09.2007 00:44</p>", "<p>Hallo Doktor(???)!\r<br>\r<br>Ein Füller ist m.M. nach immer etwas besonderes, egal ob MB oder nicht! <br>Der Schreiber hat sich Gedanken über sein Schreibgerät gemacht, er entschied sich für einen Füller und nicht für irgendein Kuli für wenige Cent, der meistens auf jeden Verkauftresen/Schreibtisch rumliegt.\r<br>\r<br>Ich persönlich schreibe sehr viel mit Füller und kann nicht sagen, das ich langsam damit schreibe. Als Rechtshänder habe ich auch relativ wenig Probleme mit noch feuchter Tinte, so dass auch hier keine Sorge aufkommen sollte.\r<br>\r<br>Probier es aus und kaufe Dir vielleicht erst einmal einen preiswerten Füller, wenn Du dann auf MB umsteigst, wirst Du noch beser verstehe was an MB so toll ist!</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 07.09.2007 12:50</p>", "<p>Hallo noch einmal!\r<br>\r<br>Den ganzen Vormittag habe ich gegrübelt!\r<br>\r<br>Meine Schulzeit ist nun wirklich sehr lange vorbei! Zu meinem Glück durfte ich sie auf einem humanistischem Gymnasium verbringen. Hier durfte nur mit Füller(blaue Tinte)geschrieben werden, korrekturen mussten durchgestrichen werden- kein Tintenkiller!\r<br>Ich denke, das schon hier der &quot;Grundstein&quot; gelegt wurde mit Füller zu schreiben, welchen ich nie nennenswert unterbrochen habe. Während der Studienzeit lief das sehr gut und das &quot;Schnellschreiben&quot; auch!\r<br>An klecksende Füller kann ich mich nicht erinnern, vielmehr an das doch immer individuelle Schriftbild.\r<br>Versuche mal Deinen Name fünfmal mit einem Füller zu schreiben und dann fünfmal mit einem Kuli, vergleiche sie und Du wirst feststellen, das die Unterschriften mit Füller immer anders sind, die mit Kuli werden alle sehr ähnlich sein!\r<br>Natürlich lassen sich einige Formulare nicht mit Füller ausfüllen, aber hierfür kann dann zum Kuli gegriffen werden.\r<br>\r<br>Also, noch mal: Kaufe Dir einen Füller und probiere es aus!</p>", "<p>Auch ich möchte meine Meinung einmal kundtun:\r<br>\r<br>ich habe Jahrelang nur mit Kuli geschrieben und bin dann auf meinen ersten MB-Füller gewechselt. Und heute wird es immer schöner.\r<br>In der Hektik des täglichen Kundengeschäfts schaffe ich es auch nicht einen Füller zu benutzen.\r<br>Aber immer wenn es die Zeit zuläßt tue ich es. Gerade in der Hektik des Alltags nimmt es die Hektik zurück. Das geschriebene Wort hat doch mehr Aussagekraft als unpersönliche E-Mails.\r<br>\r<br>Inzwischen sammel ich Füller. Nur Füller.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Sebastian</p>"], "subj_orig": "Warum einen Füller?", "src": "forum"}, {"id": 11994, "subj": "Werden Private-Reserve-Tintenpatronen im Pelikan-Format auch einzeln oder als sortierte Probierpackung angeboten, damit man Farben testen kann, ohne ein ganzes Glas zu kaufen?", "q": "Werden Private-Reserve-Tintenpatronen im Pelikan-Format auch einzeln oder als sortierte Probierpackung angeboten, damit man Farben testen kann, ohne ein ganzes Glas zu kaufen?", "a": "Ja, Private-Reserve-Patronen werden auch als Probiersortiment vermarktet: einzeln zu rund 0,45 Euro pro Patrone oder im Set zu zwölf frei wählbaren Farben für etwa 4,95 Euro zuzüglich Versand. Damit lässt sich ein Farbton ausprobieren, ohne sich gleich für eine ganze Standardpackung oder ein Glas zu entscheiden. Die Idee wird von Tintenfreunden positiv aufgenommen und als sinnvolle Ergänzung zum bestehenden Angebot bewertet.", "v": 2382, "r": 1, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1225778334, "q_orig": "<p>Hallo ! <br><br>Ein Kunde hat mich drauf gebracht, dass ich doch auch sortierte Einheiten von den Private Reserve Tintenpatronen (Pelikan-Format) anbieten sollte. <br>\r<br>Damit man nicht gleich eine ganze Packung bzw. ein ganzes Glas von einer Farbe kaufen muss, um erst mal zu sehen, wie einem der Farbton gefällt. <br>\r<br>Somit verkaufe ich jetzt die PR-Patronen auch einzeln: Entweder 12 sortierte Patronen (nach Ihrer Wahl) für 4,95 € oder einzelne Patronen für je 0,45 € <br>\r<br>(+ Versand). <br>\r<br>Was meint die Tintenfreunde – Basis dazu ? <br>\r<br>Hier nochmals eine Übersicht der PR-Farben: . http://www.privatereserveink.com/colors.html\r<br><br>Viele Grüße...\r<br><br>Rolf\r<br>\r<br>www.missing-pen.de</p>", "a_orig": ["<p>Ist eine Superidee und wurde von mir auch schon kräftig genutzt&nbsp; ;D</p><p>Danke!!</p>"], "subj_orig": "Private Reserve – Muster – Tintenpatronen", "src": "forum"}, {"id": 13964, "subj": "Wie lässt sich ein vergilbter Montblanc-Stern auf der Plastikkappe einer Carrera wieder aufhellen?", "q": "Wie lässt sich ein vergilbter Montblanc-Stern auf der Plastikkappe einer Carrera wieder aufhellen?", "a": "Der vergilbte Stern lässt sich allenfalls durch vorsichtiges Polieren etwas aufhellen, wobei dabei stets minimal Material abgetragen wird. Bei einem alten Schreibgerät empfiehlt es sich eher, die Patina als Zeichen des Alters zu akzeptieren und die Kappe unbehandelt zu lassen. Ein zuverlässiges, materialschonendes Verfahren zur vollständigen Entgilbung wird im Forum nicht benannt.", "v": 2381, "r": 1, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1424078419, "q_orig": "<p>Moin zusammen,</p><p>weiss vielleicht jemand hier im Forum wie ich ich ein vergilbtes Mont Blanc Emblem auf einer Plastik Carrera Kappe wieder aufhellen kann ?</p><p>Danke vorab für euren Rat<br>Christian<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Christian,</p><p>Du könntest versuchen, den Stern vorsichtig zu polieren. Aber belass es doch einfach so, wie es ist ...<br>... alte Schreibgeräte dürfen ruhig auch etwas älter aussehen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "MB Carrera Vergilbt", "src": "forum"}, {"id": 14172, "subj": "Lässt sich anhand kleiner, niedrig aufgelöster Fotos beurteilen, ob ein Montblanc Platinum-Resin-Schreibgerät echt ist?", "q": "Lässt sich anhand kleiner, niedrig aufgelöster Fotos beurteilen, ob ein Montblanc Platinum-Resin-Schreibgerät echt ist?", "a": "Bei einer Auflösung von nur etwa 53 mal 70 Pixeln sind keine sinnvollen Aussagen zur Echtheit möglich; sinnvoll sind Fotos mit etwa 800 Pixeln Breite oder mehr. Insbesondere bei Modellen aus der Starwalker-Linie sind die Fälschungen mittlerweile so gut, dass selbst auf hochwertigen Fotos häufig keine eindeutigen Unterschiede zum Original sichtbar werden. In solchen Fällen führt nur eine direkte Echtheitsprüfung weiter, etwa über eine Anfrage bei Montblanc selbst (montblanc.de) oder über eine Begutachtung bei einem Fachhändler.", "v": 2331, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1505474629, "q_orig": "<p>Hallo liebes Forum, anbei Fotos eines Füllfederhalters von Montblac, Platinum resin. WIe sieht es aus, kann man erkennen, ob es sich um ein Original handelt? Vielen Dank. </p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>bei einer Bildauflösung von 53x70 Pixeln kann man leider nichts erkennen ... ausreichend wäre sicher eine Auflösung von 800 Pixeln Breite ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Falls es sich bei dem Foto um einen Starwalker Rollerball handelt ... dann kann man anhand von Fotos generell wenig sagen, d.h. die Fakes sind oft so gut, dass man rein von den Fotos keine Unterschiede sieht.</p><p>In diesem Fall (also wenn es ein Starwalker ist), dann wende Dich lieber direkt an Montblanc ... siehe montblanc.de</p>"], "subj_orig": "Montblanc Platinum resin", "src": "forum"}, {"id": 13896, "subj": "Wie wird die Montblanc Rita Hayworth Limited Edition 46 hinsichtlich Design und Preisrechtfertigung eingeschätzt?", "q": "Wie wird die Montblanc Rita Hayworth Limited Edition 46 hinsichtlich Design und Preisrechtfertigung eingeschätzt?", "a": "Die Edition wird im Forum kontrovers diskutiert: Einige Stimmen empfinden insbesondere die Kappenform und den orange-roten Stein am Clip als gestalterisch misslungen und vergleichen die Wirkung mit ähnlich umstrittenen LE wie dem Pelikan 1108 Hanging Gardens of Babylon. Andere finden die grundsätzliche Form ansprechend, sehen Anklänge an Montegrappa-Ferrari-Editionen und schätzen vor allem die Kappengestaltung. Den hohen Preis tragen vor allem die zahlreichen Diamanten als Aufwertungselement; insgesamt bedient die Edition eher eine luxusaffine Zielgruppe, der „Bling-Bling“ wichtiger ist als zurückhaltendes Design.", "v": 2230, "r": 4, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1406912994, "q_orig": "<p>Hallo zusammen ....</p><p>hier eine seltene und sicher nicht ganz preiswerte neue Edition ...<br>MONTBLANC RITA HAYWORTH LIMITED EDITION 46</p><p>http://www.luxury-insider.com/luxury-news/2014/07/montblanc-rita-hayworth-limited-edition-46</p><p>http://fpgeeks.com/2014/07/on-the-radar-montblanc-rita-hayworth-limited-edition-fountain-pen/</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Da es sich außerdem um eine nicht ganz ansehnliche Edition handelt, dürfte der hohe Preis zu verschmerzen sein. Bei allem handwerklichen Können hätten die Designer ruhig ein paar weniger von den bunten Tabletten nehmen dürfen. Die optischen Wirkung dieser LE erinnert mich an den <span class=\"bb-link\"><em>Pelikan Limited Edition 1108 The Hanging Gardens of Babylon</em></span>. Hinterlässt ein merkwürdiges Knistern auf der Netzhaut&nbsp; :D</p>", "<p>hmmm, echt ? .... ooooch ... soooo häßlich ist der doch gar nicht. Die Form ist doch ok ... und gerade die Kappenform ist aus meiner Sicht ganz interessant (erinnert mich etwas an die Montegrappa Ferrari Editionen).</p><p>Die vielen Diamanten ... naja... irgendwie will man wohl den Preis rechtfertigen. </p><p>Da gibt es aber definitiv deutlich weniger schöne Montblancs ... ich möchte nur mal an die &quot;Cardinal de Richelieu&quot; oder &quot;Ludwig van Beethoven &amp; Leonard Bernstein&quot; Editionen erinnern.&nbsp; :o</p>", "<p>Oh ja, die beiden sind auch <em>gut</em>. Gerade die Kappenform beim RITA HAYWORTH finde ich ganz furchtbar. Zusammen mit dem orange-roten Stein am Clip...&nbsp; 🤐 <br>Da siehst du mal, so verschieden sind die Geschmäcker&nbsp; :D</p>", "<p>Naja, die Kappe ist halt mal &quot;anders&quot; ... zudem mag ich eigentlich grüne Schreibgeräte (ich weiß ... die Farbe mag nicht jeder bei Füllhaltern&nbsp; ;))</p><p>Aber wir gehören eh nicht zur Zielgruppe .... und wenn ich eines in den letzten Jahren festgestellt habe, dann, dass es weltweit wohl haufenweise Leute geben muss, denen solches &quot;Bling-Bling&quot; gefällt ....</p>"], "subj_orig": "MONTBLANC RITA HAYWORTH LIMITED EDITION 46", "src": "forum"}, {"id": 9055, "subj": "Welche Uhrwerke verbaut Montblanc, und sind das Manufakturkaliber oder Zukaufwerke?", "q": "Welche Uhrwerke verbaut Montblanc, und sind das Manufakturkaliber oder Zukaufwerke?", "a": "Montblanc verwendet überwiegend zugekaufte ETA- beziehungsweise Valjoux-Werke. Mit dem Erwerb der Manufaktur Minerva verfügt Montblanc inzwischen auch über echte Manufakturkaliber, die vor allem in der höherpreisigen Villeret-Linie eingesetzt werden, in begrenzten Stückzahlen (1, 8 und 58, was zugleich die Gründungsjahreszahl Minervas ergibt). Eine breitere Eigenfertigung im Mittelpreissegment ist nicht geplant, da die Entwicklung eigener Werke sehr hohe Investitionen erfordert und sich für die kleineren Stückzahlen jenseits der 10.000-Euro-Marke wirtschaftlich kaum rechnet. Größere Manufaktur-Stückzahlen, wie sie etwa Rolex realisiert, sind von solchen Strategien strukturell verschieden.", "v": 2074, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1181664787, "q_orig": "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Ich habe lange im Forum gesucht, aber nichts gefunden: Weiß jemand welche Kaliber Manufakturwerke sind und welche nicht ?\r<br>\r<br>Da sicher nicht alle selbst hergestellt werden: Bei wem kauft MB zu (Swatch ??) ?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>Montblanc verwendet ETA- bzw. Valjoux-Uhrwerke.\r<br>\r<br>Montblanc hat vor Kurzem die Minerva-Uhrenmanufaktur gekauft und verwendet die Minerva-Uhrwerke für eine begrenzte Anzahl an neuen Produkten, die im höheren fünfstelligen Eurobereich angeboten werden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Karl-Heinz</p>", "<p>Danke für die kundige Info Karl-Heinz !\r<br>Gibt es auch MB Manufakturwerke bzw. sind sie geplant oder bleibt man bei zugekauften Werken ?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo Timon,\r<br>\r<br>soviel ich weiß wird MB in nächster Zukunft keine eigenen Werke produzieren. Das ist bislang die Strategie, welche von den meisten Uhrenherstellern verfolgt wird. Eigene Werke herzustellen bedeutet, sehr hohe Kosten zu tragen, die letztendlich im Verkaufspreis wiedergefunden werden. Der Markt für Uhren jenseits der 10-TEUR-Marke ist aber deutlich kleiner als jener für Uhren im 1-5-TEUR-Segment.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Karl-Heinz</p>", "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Mit Minerva hat MB, meiner Meinung nach, eigene Uhrenwerke. Die Minerva- Werke werden nur in den &quot;Villeret- Uhren&quot; verbaut und mit eine Stückzahl von 1,8 und 58 (Platin/Weißgold/Geldgold) ausgeliefert. Die Stückzahlen an einander gereiht ergibt das Gründungsjahr von Minerva.\r<br>Es wird wohl vier Baureihen geben!</p>", "<p>Danke für die Info an Euch beide...\r<br>Es gibt schon Manufakturkaliber deutlich unter 10 000 Euro (z.B. die 5000er Werke von IWC).\r<br>Aber dafür ist wohl ein anderes, gewachseneres Know-How notwendig...und die Frage, wie man sich im Markt positionieren will, letzten Endes. Wahrscheinlich würde es auch gar keinen Sinn machen, zu versuchen in diesen High-End Markt vorzudringen, der ja ohnehin von den großen Marken beherrscht wird.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Es gibt Manufakturwerke auch schon deutlich unter 5000€, in erster Line bei Rolex, die ausschließlich eigene Werke verbauen.\r<br>\r<br>Ansonsten muß man sich im klaren sein, daß es zum einen nur sehr weinige Hersteller gibt, die überhaupt eigene Werke herstellen. Und zum anderen viele bekannte und prestigeträchtige Unternehmen, die auch eigene Werke verbauen, bei manchen Modellen trotzdem zugekaufte Werke einsetzen (das machen zum Beispiel auch Patek und AP).</p>", "<p>Hallo Zizou!\r<br>\r<br>Mit den Manufakturwerken bei Rolex hast Du natürlich Recht!\r<br>Aber bitte bedenke, das Rolex im Jahr zwischen 800.000 und 1.000.000 Uhren produziert, da ist natürlich auch eine andere Kalkulation möglich als bei Patek oder Lange und Söhne.</p>"], "subj_orig": "Montblanc Uhrwerke", "src": "forum"}, {"id": 4927, "subj": "Ist Tom Westerich (Penboard) noch erreichbar, wenn er auf E-Mails nicht reagiert?", "q": "Ist Tom Westerich (Penboard) noch erreichbar, wenn er auf E-Mails nicht reagiert?", "a": "Tom Westerich ist nach Auskunft mehrerer Forennutzer weiterhin in Hamburg aktiv; mit „Prime Style Marketing“ und persönlichen Kontakten wurde bestätigt, dass er nicht dauerhaft nach Italien umgezogen ist. Bei ausbleibender E-Mail-Antwort wird empfohlen, ihn telefonisch zu kontaktieren, da er gelegentlich auch unter dem Pseudonym „Dr. Ink“ agiert. Kommunikations- und Verfügbarkeitsfragen lassen sich auf diesem Weg in der Regel zügig klären.", "v": 2173, "r": 5, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1134837130, "q_orig": "<p>Hallo Ihr,\r<br>\r<br>mit Tom meine ich Tom Westerich - ich wollt nur keinen ganzen Namen ins Subject schreiben.\r<br>\r<br>Ich habe Tom Mitte November angeschrieben und er hat mir umgehend geantwortet, dass ich ihn in Italien erreicht hätte und er würde sich nach seiner Rückkehr gegen Ende November bei mir melden. <br>\r<br>Das tat er aber nicht. Auch zwei weitere Mails von mir haben zu keiner Reaktion geführt. Da das nicht zu Tom passt, fürchte ich, dass irgend etwas nicht in Ordnung ist. Weiß jemand etwas von / über ihn?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo\r<br>Ich habe vor wenigen Tagen mit &quot;Prime Style Marketing&quot; wegen einer anderen Sache zu tun und habe in dem Zusammenhang auch mal angefragt, ob Tom überhaupt noch da ist oder ob er schon ganz nach Italien entschwunden ist. Was genau genommen auch nicht wild wäre. Die Toskana ist von mir in Süddeutschland nicht weiter weg als Hamburg. <br>\r<br>Die Antwort, die ich bekommen habe war, dass er noch im Lande sei. Mehr weiss ich aber auch nicht.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Auch hallo,\r<br>\r<br>mir ist's gleichgültig, ob er in Deutschland oder in Italien ist - ich möchte nur etwas von ihm kaufen 🙂 Das könnte ich unabhängig davon, wo er sich aufhält. Ich müsste nur wieder Kontakt zu ihm bekommen, damit ich meine Bestellung loswerden kann :dry:</p>", "<p>Hallo Jungs,\r<br>\r<br>Anfang der Woche hatten wir noch Kontakt. Deshalb nehme ich an, das er in HH ist.\r<br>Er war aber zwischendurch auch noch als „Dr. Ink“ unterwegs.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Edi,\r<br>\r<br>wir ( Tom und ich )waren gestern noch Kaffee trinken. Warum rufst du ihn nicht einfach an??\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo Max,\r<br>\r<br>Weil ich auf die Idee noch gar nicht gekommen bin. Bisher hat der eMail-Verkehr problemlos funktioniert :dry:</p>"], "subj_orig": "Wer weiß, wo Tom ist?", "src": "forum"}, {"id": 6558, "subj": "Wie lässt sich anhand der Online-Beschreibung und der Fotos im Clipbereich erkennen, ob ein Montblanc Boheme Kugelschreiber echt ist?", "q": "Wie lässt sich anhand der Online-Beschreibung und der Fotos im Clipbereich erkennen, ob ein Montblanc Boheme Kugelschreiber echt ist?", "a": "Bei zu kleinen oder unvorteilhaft beleuchteten Fotos ist eine sichere Beurteilung der Echtheit kaum möglich; eine breite Auswahl an Federbreiten und das Vorhandensein eines Bleistifts im Sortiment des Verkäufers können Indizien für ein seriöses Angebot sein, da Fakes meist nur eine Federbreite anbieten und Bleistifte selten gefälscht werden. Eine Seriennummer allein ist kein Echtheitsbeleg, da auch Fälschungen inzwischen Seriennummern tragen. Das Original hat im Clip die Prägung „Pix“; charakteristisch sind außerdem der Stein in der entsprechenden Farbe (etwa „bleu“) und die Verarbeitung der Ringe. Letztlich bringt nur die Prüfung des Stücks in der Hand bei einem Fachhändler oder beim Direktvergleich mit einem bekannten Original Sicherheit.", "v": 2271, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1154875328, "q_orig": "<p>Hallo an alle,\r<br>\r<br>seit kurzem bin ich Besitzerin eines Boheme blue. Mein Freund wollte mich nun mit dem dazugehörigen Kugelschreiber überraschen und hat diesen wohl auch tatsächlich bei E-bay ersteigert. Ehrlich gesagt, mit stehen die Haare zu berge. Ich hab mir mal die Seiten des Verkäufers angeschaut. Die Bilder sind sehr klein, so wirken die Dinge noch echt, aber im Hintergrund steht ein Schild mit dem Boheme- Schriftzug allerdings ohne &quot;`&quot; über dem e. Angeblich soll der Kulli auch eine Seriennummer haben, aber das heißt ja nicht viel. Weiß jemand zufällig, ob bei den Kullis im Clip auch Pix drin steht? Ich hoffe ich tue diesem Menschen nicht unrecht, aber haltet ihr seine Angebote für echt? Freue mich über jede Antwort!\r<br><br>und hier ist mein Stück <br>\r<br>Liebe Grüße und ein herzliches Dankeschön\r<br>Kee</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 06/08/2006 16:50</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Kee,\r<br>\r<br>auf den ersten Blick sehen die Schreibgeräte gut aus, auch deshalb, weil der Verkäufer Füllhalter in verschiedenen Federbreiten anbietet (bei Fakes gibt es eigentlich nur eine) und auch einen Bleistift im Angebot hat (mir ist bisher noch kein gefälschter Bleistift untergekommen).\r<br>\r<br>Allerdings hast Du Recht, die Fotos sind so klein, dass man darauf kaum etwas erkennen kann. Insbesondere stört mich, dass der verkäufer die Schreibgeräte in ein schwarzes Etui legt, so dass man noch weniger erkennen kann. Ganz ehrlich, ich könnte anhand der Fotos nicht beurteilen, ob es ein Original ist oder nicht und ich befürchte, dass dies auch für alle anderen schwer möglich ist.\r<br>\r<br>Zur Seriennummer:\r<br>Auch Fakes haben inzwischen Seriennummern. Allein das Vorhandensein einer Seriennummer bedeutet somit nichts. <br>\r<br>Ich würde an Deiner Stelle mal zu einem Fachhändler gehen und ihm Dein Schreibgerät zeigen. Wenn man den Kugelschreiber in den eigenen Händen hält, kann man ihn einfach am besten beurteilen... und danach kannst du Dir 100%-ig sicher sein.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Vielen Dank für deine schnelle Antwort, Michael! Ich denke, Du hast absolut Recht und bevor ich das Ding nicht in Händen halte wird es schwer etwas zu sagen. Ich werde also mal abwarten bis der Kugelschreiber ankommt und dann meld ich mich nochmal hier im Forum...falls es ein Fake ist kann man so vielleicht einige Leute vor Schaden bewahren.\r<br>LG Kee</p>", "<p>Hallo ihr Lieben,\r<br>\r<br>ich hatte ja gesagt, daß ich mich nochmal diesbezüglich melden wollte. Also, der Kulli ist angekommen und ich bin positiv beeindruckt. Sollte es eine Fälschung sein, dann ist sie verdammt gut (leider ist meine Digitlkamera kaputt). Ich hab sie genau mit den Bildern aus der Rubrik Fälschungen verglichen. Der Clip, der Stern, die Ringe, die Farbe des Steins (bleu), die Miene, es stimmt alles überein. Sogar den Lichttest scheint er zu bestehen und im Clip steht auch das Pix drinnen 😉 Es gibt nur 2 Sachen die ich vielleicht in Frage stellen würde:\r<br>1) hinter der Seriennr.steht Germany, das hab ich so noch nicht gesehen\r<br>\r<br>2) Wenn man den Verschluß aufdreht und sich den silbernen Verschluß auf dem Kopfstück ansieht scheint dieser etwas kürzer, als auf den Fotos hier.\r<br>\r<br>Im ganzen denke ich, handelt es sich wohl doch um ein Orginal. Glück gehabt ;)\r<br>\r<br>Liebe Grüße [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Boheme- Kugelschreiber?", "src": "forum"}, {"id": 11393, "subj": "Existiert der Montblanc Club 4810 noch, oder ist eine Neuauflage geplant?", "q": "Existiert der Montblanc Club 4810 noch, oder ist eine Neuauflage geplant?", "a": "Der Club 4810 wurde von Montblanc bereits vor längerer Zeit auf Eis gelegt; Neuaufnahmen waren schon ab 2006 nicht mehr möglich. Damals wurde eine überarbeitete, modernisierte Version in Aussicht gestellt, doch seit der „100 Years“-Kampagne 2006 hat sich erkennbar nichts mehr getan. Im Forum wird inzwischen bezweifelt, dass Montblanc das Konzept wiederbelebt, zumal sich der Konzern strategisch zunehmend auf Uhren, Leder und Schmuck statt auf reine Schreibgeräte-Communitys konzentriert.", "v": 2169, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1212927437, "q_orig": "<p>Liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich wollte mal nachfragen ob von Euch jemand aktuelle Infos rund um den Club 4810 besitzt? Scheinbar sind die Tätigkeiten rund um den Club eingeschlafen bzw. wurden eingestellt. Gibt es einen Nachfolger bzw. ist was in Planung? Hier gibt es sicherlich einige Insider, die über entsprechende Infos verfügen... :-)\r<br>\r<br>Vielen Dank schon mal im voraus!\r<br>\r<br>Liebe Grüße,\r<br>Robert.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Robert,\r<br>\r<br>was war es denn für ein Club?</p>", "<p>Servus,\r<br>\r<br>das ist z.B. in diesem Thread erläutert:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=100&amp;func=view&amp;id=5029&amp;catid=27#5029</span>\r<br>\r<br>Herzliche Grüße,\r<br>Robert.</p>", "<p>Moin Moin,\r<br>\r<br>vielen Dank für die Information!</p>", "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>also ich hatte mal vor einigen Jahren versucht, Mitglied dieses Clubs zu werden, aber soweit ich weiß, gibt es ihn schon seit einer ganzen Weile nicht mehr...\r<br>\r<br>Ob etwas anderes geplant ist, weiß ich leider nicht.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p><strong>[Forenmitglied] schrieb 2006:</strong>\r<br><em>Ein kurzes Update für alle Forum-Leser, die sich vor einiger Zeit für eine Mitgliedschaft bzw. Aufnahme in den <strong>Club 4810</strong> interessierten:\r<br>\r<br>Der <strong>Club 4810</strong>liegt zur Zeit seitens Montblanc auf Eis und soll aber (laut Aussage Montblancs) in etwas veränderter, aktualisierter Form wieder auferstehen. Wann dieses sein soll, kann ich allerdings nicht sagen, weil Montblanc in diesem Jahr die \"100 Years\" Kampagne vorbereitet und durchführt und damit wohl ausreichend beschäftigt sein wird.\r<br>\r<br>Neuaufnahmen in den \"alten\" Club gibt es daher nicht mehr und für den \"neuen\" werden noch keine Anträge angenommen.\r<br>\r<br>Axel </em>\r<br><br>Das war der Stand von vor etwas mehr als 2 Jahren und leider hat sich seitdem m.W. nichts geändert. Inzwischen bezweifle ich, dass Montblanc diese Idee wiederbeleben wird. Schade!!! Aber der Fokus von Montblanc liegt inzwischen eben nicht mehr bei Schreibgeräten, sondern bei Uhren, Leder und Schmuck.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Club 4810", "src": "forum"}, {"id": 12632, "subj": "Woran erkennt man eine Fälschung eines Montblanc Meisterstück Kugelschreibers in einem konkreten eBay-Angebot, und wie ist mit einem uneinsichtigen Verkäufer umzugehen?", "q": "Woran erkennt man eine Fälschung eines Montblanc Meisterstück Kugelschreibers in einem konkreten eBay-Angebot, und wie ist mit einem uneinsichtigen Verkäufer umzugehen?", "a": "Typische Erkennungsmerkmale für Fälschungen sind ungewöhnlich gestaltete Ringe mit Einkerbungen, eingestanzte statt lasergravierte Seriennummern – Montblanc hat Seriennummern nie eingestanzt – sowie Größenabweichungen, etwa ein zu kleiner Kappenkopf. Auch eine Beschreibung wie „Die Seriennummer ist eine Modell-Nummer und für jede Modellreihe gleich“ ist sachlich falsch und ein deutliches Warnsignal. Solche Fakes stammen häufig aus China und kosten in der Beschaffung wenige Euro. Im Streitfall mit dem Verkäufer empfiehlt sich, sachlich zu bleiben, sich nicht auf persönliche Diskussionen einzulassen und sich gegebenenfalls an eBay, Montblanc oder einen Fachreparateur (zum Beispiel Tom Westerich) zu wenden.", "v": 2066, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1283415901, "q_orig": "<p>Guten Morgen in die Runde,<br>ich habe diesen Verkäufer angeschrieben.<br>Seine Aussage: &quot;Glauben Sie mir, dieser Kugelschreiber ist kein Fake.&quot;<br>Er schreibt u.a. noch:<br>&quot;dass ich in den Netzwerken wie Fountainpen.de länger vertreten bin als Sie&quot;<br>&quot;Ich vermute auch, dass Sie sich mit den Varianten des &quot;Meisterstück&quot; nicht so gründlich befasst haben wie ich.&quot;</p><p>Gerne hätte ich eine fundierte Antwort.</p><p>Liege ich falsch in meiner Beurteilung oder hat der Ebayer recht.</p><p>Beste Grüße<br>Harald</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Harald,</p><p>das ist <strong>definitiv eine F&#228;lschung </strong>... das ist zum einen ganz einfach an den Ringen zu erkennen, diese Einkerbungen hat man eben beim Original nicht. Zweitens: die Seriennummer ist eingestanzt und nicht mit einem Laser graviert ... Montblanc hat NIE Seriennummern eingestanzt und schlie&#223;lich scheint der Kappenkopf auch noch VIEL zu klein zu sein... da haben die Chinesen ganz sch&#246;n gepfuscht ... solche Fakes kosten in China so etwa 1 Euro (zumindest un Shanghai wurden diese (nach etwas handeln) f&#252;r diesen Preis angeboten ...)</p><p>Also insgesamt ist das eine sehr leicht zu erkennende F&#228;lschung :-)</p><p><br>etwas &quot;nerv&#246;s&quot; macht mich folgende Aussage im Beschreibungstext der Auktion<br>&gt;&gt; Die Seriennummer ist &#252;brigens richtiger gesagt eine Modell-Nummer und f&#252;r jede Modellreihe gleich. </p><p>Der Verk&#228;ufer scheint also noch mehr von diesen Fakes zu haben ... ich tippe mal, dass er vor kurzem Urlaub in China gemacht hat ;-)</p><p><br>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael</p><p><br>PS: Wirklich unverst&#228;ndlich ist f&#252;r mich allerdings, dass dieser Verk&#228;ufer unter &quot;mich&quot; einen Link zu fountainpen.de gesetzt hat... so sieht ja nun wirklich JEDER, dass sein Kugelschreiber ein Fake ist ... komisch, komisch.</p>", "<p>Mahlzeit Michael,<br>recht herzlichen Dank für Deine schnelle Antwort!<br>Möglicherweise kennst Du den Anbieter.<br>Er schrieb mir ja u.a.<br>&quot;dass ich in den Netzwerken wie &quot; Fountainpen.de &quot; länger vertreten bin als Sie&quot;<br>Oder ist das der Schreibstil eines brüllenden Löwen, der gar kein Mitglied bei uns ist?<br>Darf ich diesen Ebayer nochmals freundlich <br>in Anlehnung an &quot; Mit einer geballten Faust kannst du keine Hände schütteln, sagte Indira Gandhi &quot;<br>auf den von Dir verwiesenen Sachverhalt aufmerksam machen.</p><p>Beste Grüße<br>Harald </p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>ich habe bei diesem Ebay-Verkäufer noch nichts gekauft und weiß daher nicht, wer sich hinter diesem Ebay-Account &quot;verbirgt&quot;. Ich bezweifle allerdings stark, dass er/sie ein Foren-Mitglied ist. </p><p>Manche Anmerkungen (z.B. die zur &quot;Modellreihe&quot;) sind wirklich erschreckend. Entweder jemand weiß ganz genau, was er/sie da tut ... oder (und das vermute ich hier mal) jemand hat keine Ahnung (und tut so als ob er/sie sich auskennen würde). Wie geschrieben, ich vermute mal, dass dies kein Betrüger ist, sondern eher jemand, der &quot;keine Ahnung&quot; hat. Aber ich wundere mich schon sehr, warum er/sie den Link zu fountainpen.de eingestellt hat. </p><p>Letztlich &quot;darfst&quot; Du aber (fast) alles, Du kannst den Verkäufer gern auf diesen Forenbeitrag aufmerksam machen. Letztlich ist es aber hier so offensichtlich, dass es reichen würde, wenn sich der Verkäufer mal das Foto eines originalen Schreibgeräts anschauen würde. ... oder einfach mal zu einem Händler geht ... oder... sich die Beiträge im Bereich Fakes durchliest und nicht nur verlinkt.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,<br>Du bist absolute Spitzenklasse.<br>Hier ist seine Reaktion auf meine Email<br>&quot; Ich will gar kein Foto von Ihrem feinen Montblanc Schreibgerät. <br>&nbsp; Firma Dörrenbeck wurde aufgefordert, direkt an mich Stellung zu nehmen. <br>&nbsp; Der Kugelschreiber wurde von mir heute an&nbsp; Montblanc zur Echtheitsprüfung gesandt <br>&nbsp; und hinterher werde ich mich mit Ihren oder evtl. der Firma Dörrenbeck Vorwürfen auseinandersetzen, verlassen Sie sich drauf. &quot;<br>So sollten Ebayer nicht miteinander korrespondieren.<br>FAZIT : ist werde darauf nun nicht mehr reagieren</p><p>Vor 1 Stunde hat mit unser IT-Berater den Füllfederhalte seiner Mutter bebracht.<br>Montblanc Masterpiece steht auf den 3 Ringen.<br>Unterteil hat keine Nr.!<br>Ebenso keine Ident.-Nr. oder W.-Germany Feder 14 C MONTBLANC 585 außen Gold Innen Rhodium (?)<br>Befüllung ist durch Aufdrehen am Unterteil nicht möglich.<br>Wie alt ist wohl das Schätzchen?<br>Wer kann das fachmännisch reparieren?<br>Lohnt sich die finazielle Investition aus Deiner Sicht als Experte?</p><p>Würde mich über Deine Antwort freuen.</p><p>Beste Grüße<br>Harald </p>", "<p>Hallo Harry, </p><p>der Füller von Mama - immer besser, ein Bild mit einzustellen, dann weiss man, was man (Du) hat. Mal sehen, wer da helfen kann. </p><p>Die Fälschung auf ebay - wie peinlich. auch beim&nbsp; Verkauf von Falschem Zeugs sollte der versierte ebayer mit der Zeit gehen. da gibts zum Beispiel eine perfekte Kopie eines Füllhalters Greta Garbo. sogar der tintenleiter ist 1:1 wie von MB . Und die Feder? Sieht aus wie Goldfeder, ist auch Montblanc eingeprägt, und 14 Karat und alles.&nbsp; Ist aber aus Stahl..... Leider hab ich noch kein Foto, versuch ich mal zu bekommen. </p><p>Grüsse <br>Tom Westerich <br></p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>wer oder was auch immer &quot;Dörrenbeck&quot; ist ... vermutlich der Lieferant aus China?<br>Wie auch immer...</p><p>... Du kannst da ganz entspannt sein&nbsp; :D</p><p>Lustig ist nur, dass inzwischen wohl kein Bezug mehr auf seine Zeit bei fountainpen.de genommen wird ... gab es wohl nie&nbsp; ;)</p><p>Die Wortwahl ist natürlich nicht akzeptabel. Aber naja, so ist das wohl, wenn man &quot;Überbringer&quot; von schlechten Nachrichten ist&nbsp; :-[</p><p>Zu dem anderen Thema.<br>Da wende Dich am besten gleich mal an Tom, der ja auch dazu etwas gepostet hat. Der macht Dir Deinen Montblanc sicher wieder &quot;heil&quot;.</p><p>Aber: Am besten solche Themen dann in einem extra Beitrag posten ... das hat ja nichts mit Fakes zu tun.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Moin Tom,<br>ich habe versucht Dir &quot; twesterich@penboard.de &quot; die gewünschten Fotos zu senden.<br>Meldung kam jedoch zurück &quot; nicht zustellbar &quot; permanent error.<br>Wohin muss ich Dir bitte mailen?<br>Meine Anschrift: wodia@gmx.net<br>Tschüüss<br>Harald</p>"], "subj_orig": "Fake oder Original EBAY Art.-Nr.:250689392084", "src": "forum"}, {"id": 3308, "subj": "Um welches Waterman-Modell handelt es sich bei einem Füllhalter mit der Federgravur „Waterman Paris 18K – 750“ und „Waterman France“ am Griffstück?", "q": "Um welches Waterman-Modell handelt es sich bei einem Füllhalter mit der Federgravur „Waterman Paris 18K – 750“ und „Waterman France“ am Griffstück?", "a": "Das Schreibgerät stammt aus der Waterman-Serie „Etalon“, die in unterschiedlichen Finishes (häufig vergoldet) angeboten wurde. Informationen und Bilder finden sich auf den offiziellen Waterman-Seiten (waterman.com beziehungsweise waterman.de), die die Modellreihe katalogisieren. Die Etalon-Linie wurde im Sortiment inzwischen weitgehend abgelöst, ist aber insbesondere im französischen Fachhandel weiterhin verfügbar.", "v": 2215, "r": 4, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1120754343, "q_orig": "<p>Hallo Forumsteilnehmer,\r<br>\r<br>ich hab' diese Anfrage auch in einem befreundeten :silly: Forum, das wohl nicht alle hier Mitlesenden ebenfalls lesen. Deshalb stelle ich sie hier ebenfalls:\r<br>\r<br>Hallo ihr - hoffentlich - Wissenden :whistle: <br>\r<br>Ich habe einen Waterman-Füller ersteigert, den ich nicht kenne 🙁 <br>\r<br>Vielleicht kann mir jemand sagen, um welches Modell es sich handelt oder wo ich das gegebenenfalls nachsehen könnte?\r<br>\r<br>Dazu ein paar Informationen, die eventuell hilfreich sind:\r<br>Die Feder ist einfärbig und mit &quot;Waterman Paris 18K - 750&quot; beschriftet. Sie ist sehr flexibel, allerdings ändert sich die Strichstäre nicht.\r<br>Am Griffstück ist &quot;Waterman France&quot; eingraviert.\r<br>Auf der Kappe ist bei der Öffnung, unter dem Clipp, ein schwarzes Sechseck eingelegt (Material unbekannt).\r<br>Der Steckverschluss ist ähnlich wie beim Edson, d.h. am Griff sind drei federnde Noppen, die die Kappe halten.\r<br>Es ist ein Patronen- bzw. Konverterfüller.</p>", "a_orig": ["<p>Hello Edi,\r<br>You will find at this address of the official site of Waterman (belonging to Sanford group) the informations about the &quot;Etalon&quot; series : <span class=\"bb-link\">http://www.waterman.com/sanford/consumer/waterman/collection/collectionDetail.jhtml?attributeId=WATERATT1000010&amp;currentType=WATATT10001</span>\r<br>The model shown is one of the available finishes (probably, gold plated). It has been progressively replaced in Waterman's catalogue, but can still be found easily in French pens boutiques.\r<br>Kind regards,\r<br>Thierry</p>", "<p>Hello Thierry,\r<br>\r<br>thank You for the information and the address of the website too - I didn't know it till now ...</p>", "<p>Moin Edi,\r<br>\r<br>die Seite gibt's auch in deutsch: http://www.waterman.de/\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Waterman: Bitte um Hilfe bei Identifikation", "src": "forum"}, {"id": 8601, "subj": "Wie befüllt man einen alten goldenen Montblanc-Sicherheitsfüller mit versenkbarer Feder, bei dem sich nur das Drehrad zum Aus- und Einfahren der Feder bewegen lässt?", "q": "Wie befüllt man einen alten goldenen Montblanc-Sicherheitsfüller mit versenkbarer Feder, bei dem sich nur das Drehrad zum Aus- und Einfahren der Feder bewegen lässt?", "a": "Bei diesem Modell handelt es sich um einen Safety- bzw. Sicherheitsfüllhalter, dessen Funktionsweise sich grundsätzlich von späteren Kolbenfüllern unterscheidet. Eine sinnvolle Hilfestellung erfordert mindestens Fotos des Schreibgeräts; ohne sichtbares Modell sind allgemeine Anleitungen kaum nutzbar. Empfohlen wird, im Forum gezielt nach den Begriffen „Safety“ oder „Sicherheitsfüller“ zu suchen und dort die einschlägigen Erklärartikel sowie die Forenregeln zu Vorname und Bildanhang zu beachten. Auf dieser Grundlage lässt sich dann der konkrete Mechanismus identifizieren und der Füller fachgerecht befüllen.", "v": 2364, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1177021993, "q_orig": "<p>hallo, bin ganz neu <br>\r<br>mein alter goldener montblanc füller lässt sich nicht füllen. ich weiss nicht wie und überhaupt hätte ich gerne ein paar infos zum schreibgerät.\r<br>das einzige, was sich dreht ist das rad ganz oben zum versenken der feder. darunter ist der füller gerifelt .s. foto. nehme an da muss man drehen um tinte aufzsaugen.\r<br>bitte um hilfe infos und tips.\r<br>danke\r<br><br>fotos sende ich im nächsten thread - geht irgendwie nicht mehr hier.</p>", "a_orig": ["<p>Moin ?????\r<br>\r<br>wie sollen wir Infos zu einem Schreibgerät geben, wenn wir nicht sehen können, um was es sich handelt? Schau mal hier:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,4563/catid,27/\r<br>\r<br>Dann klick Dich doch bitte auch durch das Forum, benutze die Suchfunktion und und suche nach &quot;Safety&quot;, &quot;Sicherheitsfüller&quot; o.ä. und dann ist da noch ein Kapitel, was Du eigentlich schon bei Deiner Anmeldung gelesen haben solltest:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,8124/catid,27/\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "älterer goldener mb füller mit versenkbarer feder lässt sich nicht füllen", "src": "forum"}, {"id": 12556, "subj": "Lassen sich Schreibgeräte sinnvoll mit anderen hochwertigen Accessoires wie Uhren, Hemden, Schuhen oder Anzügen kombinieren, ohne dass dies finanziell uferlos wird?", "q": "Lassen sich Schreibgeräte sinnvoll mit anderen hochwertigen Accessoires wie Uhren, Hemden, Schuhen oder Anzügen kombinieren, ohne dass dies finanziell uferlos wird?", "a": "Eine farbliche und stilistische Abstimmung von Schreibgerät, Uhr und Bekleidung ist möglich und führt zu einem stimmigen Gesamtbild, ohne dass für jeden Stift ein eigenes Sakko angeschafft werden müsste. Praktisch begrenzt sich der Aufwand, weil die Auswahl tragbarer Farb- und Materialkombinationen in klassischer Geschäftskleidung ohnehin überschaubar ist und ein Schreibgerät zu mehreren Outfits passt. Wer mehrere Schreibgeräte parallel im Einsatz hat, etwa für Notizen und Unterschriften, achtet hingegen oft weniger auf Detailabstimmung. Individuell gestaltete Etuis können das Gesamtbild zusätzlich abrunden.", "v": 2264, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1271116972, "q_orig": "<p>Guten Abend,</p><p>ich habe mir seit längerem vorgenommen einen Thread zu eröffnen, der sich damit beschäftigt, wie man schöne Schreibgeräte mit anderen schönen Dingen kombinieren kann um ein IMHO geschmackvolles, stimmiges Gesamtbild zu erreichen. Wir haben hier im Forum bereits ein paar ganz tolle Bilder gesehen, wie man MB Stifte mit optisch passenden, schönen Uhren ergänzen kann (MB In Verbindung mit diversen, bekannten Uhrenmarken :)). Neben meiner Sammlereigenschaft für Füllfedern widmet sich ein weiteres Hobby qualitativ (hochwertiger) Maßbekleidung (Schuhe, Hemden, Anzüge, etc.). In diesem Zusammenhang versuche ich Stifte (respektive Füllfedern) zu verwenden, die zum restlichen Outfit (Uhr- bzw. Uhrenarmband, Hemd, Schuhe, Sakko- und/oder Hosenfarbe, Krawattenfarbe, usw.) passen. Auch die Wahl der Tintenfarbe spielt dabei eine wesentlich Rolle. Diese kleinen, aber feinen Details wird zwar kein Außenstehender merken, ich finde aber dennoch, dass deren Kombination einen gewissen Charme besitzt und praktiziere sie deshalb auch mit großer Leidenschaft. 🙂 Zur Veranschaulichung hier ein paar Bilder:</p><p><strong>Sakkos + Stifte:</strong><br>http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/mb01.jpg<br>http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/mb02.jpg<br>http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/mb03.jpg<br>http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/mb04.jpg<br>http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/mb05.jpg<br>http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/mb06.jpg</p><p><strong>Hemd + Krawatte + Klammer + Stifte + Manschettenknöpfe + Uhr:</strong><br>http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/mbsignature01.jpg<br>http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/mbsolitaire.jpg</p><p><strong>Sakko + Krawatte + Stifte + Tinte:</strong><br>http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/tie+pen+ink.jpg</p><p><strong>Mantel + Stifte + Etui:</strong><br>http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/coat_mb_case01.jpg<br>http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/coat_mb_case02.jpg</p><p><strong>Hose + Schuhe + Hemd + Stift + Krawatte + Einstecktuch + Uhr:</strong><br>http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/brown+blue_colorcollection.jpg</p><p>Vor längerer Zeit habe ich dieses <strong>hellbraune Etui</strong></p><p>http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/etui+whole_cut01.jpg</p><p>während eines MB Sales günstig erstanden. Nach meinem persönlichen Geschmack war mir die Farbe immer zu hell, also habe ich dieses mit Saphir Schuhpaste abgedunkelt, anschließend versiegelt und zwar so, dass die <strong>Farbe zu diesem Paar Schuhe</strong> passt. Das Ergebnis ist hier</p><p>http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/etui+whole_cut02.jpg<br>http://members1.exnet.at/[Forenmitglied]/fp/etui+whole_cut03.jpg</p><p>zu sehen (man beachte die schöne rotbraune Patina am Etui und auf den Schuhen :)).</p><p>Was meint Ihr dazu? Habt Ihr weitere Ideen bzw. Beispiele? Würde mich sehr freuen. :)</p><p>Herzliche Grüße,<br>Robert.</p><p>PS: Entschuldigt die qualitativ schlechten Bilder. Sie wurden zumeist mit einer Handykamera aufgenommen, sozusagen &quot;Quickshots&quot;. &nbsp;8)</p>", "a_orig": ["<p>hallo robert ,<br>du musst ja kohle haben dir zu jeden stift das passende sakko oder die krawatte zu kaufen &nbsp;;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D.<br>schöne kombis hasst du da gemacht.</p><p>mfg<br>Michael</p>", "<p>Lieber Michael,</p><p>so ist es leider nicht. 😉 Gott sei Dank ist die Anzahl der &quot;zumutbar tragbaren&quot; Farben doch eingeschränkt, wodurch die Sache mit dem Geld sich erfreulicherweise in Grenzen hält. :)</p><p>Bye,<br>Robert.</p>", "<p>Hallo Robert,</p><p>herzlichen Dank für Deine vielen Fotos ... es macht wirklich Spaß, diese anzuschauen. Besonders interessant finde ich die Individualisierung des Etuis&nbsp; 🙂 Sieht super aus !!</p><p>... um ganz ehrlich zu sein, ich habe bisher noch nicht auf eine passende Kombination zwischen Sakko und Schreibgerät geachtet.&nbsp; :-[<br>Wahrscheinlich liegt das auch daran, dass ich täglich mehrfach meine Schreibgeräte wechsle. Je nachdem, ob ich gerade etwas unterschreiben muss, mir Notizen mache usw. </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Schreibgeräte in Kombination mit anderen schönen Dingen", "src": "forum"}, {"id": 12585, "subj": "Welchen Wert haben unbenutzte Federn und Füllerteile aus den 1950er und 1960er Jahren, etwa von Kaweco, und wie lassen sie sich vermarkten?", "q": "Welchen Wert haben unbenutzte Federn und Füllerteile aus den 1950er und 1960er Jahren, etwa von Kaweco, und wie lassen sie sich vermarkten?", "a": "Solche unbenutzten Federn und Füllerteile sind in erster Linie Ersatzteile und damit nur für einen kleinen, sehr spezifischen Sammler- und Reparateurkreis interessant. Eine pauschale Wertaussage ist daher schwierig; der erzielbare Preis hängt stark davon ab, ob sich aktuell jemand findet, der genau diese Teile sucht. Als praktikabelster Vermarktungsweg wird eine Versteigerung bei eBay genannt, idealerweise mit guten Detailfotos und genauen Beschriftungsangaben.", "v": 2364, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1275129645, "q_orig": "<p>Kurze Vorgeschichte:</p><p>Meine Großeltern hatten einen Tante-Emma-Laden, der bis zum Anfang der 90er Jahre lief bis sie ihn altersbedingt geschlossen haben. In dem Laden gab es auch immer Schreibwaren. Das meiste wurde, nachdem der Laden geschlossen wurde, im Laufe der Zeit weggeschmissen. Ich habe aber diese noch eine Schachtel mit alten Federn / Füllerteilen gefunden und hoffe, dass ich hier ein paar Informationen bekomme. Die Sachen sind alle unbenutzt / mint.</p><p>Soweit ich weiß (Info meiner Eltern) müssten die Sachen so aus den 50er/60er Jahren sein.</p><p>Hier mal ein paar Bilder:</p><p>1 - Federn von Kaweco<br>Mit Gravur z.B. Kaweco 6, 6 KF, A-40 79 72N, C</p><p>2 - Unbekannte Feder / Füllervorderteil (keine Ahnung wie die heißen)<br>Auf der Schachte steht mit Kuli geschrieben: 3 Aggregate für Artus Prink oder Trink (schwer zu entziffern) Goldene Aufkleber mit Aufschrift &quot;FK&quot;</p><p>3 - Verschiedene Hersteller<br>v.l.n.r: Bercontra No. 375, Rifka Edelstahl Qualität, Brause &amp; Co Ornament 500, Iserlohn</p><p>4 - Kreuzer<br>Mit verschiedenen Gravuren (teilweise wegen Wölbung schwer lesbar):<br>Obere Schachtel z.B.: Rodur Iridium, Ero (?) Iridium Point S - verschiedene Stärken (?) MK, FK, PF<br>Untere Schachtel z.B.: Kreuzer Goldplatz (?) Germany</p><p>5 - Unbekannter Hersteller (keine Markierung)</p><p>6 - Federhalter mit Brause &amp; Co Rustica Iserlohn Federn</p><p>Falls jemand die Namen der Marken kennt von den Sachen, wo ich es nicht weiß, wäre ich sehr dankbar. Auch eventuelle Angaben, wieviel die einzelnen Sachen erzielen könnten wären super, ich würde diese nämlich veräußern wollen, da ich selbst mit ihnen nichts anfangen kann.</p><p>Vielen Dank schon mal für jede Information / Hilfe, die mir gegeben wird.</p><p>Edit: Bilderlinks scheinen nicht zu funktionieren, hier habe ich die Bilder hochgeladen:</p><p><span class=\"bb-link\">http://img714.imageshack.us/gal.php?g=01kawecofedern.jpg</span></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alfi,</p><p>es ist immer extrem schwierig zu sagen, wie viel man für solche Sachen erzielen kann. Letztlich sind das Ersatzteile und eben nur für Leute interessant, die zufällig gerade so etwas suchen (ich suche so etwas nicht und deshalb hätte das alles für mich keinen Wert). Versuch doch einfach bei Ebay Dein Glück ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>"], "subj_orig": "Identifikation verschiedener Füllerteile / Federn 50er/60er", "src": "forum"}, {"id": 9753, "subj": "Was ist über den Montblanc Leonardo Sketch Pen aus Sterlingsilber bekannt, der gelegentlich als seltene Variante in US-Auktionen auftaucht?", "q": "Was ist über den Montblanc Leonardo Sketch Pen aus Sterlingsilber bekannt, der gelegentlich als seltene Variante in US-Auktionen auftaucht?", "a": "Der Leonardo Sketch Pen in Sterlingsilber ist eine im Forum bisher kaum dokumentierte, sehr seltene Variante; selbst erfahrene Sammler hatten ein solches Stück zuvor nicht zu Gesicht bekommen. Es handelt sich vermutlich um eine Sonderanfertigung, in einem konkret berichteten Fall aus dem Loft-Sale eines Designers (R. Wilson), die über ein US-Auktionshaus versteigert wurde. Der Zuschlagspreis von rund 400 US-Dollar lag deutlich unter dem, was vergleichbare Stücke gewöhnlich erzielen, was die Seltenheit dieses Angebots zusätzlich unterstreicht. Belastbare Informationen zur Auflagenhöhe oder zum offiziellen Vertriebsweg liegen im Forum nicht vor.", "v": 2312, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1191180389, "q_orig": "<p>Guten Abend liebe community,\r<br>\r<br>beim surfen bin ich heute auf ein mir noch nicht bekanntes Meisterstück gestoßen, begeistert im Moment habe ich mich dann für die &quot;Live Auction&quot; registriert und obwohl mir ebay angezeigt hat das diese Auktion in 8 Stunden beginnt, war dieses 2 Stunden später vorbei und für &quot;nur&quot; 400 US Dollar (in Relation zum Euro derzeit sehr interessant), ist ein Leonardo Sketch pen in solid Silver unter dem Hammer gekommen. Da wird sich gerade wenigstens ein anderer freuen!:whistle: <br>\r<br>Ich vermute es war eine Sonderanfertigung für den &quot;Designer&quot; R. Wilson, dessen Loft Sale ein Auktionshaus übernommen hatte.\r<br>\r<br>Kennt jemand diesen solid silver Sketch pen und kann mir mehr -zur Info- dazu sagen? Ist wirklich ein schönes Teil.\r<br>\r<br>Hier der Link und danke vorab für jede Info!\r<br><br>Schönen Abend!\r<br>Gruß Pascal</p>", "a_orig": ["<p>Moin Pascal,\r<br>\r<br>wow!! So einen habe ich noch nie gesehen ! Stimmt, da hätten sicher auch noch viele andere Sammler gern mit geboten ( mich eingeschlossen). <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Generell sind die Preise für die Schreibgeräte extrem niedrig... ein Semiramis für 1000 Dollar. Das habe ich auch noch nicht gesehen!</p>", "<p>Hi Michael,\r<br>\r<br>ja die sind zwar alle gebraucht aber mit TAX und Fee für das Auktionshaus in US Dollar trotzdem günstig. Lustig dabei, das der normale Sketch Pen fast für den gleichen Preis weggegangen ist. --Ich ärgere mich immer noch-- :evil: <br>wenn ich die Dollar Summe in den Währungsrechner eingebe.\r<br>\r<br>Aber nicht aufregen B) das leben ist zu kurz.. es gibt auch viele andere schöne Dinge im Leben...\r<br>\r<br>Aber das ist doch echt ein tolles Stück, dazu muss es doch bestimmt Infos geben.\r<br><br>Beste Grüße\r<br>Pascal</p>"], "subj_orig": "Montblanc Leonardo sketch pen - Sterling Silver", "src": "forum"}, {"id": 11012, "subj": "Welche Montblanc-Patronenfüllhalter eignen sich für einen großen Schreiber als „günstiger“ Einstieg, lassen sich Patronen anderer Hersteller nutzen, und wie bestimmt man Federbreite und Konverter nachträglich?", "q": "Welche Montblanc-Patronenfüllhalter eignen sich für einen großen Schreiber als „günstiger“ Einstieg, lassen sich Patronen anderer Hersteller nutzen, und wie bestimmt man Federbreite und Konverter nachträglich?", "a": "Als Patronenfüllhalter eignen sich neben dem 144 und 145 (Chopin) vor allem der 147 Traveller, der etwa der Größe des 146 LeGrand entspricht; der 114 Mozart ist sehr klein und für längere Texte weniger geeignet, weil die Hand schnell verkrampft. Größe und Federbreite sollten unbedingt im Fachhandel mit eigenem Gebrauchspapier getestet werden, da die Schreibblöcke vor Ort meist hochwertiger sind als der spätere Alltag. Pelikan-kompatible Fremdpatronen passen mechanisch in viele Modelle, sind aber im Detail leicht abweichend und können theoretisch Garantieprobleme bei Montblanc auslösen; ein Konverter lässt sich als Ersatzteil separat beschaffen. Die Federbreite alter Federn lässt sich grob am Korn erkennen: rundes Korn entspricht M oder feiner, abgeflachtes Korn B oder breiter, angeschrägtes Korn einer Oblique-Variante (OB und breiter).", "v": 2104, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1205689327, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>bevor ich euch mit meinen Fragen überhäufe, mochte ich mich in dieser Runde erst einmal vorstellen. Mein Name ist Alexander und seit rund 10 Jahren schreibe ich fast ausschliesslich mit Montblanc. Da ich seit frühster Jugend ein Problem mit Füllern habe, benutzen ich den 161 Kugelschreiber LeGrand und den 167 Bleistift. Leider hat sich nach 10 Jahren der Clip vom 161er verabschiedet. Nach 3 Wochen kam er Generalüberholt wieder an, leider haben mich im Laden die Füller so fasziniert, dass ich einen Versuch mit einen &quot;günstigen&quot; Füller machen möchte.\r<br>\r<br>Zur Zeit tendiere ich zu einem model, das auch mit Patronen benutzt werden kann und bin an dem 145 Chopin dran.\r<br>\r<br>Ist anch euerer Meinung nach dieser mit eine Feder M für eine Fülleranfänger geeignet oder gibt es eine sinnvoller Alternative? bzw. gibt es weitere Meisterstücke die auch mit Patronen benutzt werden können, ausser dem 144.\r<br>\r<br>Danke für eure Tipps.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alexander</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alexander,\r<br>\r<br>neben dem 144er und dem 145er gibt es noch den 114er und den 147er, die mit Patronen befüllt werden können. Fotos findest Du unter Fountainpen.de.\r<br>\r<br>Der 114 Mozart ist ein sehr kleiner Füllhalter und deshalb aus meiner Sicht nur für kurze Notizen geeignet. Zumindest verkrampfe ich immer etwas, wenn ich länger mit einem Mozart schreiben will. <br>\r<br>Naja und der 147 Traveller ... er entspricht von der Größe her dem 146 LeGrand, ist aber ein Patronenfüllhalter. <br>\r<br>Am häufigsten schreibe ich mit einem 145 Chopin, ... aber generell hängt die Größe des Schreibgeräts von der Größe Deiner Hände ab. Hier hilft es nichts, Du musst es einfach mal selbst im Laden austesten.\r<br>\r<br>Das Gleiche gilt für die Federbreite ... ganz ehrlich ... hier kann Dir niemand helfen, das musst Du schon selbst ausprobieren. Wichtig dabei: nimm Dir eigenes Papier mit! Im Laden wird meist sehr hochwertiges Papier bei den Testblöcken verwendet ... später nutzt man zu Hause aber vielleicht eher weniegr hochwertiges Papier. Der Unterschied ist aber enorm. <br>\r<br>Bei der Federbreite kann man wirklich keine generelle Empfehlung geben, ich persönlich schreibe sehr gern mit einer &quot;EF&quot;-Breite ... manche empfinden dies, als ob man mit einem &quot;Teppichmesser&quot; schreiben würde. Naja und dann kommt es eben darauf an, was Du mit dem Füllhalter so machen willst. Briefe schreibe ich auch gern mal mit einer &quot;M&quot; Feder. Bei Unterschriften darf es auch eine breitere Feder sein.\r<br>\r<br>Achtung bei dünnen Federn: So wie ich das lese, schreibst Du schon seit Jahren mit einem Kugelschreiber ... Du wirst also gewöhnt sein, recht stark aufzudrücken. Deshalb vielleicht (!) lieber Hände weg von sehr dünnen Federn, denn die könntest Du eventuell verbiegen. <br>\r<br>&quot;M&quot; ist sicher für die meisten gut geeignet. ABER ... wie geschrieben, probier das am besten selbst bei dem Händler Deines Vertrauens aus. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 16.03.2008 19:35</p>", "<p>Dank dir,\r<br>\r<br>mit der Größe ist ein wichtiges Thema. Die beiden die benutzen sind aus LeGrand Serie. Hatte damals beim Kugelschreiber wegen der Größe geschaut, da ich selbst nicht zu den &quot;Kleineren&quot; zähle, bin über 190 groß, lag mir der LeGrand ganz gut. Von da her kommt der Mozart sicherlich nicht in Frage. Werde mal ohne Familie, in Strasbourg in den Montblanc Laden gehen, die scheine eine schöne Auswahl zu haben.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Alexander</p>", "<p>Mal ausprobiert,\r<br>\r<br>haeb den 145 und den 146 in M/F/EF ausprobiert.\r<br>\r<br>M ist ok, aber mir von der Optik zu breit, F finde ich ideal, kratzt nur etwas mehr auf dem Papier.\r<br>\r<br>Es wird ein 145P:woohoo: werden, besonders da ich mehr das Gefühl hatte kontrolliert zu schreiben, was mir beim 146 nicht so vor gekommen ist.\r<br>\r<br>Wenn ich mich an den Füller gewöhnt habe, kann es ja auch noch ein 146 oder besser der 147 werden.\r<br>\r<br>Jetzt nuss ich nur schauen wo ich den 145P halbwegs günstig bekomme.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alexander</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>haben mir den 145P bestellt, er wird wohl ende nächster Woche eintreffen.\r<br>\r<br>habe jetzt nur noch 2 oder 3 Denkknoten habe auch mit SuFu, leider nicht alles gefunden.\r<br>\r<br>1. Patronen, stimmt es das nur MB Ratronen richtig funktionieren oder können auch ander hersteller genommen werden.\r<br>\r<br>2. Könnte man einen Konverter auch seperat beziehen, wenn man z.B. auch einen gebrauchten 144 mit Patronen benutzen möchten.\r<br>\r<br>3. Gibt ausser Erfahrung noch ein sichere Methoden die Federbreiter festszustellen?\r<br>\r<br>Wäre froh wenn ich Antworten bekomme, noch schöne Ostern\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alexander</p>", "<p>Hallo Alexander,\r<br>\r<br>Ich habe selber keinen 145.\r<br>\r<br>Bisher habe ich hier im Forum gelesen dass auch andere Patronen in Montblanc Füller passen, aber minimal anders sind. Eventuel könnte es auf Dauer deinem Füller Schaden zufügen (oder auch nicht) und Montblanc wird, wenn sie es erfahren, nicht erfreut sein - da könnte es vielleicht Probleme mit der Garantie geben.\r<br>\r<br>Was nicht heißen soll dass du den Füler nicht Jahrzehnte mit &quot;anderen&quot; Patronenen problemlos verwenden kannst.\r<br>\r<br>Den Konverter kann man ja selbst rausnehmen, ihn als Ersatzteil zu bestellen sollte darum kein Problem werden.\r<br>(Ich meine ihn sogar irgendwo gesehen zu haben, konnte die Seite aber nich wieder finden...)\r<br>\r<br>Und zum Thema Federbreite, da gibt es im Forum unter &quot;Artikel&quot; etwas dazu.\r<br>Das einzige was man sagen kann, rundes Schreibkorn, M oder feiner, abgeflachtes Schreibkorn, B oder breiter.\r<br>Anngeschrägt, = OB oder breiter (o = oblique)\r<br>\r<br>Ich hoffe das hilft dir erstmals.\r<br>\r<br>Mit freundlichen Grüßen\r<br>\r<br>Detlev C.M.</p>", "<p>Hallo Detlev,\r<br>\r<br>hat mir schon mal feholfen, naja der 145 ist für mich und nach über 25 Jahren wieder der erste Füller.\r<br>\r<br>Mein Kleiner, will auch einen, so sind sie halt, er schreibt zu Zeit mit einen Waterman Schulfüller und bei der Bucht sind die 144 besonderst in Bourd. nicht so teuer. Da will ich einen ersteigern, für ihn oder für mich, je nach dem. <br>\r<br>Deshalb auch die Frage nach dem Erkennen der Federbreite und dem Konverter, manchmal ist halt keiner dabei.\r<br><br>Vile Grüße\r<br>Alexander</p>"], "subj_orig": "Entscheidungshilfe für richtigen Füller", "src": "forum"}, {"id": 13063, "subj": "Welchen Wert haben ein Füllfederhalter und ein Rollerball von Cesare Emiliano aus Sterlingsilber mit Goldakzenten, und wo lassen sie sich seriös einschätzen oder verkaufen?", "q": "Welchen Wert haben ein Füllfederhalter und ein Rollerball von Cesare Emiliano aus Sterlingsilber mit Goldakzenten, und wo lassen sie sich seriös einschätzen oder verkaufen?", "a": "Cesare Emiliano ist eine kleinere italienische Marke aus der Region Turin, die nach wie vor produziert; im deutschsprachigen Raum ist sie wenig bekannt, sodass dortige Marktpreise meist nur eingeschränkt belastbar sind. Online-Recherchen liefern Preise zwischen rund 25 und 120 US-Dollar, je nach Zustand und Modell. Für eine genauere Einordnung helfen ein qualitativ hochwertiges Foto und ein Abgleich mit dem aktuellen italienischen Cesare-Emiliano-Katalog (Modelle wie Orion, Herkules, Scorpius oder Phoenix kommen in Frage); für eine breite internationale Resonanz empfiehlt sich zudem das Forum fountainpennetwork.com. Als pragmatische Verkaufsstrategie wird ein eBay-Start ab 1 Euro mit ordentlichen Fotos genannt.", "v": 2204, "r": 4, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1325974151, "q_orig": "<p>Hallo,<br>ich bin schon ganz verzweifelt und hoffe, hier einige Antworten zu erhalten.</p><p>Ich habe einen Füllfederhalter und Rollpen von Cesare Emiliano. Beide Teile haben das selbe Design, sind aus Sterlingsilber mit Gold Akzenten und ich habe sie ca 1995 geschenkt bekommen. Anfangs habe ich sie kurz benutzt und seit dem liegen sie in der Schublade.</p><p>Nun würde ich sie gerne veräußern, bekomme aber nirgendwo eine Auskunft über den damaligen Kaufpreis bzw den jetzigen Wert... kennt sich jemand hier damit aus?</p>", "a_orig": ["<p>....bessere Bilder gerne per E-Mail, die gute Qualität des Fotos sieht man hier leider nicht...&nbsp; 😕 </p>", "<p>Hallo,</p><p>die Marke kenne ich auch nicht, aber wenn Du etwas googelst, wirst Du bei dieser Marke Preise im Bereich von 120 USD ... also 100 Euro oder auch nur 25 Euro finden. Da es sich um eine kleine spanische (?) Marke handelt, ist es sicher schwer, in einem deutschen Forum dazu Informationen zu finden ... die Marke ist in Dtl. ja eher unbekannt.</p><p>Frag doch mal bei fountainpennetwork.com im Forum nach. Vielleicht kann man Dir da weiterhelfen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Naja, die Sache ist doch heutzutage recht einfach:</p><p>- stell beide bei ebay ein<br>- fang bei 1,- Euro an<br>- warte, was heraus kommt</p><p>An sich gibt es Cesare Emiliano aber auch heute noch, ist eine Firma in der Nähe von Turin (daher italienisch), die immer noch alle Arten von Stiften produziert.</p><p>Insofern sollte sich mit einem anständigen Foto und einem dazugehörigen Studium des aktuellen Kataloges einiges ermitteln lassen. Wenn gewünscht, helfe ich gerne weiter - den Katalog scheint es nur auf italienisch zu geben... ich habe ihn mir blöderweise schon runtergeladen... Mist, gibt ein paar schöne teile drunter...</p><p>Gruß - Peter</p><p>PS: an Hand des eher mickrigen Bildes könnte es z.B. ein Orion sein, oder ein Herkules, ein Scorpius, ein Phoenix..</p>", "<p>Hallo Peter, ich habe sehr gute Fotos der Stifte, die ich dir gerne per E-Mail zusenden kann.<br>Vielen Dank für das Hilfsangebot :)</p><p>Gruß, Sandra</p>"], "subj_orig": "Füllfederhalter und Rollpen von Cesare Emiliano", "src": "forum"}, {"id": 13272, "subj": "Wie stark fließen Kundenwünsche – etwa zu einer Jane-Austen- oder Goethe-Edition – in die Entscheidungen Montblancs zur Writers Edition ein?", "q": "Wie stark fließen Kundenwünsche – etwa zu einer Jane-Austen- oder Goethe-Edition – in die Entscheidungen Montblancs zur Writers Edition ein?", "a": "Einzelne Kundenmails dürften kaum direkten Einfluss auf die Auswahl einer Writers Edition haben, schaden aber auch nicht und werden teils intern weitergeleitet. Neben Marktinteresse spielen vor allem rechtliche Fragen eine wichtige Rolle, weil Nachkommen oder Rechteinhaber der Nutzung eines Autorennamens zustimmen müssen; in der Vergangenheit sind Editionen daran bereits gescheitert. Das Sortiment versucht zwar, mit Linien wie der Diva-Reihe gezielt weibliche Zielgruppen anzusprechen, wird aber wegen kleiner Federproportionen und ungünstig platzierter Gewinde (insbesondere beim Greta Garbo) kritisiert. Eine echte „Damen-Writers-Edition“ wie ein Austen oder Poe in Standardproportionen wird daher von Sammlern ausdrücklich gewünscht.", "v": 2153, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1350332478, "q_orig": "<p>Guten Abend,<br>nachdem ich seit Jahren immer wieder dieses schöne Forum verfolge, möchte ich mich jetzt auch einmal aktiv beteiligen.<br>Mein Gedanke ist folgender:</p><p>Hat jemand eine Ahnung, in wie weit Kundenwünsche bei der Entscheidungsfindung bei Montblanc eine Rolle spielen?<br>Ich bin großer Fan der Writers Edition und finde, dass die Damen da doch etwas zu kurz kommen. <br>Jedenfalls habe ich jetzt ganz dreist eine Mail an Montblanc geschickt und mir endlich eine Jane Austen gewünscht. <br>Ich finde es wird Zeit! <br>Obwohl ich hier gelesen habe, dass Viele einer Meinung sind, dass Goethe mehr als überfällig ist. Auch da stimme ich zu.</p><p>Ein Feedback würde ich sehr interessant finden. Gibt es noch andere Schriftsteller, die dringend dran kommen sollten?</p><p>Herzliche Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Melanie,</p><p>herzlich Willkommen im Forum.</p><p>Um ganz ehrlich zu sein, ich glaube nicht, dass Kundenwünsche einen Einfluss auf die Entscheidung von MB haben. Allerdings schadet es sicher auch nicht, MB einen Vorschlag zu machen ... vielleicht hast Du ja Glück und es gibt demnächst eine Austen Edition.</p><p>Ich bin gespannt ob und wenn ja, wie Montblanc reagiert !</p><p>Goethe fände ich gut, Tolstoi wäre sicher auch eine gute Wahl (Dostojewski gab es ja auch) ... ansonsten Shakespeare, Homer, ... da gibt es sicher noch die nächsten Jahre viele, viele potenzielle Kandidaten für eine WritersEdition&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ich glaube auch nicht, dass Montblanc wegen jeder x-beliebigen Kundenmail gleich ins Routieren gerät.<br>Auf der anderen Seite, will Montblanc ja nicht nur &quot;Kunst&quot; schaffen, sondern auch verkaufen und von irgendwo her<br>müssen ja Stimmungen, Trends oder Ideen aufgegriffen werden.<br>Mich würde aber wirklich interessieren, was ausschlaggebend ist, und wonach sich die jeweiligen Entscheidungen richten.<br>Da von der Entscheidung bis zur Umsetztung und zum Release sicher viel Zeit den Bach runter läuft, wird<br>Montblant sich vermutlich zur Zeit Gedanken über die WE 2014 oder eher 2015 machen. <br>Wieviele Menschen sind in den Prozess involviert? Vermutlich müßte ich dort arbeiten, um solche Informationen zu erhalten, aber ich finde es halt spannend.</p><p>Liebe Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Melanie,</p><p>ja, die internen Prozesse bei MB werden wir wohl nie erfahren ... </p><p>Dabei ist mir noch etwas eingefallen ... ich hatte mal vor einer Weile gelesen, dass vor allem rechtliche Dinge entscheidend sein können, d.h. teilweise haben Nachkommen des Autors bzw. andere Organisationen die Rechte an der Nutzung eines Namens ... und wenn die dann nicht zustimmen, dann kann eine entsprechende Edition nicht erscheinen. Soll schon vorgekommen sein ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Moin Michael, </p><p>stimmt, ist sicher auch ein nicht zu unterschätzender Punkt.<br>Die Service- Abteilung hat sich heute, wie ich finde erstaunlich schnell, gemeldet und mich sehr freundlich <br>auf die ja extra für Damen ausgerichtete Diva-Reihe hingewiesen.<br>Lieb gemeint, aber nicht das, was ich wollte. Mal abgesehen davon, dass ich persönlich die Diva- Reihe für die ärgerlichste Fehlkonstruktion<br>halte.&nbsp; Ich hatte mir mal den im Design wunderschönen Greta Garbo zugelegt. Proportional viel zu kleine Feder (wirkte fast lächerlich) und mit den Fingern immer auf dem schlecht plazierten Gewinde. Aber ich schweife ab.</p><p>Ich glaube, sie hat nicht verstanden, dass ich einfach nur einen Oscar Wilde oder einen Poe möchte (bitte in den Proportionen und Maßen), auf dem Jane Austen steht.</p><p>Ich übe mich also weiter in Geduld und schaue, was die nächsten Jahre bringen. Bis dahin werde ich weiter meinen innig geliebten Oscar Wilde anhimmeln. :-)</p><p>Einen geruhsamen Abend wünscht...<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Melanie,</p><p>ja, das haben die von MB dann wohl nicht richtig verstanden. Naja, die können da sicher nicht viel machen. Aber vielleicht geben die ja Deine Email an die entsprechende Stelle weiter und wir sehen dann 2016 (oder irgendwann später) einen Austen?!&nbsp; :)</p><p>Den Greta Garbo finde ich auch sehr schön ... habe ich auch gekauft (und dann an meine bessere Hälfte verschenkt) ... ich habe auch die aktuelle Greta Garbo Edition gekauft. Das Design der beiden ist aus meiner Sicht sehr stimmig und die gefallen mir gut (also, als Frauenfüllhalter). Mit der Feder habe ich auch kein Problem, die Größe passt eigentlich auch sehr gut. Leider, leider muss ich Dir beim Gewinde vollkommen recht geben ... bei uns liegen die beiden Füllhalter eigentlich nur in ihren Verpackungen und werden nie genutzt ... einfach weil man immer auf das Gewinde greift und das auf Dauer einfach keinen Spaß macht.</p><p>Insgesamt hat MB in den letzten Jahren aber schon versucht, sich auch den weiblichen Zielgruppen zu öffnen. Die Anderson Edition (Hässliches Entlein und Prinzessin auf der Erbse) waren erste Versuche. Dann kam die Artisan Editionen (White Pearl), die Jungle Eyes Reihe, Boheme Reihe, die Diva Serie, mehr Uhren für Frauen und dann eben schließlich der ganze Schmuck ... langfristig macht es deshalb sicher Sinn, auch mal wieder eine weibliche Patron of Arts oder Writers Edition herauszubringen. </p><p>Andererseits muss man aber auch sagen, dass sich manche &quot;weibliche&quot; Editionen nicht sooo besonders gut verkauft haben. Ich denke da an den Marquise de Pompadour ... (der inzwischen aber trotzdem gar nicht mehr so häufig zu haben ist)</p><p>Warten wir einfach mal ab.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Kundenwünsche bei LE", "src": "forum"}, {"id": 6445, "subj": "Was sind die Hintergründe und Folgen eines Hackerangriffs auf eine Joomla-basierte Forumssoftware, und welche Maßnahmen sind nach einem Update zu empfehlen?", "q": "Was sind die Hintergründe und Folgen eines Hackerangriffs auf eine Joomla-basierte Forumssoftware, und welche Maßnahmen sind nach einem Update zu empfehlen?", "a": "Hackerangriffe auf solche Communitys nutzen meist automatisierte Skripte, die das Web nach bestimmten Mambo-/Joomla-Installationen abscannen und dann gezielt PHP- oder Layout-Dateien kompromittieren. Begünstigend wirken eine nicht ganz aktuelle Softwareversion, ein generischer Massenhoster ohne CMS-spezifisches Hardening sowie die hohe Verbreitung des Systems. Nach einem Angriff ist ein zeitnahes Komplett-Update auf eine aktuelle Forensoftware sinnvoll, wobei private Nachrichten im neuen System unter Umständen verloren gehen können und vorab gesichert werden sollten. Verschlüsselt abgelegte Nutzerdaten waren im konkreten Fall nicht betroffen; künftig empfiehlt sich ein spezialisierter Joomla-Hoster sowie eine konsequente Pflege aller dynamischen Dateien (PHP, CSS).", "v": 2201, "r": 4, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1152537148, "q_orig": "<p>Liebe Nutzer der Community,\r<br>\r<br>heute morgen hatten kurzfristig Hacker die Website übernommen, dabei hatten sie Zugriff auf einige PHP-Dateien und die Layout-Dateien, so dass die Community zeitweise nicht erreichbar war.\r<br>\r<br><strong>Nicht </strong>betroffen waren die Nutzerdateien oder sonstige persönliche Daten, da diese verschlüsselt auf dem Server liegen.\r<br>\r<br><strong>Allerdings ist in den nächsten Tagen ein Update der Community-Software notwendig.</strong> Die Website ist dabei u.U. zeitweise nicht erreichbar.\r<br>\r<br>Dabei kann ich nicht ausschließen, dass die persönlichen Mails (PMS) danach nicht mehr funktionieren oder vorhanden sind, da ich auf ein komplett neues System update (Joomla). <strong>Bitte sichern Sie deshalb alle wichtigen privaten Nachrichten, die Sie erhalten haben. Bitte nutzen Sie das PMS-System <u>nicht </u>in den nächsten Tagen, da diese Daten verloren gehen könnten!</strong>\r<br><br>... schade, dass manche Leute nichts mit ihrer Freizeit anfangen können und andere Websites hacken ...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Wir drücken Dir alle die Daumen, dass der Übergang auf das neue System reibungslos klappt und dass diese &quot;Buhmänner&quot; gefälligst die Finger von Deinen (und unseren) Seiten lassen!!!\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>\r<br>\r<br>Hallo Michael,\r<br>\r<br>dann schau mal bitte in Dein Postfach &quot;OB-ES-MIT-DEN-MAILS-VERSENDEN-KLAPPEN-TUT&quot;. Gestern habe ich Dir dann zur Probe mal eine PMS geschickt.\r<br>\r<br>Meine gespeicherten Mails sind alle vorhanden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>wie konnte das passieren?\r<br>Hast Du einen eigenen Webserver in Betrieb oder benutzt Du einen Provider?</p>", "<p>Hallo liebe Community-Mitglieder,\r<br>\r<br>ja, wie kann so etwas passieren??\r<br>\r<br>Naja, da spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Zum einen bin ich bei einem recht großen Hoster, der eben auch nur eine allgemein übliche Absicherung seiner Server vornimmt. Im Gegensatz dazu gibt es auch spezielle Anbieter, die sich auf das Hosten von Mambo und Joomla spezialisiert haben. Bei denen kann so etwas so schnell nicht passieren.\r<br>Naja und zweitens war die Software nicht mehr ganz auf dem aktuellsten Stand. <br>Und drittens nutze ich eben eine CMS Software, die recht beliebt ist, und deshalb auch viele Hacker anzieht.\r<br>\r<br>Letztendlich können Hacker das Web automatisch nach bestimmten Installationen durchsuchen und diese dann per Skript entern. Als Ziel kommt dabei praktisch jede einzelne PHP Datei in Frage, die Software von dieser Community läuft auf mehreren PHP-Dateien. Wo genau die Lücke war, weiß ich leider nicht...\r<br>\r<br>Potenziell gefährdet sind aber alle Dateien, die nicht pures HTML sind, d.h. alle CSS, PHP usw. Dateien....\r<br>\r<br>Naja, nun habe ich die neuste Version von Joomla installiert und hoffe, dass ich von dieser Art ungebetenem Besuch erst einmal verschont bleibe.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Es wird noch ein paar Tage dauern, dann ist alles wieder so wie vor dem Hacker-Angriff. Es sollten aber wieder alle Bereiche uneingeschränkt funktionieren.</p>"], "subj_orig": "Update der Community Website notwendig, bitte lesen !!!!!!!!", "src": "forum"}, {"id": 2338, "subj": "Wie lässt sich anhand eines unscharfen Fotos beurteilen, ob der Clip eines Montblanc 146 echt oder gefälscht ist?", "q": "Wie lässt sich anhand eines unscharfen Fotos beurteilen, ob der Clip eines Montblanc 146 echt oder gefälscht ist?", "a": "Auf Basis eines unscharfen Fotos ist eine endgültige Beurteilung schwierig; die Clipform des 146 hat sich im Lauf der Jahrzehnte mehrfach leicht verändert, sodass abweichende Details nicht zwingend auf eine Fälschung hindeuten, sondern auf eine ältere Produktionsperiode verweisen können. Soweit erkennbar, wirkt der Clip im konkreten Fall plausibel und passt zu einem nicht ganz aktuellen Schreibgerät. Für eine sichere Beurteilung wäre ein scharfes, gut ausgeleuchtetes Foto erforderlich, ergänzt durch Details wie Innengewinde, Seriennummer und Federgravur.", "v": 2150, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1111743610, "q_orig": "<p>Hallo nochmal,\r<br>seht Euch doch bitte mal diesen Clip an... ich hoffe, das Foto ist einigermaßen\r<br>Danke,\r<br>Gruß, Stefan</p>", "a_orig": ["<p>Hat nicht geklappt mit dem Foto, ich probiers noch mal...</p>", "<p>Hallo,\r<br>ich wäre echt dankbar für eure Meinung über diesen Clip...\r<br>\r<br>Veilen Dank und schöne Ostern</p>", "<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>ich befürchte, zu Ostern sitzen die Sammler nicht unbedingt den ganzen Tag vor dem Computer, insofern musst Du Dich mit Antworten sicher einfach etwas mehr gedulden.\r<br>\r<br>Für mich sieht der Clip eigentlich ganz ok aus, es ist eben wahrscheinlich kein aktuelles Schreibgerät. Die Form der Clips hat sich im Laufe der Zeit ja auch beim meisterstück immer mal etwas geändert.\r<br>\r<br>Jedoch muss man aber auch sagen, dass das Foto leider etwas unscharf ist <br> 🙁 <br>Aber das, was man erkennen kann ist (zumindest für mich) ok.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Clip am 146er - echt oder Fake?", "src": "forum"}, {"id": 10427, "subj": "Welche Federstärke verbirgt sich hinter der Aurora-Federgravur „14 K / 585 / Aurora / *5 T VO“, und ist eine Aurora-Feder eine elastische Alltagsalternative zu einer Montblanc-OM-Feder?", "q": "Welche Federstärke verbirgt sich hinter der Aurora-Federgravur „14 K / 585 / Aurora / *5 T VO“, und ist eine Aurora-Feder eine elastische Alltagsalternative zu einer Montblanc-OM-Feder?", "a": "Bei Aurora ist die Federbreite üblicherweise nicht auf der Feder selbst angegeben, sondern bei manchen Versionen auf dem Tintenleiter; aus den genannten Aufdrucken (14 K / 585 / Aurora / *5 T VO) lässt sich die Stärke daher nicht eindeutig ableiten. Hier hilft am ehesten eine Rückfrage beim Verkäufer beziehungsweise eine Überprüfung des Tintenleiters. Aurora-Federn gelten grundsätzlich als gut alltagstauglich, allerdings sind speziell elastische, schräg geschliffene Federn (etwa OM) im Sortiment seltener und sollten gezielt gesucht werden.", "v": 2296, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1197883387, "q_orig": "<p>Hallo Gemeinde,\r<br>\r<br>ich habe mir einen Aurora Füller bei Ebay angesehen; ich kann aber mit der angegebenen Federstärke nichts anfangen.\r<br><br>ANGABEN ZU DER FEDER :14 K / 585 / AURORA / * 5 T VO\r<br>\r<br>sagt mir nichts.\r<br>\r<br>Schreibe sonst mit OM Federn und hätte gerne eine elastische Feder mit guten Tintenfluss.\r<br>\r<br>Danke.</p>", "a_orig": ["<p>Lieber Namenloser,\r<br>(wir unterschreiben hier unsere Beiträge mit Vornamen)\r<br>Bei Aurora steht die Breite in der Regel nicht auf der Feder selbst, sondern bei manchen Versionen auf dem Tintenleiter. Hast Du denn den Verkäufer gefragt?\r<br>Viele Grüße\r<br>Dirk</p>", "<p>Hallo Dirk,\r<br>\r<br>also danke erstmal für den Hinweis.\r<br>\r<br>Ich suche einen alltagstauglichen Füller (möglichst mit Kolbenmechanik), der auch auf Ökopapier schreibt und möglichst eine Schönschreibfeder hat. Elastisch und OM oder so.\r<br>\r<br>O...sollte es möglichst sein, da ich nun seit Jahrzehnten so eine schräge Haltung bei Federhaltern praktiziere.\r<br>\r<br>Wie ist denn der Aurora für diesen Zweck?\r<br>\r<br>Verwende ansonsten 2 MB Meisterstücke, bei denen ich aber mit den Federn und dem Tintenfluss nicht so unbedingt zufrieden bin.\r<br>\r<br>)Habe mir jetzt auch noch einen Pelikan 600 zugelegt - mal sehen.)\r<br>\r<br>Danke für die Infos\r<br>\r<br>HaJo</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 17.12.2007 17:12</p>"], "subj_orig": "Aurora Füller - was ist das für eine Federstärke?", "src": "forum"}, {"id": 13350, "subj": "Was bietet das neue Conid-Bulk-Filler-Konzept mit auswechselbaren Korpus-Hülsen und der Streamline-Demonstrator, und wie lassen sich diese erwerben?", "q": "Was bietet das neue Conid-Bulk-Filler-Konzept mit auswechselbaren Korpus-Hülsen und der Streamline-Demonstrator, und wie lassen sich diese erwerben?", "a": "Conid (Fountainbel) hat seine Bulk-Filler-Reihe um Modelle mit austauschbaren Korpus-Hülsen erweitert, darunter auch eine Variante mit Hülse aus 925er Sterlingsilber. Ergänzend wird der „Streamline Bulk Filler Demonstrator“ als limitierte Edition mit 60 nummerierten Exemplaren angeboten. Eine ausführliche Bewertung des Bulk Filler liefert ein Testbericht von Fountain Pen Geeks (fpgeeks.com, 2013). Preise, technische Details und Vorbestellungen laufen direkt über Conid in Antwerpen (werner@conid.be), wo zudem Werksbesuche möglich sind.", "v": 2196, "r": 4, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1361017742, "q_orig": "<p>Hallo lieber Füller freunde !<br>Anbei einiger Prototypen Foto links von dieser neuer &quot;Bulk filler&quot; Versionen.<br>CONID wirt auch im kurz ein neuer &quot;streamline demonstrator&quot; machen, dieser Foto ist auch dabei. <br>Grüss aus Flandern!<br>Francis<br><br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Francis,</p><p>vielen Dank für die interessante Information&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo lieber Füller freunde !<br>Anbei ein Bild einer Bulk filler mit 925 Silberner korpus Hulse<br>Grüss aus Flandern !<br>Francis<br><br></p>", "<p>Hallo Lieber Füller freunde !<br>Anbei der link nach der &quot; Fountain Pen Geeks &quot; Test Rapport Über dem Bulk filler<br>Grüss aus Flandern !<br>Francis</p><p>http://fpgeeks.com/2013/04/conid-foutainbel-bulk-filler-fountain-pen-the-awesome-review/</p>", "<p>Hallo Lieber Füller freunde !<br>Der &quot;streamline Bulk filler demonstrator&quot; sind jetzt verfügbar( siehe Bild in meiner ersten Beitrag)<br>Es sind 60 nummerierten stuck angefertigt im Limited Editionen<br>Fur preise und technischer Details : werner@conid.be<br>Gruss aus Flandern!<br>Francis</p><p>PS: Sie sind alle eingeladen für ein firmen besuch bei CONID in Antwerpen am Samstag 21 September, Anfang 10 AM<br>Wann interessiert, bitte reservieren : werner@conid.be</p>"], "subj_orig": "Neuer Bulk filler mit auswechselbaren Korpus hulsen", "src": "forum"}, {"id": 13218, "subj": "Lässt sich anhand von Fotos beurteilen, ob ein gebraucht gekaufter Montblanc Starwalker Resin echt ist?", "q": "Lässt sich anhand von Fotos beurteilen, ob ein gebraucht gekaufter Montblanc Starwalker Resin echt ist?", "a": "Der gezeigte Starwalker macht auf den Fotos einen authentischen Eindruck: Die Lasergravur am Clip, die Pix-Prägung unter dem Clip sowie Innenleben und Feder sprechen für ein Original; auffällige Fälschungsmerkmale sind nicht erkennbar. Eine letzte Restsicherheit lässt sich aus Fotos jedoch nie ableiten, da bessere Fakes vergleichbar wirken können. Als zusätzlicher praktischer Test sollte sich die Kappe leicht und gleichmäßig am hinteren Ende aufschrauben lassen; in Kombination mit den optischen Merkmalen ist das ein starkes Indiz für ein echtes Stück.", "v": 2095, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1344702566, "q_orig": "<p>Hallo Freunde des schönen Schreibens,</p><p>ich habe mir einen Montblanc Starwalker Resin bei einem Pfandleiher gekauft. Ohne Unterlagen! Meiner bescheidenen Meinung nach ist dieser echt, könnt ihr vielleicht noch mal drüber schauen? Wenn es sich um eine Fälschung handelt, tausche ich das gute Stück um.</p><p>Die Fotos sind so lala geworden. Der Beruf des Produktfotografen hat also nach wie vor seine Daseinsberechtigung ;-)</p><p>Ich bin für jedes Posting dankbar.</p><p>Grüße<br>Stefan</p><p><br>Bilder:<br>(bei Klick vergrößern sich die Aufnahmen!)</p><p><span class=\"bb-link\"></span><br><span class=\"bb-link\"></span><br><span class=\"bb-link\"></span><br><span class=\"bb-link\"></span><br><span class=\"bb-link\"></span><br><span class=\"bb-link\"></span><br><span class=\"bb-link\"></span><br><span class=\"bb-link\"></span><br><span class=\"bb-link\"></span></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Stefan,<br>sieht, meiner bescheidenen Meinung nach, echt aus.</p><p>Grüße Roberto</p>", "<p>Hallo Stefan,</p><p>ich vermute auch, dass es sich um ein Original handelt. Zumindest kann ich nichts erkennen, was dagegen spricht ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Sieht für mich von den Fotos her auch erstmal o.k. aus. Aber sicher sein kann man nie. Wenn es eine Fälschung sein sollte, dann eine von der &quot;besseren&quot; Sorte.</p>", "<p>sieht sehr sehr echt aus (Lasergravur am Clip, Pix unter dem Clip, Innenleben und Feder)...</p><p>schau nochmal zur Sicherheit, ob Du die Kappe hinten leicht gängig aufschrauben kannst...</p><p>Gruß Pascal</p>", "<p>Vielen Dank für die zahlreichen positiven Rückmeldungen!</p><p>Dann habe ich ja endlich mein Schmuckstück gefunden 🙂 Habe lange nach einem gut erhaltenden Starwalker zu einem guten Preis gesucht.</p><p>Danke und Grüße an alle!</p>", "<p>Dann viel Spaß mit Deinem neuen Füllhalter !!<br></p>"], "subj_orig": "Mein Montblanc Starwalker - eine Fälschung?", "src": "forum"}, {"id": 14128, "subj": "Was zeichnet die ringlose Sailor-Sondereditionen von 2016 aus?", "q": "Was zeichnet die ringlose Sailor-Sondereditionen von 2016 aus?", "a": "Sailor griff den vielfach geäußerten Wunsch nach einem schlichten, klassisch geformten Füllhalter ohne Kappenring im Medium-Standardformat auf und brachte 2016 zwei limitierte Auflagen heraus: im ersten Halbjahr „Black with silver trim Ringless“ und im zweiten Halbjahr „Black with ruthenium trim Ringless“. Die ringlose Kappe orientiert sich an der historischen Linie der Marke und betont eine reduzierte, minimalistische Designsprache. Das Konzept findet bei Liebhabern schlichter Schreibgeräte – vergleichbar etwa mit dem Platinum 3776 Jin Shin Black Dragon – ausdrücklich Anklang.", "v": 2344, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1490714631, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>Im letzten Jahr haben wir erfahren, dass viele „Sailor Pen Freunde“ den Wunsch äußerten, vom Hersteller Sailor einen Füllfederhalter ohne großen Schnickschnack, im minimalen Design zu bekommen. Kurz, der Füllfederhalter sollte eine klassische, schlanke Form ohne Kappenring haben und im Medium-Standard-Format erhältlich sein.</p><p>Diesen Wunsch hat „Sailor-Pen“ im Jahr 2016 respektiert und zum Anlaß genommen, zweimal eine Serie in einer Mini Auflage zu produzieren.<br>Im ersten Halbjahr 16 gab es die erste Ausgabe <strong>„Black with silver trim Ringless“</strong> und die zweite Ausgabe <strong>„Black with ruthenium trim Ringless“</strong> im zweiten Halbjahr 16. <br>Als Vorbild für die ringlose Kappe diente wohl die Kappe vom „Sailor KOP Ebonite“.<br>Die gesamte Form des Füllfederhalters „Sailor Ringless“ erinnert an die „1911 Standardserie“ von Sailor-Pen.</p><p>Diese beiden Sondereditionen wurden wohl in einer Auflage von je ca. 200 bis 240 (?) Exemplaren (ich weiß es nicht genau) nur für Europa und nur für diese 4 Länder, nämlich Belgien, Luxemburg, Deutschland, Frankreich produziert und auch nur dort verkauft. </p><p>Zuerst hatten Monika und ich es nur „zur Kenntnis genommen“, sind aber später neugierig darauf geworden, denn wir hatten so viel Begeisterndes darüber gehört.<br>Gut, wir haben uns umgehört und haben noch jeweils ein Exemplar (silver trim) und ein Exemplar (ruthenium trim) für uns bekommen können.</p><p>Und? ….. Wir sind stolz, jeweils einen dieser schönen Füllfederhalter nun zu besitzen.</p><p>Jeder Füllfederhalter besitzt eine 21 Kt. Gold-Feder.<br>Länge: ca. 14,2 cm geschlossen<br>Gewicht: ca. 24 Gramm<br>Jeweils mit Konverter und Geschenkbox.</p><p>Obige Infos habe ich, obwohl ich der franz. Sprache nicht mächtig bin, u. a. hier http://www.sailorpen.fr/blog/?p=235 gefunden.</p><p>Schöne Grüße<br><strong>Günter</strong><br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,</p><p>ich konnte beide ja bereits in Realität bewundern. Sehr, sehr hübsch!!!</p><p>Ich mag ja auch eher die schlichten Schreibgeräte. </p><p>Ich habe einen Platinum 3776 Jin Shin Black Dragon, der ist ähnlich schlicht. Solche Schreiberlinge gefallen mir wirklich sehr!!</p><p>Danke für&#039;s zeigen!!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Sailor Pen. Sonder Edition. Ringless.", "src": "forum"}, {"id": 570, "subj": "Wie wird die zum 75-jährigen Pelikan-Jubiläum vorgestellte Limited Edition hinsichtlich Design, Mechanik und Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet?", "q": "Wie wird die zum 75-jährigen Pelikan-Jubiläum vorgestellte Limited Edition hinsichtlich Design, Mechanik und Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet?", "a": "Die Jubiläumsedition wird im Forum überwiegend kritisch gesehen: Optisch handelt es sich im Kern um einen Demonstrator mit eingravierter „75“ auf der schwarzen Kappe, dessen Auftritt neben Modellen wie dem Blue Ocean wenig hervorsticht. Als Highlight wird die goldene Mechanik genannt, die jedoch nicht besonders aufwendig gestaltet ist. Der aufgerufene Preis von über 7.000 Euro wird als deutlich überzogen bewertet; viele Sammler hielten 300 bis 400 Euro für angemessener. Auch die Wahl der Editionsnummer 04 für sämtliche Werbebilder wird als ungeschickt empfunden, weil die 4 im asiatischen Kontext mit dem Tod assoziiert wird.", "v": 2291, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1096458947, "q_orig": "<p>nach dem Erfolg der Anniversary Editions von Montblanc war sicher klar, dass es so etwas auch irgendwann mal von Pelikan geben w&uuml;rde.\r<br>\r<br>Nun kommt er also im Oktober, der F&uuml;llhalter soll halb-transparent sein, so dass man die Mechanik sehen kann (hmm, erinnert mich irgendwie an die erste Skeleton Edition von MB ). <br>\r<br>Na, schaun mer mal.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Nun ist der 75 Jahre Pelikan im neuen Pelikan Buch, vorgestellt auf der Hamburger B&ouml;rse am 3. Oktober, ja f&uuml;r alle zu sehen.\r<br>\r<br>Meines Erachtens hat Pelikan eine gro&szlig;e Chance vertan. Was h&auml;tte man aus diesem Jubil&auml;um machen k&ouml;nnen! Eine so h&auml;&szlig;lichen F&uuml;llfederhalter - und dazu noch mit einer Preisvorstellung von &uuml;ber € 7.000,00 - habe ich noch nicht gesehen. (Aber das ist mein ganz pers&ouml;nlicher Geschmack.)\r<br>\r<br>Sehr &quot;intelligent&quot; finde ich auch die Idee von Pelikan, s&auml;mtliche Bild-Werbung f&uuml;r dieses Modell mit der Editionsnummer 04 zu machen: Die 4 bedeutet in der asiatischen Mythologie &quot;Tot&quot; - was dazu wohl der Hauptgesellschafter in Malaysia sagt...</p>", "<p>... sagen wir es mal so, f&uuml;r &uuml;ber 7000.- Euro kann man doch wirklich MEHR erwarten.\r<br>\r<br>Letztendlich handelt es sich ja nur um einen Demo-F&uuml;llhalter bei dem auf der schwarzen Kappe die &quot;75&quot; eingraviert ist.... eigentlich ja nichts besonderes. Einiges Highlight ist, dass die Mechanik aus Gold besteht. Aber selbst die Mechanik ist nicht besonders gestaltet. Rein optisch w&uuml;rde der 75er kaum neben einem BlueOcean oder anderen Schreibger&auml;ten auffallen. Ich w&uuml;rde ihn mir vielleicht f&uuml;r 300-400 Euro kaufen; aber sicher nicht f&uuml;r &uuml;ber 7000.- Euro.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "75 years anniversary von Pelikan", "src": "forum"}, {"id": 6065, "subj": "Was sind die Ursachen, wenn der untere Goldring eines Montblanc 144 (am Griffstück nahe der Feder) abgesplittert oder „vernarbt“ wirkt, und lässt sich das bei Montblanc reparieren?", "q": "Was sind die Ursachen, wenn der untere Goldring eines Montblanc 144 (am Griffstück nahe der Feder) abgesplittert oder „vernarbt“ wirkt, und lässt sich das bei Montblanc reparieren?", "a": "Das Phänomen entsteht durch Korrosion des Basismaterials: Bei älteren 144ern ist der Ringkern aus Messing, dessen Vergoldung im Kappenbereich durch wiederholten Kontakt mit Tintenresten und durch mikroskopische Beschädigungen beim Schließen der Kappe verletzt wird. Dadurch greift insbesondere saure (Eisengallus-)Tinte das Messing an; gemeinsam mit dem Gold bildet es ein Lokalelement, das die Korrosion zusätzlich beschleunigt. Spätere Versionen verwenden rostfreien Stahl, der bei verletzter Vergoldung eine schützende Passivschicht bildet, weshalb das Problem dort kaum noch auftritt. Reparaturen sind möglich: Montblanc tauscht das Vorderteil/Griffstück im Rahmen der Servicepauschale (typischerweise rund 49 bis 79 Euro inklusive Versand) aus; in Garantiefällen wurde der Tausch bereits kostenfrei abgewickelt.", "v": 2140, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1145964666, "q_orig": "<p>Ich habe bei ebay einen sehr gut erhaltenen Montblanc Meisterstück Füller 144 erworben.\r<br>Mir war bekannt, dass der untere Goldring (dirket an der Feder) abgeschabt ist, was sich natürlich auch im Kaufpreis ausgewirkt hat.\r<br>Bei näherer Betrachtung sieht der Ring fast etwas &quot;vernarbt&quot; aus.\r<br>Daher meine Frage: Woher kommt das und besteht aus Eurer Erfahrung die Möglichkeit das evt. bei MontBlanc beheben zu lassen - wenn ja zu welchen Kosten??\r<br>Würde mich sehr über Tips freuen, bin zwar schon lange Montblanc Fan, aber nun erst mit dem ersten Montblancfüller sozusagen ein echter Montblanc Besitzer.\r<br>Viele Grüße</p>", "a_orig": ["<p>Moin &quot;mlips&quot;,\r<br>\r<br>wenn die Feder perfekt ist, dann braucht Du nur ein neues Griffstück / Vorderteil, welches bei Montblanc mit einer Reparaturpauschale von 49,00 bis 79,00 Euro incl. Versandkosten usw. berechnet wird.\r<br>\r<br>Zu schicken an:\r<br>Montblanc Customer Service\r<br>Hellgrundweg 100\r<br>22525 Hamburg\r<br>\r<br>oder abzugeben bei einem Montblanc-Händler oder in einer Montblanc-Boutique, die dann das Einschicken für Dich machen.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>I had this same phenomen with my 144, but the cause was as far as i know corrosion (rost) of the ring caused by the fact this ring is often in contact with wet ink (rests) in cap and during convertor filling.\r<br>I returned the pen to MB for warranty, and got a new section. No charge. Thanks, MB. But then, they should use better, ink corrosion resistant material for this ring at this spot.\r<br>Ciao,\r<br>Hans.</p>", "<p>Hello Hans,\r<br>\r<br>this kind of corrosion is only at the first 144. They change the basic material from brass to stainless steel. This are my experience.\r<br>\r<br>kind regards\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Beste Hans,\r<br>in m&amp;#307;n bescheidene zamling van MB-schr&amp;#307;fgereedschappen bevindt zich ook een 144-vulpen van de 80er jaaren (kleur bordeaux) met exact het gel&amp;#307;ke probleem... <br>naar betaling de &quot;prix forfaitaire&quot; van 49 € voor het procédé kwam een b&amp;#307;na nieuwe (behalve pluim) vulpen terug.\r<br>Groetjes, Armin</p>", "<p>Hallo Max, <br>es ist gut zu wissen, daß dieses Problem abgestellt wurde. Das Korrosionsproblem kann ich mir nur so erklären, daß der vordere Ring (bei der Feder) beim Schließen des Füllers hin und wieder mit dem Ring der Kappe kollidiert ist und sich mikroskopisch kleine Verletzungen/Risse der Vergoldung gebildet haben. Hat die ohnehin sehr dünne Vergoldung nun einmal ein Loch, so ist das Basismetall (im Falle der &quot;älteren&quot; Füller Messing) an dieser Stelle der Korrosion speziell durch saure :sick:(Eisengallus-)Tinten schutzlos ausgeliefert. Schlimmer noch: das Messing (Legierung aus Kupfer und Zink) bildet mit dem Gold ein sog. Lokalelement, was die Korrosion noch beschleunigt. <br>Rostfreier Stahl bildet, falls die Vergoldung verletzt wurde, eine &quot;Passivschicht&quot;, die das Metall vor weiterem Angriff schützt. <br>Und natürlich hat das 144er Meisterstück Solitaire Platinum mit seinen Ringen aus 18k Gold dieses Problem nie gehabt...;) bei dem Preis...:blink: <br>Schöne Grüße Euch allen,\r<br>Armin</p>"], "subj_orig": "unterer Goldring abgesplittert / zerfressen", "src": "forum"}, {"id": 6062, "subj": "Wo findet man im Internet seriöse Informationen, um den aktuellen Wert eigener Schreibgeräte (etwa Pelikan Blue Ocean, Cross, Elysée oder Montblanc) zu schätzen?", "q": "Wo findet man im Internet seriöse Informationen, um den aktuellen Wert eigener Schreibgeräte (etwa Pelikan Blue Ocean, Cross, Elysée oder Montblanc) zu schätzen?", "a": "Die Wertfrage ist im Forum ein Klassiker und wird in eigenen Sammelthreads ausführlich behandelt; pauschale Online-Bewertungstools für Sammler-Schreibgeräte gibt es nicht. Realistische Anhaltspunkte liefern abgeschlossene eBay-Auktionen vergleichbarer Modelle sowie Preise spezialisierter Händler und Sammlerseiten. Für seltenere Modelle wie den Pelikan Blue Ocean lohnt sich ein Blick in die einschlägigen Forenarchive, die bereits Diskussionen zu Marktwerten enthalten.", "v": 2339, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1145905695, "q_orig": "<p>Hallo, ich bin neu hier und wollte mal wissen ob es im internet seiten gibt auf denen ich erfragen kann was meine schreibgeräte (blue ocean v.pelikan,mehrere cross/elysee/montblanc-modelle) zur zt.wert sind.\r<br>mfg\r<br>axel</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Axel:\r<br>Da die Frage ja ein &quot;Klassiker&quot; hier im Forum ist - siehe http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,2821/catid,1/\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Blue Ocean", "src": "forum"}, {"id": 14206, "subj": "Lässt sich anhand eines Fotos erkennen, ob ein angeblicher Montblanc-Füllhalter eine Fälschung ist und um welches Modell er sich handeln soll?", "q": "Lässt sich anhand eines Fotos erkennen, ob ein angeblicher Montblanc-Füllhalter eine Fälschung ist und um welches Modell er sich handeln soll?", "a": "Der gezeigte Füllhalter ist eine schlecht ausgeführte Fälschung eines Montblanc Solitaire Stainless Steel II. Mehrere Originalmerkmale sind nicht korrekt umgesetzt: Der Kappenkopf weist falsche Proportionen auf, die drei Ringe sind grob gefälscht, das Innengewinde passt nicht und das Oberflächenmuster der Kappe weicht erkennbar vom Original ab. Vergleichsbilder eines Originals finden sich auf fountainpen.de unter „solitaire-steel2.htm“. Vom Kauf eines solchen Stücks ist abzuraten.", "v": 2338, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1533119234, "q_orig": "<p>Ich brauche Hilfe ! Welche&nbsp; Montblanc modell ist das ?</p><p>Danke im Voraus.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ervin,</p><p>das ist eine schlechte Fälschung eines Stainless Steel II ... mit dem Original hat das aber nur mit viel Fantasie zu tun. Hier haben sich die Fälscher wenig Mühe gegeben, d.h. es stimmt so gut wie gar nichts ... der Kappenkopf passt nicht, die drei Ringe sind gruselig schlecht gefälscht, das Gewinde innen passt nicht, das Muster auf der Kappe ist falsch usw.</p><p>Also nochmals, das ist kein Montblanc, sondern eine sehr schlechte Fälschung. Hände weg davon ...</p><p>Fotos vom Original findest Du hier:<br>http://fountainpen.de/solitaire-steel2.htm<br></p>"], "subj_orig": "Welche Montblanc Modell ist das? Hilfe", "src": "forum"}, {"id": 11233, "subj": "Wie lassen sich die Service-Erfahrungen von Lamy mit denen anderer Hersteller wie Waterman/Sanford für einen Federtausch vergleichen?", "q": "Wie lassen sich die Service-Erfahrungen von Lamy mit denen anderer Hersteller wie Waterman/Sanford für einen Federtausch vergleichen?", "a": "Lamy reagiert beim Federtausch auch nach mehreren Jahren häufig sehr kulant, mit kostenlosem Federtausch und Rückversand und kurzen Durchlaufzeiten von wenigen Tagen. Sanford als Servicepartner für Waterman ist demgegenüber zwar deutlich langsamer, weil das Schreibgerät zur Bearbeitung nach Frankreich geht, gilt aber als sehr engagiert und kundenorientiert; Anfragen werden nach kurzer Namensnennung erkannt, und Sonderwünsche werden auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten bearbeitet. Bei Waterman ist die Auswahl an Federbreiten allerdings begrenzt, sodass sehr feine Federn (unterhalb F) nicht zur Verfügung stehen. In Summe wird Lamy beim Service als überdurchschnittlich schnell und großzügig wahrgenommen.", "v": 2336, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1207805274, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>habe gestern meinen Lamy 2000 FH vom Service wegen eines Federtausches zurückbekommen. Obwohl ich den Füller im November 2007 gekauft habe, wurde die Feder kostenlos getauscht, auch Versandporto wurde keines berechnet. Der Füller war netto 5 Tage beim Service...wo findet man das heute noch?\r<br>\r<br>Gruß Günther</p>", "a_orig": ["<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>auf der Füllerbörse in Köln habe ich von Rolf Thiel einen Waterman Serenite in Grau gekauft, leider in einer für mich &quot;unbrauchbaren&quot; Federstärke &quot;B&quot;.\r<br>\r<br>Ich habe den Füllhalter deshalb an Sanford in Hamburg zum Federtausch geschickt, dieser hat zwar länger als bei Lamy gedauert, aber der Füllfederhalter musste auch erst von Hamburg nach Frankreich geschickt werden. <br>\r<br>Allerdings ist man bei Sanford wirklich SEHR bemüht. Wenn man &quot;zwischendurch&quot; bei Sanford anruft und nach dem aktuellen Stand nachfragt, reicht es, wenn man seinen Namen nennt und schon weiß die Mitarbeiterin, worum es geht. Sie ist außerordentlich freundlich und hat mir auch weitergeholfen, obwohl sie dafür etwas länger als üblich arbeiten musste. Das hat mich schon beeindruckt. <br>\r<br>Leider ist bei Waterman die Auswahl an Federbreiten nicht sonderlich hoch, d.h. die &quot;dünnste&quot; Feder, die ich für meinen Serenite bekommen konnte, war eine &quot;F&quot;. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Lamy Service....TOP!!!", "src": "forum"}, {"id": 5107, "subj": "Wie lässt sich der NDR-Videobeitrag zum 100-jährigen Montblanc-Jubiläum ansehen, und in welchem Format wird er ausgespielt?", "q": "Wie lässt sich der NDR-Videobeitrag zum 100-jährigen Montblanc-Jubiläum ansehen, und in welchem Format wird er ausgespielt?", "a": "Der NDR-Beitrag wird als Real-Media-Stream (rtsp://… .rm) ausgeliefert und lässt sich daher nicht mit dem Windows Media Player abspielen. Erforderlich ist der RealPlayer beziehungsweise dessen kostenlose Basic-Variante (real.com), die neben RM auch viele weitere Formate (AVI, MP3, MPG, MOV, WAV, QT) unterstützt; nur die Plus-Version mit erweiterten Funktionen ist kostenpflichtig. Auf macOS lässt sich der Stream alternativ über andere Real-fähige Player abspielen. Das Format wurde gewählt, um ein einfaches Speichern der Datei zu erschweren.", "v": 2035, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1137075701, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>schaut mal unter <span class=\"bb-link\">http://www1.ndr.de/ndr_pages_std/0,2570,OID2180258_REF_SIX6,00.html#seitenanfang </span> beim NDR rein. <br>Da gibt es einen kleinen Bericht über den gestrigen Festakt zur 100 Jahrfeier in Hamburg.\r<br>Auf dieser Seite befindet sich rechts ein kurzes Video über Montblanc zum anklicken. Laufzeit 2:19 Minuten.\r<br>Titel: 100 Jahre Montblanc.\r<br>\r<br>Auf/bei dem TV-Sender „N-TV“ soll heute morgen auch ein kleiner Beitrag ausgestrahlt worden sein.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>... wie kann ich mir das Video denn ansehen? <br>\r<br>Mein Media Player findet nur einen &quot;unbekannten Dateityp&quot;, wenn ich auf den Link drücke und beim Versuch, diesen zu öffnen sagt er: &quot;Die ausgewählte Datei hat eine Erweiterung, die Media Player nicht erkennt ...&quot;.\r<br>\r<br>Dies ist sicherlich so gemacht worden, um ein Herunterladen zu verhindern und das Urheberrecht zu schützen, aber ich will es mir doch nur ansehen. Wie also geht das?\r<br>\r<br>Axel </p>", "<p>Ist ein Real Media Stream:\r<br>\r<br>rtsp://213.200.75.253/ndr/realmedia/video/vs/20060111_192958_tv_hamburg_journal_1930_montblanc.rm --stop-- pnm://<strong>video.real</strong>.com/gogetg2.ra <br>\r<br>Dein Browser sollte den Real Player starten, der Media Player von Windoof kann das Format nicht abspielen.\r<br>\r<br>Richtig, den Real Stream nimmt man, damit man die Daten nicht speichern kann. Wer weis wie es doch geht, soll sich wenigsten die ganze Zeit über die schlechte Qualität ärgern 😉 .\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Kevin</p>", "<p>Moin Kevin,\r<br>\r<br>trotz copy and paste - &quot;die Seite kann nicht angezeigt werden&quot;.\r<br>\r<br>Habe wohl keinen Real Player ...\r<br>\r<br>Und nu?\r<br>\r<br>Danke für weitere Tips,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>ich habe mir das Video mit dem RealOne Player angeschaut.\r<br>Hiervon gab es früher jedenfalls eine kostenlose Version. Schau mal unter <span class=\"bb-link\">http://germany.real.com/playerplus/?</span> und dann auf Service und Support. <span class=\"bb-link\">http://service.real.com/localized/de/deoptions.html?&amp;lang=de&amp;loc=de&amp;src=ZG.de.rp10_p.rp10_p.ft.def</span>\r<br>Klick mal auf herunterladen, da gibt es einen Gratisplayer für 14 Tage.\r<br>Vielleicht hilft das!?\r<br>\r<br>Anders kann ich Dir nicht weiterhelfen. Vielleicht wissen unsere „Compi-experten“ mehr.\r<br>\r<br><strong>Monika </strong>hat mich soeben zum Fernsehgerät geschleppt. Leider war keine Videokassette bei uns in Bereitschaft.\r<br>Im ARD-Magazin „Brisant“ lief auch ein kleiner Filmbeitrag. Außer einigen teuren Schreibgeräten wurden hier vorwiegend „Berühmtheiten??“ gezeigt und durften sich auch äußern.\r<br>Gesehen und gehört habe ich Christopher Lee, Sky DuMont, Dominique Horrwitz, sowie mir unbekannte „Persönlichkeiten!“.\r<br>Der ehemalige Lufthansa Vorstand war ebenso zu sehen wie Jan Hofer von der Tagesschau und auch Justus Franz mit dem Orchester.\r<br>\r<br>Mal schauen, ob es auf der Webseite von der ARD auch ein Film darüber zu sehen gibt.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Da gibt's nur eins, hol Dir den Real Player bei <br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.real.com/international/</span>\r<br>\r<br>Bei der Instalation wird in Deinem Browser ein Plug-in instaliert. Beim Klicken des Links wird der Real Player dann automatisch gestartet.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Kevin\r<br>\r<br>p.s.:\r<br>Streams aus HH funktionieren in HB eh nicht ;)</p>", "<p>Vielen Dank für die Tips, Kevin und Günter,\r<br>aber für die paar Minuten Filmreportage bin ich nicht bereit, Geld auszugeben für etwas, was ich vorher nie und wahrscheinlich höchst selten in der Zukunft benötige.\r<br>\r<br>Iris kann auf ihrem Mac die Filmchen sehen und dann gehe ich heute abend, wenn ich sie bei Scription abhole, eben bei ihr ins Kino.\r<br>\r<br>Besten dank noch Mal,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>nur dass hier kein Missverständnis entsteht, eine kleine Ergänzung. Der RealPlayer ist der Standard-Player für die Wiedergabe von Streaming-Video und Audio im RM-Format. Die kostenlose Basic-Ausgabe des RealPlayers kann allerdings noch mehr: Unter anderem werden die Dateiformate AVI-, MP3, MPG, MOV, WAV und QT abgespielt. Alles in allem, meiner Meinung nach eine leistungsstarke Multimedia-Software. Wie bereits erwähnt, die Standardversion ist kostenlos (lediglich die Plus-Version, welche z.B. eine erweiterte Brennfunktion bietet, kostet knapp 25 Euro).\r<br><br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Manfred</p>"], "subj_orig": "Montblanc in laufenden Bildern (Video) beim NDR", "src": "forum"}, {"id": 12591, "subj": "Wie lässt sich ein in Barcelona auf einem Antikmarkt gekaufter Montblanc-Meisterstück-Füllhalter identifizieren und alltagstauglich in Betrieb nehmen?", "q": "Wie lässt sich ein in Barcelona auf einem Antikmarkt gekaufter Montblanc-Meisterstück-Füllhalter identifizieren und alltagstauglich in Betrieb nehmen?", "a": "Bei dem beschriebenen Stück handelt es sich um ein Montblanc Meisterstück Classique 144, etwa 20 bis 30 Jahre alt und nach Foto kein Fake. Als Tinte eignen sich Montblanc- oder Pelikan-Patronen beziehungsweise -Tinten; vor der Inbetriebnahme ist eine gründliche Reinigung erforderlich, der alte Kolbenkonverter sollte ersetzt werden, wobei Pelikan- oder Waterman-Konverter passen, die neueren Montblanc-Konverter dagegen nicht. Eine erste Reinigung kann im Ultraschallbad erfolgen; reicht das nicht, übernimmt der Montblanc-Service in Hamburg eine komplette Aufarbeitung inklusive Tintenleiter, Vorderteil und Innenmechanik gegen eine Servicepauschale von rund 50 Euro. Zur Lasergravur am Clip ist anzumerken, dass diese erst seit den 1990ern verwendet wird; ein älterer Kolbenfüller mit lasergraviertem Clip deutet daher meist darauf hin, dass die Kappe im Servicefall einmal getauscht wurde.", "v": 2135, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1276435688, "q_orig": "<p>Guten Tag liebe Forumsmitglieder,</p><p>ich habe in Barcelona auf einem Antikmarkt einen (hoffentlich echten) Montblanc Meisterstück-Füller für 70 Euro gekauft. Ist wohl ein bisschen teuer, wie ich jetzt ein bisschen ergoogle, aber auf der anderen Seite habe ich auch gar nicht die Muße stundenlang über mein neues Schreibgerät zu brüten. Jetzt ist es da und ich will mich auch nicht ärgern&nbsp; ;D</p><p>Mag mir jemand mit ein paar kurzen Tipps bzw. Links helfen, damit ich das Gerät erstens identifizieren und zweitens in Betrieb nehmen kann? Das wäre sehr nett!</p><p>Weiter unten sind die Bilder.</p><p>Brennenste Fragen:<br>1. Welches Modell (oder ist es offensichtlich eine Fälschung?)<br>2. Wo bekomme ich Tinte dafür und wie funktioniert bzw. heißt das Tintensystem?<br>3. Sollte alte Tinte eingetrocknet sein: Wie reinige ich den Füller am besten umkompliziert? </p><p>Vielen Dank!</p><p>Jan</p><p><br><br></p>", "a_orig": ["<p>Moin Jan,</p><p>zuerst einmal ein Willkommen im Montblanc Forum. Deine Fragen sind schnell und einfach zu beantworten:</p><p>1. ist es &quot;offensichtlich&quot; <u>keine</u> Fälschung. Du hast ein &quot;Montblanc Meisterstück Classique 144&quot;, welches ca. 20 bis 30 Jahre alt ist.<br>2. Du kannst Tinten und Tintenpatronen von Montblanc (oder Pelikan) verwenden. Allerdings erst nach Erledigung von Punkt 3.<br>3. Aus den Bildern ist ersichtlich, dass der Füllfederhalter eine sehr gründliche Reinigung braucht. Den Kolbenkonverter (das ist die &quot;wiederauffüllbare Patrone&quot;) solltest Du ggf. erneuern. Es passen die Pelikan oder Waterman Konverter, die es in jedem Fachgeschäft gibt. Die neueren Montblanc Konverter passen nicht. <br>Eine Reinigung kann erst einmal im Ultraschallbad versucht werden. Wenn das nicht reicht, muss das gute Stück zum Service an Montblanc geschickt werden (komplett inkl. altem Konverter). Dies kostet nur eine geringe Servicekostenpauschale von ca. 50 Euro und dabei werden der Tintenleiter, das Vorderteil, die Innenkappe und sonstige Teile ausgetauscht (außer der Feder) – dann passen auch die neuen Konverter von Montblanc und Du hast quasi ein neues Montblanc Meisterstück. </p><p>Selbst bei Deinem Einkaufspreis zuzüglich der Servicepauschale hast Du immer noch weniger bezahlt als der Füllfederhalter wert ist.</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Wie kommt denn bei einem so alten Schreibgerät eine Laser-Gravur auf den Clip? Gab es diese bei den 144&#039;ern schon viel eher als z.B. bei den 149&#039;ern?</p><p>Viele Grüße</p><p>Kevin</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>vielen Dank für die schnelle und kompetente Auskunft! Das hat mir sehr geholfen und ich werde gleich so vorgehen. Prima!</p><p>Obwohl ja totaler Neuling wage ich trotzdem mal ein Antwort auf Kevins Bemerkung: So wie ich gelesen habe, gibt es die Lasergravur der Seriennummern bereits seit den 80ern, dann kommt 20-30 Jahre also hin.</p><p>Nochmals vielen Danke!</p><p>Grüße,</p><p>Jan</p>", "<p>Hallo Kevin, hallo Jan ... </p><p>... neee ,so lange gibt es das mit den Lasergravuren noch nicht. Soweit mir bekannt, werden seit den 90ern die Seriennummern graviert. Ich würde aber eine sehr viel simplere Antwort vorschlagen: Ich vermute stark, dass die Kappe irgendwann einmal von MB repariert und dann eben ein neuer Clip verbaut wurde.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p><br>... die Kappe ist wohl mal ausgetauscht worden, der Füllhalter (ohne Innengewinde beim Konverter) und die Feder (unicolor) sind jedoch eindeutig älter. </p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Hilfe beim Identifizieren", "src": "forum"}, {"id": 1422, "subj": "Wie groß waren die Montblanc Meisterstück-Modelle 142, 144, 146 und 149 aus den 1950er Jahren im Vergleich zu heutigen Versionen?", "q": "Wie groß waren die Montblanc Meisterstück-Modelle 142, 144, 146 und 149 aus den 1950er Jahren im Vergleich zu heutigen Versionen?", "a": "Die 50er-Versionen sind etwas kleiner als die heutigen Pendants, der Unterschied bewegt sich im Bereich weniger Millimeter. Konkret berichtete Maße: 149er aus den 50ern etwa 14,3 cm geschlossen und 12,9 cm vom Drehknopfende bis zur Federspitze, gegenüber 14,6 cm und 13,1 cm beim aktuellen 149er. Der 142er aus den 50ern misst etwa 12,5 cm geschlossen und 11 cm geöffnet, der 146er rund 13,5 cm geschlossen und 12 cm geöffnet, ein älterer 144er etwa 13 cm geschlossen und 11,3 cm geöffnet. Die Werte sind als Richtwerte zu verstehen, da sich Toleranzen und Übergangsserien unterscheiden können.", "v": 2234, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1104228146, "q_orig": "<p>Hat zuf&auml;llig jemand von Euch Meisterst&uuml;cke aus den 50ern und kann mal deren Gr&ouml;&szlig;e nachmessen ??\r<br>\r<br>Die waren doch damals sehr viel kleiner als heute oder?\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ja, unser 149er Masterpiece aus den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts ist etwas kleiner. Und zwar hat er eine Gesamtl&auml;nge (geschlossen) von ca.14,3 cm. <br>Und eine Gesamtl&auml;nge vom Drehknopfende bis zur Federspitze von ca. 12,9 cm.\r<br>Bei meinem aktuellen 149er betragen diese Ma&szlig;e, geschlossen ca. 14,6 cm und ge&ouml;ffnet ca. 13,1 cm.\r<br>\r<br>Diese Angaben sind nat&uuml;rlich, wie beim Lotto, ohne Gew&auml;hr. ;-)\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>Hallo G&uuml;nter,\r<br>\r<br>vielen lieben Dank !!!!!!!!!!!!!!!!\r<br>\r<br>mein alter 144 ist geschlossen 13 cm lang, ge&ouml;ffnet vom Drehkopfende bis zur Federspitze etwa 11,3 cm\r<br>\r<br>fehlen also nur noch die Gr&ouml;&szlig;enangaben vom 142 und 146\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>hier die Angaben zum 142er aus den 50ern: L&auml;nge geschlossen 12,5 cm, ge&ouml;ffnet vom Drehknopfende bis zur Federspitze11cm und zum 146er: geschlossen 13,5 cm, ge&ouml;ffnet 12 cm.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>"], "subj_orig": "142, 144, 146, 149 aus den 50ern", "src": "forum"}, {"id": 5624, "subj": "Welche Form und Beschriftung sind für eine Prägezange beziehungsweise Prägepresse für Privatpapier sinnvoll, und wo gibt es seriöse Bezugsquellen?", "q": "Welche Form und Beschriftung sind für eine Prägezange beziehungsweise Prägepresse für Privatpapier sinnvoll, und wo gibt es seriöse Bezugsquellen?", "a": "Üblich sind sowohl runde als auch eckige Prägebilder; häufig genügen die Initialen, optional ergänzt durch den Namen, in einer klassischen englischen Schreibschrift. Platziert wird der Blinddruck typischerweise unten rechts auf dem Briefblatt, während die Unterschrift links steht. Zangen reichen für Standardpapiere bis etwa 100 g/m², bei kräftigerem Papier (zum Beispiel Conqueror 120 g) lässt es sich noch gerade nutzen; für dickere Qualitäten sind massive Pressen vorzuziehen. Als Bezugsquellen werden Dreher Solingen (dreher-solingen.de) für Pressen und Zangen, druckerey.de für individuell bedruckte Briefkarten und siegelshop24.com für Siegel und Siegellack genannt; eine kleine vergoldete Presse mit Holzfuß kostet inklusive Gravur etwa 90 Euro.", "v": 2183, "r": 4, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1141424341, "q_orig": "<p>Liebe Freunde des kultivierten Schreibens,\r<br>ich habe eine Frage:\r<br>\r<br>Verwendet ihr eigentlich eine Prägezange für Euer Papier?\r<br>In welche Form (eckig oder rund) und was steht da drauf?\r<br>Nur Eure Initialen oder Initialen und der Name?\r<br>Wo setzt ihr die an? Links oder Rechts?\r<br>Könnt ihr mir eventuell eine seriöse Bezugsquelle nennen?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Ernst</p>", "a_orig": ["<p>Moin Ernst,\r<br>\r<br>benutze selber eine Prägepresse mit meinen Initialien AR in englischer Schreibschrift, wobei das R dann nach unten versetzt angeordnet ist.\r<br>\r<br>Link:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.dreher-solingen.de/sds.htm</span>\r<br>\r<br>Dort gibt es auch andere Pressen und auch einfache Zangen. Meine Presse hat vor ca. 1,5 Jahren EUR 90,00 inkl. Gravur gekostet. Sie paßt äußerst gut zu meinen anderen Schreibtischaccessories.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex :silly:\r<br>\r<br>PS: Nutze die Presse aber nur gelegentlich bei längeren besonderen Anschreiben, da ich sonst &quot;Briefkarte und Siegel&quot; nutze! Den &quot;Blinddruck&quot; setze ich meist unten rechts und unterschreibe links.\r<br>\r<br>Sehr gute Briefkarten mit manueller und individueller Bedruckung im Buchdruckverfahren gibt es bei:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.druckerey.de/01offizin.html</span>\r<br>\r<br>Gute Siegel, Petschaften und handgefertigten rußfreien Siegellack findest Du unter:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.siegelshop24.com/</span></p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>danke für den schönen Tip mit den Briefkarten.\r<br>Ich bin übernächste Woche beruflich in Berlin und werde die Gelegenheit nutzen um mich vor Ort beraten zu lassen.\r<br>\r<br>Welche dieser Prägezangen hast Du Dir denn zugelegt?\r<br>Ich finde das kleine Modell mit Holzfuß sehr schön. Allerdings stelle ich mir die Frage,\r<br>ob das massiv genug ist.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Ernst</p>", "<p>Hmmm, kommt ganz darauf an, was Du mit Blinddruck versehen möchtest, bzw. auf die Papierdicke. Für 80-100g reicht die kleine vergoldete Presse allemal, für meine Conqueror gerippt Briefkarten (120g) reichts mit ein wenig Druck auf die Presse in der Praxis auch noch. Falls Du allerdings dickere Qualitäten prägen möchtest, rate ich Dir massivere Pressen, aber vor allem keine Zangen mehr.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex\r<br> ;)\r<br>\r<br>PS: Ich nutze die kleine SDS vergoldet mit Holzfuß.</p>", "<p>...die ist auch am schönsten!\r<br>Die anderen sehen aus wie Nietzangen aus dem Werkzeugschrank:woohoo:</p>"], "subj_orig": "Prägezangen", "src": "forum"}, {"id": 14095, "subj": "Wie lässt sich ein Omas 360 zerlegen, und worauf ist beim Wiederzusammenbau zu achten?", "q": "Wie lässt sich ein Omas 360 zerlegen, und worauf ist beim Wiederzusammenbau zu achten?", "a": "Beim Omas 360 sind viele Bauteile verklebt, was eine Demontage erschwert; Feuchtigkeit weicht die Klebeverbindungen jedoch hinreichend auf, sodass sich der Stift weitgehend zerstörungsfrei zerlegen lässt. Die Kolbenstange ist über einen Splint mit dem Drehknopf verbunden; auch wenn der Splint nicht völlig gerade ist, gelingt das Wiedereinsetzen meist problemlos. Empfehlenswert ist die Maßnahme nur, wenn der Füllhalter ohnehin defekt ist – etwa undicht zwischen Griffstück und Korpus – und auch erfahrene Reparateure keine Lösung anbieten. Der Zusammenbau bereitet danach in der Regel keine größeren Probleme.", "v": 2283, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1478539843, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich hoffe mal, dass es bei den meisten nie notwendig sein wird, einen Omas 360 auseinander zu bauen. Hier aber mal ein Foto, wie dann ein zerlegter Omas 360 aussieht ... leider sind viele Teile nur zusammengeklebt :-(</p><p>(Feuchtigkeit hilft ... dann lässt er sich leicht zerlegen)</p><p>Der Zusammenbau klappt dann auch eher unproblematisch ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Hui Michael,</p><p>das sieht aber gut aus. Ich glaube nicht, dass ich so mutig gewesen wäre und hätte den „OMAS“ auseinander gebaut. Respekt!<br>Auf dem Foto sieht es ja so aus, dass wohl die Kolbenstange mittels Splint mit dem Drehknopf verbunden wird?<br>Ich glaube, das ist mir persönlich zu viel Fummelarbeit“.</p><p>Trotzdem, das hast du prima gemacht.</p><p>Schöne Grüße<br><strong>Günter</strong><br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>naja, der Füllhalter war undicht - zwischen Griffstück und Korpus kam immer wieder Tinte raus und selbst einer <em>DER </em>Experten konnte nichts mehr tun. Insofern war der Füllhalter so nicht benutzbar - deshalb hatte ich ihn auseinander gebaut.</p><p>Das mit dem Splint war eigentlich kein Problem ... ich hatte da schon schlimmes befürchtet (insbesondere, weil der Splint nicht 100%-ig gerade war) ... aber irgendwie hatte ich wohl Glück und schon nach wenigen Sekunden war der Drehknopf wieder dran ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Omas 360 - auseinander gebaut / disassembled", "src": "forum"}, {"id": 1633, "subj": "Wie ist die Qualität eines Graf-von-Faber-Castell-Füllhalters in Sterlingsilber, insbesondere die Feder, einzuschätzen – auch im Vergleich zum Montblanc 149?", "q": "Wie ist die Qualität eines Graf-von-Faber-Castell-Füllhalters in Sterlingsilber, insbesondere die Feder, einzuschätzen – auch im Vergleich zum Montblanc 149?", "a": "Die Graf-von-Faber-Castell-Schreibgeräte gelten als hochwertig verarbeitet und entsprechen dem Premium-Anspruch der Marke; Porsche-Design-Schreibgeräte werden zudem ebenfalls bei Faber-Castell gefertigt. Die Feder wirkt im Vergleich zum 149er etwas „starrer“, was nicht negativ zu werten ist, aber im Laden ausprobiert werden sollte. Bei feinen Federbreiten kann es in Verbindung mit Montblanc-Tinte zu Anschreibproblemen kommen, vermutlich wegen der Adhäsionseigenschaften des Konverter-Plastiks; mit Lamy-Tinte traten diese Probleme nicht mehr auf. Ein versilberter oder massiv-silberner Korpus bringt höheres Gewicht und nimmt Handwärme schnell an; massive Silbergeräte erkennt man am doppelten geriffelten Kappenkopfring, beanstandete Anschreibprobleme behebt Faber-Castell laut Erfahrung anstandslos und kostenfrei.", "v": 2232, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1105982424, "q_orig": "<p>ich w&uuml;rde mir gerne einen graf von faber castell f&uuml;llferderhalter in sterling silber zulegen. war bisher mit meinem meisterst&uuml;ck 149 eigentlich sehr zufrieden, aber der faber gef&auml;llt mir einfach gut und das material d&uuml;rfte auch widerstandsf&auml;higer sein als edelharz. meine frage an die experten: faber ist eine alte marke, aber was ist zur zeit von der qualit&auml;t ihrer fh zu halten, insbesondere der federn?\r<br>\r<br>vielen dank\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo\r<br>Ich habe keinen Faber Castell F&uuml;llhalter habe ihn aber mehrmals in Gesch&auml;ften\r<br>probiert und war durchaus angetan. Mir sind die Stifte nur zu schlank\r<br>deswegen habe ich keinen. <br>\r<br>Wenn man dem allgemeinen &quot;Gemunkel&quot; was in Gesch&auml;ften und in Foren\r<br>erz&auml;hlt/geschrieben wird, scheinen die F&uuml;ller recht gut zu sein. So weit ich\r<br>weiss werden auch die Porsche Design F&uuml;ller von Faber Castell hergestellt.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo haydegg,\r<br>\r<br>ich mag meine Faber Castell F&uuml;llhalter sehr, insbesondere die aus Holz, aber die stehen hier ja nicht zur Diskussion.\r<br>\r<br>Von der Qualit&auml;t bieten die Graf von Faber-Castell Schreibger&auml;te das, was man von ihnen erwartet. Die Feder ist (nach meinem Gef&uuml;hl) etwas &quot;starr&quot;, zumindest im Vgl. zum 149, was aber nicht negativ ist (muss man einfach mal im Laden testen).\r<br>\r<br>Bei d&uuml;nnen Federst&auml;rken hatte ich zudem manchmal Anschreibschwierigkeiten, wenn ich Montblanc Tinte verwendet hatte. Bei Lamy Tinte gibt es nun keine Probleme mehr. Ich denke, die Probleme ergaben sich durch die Kolbenkonverter... genauergesagt sind die Adh&auml;sionskr&auml;fte des Plastiks wohl zu stark gewesen, so dass die Tinte f&ouml;rmlich im Kolbenkonverter &quot;stecken&quot; blieb. Wie gesagt, bei Lamy Tinte hatte ich keinerlei Probleme ...\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Heydegg,\r<br>\r<br>ich habe ebenfalls einen FaberCastell Sterling F&uuml;llfederhalter (B-Feder), dessen Design mir sehr gef&auml;llt (besonders die Tatsache, dass man die massiven Silberger&auml;te direkt am doppelten geriffelten Kappenkopfring erkennt, im Gegensatz zu den versilberten bzw. platinierten Schreibger&auml;ten, die nur einen einfachen Riffelring haben).\r<br>Die von Michael berichteten Anschreibprobleme hatte mein F&uuml;llfederhalter auch, sie wurden aber bei Faber Castell anstandslos (und kostenfrei!) behoben; jetzt schreibt er sogar mit schwarzer Montblanc Tinte...\r<br>Einen Vorteil von Silberstiften sehe ich im h&ouml;heren Gewicht (im Gegensatz zu &quot;Edelharz&quot;) und dem Umstand, dass sie die K&ouml;rperw&auml;rme sehr schnell annehmen.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>"], "subj_orig": "graf von faber castell sterling silber", "src": "forum"}, {"id": 11764, "subj": "Wie lässt sich aus der Tintenkammer eines alten Pelikan 342 ein eingeschlossenes Fussel entfernen, und lohnt sich dafür eine professionelle Zerlegung?", "q": "Wie lässt sich aus der Tintenkammer eines alten Pelikan 342 ein eingeschlossenes Fussel entfernen, und lohnt sich dafür eine professionelle Zerlegung?", "a": "Beim 342 lässt sich häufig zunächst der Tintenleiter mitsamt Feder vorsichtig herausziehen, anschließend kann die Kammer gründlich gespült werden; bei Erfolg muss die Kolbenmechanik nicht weiter zerlegt werden. Eine vollständige Zerlegung erfordert passendes Werkzeug und ist nicht trivial – im konkreten Fall gelang das Aufdrehen mit einem zufällig vorhandenen Werkzeug. Wirtschaftlich rentiert sich der Versand zu einem Spezialisten wie maxpens.de bei einem 342 kaum, da Marktpreise für gebrauchte Exemplare bei etwa 10 Euro liegen und allein das Porto den Wert übersteigt; Ausnahmen sind seltene Ausstattungen wie eine Musikfeder. Alternativen sind, das Fussel zu belassen, einen Ersatz-342 zu erwerben oder Hilfe bei einem Sammlertreffen zu suchen.", "v": 2126, "r": 5, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1219660577, "q_orig": "<p>Hallo allerseits,\r<br>\r<br>vor einiger Zeit habe ich mir einen gebrauchten 342er gekauft, alles wunderbar mit dem, doch habe ich heute nach einer gruendlichen Reinigung entdeckt, dass in dessen Kammer ein Fussel eingeschlossen ist und egal wie ich da mit Wasser rumhantiere ist dieses kleine Mistding nicht rauszubekommen. :dry: Unschoener Weise habe ich keine Ahnung und auch sicherlich nicht das richtiger Werkzeug um den 342er zu zerlegen, in einem anderen Post schrieb auch jemand, dass dies so einfach nicht waere. Gibt es jemanden hier in Duesseldorf der mir den auseinanderbauen und wieder zusammendrehen kann wenn ich mit dem Fueller vorbeikaemme? Oder brauch ich garnicht so sonderliches an Spezialwerkzeug fuer das oeffnen der Tintenkammer? Das wuerde sicherlich reichen, denn da muss ich ja 'nur' ran.\r<br>Den Stammtisch habe ich leider mal wieder voll verpasst, obwohl ich mir das so doll vorgenommen habe -.-'\r<br>\r<br>Gruesse,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>hallo\r<br>eine möglichkeit ist feder raus und tintenleiter ebenfalls.\r<br>und wenn nicht gehört die mechanik ausgebaut.\r<br>aber das erste ist leichter.\r<br>\r<br>und wenn das nicht geht an maxpen wenden.\r<br>mlg\r<br>harald</p>", "<p>Hallo Jens,\r<br>\r<br>hmm, an Maxpens wenden, das macht aus meiner Sicht nur bei teuren Schreibgeräten Sinn, bei denen sich eine reparatur auch wirklich lohnt. Meine letzten 342er habe ich vor kurzem für je 10.- Euro verkauft. Insofern lohnt es sich aus meiner Sicht nicht, diese erst zu einem Reparateur zu verschicken. Schon allein das Porto entspricht nicht wirklich dem Wert. Da wäre es finanziell besser, bei Ebay einen anderen 342er zu ersteigern.\r<br>\r<br>Alternativ kannst Du selbst - wie ja auch von Harald angesprochen - versuchen, den Tintenleiter samt Feder raus zu ziehen. Aber da ist - zumindest wenn man das noch nicht so häufig gemacht hat - das Risiko sicher recht groß, dass die Feder dabei Schaden erleidet.\r<br>\r<br>Ich würde Dir deshalb lieber vorschlagen, die Fussel einfach da zu lassen, wo sie ist. Oder Du wartest bis zu einer der nächsten Sammlertreffen und fragst dort einen Experten, der Dir das mal schnell machen kann.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Guten Morgen allerseits,\r<br>\r<br>besten Dank nochmal fuer den Tipp mit dem Drehen und der Wahrnung die Feder einfach rauszuziehen. Gestern hatte ich dann Erfolg mit dem Oeffnen der Tintenkammer durch drehen, hatte seltsammerweise ein passendes Werkzeug bei mir gefunden. :blink: Das Fusseldings ist nun raus, der Fueller tiefengereinigt und wieder schreibfaehig, mit einem mir bis dahin unbekannt leichten Tintenfluss, einfach ein schoen satter Auftrag :woohoo:\r<br>\r<br>@Steiner: Also fuer je 10 Euro Deine 342 G verkauft? Wenn ich das gewusst haette haette ich Dir den mit der BB Feder abgenommen 😉 so einen haette ich noch gern, fuers Schoenschreiben in Briefen an die Liebste 😉 Und wenn die kaum teurer sind dann frag ich gleich mal in der Sucherubrik ob mir so einen jemand verkaufen kann oder beim naechsten Stammtisch oder so. ^^,\r<br>\r<br>Gruesse,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Jens,\r<br>\r<br>ich weiß gar nicht, ob ich einen mit BB-Feder hatte. Ich habe in der letzten Zeit verschiedene Füllhalter aus dieser Serie (meist die farbigen) an einen anderen Sammler verkauft, und da er gleich einen \"ganzen Haufen\" abgenommen hat, hat er eben auch einen guten Preis bekommen. <br>\r<br>... naja oder sagen wir es mal so, es kommt eben auf die Feder an. Ich habe auch einen 342er mit Musikfeder in meiner Sammlung. Der war schon ,sehr, sehr (sehr) teuer. <br>\r<br>Ich weiß gar nicht so recht, was gerade der Preis bei Ebay dafür wäre, aber mehr als 20 Euro würde ich wohl nicht ausgeben... <br>An Deiner Stelle würde ich mal auf Flohmärkte gehen, da findet man den 342er eigentlich recht häufig und mehr als 10 Euro braucht man da sicher nicht bezahlen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Nabend,\r<br>\r<br>stimmt, aber auf Flohmaerkten habe ich noch nie Fueller gesehen, jedenfalls nicht auf jenen wo ich war. Andererseits habe ich auch als ich das letzte mal da war noch nicht nach etwas derartigem gesucht. ^^,\r<br>Also Augen auf und Sammlertreffen abwarten. So eilig ist es ja auch nicht. :)\r<br>\r<br>Gruss,\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Tintenkammerreinigung eines 342, Zerlegung?", "src": "forum"}, {"id": 13377, "subj": "Ist es normal, dass ein Diplomat Traveller im Schulalltag blaue Finger am Griffstück hinterlässt, und wie geht man bei kleinen Rissen am Griff vor?", "q": "Ist es normal, dass ein Diplomat Traveller im Schulalltag blaue Finger am Griffstück hinterlässt, und wie geht man bei kleinen Rissen am Griff vor?", "a": "Auch preiswertere Füllhalter sollten keine blauen Finger verursachen; austretende Tinte am Griffstück deutet auf ein Problem hin, das in den Garantiefall fällt. Bei sichtbaren Rissen am Griff sollte man sich primär an den Händler wenden – bei einem Online-Kauf zum Beispiel über Amazon ist eine Reklamation in der Regel unkompliziert. Alternativ kann der Füllhalter im Rahmen der zweijährigen Garantie direkt an den Diplomat-Kundenservice gesandt werden; Reparatur oder Austausch des defekten Griffstücks sind in solchen Fällen üblich. Über den Händlerweg verläuft die Abwicklung meist schneller.", "v": 2126, "r": 5, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1365851903, "q_orig": "<p>Hallo ich hatte mir letztens für die schule einen Diplomat Traveller Füller gekauft.. er kostete 30 €.. <span class=\"bb-link\">http://www.amazon.de/Diplomat-Traveller-F%C3%BCllfederhalter-schwarzer-Lack/dp/B0018JK7D2</span></p><p>Nun habe ich das problem das ich oft wenn ich mit dem Füller schreibe , blaue Finger habe wo man den Füller am Griff berührt.. <br>Ist der eventuell kaputt oder ist das normal bei Füllern die etwas billiger sind.. ?<br>Gibt es deswegen noch Tipps etc. ? <br></p>", "a_orig": ["<p>habe 2 kleine Risse am Griff erkannt.. könnte man den Diplomat füller wieder einschicken ? zumal da ja 2 Jahre Garantie drauf ist ..<br>Bekommt man den dann ersetz oder wie läuft das da.. ?</p>", "<p>Moin ErnTos, <br>frag doch mal die, die es wissen müssten, den <span class=\"bb-link\">Diplomat Kundenservice</span>. Ich gehe davon aus, dass eine Reparatur oder ein Ersatz des defekten Teils kein Problem sein wird! Gerne kannst du berichten wie es gelaufen ist.</p><p>Grüße Roberto</p>", "<p>Hallo, ich werde erstmal im Laden nachfragen wegen Geld zurück .. denn in der Schule rutscht man zu viel an einem glatten Griff ab..</p><p>Kann trz. berichten was noch kommt. </p><p>LG</p>", "<p>Hallo ErnTos,</p><p>auch preiswerte Füllhalter dürfen keine blauen Finger verursachen. Und wenn Dein Füllhalter kleine risse hat, dann wende Dich doch am besten an Deinen Händler. der kann dann alles klären. Wenn Du ihn z.B. bei Amazon gekauft hast, dann sollte eine Reklamation kein Problem sein ... Amazon ist insgesamt sehr kulant. </p><p>Ansonsten kannst Du den Füllhalter auch zu Diplomat schicken ... einfacher ist es aber meist über den Händler.</p><p>Ich wünsche Dir viel Erfolg<br>Michael<br></p>", "<p>Danke , ich werde Montag mal hingehen .. ist noch 2 Jahre Garantie drauf:)</p>"], "subj_orig": "Diplomat Traveller Tintenproblem..", "src": "forum"}, {"id": 14058, "subj": "Eignet sich ein 20 bis 30 Jahre alter, gebrauchter Montblanc-Patronenfüller noch als zuverlässiger Alltagsfüller im Budget von rund 100 Euro?", "q": "Eignet sich ein 20 bis 30 Jahre alter, gebrauchter Montblanc-Patronenfüller noch als zuverlässiger Alltagsfüller im Budget von rund 100 Euro?", "a": "Ältere Füllfederhalter lassen sich grundsätzlich problemlos im Alltag verwenden; das Gerücht vom Einschreiben einer Goldfeder ist unbegründet, da die Federspitze aus Iridium besteht und sich nicht abnutzt. Bei Montblanc ist allerdings zu beachten, dass die Marke sich erst 1991 als Luxusgüterhersteller positioniert hat und davor – ähnlich wie Pelikan oder Lamy – das gesamte Sortiment vom einfachen Schulfüllhalter bis zur teuren Schreibmaschine abdeckte. Ein älterer Montblanc ist also nicht automatisch hochwertig, weshalb auf Modell und Zustand zu achten ist. Als gleichwertige Alternativen kommen ältere Pelikan- oder Lamy-Modelle in Betracht, die im genannten Budget oft solide gebrauchte Schreibgeräte mit Goldfeder bieten.", "v": 2325, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1465114435, "q_orig": "<p>Hallo ihr Lieben,</p><p>ich möchte meinem Freund zum erfolgreichen Staatsexamen einen besonderen Füller schenken. <br>Da Montblanc in einer Neuanschaffung natürlich unglaublich teuer wäre und mein Stuentenbudget (ca. 100€) sprengt, dachte ich ich könnte einen gut erhaltenen älteren/gebrauchten kaufen, säubern, neue Patronen etc.! Was haltet ihr von der Idee? Kann man auch 20-30 Jahre alte Montblanc Patronenfüller noch regelmäig benutzen? Oder habt ihr andere/bessere Vorschläge? </p><p>Vielen Dank &amp; viele Grüße 🙂 <br>Natalie</p>", "a_orig": ["<p>Klar kann man auch ältere Füllhalter benutzen.</p><p>Es gibt ja auch immer mal das Gerücht, dass man Füllhalter einschreibt. Aber auch das ist Quatsch ... bei Goldfedern besteht die Spitze aus Iridium und da tut sich nichts... </p><p>... es spricht also generell erst mal nichts gegen alte Schreiberlinge.</p><p>Bedenke aber, Montblanc hat sich erst 1991 zum Luxusgüterhersteller umpositioniert. Vorher hat man - wie Lamy oder Pelikan - das gesamte Sortiment vom billigen Schulfüllhalter bis zu den teureren Schreibgeräten abgedeckt. Was ich sagen will ... nicht jeder Montblanc ist auch hochwertig. Es gibt eben auch viele billige und mittelpreisige Montblancs. Also bitte nicht nur auf die Marke, sondern auch auf die Qualität achten ...</p><p>Alternativen wären sicher Schreibgeräte von Pelikan oder Lamy. Bei Ebay findest Du auch extrem preiswerte Deltas, die eine wirklich gute Qualität haben ...</p>"], "subj_orig": "Alter Montblanc als Alltagsfüller", "src": "forum"}, {"id": 7788, "subj": "Woran lässt sich die Qualität einer Füllhalterfeder festmachen, und sind etwa eine Starwalker- und eine Meisterstückfeder von Montblanc direkt vergleichbar?", "q": "Woran lässt sich die Qualität einer Füllhalterfeder festmachen, und sind etwa eine Starwalker- und eine Meisterstückfeder von Montblanc direkt vergleichbar?", "a": "Federn unterschiedlicher Modelle sind aufgrund von Profil, Biegung, Größe und konstruktivem Aufbau nicht direkt miteinander vergleichbar; das gilt herstellerübergreifend. Eine Meisterstückfeder lässt sich daher nicht eins zu eins gegen eine Starwalkerfeder stellen, da beide für andere Federträger und Schreibcharakteristiken konstruiert sind. Eine pauschale Aussage, welche Feder „hochwertiger“ sei, ist nicht sinnvoll. Zur Qualitätsbeurteilung gehören neben dem Material und der Iridiumkörnung an der Spitze vor allem Schliff, Federflexibilität, Tintenfluss und Verarbeitungsqualität. Zu Detailfragen existieren bereits umfangreiche Diskussionen, die sich über die Suchfunktion erschließen lassen.", "v": 2322, "r": 1, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1169152558, "q_orig": "<p>Hallo Sammlerfreunde!\r<br>\r<br>Darf ich mal die Fachmänner und Fachfrauen fragen, woran sich die Qualität einer FH-Feder bemisst? Dass die Goldauflage wichtig ist und die Spitze kann ich mir noch zusammendenken, aber welche Kriterien spielen denn wirklich eine Rolle? Ich habe zwar überwiegend Montblancfedern vor Augen, aber vielleicht gelten die Merkmale ja auch für andere Marken, oder? Ist bspw. eine Starwalkerfeder mit eienr Meisterstückfeder vergleichbar oder ist eine der beiden &quot;hochwertiger&quot;, wenn man das überhauprt sagen kann?\r<br>\r<br>Besten Dank für die Infos im Voraus und Grüße <br>Ralf</p>", "a_orig": ["<p>Moin Ralf,\r<br>\r<br>über den ersten Teil Deiner Fragen sind schon ellenlagen Threads in diesem und andere Foren geschrieben - am besten nimmst Du mal die Suchfunktion.\r<br>\r<br>Eine Mst-Feder kann man schon aufgrund des Profils, den Biegungen, der Größe usw. nicht mit einer SW-Feder (dies gilt für alle Federn aller Hersteller und unterschiedlichen Modelle) vergleichen - egal von welcher Feder man ausgeht. <br>Über &quot;was ist hochwertiger&quot; wollen wir hier doch nicht diskutieren ;-)\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "\\\"Qualität\\\" von Federn", "src": "forum"}, {"id": 12904, "subj": "Ist es empfehlenswert, einen neuen Montblanc Starwalker Midnight Black bei eBay deutlich unter dem Ladenpreis zu kaufen, oder sollte man dem Fachhandel den Vorzug geben?", "q": "Ist es empfehlenswert, einen neuen Montblanc Starwalker Midnight Black bei eBay deutlich unter dem Ladenpreis zu kaufen, oder sollte man dem Fachhandel den Vorzug geben?", "a": "Beim eBay- bzw. Online-Kauf neuer Montblanc-Schreibgeräte entfällt in der Regel die volle Herstellergarantie; man erhält lediglich die gesetzliche Gewährleistung des Verkäufers, oft als „Hausgarantie“ bezeichnet. Auch der kostenlose Federbreitentausch innerhalb der ersten Wochen, den der autorisierte Fachhandel ermöglicht, ist online meist nicht verfügbar. Der eBay-Preis sollte daher deutlich unter dem regulären Ladenpreis liegen, um diesen Leistungsabfall zu kompensieren; bei Neuware mit nur geringer Ersparnis lohnt sich der Online-Kauf kaum. Im Fachgeschäft sind zudem ohne Verhandeln häufig spürbare Rabatte möglich, teils bis in den zweistelligen Prozentbereich. Für gebrauchte Stücke kann eBay sinnvoll sein, für Neuware mit Garantieanspruch ist der autorisierte Fachhändler die sicherere Wahl.", "v": 1922, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1304239635, "q_orig": "<p>Hallo zusammen.</p><p>Wir haben unserem Sohnemann zum Jahreswechsel 2010/2011 und zu seinem begonnenem Studium einen MB Starwalker, hat er sich selber ausgesucht, geschenkt.</p><p>Nun, ich studiere nicht, habe ich auch nicht, bin aber von diesem abseits der Klassiker sehr angetan und mir schenkt auch niemand einen solchen Füllfederhalter. Sollte mir zu denken geben&nbsp; ;).<br>In der Regel kaufe ich solche Artikel nur in unserem örtlichen Fachgeschäft.</p><p>Nach ein wenig stöbern bei eBay stieß ich auf einen Starwalker zum Preis von 265€ für einen Montblanc Starwalker Midnight Black.<br>Hm, verlockend - kann ich da nach eueren Erfahrungen etwas falsch machen? Mal abgesehen von der Unterstützung dieses Giganten eBay.<br>Das Angebot sieht mehr als seriös aus, an sich alles so wie es sein soll. Garantie, Neuware etc.<br>Für ein wenig hilfreiche Informationen Richtung pro/contra wäre ich dankbar.</p>", "a_orig": ["<p>Hi Dominique,</p><p>zum Thema potentielle Fälschungen gibt es einen eigenen Bereich: <strong>Fälschungen erkennen</strong>.</p><p>Dort werden Deine Fragen (und mehr) sehr ausführlich behandelt und beantwortet, so dass es müßig wäre, diese hier zu wiederholen.</p><p>Auch zum Thema Internet- / eBay-Kauf wurde schon sehr, sehr viel geschrieben. Benutze doch bitte mal die &quot;Suche&quot;-Funktion.</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Dominique,</p><p>der letzte mir bekannte Preis für den Starwalker Midnight Black lag bei 295 Euro, warum bei dieser “wahnsinnigen“ Ersparnis nicht doch lieber im Fachgeschäft kaufen?</p><p>Gruß Marc<br></p>", "<p>Hallo Dominique,</p><p>Hauptunterschied zum Kauf im Laden ist eben, dass Du beim Ebay-Kauf nie eine wirkliche Garantie bekommst, d.h. manche Verkäufer nennen das dann &quot;Hausgarantie&quot; ... was auch immer das bedeutet. Im Zweifelsfall kannst Du Dich aber nie direkt an Montblanc wenden. Zudem hast Du so keine Möglichkeit, die Federbreite am Anfang kostenlos tauschen zu lassen.</p><p>Insofern sollte der Ebay-Preis deutlich unter dem Ladenpreis liegen, man erhält ja auch weniger Leistung. Letztlich muss aber jeder selbst entscheiden, wo er kauft.</p><p>Ich kaufe recht viel bei Ebay, dann allerdings gebrauchte Artikel und zu einem wirklich günstigeren Preis als dem Ladenpreis.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo an alle und besten Dank für die Hilfestellung.</p><p>Ich habe einen mir seriös scheinenden Händler mit einer Frage bezügl. der Gewährleistung/Hausgarantie angeschrieben und habe folgende Antwort erhalten.<br>Diese dürfte evtl. für den einen oder anderen von euch/uns interessant sein:</p><p>Somit lichtet sich ein wenig der Online-Handel Ebay mit MB Schreibgeräten.</p>", "<p>Hallo Dominique,</p><p>man muss fairerweise dazu sagen, dass dies für alle Online-Händler gilt und nicht nur die bei Ebay (zumindest kenne ich keinen Online-Händler, der auch gleichzeitig Fachhändler wäre). Zudem kann auch einem Händler vor Ort der Status als Fachhändler entzogen werden. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo,</p><p>ich muß gestehen, auch schon ein Meisterstück beim Online-Händler ergattert zu haben. Das mit der &quot;Hausgarantie&quot; geht in Ordnung, laut BGB ist für Sachmängel eh der Verkäufer haftbar und nicht primär der Hersteller, also wäre eh der Weg zum (Fach-)Händler der richtige und nicht, das Paket direkt nach HH zu schicken. Prinzipiell könnte Montblanc die Gewährleistung gar nicht ablehnen, solange irgendwie nachgewiesen werden kann, daß das Teil innerhalb der Gewährleistungszeit defekt wurde / war.<br>Auch die Fachhändler geben satte Rabatte. Wenn eine Boutique sagt, sie könne nur 3% Nachlass gewähren, dann frage ich mich, warum der größte Büroartikelhändler in meinem Geburtsort, einer Stadt mit 130000 Einwohnern, mir, ohne handeln zu müssen, 20% auf alle Montblanc-Artikel gewährt. Wohlgemerkt, er ist offizieller Montblanc-Händler, keine Riesenkette, sondern mittelständler und ich kaufe EIN Schreibgerät, nicht zehn.<br>Das sagt mir, daß er trotz des satten Rabattes noch dran was verdienen muß und möglicherweise mich &quot;papiermäßig&quot; nicht als Privat- sondern als Geschäftskunden einstuft, der andere Konditionen bekommt, als der Privatkunde.<br>Das sollte dann aber auch von Montblanc Hamburg so abgesegnet sein...allerdings denke ich kaum, daß Montblanc diesem Einzel- und auch Großhändler die Lieferungen verweigert, denn sonst hat in dieser Stadt keiner mehr diese Firma mit weißem Stern im Angebot...und MB schneidet sich ins eigene Fleisch.<br>Also ist offensichtlich, daß Montblanc versucht, die Preise künstlich hochzuhalten, nur um den Nimbus der absoluten Luxusfirma zu wahren...obwohl dafür weder von der Gewinnmarge seitens der Händler, noch von der gebotenen Qualität Notwendigkeit besteht.<br>trotzdem...von einem Montblanc Meisterstück geht eben auch die Aura der Beständigkeit, Qualität und Nobilität aus....</p><p>Gruß Günther</p>", "<p>Hallo G&#252;nther,</p><p>20% sind schon sehr viel ... so viel habe ich selbst zu meinen &quot;besten Zeiten&quot; nicht von meinem H&#228;ndler bekommen. Dies w&#252;rde ich schon eher als Ausnahme sehen ... (oder ich sollte mal wieder zu einem Verhandlungstraining gehen...)</p><p>Thema &quot;Hausgarantie&quot;: naja, so ganz identisch ist das aus meiner Sicht nicht mit der Herstellergarantie ... bei Herstellergarantie erwarte ich beispielsweise eine gewisse Kulanz.</p><p>Zudem ist der Begriff &quot;Neuware&quot; ja nicht so eindeutig definiert ... professionelle H&#228;ndler verkaufen ja oft Schreibger&#228;te aus Sammlungen. Diese Schreibger&#228;te wurden z.B. vor Jahren mal gekauft, zwar ggf. nie benutzt ... in Auktionen gehen die dann als &quot;Neuware&quot; raus ... &quot;Zustand: Neu&quot; ... ok, aber ich denke schon, dass Montblanc hier keinerlei Gew&#228;hrleistung bieten wird. Der Nachweis, wann etwas kaputt gegangen ist, d&#252;rfte aber extrem schwer fallen ...</p><p>Und klar, Montblanc versucht, die Preise auf dem Niveau zu halten, wie man es f&#252;r richtig erachtet, ... ich m&#246;chte aber widersprechen ... wenn ein H&#228;ndler sich nicht daran h&#228;lt, bekommt er aber tats&#228;chlich Probleme und wird nicht mehr beliefert.</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael<br> </p>", "<p>Hallo zusmmen,<br>Gruß an Günther und Michael,</p><p>wie auch immer, ich habe auf Euch gehört und bin dann heute nach vorab telefonischer Verfügbarkeit-s-Abfrage des Montblanc Starwalker Midnight Black zum Fachhändler gefahren. Die Mutter meines Sohnes Freundin (richtiger Staz?) arbeitet auch in diesem Fachgeschäft. Schon in der Vergangenheit habe ich einige Artikel von MB dort über sie bezogen. Nun will man ja nicht immer die Verbindungen so scharmlos nutzen, also &nbsp;bin ich heute hin, da ich wusste, sie wird ihren freien Tag haben.</p><p>Ich nahm noch mal die Delta ins Auge, schön, passen aber nicht zu mir. Irgendwie verlässt man doch nicht nicht den in sich wohnenden Stil und so fiel die Entscheidung dann doch auf den MB Starwalker. Abseits der Anmerkung des Chef´s, dass MB ab 01.05.11 die Preise erhöht hat (?), bot er mir den Füllfederhalter für 25€ vom alten VK ausgehend weniger an. Zusätzlich ein Paket MB Patronen und ein wenig Fachsimpeln, was wollte ich mehr. Diese Kombi von MB Klassik und Moderne machen m.E. diesen Füller sehr interessant. Seine Dimensionen und das Gewicht sind im Gegensatz zu den anderen MB´s die ich besitze gänzlich anders. Ich denke, wenn man so seine täglichen Schreibarbeiten mit ihm verichtet bemerkt man nicht unbedingt das &quot;Füllfederschreiben&quot;! Er hat was, wie soll ich es nennen, sagen wir mal skribbeliges? Für mich ein unkompliziertes Schreibgerät, schnell, spontan, einfach da, wie ein Bleistift. Ein vollkommen neues Gefühl, doch wertig. Irgendwie cool. Er trägt nicht auf, am Puls der Zeit, suptil, erzwingt kein Dresscode. Er steht nicht im Zentrum, zielt aber auf den Mittelpunkt der Zeit. Klasse eben. Ihn kann ich auch in der S-Bahn benutzen, ohne das lang anhaltende Blicke auf ihn verweilen, jedoch wird er nicht in Vergessenheit geraten.<br>Schwer zu beschreiben-finde ich und das ist das Besondere an ihm. Gefallen auf den ersten Blick. Die anderen beiden sollen sich mal nicht beschweren, wenn die Patrone leer ist, kommen sie im Rotationsverfahren zum Einsatz &nbsp;:)</p><p>Will sagen, besten Dank für die Wegbereitung zum Fachhändler, ist wohl doch immer noch die beste Option mit einem sicherem Gefühl.</p>", "<p>Hallo Dominique,</p><p>ich wünsch Dir viel Spaß mit Deinem Starwalker! Ich habe auch mehrere Starwalker und benutze diese auch sehr gern :-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Frage zum VK bei Ebay MB Starwalker", "src": "forum"}, {"id": 775, "subj": "Was ist über die fragliche Montblanc-Pillendose bekannt, insbesondere zu Herkunft und Charakter dieses Objekts?", "q": "Was ist über die fragliche Montblanc-Pillendose bekannt, insbesondere zu Herkunft und Charakter dieses Objekts?", "a": "Bei den Montblanc-Pillendosen handelt es sich nicht um reguläre Sammlerstücke, sondern um normale Werbegeschenke des Hauses Montblanc. Sie wurden im Rahmen von Aktionen oder als Give-aways verteilt und haben dementsprechend keinen Sammlerwert auf dem Niveau der Schreibgeräte. Weiterführende Informationen und vergleichbare Objekte sind in den einschlägigen Übersichten zu Montblanc-Accessoires und Give-aways dokumentiert.", "v": 2271, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1098868496, "q_orig": "<p>hallo,\r<br>\r<br>ist jemandem hier zuf&auml;llig diese pillendose bekannt?\r<br><br>mfg\r<br>\r<br>stefan</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>siehe dort:\r<br>\r<br>http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_simpleboard&amp;Itemid=41&amp;func=view&amp;id=386&amp;catid=1\r<br>\r<br>ich beobachte auch.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>ja, siehe auch:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/accessoires-give-away-key.htm</span>\r<br>\r<br>Die Pillendosen sind nur ganz normale Werbegeschenke...\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "montblanc pillendose?", "src": "forum"}, {"id": 11592, "subj": "Sind die bunten Tinten von Dr. Jansen, etwa der Farbton Terra di Siena, für ältere Montblanc-Füllhalter wie den 342G unbedenklich?", "q": "Sind die bunten Tinten von Dr. Jansen, etwa der Farbton Terra di Siena, für ältere Montblanc-Füllhalter wie den 342G unbedenklich?", "a": "Die Füllhaltertinten von Dr. Franz-Josef Jansen, einschließlich Terra di Siena, sind auch in älteren Montblanc-Modellen problemlos einsetzbar; nennenswerte Reklamationen sind über viele Jahre nicht bekannt. Bei längerer Nichtbenutzung sollte der Tintentank wie bei jedem Füllhalter entleert und das Gerät gründlich gespült werden, damit keine Tinte eintrocknen kann. Diese Hinweise gelten unabhängig vom Alter oder Hersteller des Füllhalters und sind allgemeine Pflegegrundlagen.", "v": 2269, "r": 2, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1216042624, "q_orig": "<p>Hei,\r<br>\r<br>ich habe mal eine Frage, hat jemand schon Erfahrung mit den Tinten von Jansen gemacht? Ich wuerde naemlich gerne die Terra di Sienna fuer meinen MB 342G zum taeglichen Einsatz verwenden, habe aber etwas Bedenken ob eventueller Agressivitaet der Tinte gegenueber des Schreibgeraetes. Rote oder Eisengallustinte ist ja nicht gerade sanft wie Wasser und da Terra di Sienna ja nun auch keine Koenigsblaue Tinte ist bin ich etwas unsicher. Will mir ja meinen geliebten Fueller nicht zerstoeren. :S <br>\r<br>Danke fuer hilfreiche Antworten :)\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Jens,\r<br>\r<br>eine schöne Farbe!\r<br>\r<br>Die <em>Terra die Sienna</em> Tinte von Dr. Franz-Josef Jansen ist, wie alle seine anderen Fülldederhaltertinten, ohne Probleme auch in älteren Montblancs einsetzbar. Ich habe in vielen Jahren keinerlei Reklamationen gehabt.\r<br>\r<br>Allerdings sollte man vor Außerbetriebnahme des Füllhalters immer den Tintentank entleeren und dafür Sorge tragen, dass keine Tinte im Schreibgerät eintrocknen kann. Dies gilt aber grundsätzlich für alle Füllfederhalter, egal ob alt oder jung.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Nicht wahr? Und ich finde, dass dieser Farbton einer Handschrift, auch wenn diese nicht unbedingt die eleganteste ist :blush: , eine gewisse 'Wertigkeit' verleiht :laugh:\r<br>Und wenn die Fuellertinten dieses Herstellers keinerlei Schwierigkeiten machen, dann werd ich mir ein Faesschen kaufen.\r<br>\r<br>Besten Dank\r<br>\r<br>Gruss,\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Bunte Tinten von Jansen", "src": "forum"}, {"id": 14067, "subj": "Um welchen Hersteller und welchen Typ handelt es sich bei einem alten Kolbenfüller mit der Prägung „DUROLL“ und einer Stahlfeder „Edelstahl Prima“ aus den Jahren vor 1960?", "q": "Um welchen Hersteller und welchen Typ handelt es sich bei einem alten Kolbenfüller mit der Prägung „DUROLL“ und einer Stahlfeder „Edelstahl Prima“ aus den Jahren vor 1960?", "a": "Optisch hat der Füllhalter nichts mit Montblanc gemein, sondern gehört in die große Gruppe der zeitgenössischen Parker-Duofold-Kopien aus Zelluloid und Hartgummi, die in den 1920er- bis 1940er-Jahren von zahlreichen Herstellern produziert wurden. Ein Parker ist es allerdings nicht. Für eine genauere Zuordnung empfiehlt sich die Anfrage bei einschlägigen Parker-Sammlern, etwa über penexchange.de, wo entsprechende Modelle in Threads zur Duofold-Vielfalt dokumentiert sind. Die Feder mit Prägung „Edelstahl Prima“ und Hand-im-Kreis-Marke spricht ebenfalls für einen einfachen Markenfüller dieser Epoche.", "v": 2269, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1467964514, "q_orig": "<p>Im Nachlass meines Großvaters gibt es einen alten Kolbenfüller, den ich nicht recht einordnen kann. Bis auf die Prägung &quot;DUROLL&quot; hat er keine erkennbaren Markenzeichen. Was ich in der verfügbaren Fachliteratur und im Netz an ähnlichen fand, sind Montblanc der 30er und 40er Jahre. <br>Ich vermute, daß es sich hier um einen Werbefüller handelt. Hat Montblanc das damals gemacht? <br>Wer käme sonst infrage, Herstellungszeit nachweislich vor 1960, vermutlich deutlich früher.<br>Material ist wohl Zelluloid und Hartgummi, die Feder ist geprägt mit &quot;Edelstahl Prima&quot; und einer Hand im Kreis:</p><p>Bilder gibt&#039;s hier: <span class=\"bb-link\">https://www.dropbox.com/sh/zdrm3uq44cuck6n/AABWdrex1cb4mMSEPWRXSreza?dl=0</span></p>", "a_orig": ["<p>Hi,</p><p>naja, optisch hat der Füllhalter nichts mit Montblanc zu tun. Das ist einer der vielen Parker Duofold Kopien (ein Parker ist es aber nicht!), die es damals gab ... frag doch am besten mal bei www.penexchange.de nach - dort findest Du einige Parker Sammler, vielleicht können die mehr sagen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Stimmt! Dort findet er sich (fast) gleich am Anfang des Threads: <em>Duofold Vielfalt... Zeigt her Eure Stifte!</em></p><p>Vielen Dank für die schnelle, kompetente Antwort</p>"], "subj_orig": "DUROLL", "src": "forum"}, {"id": 3210, "subj": "Welche Erfahrungen gibt es mit der offiziellen Montblanc-Gravur auf einem Meisterstück Le Grand, und welche Gravurinhalte – voller Name, Initialen oder Unterschrift – bewähren sich?", "q": "Welche Erfahrungen gibt es mit der offiziellen Montblanc-Gravur auf einem Meisterstück Le Grand, und welche Gravurinhalte – voller Name, Initialen oder Unterschrift – bewähren sich?", "a": "Die Goldfüllung einer Gravur kann mit der Zeit verblassen, lässt sich aber in jeder Montblanc-Boutique kostenlos auffrischen, wenn das Schreibgerät dort gekauft wurde. Inhaltlich wird häufig die persönliche Unterschrift bevorzugt, weil sie individueller wirkt als ein gravierter Name oder bloße Initialen; ein voller Name ist allerdings praktischer, falls das Schreibgerät einmal verloren geht und einem ehrlichen Finder die Rückgabe ermöglicht werden soll. Initialen gelten bezüglich Wiedererkennung als ungünstigste Variante. Wer das Schreibgerät später möglicherweise verkaufen möchte, sollte bedenken, dass jede Gravur den Wiederverkaufswert mindert. Alternative Gravurorte als die von Montblanc vorgesehene Stelle auf der Kappe werden ab Werk nicht angeboten.", "v": 2118, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1119439343, "q_orig": "<p>Hallo liebe Montblanc-Sammler,\r<br>\r<br>Ich habe mir vor kurzen einen Traum erfüllt und kann mich jetzt als einen stolzen Besitzer eines Montblanc Meisterstück LeGrand Kolben-Füllfederhalter bezeichnen.\r<br>\r<br>Da dieser Füllfederhalter natürlich noch eine Gravur erhalten soll, wollte ich ein paar Fragen diesbezüglich loswerden und einfach mal eure Meinung hören.\r<br>\r<br>Da mein Familienname etwas lang ist, würde bei einer Gravur der Gesamteindruck der Kappe etwas leiden. Bei einen Freund habe ich auch zusätzlich gesehen, dass der Goldhintergrund der Gravur mit der Zeit verloren geht und man den Namen eigentlich nicht mehr erkennen kann. Wenn man nur die Initalien garvieren lässt, sehen diese meiner Meinung nach auch etwas verloren auf der Kappe aus.\r<br>\r<br>Laut MB Fachgeschäft gibt es aber keine Alternative bei der Gravurstelle und &quot;so toll&quot; sind die angebotenen Schriftarten eigentlich auch nicht. <br>\r<br>Also einfach die Frage, was habt ihr denn bezüglich Gravur so gemacht? Positive/ negative Erfahrungen mit der Offiziellen MB-Gravur?\r<br>\r<br>Würde mich über jeden Hinweis freuen.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Cosmio,\r<br>\r<br>ich persönlich bin nicht unbedingt ein Freund von Gravuren, das liegt aber einfach daran, dass ich sehr viele Schreibgeräte besitze und oft zwischen diesen wechsle.\r<br>\r<br>Wenn ich ein Schreibgerät gravieren lassen würde, würde ich höchstwahrscheinlich meine Unterschrift nehmen, das macht die Gravur viel persönlicher. MB bietet (glaub ich) auch so etwas an.\r<br>\r<br>Ach ja, falls der &quot;Goldhintergrund&quot; mal verloren gehen sollte, kann man ihn soweit mir bekannt, auch in jeder Boutique &quot;auffrischen&quot; lassen...\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Cosmio,\r<br>\r<br>ich habe meinen 149er und meinen Kugelschreiber (164) und Drehbleistift (165) mit meinem Vor- und Nachnamen gravieren lassen.\r<br>Allerdings besteht mein Vor- und Nachnahme nur aus 11 Buchstaben.\r<br>Auf meinemn kleinen Mozart ist nur GH vorhanden.\r<br><br>Wenn dieses bei meinen Schreibgeräten vorkommen sollte, gehe ich damit zu „meinem“ Schreibgerätehändler, bei dem ich diese gekauft und die dort auch graviert worden sind.\r<br>Dort wird die Gravur dann kostenlos überarbeitet. Das gehört selbstverständlich zum guten Service.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p><strong>steiner schreibe:</strong>\r<br><br>würde ich genauso machen, wenn gravur, dann nur unterschrift.\r<br>\r<br>gruß</p>", "<p>Hallo cosimo,\r<br>\r<br>ich habe vor Jahren einige MB-Schreibgeräte in Plexiglas und Sterlingsilber gravieren lassen. Das sind Schreibgeräte, die ich nicht hergeben würde. Die Nachteile sind bekannt, Vorteile sind im wesentlichen, daß mit gravierte Schreibgeräte schon hinterhergetragen wurden, weil sie doch für andere, wenn man die Gravur sieht und evtl. weiß, wem es gehört, &quot;als Fundsache&quot; nicht ganz so interessant sind und es immer noch anständige Menschen gibt, die so dem Besitzer den Stift leichter zurückgeben können. Insofern ist die Unterschrift attraktiv, bisweilen der Name aber praktischer. Auch Initialen sind da ungünstiger. Ansonsten sind mir persönlich benutzte Schreibgeräte für mich mit der Zeit individuell genug, so daß ich diese Art von Individualisierung nicht so sehr benötige. In den letzten Jahren habe ich Gravuren nicht mehr vornehmen lassen. Die MB-Gravuren waren damals preisgünstig und sehr gut gemacht. Ich sehe natürlich auch, daß der Goldeintrag mit der Zeit schwächer wird, das macht mir allerdings nichts aus.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Thomas Baier</p>"], "subj_orig": "persönliche Gravur?", "src": "forum"}, {"id": 3384, "subj": "Ist die Montblanc Annual Edition 2006 mit den Motiven „Daphne“, „Pantalone“ und „Yellow Tiger“ tatsächlich auf 300 Stück limitiert?", "q": "Ist die Montblanc Annual Edition 2006 mit den Motiven „Daphne“, „Pantalone“ und „Yellow Tiger“ tatsächlich auf 300 Stück limitiert?", "a": "Offiziell ist die Annual Edition stückzahlenmäßig nicht limitiert und trägt keine individuellen Editionsnummern, sondern nur die handgeschriebenen Jahres-Kennzeichnungen wie 2006/I, 2006/II und 2006/III. Die Produktions- und Lieferzeit erstreckt sich jeweils von September des Vorjahres bis zum August oder September des Editionsjahres. In den vergangenen Annual Editions wurden in der Regel deutlich mehr als 300 Exemplare gefertigt; konkrete Stückzahlen kommuniziert Montblanc nicht. Auf manchen Fotos der 2006er-Edition ist allerdings eine Kappenprägung „Lim. 300“ zu erkennen, was eine tatsächlich engere Limitierung bei dieser Ausgabe nahelegen könnte; eine Bestätigung seitens des Herstellers liegt nicht vor.", "v": 2218, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1121255572, "q_orig": "<p>New Montblanc Annual Edition 2006: &quot;Daphne&quot;, &quot;Pantalone&quot; and &quot;Yellow Tiger&quot;.\r<br>Img: <span class=\"bb-link\">http://www.elitepen.ru/news/news91.htm</span>\r<br>Available in all Montblanc boutiques as well as from selected tradepartners as from September 2005.</p>", "a_orig": ["<p>hmm, da war jemand ein paar Minuten schneller als ich 😉 <br>\r<br>Bleibt also nur noch hinzuzufügen, dass diese Edition auf 300 Stück limitiert ist.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>offiziell ist die Annual Edition stückzahlenmäßig nicht limitiert. Sie hat auch keine individuellen Editionsnummern sondern nur die handgeschriebenen Zahlen 2006/I bzw. 2006/II bzw. 2006/III. <br>Die Produktions- und Lieferzeit geht jedoch immer vom September des Vorjahres bis zum August/September des Editionsjahres.\r<br>\r<br>Meines Wissens wurden von den bisherigen Annual Editions jeweils mehr, teilweise deutlich mehr als 300 Exemplare gefertigt. Aber über die einzelnen Stückzahlen schweigt Montblanc verständlicherweise.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel, <br>\r<br>ich kann nur übersetzen, was auf der russischen Website steht... und da wird von 300 Stück gesprochen.\r<br><br>Neu ist ja auch, dass auf der Kappe &quot;Lim.300&quot; steht (zumindest ist das auf einem der Fotos zu sehen). Vielleicht gibt es also wirklich nur 300 Stück :unsure: <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc Annual Edition 2006", "src": "forum"}, {"id": 12680, "subj": "Wie sähe ein „idealer“ Montblanc Meisterstück-Füller aus, wenn man Designelemente alter und neuer Modelle frei kombinieren dürfte?", "q": "Wie sähe ein „idealer“ Montblanc Meisterstück-Füller aus, wenn man Designelemente alter und neuer Modelle frei kombinieren dürfte?", "a": "Die genannten Wunschvorstellungen kreisen meist um die klassischen Korpusformen der Modelle 138 oder 139 in schwarzem Edelharz, ergänzt durch platinierte Beschläge oder die historischen Drei-Ringe-Kombination. Häufig genannt werden auch ein vergrößerter Stern, idealerweise aus Perlmutt oder in einen transparenten Edelharzkörper eingebettet, sowie eine flexible Goldfeder klassischer Bauart. Als Material kommen historisch genutzte Werkstoffe wie Original-Celluloid in den Pearl- oder Grüntönen der 1940er-Jahre in Betracht. Eine Limitierung – beispielsweise auf 999 Stück und einem nur einjährigen Verkaufszeitraum – wird ebenso als wünschenswert empfunden wie ein klar kalkulierter Preis im Bereich von 999 Euro. Stark individualisierte Gravuren oder Familienbilder werden eher abgelehnt, da sie den Alltagseinsatz einschränken.", "v": 1918, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1286293384, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>wenn Ihr Designer bei Montblanc sein dürftet... wie würde aus Eurer Sicht &quot;das ideale&quot; Meisterstück aussehen??</p><p>Bei mir wäre das wahrscheinlich eine Kombination aus &quot;alten&quot; und &quot;neuen&quot; Designelementen. Von der Form her liebe ich den 139er ... also wäre dies die &quot;Basis&quot;. Ansonsten mag ich kein Gold, deshalb hätte das Meisterstück platinierte Beschläge. Tja und schließlich mag ich die Oberfläche vom Copernicus und ansonsten würde mir auch ein &quot;mattes&quot; Schwarz gefallen.</p><p>Also das wären wohl die Beispiele auf dem Bild unten die Meisterstücke, die ich mir von Montblanc wünschen würde &nbsp;:)</p><p><br>Habt Ihr auch irgendwelche Ideen für &quot;Euer&quot; Meisterstück ??<br>Macht doch mal Vorschläge ! :-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,</p><p>gute Frage :D</p><p>Ich muss schon sagen dass die Bilder von historischen Montblancs schöne sind - und irgendwie hat die &quot;alte Form&quot; doch etwas von einem eigenen Flair.</p><p>Andererseits... wenn man sich wirklich etwas wünschen könnte dann wäre ja eine sehr detaillierte Einzelanfertigung sicherlich auch möglich. (Mit irgendwelche Abstrusen Details - Familienbilder? - etwas für eine Vitrine).</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hi Michael,</p><p>Dein Foto hat mich schon richtig nervös gemacht. Sehen richtig gut aus Deine Vorschläge. Bei mir ist der Geschmack ähnlich, in der Art, typische Merkmale vergangener Tage zu nehmen und diese mit &quot;moderner&quot; Technik bzw. Elementen zu kombinieren. Eine gewisse Einzigartigkeit erhöht den Reiz natürlich umso mehr.</p><p><br>Wunsch: Kalssisch: die Form eines 138 oder 139, Material: Klassisch Edelharz schwarz und einfach platinierte Beschläge (3 Ringe), Krawatten-Clip und riesen Perlmuttstern oben drauf, ggf. platiniert umrandet, Natürlich limitiert z.B. auf 999 Stücke, gern weniger&nbsp; ;), edele schwarze Klavierlack Box mit platiertem Emblemen und das beste: der Preis 999,- Euro.</p><p>Die wären in einem Tag verkauft, glaube ich und den Umsatz eben um 1 Mio. Euro erhöht. Hoffentlich ließt einer von MB mit! und mir wird einer reserviert&nbsp; ;D</p><p>Gruß Pascal</p><p>P.S. oder mal den 146er mit &quot;Spider-Web&quot; in Paladium &amp; Perlmuttstern.</p>", "<p>Hallo Pascal,</p><p>Perlmuttstern und Stahl ... passt das zusammen? ich glaub, ich würde einen normalen Stern hier sogar bevorzugen. Vielleicht könnte man den Stern ja noch (in Anlehnung an den Starwalker) in grau-durchsichtigen Edelharz &quot;betten&quot;? (siehe Visualisierung unten) </p><p>@ Detlev: Hmmm, ein Füllhalter mit Familienbildern ?!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ich dachte so in die Richtung Lasergravur auf dem Korpus 🙂 - wenn man schon den Weg einer Spezialanfertigung gehen würde.<br>Technisch machbar wäre es.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlev,</p><p>naja, einen zu stark &quot;individualisierten&quot; Füllhalter würde ich sicher nur sehr selten benutzen ... so beispielsweise eher nicht im Büro. Aber da schreibe ich z.B. am meisten ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo &nbsp;,<br>hier also mein Traumfüller &nbsp;139 mit plattinierten Beschlägen &nbsp;und das alte orginal Montblanc PL Celluloid aus den 40ern und natürlich eine flexible Feder. ( sag mal Axel hasst du nicht sowas ähnliches beglück uns mal mit einen foto)<br>Ich glaube wenn Montblanc den normalen 139 wiederbeleben würde würde der <br>Umsatz explodieren und sie könnten mehr als für den 149 verlangen. Aber bitte den Verkauf auf ein Jahr limitieren &nbsp;;D .</p><p>mfg<br>Michael</p>", "<p>Mensch&nbsp; Michael,<br>wie machst Du das mit den Fotos (bin zwar Computer-Freund) aber das kenne ich nicht (photoshop?).</p><p>Sieht super modern aus! möchte jedoch lieder nur ....den Perlmuttstern in originalgröße des 139er Stern&#039;s, 3 &quot;Meistertück-Ringe&quot; anstatt einem und Krawattenclip alles plattiniert.</p><p>Preis ist dann eigentlich egal ::)</p><p>gruß pascal</p>", "<p>Hallo Pascal,</p><p>also wenn ich auf die Bilder schaue würde ich sagen kein Photo sondern eher eine CAD Software :)<br>(Computersimulation)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Pascal, hallo Detlev,</p><p>für die Visualisierung der Ideen hatte ich eine Kombination aus Lightwave, Rhino 3D und Autodesk Showcase benutzt ... es gibt da aber noch hunderte andere Möglichkeiten am Markt. Soweit ich weiß, benutzt MB teilweise auch Rhino .... </p><p>Tja, dann hoffen wir mal, dass jemand von MB Eure Kommentare und Eure Vorschläge und vielleicht auch meinen sieht. Ein &quot;neuer&quot; 139er wäre wirklich super!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Wie würde Euer \"idealer\" Montblanc aussehen???", "src": "forum"}, {"id": 14159, "subj": "Ist ein bei eBay erworbener vermeintlicher Montblanc 146 echt, und welche Federbreite besitzt er?", "q": "Ist ein bei eBay erworbener vermeintlicher Montblanc 146 echt, und welche Federbreite besitzt er?", "a": "Anhand der eingestellten Bilder lässt sich der Füllhalter zweifelsfrei als Original und Modell 146 identifizieren. Die Federbreite ist auf Fotos schwer exakt zu beurteilen; die Charakteristik spricht hier am ehesten für eine M- oder F-Feder. Für eine sichere Bestimmung empfiehlt sich ein Vergleich mit eindeutig zugeordneten Federn beim Fachhändler oder bei Montblanc selbst.", "v": 2215, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1503786405, "q_orig": "<p>Hallo liebes Forum,</p><p>nach langer Zeit melde ich mich zurück mit einem Füllhalter,<br>den ich bei EBay erstanden habe. </p><p>Hoffe, es handelt sich um keine Fälschung. </p><p>Dürfte ein 146 sein, nur welche Federbreite?</p><p>Danke </p><p>Kay </p>", "a_orig": ["<p>Hier noch ein Bild. </p><p>Ich entschuldige mich für die schlechte Bildqualität </p>", "<p>Hallo Kay,</p><p>ja, das ist ein Original und ein 146er. Federbreite ... schwierig zu erkennen ... ich würde sagen, das ist M oder F.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Füllfederhalter bei Ebay gekauft", "src": "forum"}, {"id": 14162, "subj": "Handelt es sich bei dem vorgelegten Montblanc-Kugelschreiber um ein Original oder um eine Fälschung?", "q": "Handelt es sich bei dem vorgelegten Montblanc-Kugelschreiber um ein Original oder um eine Fälschung?", "a": "Anhand der eingereichten Bilder spricht alles dafür, dass der Kugelschreiber echt ist. Eine sichere Beurteilung über Fotos hat allerdings Grenzen; im Zweifel empfiehlt sich die Vorlage beim Fachhandel oder beim Hersteller in Hamburg.", "v": 2263, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1503947441, "q_orig": "<p>Hallo liebe Community,</p><p>es wäre toll, wenn jemand von euch so lieb wäre und mir eine Einschätzung bzgl. der Echtheit geben könnte.<br>Vielen Dank für eure Hilfe!</p><p>Beste Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Für mich sieht der Kugelschreiber echt aus ...</p>", "<p>Vielen Dank für die Einschätzung, das klingt super! :)</p>"], "subj_orig": "Montblanc Kugelschreiber - Echt? Fälschung?", "src": "forum"}, {"id": 5073, "subj": "Warum erscheint im Forum eine Pop-up-Meldung über eine neue private Nachricht, obwohl die Inbox tatsächlich leer ist?", "q": "Warum erscheint im Forum eine Pop-up-Meldung über eine neue private Nachricht, obwohl die Inbox tatsächlich leer ist?", "a": "Es handelt sich um ein bekanntes technisches Problem der bestehenden Forensoftware (Mambo); die Pop-up-Meldung wird in solchen Fällen fälschlicherweise ausgelöst, ohne dass tatsächlich eine Nachricht vorliegt. Eine Reparatur lohnt sich am alten System nicht, da ein Wechsel auf Joomla unmittelbar bevorsteht; mit der Migration soll das Forum stabiler und übersichtlicher werden. Bis zur Umstellung können die Pop-ups also ignoriert werden.", "v": 2109, "r": 5, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1136827357, "q_orig": "<p>Ich glaub' ich bin blöd :unsure: <br>\r<br>wenn ich mich anmelde, wird mir ein PopUp angezeigt, das mich darauf hinweist, dass ich eine neue private Mail hätte - aber wenn ich sie mir dann ansehen will (Inbox), wird mir mitgeteilt, dass keine Meldung da ist :blink: <br>\r<br>Ist jetzt Mail für mich da und ich bin blind / dumm? Wenn ja, wie komm' ich zu dieser Mail?\r<br>\r<br>Oder ist die PopUp-Box falsch?\r<br>\r<br>Manchmal zweiflich ich schon an mir und / oder meinem PC :(</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Edi,\r<br>\r<br>nein, Du bist nicht DUMM oder BLIND.(Im letzten Jahr ist es auch schon einmal aufgetreten.) <br>Ich habe dieses Problem schon letzten Donnerstag festgestellt.\r<br>\r<br>Ich als unwissender Computerbenutzer, kann Dir nur sagen, das es damit zusammenhängt, das „unser Admin“ etwas am Forum bastelt, damit wir demnächst noch mehr Freude an der Community haben werden.\r<br>Denke ich jedenfalls.\r<br>\r<br>Also keine Panik.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>noch habe ich nicht angefangen zu basteln, aber es würde sich jetzt auch nicht mehr lohnen, viel Arbeit in Mambo (das jetzige System) zu stecken. Joomla (das neue System) wird wohl in der nächsten Zeit kommen ... und dann wird alles besser, stabiler und schöner B) <br>\r<br>Da ich mich an dem Umstieg auf Joomla nicht so recht ran traue, lasse ich diesmal sogar von einem Profi &quot;basteln&quot;. Insofern sollte hoffentlich nichts schief gehen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>hallo Michael,\r<br>\r<br>jetzt, nachdem ich weiß, dass nicht mein ambivalentes Verhältnis zur EDV im allgemeinen und zum PC im besonderen (bin seit 1975 in der EDV tätig :whistle: ) Schuld trägt, bin ich beruhigt :P</p>", "<p>Hallo Edi,\r<br>\r<br>oh Gott-o-Gott, was hab ich denn hier geschrieben?\r<br><br>Das liest sich ja so, als ob Du letztes Jahr schon einmal dumm oder blind warst! :ohmy: <br>Entschuldige, war nicht so gemeint. 😉 <br>\r<br>Viele Grüße\r<br><strong>Günter,</strong>\r<br>der demnächst mal öfter seinen Text kontrollieren sollte.</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>ich hab's schon richtig verstanden :lol:</p>"], "subj_orig": "Hilfe bei privaten Nachrichten", "src": "forum"}, {"id": 12726, "subj": "Was hat ein Montblanc Limited Anniversary Edition 75 Rollerball (Classique 163) mit Weißgold, Perlmutt-Stern, Rotgold-Beschlägen und Diamanten ursprünglich im Handel gekostet?", "q": "Was hat ein Montblanc Limited Anniversary Edition 75 Rollerball (Classique 163) mit Weißgold, Perlmutt-Stern, Rotgold-Beschlägen und Diamanten ursprünglich im Handel gekostet?", "a": "Den Rollerball der Anniversary Edition 75 gab es als Classique-163-Variante; der Listenpreis lag bei 21.500 DM beziehungsweise umgerechnet rund 8.330 Euro. Damit entsprach der Rollerball-Preis der Höhe nach dem Kugelschreiber derselben Edition, wie es bei Montblanc traditionell üblich ist. Auf den meisten kursierenden Stücklisten ist der Rollerball nicht eigens aufgeführt, weshalb häufig Verwechslungen mit den Modellen 75113 (Kugelschreiber) oder 75114 (Mozart-FP) auftreten. Auf einer realen Saalauktion startete ein Exemplar zuletzt mit 800 Euro, der Zuschlag lag jedoch deutlich höher.", "v": 1959, "r": 8, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1290322890, "q_orig": "<p>Hallo Forum,</p><p>ich würde gerne Wissen, was ein MB Limited Anniversary Edition 75 RB/Classique Rollerball damals im Geschäft gekostet hat.<br>Nur falls nicht klar sein sollte welcher RB gemeint ist: <br>Der Rollerball ist aus 18K Weissgold, Perlmutt-Stern, Feder Clip und Ringe aus Rotgold, Diamanten zwischen den Ringen, und er ist auf 75 Stk. limitiert.</p><p>Eventuell kennt ja jemand die damalige UVP.</p><p>Danke für Antworten und Hilfe.<br>Viele Grüße<br>vince<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo nochmal,</p><p>hab noch ein bischen im Forum gelesen und folgendes in einer Liste gefunden:<br>Mrz 99&nbsp; 75113&nbsp; 2371&nbsp; Solitaire Whitegold 164 Classique Ballpoint Pen, rosegold trims&nbsp; selected Boutiques&nbsp; 75&nbsp; 8.330,00 €</p><p>Was mich daran aber jetzt verwundert ist, das ich weder in dieser Liste, noch im Inet was über einen Rollerball gefunden habe.<br>Mein Limited 75 ist ein Stift mit Kappe, also ist es doch ein Rollerball und kein Ballpoint Pen. Oder verwechsel ich da was?<br>Auch in der Übersicht zu dieser Edition, auf dieser Seite, wird ein Classique RB nicht erwähnt???</p><p>Viele Grüße<br>vince</p>", "<p><br>Moin Vince,</p><p>meine Liste hast Du ja gefunden. Allerdings kann ich mich nicht daran erinnern, ob es auch einen Rollerball in der 75er Edition gab. Nur wenn, dann kostete er das selbe wie der Kugelschreiber – so war und ist es bei Montblanc immer gewesen. Wenn nicht, dann mach mal ein paar aussagefähige Bilder ...</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Vince und Axel,</p><p>es gab den RB Le Grand 162er aus der 75er Edition, Listenpreis 21.500 DM .</p><p>Gruß Pascal</p>", "<p>...Michael wird sich auch sehr gut daran erinnern können, das es diesen gab, soweit ich es in Erinnerung habe, hat Michael eine &quot;spezielle&quot; Geschichte zu diesem Schreibgerät.</p><p>Vince, willst Du diesen veräußern?</p><p>Gruß Pascal</p>", "<p>Guten Abend,</p><p>habe jetzt mal ein paar Fotos gemacht und dabei festgestellt, das in der Liste von Axel unter der Model No. 75114 der Mozart FP gelistet ist. Bei mir steht diese No. aber auch auf dem Umkarton. -siehe Foto-<br>Er wurde übrigens laut Serviceheft im Jahre 2004 in Offenbach a.M. in der MB Boutique verkauft.</p><p>Habe den RB gerade am Freitag selber gekauft und mir über einen Verkauf noch keine Gedanken gemacht. Meinen ersten MB habe ich Anfang der 90er gebraucht gekauft. Das war ein normaler schwarzer Classique KS für ganze 55,- Mark. Seit dem ist viel dazu gekommen, und es sind nicht nur MBs. Doch das ist nun bisher mein &quot;bestes&quot; Schreibgerät. In Solid Gold habe ich bisher nur einen Pix-O-Mat und zwei andere ältere MBs. Für ein Meisterstück in Gold und dann noch limitiert gabs bisher noch keine gute und günstige Kaufgelegenheit.<br>Wollte ihn also nicht unbedingt gleich wieder verkaufen, wobei gute Preise mich oft schwach gemacht haben.</p><p>Sorry für die dunklen Fotos, mit Blitz waren die Pics nichts.</p><p>Viele Grüße</p>", "<p>Hi Vince,</p><p>dann mal herzlichen Glückwunsch zu diesem ausserordentlichen Stück. :)</p><p>Es ist tatsächlich der 163er classic RB. Dieser stand nicht bei mir in der Liste, hier wird sich dann der Preis wie von Axel beschrieben auf 8.330 Euro belaufen... :o</p><p>Gruß Pascal </p>", "<p>Hallo Vince,</p><p>auch von mir: herzlichen Glückwunsch zu diesem wunderschönen Schreibgerät.</p><p>Pascal hatte es ja schon angedeutet, ich hatte vor einigen Jahren mal einen entsprechenden 161er ersteigert... wahrscheinlich ist dem verkäufer erst nach dem Kauf bewusst geworden, was er das versteigert hatte (es war aber ein professioneller Verkäufer aus den USA) ... nun ja, ich habe meinen Anniversary 75 leider nie bekommen.</p><p>Ich wünsche Dir viel Spaß mit Deinem Rollerball!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Guten Abend,</p><p>danke für eure Glückwünsche, er ist wirklich fast zu schön zum schreiben.<br>Ich habe ihn wie schon angedeutet erst vor wenigen Tagen bei einer realen Saalversteigerung ersteigert.<br>Das Startgebot war doch tatsächlich nur 800,- Euro. Ich dachte schon jetzt wird richtig geschnappt, doch leider wie meistens, gab es starke Mitbieter.<br>Zum Schluss musste ich dann doch ein vielfaches des Startpreises zahlen.<br>Und da kannte ich den damaligen VK nicht. Ich habe also rein nach Gefühl gekauft.<br>Jetzt wo ich die Preise kenne, weiss ich zwar immer noch nicht was unter Sammlern so bezahlt wird, doch mein Gefühl hat mich wohl nicht getäuscht.<br>Ich werde jetzt keine Zahlen nennen, nur soviel, der Preis war am Ende noch sehr deutlich unter dem 1999 netto EK.<br>Und der RB ist bis auf die Umverpackung und das Serviceheft auch neu.</p><p>@Michael<br>War der 161 etwa schon bezahlt und dann das Geld weg, oder hat der USA-Verkäufer schlicht nen Rückzieher gemacht?</p><p>Grüße<br>vince</p>"], "subj_orig": "Limited Anniversary Edition 75", "src": "forum"}, {"id": 13946, "subj": "Was ist die wahrscheinliche Ursache für eine Tintenleckage an der Rille hinter dem silbernen Ring des Griffstücks beim neuen Montblanc JFK-Füller, und wie geht der Service damit um?", "q": "Was ist die wahrscheinliche Ursache für eine Tintenleckage an der Rille hinter dem silbernen Ring des Griffstücks beim neuen Montblanc JFK-Füller, und wie geht der Service damit um?", "a": "Wahrscheinlich liegt ein kleiner Riss im Griffstück am Ring vor, durch den Tinte austritt; der Tintenleiter selbst kommt als Ursache praktisch nicht in Frage, da er stets Tinte führen muss. Das Problem ist über das Fachgeschäft als Garantiefall an Montblanc nach Hamburg einzusenden. Die Erfahrung zeigt, dass die Reparatur dort etwa vier Wochen dauert und unter „Ebonit-Pauschale, ohne Berechnung im Rahmen der Garantie“ abgewickelt wird; nach Rückkehr ist der Füller dicht. Eine inhaltliche Diagnose teilt Montblanc dabei in der Regel nicht mit; lediglich der Hinweis, dass Sturzschäden nicht von der Garantie abgedeckt sind, wird vermerkt.", "v": 2209, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1422003031, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,<br>habe mir kürzlich den neuen JFK-Füller gegönnt.<br>Leider hat der offenbar ein Problem: aus der Rille zwischen dem silbernen Ring hinter der Feder und dem nachfolgenden blauen Teil des Griffstücks tritt offenbar eine Undichtigkeit mit Austritt einer kleiner Menge Tinte beim Schreiben auf. <br>Jedenfalls habe ich genau an der Stelle des Zeigefingers, die beim Schreiben zwangsläufig auf der Rille aufliegt, jedes Mal einen mehr oder weniger feinen blauen Strich (MB Royal blau-Tinte). <br>Wird auch nach gründlichem Säuber/Spülen und Neubetanken nicht besser (hatte ursprünglich vermutet, dass der beim Probeschreiben im Geschäft ggf. zu tief ins Tintenglas eingetaucht worden ist und sich ein Tintenrest in der Rille festgesetzt hat, aber das war´s wohl nicht).<br>Klar, dass ich bei einem neuen Füller mit Garantie da nicht selber was bastle, sondern den via Fachgeschäft nach Hamburg schicke.<br>Mich würde nur interessieren, ob jemand eine Erklärung hat, wo der Fehler liegen könnte.&nbsp; z.B. Tintenleiter nicht korrekt eingebaut?</p><p>Danke und viele Grüße,<br>Jürgen</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jürgen,</p><p>das klingt für mich nach einem eindeutigen Garantiefall. Am Tintenleiter kann es eigentlich nicht liegen, denn der muss ja immer genügend Tinte haben. </p><p>Ich vermute eher, dass im Griffstück am Ring ein kleiner Riss ist und Du deshalb Tinte an den Fingern hast.</p><p>Geh doch am besten einmal in den Laden, in dem Du den Fülhalter gekauft hast ... dort kann man Dir sicher am besten helfen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo,</p><p>kurzes Update:<br>der JFK-Füller war fast 4 Wochen lang in Hamburg bei MB (eingeschickt über meinen Fachhändler). <br>Schreibt jetzt ohne das beschriebene Tintenleck, wunderbar.<br>Allerdings von MB keine Erklärung; auf dem Begleitscheiben wurde lediglich vermerkt &quot;Ebonit-Pauschale, ohne Berechnung im Rahmen der Garantie&quot;, verbunden mit dem Hinweis, dass Schäden durch Stürze u.ä. nicht in der Garantie enthalten seien. Wobei der Füller (zumindest solange er in meinem Besitz ist) nie runtergefallen o.ä. ist.<br>Egal, Hauptsache er funktioniert ohne Probleme. Ein echt schönes Stück.</p><p>Beste Grüße, Jürgen</p>", "<p>Hallo Jürgen,</p><p>danke für Dein Feedback und viel Spaß mit dem JFK</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "JFK-Füller mit Problem", "src": "forum"}, {"id": 1682, "subj": "Wirkt es sich beim Kauf einer Limited Edition auf Wert, Garantie und Wiederverkauf aus, ob der Garantieschein abgestempelt ist oder nicht?", "q": "Wirkt es sich beim Kauf einer Limited Edition auf Wert, Garantie und Wiederverkauf aus, ob der Garantieschein abgestempelt ist oder nicht?", "a": "Bei Limited Editions sollte der Garantieschein nach Möglichkeit nicht abgestempelt werden; der Kassenzettel reicht für Garantieansprüche aus. Ein „jungfräulicher“, also unausgefüllter Garantieschein erhöht den Wiederverkaufswert deutlich, da die Garantiezeit bei einem späteren Service erst mit dem dann eingetragenen Datum der Inbetriebnahme beginnt. Seriöse Händler stempeln nur auf ausdrücklichen Kundenwunsch. Montblanc hält im Erscheinungsjahr alle Federbreiten von EF bis OBBB vorrätig und bietet im Rahmen der speziellen Federtauschgarantie einen Tausch an; die in den Begleitheften zu Editionen wie Kafka oder Jules Verne genannte Befristung auf das Editionsjahr engt diese Möglichkeit allerdings stärker ein als die normale Gewährleistung. Ersatzteile älterer Limited Editions werden zwar zu großen Teilen vorrätig gehalten, allerdings stets nur unvollständig, damit aus Einzelteilen keine ganzen Geräte zusammengebaut werden können; ein Tausch ist ausschließlich über den Montblanc-Service in Hamburg möglich.", "v": 2057, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1106318127, "q_orig": "<p>Hallo !\r<br>\r<br>H&auml;tte eine Frage: Ich habe geh&ouml;rt, es macht einen Unterschied ob die Papiere von Limited Editions gestempelt sind, oder nicht ?!? Mir wurde gesagt, es w&auml;re vom Wert her besser wenn sie unangetastet sind. Kann mir jemand dar&uuml;ber Auskunft geben was f&uuml;r Vor- und Nachteile das bringt (Garantie ?, Preislich ?, Wertsteigerung ?).\r<br>Und ist es beim Kauf dann besser eine Rechnung mit der Nummer des Stiftes zu verlangen, statt einen Stempel in die Papiere ?\r<br>\r<br>Danke im Voraus, Gruss\r<br>\r<br>Timon</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Timon,\r<br>\r<br>ich denke, hier hat evtl. jeder etwas andere Erfahrungen gemacht. Ich bestehe zumindest immer darauf, dass der Garantieschein bei LE's nicht abgestempelt wird. Letzendlich habe ich ja noch den Kassenzettel f&uuml;r den Fall, dass ich die Garantie in Anspruch nehmen muss.\r<br>\r<br>Wie sich ein ausgef&uuml;llter bzw. nicht-ausgef&uuml;llter Garantieschein auf den Wert auswirkt, kann sicher keiner beantworten. Schaut man sich die Preise f&uuml;r identische Schreibger&ouml;te bei Ebay an, so sind schon hier die Schwankungen sooo gro&szlig;, dass ich nicht einmal in der Lage w&auml;re, den &quot;fairen&quot; aktuellen Preis f&uuml;r eine LE zu beziffern.\r<br>\r<br>Auff&auml;llig ist jedoch, dass wohl auch andere Sammler so denken wie ich, denn die meisten LE's, die man so bekommt, haben kein ausgef&uuml;lltes Garantieheft.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e,\r<br>Michael</p>", "<p>Eine &quot;jungfr&auml;uliche&quot; Limited l&auml;&szlig;t sich sp&auml;ter immer besser und mit einem h&ouml;heren Preis wieder verkaufen!\r<br>\r<br>Wir stempeln die Papiere bei Limiteds nur auf ausdr&uuml;cklichen Wunsch des Kunden. <br>\r<br>Falls sp&auml;ter einmal das Schreibger&auml;t verkauft werden sollte, ist es immer noch &quot;jungfr&auml;ulich&quot; und wer auch immer wann einen Service (Federtausch o.&auml;.) in Anspruch nehmen will, kann dann die Garantiezeit beginnen lassen, indem erst dann das Datum der &quot;Inbetriebnahme&quot; in den Papieren vermerkt wird.</p>", "<p>Hallo\r<br>Funktioniert das bei den Limited Editions auch ? In dem Begleitheft zu <br>meinem Kafka steht auf Seite 27: <br>&quot;....gew&auml;hren wir Ihnen das Jahr 2004 hindurch eine spezielle <br>Federtauschgarantie.... &quot;. Entsprechendes steht auch beim Jules Verne <br>f&uuml;r 2003. Ich dachte mir schon immer, dass man sich damit eigentlich <br>schlechter als mit einer normalen Edition stellt, denn wenn man das Ger&auml;t\r<br>zu Weihnachten kauft hat man gerade noch eine Woche Zeit um diesen\r<br>Anspruch geltend zu machen. <br>Oder verstehe ich diesen Satz falsch ? Einen anderen Hinweis habe ich\r<br>aber keinen Gefunden. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Montblanc bietet die 100%ige Garantie, dass innerhalb des Erscheinungsjahres s&auml;mtliche Federst&auml;rken - von EF bis O3B vorr&auml;tig gehalten werden. Aber selbst nach vielen Jahren sind immer noch einige Federst&auml;rken da und dementsprechend auch austauschbar. Nur f&uuml;r meinen Medici habe ich leider keine B oder OB Feder mehr bekommen k&ouml;nnen.</p>", "<p>Leider sind auch Ersatzteile von &auml;lteren Limited Editions nicht mehr zu bekommen. Ich suche so schon seit einiger Zeit verzweifelt nach einem Vorderteil f&uuml;r einen Oscar Wilde Kugelschreiber ... leider ohne Erfolg ;-(\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Michael, hast Du den &quot;Patienten&quot; an MB eingeschickt? Aus verständlichen Gründen verkauft Montblanc ja keine Einzel- oder Ersatzteile, aber für jede Limited hat Montblanc fast alle Ersatzteile vorrätig - bis auf eines (!), damit keine kompletten Geräte aus Ersatzteilen zusammengebaut werden können - und dieser Austausch kann und darf nur im MB-Service in Hamburg gemacht werden.\r<br>Wenn jedoch der MB-Service in Hamburg gerade das Teil, welches bei Dir defekt ist, nicht mehr haben sollte, dann hast Du wirklich Pech gehabt.\r<br>\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Papiere von Schreibgeräten", "src": "forum"}, {"id": 1085, "subj": "Was zeichnet einen Montblanc Nr. 32 mit freistehender Feder und „D“-Kennzeichnung aus, gehört dieses Modell zur Meisterstückserie und wodurch erklärt sich die Härte einer D-Feder?", "q": "Was zeichnet einen Montblanc Nr. 32 mit freistehender Feder und „D“-Kennzeichnung aus, gehört dieses Modell zur Meisterstückserie und wodurch erklärt sich die Härte einer D-Feder?", "a": "Der Nr. 32 ist kein Meisterstück, sondern Teil der dritten Serie und damit zwei Stufen unterhalb des Meisterstücks angesiedelt. Die Kennzeichnung „D“ bezeichnet eine sehr harte, unflexible Durchschreibefeder; mit ihr ließ sich beim Schreiben so kräftig aufdrücken, dass über Kohlepapier zugleich eine Durchschrift erzeugt werden konnte. D-Federn wurden in den 1960er-Jahren zunehmend von Kugelschreibern verdrängt. Die Federn wurden meist aus Massivgold (in diesem Fall 14 C) gefertigt; die hohe Steifigkeit ergibt sich aus einem entsprechend dimensionierten und stärker ausgeführten Federkörper, nicht allein aus dem Material.", "v": 2206, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1100897472, "q_orig": "<p>Hallo Freunde,\r<br>\r<br>seit kurzem bin ich (oder vielmehr meine Frau) Besitzer eines 32'er mit freistehender Feder (heisst doch so oder?) als Kolbenf&uuml;llerversion mit einem D anstatt einem M auf der Feder. Laut Werner Kleinhorst ist sie zum Durchschreiben gedacht.\r<br>\r<br>Doch was ist an dieser Feder anders? Sie ist auch aus 14 Karat Gold gemacht.\r<br>Und sind die Kolbenf&uuml;ller auch zur Meister&uuml;ckserie zugeh&ouml;rig?\r<br>\r<br>Vielen Dank schon mal\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Nein, ein 32er ist kein Meisterst&uuml;ck, sondern geh&ouml;rt zur dritten Serie, zwei Stufen unterhalb des Meisterst&uuml;cks. <br> <br>Eine D-Feder ist eine sehr harte, unflexible Feder, mit der man einen so starken Druck beim Schreiben aus&uuml;ben kann, dass man mit Kopierpapier auf ein darunterliegendes Durchschlagpapier schreiben kann.\r<br>Die D-Federn wurden in und nach den 60er Jahren dann (leider!) mehr und mehr durch die Kugelschreiber ersetzt.\r<br>Ob Eure Feder eine vergoldete Stahlfeder oder eine Massivgoldfeder ist, kannst Du feststellen, wenn Du sie demontierst. Findest Du keine 585 oder 14c Pr&auml;gung ist sie halt nur g&uuml;lden. Es gab beide Varianten.\r<br>\r<br>Was den F&uuml;llfederhalter aber interessant macht, ist weniger die Feder selbst als die Bauart des Mundst&uuml;cks. Ein 32 mit &quot;offener Feder&quot; ist heute nur sehr, sehr selten zu finden. Es w&auml;re sch&ouml;n, wenn Du mal ein Bild hier ins Forum stellen k&ouml;nntest, damit andere Sammler diese Variante einmal sehen k&ouml;nnen.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank f&uuml;r Deine Antwort.\r<br>\r<br>Die Feder hat eine sichtbare &quot;14 C&quot; Bezeichnung.\r<br>\r<br>Bleibt die Frage warum sie so stabil ist. Aber trotz D ist sie dennoch sch&ouml;n zu f&uuml;hren, krazt nicht und hat einen sch&ouml;nen strich etwas d&uuml;nner als meine M beim 146'er.\r<br>\r<br>Macht vieleicht die Dicke der Feder die Stabilit&auml;t aus?\r<br>\r<br>Vielen Dank\r<br>\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>Nebenbei bemerkt ist die Feder ein klein wenig nach links angewinkelt.\r<br>\r<br>PS: Alle Fotos kommen demn&auml;chst!</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>was meinst Du genau mit den Stufen?\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Nr. 32 in etwas anderer Ausführung", "src": "forum"}, {"id": 3810, "subj": "Wie lässt sich ein einfacher Vintage-Füller mit der Federprägung „dh FRANCE / F“ identifizieren, und besteht eine realistische Chance, eine Ersatzkappe zu beschaffen?", "q": "Wie lässt sich ein einfacher Vintage-Füller mit der Federprägung „dh FRANCE / F“ identifizieren, und besteht eine realistische Chance, eine Ersatzkappe zu beschaffen?", "a": "Bei dem Schreibgerät handelt es sich um einen einfachen, preisgünstigen Noname-Füllhalter aus den 1970er-Jahren. „Daniel Hechter“ ist als möglicher Lizenzname denkbar, war jedoch kein eigener Hersteller, sondern lediglich Lizenzgeber. Die Chance, für ein Schreibgerät dieser Preisklasse noch eine passende Ersatzkappe zu finden, ist äußerst gering, da die Ersatzteilversorgung selbst bei Markenherstellern dieses Segments üblicherweise spätestens zehn Jahre nach Produktionsende eingestellt wird. Pragmatisch ist der Verlust daher meist Anlass, sich nach einem hochwertigeren Ersatz mit langfristig gesicherter Ersatzteilversorgung umzusehen, etwa einem Montblanc Meisterstück.", "v": 2205, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1123849386, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Ich hatte einen Füller, den ich irgendwann als Jugendlicher bekommen hatte. Dieser Füller ist schön schlank und liegt wunderbar in der Hand. Nun ist über die Jahre, möglicherweise bei meinem Auszug bei den Eltern vor ein paar Jahren, möglicherweise durch meine Nachlässigkeit irgendwann die Kappe verlorengegangen. Da ich sehr an dem Füller hänge, würde ich gerne eine neue Kappe haben, aber dazu müsste ich erst einmal wissen, um was für eine Marke (wenn es überhaupt ein Markenfüller ist) es sich handelt.\r<br>\r<br>Bilder hänge ich bei Erfolg an. Auf der Feder steht &quot;dh FRANCE&quot; und darunter ein &quot;F&quot;.\r<br>Ich habe noch im Kopf hängen, daß es Daniel Hechter gewesen sein könnte, allerdings kann es auch sehr gut sein, daß das ein Streich meiner Fantasie ist.\r<br>\r<br>Falls alternativ jemand einen guten Füllfederhalterladen in Nürnberg weiß, wäre mir auch schon geholfen.\r<br>\r<br>Danke!\r<br>-Alex Bardosch <br><br></p>", "a_orig": ["<p>Ich glaube mit Daniel Hechter liegst du gar nicht so flasch, wenn man sich diese Füller und besonders die Feder anschaut.\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fuellhalter.de/shop/fuellhalter/mode/list/sid/none/order/1/rn/400/ca/verschiedene/verschiedene.htm</span>\r<br>Vielleicht kann man dir da weiterhelfen.</p>", "<p>Moin Rudi,\r<br>\r<br>Dein gutes Stück sieht nach einem recht einfachen und recht preiswerten No-name Füllhalter aus den 70er Jahren aus. Die Chance, dafür noch eine Kappe zu bekommen wäre selbst bei einem Markenfabrikat sehr gering, weil die Ersatzteilversorgung für Schreibgeräte dieser Preislage auch bei den Marken spätestens 10 Jahr nach Produktionsende eingestellt wird. <br>Übrigens, Daniel Hechter ist selbst kein Schreibgerätehersteller, sondern hat (wahrscheinlich) nur die Lizenz, den Namen zu verwenden, befristet an einen Schreibgerätehersteller abgegeben. So hält und hielt der französische Hersteller Stypen verschiedene Lizenzen und produzierte (unter vielen anderen) die nicht schlechten &quot;Harley Davidson&quot; Schreibgeräte, bis die Lizenz an Waterman neu vergeben wurde, deren Produkte dann aber böse floppten.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>eine verlorene Kappe war bei mir auch der Ausgangspunkt, um mich mit dem Thema &quot;Schreibgeräte&quot; etwas intensiver auseinanderzusetzen. Bei mir war es dann der ideale Zeitpunkt, einen Montblanc zu kaufen (ich habe mich damals für einen 145 Platinum entschieden). <br>\r<br>Also, auch wenn der Verlust im ersten Moment schmerzt, ist es doch dann auch eine schöne Gelegenheit, einen neuen Füllhalter zu kaufen. Und: Bei einem Montblanc Meisterstück kannst Du Dir sicher sein, später auch mal Ersatzteile zu bekommen. 😉 <br>\r<br>Also einfach mal bei nächsten Fachhändler einige Meisterstücke ausprobieren und wenn Du Geld sparen willst, dann bei www.scription.de kaufen.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Brauche Hilfe bei Identifizierung", "src": "forum"}, {"id": 12302, "subj": "Wo lassen sich in München exklusive Tinten der Marken De Atramentis oder J. Herbin beziehen, und wie zuverlässig ist der Duft duftender Tinten im Füllhalter?", "q": "Wo lassen sich in München exklusive Tinten der Marken De Atramentis oder J. Herbin beziehen, und wie zuverlässig ist der Duft duftender Tinten im Füllhalter?", "a": "Im Großraum München bietet Schreibmayr in den Fünf Höfen eine kompetente Beratung und entsprechendes Sortiment an exklusiven Tinten. Bei Dufttinten ist zu beachten, dass der Duft im Füllhalter über sehr lange Zeiträume erhalten bleibt; nach längerem Kontakt mit der Tinte dauert es entsprechend lange, bis der Geruch nach dem Spülen wieder verschwindet. Diese Eigenschaft betrifft Dufttinten unterschiedlicher Hersteller, einschließlich der Montblanc Duft-Tinten.", "v": 2304, "r": 1, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1245936421, "q_orig": "<p>Ich bin auf der suche nach guter Tinte für meinen Füller. Es soll sich um DeAtramentis oder J. Herbin oder vergleichbarer Tinte handeln, die im Großraum München im Handel zu bekommen sind.</p><p>Zusätzlich möchte ich rote Tinte die nach Rosen duftet benutzen, habe aber leichte skepsis das der Duft lange noch am Füller hängen bleibt. Kennt ihr das Problem? </p><p>Viele Grüße, [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Mark,</p><p>probier&#039;s mal hier: aus meiner Sicht bieten Schreibmayr eine nette und kompetente Beratung</p><p>http://www.shops-muenchen.de/einkaufszentrum/fuenf_hoefe/geschaefte/schreibmayr.html</p><p>Das mit Dufttinten ist so eine Sache ... ich habe schon einige getestet ... naja und wenn man die Tinte länger in dem Füllhalter lässt, dauert es auch eine gaaaaanze Weile, bis der Duft aus dem Füllhalter &quot;verschwindet&quot;. Das ist mir auch bei der Montblanc Duft Tinte immer wieder aufgefallen ... ich mag z.B. die Farbe der Rosentinte sehr ... aber es ist dann doch etwas unangenehm, wenn man Tage später (also die Tinte gar nicht mehr im Füllhalter ist) bei einem Meeting die Kappe abschraubt und es dann nach Rosen duftet...&nbsp; ::)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Wo kauft man in München exklusive Tinte?", "src": "forum"}, {"id": 14219, "subj": "Wie lässt sich ein im Keller gefundener brauner Montblanc-Füllhalter mit Marmorierung, der Nummer 4810 und der Kennzeichnung „Simplo“ aus den 1930er-Jahren genauer bestimmen?", "q": "Wie lässt sich ein im Keller gefundener brauner Montblanc-Füllhalter mit Marmorierung, der Nummer 4810 und der Kennzeichnung „Simplo“ aus den 1930er-Jahren genauer bestimmen?", "a": "Eine Modellbestimmung ist allein anhand verbaler Beschreibungen nicht möglich; entscheidend sind aussagefähige Fotos. Das Hochladen funktioniert im Forum über den Button „Anhänge und andere Optionen“ unter dem Textfenster; sehr große Dateien können mit Programmen wie Photoshop, dem kostenlosen Gimp oder Online-Editoren wie pixlr.com verkleinert werden. Mit guten Bildern lässt sich ein 4810er Simplo aus den 1930er-Jahren in der Regel zuverlässig zuordnen, ggf. ergänzend per privater Nachricht oder per E-Mail an einen sammelnden Spezialisten.", "v": 2104, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1543503275, "q_orig": "<p>Hallo Montblanc Sammler und Spezialisten</p><p>Ich habe beim Keller aufräumen ein Montblanc Füllfederhalter gefunden. <br>Gemäss Montblanc Geschäft wurde er wohl in 1930 / 1935 gefertigt. Er ist mit der Nummer 4810 und dem Begriff Simplo gekennzeichnet. Die Farbe ist braun, schwarz, silber marmoriert. Das Stück ist in einem sehr guten Zustand, wenn er auch gebraucht ist. Eine Schachtel oder Verpackung dazu habe ich beim Aufräumen nicht gefunden. </p><p>Trotz ausgiebiger Suche habe ich im Internet kein Bild von einem gleichen Modell in der gleichen Farbe gefunden. Und auch im Montblanc Laden konnten Sie mir nicht genau sagen welches Modell ich in den Händen halte. </p><p>Gibt es in der Communitiy einen Montblanc Sammler / Spezialisten der mir weiterhelfen könnte das Modell genau zu bestimmen? <br>Je nach dem wäre ich allenfalls auch an einem Verkauf des Schreibgeräts interessiert.</p><p>Schon jetzt vielen Dank für die Hilfe und beste Grüsse</p><p>Bettina<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Bettina,</p><p>nicht leichter als das - ich brauche nur ein Bild von Deinem Exemplar.&nbsp; ;)</p>", "<p>Hallo Axel</p><p>Besten Dank für die Nachricht.</p><p>Gerne sende ich ein Bild, aber ich schaffe es nicht dieses hochzuladen. Was genau muss ich tun damit ich Dir mit einer Mitteilung ein Bild senden kann?</p><p>Freundliche Grüsse</p><p>Bettina<br></p>", "<p>Hi Bettina,</p><p>habe Dir eine PM geschickt.</p><p>Gruß, Axel</p>", "<p>Hallo Axel</p><p>Besten Dank für Deine Antwort. <br>Hast Du eine Emailadresse auf die ich die Bilder schicken kann? Die sind recht gross und die Handy-Kamera Qualität ist nicht die beste...</p><p>Freundliche Grüsse</p><p>Bettina</p>", "<p>Hallo Bettina,</p><p>wenn Du hier im Forum Fotos hochladen willst, geht das eigentlich recht einfach, d.h. unter dem Textfenster gibt es den Button &quot;Anhänge und andere Optionen&quot; ... dort drauf klicken und dann &quot;Dateien auswählen&quot; nutzen um Fotos hochzuladen.</p><p>Falls die Fotos zu groß sind, kann man sie mit Programmen wie Photoshop oder Gimp (das ist kostenlos) verkleinern und verbessern ... oder wenn man gar keine Programme installieren mag, kann man auch Websites wie https://pixlr.com/editor/ nutzen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc Sammelstück gefunden", "src": "forum"}, {"id": 1574, "subj": "Welche deutschsprachigen Zeitschriften zum Thema Schreibgeräte gibt es, und wie lässt sich die englischsprachige Pen World aus Deutschland beziehen?", "q": "Welche deutschsprachigen Zeitschriften zum Thema Schreibgeräte gibt es, und wie lässt sich die englischsprachige Pen World aus Deutschland beziehen?", "a": "Auf dem deutschen Markt sind „Kult am Pult“ und „Schreibkultur“ die zentralen Magazine; sie wurden ursprünglich für den Fachhandel produziert, lassen sich inzwischen aber auch von Endverbrauchern abonnieren. „Pen Plus“ existiert nicht mehr. „Kult am Pult“ ist im gut sortierten Bahnhofsbuchhandel erhältlich, üblicherweise in Auflagen von zehn bis fünfzehn Exemplaren je Filiale; die Berichterstattung ist breit gestreut, häufig werblich geprägt und behandelt günstige wie hochpreisige Schreibgeräte mit gleichem Tonfall. Die finanzielle Tragfähigkeit der Magazine beruht primär auf Anzeigenerlösen. Die englischsprachige Pen World ist in Deutschland nicht regulär im Handel und muss direkt abonniert werden.", "v": 2203, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1105467994, "q_orig": "<p>Hallo\r<br>Da es in Deutschland ja keine vern&uuml;ftige Zeitschrift &uuml;ber unser Thema mit\r<br>ausnahme der etwas lahmen Kult am Pult gibt habe ich wenig gesucht <br>und bin auf die Pen-World gestossen. Allerdings bekommt man diese nicht\r<br>in Deutschland. Man muss sie wohl abbonieren aber da habe ich irgendwie\r<br>Hemmungen. <br>\r<br>Hat jemand von Euch Erfahrung mit dieser Zeitschrfit und wie ist er <br>dran gekommen ? Wie ist der teschnische Ablauf, wenn man die Zeitschrift\r<br>abbonieren will und wie wird man sie wieder los ? <br>\r<br>Kann mir jemand von euch helfen, oder kennt jemand eine Zeitschrift, die\r<br>etwas taugt und einfacher zu bekommen ist ? <br>\r<br>Gru&szlig; [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Hugo,\r<br>\r<br>ich finde die &quot;Kult am Pult&quot; mitlerweile eigentlich sehr passabel und habe sie seit Anfang des Jahres abonniert. Ärgerlich für den MB-Freund sind eigentlich nur die etwas miekrigen Fotos und die weite Streuung der Berichtserstattung, wobei mir das gerade gefällt.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Moin Hugo, moin Alex,\r<br>\r<br>Ja, leider gibt es die &quot;Pen Plus&quot; nicht mehr. :-(\r<br>\r<br>&quot;Kult am Pult&quot; und &quot;Schreibkultur&quot; sind zwei Deutsche und Deutschsprachige Magazine, die ursprünglich für die Händler - und vorrangig nicht für den Endverbraucher oder Sammler - produziert wurden. Dies hat sich etwas geändert, aber nur etwas. Und seit einiger Zeit können also jetzt auch Endverbraucher diese Magazine abonieren.\r<br>\r<br>Die Magazine existieren durch den Verkauf von Anzeigen (wie jedes Magazin letztendlich) und nicht durch den Verkaufspreis (sonst wären sie zwar erstens unbezahlbar aber zweitens in der Berichterstattung objektiver und schlicht besser). So veröffentlichen sie also überwiegend PR-Material der Anzeigenkunden und setzen sie in redaktionelle Beiträge um. Eine eigene Recherche erfolgt (in der Regel) nicht.\r<br>\r<br>Bei der &quot;Pen World International&quot; ist es ähnlich, aber dennoch qualitativ deutlich besser und mit wirklich eigenen, selbst recherchierten Berichten und Reportagen auch quantitativ besser.\r<br>Hinzu kommt, dass &quot;Pen World International&quot; schon seit vielen, vielen Jahren am Markt und damit auch weltweit die Nr. 1 ist.\r<br>\r<br>&quot;Stylographica&quot; ist ein online Magazin, welches es auch mal als Printversion geben sollte. &quot;Stylographica&quot; wird von einem Sammler für Sammler gemacht und bietet die besten Bilder und objektivsten Berichte, weil sie von Anzeigenkunden nahezu unabhängig sind. Dies ist daher auch der Grund, warum es dieses Magazin (aus Kostengründen) nicht in Printform geben kann.\r<br>\r<br>Dann gibt es noch ein oder zwei (oder sogar drei?) Italienische Magazine, über die Euch Tom Westerich sicherlich genaueres sagen kann, da er für das eine oder andere Magazin (ab und zu?) freiberuflich tätig ist. Die &quot;Lastigkeit&quot; dürfte natürlich zugunsten der in Italien produzierten Marken sein.\r<br>\r<br>Auch in Spanien soll es ein Schreibgeräte-Magazin geben, hab es aber noch nicht in den Händen gehabt.\r<br>\r<br>Desweiteren geben verschiedene &quot;lokale&quot; Sammlervereinigungen Clubmagazine heraus. Z.B. in den USA den &quot;PCA&quot;, Pen Collectors of America, die den &quot;Pennant&quot; herausbringen - und auch in England von der sehr elitären &quot;Writing Equipment Society&quot; soll es ein Club Magazin geben. <br>Ob der OMAS-Club noch sein Magazin herausgibt, weiss ich nicht. Ich bin 1992 zwar zu einer &quot;lebenslangen, kostenfreien Mitgliedschaft&quot; eingeladen worden, habe aber schon seit fast 10 Jahren nix mehr von denen gehört - und ärgere mich darüber auch gar nicht.\r<br>\r<br>So, das dürfte als erstes reichen. Ich wünsche Euch gute Recherchen, vielleicht findet Ihr ja noch mehr.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich kaufe die &quot;Kult am Pult&quot; seit ca 2005 in der Bahnhofsbuchhandlung (die immer rund 10-15 Exemplare auf Lager haben). Sie ist nicht umwerfend, zumal ich es mitunter als störend empfinde, wenn extrem niedrigpreisige Artikel in ähnlich glanzvollen Worten beschrieben werden, wie die Top-Editionen. -ist eben eine Werbezeitung, aber auch die einzige, die jeweils Berichte über die neuen -auch für uns als Sammler oder Liebhaber- Schreibgeräte in bunter Zusammenstellung liefert. Die &quot;Schreibkultur&quot; ist deutlich weniger bewegend. <br>\r<br>Sehr schon ist zum Durchblättern auch der Katalog des &quot;Fountainpen Hospitals&quot; aus New York. Die Qualität und Vielfalt ist unübertroffen, -aber eben nur mit kurzen Beschreibungen.\r<br>Wer einmal in New York ist, sollte unbedingt einen Abstecher in die Warren Street machen.</p>"], "subj_orig": "Zeitschriften", "src": "forum"}, {"id": 3886, "subj": "Ist die Marke „Croco Romedile“ bzw. „Crocodile/Crocodille“ als reine Plagiatsmarke einzuordnen, die andere Marken wie Montblanc, Parker und Waterman kopiert?", "q": "Ist die Marke „Croco Romedile“ bzw. „Crocodile/Crocodille“ als reine Plagiatsmarke einzuordnen, die andere Marken wie Montblanc, Parker und Waterman kopiert?", "a": "Die Marke wird einhellig als Plagiator eingestuft, der Designs von Parker, Waterman und Montblanc übernimmt; Anspruch und tatsächliche Qualität liegen weit auseinander. Die Ähnlichkeit, etwa beim Stiftständer zur Montblanc Golden Dragon 2000 oder zur Meisterstück Black Resin Collection, ist offensichtlich beabsichtigt. Der Internetauftritt ist auch sprachlich auffällig schwach, was die Seriosität der Marke weiter untergräbt. Parallel werden im Markt aktuell auch in größerem Stil hochwertige Fakes beobachtet; in Italien wurden beispielsweise einmal 130.000 gefälschte Montblanc Meisterstücke beschlagnahmt. Angesichts dessen ist die Marke klar dem Bereich Fälschungen erkennen zuzuordnen.", "v": 2101, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1124797690, "q_orig": "<p>Moin @all,\r<br>\r<br>habe in Ebay folgendes Angebot gefunden:\r<br>\r<br>Auf der angegebenen europäischen Herstellerseite fiel mir dann sofort auf:\r<br><span class=\"bb-link\">http://crocodilepen.it/prod_0802.html</span>\r<br>Sehr ähnlich zu Montblanc, vor allem der Stifthalter. Eine Art Mixtur aus MB Meisterstück Black Resin Collection und MB Golden Dragon 2000 (auf der Flash Homepage vom MB findet sich unter der Golden Dragon 2000 Serie tatsächlich ein komplett ähnlicher Stiftständer!).\r<br>\r<br>Was sagt ihr dazu?\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>\r<br>...und dem guten alten Lacoste Polo-Shirt B)</p>", "<p>Moin Alex,\r<br>\r<br>ich bin entsetzt! :blink: <br>Gerade von Dir hätte ich diese Aussage nicht erwartet, es sei denn, Du willst uns alle &quot;auf den Arm nehmen&quot;. 😉 ???\r<br>\r<br>Die Ähnlichkeit mit Montblanc (und anderen Herstellern) ist seitens dieses ominösen Herstellers sicherlich beabsichtigt - aber da liegen doch WELTEN zwischen Anspruch und Wirklichkeit!\r<br>\r<br>Crocodile (oder wie er auch schreibt Crocodille) kupfert ziemlich wild und geschmacklos bei Parker, Waterman und Montblanc ab. Gerade ein Bon Vivant und Connaisseur wie Du dürfte da drauf doch nicht hereinfallen.\r<br>\r<br>Aber ich bin sicher, dass sich Schreibgeräte dieser Art niemals in Deine Hände verirren werden.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Moin Axel, :lol: B) 😉 🙂 <br>\r<br>na da kannst Du sicher sein, daß sich kein &quot;Schreibgerät&quot; dieser etwas seltsam erscheinenden Marke in meine Sammlung &quot;verirrt&quot;. Gehe mal davon aus, daß es diese Internetpräsenz in ein paar Monaten nicht mehr gibt, da alles Angepriesene abgeschaut und geklaut scheint.\r<br>\r<br>Daher steht dieser Beitrag ja auch unter der netten Rubrik &quot;Fälschungen erkennen&quot;. :silly: <br>\r<br>Der Verfasser obiger Hauptseite dieser Marke ist nichtmal der englischen Sprache im ausreichenden Maße mächtig.\r<br>\r<br>Aber da ich ja immer auch im Ebay nach Montblanc weltweit herumsuche, fallen mir immer mal wieder solche &quot;neuen&quot; Versuche auf, auf diese gewisse Art und Weise (Markenrechtsverletzungen) mit Billigersatz auf dem Markt Fuß zu fassen. Über neuartige Fakes ist ja zur Zeit nicht so viel zu schreiben, das schöpferische &quot;Sommerloch&quot; gibt es wohl auch in China, Taiwan und den an den MB-Fakes beteiligten osteuropäischen Staaten. :S <br>\r<br>Naja, so ein Beitrag soll ja auch zum Schmunzeln anregen, ich gehe mal davon aus, daß niemand mit Sachverstand aus diesem Forum solche Produkte erwerben würde. B) <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hi Alex,\r<br>\r<br>nix Sommerpause !\r<br>In Italien wurden gerade 130.000 Montblanc Meisterstück Fälschungen beschlagnahmt. <br>\r<br>Vor kurzem kam darüber auch ein Bericht bei BR alpha, unter dem folgenden Link befindet sich eine Kurzzusammenfassung des Beitrags, siehe: <br><span class=\"bb-link\">http://www.br-online.de/politik/ausland/themen/2005/00287/</span>\r<br>\r<br>Die Fälscher ruhen sich also leider nicht aus ...\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>meinte nicht den Handel mit Fakes sondern die Schaffung &quot;neuer noch ähnlicherer&quot; Fakes mit dem schöpferischen Sommerloch.\r<br>Habe nun seit ca. 3 Monaten (nach den eher &quot;besseren&quot; Kafka-Fakes und den diversen stümperhaften Manschettenknopf-Nachahmungen) nichts neues mehr bei Ebay ausmachen können, außer 3 Auktionen noch mieserer &quot;Schwarzstern-Uhren&quot;, die ich ja in einem anderen Beitrag erwähnte.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>"], "subj_orig": "Croco Romedile, kann man sagen, diese Marke ist ein Fake?", "src": "forum"}, {"id": 12375, "subj": "Wie lässt sich ein über 70 Jahre alter, vermutlich vergoldeter Füllhalter ohne Markenkennzeichnung – nur Clip-Stempel 585 und Gewicht 32 g – zuverlässig einem Hersteller zuordnen?", "q": "Wie lässt sich ein über 70 Jahre alter, vermutlich vergoldeter Füllhalter ohne Markenkennzeichnung – nur Clip-Stempel 585 und Gewicht 32 g – zuverlässig einem Hersteller zuordnen?", "a": "Eine eindeutige Markenzuordnung ist bei alten Goldfüllern ohne Hersteller- oder Federkennzeichnung kaum möglich, da es vor dem Zweiten Weltkrieg eine sehr große Zahl meist namenloser Produzenten gab. Häufig wurden Korpusrohlinge oder ganze Stifte zudem von Juwelieren mit individuellen Goldoverlays versehen, was den ursprünglichen Markennamen verdrängt hat. Der Clipform allein lässt sich nichts Eindeutiges entnehmen; vergleichbare Clips finden sich bei Astoria und zahlreichen anderen Herstellern. Empfehlenswert ist die Vorlage des Stücks auf einer Sammlerbörse, etwa in Hamburg, wo die direkte Begutachtung deutlich mehr Aussagekraft hat als ein Forenbeitrag mit Fotos. Wer das Stück erhalten möchte, kann eine passende Goldfeder einsetzen lassen und so ein langfristig nutzbares Schreibgerät schaffen.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Astoria — Marken-Übersicht (fountainpen.de): https://www.fountainpen.de/astoria.htm", "v": 2050, "r": 6, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1255794333, "q_orig": "<p>Hallo Forum,</p><p>wir haben folgenden Füller beim &quot;Aufräumen&quot; gefunden. Der Besitzer, ein älterer Herr, wusste noch, dass sein Vater damit schon schrieb.<br>Wir vermuten, dass der Füller mind. 70 Jahre alt ist. Leider sind auf dem Füller keine Hinweise auf die Hersteller-Firma zu finden. Einzig auf dem Clip ist 585 eingestempelt. Kein weiterer Stempel. Das Gesamtgewicht beträgt 32 gr. und die Schreibfeder ist nicht mehr dabei. Vielleicht können die Profis hier anhand des Designs oder der techn. Details uns einen Hinweis auf den Hersteller geben???</p><p>vielen Dank für Eure Hilfe!<br>Gruss</p><p>update: Ein passender Bleistift in Gold ist grade auch noch aufgetaucht..... Wenn von Interesse, können davon auch Fotos gemacht werden.</p>", "a_orig": ["<p>Ist das sooo ein seltenes Teil, dass keiner hier diesen Füller kennt? 😮 :o :o<br>Oder seid Ihr alle noch im Urlaub ??? ??? ???</p><p>Gruss</p>", "<p>Hallo liebe(r) unbekannte(r) wasistdas,</p><p>dass bis jetzt noch keine Antworten gekommen sind, liegt vielleicht zuerst hier dran?<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=8124.msg8124#msg8124</p><p>Nicht nur heute, sondern auch vor über 70 Jahren gab es Füller „wie Sand am Meer“, von denen nicht der Hersteller bekannt war/ist.<br>Vielleicht hat sich damals ja auch ein etwas betuchter Herr diesen Füller von einem Goldschmied mit einer Goldauflage „tunen“ lassen, sodass der eventuelle Markenname nun unter der Goldschicht versteckt ist?</p><p>Schönen Gruß<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Unbekannter,</p><p>ich schließe mich Günter voll und ganz an.</p><p>Also anhand Deiner Fotos ist da nicht wirklich etwas zu erkennen. Letztlich wäre es am besten, wenn Du zu einem Sammlertreffen gehst und in den anderen mal zeigst. Ich denke nicht, dass man sonst viel sagen kann...</p><p>Beispiel: Clip ... den gab es so von Astoria, aber eben auch von zig anderen Herstellern (vor dem 2. WK gab es eine unüberschaubare Menge davon). Und wie von Günter schon angesprochen, oft haben irgendwelche Juweliere Overlays hergestellt...</p><p>Termine für Sammlertreffen findest Du unter www.cas1996.de</p><p>Gruß<br>Michael<br> </p>", "<p>hallo<br>ist fast nicht möglich den füller zu einer firma zu reihen,die feder würde schon etwas helfen.<br>wie die anderen geschrieben habe hat es viele davon gegeben.<br>ich selber hatte erst einen sehr wertvollen sicherheitsfüller&nbsp; in der hand bzw. habe ich den füller für meinen freund repariert.<br>ist von adjutanten des österreichischen kaiser ein persönliches geschenk gewesen und von diesen hat es nur ein paar stück gegeben.<br>ja aber von welcher firma keine ahnung.<br>ich selber sammle gerne sicherheitsfüller und repariere sie auch leidenschaftlich,und trotzdem kann ich da nich viel sagen.<br>es ist auch die frage wo der splint sitzt zb. bei den montblancs sind sie auf dem drehknopf bei euren dürfte er im inneren sein usw.<br>es gibt da viele möglichkeiten was das ist.<br>aber ich würde den füller reparieren lassen und eine goldfeder reingeben und du hast für lange einen füller der noch mal 70 jahre oder länger hält.<br>mlg<br>harald</p>", "<p>Hallo zusammen.</p><p> aber ich würde den füller reparieren lassen und eine goldfeder reingeben und du hast für lange einen füller der noch mal 70 jahre oder länger hält. Ich glaube das ist verlorene Liebesmüh, lieber Harald.</p><p>Der-die-das Verursacher dieses Threads wird nicht daran interessiert sein, sich den Füller reparieren zu lassen.<br>Er-sie-es hat den Füller bekommen, gesehen das er aus Gold besteht und dann noch ca. 70 Jahre alt ist, kam dann die Überlegung – er, der Füller, muss doch wohl hunderte von Euros wert sein. Lechzzzzzzzz, sabber. &nbsp; <br>Also im Internet gesucht, „unser“ Forum gefunden und den Artikel eingestellt und gehofft jede Menge an Informationen zu bekommen um diesen, den Füller, dann besser anbieten und verkaufen zu können.</p><p>Dass der-die-das „wasistdas“ nix mit Füllersammelei zu tun hat, sieht man doch schon an seinem Accountnamen. Da kam er-sie-es sich wohl besonders klug vor.</p><p>Dann haben Michael und ich auf seine ärgerlich, überflüssige Nachfrage (es war ja eine Frechheit von den Forum-Teilnehmern, dass sich keiner sofort gemeldet hatte) geantwortet. Aber nicht im Sinne von der-die-das „wasistdas“.<br>Da er-sie-es später auch noch angemeldet im Forum war, hatte er-sie-es auch nicht mal mehr für nötig befunden, sich wenigstens mal für die Antworten zu bedanken. (Selbstverständlich braucht keiner vor mir auf die Füße fallen, wenn ich mal antworte.) Warum auch? Sind ja keine Wertangaben gekommen.</p><p>Und für mich denke ich auch, dass hier http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=12353.msg13179;topicseen#msg13179 nur Infos gesucht werden, um den Füller ordentlich zu Geld machen zu können.</p><p>Sollte ich hier über das jetzt von mir verfasste verkehrt liegen, werde ich mich selbstverständlich entschuldigen.<br>Aber das, glaube ich, wird wohl nicht passieren.</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Hottap,</p><p>ich habe hier vor einiger Zeit meinen Octagon Safety 4 vorgestellt und einige User haben mir sehr bei der Bestimmung geholfen. Aber am informativsten waren Die Gespräche auf der Sammlerbörse in Hamburg. <br>Leider tummeln sich auch hier im Forum &quot;schwarze Schafe&quot; unter den Teilnehmern, ca 1 Stunde nach dem einstellen meines Artikel hatte ich ein Kaufangebot, dass wie ich jetzt weiss beca 1/3 des Wertes lag, aber so etwas kann einem wohl überall passieren.<br>Mir hat das Forum und die Sammlerbörse viel geholfen und ich habe noch mehr Freude an meinem Erbstück.</p><p>Max</p>"], "subj_orig": "unbekannter Gold-Füller ?", "src": "forum"}, {"id": 3407, "subj": "Warum trägt ein Montblanc 114 Solitaire Vermeil (Mozart) den Stempel „Ag925“ und die Kennzeichnung „France“ statt „Germany“ – werden bestimmte Montblanc-Modelle in Frankreich gefertigt?", "q": "Warum trägt ein Montblanc 114 Solitaire Vermeil (Mozart) den Stempel „Ag925“ und die Kennzeichnung „France“ statt „Germany“ – werden bestimmte Montblanc-Modelle in Frankreich gefertigt?", "a": "Die Korpusteile des Solitaire Mozart wurden und werden in der ehemaligen Cartier-Fabrik in Frankreich hergestellt, die vor Jahren von Montblanc übernommen wurde. Aus diesem Grund ist nach EU-rechtlichen Vorgaben das Herkunftsland „France“ auf dem Schreibgerät anzubringen. Die Kennzeichnung betrifft jedoch nur diese Metallteile; zentrale Komponenten wie Tintenleiter und Feder bleiben aus deutscher Fertigung. „Ag925“ steht für Sterlingsilber 925 und ist mit der reinen Zahlenangabe „925“ inhaltlich identisch. Der Füllhalter ist damit ein reguläres Original.", "v": 2099, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1121364454, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>leider stehe ich wieder vor einer Frage, die ich nicht selbst lösen kann. Ich hab einen 114 (Mozart)Solitaire Vermeil Faden als Geschenk ersteigert. Der Füllfederhalter hat eigentlich alle Sicherheitskennzeichen: Seriennummer, 18k Goldfeder, runder Stern. Allerdings hat er Ag925 anstelle 925 und hat France im Clipring anstelle von Germany. Werden auch in Frankreich Montblanc hergestellt?\r<br>\r<br>Gruß an alle im Forum\r<br>Tom </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Tom,\r<br>\r<br>gewisse Metallteile wurden meines Wissens vor ein paar Jahren (ist noch gar nicht so lange her) auch bei Cartier in Frankreich hergestellt. Ich besitze z.B. einen Boheme Amethyst, der auch eine entsprechende &quot;France&quot;-Gravur besitzt. <br>\r<br>Wie geschrieben, die bestrifft aber nur einige Teile der Schreibgeräte, nicht aber so relevante Teile wie Tintenleiter, Feder usw. <br>Um ehrlich zu sein verstehe ich auch nicht ganz, warum man da France drauf gravieren musste, klingt vielleicht irgendwie &quot;modischer&quot;?\r<br>\r<br>Auf jeden Fall ist es ein Original.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ich denke das es vielleicht auch ein Gerät welches bevorzugt in Frankreich verkauft werden soll ?? also speziell für den Französischen Markt gekennzeichnet.\r<br>\r<br>Ich habe ein altes Dunhill Feuerzeug, dieses wurde definitiv ( alle Teile ) in der Schweiz hergestellt, trotzdem steht dort Made in England drauf. <br>\r<br>Na ja, so lange nichtg CHINA auf dem Clip steht, gehts ja noch.\r<br>\r<br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo Max,\r<br>\r<br>Du hast recht... 😉 <br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael, Hallo Max,\r<br>\r<br>zunächst vielen Dank für Eure Posts. Ich war nicht wirklich beunruhigt, sondern eher interessiert. Und ehrlich gesagt so ganz geklärt empfinde ich die france Kennzeichnung nicht. Ich hab irgentwo gelesen, dass ein Meisterstück in Frankreich aus rechtlichen Gründen von Montblanc mit einer 18 k Feder ausgestattet wurde. So könnte ich mir vorstellen, dass die Kennzeichnung auch eher rechtliche Hintergründe hat. Aus Marketing Gründen würden doch wohl nicht nur einzelene Stückzahlen, sondern die gesamte Produktion für Frankreich so gekennzeichnet, oder?\r<br>Na ja, ist auch nicht zentral - habe jetzt nur von Axel gelernt auf die Details zu achten :-)\r<br>Viele Grüße Tom</p>", "<p>Moin Tom, moin Michael, moin Horst-Max,\r<br>\r<br>alle Solitaire Mozart Schreiberäte-Körper wurden und werden in der ehemaligen Cartier-Fabrik, die vor Jahren schon von Montblanc übernommen wurde, hergestellt. Daher ist es rechtlich Pflicht (EG-Gesetz), auch das Herkunftsland - in diesem Fall France - auf dem Schreibgerät kund zu tun.\r<br>\r<br>Diese Auskunft erhielt ich vom ehemaligen, jetzt pensionierten Vorstandsmitglied Montblancs, der für sämtliche Fabrikationsstellen von Montblanc weltweit verantwortlich war.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "114 Solitaire produced in france?", "src": "forum"}, {"id": 353, "subj": "Wie wirksam sind kommerzielle Anbieter, die Markenfälschungen in Auktionshäusern und Online-Marktplätzen aufspüren?", "q": "Wie wirksam sind kommerzielle Anbieter, die Markenfälschungen in Auktionshäusern und Online-Marktplätzen aufspüren?", "a": "Die Wirksamkeit solcher Dienstleister ist begrenzt, weil sich die Aufdeckung im Wesentlichen auf das Anschreiben verdächtiger Verkäufer stützt; ein Großteil der Fakes wird auf diese Weise tatsächlich nicht erfasst. Markeninhaber lagern das Problem über entsprechende Verträge zwar formal aus, lösen es damit aber nicht systematisch. Eine vollständige Eindämmung von Fälschungen über solche „Sorglos-Pakete“ ist daher unrealistisch.", "v": 2298, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1092558886, "q_orig": "<p>Im Artikel ist zwar nichts &uuml;ber Schreibger&auml;te vermerkt. Aber trotzdem ein interessanter Artikel &uuml;ber „DAS AUFSP&Uuml;REN VON MARKEN – F&Auml;LSCHUNGEN“ und deren Folgen, in Auktionsh&auml;usern und &auml;hnlichem.\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.wams.de/data/2004/08/15/319164.html</span>\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "a_orig": ["<p>das ist wirklich ein <strong>spannender </strong>Artikel.... er liest sich fast wie aus einem Werbeprospekt. Ein Unternehmen muss nur etwas Geld &quot;locker machen&quot; und kann so das Problem F&auml;lschungen dann ganz einfach &quot;outsourcen&quot;.\r<br>Ein rundum Sorglos-Paket eben 🙂 <br>... wenn das Leben doch nur so einfach w&auml;re!\r<br>\r<br>Sind wir doch mal ganz ehrlich, sooo einfach ist es gerade eben nicht. Ein Gro&szlig;teil der Fakes in Auktionen will man von dieser Firma ja entdecken, indem man die Verk&auml;ufer per Email anschreibt. Die &quot;Kombination Technik und Mensch&quot; klingt im ersten Moment fast schon wissenschaftlich... doch dann kommt es hammerdick, Ich zitiere:\r<br>&quot;Eine Software filtert die laufenden Auktionen der einzelnen Marken heraus. Anschlie&szlig;end fragen die Fakecontroller unter einer verdeckten Mail-Adresse bei den Verk&auml;ufern nach, ob es sich um Originale handelt.&quot;\r<br>\r<br>Technik:\r<br>Nun gut, was soll daran neu sein?!\r<br>Es gibt schon immer eine Suchfunktion bei Ebay, die genau das macht! Naja :x <br>\r<br>Mensch:\r<br>Die Verk&auml;ufer werden dann per Email angeschrieben... ich hatte genau das vor einigen Wochen selbst mal getestet. Die R&uuml;cklaufquote lag bei etwa 6%. D.h. von 30 angeschriebenen Verk&auml;ufern, die ganz offensichtlich Fakes verkauften, haben lediglich 2 geantwortet! Der Rest meiner Anfragen wurde schlicht von den Verk&auml;ufern ignoriert. Was f&uuml;r eine Ausbeute!! Im Realfall ist wohl davon auszugehen, dass fast nur die ehrlichen Verk&auml;ufer antworten und dann bringt das ganze nicht viel.\r<br>\r<br>Eine in diesem Text angegebene Quote von 30% ist da schon gigantisch hoch, doch auch das bedeutet, dass immer noch 70% nicht antworten! Weiter im Text: innerhalb der drei Gruppen von Verk&auml;ufern gef&auml;lschter Waren wird noch einmal differenziert zwischen Leuten die einmalig verkaufen (Gruppe 1: diese bleiben straffrei) und denen die es &ouml;ftern tun (Gruppe 2 und 3: ihnen droht eine Abmahnung). <br>Das hei&szlig;t also, dass insgesamt nur sehr sehr wenige Verk&auml;ufer eine Abmahnung bekommen: Genauergesagt die, die dumm genug sind, um zuzugeben Fakes zu verkaufen und dies also noch professionell tun. Es w&auml;re wirklich interessant zu erfahren, wie viele von den 30% da noch &uuml;brig bleiben 😉 <br>\r<br>Letzendlich &quot;erwischt&quot; es hier wohl nur sehr sehr wenige Verk&auml;ufer. Ein &quot;Rundum-Sorglos-Paket&quot; stelle ich mir da anders vor. Zumal die im Artikel angegebenen Preise nicht ganz ohne sind! F&uuml;r das Geld setze ich mich auch hin und schreibe Emails...\r<br>\r<br>Ein weiteres Problem ergibt sich auch daraus, dass die wenigsten Verk&auml;ufer von F&auml;lschungen aus Deutschland kommen. Da ist der Aufwand von Deutschland aus einfach viel zu gro&szlig;! Man m&uuml;&szlig;te sich genau mit den rechtlichen Rahmenbedingungen in dem jeweiligen Land auskennen und von dort eine Abmahnung versenden. Da kann man doch auch gleich einen Anwalt vor Ort nehmen...\r<br>\r<br>Insgesamt hinterl&auml;&szlig;t dieser Artikel deshalb bei mir einen etwas &quot;schalen&quot; Gesamteindruck. Auch wenn diese Gesch&auml;ftsidee im ersten Moment evtl. ganz brauchbar und &quot;kreativ&quot; erscheint, bef&uuml;rchte ich, dass sie recht wirkungslos sein wird. <br>\r<br>Zudem halte ich nicht unbedingt viel von einer solchen Schrotflinten-Methode. Eine generelle Verd&auml;chtigung von allen Ebay-Teilnehmern ist sicher nicht angebracht! Deshalb gehen die Macher dieser Website einen anderen Weg: <strong>Aufkl&auml;rung </strong>und <strong>Sensibilisierung </strong> ist aus unserer Sicht sehr viel sinnvoller. Deshalb zeigen wir auf unserer Website einen Vergleich zwischen Original und F&auml;lschung. <br>\r<br>Viel besser w&auml;re es doch sicher, wenn <strong>Experten </strong>die F&auml;lschungen bei Ebay identifizieren und dann gezielt die rechtlichen M&ouml;glichkeiten nutzen. Letztendlich sollen ja Profi-Seller vor allem betroffen sein.<span class=\"trunc\">…</span>"], "subj_orig": "Jagd auf die Web-Piraten. WamS 15.08.04", "src": "forum"}, {"id": 10666, "subj": "Hat Montblanc jemals Meisterstückfedern mit 24-karätiger Goldlegierung gefertigt, wie es ein Verkäufer behauptet?", "q": "Hat Montblanc jemals Meisterstückfedern mit 24-karätiger Goldlegierung gefertigt, wie es ein Verkäufer behauptet?", "a": "Eine 24-karätige Goldfeder wäre praktisch nicht funktional: Das Material wäre so weich, dass jede Schreibbewegung die Feder verbiegen würde; die nötige Elastizität fehlt. Aus diesem Grund hat weder Montblanc noch ein anderer namhafter Hersteller jemals 24-karätige Federn gefertigt. Üblich sind 14- und 18-karätige Goldlegierungen, gegebenenfalls mit zusätzlicher Vergoldung der Oberfläche. Eine entsprechende Verkäuferangabe ist daher zurückzuweisen.", "v": 2248, "r": 2, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1201017516, "q_orig": "<p>Guten Tag, liebe Füllfederhalterexperten,\r<br>\r<br>ein Federhalter von MontBlanc hat eine Goldfeder. Auf der Seite des Herstellers wird von 18 Karat Gold gesprochen. Mir wurde ein Füller mit einer Feder mit 24 Karat angeboten. Nun bin ich unsicher, ob das eine richtige Angabe ist. Meine Frage deshalb: Gibt es von MontBlanc Füllfederhalter der Marke Meisterstück mit einer Feder, die eine 24 Karat Goldbeschichtung hat? Vielen Dank für eine Antwort, Gruß, [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Ernst,\r<br>\r<br>eine 24-karat Goldfeder wäre so weich, dass sie keinerlei Elastizität mehr hätte und bei jedem Druck sofort verbiegen würde. Daher hat es weder bei Montblanc noch bei irgendeinem anderen Hersteller jemals 24-karat Goldfedern gegeben.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>ich danke Dir für die schnelle Antwort. Ich werde mit dem Verkäufer in Kontakt treten und den Widerspruch klären. Wünsche Dir einen schönen Abend, Gruß, [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Goldfeder von Meisterstück", "src": "forum"}, {"id": 13035, "subj": "Wirbt eBay auf seiner Startseite tatsächlich mit einem gefälschten Montblanc 164, und gibt es weitere Hersteller, die ähnliche Drei-Ringe-Designs einsetzen?", "q": "Wirbt eBay auf seiner Startseite tatsächlich mit einem gefälschten Montblanc 164, und gibt es weitere Hersteller, die ähnliche Drei-Ringe-Designs einsetzen?", "a": "Bei dem in der Werbung gezeigten Kugelschreiber fehlt der Kappenkopf, und auch der Clip entspricht nicht dem Original; das spricht klar für eine Fälschung oder zumindest für ein nicht autorisiertes Drittprodukt. Es gibt zwar Hinweise auf einen amerikanischen Hersteller, der eine ähnliche Drei-Ringe-Konfiguration verbaut, doch sind die drei Ringe markenrechtlich für Montblanc weitgehend geschützt; bekannt ist etwa, dass Diplomats Modell „Senator“ wegen zu großer Nähe zum 149er nicht weiter vertrieben werden durfte. Vergleichbare Plagiate werden zudem regelmäßig in asiatischen Märkten wie Shanghai oder Bangkok beobachtet. Montblanc geht bei Verwechslungsgefahr in der Regel konsequent gegen Verletzungen vor.", "v": 1994, "r": 7, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1321866251, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>heute war ich mal bei Ebay... und was sehe ich da auf der Startseite?! Ebay wirbt ganz offensichtlich mit einem gefälschten Montblanc 164 !!<br>Siehe Fotos unten ...</p><p>Komisch ... oder?</p><p>Viele Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Peter,</p><p>hmm, ja, der Kappenkopf fehlt ... und der Clip stimmt definitiv nicht ... der Kugelschreiber ist wirklich komisch!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Wahrscheinlich will ebay für die Werbungsrechte nichts bezahlen oder hat nichts bekommen dafür.</p><p>MfG<br>Michael</p>", "<p>Wenn ich mich nicht irre gibt es auch einen anderen Hersteller der solche &quot;3 Bänder&quot; verbaut - auch wenn dies in Bezug auf Markenzeichen bedenklich wäre.</p><p>Zumindest glaube ich mich an so ein Schreibgerät in der Vitrine eines Schreibwarengeschäft in Leeds erinnern zu können... es müsste ein amerikanischer Hersteller sein, aber ich kann mich irren...</p><p>Schöne Grüße<br>Detöev</p>", "<p>Hallo Detlev,</p><p>hmm, interessant ! Ich muss mal mehr darauf achten ... ich dachte immer, die drei Ringe w&#228;ren so ein typisches Markenzeichen von MB. Soweit ich wei&#223;, ist MB bei Verwechslungsgefahr immer extrem &quot;unflexibel&quot;, d.h. sie setzen die Rechte &quot;ohne R&#252;cksicht&quot; durch. Diplomat darf ja z.B. den Senator nicht mehr verkaufen, weil er angeblich zu &#228;hnlich zum 149er war ...</p><p>Ich bin mir aber sicher, so einen Kugelschreiber letztes Jahr in Shanghai auch gesehen zu haben&nbsp; 😉 </p><p><br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ich setze mir mal eine Notiz ins Handy dass ich mal nachschauen soll 😀 (dann kann ich bei Gelegenheit auch ein paar belgische Pralinen einkaufen). Mal schauen ob ich am Montag nicht zu faul dazu bin (es liegt n&#228;mlich nicht auf dem Weg Bahnhof &lt;-&gt; Uni).</p><p><br>Bei meinem Namen habe ich dann auch noch die falsche Taste getroffen... ui...</p><p>Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e<br>Detlev (mit einem l ;))</p><p>Edit als Anhang:<br>Ich war nach einiger Zeit mal wieder beim PenShop in Leeds - Fehlanzeige und auch die Dame im Gesch&#228;ft meinte dass nur Montblanc die 3 B&#228;nder hat... dann habe ich mich wohl geirrt...</p>", "<p>Hallo,</p><p>hier ein paar Fälschungen aus Bangkok:</p><p>siehe angehängte Datei ...</p>"], "subj_orig": "Fälschung in Ebay Werbung ?!!", "src": "forum"}, {"id": 10126, "subj": "Welche Linksammlungen zu Schreibgeräteherstellern und Sammler-Websites sind besonders empfehlenswert für die Erweiterung einer bestehenden Linkliste?", "q": "Welche Linksammlungen zu Schreibgeräteherstellern und Sammler-Websites sind besonders empfehlenswert für die Erweiterung einer bestehenden Linkliste?", "a": "Sinnvolle Einstiege sind die Hersteller-Websites mit eigenen Historie-Bereichen, etwa Pelikan und Montblanc, sowie spezialisierte Sammlerseiten wie collectiblestars.de mit Übersicht zu Angloamer und Rifka. Für die deutschsprachige Sammlerszene bietet das DMOZ-Verzeichnis im Bereich „Freizeit – Sammeln – Schreibgeräte“ eine kuratierte Übersicht. Die Linkliste der Community kann jeder durch Beiträge mit weiteren relevanten Webseiten ergänzen, sofern diese nicht spamartig sind und einen Mehrwert für Sammler bieten.", "v": 2193, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1194991592, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>in einem anderen aktuellen Beitrag hatte Günter ja angeregt, dass wir Links zu verschiedenen Marken einfach mal sammeln. <br>\r<br>Deshalb eine Bitte an Euch:\r<br>Wenn Ihr Links zu Websites kennt, die in der bisherigen Link Liste fehlen und die eine Bereicherung für uns Sammler darstellen, dann postet sie doch bitte hier (aber bitte kein Spam, der wird vom Admin gnadenlos gelöscht B) ).\r<br>\r<br>Berücksichtigt dabei bitte auch die bisherigen Links, siehe dazu:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_weblinks/Itemid,4/\r<br>\r<br>Zudem suche ich immer auch Links zu deutschen Websites, die sich dem thema &quot;Sammeln von Schreibgeräten&quot; widmen. Einen bisherigen Überblick findet Ihr hier: <br>http://www.dmoz.org/World/Deutsch/Freizeit/Sammeln/Schreibgeräte/\r<br>\r<br>Falls hier wichtige Links fehlen, dann postet sie doch bitte auch hier.\r<br>\r<br>Leider werde ich aber erst ab dem 10.12. dazu kommen, die Linkliste dann tatsächlich zu erweitern. (Jetzt schon einmal vielen Dank für Eure Geduld und Euer Verständnis).\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br>\r<br>@Günter: Entschuldige für den falschen Link, ich habe es gerade korrigiert</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 14.11.2007 18:57</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>prima, das meine Anregung positiv aufgenommen wurde.\r<br>Ich werde dann mal schauen, wo ich für mich persönlich einige Links versteckt habe.\r<br>\r<br>Apropos Link.\r<br>\r<br>Dieser möchte aber ein Passwort von mir.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Seid mir gegrüßt.\r<br>\r<br>nun, einige Links habe ich gefunden und hoffe, das diese von Interesse sind.\r<br><br>Pelikan – Historie auf der aktuellen Webseite\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.pelikan.com/pulse/Pulsar/de_DE.CMS.displayCMS.180./historie</span>\r<br>\r<br>Montblanc – Historie auf der aktuellen Webseite\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.montblanc.de/history.php</span>\r<br>\r<br>Angloamer\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.collectiblestars.de/hpframes.htm</span>\r<br>Links im Menü „Herstellerinfo“ anklicken und dann sofort oben als erstes Angloamer\r<br>\r<br>Rifka\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=99&amp;func=view&amp;id=8205&amp;catid=29#8205</span>\r<br>hiervon ist hier im Forum eine kleine Info vorhanden\r<br>\r<br>Melbi – 3teiliger Bericht in der Schreibkultur\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.pbsreport.de/?id=8156</span>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.pbsreport.de/?id=8741</span>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.pbsreport.de/suche/?id=9189</span>\r<br>\r<br>Goldfink\r<br><span class=\"bb-link\">http://de.wikipedia.org/wiki/Goldfink_Berlin</span>\r<br>\r<br>Das wars erstmal.\r<br>\r<br>Aber ich denke, im Archiv der Schreibkultur und auf Wikipedia ist noch einiges zu finden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe den Link oben in meinem Beitrag korrigiert ... richtig ist natürlich:\r<br>http://www.dmoz.org/World/Deutsch/Freizeit/Sammeln/Schreibgeräte/\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br>\r<br>@Günter: Vielen Dank für Deinen Hinweis!</p>"], "subj_orig": "Links gesucht", "src": "forum"}, {"id": 6931, "subj": "Handelt es sich bei einem zum Kauf angebotenen Füller, der sich als „Hommage à Mozart“-Edition mit flacher (statt gewölbter) Kappe ausgibt, um ein Original?", "q": "Handelt es sich bei einem zum Kauf angebotenen Füller, der sich als „Hommage à Mozart“-Edition mit flacher (statt gewölbter) Kappe ausgibt, um ein Original?", "a": "Es gab keine alternative Mozart-Edition mit anderer Kappenform als die offiziell dokumentierte Variante. Bei dem fraglichen Füllhalter handelt es sich nicht um einen Mozart, sondern um einen Montblanc Classic, der äußerlich verwandt ist, aber zu einer anderen Modellreihe gehört. Eine echte Mozart-Edition ist über die offiziellen Produktbilder eindeutig identifizierbar; abweichende Kappenformen sind ein deutliches Indiz, dass es sich um ein anderes Modell oder eine Verwechslung handelt.", "v": 2142, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1160584431, "q_orig": "<p>HI!\r<br>Bin am überlegen,mir einen Hommage an Mozart Füller zu kaufen,weiß aber nicht wirklich,was ich davon halten soll,da er etwas anders ausschaut, wie der abgebildete auf Eurer Seite...\r<br>Zum Beispiel ist die Kappe flach und nicht gewölbt...\r<br>\r<br>Könnt Ihr mir da helfen?\r<br>Vielen Dank im Vorraus und mit freundlichen Grüßen,\r<br>\r<br>Chris</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 11/10/2006 18:41</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Chris,\r<br>\r<br>es gab aber keine andere Mozart Edition als die auf den Fotos...\r<br>\r<br>... stell doch mal ein Foto von dem Schreibgerät ein. Ansonsten kann man dazu nicht viel sagen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Bitte die beiträge nur 1x posten...</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 11/10/2006 18:57</p>", "<p>Posting von chriborg:\r<br>\r<br>Tut mir Leid,dass ich nochmal posten muss, aber ich konnte das Bild leider nicht in meinem vorigen Beitrag hinzufügen! 🙁 <br>\r<br>Hier der Füller,den ich im Auge habe... </p>", "<p>Hallo Chris,\r<br>\r<br>zum beantworten eines Beitrags musst Du kein neues Posting nutzen, sondern kannst einfach unter dem jeweiligen Beitrag auf &quot;Antworten&quot; klicken. Ansonsten wird das Ganze sehr unübersichtlich...\r<br><br>Der hier dargestellte Füllhalter hat nichts mit einem Mozart Füllhalter zu tun. <br>\r<br>Es handelt sich vielmehr um einen Montblanc Classic.\r<br>Siehe dazu u.a.:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,/func,view/catid,9/id,6367/#6367\r<br>\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,/func,view/catid,1/id,6289/#6289\r<br>\r<br>oder einfach mal &quot;Classic&quot; in das Suchfeld beim Forum eingeben (&quot;Im Forum suchen&quot;)... da kommen dann noch viele weitere Verweise auf diesen Füllhalter.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Mozart - ist der echt?", "src": "forum"}, {"id": 7605, "subj": "Was zeichnet die Marke Waterman historisch und materialseitig aus, und wo finden sich verlässliche Informationsquellen zur Markenhistorie?", "q": "Was zeichnet die Marke Waterman historisch und materialseitig aus, und wo finden sich verlässliche Informationsquellen zur Markenhistorie?", "a": "Waterman gilt als ein zentraler Hersteller in der Geschichte des Füllfederhalters; eine fundierte Einführung bietet der englischsprachige Wikipedia-Artikel zu Waterman pens, ergänzt durch Übersichten zur allgemeinen Schreibgerätegeschichte etwa bei inventors.about.com. Auch kritische Aspekte der Markenentwicklung – etwa zu „Waterman Scandals“ – sind über spezialisierte Sammlerseiten wie kamakurapens.com dokumentiert. Im deutschsprachigen Raum hat Stefan Wallrafen in der Zeitschrift „Schreibkultur“ zwischen Mai 2004 und Oktober 2005 eine fünfteilige Serie zu Waterman veröffentlicht; nicht mehr verfügbare Hefte können beim Verlag nachgefragt werden.", "v": 2190, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1166741804, "q_orig": "<p>Ich habe zu Weihnachten von einem Freund einen Waterman Allure (Roll Ball)geschenkt bekommen.\r<br>\r<br>Jetzt meine Frage: Was ist eigentlich das Besondere an einem Waterman (Material, Geschichte...)? <br>\r<br>Die Marke ist ja sehr bekannt, aber ich habe im Internet keine brauchbaren Informationen gefunden.\r<br>\r<br>Würde mich sehr über Infos freuen.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo !\r<br>\r<br>Falls Du Englisch sprichst hilft Dir dieser Link (für den Anfang) weiter:\r<br>http://en.wikipedia.org/wiki/Waterman_pens\r<br>\r<br>Ebenfalls auf Englisch eine nette Seite über die Geschichte von Schreibgeräten (darunter Füller und natürlich Waterman):\r<br>http://inventors.about.com/library/inventors/blpen.htm/\r<br>\r<br>Ebenfalls Englisch über Skandale bei Waterman:\r<br>http://www.kamakurapens.com/Archive/WatermanScandals.html\r<br>\r<br>Vielleicht hilft das ja,\r<br>\r<br>lg\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo Franz, (ist das Dein Vorname?)\r<br><br>Wie??!! Habe ich Weihnachten etwa verpasst? :ohmy: Muss ich Monika gleich mal fragen, wo meine Geschenke geblieben sind. :whistle: <br>\r<br>Spaß beiseite:;) <br>Unser Freund Stefan Wallrafen hat damals in der Schreibkultur eine interessante, informative 5-teilige Serie über Waterman (Geschichte, Schreibgeräte, etc.) veröffentlicht. Und zwar von der Ausgabe Mai 2004 bis Oktober 2005. Die Schreibkultur erscheint 3x im Jahr.\r<br>Frag doch mal nett beim Verlag nach, ob dort diese Ausgaben noch zu haben sind. Kostet bestimmt nicht die Welt.\r<br>\r<br>Umschau Zeitschriftenverlag, <span class=\"bb-link\">http://www.pbsreport.de/news/</span> <br>bzw. <br><span class=\"bb-link\">http://www.pbsreport.de/schreibkultur/</span>\r<br>\r<br>Und hier noch eine Sammlerseite über Waterman <span class=\"bb-link\">http://www.waterman-kirkel.com/</span>\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>WoW! In so kurzer Zeit hätte ich mir keine Antworten erwartet. <br>\r<br>Danke euch beiden!\r<br>\r<br>ps: mein englisch ist sehr schlecht, aber ich werde mich durch den text kämpfen. ;)</p>"], "subj_orig": "Frage: Waterman allgemein", "src": "forum"}, {"id": 5262, "subj": "Welche Bezugsquellen bestehen in Deutschland – insbesondere im Raum Hamburg – für Schreibgeräte der eher exotischen Marke ACME?", "q": "Welche Bezugsquellen bestehen in Deutschland – insbesondere im Raum Hamburg – für Schreibgeräte der eher exotischen Marke ACME?", "a": "ACME wird über das Händlerverzeichnis des Herstellers selbst erschlossen; die offizielle Website acmestudio.com bietet unter „retailers“ eine entsprechende Liste. Im deutschen Markt ist ACME nur sehr eingeschränkt vertreten und im klassischen Schreibwaren-Fachhandel weitgehend unbekannt; ein Bezug über Werbeartikler ist denkbar, aber nicht typisch. Für eine konkrete Bezugsquelle in Hamburg empfiehlt sich der Direktkontakt zum Hersteller oder zu einem im Verzeichnis aufgeführten Händler mit Versand.", "v": 2239, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1137924338, "q_orig": "<p>Hi!\r<br>Meine Mutter hat sich vor ca. 5 Jahren einen ACME Füllfederhalter gekauft, der für sie das perfekte Gewicht und die perfekte Feder hat. Leider kann man die Qualität von ACME nicht mit der der anderen großen Marken vergleichen, sodass das Schreibgerät sich in Selbstauflösung befindet. Deshalb möchte ich ihn einen neuen Füllfederhalter zum Geburtstag schenken. Da ACME jedoch eine sehr exotische Marke in Europa ist, weiß ich nicht wo ich gucken soll. Kennt jemand von euch einen ACME-Konzessionär in Hamburg oder einen deutschlandweit, der auch ACME verschickt?\r<br>Danke schon mal für die Antworten.\r<br>Euch noch ein schönes Wochenende.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "a_orig": ["<p>Moin Frederik,\r<br>\r<br>von ACME habe ich noch nie etwas gehört - und das macht mich wirklich stutzig! <br>Ist das evtl. ein Schreibgerät, welches über Werbeartikler vertrieben wird?\r<br>\r<br>Kannst Du mir bitte mal ein Bild (direkt) mailen?!?\r<br>\r<br>Vielleicht gibt's da ja was ähnliches ...\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hi, Frederik!\r<br>\r<br>Schau mal hier:\r<br>\r<br>http://www.acmestudio.com/retailers/retailers.htm\r<br>\r<br>Gruß, [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "ACME", "src": "forum"}, {"id": 9204, "subj": "Wie vergibt Montblanc die Limitierungsnummern bei Limited Editions, insbesondere bei Editionen wie dem „Voltaire“ mit Aufteilung in Einzelstücke und Sets?", "q": "Wie vergibt Montblanc die Limitierungsnummern bei Limited Editions, insbesondere bei Editionen wie dem „Voltaire“ mit Aufteilung in Einzelstücke und Sets?", "a": "Alle Voltaire-Füllhalter tragen die Gravur „xxxxx /20000“; auch die in Sets enthaltenen Stücke sind in dieser Gesamtzahl mitgezählt. Die niedrigen Nummern 00001 bis 05000 entfallen dabei auf die Set-Exemplare, die übrigen Nummern auf die Einzelstücke. Die individuelle Nummer auf dem Füllhalter ist mit der des zugehörigen Kugelschreibers im Set identisch, sodass sich Set-Komponenten anhand übereinstimmender Limitierungsnummer erkennen lassen. Die Aussage, Sets und Einzelstücke würden in zwei separaten Nummernkreisen geführt, ist nicht korrekt.", "v": 2237, "r": 2, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1183492795, "q_orig": "<p>Guten Abend,\r<br>vielleicht kann mir jemand miteilen wie Montblanc die Limitierungsnummern vergibt.Nach e-mail von Montblanc werden die Nummern getrennt vergeben für Sets und Einzelstücke.( z.B 641/15000 und 6417/5000 für Set) Besitz jemand zB einen &quot;Voltaire&quot; mit Nr xxx/20000\r<br>bei ebay werden mehrere angeboten.\r<br>wono</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Wono,\r<br>\r<br>wie auch schon in meiner Email geschrieben, ja .... klar. bei 5000 plus 15000 ergibt sich 20000 und diese Gesamtzahl steht auch auf dem Voltaire...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael\r<br><br></p>", "<p>Moin <em>Wono</em> (was für ein Name),\r<br>\r<br>Entweder hast Du die Antwort von Montblanc missverstanden oder dort hatte (mal wieder?) der Antwortgeber keine Ahnung. Zumindest ist die Wiedergabe der Antwort inhaltlich völliger Quatsch!\r<br> <br><strong>Alle Voltaire Füllhalter haben die Gravur </strong>xxxxx<strong>/20000</strong>, <br>auch die, die in den Sets sind. Nur haben die Füllhalter im Set vor der /20000 die niedrigen Nummern 00001 bis 05000. Diese vor der /20000 stehende Nummer ist dann identisch mit der Individualnummer des Kugelschreibers und des Bleistiftes (wobei dann die Zahl hinter dem / natürlich deren Gesamteditionsanzahl - einschließlich der Sets - entspricht).\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Limitierungsnummer bei Montblanc", "src": "forum"}, {"id": 5680, "subj": "Welches Briefpapier in cremefarbenem Ton und mit Flächengewicht von etwa 100 bis 120 g/m² eignet sich besonders gut zum Schreiben mit Füllhalter, ohne durchzuschlagen?", "q": "Welches Briefpapier in cremefarbenem Ton und mit Flächengewicht von etwa 100 bis 120 g/m² eignet sich besonders gut zum Schreiben mit Füllhalter, ohne durchzuschlagen?", "a": "Bewährt haben sich Zanders Gohrsmühle, etwa über Staples beziehbar, sowie Zanders Classic. Auch die – heute nur noch selten erhältlichen – Montblanc-Briefpapiere werden hoch geschätzt und sind teils noch über eBay zu bekommen. Wer abseits klassischer Standardpapiere sucht, wird bei Gmund mit zahlreichen Sondersorten in unterschiedlichsten Cremetönen und Grammaturen fündig. Allgemein ist auf hohe Stoffdichte, leichten Cremeton und geringe Saugfähigkeit zu achten, damit die Tinte satt aufliegt, ohne zu fluten.", "v": 2233, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1141855834, "q_orig": "<p>Hallo zusammen\r<br>\r<br>Ich bin auf der Suche nach einem schönen Briefpapier, auf dem sich excellent mit Füller schreiben lässt. Mit satter Farbe, leicht im Anschreiben, gutgleitend für die Feder aber dennoch nicht saugend.\r<br>\r<br>Suche kein ganz weißes, sondern einen leichten (!!!) Cremetone und ca 100 bis 120 g schwer. Auch sollte es dazu passende Kuverts DIN lang geben.\r<br>\r<br>Was ich bereits habe: Conqueror SmoothSatin - schreibt sich gut, aber ist mir eine Spur zu gelblich.\r<br>\r<br>Es darf auch ein schönes Leinen- oder Büttenpapier sein, wichtig ist nur: Nicht hochweiß.\r<br>\r<br>Über Vorschläge freue ich mich sehr.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Email: vb@ManMachine.de</p>", "a_orig": ["<p>Hallo unbekannt,\r<br>\r<br>ich nutze teilweise Zanders Gohrsmühle (gibt's bei Staples) oder auch Zanders Classic (war eine Empfehlung).\r<br>\r<br>Nur um 2 Papiersorten zu nennen.\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>\r<br>Detlev C.M.</p>", "<p>Hallo ??????????,\r<br>\r<br>ich mag die Montblanc Papiere, die gibt es leider nicht mehr im Laden ... aber bei Ebay findet man sie häufiger.\r<br>\r<br>Ansonsten schreibe ich sehr gern auf Gmund Papier ... dort gibt es ganz außergewöhnliche Papiersorten (aber ich glaub, dieses Thema wurde schon mal hier im Forum behandelt).\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Briefpapier - welches?", "src": "forum"}, {"id": 9320, "subj": "Was bietet die neue Webseite des C.A.S. (Collectors Association for Schreibgeräte/Sammlerclub) und welche Funktionen sind besonders nützlich?", "q": "Was bietet die neue Webseite des C.A.S. (Collectors Association for Schreibgeräte/Sammlerclub) und welche Funktionen sind besonders nützlich?", "a": "Die neue Webseite ermöglicht eine schnelle Online-Anmeldung; eine Mitgliedschaftsbestätigung erfolgt teilweise innerhalb eines Tages. Für Neumitglieder besteht zudem die Chance auf einen Aurora 88 in der CAS-Edition. Auch die Veranstaltungsanmeldung – beispielsweise zu Reisen wie Kopenhagen – funktioniert über die Seite. Das Club-Magazin ist online lesbar; ein Archiv älterer Ausgaben wird allerdings noch vermisst. Die Linkliste auf der Seite gilt als verbesserungswürdig, da die Einteilung in Kategorien teils unsystematisch wirkt.", "v": 2132, "r": 4, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1184828799, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, <br>\r<br>da hat sich der C.A.S. doch eine neue, schöne Webseite verpasst… <br>und „tut“ es nicht kund. <br><span class=\"bb-link\">http://www.cas1996.de/</span> <br>\r<br>Viele Grüße, <br>der freudig überraschte <br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>die Online Anmeldung funktioniert auch wunderbar, am 16.07. angemeldet und am 17.07. schon den ersten Kontakt mit Herrn Junge, echt Klasse. Außerdem gibt es die Möglichkeit einen Aurora 88 (CAS Edition) zu gewinnen, wenn man in 2007 Mitglied wird oder geworden ist. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Marc</p>", "<p>Ja, eine tolle Webseite, <br>macht Spass, drin rumzuturnen und zu gucken. <br>\r<br>Hab mich erstmal für den Trip nach Kopenhagen im November angemeldet. <br>\r<br>Grüsse und Komplimenti an die CASsler,die diese Seite gebaut haben. <br>\r<br>Tom Westerich</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>ja, die Website ist wirklich gut geworden! Und vor allem auch ganz anders als viele Websites, die man so kennt ... das mit dem Schreibtisch passt wirklich gut zum Thema &quot;Schreiben&quot;.\r<br>\r<br>Etwas &quot;eigenwillig&quot; finde ich die Einteilung in der Linkliste, da fehlt mir so ein bisserl das System ... oder sagen wir es so, ich hätte einige Links wohl anders eingruppiert.\r<br>\r<br>Toll ist auch, dass man das Club-Magazin online lesen kann. Wäre klasse, wenn es möglich wäre, ein Archiv einzurichten, so dass man auch ältere Ausgaben einsehen könnte.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 21.07.2007 10:54</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br> hätten aber vorher ruhig etwas auf’fem Schreibtisch aufräumen können.:whistle: <br>Ist nicht böse gemeint.;) <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Neue C.A.S. Webseite", "src": "forum"}, {"id": 5863, "subj": "In welcher Preisspanne bewegt sich ein Montblanc 322 Black & Pearl mit defektem Druckmechanismus, und worin könnte der Defekt bei einem Schreibgerät dieser Bauart liegen?", "q": "In welcher Preisspanne bewegt sich ein Montblanc 322 Black & Pearl mit defektem Druckmechanismus, und worin könnte der Defekt bei einem Schreibgerät dieser Bauart liegen?", "a": "Die Preisspanne für ein Vintage-Modell wie den 322 Black & Pearl reicht je nach Zustand von etwa 100 bis 1.000 Euro; sie ist von Allgemeinzustand, Gehäuseschäden, Gebrauchsspuren, Verfärbungen, Originalität, vorhergehenden Reparaturen, mechanischen Defekten und Seltenheit abhängig. Bei Auktionen kommen noch das individuelle Bietverhalten und die Anzahl ernsthafter Interessenten hinzu. Für eine belastbare Einschätzung sind aussagekräftige Fotos erforderlich. Der Druckmechanismus älterer Montblanc-Modelle dieses Typs basiert in der Regel auf einem Tintensack; ein defekter, ausgehärteter oder undichter Sack ist eine plausible und in der Regel reparable Fehlerursache.", "v": 2181, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1143636000, "q_orig": "<p>hallo habe gerade einen solchen stift angeboten bekommen wo allerdings der druckmechanismus nicht funktioniert ich wollte vin euch mal eine meinung haben was man für ein solches stück ausgeben kann auf ebay habe ich schon gekuckt aber nichts gesehen vielleicht gibt jemand einen tip uber eine preishöhe.\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>michael</p>", "a_orig": ["<p>... wenn's hilft: zwischen 100 und 1.000 Euro - je nach Zustand.\r<br>\r<br>Wie bei allen &quot;vintage&quot; Schreibgeräten von Montblanc ist die Spanne sehr groß und von verschiedensten Faktoren abhängig. <br>\r<br>Der Allgemeinzustand, Gehäuseschäden, Gebrauchsspuren, Verfärbungen (Ausschwefelungen), Originalität, Bastelarbeiten?, mechanische Defekte, Seltenheit, usw, usw ... sind beeinflussende Dinge, die bei Auktionen noch ergänzt werden können durch einen oder mehrere Interessenten, die das Stück haben wollen - oder nicht.\r<br>\r<br>Ich weiss, das ist in diesem Fall wenig hilfreich, aber es gibt bei vintage Schreibgeräten eben keine objektive Bewertungsmöglichkeit.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>hallo axel danke erstmal für deine schnelle antwort!!!\r<br>\r<br>ich soll morgen abend ein paar bilder bekommenb die stell ich mal rein und seh mal dann was du dazu sagst.\r<br>\r<br>das was mir mehr gedanken macht ist die mechanik liege ich da falsch das es sich um einen tintensack handelt was da kaputt sein könnte?????????\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>", "<p>hier ein foto <br>\r<br>übrigens er steht jetzt zum verkauf wenn jemand genug ausgiebt kann er ihn haben</p>"], "subj_orig": "Montblanc 322 Black&Pearl", "src": "forum"}, {"id": 4029, "subj": "Ist ein grüner Montblanc-Füllhalter aus den 1950er-Jahren mit leicht losen Kappenringen ein Original, und wie sind diese Auffälligkeiten einzuordnen?", "q": "Ist ein grüner Montblanc-Füllhalter aus den 1950er-Jahren mit leicht losen Kappenringen ein Original, und wie sind diese Auffälligkeiten einzuordnen?", "a": "Es handelt sich um ein Original-Meisterstück aus den 1950er-Jahren in Zelluloid; in dieser Zeit gab es zwei verschiedene Grüntöne sowie eine graue Variante. Lose Kappenringe sind für Zelluloid typisch, da sich das Material mit der Zeit zusammenzieht; ein Reparaturfachmann kann die Ringe pressen und neu befestigen. Der Clip mit Hebelmechanik gilt zudem als eine der robustesten und funktionssichersten Konstruktionen, die Montblanc je gefertigt hat, wird heute aber nicht mehr verbaut. Stark verfärbte Exemplare sind häufig; gut erhaltene, wenig vergilbte Zelluloid-Meisterstücke aus den 1950er-Jahren sind selten und entsprechend hochpreisig.", "v": 2080, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1125501804, "q_orig": "<p>Ich bin zwar kein alter Hase, aber in gruen hab ich montblanc ausser Nicolay nie gesehen. Und dann die sichtbar vermurksten Kappenringe....\r<br><br>Man klaere mich auf wenn ich schief liege.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Karlo,\r<br>\r<br>Entwarnung! Es ist ein Original ... und was für ein schönes Stück! <br>\r<br>Es handelt sich eben nur um ein etwas älteres Meisterstück aus den 50ern aus Celluloid. Es gab damals zwei verschiedene &quot;Grün&quot;-Töne und auch noch eine Variante in &quot;grau&quot;.\r<br>\r<br>Für das etwas hellere &quot;grün&quot; siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/old-142-green.htm</span>\r<br>\r<br>Da Celluloid mit der Zeit &quot;schrumpft&quot; kann es schon mal sein, dass die Kappenringen etwas lose sind...\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Karlo,\r<br>\r<br>ja, dies ist ein echter Montblanc Kugelschreiber aus den späten 50er Jahren. Der Clip mit Hebelmechanik war (und ist) eine der besten Mechaniken, die es jemals gab. Schade, dass Montblanc sie nicht mehr anbietet. Die &quot;vermurksten&quot; Clipringe sind wohl nur etwas lose, was wegen der Schrumpfung bei Zelluloid schon mal vorkommt. Tom kann sie aber vorher sicherlich noch pressen und wieder richtig befestigen.\r<br>\r<br>Zu dem Bild, Michael,\r<br>\r<br>es gab zwei Grüntöne, aber das Bild zeigt leider weder den einen noch den anderen Grünton - es ist leider nur ein verfärbter dunkelgrüner ...\r<br>\r<br>Im Original war niemals irgendwo auch nur ein Schimmer von braun vorhanden.\r<br>\r<br>Bei der nächsten Fotosession stellen wir mal die verschiedenen Farben und die zwei Schraffuren nebeneinander.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Karlo, hallo Axel,\r<br>\r<br>man muss allerdings auch hinzufügen, dass die meisten Füllhalter stark verfärbt sind (zumindest die, die ich bisher gesehen habe). Wenig verfärbte Celluloid Meisterstücke aus den 50ern sind sehr selten und leider (!) auch sehr teuer.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Schon wieder was gelernt, aber wozu lebt man sonst?\r<br>\r<br>@Axel die Hebelmechanik empfinde ich auch eine der einfachsten und funktionssichersten ueberhaupt. Ich hab jetzt wieder 2 davon im Gebrauch. Rein in die Tasche, Mine noch draussen, klick....\r<br>\r<br>Ist eigentlich die Rueckkehr zu alten Dingen eine typische Alterserscheinung? Ich hab manchmal das Gefuehl. ;-)\r<br>\r<br>[Forenmitglied] (bisher &quot;nur 53&quot;)</p>", "<p>Moin Karlo,\r<br>\r<br>da sind wir wohl aus dem gleichen Jahrgang ...\r<br>\r<br>Aber unabhängig davon habe ich (nicht nur bei mir) festgestellt, dass eine Rückbesinnung auf &quot;gute Werte&quot; schon seit einigen Jahren erfolgt.\r<br>\r<br>Der eine Teil der Menschen, speziell in Deutschland, driftet in die Richtung &quot;Geiz ist Geil&quot; ab und der andere Teil legt Wert auf Qualität, Langlebigkeit und auch etwas Prestige. Im sogenannten Mittelfeld, aus denen ja die meisten Menschen kommen, spielt sich kaum noch etwas ab; &quot;mittelmäßig&quot; will ja auch keiner sein.\r<br>\r<br>Auch ich habe Freude an alten, handwerklichen Stücken, die einfach ein besonderes Flair umgibt. Aber ich lege auch großen Wert auf eine praktikable, zuverlässige und komfortable Benutzung und schreibe daher täglich eher mit &quot;modernen&quot; Stücken.\r<br>\r<br>Dennoch lass ich mir gerade eine völlig marode &quot;Ente&quot;, einen Citroen 2CV6 Charleston, wieder komplett neu aufbauen, die ich dann auch richtig fahren will; behalte aber für lange Strecken meinen BMW ...\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Verdaechtig", "src": "forum"}, {"id": 12639, "subj": "Bewährt sich Montblanc Irish Green in einem aktuellen 146er mit M-Feder, und sind generell Aussetzer mit dieser Tinte zu erwarten?", "q": "Bewährt sich Montblanc Irish Green in einem aktuellen 146er mit M-Feder, und sind generell Aussetzer mit dieser Tinte zu erwarten?", "a": "Montblanc Irish Green verursacht in aktuellen 146ern üblicherweise keine Aussetzer und schreibt zuverlässig. Aussetzer mit anderen Tinten – etwa Jansen Terra di Siena – treten nicht systematisch auf und sind eher dem individuellen Zusammenspiel von Tinte, Tintenleiter und Federflussverhalten zuzuschreiben. Wer auf bunte Tinten umsteigt, kann Irish Green daher als unkritische Alternative im 146er einsetzen.", "v": 2229, "r": 2, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1283850369, "q_orig": "<p>Hallo allerseits,</p><p>ich wage mich nach Jahren des Schreibens mit königsblauer und blau-schwarzer Tinte nun auch mal an bunte Tinte. Angefangen habe ich mit Tinte aus der Tintenmanufaktur JANSEN (bordeauxrot und Terra di Siena). Beide Tinten erscheinen mir wesentlich dünnflüssiger als die beiden MB Tinten, die ich vorher genutzt habe. Allerdings setzt mein 146er (M-Feder) beim Ton Terra di Siena regelmäßig aus. (Mit bordeauxrot habe ich es noch nicht probiert.) Mein alter 22er MB mit EF-Feder schreibt jedoch besser als mit den MB-Tinten.<br>Da ich vorrangig mit dem 146er arbeite und auch hier gern etwas bunter schreiben würde, habe ich daran gedacht bei meinem nächsten Besuch in einer MB-Boutique Irish Green zu kaufen. Allerdings habe ich auch schon über schlechte Fließeigenschaften von MB-Tinten gelesen. <br>Wer hat schon Erfahrungen mit Irish Green in einem neueren 146er mit M-Feder gemacht? Und wenn ja welche?</p><p>Vielen Dank schonmal vorab.</p><p>Beste Grüße<br>Robert</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Robert,</p><p>die Irish Green macht bei meinen 146ern keine Probleme, ich habe keine Aussetzer oder sonstiges. Allerdings muss ich dazu sagen/schreiben, dass ich bisher auch noch keine Probleme mit Jansen Tinten hatte.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,<br>Dank Dir für die schnelle Antwort. Ich werde - wenn alles nach Plan läuft - am Wochenende Zeit in der Nähe eines MB-Händlers sein und die Tinte einfach mal mitnehmen.&nbsp; ;)<br>Beste Grüße<br>Robert</p>"], "subj_orig": "MB Irish Green", "src": "forum"}, {"id": 13054, "subj": "Welche Stiftablagen oder Schreibtisch-Etuis – möglichst in Schwarz und Leder – sind als hochwertige Aufbewahrung für mehrere Schreibgeräte derzeit erhältlich?", "q": "Welche Stiftablagen oder Schreibtisch-Etuis – möglichst in Schwarz und Leder – sind als hochwertige Aufbewahrung für mehrere Schreibgeräte derzeit erhältlich?", "a": "Die im Forum gezeigte Lederablage wird laut Aussage eines Fachhändlers nicht mehr produziert. Als Alternative bietet Graf von Faber-Castell eine breite Auswahl ansprechender Stiftablagen und Etuis, die in Verarbeitung und Optik den genannten Anforderungen entsprechen. Wer einen festen, sicheren Platz für mehrere Schreibgeräte wünscht, findet dort sowohl offene Ablagen als auch geschlossene Schatullen in Leder oder Lederimitat.", "v": 2278, "r": 1, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1325244309, "q_orig": "<p>Hallo liebes Forum, </p><p>ich m&#246;chte mir gerne eine Stiftablage kaufen f&#252;r den Schreibtisch.<br>Allerdings konnte ich noch nichts finden das mir optisch und vom Preis-/Leistungsverh&#228;ltnis meinen Vorstellungen entspricht.<br>Daher wollte ich euch um Hilfe bitten, ob Ihr mir nicht ein paar Tipps geben k&#246;nnt.</p><p>Ich hatte hier im Forum beim User Dominique gesehen. Allerdings konnte ich diese Stiftablage nicht im Internet finde. Diese gef&#228;llt mir n&#228;mlich sehr gut.</p><p>(=&gt;<span class=\"bb-link\">http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?action=dlattach;topic=12279.0;attach=134;image</span>)</p><p>Ich bedanken mich f&#252;r Eure Hilfe schon mal im Voraus.</p><p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p><p>Christian</p><p>EDIT: Ich m&#246;chte noch hinzuf&#252;gen dass eine eine Schatulle f&#252;r den Schreibtisch o. &#228;. auch ok w&#228;re. Hauptsache die Stifte haben ihren festen und sicheren Platz. <br>Es sollte sich in beiden F&#228;llen um eine Schwarze Box/Stiftablage handeln. Sch&#246;n w&#228;re Leder/Lederimitat. </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Christian,</p><p>soweit mir bekannt, wird diese Stiftablage nicht mehr produziert, so zumindest die Aussage eines meiner Fachhändler... ich hatte vor einer Weile mal nachgefragt.</p><p>Ich nutze selbst die Stiftablagen von Graf Faber Castell, da gibt es eine recht große Auswahl recht ansehnlicher Stiftablagen ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Stiftablage für Schreibgeräte", "src": "forum"}, {"id": 1726, "subj": "Wie lässt sich ein verfärbter, vergilbter Hartgummi-/Ebonit-Füllhalter wieder schwarz bekommen, ohne ihn abzuschleifen oder abzupolieren?", "q": "Wie lässt sich ein verfärbter, vergilbter Hartgummi-/Ebonit-Füllhalter wieder schwarz bekommen, ohne ihn abzuschleifen oder abzupolieren?", "a": "Olivenöl wird zwar gelegentlich empfohlen und sorgt für Glanz, beseitigt jedoch die eigentliche Vergilbung beziehungsweise Ausschwefelung des Hartgummis nicht; das Material wird damit nicht wieder durchgehend schwarz. Eine vollständige Reschwärzung gelingt nur über einen chemischen Prozess, der die Oberflächenoxidation gezielt entfernt. Konkrete Rezepturen werden im Forum nicht offen geteilt und üblicherweise nur unter Sammlern weitergegeben, idealerweise im Austausch mit chemisch versierten Personen. Erfolgreich behandelte Beispiele sind etwa der Penkala Safety oder ein 1er Safety, die nach dieser Methode wieder vollständig schwarz wirken.", "v": 2227, "r": 2, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1106720119, "q_orig": "<p>Hallo an alle Sammler!\r<br>Wie ich gesehen habe schauten sich ein paar meinen Eintrag &uuml;ber die Reinigung von\r<br>Ebonit an .\r<br>Doch ich bekam keine Antwort auf meinen Eintrag.\r<br>So!\r<br>Da das jetzt so geheimnisvoll ist stelle ich euch die Frage:Wie bekommt ihr eure Hartgummif&uuml;ller wieder schwarz????\r<br>Ich habe viel von Anderen Sammlern gelernt und w&uuml;rde mich &uuml;ber Empfehlungen freuen.\r<br>\r<br>Ich m&ouml;chte nochmals darauf hinweisen das meine Methode nicht in Abschleifen oder Abpolieren besteht.(Wie schon gemeint wurde)\r<br>Eher ist es ein chemischer Prozess der die Vergilbung entfernt.\r<br>Doch da muss ich noch mit einen Sammler sprechen der ein Chemiker ist.\r<br>Ich hoffe &uuml;ber rege Beteiligung und Antworten!\r<br>m.l.g.\r<br>Sift</p>", "a_orig": ["<p>wie w&auml;re es mit Oliven&ouml;l?\r<br>Selbst habe ich es noch nicht getestet, aber ich habe schon mehrfach geh&ouml;rt, dass man mit viel Geduld ganz gute Ergebnisse erreichen kann.\r<br>\r<br>Gru&szlig;,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael!\r<br>Ja mit Oliven&ouml;l hab ich es auch probiert da gl&auml;nzen sie sehr sch&ouml;n doch die Vergilbung bzw. die Ausschwefelung bekommst du so nicht weg.\r<br>Schwarz wird ein Ebonit nicht damit.\r<br>Eigentlich sind ja zwei F&uuml;ller auf der Hauptseite zu sehn die ich Sini gegeben habe.\r<br>Das ist der 1er Safty und der Penkala Safty die ich so wieder schwarz hinbekommen habe.\r<br>Das ist mir gerade eingefallen beim schreiben das ja die auf der Seite zu sehen sind. http://www.fountainpen.de/sini-penkala.htm <br>http://www.fountainpen.de/old-safety1.htm\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Wie bekomme ich Hartgummifüller wieder schwarz", "src": "forum"}, {"id": 2698, "subj": "Sind die in den fraglichen eBay-Auktionen angebotenen, angeblichen Vintage-Montblancs mit „Iridium Point Germany“-Federn und Silberverzierungen echt oder Fälschungen?", "q": "Sind die in den fraglichen eBay-Auktionen angebotenen, angeblichen Vintage-Montblancs mit „Iridium Point Germany“-Federn und Silberverzierungen echt oder Fälschungen?", "a": "Die abgebildeten Federn mit der Prägung „Iridium Point Germany“ sind eindeutig Fälschungen; auch die zugehörigen Silberkorpusse, etwa der „Silver Dragon“, sind als Fakes einzustufen. Es handelt sich um die typischen, grob verarbeiteten Vintage-Montblanc-Plagiate aus Osteuropa, wobei einige der Stücke nicht einmal Montblanc-typische Federn tragen. Aufgedruckte „D.R.P.“-Nummern haben mit den Originalen nichts zu tun und dienen lediglich der Täuschung potenzieller Käufer. Die angesetzten Mindestgebote von einem Euro oder Dollar stehen in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Wert; selbst die Versandkosten sind kaum gerechtfertigt. Käufer haben mehrfach in gutem Glauben über Auktionshäuser eingekauft, die nach Klärung in der Regel verantwortungsbewusst reagieren und die Auktionen beenden.", "v": 2076, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1114585183, "q_orig": "<p>Sorry for not being able to write in German. What is your opinion on these ebay auctions:\r<br><br>and <br><br>Pär</p>", "a_orig": ["<p>Hi Pär,\r<br>\r<br>the nib is 100% a fake nib (&quot;Iridium Point Germany&quot;), I think the whole silver dragon pen is a fake.\r<br>I only hesitate a little bit because the high bidder &quot;acastiel&quot; is one of the collectors or sellers of Montblanc in the &quot;whole Ebay-world&quot; who invest the most money month by month. Normally such a person knows exactly on what he bid.\r<br>\r<br>Your second link is the same than your first one. You wanted to link another &quot;vintage pen&quot; of the same seller or one of an other seller?\r<br>\r<br>Best Regards\r<br>Alex</p>", "<p>Sorry my mistake,\r<br>\r<br>Yes there is another pen\r<br><br>I have been in contact with the seller and he got these as one lot at an auction house. he is very concerned about the possibility that these are fakes as he bought them in good faith. <br>\r<br>At the same auction there was another lot with two sterling silver MB(?) pens with elaborate clips which I believe are dubios as well.</p>", "<p>Thanks Strand for posting these fakes here.\r<br>\r<br>All these pens are definitely fakes!\r<br>\r<br>Someone should write Armand (acastiel) that he shouldn't bid on these items (I will do it).\r<br>\r<br>Best regards,\r<br>Michael</p>", "<p>Yes, these are some more examples of cheaply and chunky made fakes of vintage Montblancs from eastern Europe.\r<br>Some (but not all) even don't have Montblanc nibs - like these. But some do have Montblanc nibs.\r<br>The &quot;D.R.P.&quot; number has nothing to do with these pens and the imprint/engraving is just to beguile a potential bidder.\r<br>\r<br>They are not worth the postage - not to mention the starting price of 1 Euro or Dollar.\r<br>\r<br>Best regards,\r<br>Axel</p>", "<p>Update: <br>\r<br>The auctions have ended - The seller is very distraught over this matter. Honest mistake by a non pen person. Originating Auction house is acting very responsible as well. Thansk,</p>"], "subj_orig": "More vintaeg fakes", "src": "forum"}, {"id": 786, "subj": "Wie ernst zu nehmen sind Fälschungen von Montblanc-Uhren aus China, etwa wenn sie auf eBay mit chinesischer Beschreibung angeboten werden?", "q": "Wie ernst zu nehmen sind Fälschungen von Montblanc-Uhren aus China, etwa wenn sie auf eBay mit chinesischer Beschreibung angeboten werden?", "a": "Die kursierenden Uhrenfälschungen aus China sind qualitativ deutlich schlechter als die Originale und in der Regel sofort als Fakes erkennbar. In manchen Auktionen wird sogar ein Foto von der offiziellen Montblanc-Webseite verwendet, ohne dass das tatsächliche Produkt diesem Bild entspricht. Wer die gefälschte Ware aus China importiert und in Deutschland zu höheren Preisen weiterverkauft, betreibt klare Markenrechtsverletzung. Insgesamt ist die Sorge vor täuschend echten chinesischen Montblanc-Uhrenfälschungen aktuell als gering einzustufen.", "v": 2175, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1098889736, "q_orig": "<p>Man schaue sich diese Auktion bei Ebay einmal an und staune, was da bereits so alles gef&auml;lscht wird! Ich glaube, da wird vor nichts mehr halt gemacht.\r<br><br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>Was ist das denn?\r<br>Da erscheinen bei mir nur Fragezeichen!!!! Kann mir kaum vorstellen, dass die &uuml;brehaupt jemand kauft....\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sebastian</p>", "<p>Ja, kommt ja aus China, und chinesisch ist in den meisten Computern nicht integriert. Stell Dir mal vor, die Uhr kauft jmd. aus Deutschland und bietet die dann hier an f&uuml;r 450 EUR o.&auml;.\r<br>Gr&uuml;&szlig;e Alex</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>Entwarnung: so gut sind die Fakes der Uhren gl&uuml;cklicherweise nicht. Hier hat der Verk&auml;ufer einfach ein Foto von der Montblanc Homepage geklaut!\r<br>\r<br>Wer wei&szlig;, wie das Fake tats&auml;chlich aussieht! Typischerweise sind die Fakes der Uhren nicht besonders hochwertig (das gleiche gilt bei den Schreibger&auml;ten), so dass man sie h&auml;ufig sofort erkennt. <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Ebay: Uhrenfälschungen aus China", "src": "forum"}, {"id": 12588, "subj": "Welche Merkmale sprechen dafür, dass ein neu erworbener Montblanc Le Grand 146 echt ist, und wie zuverlässig fällt die Echtheitsprüfung durch Montblanc selbst aus?", "q": "Welche Merkmale sprechen dafür, dass ein neu erworbener Montblanc Le Grand 146 echt ist, und wie zuverlässig fällt die Echtheitsprüfung durch Montblanc selbst aus?", "a": "Da Fälschungen technisch immer besser werden und in zahlreichen Varianten zirkulieren, lassen sich Originale nicht über ein oder zwei Einzelmerkmale eindeutig bestimmen, sondern nur über die Gesamtheit der Komponenten. Indizien für ein Original sind unter anderem das Vorhandensein verschiedener Federbreiten – Fälschungen tragen praktisch immer die Stärke „M“ – sowie die korrekte Ausführung von Clip, Kappe, Stern und Gravur. Die Echtheitsbeurteilung durch Montblanc anhand eingereichter Fotos verläuft in der Regel zügig und kompetent; die Rückfrage zu einer eingravierten ID dient hier der internen Zuordnung und ist kein Hinweis auf eine Fälschung. Auf dieser Basis kann ein vorgelegter 146er problemlos als Original bestätigt werden.", "v": 1975, "r": 7, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1275996724, "q_orig": "<p>Hallo zusammen!</p><p>Ich bin jetzt glücklicher Besitzer eines wunderschönen Füllers.</p><p>ABER, man fragt sich ja immer ob der auch echt ist! :-)</p><p>Habe mal im Netz gestöbert und als Laie würde ich sagen die Echtheitsmerkmale sind vorhanden, aber was sagt ihr als Kenner dazu?</p><p>Vielen Dank im Voraus!</p><p>VG</p><p>Micha</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Micha,</p><p>der Füllhalter auf den Fotos ist ein Original.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>könntest du mir auch sagen aus welchen Gründen das sicher ist?&nbsp; ;D</p><p>VG</p><p>Micha</p>", "<p>Hallo Micha,</p><p>naja, bei einem echten Schreibgerät ist es schwierig zu sagen, warum er echt ist ... letztlich müsste man hier ja sämtliche Merkmale/Produktkomponenten aufzählen.</p><p>Zunächst, die Fälschungen werden immer besser und es gibt zahlreiche unterschiedliche Varianten. Deshalb ist es leider nicht möglich, ein oder zwei Merkmale zu nennen, an denen man ein Original erkennen könnte.</p><p>Es sprechen mehrere Dinge dafür, dass es sich um ein Original handelt:<br>1. Es gibt von Fälschungen keine unterschiedliche Federbreiten ... die sind alle &quot;M&quot;<br>2. Es gibt meines Wissens nach keine gefälschten Kolbenfüllhalter, bei Fälschungen findest Du eher Kolbenkonverter <br>3. der Verkäufer hat in der Vergangenheit schon mehrere Montblancs verkauft ... und das Feedback sieht ganz gut aus.</p><p>Generell kann ich nichts &quot;falsches&quot; an dem Füllhalter erkennen, weshalb ich vermute, dass es ein Original ist.</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Ok, vielen Dank Michael.</p><p>Montblanc konnte nur die eingravierte ID im Füller nicht wirklich zuordnen und bat deshalb um Fotos.</p><p>Diese Aussage von MB macht mich dann schon etwas stutzig. :)</p>", "<p>Große Entwarnung!</p><p>Anhand der Bilder hat Montblanc den Füller als ein Original identifiziert!</p><p>War übrigends ein sehr netter und schneller Kontakt, Kundenservice bisher also super!</p><p>VG</p><p>Micha</p>", "<p>Hallo Micha,</p><p>ich wünsche Dir viel Spaß mit Deinem 146er&nbsp; ;D</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Den werde ich auf jeden Fall haben, ein so geiles Schreibgefühl hab ich bisher wirklich noch nie erlebt!</p><p>VG</p><p>Micha</p>"], "subj_orig": "Montblanc Le Grand 146", "src": "forum"}, {"id": 14018, "subj": "Welche Inhalte und welchen Sammlerwert bietet das Buch „Montblanc Schreibgeräte 1980 – 2015“?", "q": "Welche Inhalte und welchen Sammlerwert bietet das Buch „Montblanc Schreibgeräte 1980 – 2015“?", "a": "Das Werk umfasst rund 364 Seiten und listet mehr als 1.300 Montblanc-Schreibgeräte einschließlich der Limited Editions; über 750 Modelle sind abgebildet. Zu jedem Schreibgerät werden Verkaufszeitraum, letzter Listenverkaufspreis, Federdetails, Korpus, Kappe, Beschläge und Clip beschrieben. Es enthält die Reihen Meisterstück, Bohème, Female Line, Etoile, Donation Pens, Starwalker, Great Characters, Serie M, Carrera, Ballpix, 690, Traveller, Leonardo, Titano, Classic Generation, Cruise Line, Slim Line, Noblesse und Noblesse Oblige sowie besondere Meisterstückserien und Jubiläumsausgaben. Limitierte Editionen wie Patron of Art, Writers Edition, Skeletons und Artisan Editions werden vollständig erwähnt, einzelne aus rechtlichen Gründen jedoch nicht abgebildet. Vorgestellt wurde das Buch auf dem Pen Port in Hamburg.", "v": 2275, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1444038010, "q_orig": "<p>Moin Michael,</p><p>endlich habe ich es geschafft!!!<br>Das Buch &quot;Montblanc Schreibgeräte 1980 - 2015&quot; wurde von mir fertiggestellt und am 3.10. auf dem Pen Port in Hamburg vorgestellt.</p><p>Auf über 364 Seiten werden mehr als 1300 Schreibgeräte (incl. Limited Editions) der Firma Montblanc aufgelistet, davon über 750 Modelle abgebildet!!! Es gibt eine Festlegung des Verkaufszeitraumes, sowie den letzten Verkaufspreis (lt. Preisliste). Zu jedem Schreibgerät wird die Feder, der Korpus, die Kappe, die Beschläge und der Clip beschrieben.</p><p>Es werden alle Schreibgeräte aufgelistet und dargestellt, z.B.:<br>Meisterstücke<br>Bohemé<br>Female Line<br>Etoile<br>Donetion Pens<br>Starwalker<br>Great Characters<br>Serie &quot;M&quot;<br>Carrera, Ballpix, 690, Traveller, Leonardo, Titano, ...<br>Classic<br>Generation<br>Cruise Line<br>Slim Line<br>Noblesse Noblesse Oblige<br>Besondere Meisterstück Serien, ...<br>Jubiläumserien, 75 Jahre, 90 Jahre, 100 Jahre, ...</p><p>Alle limitierten Schreibgeräte werden hier auch VOLLSTÄNDIG erwähnt und aufgelistet, z.B. Patron of Art, Writers Edition, Sketetons, Artisan Editionen und viele mehr, jedoch aus rechtlichen Gründen nicht abgebildet.<br>Das Buch wird in Folie eingeschweißt mit DHL versendet (Buchversand).<br>Das Buch kann bei Ebay unter &quot;Montblanc Schreibgeräte Buch&quot; gefunden werden und kostet dort 80 Euro. Hier im Forum biete ich es für 75 Euro inclusive Porto und Verpackung an.</p><p>In Anhang sende ich Dir einige Fotos vom Buch zu.<br>Gruß<br>Achim</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Achim,</p><p>dann hätte ich das Buch wohl besser hier als bei Ebay bestellen sollen&nbsp; ;)</p><p>Wie auch immer, <em><strong>ich freue habe meine Ausgabe sofort bestellt</strong></em> und freue mich schon RIESIG darauf !! Ich bin echt gespannt, welche Schreibgeräte ich noch nicht kenne.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Schreibgeräte 1980 - 2015 Buch", "src": "forum"}, {"id": 12237, "subj": "Wer kann an einer Montblanc-Meisterstückfeder Nr. 25 (18 Karat) einen abgesprungenen Iridiumpunkt fachgerecht wieder anbringen?", "q": "Wer kann an einer Montblanc-Meisterstückfeder Nr. 25 (18 Karat) einen abgesprungenen Iridiumpunkt fachgerecht wieder anbringen?", "a": "Für die Reparatur von Federspitzen, einschließlich des Anlötens neuer Iridiumpunkte, ist John Mottishaw von nibs.com international als ausgewiesener Spezialist anerkannt; die Erfahrungen mit seinen Arbeiten sind durchweg positiv. Die Reparatur erfolgt im Versandweg; eine direkte Alternative auf vergleichbarem Niveau ist im deutschsprachigen Raum nicht etabliert.", "v": 2173, "r": 3, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1239725607, "q_orig": "<p>Hallo<br>Ich hätte an die Profis eine Frage?<br>Wer kann einen Iridiumpunkt an der Feder anlöten.<br>Mir ist die Hälfte der Spitze beim Zerlegen abgesprungen,hatte aber noch eine ältere 25er Feder 18 Karat mit der ich schreibe.<br>Ich hoffe auf Infos.<br>mlg und danke<br>Harald</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Harald,</p><p>schau mal hier:<br>http://nibs.com/beforeandafter.htm</p><p>Ich habe selbst zwar noch keine Reparaturen durchführen lassen ... aber man hört immer nur Gutes&nbsp; ;)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Moin Harald,</p><p>ich kenne John Mottishaw seit 1992 persönlich und habe auch schon bei ihm arbeiten lassen. Ich kann nur sagen: &quot;He simply is the best&quot;.&nbsp; :)</p><p>Axel</p>", "<p>Hallo<br>Lieben Dank für die Info.<br>mlg<br>harald</p>"], "subj_orig": "Meisterstückfeder Nr. 25", "src": "forum"}, {"id": 14002, "subj": "Wie lässt sich der Verkaufswert einer größeren Sammlung kaum benutzter Waterman- und Parker-Schreibgeräte (u. a. Man 100 Harlequin, Sérénité, Carène, Laureat, Expert, Sonnet) seriös ermitteln?", "q": "Wie lässt sich der Verkaufswert einer größeren Sammlung kaum benutzter Waterman- und Parker-Schreibgeräte (u. a. Man 100 Harlequin, Sérénité, Carène, Laureat, Expert, Sonnet) seriös ermitteln?", "a": "Eine eigenständige Wertermittlung ist über aktuelle Marktpreise vergleichbarer Stücke, etwa Auktionsergebnisse und einschlägige Forenbeiträge, am pragmatischsten. Eine professionelle Wertermittlung durch einzelne Sammler oder Gutachter ist möglich, lohnt sich für Schreibgeräte dieses Segments wegen vergleichsweise hoher Gutachterkosten in den meisten Fällen jedoch nicht. Da nur das Etui des Sérénité erhalten ist, sind insbesondere für die übrigen Stücke realistische Abschläge gegenüber Komplettsets einzukalkulieren.", "v": 2273, "r": 1, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1439745250, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, </p><p>ich benötige Hilfe bei der Wertermittlung meiner Schreibgeräte, da ich diese gerne verkaufen möchte und mich damit nicht allzu gut auskenne. Es handelt sich um folgende Schreibgeräte: </p><p>1.\tWaterman Man 100 Harlequin Füllfederhalter, lackschwarz Karree-Muster<br>2.\tWaterman Sérénité Füllfederhalter, lackschwarz<br>3.\tWaterman Carène Lack Füllfederhalter + Rollerball, tiefseeblau<br>4.\tWaterman Carène de Luxe Füllfederhalter + Rollerball, tiefblau / silber<br>5.\tWaterman Carène Rollerball, lila<br>6.\tWaterman Laureat Füllfederhalter, mineralblau<br>7.\tWaterman Expert Füllfederhalter, perlmutt<br>8.\tWaterman Mini-Kugelschreiber, blau-lila<br>9.\tParker Sonnet Rollerball, Laque Deep Blue / Marmor blau</p><p>Die Schreibgeräte wurden allesamt als Ausstellungsstücke oder Vorführmodelle genutzt und sind daher kaum oder gar nicht benutzt. Die Originalverpackungen sind allerdings leider bis auf die Verpackung des Sérénité nicht mehr vorhanden. <br>Bei Bedarf kann ich auch gerne Fotos per Email zukommen lassen. </p><p>Vielleicht kann mir ja jemand hier helfen und ein paar mögliche Warenwerte nennen oder vielleicht ist ja sogar der ein oder andere Interessent dabei?&nbsp; ;)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>siehe hier:<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=2821.0</p><p>Eine andere Art der Wertermittlung kenne ich nicht ... einige Sammler übernehmen auch die Wertermittlung (ich mache so etwas nicht), allerdings ist so etwas extrem teuer und lohnt sich deshalb aus meiner Sicht nie.</p><p>Viel Erfolg beim Verkauf<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Wertermittlung WATERMAN Schreibgeräte", "src": "forum"}, {"id": 3912, "subj": "Woran lassen sich gefälschte Montblanc-Starwalker-Roller und -Füllhalter mit „Iridium Point Germany“-Feder erkennen, und welche eBay-Auktionsmuster sind verdächtig?", "q": "Woran lassen sich gefälschte Montblanc-Starwalker-Roller und -Füllhalter mit „Iridium Point Germany“-Feder erkennen, und welche eBay-Auktionsmuster sind verdächtig?", "a": "Beim Rollerball ist das hintere Korpusstück bei der Fälschung schwarz, statt – wie beim Original – aus Metall ausgeführt. Beim Starwalker-Füllhalter trägt das Original eine charakteristische, deutlich abweichende Feder, die Fälschungen so nicht reproduzieren. Generell sind Auktionen verdächtig, die nur einen Tag laufen, bei denen die Verkäufer aus typischen Fälscherregionen wie China oder Polen stammen oder bei denen die Namen der Höchstbietenden ausgeblendet werden, sodass diese nicht direkt gewarnt werden können. Eine direkte Reaktion von eBay auf Hinweise ist erfahrungsgemäß ineffektiv; ob Montblanc bei direktem Kontakt schneller eingreift, ist unklar.", "v": 2070, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1125043492, "q_orig": "<p>...die gute alte und allseits beliebte Iridium Point Feder\r<br><br>und den &quot;passenden&quot; Kugelschreiber gibt es auch dazu\r<br><br></p>", "a_orig": ["<p>Woran erkennst Du das? Ist doch nirgendwo ne Grossaufnamhe.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Karlo,\r<br>\r<br>das ist einfach:\r<br>\r<br>Rollerball: -&gt; hinten das Stück am Korpus sollte aus Metall sein, bei der Fälschung ist es aber schwarz\r<br>\r<br>Füllhalter: noch einfacher, es gilt das Gleiche wie oben, zusätzlich hat der StarWalker eine GANZ ANDERE Feder! Siehe: <br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/starwalker.htm</span>\r<br><br>Vorsicht gilt auch immer bei Auktionen, die:\r<br>- nur einen Tag laufen und\r<br>- der Verkäufer aus typischen Ländern wie China, Polen usw. kommt (hier ist es Polen)\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Ziemlich linke Tour, da sogar die Namen der Höchstbietenden nicht genannt werden, damit man diese nicht warnen kann. Ganz mies :angry:</p>", "<p>Ebay anzuschreiben duerfte wenig Sinn machen. Aber was ist mit: &quot;Fragen an den Verkaeufer&quot;? Zumindest teilweise sind die fuer alle lesbar, incl. Antwort.\r<br>\r<br>ps. Von S.T.Dupont hab ich auch nur ne Antwort vom Webmaster erhalten wegen der Blechspielzeuge in der &quot;legendaeren Dupon Qualitaet&quot;.\r<br>\r<br>Manchmal kommt man sich halt vor wie Don Quichote.\r<br>\r<br>[Forenmitglied], dem der M.D. Cervantes trotzdem nicht gefaellt. ;-)</p>", "<p>...da stellt sich immer wieder die Frage, ob Montblanc so schnell handeln kann (wie auch immer), wenn man sich mit dem Hinweis auf die Auktion an Montblanc direkt wenden würde.\r<br>\r<br>Ich kann es euch nicht sagen.</p>"], "subj_orig": "Argh, da ist sie wieder...", "src": "forum"}, {"id": 14245, "subj": "Welche Modelle und technischen Eckdaten umfasst die Sailor Special Edition „Professional Gear Slim – Cosmos“ und ihre Folgeausgaben?", "q": "Welche Modelle und technischen Eckdaten umfasst die Sailor Special Edition „Professional Gear Slim – Cosmos“ und ihre Folgeausgaben?", "a": "Die seit 2015 unregelmäßig erscheinende Kleinserie umfasst je 800 bis 1.000 Exemplare weltweit und ist verschiedenen kosmischen Motiven gewidmet, darunter Starburst Galaxy (2015), Purple Cosmos (2017), Red Supernova (2019) und Blue Dwarf (2020). Eine spätere Ausgabe „Blue Green Nebula“ ist transparent, mit 14-karätiger Goldfeder und vergoldeten Akzenten ausgestattet, während die früheren Modelle 4-karätig rhodinierte Goldfedern tragen. Korpusmaterial ist durchgängig Acryl-Edelharz (PMMA Resin), das Füllsystem nutzt Patrone oder Konverter. Die Maße betragen jeweils etwa 123 mm mit Kappe, 110 mm ohne Kappe, 10 mm Griffstück-Durchmesser und 18 g Gewicht.", "v": 2120, "r": 4, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1587302838, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>im Jahr 2015 startete Sailor die Kleinserie (je 800 -1000 Exemplare weltweit) <strong>„Sailor Special Edition Professional Gear Slim - Cosmos“.</strong><br>Seitdem werden (un)regelmässig neue Exemplare herausgebracht. </p><p><span class=\"bb-link\"></span></p><p>Diese, dem Kosmos gewidmeten Special Editionen, sind mit verschiedenen Namen aus den Weiten des Universums versehen.</p><p><strong>2015</strong> Starburst Galaxy<br><strong>2017</strong> Purple Cosmos<br><strong>2019</strong> Red Supernova<br><strong>2020</strong> Blue Dwarf</p><p><u>Jeder Füllfederhalter:</u><br>- 4 Karat Rhodinierte Goldfeder<br>- Acryl-Edelharz (PMMA Resin)<br>- Füllsystem: Patrone oder Konverter</p><p>- Länge mit Kappe: 123 mm<br>- Länge ohne Kappe: 110 mm<br>- Durchmesser am Griffstück: 10 mm<br>- Gewicht: 18 Gramm.</p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>", "a_orig": ["<p>..... Hier noch zwei Fotos, die ich im Eingangs-Posting vergessen habe.<br><strong>Günter</strong><br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>das ist wirklich ein beeindruckendes und wunderschönes Quartett !!! </p><p>Bei Blue Dwarf musste ich erst einmal nach Fotos googeln ... die farbe von &quot;blauen Zwergen&quot; war für mich nicht ganz so intuitiv klar. Aber das passt schon sehr gut!</p><p>Das sind echt tolle kleine Schreiberlinge!!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>Nummer 5 ist angekommen.<br>Nummer 5 überzeugt.<br>Nummer 5 macht Spaß.<br>Nummer 5 ist …. anders.</p><p>Diese Ausführung jetzt mit 14K Goldfeder, vergoldete Akzente und er ist transparent. </p><p><strong>Sailor Professional Gear Slim „Blue Green Nebula“.</strong></p><p>Wie seine 4 Vorgänger:<br>- Acryl-Edelharz (PMMA Resin)<br>- Füllsystem: Patrone oder Konverter</p><p>Alles ca. Maße.<br>- Länge mit Kappe: 123 mm<br>- Länge ohne Kappe: 110 mm<br>- Durchmesser am Griffstück: 10 mm<br>- Gewicht: 18 Gramm.</p><p><strong>Nebula.</strong> <span class=\"bb-link\"> <strong>Das englischsprachige Wikipedia weiß mehr.</strong></span></p><p>Alles Gute<br><strong>Günter</strong><br></p>", "<p>Lieber Günter,</p><p>wow, der sieht wieder gut aus! Vielen Dank für&#039;s Zeigen !!!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Sailor Special Edition Cosmos", "src": "forum"}, {"id": 11376, "subj": "Welche Montblanc-Skeleton-Modelle wurden zuletzt vorgestellt und ist 2008 mit einem neuen Skeleton zu rechnen?", "q": "Welche Montblanc-Skeleton-Modelle wurden zuletzt vorgestellt und ist 2008 mit einem neuen Skeleton zu rechnen?", "a": "Zu den jüngsten Skeleton-Editionen zählen der „Charlie Chaplin“ – zum Zeitpunkt der Diskussion bereits weitgehend ausverkauft – sowie die Limited Edition 81 „Prince Rainier III“. Der „Otto von Bismarck“ (Limited 71) gehört nicht zu den Skeletons. Für den US-amerikanischen Markt erschien zum Valentinstag der Skeleton „Romantic Hearts“, allerdings nur in 14 Exemplaren und zu einem Preis von rund 72.000 Euro. Konkrete Ankündigungen für 2008 lagen zum Zeitpunkt des Threads noch nicht vor; weitere Skeleton-Editionen wurden jedoch erwartet.", "v": 2068, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1212689949, "q_orig": "<p>Hallo in die Runde,\r<br>ich bin neu hier aber vielleicht kann jemand helfen. Gibt es schon die Aussicht auf ein neues Skeltonmodell in 2008.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sven,\r<br>\r<br>da gibt es sicher wieder einige.\r<br>\r<br>Die beiden letzten sind ja der\r<br>\r<br>Charly Chaplin (wohl schon ausverkauft)\r<br>http://www.fountainpen.de/skeleton-chaplin.htm\r<br>\r<br>und der\r<br>Prince Rainier III Limited Edition 81\r<br>http://www.kulturgutschrift.de/Prince_Rainier\r<br><br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>... der \"Otto von Bismark\" (71) ist m.W. leider kein Skeleton.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Axel\r<br>\r<br>(der jetzt ins Bett geht und morgen nach Nürnberg fährt)</p>", "<p>Moin Axel,\r<br>\r<br>und leider ist er noch mit Patronen zu füllen.\r<br>\r<br>Eine gute Reise nach Nürnberg!</p>", "<p>der jetzt ins Bett geht und morgen nach Nürnberg fährt)\r<br>\r<br>.\r<br>Hallo Axel,\r<br>\r<br>falls du mit dem PKW nach Nürnberg fährst, vielleicht sehen wir uns ja unterwegs irgendwo auf Deutschlands \"staufreien\" Autobahnen.\r<br>\r<br>Dir, wie uns Gute Fahrt.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Sven,\r<br>\r<br>es gibt noch den \"Romantic Hearts\", ein Skeleton für den amerikanischen Markt.\r<br>Er wurde speziell für den Valentins- Tag herausgegeben.\r<br>\r<br>Kleiner Wehmutstropfen: Es gibt nur 14 Stück und die für schlappe 72.000 € :ohmy:</p>"], "subj_orig": "Neuer Skeleton?", "src": "forum"}, {"id": 9232, "subj": "Ist es ungewöhnlich, dass ein Montblanc Meisterstück „Hommage à F. Chopin“ (145P) mit 18 Karat / 750 statt 14 Karat / 585 ausgeliefert wurde, und spricht das gegen die Echtheit?", "q": "Ist es ungewöhnlich, dass ein Montblanc Meisterstück „Hommage à F. Chopin“ (145P) mit 18 Karat / 750 statt 14 Karat / 585 ausgeliefert wurde, und spricht das gegen die Echtheit?", "a": "Nein, ein 18-karätiger Federbestand auf einem 145P spricht nicht zwingend gegen die Echtheit; Schreibgeräte aus dem französischen Markt sind serienmäßig mit 18-karätiger Goldfeder ausgestattet. Der Internet-Händler hat die Ware vermutlich über französische Lieferketten bezogen, oder die Feder wurde später regulär getauscht. Da es den 145er nicht in einer Solitaire-Ausführung gibt, ist eine Modellverwechslung ausgeschlossen. Die übrigen Echtheitsmerkmale – Lupen-Stern, Bauchbinde mit „Montblanc Meisterstück Pix“, Clipgravur mit Seriennummer und „Germany“ – passen zu einem Original. Eine Fälschung ist daher unwahrscheinlich.", "v": 2167, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1183874949, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>bin ganz neu.\r<br>Habe gekauft den &quot;Chopin&quot; sowie den Drehbleistift 165P und den KS 164P im Internet bei Händler.\r<br>Zwei Fragen: Entgegen euren Angaben(14k und 585) ist die Feder im &quot;Chopin&quot; mit 18k und 750 - alle anderen Merkmale (Lupe!) sind korrekt(entsprechend der Rubrik: Fälschungen).\r<br>Auf der &quot;Bauchbinde&quot; steht: Montblanc Meisterstück und klein: Pix: korrekt? <br>Clips mit Seriennummer und Germany stimmen wohl?\r<br>Grüße\r<br>Günther\r<br>\r<br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 08.07.2007 18:13</p>", "a_orig": ["<p>Moin Günther,\r<br>\r<br>entweder hat Dein Internet Händler seine Ware aus Frankreich bezogen oder die Feder ist sonstwo getauscht worden. Da es keine 145er in Solitaire-Ausführung gibt, kann hier ein Verwechseln nicht vorliegen. Dass hier ein Fake vorliegt, glaube ich aber nicht.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Günther,\r<br>\r<br>würdest Du mir bitte rein Interesse halber den Händler und die von Dir gezahlten Preise nennen?\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Thomas</p>", "<p>Hallo Thomas,\r<br>gekauft habe ich über Ebay: Edel und schön als Ebay-Shop; der eigentliche Verkäufer ist Tecforyou, zu dem dann weitergeleitet wird.\r<br>Bezahlt habe ich für:\r<br>Füller Hommage à F.Chopin M 145P: 237 €,\r<br>Kugelschreiber 164P KS : 189 € und\r<br>Drehbleistift 165P : 189 €.\r<br>Schließlich erstand ich dort noch, ohne dass ein Angebot bei Ebay war, das Etui &quot;Siena&quot; für 3 Stifte für : 79 €.\r<br>Mit freundlichem Gruß\r<br>Günther</p>"], "subj_orig": "Montblanc classique Platinium Line", "src": "forum"}, {"id": 1290, "subj": "Welche Erfahrungen liegen mit dem Aurora 88 in der Kolbenversion vor, und sollte man bei Vorliebe für sehr breite Federn eher die B- oder die BB-Stärke wählen?", "q": "Welche Erfahrungen liegen mit dem Aurora 88 in der Kolbenversion vor, und sollte man bei Vorliebe für sehr breite Federn eher die B- oder die BB-Stärke wählen?", "a": "Die B-Federn von Aurora schreiben breit, satt und im Charakter ähnlich denen von Pelikan; sie sind für eine kräftige, aber gut beherrschbare Linie geeignet. Die BB-Federn fallen sehr scharf geschliffen aus und ergeben einen deutlich kalligraphischeren, stärker variierenden Strich, der ein präzises Führen der Feder voraussetzt. Wer von OMAS-B-Federn kommt und einen vergleichbaren satten Tintenfluss bei alltagstauglicher Schreiblage sucht, ist mit der Aurora-B-Feder in der Regel besser bedient als mit BB. Eine BB ist eher für stilistisch ausgeprägtes Schreiben gedacht.", "v": 2216, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1102532290, "q_orig": "<p>Hallo\r<br>Ich trage mich mit dem Gedanken evtl. einen Aurora 88 in der Version mit Kolben zuzulegen. Gibt es hier im Forum irgendwelche Erfahrungen mit diesen F&uuml;llern ? Sollte man auf etwas besonderen achten ? <br>\r<br>Wie sind die Federn ? Ich mag gerne sehr breite Federn mit einem satten Tintenfluss. Daher mag ich meine B-Federn von OMAS. Sollte ich da einen BB nehmen oder ist B doch ausreichend ? Ich meine: &quot;Fallen die Aurora breit aus oder ist ein B woanders eher ein M ?&quot;\r<br>\r<br>Gru&szlig; und Dank im Voraus\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Hugo,\r<br>\r<br>die B-Federn von Aurora sind gut - &auml;hnlich Pelikan. Die BB-Federn sind sehr scharf geschliffen und geben einen sehr unterschiedlichen, kalligraphischen Strich - m&uuml;ssen aber sehr exakt gef&uuml;hrt werden.\r<br>\r<br>Du kannst sie bei mir ausprobieren.\r<br>\r<br>Besten Gru&szlig;,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel\r<br>Danke f&uuml;r Deine Antwort. Ich denke, ich werde evtl. im n&auml;chsten Jahr nochmal darauf zur&uuml;ckkommen. Allerdings m&uuml;ssten wir das per Post erledigen, aber da hast Du ja Erfahrung, denn Bremen ist doch ein wenig weit entfernt von Heidelberg :-(\r<br>\r<br>Ansonsten habe ich gr&ouml;sstes Verst&auml;ndniss, wenn Du Dich derzeit nicht so sehr im Forum tummeln kannst. Denn jetzt ist Hightime in der Branche. <br>\r<br>Gru&szlig; und sch&ouml;ne Weihnachten <br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Aurora 88", "src": "forum"}, {"id": 11599, "subj": "Wo gibt es das Montblanc Meisterstück 149 Helmut Jahn Edition Set guenstig zu kaufen, und welche Beipapiere gehoeren dazu?", "q": "Wo gibt es das Montblanc Meisterstück 149 Helmut Jahn Edition Set guenstig zu kaufen, und welche Beipapiere gehoeren dazu?", "a": "Das angebotene Set wurde innerhalb der Sammlergemeinde fuer 300 Euro erworben und als guter Preis fuer diese Edition eingeschaetzt. Spezielle Zertifikate oder besondere Papiere gehoeren bei der Helmut Jahn Edition nach Erinnerung der Beteiligten nicht zum Lieferumfang; lediglich die uebliche Verpackung war dabei. Eine separate Echtheitsbescheinigung jenseits der gewohnten Montblanc-Beilagen ist demnach nicht zu erwarten.", "v": 2216, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1216117131, "q_orig": "<p>Bin gerade auf dieses angebot gestossen falls ihn jemand braucht (ich hab schon einen) für 300€ finde ich das angebot nicht schlecht.\r<br>\r<br>http://www.quoka.de/sammlungen-seltenes/sonstige-sammlungen/cat_39_3900_adresult_19416481.html</p>", "a_orig": ["<p>Der blieb im Forum, genauer gesagt bei mir zu Hause 😉 Danke für den Tipp Michael, ein wirklich tolles Set...\r<br>\r<br>Eine Frage hätte ich noch: Waren beim Jahn spezielle Papiere/Zertifikate dabei ?\r<br>\r<br>Freundlichen Gruß\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo Timon schön dass es geklappt hat es waren irgendwelchen besonderen papierePapiere dabei wenn ich mich nicht täusche hab meine auch nicht mehr da ich auf den tisch stehen habe und mein spec. ANNIVersary 149 drinne platz gefunden hat.\r<br>\r<br>mfg\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Falls jemand günstig einen Montblanc Meisterstück 149 Helmut Jahn Edition sucht", "src": "forum"}, {"id": 8864, "subj": "Wie ist die Ausfuehrung der Montblanc Marlene Dietrich Edition zu bewerten und gibt es sie wahlweise mit Konverter?", "q": "Wie ist die Ausfuehrung der Montblanc Marlene Dietrich Edition zu bewerten und gibt es sie wahlweise mit Konverter?", "a": "Der Marlene Dietrich gilt unter Sammlern als gelungene Hommage; er liegt gut in der Hand und faengt das Erscheinungsbild der Namensgeberin stimmig ein. Verbindliche Auskunft zur Konverter-Tauglichkeit konnte im Thread niemand geben, sodass eine Rueckfrage beim autorisierten Fachhaendler empfohlen wird. Grundsaetzlich werden viele kleinere Meisterstuecke nur mit Patronen geliefert, weshalb diese Klaerung vor einem Kauf sinnvoll ist.", "v": 2115, "r": 4, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1179787857, "q_orig": "<p>Moin!\r<br>Hier könnt ihr den neuen Marlene Dietrich bewundern: http://www.kulturgutschrift.de/Montblanc_Marlene_Dietrich . Ich finde ihn ausgesprochen schön. Er fängt den Charm der Dietrich richtig gut ein.\r<br>Viele Grüße <br> Frederik</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 22.05.2007 18:56</p>", "a_orig": ["<p>Moin zusammen,\r<br>der Link &quot;funzt&quot; so nicht, der Punkt am Ende muss weg. Daher hier das Bild:\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 22.05.2007 13:08</p>", "<p>Moin Axel!\r<br>Danke, dass du mich auf den Fehler aufmerksam gemacht hast :). Hab ihn gleich korregiert.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo an alle,\r<br>\r<br>Fotos vom MB Marlene Dietrich habe ich schon gesehen - und er gefällt mir darauf recht gut.\r<br>Hat jemand von Euch ihn schon gesehen/ in der Hand gehabt? Und weiss jemand, ob es ihn mit Konverter gibt?\r<br>Da es meinen 'Wunschfüller' - Bohème Platinum Crystal - auch nur für den Gebrauch mit Patronen gibt, 'muss' ich mich zwangsläufig nach einer Alternative umsehen 😉 ... fürchte aber, das ganze Unterfangen wird eher schwierig.\r<br>Viele Grüsse an Euch,\r<br>Jeanne</p>", "<p>Hallo Jeanne!\r<br>\r<br>Meine Frau schreibt mit dem Füller und dem &quot;Kuli&quot;. Der Füller ist sehr schön und leigt sehr gut in der Hand. <br>Ob es einen Konverter gibt, kann ich Dir nicht sagen, aber ruf' doch einfach mal Deinen Fachhändler.</p>"], "subj_orig": "Marlene Dietrich", "src": "forum"}, {"id": 1268, "subj": "Bei der Montblanc Writers Edition Dumas: Wurde nun die Signatur des Vaters oder die des Sohnes faelschlich aufgebracht?", "q": "Bei der Montblanc Writers Edition Dumas: Wurde nun die Signatur des Vaters oder die des Sohnes faelschlich aufgebracht?", "a": "Korrekt waere die Signatur von Alexandre Dumas dem Vater gewesen, der mit Werken wie Die drei Musketiere und Der Graf von Monte Christo die Vorlage fuer die Edition lieferte. Tatsaechlich wurde jedoch die Unterschrift des weniger bekannten Sohnes graviert, was als Fehler gilt. Die anderslautende Aussage in der aktuellen Montblanc-Broschuere ist falsch und auf mangelhafte Korrektur zurueckzufuehren; weitere Fehler in MB-Publikationen sind bekannt.", "v": 2213, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1102448681, "q_orig": "<p>In dem aktuellen Heft der limitierten Schreibger&auml;te von Montblanc wird in der Beschreibung das Dumas die Signatur des Vaters als falsch beschrieben.\r<br>Alle anderen Publikationen und auch die Preise sagten bisher immer die des Sohnes sei f&auml;lschlicherweise zuerst aufgebracht worden.\r<br>Was ist denn nun die wirkliche Wahrheit??\r<br>Gr&uuml;&szlig;e [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Pikrin,\r<br>\r<br><strong>richtig ist der Vater, falsch ist der Sohn.</strong>\r<br>\r<br>Der <strong>Vater </strong>war sehr viel erfolgreicher und schrieb Werke wie <strong>Die drei Musketiere</strong>, Der Mann mit der eisernen Maske, Das Halsband der K&ouml;nigin und Der Graf von Monte Christo.\r<br>Der <strong>Sohn </strong>wurde dagegen nicht ganz so bekannt, sein Hauptwerk war <strong>Die Kameliendame</strong>.\r<br>\r<br>Siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://de.wikipedia.org/wiki/Alexandre_Dumas_(Vater)</span>\r<br><span class=\"bb-link\">http://de.wikipedia.org/wiki/Alexandre_Dumas_(Sohn)</span>\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Tja, da hat Montblanc wohl nicht richtig korrekturgelesen. Die Aussage in der Brosch&uuml;re ist leider falsch. Aber dies ist ja nicht der einzige Fehler. Wer findet weitere?</p>"], "subj_orig": "Dumas Vater Sohn", "src": "forum"}, {"id": 2117, "subj": "Wie lassen sich lockere Kappenringe an aelteren Fuellfederhaltern wieder dauerhaft befestigen?", "q": "Wie lassen sich lockere Kappenringe an aelteren Fuellfederhaltern wieder dauerhaft befestigen?", "a": "Das einfache Verkleben gilt nicht als sachgerechte Loesung. Da Materialien wie Celluloid im Lauf der Jahrzehnte schrumpfen, sitzen die Originalringe oft zu locker, sodass sie eigentlich neu angefertigt oder passend nachgedrueckt werden muessten. Diese Arbeit ist anspruchsvoll und in der Regel einer Fachwerkstatt vorbehalten.", "v": 2263, "r": 1, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1110529002, "q_orig": "<p>Beim Erwerb älterer Füllfederhalter stelle ich häufiger fest, dass bei diesen z.B. die Kappenringe etwas lose sind. Ich vermute, dass deren Befestigung auch von jemandem, der nicht gerade zwei linke Hände hat, durchgeführt werden kann. Aber was sagen die Experten: wie sollte man dabei vorgehen und was ist zu beachten (z.B. bzgl. des Klebstoffes).</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Manfred,\r<br>\r<br>hier ist so einer mit zwei linken Händen: So weit ich weiß, werden die Ringe nicht festgeklebt, sondern müßten entsprechend neu angefertigt bzw. gedrückt werden. Das Problem ist ja, dass z.B. das Celluloid im Laufe der Zeit schrumpft - um die Ringe passend zu machen, müßte man also das Celluloid wieder &quot;weiten&quot; oder neue Ringe benutzen, die extra angefertigt werden müssen.\r<br>\r<br>Dass man bei diesen Arbeiten als Anfänger sehr viel falsch als richtig machen kann, zeigen folgende Fotos (vorher &quot;Anfänger&quot; und nachher Fotos von einem Experten). <br>Siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.maxpens.de/bilder/kappel30.htm</span>\r<br>\r<br>Ich lass solche Arbeiten dann doch lieber von &quot;meinem&quot; Experten machen... <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Kappenringe befestigen", "src": "forum"}, {"id": 5703, "subj": "Wie befuellt man einen Tintenkonverter korrekt: ueber die eingeschraubte Feder oder direkt am Glas?", "q": "Wie befuellt man einen Tintenkonverter korrekt: ueber die eingeschraubte Feder oder direkt am Glas?", "a": "Die richtige Methode ist das Befuellen ueber den eingeschraubten Konverter, also durch das Eintauchen der Feder ins Tintenfass und Aufziehen der Tinte ueber den Tintenleiter. Dieses Vorgehen wird in den Gebrauchsanleitungen namhafter Hersteller wie Visconti einheitlich empfohlen und sorgt dafuer, dass auch der Tintenleiter mit Tinte benetzt wird. Das separate Aufsetzen des Konverters auf das Tintenfass ist nicht vorgesehen.", "v": 2211, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1142034793, "q_orig": "<p>Hi,\r<br>meine frage ist vlt etwas simpel aber nichtsdestoweniger möchte ich wissen wie man den Tintenkonverter korrekt befüllt. Zieht man die Tinte aus dem Fass über den Füller und Feder (d.h. Tintenkonverter ist eingeschraubt) oder dreht man den Tintenkonverter ab und setzt den ans Fass an.</p>", "a_orig": ["<p>\r<br>\r<br>Hallo richis,\r<br>\r<br>da sei Dir die Animation auf der Seite von Visconti <span class=\"bb-link\">http://www.visconti.it/home.htm </span> empfohlen.\r<br>Klicke hierzu bitte im linken Menü auf „VIEW ANIMATIONS“ und dann auf Converter.\r<br>\r<br>In vielen Gebrauchsanleitungen namhafter Hersteller wird diese Befüllung auch so empfohlen.\r<br><br>Im „penexchange-Forum“ gab es hierüber auch schon eine Diskussion. <br>Einer befüllte den Konverter ohne Feder, damit er diese dann anschließend nicht reinigen brauchte. Ein anderer hielt dagegen, das sich ja dann keine Tinte in den Kapillaren befinden würde und erst wieder Tinte vom Konverter zugeführt werden müsste. Und so weiter und so fort.\r<br>\r<br>Aber eigentlich soll die Befüllungsart jedem überlassen sein. Hauptsache die „Stifte“ schreiben nachher ordentlich. <br>\r<br>Ich selber befülle meine Füllfederhalter (die einen Konverter besitzen) so, wie ich es beim Kolbenfüllhalter mache. Ich „tunke“ die Feder mit ins Tintenglas.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>\r<br>\r<br>und so ist es richtig.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Tintenkonverter", "src": "forum"}, {"id": 5942, "subj": "Welches Modell ist ein Montblanc Meisterstueck mit weinrotem Korpus, vergoldeter Kappe und der Aufschrift 925, und welcher Wert ist anzusetzen?", "q": "Welches Modell ist ein Montblanc Meisterstueck mit weinrotem Korpus, vergoldeter Kappe und der Aufschrift 925, und welcher Wert ist anzusetzen?", "a": "Es handelt sich um den Meisterstueck 164 Kugelschreiber aus der Solitaire-Doue-Reihe mit einer Kappe aus vergoldetem 925er Sterlingsilber (Vermeil) und einem Korpus aus bordeauxfarbenem Edelharz. Die Modellnummer 164 gibt dabei lediglich die Groesse an und steht nicht fuer das Baujahr. Solitaire-Editionen gehoeren zu den werthaltigeren Schreibgeraeten der Marke; das genaue Herstellungsjahr laesst sich aus der Nummer nicht ableiten, das Modell duerfte jedoch aus den letzten Jahren der Produktion stammen.", "v": 2007, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1144578386, "q_orig": "<p>Hallo\r<br>\r<br>Gestern hatte ich mal die alten sachen von meiner vater ein bischen gestochert. Und da habe ich eine weinrot-vergoldete stift gefunden, die sich beim naeheren ansehen sich als montblanc ausgepupt hat.\r<br>\r<br>Nur ich habe nicht die leiseste ahnung, was es ist, und welche model es ist. &amp;#304;n der mitte steht <strong>Montblanc Meisterstück,</strong> und ein bischen oben die nummer <strong>925.</strong>\r<br>Die mitte ist weinrot, und der rest vergoldet. <br>\r<br>Und ganz oben, steht diese zeile\r<br><strong>\r<br>VI 103882 Germany Metal 3</strong>\r<br>\r<br>Ich habe auch ein paar fotos gemacht damit man es besser sehen kann:\r<br>\r<br>http://img210.imageshack.us/img210/1461/pict155102yj.jpg\r<br>http://img118.imageshack.us/img118/9633/deneme1xn.jpg\r<br>http://img210.imageshack.us/img210/3131/pict155136ng.jpg\r<br>\r<br>Ich würde mich freuen, wenn ihr mich aufklaren könntet.\r<br>\r<br>Mfg\r<br>Fatih</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Fatih,\r<br>\r<br>es ist ein Meisterstück 164 Kugelschreiber aus der Solitaire Douè Serie. Die Kappe besteht aus vergoldetem 925er Sterling-Silber (= Vermeil). Der Korpus besteht aus bordeauxfarbenem Kunstharz. Da diese Edition nicht mehr auf der MB-Website zu finden ist, gehe ich davon aus, dass sie nicht mehr hergestellt wird.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Sehr vielen dank Micheal. <br>\r<br>Hat dieses stift irgendein Wert oder ist es ein ganz normale Kugelschreiber ?</p>", "<p>Hallo Fatih,\r<br>\r<br>hmm, NATÜRLICH hat der Kugelschreiber einen Wert!!! Zum einen gehören die Meisterstücke sicher zu den werthaltigsten Schreibgeräten überhaupt und ganz besonders trifft dies natürlich auf die Solitaire Editionen zu.\r<br>\r<br>Mit einem ganz &quot;normalen Kugelschreiber&quot; sind die Montblanc-Schreibgeräte also keinesfalls vergleichbar.\r<br>\r<br>Nein, Dein Meisterstück ist im Vergleich zu einem normalen Kugelschreiber schon etwas Besonderes! Insbesondere, wenn er Deinem Vater gehört und er damit sicher viele schöne Erinnerungen verbindet. <br>Und auch der materielle Wert ist sicher nicht ganz ohne. Wenn Du wissen möchtest, wie viel Geld er nun Wert ist, geh doch einfach zu Ebay und dann als Suchbegriff &quot;Montblanc Doue&quot; eingeben und die beendeten Auktionen anschauen.\r<br>\r<br>Du wirst verschiedene passende Auktionen finden, hier beispielsweise ein Link:\r<br><br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Danke nochmals Michael, du hast sehr viele fragen beantwortest, die ich niemals lernen könnte.\r<br>\r<br>Den stift werde ich nicht verkaufen. Überhaupt es hat mir sehr gefallen. Nur eins konnte ich nicht erfahren. Kann man erfahren wann dieses stift hergestellt wurde ?\r<br>\r<br>Mfg\r<br>Fatih</p>", "<p>Könnte es sein das es in 1964 hergestellt wurde. Wenn die nummer 164 ist :)</p>", "<p>Hallo Fatih,\r<br>\r<br>nein 164 ist die Größenangabe, hat also nichts mit dem Alter zu tun. Ich denke, der Kugelschreiber ist noch gar nicht so alt, also evtl. in den letzten 5 Jahren gekauft?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Meisterstück 925, aber welche model?", "src": "forum"}, {"id": 11926, "subj": "Welche neue limitierte Montblanc-Edition aus der Artisan- oder Skeleton-Reihe ist aktuell erschienen?", "q": "Welche neue limitierte Montblanc-Edition aus der Artisan- oder Skeleton-Reihe ist aktuell erschienen?", "a": "Aus der Skeleton-Linie ist der Fortune 88 erhaeltlich, aus der Artisan-Reihe der Cristobal sowie der neue Le Duomo, auch Duomo di Milano genannt. Der Duomo wurde mit einem Listenpreis um 18.500 Euro positioniert und zaehlt damit zur Spitze des Sortiments. Die Gestaltung wird von Sammlern als ansprechend, aber nicht unbedingt thementreffend bewertet.", "v": 2056, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1223921325, "q_orig": "<p>Hallo Sammlergemeinde,\r<br>ich habe gehört, das ein neuer limitierter Füller herausgekommen ist. Weiß jemand etwas darüber? Es müßte sich um eine Artisan- oder Skeletonedition handeln.\r<br>Danke für die Antworten</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>es gibt den Fortune 88(Skeleton) als Artisan den Duomo di Milano und Cristobal.</p>", "<p>Hallo Moewe,\r<br>\r<br>danke für die Antwort aber es soll eine neue geben: Le Duomo = Duomo di Milano. Gibt es schon Bilder?\r<br>\r<br>Gruß [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Sven,\r<br>\r<br>ja gibt es .... ;-)\r<br>\r<br>Ganz herzlichen Dank an den Sammler, der mir diese Fotos zur Verfügung gestellt hat !!!!!!!!!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>könntest du diese hier ins Forum stellen?\r<br>\r<br>Vorab mit bestem Dank\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Schön, das ihr die Bilder schon eingespeist habt. <br>Der Duomo Milano ist ganz schön aber nicht ganz das, was man von diesem Thema erwartet hätte. Selbst wenn man die 18500.-- € für diesen füller hätte, ist die Frage ich sie dafür ausgeben würde.\r<br>Tschüß [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "neue limited edition", "src": "forum"}, {"id": 12711, "subj": "Was ist ueber die Montblanc-Edition 'Vincent van Gogh' auf Starwalker-Basis bekannt und wie selten ist sie?", "q": "Was ist ueber die Montblanc-Edition 'Vincent van Gogh' auf Starwalker-Basis bekannt und wie selten ist sie?", "a": "Es handelt sich nicht um eine offizielle Limited Edition, sondern um eine Sonderausfuehrung des Starwalker, vermutlich aus der Abteilung Business Presents in Zusammenarbeit mit dem van Gogh Museum in den Niederlanden. Auf Fueller und Kugelschreiber ist 'Vincent' graviert, die Verpackung zeigt ein Portrait und einen niederlaendischen Hinweistext. Die zunaechst kolportierte Auflage von nur 10 Stueck gilt als wenig wahrscheinlich, da sich der Verpackungsaufwand fuer eine derart kleine Stueckzahl wirtschaftlich nicht rechtfertigen laesst; tatsaechlich duerfte die Edition etwas groesser sein.", "v": 2006, "r": 6, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1288604029, "q_orig": "<p>Hallo!</p><p>Mich würde mal interessierten:</p><p>Kennt jemand diese &quot;Edition&quot; van Gogh?<br>Es scheint sich um Star Walker zu handeln mit einem van Gogh Schriftzug und einer besonderen Umverpackung.</p><p>Weiß jemand Einzelheiten dazu?</p><p>Schöne Grüße<br>Georg :)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Georg,</p><p>wow, dieses Set habe ich noch nicht gesehen. Wenn ich das richtig sehe, dann ist ja wirklich nur die Verpackung wirklich &quot;speziell&quot;. Ansonsten ist das doch ein normaler (gravierter) Starwalker. Oder?</p><p>Wo hast Du denn das Set gekauft?</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo!</p><p>Der Füller hat die Namensgravur Vincent auf dem Deckel.<br>Der Kugelschreiber unterhalb des Clips.</p><p>Die Verpackung ist auf jeden Fall speziell.<br>Vorne das Bild von van Gogh.</p><p>Auf der Rückseite ein Text auf Niederländisch und dem Hinweis auf das van Gogh Museum.</p><p>Laut dem Verkäufer &nbsp;wurde dieses außergewöhnliche Starwalker Set in einer streng limitierten<br>Auflage von nur 10 Sets für das Van Gogh Museum in Amsterdam hergestellt.<br>Diese Sets sollen nie im öffentlichen Handel zu erwerben gewesen sein. </p><p>Letztendlich ist mir dies aber egal. Ich bin ein van Gogh Fan und habe angefangen Montblancs zu sammeln.</p><p>Beides zusammen also ideal.</p><p>Anbei noch ein Bild vom Set.</p><p>Schöne Grüße<br>[Forenmitglied] 🙂 <br> </p>", "<p><strong>Faszinierend</strong>!</p><p>Moin Georg,</p><p>da wird wohl die Abteilung Business Presents die Finger im Spiel gehabt haben. Allerdings bezweifle ich eine Auflage von nur 10 Exemplaren, denn dafür lohnt sich der Aufwand einer speziellen Verpackung niemals, das wäre ein finanzieller Wahnsinn. </p><p>Aber die Holländer haben schon Mal eine Sonderserie &quot;van Gogh&quot; in Zusammenarbeit mit Waterman herausgebracht: Einen Set des Modells Waterman &quot;Gentleman&quot; mit Füllhalter und Kugelschreiber, jeweils in dunkelblauem Laque und einem Clip-Emblem, und einer speziellen Papierumverpackung um ein ansonsten normales Geschenketui. — Richtig schön und wenn Du Dich dafür interessierst, Du hast meine Email ... ;)</p><p>Beste Grüße,<br>Axel<br></p>", "<p>Hai!</p><p>Das mit den 10 Stück kommt mir auch ein wenig gering vor. Andererseits: Es ist &quot;nur&quot; eine farbige Umverpackung und eine Gravur. Sollte nicht soooo aufwendig sein.</p><p>Und ich habe schon lange im Internet gesucht und keinen derartigen Füller bzw. Kugelschreiber gefunden.</p><p>Könnte also doch hinkommen.</p><p>Schöne Grüße<br>[Forenmitglied] :)</p>", "<p>Hai!</p><p><br>Vielleicht ist das Set doch nicht sooo selten.</p><p>Siehe:</p><p>Egal, mit gefällt es!</p><p>Schöne Grüße<br>[Forenmitglied] :)</p>", "<p>Hallo Schorsch,</p><p>ich wünsch Dir viel Spaß mit Deinem Set&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>"], "subj_orig": "Montblanc van Gogh", "src": "forum"}, {"id": 1786, "subj": "Seit wann produziert Montblanc Brillenetuis und welche Bauarten gibt es?", "q": "Seit wann produziert Montblanc Brillenetuis und welche Bauarten gibt es?", "a": "Das oben offene Lederbrillenetui ist Teil der Meisterstueck-Lederserie und ueber autorisierte Fachhaendler zum Listenpreis von 65 Euro zu beziehen. Geschlossene Klappetuis hat Montblanc nie als Einzelprodukt angeboten; sie waren ausschliesslich als Bestandteil bestimmter Sets erhaeltlich. Die Lederaccessoires werden begleitend zum sonstigen Sortiment regelmaessig erweitert, inzwischen auch um Manschettenknoepfe.", "v": 2202, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1107369288, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>was ich immer schon einmal fragen wollte, aber bisher immer vergessen hatte. 🙁 <br>\r<br>Seit wann stellt Montblanc eigentlich Brillenetuis her? Oder lässt diese herstellen. <br>Ich kenne die aktuellen Brillenetuis von MB, die zur Zeit im Angebot sind. Diese Etuis sind, wie andere MB Accessoires auch, weich und aus Leder hergestellt und sind oben offen, damit die Brille nur eingesteckt werden kann.\r<br>\r<br>Ich habe allerdings schon einige MB-Brillenetuis bei ebay gesehen, die wie andere Etuis aus Ober- und Unterteil bestehen. Die Brille wird hier eingelegt und anschließend das Etui geschlossen. So wie ich mir richtige Brillenetuis zum Schutz der Brille vorstelle, wenn diese mal nicht auf der Nase sitzend, im Einsatz ist. Und solche Etuis benutze ich auch. Allerdings nicht von MB.\r<br>\r<br>Sind oder waren diese „älteren“ Brillenetuis bei ebay im Angebot, so heißt es meistens immer in der Beschreibung: Tolles, älteres Montblanc Brillenetui, aus schwerem, festem Material. Und so weiter.\r<br>Die Farbe der Etuis variiert meistens zwischen schwarz und braun.\r<br>\r<br>Oder sollten dies eventuell Etuis für Schreibgeräte gewesen sein und die Einlage wurde nur herausgenommen? Eine gewisse Ähnlichkeit ist schon vorhanden.\r<br>Oder wird so etwas auch schon gefälscht?\r<br>\r<br>Kennt sich von Euch jemand damit aus?\r<br>\r<br>Danke.\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>die - oder besser gesagt - das oben offene Brillenetui ist ein Produkt aus der Montblanc &quot;Meisterstück-Leder&quot; Serie und kann bei allen autorisierten Montblanc Händlern zum Preis von € 65,00 erworben werden.\r<br>\r<br>Klappetuis hat Montblanc nie einzeln angeboten. Sie waren (und sind) Bestandteil fast jeder Brille aus der Montblanc &quot;Eyeware Collection&quot;, die über ausgewählte Optiker und in einigen Montblanc-Boutiquen verkauft werden. Diese Etuis sind speziell für Brillen geeignet und weniger für Schreibgeräte, selbst wenn dort ein Einsatz eingelegt werden würde.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Danke für die Info Axel.\r<br>\r<br>Dann bin ich ja beruhigt., das da keine „Lümmels“ aus Asien eventuell gepfuscht haben. Denn heute habe ich gesehen, das diese jetzt schon Manschettenknöpfe von MB anbieten.\r<br>\r<br>Aaaaaber das Gefährliche ist, wenn ich so ein Etui habe, wird wohl mein Gehirn folgendes zu mir sagen: Günter, so ein Montblanc Brillenetui sieht ja schön aus! Aber da muss dann auch ein Montblanc Brillengestell hinein! 😉 <br>\r<br>Meine jetzige Brille ist aber erst 5 Monate alt.\r<br>\r<br>Allerdings, wenn ich mir ein MB-Brillengestell kaufe, ist ja ein Etui dabei. Dann brauche ich ja kein einzelnes Etui vorher kaufen (ersteigern?).\r<br>\r<br>O weh, da gibt’s wieder viel für mich zu überlegen. Na ja, „schaun mir mal“. 🙁 <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Montblanc Brillenetui", "src": "forum"}, {"id": 12247, "subj": "Wann findet die Pen Port Hamburg statt und wie war die Veranstaltung?", "q": "Wann findet die Pen Port Hamburg statt und wie war die Veranstaltung?", "a": "Die Pen Port Hamburg fand am 3. Oktober 2009 im Museum der Arbeit am Bahnhof Barmbek statt und ist mit Auto wie OePNV gut erreichbar. Vorab gab es zudem die Nuernberger Boerse am 23. Mai. Die Hamburger Veranstaltung wurde mit Vortraegen, einer CAS-Jahreshauptversammlung mit gemeinsamem Abend im Trude-Restaurant und interessanten Gespraechen, etwa mit dem spanischen Sammler Molas, begleitet.", "v": 1952, "r": 7, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1241239866, "q_orig": "<p>Hallo Gemeinde,<br>am 3.10.09 findet in Hamburg wieder der Pen Port Hamburg statt. Wird jemand dort sein? Ich werde hingehen. Es ist zwar noch lange hin aber wenn jemand hingeht, könnte man sich zum Austausch treffen. Das Museum der Arbeit liegt am Barmbeker Bahnhof und ist auch mit PKW gut erreichbar.<br>Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sven,</p><p>ich werde auf jeden Fall versuchen, auch im Oktober nach Hamburg zu kommen ... :-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hamburg steht auch in meinem Kalender!<br>Aber wer kommt denn am 23. Mai nach Nürnberg?!?!?</p>", "<p>Ich habe vor nach Nürnberg zu kommen. </p><p>Gruß <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Gemeinde,<br>ich war heute morgen auf der Pen Port und hatte leider nicht so viel Zeit wie ich gerne gehabt hätte um mich ausführlich umzuschauen, da ich meinen kleinen Sohn dabei hatte. Ich hatte ein interessantes Gespräch mit Herr Molas aus Spanien. Ich weiß, dass ich nächstes Jahr in Ruhe zur Pen Port gehen werde um mich gleichgesinnten auszutauschen.<br>Gruß [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>Frage an alle anderen, wie war&#039;s denn so ?</p><p>(ich konnte leider nicht kommen...)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p> wie war&#039;s denn so ?<br>Wie immer Michael, <strong>wie immer</strong>…<br>war das Wetter besch….n und sonst?</p><p>Hallo erstmal,<br>den Vorabend der Börse hatte der CAS-Vorstand mit Jahreshauptversammlung und anschließendem gemütlichen Beisammensein (nicht nur für CAS-Mitglieder) perfekt im Trude-Restaurant organisiert. <br><em>Hierzu erstmal vielen Dank für die viele, unermüdliche Arbeit an den CAS-Vorstand, der zwar nicht die Börse organisiert, aber das gesamte Rahmenprogramm (es gab ja auch noch eine Pelikanbesichtigung für CAS-Mitglieder/Innen am Freitag.) auf die Beine gestellt hat. Und auch für die sonstige, freiwillige Arbeit für den Verein in deren Freizeit, neben Familie und Beruf. <br>Entschuldigt bitte, aber ich denke, dass musste und sollte auch mal gesagt/geschrieben werden.</em></p><p>Um noch mal auf das gemütliche Beisammensein im Truderestaurant am Vorabend der Börse zu kommen. <strong>Wie immer </strong> wurden hier schon einige Kontakte geknüpft, Freundschaften vertieft und das allerschönste dabei war, das viele Schreibgerätemappen samt (wertvollen) Inhalt oder auch einzelne historische Füllfederhalter, auf den Tisch kamen, teilweise unbeobachtet vom Besitzer die Runde durch viele Hände machten, um dann wohlbehalten wieder in dessen/ihre Hände zu gelangen.</p><p>Die Börse selbst war <strong>wie immer</strong>…Jubel, Trubel, Heiterkeit. <strong>Wie immer</strong> waren die altbekannten (und auch einige neue) Gesichter, inkl. dazugehörender Körper, zu sehen. Und ich glaube, es waren auch mehr Besucher als sonst, nicht nur zum schauen da.<br><strong>Wie immer </strong> sah man hier in erregte, freudige, nette Gesichter. Jedenfalls bis mittags, denn dann verließen Monika und ich die Börse, denn <strong>wie immer</strong>, es gibt für uns noch andere Götter neben den Schreibgeräten und Hamburg hat auch bei Regen noch viel zu bieten.</p><p>Leider:<br><strong>Wie immer</strong>, wer weiß wie vielen unbekannten Forumsteilnehmern ich auf die Füße getreten bin oder umgekehrt. Mit wie vielen Forumsteilnehmern/Innen ich vielleicht Schulter an Schulter gestanden und Schreibgeräte bewundert habe. Aber leider habe ich keine – für mich – neuen Forumteilnehmer dort kennen gelernt.</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>auch wenn dieser gesamte Thread mit der Überschrift hier in der Rubrik Montblanc – Limited Editions nicht richtig reinpasst, trotzdem noch ein kleiner Hinweis auf die 2009er Hamburger Börse, eildieweil ich ja vorher auch schon geposted habe.</p><p>Wer sich vielleicht auch gerne das Börsengeschehen in laufenden Bildern ansehen möchte, dem sei das nun eingestellte Video auf der Collegium Ars Scribendi Webseite http://www.cas1996.de/ (Rubrik Sammlerbörsen) empfohlen.<br>Diese Impressionen in bewegten (nicht bewegenden) Bildern, geben einen guten Einblick wider, was eine Sammlerbörse so alles zu bieten hat. <br>Selbstverständlich gehört auch ein geschriebener Bericht dazu.</p><p>Viel Spaß<br>Günter<br></p>"], "subj_orig": "Pen Port Hamburg", "src": "forum"}, {"id": 12428, "subj": "Wozu dient das kleine Loch unter dem Kappenring eines neuen Montblanc Meisterstueck Le Grand?", "q": "Wozu dient das kleine Loch unter dem Kappenring eines neuen Montblanc Meisterstueck Le Grand?", "a": "Bei Fuellfederhaltern handelt es sich um ein bewusst eingebautes Atmungsloch in der Kappe, das einen Druckausgleich ermoeglicht und das Austrocknen oder Auslaufen verhindert. Ein vergleichbares Loch beim Rollerball erfuellt eine aehnliche Funktion und ist kein Defekt. Es liegt also kein Mangel vor, sondern ein konstruktiv beabsichtigtes Detail.", "v": 2251, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1259081764, "q_orig": "<p>Hallo, </p><p>ich habe mir gestern meinen ersten Mont Blanc Stift (Rollerball, kein Kuli) gekauft (s. o.).</p><p>Nachdem ich ihn mir genauer angeschaut habe, habe ich festegestellt, dass er ein kleines Loch oben unter dem Ring hat(nicht auf der Kappe, sondern sozusagen am Ende des Stiftes) als ich dann heute bei Mont Blanc nachgefragt habe (Ich habe den Stift in einem offiziellen Mont Blanc Geschäft gekauft), sagte man mir, dies sei normal. </p><p>Stimmt das?</p><p>Danke für Eure Hilfe<br>Gruß<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ja wie heißt du denn? - Bebob??<br>(Schau mal in die Forenregeln)</p><p>Also Füllfederhalter haben definitiv ein &quot;Atmungsloch&quot; in der Kappe.<br>Ich kann mir gut vorstellen dass dies auch für den Rollerball zutrifft.</p><p>Wäre die Kappe Luftdicht könnte ein Druckunterschied das Leben unangenehm machen... vom schweren Lösen der Kappe bis hin zum &quot;klecksen&quot;.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>"], "subj_orig": "Loch im neuen Mont Blanc Meisterstück Le Grande (Platinum)", "src": "forum"}, {"id": 12366, "subj": "Was ist die Ursache fuer einen zu starken Tintenfluss bei einem Montblanc 221 und wie laesst er sich beheben?", "q": "Was ist die Ursache fuer einen zu starken Tintenfluss bei einem Montblanc 221 und wie laesst er sich beheben?", "a": "Ein deutlich zu hoher Tintenfluss deutet meist darauf hin, dass Feder und Tintenleiter nicht korrekt sitzen oder nicht vollstaendig in das Griffstueck eingeschoben sind. Ebenso kann eine leicht verbogene Feder den Spalt zwischen den Federfluegeln vergroessern und so zu staerkerem Fluss fuehren. Vorsichtiges Nachrichten der Federfluegel kann das Problem beheben; entscheidend ist, dass beide Fluegel exakt uebereinanderliegen und der Federspalt gleichmaessig ist.", "v": 2199, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1254576488, "q_orig": "<p>Hallo ich bin mal wieder da,&nbsp; ;D</p><p>nachdem mein alter 221er vor etwa 1 1/2 jahren kaputt gegangen ist wollte ich mir nun endlich einen neuen kaufen.<br>Also hab ich bei ebay reingeschaut. Da ich ja schüler bin und 16 jahre und jung bin und das geld brauche und auch nicht viel davon hab&nbsp; ;D hab ich bei ebay in 4-5 tagen etwa 20-30 leute angeschrieben und nach einem sofortkauf des 221er oder 22ers oder ähnliche modelle für 35€ angefragt. Naja wie auch immer ich hatte dann endlich das glück und bekam einen für 35 zum sofortkauf.</p><p>Der Füller kam donnerstag an. Ich dachte ich mach ihn erst mal sauber also kolbenmechanik ausgebaut, feder raus, teintenleiter usw.<br>Doch der füller sah aus wie neu, keinen tintenreste keine verschmutzungen oder ähnliches.<br>Also alles wieder zusammengebaut nur die feder war ein klein wenig schief und stand vom tintenleiter ab, also hab ich diese vorsichtig rausgemacht und leicht zurechtgeboge (bitte schlagt micht jetz dafür nicht)&nbsp; ::)<br>nachdem das auch alles erledigt war viel mir auf das die feder sehr kratze also hab ich sie mit feinem schleifpapier 1000er und mit pappe weichgeschrieben was auch gut klappte.</p><p>Nachdem ich den füller dann befüllt habe und schreiben wollte ging dies auch ganz gut nur ich stelle fest (womit ich jetz nach langer geschichte zum eigendlichen thema komme)&nbsp; :-X)<br>das wenn ich den füller nach unten halte nach etwa 2 minuten sich so viel tinte gesammelt hat das sie abtropft auch wenn es nur wenig ist.<br>Die Tinte ist montblanc tinte in bordeaux habs auch mit pelikan königsblau ausprobiert das problem ist das gleiche.<br>Soweit ich weiß passiert so ein &quot;durchfluss&quot; nur wenn irgendwas undicht ist und es kein vacuum gibt, das also ein luftwiederstand da ist der so groß ist das die tinte wieder rausläuft.<br>nachdem ich noch mal alles nachgeguckt habe..... viel mit nichts auf, der kolben passt super in die auffüllvorrichtung und lässt keinen spielraumd das griffstück lässt sich auch gut mit dem korpus zusammenschrauben also weiß ich nicht wo das problem liegt.<br>Aber ihr könnt mir sicher helfen oder? :)</p><p>lg<br>[Forenmitglied] ;D</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Marvin,</p><p>für mich klingt es so, als ob der Tintenleiter und die Feder nicht korrekt eingebaut wurden bzw. nicht ganz &quot;drin&quot; sind... in solchen Fällen steigt der Tintenfluss stark. Ansonsten kann es aber auch sein, dass die Feder leicht verbogen ist und deshalb der Tintenfluss nicht passt. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>falls zwei hört sich sehr zutreffend an.<br>Ich hab die feder gestern noch leicht anchgebogen und siehe da der tintenfluss funktioniert.<br>Nun gibt es problem nummer zwei die feder ist gerade und beide flügel wenn die dinger so heißen haben in der mitte abstand also sind nicht überander geklappt aber wenn ich ein O schreibe kratzt die feder leicht wenn ich sie nach oben bewege. Als wenn sie springen würde.<br>Woran kann das liegen? gibts eventuell eine kante an der feder die den rechten flügen springen lässt?<br>danke erstmal für die antwort<br>lg<br>[Forenmitglied] :)</p>"], "subj_orig": "Tintenfluss bei MontBlanc 221 zu groß.", "src": "forum"}, {"id": 7020, "subj": "In welchen Set-Konfigurationen wurde die Montblanc Writers Edition Agatha Christie offiziell vertrieben?", "q": "In welchen Set-Konfigurationen wurde die Montblanc Writers Edition Agatha Christie offiziell vertrieben?", "a": "Offiziell gab es nur ein 3er Set bestehend aus Fuellhalter, Kugelschreiber und Bleistift; ein 2er Set war von Montblanc nie vorgesehen. Allerdings wurde das 3er Set in zwei separaten Verpackungen ausgeliefert, eine mit Fuellhalter und Bleistift, die andere mit dem Kugelschreiber, was am Markt zu vermeintlichen Teilsets fuehrt. Vom Fuellhalter wurden insgesamt 30.000 Exemplare hergestellt, wobei die ersten 7.000 mit Edelsteinbesatz fuer eine Sonderausfuehrung reserviert waren.", "v": 2198, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1161553892, "q_orig": "<p>Guten Abend,\r<br>\r<br>hier und da werden 2er oder 3er Sets von Agatha Christie angeboten.\r<br>\r<br>Welche Sets gibt es nun wirklich? (siehe Link unten)\r<br>\r<br>Was ist jeweils in dem 2er oder 3er Set vorhanden?\r<br>\r<br>Haben die Sets eine bestimmte Seriennummer?\r<br>\r<br>Worauf muss man beim Kauf besonders achten?\r<br>\r<br>Grüße an alle MB-Liebhaber <br><br></p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 23/10/2006 00:15</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Emwe (?),\r<br>\r<br>naja siehe: http://www.fountainpen.de/writer.htm\r<br>\r<br>Es gab also offiziell nur 3er Sets. ALLERDINGS wurde das Agatha Christie 3er Set in zwei Verpackungen verkauft, d.h. in einer Verpackung war der Füllhalter und der Bleistift, und in einer weiteren der Kugelschreiber. Insgesamt gab es aber natürlich nur ein Service-Guide. <br>\r<br>Allerdings kann man natürlich nie ausschließen, dass ein Händler (aus welchem Grund auch immer) ein Set &quot;zerrissen&quot; und in zwei Teilen verkauft hat.... so entstehen dann die 2er Sets.\r<br>\r<br>Die Seriennummern der Schreibgeräte eines Sets müssen identisch sein. <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>... einen 2er Set Agatha Christie gab es nicht, wie Du aus der Auflistung ersehen kannst. Wer so einen anbietet, bietet nur einen Teilset an.\r<br>\r<br>Etwas irritierend sind die Zahlen der Auflagenhöhen in der Auflistung. Vom Füllhalter wurden insgesamt 30.000 Stück hergestellt, die ersten 7.000 waren für die Sets reserviert, die restlichen 23.000 (7001 bis 30000) konnten einzeln erworben werden. Auf den Füllhaltern steht jedoch immer die Individualzahl vor der Gesamtzahl, bei Deinem Foto also die 06305/30000. - Beim Kugelschreiber also 06305/25000 und beim Bleistift 6305/7000.\r<br>\r<br>Ein Einzelstift mit einer Individualnummer von unter 7000 ist also folglich kein Einzelstift, sondern gehört immer in ein Set.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Set Agatha Christie Montblanc", "src": "forum"}, {"id": 4055, "subj": "Ist das Sammeln alter Schreibgeraete eine typische Alterserscheinung?", "q": "Ist das Sammeln alter Schreibgeraete eine typische Alterserscheinung?", "a": "Das Sammeln alter Schreibgeraete wird nicht als Alterserscheinung gewertet, sondern als Ausdruck eines bewussten Bezugs zu Handwerk, Geschichte und persoenlicher Biografie. Gerade in unsicheren Zeiten suchen viele Menschen Halt in Bewaehrtem und verbinden mit Vintage-Stuecken Erinnerungen an die eigene Jugendzeit. Auch in juengeren Sammlerkreisen ist das Interesse an klassischen Fuellhaltern verbreitet, sodass es keine Korrelation mit dem Lebensalter gibt.", "v": 2047, "r": 5, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1125604296, "q_orig": "<p>Hallo Karlo,\r<br>hallo Axel,\r<br>liebe Forumsteilnehmer/innen,\r<br>\r<br>ich hoffe Ihr und unser lieber Admin habt nichts dagegen, das ich hier für dieses Thema einen neuen Artikel einstelle.\r<br>Denn dies passt, glaube ich, besser hier hin als im Artikel über den „grünen Hebelkuli“. <br>\r<br>Karlo und Axel, dann seit Ihr beiden „älteren Herren“ :whistle: mir also ein Jahr voraus.\r<br>\r<br>Karlo schrieb u.A.\r<br><blockquote class=\"bb-quote\">Ist eigentlich die Rueckkehr zu alten Dingen eine typische Alterserscheinung? Ich hab manchmal das Gefuehl.</blockquote> <br>Und Axel schrieb\r<br><blockquote class=\"bb-quote\">Moin Karlo,\r<br>\r<br>da sind wir wohl aus dem gleichen Jahrgang ...\r<br>Aber unabhängig davon habe ich (nicht nur bei mir) festgestellt, dass eine Rückbesinnung auf &quot;gute Werte&quot; schon seit einigen Jahren erfolgt.\r<br>Der eine Teil der Menschen, speziell in Deutschland, driftet in die Richtung &quot;Geiz ist Geil&quot; ab und der andere Teil legt Wert auf Qualität, Langlebigkeit und auch etwas Prestige. Im sogenannten Mittelfeld, aus denen ja die meisten Menschen kommen, spielt sich kaum noch etwas ab; &quot;mittelmäßig&quot; will ja auch keiner sein.\r<br>Auch ich habe Freude an alten, handwerklichen Stücken, die einfach ein besonderes Flair umgibt. Aber ich lege auch großen Wert auf eine praktikable, zuverlässige und komfortable Benutzung und schreibe daher täglich eher mit &quot;modernen&quot; Stücken.\r<br>Dennoch lass ich mir gerade eine völlig marode &quot;Ente&quot;, einen Citroen 2CV6 Charleston, wieder komplett neu aufbauen, die ich dann auch richtig fahren will; behalte aber für lange Strecken meinen BMW ...</blockquote>\r<br>Eigentlich lieber Karlo, kann ich auf Deine Frage voll und ganz mit JA antworten. <br>Ich glaube deshalb bin ich auch eigentlich zum Füllfederhaltersammeln gekommen.\r<br>\r<br>Als Monika und ich unsere alten Schul (Kolben) Füllfederhalter vor fast drei Jahren gefunden hatten, habe ich angenommen, es gäbe überhaupt nur noch Patronenfüllhalter. Und ich wollte dann als einer der wenigen mit einem Kolbenfüllhalter aus der „guten alten Zeit“ schreiben, sofern denn noch Aufziehtinte vorhanden sei. Aber da bin ich ja schnell eines besseren belehrt worden. <br>Kolbenfüllhalter gibt’s auch heute. OH weh - und was in einer Vielfalt und Schönheit.\r<br>Tja, habe ich vor ca. 2½ Jahren zu mir gesagt, dann sammel ich ältere, historische Kolbenfüllhalter, bis ich herausfand das es ja auch noch Sicherheitshalter, Hebelfüller, Druckfüllhalter usw. gibt.\r<br>\r<br>Und diese, meine, Rückbesinnung auf die älteren Füllhalter hat mir heute wieder eine (fast) gute Handschrift beschert. Obwohl Monika da noch eine etwas andere Meinung hat.\r<br>Natürlich schreibe ich heute vorwiegend mit meinen neueren Füllhaltern von Montblanc, Aurora, Pelikan.\r<br>\r<br>Aber manchmal setze ich mich einfach hin, nehme mein Füllhalteretui mit den historischen Montblanc-Pelikan-Füllhaltern zur Hand und schreibe dann mit diesen wunderschönen, teilweise über 60 Jahre, alten Exemplaren einfach drauf los, was mir gerade so einfällt. Und bin hellauf begeistert.\r<br>Obwohl ich diese ja eigentlich mit dest. Wasser lagern sollte.\r<br>\r<br>Aber Deine Frage Karlo, kann ich auch mit NEIN beantworten. <br>Wie hier im Forum zu lesen, bekunden ja viele unserer „jüngeren“ Sammlerfreunde/innen ihr Interesse nicht nur an Schreibgeräte, sondern rund „ums darum“. Ob nun edles Schreibpapier, Tinte und vieles mehr. Stellvertretend sei hier nur Alex (areich) genannt.\r<br>\r<br>Ich glaube, mit dieser „Alterserscheinung“ können wir gut leben.\r<br>\r<br>Axel, wenn „Deine Ente“ wieder fahrtüchtig ist, bekommt diese denn auch ein Füllhalterdesign außen rum?\r<br>Würde doch prima aussehen! 😉 <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Golden Dragon Design wuerde ner Ente gut stehen. :laugh: <br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>nein, Sammeln alter Schreibgeräte ist sicher keine Alterserscheinung ... ich zumindest fühle mich noch gar nocht sooo alt.\r<br>\r<br>Andererseits sind die Begriffe &quot;Alter&quot; und &quot;Senior&quot; nicht eindeutig definiert. Ab wann ist man denn alt? Und ab wann ist mit signifikanten &quot;Alterserscheinungen&quot; beim Konsumverhalten zu rechnen?\r<br>Ich habe vor kurzem mit einem Mitarbeiter eines großen Lebensmittelkonzerns gesprochen und der hat mir geraten, jetzt meine Ernährung umzustellen ... weil ich angeblich als &quot;frisch gebackener 30-Jähriger&quot; ja jetzt ganz andere Mineralien, Vitamine usw. benötige. <br>*grummel* <br>\r<br>Im Marketing gibt es Leute, die alle Konsumenten mit einem Alter ab &quot;50+&quot; oder gar schon ab &quot;40+&quot; als Senioren bezeichnen. Also ich weiss ja nicht ...\r<br>\r<br>Es gibt auch viele, viele Studien die zeigen, dass sich die Konsumgewohnheiten (auch bzgl. Luxusgüter) von jüngeren und älteren Konsumenten nur geringfügig unterscheiden.\r<br> <br>Viel wichtiger sind &quot;Werthaltungen&quot;, &quot;Lebensstile&quot; und &quot;Präferenzen&quot; - das &quot;Alter&quot; ist keine gute Erklärungsvariable für unser Konsumverhalten.\r<br>\r<br>Während sich Präferenzen (sind unserem Konsumverhalten am nächsten) und Lebensstile relativ variabel sind (Stichwort: Moden). Sind &quot;Werthaltungen&quot; doch relativ stabil. Sie werden vor allem in unserer Jugend geprägt. Da sich Werthaltungen in einer Gesellschaft im Laufe der Zeit ändern, sind Werthaltungen also irgendwie auch von unserem Alter abhängig ... aber dieses ist eben nur eine Einflussvariable, daneben gibt es noch viele, viele weitere Einflussgrößen (Eltern, Freunde, soziales Umfeld, Gesellschaftsordnung,...). <br>\r<br>Insofern ist das Sammeln alter Dinge sicher keine typische &quot;Alterserscheinung&quot;, sondern einfach eine &quot;Werthaltung&quot; und das ist auch gut so!\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>nein Michael,\r<br>das wollte ich in meinem Artikel nicht ausgedrückt haben, das nur Senioren oder ältere Sammler/innen Füllfederhalter (Schreibgeräte) sammeln.\r<br>Würde ja auch so nicht stimmen, kenne ich doch viele Sammler- auch bei unserem Stammtisch- die wesentlich jünger sind als ich.\r<br>\r<br>Ich fand Karlo’s Satz: ist eigentlich die Rückkehr zu alten Dingen eine typische Alterserscheinung? Ich hab manchmal das Gefühl? und Axels Satz Aber unabhängig davon habe ich (nicht nur bei mir) festgestellt, dass eine Rückbesinnung auf &quot;gute Werte&quot; schon seit einigen Jahren erfolgt.einfach nur gut, weil, wie mir aus dem Herzen gesprochen.\r<br>\r<br>Beispiel Axels Ente. <br>Das war in unserer Generation damals, neben dem Renault R4, DAS KULTAUTO schlechthin. Einfach das schönste und auch beste Billigauto auf Erden. Mit oder ohne Gardinen am Fenster. Und an diesen schönen Zeiten denken „wir älteren Herren“ gerne zurück. 🙂 <br>Apropos R4. Da hatte ich kürzlich in einem Gespräch jugendlicher folgendes hören dürfen: R4?, ist das nicht eine Zigarettenmarke? :ohmy: <br>\r<br>Rückbesinnung heißt, unter anderem, auch für mich:\r<br>Als junger Bursche hatte ich mit Heimatpflege etc. nichts am Hut. Interessierte mich nicht. Heute kaufe ich mir im Antiquariat, teilweise für teures Geld, Bücher, die sich mit der Geschichte meiner Geburtsstadt und meiner bisherigen Wohnorte beschäftigen. Aus den 30er, 40er, 50er Jahren usw. Und auf älteren Fotos sieht hier auch alles viel ruhiger und friedvoller aus. <br>Vielleicht ist das auch nur mein Eindruck in dieser, unserer computerisierten Welt.\r<br>\r<br>Bei meinem Bierdosensammeln war es auch so. Es gab/gibt in der Neuzeit schöne Bierdosenserien, gesucht wurden aber vor allem die älteren Bierdosen aus der Anfangszeit der Bierdosenproduktion. In den USA (natürlich als erstes) ab 1935 und in Deutschland nach WW2.\r<br>Merkwürdigerweise habe ich die meisten der älteren deutschen Bierdosen mit 0,35l Inhalt in der ehemaligen DDR bekommen.\r<br>Ich könnte jetzt noch mehr aufführen, ob Luftfahrt aus den Pionierzeiten der Fliegerei, etc. etc. aber dies gehört hier nicht hin.\r<br>\r<br>Deshalb hatte ich mich entschlossen, auch nur vorwiegend ältere, historische Füllhalter aus Deutschland zu sammeln. Hat zwar nicht ganz funktioniert, aber immerhin.\r<br>\r<br>Ach ja, Rückbesinnung.\r<br>Viele unserer Sammlerfreunde/innen benutzen im täglichen Gebrauch ja auch viele Füllhalter aus früheren Jahren. Wahrscheinlich gerade wegen der handwerklich guten Qualität und Langlebigkeit der Schreibgeräte. (Das soll jetzt nicht heißen, das alle modernen Schreibgeräte „Schrott“ sind. Nein, ganz im Gegenteil, ich besitze ja selber reichlich davon)\r<br>Ich kenne mich da nicht so genau aus. Dafür bin ich noch nicht allzu lange dabei. Aber warum müssen diese Schreibgeräte so viel kosten? <br>Dieser Preis für einen MB 139 ist wahrscheinlich nur ein Ausraster, oder? <br><br>Michael schrieb\r<br>\r<br>Ich war jedenfalls mit 47 Jahren fürs Arbeitsamt damals ZU ALT FÜR EINE UMSCHULUNG!\r<br>\r<br>Und Michael,\r<br>\r<br>mach Dir da nichts draus, schmeckt alles!!\r<br>\r<br>Euch allen ein schönes Wochenende\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>&quot;in Zeiten rasender ... brauchen wir einen Anker&quot; (so, oder so ähnlich...).\r<br>\r<br>Ich bin der Ansicht, dass sich gerade in stürmischen Zeiten die Leute allgemein wieder gern an die &quot;gute alte Zeit&quot; zurück erinnern. Und klar, die Jugendzeit prägt schon sehr stark ... man verbindet damit einfach so viele schöne Erinnerungen.\r<br>\r<br>Aber tendenziell geht diese Tendenz zur Retrospektive doch durch alle Altersschichten. Geht man heute mal in ein Möbelgeschäft, so fühlt man sich schnell wie in den 70er oder 80ern... auch wenn die angestrebte Zielgruppe evtl. gerade mal 20-30 ist.\r<br>\r<br>Thema Bierdosen:\r<br>Du glaubst gar nicht, wie viele Leute damals in der DDR Bier und Cola-Dosen gesammelt haben! Das waren begehrte Tauschobjekte, die Dosen standen bei nicht wenigen Leuten im Wohnzimmer.\r<br><br>Da kann ich nur sagen: typisch Deutschland. <br>Letztendlich ist es aber inzwischen wohl so, dass teilweise nur noch 3% der Beschäftigten in Unternehemn über 50 sind. Wenn man in manche Unternehmen geht, sieht man u.U. kaum noch Leute über 40. Wie soll das nur weitergehen ... <br>:( <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Wenn ich hier schon einen Mega-OT tread losgetreten hab der anscheinend interessiert, dann nochmal my2cent:\r<br>\r<br>Ich &quot;fuehle&quot; mich auch nicht alt, und ich lass es mir von der Wirtschaft auch nicht einreden.\r<br>Mein Spiel- und Basteltrieb ist nie eingeschlafen.\r<br>\r<br>Ganz besonder muss ich dafuer den grossen IT-Unternehmen dankbar sein, die nach der ausgebliebenen Y2K Katastrophe alle teuren Systemadmins entsorgt haben und frische Hochschulabsolventen eingestellt haben.\r<br>Seitdem bin ich selbstaendig, arbeite selbst und staendig....\r<br>Und fast nur mit Jungvolk. <br>Die lassen einem keine Zeit alt zu werden. :laugh: <br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Ist eigentlich die Rueckkehr zu alten Dingen eine typische Alterserscheinung?", "src": "forum"}, {"id": 14040, "subj": "Kann man eine bereits umgeschliffene Goldfeder wieder breiter schleifen lassen?", "q": "Kann man eine bereits umgeschliffene Goldfeder wieder breiter schleifen lassen?", "a": "Eine breitere Feder laesst sich theoretisch durch Anschleifen des Iridiumkorns erreichen, etwa von EF auf F. Der Spielraum ist jedoch sehr klein, da bei zu starkem Materialabtrag das Iridiumkorn beschaedigt oder abgetragen wird, was die Feder unbrauchbar macht. Fuer groessere Aenderungen, etwa eine Rueckruestung auf eine deutlich andere Federbreite, ist ohnehin meist eine neue Feder die wirtschaftlichere Loesung.", "v": 2245, "r": 1, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1453693154, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>jahrelang habe ich das Forum vergessen gehabt, eben kam mir die Erleuchtung:</p><p>Ich habe einen alten Meisterstueck, den ich vor fast 50 Jahren auf duenne Feder umbauen liess.<br>Soweit ich mich erinnere wollte Mb vor Jahren einen halben Kleinwagen fuer die Rueckruestung haben.</p><p>Kann man Federn eigentlich nicht (zumindest geringfuegig) breiter schleifen oder schleifen lassen?<br>Zum Selbermachen: bin Uhrmacher.<br>Bitte um Tips.</p><p>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Karlo,</p><p>du könntest das Iridiumkorn schreiben ... wenn Du beispielsweise eine EF Feder hast, könntest Du daraus sicher eine F Feder machen. Wirklich viel bringt das also nicht ... die Gefahr ist, dass Du zu viel schleifst und dann das Iridiumkorn weg (die Feder also kaputt) ist.</p><p>Zum Schleifen könntest Du z.B. Schleifpapier in 10.000er Körnung (also seeeehr fein) nehmen.</p><p>Besser: <br>Wende Dich doch mal an Experten wie Horst Schrage (maxpens.de), Lutz Fiebig (interpens.de) oder Tom Westerich (penboard.de). Vielleicht können diese Experten Dir ja Deine Feder gegen eine vertretbare Gebühr gegen eine breitere Feder eintauschen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Feder umschleifen", "src": "forum"}, {"id": 1662, "subj": "Welche Variationen gibt es bei Montblanc-Seriennummern und was bedeutet die Aufschrift 'Pix'?", "q": "Welche Variationen gibt es bei Montblanc-Seriennummern und was bedeutet die Aufschrift 'Pix'?", "a": "Solitaire-Schreibgeraete tragen Seriennummern aus zwei Buchstaben und sechs Ziffern; bei besonders hochwertigen Massivgold-Stuecken sind es teils nur fuenf Ziffern. Bei der Schriftart wechselte Montblanc um das Jahr 2000 von runden zu eckigen, lasergravierten Ziffern. Die Bezeichnung 'Pix' war urspruenglich der Name fuer die Druckbleistifte der 1930er Jahre und wird seit etwa Anfang der 2000er Jahre auch auf andere Schreibgeraete sowie auf Uhrenmodelle (etwa der Summit-Reihe) graviert; aelteren, vor Einfuehrung dieser Praxis ausgelaufenen Modellen wie dem 146 Bordeaux fehlt der Schriftzug daher.", "v": 2143, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1106203400, "q_orig": "<p>Hallo, ich h&auml;tte zwei Fragen an die Experten: <br>1) die Seriennummern der neueren Schreibger&auml;te haben stets Gravuren nach dem Schema XY1234567. Gibt oder gab es auch welche mit nur 2 Buchstaben und 6 Ziffern? Waren die lasergravierten Ziffern immer &quot;eckig&quot; oder gab es auch runde?\r<br>2) Was bedeutet der Zusatz &quot;Pix&reg;&quot;? Bei meinem 164er bordeaux (&quot;Ladenh&uuml;ter&quot;) ist er jedenfalls nicht vorhanden, weder auf dem Ring noch auf dem Clip. Seit wann gibt es auf den KS diesen Zusatz?\r<br>\r<br>Soviel f&uuml;r heute,\r<br>viele Gr&uuml;sse, Armin</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>die Solitaire Schreibger&auml;te haben eine Seriennummer, die aus 2 Buchstaben und 6 Ziffern besteht, dabei gilt, je h&ouml;her der Wert, umso geringer die Anzahl der Ziffern (ein Schreibger&auml;t aus Massivgold hat, so weit ich mich erinnere, nur 5 Ziffern).\r<br>Zu Deiner 2. Frage kann ich leider nichts sagen...\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "<p>Ein 146er in bordeaux kann und darf das Zeichen Pix nicht haben, da die Produktion schon vor Einf&uuml;hrung der Neuerung eingestellt war.\r<br>\r<br>Die Zusatzbezeichnung &quot;Pix&quot;, fr&uuml;her (in den 30er Jahren) die Bezeichnung f&uuml;r die Montblanc Bleistifte mit Druckmechanik, wird seit ca. 3 Jahren auch auf alle Schreibger&auml;te-Produkte, einschlie&szlig;lich der Minen zus&auml;tzlich aufgedruckt, gepr&auml;gt oder graviert. Es soll ausschlie&szlig;lich dem Markerrechtsschutz und dessen Durchsetzung dienen. So weit ich es verstanden habe, m&uuml;ssen wohl mindesten drei Kriterien erf&uuml;llt sein - Stern, 3 Ringe bzw. Markenname &quot;Montblanc&quot; und &quot;Pix&quot; - um einen weltweiten Markenschutz bekommen zu k&ouml;nnen ...\r<br>... aber bevor s&auml;mtliche Produkte bei Montblanc mit diesem zus&auml;tzlichen Zeichen &quot;Pix&quot; produziert und ausgeliefert werden konnten , tauchten schon die ersten F&auml;lschungen aus China mit eben diesem Zusatzzeichen auf ...</p>", "<p>Hallo Axel\r<br>Erg&auml;nzend hierzu: Auch die Uhren, zumindest die Summit <br>(ich kann mich gerade nicht mehr erinnern, wo ich die herhabe ;-))\r<br>haben den Schriftzug PIX\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "MB-Seriennummern", "src": "forum"}, {"id": 8187, "subj": "Wie sollte man auf gefaelschte Montblanc-Schreibgeraete bei Internet-Auktionen reagieren?", "q": "Wie sollte man auf gefaelschte Montblanc-Schreibgeraete bei Internet-Auktionen reagieren?", "a": "Direkte Mails an die Verkaeufer bewirken meist wenig, koennen aber wirksamer werden, wenn man auf die rechtlichen Konsequenzen aus dem Markenschutzrecht hinweist und entsprechende Informationsseiten verlinkt. Erfolgreicher ist in der Regel das Melden ueber die offiziellen Plattform-Mechanismen oder den Markeninhaber. Vorsicht ist geboten, weil manche Anbieter aggressiv reagieren; daher empfiehlt es sich, Hinweise sachlich und ohne persoenliche Anschuldigungen zu formulieren.", "v": 2093, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1172339484, "q_orig": "<p>Hallo Community,\r<br>\r<br>hier mal wieder ein schöner Fake vom Greta Garbo, auch ein Fanasieprodukt. Design vom Ltd. Garbo 1905 aber als KS:\r<br><br>Gruß Pascal</p>", "a_orig": ["<p>Moin Pascal, hast Du gut gesehen!\r<br>\r<br>Ich hab mal an den Verkäufer geschrieben:\r<br>\r<br><em>War Dein Opa kürzlich in Fernost?\r<br>\r<br>Der Kugelschreiber ist leider eine Fälschung, denn Montblanc hat in dieser Serie niemals einen Kugelschreiber dieses Designs hergestellt.\r<br>\r<br>Vorsicht wegen des Markenschutzes! Montblanc versteht da keinen Spaß und Rechtsverletzungen sind recht teuer.\r<br>\r<br>mit besten Grüßen\r<br>[Forenmitglied]</em>\r<br>\r<br>Ob's was nützt? - Ich glaube kaum.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>Fake- Verkäufer an zu mailen bringt in der Regel wenig,\r<br>etwas &quot;günstiger&quot; sind die Reaktionen aber, wenn man\r<br>folgenden Link mitschickt:\r<br><br>Das wäre auch ein mögliches Vorgehen im\r<br>Fall der gefakten Manschettenknöpfe...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Regina</p>", "<p>Moin Regina,\r<br>\r<br>sehr guter und lehrreicher Link! Danke.\r<br>\r<br>(hast einen Karmapunkt verdient)\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Also ich bin inzwischen sehr vorsichtig mit dem Anschreiben von Verkäufern, die Fälschungen anbieten.\r<br>Ich selbst habe in letzter Zeit nichts verkauft und nur ab und zu mal Fälscher angeschrieben, ob sie denn auch wisen, dass sie eine Fälschung verkaufen.\r<br>Ergebnis war, dass einige sich bedankten aber die meisten waren still.\r<br>2 Wochen später wurde mein Passwort geknackt und versucht mit meinem Account ein Auto zu kaufen.\r<br>Gut nur, das ebay das selber herausfand und mein Konto sperrte.\r<br>Seit dem beobachte ich nur....\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Sebastian</p>"], "subj_orig": "Fake Garbo 1905 als KS", "src": "forum"}, {"id": 8050, "subj": "What is the difference between Montblanc 'Classic', 'Classique' and 'Generation'?", "q": "What is the difference between Montblanc 'Classic', 'Classique' and 'Generation'?", "a": "Der Begriff 'Classic' bezeichnete in den 1980er Jahren die ehemalige zweite Linie unterhalb des Meisterstuecks und ist daher kein Meisterstueck. 'Classique' steht seit den 1990er Jahren fuer die kleinste Meisterstueck-Variante und ist Teil der Hauptlinie. 'Generation' ist der Nachfolger der frueheren 'Classic'-Linie. Die Bezeichnungen sind nicht synonym, sondern markieren unterschiedliche Produktlinien und Epochen.", "v": 2242, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1171370310, "q_orig": "<p>Hello everyone,\r<br>My name is [Forenmitglied],this is my first time to post a question here.:blush: This is one of my favorite forum to learn the facinating world of fountain pen; therefore,I hope someone can help me figure out about the Montblanc &quot;Classic&quot; (or &quot;Classique&quot;?) in 1968.\r<br>\r<br>What makes me confused about the title &quot;Classic&quot; is because I have read that Montblanc introduced a new series of high-class pens &quot;Classic Meisterstück&quot; in various color in 1968.\r<br>\r<br>But when I saw another pen produced by Montblanc in 1968 which also has a title with &quot;Classic&quot;\r<br><br>Then,I am a little bit confused...:S <br>\r<br>1. Is this the &quot;Classic&quot; of the &quot;Classic Meisterstück&quot; series?\r<br>2. Was this &quot;Classic&quot; FP also made in various colors?\r<br>3. When this &quot;Classic&quot; is not the &quot;Classic Meisterstück&quot; of 1968, in what years did Montblanc introduced this product line?\r<br>4. Is the &quot;Classic Meisterstück&quot; of 1968 the same model and size as &quot;Meisterstück Classique 144&quot;?\r<br>\r<br>I am sorry if my questions seems quite silly. But I do hope to figure out the difference between these two &quot;Classic&quot; title.\r<br>It will be also of great help if someone knows where to find the answer of my questions.:) <br>I think a picture of &quot;Classic Meisterstück&quot; 1968 series can resolve most of my doubts, but I cannot find one so far.\r<br>\r<br>Thanks for the help!\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hi Charisse,\r<br>\r<br>Yes, it sounds quite difficult and confusing but if you write it down it is easy:\r<br>\r<br>&quot;Classic&quot; is the former second line of Montblanc, not a Meisterstück, and was named &quot;Classic&quot; within the 80s .\r<br>&quot;Classique&quot; is the small Meisterstück (since the 90s).\r<br>&quot;Generation&quot; is the former &quot;Classic&quot;, which had to be renamed because of the new names for the Meisterstück lines.\r<br>\r<br>Why did Montblanc do it? - Well, that's because somebody thought that French sounds more stylish, I think. It happened with the introduction of the &quot;LeGrand&quot; line, befor that there only was the 144 and 146 and 149 but only one size of complementary pens like the 164 ballpoint, the 165 pencil and the 163 rollerball. And with the introduction of the bigger complementary pens they probably wanted a name and not only numbers to call the difference. And as the 144 was the classical size they called it &quot;Classique&quot; and renamed the &quot;Classic&quot; to &quot;Generation&quot;.\r<br>\r<br>Got it?\r<br>\r<br>Best regards,\r<br>Axel\r<br>\r<br>P.S. <br>In 1968 there was no &quot;Classic&quot; at all. The Meisterstück fountain pens just had the numbers 12 and 14 with the &quot;bishop hat&quot; cap ring. Same size as 22 or 24 with two cap rings in the second line and as 34 and 32 with one cap ring in the third line. <br>All fountain pens between 1959 and 1969 had the same two sizes, just the cap rings (and the quallity of the nib as well as some gold ring applications for the Meisterstück pens) were the difference. The design was made by the late Albrecht Graf Goertz, who died last year. I was lucky to meet him on some occassions.\r<br>The same classification with the clip rings were taken for the following pens in 1969/1970. And only the second line with the two cap rings survived in the 80s and became the &quot;Classic&quot; line.</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 14/02/2007 01:17</p>"], "subj_orig": "about Montblanc \\\"Classic Meisterstück\\\" of 1968", "src": "forum"}, {"id": 14256, "subj": "Handelt es sich bei einem unbekannten Montblanc-aehnlichen Modell um eine Faelschung?", "q": "Handelt es sich bei einem unbekannten Montblanc-aehnlichen Modell um eine Faelschung?", "a": "Ja, es handelt sich um eine Faelschung. Faelscher entwerfen haeufig reine Phantasieprodukte, die sich keinem realen Montblanc-Modell zuordnen lassen, was den vergeblichen Vergleich mit Bildmaterial echter Stuecke erklaert. Die Bezeichnung 'Montblanc' duerfte fuer ein solches Produkt also nicht verwendet werden.", "v": 2192, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1608454902, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich hab mir bereits gefühlt tausend Bilder angesehen, doch ich finde kein vergleichbares Modell.</p><p>Kann mir jemand weiterhelfen?</p><p>Beste Grüße</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Norbert,</p><p>leider ist dies eine Fälschung ... dass Du noch kein vergleichbares Modell von Montblanc gesehen hast, liegt leider daran, dass es dieses Modell gar nicht von Montblanc gab/gibt. Die Fälscher produzieren ja auch oft reine Fantasieprodukte.</p><p>Tut mir leid, dass ich Dich da enttäuschen muss.</p><p>Gruß<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>hab vielen Dank für Deine Antwort...auch wenn sie nicht positiv ist...</p><p>so werd ich nicht behaupten einen Montblanc zu haben </p>"], "subj_orig": "Hab ich da eine Fälschung in Händen", "src": "forum"}, {"id": 9731, "subj": "Wie laesst sich das Modell eines Heiko-Fuellfederhalters mit lila Marmorierung und Glasfeder identifizieren?", "q": "Wie laesst sich das Modell eines Heiko-Fuellfederhalters mit lila Marmorierung und Glasfeder identifizieren?", "a": "Die Modellnummer waere typischerweise auf dem Halter selbst eingraviert, oft auf der Kappe gegenueber dem 'Heiko'-Logo. Bei vielen DDR-Schreibgeraeten wurde jedoch ganz auf eine Modellbezeichnung verzichtet, sodass eine zweifelsfreie Zuordnung nicht immer moeglich ist. Eine umfassende Literatur zu DDR-Fuellfederhaltern existiert nach derzeitigem Kenntnisstand nicht.", "v": 2241, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1190622345, "q_orig": "<p>hallo!\r<br>ich habe bei e-bay einen heikofüller eingestellt und wollte euch mal fragen, ob jemand diesen füller kennt und mir was dazu sagen kann!? der füller ist lila mamoriert und hat eine glasfeder! (verkäufer:chinastaebchen)\r<br>danke\r<br>mfg [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ?\r<br>\r<br>eigentlich müsste die Modell-Nummer auf dem Füllhalter stehen, oft genau gegenüber dem &quot;Heiko&quot; Logo auf der Kappe. Bei vielen Schreibgeräten wurde allerdings ganz auf eine Bezeichnung verzichtet ... und Literatur über DDR-Füllfederhalter gibt es (meines Wissens) leider nicht.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "heiko-füller mit glasfeder", "src": "forum"}, {"id": 12866, "subj": "Was ist ueber die Schreibgeraetemarke EBOS bekannt und gibt es einen Montblanc-Fueller aus Ebenholz?", "q": "Was ist ueber die Schreibgeraetemarke EBOS bekannt und gibt es einen Montblanc-Fueller aus Ebenholz?", "a": "Die Marke EBOS ist im Kreis der erfahrenen Sammler nicht bekannt, sodass sich keine gesicherten Aussagen zu Geschichte oder Modellpalette treffen lassen. Ein Montblanc-Fueller aus Ebenholz wurde nie gefertigt; die entsprechende Beschreibung des Familienstuecks ist daher unzutreffend, das Material muss ein anderes sein.", "v": 2240, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1300872069, "q_orig": "<p>Guten Tag liebe Freunde,</p><p>vor kurzer Zeit übernahm ich das Familiennest meiner Großeltern und beim abenteurlichen Stöbern entdeckte ich, <br>neben einem alten Montblanc ( vielleicht um 1965 aus Ebenholz), einen EBOS Kugelschreiber (585 Gelbgold). <br>Ein ähnliches Modell wird auf shop-fineart.de angeboten. <br>Jedoch konnten mir die Anbieter dieser Seite keine Informationen über dieses Modell und die Firma geben. <br>Auch meine Recherchen ergaben keine Fortschritte.</p><p>Ich bitte euch, vielleicht findet ihr in euren Archiven irgendwelche aufschlussreichen Informationen über die Firma oder Produzenten diesen wohl &nbsp;seltenen Kugelschreiber.</p><p>Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen,</p><p>[Forenmitglied]</p><p>benötigt ihr noch Eckdaten? Bitte fragt mich.<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>nur ganz kurz: EBOS kenne ich nicht ...</p><p>... aber ... einen Montblanc aus Ebenholz gibt es nicht.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Hilfe! Wer ist oder war EBOS?", "src": "forum"}, {"id": 10562, "subj": "Wie laesst sich ein Visitenkartenetui der Montblanc-'Platinum'-Serie von einer Faelschung oder einer anderen Lederserie unterscheiden?", "q": "Wie laesst sich ein Visitenkartenetui der Montblanc-'Platinum'-Serie von einer Faelschung oder einer anderen Lederserie unterscheiden?", "a": "Montblanc fertigte eine vollstaendige Reihe von Lederwaren in der Platinum-Linie, einschliesslich Visitenkartenetui. Entscheidend fuer die korrekte Zuordnung ist die Farbe der Eckverstaerkung: Eine goldfarbene Ecke verweist auf die aeltere Solitaire-Lederserie, eine silbrige beziehungsweise platinierte Ecke auf die Platinum-Serie. Beide Varianten sind echt; abweichende Innenstoffe gegenueber anderen Lederartikeln sind moeglich, da die Materialien zwischen Linien und ueber Produktionsjahre hinweg variieren koennen.", "v": 2089, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1199903562, "q_orig": "<p>Hallo geliebte community,\r<br>\r<br>ich hab mir bei ebay ein Visitenkarten/Kreditkartenetui gekauft, welches aufgrund des recht schlechten Fotos im Grunde ein Schnäppchen war.\r<br>Leider habe ich aber noch nie ein Produkt der Platinumserie mit der silbernen/platinierten Ecke zuvor gesehn und bin ein klein wenig skeptisch ob das etui echt ist.\r<br>\r<br>Das Leder ist auch nicht das edle Kalbsleder wie mein Organizer, sondern Lammnappa, was aber auch so sein muss. Auf der Montblancseite und ich denke auch in vielen Boutiquen gibt es auch nur noch die Visitenkartenetuis mit dem Stern in der Mitte und nicht im Eck. Ansonsten ist das Etui doch sehr hochwertig (mit Montblancstoff ausgeschlagene Innenseiten, Seriennummer auf der innenseite, usw.)\r<br>\r<br>Gibt es ein solches Etui wie ich es gekauft habe überhaupt, oder sind diese Platinum Visitenkartenetuis alles Fälschungen, in der Boutique nachzufragen traue ich mich nicht, weil die Entäuschung groß wäre, dass ich den Artikel nicht bei Ihnen direkt gekauft habe.\r<br>\r<br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 09.01.2008 19:34</p>", "a_orig": ["<p>Hier noch ein Foto, über editieren konnte ich es leider nicht mehr anhängen.\r<br>\r<br>Danke für Eure Antworten.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Tobias </p>", "<p>Hallo Tobias,\r<br>\r<br>Montblanc hat eine ganze Serie von den Platinum Lederartikeln hergestellt z. B. Schreibgeräteetuis, Geldbörsen, Timer und auch das Visitenkartenetui. Wann Montblanc die Produktion von den Platinum Artikeln eingestellt hat, weiß ich leider nicht. Das auf dem Foto abgebildete Etui bzw. die Ecke sieht für mich auf jeden Fall echt aus.\r<br>\r<br>Viele Grüße <br>\r<br>Marc</p>", "<p>Moin Tobias,\r<br>\r<br>ist die Ecke goldig? (sieht auf dem Foto fast so aus) – dann wäre das Etui aus der Montblanc &quot;Solitaire&quot; Lederserie, die es schon ganz lange nicht mehr gibt.\r<br>Ist sie silbrig, dann ist sie platiniert und das Etui stammt aus der &quot;Platinum&quot; Lederserie.\r<br>\r<br>Echt wären sie beide.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank für deine Antwort. Die Ecke ist tatsächlich in gold.\r<br>Ich bin meistens immer ein wenig zu skeptisch, wenn ich Dinge zu günstig kaufe.\r<br>\r<br>Was mich auch irritierte war die Tatsache, dass der Innenstoff nicht exakt wie der Stoff in meinem Meisterstück Organizer war. Mein Problem ist ganz einfach, dass ich noch nie eine Fälschung in Händen hatte, und somit im Glauben bin, dass Fälschungen unter Umständen heutzutage so perfekt sein können, dass man Sie nur im direkten Vergleich mit dem original erkennen kann.\r<br>\r<br>Klar, wäre es sinnvoller Montblanc Artikel nur in Ladengeschäften zu kaufen, meinen Organizer mit Goldenen Klammern musste ich mir aber auch noch ganz schnell im Internet besorgen, weil es in Boutiquen und Ladengeschäften die Organizer nur noch in Platin gab. Zu meinem goldenen Le Grand wollt ich aber UNBEDINGT noch den goldenen Organizer.\r<br>\r<br>Was ist überhaupt der Grund, das die Montblanc die Lederartikel nur noch in Platin produziert?</p>"], "subj_orig": "Visitenkartenetui Platinum", "src": "forum"}, {"id": 13934, "subj": "Ist die Box eines gebrauchten Montblanc 146 mit weisslich verfaerbtem Logo im Deckel echt oder gefaelscht?", "q": "Ist die Box eines gebrauchten Montblanc 146 mit weisslich verfaerbtem Logo im Deckel echt oder gefaelscht?", "a": "Die Box ist echt; die wachsartige weisse Substanz im Deckellogo ist nicht Bestandteil der originalen Verarbeitung, sondern wurde nachtraeglich von einem Vorbesitzer eingebracht, etwa als 'Customizing'. Solche Farbreste lassen sich in der Regel ohne grossen Aufwand wieder entfernen, ohne dass die Box Schaden nimmt.", "v": 2139, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1419099580, "q_orig": "<p>Sehr geehrte Community,</p><p>ich habe kürzlich einen Montblanc 146 Le Grand erstanden, von dem ich recht sicher bin dass er echt ist.<br>Anders sieht das bei der dazugehörigen Box aus. Dort besteht nämlich die Innenseite des Logos auf dem Deckel aus einer Art weißem Wachs, das wohl sehr leicht löslich zu sein scheint. So habe ich das noch nicht gesehen, hab aber natürlich auch kaum Erfahrung.</p><p><br><br></p><p>Kann man erkennen ob die Box echt ist? Hat man da zum Spaß reingemalt? Wäre um Hilfe dankbar.</p>", "a_orig": ["<p>Ja, Deine Vermutung ist korrekt ... die Box ist echt ... nur hat da jemand reingemalt ...</p>", "<p>Hatte es mir gestern nochmal genauer angeschaut. Man sieht schon wie jemand, ich sag mal hobbymäßig, ins Logo reingemalt hat.<br>Was es nicht alles gibt&nbsp; ;)<br>Vielleicht versteht man das auch unter &quot;Customizing&quot;&nbsp; :D</p><p>Die Farbreste konnte man jedenfalls einigermaßen problemlos entfernen.</p>"], "subj_orig": "Montblanc 146 - Box/Etui", "src": "forum"}, {"id": 10560, "subj": "Um welches Modell handelt es sich bei einem weiss-silbernen Montblanc Kugelschreiber mit Hebelfunktion aus den 1980er Jahren?", "q": "Um welches Modell handelt es sich bei einem weiss-silbernen Montblanc Kugelschreiber mit Hebelfunktion aus den 1980er Jahren?", "a": "Der Kugelschreiber gehoert zur Reihe der so genannten 'Elften Finger' aus den 1980er Jahren. Modellnummer 782 trifft formal zwar zu, das weisse Modell entspricht jedoch eher dem 780, das in Schwarz, Rot, Blau, Gruen, Oliv und vereinzelt weiteren Farben gefertigt wurde; mattierte und glaenzende Varianten trugen unterschiedliche Modellnummern. Der Verkaufspreis lag 1982 fuer den 780 bei 11,90 DM, fuer den 782 bei 19,75 DM und fuer den 784 bei 29,50 DM.", "v": 1838, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1199892545, "q_orig": "<p>Hallo Community,\r<br>habe einen Montblanc Kugelschreiber erworben.\r<br>Dieser ist weiss / silber und hat eine Hebelfunktion.\r<br>\r<br>Könnte mir jmd. weiterhelfen, bezüglich Alter und Name des Schreiberlings?\r<br>\r<br>Vielen Dank und viele Grüße\r<br>[Forenmitglied] </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Slevin\r<br>\r<br>das müsste doch ein 782 sein...\r<br>\r<br>siehe auch:\r<br>http://www.fountainpen.de/old-70er-782-784.htm\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>danke für den Tipp.\r<br>Von der Form her 782.\r<br>\r<br>Allerdings konnte ich noch keinen in der Farbe Weiss finden...</p>", "<p>Moin,\r<br>\r<br>... es ist weder ein 782 noch ein 784 ;-)\r<br>Aber er gehört natürlich zur Serie der &quot;11ten Finger&quot;. Nur dass die farbigen, glänzenden Modelle eine andere Modellnummer als die mattierten hatten. <br>(Aber fragt mich jetzt bitte nicht nach der genauen Modellnummer, so wichtig dürfte das ja wohl nicht sein.) :-)\r<br>\r<br>Gruß Axel</p>", "<p>Lieber Axel,\r<br>780 dürfte richtig sein, zumindest in schwarz, rot, blau und grün. In weiß habe ich ihn nicht gefunden.\r<br>VK 1982 waren 11,90 DM\r<br>(782:19,75 und 784:29,50)\r<br>Viele Grüße\r<br>Dirk</p>", "<p>Hallo Axel, hallo Dirk,\r<br>\r<br>herzlichen Dank für die Korrekturen!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Lieber Michael,\r<br>aber gerne doch!\r<br>Meine Angaben habe ich schnell in der C.A.S. Bibliothek gefunden.\r<br>Viele Grüße\r<br>Dirk</p>", "<p>\r<br>\r<br>... und spontan fällt mir als weitere Farbe noch oliv ein, aber da waren noch ein paar mehr ...\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Lieber Axel,\r<br>das Grün im Katalog dürfte auch eher oliv sein.\r<br>Da sieht man die Unterschiede zwischen uns: ich kenne die Stifte nur aus dem Katalog, Du dagegen live 🙂 <br>Viele Grüße\r<br>Dirk</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>vielen lieben Dank für die Antworten!!\r<br>\r<br>Gruß [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Frage zu Modell", "src": "forum"}, {"id": 12939, "subj": "Sind Montblanc-Schreibgeraete sinnvoll online beim Fachhaendler zu kaufen, oder gehen Vorteile gegenueber dem Ladenkauf verloren?", "q": "Sind Montblanc-Schreibgeraete sinnvoll online beim Fachhaendler zu kaufen, oder gehen Vorteile gegenueber dem Ladenkauf verloren?", "a": "Online-Bestellungen bei Montblanc-Fachhaendlern wie Schacht-Westerich sind moeglich und sinnvoll, wenn die regionale Haendlerdichte unzureichend ist. Allerdings entfallen wesentliche Vorteile des stationaeren Handels, insbesondere das vorherige Testen von Feder, Haptik und Gewicht, das gerade bei Erstkaeufen oder limitierten Editionen wichtig ist. Bei serioesen Fachhaendlern wird die Federbreite waehrend des Bestellvorgangs abgefragt; eingeschraenkt verlaesslich sind Anbieter ohne klares Fachhaendler-Profil, hier sollte Echtheit und Servicemoeglichkeit vor dem Kauf abgeklaert werden.", "v": 1981, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1307960020, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>inzwischen gibt es endlich (!) auch Fachhändler, die Ihre Waren im Internet anbieten. So können wir Kunden auch &quot;Online&quot; einkaufen, ohne auf die Vorteile eines Fachhändlers verzichten zu müssen. Hoffentlich folgen nun auch weitere Händler :-)</p><p>Siehe z.B.<br>http://www.schacht-westerich.de/</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p><br>Nun ja, auf die &quot;Vorteile eines Fachhändlers&quot;, wie Feder ausprobieren, Haptik und Gewicht sowie Balance prüfen, müssen wir dabei wohl doch verzichten. Wohl nur in den allerseltensten Fällen kauft sich doch jemand vom gleichen Modell das dritte oder vierte Exemplar.<br>Und limitierte Editionen sind online auch nicht zu bestellen, weil das derzeit gültige EU-Recht für einen Händler ein zu großes Risiko bedeutet: Ein Kunde bestellt eine limitierte Edition, bekommt sie geschickt, füllt den Füllfederhalter, &quot;prüft&quot; ihn und nach 14 Tagen gibt er ihn mit ausgefüllten Papieren und eingetrockneter schwarzer Tinte zurück ..... </p><p>Interessant ist es hier bei der Standardware außerdem, dass ich zwar einen bestimmten Füllfederhalter in den Warenkorb legen kann, aber keine Chance habe, eine Federstärke auszuwählen. So ganz ausgereift ist die Sache wohl noch nicht, oder fehlt nur bei mir die Wahlmöglichkeit?</p><p>Nee danke, aber ich gehe ganz sicher weiterhin in einen Laden. </p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>ganz klar, wenn m&#246;glich, dann wird sicher JEDER einen &quot;klassischen&quot; Laden bevorzugen. Und ich w&#252;rde jedem auch immer empfehlen, im Laden zu kaufen (und dort vorher intensiv zu testen).</p><p>Allerdings wurde ja im Forum schon h&#228;ufiger angesprochen, dass die Distributionsdichte wohl nicht ausreichend ist, d.h. nicht immer gibt es einen H&#228;ndler in der N&#228;he. </p><p>Bisher haben <em>dann </em> in einer solchen Situation einige Montblanc-Interessierte Online gekauft. Ich kaufe selbst oft im Internet ein ... im Internet kann man einfach einige Schn&#228;ppchen &quot;ergattern&quot;. Vielen geht es aber gar nicht prim&#228;r um besondere Schn&#228;ppchen beim Online-Kauf ... sondern viele kaufen eben Online, weil es nicht anders m&#246;glich ist: Bisher haben dann einige bei &quot;Hobby-H&#228;ndlern&quot; (oder wie k&#246;nnte man das bezeichnen?) gekauft.</p><p>Ich habe ein sehr viel besseres Bauchgef&#252;hl, wenn ich diesen Online-K&#228;ufern in Zukunft einen Fachh&#228;ndler empfehlen kann.</p><p>Ansonsten kann ich aber nat&#252;rlich auch allen nur empfehlen, im Laden zu kaufen.</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael<br></p>", "<p>Hi Michael,</p><p> ??? ... und was ist mit den Federstärken? Wählt S&amp;W die jetzt für den Kunden aus? <br>Ich will aber keine M-Feder haben!&nbsp; :&#039;(</p><p>Mich würde ein Erfahrungsbericht doch sehr interessieren!</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>naja, ich habe hier noch nicht bestellt ... aber denkst Du nicht, dass irgendwann während des Bestellvorgangs nach der präferierten Federbreite gefragt wird? Ich meine, wenn das nicht gemacht würde, dann müssten man bei Schacht Westerich doch mit enormen Rücklaufquoten rechnen und das könnte ja auch nicht in deren Sinn sein.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Servus, <br>bin gerade über folgende Homepage gestolpert. Die Preise finde ich äußerst spannend! </p><p>http://www.uhrinstinkt.de/montblanc-john-lennon-special-edition-john-lennon-special-edition-p-6654.html?osCsid=54e8352b986bad02823084749b69631b</p><p>Was haltet Ihr davon? Ist dem Händler zu vertrauen und was ist der Unterschied ob ich dort kaufe oder im Shop?</p><p>P.S.: Ich finde den John Lennon Stift immer noch klasse!Kann mich nicht zwischen dem Füller und dem Rollerball entscheiden. Kann mir jemand bei der Entscheidungsfindung helfen?Ich wüde den Stfit gern für die tägliche Arbeit im Büro nutzen!<br>Vielen Dank, <br>Ben</p>", "<p>Hallo Ben,</p><p>ein Fachhändler scheint das nicht zu sein, aber ruf doch im Zweifelsfall einfach mal dort an... die können Dir sicher mehr sagen. Ein FAchhändler könnte Dir beispielsweise einen kostenlosen Federtausch anbieten.</p><p>Der Lennon gefällt mir auch sehr gut. Ob nun Rollerball oder Füllhalter, das ist sicher eine ganz persönliche Entscheidung. Ich schreibe nur mit Füllhalter ... und das auch für meine tägliche Arbeit im Büro. Ich komme mit meinen Füllhaltern sehr gut zurecht.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Fachhändler Online :-)", "src": "forum"}, {"id": 9118, "subj": "Sind die Montblanc-Modelle Boheme und Starwalker auch fuer Personen mit grossen Haenden geeignet?", "q": "Sind die Montblanc-Modelle Boheme und Starwalker auch fuer Personen mit grossen Haenden geeignet?", "a": "Die Eignung haengt weniger von der Handgroesse als vom Anwendungszweck ab: Fuer kurze Notizen ist der Durchmesser zweitrangig, fuer laengeres Schreiben sehr wichtig. Der Starwalker ist eher schlank gebaut, der Boheme zusaetzlich in einer groesseren 'Big Size'-Variante mit LeGrand-Mass und versenkbarer Feder verfuegbar; diese Big-Size-Ausfuehrung gibt es nur als Einzelfueller mit platinierten Beschlaegen und ohne Schmuckstein, ohne weitere passende Schreibsystemgeraete. Subjektiv kommen viele Sammler mit grossen Haenden auch mit duenneren Stiften wie dem klassischen Boheme gut zurecht; entscheidend ist ein Test in der Hand.", "v": 1878, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1182630236, "q_orig": "<p>hallo,\r<br>\r<br>ich interessiere mich momentan sehr für den starwalker und den bohéme. ich habe große hände und wollte mal wissen, da ich beide füller noch nie in natura gesehen habe, ob sie etwas für einen herren mit eben großen händen sind 😉 oder eher für weibliche hände gedacht sind. ich favorisiere den bohéme, um ehrlich zu sein, ich wollte mich noch ein wenig inspirieren lassen...\r<br>\r<br>danke für tipps,\r<br>\r<br>robert</p>", "a_orig": ["<p>Moin Robert!\r<br>Der Starwalker ist eher dünner, während es den Boheme auch in einer größeren Variante gibt.\r<br>Die Entscheidung für ein Schreibgerät ist jedoch ein Typfrage. Viele Männer mit großen Händen bevorzugen kleine Schreibgeräte, während Frauen mit kleinen Händen perfekt mit einem 149er klar kommen. Da hilft eigentlich nur ausprobieren.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Robert,\r<br>\r<br>es kommt halt immer darauf an, wofür Du den Füllhalter benutzen möchtest... wenn es nur kurze Notizen sind, dann spielt die Größe sicher keine Rolle bzw. ich weniger wichtig. Wenn Du dagegen längere Zeit etwas schreiben willst, ist der Durchmesser sehr, sehr wichtig!\r<br>\r<br>Hier ein Zitat von unserem <strong>Experten Axel</strong>:\r<br><br>(nochmals vielen Dank an Axel für seine extrem wichtigen Hinweise)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>... was soll ich jetzt darauf noch antworten? ;-)\r<br>Ich könnte (mich) nur wiederholen ...\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel\r<br>\r<br>P.S. und danke für das Kompliment :-)</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 24.06.2007 13:16</p>", "<p>Liebe Sammler,\r<br>\r<br>dem Lob von Fran kann ich mich nur anschließen!\r<br>\r<br> ... und denkt dran, wenn Euch ein Beitrag gefällt, dann klickt doch einfach mal auf das &quot;Daumen hoch&quot; Icon bei dem jeweiligen Autor und erhöht dessen &quot;Karma&quot;.\r<br>\r<br>B) <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Robert\r<br>Das meiste zu Deiner Frage ist wohl schon gesagt. Nur eines möchte ich aus meiner Erfahrung anfügen: <br>\r<br>Ich mag eigentlich auch die &quot;Fat Boys&quot;, wie den 149, den Dolce Vita oder den Da Vinci von Stipula. Dennoch schreibe ich mit meinem Boheme, der erheblich dünner ist, aber eben nicht zu dünn, recht gerne. <br>\r<br>Also das schliesst sich nicht aus. Den Starwalker kenne ich nicht. Und dann gibt es den Boheme ja noch in der großen Ausführung. Aber dann hat er die hübsche versenkbare Feder nicht. <br>\r<br>Gruß an alle\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>\r<br>\r<br>Sorry Hugo, aber der &quot;Boheme Big Size&quot; (LeGrand-Größe) hat eine versenkbare Feder! <br>Es gibt ihn aber nur als Einzelgerät mit platinierten Beschlägen und ohne Schmuckstein. Leider gibt es dazu passend keine weiteren Schreibsystemgeräte, wie Kugelschreiber, Bleistift oder so.\r<br>\r<br>Der Boheme mit der feststehenden Feder wurde &quot;Mid-Size&quot; genannt und hatte den gleichen Durchmesser wie der normale, kleine Boheme, nur war das Gehäuse etwas länger. Er hatte die gleiche Größe wie die Tintenroller und konnte auch mit einem Konverter bestückt werden. - Nur wird er nicht mehr hergestellt.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 24.06.2007 19:56</p>", "<p>Hallo Axel\r<br>Wieder was gelernt 🙂 Gut zu wissen. Denn diese versenkbare Feder fand und finde ich den &quot;Knaller&quot; an der Boheme-Serie. Dass der Big Size keinen Stein hat stört mich dagegen weniger. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>danke axel und hugo - und natürlich auch die anderen - ,\r<br>\r<br>und ich wollte noch sagen, dass es gerade die versenkbare feder ist, die es mir angetan hat. mal etwas anderes im vergleich zu meinen meisterstücken (146, 147), ein tolles gimmick, wie ich finde. wenn also der 'big size' auch eine versenkbare feder hat, muss ich mich wirklich mal zu einem MB-laden aufmachen, um herauszufinden, was für mich (hände und geschmack) das beste ist. ich halte euch auf dem laufenden. <br>\r<br>bis später,\r<br>\r<br>robert</p>"], "subj_orig": "MB bohéme auch für große hände?", "src": "forum"}, {"id": 14167, "subj": "Welches Modell und welcher Wert sind einem alten Montblanc-Fueller mit 585er Goldfeder zuzuordnen?", "q": "Welches Modell und welcher Wert sind einem alten Montblanc-Fueller mit 585er Goldfeder zuzuordnen?", "a": "Es handelt sich um einen Montblanc 1124, der zwischen 1976 und 1980 gefertigt wurde. Der Wert solcher Modelle laesst sich nur grob einschaetzen und richtet sich stark nach Zustand und Federbreite; entsprechende Vergleichsangebote finden sich in einschlaegigen Sammlerforen. Wichtig ist der historische Kontext: Erst ab 1991 hat sich Montblanc als Luxusgueterhersteller positioniert, davor reichte die Produktpalette vom guenstigen Schulfueller bis zum Meisterstueck.", "v": 2228, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1504176605, "q_orig": "<p>Liebes Forum,</p><p>ein Freund brachte mir heute diesen Füller zur Ansicht<br>und fragte ob ich den Füllhalter kaufen wolle. </p><p>Kennt jemand diesen Füller und dessen Wert?</p><p>Auf der Feder steht 585. </p><p>Danke Kay </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Kay,</p><p>das ist ein 1124 (1976-1980).</p><p>Zum Wert ... siehe Hier:<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=2821.0</p><p>Aber generell ... Montblanc hat sich erst ab 1991 als Luxusgüterhersteller positioniert. Davor hat man alles - vom billigen Schulfüllhalter bis zum Meisterstück - produziert. Nur weil irgendwo &quot;Montblanc&quot; drauf steht, muss das nicht teuer gewesen sein oder besonders qualitativ hochwertig. </p><p>Gruß<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Alter Montblanc Füllhalter", "src": "forum"}, {"id": 793, "subj": "Hat ein blanko mitgelieferter Montblanc Service-Guide einen Wert fuer die Garantie?", "q": "Hat ein blanko mitgelieferter Montblanc Service-Guide einen Wert fuer die Garantie?", "a": "Ein nicht ausgefuelltes Service-Guide ohne Kaufdatum und Haendlerstempel hat fuer die Garantie kaum praktischen Nutzen, da Montblanc fuer Garantieleistungen typischerweise einen Kaufnachweis verlangt. Offiziell duerften Boutiquen das Service-Guide nicht blanko herausgeben, in der Praxis kommt das jedoch vor. Insbesondere bei Limited Editions wird auf einen unausgefuellten, sauberen Service-Guide geachtet; entscheidend bleibt aber der Original-Kassenbon mit Datum.", "v": 2076, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1098899867, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>ich habe einen 149er ersteigert. Nun ist da der Service-Guide dabei, allerdings blanko, also nicht ausgef&uuml;llt vom Fachh&auml;ndler - n&uuml;tzt mir der &uuml;berhaupt was?\r<br>Danke schonmal, <br>Gru&szlig;, Stefan</p>", "a_orig": ["<p>naja, eigentlich hilft Dir ein Blanko Service-Guide im Ernstfall nicht viel weiter, da ja das Kaufdatum und der H&auml;ndlerstempel fehlen.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>....und meiner Erfahrung nach gibt keine Mb-Boutique einen Service Guide blanko ab.....sollte sie jedenfalls nicht!</p>", "<p>... naja, sind wir mal ganz ehrlich, dann wird das schon relativ h&auml;ufig so gemacht :rolleyes: <br>\r<br>Bei Limited Editions achte ich zudem IMMER sehr darauf, dass das Service-Guide noch &quot;unbeschmutzt&quot; ist. Letztendlich brauch ich als Kunde das Service-Guide aber auch gar nicht, denn ich habe ja noch den Kassenzettel. (&Auml;hm meistens zumindest, wenn ich ihn nicht gerade mal wieder verlegt habe. :unsure: )\r<br>\r<br>Wie auch immer, da es sich bei den MB Produkten ja eigentlich um absolut makellose Produkte handelt, braucht man ja gl&uuml;cklicherweise den Montblanc-Service erst nach Jahren oder Jahrzehnten.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>na dann vielen Dank erstmal. Ich denke, ob Service-Guide hin oder her, ohne Kaufbeleg mit Datum usw. wird&acute;s wohl nicht so toll aussehen mit der Garantie...\r<br>Gru&szlig;, Stefan</p>"], "subj_orig": "Garantie-Serviceguide", "src": "forum"}, {"id": 4794, "subj": "Welche Erfahrungen liegen mit Schreibgeraeten der Marke S.T. Dupont, etwa Fidelio oder Olympio, vor?", "q": "Welche Erfahrungen liegen mit Schreibgeraeten der Marke S.T. Dupont, etwa Fidelio oder Olympio, vor?", "a": "Bei den Kugelschreibern unterscheidet sich das Schreibverhalten kaum von anderen Marken, da es im Wesentlichen von der Mine bestimmt wird; herausragende Schreibeigenschaften sind also nicht zu erwarten. Die Verarbeitungsqualitaet der Gehaeuse ist bei S.T. Dupont jedoch ausgesprochen hoch, insbesondere die Chinalack-Oberflaechen zaehlen zu den hochwertigsten Lacken am Markt. Wer Wert auf Material und Verarbeitung legt, erhaelt mit Fidelio oder Olympio also ein qualitativ hochwertiges Produkt.", "v": 2223, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1133360651, "q_orig": "<p>Guten Tag,\r<br>\r<br>ich spiele seit einiger Zeit mit dem Gedanken mir einen Fidelio oder Olympio der Firma S.T.Dupont zu kaufen. <br>Nun wollte ich jedoch gerne vorher ein paar Erfahrungsberichte sammeln, bevor ich mich zum Kauf entschließe.\r<br>Kann mir jemand etwas über das Schreibverhalten bei den Kugelschreibern sagen? Wie ist die Verarbeitungsqualität, ist das Material hochwertig? Ich habe gehört, dass man bei einigen Modellen simpel den Drehkugelschreibermechanismus in einen Drehbleistiftmechanismus umwandeln kann. Ist es wirklich einfach und leidet darunter nicht das Material? <br>\r<br>Ich interessiere mich besonders für die guillochierten Modellvarianten.\r<br>\r<br>Das soll für den Anfang reichen. 😛 <br>\r<br>Mit freundlichen Grüßen,\r<br>Norman.</p>", "a_orig": ["<p>Moin Norman,\r<br>\r<br>ein Kugelschreiber schreibt wie jeder Kugelschreiber - S.T.Dupont Kugelschreiber hat daher keine herausragenden Schreibeigenschaften.\r<br>\r<br>Die Qualität der Gehäuse ist jedoch bei S.T:Dupont durchaus hoch und insbesondere die Chinalackoberflächen zählen zu den hochwertigsten Lacken überhaupt. <br>\r<br>Die Olympio Modelle gehören zur &quot;S-Klasse&quot;, die Fidelio Modelle zur &quot;E-Klasse&quot; - wenn Du den Vergleich gestattest.\r<br>\r<br>Jeder Kugelschreiber ist ganz einfach durch das Austauschen der KS-Mine gegen einen Bleimineneinsatz in einen Bleistift umwandelbar. Hin und zurück und das so oft man will. Warum sollte dadurch das Material leiden? KS-Mine und Bleimineneinsatz haben eine identische Größe, es ist kein &quot;Umbau&quot; notwendig sondern nur ein Austausch wie bei einem einfachen KS-Minenwechsel.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "S.T. Dupont Erfahrungen?", "src": "forum"}, {"id": 4896, "subj": "Ist ein angebotener gebrauchter Montblanc 146 vertrauenswuerdig und der Preis angemessen, oder sollte man besser einen neuen kaufen?", "q": "Ist ein angebotener gebrauchter Montblanc 146 vertrauenswuerdig und der Preis angemessen, oder sollte man besser einen neuen kaufen?", "a": "Der genannte Anbieter (gidania, Juergen Kuhse) gilt in der Sammlerszene als hoechst zuverlaessig; seinen Angaben kann man vertrauen. Der genannte Preis fuer einen 146 aus den 1980er Jahren ist fair und angemessen. Wenn der Halter jedoch als Geschenk an einen Einsteiger gedacht ist, wird empfohlen, einen neuen 146 mit voller Garantie und Federauswahl zu kaufen, da Vintage-Stuecke beim Fachhaendler nicht den gleichen Service nach sich ziehen.", "v": 2022, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1134518656, "q_orig": "<p>Hallo, bin auf Euren Rat angewiesen, da ich nichts von Füllfederhalter verstehe. Könnt Ihr mir Eure Meinung zu dem MB geben:\r<br><br>Ich bin skeptisch, weil auch BidPay als Zahlungsmethode angegeben ist (und da steckt ja die Western Union dahinter...)\r<br>\r<br>Und ist der Preis angemessen? Oder doch lieber ein paar Euro mehr drauflegen und einen neuen...? Meiner Freundin würde das Modell als Weihnachtsgeschenk ziemlich gefallen!!! Könnt Ihr mir noch andere alternative &quot;Einkaufstipps&quot; empfehlen?\r<br>\r<br>Vielen Dank für Eure Hilfe...\r<br>\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo m.roeth,\r<br>\r<br>der Anbieter gidania ist absolut zuverlässig und besitzt in der Sammlerszene einen tadellosen Ruf. Du kannst ja auch auf seine „mich-Seite“ klicken.\r<br>Wenn er schreibt dann stimmt das auch.\r<br>Ich würde, wenn ich diesen Füllhalter denn haben wollte, ihm BLIND vertrauen.\r<br>\r<br>Ob der Preis angemessen ist? Schau mal unter <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,2821/catid,27/</span> Vielleicht hilft Dir das.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo M.\r<br>\r<br>ich kann Günter nur 100% beipflichten, der Verkäufer gidania ist in der &quot;Sammlerszene&quot; bekannt und verkauft nur gute Ware.\r<br>\r<br>Alternative Quellen... wenn es ein Geschenk sein soll, dann würde ich doch empfehlen, einen neuen 146er zu kaufen. der Grund ist einfach: wenn der Füllhalter für einen Dritten ist, will man evtl. auch mal die Federstärke wechseln. Oder weisst Du ganz genau, welche Freundin bevorzugt (EF, F, M, B, OB, OBB,...).\r<br>Bei neu gekauften meisterstücken könntest Du dagegen in den ersten 14 Tagen im Notfall die Federstärke auch kostenlos tauschen. <br>Falls es also ein neuer Montblanc sein soll, würde ich sehr stark <span class=\"bb-link\">www.scription.de</span> empfehlen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>so ein Meisterstück 146 ( neuwertig )in OVP kann ich dir für 185 Euro incl. Versand innerhalb D anbieten.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Moin Markus,\r<br>\r<br>&quot;Gidania&quot; ist Jürgen Kuhse und er zählt zu den integersten Personen innerhalb der Sammlerscene!\r<br>\r<br>Der Preis für den 80er Jahre 146er ist fair und angemessen. <br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel\r<br>\r<br> </p>"], "subj_orig": "Brauche Euren Rat - na klar... Ebay!", "src": "forum"}, {"id": 2862, "subj": "Welche Typografien und Stellenanzahlen gibt es bei Montblanc-Seriennummern?", "q": "Welche Typografien und Stellenanzahlen gibt es bei Montblanc-Seriennummern?", "a": "Aeltere Schreibgeraete tragen runde Ziffern, etwa um das Jahr 2000 wechselte Montblanc auf eine eckige, computerartige Schrift. Die Lasergravur kommt grundsaetzlich bei beiden Varianten zum Einsatz. Die Stellenzahl variiert: Aeltere oder hochwertigere Modelle haben oft fuenfstellige Seriennummern, die heutigen sind in der Regel sechs- bis siebenstellig; eine voellig konsistente Nummerierungssystematik laesst sich nicht ableiten.", "v": 2070, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1116335235, "q_orig": "<p>Gibt es eigentlich Unterschiede bei der Gravur der Seriennummer?\r<br>\r<br>Bei diesem Anbieter ist z.B. die Seriennummer nicht in der &quot;Computerschrift&quot; wie sie heute auf den Schreibgeräten zu finden ist, außerdem ist die Seriennummer nur 5-stellig.\r<br>\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Grüß dich Rudi, <br>es gibt tatsächlich verschiedene Typographien der Seriennummern. Es scheint so, daß die &quot;älteren&quot; Schreibgeräte von MB, also ab Beginn der Numerierung mit &quot;runden&quot; Ziffern daherkommen, und irgendwann (ca 2000) hat man auf die &quot;eckigen&quot; Ziffern umgestellt. In beiden Fällen wurde die Lasergravur angewandt. Daher halte ich den abgebildeten Füller für ein Original... warten wir aber die Meinung der Experten ab. Ich bin sicher, Alex hat da noch Interessantes beizusteuern.\r<br>Viele Grüße, Armin</p>", "<p>Danke Armin für den Beitrag.\r<br>\r<br>Gibt es auch etwas zu der Anzahl der Stellen der Seriennummern zu sagen? Oder sind die jetzt 6-stellig weil MB die Zahlen aus gegangen sind ;)</p>", "<p>Guten Abend Rudi,\r<br>am 20. Januar habe ich genau zu diesem Thema unter der Rubrik &quot;Montblanc Allgemein&quot; Seite 3 einen Beitrag gemacht mit den entsprechenden Antworten. Bitte erst mal lesen... allerdings scheint MB nicht so konsequent numeriert zu haben, ich besitze einen roten 164, der auch nur 6 (runde) Ziffern aufweist. Die neueren Stifte haben eine 7-stellige Ziffernfolge.\r<br>Schönen Abend noch und beste Grüsse,\r<br>Armin</p>", "<p>oder klicke einfach auf den folgenden Link:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,1662/catid,1/</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Gravur Seriennummer", "src": "forum"}, {"id": 2056, "subj": "Wie sind Montblanc-Angebote aus China zu beurteilen, die scheinbar Originale zu auffaelligen Preisen anbieten?", "q": "Wie sind Montblanc-Angebote aus China zu beurteilen, die scheinbar Originale zu auffaelligen Preisen anbieten?", "a": "Die im Auktionstext gezeigten Bilder stammen meist von Originalen, die Ware selbst ist jedoch entweder eine Faelschung oder wird nach Bezahlung gar nicht erst geliefert. Auffaellige Indizien sind gleichlautende Seriennummern, abweichende Federgravuren, schwarze Sterne auf Beilagen und falsche Schreibweisen in den Bezeichnungen. Bei hochwertigen Reihen wie Patron of Art oder Writers Edition werden inzwischen auch Federn sehr genau imitiert, weshalb generelle Vorsicht beim Kauf chinesischer Limited-Edition-Angebote angebracht ist.", "v": 2018, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1110318912, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>man schaue sich einmal Preis und Waren dieses Spezialisten für Ltd. Editions an...\r<br><br>und man staune nicht schlecht...\r<br>\r<br>Grüße <br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>was mich bei dem frank kaffka wundert ist, dass die feder offensichtlich auch &quot;angepasst&quot; wurde nicht mehr die weltberühmte &quot;iridium point - germany&quot; verwendet wird</p>", "<p>naja, bei den Schreibgeräten auf den Fotos handelt es sich schon um Originale... ABER ich denke nicht, dass man nach Überweiseung des Endbetrags jemals das entsprechende Schreibgerät erhält.\r<br>\r<br>Der Trick ist alt: In der Auktionsbeschreibung werden Fotos vom Original verwendet, der Käufer bekommt aber irgendetwas ! <br>(Das ist auch ein Grund, warum ich Verkäufer immer eine böse Email schicke, wenn sie Fotos von meiner Website klauen).\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hmm,\r<br>\r<br>ja die Federn sind interessant...\r<br>Sollten aber trotzdem alles Fakes sein, man Beachte die Schreibweise, die immer gleiche Seriennummer der verschiedenen &quot;HOMMAGE A ANDREW CARNEGIN LIMITED EDITION 4810&quot; Füllhalter, den schwarzen Stern auf dem Beilegblättchen (Bild 4).\r<br>\r<br>Das sind m.E. die ersten wirklich &quot;gefährlichen&quot; Fakes, die ich gesehen habe.\r<br>Axels und Michaels Meinung dazu würde mich auch mal sehr interessieren...\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>die China Connection ist einfach enorm lernfähig... Da der Handel mit Fälschungen offenbar hakt, sind die Herrschaften auf das deutlich lukrativere Geschäft mit virtueller Ware umgestiegen (ein Bild von einem originalen Schreibgerät einzustellen, ist wirklich keine Kunst). Wer da kauft, kann das Geld auch gleich verbrennen, die ebay Sicherheits&quot;krater&quot; machen's möglich...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Regina</p>", "<p>hat sich wohl was überschnitten, guten morgen Michael. 😉 <br>\r<br>Denke allerdings schon, daß die &quot;Chinamänner&quot; bei den Patrons of Art und Writers Editionen die Mühe machen würden, die Federn in etwa genau zu kopieren, der Gewinn ist ja auch weitaus höher als bei diversen 144er bis 149er in Standart, Special Anniversary oder Solitaire Varianten!\r<br>\r<br>Auch wenn das hier der alte Trick mit den Originalfotos noch sein sollte, über kurz oder lang werden die auch die Federn bei den hochwertigen Fakes nachahmen.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>"], "subj_orig": "Chinamänner :-)", "src": "forum"}, {"id": 13199, "subj": "Wie verbreitet sind Faelschungen aelterer Montblanc-Schreibgeraete und wie reagiert eine Auktionsplattform darauf?", "q": "Wie verbreitet sind Faelschungen aelterer Montblanc-Schreibgeraete und wie reagiert eine Auktionsplattform darauf?", "a": "Faelschungen alter Montblanc-Halter, etwa der 1930er und 1940er Jahre, sind seltener als bei aktuellen Modellen, durch hohe Endpreise jedoch besonders gefaehrlich. Plattformen wie eBay koennen solche Angebote nicht selbststaendig erkennen und nur eingreifen, wenn der Rechteinhaber sie als Plagiat meldet. Bestimmte Faelschungstypen, etwa solche mit Krupp-Feder, tauchen wiederholt in identischer Bauart auf und sind in spezialisierten Artikeln und Foren dokumentiert.", "v": 2014, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1342971154, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>bei Ebay werden mal wieder Fälschungen von alten Montblanc Schreibgeräten verkauft.</p><p>Siehe:<br><br>und<br></p><p>mhr Infos zu Fälschungen alter Schreibgeräte findet Ihr hier:<br>http://community-fountainpen.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=17:fakes-von-schreibgern-der-30er-und-40er-jahre&amp;catid=78:vorsicht-fchungen-&amp;Itemid=101</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Wow, ich bin gespannt, was diese Fälschungen dem Verkäufer bringen ... einer der Füllhalter steht aktuell bei über 180 Euro und der andere bei über 100 Euro. Da wird sich der Verkäufer freuen (und der Käufer irgendwann ärgern...)</p>", "<p>Das eBay das so lauen lässt.&nbsp; :-\\</p>", "<p>Naja, Ebay kann nicht wissen, dass es Fakes sind ... und die dürfen auch nur eingreifen, wenn der Rechteinhaber diese Artikel als Plagiate meldet.</p>", "<p>Hallo Admin<br>Vielleicht ist das eine triviale Frage, aber ist der Fake-Füller mit der Krupp- Feder auf Deiner webseite identisch mit dem im ebay- Angebot?<br>Gruss, 0</p>", "<p>Hallo Odin,</p><p>die Füllhalter sehen zumindest identisch aus!!&nbsp; &nbsp; :o</p><p>Zum Hintergrund: <br>Vor etlichen Jahren war mal in einer der Zeitschriften (ich weiß gar nicht mehr, ob das Kult am Pult oder eine andere war) ein Artikel über gefälschte alte Schreibgeräte. Einige Jahre später (2004) hatte ich zufällig Kontakt mit dem Autoren dieses Artikels (der damals mit den Fälschungen betrogen wurde). Von ihm hatte ich mir die Schreibgeräte einmal ausgeliehen, Fotos für die Website gemacht und die Schreibgeräte dann wieder zurück geschickt. <br>... so kommen die Schreibgeräte auf die Website.<br>Der Sammler, von dem ich diese Fakes hatte, hatte das Sammeln irgendwann mal aufgegeben ... und ich hatte dann nie wieder von ihm gehört. Kann sein, dass er die Schreibgeräte irgendwann weiter verschenkt ... und irgendjemand diese nun versteigert hat&nbsp; &gt;:(</p><p>... kann aber auch sein, dass es mehrere dieser Fälschungen gibt. Ich weiß es leider nicht.</p><p>In jedem Fall entsprechen die realisierten Preise keinesfalls dem Wert der Schreibgeräte! 400 Euro für dieses komische Teil mit dem Stern aus Silber; und über 100 Euro für dieses Schreibgerät mit Glasfeder! Das ist einfach nicht gerechtfertigt. Hoffentlich fällt dem Käufer möglichst zeitnah auf, dass hier etwas nicht stimmt ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Fälschungen von alten Schreibgeräten ... selten ... aber gefährlich", "src": "forum"}, {"id": 13234, "subj": "Sind zwei aufgefundene Montblanc Boheme Kugelschreiber Originale oder Faelschungen?", "q": "Sind zwei aufgefundene Montblanc Boheme Kugelschreiber Originale oder Faelschungen?", "a": "Beide Stuecke sind moderne Faelschungen ohne Sammlerwert. Echte Boheme-Schreibgeraete bewegen sich preislich im Bereich von etwa 850 bis 1.000 Euro im Neupreis und sind kaum als Zufallsfund in groesserer Zahl zu erwarten. Ein Verkauf als Original waere somit ausgeschlossen.", "v": 2164, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1345970304, "q_orig": "<p>Hallo liebe Spezialisten,</p><p>ich habe hier zwei Kugelschreiber von Montblanc, ein Kellerfund. Würde diese gerne bei Ebay verkaufen, aber nur, wenn sie Original sind. Werde in dieser Woche auch mal bei einem Fachhändler fragen, da ich absoluter Laie bin. Vielleicht könnt ihr eure Meinung dazu sagen?</p><p>Nr. 1 ist ein Montblanc Boheme mit eine lederartigen Ummantelung in hellbraun, oben und unten ist der Stift silberfarben und hochglanz. Der Clip hat einen hellrosa-farbenen Kristall. Auf dem Ring unterhalb der Kappe steht eingraviert: IYHT3508 Germany, die Schrift auf dem mittleren Ring unten ist schraffiert. Die 4 Kreuze auf der Ummantelung sind eingeritzt nicht aufgestickt. Die Miene ist eine Montblanc M und steckt mit einer Feder im vorderen Teil.</p><p>Nr. 2 ist absulut identisch, der Unterschied ist, dass die Farbe ein dunkles Blau ist und dass der Stein fehlt.</p><p>Ich versuche jetzt auch mal, ein paar Bilder einzustellen und freue mich auf eure Kommentare.</p><p>Viele Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Liebe Ina,</p><p>auch diese beiden sind einfach nur moderner Müll, also Fälschungen.</p><p>Im Original kosten solche Boheme Schreibgeräte um die 850 - 1.000 Euro, ich finde es immer wieder bewundernswert, wenn Menschen soetwas im Keller finden :&#039;(</p><p>gruß Pascal</p>", "<p>Ach schade, naja, hab es mir fast gedacht nachdem ich in den letzten Tagen im Internet gestöbert habe. Sie stammen neben vielen anderen Dingen, die die Welt nicht braucht aus den Hinterlassenschaften des Voreigentümers einer Wohnung, die wir gekauft haben. Nur gut, dass es die Möglichkeit gibt hier so etwas zu erfahren, bevor ich sie wirklich auf Ebay eingestellt hätte.<br>Vielen Dank für den Hinweis und einen schönen Sonntag noch.</p><p>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "2 x Montblanc Boheme, Original oder Fälschung?", "src": "forum"}, {"id": 7163, "subj": "Welche deutschsprachigen Fachzeitschriften zum Thema Schreibgeraete und Schreibkultur gibt es?", "q": "Welche deutschsprachigen Fachzeitschriften zum Thema Schreibgeraete und Schreibkultur gibt es?", "a": "Als einschlaegige Periodika sind insbesondere 'Kult am Pult' und 'Schreibkultur' zu nennen. Die jeweils aktuellen Ausgaben sind in gut sortierten Bahnhofsbuchhandlungen verfuegbar, ansonsten ueber den Verlag oder den spezialisierten Fachhandel. Weitere Artikel und Linksammlungen sind in einschlaegigen Fuellfederhalter-Foren wie penexchange oder community.fountainpen.de zu finden.", "v": 2113, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1162582492, "q_orig": "<p>Hallo ins Forum.\r<br>\r<br>Mein Versuch, eine Fachzeitschrift über das &quot;Schreiben&quot; (o.ä.) in meine allmorgendlichen Bhf.-Bücherei aufzufinden, schlug fehl.\r<br>\r<br>Könnt Ihr mir bitte welche nennen - sofern es welche gibt?\r<br>\r<br>Danke\r<br>\r<br>und Gruß\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Dominique,\r<br>\r<br>für mehr Infos, siehe folgende Links. Auch wenn diese fast identisch sind.\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,/func,view/catid,27/id,6715/#6715</span>\r<br>und\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.penexchange.de/forum/viewtopic.php?t=761</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>vielen Dank für die Hilfe.\r<br>Mal sehen, ob diese riesige Bhf-Buchhandlung das kultivierte Papier ihr eigen nennen kann :):dry:</p>", "<p>Hallo Dominique,\r<br>liebe Freundinnen und Freunde,\r<br>\r<br>da die letzten Ausgaben der beiden Zeitschriften „Kult am Pult“ und „Schreibkultur“ im letzten Monat erschienen sind, könntest Du, Dominique, (sofern es eine gut sortierte Bahnhofsbuchhandlung ist) vielleicht fündig werden.\r<br>\r<br>Hier noch einmal die Links: <br>Schreibkultur <span class=\"bb-link\">http://www.pbsreport.de/news/</span> und hier der direkte Link <span class=\"bb-link\">http://www.pbsreport.de/schreibkultur/</span>\r<br>\r<br>Kult am Pult: <span class=\"bb-link\">http://www.bitverlag.de/index.asp?br=e&amp;sc=10&amp;z=bv</span> und hier der direkte Link <span class=\"bb-link\">http://www.bitverlag.de/bitverlag/kultampult/index.asp?br=e&amp;sc=12&amp;z=kult</span>\r<br>\r<br>Vielleicht gibt es auch ein Probeheft??\r<br>\r<br>Hinweise über/von den ausländischen (Fach?) Zeitschriften kann ich Dir keine geben, da ich diese (wegen „Nicht-Beherrschung“ der englischen Sprache) nicht beziehe.\r<br>\r<br>Und natürlich soll der Link auf Deutschlands„Verein für Freunde schöner Schreibgeräte und der gepflegten Schreibkultur „Collegium Ars Scribendi“ <span class=\"bb-link\">http://www.cas1996.de/</span> , der auch ein kleines, feines Heft publiziert und herausbringt nicht fehlen.\r<br>\r<br>Übrigens, <u>im Mitgliedsbeitrag für den C.A.S. ist auch der Bezug der „Schreibkultur“ enthalten.</u> Für weitere Infos über Mitgliedsbeitrag etc. wende Dich (wendet Euch) bitte direkt an den Vorstand.\r<br>\r<br>Ein schönes Restwochenende\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Fachzeitschriften \\\"Schreiben\\\"", "src": "forum"}, {"id": 650, "subj": "Gibt es den Montblanc Meisterstueck Solitaire Doue 144 auch mit vergoldeter Silberkappe und was bedeutet 'Metal 2' am Clipring?", "q": "Gibt es den Montblanc Meisterstueck Solitaire Doue 144 auch mit vergoldeter Silberkappe und was bedeutet 'Metal 2' am Clipring?", "a": "Den Solitaire Doue gibt es regulaer mit gold-plated Kappe in den Modellgroessen 144, 146, 163, 164 und 165, jeweils mit fadenguillochiertem Dekor; der 144 hat die Identnummer 03495-98 beziehungsweise 14144 mit einem Listenpreis um 535 Euro. Die vergoldete Variante ist hauptsaechlich von den bordeauxfarbenen Schreibgeraeten her bekannt, bei denen die Kappe aus vergoldetem Sterlingsilber und der Korpus aus dunkelrotem Edelharz besteht; eine schwarze Korpus-Variante mit vergoldeter Silberkappe ist seltener. Die Bedeutung des Aufdrucks 'Metal 2' am Clipring ist im Sammlerkreis nicht abschliessend geklaert.", "v": 2059, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1097685700, "q_orig": "<p>Hallo Ihr,\r<br>bin neu hier und hab gleich eine Frage: Wei&szlig; jemand von Euch, ob es den 144 er Solitaire Dou&eacute; au&szlig;er mit 925 Silber Kappe auch mit 925er Silberkappe, aber vergoldet (plated) gibt? Und noch eins: Was bedeutet die Bezeichnung &quot;Metal 2&quot; am Clipring des Solitaire? <br>Vielen Dank, Stefan</p>", "a_orig": ["<p>Bisher kannte ich die vergoldete Kappe nur bei den bordeaux-farbenen Schreibger&auml;ten, d.h. die Kappe ist aus vergoldetem Sterlingsilber und der Korpus aus dunkelrotem Edelharz.\r<br>\r<br>Metal 2 habe ich auch schon mal auf den Clips gelesen... was es bedeutet ist mir leider unbekannt. Falls Du unsicher bist, mach doch einfach ein Foto und ver&ouml;ffentliche es im Forum. (Das Foto darf maximal 499x499 Pixel und 70 kB gro&szlig; sein)\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Vielen Dank, ich probiers mal zu fotografieren. Die Variante mit bordeauxfarben und Silberkappe vergoldet kenn ich auch, aber mit schwarzem Korpus? Ich bin mir auf jeden Fall sicher, da&szlig; der MB echt ist, k&ouml;nnte aber ja sein, da&szlig; die beiden Teile eigentlich nicht zusammengeh&ouml;ren?</p>", "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>also es gibt: Meisterst&uuml;ck Solit&auml;re Doue: Gold-Plated schwarz, Faden-guilloche !! (ganz normal auch im Handel bzw. in der Mb Boutique)\r<br>\r<br>-146\r<br>-144\r<br>-163\r<br>-164\r<br>-165\r<br>\r<br>Listenpreise: 405 - 640 Euro\r<br>\r<br>Der 144'er hat die Ident: 03495-98, bzw. 14144, Preis: 535 Euro\r<br>\r<br>Gru&szlig; Pascal</p>", "<p>Super, Danke f&uuml;r die Antwort, da bin ich zufrieden,\r<br>klasse Forum hier,\r<br>Gru&szlig;, Stefan</p>"], "subj_orig": "Meisterstück Solitaire Doué", "src": "forum"}, {"id": 10720, "subj": "Ist ein Montblanc Miguel de Cervantes als Rollerball mit abnehmbarer Kappe echt?", "q": "Ist ein Montblanc Miguel de Cervantes als Rollerball mit abnehmbarer Kappe echt?", "a": "Vom Miguel de Cervantes wurde nie ein Rollerball produziert; die Edition umfasst ausschliesslich Fuellfederhalter, Kugelschreiber und Bleistift. Ein als Rollerball ausgewiesenes Stueck mit abnehmbarer Kappe ist daher eine Faelschung. Wer eine solche Variante besitzt, sollte sich nicht auf eine Echtheitsbestaetigung verlassen und kann die offiziellen Modellangaben auf der Montblanc-Webseite gegenpruefen.", "v": 2057, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1201882618, "q_orig": "<p>Hallo! <br>\r<br>Ich habe einen Rollerpen (?) vor mir liegen, den ich geschenkt bekommen habe.\r<br>Mich würde natürlich interessieren, ob er echt ist, wie angepriesen wurde, oder ob es ein Imitat ist.\r<br>\r<br>Habe versucht möglichst gute Bilder zu machen, doch irgendwie sind sie leider nicht sooo scharf geworden. Ich hoffe man kann dennoch genug erkennen.\r<br>\r<br>Zum Stift ein paar Bemerkungen:\r<br>- Er liegt sehr schwer in der Hand\r<br>- der weisse Stern hat abgerundete Ecke\r<br>- unter der Kappe ist die Aufschrift &quot;Miguel de Cervantes&quot; und danach noch etwas, das ich aber nicht erkennen kann.\r<br>\r<br>Ansonsten...ja...er liegt gut in der Hand und macht einen sehr stabilen Eindruck. <br>\r<br>Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.\r<br>\r<br>Danke!\r<br>\r<br>DIE BILDER LASSEN SICH NICHT HOCHLADEN! :(</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 01.02.2008 17:17</p>", "a_orig": ["<p>Hallo....\r<br>\r<br>Tut mir leid sagen zu müssen, aber von dem Cervants wurde meines Wissens kein ballpoint pen produziert; es gibt nur einen Füller, Kugelschreiber und Bleistift.\r<br>Könnte es sein dass Du den Kugelschreiber als ballpoint pen klassifizierst???\r<br><br>Grüße, Andreas</p>", "<p>Wenn die &quot;Kappe&quot; aufsitzt, sieht es aus wie ein Füller. Dreht man die Kappe aber ab, sieht man, dass es ein Kugelschreiber ist... .\r<br>\r<br>Danke für die rasche Antwrot!</p>", "<p>Dann hast Du m.E. eine Fälschung bekommen.\r<br>\r<br>Grüße, Andreas</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich gehe auch davon aus, dass es eine Fälschung ist, denn vom Cervantes gab es nun mal keinen Rollerpen, d.h. wenn er eine Kappe besitzt, dann darf es sich nur um einen Füllfederhalter handeln.\r<br>\r<br>Schau Dir diesbezüglich doch einfach man die Website von Montblanc an:\r<br>http://www.montblanc.de/51.php\r<br>\r<br>Dort steht es auch noch mal, d.h. es gab nur den Füllfederhalter, einen Kugelschreiber und einen Bleistift - Kugelschreiber und Bleistift haben allerdings keine Kappe.\r<br>\r<br>Allerdings kann man ohne Fotos wenig sagen, Informationen darüber, wie man Fotos hoch lädt findest Du im Bereich &quot;Hilfe&quot; und auch hier:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_fireboard/Itemid,99/func,view/id,4563/catid,27/\r<br>\r<br>Nur damit keine Mißverständnisse auftreten:\r<br>\r<br>Füllfederhalter = fountain pen\r<br>Kugelschreiber = ballpoint\r<br>Bleistift = mechanical pencil\r<br>Rollerball = rollerball\r<br>\r<br>Bei den Writers Editions gab es nur vom Dostoevsky einen Rollerball.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Fälschung? Miguel de Cervantes", "src": "forum"}, {"id": 11314, "subj": "Warum ist die Forum-Software nach dem Update so langsam und welche Funktionen stehen nicht mehr zur Verfuegung?", "q": "Warum ist die Forum-Software nach dem Update so langsam und welche Funktionen stehen nicht mehr zur Verfuegung?", "a": "Die Performanceprobleme und Darstellungsfehler liegen weder am Browser des Nutzers noch an einer einzelnen Plattform: Sie wurden von mehreren Nutzern unter Safari, Opera und Firefox bestaetigt. Funktionen wie korrekt formatierte Zitate (BBCodes) und der Zugriff auf bestimmte Seiten wie die Forenregeln sind nach dem Update fehlerhaft. Aus zeitlichen Gruenden uebergibt der Betreiber die technische Administration der Webseite an eine Firma, die diese Probleme schrittweise beheben soll.", "v": 2057, "r": 4, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1211901256, "q_orig": "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>ich weiss nicht, ob es an meinem Browser (Safari 3.1.1.) liegt oder an der neuen Software, aber ich bin seit / mit der Neuerung reichlich frustriert.\r<br>\r<br>Das Öffnen einzelner Rubriken und Seiten dauert eine halbe Ewigkeit, und das bei unserem Turbo-DSL Anschluss. Manchmal glaubt man, die Seite hat sich aufgehängt oder ist tot.\r<br>\r<br>In älteren Beiträgen funktionieren die \"BBCodes\" nicht mehr, so dass alle Zitate mit wirren Zeichen im Fließtext erscheinen. Dies ist ganz übel, wenn man andere Leser auf frühere Beiträge verweisen will und dort nur noch Kauderwelsch steht.\r<br>\r<br>Obwohl ich mich nicht abmelde und die Community-Seite im Hintergrund immer offen lasse, muss ich mich jeden Tag neu anmelden - das brauchte ich früher auch nicht.\r<br>Ach ja, und in den Klammern hinter unseren Mitgliedsnamen sollte wohl die Anzahl unserer beiträge erscheinen, oder? Bei mir ist da auch nix.\r<br>\r<br>Aber insbesondere die Langsamkeit und die fehlenden \"BBCodes\" können einem das Stöbern im Forum ganz schön verleiden. Und ich könnte mir vorstellen, dass - wenn es anderen ebenso geht wie mir - die Akzeptanz und die Frequenz unserer Besucher darunter arg leidet.\r<br>\r<br>Hat wer ähnliche Erfahrungen gemacht?\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Axel\r<br>Ich habe auch einen Leoparden auf meinem Schreibtisch und ein wenig herumgespielt. Ich habe einige Postings sowohl mit dem Safari 3.1.1. aber auch mit dem Opera 9.27 gelesen. Ich kann Deine Beobachtungen bestätigen. Zitate werden nur mit einem QUOTE davor als solche kenntlich gemacht. Und die HTML-Entities also Sonderzeichen werden nicht als Sonderzeichen sondern als jene maskierten Zeichen ausgegeben (statt ' steht da &amp;quot) <br>\r<br>Aaaaaber, ich will nicht meckern. Immerhin wird mein Opera nun von selbst fertig mit dem Laden einer Seite (vorher hat er immer solange gewartet bis ich den Ladevorgang abgebrochen habe) und man kann wieder Feeds abbonieren. Damit bekommt man den schnellsten und besten Überblick darüber was gelaufen ist. <br>\r<br>Zusammengefasst: Sonderzeichen werden falsch übertragen. Das könnte eine Einstellungssache sein. Die Performance ist manchmal etwas lau. Daran kann wohl keiner etwas ändern als der Hoster. Aber ansonsten komme ich mit den Seiten unter OS X besser zurecht als unter Linux. <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>nein, an deinem Browser liegt es nicht. <br>\r<br>Oh, ich sehe gerade, Hugo war auch schon da. Hallo Hugo.\r<br>\r<br>Mit WE und Firefox bekomme ich zum Beispiel die äußerst wichtigen Forums-Regeln nicht aufgemacht. Firefox sagt, das dies an irgendwelchen Cookies oder anderem liegt, was nicht angemeldet oder abgemeldet ist.\r<br>Die Langsamkeit in einzelnen Forenrubriken zum öffnen der Artikeln funktioniert bei mir jetzt einigermaßen. Anfangs brauchte es auch eine ellenlange Zeit.\r<br>Das Kauderwelsch in den Artikeln habe ich auch und auch ebenfalls die Klammern ohne Ziffern. <br>Die Anzahl deiner verfassten Beiträge findest du, wenn du dich unter Mitgliederliste anmeldest und deinen Nicknamen eingibst.\r<br>\r<br>Andere Sachen hatte ich vorher hier schon eingestellt <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=100&amp;func=view&amp;id=11220&amp;catid=27#content</span>\r<br>Dann gibt es zum Beispiel noch folgendes, dass nicht zu erkennen ist, wenn man etwas aus einem Artikel zitiert, dies nicht hervorgehoben ist. Und, und, und\r<br>Aber diese kleineren (?) Sachen wollte ich für mich erst etwas sammeln und dann unserem Admin zusenden. Nicht das der arme Kerl jeden Tag genervt wird.\r<br>\r<br>Aber unser Michael wird das schon nach und nach hinbekommen.\r<br>\r<br>Schönen Gruß\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>also auch von mir mal ein paar Worte zum aktuellen stand und zu meiner Sicht der Dinge.\r<br>\r<br>zunächst hat sich bei mir beruflich einiges getan, so dass ich mich dazu entschlossen habe, die gesamte technische Administration der Website an eine Firma zu vergeben. Ich kann mich um die technischen Probleme einfach nicht mehr kümmern.\r<br>\r<br>Nach einem langen Suchprozess habe ich ein Unternmehmen gefunden und habe alles abgesprochen. das Update sollte an einem Tag vorgenommen werden ... letztlich hat es drei Wochen gedauert! Auch viele Fehler habe ich an meinen Anbieter weiter geleitet, aber leider ohne Reaktion. <br>\r<br>Ich bleibe hier \"am Ball\" und muss ggf. den Anbieter wechseln (der noch nicht einmal so billig ist).\r<br>\r<br>Bis 10. Juni wird da allerdings nicht viel passieren können - ich bin derzeit so stark beruflich eingespannt, dass für das Hobby einfach nur noch sporadisch Zeit bleibt. Der Beruf geht hier einfach vor und ich bitte dafür um Verständnis. <br>\r<br>Danach werde ich mich noch einmal final mit dem Unternehmen auseinander setzen und wenn die Fehler nicht behoben werden, suche ich eine andere Firma. Dies wird dann zwar eine teure Angelegenheit, aber mich nervt das alles auch. Ich befürchte, dass bestimmte Fehler u.U. nicht wieder so einfach \"ausgebügelt\" werden können.\r<br>\r<br>Bitte schickt mit deshalb Eure Fehlermeldungen per Email an: <br>webmaster (at) fountainpen.de\r<br>\r<br>Thema Geschwindigkeit:\r<br>Ich nutze selbst nur noch Safari und bei mir geht es schneller, wobei die Geschwindigkeit sicher auch von der aktuellen Belastung edr Server abhängt. Ich werde mich diesbezüglich noch eonmal an meinen Hoster wenden. <br>\r<br>Thema Anmeldung:\r<br>Das ist mir auch schon aufgefallen und das nervt wirklich sehr.\r<br>\r<br>Thema Links:\r<br>Einige Links funktionieren nicht mehr, dies kann aber nur nach und nach von Hand korrigiert werden. Leider.\r<br>\r<br>Die anderen Fehler:\r<br>Bitte unbedingt mir noch mal per Email schicken. Wie geschrieben, das Update war alles andere als billig ...\r<br>\r<br>Akzeptanz und Frequenz von Besuchern:\r<br>Aus meiner Sicht ist eine \"Wartezeit\" von drei Wochen für ein (wenn auch kompliziertes) Update unakzeptabel. Wenn ein Forum sooo lange offline ist, hätte ich auch keine Lust, immer mal wieder nachzuschauen, ob es endlich wieder online ist.\r<br>\r<br>So viel von mir ganz kurz zum Thema Community. Tut mir leid, wenn ich keine positiveren Nachrichten habe, aber derzeit kann ich dies wirklich nicht ändern.\r<br>\r<br>Wichtig ist eben nur, eine möglichst genaue Fehlerbeschreibung zu bekommen. Schickt mir alsi bitte alles, was Euch so auffällt.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael\r<br>Dein Posting erklärt für mich einiges. Zunächst einmal muss ich mal wieder einen Dank für Deinen Einsatz loswerden. Es ist selbstverständlich, dass der Beruf vorgeht. Das sieht sicher keiner hier anders. Auch dass Du nun die Betreuung in die Hände einer Firma gelegt hast und das aus eigener Tasche finanzierst -- Hut ab. <br>Ich weiß sehr gut wieviel Arbeit das Bilden und Betreuen einer Online-Community sein kann. Ich habe das auch einmal gemacht und die letzten Reste sind heute noch online. Aber auch da musste ich irgendwann das Forum weitgehend herunterfahren. <br>\r<br>Generell ging es uns hier wohl auch darum, dass wir vor allem wissen wollten, ob das Problem bei uns oder auf dem Server liegt. Das ist nun geklärt. <br>\r<br>Fehlermeldungen werden wir also an Dich zur Konsolidierung und Weiterleitung senden. <br>\r<br>Auf alle Fälle wollte ich diesen Thread mal wieder zu Gelegenheit nehmen einfach DANKE zu sagen. Ich hatte mich in letzter Zeit ja sehr rar gemacht. <br>\r<br>Nun noch etwas positives: Das Abbonieren eines Themas und die RSS-Funkion das sind Neuerungen bzw. wieder verfügbare Features, die ich sehr begrüsse. Das ist etwas was mir schon echten Mehrwert beschert hat. <br>\r<br>Gruß an alle\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "quälende Langsamkeit und fehlende Dinge", "src": "forum"}, {"id": 1795, "subj": "Wie erkennt man Faelschungen der Montblanc Writers Edition Franz Kafka?", "q": "Wie erkennt man Faelschungen der Montblanc Writers Edition Franz Kafka?", "a": "Echte Kafka-Stuecke zeigen einen leicht roetlichen Schimmer der Oberflaeche und tragen auf der Box einen aufgeklebten Streifen mit der individuellen Limitierungsnummer; bei Faelschungen fehlen beide Merkmale haeufig. Ein klares Ausschlusskriterium ist die Bauart: Den Kafka gibt es nicht als Rollerball, jedes entsprechende Angebot ist daher zwingend eine Faelschung. Verpackungen und Begleitmaterial werden mittlerweile sehr aufwendig kopiert, sodass der genaue Vergleich mit dokumentiertem Originalmaterial empfohlen ist.", "v": 2006, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1107455627, "q_orig": "<p>leider tauchen bei Ebay inzwischen die ersten Kafka-Fälschungen auf.\r<br>\r<br>Grund genug, die Fakes mal etwas genauer &quot;unter die Lupe&quot; zu nehmen. Hier sehen Sie einen Vergleich:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=143&amp;Itemid=2</span>\r<br><br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>... bin mal gespannt, wann die &quot;Lümmels&quot; auch andere Farben anbieten ...\r<br>Axel</p>", "<p>Dieser Verkäufer schreibt: What you see is what you get.\r<br>Also vielleicht gutes Anschauungsmaterial, um Replikate zu entlarven.\r<br>\r<br>Mir fällt auf:\r<br>Bei diesem fehlt der leicht rötliche Schimmer und auf der Box fehlt der kleine klebende Strifen, der die limitierte Nummer des Stücks angiebt.\r<br>\r<br>Grüße Alex <br>\r<br> :cheer:</p>", "<p>Sorry der Link fehlte.\r<br>Hier: <br><br>Alex</p>", "<p>schon schlimm, dass die Boxen und die Beschreibung so gut gefälscht werden. :angry: :angry: Dieses Fake läßt sich ja recht einfach entlarven... es gab ja zum Glück nie einen Rollerball\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Ja klar, kenne den Artikel über Kafka Replikas 😉 <br>Habe diese Auktion nur wegen der Qualität der Bilder gewählt, also wenn jmd. nicht wüsste, daß es den Rollerball als Kafka nicht gibt, hätte er bei diesem Teil mit Sicherheit seine Probleme, es als Fake zu entlarven!\r<br>\r<br>Grüße Alex\r<br>\r<br>PS.: Daher auch meine Annahme in einem anderen Beitrag, daß die &quot;Chinamänner&quot; wohl bald auch bei den Ltd. Edt. die Feder bald anpassen werden...</p>"], "subj_orig": "Vorsicht Kafka Fälschungen !!!", "src": "forum"}, {"id": 9130, "subj": "Ist die Zoomify-Funktion zur Bildvergroesserung eine sinnvolle Erweiterung der Forum-Webseite?", "q": "Ist die Zoomify-Funktion zur Bildvergroesserung eine sinnvolle Erweiterung der Forum-Webseite?", "a": "Die Funktion wird grundsaetzlich als sinnvoll bewertet, da sie das Erkennen feiner Details auf hochaufloesenden Fotos erleichtert. Voraussetzung ist ein hochwertiges Ausgangsbild, weshalb sich Zoomify nicht universell einsetzen laesst. Die Anzeige erfordert zudem einen aktuellen Flash-Player und einen modernen Browser; mit aelteren Browsern wie Netscape kommt es zu Anzeigefehlern.", "v": 2106, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1182756874, "q_orig": "<p>Moin liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich möchte Euch ein neues Feature für die Website vorstellen und erst einmal anfragen, ob Ihr die Nutzung für sinnvoll erachtet.\r<br>\r<br><strong>Zoomify </strong>bietet die Möglichkeit, Fotos zu vergrößern und sich so bestimmte Deteils genauer anscheuen zu können. Grundlage ist ein sehr gutes, hoch auflösendes Bild, insofern kann ich dieses Feature eh nur in bestimmten Fällen nutzen. Zudem sind die Ladezeiten sicher nicht ganz so &quot;berauschend&quot;, aber diese können noch optimiert werden (z.B. indem man eine höhere Kompression der Fotos nutzt).\r<br>\r<br>Ein erstes Beispiel für Zoomify findet Ihr hier:\r<br>http://www.fountainpen.de/watch-flyback999.htm\r<br>\r<br>(Im Text auf den Link &quot;In das Foto zoomen &quot; klicken und es öffnet sich ein neues Fenster mit dem neuen Feature)\r<br>\r<br>Ich bin gespannt, ob es gut ankommt oder nicht. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>dies ist sicherlich eine gute Ergänzung und sinnvolles Feature!\r<br>\r<br>Nur leider bekomme ich bei dem Versuch nur ein Feld, in dem &quot;Zoomify Error&quot; blinkt. Dies wird aber wohl an meinem alten Netscape Bowser liegen.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 25.06.2007 11:08</p>", "<p>Moin Axel,\r<br>\r<br>es wird sicher, dem Plug-In liegen... das Zoomify benötigt einen halbwegs aktuellen Flash-Player. :unsure: Ich hatte es vorher mit IE7, Firefox und Safari (3.02) getestet und da lief alles ganz gut.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael!\r<br>\r<br>Bei mir klappt es erstklassig. Ich finde es ganz sinnvoll, wenn man die Bilder auch zoomen und so die Details besser erkennen kann.\r<br>\r<br>Gruß Petra</p>"], "subj_orig": "Zoomify ... ein neues sinnvolles Feature ?", "src": "forum"}, {"id": 12253, "subj": "Ist ein gefundener Kugelschreiber mit der Aufschrift 'Montblanc-Noblesse-Germany' echt und welche Mine passt?", "q": "Ist ein gefundener Kugelschreiber mit der Aufschrift 'Montblanc-Noblesse-Germany' echt und welche Mine passt?", "a": "Der Kugelschreiber ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein echter Montblanc Noblesse I aus Edelstahl mit vergoldeten Beschlaegen. Im Unterschied zur juengeren Noblesse-Reihe arbeitet das Modell mit einem Druckmechanismus, dessen federnd gelagerter Clip durch einen Nippel die Rueckholfunktion ausloest; die abweichende Mechanik ist also typisch und kein Echtheitsindiz gegen Montblanc. Passende Minen sind ueber jeden Montblanc-Fachhaendler erhaeltlich; vor Bestellung sollte man die genaue Bauart beziehungsweise Mine pruefen lassen.", "v": 1856, "r": 8, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1241882567, "q_orig": "<p>Hallo<br>Habe den alten Golf meiner Freundin von innen gereinigt 😮 und diesen Kugelschreiber darin gefunden ???.<br>Hat einen Goldenen klipp und es steht&quot;MONTBLANC-NOBLESSE-GERMANY&quot; drauf.<br>Nun meine Frage ist er Echt ( dann kaufe ich mir eine neue Mine ;D) oder Schrott ?<br>Ist sogar eine Montblanc Mine drin :-\\</p><p>Vielen Dank und Grüsse [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo - ? Marti - ist das dein Vorname?<br>(das klingt für mich - no offense - als ob da was fehlt - so wie bei Spitznamen)</p><p>Also einen Montblacn Noblesse gibt es auf jeden Fall - siehe hier:<br>http://www.fountainpen.de/noblesse.htm</p><p>Sieht nicht aus wie deiner...</p><p>Aber etwas anderes - die Photos - bitte nimm die nochmal auf und benutze etwas namens Focus - denn viel unschärfer geht es nicht, das ist jetzt nicht böse gemeint, aber bei der Bildqualität kann man die schlechteste Fäschung als echt bezeichnen.</p><p>Egal ob echt oder falch - soweit ich weiß is der Noblesse ein altes &quot;Einsteigermodel&quot;.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Viele Grüsse Martin und Danke nochmal für die Hilfe</p>", "<p>Hallo Martin,</p><p>ist das ein Druckknopf am &quot;oberen Ende&quot;?</p><p>Falls ja mach mich dies stuzig - soweit ich weiß nutzt Montblanc Drehmechanismen außer im Scenium (relativ neuer günstiger Kugelschreiber).</p><p>Überzeugt bin ich von dem Produkt bezüglich der Echtheit nicht.</p><p>Aber warte bitte noch auf unsere Experten die ältere Geräte besser kennen :)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Martin, hallo Detlev</p><p>nein, das passt schon so und es ist recht sicher ein Original.</p><p>Es ist eben nur ein älterer Noblesse und mit der Nachfolgeserie unter dem Link nicht vergleichbar.</p><p>Thema &quot;Glück oder Schrott&quot;... naja, Schrott auf keinen Fall. &quot;Glück&quot;, ja ... aber immer dran denken, Montblanc war vor 1991 ein gaaaanz normaler Schreibgerätehersteller, der den gesamten Markt abgedeckt hat. Man hat also auch günstige Schreibgeräte produziert ... und dazu zählt eben auch dieser Noblesse. Wenn Du also einen guten Kugelschreiber für den Alltag suchst, dann hattest Du Glück. Wenn Du eher auf einen hohen monetären Wert gehofft hattest, dann muss ich Dich aber enttäuschen. </p><p>Erst anfang der 90er Jahre hat sich Montblanc auf die hochwertigen Schreibgeräte konzentriert ... und deshalb hat die Marke heute auch ein solches Image, dass einige, die den Stern sehen, sofort &quot;Dollarzeichen&quot; in den Augen haben. Davon profitieren sicher auch die Preise für gebrauchte Schreibgeräte .... d.h. ein gebrauchter, vergleichbarer Lamy ist sicher weniger &quot;wert&quot;. </p><p>Ach ja, und falls die Frage zum &quot;Wert&quot; aufkommen sollte, dann findest Du hier die Antwort:<br>http://community-fountainpen.de/index.php?option=com_jfusion&amp;Itemid=116</p><p>Insofern ... nimm ihn doch einfach als Alltagskuli und habe Spaß damit.&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael und Hallo Martin,</p><p>der Meister hat gesprochen :)</p><p>Man lernt nie aus 😉 :)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Vielen lieben Dank für die schnellen Antworten ;)</p><p>Ich freu mich richtig das ich so einen &quot;alten schönen Montblanc&quot; habe, das wird jetzt im Büro meine Nr 1 sein.<br>Ist doch schön wenn man ein nicht &quot;null acht fünfzehn&quot; Kulli hat, Lamy und Parker gibt es im hauf.<br>Und endlich verschwinden die Blauen striche im Hemd ::), weil wenn man an der Feder zieht verschwindet die Mine ;D<br>So hab den jetzt schön Auspoliert, jetzt besorge ich mir noch eine neue Mine ( Für Tipps und günstige Bezugsqellen bin ich offen) und dann geb ich ihn nicht mehr herrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr.Punkt ::)</p><p>Schönes Rest Wochenende......</p><p><br></p>", "<p>Hallo Detlev,</p><p>... Meister bin ich nicht ... da wende Dich mal an Axel, Horst, Günter usw.<br>... aber bei diesem Noblesse bin ich mir doch sicher</p><p>@ Martin<br>Also viel Spaß!</p><p>Minen müsstest Du eigentlich bei jedem Händler bekommen, der auch MB verkauft. ich weiß aber nicht, welche Art von mine da rein passt ... siehe dazu auch:</p><p>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=325.0</p><p><br>Am besten also einfach den Kuli zum Händler mitnehmen und eine mine kaufen, die passt. Dann kannst Du ja dort testen...</p><p>Ach ja ... noch viel besser als ein Kuli ist natürlich ein Füllfederhalter&nbsp; 8)<br>Sieh den Kuli erst mal als &quot;Einstiegsdroge&quot;&nbsp; ;D</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br> </p>", "<p>... Danke für den &quot;Meister&quot; ... ;-))</p><p>Moin,</p><p>Der Kugelschreiber ist definitiv ein echter Montblanc &quot;Noblesse I&quot; in Edelstahl mit vergoldeten Beschlägen.<br>Die &quot;Feder&quot; ist der Clip, der bei dieser ersten Noblesse Serie federnd gelagert ist und durch einen in das Gehäuse eindrückenden &quot;Nippel&quot; den Rückholmechanismus der Mine auslöst - also ein legitimer Nachfolger der Clip-Hebel-Mechanik der früheren Kugelschreiber darstellt.</p><p>Als Minen passen nur die auch heute noch erhältlichen Montblanc &quot;Riesenminen&quot;, die jedoch mit dem Schaftadapter oder Minenverlängerer (der einzeln bei den Montblanc-Fachhändlern erhältlich ist) bestückt werden muss.</p><p>Mit besten Grüßen,<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Glück oder Schrott", "src": "forum"}, {"id": 4011, "subj": "Was sind kleine Blaeschen am Tropfen des Clips eines neuen Meisterstueck 149 und wie laesst sich der Schaden beheben?", "q": "Was sind kleine Blaeschen am Tropfen des Clips eines neuen Meisterstueck 149 und wie laesst sich der Schaden beheben?", "a": "Die Blaeschen sind ein bekannter Verarbeitungsfehler, der auf eine unsaubere Verklebung der Halbkugel mit dem Clip zurueckgeht. Die Einschaetzung, ob es sich um ein generelles Qualitaetsproblem handelt, ist im Sammlerkreis umstritten: Einige Nutzer berichten von gehaeuften Vorkommnissen, andere sehen keinen flaechendeckenden Mangel. Pragmatisch sollte der Clip im Garantiefall kostenfrei ueber den Fachhaendler getauscht werden; ausserhalb der Garantie liegen die Kosten fuer den Austausch bei rund 49 Euro.", "v": 2004, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1125445934, "q_orig": "<p>An meinem Meisterstück 149, neu, habe ich sehr kleine &quot;Bläschen&quot; aufgemerkt auf beide Seiten des &quot;Tropfen&quot; unterhalb am ende des Clip. Es sieht aus wie beim Wagen wenn es rostet...\r<br>Produktionsfehler? Oder ist es Lot?</p>", "a_orig": ["<p>Hi,\r<br>\r<br>Ich habe auch schon mehrmals festgestellt, das die neueren Montblanc Schreibgeräte eine Schwachstelle am Clip haben und zwar genau an der Stelle, die Sie auch beschrieben haben. Meistens ist die Halbkugel/Tropfen nicht sauber mit dem Clip verklebt/verheiratet worden. Auch sehr gut daran zu erkennen, dass die Goldlegierung nicht hundertprozentig an dieser Stelle sitzt. Meisten entstehen dort bei der Vergoldung Luftbläschen/Löcher, die später korrodieren bzw, anlaufen. <br>Interessanterweise ist mir das nur bei den neueren Schreibgeräten aufgefallen. Bei meinen älteren Modellen ist der Clip einwandfrei verarbeitet. Was ich auch noch festgestellt habe, ist, dass die Kanten des Clips bei den meisten neueren Modellen teilweise auch sehr scharfkantig bzw. unsauber geschliffen sind. Bin selber etwas darüber erstaunt, dass die Verarbeitungsqualität bei MB Schreibgeräten in der letzten Zeit so stark nachgelassen hat. Bin bisher ein überzeugter Anhänger dieser Marke gewesen und bin es eigentlich immer noch. Allerdings, verstehe ich nicht weshalb MB so viele Mängel bei den Schreibgeräten in letzter Zeit so einfach durchgehen lässt. Hat es etwas damit zu tun, dass man sich im Hause MB mittlerweile verstätkt auf andere Produkte konzentriert und dabei die Qualität der Schreibprodukte ein bischen vernachlässigt hat oder hat man einfach gemäß der zeitgenössischen Gewinnmaximierungsstrategie einfach beschlossen die Preise anzuheben und gleichzeitig die Qualität und damit die Kosten zu senken? Vielleicht werden die Schreibgeräte mittlerweile in Indien zusammengebaut ? Ich weiss, das war jetzt ein bischen unter der Gürtellinie. Wie dem auch sei, MB darf sich nicht allein auf ein gutes Image verlassen und dabei gänzlich die Kundenwünsche und Erwartungen ignorieren (da sich die Marke fast von selbst verkauft). Langfristig wird man dafür seine Quittung bekommen. Wer ganz oben steht, kann auch ganz schnell wieder unten ankommen. Für mich ist jedenfalls wichtig, dass bei einem Luxusgut die Qualität stimmt. Kleinere Mängel akzeptiere ich bei Durschnittsware aber nicht bei Luxusgütern und wenn es mal ein Qualitätsproblem geben sollte, dann erwarte ich das ein professioneller Service dieses ohne wenn und aber behebt. Das zeichnet, meiner Meinung nach, eine Top-Marke aus. Top-Qualität zu einem Top-Preis.</p>", "<p>Hi,\r<br>\r<br>Ich habe auch schon mehrmals festgestellt, das die neueren Montblanc Schreibgeräte eine Schwachstelle am Clip haben und zwar genau an der Stelle, die Sie auch beschrieben haben. Meistens ist die Halbkugel/Tropfen nicht sauber mit dem Clip verklebt/verheiratet worden. Auch sehr gut daran zu erkennen, dass die Goldlegierung nicht hundertprozentig an dieser Stelle sitzt. Meisten entstehen dort bei der Vergoldung Luftbläschen/Löcher, die später korrodieren bzw, anlaufen. <br>Interessanterweise ist mir das nur bei den neueren Schreibgeräten aufgefallen. Bei meinen älteren Modellen ist der Clip einwandfrei verarbeitet. Was ich auch noch festgestellt habe, ist, dass die Kanten des Clips bei den meisten neueren Modellen teilweise auch sehr scharfkantig bzw. unsauber geschliffen sind. Bin selber etwas darüber erstaunt, dass die Verarbeitungsqualität bei MB Schreibgeräten in der letzten Zeit so stark nachgelassen hat. Bin bisher ein überzeugter Anhänger dieser Marke gewesen und bin es eigentlich immer noch. Allerdings, verstehe ich nicht weshalb MB so viele Mängel bei den Schreibgeräten in letzter Zeit so einfach durchgehen lässt. Hat es etwas damit zu tun, dass man sich im Hause MB mittlerweile verstätkt auf andere Produkte konzentriert und dabei die Qualität der Schreibprodukte ein bischen vernachlässigt hat oder hat man einfach gemäß der zeitgenössischen Gewinnmaximierungsstrategie einfach beschlossen die Preise anzuheben und gleichzeitig die Qualität und damit die Kosten zu senken? Vielleicht werden die Schreibgeräte mittlerweile in Indien zusammengebaut ? Ich weiss, das war jetzt ein bischen unter der Gürtellinie. Wie dem auch sei, MB darf sich nicht allein auf ein gutes Image verlassen und dabei gänzlich die Kundenwünsche und Erwartungen ignorieren (da sich die Marke fast von selbst verkauft). Langfristig wird man dafür seine Quittung bekommen. Wer ganz oben steht, kann auch ganz schnell wieder unten ankommen. Für mich ist jedenfalls wichtig, dass bei einem Luxusgut die Qualität stimmt. Kleinere Mängel akzeptiere ich bei Durschnittsware aber nicht bei Luxusgütern und wenn es mal ein Qualitätsproblem geben sollte, dann erwarte ich das ein professioneller Service dieses ohne wenn und aber behebt. Das zeichnet, meiner Meinung nach, eine Top-Marke aus. Top-Qualität zu einem Top-Preis.</p>", "<p>Hallo kingreverent,\r<br>\r<br>bitte beachte, dass dies die private Meinung von Vassilios ist. Ich sehe das z.B. ganz anders, ich besitze einige 149er und natürlich noch einige weitere Montblancs und natürlich ist (aus meiner Sicht) die Qualität so, wie ich sie von MB erwarte! <br>\r<br>Jeder, der sich die Schreibgeräte anderer Marken mal genauer anschaut, weiss, wovon ich spreche. Aber ich will hier nicht vom Thema abkommen.\r<br>\r<br>Mach doch einfach mal ein Foto von dem Clip... <br>... oder geh doch einfach mal zu Deinem nächsten Fachhändler und zeige ihm den Clip.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Korrekt!\r<br>Ist meine persönliche Erfahrung, die allerdings von immer mehr Kunden bestätigt wird. Nichtsdestotrotz, sind die MB-Produkte einzigartig und empfehlenswert, solange es keine Reklamationsgründe gibt.</p>", "<p>Hallo kingreverent,\r<br>\r<br>Lass Dir den Clip ersetzen und diskutiere nicht zu lange mit Deinem Fachhändler herum.\r<br>Wenn Du noch Garantie auf das Schreibgerät hast, einfach einschicken und Clip austauschen lassen. Solltest Du keine Grantie mehr haben, wird Dich der ganze Spass 49,00 EUR kosten.\r<br>Viel Glück!</p>"], "subj_orig": "reparatur?", "src": "forum"}, {"id": 10510, "subj": "Was war der urspruengliche Verkaufspreis der Montblanc Artisan Mozart 250 Limited Edition?", "q": "Was war der urspruengliche Verkaufspreis der Montblanc Artisan Mozart 250 Limited Edition?", "a": "Der Listen-Verkaufspreis der Artisan-Edition zum 250. Geburtstag Mozarts lag bei 17.900 Euro. Auf dieser Basis lassen sich aktuelle Angebote auf dem Sekundaermarkt einordnen und eine Verhandlungsgrundlage ableiten.", "v": 2054, "r": 4, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1198957010, "q_orig": "<p>Hallo und guten Abend,\r<br>habe gerade eine Mozart 250 Limited Edition angeboten bekommen, bin mir aber nicht sicher ob dies ein faires Angebot ist, da ich den ursprünglichen VK nicht ausfindig machen kann. Weiß diesen zufällig jemand? Meiner Erinnerung nach lag diesr bei EUR 17.000,--.....?\r<br>Viele Grüße\r<br>Till</p>", "a_orig": ["<p>Moin Till,\r<br>\r<br>was ist ein Mozart 250 L.E.?\r<br>Meinst Du den Artisan Mozart zum 250. Geburtstag?\r<br>\r<br>Beste Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>ja genau den - ich meine er hätte so um 17.000,-- EUR gelegen, kann es aber nirgend wo nachprüfen.\r<br>\r<br>Viele Grüße und schon mal nen guten Rutsch.\r<br>Till</p>", "<p>Hallo Till!\r<br>\r<br>Der Preis liegt bei 17.900 €</p>", "<p>Tausend Dank! Jetzt weiß ich woran ich bin und wie weit ich in das Geschäft einsteigen kann. Frohes neues Jahr!</p>"], "subj_orig": "Wer weiß den VK-Preis des Mozart 250 L.E. ?", "src": "forum"}, {"id": 6692, "subj": "Ist ein alter Montblanc Meisterstueck Kugelschreiber ohne Clipring-Nummer mit 'W.-Germany'-Pragung echt?", "q": "Ist ein alter Montblanc Meisterstueck Kugelschreiber ohne Clipring-Nummer mit 'W.-Germany'-Pragung echt?", "a": "Aeltere Meisterstuecke aus der Zeit vor dem Mauerfall tragen die Kennzeichnung 'W.-Germany' und haben nicht in allen Faellen eine Nummer am Clipring; das Fehlen dieser Nummer ist also kein Faelschungsindiz. Es existieren aber auch W.-Germany-Stuecke mit Clipring-Nummer, die Praxis war nicht ganz einheitlich. Ein zuverlaessiges Echtheitsmerkmal ist die Kompatibilitaet mit Montblanc-Original-Minen: In typische Faelschungen jener Zeit passten ausschliesslich Parker-System-Minen, sodass ein Kugelschreiber, der eine Montblanc-Mine aufnimmt, mit hoher Wahrscheinlichkeit echt ist.", "v": 2101, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1156164401, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich hatte das Glück, auf einem Flohmarkt einen Meisterstück Kugelschreiber (in schwarz/gold, wahrscheinlich Nr.:164 Classique) zu ergattern. <br>\r<br>Da es sich um eine Haushaltsauflösung handelte, und die Mine nicht mehr schrieb, wurde er achtlos verramscht (für 4 DM *freu*). Seitdem ich mir eine neue MB-Mine gekauft habe, bin ich sehr glücklich mit meinem &quot;Schätzchen&quot;.\r<br>\r<br>Nun bin ich auf dieses Forum gestoßen, und ein kleiner Zweifel hat sich eingeschlichen:\r<br>Auf den Fälschungsseiten würde ich ihn als absolut echt/original einordnen. Er fühlt sich nicht billig an, lässt sich sehr besonders drehen, und wirkt schon sehr edel.\r<br>Was mich nun stutzen lässt: Er hat nur die Montblanc - Meisterstück Gravur am Goldring (an der Kappe). Oben, am Cliphalter, ist nur &quot;W-Germany&quot; eingestanzt (ich glaube es ist nicht mit einem Laser graviert und sieht auch nicht leicht grau aus). Der Clip selber ist innen auch nicht gemarkt. <br>Wie alt er ist, kann ich nicht sagen. Erworben habe ich ihn 2001.\r<br>\r<br>Nun ist das hier vielleicht das falsche Forum (es handelt sich ja nicht um einen Füller:blush:), aber vielleicht kann mir jemand weiterhelfen? <br>Wenn ein Foto gebraucht wird, wäre ich wohl durchaus in der Lage eins mit dem entsprechenden Ausschnitt zu machen)\r<br>\r<br>Vielen Dank und freundliche Grüße von der <br>[Forenmitglied]:)</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 21/08/2006 14:51</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>keine Panik, denn bei den etwas älteren Meisterstücken - als der eiserne Vorhang noch existierte - gab es m.W. noch keine Clipring-Nr. Offensichtlich stammt das schöne Stück aus der Zeit vor der Wende, deshalb auch W.-Germany...\r<br>\r<br>Trotzdem kannst Du ja mal ein Bild einstellen, aber ich denke das ist überflüssig... :-)\r<br>\r<br>Beste Grüße.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo noch mal,\r<br>\r<br>muss mich wohl ein wenig korrigieren, denn ich habe soeben in meinem Fundus ein W.-Germany-Exemplar samt Clip-Nr. entdeckt...hmm...\r<br>\r<br>Nun denn...\r<br>\r<br>Beste Grüße.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>... aber wenn eine Montblanc Mine hinein passt, dürfte dieser Kugelschreiber (ohne Nummer) echt sein. In die damaligen Fakes passten ja nur Parker-System Minen.\r<br>\r<br>Mit beruhigenden Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Meisterstück Kugelschreiber / Nr.", "src": "forum"}, {"id": 1431, "subj": "Ist ein angebotener Mozart-Kugelschreiber mit Zar Nikolaus I.-Anmutung echt und wie lautet die korrekte Modellbezeichnung?", "q": "Ist ein angebotener Mozart-Kugelschreiber mit Zar Nikolaus I.-Anmutung echt und wie lautet die korrekte Modellbezeichnung?", "a": "Der Kugelschreiber ist echt; korrekt heisst er 'Meisterstueck Solitaire Hommage a Wolfgang Amadeus Mozart' beziehungsweise 'Solitaire Malachit', wobei die Bezeichnung 'Czar Nikolai I.' nicht offiziell als Produktname gefuehrt wurde. Die Beschriftung 'Solit. Malachit' auf der Verpackung ist eine verkuerzte korrekte Angabe und kein Indiz fuer eine Faelschung. Das verwendete Material ist Vermeil, also massives Sterlingsilber mit Vergoldung, nicht Massivgold; die Identnummern lauteten 02020 (Preisliste 2000) beziehungsweise 02987 (Preisliste 2002). Der genannte Preis von 180 Euro ist plausibel.", "v": 2000, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1104269131, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>ich habe hier bei ebay einen Stift entdeckt und h&auml;tte da mal eine Frage. Ich kenne diesen Kugelschreiber nur als Solitaire Nikolai I.\r<br>Ist der Stift echt ?\r<br>Kann mir jemand was &uuml;ber das Teil berichten.\r<br>W&auml;re sehr nett.\r<br><br>Gruss\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Mika39 <br>\r<br>ja, der Stift ist echt, es ist ein Nikolai I. Gold.\r<br>\r<br>Es wundert mich aber doch etwas, dass auf der Verpackung &quot;Solit. Malachite&quot; steht... da hat wohl jemand den Namen des Produktes ge&auml;ndert. Anders kann ich mir das nicht erkl&auml;ren (gab es auch schon einmal bei dem &quot;Magic Beauty II&quot;, der dann sp&auml;ter &quot;White Pearl&quot; hie&szlig;).\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Die Bezeichnung &quot;Solit.Malachit&quot; ist schon korrekt. Wenn gen&uuml;gend Platz w&auml;re, h&auml;tte MB sicherlich &quot;Meisterst&uuml;ck Solitaire Malachit, Homage a Wolfgang Amadeus Mozart&quot; und &quot;Czar Nikolai I&quot; darauf geschrieben...\r<br>\r<br>Das &quot;Gold&quot; sollte allerdings &quot;Vermeil&quot; sein = Massiv Sterling Silber, vergoldet. Und irgendwo auf dem Schaft m&uuml;sste dann auch der Stempel &quot;925&quot; sein - aber es kann auch sein, dass auf den kleinen Sch&auml;ften der Mozart-Vermeil-Serien dieser Stempel nicht gepr&auml;gt wurde. Beim &quot;Meisterst&uuml;ck Solitaire Vermeil&quot; und auch bei dem &quot;Meisterst&uuml;ck Solitaire Vermeil Dou&eacute;&quot; (mit bordeauxfarbenem Schaft) sind nur die Kappen punziert.\r<br>\r<br>Der Verkaufspreis des F&uuml;llfederhalters mit Kette (ident 02122) hat zuletzt 960,00 € betragen. Den Preis des Kugelschreibers habe ich nicht mehr in meinen Unterlagen.</p>", "<p>Ich habe gerade von Scription.de erfahren, dass der Nikolai Mozart in der in der Preisliste 2000 die Ident Nr. 02020 und in der PL 2002 die Ident Nr. 02987 hatte. Auch der Kugelschreiber lief auch nie unter der Bezeichnung Nikolai, sondern in beiden Preislisten nur unter\r<br>\r<br>&quot; Meisterst&uuml;ck Solitaire Hommage &agrave; Wolfgang Amadeus Mozart\r<br>Malachit Kugelschreiber, mit Schmuckkette&quot;\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>vielen Dank f&uuml;r die Hinweise.\r<br>Den Hinweis von steiner habe ich jetzt nicht ganz verstanden.\r<br>Ist der Stift nun echt oder nicht ?\r<br>180,-- €uro w&auml;re ja nicht viel, wenn er echt w&auml;re.\r<br>thanks\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo mika39,\r<br>\r<br>ja der Stift ist echt, wie auch beide (Axel &amp; Michael) vorher geschrieben haben. Der Hinweis von &quot;steiner&quot; bezog sich auf die ident.Nr. in einer Preisliste bzw. wo der KS gelistet war. Keine Bange, der ist echt, genau wie der Verk&auml;ufer (100% positive, &uuml;ber 600 Bewertungen) auch in seinem Text geschrieben hat.\r<br>\r<br>Aber mach Dir keine &quot;Sorgen&quot; f&uuml;r 180 Euro wirst Du diesen KS sehr wahrscheinlich nicht bekommen. Erfahrungsgem&auml;&szlig; sind die St&uuml;cke aus der Malachit Collection relativ gefagt und 180 Euro w&uuml;rde ich auch bieten :)\r<br>\r<br>Viel Erfolg\r<br>Gru&szlig; Pascal</p>"], "subj_orig": "Mozart Ballpoint Pen + Chain Kugelschreiber", "src": "forum"}, {"id": 14046, "subj": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich bei einem Patronenfueller mit Aufschrift 'Montblanc Germany' und ohne Typennummer?", "q": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich bei einem Patronenfueller mit Aufschrift 'Montblanc Germany' und ohne Typennummer?", "a": "Aufgrund der Beschreibung kommen die Patronenfueller-Modelle 320 oder 320P in Betracht. Eine eindeutige Zuordnung ist ohne Sicht auf das Griffstueck und weitere Detailbilder nicht moeglich; aussagekraeftiger waeren Aufnahmen aus geeigneter Perspektive. Die Bezeichnung 'Montblanc Germany' am unteren Kappenring ist fuer diese Baureihe typisch.", "v": 2197, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1455399461, "q_orig": "<p>Guten Abend Community,</p><p>heute Mittag fand ich einen Montblanc Füllfederhalter von meinem seit längeren verstorbenen Großvater.</p><p>Leider finde ich keine eingravierte Typennummer. Am unteren Ring des Deckels steht &quot;Montblanc Germany&quot;.<br>Auf der Feder steht &quot;Montblanc&quot; in zwei Zeilen. Die Länge mit Deckel beträgt 135 mm und der maximale Durchmesser 11 mm.<br>Die Federspitze ist etwa 1 mm breit. Die Federspitze ist zur Seite abgeschrägt. Ebenso habe ich noch 5 Bilder für euch.</p><p>Vom Aussehen würde ich auf einen 320 tippen, allerdings wird dieser mit kurzen Tintenpatronen befüllt und nicht mit einem Kolben.</p><p>Hat jemand eine Idee, welche Bezeichnung dieser Füllfederhalter hat? Ebenso würde mich das Material der Feder interessieren, da die Feder gelblich ist, allerdings ohne Karatangabe.</p><p>Es würde mich freuen, wenn mir hier jemand helfen kann.</p><p>Mit freundlichem Gruß</p><p>Christian</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Christian,</p><p>die Perspektive der Fotos ist sehr unglücklich ... d.h. man sieht ja gar nicht den vorderen Teil des Griffstücks ....</p><p>Generell kann das ein 320 oder ein 320P sein ... beide gab es als Patronenfüllhalter.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Identifizierung von älterem Montblanc", "src": "forum"}, {"id": 14028, "subj": "Welche Tintenfaesser ohne goldfarbene Beschlaege sind alternativ zu den Montblanc-Modellen erhaeltlich?", "q": "Welche Tintenfaesser ohne goldfarbene Beschlaege sind alternativ zu den Montblanc-Modellen erhaeltlich?", "a": "Eine breite Auswahl an Tintenfaessern verschiedener Hersteller, einschliesslich Montblanc-Modellen ohne Messingbeschlaege, fuehrt der niederlaendische Versand La Couronne du Comte. Eines der gesuchten Modelle erinnert an das Montblanc Sign-it Gold Tintenfass, das vor rund zehn Jahren oeffentlichkeitswirksam beworben wurde. Wer goldfarbene Beschlaege ablehnt und Wert auf moderate Preise legt, findet dort sinnvolle Alternativen.", "v": 2196, "r": 1, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1448741554, "q_orig": "<p>In die Gemeinde ein Hallo.</p><p>Vielleicht für die Könige der Experten dieses Forums aus dem Mund eines Narren folgende Frage:</p><p>Ich suche ein Tintenfass. Gut, klar, da gibt es ja diese und jene von MB. Aber zu Preisen, die ich nicht gewillt bin zu zahlen, zudem mag ich keine goldfarbenen Beschläge, sprich in diesem Fall Messing.</p><p>In der ganzen Sucherei habe ich folgendes aus der Bilderflut im Netz erkennen können:<br>Es gibt Fässer mit kubischen Innenraum, die mögen also Tinte von gefühlt 15-25ml (oder auch mehr) aufnehmen (?)<br>Zum anderen aber auch Fässer, die wie hier <span class=\"bb-link\">http://www.h-e-design.de/ce_photo/html/image.html?imageUrl=../../ci_1734266/big_1921448.JPG&amp;width=350&amp;height=338&amp;bgSoundUrl=../../&amp;bgSoundLoop=true&amp;soundPath=../../sound</span> so einen von oben rund-konsichen, nach unten her verjüngten begrenztes Fassungsvermögen haben.<br>Das verlinkte Fässchen kann ich hier bei einem ortsansässigen Händler bekommen, nicht gerade günstig, aber im Vergleich zu einem MB...?</p><p>Nur, dieses eingeschnürrte Fassungsvermögen, ist das überhaupt das richtige um einen Kolbenfüller zu befüllen?<br>Wie viel Tinte passt denn da rein? Scheint mir mehr ein Fass für Tintenfedern zu sein? Sorry, bin da noch jungfreulich.</p><p>Vll. habt ihr aber auch einen Link, wo ich die Fässer wie o.a. beziehen kann. Zum Beispiel auch so eines ?<br><span class=\"bb-link\">http://www.schoebelglass.de/hersteller-glas-komponenten/</span></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Dominique,</p><p>schau ggf mal hier: http://www.lacouronneducomte.nl/webstore/main/bottles-c-121_170.html</p><p>(dort siehst Du auch ein MB Tintenfass ohne Messing)</p><p>Das erste von Dir genannte Tintenfass kenne ich ... sieht irgendwie aus, wie das Sign-it Gold Tintenfass (vor 10 Jahren oft in der Presse) ... da dürfte nur sehr wenig Tinte reinpassen. Wirklich praktisch ist das nicht.</p><p>Ach ja, von MB gibt es dann noch das Lalique Set ... hübsch, aber leider auch nicht günstig.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Tintenfass", "src": "forum"}, {"id": 14165, "subj": "Stammt ein vom Flohmarkt erworbener Schreibgeraetestaender, der zum Montblanc-Tintenfass passt, von Montblanc?", "q": "Stammt ein vom Flohmarkt erworbener Schreibgeraetestaender, der zum Montblanc-Tintenfass passt, von Montblanc?", "a": "Der Staender stammt nicht von Montblanc, auch wenn das Montblanc-Tintenfass passgenau aufgenommen wird. Vergleichbare passende Aufnahmen sind eher zufaelliger Art; eine Verwendung mit dem Original-Tintenfass ist davon unabhaengig moeglich.", "v": 2145, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1504110877, "q_orig": "<p>Hallo liebes Forum,</p><p>habe ich mir vom Flohmarkt mitgebracht. 🙂 </p><p>Kann mir jemand sagen, ob der von Montblanc ist?!</p><p>Jedenfalls passt das Tintenfass perfekt. </p><p>Danke</p><p>Kay </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Kay,</p><p>von Montblanc ist das leider nicht. </p><p>Trotzdem viel Spaß damit!</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Pen Stand ?!", "src": "forum"}, {"id": 6432, "subj": "Welche Schreibgeraete umfasst die Montblanc 'Soulmakers for 100 Years'-Edition 1906 und welche Materialien werden verwendet?", "q": "Welche Schreibgeraete umfasst die Montblanc 'Soulmakers for 100 Years'-Edition 1906 und welche Materialien werden verwendet?", "a": "Die 1906er Edition umfasst Fuellfederhalter, Rollerball und Kugelschreiber. Aus der Meisterstueck-Linie wird die Kappe in Granit ausgefuehrt, aus der Boheme-Linie in marmorierter Optik; alle drei Schreibsysteme sind in jeweils gleicher Aufmachung lieferbar. Auf den 100-Jahres-Anlass folgen weitere 1906er-Editionen ueber unterschiedliche Linien hinweg.", "v": 2144, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1152272956, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>nach einer vertrauenswuerdigen Quelle soll auch von der auf 1906 Ex. limitierten Ed. der Kugelschreiber lieferbar sein. Da war u.a. die Rede von Keramik.\r<br>\r<br>Ich habe von diesem Geraet weder in diesem Forum noch sonst irgendwo naehere Informationen oder Fotos gesehen.\r<br>\r<br>Wenn moeglich, bitte in diesem Forum Fotos oder URL's veroeffentlichen.\r<br>\r<br>Vielen Dankund ein schoenes Wochenende\r<br>Detlef</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Detlef,\r<br>\r<br>ja, es gibt die 1906 Limited Edition als Füllfederhalter, Kugelschreiber und Rollerball, die Kappe besteht jeweils aus Granit.\r<br>\r<br>Siehe:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,5117/catid,2/\r<br>http://www.worldlux.com/cgi-bin/navigate.cgi?brand=MONB&amp;model=100%20Years%20Solitaire%20Granite%201906%20Edition&amp;dept=PENS\r<br><br>Eine &quot;Keramik&quot; Edition wird es wohl auch geben, ich habe allerdings noch keine Fotos im Internet gefunden 🙁 <br>Lediglich Ankündigungen ... siehe:\r<br>http://www.worldlux.com/cgi-bin/navigate.cgi?brand=MONB&amp;model=100%20Years%20Starwalker%20Ceramic%201906&amp;dept=PENS&amp;collect=100%20Years\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Detlef,\r<br>\r<br>im Rahmen der &quot;100 Years&quot; Editionen gibt (und wird es noch geben) einige 1906er Editionen.\r<br>\r<br>Aus der Meisterstück Linie die Granit-Kappen-Schreibgeräte: Füllhalter, Rollerball und Kugelschreiber;\r<br>\r<br>Aus der Bohéme Line die marmorierten Schreibgeräte: Füllfederhalter, Rollerball und Kugelschreiber;\r<br>\r<br>Aus der Starwalker Linie die Keramik Schreibgeräte: Füllhalter, Rollerball und Kugelschreiber;\r<br>\r<br>Desweiteren ja noch diverse andere Modelle in geringeren (100 und 3) und auch aufs Jahr begrenzte Limitierungen (Starwalker) sowie das Sondermodell, welches optisch dem ersten von Montblanc produzierten Füllfederhalter überhaupt, einem &quot;Schiebe&quot;-Safety-Nachbau des US-Herstellers Moore, nachempfunden ist, der 1908 von Montblanc auf den Markt gebracht wurde. (Siehe http://www.fountainpen.de/old-rouge-et-noir-no2.htm) Ein Bild des Sondermodells ist noch nicht freigegeben.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "\\\"Soulmakers for 100 years\\\" - LE 1906", "src": "forum"}, {"id": 1030, "subj": "Wie selten ist die Montblanc Limited Edition 'White House' und welche Preisdimensionen sind realistisch?", "q": "Wie selten ist die Montblanc Limited Edition 'White House' und welche Preisdimensionen sind realistisch?", "a": "Der Montblanc 'White House' zählt zu den extrem seltenen Limited Editions und tauchte zum damaligen Zeitpunkt erst zum zweiten Mal überhaupt bei eBay auf. Vom Verkäufer wurde der Stift mit einem Wert von weit über 20.000 US-Dollar angesetzt. Aufgrund der Seltenheit ist der Markt vor allem von Sammlerinteresse geprägt; eine spätere Versteigerung 'no Reserve' wurde als seltene Gelegenheit kommuniziert. Versand nach Europa erfolgt nicht standardmäßig, ist aber auf Anfrage möglich.", "v": 2193, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1100266582, "q_orig": "<p>Hallo Forumsbesucher,\r<br>\r<br>hier der Link zur White House Edt.. Es wird der F&uuml;llhalter angeboten. Eigentlich versendet der Anbieter nur nach Amerika, macht aber wohl nach Anfrage Ausnahmen (es gibt auch einen Bieter aus Deutschland). Der Stift kostest nach Angaben des Verk&auml;ufers weit &uuml;ber US$ 20.000,00 und ist einen Blick wert, da erst das 2. Mal &uuml;berhaupt ein &quot;White House&quot; &uuml;ber Ebay versteigert wird.\r<br><br>Vielleicht ersteigert ja ein Deutscher den F&uuml;ller? :blink: <br>\r<br>Viel Spa&szlig; mit dem Link\r<br>\r<br>Alexander Reich</p>", "a_orig": ["<p>Hallo nochmal,\r<br>unter diesem Link gibts den Stift nun vom Verk&auml;ufer &quot;no Reserve&quot; zu ersteigern.\r<br><br>Viel Spa&szlig;, bei dem Preis jetzt lohnt sichs\r<br>Alex</p>"], "subj_orig": "White House Edt. FP im Ebay", "src": "forum"}, {"id": 6283, "subj": "Welcher Montblanc-Modellreihe lassen sich Füllhalter mit zwei Kappenringen, Stern auf Kappe und Korpus, Goldzierringen und einer Federeinfassung mit zwei seitlichen Zacken zuordnen?", "q": "Welcher Montblanc-Modellreihe lassen sich Füllhalter mit zwei Kappenringen, Stern auf Kappe und Korpus, Goldzierringen und einer Federeinfassung mit zwei seitlichen Zacken zuordnen?", "a": "Die beschriebenen Merkmale, insbesondere die Federeinfassung mit zwei seitlichen Zacken, der zweite schmale Kappenring, der Stern an Kappe und Korpus sowie die mit 14K/585 und Stern gepunzte Feder, weisen auf die Classic-Serie und nicht auf die Generation-Linie hin. Die Federgravur 'MONTBLANC GERMANY' bestätigt die Zuordnung. Für eine sichere Identifikation sind aussagekräftige Fotos der Feder, der Kappenringe und des Korpus hilfreich, da die Designs von Classic und Generation in den Grundzügen ähneln. Die Modelle gab es regulär in Schwarz und Bordeaux mit Goldbeschlägen.", "v": 1993, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1149419748, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>wie oben schon geschrieben hat mir auch ausgiebiges Googeln nicht geholfen 🙁 <br>\r<br>Ich habe zwei Montblanc-Füllfedern, die ich sowohl der Classic- als auch der Generation-Serie zuordnen könnte. Aber ganz passen sie eben nicht.\r<br>\r<br>Einer ist schwarz, der andere bordeaux. Zierringe und Clips sind gold. Sowohl auf der Kappe als auch am Korpus ist der Montblanc-Stern. Die Kappe hat zwei Ringe, einen breiteren,der etwas abgeschrägt ist bei der Öffnung und einen schmalen ca. einen Millimeter dahinter. Am Korups ist zwischen dem schmalen Tintenfenster und dem Gewinde ebenfalls ein schaler Goldring. Das würde ja alles - lt. Abbildungen - sowohl auf Classic als auch auf Generation passen.\r<br>\r<br>Was nicht passt, ist die Federeinfassung. In den Abbildungen der beiden Modelle ist diese einfach und gerade. Bei meinen beiden hat sie zwei Zacken.\r<br>\r<br>Die Federn selbst weisen den Montblanc-Stern und &quot;14K/ct&quot; sowie 585 auf.\r<br>\r<br>Und jetzt seid ihr, die Spezialisten, am Zug :whistle:</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Edi,\r<br>\r<br>poste doch mal ein paar aussagekräftige Fotos, ich denke, dann ist es einfacher.\r<br>\r<br>Siehe dazu auch:\r<br>http://community.fountainpen.de/content/view/186/95/\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br><br>Mangels Digitalkamera bin ich dazu nicht in der Lage, denn sonst hätt' ich's gleich getan.</p>", "<p>Hallo Edi.\r<br><br>Meinst Du vielleicht mit zwei Zacken bei der Federeinfassung so eine Ausführung? Obwohl das ja eigentlich 3 sind. Genaugenommen. Oder?\r<br> <br>Das hier abgebildete Federteil ist allerdings von einem MB 24. Aber hier habe ich überhaupt keine Aufschrift auf der Feder.\r<br>\r<br>Befindet sich denn auf dem breiteren, etwas abgeschrägten, Kappenring überhaupt kein Auf- bzw. Eindruck auf Deinem Füllhalter?\r<br>\r<br>Ich hatte hier im Forum auch mal eine Frage, ob es sich um einen Generation-Füllhalter handeln könnte. Axel hat dann auf einen aus der Classic-Serie hingewiesen.\r<br>Siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,/func,view/catid,1/id,114/#114</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>Nein, bei meinen ist's genau umgekehrt: die Zacken sind links und rechts der Mitte.\r<br><br>Doch, hab' jetzt mit der Lupe gesucht :dry: Es steht &quot;MONTBLANC GERMANY&quot; d'rauf.\r<br><br>Genau diese hab' ich - einen in schwarz und einen in bordeaux. Jetzt hat meine arme Sammlerseele wieder ein bisschen Ruhe :whistle: :blush:</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>Nein, bei meinen ist's genau umgekehrt: die Zacken sind links und rechts der Mitte.\r<br><br>Doch, hab' jetzt mit der Lupe gesucht :dry: Es steht &quot;MONTBLANC GERMANY&quot; d'rauf.\r<br><br>Genau diese hab' ich - einen in schwarz und einen in bordeaux. Jetzt hat meine arme Sammlerseele wieder ein bisschen Ruhe :whistle: :blush:</p>"], "subj_orig": "Ich kann diese MBs nicht identifizieren", "src": "forum"}, {"id": 7293, "subj": "Handelt es sich bei einem Meisterstück mit Korn-Guilloche-Korpus, zweifarbiger 14C-585-Feder (4810/M) und unbenutzter Gravurplatte um einen Montblanc 742, und in welcher Variante?", "q": "Handelt es sich bei einem Meisterstück mit Korn-Guilloche-Korpus, zweifarbiger 14C-585-Feder (4810/M) und unbenutzter Gravurplatte um einen Montblanc 742, und in welcher Variante?", "a": "Den Montblanc 742 gab es aus der Produktionszeit 1951–1956 in zwei Varianten: 'rolled gold' (vergoldet) und 'solid gold' (massiv 585er Gold). Die Solid-Gold-Variante ist eindeutig an den 585er-Punzen an Kappe, Clip und Korpus zu erkennen; fehlen diese Imprints, liegt die vergoldete Rolled-Gold-Variante vor. Eine seriöse Wertaussage ist nur nach Begutachtung des Stücks möglich, da Zustand und Vollständigkeit den Preis maßgeblich bestimmen. Allgemeine Hinweise zur Wertermittlung finden sich in den einschlägigen Forumsbeiträgen zur Preisfindung.", "v": 2092, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1163865301, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>habe bei einer Wohnungsauflösung folgenden Montblanc gefunden und habe leider keine Ahnung, um welches Modell es sich handelt.\r<br>\r<br>Auf der Kappe ist <strong>Montblanc Meisterstück </strong>eingaviert. <strong>Auf der Feder (zweifarbig) steht 4810 (M) 14C MONTBLANC 585</strong>Weiterhin ist auf der Kappe eine polierte Gravurplatte (unbenutzt). Nach längerer Suche auf FountainPen.de habe ich immerhin schon rausgefunden, dass der <strong>Kolbenfüller auf Korpus und Kappe eine Korn-Guilloche </strong>besitzt.\r<br>Für Hinweise um was für einen Montblanc es sich handelt wäre ich sehr dankbar. Natürich kann ich auch noch weitere Fotos einstellen, wenn mir gesagt wird, was ich von dem Füller fotografieren soll.\r<br>\r<br>Wenn ich mich entschieden habe, ob ich mich von dem Füller trennen möchte oder nicht, werde ich ihn natürlich erst hier im Forum statt bei ebay anbieten!\r<br>\r<br>Vielen Dank und viele Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Lakonn,\r<br>\r<br>und herzlich willkommen im Forum.\r<br>\r<br>Also vom 742er gab es zwei Varianten, einmal &quot;rolled gold&quot; (d.h. mehr oder weniger vergoldet) oder eben &quot;solid gold&quot;. Klar, der aus purem Gold ist natürlich wertvoller als der vergoldete. Die Solid-Gold Variante erkennst du an den Imprints &quot;585&quot; an der Kappe, dem Clup und dem Korpus. Wenn diese fehlen, handelt es sich um die Rolled Gold Variante.\r<br>\r<br>Beide Varianten stammen aus der Zeit von 1951-1956.\r<br><br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>danke für die Antwort.\r<br>\r<br>Da außer der Gravur an der Kappe (MONTBLANC Meisterstück) keine weiteren Zahlen, Nummern, etc. vorhanden sind müsste es also die Rolled Gold Variante sein.\r<br>\r<br>Für wie viel werden diese denn gehandelt (Natürlich - der Preis hängt vom Zustand ab, aber so etwa)und gibt es überhaupt einen Markt dafür?</p>", "<p>Guckst Du hier:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,/func,view/catid,1/id,2821/#2821\r<br>\r<br>Aber, lieber &quot;Lakonn&quot;, Du wirst doch nicht ernsthaft erwarten, dass wir Dir hier einen Preis nennen, ohne das Stück begutachtet zu haben.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Wirklich ein 742?", "src": "forum"}, {"id": 8212, "subj": "Aus welcher Zeit stammt der Lamy 27 und welche Besonderheiten weist dieses Modell auf?", "q": "Aus welcher Zeit stammt der Lamy 27 und welche Besonderheiten weist dieses Modell auf?", "a": "Der Lamy 27 erschien laut Herstellerangaben 1952 und gilt als der erste stromlinienförmige Füllfederhalter mit verdeckter Feder, der in Deutschland gefertigt wurde. Bis 1958 wurden zwölf verschiedene Modellvarianten angeboten, deren Komponenten teilweise untereinander austauschbar waren. Die kurze Feder mit 585er-Stempel ist baureihentypisch. Ausführlichere Informationen finden sich in Andreas Lambrous Buch 'Füllfederhalter' in der deutschen Übersetzung von Stefan Wallrafen.", "v": 2142, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1172613408, "q_orig": "<p>hallo an alle....unter suchen finde ich leider nichts ...ich habe hier einen lamy 27...weiss jemand etwas darüber...? alter oder ähnliches....der füller scheint älter zu sein und hat auch nur eine so kurze feder,aber 585 stempel drauf.... pierre ....der mit den vielen fragen ...:blush:</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Pierre,\r<br>\r<br>auf der www-Seite von Lamy befindet sich schon ein kleiner Hinweis auf den Lamy 27. <span class=\"bb-link\">http://www.lamy.de/de/unternehmen/</span>\r<br>\r<br>Und im Buch „Füllfederhalter“ von Andreas Lambrou <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/109/86/</span>, in der Übersetzung von Stefan Wallrafen (der den deutschen Teil beigesteuert hat) ist schon etwas mehr zu lesen.\r<br>U. a. das der Lamy 27 1952 erschienen ist und nach Aussage der Firma der erste stromlinienförmige Füllfederhalter (mit einer verdeckten Feder) in Deutschland war. Bis 1958 standen 12 versch. Modelle vom Lamy 27 zur Verfügung, bei denen die Komponenten in einigen Teilen austauschbar waren.\r<br>\r<br>Jetzt will ich nur hoffen dass ich kein Copyright verletzt habe, da ich hier im Forum aus diesem Buch zitiert habe. :whistle: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>hallo günter,,vielen dank für die antwort und die hilfe....pierre</p>"], "subj_orig": "lamy 27", "src": "forum"}, {"id": 13191, "subj": "Welche Inhalte und Hintergrundinformationen bietet die Festschrift zum 75-jährigen Jubiläum der Bremer Papierhandlung Dörrbecker von 1936?", "q": "Welche Inhalte und Hintergrundinformationen bietet die Festschrift zum 75-jährigen Jubiläum der Bremer Papierhandlung Dörrbecker von 1936?", "a": "Die von Henny Durlach verfasste Festschrift zum 75-jährigen Jubiläum der Firma G. A. Dörrbecker beleuchtet zunächst die Geschichte der Bremer Sögestraße als heutiger Hauptgeschäftsstraße. Ab Seite 18 werden die Gründung der Papierhandlung durch G. A. Dörrbecker, Auszüge aus dem Übernahmevertrag, die jeweilige Wirtschaftslage sowie der Aufstieg eines 15-jährigen Lehrlings zum späteren Mitgesellschafter geschildert; seither wird das Unternehmen von der Familie Hübener geführt. Eine Fortsetzung erschien 1986 zum 125-jährigen Jubiläum unter dem Titel '125 Jahre Leben, Arbeiten und Handeln in der Sögestraße' von Hermann Gutmann; sie enthält die Festschrift von 1936 als Faksimile-Druck.", "v": 2092, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1342354665, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich war in ganz anderer Angelegenheit – <em>von Herbst 1976 bis Jahresende 1978 befand sich mein Lebensmittelpunkt in Bookholzberg (Luftlinie Bremen Stadtmitte bis Bookholzberg Dorfmitte ca. 18 Km.), Gemeinde Ganderkeese</em> – im Internetantiquariat unterwegs. <br>Unter vielen Ergebnissen, die mir angezeigt wurden, befanden sich auch Angebote mit folgender Überschrift: <br><strong>Bremen Sögestraße 36/38 Festschrift Dörrbecker Papierhandlung 1936</strong></p><p>[<span class=\"bb-link\"></span></p><p>Dörrbecker? Bremen? <br>Na klar, die Firma gibt es heute noch und ein Nachkomme der früheren Eigentümer ist uns ja bestens bekannt.<br>Also habe ich nicht lange gezögert, den „Kaufen-Button“ angeklickt und die Euro 18,- blind riskiert. Vier Tage später hielt ich das „alte Schätzken“ in den Händen – und wurde nicht enttäuscht.</p><p>In diesem kleinen Büchlein zum 75 JÄHRIGEN JUBILÄUM der Firma G. A. Dörrbecker von „Henny Durlach“, erfährt der interessierte Leser/die interessierte Leserin zuerst einmal etwas über die Geschichte der Bremer Sögestraße, der heutigen Bremer Hauptgeschäftsstraße.</p><p>Ab Seite 18 erfahren wir nun, wann und wie es zur Gründung der Dörrbecker Papierhandlung durch G. A. Dörrbecker kam – mit kleinen Einblicken in den Verkaufs- bzw. Übernahmevertrag. Auch auf die damalige(n) Wirtschaftslage(n) wird verwiesen und das ein 15-jähriger Lehrling viele Jahre später Mitgesellschafter wurde und seitdem die Firma Dörrbecker von der Familie Hübener geführt wurde. </p><p>Interessant für mich zu erfahren war, dass G. A. Dörrbecker seine erste Kaufmännische Ausbildung in Letmathe (heute Stadtteil von Iserlohn, Sauerland) erhalten hatte. Letmathe war damals Nachbarstadt von Hohenlimburg (heute Stadtteil von Hagen/Westf.). Und Hohenlimburg war nach Bookholzberg bis Herbst 1982 mein damaliger Lebensmittelpunkt. Oh, ich schweife ab…</p><p>Auch wenn unsere Lieblinge, die Schreibgeräte, nicht besonders erwähnt werden, finde ich doch, dass es ein sehr informatives Büchlein ist und man viel über die damaligen Verhältnisse erfahren kann.</p><p><span class=\"bb-link\"></span></p><p>Das Büchlein hat ein Format von ca. 18 X 23,5cm und einen Inhalt von 36 Seiten plus Umschlagseiten. Gedruckt wurde es, wie ich meine, auf feinem Bütten. <br>Mit vielen, eingeklebten, Fotos.</p><p>Mit freundlichen Grüßen<br>Günter<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,</p><p>cool! Vielen Dank für Deinen Bricht! Insbesondere das Foto unten links ist beeindruckend ;-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Danke Günter für die Rezension &quot;unserer&quot; Festschrift von 1936.</p><p>Es gibt eine Fortsetzung davon, die diese Festschrift als Faksimile-Druck beinhaltet und von dem (zumindest hier sehr) bekannten Bremer Autor Hermann Gutmann weitergeschrieben wurde. Der Titel lautet: &quot;125 Jahre Leben, Arbeiten und Handeln in der Sögestraße&quot; und erschien — wen wundert&#039;s — zum 125-jährigen Firmenjubiläum von Dörrbecker im Jahre 1986.&nbsp; ;)</p><p>Liebe Grüße,&nbsp; Axel</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>wie das Leben so spielt, ist gestern die Festschrift zu eurem 125-jährigem Bestehen gestern hier, in einem wirklich fast neu zu nennendem Zustand, eingetroffen.<br>Aaaber, meine liebe Monika hat das Buch sofort konfisziert, da ich das Buch erst am Monatsende zum Geburtstag bekommen soll. Tja, muss ich eben warten.</p><p>Ja, ich habe es gelesen, dass die Festschrift aus dem Jahr 1936 als Faksimile-Druck im Buch vorhanden ist. Auch wenn ich jetzt die 1936er Festschrift quasi doppelt habe, macht das aber nichts, denn wenn es geht, soll es schon bei mir immer das Original sein.</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>"], "subj_orig": "Dörrbecker – eine etwas andere Festschrift", "src": "forum"}, {"id": 588, "subj": "Ist der Online-Shop www.uhrendirct.de für den Kauf eines Montblanc Meisterstück 146 Carbon eine seriöse Bezugsquelle?", "q": "Ist der Online-Shop www.uhrendirct.de für den Kauf eines Montblanc Meisterstück 146 Carbon eine seriöse Bezugsquelle?", "a": "Konkrete Erfahrungen mit www.uhrendirct.de wurden im Thread nicht geteilt. Als Alternative wurde der bekannte Fachhändler www.scription.de empfohlen, bei dem ein zuverlässiger Service zu erwarten ist. Beim Online-Kauf von Markenware lohnt sich generell die Wahl eines etablierten Fachhändlers, da Garantieansprüche und Service-Guide-Befüllung beim autorisierten Händler abgesichert sind.", "v": 2186, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1096818485, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, <br>\r<br>w&uuml;rde gerne den Montblanc Meisterst&uuml;ck 146 Carbon erwerben. Kennt jemand den Shop www.uhrendirct.de ? Erscheint mir ein g&uuml;nstiges Angebot.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Volker,\r<br>\r<br>ich kenne diesen Online-Shop leider noch nicht, aber frag doch noch mal bei www.Scription.de nach, dort bekommst Du garantiert auch einen perfekten Service.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Kauf über Internet", "src": "forum"}, {"id": 5778, "subj": "Gibt es für den Montblanc Boheme einen Konverter und ist eine Umrüstung des Patronenfüllers sinnvoll?", "q": "Gibt es für den Montblanc Boheme einen Konverter und ist eine Umrüstung des Patronenfüllers sinnvoll?", "a": "Für den Boheme mit feststehender Feder lässt sich ein normaler Montblanc-Konverter verwenden. Beim Boheme mit einfahrbarer Feder ist dies bauartbedingt nicht möglich, da konstruktiv lediglich Platz für eine Standardpatrone vorhanden ist. Selbst wenn ein passender Konverter konstruiert würde, fasste er deutlich weniger Tinte als eine reguläre Patrone, vergleichbar mit dem dünnen Kleinkonverter des Waterman Lady Agathe. In der Praxis ist daher das Nachfüllen leerer Patronen mittels Spritze die pragmatischere Lösung.", "v": 1983, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1142616849, "q_orig": "<p>Hallo Ihr Freunde der schönen Schreibkultur,\r<br>\r<br>heute habe ich eine Frage:\r<br>Gibt es eigentlich für meinen Boheme blau einen Konverter?\r<br>Ich hasse nämlich Patronen und für meine anderen Füller habe ich eh ein Tintenfaß auf dem Schreibtisch.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Ernst</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ernst,\r<br>\r<br>wenn es ein Boheme mit &quot;einfahrbarer&quot; Feder ist, passt leider kein Konverter rein 🙁 <br>\r<br>Es gibt doch aber auch den Boheme mit feststehender Feder, bei dem kannst Du einen normalen MB Konverter benutzen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>das ist der Montblanc mit der einfahrbaren Feder.\r<br>Ich habe eine breite Feder und das ist dann so wie wenn man mit einem Auto, daß 20Liter /100km braucht einen 10 Liter Tank hat.\r<br>Das wäre doch dann mal eine schöne Sonderentwicklung für Bastler :woohoo: <br>Gruß\r<br>Ernst</p>", "<p>Hallo Ernst,\r<br>\r<br>hmm, das wird kompliziert. <br>\r<br>Letztendlich dürfte der Konverter ja nur so groß wie eine Patrone sein, mehr passt ja nicht rein... also dann: <br>\r<br>- bliebe nur wenig Platz für Tinte (wäre schlecht)\r<br>oder\r<br>- man müsste irgendwie die Mechanik eines Konverters entfernen können. <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>na ja- dann kann man ja gleich die Patrone mit der Einwegspritze füllen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Ernst</p>", "<p>Hallo Ernst,\r<br>\r<br>im penexchange - Forum gab es vor ca. einem Jahr schon einmal eine ähnliche Diskussion. Da ging es allerdings um den MB 114 Mozart. <span class=\"bb-link\">http://www.penexchange.de/forum/viewtopic.php?t=566&amp;highlight=mozart</span>\r<br>Ich würde den Mozart und Monika ihren Boheme auch gerne mit Konverter benutzen. Ist aber leider nicht der Fall.\r<br>\r<br>Wie Michael schon geschrieben hat, würde – wenn es einen Konverter geben sollte, in diesem wenig Tinte passen.\r<br>\r<br>Ein Beispiel:\r<br>Monika besitzt einen Waterman Lady Agathe mit Patronenfüllung. Dieser kann aber auch mit einem kl. Konverter bestückt werden. <br>Diesen Konverter hat uns ein netter, (in Sammlerkreisen bekannter) junger Mann aus der schönen Weinpfalz besorgt. <br><br>Auch wenn es auf dem Foto nicht so aussieht. Dieser Konverter fasst nachweislich weniger Tinte als eine normale Waterman Tintenpatrone. Der Konverter besitzt einen sehr schmalen dünnen Tintenschlauch.\r<br>\r<br>Sollte Dich das Format vom Lady Agathe interessieren? Bitte sehr. Der oder die Lady Agathe ist geschlossen ca. 11cm und mit aufgesteckter Kappe ca. 14cm lang. Der Durchmesser beträgt ca. 0,9cm (Schaft) und ca. 1,2cm (Kappe) Der Füllhalter befindet sich noch in einem extra Köcher. Länge ca. 12cm. Durchmesser ca. 1,5cm\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Konverter für eine Boheme?", "src": "forum"}, {"id": 14132, "subj": "Was zeichnet die Sheaffer 100 Special Edition 'Three Friends of Winter' aus dem Jahr 2011 aus?", "q": "Was zeichnet die Sheaffer 100 Special Edition 'Three Friends of Winter' aus dem Jahr 2011 aus?", "a": "Die Sheaffer 100 Special Edition 'Three Friends of Winter' aus dem Jahr 2011 nimmt ostasiatische Symbolik auf und umfasst Füllfederhalter, Rollerball und Kugelschreiber, die einzeln verkauft wurden. Die Sheaffer-100-Reihe ist im unteren Preissegment angesiedelt, weist aber mit ihrer leicht bauchigen Formgebung gute Ergonomie und Schreibkomfort auf. Die Edition ist im Vergleich zur bekannteren 'Holiday Edition' weniger verbreitet. Hintergrundinformationen zum Motiv 'Drei Freunde im Winter' bieten der entsprechende Wikipedia-Eintrag sowie die Lexikonseite des Ostasieninstituts.", "v": 2183, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1491752902, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>durch Zufall sind wir auf diese schöne kleine Special Edition des Schreibgerätehersteller „Sheaffer“ aus dem Jahr 2011 aufmerksam geworden.<br>Was heißt Zufall? ….. Gesehen habe ich sie hier auf der Pentrace-Seite http://members2.boardhost.com/pentrace/msg/1489582617.html<br> <br>Aus vergangener Zeit wissen wir, das Sheaffer mit ihrer Modellreihe „100“ immer wieder spezielle Themen, als Sondereditionen oder Serien, auf ihren Schreibgeräten herausbringt.<br>Obwohl die „Sheaffer 100“ Produktkollektion im unteren Preissegment angesiedelt ist, gefallen uns diese, doch ein wenig bauchigen, Schreibgeräte sehr gut. Auch liegen sie uns sehr gut in der Hand, sodass wir gerne damit schreiben. Zwar nicht jeden Tag, aber ab und an doch schon.</p><p>Nachdem wir im weltweiten Web nachgeforscht und uns kundig gemacht haben, was es mit dieser Sheaffer Special Edition „Three Friends of Winter“ auf sich hat, war sofort klar, dass wir diese drei Schreibgeräte haben wollen/müssen.</p><p>Wir haben nicht lange gezögert und bei einem Anbieter in den USA, der dieses Set noch im Angebot hatte, sofort geordert.</p><p>Hier sind einige Infos aus dem Netz:<br>Wikipedia Info englisch&nbsp; https://en.wikipedia.org/wiki/Three_Friends_of_Winter <br>und<br>Ostasieninstitut Info deutsch&nbsp; http://www.oai.de/en/49-ostasienlexikon/ddd/1203-drei-freunde-im-winter.html</p><p>Von dieser Edition sind Füllfederhalter, Rollerball und Kugelschreiber produziert worden, die wohl alle einzeln angeboten und verkauft wurden. Einzig und allein von den Kugelschreibern wurde ein dreier Komplettset als Themen-Design Set in einer Geschmackvollen Verpackung angeboten.<br>Info: https://ilovepens.wordpress.com/2011/05/09/celebrate-friendship-with-sheaffer-3-friends-of-winter/ Info:</p><p>Monika und ich nutzen jetzt erstmal die Kugelschreiber eine Weile und dann gesellen sie sich samt Verpackung zu den beiden „Sheaffer Holiday Originals - The Holly Pen“ und „Sheaffer Holidays Originals – The Snow Pen“ von Monika. Dort werden sie sich wohl fühlen, obwohl dann wieder für uns etwas mehr zum „abstauben“ im Regal steht.</p><p>Tja ..... hatten wir uns eigentlich gedacht.<br>Doch wenn ich mir die beiden letzten Bilder anschaue, passt diese vorwiegend schwarze Box &quot;Three Friends of Winter&quot; doch nicht so gut „in die rote Ecke“.</p><p>Schöne Grüße<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,</p><p>vielen Dank für Deinen Beitrag. Die &quot;Three Friends of Winter&quot; kannte ich noch gar nicht ... die &quot;Holiday ... &quot; Edition hatte ich schon mal gesehen. Wirklich hübsch die drei Neuen !!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Sheaffer Pen. Three Friends of Winter", "src": "forum"}, {"id": 6752, "subj": "Wie kann ein Montblanc 146 mit komplett goldener Feder zeitlich eingeordnet werden und wie lässt sich seine Echtheit überprüfen?", "q": "Wie kann ein Montblanc 146 mit komplett goldener Feder zeitlich eingeordnet werden und wie lässt sich seine Echtheit überprüfen?", "a": "Eine ganz aus Gold gefertigte Feder spricht typischerweise für ein Modell aus den 1980er Jahren. Eine sichere Echtheits- und Zustandsbeurteilung ist allerdings nur anhand aussagekräftiger Fotos von Feder, Kappenring, Clip und Korpus möglich. Hilfen zum Einstellen von Bildern stehen in den einschlägigen Forumsanleitungen bereit. Wertangaben aus eBay-Auktionen sind ohne genaue Zustandsprüfung nur sehr eingeschränkt belastbar.", "v": 2132, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1156783332, "q_orig": "<p>Liebe Montblanc Fans. Bin blutiger Anfänger, habe diesen 146 wieder von früher ausgegraben, wahrscheinlich von meinen grosseltern damals.\r<br>Was denkt ihr, ist der echt? Wegen der ganz goldenen Feder könnte es ein 80-er sein (Gem. Info dieser Eurer homepage). Leider kann ich keine besseren Fotos machen z.Zt.\r<br>\r<br>Danke Euch und viele Grüsse aus der Schweiz\r<br>Dani\r<br>Gem. alten ebay's sollte das Ding so um die EUR100-200 wert sein, oder?</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 28/08/2006 18:43</p>", "a_orig": ["<p>Sorry, ich bringe leider das bild nicht drauf!</p>", "<p>Hallo Dani,\r<br>\r<br>auch Dir ein HERZLICHES HALLO hier im Forum.\r<br>\r<br>Hilfe zum Bildereinstellen gibt’s hier:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,4563/catid,27/</span>\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/186/95/</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Wie alt ist dieser 146", "src": "forum"}, {"id": 7149, "subj": "Sind die Montblanc-Modelle Kolbenfüller 420 und Druckbleistift 251 reguläre Serienprodukte oder eigens angefertigte Werbegeschenke?", "q": "Sind die Montblanc-Modelle Kolbenfüller 420 und Druckbleistift 251 reguläre Serienprodukte oder eigens angefertigte Werbegeschenke?", "a": "Sowohl der Montblanc 420 (Produktionszeit 1971–1975) als auch der Druckbleistift 251 (1971–1984) sind reguläre Serienschreibgeräte, die in dieser Zeit auch im mittleren bis unteren Preissegment angeboten wurden. Sie wurden lediglich häufig als Werbeartikel mit Firmengravur, hier 'KAEFER', personalisiert. Streng genommen passen die beiden Modelle nicht als Set zusammen: Der Füllhalter mit vergoldeter Stahlfeder stammt aus der vierten, sehr preiswerten Serie, der Bleistift mit zwei Ringen aus der zweiten Serie. Trotz der einfacheren Ausführung sind es vollwertige Montblanc-Schreibgeräte.", "v": 2030, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1162472540, "q_orig": "<p>Hallo und Guten Tag,\r<br>\r<br>ich benutze seit einem Jahr ein Set, bestehen aus einem\r<br>Kolbenfüller 420 und einem Druckbleistift 251.\r<br>Das Set ist wohl ein Werbegeschenk, da der Druckbleistift die Gravur / vertiefte Aufschrift KAEFER trägt.\r<br>Die Feder des Füllers hat keine Prägung und es sind keine Seriennummern zu finden. Lediglich auf den Ringen im mittleren Bereich ist die Gravur &quot;Montblanc 420&quot; und &quot;Montblanc 251&quot; zu sehen.\r<br>\r<br>Hat Montblanc für Firmen günstigere Varianten als Werbegeschenke fabriziert oder sind Füller und Druckbleistift so zu kaufen gewesen?\r<br><br>Wenn jemand Informationen hätte, wäre ich dankbar.\r<br>\r<br>Viele Grüße, [Forenmitglied]. </p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 02/11/2006 14:04</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ansi,\r<br>\r<br>nein, das sind ganz normale Schreibgeräte. <br>\r<br>420 - 1971-1975\r<br>251 - 1971-1984\r<br>\r<br>Bitte bedenke, dass Montblanc zwar schon immer hochwertige Modelle im Angebot hatte, früher aber auch in mittleren und &quot;unteren&quot; Preisregionen Schreibgeräte angeboten wurden ... typische Massenmodelle eben.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>... und die beiden Stücke gehören eigentlich nicht als Set zusammen. der Füllfederhalter mit vergoldeter Stahlfeder ist aus der vierten (sehr preiswerten) Serie, der Bleistift aus der zweiten Serie (erkennbar auch an den zwei Ringen).\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Michael und Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank für die Informationen.\r<br>Auch wenn die Schreibgeräte nicht zusammen gehören und aus der unteren Preisregion sind, machen sie doch was her und es ist doch etwas ganz anderes, damit zu schreiben. Und man kann sie auch mal auf dem Schreibtisch liegen lassen, ohne Angst um seine guten Stücke zu haben, daß ein Unbefugter sie benutzt.\r<br>\r<br>Ich habe jetzt die Vornamen als Anrede benutzt, fand ich passender als die Autorennamen. Ich habe noch keine Erfahrung mit den Umgangsformen in Foren.\r<br>\r<br>Viele Grüße, [Forenmitglied] (<strong>An</strong>drew <strong>Si</strong>mon).</p>", "<p>Moin Andrew Simon,\r<br>\r<br>genau so ist es richtig und von uns gerne gesehen: Mit Vornamen anreden und mit richtigem, wirklichen Vornamen unterschreiben.\r<br>\r<br>Nur, liegenlassen würde ich die Schreibgeräte nirgendwo. Denn was weg ist, ist weg und nicht so einfach zu ersetzen - egal ob wertvoll oder nicht.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Kolbenfüller 420 und Druckbleistift 251 als Werbegeschenk", "src": "forum"}, {"id": 414, "subj": "Sind Rotring-Rapidographen aus den 1960er und 1970er Jahren als Sammlerobjekte interessant und welche technischen Eigenheiten besitzen sie?", "q": "Sind Rotring-Rapidographen aus den 1960er und 1970er Jahren als Sammlerobjekte interessant und welche technischen Eigenheiten besitzen sie?", "a": "Rotring-Rapidographen wurden primär als technische Zeichenwerkzeuge konzipiert, ihre Besonderheit liegt in der Befüllbarkeit mit Tusche über einen Kolben, was vor der CAD-Ära für Baupläne und Pausen unverzichtbar war. Die Stifte gelten als störungsanfällig: Sie schreiben oft schwer an, verkleben durch eintrocknende Tusche und reagieren empfindlich auf zu festen Druck. Eine Datierung in die 1960er/1970er Jahre erscheint plausibel. Inwieweit sie über den technischen Gebrauch hinaus als sammelwürdig eingestuft werden, ist unter Sammlern uneinheitlich beurteilt.", "v": 2179, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1093536421, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>diese beiden „Rotring Rapidograph“ habe ich bis jetzt eigentlich immer „Links liegengelassen“. Es sind f&uuml;r mich Zeichenwerkzeuge. <br>Aber ich habe nun geh&ouml;rt, dass wohl einige Sammler diese auch sammeln, weil eben ein Kolbenaufzug vorhanden ist und Tinte eingef&uuml;llt wird.\r<br>\r<br>Wie ist Eure Meinung?\r<br>\r<br>Kann es sein, das diese aus den 60/70. Jahren des letzten Jahrhunderts stammen?\r<br>\r<br>Bei den Tintenschreibern, die fr&uuml;her zum Durchschreiben von Lieferscheins&auml;tzen etc. benutzt wurden, ist das f&uuml;r mich verst&auml;ndlich. Davon habe ich auch zwei in der Sammlung.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter\r<br>\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>das mit dem Kolben stimmt... Allerdings ist das Besondere an &quot;Rapis&quot;, dass man sie mit Tusche bef&uuml;llen kann, was insbesondere im technischen Zeichen fr&uuml;her (vor CAD) von besonderer Bedeutung war. Man bef&uuml;llte die Ger&auml;te mit Tusche und konnte so z.B. Baupl&auml;ne auf Transparenten anlegen, die dann anschlie&szlig;end &quot;gepaust&quot; wurden. Das klingt sch&ouml;n einfach, tats&auml;chlich sind die Stifte enorm st&ouml;rungsanf&auml;llig, sie schreiben oft nicht an, verkleben gerne (das liegt mit Sicherheit an der Tusche) und nehmen kleinste unsensible Fehler ( zu festes Anschreiben) pers&ouml;nlich. Mir sind die Dinger aus den Zeiten meines Architekturstudiums vertraut ( Anfang 80er), aber ob sie tats&auml;chlich &quot;sammelw&uuml;rdig&quot; sind, wei&szlig; ich nicht... Vielleicht sollte ich mal im Keller kramen...\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>"], "subj_orig": "Rotring Rapidograph", "src": "forum"}, {"id": 2684, "subj": "Wie ist mit negativen Karma-Bewertungen im Forum umzugehen und ist eine Abmeldung deshalb gerechtfertigt?", "q": "Wie ist mit negativen Karma-Bewertungen im Forum umzugehen und ist eine Abmeldung deshalb gerechtfertigt?", "a": "Das Karma-System ist ausdrücklich nicht als Mittel zum Ausgrenzen oder Abstrafen einzelner Mitglieder gedacht, sondern soll als anonymer Qualitätsindikator zum Reflektieren über die eigenen Beiträge anregen, insbesondere im Hinblick auf den Tonfall. Eine Abmeldung wegen sinkenden Karmas ist daher nicht das beabsichtigte Ergebnis. Neuen Mitgliedern wird ausreichend Zeit zur Eingewöhnung zugestanden, da am Anfang auch ungeschickte Fragen normal sind. Ein freundlicher und verbindlicher Umgangston wird als Grundlage des Forenbetriebs eingefordert.", "v": 2029, "r": 4, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1114426485, "q_orig": "<p>da in der letzten zeit bei mir das karma ins unendliche sinkt möchte ich mich nun von euch verabschieden. da ja wohl einige von euch meinen dass ich nicht hierher gehöre (siehe karma) werde ich mein account abmelden. Aber trotzdem möchte ich mich bei euch für eine tolle zeit im forum bedanken .\r<br>\r<br>Mit freundlichem gruß\r<br>\r<br>Michael\r<br><br>Ps. Falls Florian kiener mit mir in kontakt treten will wegen des 146 ich bin unter miskovic@web.de erreichbar</p>", "a_orig": ["<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>ich denke, daß Dein Karmawert wohl kaum eine Unmut über Deine Anwesenheit ist, sondern vielmehr ein bisschen in Richtung der &quot;Art des Schreibens bezogen auf die Freundlichkeit&quot; schielt.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex\r<br>\r<br>PS.: Mit dem Karmawert soll bestimmt nicht erreicht werden, daß jemand sich abmeldet, sondern, daß jeder sich Gedanken über seine Beiträge macht, die er verfasst. Somit ist jedem hier geholfen.</p>", "<p><strong>areich schreibe:</strong>\r<br>Alex\r<br>\r<br>PS.: Mit dem Karmawert soll bestimmt nicht erreicht werden, daß jemand sich abmeldet, sondern, daß jeder sich Gedanken über seine Beiträge macht, die er verfasst. Somit ist jedem hier geholfen.<br>\r<br>Areich bringt es präzise auf den Punkt; und dazu gehört auch eine gewisse Verbindlichkeit in der (nicht)öffentlichen Kommunikation.\r<br>\r<br>Grüße [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich wollte mich eigentlich zu diesem Thema etwas zurück halten, aber dafür war die &quot;Karma&quot;-Funktion einfach <strong>nicht </strong>gedacht.\r<br>\r<br>Letztendlich sollte sie ein zusätzlicher Qualitätsindikator für die Beiträge der Mitglieder sein. ABER auf KEINEN Fall dafür dienen, jemanden &quot;abzustrafen&quot;. Ich finde es schade, wenn es immer mehr negativs Karmas bei &quot;tomuch&quot; werden. <br>\r<br>&quot;Karma&quot; ist ein anonymes System, und das ist auch gut so. Ich möchte aber keinesfalls, dass hier bestimmte Nutzer ausgegrenzt werden. Ich denke, jeder hat genügend Zeit verdient, sich hier erst einmal &quot;einzugewöhnen&quot;. Und viele fangen ja gerade auch erst damit an, Schreibgeräte zu sammeln, da stellt man am Anfang evtl. auch mal die &quot;falschen&quot; Fragen. <br>\r<br>Also seid nett zueinander!\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>&quot;In einer Zeit rasender Geschwindigkeit brauchen wir Dinge, die uns innehalten lassen.&quot;\r<br>\r<br>... ist der Titel eines Buches, welches von Montblanc zum Thema &quot;Deceleration&quot; herausgegeben wurde.\r<br>Und auf der zweiten Innenseite wird noch etwas mehr ausgeführt:\r<br>\r<br>&quot;In einer Welt, die von der modernen Technik immer mehr entseelt wird, in einer Zeit rasender Beschleunigung brauchen wir Dinge, die uns innehalten lassen. Dinge, die uns erinnern, an die eigentlichen Werte des Lebens. An die Bedeutung einer Freundschaft. An die Einzigartigkeit eines jeden Menschen. Wir brauchen Dinge, die uns die Zeit zurückgeben. Zum Nachdenken. Zum Lesen. Zum Briefeschreiben. Zum Reisen. Oder einfach nur zum Betrachten eines Bildes, einer Landschaft, eines Kindes. Zeit für Schönheit. Für Gefühle. Zeit für das Eigentliche.\r<br>\r<br>Indem wir bei Montblanc, einem Unternehmen, das seit beinahe 100 Jahren ein Sinnbild für höchste Schreibkultur ist, unbeirrt unserer Tradition folgen, möchten wir zu diesem Eigentlichen einen Beitrag leisten.\r<br>\r<br>Dafür steht unsere Philosophie. Dafür stehen unsere Produkte. Dafür steht dieses Buch.&quot;\r<br>\r<br>... und so sollten wir auch dieses Forum &quot;behandeln&quot;.\r<br>\r<br>Liebe Freunde,\r<br>\r<br>wir beschäftigen uns in diesem Forum überwiegend - aber nicht ausschließlich - mit den Schreibgeräten und anderen Produkten der Marke Montblanc. Wir haben eine hohe Affinität zu dieser Marke. Wir haben einen hohen Anspruch an uns selbst. Sollten wir daher nicht auch einen hohen Anspruch an die Form unserer Kommunikation miteinander haben?\r<br>\r<br>Sicherlich ist der Computer, das Internet oder das Email nicht gerade der geeignete Transporteur, das geeignete Medium für eine gehobene Konversation. Aber es hilft! <br>\r<br>Und als Ersatzmedium ist es daher auch nicht mehr wegzudenken. - Nur, bitte, lasst uns wenigstens so viel Zeit nehmen, dass wir in ganzen Sätzen, mit Anrede und Schlußzeile unsere Kommunikation führen. <br>So viel Zeit sollten wir uns nehmen; das sollten wir uns selber wert sein.\r<br>\r<br>Die &quot;Verabschiedung vom Forum&quot; von tomuch ist eine sicherlich nicht von uns anderen gewünschte Reaktion. Wir haben vielleicht mit der negativen Karma-Bewertung versucht zu erreichen, dass die Form(ulierungen) seiner Beiträge dem Anspruch dieses Forums angemessener werden. Es ging dabei nicht um den Inhalt der Fragen, es ging wohl vielmehr um den Ton. Aber es ist seine persönliche Entscheidung, wie er seine Beiträge formulieren möchte und ebenso ist es seine persönliche Entscheidung, ob er sich in diesem Forum &quot;zu Hause&quot; fühlt. <br>\r<br>Ich fühle mich jedenfalls hier im Forum sehr wohl und freue mich immer, wenn ich &quot;Newbees&quot; mit meinen Kenntnissen weiterhelfen kann.\r<br>\r<br>Mit besten Wünschen,\r<br>Euer Axel</p>"], "subj_orig": "Verabschidung vom Forum", "src": "forum"}, {"id": 4945, "subj": "Wie lässt sich eine Goldfeder, die im Lauf der Zeit Patina angesetzt hat, schonend reinigen?", "q": "Wie lässt sich eine Goldfeder, die im Lauf der Zeit Patina angesetzt hat, schonend reinigen?", "a": "Eine bewährte Methode ist die Reinigung mit einem normalen Silberputztuch, das mit etwas Gefühl angewendet werden sollte und Patina zuverlässig entfernt. Bei Federn mit empfindlichen Einlagen wie Platin-Intarsien ist allerdings Vorsicht geboten; hier reicht oft schon ein einfaches Stofftuch aus, um Beläge ohne Risiko zu entfernen. Aggressive Reinigungs- oder Politurmittel sollten vermieden werden, ebenso starkes Reiben.", "v": 2079, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1135095910, "q_orig": "<p>Hallo miteinander,\r<br>habe mir einen schönen Monte Rosa zugelegt.\r<br>Der Stift wurde als neu verkauft und er sieht auch\r<br>so aus. (Verkäufer war ein Sammler und es würde mich nicht\r<br>wundern, wenn er auch in diesem Forum engagiert wäre.:) )\r<br>Im Lauf der Zeit hat die Feder etwas Patina angelegt.\r<br>Könnt Ihr mir sagen, mit was ich die Feder reinigen\r<br>kann. Ich traue mich ohne Tipp mit nix ran.;) <br>(Mit Wasser allein geht´s nicht)\r<br>\r<br>Viele Grüße <br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Man kann die Feder mit einem normalen Silberputztuch reinigen. Das wirkt Wunder und ist, wenn man es mit Gefühl macht, völlig ungefährlich.B) <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Michael Heise</p>", "<p>Danke Michael,\r<br>\r<br>hab´s gleich probiert und ich muss sagen -\r<br>klasse Tipp !B) <br>\r<br>Viele Grüße und ein schönes Weihnachtsfest\r<br>an alle\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Klaus,\r<br>\r<br>oft reicht ein ganz normales Stofftuch auch schon aus, ich getraue mich ehrlich gesagt nicht so richtig an Silberputztücher ran, weil ich befürchte, dass die Platin-Intersia da leiden könnte...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Goldfeder reinigen", "src": "forum"}, {"id": 1875, "subj": "Welche Erfahrungen liegen zur Montblanc Automatikuhr Sport Steel 03275 hinsichtlich Ganggenauigkeit, Gangreserve und Verarbeitung vor?", "q": "Welche Erfahrungen liegen zur Montblanc Automatikuhr Sport Steel 03275 hinsichtlich Ganggenauigkeit, Gangreserve und Verarbeitung vor?", "a": "Nutzer berichten von einer für ein mechanisches Werk sehr guten Ganggenauigkeit von etwa fünf Sekunden Abweichung pro 24 Stunden, vorausgesetzt die Uhr wird regelmäßig getragen oder bewegt; die Gangreserve liegt bei rund 36 Stunden. Die Verarbeitung entspricht dem von Montblanc gewohnten guten Niveau. Gewisse Gangtoleranzen sind bei jeder mechanischen Uhr normal und unabhängig vom Hersteller; bei dauerhaft mehr als fünf Sekunden Abweichung ist eine Justierung im Montblanc-Werk Hamburg durch den Uhrmachermeister nötig, wofür eine über mehrere Tage dokumentierte Abweichung vorausgesetzt wird. Armbandkürzungen werden in jeder Montblanc-Boutique kostenlos durchgeführt. Der UVP lag bei 1.500 Euro.", "v": 2025, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1108392286, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>zum Ersten möchte ich ein Lob für die Macher dieser Community aussprechen. Hier findet man sehr nützliche Tipps und Hilfen zum Thema Mont Blanc.\r<br>Auch ich bin seit etwa 1 Jahr von Mont Blanc &quot;infiziert&quot;. Angefangen hat es bei mir mit dem Füller No 144 ( Absolut geniales Schreib&quot;werkzeug&quot; ). In letzter Zeit &quot;liebäugel&quot; ich mit der Automatikuhr 03275 aus der Sport-Steel Kollektion. Ich finde diese vom Design her absolut ansprechend. Meine Frage hier im Forum:\r<br>Hat jemand mit dieser Uhr Erfahrung im Bezug auf Ganggenauigkeit, Gangreserve, Verarbeitung, ...??\r<br>Für die Informationen möchte ich mich im Voraus bedanken und wünsche allen eine gute Zeit hier in der Community.\r<br>\r<br>Grüsse aus Baden Württemberg\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Daniel,\r<br>die Uhr ist zu empfehlen. Ich trage diese Uhr ( Variante 07263, kommt optisch näher an die Rolex Submariner ) nun schon eine Weile und bin mit der Ganggenauigkeit mehr als zufrieden. <br>Für ein mechanisches Werk Top. Nur ca. 5 Sekunden in 24h, das ist absolut in Ordnung in dieser Preisklasse.\r<br>Man sollte die Uhr schon einmal am Tage für ein paar Stunden bewegen, ansonsten sage ich mal 36h.\r<br>Es gibt natürlich auch Zeitgenossen da bleibt eine Automatik stehen obwohl oder weil sie diese am Arm tragen. Daher ist darauf zu achten diese auch zu bewegen. <br> 😉 <br>Verarbeitung wie bei Montblanc gewohnt, gut.\r<br>\r<br>All dieses trifft auf meine Uhr zu, wie andere Sport Steel Automatik ausfällt ???\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Eine schöne Uhr, die zu den TOP 25 von Montblanc zählt. Die Uhr hat einen UVP von 1.500,00 Euro, aber darüber könnten wir mal reden.\r<br>\r<br>Wie jede Automatic hängt die Ganggenauigkeit von den Tragegewohnheiten des Besitzers ab. Eine Automatic kann nie so genau gehen, wie eine Quarz - dafür hat man aber eine mechanische Uhr.\r<br>\r<br>Bei Gangabweichungen von mehr als 5 Sekunden pro Tag muß die Uhr eingestellt werden. Dafür ist es notwendig, die Abweichungen über mehrere Tage und ein Wochenende genauestens zu dokumentieren: Wieviel Sekunden innerhalb von exakt 24 Stunden beträgt die Abweichung.\r<br>\r<br>Nur mit diesen Angaben kann der Uhrmachermeister bei Montblanc, Herr Manigel, die Uhr einstellen. <br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Guten Morgen HMS,\r<br>Guten Morgen Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank für die Informationen und für die Tipps bzgl. meiner Frage.\r<br>Tritt denn diese Ganggenauigkeit von bis zu 5 Sekunden bei allen Automatikuhren auf??\r<br>Ich habe die Uhr anprobiert und bin weiterhin sehr begeistert bzgl. Gewicht und Design.\r<br>\r<br>Axel: Sie hatten geschrieben, dass Sie diese Uhr anbieten können.\r<br>Wie wäre denn dafür Ihre Vorgehensweise??\r<br>\r<br>Ich wünsche Ihnen beiden und allen anderen Community-Mitgliedern ein\r<br>schönes Wochenende.\r<br>\r<br>Grüsse aus Baden Württemberg,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Daniel,\r<br>\r<br>gewisse Gangtolleranzen sind bei allen mechanischen Uhren, egal von welchem Hersteller und aus welcher Preislage auch immer, völlig normal. Das ist ja gerade das &quot;feine&quot; an einer mechanischen Uhr.\r<br>\r<br>Ich könnte die Uhr für 1.295,00 Euro plus Versandkosten (DHL) beschaffen.\r<br>Garantiebeleg ausgefüllt mit aktuellem Datum Deines Kaufes und abgestempelt von der Montblanc-Boutique-Bremen.\r<br>\r<br>Armbandeinstellung (Kürzen) wird von jeder Montblanc-Boutique weltweit kostenlos und ambulant durchgeführt, d.h. Du kannst darauf warten.\r<br>\r<br>Eventuell notwendige Nachregulierung der Ganggenauigkeit wird nur in Hamburg, im Montblanc Werk, durchgeführt. Dazu muss die Uhr dann (mit genauester Angabe der Abweichung) ggf. von Dir direkt hingeschickt werden. Es würde wenig Sinn und Zweck machen, sie über uns zu schicken, da das nur unnötige Zusatzkosten verursachen und viel Zeit kosten würde.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Mont Blanc Uhr 03275", "src": "forum"}, {"id": 7677, "subj": "Wo sind die Sammlerbücher 'Collectible Stars' und 'The Montblanc Diary & Collectors Guide' erhältlich?", "q": "Wo sind die Sammlerbücher 'Collectible Stars' und 'The Montblanc Diary & Collectors Guide' erhältlich?", "a": "'Collectible Stars' wird regelmäßig bei eBay angeboten und kann auch direkt beim Mitautor Stefan Wallrafen (collectiblestars.de, eBay-Account 'st.wa.') sowie über den Shop von Tom Westerich (penboard.de) bezogen werden, auf Wunsch mit Widmung. Den 'Montblanc Diary & Collectors Guide' findet man schwieriger; er taucht ebenfalls in unregelmäßigen Abständen bei eBay auf, im Antiquariat oder bei Sammlern mit Doppelstücken, wobei Preise von bis zu 250 Euro für unbenutzte Exemplare üblich sind. Vom Anfertigen von Fotokopien wird wegen Urheberrechtsverletzungen ausdrücklich abgeraten. Als weiteres Standardwerk wird 'Fountain Pens of the World' von Andreas Lambrou empfohlen, erhältlich über Amazon oder direkt beim Autor.", "v": 2025, "r": 4, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1168012286, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>Bin noch relativ neu beim Sammeln und suche das Buch collectible Stars und The Montblanc Diary &amp; Collectors Guide. Wo kann ich sie bekommen? Im Buchhandel sicher nicht. Wer kann sie eventuell verkaufen?\r<br>Liebe Grüße Petra</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Petra,\r<br>\r<br>das Buch Collectiblestars wird regelmäßig bei ebay angeboten. <br>Du kannst es aber auch direkt bei Stefan Wallrafen, einem der Verfasser, erwerben. Siehe: <span class=\"bb-link\">http://www.collectiblestars.de/</span> Auf Wunsch gibt’s auch ne Widmung. War jedenfalls bei mir so.\r<br>Preise bei ebay und S. Wallrafen sind meistens gleich.\r<br>\r<br>Tom Westerich bietet dieses Buch auch in seinem Shop an. <span class=\"bb-link\">http://www.penboard.de/shop/</span>\r<br>\r<br>Beim Montblanc Diary &amp; Collectors Guide wird es schon etwas schwerer. Dies bekommst Du mit viel Glück im Antiquariat oder bei diversen Sammlern, die dieses Buch eventuell doppelt haben. Wird aber dann nicht ganz billig sein.\r<br>\r<br>Viel Glück.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo !\r<br>\r<br>Hoffe alle haben den Weihnachtsstress überlebt und sind nicht von Christbäumen erschlagen worden...\r<br>\r<br>Bin auch schon länger auf der (zugegeben nicht sehr intensiven) Suche nach &quot;The Montblanc Diary &amp; Collectors Guide&quot;, wurde aber nicht fündig. Macht es Sinn, Teile des Buches zu fotokopieren ?\r<br>\r<br>lg\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>das Buch &quot;The Montblanc Diary &amp; Collectors Guide&quot; gibt es eigentlich in regelmäßigen Abständen bei Ebay, da habe ich zumindest vor kurzem erst wieder mal mehrere gesehen. <br>\r<br>&quot;Billig&quot; ist das Buch sicher nicht, aber absolut sein Geld wert!\r<br>\r<br>Ein absolutes &quot;must have&quot; ist aber auch &quot;Fountain Pens of the World&quot; von Andreas Lambrou (siehe auch: http://community.fountainpen.de/content/view/46/86/). <br>Dieses Buch kann man z.B. auch bei Amazon kaufen ... oder eben auch direkt beim Autor (siehe: http://classicpensinc.com/store/index.php?main_page=index&amp;cPath=2 ). <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>\r<br>Moin Timon,\r<br>\r<br>das würde ich nicht empfehlen, denn Urheberrechtsverletzungen können deutlich teurer werden als der Kauf dieses Buches - auch wenn es heute mit bis zu 250,00 Euro gehandelt wird (unbenutzt).\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Wo bekomme ich literatur", "src": "forum"}, {"id": 13858, "subj": "Welche Erfahrungen mit dem Montblanc Customer Service in Hamburg sind zu erwarten und wie ist eine ausgetauschte Kappe mit 'Pix'-Kennzeichnung zu bewerten?", "q": "Welche Erfahrungen mit dem Montblanc Customer Service in Hamburg sind zu erwarten und wie ist eine ausgetauschte Kappe mit 'Pix'-Kennzeichnung zu bewerten?", "a": "Berichtet wird von einem reibungslosen Service: Im Rahmen einer Service-Pauschale wurden Kappe, Vorderteil, Tintenleiter, Kappendichtung und Tank ersetzt, sodass das Schreibgerät praktisch neuwertig zurückkam. Ein Federtausch oder ein Umschleifen einer OBB-Feder zu schmaleren Federbreiten ist in der Regel nicht möglich; Federtausch kostet ca. 150 Euro. Die Modellbezeichnungen 144 (Classique) und 146 (Le Grand) sind klar zu trennen, ihre Federn sind nicht untereinander austauschbar. Da 144 und 146 Alltagsschreibgeräte und keine Sammlerstücke sind, ist eine ausgetauschte Kappe mit 'Pix'-Punzierung kurzfristig nicht wertmindernd.", "v": 2125, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1395847064, "q_orig": "<p>Guten Tag,</p><p>liebe Foristen, ich reihe mich ein in die Gemeinde der Fountainpen-Gemeinde.<br>Wie ich feststellen konnte, handelt es sich hier um ein interessantes Forum mit kompetenten Mitgliedern.</p><p>Zu meiner Neuvorstellung:<br>Zum Füllfederhalter bin ich eigentlich nur gewechselt, weil ich feststellen musste, dass<br>es wesentlich komfortabler ist, einen Füllfederhalter zu benutzen.</p><p>###</p><p>Zum Montblanc Service:</p><p>Kürzlich versendete ich meinen zwanzigjährigen Le Grand 144 zum Customerservice nach Hamburg und bekam ihn binnen kürzester Zeit mit einer neuen Geschenkbox wieder zurück.</p><p>Mit Erstaunen konnte ich feststellen, dass für die kleine Servicepauschale - 1 Kappe, Vorderteil, Zuführer, Kappendichtung und Tank ersetzt wurden.</p><p>Versendet hatte ich ihn eigentlich nur, weil ich prüfen lassen wollte, ob man die Feder etwas schmaler schleifen könnte, da es sich um&nbsp; einen OBB handelte und mir die Feder zu breit ist.</p><p>Auf telefonische Nachfrage teilte man mir mit, dass an der Feder nichts zu schleifen ist, sie wäre in gutem Zustand, außer ein paar kleinen Kratzern - man aber versuchen könne, den Tintenfluß zu verbessern. Federtausch würde ca. 150,00 kosten.</p><p>Von Kratzern kann ich selbst mit einer Lupe an der Feder nichts sehen.</p><p>Auf dem Kappenring befindet sich nun der Zusatz Pix. Wäre das als Nachteil zu bewerten gegenüber der Originalkappe ?</p><p>###</p><p>Nunmehr besitze ich einen quasi neuen 144.</p><p>Diese positive Erfahrung wollte ich niemandem vorenthalten.</p><p>Viele Grüße</p><p>[Forenmitglied]</p><p>P.S.: Sollte ich als Neu-User etwas falsch gemacht oder vergessen haben, nehme ich Hinweise gerne entgegen.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Kalle,</p><p>die Federn vom 144er und 146er sind nicht untereinander austauschbar, d.h. der 144er ist doch viiieeel kleiner als der 146er. Das geht also leider nicht. </p><p>Ich glaube aber, dass Du die Zahlen eh etwas durcheinander bringst. Insofern weiß ich nicht, ob wir aneinander vorbei sprechen. Der 144er ist ein Classique. Der 146er ein LeGrand ... d.h. es gibt keinen 144er LeGrand. </p><p>Hier Fotos vom 144er<br>http://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-144.htm</p><p>und hier der LeGrand<br>http://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-146.htm</p><p>Die 144er oder 146er sind Alltagsschreibgeräte und keine Sammlerstücke. Insofern ist es nicht schlimm, wenn die Kappe getauscht wurde. In 50 Jahren kann das anders sein ... aber in den nächsten Jahren sicher nicht.</p><p>Eigentlich kann man den Tintenleiter samt Feder recht einfach raus ziehen. Man muss eben nur aufpassen, dass man den Tintenleiter nicht zerstört oder die Feder verbiegt ... wenn Du das noch nicht gemacht hast, würde ich sehr davon abraten.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Das mit der Feder habe ich zwischenzeitlich gesehen, als ich sie verglichen habe. Die 146er ist größer. Die Frage dazu habe ich oben gelöscht.</p><p>Die Dame vom Customersupport hat zu mir gesagt, es ist ein Le Grand. Mich hat das auch gewundert.</p>"], "subj_orig": "Service Montblanc", "src": "forum"}, {"id": 13843, "subj": "Lässt sich ein Montblanc-Füllhalter mit 14-Karat-Feder, '246'-Prägung an der Endkappe, grünem Sichtfenster und Hartgummiteilen als Modell 246 identifizieren?", "q": "Lässt sich ein Montblanc-Füllhalter mit 14-Karat-Feder, '246'-Prägung an der Endkappe, grünem Sichtfenster und Hartgummiteilen als Modell 246 identifizieren?", "a": "Die genannten Merkmale, insbesondere die '246'-Prägung an der Endkappe, das grüne Sichtfenster, die Hartgummi-Bestandteile und der weiße Stern, sprechen für einen Montblanc 246 aus den 1940er Jahren, der aus Celluloid gefertigt ist. Die korrekte Clipprägung lautet 'MONT BLANC'. Insbesondere in der Kriegszeit wurden bei den 246ern verschiedene Bauteile aus dem verfügbaren Bestand kombiniert, sodass etwa Clips abweichen können, ohne dass dies die Authentizität grundsätzlich beeinträchtigt. Ein Kugelclip ist in diesem Kontext keine besondere Sondervariante.", "v": 2174, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1393585149, "q_orig": "<p>Hallo zusammen!</p><p>hier nun meine erste Bitte um Eure Hilfe.<br>Ich habe einen alten MontBlanc Füllfederhalter.<br>Zu diesem würde ich gerne Eure Expertenmeinung und mehr Details erfahren.</p><p><strong>Kennzeichen des Montblanc:</strong><br>1. Prägung in der Goldfeder: &quot;14 Carat&quot; + Montblanc-Stern mit darin befinlicher &quot;6&quot; - Feder scheint einen schrägen Meißelschliff zu haben (gibt&#039;s den überhaupt?)<br>2. Die Endkappe trägt die Prägung &quot;246&quot;<br>3. Das Sichtfenster ist grün<br>4. Das Tintenleitsystem ist gerippt (nicht glatt)<br>5. VerschlußKappen-Endstück ist aus Hartgummi mit weißem eingelassenen Montblanc Stern<br>6. VerschlußKappen hat ein Entlüftungsloch<br>7. VerschlußKappe trägt Prägung &quot;MONT X BLANC&quot;<br>8. Clip trägt Prägung &quot;MONT X BLANC&quot;<br>9. Das Endstück des Clips ist zu einer Kugel geformt<br>10. Das Griffstück scheint ebenfalls aus Hartgummi zu sein</p><p>Er ist sicherlich ein originaler Montblanc und befindet sich nun seit 194x (evtl. 195x) im Erstbesitz.</p><p><strong>Fragen:</strong><br>Stimmt die Modellbezeichnung &quot;246&quot; oder ist es doch ein anderer?<br>Aus welchem Jahr stammt er genau?<br>Welches Material wurde für den Füller verwendet?<br>Was steckt hinter dem besonderen KugelClip?<br>(Der tatsächliche Sammlerwert ist nicht besonders wichtig für mich, würde mich aber natürlich trotzdem interessieren.)</p><p>Hier ein paar Fotos (sorry, sind keine Profifotos).<br><br></p><p>Danke im voraus für Eure Antworten.</p><p>Gruß</p><p>Lutz</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Lutz,</p><p>ja, das sieht aus wie ein 246.</p><p>Die stammen aus der Kriegszeit bzw. eben aus den 40er Jahren.<br>Material ist Celluloid.<br>Clip ... naja, da wurde eben alles genommen, was man gefunden hat ... d.h. gerade in der Kriegszeit findet man wild zusammengewürfelte Teile ... der Clip gehört so normalerweise nicht an den Füllhalter, aber das ist nicht so schlimm.</p><p>Prägung ist am Clip aber &quot;MONT BLANC].</p><p>Was steckt hinter dem besonderen KugelClip?<br>&quot;besonderes&quot; ... naja eigentlich nichts ... aber muss alles immer &quot;besonders &quot; sein?</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc 246? --- Bitte um Eure Expertenmeinung", "src": "forum"}, {"id": 1072, "subj": "Verfügten ausschließlich Montblanc-Safety-Füllhalter über einen Sicherungsstift in der Kappe, oder gab es vergleichbare Konstruktionen auch bei anderen Marken?", "q": "Verfügten ausschließlich Montblanc-Safety-Füllhalter über einen Sicherungsstift in der Kappe, oder gab es vergleichbare Konstruktionen auch bei anderen Marken?", "a": "Der Sicherungsstift in der Kappe ist nicht exklusiv Montblanc zuzurechnen, sondern wurde auch von anderen Herstellern verbaut. Seine Funktion besteht darin, eine Verformung der Feder zu verhindern, falls bei geschlossener Kappe die hintere Blindkappe gedreht und damit die Feder bewegt wird. Zur konkreten Markenzuordnung eines achtkantigen Safety helfen Detailfotos oder die Beurteilung durch einen erfahrenen Fachmann vor Ort weiter.", "v": 2123, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1100790588, "q_orig": "<p>hallo an alle !\r<br>ich habe einen achkant-safty bekommen,der auch sehr sch&ouml;n ist und schon wieder\r<br>schreibt.\r<br>er ist ein noname hat aber wie die motblancsafty einen [Forenmitglied] in der kappe.\r<br>was ich wei&szlig; hatten das nur die montblancsaftys.\r<br>oder liege ich da falsch????\r<br>m.l.g. aus wien\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>ps: danke an alle f&uuml;r die info &uuml;ber meinen stylo nr.15</p>", "a_orig": ["<p>Nein, nicht nur Montblanc hatte den Sicherungsstift in der Kappe. Dieser soll ja verhindern, dass die Feder verbogen wird, wenn man bei geschlossener Kappe an der hinteren Blindkappe dreht und dadurch die Feder bewegt. <br>\r<br>Schick doch mal ein paar Bilder, dann kann Dir vielleicht einer von uns sagen, welche Marke hinter Deinem Safety steckt.\r<br>\r<br>Oder geh zu Leo (Leo Grahofer, Wien), der kann Dir das sicher auch vor Ort sagen.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>hallo alex !\r<br>ich bin ein guter freund von leo,doch ich hab im moment wenig zeit um ihm <br>zu besuchen.\r<br>doch danke f&uuml;r die info!\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "silberstift in saftykappe", "src": "forum"}, {"id": 10731, "subj": "Ist die Montblanc 'Anniversary Edition 100 Years' (2006) bzw. die zugehörige 'Rouge et Noir'-Replica noch erhältlich und in welcher Preislage?", "q": "Ist die Montblanc 'Anniversary Edition 100 Years' (2006) bzw. die zugehörige 'Rouge et Noir'-Replica noch erhältlich und in welcher Preislage?", "a": "Die als Patronenfüller ausgeführte 'Anniversary Edition 100 Years' kostete in der Boutique zum Verkaufsstart Ende 2006 rund 620 Euro; Anfang 2008 wurden Preise teilweise angehoben. Die separate 'Rouge et Noir'-Replica mit echtem Safety-Füllmechanismus war auf 100 Stück limitiert und bereits innerhalb einer Woche bzw. teilweise vor Verkaufsstart vergriffen; der Listenpreis lag je nach Quelle bei 3.800 bis 4.200 Euro. Auf dem Sekundärmarkt wurden für die Replica später 6.500 Euro und mehr aufgerufen, eBay-Angebote bewegen sich teils im fünfstelligen Dollar-Bereich. Ein regulärer Neukauf der Safety-Replica zum Listenpreis ist praktisch nicht mehr möglich.", "v": 2023, "r": 4, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1202121923, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Ich bin neulich bei einem Schreibwarengeschäft vorbeigegangen und habe die Montblanc Anniversary Edition 100 years (2006) gesehen. Damit meine ich den Safety Nachbau mit Patronensystem. Weiters habe ich dann auf der Montblanc Website etwas über den &quot;Rouge et Noir&quot; Nachbau gelesen.\r<br>\r<br>Über das Forum habe ich herausgefunden, daß der Rouge et Noir Nachbau wohl einen richtiger Safety Füllmechanismus hatte. Meine (naive) Frage: Ist der noch erhältlich (im Geschäft meine ich) oder war der stark limitiert und wurde aufgekauft?\r<br>\r<br>Der Anniversary Edition Safety Nachbau (der mit dem Patronensystem) - was kostet der so in etwa (ich frage, weil ich ein Gefühl dafür bekommen will, oder das Geschäft hier extra was draufschlägt)?\r<br>\r<br>Danke,\r<br>Nikolaus</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Nikolaus,\r<br>im Dezember 2006 habe ich mir die &quot;Anniversary Edition 100-Years&quot; in der MB-Boutique Köln gekauft. Hat damals 620€ gekostet. MB hat Anfang 2008 einige Preise erhöht. Ich kann dir leider nicht sagen, ob die Anniversary Edition dazugehört.\r<br>\r<br>Gruß Dennis</p>", "<p>Hallo zusammen\r<br>\r<br>schau mal hier hinein Nikolaus <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=99&amp;func=view&amp;id=10299&amp;catid=2#10299 </span>, denn so ein ähnliches, ungefähres Thema gab es hier schon mal.\r<br>\r<br>Zum Preis: <br>Schau mal hier beim holländischen Händler <span class=\"bb-link\"> <strong>Akkerman</strong> </span>rein, da findest du einen aktuellen Preis. Und auch Preise u.a. anderer MB-Schreibartikel.\r<br>Ist nur merkwürdig (wie ich gelesen habe), dass MB den deutschen Vertriebspartnern bzw. Vertragshändlern den direkten Online-Vertrieb und Präsentation seiner Artikel untersagt und im Ausland dies wohl anscheinend nicht so der Fall ist.\r<br>\r<br>Schönen Gruß\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Nikolaus,\r<br>\r<br>also bei den oben erwähnten Schreibgeräte handelt es sich um die normalen Patronenfüllhalter...\r<br>\r<br>... daneben gab es - wie von Dir erwähnt - noch den Safety. Fotos von diesem wunderschönen Schreibgerät findest Du hier:\r<br>http://www.fountainpen.de/anniv100-rouge-et-noir-replica.htm\r<br>\r<br>Allerdings gab es nur 100 Stück und ich hatte recht schnell versucht, noch einen zu bekommen ... allerdings ohne Erfolg. Diese Edition war nach nur einer Woche völlig ausverkauft. Es dürfte also schwierig werden, noch einen zu bekommen. Der Ladenpreis lag damals (hoffentlich kann ich mich jetzt richtig erinnern) bei 4200.- Euro, allerdings wurde er kurze Zeit später dann von Sammlern für 6500.- Euro angeboten und auch für diesen Preis verkauft. In den letzten Monaten habe ich allerdings keinen mehr gesehen. Also wie geschrieben... es dürfte schwer werden noch einen zu finden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Nikolaus!\r<br>\r<br>Der rouge-et-noir hat damals 3.800 € gekostet und war schon ausverkauft, bevor er im Laden war.\r<br>\r<br>Es dürfte nahezu unmöglich sein, einen zum regulären Preis zu finden!\r<br>\r<br>Bei ebay stand letztens einer, der allerdings mit 14.000 $ sehr hoch angesetzt war.\r<br>\r<br>Ich wünsche Dir viel Erfolg!</p>"], "subj_orig": "Anniversary Edition 100 years", "src": "forum"}, {"id": 7127, "subj": "Wie wird ein Montblanc Meisterstück 146 korrekt befüllt, gereinigt und im Alltag gepflegt?", "q": "Wie wird ein Montblanc Meisterstück 146 korrekt befüllt, gereinigt und im Alltag gepflegt?", "a": "Der 146 ist ein klassischer Kolbenfüller: Zum Befüllen wird der Kolben am hinteren Ende komplett herausgedreht, die Feder vollständig in das Tintenglas eingetaucht und der Kolben dann ganz hineingedreht; abschließend werden zwei bis drei Tropfen Tinte zurück ins Glas gegeben. Bei regelmäßigem Gebrauch ist eine Reinigung selten erforderlich; nach längeren Standzeiten oder Tintenwechsel sollte das Schreibgerät mehrfach mit kaltem oder destilliertem Wasser gespült werden. Reinigungsmittel oder Polituren sind zu vermeiden. Eine Bedienungsanleitung liegt jedem Montblanc-Tintenglas bei; ergänzend bieten Animationen auf der Visconti-Website eine Veranschaulichung des Kolbenfüllprinzips.", "v": 1972, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1162302785, "q_orig": "<p>Hallo und Guten Tag.\r<br>\r<br>Ich habe meiner Freundin zu Weihnachten einen Meisterstück 146 bei Ebay ersteigert für € 162.-.\r<br>Ich glaube der Preis ist nicht schlecht. Mit den\r<br>Hinweisen aus &quot;Vorsicht Fälschungen&quot;, bin ich mir fast sicher, keine Fälschung gekauft zu haben. Auf jeden Fall war mir ein MB aus dem Fachgeschäft zu teuer.\r<br>\r<br>Mein Problem ist nun, daß kein Service Guide dabei war und ich keinerlei Ahnung habe, wie man einen 146er bedient, befüllt, reinigt,... . Vielleicht kann mir jemand helfen.\r<br>Ich hoffe, daß die werten Mitglieder der community meine Bitte nicht als billiges Ausnutzen der Sammlergemeinschaft durch einem &quot;Ebay-Käufer&quot; werten.\r<br>\r<br>Viele Grüße, [Forenmitglied].</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ansi,\r<br>\r<br>häufig ist der erster Montblanc entweder ein Geschenk oder ein Kauf bei ebay; -erst später entwickelt sich die Sammlerleidenschaft (zumindest bei vielen). <br>Der 146 ist ein ganz normal zu bedienender Kolbenfüller: Zum Befüllen den Kolben herausdrehen, die Feder (ganz) ins Tintenglas eintauchen und den Kolben dann wieder komplett hineindrehen. Am Ende wieder durch Betätigen des Kolbens zwei/ drei Tropfen Tinte zurück ins Glas. Ein häufig im Einsatz befindlicher Füller muß eigentlich selten oder nie gereinigt werden. Sollte er aber länger liegen würde ich ihn mehrmals mit kaltem Wasser (oder auch destiliertem) befüllen um die Tinten auszuspülen. Das war´s eigentlich, was man bei der Verwendung beachten müßte. -Natürlich nicht mir irgendwelchen Reinigungsmitteln reinigen oder polieren.\r<br>Grüße,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>\r<br>\r<br>Hallo ansi,\r<br>\r<br>keine Bange, hier sind eigentlich nur nette Leute. Aber wie im richtigen Leben, „Ausnahmen bestätigen (leider) die Regel“.\r<br>\r<br>Was und wie Expo Dir geantwortet hat, hätten auch meine Worte sein können.\r<br>Aber hier noch eine kleine Hilfe.\r<br>\r<br>Schau am besten mal auf der Webseite von Visconti aus Italien nach <span class=\"bb-link\">http://www.visconti.it/home.htm </span>. Dann im linken Menüfeld auf View Animations klicken. Dann klick bitte entweder Converter an (das ist eine ähnliche Füllung wie Kolbenfüllung) oder klick bitte Piston Filler an.\r<br>Allerdings ist hier das Schreibgerät beim Piston Filler Animation mit einer abnehmbaren Schutzkappe versehen, was ja beim 146er nicht der Fall ist.\r<br>\r<br>Ansonsten sei Dir auch folgender Link empfohlen: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,2888/catid,7/limit,6/limitstart,0/</span> der hier im Forum zu finden ist. Denn diese Frage wurde schon öfter gestellt. Und ich denke, dass Dir hier gut geholfen werden kann.\r<br>Hast Du weitere Fragen, hilft Dir vielleicht auch schon die Suchfunktion „im Forum suchen“ hier im Forum, oben überhalb des Artikels.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hi ansi!\r<br>Jedem Montblanctintenfass liegt auch eine &quot;Gebrauchsanleitung&quot; bei. Solltest du etwas Gedrucktes haben wollen, solltest du die € 8,50 für ein Titenglas der Farbe deiner Wahl ausgeben.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo EXPO, hotap und FLP,\r<br>\r<br>vielen Dank für Eure prompte Antwort und die hilfreichen Hinweise.\r<br>Ich kann es kaum erwarten den Füller meiner Freundin zu überreichen.\r<br>\r<br>Viele Grüße, Andrew.</p>", "<p>Hallo Andrew,\r<br>Dann wollen wir mal hoffen, das es bald Weihnachten wird.:whistle: <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Hilfe zum 146er", "src": "forum"}, {"id": 4843, "subj": "Woran lassen sich Originale und Fälschungen beim Montblanc StarWalker zuverlässig unterscheiden?", "q": "Woran lassen sich Originale und Fälschungen beim Montblanc StarWalker zuverlässig unterscheiden?", "a": "Hinweise auf Originalität sind unter anderem ein Clipring, dessen 'Germany'-Prägung in der Anfangszeit gestempelt und nicht gelasert wurde, sowie eine sauber ausgeführte und korrekt gravierte Feder. Fälschungen offenbaren sich häufig durch fehlerhafte Aufschriften wie 'IRIDIUM POINT PARIS', die bei einem echten Montblanc nicht vorkommen. Den StarWalker gibt es offiziell nur in zwei Farbvarianten, Resin-Schwarz und RubberLine; abweichende Ausführungen sind nicht authentisch. Im Zweifel empfiehlt sich die Begutachtung beim autorisierten Fachhändler oder Vergleich mit dokumentierten Beispielen.", "v": 1971, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1133776674, "q_orig": "<p><em></em>\r<br>\r<br>Sorry, hatte noch den falschen Link in der Zwischenablage. Meinte diesen hier:\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Das ist ein Original !!!\r<br>\r<br>Sehr schön am Clipring zu erkennen das dieser aus der Anfangszeit entstammt, da der Clip noch mit Grmany geprägt ist. Heute wird das gelasert.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Horst Max</p>", "<p>Habe dank eurer Hilfe eben so einen in rot-schwarz.\r<br>\r<br>Ist auf jeden Fall echt. War mit meinem beim MB Händler\r<br>die beigeistert waren vom Erhaltungszustand.\r<br>\r<br>Die Feder sieht und sah zu der Zeit genau so aus, ebenso das Clipping mit Germany.\r<br>\r<br>Das passt auch auf den Post zuvor mit der Feder.\r<br>\r<br>Gruss, [Forenmitglied]</p>", "<p>war leider doppelt sorry, Chris</p>", "<p>Hallo Christian,\r<br>\r<br>also wenn Du den hier meinst\r<br><br>das ist DEFINITIV eine Fälschung und NIE, NIE, NIE ein Original! Es gibt eben nur zwei Farbvarianten des StarWalker... den in schwarz (Resin) und den RubberLine.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Nein den meine ich natürlich nicht !\r<br>\r<br>Das war auf den ersten Link bezogen, da der zweite zur Zeit meines Postings noch nicht da war .\r<br>Das alles bezieht sich auf den anderen Post von rudi mit der Feder, der sich wie er jetzt schreibt mit dem Link vertan hat.\r<br>Damit hier keine Missverständnisse aufkommen.\r<br>Beim zweiten Link erkennt jeder der hier mal durchgeblättert hat die Fälschung.\r<br>Grade beim Satz &quot;IRIDIUM POINT PARIS&quot; !!\r<br><br>Gruß, [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Schlechte Fälschung", "src": "forum"}, {"id": 1777, "subj": "Sind ältere Montblanc-Bleistifte mit ungerader Modellnummer und 1,18-mm-Mine sowie zugehörige Schmetterlingsfeder-Füller authentische Originale?", "q": "Sind ältere Montblanc-Bleistifte mit ungerader Modellnummer und 1,18-mm-Mine sowie zugehörige Schmetterlingsfeder-Füller authentische Originale?", "a": "Die genannten Schreibgeräte sind tatsächlich Originale, auch wenn sie nicht der heutigen Hochpreis-Erwartung entsprechen. Bis in die 1980er Jahre produzierte Montblanc neben den Meisterstücken auch viel Massenware in mittleren Preislagen; erst unter Norbert Platt wurde die Marke dezidiert im Luxussegment positioniert. Der erwähnte Bleistift 164 ist als offizielles Meisterstück geführt, in den 1960er und 1970er Jahren erkennbar an der 'Bischofsmütze' am Kappenring. Die genannte Feder ist korrekt als 'Schmetterlingsfeder' (englisch 'Butterfly nib') zu bezeichnen, nicht als 'Wing nib'; letzteres bezieht sich auf bestimmte Modelle der 1950er Jahre wie 252, 254 und 256. Weitere Informationen finden sich im Buch 'Collectible Stars' von Stefan Wallrafen.", "v": 2020, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1107324262, "q_orig": "<p>...ist das hier, es macht doch was her:\r<br><br>Meine Güte, was es alles angeblich gegeben haben soll! Ein MB-Bleistift hat doch eine ungerade endende Typnummer. Die Minenstärke ist wirklich gewaltig, echt stark: ganze 1,18 mm bekommt man da geboten, wo gibt's das sonst noch?\r<br>Aber es kommt noch dreister:\r<br><br>Obwohl ebay in seinen Statuten den Verkauf von Fälschungen untersagt, bin ich immer noch der Ansicht, daß effektiv nichts unternommen wird, um diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Zum Leidwesen der ehrlichen Verkäufer.\r<br>Gruß, Armin</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>beides sind <strong>Originale </strong>! Nur eben nicht aktuelle Modelle ... sie sind auch im Buch &quot;CollectibleStars&quot; von Stefan Wallrafen beschrieben. <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Um Himmels Willen, so kann man daneben liegen! Ein wenig &quot;billig&quot; wirken diese Schreiberlinge trotzdem - meiner Meinung nach - jedenfalls nicht so hochwertig wie die Meisterstück- oder gar die Solitaire-Serie. Ist eigentlich besagtes Buch noch erhältlich? Das wäre eine große Orientierungshilfe.\r<br>Viele Grüße, Armin</p>", "<p>naja, bis in die 80er waren ja einige Montblanc-Schreibgeräte wirklich &quot;Massenware&quot;, d.h. eben noch nicht soooo hochwertig wie die Meisterstücke. Der Umschwung des Unternehmens kam dann später mit Norbert Platt, der Montblanc eindeutig im Luxus-Segment positioniert hat.\r<br>\r<br>Das Buch &quot;Collectible Stars&quot; gibt es direkt bei Stefan Wallrafen (er verkauft es z.B. bei Ebay unter dem Account Namen &quot;st.wa.&quot;). <br>Siehe auch:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=30&amp;Itemid=2</span>\r<br>\r<br>Für eine kleine Literaturliste siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_content&amp;task=category&amp;sectionid=1&amp;id=83&amp;Itemid=2</span>\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>... auch wenn er nicht so wie die heutigen Meisterstücke aussieht, der erste Bleistift mit der Nummer 164 ist auch ein offizielles Meisterstück.\r<br>\r<br>Während der 60er und 70er Jahre wurde nur der 149er unverändert weitergebaut, die kleineren Meisterstücke in schwarz waren erkennbar an der &quot;Bischofsmütze&quot; - dem Kappenring, der den stilisierten Berg darstellen soll, aber eher an eine Mitra erinnert. Bei den auch damals produzierten Edelmetallgeräten (massiv Gold oder vergoldet, massiv Silber oder versilbert) wurde auf Kappenringe quasi verzichtet. <br>\r<br>Auch bei dem Angebot:\r<br>\r<br>handelt es sich um ein original Meisterstück; ein schönes Beispiel für das in den 60er Jahren übliche Design.\r<br>Jedoch wird die Feder nicht als &quot;Flügelfeder&quot; oder &quot;Wing nib&quot; bezeichnet, wie geschrieben, sondern als &quot;Schmetterlingsfeder&quot; oder &quot;Butterfly nib&quot;. <br> <br>Als Wing- oder Flügelfeder wurde die Feder der letzten Modelle aus den 50er Jahren mit den Nummern 252, 254 und 256 (die mit der kaum noch ohne Risse zu findenden Steckkappe) bezeichnet. (Siehe\r<br><br>Besten Gruß\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "wirklich sehr selten...", "src": "forum"}, {"id": 5648, "subj": "Wie ist die Qualität und das Sammelpotenzial der italienischen Marke Ferrari da Varese einzuschätzen?", "q": "Wie ist die Qualität und das Sammelpotenzial der italienischen Marke Ferrari da Varese einzuschätzen?", "a": "Erste Nutzererfahrungen mit der Lady-Classica-Mini (Patronenfüller und Kugelschreiber) sind positiv: kein Anschreibproblem, keine Aussetzer und ein flotter, satter Tintenfluss. Die Modellpalette umfasst hochwertige Schreibgeräte aus massivem Silber und echtem Horn, deren Designs allerdings sehr unterschiedlich beurteilt werden. Zum Sammelpotenzial wurden im Thread keine belastbaren Aussagen getroffen.", "v": 2120, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1141583524, "q_orig": "<p>Ich habe heute die FAZ am Sonntag gelesen und da war ein ganz schöner Artikell über Füllfederhalter im Allgemeinen drin.\r<br>\r<br>Besonders erwähnt wurde die italienische Firma Ferrari da Varese, da die noch nich von großen Konzernen aufgekauft wurde.\r<br>Ich habe eben mal auf die Webpage geschaut:\r<br>http://www.ferraridavarese.com/\r<br>Da gibt es neben geschmacklichen Verirrungen wirklich schöne Füller aus massivem Silber und echtem Horn. <br>U.a. ist auch ein Online Katalog mit Preisen auf der Seite.\r<br>\r<br>Wer von Euch kennt denn diese Firma und kann was zur Qualität und dem Sammelpotential sagen?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Ernst</p>", "a_orig": ["<p>So unterschiedlich sind Geschmäcker: Ich finde alle komplett geschmacklich verirrt ;-)</p>", "<p>Hallo Ernst,\r<br>\r<br>Ehefrau Monika hat sich Ende letzten Jahres 2 Schreibgeräte von Ferrari da Varese zugelegt. Und zwar Lady Classica-Mini. Die beiden „Stifte“ sind hier zu sehen. <br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/andere-Ferrari-da-Varese-lady-classica.htm</span>\r<br>\r<br>Monika ist mit beiden (Füllfederhalter mit Patronenfüllung und Kugelschreiber) sehr zufrieden. Bis jetzt keine Anschreibschwierigkeiten, Aussetzer sowie flotter, satter Tintenfluss.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Ferrari da Varese", "src": "forum"}, {"id": 13470, "subj": "Welche Eckdaten und welche Marktverfügbarkeit weist der Montblanc Nr. 32 für junge Sammler auf?", "q": "Welche Eckdaten und welche Marktverfügbarkeit weist der Montblanc Nr. 32 für junge Sammler auf?", "a": "Der Montblanc 32 wurde in den 1960er Jahren produziert, etwa von 1961 bis 1970, und war in zahlreichen Farb- und Federvarianten sowie teils mit Metallkappe erhältlich. Da Montblanc damals neben Meisterstücken auch günstigere Schul- und Alltagsfüllhalter in großen Stückzahlen fertigte, ist der 32 heute weiterhin gut und preiswert über eBay zu beschaffen, sofern keine Sondervarianten gesucht werden. Goldfedern waren in dieser Zeit auch bei einfacheren Schreibgeräten verbreitet; der reine Materialwert moderner Goldfedern bewegt sich im Bereich von 15 bis 20 Euro.", "v": 2070, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1384089880, "q_orig": "<p>Hallo Leute,</p><p>ich heiße [Forenmitglied] und bin siebzehn Jahre alt.<br>Ich möchte hier was über mein neues Hobby erfahren .<br>Ich interessiere mich für die älteren Füller&nbsp; der Deutschen alten bekannten Firma &quot;Mont Blanc&quot;.</p><p><br>Ich möchte hier mehr über den Füller mit der Nummer 32. erfahren.</p><p><br>Ich bedanke mich im Voraus über weitere Informationen.</p><p><br>Grüße Rico&nbsp; ;)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Rico,</p><p>der 32er ist aus den 60ern, d.h. so von 1961-1970. Es gab ihn in verschiedenen Farben, Federvarianten, mal mit Metallkappe usw. Wenn man keine besonderen Farben oder Federvarianten sucht, dann dürfte der Preis solcher Schreibgeräte auch heute noch erschwinglich sein. Letztlich hat sich ja Montblanc erst 1991 als Luxushersteller positioniert und hat vorher alle Schreibgeräte - vom billigen Schulfüllhalter bis zum Meisterstück - produziert. Der 32 ist ein eher preiswertes Schreibgeräte und wurde in großen Stückzahlen produziert ... Du wirst es leicht bei Ebay kaufen können.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,danke für die Info.</p><p>Wie ich sehen hat dieser Füller eine Feder aus echtem Gold.War dies früher üblich? Es ist ja ein Handelsüblicher Füller gewesen.</p><p><br>Grüße Rico</p>", "<p>Hallo Rico,</p><p>ja, Gold war damals weit verbreitet. Letztlich ist der reine Materialwert auch heute noch überschaubar ... d.h. vom Materialwert sind das bei vielen Federn so 15-20 Euro ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Einsteiger", "src": "forum"}, {"id": 13429, "subj": "Welche Tintenkapazität demonstriert der CONID Bulkfiller anhand des Schreib-Stunts mit dem kompletten Roman 'The Great Gatsby'?", "q": "Welche Tintenkapazität demonstriert der CONID Bulkfiller anhand des Schreib-Stunts mit dem kompletten Roman 'The Great Gatsby'?", "a": "Im Rahmen einer Bachelor-Arbeit zweier Studenten der Thomas More Universität wurde der gesamte Roman 'The Great Gatsby' mit 47.049 Wörtern auf 261 Seiten innerhalb von 24 Stunden mit einem CONID Bulkfiller niedergeschrieben. Dafür waren lediglich 2,5 Tankfüllungen erforderlich, was die hohe Tintenkapazität des Füllsystems eindrucksvoll belegt. Eine wünschenswerte fortlaufende Anzeige des Tintenstands oder eine abschließende Übersicht der vollgeschriebenen Seiten erfolgte allerdings nicht. Die Aktion diente als Vermarktungsdemonstration der Marke CONID.", "v": 1969, "r": 5, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1376333339, "q_orig": "<p>Hallo Lieber Füller freunden !<br>Für ihre Dissertation arbeiteten zwei motivierten Marketing-Chaps, Studenten an der Thomas More Universität, an eine verrückte Idee! <br>Stefan Jenart und Mitch Ceulemans gingen zurück in die Zukunft, und her-schrieben den Roman &quot;The Great Gatsby&quot; mit dem CONID Bulkfiller! <br>Eine erstaunliche Stunt! 47049 WORTE, 261 Seiten in nur 24 Stunden , und.......mit nur 2,5 Bulk filler Tinten Füll Vorgänge !!<br>Grüss aus Flandern, Francis<br>http://www.conidpen.com/index.cfm?fuseaction=news&amp;id=67</p>", "a_orig": ["<p>Hi Francis,</p><p>thank you for this information&nbsp; :)</p><p>It clearly shows that the pen holds much ink.</p><p>However, do you understand the basic idea of these two guys? I mean... what&#039;s the reason of copying a book? <br>And even ore interestingly, how does copying a book relate to the dissertation of these two marketing chaps? </p><p>Kind regards<br>Michael<br></p>", "<p>Hi Francis,</p><p>thank you for this information&nbsp; </p><p>It clearly shows that the pen holds much ink.</p><p>However, do you understand the basic idea of these two guys? I mean... what&#039;s the reason of copying a book? <br>And even ore interestingly, how does copying a book relate to the dissertation of these two marketing chaps? </p><p>Kind regards<br>Michael</p><p><strong>Hallo Mickael,<br>Beide &quot;her-schreiber&quot; arbeiten an ein neuer Version der CONID web-site für Ihren dissertionen&nbsp; <br>Der zweck war zu demonstrieren wie lange man schreiben kann mit den reise Tinten Volumen der bulk-filler ....<br>Grüss aus Flandern !<br>Francis </strong></p>", "<p>Hallo Francis,</p><p>ok, diese Demonstration ist gelungen.&nbsp; 🙂 Wobei es da gut gewesen wäre, den Tintenstand immer mal im Bild einzublenden und am Ende die vielen beschriebenen Seiten zu zeigen.</p><p>.... und es handelt sich dabei um eine Aktion im Rahmen einer Dissertation? ... oder meinst Du vielleicht eine Bachelor- bzw. Master-Arbeit?</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>", "<p>Hallo Francis,</p><p>Zitat<br>demonstrieren wie lange man schreiben kann</p><p>ok, diese Demonstration ist gelungen.&nbsp; Wobei es da gut gewesen wäre, den Tintenstand immer mal im Bild einzublenden und am Ende die vielen beschriebenen Seiten zu zeigen.</p><p>.... und es handelt sich dabei um eine Aktion im Rahmen einer Dissertation? ... oder meinst Du vielleicht eine Bachelor- bzw. Master-Arbeit?</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><em><strong>Hallo Michael,<br>Meine Entschuldigung, Sie haben recht, es handelt sich um eine Bachelor Arbeit.<br>Ich hatte Google Translate verwendet...<br>Viele Gruse,<br>Francis<br>PS: Ihre suggestionen um der Tintenstand immer mal im Bild einzublenden und am Ende die vielen beschriebenen Seiten zu zeigen ist logischerweise sehr gut, aber nicht gemacht....</strong></em></p>", "<p>Hallo Francis,</p><p>Bachelor-Arbeit ... ahhh, ok, dann verstehe ich es&nbsp; :)</p><p>Vielen Dank für die Info!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Bulk filler schrieb stunt !", "src": "forum"}, {"id": 1611, "subj": "Welche konstruktiven Unterschiede bestehen zwischen einem älteren Montblanc 146 (Mitte 1990er) und einem aktuellen Le Grand?", "q": "Welche konstruktiven Unterschiede bestehen zwischen einem älteren Montblanc 146 (Mitte 1990er) und einem aktuellen Le Grand?", "a": "Montblanc hat die Abmessungen des Le Grand um Ende 1999 verändert: Die neue Kappe ist mit 71 mm um 2,2 mm länger, der gesamte Füller wuchs von 142,5 mm auf 146 mm Länge, und der Kappenumfang nahm leicht zu, sodass alte Kappen nicht mehr auf neue Füller passen. Ursächlich ist ein geänderter Gewindestandard: Während früher seit den 1950er Jahren ein viergängiges Gewinde verwendet wurde, kommt seitdem eine andere Gangzahl zum Einsatz, erkennbar an der Anzahl der Gewindeeinläufe. Die Verschraubung der Kappenspitze besteht heute aus Kunststoff statt Metall, und die Feder sitzt etwas tiefer im Schaft, sodass die 585er-Punze weniger sichtbar ist. Möglicherweise wurde auch der Tintenleiter modifiziert.", "v": 2018, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1105726031, "q_orig": "<p>Hallo Leute,\r<br>\r<br>nachdem ich nun meinem zweiten 146'er EF (nagelneu, keine Tinte, kein Kratzer unter der Lupe) in den H&auml;nden halte (f&uuml;r 202,00 inkl. ) habe ich beim Vergleich mit meinem alten 146'er M (Mitte 90'er) folgende gravierende Unterschiede festgestellt.\r<br>\r<br>1. Die Kappe des Alten 68,8 mm - Neu 71 mm (hier ist nur das Mittelteil l&auml;nger geworden.\r<br>\r<br>2. Der F&uuml;ller des Alten 102,9 mm - Neu 103,9 mm\r<br>\r<br>3. Die Gesamtl&auml;nge des Alten 142,5 mm - Neu 146 mm\r<br>\r<br>4. Das Gewinde scheint anders zu sein, da sich die alte Kappe nicht auf den Neuen schrauben l&auml;sst.\r<br>\r<br>5. Die Verschraubung der Kappenspitze ist nicht mehr durch eine Metallschraube versehen sondern durch Kunstoff.\r<br>\r<br>6. Pix unterhalb des Clips\r<br>\r<br>EF schreibt sich wirklich gut (h&auml;te ich nicht gedacht Michael, da Du ja mit EF schreibst). Schreibe mit Brilliant-schwarz 4001 von Pelikan. Besser als die MB schwarz m. M. n.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Christopher,\r<br>\r<br>Montblanc hat (soviel ich wei&szlig; Ende 1999) die Abmessungen des LeGrand ver&auml;ndert, die Kappe &auml;lterer Schreibger&auml;te des gleichen Kalibers passen nicht, da sie einen geringeren Umfang haben. Mit diesen Ver&auml;nderungen wurde auch geworben: Das neue Meisterst&uuml;ck LeGrand, sp&uuml;rbar dicker (oder so &auml;hnlich). Als Sammler finde ich es schon spannend, die Meisterst&uuml;cke einzelner Jahrzehnte zu vergleichen, wobei m.E. die Feder und das Gewicht des F&uuml;llfederhalters (bzw. wie gut er auch bei l&auml;ngerem Schreiben in der Hand liegt, also austariert ist) das entscheidende Kriterium f&uuml;r die erfreuliche Benutzung sind.\r<br>\r<br>Viel Freude mit dem &quot;Neuen&quot;!\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Regina,\r<br>\r<br>vielen Dank. Dem kann ich auch nur wesentlich zustimmen.\r<br>\r<br>Eine weitere &Auml;nderung ist das die Feder etwas weiter im Schaft liegt. 585 ist nun mehr kaum noch zu sehen.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>\r<br>\r<br>Wie meinst Du das?\r<br>\r<br>Ich schreibe gern mit EF und F ... das ist aber eben auch sehr von der jeweiligen Handschrift abh&auml;ngig und meine ist recht klein.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Christopher,\r<br>\r<br>die Kappen passen nicht weil die Gewinde kein 4-g&auml;ngiges Gewinde mehr haben. Dieses Vierganggewinde wurde bereits seit den 50er Jahren verwendet, war wohl nicht mehr im Trend. Der Durchmesser ist unver&auml;ndert geblieben.\r<br>\r<br>K&ouml;nnte es sein das auch ein anderer Tintenleiter verbaut ist?\r<br>\r<br>Um zu sehen wie viele G&auml;nge das Gewinde hat, musst du dir den Gewindeeinlauf anschauen. Das sind die kleinen Spitzen wo das Gewinde anf&auml;ngt. Ich brauche daf&uuml;r schon eine Lupe, aber man kann das mit\r<br>normalen Augen auch so erkennen. Nach Anzahl der Gewindeeinl&auml;ufe <br>spricht man von der Gangzahl\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>"], "subj_orig": "Le Grand alt und neu", "src": "forum"}, {"id": 13113, "subj": "Welche passenden Etui-Optionen gibt es für die Aufbewahrung von drei Montblanc Mozart-Schreibgeräten, da das ursprüngliche Mozart-Dreierset-Etui nicht mehr produziert wird?", "q": "Welche passenden Etui-Optionen gibt es für die Aufbewahrung von drei Montblanc Mozart-Schreibgeräten, da das ursprüngliche Mozart-Dreierset-Etui nicht mehr produziert wird?", "a": "Da Montblanc weder das Mozart-Dreierset-Etui noch das Boheme-Dreieretui weiterhin neu anbietet und aktuell nur das Siena als Dreieretui verfügbar ist, bleibt der Sekundärmarkt eine wichtige Quelle. Ein gebrauchtes Boheme-Dreieretui kommt der Mozart-Größe nahe: Die Lederlaschen sind zwar etwas weiter ausgelegt, fixieren bei neuwertigem Zustand und geschlossenem Reißverschluss aber drei Mozart-Stifte, insbesondere wenn diese am Clip eingehakt werden. Da die Größenunterschiede spürbar sind, empfiehlt sich vor dem Kauf nach Möglichkeit eine Anprobe in einer Boutique oder bei einem Fachhändler. Alternativ existiert ein Montblanc-Notizbuch mit Mozart-Schlaufe, das jedoch nur einen Stift fasst.", "v": 1918, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1332776787, "q_orig": "<p>Hallo liebe Forumsmitglieder!</p><p>Vielleicht haben die erfahrenen MB-Profis hier einen Tipp für mich:</p><p>Ich habe unlängst mein Mozart Set mit dem Bleistift kompletiert und mich auf die Suche begeben ein passendes Etui für alle drei Stifte zu finden. Im MB-Shop meines Vertauens konnte man mir nicht weiterhelfen, weil so ein Etui nicht (mehr) prodzuziert wird. Ein altes Orginal zu finden ist schwierig, zudem bin ich bereit einen angemessenen Preis zu bezahlen, aber nicht alle Fantasiepreise bei ebay. Es gibt zwar eine schönes MB-Notizbuch mit einer Stiftschlaufe für den Mozart, aber leider auch nur für einen Stift. Ich suche aber etwas in der passenden kleinen Größe, und gerne auch von MB, für meine drei Mozartstifte. Zurzeit nutze ich ein No-Name-Etui, in dem die drei Kleinen nicht versinken, ist aber nicht die gewünschte Dauerlösung für mich. </p><p>Ich würde mich über einen Tipp oder Alternativvorschlag sehr freuen!</p><p>Viele Grüße<br>Thomas</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Thomas,</p><p>die Boheme Etuis müssten doch auch passen, oder?</p><p>(leider gibt es die gar nicht mehr auf der MB Website ... zumindest habe ich sie nicht gefunden)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael!</p><p>Danke für Deine prompte Antwort. Das Boheme 3er-Etui scheint es nicht nur auf der MB Seite nicht mehr zu geben, sondern auch im MB Shop sagte man mir, dass als 3er-Etui nur noch das Siena im Verkauf ist. <br>Der Tipp ist aber trotzdem gut. Hier nur die kurze Nachfrage, ob es für die Mozartgröße angemessen ist oder ob die drei Kleinen darin versinken. Mir fehlt der Vergleich, da ich ein Boheme bisher noch nicht in Händen hielt. <br>Das 3er-Etui der Bohemeserie gibt es zumindest noch zu vernünftigen Preisen im Internet bzw. bei ebay.</p><p>Es grüßt<br>Thomas</p>", "<p>Hallo Thomas,</p><p>die Lederlaschen (ich hoffe, es ist verständlich, was ich meine) sind beim Boheme natürlich etwas größer ... der Boheme hat ja einen dickeren Durchmesser. Wenn das Etui neu ist, dann sind die Laschen aber zusammengedrückt (war zumindest bei mir so), so dass die Mozart Schreibgeräte genügend Halt haben (letztlich verschließt man ja das Etui mit dem Reißverschluss, so dass da Innen nicht viel passieren kann). Hmm, schade, dass es die Etuis nicht mehr im Laden gibt ... ich würde an Deiner Stelle nichts kaufen, was Du nicht vorher getestet hast&nbsp; :-\\</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Thomas<br>Und ein Hallo an alle.</p><p>Meine Monika besitzt ein 3er Boheme-Etui und benutzt das für alles, nur nicht für die MB-Boheme.<br>Hier haben zurzeit ein „Waldmann Pocket“, ein historischer Drehbleistift unbek. Marke, ein „Swan Visofil Mini“ ihr zuhause gefunden.</p><p><span class=\"bb-link\"></span></p><p>Hier habe ich jetzt mal unsere beiden Mozarts sowie Monikas Boheme mit eingelegt. Auf dem Foto hier sollte man erkennen können, das der Boheme ziemlich stramm drin sitzt und die beiden Mozart einiges an Luft in der Lasche haben. Die Lederlasche ist aber ziemlich lang.</p><p><span class=\"bb-link\"></span></p><p>Meiner bescheidenen Meinung nach, dürfte nix passieren, wenn sich hier drei Mozarts drin befinden und mit dem Clip „angeclippt“ sind.<br>Selbstverständlich ist diese, meine Aussage natürlich „ohne Gewähr“.</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Michael, hallo Günter!</p><p>Danke für Eure verständlichen Erklärungen zum Boheme und Dir Günter für den Aufwand mit den Fotos. <br>Klasse, jetzt habe ich mir wirklich ein Bild machen können und werde entweder bei ebay kaufen oder in einem anderen MB-Shop (bin am Freitag am Düsseldorfer Flughafen, da gibt es auch einen) versuchen ein solches Etui zu testen und zu ergattern! </p><p>Ihr habt mir weitergeholfen! Merci!</p><p>Gruß<br>Thomas<br></p>", "<p>Prima, dass wir helfen konnten, Thomas.</p><p>Aaaaaber, wenn ich mir jetzt noch einmal so meine Fotos anschaue, überkommt mich doch ein Schaudern. Das sieht ja so aus, als ob im Innern an den Schlaufen alles verstaubt wäre. <br>Dem ist aber nicht so – wir sind schließlich saubere Schweinchen - und mit bloßem Auge sieht auch alles sauber aus. Aber was heutzutage die Kameras alles sehen und aufnehmen, wenn man mit der „Fokuseinstellung“ den Nahbereich extra einstellt hat, ist schon faszinierend.</p><p>Alles Gute<br>Günter<br></p>"], "subj_orig": "Mozart Etui für drei Stifte", "src": "forum"}, {"id": 3334, "subj": "Was lässt sich gegen eine schwergängige Kolbenmechanik bei einem Montblanc 149 unternehmen, ohne den Stift zum Service einzuschicken?", "q": "Was lässt sich gegen eine schwergängige Kolbenmechanik bei einem Montblanc 149 unternehmen, ohne den Stift zum Service einzuschicken?", "a": "Empfehlenswert ist, den Füllhalter zunächst über mehrere Tage mit Wasser zu befüllen, da häufig eingetrocknete Tinte für die Schwergängigkeit verantwortlich ist. Vom Einsatz von Silikonfett wird ausdrücklich abgeraten, da es auf nahezu allen Kunststoffen extrem stark haftet und nur mit aggressiven Mitteln zu entfernen ist. Eigenständige Eingriffe an der Mechanik scheitern meist daran, dass die nötigen Spezialwerkzeuge von Montblanc nicht im freien Handel erhältlich sind. Hilft das Wasserbad nicht, bleibt nur der Weg über den Montblanc-Service oder einen Fachhändler, der einfache Reparaturen vor Ort durchführen kann.", "v": 1917, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1121081660, "q_orig": "<p>Bitte untenstehenden Beitrag beachten!\r<br>\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>Könnt Ihr mir sagen, was man gegen eine schwergängige Kolbenmechanik tun kann? <br>\r<br>Ich habe beim letzten Reinigen meines 149ers festgestellt, dass die Kolbenmechanik nur mit einem gewissen Kraftaufwand zu bedienen ist. Der Füllfederhalter ist gerade mal ein Jahr alt. Ich kann mich leider nicht daran\r<br>erinnern, ob die Mechanik schon bei der Anschaffung schwergängig gewesen ist. Mir ist das auch nur aufgefallen, weil ich meinen 146er und 149er gleichzeitig gereinigt habe. Beim 146er funktioniert die Mechanik &quot;butterweich&quot;.\r<br>\r<br>Da ich meinen 149er nicht unbedingt zum Service schicken will -er funktioniert ja schliesslich noch -, würde ich gerne wissen, ob man das mit ein bischen Silikonfett -habe da noch etwas von meinem Kaffeevollautomaten übrig- beheben kann.\r<br>\r<br>Die Frage ist nur, wie bekomme ich das Silikonfett an die Kolbenmechanik?\r<br>Würde mich über einige gute Tips von Euch sehr freuen.</p>", "<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>ich mache bei meinen Montblancs lieber keine Experimente! Und ich würde es auch keinem empfehlen!\r<br>\r<br>Füll den 149er doch mal eine Woche lang mit Wasser. Evtl. ist ja eingetrocknete Tinte der Grund. Ansonsten siehe auch hier:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,/func,view/catid,7/id,38/#38</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>danke für den Tip. Ich habe den 149er eigentlich immer regelmässig gereingt und denke nicht, das eingetrocknete Tinte die Ursache hierfür ist. Andererseits, kann ich natürlich meinem 149er auch mal ein längeres Wasserbad gönnen. Mal sehen, vielleicht hilft es doch und wenn nicht, dann ist ja immer noch der &quot;leidige&quot; Weg zum Montblanc-Service als Alternative denkbar. Trotzdem, würde es mich mal interessieren, ob man solche Kleinigkeiten auch nicht selbst beheben könnte.</p>", "<p>Hallo Vassilios,\r<br>\r<br>letztendlich kann man ohne die speziellen Werkzeuge von MB da wenig machen, man kommt ja gar nicht an den Kolben ran.\r<br>Soweit mir bekannt, gibt es diese Werkzeuge auch nicht zu kaufen, so dass man wohl nicht um den MB Service herum kommt. Allerdings gibt es einige MB Händler, die einfache Reparaturen auch &quot;vor Ort&quot; durchführen (können). <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Vassilios, <br>bitte bitte kein Silikonfett nehmen, das ist ein Teufelszeug. Das hat auf allen unpolaren Oberflächen (fast alle Kunststoffe) eine enorme Haftfähigkeit und ist nicht mehr ohne rabiate Methoden wegzubekommen. Lieber die von Michael empfohlene Methode (Wasser und Geduld) anwenden.\r<br>Viele Grüsse,\r<br>Armin</p>", "<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>danke für die Warnung. Ich habe dem 149er seit gestern Abend eine Bad-Kur verordnet 🙂 . Mal sehen, ob ich damit Erfolg haben werde.</p>"], "subj_orig": "Schwergängige Kolbenmechanik", "src": "forum"}, {"id": 4196, "subj": "Wie kann man bei einem Montblanc StarWalker auf eBay relativ verlässlich einschätzen, ob es sich um ein Original handelt?", "q": "Wie kann man bei einem Montblanc StarWalker auf eBay relativ verlässlich einschätzen, ob es sich um ein Original handelt?", "a": "Ein verlässliches Erkennungsmerkmal ist die Feder, die Fälscher bislang nicht hochwertig nachbilden können. Da Montblanc keinerlei Ersatzfedern an Endkunden verkauft und Reparaturen nur über den autorisierten Service laufen, ist es für Fälscher zudem unwirtschaftlich, einzelne Originalfedern in Imitate einzubauen. Ein Kauf bei einem gewerblichen Anbieter mit 14-tägigem Rückgaberecht erlaubt zusätzlich die Nachprüfung beim Fachhändler. Eine persönliche Abholung ermöglicht zudem die Sichtprüfung weiterer Details vor dem Kauf.", "v": 2017, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1126786196, "q_orig": "<p>Hallo Forum-Gemeinde,\r<br>\r<br>jetzt lese ich hier schon seit geraumer Zeit im Forum mit und anläßlich meines geplanten Kaufs eines StarWalkers möchte ich natürlich nichts falsch machen.\r<br>Also auf Ebay habe ich ein schönes Stück gefunden. Könnt Ihr vielleicht was dazu sagen? Kann man quasi als Ferndiagnose sagen ob es sich um ein Original handelt?\r<br>\r<br>Hier die URL: <br>\r<br>Vielen Dank für Eure Mühe\r<br>\r<br>Christian</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Christian,\r<br>\r<br>der Füllhalter auf den Fotos ist original.\r<br>Dies ist leicht an der Feder zu erkennen, die die Fälscher bisher (zum Glück!!) noch nicht so gut hinbekommen haben. Zudem ist dies eine Auktion von einem gewerblichen Anbieter, einem 14-tägigen Rückgaberecht steht somit wohl nichts im Wege. Da könntest Du den Füllhalter also einfach auch mal bei einem Fachhändler prüfen lassen.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>\r<br>Hallo,\r<br>\r<br>vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich hatte die &quot;Fake-FAQ&quot; schon gelesen und daher gehofft, dass es sich um ein Original handelte (wegen der Feder) Aber könnte nicht ein Fälscher statt eine eigene schlechte Feder zu verbauen bei Montblanc einfach eine Erstatzfeder bestellen, sie an die Fälschung montieren und damit eine Identifikation als Fälschung zumindest erschweren. Gibt es sonst noch Dinge auf die ich achten müßte? (Ich werde den Füller persönlich abholen)\r<br>\r<br>Nochmals vielen Dank\r<br>\r<br>Christian\r<br>\r<br>PS: Mein zweites Stück habe ich mir hier in Berlin schon gesichert und wird nächste Woche abgeholt: Ein original verschweißter Patron of the Arts - Andrew Carnegie, FREU :-)</p>", "<p>Hallo Christian,\r<br><br>Nein, das ist NICHT möglich, Montblanc verkauft keinerlei Ersatzteile. Wenn etwas kaputt gegangen ist, MUSS das Schreibgerät beim Fachhandel abgegeben oder eingeschickt werden, d.h. es ist nicht möglich, sich selbst einfach so eine neue Feder zu bestellen. Zudem sind einzelne Federn VIEL zu teuer, das würde sich für Fälscher nicht lohnen.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Gemeinde,\r<br><br>dann werde ich morgen mal den StarWalker abholen. Hoffentlich werde ich damit Spass haben:-)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Christian</p>"], "subj_orig": "Starwalker Fälschung", "src": "forum"}, {"id": 12955, "subj": "Wie funktioniert das neue Verkaufssystem von Montblanc für Artisan-Editionen und welche Konsequenzen hat es für Sammler?", "q": "Wie funktioniert das neue Verkaufssystem von Montblanc für Artisan-Editionen und welche Konsequenzen hat es für Sammler?", "a": "Im neuen System werden Artisan-Stücke nicht mehr dauerhaft als Eyecatcher in den Boutiquen ausgestellt, sondern liegen in der Zentrale; ein Sample geht vor Verkaufsstart nur kurz, etwa drei Tage, durch die Boutique. Registrierte Sammler mit fester Nummer haben anschließend bis zu sechs Monate Zeit, das Stück abzunehmen oder abzulehnen, das Paket bleibt versiegelt. Unbekannte Interessenten können sich den Stift nach Interesse über eine Internet-Adresse drei- bis fünfmal in Bildern ansehen und ihn dann über die Boutique bestellen. Kritisiert wird, dass ein längerer Abzahlungszeitraum entfällt, ein zufälliges Entdecken von Artisan-Stücken im Laden kaum noch möglich ist und eine Beurteilung in natura praktisch wegfällt; der Erfolg hängt zudem stark vom passionierten Engagement der Boutiquen-Mitarbeiter ab.", "v": 1966, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1309640906, "q_orig": "<p>Hallo Gemeinde</p><p>Hallo Gemeinde,in anderen Themen wurde bereits die neue Verkaufspolitik angesprochen. Ich glaube, dass dies Thema zu interessant ist, um es untergehen zu lassen. <br>Wenn das Ziel ist, alle Sammler an den z.B. Artisanstücken partizipieren zu lassen (Ländereditionen), so ist dies löblich. Aber für Sammler, die teilweise einen längeren Zeitraum benötigen um ein teures Stück abzuzahlen und so lange in den Boutiquen lassen mußten, entfällt diese Möglichkeit nun, da max 6 Monate der Füller in den Boutiquen vorgehalten werden soll. Dann muß er abbezahlt sein.<br>Durch Zufall läuft man jetzt nicht mehr gegen ein Artisanstück. Ich bin vor einigen Jahren, durch Zufall gegen den Gutenberg gelaufen und zum Sammeln von Füllern gekommen. Sollche außergewöhnichen Stücke kann man jetzt nur auf dem Papier begutachten und es ist eine Tatsache, dass die guten Stücke in natura mehr begeistern als auf Bildern. Außerdem setzt dies auch voraus, dass in den Boutiquen passionierte Verkäufer dieser Stücke arbeiten. Wenn dies nicht der Fall ist, gehen die Bilder unter.<br>Ich hoffe, dass, wie so häufig nicht alles so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird und die neue Verkaufspraxis mit der Zeit etwas aufgeweicht wird.<br>Grüße <br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sven,</p><p>Vor dem eigentlichen Verkaufsstart geht ein Samole durch die Boutique. In dieser Zeit- werden wohl drei Tage sein- kann potentiellen Kunden der Stift gezeigt werden. Hier stimme ich Dir zu, eine Verkaufsförderung ist das nicht!</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>helft mir doch bitte etwas, ich kenne mich bei dem alten und neuen Verkaufssystem der Artisan Editionen nicht aus ... ich bin leider nicht der Kunde für solche Schreibgeräte. Soweit ich weiß werden die seltenen Artisan Schreibgeräte ja auch in den Läden als &quot;Eyecatcher&quot; ausgestellt, d.h. auch wenn sich nicht viele Leute diese tollen Schreibgeräte kaufen können, &quot;ziehen&quot; sie erst einmal Kundschaft an ... auch wenn diese dann zumeist eher &quot;preiswertere&quot; Schreibgeräte kaufen wird. Insofern lohnt es sich für die Boutiquen ja, auch solche Schreibgeräte auszustellen ...</p><p>Zweitens dienen solche hochpreisigen Schreibgeräte ja auch zur Unterstützung der Marke als &quot;Hochpreis-Anbieter&quot; ... </p><p>... wenn ich Euch jetzt richtig verstehe, dann ist es in Zukunft so, dass man sich Bilder anschauen kann und dann wird der Füllhalter erst bestellt???!!!</p><p>Das wäre natürlich Quatsch (Entschuldigung)!&nbsp; ... auch wenn ich mir solche Schreibgeräte nicht kaufen kann. Aber bei &quot;billigeren&quot; Editionen ist es ja schon öfter so, dass mir ein Füllhalter auf Fotos nicht besonders gut gefiel und ich ihn mir dann doch gekauft hatte, nachdem ich ihn im Laden gesehen habe.</p><p>Könnt Ihr mehr zu diesem neuen System sagen?</p><p>Wenn ich das richtig verstehe, werden nur Samples oder Fotos gezeigt und man kann dann bestellen ...</p><p><br>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,<br>bisher war es so, dass die betroffenen Nationen, sowie die Sammler mit einer Nummer,&nbsp; zuerst bedient wurden. Die Boutiquen hatten &quot;eyecatcher&quot; in den Regalen. Als Bespiel: C. D. Friedrich ging nach Deutschland und erst nach einem Jahr gingen die Füller zur Zentrale und waren für andere Sammler frei.<br>Jetzt gehen die Füller evtl. in die Boutiquen, der registrierten Sammler mit einer festen Nummer. Dann haben die 6 Monate zeit, das gute Stück zu bezahlen oder abzulehnen. Das Paket soll nicht mehr geöffnet werden. Die Regel wird sein, dass die Füller in der Zentrale liegen und auf den Anruf einer Boutique warten. Das setzt voraus, dass alle Boutiquen tatsächlich immer auf dem neuesten Stand mit den Büchern sind. <br>Grüße <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>In der Zukunft wird es für unbekannte, die keine eigene Nummer haben, so sein, dass Er sein Interesse bekundet, dann eine Internet-Adresse bekommt, bei der er sich den Stift drei- bis fünfmal anschauen kann. Ob die Anzahlung vor oder nach der &quot;Besichtigung&quot; fällig sind, kann ich dir nicht sagen. Dann kann die Boutique ihn bestellen und irgendwann bekommst du dein Stift!</p><p>Wie du auch schon geschrieben hast, einige Stifte sehen auf dem Foto gut aus und in Natur eher nicht, und umgekehrt!</p>", "<p>Hallo Detlef, hallo Sven,</p><p>vielen Dank für die Info!</p><p>Dies ist ja wirklich eine sehr komplizierte Vorgehensweise ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Neues Verkaufssystem von MB", "src": "forum"}, {"id": 1269, "subj": "Aus welcher Zeit stammt ein Montblanc 146 mit Vollgold-Feder, vollständig transparentem Tintensichtfenster und nur 'W.GERMANY'-Prägung am Clip ohne Seriennummer?", "q": "Aus welcher Zeit stammt ein Montblanc 146 mit Vollgold-Feder, vollständig transparentem Tintensichtfenster und nur 'W.GERMANY'-Prägung am Clip ohne Seriennummer?", "a": "Diese Merkmalskombination weist auf einen Montblanc 146 aus den 1980er Jahren hin: Damals wurden Vollgold-Federn verbaut und das Tintensichtfenster war vollständig transparent ohne Streifen. Seriennummern wurden erst später per Laser auf den Clip aufgebracht, weshalb das Fehlen einer Nummer in dieser Periode normal ist. Ist hingegen an einem nominell älteren Stück eine Seriennummer vorhanden, kann dies auf einen späteren Kappentausch hindeuten.", "v": 2012, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1102451075, "q_orig": "<p>Hallo Gemeinde!\r<br>\r<br>Neuzugang bei meiner Sammlung - ein 146er in Schwarz. <br>\r<br>Nun mein Frage - die Feder ist ganz aus Gold und das Tintensichtfenster ist nicht &quot;gestreift&quot; sondern ganz durchsichtig. Wann wurde das gute St&uuml;ck - in etwa - gebaut?\r<br>\r<br>lg [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael\r<br>\r<br>in den 80er Jahren gab es diese Vollgold-Federn und den 146 mit v&ouml;llig transparentem Fenster.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Schon &quot;schlimm&quot;, wenn man so einen &quot;Allerweltsnamen&quot; hat. ;)</p>", "<p>Hallo [Forenmitglied]!\r<br>\r<br>Noch schlimmer ist in diesem Fall folgendes: Ich bin auch ein [Forenmitglied] S. (aber kein Steiner) 😉 <br>\r<br>Danke f&uuml;r die Auskunft. Kann es sein, das man damals keine Seriennummern auf den Clip fr&auml;ste - bei mir steht nur W.GERMANY.\r<br>\r<br>lg [Forenmitglied]</p>", "<p>ja, ich glaube, die Seriennummern wurden erst sp&auml;ter &quot;eingelasert&quot;. Da muss ich aber auch noch mal nachfragen...\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo\r<br>Das mit den Nummern ist richtig. In den 80ern wurden keine Seriennummern eingelasert. Zumindest habe ich das von &quot;HMS&quot; (entschuldige ich habe den Namen vergessen :x ) gesagt bekommen. Daher gehe ich auch davon aus, das mein 146er, den ich von meinem Vater habe irgendwann eine neue Kappe bekommen hat. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Welchen 146er habe ich?", "src": "forum"}, {"id": 13217, "subj": "Wie kann man den Wert zweier auf einem Dachboden gefundener Montblanc Slimline-Schreibgeräte aus dem Zeitraum 1978–1982 ermitteln?", "q": "Wie kann man den Wert zweier auf einem Dachboden gefundener Montblanc Slimline-Schreibgeräte aus dem Zeitraum 1978–1982 ermitteln?", "a": "Eine zuverlässige Wertbestimmung erfolgt anhand einer im Forum hinterlegten Anleitung, die für ältere Montblanc-Schreibgeräte als Standard genutzt wird. Da Slimline-Modelle regelmäßig bei eBay angeboten werden, lässt sich der aktuelle Marktwert durch Vergleich mit beendeten Auktionen ermitteln, wobei der Zustand der Auktionsstücke mit dem eigenen Stück abgeglichen wird. Pauschale Festpreise existieren für ältere Montblanc-Schreibgeräte nicht.", "v": 2012, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1344613187, "q_orig": "<p>Nun meine frage wieviel sind sie noch wert nicht das ich sie verkaufen möchte aber ich würde gerne den wert wissen bilder im anhang </p><p><br><br></p>", "a_orig": ["<p>Bei Google hab ich nichts gefunden <br>und ich weiß eben auch nur das die slimline zwichen 1978-1982 </p>", "<p>Hallo,</p><p>nutz doch einfach die folgende Anleitung zur Wertbestimmung. Diese Anleitung verwenden letztlich alle Sammler.<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=2821.0</p><p>So findest Du auf jeden Fall einen Wert selbst heraus, bei Ebay werden diese Schreibgeräte ja häufig verkauft. Letztlich müsstest Du Dir nur die passenden Auktionen anschauen und dann den Zustand der Schreibgeräte in der Auktion mit dem Zustand Deiner Schreibgeräte vergleichen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>"], "subj_orig": "Habe bei der Dachboden entrümpelung 2 montblanc slimline Stifte aus 1978 gefunde", "src": "forum"}, {"id": 8872, "subj": "Um welches Montblanc-Rollerball-Modell handelt es sich bei einem Stift, dem am Schaftende der eingesetzte Stern fehlt, und ist ein Ersatzteil erhältlich?", "q": "Um welches Montblanc-Rollerball-Modell handelt es sich bei einem Stift, dem am Schaftende der eingesetzte Stern fehlt, und ist ein Ersatzteil erhältlich?", "a": "Es handelt sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen 'Noblesse I' aus den 1970er Jahren. Am Schaftende fehlt nicht ein Verschluss, sondern lediglich der für diese Modelle typische, eingesetzte Montblanc-Plastikstern, dessen Verlust häufig vorkommt. Ein Originalersatzteil ist nicht regulär verfügbar, da Montblanc keine Einzelteile abgibt; Ersatz lässt sich nur über andere 70er-Jahre-Spendermodelle vom Flohmarkt beschaffen, was wirtschaftlich aber selten lohnt.", "v": 2007, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1179853364, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe einen MB Roller geschenkt bekommen und wüsste gerne um was für ein Modell es sich handelt. Leider fehlt unten der Verschluss (s. Bilder) und ich frage mich, ob und wie man ein Ersatzteil bekommen könnte.\r<br>\r<br>Vielen Dank schon mal im Voraus für Eure Hilfe!\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 22.05.2007 19:11</p>", "a_orig": ["<p>Moin Jasna,\r<br>\r<br>Bilder kannst Du einstellen, wenn sie z.B. irgendwo im Netz schon auf einem Server liegen, indem Du vor dem Link &quot;img&quot; in die eckigen Klammern stellst und hinter den Link&quot;/img&quot; auch in die eckigen Klammern setzt.\r<br>\r<br>Versuch's mal,\r<br>Axel</p>", "<p>So, die Bilder müssten unter folgendem Link abrufbar sein:\r<br>\r<br>fotos.web.de/sonja.gevers/MB_Roller</p>", "<p>Moin Sonja,\r<br>\r<br>ich kann die Bilder auf meinem Mac leider nicht groß ansehen, aber es dürfte sich bei Deinem Rollerball um einen &quot;Noblesse I&quot; Modell aus den 70er Jahren handeln. Am Schaftende fehlt (wie es häufiger vorkommt) nur der eingesetzte Montblanc-Plastikstern, es ist kein &quot;Verschluss&quot;. Dies als Ersatz zu finden, dürfte aber nicht schwierig sein, da auf Flohmärkten noch genügend 70er Jahre Montblanc Modelle rumgeistern, die fast alle so einen Plastikstern am Schaftende eingesetzt hatten. - Nur ob sich das lohnt, dafür einen ganzen anderen Stift zu erwerben? Vom materiellen Standpunkt aus gesehen sicherlich nicht.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 22.05.2007 19:51</p>", "<p>Danke, Axel!\r<br>\r<br>Gruß und einen schönen Abend noch!\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Welches Modell ist das?", "src": "forum"}, {"id": 4121, "subj": "Was sind kleine schwarz-graue Punkte auf einem Sterling-Silber-Schreibgerät und wie werden sie fachgerecht entfernt?", "q": "Was sind kleine schwarz-graue Punkte auf einem Sterling-Silber-Schreibgerät und wie werden sie fachgerecht entfernt?", "a": "Sterling-Silber bildet im Kontakt mit Hautfett, Schweiß und Luft Beläge, die zunächst als kleine dunkle Punkte erscheinen; dieses Anlaufen ist materialtypisch und bei nicht versiegelten Oberflächen unvermeidbar. Reines Putztuch reicht oft nicht aus; effektiver ist eine mit Silberputzmittel getränkte Wolle, die einen feinen Film hinterlässt, der mit einem weichen Tuch leicht entfernt wird. Genau dieses Verfahren wird auch durch den Faber-Castell-Service angewandt, der für Graf von Faber-Castell in der Regel kostenfrei arbeitet, bis auf Porto und Versandversicherung. Schwefelhaltige Umgebungsluft (z. B. industrielle Regionen) beschleunigt die Belagbildung erheblich.", "v": 2055, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1126166620, "q_orig": "<p>ich habe vor einigen Monaten einen Graf von Faber Castell Sterling Silber Rollerball gekauft. Ich habe ihn in der Box die letzten beiden Monate aufbewahrt, weil ich viel geschäftlich unterwegs war; als ich ihn dann gestern wieder verwenden wollte, haben sich auf dem Clip und dem oberen Ring kleine schwarz/graue Punkte gezeigt, die auch mit dem Silberputztuch nicht weggingen. Ich habe ihn heute früh bei Faber Castell in Wien abgegeben, die ihn nach D einschicken werden. Da die Damen dort aber nicht wussten, was es war, wollte ich mich erkundigen, ob einer der experten in diesem forum so etwas schon mal gehört hat und weiß, was es sein könnte. ausserdem: irgenwelche erfahrungen mit dem FC service? vielen dank.</p>", "a_orig": ["<p>Sterling Silber hat nun mal die Eigenschaft, dass sich nach Kontakt mit Hautfett und -schweiss und anschließendem &quot;Ruhen&quot; Beläge bilden. Diese fangen in der Regel mit dunklen Flecken an.\r<br>\r<br>Das ist völlig natürlich und muss auch so sein! Denn wenn dies nicht passieren würde, wäre es entweder kein Silber oder aber die Oberfläche wäre versiegelt (gelackt) worden, welches dann aber unnatürlich wäre.\r<br>\r<br>Diese Beläge sind mit Silberputzmitteln manchmal leicht, manchmal schwerer zu entfernen. Wir nehmen dafür kein Putztuch, weil es damit nicht so leicht geht, sondern eine mit einem Silberputzmittel getränkte Wolle. Der sich danach bildende Film lässt sich mit einem weichen Tuch sehr leicht entfernen und das Sterling Silber glänzt wie neu. Dies wird auch die Serviceabteilung von A.W. Faber-Castell mit Deinem Rollerball machen.\r<br>\r<br>Der Service für Graf von Faber-Castell Produkte ist in der Regel kostenfrei (Ausnahme Porto, Verpackung und Versandversicherung seitens des Einschickenden). Nur bei erkennbar fahrlässig beschädigten Teilen wird für deren Ersatz eine Pauschale berechnet.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>OT\r<br>\r<br>Wer irgendwas auf Silber testen will, sollte einmal auf der Autobahn an Barcelona vorbei fahren. :-(\r<br>Da war unser Silberschmuck immer schwarz danach.\r<br>Da der Belag (meines Wissens) Silbersulfat ist, scheinen die da in der Gegend im groesseren Stil was mit Schwefel zu machen.\r<br>\r<br>Also, Silber gut vor Barcelona verstecken. ;-)\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hi Karlo,\r<br>\r<br>habe die selbe Erfahrung gemacht.\r<br>Ist schon verrückt :P</p>"], "subj_orig": "faber castell sterling silber", "src": "forum"}, {"id": 10138, "subj": "Welches Schreibgerät bis 100 Euro eignet sich als Geschenk, vorzugsweise silberfarben und mit abnehmbarer Kappe?", "q": "Welches Schreibgerät bis 100 Euro eignet sich als Geschenk, vorzugsweise silberfarben und mit abnehmbarer Kappe?", "a": "Aktuelle Pelikan Special Editions wie 'Berlin' oder 'Chicago' liegen preislich deutlich über 100 Euro und sind nur sehr eingeschränkt im Sekundärmarkt günstiger zu finden. Als Empfehlung im genannten Budget gilt der Rotring Initial, ein hochwertiger und schlichter Füllhalter mit guter Verarbeitung. Konkrete Erfahrungen mit dem Diplomat Lady Edition 2006 wurden im Thread nicht geteilt.", "v": 2104, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1195163652, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>mir kam letzt die Idee, man könne zum bevorstehenden Weihnachtsfest doch ein schönes Schreibgerät verschenken. Nun stellt sich mir die Frage, welche Marke, welches Modell?\r<br>\r<br>Ich habe schon mal grob umher geschaut und konnte mich für den Pelikan Special Edition Berlin/Chicago erwärmen (Preis ist mir leider unbekannt?), ebenso für den, mir bis dato unbekannten, Diplomat Füllfederhalter Lady Edition 2006 (http://www.diplomat-pen.de/diplomat-de/produkte/prod_image/632761170326822500.jpg)\r<br>Ausgeben möchte ich bis höchstens 100€. Ob Füllfederhalter oder Kugelschreiber ist eigentlich nebensächlich, vorausgesetzt es handelt sich beim Kugelschreiber um ein Modell mit abnehmbarer Kappe. Vorgestellt hatte ich mir ein weniger antik anmutendes Modell, lieber silberfarben als in Gold. <br>Ich selbst schreibe mit einem Waterman Harmonie und bin sehr zufrieden.\r<br>\r<br>Nun hoffe ich hier hilfreiche Tips zu erhalten.\r<br>\r<br>Grüße,\r<br>\r<br>Markus</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Markus,\r<br>\r<br>ich befürchte, die Pelikan Editionen liegen weit über den 100 Euro. Ich kenne da allerdings nicht die Ebay-Preise ... meinen Chicago habe ich beispielsweise im Laden gekauft. <br>\r<br>Den Diplomat kenne ich leider nicht, aber wie wäre es denn mit dem Rotring Initial? ... das wäre in Deiner Preiskategorie wohl meine persönliche &quot;erste Wahl&quot;. Ich mag ihn sehr ... und meine Freundin auch, ihr gefiel er so gut, dass ich ihr den Initial geschenkt habe. <br>\r<br>http://www.fountainpen.de/andere-rotring-initial.htm\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 15.11.2007 23:35</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>vielen Dank für deine Antwort. Schade, die Pelikan gefallen mir wirklich gut. Ob es sowas im eBay gibt?\r<br>\r<br>Danke für den Tip, ein schönes Stück, mir jedoch in dem Fall etwas zu schlicht. Fällt dir vielleicht noch etwas ein?\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>\r<br>Markus</p>"], "subj_orig": "Füller/Kugelschreiber für Freundin", "src": "forum"}, {"id": 12075, "subj": "Wie lassen sich ein Montblanc W.A. Mozart und Chopin aus einem Auktionshaus auf Echtheit und Garantieanspruch prüfen?", "q": "Wie lassen sich ein Montblanc W.A. Mozart und Chopin aus einem Auktionshaus auf Echtheit und Garantieanspruch prüfen?", "a": "Bei den vorgelegten Fotos handelte es sich nach Einschätzung erfahrener Sammler um Originale. Wichtig ist allerdings der Status des Service-Guides: Wird er nicht von einem autorisierten Fachhändler ausgefüllt mitgeliefert, entfällt die Möglichkeit des kostenlosen Federtauschs in den ersten zwei Wochen sowie die volle Federgarantie; eine reine Händlergarantie auf den Artikel kann zwar bestehen, ersetzt diese aber nicht. Sicherheitsorientierte Käufer sollten daher Fachhändler oder Montblanc-Boutiquen bevorzugen oder einen vorgesehenen Mozart/Chopin direkt durch Montblanc prüfen lassen. Auch bei seriösen Händlern wie dem Handelshaus Rheinländer ist die Echtheit gegeben, jedoch ohne automatische Federgarantie.", "v": 1954, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1227736181, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe in einem Auktionshaus einen W.A.Mozart und zwei Chopins gefunden und würde gerne auf Expertenrat vertrauen, ob diese echt sind oder nicht.\r<br>\r<br>Mozart:\r<br><br>Chopins:\r<br><br>Danke für eure Hilfe und viele Grüße\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Küfi,\r<br>\r<br>das sind von den Fotos her alles Originale.\r<br><br>Viele Grüße und einen schönen Abend,\r<br>Chris</p>", "<p>Hallo ???,\r<br>\r<br>bitte beachte die Foren-Regeln.\r<br>\r<br>Danke\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo, <br>\r<br>das Handelshaus Rheinländer verkauft Originale (pen-seller), habe auch bei ebay einen Chopin gekauft, allerdings nicht\r<br> bei Penseller sondern bei einem anderen Anbieter, dieser bezieht die Waren aber vom HH Rheinländer. <br>Habe den Füller von MB überprüfen lassen. <br>Echt!\r<br>\r<br>Aber sei trotzdem vorsichtig. <br>Grade bei Füllern ist ja auch die Federbreite wichtig und Du bekommst den Serviceguide nur unausgefüllt, d.h. kostenloser Federtausch in den ersten zwei Wochen fällt weg,. <br><br>Viele Grüße, <br>\r<br>Jan</p>", "<p>Hallo Jan,\r<br>\r<br>wenn das Service-Guide nicht ausgefüllt ist und es sich nicht um einen Fachhändler handelt, dann frage ich mich, ob man denn tatsächlich Garantie auf die Artikel bekommt. <br>\r<br>Das dürfte doch dann eigentlich auch nicht möglich sein ...\r<br>:unsure: <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Halt Garantie vom Händler... aber eben nicht die Federgarantie.\r<br>\r<br>Deswegen wie gesagt: Fachhändler vor allem! Ist einfach besser...\r<br>\r<br>Auch wenn ich sehr positive Erfahrungen gemacht habe. <br>Ich habe aber auch viel - SEHR viel Zeit in die Suche investiert und wenn man einen echten will kommt man nicht viel billiger bei weg. <br>\r<br>Also im Endeffekt - Händler oder MB Boutique und fertig... oder hier mal anfragen ;)\r<br><br>Schönen Abend euch allen :)</p>"], "subj_orig": "W.A. Mozart und Chopins echt oder nicht?", "src": "forum"}, {"id": 5623, "subj": "Welche Schreibtischauflagen werden für die Nutzung mit Füllfederhaltern empfohlen?", "q": "Welche Schreibtischauflagen werden für die Nutzung mit Füllfederhaltern empfohlen?", "a": "Bevorzugt werden Lederauflagen, die das Schreibgefühl deutlich angenehmer machen. Die Original-Schreibunterlage von Montblanc kostete vor einigen Jahren etwa 360 bis 380 Euro, heute ist mit rund 400 Euro zu rechnen. In der Praxis konkurriert die Nutzung allerdings oft mit einem mittig auf dem Schreibtisch platzierten Notebook, sodass eine kleinere Notebook-Variante hilfreich sein kann, um Platz für die Auflage zu schaffen.", "v": 2001, "r": 4, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1141422412, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>mich würde interessieren, welche Schreibtischauflage ihr verwendet.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Ernst</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ernst,\r<br>\r<br>bei mir ist sie aus Leder, so macht das Schreiben wirklich Spaß.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Ernst und Michael,\r<br>\r<br>besitze eine lederne Montblanc Schreibunterlage, nutze sie aber leider aus praktischen Gründen nicht mehr, da ich am Schreibtisch ein Notebook nutze, das immer mittig platziert ist und das ich nur zum &quot;Briefe per Hand schreiben&quot; weglege. Dafür die Unterlage dann auf den Tisch zu legen wäre zwar sinnvoll, ist mir aber mit der Zeit zu lästig geworden. :whistle: <br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Michael und Alex,\r<br>\r<br>ich kämpfe auch immer mit dem Platz auf dem Schreibtisch. <br>Ich habe mir jetzt aber eigens ein kleineres Notebook bestellt, um mehr Platz fürs Schreiben zu haben.\r<br>\r<br>Alex, kannst Du dich noch etwa erinnern, was die Montblanc Auflage gekostet hat?\r<br>\r<br>Ich wünsche Euch ein wunderschönes sonniges Wochenende im Schnee\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Ernst</p>", "<p>Moin Ernst,\r<br>\r<br>rechne mal mit ca. EUR 400,00.\r<br>Vor 2 Jahren hab ich EUR 360,00 oder EUR 380,00 gezahlt, bin mir nicht mehr 100%ig sicher.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>"], "subj_orig": "Schreibtischauflage", "src": "forum"}, {"id": 6721, "subj": "Sind ältere Kolbenfüllhalter wie ein Pelikan 140 für den Alltagsgebrauch geeignet oder besteht ein erhöhtes Auslaufrisiko?", "q": "Sind ältere Kolbenfüllhalter wie ein Pelikan 140 für den Alltagsgebrauch geeignet oder besteht ein erhöhtes Auslaufrisiko?", "a": "Sofern sich der Kolbenfüller in einem ordentlich überholten Zustand befindet, ist er problemlos alltagstauglich; auch Montblanc Meisterstücke gelten in dieser Hinsicht als unkritisch. Bei sehr alten Schreibgeräten kann allerdings die Kork-Dichtung erneuerungsbedürftig sein, was beim Kauf erfragt werden sollte. Pelikan setzt seit 1946 Kunststoffdichtungen ein, die deutlich pflegeleichter und weniger anfällig als Korkdichtungen sind; ein Pelikan 140 ist daher gut für den täglichen Einsatz geeignet. Probleme entstehen meist nur bei beschädigten Griffstücken (z. B. Haarrissen), die in der Regel nicht reparabel sind.", "v": 2098, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1156437660, "q_orig": "<p>Hallo\r<br>\r<br>Nach Jahren habe ich meine Liebe zum Schreiben mit dem Füller durch die Verwendung eines geerbten Pelikan 140 wiederentdeckt.\r<br>\r<br>Gern würde ich diesen oder einen neuen Füller wieder im Alltag verwenden, wie ich es mit Rollern oder Kulis handhabe. Die Schrift ist einfach schöner und ich genieße es ein schönes Stück in der Hand zu halten.\r<br>Allerdings habe ich Angst, dass er (z.B. durch Erschütterung)undicht wird und ausläuft.\r<br>\r<br>Es wäre schön, wenn mir jemand diese Befürchtungen nehmen könnte, oder gar Modelle empfehlen kann, die als besonders alltagstauglich gelten.\r<br>\r<br>Vielen Dank vorab\r<br>\r<br>Armin</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>ich benutze schon seit längerem einen 146 Grau gestreift, aber letztendlich sind alle Meisterstücke absolut alltagstauglich, da kann man eigentlich nichts falsch machen.\r<br>\r<br>Allerdings könnte es sein, dass bei älteren Schreibgeräten der Kork erneuert werden müsste, dies ist zwar für Experten kein Problem, ich frage beim Kauf aber meist nach, ob der Kolben noch dicht ist. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>ich habe einige ältere Füllhalter, die ich alle in der Rotation nutze. Meine ältesten sind vorwiegend Pelikan (100 von 1929, 100N, 120, 140, 400NN)oder Parker (Duofold von 1932 oder Parker '51). Ich benutze sie genauso wie ich jedes andere Schreibgerät behandeln würde, also ohne besondere Rücksicht auf das Alter.\r<br>\r<br>Bis jetzt ist hatte ich erst einmal Probleme mit einem Griffstück, dass einen Haarriss hatte, aus dem etwas Tinte auf das Griffstück entwich. Dieser ist jetzt wohl nur noch ein Ersatzteilträger, da sich so etwas nicht reparieren lässt.\r<br>\r<br>Meine Erfahrung ist, dass wenn das gute Stück noch oder wieder in Ordnung ist, kann man ihn ohne weiteres alltäglich nutzen.\r<br>\r<br>Bzgl. Pelikan: afaik werden hier seit 1946 Kunststoffdichtungen eingesetzt. Diese sind problemloser als Kork, der tatsächlich undicht werden kann. Insbesondere wenn er austrocknet. Der Pelikan 140 sollte also für den Einsatz geeignet sein. Alles was nach dem 2. WK von Pelikan stammt, also insbesonder auch die 400er Modelle sind imho problemlos als Alltagsfüller i.O.\r<br>\r<br>Bei Füllern mit Tintensack o.ä. (z.B. alten Parker) befürchte ich eher, dass mit der Zeit dieser undicht werden kann. Kolbenfüller halte ich für weniger empfindlich.\r<br>\r<br>Bzgl. Montblanc habe ich mit alten Schreibgeräten (vor 1980) nur Erfahrung mit einem 254 aus den 50er Jahren. Diesen habe ich intensiv genutzt und es traten nie Probleme auf.\r<br>\r<br>Mein Fazit: Alte Kolbenfüller können ohne weiteres im Alltag genutzt werden. Welche Marke und welches Modell hängt dann stark von den Vorlieben, dem Budget und anderen Faktoren ab.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Alltagstauglichkeit von älteren Kolbenhubfüllern", "src": "forum"}, {"id": 12158, "subj": "Welche Montblanc-Limited-Editions kommen bei der Bonhams-Auktion am 17. Februar 2009 in Los Angeles zur Versteigerung?", "q": "Welche Montblanc-Limited-Editions kommen bei der Bonhams-Auktion am 17. Februar 2009 in Los Angeles zur Versteigerung?", "a": "Die Auktion umfasst überwiegend originalverpackte Limited Editions im Gesamtwert von über 1.000.000 USD, darunter Highlights wie 'Magical Black Widow' (1/88), 'White House' (32/43), '4th of July' (32/56), 'Stars & Stripes', 'I Love New York', 'Mexican Flag', 'Salvador Dali' (88/100), 'Catherine II the Great' und 'Peter I the Great' (je 293/888), 'Meissen Dragon' (830/888), 'Year of the Golden Dragon' Sapphire (7/8), 'Copernicus', 'Prince Regent', das Atelier 'Beethoven' (1/9) sowie Agatha-Christie-, Hemingway- und Alexander-Dumas-Stücke. Der Katalog ist über www.bonhams.com bzw. den Sales-Calendar-Eintrag 'Pen Collection' am 17. Februar abrufbar.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Patron of Arts Prinzregent Luitpold: https://www.fountainpen.de/patron-prince-regent.htm", "v": 2048, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1233124081, "q_orig": "<p>&quot;On February 17, 2009, in Los Angeles, Bonhams will auction more than $1,000,000 in mostly new in the box Limited Edition Fountain Pens. Among the many highlights of the auction will be a number of significant Mont Blanc pens, including:</p><p>the first Magical Black Widow, the White House and 4th of July editions, five skeleton pens, the rare Salvador Dali only issued in Spain, the atelier Beethoven (one of 9) and Sapphire Year of the Golden Dragon (7/8), as well as the Medici, Copernicus, and Semiramis among many many others. Here is a list:</p><p>163 Mont Blanc “4th of July” FP 32/56 <br>164 Mont Blanc “White House” FP 32/43<br>165 Mont Blanc “Skeleton” FP 101/333 <br>166 Mont Blanc “Stars &amp; Stripes” skeleton FP 17/50 <br>167 Mont Blanc “I Love New York” skeleton 30/50 <br>168 Mont Blanc “Mexican Flag” skeleton one/15<br>169 Mont Blanc “Salvador Dali” FP 88/100 <br>170 Mont Blanc “Black Widow” skeleton FP 1/88 <br>171 Mont Blanc “Catherine II the Great” FP 293/888 <br>172 Mont Blanc “Peter I the Great” FP 293/888 <br>173 Mont Blanc “Meissen Dragon” FP 830/888<br>174 Mont Blanc “Year of Golden Dragon” FP 7/8<br>175 Mont Blanc “Copernicus” FP 384/888 <br>176 Mont Blanc “Mozart” malachite pen and chain <br>177 Mont Blanc “Prince Regent” FP 122/888 <br>178 Mont Blanc Atelier “Beethoven” FP one/9 <br>179 Mont Blanc “Agatha Christie” set 2574/30000 <br>180 Mont Blanc “Agatha Christie” FP 824/4810 <br>181 Mont Blanc “Alexander the Great” FP 57/888 <br>182 Mont Blanc “Alexander Dumas” writing set <br>183 Mont Blanc “Hemingway” ballpoint pen <br>184 Mont Blanc “Hemingway” ballpoint pen <br>185 Mont Blanc “Hemingway” fountain pen <br>186 Mont Blanc “Herbert von Karajan” 3-FP set <br>187 Mont Blanc “Jules Verne” 3-FP set <br>188 Mont Blanc “Lorenzo de Medici” FP 4809/4810 <br>189 Mont Blanc “Octavian” FP 1687/4810 <br>190 Mont Blanc “Qing Dynasty” FP 1597/2002 <br>191 Mont Blanc “Sakura” FP 118/333 <br>192 Mont Blanc “Semiramis” FP 875/888 <br>193 Mont Blanc “Voltaire” 3-FP set </p><p>There are many other Limited Edition pens from Aurora, Dani Trio, Delta, Dupont, Krone, Omas, Parker, Visconti to even begin to list, more than three hundred lots comprising a total of more than 400 pens.</p><p>Here is a link to the on-line version of the catalog:</p><p>http://www.bonhams.com/cgi-bin/public.sh/p...p;iSaleNo=17340<br></p>", "a_orig": ["<p>Meine Güte!</p><p>Geht die weltweite, schlechte Wirtschaftslage jetzt auch nicht an den Auktionshäusern vorbei, dass jetzt hier sogar für Verkaufsauktionen geworben werden muss?<br>Gott sei Dank funktioniert der Link nicht.</p><p>Viele Grüße<br>Günter</p><p>PS. Ach, eigentlich wollte ich ja auf so etwas nicht mehr antworten…<br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>naja, &quot;clavius&quot; kann ja wahrscheinlich kein Deutsch, insofern kennt er ja die Foren-Regeln nicht ...</p><p>Dear Clavius,</p><p>unfortunately the link you provided doesn&#039;t seem to work&nbsp; :-[</p><p>Also using the &quot;search&quot; function on the Bonhams website wasn&#039;t any helpful. Well I think for some of us it would be quite interesting at least to see some photos of these pens and well ... may be bid on some of them (although at least for me: it&#039;s nice to see some of the more expensive pens ... I would only bid on the more &quot;cheaper&quot; ones...)</p><p>Best regards<br>Michael<br></p>", "<p>My apologies...</p><p>The direct link is:</p><p>http://www.bonhams.com/cgi-bin/public.sh/pubweb/publicSite.r?sContinent=USA&amp;screen=Catalogue&amp;iSaleNo=17340</p><p>And you can also open the www.bonhams.com/us home page, open the sales calendar, and hit the link for Pen Collection on February 17th.</p><p>Please let me know if this works.</p>"], "subj_orig": "Bonhams Montblanc LE Auktion", "src": "forum"}, {"id": 5667, "subj": "Wo lassen sich in Norddeutschland, idealerweise im Raum Hamburg, individuell gefertigte Lederprodukte, etwa Lederhüllen für Collegeblöcke, beziehen?", "q": "Wo lassen sich in Norddeutschland, idealerweise im Raum Hamburg, individuell gefertigte Lederprodukte, etwa Lederhüllen für Collegeblöcke, beziehen?", "a": "Konkrete norddeutsche Manufakturen wurden nicht benannt. Als Alternative wurde die italienische Firma Pineider genannt, die hochwertige A4-Blockumschläge anbietet (pineidershop.com); sie sind günstiger als Montblanc Heritage, liegen jedoch über dem für US-Standardprodukte üblichen Preisniveau von etwa 70 USD. Wer eine günstigere Lösung sucht, muss in der Regel weiter recherchieren, da entsprechende Massenware mit ordentlicher Qualität in Europa nur eingeschränkt verfügbar ist.", "v": 2097, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1141714207, "q_orig": "<p>Hi!\r<br>Kennt irgendjemand ein Geschäft in Norddeutschland (am besten Hamburg), dass individuelle Lederprodukte fertigt (Montblanc Herritage ist mir zu teuer). <br>Falls ihr so ein Geschäft nicht kennt, wüßte ich gerne, ob ihr ein Geschäft kennt, dass Lederhüllen für Collegeblöcke verkauft.\r<br>Dank schon mal für eure Antwort.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "a_orig": ["<p>Moin Frederik,\r<br>\r<br>paßt zwar nicht 100%ig, aber die ital. Firma Pineider produziert sehr edle A4-Blockumschläge.\r<br>Schau mal unter:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.pineidershop.com/italian/shop.php?view=prodotto&amp;idp=181</span>\r<br>\r<br>Suchst Du sowas?\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex\r<br>;)</p>", "<p>Hi Alex!\r<br>Dank für deine Antwort! <br>Es kommt dem ziemlich nahe was ich suche, wenn gleich der Preis mir zu hoch ist. Er beträgt zwar nur ein Bruchteil dessen, was Montblanc verlangt, jedoch hat ein Bekannter von mir in den USA für zwei Collegblockhüllen je $ 70 bezahlt. Da Leder in Dollar gehandelt wird und der Euro relativ günstig steht hoffte ich auch etwas in der Preisregion zu bekommen (es muss ja nicht die beste Lederqualität sein).\r<br>Ich hoffe mal, dass ich noch etwas passendes finden werde.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>"], "subj_orig": "Individuell gefertigte Lederprodukte", "src": "forum"}, {"id": 6151, "subj": "Wo finden sich umfassende Preislisten oder spezialisierte Foren zu Feuerzeugen von S. T. Dupont?", "q": "Wo finden sich umfassende Preislisten oder spezialisierte Foren zu Feuerzeugen von S. T. Dupont?", "a": "Über die per persönlicher Nachricht vermittelte Kontaktperson lassen sich weiterführende Informationen erhalten. Als öffentliche Quelle wurde die italienische Sammlerseite pens.it mit groben Richtwerten zu Dupont-Feuerzeugen empfohlen, wobei italienische Preise von den deutschen abweichen können. Ein dediziertes deutschsprachiges S.-T.-Dupont-Feuerzeugforum wurde nicht benannt.", "v": 2047, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1147274089, "q_orig": "<p>Ich bin auf der suche nach Preislisten im Internet für Feuerezeuge von S. T. Dupont. Natürlich finde ich da welche über google, aber da wird immer nur eine beschränkte Anzahl von Feuerzeugen gezeigt.\r<br>\r<br>Gibt es vielleicht auch ein Forum für S. T. Dupont-Feuerzeuge?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Franz, <br>\r<br>schau mal in deinen Briefkasten (Menü unten rechts und dann auf &quot;Inbox&quot; klicken) vielleicht hilft Dir ja die in der PM genannte Person weiter...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hi Franz!\r<br>Ich weiß nicht, ob Dupont auch in Italien andere Preise als in Deutschland hat, aber wenigstens findest hier http://www.pens.it/pens.htm?dupont/_lighters.htm einige grobe Richtwerte.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>danke für euere tipps!\r<br>\r<br>hat mir sehr geholfen.\r<br>\r<br>lg\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "S. T. Dupont Feuerzeug", "src": "forum"}, {"id": 6854, "subj": "Welchen Wert hat heute ein Montblanc Meisterstück Kugelschreiber Limited Edition Agatha Christie aus dem Jahr 1993, und wie sollte er aufbewahrt werden?", "q": "Welchen Wert hat heute ein Montblanc Meisterstück Kugelschreiber Limited Edition Agatha Christie aus dem Jahr 1993, und wie sollte er aufbewahrt werden?", "a": "Der Christie-Kugelschreiber gilt als beliebtes und gefragtes Sammlermodell, dessen Wert heute über dem damaligen Verkaufspreis liegt, sofern der Zustand neuwertig oder objektiv kaum gebraucht ist; eine konkrete Preisermittlung erfolgt durch Vergleich mit beendeten eBay-Auktionen, da Festpreise nicht existieren. Ein fehlendes Zertifikat mindert den Wert tendenziell, schließt eine Preisbildung aber nicht aus. Für die Aufbewahrung sollten Schreibgeräte nicht lose mit anderen Stiften in eine Sammelbox gelegt werden, da Korpus und Beschläge schnell verkratzen können; geeigneter ist ein Mehrfach-Etui mit innerer Trennung. Ein Verkauf wird nicht empfohlen, da das Modell als Klassiker gilt.", "v": 2097, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1159223343, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>da ich ganz neu hier bin, mache ich jetzt sicher Fehler...\r<br>Seit dem Verkaufsbeginn (1993) bin ich Besitzerin eines Montblanc Kugelschreibers, lim. Ed. Agatha Christie, silber mit roten Augen (die Schlange, versteht sich)069(oder8?)38/25000 ist oben eingraviert. Echt ist er 100%. Das Zertifikat ist im Laufe der Jahre allerdings verschwunden.\r<br>\r<br>Und eigentlich sieht er auch relativ gepflegt aus, im Prinzip schreibe ich damit nur zu Hause, d.h. er fliegt selten bis nicht in der Handtasche herum.\r<br>\r<br>Mich würde aber sehr interessieren, was ist der Schöne denn heute wert? Begehe ich eine Sünde, wenn ich ihn zu allen anderen Stiften in die Box stecke? (Sowieso...)\r<br>\r<br>Kann mir jemand helfen? Habe keine andere Site gefunden.\r<br>\r<br>Besten Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 26/09/2006 00:30</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Christiane,\r<br>\r<br>hier bist Du absolut richtig, denn dieses Forum ist wahrscheinlich die größte Ansammlung von Schreibgeräte-Sammlern (insbes. Montblanc) im deutschsprachigen Raum.\r<br>\r<br>Zu dem Christie Kugelschreiber kann ich nur sagen, daß es sich um ein recht beliebtes Modell handelt. Zur Preisfindung dient die Ebayplattform (Suche nach beendeten Auktionen). Der Christie wird aber nicht so oft angeboten; -sicher ist nur, daß er heute mehr wert ist als damals (sofern neuwertig oder zumindest objektiv nahezu ungebraucht). <br>Vielleicht mag ein Kollege hier im Forum einen Preis nennen.\r<br>Ich würde mich aber nicht davon trennen, denn der Christie ist ein schöner Klassiker.\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Christiane,\r<br>\r<br>wie unser Freund „EXPO“ Dir hier schon mitgeteilt hat, unterliegt die Preisfindung eines älteren oder historischen Schreibgerätes verschiedener Kriterien.\r<br>Hierzu sei Dir dieser empfehlenswerte Link empfohlen. <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,2821/catid,1/</span>\r<br><br>Nun, das ist eigentlich jedem selbst überlassen. <br>Aber was meinst Du mit Box? Ich denke mal Du meinst eine Box, in der sehr viele Stifte zusammen „gepfercht“ darauf warten „geschrieben“ zu werden. Oder?\r<br>Bedenke hierbei bitte, dass durch den Kontakt mit den anderen Stiften der Korpus sehr schnell verkratzt werden kann. Und dass wäre nicht gut.\r<br>\r<br>Dein(e) Agatha Christie ist in einem Etui jedenfalls viel besser aufgehoben. Das kann auch ein 2-3-oder4-fach Etui sein. Aber achte bitte darauf, dass diese Etuis innen noch eine Unterteilung haben. Damit sie sich nicht im Etui aneinander reiben.\r<br>\r<br>Solltest Du in oder in der Nähe von Hamburg wohnen, könntest Du Dich ja mal persönlich erkundigen.\r<br>Am 03.10.2006 findet dort eine große Börse statt.\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,6788/catid,27/</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Agatha Christie Kugelschreiber Meisterstück", "src": "forum"}, {"id": 3787, "subj": "Hat Montblanc in den 1950er Jahren tatsächlich Meisterstücke aus echtem Schildpatt gefertigt, und wie sind die damaligen Materialien zu vergleichen?", "q": "Hat Montblanc in den 1950er Jahren tatsächlich Meisterstücke aus echtem Schildpatt gefertigt, und wie sind die damaligen Materialien zu vergleichen?", "a": "Montblanc hat in den 1950er Jahren keine Meisterstücke aus echtem Schildpatt produziert; Schildpatteinlagen sind aus den 1920er Jahren von anderen Herstellern wie Waterman bekannt. Die in der Literatur als 'Schildpatt' oder englisch 'tigereye' bezeichneten Modelle 244 und 246 bestehen aus Celluloid, die Bezeichnung beschreibt also lediglich die Farbgebung. Diese Celluloid-Meisterstücke gelten als selten, schreibtechnisch hochwertig und vielen modernen Modellen überlegen. Bei der Reparatur ist allerdings zu beachten, dass die Mechanik teilweise mit Mastix verklebt wurde und ein Kolbentausch beim 146 nur über das Mundstück möglich ist; vergrünte oder verfärbte Exemplare sind häufig.", "v": 2046, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1123698517, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>habe eine Frage bezüglich der von Montblanc bei den Meisterstücken verwendeten Materialien.\r<br>Ich habe in dem Buch: Füllfederhalter von Andreas Lambrou (Deutsche Übersetzung Stefan Wallrafen - Heyne Verlag München 1992 auf Seite 223) ein Meisterstück aus den 50er Jahren gefunden bei dem grünes Schildpatt als Material angegeben wird. <br>Ich dachte Schildpatt wurde nur von Pelkan, Watermann, etc verwendet und dass Montblank die Meisterstücke zu dieser Zeit aus hard rubber oder celluloid bzw. gold und silber gefertigt hat.\r<br>Schließlich würde mich Eure Meinung bezüglich der Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Materialien interessieren: <br>Kriterienvorschlag: Haptik - Optik - Haltbarkeit\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Tom</p>", "a_orig": ["<p>hallo\r<br>wennst einen hast dann kannst du foh sein den die sind selten und meistens verfärbt.\r<br>ich hatte einen 146er in grün,und habe dzt. einen 144er\r<br>in grün.\r<br>mit dem 144er schreibe ich viel und der ist eine wucht gegenüber einen neuen meisterstück.\r<br>nur die reparatur ist etwas schwierig da die mechanik zusätzlich mit mastix eingeklebt wurde,bzw einen 146er kannst du nur von vorne also mundstück abnehmen und einen neuen kolben setzen.\r<br>das ist der nachteil an den meisterstücken aus den 50iger jahren,ansonsten sind es qualitativ super schreibgeräte.\r<br>aber da gibts noch einige fachleute im forum die dir mehr sagen können:axel;horst usw.\r<br>m.l.g. aus wien <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>leider besitze ich &quot;noch&quot; (haha) keinen. Ich finde die geen oder grey straited aus Zelluloid aus den 50er sehr interesant. Habe das oben genannte Foto mit der Beschreibung gefunden und mich gefragt, ob dies schildpatt &quot;optik&quot; (aber Zelluliod Material)bedeuted oder wirklich aus schildpatt gefertigt bedeuted.\r<br>\r<br>Aber falls jemand einen 146er schildpatt oder straited verkaufen wollte wäre ich sehr interessieert.\r<br>\r<br>viele Grüße tom</p>", "<p>Moin Tom,\r<br>\r<br>es gab zwar in der 20er Jahren Füllfederhalter mit echter Schildpatteinlage (z.B. von Waterman) aber Montblanc hatte so etwas nicht.\r<br>\r<br>Der 244 bzw. 246 aus den 50er Jahren, den Du hier ansprichst, hat im englischen die Bezeichnung &quot;tigereye&quot;, was auch ja auch nicht der Realität entspricht. Das Material ist jedenfalls Zelluloid und die Farbgebung musste halt einen Namen bekommen.\r<br>\r<br>Ich hätte vielleicht so ein Exemplar &quot;übrig&quot;. Vielleicht bringe ich eine Auswahl mit nach Hamburg am 3. Oktober.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "50er Jahre Meisterstück aus Schildpatt??", "src": "forum"}, {"id": 13887, "subj": "Welche Eckdaten hat das Kinderbuch 'Wenn ein Füller zaubern kann...' und welche vergleichbaren Bücher mit Schreibschrift existieren?", "q": "Welche Eckdaten hat das Kinderbuch 'Wenn ein Füller zaubern kann...' und welche vergleichbaren Bücher mit Schreibschrift existieren?", "a": "Das Buch 'Wenn ein Füller zaubern kann...' von Horst H. Jork erschien 1985 in 1. Auflage im Engelbert Verlag (Balve/Westfalen) als Teil der PEB Kinder- und Jugendbuchserien und umfasst 61 Seiten in Schönschreibschrift. In dieser Schreibschrift-Aufmachung wurden seinerzeit zahlreiche Kinder- und Jugendbücher produziert. Aktuell sind Bücher in vollständiger Schreibschrift selten geworden; ein heute noch bekanntes Beispiel ist die 'Hase Felix'-Reihe mit handgeschriebenen Briefen.", "v": 2146, "r": 1, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1404396987, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>für die, die es interessiert, hier mal ein „anderes“ Füllerbuch.</p><p>Frisch und neu (jedenfalls für uns) aus dem Antiquariat, ist dieses kleines Büchlein, das zu uns gefunden hat und bleiben darf.</p><p>Es stammt aus dem Engelbert Verlag, Balve/ Westfalen der PEB Kinder- und Jugendbuchserien. 1. Auflage 1985. Autor Horst H. Jork.<br>Meine Recherche im weltweiten Web hat ergeben, dass damals wohl viele Kinder- bzw. Jugendbücher in dieser Art, Text in Schönschreibschrift, produziert wurden.</p><p>Worum es in diesem Büchlein von gerade mal 61 Seiten geht, sollte hier auf dem zweiten Foto von der Umschlagrückseite doch gut zu lesen sein. <br>Mehr vom Inhalt wird aber nicht verraten…</p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,</p><p>ein schönes Buch!&nbsp; :)</p><p>Bücher mit Schreibschrift gibt es aktuell tatsächlich selten. Mir fällt da aktuell nur das &quot;Hase Felix&quot; Buch ein ... darin befinden sich die &quot;Briefe&quot; von Felix ... natürlich in Handschrift. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Wenn ein Füller zaubern kann..", "src": "forum"}, {"id": 4984, "subj": "Wie sind zwei geschenkte Montblanc Meisterstück Solitaire Doué (Nr. 16664 schwarz und Nr. 1442 weinrot mit Goldkappe) qualitativ und preislich einzuordnen?", "q": "Wie sind zwei geschenkte Montblanc Meisterstück Solitaire Doué (Nr. 16664 schwarz und Nr. 1442 weinrot mit Goldkappe) qualitativ und preislich einzuordnen?", "a": "Beide Modelle gehören zur hochwertigen Solitaire-Reihe und sind keinesfalls mit einem Schulfüllhalter zu vergleichen. Der Bordeaux-Doué mit vergoldeter 925er-Sterlingsilberkappe (Nr. 1442) kostete 1998/99 in Deutschland 995 DM, der Doué in Sterlingsilber (Nr. 1461) 985 DM. Die Identifikation ist durch die Bezeichnung auf der Originalverpackung im Wesentlichen abgesichert; Detailpreise zu konkreten Boutique-Konditionen zum aktuellen Zeitpunkt wurden nicht genannt. Beide Stücke gelten als sehr guter Einstieg in eine Sammlung.", "v": 1945, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1135588235, "q_orig": "<p>Hallo insbsondere an die Montblanc-Experten,\r<br>ich habe für eine Dienstleistung von Montblanc zwei Füller geschenkt bekommen. Es gelang mir bisher nicht, die Schreibgeräte zu identifizieren und nun bin ich auf dieses Forum gestossen. Vielleicht weiß jemand, ob ich Geräte der Qualität &quot;Schulfüller&quot; oder schon etwas &quot;Besseres&quot; besitze??\r<br>Also, der erste Füller ist schwarz und es steht &quot;Meisterstück Solitaire doué&quot; (mit der Nummer 16664)auf dem Karton. Siehe unten:\r<br>Der zweite Füller ist weinrot mit Goldkappe und ebenfalls ein Meisterstück Solitaire doué (mit der Nummer 1442). Er sieht so aus <br><br></p>", "a_orig": ["<p>Hi rossario!\r<br>Ich kann dir leider nicht sage wie viel die Schreibgeräte in einer Boutiquekosten würden. Jedoch ist sicher, dass alle Schreibgeräte aus der Solitaireedition besser als Schulfüllfederhalter sind. <br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo rossario,\r<br>\r<br>beides sind sehr, sehr hochwertige Füllhalter und natürlich keinesfalls mit irgendeinem Schulfüllhalter zu vergleichen. Zur Identifikation ist sicher nicht viel zu sagen, letztendlich steht ja schon alles auf der Verpackung drauf.\r<br>\r<br>Da muss Dir jemand wirklich sehr sehr dankbar gewesen sein, denn das sind wirklich ein paar Schmuckstücke. Wenn du wissen willst, was sie wert sind, dann siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,2821/catid,27/</span>\r<br>\r<br>Die zwei Füllhalter sind auf jeden Fall ein guter Anfang für eine eigene Sammlung. Schreib doch einfach mal ein paar Tage mit einem der Füllfederhalter, dann wirst Du sie sicher auch nicht mehr hergeben wollen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>Der Bordeaux mit der vergoldeten 925'er Sterlingkappe (Nr. 1442) hat 1998/99 995,- DM und der Meisterstück Solitaire Doué Sterlingsilber (Nr. 1461) hat 1998/99 985,- DM gekostet.\r<br>\r<br>Nur mal so interessehalber - welche Dienstleistung mußtes Du erbringen?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Kevin (mit dem Gedanken spielend ins Dienstleistungsgewerbe zu wechseln)</p>", "<p>Hallo Kevin,\r<br>ich fürchte, die Dienstleistung ist nicht jedermanns Sache: Es handelte sich um einen schweren Umzug am Wochenende!\r<br>Gruß [Forenmitglied]\r<br>\r<br>Ich bedanke mich bei allen ganz herzlich für die prompten Antworten!</p>", "<p>nicht schlecht!\r<br>\r<br>mit sowas hätte ich sehr gerne in der schule geschrieben 😉 (hatte aber einen No. 34 mit OM-Feder)</p>"], "subj_orig": "Modelle identifizieren", "src": "forum"}, {"id": 2976, "subj": "Wie hoch ist der ungefähre Preis eines gut erhaltenen Montblanc Nr. 22 aus dem Zeitraum 1960–1970?", "q": "Wie hoch ist der ungefähre Preis eines gut erhaltenen Montblanc Nr. 22 aus dem Zeitraum 1960–1970?", "a": "Als grobe Orientierung wird ein Preisrahmen von etwa 20 bis 30 Euro genannt; ein verbindlicher Richtpreis existiert für ältere Montblanc-Schreibgeräte allerdings nicht. Die tatsächliche Wertermittlung erfolgt anhand des konkreten Zustands sowie aktueller Vergleichsangebote, insbesondere abgeschlossener eBay-Auktionen.", "v": 2144, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1117988211, "q_orig": "<p>Hallo ,\r<br>kann mir vielleicht jemand von Euch weiterhelfen.\r<br>Würde mich interessieren wie der Preis für einen gut erhaltenen Montblanc Nr.22 der auch mit Bild auf der Hauptseite zu finden ist aussieht.\r<br>\r<br>Für Eure Tipp danke ich im Voraus</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Firefox,\r<br>also im allgemeinen so um die 20 - 30 Euro. Ist natürlich nur geschätzt. Es gibt keinen Richtpreis bei den älteren Montblanc Schreibgeräten.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Max</p>"], "subj_orig": "Montblanc Nr. 22 1960-1970", "src": "forum"}, {"id": 8340, "subj": "Schreiben Limited Editions wie der Montblanc Agatha Christie auch nach längeren Standzeiten zuverlässig an, und liegt das an einer besonderen Konstruktion?", "q": "Schreiben Limited Editions wie der Montblanc Agatha Christie auch nach längeren Standzeiten zuverlässig an, und liegt das an einer besonderen Konstruktion?", "a": "Anwender berichten von einem auffallend zuverlässigen Anschreibverhalten der Agatha Christie auch nach vier bis fünf Wochen ohne Benutzung in einem Präsentationsständer mit schräg nach oben weisender Feder, während andere Meisterstücke wie 114, 144 oder 146 nach langer Standzeit häufig erst Tinte ziehen müssen. Tintenleiter und Mechanik unterscheiden sich technisch jedoch nicht wesentlich zwischen Limited Editions und regulären Schreibgeräten, sodass die Beobachtung eher als individuelle Eigenschaft des konkreten Stücks zu werten ist. Eine systematische Bevorzugung limitierter Editionen in dieser Hinsicht lässt sich aus den vorliegenden Erfahrungsberichten nicht ableiten.", "v": 2093, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1174060710, "q_orig": "<p>…außer, wenn keine Tinte eingefüllt wurde. 😉 </p><p>Hallo zusammen,</p><p>heute möchte ich doch mal unseren (oder unsere) Agatha Christie loben, denn dieser Füller scheint anscheinend keine Anschreibprobleme oder fehlenden Tintenfluss zu kennen.<br><em>Auch wenn ich jetzt hier „unseren“ geschrieben habe, gehört er ja eingentlich Monika. Aber ich bleibe mal bei der „unseren-Schreibweise“.</em></p><p>Wie Ihr auf dem Foto unten erkennen könnt, befindet sich Agathe in einer unserer Vitrinen und dort auf einem MB-Präsentationsständer, sodass Feder und Tintenleiter schräg nach oben zeigen. <br>Es passiert häufig, dass mal ca. 4-5 Wochen überhaupt nicht damit geschrieben wird. Nehmen wir aber dann unsere Agathe zur Hand und schreiben damit, funktioniert alles tadellos. Die Tinte kommt satt und flüssig und ohne Aussetzer aufs Papier, das es eine wahre Freude ist. oo: </p><p>Dies haben wir bisher bei keinem unserer anderen vielen Füller (die wir „in Gebrauch haben“) so festgestellt. Sogar einige unserer Meisterstücke (114 + 144 + 146) weigern sich schon mal nach so langer Liege- oder Hängezeit sofort anzuschreiben.</p><p>Ich finde, dieses Lob musste jetzt mal gesagt bzw. geschrieben werden. 😉 </p><p>Da wir nur diesen einen „Limitierten“ (wenn man bei einer Auflage von 30.000 von limitiert sprechen kann) besitzen, haben wir natürlich keine Vergleichsmöglicht zu den anderen limitierten MB’s.<br>Vielleicht ist das ja bei den Limitierten so normal???</p><p>Viele Grüße<br>Günter</p><p>Ps. <br>Wie man sieht: Montblanc und Aurora vertragen sich bei uns ganz gut.<br><span class=\"bb-link\"></span></p>", "a_orig": ["<p>Moin Günter,\r<br>\r<br>herzlichen Dank für Deinen Beitrag !\r<br>\r<br>Die Agathe Christie Edition ist auch einer meiner Lieblinge !!!\r<br>\r<br>Allerdings habe ich mich bisher noch nicht getraut, meinen Füllhalter zu benutzen. :unsure: Aber ich dachte eigentlich, dass sich die Tintenleiter und die Mechnik zwischen Limited Editions und &quot;normalen&quot; Schreibgeräten nicht groß unterscheiden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Aber ich nutze fast täglich meinen Agantha Christie Bleistift :-)\r<br>\r<br>PPS: Ich hoffe, man sieht sich in Köln?</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>auch von mir ein herzliches Danke für deinen Beitrag!\r<br>An der Limitierung liegt es vermutlich nicht, dass (Tante) Agathe direkt losschreibt, aber vielleicht\r<br>daran, dass sie endlich ihr &quot;richtiges&quot; zu Hause gefunden hat...\r<br>\r<br>Ich bin fest davon überzeugt, dass Stifte und Schreiber im Idealfall zusammen gehören und bei euch hat der Füller ja endlich den Menschen gefunden, bei dem auch eine Diva nicht mehr zicken muss, sondern einfach dem &quot;Frauchen&quot; dienen darf (&quot;Herrchen&quot; dürfen selbstredend auch gelegentlich partizipieren)...\r<br>\r<br>Wir sehen uns nächsten Samstag (nur noch 7 mal schlafen)\r<br>:kiss: Bis dann liebe Grüße\r<br>Regina</p>"], "subj_orig": "Agatha Christie schreibt immer…", "src": "forum"}, {"id": 9116, "subj": "Wie lassen sich Modell, Baujahr und Echtheit eines auf dem Flohmarkt erstandenen Montblanc Meisterstücks bestimmen?", "q": "Wie lassen sich Modell, Baujahr und Echtheit eines auf dem Flohmarkt erstandenen Montblanc Meisterstücks bestimmen?", "a": "Auf dem Endstück des Halters befindet sich in der Regel die Modellnummer, anhand derer das Modell eindeutig identifiziert werden kann. Im konkreten Fall handelt es sich um ein Meisterstück 102G aus der letzten Safety-Serie, produziert zwischen 1936 und 1937. Die Codierung lautet 1=Meisterstück, 0=Sicherheitshalter, 2=kleinste Größe der Serie, G=Hochglanz. Feder, Clip und Kappe sind passend, das Hartgummi ist altersbedingt jedoch matt und verfärbt, und die Dichtungen dürften nicht mehr funktionieren. Eine Werteinschätzung kann anhand vergleichbarer Marktpreise erfolgen.", "v": 1991, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1182627035, "q_orig": "<p>Hallo Experten,\r<br>\r<br>ich hatte mal Glück auf dem Flohmarkt: Dort habe ich einen Montblanc, ein Meisterstück erstanden, von dem ich leider nichts weiß: Echtheit/Jahr/Wert... Kann mir jemand helfen?\r<br>\r<br>Die Bilder habe ich abgelegt unter:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.flickr.com/photos/9256759@N06/</span>\r<br>\r<br>Danke &amp; Grüße\r<br>Ingo Beyer</p>", "a_orig": ["<p>hallo herzlich willkommen,\r<br>\r<br>wenn ich mich nicht irre ist es ein 102 aus den 30ern jahren. was den wert angeht bitte hier klicken http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=99&amp;func=view&amp;id=2821&amp;catid=1#2821,\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>vielen Dank für die Antwort!\r<br>\r<br>Das hat schon geholfen!\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Ingo</p>", "<p>Hallo Ingo,\r<br>\r<br>hinten, an dem &quot;Endstück&quot; des Füllhalters müsste eine Nummer stehen, dies ist die Modellnummer. Schau doch ma nach,w as dort steht ... dann kann man auch mehr zu dem Füllhalter sagen.\r<br>\r<br>Auf jeden Fall ist es ein sehr schönes altes meisterstück :woohoo: <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 24.06.2007 12:47</p>", "<p>Moin Ingo,\r<br>\r<br>wie aus den Fotos ersichtlich, handelt es sich um das Modell 102G aus der letzten Safety-Serie von Montblanc Meisterstücken.\r<br>(1=Meisterstück, 0=Sicherheitshalter, 2=Größe (die kleinste der Serie), G=Hoch<strong>G</strong>lanz)\r<br>Das Hartgummimaterial ist jedoch inzwischen matt und verfärbt, Gehäusebeschädigungen sind auf den Bildern nicht erkennbar.\r<br>\r<br>Dieses Modell wurde zwischen 1936 und 1937 produziert. Die Feder ist korrekt, Clip und Kappe auch. Die Dichtungen dürften allerdings nicht mehr funktionieren.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Meisterstück vom Flohmarkt", "src": "forum"}, {"id": 12707, "subj": "Woran lässt sich bei einem Montblanc W. Faulkner Kugelschreiber eine Fälschung erkennen, und wie ist der eBay-Händler einzuschätzen?", "q": "Woran lässt sich bei einem Montblanc W. Faulkner Kugelschreiber eine Fälschung erkennen, und wie ist der eBay-Händler einzuschätzen?", "a": "Eine eindeutige Liste von Merkmalen, die nur Originale aufweisen, lässt sich nicht aufstellen, da Fälschungen sehr unterschiedliche Qualitäten haben. Ein Indiz ist der unter dem Clip hervorgehobene Schriftzug Pix, der bei vielen Originalen vorhanden ist, jedoch nicht bei allen, weshalb das Fehlen kein sicheres Ausschlusskriterium ist. Bei gewerblichen Verkäufern mit positiven Bewertungen ist das Risiko durch das gesetzliche Rückgaberecht überschaubar, dennoch wird der Kauf beim autorisierten Fachhändler empfohlen, da Internet-Händler von Montblanc weder geduldet noch autorisiert sind. Im Zweifel kann ein Mitarbeiter einer Boutique die Echtheit nachträglich beurteilen.", "v": 1941, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1288290919, "q_orig": "<p>hallo zusammen,<br>ich bin neu hier und habe ein frage. woran kann ich bei obigen kugelschreiber eine fälschung erkennen?<br>kenn jemand den ebay händler &quot;sarase&quot;?<br>möchte so einen kugelschreiber gerne kaufen, habe aber leider keine ahnung.<br>vielen dank im voraus</p>", "a_orig": ["<p>Hallo&nbsp; ???</p><p>bitte schau Dir mal die Foren-Regeln an ...</p><p><br>Zu Deiner Frage:<br>Ich kenne &quot;Sarase&quot; nicht, aber wenn Du Dir die Bewertungen anschaust, dann hat er in Vergangenheit ja schon viele hochwertige Schreibgeräte verkauft. Zudem ist das wohl ein gewerblicher Verkäufer, so dass Du ja eh Rückgaberecht hast.</p><p>Insofern dürfte hier das Risiko überschaubar sein.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo zusammen,<br>war keine absicht mit den foren-regeln.<br>vielen dank für die antwort, aber gibt es denn bestimmte merkmale <br>bei einem mont blanc die unverkennbar sind??<br>viele grüße und ein schönes wochenende<br>sabine</p>", "<p>Hallo Sabine,</p><p>von Fälschungen gibt es ja unterschiedliche Varianten, insofern ist es schwierig / unmöglich bestimmte Eigenschaften von Originalen zu nennen, die Fakes nicht aufweisen.</p><p>Vielleicht passt aber eine ... bei vielen Original-Schreibgeräten findet man unter dem Clip den begriff &quot;Pix&quot;, der hervorgehoben ist ... bei Fakes fehlt dieser . Allerdings gibt es auch Originale, die diese Beschriftung nicht aufweisen ...</p><p>... im Zweifel also doch am besten beim Händler einkaufen oder nach einem Internetkauf einen Mitarbeiter in einer Boutique ganz lieb bitten, ob er sich das Schreibgerät einmal anschaut.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>hallo michael,<br>vielen dank für die antwort :). denn werde ich mal schauen ob <br>ich was finde.<br>einen schönen sonntagabend<br>viele grüße<br>sabine</p>", "<p>Hallo Sabine,</p><p>jetzt ist es schon ein Weilchen her und vermutlich hast Du Deinen Faulkner bereits schon erstanden. Mich interresiert allerdings warum alle immer so heiß sind, ihre Schreibgeräte im Internet zu kaufen. Doch nicht des Geldes wegen?! Wenn Du so einen schönen und begehrten Kugelschreiber kaufst, möchtest Du ihn doch vorher auch mal in die Hand nehmen und ausprobieren. Und da es in jeder großen Stadt einen autorisierten Montblanc-Händler gibt liegt es eigentlich fern so einen bedeutenden Kauf im Internet zu tätigen. Sarase bietet mit Sicherheit echte Schreibgeräte an. Jedoch werden Internet-Händler von Montblanc im Moment weder geduldet, noch autorisiert. Außerdem ist es fair beim Fachhandel zu kaufen: Der Fachhändler präsentiert die Schreibgeräte würdig, beschäftigt hoffentlich fachkundige Mitarbeiter, zahlt die hohen Mieten und wenn Du mal ein Problem hast ist er für Dich da (auch wenn der Reparatur-Service von Mont Blanc manchmal kritikwürdig ist). Einer Fälschung dürftest Du beim Händler auf jeden Fall entgehen, denn dann könnte der Händler sicher seine Koffer packen. Also, viel Spaß beim Schreiben und falls Du noch keinen hast: Ich war vorige Woche in der Leipziger Montblanc-Boutique, da gibts noch einen. Ansonsten kann ich Dir den Kugelschreiber nur empfehlen, ich habe auch einen und bin sehr glücklich damit.</p><p>Viele Grüße, Patrick&nbsp; </p>"], "subj_orig": "MONTBLANC W. FAULKNER KUGELSCHREIBER LIMITED EDITION", "src": "forum"}, {"id": 5880, "subj": "Lässt sich anhand der eBay-Bilder beurteilen, ob ein erworbenes Montblanc-Set echt ist, und wie ist die Verwendung fremder Verkaufsfotos zu bewerten?", "q": "Lässt sich anhand der eBay-Bilder beurteilen, ob ein erworbenes Montblanc-Set echt ist, und wie ist die Verwendung fremder Verkaufsfotos zu bewerten?", "a": "Die abgebildeten Halter wirken nach den Bildern mit hoher Wahrscheinlichkeit echt, jedoch passt die im Galeriebild gezeigte Feder eher zu einem 149er und stammt vermutlich nicht vom angebotenen Stück. Die Verwendung fremder Bilder in eBay-Auktionen ist rechtlich problematisch, da Bilder Bestandteil des Angebots sind und Bieter Anspruch auf Originalfotos des konkreten Artikels haben. Übernommene Fotos sind oft ein Warnsignal für Fälschungen oder unsaubere Verkäufe und führen dazu, dass kein gültiger Kaufvertrag zustande kommt. Eine sichere Einschätzung gelingt erst nach Erhalt der Ware anhand eigener Fotos.", "v": 1989, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1144010670, "q_orig": "<p>Hallo\r<br>\r<br>Habe mir gerade ein Montblanc Set über Ebay gekauft.\r<br>Doch nun erst habe ich mich genauer mit den Fälschungen dieser Artikel informiert und erfahren, dass es sogar schon über die Bilder möglich ist eine Aussage zu treffen, ob der Stift echt ist oder nicht.\r<br>Jetzt bräuchte ich eure Hilfe und zwar:\r<br><br>könnt Ihr mir sagen, ob das eine Fälschung ist. <br>Vor allem die Feder scheint mir nicht ganz 145 er Typisch (eigentlich ist die Feder zweifarbig? und nicht doppelt abgesetzt(gold silber gold), oder? )\r<br>Wobei &quot;Laie&quot;...\r<br>Hoffe ihr könnt mir helfen, da ich sonst schon vorab rechtliche Schritte einleiten könnte.\r<br>Danke\r<br>Flo</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich glaube Du brauchst die ADVO-Card noch nicht zu zücken. 🙂 Laut der Bilder (nicht das Galeriebild mit der Feder) sollte es sich mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit bei beiden Montblancs um Originale handeln. Die Feder aus dem Bild müsste m.E. von einem 149er stammen. Ich gehe mal stark davon aus, dass der Verkäufer nicht so versiert war, und sich einfach ein Bild geliehen hat...wie so viele andere eBayer auch.\r<br>Sei also ganz entspannt. Wenn Du die beiden Montblancs erhalten hast, kannst Du ja noch mal ein Bild der Feder posten. <br>\r<br>Brauchst Du denn noch den passenden Kugelschreiber (164er) samt 3er Siena-Etui???\r<br>\r<br>Bis dann und Gruß.\r<br>[Forenmitglied];)</p>", "<p>Moin zusammen,\r<br><br>Dies halte ich für eine &quot;gefährliche&quot; Aussage - insbesondere den letzten Teil dieses Satzes - und kann sie keinesfalls billigen!!! <br>\r<br>Sich Bilder für Auktionen irgendwo &quot;zu leihen&quot; (oder offener gesagt, &quot;zu klauen&quot;) ist nicht nur illegal, sondern auch betrügerisch! Ein Bieter hat Anspruch auf korrekte, sprich originale Bilder des Artikels, auf den er bietet. Die Bilder sind Bestandteil des Angebotes und &quot;geliehene&quot; Bilder, die nicht vom angebotenen Artikel stammen, müssen entweder als solche (mit Quellenangabe) bezeichnet werden, oder das Angebot ist nicht korrekt.\r<br>\r<br>Wo kämen wir denn hin, wenn man irgendwelche Fremdbilder für Angebote akzeptieren würde? Betrug und Abzockerei wären Tür und Tor geöffnet!\r<br>\r<br>Und bei Verwendung von Fremdbildern sind natürlich Lieferungen von Fakes durch solche &quot;Buhmänner&quot; vorprogrammiert.\r<br>\r<br>&quot;Unversiertheit&quot; kann und darf keinesfalls eine Entschuldigung sein! Das ist inakzeptabel!\r<br>\r<br>Aber es gibt anscheinend auch andere, dreiste Fälle, wo nicht nur die Bilder &quot;geklaut&quot; wurden:\r<br>\r<br>Ich habe vorgestern von einem Fall gehört, wo jemand (aus diesem Forum) Bilder aus einer von ihm gewonnene eBay Auktion genommen hat und sie für ein eigenes eBay Angebot einfach kopiert und wiederverwendet hat, ohne vorher diesen Artikel beim ursprünglichen Verkäufer bezahlt und bekommen zu haben. - SO GEHT DAS NICHT !!!\r<br>\r<br>So, das musste ich mal loswerden.\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>ja, natürlich hast Du Recht mit Deiner Aussage, wobei ich das Wort &quot;geliehen&quot; eher negativ belegt habe, also in keinem Fall diese Art billige. In der tiefe der Nacht waren wohl schon einige Hirnzellen auf 'stand-by-modus', so dass ich dieses Thema ziemlich entspannt angegangen bin. :unsure: Insbesondere bei älteren Montblancs regt mich das noch viel mehr auf. Vielleicht meine ich sogar den gleichen Fall wie Du auch. Bei aktuelleren Modellen werden ja gerne auch Original Bilder der Montblanc-Website benutzt, was urheberrechtlich gesehen natuerlich auch zu Problemen fuehren kann. In dieser Hinsicht bin ich selbst ein gebranntes Kind, denn vor einigen Jahren habe ich bei einem kanadischen Anbieter einen neuen 164er Classique ersteigert. Die Bewertungen waren ziemlich gut. Die Beschreibung liess auch keine Fragen mehr offen, und die Bilder stammten von der Montblanc-Website. Also ging ich davon aus, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Als dann das Paket ankam, musste ich feststellen, dass es sich um ein ziemlich billiges Imitat handelte. Letztendlich konnte ich dies, nach anfänglichem Dementi des Verkäufers, doch beweisen (lassen) und bekam das Geld (leider ohne Versandkosten) zurueck.\r<br>\r<br>In diesem Sinne noch einen schönen Tag und beste Grüße. :-)\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Flo,\r<br>\r<br>Ich persönlich mag es gar nicht, wenn einfach irgendwelche Fotos benutzt werden, um seine Sachen zu verkaufen. Wenn ich sehe, dass irgendjemand meine Fotos bei Ebay benutzt, lasse ich diese Auktionen beenden, denn letztendlich ist der Anteil der Betrüger doch recht hoch (siehe u.a. auch http://community.fountainpen.de/content/view/193/2/ ).\r<br>\r<br>Aber auch für den Verkäufer ist eine solche Vorgehensweise problematisch, weil kein gültiger Kaufvertrag zustande kommt. Letztendlich könntest Du jetzt einen 144er mit einer 149er Feder verlangen, was Dir aber kein Verkäufer geben könnte.\r<br>\r<br>Problematisch ist es auch immer, wenn man andere Verkäufer darauf aufmerksam macht, dass sie illegal geklaute Fotos verwenden. Statt diese zu löschen wird man teilweise beschimpft oder einfach ignoriert. Naja, andere Ebay-nutzer gehen mit solchen Verkäufern etwas härter um und regeln das Ganze gleich über einen Rechtsanwalt. <br>\r<br>Wie auch immer, bei solchen Verkäufern ist ein Mindestmaß an Vorsicht geboten. Man weiß ja letztendlich nie, was überhaupt ankommt... ideal wäre es deshalb, wenn Du erst einmal weitere Fotos von dem Schreibgerät anforderst und dann entscheidest, ob Du das Set haben willst oder nicht - einen gültigen Kaufvertrag gibt es ja nicht bzw. der Verkäufer könnte ihn nicht erfüllen.\r<br>\r<br>Um sicherzustellen, dass der Verkäufer Dir dann wenigstens Originalfotos schickt, würde ich an Deiner Stelle bestimmte Vorgaben machen, z.B. dass auf den Fotos ein Zettel mit Deinem Ebay Namen unter dem Set liegt oder ähnliches... <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Fälschung?", "src": "forum"}, {"id": 8585, "subj": "Wie lässt sich nach dem Verkauf von Dörrbecker Kontakt zu Axel beziehungsweise zu Scription aufnehmen?", "q": "Wie lässt sich nach dem Verkauf von Dörrbecker Kontakt zu Axel beziehungsweise zu Scription aufnehmen?", "a": "Die in den Foren-Signaturen hinterlegte Mailadresse entspricht der auf der Website penparadise.com angegebenen. Scription ist nach dem Verkauf der Ladengeschäfte und einer beruflichen Auszeit derzeit nicht erreichbar; Anfragen oder Bestellungen werden weder aktuell noch zukünftig beantwortet.", "v": 2039, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1176889066, "q_orig": "<p>Moin!\r<br>Vor einiger Zeit gab Axel bekannt, dass er Dörrbecker an Thomas Rasehorn verkauft habe. Scription werde nun ein Onlineshop für limitierte Editionen werden.\r<br>Seit dem wird die Scriptionswebsite umgebaut. Leider ist dort keine E-Mailadresse für die Kontaktaufnahme angegeben. Da ich Axel ein Anfrage bezüglich eines Füllfederhalters senden wollte, wüsste ich gerne, ob jemand eine E-Mailadresse hat, unter der ich ihn erreichen kann.\r<br>Danke schon mal für eure Antworten\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "a_orig": ["<p>\r<br>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>such Dir irgendeinen Artikel von Axel hier im Forum heraus Dann schau ganz unten in seiner Signatur am Ende nach. Da hat Axel eine E-Mailadresse hinterlegt. <br>Das ist die Gleiche, wie auf seiner Baustellen WWW-Seite <span class=\"bb-link\">http://www.penparadise.com/</span>. Vielleicht ist er darunter zu erreichen?!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Moin Günter!\r<br>Danke für deine Antwort. Das mit der Signatur ist mir irgendwie nie aufgefallen :blush:. <br>Die E-Mailadresse von Penparadise.com wollte ich nicht nutzen, weil sich auf der Website meines Wissens seit ca. 3 Jahren nichts getan hat. Entsprechen dachte ich, dass die E-Mailadresse nicht abgerufen werden würde. Ich hatte ihm auch schon hier über das Forumsmailsystem eine Nachricht geschickt, jedoch keine Antwort erhalten :(. <br>Ich schreib ihm jetzt erstmal eine E-Mail.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Tja Frederik, so kann's kommen.\r<br>\r<br>Nach dem Verkauf meiner Ladengeschäfte haben meine Frau, Iris, und ich eine berufliche Auszeit genommen. Daher ist &quot;Scription&quot; zur Zeit auch nicht erreichbar.\r<br>Anfragen oder gar Bestellungen wollen wir aber auch weder jetzt noch in Zukunft mehr beantworten. Damit war zum 1. Oktober 2006 Schluss.\r<br>\r<br>Im Moment &quot;kümmern&quot; wir uns verstärkt um unser anderes, neues Hobby (www.blechgefluegel.de) und werden vielleicht zum Jahresende mal wieder ein paar Schreibgeräte über Scription anbieten.\r<br>\r<br>Dann allerdings werden wir dann über Scription nur noch &quot;ladenneue, ältere&quot; Sammlerstücke verkaufen, die man nicht mehr in Ladengeschäften kaufen kann - also keine aktuellen Stücke mehr!\r<br>\r<br>Aber bis dahin lassen wir uns viel Zeit. <br>\r<br>Schreibkultur war(!) unser Beruf und unsere Berufung, doch jetzt ist es nur noch eins unserer Hobbys. <br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Kontakt zu Scription", "src": "forum"}, {"id": 14156, "subj": "Wie verändert sich die Farbe von Celluloid bei einem Montblanc 144G über die Zeit, und wie ist der Erhaltungszustand einzuordnen?", "q": "Wie verändert sich die Farbe von Celluloid bei einem Montblanc 144G über die Zeit, und wie ist der Erhaltungszustand einzuordnen?", "a": "Tinte verfärbt das Celluloid im Laufe der Nutzung, ursprünglich graue Stücke verändern sich entsprechend. Diese Verfärbung lässt sich nicht mehr rückgängig machen. Es handelt sich um einen üblichen Alterungszustand, weder besonders gut noch besonders schlecht, sondern typisch für Halter dieser Epoche.", "v": 2139, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1502291709, "q_orig": "<p>Hallo liebe Community Mitglieder,</p><p>seit heute bin ich neu hier, jedoch das Montblanc Fieber hat mich schon lange gepackt. Leider konnte ich in der Suche nicht viel über den 144G finden. Bei getrennter Suche sagt mir das System das jedes Wort mindestens 3 Buchstaben haben sollte.</p><p>Das es sich hier um ein Modell zwischen 1949 und 1960 weiss ich bereits und das MASTERPIECE auf dem Ring draufsteht da es damals für den Export bestimmt war. Die große Frage ist aber...!!! Celluloid soll mit der Zeit die Farbe verändern...aber wie? Bleicht es aus. Handelt es sich bei meinem um einen grauen oder einen grünen? Was sagt Ihr zu dem Zustand! Beim aufschrauben der Kappe steht sie ein wenig schief! Warum ist das Montblanc Logo so vergilbt? Welche war damals die original Box?</p><p>Viele Fragen aber sicher gibt es da draußen jemand der mehr dazu weiß.</p><p>Ich bedanke mich schonmal im voraus!</p><p>Habe die Fotos einmal hier online gestellt</p><p><span class=\"bb-link\">http://chronolia.de/wp-content/uploads/2017/08/P1030529.jpg</span></p><p><span class=\"bb-link\">http://chronolia.de/wp-content/uploads/2017/08/P1030530.jpg</span></p><p><span class=\"bb-link\">http://chronolia.de/wp-content/uploads/2017/08/P1030531.jpg</span></p><p><span class=\"bb-link\">http://chronolia.de/wp-content/uploads/2017/08/P1030532.jpg</span></p><p><span class=\"bb-link\">http://chronolia.de/wp-content/uploads/2017/08/P1030534.jpg</span></p><p><span class=\"bb-link\">http://chronolia.de/wp-content/uploads/2017/08/P1030535.jpg</span></p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>das ist ein grauer ... die Farbe verändert sich dur Nutzung mit Tinte, d.h. Tinte verfärbt im Zeitverlauf leider das Celluloid. Leider kann man das nicht wieder rückgängig machen.</p><p>Aus meiner Sicht ist das ein recht üblicher Zustand ... also nicht besonders gut oder schlecht, sondern eben die üblichen Verfärbungen durch Nutzung.</p><p>Wenn die Kappe schief steht ... dann versuch doch erst mal, die Kappe noch mal aufzuschrauben. Manchmal kann es sein, dass sich dann das Problem schön löst. Ansonsten kann es sein, dass das Celluloid im Laufe der Zeit schrumpft. Dann kommt so etwas schon vor ... Experten wie Horst Schrage (www.maxpens.de) können da sicher helfen.</p><p>Das Montblanc Logo besteht aus Kasein. Da ist die Farbe eben so ... passt schon. Wenn Du den Stern etwas polierst, kann es sein, dass er heller wird. Würde ich aber so lassen ...</p><p>Bei den Boxen gab es verschiedene ... </p><p>Viele Grüße und viel Spaß mit dem 144er<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc 144G", "src": "forum"}, {"id": 11414, "subj": "Handelt es sich bei einem auf eBay angebotenen Montblanc Copernicus um eine Fälschung?", "q": "Handelt es sich bei einem auf eBay angebotenen Montblanc Copernicus um eine Fälschung?", "a": "Bei einem Sofortkauf-Preis von 95 Euro und mehrfacher Verfügbarkeit ist mit nahezu hundertprozentiger Sicherheit von einer Fälschung auszugehen. Auch wenn das Foto unscharf ist, sprechen mehrere Auffälligkeiten gegen ein Original. Es ist nicht unüblich, dass Fälscher Originalfotos für ihre Angebote verwenden, weshalb das Foto allein keinen Echtheitsbeweis darstellt. Auf einschlägigen Fake-Plattformen werden zahlreiche Montblanc-Imitate von Standardmodellen bis zu Limited Editions angeboten.", "v": 1988, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1213306752, "q_orig": "<p>Hallo alle zusammen !\r<br>\r<br>Kann mir jemand behilflich sein und sagen, ob der auf dem Foto abgebildete Copernicus eine Fälschung ist.\r<br>Für Hinweise wäre ich dankbar.\r<br>\r<br>Liebe Grüße und noch einen schönen Abend.\r<br>Wolfgang </p>", "a_orig": ["<p>Hi Wolfgang,\r<br>\r<br>ich kann Dir nur raten - lass es.\r<br>Ich habe den Füller auch bei ebay gesehen - aber neu für !! 95 Euro Sofortkauf !! und dann auch noch 9 Stück davon verfügbar... <br><u>Falls</u> Du überhaupt irgendetwas bekommen würdest,woran ich sehr stark zweifle, dann mit 100% Sicherheit eine Fälschung.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Chris</p>", "<p>Moin Wolfgang,\r<br>\r<br>mit 100%iger Sicherheit ist das so leider nicht zu sagen. Dieses eine Bild ist zu unscharf und wichtige Details sind nicht erkennbar. Aber einige Dinge sehen so merkwürdig aus, dass ich meine Zweifel bezüglich der Echtheit habe.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Wolfgang,\r<br>\r<br>derzeit gibt es ja einen Imperial Dragon Rollerball (!) in Gold und diese Copernicus bei Ebay für 95 Euro zum Sofort-Kauf.\r<br>\r<br>Ich schließe mich der Meinung von Chris an:\r<br>- es ist leider gar nicht so unüblich, dass auch Originalfotos genutzt werden, um Fälschungen zu verkaufen\r<br>- das Foto sagt absolut nichts darüber aus, was man später erhält\r<br>\r<br>Finger weg von solchen Auktionen ... <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin alle zusammen,\r<br>\r<br>... auch wenn hier \"ballpoint\" im Text steht, ich meine dieses Schreibgerät gefunden zu haben:\r<br>http://www.ulookbetter.net/mont-blanc-pens-c-5_6.html?page=16&amp;sort=20a\r<br>\r<br>Auf diesen 32 Seiten werden fast 300 verschiedene Fakes von Montblanc angeboten - von \"normalen\" Stücken bis zu Limited Editions. Manche (zumindest auf den Bildern) erschreckend gut nachgemacht, manche schon aufgrund der Farbwahl leicht als Fake zu erkennen.\r<br>\r<br>Die Chinesen sind da völlig schmerzfrei, solche Luxusdinge zu kopieren, und haben noch nicht einmal ein schlechtes Gewissen, weil sie es als Auszeichnung des Originals verstehen, wenn es nachgemacht wird. <br>Ich bin ja nun wirklich tolerant gegenüber anderen Kulturen, Sitten und Gebräuchen, aber dies ist eines von wenigen Dingen, das ich weder akzeptieren kann noch will! <br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Fälschung Copernicus", "src": "forum"}, {"id": 780, "subj": "Ist ein Originalpreis von 145 US-Dollar für eine Montblanc Meister-Bütten-Box auf eBay angemessen?", "q": "Ist ein Originalpreis von 145 US-Dollar für eine Montblanc Meister-Bütten-Box auf eBay angemessen?", "a": "Der angegebene Preis ist in Ordnung. Manchmal lässt sich das Set aus Büttenpapier und Umschlägen sogar günstiger erwerben. Ein Bezug aus den USA lohnt sich wegen der Versand- und Zollkosten in der Regel jedoch nicht, da entsprechende Sets häufig auch hierzulande angeboten werden.", "v": 2035, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1098873904, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>m&ouml;chte gerne wissen, ob ein in Ebay angegebener Orginal-Preis i.H.v. US$ 145,00 f&uuml;r diese Box in Ordnung geht. Der Verk&auml;ufer w&uuml;nscht als Startangebot US$ 65,00. Meines Wissens wird heute kein B&uuml;ttenpapier mehr produziert.\r<br><br>Gr&uuml;&szlig;e Alex</p>", "a_orig": ["<p>hmmm, naja ich wei&szlig; nicht, ob es sich lohnt, sich das B&uuml;ttenpapier aus den USA schicken zu lassen. Das sieht man h&auml;ufiger auch mal bei und dann hast Du nicht so hohe Versand- und Zollkosten.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>danke f&uuml;r die Antwort. Wollte das B&uuml;ttenpapier in Amerika auch nicht kaufen, wollte den Preis in etwa best&auml;tigt haben.\r<br>\r<br>Alex\r<br>\r<br>PS. Denke in den USA kann man manchmal sehr gut Markenartikel kaufen, habe vor ein paar Wochen ein paar PRADA-Straussenlederschuhe als Auslaufsmodell f&uuml;r umgerechnet EUR 200,00 gekauft, die urspr&uuml;nglich EUR 1.390,00 kosten. Die Schuhe waren original und m&auml;ngelfrei, da waren die 40 EUR Zoll dann auch i.O. :laugh:</p>", "<p>der Preis ist ok... manchmal kann man das Set aus B&uuml;ttenpapier und Umschl&auml;gen aber sogar noch etwas g&uuml;nstiger &quot;ergattern&quot;\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Meister Bütten Box", "src": "forum"}, {"id": 12179, "subj": "Existiert ein Montblanc-Füllhalter mit Widmung von Catherine Deneuve, oder handelt es sich um eine Fälschung?", "q": "Existiert ein Montblanc-Füllhalter mit Widmung von Catherine Deneuve, oder handelt es sich um eine Fälschung?", "a": "Das Schreibgerät stammt aus einer Unicef-Sonderaktion, bei der zahlreiche prominente Persönlichkeiten je einen Halter kurz benutzten und mit einer entsprechenden Gravur versehen ließen. Solche Stücke sind echte Montblanc-Halter, jedoch keine offiziellen Limited Editions, sondern individuell gravierte Werbe- bzw. Aktions-Halter. Vergleichbare Konstellationen tauchten früher etwa bei der sogenannten Spezial Edition Willy Brandt auf. Da Montblanc seine Halter immer auch als hochwertige Werbegeschenke einsetzt, ist die Existenz solcher Widmungsexemplare plausibel.", "v": 1935, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1234458347, "q_orig": "<p>Hallo zusammen</p><p>Gibt es so einen Füller mit dieser Widmung ????&nbsp; ist nirgendwo zu finden</p><p>eBay Artikelnummer: 280312133603\t</p><p>Gruß , Axel</p>", "a_orig": ["<p>Hallo??</p><p>Ja wie heisst du den? </p><p>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=8124.msg8124#msg8124 <br>Vielleicht gibt’s dann auch ne Antwort.</p><p>Schönen Gruß<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>dieses Schreibgerät stammt aus einer Unicef Sonderaktion. Dabei gab es 250 (?) berühmte Persönlichkeiten, die den Füllhalter jeweils einmal kurz getestet (einen Brief an den Ersteigerer geschrieben) haben und diese dann mit der entsprechenden Gravur versehen wurden. Die Füllhalter wurden dann für einen guten Zweck bei Ebay versteigert ... zusammen mit einem Brief und einem Bilderrahmen.</p><p>Die Ressonanz war ... naja, sagen wir &quot;gemischt&quot;. Es gab viele Schreibgeräte, die eher normale Ebay Preise erzielten und auch ein paar, die wirklich hohe Preise erzielen konnten - so der 149er mit der Unterschrift von Sir Richard Branson oder der 149er mit Gorbatschow. Bei ersterem hatte ich auch recht viel geboten ... aber nicht gewonnen.</p><p>Die Preise haben es damals ja gezeigt ... es kommt vor allem auf die Persönlichkeit an. Wenn Du ein Fan von einer bestimmten Person bist, hat der 149er sicher einen besonderen Wert für Dich. Falls nicht ... naja, dann ist es eben eine Gravur mit einem fremden Namen...</p><p>Ach ja und noch etwas: Du kannst natürlich auch einen ganz normalen 149er kaufen und dort auch Deine persönliche Unterschrift eingravieren lassen. das ist ja an sich nichts &quot;Besonderes&quot;.</p><p>Von &quot;Reporter ohne Grenzen&quot; und Sanford (Parker, Waterman) gab es später eine ganz ähnliche Aktion, da hatte ich zwei Schreibgeräte ersteigert ... für einen guten Zweck. Zum Glück waren die damals ganz ohne Fremdgravuren :-)</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Axel,<br>hallo zusammen,</p><p>dass, was Michael hier oben über den 149er von C. D. geschrieben hat, wäre auch so ähnlich, meine Antwort gewesen.</p><p>Es gab früher immer mal Verkäufer bei/auf ebay, die die sog. Spezial Edition Willy Brandt anboten und natürlich verkaufen wollten. Nun, so eine Spezial Edition gab es nicht. Montblanc Füller mit Willy Brandt Gravur sind heute noch im SPD-Shop zu finden und käuflich zu erwerben. http://www.imageshop.de/product_info.php?info=p204_Fueller-MontBlanc-Groe-e-146.html </p><p>Heißt also, wenn du genügend und reichlich Kleingeld hast, kannst du dir so etwas in hoher Stückzahl bei (nicht nur) Montblanc auch mit deinem Firmennamen, Logo oder ähnl. (wenn vorhanden) bestellen und produzieren lassen. <br>http://www.montblanccorporategift.de/4.php <br>Und dann verkommt schon mal ein Kulturgut wie ein &quot;Meisterstück&quot; zum simplen Werbefüller.</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p><br>Hallo zusammen </p><p>Besten dank an euch für diese Info , man lernt ja nie aus</p><p>Ich bin ja noch ein Montblanc Rookie aber einige Modelle von MB habe ich schon.</p><p><br>Besten Gruß , Axel </p><p>&nbsp; </p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>naja ... ganz sooooo kritisch wie Günter sehe ich das nicht. Montblancs wurden ja schon immer auch als Werbegeschenke genutzt. </p><p>Und letztlich kann ich gut nachvollziehen, dass sich z.B. ein kunde über ein solches Geschenk wirklich freut und es lange Jahre Freude bereitet und damit der Beschenkte immer wieder an den &quot;Schenker&quot; erinnert. Was gäbe es für ein besseres Geschenk?!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc Füller Catherine deneuve bei eBay", "src": "forum"}, {"id": 5935, "subj": "Wird die 75th Anniversary 1924 Solitaire Serie von Montblanc inzwischen gefälscht, und wie ist die Imitation zu bewerten?", "q": "Wird die 75th Anniversary 1924 Solitaire Serie von Montblanc inzwischen gefälscht, und wie ist die Imitation zu bewerten?", "a": "Auch von dieser Serie gibt es Fälschungen, bei denen schwarze Ringe und gezackter Stern übernommen wurden. Die Imitation ist allerdings handwerklich schlecht ausgeführt, etwa erkennbar an der schiefen Positionierung des Brillanten. Trotz der mangelhaften Qualität werden für solche Fakes teilweise Preise über 100 Euro geboten.", "v": 1984, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1144484469, "q_orig": "<p>Moin,\r<br>\r<br>nun wird auch die 75th Anniversary Limited 1924er Solitaire Serie gefaket. Die schwarzen MB-Ringe und der gezackte Stern sind gleich geblieben.\r<br><br>Grüße\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>diese Imitation ist jedoch richtig schlecht gemacht. Leider gibt es aber Personen die über 100 Euro dafür bieten.\r<br>\r<br>P.S.: Habe dich nicht vergessen, bin noch nicht dazu gekommen. Werde mich die Tage ran setzen.\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Moin Pascal,\r<br>\r<br>äußerst miese Imitation, man sehe sich die schiefe Positionierung des &quot;Brillianten&quot; an :laugh:\r<br>\r<br>Gut, freu mich auf die Scans :whistle:\r<br>Seit wann gibts Zigarrenetuis von Montblanc? Sah eben eins, auf das Du geboten hast.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>das ist kein Zigarrenetui, sondern der 1er Köcher. Immer wieder gern habe ich diese Köcher, mit Krko fehlt mir noch ein, wird jedoch nicht so häufig angeboten.\r<br>\r<br>Es gab jedoch wirklich ein Zigarrenetui von MB und zwar für 2 Zigarren und mit einer Kappe zum abnehmen, das sieht so aus wie ein etwas kleinerer 3er Köcher, wobei eine &quot;dicke&quot; Naht außen herum als &quot;Wulst&quot; dient.\r<br>\r<br>Gruß pascal</p>", "<p>... und auch ein Zigarettenschachtel-Etui gibt es von Montblanc aus der Meisterstück Leder Serie:\r<br>\r<br>Ident 35805, empfohelener Verkaufspreis 75,00 Euro\r<br>\r<br>Es passen alle normalen Zigarettenschachteln hinein, keine 100er und keine Big-Boxes.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Fake it! Die 75th Anniv. Solitaire Serie", "src": "forum"}, {"id": 12353, "subj": "Um welchen Hersteller handelt es sich bei einem oktagonalen Sicherheitsfüller mit der Schaftbeschriftung COLUMBUS 18KT und einer mit MONTBLANC 4 14CT signierten Goldfeder?", "q": "Um welchen Hersteller handelt es sich bei einem oktagonalen Sicherheitsfüller mit der Schaftbeschriftung COLUMBUS 18KT und einer mit MONTBLANC 4 14CT signierten Goldfeder?", "a": "Es handelt sich nicht um einen Montblanc, sondern um einen Sicherheitsfüller eines anderen Herstellers, lediglich die Feder stammt von Montblanc. Der Halter dürfte aus Italien oder Deutschland stammen, anhand des Drehknopfes erscheint deutsche Herkunft wahrscheinlicher. Eine eindeutige Modellzuordnung ist anhand der genannten Merkmale nicht möglich. Trotz unklarer Herkunft handelt es sich um einen schönen Sicherheitsfüller, der mit Service wieder schreibtauglich gemacht werden kann.", "v": 2134, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1252839001, "q_orig": "<p>Hallo Leute, ich bin vollkommen NEU in diesen Forum und komme gleich mit einem Problem!?<br>Vor kurzem kam ich in den Besitz eines mir unbekannten Sicherheitsfüllers.<br>Ihr könnt in auf den Fotos sehen.</p><p>Hier die mir bekannten Daten:<br>Länge über alles im geschlossenen Zustand: 116mm<br>Kappenlänge: 38mm<br>Schaftlänge mit eingefahrener Feder: 100mm<br>Schaftlänge mit ausgefahrener Feder: 118mm<br>oktagonaler Schaft und Kappe<br>Bezeichnung auf dem Schaft: COLUMBUS 18KT<br>die Goldfeder ist bezeichnet: MONTBLANC&nbsp; 4&nbsp; 14CT</p><p>Das Gehäuse ist goldfarben mit silbernen Applikationen.<br>Keine weiteren Bezeichnungen oder Symbole auf dem Füller!<br>Kann mir jemand von euch über Hersteller, Modell, Alter..... Auskunft geben.</p><p>DANKE</p>", "a_orig": ["<p>hallo<br>montblanc ist es keiner, die feder schon .<br>entweder ist er aus italien oder aus deutschland.<br>ich glaube das er aus deutschland ist nach dem drehknopf schaut er mir so aus.<br>aber ich kann mich&nbsp; auch täuschen,nur egal er ist ein wunderschöner sicherheitsfüller.<br>zum service geben und der schreibt wieder die nächsten jahrzehnte.<br>dürfte so um 1925-30 sein.<br>mlg<br>harald</p>"], "subj_orig": "mir unbekannter Sicherheitsfüller", "src": "forum"}, {"id": 176, "subj": "Welche Werbeartikel von Montblanc sind sammelwürdig, und welche sind im Bericht auf fountainpen.de nicht erwähnt?", "q": "Welche Werbeartikel von Montblanc sind sammelwürdig, und welche sind im Bericht auf fountainpen.de nicht erwähnt?", "a": "Es gibt Sammler, die gezielt Montblanc-Werbeartikel zusammentragen. Im Bericht fehlen unter anderem die Pralinendosen aus Metall, die Montblanc traditionell vor Weihnachten verschenkt hat und die gelegentlich auf eBay auftauchen. Auch diese Dosen sind Werbeartikel und keine regulären Verkaufsprodukte.", "v": 2130, "r": 1, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1088949449, "q_orig": "<p>Allo Admin,\r<br>\r<br>Danke f&uuml;r Deinen Bericht auf <u>www.fountainpen.de </u>&uuml;ber die Werbeartikel von MB. <br>\r<br>Ich hatte schon mehrmals gesehen, das diese Schl&uuml;sselanh&auml;nger bei ebay angeboten wurden/werden. Und mich auch &uuml;ber „die-fast-schn&auml;ppchen-preise“ gewundert. Irgendwann h&auml;tte ich wohl geboten. Und dann bei Erhalt dieses Artikel wohl ganz &quot;DUMM&quot; geguckt, das es sich nicht um die qualitativ hochwertigen Schl&uuml;sselanh&auml;nger von MB handelt. :ohmy: <br>\r<br>Danke.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "a_orig": ["<p>naja, es gibt sicher Leute, die sammeln auch solche Werbeartikel... <br>\r<br>&uuml;brigens fehlen in dem Bericht die Metalldosen (d.h. die Pralinendosen aus Metall, die es auch immer mal wieder bei Ebay gibt und die Montblanc immer vor Weihnachten verschenkt hat). Diese Dosen sind auch &quot;nur&quot; Werbeartikel, da sie h&uuml;bsche historische Motive haben, werden sie sicher auch von dem einen oder anderen gesammelt. Leider sind sie, wenn sie bei Ebay landen immer schon leer, obwohl die Pralinen eigentlich ganz lecker sein sollen 😉 <br>\r<br>Ob sie aber tats&auml;chlich &quot;Sammlerwert&quot; besitzen, mag ich zu bezweifeln - vielleicht ja in 50 Jahren.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Bericht MB-Werbeartikel auf www. fountainpen", "src": "forum"}, {"id": 1093, "subj": "Handelt es sich bei einem Safety mit der Kappenaufschrift THE ROYAL FOUNTAIN PEN, NEW YORK U.S.A. und einer Feder mit SIMPLO PEN CO. um einen Montblanc oder ein Nebenprodukt?", "q": "Handelt es sich bei einem Safety mit der Kappenaufschrift THE ROYAL FOUNTAIN PEN, NEW YORK U.S.A. und einer Feder mit SIMPLO PEN CO. um einen Montblanc oder ein Nebenprodukt?", "a": "Ohne Foto, insbesondere von der Mechanik, ist eine sichere Aussage nicht möglich. Die Beschriftung deutet darauf hin, dass entweder Halter oder Feder zusammengewürfelt sind, also ein falscher Halter mit richtiger Feder oder umgekehrt vorliegt. Die Feder mit der Bezeichnung SIMPLO PEN CO. ist als Hinweis auf die frühe Markenphase Montblancs interessant. Eine endgültige Einordnung ist erst anhand klarer Bilder möglich.", "v": 2080, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1100956571, "q_orig": "<p>hallo <br>ich kaufte heute auf unseren flohmarkt in wien einen safty.\r<br>auf der kappe steht: THE ROYAL FOUNTAIN PEN........NEW YORK U.S.A.\r<br>am drehknopf die nr. 2 f ,das f klein gechrieben.\r<br>auf der feder steht SIMPLO PEN CO. und im kreis steht die 2.\r<br>so!jetzt sind die spezialisten gefragt.\r<br>kann es sein das es ein montblanc oder ein ein nebenprodukt von montblanc\r<br>war?\r<br>ich wei&szlig; nichts,ich steh im regen!\r<br>\r<br> 🙁 <br>wer wei&szlig; etwas?????\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Vermute: Falscher Halter mit richtiger Feder - oder falsche Feder mit richtigem Halter (je nachdem was man sammeln m&ouml;chte).\r<br>\r<br>Aber ein Bild w&auml;re hilfreich gewesen und Du w&uuml;sstest jetzt vielleicht schon mehr...</p>", "<p>Schick mal ein Bild (idealerweise auch mit Abbildung der Mechanik), dann kann man mehr sagen. Die Feder klingt jedenfalls interessant.\r<br>Sebastian</p>"], "subj_orig": "the royal fountain pen", "src": "forum"}, {"id": 10077, "subj": "Welches sind aktuell die teuersten Schreibgeräte auf dem Markt?", "q": "Welches sind aktuell die teuersten Schreibgeräte auf dem Markt?", "a": "Als teuerstes Schreibgerät wird der Aurora Diamante mit einem Preis von rund 750.000 Euro genannt. Bei der Bewertung sollte berücksichtigt werden, dass teuer im wörtlichen Sinne bedeutet, dass etwas mehr kostet, als es wert ist; Begriffe wie wertvoll oder hochwertig sind sachlich treffender.", "v": 2080, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1194468351, "q_orig": "<p>Varina (Mitglied)\r<br><br>füllerreferat 07.11.2007 20:47 Karma: 0 <br><blockquote class=\"bb-quote\">Hallo zusammen kann mir vielleicht jemand sagen, was momentan die teuersten Schreibgeräte auf dem MArkt sind? Bin Studentin und muss ein Referat über die teuersten schreibgeräte der welt halten. </blockquote>\r<br><br>Hallo ???\r<br>\r<br>wilkommen im Forum! Ich bitte Dich aber zunächst, die Forumregeln zu lesen - diese sind wirklich wichtig, sonst herrscht hier sehr schnell Chaos und das hilft keinem. Dazu gehört eben auch, dass man Beiträge in eine passende Kategorie und bitte nicht &quot;irgendwo&quot; einstellt. Deshalb musste ich Deinen Beitrag leider löschen und selbst von Hand hier wieder einstellen. Bitte achte doch in Zukunft darsuf.\r<br>\r<br>Zudem gehört es einfach auch zum guten Ton, so etwas wie &quot;Grüße, Michael&quot; oder ähnliches zu schreiben.\r<br>\r<br>Teure Füllfederhalter gibt es viele, ich würde mal vermuten, dass das Montblanc Emerald Set das teuerste ist, genaue Preise sind da aber nicht bekannt. Sehr viel &quot;preiswerter&quot; ist da schon der &quot;Van Cleef and Arpels Montblanc&quot; - mit 738.000 US$ aber sicher kein Schnäppchen.\r<br>\r<br>Auch von anderen Herstellern gibt es extrem teure Schreibgeräte, so von Montegrappa.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>\r<br>\r<br>Moin Varina(?),\r<br>\r<br>zuerst einmal müsste man den Begriff &quot;teuer&quot; definieren. <br>\r<br>&quot;Teuer&quot; bedeutet für mich in erster Linie: das kostet mehr Geld als es wert ist.\r<br>Erlesen, edel, kostbar, hochwertig, wertvoll, erlaucht, vorzüglich, brillant, elitär usw. stehen bei mir eher für den Begriff &quot;preiswert&quot; als &quot;teuer&quot;, weil dann der Gegenstand seinen Preis wert ist.\r<br>\r<br>So gesehen sind hochwertige Schreibgeräte (z.B. fast alle Montblanc Schreibgeräte mit ganz wenigen Ausnahmen) für mich nicht teuer sondern preiswert, weil sie ihren Preis eben wert sind. Dahingehend sind für mich minderwertige, billige Schreibgeräte teuer, weil sie ihr Geld – und sei es noch so wenig – nicht wert sind.\r<br>\r<br>Dies kann ja schon mal als Einstieg in Dein Referat genutzt werden. Und diesem Grundgedanken folgend wird sich das Referat sehr interessant entwickeln lassen.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 09.11.2007 10:11</p>", "<p>Hallo,\r<br>meines Wissens nach ist der Aurora Diamante der teuerste mit ca. 750.000 EUR.\r<br>Viele Grüße\r<br>Dirk</p>"], "subj_orig": "Füllerreferat", "src": "forum"}, {"id": 2393, "subj": "Was ist über die Montblanc Limited Rotary Edition zum 100. Geburtstag des Rotary Clubs bekannt?", "q": "Was ist über die Montblanc Limited Rotary Edition zum 100. Geburtstag des Rotary Clubs bekannt?", "a": "Der Halter wurde anlässlich des 100. Geburtstags des Rotary Clubs in einer Auflage von 100 Stück produziert und ist bereits in einigen asiatischen Ländern ausverkauft, da die Nachfrage die verfügbare Menge übersteigt. Bei einem Verkaufspreis von rund 13.600 Euro ist die schnelle Verknappung wenig überraschend.", "v": 2078, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1112354052, "q_orig": "<p>Pünktlich zum 100. geburtstag des Rotary Clubs gibt es natürlich auch einen passenden Füllfederhalter von Montblanc, der (jetzt wird's spannend 😉 ) nur 100 mal hergestellt wurde.\r<br>\r<br>Fotos sind auf der folgenden Website zu sehen:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountain-pen-zone.com/phpbb/viewtopic.php?t=1483</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Nachtrag:\r<br>\r<br>Der Montblanc Rotary ist angeblich schon ausverkauft, zumindest in einigen asiatischen Ländern ist schon jetzt die Nachfrage größer als die verfügbare/bestellbare Menge.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>... was bei einem Preis von &quot;nur&quot; 13.600,00 Euro ja auch kein Wunder ist ...\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Montblanc Limited Rotary Edition 100", "src": "forum"}, {"id": 6475, "subj": "Um welches seltene Modell handelt es sich bei einem ca. 7 cm kleinen schwarzen Montblanc mit 14-Karat-Feder, Stern mit der Zahl 00 und sechseckigem Stern auf der Kappe?", "q": "Um welches seltene Modell handelt es sich bei einem ca. 7 cm kleinen schwarzen Montblanc mit 14-Karat-Feder, Stern mit der Zahl 00 und sechseckigem Stern auf der Kappe?", "a": "Es handelt sich um einen sehr seltenen, absolut echten Montblanc Doppel-Null Baby Safety mit langer Kappe aus dem Zeitraum etwa 1920 bis 1924. Eine Fälschung ist auszuschließen, da Fälscher den Aufwand einer originalen Goldfeder üblicherweise nicht betreiben und stattdessen Glasfedern verwenden. Vollständige Modelllisten Montblancs existieren nicht, weshalb seltene Frühstücke in der Literatur kaum zu finden sind. Im restaurierten Zustand mit wieder strahlendem Stern erreicht das Modell einen erheblichen Sammlerwert.", "v": 2026, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1153070829, "q_orig": "<p>Einen schönen guten Abend wünsche ich !!!\r<br>Ich habe schon seit über 15 Jahren so einen kleinen Montblanc bei mir liegen .Den habe ich mal von einer alten Dame vermacht bekommen .Auf der Feder steht 14 Carat der Stern ist drauf und im Stern steht 00 zudem ist ein Herz in der Feder.Er ist recht klein grad mal 7 cm . Er ist schwarz Mont Blanc steht drauf und auf der kappe ist ein 6eckiger Stern.Ich glaub zwar nicht das die alte Dame mir eine Fälschung vermacht hat aber\r<br>stutzig macht es mich schon das ich in nirgends entdecken kann .Ich würde mich echt freuen wenn mir jemand sagen könnte welches Modell ich den da habe .\r<br>\r<br>Mfg [Forenmitglied]\r<br>Ich hab so gut wies ging fotografiert .\r<br>\r<br>http://people.freenet.de/dirpow/bl.htm</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Elli,\r<br>\r<br>ich denke nicht, dass es eine Fälschung ist, denn Fälscher machen sich üblicherweise nicht die Mühe, die Feder zu fälschen und nutzen eher Glasfedern. <br>\r<br>Eine vollständige Liste aller von Montblanc produzierten Schreibgeräte wird es wohl nie geben, deshalb findet man in den Büchern und auch hier auf der Website nur einen kleinen Einblick in die verschiedenen Modelle. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Elli,\r<br>\r<br>das ist ein SEHR SEHR seltenes Stück, selbst in diesem nicht optimalen Erhaltungszustand!\r<br>\r<br>Es ist ein (absolut echter) Montblanc &quot;Doppel-Null Baby Safety mit langer Kappe&quot; von ca. 1920 bis 1924 und dürfte, wenn er restauriert wurde und z.B. wieder einen &quot;strahlenden&quot; Stern bekommen hat, unter Sammlern einige hundert Euro erzielen können.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Guten Abend\r<br>Vielen Dank für die schnellen und ausführlichen Auskünfte .\r<br>Dann lag ich ja doch ganz gut mit meiner Vermutung nach meinen langen suchen im Netz :in Richtung 20`er jahre und irgend was mit 0 Safety <br>aber auf Doppel null und Baby mit langer Kappe das ist wenn man keine Ahnung so wie ich doch etwas zuviel.\r<br>Mfg <br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Echt ??? oder doch nicht !!!", "src": "forum"}, {"id": 14170, "subj": "Ist ein Montblanc Meisterstück 146 mit Bicolor-Feder, gestreiftem Tintenfenster, Germany-Prägung ohne Seriennummer und sichtbarer Metallschraube im Kappeninneren echt?", "q": "Ist ein Montblanc Meisterstück 146 mit Bicolor-Feder, gestreiftem Tintenfenster, Germany-Prägung ohne Seriennummer und sichtbarer Metallschraube im Kappeninneren echt?", "a": "Ohne Foto ist eine sichere Beurteilung nicht möglich, die geschilderten Merkmale klingen jedoch unauffällig. Die Metallschraube im Kappeninneren findet sich bei allen Meisterstücken, bei neueren Modellen ist sie zusätzlich durch eine Blindkappe verdeckt und daher nicht sichtbar. Das beschriebene Erscheinungsbild ist somit kein Hinweis auf eine Fälschung.", "v": 2125, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1505068448, "q_orig": "<p>Hallo.<br>Ich habe ein Meisterstueck 146 bei Ebay gekauft, da Meiner Mutter ihr 40 Jahre altes Exemplar geklaut wurde.</p><p>Der Fueller macht einen sehr guten Eindruck (ich selbst habe ein aktuelles Meisterstück). Er jat eine Bicolor Feder und ein gestreiftes Tintenfenster. Auf dem Ring steht Montblanc Meisterstück No 146. Auf dem Ring des Clips steht lediglich &quot;Germany&quot; aber keine Seriennummer. Was mich stutzig macht, ist dass innen in der Kappe der Kopf einer Metallschraube (Schlitz) zu sehen ist..... Wie gesagt, die Qualitaet ist ansonsten ueberzeugend.</p><p>Kennt das jemand?</p><p>1000 Dank.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>ohne Foto kann man da wenig sagen ... das was Du beschreibst, klingt aber erst mal ok.</p><p>Die Metallschraube findest Du bei allen Meisterstücken ... nur manchmal ist bei den neueren noch eine Blindkappe davor, so dass man die Schraube bei diesen Modellen nicht mehr sieht.</p><p>Gruß<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Meisterstueck 146 -Faelschung?", "src": "forum"}, {"id": 7167, "subj": "Wird der Pelikan M 205 in der transparenten farblosen Ausführung in Deutschland regulär verfügbar sein?", "q": "Wird der Pelikan M 205 in der transparenten farblosen Ausführung in Deutschland regulär verfügbar sein?", "a": "Pelikan hat entschieden, das Modell vorerst nicht in Europa zu verkaufen; offiziell ist es zunächst dem US- und japanischen Markt vorbehalten. Über Sammelbestellungen aus den USA kann der Halter dennoch beschafft werden. Vereinzelt wurden ähnliche transparente M205 in deutschen Geschäften gesichtet, etwa bei Karstadt in Hannover, eindeutige Identifikation gestaltet sich jedoch schwierig.", "v": 2074, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1162628213, "q_orig": "<p>Hallo, <br><br>in letzter Zeit haben mich einige Kunden gefragt wann / ob o.g. Füllhalter lieferbar ist (wir hatten ihn auch schon in der Produktion bei der Pelikan-Betriebsbesichtigung Anfang Oktober in Peine gesehen). <br>In den USA gibt es ihn schon. <br>\r<br>Auf Nachfrage bei Pelikan wurde mir mitgeteilt, dass dieses Modell für die USA und Japan hergestellt wurde und es eine kleine begrenzte Menge auch für Deutschland / Europa geben soll. <br>\r<br>Jetzt habe ich direkt von Pelikan die Info bekommen, dass diese Woche entschieden wurde, dieses Modell doch nicht in Europa zu verkaufen ...;( <br>\r<br>Schade eigentlich. <br>\r<br>Wer aber an diesem sehr schönen Modell Interesse hat, kann sich gerne bei mir (oder auch hier im Forum) melden, vielleicht versuche ich es dann als Sammelbestellung aus den USA zu bekommen. <br><br>Was meint Ihr ? <br>\r<br>Freue mich von Euch zu hören...</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br><br>zu o.g. M 205 (bzw. M 200) in Transparent (klar) wollte ich Euch (alle die bei mir angefragt hatten und alle weiteren Interessierten) mal die neusten Informationen durchgeben:\r<br>\r<br>Wegen diesen Füllhaltern habe ich bei einigen Kollegen in Übersee angefragt, aber trotz Nachfragen nur von einem eine Antwort erhalten und dieser wollte einfach nicht im Preis runtergehen (auch wenn ich 10 nehmen würde).\r<br>\r<br>Entweder haben die anderen Kollegen wegen dem Vorweihnachtsstress zu\r<br>viel zu tun (was ich z.B. von einem Kollegen in England weiß) oder sie wollen keine lästigen Anfragen bearbeiten. Dabei war auch ein Händler mit dem ich durchaus schon Geschäfte gemacht habe.\r<br>\r<br>Was sollen wir machen ?\r<br><br>Andererseits habe ich jetzt auch noch gehört (ob es stimmt weiß ich leider nicht), dass der M 205 in Deutschland doch rauskommen soll (und zwar zur Frankfurter Frühjahrsmesse 2007).\r<br>\r<br>Sollen wir bis da vielleicht einfach noch warten und dann weitersehen ?\r<br>\r<br>(falls er dann doch nicht lieferbar ist, kann ich nochmals bei den Kollegen &quot;vorsprechen&quot;, die dann wohl nicht mehr so im Stress sind).\r<br><br>Freue mich Eure Meinung zu hören...\r<br>_________________\r<br>Viele Grüße...\r<br><br>Rolf\r<br>\r<br>www.missing-pen.de\r<br>\r<br>Hochwertige Schreibgeräte + Zubehör\r<br>\r<br>E-Mail: info@missing-pen.de\r<br>67435 Neustadt / Weinstraße (Pfalz)\r<br>Tel.: 06327 / 97 67 35</p>", "<p>Ich weiß nicht 100% ob es sich um den gleichen Füller handelt, aber Karstadt in Hannover hatte m.E. nach den transparenten M205. Fand ich optisch ganz witzig als Idee, sieht aber nicht unbedingt sehr teuer aus...\r<br>\r<br>Ich mag mich aber auch irren, falls es noch andere Modelle und Detailunterschiede geben sollte.</p>"], "subj_orig": "Informationen zu M 205 Transparent (klar / farblos)", "src": "forum"}, {"id": 14254, "subj": "Wie ist die Schreibqualität der Stahlfedern von Waldmann-Füllhaltern einzuschätzen, und welcher Federhersteller wird verbaut?", "q": "Wie ist die Schreibqualität der Stahlfedern von Waldmann-Füllhaltern einzuschätzen, und welcher Federhersteller wird verbaut?", "a": "Das Schreibverhalten hängt nicht vom Material der Feder ab, sondern primär vom Iridiumkorn, dem Federschliff sowie dem Aufbau der Feder und dem Tintenleiter; Stahl- und Goldfedern können daher ähnlich gut schreiben. Waldmann verwendet Federn von Bock und nach jüngeren Berichten zunehmend auch von JoWo, beide Hersteller liefern Federn von gleichermaßen hoher Qualität. Bock-Stahlfedern finden sich auch bei Montegrappa und Faber-Castell. Ein spürbarer Unterschied zwischen Bock und JoWo ist im Alltag kaum wahrnehmbar.", "v": 2022, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1602248071, "q_orig": "<p>Hallo Community,</p><p>ich möchte mir gerne einen richtig schweren Füller zulegen. Optisch sehr ansprechend finde ich diese Füller von Waldmann</p><p><span class=\"bb-link\">https://schreibundstil.de/products/waldmann-fuller-edelfeder-korn-design-silber-lack-schwarz</span></p><p>Ich kann allerdings nirgends finden, ob die Stahlfedern etwas taugen oder ob es eben doch die Ausführung mit der Goldfeder sein muss. Hat hier jemand Erfahrung mit Waldmann?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>das Schreibverhalten wird eigentlich nicht dadurch beeinflusst, ob es nun Stahl oder Goldfeder ist ... letztlich schreibt man bei einer Goldfeder ja nicht mit &quot;Gold&quot;, sondern dem Iridium Korn. Vielmehr hängt das Schreibverhalten ja vom Schliff des Korns und natürlich dem AUfbau der Feder sowie dem Tintenleiter ab. </p><p>Soweit mit bekannt hat Waldman nutzt Bock-Federn ... siehe auch hier:<br>https://schreibundstil.de/collections/waldmann-fueller</p><p>Und die Bock Federn sind wirklich gut ... auch die Stahlfedern. Zumindest ich mag sie sehr. Die Stahlfedern von Bock findet man meines Wissens ja u.a. auch in den Montegrappa und Faber Castell Füllhaltern.</p><p>Die Waldmann-Füllhalter kenne ich aber nicht.</p><p>Frag doch einfach auch mal bei penexchange.de nach !</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass Waldmann inzwischen von Bock zur Firma JoWo gewechselt ist. Ich finde aber leider gerade die Quelle nicht mehr. In der SWR-Reportage aus dem letzten Jahr <span class=\"bb-link\">https://youtu.be/P1XI1rx54hk</span> sieht man zumindest bzgl. der Goldfedern noch die Firma Bock aus Heidelberg. Ich gehe nochmal auf die Suche....</p>", "<p>Hallo,</p><p>Bock- oder JoWo-Federn ... beide sind doch gut ... und um ganz ehrlich zu sein; ich persönlich spüre da keinen Unterschied.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Erfahrungen mit Waldmann Füllern", "src": "forum"}, {"id": 6158, "subj": "Gab es den Montblanc 234 1/2 mit nur einem Kappenring auch in Kombination mit einem älteren Clip statt des Krawattenclips?", "q": "Gab es den Montblanc 234 1/2 mit nur einem Kappenring auch in Kombination mit einem älteren Clip statt des Krawattenclips?", "a": "Ein einzelner Kappenring deutet eher auf eine Kappenhülse eines 3er-Modells (z.B. 324) hin, die auf spätere Modelle umgesetzt werden konnte. Eine eindeutige Aussage zur Originalität der Konfiguration setzt ein Foto und Klärung voraus, welcher frühere Clip gemeint ist (Teardrop oder dänischer Clip). Eine Mischbestückung aus unterschiedlichen Modellgenerationen ist somit plausibler als eine originäre Werkskonfiguration.", "v": 2120, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1147345597, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich habe mir in den letzten Tagen einen 234 1/2 mit einem Kappenring gekauft. Ich dachte immer, zu der Variante mit dem einen Kappenring gehört auf jeden Fall auch der Krawattenclip. Denkste! Als ich heute den Füllhalter bekommen habe, hatte er hatte er den Clip der früheren Versionen. <br>\r<br>Deshalb meine Frage, gab es den 234 1/2 mit einem Kappenring auch mit dem alten Clip ???\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>was verstehst Du unter &quot;früherem&quot; Clip. Den in &quot;teardrop&quot; Form? Oder den &quot;dänischen&quot; Clip?\r<br>\r<br>Mach doch mal ein Foto, bitte.\r<br>\r<br>Und ein Kappenring weisst m.E. eher auf eine Kappehülse von einem 3er (z.B. 324) hin, die passten ja auch auf die späteren Modelle und den Kappenkopf umzuschrauben ist auch nicht schwer.\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "234 1/2 mit einem Kappenring", "src": "forum"}, {"id": 6966, "subj": "Ist ein bei eBay ersteigerter Montblanc Rollerball, der angeblich der Boheme-Reihe entstammt, ein Original?", "q": "Ist ein bei eBay ersteigerter Montblanc Rollerball, der angeblich der Boheme-Reihe entstammt, ein Original?", "a": "Es handelt sich um eine Fälschung. Ein typisches Indiz ist der schwarze Montblanc-Stern auf der Innenseite der Verpackung, denn dieser ist bei Originalen nie schwarz. Zudem ist der Halter kein Boheme, sondern eine Fälschung eines StarWalker RubberLine. Wenn bereits die Verpackung eindeutig imitiert ist, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auch das Schreibgerät selbst keine Originalware.", "v": 2019, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1160938521, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>habe einen Montblanc Rollerball auf ebay ersteigert.\r<br>\r<br>Ich konnte dieses Modell leider auf keiner Seite finden und frage mich daher, ob es ein Original ist.\r<br>\r<br>Hier die Ebay Artikel-Nummer:\r<br>\r<br>170038506608\r<br>\r<br>Würde mich über ein paar Meinungen freuen!\r<br>\r<br>DANKE\r<br>[Forenmitglied] </p>", "a_orig": ["<p>Willkommen,\r<br>\r<br>ich befürchte Du bist da auf eine MB-Fälschung reingefallen. Schau Dir doch mal auf dem Auktionsbild auf der oberen Innenseite der Box den schwarzen MB-Stern an, denn dieser ist bei Originalen NIE schwarz!! Und wenn schon die Verpackung ein Imitat ist, dann gehe ich mal stark davon aus, dass der Schreiber auch nicht aus dem Hause MB kommt.\r<br>\r<br>Er sieht auf dem ersten Blick auch ziemlich verdächtig aus.\r<br>\r<br>Ich würde auf Rückabwicklung beim Verkäufer pochen und bei Widerwillen Konsequenzen androhen, wie bspw. eBay-Käuferschutz beantragen, Montblanc benachrichtigen oder einfach eine Anzeige bei der Polizei machen.\r<br>\r<br>Viel Erfolg und halte uns mal auf dem Laufenden.\r<br>\r<br>Gruß.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo campus,\r<br>\r<br>vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich hatte mir soetwas schon gedacht.\r<br>\r<br>ich werde aber zunächst abwarten, bis der rollerball angekommen ist - habe ja schliesslich schon bezahlt. <br>\r<br>mfg\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Maegga,\r<br>\r<br>der Rollerball ist auf jeden Fall eine Fälschung. Schau Dir hier mal ein vergleichbares Schreibgerät als Original an. Siehe: http://www.fountainpen.de/starwalker.htm\r<br>\r<br>(Es handelt sich übrigens nicht um einen Boheme, sondern um eine Fälschung eines StarWalker RubberLine.)\r<br>\r<br>Ein typisches Merkmal aller Fälschungen ist, dass das &quot;Endstück&quot; bei dem gefälschten RubberLine schwarz ist, beim Original besteht es aber aus poliertem Metall. Insofern besteht für mich hier kein Zweifel, dieser Rollerball auf dem Foto ist eine Fälschung. In China kosten solche Schreibgeräte 1-2 Euro, in Polen etwa 5 Euro. <br>\r<br>Bitte beachte, dass der Verkauf von Fälschungen in Deutschland verboten ist, insofern solltest Du Dir wirklich überlegen, ob Du nicht eine Anzeige bei der Polizei in Erwägung ziehen solltest. Ansonsten solltest Du den Käuferschutz von Ebay nutzen, so bekommst Du zumindest einen Teil des Geldes zurück...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 16/10/2006 09:04</p>"], "subj_orig": "Echtheit Boheme Rollerball von Ebay", "src": "forum"}, {"id": 10237, "subj": "Wie lässt sich anhand eines Fotos die Federbreite bestimmen, wenn die Schreibwirkung zwischen B und M zu wechseln scheint?", "q": "Wie lässt sich anhand eines Fotos die Federbreite bestimmen, wenn die Schreibwirkung zwischen B und M zu wechseln scheint?", "a": "Auf dem gezeigten Foto ist das Federkorn als M-Strichstärke einzuordnen. Schwankungen im Schriftbild zwischen schmal und breit sind in erster Linie auf das Papier zurückzuführen; saugfähige oder raue Papiere lassen Linien deutlich breiter erscheinen, während glatte Papiere einen feineren Strich ergeben. Die Federbreite ist also korrekt klassifiziert, die wahrgenommenen Unterschiede beruhen auf der Wechselwirkung mit unterschiedlichen Schreibunterlagen.", "v": 2066, "r": 2, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1196275255, "q_orig": "<p>Hallo!!\r<br>\r<br>Ich habe mal meine Feder genauer betrachtet und festgestellt dass mir die angabe der Federbreite vom Kauf suspekt vorkommt.\r<br>\r<br>Die angegebene Federbreite war M, mir sieht das allerdings eher nach einer Mischung aus B und M aus.\r<br>\r<br>(Ich weiß dass nicht alle Federn gleich sind, da diese von Hand gefertigt werden. Es geht mir hier also nicht um kleine Unterschiede aufgrund der Handarbeit.)\r<br>\r<br>Wer kann da weiterhelfen??\r<br><br>Vielen Dank für die Hilfe!!\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>Deltev C.M.</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 28.11.2007 19:42</p>", "a_orig": ["<p>Also Detlef, für mich sieht dieses Federkorn nach einer &quot;M&quot;-Strichstärke aus.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Vielen Dank.\r<br>\r<br>Es ist nur so dass der Füller manchmal sehr &quot;breit&quot; schreibt, und dann wieder sehr &quot;schmal&quot;.\r<br>Das hängt vom Papier ab.\r<br>\r<br>Zufälligerweise ist er auch auf dem &quot;Testpapier&quot; von Montblanc relativ &quot;breit&quot;.\r<br>\r<br>Aber dann wie gesagt,manchmal auch sehr dünn.\r<br>\r<br>Also nochmals Danke,\r<br>\r<br>Mit Besten Grüßen\r<br>Detlev C.M.</p>"], "subj_orig": "Feder identifizieren (mit Photo)", "src": "forum"}, {"id": 14264, "subj": "Warum ist das Montblanc-Forum eingeschlafen, und ist mit einer Fortführung zu rechnen?", "q": "Warum ist das Montblanc-Forum eingeschlafen, und ist mit einer Fortführung zu rechnen?", "a": "Seit 2007 bestehen keine zeitlichen Kapazitäten mehr, um das Forum aktiv zu betreuen, weshalb auch die Website auf altem Stand verbleibt. Die Besucherzahlen liegen aktuell noch bei rund 1500 bis 2000 pro Tag. Die Bedürfnisse der Nutzer haben sich verändert; inhaltliche Diskussionen treten gegenüber anderen Formaten zurück. Trotz reduzierter Aktivität bleibt die Website als Ressource bestehen.", "v": 1965, "r": 4, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1639294561, "q_orig": "<p>Habe mir mal heute die Zeit genommen viel zu lesen.&nbsp; Ich möchte mich mal bedanken für eure Zeit und Geduld mit mir. Ihr habt mir sehr geholfen zu lernen und zu verstehen.&nbsp; Danke dafür. Schade das das Forum bisschen eingeschlafen ist. Aber ich erinnere mich immer gerne daran. Ich komme ab und zu mal vorbei.<br>Mit freundlichen Grüßen <br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,</p><p>ich freue mich, von Dir zu hören :-)</p><p>Seit 2007 schaffe ich es beruflich nicht mehr, mich um das Forum zu kümmern. Die Website ist letztlich auch auf diesem Stand ... das führte zunächst dazu, dass die Besucherzahlen auf der Website zurückgingen (aktuell sind es ca. 1500-2000 Besucher am Tag; was ein Bruchteil von den Besucherzahlen von früher ist) und damit natürlich auch die potenziellen Nutzer hier im Forum. </p><p>Ich denke, dass es aber auch ein genereller Trend ist; auch das Forum Penexchange hat sich verändert; es geht dort inzwischen weniger um inhaltliche Diskussionen ... sondern viel auch um Entertainment, Tinte, eine &quot;Sofaecke&quot; usw. Ich glaube, die Sammler haben sich einfach auch verändert.</p><p>Ich denke immer mal darüber nach, das Forum und die Website zu schließen (letztlich sind die Kosten für die immer noch notwendigen technischen Aktualisierungen nicht ganz ohne). Solange die Website aber gut besucht wird, lasse ich sie aber online ... letztlich scheint das Angebot ja immer noch einen gewissen Nutzen zu stiften.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>", "<p>Hallo Michael,<br> Das du die Seite bestehen lässt möchte ich mich nochmal extra bedanken. Für mich ist deine Seite das beste was es gibt für MB. Wir können jetzt bestimmt ewig diskutieren warum Montblanc nicht sponsert vielleicht willst du es auch nicht. Aber deine Seite hat soviel dazu beigetragen an Wissen zu vermitteln und an neuen Montblanc Kunden zu generieren.<br>Nochmal Dankeschön für dein Engagement&nbsp; und deine Mittel .<br>Mit freundlichen Grüßen <br>Michael </p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke für Dein &quot;Danke&quot;, aber so war das gar nicht gemeint.<br>Ich wollte nur sagen/schreiben, warum das Forum hier eingeschlafen ist ... es ist meine Schuld, aber es ist auch so, dass sich die Bedürfnisse der Nutzer verändert haben und eben heute eher weniger inhaltliche Dinge im Vordergrund stehen und vieles eher Entertainment ist.</p><p>Auf jeden Fall vielen Dank für Deine freundlichen Worte :-)</p><p>Ich wünsche Dir eine schöne Weihnachtszeit<br>Michael</p>", "<p>Lieber Lalique-Michael,<br>lieber Admin-Michael,</p><p>ich – und natürlich auch mein gluehwuermchen – schließe mich euren positiven Sätzen mit einem einfachen <br><strong>„PERFEKT UND DANKE“</strong><br>an.</p><p>Alles Gute und Beste<br><strong>Günter</strong><br></p>"], "subj_orig": "Vielen Dank an euch alle", "src": "forum"}, {"id": 11130, "subj": "Gibt es Montblanc Meisterstück-Modelle mit einem Clip aus 14-Karat-Gold, und ist dieser entsprechend gestempelt?", "q": "Gibt es Montblanc Meisterstück-Modelle mit einem Clip aus 14-Karat-Gold, und ist dieser entsprechend gestempelt?", "a": "Aktuelle Solid-Gold-Meisterstücke haben aus Stabilitätsgründen keine Clips aus reinem Gold; bei älteren Modellen, etwa rund zehn Jahre zurückliegend, wurden hingegen Clips aus Gold verbaut. Solche älteren Solid-Gold-Varianten finden sich noch bei Händlern. Echte Goldclips sind mit der entsprechenden Punzierung versehen, beispielsweise einer 585er- oder 750er-Prägung; ist diese vorhanden, besteht der Clip tatsächlich aus Gold und ist nicht nur beschichtet.", "v": 1912, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1206886346, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammlerfreunde!\r<br>\r<br>Mir geht es bei meiner Frage um die Meisterstück-Modelle aus Gold.\r<br>\r<br>Kann mir vielleicht jemand verraten ob es ein Exemplar mit Clip aus 14kt Gold gibt?\r<br>\r<br>Ich war in einem Montblancgeschäft und hier wurde mir gesagt, daß alle Clips aus Stabilitätsgründen aus anderen Metallen und einer Goldlegierung bestehen.\r<br>\r<br>Meine Recherchen jedoch ergaben, daß z.B. das aktuell teuerste Meisterstück mit Brillianten einen solchen Clip hat.\r<br>\r<br>Über eine Antwort ob es ein solches Meisterstück in 14kt Gold mit 14kt Goldclip überhaupt gibt oder gegeben hat würde ich mich freuen!\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Thomas</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Thomas,\r<br>\r<br>soweit ich weiß, haben die aktuellen Solid Gold Meisterstücke keine Clips aus Gold, es ist aber noch gar nicht soooo lange her (10 Jahre?) da waren auch die Clips aus Gold. Es kann also gut sein, dass Du bei einem Händler noch solche älteren Meisterstücke findest. Auch andere ältere Modelle von Montblanc hatten clips aus Gold. Naja und dann besteht bei einigen Limited Editions auch der Clip aus Gold, so z.B. beim Golden Dragon 2000.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Danke für die schnelle Antwort!\r<br>\r<br>Noch eine kurze abschließende Frage.\r<br>\r<br>Ist der Clip in so einem Fall dann auch gestempelt?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Thomas</p>", "<p>Hallo Thomas,\r<br>\r<br>ja, wenn der Clip aus Gold ist, dann hat er auch eine entsprechende Prägung.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Wenn ich mich recht erinnere, gehört z.B. der SolidGold Füllhalter, den Du unter der Rubrik &quot;Solitaire Meisterstücke&quot; findest, auch noch zu den früheren Varianten mit einem Solid Gold Clip.</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich bin zwar neu hier und kenn mich einentlich nicht aus aber mein Füller hat auch dem Clip einen Stempel \"585\"\r<br>Dann geh ich doch mal davon aus das auch der ganze Cli damit gemeint ist und nicht nur die Bechichtung.\r<br>oder?\r<br>\r<br>Gruß Nina</p>", "<p>Hallo Nina,\r<br>\r<br>ja, wenn es ein richtiger Imprint \"585\" ist, dann besteht der Clip aus Gold und ist nicht nur beschichtet.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Gibt es einen Montblanc mit Clip aus 14kt Gold", "src": "forum"}, {"id": 3520, "subj": "Existiert die Montblanc Limited Anniversary 75 Skeleton Uhr tatsächlich, und wie ist ein Angebot aus Taiwan einzuordnen?", "q": "Existiert die Montblanc Limited Anniversary 75 Skeleton Uhr tatsächlich, und wie ist ein Angebot aus Taiwan einzuordnen?", "a": "Die Uhr ist ein reguläres Modell von Montblanc und gehört zur Special Edition Meisterstück Anniversary 75 Skeleton, abrufbar über die offizielle Website. Ob es sich beim konkreten Angebot um ein Originalstück handelt, lässt sich aus den Eckdaten allein nicht beurteilen. Geschmacksurteile zur Schönheit der Uhr fallen unterschiedlich aus.", "v": 2009, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1122198368, "q_orig": "<p>Moin allerseits,\r<br>\r<br>hier eine Montblanc Limited Anniversary 75 Skeleton Uhr aus TAIWAN :silly: <br>Wers glaubt, wird seelig, siehe Bewertungen!\r<br><br>Grüße und einen netten Sonntag\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>Moin Alex,\r<br>\r<br>30.000,- EUR Startpreis und auch noch TAIWAN :ohmy: .\r<br>Gibt es diese Uhr wirklich von Montblanc? Ich\r<br>habe dieses Modell noch nie gesehen.\r<br>\r<br>Ebenfalls einen schönen Sonntag.\r<br>\r<br>Grüsse aus Baden Württemberg,\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Daniel,\r<br>\r<br>ja, die Uhr gibts.\r<br>Siehe auch-&gt;\r<br>www.montblanc.com\r<br>Flash! Version wählen\r<br>Beauty/Montblanc Editions\r<br>Special Edition\r<br>Meisterstück Anniversary\r<br>Limited Anniversary 75 Skeleton\r<br>Pfeil im Bild rechts anklicken\r<br>und voila, vielleicht die schönste Uhr, die es gibt auf der Welt!\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Ob das wirklich die schönste Uhr der Welt ist? Naja, habe schon schönere gesehen.</p>"], "subj_orig": "Zum Schmunzeln: Ltd. Anniv. 75 Skeleton Uhr", "src": "forum"}, {"id": 1592, "subj": "Lohnt es sich, bei eBay auf einen Montblanc Solitaire Nikolai I zu bieten, und ist das Angebot trotz unscharfer Bilder als echt einzuschätzen?", "q": "Lohnt es sich, bei eBay auf einen Montblanc Solitaire Nikolai I zu bieten, und ist das Angebot trotz unscharfer Bilder als echt einzuschätzen?", "a": "Die Bilder lassen ein Original erkennen, mehrere Einschätzungen bestätigen die Echtheit. Ob ein Kauf wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom Höchstgebot und persönlichem Sammlerinteresse ab; im regulären Abverkauf werden für dieses Modell um die 685 Euro aufgerufen. Käufer berichten von sehr guten Schreibeigenschaften des Modells.", "v": 1908, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1105559451, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>ich bin neu hier und hoffe, dass mir jemand helfen kann. Bei ebay wird gerade\r<br>ein Montblanc aus der Solitaire Nikolai I Serie angeboten. Leider sind auch die Bilder\r<br>nicht sehr scharf. Lohnt es sich, da mitzubieten?\r<br>\r<br>W&uuml;rde mich &uuml;ber eine Antwort von den Experten unter euch sehr freuen.\r<br>Danke <br>Sabine</p>", "a_orig": ["<p>Die Bilder der Auktion zeigen auf jeden Fall ein Original !</p>", "<p>ich kann die Einsch&auml;tzung von grillie81 nur best&auml;tigen, es ist auf jeden Fall ein Original ! <br>\r<br>Ob sich ein Kauf lohnt, muss jeder selbst wissen, aber mir gef&auml;llt diese Edition besonders gut.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo <br>\r<br>und vielen lieben Dank f&uuml;r die Antworten.\r<br>Jetzt bin ich beruhigt und werde auf jeden Fall bieten. Ich habe mich sofort in das gute St&uuml;ck verliebt ;-).\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Sabine</p>", "<p>hallo\r<br>den kann ich dir nur ans herz legen,ich hab den gleichen und er liegt wie\r<br>ein torpedo in der hand.\r<br>ich hab meinen sehr g&uuml;nstig vor einen jahr gekauft(100€).\r<br>den w&uuml;rde ich auch nicht mehr weggeben,w&uuml;nsch dir viel gl&uuml;ck!!!\r<br>kostet bei uns in wien noch im abverkauf 685€\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Stift,\r<br>\r<br>Deine guten W&uuml;nsche haben geholfen. Ich habe den MB tats&auml;chlich bei ebay <br>ersteigert :-). Leider war der Preis (401?) nicht so g&uuml;nstig wie bei Deinem, <br>aber wenn er nur halb so gut ist, wie Du ihn beschrieben hast, bin ich gl&uuml;cklich. <br>Das ist jetzt das zweite St&uuml;ck in meiner sicher noch wachsenden MB- <br>Sammlung.\r<br>Ich habe durch das Forum in den letzten Tagen viel gelernt und hoffe, noch <br>viel von Euch dazuzulernen. Ohne Euch h&auml;tte ich den Stift nicht ersteigert.\r<br>Besonderen Dank an grillie81 und an steiner. <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Sabine</p>"], "subj_orig": "Original oder Fälschung bei ebay?", "src": "forum"}, {"id": 8375, "subj": "Handelt es sich bei einem Montblanc 146 mit auffallend dickem Mittelring um einen Wedding Pen oder um eine Anniversary-Variante?", "q": "Handelt es sich bei einem Montblanc 146 mit auffallend dickem Mittelring um einen Wedding Pen oder um eine Anniversary-Variante?", "a": "Der dicke Mittelring besteht aus 585er Gold, der Halter ist ein Wedding Pen. Die Wedding Pens wurden historisch in Boutiquen als Set präsentiert, bestehend aus einem 144er und einem 146er, was auf den paarweisen Verkaufsgedanken hinweist. Der schmalere 144er war für filigranere Hände gedacht, der etwas größere 146er als Pendant. Auch in Schwarz existieren beide Varianten, was bei Sammlern, die zuvor nur den 144er kannten, regelmäßig Überraschung auslöst.", "v": 1958, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1174392146, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>bin bei Ebay über diesen Stift gestolpert:\r<br><br>Ohne dem Verkäufer zu nahe treten zu wollen, aber der dicke mittlere Ring, macht mich irgendwie stutzig. <br>\r<br>Was meint ihr als Profis? <br>\r<br>Oder ist das ein Wedding Stift oder Anniversary?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Rudi,\r<br>\r<br>das ist ein Wedding-Pen, d.h. der mittlere Ring besteht aus 585er Gold. Für Fotos von einem kleineren 144er siehe: <br>http://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-144-wedding.htm\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>:ohmy: Achso, ich wusste nicht dass es den 146 auch als Wedding Pen in schwarz gab, da ich den 144 von hier kenne.</p>", "<p>Hallo Rudi,\r<br>\r<br>damals waren die Wedding Pens im Schaufenster der Boutiquen immer als Set (d.h. ein 144er und ein 146er) zu sehen, ich gehe deshalb davon aus, dass man eigentlich jeweils ein Pärchen verkaufen wollte. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br><br>Nun, Männleins und Weibleins Fingerchen sind ja im Durchmesser etwas unterschiedlich in der Dicke. <br>Eben „Filigran und Filigraner“. (SCHÖNES DEUTSCH; GÜNTER!!)\r<br>\r<br>Also der etwas schmalere Durchmesser des 144er Ringes ist für die HOLDE WEIBLICHKEIT gedacht und der etwas größere Durchmesser des 146er Ringes für den HERREN DER SCHÖPFUNG. :woohoo: <br>Habe ich mir so überlegt. Ob’s Stimmt??\r<br>\r<br>Aaaaaaberrrrr, würden wir für eine Hochzeit 2 schöne Füller Teildemontieren? Ich weiß nicht!!!:whistle: <br>Neee, da gehören die Ringe an'nen Füller und nicht anne Finger.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter\r<br><strong>Ps</strong>. Da dies mein 555er Beitrag ist, durfte ich hier jetzt mal &quot;etwas aus der Rolle fallen&quot;.</p>"], "subj_orig": "Ist das ein echter 146er", "src": "forum"}, {"id": 12221, "subj": "Ist die Feder eines azurblauen Montblanc IIIb mit Warranted-Markierung und Dreieck originalzeitlich oder nachträglich eingesetzt?", "q": "Ist die Feder eines azurblauen Montblanc IIIb mit Warranted-Markierung und Dreieck originalzeitlich oder nachträglich eingesetzt?", "a": "Die beschriebene Feder stammt aus einer späteren Epoche, vermutlich nach 1945, und passt nicht zum Produktionszeitraum des IIIb von 1932 bis 1934. Originalzeitlich wäre eine sogenannte b-Feder mit b im Dreieck. Als akzeptable Alternative kommt eine 4er Feder mit der 4 im Montblanc-Sternenkreis in Betracht. Auch das Schreibverhalten der eingesetzten Feder, butterweich und flexibel, entspricht eher der Charakteristik der 1950er Jahre.", "v": 2054, "r": 2, "b": "Füllhalter-Federn", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1237904139, "q_orig": "<p>Hallo !</p><p>Ich habe einen schönen Azuritblauen MB IIIb erstanden.<br>Im Rösler wird als Zeitraum 1932-1934 angegeben. Die Feder soll jedoch anders aussehen (Warranted, Dreieck).</p><p>Was sagen die Experten, ist es eine nachträglich eingesetzte Feder oder gab es das damals so ?</p><p>Lieben Gruß aus Wien</p><p>Timon</p>", "a_orig": ["<p>Sehr schöner Druckfüller, Timon, aber die Feder stammt leider aus einem späteren Zeitraum (m.E. nach 1945).<br>Hier solltest Du wirklich nach einer &quot;b Feder&quot; (<strong>b</strong> im Dreieck) suchen. Als noch zu akzeptierende Alternative könntest Du aber auch eine 4er Feder einsetzen (<strong>4</strong> im MB-Sternenkreis).</p><p>Viel Glück,<br>Axel</p>", "<p>Hmmm, danke Axel - das bestätigt meinen Verdacht.<br>Auch von Schreibverhalten her erinnert sie mich stark an Federn aus den 1950ern (butterweich, schön flexibel - an sich eine traumhafte Feder!).</p><p>Dann mach ich mich mal auf die Suche ;-)</p><p>Lieben Gruß</p><p>TJ</p>"], "subj_orig": "MB IIIb - originale Feder ?", "src": "forum"}, {"id": 13154, "subj": "Was ist über die Montblanc Limited Edition Andrew Jackson für den US-Markt bekannt?", "q": "Was ist über die Montblanc Limited Edition Andrew Jackson für den US-Markt bekannt?", "a": "Seit Februar gibt es eine neue Präsidenten-Edition für den amerikanischen Markt mit Andrew Jackson als Hommage-Figur, der Halter wird zu rund 33.000 US-Dollar angeboten. Die Modellwahl Montblancs wird in Sammlerkreisen kritisch diskutiert, da die historische Person Andrew Jackson insbesondere bei amerikanischen Ureinwohnern umstritten ist. Solche Diskussionen begleiten Montblanc-Sondereditionen häufiger.", "v": 2054, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1336765464, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>seit Februar gibt es mal wieder eine neue Presidenten-Edition für den amerikanischen Markt ... den Andrew Jackson, dieser Füllhalter kostet die Kleinigkeit von $33,000</p><p>Hier findet Ihr einige Fotos:<br>http://fpgeeks.com/2012/01/montblancs-next-artisan-edition-fountain-pen-pays-tribute-to-andrew-jackson/</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>hello, thanks for the pics and infos !<br>the pen is nice but...<br>once again, MB choices sound strange !<br>i am not sure than American natives will appreciate that much MB&#039;s choice !<br>but who cares ?, it&#039;s true...</p>", "<p>Hi Thisal,</p><p>yes, you get these comments a lot ... in most fountain pen communities, there are some comments on this matter ... </p><p>Best regards<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Andrew Jackson - Limited Edition", "src": "forum"}, {"id": 14139, "subj": "Ist ein Montblanc Meisterstück 149 aus dem Jahr 2014 echt, wenn auf der Feder Au750 statt 18K und unter dem Clip Metal Germany Pix steht?", "q": "Ist ein Montblanc Meisterstück 149 aus dem Jahr 2014 echt, wenn auf der Feder Au750 statt 18K und unter dem Clip Metal Germany Pix steht?", "a": "Der Halter ist echt. Die Beschriftung 18 kt findet sich nur bei älteren Federn; neuere Federn tragen die Angabe Au 750 bzw. Au 585, weshalb diese Kennzeichnung das Alter und nicht die Echtheit anzeigt. Der zusätzliche Schriftzug Pix unter dem Clip bzw. auf der Kappe wurde in den letzten Jahren vermehrt aufgebracht, weil Pix in vielen Ländern als Marke schutzfähig ist, während Meisterstück nicht überall geschützt werden kann. Die Kombination der genannten Merkmale ist somit ein normales Kennzeichen aktueller Produktion.", "v": 1852, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1496153641, "q_orig": "<p>Hallo Leute, </p><p>ich habe mir diesen MB zugelegt ist auch alles soweit ok. Dennoch fehlt auf dem Nib det Feder die Beschriftung 18K hier ist lediglich au750? Bitte um Hilfe ob es sich hier um eine Fake handeln könnte.<br>Zudem steht unter dem Clip Metal Germany Pix und soll aus dem Jahr 2014 sein.<br></p>", "a_orig": ["<p>Also<br>1. Kein Germany auf dem Clip nur dir Seriennummer <br>2. Unterm Clip Schriftzug&nbsp; &quot;Metal Germany Pix&quot;<br>3. Keine Karat Bezeichnung auf der Feder soll aber bei den ab 2014 korrekt sein keine KaratAngabe nur Gold Anteil au750.<br>4. Auf der Kappe steht Montblanc Meisterstück no.149 -Pix.<br>Habe den Stift als Geschenk bekommen und wurde in der Türkei im Montblanc Shop gekauft.<br>Habe trotzdem zweifel. <br>Grüße </p>", "<p>Hallo,</p><p>der ist echt. Ich habe keine Zweifel ;-)</p><p>&quot;18 kt&quot; usw. findest Du bei den älteren Federn ... bei den neueren steht eben immer &quot;Au 750&quot; oder &quot;Au 585&quot;</p><p>Insofern kannst Du schon auf Basis der Feder sehen, dass dieser 149er noch recht &quot;frisch&quot; ist. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo, <br>konnte nun für die verschiedenen unterschiede Erklärungen erhalten. <br>Leider konnte ich bisher keine Kappe finden auf der &quot;Montblanc Meisterstück no. 149 Pix&quot; steht</p>", "<p>Naja, auch hier gibt es eine einfache Erklärung ... Meisterstück ist beispielsweise nicht in allen Ländern eine schutzfähige Marke... Pix aber schon. Also packt man eben das Pix in letzter Zeit vermehrt auf die Schreibgeräte. Schön ist das nicht ... aber es stört ja auch nicht.</p>", "<p>Hallo, <br>vermutlich hast du recht. Jedenfalls fühlt er sichvecht an und wirkt wie mein Chopin von der Haptik her.<br>Vielen Dank für die Hilfe </p>"], "subj_orig": "Montblanc Meisterstück 149 Fake?", "src": "forum"}, {"id": 12441, "subj": "Welcher Füllhalter ist für einen Wechsel von M auf F vorzuziehen, der Montblanc Chopin Platin oder der Le Grand Traveller?", "q": "Welcher Füllhalter ist für einen Wechsel von M auf F vorzuziehen, der Montblanc Chopin Platin oder der Le Grand Traveller?", "a": "Es gibt keine allgemeingültige Empfehlung, da die Entscheidung primär von Größe und Haptik abhängt und Geschmackssache ist. Beim Modellvergleich ist zu berücksichtigen, dass es den Traveller nicht in Platinum-Ausführung gibt, falls Platinum gewünscht ist, bleibt nur der 145er Chopin. Praktisch relevant ist außerdem, dass der Chopin mit Konverter befüllt werden kann, der Traveller hingegen vermutlich nicht. Wer beide Größen offen ist, sollte sich vom unmittelbaren Eindruck in der Hand leiten lassen.", "v": 2050, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1261043112, "q_orig": "<p>Hallo an die Runde,<br>ich stehe vor einer schweren Entscheidung. Und zwar möchte ich mir einen neuen Füller gönnen. Zuvor hatte ich mit dem Montblanc Chopin Gold geschrieben und war auch sehr zufrieden. Allerdings wollte ich bei der Federstärke von M auf F umsteigen. Die 130 Euro für den Federwechsel fand ich dann doch sehr viel, und habe meinen daher bei der Bucht verkauft um gleich einen neuen in der gewünschten Federstärke zu holen.</p><p>Hier bin ich nun aber zwischen dem Montblanc Chopin Platin oder Le Grand Traveller hin- und&nbsp; hergerissen. Beide würden mich gleich viel kosten, da ich für den Chopin auf jeden Fall noch ein Etui holin würde, welches ja bei dem 147 dabei ist. </p><p>Beide Stiffte habe ich ausgiebig in der Boutiqe getestet (was natürlich trotzdem kein Langzeittest ist). Mit dem Chopin war ich bis jetzt wie gesagt auch sehr zufrieden, aber auch der 147 lag sehr gut in der Hand. Kann mir jemand einige Erfahrunge oder sogar Vergleichserfahrungen berichten.</p><p>P.S. Ist das Etui des 147 marktfähig und könnte man es gegebenenfalls gegen ein anderes, schmalers von Montblanc tauschen?</p><p>Vielen Dank und beste Grüße<br>Eduard</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Eduard,</p><p>schwere Frage!</p><p>Das Problem, es gibt da sicher keine allgemeingültige Antwort... letztlich ist die Größe des Schreibgeräts wirklich ganz und gar &quot;Geschmackssache&quot;. Ich bin am Anfang mit der 146er Größe ganz und gar nicht zurecht gekommen und habe nur mit dem 145er (oder vergleichbaren Schreibgeräten) geschrieben. Inzwischen mag ich auch den 146er. </p><p>Deshalb mein Tipp: Lass Dein Bauchgefühl entscheiden ... </p><p>Noch ein kleiner Hinweis, den Traveller gibt es ja nicht als Platinum Variante ... wenn es also Platinum sein soll, bleibt es beim 145er.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Eduard,</p><p>noch eine Überlegung - der Chopin kann mit einem Konverter betrieben werden, der Traveller meines Wissens nach nciht.</p><p>Persönlich nutze ich &quot;seit dem Anfang&quot; einen LeGrand...</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>"], "subj_orig": "Kaufberatung - Montblanc Chopin Platin oder Le Grand Traveller?", "src": "forum"}, {"id": 3070, "subj": "Welche Pauschalpreise berechnet Montblanc für Reparaturen wie Federwechsel oder Drehknopf-Reparatur, und ist dies bei der Boutique einheitlich geregelt?", "q": "Welche Pauschalpreise berechnet Montblanc für Reparaturen wie Federwechsel oder Drehknopf-Reparatur, und ist dies bei der Boutique einheitlich geregelt?", "a": "Der Federwechsel ist preislich an den Zustand der Feder gekoppelt: Bei nahezu neuwertiger Feder berechnet Montblanc eine Pauschale von rund 50 Euro, bei nicht mehr neuwertigem Zustand wird es deutlich teurer. In der Wiener Boutique wurden für einen Federwechsel von F auf EF an einem 146er knapp 200 Euro veranschlagt; deutsche Boutiquen verlangen demgegenüber den niedrigeren Pauschalbetrag, was telefonisch nicht immer einheitlich kommuniziert wird. Der Reparatur-Service zeigt sich in vielen Fällen kulant, etwa beim kostenlosen Tausch deformierter Federn. Insgesamt wird die Servicequalität von Montblanc gelobt, regional gibt es jedoch Unterschiede in der Preisgestaltung.", "v": 1891, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1118575173, "q_orig": "<p>hallo!\r<br>vor einigen wochen brachte ich für einen freund einen voltair zur reparatur.\r<br>die montblancbotique ist bei uns im ersten bezirk am graben.\r<br>werden sicher einge von euch kennen.\r<br>der schaden war ein abgedrehter drehknopf zurückzuführen auf schwarze eingetrocknete tinte.\r<br>die erste begutachtung von montblanc ergab eien vorläufigen preis von 100€ bzw mehr bei limitierten füllern.\r<br>so gut das ganze.\r<br>ca. in drei wochen bekam ich den anruf das ich den voltair abholen könnte.\r<br>die kosten betrugen für die reparatur 0€,ich war sprachlos.\r<br>ich zahlte nicht einmal die versandkosten da er ja nach hamburg geschickt wurde.\r<br>also ich kann da nur ein großes lob für montblanc aussprechen.\r<br>vorallem kam der füller perfekt!!! wieder nach wien.\r<br>so,das mußte ich euch einfach erzählen.\r<br>m.l.g. aus wien\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>kann mich dem nicht wirklich anschließen\r<br>\r<br>hatte vor einigen wochen in der exakt gleichen boutique nachgefragt, was ein federtausch von F auf EF bei einer 146er kosten würde. verrechnet würden knapp unter 200 EUR, in deutschland verlangen die montblanc boutiquen laut berichten in diesem forum aber nur rund 50 EUR\r<br>\r<br>aber jeder macht wahrscheinlich andere erfahrungen\r<br>\r<br>auch gruß aus wien\r<br>\r<br>stefan</p>", "<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>der Preis für den Federwechsel richtet sich nach dem zustand der Feder, d.h. bei Montblanc wird (soweit ich von meinem Händler erfahren habe) jeder feder genau überprüft. Ist die Feder <u>absolut </u>neuwertig kostet der Federwechsel knapp 50 Euro, ist die Feder nicht mehr ganz neuwertig, wird's eben etwas teurer (das ist doch aber auch absolut verständlich, oder?).\r<br>\r<br>Bei mir war es bisher immer so, der Füllhalter wurde eingeschickt, die Feder überprüft und danach habe ich erst genau erfahren können, wie teuer der Federwechsel wird. <br>\r<br>Dem Lob kann ich mich nur anschließen, ich hatte bisher keinerlei Probleme mit dem MB Service.\r<br>\r<br>Warum in diesem Fall allerdings keinerlei Kosten berechnet wurden, kann ich nicht ganz nachvollziehen. <br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>ich hatte es so verstanden, dass montblanc generell nur diese 50 EUR pauschale berechnet, von der jedoch die montblanc boutique scheinbar nichts wusste\r<br>\r<br>ich hatte aber auch nur telefonisch nachgefragt, dh. die haben die feder überhaupt nicht gesehen\r<br>\r<br>dennoch hätten die mir das sagen können mit der abstufunf je nach feder-qualität</p>", "<p>Hallo Stefan,\r<br>\r<br>ich kenne die Boutique in Wien nicht, aber ich habe schon mehrfach bei meinen Schreibgeräten die Federn wechseln lassen.\r<br>\r<br>Also zumindest für Deutschland ist es so, dass es eben diese Pauschale gibt, wenn die Feder des Füllhalters absolut neuwertig ist und es ansonsten teuer wird.\r<br>\r<br>Allerdings weiss ich nicht, wie es ist, wenn man aus dem Ausland die Feder wechseln will, da müsste zumindest das Porto höher sein.\r<br>\r<br>Wie auch immer: Mach's Dir doch einfach, ruf doch einfach mal in den nächsten tagen beim MB Kundenservice in Hamburg an und lass Dir alles einfach mal erklären.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hi!\r<br>Ich kann mich nur dem Lob über die Kulanz bei Montblanc anschließen. Ich habe vor zwei Wochen einen LeGrand mit einer deformierten Feder (ich habe eine EF so eingeschrieben, dass die Federspitze nicht mehr über dem Titenleiter war) bei Montblanc zur Wartung abgegeben. Eine Woche später erhielt ich den Füllfederhalter per Post zurück (ich wohne nicht in Hamburg, weshalb ich mir den Füllfederhalter zuschicken lies). Und was ist passiert: Feder ausgerichtet, Tintenleiter ausgetauscht (war wohl verstopft) und keinen Pfenning dazu bezahlt.\r<br>Also: Ein großes Lob an Montblanc für die Kulanz!\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>"], "subj_orig": "ein lob für montblanc", "src": "forum"}, {"id": 12806, "subj": "Bietet Montblanc eine eigene Jeans-Kollektion an?", "q": "Bietet Montblanc eine eigene Jeans-Kollektion an?", "a": "Bei den im Umlauf befindlichen Bildern angeblicher Montblanc-Jeans handelt es sich um ein Fake, und zwar von schlechter Qualität. Eine offizielle Jeans-Linie gehört nicht zum Montblanc-Sortiment.", "v": 1941, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1296583682, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich habe laaaange drauf gewartet. Jeder weiß ja, dass Montblanc nicht nur Schreibgeräte produziert ... nein... Schuhputzsets, Korkenzieher, Taschenmesser, Aschenbecher und vieles andere gibt es von Montblanc.</p><p>Nun bietet mein Lieblingsschreibgerätehersteller ENDLICH auch Jeans an &nbsp;;)</p><p>Siehe:<br></p><p>Viele Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Äh. Ja, chic.<br>Ist da auch gleich eine der Taschen für Schreibgeräte konzipiert?</p><p><br>Gruß,<br>Jürgen</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>das ist natürlich ein Fake ... und dazu auch noch ein extrem schlechtes ....&nbsp; &gt;:(</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Die würde ja super zu meinen Rolex-Schuhen aussehen... ;)</p><p>Andreas</p>"], "subj_orig": "Endlich - Montblanc Jeans ;-)", "src": "forum"}, {"id": 13173, "subj": "Was ist über die Montblanc Art of Porcelain Limited Edition 10 Ballpoint Pen bekannt?", "q": "Was ist über die Montblanc Art of Porcelain Limited Edition 10 Ballpoint Pen bekannt?", "a": "Es handelt sich um eine sehr seltene Edition, die selbst erfahrenen Sammlern wenig bekannt ist und auch bei Bonhams nur vereinzelt aufgetaucht ist. Vergleichbare Raritäten wie der zugehörige Sketch Pen in Silber wurden in der Vergangenheit aus Designer-Nachlässen zu vergleichsweise geringen Preisen versteigert. Substantielle Detailinformationen zur Edition liegen kaum vor.", "v": 2089, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1339699506, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>bei Bonhams wurde gerade ein Schreibgerät aus der &quot;MONTBLANC: Art of Porcelain Limited Edition&quot; versteigert ... wow, ich hatte vorher noch nie etwas von dieser Edition gehört. Hübsch ist die zwar (aus meiner Sicht) nicht gerade ... aber selten.</p><p>Siehe: </p><p>http://www.bonhams.com/auctions/20002/lot/252/</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Hi Michael,</p><p>wirklich nur schön selten&nbsp; ;D....</p><p>Ich kann mich noch gut an den Sketch Pen in silber erinnern, der aus dem Nachlass eines Designers für wenig Geld versteigert wurde&nbsp; :o, leider war mir damals die internationale Transaktion zu fremd&nbsp; :(...</p><p>gruß Pascal</p>"], "subj_orig": "MONTBLANC: Art of Porcelain Limited Edition 10 Ballpoint Pen", "src": "forum"}, {"id": 5544, "subj": "Wofür steht die Prägung M N beziehungsweise M.-N. am Drehknopf älterer Montblanc-Modelle?", "q": "Wofür steht die Prägung M N beziehungsweise M.-N. am Drehknopf älterer Montblanc-Modelle?", "a": "Die Prägung M.-N. steht für Montblanc-Niederlage, also die historische Bezeichnung für eine Montblanc-Niederlassung. Es handelt sich somit um ein Herkunfts- bzw. Vertriebskennzeichen und nicht um eine Modell- oder Federangabe.", "v": 2038, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1140890822, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>bei einigen alten Modellen (in Auktionen)ist mir die Prägung M-N oder ggf. M N am Drehknopf aufgefallen. <br>\r<br>Kann mir jemand etwas dazu sagen? <br>\r<br>Danke vorab!\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Pascal,\r<br>M.-N. steht für &quot;Montblanc-Niederlage&quot;, d.h. -Niederlassung.\r<br>Gruss, Sebastian</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br>\r<br>vielen Dank für die Info!\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>"], "subj_orig": "Prägung am Konus \\\"M N\\\" oder \\\"M-N\\\" ?", "src": "forum"}, {"id": 6827, "subj": "Wie muss eine originale Feder des Montblanc 149 aussehen, und sind großflächig platinierte 149er-Federn echt?", "q": "Wie muss eine originale Feder des Montblanc 149 aussehen, und sind großflächig platinierte 149er-Federn echt?", "a": "Eine originale 149er-Feder ist heute durchgängig in 18 Karat ausgeführt und außen wie innen gelbgold mit nur einem platinierten Streifen dazwischen. Eine Feder, bei der nur der äußere Rand goldfarben ist und die Innenfläche platiniert wirkt, gehört bei kleineren Größen typischerweise zu einem 146er. Es existieren allerdings ältere 149er-Federn, vermutlich aus den 1980er Jahren bis vor der Hemingway-Generation, bei denen das gesamte Innenfeld platiniert war; mit der Hemingway-Edition wurde wieder zur Variante mit schmalem Rand zurückgekehrt. Dementsprechend kann eine großflächig platinierte 149er-Feder echt sein, wenn sie mindestens etwa 15 Jahre alt ist.", "v": 1888, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1158820690, "q_orig": "<p>Ich habe mir gestern einen neuen Montblanc 149 FH gegönnt. Bei der Auswahl des FH bin ich auf zwei unterschiedliche Federnarten gestoßen: Einerseits gab es einige 149er, deren Federn größtenteils platiniert waren und nur einen schmalen goldfarbenen Rand der Spitze der Feder zu aufwiesen, und es gab einen 149er, dessen Feder größerenteils goldfarben mit einem relativ schmalen, zwischen den goldfarbenen Federteilen gelegenen, platinierten Teil ausgeführt war. Diesen 149er habe ich mir gekauft, weil er mich von der Feder her subjektiv mehr ansprach. Nun meine Frage an die Experten: Wo liegen die Unterschiede zwischen den beiden Federnarten (bis auf ihr Äußeres)? Welche Federart ist jüngeren Datums??</p>", "a_orig": ["<p>Moin &quot;psy?&quot;,\r<br>\r<br>Eine 149er Feder MUSS außen UND innen gelbgold sein und nur einen platinierten Streifen dazwischen haben. Sie sind heute ausschließlich in 18 karat zu haben.\r<br>\r<br>Eine innen platinierte Feder, wo nur außen das Gelbgold zu sehen ist, kann keine echte 149er Feder, sondern müsste - wenn sie kleiner ist - eine 146er Feder sein.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>...danke für die schnelle Antwort; da bin ich jetzt einigermaßen schockiert, dass im Duty-Free-Shop, in dem ich meinen 149er gekauft habe, gleich mehrere 149er angeboten wurden, die alle die großteils platinierte Feder aufwiesen (es handelte sich nicht um 146er!) ... - Gott sei Dank habe ich den (einzigen dort erhältlichen) &quot;richtigen&quot; 149er erwischt ...</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>es sind allerdings auch Federn im Umlauf bei denen das komplette innere Feld ausgelegt ist. Die Änderung wieder auf &quot;nur den schmalen Rand&quot; kam erst wieder mit dem Hemingway. Also gibt es durchaus Federn wie Eingangs beschrieben, diese sind dann aber min. 15 Jahre alt.\r<br>\r<br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Horst Max</p>", "<p>Wie man sehn kan auf die fountainpen.de website fur die 149\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-149.htm</span>\r<br>\r<br>- Hans.</p>", "<p>Moin Horst-Max,\r<br>\r<br>da sehe ich mal wieder, dass ich doch nicht immer alles &quot;spontan aus dem Bauch heraus&quot; beantworten sollte. - Natürlich hast Du Recht! <br>\r<br>An die 80er Jahre Version habe ich in diesem Zusammenhang nicht gedacht, denn das hielt ich für so unwahrscheinlich, dass von diesen, mehr als 20 Jahre alten Stücken, heute noch &quot;neue&quot; Exemplare irgendwo in einer Theke liegen könnten. <br>\r<br>mea culpa,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Montblanc 149 - Frage zu Federn", "src": "forum"}, {"id": 12531, "subj": "Wie lässt sich eine Verunreinigung an der Spitze einer platinierten Feder eines Montblanc 146 LeGrand entfernen, und ist die Sternkappe abschraubbar?", "q": "Wie lässt sich eine Verunreinigung an der Spitze einer platinierten Feder eines Montblanc 146 LeGrand entfernen, und ist die Sternkappe abschraubbar?", "a": "Verunreinigungen an der Federspitze sollten möglichst ohne Schleifmittel entfernt werden; ein angefeuchtetes Stoffstück reicht in der Regel aus. Lederputzer dürfen bei platinierten Federn nicht verwendet werden, da sie das Platin abreiben und mittelfristig zu einer Vollgold-Optik führen. Silberputztücher entfernen ebenfalls Material und sollten nur sehr sparsam und gezielt eingesetzt werden, etwa bei hartnäckigen Tintenrückständen. Hinweise zur Abschraubbarkeit der Spitzenkappe wurden nicht substantiiert beantwortet.", "v": 1988, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1267749067, "q_orig": "<p>Hallo liebe Community.</p><p>Ich habe meinen 146er erhalten und gleich 2 Fragen. Die obere spitze Kappe hat einen ganz kleinen Fehler. Ist sie (ähnlich wie beim Kugelschreiber) einfach zum abschrauben?<br>Ich will in den nächsten Monaten mal schauen ob ich bei Ebay eine neue Spitzen-Kappe bekomme. Ja ich weiss, selten zu haben. Aber versuchen kann man es ja. Ich habe Zeit.</p><p>Und, die Spitze hat eine Verunreinigung. Was ist das, und wie kann ich es reinigen (lassen)?</p><p><br></p><p>Danke!</p>", "a_orig": ["<p>Hi,<br>einfach die Spitze mal aufpolieren; dabei möglichst keine &quot;Schleifmittel&quot; verwenden.<br>Damit meine Feder immer gut aussehen, trage ich dies:<br>http://www.manufactum.de/Produkt/172213/761680/FederputzerLeder2Stueck.html<br>immer an meinem Schlüsselbund.</p><p>Grüße<br>Arne</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>Leder bitte bei platinierten Federn nicht benutzen, Du reibst so das Platin ab und hast irgendwann eine &quot;Vollgold&quot;-Feder.</p><p>Ich nehme für so etwas eigentlich immer nur ein angefeuchtetes Stück Stoff... das reicht völlig.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo allesamt,</p><p>was auch geht - bei &quot;Beschichtungen&quot; w&#228;re ein Silberputztuch ABER:<br>bei der Politur mit einem Silberputztuch wird die Oberfl&#228;che ENTFERNT.</p><p>Ich habe das mal ganz sanft an einer stelle bei meinem P146 gemacht nachdem Blau-Schwarz ein paar Ablagerungen hinterlassen hatte - wirkt ganz gut.<br>Ich tippe dass das auf der Feder Ablagerungen sind.</p><p>Daher - lasse ihn erst einmal in Wasser (weich w&#228;re am besten) einweichen - dann versuche mit Papier oder Stoff - und keine Gewalt.<br>Wenn diese &quot;Verf&#228;rbung&quot; bleibt, dann kann man eine Politur in Anbetracht ziehen - dabei w&#252;rde ich aber vorschlagen nicht bis Hochglanz polieren sondern so wenig wie m&#246;glich.</p><p>Viel Erfolg!</p><p>Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e<br>Detlev</p><p>PS: Und die &quot;Spitze&quot; ist eine Feder ;)</p>"], "subj_orig": "Verunreinigungen an der Spitze meines 146er LeGrands", "src": "forum"}, {"id": 12317, "subj": "Ist die Encre Invisible von J. Herbin als Geheimtinte für einen Montblanc-Füllhalter geeignet?", "q": "Ist die Encre Invisible von J. Herbin als Geheimtinte für einen Montblanc-Füllhalter geeignet?", "a": "Die Tinte ist nach Herstellerangaben nicht für Füllfederhalter geeignet, sondern für Schreibfedern, Glas- oder Kielfedern, Calames und Pinsel. Praktische Schreibversuche im Füllhalter führten nach kurzer Anwendung zu unbefriedigenden Ergebnissen, sodass von der Verwendung im Füllfederhalter abzuraten ist.", "v": 2033, "r": 2, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1247252325, "q_orig": "<p>Hallo und einen guten Abend.<br>Ich hab bedenken das die Encre Invisible von J. Herbin also die Geheimtinte irgendwelchen Schaden an meinen Montblanc anrichten könnte. Kann ich damit schreiben wie mit jeder anderen Tinte auch?</p><p>Viele Grüße, [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>hallo mark,</p><p>These inks are not for fountain pens. They are best suited for nibs, glass or quill pens, calames and brushes.(kopiert von einer anbieterseite)</p><p>mfg<br>michael</p>", "<p>Das ist aber mal nicht das allerbeste, sie wurde bei einem Anbieter auf ein und derselben Seite mit der Dokumentenechten Tinte von Herbin angeboten und ich hatte sie auch schon kurz im Federhalter und schrieb ein paar Zeilen damit. Ist aber gleich wieder in der Flasche verschwunden und mein Meisterstück wurde mit klarem Wasser gereinigt. Momentan ist er mit Encre classique parfumée von J.Herbin befüllt hoffentlich macht das nichts aus. </p><p>Viele Grüße, [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Encre Invisible von J. Herbin", "src": "forum"}, {"id": 7546, "subj": "Existierte ein goldfarbener Montblanc Noblesse Drehbleistift, und gibt es Abbildungen davon?", "q": "Existierte ein goldfarbener Montblanc Noblesse Drehbleistift, und gibt es Abbildungen davon?", "a": "Es gab vergoldete Schreibgeräte der Noblesse-Reihe in mehreren Modellvarianten, jeweils als Füllfederhalter, Kugelschreiber, Druckbleistift und Tintenroller. Insgesamt existierten drei verschiedene Modellvarianten der vergoldeten Noblesse-Linie. Aufgrund unscharfer Abbildungen lässt sich eine Einzelzuordnung nur vermuten; das beschriebene Exemplar stammt vermutlich aus der Noblesse III mit offenem Clip.", "v": 1881, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1165960899, "q_orig": "<p>Hallo\r<br>\r<br>Weiss jemand von euch ob ein goldfarbener Noblesse Drehbleistift existiert und wenn ja gibt es Fotos davon?\r<br>Besten Dank\r<br>[Forenmitglied]:blush:</p>", "a_orig": ["<p>Moin Alexandra\r<br>\r<br>und herzlich willkommen hier im Forum für Schreibkultur.\r<br>\r<br>Ja, es gab sogar verschiedene Ausführungen von vergoldeten Montblanc Noblesse Schreibgeräten. Jeweils Füllfederhalter, Kugelschreiber, Druckbleistifte und Tintenroller gab es in 3 verschiedenen Modellvarianten.\r<br>\r<br>Leider sind Abbildungen im Netz schwer zu finden. Eines habe ich über die Google Bildersuche gefunden:\r<br>http://www.h6.dion.ne.jp/~fountain/montblanc_noblesse_a.JPG\r<br>\r<br>Hier ist die letzte Version, die &quot;Noblesse III&quot; abgebildet. Aber auch die älteren Versionen hatten alle eine Fadenguilloche, sie unterscheiden sich aber deutlich bei den Clips.\r<br>\r<br>Ich hoffe, ich konnte helfen.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel\r<br>\r<br>Herzlichen Dank für die prompte Antwort, den Erklärungen und den Link zur Abbildung.\r<br>Anbei habe ich hier auch noch einen:\r<br>\r<br>http://my.ricardo.ch/accdb/viewItem.asp?IDI=415305861\r<br>\r<br>Ist es möglich zu erkennen ob es den wirklich bei Montblanc mal gab?\r<br>\r<br>Besten Dank und Gruss\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Alexandra,\r<br>\r<br>leider sind die Bilder doch recht unscharf. Auch ist nicht genau zu erkennen, wie der Clip aussieht. Ich kann daher nur vermuten, dass es sich bei diesem Exemplar um eines aus der &quot;Noblesse III&quot; Serie handelt, welche einen offenen Clip hatten.\r<br>\r<br>Insgesamt darf man aber auch nicht vergessen, dass die Noblesse Serien NICHT mit den Meisterstücken (oder Bohéme bzw. Starwalker) vergleichbar sind. Sie gehören in die preiswertere Gruppe, zu denen auch die Generation und Noblesse-Oblige Serien gehören. Hinzu kommt, dass die vergoldeten Noblesse innerhalb der Serie wiederum - nach den versilberten - deutlich günstiger waren, als die mit Lacque beschichteten. Bei 90,00 Euro ist schon der ehemalige Neupreis überschritten und einen &quot;Sammlerwert&quot; gibt es für diesen Bleistift eher nicht. Ein nettes Gebrauchsteil, was aber im Falle eines Falles nicht mehr reparabel wäre, weil die Ersatzteilversorgungen für diese Serien von Montblanc eingestellt wurden und es sich für Restaurateure wegen des geringen Wertes nicht lohnt, sie anzufassen.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel\r<br>\r<br>Was wäre dieses Forum ohne Leute wie Sie.\r<br>\r<br>Anfangs wollte ich nur mal fragen ob es diesen Drehbleistift bei Montblanc überhaupt gegeben hat (alles vor 1990 kenne ich nicht so gut)und da bekommt man von Ihnen so viele nützliche Informationen. Echt Toll, woran Sie da an alles gedacht haben (Reparatur usw.).\r<br>Das mit den Meisterstücken und Sammlerwert ist mir schon klar (kenne mich da schon ein wenig aus) aber ich möchte ja nicht unbedingt mit einem aus der Writers Edition rumlaufen.\r<br>\r<br>Herzlichen Dank nochmals und machen Sie weiter so. Es ist mir immer wieder eine Freude Ihren Ausführungen zu folgen (betrifft alle Themen)\r<br>\r<br>Gruss [Forenmitglied]</p>", "<p>Danke Alexandra,\r<br>\r<br>so ein Kompliment tut natürlich gut 🙂 ich werde mich bemühen, den &quot;Anforderungen&quot; auch weiterhin zu genügen.\r<br>\r<br>Es gibt da einen nach oben gestreckten Daumen, den man - wenn man zufrieden ist - anklicken kann ... ;-)\r<br>\r<br>Mit verschämten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Noblesse Drehbleistift", "src": "forum"}, {"id": 9382, "subj": "Handelt es sich bei einem auf eBay angebotenen Montblanc, der einem Medici Patron of Arts ähnelt, um diesen, ein älteres Modell oder eine Fälschung?", "q": "Handelt es sich bei einem auf eBay angebotenen Montblanc, der einem Medici Patron of Arts ähnelt, um diesen, ein älteres Modell oder eine Fälschung?", "a": "Es handelt sich nicht um den Medici aus der Patron of Arts, sondern um einen alten Safety mit Silver Overlay, der dem Medici lediglich optisch ähnelt, da die Patron-of-Arts-Edition den frühen Safety-Modellen bewusst nachempfunden ist. Der Halter ist somit kein Fake, sondern ein historisches Original. Die Bieterstruktur der Auktion mit erfahrenen Vintage-Sammlern bestätigt diese Einordnung. Vergleichbar ist das Modell mit dem Safety No. 6 Silver Overlay.", "v": 1728, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1185527387, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>gestern lief folgende eBay-Auktion aus:\r<br><br>Handelt es sich nun um einen MEDICI oder gab es in der Vergangenheit ein ähnliches MB-Produkt??\r<br>Oder eher doch eine Fälschung???\r<br>\r<br>Vielleicht weiß ja jemand mehr??!!\r<br>\r<br>Bis dann und Gruß.\r<br>Mo...</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 27.07.2007 17:41</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>da gab es mal Lorenzo &quot;der Prächtige&quot; di Medici,\r<br>führender Stadtpolitiker (Stadtherr) aus dem florentinischen Adelsgeschlecht der Medici in der Renaissance\r<br>(&quot;Renescamiento&quot;) und dem hat Montblanc(neben vielen anderen) ein Denkmal gesetzt.\r<br>Gruß\r<br>Günther.</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>wer Medici war, ist mir bekannt.\r<br>Mir geht es eher um die Auktion, weil das angebotene Stück irgendwie anders aussieht. Und nun frage ich mich, ob es doch ein MEDICI ist, oder ein älteres MB-Modell oder schlicht und einfach eine Fälschung??\r<br>\r<br>Beste Grüße.\r<br>Mo...</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>das ist mit Sicherheit keine Fälschung. <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/patron-lorenzo.htm</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Gü…</p>", "<p>Hallo Gü... :-),\r<br>\r<br>ja, und genau da liegt doch der Hund begraben!!\r<br>Vergleiche doch mal die Original-Bilder der Auktion mit dem fountain.de-bild.\r<br>Das Teil sieht irgendwie eigenartig aus...\r<br>\r<br>Beste Grüße.\r<br>Mo...\r<br>\r<br>P.S.: Ich bin nicht zu faul meinen vollen Vornamen auszuschreiben, sondern Mo ist in der Tat mein Rufname, sozusagen eine Abkürzung für Mohammadi... :-)</p>", "<p>\r<br>Okay Mo,\r<br>alles klar. Ich höre ja auch ab und an auf „Günni!:laugh: <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hi,\r<br>\r<br>nachdem ich nun ein wenig auf den fountainpen.de -Seiten gestöbert habe, ist mir auch der &quot;Safety No. 6 Silver Overlay&quot; über den Weg gelaufen.\r<br>\r<br>http://www.fountainpen.de/old-safety-no6-silver-overlay.htm\r<br>\r<br>Und irgendwie sieht er ihm sehr ähnlich...\r<br>\r<br>Nun denn, vielleicht wissen unsere Vintage-Ikonen mehr...???\r<br><br>Bis dann und einen schönen Tag noch...\r<br>Mo...</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 27.07.2007 12:45</p>", "<p>\r<br>Das könnte durchaus sein, Mo.\r<br>\r<br>Anhand der Bieterliste ist zu sehen, das da zumindest 2 Sammler dabei waren, die eigentlich historische MB’s sammeln.\r<br>Aber normalerweise würden diese – in der Frage und Antwort Abteilung - darauf hinweisen, wenn es ein Safety wäre.\r<br><br>Genau, mal schauen was die Experten sagen.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter,\r<br>der eigentlich von historischen und limitierten MB’s nicht die große Ahnung hat.</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>ja das ist ein alter Safety mit Silber Overlay, wirklich hübsch anzusehen ... und ein wirklich günstiger Preis ... der Medici aus der Patron of Arts ist ja den alten Schreibgeräten nachempfunden, deshalb die Ähnlichkeit.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "MEDICI??? KANN MIR DAS JEMAND ERKLÄREN???!!", "src": "forum"}, {"id": 13356, "subj": "Ist die neue CONID-Website inzwischen voll funktionsfähig, insbesondere das How-to-fill-Video?", "q": "Ist die neue CONID-Website inzwischen voll funktionsfähig, insbesondere das How-to-fill-Video?", "a": "Nach anfänglichen Problemen mit dem How-to-fill-Video wurde das Video überarbeitet und ist seither abrufbar. Die Website ist damit funktional einsatzfähig, Rückmeldungen über den Blog werden vom Anbieter erbeten.", "v": 1928, "r": 4, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1361528845, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,<br>Anbei der link für die neuer CONID web site.<br>Ihre commentare und Verbesserung vorschlage auf der web site blog sind herzlich willkommen!<br>Grüss aus Flandern !<br>Francis<br>http://www.conidpen.com/index.cfm?fuseaction=collections</p>", "a_orig": ["<p>Tolle Website!<br>Schade, dass das &quot;how to fill&quot; Video nicht funktioniert.</p><p><br>Ich wünsche Eich viel Erfolg bei Eurem Projekt!</p>", "<p><br>Vielen dank !<br>Das video Problem werde kommender Woche hoffentlich gelöst werden...<br>Grüss aus Flandern,<br>Francis </p>", "<p>Hallo Lieber Füller freunde !<br>Vielen dank für Ihre Kommentare !<br>Conid hat der &quot;how to fill&quot; video verbessert,hoffentlich können Sie er nun seihen? <br>Grüss aus Flandern!<br>Francis</p>", "<p>Hallo Francis,</p><p>jetzt geht alles&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Neuer CONID website active!", "src": "forum"}, {"id": 3469, "subj": "Ist Tintenaustritt am Drehknopf eines bei eBay erworbenen Montblanc Safety ein typisches Phänomen, und wie lässt es sich beheben?", "q": "Ist Tintenaustritt am Drehknopf eines bei eBay erworbenen Montblanc Safety ein typisches Phänomen, und wie lässt es sich beheben?", "a": "Tintenaustritt am Drehknopf ist bei alten Safety-Füllhaltern ein häufiges Problem und stellt keinen gravierenden Defekt dar, sondern resultiert aus Alterung der Kork- bzw. Gummidichtung. Mit etwas Glück sättigt sich die Dichtung erneut mit Tinte und dichtet wieder ab; auch ein Vorbefüllen mit Wasser kann den Kork aufquellen lassen. Erfahrene Sammler berichten, dass der überwiegende Teil ihrer Safety-Bestände einer Restauration bedurfte, weshalb empfohlen wird, die Dichtung bei Auffälligkeiten gleich fachgerecht ersetzen zu lassen oder selbst zu erneuern. Das Phänomen ist kein Echtheits-, sondern ein Alterungsproblem.", "v": 1976, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1121876612, "q_orig": "<p>Guten Abend zusammen,\r<br>\r<br>ich habe bei Ebay einen MB Sicherheitsfüllfederhalter 1lg ersteigert. Und eigentlich bin ich von meinem Erwerb sehr angetan. Um den erworbenen Füllfederhalter zu prüfen, habe ich ihn auch gleich mit Tinte befüllt. Nach einiger Zeit ist mir dann aufgefallen, dass an dem Drehknopf etwas Tinte austritt. Nun meine Frage: ist dies ein eher übliches Phänomen bei Füllfederhalter dieses Alters, das sich von einem Spezialisten relativ einfach beheben lässt oder handelt es sich um ein gravierenderes Problem?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Manfred</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Manfred,\r<br>\r<br>ich will Dich jetzt nicht schocken, aber selbiges Problem hatte ich letztes Jahr bei meinem MB Safety 15 auch.\r<br>\r<br>Meiner lag bei meinem Kumpel jahrelang unbenutzt in der Schublade. Als ich ihn (den Safety, nicht den Kumpel B)) dann bekommen habe, habe ich diesen erst gründlich gereinigt und dann auch mit Tinte gefüllt. Da war alles in Ordnung.\r<br>\r<br>Nach der 6ten oder 7ten Tintenfüllung hatte ich das gleiche Problem wie Du. <br>Tinte trat am Drehknopf heraus. <br>\r<br>Gemacht habe ich folgendes: <br>Ab zur Reparatur und die Dichtung etc. erneuern lassen. Und dann war wieder alles in Ordnung. Jedenfalls bei meinem und ist bis heute so geblieben.\r<br>\r<br>Thema: Tinte in historischen Füllhaltern siehe auch.\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,34/catid,5/</span>\r<br>oder auch die gesamte Rubrik „Pflege“\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/category/1/93/2/</span>\r<br>\r<br>Ich drück Dir die Daumen, das es mit Deinem Safety nicht so schlimm ist.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Manfred,\r<br>\r<br>wie Günter schon schreibt ist das &quot;normal&quot; da die Dichtung im Laufe der Jahre nicht mehr ihre Funktion erfüllt.\r<br>\r<br>Es ist also kein gravierender Fehler. Mit etwas Glück sättigt sich die Dichtung auch wieder mit Tinte und ist dann wieder dicht. Es hilft auch das Gerät zunächst mit Wasser zu befüllen ( Tinte besteht zu 96 % aus Wasser ), man hat dann halt den Vorteil das der Füllhalter nicht mit Tinte verschmutzt wird. Wenn dann kein Wasser mehr austritt kann man auf Tinte wechseln.\r<br><br>Viele Grüße <br>\r<br>Max</p>", "<p>hallo!\r<br>im moment habe ich 42 saftys davon ist einer der noch intakt ist dh. ich mußte ihn nicht restaurieren,anstonsten mußte ich alle restaurieren.\r<br>doch gebe ich euch einen guten rat,gleich restaurieren lassen,oder selber eine dichtung setzen.\r<br>und mit wasser oder tintefüllen damit der kork aufgeht?;naja das ist keine gute idee.den der dichtungskork ist meistens schon brüchig.\r<br>bekam heute von einer ebayauktion einen frazösischen safty,den restaurierte ich gleich,und er schreibt wunderbar.\r<br>und wenn ihr einen safty zerlegt und der ist bei der wedel mit einen splint befestigt,dann nicht rausklopfen sondern ausbohren und einen neuen splint hinein.\r<br>\r<br>am besten sind die montblancsaftys zu zerlegen den die haben den splint am drehknopf,für anfänger ideal.\r<br>waterman sind schon viel schwieriger,und man braucht gute nerven und geduld.\r<br>doch wünsche ich euch mit dem schreiben eines saftys viel freude.\r<br>m.l.g. aus wien\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Tintenaustritt bei einem MB safety", "src": "forum"}, {"id": 4407, "subj": "Ist ein als Montblanc Noblesse angebotener Füllhalter echt, und wie können Bilder hochgeladen werden?", "q": "Ist ein als Montblanc Noblesse angebotener Füllhalter echt, und wie können Bilder hochgeladen werden?", "a": "Bei dem geschilderten Halter handelt es sich um ein Original. Das Design entspricht dem Geschmack der 1970er Jahre, vergleichbare Schreibgeräte gab es auch von anderen Herstellern wie Markant. Für den Bildupload im Forum gilt eine maximale Auflösung von 499 mal 499 Pixeln; größere Bilder können nicht hochgeladen werden.", "v": 1926, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1129917793, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>könnte jemand einem Neuling helfen, ob folgender Montblanc ein Fake ist. Siehe Bilder. Nennt sich Montblanc Noblesse. Siehe Bilder. <br>Ich hoffe er ist echt.\r<br>Freue mich über eine hilfreiche Antwort.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ZschOl,\r<br>\r<br>Fotos dürfen maximal 499x499 Pixel Groß sein, sonst können sie nich hochgeladen werden.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>irgendwie bekomme ich die Bilder nicht &quot;rein&quot;</p>", "<p>Hallo Oliver,\r<br>\r<br>bei dem Füllhalter handelt es sich um ein Original.\r<br>Du kannst also ganz beruhigt sein.\r<br>\r<br>Letztendlich entspricht er vom Design her eben dem Geschmack der 70er, recht ähnliche Schreibgeräte gab es auch von anderen Herstellern wie beispielsweise &quot;Markant&quot;. <br>Siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/82/2/</span>\r<br><br>Es handelt sich um einen typischen Füllhalter aus dieser Zeit, der in großen Stückzahlen hergestellt wurde.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Hilfe - Montblanc Noblesse", "src": "forum"}, {"id": 9376, "subj": "Ist pensinasia.com als Bezugsquelle für asienspezifische Montblanc-Editionen wie den Kafka seriös, und welche Zoll- und Mehrwertsteueraspekte sind zu beachten?", "q": "Ist pensinasia.com als Bezugsquelle für asienspezifische Montblanc-Editionen wie den Kafka seriös, und welche Zoll- und Mehrwertsteueraspekte sind zu beachten?", "a": "Der Anbieter gilt als seriös, allerdings sind die Versandkosten hoch und der Gesamtbetrag ist beim Zoll zu verzollen, was Aufschläge von etwa 25 bis 30 Prozent inklusive Bearbeitungsgebühr bedeutet. Lässt sich nachweisen, dass der Halter in der EU produziert wurde, fällt nur die Einfuhrumsatzsteuer von 19 Prozent an; ein bloßer Made-in-Germany-Aufdruck genügt als Nachweis allerdings nicht. Der Kafka ist auch im europäischen Fachhandel erhältlich, beispielsweise bei Karstadt für rund 650 Euro, was die Auslandsbestellung wirtschaftlich oft unattraktiv macht. Insgesamt empfiehlt sich der Bezug innerhalb der EU.", "v": 1925, "r": 4, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1185515424, "q_orig": "<p>Guten Morgen,\r<br>kann mir wohl jemand sagen, ob man bei pensinasia.com,\r<br>die wohl die speziell für Asien aufgelegten Editions verkaufen und hier von der community aufgeführt werden als Infoadresse, auch seriös zB. den Kafka finden und kaufen sollte, könnte?\r<br>Oder muss ich mit Fakes rechnen (bei 698 US$)?\r<br>Mit freundlichem Gruß\r<br>Günther</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günther,\r<br>\r<br>der Verkäufer ist schon seriös, aaaber ... bevor Du etwas bestellst, denke bitte daran, dass die Versandkosten recht hoch werden und Du den Gesamtbetrag verzollen musst. Beim Zoll zahlst Du noch mal 25-30 % drauf, allein die Bearbeitungsgebühr ist schon recht heftig. Ich kaufe deshalb keine Schreibgeräte (mehr) im außereuropäischen Ausland, das lohnt sich nur in den seltensten fällen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Wenn Du nachweisen kannst, daß der Füller in der EU hergestellt wurde, dann musst Du nur Einfuhrumsatzsteuer (19%) bezahlen. Ich hatte dazu schon Kontakt mit dem Zoll (für den Laien nicht sonderlich leicht zu verstehen das Ganze übrigens). Als Nachweis reicht aber wohl nicht ein Aufdruck à la &quot;Made in Germany&quot;, als Nachweis würde z.B. ein Ausfuhrpapier vom Ausführer (kann, muß aber nicht, der Hersteller sein) dienen, oder, wenn ich es richtig verstanden habe eine Bestätigung des Herstellers, daß das Produkt in der EU hergestellt wurde aber dann in den Export verbracht wurde. Wie das ganze genau läuft weiß ich allerdings nicht, da ich es noch nicht gemacht habe. Falls Du ernsthaft in Erwägung ziehst dort einen Füller zu kaufen, würde ich mich u.U. mal mit dem Zoll in Verbindung setzen (am Besten persönlich und nicht am Tel.).</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 27.07.2007 08:50</p>", "<p>Guten Morgen Michael,\r<br>erst mal lieben Dank für Deine prompte Antwort.\r<br>Habe noch mal in meiner Mail von pensinasia nachgesehen:\r<br>Da heißt es: 688 US$ free shipping, also ca.\r<br>520 €.\r<br>Wenn ich darauf 30% Zoll schlage, wären das\r<br>gerundet 680 €.\r<br>Ist das zuviel oder wo bekomme ich in Europa den Kafka ähnlich günstig?\r<br>Bin noch neu in der Community und will mir eine Sammlung aufbauen, wobei mir Kafka als Schriftsteller sehr nah ist.\r<br>Gruß\r<br>Günther</p>", "<p>\r<br>Hallo Günther (mit „H“),\r<br>\r<br>ich bin soeben aus der Dortmunder City zurück und habe dort mal kurz in Karstadts Schreibwarenabteilung reingeschaut.\r<br>Der Kafka Füllfederhalter befindet sich dort <u><em>staubig</em></u> in der MB-Vitrine und kostet Euro 650,00.\r<br>Da Du ja unbedingt den Kafka bestellen möchtest, gehe ich mal davon aus, das es in Deinem Wohnort oder nähere Umgebung keinen Händler gibt, der MB-Schreibgeräte führt.\r<br>\r<br>Nun, Du brauchst nicht groß irgendwo in Europa bestellen, hier in Deutschland gibt es auch gute Adressen. <strong>Ob dort der Kafka zum Originalpreis verkauft wird, oder es Rabatte gibt, <u>solltest Du selber mal nachfragen</u>.</strong>\r<br>Empfehlen kann ich Dir auf jeden Fall meine beiden Kumpels\r<br>Rolf Thiel <span class=\"bb-link\">http://www.missing-pen.de/indexg.htm</span>\r<br>und <br>Martin Lesny <span class=\"bb-link\">http://www.cityesslingen.de/Mitglieder/schreibgeraete-adb.htm </span>\r<br>Leider funktioniert Martin’s www-Adresse nicht mehr. Deshalb dieser Link.\r<br>\r<br>Dann haben sich hier im Forum und auch im Penexchange-Forum, bzw. Plenum, <span class=\"bb-link\">http://www.penexchange.de/</span> schon viele über die Firma Blankenhorn positiv geäußert.\r<br>\r<br>Viele Grüße aus Dortmund\r<br>Günter (ohne „H“)</p>"], "subj_orig": "Montblanc und pensinasia.com", "src": "forum"}, {"id": 13124, "subj": "Welcher Marktwert ist für die nicht im freien Verkauf erhältlichen Nib-Tester-Boxen mit Montblanc 146 LeGrand realistisch, und welche Federbreiten gehören in eine vollständige Box?", "q": "Welcher Marktwert ist für die nicht im freien Verkauf erhältlichen Nib-Tester-Boxen mit Montblanc 146 LeGrand realistisch, und welche Federbreiten gehören in eine vollständige Box?", "a": "Vergleichbare Einzel-Meisterstücke aus solchen Tester-Boxen wurden um die 140 Euro gehandelt, ein vollständiges Set lag preislich bei rund 1.400 Euro, ohne dass dieser Preis nachweislich erzielt wurde. In eine vollständige Box gehören nicht ausschließlich 146er, sondern in Kombination auch ein 145er mit S-Feder; die S-Federstärke war regulär verfügbar, verkaufte sich jedoch schlecht und gilt heute als kaum noch beschaffbar. Es existieren Berichte, wonach die Charakteristik der S-Feder dem damaligen Geschäftsführer als zu charakterlos galt. Tester-Boxen sind insbesondere im US-Markt gefragt und finden dort interessierte Käufer.", "v": 1875, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1334170957, "q_orig": "<p>Servus liebe Leute,</p><p>ehrlicherweise stehe ich nicht auf Anfragen dieser Art wie ich sie nun starten muss, wenn ich sie in anderen Foren, wie der Watchlounge o.ä. lese. Nur leider komme ich nicht weiter....</p><p>Ich habe vor einigen Monaten zwei Nib Boxen eines Schreibwarenladens übernehmen können. Eine vollständig gefüllt mit zehn Meisterstücken Typ 146 LeGrand. Alle Federbreiten. <br>Die zweite mit sechs Schreibern, ebenfalls 146 LeGrand, diverse Federstärken.<br>Einheitlich bei allen Schreibern ist die Gravur &quot;Test&quot; am Kopfende.</p><p>Finden tue ich solche Angebote nicht online, da diese Boxen nie im freien Verkauf waren.<br>Da ich selber sehr gut mit diversen Meisterstücken versorgt bin, müssen die Boxen wegen Vergrößerung der Familie nun weg.</p><p>Durch einen Münchner Sammler wurde mir bereits ein Angebot zum Kauf vorgelegt, jedoch möchte ich nicht unter Preis verkaufen. <br>Ich kann das Angebot leider aufgrund mangelnder Vergleichspreise nicht einschätzen und hoffe hier auf eine Einschätzung. Zustand jeweils hervorragend, da nie aufgezogen, sondern lediglich in Tinte getaucht und sofort gereinigt. Ebay scheidet aus... Stress habe ich in der Firma schon genug, sodass ich meine Mitgliedschaft vor langer Zeit beendet habe.</p><p>Wie gesagt, ich bin selber kein Freund solcher Preisfindungsanfragen von einem Newbie, jedoch hoffe ich auf Verständnis der Community, dass ich die Sets nicht unter Wert an jemand Fremden übergeben möchte, der die dann nur weiterverkauft.... Würde sie auch lieber behalten. </p><p>Würde mich auf eine Einschätzung freuen, kann aber auch jeden verstehen, der sich enthält, weil er einem Newbie nicht vertraut.</p><p>Trotz allem, freue ich mich über Posts von Euch!<br>Gruß, Steffen</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Steffen,<br>ich habe genau so ein Meisterstück mal für ca. 140 Euro gekauft (vielleicht waren es 10 Euro mehr oder weniger).<br>Später wurde auch ein Set wie deine beiden angeboten, ich glaube preislich lag es auch bei ca. 1.400 Euro. Ob es für diesen Preis verkauft werden konnte habe ich nicht beobachtet. Mein Test-F Meisterstück schreibt übrigens hervorragend ;D</p><p>Grüße Roberto</p>", "<p>Roberto,</p><p>vielen Dank für die Einschätzung!<br>Habe übrigens die Kisten nochmal sorgfälltiger gesichtet. Gestern sehr voreilig geschrieben und vor allem zu deppert zu zählen&nbsp; :o</p><p>Die Schreiber waren falsch einsortiert. Wie ich mittlerweile auch weiß, kann man die Boxen nicht mit allen neun(!) 146ern füllen. Die Feder in Stärke S kam scheinbar nie auch den Markt und war nur eine Überlegung seitens MB. Die Kisten wurden auf Verdacht und auf Vorrat hergestellt. Erst danach entschied man sich auf die S-Feder zu verzichten....</p><p>Von daher ist eine Kiste mit 8 Schreibern vollständig und bei der anderen fehlt nur der OB.<br>Wenn den noch jemand über hat....</p>", "<p>Hallo Stefan,</p><p>DOCH !!! Den F&#252;llhalter mit &quot;S&quot; Feder gab es ... den gab es auch ganz regul&#228;r zu kaufen. Diese Federst&#228;rke hat sich allerdings nicht gut verkauft. Zudem gibt es das Ger&#252;cht, dass Norbert Platt (der damalige Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Montblanc) das Schriftbild der Feder zu charakterlos fand (was auch korrekt ist). Die Produktion der &quot;S&quot;-Feder wurde deshalb recht schnell wieder eingestellt.</p><p>Auf Seite 14 im folgenden Newsletter findest Du mehr Informationen zur &quot;S&quot; Feder.<br>http://www.fountainpen.de/news/newsletter-02-02-05-hohe-aufloesung.pdf</p><p>Diesen F&#252;llhalter hat bei Dir also wahrscheinlich jemand raus genommen ... d.h. eigentlich war die Box mit den 146ern und eben einem 145er best&#252;ckt.</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael<br></p>", "<p>Servus Michael,<br>danke Dir für die Info.</p><p>Heißt also folglich, es gehört in die Boxen kein letzter 146 sondern ein 145 mit S-Feder. Und die zu bekommen grenzt vermutlich an eine Unmöglichkeit.<br>Wenn ich höre, dass es seinerzeit sehrwohl kurzzeitig S-Federn gab.....</p><p>Wie auch immer. Wenns mich reitet die Sets zu veräußern, werde ich schon einen Käufer finden.</p><p>Danke Euch!</p>", "<p>Hallo Steffen,</p><p>ich will nicht sagen, dass Du keinen Käufer finden würdest. Es ging mir nur um die Aussage, dass es die &quot;S&quot;-Feder nicht gab.</p><p>Wenn ich die Diskussionen bei Fountainpennetwork zudem richtig verfolge, dann scheinen diese Testboxen (aus welchem Grund auch immer) in den USA recht gefragt zu sein. </p><p>Gruß<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "MontBlanc 146 LeGrand Testerboxen (Nib Collection)", "src": "forum"}, {"id": 13893, "subj": "Ist ein bei eBay ersteigertes Montblanc-Etui mit ungewöhnlichem Logo eine Fälschung, und wie lässt sich der Kauf rückabwickeln?", "q": "Ist ein bei eBay ersteigertes Montblanc-Etui mit ungewöhnlichem Logo eine Fälschung, und wie lässt sich der Kauf rückabwickeln?", "a": "Das beschriebene Etui ist eine Fälschung, das abweichende Logo ist ein eindeutiges Erkennungsmerkmal; originale Etuis weisen typischerweise eine Klemmung zur Halterung des Füllhalters auf. Zur Rückabwicklung empfiehlt sich der Weg über den PayPal-Käuferschutz, da der Aufwand gering ist. Bei nachgewiesener Fälschung lässt sich der Fake-Status durch Montblanc bestätigen und gegebenenfalls Anzeige erstatten, da der Verkauf von Fälschungen in Deutschland strafbar ist. Käufer sollten Etuis vor Bezahlung sorgfältig prüfen, da Fälscher beim Logo häufig offensichtliche Fehler machen.", "v": 1823, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1405486777, "q_orig": "<p>Guten Morgen,</p><p>ich habe bei Ebay ein Montblanc Etui ersteigert, weil ich einen Füller in Originalverpackung verschenken wollte. Innen sieht es echt aus, deshalb&nbsp; ist mir erst zu spät das seltsame Logo aufgefallen. Ich bin ziemlich sicher, dass es eine Fälschung ist - oder was meinen die Experten hier?<br>Art.-Nr. 171379539688</p><p>Viele Grüße</p>", "a_orig": ["<p>Hallo stella,</p><p>leider ja. Ich selber hatte mal eine solche und sie war wesentlich besser gearbeitet und das Logo, spricht für sich! Das weisse innen wäre möglich, kenn ich aber nicht, mir sind nur Klemmungen, in der der Fullfederhalter gehalten wird, bekannt.</p><p>Bei dieser Auktion kannst Du unten sehen wie das im Original aussieht: 251420444827</p><p>Beste Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Christopher,</p><p>ich war mir auch 99,99% sicher, dass es ein Fake ist. Ich sammle schon seit Jahren Montblanc und ärgere mich über meine Schusseligkeit beim Kauf - zumal der Verkäufer mir bei der Rückabwicklung unglaubliche Probleme macht. So etwas habe ich noch nicht erlebt!<br>Was lerne ich daraus? In Zukunft 2x hin schauen!</p><p>Viele Grüße<br>Sigrid</p>", "<p>Und vielen Dank noch, Christopher, für deine Hilfe!</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>ja, das Logo ist wirklich eindeutig ... :-(</p><p>Ich frage mich immer, warum sich die Fälscher insgesamt doch Mühe geben und dann beim Logo solche offensichtlichen Fehler machen ...</p><p>Ich drücke Dir die Daumen, dass Du den Kauf rückabwickeln kannst ... im Zweifelsfall einfach von MB bestätigen lassen, dass es ein Fake ist und dann zur Polizei&nbsp; gehen (der Verkauf von fakes ist in Dtl. Verboten) ... aber ich weiß nicht, ob dies den Aufwand wert ist.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ich habe es ja noch bemerkt, bevor das Etui an mich verschickt wurde - hatte aber leider schon bezahlt.<br>Der Verkäufer hat auf meine Aufforderung hin den Transaktionsabbruch eingeleitet, mir dann aber nur einen Teil des Geldes zurück überwiesen mit der Behauptung, er habe schon eine Portomarke gekauft.<br>Als ich ihn aufforderte mir das restliche Geld zu überweisen, schickte er mir den LEEREN Umschlag zu, dessen Annahme ich verweigerte.<br>Das ist wirklich ein besonderes Ebay-Erlebnis! Ich habe Ebay angerufen und der Berater musste sich selbst erst mal beraten lassen, weil er so etwas noch nicht kannte. Ich könnte jetzt dem Transaktionsabbruch widersprechen, einen Fall aufrufen und mir vom PayPal Käuferschutz das Geld zurück holen. Aber ob ich mir diesen Aufwand für ein paar Euro antue, das überlege ich mir noch. Eine saftige Negativbewertung reicht vielleicht.<br>Diese Geschichte einfach nur als Info für alle, die ab und zu bei Ebay kaufen</p><p>Viele Grüße<br>Sigrid.</p>", "<p>Hallo Sigrid,</p><p>hui, das ist ja wirklich eine abenteuerliche Geschichte ... Leute gibt es ... ich würde aber wahrscheinlich den Weg über Paypal gehen ... letztlich ist der Aufwand ja recht gering...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc Etui", "src": "forum"}, {"id": 14084, "subj": "Was lässt sich gegen eine sich zunehmend lockernde Verschlusskappe bei einem Rotring Initial Silver tun?", "q": "Was lässt sich gegen eine sich zunehmend lockernde Verschlusskappe bei einem Rotring Initial Silver tun?", "a": "Das Problem ist bekannt und entsteht durch Abnutzung des Kunststoffmaterials im Inneren der Kappe. Eine echte Reparaturlösung existiert nicht, da Rotring den Initial nicht mehr produziert und Ersatzkappen kaum verfügbar sind. Praktischer Ausweg ist die Beschaffung weiterer Initial-Halter über den Gebrauchtmarkt, auf dem solche Modelle phasenweise günstig verfügbar waren, um daraus eine intakte Kappe zu nutzen.", "v": 2073, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1476053313, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich entdecke gerade meine alten Füller wieder. Einer davon ist ein Rotring Initial Silver mit breiter (B) Feder. Ich schreibe sehr gerne damit, weil die Tinte sehr gut fließt und der Füller extrem gut in der Hand liegt. Zwanzig Seiten ermüdungsfrei bekomme ich mit keinem anderen Füller hin :-)</p><p>Allerdings gibt es mit diesem Füller ein Problem, und das ist auch der Grund, warum er mich auf Reisen nicht mehr begleitet: die Verschlusskappe, die sich am Anfang mit einem satten Gefühl aufsetzen ließ, lockert sich zunehmend. Das ging nach etwa einem halben Jahr los, heute hält sie nur noch, wenn ich eine Lage Tesafilm um das Griffstück wickle. Das kann doch nicht die Lösung sein? Luftdicht ist da nichts und die Kappe fällt schon beim unachtsamen Senkrechthalten ab. </p><p>Weiß hier jemand, woran das liegt und was man dagegen tun kann? Bei Rotring gibt es den Initial ja leider nicht mehr und einzelne Kappen wird man ja wohl kaum kaufen können...</p><p>Vielen Dank schon im Voraus!</p><p>Viele Grüße<br>Andreas</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Andreas,</p><p>leider kenne ich dieses Problem auch. Das Material innerhalb der Kappe ist aus Plastik und leider nutzt sich diese eben im Laufe der Zeit ab. Eine wirkliche Lösung gibt es also nicht.</p><p>Als ich das Problem hatte, gab es bei Ebay noch haufenweise andere Initial Füllhalter für kleines Geld zu kaufen ... also hatte ich dann eben einfach einen anderen gekauft und die Kappe getauscht. Eine andere Option außer Ebay sehe ich leider nicht :-(</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Rotring Initial Silver: Verschlusskappe lockert sich", "src": "forum"}, {"id": 8014, "subj": "Handelt es sich bei einem auf einer Auktion erworbenen Füllhalter um ein bekanntes Montblanc-Modell?", "q": "Handelt es sich bei einem auf einer Auktion erworbenen Füllhalter um ein bekanntes Montblanc-Modell?", "a": "Bei dem Halter handelt es sich um eine Fälschung. Auffällig sind unter anderem schwarze Zwischenräume zwischen den Ringen sowie eine bei Originalen nicht vorkommende Kappenform. Im Vergleich mit den originalen Solitaire Silver Doué bzw. Solitaire Steel Doué werden die Unterschiede deutlich sichtbar.", "v": 1922, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1170806584, "q_orig": "<p>Gnedige Leute,\r<br>\r<br>I've recently bought this pen at an auction. Is it a known MB model?\r<br><br>Thanks for your advice,\r<br>\r<br>FE</p>", "a_orig": ["<p>Another pix... Have created a new thead by mistake... :-(\r<br>\r<br></p>", "<p>Hello Eric,\r<br>\r<br>the pictures are quite small... but I'm quite sure that this is a fake, just look at the black space between the rings, next I have never seen such kinf of cap ...\r<br>\r<br>Best regards\r<br>Michael</p>", "<p>Hello Michael, <br>\r<br>Here are full size links:\r<br><span class=\"bb-link\">First</span>\r<br><span class=\"bb-link\">Second</span>\r<br><span class=\"bb-link\">Third</span>\r<br><span class=\"bb-link\">Fourth</span></p>", "<p>Hello Eric,\r<br>\r<br>no doubt, this is a fake !\r<br>\r<br>You will see the differences between fake and original... for the original see:\r<br>http://www.fountainpen.de/solitaire-silver-doue.htm\r<br>or\r<br>http://www.fountainpen.de/solitaire-steel-doue.htm\r<br>\r<br>Regards,\r<br>Michael</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 07/02/2007 12:55</p>"], "subj_orig": "Is this a MB??", "src": "forum"}, {"id": 13815, "subj": "Wie kann ich erkennen, ob mein Montblanc Meisterstück Classique Kugelschreiber echt ist, und woraus besteht das Material wirklich?", "q": "Wie kann ich erkennen, ob mein Montblanc Meisterstück Classique Kugelschreiber echt ist, und woraus besteht das Material wirklich?", "a": "Die Meisterstück-Schreibgeräte bestehen aus sogenanntem Edelharz, also einem Kunststoff (Plexiglas-aehnliches Material), nicht aus echtem Naturharz. Eine Ausnahme bildet die Mozart-Serie, die aufgrund der geringen Wandstärke aus lackiertem Metall gefertigt wird. Originale weisen typischerweise einen Kunststoffkorpus mit metallener Spitze auf, während Fälschungen oft komplett aus lackiertem Metall bestehen. Eine kleine Abplatzung, hinter der gelblich schimmerndes Material erscheint, kann auf die Metallspitze oder schlicht auf eingedrungenen Schmutz zurückzuführen sein und ist kein eindeutiges Echtheitsmerkmal. Anhand der Länge und der Detailfotos lässt sich die Modellnummer (z.B. 116) eingrenzen.", "v": 1971, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1388186380, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>meine Kinder benutzen gerne mein Lieblingsschreibgerät : Kugelschreiber Montblanc Meisterstück classik.</p><p>Vor einigen Tagen ist mir aufgefallen das am unteren Teil des Kulis der Lack (?) an einer Stelle ab ist.<br>Wahrscheinlich gab es Streit zwischen den Kindern und grobe Auseinandersetzungen.<br>Jedenfalls lag er so auf dem Schreibtisch.<br>Kein Problem, da ich ihn eh bei der Arbeit benutze - Gebrauchsgegenstand.</p><p>Nur wundert mich da im Internet immer von Edelharz-Beschichtung geschrieben wird.</p><p>Meinen Vater kann ich leider auch nicht mehr fragen wo er den Kuli her hat.</p><p>Ist der nun eine Fälschung?</p><p>Schreibt sich trotzdem weiterhin gut 😉 </p><p>Es würde mich aber trotzdem interessieren ob täglich mit einem Meiserstück ober mit einer Fälschung hantiere.</p><p>In der Mitte auf dem Ring steht wie üblich Meisterstück und am Ring des Klipps ist eine längere Nr. eingraviert.</p><p>Gruss Jan</p><p>PS ich habe mal versucht Fotos anzuhängen und hoffe es klappt.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jan, </p><p>ja, normalerweise bestehen die Meisterstücke aus &quot;Edelharz&quot; ... oder eben anders ausgedrückt ... Plexiglas bzw. Plastik. Edelharz klingt aber teurer ;-)</p><p>Es gibt aber eine Ausnahme:<br>Die Schreibgeräte der Mozart Serie bestehen dagegen aus Metall, sie wären zu klein für Plastikschreibgeräte ... d.h. die Wanddicke wäre da zu klein, so dass häufig Risse entstehen würden. Die Mozart Schreibgeräte bestehen deshalb aus lackiertem Metall.</p><p>Ob es sich bei dem Kugelschreiber um einen 116 handelt ... das kann man anhand der Fotos aber leider nicht sagen, da der Kugelschreiber nie als Ganzes sichtbar ist. Insofern kann ich Dir leider auch nicht sagen, ob es ein Original ist ...</p><p>Hinweis: Der 116 ist klein, d.h. ca 11,4 cm ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>die Länge ist 13,6 cm.</p><p>Ich habe nochmal das Unterteil abgeschraubt. Ist auch von innen aus Kunststoff.<br>Nur die angeschraubte spitze ist aus Metall.</p><p>Nur sieht die kleine Beschädigung genauso aus wie das gelbliche Metall der Spitze.</p><p>Scheint wohl doch ein Original zu sein.</p><p>Gruss Jan</p>", "<p>Hallo Jan,</p><p>ich denke auch, dass es ein Original ist.</p><p>... kann das &quot;goldene&quot; nicht einfach auch &quot;Dreck&quot; sein, d.h. irgendetwas, was da in die Abplatzung rein gekommen ist?? Versucht doch mal vorsichtig (!) mit einer Nadel dran zu kratzen ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Meisterstück classik Kugelschreiber echt?", "src": "forum"}, {"id": 12060, "subj": "Wie selten ist die Montblanc Writers Edition J.S. Bach und in welchem Preisbereich wird er gehandelt?", "q": "Wie selten ist die Montblanc Writers Edition J.S. Bach und in welchem Preisbereich wird er gehandelt?", "a": "Die Auflage des J.S. Bach betrug rund 12.000 Stück und liegt damit unter den meisten anderen Writers Editions, ohne wirklich rar zu sein. Der ursprüngliche Listenpreis lag 2001 bei etwa 400 Euro. Auf dem Gebrauchtmarkt sind je nach Zustand und Verkaufsplattform Preise zwischen ca. 300 und 600 Euro üblich; mit etwas Geduld findet man ihn bei eBay auch im unteren Bereich. Wie bei allen limitierten Editionen wird er mit der Zeit seltener gehandelt, einfach weil weniger Stücke den Besitzer wechseln.", "v": 1869, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1227302587, "q_orig": "<p>Auf dem Füller-Markt habe ich nunmehr schon so einige seltene editionen gesehen, auch von Füllern mit sehr geringer Auflage....aber von dem J.S. Bach ist mir noch nie ein Exemplar unter die Augen gekommen.:dry: <br>Woran liegt das??? Ist der soooo beliebt??? Für wieviel wird der Bach denn so gehandelt (ich weiß, fragen nach dem Preis sind immer so eine Sache und hat evtl. jemand einen abzugeben?\r<br>\r<br>Bin auf Eure Antworten/Vermutungen gespannt.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Andreas</p>", "a_orig": ["<p>Augen auf so um die 600 euros !!! B) <br><br>Mir persönlich gefällt er überhaupt nicht, somit kann ich es dir auch nicht erklären, wieso er selten gehandelt wird. Die Auflage ist auch nicht gerade \"streng limitiert\", wird wohl eher als Gebrauchsgegenstand gesehen, als ein Sammlerobjekt.\r<br>\r<br>Wenn du ein ganz starkes bedürfnis hast dir so einen Füller zuzulegen, lass mich deine Schmerzgrenze wissen 🙂 und ich werde mich mal ein wenig umhören.\r<br>\r<br>Vg Ralf</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>naja, man muss und darf sich sicher nicht am \"erstbesten\" Preis orientieren, den man im Internet findet. Ich habe den Bach auch schon öfter für 300 bis 350 Euro gesehen. Und bei einem Händler hatte ich ihn vor zwei (?) Jahren für 420 Euro gesehen. Also mit etwas Geduld findet man ihn auch bei Ebay sehr viel günstiger.\r<br>\r<br>Naja und soooo selten ist er ja nun wirklich nicht. <br>\r<br>Aber klar, <strong>alle </strong>Limitierten Schreibgeräte werden irgendwann mal \"selten\", einfach weil sie nicht mehr so oft gehandelt werden. Denkt nur an den Agatha Christie Füllhalter ... davon gibt es immerhin 30.000 Stück, aber inzwischen sind sie eben recht \"selten\" ... das selten bezieht sich also auf Ebay usw.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Danke für Dein Angebot Ralf. Meine Schmerzgrenze für den Bach würde eher so um die 300,- bis 350,- liegen; denn so richtig von den Socken haut er mich auch nicht. Schön finde ich die Feder mit dem Porträt. Die Farbe der Kappe...Geschmackssache.\r<br>Der Listenpreis im Erscheinungsjahr (2001) waren übriges 400,-. <br>Wie bei der Auflistung der Füller hier zu lesen ist, gab es von dem Bach gerade mal 12.000 Stück - damit ist er seltener als jede writers edition (trotzdem häufiger als so andere Exemplare die man oftmals sieht).\r<br>\r<br>Schönes W.E.\r<br>\r<br>Andreas</p>", "<p>Auf also america ist auch wieder einer aufgetaucht zu 499 Dollar, allerdings als auktion nicht als festpreis. <br>\r<br>Grüße Ralf</p>", "<p>Hallo Ralf,\r<br>danke für den Tip.\r<br>\r<br>Andreas</p>"], "subj_orig": "J.S. Bach", "src": "forum"}, {"id": 2686, "subj": "Gibt es vom Montblanc Lorenzo de' Medici Varianten, bei denen nur der Korpus aus Silber besteht?", "q": "Gibt es vom Montblanc Lorenzo de' Medici Varianten, bei denen nur der Korpus aus Silber besteht?", "a": "Vom Lorenzo de' Medici aus der Patrons of Art Edition existiert nur eine reguläre Variante mit achteckigem, handgraviertem Sterling-Silber-Overlay; daneben ist lediglich eine Solid-Gold-Ausführung bekannt. Eine Version mit ausschließlich silbernem Korpus gibt es nicht. Möglicherweise gemeint ist der Marcel Proust aus der Writers Edition: Auch er hat ein achteckiges Sterling-Silber-Overlay, jedoch eine Kappe aus Resin, und wurde in deutlich höherer Auflage als der Medici gefertigt.", "v": 2016, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1114445611, "q_orig": "<p>Kann es sein, dass es bei diesem Füllfederhalter Exemplare gibt, wo nur der eigentliche Korpus aus Silber besteht.</p>", "a_orig": ["<p>nein, vom Lorenzo gibt es nur eine Variante und die sieht so aus:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/patron-lorenzo.htm</span>\r<br>\r<br>(naja, um ganz ehrlich zu sein gibt es wohl auch noch einen Füllhalter aus SolidGold)\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Florian,\r<br>\r<br>den Füllfederhalter, den Du wahrscheinlich meinst, ist der &quot;Marcel Proust&quot; aus der Writers Edition. Er hat zwar ebenso wie der &quot;Lorenzo di Medici&quot; aus der Patrons of Art Edition ein achteckiges, handgraviertes Overlay aus Sterling Silber - nur die Kappe beim Proust ist halt &quot;nur&quot; aus Resin.\r<br>\r<br>Aber er wurde halt in einer viel höheren Auflage als der Medici gefertigt und ist daher nicht ganz so selten und wird auch nicht ganz so hoch gehandelt. Meines Erachtens aber einer der schönsten aus der Writers Edition!\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Lorenzo de\\' Medici", "src": "forum"}, {"id": 6481, "subj": "Welcher Montblanc-Bleistift passt am besten zum Meisterstück Classique Chopin und welche Unterschiede gibt es zwischen den Modellen?", "q": "Welcher Montblanc-Bleistift passt am besten zum Meisterstück Classique Chopin und welche Unterschiede gibt es zwischen den Modellen?", "a": "Optisch passt zum Chopin am besten der Meisterstück Classique 165 in derselben Baugröße; der LeGrand würde proportional nicht harmonieren. Der LeGrand ist ein Drehbleistift (Vorderlader) mit 0,9-mm-Mine, die stufenlos nachgeschoben wird, der Classique ein Druckbleistift (Hinterlader) mit 0,5- oder 0,7-mm-Mine. Als Alternative für Notizen und Korrekturen eignet sich auch der Bohème-Bleistift, der kompakt ist, einen Radiergummi besitzt und mit 0,9-mm-Mine ausgestattet ist, die seltener bricht. Die Wahl hängt also von Optik, gewünschter Minenstärke und Mechanik ab.", "v": 1916, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1153143459, "q_orig": "<p>Ich spiele mit dem Gedanken mir einen Montblanc-Bleistift anzuschaffen.\r<br>Ich denke da speziell an ein Meisterstück Classique oder LeGrand.\r<br>Ich schreibe fast ausnahmslos mit einem Chopin-Füller, will mir aber den Bleistift für kurze Notizen und zum Korrigieren anschaffen.\r<br>\r<br>Welchen könntet Ihr mir da empfehlen und wie sind die Erfahrungswerte mit den jeweiligen Stiften?\r<br><br>Danke im Voraus,\r<br>\r<br>Andreas</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Andreas,\r<br>\r<br>zu dem Chopin würde meiner Meinung nach am besten ein Bleistift in der Classique Größe passen. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Andreas,\r<br>\r<br>stimme Michael voll und ganz zu. Der LeGrand würde -meiner Meinung nach- rein optisch nicht zum Chopin passen.\r<br>Ansonsten, sollte man vielleicht noch erwähnen, dass der LeGrand ein Vorderlader (d.h. Minen werden von vorne durch die Spitze nachgeladen -eben ein echter Drehbleistift, der die Mine stufenlos nachschiebt) und der Classique ein Hinterlader (eigentlich eher ein Druckbleistift und kein Drehbleistift -obwohl die Mine anscheinend durch eine Drehbewegung nachgeschoben wird) ist. <br>Weitere Unterschiede gibt es bezüglich der Minenstärke.\r<br>Legrand: 0,9 mm\r<br>Classique: 0,5 mm oder 0,7 mm\r<br>\r<br>Kurz: Egal wie Du Dich entscheidest, beide Schreibgeräte sind top (habe beide im täglichen Einsatz).\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Vassilios</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 18/07/2006 01:18</p>", "<p>Moin Andreas,\r<br>\r<br>optisch passt ntürlich das Meisterstück Classique 165 am besten zum Meisterstück Classique Chopin.\r<br>\r<br>Aber für Deinen Einsatzzweck solltest Du Dir trotzdem mal die Bleistifte der Montblanc Bohéme Serie ansehen! - Sie sind kompakt, liegen optimal in der Hand, tragen ein richtiges Radiergummi (wie beim LeGrand) und haben eine 0,9mm Mine in einer Dreh-/Druckmechanik die nicht so leicht abbricht wie die 0,7 oder gar 0,5mm Minen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Kann mich nur dem anschließen.\r<br>\r<br>Wenn du keinen wert darauf legst eine komlette serie zu haben etc. kann ich den le Grand sehr empfelen ist im täglichen Einsatz bei mir.\r<br>\r<br>der Bohéme wäre sicher wie schon gesagt auch sehr gut, diesen besitze ich zwar nicht selbst, hab ihn aber schon bei meine Vater getestet er liegt wirklich trotz der kompakten größe gut in der hand!\r<br>\r<br>Aber was die Minenstärke angeht komme ich eigentlich nur mit 0,9 gut zurecht, bin wohl etwas grobmotorisch!</p>"], "subj_orig": "Bleistift !   Nur welcher...?", "src": "forum"}, {"id": 9763, "subj": "Was bedeutet der Zusatz N hinter der Modellnummer eines Montblanc Meisterstücks, etwa beim 644 N?", "q": "Was bedeutet der Zusatz N hinter der Modellnummer eines Montblanc Meisterstücks, etwa beim 644 N?", "a": "Das angehängte N kennzeichnet bei den älteren Meisterstücken die Ausführung mit Flügelfeder. Modelle ohne N sind dagegen mit der klassischen Meisterstückfeder ausgestattet. Die Unterscheidung ist anhand der Federabbildungen in einschlägigen Übersichten (z.B. bei Maxpens oder Penboard) gut nachvollziehbar.", "v": 1966, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1191324947, "q_orig": "<p>Hallo Ihr Lieben!!\r<br>\r<br>Hoffe es geht Euch allen gut...\r<br>Da ich über keine MB-Literatur verfüge und eigene Internet-Recherchen auch nicht wirklich fruchtbar waren, möchte ich meine Frage an das ehrenwerte Plenum stellen. <br>\r<br>- Was bedeutet das N hinter der Modellbezeichnung, in diesem Fall ein 644 N??\r<br>\r<br>Vielen Dank und Gruß.\r<br>Mo...</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 02.10.2007 21:42</p>", "a_orig": ["<p>Hallo noch mal,\r<br>\r<br>hat denn niemand eine Ahnung wofür der Zusatz N hinter der Modellnummer - in meinem Fall eines 644ers - steht??\r<br>\r<br>Freue mich immer noch auf eine Antwort und wünsche Euch schon einmal ein schönes Restwochenende...\r<br>\r<br>Beste Grüße.\r<br>Mo...</p>", "<p>Hallo,\r<br>ich hab an anderer Stelle eine ähnliche Frage gestellt, kann sie aber nicht mehr finden. Soweit ich weis, bedeutet das N, dass diese Meisterstücke die Flügelfeder haben. Die ohne N haben die Meisterstückfeder. Kann man aber auch aus den Seiten von Maxpens oder Penboard an den verschieden Abbildungen erkennen. <br> <br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Uwe</p>", "<p>Hallo Uwe,\r<br>\r<br>und vielen Dank!!\r<br>Ja, meiner hat die schöne Flügelfeder...\r<br>\r<br>Beste Grüße.\r<br>Mo...</p>"], "subj_orig": "MONTBLANC 644 N", "src": "forum"}, {"id": 13324, "subj": "Wo kann man den George Washington aus der Montblanc-Serie der amerikanischen Präsidenten erwerben?", "q": "Wo kann man den George Washington aus der Montblanc-Serie der amerikanischen Präsidenten erwerben?", "a": "Solche seltenen Limited Editions tauchen regelmäßig in einschlägigen Auktionen auf. Neben eBay sind besonders die Auktionshäuser Bonhams, Bloomsbury Auctions und Christies geeignet, da dort regelmäßig hochwertige Schreibgeräte versteigert werden. Alternativ kann eine direkte Anfrage bei spezialisierten Sammlerhändlern wie Paco Cruz (cruzaltpens.com) erfolgreich sein, der über ein großes Sortiment seltener Limited Editions verfügt.", "v": 1965, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1356434113, "q_orig": "<p>Wie und wo kann man an den ersten Füller dieser Sammlung, George Washington gelangen?</p><p>Schon jetzt vielen Dank für eine Antwort und frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Martinus,</p><p>am besten wäre es sicher, wenn Du immer mal in ein paar Auktionen schaust. Damit meine ich Ebay, aber insbesondere auch die Auktionen von anderen Auktionshäusern wie beispielsweise Bonhams. Bei Bonhams gibt es häufig solche seltenen Schreibgeräte ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für Deine Antwort.<br>Werde mich da mal umschauen.</p><p>Einen guten Rutsch und ein glückliches neues Jahr,</p><p>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Martinus,</p><p>ich habe noch mal nachgeschaut, also ... Bonhams ist wohl am besten geeignet. Ansonsten schau immer mal bei Bloomsburyauctions oder auch bei Christies. Alternativ kannst Du auch mal bei http://www.cruzaltpens.com/ (Paco Cruz) nachfragen ... Paco hat viele seltene Limited Editions.</p><p>Ich wünsche Dir auch ein glückliches neues Jahr.</p><p>Viele Grüße und viel Erfolg bei der Suche,<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Amerikanische Präsidenten", "src": "forum"}, {"id": 4806, "subj": "Welche Größenunterschiede bestehen zwischen dem Montblanc Meisterstück 144 und dem 145 hinsichtlich Schaftdurchmesser und Länge?", "q": "Welche Größenunterschiede bestehen zwischen dem Montblanc Meisterstück 144 und dem 145 hinsichtlich Schaftdurchmesser und Länge?", "a": "Der 145 ist etwas größer als der 144, behält aber die Proportionen der Classique-Linie. Detaillierte Maßangaben und vergleichende Abbildungen sind in den einschlägigen Übersichten (z.B. fountainpen.de) sowie in Forenbeiträgen mit konkreten Maßtabellen einsehbar. Die Modelle gehören beide zur Classique-Größe, der Unterschied ist also moderat, aber sicht- und messbar.", "v": 1963, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1133472061, "q_orig": "<p>Hallo miteinand,\r<br>gibt´s zwischen dem 144-er und dem 145-er einen Größenunterschied?\r<br>Mich würde im Vergleich Schaftdurchmesser und Länge interessieren.\r<br>\r<br>Habt Dank für Euere Geduld mit mir. 😉 <br>\r<br>Gruß [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hier sieht man sehr gut die Größenunterschiede\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/classic-montblanc-meisterstueck.htm</span></p>", "<p>... und hier stehen die Maße:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,4168/catid,1/</p>", "<p>Danke Euch beiden,\r<br>jetzt hab´ ich´s gleich optisch und numerisch. 🙂 <br>\r<br>Viele Grüße [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Unterschied 144 / 145", "src": "forum"}, {"id": 12271, "subj": "Aus welchem Zeitraum stammen die Modelle Montblanc 344G und Pix 172, und welche Varianten der Gravur gibt es?", "q": "Aus welchem Zeitraum stammen die Modelle Montblanc 344G und Pix 172, und welche Varianten der Gravur gibt es?", "a": "Vom 344er existieren laut dem Standardwerk Collectible Stars drei Varianten: der 344G aus den Jahren 1951 bis 1953, der 344 von 1954 bis 1956 sowie eine spätere Ausführung von 1957 bis 1960. Bei der zweiten Variante ist der Stern auf der Kappe lediglich umrandet. Der Pix 172 wurde zwischen 1951 und 1958 produziert. Eine ursprünglich weiß ausgelegte Gravur kann durch Gebrauch verrieben sein, sodass sie heute nicht mehr farbig erscheint.", "v": 2013, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1242822843, "q_orig": "<p>[ sehe gerade, falsche Rubrik - Entschuldigung ]<br>Hallo zusammen,</p><p>könnt ihr mir etwas zu diesen Schreibgeräten sagen?<br>mich würden das Jahr der Herstellung, sowie Informationen der Garvuren interessieren.<br>Die Kappe des Füllfederhalters ist graviert, der Innenbereich ist blau, sowie der Füller selbst auch.<br>Auf manchen Bildern im Netz ist die Gravur weiß ausgelegt-hier verrieben?<br>Im Netz habe ich keinen Erfolg gehabt, zudem ich ja Laie auf diesem Gebiet bin.<br>Gibt es denn im Netz hilfreiche Links, aus welchen sich solche Fragen erschließen lassen würden?<br>Die Katalogisierung von den MB-Schreibgeräten, sowie die Historie, Besonderheiten etc. würden mich schon interessieren.</p><p>Besten Dank vorab<br>[ sehe gerade, falsche Rubrik - Entschuldigung ]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Dominique,</p><p>schau mal in das Buch &quot;Collectible Stars&quot;, dort siehst Du, dass es drei Varianten vom 344er gab, zunächst der 344G&nbsp; (1951-1953), dann der 344 (1954-1956) sowie den späteren 344er (1957-1960) ... wenn ich das richtig sehe, gehört Dein 344er zu der zweiten Variante und dort war eben nur der Stern &quot;umrandet&quot;...</p><p>Der 172er stammt aus der Zeit von 1951-1958...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Michael,<br>lieben besten Dank.<br>Die Geräte sind von einer lieben Bekannten, hab sie mal gesäubert und sie funktionieren einwandfrei. Denn Füllfederhalter mit Federstärke &quot;F&quot; haben wir wie hier im Forum geraten, kolbenpumpend gereinigt - schreibt wohl wie am ersten Tag. Dicht ist er auch - alles einwandfrei.&nbsp; ;D<br>Danke nochmals.</p>"], "subj_orig": "MB 344G / Pix 172 - Fragen", "src": "forum"}, {"id": 9188, "subj": "Aus welcher Zeit stammt eine alte Schachtel Montblanc Tinte Königsblau im Pappfässchen?", "q": "Aus welcher Zeit stammt eine alte Schachtel Montblanc Tinte Königsblau im Pappfässchen?", "a": "Königsblaue Montblanc-Tinte in originaler Pappverpackung mit Glasfässchen wird üblicherweise auf die 1950er-Jahre datiert. Eine genauere zeitliche Eingrenzung ist anhand von Etikettenvarianten und Glasform durch Sammler oder anhand einschlägiger Literatur möglich.", "v": 2060, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1183209705, "q_orig": "<p>Hallo, liebe Fountain Pen Gemeinde...\r<br>\r<br>ich habe ein altes Fässchen königsblauer Mont Blanc Tinte mit originaler Pappverpackung erworben. Kann mir jemand sagen aus welcher Zeit dieses Fässchen etwa stammt?\r<br><br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 30.06.2007 15:23</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ??,\r<br>\r<br>die müsste so aus den 50ern stammen...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "alte Schachtel Mont Blanc Tinte Königsblau", "src": "forum"}, {"id": 13195, "subj": "Wie sind die zahlreichen vermeintlichen Montblanc-Online-Shops einzuschätzen, die Originalware zu auffällig niedrigen Preisen anbieten?", "q": "Wie sind die zahlreichen vermeintlichen Montblanc-Online-Shops einzuschätzen, die Originalware zu auffällig niedrigen Preisen anbieten?", "a": "Es handelt sich praktisch ausnahmslos um Fake-Shops: Entweder erhält der Kunde gar keine Ware oder eine Fälschung, und die Kreditkartendaten werden missbraucht. Solche Seiten existieren zu Hunderten und tauchen unter wechselnden Domains auf. Montblanc verfolgt entsprechende Fälle über die Rechtsabteilung, doch die Verfahren ziehen sich. Ein verlässliches Warnsignal ist mangelhaftes Deutsch sowie Zahlungsaufforderungen per E-Mail mit angehängten ZIP-Dateien.", "v": 1910, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1342713862, "q_orig": "<p>WIE IST SOWAS MÖGLICH !!!!</p><p>http://www.montblancfeder.com/</p><p> :&#039;( :&#039;( :&#039;( :&#039;( :&#039;( :&#039;( :&#039;( :&#039;( :&#039;( :&#039;( :&#039;( :&#039;(</p><p>@ Michael, bitte in den thread SHOP IN USA verschieben. Hatte ich erst später gesehen.</p><p>DANKE DIR !! :D</p>", "a_orig": ["<p>Naja, das sind ja Fake-Shops ... höchstwahrschinlich bekommt man gar nichts und wenn, dann eine Fälschung ... und was mit den Kreditkarten-Daten passiert, dürfte auch klar sein. Von solchen Shops gibt es hunderte&nbsp; &gt;:(</p>", "<p>Ja das hab ich hier auch mittlerweile gelesen!<br>Aber wieso macht MB nix?<br>Am Zoll wird doch auch einkassiert!<br>Und eBay macht dich auch direkt bei Bekanntwerden<br>zu. Echt unglaublich was alles machbar ist ohne Verfolgung<br>Wenn man nur frech genug ist&nbsp; 😮 :o</p>", "<p>Diese Seite läuft auch unter www.einkaufenmontblanc.com!!!</p><p>Montblanc ist aber informiert und hat diese Seiten an die Rechtsabteilung weitergeleitet.<br>Doch die staatlichen Mühlen laufen halt sehr langsam....<br>Gruß<br>Achim<br></p>", "<p>Das miserable Deutsch, das auch bei Zahlungsanforderungen per Email mit anhängender ZIP-Datei zu finden ist, kann als untrüglicher Beweis für einen Betrugsversuch gewertet werden. Also immer sorgfältig lesen.</p>"], "subj_orig": "WIE IST SOWAS MÖGLICH !!!!", "src": "forum"}, {"id": 608, "subj": "Ist es normal, dass ein Montblanc 145 Meisterstück gegen starkes Licht gehalten leicht rötlich transparent erscheint?", "q": "Ist es normal, dass ein Montblanc 145 Meisterstück gegen starkes Licht gehalten leicht rötlich transparent erscheint?", "a": "Ja, das Edelharz der Meisterstücke ist gegen eine starke Lichtquelle leicht transparent und kann dabei einen rötlichen Schimmer zeigen; das ist ein Echtheitsmerkmal. Zu beachten ist, dass das Material zudem wärmeempfindlich ist. Fälschungen bestehen typischerweise aus lackiertem Metall und sind dadurch blickdicht.", "v": 2006, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1097220195, "q_orig": "<p>Hallo zusammen!\r<br>\r<br>ich habe mir bei ebay ein 145er Meisterst&uuml;ck erstanden. Anhand der super Infos auf dieser Seite w&uuml;rde ich sagen, es ist ein original.\r<br>\r<br>Lediglich eine Unklarheit habe ich noch: Wenn man den F&uuml;ller gegen starkes Licht h&auml;lt, ist er ganz leicht r&ouml;tlich transparent. Muss das so sein?\r<br>\r<br>Danke und Gr&uuml;sse\r<br>\r<br>Ren&eacute;</p>", "a_orig": ["<p><strong>JA !</strong>\r<br>\r<br>Das Edelharz ist leicht transparent, wenn man es gegen eine starke Lichtquelle h&auml;lt (allerdings ist es auch recht w&auml;rme-empfindlich !).\r<br>\r<br>F&auml;lschungen sind typischerweise aus Metall, d.h. die blauen, schwarzen, roten, use gef&auml;lschten Meisterst&uuml;cke sind eigentlich nichts anderes als lackierte Metall-Schreibger&auml;te.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Danke Michael... somit sind meine letzten Zweifel aus der Welt...</p>"], "subj_orig": "Ist das Harz leicht transparent?", "src": "forum"}, {"id": 9519, "subj": "Um welches Sheaffer-Modell handelt es sich bei einem unbekannten ersteigerten Füller?", "q": "Um welches Sheaffer-Modell handelt es sich bei einem unbekannten ersteigerten Füller?", "a": "Anhand der Auktionsbilder lässt sich der Füllhalter als Sheaffer Targa in Classic Size identifizieren, vermutlich Modell 1005. Eine umfassende Übersicht der Targa-Modelle mit Abbildungen findet sich auf sheaffertarga.com, wo die genaue Bestimmung weiter abgesichert werden kann.", "v": 2056, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1186959530, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>habe mir einen Sheaffer Füller ersteigert, doch leider weiß ich nicht, um welches Modell es sich handelt, der Verkäufer weiß es auch nicht.\r<br>Ich geb mal den Link der Auktion rein:\r<br>\r<br>Wäre nett, wenn mir da einer helfen könnte.\r<br>Viele Grüße\r<br>Tom </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Tom,\r<br>\r<br>bei dem Füller handelt es sich um einen Sheaffer Targa classic size, vermutlich Modell 1005.\r<br>\r<br>Eine gute Aufstellung der Sheaffer Targas findest du bei\r<br>\r<br>www.sheaffertarga.com\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Piet</p>"], "subj_orig": "Sheaffer Füller identifizieren", "src": "forum"}, {"id": 11883, "subj": "Welche Inhalte bietet der Bericht 'Der elfte Finger' in der Welt am Sonntag über die Füllhalterspezialistin Julia Gusano, und sind die darin genannten Sammlerangaben zutreffend?", "q": "Welche Inhalte bietet der Bericht 'Der elfte Finger' in der Welt am Sonntag über die Füllhalterspezialistin Julia Gusano, und sind die darin genannten Sammlerangaben zutreffend?", "a": "Der Artikel porträtiert Julia Gusano in Madrid und enthält geschichtliche Hintergründe zu Füllhaltern, Abbildungen ihrer Werkstatt sowie Hinweise auf historische Stücke wie den Montblanc Safety 12 mit Federpreisen um 600 Euro. Die im Bericht genannten Stückzahlen sind jedoch zu relativieren: Die Behauptung, es seien nur noch sechs Exemplare des Montblanc Safety 12 bekannt, ist nach Sammlereinschätzung unzutreffend, ebenso wie die als reißerisch empfundene Wertangabe von 16.000 Euro. Eine bebilderte Online-Version mit zusätzlichen Hintergrundtexten erschien parallel unter einem alternativen Titel.", "v": 1905, "r": 4, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1222585534, "q_orig": "<p>.\r<br>Einen schönen guten Tag zusammen.\r<br>\r<br>In der heutigen Ausgabe der Sonntagszeitung \"Welt am Sonntag\" befindet sich ein ausführlicher Bericht über (Zitat aus dem Bericht) \"die wohl beste Füllfederhalterspezialistin Europas - Julia Gusano\" in Madrid. <br>Sowie geschichtliches und historisches über Füllfederhalter.\r<br>\r<br>Hier könnt ihr es selber lesen.\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.welt.de/wams_print/article2502902/Der-elfte-Finger.html</span>\r<br>\r<br>Leider ist dieser Online-Artikel, ohne die in der gedruckten Papierausgabe abgebildeten Fotos eingestellt.\r<br>Nämlich, Señora Gusano bei der Arbeit am Objekt, in ihrem Geschäft - umgeben von Füllfederhaltern, Ersatzfedern (z.B. Montblancfeder 12 für 600 Euro) sowie diverse Füllerabbildungen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>danke für die Info, ist ein schön geschriebener Bericht... und über ein MB Safety 12 wird auch \"berichtet\".. hatte selbst mal einen in der Hand.. einfach \"nicht zu fassen\" im wahrsten Sinne des Wortes 😉 der 12er. <br>\r<br>Aber das es davon nur noch 6 Stücke geben soll bzw. bekannt sind,.. glaube ich nicht und 16K ist auch sehr sehr hoch und reißerisch angesetzt.\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Ein wirklich schöner Artikel! Vielen Dank Günter.\r<br>\r<br>Allerdings stimmt das mit den 6 12er-Sicherheitsfüllhaltern natürlich nicht, denn dann hätte ich ja die Hälfte aller 12er ... 😛 <br>\r<br>Wir sehen uns in Hamburg.\r<br>\r<br>Bis dann,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>ja, genau an Dich habe ich dabei gedacht;) <br>\r<br>... manche Momente sind unvergesslich B) <br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>.\r<br>Hallo zusammen, <br>\r<br>und hier ist ein Link zum gleichen Artikel - allerdings mit vielen Fotos und anderer Überschrift. <br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.welt.de/lifestyle/article2513595/Wahrer-Stil-schreibt-wieder-mit-dem-Fueller.html </span>\r<br>\r<br>Und wenn Mann und Frau etwas unten in diesem Bericht auf \"Weiterführende Links\" den Link \"Bitte, was ist ein Meisterstück?\" klickt, erfahren wir auch etwas über selbiges Schreibgerät. <br>Und noch etwas weiter unten befinden sich Schlüsselwörter - Entschuldigung, geschrieben steht hier \"Keywords\", zum anklicken. <br>\r<br>Schöne Grüße <br>Günter</p>"], "subj_orig": "Der elfte Finger. (Füller) Bericht in der Welt am Sonntag", "src": "forum"}, {"id": 13828, "subj": "Wie lassen sich Auffälligkeiten an einem Montblanc Classique Platin Line Kugelschreiber 164P bewerten, etwa Position der Clipgravur, Gravurart und fehlendes PIX-Logo?", "q": "Wie lassen sich Auffälligkeiten an einem Montblanc Classique Platin Line Kugelschreiber 164P bewerten, etwa Position der Clipgravur, Gravurart und fehlendes PIX-Logo?", "a": "Die Gravur unter dem Clip lautet bei aktuellen Modellen 'Made in Germany' statt 'PIX', das ist also unauffällig. Die Position der Seriennummer am Cliprand wurde im Laufe der Produktion mehrfach geändert und ist daher kein zuverlässiges Echtheitskriterium. Die Beschriftung sollte regulär eine Lasergravur sein; allerdings nutzen aktuelle Fälschungen ebenfalls Gravuren, sodass dieses Merkmal an Aussagekraft verloren hat. Auch bei den Großraumminen gab es im Laufe der Jahre Varianten. Zur konkreten Echtheitsprüfung empfiehlt sich eine Anfrage beim Montblanc Service über das Kontaktformular der Website mit der vollständigen Seriennummer.", "v": 2003, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1390657824, "q_orig": "<p>Hallo alle miteinander,</p><p>ich habe bei Ebay einen Montblanc Kugelschreiber Classique aus der Platin Line ersteigert und bin evt. einer Fälschung aufgesessen. Da ich den gleichen noch einmal habe, konnte ich genau vergleichen:<br>1. Die Nummer oben am Clipring steht nicht seitlich gleich rechts vom Clip, sondern auf der Mitte des Rings.<br>2. Die Zahlen und Buchstaben sind nicht gelasert sondern graviert, sind schmaler und stehen enger beieinander. Seltsam kommt mir auch die Buchstaben-Zahlenkombination vor: MBMB4WLR8<br>3. Auf der Rückseite des Clips fehlt das &#039;Pix&#039;, statt dessen steht da &#039;made in Germany&#039;<br>4. Die Beschriftung der Großraummine ist kleiner (?)<br>Ansonsten sind aber beide Kugelschreiber absolut identisch - sogar das Gewicht!<br>Kann es sein, dass nur Clip eine Fälschung ist, vielleicht ausgetauscht wurde? Oder ist das eine supergute Fälschung?<br>Wer kann mir dazu etwas sagen?</p><p>Liebe Grüße</p><p>Sigrid</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sigrid,</p><p>zu 1. bei der Position gab es meines Wissens immer mal eine Änderung<br>zu 3. das ist ok.</p><p>schau mal hier:<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php/topic/249953-recent-changes-to-the-montblanc-classique-and-possibly-legrand-and-149/<br>und hier:<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php/topic/252939-questionable-under-clip-engraving-on-a-new-mont-blanc-starwalker-resin-fineliner/</p><p>zu 4. keine Ahnung, beiden Minen gab es ja immer mal Unterschiede ... da habe ich irgendwann mal den Überblick verloren ... zumal hier die Fakes so &quot;gut&quot; waren, dass sie vom Original nicht mehr ohne weiteres unterscheidbar sind</p><p>zu 2. Eigentlich sollte das immer noch eine Lasergravur sein... also gravur ist eigentlich ok. Bei den Fakes findet man oft, dass die Nummer einfach eingestanzt ist oder eben inzwischen auf eingraviert wird. Frag doch bezüglich der konkreten Nummer einfach mal beim Montblanc Service nach (auf der Website gibt es ein entsprechendes Kontaktformular).</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>dann kann ich ja noch hoffen!<br>Ich hatte auch schon die Idee mich an Montblanc zu wenden wegen der Nummer. Werde ich machen.<br>Vielen Dank! </p><p>Viele Grüße Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc Kugelschreiber 164P - Fälschung?", "src": "forum"}, {"id": 14257, "subj": "Wie wird der Marcel Proust Bleistift korrekt mit Minen befüllt?", "q": "Wie wird der Marcel Proust Bleistift korrekt mit Minen befüllt?", "a": "Der Proust Bleistift verfügt über die Standardmechanik eines Montblanc-Bleistifts: Die hintere Kappe lässt sich abziehen, dahinter werden die Minen eingelegt. Dass beim Abschrauben des Vorderteils die Mine sichtbar herausschaut, ist bei mechanischen Bleistiften normal und kein Defekt. Im Notfall ist auch eine Befüllung von vorne möglich, indem man die Mechanik betätigt und die Mine hineinschiebt. Sitzt die Kappe fest, sollte sie vorsichtig erneut abgezogen werden.", "v": 2051, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1608572093, "q_orig": "<p>Hallo liebe Community,</p><p>ich habe einen Marce Proust Bleistift und weiss erhrlich gesagt nicht genau wo ich ihn befülle. Liegt vielleicht aber auch daran, das die ober Kappe festsitzt. Wenn ich ihn vorn aufschraube sieht er aus wie ein Boheme Kugelschreiber...Die Mine schaut raus!!! <br>Bevor ich grob werde zu dem guten Stück...hätte ich gern noch eine Meinung dazu.</p><p>Vielen Danke im voraus</p>", "a_orig": ["<p>Hallo, </p><p>eigentlich hat der Proust Bleistift eine ganz normale Mechanik eines Montblanc Bleistifts, d.h. Du müsstest eigentlich hinten die Kappe abziehen können.</p><p>Dass die Mine nach dem Abschrauben des Vorderteils herausschaut ist bei mechanischen Bleistiften ja normal. Im Zweifel könntest Du ihn also auch von Vorn Befüllen, d.h. Mechanik betätigen und dann die Mine hineinschieben. Aber wie geschrieben; eigentlich sollte man hinten die Kappe abziehen können (du kannst es ja noch einmal vorsichtig versuchen).</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Marcel Proust Bleistift befüllen", "src": "forum"}, {"id": 12262, "subj": "Was geht aus der Richemont-Pressemitteilung zur möglichen Veräußerung von Montegrappa und zum Rückzug von Norbert Platt hervor?", "q": "Was geht aus der Richemont-Pressemitteilung zur möglichen Veräußerung von Montegrappa und zum Rückzug von Norbert Platt hervor?", "a": "Richemont hat das Schreibgerätegeschäft Montegrappa als 'discontinued operation' klassifiziert und befindet sich aktiv in Verkaufsverhandlungen. Norbert Platt, der zuvor maßgeblich Montblanc geprägt hatte und seit fünf Jahren CEO von Richemont war, kündigte seinen Rückzug zum Jahresende an; später wurde bekannt, dass die Niederlegung aus gesundheitlichen Gründen erfolgte. Während seiner Amtszeit wuchs der Konzernumsatz auf Rekordniveau und der Betriebsgewinn überschritt die Marke von einer Milliarde Euro. Sein strategischer Schwenk bei Montblanc weg vom preiswerten Schreibgerät hin zur Luxusmarke mit erweitertem Sortiment gilt branchenübergreifend als prägend.", "v": 1799, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1242290496, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,</p><p>schaut Euch mal die aktuelle Pressemitteilung von Richemont an:<br>http://marco3.newsbox.ch/publish/richemont/27_142/13may09_results_FINAL_as_at_21h30_v3.pdf</p><p>Viele haben es sicher schon irgendwie vermutet ... Montegrappa wird vermutlich verkauft.</p><p>&quot;The Montegrappa writing instrument business has<br>been classified as a discontinued operation. We are<br>actively engaged in negotiations to sell this business.&quot;</p><p><br>... und Norbert Platt kennen sicher viele noch als Chef von Montblanc ... in den letzten 5 Jahren war er ja CEO von Richemont. Bei Montblanc hat er die Marke ganz maßgeblich geprägt - und war damit ja auch extrem erfolgreich! Nach 5 Jahren als CEO will er sich nun wohl anderen Herausforderungen stellen. </p><p>In der Pressemitteilung heißt es dazu von Johann Rubert:</p><p>&quot;Mr. Norbert Platt has indicated his intention to retire at<br>the end of this year after 5 years as Richemont’s Chief<br>Executive Officer.</p><p>Over the period, Mr Platt has made an exceptional<br>contribution to the Group in terms of its management<br>structure and improvements to the core manufacturing<br>and logistics infrastructure. He has worked with the<br>CEOs of individual Maisons® to help them in realising<br>the full potential of their individual enterprises. During<br>his tenure, the Group&#039;s sales grew to record levels and<br>operating profit exceeded € 1 billion in the 2008<br>financial year, before the current economic downturn.</p><p>I would like to thank Norbert personally for his<br>commitment to Richemont over the last 5 years and to<br>congratulate him on his achievements during that<br>period. He has instilled a strong discipline across the<br>entire organisation but has equally ensured that the<br>entrepreneurial spirit has flourished. His<br>accomplishments during his tenure have been many<br>and he will leave behind a legacy of successful<br>businesses and a very efficient central and regional<br>organisation.</p><p>It has been a pleasure to work with Norbert over the<br>decades, both in his current role and during his time as<br>CEO of Montblanc, where he also achieved so much.&quot;</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p><br>Lieber Michael,</p><p>Norbert Platt, das ist doch der, der damals, ende der 1980er Jahre gesagt haben soll (steht jedenfalls so in vielen Zeitungs- Zeitschriftenveröffentlichungen) </p><p>Wenn heute (nicht nur) ein Fußball-Profi sagt, dass er sich neuen Herausforderungen stellen will, ist es einzig und allein nur die Geldgier.<br>Will sich heutzutage ein Manager o. ä. neuen Herausforderungen stellen, dann, ja dann… ach, ich schreib es lieber nicht.</p><p>Und…es mag jetzt böse von mir sein, aber mir ist es eigentlich so etwas von egal, wer Montblanc oder Richemont führt. Leider sind diese selbsternannten Luxushersteller für mich so etwas von abgehoben.<br>Meine ganz persönliche Einstellung.</p><p>Viele Grüße<br>Günter,</p><p>der aber weiter sein MB-Brillengestell auf der Nase behält, sein MB-Schlüsseletui weiter benutzt, seine Sonnenbrille weiter im MB-Brillenetui aufbewahrt usw.<br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>das mit den &quot;neuen Herausforderungen&quot; das war eine Vermutung von MIR!</p><p>Im Text steht ja eigentlich nur &quot;retire&quot;, d.h. &quot;Rente&quot; ...</p><p>... ok, es war also etwas viel Interpretation von mir dabei.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Moin Günter,</p><p>zum Glück sind nicht alle Manager so, wie Du es verallgemeinert hast.&nbsp; Norbert Platt ist einer der &quot;Guten&quot; und ganz sicher nicht <em>abgehoben</em>.&nbsp; Ich habe ihn bei der Zusammenarbeit mit Montblanc immer als integeren Kaufmann erlebt und schätzte seine Zuverlässigkeit und Weitsicht.&nbsp; Seine damalige - anfangs sicherlich umstrittene - Entscheidung, sich von den preiswerten Schreibgeräten zu verabschieden, Montblanc in eine Luxusmarke umzuwandeln und in andere Bereiche zu expandieren, war mutig und grandios (!) und die Erfolge gaben und geben ihm noch heute mehr als Recht!&nbsp; Seine Strategie hat damals nicht nur Montblanc vor dem sicheren Untergang bewahrt, sondern dem gesamten Schreibgerätemarkt - Herstellern wie Händlern - neue Impulse gegeben.</p><p>Ich kann daher nicht sagen, dass es mir egal war, wer der CEO von Montblanc war und habe es sehr bedauert, dass er damals zu Richemont &quot;aufgestiegen&quot; ist. Aber wie man nach fünf Jahren auch dort gesehen hat: Johann Rupert hätte keinen besseren für den Job finden können.</p><p>Da Norbert Platt noch keine 60 ist, hoffe ich, dass seine Entscheidung, nicht weiter als CEO für Richemont tätig sein zu wollen, nicht gesundheitliche Gründe hat!</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>ist doch gut, dass es verschiedene Meinungen gibt.<br>Selbstverständlich respektiere und akzeptiere ich deine Aussage zu Herrn Platt. Aus dieser, deiner Sichtweise hast du bestimmt Recht. Das will ich nicht abstreiten.</p><p>Ich sehe das nur so aus meiner kleinen Endverbraucherseite her. Und das man bzw. ich nicht alles verallgemeinern soll ist mir auch klar. Deshalb habe ich auch nicht ausgeschrieben was ich über Manager etc. denke.<br>Leider müssen die Guten heute für die schlechten mit büßen. Das ist wahr.</p><p>Ich besaß ja schon einen MB-Kugelschreiber bevor ich überhaupt ans Schreibgerätesammeln dachte. Und als ich dann anfing, haben Monika und ich uns auch aktuelle MB’s gegönnt. Und auch jede Menge MB-Accessoires. Aber ich kann mich mittlerweile mit der Firma, bzw. deren heutige Produkte nicht mehr identifizieren. Das letzte aktuelle MB-Schreibgerät (145er) habe ich ja im Sommer 2006 bei dir in Bremen erworben.<br>Und die CAS-Werksbesichtigung bei MB hat mich letztes Jahr auch nicht umstimmen können.</p><p>Mittlerweile finde ich MB insoweit abgehoben, dass hier Schickimicki Produkte, zwar offiziell als Werbeprodukte, hergestellt werden, worauf die Welt (bestimmt nicht) gewartet hat. Rasierpinsel, Schuhputzzeug, Bandmaß und was weiß ich nicht noch alles.<br>Aber wie vorher schon geschrieben – das ist alles meine persönliche Meinung.</p><p>Und mir ist es wirklich egal, wer heute irgendwelche Firmen führt, da diese doch nur nach marktrelevanten Gesichtspunkten ihr Soll erfüllen sollen bzw. müssen.</p><p><br>Mach dir keine Sorgen Michael, ich hätte mir den Text ja von BabelFish oder Monika übersetzen lassen können.</p><p>Viele Grüße<br>Günter,</p><p>der dieses Jahr nicht nach Nürnberg kommt.<br></p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>Deine Befürchtungen haben sich wohl bewahrheitet, Norbert Platt wird aus gesundheitlichen Gründen aus dem Unternehmen ausscheiden.</p><p>Siehe dazu auch:<br>http://www.ftd.de/unternehmen/handel_dienstleister/:Luxusg%FCter-Selbst-Reiche-halten-ihr-Geld-zusammen/514324.html</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Danke Michael für den Link, dann drücke ich Norbert Platt mal beide Daumen!! Und dass sein 50. Geburtstag schon 11 Jahre her ist, den wir auf der Rickmer Rickmers feierten ... Die Zeit vergeht wirklich schnell.</p><p>Axel</p>"], "subj_orig": ".... einige wirklich interessante News (Montegrappa, Norbert Platt)", "src": "forum"}, {"id": 852, "subj": "Wird der Markenname Sheaffer korrekt geschrieben oder existiert die Variante Shaeffer?", "q": "Wird der Markenname Sheaffer korrekt geschrieben oder existiert die Variante Shaeffer?", "a": "Die korrekte Schreibweise lautet Sheaffer; abweichende Schreibweisen wie Shaeffer sind Tippfehler und wurden im genannten Fall korrigiert.", "v": 2048, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1099268124, "q_orig": "<p>Abend!\r<br>\r<br>Ich will zwar als Neuling nicht direkt spie&szlig;ig erscheinen, aber scheinbar wurde der Name Sheaffer auf dieser Seite das eine oder andere mal falsch geschrieben! :)\r<br>\r<br>Gr&uuml;sse\r<br>Martin.</p>", "a_orig": ["<p>Danke, hab's korrigiert\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "sheaffer vs. shaeffer", "src": "forum"}, {"id": 6133, "subj": "Wie lässt sich erkennen, ob ein Meisterstück aus einer unbekannten Quelle ein Original oder eine Fälschung ist?", "q": "Wie lässt sich erkennen, ob ein Meisterstück aus einer unbekannten Quelle ein Original oder eine Fälschung ist?", "a": "Wenn das gezeigte Schreibgerät keinem dokumentierten Montblanc-Modell entspricht, ist es zweifelsfrei eine Fälschung. Typische Erkennungsmerkmale von Plagiaten sind ungewöhnliche Zwischenräume zwischen den Kappenringen, abweichende Beschriftungen wie 'MONT BLANC' (statt Montblanc), gelegentlich sogar mit Schreibfehlern, und Federinschriften mit allgemeinen Begriffen wie 'Iridium Point'. Solche Stücke werden in Asien massenhaft zu Niedrigpreisen produziert. Die Designs ähneln keinem real existierenden Modell, was die Identifikation als Fake erleichtert.", "v": 1898, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1146998621, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler-Kollegen.\r<br>\r<br>Ich habe ein Meisterstück, weiss aber leider nicht was für eim Modell es ist und ob er Original oder Fälschung ist! <br>\r<br>Vielleicht kann mir das ja hier jemand anhand der beigefügten Bilder beantworten.\r<br>\r<br>Danke. </p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>Du hast kein Meisterstück, Du hast eine Fälschung. Es gibt kein Modell, was annähernd so aussieht.\r<br>\r<br>Grüße,\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>tut mir leid, aber ich kann dies auch nur bestätigen, bei dem hier dargestellten Schreibgerät handelt es sich auf jeden Fall um eine Fälschung.\r<br>\r<br>Dies ist an den Zwischenräumen der Kappenringe und natürlich am Schreibgerät selbst erkennbar. Montblanc hat eben nie ein solches Modell produziert... vielmehr ist dies ein eher &quot;typisches&quot; Plagiat.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>So einen hatte ich auch...hat mein Schwiegervater aus Korea mitgebraucht und kostet dort ca. 5 Dollar, wenn man ihn teuer kauft (und den armen Koreaner am Ende der Handelskette unterstützt)... ;-)\r<br>Ganz leicht ist es auch an der Feder zu erkennen, auf der &quot;Iridium Point&quot; steht. Und die Beschriftung ist nicht Montblanc, sondern MONT BLANC (glaube es ist sogar noch ein Rechtschreibfehler à la Blacn drinnen).\r<br>Und das Design...ein Traum.\r<br>\r<br>Gruss aus Wien\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Autsch!\r<br>\r<br>Bei aller Liebe zu Montblanc, aber dies wäre denen nie passiert!\r<br>\r<br>Ich habe selbst einen (von mehreren, verschiedenen) 149ern, die (wahrscheinlich) in Belgien mit einem Sterling Silber Overlay &quot;veredelt&quot; und mit figürlichen Mustern graviert wurden...\r<br>.. als abschreckendes Beispiel - aber keines ist so schlimm wie dieses! Und zumindest ist dabei - im Gegensatz zu diesem - noch ein original Montblanc darunter.\r<br>\r<br>Über Geschmack lässt sich trefflich streiten - über Fälschungen nicht!\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Original oder Fälschung??", "src": "forum"}, {"id": 7610, "subj": "Ist ein über einen Internethändler angebotener Montblanc Pilotenkoffer Nr. 30860 ein Originalmodell, und welche Pilotenkoffer existierten überhaupt?", "q": "Ist ein über einen Internethändler angebotener Montblanc Pilotenkoffer Nr. 30860 ein Originalmodell, und welche Pilotenkoffer existierten überhaupt?", "a": "Der angebotene Koffer stammt aus der vor Jahren eingestellten Solitaire-Lederkollektion in mattschwarzem Softleder, das nicht mit dem Nappaleder der Platin-Linie zu verwechseln ist. Vergoldete Ecken am Kleinleder waren bei dieser Serie üblich und kein Hinweis auf eine Fälschung. Daneben gab es Pilotenkoffer aus der 4810 Eastside-Kollektion (Nr. 07578, Maße 47x35x19 cm) sowie aus der Meisterstück-Linie. Die Solitaire-Variante ist deutlich kleiner. Aktuelle Pilotenkoffer werden von Montblanc nicht mehr im regulären Sortiment geführt.", "v": 1998, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1166793590, "q_orig": "<p>Hallo liebe Montblancfreunde,\r<br>\r<br>ich will als Weinachtsgeschenk einen Montblanc Pilotenkoffer verschenken und hab bei meinen Internetrecherechen ein etwas älteres Modell bei einem Internethändler gefunden. Finde die Seite aber merkwürdig:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.schoenwasser.de/montblanc_leder.htm</span>\r<br>\r<br>Dort gibt es Münzbörsen mit vergoldeter Montblanc -Ecke. Ich dachte, diese Ecken würden nur bei der Platin-Editionen verwendet.\r<br>\r<br>Na ja hier noch ein Bild des Pilotenkoffers:\r<br><br>Meines Wissens gab es einen Pilotenkoffer der 4810 Eastside Kollektion (No. 07578) und ich glaube es gab noch einen aus der Meisterstück Kollektion.\r<br>kennt jemand den obigen Koffer oder den Internethändler? <br>\r<br>An alle liebe Grüße und ein schönes Fest\r<br>\r<br>Tom</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 22/12/2006 14:43</p>", "a_orig": ["<p>Moin Tom,\r<br>\r<br>der Pilotenkoffer - wie auch das abgebildete Kleinleder - stammt aus der schon vor vielen Jahren eingestellten &quot;Solitaire&quot;-Lederkollektion, einem mattschwarzen Softleder. Dieses Leder ist nicht mit dem Nappaleder zu vergleichen, welches bei der PL-Serie verwandt wird.\r<br>Hast Du die Maße des Koffers gesehen? Es ist ein sehr kleiner Pilotenkoffer.\r<br>\r<br>Über den Anbieter kann ich nichts sagen, er ist mir in Bezug auf Schreibkultur noch nicht &quot;über den Weg gelaufen&quot;. Aber vielleicht kennt ihn ja jemand aus dem Ruhrpott näher?\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 22/12/2006 18:39</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>zunächst vielen Dank für die - wie immer - prompte und kompetente Antwort. <br>\r<br>Ja der Koffer ist doch sehr klein. Die 4810 Eastside Version hat laut Leder - Katalog von 2003 die Maße: 47 x 35 x 19 cm und sieht auch besser aus.\r<br>\r<br>Auf der Montblanc Homepage habe ich überhaupt keinen Pilotenkoffer mehr gefunden. Wird keiner mehr produziert?\r<br>\r<br>Ich glaube es gibt noch einen Meisterstück Pilotenkoffer. Weiß jemand die Maße und wo eventuell noch ein neuer zu beziehen wäre? Für Weinachten wird es jetzt aber eng. :-)\r<br>\r<br>Also besonders Dir Axel und allen anderen hier im Forum ein schönes Fest und guten Rutsch ins neue Jahr.\r<br>\r<br>Tom</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 23/12/2006 10:22</p>"], "subj_orig": "MB Pilotenkoffer No. 30860 echt?", "src": "forum"}, {"id": 475, "subj": "Hat Montblanc jemals einen Reisetrolley produziert, oder handelt es sich bei entsprechenden Angeboten um Fälschungen?", "q": "Hat Montblanc jemals einen Reisetrolley produziert, oder handelt es sich bei entsprechenden Angeboten um Fälschungen?", "a": "Ein Montblanc-Reisetrolley gehört nicht zum offiziellen Sortiment; entsprechende Angebote sind zweifellos Fälschungen. Auf asiatischen Lederwarenmessen, etwa in Shenzhen, werden Montblanc-bedruckte Taschen, Etuis und Trolleys in Containerladungen produziert und über eBay sowie an Grenzmärkten in Europa vertrieben. Auch Verkäufer mit hohem Bewertungsstand können solche Plagiate gewerblich anbieten, eine hohe Bewertungszahl ist daher kein Echtheitsindikator.", "v": 1947, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1095323559, "q_orig": "<p>... hier mal wieder eine ganz au&szlig;ergew&ouml;hnliche F&auml;lschung?\r<br>\r<br>Ein Reisetrolley von Montblanc?!\r<br>\r<br>Dies ist mir zumindest bisher absolut unbekannt.\r<br>Das ist doch sicher eine F&auml;lschung oder?? <br>Zumindest lassen es die Fotos vermuten...\r<br>\r<br>Hier geht's zur Auktion:\r<br><br>Der Verk&auml;ufer besitzt schon &uuml;ber 1000 Bewertungen, es handelt sich also sicher um einen professionellen Ver&auml;ufer.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>dieser &quot;trolley&quot; ist zweifellos eine F&auml;lschung, aber das scheint ja eine Spezialit&auml;t des Verk&auml;ufers zu sein...\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo,\r<br>auch wenn Dein Thema schon ein paar Tage zurueckliegt. Am Wochenende war &quot;Shenzhen Gift Fair&quot;, da konnte der geneigte Besucher einige grosse Lederwarenhersteller mit Montblanc Taschen, Etuis etc in Containerladungsgroesse bestaunen (eigentlich nicht, da es ein gewohntes Bild ist). Der Montblac Stern wird gerne auf jeden Mist gemacht. Die Kaeufer stoert es nicht, wie man im Ebay ja sieht. Ich frage mich nur, wie man aus China solche grossen Taschen wie den Trolley in Stueckzahlen versenden kann.\r<br>Aber es scheint zu gehen.\r<br>Gruesse\r<br>Juergen</p>", "<p>Hallo J&uuml;rgen,\r<br>\r<br>ja LEIDER kommt immer mehr Zeugs davon auch nach Europa.... Ebay ist da sicher nur eine Vertriebsm&ouml;glichkeit. Es werden diese Sachen auch gern an der deutsch-tchechischen Grenze verkauft, zusammen mit den ganzen gef&auml;lschten LV Taschen. 🙁 <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc Reise Trolley", "src": "forum"}, {"id": 1494, "subj": "Existierte ein Montblanc Platinum Kugelschreiber aus der Serie '75 years Passion and Soul', oder handelt es sich zwingend um eine Fälschung?", "q": "Existierte ein Montblanc Platinum Kugelschreiber aus der Serie '75 years Passion and Soul', oder handelt es sich zwingend um eine Fälschung?", "a": "Eine Platinum-Variante der Anniversary Edition '75 Years Passion and Soul' wurde nie produziert; angeboten wurden ausschließlich Stahl- und schwarze Ausführungen. Weitere typische Fake-Merkmale sind das schwarze Etui in der Verpackung, die innen weiße Schachtel (Originale sind innen schwarz) sowie verschwommene Produktfotos. Solche Schreibgeräte werden zu Herstellkosten von etwa 10 Euro produziert und für 100 bis 150 Dollar als Originale angeboten. Vorsicht: Fälscher verwenden teils auch echte Originalfotos, sodass Bilder allein keine Echtheitsgarantie sind.", "v": 1847, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1105013254, "q_orig": "<p>Hallo da ich neu in dem thema bin habe ich eine frage bin gerade dabei einen montblanc platinum kugelschreiber aus der serie 75 years passion and soul zu kaufen meine frage gab es &uuml;berhaupt so einen schreiber oder habe ich hier ein fake. f&uuml;r eine schnelle antwort bin ich dankbar</p>", "a_orig": ["<p>NEIN !!!!! Platinum Kugelschreiber gab es <strong>NIE </strong>in der 75 Passion of Soul Variante !!!!!!!!!!\r<br>\r<br>Siehe beispielsweise auch:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=94&amp;Itemid=2</span>\r<br>\r<br>Unter dem Link oben ist eine Variante in Stahl zu sehen, analog sieht es auch bei den schwarzen Schreibger&auml;ten aus... es gab NIE eine Platinum Variante bei den Anniversary Editionen.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>\r<br>na schau mal hier wenn es sowas nicht gibt ok aber wenn ja bitte nicht wegkaufen;-)</p>", "<p>hmmm auf den Fotos kann man ja fast nichts erkennen, aber wie gesagt, auch mit den Fotos kann ich Dir 100%-ig sagen, dass es ein Fake ist. <br>\r<br>Die Gr&uuml;nde:\r<br>1. wie bereits geschrieben, es gab keinen Anniversary Platinum (nie)\r<br>2. das typische schwarze Etui (liegt in der Verpackung), das man von den Fakes ja schon lange kennt\r<br>3. die gef&auml;lschte Verpackung (Montblanc verpackungen in dieser Form sind Innen immer schwarz und NIE wei&szlig;\r<br>\r<br>Fazit: <br>Es ist und bleibt eine F&auml;lschung, da f&auml;llt mir im Traum nicht ein, das Teil wegzukaufen, schon gar nicht f&uuml;r $150... ! Das ist eine sch&ouml;ne Gewinnspanne: Wenn man bedenkt, dass diese Schreibger&auml;te sicher nicht mehr als 10 Euro kosten...\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>danke f&uuml;r die superschnelle antwort vielleicht habe ich mehr gl&uuml;ck in euren suche forum und einer verkauft mir einen stift</p>", "<p>hallo michael,\r<br>\r<br>richtig: ein glatter fake, sieht man mit einem auge auf diesem verschwommenen bild.\r<br>\r<br>mittlerweile h&auml;ufigen sich diese fakes und erschweren die such nach sch&ouml;nen st&uuml;cken bei ebay. &uuml;brigens nutzt mal wieder einer deine fotos (siehe beitrag unter allegmein)\r<br><br>als hinweis: die fake verk&auml;ufer nutzen zum teil auch echte fotos und alles andere ist sehr sehr zwielichtig.\r<br>\r<br>also: vorsicht beim f&uuml;ller kauf :)\r<br>\r<br>@tomuch: was f&uuml;r einen suchst du? hier gibt es bestimmt leute von denen du einen KS etc. kaufen kannst.\r<br>\r<br>gru&szlig; pascal</p>"], "subj_orig": "anfrage", "src": "forum"}, {"id": 2494, "subj": "Wie geht das Forum mit Fragen um, die nicht zum Thema Schreibgeräte gehören, etwa zur Bekanntschaft mit Kubanern in Deutschland?", "q": "Wie geht das Forum mit Fragen um, die nicht zum Thema Schreibgeräte gehören, etwa zur Bekanntschaft mit Kubanern in Deutschland?", "a": "Das Forum ist auf Schreibgeräte-Sammler ausgerichtet; nicht thematische Fragen widersprechen den Forumsrichtlinien und werden vom Administrator in die Rubrik 'Sonstiges' verschoben. Inhaltlich besteht zwar keine strenge Einschränkung, sofern ein Bezug zur Sammler-Community besteht, jedoch ist die korrekte Kategorisierung der Beiträge verbindlich.", "v": 1947, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1112780929, "q_orig": "<p>Hier eine für mich wirklich dumme Frage. Oder ??\r<br>\r<br>Ich habe gelesen auf diesem Forum werden auch dumme, sogar sehr dumme Fragen beantwortet. Ich habe so eine Frage...Kann man auch in Deutschland Kubaner kennenlernen oder erst in Kuba ? Freue mich auf alle antworten.\r<br><br>Tja, ist diese Frage nun wirklich dumm ??\r<br>\r<br>Gruß <br>\r<br>HMS</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Horst,\r<br>\r<br>naja, &quot;dumm&quot; ist diese Frage nicht, aber sie widerspricht den strengen Forumsgrundsätzen, die dies eindeutig regeln.\r<br><br>Zunächst ist das Forum also auf Schreibgeräte-Sammler beschränkt... inhaltlich ist hier erst mal keine Einschränkung gegeben, zumindest so lange der beitrag für einen Schreibgeräte-Sammler interessant sein könnte (das bezweifle ich hier etwas) jedoch steht in den Forumrichtlinien auch, dass die Nutzer angehalten sind, die richtige Kategorie zu nutzen. Also eine solche Frage gehört deshalb einfach in die Rubrik &quot;Sonstiges&quot;, ich befürchte, dass der Admin sicher im Laufe des Tages, diesen beitrag einfach in die &quot;richtige&quot; Rubrik verschieben wird <br> :unsure: <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Also, da Montblanc ein deutsches Unternehmen und dies ein deutsches Forum ist, möchte diese Frage hilfsweise für den Begriff „Deutscher“ beantworten. Nach Artikel 116 Absatz 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland gilt:\r<br>\r<br>Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.\r<br>\r<br>Ein Deutscher in Deutschland ist also genauso ein Deutscher, wie ein Deutscher in Kuba, aber nicht ein Kubaner in Deutschland. Man kann also auch auf Kuba einen Deutschen kennen lernen und in Deutschland einen Kubaner. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Manfred\r<br>\r<br>PS: Da ich auch ein wenig spanisch spreche, bin ich auf Nachfrage gerne bereit, mir auch die kubanische Verfassung anzuschauen.</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>das war eine Frage aus einem Lateinamerikanischen Forum, natürlich hier in unserem Forum nur als Denkanstoss und nicht als wirkliche Frage gemeint.\r<br>\r<br>Ich habe halt vergessen den Zusammenhang zu dem Lateinamerikanischen Forum zu erwähnen. Vielleicht kannst du die Frage ja mal unter dem Gesichtspunkt sehen.\r<br>\r<br>Also nur als Denkanstoss gedacht zum Thema &quot;dumme Fragen &quot;\r<br><br>Gruß\r<br>\r<br>HMS</p>"], "subj_orig": "Was sind dumme Fragen ?", "src": "forum"}, {"id": 7669, "subj": "Wie lässt sich ein älterer goldfarbener Montblanc Kugelschreiber mit der Aufschrift 'No. 88' und Hebel-Mechanismus am Clip identifizieren und mit Minen versorgen?", "q": "Wie lässt sich ein älterer goldfarbener Montblanc Kugelschreiber mit der Aufschrift 'No. 88' und Hebel-Mechanismus am Clip identifizieren und mit Minen versorgen?", "a": "Es handelt sich um den Montblanc 88, einen vergoldeten Kugelschreiber, der laut Collectible Stars (Seite 59) zwischen 1961 und 1970 produziert wurde. Im Gegensatz dazu besteht der 98er aus massivem Gold und wurde in 14- und 18-Karat-Varianten gefertigt. Das Standardwerk Collectible Stars ist über collectiblestars.de erhältlich und liefert weitere Details. Originalminen für den 88er werden von Montblanc nicht mehr geliefert; alternative Minenoptionen müssen über Sammlerquellen beschafft werden.", "v": 1944, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1167950498, "q_orig": "<p>Hallo alle zusammen,\r<br>seit kurzem sind wir in Besitz eines neuen, goldfarbenen Mont Blanc Kugelschreibers und wissen leider überhaupt nicht um was für ein Modell es sich handelt (die Dame die ihn uns schenkte hat leider selbst keine Ahnung).\r<br>Es steht No.88 auf dem Ring der angedeuteten Kappe und der Mechanismus zum ausfahren der Mine sitzt im Klip, soetwas wie ein kleiner Hebelarm der seitlich nach unten gedrückt wird. Leider konnte ich im Netz gar nichts finden. <br>Kann uns da jemand helfen?\r<br>Hier sind noch die links mit den Photos.\r<br>http://www.walden-online.de/Bilder/MB1.JPG\r<br>http://www.walden-online.de/Bilder/MB2.JPG\r<br>Viele Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Antonia,\r<br>\r<br>das Modell hast Du ja selbst benennen können, es ist ein 88. <br>\r<br>Du findest ein Foto von diesem 88er auch in dem Buch CollectibleStars (dies sei jedem Sammler empfohlen) auf Seite 59. Demnach handelt es sich um einen vergoldeten Kugelschreiber, der im Zeitraum von 1961-1970 hergestellt wurde.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>vielen Dank für Deine Antwort, eben gerade das was Du schreibst hat mich interessiert, aus welchem Zeitraum er ist, ist er tatsächlich vergoldet (ich werde mich gleich mal nach dem Buch umschauen.).\r<br>Leider hat Mont Blanc uns auch schon mitgeteilt, dass es für dieses Modell keine Minen mehr gibt. Hast Du da auch irgendeinen guten Tip für uns?\r<br>Viele Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Antonia,\r<br>\r<br>ja, der 88er ist lediglich vergoldet, der 98er besteht dagegen aus Gold (ihn gab es laut CollectibleStars in zwei Varianten, d.h. 14 kt und 18kt Gold). <br>\r<br>Das Buch CollectibleStars kannst Du unter www.collectiblestars.de kaufen.\r<br>\r<br>Hier findest Du nun noch einige Infos zu Kugelschreiberminen\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,325/catid,1/\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Um welches Modell handelt es sich?", "src": "forum"}, {"id": 14222, "subj": "Wie lässt sich ein geerbter Montblanc 149 aus den 1950er-Jahren mit der Aufschrift 'Masterpiece' datieren und im Wert einschätzen?", "q": "Wie lässt sich ein geerbter Montblanc 149 aus den 1950er-Jahren mit der Aufschrift 'Masterpiece' datieren und im Wert einschätzen?", "a": "Die Aufschrift 'Masterpiece' kennzeichnet ihn als Exportmodell, das nicht für den deutschen Markt bestimmt war. Anhand des Tintenleiters lässt sich er als zweite Variante des damaligen 149ers einordnen. Der Wert hängt entscheidend vom Zustand des Tintenfensters ab: Helles, gelbliches Celluloid weist auf wenig Gebrauch und damit höheren Wert hin, dunkle Verfärbungen mindern ihn deutlich. Vor einem Verkauf sollte der Füllhalter gründlich gespült werden. Zur Wertorientierung dient ein Blick auf bereits verkaufte Artikel bei eBay; alternativ ist ein Verkauf an spezialisierte Sammlerhändler möglich.", "v": 1893, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1551191630, "q_orig": "<p>Hallo Sammlergemeinde,<br>ich habe diesen 149er aus dem 50ern von meinem Opa geerbt.<br>Könnt ihr ihn genau datieren und mir eine Werteinschätzung geben? Das original Etui ist auch noch dabei, könnt ihr mir da auch den Wert nennen? Ich hänge noch mehr Fotos an, da sie sonst zu groß sind.</p>", "a_orig": ["<p>achja, auf dem Deckel steht Masterpiece und nicht Meisterstück.</p>", "<p>Masterpiece heißt, dass der 149er ein Exportmodell ist und nicht für den deutschen Markt bestimmt war.</p><p>Ansonsten hattest Du ja diesen Beitrag auch schon bei Penexchange eingestellt und dort schon einige Infos bekommen, d.h. anhand des Tintenleiters ist erkennbar, dass es sich um die zweite Variante des damaligen 149ers handelt.</p><p>Wenn Du den Füllhalter irgendwo anbieten willst, reinige bitte vorab das Tintenfenster ... d.h. spüle den Füllhalter. Der Wert hängt halt sehr stark vom Grad der Verfärbung des Tintenfensters ab! Wenn das Celluloid stark verfärbt (d.h. dunkel) ist, wurde er eben schon stark genutzt. Wenn das Fenster hellgelb ist ... dann ist er wenig genutzt. Generell, je heller, desto besser...</p><p>Thema Wertschätzung:<br>schau mal bei Ebay unter verkaufte Artikel ... und falls dort gerade nichts passendes zu finden ist, dann warte einfach etwas ab.</p><p>Generell:<br>Meist lohnt sich ein Verkauf bei Ebay&nbsp; ... alternativ ... ich verkaufe meine Schreiberlinge meist an professionelle Verkäufer. Da ist der Erlös zwar etwas niedriger als bei Ebay aber man hat auch keine Gebühren und weniger Aufwand. Für professionelle Käufer siehe beispielsweise www.maxpens.de</p>"], "subj_orig": "Montblanc 149 1950er", "src": "forum"}, {"id": 11654, "subj": "Welche Schreibgeräte aus den Montblanc-Editionen Writers Edition, Patrons of Art, Artisan und Skeleton gelten als besonders gelungen?", "q": "Welche Schreibgeräte aus den Montblanc-Editionen Writers Edition, Patrons of Art, Artisan und Skeleton gelten als besonders gelungen?", "a": "Geschmacksfragen führen zu unterschiedlichen Favoriten, doch einige Modelle werden besonders häufig genannt. Bei der Writers Edition stehen Jules Verne, Schiller, Kafka und Faulkner hoch im Kurs, wobei der Verne als optisch ausgewogen, aber kopflastig in der Handhabung gilt. Bei den Patrons of Art werden der Copernicus, der Friedrich II und der Pope Julius II hervorgehoben; die 888er-Versionen werden durchweg als attraktiver bewertet. Aus den Artisan-Editionen wird der Salvador Dali besonders geschätzt, der dem Skelett-Stil nahesteht, gefolgt vom Hundertwasser. Bei den Skeletons wird die Black Widow knapp vor dem Charlie Chaplin gesehen, dessen Verfügbarkeit jedoch unsicher ist.", "v": 1890, "r": 4, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1216989932, "q_orig": "<p>Hallo Freunde,\r<br>ich bin noch nicht so lange am sammeln von Füllern aber die Bilder auf der fountainpenseite geben einen schönen Überblick. von den writers edtionen gefällt mir der Jules Verne am besten. Von den Patron of Arts editionen gefällt mir der Copernicus 888 am besten. habe leider nur den 4810 aber der ist auch ganz nett.\r<br>Von den Artisaneditionen gefällt mir der Salvador Dali am besten, obwohl ich den fast bei den Skeletons einordnen würde.Danach aber gleich den Hundertwasser. Letztens einen Hundertwasser in Hamburg am Neuen Wall in Händen gehalten.\r<br>Bei den Skeletons steht die Black widow knapp vor Charlie Chaplin. Ein paar von den Chaplins solles ja noch geben.\r<br>Was denkt Ihr?\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sven,\r<br>\r<br>das es noch ein paar Chaplins geben soll, kann ich Dir nicht bestätigen! Ich persönlich habe gehört, das es keinen mehr geben soll!\r<br>Die Wahrheit wird wohlnur die Zentrale wissen!\r<br>\r<br>Den Verne mag ich auch sehr gerne- tolle Farbe, gute Balance!\r<br>Den Copernicus schätze ich auch sehr, wenn auch in der 888 mehr!\r<br>\r<br>Den neuen Max Reinhardt finde ich aber auch sehr schön- hatte Hamburg den schon?</p>", "<p>hallo sven,\r<br>\r<br>alles geschmackssache 😉 aber gerade das macht ja das sammeln so interessant. <br>\r<br>für mich ist es von den patrons der friedrich II, von der writers edition der schiller. <br>\r<br>beide zieren natürlich meine vitrine. aber beim jules verne könnte ich zugegebenermaßen auch schwach werden:) <br>\r<br>viele grüße,\r<br>robert</p>", "<p>Hallo moewe,\r<br>nein leider noch nicht, aber es wird sicher noch möglich sein, einen zu gesicht zu bekommen. Wo hast du einen gesehen?\r<br>DEn 888 Copernicus habe ich in natura leider nicht mehr sehen können aber die Bilder hier deuten darauf hin, dass es sich um ein sehr schönes Schreibgerät handelt.\r<br>Meinen Chaplin kann ich demnächst abholen. Freue mich jetzt schon.\r<br>Gruß [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Sven!\r<br>\r<br>Gratuliere zu Deinem Chaplin und viel Freude damit. Dafür dass Du noch nicht so lange am sammeln bist hast Du Dir ja schon einige sehr schöne Stücke zugelegt 😉 .\r<br>Ich selbst finde von der writers edition den Jules Vernes ungeschlagen, leider schreibe ich nicht gerne damit, denn er fällt bei mir immer etwas \"vorne rüber\". Der Kafka ist auch sehr gut gelungen und auch dem Faulkner konnte ich nicht wiederstehen (der liegt aufgrund des etwas längeren Schaftes auch super in der Hand).\r<br>Bei der Patrons of the art edition rangiert auch bei mir der Copernicus ganz oben, dicht gefolgt von dem Pope Julius II, der bislang noch auf meiner Wunschliste steht. <br>Bei allen Geräten dieser edition finde ich übrigens die 888-Versionen schöner (sollten sie ja auch sein).\r<br>\r<br>Viel Spaß beim sammeln\r<br>\r<br>Andreas</p>"], "subj_orig": "Schönster Füller", "src": "forum"}, {"id": 7272, "subj": "Wie risikoreich ist der Kauf eines Montblanc Meisterstücks 149 bei einem türkischen eBay-Verkäufer ohne Bewertungen?", "q": "Wie risikoreich ist der Kauf eines Montblanc Meisterstücks 149 bei einem türkischen eBay-Verkäufer ohne Bewertungen?", "a": "Das Risiko ist hoch unabhängig davon, ob die Auktionsfotos einen echten 149er zeigen. Bei Verkäufern ohne Bewertungen aus dem Ausland besteht eine erhebliche Gefahr, dass die gelieferte Ware nicht der Beschreibung entspricht oder ganz ausbleibt. Unseriöse Anbieter verwenden zudem regelmäßig fremde Fotos, die per Bildersuche gefunden wurden, sodass die Abbildungen wenig aussagekräftig sind. Ein vergleichbarer 149 in Coral kostet im Fachhandel rund 900 bis 1000 Euro; bei zweifelhaften Angeboten ist Abstand zu nehmen.", "v": 1938, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1163690579, "q_orig": "<p>Da ich meine Federsammlung erweitern will, habe ich mich mal bei eBay umgesehen und bin auf folgenden Eintrag gestossen:\r<br><br>(hoffentlich funktioniert der Link)\r<br>\r<br>Glaubt Ihr, daß der angebotene Füllhalter echt ist? Leider sind die Bilder sehr klein. Weiters sitzt der Anbieter in der Türkei.\r<br>\r<br>Danke</p>", "a_orig": ["<p>Hallo (noname)???\r<br>\r<br>naja, die Fotos zeigen wohl einen originalen 149er. <br>\r<br>Aber ganz ehrlich: Wie hoch sind die Chancen, dass jemand, der bisher 0 Bewertungen hat und aus dem Ausland in deutschland ein Schreibgerät verkauft, es auch tatsächlich in der beschriebenen Form liefert?\r<br>\r<br>Ich persönlich würde das Risiko sehr hoch einschätzen... insofern wäre mir da auch die Einschätzung der Fotos recht egal.\r<br>\r<br>Überhaupt sagt das Foto oft wenig darüber aus, was man tatsächlich bekommt (deshalb achte ich auch immer darauf, dass meine Fotos nicht in Auktionen mißbraucht werden). Gerade unseriöse Verkäufer nehmen einfach Fotos, die sie z.B. bei der Google-Bildersuche finden.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo JMont,\r<br>\r<br>also ich kann mich Michaels Antwort zu 100% anschließen.\r<br>\r<br>Anbei eine Auktion die (ich will keinen Ankreiden) genau so aussieht wie diejenige die Du beobachtest (siehe mal bei Zahlungshinweise)und entscheide dann.\r<br>\r<br>Übrigens kostet der Coral ca. 900 - 1000 euro im Laden.\r<br><br>Also lieber Dein Geld anders loßwerden.\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Danke für Eure Einschätzungen.\r<br>\r<br>Werde sicher von einem Angebot Abstand nehmen. Auch mir ist aufgefallen, daß bei dem Anbieter noch keine abgeschlossenen Transaktionen vorliegen.\r<br>Aber wie man sieht, gibt es trotzdem viele Interessenten.</p>"], "subj_orig": "Meisterstück 149 echt ???", "src": "forum"}, {"id": 10789, "subj": "Ist es normal, dass sich beim Delta Dolce Vita Oversize der Silberring zwischen schwarzer Endkappe und orangem Korpus drehen lässt?", "q": "Ist es normal, dass sich beim Delta Dolce Vita Oversize der Silberring zwischen schwarzer Endkappe und orangem Korpus drehen lässt?", "a": "Nein, der Silberring sollte sich weder am Korpus noch an der Kappe drehen lassen; bei einwandfreien Exemplaren sitzt er fest. Ein loser, drehbarer Ring deutet auf einen Verarbeitungsmangel oder eine Beschädigung hin und sollte vom Händler oder Hersteller geprüft werden.", "v": 1936, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1202857574, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammlerkollegen,\r<br>\r<br>ich habe mir einen Delta Dolcevita Oversice gegönnt. Hierzu habe ich allerdings eine Frage an die anderen Besitzer hier im Forum:\r<br>\r<br>Ist es denn normal, dass sich der Silberring am Korpus, der die schwarze Endkappe vom Orangen Teil trennt beweglich ist, und ich drehen läßt? Kommt mir irgendwie komisch vor?!? <br>\r<br>Vielen Dank für eine kurze Rückmeldung!\r<br>\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>an meinem Oversize dreht sich <u><strong>kein</strong></u> Silberring. <br>Weder am Korpus noch an der Kappe.\r<br>\r<br>Schönen Gruß\r<br>Günter</p>", "<p>\r<br>\r<br>Moin Michael,\r<br>\r<br>wenn ich jetzt &quot;bös'&quot; wäre, würde ich sagen: &quot;Was erwartest Du denn? Ist doch Italienisch!&quot;\r<br>Aber ich bin nicht &quot;bös'&quot; und sage: &quot;Nein, der Ring sollte sich nicht drehen.&quot;\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>hallo Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank für die schnellen Antworten und den &quot;Tipp&quot; ;-)\r<br>\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Delta Dolcevita Oversice", "src": "forum"}, {"id": 13947, "subj": "Um welches Modell handelt es sich bei einem geerbten Montblanc-Mehrfarbkugelschreiber, und warum trägt er das Montblanc-Logo, obwohl er von Fend stammt?", "q": "Um welches Modell handelt es sich bei einem geerbten Montblanc-Mehrfarbkugelschreiber, und warum trägt er das Montblanc-Logo, obwohl er von Fend stammt?", "a": "Es handelt sich vermutlich um einen Montblanc 60er Mehrfarbkugelschreiber. Diese Stifte wurden nicht von Montblanc selbst, sondern von der Firma Fend in Pforzheim hergestellt, die das Patent auf die Vierfarbmechanik hielt; Montblanc bezog die Stifte und ließ sie unter eigenem Namen labeln. Es existierten verschiedene Varianten mit unterschiedlicher Minenzahl, je nach Fend-Produktion. Eine solche Auftragsfertigung war und ist branchenüblich; auch heute werden Mechaniken und Zubehör vielfach zugekauft. Für detailliertere Auskünfte ist der Fend-Experte Dirk Barmeier (Penexchange) ein geeigneter Ansprechpartner.", "v": 1936, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1422024078, "q_orig": "<p>Hallo <br>ich bin neu in diesem Forum,und muss gleich was fragen :-)<br>Habe einen Montblanc Kugelschreiber mit 4 minen,hier liegen,noch von meinem alten Herrn,aber weis nicht genau welches Modell/Typ<br>Hoffe ihr als Profis könnt mir da Aufschluss geben,damit ich weis woran ich bin..<br>Im Vorraus besten Dank</p><p>Gerd</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Gerd,</p><p>das müsste ein Montblanc 60er sein. </p><p>Diese Schreibgeräte wurden übrigend nicht von Montblanc, sondern von Fend in Pforzheim produziert.</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,grad mal geschaut,das von Dir vorgeschlagene Model,ist vorne mehr spitz,meiner ist da mehr rundlich..<br>komischerweise hat der Kuli nur 3 Minen,keine 4,warum das vierfarbkugelschreiber..?<br>Warum steht denn Montblanc drauf,wenn es von Fend produziert wurde;versteh ich jetzt nicht</p><p>Gerd</p>", "<p>Hallo Gerd,</p><p>von den Mehrfarbigen Kugelschreibern gab es viele Varianten ... je nachdem, was Fend halt produziert hatte. Diese wurden dann einfach umgelabelt ... wenn Du mehr zu diesem Stift wissen möchtest, dann kontaktiere am besten DiBa (Dirk Barmeier) bei penexchange.de ... er ist DER Fend-Experte und kann Dir sicher mehr dazu sagen.</p><p>Es ist nicht unüblich, dass ein drittes Unternehmen die Schreibgeräte für eine Marke produziert. Fend hatte damals das Patent auf diese Vierfarbstifte und konnte somit allein produzieren ... andere Hersteller waren natürlich als Kunde willkommen.</p><p>Neben Fend hat Montblanc auch bei Aurora produzieren lassen, sieh z.B. hier:<br>http://fountainpen.de/old-70er-vip-pen.htm</p><p>Auch heute wird viel zugekauft ... oder denkst Du etwa, dass Montblanc selbst den Schmuck und andere Dinge produziert? Letztlich ist die Wertschöpfungstiefe je Produkt unterschiedlich hoch ... Montblanc produziert beispielsweise die Mechanik für Kugelschreiber nicht selbst, diese werden dazu gekauft und der Rest selbst produziert. Andere Produkte werden eben komplett von einem dritten Unternehmen hergestellt... das ist nicht neu und auch nicht speziell für Montblanc, sondern seit vielen Jahrzehnten in der Branche üblich.</p><p>Und auch Montblanc hat viele Jahre für andere Marken produziert; wenn Du Dir heute ein Dunhill Schreibgerät aus den 80ern kaufst, dann ist das ein Montblanc. Ähnlich ist es mit einigen Montegrappas; wenn Du Dir einen 5 Jahre alten Montegrappa Nero Uno kauft, dann ist das eigentlich ein Montblanc.</p><p>Viele Grüße<br>Michael </p>"], "subj_orig": "Bitte um Identifikation", "src": "forum"}, {"id": 4914, "subj": "Was zeichnet die Montblanc Bohème Jewels-Linie aus und warum sind sie auf dem Sammlermarkt selten zu finden?", "q": "Was zeichnet die Montblanc Bohème Jewels-Linie aus und warum sind sie auf dem Sammlermarkt selten zu finden?", "a": "Die Bohème Jewels-Linie ist relativ neu und mit hohen Verkaufspreisen verbunden, sodass Käufer sich nur ungern davon trennen, was die geringe Präsenz auf dem Gebrauchtmarkt erklärt. Charakteristisch sind echte Halbedelsteine wie Citrin, Rhodolith oder ähnliche Steine sowie eine Lederummantelung des Korpus, was die Stücke besonders ausgefallen wirken lässt. Mit der Zeit ist mit steigendem Sammlerwert zu rechnen, da es sich um echte Nischenprodukte handelt. Wie bei anderen limitierten Editionen Montblancs werden hier gezielt spezifische Kundenbedürfnisse angesprochen.", "v": 1834, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1134680027, "q_orig": "<p>Hallo lieber Sammlerkollegen,\r<br>\r<br>könnt Ihr mir ein paar Informationen oder Erfahrungen zu der Montblanc Boheme Jewels Linie nennen? Diese Stücke finde ich persönlich sehr interessant, scheinbar sind sie im Montblanc Sortiment aber eher ein Nischenprodunkt; -Woran mag das liegen ? (zugegeben, der Preis ist nicht gerade niedrig). Auch bei Ebay findet man Schreibgeräte aus der Jewels Linie sehr selten. Für Infos oder Erfahrungsberichte bzw. Einschätzungen bin ich dankbar.\r<br>\r<br>Grüße aus dem verhagelten Norden,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hi Expo,\r<br>\r<br>naja ganz ehrlich, die Schreibgeräte sind noch sehr neu und recht teuer, insofern ist doch klar, dass sie recht seltenbei Ebay angeboten werden. Wer trennt sich schon gern von einem Schreibgerät, für das er sehr viel Geld bezahlt hat und dass er sich evtl. gerade erst gekauft bzw. bekommen hat?\r<br>\r<br>Mit gefallen die Jewel Schreibgeräte SEHR gut, gerade den blauen und den braunen Füllhalter finde ich toll!\r<br>Leider hat bisher das nötige Kleingeld dafür gefehlt. <br>\r<br>Wenn wir über Nischenprodukte sprechen ... das ist bei Montblanc etwas schwierig, denn letztendlich bietet Montblanc eine ganze Reihe von Editionen an, so ist ja eigentlich jede Limited Edition, die Annual Edition oder die Artisan Serie auch irgendwie ein &quot;Nischenprodukt&quot;. Es werden hier ja ganz gezielt spezielle Kundenbedürfnisse angesprochen... eben eine Nische. Das würde mich aber in keinster Weise verunsichern.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>\r<br>Sogar ganz im Gegenteil, Expo! Je seltener die Stücke sind um so wertvoller sind sie doch, oder? Einfach schwarz kann / hat doch jeder und mit diesen Solitaire Schreibgeräten hat man dann eben etwas Solitaires.\r<br>\r<br>Die Bohéme Juwels Schreibgeräte werden sicherlich irgendwann einen hohen Sammlerwert bekommen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel\r<br> </p>", "<p>Hallo Michael, hallo Axel,\r<br>\r<br>danke für Eure Antworten. Und Du, Axel, hast natürlich völlig recht mit der Außergewöhnlichkeit der Solitaire bzw. Jewels Serie. Die Boheme Linie gefällt mir allgemein schon sehr, die vier (bzw. fünf) Jewels wirken aber durch die echten Halbedelsteine und vor allem die Lederummantelung ganz besonders ausgefallen. Da überlege ich ernsthaft mal, insbesondere über einen Kugelschreiber. Besonders attraktiv (und da gehe ich mit Michael dacor) finde ich den Citrin, aber auch den Rhodilite. Dazu passend abgestimmte Etuis, --das hat MB schon gut hinbekommen. <br>\r<br>Vielleicht gehe ich in der Weihnachtszeit noch einmal an einer MB Boutique vorbei.\r<br>\r<br>Beste Grüße und laßt Euch schön beschenken (oder verschenkt selbst, -das macht noch mehr Spaß),\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>... und der Citrin Kugelschreiber:\r<br> </p>"], "subj_orig": "Boheme Jewels - Was haltet Ihr davon?", "src": "forum"}, {"id": 3667, "subj": "Welcher Montblanc-Füllhalter ist mit einem grünen Halbedelstein bzw. einer Kappe aus grünem Halbedelmaterial ausgestattet?", "q": "Welcher Montblanc-Füllhalter ist mit einem grünen Halbedelstein bzw. einer Kappe aus grünem Halbedelmaterial ausgestattet?", "a": "Mehrere Modelle weisen grüne Steine auf: Im Bohème Vert befindet sich ein synthetischer Smaragd im Clip, in der Jungle Eyes-Kollektion ein Turmalin und in einigen Patrons of Art-Editionen Peridot-Steine. Bei den Atelier Privés-Stücken werden echte Saphire verwendet. Die Kappe der Meisterstück Solitaire Nikolai-Edition besteht aus gemahlenem und neu gebundenem Malachit und wurde in Gold- und Platinum-Varianten produziert. Die Nikolai-Serie wird nicht mehr hergestellt; Restbestände sind über spezialisierte Händler erhältlich.", "v": 1827, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1122799458, "q_orig": "<p>Gruener Halbedelstein.\r<br>Ich hab den Namen des Steins vergessen. Suche aber nach Bildern von dem schoenen Stueck. Kann mir jemand helfen?\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Karlo,\r<br>\r<br>welchen Füllhalter meinst Du denn genau?\r<br>Montblanc benutzt öfters grüne Peridots.\r<br>\r<br>Ich denke aber Du meinst die Nikolai-Serie mit den verarbeiten typisch russischen Malachitsteinen.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Moin Karlo,\r<br>\r<br>beim &quot;Bohéme Vert&quot; wird ein synthetischer Smaragd im Clip eingesetzt.\r<br>Bei der &quot;Jungle Eyes&quot; Kollektion ist der grüne Stein ein Turmalin.\r<br>Bei den &quot;Atelier Privés&quot; Edelstücken werden echte Saphire eingesetzt.\r<br>Bei einigen &quot;Patrons of Art&quot; Editionen wurden Peridot Steine genommen,\r<br>und die Mst. Solitaire &quot;Nikolai&quot; Schreibgeräte hatten eine Kappe aus gemahlenem und wieder gebundenem Malachit.\r<br>\r<br>Mehr fällt mir zu grünen Steinen nicht ein.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Gemahlen, das scheint das Stichwort zu sein.\r<br>Nach Malchit hatte ich auch gesucht, das sah nur ganz anders aus.\r<br>\r<br>Hatt denn jemand links auf Fotos von dem schoenen Stueck?\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Karlo,\r<br>\r<br>es gab zwei Varianten, einmal Gold und dann noch Platinum.\r<br>\r<br>siehe:\r<br>Platinum\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/solitaire-nikolai.htm</span>\r<br>\r<br>Gold:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/solitaire-nikolai-gold.htm</span>\r<br>\r<br>Ich <em><strong>LIEBE </strong></em>ja die Nikolai Platinum Edition und besitze glücklicherweise gleich mehrere Schreibgeräte aus dieser Edition. <br><strong>Leider </strong> werden aber die Nikolai Schreibgeräte nicht mehr hergestellt. Falls Du noch eines suchst, kann Dir aber sicher <span class=\"bb-link\">http://scription.de</span> weiterhelfen.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Die sind auch wunderschoen, aber da ich nicht der Sohn eines Zaren bin...... zu teuer. 🙁 <br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Fuellhalter auf der Forenseite", "src": "forum"}, {"id": 10280, "subj": "Können im Forum eigene Fotos als Bildschirmhintergrund zum Download angeboten werden?", "q": "Können im Forum eigene Fotos als Bildschirmhintergrund zum Download angeboten werden?", "a": "Eine offene Upload-Möglichkeit besteht nicht, da Webspace, technische Verwaltung und urheberrechtliche Fragen geklärt sein müssen. Eingereichte Fotos können nach Abstimmung per E-Mail mit Bestätigung der eigenen Urheberschaft an den Administrator geschickt und nach Sichtung manuell eingebunden werden. Aufgrund der ehrenamtlichen Pflege kann die Veröffentlichung jedoch verzögert erfolgen.", "v": 1977, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1196528528, "q_orig": "<p>Hallo an alle,\r<br>\r<br>Es gibt hier im Forum 2 Bilder die als Bildschirmhintergrund zum Download zu verfügung stehen.\r<br>\r<br>Einmal eine Montblanc Skeleton Star 333 und eben jene Uhr mit dem dazugehörigen Füllfederhalter.\r<br>\r<br>Allerdings müssen diese Bilder auch wenn sie sehr schön sind nicht unbedingt jedermanns (oder jederfraus 😉 ) Geschmack sein.\r<br>\r<br>Könnte man vielleicht eine Rubrik einrichten in der man eigenen Photos die man als einen gelungenen Bildschirmhintergrund ansieht hochladen kann, so dass diese von anderen Forenmitgliedern genutz werden könnte - also sofern diese es wollen.\r<br>\r<br>Ich fände es gut wenn Forenmitglieder ihre eigenen Bilder als Bildschirmhintergrund zu Verfügung stellen könnten.\r<br>\r<br>Was meint ihr??\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Detlev C.M.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Detlef,\r<br>\r<br>einerseits wäre das ein technisches Problem, andererseits ein rechtliches. Ich möchte eigentlich nicht, dass viele Fotos hochgeladen werden von denen ich nicht weiß, ob derjenige, der es hochgeladen hat, auch der Fotograf war. Und letztlich habe ich natürlich auch nur begrenzten Webspace ...\r<br>\r<br>Aber wenn Du ein schönes Foto hast, dann schick es mir doch (zusammen mit einer Bestätigung in der Email, dass die Fotos von Dir sind).\r<br>\r<br>Aber ich muss alle &quot;vorwarnen&quot; ... ich bin gerade beruflich sehr stark eingespannt und deshalb dauert es eine ganze Weile, bich ich Fotos, die Ihr mir zuschickt einstellen kann. Leider!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>zunächst vielen Dank Detlef für Dein Foto mit den Platinum Meisterstücken. Ich habe es heute eingefügt. Bitte entschuldige die lange &quot;Wartezeit&quot;.\r<br>\r<br>Zudem habe ich ein paar Fotos meiner persönlichen Lieblingsschreibgeräte eingefügt. Ich wünsche Euch allen viel Spaß damit.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 13.01.2008 22:57</p>"], "subj_orig": "Bildschirmhintergrund", "src": "forum"}, {"id": 1523, "subj": "Wie groß ist der Montblanc Scott Fitzgerald im Vergleich zu 146 und 149, und ist er für große Hände geeignet?", "q": "Wie groß ist der Montblanc Scott Fitzgerald im Vergleich zu 146 und 149, und ist er für große Hände geeignet?", "a": "Der Fitzgerald hat etwa den Durchmesser eines 146, ist insgesamt aber kürzer und kleiner als der LeGrand. Für Schreiber mit großen Händen ist er deshalb weniger gut geeignet; ein 146 oder größer liegt komfortabler in der Hand.", "v": 1975, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1105106081, "q_orig": "<p>Guten Tag,\r<br>ich interessiere mich f&uuml;r einen S. Fitzgerald und w&uuml;rde gerne wissen, wie gro&szlig; das sch&ouml;ne St&uuml;ck im Original ist, da ich ihn nur von Abbildungen her kenne. vertraut sind mir der 149er und 146er, vielleicht kann mir jemand an deren Vergleich die ungef&auml;hre Gr&ouml;&szlig;e beschreiben. Da ich relativ gro&szlig;e H&auml;nde habe, liegt mir ein kleiner FFH nicht so gut und daher meine Frage.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Tom,\r<br>\r<br>naja, etwa so dick wie ein 146.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Trotz in etwa gleichen Durchmessers eines 146er ist er doch kleiner und k&uuml;rzer als ein LeGrand. F&uuml;r gro&szlig;e H&auml;nde ist er m.E. weniger geeignet.</p>"], "subj_orig": "Scott Fitzgerald Füllfederhalter", "src": "forum"}, {"id": 5691, "subj": "Sind braune Verfärbungen am Montblanc J.S. Bach sowie ähnliche Auffälligkeiten an einem 149 und Mozart auf Materialfehler oder Lagerungsbedingungen zurückzuführen?", "q": "Sind braune Verfärbungen am Montblanc J.S. Bach sowie ähnliche Auffälligkeiten an einem 149 und Mozart auf Materialfehler oder Lagerungsbedingungen zurückzuführen?", "a": "Beim J.S. Bach handelt es sich um keine Verfärbung: Montblanc führt diese Farbe als 'Sepia' und das Material ist bauartbedingt dunkelbraun. Echte Verfärbungen oder Belagbildungen an Montblanc-Schreibgeräten sind nach Sammlererfahrung sehr selten und können auf ungünstige Lagerung (Etui-Materialien, Luftfeuchte, Nachbarwerkstoffe wie Möbelausdünstung) sowie auf verwendete Tinten zurückzuführen sein. Lassen sich Beläge mit Silberputztuch oder vorsichtigem Wischen entfernen, ist meist keine Substanzbeschädigung gegeben. Für eine fundierte Beurteilung müssen die Schreibgeräte samt Etui mit detaillierten Angaben zu Lagerort, Klima, Tinte und Reinigung an Montblanc eingeschickt werden.", "v": 1825, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1141953451, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich wollte seit längerer Zeit mal wieder meinen &quot;J. S. Bach&quot; befüllen, der völlig entleert, gereinigt und trocken in einem original MontBlanc Etui (eins mit dem festverbundenem Stülpdeckel in dunklem olivgrün) seit langem seine Ruhepausen überlebt und was sehe ich:\r<br>der größte Teil des ursprünglich schwarzen Kunststoffs ist dunkelbraun geworden! Nur noch ein geringer Anteil schimmert schwarz, wodurch diese Verfärbung besonders auffällt. Ist Euch solches schon mal zu Augen oder Ohren gekommen? <br>Habe dann auch gleich nach meinem 149er geschaut. Der ist zwar noch schwarz, aber, obwohl dieser auch völlig gereinigt und trocken &quot;eingelagert wurde&quot; war die Schraube oben im Innern der Kappe rostig? oder mit sonst einem braunen, körnigen Belag versehen (hab's so gut es ging weggeputzt). Auf der Feder hatte sich auch geringfügig etwas davon abgelagert, ließ sich aber leicht entfernen.\r<br>Nummer drei von MontBlanc: Ein kleiner, burgunderfarbener &quot;Mozart&quot;. Ich habe nicht mehr in Erinnerung, wie er beim Kauf aussah, aber zumindest jetzt ist nicht alles im gleichen Rot. Das Material am Mundstück ist etwas heller, als der Rest. Allerdings nur bei guter Beleuchtung deutlich sichtbar. War aber möglichweise schon immer so.\r<br>Bei einigen kurzen Blicken auch auf meine FFHs anderer Hersteller konnte ich keine Merkwürdigkeiten feststellen.\r<br>Sind die MontBlancs etwa so empfindlich, daß man sie am besten nur noch archivsicher in einem Museum lagert? Und/oder beeinflussen sich die unterschiedlichsten Materialien derartig? Habe bisher jedoch nur bei Ebonit von solchen Verfärbungen gehört. Bevor ich mich nun direkt an Montblanc wende, wollte ich hier mal rumfragen.\r<br>Schon mal Danke für Tipps, Ideen etc.\r<br>Grüße [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ingo,\r<br>\r<br>ich besitze eine ganze Reihe von Montblanc Schreibgeräten aus verschiedenen Produktionsjahren... darunter auch ein 144 in bordeaux, ältere 149er verschiedene LE's ab 1991 usw. ... aber bei keinem davon habe ich je Verfärbungen festgestellt. <br>\r<br>Auch &quot;Rost&quot; gibt es bei mir nicht.\r<br>\r<br>Hattest Du alle drei Schreibgeräte in dem einen Etui gelagert?? Ob es an dem Etui liegt?\r<br>\r<br>Ich würde mich diesbezüglich wahrscheinlich direkt an meinen Fachhändler vor Ort oder eben Montblanc wenden... <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Ingo,\r<br>\r<br>der &quot;Bach&quot; Füllfederhalter ist keineswegs verfärbt, sondern von Haus aus ganz dunkelbraun und nicht schwarz. Montblanc nennt die Farbe &quot;sepia&quot;.\r<br>\r<br>Zu den anderen von Dir beschriebenen Verfärbungen kann ich nicht viel sagen, solange sie sich aber mit Hilfe eines Silberputztuchs entfernen lassen, scheint mir &quot;alles im grünen Bereich&quot;.\r<br>\r<br>Viele Grüße (an Alle!)\r<br>Regina</p>", "<p>Erstmal danke Regina (Lady 's first), danke Michael für eure Antworten.\r<br>zu Michael: alle drei sind in einem separatem Etui, Mozart und 149er im jeweils exclusiv für diese beiden gedachten und der Bach eben in dem oben beschriebenen. Allerdings letzterer nicht allein. In der Nachbarkammer befindet sich seit ca. 8 Wo. ein Parker Doufold Pinstripe (jetzt aber nicht sagen, das ist der Grund), in der Variante (ratet mal......) ..... nicht navy .... sondern ... chocolate 😉 Ich halte ja vieles für möglich, aber das ?????? Jetzt warte ich nur noch darauf, daß sich beim Parker weiße Ablagerungen zeigen. Von wegen Kakao-Butter, die ausschwitzt...:laugh: :laugh: :laugh:\r<br>und nun zu Regina: das mit der Farbvariante Sepia habe ich auch irgendwie mal gehört, wusste aber nicht mehr, bei welchen Modellen. Meine Hoffnungen waren zu erst eigentlich auch in diese Richtung gelaufen, daß mich aber mein Erinnerungsvermögen so im Stich gelassen hat?\r<br>Aber irritierend ist dann dabei doch, daß ja, wie bereits gesagt, ein Teil des jetzt überwiegend braunen Füllers (noch) schwarz ist, wie ich ihn in Erinnerung hatte. (Oder sollte das Schwarze die Verfärbung sein?) Der schwarze Bereich erstreckt sich etwa vom Gewinde bis 1cm vor dem Zierring am Schaftende über ein drittel des Umfangs und verläuft dann stufenlos in den braunen Ton. Das soll heißen, hier ist kein plötzlicher Übergang von schwarz nach braun. Allerdings in Längsrichtung, d.h. vor dem Zierring ist der Übergang hart, wie mit dem Lineal gezogen.\r<br>Ich denke, ich werde die ganze Sache jetzt auch mal Montblanc direkt schildern. Wenn ich von dort näheres in Erfahrung bringen konnte, werde ich wieder darüber berichten.\r<br>Viele Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>\r<br>\r<br>Moebelausduenstung?\r<br><br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Ingo,\r<br>\r<br>Deine Schilderungen klingen wirklich merkwürdig. Und ich habe so etwas in mehr als 35 Jahren meiner Sammler- und beruflichen Tätigkeit bei Nicht-Hartgummi-Schreibgeräten noch nicht gesehen - weder bei Montblanc noch bei anderen Marken.\r<br>\r<br>Eine bloße Schilderung Deiner Beobachtungen an Montblanc wird aber keinen Sinn und Erfolg haben. Die Produkte (einschließlich des Etuis) müssen dazu mit dem Bericht zusammen eingeschickt werden, damit Montblanc eine Chance hat, der Sache auf den Grund gehen zu können. <br>\r<br>Wichtig ist dabei auch zu erwähnen, wie und wo - und mit welchen weiteren Produkten zusammen - diese Schreibgeräte gelagert wurden, ob ausreichend Luftzirkulation am Lagerplatz herrschte, ob hohe Luftfeuchtigkeit oder -schwankungen dort vorgekommen sind, welche Tinte benutzt wurde, womit ggf. die Schreibgeräte innen und außen gereinigt wurden.\r<br>\r<br>Ich habe im Laufe der Jahre schon viel erlebt und gesehen, (z.B. dass bei einigen, sehr wenigen Menschen der Handschweiß Schreibgeräteoberflächen angegriffen hat,) aber eine derartige Geschichte ist mir bislang noch nicht untergekommen.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Braune Verfärbung beim Bach u.a.", "src": "forum"}, {"id": 7018, "subj": "Welche Dichtung wird im Montblanc Rouge et Noir Safety verbaut, eine Korkdichtung oder eine moderne Lösung?", "q": "Welche Dichtung wird im Montblanc Rouge et Noir Safety verbaut, eine Korkdichtung oder eine moderne Lösung?", "a": "Da der Rouge et Noir als exakte Replika der historischen Safety-Modelle konzipiert ist, dürfte er mit einer Korkdichtung ausgestattet sein. Korkdichtungen sind bei sachgemäßer Behandlung sehr langlebig, insbesondere wenn der Füllhalter nicht in Gebrauch ist.", "v": 2025, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1161504489, "q_orig": "<p>Hallo\r<br>Gestern war ich hier in Wien bei Montblanc um mir die Kalendereinlagen für 2007\r<br>zu kaufen.Im Blickpunkt beim hineingehen war der Rouge et Noir,natürlich musste ich mir diese schöne Stück ansehen nur der Preis ist etwas heftig über 3000 Euro.\r<br>Nun hätte ich eine Frage:Welche Dichtung hat dieser Safety? Hat er eine Korkdichtung oder hat Montblanc da etwas gebastelt???\r<br>Das würde mich sehr interessieren!!!!!!\r<br>Mlg\r<br>Sift</p>", "a_orig": ["<p>hi Stift,\r<br>\r<br>naja, da es sich um eine exakte Replika handeln soll, gehe ich mal davon aus, dass auch Korkdichtungen verwendet wurden. Letztendlich spricht ja nichts gegen Kork... wenn die nicht benutzt werden, halten die ja auch &quot;ewig&quot;.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Rouge et Noir bei Montblanc-Wien", "src": "forum"}, {"id": 13066, "subj": "Wie erkennt man, ob ein über eBay erworbener Montblanc Generation Kugelschreiber echt ist, und was bedeutet die mitgelieferte Plastikverpackung?", "q": "Wie erkennt man, ob ein über eBay erworbener Montblanc Generation Kugelschreiber echt ist, und was bedeutet die mitgelieferte Plastikverpackung?", "a": "Anhand der gezeigten Merkmale lässt sich der Kugelschreiber als Original einstufen; offensichtliche Fälschungsmerkmale sind nicht erkennbar. Die transparente Plastikverpackung ist eine interne Versandverpackung, die Montblanc für die Auslieferung an Händler und Boutiquen verwendet; Händler sind eigentlich angehalten, sie nicht im Verkauf weiterzugeben. Eine nicht ausgefüllte Garantiekarte ist daher kein Indiz für eine Fälschung. Originalminen lassen sich zuverlässig über etablierte Online-Shops wie missing-pen.de beziehen.", "v": 1873, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1326317175, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich denke hier bin ich Richtig ;)</p><p>Ich habe über Ebay einen Montblanc Kuli gekauft, da ich die &quot;Generation&quot; Serie sonst nirgens finden konnte, ich habe 160 Euro bezahlt und der Händler (eine GmbH) hatte auch sehr viele gute Bewertungen.</p><p>Leider liest immer wieder über Fälschungen und da die Garantie-Karte nicht ausgefüllt war bin ich irgendwie ein wenig ratlos. Für mich sieht alles original aus, gibt es eine Merkmal was offensichtlich fehlt?</p><p>Oder könnte mir jemand sagen, ob die abgebildete Plastik-Verpackung für Großhändler so stimmt?</p><p>Ich würde mich über Tipps wirklich freuen!</p><p>Viele Grüße und Danke,<br>Tim</p>", "a_orig": ["<p>Hier noch ein Bild von &quot;innen&quot;&nbsp; :)</p>", "<p>Hallo Tim,</p><p>das ist ein Original ... zumindest sehe ich nichts, was auf eine Fälschung hindeuten könnte. Aus meiner Sicht ist also alles ok.</p><p>Zu der Plastikverpackung:<br>Das ist die Verpackung, die Montblanc intern für den Versand an Händler oder Boutiquen nutzt. Diese Verpackungen sind recht stabil, deshalb verwende ich sie auch zum Versand ... allerdings sehen diese Verpackungen ja nicht gerade &quot;hübsch&quot; aus. Händler sind deshalb eigentlich angehalten, die Geräte nicht in diesen Verpackungen zu verkaufen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für deine schnelle Antwort. </p><p>Ich bin noch ganz neu in diesem Segment und der Generation ist mein erster MB, auch allgemein mein erstes Schreibgerät welches die 10 Euro Grenze knackt 😉 aber da ich sehr viel Freude daran habe (benutze ihn als Alltags-Kugelschreiber), wird es nicht mein letzter sein.</p><p>Gibt es einen seriösen deutschen Online-Shop, in welchem ich Mienen bestellen kann?</p><p>Viele Grüße und vielen Dank,<br>Tim</p>", "<p>Hallo Tim,</p><p>Minen findest Du u.a. hier:<br>http://www.missing-pen.de/shop/lieferprogx.php?XOption=Mine&amp;Kennung=e569d0db7ae4db05736874f91dd9a3f4</p><p>Missing-pen.de ist ein bekannter Online-Shop. Geschäftsführer ist Rolf Thiel, er ist ein wirklich sehr freundlicher und geachteter Verkäufer. Ich kann diesen Shop also nur empfehlen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p>PS: Ich wünsche Dir weiterhin viel Spaß mit Deinem Generation.</p>"], "subj_orig": "Monblanc Gerneration, Fälschung?", "src": "forum"}, {"id": 1952, "subj": "Ist die Goldfeder eines Montblanc 246 nur mit der Aufschrift '4810' und Stern, ohne weitere Angaben wie '14C' oder '585', original?", "q": "Ist die Goldfeder eines Montblanc 246 nur mit der Aufschrift '4810' und Stern, ohne weitere Angaben wie '14C' oder '585', original?", "a": "Die abgebildete Feder dürfte echt sein, gehört aber regulär nicht in den 246: Sie sieht aus wie eine Meisterstückfeder aus den 1930er-Jahren, erkennbar an der kleinen Logo-Punze unter dem Hauptlogo. Auf einer regulären 246-Feder müssten 'MONTBLANC', das Logo, '14C', erneut 'MONTBLANC' und '585' eingeprägt sein. Eine Ausnahme bilden Frankreich-Modelle: Da Frankreich Gold erst ab 18 Karat anerkennt, wurden dort verkaufte Schreibgeräte mit 18-Karat-Federn ausgeliefert, teilweise unter Rückgriff auf Altbestände aus Meisterstückfedern. Damit kann die Feder auch in einem für Frankreich bestimmten 246 korrekt sein.", "v": 1822, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1109256006, "q_orig": "<p>Ich habe bei Ebay einen Montblanc 246 ersteigert. Wenn ich ihn mit im Internet zu findenden Bildern vergleiche, sieht er den dort zu findenden Abbildungen äußerst ähnlich. Es gibt allerdings einen markanten Unterschied: die Feder. Der erworbene Füllfederhalter hat eine &amp;#8222;Goldfeder&amp;#8220; mit den Angaben 4810, dem Montblancsignum das dem des aktuellen 149er Modells sehr ähnelt (allerdings bis zum äußeren Kreis geht), gefolgt von dem typischen Montblancstern. Das ist alles (also keine weiteren Angaben wie 14 C, MONTBLANC, 585 ...). Ich bin eigentlich ganz angetan von dem Füllfederhalter und wüsste jetzt bloß gerne: handelt es sich bei dem Füllfederhalter um eine Fälschung, ist möglicherweise nur die Feder nicht original oder sind die Federkennzeichen sogar typisch für eine bestimmte Serie?</p>", "a_orig": ["<p>stell doch mal ein Foto der Feder ins Forum\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hier also ein Foto von der Feder. Habe leider nicht mehr Kontrast hinbekommen.</p>", "<p><strong>[Forenmitglied] schreibe:</strong>\r<br>\r<br>Das Hochladen hat leider irgendwie nicht geklappt. Schaut Euch doch das Foto hier (mit URL) an: .</p>", "<p>hallo!\r<br>die feder ist echt nur gehört sie nicht da hinein.\r<br>auf der feder muß ganz oben MONTBLANC stehn dann das logo und 14 C UND wieder MONTBLANC ........ 585.\r<br>so ist es auf meinen 242er bzw auch im buch von jens rösler.\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]\r<br>ps: deine feder könnte eine meisterstückfeder aus den 30iger jahren sein,da sie unter dem logo eine punze in klein hat=logo.</p>", "<p>... wenn die Feder eine 18ct. Feder ist (was auf dem Bild nicht erkennbar ist), könnte sie auch im 246er korrekt sein - wenn (!) dieser Füllfederhalter damals in Frankreich verkauft wurde.\r<br>\r<br>Die Franzosen erkennen Gold nur als Gold an, wenn es mindestens 18 Karat hat. Aus diesem Grunde wurden damals und auch noch heute alle in Frankreich verkauften Schreibgeräte grundsätzlich mit 18ct. Federn verkauft.\r<br>(Daher gibt es aber auch weltweit keine Waterman 14 ct. Federn in Waterman Füllfederhaltern, die seit ca. 75 Jahern in Frankreich gebaut wurden.)\r<br>\r<br>Montblanc setzt daher heute in Frankreich auch bei den schwarzen Meisterstücken die Mst-Solitaire-Federn ein, früher wurden auch in die zweiten und dritten Serien (2xx und 3xx) Federn aus den Meisterstücken mit der Punzierung 4810 und 18ct. eingesetzt. Manchmal wurde dazu auch auf alte Bestände zurückgegriffen, so dass dieses eine Erklärung für Deine Feder, die wohl aus den 30er Jahren stammt, sein könnte.\r<br>\r<br>Ansonsten wird Dir sicherlich ein Montblanc-Restaurator die Feder wechseln können.\r<br>\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "MB 246", "src": "forum"}, {"id": 4098, "subj": "Wie sind die deutschen und englischen Wikipedia-Artikel zu Montblanc inhaltlich einzuschätzen, und sollten Forumsmitglieder daran mitarbeiten?", "q": "Wie sind die deutschen und englischen Wikipedia-Artikel zu Montblanc inhaltlich einzuschätzen, und sollten Forumsmitglieder daran mitarbeiten?", "a": "Der deutsche Wikipedia-Eintrag zur Montblanc International GmbH bietet einen kompakten Überblick und Meilensteine, während der englische Artikel ('Montblanc pens') deutlich ausbaufähig ist. Themen wie der Wandel der Modellreihen (frühe Celluloid-Serien, Generation, Bohème, Starwalker), die Übernahme durch Richemont, die Goldfederfertigung, das Kolbensystem und das Atelier Artisan könnten ergänzt werden. Da Wikipedia offen ist, kann jeder Beiträge ergänzen; Verweise auf vorhandene Übersichtsseiten sollten erhalten bleiben. Das Montblanc-Museum, das in einigen Beiträgen erwähnt wird, befindet sich im Hamburger Werk und ist im Rahmen von Werksbesichtigungen zugänglich.", "v": 1872, "r": 4, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1125943051, "q_orig": "<p>Hallo liebe MB-Freunde,\r<br>\r<br>vor nicht allzu langer Zeit wurde hier im Forum das Thema Wiki heiß diskutiert. Ich habe mittlerweile entdeckt, dass es in der deutschsprachigen Wikipedia einen Eintrag zur Firma Montblanc:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://de.wikipedia.org/wiki/Montblanc_International_GmbH</span>\r<br>\r<br>und im englischsprachigen Wikipedia einen Eintrag zu 'Montblanc pens' gibt:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://en.wikipedia.org/wiki/Montblanc_(pens)</span>\r<br>\r<br>Da diese Einträge und die einschlägigen Verweise noch sehr dünn sind, fühlt sich der eine oder andere vielleicht angesprochen, zu einer Verbesserung beizutragen oder möchte vielleicht auch nur die weitere Gestehungsgeschichte verfolgen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Manfred</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Manfred,\r<br>\r<br>ich will mich nicht selbst loben, aber den deutschen Text find ich gar nicht soooo schlecht :whistle: <br>\r<br>Er soll hier ja gerade nur einen Überblick geben, d.h. kurz und knackig bestimmte Milestones darstellen.\r<br>\r<br>Aber wenn was fehlt, kann ja jeder den Text ändern ...\r<br>(oben auf &quot;Seite bearbeiten&quot; gehen).\r<br>Bitte den Link zu fountainpen.de nicht rausnehmen <br>B) <br>\r<br>Beim englischen Text könnte man wirklich mal etwas ändern ....\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hi!\r<br>Ich finde den Eintrag wirklich nicht schlecht, obwohl er etwas ausführlicher sein könnte (z.B.: Modelle im Wandel [die frühen Serien aus Zelluloid, die Generation als „Montblanc fürs Volk“, Boheme und Starwalker als Avantgardist, der mit ehemaligen Markenkonventionen bricht], die wirtschaftliche Geschichte inklusive Verkauf an Richemont, eine kurze Beschreibung, was die Marke besonders macht [z.B.: das exklusive Fertigen von Goldfedern, Kolbensystem (Wer kennt so etwas heute schon noch?), das Atelier Artisan], etc.pp.). Da es mit meiner bescheidenen Sammlung und meinem noch beschränkteren Wissen um die Marke anmaßend wäre diesen Artikel zu verfassen, wäre es nett, wenn jemand meine Anregungen aufgreifen könnte.\r<br>Eine Frage habe ich noch zu dem Artikel: Wo ist dieses Montblanc Museum und wie kann man es besichtigen?\r<br>Viele Grüße <br> Frederik</p>", "<p>Lieber Michael, liebe Sammler,\r<br>\r<br>zunächst möchte ich ein eventuelles kleines Missverständnis ausräumen. Nichts lag mir ferner, als die genannten Beiträge in der Wikipedia zu bemäkeln. Ganz im Gegenteil: ich bewundere Menschen, die sich für eine gute oder schöne Sache begeistern können, sich durch das Studium der einschlägigen Literatur und im Austausch mit Gleichgesinnten mehr und mehr Fachwissen aneignen und ihre Erfahrung und ihr Wissen in klarer und strukturierter Form dann auch anderen Interessierten zur Verfügung stellen. In diesem Sinne funktioniert ja auch dieses Forum. Auch stimme ich vollkommen darin überein, dass eine Einstiegsseite möglichst prägnant und knackig sein sollte, evtl. garniert mit einigen Blickfängen wie z.B. Fotos.\r<br>\r<br>Ich wollte eigentlich auf ein bisschen was anderes hinaus. Ich persönlich stehe der Wiki-Idee relativ aufgeschlossen gegenüber (siehe thread Fountainpen – Wiki). Und ich vertrete dabei zwei Thesen:\r<br>\r<br>1. Wikis sind eine populäre Art von sozialer Software, bei der gemeinsamer Wissensaustausch im Vordergrund steht. Und ein großes quantitatives Interesse, das heißt die Beteiligung vieler Personen, hat einen großen Einfluss auf die Qualitätstiefe ohne natürlich eine hinreichende Bedingung zu sein.\r<br>2. Die hierarchische Anordnung von Kategorien in Kombination mit der nichtlinearen Struktur eines Wiki lädt geradezu ein, thematisch zusätzliche und spezialisiertere Seiten zu erstellen und damit zu einer immer umfassenderen Gesamtdarstellung der Thematik zu gelangen.\r<br>\r<br>In diesem Sinne werde ich auch die weitere Gestehungsgeschichte mit Interesse verfolgen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Manfred</p>", "<p>Hallo Manfred,\r<br>\r<br>ich hab's auch gar nicht als &quot;bemäkeln&quot; verstanden, ganz im Gegenteil!!!! Etwas kann nur besser werden, wenn alle sich beteiligen.\r<br> <br>Aber bei Wiki ist ja gerade das schöne, dass die Website &quot;lebt&quot;, jeder kann alles verändern und trotz aller Kritik aus dem &quot;kommerziellen Lager&quot; funktioniert die Website. Ich finde die Idee, gar nicht schlecht und hatte es eher als Aufruf an alle verstanden, bei den betreffenden Seite noch eigene Infos einzufügen, das geht ja wirklich kinderleicht.\r<br>\r<br>Ich hatte vor einiger Zeit auch ein paar andere Artikel aus meinem Bereich geschrieben und finde es interessant, wie sich sich &quot;weiterentwickeln&quot;.\r<br>\r<br>Leider schaffe ich es zeitlich momentan nicht, da mehr zu machen, aber sobald es wieder geht, schreibe ich sicher auch wieder etwas bei Wiki. <br>\r<br>Das Montblanc Museum ist im Montblanc Werk. Ich hatte es damals im Zusammenhang mit einer Weksbesichtigung besucht.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael\r<br><br>PS: Ich bin generell auch sehr für offene Systeme und hoffe, dass es in Zukunft noch viele viele weitere solche Projekte gibt. Letztendlich läuft ja die ganze Community auch auf so einem Open-Source Projekt, d.h. die dahinter liegende Software ist zum größten Teil nicht kommerziell. Es ist für mich schon beeindruckend, wie viel Arbeit da einige Programmierer reinstecken um der Allgemeinheit einen unentgeltlichen Nutzen zu stiften. Ach ja, und wenn wir gerade mal dabei sind, werde ich dies hier auch gleich mal nebenbei ankündigen.\r<br>\r<br>... in Zukunft wird sich relativ viel tun, wahrscheinlich werden die Nutzer dieser Website davon aber (hoffentlich) gar nichts mitbekommen, aber das System wird von Mambo auf Joomla umgestellt.</p>"], "subj_orig": "MB Füllfederhalter in der Wikipedia", "src": "forum"}, {"id": 12030, "subj": "Wie ist ein bei eBay angebotener Montblanc Starwalker Rubber Line zu auffällig niedrigem Preis einzuschätzen, auch wenn die Bilder nach Original aussehen?", "q": "Wie ist ein bei eBay angebotener Montblanc Starwalker Rubber Line zu auffällig niedrigem Preis einzuschätzen, auch wenn die Bilder nach Original aussehen?", "a": "Auffallend günstige Angebote sind mit hoher Wahrscheinlichkeit Fälschungen oder Betrugsversuche. Verkäufer verwenden häufig Originalfotos, liefern aber Plagiate; insbesondere chinesische Online-Shops nutzen Bildmaterial echter Schreibgeräte. Eine zweite Variante ist der Identitätsdiebstahl: Gehackte eBay-Accounts werden für massenhafte Phantomverkäufe missbraucht, das Geld geht an die Täter. Indizien sind viele identische teure Sets bei einem Verkäufer mit wenigen, ausschließlich Käufer-Bewertungen. Bei Bedarf sollte ausschließlich per PayPal mit Kreditkarte gezahlt werden, um beide Rückbuchungswege offen zu halten; im Zweifel ist auf den Kauf zu verzichten.", "v": 1870, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1226917383, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler - Expertengemeinde :), <br><br>mich hat - wie man merkt - nachdem ich meiner Liebsten ein Meisterstück 145 gekauft und einen alten 144er geerbt habe - das Montblanc - Fieber gepackt. <br>\r<br>Ich gebe zu, ich stöbere ab und an auf ebay, hauptsächlich um mir auch preislich eine Vorstellung machen zu können.. und bin nun auf dieses Exemplar gestoßen\r<br><br>Ich habe mal im Fälschungs guide nachgeschaut - der Kuli wirkt echt (Gravur unterm Clip vorhanden, Clip massiv) aber warum ist er so günstig?\r<br>\r<br>Doch nur eine gute Fälschung?\r<br>\r<br>Was meint ihr?\r<br><br>Danke :)\r<br>\r<br>Euer Jan</p>", "a_orig": ["<p>Hi Jan,\r<br>\r<br>die Bilder von dem Starwalker sehen zwar schon gut aus, die Preise sind aber einfach zu niedrig. Er bietet ja neben dem Starwalker auch noch ein Fitzgerald-Set und ein Kafka-Set an - für jeweils 199€ und dann sind von den jeweiligen Angeboten auch noch 5 verfügbar...\r<br>Anhand der 15 Bewertungen kann man ihn auch nicht einschätzen, da nur seine Einkäufe bewertet wurden.\r<br>Auch auf die Bilder kann man sich nicht ausschließlich verlassen - nur weil in einem Angebot Originale angezeigt sind, heisst das noch nicht,dass man die dann auch bekommt...\r<br>\r<br>Ich währe bei diesem Angebot sehr vorsichtig und würde lieber die Finger davon lassen.\r<br><br>Viele Grüße,\r<br>Christopher</p>", "<p>Danke... das sehe ich eigentlich genauso.. ich frag mich langsam ob mal wieder ne Menge Fälschungen im Umlauf sind:\r<br><br>Alle aus GB... seltsam....\r<br><br>Schaut euch das mal an... <br><br>Ich als \"Laie\" würde hier den Unterschied nicht erkennen.. ihr?\r<br>\r<br>:)\r<br>\r<br>Jan</p>", "<p>Hallo Jan,\r<br>\r<br>1. Variante:\r<br>wie schon von Christopher beschrieben: Fotos und gelieferte Waren stimmen bei solchen Auktionen oft nicht überein. D.h. es werden Fotos von Originalen benutzt ... man erhält aber Fälschungen (das ist auch der Grund, warum ich es generell nicht erlaube, dass Fotos von fountainpen.de in Auktionen verwendet werden)\r<br>\r<br>Oft findet man auch in chinesischen Online-Shops Fotos von Originalen ... man erhält aber atürlich nur die bekannten Fakes.\r<br>\r<br>2. Variante\r<br>Der Account von diesem Mitglied wurde gehackt. Sicher hat jeder von uns schon einmal eine gefälschte Email bekommen, in der angegeben wird, dass es irgendwelche Probleme mit Ebay gäbe. Klickt man dann den in der Email angegebenen Link an und gibt auf der dann erscheinenden Website seine Daten ein, ist es passiert ... die Betrüger haben die Daten und verkaufen unter fremdem Namen schöne und teure Artikel.\r<br>Das Geld geht an die Betrüger ... die Probleme bekommt dann der Verkäufer, naja und der Käufer. <br>\r<br>Insofern würde ich bei solchen Auktionen generell lieber nicht mitbieten...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo ,\r<br>\r<br>na ja wenigstens ist paypal angeboten und man hat käuferschutz zur sicherheit würde ich per paypal mit kreditkarte zahlen dann hat man 2 mal die möglichkeit sein geld wiederzbekommen obwohl das mit 99 %wahrscheinlichkeit ein fake oder ein gekaperter account ist wer es versuchen will sollte es unbedingt mit paypal (obwohl ich von den h...abschn..der. nichts halte )und mit kreditkarte falls dann paypal schwerigkeiten macht einfach kreditkartenzahlung zurückziehen und dann mit paypal auseinandersetzen wirkt wunder wenn man die zahlung zurückzieht.\r<br>\r<br>mfg\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Starwalker Rubber line - Fälschung?!??", "src": "forum"}, {"id": 14111, "subj": "Um welches Modell und welchen Wert handelt es sich bei einem geerbten antiken Montblanc-Füllhalter aus Familienbesitz?", "q": "Um welches Modell und welchen Wert handelt es sich bei einem geerbten antiken Montblanc-Füllhalter aus Familienbesitz?", "a": "Es handelt sich um ein Meisterstück aus den 1930er-Jahren, anhand der angegebenen Hinweise vermutlich um einen 25er. Die genaue Modellnummer ist hinten am Drehknopf des Füllmechanismus eingeprägt. Es ist ein Push-Knob-Filler mit Tintensack im Innern; nach langer Nichtbenutzung muss der Sack typischerweise erneuert werden, wofür sich spezialisierte Restauratoren wie Horst Schrage (max@maxpens.de) anbieten. Zur Wertbestimmung empfehlen sich die einschlägigen Sammler-Anleitungen und ein Vergleich mit aktuellen eBay-Auktionen; 25er sind nicht selten, sodass Geduld bei der Marktbeobachtung sinnvoll ist.", "v": 1667, "r": 8, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1484134937, "q_orig": "<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p><p>ich habe einen wohl recht antiken Montblanc Füller aus unserem Familienbesitz! Könnten Sie mir etwas zu dem Model, dem alter vielleicht und zu dem Wert sagen?</p><p>Vielen Dank für ihre Mühe.</p><p>Mit freundlichen Grüssen</p>", "a_orig": ["<p>Das ist ein Meisterstück aus den 30er Jahren, vermutlich ein 20er oder 25er ... die konkrete Modellnummer steht hinten am Drehknopf des Mechanismus zum Befüllen. </p><p>Es ist ein Push-knop Filler, d.h. innen befindet sich ein Tintensack, der beim Betätigen zusammengedrückt wird. Dann hält man den Füllhalter in ein Tintenfass, lässt den Knopf los und der Tintensack saugt die Tinte auf. </p><p>Wenn der Füllhalter jahrelang nicht benutzt wurde, müsste sicher der Tintensack erneuert werden. Falls das hier der Fall ist, dann kann das beispielsweise Horst Schrage reparieren (max@maxpens.de).</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Was hat der für einen ca. Wert?</p>", "<p>... dann ist es ein 25er ....</p><p>Thema Wert:<br>Nutz doch einfach folgende Anleitung zur Wertbestimmung, diese nutzen letztlich alle Sammler ...<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=2821.0 </p>", "<p>mhh ich habe bei ebay kein vergleichbares Stück gefunden, werde es dann mal bei ebay reinstellen ! Trotzdem Danke</p>", "<p>Naja ich wollte den Füller verkaufen, da ich ansonsten damit nichts anfangen kann! Bei ebay habe ich kein vergleichbares Stück gefunden!!! Wollte ja nur eine ca. empfehlungzu Wert haben 100, 500 oder 1000 ?</p>", "<p>Dann übe Dich einfach etwas in Geduld. Die 25er sind nicht so selten ... Du wirst immer mal wieder welche finden.</p><p>Die &quot;!!!&quot; sind übrigens in Foren extrem unüblich, d.h. keiner lässt sich gern virtuell anschreien. </p>", "<p>Das tut mir leid, war gar nicht so gemeint. Besten Dank für die vielen Informationen,...</p>"], "subj_orig": "Erbstück", "src": "forum"}, {"id": 818, "subj": "Wie lassen sich serielle Fake-Verkäufer bei eBay erkennen, die über längere Zeit Plagiate vertreiben?", "q": "Wie lassen sich serielle Fake-Verkäufer bei eBay erkennen, die über längere Zeit Plagiate vertreiben?", "a": "Wiederholungstäter sind häufig daran erkennbar, dass sie über Monate hinweg dieselben Produktfotos verwenden und lediglich den Verkäufernamen wechseln. Gelegentlich kombinieren Anbieter ein Originalfoto mit einer zweiten Aufnahme, die jedoch ein Plagiat zeigt; entscheidend sind dabei feine Unterschiede etwa in den Rillen oder Beschriftungen. Auch Verkäufer, die unbeabsichtigt Bildmaterial aus fremden Auktionen übernehmen, können Plagiate vertreiben. Eine sorgfältige Bildanalyse und Vergleich mit dokumentierten Originalen sind daher unerlässlich.", "v": 1862, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1098986452, "q_orig": "<p>Hier mal wieder ein &quot;Dauerbetr&uuml;ger&quot;; dieser Verk&auml;ufer vertreibt seine Fakes jetzt schon seit mehr als einem halben Jahr bei Ebay (erkennbar an immer den gleichen Fotos). Dabei werden immer mal die verk&auml;ufernamen ge&auml;ndert...\r<br>\r<br>Siehe\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Peter,\r<br>\r<br>aber immerhin gibt er jetzt wohl zu das es eine F&auml;lschung ist :mad: <br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Christopher,\r<br>\r<br>gut, aber trotzdem ist's eine F&auml;lschung.\r<br><br>Der folgende Verk&auml;ufer stellt sich entweder sehr ungeschickt an oder verkauft ein Plagiat.\r<br>_______________________________________________________\r<br><br>Siehe:\r<br><br>Foto links sieht aus wie ein Original, auf dem Foto rechts ist aber definitiv ein Plagiat zu sehen. Da stellt sich nat&uuml;rlich die Frage, was der arme K&auml;ufer da eigentlich ersteigert...</p>", "<p>Also ich muss ja sagen das Du ein wirklich guter J&auml;ger bist.\r<br>\r<br>Ich pers&ouml;nlich bin froh das jemand aus der Community Ebaye in bischen unter die Lupe nimmt, da ich pers&ouml;nlich dort auch &quot;einkaufe&quot;.\r<br>\r<br>Danke!\r<br>\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>PS: Den Letzten h&auml;tte ich nie als Plagiat erkannt! :ohmy:</p>", "<p>Hallo Christopher,\r<br>\r<br>bei dem letzten ist auf der linken Seite ja auch ein Original zu sehen, rechts ist es aber definitiv ein Fake. Das erkennt man an den Rillen. Es gibt nun zwei M&ouml;glichkeiten: entweder der Verk&auml;ufer verkauft ein Fake, oder er hat sich aus einer anderen Auktion ein Foto &quot;geborgt&quot; in der aber leider gerade ein Fake verkauft wurde. Wer wei&szlig;...</p>"], "subj_orig": "Fakes bei Ebay ...", "src": "forum"}, {"id": 9275, "subj": "Seit wann ist der Montblanc Starwalker Cool Blue erhältlich und worauf beruht der Preisunterschied gegenüber der Resin-Variante?", "q": "Seit wann ist der Montblanc Starwalker Cool Blue erhältlich und worauf beruht der Preisunterschied gegenüber der Resin-Variante?", "a": "Der Starwalker Cool Blue wurde bereits 2004 angekündigt, kam aber erst im Mai 2007 tatsächlich in den Handel. Die intensive Blaufärbung wirkt im Original kräftiger und teilweise leicht durchscheinend, was auf Fotos kaum reproduzierbar ist. Der Preisaufschlag von rund 100 Euro gegenüber dem Resin-Modell ergibt sich aus dem aufwendigeren Fertigungsverfahren der eingefärbten Variante. Eine fundierte technische Begründung des Preisunterschieds liefert der Hersteller nicht.", "v": 1812, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1184424927, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>erstmal an die gesamte Forumsgemeinde, nachdem ich jetzt schon sehr lange bei Euch mitlese, möchte ich nun auch endlich mal einen Beitrag schreiben bzw. meine Fragen stellen.\r<br>Ich habe heute bei Hugo Hamann in Kiel den neuen Starwalker in der Farbe blau gesehen (Ein wunderschönes Schreibgerät), weiß jemand seit wann dieser schon auf dem Markt ist ? Der Kugelschreiber kostet gegenüber dem Starwalker Resin fast 100,00 € mehr, mich würde interessieren wie dieser Preisunterschied zustande kommt bzw. ob das Herstellungsverfahren soviel aufwendiger ist ?\r<br>\r<br>Ein schönes Restwochenende\r<br>\r<br>Marc</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Marc,\r<br>\r<br>aha, da gibt es ihn endlich B) <br>\r<br>Der &quot;Cool Blue&quot; wurde schon einmal 2004 in einem Montblanc Katalog angekündigt, aber kam dann erst einmal noch nicht auf den Markt. Ich vermute, dass sich die anderen Modelle einfach &quot;zu gut&quot; verkauft haben.\r<br>\r<br>Im März war dann ein Posting eines amerikanischen Verkäufers, der bei Penexchange einen &quot;Starwalker Cool Blue&quot; verkaufen wollte ... den es damals noch gar nicht gab. <br>\r<br>Der &quot;Starwalker Cool Blue&quot; ist im Internet noch als Neuerscheinung deklariert, ihn dürfte es also tatsächlich erst seit kurzem geben.\r<br>\r<br>Für ein Foto siehe:\r<br>http://www.stylo.ca/Images/Produits/9050_LRG.jpg\r<br>\r<br>Ob der Preisunterschied gerechtfertigt ist ... ich weiß nicht, ich habe ihn ja noch nicht in der Realität gestehen. Aber beim Waterman Serenite war mir der Preisunterschied egal... hier habe ich den teureren &quot;Serenite Blue&quot; gekauft. Den fand ich damals einfach schöner ... beim Starwalker wird es sicher ähnlich sein ... gekauft wird, was gefällt...\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 14.07.2007 17:26</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>leider kommt das Foto nicht annähernd an das Original ran. Das blau ist viel kräftiger, wirkt in der beleuchteten Montblanc Vitrine fast ein wenig durchsichtig.\r<br>\r<br>Gruß Marc</p>", "<p>Hallo nochmal,\r<br>\r<br>auf dieser Seite gibt es bessere Foto`s:\r<br>\r<br>http://www.penworld.be/index.php?module=penworld&amp;func=viewpub&amp;tid=4&amp;pid=1488&amp;title=Montblanc_StarWalker\r<br>\r<br>Gruß Marc</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>den Starwalker Cool Blue gibt es seit Mai 2007. Das Gerät sieht einfach nur schön aus!\r<br>\r<br>Liebe Grüße\r<br>Frank</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 25.07.2007 10:31</p>", "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Das Blau ist wirklich sehr intensiv, aber schön!</p>"], "subj_orig": "Starwalker in der Farbe blau", "src": "forum"}, {"id": 8929, "subj": "Müssen die Schreibgeräte eines Marcel Proust Limited Edition Sets identische Editionsnummern tragen, und sind frühe Limited Editions ggf. ohne Nummerierung?", "q": "Müssen die Schreibgeräte eines Marcel Proust Limited Edition Sets identische Editionsnummern tragen, und sind frühe Limited Editions ggf. ohne Nummerierung?", "a": "Bei einem originalen Set tragen alle drei Schreibgeräte dieselbe Editionsnummer; nur dann liegt aus Sammlersicht ein vollständiges Set mit entsprechendem Wert vor. Sind die Nummern unterschiedlich, wurde das Set nachträglich zusammengestellt, was den Sammlerwert auf den jeweiligen Einzelwert reduziert. Besonders ungewöhnlich ist es, wenn der nur im Set ausgelieferte Bleistift abweicht. Frühe Limited Editions ohne Nummerierung sind möglich; dies sollte aber im Einzelfall durch Montblanc bestätigt werden.", "v": 1909, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1180284651, "q_orig": "<p>Hallo an alle,\r<br>\r<br>ich habe eine Frage und hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen:\r<br>Ich könnte ein Set dieser Limited Edition bekommen. Allerdings haben Füller und Kugelschreiber gleiche Nummern, die des Bleistifts ist jedoch verschieden davon.\r<br>Handelt es sich dabei wirklich um ein Original- Set bzw. kann es sein, dass sich im Original- Set Schreibgeräte mit verschiedenen Nummern befinden (bisher wusste ich nur, dass die Teile eines Sets normalerweise alle die gleiche Nummer tragen)?\r<br>\r<br>Danke schon vorab für die Hilfe,\r<br>noch schöne restliche Pfingsttage,\r<br>Jeanne</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jeanne !\r<br>\r<br>Bei Sets müssen alle Schreibgeräte die gleiche Nummer haben, das ist auch irgendwie der Witz an solch einem (ja auch recht teuren) Set.\r<br>Handelt sich wahrscheinlich um ein nachträglich ergänztes Set.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Moin Jeanne,\r<br>\r<br>wie Timon schon sagte, <strong>muss</strong> ein Set bei allen Schreibgeräten die selbe Editionsnummer haben, sonst ist es kein Set.\r<br>\r<br>Dass jedoch der Bleistift, den es nur im Set und nicht einzeln gab, eine andere Nummer als die beiden anderen Schreibgeräte hat, ist sicherlich ungewöhnlich. Da muss jemand nach dem Erwerb was vertauscht haben. <br>\r<br>Für einen Benutzer ist das sicherlich nebensächlich, für einen Sammler ist diese Zusammenstellung jedoch uninteressant, weil der Sammlerwert sich nur noch auf die Einzelgeräte bezieht und der deutlich unterhalb des Wertes eines Sets liegt.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo, ich bin ganz NEU dabei und habe eine dringende Frage zum Marcel Proust Kugelschreiber (1999). Meiner hat überhaupt gar keine Nummer am Kopf!!! Ist das richtig so? Ich war schon in einer Montblanc Boutique - welche mir die Echtheit bestätigt hat. Man erklärte mir, dass es einige Limited Editions gibt, insbesondere die älteren Jahrgänge, die keine Nummerierung erhalten haben! Für eine beruhigende Antwort wäre ich sehr dankbar! Viele Grüße [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Marcel Proust- Set  -  verschiedene Nummern", "src": "forum"}, {"id": 3050, "subj": "Was ist ein Ebonit-Tintenleiter und worin liegen seine Vor- und Nachteile gegenüber Tintenleitern aus Kunststoff?", "q": "Was ist ein Ebonit-Tintenleiter und worin liegen seine Vor- und Nachteile gegenüber Tintenleitern aus Kunststoff?", "a": "Ebonit ist Hartkautschuk, ein durch hohe Schwefelanteile vernetzter Naturkautschuk, der durch Russzugaben schwarz eingefärbt wird. Moderne Tintenleiter bestehen meist aus Polyamid (Nylon, Delrin) und werden im Spritzguss hergestellt, während Ebonit-Tintenleiter mechanisch geschnitten werden müssen. Ebonit weist bessere Hafteigenschaften für Tinte auf, weshalb Liebhaber traditionell gefertigte Ebonit-Tintenleiter bevorzugen. Ein präzise konstruierter Kunststoff-Tintenleiter kann jedoch funktional ebenbürtig oder sogar überlegen sein; entscheidend bleiben Präzision von Lamellen und Kapillaren. Der Reiz des Ebonit-Tintenleiters liegt damit auch im handwerklichen Anspruch und im Image.", "v": 1905, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1118488375, "q_orig": "<p>Hi!\r<br>Ich gedenke meine Sammlung in Richtung Montegrappa auszubauen und habe mir deshalb den aktuellen Katalog von Montegrappa zusenden lassen. Dort ist immer wieder die Rede von einem „Ebonite Feeder“. Was ist das und welche Vorteile bringt der? Mit meinen bescheidenen Englischkenntnissen würde ich denn Begriff mit „Hartkautschuktintenleiter“ übersetzten. Aber: Was ist der Unterschied zwischen einem Tintenleiter aus Hartkautschuk im Gegensatz zu einem aus Plastik?\r<br>Vielen Dank für eure Antworten im Voraus.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "a_orig": ["<p>Grüß dich Frederik, ich versuch's mal: Hartkautschuk (=Ebonit) ist ein durch hohe Schwefelmengen (bis 50%!) vernetzter Naturkautschuk, der durch Rußbeimengungen seine schwarze Farbe erhält. Der Ausdruck &quot;Plastik&quot; wird - oftmals etwas abwertend - für alle Kunststoffe gebraucht. Bei allen Kunststoffen handelt es sich um organische Polymere*), doch da gibt es himmelweite Unterschiede: vom Polyethylen (Einkaufstüten) über Polymethacrylsäuremethylester (Plexiglas für unsere MB-Meisterstücke) über Aramidfasern (Polyamide/imide), welche für flammfeste Anzüge bzw. für kugelsichere Westen verwendet werden (manche Metalle würden da schlapp machen). Die Tintenleiter der modernen Füller dürften aus Polyamid (&quot;Nylon&quot;, &quot;Delrin&quot;) bestehen, genaueres könnte nur der Hersteller sagen bzw. eine chemische Analyse ergeben.\r<br>*)Polymere sind aus vielen Einzelbausteinen (Monomeren) zusammengesetzte Riesenmoleküle.\r<br>So, ich glaube, das reicht mal rür's erste.\r<br>Schönen Gruß, Armin</p>", "<p>Moin Frederik,\r<br>\r<br>Armin hat recht mit seiner Materialanalyse.\r<br>\r<br>Früher wurden die Tintenleiter alle aus Hartgummi (Ebonit) hergestellt. Diese können nicht gegossen oder gespritzt werden, sondern mussten &quot;geschnitzt&quot; werden.\r<br>\r<br>Im Zuge der Industrialisierung und Massenfertigung wurde dann ein einfacherer Weg zur Herstellung von Tintenleitern gesucht und daher auf Plastik umgestellt.\r<br>\r<br>Nun hat Plastik aber nicht die gleichen, guten Hafteigenschaften für Tinte wie Ebonit und daher schwören eingefleischte Kenner der Materie auf die guten, alten Ebonit Tintenleiter (obwohl und gerade hierbei nicht nur das Material sondern auch die handwerkliche Präzision der Lamellen und Kapilaren entscheidend ist).\r<br>\r<br>Was nun objektiv besser ist, kann und will ich nicht beurteilen. Ein präzise und perfekt konstruierter Plastiktintenleiter mag in einigen Fällen sogar besser sein als ein handwerklich noch so sorgsam gearbeiteter Tintenleiter aus Ebonit - aber &quot;schöner&quot;, alleine vom Image her, ist natürlich einer aus Ebonit.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hi!\r<br>Vielen Dank für eure Antworten. Erwartet bitte nicht, dass ich den chemischen Teil verstehe. Seit einem Jahr habe ich kein Chemie mehr und bereue es nicht.\r<br>Mal sehen aus welchem Material der Tintenleiter meines nächsten Füllfederhalters sein wird.\r<br>Viele Grüße <br> Frederik</p>"], "subj_orig": "Was ist ein \"Ebonite Feeder\"?", "src": "forum"}, {"id": 13880, "subj": "Wie ist der Conklin Mark Twain Crescent Filler im Modell 'Zebra' technisch und schreibtechnisch einzuordnen?", "q": "Wie ist der Conklin Mark Twain Crescent Filler im Modell 'Zebra' technisch und schreibtechnisch einzuordnen?", "a": "Der Zebra ist Teil der Neuauflage der Mark Twain Crescent Filler-Serie und wird aus einem massiven Acrylharzblock gedreht und handpoliert. Es handelt sich um einen Schlauchfüller mit dem charakteristischen Halbmond-Druckknopf samt Sicherungsring; geschlossen misst er ca. 14,3 cm und wiegt etwa 32 Gramm. Verbaut ist eine schwarze Edelstahlfeder, hier in Stärke M, kombiniert mit einem federnden Clip. Er liegt ausgewogen in der Hand, schreibt sofort und aussetzfrei und verträgt auch längeres Offenliegen ohne Eintrocknen.", "v": 2004, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1402062125, "q_orig": "<p>Hallo zusammen.</p><p>Auch dieser Füllfederhalter war nicht geplant, hat aber den Weg in unsere Hände gefunden und wird auf ewig ein (schreibendes) Familienmitglied bleiben.</p><p>Aus der neuen Produktion der „Mark Twain Crescent Filler“ stammt dieser Füllfederhalter mit dem Modellnamen „Zebra“.</p><p>- Aus einem massiven Block Acrylharz gedreht und von Hand poliert.<br>- Schlauchfüller mit dem bekannten Halbmond Druckknopf mit Sicherungsring.<br>- Länge, geschlossen ca. 14,3 cm<br>- Gewicht ca. 32 Gramm, laut unserer Küchenwaage<br>- Edelstahlfeder in schwarz<br>- Meine hier eingebaute Feder hat die Schreibbreite „M“ <br>- Mit gut sitzendem, federnden Clip</p><p>Er liegt gut in der Hand, schmeichelt sich perfekt ein und bringt die Tinte sofort und ohne Aussetzer aufs Papier.<br>Auch etwas länger „offen liegen“ macht ihm nichts aus.<br>Es macht riesig Spaß mit ihm zu schreiben!</p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,</p><p>das ist wirklich ein sehr außergewöhnlicher Füllhalter! Der fällt sicher überall auf! Und &quot;Zebra&quot; passt wirklich perfekt&nbsp; 8)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Conklin Crescent Mark Twain „Zebra“.", "src": "forum"}, {"id": 14263, "subj": "Wie wird ein verstopfter Montblanc Druckbleistift 251 wieder freigängig gemacht, und wie wird er korrekt mit Minen befüllt?", "q": "Wie wird ein verstopfter Montblanc Druckbleistift 251 wieder freigängig gemacht, und wie wird er korrekt mit Minen befüllt?", "a": "Grundsätzlich lassen sich Montblanc-Bleistifte von vorne befüllen, indem die Mechanik betätigt und die Mine eingeschoben wird. Bleibt eine Mine im Schaft stecken oder lässt sich die Mechanik nicht mehr durchstoßen, deutet das auf ein eingeklemmtes Minenstück hin, das vorsichtig entfernt werden muss. Da das Forum seit 2007 nicht mehr aktiv gepflegt wird, lohnt sich eine zusätzliche Anfrage im aktiven Penexchange-Forum, das auch Bleistifte und Mechanik-Themen abdeckt. Die in 60 mm verfügbaren Standardminen sind für derartige Modelle in der Regel passend.", "v": 1904, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1624381724, "q_orig": "<p>Hallo!</p><p>Ich habe bei Kleinanzeigen einen alten 251er Montblanc Druckbleistift erstanden. Es ist mein erster MB!<br>Er war befüllt mit Mine und Ersatzminen im Reservoir und schien auch zu funktionieren, drückte sich testweise an der Spitze raus und ließ sich wieder reindrücken. <br>Dann kam er aber irgendwann nicht mehr nach und es fiel ein Stück Mine vorne heraus. <br>Nun bekomme ich keine Mine mehr hinein! Weder vorne noch hinten. <br>Ich bekomme höchstens 1-2 cm hinein, bis in das mittlere Messingteil, aber nicht weiter. <br>Da ich mich noch gar nicht auskenne: Wird er grundsätzlich vorn oder hinten befüllt?<br>Würden normalerweise Ersatzminen automatisch „nachrücken“?<br>Und welche Länge sollten die Minen haben? Ich habe 60 mm besorgt. </p><p>Habe schon versucht mit einem Draht durchzustoßen, aber es stößt auf heftigen Widerstand. Ob da ein Stück Mine drinhängt?<br>Weiter als auf dem Foto bekomme ich ihn nicht zerlegt. </p><p>Viele Grüße </p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>einen 251 habe ich nicht, Aber generell sollte es möglich sein, alle Bleistifte von vorn zu befüllen. </p><p>Ich vermute tatsächlich auch, dass sich eine Mine im Bleistift befindet ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p>PS: Frag ggf. auch mal bei Penexchange.de nach ... vielleicht kann da jemand besser weiterhelfen ...</p>", "<p>Hallo,</p><p>danke für den Link. Da scheint es aber eher um Füller zu gehen, oder?<br>Jemand eine Idee, wie ich das wieder freibekomme?<br>Kann es vielleicht doch sein, dass da nur kurze Minen von 2cm reinsollen? In dem Reservoir waren allerdings 6cm lange. <br>Und ich kann von oben oder unten nicht durchpusten, also gar nicht.</p>", "<p>nein.</p><p><br>Naja, eher anders herum ... bei fountainpen.de geht es eher um Füllhalter. Bei penexchange.de geht es allgemein um Schreibgeräte uns &quot;alles drum rum&quot;. Zudem ist das penexchange Forum aktiv, während dieses Forum hier sein 2007 nicht mehr aktiv gepflegt wird.</p>"], "subj_orig": "Montblanc Druckbleistift 251 verstopft?", "src": "forum"}, {"id": 14226, "subj": "Wie lässt sich ein Montblanc Füllfederhalter Simplo Nr. 0 mit der Federpunze 'Simplo 0 14k' identifizieren und im Wert einschätzen?", "q": "Wie lässt sich ein Montblanc Füllfederhalter Simplo Nr. 0 mit der Federpunze 'Simplo 0 14k' identifizieren und im Wert einschätzen?", "a": "Es handelt sich um den Montblanc Nr. 0, ein historisches Modell aus der Frühzeit der Marke; die Ziffer bezeichnet die Größe und steht für die zweitkleinste Ausführung (kleiner war nur die 00). Solche frühen Simplo-Stücke gelten als beeindruckend und wertvoll. Eine eBay-Recherche hilft bei dieser Modellseltenheit nur eingeschränkt; aussagekräftige Wertangaben liefern erfahrene Sammler. Für eine fundierte Bewertung oder einen fairen Verkauf empfiehlt sich eine Anfrage bei Horst Schrage (max@maxpens.de), der für faire Ankaufsangebote bekannt ist.", "v": 2001, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1563457844, "q_orig": "<p>Guten Tag</p><p>Ich habe einen Füllfeder von Montblanc und probiere jetzt schon seit längerem herauszufinden welches Modell es ist und was für einen Wert dieser Stift hat. Bis jetzt habe ich herausgefunden der er von der Marke Montblanc ist wegen dem Zeichen. Er ist vergoldet und auf der Feder steht Simplo 0 14k. Mehr habe ich noch nicht herausgefunden. Vielleicht könnt Ihr mir weiterhelfen.&nbsp; ;D</p>", "a_orig": ["<p><strong>Woooow</strong> ... ein tolles und wertvolles Stück !!! Wirklich beeindruckend !! Es ist, wie Du schon selbst geschrieben hast, ein Montblanc Nr. 0 ... die Nummer steht dabei für die Größe, d.h. 0 ist das zweit-kleinste Modell gewesen (nur 00 war kleiner).</p><p>Bezüglich des Werts verweise ich sonst auf Ebay ... aber Ebay wird Dir in diesem Fall nichts helfen. Wende Dich doch am besten mal al Horst Schrage. Er ist einer der bekanntesten und geschätztesten Sammler in Deutschland. Falls Du diesen Füllhalter verkaufen willst, kann er Dir ein faires Angebot machen (zumindest habe ich auch schon mehrere meiner Füllhalter an ihn verkauft).</p><p>Horst erreichst Du unter: max@maxpens.de</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc Füllfeder simplo #0", "src": "forum"}, {"id": 5882, "subj": "Bietet eBay tatsächlich eine telefonische Service-Hotline mit persönlichen Ansprechpartnern an?", "q": "Bietet eBay tatsächlich eine telefonische Service-Hotline mit persönlichen Ansprechpartnern an?", "a": "Ja, eBay hat einen Kundenservice mit telefonischer Hotline (01805 - 626 000) eingeführt, der über eine kundenspezifische Service-PIN gesichert ist. Beim Anruf werden Nutzer namentlich anhand des eBay-Accountnamens identifiziert. Der Service befindet sich zunächst in einer Testphase, in der nur ausgewählte Nutzer zugänglich sind; eine Ausweitung auf alle Mitglieder ist vorgesehen. Eine Vorab-Verifizierung der E-Mail (etwa über das Mein-eBay-Postfach oder per Weiterleitung an spoof@) ist ratsam, um Phishing auszuschließen.", "v": 1900, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1144053613, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich habe gerade von Ebay eine Email bekommen, dass man eine telefonische Hotline für seine Nutzer eingerichtet hat, die diese bei Problemen nutzen können. Wow! Doch nicht wirklich!? Nachdem man seit Jahren immer nur vom Computer generierte Antworten bei Problemen bekommen hat, hat man nun wohl sogar einen persönlichen Ansprechpartner :woohoo: und man kann eine 01805 Nummer benutzen, was sehr viel kundenfreundlicher als die bisherige 0190 Nummer ist.\r<br>\r<br>Wie kommt das denn?!\r<br>\r<br>Die Telefonnummer lautet:\r<br>01805 - 626 000\r<br>\r<br>Zudem muss man wohl noch eine kundenspezifische PIN eingeben.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Merkwürdig Michael.\r<br>\r<br>Das wäre ja mal ganz was neues. Gehört habe ich davon noch nicht.\r<br>\r<br>Hast Du denn mal in Deinem ebay-Account unter „mein ebay“ geschaut, ob da die gleiche E-Mail vorhanden ist?\r<br>Denn alle E-Mails, die von ebay an unser „normales“ E-Mailpostfach verschickt werden, sind auch in unserem Account zu finden. Das ist noch so eine weitere Sicherheit von ebay gegenüber den bösen Lümmels, die Pins und Passwörter und sonstiges von uns ergaunern wollen.\r<br>\r<br>Oder leite diese E-Mail doch einfach an spoof@ weiter. Dann kannst Du ja sehen, ob das korrekt oder vielleicht ein verspäteter Aprilscherz ist.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>ich habe auch erst an Spam bzw. Spoof oder gar einen verspäteten Aprilscherz gedacht...\r<br>\r<br><strong>ABER</strong>... als ich dort angerufen und meine ganz geheime Service-PIN eingegeben hatte, meldete sich doch tatsächlich eine nette Dame, die mich anhand meines Ebay Nutzernamens auch mit meinem richtigen (vollen) Namen angesprochen hat. Mir wurde gesagt, dass dieses Programm gerade in der Testphase sei und lediglich ein Teil der Ebay Nutzer schon jetzt in den Genuss dieses Services kommen können (deshalb auch der Schutz mit der Service-PIN). Wenn die Testphase vorbei ist, soll der Service dann für alle Nutzer zur Verfügung stehen. Na, dann hoffen wir mal auf eine möglichst kurze Testphase.\r<br>\r<br>Warum ich wohl ausgewählt wurde? Hmmm, ich habe vor kurzem den Ebay.Käuferschutz in Anspruch nehmen müssen, ob das ein Selektionskriterium war? Wer weiss..\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>Na, dann ist ja alles in Ordnung Michael.\r<br>Hätte mich auch gewundert, wenn Du auf so etwas hereingefallen wärst.\r<br>\r<br>Dann schau mal als „Tester“ zu, das ebay alles hinbekommt. ;)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Ebay Service - Wunder geschehen??", "src": "forum"}, {"id": 11740, "subj": "Wie lassen sich der Montblanc 75 Years of Passion and Soul (Ballpoint 164) als Original verifizieren und sind die ungewohnten Imprints auf Kappe und Clip echtheitstypisch?", "q": "Wie lassen sich der Montblanc 75 Years of Passion and Soul (Ballpoint 164) als Original verifizieren und sind die ungewohnten Imprints auf Kappe und Clip echtheitstypisch?", "a": "Bei der Anniversary-Edition 75 Years of Passion and Soul gibt es Korpus- und Federausführungen, deren Gravuren nicht exakt wie beim Standard-Meisterstück aussehen. So kann das Pix-Imprint auf der Clipinnenseite mit unauffälligem (R) erscheinen und die Kappenprägung nur 'Montblanc-Meisterstück-' ohne den Pix-Zusatz tragen. Diese Merkmale sind aus Vergleich mit dem Schwester-Modell 144 als korrekt belegt. Bei verbleibenden Zweifeln ist eine Echtheitsprüfung in einer Montblanc-Boutique zu empfehlen, die abschließende Sicherheit bringt.", "v": 1950, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1219256087, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>Bin zur Zeit in den USA.\r<br>Hier ist ein Bekannter, der sein altes Schreibgerät nicht mehr benötigt. <br>Es handelt sich um einen Ballpoint Pen 164 als Special Anniversary Edition, \"75Years of Passion and Soul\".\r<br>Ich hatte diesen leider bis jetzt noch nie gesehen.\r<br>Ich würde Ihn gerne mitnehmen, bloß bin ich mir nicht sicher ob es sich um ein Original handelt. <br>Auch der Bekannte meinte er wäre sich nicht sicher, da er Ihn selber geschenkt bekommen habe.\r<br>Von außen macht der Stift einen grandiosen Eindruck. Bloß was mich ein wenig stzutzig macht, ist das die Gravur unter dem Clip (also auf der Seite die dem Korpus zugewandt ist) das \"Pix (R)\" nicht so perfekt dargestellt wird wie sonst bei den anderen Stiften.\r<br>Also das Pix ist gut zu sehen, bloß das (R) ist nur super klein und kaum zu lesen eingraviert.\r<br>Auch steh unten auf der Kappe \"nur\" \"Montblanc-Meisterstück-\" nicht wie sonst \"Montblanc-Meisterstück-Pix(R)-\".\r<br>Würde gerne ein Foto reinstellen, bloß habe ich leider keine Kamera zur Hand.\r<br>Hat jemand vielleciht einen dieser Stifte zu Hause und könnte die oben genannten \"Merkmale\" mal mit seinem vergleichen? <br>Besten Dank!\r<br>Gruß\r<br>Aaron</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Aaron,\r<br>\r<br>ich habe einen 144, also den passenden Füllhalter zum 164. Die Gravuren bei meinem sind genau, wie Du sie beschrieben hast.\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>\r<br>Gösta</p>", "<p>Hab den Stift bei Montblanc prüfen lassen. Hat zum Glück alles seine Richtigkeit. Aber vielen Dank nommal!\r<br>Gruß\r<br>Aaron</p>"], "subj_orig": "Meisterstück \\\"75 Years of Passion\\\"", "src": "forum"}, {"id": 7853, "subj": "Was bedeutet die Aufschrift Montblanc-Meisterstück-Pix(R) auf der Kappe eines 146 Le Grand und ist diese Prägung normal?", "q": "Was bedeutet die Aufschrift Montblanc-Meisterstück-Pix(R) auf der Kappe eines 146 Le Grand und ist diese Prägung normal?", "a": "Die Kappenaufschrift mit dem Bestandteil Pix(R) ist bei Meisterstück-Modellen wie dem 146 Le Grand normal und seit Jahrzehnten gebräuchlich. Pix ist ein historischer, von Montblanc geschützter Markenname, der auf die Kugelschreibermechanik zurückgeht und als markenrechtlich gesicherter Zusatz auf den Kappen erscheint. Hintergründe finden sich in den vertiefenden Artikeln zur Markengeschichte des Hauses.", "v": 1997, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1169658838, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>bei meinem MB 146er Le Grand steht auf der Kappe Montblanc-Meisterstück-Pix(r). Ist das normal ? Und was bedeutet das Pix ?\r<br><br>Vielen Dank\r<br><br>mfg\r<br>paul</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Paul\r<br>\r<br>herzlich willkommen im Forum. <br>\r<br>Schau Dir bezüglich Deiner Frage am besten mal folgenden Artikel an...\r<br><br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,/func,view/catid,1/id,4789/#4789\r<br><br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc Meisterstück PIX", "src": "forum"}, {"id": 4111, "subj": "Wie sind die Eigenschaften des Waldmann Pocket in Sterlingsilber/Schwarz hinsichtlich Befüllung, Feder und Schreibverhalten einzuschätzen?", "q": "Wie sind die Eigenschaften des Waldmann Pocket in Sterlingsilber/Schwarz hinsichtlich Befüllung, Feder und Schreibverhalten einzuschätzen?", "a": "Der Waldmann Pocket in Schwarz/Sterlingsilber 925 ist ein kompakter Patronenfüllhalter mit Steckkappe; ein Konverter passt aufgrund der kurzen Schaftinnenlänge nicht. Die Feder ist eine Stahlfeder von Schmidt (Iridium Point), erhältlich in M. Im Praxistest zeigt der Halter einen regelmäßigen, satten Tintenfluss, keine Anschreibschwierigkeiten auch nach längerer Nichtbenutzung oder offener Lagerung und liegt trotz schlanken Schafts gut in der Hand, wenn die Kappe aufgesteckt geschrieben wird. Maße: 12 cm geschlossen, 13,5 cm mit aufgesteckter Kappe.", "v": 1996, "r": 1, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1126038732, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>mal was anderes:\r<br>Wir haben heute unseren kleinen „Waldmann Pocket“ bekommen.\r<br>\r<br>Schwarz/Sterlingsilber. Auf der Kappe, im Gravurfeld befindet sich die Punzierung mit 925. Leider nur Patronenfüllung (war uns bekannt) und kein Konverter vorhanden, da der Schaft innen wohl nicht lang genug für einen Konverter ist. <br>Feder ist eine Stahlfeder in „M“, Schmidt Iridium Point.\r<br>Steckkappe. Geschlossen 12 cm. <br>Offen 10,5 cm ohne und mit „Kappe auf“ ca. 13,5 cm von der Federspitze aus gemessen.\r<br>Die Kappe sollte beim Schreiben auch aufgesteckt sein, da der Füllhalter dann eine bessere Führung in der Hand hat.\r<br>\r<br>Der Füllhalter liegt gut in der Hand (soweit man das bei dem geringen Schaftumfang sagen kann), bisher keine Anschreibschwierigkeiten und die Tinte kommt regelmäßig und satt aus dem Füllhalter. Jedenfalls nach einem halben Tag Test. Was ja nicht gerade aussagefähig ist. Aber wir haben Vertrauen und sind guter Hoffnung bei diesem „kleinen“ Füllhalter in der weiteren Zukunft.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter\r<br>\r<br>PS. Hier noch die Internetadresse: <span class=\"bb-link\">http://www.waldmannpen.com/</span> leider nur in englisch</p>", "a_orig": ["<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>da ich hier über den Waldmann Pocket (im Überschwang der Freude beim Erhalt dieses kleinen, putzigen Waldmanns) ja schon kurz eine Art Testbericht geschrieben habe, nun doch noch etwas zum Tintenfluss, Anschreiben, etc.\r<br>\r<br>Anschreibschwierigkeiten haben wir bisher nicht feststellen können. Weder bei längerem Nichtbenutzen (ca. 10 Tage), liegend oder mit der Feder nach oben lagernd (im Organizer). Desgleichen auch nicht bei längerer Zeit, offenliegend auf dem Schreibtisch. <br>\r<br>Tintenleiter und Stahlfeder (wahrscheinlich Schmidt technology <span class=\"bb-link\">http://www.schmidt-feintechnik.de/frames.html </span>) bringen die Tinte flüssig und satt aufs Papier. Bei unserem Pocket in einem schönen Blau.\r<br>Leider weis ich nicht, um welche Tinte bzw. Tintenpatrone es sich handelt. Eventuell Schneider?? <br>Oben an der Öffnung der Patrone befindet sich eine 3 und es ist ein U zu sehen. Bei Schneiderpatronen, die ich habe, befindet sich dort z.B. ein S, ein Y, ein M, etc und auch verschiedene Ziffern.\r<br>Merkwürdig, auf so etwas habe ich früher nicht geachtet, bzw. geschaut. :ohmy: <br>\r<br>Mit seinen ca. 24gr. und aufgesetzter Kappe liegt er gut in der Hand und es macht uns Freude damit zu schreiben.\r<br>Für mich einziges Manko ist das mit Rhodium überzogene glatte Griffstück am lackierten Korpus. Da rutsche ich ab und zu etwas ab. Das habe ich allerdings auch bei anderen Füllfederhaltern mit glatten Griffstücken, wie zum Beispiel bei Faber-Castell, Caran D’Ache.\r<br>\r<br>Wie heißt es doch so schön? Lange Rede, kurzer Sinn! <br>Wir (Monika und ich) sind mit diesem Füllfederhalter mit Kappe aus Sterlingsilber für ca. € 60,00, als „Gebrauchs-Nebenfüllhalter“ sehr zufrieden und werden die weiteren Produkte der Firma Waldmann im Auge behalten.\r<br>\r<br>Den Waldmann Pocket gibt es auch in einer Ausführung als Perlmut/Sterling <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter\r<br>\r<br>An Admin. <br>Entschuldigung, ich habe erst jetzt festgestellt, das der Artikel über den Waldmann Pocket eigentlich in die Rubrik „Sonstige Hersteller“ gehört.\r<br>Da habe ich mal wieder ein „Schläfchen“ gehalten.:( <br>Günter</p>"], "subj_orig": "Waldmann Pocket", "src": "forum"}, {"id": 13007, "subj": "Welche hochwertigen Fineliner-Alternativen zu Montblanc Starwalker und Stabilo 88 gibt es, und sind die Fineliner-Minen verschiedener Hersteller untereinander kompatibel?", "q": "Welche hochwertigen Fineliner-Alternativen zu Montblanc Starwalker und Stabilo 88 gibt es, und sind die Fineliner-Minen verschiedener Hersteller untereinander kompatibel?", "a": "Die Fineliner-Minen von Montblanc, Faber-Castell (z.B. Graf-von-Faber-Castell-Roller) und vielen weiteren Herstellern werden von Schmidt Technology gefertigt und sind weitgehend baugleich. Bis auf das Minenende und das Gewinde entsprechen sie der Euro-Norm für Rollerminen und können daher in den meisten Gehäusen, die diese Norm verwenden, eingesetzt werden. Die Auswahl an Marken und Modellen mit Schmidt-Fineliner-Refills ist dadurch sehr groß. Beim Thema Schreibgerätewahl für Linkshänder ist persönliches Ausprobieren im Geschäft entscheidend, da das Schreibverhalten stark von der individuellen Stifthaltung abhängt.", "v": 1845, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1318240995, "q_orig": "<p>Da ich gerade vor einer schweren Entscheidung bezüglich meiner Stiftewahl stehe, habe ich mich soeben hier im Forum angemeldet, in der Hoffnung, ein paar wertvolle Tipps zu erhalten.</p><p>Gerade habe ich mein Studium abgeschlossen, was ich zum Anlass nehmen möchte, mich mit einem/zwei exklusiven Schreibgeräten zu belohnen. Leider fällt es mir gerade sehr schwer, eine Entscheidung zu treffen. Vor allem ein paar negative Kommentare zu Montblanc im Internet im haben mich stutzig werden lassen. Daher bin ich gerade über jede fachkundige Hilfe äußerst dankbar. Aber fangen wir am Besten mal von vorne an…</p><p>Baustelle 1:<br>Ich bin Linkshänder und such ein Schreibgerät für die tägliche Arbeit: Notizen, to-do-Listen, kurze Kommentare - auch mal einhändig, wenn die rechte Hand gerade das Telefon hält. Kurz: Ein alltagstaugliches, praktisches Schreibgerät. Da ich Kulis nicht so mag (man muss einen gewissen Druck aufbringen, das Schriftbild ist nicht so satt in der Farbe, dünne Strichstärke) und ich mich ebenfalls nicht so richtig mit Rollerballs anfreunden kann (meist zu dünne Strichstärke, aber vor allem zu hart vom Schreibgefühl) kommt für mich eigentlich nur ein Fineliner in Frage.<br>An hochwertigen Finelinern ist mir aber bisher nur der Montblanc Starwalker Resin über den Weg gelaufen. In der relativ neuen &quot;Midnight Black&quot; Edition gefällt mir dieser schon äußerst gut! Einzig zu bemängeln ist vielleicht die Drehkappe, die einhändig nicht ganz so schnell zu öffnen ist, sowie die Gefahr, dass der Stift ohne Kappe (mangels fehlenden Clips) vom Tisch rollen könnte. Ideal wäre ein Fineliner ohne Kappe, aber soetwas ist mir nicht bekannt.<br>Vom Schreibgefühl (weich, Miene federnd gelagert) und Schriftbild (angenehme Strichstärke, sattes Schwarz) her, finde ich den Starwalker Resin Fineliner absolut klasse! Zudem kann man ihn später perfekt mit dem passenden Kugelschreiber ergänzen (Dieser soll auch auf jeden Fall irgendwann kommen).</p><p>Baustelle 2:<br>Zudem suche ich einen schicken Füller.&nbsp; Schreibgerät darstellt, sollte er dementsprechend auch so aussehen. Der Starwalker Füller kommt für mich daher irgendwie nicht in Frage (zu technisch, zu dünn, zu klein). Zudem stehe ich auf große, kräftige Füller. Daher hatte ich mit dem 146er Le Grand Platinum geliebäugelt. Eigentlich finde ich die 149er Zigarre noch besser, aber diesen gibt&#039;s ja leider nicht in Platinum. Optisch denke ich, kann man den Le Grand durchaus neben einen Starwalker Midnight Black ins Stifte-Etui stecken.<br>Was das Design &amp; den Ruf von Montblanc angeht, bin ich im Zwiespalt. Einerseits ist der Montblanc-Füller ein absoluter Klassiker (was mir gefällt), andererseits hat Montblanc so ein gewisses Statussymbol-Image, wodurch auch viele Leute ohne Stil einen Montblanc verwenden. Zudem sieht man ihn einfach generell sehr häufig.<br>Ein weiterer Grund, warum ich zweifle ist, dass ich hier im Forum zum Teil negative Kommentare zum Le Grand gefunden habe. Immerhin soll mich der Füller mein Leben lang treu begleiten. Bin ich bei Montblanc dann vielleicht an der falschen Adresse?!<br>Ein Füller, der mir ebenfalls äußerst gut gefällt ist der Pelikan Soverän M805, entweder in ganz schwarz, oder besser noch in blau/silber. Wie ist die Qualität des Pelikan M805 im Vergleich zum MB Le Grand? Sieht der M805 im Stifteetui neben dem Starwalker nicht etwas komisch aus?<br>Zudem hat die Marke Pelikan bei mir ein einwenig &quot;günstiges&quot;, spießiges Image und erinnert mich an die Schulzeit (=subjektive Wahrnehmung).</p><p>Ihr seht, eine/mehrere schwierige Entscheidungen.<br>Über Ihre Hilfe &amp; guten Ratschläge würde ich mich überaus freuen!</p>", "a_orig": ["<p>Baustelle 3:<br>Forenregeln lesen, Netiquette beachten – insbesondere III, 1.1 bis 1.8</p><p>.<br>.<br>.</p><p>Ansonsten reisst Du hier ein uraltes Thema an, welches niemals objektiv sondern ausschließlich subjektiv diskutiert werden kann. Dazu bieten sich die m.e. eher die Stammtische (siehe dazu auch&nbsp; http://www.cas1996.de/ ) an, aber weniger dies Forum.&nbsp; </p><p>Und was geeignete Schreibgeräte für Linkshänder angeht: Es kommt neben dem persönlichen Geschmack für das Äußere immer darauf an, wie ein Linkshänder gelernt hat, das Schreibgerät zu halten und zu führen. Daher ist es unausweichlich, dass ein Linkshänder sein Schreibgerät im Ladengeschäft ausprobiert! Somit wären Vorschläge hier im Forum eher hinderlich, um zu einer persönlich richtigen Entscheidung zu kommen, denn hier darf keine Fremdmeinung einen Einfluss ausüben.</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p><br>Nachtrag:<br>Hallo,<br>(...)<br>Gruß, Stefan</p><p>Hallo,<br>an der Füller-Baustelle scheint es wirklich eine Entscheidung des persönlichen Geschmacks zu sein. Ich werde mir beide einmal genauer anschauen.<br>Aber wie sieht es denn an der Fineliner-Baustelle aus? Gibt es denn keine hochwertigen Alternativen zum stabilo 88, außer von Montblanc?&nbsp; ???<br>Gruß, Stefan</p>", "<p>Moin Stefan, willkommen bei Fountainpen.de!</p><p>Auch die Montblanc Finelinerminen werden von Schmidt <span class=\"bb-link\">http://www.schmidttechnology.de/</span> hergestellt. Sie sind z.B. identisch mit den Faber-Castell Finelinerminen, die in den Rollern der Grafen Serie eingesetzt werden.&nbsp; Beide Minen entsprechen (bis auf das Minenende und dem Gewinde) zudem den Minen der Euro-Norm, die in jedem Schreibwarengeschäft zu haben sind.&nbsp; Eine Finelinermine kann also überall dort eingesetzt werden, wo die Euro Norm Rollerminen passen.&nbsp; Und damit ist die Auswahl an Marken und Gehäusen riesengroß, denn auch fast alle internationalen Hersteller greifen auf die Minen von Schmidt zurück.</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Guten Abend Axel,</p><p>das sind ja höchst interessante Neuigkeiten! Allerdings habe ich das jetzt noch nicht 100%ig verstanden.<br>Montblanc &amp; Faber Castell haben also ein eigenes Fineliner-Format, welches nicht zu der Euro-Norm kompatibel ist.</p><p>Viele andere Hersteller verwenden hingegen die Euro-Norm, was bedeutet, dass ihre Tintenroller problemlos zu Finelinern umzubauen sind.<br>Welche Hersteller fallen denn da genau drunter?</p><p>Beste Grüße<br>Stefan</p>"], "subj_orig": "146 Le Grand, Starwalker Fineliner, Pelikan Soverän,oder doch was ganz anderes?", "src": "forum"}, {"id": 5227, "subj": "Ist ein Hommage an Chopin mit silbernen statt goldenen Beschlägen eine Fälschung, und wie lässt sich ein zögerlicher Tintenfluss bei breiten Federn beheben?", "q": "Ist ein Hommage an Chopin mit silbernen statt goldenen Beschlägen eine Fälschung, und wie lässt sich ein zögerlicher Tintenfluss bei breiten Federn beheben?", "a": "Der Hommage à Chopin existiert auch als Platinum-Variante mit platinierten/silbern wirkenden Beschlägen; ein silbern beringter Chopin ist daher nicht zwangsläufig eine Fälschung, sondern oft die teurere Platinum-Ausführung. Probleme mit dem Tintenfluss lassen sich in der Regel in einer Montblanc-Boutique justieren. Davor lohnt sich der Versuch mit anderen Tinten (z.B. blau von Lamy, Pelikan oder Montblanc), da die Fließeigenschaften deutlich variieren. Aussetzer bei breiten Federn (B/BB) sind anfangs häufig, da Montblanc-Federn flach und nicht stark verkugelt geschliffen sind; ein 'Einschreiben' betrifft eher die Hand als den Stift. Bleibt das Problem nach mehreren Wochen, ist eine Überprüfung durch den Service sinnvoll.", "v": 1842, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1137573790, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>zu allererst ein großes Lob an Betreiber und Mitglieder dieser Seiten - ganz großes Internet!\r<br>\r<br>Bei eBay habe ich kürzlich diesen Chopin ersteigert:\r<br><br>Was man auf den Abbildungen leider nur schlecht erkennen kann ist, dass alle Ringe und der Clip silbern sind. Ist das jetzt definitv eine Fälschung (lt. MB-Homepage hat der Chopin ja goldene Metallteile) oder wurde hier einfach ein falscher Füller beigelegt. Feder sieht original aus (wobei ich mit dem Schreibverhalten nicht zufrieden bin - ich schreibe relativ schnell und die Tinte kommt bei der breiten Feder nicht schnell genug nach).\r<br>\r<br>Herzlichen Dank für jeden Hinweis?\r<br>\r<br>Beste Grüße\r<br>Peter Wassong</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Peter,\r<br>\r<br>es ist alles wie es sein soll, das ist halt der Chopin aus der Platinum Serie. Das Schreibverhalten kann normalerweise in jeder Montblanc Boutique korrigiert werden.\r<br>\r<br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo Peter,\r<br>\r<br>es handelt sich wie beschrieben, um die etwas teurere Platinum Variante des Chopin (die mir persönlich so gut gefällt, dass ich sie gleich doppelt habe B) ).\r<br>\r<br>Bei Problemen mit dem Anschreiben würde ich persönlich auch mal verschiedene Tinten unterschiedlicher Hersteller ausprobieren. Blaue Lamy oder Pelikan Tinte schreibt immer ganz gut, aber auch mit der blauen Montblanc Tinte hatte ich bisher keinerlei Probleme...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Herzlichen Dank für Eure Antworten - jetzt bin ich beruhigt (und hätte das mit der Platinum Serie natürlich selber herausfinden können...)\r<br>\r<br>Ich nehme zur Zeit dieses blau-schwarz von Montblanc. Kann es sein, dass sich so ein neuer Füller erst einmal &quot;warmschreiben&quot; muss?\r<br>\r<br>Beste Grüße\r<br>Peter</p>", "<p>Hallo Peter,\r<br>\r<br>viele Sammlerkollegen sind der Meinung, daß es ein Einschreiben eigentlich nicht gibt. Vom Materialabrieb her teile ich diese Auffassung. Ich glaube aber, daß es weniger der Füller (bzw. die Feder) ist, der eingeschrieben wird, sondern die Hand. Soll heißen, daß sich manche Schreiber erst an die richtige Haltung gewöhnen müßen. Das ist bei mir meist auch so bei neuen Füllern. <br>\r<br>Gerade wenn Du sagst, daß Du eine B-Feder benutzt halte ich Aussetzer für ganz normal. Montblanc-Federn haben ja keine richtige Kugel an der Spitze (wie z.B. Dupont) sondern sind gerade geschliffen (insbesondere bei breiten Federn sehr auffällig).\r<br>\r<br>Sollte das Problem des schlechten Anschreibens aber auch noch nach ein paar Wochen auftreten würde ich den Chopin tatsächlich einmal überprüfen lassen.\r<br><br>Schöne Grüße,\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Hommage à Chopin Fälschung?", "src": "forum"}, {"id": 12927, "subj": "Woran erkennt man hochwertige Montblanc-Fälschungen, etwa bei Special-Editions wie der Writers Edition?", "q": "Woran erkennt man hochwertige Montblanc-Fälschungen, etwa bei Special-Editions wie der Writers Edition?", "a": "Auch optisch täuschende Fälschungen lassen sich an Detailmerkmalen identifizieren: nicht vergoldete Kappen- und Korpusringe, falscher Tintenleiter, Stahl- statt Goldfeder sowie eine nicht zur Edition passende Verpackung. Selbst individuell wirkende Clip-Nummern und annähernd korrekte Sterne werden mittlerweile imitiert. Fälschungen treten überwiegend bei Patronenfüllern auf; Kolbenfüller wie Writers-Edition-Modelle sind aufwändiger zu kopieren und damit vergleichsweise selten gefälscht – vereinzelt aber doch. Zur Risikominimierung empfiehlt sich der Kauf bei einer Montblanc-Boutique oder einem etablierten Fachhändler statt bei unbekannten Online-Anbietern.", "v": 1840, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1307602834, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>die Fälschungen werden leider immer &quot;besser&quot;, bei findet man recht viele ... bei wurden in der Vergangenheit dagegen meist eher schlechte Fälschungen angeboten, d.h. diese konnte man schnell und einfach erkennen. </p><p>Hier mal ein Beispiel für eine leider &quot;gute&quot; Fälschung:</p><p>Warum ist dies ein Fake?</p><p>1. Die Verpackung passt nicht<br>2. die Ringe müssten alle vergoldet sein, sind es bei diesem Schreibgerät aber nicht</p><p>Also Vorsicht !!!!!!!!!!!!!!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>... und da die Auktion sicherlich bald gelöscht wird, hier die Bilder zwecks späterer Identifizierung von weiteren, ähnlichen Angeboten:</p><p>Hier sind die unvergoldeten Kappenringe, die Stahlfeder und der falsche Tintenleiter gut zu erkennen.</p><p>Gruß, Axel</p>", "<p>Wow... Das ist echt mal eine saubere Fälschung. Sogar eine &quot;individuelle&quot; Nummer ist im Clip eingebracht und der Stern hat annähernd die richtige Größe/Form.<br>Vor einigen Wochen habe ich mal einen Starwalker Rubber mit einer Blume und ein Meisterstück mit einem Zackenstern auf dem Kopf gesehen...<br>Die Kopien werden erschreckenderweise immer besser.</p><p>Gruß, Dennis</p>", "<p>Nun ja....die Qualität der Fakes ist schon beängstigend...aber ein MB mit Patronen ist ja ohnehin nichts was man haben möchte (es sei denn ein Boheme oder der Traveller der ja extra für den Einsatz mit Patronen hergestellt wurde). <br>Kolbenfüller zu fälschen ist ja anscheinden etwas schwieriger bzw. lohnt sich nicht; zumindest waren die ganzen Fälschungen der writers edition etc. die ich kenne immer mit Patronen. Oder gibt es da inzwischen auch schon so gut gelungene Exemplare???</p><p>Andreas </p>", "<p>Hallo!</p><p>Ich wollte mich mal bei den Forennutzern und bei fountainpen.de für alle Warnungen zu Fälschungen bedanken. Ich hatte lange überlegt mir einen Starwalker Rollerball ausnahmsweise über ebay zu kaufen. Mit Sicherheit gibt es dort auch gute und vertrauenswürdige Händler, aber die zahlreichen Foreneinträge mit diversen Warnungen und die Bilder auf fountainpen.de zu Fälschungen haben mich dazu gebracht meinen Starwalker Doue Rollerball gestern beim Montblanc-Händler meines Vertrauens in Essen zu kaufen. Vielleicht habe ich dort mehr bezahlt, aber zumindest habe dort keinen Fake erworben. </p><p>Merci!</p><p>Gruß<br>Thomas</p>"], "subj_orig": "Vorsicht vor \"zu guten\" Fälschungen !", "src": "forum"}, {"id": 13077, "subj": "Was sollte beim Gebrauchtkauf einer mechanischen Schreibmaschine ab Baujahr 1960 hinsichtlich Farbbänder und Funktion beachtet werden?", "q": "Was sollte beim Gebrauchtkauf einer mechanischen Schreibmaschine ab Baujahr 1960 hinsichtlich Farbbänder und Funktion beachtet werden?", "a": "Bei mechanischen Schreibmaschinen aus den 1960er Jahren ist mit Anschlagunterschieden zu rechnen, die bei verschmutztem oder verklemmtem Typenhebelsegment entstehen und durch eine Revision behoben werden können; spätere Kugelkopfmaschinen haben dieses Problem nicht. Tintenbänder sind nicht generell genormt, je nach Modell aber noch im Spezialhandel erhältlich. Vor dem Kauf eines konkreten Modells (genannt wurde z.B. eine Privileg 160T) lohnt die Recherche zur Ersatzteilversorgung und gegebenenfalls die Reinigung/Revision des Mechanismus durch einen Büromaschinenmechaniker.", "v": 1890, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1328898358, "q_orig": "<p>Hallo alle zusammen,</p><p>ich weiß es ist nicht ein Füllfederhalter aber doch hat es etwas mit Tinte zu tun. Ich bin auf der suche nach einer Schreibmaschine, sie sollte nach Möglichkeit mechanisch sein und eine Farbe haben. Ich dachte mir ich schreibe es hier mal rein, weil ich mir nicht sicher war ob es in einem anderen Bereich des Forums hinein passt. Also was muss ich beachten wenn ich mir eine Schreibmaschine kaufe? Sollte sie noch besorgbare Tintenbänder haben oder sind die alle genormt; es versteht sich das ich eine ab Baujahr 1960 nehmen würde, wegen der Ersatzteile. Kann mir jemand hier aus diesem schönen und guten Zusammenschluß von Schreibentusiasten helfen? </p><p>Ich danke jedem im Vorraus für konstuktive Beiträge!</p><p>Friedrich</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Friedrich,</p><p>schwere Frage !!</p><p>Ich habe eine gebrauchte Schreibmaschine ... die stammt allerdings aus Zeiten von 1960. Ich habe diese Schreibmaschine aber sicher schon seit 20 Jahren nicht mehr benutzt. Damals ist mir aufgefallen, dass die Tasten der Schreibmaschine unterschiedlich stark auf das Papier treffen, d.h. manche Buchstaben waren heller, andere dunkler. Dieses Problem hast Du bei &quot;neueren&quot;&nbsp; 😉 Schreibmaschinen mit Kugelkopf natürlich nicht. </p><p>Ansonsten kann ich Dir aber leider beim Thema Schreibmaschine nicht weiterhelfen ... es gibt sicher kaum noch Leute, die eine benutzen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael!</p><p>Ich denke bei Dir könnte es etwas in dem Gestänge sein. Ich habe mir eine Privileg 160T schon rausgesucht, die aus der mitter der 60ger kommt. Ich will ja nicht die Bibel überstzen sondern ab und an mal etwas für die Schule schreiben oder einen Brief (auch wenn es eine Sünde ist, nicht mit einem füller zu schreiben). Ich habe leider keine Informationen über die Schreibmaschine im Internet gefunden und auch mit Literatur ist es bei uns nicht so gut. </p><p>Aber schonmal danke für die Antwort!</p><p>Friedrich</p>", "<p>Ewig nicht mehr hier gewesen.......</p><p>Da ich mal Bueromaschinenmechaniker war:<br>Das war der uebliche Fall, wenn die Typenhebel im Segment durch Dreck verklemmt waren.<br>Da ist eine Revision noetig.<br>Das bekaem ich sogar noch hin, obwohl zwischenzeitlich Uhrmacher.</p><p>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Zwar kein Füller aber ein Schreibgerät", "src": "forum"}, {"id": 395, "subj": "Was sagt die positive Geschäftsentwicklung der Swatch Group über die Lage der Luxusbranche und über das Sammlersegment aus?", "q": "Was sagt die positive Geschäftsentwicklung der Swatch Group über die Lage der Luxusbranche und über das Sammlersegment aus?", "a": "Die Swatch Group erzielt ihren Gewinn vor allem im Luxussegment mit Marken wie Breguet, Glashütte Original, Blancpain oder Rado, während die Marke Swatch selbst im Niedrigpreisbereich gegen Wettbewerber wie Fossil oder Modemarken (Esprit) Marktanteile verliert; eine Abspaltung oder Umbenennung wurde sogar erwogen. Die positive Konzernentwicklung ist daher kein eindeutiger Indikator für ein Anziehen des klassischen Luxusmarkts. Für Sammler zeigt das Beispiel, wie stark Sammlerzahlen und -werte von der wirtschaftlichen Entwicklung der Marke abhängen: Bei Swatch sind die Sammlerpreise früher gesuchter Stücke deutlich gefallen.", "v": 1939, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1093346155, "q_orig": "<p>Den Unternehmen im Luxussegment geht es wieder besser. Swatch (Breguet, Omega,...) konnte im letzten Halbjahr sein Ergebnis im Vergleich zum Vorhahr um 16,7% steigern.\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.ftd.de/ub/in/1093076500138.html</span> <br>\r<br>Es geht also wieder aufw&auml;rts... <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>... also Swatch w&uuml;rde ich nicht gerade zur Luxusbranche z&auml;hlen. Wenn es bei Swatch aufw&auml;rts geht bedeutet das f&uuml;r mich eher, dass sie Kunden sich mehr zum Niedrigpreissektor hin bewegen ...</p>", "<p>in der Wiwo vom 17.06. war dazu ein recht interessanter Artikel. Demnach hat Swatch seit Jahren im preiswerten Segment Marktanteile verloren. Fossil, ein fr&uuml;her eher bel&auml;cheltes Unternehmen verkauft derzeit etwa genau so viele Uhren wie Swatch. Auch andere Modehersteller wie Esprit bieten inzwischen modische Uhren an...\r<br>\r<br>... diese negativen Entwicklungen im preiswerten Segment f&uuml;hren wohl dazu, dass man sich bei Swatch sogar &uuml;berlegt, die Marke &quot;Swatch&quot; auszugliedern und sich umzubenennen, denn Gewinn macht man wohl nur im Luxussegment mit Marken wie Breguet, Glash&uuml;tte Original, Rado, Blancpain usw.\r<br>\r<br>Das Beispiel Swatch zeigt aber auch, wie stark Sammler von der Unternehmensentwicklung abh&auml;ngig sind. In wenigen Jahren hat sich hier nicht nur die Sammlerzahl ausged&uuml;nnt, auch der Sammlerwert ehemals gesuchter St&uuml;cke ist extrem gesunken ...\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Luxusbranche ist wieder im Aufwínd - die Zahlen der Swatch Group geben weiteres positives Signal", "src": "forum"}, {"id": 12206, "subj": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich bei einem alten Schreibset im Lederetui mit Aufdruck linea bianca, und hatte dieses Modell eine Goldfeder?", "q": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich bei einem alten Schreibset im Lederetui mit Aufdruck linea bianca, und hatte dieses Modell eine Goldfeder?", "a": "Das Set entspricht der Montblanc-Slim-Line-Serie aus den 1970er/80er Jahren, erkennbar am Stern auf dem Clip; das Lederetui mit Aufdruck 'linea bianca' stammt jedoch vermutlich nicht von Montblanc selbst. Slim-Line-Modelle hatten ausschließlich vergoldete Stahlfedern, niemals echte Goldfedern – eine häufige Verwechslung mit der äußerlich ähnlichen Noblesse-Serie, die echte Goldfedern besaß. Der Wert der Slim-Line-Modelle ist begrenzt; Vergleichswerte ermittelt man am besten über laufende Auktionen, wobei zur Suche der Begriff 'Montblanc' breit angesetzt und das Ausschlussprinzip genutzt werden sollte. Eine kostenpflichtige Wertbestimmung bietet z.B. Stefan Wallrafen an.", "v": 1838, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1236529744, "q_orig": "<p>Hallo,<br>meine Oma zeigte mir letztens ein Schreibset, dass sie vor einigen Jahrzehnten geschenkt bekommen hatte. Hierbei handelt es sich (hoffentlich) um ein Montblanc Set. <br>Es wäre nett wenn ihr mir helfen könntet herraus zu finden ob dieses Set echt ist und wenn das der Fall ist mir das Modell, den Wert oder andere Informationen geben könntet, da ich einfach nichts finde.&nbsp; ???</p><p>Das Set umfasst einen Federhalter und keinen Kugelschreiber und ist in einem Leder Etui, auf dem &quot;linea bianca&quot; und Montblanc steht.Auch auf dem &quot;Gehäuse&quot; der Schreibgeräte steht &quot;Montblanc Germany&quot;. Auf der Feder des Füllfederhalters wieder &quot;Montblanc&quot;.</p><p>Hier ein Foto: http://img7.imageshack.us/img7/97/dscf0449c.jpg</p><p>Vielen Dank für euer Bemühen :)<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Marina,</p><p>schau mal hier:<br>http://www.fountainpen.de/old-70-80-slimline.htm</p><p>Sieht das wie deiner aus??</p><p>Wert - der Rat ist grundsätzlich auf Ebay zu schauen und zu vergleichen da sich der Wert je nach Marktverhältnissen ändert.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hey,<br>vielen Dank Detlev.<br>Ja es sieht aus wie auf den Bildern des Links. Hatte auchschon damit vergleichen. Leider kann ich zu dem Namen nichts bei Ebay finden 🙁 <br>Ich bin mit dem Set zu einem Schreibwarengeschäft gegangen und die Frau dort meinte es könnte eine echtgold Feder sein (und die Person die ihr das Set schenkte sagte es auch). Weißt jemand ob das möglich wäre? <br>Vielen Dank,<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Marina,</p><p>ja, Deinen Füllhalter gab es auch mit Goldfeder (wobei man fairerweise sagen muss, dass der reine Materialwert einer Goldfeder ja nicht soooo hoch ist).</p><p>Thema Ebay und Wertermittlung:<br>Da musst Du Dich einfach etwas in Geduld üben (so wie wir alle ja auch). Deine Schreibgeräte sind zum Glück nicht besonders selten, so dass Du immer wieder ähnliche finden wirst und so den aktuellen Marktwert erkennen kannst. Wenn ich das in den letzten Tagen richtig gesehen habe, gibt es aber derzeit auch ganz ähnliche Schreibgeräte auch bei Ebay ... wie auch immer, schau dort doch einfach immer mal vorbei. </p><p>Tipp zum Suchen:<br>Viele Verkäufer stellen Ihre Schreibgeräte nicht unter dem richtigen Namen ein, deshalb ist es empfehlenswert, nach dem ausschlussprinzip zu gehen, d.h. &quot;Montblanc&quot; als Suchbegriff eingeben und alle auktionen anschauen, die eben nicht andere Editionen beschreiben...</p><p>Falls Du ganz ungeduldig bist, kannst Du Dir auch (gegen ein Entgelt) den Wert bei Stefan Wallrafen bestimmen lassen (siehe www.collectiblestars.de), ich befürchte aber, dass eine solche Wertbestimmung Kosten verursachen würde, die weit über den Wert des Sets hinaus gehen würden ...</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Moin Marina,</p><p>auch wenn ich ungerne unserem Admin Michael widerspreche, aber die Montblanc &quot;Slim Line&quot; Füllfederhalter hatten <strong>niemals</strong> eine echte Goldfeder, sondern - wenn sie goldfarben waren - immer nur eine vergoldete Stahlfeder!</p><p>Die &quot;Slim Line&quot; Modelle, die immer an dem Montblanc-Stern auf dem Clip eindeutig als solche zu identifizieren sind, werden leider häufig mit den &quot;Noblesse&quot; Modellen verwechselt, die aber zu einer ganz anderen - aber ebenso schlanken - Stahl-Schreibgeräteserie von Montblanc gehören. Bei den &quot;Noblesse&quot; Füllfederhaltern gab es echte Goldfedern.</p><p>Übrigens, das Etui ist nett und passt sehr schön zu dem Set, aber es wurde m.W. nicht von Montblanc hergestellt.</p><p>Mit besten Grüßen,<br>Axel</p><p><br></p>"], "subj_orig": "Fund eines alten Sets", "src": "forum"}, {"id": 13037, "subj": "Was ist über Ric-Lei-Safety-Füllhalter aus Leipzig bekannt, und lässt sich ein Riss am Hartgummikorpus reparieren?", "q": "Was ist über Ric-Lei-Safety-Füllhalter aus Leipzig bekannt, und lässt sich ein Riss am Hartgummikorpus reparieren?", "a": "Ric Lei wurde von einem ehemaligen Montblanc-Mitarbeiter (Richter) in Leipzig gegründet und stellte qualitativ hochwertige Schreibgeräte im Stil eines Montblanc-Achtkant-Safety mit Herzlochfeder her; Detailinformationen zur Marke sind selten und überwiegend in Sammlerforen dokumentiert. Hartgummi lässt sich nicht zuverlässig kleben; ein gerissenes Bauteil muss neu angefertigt werden. Für solche Reparaturen wird auf spezialisierte Werkstätten verwiesen, etwa Horst von maxpens.de.", "v": 1888, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1321911843, "q_orig": "<p>Hallo liebe Füllhalterfans, -freunde und-kenner,</p><p>Ich darf einen ganz besonderen Stift mein eigen nennen, zu dem ich zwei Fragen habe.<br> Es handelt sich um einen Ric Lei Safety 6. Ich weiß nur, dass Herr Richter sich<br>als ehemaliger Montblanc-Mann in Leipzig niedergelassen hat, um Stifte zu bauen. <br>Dieser hier ähnelt einem Montblanc-Achtkant Safety 6 sehr - Feder mit Herzloch inklusive.<br>Allerdings trägt das schöne Stück die Inschrift&nbsp; Ric Lei.<br>Frage 1: Weiß jemand mehr über diese Art Stifte, ihre Qualität und Verbreitung?<br>Und woraus sind sie gemacht?<br>Der Stift ist äußerlich sehr gut erhalten. Die Feder flutscht geradezu rein und raus.<br>Allerdings hat das Teil einen ziemlich herben Riss. <br>Frage 2ff: Lässt sich so etwas reparieren, kleben? Und wer macht das? Ich traue es mir nämlich nicht zu.</p><p>Ich möcht das sehr beeindruckende Stück gern behalten und Freude daran haben.<br>Das klappt allerdings nur, wenn es funktioniert und ich nicht&nbsp; nicht ständig blaue Finger&nbsp; bekomme.</p><p>Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.</p><p>Frund und vielen Dank im Voraus</p><p>Gero</p>", "a_orig": ["<p>Und hier noch einige Bilder . . <br>Gero</p>", "<p>Hallo Gero,</p><p>zur Marke kann ich leider nichts sagen.</p><p>Aber zum Thema Reparatur:<br>Hartgummi kann leider nicht geklebt werden ... das jeweilige Teil muss also noch einmal neu hergestellt werden. </p><p>Horst (www.maxpens.de) kann Dir da sicher weiterhelfen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Gero,</p><p>über Ric Lei wurde hier im Forum vor vielen Jahren mal kurz berichtet. Ist nicht viel, aber vielleicht hilft es dir schon etwas.<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=2574.0</p><p>Leider habe ich auch (sehr wahrscheinlich) die Kopie vom Bericht nicht mehr, den mir damals der Kollege „stift“ geschickt hatte.</p><p>Viele Grüße<br>und natürlich auch ein Gruß an alle anderen.<br>Günter<br></p>"], "subj_orig": "Ric Lei Safety", "src": "forum"}, {"id": 1050, "subj": "Wie lässt sich beim eBay-Kauf eines Montblanc Solitaire Carbon/Steel-Kugelschreibers die Echtheit absichern, wenn der Verkäufer nur wenige Bewertungen hat?", "q": "Wie lässt sich beim eBay-Kauf eines Montblanc Solitaire Carbon/Steel-Kugelschreibers die Echtheit absichern, wenn der Verkäufer nur wenige Bewertungen hat?", "a": "Auch wenn das gezeigte Foto einen echten Montblanc abbildet, sagt das nichts über die tatsächlich versendete Ware aus; problematischer als plumpe Fälschungen sind heute virtuelle Angebote (Verkäufer mit wenigen Bewertungen, Vorkasse, identische Texte/Bilder). Sinnvolle Absicherung sind die ausdrückliche Frage nach Originalität, das Angebot der Barzahlung bei Abholung und die schriftliche Echtheitsgarantie. Lehnt der Verkäufer Abholung ab und gibt keine klare Echtheitszusage, ist bei höheren Beträgen vom Kauf abzuraten.", "v": 1837, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1100544881, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Ich interessiere mich f&uuml;r die Meisterst&uuml;cke Solitaire Carbon/Steel und m&ouml;chte mir bald den F&uuml;ller zulegen.\r<br>\r<br>Nun habe ich bei ebay den passenden Kugelschreiber gesehen, der mich auch interessiert. Leider hab ich keine Erfahrung mit MB-Stiften und m&ouml;chte nun nicht gleich eine F&auml;lschung ersteigern.\r<br>\r<br>Hier der Link\r<br><br>Die Beschreibung ist leider auch sehr karg und der Verk&auml;ufer hat auch nur vier Bewertungen...\r<br><br>Danke f&uuml;r jede Hilfe!\r<br>Timo</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>der Stift, bzw. das Foto(!) ist zweifellos original! Ich w&auml;re aber trotzdem vorsichtig, denn in letzter Zeit sind weniger offensichtliche Fakes ein Thema bei ebay, sondern vielmehr virtuelle Ware (d.h. Verk&auml;ufer mit wenigen oder 0 Bewertungspnkten bieten hochwertige Sammlerst&uuml;cke an...)\r<br>\r<br>Frag den Verk&auml;ufer doch mal, ob er auch Barzahlung bei Abholung anbietet, falls ja, ist vermutlich alles im gr&uuml;nen Bereich, falls nein, w&auml;re ich skeptisch (meine Meinung...)\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>Foto zeigt meiner Ansicht nach einen echten Montblanc. W&uuml;rde den Verk&auml;ufer nicht nur wg. Barzahlung bei Abholung anschreiben, sondern auch fragen, ob er die Echtheit des Stifts sowohl seines Bildes garaniert. Diejenigen Verk&auml;ufer, die Falschware offensichtlich anbieten (obwohl in Deutschland verboten!), haben auch kein Problem damit, Sie zu bel&uuml;gen, wenn Sie vor ihnen stehen.\r<br>Aber wie gesagt, der Stift scheint echt zu sein.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Timo und Regina,\r<br>\r<br>der Stift auf dem Foto scheint echt zu sein, nur die Frage lautet, ist das Foto original vom zu versteigernden Stift? Was ist mit der Verpackung etc...Bei pers&ouml;nlicher Abholung, kein Problem. Ansonsten, bin ich &quot;leider&quot; generell Vorsichtig bei &quot;teuren&quot; Dingen &quot;on ebay&quot;, wenn der VK nicht ein entsprechendes Profil hat.\r<br>\r<br>Regina,\r<br>ich denke, dass Dir die gleichen Auktionen bei ebay aufgefallen sind bzgl. virtuelle Ware. Stichwort: O Bewertungen, gleiche Fotos und Text, sowie ausschlie&szlig;lich per Vorkasse.\r<br>\r<br>Gru&szlig; Pascal</p>", "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Danke f&uuml;r die Tipps...\r<br>\r<br>Ich denke, ich werde die Finger von lassen. Ich habe den Verk&auml;ufer gefragt, ob\r<br>a) das ein Original ist,\r<br>b) Gebrauchsspuren vorhanden sind,\r<br>c) Direktabholung m&ouml;glich ist,\r<br>d) Verpackung etc. noch vorhanden ist...\r<br>\r<br>Nun hat dieser geantwortet und nicht ausdr&uuml;cklich geschrieben, dass der Stift ein Original ist, sondern nur, dass er in Montblanc-Packung geliefert wird. Au&szlig;erdem schliesst er Direktabholung aus...\r<br>\r<br>Das ist zwar absolut kein Beweis daf&uuml;r, dass der Stift nicht echt ist, aber leider auch nicht das Gegenteil. Bei dem Betrag, der dort sicher noch entstehen wird, ist mir pers&ouml;nlich die Sache zu heiss...\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e!</p>"], "subj_orig": "Ist der Stift echt? Bitte um Eure Hilfe!", "src": "forum"}, {"id": 3967, "subj": "Wann wurde die TV-Reportage über Stefan Fink und seine Werkstatt im Magazin K1 Journal auf Kabel 1 ausgestrahlt?", "q": "Wann wurde die TV-Reportage über Stefan Fink und seine Werkstatt im Magazin K1 Journal auf Kabel 1 ausgestrahlt?", "a": "Die ursprünglich für den 6. September 2005 angekündigte Reportage über Stefan Fink wurde von Kabel 1 kurzfristig um rund vier Wochen verschoben. Als neuer Sendetermin im Magazin K1 Journal wurde Freitag, der 28.10.2005 um 18:45 Uhr genannt.", "v": 1887, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1125308163, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>von Sammlerfeund Jörg habe ich soeben die Nachricht bekommen, das am 06.09.05 um 18:25 Uhr der TV-Sender „Kabel 1“ in seinem Magazin „K1 Journal“ eine Kurzreportage über Stefan Fink und seine Werkstatt ausstrahlt.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>also: <br>wir haben heute auf Kabel 1 in der Sendung „K1 Journal“ nichts von/über Stefan Fink und seine Werkstatt gesehen.:( <br>\r<br>Kann es sein, das diese Sendung regional unterschiedlich ausgestrahlt wird?\r<br>Ich habe keine Ahnung!\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>da der Bericht über Stefan Fink und seine Werkstatt, am 6 September nicht im TV bei Kabel1 gesendet wurde, habe ich letzte Woche Mittwoch eine E-Mail an Kabel1 geschickt und angefragt, ob/wie/wann der Bericht gesendet werden soll.\r<br>\r<br>Leider warte ich bis heute auf eine Antwort von Kabel1. 🙁 <br>\r<br>Sammlerfreund Jörg hat aber mit Stefan Fink telefoniert und folgende Auskunft bekommen.\r<br>Kabel1 hat kurzfristig die Ausstrahlung um rund 4 Wochen verschoben. Allerdings sei der Sendetermin noch nicht bekannt.\r<br>\r<br>Sowie wir näheres wissen, melden wir uns wieder.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>neuste Info. <br>Mit Dank an Jörg.\r<br>\r<br>Laut Nachricht von S. Fink soll der Beitrag jetzt am Freitag, den 28.10.2005, um 18:45 auf Kabel 1 in dem Magazin &quot;K1 Journal gesendet werden.\r<br>\r<br>Mal schauen ob es Kabel1 jetzt fertig bringt, den Beitrag zu senden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Stefan Fink im TV", "src": "forum"}, {"id": 13185, "subj": "Wie verlässlich sind Zustandsangaben in eBay-Auktionen für hochwertige Schreibgeräte und welche Strategien minimieren das Risiko?", "q": "Wie verlässlich sind Zustandsangaben in eBay-Auktionen für hochwertige Schreibgeräte und welche Strategien minimieren das Risiko?", "a": "Zustandsbeschreibungen wie 'guter Zustand' oder 'neuwertig' werden von Privatverkäufern häufig stark beschönigt; PayPal greift bei Zustandsmängeln in der Regel nicht ein, sofern die Sendung als zugestellt gilt. Bekannte gewerbliche Sammlerhändler sind dagegen zuverlässig, betreiben aber meist eigene Shops außerhalb von eBay zu oft günstigeren Preisen als in den Auktionen – direkte Anfragen lohnen. Verglichen mit realistischen Sammlerpreisen auf Pen-Shows liegen eBay-Preise für gebrauchte und seltene Stücke häufig deutlich überhöht. Empfohlen werden detaillierte Fotos und Beschreibungen beim Kauf wie Verkauf sowie eine grundsätzlich skeptische Haltung gegenüber unbekannten Privatverkäufern.", "v": 1786, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1341880343, "q_orig": "<p>Bitte nicht so viel bieten, <strong>ich</strong> muss ihn haben!<br>Zum abkrazen von Farbe z.B&nbsp; ;D ;D</p>", "a_orig": ["<p>Naja, als Ersatzteilspender ist der Füllhalter sicher gebrauchbar und wird deshalb auch seine Abnehmer finden ... &quot;guter Zustand&quot; ist natürlich völlig falsch ...</p><p>... leider stimmen die Beschreibungen von Ebay Auktionen immer mal nicht. Ich selbst habe gerade einen Pelikan Porsche P 3100 in &quot;Top Zustand&quot; ersteigert und hatte mich schon sehr auf den Füllhalter gefreut. Erst kam er ewig nicht ... dann irgendwann doch ... aber WAS da kam ... ich habe ein völlig abgenutztes &quot;Teil&quot; erhalten, bei dem die Oberflächenbeschichtung teilweise abgerieben ist ... gruselig ... ich bin gespannt, wie das weitergeht. Leider war bei mir der Mangel nicht anhand der Fotos erkennbar&nbsp; &gt;:(</p>", "<p><br>Hi admin,</p><p>ja leider passiert das zu oft auf dieser Platform.<br>Ich bin leider auch schon sehr oft nicht nur im dem Bereich Schreibgeräte übel überrascht worden.<br>Aber mache Leute haben ein total krankes Empfinden gegenüber der Wort &quot;fast nicht gebraucht&quot; und &quot;neuwertig&quot;!<br>Da brauch eienr schnell Geld für z.B die Stromrechung und haut dann mal schnell das Altertümchen aus dem Schreibtisch mit einem Foto rein.<br>Das ist aber meistens die Schokoladenseite des Trümmers. Die Mängel werden nciht genannt, hinter versteckter Aussage: Ich bin kein Spezialist, kenne mich nicht aus. Nach besten Gewissen Blablabla....<br> <br>Das Schlimme ist nur, das auch Paypal bei einem abgegriffenen, schrottigen &quot;neuwertigen&quot; MB nicht hilft. Die haben mich abgespeisst mit der Aussage:<br>Sie haben die Lieferung doch bekommen, die Beschaffenheit interessiert uns nicht. Es steht ihnen jedoch völlig frei bei der Polizei Anzeige zu erstatten.<br>In diesem Jahr bereits das 2te Mal so ein Ei. Und dann sind die Jungs und Mädels da fertig. <br>Mir hat sogar eine Dame bereits mehrfach neubesohlte Herrenchuhe von Charles Tyrwitt als &quot;neu&quot; und &quot;ungertragen&quot; verkauft.Bilder waren Top dank Photoshop.<br>Ich zahl über 100€ und da kommen diese Mauken. Kein Wort von bereits getragen, neu besohlt oder mal Probe getragen. Sonst hätt ich sie nie gekauft.<br>Nachdem ich sowohl über eBay als auch Paypal nichts erreicht habe, der Verkäufer meldet sich natürlich nie wieder, is ja klar hab ich die Dinger in die Tonne gehauen.<br>Habs nicht fertig gebracht die noch als gebraucht wieder einem anderen Buyer anzudrehen.<br>Die Dame hat eine neg. Bewertung von mir, verkauft munter weiter. Alles für den A****!</p><p>Dir viel Glück und bleib dran. Nur mit Druck und Konstanz ist da was zu machen !!</p><p>Grüße Ben</p>", "<p>Nachdem ich einmal ein MB Fake gekauft habe, schreibe ich ebay Käufe von Anfang an ab. Ich rechne damit dass es schief geht. Enttäuscht werde ich nicht mehr, dafür um so häufiger positiv überrascht. Wenn ein Artikel doch einmal nicht der Beschreibung entsprechen sollte, fragen ich höflich an ob wir eine Regelung finden. Wenn nicht, okay, wenn doch, um so besser. Ebay ist keine seriöse Handelsplattform sondern nur ein Spielplatz. Seit dem ich mir das klar gemacht habe, lässt sich viel entspannter stöbern. Und beim Stöbern findet man nach wie vor ganz tolle Dinge&nbsp; ;D</p><p>Wenn ich verkaufe, dann nur mit vielen großen Fotos und einer ausführlichen Beschreibung. Ist der Käufer unzufrieden, haben wir bisher immer irgendwie zueinander gefunden. </p><p>Grüße Roberto</p>", "<p>@delta und @beginner :</p><p>ich denke, man muss bei der Bucht unterscheiden zwischen privaten Verkäufern und professionellen Verkäufern.<br> <br>Bei letzteren gibt es sehr seriöse und in der &quot;Füller-Szene&quot; gut bekannte. Hier kann man sicher ohne Bedenken kaufen, auch im höheren Preissegment. Allerdings betreiben genau diese bekannten Händler praktisch alle auch eigene Shop-Seiten außerhalb von ebay, bei denen die Preise oft günstiger sind, da die Provision von ebay nicht anfällt (direktes Nachfragen lohnt sich nach meiner Erfahrung immer!).<br> <br>Bei den privaten Verkäufern bin ich sehr vorsichtig geworden, seit auch ich da einmal reingefallen bin. Außerdem habe ich bei einer Pen-Show vor kurzem nicht schlecht gestaunt, was unter echten Sammlern realistische Preise im Vergleich zu den Auktionspreisen in der Bucht sind. Die Unterschiede sind z.T. erheblich und da wird einem erst mal klar, was auf ebay teilweise für Mondpreise verlangt bzw. geboten werden, speziell im Sammmel-, Selten- und Gebraucht-Bereich.</p><p>Private Käufe im Schreibgerätesektor tätige ich jedenfalls nur noch bei echten &quot;Gelegenheitsschnäppchen&quot;, d.h. Nischenprodukte, die sonst kaum einen interessieren und für die daher wenig geboten wird bzw. in einem Preisniveau, in dem eine &quot;Niete&quot; zwar ärgerlich wäre, aber nicht wirklich weh tut.</p><p>Beste Grüße, Jürgen</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>Ihr habt wohl Recht ... ich kaufe bei Ebay häufig von Leuten (ob nun privat oder gewerblich), die ich kenne. Aber trotzdem kann ich manchmal eben nicht der Versuchung widerstehen, auch bei anderen Schreibgeräten mitzubieten.&nbsp; Naja, zumindest im aktuellen Fall hoffe ich darauf, dass sich das Problem lösen lässt ;-)</p><p>Euch allen viel Glück und hoffentlich wenig Ärger bei Ebay<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Mal was feines!", "src": "forum"}, {"id": 14042, "subj": "Um welche Montblanc-Modelle handelt es sich bei drei geerbten Schreibgeräten mit 925-/750-Punzierungen, einer Lapislazuli-Optik und einem Solid-Gold-Korpus?", "q": "Um welche Montblanc-Modelle handelt es sich bei drei geerbten Schreibgeräten mit 925-/750-Punzierungen, einer Lapislazuli-Optik und einem Solid-Gold-Korpus?", "a": "Der Goldfüller ist ein 144 Solid Gold mit 18kt-Overlay aus den frühen bis mittleren 1990er Jahren; spätere Solid-Gold-Modelle zeigen ein Fischgrätmuster aus Gelb- und Weißgold, die Goldschicht ist dünn und der Materialwert moderat, aber die Modelle sind vergleichsweise selten. Der Lapis-Rollerball ist ein 163 Solitaire Ramses II mit Lapislazuli-Kappe und vergoldetem Silberkorpus (Vermeil). Beim dritten Stück handelt es sich um einen 144 Ramses II, dessen dünne Lapislazuli-Kappe (häufiger Defekt der Reihe) gebrochen war und nachträglich von dritter Hand mit Holz/Horn ummantelt wurde – eine inoffizielle Bastelei, kein Montblanc-Originalzustand.", "v": 1986, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1454540635, "q_orig": "<p>Guten Tag liebe Forumsmitglieder,</p><p>ich habe 3 Montblanc Füller geerbt und bräuchte Hilfe um welche Modelle es sich handelt und aus welchen Jahr diese sind.</p><p>Ich hoffe ihr könnt mir etwas weiterhelfen.<br>Gerne auch weitere Details zu den Füllern wenn ihr wisst wie viel diese Wert sind und was so die Besonderheiten sind.</p><p><br>-der Montblanc mit Lapis ist ein Rollerball und hat eine 925 Stempel</p><p>-der Montblanc mit dem Horndeckel ist ein Federfüller und hat eben falls einen 925 Stempel</p><p>-und der letzte in Gelbgold ist ein Federfüller und hat einen 750 Stempel </p><p><br>Ich bin um jede Information dankbar und freue mich auf die Antworten von Experten :)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>der goldene Füllhalter ist ein Solid Gold 144er mit 18kt Overlay.&nbsp; Es wäre ein älterer Solid Gold ... so frühe bis Mitte 90er... spätere Solid Gold Schreibgeräte hatten ein &quot;Fischgrät&quot; Muster aus Gelb-und Weißgold. Wobei bei allen Solid Gold Schreibgeräten gilt ... die Schicht aus Gold ist recht dünn. Also vom Materialwert &quot;überschaubar&quot;, trotzdem vergleichsweise wertvoll und selten.</p><p>Der Rollerball ist ein 163 Solitaire Rames II. Die Kappe besteht aus Lapislazuli. Der Korpus ist Vermeil (d.h. vergoldetes Silber).</p><p>ooooh ... der andere Füllhalter ... nun ja, der arme ... das war mal ein 144 Ramses II .... und ja, er ist irgendwann mal runtergefallen und die dünne Lapislazuli-Schicht an der Kappe ist gebrochen .... das kam nicht ganz selten vor. In diesem Fall hat dann jemand selbst gebastelt und eine Holzschicht/Hornschicht drum gemacht. Naja ... hübsch ist das nicht, aber vielleicht ein nettes Erinnerungsstück für Dich. Das ist aber DEFINITIV so nicht original von Montblanc.</p><p>Wenn ich mich recht erinnere, kamen die Lapislazuli Schreiberlinge so um die 2000er auf den Markt.</p><p>Viel Spaß mit den Schreibgeräten.</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Hilfe bei der Modellbestimmung meiner Montblanc Füller benötigt", "src": "forum"}, {"id": 2343, "subj": "Stammt eine alte, mit 'Montblanc' beschriftete Armbanduhr vom Hamburger Schreibgerätehersteller, und hat dieser eine Uhrengeschichte vor 1997?", "q": "Stammt eine alte, mit 'Montblanc' beschriftete Armbanduhr vom Hamburger Schreibgerätehersteller, und hat dieser eine Uhrengeschichte vor 1997?", "a": "Vor 1997 stellte die Montblanc Simplo GmbH keine Uhren her; ältere Uhren mit dem Schriftzug 'Montblanc' stammen von einem unabhängigen Schweizer Uhrenhersteller, der mittlerweile insolvent ist. Beim Einstieg von Montblanc Hamburg in die Uhrenproduktion wurden die Markenrechte für den Uhrennamen 'Montblanc' von einem Schweizer Uhrmacher abgekauft, wodurch die Hamburger seit 1997 auch im Uhrensegment unter eigenem Stern auftreten dürfen. Aus reiner Sammlersicht für Montblanc-Schreibgeräte sind die alten Schweizer Uhren nicht relevant; ihr historischer Wert und ihre Verbindung zur Markengeschichte können dennoch interessant sein.", "v": 1785, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1111753976, "q_orig": "<p>Wünsche ein frohes Osterfest,\r<br>\r<br>würde gerne Informationen über diese äußerst nett anzusehende und wohl ältere Uhr haben, die im Ebay unter dem Link:\r<br>\r<br>eingestellt wurde.\r<br>\r<br>Wer weiß etwas darüber? 🙂 <br>\r<br>Liebe Grüße\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>die Uhr ist für Montblanc Sammler absolut <strong>uninteressant</strong>....\r<br>\r<br>Grund:\r<br>Ein Unternehmen mit dem Namen &quot;Montblanc&quot; gab es in der Schweiz vor etlichen Jahren mal als Uhrenhersteller, irgendwann haben die pleite gemacht. Dieser Hersteller hat aber ABSOLUT NICHTS mit Montblanc in Hamburg zu tun !!!\r<br>\r<br>Die Montblanc Simplo GmbH produziert erst seit 1997 Uhren !!!\r<br>Alle alten Uhren sind also DEFINITIV nicht von unserem Lieblingshersteller. <br>\r<br>Es gibt in der Schweiz wohl auch noch einen Schokoladenhersteller mit dem Namen &quot;Montblanc&quot;, aber auch dieses Unternehmen hat nichts mit dem deutschen Unternehmen &quot;Montblanc&quot; zu tun. <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Danke Michael!\r<br>\r<br>hätte ich mir selber denken <strong>müssen</strong>, weiß ja, daß Uhren erst ab 1997 produziert werden.\r<br>Hatte nur damals mal gehört, daß bei der Gründung von Montblanc auch irgendein Zusammenhang zu Uhrmachern bestand, weiß nur leider nicht mehr, wo ich das gelesen hatte.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>ich bin mir ziemlich sicher, dass die damalige Uhrenfirma nichts mit Montblanc zu tun hatte. (Ich bin mir wirklich 100%-ig sicher, aber man weiß ja nie 😉 )\r<br>\r<br>In Zeitschriften wie Chronos usw. wurden ja deshalb am Anfang heftig diskutiert, ob es überhaupt sinnvoll und notwendig sit, noch eine Uhrenmarke zu etablieren. :angry: In den Tests haben die Montblanc Uhren (ab 1997) aber immer schon ganz gut abgeschnitten und in den letzten Jahren sogar noch deutlich zugelegt. Insofern dürfte sich die ketzerische Frage, wo &quot;man bei dieser Uhr die Tinte einfüllen kann&quot; inzwischen nicht mehr relevant sein ...\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Moin alle zusammen,\r<br>\r<br>die damalige Markenbezeichnung &quot;Montblanc&quot; für Uhren und die heutigen Montblanc-Uhren haben schon eine Gemeinsamkeit.\r<br>\r<br>Als Montblanc, Hamburg, sich dazu entschloss, in den &quot;Luxus&quot;-Bereich einzusteigen und dazu natürlich auch eine eigene Uhren Kollektion auflegen wollte, meldete sich ein Uhrmacher aus der Schweiz und sagte, dass seine Familie die Markenrechte an dem Uhrennamen &quot;Montblanc&quot; schon seit achtzehnhunderschlagmichtot hätte.\r<br>\r<br>Die Hamburger sagten daraufhin &quot;prima!&quot; und kauften ihn auf bzw. ihm die Rechte ab.\r<br>\r<br>Insofern ist die Uhrenmarke &quot;Montblanc&quot; deutlich älter als die Schreibgerätemarke &quot;Montblanc&quot;. Der Unterschied ist nur, dass die Montblanc Uhren erst seit 1997 auch den Stern tragen dürfen.\r<br>\r<br>Ob deshalb die vor 1997 produzierten Montblanc Uhren für Montblanc-Sammler &quot;uninteressant&quot; sind, kann und will ich nicht beurteilen. Mich würden schon Abbildungen und Beschreibungen dieser Uhren interessieren, ab wann welche Modelle in welcher Qualität usw. hergestellt wurden - usw.\r<br>Ich selber habe eine dieser älteren Montblanc Uhren, wohl in den 50ern hergestellt, weil ich für DM 30,00 damals nicht &quot;nein&quot; sagen konnte.\r<br>\r<br>Stellt euch doch mal vor, Ihr findet eine Taschenuhr, natürlich in Massivgold, mit Quarterrepeater Werk, Emaile Ziffernblatt und gebläuten Zeigern, mit Schlüsselaufzug und Musikwerk - und dann steht da &quot;Montblanc&quot; drauf... Würdet Ihr da nicht &quot;schwach&quot; werden?!?\r<br>\r<br>Ich sammel ja auch &quot;Rouge Et Noir&quot; (auch ohne Stern) oder &quot;Astoria&quot; Schreibgeräte...\r<br>\r<br>beste Grüße,\r<br>Axel</p>", "<p>Ich selber habe auch ein solches eher Lustiges Exemplar von &quot;Montblank&quot;. Die Art ist ähnlich den Modellen der Fa. &quot;Gruen&quot; und stammt wohl aus den 30er Jahren. Hehört aber sicherlich eher zu den Kuriositäten.\r<br>Sebastian</p>"], "subj_orig": "ältere Montblanc Uhr", "src": "forum"}, {"id": 2524, "subj": "Mindert eine nachträgliche Diamantverzierung an einem Montblanc Kafka aus der Writers Edition den Sammlerwert?", "q": "Mindert eine nachträgliche Diamantverzierung an einem Montblanc Kafka aus der Writers Edition den Sammlerwert?", "a": "Nachträgliche Modifikationen wie aufgesetzte Diamanten an Sammler-Schreibgeräten sind Geschmackssache: Befürworter sehen darin eine kreative Aufwertung, Kritiker bemängeln den Verlust der Originalsymmetrie und werten den auffälligen Schmuck als reines Statussignal. Aus Sammlersicht handelt es sich nicht mehr um den Originalzustand, was den Wert für klassische Sammler in der Regel reduziert.", "v": 1935, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1113034003, "q_orig": "<p>Moin liebe Kafka Liebhaber,\r<br>\r<br>schaut Euch das mal an, nett gemacht, aber mindert diese Abänderung nicht eher den Preis?\r<br>Link: <br>\r<br>Was meint Ihr?\r<br>\r<br>Grüße <br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>also ich finde das eine tolle Idee, wenn auch die Symetrie nicht mehr ganz stimmt. <br>\r<br>Aber eine nette Idee ist es allemal.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Hallo\r<br>Es ist Geschmackssache, klar. Aber mir gefällt es überhaupt <br>nicht. Das Anwendungsbeispiel zeigt auch noch, was der <br>Macher damit vorhat: Angeben. Man sieht sie immer die Diamanten.\r<br>Aber wie gesagt - Geschmackssache.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Kafka Sonderanfertigung (nicht MB)", "src": "forum"}, {"id": 12604, "subj": "Ist die Verwendung des Begriffs 'Meisterstück' in der Werbung anderer Hersteller (z.B. Garmin) markenrechtlich problematisch für Montblanc?", "q": "Ist die Verwendung des Begriffs 'Meisterstück' in der Werbung anderer Hersteller (z.B. Garmin) markenrechtlich problematisch für Montblanc?", "a": "Der Begriff 'Meisterstück' ist im allgemeinen Sprachgebrauch ein Qualitätsbegriff und kein exklusiv für Montblanc geschützter Markenname; markenrechtlich besteht ein Freihaltebedürfnis, weshalb auch andere Unternehmen damit werben dürfen. Die markenrechtliche Beurteilung kann allerdings im Einzelfall variieren, insbesondere bei sehr ähnlicher Schreibschriftgestaltung könnte das Thema Rufausbeutung diskutiert werden, wie vergleichbare Domain- und Markenstreitigkeiten zeigen. Für die breite Bevölkerung wird 'Meisterstück' zudem nicht primär mit Montblanc assoziiert, sondern allgemein als Auszeichnung handwerklicher Spitzenqualität verstanden, sodass Verwechslungsgefahr meist nicht gegeben ist.", "v": 1735, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1278412588, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>bei &quot;Meisterstück&quot; denkt man an .... klar Montblanc.</p><p>Insofern verwundert mich die aktuelle Werbung von Garmin, denn dort wird das eigene Produkt als &quot;Meisterstück&quot; bezeichnet. Nun dürfte für die meisten Kunden klar sein, dass Montblanc keine Navigationsgeräte herstellt ... insofern dürfte hier keine Verwechslungsgefahr vorliegen. Das ist doch aber trotzdem ein &quot;typischer&quot; Fall von Rufausbeutung, d.h. man nimmt eine andere Marke bzw. Markenelemente und bringt diese mit der eigenen Marke in Verbindung. Ob MB diese &quot;unfreiwillige Variante des Co-Branding&quot; wohl gefallen würde??</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,</p><p>hmm, das sieht schon etwas... seltsam aus...</p><p>Was ich eher als negativ betrachten würde ist wie sehr das Wort Meisterstück betont wird...<br>Vielleicht solltest du eine Email an Montblanc schicken? :)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>also ich weis net, </p><p>Ich seh&#039; das eher so daß &quot;MB&quot; das Markenzeichen ist, die Bezeichnung Meisterstück eher ein Qualitätskennzeichen. <br>Wenn&#039;s anders wäre, dann dürfte ja kein Meister sein Meisterstück mehr als solches bezeichnen.</p><p>Bin gespannt wie&#039;s weitergeht.</p><p>Grüße Horst </p>", "<p>Sonst habt ihr aber keine Sorgen? ;)<br>Aber…zuerst einmal einen schönen guten Abend zusammen.</p><p><br>bei &quot;Meisterstück&quot; denkt man an .... klar Montblanc.</p><p>Dies, lieber Michael bezieht sich vielleicht auf uns, die sich mit Schreibgeräten beschäftigen, also die Sammler und Schreibgerätebegeisterte. Das war es aber auch schon.</p><p>Wenn ich jetzt sämtliche über 80 Millionen Deutsche (vom Baby bis zum sterbenden) als Zahl nehme, die mehr oder weniger hier herum „kreuchen oder fleuchen“, denke ich mir, dass dann eine klitzekleine, einstellige Prozentzahl der Bevölkerung herauskommt, die Meisterstück gleich mit Montblanc in Verbindung bringt.<br>Die meisten (hoher zweistelliger Prozentsatz) bringen Montblanc gleich mit teuer und reich in Verbindung.</p><p>Da hat Horst schon recht, das Wort Meisterstück ist allgemeingut und bezeichnet eben etwas qualitativ, hochwertig Hergestelltes. Siehe auch unser allseits beliebtes Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Meisterst%C3%BCck und da steht nicht drin, dass Montblanc den Daumen auf das Wort „Meisterstück“ drauf hat. Wäre ja noch schlimmer.</p><p>Und warum soll nun die Firma Garmin nicht mit einem Meisterstück werben, wenn ihr neues Navi wohl sehr gut gelungen ist? Ich sehe da nix schlimmes dran.<br>Von mancher/manchem Buchautorin/ Buchautor wird ja auch vom aktuellen Meisterstück gesprochen und beworben. In vielen tausenden von Handwerksbetrieben werden Meisterstücke hergestellt und eben mit dem Wort „Meisterstück“ angepriesen.</p><p>Von daher weiß ich auch nicht, lieber DetlevCM, warum Michael an Montblanc eine E-Mail schreiben soll? Wir, oder Michael, sind hier doch nicht als Späher für die abgehobene Firma in Hamburg, die sich heute selbst in hohen Sphären lebend und tätigend sieht, als Denunzianten angestellt.&nbsp; :D</p><p>Schönen Gruß<br>Günter<br></p>", "<p>Dies, lieber Michael bezieht sich vielleicht auf uns, die sich mit Schreibgeräten beschäftigen, also die Sammler und Schreibgerätebegeisterte. Das war es aber auch schon.</p><p>Wenn ich jetzt sämtliche über 80 Millionen Deutsche (vom Baby bis zum sterbenden) als Zahl nehme, die mehr oder weniger hier herum „kreuchen oder fleuchen“, denke ich mir, dass dann eine klitzekleine, einstellige Prozentzahl der Bevölkerung herauskommt, die Meisterstück gleich mit Montblanc in Verbindung bringt.<br>Die meisten (hoher zweistelliger Prozentsatz) bringen Montblanc gleich mit teuer und reich in Verbindung.</p><p>Da hat Horst schon recht, das Wort Meisterstück ist allgemeingut und bezeichnet eben etwas qualitativ, hochwertig Hergestelltes. Siehe auch unser allseits beliebtes Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Meisterst%C3%BCck und da steht nicht drin, dass Montblanc den Daumen auf das Wort „Meisterstück“ drauf hat. Wäre ja noch schlimmer.</p><p>Und warum soll nun die Firma Garmin nicht mit einem Meisterstück werben, wenn ihr neues Navi wohl sehr gut gelungen ist? Ich sehe da nix schlimmes dran.<br>Von mancher/manchem Buchautorin/ Buchautor wird ja auch vom aktuellen Meisterstück gesprochen und beworben. In vielen tausenden von Handwerksbetrieben werden Meisterstücke hergestellt und eben mit dem Wort „Meisterstück“ angepriesen.</p><p>Von daher weiß ich auch nicht, lieber DetlevCM, warum Michael an Montblanc eine E-Mail schreiben soll? Wir, oder Michael, sind hier doch nicht als Späher für die abgehobene Firma in Hamburg, die sich heute selbst in hohen Sphären lebend und tätigend sieht, als Denunzianten angestellt.&nbsp; &nbsp;:D</p><p>Schönen Gruß<br>Günter</p><p> Sehr gut gesagt (geschrieben), Günter!</p><p>Axel</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>naja, ganz soooooo einfach ist es nicht. Allgemein beschreibende Worte haben ein Freihaltebedürfnis, so weit, so gut. Aber es gibt immer wieder recht &quot;kuriose&quot; Urteile im Zusammenhang mit solchen &quot;ganz normalen&quot; Wörtern. </p><p>Mal Beispiele: </p><p>Jemand registriert sich die Domain karriere.de ... das Handelsblatt klagt gegen diese Person, weil man eben auch eine Rubrik &quot;Karriere&quot; in der eigenen Zeitung hat und einige damit das Handelsblatt in Verbindung brachten. Die Person MUSSTE die Domain an den Handelsblatt Verlag abgeben :-(</p><p>Jemand registriert sich kinder.at ... Ferrero klagt ... und verliert... hier hatte das Gericht entschieden, dass keine Verkehrsgeltung vorliegt.</p><p>Für mich ist also nicht wirklich &quot;klar&quot;, wie manche Entscheidungen zustande kommen (ich bin aber auch kein Jurist). Etwas komisch fand ich das mit dem Meisterstück aber schon ... insbesondere weil es eben in einer Art Schreibschrift dargestellt wurde (auch zum Thema &quot;Rufausbeutung&quot; gibt es einige Urteile, die insgesamt recht heterogen sind).</p><p>An MB werde ich mich aber natürlich nicht wenden, klar ... ist ja nicht mein Problem.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Liebe Leute,<br>gebt doch einfach mal bei der großen Internet-Brille als Suchbegriff &quot;Meisterstück&quot; ein. Natürlich erscheint da auch als Trefferangebot eine Kombination mit Montblanc. Das ist aber auch nur eine von vielen Möglichkeiten.</p><p>Im allgemeinen Sprachgebrauch kenne ich dieses Wort in jeglichem Zusammenhang wenn es darum geht, das eine Sache hervorragend gelungen ist.</p><p>Gleichwohl fände ich es aber wiederum spannend zu sehen, was geschehen würde, wenn sich ein anderer Schreibgerätehersteller der Bezeichnung &quot;Meisterstück&quot; bediente. </p>"], "subj_orig": "Ein Meisterstück von Garmin ... dürfen die das?!", "src": "forum"}, {"id": 8960, "subj": "Gibt es den Waterman Sérénité in Holz auch als Rollerball oder Kugelschreiber?", "q": "Gibt es den Waterman Sérénité in Holz auch als Rollerball oder Kugelschreiber?", "a": "Bei der schwarzen Sérénité-Variante ist das Federaggregat gegen ein Kugelschreiber- oder Tintenrollermodul tauschbar; die Schäfte sind nicht modellbezogen festgelegt. Es ist daher wahrscheinlich, dass dies auch bei der Holzausführung möglich ist; eine direkte Anfrage beim Hersteller wird empfohlen, um es verbindlich zu klären.", "v": 1933, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1180546083, "q_orig": "<p>Gibt es von Waterman den Sérénite Wood auch als Rollerpen / Kugelschreiber? Bei meiner bisherigen Suche bin ich lediglich auf Füllfederhalter gestoßen ... leider ...\r<br>\r<br>Sonst musss ich doch leider auf den Black Rollerpen zurückgreifen, welcher nur halb so schön ist.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Dichter,\r<br>\r<br>also zumindest bei den schwarzen Serenite läßt sich das Federaggregat beliebig gegen das Kugelschreiber/Tintenrollermodul tauschen. Die Schäfte sind nicht auf Füllhalter oder Kugelschreiber/Tintenroller festgelegt. <br>\r<br>Dies könnte bei der Holzausführung genauso sein. Frag' doch einfach 'mal beim Hersteller an.\r<br>\r<br>MfG\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 31.05.2007 11:28</p>", "<p>Oh, das ist eine sehr gute Nachricht. Danke für den Hinweis. Sobald ich eine Antwort habe, werde ich diese hier posten.</p>"], "subj_orig": "Waterman Sérénite Wood Rollerpen?", "src": "forum"}, {"id": 11671, "subj": "Sind häufige Defekte an Kappengewinde, Feder und Korpus eines Montblanc Starwalker-Füllhalters typisch, und wie reagiert Montblanc bei Reparaturen außerhalb der Garantie?", "q": "Sind häufige Defekte an Kappengewinde, Feder und Korpus eines Montblanc Starwalker-Füllhalters typisch, und wie reagiert Montblanc bei Reparaturen außerhalb der Garantie?", "a": "Beim Starwalker ist das Kappengewinde innen aus Kunststoff, während das Schaftgewinde aus Metall besteht; bei zu festem Zudrehen kann das Kunststoffgewinde mit der Zeit nachgeben. Wiederholte Defekte derselben Komponenten sind aber nicht der Regelfall. Die Garantie verlängert sich nicht automatisch durch eine Reparatur; nach Ablauf trägt der Kunde die Kosten, die für eine Kappe etwa bei 120 Euro liegen können. Kulanz ist Verhandlungssache und unternehmerisch zwischen Vorab-Einpreisung möglicher Reparaturen und individueller Kostenübernahme abzuwägen.", "v": 1983, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1217339262, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich bin ein absoluter Fan von Montblanc und liebe es mit meinem Füllfederhalter (Starwalker) zu schreiben besonders weil ich das täglich mache und seit ich das Schreibgerät habe, meine Notizen wieder lesen kann;) <br>\r<br>Eigentlich habe ich Montblanc nicht nur wegen dem Design etc. gekauft, sondern weil ich \"glaubte\" damit auch ein Schreibgerät für die Ewigkeit zu erwerben - besonders in Bezug auf die Qualität.\r<br>\r<br>Jetzt musste ich meinen Starwalker aber schon wieder einschicken und zwar wg. einer defekten Kappe (Gewinde). Dabei wurde festgestellt, das meine Feder verbogen ist. Wie das sein kann??? Pflege ich den Füller doch wie mein ..... 🙂 <br>\r<br>2006 war übrigens ein Defekt des Unterteils (Undichtigkeit)Grund zur Reparatur. <br>\r<br>Nun möchte Montblanc ca. 120 Euro für die defekte Kappe. Hat irgend jemand Erfahrungen ähnlicher Reparaturhäufigkeit gemacht?. Ärgerlich ist, daß meine verlängerte Garantie (erste Reparatur) gerade ausgelaufen ist. Kann man nur alle 12 Monate den Füller wg. eines anderen Defekts einschicken um damit eine Verlängerung der Gewährleitsung zu erhalten.;) <br>\r<br>Hatte mir etwas mehr Kulanz von Montblanc erhofft. <br>\r<br>Also wenn jemand ähnlich Erfahrung gemacht hat, freue ich mich über jede Info... stehe noch in Verhandlung mit dem Kundenservice.\r<br>\r<br>Danke und Gruß Thomas</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Thomas,\r<br>\r<br>genau in dem Beitrag \"unter\" Dir geht es um ein ähnliches Problem. Siehe auch:\r<br>http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=100&amp;func=view&amp;id=11644&amp;catid=1\r<br>\r<br>Also wie geschrieben, ich selbst habe keine Probleme mit dem Gewinde... letztlich ist aber eines klar: am Schaft ist das Gewinde aus Metall, in der Kappe besteht es aus Plastik ... klar, wenn man dann viel zu stark \"zu dreht\", kann es sicher sein, dass das Plastik-Gewinde irgendwann \"nachgibt\"....\r<br>\r<br>... wie geschrieben, bei mir ist das auch nach Jahren nicht der Fall.\r<br>\r<br>Ganz am Anfang hatte ich mal Anschreibprobleme mit meinem Füllhalter und hatte ihn deshalb eingeschickt, aber danach war immer alles ok.\r<br>\r<br>Thema Kulanz: Das ist wirklich ein \"schwieriges\" Thema, denn es gibt da zwei Varianten:\r<br>1. man rechnet gleich von Anfang an mögliche Kosten für Reparaturen ein und verkauft die Schreibgeräte etwas teurer ... dann hat man praktisch die Reparaturkosten gleich am Anfang \"bezahlt\" und man verteilt die Kosten über die \"Allgemeinheit\", weil es ja nicht bei jedem zu einem Schaden kommt\r<br>\r<br>2. die Reparaturkosten fallen erst bei dem Schadensfall und nur bei der Person an, bei der der Schaden auftritt\r<br>\r<br>Ich weiß nicht, welche Variante \"gerechter\" ist. <br>\r<br>Wenn ich das richtig verstehe, geht MB einen Mittelweg davon und die berechneten Pauschalen decken nicht unbedingt die Kosten.\r<br>\r<br>Zudem ist grad beim Gewinde schwer zu entscheiden, wer denn nun der \"Schuldige\" ist, d.h. ist es der Nutzer, der u.U. kraftvoll zu dreht oder der Hersteller? <br>\r<br>(ach noch etwas: die Kombination Metall und Plastik-gewinde hat man öfter, so z.B. auch beim Pelikan 625, beim Skeleton Star 333 usw.)\r<br>\r<br>Feder verbogen und undicht? Hmm klingt ganz so, als wenn der Füllhalter irgendwann einmal runter gefallen ist. <br>\r<br>(Nur so zur Info: Ich wollte mal bei einem Waterman Serenite Blue, den ich seit dem kauf nur 3x benutzt hatte, nach einem Jahr die Federstärke wechseln lassen. Das hätte bei meiner neuwertigen Feder immerhin nioch 460.- Euro gekostet... ich hab das dann lieber sein lassen). <br>\r<br>Ich denke, eines ist klar ... alle kaufen einen Montblanc wegen der hohen Qualität und deshalb empfehle ich die Marke auch meinen Freunden. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Defekte am Starwalker 26500", "src": "forum"}, {"id": 12009, "subj": "Wie lassen sich die Rillen eines platinierten Starwalker Doué reinigen, ohne die Beschichtung zu beschädigen?", "q": "Wie lassen sich die Rillen eines platinierten Starwalker Doué reinigen, ohne die Beschichtung zu beschädigen?", "a": "Zur schonenden Reinigung der Rillen und der platinierten Oberfläche eignet sich eine weiche Bürste, etwa eine weiche Zahnbürste oder die Reinigungsbürste eines Elektrorasierers, leicht angefeuchtet eingesetzt. Tücher allein erreichen die Vertiefungen nicht ausreichend. Wichtig ist, mechanische Belastung gering zu halten, um Kratzer auf der Platinierung zu vermeiden.", "v": 1928, "r": 2, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1226419401, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe folgendes Problem:\r<br>vor einiger Zeit habe ich mir für den Alltagsgebrauch einen Starwalker Doué (Fineliner) zugelegt.\r<br>Schon nach kurzer Zeit musste ich leider feststellen, dass die Rillen ziemlich schnell verdrecken und der Stift sehr unansehlich wird. Nun möchte ich Ihn beim putzen (und man muss Ihn ziemlich oft putzen) natürlich nicht übermäßig beanspruchen; insbesondere habe ich Angst die platinierte Kappe zu beschädigen:unsure: .\r<br>Hat jemand einen Tip wie man hier am besten vorgeht? <br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Andreas</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Andreas,\r<br>\r<br>hmm, ich würde es wohl mit einer Zahnbürste probieren. Und da sicher eine auswählen, die eher weich ist ... dann die Zahnbürste feucht machen und \"putzen\" B) <br>\r<br>Weiß nicht, ob das klappt, aber so sollte es zumindest schonend sein ...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>vieln Dank für Deinen Tip - Eine Bürste ist eine ganz gute Idee (Tücher bringen ja nix). Werde es mal mit einer Bürste von einem elektischen Rasierer probieren; glaube, die sind noch weicher als Zahnbürsten.\r<br>\r<br>Beste Grüße\r<br>Andreas</p>"], "subj_orig": "Reinigung Starwalker Doué", "src": "forum"}, {"id": 10732, "subj": "Existiert ein Montblanc Leonard Bernstein als Patronenfüller mit verziertem Korpus und silbernem Clip?", "q": "Existiert ein Montblanc Leonard Bernstein als Patronenfüller mit verziertem Korpus und silbernem Clip?", "a": "Eine derartige Variante des Leonard Bernstein hat Montblanc nie produziert; bei dem gezeigten Schreibgerät handelt es sich eindeutig um eine Fälschung, vermutlich chinesischer Herkunft. Erkennbar ist dies u.a. an Feder, Tintenleiter, Clip, Griffstück und 'Konverter', die nicht den Originalmerkmalen von Montblanc entsprechen. Der echte Leonard Bernstein ist als Kolbenfüller mit goldenem Clip gestaltet.", "v": 1827, "r": 4, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1202122167, "q_orig": "<p>seid gegrüßt,\r<br>\r<br>ich bräuchte mal eine auskunft zu einem MB Leonard Bernstein, den ich entdeckt habe. er sieht anders aus, als er bei fountainpen.de beschrieben ist, nämlich ist der korpus nicht einheitlich schwarz, sondern verziert, der clip ist gleich in bezug auf die form, jedoch silber, und der von mir anvisierte füller ist offensichtlich ein patronenfüller, der allerdings mit kolbenkonverter betrieben werden kann. gibt es so etwas? ich hoffe, der upload der bilder funktioniert vom hoster,so dass ihr sehen könnt, was ich meine. <br>\r<br>danke für schnelle antwort, <br>robert\r<br><br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Robert,\r<br>\r<br>nein, so etwas gibt es nicht - zumindest nicht von Montblanc. Dies ist ganz offensichtlich ein chinesischer (?) Nachbau, also eine Fälschung.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Oups - - -\r<br>- - - was für eine hässliche Fälschung! Der Clip ist ja eine echte Zumutung.\r<br>\r<br>Moin Robert,\r<br>so etwas würde Montblanc nicht machen.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>danke für euren schnellen antworten, hier noch ein bild, das, wenn man es nicht besser wüsste, fast für glaubhaft - also echt - halten würde.\r<br>\r<br>lg, <br>\r<br>robert </p>", "<p>\r<br>Moin Robert,\r<br>\r<br>hmm, das Bild ist echt – damit ist das Schreibgerät aber noch lange kein echter Montblanc Füllfederhalter ;-)\r<br>\r<br>Dafür ist deutlich auf dem Bild zu erkennen, dass die Feder, der Tintenleiter, der Clip, das Griffstück, der &quot;Konverter&quot; usw. (gelinde gesagt) nicht &quot;Montblanc-like&quot; sind.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "MB Leonard Bernstein", "src": "forum"}, {"id": 13176, "subj": "Welche Tinten sind für einen Sheaffer White Dot Triumph Sentinel von 1949 geeignet, und ist nach langer Standzeit eine besondere Behandlung nötig?", "q": "Welche Tinten sind für einen Sheaffer White Dot Triumph Sentinel von 1949 geeignet, und ist nach langer Standzeit eine besondere Behandlung nötig?", "a": "Für historische Sheaffer-Modelle sollten ausschließlich wasserlösliche, nicht verklebende Tinten verwendet werden; klassisches Pelikan 4001 Königsblau und blaue Faber-Castell-Tinte gelten als unproblematisch. Pigmentierte oder stark farbige Tinten (Schwarz, Rot, Eisengallus) sind zu vermeiden, da sie das Material angreifen können. Vor der ersten Inbetriebnahme empfiehlt sich gründliches Spülen mit Leitungswasser, regelmäßige Spülungen halten den Halter dauerhaft funktionsfähig.", "v": 1977, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1340144987, "q_orig": "<p>Hallo!<br>ich bin neu hier, doch haben die äußerst schönen alten Sheaffer mein Interesse geweckt, einen solchen alten Füllfederhalter zu erstehen. Es ist ein schöner Sheaffer White Dot Triumph Sentinel (1949) geworden und bevor ich ihn das erste Mal selbst &quot;in Betrieb&quot; nehme, frage ich mich, welche Tinte dafür geeignet ist, sodass nichts beschädigt wird? Ich habe dazu in diversen Foren verschiedenes gelesen, manche schreiben, die Pelikan 4001 sei nicht zu empfehlen, da u.U. verklebend; was ist dagegen mit Pelikan Edelstein Sapphire? Oder sollte ich besser auf eine Sheaffer-Tinte von heute zurückgreifen?<br>Wenn der Füller vermutlich länger nicht benutzt wurde ist eine besondere Behandlung nötig?<br>Gruß,<br>Tobias</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Tobias,</p><p>zunächst herzlichen Glückwunsch zu Deinem Sheaffer! Ich mag Sheaffer sehr, da die meist eine sehr gute Feder haben.</p><p>Genau, Du solltest keinesfalls &quot;verklebende&quot; Tinte verwenden, d.h. die Tinte sollte idealerweise wasserlöslich sein.<br>Die normale, <u>blaue</u> Pelikan 4001 ist wasserlöslich und deshalb am unproblematischsten. Die kann ich Dir <u>sehr empfehlen</u> ... da kann nichts verkleben und da die Tinte wasserlöslich ist, reicht es, wenn Du den Füllhalter von Zeit zu Zeit mit Leitungswasser durchspülst. Alternativ kann ich Dir auch die blaue Faber-Castell Tinte empfehlen. Ich hatte mal lange mit einem Faber-Castell Mitarbeiter über dieses Thema gesprochen und seiner Ansicht nach wäre diese Tinte auch ideal (da ebenfalls wasserlöslich).</p><p>Nicht zu empfehlen wären farbige Tinten, d.h. schwarz, rot usw. Ich habe mal einen meiner Füllhalter durch eine rote Tinte zerstört ... da hatte sich die Tinte richtig ins Material &quot;gefressen&quot;. Da kann man dann nichts mehr machen. Also lieber &quot;Finger weg&quot; von farbigen Tinten.</p><p>Auch wenn ich die Pelikan Edelstein Sapphire Tinte selbst besitze, kann ich Dir nicht sagen, ob die nun wasserlöslich (und damit geeignet) ist. Das kannst Du aber mal selbst testen ... alles was Du mit einem Tintenkiller weg bekommst, ist wasserlöslich ... (da ich seit Jahrzehnten keinen Tintenkiller mehr benutze, kann ich dazu aber nichts sagen). Meist steht aber auch auf der Verpackung, ob die Tinte nun wasserlöslich ist oder nicht. Bei der Pelikan Sapphire Tinte konnte ich keinen entsprechenden Hinweis erkennen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Sheaffer Triumph Sentinel Tinte?", "src": "forum"}, {"id": 6641, "subj": "Worauf ist beim Kauf eines Montblanc Chopin (M145) als Geschenk zu achten, insbesondere bezüglich Federbreite und eBay-Risiken?", "q": "Worauf ist beim Kauf eines Montblanc Chopin (M145) als Geschenk zu achten, insbesondere bezüglich Federbreite und eBay-Risiken?", "a": "Entscheidend für die spätere Nutzung ist die richtige Federbreite, die zur Schreibgewohnheit der beschenkten Person passen muss; sonst bleibt der Füllhalter ungenutzt. Vor dem Kauf empfiehlt sich daher ein unauffälliger Test mit anderen Füllhaltern, um die bevorzugte Strichstärke zu bestimmen. Beim Kauf bei einem etablierten Montblanc-Händler kann die Feder typischerweise innerhalb von 14 Tagen getauscht werden; bei eBay ist dieses Sicherheitsnetz nicht gegeben, weshalb Vorsicht bei privaten Verkäufern und vor allem bei Anbietern mit wenigen Bewertungen geboten ist.", "v": 1973, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1155656151, "q_orig": "<p>hallo\r<br>\r<br>ich bin der ronny und bin neu hier. ich möchte für meine freundin einen montblanc füllfederhalter erwerben. leider bin ich noch der absolute neuling in diesem bereich. habe mich hier schon ein wenig belesen und bin auch etwas schlauer geworden.\r<br>\r<br>bei ebay habe ich diesen montblanc gefunden\r<br><br>dieser ist sehr günstig. der gute man hat auch durchweg gute bewertungen. die bilder sehen original aus aber er schreibt leider nix wegen den zertefikaten.\r<br>\r<br>ich weiß diese ebay fragerei ist hier nicht neu aber vielleicht kann mir trotzdem jmd nen beruhigenden tip von euch geben.\r<br>\r<br>vielen dank schonmal <br>\r<br>ronny</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ronny,\r<br>\r<br>entscheidend ist beim Füllhalterkauf, dass Du ganz genau weißt, welche Federstärke Deine Freundin bevorzugt.\r<br>\r<br>Ich sag es mal so, wenn die Federstärke nicht stimmt, liegt der Füllhalter sonst bald unbenutzt in der Schublade. Ich hab es so gemacht, dass ich meiner Freundin einfach ganz nebenbei einige meiner Füllhalter zum Schreiben gegeben und dann ihre Reaktion abgewartet habe. So weiß ich nun, dass es in meinem Beispiel unbedingt eine &quot;EF&quot; Feder sein muss.\r<br>\r<br>Ich habe selbst am Anfang meiner Sammlerleidenschaft mal einen Fehlgriff mit einer &quot;M&quot; Feder gemacht (ich bevorzuge aber auch eher feine Federn). Da ich bei einem Händler gekauft habe, konnte ich aber innerhalb von 14 Tagen die Feder tauschen...\r<br>\r<br>Was ich damit sagen will? Naja, man muss sich auch erst mal an eine bestimmte Federbreite &quot;gewöhnen&quot; und einen Füllhalter u.U. etwas länger testen. Wenn Du einen Füllhalter bei einem &quot;ordentlichen&quot; Montblanc Händler kauft, ist dies kein Problem, denn Du kannst die Feder ja tauschen lassen. Wenn Du einen Füllghalter bei Ebay kauft, ist dies nicht möglich...\r<br>\r<br>... ich würde Dir deshalb empfehlen, lieber etwas mehr Geld zu investieren und dafür bei einem Händler zu kaufen. Gerade wenn es sich um ein Geschenk handelt und Du Dir vielleicht nicht 100%-ig sicher bist, welche Federbreite Du nehmen sollst, wäre alles anderen nicht wirklich sinnvoll.\r<br>\r<br>Wenn Du Dir 100%-ig sicher bist, dass &quot;M&quot; die ideale Federbreite für Deine Freundin ist, kannst Du sicher auch bei Ebay kaufen... den Verkäufer in dieser Auktion kenne ich allerdings nicht und kann ihn deshalb auch nicht einschätzen.\r<br>\r<br>Ach ja, wirf doch aber mal einen Blick auf den Greta Garbo Füllhalter. Siehe:\r<br>http://www.fountainpen.de/greta-garbo-special.htm\r<br>Ist der nicht wunderschön?!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "montblanc Chopin M145 ebay", "src": "forum"}, {"id": 2299, "subj": "Was ist über die Montblanc-Modelle Meisterstück 12 und Nr. 38 aus den 1960er Jahren bekannt?", "q": "Was ist über die Montblanc-Modelle Meisterstück 12 und Nr. 38 aus den 1960er Jahren bekannt?", "a": "Beide Modelle wurden zwischen 1959 und 1968 hergestellt. Der Meisterstück 12 ist der kleinere Meisterstück-Füllhalter mit Kolbenfüller und sogenannter 'Butterfly'-Feder, die Nr. 38 ein Kugelschreiber (kein Rollerball) der dritten Linie unterhalb der Meisterstück-Reihe. In schwarzer Standardfarbe sind beide Modelle relativ häufig erhalten und entsprechend nicht besonders wertvoll; Sammlerpreise erreichen vor allem abweichende Farbausführungen.", "v": 1922, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1111578236, "q_orig": "<p>I have inherited a fountain pen Montblanc Meisterstück (Masterpiece) 12 and a roller ball pen Montblanc No 38. Probably they were bought as new items in the 1960s. Can anybody tell me something about these pens? <br>Thanks <br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hi Zeta,\r<br>\r<br>these pens were manufactured between 1959 and 1968. The No.12 is the samaller Meisterstück fountain pen with piston filling mechanism and the so called &quot;butterfly&quot; nib. The No.38 is a ballpoint pen (not rollerball) from the 3rd line (not Meisterstück) from the same periode.\r<br>\r<br>Both are still quite common and not very valuable - except they have another colour than black.\r<br>\r<br>Best regards,\r<br>Axel</p>", "<p>Dear Axel,\r<br>Thanks for your reply. The caps are black. If anybody is interested in these pens, please contact me.\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>Hallo Axel,\r<br>vielen Dank für die Antwort. Die Kappen sind schwarz. Falls jemand Interesse an diesen Schreibgeräten hat, bitte melden.\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Montblanc pens 12 and 38", "src": "forum"}, {"id": 3351, "subj": "Was bedeutet das 'S' im Berg-Imprint auf der Kappe der ersten Montblanc-Meisterstück-Edition (25er)?", "q": "Was bedeutet das 'S' im Berg-Imprint auf der Kappe der ersten Montblanc-Meisterstück-Edition (25er)?", "a": "Das 'S' im breiteren Berg-Imprint früher Meisterstücke steht für 'Simplo' und verweist auf die Firmenhistorie: Montblanc ging aus der Simplo Filler Pen Company hervor und firmierte später als Montblanc Simplo GmbH. In den späteren Meisterstück-Generationen entfiel dieses 'S', ebenso wurden die Federgravuren von '18 ct' zu '4810' geändert und Kappenringe ergänzt.", "v": 1872, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1121156716, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich habe mir mal die erste Meisterstück Edition etwas genauer angeschaut und dabei verschiedene Unterschiede zu den späteren Meisterstücken festgestellt.\r<br>\r<br>Das fängt ja bei den fehlenden Kappenringen an und hört bei dem recht unüblichen Imprint an der Feder auf, hier ist bei den ersten Meisterstücken &quot;18 ct&quot; zu lesen - später wurde daraus ja &quot;4810&quot;.\r<br>\r<br>Mir ist aber noch ein weiteres Unterscheidungsmerkmal aufgefallen. Die Berge auf dem Kappen-Imprint unterscheiden sich.\r<br>Bei den ersten Meisterstücken ist der Berg breiter und in der Mitte ist ein &quot;S&quot;. Später fehlt es.\r<br>\r<br>Weiß jemand von Euch, was dieses &quot;S&quot; bedeuten sollte????\r<br><br>Siehe auch Foto.\r<br><br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,\r<br><br>Ich rate einmal, aber könnte es nicht &quot;Simplo&quot; heissen, denn Montblanc hieß doch einmal &quot;Montblanc Simplo\r<br>GmbH&quot;, die aus der &quot;Simplo Filler Pen Company&quot; hervorging.\r<br>\r<br>(entnommen aus Regina Martini: Füllfederhalter)</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br><br>Ich rate einmal, aber könnte es nicht &quot;Simplo&quot; heissen, denn Montblanc hieß doch einmal &quot;Montblanc Simplo\r<br>GmbH&quot;, die aus der &quot;Simplo Filler Pen Company&quot; hervorging.\r<br>\r<br>(entnommen aus Regina Martini: Füllfederhalter)</p>", "<p>Hallo Edi,\r<br>\r<br>hmm, ich glaube die Antwort war einfach zu naheliegend 😉 <br>Vielen Dank!\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "25er Meisterstück - Frage zum Imprint", "src": "forum"}, {"id": 5815, "subj": "Wie hoch sind die Reparaturkosten bei Montblanc, wenn an einem 144er ein Schaftriss und Goldabrieb am Kappenkonus auftreten, und ist dies ein berechtigter Mangel?", "q": "Wie hoch sind die Reparaturkosten bei Montblanc, wenn an einem 144er ein Schaftriss und Goldabrieb am Kappenkonus auftreten, und ist dies ein berechtigter Mangel?", "a": "Bei einem berechtigten Materialmangel übernimmt der Montblanc-Service die Reparatur in der Regel kostenfrei; andernfalls fällt die Pauschale 1 von 49 Euro an. Risse im Schaft, abblätternde Goldschicht am Kappen-/Federring oder ähnliche Materialdefekte sollten daher zur Beurteilung an den Service eingesendet werden. Vor dem Versand empfiehlt sich Reinigung, wasserbasierte Spülung und Überprüfung; weitere Sachinformationen zu Kratzern im Lack wurden im Thread nicht ergänzt.", "v": 1822, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1142804650, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>ich habe heute einen älteren 144er der selten benutzt wurde aus der Schulade gezogen und bemerkt daß oben am Schaft ein Riß drin ist und das goldfarbene Teil an der Kappe fast nur noch nach Chrom glänzt.\r<br>Ich finde das einfach unglaublich!\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Ernst\r<br>\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ernst,\r<br>\r<br>das klingt für mich wie ein Fall für den Montblanc Service. Die Adresse findest du bei www.montblanc.com <br>\r<br>Berichte doch mal wie das ausgeht.\r<br><br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>was dürfte das denn beim Montblanc Service so etwa kosten?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Ernst</p>", "<p>Hallo Ernst,\r<br>\r<br>nach meiner Erfahrung, bei einem berechtigten Mangel, nichts. Ansonsten die Pauschale # 1 , 49.- Euro.\r<br>\r<br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe auch einen 144er der im Jahre 2001 gekauft wurde und bei mir in der Schublade lag. Nun hab ich ihn mir genauer angeschaut und ähnliches entdeckt: der goldene Ring unter der Feder weist kleine Risse im Gold auf... sieht aus als ob es abblättern würde. Leider scheint die ganze Zeit über eine Tintenpatrone drin gewesen zu sein und der schwarze Lack weist feinste Kratzerchen auf.\r<br>Was würdet ihr empfehlen? Sind die Risse ein &quot;berechtigter Mangel&quot; der kostenlos behoben würde?\r<br>Sollte ich ihn erstmal auseinandernehmen und mit destiliertem Wasser &quot;behandeln&quot;?\r<br>\r<br>Hab leider erst kürzlich (wohl etwas zu spät) gemerkt, dass dieser Füller, der bei mir rumlag was so wertvolles ist...</p>"], "subj_orig": "144er  = suboptimal ??", "src": "forum"}, {"id": 13957, "subj": "Ist der Montblanc Noblesse Oblige korrekt benannt, oder bezieht sich 'oblique' auf die Federform?", "q": "Ist der Montblanc Noblesse Oblige korrekt benannt, oder bezieht sich 'oblique' auf die Federform?", "a": "Das Modell heißt offiziell 'Noblesse Oblige'; der Name spielt auf die Redewendung 'Adel verpflichtet' an und hat nichts mit der Federform zu tun. Eine schräggeschliffene Feder hieße 'oblique', was häufig mit 'oblige' verwechselt wird. Vom Noblesse Oblige existiert eine ältere und eine jüngere Ausführung, unterscheidbar an Logo und Clipgestaltung. Bei der Echtheitsprüfung an gebraucht gekauften Stücken ist die Vorderseite der Originalfeder maßgeblich, der Tintenleiter ist selten nachträglich passend nachgerüstet.", "v": 1671, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1422961162, "q_orig": "<p>Hallo MB-Community,</p><p>ich habe im Netz den abgebildeten Füller &quot;Noblesse&quot; gekauft in der Meinung, einen Noblesse Oblige erworben zu haben. Nachdem ich den Füller erhalten habe, sind mir Zweifel gekommen, ob es tatsächlich dieses Modell ist. Vergleiche mit ausgewiesenen Noblesse Oblige haben mich nicht klarer sehen lassen.<br>Deshalb die Frage an euch: ist es ein Oblige - wenn nicht, welche Bezeichnung ist korrekt?</p><p>Gruß, Wolfgang </p>", "a_orig": ["<p>Hat sich erledigt! <br>Man muss nur wissen, was &quot;oblige&quot; bedeutet. 😉 Mein Noblesse hat eine abgeschrägte Feder!</p><p>Bis zum nächsten Mal.</p><p>Gruß, Wolfgang</p><p>Nachtrag: Thomas aus einem Nachbarforum hat es auf den Punkt gebracht:</p><p>Hier liegt der Teufel im Detail bzw in den Buchstaben.<br>Dein Modell von Montblanc heißt tatsächlich &quot;Noblesse Oblige&quot;.<br>Der Federschnitt schreibt sich oblique, was (abge)schräg(t) bedeutet.<br>Schau einmal hier für eine schnelle Erklärung:<br>https://www.google.de/search?q=oblique+nib&amp;biw=1280&amp;bih=880&amp;tbm=isch&amp;tbo=u&amp;source=univ&amp;sa=X&amp;ei=BYXTVNK9E4GBU9Oog4gN&amp;ved=0CCAQsAQ</p><p>Danke, Thomas, für die Erläuterung (auch für die anderen &quot;Newbies&quot;) ;-)</p>", "<p>Hallo,</p><p>in diesem Fall hat &#039;Oblige&#039; nichts mit der Feder zu tun, sondern das Modell heißt &#039;Noblesse Oblige&#039;. Der Füller auf dem Foto ist einer - allerdings kann ich nicht erkennen, ob die Feder die richtige ist.<br>Es gibt übrigens ein älteres und jüngeres Modell (Am Logo und Clip zu erkennen). Dieses ist, glaube ich, älter. </p><p>Viele Grüße</p><p>Sigrid&nbsp; </p>", "<p>Hallo Sigrid,</p><p>ich hoffe, du kannst mit den drei Fotos von der Feder der &quot;Adel verpflichtet&quot; etwas anfangen. Entweder gehört sie dazu oder nicht.</p><p>Über eine Einschätzung freut sich</p><p>Wolfgang</p>", "<p>Hallo Wolfgang,</p><p>die Vorderseite der Feder stimmt. Bei der Rückseite (Tintenleiter) bin ich mir nicht sicher. Ich hatte mal einen Noblesse Oblige, kann mich aber daran nicht mehr erinnern.<br>Vielleicht finde ich es noch heraus bei meiner Recherche.</p><p>Viele Grüße</p><p>Sigrid</p>", "<p>Das ist ja schon mal ein gutes Ergebnis - Danke Sigrid!</p><p>Allen ein schönes Wochenende!</p><p>Wolfgang</p>", "<p>Ich bin&#039;s nochmal, Wolfgang. Ich habe alles im Internet &#039;durchgegraben&#039;, aber nirgends die Rückseite dieser Feder gefunden.<br>Allerdings kannst du mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass der Tintenleiter nicht &#039;drangebastelt&#039; wurde. Das passt ja in den seltensten Fällen.<br>Du hast übrigens die ältere Version des Noblesse Oblige - Logo und Clip unterscheiden sich vom jüngeren Modell.<br>Auf jeden Fall viel Spaß damit!</p><p>Grüße von</p><p>Sigrid </p>", "<p>Das ist ja ein exzellenter Service, Sigrid, den du da bietest! Vielen Dank für die Recherche - dann gehe ich mal davon aus, dass ich einen schönen MB Noblesse Oblige-Füller gekauft habe. Als &quot;Newbie&quot; ist man eine Zeit lang erst mal ein bisschen skeptisch ...</p><p>Ein schönes Wochenende!</p><p>Gruß, Wolfgang</p>"], "subj_orig": "Montblanc Noblesse - welches Modell?", "src": "forum"}, {"id": 13145, "subj": "Wie ist ein Bulk-Filler-Prototyp aus Polycarbonat mit eingegossenen Wachteleierschalen gestaltungstechnisch optimal umzusetzen, insbesondere im Hinblick auf Tintenstandsfenster und Schalenverteilung?", "q": "Wie ist ein Bulk-Filler-Prototyp aus Polycarbonat mit eingegossenen Wachteleierschalen gestaltungstechnisch optimal umzusetzen, insbesondere im Hinblick auf Tintenstandsfenster und Schalenverteilung?", "a": "Für eine bessere Anmutung wird empfohlen, die Eierschalen dichter zu setzen, sodass ein dreidimensionaler Effekt durch Überlappungen entsteht und die Teiltransparenz nicht 'unentschlossen' wirkt. Statt eines durchgängig halbtransparenten Korpus ist ein klar abgegrenztes Tintensichtfenster (oben dicht, zum Sichtfenster hin auslaufend, oder ein separates kleines Fenster) optisch stimmiger. Eine Schraubkappe auf dem Füllgriff bedingt einen Durchmesser-Reduktionsschritt am Gewindeteil, was konstruktiv ein Nachteil ist. Hinweise zur Verarbeitung von Eierschalen-Oberflächen bietet zudem Horst von maxpens.de, der über umfangreiche Erfahrung mit dieser Technik verfügt.", "v": 1820, "r": 4, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1336140525, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>Anbei ein paar Bilder von einem neuen &quot;[Forenmitglied] Bulk Filler&quot; Prototyp &nbsp;dass Ich gerade beendet hab.</p><p>Im Gespräch mit einem neuen Nachbarn über unsere Hobbys, zeigte er mir die Wachteln er züchtet wegen ihres Fleisch.</p><p>In der Fhrüling hat er viel von Eiern im Übermaß.</p><p>Dies löste die Idee Eierschalen in einem Füllfederhalter ein zu giessen.</p><p>Also nahm ich ein paar Eier, kochte und schälte die Schalenteile auf.</p><p>Zum Erlauben dass man die insgesamte Tintenstand sehen kann brauchte ich eine gewisse Transparenz &nbsp;und habe ich Polycarbonat für Korpus und Kappe verwendet.</p><p>Die Kappe Ende Schraube, Füll-Knopf und die Kappe Eintgäng sind in hellen grün-braun Hartgummi.<br>Clip ist aus Titan.</p><p>Die Schalenteile wurden weniger dicht auf den korpus eingesetzt, um eine gewünschte Transparenz zu erhalten.</p><p>Das Ergebnis sieht meiner Meinung nach nett aus ........ logisch ... es ist einer meiner Babies.</p><p>Ich muss sagen, die Anwendung zu Schalenteile eine echte Plackerei ist.<br>Es ist sicherlich ein Lernprozess, im nächsten Füller wird das sicher besser aussehen.</p><p>Es dauerte 14 Stunden, um das Inlay fertig, Gieß-und Drehen und Fertigstellung der zusätzlichen Teile.</p><p>Hinweis: Dies ist ein nicht-Posting Füller.</p><p>Ich würde sicherlich schätzen Ihre Eingabe zu folgenden Themen zu erhalten:</p><p>Ich könnte eine Kappe auf schraub auf der Füllgriff machen, Nachteil ist der Gewindeteil des Füllgriff würde eine 10mm lange Durchmesser Reduktionsschritt haben von 1,7 mm. (0,85 mm in der Tiefe)</p><p>Alternativ könnte ich eine Nut in der Füllgriff drehen und Eierschalen in der Nut giessen, so wie den zwei Ringen in der Kappe haben.</p><p>Vielen Dank für Ihre Eingaben!</p><p>Francis<br><br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Francis,</p><p>hier sofort und ganz spontan meine ersten Gedanken zum Modell. Ich habe erst mit Interesse den Text gelesen,<br>danach erst die Bilder angeschaut. Meine Meinung:</p><p>Die Idee finde ich gut, nein supergut (schon allein, eine solche zu haben!), aber haben wollen würde ich dieses Modell wahrscheinlich nicht. Warum?</p><p>Diese Teiltransparenz des Schaftes, um den Tintenstand zu sehen, gefällt mir nicht, das sieht irgendwie so &quot;halbfertig&quot; bis &quot;unentschlossen&quot; aus. </p><p><u>Variante 1</u>:<br>Einen Füller vollständig (undurchsichtig wegen dem Tintenstand) würde da wesentlich besser gefallen. Warum? Die Eierschalenstückchen liegen nie wie gemalt nebeneinander, sondern überlappen sich teilweise. Das gibt einen 3-dimensionalen Effekt und das wäre sicher interessant. Wegen dem Tintenstand könnte unten ein vollkommen freies Sichtfenster bleiben,wie man das von anderen Füllhaltern auch kennt.</p><p><u>Variante 2</u>:<br>Der Schaft ist am oberen, hinteren Ende sehr dicht (undurchsichtig) und wird zum Sichtfenster hin immer mehr transparent, quasi eine Mischung aus dem, was du jetzt gemacht hast und der Variante 1! So könnte man dann sehen, dass der Tintenstand anfängt,geringer zu werden.</p><p>Scherlich hat dein jetziges Modell auch Spannung, wenn der Füller mit Tinte gefüllt ist, weil es ja dann &quot;keine Transparenz&quot; gibt. Da könnte es aber auch eine Rolle spielen, ob die eingefüllte Tinte &quot;gut&quot; zur Eierschalenfarbe passt ... </p><p>Sind nur meine Ersten Gedanken. Wenn ich neue (andere) habe, schreibe ich das, wenn du magst!</p><p>Schöne Grüße nach Flandern! :)<br></p>", "<p>Hallo Audace,<br>Vielen dank für Ihre interessante commentare !<br>Ihre “variante 2” gefällt mir sehr, ich werde sicherlich ein neuer shaft gemäss Ihren vörschlag anfertigen !<br>“Variante 1”&nbsp; hat -meiner meinung - dass nachteil dass ich der kappe dann verlängeren soll um das tintenfenster zu überlappen.<br>Dass wirt viellicht die güte verhaltnis zwissen die gesammt&nbsp; länge und die&nbsp; kappe länge zerstoren.<br>Güttes wochenende !<br>Francis&nbsp; <br></p>", "<p>Hallo Francis,</p><p>die Idee mit den Eierschalen finde ich immer wieder spannend. Man sieht das ja nicht sooo oft bei Füllhaltern.<br>Vielleicht wäre es ja eine gute Idee, wenn Du mal Horst (maxpens.de) kontaktierst ... er hat ja schon viel Erfahrungen mit solchen Eierschalen gesammelt und viele Schreibgeräte mit einer solchen Oberfläche produziert. </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo zusammen,<br>Anbei ein paar neue Bilder, auf denen zeige ich einen neuen barrel mit den Schalen dichter geliegt (wie auf der Kappe.)<br>Ich hatte Angst die &quot;Tinte niveau&quot; Transparenz wäre nicht genug , aber auf eines der Bilder können Sie sehen, es gibt noch genügend Transparenz.</p><p><br>Hallo Michael,<br>Vielen Dank für Ihren Vorschlag, aber ich genieße mich zu experimentieren.<br>Es ist sicherlich ein Lernprozess: manchmal frustrierend, aber auch-viel Spaß!</p><p>Francis<br><br></p>"], "subj_orig": "Neues Bulk filler prototyp mit eingegossen Wachtel eiern schalen teile", "src": "forum"}, {"id": 7077, "subj": "Welches Montblanc-Meisterstück-Modell trägt die Prägung D.R.P. 652405 sowie 4810/M/250 auf der Feder?", "q": "Welches Montblanc-Meisterstück-Modell trägt die Prägung D.R.P. 652405 sowie 4810/M/250 auf der Feder?", "a": "Die Federbeschriftung lautet korrekt 4810 (nicht 1810); diese Zahl markiert die Höhe des Mont Blanc und ist Standard auf Meisterstück-Federn. Für eine eindeutige Modellbestimmung anhand der D.R.P.-Nummer und der Imprint-Details ist ein Foto erforderlich. Die weitere Diskussion wurde in einen separaten Thread verlagert.", "v": 1919, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1161937645, "q_orig": "<p>Hallo, <br>vielleicht kann mir jemand helfen und mir Modell und Wert dieses MC Meisterstück geben:\r<br>Der MC hat eine Prägung D.R.P. 652405 jedoch hat er sonst keine weiteren Nummern oder Blingravuren.\r<br>Die Spitze trägt die Nummer 1810 darunter M und darunter 250 .\r<br>Gravur aufdem Ring: Montblanc Meisterstück\r<br>\r<br></p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 27/10/2006 11:45</p>", "a_orig": ["<p>... wie ich Dir schon auf Deine Mail sagte, muss es eine 4 und keine 1 = 4810 auf der Feder sein. - Und ein Foto würde helfen, das Modell zu identifizieren.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo,\r<br>bitte nicht mehr hier antworten sondern neuer thread unter http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_joomlaboard&amp;func=view&amp;catid=16&amp;id=7078#7078</p>"], "subj_orig": "Hilfe! Unbekannter Montblanc Meisterstück DRP", "src": "forum"}, {"id": 11630, "subj": "Was sind die Ursachen für Schreibaussetzer eines Montblanc 162er Rollerballs in bestimmten Schreibwinkeln, und kann eine Fineliner-Mine Abhilfe schaffen?", "q": "Was sind die Ursachen für Schreibaussetzer eines Montblanc 162er Rollerballs in bestimmten Schreibwinkeln, und kann eine Fineliner-Mine Abhilfe schaffen?", "a": "Roller- und Kugelschreiber regulieren den Tintenfluss über die Kugel in der Spitze, die zugleich als Begrenzung wirkt; die scharfe Kanten der Spitze führen zu engen Toleranzen beim Schreibwinkel. Aussetzer können auf eine zu trockene Mine oder einen leicht verbogenen Spitzenrand hindeuten. Der Wechsel auf eine andere Mine, z.B. eine breitere Kugelschreibermine oder eine Schmidt-Fineliner-Mine, kann den Tintenfluss verbessern und den Winkelbereich entschärfen, da die 162er Schäfte sowohl Rollerball- als auch Fineliner-Refills aufnehmen.", "v": 1917, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1216745136, "q_orig": "<p>hallo liebe MB-freunde,\r<br>\r<br>ich bräuchte mal einen tipp wegen meines 162ers. er ist - oder wäre - mein favorisiertes schreibgerät, größe und gewicht sind herrlich ausbalanciert, für meine hand genau richtig, besser als mein 147er oder der Le Grand kuli. ich habe nur ein problem. ab einem bestimmten winkel in der handhaltung hat der stift schreibaussetzer, die mich frustrieren. wie sind die erfahrungen? liegt es an der mine, sollte ich die wechseln, z.B. eine fineliner mine versuchen, ist das immer so? ich habe den stift neu gekauft, bin der erste besitzer. was kann ich tun?\r<br>viele grüße,\r<br>robert</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Robert,\r<br>jetzt nicht Montblanc spezifisch aber einmal generell, basierend auf meinen (!!!!!) Beobachtungen (!!!!!).\r<br>\r<br>Ein Rollerball und Kugelschreiber arbeiten nach dem gleichen Prinzip.\r<br>Eine in der Spitze befestigte Kugel reguliert, dadurch dass sie die Öffnung begrenzt den Tintenfluss, gleichzeitigt wirkt die Tinte als \"Schmiermittel\" und sorgt für \"bequemes\" schreiben.\r<br>\r<br>Mir ist aufgefallen dass zum Beispiel billige Werbekullis kaum oder schwer schreiben wenn sie eine sehr \"feine Spitze\" haben, zu wenig Tinte.\r<br>\r<br>Im Gegensatz ist ein Montblanc mit einer B Kullimine sehr weich beim schreiben, er schreibt aber auch mit verhältmismäßig viel Tinte.\r<br>(Auch gut als Vergleich, \"Space Pen\", von Fischer, M und B )\r<br>\r<br>Bei einem Rollerball hast du nun erst einmal das gleiche Phänomen.\r<br>\r<br>Jetzt kommt ein weiterer Punkt dazu, die \"Öffnung\" ist sehr scharf, wenn jemand mal den \"Ansatz\" verbogen hat, man kann damit Papier schneiden, dadurch ist die Toleranz (bezüglich des Schreibwinkels) natürlich je kleiner desto kleiner die Kugel ist.\r<br>\r<br>Beim Rollerball ist die Tinte sehr flüssig und zieht schnell in das Papier, dadurch \"entschwindet\" sie als \"Schmiermittel\", das Schreibgerät kann schneller kratzen.\r<br>Ist nun die Spitze nicht verbogen schleift, bei bestimmten Winkeln, die \"Hülse\" (nicht die Kugel) über das Papier, es ist dann möglich dass es zu Aussetzern kommt.\r<br>\r<br>Darum, variierst du deinen \"Schreibwinkel\" häufig, so wäre sicherlich eine Finelinermine besser, ob diese passt kann ich jedoch nicht sage...\r<br>(Nutze nur Füller, Kulli, \"Bleier\")\r<br>\r<br>Wie gesagt, das sind meine Beobachtungen.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>", "<p>hallo detlev,\r<br>\r<br>vielen dank für die schnelle mail. dann werde ich mal eine finlinermine versuchen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass ich die spitze meines stiftes verbogen habe.\r<br>\r<br>vielleicht klappt es mir der ja besser, ich weiß nur nicht, ob - und wenn - welche minenstärke ich nehmen sollte. gibt es so etwas bei finelinern? für mich würde dann M oder B in frage kommen.\r<br>\r<br>viele grüße,\r<br>\r<br>robert</p>"], "subj_orig": "Aussetzer beim Schreiben 162er Rollerball", "src": "forum"}, {"id": 2422, "subj": "Warum werden historische Montblanc-Sicherheitshalter im Handel und bei eBay häufig fälschlich als 'Kompressor' angeboten, und worauf ist beim Kauf zu achten?", "q": "Warum werden historische Montblanc-Sicherheitshalter im Handel und bei eBay häufig fälschlich als 'Kompressor' angeboten, und worauf ist beim Kauf zu achten?", "a": "Sicherheitsfüllhalter und Kompressorfüllhalter haben unterschiedliche Füllsysteme; eine bewegliche, ausziehbare Feder ist eindeutiges Kennzeichen eines Sicherheitshalters und schließt einen Kompressor aus. Selbst Mitarbeiter regulärer Fachgeschäfte kennen historische Schreibgeräte oft nicht ausreichend, weshalb Falschauskünfte häufig vorkommen, auf die sich Verkäufer dann berufen. Sammler sollten Modelle daher selbst prüfen oder über einschlägige Sammlerforen und Fachliteratur verifizieren. Hinzu können sekundäre Mängel wie falsche Feder oder falsche Kappenhülse den Wert weiter mindern, weshalb hohe Preise für solche Stücke meist nicht gerechtfertigt sind.", "v": 1866, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1112527469, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>es gibt wieder einmal ein aktuelles Beispiel für das selbst in Fachgeschäften leider recht weit verbreitete Unwissen bezüglich historischer Schreibgeräte. <br>\r<br>Wie derzeit bei ebay (Artikel #6521405386 - Antik- Montblanc-Kompressor Füllhalterfüllsystem) zu sehen, wird ein bereits von den Bildern her einwandfrei als Sicherheitshalter zu identifizierender Montblanc fälschlicherweise als Kompressor beschrieben. Leider verweist der Verkäufer selbst nach Hinweis, dass eine bewegliche Feder eindeutig nicht zu einem Kompressormodell gehört, auf die Auskunft auf ein Fachgeschäft. Selbst der Hinweis, der Halter stamme exakt aus dem Jahr 1927 erscheint mir, bei fehlender Gravur (z.B. anlässlich eines Geschenkes/ Auszeichnung etc.) fragwürdig. :evil: <br>\r<br>Jeder von uns, der von solchen Leuten, deren Unkenntnis ja keine Schande ist, Füller gekauft hat, wird wissen, wie schwierig es ist, die offensichtliche Falschinformation aus einem Fachgeschäft zu korrigieren. Man redet sich den Mund fusselig und es nützt einfach nichts. Mal abgesehen davon, dass daher der Preis sicherlich sehr hoch angesetzt ist... :mad:\r<br>\r<br>Bleibt leider nur das Fazit, dass es auch oder gerade in Fachkreisen noch erheblichen Informationsbedarf hinsichtlich historischer Schreibgeräte gibt. <br>\r<br>Sebastian</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sebastian,\r<br>\r<br>vielen dank für den Hinweis, ich hab die Auktion gerade aus meiner &quot;Watchlist&quot; gelöscht. <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Sebastian,\r<br>\r<br>es wird wohl kaum eine Fachkraft in einem Geschäft geben, die diese uralten Schreibgeräte noch aus eigener Erfahrung kennt. - Auch von langjährigen Mitarbeitern, die durchaus als Fachkräfte bezeichnet werden müssen, kann und darf man nicht erwarten, dass sie sich mit vor mehr als 40 Jahren hergestellten Modellen auskennen, wenn in diesen Fachgeschäften immer nur neue Schreibgeräte verkauft werden. (Es sei denn, sie haben schon damals in dieser Branche angefangen zu arbeiten.)\r<br>\r<br>Was man aber erwarten darf, kann und muß ist, dass keine falschen Auskünfte erteilt werden!!! Es fällt keiner Fachkraft &quot;ein Zacken aus der Krone&quot;, wenn sie zugibt, von diesen Modellen nichts zu verstehen und sich damit nicht auszukennen, oder?\r<br>\r<br>Dafür gibt es schließlich die Sammlerscene und dieses Forum, wo man sich erkundigen kann.\r<br>\r<br>Dieser Safety, oder Sicherheitsfüllfederhalter ist nicht nur in einem sehr schlechten Zustand, sondern hat auch noch eine falsche Feder und eine falsche Kappenhülse. Er ist so jedenfalls alles andere als sammelwürdig.\r<br>Wenn die Spindel noch perfekt ist, könnte ggf. ein Ersatzteilwert von 50 bis 100 Euro angemessen sein. (Aber selbst das würde ich dafür nicht mehr ausgeben.)\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>ich habe schon auf Deine Antwort/ Deinen Kommentar gewartet. <br>\r<br>Auch Du wirst sicherlich das ein oder andere Mal diese Erfahrungen gemacht haben, dass jemand Dir von einer Auskunft aus einem Fachgeschäft erzählt und Du zunächst Aufklärungsarbeit leisten musst. <br>\r<br>Generell ist es wohl aber so, dass man auch bei offensichtlicher Unkenntnis diese auch zugeben , bzw. an entsprechende Sammler verweisen sollte. Obwohl nicht vom Fach, so kenne ich die Fachliteratur zumindest ein wenig und es stehen in den allermeisten Fachzeitschriften die gängigen Sammler als Ansprechpartner mit Telefonnummer/ Anschrift . Hierauf kann man verweisen. Das Problem ist ja vielmehr, dass der (unkundige) potentielle Verköufer sich dann auf diese Auskünfte beruft. <br>\r<br>Es gibt leider viel zu wenige Fachgeschäfte, bei denen der Geschäftsführer ein derart passionierter Sammler ist, wie in Bremen... ;-))\r<br>\r<br>Sebastian</p>"], "subj_orig": "Montblanc Kompressor", "src": "forum"}, {"id": 10201, "subj": "Sind ältere Montblanc Meisterstücke ohne Seriennummer (146er Konverter, Kugelschreiber, Bleistift) zwangsläufig Fälschungen, und was bedeutet die Clipgravur 'W-Germany' bzw. 'Germany'?", "q": "Sind ältere Montblanc Meisterstücke ohne Seriennummer (146er Konverter, Kugelschreiber, Bleistift) zwangsläufig Fälschungen, und was bedeutet die Clipgravur 'W-Germany' bzw. 'Germany'?", "a": "Das Fehlen einer Seriennummer ist kein Hinweis auf eine Fälschung, da Montblanc Seriennummern erst relativ spät eingeführt hat; Fälschungen tragen heute oft sogar fingierte Nummern. Ein 146er ohne Platin-Intarsia an der Feder weist üblicherweise auf eine Produktion in den 1980er Jahren hin. Die Clipgravur 'W-Germany' steht für eine Herstellung vor der Wiedervereinigung 1990, 'Germany' für spätere Produktion. Weitere Detailmerkmale lassen sich über die historischen Modellbeschreibungen auf fountainpen.de abgleichen.", "v": 1916, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1196008771, "q_orig": "<p>Hallo liebe Forumsmitglieder,\r<br>\r<br>ich habe 3 Montblanc Meisterstücke (1 Füllfederhalter (146 - Konverter), 1 Kugelschreiber, 1 Bleistift) - je gebraucht gekauft und bin nun auf dieses Forum aufmerksam geworden. Bisher habe ich mir nie Gedanken über die Echtheit gemacht, jetzt komme ich aber in Zweifel: <br>- alle 3 haben keine Seriennummer. Beim FH steht am Clip W-Germany, bei dem Kuli und Bleistift nur Germany. Beim FH ist die Feder kompl. golden (von der Spitze aus: 4810, MB Zeichen mit M, 14 K, Montblanc und Nummer). Beim Meisterstückring ist alles eben.\r<br>\r<br>Ein Foto füge ich mal bei. Ich würde mich über Rückmeldungen zur Einschätzung freuen.\r<br>\r<br>Danke. <br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 25.11.2007 17:42</p>", "a_orig": ["<p>...da es mit dem Bild nicht klappte, hier der nächste Versuch:</p>", "<p>Hallo Reken,\r<br>\r<br>wenn die Schreibgeräte keine Seriennummer haben, dann ist das noch kein Zeichen, dass es Fälschungen sein könnten, denn letztlich gibt es die Seriennummern ja noch nicht sooo lang. Hierzu findest Du zahlreiche Artikel im Forum...\r<br>\r<br>Ganz im Gegenteil, viele Fälschungen haben inzwischen irgendwelche Seriennummern eingeprägt.\r<br>\r<br>Wenn Du einen Füllhalter hast, der keine Platin-Intersia aufweist, dann stammt dieser vermutlich aus den 80ern... auch hier hilft ein Blick auf die Webseiten bei Fountainpen.de .... z.B. hier:\r<br>http://www.fountainpen.de/old-80er-146.htm\r<br>\r<br>W-Germany bedeutet im Normalfall, dass ein Schreibgerät vor der Wiedervereinigung hergestellt wurde. &quot;Germany&quot; weist eher darauf hin, dass es später produziert wurde. Aber auch hierzu findest Du hier im Forum einige Artikel.\r<br>\r<br>Zum Einstellen der Fotos musst Du die Maximals Bild- und Dateigröße beachten, sonst können sie nicht hoch geladen werden (siehe Menü Hilfe).\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Meisterstücke - echt oder nicht echt?", "src": "forum"}, {"id": 13261, "subj": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich bei einem Meisterstück mit 'Hermes'-Gravur, Federbeschriftung 4310/140/585 und Garantieschein 13 400?", "q": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich bei einem Meisterstück mit 'Hermes'-Gravur, Federbeschriftung 4310/140/585 und Garantieschein 13 400?", "a": "Es handelt sich um ein Meisterstück 144 aus den 1950er Jahren mit einer Werbeprägung 'Hermes' (Werbegeschenk an Geschäftskunden, kein Bezug zur Marke Hermès oder Hermes-Schleifmittel). Die Federgravur lautet 4810/14C/585 (Höhe Mont Blanc und Goldgehalt), das Modell ergibt sich aus der Zahl auf dem Kolbenende (142, 144, 146 oder 149); am Drehknopf des Kolbens ist häufig die Federbreite vermerkt (z.B. OBB). Die Datierung in die 1950er erfolgt anhand des Celluloid-Materials und der nicht eingeschmolzenen, lose sitzenden Kappenringe – ab den 1960er Jahren bestehen die Korpora aus Kunststoff mit eingeschmolzenen Ringen. Der 144er wurde von 1949 bis 1960 produziert; die Modellnummern 13 400 und 13 200 aus den 90er-Jahre-Garantiebelegen passen daher nicht zu diesem Füllhalter.", "v": 1816, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1349456468, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen,</p><p>mir wurde ein Etui mit Schreibgeräten überlassen, unter anderem ein Meisterstück?</p><p>Bei diesem bin ich mir leider überhaupt nicht sicher um welches Modell es sich genau handelt, daher habe ich mich auch hier angemeldet um Hilfe von euch Profis zu erhalten Smiley</p><p>Was mich verwundert ist dass auf der &quot;Kappe&quot;? Eine Prägung / Gravur mit dem Titel &quot;Hermes&quot; zu sehen ist. Hermes und Mont Blanc konnte ich leider in keine logische Verbindung bringen? Da mir auch Hermes mit diesem Logo nichts sagt, scheint aber dem Logo dieser Firma zu entsprechen http://www.hermes-schleifmittel.com/</p><p>Auf der Feder meine ich im oberen Bereich die Zahlen 4310 erkennen zu könne, wobei ich mir bei der 43 nicht sicher bin!<br>Im unteren Bereich eine 140 gefolgt von Montblanc und der Zahl 585.</p><p>Einen Garantiebrief habe ich auch, in diesem ist die Model No. 13 400 eingetragen - ob diese jedoch zu diesem Füller gehört kann ich nicht versichert sagen.</p><p>Hat vielleicht jemand von euch nähere Infos zu diesem Modell?</p><p>Anbei ein paar Bilder die evtl. helfen können, darauf ist auch zu sehen dass der &quot;Korpus&quot;? recht lediert ist - bekommt man für diese noch Ersatz?</p><p>Wäre schön wenn vielleicht jemand Infos zu diesem guten Stück hat Smiley</p><p>danke schon mal!</p><p>Viele Grüße,</p><p>Chris</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Chris,</p><p>das ist ein Meisterstück mit Werbeprägung ... auch früher wurden Meisterstücke schon gern als Werbegeschenke für gute Kunden genutzt, d.h. Du findest alle möglichen Gravuren auf den Kappen. Hier eben Hermes ... naja, Werbung eben.</p><p>Auf der Feder steht normalerweise 4810 (die damals gemessene Höhe des Montblanc) und 14C sowie 585 (beides der Goldgehalt der Feder).</p><p>Das Modell steht hinten am Kolben, d.h. 142, 144 oder 146 (einen 149 gab es auch, aber das ist Dein Meisterstück definitiv nicht). Du kannst also selbst sehr einfach bestimmen, was Du für ein Modell hast. An dem drehknopf des Kolbens steht zudem häufig/meist die Federbreite (also EF, F, M, B, BB, OF, ...)</p><p>Das ist übrigens ein Meisterstück aus den 50er Jahren ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br>&nbsp; </p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke dir für die schnelle Antwort!</p><p>Es ist also ein 144 mit 0BB Feder 🙂 die Prägungen dort hatte ich bis eben nie entdeckt.<br>Wie kommst du auf die Einschätzung er wäre aus den 50ern? Gibt es dafür genaue Merkmale? </p><p>Da ich zwei Garantiebelege habe, welche beide Mitte der 90er ausgestellt wurden und dachte evtl. würde einer zu diesem Füller gehören.<br>Diese haben die Model-Nummern 13 400 und Classic 13 200, gibt es hier evtl. eine Übersicht zu den zugehörigen Bezeichnungen? So könnte ich dies dann wenigstens den anderen Geräten zuordnen :)</p><p>Viele Grüße,</p><p>Chris</p>", "<p>Hallo Chris,</p><p>der 144er wurde von 1949 bis 1960 hergestellt, d.h. eben nur den den 50er Jahren ... </p><p>Bei diesem Füllhalter hat man es gleich gesehen, dass er aus den 50ern ist, weil er noch aus Celluloid besteht und die Kappenringe &quot;lose&quot; sind, modernere Schreibgeräte bestehen aus Plastik und die Ringe sind da &quot;eingeschmolzen&quot;.</p><p>Zu den Nummern kann ich Dir leider nichts sagen ... Mitte der 90er waren für mich eher Meisterstücke relevant ... </p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>spitze! Du konntest mir mit deinen Antworten bei der Einordnung super weiter hefen!</p><p>Danke dir dafür!</p><p>So nun geht dann die große Zuordnungsorgie weiter... fängt aber an Spaß zu machen :)</p><p>Viele Grüße,</p><p>Chris</p>"], "subj_orig": "Meisterstück - Hermes?", "src": "forum"}, {"id": 13296, "subj": "Gibt es einen Montblanc Bohème Steel-Kugelschreiber, und welcher Preis ist für ein gebrauchtes Exemplar in mäßigem Zustand angemessen?", "q": "Gibt es einen Montblanc Bohème Steel-Kugelschreiber, und welcher Preis ist für ein gebrauchtes Exemplar in mäßigem Zustand angemessen?", "a": "Den Bohème Steel-Kugelschreiber gibt es; im Vergleich zur schwarzen Edelharz-Variante ist er deutlich teurer (Neupreis um 690 Euro). Der Wert auf dem Gebrauchtmarkt hängt stark vom Polierzustand ab: Sind Kratzer auspolierbar, kann sich der Kauf lohnen; tiefere Beschädigungen können bei Metallmodellen die Beschichtung freilegen, ein Komplettaustausch durch Montblanc ist in solchen Fällen sehr teuer. Für ein nahezu kratzerfreies Exemplar gilt ein Preis um 240 Euro als Schnäppchen, während Angebote in mitgenommenem Zustand kritisch zu prüfen sind.", "v": 1765, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1353078100, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>kann mir jemand sagen, ob es sich um ein Original oder F&#228;lschung handelt und ob der Preis ok ist?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>die Fotos sind schlecht ...&nbsp; ich sehe keine Anzeichen für eine Fälschung, aber das kann natürlich auch einfach daran lieben, dass die Fotos so unscharf sind. ... also ohne Garantie</p><p>Thema Preis ... hui, findest Du nicht, dass der Kugelschreiber ganz schön &quot;mitgenommen&quot; (völlig verkratzt) aussieht ? Du müsstest ihn wohl zumindest nachpolieren ... im Bezug zum Zustand finde ich den Preis recht hoch ... ggf. gibt es ja bei Ebay ein besseres Angebot?</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke für deine Antwort. Ich bin mir gar nicht sicher, ob es diesen Kugelschreiber aus der Bohème-Serie überhaupt gibt oder gab. Den Preis kann ich nicht richtig einschätzen, da ich den Neupreis von diesen Stift nicht kenne. </p><p>Für meinen Bohème Bleu habe ich 340€ bezahlt, was ja der reguläre Preis ist. Falls o.g. Stift ebenfalls 340€ gekostet hat, denke ich auch, dass der Preis für den Zustand überzogen ist. Was denkst Du, welcher Preis angemessen wäre?</p><p>Beste Grüße<br>Tobias</p>", "<p>Hallo Tobias,</p><p><br>Doch gab es, schau mal hier:<br>http://www.fountainpen.de/boheme-steel-a.htm</p><p>Die Stahl Bohemes sind nicht ganz preiswert, d.h. auf jeden Fall sehr viel teurer als die &quot;normalen&quot; schwarzen Bohemes aus Edelharz. Um ehrlich zu sein, ich weiß nicht, was so ein Boheme wert ist ... letztlich hängt das ja vor allem davon ab, ob man die Kratzer wieder rauspolieren kann. Wenn das der Fall ist, dann wäre er sicher sein &quot;geld wert&quot; ... aber was, wenn nicht?? Ich hatte in diesem Jahr mal ein zerkratztes Meisterstück (Meisterstück Black Prisma) aus Metall gekauft und dann poliert ... leider hatte ich zu viel poliert und dann war das Messing sichtbar, d.h. der Korpus war nur platiniert (ich dachte, das wäre Stahl). Naja, was habe ich dann gemacht? Ich habe das Schreibgerät zu Montblanc geschickt und die haben es dann komplett ausgetauscht ... was SEHR teuer war. Ich hatte also ein zerkratztes Schreibgerät günstig bei Ebay ersteigert ... aber durch mein Polieren war der Schaden zum Schluss höher als der Wert des Schreibgeräts. Deshalb bin ich jetzt eher zurückhaltender beim Kauf von Schreibgeräten mit Kratzern ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ich habe mir Boheme Steel mal angeschaut und gekauft. Die Bilder in der Anzeige waren echt richtig schlecht. Der Stift ist einen gute - bis sehr guten Zustand. Nur minimalste Mikrokratzer an zwei Stellen, die fast nicht zu erkennen sind. Ich habe 240€ für des gute Stück bezahlt...denke das ist ok!? Der Neupreis lag bei 690€.</p><p>Beste Grüße <br>Tobias </p>", "<p>Hallo Tobias,</p><p>dann herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit dem Kugelschreiber. Die 240 Euro sind bei Deiner Beschreibung dann natürlich ein Schnäppchen&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Fälschung?", "src": "forum"}, {"id": 7013, "subj": "Wie selten ist eine DEF-Feder (Durchschreibefeder, extra fein) bei einem Pelikan 400NN, und beeinflusst sie den Wiederverkaufswert?", "q": "Wie selten ist eine DEF-Feder (Durchschreibefeder, extra fein) bei einem Pelikan 400NN, und beeinflusst sie den Wiederverkaufswert?", "a": "Durchschreibefedern (D-Federn) bei Pelikan 400NN sind nicht ausgesprochen selten und kommen regelmäßig im Markt vor. Die Federvariante allein hat erfahrungsgemäß nur geringen Preiseinfluss, da die Mehrheit der Sammler eher weiche Federn bevorzugt; ein nennenswerter Aufpreis lässt sich nur erzielen, wenn ein Käufer gezielt nach einer harten Feder sucht. Beim Verkauf sollte die DEF-Charakteristik dennoch ausgewiesen werden, um interessierte Schreiber gezielt anzusprechen.", "v": 1913, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1161426936, "q_orig": "<p>hallo beim stöbern unter meinen füllern habe ich diesen entdeckt mit einer def feder meine frage idt nun wie selten ist diese feder def bei pelikan denn wenn sie nämlich was besonderes wäre ist das nicht schlecht zu wissen beim verkauf;)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Lalique,\r<br>nach meiner Erfahrung sind die D-Federn - also Durchschreibefedern - nicht sooo selten. Man sieht sie schon öfter. Allerdings ist das Attribut &quot;selten&quot; auch nicht unbedingt ein Garant für einen hohen Preis. Jemand muss auch gewillt sein, mehr dafür zu bezahlen. Vielleicht gibt es ja Leute, die für eine stahlharte Feder bereit sind mehr zu bezahlen, obwohl im allgemeinen die eher weichen Federn gefragt sind.\r<br>\r<br>Wenn ich mir die beiden folgenden Auktionen anschaue:\r<br><br>sehe ich nicht wirklich einen grossen Unterschied im Preis aufgrund der Feder.\r<br>\r<br>Aber beim Verkaufen auf diese spezielle Feder hinzuweisen ist sicherlich kein Fehler.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>hallo danke für den hinweiss also so viel habe ich mir gar nicht vorgestellt wäre schon mi ca 70 zufrieden also wenn ihn jemand haben will übrigens habe ich noch ein set aus einen 100n und bleistift aus kriegsproduktin mit stahlfeder wenn den jemand haben will bitte melden</p>"], "subj_orig": "Pelikan 400NN  DEF", "src": "forum"}, {"id": 12716, "subj": "Worum handelt es sich bei einem Set der Marke Markant mit mehreren Metall-Federspitzen, einem Kunststoffstift mit Metallclip und Zubehörteilen?", "q": "Worum handelt es sich bei einem Set der Marke Markant mit mehreren Metall-Federspitzen, einem Kunststoffstift mit Metallclip und Zubehörteilen?", "a": "Die Beschreibung deutet auf einen Zeichenfüller bzw. ein Tuschefüller-Set für Architekten und technische Zeichner hin, bei dem die Metallspitzen unterschiedliche Strichstärken bedienen. Eine eindeutige Zuordnung erfordert allerdings Fotos. Mit klassischer Kalligraphie haben solche Sets nichts zu tun.", "v": 1913, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1289564342, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>mir ist vor ein paar Tagen folgendes Stück in die Hände gefallen:<br>Von einer Firma Markant ein kleiner Kunstoffbehälter mit folgenden Stücken darin:<br>Neun Metallspitzen (federspitzen?), ein Kunststoffstift mit Metall-Clip, eine Metall-<br>Schraube, ein Kunststoff-Clip oder -Oese mit Metallstift.<br>Hat dies was mit Kalligraphie zu tun und vor allem: Wo ist das her?</p>", "a_orig": ["<p>... das könnte sein, aber Fotos könnten zur Klärung beitragen ...</p><p>Und dann wäre es nett, wenn Du Dir noch mal unsere Forenregeln durchlesen würdest.</p><p>Mit besten Grüßen,<br>Axel</p>", "<p>Hallo ???,</p><p>Deine Beschreibung klinkt wie ein Zeichenfüller für Architekten oder technische Zeichner ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Markant", "src": "forum"}, {"id": 12868, "subj": "Was tun bei Tintenaustritt am Drehknopf eines Montblanc 342, und kann der Montblanc-Service dieses Modell heute noch reparieren?", "q": "Was tun bei Tintenaustritt am Drehknopf eines Montblanc 342, und kann der Montblanc-Service dieses Modell heute noch reparieren?", "a": "Der 342er war ein historischer Standardfüllhalter, der in großer Stückzahl produziert wurde; Reparaturen über Montblanc selbst sind häufig unverhältnismäßig teuer im Vergleich zum Marktwert. Sinnvoller ist die Reparatur durch spezialisierte Restauratoren, die in der Reparaturliste von Sammlerforen verzeichnet sind. Vor der Investition sollte der wirtschaftliche Wert des Schreibgeräts gegen die Reparaturkosten abgewogen werden; pigmentierte Tinten wie 'Midnight Blue' sollten in alten Halterungen ohnehin vermieden werden.", "v": 1963, "r": 1, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1301003157, "q_orig": "<p>Guten Abend allerseits,</p><p>ja, das Thema war auch schon mal da bzgl. eines Hemingway - da wurde auch schon die Pathogenese diskutiert. (Sorry, habe ich zu spät gelesen). Ähnliches ist mir nunmehr passiert. Im Dez. 2010 bekam ich einen 342er von einem Pat. geschenkt, der hierfür keine Verwendung mehr sah. Offb. wußte er um mein Faible...Habe den MB damals stundenlang spülen bzw. mit d. Feder i. Wasser stehen lassen müssen und es kamen auch nacheinander diverse Farbtöne zum Vorschein. Habe ihn dann mehrmals und zwar mit wachsender Begeisterung benutzt, was bei der OBB Feder leicht nachvollziehbar ist (kann richtig süchtig machen)...Seit einer Woche (ja, ich gestehe, habe aus Versehen &quot;midnight blue&quot; gekauft und eingefüllt - habe es jetzt erst gesehen, das sollte man(n) wohl bei dieser Generation lieber lassen...zur Beruhigung, der MB ist schon wieder pico bello sauber gespült!) beobachte ich besagten Tintenaustritt hinten am Drehknopf, was allerdings nicht permanent passiert, höchstens wenn dieser bewegt wird...(das reicht aber auch, zumal bei der Tinte...). <br>Weiß jemand ob der MB-Kundenservice noch hierfür eingerichtet ist bzw. einem weiter helfen kann??<br>Vielen Dank i. voraus.<br>Beste Grüße<br>Eduard<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Eduard,</p><p>ich vermute, dass Montblanc zumindest &quot;zu teuer&quot; wäre ... da würde ich eher bei einem der Experten hier nachfragen. Siehe:<br>http://community-fountainpen.de/index.php?option=com_weblinks&amp;view=category&amp;id=84%3Areparatur&amp;Itemid=109</p><p>Aber auch hier solltest Du Dir überlegen, wie viel Du für eine Reparatur investieren willst. Der 342er ist ja damals ein Standardfüllhalter gewesen, d.h. der wurde in &quot;Massen&quot; produziert. Entsprechend viele gibt es auch heute noch, der Preis ist relativ niedrig. Wenn Du heute den 342er reparieren lässt, kann es also sein, dass die Kosten (in Relation zum Wert) recht hoch sind.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Tintenaustritt Drehknopf beim MB 342", "src": "forum"}, {"id": 7393, "subj": "Wie ist die Qualität der Sailor 1911-Füllhalter mit 21K-Togi- und Music-Nib-Federn einzuschätzen?", "q": "Wie ist die Qualität der Sailor 1911-Füllhalter mit 21K-Togi- und Music-Nib-Federn einzuschätzen?", "a": "Die Sailor 1911-Modelle bieten hervorragende Schreibqualität, insbesondere die 21K-Togi- und Music-Federn liefern ein charakteristisches und sehr angenehmes Schreibbild. Im Gesamteindruck wirken die Schreibgeräte allerdings eher schlicht; das Gehäuse aus festem, akzeptabel kratzfestem Kunststoff hebt sich optisch nicht stark von Standardprodukten ab, weshalb der haptische 'Wow-Effekt' im Vergleich zu manch anderen Marken geringer ausfällt. Eine vorbestellte Federjustierung (z.B. über Mottishaw) kann den Schreibeindruck nochmals verbessern.", "v": 1960, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1164697104, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br><br>in letzter Zeit hatte ich eine Sammelbestellung von Sailor - Füllhaltern organisiert, die jetzt zur Auslieferung an meine Kunden kommt.\r<br>\r<br>Und hier bitte ich diese Kunden, wenn sie Zeit und Lust haben, für die interessierte Allgemeintheit, eine kurze Beurteilung über Ihre Füllhalter zu schreiben. Würde mich freuen von Euch zu hören (um ggf. diese Marke auch in Deutschland populärer zu machen).\r<br>\r<br>Wer allerdings Interesse an der nächsten Sailor-Bestellung hat, kann sich gerne bei mir melden: info@missing-pen.de oder Tel.: 0 63 27 / 97 67 35.\r<br>_________________\r<br>Viele Grüße...\r<br><br>Rolf\r<br>\r<br>www.missing-pen.de\r<br>\r<br>Hochwertige Schreibgeräte + Zubehör\r<br>\r<br>E-Mail: info@missing-pen.de\r<br>67435 Neustadt / Weinstraße (Pfalz)\r<br>Tel.: 06327 / 97 67 35</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Rolf\r<br>Ich selbst habe zwei Sailor, die ich allerdings beide von John Mottishaw bezogen habe (damals gab es noch keinen Händler in Deutschland). Somit wurde in beiden Fällen die Feder vor der Auslieferung auf meine Spezifikationen (Schreiben ohne Druck und voller Tintenfluß) hin überprüft oder anders gesetzt.\r<br>Ich habe zu den Sailors (beide das Modell 1911)ein etwas gespaltenes Verhältnis.\r<br> <br>Die Qualität ist hervorragend. Die 21K-Federn, sowohl die Togi als auch die Music-Nib sind beide etwas ganz besonderes. Vor allem die Music-Nib macht mir sehr viel Freude. Und ich benutze die beiden immer gerne. <br>\r<br>Das gespaltene Verhältnis kommt aus dem was neben dem Schreiben auch noch zu einem Füller gehört. Der &quot;Wow&quot;-Effekt. Der wässrige Mund allein das Gerät in die Hand zu nehmen.... (ich glaube ihr wisst was ich meine 😉 )\r<br>\r<br>Der ist bei den 1911ern nicht sehr groß. Der Füller hat ein eher einfaches auftreten und der Kunststoff ist gut und einigermaßen kratzfest aber er ist nichts besonderes. <br>Die anderen Füller von Sailor sind dann aber sehr schnell sehr teuer. Ich habe mir den Naginata angeschaut, aber der kostet schon fast das Doppelte vom 1911 und die Maki-E sind so und so jensseits aller Betrachtung.\r<br>Ausserdem sind die Sailor keine Kolbenfüller sondern haben Patronen/Konverter mit einem Patronensystem das man nicht an jeder Ecke bekommt. <br>\r<br>Es gibt aber keine Hersteller mit dermaßen interessanten Federn. Allerdings kostet die &quot;King Eagle Nib&quot; beispielsweise allein schon fast so viel wie ein Montblanc Patron of Art. <br>\r<br>Dennoch irgendwann werde ich bestimmt mal wieder schwach werden. Aber das wird dauern. Denn noch einen 1911 will ich nicht und die anderen Füller sind doch eher weit weg von meiner Preisklasse.\r<br>\r<br>Ein King of Pens mit Music-Nib würde mir schon noch gefallen. Aber die Zeiten sind derzeit nicht nach neuen Füllern <br>:( <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Sailor - Bestellung / - Beurteilung", "src": "forum"}, {"id": 2675, "subj": "Wie ist ein Verkaufsangebot für einen Montblanc L139 (M-Feder) an passender Stelle einzustellen, und welche Angaben zu Zustand und Preis sind erforderlich?", "q": "Wie ist ein Verkaufsangebot für einen Montblanc L139 (M-Feder) an passender Stelle einzustellen, und welche Angaben zu Zustand und Preis sind erforderlich?", "a": "Verkaufsangebote für Schreibgeräte gehören in die Forenrubrik 'Biete' und nicht in allgemeine Diskussionsbereiche. Sinnvoll ist die Ergänzung um ein Foto (maximal 499 Pixel breit) sowie konkrete Angaben zu Zustand und Preisvorstellung, damit Interessenten das Angebot beurteilen können.", "v": 1909, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1114350759, "q_orig": "<p>hallo an alle sammler von montblanc\r<br>möchte einen L139 M ZUM verkauf anbieten.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo scarpa22002,\r<br>bitte solche Angebote aber in die Rubrik &quot;Biete&quot; schreiben.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Ergänze den Beitrag doch mal um ein Foto (maximal 499 Pixel breit)</p>", "<p>Hallo scarpa,\r<br>in welchem Zustand ist denn der L139 und was willst du dafür haben?\r<br>The [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "L139", "src": "forum"}, {"id": 12276, "subj": "Wie hoch sind die aktuellen Listenpreise (Stand 2008/2009) der Montblanc Meisterstück Classique- und Le Grand-Drehkugelschreiber in vergoldeter und platinierter Ausführung?", "q": "Wie hoch sind die aktuellen Listenpreise (Stand 2008/2009) der Montblanc Meisterstück Classique- und Le Grand-Drehkugelschreiber in vergoldeter und platinierter Ausführung?", "a": "Beim Münsteraner Händler galten folgende Preise: Classique-Drehkugelschreiber mit goldener Ausstattung 265 Euro, platiniert 275 Euro; Le Grand-Drehkugelschreiber mit goldener Ausstattung 285 Euro, platiniert 295 Euro. Zum Vergleich: 2006 lag der Le Grand Platinum bei 270 Euro, der goldene Le Grand bei 255 Euro. Telefonische Preisauskünfte und gelegentliche Rabattanfragen sind in MB-Shops häufig erfolgreich. Beim Kauf gewerblicher eBay-Anbieter unter Ladenpreis ist mit eingeschränkter oder fehlender internationaler Herstellergarantie zu rechnen; Aktionen wie 10 % Payback bei Kaufhof können den Preisunterschied zum Internet ausgleichen.", "v": 1659, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1243351637, "q_orig": "<p>Hallo.<br>Ich bin neu hier im Forum und über fountainpen.de auf das Forum gestossen.<br>Da ich bei einem bekannten Auktionshaus gerne Gebote abgeben würde (für ein Meisterstück Dreh Kugelschreiber), aber Probleme habe, aktuelle Preise der jetzigen Modelle herauszufinden wäre ich für Zusendung und/oder Auflistung der MB Preisliste 2008/2009 sehr dankbar. (Mir ist bekannt, daß webshops anscheinend die Modelle nicht preislich austellen).</p><p>Besten Dank</p><p>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Denny,</p><p>Welches Modell - Ostern 2006 hat ein LeGrand Platinum Line Kugelschreiber 270€ gekostet.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hi Detlev. Danke für die schnelle Antwort.</p><p>Ich dachte an ein Meisterstück Classique (Chopin) mit vergoldetem Clip, Kugelschreiber mit Drehmechanik.</p><p>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Denny,</p><p>Also die Hommage a Chopin Serie wäre natürlich günstiger.</p><p>Ich weiß auch noch dass der LeGrand Mit goldenen Beschlägen Ostern 2006 255€ kostete.</p><p>Sofern nicht jemand den genauen Preis kennt gibt dir dies einen Anhaltspunkt.</p><p>Beim Füllederhalter lag die Differenz bei etwa 90€ - aber die wäre beim Kugelschreiber geringer.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Der platinierte Chopin-Kugelschreiber kostet 255 € (also heute so viel wie der goldene LeGrand-KS im Jahre 2006). Den Preis mit goldenen Beschlägen kenne ich nicht. </p><p>Gruß, Frank</p>", "<p>Hallo,</p><p>hmmm, ich rufe immer in einem MB-Shop an - bisher habe ich jede Preisauskunft am Telefon erhalten.<br>Sogar Rabatte per Telefon erfragt und auch teils bekommen.</p><p>Nur Mut&nbsp; 8)</p>", "<p>Hallo. Ich wollte mich herzlich für die schnellen Antworten und die Tipps bedanken.</p><p>Sorry war abwesend und konnte nicht auf meinen eigenen Beitrag antworten.</p><p>Hier in NRW Münster siehts offiziell wie folgt aus:</p><p>Meisterstücke:<br>Classique Drehmechankik Kugelschreiber Gold -265<br>Classique Drehmechankik Kugelschreiber Platiniert -275<br>LeGrand Drehmechankik Kugelschreiber Gold -285<br>LeGrand Drehmechankik Kugelschreiber Platiniert -295</p><p><br>Bin derzeit noch im Ebay am suchen.&nbsp; Eine Frage nur noch (auf direkte Anfragen bei den Händler gibts bisher trotz über 3x Anfragen keine Antwort).<br>Ich nehme an, gewerbliche Ebay Händler, die unter Ladenpreis &quot;Neue&quot; Mont Blancs verkaufen können wahrscheinlich keine Garantiescheine für die internationale MB HerstellerGarantie vergeben?</p><p>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo, Denny,<br>vielleicht noch ein Tipp zu den Preisen. Aktuell nehmen Montblanc-Waren an den 10-Prozent-Payback-Aktionen bei Kaufhof teil.<br>Da lässt sich bei Preisen in dieser Größenordnung ganz schön was sparen. Die Differenz zum Internetkauf ist dann nicht mehr ganz so groß und du bekommst den MB mit ausgefüllten Papieren.<br>Das Diaries&amp;Notes-Etui war zudem bei meinem MB-Händler 10-14 € günstiger als bei den Händlern in der Bucht. Bei Kofhof wären es noch einmal weitere 8,50 € gewesen.</p><p>Gruß, Frank</p>"], "subj_orig": "Anfrage nach aktuellen Preisen u.a. der Kugelschreiber Modelle", "src": "forum"}, {"id": 13201, "subj": "Wie lassen sich eine S.T. Dupont Geldklammer in Palladium auf Echtheit prüfen, und ist ein Preis um 300 Euro für vier Stück realistisch?", "q": "Wie lassen sich eine S.T. Dupont Geldklammer in Palladium auf Echtheit prüfen, und ist ein Preis um 300 Euro für vier Stück realistisch?", "a": "S.T. Dupont-Fälschungen, vor allem bei Feuerzeugen und Accessoires, sind technisch oft sehr hochwertig, weshalb fehlende Seriennummer oder Edelmetallprägung allein kein eindeutiges Echtheitsindiz darstellen; die 'Made in England'-Stempelung ist allerdings für eine französische Marke ungewöhnlich und sollte hinterfragt werden. Da das Modell weder über Google noch in der offiziellen Produktdatenbank zu finden ist, dürfte es sich um eine ältere oder bereits eingestellte Variante handeln. Zur Verifizierung empfiehlt sich, Fotos direkt an S.T. Dupont zu senden oder fachfremde Spezialforen für Accessoires einzubeziehen, bevor ein Kauf in größerer Stückzahl erfolgt.", "v": 1857, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1343302708, "q_orig": "<p>Eigentlich besteht meinerseits kein Zweifel an der Originalität!</p><p>Allerdings habe ich ein äußerst günstiges Angebot und bin gerade dabei 4 Stück zu kaufen. </p><p>Nun macht mich dieser günstige Preis zunehmend nervös!</p><p>Kann mir jemand bzgl Echtheit und damaligen Neupreis (€) weiterhelfen?<br>(Verkäufer spricht von unglaublichen ca. €300)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Franz,</p><p>ich kenne mich mit solchen Dingen zwar absolut nicht aus, aber in einem solchen Fall würde ich wohl mal in einem anderen Forum um Hilfe fragen ... z.B. in einem, in dem es um Accessoires geht (gibt es so was?). Ich habe mal bei Google gesucht, aber einen vergleichbaren Money Clip konnte ich nicht finden... auch auf der St. Dupont Website nicht. Das scheint also ein etwas älteres Modell zu sein (was den günstigeren Preis erklären würde). </p><p>Mein Tipp: schick die Fotos doch mal direkt an St. Dupont und frag einfach dort mal nach.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael!</p><p>Danke für deine Antwort! Ich behaupte, dass wenn, dann nur hier die wahren Profis unterwegs sind. <br>Allerdings würde ich mich - zumindest bzgl Fälschungen - selbst als einen Bezeichnen.</p><p>Gerade deshalb weiß ich um die aussergewöhnlich hohe Qualität von S.T. Dupont-Fälschungen.<br>(insb. die Feuerzeuge sind - vom Edelmetall und Finisching mal abgesehen - mMn geradezu gleichwertig!!!)</p><p>1. Auch mir konnte Google nicht weiterhelfen. (ist bei st dupont aber nicht unbedingt aussagekräftig)<br>2. Mein einziger &#039;Treffer&#039; war ein schwindliger Onlineshop dem Fakes zuzutrauen und £ 57,- ausgewiesen waren.<br>(mMn ein uU auch für hochwertige Fälschungen zahlbarer, nicht aber adäquater Preis)<br>3. Auf dem Clip findet sich keine Seriennummer bzw &#039;Edelmetallprägung&#039; (muss aber bei Geldkl. bzw Palladium auch nicht unbedingt unübliches sein)<br>4. &#039;Made in England&#039; wurde zwar - grundsätzlich ein Originalitätskriterium - &#039;eingestantzt&#039;, irritiert aber etwas bei einer französischen Marke aus Paris.</p><p>Ein paar letzte Fotos, ein letzter Versuch, morgen wird gekauft 😉 <br></p>"], "subj_orig": "S. T. Dupont Geldklammer Palladium - Echt? - Preis?", "src": "forum"}, {"id": 5515, "subj": "Darf ein Hersteller wie Parker drei Kappenringe verwenden, oder ist diese Gestaltung markenrechtlich für Montblanc geschützt?", "q": "Darf ein Hersteller wie Parker drei Kappenringe verwenden, oder ist diese Gestaltung markenrechtlich für Montblanc geschützt?", "a": "Markenrechtlich geschützt für Montblanc ist nur die spezielle Kombination aus zwei schmalen Ringen und einem breiteren Mittelring, nicht aber drei gleich starke Ringe. Hersteller mit eigener historischer Produktion solcher Ringkombinationen (z.B. Aurora, OMAS) dürfen diese in Neuauflagen wieder verwenden. Beim Parker Duofold gab es bereits drei Kappenringe, als Montblanc noch ein- und zweiringige Kappen verwendete; eine Beanstandung durch Montblanc ist daher nicht möglich.", "v": 1905, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1140617382, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich dachte immer, dass die <strong>drei Ringe</strong> an der Kappe ein typisches Markenzeichen von Montblanc. Jetzt ist mir aber aufgefallen, dass die Parker Duofold Pinstripe Füllfederhalter ja auch alle drei Ringe an der Kappe besitzen, während die ja früher nur zwei Ringe hatten (siehe beispielsweise http://www.fountainpen.de/andere-parker-mosaic-black.htm)! <br>\r<br>Das klingt im ersten Moment zwar etwas kleinlich, aber durch die glänzenden Ringe sieht so ein Parker von weitem fast schon etwas wie ein &quot;Möchtegern&quot;-Montblanc aus. :huh: <br>\r<br>Komisch oder ??\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>drei Ringe sind für Montblanc nur als Kombination mit einem breiteren Ring in der Mitte geschützt. <br>\r<br>Ausnahmen werden nur da berechtigterweise zugelassen, wenn ein Hersteller nachweisen kann, dass er in seiner Herstellungsgeschichte selber schon Modelle mit zwei schmalen und einem breiteren Ring in der Mitte hergestellt hat (Aurora, OMAS und wahrscheinlich noch ein paar andere) und er diese Modelle heute - auch in etwas angepasstem Design - wieder aufleben lassen will.\r<br>\r<br>Drei gleich starke Ringe kann Montblanc nicht verhindern. Schon gar nicht beim Parker Duofold, den es in der Historie durchaus schon mit drei Ringen gab, als Montblanc gerade mal bei einem und zwei Ringen angelangt war.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>dann ist ja ok, man muss ja auch zugeben, dass der Parker Duofold mit drei dünneren Ringen irgendwie eleganter als mit den zwei dickeren Ringen aussieht. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "drei Ringe an der Kappe ... und das bei einem Parker ?!", "src": "forum"}, {"id": 7821, "subj": "Welcher Füllhalter im Bereich 100–150 Euro eignet sich als Ersatz für einen Pelikan IBIS Günther Wagner, der eine etwas griffigere Oberfläche und stabile, druckfeste Feder bietet?", "q": "Welcher Füllhalter im Bereich 100–150 Euro eignet sich als Ersatz für einen Pelikan IBIS Günther Wagner, der eine etwas griffigere Oberfläche und stabile, druckfeste Feder bietet?", "a": "Empfohlen wird der Pelikan M200 als Nachfolge-Replika in dieser Preisklasse mit klassischem Aussehen und guter Federstabilität. Der M200 mit DEF-Feder bietet eine extrafeine Durchschreibfeder, die starkes Aufdrücken verträgt – passend für ein druckvolles, schnelles Schriftbild. Pelikan-Federn sind insgesamt stabil, sodass auch bei kräftigem Schreibstil keine Probleme entstehen. Tiefergehende Pelikan-spezifische Empfehlungen finden sich zudem in spezialisierten Pelikan-Foren.", "v": 1905, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1169478766, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe einen Pelikan IBIS Günther Wagner Füller und bin mit im zufrieden. <br>Sei es Schriftdicke (ca. so dich wie ein Stabilo Fine 0,4), Tintenfluss, Aussehen oder Größe das einzige was &quot;besser&quot; sein könnte wäre die Griffigkeit, was aber wohl bei blanken Kunststoff doch etwas schwierig ist. 😉 <br>Aufjedenfall ist es so, das anscheinend die Spitze nicht mehr so dicht ist, da nach jedem Schreiben und ein paar Sekunden liegen lassen sich Tinte auf der Spitze ansammelt die ja dann wieder mit dem schreiben aufgebraucht wird. Menge bedeckt ca. 50% der Füllerspitze, also nicht gerade wenig. <br>\r<br>Nun bin ich natürlich auf der Suche nach einem passenden Ersatz. <br>Vorgaben und Eigenheiten:\r<br>\r<br>- klassisches Aussehen, keine besonderen Verzierungen etc. eben wie der Pelikan\r<br>- ~100-150 Euro <br>- Wenn möglich neu -&gt; Ebay und Fälschungen :unsure: <br>\r<br>Mein Schriftbild ist eher hart und gehetzt. Also ich tendiere dazu mittel bis kräftig aufzudrücken sowie schnell mit steilen Umschwüngen zu schreiben. (Wie jemand der schnell unterschreibt nur permanent) <br>Desweiteren besteht mein Schreibbild aus Schreib- und Druckschrift die eine hohe Flexibilität von Füller/Feder verlangt. Im speziellen vom Tintenfluss. <br>\r<br>Ich weiß das ich mein finales Bild nur im Laden selbst bilden kann, nur wenn ich keine gewisse Richtung habe ist es doch schwer die Suchkriterien einzuschränken.\r<br>\r<br>Im Moment sind mir folgende Füller aufgefallen:\r<br>\r<br>- CROSS Apogee\r<br>- Pelikan Tradition M250 (ist wohl die Replika von Meinem) <br>- Tja mehr habe ich nicht. <br>\r<br>Oh noch eine Frage, auf dem steht nichts zu der Spitzenstärke. Die einzige Information die ich habe ist ein DEF am Kolben zum aufziehen. <br>\r<br>Gruß,\r<br>\r<br>Robert</p>", "a_orig": ["<p>Moin Robert,\r<br>\r<br>eigentlich bist Du mit Deiner Frage hier im nicht-ganz-richtigen Forum, Deine Frage wäre besser im Pelikan Forum aufgehoben (http://www.penexchange.de/forum/index.php?clang=german_sie).\r<br>\r<br>Aber nach Deinen Ausführungen solltest Du Dir einen Pelikan M200 ansehen.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Robert,\r<br>\r<br>ich benutze seit einigen Jahren einen M200 und bin mit diesem Füllhalter eigentlich ganz zufrieden.\r<br>\r<br>&quot;DEF&quot; bedeutet, dass er eine Durchschreibfeder in der Breite EF (also extra fein) hat. Durchschreibfedern bezeichnen besonders starre Federn, so dass man besonders hart aufdrücken kann (waren für das Ausfüllen von Formularen gedacht). Die Pelikan Federn sind aber auch recht stabil, so dass Du damit keine Probleme haben solltest.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Passender Ersatz", "src": "forum"}, {"id": 1079, "subj": "Welches Markenmodell ist ein Schulfüller aus dem Jahr 1992 mit kräftig roter Kappe (mit Namensschild), silberner Feder, Griffstück mit Einkerbungen, hellem Holzschaft und roter Endkugel?", "q": "Welches Markenmodell ist ein Schulfüller aus dem Jahr 1992 mit kräftig roter Kappe (mit Namensschild), silberner Feder, Griffstück mit Einkerbungen, hellem Holzschaft und roter Endkugel?", "a": "Die Beschreibung trifft auf den Lamy Schreiblernfüller (Lamy ABC) zu, ein klassisches Modell des Lamy-Schreiblernsystems mit ergonomisch eingekerbtem Griffstück, austauschbarem Namensschild auf der Kappe und Holzschaft. Weitere Informationen zum Modell und zum Schreiblernsystem finden sich auf der Lamy-Website.", "v": 1904, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1100809320, "q_orig": "<p>Es geht darum, dass ich von euch wissen m&ouml;chte, welcher F&uuml;ller das ist, den ich euch jetzt mal erkl&auml;re!\r<br>Ich w&uuml;&szlig;te es gerne, da mir das schon lange im Kopf rumgeistert und ich einfach nicht mehr darauf komme, was das f&uuml;r eine Marke war!\r<br>\r<br>1. Es ist ein Schulf&uuml;ller\r<br>2. Selbigen hatten alle aus meiner Klasse (au&szlig;er ich :laugh: ) als wir in die erste kamen ( also 1992) <br>3. Die Kappe war ein kr&auml;ftiges Rot, an der man (soweit ich wei&szlig;) ein &quot;Namensschild&quot; anmachen konnte.\r<br>4. Die Feder war (so denke ich noch zu wissen) silber und der Anfang wo man seine Finger hat ....da waren Einkerbungen. <br>5. Der Griff (wo sich innen die Patrone befindet) ist aus hellem Holz und am Ende war wieder so eine Art rote Kugel dran!\r<br>\r<br>Ich denke, es war Pelikan aber ich wei&szlig; nicht so recht....evtl hat jmd ein Bild davon -w&auml;re nett, wenn er es dann reinstellen k&ouml;nnte!\r<br>Auf alle F&auml;lle war es ein Markenf&uuml;ller!\r<br>\r<br>Danke erst mal*g*</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Barbara,\r<br>\r<br>nach Deiner Beschreibung sollte dies ein LMAY Schreiblernf&uuml;ller sein. <br>Schau mal unter lamy.de nach.\r<br>\r<br>Hier schon einmal ein Link.\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.lamy.de/de/grundschullehrer/schreiblernsystem/schreiblernfueller?shownavi=true</span>\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>Danke Hotap!\r<br>\r<br>Genau das ist der F&uuml;ller, den ich meinte! 🙂 <br>Ihr kennt euch echt super aus, wenns um F&uuml;ller geht...wenn mich\r<br>da jemand fragen w&uuml;rde - ich w&uuml;sste da nix!\r<br>Ich wollte mir den F&uuml;ller ja eh nicht kaufen (w&auml;re bisl doof, sich mit\r<br>19 Jahren noch nen Schreiblernf&uuml;ller zu kaufen :rolleyes: ) aber ich wollte\r<br>nur mal wissen, von wem der wieder ist....LAMY hatte ich Anfangs gedacht-aber\r<br>ich habe ihnen dann doch nicht so ein h&auml;ssliches Ding zugetraut 😉 <br>\r<br>Danke nochmal!\r<br>~Babsi~</p>"], "subj_orig": "Ich hätte da mal eine Frage!", "src": "forum"}, {"id": 6488, "subj": "Eignen sich das Manufactum-Oberschulheft und die dort angebotenen Faltbriefe zum Beschriften mit Füllfederhalter?", "q": "Eignen sich das Manufactum-Oberschulheft und die dort angebotenen Faltbriefe zum Beschriften mit Füllfederhalter?", "a": "Zum Oberschulheft selbst lagen im Thread keine Erfahrungswerte vor. Die Faltbriefe schlagen beim Beschriften mit Füllhalter stark durch, sodass die Tinte auf der außen sichtbaren Adressfläche unschön wirkt. Für eine ansehnliche Beschriftung wird daher zu Kugelschreiber, Bleistift oder Roller geraten. Das Papier der Faltbriefe ist also nicht füllertauglich.", "v": 1954, "r": 1, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1153209557, "q_orig": "<p>Hallo liebe Leute,\r<br>\r<br>mein erster Beitrag und direkt eine paar Fragen, welche hoffentlich sogar beantwortbar sind.\r<br><br>Bei Manufactum gibt es einmal ein so genanntes <span class=\"bb-link\">Oberschulheft</span>. Da ich (bin Linkshänder) nicht gerne in „dicken“ Kladden oder Notizbüchern schreibe, wären diese eigentlich genau das, was ich für mich, als Notizheft suchen würde. Zumal sie halt zumindest ein bisschen mehr her machen als irgendwelche andere Hefte oder gar lose Zettel. Jetzt zu meiner Frage:\r<br>Wie ist die Papierqualität dieser Hefte? Sind diese, zum schreiben mit Füllfederhalter gut geeignet, oder sind die genauso „grottig“ wie bei modernen Schulheften?\r<br>\r<br>Außerdem fand ich dort, hab ich hier zum ersten mahl in einem Shop/Katalog gefunden, <span class=\"bb-link\">Faltbriefe</span>. Wie sieht es hier mit Erfahrungen zu eben jenen aus? Ich finde diese eigentlich sehr Stilvoll. So etwas gibt es heute ja fast gar nicht mehr.\r<br>\r<br>Natürlich wäre ich auch über Alternativen sehr erfreut.\r<br><br>Gruß\r<br>Kai</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Kai,\r<br>\r<br>zuerst einmal, WILLKOMMEN hier in der Community.\r<br>\r<br>Nun zu Deinen Fragen: Über das sog. Oberschulheft kann ich Dir leider nichts sagen, da ich dieses nicht besitze.\r<br>\r<br>Aber die Faltbriefe besitze und benutze ich. <br>Und mit denen bin ich zufrieden <strong>und </strong>mit denen bin ich allerdings auch nicht zufrieden.\r<br>\r<br>Nach Erhalt habe ich natürlich sofort einen davon mit Füllhalter beschrieben. Sehr zu meinem Schrecken ist hier die Tinte voll durchgeschlagen und das sah natürlich nicht sehr gut aus. Vor allem außen auf dem Adressfeld. Durchgeschlagene Tinte und dann auch noch den eigenen Absender sowie die Adresse des Empfängers hinzufügen. Es sah einfach GRÄSSLICH aus!!! :angry: <br>\r<br>Wie es jetzt eventuell bei Beschriftung mit Kugelschreiber, Bleistift oder Roller aussehen würde, kann ich Dir nicht sagen, da ich dieses nicht ausprobiert habe, um nicht noch mehr dieser Faltbriefe zu ruinieren. <br>Obwohl, 75 Cent pro Stück ist auch nicht gerade teuer. Aber…\r<br>\r<br>Ich benutze diese Faltbriefe jetzt als Grußkarten. Da lege ich eine beschriebene Karte mit hinein. Da schlägt denn die Tinte nicht mehr durch.\r<br>\r<br>Und als Gag kommen diese Faltbriefe in unserem Freundes- / Bekanntenkreis gut an. B) <br>\r<br>Vielleicht bestellst Du Dir diese Faltbriefe doch, dann kannst Du uns ja mal mitteilen, wie es bei einer Beschriftung mit Kugelschreiber, Bleistift aussieht.\r<br>\r<br>Ich hoffe Dir hiermit etwas geholfen zu haben.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Oberschulheft und Faltbrief bei Manufactum", "src": "forum"}, {"id": 11212, "subj": "Wie sollte man auf ein verdächtig wirkendes Ebay-Angebot reagieren, das möglicherweise eine Fälschung oder ein gehacktes Verkäuferkonto ist?", "q": "Wie sollte man auf ein verdächtig wirkendes Ebay-Angebot reagieren, das möglicherweise eine Fälschung oder ein gehacktes Verkäuferkonto ist?", "a": "Bei verdächtigen Angeboten lohnt sich eine direkte Rückfrage beim angeblichen Verkäufer, da Konten regelmäßig fremd genutzt und ohne Wissen des Inhabers Artikel eingestellt werden. Vor einer Überweisung sollte der Kauf abgebrochen werden. PayPal bietet zwar bei berechtigten Beanstandungen wie Fälschungen eine Rückzahlung, allerdings sind die Verfahren langwierig und mit Schreibaufwand verbunden. Im Zweifel ist vom Kauf abzusehen.", "v": 1852, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1207633782, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>das kann doch nicht sein, oder?\r<br><br>das kann doch nur eine Fälschung sein?\r<br>\r<br>Gruß Günther</p>", "a_orig": ["<p>klingt merkwürdig,\r<br>\r<br>einfach mal einen kaufen und ansehe. über pay-pal kann das geld ohne angabe von gründen zurückgeholt werden - natürlich in diesem fall nur bei berechtigter beanstandung (z.b. fälschung).\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>arne</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>hab soeben mit den verkäufer telefoniert er hat nichts eingestelt und sofort darauf den Käufern eine email geschickt:\r<br>hallo lieber Käufer! <br>Geld bitte NICHT überweisen. Irgendjemand hat diese Stifte eingestellt. Ich nicht. <br>Gruß, trib8\r<br>\r<br>MFG\r<br>Michael</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 08.04.2008 08:54</p>", "<p>iCH WARNE, RÜCKZAHLUNGEN VON PAYPAL DAUERN; UND ERFORDERN NEBEN GEDULD EINEN ZIEMLICHEN ORGANISATIONSAUFWAND UND SCHREIBBEREITSCHAFT.</p>"], "subj_orig": "Unmöglich", "src": "forum"}, {"id": 5653, "subj": "Welcher Schreiber wird die Patron of the Arts Edition 2006 sein?", "q": "Welcher Schreiber wird die Patron of the Arts Edition 2006 sein?", "a": "Die Patron of the Arts Edition 2006 ist Sir Henry Tate gewidmet.", "v": 1950, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1141588946, "q_orig": "<p>does somewhone knows wath will be the next patrons of the arts 2006?</p>", "a_orig": ["<p>yes, it's &quot;Sir Henry Tate&quot;\r<br>\r<br>See: http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,5727/catid,2/</p>"], "subj_orig": "2006 patrons of the art", "src": "forum"}, {"id": 14160, "subj": "Handelt es sich bei einem Montblanc mit nur \"Montblanc Germany\" am Kappenrand um einen 121, und gab es diesen auch als Patronenfüller?", "q": "Handelt es sich bei einem Montblanc mit nur \"Montblanc Germany\" am Kappenrand um einen 121, und gab es diesen auch als Patronenfüller?", "a": "Der Montblanc 121 wurde laut der einschlägigen Literatur (Collectible Stars von Stefan Wallrafen) ausschließlich als Kolbenfüller hergestellt. Eine Patronenfüller-Variante ist nicht dokumentiert; daher liegt der Verdacht nahe, dass es sich um eine Mischbestückung handelt, etwa mit einem Korpus eines 220ers und einer Kappe vom 121. Eine Fälschung ist bei diesen Editionen praktisch ausgeschlossen, da sie für Fälscher uninteressant sind. Letztlich bleibt die Variante schwer eindeutig zuzuordnen.", "v": 1847, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1503833060, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich habe heute auf dem Flohmarkt folgendes Exemplar erstanden (siehe Bilder).<br>Handelt es sich hier um einen 121? Oder ist es gegebenenfalls eine Kopie?<br>Eigentlich dachte ich, der 121 ist ein Kolbenfüller.<br>Am Kappenrand steht nur Montblanc Germany, keine Nummer.<br>Besten Dank für die Unterstützung!</p><p>Gruß </p><p>Marc</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Marc,</p><p>ich habe gerade auch noch mal im Buch &quot;Collectible Stars&quot; nachgeschaut ... ja, den 121er gab es wohl nur als Kolbenfüllhalter. Eine Möglichkeit wäre, dass der Korpus von einem 220er ist und die Kappe vom 121er. ... oder es gab diese Variante des 121ers so selten, dass er nicht mal im Buch von Stefan Wallrafen erfasst wurde. Wer weiß ... tut mir leid, dass ich nicht mehr beitragen kann. </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>nun, ich vermute zumindest, dass es keine Kopie ist.<br>Parallel habe ich in den letzten Stunden auch mal auf der einen oder anderen Internetseite nachgeschaut, was da so angeboten wird. Hier habe ich die Variante auch mal gesehen, was allerdings nicht aussagekräftig ist.<br>220 wäre möglich, aber ich habe ihn mal mit dem 221 verglichen. Der Korpus ist schon sehr ähnlich, wobei ich den 221 auch als Patronen- und Kolbenfüller habe. Von daher....<br>Dennoch vielen lieben Dank!</p><p>Ich freue mich einfach mal über meinen Flohmarktfund :-)</p><p>Beste Grüße</p><p>Marc<br></p>", "<p>Hallo Marc,</p><p>eine Kopie ist es auf keinen Fall ... von diesen Editionen gibt es keine Kopien.</p><p>Viel Spaß mit dem Füllhalter.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Ein 121?", "src": "forum"}, {"id": 12369, "subj": "Was bedeuten die Gravur \"universo\" und das Kürzel \"PL\" auf einem Montblanc 432 Stylo?", "q": "Was bedeuten die Gravur \"universo\" und das Kürzel \"PL\" auf einem Montblanc 432 Stylo?", "a": "Bei \"universo\" handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine individuelle Werbe- oder Geschenkgravur, wie sie bei Montblanc-Schreibgeräten als Corporate Gifts üblich war; ein offizielles Verzeichnis solcher Gravuren existiert nicht. Das Kürzel \"PL\" bezeichnet nicht das Material, sondern die Farbe beziehungsweise das Celluloid des Korpus und der Kappe (platin-liniert) und hat nichts mit Platin als Metall zu tun. Bei dem 432 handelt es sich um einen Stylo, also einen Schreiber ohne Feder, mit einem Stahlrohr und einem Silberstab im Inneren, der die Tintenzufuhr per Kapillarwirkung steuert. Stylos boten den Vorteil, dass auch dokumentenechte Tinten verwendet werden konnten, die einen Füllhalter verklebt hätten.", "v": 1695, "r": 6, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1255021892, "q_orig": "<p>Hallo ihr Lieben=)<br>Ich besitze einen Montblanc 432PL. (platin lienierte Auflage) Und ich frage mich schon sehr sehr lange was das universo unter der montblancgravur bedeutet. <br>Ich habe lange rechachiert und habe heraus gefunden das es auf dem Berg Mont-Blanc ein Hotel namens universo gibt. Kann es damit in Verbindung gebracht werden oder liege ich da falsch? <br>Ich bitte und freue mich auf eure antworten.</p><p>Daniel</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Daniel,</p><p>kann das einfach eine individuelle Gravur sein? Ich meine, Montblanc Schreibgeräte waren ja schon immer beliebte &quot;corporate gifts&quot;, also z.B. Geschenke an gute Kunden. Insofern findet man Montblancs mit hunderten unterschiedlichen Werbegravuren...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hi Michael.<br>Ja das habe ich mir auch schon beinahe so gedacht. Aber ich wollte wissen ob dieses wunderschöne exemplar auch wirklich aus diesem Hotel stammen könnte. Es ist nämlich ein sehr seltens Exemplar mit einem Platinröhchen an der spitze. Und in diesem Platinrohr ist ein beweglicher Goldstab der die Tintenzufuhr bei einem schreibstop durch Kapilarwirkung stopt. Also keine Feder;) Er lag bestimmt 25-30 Jahre herum und er schreibt trotz alledem einwandfrei(ohne aussetzer). <br>Viell könntest du mir aber noch mehr über dieses Exemplar sagen. Würde mich freuen. Danke</p><p>Liebe Grüße,<br>Daniel<br></p>", "<p>Hallo Daniel,</p><p>hmm, naja es ist eben ein Stylo ... das äußere Rohr ist aber nicht aus Platin, sondern Stahl und der innere Stab aus Silber. Stylos haben den Vorteil, dass letztlich kein Tintenleiter wie beim Füllhalter vorhanden ist und deshalb auch andere Tinten verwendet werden konnten (z.B. dokumentechte Tinten, die einen Füllhalter verklebt hätten).</p><p>PL steht allerdings nicht für das Metall, sondern &quot;lediglich&quot; für die Farbe des Korpus und der Kappe (die in dieser Variante eher selten sind). </p><p>Thema Gravur: Letztlich kann doch jeder jede Gravur auf einem Füllhalter anbringen, die er möchte ... insofern gibt es da keine &quot;Verzeichnis&quot; in dem man nachlesen könnte, was die Gravuren bedeuten. Da kann Dir sicher keiner weiterhelfen, eine &quot;offizielle&quot; Variante ist das aber sicher nicht.</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,<br>Ich danke dir für das schnelle und ausfürlich antworten auf meine fragen. Ich war soeben in einer Mont-Blanc Botique und wollte mich dort mal schlau machen, aber die konnten mir dort nicht wirklich weiter helfen... Alle die dort arbeiten haben soetwas noch nie in der Hand gehabt...(traurig). Aber ich habe ihn ersteinmal dort gelassen zum rechachieren. nächste woche bekomme ich antwort=) Falls es dich interessieren sollte kann ich mich ja dann nocheinmal melden und genaueres berichten.</p><p>Liebe Grüße,<br>Daniel</p>", "<p>Bedeutet PL nicht platin lieniert??</p>", "<p>Hallo Daniel,</p><p>PL bezieht sich auf das Material des Korpus und der Kappe also auf die verwendete Art des Celluloids - beispielsweise so etwas: http://www.fountainpen.de/old-124-platinum-set.htm</p><p>Es hat aber nichts mit dem Metall zu tun ...</p><p>Gruß<br>Michael </p>"], "subj_orig": "Alter montblanc 432 stylo mit \"universo\" Gravierung..?", "src": "forum"}, {"id": 4004, "subj": "Aus welcher Zeit stammt ein Montblanc Pix 283 Bleistift, und ist eine Restauration sinnvoll?", "q": "Aus welcher Zeit stammt ein Montblanc Pix 283 Bleistift, und ist eine Restauration sinnvoll?", "a": "Der Montblanc Pix 283 wurde zwischen 1954 und 1959 hergestellt. Bei Gebrauchsspuren wie kleinen Kratzern lässt sich mit Politur viel erreichen. Schwieriger ist eine abgenutzte Vergoldung, die meist eine professionelle Neuvergoldung erfordert. Bei der Demontage älterer Pelikan- oder Montblanc-Modelle ist äußerste Vorsicht geboten; ohne Erfahrung wird grundsätzlich davon abgeraten, das Oberteil selbst zu lösen.", "v": 1744, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1125420363, "q_orig": "<p>Hab eben bei einem verstorbenen Nachbarn noch gerade die Tochter abhalten koennen einen Pix 283 jemand anderem zu schenken als mir.\r<br>Die Leute sind ja so unbedarft, die wollte die Jagdwaffen auch einfach so verticken.\r<br>Was solls, die Suhler krieg ich jetzt *g\r<br>\r<br>Kann jemand was dazu sagen aus welcher Zeit der 283 stammt?\r<br>\r<br>Gebote sind auch angenehm.\r<br>Das Stueck ist gebraucht, und das sieht man.\r<br>Aber keinerlei ernste Beschaedigungen.\r<br>Goldspitze angefressen, Schaft mit kleinsten Kratzern....\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Karlo,\r<br>\r<br>der Bleistift müsste zwischen 1954 und 1959 hergestellt worden sein. Poste doch mal ein Foto!\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>hier das Foto.\r<br>\r<br>Sieht leider &quot;ziemlich&quot; gebraucht aus.\r<br>Die Nummer krieg ich nicht besser abgelichtet.\r<br>Hat aber auch einem Buchhalter gehoert.\r<br>\r<br>Damit werde ich vermutlich mal die ersten Polierversuche machen.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Zu gross,\r<br>\r<br>http://www.kgr.de/pix.jpg\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Karlo,\r<br>\r<br>ja, ein schönes Stück und doch gar nicht soooo schlecht, alles nur kleinere Kratzer. Ich denke, mit etwas Politur kann man da viel erreichen. Schade nur, dass die Vergoldung schon etwas abgenutzt ist ...\r<br>Auf jeden Fall ein schönes Stück!\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>Die Vergoldung duerfte nicht das Problem sein, da ich dafuer jemanden habe. Aber erstmal bekomme ich das Oberteil nicht ab um den Ring zu bekommen.\r<br>Einen alten Pelikan zum ueben hab ich auch, nur finde ich bisher keinen der, wenn man nach Tips zum demontieren fragt, was anderes als: &quot;lass es&quot; sagt.\r<br><br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Pix 283", "src": "forum"}, {"id": 12978, "subj": "Wie ist die Montblanc Hommage à Max Reinhardt Edition 2011 gestaltet, und wie wird sie eingeschätzt?", "q": "Wie ist die Montblanc Hommage à Max Reinhardt Edition 2011 gestaltet, und wie wird sie eingeschätzt?", "a": "Die Edition 2011 ist mit Tigerauge als Schmuckstein gestaltet, dessen charakteristische Struktur auf Pressefotos jedoch kaum zur Geltung kommt. Während die Verarbeitung als gelungen bewertet wird, gilt das Design im Vergleich zu den Reinhardt-Editionen früherer Jahre als weniger überzeugend. Die Geschmäcker gehen hier auseinander, und die Edition richtet sich ohnehin an eine spezielle Zielgruppe.", "v": 1843, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1313927812, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>auch 2011 gibt es wieder eine Max Reinhardt Edition. Fotos findet Ihr hier:<br>http://schaufenster.diepresse.com/home/uhren/680205/Hommage-Max-Reinhardt</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,<br>danke für den Link. Die letzten Reinhardteditionen sahen alle gut aus aber die hier gefällt mir überhaupt nicht. Aber wie alles ist auch das Geschmackssache.</p><p>Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Sven</p><p>an sich mag ich den Schmuckstein Tigerauge wegen der Struktur, die ist auf dem Foto gar nicht zu erkennen. An sich finde ich den Füllhalter ganz gut gelungen ... auch wenn ich Dir zustimmen muss, die Versionen aus den vorangegangenen Jahren haben mich mehr überzeugt. </p><p>... aber ich gehöre auch nicht zur Zielgruppe für diese Schreibgeräte.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,<br>ich auch nicht.<br>Gruß<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Montblanc Hommage à Max Reinhardt 2011 - 20 Stück", "src": "forum"}, {"id": 2599, "subj": "Wie ist ein Montblanc Meisterstück mit 14ct Goldfeder (Stern mit 35) und beweglicher Kolbenmechanik einzuordnen, dessen Beschreibung dürftig ausfällt?", "q": "Wie ist ein Montblanc Meisterstück mit 14ct Goldfeder (Stern mit 35) und beweglicher Kolbenmechanik einzuordnen, dessen Beschreibung dürftig ausfällt?", "a": "Bei dem beschriebenen Schreibgerät handelt es sich offenbar um einen sogenannten Bastard, also eine Zusammenstellung aus mindestens drei nicht zusammengehörenden Teilen. Die Kappe stammt vermutlich von einem 136er, die Feder von einem noch älteren Modell und der Schaft wahrscheinlich von einem 246. In dieser Konstellation sind die Komponenten nur als Ersatzteile nutzbar, jedoch nicht als komplettes, originalgetreues Sammlerstück.", "v": 1892, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1113560899, "q_orig": "<p>habe folgenden stift angeboten bekommen leider hat der verkäufer die beschreibung dürftig ausgelegt könnte vielleich jemand mir weiterhelfen\r<br><br>makelloser Top-Zustand (bis auf:Vergoldung des Clips abgeblättert),Teile sind <br>in prächtiger,kräftiger Farbe,Kolbenmechanik beweglich,Beschriftung auf der Kappe\r<br>(Montblanc Meisterstück),Feder:(MB-Feder 14 ct,Stern mit 35), </p>", "a_orig": ["<p>Guten Tag,\r<br>\r<br>... dies ist ein &quot;Bastard&quot;, eine Mischung aus mindestens drei verschiedenen, nicht zusammengehörenden Teilen. Kappe vermutlich von einem 136er, Feder von einem noch älteren Stück und der Schaft stammt wohl von einem 246 oder so. <br>Alles zusammen nur als Ersatzteile zu verwenden.\r<br>\r<br>... und auch wenn Du es nicht nötig hast, grüße ich <br>mit freundlichem Gruß,\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>natürlich auch einen schönen gruß :ohmy: habs vergessen\r<br>\r<br>und danke für die antwort\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>michael</p>"], "subj_orig": "unbekannter MB", "src": "forum"}, {"id": 12331, "subj": "Wie selten ist das Montblanc Artisan Collection White Pearl bzw. Magic Beauty II Mozart Set, und was war der ursprüngliche Verkaufspreis?", "q": "Wie selten ist das Montblanc Artisan Collection White Pearl bzw. Magic Beauty II Mozart Set, und was war der ursprüngliche Verkaufspreis?", "a": "Die White Pearl- bzw. Magic Beauty II-Sets gelten als ausgesprochen selten und wurden 2003 nur in wenigen Boutiquen geführt; die Auflage der Mozart-Sets soll im zweistelligen Bereich liegen, die der 144er/164er etwas höher. Ein Kaufpreis von 750 Euro für ein Mozart-Set wird als sehr günstig eingestuft. Der ursprüngliche Verkaufspreis lag laut Boutique-Auskunft bei rund 860 Euro für die 144er/164er-Variante. Die Behauptung, das Set sei bereits 15 Jahre alt, ist falsch; korrekt ist die Erstauflage Mai 2003. Wegen geringer Nachfrage und ungünstigem Dollarkurs wird derzeit eher zum Halten als zum Verkaufen geraten.", "v": 1692, "r": 6, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1249070657, "q_orig": "<p>Guten Abend, mein Name ist Steffen und ich freue mich Mitdglied in eurem wirklichem tollem Forum zu sein. Nun zu meine Frage, ich habe gerade das oben genannte Set White Pearls bzw Magic Beuty II gekauft. Nun bin mir nicht sicher wieviel Wert sie haben bzw. ob sie wirklich so selten bzw. gesucht sind. Über eine Antwort würde ich mich freuen. Bis dahin einen schönen Abend...<br>Gruß Steffen</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Steffen,</p><p>selten sind die auf jeden Fall, auch wenn man immer mal unterschiedliche Zahlen bezüglich der Produktion hört. Die Anzahl der Mozart Sets soll sich z.B. im zweistelligen Bereich bewegen, bei den 144er/164 sind es mehr ... aber hey, im Vergleich dazu sind die Patron of Arts &quot;Massenprodukte&quot;.</p><p>zu Deinen anderen beiden Fragen kann ich nichts sagen, dazu werden die Schreibgeräte einfach zu selten gehandelt... ich kann mir aber gut vorstellen, dass gerade eher eine gute Zeit zum kaufen und eben nicht zum verkaufen ist ... derzeit sind eher alle Preise im Keller, der Dollarkurs steht (für Verkäufer) schlecht, denn ein Großteil der Nachfrage kam früher aus den USA. Ich habe meine WhitePearl Schreibgeräte erst einmal nach gaaanz hinten gelegt und lasse sie noch etwas &quot;reifen&quot;. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,<br>danke für Deine Antwort. Ich habe 750.-€ für das Mozart Set bezahlt. Ein guter Preis oder eher teuer? Weißt Du zufällig was das Set mal im Laden gekostet hat? Gruß Steffen</p>", "<p>Hallo Steffen,</p><p>aus meiner Sicht ist der Preis EXTREM günstig! Soweit ich weiß, gab es die WhitePearls ja nur in ganz wenigen Läden und den Preis kenne ich leider nicht. Aber wenn ich jetzt mal mit einer anderen Edition vergleiche... z.B. der Jungle Eyes ... dort hätte glaub ich allein der Kugelschreiber so viel gekostet... Du hast also (aus meiner Sicht oder im Vergleich, zu dem, was ich für meine mal bezahlt habe) wirklich sehr günstig gekauft. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michaeel,<br>ich war mal mit dem Set im MontBanc Store im KaDeWe um weitere Informationen zu erfragen. Die Dame sagte mir das Sie bereits seit mehr als fünfzehn Jahren für Montblanc tätig ist dieses Set jedoch noch nie gesehen hätte und Ihr auch der von mir genannte Name nicht geläufig sei. Sie wollte sich jedoch erkundigen. Nun bekam ich gesten einen Anruf in der mir Sie mitteilte, das dieses Set schon 15 Jahre alt sei und die Schreibgeräte damals noch nicht so hochpreisig waren wie jetzt. Weitere Information habe Sie bis jetzt noch nichterhalten, wolle aber drann bleiben. Nun meine Frage, ist diese Set wirklich schon so alt?<br>Gruß Steffen</p>", "<p>Hallo Steffen,</p><p>nein, 15 Jahre ... das ist so nicht korrekt. </p><p>1. also, eines ist klar ... die Schreibgeräte gab es wirklich nur in extrem wenigen Boutiquen insofern kann es tatsächlich sein, dass selbst viele Verkäufer diese nie gesehen haben.</p><p>2. die stammen vom Mai 2003. siehe dazu auch:<br>http://www.fountainpen.de/news/newsletter-nr1-2007-hohe-aufloesung.pdf</p><p>... wenn Du gemein bist, dann zeig Ihr doch mal Fotos von der Gift Collection 2004 &nbsp;8)<br>Die ist noch seltener &nbsp;;D</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Guten Abend Freunde der &quot;Schreibkultur&quot;.</p><p>Nachdem ich nun schon einige Zeit als &quot;Gast&quot; hier durch das Forum gesurft bin, wurde es nun endlich Zeit mich zu registrieren.</p><p>@Steffen:<br>Vor kurzem habe ich in &quot;meiner&quot; Montblanc Boutique nachgefragt, ob man mir das Magic-Beauty II Set in der 144er/164er Version noch besorgen kann. Nach einiger Zeit bekam ich die Rückmeldung, dass dies möglich ist und nächste Woche kann ich es wohl abholen. Der Preis hierfür wird 860,-- Euro betragen. Nach Info der Boutique war das auch der Preis, als es seinerzeit auf den Markt gebracht wurde.<br>Eventuell hilft Dir diese Information ja weiter, um den &quot;Wert&quot; zu taxieren. Sofern Du das Mozart Set mit allen Papieren und der Originalverpackung für nur 750,-- Euro erwerben konntest, kann ich Dir hierzu nur gratulieren; das ist ja fast schon geschenkt.</p><p>Viele Grüße</p><p>Heinz</p>"], "subj_orig": "Artisan Collection White Pearl bzw. Magic Beauty II", "src": "forum"}, {"id": 12774, "subj": "Hat Montblanc Schreibgeräte ohne den charakteristischen Stern auf der Kappe produziert?", "q": "Hat Montblanc Schreibgeräte ohne den charakteristischen Stern auf der Kappe produziert?", "a": "Ja, solche Schreibgeräte gibt es. Sie wurden für den arabischen Markt hergestellt, da der Stern dort unerwünschte Assoziationen weckte; daher wurde das Markenzeichen verändert oder weggelassen. Beispiele finden sich bereits in den 50er und 60er Jahren. In Deutschland tauchen diese Varianten nur selten auf, etwa bei Ebay. Auf den Wert hat das Fehlen des Sterns nach Erfahrung der Sammler keinen wesentlichen Einfluss; für manche Sammler sind solche Stücke sogar besonders interessant.", "v": 1892, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1292940445, "q_orig": "<p>Hallo Mont Blanc Freunde<br>Ich habe aus einer Firma einen Musterkoffer geschenkt bekommen, da waren auch ein paar Mont Blancs dabei, solche wo man die Feder vorne rausdrehen muss. Einen davon fand ich recht interessant, da dieser der einzige war, der keinen Mont Blanc Stern auf der Kappe hatte. Ich denke schon, dass es die Original- Kappe ist, da das Gewinde genau passt und auf dem Füller eine Materialverfärbung genau am Kappenende zu sehen ist. Ich habe gelesen, dass es auch eingravierte Sterne gegeben hat, doch ist die Kappe nicht so stark abgenutzt, dass zumindest noch Spuren davon übriggeblieben wären. Auf dem Firmenaufdruck ist aber ein Stern zu sehen. Dieser hat übrigens auch noch deutlich sichtbare Speichen und ähnelt deshalb wohl doch dem Weihnachtsstern eher als der Spitze des Weißen Berges. Der Füller ist in geschlossenem Zustand etwa 14,2 cm lang, ohne Kappe 12,8 cm. Der Durchmesser, gemessen am Firmeneindruck ist 1,05 cm. Leider hat der Füller keine Feder.<br>Meine Frage ist: Hat es Mont Blancs ohne Stern in der Kappe gegeben? (Entschuldigung für die Frage, möglicherweise steht das in einem der Mont Blanc Bücher, da ich aber diese Füller nicht sammle, hatte ich mich auch mit der Herkunft bisher nicht beschäftigt).<br>Vielen Dank und freundliche Grüße<br>Thomas<br><span class=\"bb-link\">http://i844.photobucket.com/albums/ab1/Thomasnr/Simplo1.jpg</span><br><span class=\"bb-link\">http://i844.photobucket.com/albums/ab1/Thomasnr/Simplo2.jpg</span></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Thomas,</p><p>Du wirst immer mal wieder Schreibgeräte ohne Stern bzw. mit &quot;komischen&quot; Sternen finden. Das sind dann Schreibgeräte, die eigentlich für den arabischen Markt gedacht waren. Dort weckte der Stern bei der potenziellen Kundschaft eher unerwünschte Assoziationen, so dass man das eigene Markenzeichen recht häufig &quot;verunstaltet&quot; oder weggelassen hat. Ich habe schon Schreibgeräte aus den 50ern und 60ern gesehen, bei denen das noch so war.</p><p>In Deutschland wirst Du (das dies nicht der Zielmarkt war) diese verunstalteten Schreibgeräte recht selten finden. Bei Ebay sieht man so etwas hin und wieder ... soweit ich mich recht erinnere (Bauchgefühl) hatte diese Verunstaltung aber keinen Einfluss auf den Wert. Ganz im gegenteil, für einige Sammler kann es durchaus interessant sein, ein solches Schreibgerät in der Sammlung zu haben.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael<br>Vielen Dank für die Information<br>Thomas</p>"], "subj_orig": "Mont Blanc ohne Stern?", "src": "forum"}, {"id": 7259, "subj": "Um welches Modell handelt es sich bei einem alten Montblanc mit 14C/585-Feder, flachem Tintenleiter und ohne Beschriftung am Drehknopf, vermutlich 334 oder 334 1/2?", "q": "Um welches Modell handelt es sich bei einem alten Montblanc mit 14C/585-Feder, flachem Tintenleiter und ohne Beschriftung am Drehknopf, vermutlich 334 oder 334 1/2?", "a": "Anhand der Merkmale dürfte ein Mischmodell vorliegen: Die Kappe stammt vermutlich vom 334 1/2, der Korpus vom 344. Zwei Kappenringe weisen auf eine Kappe der zweiten Preisserie hin, während Clip und Kappenkrone (eingravierter statt weiß eingelegter Stern) der dritten Serie zuzuordnen sind. Die Komponenten gehören also nicht zu einem einheitlichen Originalmodell.", "v": 1890, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1163546373, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>hat jemand eine Ahnung um welches Modell es sich hier handelt??\r<br>\r<br>334??\r<br>334 1/2???\r<br>\r<br>Unten auf dem Drehknopf steht leider nichts drauf!!Auf der Feder steht 'MONTBLANC 14C und ein wenig kleiner nochmal 'MONTBLANC 585' drauf, also offensichtlich keine Stahlfeder. <br>Der Tintenleiter ist flach...\r<br>\r<br>Freue mich auf sachdienliche Hinweise. <br>\r<br>B) <br>\r<br>Gruß.\r<br>[Forenmitglied] <br><br></p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 15/11/2006 00:24</p>", "a_orig": ["<p>Moin,\r<br>\r<br>also für mich sieht das nach einer Mischung aus, d.h. Kappe vom 334 1/2 und Korpus vom 344er....\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Wir haben doch gelernt, dass zwei Kappenringe bedeuten, dass die Kappe aus der 2ten Preisserie stammt. Der Clip und das Kappenhütchen (eingravierter anstatt weiß eingelassener Stern) stammen aus der 3er Serie.\r<br>Sebastian</p>"], "subj_orig": "WELCHES MODELL???", "src": "forum"}, {"id": 2600, "subj": "Wird der Montblanc Kardinal Richelieu (Limited Artisan Edition, Verkaufspreis 13.500 Euro) künftig an Wert gewinnen?", "q": "Wird der Montblanc Kardinal Richelieu (Limited Artisan Edition, Verkaufspreis 13.500 Euro) künftig an Wert gewinnen?", "a": "Der Richelieu gehört zur Limited Artisan Edition, die von Montblanc nicht aktiv beworben wird. Aufgrund der hohen Ausgabepreise und des engen Sammlerkreises kann der Wert nach dem Erstverkauf zunächst sinken, vor allem bei schnellem Wiederverkauf etwa über Ebay. Gut vermarktet, etwa über Auktionshäuser, sind höhere Preise möglich. Reihen wie Writers Edition oder Patron of the Arts profitieren stärker von Sammlern, die komplette Serien anstreben; bei Skeleton- und Artisan-Editionen ist das wegen der hohen Preise und kleinen Stückzahlen kaum möglich. Eine zuverlässige Wertprognose ist nicht möglich; ein gefälliges Design und niedrige Limitierung können sich positiv auswirken.", "v": 1889, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1113563121, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>Ich haette eine Frage zum Kardinal Richelieu. Der Verkaufspreis liegt bei 13500 Euro. Wird diese Limited Edition an Wert gewinnen?\r<br>Einige Kenner haben mir gesagt, dass diese Edition eingentlich nur an Wert verlieren kann. Ein Grund der genannt wurde ist die Tatsache dass der Richelieu nicht zu einer bestimmten Edition gehoert, wie zum Beispiel die Skeleton Edition oder Writer's Edition.\r<br>\r<br>Ich wuerde gern andere Meinungen zu diesem Thema hoeren.\r<br>\r<br>Gruss,\r<br>\r<br>Luc</p>", "a_orig": ["<p>Moin Luc,\r<br>\r<br>also erst einmal gehört der Kardinal Richelieu schon einer Edition an, nämlich der Limited Artisan Edition. Diese Editionen werden von Montblanc nicht beworben, daher findet man sie auch nicht auf der Internetpräsenz www.montblanc.de ! Der Wert dieser stark limitierten und meist mit viel Aufwand verarbeiteten (Edelsteine, Verzierungen) Stücke ist bei der Ausgabe schon sehr hoch, so daß meine Meinung ist, das es einfach zu wenige Sammler gibt, die diese Preise für ein Schreibgerät zahlen würden, und damit ist die Nachfrage nicht dementsprechend hoch (vor allem bei Ebay). Als Folge davon fällt dann der Preis u.U., nämlich dann, wenn man gezwungen ist, den Stift schnell zu verkaufen. Hat man Zeit und kann mehrere Optionen für den Verkauf ziehen, hat man u.U. doch eine Chance, ihn zu einem höheren Preis zu verkaufen (sehe hoch angesehene Auktionshäuser, oder auch <span class=\"bb-link\">http://www.p4a.com/</span>). Selbst über Ebay wurden in den letzten Wochen einige &quot;gute Preise&quot; erzielt!\r<br>Beispiel:\r<br><br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Luc,\r<br>\r<br>letztendlich kann keiner vorhersagen, wie sich die Preise entwickeln könnten. <br>\r<br>Sicher haben es Serien wie die Writers Edition und die Patron of the Arts Edition insofern etwas &quot;einfacher&quot;, weil es Sammler gibt, die diese Serien komplett haben möchten.\r<br>\r<br>Aufgrund der geringen Anzahl an Schreibgeräten bei den Skeleton Editions oder Limited Artisan Edition Schreibgeräten wird es hier sicher keinen Sammler geben, der z.B. alle Skeleton Editions kaufen kann. <br>Jedoch muss man wirklich dazusagen, dass die Skeleton Schreibgeräte im Vergleich zu anderen Editionen bisher ganz gut laufen... man denke nur an den/die &quot;Magical Black Widow&quot; - dieser Füllhalter war ja schon innerhalb von drei (?) Tagen ausverkauft und hat schon jetzt seinen Wert erheblich steigern können.\r<br>\r<br>Neben der geringen Limitierung spielt also das &quot;gefällige&quot; <strong>Design </strong>eine große Rolle. Deshalb verkauft sich der &quot;Proust&quot; auch sehr viel besser als andere Writers Edition Schreibgeräte... und das obwohl er noch gar nicht sooo alt ist.\r<br>\r<br>Dann gibt es noch die Schreibgeräte, bei denen die &quot;emotionale bindung&quot; an das Thema der Edition sehr hoch ist - Beispiel ist der Rotary Füllhalter, der in einigen asiatischen Märkten wohl am ersten Tag ausverkauft war... und das bei einem vergleichbar hohen Preis wie der Richelieu.\r<br>\r<br>Letztendlich ist bei diesen doch sehr hochpreisigen Schreibgeräten aber auch immer das Problem, dass es so etwas wie &quot;Markttransparenz&quot; nicht geben kann. Wer weiss schon genau, wie viel sein Stück derzeit &quot;wert&quot; ist? Ich kaufe deshalb das, was mir persönlich gut gefällt, da kann man sicher am wenigsten falsch machen.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Kardinal Richelieu", "src": "forum"}, {"id": 11644, "subj": "Wie alltagstauglich ist der Montblanc Starwalker Rubber & Metal, und lohnt sich eine teure Reparatur?", "q": "Wie alltagstauglich ist der Montblanc Starwalker Rubber & Metal, und lohnt sich eine teure Reparatur?", "a": "Bei sorgfältigem Transport in Etuis sind kaum Probleme zu erwarten; in den Rillen kann sich allerdings durch Reaktion mit Hautschweiß eine Oxidschicht bilden, die sich meist leicht entfernen lässt. Probleme mit der Gummioberfläche sind bekannt, aber nicht universell. Eine Reparatur, etwa bei defektem Kappengewinde, lohnt sich nur, wenn man das Schreibgerät weiter benutzen möchte; nach dem Austausch besteht erneut Garantie auf die ersetzten Teile. Als Alternative wurde Pelikan diskutiert, wobei der Ductus nicht jedem zusagt; persönlich wurde der Starwalker bevorzugt.", "v": 1839, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1216882910, "q_orig": "<p>Hallo in die Gemeinde, <br>\r<br>bevor ich hier losfrage möchte ich mich kurz vorstellen: <br>Mein Name ist Oliver Schmeer, ich bin 38 Jahre alt und gehöre nicht zur Kategorie der Sammler sondern \"lediglich\" zu den Anwendern die vieleicht ein wenig mehr Anspruch an die schönen Dinge des Lebens haben als Otto Normal Verbraucher, was nicht nur auf die Wahl der Schreibgeräte zutrifft. <br>\r<br>Nachdem ich in einem Nachbarforum schon in die Runde gefragt habe, und in diesem Nachbarforum auch von diesem etwas \"MB lastigeren\" Forum erfahren habemöchte ich auch hier mein Problem schildern:\r<br>Ich habe vor ca 3 Jahren einen MB Starwalker Tintenroller in der Ausführung Rubber&amp;Metal geschenkt bekommen. Dieser Schreiber faszinierte mich von Beginn an. Die Haptik ist klasse, das Design in meinen Augen unerreicht...und schön schreiben konnte ich damit auch. <br>\r<br>Doch es gibt auch Schattenseiten, die Gummieoberfläche und die eingefrästen Rillen werden mit der Zeit dermassen unansehnlich, dass einem der Spaß am Schreibgerät vergeht. <br>Zu allem Überfluss ist nun auch das Gewinde an der Kappe defekt und der freundliche Händler, bei welchem mir das gute Stück erworben worden war, attestiert mir einen Reparaturbetrag von über 100,€ nachdem er das Schreibgerät zu MB eingeschickt hatte. <br>\r<br>Nun stellt sich mir die Frage, diese Reparatur durchführen zu lassen, ihn anschließend zu verkaufen weil er einfach für den Alltagsgebrauch zu schade ist und mir eine entsprechende Alternative zu suchen, oder gibt mir jemand eine Empfehlung, wie man diesen Starwalker mit seiner augenscheinlich empfindlichen Gummieoberfläche so in Schuss hält das sich die Gebrauchsspuren in Grenzen halten. <br>\r<br>wie sehen eure Starwalker nach einigen Jahren aus??? <br>\r<br>Ich bedanke mich schon jetzt für zahlreiche Informationen</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Oliver,\r<br>\r<br>zunächst herzlich willkommen im Forum 🙂 <br>\r<br>Ich habe einen der \"ersten\" RubberLine Füllhalter (gekauft Anfang 2004), den ich auch oft benutze und auch häufig mit mir \"rum trage\". Beim Transport nehme ich immer passende (Montblanc-) Etuis, so dass das Schreibgerät geschützt ist. Mein Füllhalter sieht eigentlich noch sehr gut aus - ein paar kleinere Gebrauchsspuren sind sicher nichts besonderes. Bei mir ist also alles ok.\r<br>\r<br>In den Rillen sammelt sich manchmal etwas ... hmm ... (wie nennt man das jetzt richtig?) ... naja, ich habe das gefühl, als ob das Metall mit dem Hautschweiß irgendwie reagiert und ein Oxid entsteht. Das konnte ich bisher immer einfach entfernen und alles war ok.\r<br>\r<br>Dass es manchmal Probleme mit der Gummioberfläche gibt, habe ich auch schon gehört. Dazu kann ich aber nicht viel sagen, ich habe das Problem ja nicht. <br>\r<br>Sieht der Rollerball denn sooo \"schlimm\" aus? 100 Euro für eine Reparatur ist recht viel Geld - aber da bekommt man dann wahrscheinlich ein ganz neues Schreibgerät von MB zurück, so dass sich der Preis relativiert. Naja ich habe zumindest mal gehört, dass MB die Materialbeschichtung bei dieser Edition ständig optimiert und verbessert hat - insofern wäre der reparierte Rollerball dann sicher haltbarer. <br>\r<br>Wie transportierst Du denn Deinen Rollerball? \"Reiben\" dabei verschiedene Schreibgeräte aneinander?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>vielen Dank für deine Antwort.\r<br>Beim Transport ist mein Starwalker wirklich nicht belastet und verbringt seine ungenutzte Zeit in meinem Timer, wo auch sichergestellt ist, dass er nirgends scheuert oder Schaden nehmen könnte.\r<br>Aber wie du auch schreibst, scheint für die \"Verunreinigung\" die bei mir vorliegen wohl die Chemie zwischen Schweiss und dem Metal verantwortlich zu sein, nur das sich diese bei mir nicht so ohne weiteres entfernen lassen. Ich möchte auch nicht mit irgendwelchen Reinigern daran rumwerkeln da ich befürchte, dass die Gummieschicht dies übel nhemen könnte. Wie sieht es denn mit Ultraschall aus??\r<br>Ich habe leider gar keine Erfahrungen damit.\r<br>\r<br>Wenn ich deine Erfahrungen so lese, möchte ich meinen Starwalker am liebsten behalten, weil er einfach unerreicht ist und ich mir noch den Füllfederhalter gönnen möchte.\r<br>\r<br>Die 115,-€ Reparatur umfasst wohl ein komplett neues Gehäuse, ich hätte insofern einen neuen Starwalker.\r<br>Aber wenn die Freude wieder nur kurzweilig wäre, stimmt einfach das Preis/Leistungsverhältnis nicht, denn ich kann mir nicht erklären, wie denn das Gewinde der Kappe überdreht worden sein sollte.\r<br>Mein Händler meinte dafür müsse man schon richtig Kraft entwickeln, was ich mit Sicherheit nie gemacht habe..\r<br>\r<br>Alternativ gefällt mir noch der Pelikan DUCTUS 3100 aber <br><br>lieber meinen Starwalker...\r<br>\r<br>MfG\r<br>\r<br>Oliver</p>", "<p>Hallo Oliver,\r<br>\r<br>zum Gewinde kann ich auch nicht wirklich etwas sagen ... ich hab da keine Probleme und diesbezüglich auch noch nicht von Problemen gehört. Also wie geschrieben, eine Reparatur macht aus meiner sicht nur Sinn, wenn Du ihn weiter benutzen willst ... und dann hast Du ja auch wieder Garantie auf die erstetzten Teile (in diesem Fall: alles).\r<br>\r<br>Zum Pelikan: Auch wenn dies ein Forum mit Schwerpunkt MB ist, ich mag Pelikan sehr und besitze auch verschiedene ... der Ductus gefällt mir aber irgendwie gar nicht ... also die Feder ist schön, aber die Form des Schreibgeräts ist irgendwie nicht so ganz mein Geschmack. Andere sehen das sicher anders (und das ist auch gut so). Bei meinen Pelikan Füllhaltern gefällt mir grad mein 625 am besten. <br>\r<br>Aber wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich wohl den Starwalker wählen ... aber grad beim Thema Gewicht und Durchmesser hat jeder vielleicht auch ganz eigene \"Idealvorstellungen\".\r<br>\r<br>Teste ihn doch einfach mal bei Deinem Händler.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br><br>PS: Vom Starwalker RubberLine gibt es auch einen Schlüsselanhänger ... den trage ich manchmal in der Hosentasche oder in einer anderen Tasche ... auch hier sind noch keine größeren Gebrauchsspuren zu erkennen.</p>"], "subj_orig": "Alltagstauglichkeit Starwalker Rubber&Metal", "src": "forum"}, {"id": 6553, "subj": "Wie ist ein Ebay-Angebot eines Montblanc Mozart Sets von einem Händler ohne Fachhandelsstatus einzuschätzen?", "q": "Wie ist ein Ebay-Angebot eines Montblanc Mozart Sets von einem Händler ohne Fachhandelsstatus einzuschätzen?", "a": "Auf den Fotos sind keine Anzeichen einer Fälschung erkennbar, das Set wirkt original. Die zugesicherte zweijährige Garantie ist allerdings problematisch, da diese eigentlich nur autorisierte Fachhändler gewähren können, die nicht bei Ebay verkaufen dürfen. Solche Angebote stammen häufig aus Zwangsversteigerungen ehemaliger Fachhändler oder aus Lagerräumungen von Büroeinrichtungshäusern, die das Schreibgeräte-Geschäft eingestellt haben. Eine Garantie über den Hersteller ist in solchen Fällen nicht zu erwarten.", "v": 1837, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1154691419, "q_orig": "<p>\r<br>\r<br>Was soll man davon halten?</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 04/08/2006 13:37</p>", "a_orig": ["<p>Hallo RH1,\r<br>\r<br>zunächst herzlich Willkommen in der Fountainpen.de Community.\r<br>\r<br>Auf den Fotos ist ein Original zu sehen... oder formulieren wir es so: ich konnte keine Anzeichen für eine Fälschung entdecken. <br>\r<br>Da der Händler bereits seit 2004 aktiv ist und auch recht viele positive Bewertungen hat, ist das Risiko sicher geringer als bei anderen Auktionen.\r<br>\r<br>Als Verkäufer von Montblanc Schreibgeräten ist mir &quot;edel-und-schoen-de&quot; allerdings vorher noch nicht aufgefallen. Er verspricht ja auch 2 Jahre Garantie, ich weiß aber gar nicht, wie das geht, denn letztendlich können dies nur Fachhändler gewähren, die düfren aber eigentlich nicht bei Ebay verkaufen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Wenn er das auf den Bildern zu sehende liefert wird es sich wohl um Originale handeln. Aber wo bekommt er seine Ware zu diesem Preis her??</p>", "<p>Hallo RH1, <br>\r<br>(hier im Forum sprechen wir uns eigentlich mit einem &quot;ordentlichen&quot; Vornamen an, Abkürzungen wie RH1 sind zum Glück nicht die Regel, ansonsten: nenn mich einfach R2D2 ;-))\r<br>\r<br>oft stammen solche Schreibgeräte aus Zwangsversteigerungen von ehem. kleineren Fachhändlern ... dann hat man natürlich keine Garantie.\r<br>\r<br>Teilweise kommen sie aber auch von Büroeinrichtungshäusern, die nur zeitweise Schreibgeräte angeboten haben und sich dann irgendwann wieder auf ihr Kerngeschäft besinnen. Die werden dann auch nicht mehr von den Herstellern beliefert und versuchen einfach noch die Lagerbestände aufzulösen.\r<br>\r<br>Gründe gibt es sicher viele... zumal in den letzten Jahren durch Ebay aber auch Online-Shops der Wettbewerbsdruck auf die Händler immer höher geworden ist. 🙁 <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Mozart bei Ebay", "src": "forum"}, {"id": 9855, "subj": "Wie ist ein Montblanc-Füllhalter ohne Modellnummer im Kappenring, mit vergoldeter Stahlfeder ohne 585-Punzierung einzuordnen?", "q": "Wie ist ein Montblanc-Füllhalter ohne Modellnummer im Kappenring, mit vergoldeter Stahlfeder ohne 585-Punzierung einzuordnen?", "a": "Das Schreibgerät ist offiziell kein 221er, da die 221er stets eine bestimmte Goldfeder besaßen. Auch ein frühes Modell der \"Generation\" 13100 lässt sich ausschließen, da diese eine Modellnummer im Kappenring und ebenfalls eine Goldfeder hatten. Es kommen die \"Classic\"-Linie oder ältere Schreibgeräte aus der dritten Serie in Frage; letztere hatten allerdings nur einen Kappenring. Die fehlende 585-Punzierung weist eindeutig auf eine vergoldete Stahlfeder hin, was die Einordnung als günstigeres Modell stützt.", "v": 1885, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1192274443, "q_orig": "<p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 30.01.2008 23:08</p>", "a_orig": ["<p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 30.01.2008 23:08</p>", "<p>Moin Bojan,\r<br>\r<br>willkommen im Forum für Schreibkultur.\r<br>\r<br>Leider habe ich das Buch &quot;Collectable Stars&quot; nicht griffbereit, weiss aber nicht, ob da auch wirklich mehr zu rauszulesen wäre. <br>\r<br>Dein Füllfederhalter hat also keine Nummer im Kappenring. Dies zeigt, dass es (offiziell) kein Modell 221 mehr ist. Außerdem hatte ein 221 hat immer diese Feder gehabt:\r<br><br>Ein frühes Modell &quot;Generation&quot; 13100 ist es auch nicht, weil diese 1. die Nummer im Kappenring eingraviert haben und 2. auch immer diese Goldfeder hatten. <br><br>Dazwischen gab es nur die &quot;Classic&quot; Line. Dein Füllfederhalter hat im Gegensatz zu den üblichen &quot;Classic&quot; Modellen jedoch nur eine vergoldete Stahlfeder - keine Goldfeder (erkennbar an der fehlenden 585 Punzierung). Vergoldete Stahlfedern wurden früher in der 3ten Serie eingesetzt, die jedoch nur einen Kappenring hatten. (Außerden hatten die Federn nicht diese modernere Prägung des Montblanc-Sternes.) Dennoch habe ich diese vergoldete Stahlfeder mit dieser Prägung des Sternes schon mehrfach bei &quot;Classic&quot; und auch &quot;Generation&quot; Modellen gesehen. Eventuell handelt es sich hierbei um eine Austauschfeder, die im Rahmen eines Werksservices eingesetzt wurde?\r<br>\r<br>Vielleicht kann Horst-Max www.maxpens.de hier mit seinem Insiderwissen weiterhelfen?!?\r<br>\r<br>Und nun zur Federstärke ...\r<br>Von oben betrachtet könnte es eine OM-Feder sein, es könnte aber auch eine links stark abgeschriebene M- oder B-Feder sein. Sehr wohl aber ist weder der Füllfederhalter noch die Feder eine Fälschung, sondern sie sind original von Montblanc hergestellt. <br>\r<br>Mehr fällt mir so spontan aus dem Kopf leider nicht ein.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Eine \\\"kleine\\\" Frage für den Anfang!", "src": "forum"}, {"id": 2536, "subj": "Gibt es eine Liste oder Quelle, aus der man die Verfügbarkeit und aktuellen Marktpreise von Montblanc Limited Editions ablesen kann?", "q": "Gibt es eine Liste oder Quelle, aus der man die Verfügbarkeit und aktuellen Marktpreise von Montblanc Limited Editions ablesen kann?", "a": "Eine zentrale, vollständige Liste existiert nicht. Größere Bestände führen Fachhändler wie Scription, deren Angebote und Preise jedoch unverbindlich und schnell wechselnd sind. Für die realistische Wertermittlung wird empfohlen, bei Ebay nach abgelaufenen Auktionen weltweit zu suchen, um tatsächlich erzielte Verkaufspreise einzusehen. Die von Montblanc auf der eigenen Webseite genannten Auktionspreise weichen oft deutlich von Ebay-Preisen ab. Generell gilt: einige Editionen wie der Hemingway behalten ihren UVP-nahen Wert, andere wie der J.P. Morgan sind unter UVP zu bekommen.", "v": 1882, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1113208212, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>mich würde interessieren, ob es irgendwo Informationen über die Verfügbarkeit von Limited Editions im Handel gibt.\r<br>Also dass z.B. ein besonderer Patron of Art o.a. nicht mehr im Handel zum UVP zu haben ist sondern nur noch unter Sammlern verkauft wird und der Preis zu dem er gehandelt wird X EUR beträgt.\r<br>Gibt es da eine Liste?\r<br>Gruß Rüdiger</p>", "a_orig": ["<p>Moin Rudi,\r<br>\r<br>eine Liste über verfügbare Limited Editions wird wohl jeder kompetente Fachhändler für sein Angebot haben - aber eben nur für die bei ihm vorrätigen.\r<br>Das umfangreichste Angebot an limitierten Montblanc Schreibgeräten hat Scription (www.scription.de).\r<br>\r<br>Angebot und Preise sind jedoch immer flexibel und unverbindlich, weil &quot;freibleibend&quot; und so kann heute ein Stück noch vorhanden sein, oder soundsoviel kosten - und morgen ist es weg oder kostet mehr.\r<br>\r<br>Um einen relativ zeitnahen Überblick über die &quot;Werte&quot; einzelner Stücke der eigenen Sammlung zu bekommen, sollte aber nicht nach einem Angebot eines Händlers gefragt werden. <br>Hier würde man sich selbst etwas vormachen. <br>\r<br>Zur &quot;Wertermittlung&quot; geht man auf eBay, gibt unter &quot;Suche&quot; den Namen der limitierten Edition ein, klickt anschließend auf &quot;erweiterte Suche&quot;, scrollt etwas nach unten und klickt &quot;alle Länder&quot; und &quot;abgelaufene Auktionen&quot; an und dann erhält man die letzten Ergebnisse und einen gewissen Überblick über die &quot;Werte&quot;.\r<br>\r<br>Sollte jedoch der Wunsch nach einer Komplettierung der Sammlung bestehen, so geht man wie oben vor, klickt jedoch nicht auf &quot;abgelaufene Auktionen&quot;. <br>Und parallel fragt man natürlich die einzelnen Stücke, die einem fehlen, z.B. bei Scription an.\r<br>\r<br>Die Verkaufspreise bei Händlern liegen in der Regel über den eBay-Preisen, weil neben Service und Sicherheit die Händler grundsätzlich eine zweijährige Gewährleistungshaftung übernehmen und auch die Mehrwertsteuer für Herrn Eichel mitkassieren müssen. - Es ist also legitim, das die Händlerpreise auch ca. 30% über den eBay-Preisen liegen.\r<br>\r<br>Händler kaufen auch heute, wegen des Gewährleistungsgesetzes und wegen der Nichtabzugsfähigkeit der Mehrwertsteuer, keine Stücke mehr von Privatleuten an.\r<br>Es sei denn, die Stücke sind fabrikneu versiegelt und haben &quot;jungfräuliche&quot; Papiere ohne jeden Stempel oder Eintrag. - Ein Veräußerer muß sich jedoch auf einen mindestens 50%igen Abschlag auf den zu erzielenden Verkaufspreis einstellen, denn der Händler muß ja auch von irgendetwas &quot;leben&quot; und alle oben genannten Verpflichtungen zusätzlich erfüllen.\r<br>\r<br>Es macht bei einem Veräußerungswunsch also mehr Sinn, die Stücke selber auf anzubieten, als sie einem Händler zu verkaufen.\r<br>\r<br>Manche Händler nehmen aber Limited Editions in Kommission. <br>Das bedeutet, dass der Veräußerer die Stücke dem Händler zur Verfügung stellt und der Händler erst nach der Vermittlung, unter Abzug seiner Kommissionsgebühr von beispielsweise ca. 15% plus Mehrwertsteuer, dem vorherigen Besitzer die Differenzsumme auszahlt. <br>Dies kann vor allem dann zu einer recht langwierigen Geschichte werden, wenn der Erlöswunsch des Veräußerers (zu) hoch angesetzt wird.\r<br>\r<br>Zur Zeit gibt es zumindest in Deutschland noch einen Käufermarkt für ältere Limiteds, d.h. dass die Preise sich eher auf unterem Niveau bewegen. In den USA und in Asien werden heute schon wieder höhere Preise erzielt. <br>Wer heute noch frühere Editionen sucht, kann sie auf z.T. recht günstig finden. Wer verkaufen will, sollte sein Angebot bei einstellen.\r<br>\r<br>Viel Glück,\r<br>Axel</p>", "<p>Vielen Dank Axel für deine sehr ausführliche Schilderung.\r<br>\r<br>Ich dachte mir schon, dass Ebay vielleicht der einzige Markt(-platz) ist um realisierbare Preise für die limitierten Editionen zu erhalten.\r<br>\r<br>Montblanc gibt ja auf seiner Webseite (habe ich eben gefunden) auch Auktionspreise an, die aber sehr unterschiedlich zu den Ebay Preisen sind.\r<br>\r<br> 😉 Gelernt habe ich bis jetzt, dass man einen Hemmingway &quot;besser im Fachhandel zum UVP kauft&quot; (natürlich gibt es den nicht mehr im Fachhandel zum UVP) als bspw. einen J.P. Morgan, den man auf Ebay günstiger als zum UVP bekommen kann.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Rüdiger</p>"], "subj_orig": "Verfügbarkeit", "src": "forum"}, {"id": 11025, "subj": "Welche Hintergrundinformationen gibt es zum Montblanc Pope Black & White Füllhalter?", "q": "Welche Hintergrundinformationen gibt es zum Montblanc Pope Black & White Füllhalter?", "a": "Der Pope Black & White hatte einen Launch-Preis von 37.000 Euro und gilt entsprechend als hochpreisiges, sehr exklusives Stück. Bei einem Kauf in den USA bei niedrigem Dollarkurs könnte sich theoretisch ein Preisvorteil ergeben, allerdings fallen bei der Einfuhr nach Deutschland Zollgebühren an, die den Vorteil schnell aufzehren können. Substanzielle weitere Hintergrundinformationen wurden im Thread nicht genannt.", "v": 1781, "r": 4, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1205960656, "q_orig": "<p>hallo freunde,\r<br>\r<br>kann das forum hintergrundinformationen über diesen füller geben:\r<br><br>jetzt schon vielen dank.\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>arne</p>", "a_orig": ["<p>Moin Arne,\r<br>\r<br>schönes Stück, keine Frage, aber wie kommt dies auf eBay?\r<br>\r<br>Wenn man den Verfall des Dollars einkalkuliert könnte man hier evtl. sogar ein Schnäppchen machen? :whistle: <br>\r<br>Ansonsten ist hier wohl noch eine Antwort von Max erforderlich ... 😉 <br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>wenn man überlegt, das der Launch-Preis 37.000 € war, kann man hier ev. ein Schnäppchen machen.\r<br>\r<br>Mir würde er auch gefallen!</p>", "<p>Hallo Detlef,\r<br>\r<br>naja, es kommt dann ja noch der Zoll dazu und dann wirds ganz schön teuer :-(\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br>\r<br>(PS: in der für meien Käufe relevanten Preisbandbreite liegt der Füllhalter leider ganz und gar nicht ... auch nicht bei dem niedrigen Dollar-Kurs)</p>", "<p>... bei den Zollgebühren lohnt sich fast ein Abholen. <br>Den &quot;Stift&quot; gefüllt in die Jackettasche :whistle: und die leere Box kann man sich dann ja schicken lassen. 😛 <br>\r<br>Nee Leute, das ist natürlich nicht ernst gemeint. Wer sich solch einen Füllfederhalter leisten kann, der sollte bei den staatlichen Abgaben auch keine Tricks anwenden. Wir wollen hier doch nicht &quot;zumwinkeln&quot;, oder?\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "POPE BLACK & WHITE", "src": "forum"}, {"id": 13141, "subj": "Welches edle Etui für einen Montblanc 145 ist empfehlenswert, das nicht aus Stoff oder Leder besteht und nur ein Schreibgerät aufnimmt?", "q": "Welches edle Etui für einen Montblanc 145 ist empfehlenswert, das nicht aus Stoff oder Leder besteht und nur ein Schreibgerät aufnimmt?", "a": "Im Thread konnte keine zufriedenstellende Empfehlung gefunden werden, die alle Kriterien erfüllt. Vorgeschlagen wurde lediglich das Andrée Putman Etui, das jedoch für den 149er konzipiert ist und für den 145er deutlich zu groß wirken würde. Andere geeignete Alternativen ohne Leder oder Stoff fielen den Diskutanten nicht ein. Die Auswahl außerhalb der gängigen Materialien ist also stark eingeschränkt.", "v": 1881, "r": 2, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1335439115, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich bin auf der Suche nach einem standesgemäßen Etui für einen Montblanc 145 Füllfederhalter.</p><p>Das Etui sollte dabei weder aus Stoff noch aus Leder sein und nur für ein Gerät passend sein (also keine Großraumbehälter&nbsp; ;D)</p><p>Die von Montblanc angebotenen Etuis gefallen mir allesamt nicht.</p><p>Welche Etuis könnt Ihr mir aus Eurer Erfahrung heraus empfehlen?</p><p>Vielen Dank im Voraus&nbsp; 8)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>kein Leder? Kein Stoff ??</p><p>Hmmm, das grenz die Möglichkeiten stark ein ... meine Etuis sind alle aus Leder, manche auch ggf. teilweise aus Stoff.</p><p>Wie wäre es denn mit dem Andrèe Putman Etui ? Nachteil: Du müsstest noch einen 149er dazu kaufen.<br>siehe: http://www.fountainpen.de/donation-unicef-putman-149.htm</p><p>Mehr fällt mir da gar nicht ein ...</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>also wenn es das Teil auch für den 145er geben würde, dann wäre es perfekt...aber so würde der 145 dann doch etwas verloren in der großen Box erscheinen&nbsp; :D</p><p>die Zigarrenform der Box gefällt mir aber super...</p>"], "subj_orig": "Edles Etui für MB 145 (nicht aus Stoff oder Leder)???", "src": "forum"}, {"id": 12758, "subj": "Wie sind einfache geerbte Federhalter ohne Markenkennzeichnung historisch und materiell einzuordnen?", "q": "Wie sind einfache geerbte Federhalter ohne Markenkennzeichnung historisch und materiell einzuordnen?", "a": "Bei den abgebildeten Stücken handelt es sich um klassische Federhalter, also keine Füllhalter, und offenbar um Markenstücke ohne identifizierbaren Hersteller. Eine konkrete Bestimmung oder Wertaussage ist daher kaum möglich. Der ideelle Wert als Erinnerungsstück bleibt davon unberührt.", "v": 1929, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1291917484, "q_orig": "<p>Hallo liebe Member<br>Als Laihe würde ich gerne ein paar infos bezüglich der Schreibgeräte von euch bitte haben! <br>Ich habe auch ein bild unter imagechak können Sie sich gerne anschauen</p><p><br>http://img84.imageshack.us/i/img7085p.jpg/</p><p>Danke für eure mühe <br>LG [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ???</p><p>bitte schau Dir mal die Foren-Regeln an. Zudem ist der Beitrag in der falschen Rubrik.</p><p>Zu Deiner Frage:<br>Das sind einfache Federhalter ... also keine Füllhalter. Zudem scheinen das ja auch &quot;no names&quot; zu sein. Insofern befürchte ich, dass niemand wirklich konkretes dazu sagen kann ... das ist ja aber auch nicht wirklich schlimm, denn am wichtigsten ist Dir sicher, dass sie von Deiner Großmutter sind und Du so auch in Zukunft einige Erinnerungsstücke hast.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Omas Erbstücke", "src": "forum"}, {"id": 13120, "subj": "Warum schreibt ein Montblanc 146P plötzlich mit deutlich erhöhtem Tintenfluss, möglicherweise verursacht durch häufige Flugreisen?", "q": "Warum schreibt ein Montblanc 146P plötzlich mit deutlich erhöhtem Tintenfluss, möglicherweise verursacht durch häufige Flugreisen?", "a": "Bei häufigen Flügen führt der Druckwechsel beim Steig- und Sinkflug dazu, dass mehr Tinte in den Tintenleiter und teils in die Kappe gelangt. Abhilfe schafft entweder eine senkrechte Lagerung mit Feder nach oben oder ein vorsichtiges Abtupfen der Lamellen unter der Feder mit einem Taschentuch nach dem Flug, um überschüssige Tinte aufzunehmen. Bleibt der starke Tintenfluss bestehen, kann die Feder leicht verbogen sein, was den Tintenfluss dauerhaft erhöht. Auch die Papierqualität spielt für das Fließverhalten eine wesentliche Rolle.", "v": 1829, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1333606751, "q_orig": "<p>Guten Morgen zusammen,</p><p>nachdem ich lange nicht hier vorbeigeschaut habe, bräuchte ich doch mal euren Rat und hoffe, dass ich im richtigen Forum bin.</p><p>Mein 146P verrichtet seit Weihnachten 2004 täglich seinen Dienst ohne zu mucken und es ist mir immer wieder eine Freude, alles was notiert werden muss (und wenn es auch nur in einer einfach Kladde auf einfachem Papier ist) mit diesem schönen Schreibgerät aufzuschreiben.</p><p>Seit letzter Woche aber will er nicht mehr so richtig, obwohl ich ihn immer zwiwchen den Tankfüllungen mit Wasser reinige. Der Tintenfluß ist so stark, dass aus meiner Federbreite M nun eine gefühlte BB wurde. Ich habe auch schon die Feder öfters mit einen Tuch abgewischt und dabei auch leicht aufgedrückt, sodass evtl. vorhanden Fasern (oder was auch immer) aus dem Zwischenraum an der Federspitze gelöst werden, aber leider ohne Erfolg.</p><p>Habt ihr eine Ahnung, was mit meinem Meisterstück los ist? </p><p>Liegt es evtl. daran, dass ich jede Woche im Flugzeug unterwegs bin und dabei nicht darauf achte, dass der Füllhalter mit der Kappe nach oben transportiert wird?</p><p>Liegt es am schwankenden Umgebungsluftdruck, weil wir gerade ein Hoch haben?</p><p>Ich bin ratlos und freue mich über jeden Hinweis.</p><p>Viele Grüße</p><p>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Rudi,</p><p>wenn Du viel im Flugzeug unterwegs bist, dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass der unterschiedliche Luftdruck beim Steig- und Landeanflug dafür sorgt, dass mehr Tinte in den Tintenleiter als sonst kommt. Es kann sogar sein, dass in der kappe Tinte ist. Die Lösung ist recht einfach: entweder achtest Du eben darauf, dass Du den Füllhalter senkrecht mit Feder nach oben lagerst <u>oder</u> Du gehst mit einem Taschentuch nach dem Flug kurz über die Lamellen unter der Feder (wo sich die überschüssige Tinte angesammelt hat) und saugst diese so auf. Danach sollte der Füllhalter wieder ganz normal schreiben. D.h. das Problem besteht letztlich nur darin, dass nach dem Flug (bei waagerechter Lagerung) erst einmal viel zu viel Tinte im Tintenleiter ist. Wenn die raus ist, ist alles wieder ganz normal.</p><p>Wenn immer noch zu viel Tinte kommt, kann es sein, dass Du die Feder leicht verbogen hast ... </p><p>Der Umgebungsluftdruck sollte aber keinen Einfluss auf das Schreibverhalten haben.</p><p>Letzte Möglichkeit: wenn Du extrem billiges Papier verwendest (dass dann nicht oder eine wenig geleimte Oberfläche hat), dann saugt das Papier natürlich auch mehr Tinte auf und wirkt &quot;dicker&quot;.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für Deine Antwort. </p><p>Also in der Kappe war keine Tinte, sondern eher zwischen den Lamellen unter der Feder. Es hat sich auch gezeigt, dass die Papierqualität nicht zu unterschätzen ist, wobei das Fließberverhalten sich bei trotz gleichbleibender (schlechter) Qualität des Papiers verändert hat.</p><p>Dass die Feder verbogen ist, glaube ich nicht; denn das würde man bestimmt mit bloßem Auge sehen, oder?</p><p>Viele Grüße</p>", "<p>Hallo Rudi,</p><p>naja, mit verbogen meine ich nicht &quot;kaputt&quot; ... um den Tintenfluss zu steigern, kann man die Federn auch etwas &quot;verbiegen&quot;. siehe hier ... und dann Punk 5: http://www.nibs.com/Article6.html</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "146 P und plötzlich starker Tintenfluß", "src": "forum"}, {"id": 9746, "subj": "Wo lassen sich hochwertige Kugelschreiber, etwa Limited Editions von Montblanc, am besten verkaufen?", "q": "Wo lassen sich hochwertige Kugelschreiber, etwa Limited Editions von Montblanc, am besten verkaufen?", "a": "Geeignete Verkaufswege sind die Biete-Rubrik einschlägiger Sammlerforen, Plattformen wie penexchange.de sowie Ebay. Besonders empfehlenswert sind Sammlertreffen und Füllhalterbörsen, etwa in Hamburg; Termine finden sich beispielsweise auf cas1996.de. Dort lassen sich Marktpreise und persönliche Kontakte besonders gut realisieren.", "v": 1825, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1191150100, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>Kann mir jemand vieleicht sagen wo man am besten Hochwertige Kugelschreiber verkaufen kann.\r<br>\r<br>Danke.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ?\r<br>\r<br>naja, dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.\r<br>1. Hier im Forum unter &quot;biete&quot; (bitte die Anleitung durchlesen)\r<br>2. bei penexchange.de\r<br>3. bei Ebay\r<br>\r<br>Am besten sind aber sicher Sammlertreffen geeignet, am 03. Oktober findet ein solches beispielsweise in Hamburg statt. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 30.09.2007 21:14</p>", "<p>Können Sie mir sagen wann und wo das statt findet.\r<br>Ich meine das in Hamburg oder wann das nächste <br>treffen wäre weil das mit Hamburg vielleicht sehr <br>kurzfristig ist.</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 03.10.2007 00:45</p>", "<p>Hallo ????\r<br>\r<br>die Füllhalterbörse in Hamburg ist heute. Leider kann ich diesmal nicht dabei sein :-(\r<br>\r<br>Termine findest Du u.a. unter http://www.cas1996.de\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "LIMITED EDITION MONTBLANC", "src": "forum"}, {"id": 13938, "subj": "Ist eine Montblanc 149 Feder, deren Spalt deutlich auseinandersteht, defekt?", "q": "Ist eine Montblanc 149 Feder, deren Spalt deutlich auseinandersteht, defekt?", "a": "Ein breiter Federspalt ist kein zwingendes Defektmerkmal; je breiter der Spalt, desto höher der Tintenfluss. Ab Werk ist der Spalt allerdings nicht so breit, sodass das beschriebene Stück vermutlich vom Vorbesitzer auf einen satten Tintenfluss eingestellt wurde. Ohne Makroaufnahmen vom Korn oder eine Schreibprobe lässt sich der Zustand nicht zuverlässig beurteilen. Bei einem Internetkauf ohne Schreibprobe wird daher empfohlen, im Zweifel auf Stücke auszuweichen, deren Zustand klar dokumentiert ist; reguläre 149er sind ohnehin häufig verfügbar.", "v": 1625, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1420795535, "q_orig": "<p>Hallo Community,</p><p>ich bin neu auf dem Gebiet von hochwertigen Schreibgeräten. Anfangen möchte ich gern mit einem Montblanc Meisterstück 149 &quot;[Forenmitglied]&quot;, der mir angeboten wurde. Soweit scheint auch alles in Ordnung zu sein, nur ist mir die Feder etwas suspekt vorgekommen.</p><p>Wenn ich mich an meine Schulzeit erinnere, war eine Füllerfeder kaputt, wenn die Spitze auseinander stand, wie bei diesem MB. Was muss ich von der abgebildeten Feder halten?</p><p>Danke für kompetente Antworten.</p><p>Gruß, Wolfgang</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Wolfgang,</p><p>um zu wissen, ob die feder ok ist oder nicht, bräuchte man genauere Fotos ...</p><p>... ich kann da wenig erkennen.</p><p>Anhand des Spalts kann man da nicht viel sagen (d.h. ein breiter Spalt sagt nichts darüber aus, ob ein eFeder defekt ist oder nicht) ... generell ... je breiter der Spalt, um so höher ist der Tintenfluss. Kann sein, dass der aktuelle Besitzer einen satten Tintenfluss mag. Wenn Du das nicht mags, dann kannst Du das aber natürlich ändern lassen ...</p><p>... &quot;ab Werk&quot; ist der Spalt allerdings nicht so breit.</p><p>Gruß<br>Michael</p>", "<p>Danke, Michael, für die schnelle Antwort. Im Moment habe ich kein anderes Foto, kann höchstens den Anbieter (auch Laie) fragen, ob er noch Bilder machen kann. <br>Welche Ansicht der Feder würde dir denn besser helfen?</p><p>Wolfgang</p>", "<p>naja, wenn dann bräuchte man Makroaufnahmen vom Korn ... aber selbst bei den besten Fotos kann es sein, dass man potenzielle Fehler nicht erkennt. Letztlich müsstest Du einfach einmal Probeschreiben ....</p>", "<p>Da der MB ein Internetangebot ist, kann ich keine Schreibprobe machen! Vielleicht wage ich es trotzdem und kaufe ihn. VB-Preis sind 240,- Euronen. Dazu eine Einschätzung? Der Stift an sich ist in Ordnung.</p><p>Gruß</p>", "<p>Beim Thema Preis ... siehe hier:</p><p>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=2821.0</p>", "<p>Vielen Dank für den Hinweis auf Preisvergleiche. Er hat mir geholfen. Die Unsicherheit bleibt die Feder; so wie in meinem Angebot habe ich bei allen Beiträgen keine gesehen und der Preis ist auch nicht so einzigartig, deshalb werde ich von einem Kauf Abstand nehmen.</p><p>Gruß, Wolfgang</p>", "<p>Ja, nur Füllhalter kaufen, bei denen alles passt ... dies sind normale Editionen, die es haufenweise bei Ebay gibt.</p>"], "subj_orig": "Feder Montblanc 149 in Ordnung?", "src": "forum"}, {"id": 5296, "subj": "Wie befüllt man einen alten Montblanc Masterpiece 642 mit Kolbenmechanik, der seit Jahrzehnten ungenutzt war, und welche Tinte ist geeignet?", "q": "Wie befüllt man einen alten Montblanc Masterpiece 642 mit Kolbenmechanik, der seit Jahrzehnten ungenutzt war, und welche Tinte ist geeignet?", "a": "Bei einem so lange ungenutzten Schreibgerät blockieren Tintenreste fast immer die Kolbenmechanik. Es wird dringend empfohlen, das Schreibgerät einem Fachmann anzuvertrauen, der die Mechanik sachgerecht gangbar machen kann. Das Kunststoffgehäuse dieser frühen Montblancs hat über die Jahrzehnte Weichmacher verloren und ist spröde, sodass es bei Gewaltanwendung leicht bricht. Selbst befüllen oder zerlegen sollte man den Füllhalter daher nicht.", "v": 1924, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1138531879, "q_orig": "<p>hallo!\r<br>\r<br>ich habe heute ein verspätetes erbe meines 1980 verstorbenen großvaters erhalten.\r<br>\r<br>irgendwie hat jemand in seinem nachlass einen füllfederhalter gefunden und ihn mir heute geschenkt.\r<br>\r<br>es ist ein MONTBLANC Masterpiece mit einer 585er Feder, hinten steht 642 drauf. ich habe auf euerer seite nachgesehen und da steht er unter alten schreibgeräten aus dem 1950er jahren.\r<br>\r<br>jetzt hab ich aber folgendes problem: wie bekomm ich da tinte rein und welche tinte? der hintere verschluß lässt sich ca. 1 cm rausschrauben, da kommt dann darunter metall mit einem loch hervor. ich will keine gewalt anwenden, was muß ich wo rausziehen, ohne das ding zu zerstören. ich bin mir sicher, das mit diesem füller seit über 25 jahren nicht mehr geschrieben wurde.\r<br>\r<br>was soll ich nun tun? ist der füller was wert (für mich ist er viel wert, ist er doch ein wunderschönes erinnerungsstück an meinen großvater.\r<br>\r<br>bitte um info/hilfe.\r<br>danke</p>", "a_orig": ["<p>Moin Karl May Fan,\r<br>\r<br>wenn - und ich vermute, dass - Tintenreste die Kolbenmechanik blockieren, sollte sich das erst einmal ein Fachmann ansehen, ob und mit welchen Mitteln diese Mechanik wieder gangbar gemacht werden kann.\r<br>\r<br>Das Gehäusematerial dieser ersten Kunststoff-Schreibgeräte von Montblanc hat inzwischen viel vom Weichmacher verloren, so dass es recht spröde geworden ist und daher leicht brechen kann. Gewaltanwendungen sollten also vermieden werden.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "erbstück", "src": "forum"}, {"id": 1146, "subj": "Wie erkennt man, ob ein bei Ebay ersteigerter Montblanc Starwalker mit acht Querrillen am Korpus echt ist?", "q": "Wie erkennt man, ob ein bei Ebay ersteigerter Montblanc Starwalker mit acht Querrillen am Korpus echt ist?", "a": "Der Starwalker Füllhalter lässt sich vor allem an der charakteristischen Originalfeder eindeutig vom Fake unterscheiden; Vergleichsfotos finden sich auf einschlägigen Sammlerseiten. Die Diskussion um die Querrillen bezog sich primär auf den Kugelschreiber, bei dem Original und Fälschung schwerer zu trennen sind. Wichtig: Ein originaler Starwalker Füllhalter kann konstruktionsbedingt nur mit Patronen, nicht mit einem Konverter befüllt werden, da das raue Griffstück innen ein spezielles Bauteil enthält. Passt ein Konverter, ist es ein Fake.", "v": 1770, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1101417527, "q_orig": "<p> Ich brauche Eure Hilfe.\r<br>\r<br>Habe vor ein paar Tagen einen Starwalker ersteigert und nun lese ich hier im Forum Dinge, die mir Angst machen.\r<br>Ich bin ehrlich und habe absolut keine Ahnung von diesem F&uuml;ller.\r<br>Der F&uuml;ller wurde 2x bei Ebay angeboten.\r<br>Der f&uuml;r Sofort-Kauf hatte die Option f&uuml;r Patronen und f&uuml;r einen Konverter.\r<br>Ich ersteigerte das andere Angebot mit dem SW.\r<br>Dieser hat auch blo&szlig; 8 Ringe am unteren Bereich des Korpus.\r<br>Oder galt dies blo&szlig; f&uuml;r den Stift??\r<br>Hier setze ich Euch die Artikelbeschreibung mit schlechtem Foto rein.\r<br><br>Bitte gebt mir doch ein paar Tipps, ob auch alles in Ordnung ist.\r<br>\r<br>Ich bedanke mich im Voraus f&uuml;r Eure Mithilfe.\r<br>(der F&uuml;ller ist f&uuml;r meinen Mann zum Geburtstag am 10.12.)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo &quot;angie-goblin&quot;,\r<br>\r<br>keine Panik! Wenn der F&uuml;llfederhalter so aussieht wie auf den (verwackelten) Fotos, dann ist er echt.\r<br>Die Beschreibung der &quot;Querrillen&quot; bezog sich auf den Kugelschreiber, da bei diesen Schreibger&auml;ten Original und F&auml;lschung nicht so einfach zu unterscheiden sind.\r<br>\r<br>Viel Spa&szlig; beim Schenken!\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo angie_goblin,\r<br>\r<br>der F&uuml;llhalter ist auf JEDEN FALL echt! Das erkennt man sehr einfach an der Feder des F&uuml;llhalters. Unter <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/starwalker.htm</span> findest Du Fotos von dem Original.\r<br>\r<br>Die F&auml;lschungen haben alle eine sehr auff&auml;llige Feder, der man schon von weitem ansieht, dass es ein Fake ist. Fotos von der Feder, die bei Fakes benutzt wird findest Du hier: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=content&amp;task=view&amp;id=90&amp;Itemid=2</span>\r<br>\r<br>Dort ist auch ein Vergleich der beiden Federn (Original und F&auml;lschung) zu sehen.\r<br>\r<br>Also bei Dir ist alles ok!\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Ich danke Euch an dieser Stelle f&uuml;r Eure gute Hilfe.</p>", "<p>... wenn allerdings ein Konverter in den Starwalker hineinpassen sollte, ist es trotz allem KEIN echter Montblanc, denn die echten Starwalker k&ouml;nnen und d&uuml;rfen (wegen des rauhen Griffst&uuml;cks aus dem die Tinte nicht wieder herauszubekommen w&auml;re) nicht mit einem Konverter best&uuml;ckt werden. Dies ist durch ein - bislang - von den F&auml;lschern noch nicht nachgemachtem Innenteil im Griffst&uuml;ck bedingt.\r<br>\r<br>Sind jetzt alle Klarheiten beseitigt? :blink:</p>"], "subj_orig": "Hilfe zum ersteigerten SW FH", "src": "forum"}, {"id": 12989, "subj": "Welche Varianten umfasst die Montblanc Princesse Grace de Monaco Edition?", "q": "Welche Varianten umfasst die Montblanc Princesse Grace de Monaco Edition?", "a": "Die Edition liegt in zwei besonders limitierten Varianten vor: einer Version mit nur drei Exemplaren und einer Variante mit 29 Stück. Montblanc präsentiert die Edition auf einer eigens eingerichteten Microsite und in einem aufwendigen Magazin, das in den Boutiquen verfügbar ist. Das Magazin enthält großformatige Fotos zur Karriere von Grace Kelly sowie zu den weiteren Limited-Edition-Stücken. Im Thread wurden über die Existenz dieser Varianten und Begleitmaterialien hinaus keine technischen Details genannt.", "v": 1867, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1315839733, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>Montblanc zeigt die &quot;Princesse Grace de Monaco&quot; Edition auf einer speziellen Website.</p><p>Hier ein Link zu dem F&#252;llhalter, den es nur 3x gibt</p><p>http://www.montblanc-tribute-to-grace.com/en/#/magazines/Collection/3</p><p><br>Und hier die Version mit 29 St&#252;ck<br>https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10150284197667861&amp;set=a.10150284195587861.338971.105083352860&amp;type=1&amp;theater</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,</p><p>und das stand letzten Samstag in „DIE WELT“. http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article13596392/Bitte-unterschreiben-Sie-hiermit.html</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Good evening everyone<br>MB has just printed a nice &quot;magazine&quot; about Princess Grace ; as far as I am concerned, I got one from my MB boutique today...<br>It&#039;a big and full of large photos of her.<br>It mainly shows Grace&#039;s carrier but also some of the LE items MB produced.<br>Good luck in your hunting !</p>"], "subj_orig": "Montblanc Princesse Grace de Monaco", "src": "forum"}, {"id": 3946, "subj": "Was kostete ein Montblanc 144 Anfang der 50er Jahre?", "q": "Was kostete ein Montblanc 144 Anfang der 50er Jahre?", "a": "Im Jahr 1958 lag der Ladenpreis des Montblanc 144 bei 45 DM.", "v": 1916, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1125227323, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>ich besitze einen wunderschönen 144er MB und möchte herausfinden, wie hoch der Ladenpreis Anfang der 50er Jahre war. Kennt sich da jemand aus? 😛 <br>Danke stefan</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Stefan,\r<br>1958 hat der 144 er 45 DM gekostet.\r<br>\r<br>Gruß aus Hamburg\r<br>\r<br>Max</p>"], "subj_orig": "144er MB /Preis 1950", "src": "forum"}, {"id": 1363, "subj": "Ist ein Montblanc 149 mit ungewöhnlich gestaltetem Stern auf der Kappe (Variante für den arabischen Markt) ein Original, und ist ein Federwechsel sinnvoll?", "q": "Ist ein Montblanc 149 mit ungewöhnlich gestaltetem Stern auf der Kappe (Variante für den arabischen Markt) ein Original, und ist ein Federwechsel sinnvoll?", "a": "Ja, dieses Modell ist original. Der einzige Unterschied zum regulären Meisterstück ist der modifizierte Stern, den Montblanc für bestimmte arabische Märkte verwendet hat. Solche Stücke sind in Deutschland selten. Ein Federwechsel ist nicht zu empfehlen: Es wäre schade, eine moderne Feder in ein älteres Stück einzubauen, und außerdem ist eine derartige Reparatur sehr teuer. Der erzielte Verkaufspreis von rund 225 Euro gilt als Schnäppchen.", "v": 1812, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1103233198, "q_orig": "<p>hier ist das bild:\r<br><br>l&auml;uft by ebay!!!\r<br><br>jaja, die araber m&ouml;gen den stern nicht besonders...\r<br>\r<br>falls jemand den f&uuml;ller kennt, was ist ein vern&uuml;nftiger preis daf&uuml;r?\r<br>wird wohl ein federwechsel m&ouml;glich sein?\r<br>\r<br>ER</p>", "a_orig": ["<p>Mal was anderes...\r<br>Aber ob der wirklich echt ist?\r<br>\r<br>Bin ja kein wirklicher MB-Insider, hab nur 3 Stifte, aber die Kappe, insbesondere der Clip, sieht ja schon etwas seltsam aus oder?</p>", "<p>ja, dieser Montblanc ist definitiv echt. Der einzigste Unterschied zum normalen Meisterst&uuml;ck ist eben der etwas andere Stern. Montblanc Schreibger&auml;te sind tats&auml;chlich auch wegen des Sterns in bestimmten arabischen L&auml;ndern nicht so stark verbreitet bzw. beliebt. Deshalb hatte Montblanc daf&uuml;r eine Zeit lang, eine etwas modifizierte Form des Sterns verwendet. <br>\r<br>Gerade einige andere (Celluloid) Schreibger&auml;te sind (in Deutschland) durchaus selten. Da mir selbst aber noch Fotos von dieser Art Schreibger&auml;te auf der Website fehlen, werde ich auch mal sehn, wie hoch er geht und evtl. mitsteigern... ansonsten werde ich sicher mal den verk&auml;ufer oder H&ouml;chstbietenden anschreiben und fragen, ob ich ein paar Fotos haben kann.\r<br>\r<br>Die Feder w&uuml;rde ich aber nicht wechseln lassen - w&auml;re 1. schade, in ein &auml;lteres Schreibger&auml;t eine aktuelle Feder zu bauen und 2. w&auml;re es sicher auch prohibitiv teuer, weil hier ja kein Federtausch m&ouml;glich w&auml;re (das geht ja nur bei neuen Federn).\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>ups, hab ich leider verpasst!\r<br>\r<br>225€ f&uuml;r einen 149 und f&uuml;r einen sehr seltenen dazu!!! jemand wird damit wohl viel spass haben!\r<br>\r<br>ER</p>"], "subj_orig": "Der schönste 149er überhaupt!!! nie gesehen!!!", "src": "forum"}, {"id": 3246, "subj": "Sollte man die Kappe beim Schreiben mit dem Füllfederhalter hinten aufstecken oder lieber nicht?", "q": "Sollte man die Kappe beim Schreiben mit dem Füllfederhalter hinten aufstecken oder lieber nicht?", "a": "Das ist Geschmackssache und hängt stark vom jeweiligen Schreibgerät ab. Kleine Modelle wie der 114 Mozart oder ein Kaweco Sport benötigen die aufgesteckte Kappe für eine vernünftige Balance, während ein 146 Solitaire mit aufgesteckter Kappe schnell zu schwer und unhandlich wird. Bei mittleren Meisterstücken wie dem 146 wechseln viele je nach Situation. Wer Kappenabdrücke und Politur-Aufwand am Korpus vermeiden möchte, schreibt grundsätzlich ohne Kappe. Eine generelle Regel gibt es nicht.", "v": 1810, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1119625715, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>mich würde mal interessieren, ob Ihr beim Schreiben mit Euren Füllfederhaltern die Kappe hinten Aufsteckt oder eher darauf verzichtet, um z.B. die hässlichen Kappenabdrucke auf den Korpus zu vermeiden?\r<br>Ich stehe jedesmal vor der Qual der Wahl :S .\r<br>Mit Kappe schreibt es sich, meiner Meinung nach, einfach besser. Wie beim Seiltänzer die Stange, sorgt die Kappe beim Füllfederhalter für die nötige Balance. Allerdings, nervt mich die ewige Poliererei, wenn die Kappe mit der Zeit Ihre Spuren hinterlassen hat. Zumal das Ganze auch immer mit einem Restrisiko verbunden ist. Wie denkt Ihr darüber ?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich denke, das ist wirklich Geschmackssache.\r<br>Ich persönlich schreibe lieber ohne aufgesteckter Kappe. <br>\r<br>Andererseits hängt das auch sehr stark vom jeweiligen Füllfederhalter ab. Beim 114 Mozart oder einem Kaweco Sport geht nichts ohne aufgesteckter Kappe. Andererseits kann ich mir wirklich nicht vorstellen, dass jemand lange mit einem 146 Solitaire mit aufgesteckter Kappe schreiben kann ... zumindest mir wird er irgendwann zu schwer.\r<br>\r<br>Bei den &quot;normalen&quot; Schreibgeräten wie meinem 146 wechsle ich je nach Lust und Laune. Wenn jemand bei mir im Büro ist, schreibe ich aber lieber ohne aufgesteckter Kappe... muss ja nicht jeder gleich sehen, womit ich gerade schreibe 😉 <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Richtig! Einen Solitaire mit aufgesteckter Kappe beim Schreiben zu benutzen, könnte sich als purer Kraftakt erweisen. Ich meinte eher die kleineren Meisterstücke aus Edelharz sowie den 146er.</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>wie „unser lieber Michael“ es schon treffend beschrieb,\r<br>\r<br>ist dies bei mir auch die Ausnahme mit aufgesteckter Kappe.\r<br>\r<br>Ansonsten bleibt bei mir die Kappe beim schreiben ab. Und das war schon immer so bei mir. <br>Allerdings erwische ich mich immer dabei, das ich dann zuerst die Kappe in der linken Hand festhalte.\r<br>\r<br>Inspiriert durch Fotos, auf denen irgendwelche kluge oder bekannte Menschen abgebildet sind, die <em>„mit Kappe auf“</em> schrieben, habe ich es auch einige Mal versucht und die Kappe aufgesteckt.\r<br>Aber damit komme ich nicht klar. Das war für mich kein vernünftiges Schreiben. <br>\r<br>Ich bleibe (außer bei den Winzlingen) bei Kappe ab.\r<br>\r<br>Sonnige Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Kappe aufstecken oder doch lieber nicht?", "src": "forum"}, {"id": 8759, "subj": "Warum verschmiert ein Sailor 1911 mit Tintensack-Füllung beim Schreiben die Finger, und welche Rolle spielt Eisengallustinte?", "q": "Warum verschmiert ein Sailor 1911 mit Tintensack-Füllung beim Schreiben die Finger, und welche Rolle spielt Eisengallustinte?", "a": "Mögliche Ursachen sind Haarrisse im Vorderteil, ein defekter Schlauchkonverter, beschädigte Dichtungen, ein Bedienungsfehler oder ein zu tiefes Greifen, bei dem die Finger die Federecken berühren. Eisengallustinte sollte umgehend ausgewaschen werden, da sie ungeeignet für viele Füllhalter ist und bei Antrocknung den Tintenleiter zerstören kann; in solchen Fällen hilft nur ein Austausch des Tintenleiters. Da bei anderen Schreibgeräten kein Problem auftritt, sind Greiffehler unwahrscheinlich; das Vorderteil sollte auf sichtbare Haarrisse geprüft werden.", "v": 1860, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1179077524, "q_orig": "<p>Ich habe vor kurzem einen Sailor-Füller geerbt, und soweit ich feststellen kann ist es ein 1911 (ich habe dies nur anhand von Onlinefotos festgestellt, wenn sich jemand gut genug auskennt, um dies zu verifizieren, wäre ich dankbar).\r<br>Vom Schreibgefühl ist das Gerät wunderbar, aber meine Hände sehen hinterher immer aus, als ob ich mit eine Tintenschlacht veranstaltet hätte. Ich selbst sehe für dieses Problem zwei Kandidaten:\r<br>1. Die Tinte. Ich habe ihn mit Eisengallustinte gefüllt, und danach festgestellt, dass auf der Flasche steht &quot;nicht für Füllfederhalter geeignet&quot;.\r<br>2. Der Tintenspeicher: Er lässt sich etwas archaisch an, ich glaube, man nennt so etwas einen &quot;Tintensack&quot;. Es ist einfach nur eine Gummiblase mit einem Metallbügel, den man zum Befüllen zusammendrückt. Kann man das mit einem Konverter ersetzen? Ich glaube nicht, dass da ein &quot;normaler&quot; Konverter ausreicht, da der Füller auch keine Patronen anzunehmen scheint...</p>", "a_orig": ["<p>Moin ???,\r<br>\r<br>da könnten verschiedene Dinge die Ursache sein.\r<br>Haarriss(e) in Vorderteil, ein defekter Schlauchkonverter, beschädigte Dichtungen, evtl. ein Bedienungsfehler oder zu tiefes Anfassen (und damit die Finger auf den Federecken gehabt)?\r<br> <br>Die Eisengallustinte solltest Du allerdings so schnell wie möglich herauswaschen und hoffen, dass nicht schon Teile davon an- oder eingetrocknet sind. Sollte letzteres der Fall sein hilft nur ein Austausch des Tintenleiters.\r<br>\r<br>Viel Glück,\r<br>Axel</p>", "<p>Ah, Schlauchkonverter heisst das Ding.\r<br>Naja, am zu tiefen Anfassen behaupte ich mal, dass es nicht liegt, da ich mit meinen beiden anderen Füllern dieses Problem nicht habe. Ich untersuche das Gerät mal auf sichtbare Haarrisse. Hoffe, der ist nicht kaputt, ist wirklich ein schönes Werkzeug.\r<br>Ok, die Tinte ist ausgewaschen. Reichen 36 Stunden zum eintrocknen?</p>"], "subj_orig": "Sailor 1911 saut mir die Finger voll", "src": "forum"}, {"id": 12305, "subj": "Wo gibt es einen vertrauenswürdigen privaten Reparaturservice für Montblanc-Schreibgeräte, etwa für 146er-Modelle, und kann man die Feder selbst herausdrehen?", "q": "Wo gibt es einen vertrauenswürdigen privaten Reparaturservice für Montblanc-Schreibgeräte, etwa für 146er-Modelle, und kann man die Feder selbst herausdrehen?", "a": "Empfohlen wird die Werkstatt von Horst (maxpens.de); ein Überblick über Reparaturoptionen findet sich auch im Bereich Artikel > Reparatur. Eine Reparatur lohnt sich nur bei wertvolleren oder noch wirtschaftlich sinnvollen Schreibgeräten; bei alten 144ern aus den 50ern etwa allenfalls ein Korkwechsel. Das Herausnehmen der Feder ist riskant: üblicherweise wird der Übergang zwischen Griffstück und Korpus erhitzt, das Griffstück abgeschraubt und der Tintenleiter samt Feder von hinten herausgedrückt. Zu viel Hitze verformt das Celluloid, zu wenig Hitze führt zum Bruch am Gewinde, weshalb dringend von Eigenversuchen abgeraten wird. Eine Alternative ist mehrtägiges Wässern und vorsichtiges Herausziehen, jedoch nicht risikolos.", "v": 1808, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1246238350, "q_orig": "<p>Hallo Leute,</p><p>nach vier Jahren Abstinenz wieder hier&nbsp; :D</p><p>Gab es nicht einmal in Hamburg einen privaten Reparaturservice?</p><p>Beste Gruesse<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Christopher,</p><p>frag doch mal bei Horst nach ... siehe www.maxpens.de</p><p>Ansonsten findest Du auch einen Überblick im Bereich Artikel &gt; Reparatur.</p><p>Ach ja: Aber immer bedenken, dass sich eine Reparatur nur bei wenigen Schreibgeräten lohnt ... nur mal ein Beispiel: wenn z.B. bei einem 144er aus den 50ern mal etwas wirklich &quot;kaputt&quot; ist, lohnt sich eine Reparatur nicht. Zumindest wäre das dann nicht wirtschaftlich. (Bei einem solchen würde sich wohl grad mal ein Wechsel des Korks lohnen...).</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Es dreht sich um meine beiden 146&#039;er :)</p><p>BTW Kann man ohne Spezialwerkzeug die Feder rausdrehen?</p><p>Chris</p>", "<p>Hallo Chris,</p><p>wenn man&#039;s richtig machen will, ist das etwas komplizierter, d.h. im Normalfall erhitzt man den Füllhalter am Übergang zwischen Griffstück und Korpus und kann dann das Griffstück abschrauben. Dann kann man praktisch &quot;von hinten&quot; den Tintenleiter und damit die Feder nach vorn herausdrücken.</p><p>Versuch das aber bitte keinesfalls selbst!!!!!! Ich und viele andere haben so sicher schon hunderte historische Schreibgeräte zerstört. Denn wenn man den Füllhalter zu stark erhitzt, wird das Celluloid zu weich verbiegt sich zu stark. Wenn man nicht genug erhitzt, kann es sein, dass der Korpus am Gewinde abbricht ... in beiden Fällen hätte man einen Totalschaden.</p><p>Es gibt einige, die die Feder und den Tintenleiter zunächst ein paar Tage &quot;wässern&quot; und dann vorsichtig nach vorn herausziehen. Auch das ist nicht wirklich risikolos...</p><p>Am besten wäre wirklich, wenn Du Dich mal bei Horst meldest...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Reparaturservice", "src": "forum"}, {"id": 7576, "subj": "Wie sollte man eine Sammlung von Schreibgeräten am besten lagern: in Sammelmappen oder in einer Holzkassette?", "q": "Wie sollte man eine Sammlung von Schreibgeräten am besten lagern: in Sammelmappen oder in einer Holzkassette?", "a": "Beide Lagerformen sind möglich; in der Praxis kombinieren erfahrene Sammler verschiedene Aufbewahrungsformen wie Boxen, Mappen, Vitrinen und Trays. Wichtig ist, dass die Schreibgeräte vor mechanischer Beschädigung und Licht geschützt sind. Hinweise und Artikel zur fachgerechten Lagerung finden sich in den Forum-Archiven und in einschlägigen Fachartikeln. Anbieter wie penboard.de bieten passende Boxen zu moderaten Preisen, allerdings nicht immer mit Glasdeckel.", "v": 1857, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1166546475, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>Bin noch relativ neu beim Sammeln von Schreibgeräten.Es hat mich jetzt aber ziemlich gepackt und ich würde gerne wissen, ob es besser ist diese in einer Sammelmappe oder einer Holzkassette zu lagern. Es soll ihnen ja auch nichts passieren.Wäre nett, wenn jemand einen Rat.\r<br>Petra:unsure:</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Petra,\r<br>\r<br>...sowohl als auch! <br>Ich (bzw. wir) bewahre meine „Stifte“ in einer Box, in mehreren Mappen, in einer Vitrine und auch in Trays (das sind diese Tabletts, in denen u.a. die Schreibgeräte bei den Händlern präsentiert werden) auf.\r<br>\r<br>Vor einigen Monaten hatten wir schon mal ein ähnliches Thema hier im Forum. Siehe: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_joomlaboard&amp;Itemid=98&amp;func=view&amp;id=6128&amp;catid=5#6128</span>\r<br>\r<br>Und wenn Du mal die Suchfunktion hier im Forum in Anspruch nimmst, wirst Du bestimmt noch einige Artikel mehr darüber finden.\r<br>\r<br>Und unter &quot;Artikel&quot; (hier links im Menü) sind auch 3 Artikel zu finden, die sich mit der Lagerung von unseren Lieblingen befassen.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter!\r<br>Habe die entsprechenden Artikel gelesen. Vielen Dank für deinen Hinweis. Werde mir dann wohl eine Box bei www.penboard.de bestellen. Die ist vom Preis her ganz o.k., hat aber leider keinen Glasdeckel.\r<br>Gruß Petra:)</p>"], "subj_orig": "Brauche Tipp", "src": "forum"}, {"id": 13445, "subj": "Sind die abgebildeten Montblanc Kugelschreiber Ballpix 780, Carrera 570 Mehrfarben und Junior 690 Originale?", "q": "Sind die abgebildeten Montblanc Kugelschreiber Ballpix 780, Carrera 570 Mehrfarben und Junior 690 Originale?", "a": "Bei allen drei abgebildeten Stücken handelt es sich um Originale. Wichtig zur Einordnung: Montblanc ist erst seit 1991 ein reiner Luxusgüterhersteller; davor wurde die gesamte Bandbreite vom günstigen Schulschreibgerät bis zum Luxusprodukt gefertigt. Aufgrund der heutigen Wahrnehmung als Luxusmarke erzielen selbst gebrauchte einfache Modelle aus dieser Zeit oft mehr als ihren ursprünglichen Neupreis.", "v": 1907, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1378053713, "q_orig": "<p>Hallo,<br>vielleicht kann mir jemand in diesem Forum helfen, da ich selbst kein Kugelschreiber Experte bin. Ich würde gerne wissen, ob die im Anhang abgebildeten „Montblanc Kugelschreiber: Ballpix 780, Carrera 570 Mehrfarben und Junior 690&quot; echt sein könnten. Die Stücke stammen aus der großen Kugelschreibersammlung meines Vaters (ein wenig unsortiert). Weitere Fotos kann ich gerne nachreichen.<br>Viele Grüße<br>Daniel<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Daniel</p><p>alles sind Originale.</p><p>Bedenke halt immer, dass Montblanc erst seit 1991 ein Luxusgüterhersteller ist. Vorher hat man letztlich alles - vom preiswerten Schulschreibgerät bis zum Luxusschreibgerät - hergestellt. Der Vorteil: Heute denken die Leute eben bei Montblanc nur an Luxus ... das ist gut für Dich, denn heute bekommst Du selbst bei gebrauchten Stücken deutlich mehr für als solche preiswerten Schreibgeräte damals gekostet haben.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Kugelschreiber echt oder nicht echt?", "src": "forum"}, {"id": 1708, "subj": "Seit wann wurde der Montblanc 164er Kugelschreiber in Bordeaux produziert, gibt es ihn noch, und sind die zugehörige Verpackung und kurze Seriennummer korrekt?", "q": "Seit wann wurde der Montblanc 164er Kugelschreiber in Bordeaux produziert, gibt es ihn noch, und sind die zugehörige Verpackung und kurze Seriennummer korrekt?", "a": "Bordeauxfarbene Montblancs gibt es seit den 1920er Jahren; der 164er Meisterstück Kugelschreiber wird allerdings erst seit Mitte der 80er Jahre und mit zahlreichen Detailänderungen gefertigt. Die Meisterstück Classique Serie in Bordeaux ist weiterhin lieferbar, während der Meisterstück LeGrand in Bordeaux vor zwei Jahren und der Mozart in Bordeaux im Vorjahr eingestellt wurden. Die fragliche Box ist authentisch, dürfte allerdings vor mehr als 20 Jahren verwendet worden sein. Ein 164er ohne eingravierte Clipringnummer in dieser alten Box ist plausibel; Stücke mit Nummer sind hingegen jünger als etwa fünf Jahre. Manche Händler verzichten freiwillig auf die Lagerhaltung, nehmen aber Bestellungen entgegen.", "v": 1755, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1106408523, "q_orig": "<p>Hallo liebe, fountainpen-Gemeinde,\r<br>hier wird/wurde ein nicht mehr hergestellter 164er in bordeauxrot angeboten:\r<br>\r<br>Gab es solche Verpackungen von MB offiziell und hat die Seriennummer hier nur sechs Ziffern?\r<br>Euch allen ein sch&ouml;nes WE.\r<br>Viele Gr&uuml;sse, Armin</p>", "a_orig": ["<p>Vielleicht kann mir jemand auf die nun etwas konkreter gestellte Frage helfen:\r<br>Seit wann wurden Montblanc-Schreibger&auml;te in der Ausf&uuml;hrung &quot;bordeaux&quot; produziert und wann wurde deren Herstellung beendet? <br>Beste Gr&uuml;sse,\r<br>Armin</p>", "<p>Ja, die Box gab es wirklich. Ich glaube aber mich zu erinnern , dass diese Box vor mehr als 20 Jahren verwandt wurde.\r<br>\r<br>Bordeauxfarbene Montblancs gab es schon seit den 20er Jahren, aber z.B. der 164er Meisterstück Kugelschreiber wurde (mit vielen Detailänderungen) erst seit etwa Mitte der 80er Jahre produziert und es gibt ihn noch immer!\r<br>\r<br>Wenn der Kugelschreiber mit der Box gekauft wurde, dürfte er keine Clipringnummer eingraviert haben, sonst ist der Kugelschreiber wohl erst bis zu 5 Jahre alt.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Danke Axel, für die sachkundige Auskunft! Nun weiß ich wieder mehr über den Werdegang des 164ers in der speziellen Ausführung.\r<br>Ich habe in der MB-Boutique in Toulouse wohl noch einen der letzten roten 164er offiziell &quot;ergattert&quot;. Man hat mir für den Versand nichts berechnet. Zu einer persönlichen handgeschriebenen Karte waren noch extra eine rote und schwarze Ersatzmine beigelegt. Das nenne ich SERVICE!\r<br>\r<br>Viele Grüsse, Armin</p>", "<p>Nach meinen Unterlagen gibt es nach wie vor die Meisterstück Classique Serie in bordeaux bei Montblanc. Eingestellt wurden vor zwei Jahren die Meisterstück LeGrand und im letzten Jahr die Meisterstück Mozart Serien in bordeaux.\r<br>Es kann aber sein, dass einige Händler von sich aus auf die Lagerhaltung der bordeaux farbenen Meisterstücke komplett verzichten - sie sind ja auch nicht gerade die Bestseller :S .\r<br>Aber wer darauf besteht, den wird der Händler sicherlich nicht gleich wegschicken, sondern gerne eine Bestellung aufnehmen.\r<br>\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "164er in bordeaux", "src": "forum"}, {"id": 14082, "subj": "Was ist das Montblanc Augmented Paper, wie funktioniert es und ist es seinen Preis von 650 Euro wert?", "q": "Was ist das Montblanc Augmented Paper, wie funktioniert es und ist es seinen Preis von 650 Euro wert?", "a": "Das Augmented Paper ist eine Ledermappe mit speziellem Stift im Starwalker-Stil und Mozart-Kugelschreiberformat, die mithilfe einer Smartphone-App handschriftliche Notizen vom Block in digitalen Text überträgt. Die zugrundeliegende Technologie stammt von Wacom, was langfristige Software-Pflege wahrscheinlich macht; das vergleichbare Wacom Bamboo Folio kostet rund 100 Euro, bietet aber kein hochwertiges Leder oder Premium-Schreibgerät. Verarbeitung und Schrifterkennung der Montblanc-Variante werden gelobt, sofern leserlich geschrieben wird. Negativ angemerkt werden das ausschließlich verfügbare A5-Format, die Beschränkung auf einseitiges Beschreiben und die Bindung an die Mozart-Kugelschreibermine. Ob der Preis gerechtfertigt ist, hängt vom Stellenwert der Verarbeitungsqualität ab.", "v": 1705, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1473543987, "q_orig": "<p>Hi Leute. Auf der IFA hat Montblanc den nächsten Schritt in der Schreibkultur vorgestellt und zwar wird Montblanc Digital.<br>Vorgestellt haben Sie ein Produkt, welches in einer Ledermappe eingebaut ist. Mit einem Speziellen Stift schreibt man auf dem Block der in der Ledermappe ist und wenn man auf seinem Smartphone eine bestimmte App installiert hat, kann man das geschriebene an das Mobiltelefon übertragen.</p><p>https://www.wired.de/collection/gadgets/ifa16-montblancs-augmented-paper-uebersetzt-notizen-digitalen-text<br>http://www.theverge.com/circuitbreaker/2016/9/1/12688908/montblanc-augmented-paper</p><p>Kostenpunkt für Ledermappe inklusive dem speziellen Stift im Starwalker Style (mit Mozart Kugelschreiber Miene) liegt bei € 650. Denke das könnte was sehr interessantes werden.</p>", "a_orig": ["<p>Stimmt, das hatte ich auch schon gesehen. Basis ist ja Wacom Technologie ... d.h. das Bamboo Folio<br>http://de.engadget.com/2016/09/02/ifa-2016-wacom-bamboo-slate-und-folio/</p><p>Insofern kann durch Nutzung dieser Technologie sichergestellt werden, dass es (hoffentlich) auch langfristig Updates für das Produkt gibt und es technisch ausgereift ist. Ob das Augmented Paper seinen Preis wert ist, muss dann jeder selbst entscheiden ... bei Montblanc erhält man eben ein hochwertig verarbeitetes Schreibgerät. </p><p>Auf jeden Fall interessant!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hi, also ich konnte es schonmal testen. Die Verarbeitung ist wie gehabt erstklassig. Die App erkennt auch sehr gut, aber man muss grundsätzlich leserlich schreiben :)</p><p>Der Starwalker ist leider nur mit MozartMiene &quot;befüllbar&quot;, hoffe dass es da irgendwann mal die Möglichkeit gibt seine anderen Schreibgeräte zu nutzen.</p><p>Ein normaler A5 Block passt auch gut rein :)</p><p>Bzgl. des Wacom, jo es scheint deren Technik zu sein, selbst der Knopf beim Wacom sieht 1:1 gleich aus. Kostet um die € 100 aber dafür kein Hochwertiges Leder und kein Starwalker dabei.<br></p>", "<p>Oh ... ich dachte, das Augmented Paper wäre zumindest im A4 Format?! Das Wacom Folio sieht ja eigentlich ganz spannend aus ... und ist A4. </p>", "<p>Das mit A4 wusste ich nicht, vielleicht wollten Sie erstmal ein &quot;kleineres&quot; Produkt auf den Markt schmeissen.</p><p>Ein großes Manko aus meiner sicht:<br>Man kann nur eine Seite beschreiben, die andere Seite bleibt frei, natürlich kann man den Block am Ende drehen, aber Optimal ist das nicht.</p>", "<p>schade, dass es da kein A4 gibt ...</p><p>das mit dem einseitig beschreiben ist natürlich auch nicht optimal, aber zumindest für mich noch akzeptabel ... dass es das Augmented Paper aber nur als A5-Variante gibt, wäre für mich ein k.o. Kriterium ... <br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Augmented Paper", "src": "forum"}, {"id": 3293, "subj": "Sind die kleinen Löcher auf der Verschlusskappe eines Montblanc 342 normal, oder weisen sie auf eine Fälschung hin?", "q": "Sind die kleinen Löcher auf der Verschlusskappe eines Montblanc 342 normal, oder weisen sie auf eine Fälschung hin?", "a": "Die Löcher auf der Kappe sind normale, konstruktiv vorgesehene Luftlöcher zum Druckausgleich und müssen vorhanden sein. Fälschungen des 342 sind unbekannt, da das Modell preislich für Fälscher unattraktiv ist; Nachahmungen betreffen vor allem Füllhalter mit Overlay oder farbigem Celluloid. Zur Prüfung älterer Schreibgeräte empfiehlt sich ein detaillierter Vergleich der Feder mit weiteren Modellen derselben Serie sowie Fachliteratur wie Collectible Stars.", "v": 1853, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1120578711, "q_orig": "<p>Hallo an die MB begeisterten,\r<br>\r<br>ich habe im Internet einen MB 342 gesehen. Auf einem Foto konnte ich erkennen, dass auf der Verschlusskappe, in der Nähe des Clips ein Loch im Material war. Einige Tage später ist mir dieses Loch auch auf einem anderen Foto aufgefallen. <br>\r<br>Ist das normal, oder handelt es sich bei diesem Bildern um Fälschungen.\r<br>\r<br>Da ich mich noch nicht lange mit MB beschäfftige frage ich hier.\r<br>\r<br>Gibt es im Internet detaillierte Fotos mit den Wichtigsten Merkmalen eines MB 342?\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Cappo_1,\r<br>\r<br>die Luftlöcher sind normal, dienen zum Druckausgleich und müssen vorhanden sein. <br>\r<br>Einen gefälschten 342 habe ich noch nicht gesehen, da es sich hier ja eher um ein &quot;preiswerteres&quot; Modell handelt. Fälschungen bei den alten Schreibgeräten betreffen vor allem Füllhalter mit Overlay bzw. farbigem Celluloid - diese sind meist sehr viel teurer als die schwarzen Schreibgeräte und deshalb für Fälscher interessanter.\r<br>\r<br>Generell liegt man sicher nicht falsch, wenn man bei einem Füllhalter zuerst genau die Feder betrachtet und diese mit anderen Schreibgeräten der gleichen Serie vergleicht. In Deinem Fall würde ich Dir das Buch &quot;Collectible Stars&quot; empfehlen. <br>\r<br>Überhaupt sind, was ältere Schreibgeräte betrifft, Bücher eine unverzichtbare Grundlage - gerade bei den alten Schreibgeräten weist diese Website ja doch noch einige Lücken auf (die sicher nach und nach geschlossen werden).\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Danke für die Auskunft\r<br><br>MfG\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Montblanc 342", "src": "forum"}, {"id": 4865, "subj": "Ist ein älterer Hebelhalter mit Overlay ein Original-Montblanc, wenn ein Brief des Montblanc Service der zwanziger Jahre vorliegt?", "q": "Ist ein älterer Hebelhalter mit Overlay ein Original-Montblanc, wenn ein Brief des Montblanc Service der zwanziger Jahre vorliegt?", "a": "Trotz vorliegendem Schreiben ist mit hoher Wahrscheinlichkeit kein Original gegeben. Der Brief von Montblanc ist sprachlich vorsichtig formuliert (\"Schreibgerätetyp, den wir hergestellt haben\") und schließt nicht aus, dass das konkrete Stück nicht von Montblanc stammt. Das Overlay weist eher englische Fertigungsmerkmale auf, der Clip könnte auf Pforzheim oder einen englischen Hersteller wie Swan hindeuten. Auch der Hebel passt in dieser Form nicht zur Montblanc-Fertigung und wäre ursprünglich vergoldet gewesen. Zudem fehlt der typische Montblanc-Stern in der charakteristischen Form. Vorsicht beim Kauf solcher Stücke ist trotz Begleitschreiben angeraten.", "v": 1753, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1134133956, "q_orig": "<p>Liebe Sammler,\r<br>\r<br>um ganz ehrlich zu sein, bei manchen alten Stücken reizt es uns ja schon SEHR bei Ebay schwach zu werden. So derzeit auch wieder ein alter Montblanc Füllhalter, der schon auf den ersten Blick etwas &quot;anders&quot; und deshalb auch &quot;selten&quot; aussieht. Der Clip hat mich persönlich eher an einen Astoria erinnert, aber auf den Fotos ist das ja sooo schlecht zu erkennen. ABER es gibt ja noch den Brief von Montblanc, dass es sich hier um ein Original handel. Also kann man mit dem Kauf wohl nichts falsch machen????\r<br>\r<br>Konkret geht es um folgenden Füllhalter:\r<br><br>Die Auktion ist inzwischen beendet. Vielleicht wurde der Füllhalter an einen einen noch glücklichen und später vielleicht sehr unglücklichen Käufer verkauft.\r<br>\r<br>Denn .... obwohl es ohne Zweifel dieses Zertifikat von Montblanc gibt, handelt es sich nicht mit sehr sehr hoher Wahrscheinlichkeit um ein Original.\r<br>\r<br>Für mich selbst wäre dieser Füllhalter wohl zu teuer, deshalb habe ich die Auktion an unseren Experten Axel weiter geleitet.... hier sein Statement:\r<br>\r<br><blockquote class=\"bb-quote\">Thomas Watkinson sagt auch, dass dies kein Montblanc (oder Astoria) sein <br>kann, weil\r<br>1. das Overlay typisch &quot;englisch&quot; ist und er tippte sofort auf einen &quot;Swan&quot;. <br>Ich sage er kommt aus Pforzheim, wegen des Clips - aber Thomas meint, dass <br>in England auch solche Clips verwandt wurden.\r<br>2. der Hebel auch so niemals von MB eingesetzt wurde und er sicherlich <br>vergoldet gewesen sein müsste, was aber selbst am Fuß nicht mehr erkennbar <br>ist - da stimme ich ihm zu, denn so schlank und in dieser Form gab es <br>wirklich keinen Hebel von MB. Und wenn der Hebel ausgetauscht sein sollte, <br>dann stimmt der Schlitz dennoch nicht - er ist zu eng für einen MB-Hebel.\r<br>3. der Mont*Blanc Stempel &quot;nachgemacht&quot; aussieht. Ich habe allerdings <br>solche Stempel schon auf italienischen Overlays gesehen (um die Verwirrung <br>komplett zu machen. England-Deutschland-Italien...)\r<br>4. der Kappenkopf völlig atypisch für einen Montblanc aber typisch für <br>Pforzheimer oder englische Juwellierarbeiten. Wo ist zumindest eine <br>Sterngravur? Wir kennen viele dieser Kappenkopfarten - keiner ist von <br>Montblanc.\r<br>5. die Druckfeder innerhalb des Schaftes ist bei den frühen Montblanc <br>Hebelfüllern immer in der Mitte genietet gewesen - diese ist es nicht.\r<br>6. die Servicemitarbeiter bei Montblanc haben noch nie eine sichere Diagnose <br>über historische Füllfederhalter abgeben können, weil das Archiv verbrannt <br>ist, keiner aus der &quot;alten Garde&quot; mehr da ist und im eigenen &quot;Museum&quot; <br>erkennbar getürkte Schreibgeräte in erschreckend großer Stückzahl liegen, <br>die niemals von Montblanc hergestellt wurden, von den Einlieferern aber wohl <br>mit Stern oder Gravur versehen wurden.\r<br>\r<br>Das einzige Teil, was wirklich von Montblanc ist, ist das Vorderteil und der <br>Tintenleiter. Und das Vorderteil hat zudem tiefe Rillen von einem Werkzeug, <br>mit dem versucht wurde, das Vorderteil (woanders?) zu demontieren.\r<br>\r<br>Fazit: Es handelt sich um ein Fake. Aber versuch das - nach dem Schreiben <br>von MB - mal dem Besitzer zu erklären. Der Neuerwerber wird dieses Stück in <br>voller Überzeugung als einen original Montblanc Hebelfüller ansehen und so <br>wird es ggf. allen weiteren Besitzern ergehen. Irgendwann wird aus einem <br>Fake dann ein seltenes Original...</blockquote>\r<br>\r<br>Dies bedeutet letztendlich nichts anderes, als uns doch eben auch sehr auf die Bücher und unsere Experten verlassen zu müssen. Da die Auktion inzwischen beendet ist, ist nicht klar, für wie viel Geld der Füllhalter den besitzer gewechselt hat. Auch wegen des Briefes kann man dem Verkäufer sicher nicht unbedingt unterstellen, dass er wissentlich eine Fälschung verkauft hat. <br>\r<br>Also ich habe meine &quot;Lektion&quot; gelernt, stärker in alte Bücher schauen, mehr Wissen aneignen und im Zewifelsfall lieber einen unserer Experten fragen bzw. doch auch mal auf ein neues Schreibgerät verzichten ...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>... die Montblanc Service Abteilung schreibt in dem Brief zumindest etwas wage:\r<br>\r<br>... &quot;Bei Ihrem Hebelhalter handelt es sich um einen Schreibgerätetyp, den wir in den zwanziger Jahren d.v.Jh. hergestellt haben.&quot; ...\r<br>\r<br>Damit könnte man sich vielleicht eine Hintertür offen gelassen haben, weil ja nicht ausdrücklich geschrieben wurde, das Montblanc exakt dieses Schreibgerät hergestellt hat.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>\r<br>\r<br>Für mich ein sehr &quot;komisches&quot; Montblanc Imprint... und der MB Stern fehlt ja völlig.</p>"], "subj_orig": "Vintage Fake bei Ebay", "src": "forum"}, {"id": 3992, "subj": "Stammen Centrograph-Füllhalter aus dem ehemaligen Ostblock, und lassen sie sich restaurieren?", "q": "Stammen Centrograph-Füllhalter aus dem ehemaligen Ostblock, und lassen sie sich restaurieren?", "a": "Der Hersteller Centropen war in der Tschechoslowakei ansässig; ob ein konkretes Centrograph-Stück tatsächlich von dort stammt, lässt sich ohne Bilder nicht sicher sagen. Eine Restauration ist in der Regel nicht möglich, da diese Füllhalter einen Akkordeonschlauch als Tintenspeicher hatten, der heute praktisch nicht mehr beschaffbar ist.", "v": 1851, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1125401960, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>als ich bei meinen Eltern zuhause war, sah ich zwei Füllhalter der Marke <em>Centrograph</em>. Die Füllhalter hatten einen Kolben zum Aufziehen der Tinte und am Ende der Spindel und auf der Hülse (ist das der richtige Ausdruck) war <em>Centrograph</em> eingraviert.\r<br>\r<br>Kennt jemand diese Marke?`\r<br>\r<br>Es könnte sein, dass diese Geräte aus dem &quot;ehemaligen Ostblock&quot; stammen; ich vermute ehemaliger Techechoslowakei oder UdSSR. Kann das sein?\r<br>\r<br>Gruß</p>", "a_orig": ["<p>hallo\r<br>centropen war ein hersteller in der tschchoslowakei.\r<br>ob deine füller von dort herkommen ist eine andere frage.\r<br>wenn du ein foto reinstellen könntest,kann ich dir vieleicht mehr sagen.\r<br>leider sind diese füller nicht zu restaurieren den die hatten einen arkordionschlauch,den man nirgends bekommt.\r<br>ich habe zwei in wunderschönen silber.\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Danke für die Antwort.\r<br>Sobald ich Bilder habe, werde ich die hier einstellen.\r<br>Gruß</p>"], "subj_orig": "Centrograph", "src": "forum"}, {"id": 2038, "subj": "Ist eine Montblanc-Feder mit Reichsadler-Punzierung und Aufschrift \"NICHROM\" auf einem Montblanc 236 original, und welche Federgröße sollte das Modell haben?", "q": "Ist eine Montblanc-Feder mit Reichsadler-Punzierung und Aufschrift \"NICHROM\" auf einem Montblanc 236 original, und welche Federgröße sollte das Modell haben?", "a": "Die NICHROM-Feder mit Reichsadler ist keine Montblanc-Feder und gehört nicht in einen 236. Korrekt für den 236 ist eine Federgröße 6, sei es als Goldfeder oder Stahlfeder; die Modellnummer kodiert nicht die Strichbreite, sondern Preisklasse, Bauform und Gehäuse-/Federgröße. Strichbreiten werden ausschließlich mit Versalien (z. B. F, M, B) angegeben. Bei der dritten Serie (\"III MONTBLANC III\") wurden statt Zahlen die Buchstaben a, b, c im Dreieck verwendet, wobei a, b, c den Federgrößen 2, 4, 6 entsprechen. Ein 234 hätte folglich eine kleinere Feder als ein 236.", "v": 1800, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1110206670, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>bevor ich zu meiner Frage komme, erstmal einige Zeilen.\r<br>Ich habe jetzt einen MB 236 bekommen. Leider ist dieser defekt. Er hat im Gewinde am Tintenfenster einen Haarriss und „suppt“ mir beim Schreiben die Finger voll. Schade.\r<br>\r<br>Ich habe ja (hoffentlich richtig!) gelernt, das die Nummer 236 einen MB-Füllhalter der mittleren Preisklasse (2), Kolbenfüller (3) mit Federstärke (6), also B-Bereich bezeichnet. Stimmt auch so bei diesem Füllhalter. <br>D.R.P. 652405 ist auch noch eingraviert.\r<br>Laut J. Rösler’s Buch sollte der Füllhalter im Jahr 1939/40 produziert worden sein und eine Montblanc Feder Nr.4, 14CT, bzw. alternativ eine Stahlfeder besitzen.\r<br>\r<br><u>Nun zu meiner Frage.</u>Auf der Feder meines „neu erhaltenen MB’S“ ist allerdings der Reichsadler - ohne H-Kreuz - im Kreis abgebildet. Darunter steht dann „NICHROM“. <br>Dies ist wohl eine „nicht offizielle Montblanc-Feder“, oder??\r<br>\r<br>Danke für Eure Infos.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Günter und Computer. :ohmy: <br>\r<br>Hier jetzt hoffentlich das Bild.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br> </p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>zuerst einmal sollte der 236 eine 6er Feder haben, keine 4er. Eine Stahlfeder wäre bei diesem Modell auch möglich, aber dann auch eine 6er.\r<br>Ein 234 hätte eine 4er Feder. <br>Die letzte Nummer steht für die Gehäuse- und Federgröße, nicht Federstärke. Die Federstärke oder Strichbreite einer Feder wird immer nur mit Versalien bezeichnet. Oder was meinst Du mit &quot;B-Bereich&quot; ?\r<br>\r<br>Bei der Füllhaltern der &quot;III MONTBLANC III&quot;, also der dritten Serie, gab es die &quot;a&quot;, &quot;b&quot; und &quot;c&quot; Modelle mit entsprechenden Federn und mit der jeweiligen Bezeichnung der Buchstaben in einem Dreieck auf der Feder, wo bei den anderen (2ern) der Montblancstern mit der Zahl graviert ist. Hier entspricht &quot;a&quot; der Federgröße &quot;2&quot;, &quot;b&quot; der &quot;4&quot; und &quot;c&quot; der &quot;6&quot;. Meintest Du dies?\r<br>\r<br>Die Feder in Deinem Stück ist weder inoffiziell noch sonstwie von Montblanc und gehört da nicht hinein.\r<br>\r<br>Wegen des Haarrisses wirst Du wohl nach einem neuen Behälter suchen müssen, oder HMS anschreiben, ob er was für Dich / Deinen 236er tun kann.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Danke für die Informationen, Axel.\r<br>\r<br>O weh, da kann ich ja nur zu mir selber sagen: Setzen Mangelhaft!!! 🙁 <br>Muss ich doch noch einiges lernen.\r<br>\r<br>Ich habe jetzt wirklich gedacht, die Nr. 6 sei die Federstärke. Na ja, jetzt bin ich klüger und habe auch das mit der Gehäuse- und Federstärke verstanden. Hoffe ich!!\r<br>Wenn ich (was ich nicht habe) jetzt einen MB 235 oder MB 234 hätte, sollte die Gehäuse- und Federstärke dann etwas kleiner sein. Korrekt?\r<br>\r<br>Ja, mit B-Bereich meinte ich die Strichbreite.\r<br>\r<br>Nochmals Danke.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Montblanc 236. Richtige Feder?", "src": "forum"}, {"id": 12800, "subj": "Lässt sich ein vermeintlich alter Montblanc-Füllhalter ohne Modellnummer und mit unscheinbarer Feder anhand von Fotos identifizieren?", "q": "Lässt sich ein vermeintlich alter Montblanc-Füllhalter ohne Modellnummer und mit unscheinbarer Feder anhand von Fotos identifizieren?", "a": "Bei dem Stück handelt es sich um einen Montblanc SlimLine (SL) Patronenfüllhalter, gebaut zwischen 1979 und 1982. Er besitzt einen Messingkern mit Kunststoffoberfläche, vergoldete Beschläge und eine vergoldete Stahlfeder; der seinerzeitige Ladenpreis lag bei etwa 49 DM. Die SlimLine-Serie war im unteren Preissegment angesiedelt, gedacht für Schüler und Studenten, und lag unterhalb der Noblesse- sowie der Meisterstück-Reihen. Eine grobe Modellbestimmung anhand klarer Fotos ist meist möglich, bei seltenen Stücken ist eine persönliche Begutachtung erforderlich.", "v": 1650, "r": 6, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1296140853, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich habe hier einen &quot;angeblich&quot; sehr alten Mont Blanc Füller vondem ich weder weiß ob er tatsächlich ein altes Sammlerstück sein könnte oder ob es überhaupt echt ist!</p><p>Gibt es hier Profis die anhand von Bildern feststellen können um was für ein Stück es sich handelt?<br>Leider ist keine Nummer o. ä. zu finden.</p><p>Freue mich auf Eure Antworten</p><p>Viele Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Serdin,</p><p>anhand von Bildern kann man so Einiges entdecken und feststellen, es kommt immer nur drauf an, wie detailliert und scharf sie sind. Dann reicht es meistens für eine grobe Bestimmung. Wenn es sich dann um ein wirklich seltenes Exemplar handelt, ist in jedem Fall eine Inaugenscheinnahme notwendig.</p><p>Schicke mir mal die Bilder an: axel(et)[Forenmitglied](Punkt)com</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Moinsen Axel,</p><p>vielen Dank für Deine Antwort und dem Angebot Dir die Bilder mal anzusehen, vielen Dank.</p><p>Ich hatte im Internet nichts gefunden was dem Füller auch nur annähernd ähnlich sieht. <br>Keine Nummer, banale Feder...aber vielleicht gab es eine Zeit an dem solche doch sehr minimalistischen Füller hergestellt wurden.</p><p>Ich schieße direkt mal einige Bilder und schicks sie Dir.</p><p>Vielen Dank und Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Serdin,</p><p>wenn man nicht weiss, wonach man suchen muss und den Namen nicht kennt, dann wird man schwerlich fündig. Aber dafür gibt es ja u.a. auch dieses Forum. ;)</p><p>Du hast einen SlimLine, einen Montblanc SL Patronen-Füllfederhalter, der Ende der zwischen 1979 und 1982 gebaut wurde — er ist also alles andere als &quot;sehr alt&quot;. </p><p>Dein Modell hat eine Kunststoffoberfläche über dem Messingkern, vergoldete Beschläge und eine vergoldete Stahlfeder im Gegensatz zu dem Modell auf dieser Webseite:<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/old-70-80-slimline.htm</span><br>Diese Serie lag in der Einstiegspreislage und war gedacht für Oberschüler, Studenten und lag unterhalb der Noblesse Serie und natürlich auch deutlich unterhalb der Meisterstücke. Meiner Erinnerung nach kostete der Füllfederhalter damals DM 49,--</p><p>Wo kommt eigentlich Dein Name her? Habe ihn noch nie gehört.</p><p>Mit besten Grüßen,<br>Axel</p>", "<p>Hi Axel,</p><p>vielen Dank für Deine Analyse und die Informationen.<br>Dann stell ich das gute Stück noch mal 400 Jahre in den Schrank, vielleicht hilft das der Wertsteigerung :)</p><p>Mein Benutzername stellt sich aus meinem Vor und Nachnamen zusammen ;)</p><p>Viele Grüße und tausend Dank <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>... dann lies doch bitte noch mal die Forenregeln ...</p><p>Axel</p>"], "subj_orig": "Was können Profis anhand einiger Bilder erkennen??", "src": "forum"}, {"id": 13040, "subj": "Wie sind die Schreibgeräte der Marke Diplomat, speziell das Diplomat Excellence Set, qualitativ einzuordnen?", "q": "Wie sind die Schreibgeräte der Marke Diplomat, speziell das Diplomat Excellence Set, qualitativ einzuordnen?", "a": "Diplomat-Schreibgeräte gelten als solide und gut verarbeitet. Der Schaft ist im Vergleich zu einem Montblanc 146 etwas dünner, liegt aber etwa im Bereich des Meisterstück Classique. Wer dünne Formen bevorzugt, wird hier gut bedient. Ausführliche Erfahrungsberichte finden sich in Sammlerforen wie penexchange.de.", "v": 1850, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1322500623, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammlergemeinde,</p><p>da ich seit kurzem auch ein wenig infiziert bin schaue ich immer mal wieder gerne nach besonderen Sachen; vorwiegend jedoch nach Montblanc.</p><p>Nun bin ich aber auf ein attraktives Angebot eines Warenhauses bei uns aufmerksam geworden. Pünktlich zu Weihnachten gibt es ein Füller+Kuli Set der Marke Diplomat (Diplomat Excellence) in einer edlen Holzkiste. Es entspricht etwa diesem und liegt preislich noch drunter:</p><p>Es soll aber nicht nur gut auf dem Schreibtisch aussehen sondern auch Freude beim schreiben bereiten. Wie sind diese Schreibgeräte und auch Diplomat einzuordnen? Für den einen oder anderen Hinweis oder Erfahrungsbericht bin ich euch dankbar.</p><p><br>Viele Grüße</p><p>Florian</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Florian,</p><p>an sich sollen das ganz gute Schreibgeräte sein ... nur eben (zumindest im Vergleich zum 146er) etwas dünn, ich weiß nicht, ob das bei Dir ein Problem sein könnte.</p><p>Bei Penexchange gibt es eine Reihe von Artikeln zum Diplomat.<br>Siehe beispielsweise hier:<br>http://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?f=5&amp;t=4581&amp;hilit=diplomat</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>Danke für den Hinweis. Die Dicke wäre für mich OK - kommt in etwa dem Meisterstück Classique nahe. Ich tendiere irgendwie eher zu schlanken Formen.</p><p>Bin noch ein wenig unentschlossen. &quot;Schaun mer mal&quot; ob ichs doch mal teste..</p><p><br>Viele Grüße</p><p>Florian</p>"], "subj_orig": "Diplomat Excellence im edlen Set", "src": "forum"}, {"id": 1508, "subj": "Ist ein für 199 Euro angebotener vergoldeter Montblanc Meisterstück Füllhalter mit Korn-Guilloché ein Original?", "q": "Ist ein für 199 Euro angebotener vergoldeter Montblanc Meisterstück Füllhalter mit Korn-Guilloché ein Original?", "a": "Auf den Bildern wirkt der Füllhalter wie ein Original, allerdings könnte die Feder von einem älteren Modell stammen, da kein Hinweis auf eine mittige Platin-Intarsie erkennbar ist. Ein eindeutiges Schnäppchen ist der Preis nicht, zumal das Stück eine Gravur aufweist; ein Auspolieren der Gravur entfernt zugleich die Vergoldung an dieser Stelle und macht eine teure Neuvergoldung erforderlich. Hinzu kommt, dass dieses Modell mit Korn-Guilloché nicht mehr produziert wird, was den Reiz erhöht. Das wechselhafte Auktionsverhalten (geänderter Startpreis, Bildwechsel, Standortwechsel) gibt jedoch Anlass zur Vorsicht.", "v": 1749, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1105040262, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>bin schon wieder unsicher. Ist das Teil ein Original ?\r<br>\r<br>Gruss\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>zumindest ist der Fh auf dem foto original, dieses foto stammt von michael und wird gerade ggf. unrechtm&auml;&szlig;ig und verbotenerweise f&uuml;r diese auktion missbraucht !!\r<br>\r<br>gru&szlig; pascal</p>", "<p>Hi,\r<br>danke f&uuml;r die Antwort. Das Angebot ist schon merkw&uuml;rdig.\r<br>Zuerst hatte der Anbieter einen Startpreis von 99,-- € und ein unscharfes Bild von einem schwarzem F&uuml;ller. Dann wurde das Bild ge&auml;ndert. Und erst einige Zeit sp&auml;ter dann der Startpreis auf 199,-- €. Dann der Artikelstandort. Und jetzt auch noch der Text. Merkw&uuml;rdig oder ???\r<br>\r<br>Gruss\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>ich habe den Anbieter kontaktiert und er hat mein Foto sofort beendet und sein eigenes Foto wieder eingestellt. Soweit ich es erkennen kann, handelt es sich um ein Original.\r<br>\r<br>Allerdings sieht die Feder so aus, als ob sie noch von einem etwas &auml;lteren Modell stammt - irgendwie sieht es n&auml;mlich nicht so aus, als ob in der Mitte der Feder eine Platin-Intersia w&auml;re, aber das kann man nicht so gut erkennen.\r<br>\r<br>Zudem sollte man sich gut &uuml;berlegen, ob man einen gravierten Stift kaufen will. Sicher l&auml;&szlig;t sich die Gravur auspolieren/entfernen, aber dann ist an dieser Stelle sicher auch die Vergoldung weg... also noch mal neu vergolden lassen (teuer).\r<br>\r<br>F&uuml;r den F&uuml;llhalter spricht, dass er mit Korn-Guilloche nicht mehr hergestellt wird und der Ladenpreis neuer Ger&auml;te sehr viel h&ouml;her ist. Ein schn&auml;ppchen ist der FH mit 199.- Euro aber sicher nicht gerade....</p>", "<p>hi,\r<br>und danke f&uuml;r den hinweis.\r<br>mir ist ehrlich gesagt das hin und her der auktion zu merkw&uuml;rdig.\r<br>ich werde die finger davon lassen. wenn einer einen montblanc f&uuml;r 199,-- €uro verkaufen mit diesem unscharfen bild und er kann aus technischen gr&uuml;nden kein besseres schicken. ist mir das zu unsicher.\r<br>danke nochmal.\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Mont Blanc Meisterstück Füller Gold", "src": "forum"}, {"id": 14252, "subj": "Lässt sich anhand der Seriennummer feststellen, ob ein angebotener Montblanc Starwalker Midnight Black Kugelschreiber mit Innenstempel \"Made in Germany\" ein Original ist?", "q": "Lässt sich anhand der Seriennummer feststellen, ob ein angebotener Montblanc Starwalker Midnight Black Kugelschreiber mit Innenstempel \"Made in Germany\" ein Original ist?", "a": "Eine sichere Echtheitsprüfung über die Seriennummer ist nur durch Montblanc selbst möglich, da nur der Hersteller die Codierung interpretieren kann. Gerade bei Starwalker-Kugelschreibern sind die Fälschungen oft sehr gut gemacht, weshalb erhöhte Vorsicht angebracht ist. Tauchen identische Seriennummern bereits im Internet im Zusammenhang mit Fälschungen auf, ist das ein deutlicher Warnhinweis; bei der genannten Nummer war das nicht der Fall, was zumindest kein schlechtes Zeichen ist.", "v": 1896, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1594471162, "q_orig": "<p>Guten Tag in die Runde,<br>mir wurde o.a. MB angeboten.<br>Innen im Clip steht &quot;Made in Germany&quot;.<br>Serien-Nr.: MBMJ6K7W7 <br>Ist das ein Original?<br>Würde mich über eine fachliche Antwort sehr freuen.<br>Mit besten Grüßen<br>Harald </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Harald,</p><p>da müsstest Du Dich an Montblanc wenden und denen die Seriennummer nennen. Nur Montblanc kann die Seriennummern &quot;interpretieren&quot;, d.h. die Bedeutung/Codierung kennt nur Montblanc selbst ... sonst könnte ja jeder selbst korrekte Seriennummern vergeben.</p><p>Generell sind gerade die Fälschungen der Starwalker Kugelschreiber oft sehr gut ... da wäre ich besonders vorsichtig.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br>PS: Die Seriennummern von gefälschten Schreibgeräten findet man recht häufig im Internet ... die oben genannte Seriennummer habe ich nicht gefunden, was schon mal kein schlechtes Zeichen ist.</p>"], "subj_orig": "MB Starwalker Midnigt Black KS  \"Made in Germany\"", "src": "forum"}, {"id": 6532, "subj": "Wie erkennt man Fälschungen des Montblanc Lalique 4810 Limited Füllhalterständers, die teils ohne offensichtliche Merkmale auftauchen?", "q": "Wie erkennt man Fälschungen des Montblanc Lalique 4810 Limited Füllhalterständers, die teils ohne offensichtliche Merkmale auftauchen?", "a": "Erkennbar sind Fälschungen unter anderem an einem schwarzen Stern auf der Verpackung sowie an der minderwertigen Verpackungsqualität insgesamt. Es wurden allerdings auch sehr gut gemachte Fakes ohne diese offensichtlichen Hinweise verkauft, etwa von einem amerikanischen Anbieter, der pro Ständer rund 160 US-Dollar verdient hat. Selbst erfahrene Sammler sind auf gut gemachte Fakes wie den Greta Garbo bereits hereingefallen. Daher gilt: stets sorgfältig vergleichen und sich vor dem Kauf gründlich informieren.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Patron of Arts Lalique (1991): https://www.fountainpen.de/patron-lalique.htm", "v": 1845, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1153984516, "q_orig": "<p>Moin liebe Sammlerfreunde,\r<br>\r<br>hier einmal der Füllhalterständer der Limited 4810 Lalique Serie als Fake. Hier kann man gut an dem schwarzen Stern der Verpackung und an der Verpackung selbst das Fake erkennen (an dem miesen Füllhalter natürlich auch), es gab aber vor etwa 2 Monaten einen amerikanischen Verkäufer, der diese Fakes ohne diese offensichtlichen Zeichen angeboten hat und jeweils ca. US$ 160,00 pro Ständer verdient hat. Die jeweilig betrogenen Käufer waren amerikanische Montblanc Sammler, die 1000e US$ / Monat in limitierte Schreibgeräte investieren.\r<br>\r<br>Link: <br><br>Grüße\r<br>\r<br>Alex</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 27/07/2006 09:21</p>", "a_orig": ["<p>Moin Alex,\r<br>\r<br>mein Mitleid mit diesem Ltd-Sammler hält sich - gelinde gesagt - in Grenzen. Wenn jemand (Zitat) &quot;tausende von Dollars monatlich für Limiteds ausgibt&quot;, dann setze ich ein gewissens Fachwissen voraus und daher kann ich nur sagen: selber schuld.\r<br>\r<br>Inzwischen sollte jedem noch so unbedarften Montblanc Sammler die Flut der Montblanc Fakes bekannt sein und wer dann - ohne sich vorher schlau zu machen - auf so ein Fake &quot;hereinfällt&quot;, dem ist m.E. leider nicht zu helfen, der wollte es auch nicht anders.\r<br>\r<br>Dennoch ist es ihm anzurechnen, dass er seinen Fehler offen bekennt und andere, nicht so erfahrene Montblanc Liebhaber vor diesem Fake warnt.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Moin Axel B) <br>\r<br>na auf das Greta Garbo Fake sind zu Anfang auch recht namenhafte Ebayer hereingefallen, weils halt gut gemacht ist. Also weiter: Augen auf halten!\r<br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Alex</p>"], "subj_orig": "Fake: Creation Lalique Ständer", "src": "forum"}, {"id": 7345, "subj": "Ist ein Montblanc Rouge et Noir Füllhalter ohne Seriennummer auf dem Clipring trotz vorhandenem Pix echt?", "q": "Ist ein Montblanc Rouge et Noir Füllhalter ohne Seriennummer auf dem Clipring trotz vorhandenem Pix echt?", "a": "Ja, die Vorvarianten Noir et Noir und Rouge et Noir wurden vor der Bohème-Serie ohne Identifikationsnummer im Clipring ausgeliefert. Die fehlende Seriennummer ist daher kein Hinweis auf eine Fälschung. Das Schreibgerät ist somit als original zu betrachten.", "v": 1845, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1164404233, "q_orig": "<p>Hallo liebe Montblancfreunde,\r<br>\r<br>ich habe einen Rouge et Noir FH mit allen Echtheitsmerkmalen aber ohne Seriennummer auf dem Clipring aber Pix. Ich habe auch auf den Bilder des unter Fountainpen eingestellten Noir et Noir keine SN erkennen können.\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/noir-noir.htm</span>\r<br>\r<br>Deshalb meine Nachfrage: Haben die Rouge et Noir keine SN?\r<br>\r<br>Schon einmal vielen Dank im vorraus\r<br>\r<br>tom</p>", "a_orig": ["<p>Moin Tom,\r<br>\r<br>das ist richtig. Die &quot;Noir et Noir&quot; sowie &quot;Rouge et Noir&quot; Füllhalter und Kugelschreiber gab es in dieser Vorvariante zur Bohéme-Serie ohne eine Identifikationsnummer im Clipring.\r<br>\r<br>Also, keine Panik, Dein Schreibgerät ist echt.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank für Deine Hilfe. <br>\r<br>Ich habe den Rouge et Noir letzten Donnerstag bei Ebay eingestellt und ich bin erleichtert, dass ich nicht unwissentlich eine Fälschung anbiete. <br>\r<br>Ich hab soeben erst die Debatte um himann gelesen und jetzt ist es mir peinlich, dass ich nicht auf die Idee gekommen bin, Ihn zuerst hier anzubieten.\r<br>\r<br>Auf jeden Fall möchte ich Dir (Axel), aber auch Micheal und alle anderen Experten meinen ganz herzlichen Dank aussprechen. Ich habe mich als Liebhaber schöner Schreibgeräte hier angemeldet und wäre ohne das Forum nicht zum Sammler geworden.\r<br>\r<br>Deshalb stelle ich in der richtigen Forum biete die noch nicht bei Ebay eingestellten Sammlerstücke zunächst hier ein.\r<br>\r<br>Trotz der Konzentration bleibe ich Sammler und dem Forum natürlich als Mitgleid erhalten.\r<br>\r<br>Viele Grüße Tom</p>"], "subj_orig": "Rouge et Noir ohne Seriennummer?", "src": "forum"}, {"id": 9886, "subj": "Welche schwer erhältlichen Limited Editions waren in den Boutiquen München und Düsseldorf zuletzt vorrätig?", "q": "Welche schwer erhältlichen Limited Editions waren in den Boutiquen München und Düsseldorf zuletzt vorrätig?", "a": "In der Münchner Boutique waren unter anderem die Greta Garbo Limited 100 sowie der Golden Dragon 2000 verfügbar, dazu zahlreiche Patrons of the Arts und Writers Editions. In der neuen Düsseldorfer Boutique fanden sich beispielsweise I Love NY, Gutenberg, Musashi, Russian Flag, Montblanc 100 Rotgold, Bohème 100er und 75er, 144er und 117er, Juilliard Centennial Celebration sowie diverse 888er und 4810er Editionen, ergänzt um den Golden Dragon. Die Düsseldorfer Boutique gilt zudem als besonders beeindruckend gestaltet, mit einem mehrere Meter langen, beleuchteten Kunstobjekt der Montblanc-Bergspitze.", "v": 1844, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1192698261, "q_orig": "<p>Moin moin,\r<br>\r<br>ich war gestern in der Montblanc Boutique München und habe dort folgende schwer erhältliche Edt. zum Verkauf gesehen:\r<br>\r<br>Greta Garbo Limited 100 !\r<br>Golden Dragon 2000\r<br>\r<br>Viele der Patrons of Art und Writers waren auch da, diese zähle ich aber nicht auf, da man sie ja noch gut über mannigfaltige Quellen erhält.</p>", "a_orig": ["<p>Hi Alex,\r<br>\r<br>jetzt habe ich gerade ellenlang geschrieben und hab dann ausversehen den Tab geschlossen. Nun die kurzform:\r<br>\r<br>MB neue Boutique in D'dorf ist der absolute Hammer!!\r<br>\r<br>Genialer Kunstgegenstand (beleuchtet Spitze des Montblanc Berges 3-4 Meter lang) Ein hingucker schlechthin, pass wie Deckel auf Eimer in die Räume!!\r<br>\r<br>LTD, wie Detlef schon mal schrieb:\r<br>\r<br>I Love NY,Gutenberg,Musashi, Russian Flag, Montblanc 100 rotgold, Boheme 100er, 75er und zwar 144er, 117er !!!!\r<br>Juilliard Centennial Celebration, diverse 888er und 4810er auch Golden Dragon und und und... <br>\r<br>Ich glaube die hat sogar mehr qm Fläche als die in Paris.. Zumindest die schönste MB Boutique von innen (von außen ist Sylt sehr schön, aber die werden auch umziehen..)\r<br>\r<br>Gruß an alle Pascal</p>", "<p>Moin Pascal,\r<br>\r<br>na da muss ich bei meinem nächsten Düsseldorf-Trip doch unbedingt mal vorbeischauen. Ich war wieder zu einem Privat Sale in die Boutique D'dorf eingeladen, doch hatte ich leider keine Zeit gefunden, an diesem Samstag dort hin zu gelangen. Nürnberg hat auch eine Montblanc Boutique. Mal sehen, was man hier so alles geboten bekommt. <br>\r<br>LG Alex B)</p>"], "subj_orig": "Montblanc München: vorrätige Edt.", "src": "forum"}, {"id": 6902, "subj": "Welche Konsequenzen hat der Verkauf der Ladengeschäfte für das künftige Geschäftsfeld des Anbieters?", "q": "Welche Konsequenzen hat der Verkauf der Ladengeschäfte für das künftige Geschäftsfeld des Anbieters?", "a": "Künftig werden ausschließlich Schreibgeräte limitierter Editionen verschiedener Hersteller aus früheren Jahren angeboten; Neuware wird nicht mehr geführt. Die Beschäftigung mit historischen Montblancs wird weiterhin fortgeführt. Im Forum-Thread wurden über diese geschäftliche Mitteilung hinaus keine substantiellen weiteren Sachinformationen genannt.", "v": 1893, "r": 1, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1159998914, "q_orig": "<p>Liebe Forum-Freunde,\r<br>\r<br>auf der Seite http://www.schacht-westerich-online.de/content/aktuelles/?cmd=PS#\r<br>unter &quot;Presse-Information Übernahme Dörrbecker 20.09.2006 ... &quot;\r<br>könnt Ihr entnehmen, dass ich mangels eigener Erben meine Ladengeschäfte im Rahmen\r<br>einer Nachfolgeregelung zum 1. Oktober verkauft habe.\r<br>\r<br>Zukünftig verkaufen Iris und ich &quot;nur&quot; noch Schreibgeräte limitierter Editionen <br>verschiedener Hersteller aus den vergangenen Jahren und keine Neuware mehr.\r<br>Aber ich werde mich auch weiterhin mit historischen Montblancs beschäftigen.\r<br>\r<br>Ansonsten pflegen wir unsere anderen Hobbies, werden viel Reisen und das Leben <br>genießen, so lange und ausgiebig wir es noch können - und wir hoffen, dass dies\r<br>natürlich noch ein paar Jahrzehnte sein wird.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel\r<br>\r<br>Und nun ein Bild unseres anderen Hobbies:\r<br> <br>&quot;LaRouge&quot; 27PS Bj1990 1500km(!) / &quot;Charlene&quot; 36PS Bj1986 105000km / &quot;Monpti&quot; 12PS Bj1958 125000km / &quot;Maxime&quot; 27PS Bj1958 146000km / im Hintergrund unser &quot;Schwan&quot; ca.270PS Bj1991 135000 km</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 16/10/2006 18:06</p>", "a_orig": ["<p>... und noch ein Bild:\r<br> <br>&quot;LaRouge&quot; 27PS Bj1990 1500km(!) / &quot;Charlene&quot; 36PS Bj1986 105000km / &quot;Monpti&quot; 12PS Bj1958 125000km / &quot;Maxime&quot; 27PS Bj1958 146000km\r<br>\r<br>Aber keine Bange, Montblancs sammel ich auch weiterhin ;-)</p>"], "subj_orig": "PERSÖNLICH - in eigener Sache", "src": "forum"}, {"id": 12597, "subj": "Wie lassen sich zwei geerbte, vermeintlich originale Montblanc-Schreibgeräte (Karajan-Kugelschreiber) anhand schlechter Fotos verifizieren?", "q": "Wie lassen sich zwei geerbte, vermeintlich originale Montblanc-Schreibgeräte (Karajan-Kugelschreiber) anhand schlechter Fotos verifizieren?", "a": "Bei den abgebildeten Stücken handelt es sich vermutlich um Montblanc Donation Kugelschreiber der Karajan-Serie. Aufgrund der dunklen, unscharfen Fotos ist eine sichere Echtheitsbestätigung nicht möglich, da gut gemachte Fälschungen bekannt sind. Ein typisches Indiz für Fakes ist ein dünn gestanzter Anstecksbügel statt eines massiven Originalclips; daher empfiehlt sich eine Detailaufnahme von der Rückseite des Clips. Ohne bessere Bilder bleibt die endgültige Beurteilung offen.", "v": 1693, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1277023381, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich bin ein absoluter Neuling in Sachen MB. Nun habe ich von meinem Onkel 2 MB Schreibgeräte vererbt bekommen, kann aber nicht mit Sicherheit sagen ob sie echt sind. Ich hoffe Ihr könnt mit Eurem Fachwissen mir helfen diese beiden Schreibgeräte zu identifizieren. Meinen Dank dafür schon im voraus..</p><p> :)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo - ehm? ja?</p><p>Schau mal in die Forumsregeln...</p><p>Wenn du einen Vergleich brauchst - der Karajan hat auch so eine Tastatur es müsste also diesem Modell entsprechen - http://www.montblanc.de/products/83.php - ich besitze aber keinen und möchte mich darum nicht auf echt/falsch festlegen.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo,</p><p>also auf den Fotos ist leider nicht so viel zu erkennen, weil sie so dunkel sind. Das was men sehen kann, scheint ok zu sein ... ABER es gibt eben gute Fälschungen und auf den Fotos sieht man nicht wirklich viel.</p><p>Insofern kann man da echt nichts sagen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Zeig doch mal die Anstecknadel von hinten!<br>Bei den Fälschungen ist die meist nur aus einem dünnen Blech in Form gestanzt.</p><p>Gruß Flo</p><p>P.S.: Ich tipp auf Fälschung.&nbsp; :)</p>", "<p><br>Anstecknadel? Welche Anstecknadel? Auf den bei mir sichtbaren Bildern sind keine Anstecknadeln zu sehen.</p><p>@ Juliett:<br>Die Kugelschreiber auf den Bildern sehen für mich wie echte Donation Kugelschreiber der Serie &quot;Karajan&quot; aus.</p><p>Axel</p>", "<p>Ich meine den Ansteckbügel. Weiß leider nicht, wie der fachmänisch heißt.<br>Ich hatte tatsächlich genau den Kugelschreiber mal als Fake. <br>Hab ihn aber verschenkt. Evt hätte ich noch irgendwo Photos.<br>Sah genauso aus, nur der Ansteckbügel war extrem billig<br>gestanzt.</p><p>Gruß Flo</p>"], "subj_orig": "Erbstücke", "src": "forum"}, {"id": 4365, "subj": "Wie wird der haarfeine Federspalt bei der Montblanc-Federherstellung erzeugt?", "q": "Wie wird der haarfeine Federspalt bei der Montblanc-Federherstellung erzeugt?", "a": "Der Federspalt entsteht durch haardünne Trennscheiben, mit denen die Feder in einem feinmechanischen Arbeitsschritt geschnitten wird. Diese Information stammt aus einem Werksbesichtigungsbericht im Fountainpen-Newsletter Nr. 5, der Details zur Federherstellung bei Montblanc enthält.", "v": 1842, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1129471391, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich bin ja von der Ausbildung her unter anderem Feinmechaniker.\r<br>Was mir aber absolut raetselhaft bleibt, ist die Frage wie der Schlitz in die Feder kommt.\r<br>Heutzutage mit Laser kein Problem, aber der ist doch duenner als jedes Saegeblatt.\r<br>\r<br>Wuerde mich freuen wenn mich da jemand erleuchten kann.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Karlo,\r<br>\r<br>im Fountainpen Newsletter Nr. 5 befindet sich ein Bericht von einer Werksbesichtigung bei MB. Da wird, unter anderem, auch über die Federherstellung berichtet. Hier erfahren wir, das der für den Tintenfluss wichtige Federspalt durch haardünne Trennscheiben erfolgt.\r<br>\r<br>Solltest Du Dich noch nicht für den Fountainpen Newsletter angemeldet haben, dann bitte nachholen. 🙂 <br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/newsletter.php</span>\r<br>In den Newslettern stehen viele interessante Artikel drin.\r<br>\r<br>Da „unser lieber Admin“ mit Sicherheit nichts einzuwenden hat, hier der Link zum Newsletter Nr. 5. <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/news/Newsletter5.pdf</span>\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Danke, angemeldet bin ich schon.\r<br>So eine Trennscheibe wuerde ich gerne mal sehen. Ich muss wohl mal nach Hamburg.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Federherstellung", "src": "forum"}, {"id": 14048, "subj": "Welche Identnummer und welchen damaligen Verkaufspreis hatte der Montblanc Writers Edition 2001 Charles Dickens?", "q": "Welche Identnummer und welchen damaligen Verkaufspreis hatte der Montblanc Writers Edition 2001 Charles Dickens?", "a": "Der Charles Dickens aus der Writers Edition 2001 kostete bei Markteinführung 620 Euro. Montblanc vergibt für jedes Schreibgerät einer Writers Edition eine eigene Identnummer, die unter anderem auf der Umverpackung zu finden ist; daneben existiert die Warennummer (Modellnummer), die die gesamte Serie kennzeichnet und beim Dickens M 28710 lautet. Die Identnummern unterscheiden zudem nach Federbreite: Beim Dickens trägt die F-Feder die Nummer 2480 (mit Sonderverpackung Autograph 2485), die M-Feder 2481 (bzw. 2486) und die B-Feder 2482 (bzw. 2487). Der Kugelschreiber hat die Identnummer 2483 (bzw. 2452), das komplette Drei-Set 2484 (bzw. 2488 bei Feder M). Diese Differenzierung ergibt vor allem bei Bestellungen Sinn, weil sie Verwechslungen zwischen den Federbreiten und Verpackungsvarianten vermeidet.", "v": 1489, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1457203100, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich suche verzweifelt nach der Ident No der Writer Edition 2001 Charles Dickens und den damaligen Preis.</p>", "a_orig": ["<p>Hat etwas gedauert, aber jetzt habe ich eine Preisliste gefunden ... der Dickens hat 620 Euro gekostet</p><p>Eine Ident-Nummer habe ich nicht gefunden ... </p>", "<p>Hallo admin.</p><p>danke für die Info. Wegen der Indent-Nr. werde ich mal weiter suchen. Wenn ich fündig werde, gebe ich sie hier bekannt.</p><p>Gruß [Forenmitglied]</p>", "<p>Bei den Writers Editions habe ich in den normalen Katalogen noch nie Ident Nummern gesehen ... ich muss aber zugeben, dass ich auch nicht wüsste, wofür man die Ident-Nummern bei Limited Editions gebrauchen könnte. </p>", "<p>Also ich denke, wenn ein Hersteller seine Produkte mit einer Herstellungsnummer / Identnummer kennzeichnet, dann sollte er es gänzlich und konsequent tun, ohne wenn und aber.</p>", "<p>Warum? Letztlich machen Ident.Nummern doch vor allem dann Sinn, wenn es von einem Modell, z.B. dem 146er viele unterschiedliche Varianten gibt, also z.B. untersch. Overlays... ohne Ident. Nummer könnte es da unübersichtlich werden und bei Bestellungen zu Verwechslungen führen. Wenn es nur ein Modell und keine weiteren Varianten gibt, braucht man doch keine Ident.Nummern </p><p>... mag aber schon sein, dass es so was intern gibt. Zumindest in alten Katalogen habe ich keine gefunden. Ist auch nicht nötig.</p>", "<p>Hi zusammen, habe wirklich zufällig mal wieder hier reingeschaut.</p><p>Doch, es gab (und gibt wohl noch) für jedes Schreibgerät aus der Writers Edition auch individuelle Ident-Nummern. Eine für den Set, eine für den Kugelschreiber, eine für den Bleistift (falls er auch einzeln angeboten wurde) und drei (3) für die einzeln angebotenen Füllfederhalter, und zwar deshalb, weil es ja diese LEs werksseitig mit 3 unterschiedlichen Federstärken gab: F, M und B (im Set nur M) und jede Federstärke daher auch eine eigene Ident-Nummer hatte. Sie steht z.B. auch auf dem Etikett der Umverpackung.&nbsp; Welche das nun beim Dickens war? Ich habe hier nur die Verpackung für den Set und darauf stehen die fette Nummern &quot;6359&quot;, die Nummer &quot;Mod. 28710&quot; und die Nummer &quot;WE000708&quot; unterhalb des EAN-Codes. Auf dem Pappschuber steht dann unterhalb des EAN-Codes noch die Nummer: &quot;4 017941 063595&quot;.&nbsp; Eine davon müsste die Ident-Nummer sein.</p><p>Sind damit alle Klarheiten beseitigt?&nbsp; ;)</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>stimmt, es gab unterschiedliche Federbreiten ... da machen unterschiedliche Ident. Nummern Sinn.</p><p>Mich würde ja sehr interessieren, wofür solche Ident.Nummern interessant sein könnten ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Moin,</p><p>die Warennummer gibt die Serie an, z.B. alle Füllfederhalter mit verschiedenen Federn. Bei Dickens ist es M 28710.</p><p>Die Identnummer bezeichnet das einzelne Schreibgerät, z.B. Feder F 2480 (2485 mit Sonderverpackung Autograph), Feder M 2481 (2486 Sonderverpackung: Autograph) oder Feder B hat 2482 (2487 mit Sonderverpackung Autograph)<br>Der Kugelschreiber hat die Idennummer 2483, bzw. 2452 und das gesamte 3er Set Identnummer 2484, bzw. 2488 (Feder M).</p><p>MfG<br>Achim<br>&nbsp; </p>", "<p>Hallo Achim,</p><p>danke für die Konkretisierung! Ich hatte selbst mal nach den Nummern gesucht ... aber nicht gefunden ... ich vermute mal, dass diese Ident.Nummern nur in den Händlerkatalogen zu finden sind ...</p><p>Viele grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "MB Charles Dickens", "src": "forum"}, {"id": 4429, "subj": "Um welches Modell könnte es sich bei dem unbekannten Füllhalter handeln?", "q": "Um welches Modell könnte es sich bei dem unbekannten Füllhalter handeln?", "a": "Anhand der vorliegenden Hinweise wurde der Halter als ein Montblanc 34 oder ein 32er eingeschätzt. Die genaue Zuordnung hängt vor allem von der Länge des Füllhalters ab, da sich diese beiden Modelle in den Maßen voneinander unterscheiden. Eine eindeutige Identifikation ist erst mit konkreten Maßangaben möglich.", "v": 1838, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1130500334, "q_orig": "<p>das alter aärw interessant und was es für einer ist <br>vielen dank schonmal</p>", "a_orig": ["<p>oh hat sich bereis glaube ich erledigt müsste ein 34 sein wenn ich mich nicht irre.</p>", "<p>... oder ein 32er, kommt auf die Länge an.</p>"], "subj_orig": "kennt jemand den Füllhalter", "src": "forum"}, {"id": 13285, "subj": "Welcher Füllhalter im Bereich um 150 Euro eignet sich für tägliches, langes Schreiben in der Ausbildung, und wie wählt man zwischen Modellen mit Stahl- oder Goldfeder?", "q": "Welcher Füllhalter im Bereich um 150 Euro eignet sich für tägliches, langes Schreiben in der Ausbildung, und wie wählt man zwischen Modellen mit Stahl- oder Goldfeder?", "a": "Heutige Füllhalter aus dem mittleren Preissegment schreiben technisch alle auf vergleichbar hohem Niveau, weshalb die Entscheidung stark von subjektiven Faktoren wie Tintenfluss, Federbreite, Haptik und Optik abhängt. Hersteller wie Lamy, Pelikan und Graf von Faber-Castell bieten sehr gute Verarbeitung sowie zuverlässigen Service. Empfohlen wird, die Modelle vor dem Kauf selbst auszuprobieren und dabei das eigene Gebrauchspapier mitzubringen, um den Tintenfluss und die Federbreite realistisch zu prüfen. Letztlich entscheidet das Bauchgefühl, da man bei keinem dieser Modelle gravierend falsch liegen kann.", "v": 1888, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1351704913, "q_orig": "<p>Hallo Fountainpen Community,</p><p>ich wollte mir zu Weihnachten einen schönen neuen Kugelschreiber kaufen/schenken lassen. Nach dem ich dem Verkäufer erzählt habe das ich den Stift auch in der Fachschule (Ausbildung) nutzen möchte. Wir müssen Pro Tag gute 6-7 Din A4 Seiten schreiben. Der Verkäufer fragte dann ob ich mir schon mal überlegt habe vielleicht einen Füller zu nehmen ist besser für das Schriftbild, dem Schreibgefühl und dem ermüdungsfreiem Schreiben. Ich war davon nicht so wirklich angetan. Ich war nach der 9. Klasse froh endlich nicht mehr mit Füller zu schreiben. (Schreiben mit einem lernen habe ich mit einem Lamy abc Füller gelernt. Bis zur neunten Klasse hat mich ein lamy AL-star Füllhalter begleitet. </p><p>Nachdem ich bei dem Händler mit Füllern probeschreiben durfte stellte sich schnell ein sehr angenehmes Gefühl ein. Darüber kam ich auf empfehlung auch zu einer Goldfeder (erster Eindruck des Schreibgefühls &quot;doch sehr angenehm&quot;).</p><p>Nun zu meiner Frage ich habe mir einige Füller rausgesucht die ich preislich (ca.150 Euro) sowohl mit Stahl oder Goldfeder mit leisten kann und würde gerne wissen was wisst ihr zu den Füllern was könnt ihr zu ihnen berichten/erfahrungen aus der Praxis.</p><p>Besagte Füller sind:<br>Lamy<br>Studio Palladium</p><p>Pelikan<br>M150<br>M200<br>M215</p><p>Graf Faber Castell<br>Ambition M</p><p>Vielen Dank schon mal im voraus!</p><p>Gruss [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Herr Smit,</p><p>um ganz ehrlich zu sein, alle heutigen Füllhalter schreiben &quot;irgendwie&quot; ähnlich gut. Worin es Unterschiede gibt, ist der Tintenfluss, die Federbreite ... und naja, Haptik und Optik. Alles sind aber Dinge, deren Urteil sehr subjektiv ist, d.h. manche (ich) mögen einen &quot;satten&quot; Tintenfluss, andere nicht. Manche schreiben lieber mit einer dünnen Feder (die dann natürlich mehr &quot;kratzt&quot;) andere mögen eher breite Federn. Naja und Haptik/Optik sind sowieso rein subjektiv ...</p><p>Lamy, Pelikan und Faber-Castell produzieren alle sehr, sehr gute Füllhalter und sicher auch beim Service vergleichbar gut (alle drei bieten einen sehr, sehr guten Service). </p><p>Deshalb meine Empfehlung: ... selber testen.<br>Wichtig: nimm Dein eigenes Papier mit, also das, womit Du später typischerweise schreiben willst, teste verschiedene Federbreiten ... und dann vertraue einfach auf Dein &quot;Bauchgefühl&quot; ... bei keinem der Füllhalter kannst Du wirklich etwas gravierend &quot;falsch&quot; machen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Tipps für den ersten Füller kauf!", "src": "forum"}, {"id": 2014, "subj": "Was kann man tun, wenn ein Pelikan-Füllhalter einen zu starken Tintenfluss hat und das Papier verschmiert?", "q": "Was kann man tun, wenn ein Pelikan-Füllhalter einen zu starken Tintenfluss hat und das Papier verschmiert?", "a": "Häufig liegt das Problem an der verwendeten Tinte, da manche Sorten sehr langsam trocknen und zu Verschmierungen neigen; ein Wechsel auf eine andere Tinte, etwa Montblanc oder Jansen, kann hier deutlich Abhilfe schaffen. Daneben sind eingetrocknete Tintenreste eine typische Ursache, die den Tintenleiter verkleben und einen unregelmäßigen Fluss erzeugen. Eine gründliche Spülung des Füllhalters mit destilliertem Wasser hilft in vielen Fällen. Bei neueren Pelikan-Modellen lässt sich die Feder mitsamt Tintenleiter herausschrauben und über Nacht in einem Wasserglas einweichen, wodurch hartnäckige Ablagerungen gelöst werden.", "v": 1834, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1109935761, "q_orig": "<p>Hi, <br>\r<br>ich hab den dicken Pelikan Füller, aber ich werd nicht so richtig glücklich. Der hat einen ganz deftigen Tintenfluss, so daß das Papier stundenlang nass bleibt und alles verschmiert. <br>\r<br>Was kann man da machen?\r<br><br>Gruß\r<br>PS: Den 1266 nehm ich lieber nicht mehr mit ins Büro...</p>", "a_orig": ["<p>das kann u.a. auch an der Tinte liegen. Ich benutze z.B. gern die &quot;Private reserve&quot; Tinten, jedoch trocknen die sehr sehr sclecht und ich habe oft verschmierte Zettel (bei farbigen Tinten bin ich jetzt auf Jansen umgestiegen).\r<br>\r<br>Ansonsten versuch es doch mal mit Montblanc Tinte in Deinem Pelikan ... <br>\r<br>Auch wenn ich die Nutzer dieser Community nicht zur Konkurrenz &quot;treiben&quot; will, aber vielleicht findest Du ja, wenn es um <strong>Pelikan </strong>geht, mehr Experten unter <span class=\"bb-link\">http://www.penexchange.de</span> :unsure: <br>\r<br>Bzgl. Montblanc bist Du hier aber &quot;goldrichtig&quot; 😉 <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>Probleme mit dem Tintenfluß sind oft auf Verunreinigungen zurück zu führen. Bei längerer Nichtbenutzung des Füllers trocknen Tintenreste ein, die dann den Tintenleiter verkleben und verstopfen. Versuch es doch einmal mit Durchspülen des Füllfederhalters mit (destilliertem) Wasser. Bei (neueren) Pelikan Schreibgeräten kann man die Feder samt Tintenleiter herausschrauben- eine Nacht im Wasserglas wirkt da schon mal Wunder...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Regina</p>"], "subj_orig": "Tintenfluss zuviel!", "src": "forum"}, {"id": 4832, "subj": "Hat es den Montblanc Boheme jemals als vergoldete Variante mit schwarzem Onyx-Stein gegeben?", "q": "Hat es den Montblanc Boheme jemals als vergoldete Variante mit schwarzem Onyx-Stein gegeben?", "a": "Den Montblanc Boheme gibt es tatsächlich mit schwarzem Stein am Clip, dies ist sogar eine der am häufigsten verkauften Varianten der Serie, die früher den Namen Rouge & Noir trug. Die Beschläge bestehen jedoch nicht aus Weißgold, sondern sind platiniert; eine Vergoldung mit Weißgold hat Montblanc beim Boheme nie angeboten. Die im Angebot beschriebenen Stücke sind mit hoher Wahrscheinlichkeit echt, lediglich die Materialbeschreibung des Verkäufers ist irreführend. Für eine endgültige Beurteilung sind aussagekräftige Fotos hilfreich.", "v": 1734, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1133709474, "q_orig": "<p>Hallo, vielleicht kann mir einer weiterhelfen. Mir wurde ein gebrauchtes MONTBLANC Schreibset BOHEME bestehend aus je einem Drehfederhaltder und Kugelschreiber angeboten. Sowohl an Füller als auch am Kugelschreiber glänzt ein schwarzer Onyx-Stein am Clip. Die Schreibgeräte bestehen aus Edelharz, die Beschläge sind vergoldet mit Weissgold. Vom äußeren habe ich keine Fälschungsmerkmale auf den Fotos erkennen können. Aber: gibt es den Boheme überhaupt vergoldet mit schwarzem Onyx-Stein?????? Habe ich noch nie gesehen.\r<br>\r<br>Vielen Dank für eine Rückmeldung. Björn</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Björn\r<br>\r<br>poste doch mal ein aussagekräftiges Foto des Füllhalters, dan wissen wir mehr.\r<br><br>Hmm, entweder ich hab's nicht verstanden, aber mit Geldgold vergoldetes Weißgold macht doch keinen Sinn (und gab es auch nie von Montblanc).\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo, hier die Artikelnummer von ebay. Läuft aber nicht mehr lange: 6229985981\r<br>\r<br>Gruß Björn</p>", "<p>Die Stücke sind zu 99% echt, -da gibt´s aber auch wenige Anhaltspunkte etwas Gegenteiliges zu vermuten. Die Beschläge sind natürlich nicht in Weißgold gearbeitet sondern platiniert. Ich verstehe aber die Frage nach dem schwarzen Stein nicht ganz. Den siehst Du doch wirklich in jedem Schreibwarenladen, ist sogar die wahrscheinlich meistverkaufte Variante (früher hieß der Boheme ja sogar Rouge &amp; Noir).</p>", "<p>Hallo Björn,\r<br>\r<br>ja, diese Schreibgeräte sind echt ... aber die Beschreibung ist etwas &quot;unglücklich&quot;, denn natürlich sind die Beschläge platiniert (nix Gelb- oder Weissgold).\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Boheme vergoldet mit schwarzem Onyx-Stein?", "src": "forum"}, {"id": 9467, "subj": "Wie sieht die Montblanc Writers Edition William Faulkner aus, und stimmt der frühe Erscheinungstermin?", "q": "Wie sieht die Montblanc Writers Edition William Faulkner aus, und stimmt der frühe Erscheinungstermin?", "a": "Beim Faulkner handelt es sich um einen Kolbenfüllhalter, dessen Korpus und Kappe überwiegend aus quergeriffeltem Silber bestehen, vermutlich platiniert, ähnlich der Kappe des Starwalker Doué. Das Schaftende mit dem Kolbenmechanismus sowie der obere Kappenabschluss sind aus bräunlich schimmerndem Edelharz gefertigt. Die Feder ist rhodiniert und zeigt eine goldfarbene Gravur mit Wolken und einem darunter fliegenden Flugzeug. Die Beschreibung wurde im Forum als treffend bestätigt, wenngleich der frühe Auslieferungszeitpunkt überraschte.", "v": 1784, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1185988881, "q_orig": "<p>Habe mir heute den neuen Faulkner angesehen; hier eine kurze Beschreibung bevor Bilder vorhanden sind:\r<br>\r<br>Es handelt sich wieder um einen Kolbenfüller.\r<br>Der Korpus und die Kappe sind zum größten Teil aus Silber (wahrscheinlich platiniert)und quer geriffelt, ähnlich der Kappe des Starwalker Doué.\r<br>Das Ende des Korpus, also der Teil mit welchem sich der Kolben bewegen lässt (und meiner Erinnerung nach auch das obere Ende der Kappe) ist in bräunlich schimmernden Edelharz gehalten.\r<br>Auf der Feder befindet sich eine Gravur von Wolken und eines darunter fliegenden Flugzeugs. Die Gravur ist golden, die restliche Feder ist rhodiniert.\r<br>\r<br>Meines Erachtens ist der Füller sehr gut gelungen.\r<br>\r<br>Andreas</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>darf man Fragen, wo Du ihn gesehen hast ?\r<br>\r<br>Gruß Marc</p>", "<p>Hallo Andreas!\r<br>\r<br>Eine sehr gute und zutreffende Beschreibung!\r<br>Es wundert mich nur ein wenig, das er schon ausgeliefert wird!</p>"], "subj_orig": "kurze Beschreibung des W. Faulkner", "src": "forum"}, {"id": 9786, "subj": "Wie lässt sich eine fest sitzende Mine aus einem 20 Jahre alten Montblanc Solitaire 925 Faden Kugelschreiber herausbekommen?", "q": "Wie lässt sich eine fest sitzende Mine aus einem 20 Jahre alten Montblanc Solitaire 925 Faden Kugelschreiber herausbekommen?", "a": "Bei festsitzenden Minen empfiehlt es sich, den Kugelschreiber zu öffnen und mit einer neuen Mine von vorne durch die Spitze gegen die alte Mine zu drücken, um diese vorsichtig nach hinten herauszuschieben. Diese Methode funktioniert in der Regel zuverlässig und vermeidet Beschädigungen an der Mechanik.", "v": 1884, "r": 1, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1191482841, "q_orig": "<p>Hallo in die Runde,\r<br>\r<br>20 Jahre alter Solitaire 925 Faden hat Patina angesetzt\r<br>Mine sitzt fest.\r<br>Wie bekomme ich diese aus dem KS wieder raus?\r<br>\r<br>Wer kann mir dazu einen Tipp geben?\r<br>\r<br>Beste Grüße\r<br>Harald</p>", "a_orig": ["<p>Moin Harald,\r<br>\r<br>das sollte relativ einfach gehen, indem Du bei geöffnetem Halter mit einer anderen Mine von vorne durch die Spitze die alte Mine versuchst herauszudrücken.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "wie bekommt man Mine aus 20 Jahre altem KS ?", "src": "forum"}, {"id": 1999, "subj": "Welches Montblanc-Modell verbirgt sich hinter der Kappenring-Kennzeichnung 1255 oder 1266 in Sterlingsilber mit Längsguilloche?", "q": "Welches Montblanc-Modell verbirgt sich hinter der Kappenring-Kennzeichnung 1255 oder 1266 in Sterlingsilber mit Längsguilloche?", "a": "Es handelt sich vermutlich um den Montblanc 1266, einen Meisterstück-Kolbenfüllhalter mit Sterling-Silber-Faden-Guilloche, der zwischen 1971 und 1976 in kleiner Stückzahl hergestellt wurde. Er besitzt eine rhodinierte 18-Karat-Goldfeder. Frühe Exemplare hatten einen massiven Tintenleiter mit metallgefasstem Belüftungsloch, spätere einen flacheren, zuverlässigeren Tintenleiter. Aufgrund der Seltenheit liegt der Sammlerwert in einwandfreiem Zustand bei bis zu 1000 Euro. Im Standardwerk Collectible Stars ist dieses Modell nicht gelistet.", "v": 1733, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1109850185, "q_orig": "<p>Hi zusammen,\r<br>\r<br>meine Mutter hat mir ihren Füller geschenkt, da sie nun pensioniert ist und ihn nicht mehr täglich braucht. Außerdem hat sie nen neuen gekauft...\r<br>\r<br>Es handelt sich um ein Sterlingsilber Modell, geformt wie der Montblanc Classsic. Er ist gerillt, der Länge nach und verfügt über eine 18kt 750er Weißgoldfeder.\r<br>\r<br>Im Kappenring steht Montblanc 1255.\r<br>\r<br>kennt den wer? ich habe den nie vorher und nie nachher gesehen. <br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Marius</p>", "a_orig": ["<p>Im Buch &quot;Collectiblestars&quot; von Stefan ist er zumindest nicht verzeichnet :unsure: <br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Ja, das ist ein wunderschönes Stück! <br>Kann es sein, dass die Nummer 1266 lautet?!?\r<br>\r<br>Das Modell 1266 ist ein Meisterstück Kolbenfüllfederhalter mit Sterling Silber Fadenguilloche und wurde zwischen 1971 und 1976 in kleiner Stückzahl produziert. Er hat eine rhodinierte 18 karat Goldfeder.\r<br>\r<br>Anfangs hatte dieses Modell einen recht massiven Tintenleiter mit einem in Metall gefassten Belüftungsloch, später einen flacheren Tintenleiter, welcher zuverlässiger arbeitete.\r<br>\r<br>Wegen der Seltenheit wird der Wert recht hoch eingestuft. Für einen perfekten Füllfederhalter ohne bemerkenswerte Gebrauchsspuren könnten Sammler bis zu 1000 Euro bieten.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Jetzt, wo Sie es sagen. Ja, ist ein 1266. War nicht ganz so gut zu erkennen. Ein schönes STück, das ist wahr. Aber ich geb ihn nicht her, damit hat meine Mutter ihre gesamte Karriere geschrieben. <br>\r<br>Danke für die Auskunft.\r<br>\r<br>http://www.penhome.co.uk/images/3509.jpg\r<br>\r<br>Das isser.</p>", "<p>na, das Bild gibt zumindest auf meinem Bildschirm/Browser nix her... <br> <br>Aber die Homepage von Simon Gray http://www.penhome.co.uk ist sicher beachtenswert - vor allem der Hinweis auf die London Pen Show!\r<br>\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Unbekannter Füller Montblanc", "src": "forum"}, {"id": 12557, "subj": "Wie ist mit professionellen Verkäufern umzugehen, die offensichtliche Fälschungen alter Montblanc-Schreibgeräte versteigern und auf Hinweise nicht reagieren?", "q": "Wie ist mit professionellen Verkäufern umzugehen, die offensichtliche Fälschungen alter Montblanc-Schreibgeräte versteigern und auf Hinweise nicht reagieren?", "a": "Auch erfahrene Profi-Verkäufer bieten gelegentlich Fälschungen an, etwa aus einem normalen 136er und Celluloid zusammengebaute angebliche Raritäten, die hohe Preise im hohen vierstelligen Bereich erzielen können. Gerade bei alten Schreibgeräten sind Fälschungen oft so gut gemacht, dass selbst Sammler sie nicht auf Anhieb erkennen. Wird ein Verkäufer auf eine Fälschung hingewiesen und reagiert nicht oder verweist nur auf den Vorbesitzer, ist dieses Verhalten als grenzwertig zum Betrug einzustufen und beschädigt seine Glaubwürdigkeit. Käufer sollten bei solchen Anbietern besondere Vorsicht walten lassen und Angebote im Zweifel von erfahrenen Sammlern prüfen lassen.", "v": 1733, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1271533150, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>hier mal wieder ein Beispiel dafür, wie jemand gefälschte alte Schreibgeräte verkauft. Das ist ein Profi-Seller ... der weiß also, was er tut. Ich hab ihm mal eine Email geschrieben und ihn auf die Fälschung hingewiesen... es kam eine recht &quot;komische&quot; Antwort zurück. Also Vorsicht vor dem Verkäufer erfobay </p><p>Hier die Auktion:</p><p>Hier meine Email:<br>Hallo erfobay,</p><p>by the way ... did you know that this pen is <br>truely rare ... bacause it&#039;s a fake.</p><p>I have talked to some guys from MB and to some <br>German collectors and all of them were just <br>laughing about this pen. First of all: the ink <br>window is in a real bad condition ... but the pen <br>itself is not discolored. Next, there is not 136 <br>PL... this pen was only built as a 126. Finally <br>the imprint on the cap is a fake. Just have a look <br>at any other old MB pen ... there you will easily <br>see that the mountain is different. And this type <br>of imprint was not used for masterpieces ...</p><p>I therefore assume that it would be a good idea if <br>you would talk to the guy that sold you this pen. </p><p>best regards<br>Michael</p><p><br>Hier die Antwort:<br>Dear Michael, I DONT BUY PEN, I HAVENT PEN, I sell pens for my customers. Thanks for your very very very competent message, I have sent it at the pen&#039;s owner.For me, HE is important, the rest of the world is not.Have a wonderful week-end,Monica</p><p>... sollte jedem zu denken geben ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Lieber Michael,<br>liebe Freundinnen und Freunde,</p><p>ich habe letztes Jahr besagten „erfobay“ auch per ebay eigenem Mailkontakt darauf hingewiesen (natürlich nach meiner Rückfrage bei deutschen Fachmännern und Fachfrauen&nbsp; ;)), dass sein angebotener „very rare“ Pelikan 400N ein Mischmasch aus einem 400 und 400NN ist. <br>Der Anbieter hat sich bedankt und das Angebot weiter bestehen lassen. Ich glaube, für etwas über 200 Euro ist der Mischmasch-Pelikan dann verkauft worden.</p><p>Manchen Verkäufern (in diesem Fall ja wohl eine Verkäuferin) ist es wirklich egal, was sie anbieten, Hauptsache Euros kommen rein.</p><p>Ich werde jedenfalls keine Gefahr laufen dort Fälschungen zu kaufen, weil diese dort erzielten Preise (auch bei einigen hier bei uns) für meinen schmalen Geldbeutel jenseits von Gut und Böse liegen. Und bei Montblanc schon mal gar nicht.</p><p>Schönen Restsonntag<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>das ist ja ... erschreckend&nbsp; 😮 ... von einem professionellen Verkäufer hätte ich so etwas nicht erwartet. </p><p>Sind wir mal ganz ehrlich, gerade bei den älteren Schreibgeräten ist es oft nicht ohne weiteres möglich, ein fake zu identifizieren. Die sind manchmal richtig &quot;gut&quot; gemacht. Ich hatte dieses Fake auch nicht erkannt... ich hatte die Auktion einem anderen Sammler gezeigt und der hatte mich dann darauf hingewiesen. </p><p>Insofern kann es sicher auch mal einem Profi-Verkäufer &quot;passieren&quot;, dass er ein Fake verkauft... aber wenn man darauf hingewiesen wird, sollte man auf jeden Fall reagieren und so etwas ernst nehmen. Letztlich riskiert der Verkäufer so auch seine Glaubwürdigkeit. Einfach gar nicht zu reagieren ist für mich nah am Betrug.</p><p>... wirklich schade...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>der Füllhalter ist für US $3.383,33 (ca. EUR 2.504,69) verkauft worden ... wow !!! Wenn man bedenkt, dass man als Ausgangsmaterial nur einen normalen 136er und etwas Celluloid gebraucht hat, dann war das für den bastler sicher eine sehr lohnende Investition. Mich würde ja interessieren, wie der Käufer reagiert, wenn er irgendwann mal erfährt, dass er eine Fälschung gekauft hat.&nbsp; &gt;:(</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p> :&#039;( :&#039;( :&#039;( :&#039;(</p>"], "subj_orig": "Auch Profi-Verkäufer versteigern gern mal Fakes ... hier ein extremes Beispiel", "src": "forum"}, {"id": 13845, "subj": "Wo kann man Montblanc Limited Editions als Geschenk kaufen, und worin unterscheidet sich eine Limited Edition von einer Special Edition?", "q": "Wo kann man Montblanc Limited Editions als Geschenk kaufen, und worin unterscheidet sich eine Limited Edition von einer Special Edition?", "a": "Aktuelle Limited Editions sind bei jedem Montblanc-Händler sowie direkt im Montblanc-Shop erhältlich, ältere Limited Editions findet man vor allem auf eBay oder bei spezialisierten Sammlerseiten wie penboard.de oder Fritz Schimpf. Auf der genannten Seite liebl.exklusives-schreiben.de wurden hingegen keine Limited Editions, sondern normale Editionen und Special Editions geführt. Der entscheidende Unterschied: Bei Limited Editions ist die Stückzahl von vornherein begrenzt, während Special Editions zwar nur in einem bestimmten Zeitraum produziert werden, aber in unbegrenzter Stückzahl. Zu den Special Editions zählen etwa die UNICEF-Editionen, Brahms oder Lennon. Welches Stück gut in eine Sammlung passt, lässt sich nur beurteilen, wenn der Bestand des Sammlers bekannt ist.", "v": 1781, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1394446798, "q_orig": "<p>Hallo miteinander,</p><p>Mein Vater hat bald Geburtstag und sammelt Montblanc Limited Editions. Ich habe vor ihm einen zu schenken. Kann mir jemand sagen, woher ich einen bekomme? Am besten natürlich preisgünstig 😀 ich hoffe ich bekomm hier Hilfe, da ich mich mit dem Thema nicht besonders gut auskenne. <br>Danke schonmal im Vorraus :)</p><p>LG Stefan</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Stefan,</p><p>möglichst günstig ... dann Ebay. Ansonsten schau mal auf penboard.de<br>Suchst Du etwas bestimmtes?</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>hey danke für den tipp. <br>ich bin jetzt auch mal hierdrüber gestoßen: http://liebl.exklusives-schreiben.de/montblanc/schreibgeraete.html</p><p>aber ich bin mir nicht sicher ob es hier Limited Editions gibt. Kannst du mir sagen ob einer davon ne Limited Edition ist, oder welcher davon einen guten Platz in einer Sammlung macht? oder kann man das nicht verallgemeinern? <br>Und Preis kann jetzt auch ein bisschen höher sein 🙂 meine Schwester Beteiligt sich. Ich wollte irgendwie keinen gebrauchten kaufen von ebay.</p>", "<p>Hallo Steff(en),</p><p>nein, Limited Editions konnte ich auf dieser Website nicht erkennen ... es handelt sich um normale Editionen und Special editions. Unterschied zwischen Speciul und Limited Edition ist, dass bei einer Limited Edition die Anzahl der Stücke begrenzt ist während bei einer Special Edition die Anzahl unbegrenzt ist, diese aber nur in einem bestimmten Zeitraum produziert wird.</p><p>Zu den Special Edition gehören dann die Unicef Editionen, barhms, Lennon usw.</p><p>Generell kann man nicht wirklich sagen, welches Stück gut in eine Sammlung passt ... dafür müsstest Du zumindest wissen, was der Sammler schon hat. </p><p>Hier mal ein Link zu einem Händler, der auch Limited Editions hat:<br>http://www.fritz-schimpf.de/Marken/Montblanc/<br>http://www.fritz-schimpf.de/Marken/Montblanc/5/<br>http://www.fritz-schimpf.de/Marken/Montblanc/7/</p><p>wie wäre es beispielsweise mit einem DaVinci? Oder ein Hitchcock? </p><p>Gruß<br>Michael</p><p>Wenn es aktuelle Limited Editions sein können, dann kannst Du die letztlich bei jedem Händler kaufen. Bei älteren bleibt nur penboard.de oder eben Ebay...</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Limited Editions", "src": "forum"}, {"id": 12949, "subj": "Gibt es konkrete Hinweise auf eine Montblanc Limited Edition zu Goethe?", "q": "Gibt es konkrete Hinweise auf eine Montblanc Limited Edition zu Goethe?", "a": "Konkrete und bestätigte Hinweise auf eine Goethe-Edition gab es zum Zeitpunkt der Diskussion nicht; auch Anfragen bei Montblanc-Boutiquen blieben ergebnislos. Eine solche Edition gilt unter Sammlern als naheliegende Idee, etwa im Rahmen der Writers Edition, ist aber bislang nicht angekündigt worden. Wer aktuelle Gerüchte zu kommenden Limited Editions verfolgen möchte, findet diese erfahrungsgemäß früh im Forum von fountainpennetwork.com.", "v": 1730, "r": 4, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1308941007, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>da nächstes Jahr wieder ein &quot;Goethe-Jahr&quot; ist hat sich offenbar das Gerücht verfestigt, dass ggf. eine Goethe Edition kommen soll. </p><p>Bedingt durch den Namensgeber könnte es sicherlich ein Zugpferd werden. Gibt es da schon konkrete Hinweise? Habt ihr auch schon davon gehört??</p><p>Viele Grüße<br>Florian</p>", "a_orig": ["<p>Hello dear friends, no news at this time from Paris, but I will ask...<br>Anyway, it would REALLY be a good idea, for instance in the writers L.E.!<br>I have often asked my MB boutique why it didn&#039;t come, but nobody knew... <br>Have a good week end<br>Thierry</p>", "<p>Hallo zusammen, </p><p>ich habe vor einiger Zeit auch immer mal bei Montblanc nachgefragt, wann denn nun endlich mal die Goethe WE kommen würde... wurde aber immer vertröstet. Ein Goethe Füllhalter ... darauf warte ich schon eine Weile ! </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>hallo liebe sammler,</p><p>bei dem thread kommt bei mir große freude auf. auf meinen schiller bin ich mächtig stolz, und das seit einer weile, aber in meinen augen ist und bleibt goethe DER deutsche nationaldichter, und ich habe ja schon mal an anderer stelle die frage gestellt, warum ein deutsches traditionsunternehmen nicht DEN deutschen nationaldichter mit einer WE ehrt.</p><p>was meint ihr? und bitte bitte - wenn einer erfährt, dass sich das gerücht ernsthaft bewahrheiten könnte, unbedingt allen bescheid sagen - zumindest allen lesern dieses threads&nbsp; :)</p><p>bis bald,</p><p>robert</p>", "<p>Hallo Robert,</p><p>ja, warten wir mal ab... vielleicht kommt die Goethe WE ja nächstes Jahr... schau immer mal bei fountainpennetwork.com ... dort findet man Gerüchte zu neuen Limited Editions immer recht &quot;früh&quot;.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Limited Edition Goethe???", "src": "forum"}, {"id": 5891, "subj": "Gibt es bei Montblanc Fälschungen mit Kunststoffgehäusen oder beschränken sich die Fälschungen auf lackierte Metallgehäuse?", "q": "Gibt es bei Montblanc Fälschungen mit Kunststoffgehäusen oder beschränken sich die Fälschungen auf lackierte Metallgehäuse?", "a": "Montblanc-Fälschungen mit Kunstharz- bzw. Kunststoffgehäusen existieren bereits seit längerem, auch wenn lackierte Metallgehäuse häufiger anzutreffen sind. Ein bekanntes Beispiel ist die Fälschung der Limited Edition Kafka, die ebenfalls aus Kunstharz besteht. Bei der Fälschung der Greta Garbo wurde sogar eine neue, deutlich verbesserte Federvariante entdeckt, die dem Original sehr nahe kommt. Die Qualität der Nachahmungen steigt damit auch im Bereich der Materialien und Federn kontinuierlich an, was die Identifikation für Laien zunehmend erschwert.", "v": 1827, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1144140016, "q_orig": "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>Bill Riepl von Stylophiles, dem Online-Magazin für Schreibgeräte Liebhaber und Sammler, hat in seiner Ausgabe vom März/April 2006 einen SEHR interessanten Artikel über Fälschungen von S.T.Dupont Füllfederhalter veröffentlicht:\r<br>http://www.stylophilesonline.com/02-06/02count.htm\r<br>\r<br>Das Erschreckende daran ist, dass die Fälscher immer näher an die Originale herankommen - man beachte die Feder - und dass ein Laie schon keine Chance mehr hat, diese Fälschungen von einem Original zu unterscheiden.\r<br>\r<br>Was wird da wohl auf die Montblanc Welt zukommen?!?\r<br>\r<br>Dieser Artikel macht uns deutlich, dass wir uns AB SOFORT nicht mehr auf bislang &quot;verlässliche&quot; Merkmale, wie Iridiumpoint Federn usw., verlassen können.\r<br>\r<br>Alle die, die des Englischen nicht so mächtig sind, sagen die Bilder schon viel - aber vielleicht hat ja einer von Euch die Lust und die Gelegenheit (ich habe leider dazu nicht die Zeit), die wichtigsten Aussagen ins Deutsche zu übersetzen und hier zu veröffentlichen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe bislang noch keine Montblanc Fälschungen mit Plastikgehäusen gesehen sondern nur mit lackierten Metallgehäusen. Oder gibt es die vielleicht doch schon?\r<br>\r<br>Yvonne</p>", "<p>Hallo Yvonne,\r<br>\r<br>doch, gibt es leider schon länger, beispielsweise besteht die Kafka Fälschung auch aus Kunstharz. Naja und bei der Greta Garbo Fälschung findet man schließlich auch eine &quot;neue&quot; gefälschte Feder, die der echten schon recht nahe kommt :evil: <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "S.T.Dupont Fälschungen - was kommt da auf Montblanc zu?!?", "src": "forum"}, {"id": 8206, "subj": "Aus welcher Zeit stammt ein grün-marmorierter Montblanc Meisterstück mit der Patentnummer DRP 508058 und der Kennzeichnung 30 am Schaftende?", "q": "Aus welcher Zeit stammt ein grün-marmorierter Montblanc Meisterstück mit der Patentnummer DRP 508058 und der Kennzeichnung 30 am Schaftende?", "a": "Es handelt sich um den Meisterstück Stylo Nummer 30, der zwischen 1930/31 und 1934 hergestellt wurde; die Schaftnummer 30 verweist auf den damaligen Verkaufspreis von 30 Reichsmark. Werksseitig war das Modell ursprünglich kein Füllhalter mit Feder, sondern ein Druckfüllhalter mit Stylo-Spitze, worauf die genannte Patentnummer eindeutig hinweist. Häufig wurde das schwarze Vorderteil mit der Stylospitze nachträglich gegen ein Griffstück mit Feder ausgetauscht. Bei den grün-marmorierten Zelluloid-Gehäusen treten zudem oft Verfärbungen sowie Materialschrumpfungen auf.", "v": 1827, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1172506202, "q_orig": "<p>Hallo Montblanc-Kenner,\r<br><br>ich habe einen alten Füller.\r<br>Länge: 13,5cm\r<br>grün marmoriert\r<br>auf der Kappe steht: 4810\r<br> Montblanc Meisterstück\r<br>\r<br>auf dem Schaft: Simplo\r<br> Montblanc Meisterstück\r<br> DRP 508058\r<br>\r<br>Feder: 4810 und M <br><br>auf dem schwarzen Teil unten: 30 ? und noch 3 Zahlen oder Buchstaben ?\r<br>\r<br>Kann mir jemand mitteilen, wie alt er ist und wie er heißt?\r<br>\r<br>Vielen Dank!\r<br>\r<br>Ingrid</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ingrid,\r<br>\r<br>ach ja, von so einem Meisterstück hab ich mal die Kappe kaputt gemacht 🙁 <br>(ich suche immer noch eine passende Kappe, wenn also jemand eine übrig hat B) ).\r<br>\r<br>Er müsste aus der Zeit von 1930 bis 1934 stammen. Die Modellnummer hast Du ja selbst schon genannt - es ist ein &quot;30er&quot;.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Ingrid,\r<br>\r<br>willkommen im Forum.\r<br>\r<br>Du hast also einen grün-marmorierten (malachite grün?) Füllhalter, auf dessen &quot;Blindkappe&quot; am Schaftende eine 30 steht. Auf der Kappe steht <em>Montblanc Meisterstück</em> mit dem Berg dazwischen und der Zahl 4810 darüber. <br>\r<br>Es müsste sich bei diesem Modell um einen Druckfüllhalter handeln, der allerdings vom Werk aus nicht mit einer Feder, sondern mit einer Stylo-Spitze ausgestattet war. Die Patentnummer weist darauf eindeutig hin. Der Meisterstück Stylo wurde zwischen 1930/31 und 1934 hergestellt und kostete damal 30 RM - deswegen die Nummer.\r<br>\r<br>Irgendwann wurde dann wohl das schwarze Griffstück mit der Stylospitze gegen ein Vorderteil mit einer Feder ausgetauscht.\r<br>\r<br>Häufig sind bei diesen Zelluloid Gehäusen - insbesondere bei den grünen - Verfärbungen vorhanden und auch Materialschrumpfungen sind nicht selten.\r<br>\r<br>Poste doch mal ein Bild.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Simplo Meisterstück grün marmoriert von wann??", "src": "forum"}, {"id": 14129, "subj": "Lässt sich anhand unscharfer Fotos beurteilen, ob ein Montblanc 144 echt oder eine Fälschung ist, und können Konverter anderer Hersteller passen?", "q": "Lässt sich anhand unscharfer Fotos beurteilen, ob ein Montblanc 144 echt oder eine Fälschung ist, und können Konverter anderer Hersteller passen?", "a": "Eine zuverlässige Echtheitsprüfung ist ohne scharfe, detailreiche Fotos nicht möglich; insbesondere die Imprints auf der Feder müssen klar erkennbar sein. Ein deutliches Warnsignal in der vorliegenden Beurteilung war ein Konverter, der eindeutig nicht von Montblanc stammte. Konverter anderer Fabrikate können zwar mechanisch passen, sprechen jedoch nicht für ein originales Set. Aufdrucke wie Germany am Clip allein liefern noch keinen Echtheitsbeweis.", "v": 1577, "r": 7, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1491029089, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, <br>anbei Fotos Eies Füllers vielleicht kann ein Experte seine einschätzung geben ob der Füller echt ist? <br>Danke ans Forum</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>anhand der Fotos kann man nichts sagen ... die Details sind einfach zu unscharf. .... der Konverter ist zumindest keiner von Montblanc.</p>", "<p>Passen die konverter von verschiedenen Fabrikaten? </p>", "<p>Also auf dem untersten Bild sieht man In der Vergrößerung. Am Clip Germany. Und unter dem Clip steht made in germany. <br></p>", "<p>die größeren Fotos sind leider nicht wirklich schärfer ... ich könnte hier nicht sagen, ob es nun ein Original ist oder nicht. Beispielsweise sind die Imprints auf der Feder überhaupt nicht zu erkennen.</p><p>Der Konverter macht mich weiterhin stutzig .... der ist definitiv nicht von Montblanc</p>"], "subj_orig": "Montblanc 144 Füller Fälschung oder Echt?", "src": "forum"}, {"id": 6745, "subj": "Handelt es sich bei dem auf eBay angebotenen Montblanc Soulmakers 100 Anniversary Boheme um eine Fälschung?", "q": "Handelt es sich bei dem auf eBay angebotenen Montblanc Soulmakers 100 Anniversary Boheme um eine Fälschung?", "a": "Das Schreibgerät ist echt; es handelt sich um die offiziell aufgelegte Boheme 1906 Edition zum 100-jährigen Firmenjubiläum von Montblanc. Weitere Informationen und Abbildungen dazu finden sich unter fountainpen.de auf der Seite zur Anniversary 100 Boheme 1906. Das Modell ist tatsächlich vergleichsweise wenig bekannt, was für Verunsicherung beim Verkauf sorgen kann.", "v": 1823, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1156752377, "q_orig": "<p>Guten morgen an alle!\r<br>\r<br>Sagt mal, habt ihr sowas schonmal gesehen?\r<br><br>Kommt mir sehr spanisch vor und der Preis ist auch nicht von schlechten Eltern...für eine eventuelle Fälschung!\r<br>\r<br>LG [Forenmitglied]</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 28/08/2006 10:07</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Keely,\r<br>\r<br>nee ist schon ok, das ist doch die Boheme 1906 Edition.\r<br>\r<br>Siehe auch:\r<br>http://www.fountainpen.de/anniv100-boheme-1906.htm\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Das hat man davon, wenn man nicht mehr an das Gute in Ebay glaubt 😉 <br>\r<br>Irgendwie ist dieser Boheme ganz an mir vorbei gegangen,:whistle: Doch irgendwie schockierend, ich dachte ich kenn die meisten...\r<br>\r<br>LG K</p>"], "subj_orig": "MONTBLANC MONT BLANC SOULMAKERS 100 ANNIV BOHEME", "src": "forum"}, {"id": 12789, "subj": "Wie kann man einen beschädigten Montblanc Le Grand Kugelschreiber mit Loch im Stern oder einen verkratzten 146er reparieren lassen?", "q": "Wie kann man einen beschädigten Montblanc Le Grand Kugelschreiber mit Loch im Stern oder einen verkratzten 146er reparieren lassen?", "a": "Reparaturen an Montblanc-Schreibgeräten werden grundsätzlich nur direkt vom Hersteller durchgeführt, ein Ersatzteilverkauf an Endkunden findet nicht statt. Die Reparaturpreise sind im Vergleich zu anderen Herstellern jedoch moderat. Sinnvoll ist ein Anruf beim Montblanc-Kundenservice, um vorab eine Kostenschätzung zu erhalten. Das Schreibgerät kann anschließend entweder direkt eingeschickt oder über einen Fachhändler zur Reparatur gegeben werden, wobei Letzteres unter Umständen mit zusätzlichen Kosten verbunden ist.", "v": 1873, "r": 1, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1295350546, "q_orig": "<p>Hallo, <br>ich bin heute total deprimiert. Habe zu Weihnachten einen Le Grand Kugelschreiber bekommen, der ist mir auf die Fliessen gefallen und der weisse Stern hat nun in der Mitte ein Loch, es ist wohl was abgefatzt. Kann man das denn reparieren, bzw. was kostet mich das oder kann ich ein Ersatzteil bestellen ?</p><p>Genauso hab ich beim Fueller 146 einen kleinen kratzer im Deckel, <br>kann ich den denn auch austauschen. <br>Ich würde mich freuen wenn ich einen Kontakt bekomme, der mir Ersatzteile verkaufen kann. Bzw. eine Info was das Reparieren kosten wird <br> <br>Gruss<br>[Forenmitglied].</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Gismo,</p><p>Reparaturen werden generell nur bei Montblanc selbst durchgeführt, die Reparaturpreise sind aber (im Vergleich zu anderen Herstellern) human. Ruf doch einfach mal bei Montblanc an und lass Dich mit dem Kundenservice verbinden (Telefonnummer findest Du unter dasoertliche.de). Beim Kundenservice kann man Dir auch sagen, was eine Reparatur kostet. Die Schreibgeräte kannst Du dann entweder selbst einschicken oder dies über einen Fachhändler erledigen lassen (dann kann es sein, dass weitere Kosten entstehen).</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Kugelschreiber Le Grand Meisterstück hingefallen LOCH IM STERN :-((", "src": "forum"}, {"id": 6023, "subj": "Wo kann man das Sammlerbuch The List zu Montblanc-Schreibgeräten beziehen, und wie ist seine Qualität einzuschätzen?", "q": "Wo kann man das Sammlerbuch The List zu Montblanc-Schreibgeräten beziehen, und wie ist seine Qualität einzuschätzen?", "a": "Das Buch ist als Nachschlagewerk trotz mancher Schwächen einzigartig, kritisiert werden allerdings die teils unproportionalen Abbildungen und die mäßige Bildqualität, die Laien einen falschen Eindruck der Schreibgeräte vermitteln können; eine verbesserte Neuauflage ist geplant, aber zeitlich noch offen. Bezugsquelle ist meist Regina Martini, die das Buch regelmäßig in ihren eBay-Auktionen anbietet. Zuletzt lag der Preis bei rund 12,50 Euro zuzüglich Porto. Alternativ kann man bei Frau Martini auch direkt anfragen.", "v": 1821, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1145390932, "q_orig": "<p>Moin Günter,\r<br>\r<br>Deine Buchbeschreibung(en) ist (sind) sehr ausführlich und stilvoll geschrieben - da muss ich mal ein Lob aussprechen!\r<br>\r<br>Was mich bei diesem sicherlich interessanten und fast - aber leider doch nur fast - vollständigen Nachschlagewerk jedoch stört, ist die unproportionale, manchmal arg verzerrte Abbildung einzelner Schreibgeräte, die einem Laien einen falschen Eindruck des Füllfederhalters vermittelt.\r<br>\r<br>Ja, und dass die Bildqualitäten eher schlecht als recht sind, da stimme ich Dir zu.\r<br>\r<br>Aber als Nachschlagewerk ist es dennoch einzigartig.\r<br>\r<br>Ich habe vor 2 und 3 Jahren mit Bernard einige Stunden zusammengesessen und viele Ergänzungen zu seinen Recherchen machen können. Die nächste Ausgabe soll fotomäßig besser werden. <br>\r<br>Wann sie kommt? ... Das steht leider noch in den Sternen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "a_orig": ["<p>Hallo\r<br>Wo bekommt man dieses Buch her, und was kostet es ? Oder ist es schon vergriffen und eigentlich nicht zu bekommen ?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>hallo zusammen,\r<br>\r<br>Regina Martini hat(te) das Buch in letzter Zeit öfters in Ihren Auktionen bei ebay.\r<br>Da habe ich das auch her. Letzter Preis war Euro 12,50 zzgl. Porto.\r<br>Schau doch mal öfters in ihre Auktionen bei ebay. Oder frag doch einfach mal bei ihr selber nach.\r<br>\r<br>@Axel. <br>Danke für das schöne Lob.\r<br>\r<br>Ein schönes sonniges Wochenende.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "\\\"The List\\\"", "src": "forum"}, {"id": 6875, "subj": "Ist ein gebrauchter Montblanc Meisterstück 164P für 129 Euro über eine Kleinanzeigen-Plattform ein guter Kauf?", "q": "Ist ein gebrauchter Montblanc Meisterstück 164P für 129 Euro über eine Kleinanzeigen-Plattform ein guter Kauf?", "a": "Ob der Preis angemessen ist, hängt entscheidend vom tatsächlichen Zustand und der Vollständigkeit (Originalbox, Service Guide) ab. Der genannte Anbieter ist aus eBay bekannt und hat dort bereits zahlreiche angeblich neuwertige 164P verkauft, was Anlass zur Vorsicht gibt; auf Rückfragen zur Herkunft der Stücke wurde nicht zuverlässig geantwortet. Eine Echtheitsprüfung nach dem Kauf ist daher dringend zu empfehlen. Grundsätzlich gilt: Bei zweifelhaften Quellen sollte man die Finger vom Geschäft lassen, sofern die Echtheit und Herkunft nicht zweifelsfrei geklärt sind.", "v": 1720, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1159608722, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, ich habe bei www.OnlineAnzeiger24.de so einem kostenlose Kleinanzeigen Markt einen gebrauchten Montblanc 164P für 129,-- € gefunden. Der Zustand ist angeblich neuwertig. Ist das ein guter Preis?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>das kommt ganz auf den Zustand an.\r<br>Der Anbieter ist mir aus dem eBay bekannt, da er zwischenzeitlich bestimmt schon über 50 neuwertige 164P versteigert hat. Er beruft sich auch immer auf www.OnlineAnzeiger24.de, warum auch immer.\r<br>Ich wäre da ein wenig vorsichtig. Als ich diesen Anbieter vor einigen Monaten anschrieb, um nach der Herkunft zu fragen, und ob die Original-Box und der Serviceguide dabei wären, habe ich nie eine Antwort erhalten???:angry: <br>\r<br>Ich persönlich würde die Finger davon lassen, aber im Endeffekt solltest Du selbst am besten wissen was richtig für Dich ist...\r<br>\r<br>Gruß.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Habe über ebay einen Montblanc von ihm gekauft und diesen anschließend auf Echtheit prüfen lassen. Wirklich ein super Kontakt der Montblanc ist echt und sieht abgesehen von ein paar Fingerabrücken aus wie neu. Kann diesen Kontakt nur empfehlen.</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe eher das Gefühl, dass hier auf indirektem Weg, mittels verschiedener Identitäten, Werbung für diesen Anbieter betrieben werden soll, um eine gewisse Art von Seriösität vorzugaukeln. Interessant ist die Reaktionsgeschwindigkeit bei der heute erfolgten Antwort.\r<br>\r<br>Ein Schelm, wer schlimmes dabei denkt. 😉 <br>\r<br>Gruß.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Habe ihn mir jetzt gekauft und prüfen lassen, muss sagen der Kontakt ist wirklich empfehlenswert. Hat alles Reibungslos und schnell geklappt aber bei ebay habe ich ihn nicht gefunden. Vorallem hat er ihn bei OnlineAnzeiger zu einem super Preis von nur 110,-- € verkauft, ok zzgl. 7,-- € Porto aber ich finde den Preis trotzdem sehr gut.</p>"], "subj_orig": "Montblanc Meisterstück 164P", "src": "forum"}, {"id": 7706, "subj": "Welche Sachinformationen wurden zum C.A.S.-Sammlerstammtisch am 25. Februar 2007 in Dortmund genannt?", "q": "Welche Sachinformationen wurden zum C.A.S.-Sammlerstammtisch am 25. Februar 2007 in Dortmund genannt?", "a": "Der C.A.S.-Sammlerstammtisch fand am Sonntag, dem 25. Februar 2007, ab 14:00 Uhr statt. Veranstaltungsort war das Lokal Zum Franziskaner, Düsseldorfer Str. 21, 44143 Dortmund (Telefon 0231/586 21 18). Im Lokal bestand die Möglichkeit, ein Mittagessen auf eigene Rechnung einzunehmen, wobei die Küche zwischen 15:00 und 17:00 Uhr geschlossen war. Insgesamt nahmen elf Sammler teil.", "v": 1820, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1168177920, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, unseren nächsten C.A.S. Sammlerstammtisch werden wir am 25. Februar 2007 durchführen.\r<br>\r<br>Für mehr Infos, siehe: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/202/74/</span>\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich wollte Euch hiermit noch einmal an unseren nächsten C.A.S. Sammlerstammtisch am <br><u><strong>SONNTAG, 25. FEBRUAR 2007</strong></u>, <br>ab 14:00 Uhr erinnern.\r<br>\r<br>Wie bisher und auch weiterhin in unserem bekannten Lokal <br>„Zum Franziskaner“, <br>Düsseldorfer Str. 21, <br>44143 Dortmund <br>Telefon: (0231) 5 86 21 18. <br>Wie immer besteht die Möglichkeit im Lokal ein Mittagessen (selbstverständlich auf eigene Kosten) einzunehmen. Allerdings ist von 15:00 – 17:00 Uhr die Küche geschlossen.\r<br>Ich (wir) werde aber schon ca. eine Halbestunde früher anwesend sein.\r<br>\r<br>Info: fuellhalter2004(at)yahoo.de\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 17/02/2007 11:39</p>", "<p>Hallo liebe Freundinnen/Freunde,\r<br>\r<br>sagenhafte 11 Teilnehmer hatten den Weg zu unserem letzten Stammtisch in Dortmund gefunden.\r<br>Mehr Infos dazu sind hier zu finden. <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/204/74/</span>\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "C.A.S. Sammlerstammtisch, Dortmund, 25.02.2007", "src": "forum"}, {"id": 10098, "subj": "Welche Hintergründe und Quellen gibt es zu dem genannten Online-Video über Füllfederhalter?", "q": "Welche Hintergründe und Quellen gibt es zu dem genannten Online-Video über Füllfederhalter?", "a": "Das Video steht im Zusammenhang mit einem Artikel aus dem Kundenmagazin der Deutschen Bank in der November-Ausgabe, in dem über Investitionsmöglichkeiten im Bereich Schreibgeräte berichtet wird. Erwähnt wird darin auch die Arbeit des C.A.S.; das Magazin nutzte vom C.A.S. zur Verfügung gestellte Fotos. Der zugehörige Bericht kann als PDF auf den Seiten 34 bis 37 der entsprechenden Ausgabe nachgelesen werden.", "v": 1817, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1194641464, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich denke mal, dieser Hinweis ist in beiden deutschen Schreibgeräteforen gut aufgehoben. <br>Hier geht’s um Füllfederhalter im Bild und gesprochenem Wort.\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.clipfish.de/player.php?videoid=NjA2NjM3fDE0Mzk3MDk%3D&amp;cat=11</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>vielen Dank für den Link - sehr interessant!\r<br>\r<br>Die Aussprache von Mont Blanc ist ja der Hit ;)</p>", "<p>Hallo zusammen, <br>\r<br>von unserem Freund und C.A.S. Vorstand Thomas Junge habe ich folgende Infos zu/über dieses Video erhalten. <br>\r<br>In der November-Ausgabe berichtet das Kundenmagazin der Deutschen Bank über Investitionsmöglichkeiten im Bereich Schreibgeräte. Erwähnung in dem Artikel findet auch die Arbeit des CAS. Der Deutschen Bank wurden vom CAS auch diverse Fotos zur Verfügung gestellt. <br>\r<br>Für alle, die die sonore Computerstimme nicht so richtig verstanden haben, hier zum nachlesen ein Link zum Bericht. <br><span class=\"bb-link\">http://www.de.x-markets.db.com/DE/binaer_view.asp?binaernr=2694 </span>Kann etwas dauern, bis PDF geladen ist. <br>Der Artikel befindet sich auf den Seiten 34-37. <br>\r<br>Viele Grüße <br>Günter</p>"], "subj_orig": "FüllfederhalterVideo", "src": "forum"}, {"id": 13849, "subj": "Welche seriösen Bezugsquellen für hochwertige Montblanc-Füller als Geburtstagsgeschenk gibt es im Internet?", "q": "Welche seriösen Bezugsquellen für hochwertige Montblanc-Füller als Geburtstagsgeschenk gibt es im Internet?", "a": "Empfehlenswerte Online-Quellen für Montblanc-Schreibgeräte sind die offizielle Montblanc-Website mit direkter Bestellmöglichkeit sowie die Händler fuellhalter.de, onlinehandel-AS.de und besonders missing-pen.de von Rolf Thiel. Letzterer wird als sehr empfehlenswert eingestuft. Zur genannten Seite liebl.exklusives-schreiben.de lagen keine eigenen Erfahrungen vor, sodass dazu keine Beurteilung abgegeben werden konnte.", "v": 1867, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1394547951, "q_orig": "<p>Hallo Leute,</p><p>ich möchte meinem Vater einen teuren Füller zum Geburtstag schenken, weiß aber nicht welchen. 🙁 Mir wurde die Seite http://liebl.exklusives-schreiben.de/ empfohlen. Kann mir jemand von euch bitte sagen, ob diese Seite gut ist oder welchen Füller ihr als Geburtstaggeschenk von der Seite kaufen würdet. :)</p><p>Danke und Grüße</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>schau doch mal auf die Montblanc Website, dort kannst Du auch direkt bestellen. Dann gibt es noch fuellhalter.de und onlinehandel-AS.de oder missing-pen.de ...</p><p>Rolf Thiel ... missing-pen.de ist sehr zu empfehlen</p><p>... Liebl kenne ich nicht und kann dazu nichts sagen ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Neuen Füller als Geburstaggeschenk", "src": "forum"}, {"id": 510, "subj": "Wie antwortet man im Forum korrekt auf einen Beitrag, sodass die Antwort dem ursprünglichen Eintrag richtig zugeordnet wird?", "q": "Wie antwortet man im Forum korrekt auf einen Beitrag, sodass die Antwort dem ursprünglichen Eintrag richtig zugeordnet wird?", "a": "Damit eine Antwort korrekt unter dem entsprechenden Beitrag einsortiert wird, muss der Antworten-Button verwendet werden, der direkt unter dem jeweiligen Beitrag steht. Dort befinden sich unten rechts die Schaltflächen Antworten und Zitieren. Wird stattdessen ein Button oberhalb des Beitrags genutzt, kann die Antwort fehlerhaft eingeordnet werden.", "v": 1865, "r": 1, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1095697678, "q_orig": "<p>Hallo\r<br>Ich finde es ja eigentlich etwas peinlich :x das Folgende zu fragen, aber was solls. <br>Ich bin anscheinend zu doof im Forum zu antworten. Wenn ich einen Eintrag lese und dann einfach oberhalb des Eintrags auf &quot;Antworten&quot; klicke, wird mir weder der urspr&uuml;ngliche Text angezeigt noch wird die Antwort korrekt einsortiert. Meine Antwort landet immer, als wenn ich auf die urspr&uuml;ngliche Mail und nicht auf eine Antwort darauf geantwortet h&auml;tte. <br>\r<br>Gibt es einen zweiten Link, den ich einfach nicht gesehen habe, oder wie sorgt man daf&uuml;r, dass die Antwort entsprechend &quot;tief&quot; eingeh&auml;ngt wird ? <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>klick doch einfach auf den Button &quot;antworten&quot;, der sich <strong>unter </strong> dem entsprechenden Beitrag befindet. Dann sollte eigentlich alles klappen 🙂 <br>\r<br>D.h. unten, rechts direkt unter dem entsprechenden Beitrag steht &quot;Antworten&quot; und &quot;Zitieren&quot;.\r<br>\r<br>Sag Bescheid, wenn's mal wieder Probleme gibt.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Ein techisches Problem", "src": "forum"}, {"id": 13181, "subj": "Wo finden sich Informationen zu Verkaufszeiträumen und Originalpreisen von Montblanc-Schreibgeräten ab 1980 wie Traveller, Noblesse, Slim Line oder Carrera?", "q": "Wo finden sich Informationen zu Verkaufszeiträumen und Originalpreisen von Montblanc-Schreibgeräten ab 1980 wie Traveller, Noblesse, Slim Line oder Carrera?", "a": "Das Standardwerk Collectible Stars von Stefan Wallrafen deckt Schreibgeräte nur bis 1979 ab und bietet daher für die gesuchten Modelle der 1980er Jahre keine vollständigen Daten; einige Geräte fehlen dort zudem ganz. Eine geeignete Anlaufstelle für historische Kataloge und ergänzende Informationen ist Stefan Wallrafen selbst, der über umfangreiches Material verfügt(e), in den letzten Jahren aber Bestände abgegeben hat. Auch wenn manche Modelle länger als angegeben produziert wurden, sind die im Buch genannten Produktionszeiträume für die meisten Geräte zuverlässig. Originale Händlerkataloge aus dem Zeitraum 1980 bis 1985 sind die zuverlässigste Quelle für genaue Verkaufszeiträume und Preise.", "v": 1765, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1341260470, "q_orig": "<p>Guten Abend Michael,<br>guten Abend Axel,</p><p>vielleicht könnt Ihr mir ja helfen!</p><p>Für verschiedene Schreibgeräte bräuchte ich den Zeitraum, wann sie verkauft wurden (z.B. lt. Katalog) und den damaligen Verkaufspreis (DM/Euro).</p><p>Es betrifft folgende Schreibgeräte von Montblanc und es handelt sich um Zeiträume ab 1980:</p><p>Traveller 5200<br>Traveller 5201</p><p>Leonardo (Kugelschreiber) </p><p>Classic, alte Bauform (eckige Beschläge, bordeaux - schwarz, 1 und 2 Kappenringe)<br>Blassic, neue Bauform (runde Beschläge, bordeaux - schwarz, 1 und 2 Kappenringe)</p><p>Noblesse 1 (Edelstahl-goldenen Clip)<br>Noblesse 1 (Edelstahl - silbernen Clip)<br>Noblesse 1 (Rhodiniert, zelisiert)<br>Noblesse 1 (Vergoldet, zelisiert)<br>Noblesse 2 (Rhodiniert und vergoldet - sehr fein zelisiert, flacher Kappenkopf)<br>Noblesse 2 (Farbig, flacher Kappenkopf)<br>Noblesse 2 (Rhodiniert und vergoldet - sehr fein zelisiert, gerundeter Kappenkopf)<br>Noblesse 2 (Farbig, gerundeter Kappenkopf)</p><p>Silm Line (Farbig)<br>Slim Line (Vergoldet)<br>Slim Line (Titan und Edelstahl)</p><p>Generation</p><p>Ballpix (der elfte Finger)</p><p>Carrera</p><p>Caressa</p><p>VIP - Füllhalter (Aurora)<br>VIP - FH und RB in schwarz</p><p>Turbo</p><p>Schönen Abend</p><p>Achim<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Achim,</p><p>viele dieser Schreibger&#228;te findest Du ja im Buch &quot;Collectible Stars&quot; von Stefan Wallrafen, d.h. mehrere davon stammen ja aus der Zeit vor 1980. <br>Siehe hier:<br></p><p>Bei den anderen muss ich passen ... die Schreibger&#228;te von der 80ern bis 1991 sammle ich nicht und kann deshalb nichts dazu sagen.</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>das Buch von Stefan Wallraffen habe ich, jedoch deckt es den Zeitraum nur bis 1979 ab und einige Schreibgeräte fehlen auch dort in der Auflistung. Einige der Schreibgeräte sind jedoch noch länger produziert worden. Weist Du jemanden, der vielleicht noch Kataloge (auch als Kopie) von 1980-1985 hat?</p><p>Gruß<br>Achim<br> </p>", "<p>Hallo Achim,</p><p>Stefan Wallrafen ... er hatte zumindest mal eine große Sammlung an Infomaterial. Soweit ich weiß, hat er aber in den letzten Jahren &quot;ausgemistet&quot; ... versuch es doch am besten mal bei ihm.</p><p>Thema Produktionsdauer:<br>Ich stimme dir völlig zu, manche Schreibgeräte wurden länger produziert ... aber wenn im Collectiblestars Buch z.B. steht, dass der Aurora / Montblanc VIP Pen von 1973-1975 produziert wurde, dann gehe ich eigentlich nicht davon aus, dass er später wieder hergestellt wurde. </p><p>Viel Erfolg bei der Suche !!!!!!!!!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Wann erschien welches Schreibgerät?", "src": "forum"}, {"id": 8993, "subj": "Wie hoch ist der ungefähre Wert eines Montblanc Year of the Golden Dragon einzuschätzen?", "q": "Wie hoch ist der ungefähre Wert eines Montblanc Year of the Golden Dragon einzuschätzen?", "a": "Es existieren zwei unterschiedliche Year of the Golden Dragon: eine Auflage von 2000 Stück sowie eine Auflage von 888 Stück (unter anderem in Meißner Porzellan), zusätzlich gibt es Special Limited Editions. Der Launch-Preis der 2000er-Auflage lag etwa zwischen 2400 und 2800 Euro. Die Variante mit Meißner Porzellan hatte einen Listenpreis von rund 3850 Euro. Als Gebrauchsstift ist das Modell wegen des sehr massiven Clips nur eingeschränkt geeignet, als Sammlerstück hingegen attraktiv.", "v": 1764, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1180964720, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>obwohl ich sehr ungern in dem allseits bekannten Internet-Auktionshaus einkaufe habe ich dennoch ein interessantes Angebot gesehen:\r<br>Es handelt sich um den Montblanc &quot;Year of the Golden Dragon&quot;. Hat jemand von Euch eine Ahnung, wie der ungefähre Wert einzuschätzen wäre? -Axel vielleicht, oder andere?\r<br>\r<br>Danke Euch schon einmal,\r<br>Sebastian\r<br><br>p.s. wobei ich befürchte, daß der Preis mein Budget ohnehin doch etwas übersteigen könnte :S -er ist jetzt schon über 1000 Euro</p>", "a_orig": ["<p>Moin Sebastian,\r<br>\r<br>sicherlich ist das ein interessantes Sammlerstück. Zum Schreiben allerdings würde ich es nicht nehmen, weil der Clip doch recht protzig ist.\r<br>\r<br>Soweit ich mich erinnern kann, lag der Launch-Preis so zwischen 2.400 und 2.800 Euro.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Year of the Golden Dragon (Meißner Porzellan)?\r<br>Der hat einen Listenpreis von 3850,00€</p>", "<p>Moin Leo,\r<br>\r<br>es gab da zwei <em><strong>Golden Dragon</strong></em>:\r<br>http://www.fountainpen.de/asia-golden-dragon-2000.htm\r<br>und\r<br>http://www.fountainpen.de/asia-golden-dragon-888.htm\r<br>sowie noch einige Special Limited Editions.\r<br>\r<br>Ich war vom &quot;/2000&quot; ausgegangen. <br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Preisfrage -Wer kennt sich aus? Year of the Gol...", "src": "forum"}, {"id": 1102, "subj": "Wo kann man preisgünstig Original-Minen für die Montblanc Meisterstück Classique Line beziehen?", "q": "Wo kann man preisgünstig Original-Minen für die Montblanc Meisterstück Classique Line beziehen?", "a": "Außerhalb von eBay sind Schnäppchen bei Original-Minen kaum zu finden, da Versandhändler bei solchen geringwertigen Artikeln häufig den Mindestbestellwert nicht zulassen und sich die Preise online kaum vom Fachhandel unterscheiden. Bei eBay werden gelegentlich 10er-Packs angeboten, hier ist jedoch Vorsicht geboten, da inzwischen auch Minen gefälscht werden. Wer sicher gehen möchte, kauft daher am besten beim autorisierten Fachhändler oder bei Montblanc selbst.", "v": 1762, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1100969762, "q_orig": "<p>Gibt es die Minen f&uuml;r die Meisterst&uuml;ck Classique Line irgendwo preisg&uuml;nstig? <br>Habe einen Rollerball und den Kugelschreiber.\r<br>\r<br>Wer kann mir helfen?</p>", "a_orig": ["<p>manchmal werden gleich 10er Packs bei Ebay angeboten... da inzwischen aber sogar Minen gef&auml;lscht werden, w&auml;re ich da vorsichtig.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Danke.\r<br>\r<br>Ich meinte jetzt mal au&szlig;erhalb von ebay ?</p>", "<p>das d&uuml;rfte eher aussichtslos sein 🙁 <br>normalerweise lohnt sich ja ein versand von solchen, eher geringwertigen G&uuml;tern nicht. Bei manchen Versandh&auml;ndlern von Schreibwaren kann man zwar solche Minen bestellen, erreicht damit ja aber nie den Mindestbestellwert. Vom Preis her unterscheiden sich die Online-Shops zudem nicht unbedingt von dem Fachhandel. (Zumindest bei den Online-Shops, die ich kenne).\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Minen", "src": "forum"}, {"id": 2073, "subj": "Lässt sich ein als Edition Chopin gekaufter Montblanc-Füller mit 18-karätiger Goldfeder als Original und korrektes Modell identifizieren?", "q": "Lässt sich ein als Edition Chopin gekaufter Montblanc-Füller mit 18-karätiger Goldfeder als Original und korrektes Modell identifizieren?", "a": "Der beschriebene Füllhalter ist echt, es handelt sich aber nicht um den Meisterstück 145 Chopin, sondern um den preiswerteren, mittlerweile eingestellten Meisterstück 144. Eine 18-karätige Goldfeder weist darauf hin, dass das Stück ursprünglich für den französischen Markt bestimmt war, da dort 14-karätige Goldfedern nicht zugelassen sind. Der längsgeriffelte Tintenleiter ohne Lamellen ist typisch für ältere Modelle; neuere Geräte besitzen Lamellen am Tintenleiter. Ein passender Kolbenkonverter ist im Fachhandel für unter 10 Euro nachzukaufen. Beim 144 ist es zudem normal, dass die Kappe weder eine Seriennummer noch eine Pix-Prägung an der Innenseite des Clips trägt.", "v": 1712, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1110371289, "q_orig": "<p>Hallo liebe Forums Mitglieder,\r<br>\r<br>erst mal ein großes Lob für die Webseite und das forum, was mir bisher sehr geholfen hat; sogar sehr. Alles sehr kompetent, konstruktiv und ein sehr netter Umgangston im Forum.\r<br>\r<br>Nachdem ich mir vor 3 Jahren ein eigenes Geschenk in Form eines Meisterstück Kugelschreibers gemacht habe -den ich täglich benutze-, dachte ich mir, daß es an der Zeit ist meine Sammlung aufzubauen und mich mit einem Füller zu ergänzen. Mittlerweile haße ich eBay, aber man(n) landet doch immer wieder dort 🙁 <br>\r<br>So habe ich vor zwei Tagen einen Füller Edition Chopin mit Box und CD ersteigert. <br><br>Richte ich mich nach Eurem Überblick, sollte es ein Meisterstück 145 sein, mit 14k Goldfeder. Nun sieht der Füller echt aus, ebenso die Box mit CD, aber die Feder ist eine 18k Goldfeder, auch sieht die Federauflage nicht quer geriffelt aus, wie auf den Bildern im Überblick, sondern längs. <br>\r<br>Der Verkäufer meinte, daß er mir den Füller samt Box so verkauft hat, wir er es im Fachhandel gekauft hat. Der Kolbenkonverter fehlt, der sei nicht dabei gewesen. Und nun?\r<br>\r<br>Ob der Füller echt ist? Benötigt ihr Bilder oder kann mich jemand beruhigen.\r<br>\r<br>Im Voraus besten Dank!\r<br>\r<br>Viele Güße\r<br>Frank</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Frank,\r<br>\r<br>der Füllhalter ist definitiv echt, aber es handelt sich leider nicht um einen 145 Chopin, sondern um den preiswerteren 144, der inzwischen nicht mehr hergestellt wird. :(\r<br>\r<br>Einen Kolbenkonverter kannst Du bei jedem Fachhändler nachkaufen, der müßte unter 10 Euro kosten.\r<br>\r<br>Eine 18kt Goldfeder ist ein Hinweis darauf, dass der Füllhalter eigentlich mal für den französischen Markt gedacht war, denn dort sind keine 14kt Goldfedern erlaubt. <br>\r<br>Zur &quot;Federauflage&quot; (Tintenleiter), es handelt sich um ein etwas älteres Modell, alle neueren Schreibgeräte haben hier entsprechende Lamellen.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>vielen Dank für die schnelle kompetente Antwort. Ich habe beim gleichen Händler den Mozart Drehbleistift in Box mit CD gekauft, er scheint echt zu sein. Musster der 144 eine Serien-Nr auf dem Clipring haben, sowie bei meinem Kugelschreiber und dem Drehbleitsift?\r<br>Nochmals danke!!!\r<br>Herzliche Grüße\r<br>Frank</p>", "<p>Nochmals eine Nachfrage... DIe Kappe des 144 zeigt keine Serien-Nummer und keine Einprägung Pix auf der Innenseite des Clips. Ist das korrekt?\r<br>Danke im Voraus\r<br>Frank</p>"], "subj_orig": "Echt oder nicht?", "src": "forum"}, {"id": 3783, "subj": "Welche Firmenfarben verwendete Soennecken zwischen 1910 und 1925 für die Verpackungen seiner Schreibutensilien?", "q": "Welche Firmenfarben verwendete Soennecken zwischen 1910 und 1925 für die Verpackungen seiner Schreibutensilien?", "a": "Eine einheitliche Firmenfarbe lässt sich für Soennecken in dieser Zeit nicht belegen; die verfügbaren historischen Unterlagen liegen häufig nur in Schwarz-Weiß vor. Soennecken nutzte für unterschiedliche Produkte verschiedene Farben, offenbar ohne erkennbares System, und druckte auch den Firmenschriftzug in unterschiedlichen Farben auf die Verpackungen. Ein systematischer Farbcode für die Federkistchen oder Vertriebsverpackungen ist somit nicht überliefert. Da Soennecken heute zur Markengruppe Branion gehört und kein eigenes Unternehmensmuseum existiert, sind detaillierte Informationen schwer zu beschaffen.", "v": 1812, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1123688138, "q_orig": "<p>Liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich interessiere mich aus einem etwas abseitigen Grund für die Frage des Designs und der Farbigkeit der Kistchen, in denen die Firma Soennecken im Zeitraum von 1910 bis 1925 für gewöhnlich ihre Schreibutensilien vertrieb. <br>Besitzt jemand solche Kästchen und könnte sie beschreiben oder Fotos davon zur Verfügung stellen? <br>Das einzige Foto eines Federkistchens, das ich gefunden habe, zeigt die Farben Rot und Weiß. Ich weiß allerdings nicht, aus welcher Zeit dieses Kistchen stammt. <br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://hans.presto.tripod.com/soennecken.html</span>\r<br>\r<br>Wenn mir bei dieser Frage jemand weiterhelfen könnte, wäre ich sehr dankbar, <br>\r<br>hk.</p>", "a_orig": ["<p>Moin hk (?),\r<br>\r<br>leider habe ich aus der frühen Soenneckenzeit nur schwarz/weiß Unterlagen, so dass ich über eine bestimmte Firmenfarbe keine Auskunft geben kann. Ich weiss aber sehr wohl, dass Soennecken für seine unterschiedlichen Produkte auch unterschiedliche Farben wählte (m.E. ohne System und ohne Sinn) und auch das Logo - der Firmenschriftzug - in unterschiedlichen Farben auf den Verpackungen gedruckt wurde.\r<br>\r<br>Wofür willst Du das wissen?\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>danke für Deine Auskunft. – Mich interessiert das im Zusammenhang mit meiner Diss. Der Schriftsteller, mit dem ich mich beschäftige, benutzte nämlich, soweit ich weiß, Soennecken-Federn. Und ich halte es für möglich, daß er – indem er die Soennecken-Farben leitmotivisch zitierte – in manchen seiner Fragmente auch immer wieder sein Schreiben thematisierte.\r<br>Um das nachzuprüfen, bedarf es aber sehr genauer Kenntnisse der Sonnecken-Geschichte, die ich nicht besitze. Und da Soennecken mittlerweile zum geschichtsbewußten Markenmulti Branion gehört, es leider kein Soennecken-Museum gibt und überhaupt nur wenig über die Geschichte der Firma herauszubekommen ist, dachte ich: fragste mal die Sammler! <br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Hans</p>"], "subj_orig": "Soenneckens Firmenfarben", "src": "forum"}, {"id": 8828, "subj": "Um welches Montblanc-Lederetui aus einer eBay-Auktion könnte es sich handeln, wenn es online nirgends auffindbar ist?", "q": "Um welches Montblanc-Lederetui aus einer eBay-Auktion könnte es sich handeln, wenn es online nirgends auffindbar ist?", "a": "Eine eindeutige Identifikation des Etuis war im Forum nicht möglich. Die Vermutung, es könne sich um die Lederhülle für den Leonardo-Sketchpen handeln, wurde anhand eines direkten Vergleichsfotos verworfen. Möglicherweise handelt es sich um ein Gratisetui aus einer Sonderaktion, was angesichts der Unauffindbarkeit im regulären Sortiment plausibel erscheint. Für große Schreibgeräte oberhalb des LeGrand bieten solche Etuis ohnehin keinen ausreichenden Schutz.", "v": 1812, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1179488571, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>habe grad eine eBay-Auktion zu einem MB-Lederetui für einen Stift beobachtet. Hab dann aber mein Gebote niedrig gehalten, da ich das Etui nirgendwo gefunden im Internet, etc. gefunden hab. Ich war mir nicht sicher, ob es sich um ein Original handelt.\r<br><br>Vielleicht schaut Ihrs euch ja mal an und sagt was dazu! Würde mich interessieren.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Martin</p>", "a_orig": ["<p>Moin Martin!\r<br>Wenn mich nicht alles täuscht ist das die Lederhülle, die den Leonardo-Sketchpen schützen soll. Die ist eigentlich gar nicht für andere Schreibgeräte gedacht. Deshalb wage ich zu bezweifeln, dass dort große Schreibgeräte (alles jenseits des LeGrand) wirklich gut geschützt werden würden.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>hallo Martin\r<br>und ein Hallo an alle anderen lieben Leute.\r<br>\r<br>Nein Frederik, ein Etui für den Leonardo von MB ist es nicht. <br>Siehe Foto unten, auf dem das Etui von meinem Leonardo abgebildet ist.\r<br>\r<br>Kann es nicht vielleicht ein Gratisetui sein, (obwohl, von MB etwas umsonst??? :whistle: ) das es vielleicht zu irgendeiner Aktion gegeben hat? <br>So einfach wie es aussieht! 😉 <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br>\r<br> </p>"], "subj_orig": "Merkwürdiges Stiftetui", "src": "forum"}, {"id": 12877, "subj": "Welcher Montblanc eignet sich als alltagstauglicher Begleiter bis 500 Euro, und was ist zum Lennon-Rollerball sowie zur angekündigten Hitchcock-Edition bekannt?", "q": "Welcher Montblanc eignet sich als alltagstauglicher Begleiter bis 500 Euro, und was ist zum Lennon-Rollerball sowie zur angekündigten Hitchcock-Edition bekannt?", "a": "Die Wahl zwischen Füllhalter, Kugelschreiber und Rollerball ist stark persönlich, ein Rollerball ist aber grundsätzlich gut alltagstauglich. Die Preise im Fachhandel weichen nur unwesentlich vom empfohlenen Verkaufspreis ab, sodass der Lennon-Rollerball für rund 510 Euro im üblichen Rahmen liegt. Zur angekündigten Hitchcock-Sonderedition lagen zum Zeitpunkt der Diskussion noch keine konkreten Bilder oder Preise vor. Special Editions werden nur in einem begrenzten Zeitraum hergestellt und sind nach dem Ausverkauf in der Regel nur noch über den Sammlermarkt erhältlich.", "v": 1862, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1301755106, "q_orig": "<p>Hallo, <br>ich würde mir gern einen Montblanc kaufen und diesen auch jeden Tag nutzen!Ich war gestern zum wiederholten Male im MB shop und habe mich beraten lassen und mal ein wenig gestöbert. DAbei herausgekommen ist, dass ich den Rollerball grundsätzlich ganz gut finde! Was haltet Ihr davon - ist der für jeden Tag okay?</p><p>Ich habe gestern erstmals den John Lennon (510,-€) gesehen und fand ihn toll!Ist der genannte Preis dafür okay?Ich denke ich würde beim MB Händler kaufen. <br>Ich habe in einem Thread gelesen, dass dieses Jahr eine Sonderedition von Hitchcock herauskommt. Diesen finde ich genial. Kann man schon irgendwo Bilder davon sehen? Wie teuer wird der sein?<br>Ich möchte max. um die 500€ ausgeben. Grundsätzlich fand ich auch das klassische Meisterstück super, aber der John Lennon war natürlich auffälliger und machte deutlich mehr her. <br>Als Sondereditionen waren gestern im MB Shop nicht mehr vorhanden und auf der MB Homepage finde ich auch nur 3 andere als John Lennon. Kann ich ggfs. noch irgendwelche anderen VErsionen ansehen (am besten inkl. Preisen?) bzw. welche Editionen kommen in meinem Preisrahmen noch in Frage?<br>ICh freue mich auf Eure Antworten und auf spannende Diskussionen!:-)</p><p>Liebe GRüße und vielen Dank!<br>Ben</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ben,</p><p>die Entscheidung für einen Füllhalter, Kugelschreiber oder Rollerball kann Dir leider keiner abnehmen... das hängt allein davon ab, wie gut Du mit dem jeweiligen Schreibgerät zurecht kommst. Ich bin beispielsweise nur Füllhalter gewöhnt und schreibe deshalb nicht gern mit Kugelschreiber oder Rollerball. Andere mögen keine Füllhalter ... </p><p>Ein Rollerball ist aber auf jeden Fall alltagstauglich. </p><p>Wenn Du bei einem Händler kaufst, dann gibt es bei den Preisen keine großen Variationen, d.h. vom empfohlenen Verkaufspreis dürfen die Händler kaum abweichen ... ich kenne zwar die Preise für den Lennon Rollerball nicht, vermute deshalb aber, dass der Preis ok sein wird.</p><p>Vom Hitchcock habe ich nur gehört, dass er kommen soll ... mehr weiß ich noch nicht.</p><p>Sondereditionen bezeichnen ja Schreibgeräte, die nur einen bestimmten Zeitraum hergestellt wurden. Ähnlich wie bei Limited Editions sind die dann irgendwann ausverkauft und deshalb nicht mehr bei Händlern zu bekommen. Da hilft es dann nur noch, bei Ebay nachzuschauen ... dort findet man auch ältere Sondereditionen immer mal wieder ... </p><p>... für einen Preis von 510,- Euro kommen also viele Schreibgeräte in Frage ... aber letztlich musst Du auch mal schauen, was Dein Händler überhaupt besorgen kann. Zudem kannst Du Dir auch mal die Writers Edition anschauen ... die müssten ja in einem ähnlichen Preisrahmen liegen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "erste Montblanc für jeden Tag", "src": "forum"}, {"id": 13297, "subj": "Wie alt ist ein Montblanc Druckbleistift Pix wirklich, und wie ist sein Erhaltungszustand zu bewerten?", "q": "Wie alt ist ein Montblanc Druckbleistift Pix wirklich, und wie ist sein Erhaltungszustand zu bewerten?", "a": "Der Druckbleistift Pix wurde von 1935 bis 1950 hergestellt und ist somit eher zwischen 70 und 80 Jahren alt, nicht älter. Bei dem beschriebenen Exemplar fehlen am Druckknopf die Abdeckung sowie der Clip, das Stück ist also unvollständig. Vergleichsfotos eines kompletten Bleistifts dieses Typs finden sich auf fountainpen.de unter old-72-mechanical-pencil.htm.", "v": 1812, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1353348393, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich besitze einen Montblanc Druckbleistift &quot;Pix&quot;, dessen Alter ich auf mindestens 80 Jahre schätze.<br>Vielleicht kann mir einer der Experten genaueres dazu sagen?</p><p>Vielen Dank und viele Grüße<br>Patrik</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Patrik,</p><p>solche Bleistifte wurden von 1935 bis 1950 hergestellt. Also noch nicht ganz 80 Jahre.</p><p>Leider ist Dein Bleistift nicht vollständig, d.h. am Druckknopf fehlt die Abdeckung und der Clip.</p><p>Fotos von einem ähnlichen Bleistift findest Du u.a. hier:<br>http://www.fountainpen.de/old-72-mechanical-pencil.htm</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für Deine rasche und klärende Antwort!</p><p>Schönen Gruß<br>Patrik</p>"], "subj_orig": "Alter Druckbleistift \"Pix\"", "src": "forum"}, {"id": 6926, "subj": "Um welches Schreibgerät handelt es sich bei einem teuer versteigerten vermeintlichen Montblanc-Vintage-Stück?", "q": "Um welches Schreibgerät handelt es sich bei einem teuer versteigerten vermeintlichen Montblanc-Vintage-Stück?", "a": "Bei dem Stück handelt es sich nicht um einen Montblanc, sondern um einen extrem seltenen korallenroten Pelikan, was den hohen Auktionspreis erklärt. Lediglich der Clip stammt von Montblanc, die Feder ist von einem unbekannten Hersteller. Es liegt also ein zusammengesetzter Halter vor, dessen Wert allein durch das seltene Pelikan-Gehäuse begründet ist.", "v": 1860, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1160490632, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>was wurde den hier versteigert? Leider sind meine Vintage Kenntnisse nicht so sicher bzw. ausgeprägt.\r<br><br>Gruß Pascal:cheer:</p>", "a_orig": ["<p>... das einzige Teil von Montblanc ist der Clip. Die Feder ist von ??? Und der Füllhalter selbst ist ein extrem seltener korallenroter Pelikan. - Daher auch der hohe Preis.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Alter Schatz bei ebay?", "src": "forum"}, {"id": 12289, "subj": "Wie reinigt und pflegt man die Silberflächen von Montblanc Limited Editions, etwa beim Charles Dickens, Kafka oder Fitzgerald, ohne Schäden zu verursachen?", "q": "Wie reinigt und pflegt man die Silberflächen von Montblanc Limited Editions, etwa beim Charles Dickens, Kafka oder Fitzgerald, ohne Schäden zu verursachen?", "a": "Anlaufende Silberflächen sind eine normale chemische Reaktion und für viele Sammler optisch unproblematisch. Zur Reinigung eignet sich ein gewöhnliches Silberputztuch, idealerweise mit Anlaufschutz für längere Wirkung; auch Montblanc bietet ein eigenes Silber-Pflege-Set an. Zu beachten ist, dass jede Politur Material abträgt, gleich welcher Hersteller; bei Vermeil-Schreibgeräten kann zu häufiges Polieren die Vergoldung abtragen, etwa beim Oscar Wilde. Die natürliche Oxidschicht wirkt zudem als Schutzschicht, die bei Entfernung den Korrosionsprozess wieder neu startet. Eine Versiegelung mit Lack wäre theoretisch denkbar, brächte aber andere Nachteile mit sich.", "v": 1660, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1244754533, "q_orig": "<p>hallo liebe sammler,</p><p>meine schreibgeräte sind in einer geschlossenen vitrine, also keiner besonderen verschmutzung ausgesetzt. ich habe folgendes problem: die silbernen flächen, z.b. beim charles dickens ( hier insbesondere die kappe), beim kafka der clip, ringe und clip beim fitzgerald u.a.. hat jemdand gute erfahrungen mit einer bestimmten putz- oder konservierungstechnik, putzmittel, besonderen maßnahmen zum kurz- oder langfristigen schutz usw.? </p><p>danke im voraus für eure tipps. </p><p>robert</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Robert,</p><p>bei Silber ist es ganz normal, dass es im Laufe der Zeit &quot;anläuft&quot;, mich stört das wenig. Ansonsten kannst Du aber ein x-beliebiges Silberputztuch verwenden. Da gibt es auch welche mit &quot;Anlaufschutz&quot;, so hält der Glanz länger ... </p><p>Wenn Du besonders &quot;risikoavers&quot; bist, kannst Du auch bei Montblanc ein Silberputztuch (Silber-Pflege Set) kaufen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br> </p>", "<p>Hallo Robert,</p><p>eine kleine Warnung - jede Politur trägt etwas Material ab - egal ob das Silberputztuch 1€ im Laden nebenan gekauft ist oder von Montblanc kommt.</p><p>Wenn Silber &quot;anläuft&quot; dann it das eine chemische Reaktion.</p><p>Ich denke man könnte das ilber theoretsch mit lack vesiegeln - aber das hätte andere Nachteile...</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Robert, hallo Detlev,</p><p>@ Detlev: vielen dank für den ergänzenden Hinweis.</p><p>Dies gilt übrigens ganz besonders für Vermeil-Schreibgeräte, d.h. diese können sich auch verfärben und wenn man dann zu lange poliert, ist die Vergoldung ab (z.B. beim Oscar Wilde oder anderen)...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Ich erinnere mich dunkel an ein Seminar (&quot;Museumskunde&quot;) an der Uni , in dem uns ein Kurator erzählte, dass die oxidierte Schicht sogar als eine Art Schutzschicht fungiert - denn wenn das Material an der Oberfläche oxidiert ist, geht der Prozess nicht mehr weiter.</p><p>Wird die Oxydschicht abgetragen fängt&#039;s wieder von neuem an....</p><p>Gruss</p><p>Timon</p>", "<p>Hallo Timon,</p><p>klingt so wie ichs mir denken würde.</p><p>Ich erinnere mich an den Chemieunterricht - A-Level - das trifft auf jeden fall auf Aluminium zu, da schützt die außen liegende Oxidschicht das innere Material/Element.</p><p>Bei Silber kann aber ganz schön viel reagieren - meine Mutter hat mal ein paar alte Silberlöffel gefunden - die wurden dann in ein Silberbad getunkt - und die glänz(t)en nicht komplett :(</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>"], "subj_orig": "Reinigung der Limited Editions", "src": "forum"}, {"id": 12790, "subj": "Welche Werkzeuge eignen sich zum Zerlegen alter Füllhalter, insbesondere zum Lösen festsitzender Kolbenmechaniken oder Federn?", "q": "Welche Werkzeuge eignen sich zum Zerlegen alter Füllhalter, insbesondere zum Lösen festsitzender Kolbenmechaniken oder Federn?", "a": "Zum Zerlegen empfiehlt sich eine Zange mit beidseitig kunststoffummantelten Backen, wie sie auch im KFZ-Bereich für Zündkerzen verwendet wird; solche Zangen kosten ab etwa 14 Euro und sind unter Suchbegriffen wie Zündkerze und Zange erhältlich, alternativ über Tom Westerich von penboard.de. Vorteil ist der gleichmäßige Druck von allen Seiten, der Absplitterungen am Schaft verhindert. Festsitzende Tintenleiter mit Feder löst man besser durch längeres Wässern, Ultraschallbehandlung (nur Griffstück eintauchen) sowie vorsichtiges Erwärmen mit dem Haarfön; bei Hartgummi sollte ausschließlich Wärme eingesetzt werden. Festsitzende Federn lassen sich nach Ausbau der Kolbenmechanik mit einem passenden HSS-Bohrer (Schaft voraus, leichte Schläge mit einem Gummihammer) und einem Hartholzblock mit Bohrungen als Widerlager herausschlagen.", "v": 1859, "r": 1, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1295360960, "q_orig": "<p>Hallo an alle!</p><p>Ich habe eben in einem älteren Thread gelesen, dass zum Zerlegen von Füllern eine Zange mit Lederunterlage verwendet werden sollte. Ich bin über die Suche bei fountainpennetwork.com auf eine Zange gestoßen, die im PKW-Bereich für Zündkerzen verwendet wird. Sie hat isolierte Griffe - wegen der Hochspannung - und ebenso mit rotem Kunststoff ummantelte Backen. Man findet sie bei ebay, wenn man nach Zündkerze und Zange sucht. Eins der gefundenen Modelle mit roten Griffen und roten Backen liegt um z.B. 14 Euro und tut bei mir gute Dienste insbesondere beim Herausdrehen der Kolbenmechanik. Meine früheren Versuche mit irgendwie abgepolsterter Zange haben schon zu Absplitterungen geführt, was mir mit der neuen Zange noch nicht passiert ist. Sehr empfehlenswert!</p><p>Bei Tintenleitern mit Feder habe ich das Teil allerdings noch nicht eingesetzt, da ist mir meine Methode mit längerem Wässern, Ultraschall (nur das Griffstück unter Wasser bringen, bei Hartgummi besser nur Wärme einsetzen!) und Wärme vom Haarfön lieber. Und dann die Feder und Leiter herausruckeln, sanft, fest, aber bestimmt! Und wenn man ohnehin die Kolbenmechanik raus hat, lässt sich eine festsitzende Feder leicht mit einem passenden HSS-Bohrer (den Schaft voraus, Schläge mit Gummihammer auf die Bohrerspitze) entfernen. Einen Hartholzblock mit Bohrungen für die Feder als Widerlager braucht man auch, klar.</p><p>Viel Spaß bei euren Reparaturen wünscht Klaus!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>ich hatte so eine Zange mal bei Tom Westerrich gekauft (penboard.de) ... allerdings habe ich sie dort grad nicht gefunden. Vorteil dieser Zange ist, dass der Druck von allen Seiten gleich stark ist.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Zange zum Zerlegen von Füllern", "src": "forum"}, {"id": 13216, "subj": "Welches Montblanc-Modell ist ein eckiger, teils mattierter und glänzender goldener Kugelschreiber mit der Gravur Mont Blanc Germany?", "q": "Welches Montblanc-Modell ist ein eckiger, teils mattierter und glänzender goldener Kugelschreiber mit der Gravur Mont Blanc Germany?", "a": "Ohne Foto ist eine sichere Bestimmung nicht möglich, anhand der Beschreibung passt das Modell jedoch am ehesten zum Montblanc Leonardo Da Vinci. Es handelt sich dabei nicht um eine Limited Edition, sondern um einen ganz normalen Kugelschreiber aus den 1990er Jahren. Vorsicht ist geboten, wenn am Stift tatsächlich Mont Blanc Germany getrennt geschrieben steht, denn der Hersteller schreibt sich Montblanc; eine solche Schreibweise spricht klar für eine Fälschung. Zur endgültigen Klärung empfiehlt es sich, Fotos im Forum einzustellen.", "v": 1759, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1344359629, "q_orig": "<p>Hallo, ich bin neu in diesem Forum und würde gerne wissen, wie ich herausfinden kann, welches Modell von Montblanc in meinem Besitz ist. Ich habe einen Kugelschreiber bekommen, der &quot;gold&quot; ist, eckig in der Form und jeweils einmal mattiert und glänzend ist. Die Spitze setzt sich nicht ab, sondern der ganze Stift ist in einem Stück. Auf dem glänzenden Teil am Kopf ist ein kleines eingearbeitetes Loch, darüber ist die Gravur &quot;Mont Blanc Germany&quot; , der typische Montblanc - kopf auf dem Druckknopf ist selbstverständlich auch da. Kann sich jemand anhand der Beschreibung vorstellen, um welches Modell es sich handelt? Es ist mit Sicherheit 10 Jahre alt oder ggf. auch älter...Freue mich auf Antworten, liebe Grüße Babs</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Babs,</p><p>ohne Fotos kann man nichts sagen ...</p><p>Mach doch bitte einmal ein paar Fotos und f&#252;ge diese hier ein (dazu gehst Du, wenn Du einen Beitrag schreibst, auf &quot;erweiterte Optionen&quot; und dann auf &quot;Datei anh&#228;ngen&quot; ... dort kannst Du das Foto ausw&#228;hlen; &#252;ber &quot;mehr Dateianh&#228;nge&quot; kannst Du auch mehrere Fotos hochladen).</p><p>Anhand Deiner Beschreibungen kann es sich um ein sehr altes Schreibger&#228;t handeln (also ein Vorkriegsmodell) ... aber damals gab es noch keine Kugelschreiber. Deshalb ist es (zumindest auf Basis Deiner Beschreibung) eher wahrscheinlich, dass es sich eher um eine F&#228;lschung handelt. Warum? Naja, das Unternehmen hei&#223;t &quot;Montblanc&quot; ... wenn wirklich &quot;Mont Blanc Germany&quot; auf dem Kugelschreiber steht, dann kommt der nicht von &quot;Montblanc&quot;. :-(</p><p>Aber poste mal Fotos ...</p><p>Gru&#223;<br>Michael</p>", "<p>moin moin babs</p><p>deiner beschreibung nach könnte das ein [Forenmitglied] leonardo da vinci sein musst mal nach den namen googeln</p><p>grüssle&nbsp; frank</p>", "<p>Hallo Frank,</p><p>ja klar. Du hast vollkommen Recht. Die Beschreibung passt zum Da Vinci. </p><p>Poste mal ein Foto, dann wissen wir mehr.</p><p>Wenn es der Da Vinci ist, dann w&#228;re das abr keine Limited Edition, d.h. es handelt sich um einen ganz normalen Kugelschreiber aus den 90ern.</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Hilfe! Modell in keinen Listen gefunden!", "src": "forum"}, {"id": 8273, "subj": "Lässt sich das Stahlarmband einer Montblanc Star Large Automatic verlängern, und wo erhält man einzelne Bandglieder?", "q": "Lässt sich das Stahlarmband einer Montblanc Star Large Automatic verlängern, und wo erhält man einzelne Bandglieder?", "a": "Die Verlängerung scheint sich beim Montblanc-Stahlarmband schwieriger zu gestalten als bei vielen anderen Marken; ein neues Band kostet laut Händlerangaben rund 370 Euro abzüglich Schließe. In aktuellen Händlerkatalogen werden zwar zahlreiche Schließenvarianten gelistet, einzelne Glieder zur Bandverlängerung sind dort jedoch nicht zu finden. Die Metallarmbänder werden offenbar in den drei Größen Medium, Large und XL ausgeliefert. Empfohlen wird, direkt den Montblanc-Kundenservice zu kontaktieren, da das ähnliche Vorgehen bei anderen renommierten Uhrenherstellern zeigt, dass Nachbeschaffungen einzelner Glieder kompliziert oder teuer sein können; aufbewahrte Glieder beim Verkürzen sind daher wertvoll.", "v": 1658, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1173232104, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen, bin auch infiziert. Stehe aber mehr auf Uhren B) Nun meine Frage / Bitte: Habe mir gerade eine Montblanc Star Large Automatic in einem bekannten Auktionshaus geholt, bin total happy nur das Stahlarmband mit Doppelfaltschließe ist etwas eng. Ein Neues würde mich laut meinem Dealer um die 370 € minus Schließe kosten, weil man das Band nicht verlängern kann. Hat Jemand eine Idee? Beste Grüße, Sven</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sven,\r<br>\r<br>warum sollte man das Armband denn nicht verlängern können?\r<br>\r<br>Soweit ich weiß, kan man auch einzelne Armbandglieder kaufen ...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael, vielen Dank für die Antwort. Ist mir auch nicht klar. Vielleicht geht es auch nur bei Montblanc in Leipzig nicht? Im Netz war ich bisher erfolglos. Beste Grüße, Sven</p>", "<p>Hallo Sven,\r<br>\r<br>hmm, hab ich mich jetzt zu weit aus dem Fenster heraus gelehnt?!\r<br>\r<br>Ich war/bin mir eigentlich sicher, dass man auch einzelne Glieder bestellen konnte...\r<br>\r<br>... ich habe aber gerade mal in einen etwas älteren Händlerkatalog geschaut und da kann man so ziemlich alles bestellen, hunderte Varianten für verschiedene Schließen usw. aber keine einzelnen Glieder?!\r<br>\r<br>So wie ich es sehe, gibt es die Metallarmbänder in drei Größen, d.h. &quot;medium&quot;, &quot;large&quot; und &quot;XL&quot;.\r<br>\r<br>Frag am besten mal direkt beim Kundenservice von Montblanc nach, dort kann man Dir sicher weiter helfen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>das kann tatsächlich ein Problem werden (obschon ich das von MB bisher nicht wußte). Bei anderen namhaften Herstellern (z.B. denen mit der Krone ´drauf) ist das aber teilweise ähnlich. Habe mir nämlich neulich ein Jubilee-Band verkürzen lassen und der Uhrmacher meinte, ich solle die zwei übrigen Glieder gut aufbewahren, da die Neuanschaffung kompliziert ist oder eben sehr teuer.\r<br>Gerade weil MB aber nunmehr verstärkt auf den Uhrenmarkt drängt sollten sie auch separat Glieder anbieten, -ich bin sicher, daß das machbar ist.</p>", "<p>Hallo Michael, habe jetzt mal den Service angeschrieben. Mal schauen, wie der legendäre Service bei mir funktioniert. Werde es auf jeden Fall berichten. Grüße, Sven</p>"], "subj_orig": "Armband Montblanc", "src": "forum"}, {"id": 13944, "subj": "Welche Hintergründe gibt es zur Schreibgerätemarke Goldring, deren Clip mit diesem Schriftzug versehen ist?", "q": "Welche Hintergründe gibt es zur Schreibgerätemarke Goldring, deren Clip mit diesem Schriftzug versehen ist?", "a": "Die Marke Goldring war ein eher kleiner deutscher Hersteller; entsprechende Werke existierten in Leipzig und in Bühl. Vor dem Zweiten Weltkrieg gab es in Deutschland tausende Schreibgerätehersteller, sodass kleinere Marken wie Goldring nur schwer zuzuordnen sind. Für eine genauere Bestimmung sind Fotos der Schreibgeräte hilfreich. Ergänzende Informationen finden sich gelegentlich auf eBay sowie im Forum penexchange.de.", "v": 1755, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1421594050, "q_orig": "<p>Hallo,<br>ich habe gerade einen Füllhalter und Kugelschreiber bekommen. Auf dem Clip steht &quot; Goldring &quot;.<br>Ich kann beide Schreibgeräte nicht zuordnen. Ich weis nur das sie alt sind und sehr gepflegt ( vom Grossvater ).<br>Im Moment kann ich kein Foto einfügen. Wenn jemand diese Marke kennt, würde ich gerne mehr darüber wissen.<br>Herzlichen Dank schonmal im Voraus.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo William,</p><p>vor dem 2. WK gab es in Deutschland ja tausende Schreibgerätehersteller ... da kann es gerade bei den kleinen Anbietern schwierig werden, etwas zu finden. Ich habe &quot;Goldring&quot; noch nie gehört ...</p><p>Frag doch auch mal bei www.penexchange.de nach ... vielleicht kennt dort ja jemand die Marke.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo ??,<br>Goldring gab es in Leipzig und in Bühl. Ein Foto wird die finale Aufkkärung deutlich fördern. :)<br>Beste Grüße<br>Marco</p>", "<p>Hallo,</p><p>bei Ebay gibt es die. Vielleicht findest du deinen sogar dort bei den angebotenen oder verkauften.</p><p>Gruß</p><p>Sigrid</p>"], "subj_orig": "Eine Marke ??? Wer kennt sie?", "src": "forum"}, {"id": 14208, "subj": "Um welches Modell handelt es sich bei einem Montblanc-Kugelschreiber mit der Aufschrift METAL2 und Pix-Gravur unter dem Clip, und ist er echt?", "q": "Um welches Modell handelt es sich bei einem Montblanc-Kugelschreiber mit der Aufschrift METAL2 und Pix-Gravur unter dem Clip, und ist er echt?", "a": "Es handelt sich um einen Solitaire 164 Doué; die Aufschrift METAL2 ohne 925-Punze weist darauf hin, dass der Stift aus vergoldetem Messing besteht und nicht aus Vermeil (vergoldetem Silber). Montblanc hat die Vermeil-Ausführung später durch vergoldetes Messing ersetzt, da Vermeil mit der Zeit anläuft und die Vergoldung Flecken bekommen kann. Die Pix-Gravur unter dem Clip ist völlig normal: Pix war ursprünglich Montblancs Markenname für mechanische Bleistifte und wurde später auch auf weiteren Schreibgeräten genutzt, weil die Marke Meisterstück nicht in allen Ländern schützbar war. Pix findet sich daher häufig an Ringen verschiedener Meisterstücke und ist kein Hinweis auf eine Fälschung.", "v": 1750, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1534250926, "q_orig": "<p>Hallo liebe Montblanc-Kenner,</p><p>ich habe einen Montblanc-Kugelschreiber geschenkt bekommen, tue mich aber schwer das Modell zu identifizieren. Ich habe bereits eure Übersicht, die Montblanc-Homepage und verschiededene Online-Shops durchgesehen. Allerdings habe ich genau dieses Modell wirklich nirgendwo gefunden, nichtmal bei Google-Bilder finde ich exakt dieses Modell. Ich habe schon befürchtet, dass es sich dabei eventuell um eine Kopie handelt und bin eure Leitfäden durchgegangen, allerdings sprechen Details und die Verarbeitung eher für ein Original. Ich wende mich nun hoffnungsvoll an euch Experten, um diesen Kugelschreiber zu identifizieren.</p><p><br><br></p><p>Vielen lieben Dank im Voraus!</p><p>Viele Grüße,<br>AB</p>", "a_orig": ["<p>Hallo AB,</p><p>das sieht wie ein Original aus ... kannst Du ggf. genauere Fotos von der Lasergravur posten?</p><p>zum Modell: das sollte ein Solitaire 164 Douè vergoldet sein ... oder Vermeil, aber dann sollte auf dem Gravurfeld ein &quot;925&quot; Stempel zu sehen sein ... leider ist das Gravurfeld auf den Fotos nicht zu sehen.</p><p>Gruß<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für deine Antwort. Fotos von der Gravur sind kein Problem: (Zum vergrößern einfach klicken)</p><p><span class=\"bb-link\"></span><br><span class=\"bb-link\"></span></p><p>Es ist keine Punze auf der Kappe, nur der Schriftzug &quot;METAL2&quot;, daher vermutlich vergoldetes Metall?</p><p>Es hat sich außerdem eine weitere Frage ergeben, beim Betrachten habe ich den Schriftzug &quot;Pix®&quot; oder &quot;Tix®&quot; auf der Unterseite des Clips gesehen. Ganz genau ist das nicht lesbar, daher im Anhang ein Foto. Das verwirrt mich nun doch etwas, die Pix-Serie sieht doch vollkommen anders aus und auf dem Stift steht ja auch deutlich sichtbar &quot;Meisterstück&quot;. Worum kann es sich dabei handeln?</p><p><span class=\"bb-link\"></span></p><p>Vielen Dank im Voraus!</p><p>Viele Grüße,<br>AB</p>", "<p>Hallo AB,</p><p>der 164er scheint ok zu sein.</p><p>Wenn es keine 925 Punze gibt, dann ist es vergoldetes Messing. Montblanc hatte mal von Vermeil (vergoldetes Silber) auf vergoldetes Messing umgestellt, da Vermeil im Laufe der Zeit anläuft und im Extremfall die Vergoldung Flecken bekommt.</p><p>&quot;Pix&quot; ist völlig normal. Das konnte man eine Zeit lang unter allen Clips finden ...</p><p>Pix war früher die Marke für mechanische Bleistifte ... und später wurde diese Marke eben auch auf Schreibgeräten genutzt, da man die Marke &quot;Meisterstück&quot; nicht in allen Ländern schützen konnte, d.h. man findet &quot;Pix&quot; auch bei einigen Meisterstücken an den Ringen. </p><p>Warum Montblanc in den letzten Jahren auch noch eine &quot;Pix&quot; Edition herausgebracht hat ... keine Ahnung. Zumindest ist so Verwirrung vorprogrammiert.</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Identifikation - Welches Modell ist das? Fake?", "src": "forum"}, {"id": 10086, "subj": "Soll man als Alltagsstift einen Montblanc-Kugelschreiber oder Rollerball wählen, und welche Alternativen kommen in Betracht?", "q": "Soll man als Alltagsstift einen Montblanc-Kugelschreiber oder Rollerball wählen, und welche Alternativen kommen in Betracht?", "a": "Die Wahl ist stark Geschmackssache; ein Rollerball wird wegen der Kappe und der optischen Nähe zum Füllhalter oft bevorzugt, während der Starwalker manchen zu modern erscheint. Beliebt ist als Alltags-Rollerball vor allem der Meisterstück Le Grand. Aus Sicht der Schreibkultur gilt jedoch: Kugelschreiber wirken sich ungünstig auf die Handschrift aus, Rollerballs noch stärker. Wer keinen Füllhalter nutzen kann oder will, sollte für Notizen besser einen Druckbleistift mit 0,9 mm Mine wählen.", "v": 1698, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1194550091, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich wollte mir demnächst einen neuen MB kaufen und habe mir auch <br>\r<br>schon einen ersten Eindruck in einer MB Boutique verschaffen <br>\r<br>können. Nur stellt sich jetzt die Frage, Kugelschreiber oder <br>\r<br>Roller Ball? Der Kugelschreiber (Starwalker Rubber) kommt mir\r<br>\r<br>massiver vor, aber ob er auch besser in der hand liegt konnte ich\r<br>\r<br>in der kurzen Zeit nicht feststellen. Mit dem Roller Ball (auch <br>\r<br>Starwalker Rubber), welcher an der Spitze ein wenig kleiner ist,\r<br>\r<br>lässt es sich hingegen sehr leicht und auch angebehm schreiben.\r<br>\r<br>Was sagt ihr, Kugelschreiber oder Roller Ball?\r<br><br>Grüsse Ben</p>", "a_orig": ["<p>hallo Ben,\r<br>\r<br>ist halt geschmckssache ich abe bevorzuge den rollerball weil er eine kappe hat und ich das schöner finde wegen der ähnlichkeit zum Füllhalter. Alerdings ist der Starwalker nicht mein geschmack weil mir dieser zu modern ist. Mein lieblingrollerball ist der meisterstück legrand rollerball.\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>", "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>ich denke, dass dieses Thema schon mehrfach hier im Forum behandelt wurde.\r<br>\r<br>Daher in Kurzfassung:\r<br>Kugelschreiber verdirbt die Handschrift – Rollerball verdirbt erst recht die Handschrift, garantiert!\r<br>\r<br>Wenn man schon nicht den Füllfederhalter nutzen kann oder will, dann sollte man für Notizen besser einen Bleistift 0,9mm nehmen.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>\r<br>\r<br>..da kann ich Axel nur zu stimmen!</p>", "<p>Axel ...\r<br>\r<br>... Du hast ja so recht. Meiner Meinung nach.\r<br>\r<br>Deshalb frage ich mich seit ich Geld in Füllfedern umwandle, warum Montblanc die Bleistifte nicht getrennt verkauft. Ich nutze Kugelschreiber aus Prinzip nicht ...\r<br>\r<br>Beim Jules Verne ist's mir gelungen, den Bleistift zu ergattern. Beim Franz Kafka suche ich immer noch, bin aber nicht bereit, ein Set zu kaufen - auch wenn ich die Füllfeder noch nicht hätte ...</p>"], "subj_orig": "Kugelschreiber oder Roller Ball", "src": "forum"}, {"id": 4458, "subj": "Wie ist mit Verkäufern umzugehen, die plötzlich gefälschte Schreibgeräte aus offenbar gehackten eBay-Accounts anbieten?", "q": "Wie ist mit Verkäufern umzugehen, die plötzlich gefälschte Schreibgeräte aus offenbar gehackten eBay-Accounts anbieten?", "a": "Aktuell werden gehäuft gehackte eBay-Accounts genutzt, um aus China stammende, oft minderwertige Fälschungen anzubieten; betroffen sind nicht nur Montblanc-Schreibgeräte, sondern auch Markenprodukte wie Louis Vuitton, Gucci, Fendi und Nokia-Handys. eBay kommt mit dem Löschen solcher Auktionen kaum noch nach, und Hilfe für betroffene Account-Inhaber wird primär nur über englischsprachigen Live-Chat angeboten. Auffällig ist, wenn ein Account plötzlich völlig andere Artikel als zuvor anbietet, was auf eine Übernahme hindeutet. Empfohlen wird eine tägliche Kontrolle des eigenen eBay-Accounts, um unbemerkte Fremdaktivitäten frühzeitig zu erkennen. Die eBay-Toolbar soll einen gewissen Schutz bieten, ersetzt regelmäßige Kontrolle aber nicht.", "v": 1746, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1130853581, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>was haltet Ihr hiervon? <br>\r<br>Klar, ist eine Fälschung. <br>Aber 1 Tage Angebot, deutscher Account, eingestellt in GB. Bisher hatte der Verkäufer nichts mit Schreibgeräte zu tun.\r<br>Vielleicht ein geknackter Account?\r<br>\r<br>Hier das ges. Angebot.\r<br>\r<br>Sofern die Angebote nicht noch vorher entfernt werden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br>\r<br>Nachtrag.\r<br>Und hier ein anderer Account.\r<br>Gleicher Schreibfehler in der Überschrift, aber mit gleichem Text auf den Fotos.\r<br>the photos only belong to Zhang!\r<br><br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter, hallo Sammlerclub,\r<br>\r<br>bei den Auktionen handelt es sich tatsächlich um Fälschungen (grottenschlechte, um genau zu sein), aber das ist nicht das Hauptproblem.\r<br>\r<br>Zur Zeit wird speziell ganz massiv aus China &quot;angegriffen&quot; und man kann täglich im ebay Forum &quot;Sicherheit&quot; von gehackten accounts lesen.\r<br>\r<br>Wirklich übel dabei ist, dass ebay mit dem löschen gar nicht mehr hinterher kommt; und an einen echten Skandal grenzt, dass Account Inhabern, die merken, dass sie &quot;gehackt&quot; wurden, nur im englischsprachigen Live- Chat auf geholfen wird.\r<br>\r<br>Das Ganze betrifft nicht nur Montblanc Schreibgeräte, sondern auch Louis Vuitton, Gucci, Fendi etc. Handtaschen und natürlich die üblichen Nokia Handies.\r<br>\r<br>:sick: Mal sehen, wie die Geschichte ausgeht...\r<br>P.S. seht besser einmal täglich nach eurem/ euren ebay- account(s), sonst habt ihr ruckzuck 20 Plasma Tv's im Angebot\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Regina,\r<br>hallo Jungs und Mädels,\r<br>\r<br>dann ergibt sich jetzt die Frage, wie/wo die „bösen Lümmels“ die Accounts geknackt haben!?\r<br>Bei ebay? Das wäre schlecht, allerdings tönt ebay doch immer, das bei denen nichts passieren kann. Wenn ja, dann sollte ich wirklich mal jeden Tag meinen Account überprüfen. <br>Sollten die „bösen Lümmels“ es aber dadurch geschafft haben, das sich die „richtigen“ Accountinhaber auf verschickte betrügerische E-Mails gemeldet haben, dann bin ich in Bezug auf meinem Account bei ebay etwas beruhigter.\r<br>\r<br>Ja Regina, Du hast natürlich recht, das nicht nur Montblanc gefälscht wird. Auch bei meinem anderen „kleinen Hobby“ nebenher, dem Sammeln von Flugzeugmodellen im Maßstab 1:500 der Firma Herpa (Herpa Wings <span class=\"bb-link\">http://www.herpa.de/herpa_CMS/(yrhokh55cdlsla55udmzngj3)/de-DE,97,0,1,0.aspx</span>), werden und wird jede menge Fälschungen hergestellt (auch aus dem großen Land der Mitte) und angeboten. Im Original kosten diese Modelle so zwischen Euro 15,00 – Euro 40,00.\r<br>Kleines Augenzwinkern am Rande. Die Firma Herpa lässt auch in Asien produzieren.\r<br>\r<br>Tja, manchmal macht es schon fast keinen Spaß mehr. 🙁 <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Regina, hallo Günter, <br>moin Rest of the Community,\r<br>\r<br>es macht auch auf mich den Eindruck, dass hier die Accounts &quot;geknackt&quot; wurden. Der komplette Unterschied zu den vorher getätigten Aktivitäten im Angebot und Ankauf ist schon auffällig.\r<br>\r<br>Und dass man bei eBay &quot;im englischen Regen&quot; stehen gelassen wird, wenn man als Accountinhaber, als Käufer oder Verkäufer mit so einen &quot;Lümmel&quot; konfrontiert wird, kann sicherlich und insbesondere für den Erstgenannten größte Schwierigkeiten hervorrufen.\r<br>\r<br>Die eBay-Toolbar soll (angeblich) einen gewissen Schutz gewähren ?!? - Aber Kontrolle, täglich, ist besser!!!\r<br>Deshalb bin ich Dir, Regina, dankbar für den Hinweis. Ich werde ihn beherzigen und jetzt wieder täglich in mein Account sehen. Ich hatte das - zugegeben - in der Vergangenheit leider vernachlässigt.\r<br>\r<br>Besten Dank,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Fälschungen, Fälschungen….", "src": "forum"}, {"id": 8398, "subj": "Bietet eine Anfrage der Seriennummer beim Hersteller Sicherheit, ob ein in einem Geschäft erworbener Montblanc echt oder eine Fälschung ist?", "q": "Bietet eine Anfrage der Seriennummer beim Hersteller Sicherheit, ob ein in einem Geschäft erworbener Montblanc echt oder eine Fälschung ist?", "a": "Eine bloße Anfrage der Seriennummer beim Hersteller liefert keine Gewissheit, da auch Fälschungen mit fiktiven Seriennummern versehen sein können und Montblanc ohne Inaugenscheinnahme keine Echtheitsaussage trifft. Sicherheit gibt nur die Einsendung des Schreibgeräts an Montblanc; echte Stücke werden zurückgesandt, Fälschungen entsorgt. Inzwischen existieren auch sehr gut gemachte Fälschungen, die auf den ersten und zweiten Blick nicht von Originalen zu unterscheiden sind, in seriösen Geschäften aber kaum auftauchen. Ein erfahrener Fachmann erkennt diese Fälschungen jedoch zuverlässig.", "v": 1796, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1174418022, "q_orig": "<p>zu dem thema Fälschungen wollte ich mal feststellen, dass ich in Rom MB in der Hand hatte, jedoch nur Harz Modelle, die man auf den ersten und zweiten Blick nicht von Originalen unterscheiden konnte und ich wirklich in einem seriösen Geschäft darauf reingefallen wäre, da sie nahezu 100% identisch waren.\r<br>\r<br>Das war ein ziemlicher Schock für mich!!! Eizige Möglichkeit ist die Anfrage der Seriennummer beim Hersteller, da sogar die Fälschungen fiktive Nummern haben!</p>", "a_orig": ["<p>Zuerst einmal, &quot;hardi81&quot;, lese folgendes und richte Dich bitte in Zukunft danach:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,8124/catid,27/\r<br>\r<br>Zum Zweiten unterliegst Du einem Irrtum, wenn Du glaubst, dass eine Anfrage beim Hersteller Dir Gewissheit über eine Fälschung, oder ein Original gibt - Montblanc wir sich hüten, hier irgendeine Aussage zu machen, ohne das betreffende Schreibgerät in Augenschein zu nehmen! <br>Schick es zu Montblanc und wenn es echt ist, dann bekommst Du es auch zurück. Wenn es eine Fälschung ist, entsorgt Montblanc es für Dich. :-)\r<br>\r<br>Und Drittens, ja - es gibt inzwischen schon recht &quot;gute&quot; Fälschungen. Die bekommst Du allerdings nicht in seriösen Geschäften. <br>Nur, ein Fachmann erkennt diese Fälschungen immer! <br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>als ich irgendwann mal ein bisschen rumgoogelte landete ich auf einer Seite, die dieser hier <br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.u-fakes.com/index.php?&amp;ext_sessionid=291bc3d86e18a5d298e08b5129bd8c0f&amp;ext_language=de&amp;ext_reseller_id=&amp;ext_page=shop_detail&amp;ext_shop_article_id=803</span> <br>\r<br>sehr ähnlich war. Da könnte man ja fast vom Glauben abfallen. Sucht man gezielt, finden sich viele dieser Seiten. Das hat mich schon ganz schön geschockt.\r<br>\r<br>Gruß, Roberto</p>"], "subj_orig": "Fälschungen in Rom", "src": "forum"}, {"id": 14210, "subj": "Existiert eine Zeitleiste zur Datierung des Montblanc Meisterstück 149 analog zur Zeitleiste für den 146?", "q": "Existiert eine Zeitleiste zur Datierung des Montblanc Meisterstück 149 analog zur Zeitleiste für den 146?", "a": "Hilfreiche Online-Ressourcen zur Datierung des Meisterstück 149 sind ein PDF im Blog whitestar_ftl auf livedoor.jp sowie der Thread Dating Montblanc 149s im Forum von fountainpennetwork.com. Mit Hilfe dieser Übersichten lassen sich Modelle anhand baulicher Merkmale recht präzise zeitlich einordnen. Beispielsweise weist eine Bicolor-14-K-Feder kombiniert mit zweigeteiltem Schaft, Messing-Füllmechanik und Ebonit-Tintenleiter auf eine Produktionszeit zwischen 1985 und 1990 hin.", "v": 1746, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1535643967, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich suche schon eine ganze Weile, wo es analog zur Zeitleiste für den MB 146 eine für den 149 gibt.</p><p>Irgendwie kenne ich mich noch nicht gut genaug aus, um mit der Suchfunktions weiterzukommen. Kann mir geholfen werden ???</p><p>Hansjürgen</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Hansjürgen,</p><p>schau mal hier:</p><p>http://blog.livedoor.jp/whitestar_ftl/%E9%83%A8%E4%BD%8D%E6%8E%A8%E7%A7%BB%E5%B9%B4%E8%A1%A820160411.pdf</p><p>oder hier</p><p>http://www.fountainpennetwork.com/forum/topic/170282-dating-montblanc-149s/</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Ich danke sehr, Michael, besonders der 2. Link ist für mich hilfreich.</p><p>Ich weiß jetzt, dass mein Modell zwischen 1985 und 90 gebaut /verkauft wurde: bi-color 14 K, zweigeteilter Schaft, Messsing Füllmechanik, Ebonit-Feed.</p><p>Hansjürgen</p>", "<p>Hallo Hansjürgen,</p><p>freut mich sehr, dass die Links hilfreich waren.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "MB Meistersatück 149", "src": "forum"}, {"id": 6800, "subj": "Wo kann man einen alten Pelikan-Kugelschreiber reparieren lassen, wenn der Schreibwarenhändler dies nicht mehr leisten kann?", "q": "Wo kann man einen alten Pelikan-Kugelschreiber reparieren lassen, wenn der Schreibwarenhändler dies nicht mehr leisten kann?", "a": "Anfragen zu Reparaturen alter Pelikan-Kugelschreiber sind beim Forum penexchange.de besser aufgehoben, da sich dort mehr Pelikan-Sammler und entsprechend einschlägiges Fachwissen finden. Spezialisierte Sammler kennen häufig Reparateure, die auch ältere Modelle wieder instand setzen können.", "v": 1842, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1158045943, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe von einer guten Bekannten einen alten Pelikan-Kuli. Sie fragt mich, ob ich den repaieren lassen kann. Ihr Schreibwarenhändler kann es nicht mehr.\r<br>\r<br>So ist meine Frage, ob mir hier jemand helfen kann oder ihr jemanden wisst, an den ich mich wenden kann.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sebsatian,\r<br>\r<br>ich glaub, die Anfrage ist bei www.penexchange.de besser aufgehoben, denn dort sind evtl. mehr Pelikan Sammler als hier zu finden :unsure: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Pelikan Kuli reparieren", "src": "forum"}, {"id": 9370, "subj": "Wie hoch war der ursprüngliche Neupreis des Cartier Art Deco Dandy?", "q": "Wie hoch war der ursprüngliche Neupreis des Cartier Art Deco Dandy?", "a": "Der Cartier Art Deco Dandy hatte zum Verkaufsstart einen Neupreis von 810 Euro. Inzwischen ist das Modell ausverkauft und gilt als vergleichsweise begehrtes Sammlerstück innerhalb der Cartier-Schreibgeräte. Zum aktuellen Sammlerpreis liegen jedoch keine konkreten Angaben vor.", "v": 1842, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1185465309, "q_orig": "<p>hi!\r<br>\r<br>ich habe einen &quot;cartier art deco dandy&quot;, weiss jemand den neu preis dieses schreibgerätes?</p>", "a_orig": ["<p>Guten Morgen ???\r<br>Erst einmal willkommen im Forum. Falls du länger hier aktiv sein möchtest, les dir bitte das http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=99&amp;func=view&amp;id=8124&amp;catid=27#8124 hier durch. Danke :)\r<br>Ich habe selber einen Art Deco Dandy mir mal gekauft. Damals betrug der Neupreis € 810. Soweit ich weiß ist dieses Schreibgerät aber mittlerweile ausverkauft und für einen Cartier relativ beliebt auf dem Sammlermarkt. Zu einem aktuellen Sammlerpreis kann ich dir aber leider nichts sagen.\r<br>Dir und allen Forumsteilnehmern ein schönes Wochenende.\r<br>Viele Grüße noch von der Ostsee <br> Frederik</p>"], "subj_orig": "cartier art deco dandy", "src": "forum"}, {"id": 7411, "subj": "Wie sollte das Forum mit Anfragen umgehen, in denen Modellbestimmung mit dem eigentlichen Ziel einer Wertermittlung zum Verkauf verknüpft wird?", "q": "Wie sollte das Forum mit Anfragen umgehen, in denen Modellbestimmung mit dem eigentlichen Ziel einer Wertermittlung zum Verkauf verknüpft wird?", "a": "Auffällig ist die Häufung kombinierter Anfragen nach Modell und Wert, die letztlich auf einen geplanten Verkauf abzielen, ohne dies offen zu kommunizieren. Sachfragen zu Modellbezeichnung, Alter oder Produktionszeitraum werden im Forum gerne beantwortet, weil das Hobby auf gegenseitigem Informationsaustausch beruht. Reine Preis- und Wertanfragen werden hingegen üblicherweise auf entsprechende Hinweisbeiträge des Forums verwiesen oder bewusst unbeantwortet gelassen. Empfohlen wird, sachliche Auskünfte weiter zu erteilen, jedoch Wertfragen konsequent auszuklammern.", "v": 1790, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1164816065, "q_orig": "<p>…das jemand hier vor oder in seiner Frage <br>- was ist das für ein Füller?\r<br>- was ist der Wert?\r<br>- was kann ich dafür bekommen?\r<br>so ehrlich ist und sagt: Wäre prima wenn ich eine Antwort erhalte, denn den möchte ich verkaufen. <br>Das finde ich in Ordnung.\r<br>\r<br>Aber erstmal hintenrum auszuloten, was habe ich für einen „Stift“ und was würde der an Preise erzielen? Diese Auskünfte auch erhalten und dann mit Dollar-oder Eurozeichen in den Augen und mit schweißnassen Händen vor Freude, auf des guten Geldsegens hoffend und „Ätschebätsche“ sagen, das finde ich leider nicht so toll.\r<br>\r<br>Aber trotzdem, <br>es sei jedem herzlich von mir gegönnt, für seine Schreibgeräte einen guten und fairen Preis beim Verkauf zu erzielen. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br>\r<br>PS. Kann natürlich sein, dass ich das auch alles verkehrt sehe.</p>", "a_orig": ["<p>Moin Moin!\r<br>\r<br>So ein Verhalten wäre wirklich lobenswert, aber leider wird gutes Benehmen nicht mehr gelebt.\r<br>\r<br>Mir persönlich ist aufgefallen, das in der letzten Zeit vermehrt Anfragen nach Model und hieraus resultierend nach dem Preis gestellt werden.\r<br>\r<br>Sollte hier eine Verbindung zwischen &quot;Geldnöten&quot; und Weihnachten stehe? Oder ist es jetzt eine gute Zeit die Schreibgeräte zu verkaufen um einen besseren Preis zu erzielen?\r<br>\r<br>Die stete Jagd nach Profit finde ich persönlich arg bedenklich.\r<br>\r<br>Viele Grüsse\r<br>Detlef</p>", "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>ich kann die Vermutung nur bestätigen. Nicht nur hier im Forum, sondern viel häufiger auch bei mir direkt kommen derartige Fragen fast täglich an.\r<br>\r<br>Bei Fragen zu Modellbezeichnungen, Alter, Produktionszeitraum etc. gebe ich gerne Auskunft, bei Preis- und Wertanfragen verweise ich immer auf mein Posting:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,2821/catid,1/\r<br>\r<br>Wenn wir alle uns darauf einigen können, zukünftig auf &quot;was ist der wert&quot; nicht mehr zu reagieren und darauf keine Antworten zu geben bzw. diese Teilfrage einfach zu ignorieren, wäre mir das durchaus recht. Nur generell überhaupt nichts mehr auf Fragen zu sagen, ist m.E. falsch. Denn wie sind wir alle denn zu unserem Hobby gekommen? Wir alle sind auf Informationen und sachliche Auskünfte angewiesen - materielle Werte sind dagegen jedoch völlig nebensächlich und haben mit dem Sammeln schöner Dinge an sich nichts zu tun.\r<br>\r<br>Seien wir doch mal ehrlich. Dass unser Forum für ein Anbieten von für uns interessanten Sammlerstücke ein schwieriges Pflaster ist, ist ja wohl einleuchtend. Man kann bei uns nicht - oder nur schwer - eine Versteigerung durchführen. Alles andere als eine Versteigerung wäre aber für einen Anbieter unvorteilhaft. Einen festen Preis kann er nur hoch ansetzen und ihn bei Nichtreaktion so nach und nach reduzieren, bis das Stück irgendwann &quot;verbrannt&quot; ist und keiner mehr darauf reagiert, obwohl es dann u.U. schon unter dem Markpreis liegen würde. <br>Da ist eine richtige Auktion, wo die Bieter entsprechend der vorliegenden und sichtbaren Angebote anderer Interessenten eben mitbieten können, für jeden Verkäufer interessanter und sinnvoller.\r<br>\r<br>Ich freue mich auf eine fruchtbare Diskussion.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Ich möchte mal erleben…", "src": "forum"}, {"id": 9484, "subj": "Wo war 2007 ein dreiteiliges Montblanc Franz Kafka Limited Edition Set zum Sonderpreis erhältlich?", "q": "Wo war 2007 ein dreiteiliges Montblanc Franz Kafka Limited Edition Set zum Sonderpreis erhältlich?", "a": "Das komplette dreiteilige Kafka-Set wurde im August 2007 für 1350 Euro abzüglich 3 Prozent Skonto angeboten. Bezugsadresse war die Papeterie Prygoda, Augustastraße 10, 45525 Hattingen, Telefon 02324/22796.", "v": 1790, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1186076989, "q_orig": "<p>Guten Abend,\r<br>habe heute in meinem Montblanc-Lädchen das komplette Kafka-Set für 1350,- € - 3 % Skonto gesehen.\r<br>Hat jemand Interesse, dann gebe ich Name und Adresse bekannt.\r<br>Mit Gruß\r<br>Günther.</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 02.08.2007 19:50</p>", "a_orig": ["<p>hallo günther, würde mich interessieren, wenn noch da. falls möglich mit tel-nr. danke im voraus. w. thimm</p>", "<p>Hallo thimmw,\r<br>dürfte noch da sein.\r<br>Hier die Adresse: Papeterie Prygoda, Augustastr. 10,45525 Hattingen, Tel.: 02324-22796.\r<br>Viel Glück\r<br>Günther</p>"], "subj_orig": "LimitedEdition 2004, Franz Kafka 3-teiliges Set.", "src": "forum"}, {"id": 2523, "subj": "Lässt sich anhand der Beschreibung ein alter Montblanc-Hebelfüller mit Herzlochfeder, Stern-Markierung 6 und Simplo-Aufdruck näher datieren und identifizieren?", "q": "Lässt sich anhand der Beschreibung ein alter Montblanc-Hebelfüller mit Herzlochfeder, Stern-Markierung 6 und Simplo-Aufdruck näher datieren und identifizieren?", "a": "Der Füllhalter ist mit hoher Wahrscheinlichkeit echt; Herzlochfeder, Tintenleiter und Schaftaufdruck sprechen für eine Herstellung gegen Ende der 1920er Jahre. Die Kappe wirkt etwas gekürzt, und auch der Hebel scheint nicht original zu sein, da der korrekte Hebel den Montblanc-Stern auf dem runden Hebelende eingraviert hatte. Bezogen auf die angegebene Größe 6 handelt es sich um ein vergleichsweise seltenes Modell. Eine endgültige Bestimmung erfordert weitere Detailfotos, insbesondere vom Schaftende und etwaigen weiteren Gravuren.", "v": 1789, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1113027112, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe einen alten Füllfederhalter, den ich gefühlsmäßig für einen echten Montblanc halte. Allerdings habe ich noch relativ wenig Erfahrung mit alten Montblancs und kann ihn auch unter Verwendung des Buches von Jens Rösler nicht identifizieren. Ich möchte mich daher an die Experten dieses Forums mit der Bitte um Hilfe wenden.\r<br>\r<br>Augenscheinlich handelt es sich um einen Hebelfüller. Die Gesamtlänge bei geschlossener Kappe beträgt 14,0 cm; der Durchmesser an der breitesten Stelle ca. 13 mm.\r<br>Die Feder ist goldfarben, hat ein (herzförmiges) Herzloch und die Gravierung MONTBLANC / 6 (im Montblancstern) / 14 CT. Der Tintenleiter weist lediglich 2 schmale Einkerbungen an den Seiten auf.\r<br>Der Hebel (goldfarben) hat eine Länge von ca. 25mm und eine Breite von ca. 2 mm; das Ende hat einen runden Abschluss von ca. 5 mm Durchmesser. Auf dem Schaft ist ziemlich groß eingeprägt: MONT (Montblancstern) BLANC und dann relativ klein: SIMPLO FOUNTAIN PEN CO HAMBURG. Am Schaftende befindet sich eine Markierung 6.\r<br>Der Kappenkopf trägt den typischen Montblancstern und hat einen einfachen, aber markanten Clip (siehe Foto). Dieser hat einen kugelförmigen Abschluss von ca. 5mm Durchmesser, der in der oberen Hälfte in 5 Sektionen geteilt ist. Auf der Kappe findet sich ferner noch die Gravierung: MONT- (stylisierter Mont Blanc) BLANC. Der Füllfederhalter hat weder Kappen- noch sonstige Ringe.\r<br>\r<br>Weitere Detailfragen beantworte ich gerne und bin selbstverständlich auch gerne bereit Detailfotos zuzuschicken.\r<br>\r<br>Ich bedanke mich im voraus herzlich für alle Antworten.\r<br>\r<br>Manfred </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Manfred,\r<br>von Deiner Beschreibung lässit sich noch nicht abschliessen beurteilen, von wann der Halter stammt. Es dürfte lediglich recht sicher sein, dass er gegen Ende der 20er Jahre hergestellt wurde (Herzlochfeder, vermutlich korrekter Tintenleiter, Beschreibung des Schaftaufdrucks). Die Kappe sieht etwas gekürzt aus. Der Hebel scheint vermutlich ersetzt worden zu sein, der korrekte Hebel hat den Montblanc-Stern am runden Teil des Hebels eingraviert. Gemessen an der Grösse des Modells (6?), seltener Halter. Bitte biete ihn mir an, wenn Du Dich davon trennen willst.\r<br>Viele Grüsse, Sebastian</p>", "<p>Hallo Manfred,\r<br>\r<br>der Füllfederhalter ist sicherlich echt. Nur kann ich nicht genau erkennen, was evtl. geändert wurde. <br>Aber auch ich bin an jedem Hebelfüller von Montblanc für meine Sammlung interessiert. <br>Was genau kannst Du am Schaftende für Gravuren entdecken?\r<br>Könntest Du mir bitte noch ein paar Bilder schicken?!?\r<br>\r<br>Besten Dank im Voraus,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Echter Montblanc und wenn ja, welches Modell ?", "src": "forum"}, {"id": 3761, "subj": "Aus welchem Edelstahl besteht der Montblanc 144 Solitaire Stainless Steel tatsächlich, und wie ist die Legierung zusammengesetzt?", "q": "Aus welchem Edelstahl besteht der Montblanc 144 Solitaire Stainless Steel tatsächlich, und wie ist die Legierung zusammengesetzt?", "a": "Beim verwendeten Werkstoff handelt es sich um den genormten Edelstahl 316 L, der mit nur 0,03 Prozent Kohlenstoff als ausgesprochen kohlenstoffarm gilt; das L im Namen steht für low carbon. Vanadium ist entgegen mancher älterer Beschreibung nicht enthalten. Die typische Zusammensetzung lautet rund 17 Prozent Chrom, 12 Prozent Nickel, 2,5 Prozent Molybdän, 2 Prozent Mangan, 1 Prozent Silizium sowie der Rest Eisen. Stahlsorten werden international über Werkstoffnummern identifiziert, wobei die DIN-Bezeichnungen am übersichtlichsten sind und in einschlägigen Werkstofftabellen nachgeschlagen werden können. Die Webseite zum 144 Stainless Steel wurde nach diesem Hinweis korrigiert.", "v": 1737, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1123618516, "q_orig": "<p>Liebe Forumsmitglieder,\r<br>vor kurzem konnte ich voller Freude bei missing-pen.de einen 144er in der Ausführung &quot;stainless steel&quot; in Empfang nehmen. Nicht zuletzt wegen der absolut hervorragenden und professionell gemachten Bilder in... http://www.fountainpen.de/solitaire-steel.htm <br>...bin ich auf den Geschmack gekommen. <br>Jedoch bin ich bei der Beschreibung über einige Ungereimtheiten gestolpert:huh:: der beschriebene Stahl (316 L) enthält lediglich 0,03% Kohlenstoff und gilt sogar als ausgesprochen kohlenstoff<strong>arm</strong> (deshalb das &quot;L&quot;). Vanadium ist jedoch nicht enthalten. Die Zusammensetzung ist: <br>0,03% C (Kohlenstoff)\r<br> ~17% Cr (Chrom)\r<br> ~12% Ni (Nickel)\r<br>~2,5% Mo (Molybdän)\r<br> ~2% Mn (Mangan)\r<br> ~1% Si (Silicium)\r<br> Rest Fe (Eisen)\r<br>Vielleicht könnte der Admin ja dahingehend eine kleine Anpassung der Beschreibung vornehmen...;)\r<br>\r<br>Viele Grüsse, Armin</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>meine Infos hatte ich aus der damaligen Ausgabe der Scriptum. Wo kann man denn nachsschauen, woraus der &quot;316 L&quot; besteht?\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael\r<br><br>PS: Freut mich, dass die Fotos kaufanregend wirken ;)</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>leider kann ich nicht immer zeitnah antworten, bitte sieh es mir nach. Stahlzusammensetzungen sind allgemein genormt und jede der etwa 1000 verschiedenen Sorten, die auf dem Markt sind, wird über die Werkstoffnummer identifiziert. In verschiedenen Staaten sind höchst unterschiedliche Bezeichnungen üblich. Am logischsten erscheint mir immer noch diejenige nach DIN. Hier sind mal drei Herstellerlinks zum Stöbern:\r<br>\r<br>http://www.tabelle.info/stahl_korrosionsbestaendig.html\r<br>\r<br>ebenfalls brauchbar:\r<br>\r<br>http://www.edelstahltechnik.at/eff/werkstoffe.php\r<br>\r<br>oder noch ein bißchen schöner:\r<br>\r<br>http://www.formteile.ch/korrosionsbestaendige-Staehle-Vergleichstabelle.htm\r<br>\r<br>Ich denke, das langt mal fürs erste ;). Eisen ist mit Abstand das vielseitigste Metall und kein Element hat eine solche Vielfalt an (erforschten) Legierungen vorzuweisen. Die Tatsache, daß man dem Stahl durch verschiedene Zulegierungen auch das Rosten &quot;abgewöhnen&quot; konnte, finde ich eine der großartigsten Erfindungen. So ist es erfreulich, daß auch MB Schreibgeräte aus diesem Material herstellt. Weniger erfreulich ist allerdings, daß ausgerechnet der &quot;Stainless Steel&quot; aus dem Programm genommen wurde.\r<br>\r<br>Viele Grüsse,\r<br>Armin</p>", "<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>vielen Dank für Deinen Hinweis !!!!!!!!!!!\r<br>\r<br>Ich habe die entsprechende Stelle gerade korrigiert und auch gleich einen Deiner Links genutzt.\r<br>\r<br>Ja, ich finde es auch schade, dass es den normalen Stainless Steel nicht mehr gibt, der Stainless Steel II ist nicht ganz so puristisch. Der Stainless Steel und auch der Hematite standen (und stehen) bei mir immer für ein sehr &quot;edles Understatement&quot;.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Edelstahl-Füller", "src": "forum"}, {"id": 5484, "subj": "Welche Tagebücher und Nachfüllbücher gibt es bei Montblancs Diaries-&-Notes-Kollektion, in welchen Farben, Größen und Preisen, und gibt es linierte Einlagen von Drittanbietern?", "q": "Welche Tagebücher und Nachfüllbücher gibt es bei Montblancs Diaries-&-Notes-Kollektion, in welchen Farben, Größen und Preisen, und gibt es linierte Einlagen von Drittanbietern?", "a": "Montblanc bietet zur Diaries-&-Notes-Kollektion auch linierte Nachfüllbücher an, was im Boutique-Fachhandel zeitweise nicht korrekt kommuniziert wurde. Die einzeln erhältlichen Bücher kosten ohne den teuren Lederumschlag rund 21,50 Euro und haben einen schlichten schwarzen Pappeinband mit Silberstern, sodass nur das Innenbuch ausgetauscht werden muss, wenn es vollgeschrieben ist. Das Papier ist tintenfest genug für gängige Füllertinten verschiedener Hersteller; Durchschlagen tritt nur in Ausnahmefällen auf. Der Preis liegt deutlich über handelsüblichen Notizbüchern, was bei intensivem täglichem Gebrauch ein Kostenfaktor ist. Konkrete Größenvarianten und Farbangaben (etwa schwarz statt nur rot, senf, karamell) wurden im Thread nicht abschließend genannt; ein Vor-Ort-Termin in der Boutique wird daher empfohlen.", "v": 1687, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1140360390, "q_orig": "<p>Hi!\r<br>Ich schreibe regelmäßig Tagebuch und bei mir steht ein Tagebuchneukauf an. Da ich nachfüllbare Lederhüllen für Tagebücher aus wirtschaftlichen Gründen immer bestechend fand, denke ich über den Kauf eines Modells aus der Diaries &amp; Notes Kollektion nach. Leider eilt der Neukauf einigermaßen und ich habe momentan nicht die Zeit nach Hamburg zu fahren um mich vor Ort zu informieren. Deshalb hoffe ich, dass ihr mir meine paar Fragen beantworten könnt.\r<br>1.\tGibt es die Diaries &amp; Notes Produkte auch in schwarzen Leder (Ich konnte in allen Broschüren, die ich von Montblanc habe nur rot, senffarbigen Gelbton und Karamell entdecken.)?\r<br>2.\tIn welchen Größe gibt es die Tagebücher und wie viel kosten die?\r<br>3.\tGibt es von Drittanbietern (oder mittlerweile gar von Montblanc) linierte Nachfüllbücher? Wie viel Seiten haben die und wie viel Kosten die?\r<br>Vielen Dank schon mal für eure Antworten im Voraus.\r<br>Euch einen schönen Sonntagnachmittag. <br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "a_orig": ["<p>\r<br>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>schau Dir mal diesen älteren Artikel hier im Forum an. <br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,3698/catid,8/limit,6/limitstart,0/</span>\r<br>Das Thema handelt von Leerbüchern.\r<br>Etwas weiter in den Fragen und Antworten dieses Artikels, gibt es auch einen Hinweis über ein schönes Leerbuch (liniert) von Montblanc. <br>Und unser Freund „Stift“ hat, meiner Meinung nach, nicht übertrieben als er dieses erwähnte.\r<br>\r<br>Ich benutze seitdem dieses Buch als Schreibprobenbuch. Da wird dann mit jedem neuen Füllfederhalter (den ich oder Monika bekomme) eine Schreibprobe verfasst. <br>Auch mit „fremden Stiften“, die ich mal für eine Schreibprobe in die Hand gedrückt bekommen habe, habe ich mich hier verewigt.\r<br>Für diese Texteinträge benutze ich Zitate die ich mir aus diversen Zitatensammlungen zusammengesucht habe. Natürlich wird dann noch die Füllermarke, Federbreite und Federmaterial, Tinte usw. vermerkt.\r<br>Bisher habe ich ca. 70 Seiten (mehr oder weniger) beschriftet.\r<br>\r<br>Vielleicht ist dies etwas für Dich.\r<br>\r<br>Auf der MB-Seite findest Du dieses Notes &amp; Matters Buch unter Products - Leather - Diaries&amp;Notes - Large Notes&amp;Matters. Ident No. 09526.\r<br>Das Buch hat ca. 248 Seiten und ein ca. DIN A5 Format. <br>Und das Buch ist auch ohne den teuren Ledereinband zu bekommen.\r<br>Weitere Einzelheiten über dieses Buch findest Du in besagtem Artikel hier im Forum.\r<br>\r<br>Ach ja, ein einziges Mal ist es bisher passiert, das Tinte durchgeschlagen ist. Das war mit einem neueren Kaweco-Sport mit einer verg. Stahlfeder und Schneider Tintenpatrone.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter\r<br>\r<br></p>", "<p>Hi Günter!\r<br>Danke für den Hinweis. Ich bin ehrlich gesagt überrascht, dass Montblanc auch linierte Einlagen anbietet, da man noch vor ein paar Monaten am Neuen Wall steif und fest behauptete, dass es nur blanke Seiten gibt. Deinem Photo zu Folge scheint auch das Papier meinen Anforderungen zu entsprechen.\r<br>Es gibt nur ein Problem: Der Preis. Ich schreibe Tagebuch wirklich passioniert. Täglich (wenn ich nicht zu ausgelaugt bin (-;) und immer zur selben Zeit, was bei meinem dichten Terminplan wirklich ein Luxus ist. Entsprechend lege ich auch wert auf ein gutes Tagebuch. Bisher habe ich mit meine James Bond Füllfederhalter und Waterman Schwarz in Paperblanks geschrieben. Aber bei denen besteht das Problem, dass auf jeder zweiten Doppelseite die Tinte aufquellt. Und da ich bald meinen 19. Geburtstag feiern darf, mein Tagebuch sich gerade mal wieder dem Ende neigt und meine Eltern schon seit Monaten fragen, was ich mir Wünsche, dachte ich mir, dass ein neues Tagebuch ein gutes Geschenk sei. Ich hatte schon ein Modell im Auge (Infinity Journal fon Levenger.com), aber bei dem besteht die Inkomodität, dass ich erst zu meiner Bank und eine Kreditkarte beantragen und dann noch Importzölle zahlen muss. Also wäre das Modell von Montblanc EIGENTLICH die ideale Alternative. Aber bei Levenger bekomme ich für ca. $ 140 ein Ledereinband mit Monogramm und 3.000 Seiten Tagebuch (reicht für ca. 2 Jahre). Wenn ich den alten Eintrag richtig verstanden habe, dass müsste ich erst ca. € 200 für das Ledercover in groß und dann noch ca. € 235 für Einlagen zahlen (ein Grund weshalb ich weg von Paperblanks will ist auch, dass sie mir einfach zu teuer werden). Das macht insgesamt € 435. Und das will ich meinen Eltern nicht zumuten bzw. will ich mir nicht leisten. Ich werde Axel mal fragen, ob Scription bzw. Dörrbecker mir in Bezug auf die Diaries &amp; Notes ein Angebot machen kann, aber ich habe bei den Preisempfehlungen von Montblanc kaum Hoffnung, dass das Angebot mich überzeugen wird.\r<br>Nochmals Danke für die Infos.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br><br>Diese Bücher sind einzeln zu kaufen, da es ja unsinnig ist (obwohl dies den Umsatz ankurbeln würde), sich wieder ein komplettes Notes &amp; Matter mit Lederumschlag zuzulegen, wenn das Buch voll geschrieben ist.\r<br>Ist das Buch voll, wird ein neues unbenutztes gekauft und dies dann in den Lederumschlag eingelegt. Quasi wie die Schutzhüllen für die Schulbücher.\r<br>\r<br>Das MB Notes&amp;Matters hat mich damals nur Euro 21,50 (nur hört sich gut an. € 21,50 für ein leeres Buch. Gibt’s bei Aldi für den Preis vielleicht 8 Stück für. Allerdings ohne MB-Stern 😉 ) gekostet. Den teuren Umschlag habe ich nicht haben wollen.\r<br>Ich finde, ohne den Umschlag sehen diese Leerbücher auch gut aus. Einfacher schlichter Pappeinband in schwarz mit silbernen Stern drauf.\r<br>\r<br>Wie ich geschrieben habe, hat sich nur einmal Tinte bis zur nächsten Seite durchgedrückt. Und das war Tinte aus einer Schneiderpatrone.\r<br>In meinem Buch habe ich Tinten von MB, Pelikan, Omas, De Atramentis, Private Reserve, Rohrer &amp; Klinger, Diplomat benutzt. Und da ist nix passiert.\r<br><br>Ich denke mal, dies ist eine gute Idee. Da wird Dir Axel oder seine Frau bestimmt helfen können.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hi!\r<br>Die Sache hat sich mittlerweile erledigt. Ich habe mir gestern das Tagebuch aus den USA bestellt.\r<br>Falls sich jemand für das Design oder die Schreibperformance interessiert, schreibt mit eine kurze PM. Ich werde dann, wenn ich das Tagebuch am 18. März in den Händen halten werde, hier Bilder und ein kurzes Review posten.\r<br>Danke noch mal für die Empfehlungen und Tipps. <br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>"], "subj_orig": "Diaries & Notes", "src": "forum"}, {"id": 13952, "subj": "Handelt es sich bei einem auf eBay angebotenen Montblanc-Kolbenfüller ohne Modellangabe am Mittelring um einen 144 oder 145, und woran erkennt man Original beziehungsweise Fälschung?", "q": "Handelt es sich bei einem auf eBay angebotenen Montblanc-Kolbenfüller ohne Modellangabe am Mittelring um einen 144 oder 145, und woran erkennt man Original beziehungsweise Fälschung?", "a": "Die Modelle 144 und 145 sind ausschließlich Patronenfüller, ein Kolbenfüller ist daher entweder ein 146 oder ein 149. Die Modellnummer ist dabei nicht zwingend auf dem Mittelring graviert, sodass das Fehlen einer solchen Beschriftung kein Echtheitskriterium ist. Kolbenfüller wie 146 oder 149 werden wegen des aufwendigen Mechanismus üblicherweise nicht gefälscht, anders als der 145, von dem es inzwischen sehr gute Kopien gibt. Bei Verdacht auf eine Fälschung lohnt sich ein Detailfoto der Feder mit Achten auf flach gravierte Schrift und korrekt sitzende Ringe. Im Zweifel sollte man auf das Gebot verzichten und Bilder vom Verkäufer anfordern.", "v": 1537, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1422818694, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich möchte mir, bevor ich meine frage stelle, kurz vorstellen. Ich heiße Daniel, bin viel zu alt um es im Internet breitzutreten und vor etwa einem 3/4 Jahr mit einer Art Montblanc Füller Virus angesteckt worden. <br>Seinerzeit habe ich eine neue Stelle angefangen. Mein neuer Chef hat aus einer Erbangelegenheit zwei Montblanc (Nr 22 und 342?) im Köcher verstauben lassen und auch nach Monaten kein Interesse an den Füllern gezeigt. Lange Rede kurzer Sinn: sie haben, natürlich nach vorheriger Absprache, den Eigentümer gewechselt.</p><p>Ich habe noch einen ganzen Sack voller Fragen, die ich aber selbstverständlich peu a peu stellen möchte. Daher vielleicht erstmal die, die am dringensten ist.<br>Bei ebay läuft morgen eine Auktion aus und ich habe auf den Füller ein Auge geworfen. Der Anbieter hat noch keine Bewertung, bietet aber paypal an. Zumindest hier eine kleine Rückversicherung. Was mich aber nun interessiert, ist, ob es sich ggf um eine Fälschung handeln könnte, da am Schaftgewinde der Platinring fehlt. Allerdings könnte es auch sein, dass ich von falschen Voraussetzungen ausgehe, da ich meine hier ein 144er oder 145er Montblanc zu beobachten.</p><p>Kann mir jemand weiterhelfen, ob es sich um eine Fälschung handelt oder um einen vollkommen anderen Füller als den, die ich oben erwähnt habe?<br>Der Link: </p><p>Danke für eure Hilfe und einen schönen Restsonntag</p>", "a_orig": ["<p>Du beobachtest weder einen MB 144 noch einen MB 145, beides sind Patronenfüller. In der Auktion wird ein Kolbenfüller angeboten, das ist entweder ein MB 146 oder 149. Welcher von beiden kann ich nicht erkennen, aber es sieht nicht nach einer Fälschung aus.<br>Grüße, Roberto</p>", "<p>Hallo,</p><p>das ist ein Montblanc Meisterstück 146. Schönes Stück und Original.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Mist, ich wollte den auch - habe aber gerade &#039;verloren&#039;!<br>Wenn du ihn bekommen hast, herzlichen Glückwunsch!<br>Übrigens werden Kolbenfüller nicht gefälscht, weil es viel zu aufwändig wäre.</p><p>Gruß</p><p>Sigrid</p>", "<p>Moin zusammen,</p><p>Danke für eure Hilfe. <br>Ehrlich gesagt, wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass es sich um einen 146er oder gar 149er handeln könnte, da ich davon ausging (bitte um Korrektur) das dies auf dem mittleren <u>immer</u> Ring angegeben ist und der Verkäufer dies auch erwähnt hätte. So was soll ja mit unter Auswirkungen auf die Preisentwicklung haben.&nbsp; ;)<br>Da dies ausblieb war für mich fast klar, dass es einer der Füller sein müsste auf denen sowas eben nicht steht. Sprich 144 oder 145. Aber ich bin Neuling und taste mich erst so langsam an die Materie heran. </p><p>Ich habe den Füller übrigens nicht ersteigert, da ich zum Zeitpunkt des Angebotsende an keinem Rechner saß</p><p>Leider fürchte ich übrigens, dass ich kürzlich auf eine Fälschung hereingefallen bin. An anderer Stelle wurde bereits beschrieben, dass es mittlerweile echt schwer ist Fälschungen zu erkennen. Und für Anfänger mal sowieso. Sicher bin ich mir eigentlich noch immer nicht aber die Imprints sehen echt ein bisschen dünne aus. Und das wurde hier im Forum auch als fast einziges eindeutiges Indiz angeführt. <br>Würde ja gerne die beendete ebay-Auktion hier verlinken um eure Einschätzung zu lesen aber ich weiß nicht, ob dass von den betreibern dieser Seite gerne gesehen wird. Nicht zuletzt will ich dem Verkäufer auch nichts unterstellen. <br>Kann ja bei Gelegenheit mal Bilder machen<br>Bei Gelegenheit kann ich ja mal Fotos machen</p><p>Wie auch immer. Danke noch mal und einen angenehmen Wochenstart.</p><p>Grüße<br>Daniel</p>", "<p>Hallo Daniel, </p><p>einen Link zu der Auktion kannst Du natürlich immer hier posten.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Danke Michael, <br>dann bin ich mal so frei:<br></p><p>Um die Frage vielleicht noch mal auf den Punkt zu bringen: Was denkt ihr? Original oder Fälschung? Danke für die Unterstützung.</p><p>Grüße<br>Daniel</p>", "<p>Hallo,</p><p>ich hatte diesen Füller auch im Auge und den Verkäufer gebeten, mir eine deutlichere Vergrößerung von der Feder zu senden. Leider kam dann nur das gleiche Foto wie im Angebot und ich habe daraufhin lieber nicht geboten.<br>Dieses 145er Modell&nbsp; wird inzwischen so gut gefälscht, dass man es evt. nur noch an der &#039;flachen&#039; Gravur auf der Feder erkennen kann. Ich spreche aus Erfahrung, denn ich bin selbst vor längerer Zeit auf eine Fälschung reingefallen.<br>Ich bin gespannt, Michael, was du dazu meinst.</p><p>Viele Grüße<br></p>"], "subj_orig": "Frage zur aktuellen ebay Auktion", "src": "forum"}, {"id": 2236, "subj": "Was ist der Montegrappa Peace Pen und warum gilt er als rekordverdächtig?", "q": "Was ist der Montegrappa Peace Pen und warum gilt er als rekordverdächtig?", "a": "Montegrappa hat mit dem Peace Pen einen Füllhalter aus Platin mit großen Diamanten vorgestellt. Der angekündigte Verkaufspreis von 1.000.000 US-Dollar macht ihn zu einem Anwärter für das Guinness-Buch der Rekorde. Im Vergleich dazu wirken klassische Modelle wie ein Meisterstück 144 oder 164 preislich vernachlässigbar. Eine Großansicht des Stücks war über die Vogue-Gioielli-Webseite einsehbar.", "v": 1786, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1111138442, "q_orig": "<p>Liebe Sammler,\r<br>\r<br>Montegrappa hat in den letzten Tagen einen neuen Füllhalter vorgestellt, der wohl reif für das Guiness Buch der Rekorde ist - es ist der &quot;Peace Pen&quot;. Dieser Füllfederhalter besteht aus Platin mit wirklich großen Diamanten. Rekordwürdig ist vor allem der Preis: 1.000.000 $USD <br>\r<br>Siehe auch &quot;Why not&quot; vom 18.03.05 Seite 30.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>siehe auch zur Großansicht:\r<br><br><span class=\"bb-link\">http://www.voguegioiello.net/05eve/0407/2600/8818img1z.jpg</span>\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex\r<br>\r<br> :woohoo:</p>", "<p>Hallo Michael und Alex, dagegen wirken meine 164er bzw. 144er Meistersücke wie billige Schulfüller... bei dem Preis wird mir ganz schwindelig :blink: . Selbst wenn ich jeden Monat 1000 € auf die Seite legen könnte, müsste ich noch weitere 83,3 Jahre sparen... <br>Euch noch einen schönen Tag und bis bald,\r<br>schöne Grüsse, Armin</p>"], "subj_orig": "Montegrappa \"Peace Pen\"", "src": "forum"}, {"id": 1838, "subj": "Kann ein vergoldeter Safety-Füller mit der Aufschrift „ASTORIA FABRICAT“ ein Astoria- oder Montblanc-Astoria-Füller sein?", "q": "Kann ein vergoldeter Safety-Füller mit der Aufschrift „ASTORIA FABRICAT“ ein Astoria- oder Montblanc-Astoria-Füller sein?", "a": "Ohne Bild lässt sich die genaue Zuordnung kaum vornehmen. Astoria stellte aber neben Safety-Modellen auch Hebelfüllhalter in unterschiedlichen Größen her, unter anderem in Größe 1, teils auch mit Overlay. Eine Bezeichnung „Montblanc-Astoria“ war im Thread nicht zu klären; für eine zuverlässige Bestimmung sollten Fotos eingestellt werden.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Astoria — Marken-Übersicht (fountainpen.de): https://www.fountainpen.de/astoria.htm", "v": 1785, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1108025030, "q_orig": "<p>hallo!\r<br>ich hab seit längerer zeit einen safty,leider ohne originalfeder und der clip fehlt.( ASTORIA FABRICAT)\r<br>ansonsten ist er vergoldet und schreibt auch sehr gut mit einer anderen feder.\r<br>die frage :kann es sich um einen astoria bzw. montblanc-astoria handeln.\r<br>hat es solche bezeichnung für astoriafüller gegeben?\r<br>für info. bin ich sehr dankbar!!!!!\r<br>m.l.g. aus wien\r<br>[Forenmitglied]\r<br>ps:würde auch einen montblanc hebelfüller Nr.2 gegen einen astoria tauschen.</p>", "a_orig": ["<p>ups !entschuldigung ist ein 1er hebelfüller</p>", "<p>Ohne ein Bild ist das schwer zu beantworten. Aber es gab von Astoria auch Hebelfüllfederhalter und auch welche in Größe 1 und auch welche mit Overlay ...\r<br>\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "ASTORIA FABRICAT", "src": "forum"}, {"id": 12537, "subj": "Wie sind die Erfahrungen mit der Montblanc-Tinte „Je t'aime Love letters Ink“ und mit Dufttinten beziehungsweise Duftbriefmarken im Allgemeinen?", "q": "Wie sind die Erfahrungen mit der Montblanc-Tinte „Je t'aime Love letters Ink“ und mit Dufttinten beziehungsweise Duftbriefmarken im Allgemeinen?", "a": "Die Rosendufttinte „Je t'aime Love letters Ink“ ist auch nach gründlicher Reinigung mit Wasser oft noch lange im Füllhalter wahrnehmbar, was viele Nutzer als störend empfinden. Insgesamt hat sich die Begeisterung für Dufttinten im Hobbykreis abgekühlt, da sich der Geruch hartnäckig im Schreibgerät hält. Als Alternative gelten die Weintinten von Jansen, deren Duft dezenter ist, beim Schreiben nur leicht wahrgenommen wird und den Füllhalter nicht dauerhaft parfümiert. Eine Kombination mit Duftbriefmarken wird kritisch gesehen und gilt eher als Belastung für den Adressaten und die Postzustellung.", "v": 1835, "r": 1, "b": "Tinte", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1268773096, "q_orig": "<p>Hallo meine Lieben,</p><p>hier im Forum und auch in dem von Penexchange habe ich mich ja ein wenig rege beteiligt, als es um Montblancs Rosendufttinte „Je t’aime Love letters Ink“ ging, da nach vielen Wochen immer noch verschiedene meiner Füller danach stanken – oh, entschuldigung, rochen – obwohl ich diese Tinte nicht mehr benutzte und die Füller reichlich mit Wasser gereinigt hatte.</p><p>Einen kleinen Rest der Tinte habe ich noch im Tintenglas und Monika hat auch noch einige Patronen davon verbunkert.<br>Ich bin jetzt drauf und dran irgendeinen meiner nicht benutzten Füller, möglichst mit B-Feder oder breiterer Feder damit zu befüllen, einen ordentlichen DIN A4 Bogen doppelseitig zu beschreiben und mit der „guten, alten Post“ zu verschicken, denn…es gibt jetzt auch Briefmarken mit ROSENDUFT. https://philatelie.deutschepost.de/philatelie/shop/templates/produktseiten/produktdetail_standard.jhtml?id=prod10220166&amp;navAction=jump&amp;WT.mc_id=ph0165<br>Einfach über die Briefmarke reiben und schon geht das Gestinke los.</p><p>Rosenbriefmarke und Love Letters Tinte, eine himmlische Stinkerei? Neee, das tue ich den lieben Briefträgerinnen und Briefträgern doch nicht an. Nachher fallen die alle wegen dem Gestank – ’tschuldigung, Duft noch “ausse Pantinen“ und irgendwelche schönen Füller werden mir nicht zugestellt. Oder noch schlimmer…die Füller riechen dann nicht nach historisch alt, sondern nach Rosen. IIIIIIIIIIIIIHH &nbsp;;)</p><p>Alles Gute<br>Günter<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,</p><p>Du hast vollkommen Recht ... das &quot;Gestinke&quot; reicht lansam, am Anfang fand ich ja die Idee mit den Dufttinten ganz nett, aber inzwischen ... was&nbsp; wirklich nicht schön ist, ist die Tatsache, dass der Füllhalter noch ewig &quot;duftet&quot;. </p><p>Was ich aber immer noch mag, sind die Weintinten von jansen ... da ist der Duft eher dezent und man riecht nur beim Schreiben etwas. Auch der Füllhalter stinkt nicht...</p><p>Generell nutze ich aber kaum noch Dufttinten ... und ... Duftbriefmarken ... neee ... das brauch ich wirklich nicht&nbsp; 8)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "MB Love Letters Ink und Rosenbriefmarke", "src": "forum"}, {"id": 4798, "subj": "Ist das blaue Tintensichtfenster eines Montblanc-Füllers aus den 1950er-Jahren (etwa Modell 042/342) original blau oder kommt die Farbe von eingetrockneter Tinte?", "q": "Ist das blaue Tintensichtfenster eines Montblanc-Füllers aus den 1950er-Jahren (etwa Modell 042/342) original blau oder kommt die Farbe von eingetrockneter Tinte?", "a": "Die Tintensichtfenster der 1950er-Jahre-Modelle wie 342 oder 042 wurden ab Werk aus transparent-blauem Kunststoff gefertigt, ein blauer Farbton ist also normal. Ob ein angeblich „nie befüllter“ Füller wirklich tintenfrei ist, lässt sich von außen schwer feststellen; Farbabweichungen am Übergang zum Griffstück können auf Tintenreste hindeuten. Beim Kauf solcher Stücke ist daher Skepsis gegenüber Verkäuferaussagen angebracht. Insbesondere von eBay-Anbietern aus Singapur und benachbarten Regionen wird wegen häufiger negativer Erfahrungen abgeraten.", "v": 1684, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1133386906, "q_orig": "<p>Hab´da bei Ebay ein Angebot gesehen.\r<br>Der Verkäufer schreibt, dass der Füller noch keine Tinte gesehen hat.\r<br>Das Schauglas ist jedoch blau. Ist das beim neuen Füller auch schon blau oder kommt die Farbe doch von der Tinte ??\r<br><br>Viele Grüße\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Klaus,\r<br>\r<br>das Schauglas ist aus transparent-blauem Kunststoff und wurde u.A. in dieser Farbe auch bei anderen 50er Jahre MB verbaut (z.B. 342 mit blauem Schauglas bzw. Tintensichtfenster).\r<br>\r<br>MfG\r<br>\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>P.S.: Ob der angebotene Füllhalter noch nicht mit Tinte befüllt war ist fraglich. Die Färbung des Tintensichtfensters zum Griffstück hin (Rand mit etwas anderer Blaufärbung) könnte von Tintenresten stammen.</p>", "<p>Vielen Dank für Deine Info.\r<br>\r<br>Gruß [Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Klaus,\r<br>\r<br>ich teile die Bedenken von Ragman bezüglich der Fraglichkeit, ob Tinte im Tank war oder nicht.\r<br>\r<br>Unabhängig davon muss ich aber <u>dringlichst</u> vor eBay Anbietern aus Singapore und den benachbarten Regionen warnen !!!!!\r<br>\r<br>Eigene negative Erfahrungen und Berichte von ähnlichen Erfahrungen anderer Sammlerfreunde haben dazu geführt, dass ich <u>NIE WIEDER</u> bei irgendetwas von einem Anbieter aus der Gegend mitbieten werde.\r<br>\r<br>:evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: <br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>danke für den Hinweis.\r<br>Ich werde Deinen Rat auf jeden Fall befolgen.\r<br>Er bestätigt mein &quot;auch etwas komisches Gefühl&quot;:dry: <br>\r<br>Viele Grüße [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "042 neu?", "src": "forum"}, {"id": 13189, "subj": "Warum bieten Käufer auf offensichtlich gefälschte Montblanc-Schreibgeräte bei eBay teils hohe Beträge, und wie sollte man sich als Käufer verhalten?", "q": "Warum bieten Käufer auf offensichtlich gefälschte Montblanc-Schreibgeräte bei eBay teils hohe Beträge, und wie sollte man sich als Käufer verhalten?", "a": "Auch klar erkennbare Fälschungen erzielen bei eBay regelmäßig dreistellige Gebote, weil Käufer sich oft nicht ausreichend informieren oder bewusst risikoreich auf einen vermeintlichen Schnäppchenpreis spekulieren. Eine geographische Häufung etwa in den neuen Bundesländern lässt sich nicht belegen; Standortangaben können beliebig gesetzt werden. Grundsätzlich gilt, dass Vorkasse bei eBay ein hohes Risiko trägt, da der Aufwand zur Rechtsdurchsetzung im Streitfall meist den Warenwert übersteigt. Wer den Boutique-Preis nicht zahlen will, muss das Risiko betrogen zu werden einkalkulieren. Sicheres Vorgehen sind sorgfältige Prüfung der Bilder, Recherche der Modellmerkmale und das Meiden offensichtlicher Plagiate.", "v": 1684, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1342203076, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>schaut Euch mal die folgende Auktion an ... dort wird ein offensichtlicher Fake verkauft.... und die Leute bieten trotzdem &quot;wie wild&quot; mit, d.h. aktueller Stand sind über 150 Euro !!! Ich versteh die Welt nicht mehr!<br>Wenn man so viel Geld ausgibt... informiert man sich dann nicht einmal über die Montblanc Produkte?! Ich meine, es gibt wirklich gute Fälschungen, bei denen es wirklich schwer ist, Original von Plagiat zu unterscheiden. In so einem Fall kann es ja sein, dass man mal mitbietet ... aber hier ist es nun doch wirklich EXTREM offensichtlich. Naja, der Verkäufer wird sich freuen...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Jeden Tach wird ein Dummer wach....</p>", "<p><br>Den hatte ich auch gesehen!<br>Aber so ein Model und noch mehrere Starwalker die definitiv FAKE sind kommen öfter vor und aus den neuen Bundesländern.<br>Achtet mal auf die Standorte. Berlin, Dresden, Chemnitz usw. Die kommen bestimmt aus dem Osten. Mal eben rüber, kaufen und einstellen!<br>Gestern war einer drin, der verkauft ORIGINAL HEMMINGWAY VERPACKUNG mit einer schicken Replik des Stifts, aber man ersteigert nur die Original Verpackung, der Kuli ist ein Geschenkt ab 230€!<br>WAs geht denn da ab ! ??? ::)</p>", "<p>naja... als Problem der neuen Bundesländer würde ich das nicht sehen, letztlich betrifft das ja auch Bayern ... und zur Urlaubszeit auch alle anderen Bundesländer.</p><p>... zumindest konnte ich bei den Fakes bisher weder Korrelation noch Kausalität erkennen ... und das wäre ja auch objektiv nicht zu erklären&nbsp; :)</p>", "<p>Wenn ich in Dortmund wohne und bei ebay &quot;Chemnitz&quot; als Standort angebe, bin ich dann auch aus dem &quot;Osten&quot;? Merkst du was? </p><p>Es gehören halt auch immer zwei dazu, das darf man nicht vergessen. Einer der bescheißt und einer der sich bescheißen lässt. Ist man also, wie auch ich, zu arm oder zu geizig, in den Laden zu gehen und dort den vollen Preis zu bezahlen, muss man es eben riskieren betrogen zu werden. </p><p>Bei ebay ist es erstens nicht sicher ob du deine Ware überhaupt bekommst, zweitens ob du das bekommst was du erwartest. Faktisch ist es völlig wahnsinnig bei ebay zu kaufen und Vorkasse zu leisten. Der Aufwand den man betreiben müsste, um im Streitfall zu seinem Recht zu gelangen, übersteigt sicher in 95% der Fälle den Warenwert. Persönlich kann man den Betrüger fast nie belangen. Eine Strafanzeige verhilft einem jedenfalls nicht zu seinem Geld.</p><p>Wir wollen sparen, wir wollen nicht vor die Tür gehen um einzukaufen, wir wollen unsere Einkäufe schnell und unkompliziert bezahlen, also müssen wir auch die Risiken tragen. </p><p>Wenn die Gier den Verstand abschaltet und ich einen neuen Montblanc (der sonst nicht unter 500 Euro zu haben ist) neu für 65 Euro im www per Kreditkarte kaufe, dann habe ich es mir redlich verdient ordentlich abgezockt zu werden.</p><p>So, Abendessen ist fertig&nbsp; ;D</p><p>Grüße, Roberto<br></p>"], "subj_orig": "Eine offensichtliche Fälschung bei Ebay ... und die Leute bieten trotzdem mit!", "src": "forum"}, {"id": 8408, "subj": "Wie lässt sich nach einem eBay-Kauf einschätzen, ob ein Montblanc Meisterstück 144 echt ist?", "q": "Wie lässt sich nach einem eBay-Kauf einschätzen, ob ein Montblanc Meisterstück 144 echt ist?", "a": "Anhand der eingestellten Auktionsbilder lässt sich oft schon eine Tendenz erkennen, eine seriöse Echtheitsprüfung erfordert aber den Füller in der Hand. Im konkreten Fall wirkte das auf den Fotos abgebildete Stück original, was jedoch nicht ausschließt, dass nach Versand ein anderes Exemplar geliefert wird. Daher sollte man nach Erhalt die Lieferung gründlich mit den Auktionsbildern abgleichen und bei Abweichungen die eBay-Käuferschutzfristen nutzen.", "v": 1783, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1174515396, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich bin neu hier und habe gestern einen Montblanc Füller 144 bei ebay ersteigert. Ich weiß ich vorher fragen sollen bevor man ein Meisterstück bei ebay kauft, aber ich habe erst nach der Auktion daran gedacht :(\r<br>\r<br>Hier der Link.\r<br><br>danke im voraus.\r<br>\r<br>tom</p>", "a_orig": ["<p>Hallo und willkommen im Forum !\r<br>\r<br>Was vorher fragen ?\r<br>Ob er echt ist ? - Der Füller AUF DEN PHOTOS ist echt, da bin ich mir ziemlich sicher... Mal sehen was Du bekommst, wenn Du 99 Euro bezahlt hast ;-)\r<br>\r<br>lg\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>hehe 99 hab ich leider nicht bezahlt! aber ich werd morgen berichten... sollte morgen ankommen :)</p>"], "subj_orig": "144 echt?", "src": "forum"}, {"id": 683, "subj": "Gibt es bei der Montblanc Meisterstück Nr. 149 sowohl Federn aus 14 Karat als auch aus 18 Karat Gold?", "q": "Gibt es bei der Montblanc Meisterstück Nr. 149 sowohl Federn aus 14 Karat als auch aus 18 Karat Gold?", "a": "Beim Meisterstück 149 wurden tatsächlich sowohl 14-Karat- als auch 18-Karat-Goldfedern verbaut. Die Variante hängt von Baujahr und Bestimmungsland ab und kann sich auch innerhalb einer Serie überschneiden. Eine 14-Karat-Feder ist daher kein Hinweis auf eine Fälschung. Übersichten zu den verschiedenen 149er-Varianten finden sich in Sammler-Datenbanken wie pentrace.com sowie in älteren Forum-Beiträgen.", "v": 1781, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1098177012, "q_orig": "<p>Ich habe mir vor einem Monat bei eBay (...) den Montblanc F&uuml;ller Meisterst&uuml;ck Nr. 149 (&auml;lteres Modell mit nur einem Goldstreifen au&szlig;en auf der Feder) gekauft. Mein Mi&szlig;trauen hat mich schlie&szlig;lich zu dieser Seite und der Rubrik &quot;F&auml;lschungen erkennen&quot; gef&uuml;hrt. Zu meiner Erleichterung trafen keine der dort genannten F&auml;lschungsmerkmale bei meinem F&uuml;ller zu, unklar ist mir jedoch geblieben, ob es in dieser Serie auch eine Feder mit 14K, anstatt der als original angegebenen 18K gibt.\r<br>Vielen Dank im Voraus.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Archi,\r<br>\r<br>es gibt sowohl 14kt als auch 18 kt Federn. Je nach Baujahr und Bestimmungsland und das ganze dann noch gemixt. Irgendwo hier im Forum ist das Thema schon einmal behandelt worden.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Sehr geehrter Sir Archibald\r<br>\r<br>ja, das Thema hatten wir schon mal kurz im Forum angesprochen. Siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_simpleboard&amp;Itemid=&amp;func=view&amp;catid=16&amp;id=345#345</span>\r<br>\r<br>Einen leider nicht ganz vollst&auml;ndigen &Uuml;berblick der Varianten beim 149er finden Sie hier:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.pentrace.com/penbase/Data_Returns/full_article.asp?id=405</span>\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Fälschung von Nr. 149?", "src": "forum"}, {"id": 9452, "subj": "Was bedeutet ein Minuszeichen hinter der Federbreite (zum Beispiel „B-“) bei einem alten Montblanc 149 aus den 1950er-Jahren?", "q": "Was bedeutet ein Minuszeichen hinter der Federbreite (zum Beispiel „B-“) bei einem alten Montblanc 149 aus den 1950er-Jahren?", "a": "Wenn das Zeichen tatsächlich wie ein Minus aussieht, gibt der Thread keine eindeutige Erklärung. Sieht das Zeichen eher wie ein kleines „L“ aus, handelt es sich um eine spezielle Linkshänderfeder mit einseitig abgeflachtem Korn. Eine ausführliche Übersicht zu Federkennzeichnungen und ihren Bedeutungen findet sich im Newsletter Nr. 1 von 2005.", "v": 1780, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1185873510, "q_orig": "<p>hallo ,\r<br>\r<br>ich verkaufe Gerade ein 149 aus den fünfziegern der eine Fedebreite B- hat wobei ich mir nicht erklären kann was das - (minus) bedeutet.\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>falls das -(minus) ehr wie eine mini &quot;L&quot; aussieht, könnte es sich auch um eine Feder speziell für Linkshänder handeln. Dort würde dann eine Seite des Korns abgeflacht sein.\r<br>\r<br>Ein Foto solch eines &quot;L&quot; findest Du im Newsletter Nr. 1 von 2005, dort werden sehr ausführlich die unterschiedlichen Federn gezeigt und erklärt.\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>danke pascal,\r<br>\r<br>aber es sieht wirklich wie ein - aus.\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>"], "subj_orig": "WAS bedeutet das - hinterm B", "src": "forum"}, {"id": 627, "subj": "Sind die in einem bestimmten Online-Angebot dargestellten Aktentaschen tatsächlich Original-Montblanc-Produkte oder Fälschungen?", "q": "Sind die in einem bestimmten Online-Angebot dargestellten Aktentaschen tatsächlich Original-Montblanc-Produkte oder Fälschungen?", "a": "Bei den im Beitrag verlinkten Aktentaschen handelt es sich um Fälschungen. Sie werden über entsprechende dubiose Quellen vertrieben. Vom Kauf solcher Stücke ist daher abzuraten.", "v": 1828, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1097495968, "q_orig": "<p>... mal ganz ehrlich, so sehen doch keine original Aktentaschen aus !\r<br><br>Gru&szlig;\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Ja, das sind F&auml;lschungen und hier kann man sie bekommen\r<br>:x</p>"], "subj_orig": "Aktentaschen-Fakes", "src": "forum"}, {"id": 3468, "subj": "Welche Identnummer und welchen Preis hat das runde Montblanc-Lesezeichen mit ausgestanztem Logo?", "q": "Welche Identnummer und welchen Preis hat das runde Montblanc-Lesezeichen mit ausgestanztem Logo?", "a": "Die Identnummer 08723 ist korrekt; der unverbindlich empfohlene Verkaufspreis liegt bei 45,00 Euro. Bezugsquellen sind autorisierte Fachhändler, etwa der renommierte Online-Anbieter scription.de für hochwertige Schreibgeräte und Accessoires.", "v": 1678, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1121870934, "q_orig": "<p>Hallo, es gibt von Montblanc, soweit ich weiß, ein rundes Lesezeichen mit dem &quot;ausgestanzten&quot; Montblanc Logo und dem Schriftzug Montblanc. Nun bin ich mir bei Ident Nr. und Preis leider nicht sicher, ich meine die Ident Nr. ist 08723 kann das jemand bestätigen? Und kennt zufällig jemand den Preis des Leszeichens?\r<br>\r<br>Danke im voraus <br>Marcus</p>", "a_orig": ["<p>Moin Marcus,\r<br>\r<br>die ident no. stimmt. Der UVP ist 45,00 Euro.\r<br>Frag mal bei Scription nach ...\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Danke für den Tipp, aber wen oder was meinst Du mit Scription ?\r<br>\r<br>mfg\r<br>Marcus</p>", "<p>Hi Marcus!\r<br>Unter www.scription.de findest du einen, wenn nicht DEN, renomiertesten Onlinehändler für hochwertige Schreibgeräte und Accessoires.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Danke für die Tipps.\r<br>\r<br>mfg\r<br>Marcus</p>"], "subj_orig": "Montblanc Lesezeichen (Bookmark) ?", "src": "forum"}, {"id": 2046, "subj": "Wann und wo findet der CAS-Sammlerstammtisch Dortmund im April 2005 statt?", "q": "Wann und wo findet der CAS-Sammlerstammtisch Dortmund im April 2005 statt?", "a": "Der zweite CAS-Sammlerstammtisch 2005 fand am 10. April 2005 um 14:00 Uhr (Mittagessen ab 13:00 Uhr) im Lokal „Zum Franziskaner“ in der Düsseldorfer Str. 21, 44143 Dortmund statt. Die Küche des Lokals ist zwischen 15:00 und 17:00 Uhr geschlossen. Anmeldungen und Rückfragen waren über die Mailadresse Fuellhalter2004@yahoo.de möglich. Ein kurzer Bericht zum Treffen wurde anschließend im Forum unter der Rubrik „Sammlertreffen“ veröffentlicht.", "v": 1726, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1110221875, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, <br>\r<br>entweder für den 10. April 2005 und/oder 17. April 2005 ist wieder ein Sammlerstammtisch in Dortmund geplant. <br>Infos hierzu findet Ihr auf dieser Seite oben links unter Hauptmenü und regionale Sammlertreffen. <br>\r<br>Der Einfachheit halber, hier der direkte Link: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=144&amp;Itemid=74</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Liebe Freunde/innen, <br>\r<br>hiermit lade ich Euch recht herzlich zu unserem zweiten CAS-Sammlerstammtisch 2005 ein. <br>\r<br>Wir treffen uns am 10. April 2005 um 14:00 Uhr (bzw. 13:00 Uhr, Mittagessen.) wieder im Lokal „Zum Franziskaner“, Düsseldorfer Str. 21, 44143 Dortmund <br>Telefon: (0231) 5 86 21 18. <br>\r<br>Die Küche im Lokal ist von 15:00 Uhr – 17:00 geschlossen <br>\r<br>Wer Lust und Laune hat, ist herzlich willkommen. <br>\r<br>Info: Fuellhalter2004@yahoo.de <br>\r<br>Viele Grüße <br>Günter</p>", "<p>Liebe Sammlerinnen,\r<br>liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich möchte hier noch einmal unseren nächsten CAS-Sammlerstammtisch am 10. April 2005 in Erinnerung bringen.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>einen kleinen Bericht von unserem CAS-Sammlerstammtisch am 10. April 2005 in Dortmund findet Ihr in diesem Forum unter Sammlertreffen, in der Menüleiste links.\r<br>\r<br>Wer nicht solange suchen möchte, hier der Link:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/169/74/</span>\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "CAS-Sammlerstammtisch, Dortmund. April 2005", "src": "forum"}, {"id": 5499, "subj": "Gibt es Montblanc-Füllhalter, die als Türgriff verwendet wurden, und wie häufig sind diese heute zu finden?", "q": "Gibt es Montblanc-Füllhalter, die als Türgriff verwendet wurden, und wie häufig sind diese heute zu finden?", "a": "Solche überdimensionalen Montblanc-Füllhalter als Türgriff existieren und sind unter Sammlern hochbegehrt, jedoch extrem selten und entsprechend teuer. Bei eBay tauchen sie nur in größeren zeitlichen Abständen auf, dann zu hohen Preisen. Die Stücke sind massiv (vermutlich Messing) und besitzen in der Regel keinen Clip; auf der Rückseite befinden sich zwei Befestigungslöcher, was sie als Standmodell ungeeignet macht. Ein bekanntes Exemplar befand sich in der Kölner Gürzenichstr. 7 (heute Füllfeder-Zentrale Kellner & Sohn).", "v": 1776, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1140535264, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich weiß nicht, ob dieser Artikel interessant für den MB-Sammler oder MB-Interessierten ist.\r<br>\r<br>Eine unserer lieben Freundinnen hat uns ein Buch überlassen in dem sie ein Foto von einem Montblanc Füllfederhalter als Türgriff gesehen hat.\r<br>Buchtitel: „Nicht wegwerfen, Architektur und Städtebau der Fünfziger Jahre“. <br>Herausgeber: Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz.\r<br>Da ich im Buch nirgendwo einen Hinweis auf ein Verbot einer Veröffentlichung von Fotos oder Text gefunden habe denke ich mal, das gegen einer Veröffentlichung des Fotos hier wohl kein Einwand erhoben wird.\r<br><br>Der MB-Türgriff befindet (befand?) sich laut Bildtext in der Kölner Gürzenichstr. 7.\r<br>Nachdem ich ein wenig „gegoogelt“ (ist das richtig geschrieben?) habe, habe ich folgende Information gefunden.\r<br>„Kellner und Sohn. Pfeifen und noble Schreibgeräte - Federhalter und Kulis“.\r<br>\r<br>Hier befindet sich heute an gleicher Stelle die „Füllfeder-Zentralen Kellner &amp; Sohn“.\r<br>Ob sich dieser Türgriff heute dort noch immer im Einsatz befindet, ist mir nicht bekannt.\r<br>\r<br>So etwas für das Traute Heim und dort als Türgriff zum „Füllerzimmer“ wäre ja nicht schlecht. 😉 <br>Aber wahrscheinlich unbezahlbar.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>die Türgriffe gibt es ganz, ganz selten manchmal bei Ebay (ich habe sie bisher 2x dort gesehen). Allerdings zu einem Preis .... ! Sie sind halt extrem selten und deshalb auch extrem teuer. Leider!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Ja, sie sind heute sehr gesucht und kaum noch zu finden. Sie sind recht schwer (Messing massiv?) und haben (in der Regel) keinen Clip, obwohl ich glaube, mal einen mit Clip gesehen zu haben. Auf der Rückseite sind zwei Löcher, um die Befestigung aufzunehmen; daher sind sie als Standmodell leider nicht zu verwenden. <br>\r<br>Ich hatte das Glück, noch einen zu &quot;ergattern&quot; und obwohl ich immer noch nicht weiss, was ich damit soll, werde ich ihn nicht hergeben. Als Türgriff für meine Tür zum &quot;Füllerzimmer&quot; ist er bei uns leider nicht geeignet.\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "MB-Füllhalter als Türgriff", "src": "forum"}, {"id": 1983, "subj": "Was sind die verstellbaren Federn aus einem alten Architekten-Zirkelset und wofür wurden sie verwendet?", "q": "Was sind die verstellbaren Federn aus einem alten Architekten-Zirkelset und wofür wurden sie verwendet?", "a": "Es handelt sich um Ziehfedern, die in Tusche getaucht und mit Holzgriff zum technischen Zeichnen verwendet wurden. Ohne Holzgriff lassen sie sich an einen Zirkel montieren, um präzise Kreise nahezu jeder Strichstärke zu ziehen. Die Feder wird dabei stets schräg über das Transparentpapier gezogen, weshalb das Aufnehmen zu großer Tuschemengen vermieden werden muss, da sonst unschöne Kleckse entstehen können. Solche Geräte gehörten in der Architektenausbildung der 1970er Jahre zur Standardausstattung.", "v": 1725, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1109623685, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>weiß jemand von Euch „WATT DATT FÜR DINGER“ sind? Und wofür diese gebraucht werden/wurden?\r<br>Ich habe diese, zusammen mit Schreibgeräten, von unserer Freundin bekommen. Und sie hat gesagt, diese stammten auch aus dem Architektenbüro ihres Opa’s.\r<br>\r<br>Haben diese etwas mit Tusche zu tun??\r<br>\r<br>Danke.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter\r<br>\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter, genau das ist bzw. war es! Diese verstellbaren Federn wurden in Tusche eingetaucht und zum Zeichnen (mit Holzgriff) verwendet. Des Holzgriffes entledigt konnte man sie auch an einen Zirkel montieren und damit präzise Kreise (fast) jeder Strichstärke ziehen. Und &quot;ziehen&quot; ist wörtlich gemeint, da die Feder immer schräg über das Transparentpapier geführt wurde. Ich selbst hatte die &quot;Ehre&quot;, damit im Rahmen meiner Ausbildung (1972) zeichnen zu dürfen und nach einiger Übung machte das sogar Spaß! Auf keinen Fall durfte man dem Gerät zuviel Tusche aufzwingen - eine kleine Unachtsamkeit... und aus einer feinen Linie wurde ein häßlicher Klecks, der den Durchmesser eines Markstückes annehmen konnte, dann war die Zeichnung versaut. Tja, das waren noch Zeiten...\r<br>\r<br>Viele Grüße, Armin</p>", "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>habe selbst auch solche Gerätschaften von meinem Opa geerbt.\r<br>Hätte sie aber nie in Zusammenhang mit Tinte gebracht...?!?\r<br>Die waren in einem äußerst großem Zirkelset beisammen und ich habe sie noch nie genutzt. Na meine Ausbildung fing ja auch erst 1997 an B) <br>\r<br>Liebe Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>die von deinem Opa sind aber nicht zufällig von Montblanc oder?\r<br>Wenn ja, hätte ich gesteigertes Interesse daran B) <br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Was ist das?", "src": "forum"}, {"id": 14201, "subj": "Warum lässt sich beim Montblanc Meisterstück 144G aus dem Jahr 1952 kein Tintensichtfenster erkennen, und wie kann man dies beheben?", "q": "Warum lässt sich beim Montblanc Meisterstück 144G aus dem Jahr 1952 kein Tintensichtfenster erkennen, und wie kann man dies beheben?", "a": "Alle 144er aus den 1950er-Jahren wurden mit Sichtfenster gefertigt; ein Modell ohne Fenster gab es nicht. Das Celluloid des Fensters kann jedoch im Laufe der Jahrzehnte stark nachdunkeln und dunkelrot bis nahezu schwarz wirken. Auch eingetrocknete Tintenrückstände im Inneren können das Fenster optisch verschließen. Ein mehrtägiges Durchspülen mit Wasser bringt das Fenster oft wieder besser zum Vorschein; bei moderater Wasserhärte genügt Leitungswasser, andernfalls empfiehlt sich destilliertes Wasser.", "v": 1724, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1525788573, "q_orig": "<p>Hallo liebes Forum,</p><p>danke dass ich hier mitmachen darf - habe mich gerade erst angemeldet, nachdem ich schon etwas mitgelesen habe.</p><p>Wir haben ein Meisterstück 144G von 1952 geschenkt bekommen. Ich habe bei Echtheit und Alter kaum Zweifel, da ich den &quot;Kassenzettel&quot; und das Garantiepapier mitbekommen habe und die Schenkerin den Füller in ihrer Kindheit (schon ein bisschen her) selbst geschenkt bekommen hat. </p><p>Nur eine Sache wundert mich: Ich habe gelesen, dass die Meisterstücke der 50er alle Sichtfenster für die Tinte hatten - mehr oder weniger verfärbt, je nach Häufigkeit der Nutzung.</p><p>Dieser hier schein keines zu haben - zumindest lässt sich auch gegen das Licht keinerlei Unterschied in der Farbe zum restlichen Füller erkennen.</p><p>Kann das Fenster dermassen nachdunkeln? Oder kann es sein, dass die Tinte das Fenster dermassen komplett &quot;abdichtet&quot;? Oder gab es auch Modelle ohne Sichtfenster? Dieser Füller hat eine Gravur - vielleicht deswegen?</p><p>Vielen Dank für Eure Hilfe!<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,</p><p>das ist nicht unüblich ... das Celluloid kann wirklich sehr verfärben und dann dunkelrot sein... oder der Füllhalter ist Innen so verschmutzt, dass man das Fenster (noch) nicht sehen kann. Befüll den 144er doch mit Wasser und spüle ihn ein paar Tage durch ... oft hilft dies und man sieht das Fenster wieder etwas besser.</p><p>144er aus den 50ern ohne Fenster gab es aber nicht.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Vielen Dank für Tipp und die Auskunft! Ich werde noch ein bisschen damit schreiben und dann mal spülen. </p><p>Kann man ganz normales Wasser nehmen oder sollte es destiliiertes Wasser sein? Unseres ist ziemlich kalkhaltig.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Ich persönlich nutze ganz normales Wasser ... aber ich weiß natürlich nicht, wie &quot;schlimm&quot; es bei Dir ist. </p>"], "subj_orig": "Meisterstück 144G von 1952 - kein Sichtfenster für Tinte?", "src": "forum"}, {"id": 980, "subj": "Gibt es ein öffentliches Verzeichnis der Codes auf Montblanc-Clips zur eindeutigen Modellbestimmung?", "q": "Gibt es ein öffentliches Verzeichnis der Codes auf Montblanc-Clips zur eindeutigen Modellbestimmung?", "a": "Ein öffentlich zugängliches Verzeichnis der Clip-Codes existiert nicht. Die Codes dienen Montblanc als internes Echtheitsmerkmal und sind absichtlich so verschlüsselt, dass nur das Unternehmen die Informationen vollständig auslesen kann. Eine Veröffentlichung würde den Zweck dieser Codierung untergraben, insbesondere im Hinblick auf Fälschungen aus China.", "v": 1773, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1100012974, "q_orig": "<p>Hallo, f&uuml;r alte Hasen sicher ein Klacks: <br>gibt es irgendwo ein Verzeichnis der Codes auf den Montblanc-Clips, an denen man die genaue Modelbezeichnung ablesen kan?\r<br>Vielen Dabk f&uuml;r Eure M&uuml;he.\r<br>Hans</p>", "a_orig": ["<p>so weit ich wei&szlig;, sind die Daten extra so codiert, dass nur Montblanc wirklich Informationen daraus lesen kann. Insofern wird es wohl immer ein Geheimnis bleiben 🙁 <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Hans,\r<br>so ein Verzeichnis wird es sicher geben. Ich denke aber das dieses nicht der &Ouml;ffentlichkeit bekannt gemacht wird. Dieses liegt eher in einem Tresor des Herstellers.\r<br>Ansonsten w&auml;re ja auch der Sinn dieser Codierung ( ein Echtheitszertifikat ) weg, wenn diese jeder aufbringen k&ouml;nnte ( China Fakes ).\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>"], "subj_orig": "Codes auf Montblanc-Clips", "src": "forum"}, {"id": 7232, "subj": "Ist ein bei eBay erworbener Montblanc Meisterstück Kugelschreiber mit Seriennummer am oberen Ring und Pix-Gravur echt?", "q": "Ist ein bei eBay erworbener Montblanc Meisterstück Kugelschreiber mit Seriennummer am oberen Ring und Pix-Gravur echt?", "a": "Auf Basis der gezeigten Bilder wirkt der Kugelschreiber echt. Echtheitsmerkmale sind unter anderem die Pix-Gravur, der saubere Drehmechanismus zum Ausfahren der Mine sowie korrekt sitzende Ringe und Gravuren am oberen Ring. Für eine sichere Bestätigung sind hochauflösende Detailaufnahmen aller relevanten Stellen erforderlich.", "v": 1773, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1163452127, "q_orig": "<p>Hallo allerseits,\r<br>da ich ein Neuling bei den Montblanc`s bin und ich schon eine Frage zum Boheme gestellt habe wüßte ich jetzt gerne noch ob dieses bei ebay gekauft Teil echt ist, er hat die seriennummer XV2448835 Germany am oberen Ring eingraviert, pix an der Rückseite des Halters, Meisterstück und Montblanc am Mittelgürtel, eine kuppe oben... vielen Dank für Eure Meinung ;o)))\r<br>wenn ihr weitere fotos zur bestimmung braucht, sagt mir einfach bescheid, ich versuche dann welche zu senden... </p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 13/11/2006 22:13</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ???,\r<br>\r<br>naja, der Kugelschreiber sieht zumindest echt aus...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>ich denke es auch mal, worauf kann man denn so gucken um es zu erkennen?? Also, er hat das pix innen stehen, dreht ganz elegant die Mine raus ;o) usw.\r<br>Viele Grüße\r<br>Claudia</p>"], "subj_orig": "Meisterstück von Ebay", "src": "forum"}, {"id": 9136, "subj": "Hat es bei Montblanc tatsächlich Service-Guides in der bei eBay-Auktionen gezeigten ungewöhnlichen Aufmachung gegeben?", "q": "Hat es bei Montblanc tatsächlich Service-Guides in der bei eBay-Auktionen gezeigten ungewöhnlichen Aufmachung gegeben?", "a": "Die abgebildete Verpackung und das Service-Guide entsprechen einer von Montblanc Anfang der 1990er Jahre verwendeten Variante. Die Kombination ist also stimmig und kein Hinweis auf eine Fälschung.", "v": 1773, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1182779910, "q_orig": "<p>hallo,\r<br>\r<br>hat es jemals solche service-guides gegeben? mir ist so einer nämlich noch nie untergekommen\r<br><br>mfg\r<br>\r<br>stefan</p>", "a_orig": ["<p>Moin Stefan,\r<br>\r<br><strong>ja gab es!</strong>\r<br>\r<br>Du siehst hier die Verpackung und das Service-Guide, so wie sie Anfang der 90er Jahre genutzt wurden ... es passt alles zusammen. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>hallo michael,\r<br>\r<br>danke für die auskunft.\r<br>\r<br>mfg\r<br>\r<br>stefan</p>"], "subj_orig": "ebay-auktionen mit \\\"komischem\\\" serviceguide", "src": "forum"}, {"id": 12552, "subj": "Wie lassen sich Flecken auf den vergoldeten Clips von Cross-Schreibgeräten entfernen, ohne den Stift zu beschädigen?", "q": "Wie lassen sich Flecken auf den vergoldeten Clips von Cross-Schreibgeräten entfernen, ohne den Stift zu beschädigen?", "a": "Cross-Schreibgeräte haben eine lebenslange Garantie, die auch die kostenfreie Aufarbeitung verfleckter oder beschädigter Clips abdeckt. Der einfachste Weg ist daher, den Stift direkt an Cross zu senden oder ihn über den Fachhandel mit einer geringen Bearbeitungsgebühr und Portoerstattung dorthin schicken zu lassen. Eigene Polierversuche sind nicht nötig und bergen das Risiko, die Oberfläche zu beschädigen.", "v": 1823, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1270341056, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>An meinen beiden Cross Stifen (Füller und Kugelschreiber) haben die goldenen (sieht zumindest so aus) Clips Flecken angesetzt, die man durch einfaches Reiben mit einem Tuch nicht wegbekommt, wie kann man die entfernen und die wieder golden glänzen lassen, ohne den ganzen Stift zu zerstören?</p><p>MfG,</p><p>Martin</p>", "a_orig": ["<p>Moin Martin,</p><p>schicke sie zu Cross oder lasse sie über den Fachhandel mit einer geringen Bearbeitungsgebühr und Portoerstattung an Cross schicken, deine Stifte haben eine lebenslange Garantie und somit bekommst du die Clips dort kostenfrei instand gesetzt bzw. neu gemacht.</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Clip am Füller polieren", "src": "forum"}, {"id": 4353, "subj": "Welche Erfahrungen gibt es mit Füllhaltern von Nakaya?", "q": "Welche Erfahrungen gibt es mit Füllhaltern von Nakaya?", "a": "Nakaya-Füllhalter werden als sehr gute Schreiber beschrieben. Eine bestellte Variante ohne Clip in Tamenuri-Lackierung wird im Laufe der Zeit etwas rötlicher und entwickelt eine eigene Patina. Fotos geben den tatsächlichen Farbcharakter solcher Lackierungen häufig nur unzureichend wieder.", "v": 1822, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1129392399, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>hat jemand Erfahrung mit Nakaya Fountainpens gemacht?\r<br>Danke.\r<br>Stefan</p>", "a_orig": ["<p>Yes, I have ordered one pen some time ago and another one is being produced now. A great writer. The pen is the one without the clop in the picture below. It is a tamenuri finish, so the color will become slightly more reddish over time. The picture does not do justice to the nice color of the pen, I must say. </p>"], "subj_orig": "nakaya pens", "src": "forum"}, {"id": 7683, "subj": "Handelt es sich beim Leder eines bestimmten angebotenen Sienna-Etuis um eine ungewöhnliche Variante oder um die normale Ausführung?", "q": "Handelt es sich beim Leder eines bestimmten angebotenen Sienna-Etuis um eine ungewöhnliche Variante oder um die normale Ausführung?", "a": "Das gezeigte Etui ist die normale Sienna-Lederausführung in italienischem Leder und wirkt echt. Wirklich selten sind hingegen Varianten aus Straußenleder (Anniversary 75) sowie aus Mastik-Leder; letztere kam nie offiziell auf den Markt und existierte nur als Prototyp bei Seeger.", "v": 1722, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1168018760, "q_orig": "<p>das Leder kommt mir etwas spanisch vo\r<br>\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Maze,\r<br>\r<br>nee, das ist kein spanisches Leder, das ist das ganz Sienna-Etui in der normalen Ledervariante. Sieht auch echt aus.;) <br>\r<br>Wirklich selten sind lediglich die Varianten aus Straußenleder (Anniversary 75) und die Variante aus Mastik Leder (die war nie offiziell am Mark und gab es nur als Prototypen bei Seeger).\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Eine Anrede und ein Gruß zum Schluss ... so viel Zeit sollte in jedem Posting sein... insbesondere wenn man eine Frage hat.</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 06/01/2007 16:13</p>", "<p>Moin Maze,\r<br>\r<br>nee, das ist nicht spanisch, das ist italienisch 😉 und echt.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>hallo Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank für die schnelle und freundliche Antwort!\r<br>\r<br>Mfg Michael</p>"], "subj_orig": "was haltet ihr den davon?", "src": "forum"}, {"id": 8554, "subj": "Was ist über die erste Ausgabe der limitierten Montblanc-„Presidential Pen“-Reihe zu George Washington bekannt?", "q": "Was ist über die erste Ausgabe der limitierten Montblanc-„Presidential Pen“-Reihe zu George Washington bekannt?", "a": "Die Edition „George Washington“ ist die erste Ausgabe der Presidential-Pen-Reihe und auf 50 Exemplare limitiert. Der Vertrieb erfolgt ausschließlich über Montblanc-Boutiquen in den USA. Sammler bewerten die Optik überwiegend positiv, kritisieren aber den voraussichtlich sehr hohen Preis und teilweise die textliche Inszenierung. Weitere Informationen und Bilder sind über kulturgutschrift.de zu finden. Mit Spannung erwartet wird die nachfolgende Marlene-Dietrich-Ausgabe, die als preislich zugänglicher gilt.", "v": 1722, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1176040253, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>in der neuen Ausgabe der Zeitschrift „Kult am Pult“ wird u. a. die erste Ausgabe der limitierten MB „Presidential Pen“ vorgestellt. <br>Hier „George Washington“.\r<br>Auflage 50 Exemplare und nur Verkauf über MB-Boutiquen in USA.\r<br>\r<br>Auf der Seite Kulturgutschrift. de <span class=\"bb-link\">http://www.kulturgutschrift.de/</span> <br>befinden sich reichlich Infos und ein Foto.\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.kulturgutschrift.de/Montblanc_George_Washington</span>\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>super link! Der Washington ist das, was ich mir unter einem perfekten Füllfederhalter vorstelle (leider wird der Preis ganz und gar nicht perfekt sein ;-)\r<br>\r<br>Aber der Marlene Dietrich wird wohl für uns noch bezahlbar sein.\r<br>\r<br>Schöne Ostergrüße,\r<br>Sebastian</p>", "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Der &quot;Washington&quot; ist wirklich sehr schön!\r<br>\r<br>Auf den &quot;Dietrich&quot; bin ich mal sehr gespannt!\r<br>\r<br>Viele Grüsse\r<br>Detlef</p>", "<p>Der Füller ist ja ganz hübsch.\r<br>Aber der Text...ist jenseits von Gut und Böse. :sick:\r<br>Mich würde mal eine Edition interessieren, die die &quot;Gefühle und Werte aller&quot; AmerikanerInnen ohne Krankenversicherung oder noch besser aller unter der Armutsgrenze lebenden EuropäerInnen in sich trägt...\r<br>\r<br>Gruss\r<br>\r<br>Timon</p>"], "subj_orig": "Presidential Pen", "src": "forum"}, {"id": 11390, "subj": "Wie ist die Montblanc Magical Black Widow 88 zu erwerben und welcher Preis wird dafür aufgerufen?", "q": "Wie ist die Montblanc Magical Black Widow 88 zu erwerben und welcher Preis wird dafür aufgerufen?", "a": "Die Magical Black Widow 88 ist in Deutschland kaum zu finden, da nur etwa zwei bis drei Exemplare nach Deutschland verkauft wurden; der Großteil ging in die USA. Eine internationale Suche, etwa über englischsprachige Sammlerforen, ist daher erfolgversprechender. Privat aufgerufene Verkaufspreise bewegen sich im Bereich von rund 30.000 Euro. Das Stück Nr. 1/88 wurde zudem im Februar 2009 bei einer Bonhams-Auktion in Los Angeles angeboten.", "v": 1721, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1212840949, "q_orig": "<p>Hi,\r<br>\r<br> I would like to buy the MB Magical Black Widow 88. Does anyone of you have this pen and want to sell it? <br>\r<br>Best Regards <br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hi Costas,\r<br>\r<br>it will be quite difficult to find this pen here in Germany. As far as I know only 2-3 single pieces were sold to Germany. Most pens were sold to the USA - so may be it's a good idea to also try to post your request on some more international websites. <br>\r<br>Best regards\r<br>Michael</p>", "<p>Hi,\r<br>\r<br>my brother that want to sell this model of pen for buy one \"Teatro alla Scala\"... where do you live...??\r<br>\r<br>The price that my brother want is the real price of 30000 euro.\r<br>\r<br>If you are interesting contact me with private message.\r<br>\r<br>Thank's\r<br>\r<br>Juri</p>", "<p>The first Magical Black Widow (1/88) is offered in Bonhams Feb. 17 2009 auction in Los Angeles.</p><p>Here is a link to the on-line version of the catalog:</p><p>http://www.bonhams.com/cgi-bin/public.sh/p...p;iSaleNo=17340</p>"], "subj_orig": "MB Magical Black Widow 88", "src": "forum"}, {"id": 1844, "subj": "Ist ein bei eBay angebotener alter Montblanc-Füllhalter mit untypischem Clip ein echter Montblanc, und wenn ja welches Modell?", "q": "Ist ein bei eBay angebotener alter Montblanc-Füllhalter mit untypischem Clip ein echter Montblanc, und wenn ja welches Modell?", "a": "Der Füllhalter ist ein echter Montblanc, das ungewöhnlich gestaltete Overlay stammt jedoch nicht aus dem Hause Montblanc, sondern vom Stuttgarter Juwelier MAENNER. MAENNER veredelte in den 1930er-Jahren Schreibgeräte verschiedener Marken (Montblanc, Pelikan und andere) mit Silber- oder Goldarbeiten und ergänzte teils passende Bleistifte mit gleichem Overlay. Diese Stücke wurden offiziell über die Außendienstmitarbeiter und Schreibwarenhändler der Marken vertrieben und in Originaletuis ausgeliefert, in deren Deckelfutter „MAENNER Stuttgart“ stand. Solche Veredelungen sind heute begehrte Sammlerstücke.", "v": 1770, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1108065313, "q_orig": "<p>Hallo experten,\r<br>\r<br>leider kenne ich mich mit den alten Fh von MB nicht sonderlich gut aus. Bei ebay bin ich auf folgende Auktion gestoßen und bin der Meinung gewesen, das es sich hierbei um keinen echten Mb handelt.\r<br><span class=\"bb-link\">\r<br></span>\r<br>\r<br>Die Feder sieht aus wie von Mb, aber der Clip hat vom bieten abgehalten. Kann mir jemand sagen ob es ein Mb ist und wenn ja, welcher?\r<br>\r<br>Vielen Dank gruß Pascal\r<br>\r<br>P.S. Freue mich auf Köln :)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Pascal,\r<br>\r<br>der Füllfederhalter ist echt. Das Overlay wurde damals allerdings nicht von Montblanc gefertigt, sondern von einem Stuttgarter Juwelier namens MAENNER. Ich weiss nicht, ob er heute noch existiert.\r<br>\r<br>MAENNER hat in der 30er Jahren nicht nur Montblanc Füllfederhalter mit Silber oder Gold veredelt, sondern auch Pelikan und andere. In einigen Fällen hat er diese Füllfederhalter dann noch mit einem Bleistift mit gleichem Overlay ergänzt.\r<br>\r<br>Diese, von MAENNER veredelten Stücke wurden damals auch offiziell durch Montblanc, Pelikan usw. über die Schreibwarenhändler vertrieben, sie konnten also bei dem Werks-Außendienstler (Reisende) geordert werden und die Bestellung wurde an MAENNER weitergeleitet und von dort geliefert.\r<br>\r<br>Die Verpackung war identisch mit den Geschenketuis der einzelnen Marken, jedoch stand in dem Seidenfutter des Deckels anstelle von MONTBLANC oder Pelikan &quot;MAENNER Stuttgart&quot;.\r<br>\r<br>Ich hatte so eine MAENNER Box mit einem Pelikan Set -FH+DB- und habe sie gegen einen 585er MAENNER Montblanc eingetauscht.\r<br>\r<br>Besten Gruß, wir sehen uns in Köln\r<br>Axel</p>", "<p>Dank Dir für die Info Axel, da hat der Käufer aber für 111 Euro ein kleines Schnäppchen gemacht!\r<br>\r<br>Bis Bald Gruß Pascal</p>"], "subj_orig": "ganzer Montblanc?", "src": "forum"}, {"id": 2535, "subj": "Wie ist ein eBay-Shop einzuschätzen, der für viele Modelle dieselben Original-Bilder verwendet und Zahlung per Western Union verlangt?", "q": "Wie ist ein eBay-Shop einzuschätzen, der für viele Modelle dieselben Original-Bilder verwendet und Zahlung per Western Union verlangt?", "a": "Von solchen Anbietern ist dringend abzuraten. eBay warnt ausdrücklich vor Zahlungen über Western Union, da hierüber kein Käuferschutz existiert. Auch das Versprechen einer Kaufpreiserstattung im Reklamationsfall hilft nicht weiter, wenn die Ware gar nicht erst versandt wird oder eine postalische Adresse fehlt. Die einheitliche Bildverwendung für alle Modelle (etwa unabhängig von der Plattierung) ist ein typisches Merkmal unseriöser Shops. Selbst wenn die abgebildeten Originalbilder echt aussehen, sollte man von solchen Auktionen Abstand nehmen.", "v": 1719, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1113207673, "q_orig": "<p>Habe das gerade gefunden\r<br>\r<br>und habe das Gefühl, dass hier nur original Bilder verwendet werden. Der <strong>Artikelstandort</strong> beunruhigt mich irgendwie.</p>", "a_orig": ["<p>Moin Rudi,\r<br>\r<br>würde mal behaupten, daß das Ganze ziemlich riskant wäre, was Klagen bei Nichterhalt der Waren angeht, auch wenn es ein Shop ist.\r<br>Die Stifte sehen zumindest echt aus.\r<br>Ich würde meine Finger schön davon lassen.\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Oh, oh,\r<br>\r<br>eBay warnt ausdrücklich vor Zahlungen, die über die &quot;Western (Weisten) Union Bank&quot; abgewickelt werden sollen. Dieser Anbieter schlägt aber genau dieses vor ...\r<br>\r<br>Es nützt auch die Zusicherung, dass eine Erstattung des Kaufpreises erfolgen soll falls das Produkt nicht original sei, wenn man es gar nicht erst bekommt ...\r<br>\r<br>Und nirgendwo eine postalische Adresse ...\r<br>\r<br>Da ist Ärger vorprogrammiert!\r<br>\r<br>Aber jeder muß wissen, was er tut. Ich jedenfalls würde die Finger davon lassen!\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Natürlich wollte ich bei diesem Shop nicht kaufen und ich würde auch nie bei so einem Shop kaufen.\r<br>\r<br>Ich finde es einfach dreist, einen Satz Original-Bilder für alle Modelle zu verwenden (egal ob Platin oder nicht) um damit einen serösen Eindruck zu erwecken.</p>"], "subj_orig": "Was ist von diesem Ebay-Shop zu halten", "src": "forum"}, {"id": 12813, "subj": "Um welches Modell handelt es sich bei einem bei eBay erworbenen Montblanc-Kolbenfüller mit Konverter, ist er echt und wie behebt man Aussetzer beim Schreiben?", "q": "Um welches Modell handelt es sich bei einem bei eBay erworbenen Montblanc-Kolbenfüller mit Konverter, ist er echt und wie behebt man Aussetzer beim Schreiben?", "a": "Den Bildern nach handelt es sich um einen Montblanc 145 (Chopin/Classique) mit Kolbenkonverter, eine Fälschung ist es nach den vorgelegten Bildern nicht. Schreibaussetzer entstehen häufig durch Tintenablagerungen, insbesondere wenn zuvor schwarze Tinte verwendet wurde, da diese mehr Schwebeteilchen enthält als blaue Tinte. Hilfreich ist, den Füllhalter bei jedem Tintenwechsel mit warmem Wasser durchzuspülen und damit die Tintenkanäle freizuhalten. Bei längeren Schreibpausen empfiehlt es sich, den Konverter zur Hälfte mit Wasser zu befüllen und einzusetzen, damit die Tintenleitung nicht austrocknet. Platinplattierte 145er sind im Gebrauchtmarkt sehr begehrt und erzielen entsprechend hohe Preise.", "v": 1719, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1297859855, "q_orig": "<p>Ein schönen Gruß an Alle,</p><p>Ich bin neu hier und ich bitte um eure Hilfe. Ich habe bei eBay ein Montblanc Kolbenfüller (angeblich Le Grand) ersteigert, zwar gebraucht, aber in guter Zustand &nbsp;:) und für gutes Geld &nbsp;:-X<br>Ich mag Montblanc und schreibe sehr gern mit Kolbenfüller (besitze auch ein Pelikan Silvexa mit 585 weißgold Feder). <br>Ich habe nach den Modell gesucht (z.B. bei Montblanc.de oder bei Google), kann es aber nirgendwo finden und daher bin ich mir nicht sicher ob es echt ist. <br>Es wäre sehr lieb, wenn jemand eine Auge auf meine Fotos werfen kann.<br>Hier die Fotos:<br>http://www.flickr.com/photos/59560586@N03/sets/72157625940756769/</p><p>Außerdem gibt es hin und wieder Aussetzer. Nach zwei mal Reinigung mit lauwarmen Wasser wurde schon besser, aber immer noch nicht ok. Ich verwende original Montblanc Royal Blue-Tinte. Früher hat man die schwarze original Tinte. </p><p>Vielen, vielen Dank.</p><p>Roland<br></p>", "a_orig": ["<p>Hi Roland,</p><p>Dein Füllhalter scheint den Bildern nach ein 145 (&quot;Chopin&quot; bzw. &quot;Classique&quot;) mit Kolbenkonverter zu sein. Eine Fälschung ist es meiner Meinung nach aber nicht, daher: Glückwunsch zum Erwerb eines schönen Meisterstücks!</p><p>Ich selbst suche einen platinierten 145 (gebraucht, gut erhalten) und wundere mich über die stolzen Preise, die man dafür bei eBay verlangt. Die scheinen recht begehrt zu sein.</p><p><br>Schöne Grüße,<br>Jürgen</p>", "<p>... und da bricht der Satz mittendrin ab. ;)<br>Ich vermute, Du wolltest schreiben, dass damit bisher mit schwarzer Tinte geschrieben wurde. Schwarze Tinte hat allgemein mehr &quot;Schwebeteilchen&quot; als blaue Tinte. Daher ist es schon möglich, dass Ablagerungen entstehen, die sich eventuell schlecht auf den Tintenfluss auswirken. Vielleicht wurde auch schon länger nicht mehr damit geschrieben, sodass die Ablagerungen eingetrocknet sind und damit nun etwas hartnäckiger festsitzen.</p><p>Ich würde in der Anfangszeit bei jedem Nachfüllen von Tinte den Füllhalter mit warmem Wasser vorher durchspülen. Der Tintenfluss sollte so mit der Zeit wieder besser werden. Falls länger nicht damit geschrieben wird, den Konverter zur Hälfte mit Wasser befüllen und in den Füllhalter einsetzen, damit die Tintenkanäle nicht austrocknen.</p><p>Schöne Grüße,<br>Jürgen</p>", "<p>Vielen herzlichen Dank, Jürgen. Sehr lieb von dir.&nbsp; :)</p><p>Du hast recht. Mit die schwarze Tinte war es wirklich so gemeint.</p><p>Ich werde deine Vorschläge befolgen.</p><p>Schöne Grüße<br>Roland</p>"], "subj_orig": "Montblanc Kolbenfüller -> echt? Wenn ja, welches Modell?", "src": "forum"}, {"id": 5813, "subj": "Warum hat das Montblanc 144 Doué Hämatit ein Schraubgewinde an der Kappe, anders als der normale 144, und ist das Aufstecken der Kappe auf den Metallschaft beim Schreiben sinnvoll?", "q": "Warum hat das Montblanc 144 Doué Hämatit ein Schraubgewinde an der Kappe, anders als der normale 144, und ist das Aufstecken der Kappe auf den Metallschaft beim Schreiben sinnvoll?", "a": "Die meisten Solitaire-144-Varianten haben ein Schraubgewinde, da eine geschraubte Verbindung haltbarer ist und alle aktuellen Meisterstücke einheitlich konstruiert sind. Frühe Solitaire-Ramses-Modelle hatten noch eine Steckkappe; aufgrund des hohen Schaftgewichts löste sich diese aber leicht, was bei Edelmetallschäften kritisch ist. Beim Aufstecken der Kappe hinten auf einen Metallschaft droht außerdem ein Verkratzen der Oberfläche, weshalb davon abgeraten wird; auch die Kappenlippe selbst kann Schaden nehmen, wie es bei alten Sicherheitshaltern oft zu beobachten ist. Solche Solitaire-Stücke sind ohnehin eher Schmuckstücke als robuste Gebrauchsgeräte. Für das Schreiben ohne aufgesteckte Kappe spricht zudem, dass der Hämatit dadurch nicht zu hecklastig wird.", "v": 1667, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1142799027, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>dank Rolf Thiel habe ich seit kurzem obige Füllfeder (zu einem Preis, den ich mir leisten konnte und wollte). 😛 Ein wirklich schönes Stück - noch dazu, da Hämatit ob seiner Farbe und Schwere mein Lieblingsmineral ist.\r<br>\r<br>Aber nicht alles ist eitel Wonne mit dem &quot;Ding&quot;.\r<br>\r<br>1.\r<br>Die anderen - normalen - 144er haben kein Gewinde an der Kappe. Und weil der Mensch, ganz besonders ich, ein Gewohnheitstier ist, versuche ich immer, die Kappe ohne Drehung abzuziehen. Was natürlich nicht geht :blush: Warum machen die das? Es hat ja lange genug gebraucht, dass ich mir gemerkt habe, dass der 144er kein Gewinde hat, 149, 146, 145 und 114 jedoch schon. Und jetzt das. Warum machen die das?\r<br>\r<br>2.\r<br>Ich stecke beim Schreiben eigentlich fast immer die Kappe hintern auf den Schaft; immer bei kleineren Füllfedern - und der 144 ist eine kleine Füllfeder. Aber: Die Kappe bleibt nicht d'rauf, die Oberfläche des Metallschafts ist zu glatt :unsure: Oder mach' ich etwas verkehrt? Ich glaube ja nicht, dass ich das Edelmetall verkratzen kann, aber dem Gewinde der Kappe würde es nicht guttun, wenn ich sie fester darauf fixierte?\r<br>\r<br>Also Fragen über Fragen :blink:</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Edi,\r<br>\r<br>die meisten Solitaire 144er haben doch ein Gewinde, so der Nikolai, der StainlessSteel usw.\r<br>\r<br>Ich denke, es sind vor allem praktische Gründe, die für ein Gewinde sprechen, 1. haben dann alle aktuell verkauften Meisterstücke ein Gewinde und 2. kann ich mir vorstellen, dass so ein Schraubgewinde sehr viel &quot;haltbarer&quot; als eine Steckkappe ist.\r<br>\r<br>Dass die Kappe hinten nicht hält, ist mir auch schon mal aufgefallen, aber ich schreibe sowieso immer ohne aufgesteckte Kappe, da stört es mich persönlich weniger.\r<br>\r<br>@Edi: wird dir der Hematite mit aufgesteckter Kappe nicht etwas zu &quot;hecklastig&quot;?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>Michael hat recht, nur die ersten 144 Solitäire Ramses hatten noch eine Steckappe.\r<br>Das hatte aber den Nachteil das sich die Kappe, weil der Schaft ja relativ schwer ist, lösen konnte. Ich hasse so etwas. Also ist eine Schraubverbindung besser.\r<br>\r<br>Kappe aus den Schaft stecken; das ist auch immer so ein Thema, auch schon bei den wirklich Alten Füllhaltern.\r<br>Die Sicherheitshalter z.B findet man häufig mit einer gerissene Kappenlippe. Die wurde clevererweise auf eine Konus geschoben, etwas zu stark und schon ist die Kappe gerissen.\r<br>\r<br>Bei den modernen Füllhaltern zerkratzt man sich die Oberfläche, ich würde die auch nicht aufstecken.\r<br>Es sind dann doch mehr Schmuckstücke als praktische Gebrauchsgegenstände.\r<br><br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>hallo Max,\r<br>\r<br>ich habe (bis jetzt) nur einen Solitär. Und einen normalen 144, der eben kein Gewinde hat. Darum bin ich davon ausgegangen, dass alle normalen 144er ohne Gewinde seien. <br>\r<br>Und ein Gewinde ist mir auch lieber. <br>\r<br>Was das Aufstecken der Kappe beim Schreiben betrifft: ohne Kappe sind mir die meisten Füllfedern zu klein. Nur beim Omas 360 Oversize und beim Montblanc Jules Verne stecke ich sie nicht auf. Der Omas würde dadurch wirklich sehr groß und der Jules Verne zu schwer.</p>", "<p>Hallo Max,\r<br><br>Ich schreibe mit jeder meiner Füllfedern - nur für die Vitrine wären sie mir zu schade :unsure:</p>"], "subj_orig": "Kritik am 144 Doué Hämatit", "src": "forum"}, {"id": 12439, "subj": "Was ist von der Montblanc John-Lennon-Edition (limitierte und unlimitierte Versionen) zu halten, und passt John Lennon thematisch zu einem Montblanc-Luxusfüller?", "q": "Was ist von der Montblanc John-Lennon-Edition (limitierte und unlimitierte Versionen) zu halten, und passt John Lennon thematisch zu einem Montblanc-Luxusfüller?", "a": "Die John-Lennon-Edition erscheint in mehreren Varianten, darunter eine unlimitierte Ausgabe sowie eine auf 1940 Stück begrenzte Version. Ab 2010 sind die Stücke verfügbar; ob sie auch in Deutschland angeboten werden, war zum Diskussionszeitpunkt offen. Die helle, silberne Farbgebung wird von einigen Sammlern als eher feminin empfunden. Inhaltlich wird die thematische Verbindung zwischen John Lennon und Montblanc kritisch gesehen, ähnlich wie zuvor bei der Mahatma-Gandhi-Edition, weil sich der Bezug zwischen Persönlichkeit und Luxusfüllhalter weit hergeholt anfühlt. Der Namensbezug dient erkennbar als Begründung für höhere Preise limitierter Auflagen.", "v": 1816, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1260913844, "q_orig": "<p>Hallo Gemeinde,<br>bei http://www.cruzaltpens.com/historico/?p=2716 gibt es den neuen John Lennon zu bewundern. Außerdem gibt es noch eine unlimited Version und eine 1940 Stk Version http://www.cruzaltpens.com/historico/?p=2718. Wie es aussieht gibt es diese Objekte ab 2010. Ob es diese Stücke auch in Deutschalnd gibt, weiß ich leider nicht und allzu viel kann man leider auch nicht erkennen aber das was man erkennt sieht gut aus, finde ich (insbesondere die limitierten Editionen).<br>Schaut es euch an und gebt eure Meinung zum besten.</p><p>Viele Grüße an alle, viel Spaß, frohes Fest und einen guten Rutsch ins JAHR 2010.<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sven,<br>leider kann ich auf den Abbildungen auch nicht viel erkennen. Durch die helle/siberne Farbgebeung wirkt er&nbsp; feminin.</p><p>Einen historischen Zusammenhang zwischen John Lennon und MB kann ich allerdings nicht wirklich erkennen. <br>Mit John Lennon kann ich viel assoziieren - MB nicht. Das ist mir zu weit hergeholt.<br>Nun ja, beim Mahatma Gandhi wurde ja auch schon Kritik laut, was ein Luxus-FH in diesem Fall mit dem Auftreten des vermeintlichen Paten oder Vorbildes zu tun hat. </p><p>Das ist wohl eine grundsätzliche Frage bei diesen Sondereditionen. Einfach einen formschönen und sehr gut schreibenden FH zu präsentieren genügt für eine limitierte Auflage und damit für einen &quot;Rendite maximierenden&quot; 😉 Verkaufspreis wohl nicht. </p><p>Zum Beispiel könnte mein Thomas Mann auch ohne diese namentliche Verbindung als nicht limitiertes Modell bestehen - aber dann wohl nicht zu dem Preis ;).</p><p>Gruß<br>Gerhard</p>"], "subj_orig": "John Lennon", "src": "forum"}, {"id": 6015, "subj": "Aus welcher Reihe stammt ein komplett schwarzer Montblanc-Füllhalter mit „Bosch“-Aufdruck auf der Kappe, und wie alt könnte er sein?", "q": "Aus welcher Reihe stammt ein komplett schwarzer Montblanc-Füllhalter mit „Bosch“-Aufdruck auf der Kappe, und wie alt könnte er sein?", "a": "Eine genaue Modellbestimmung ist ohne Bilder nicht möglich. Montblanc fertigte in den 1980er- und 1990er-Jahren für Bosch und andere Unternehmen Schreibgeräte mit individuellem Werbeaufdruck als Sonderausführungen. Der Füllhalter dürfte daher aus diesem Zeitraum stammen und ist eine reguläre, durch Werbedruck personalisierte Serienausführung.", "v": 1815, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1145382293, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>ich habe einen\r<br>Mont Blanc <em>Füller</em> beim Ausmisten des Speichers gefunden.\r<br>den hat meine Mutter vor knapp 15 Jahren geschenkt bekommen von einer alten Dame, die ihn wohl auch schon länger hat. Das Spezial an dem ganzen ist, dass auf der Kappe Bosch steht. Er ist komplett schwarz.\r<br>\r<br>Ich würde gerne wissen ob jemand weiß, aus welcher Reihe der stammt oder zu mindestens wie alt der ist oder sonstige Infos!\r<br>Vielen dank im vorraus!!\r<br>Mfg\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Lithic,\r<br>\r<br>ohne ein Bild ist das nicht zu beantworten.\r<br>\r<br>Montblanc hat in den 80ern und 90ern für Bosch (und andere) verschieden Schreibgeräte mit Werbeaufdruck hergestellt.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Mont Blanc Füllfederhalter[Bosch]", "src": "forum"}, {"id": 3409, "subj": "Was ist über die Montblanc-Edition „Hommage à Max Reinhardt 2005“ zu den Salzburger Festspielen bekannt?", "q": "Was ist über die Montblanc-Edition „Hommage à Max Reinhardt 2005“ zu den Salzburger Festspielen bekannt?", "a": "Die Edition „Hommage à Max Reinhardt 2005“ unterstützte das Young Directors Project der Salzburger Festspiele. Sie war ausschließlich während der Festspiele (25. Juli bis 31. August 2005) in der Montblanc-Boutique Salzburg (Alter Markt 1) erhältlich. Die weltweite Auflage betrug 30 Exemplare, je 10 Stück pro Farbvariante.", "v": 1814, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1121405795, "q_orig": "<p>Montblanc “Hommage à Max Reinhardt 2005”\r<br>Additional support for the Young Directors Project of the Salzburg Festival\r<br>Img: <span class=\"bb-link\">http://www.elitepen.ru/news/news94.htm</span>\r<br>The Montblanc Edition “Hommage à Max Reinhardt 2005” is again this year exclusively available during the Salzburg Festival (25 July to 31 August 2005) and only in the Montblanc Salzburg boutique (Alter Markt 1). The worldwide limitation amounts to 30 pieces (10 pieces per colour variant).</p>", "a_orig": ["<p>Hello Zhuravlev,\r<br>\r<br>wow ! <br>Thanks a lot for posting this!\r<br>\r<br>Best regards,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc “Hommage à Max Reinhardt 2005”", "src": "forum"}, {"id": 8075, "subj": "Werden inzwischen auch Montblanc Solitaire Doué Füllhalter gefälscht, und woran erkennt man eine Fälschung?", "q": "Werden inzwischen auch Montblanc Solitaire Doué Füllhalter gefälscht, und woran erkennt man eine Fälschung?", "a": "Bei einem in der Diskussion gezeigten Solitaire Doué wirkt der Stern auf der Kappe ungewöhnlich kantig und „zackig“, anders als beim Original mit deutlich runderen Spitzen. Ein Vergleich mit der Kappe eines garantiert echten Solitaire 144 Stainless Steel bestätigt diesen Unterschied. Hinzu kommen ein wenig glaubwürdiges Federdesign, das eher an Modelle der 1950er-Jahre erinnert, ein unscharf aufgenommenes Foto und ein Verkäufer mit nur wenigen Bewertungen. Vor einem Kauf sollten zusätzliche Detailfotos angefordert werden; im Zweifel ist von der Auktion abzuraten.", "v": 1714, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1171614596, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen,\r<br>\r<br>ich bin mir nicht ganz sicher, jedoch, es könnte so sein, dass auch nun die Solitäre Doue FH in Fälschung gehen.\r<br>\r<br>Schaut mal auf den Stern, der sieht mir zu &quot;zackig&quot; aus. Und die Feder ist jedoch anders als bei den &quot;normalen&quot; Fälschungen. Ist jedoch keine aktuell aussehende Feder, ehr wirkt sie wie bei den Modellen der 50er Jahre.\r<br>\r<br>Oder irre ich mich?\r<br><br>Gruß Pascal\r<br>\r<br></p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 16/02/2007 09:33</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Pascal,\r<br>\r<br>ja, irgendwie sieht der Stern wirklich komisch aus...ansonsten hätte ich ja gedacht, dass dies ein Original ist. Ich hoffe, die Fälscher sind noch nicht soooo gut... oder doch? Zumindest sollte ein potenzieller Käufer bei dieser Auktion noch ein paar Fotos vom Verkäufer verlangen, auf denen man das Schreibgerät besser sehen kann.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Guten Tag,\r<br>\r<br>ich bin mir ziemlich sicher, dass es eine Fälschung ist. Zwar ist die Feder nicht gerade gut zu erkennen, aber der Stern ist mehr als laienhaft produziert worden. Der Stern ist niemals so zackig.\r<br>\r<br>Der Verkäufer hat auch erst 5 Bewertungen. Das macht die Sache noch unsicherer.\r<br>\r<br>Mein Tipp: Finger weg.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>KHB</p>", "<p>Hallo Forumsfreunde,\r<br>ich habe mal die Kappe meines garantiert echten Solitaire 144ers (Stainless Steel) gegen das Bild von Pascal gehalten. Der Stern sieht so ganz anders aus, die Spitzen des Sterns sind beim Original runder. Abgesehen davon, ist der angebotene Füller in einem sehr ungünstigen Winkel und noch dazu weitgehend unscharf fotografiert worden. Ich denke, das &quot;Klubschiff&quot; ist auf dem richtigen Kurs :whistle: und natürlich würde ich auch einen Bogen um dieses lukrative Angebot machen... <br>Viele Grüße,\r<br>Armin\r<br>\r<br>PS. es ist natürlich nicht Pascal's Bild, sondern das des ebay-Anbieters.</p>"], "subj_orig": "Fh Solitäre Doue ?", "src": "forum"}, {"id": 9021, "subj": "Wie kann man in Berlin alte Montblanc- und andere Schreibgeräte aus einer Erbschaft (u. a. Monte Rosa, Sheaffer, Lamy) korrekt einschätzen und veräußern lassen?", "q": "Wie kann man in Berlin alte Montblanc- und andere Schreibgeräte aus einer Erbschaft (u. a. Monte Rosa, Sheaffer, Lamy) korrekt einschätzen und veräußern lassen?", "a": "Bei den beschriebenen Stücken handelt es sich überwiegend um nicht besonders wertvolle Gebrauchs- und Schulfüller, etwa beim Monte Rosa um einen Schulfüllhalter aus den 1950er-Jahren. Wertüberraschungen sind daher nicht zu erwarten. In Berlin gelten die Sammler Fritz Diesbach und Ulrich Krüner als seriöse Ansprechpartner für Bewertung und Verkaufsberatung; Kontaktaufnahme ist über das Telefonbuch möglich. Eine professionelle Bewertung vor Ort hilft, realistische Preise zu erzielen und Schreibgeräte korrekt zu vermarkten.", "v": 1813, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1181249952, "q_orig": "<p>Liebes Forum,\r<br>\r<br>durch traurige Umstände bin ich in den Besitz von alten Montblanc Füllern geraten. Nun habe ich nicht die Möglichkeit diese detailgetreu zu fotografieren. Noch weniger bin ich in der Lage die kleinen gemeinen Inschriften am Rand der Kappe unten zu lesen.\r<br>\r<br>Doch eine kurze Beschreibung\r<br>\r<br>Einer sieht aus wie ein Meisterstück (eher neuerer Zeit) und ist nicht sehr groß.\r<br>\r<br>Einer ist eher klein, rot und auf der Kappe steht MonteRosa.\r<br>\r<br>Einer ist grau und auf dem entdecke ich nichts. Hat aber ein altes Montblanc-Zeichen.Feder kaputt.\r<br>\r<br>Und ein Sheaffer (richtig geschrieben ?)Der ist weiß und ist auch eher älter.\r<br>\r<br>In diesem Forum vielleicht nicht so interessant:\r<br>\r<br>Ein Bleistift und 2 Kugelschreiber (bei einem fehlt der Druckkopf) - aus den 70ern - von Lamy und ein 2-Farb-Kugelschreiber auch von Lamy.\r<br>\r<br>Mein Herz hängt nicht an diesen schönen Schreibgeräten. Von daher möchte ich mich gerne in Berlin mit einem Menschen treffen, der Ahnung davon hat, mir sagen kann was ich da habe und mir hilft sie korrekt zu veräußern.\r<br>\r<br>Lieben Gruß\r<br>Cordula</p>", "a_orig": ["<p>Moin Cordula,\r<br>\r<br>Sorry wegen der traurigen Umstände, aber nach Deiner Beschreibung ist da nichts dolles dabei. Der Monte Rosa z.B. ist ein Schulfüllhalter aus den 50er Jahren. Erwarte also keine Wunder.\r<br>\r<br>In Berlin sind zwei Sammler, die ich für Dein &quot;Problem&quot; und als seriös empfehlen kann: Fritz Diesbach und Ulrich Krüner; einfach mal das Telefonbuch befragen und sie kontaktieren.\r<br>\r<br>Viel Glück,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Montblanc Füller in Berlin", "src": "forum"}, {"id": 12313, "subj": "Warum funktioniert ein Link zur Bildergalerie des 45er Meisterstücks auf fountainpen.de nicht, obwohl das Menü angeblich korrigiert wurde?", "q": "Warum funktioniert ein Link zur Bildergalerie des 45er Meisterstücks auf fountainpen.de nicht, obwohl das Menü angeblich korrigiert wurde?", "a": "Der ursprüngliche Link enthielt einen Fehler; korrekt lautet er auf old-30er- statt old-20er. Selbst nach Korrektur am Server kann es 24 bis 48 Stunden dauern, bis Änderungen für alle Nutzer sichtbar sind. Grund dafür sind Proxy-Server etwa der Telekom, die statische Webseiten zwischenspeichern und damit zwischen Server und Endnutzer gepuffert ausliefern. In der Zwischenzeit zeigen viele Browser daher noch die alte beziehungsweise fehlerhafte Version der Seite an.", "v": 1562, "r": 6, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1246948201, "q_orig": "<p>Hei,</p><p>beim durchstoebern der Galerie ist mir aufgefallen, dass diese Seite nicht zu finden ist:<br>http://www.fountainpen.de/old-20er-45er-meisterstueck.htm<br>Die ist aus der Kategorie »alte Schreibgeraete &gt; 1908-1929 &gt; 45er Meisterstück«</p><p>Gruesse,<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hi Jens</p><p>ist korrigiert&nbsp; ;)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ich bin zwar nicht Jens – aber bei mir funktioniert der obige Link, den Jens eingestellt hat, nicht. <br>Und wenn ich auf der Fountainpen.de Webseite &quot;alte Schreibgeräte / Vintage Pens 1908 -1929“ und dann auf „45er Meisterstück“ klicke…tut dat auch nicht funktionieren.<br>Weder Linksklick, noch Rechtsklick mit „im neuen Fenster öffnen“.</p><p>Jedenfalls bei mir nicht. <br>Vielleicht ist das 45er Meisterstück auch nicht sooooo interessant? 😉 ;) ;)</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>entschuldige, da hatte ich mich undeutlich ausgedrückt ... ich meinte natürlich, dass ich den Link im Menü korrigiert hatte, korrekt ist:</p><p>http://www.fountainpen.de/old-30er-45er-meisterstueck.htm</p><p>Wenn ich auf der Homepage einige Dinge ändere, kann es u.U. aber auch 24-48 Stunden dauern, bis man die Änderungen sehen kann. Der Grund dafür ist - zumindest bei statischen Websites - einfach: diese werden auf verschiedenen Proxy-Servern zwischengespeichert. Wenn man also eine Website ansurft, dann kommt man u.U. gar nicht bei &quot;mir&quot; an, sondern landet z.B. bei einem Server der Telekom. Dies hat den Vorteil, dass man &quot;schneller&quot; surfen kann, da mein kleiner Server nicht so &quot;belastet&quot; wird,&nbsp; andererseits sieht man Änderungen aber u.U. erst später...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Guten Morgen, Michael.</p><p>Oh weh, oh weh!!<br>Ich sach ja imma: Computer – „alles Blendwerk des Teufels“ ;D</p><p>Aber davon ab – sieht ja schon putzig aus, der 45er. Könnte mir gefallen. ::)</p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günter,</p><p>in meine Sammlung würde der auch ganz gut passen ... drücken wir uns gegenseitig die Daumen, dass es irgendwann klappt&nbsp; ;)</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hei,</p><p>jau der ist sehr huebsch. :)<br>Danke fuer die Koerrektur.</p><p>Gruesse,<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Bildergalerie auf fountainpen.de", "src": "forum"}, {"id": 11860, "subj": "Ist die Tendenz, den Kugelschreiber als Kunstobjekt zu inszenieren, auch auf Füllfederhalter übertragbar, und welche Künstler arbeiten bekanntermaßen mit Füllhaltern?", "q": "Ist die Tendenz, den Kugelschreiber als Kunstobjekt zu inszenieren, auch auf Füllfederhalter übertragbar, und welche Künstler arbeiten bekanntermaßen mit Füllhaltern?", "a": "Während der Kugelschreiber zunehmend als Material moderner Kunstprojekte aufgegriffen wird (etwa in Ausstellungen wie „The Biro Limited Edition“), bleibt der Füllhalter bislang weitgehend unangetastet. Künstlerisches Arbeiten mit dem Füller spielt aber durchaus eine Rolle: Architekt Helmut Jahn nutzt laut Montblanc-Chronik stets ein gutes Dutzend Montblanc-Füllhalter zum Entwerfen seiner Bauwerke und führt seine Skizzen mit brauner Sepiatinte aus. Solche Originalzeichnungen erzielen auf dem Kunstmarkt inzwischen hohe Preise, was den Stellenwert des Füllers als künstlerisches Werkzeug unterstreicht.", "v": 1711, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1221742967, "q_orig": "<p>.\r<br>Hallo zusammen.\r<br>\r<br>Heute frühmorgens 6:38 Uhr, mein letztes Stück \"Frühstücksbütterken\" war vertilgt, die Tasse Kaffee noch halbvoll und die Tageszeitung fast ausgelesen, da stach mir diese Überschrift <strong>\"Der Kuli wird zum Kunstobjekt\"</strong> im Lokalteil der WR \"Westfälische Rundschau\" direkt ins Auge.\r<br>Ah ja, der Kuli als Kunst.\r<br>\r<br><u>Hier der Artikel:</u> <span class=\"bb-link\">http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/sued/2008/9/17/news-77375161/detail.html</span>\r<br><u>Hier die Webseite des Ausstellungsateliers </u>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.anschnitt.de/</span>\r<br><u>Und hier die sog. Kunst:</u>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.virtuelle-galerie.de/the-biro-limited-edition/ausstellung/ausstellung.html</span>\r<br>\r<br>Gott sei Dank, der Füllfederhalter wird noch nicht verhunzt. Oder?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hmm...\r<br>\r<br>Hallo Günter,\r<br>\r<br>also moderne Kunst scheint wohl nicht mein Geschmack zu sein :laugh: <br>\r<br>Ich denke aber nicht das jemand je auf die Idee käme so ein kleines wehrloses Füllfederhalterchen zu behanden :laugh: <br>\r<br>...obschon Zeichnungen mit einem Füller können gut aussehen.\r<br>(ich meine das hätte ich mal aus Langeweile vor langer Zei mit einem Cross getan...)\r<br>\r<br>Ein kleiner Appel an alle Künstler, zeichnet mal mit einem Füller!\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>", "<p>Ein kleiner Appel an alle Künstler, zeichnet mal mit einem Füller!\r<br>.\r<br>Hallo Detlev,\r<br>\r<br>im Montblancbuch \"Meisterstücke für die Kunst des Schreibens - Kleine Chronik des Hauses Montblanc\" steht so ziemlich am Ende: Das Besondere an Helmut Jahns Arbeitsweise ist sein Umgang mit Montblanc-Füllhaltern. Ein rundes Dutzend Montblancs liegt stets griffbereit, da er jedes seiner Bauwerke mit diesen unverzichtbaren Arbeitsgeräten entwirft.\r<br>Weiter ist zu lesen, dass für seine Zeichnungen und Rohskizzen, die er mit brauner Sepiatinte ausführt, inzwischen auf dem Kunstmarkt hohe Summen bezahlt werden.\r<br>Selbstverständlich ist auch so ein Entwurf im Buch bildlich zu sehen.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>schön so etwas zu hören.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>"], "subj_orig": "Der Kuli wird zum Kunstobjekt", "src": "forum"}, {"id": 8440, "subj": "Wie lässt sich anhand von Fotos beurteilen, ob ein Montblanc-Rollerball echt ist?", "q": "Wie lässt sich anhand von Fotos beurteilen, ob ein Montblanc-Rollerball echt ist?", "a": "Anhand der eingestellten Fotos wirkt der gezeigte Rollerball original. Eine endgültige Echtheitsprüfung ist über Bilder hinaus aber nur in der Hand sicher möglich, da Details wie Gravurtiefe, Materialgewicht und Mechanik beurteilt werden müssen.", "v": 1760, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1174850440, "q_orig": "<p>Hallo MB-Freunde,\r<br>\r<br>könnte Ihr mal bitte nen Blick auf meinen Rollerball werfen und mir sagen, ob der echt ist? Vielen Dank.\r<br>\r<br>http://www.bilder-hochladen.net/files/2cab-2-jpg.html\r<br>\r<br>http://www.bilder-hochladen.net/files/2cab-3-jpg.html\r<br>\r<br>http://www.bilder-hochladen.net/files/2cab-4-jpg.html\r<br>\r<br>Gruß, Jens</p>", "a_orig": ["<p>Moin Jens,\r<br>\r<br>für mich sieht das alles echt und original aus.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Super, vielen Dank Axel.\r<br>\r<br>Gruß, Jens</p>"], "subj_orig": "Echter Rollerball?", "src": "forum"}, {"id": 12272, "subj": "Welche Folgen hat das EuGH-Urteil zum Vertrieb von Luxusartikeln für Onlinehändler und Sammler, und wie wird es bewertet?", "q": "Welche Folgen hat das EuGH-Urteil zum Vertrieb von Luxusartikeln für Onlinehändler und Sammler, und wie wird es bewertet?", "a": "Mit dem Urteil stärkt der EuGH die Rechte der Markenartikelhersteller, indem er die luxuriöse Ausstrahlung als wesentliches Qualitätsmerkmal anerkennt. Damit dürfen Hersteller den Vertrieb hochwertiger Marken stärker steuern, wodurch der Onlinehandel und insbesondere Discount- oder Drittplattformen eingeschränkt werden können. Sammler sehen dies kritisch, weil sich Tendenzen abzeichnen, dass Hersteller den Handel mit eigenen Gebrauchtwaren zurückdrängen wollen und Plattformen wie eBay als Marktplatz gefährdet sind. In der Diskussion wurde daher auch eine eBay-Petition für einen beschränkungsfreien Onlinehandel unterstützt. Den vollständigen Urteilstext stellt der EuGH unter dem Aktenzeichen C-59/08 zur Verfügung.", "v": 1609, "r": 5, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1242916640, "q_orig": "<p><br>Hallo zusammen,</p><p>die Fachhändler dürfte es freuen, für &quot;Schnäppchenjäger&quot; dürfte es dagegen keine so gute Nachricht sein.</p><p>In einem aktuellen urteil stärkt der EuGH die Rechte der Markenartikelhersteller deutlich. Es dürfte also - zumindest in Europa - für Händler, die auch im Internet verkaufen möchten, eng werden.</p><p>http://www.ftd.de/karriere_management/recht_steuern/:Urteil-der-Woche-Discounter-d%FCrfen-Luxus-nicht-verramschen/515928.html</p><p><br>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>", "a_orig": ["<p>&quot;Denn bei hochwertigen Artikeln beruhe die Qualität nicht allein auf den Eigenschaften der Ware selbst, so die Luxemburger Richter. Auch die luxuriöse Ausstrahlung sei ein wesentliches Element dafür, dass der Verbraucher Prestigewaren von anderen ähnlichen Produkten unterscheiden könne.&quot;</p><p>Das ist das armseligste, was ich seit langem gelesen habe...</p><p>Eine interessante Diskussion in die Richtung (Thema Wert/Preis) gab es mal hier: http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=7783.msg7783#msg7783</p><p>Das also das Wort zum Feiertage ;-)</p><p>Lieben Gruß</p><p>Timon</p>", "<p>Hallo Timon,</p><p>naja, den Artikel hat ein Journalist geschrieben ...</p><p>Wie auch immer, aber es ist doch klar, dass man mit einem Luxusartikel auch einen emotionalen Zusatznutzen &quot;kauft&quot;, von einem Mercedes Händler erwarte ich ja auch etwas ganz anderes als von einem Händler, der eine asiatische Marke verkauft. </p><p>Beide Autos bringen mich von A nach B ... der Grundnutzen ist also identisch, aber von einem Mercedes verlange ich mehr ... sehr viel mehr. </p><p>Gruß<br>Michael </p>", "<p>Hallo allerseits,</p><p>hier - für all diejenigen, denen der obige Artikel etwas knapp ist, - ein Link zum Urteil selbst:</p><p>http://curia.europa.eu/jurisp/cgi-bin/form.pl?lang=de&amp;alljur=alljur&amp;jurcdj=jurcdj&amp;jurtpi=jurtpi&amp;jurtfp=jurtfp&amp;numaff=C-59/08&amp;nomusuel=&amp;docnodecision=docnodecision&amp;allcommjo=allcommjo&amp;affint=affint&amp;affclose=affclose&amp;alldocrec=alldocrec&amp;docor=docor&amp;docav=docav&amp;docsom=docsom&amp;docinf=docinf&amp;alldocnorec=alldocnorec&amp;docnoor=docnoor&amp;radtypeord=on&amp;newform=newform&amp;docj=docj&amp;docop=docop&amp;docnoj=docnoj&amp;typeord=ALL&amp;domaine=&amp;mots=&amp;resmax=100&amp;Submit=Rechercher</p><p>Beste Grüße</p><p>Robert</p>", "<p>Hi Leute,</p><p>habe zum Thema passend eine interessante Mail von Ebay bekommen - viele werden sie wahrscheinlich eh schon kennen: </p><p>Es geht um eine Petition für Beschränkungsfreien Onlinehandel.<br>Für unser Thema, denke ich, doch von großem Interesse...</p><p>Was sagt Ihr dazu ?</p><p>Gruss</p><p>Timon</p>", "<p>Hallo Timon,</p><p>ich hatte mich bei dieser Petition auch beteiligt, letztlich ist es schon für uns alle wichtig, dass Ebay als Marktplatz erhalten bleibt ... und darum geht es ja letztlich. Es sind ja erste Tendenzen erkennbar, dass manche Hersteller den Handel mit den eigenen, gebrauchten Waren am liebsten ganz unterbinden würden ...</p><p>Schaun wir mal, wie es weiter geht...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Aktuelles Urteil des EuGH zum Vertrieb von Luxusartikeln", "src": "forum"}, {"id": 2652, "subj": "Wie hoch ist der Verkaufswert eines geerbten Montblanc-Hemingway-Füllhalters in benutztem, aber gutem Zustand?", "q": "Wie hoch ist der Verkaufswert eines geerbten Montblanc-Hemingway-Füllhalters in benutztem, aber gutem Zustand?", "a": "Für eine seriöse Wertangabe sind zwei Punkte entscheidend: ob es sich um den Kugelschreiber oder den Füllfederhalter handelt und ob die Originalverpackung sowie das spezielle Service-Guide vorhanden sind. Beides hat erheblichen Einfluss auf den erzielbaren Preis, da vollständige Sets deutlich höher gehandelt werden. Im konkreten Fall handelt es sich um einen Füllfederhalter ohne Verpackung und ohne Service-Guide; eine konkrete Preisspanne wurde im Thread nicht abschließend genannt.", "v": 1757, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1114018528, "q_orig": "<p>hallo.\r<br>ich habe einige schreibngeräte geerbt.\r<br>unteranderem den montblanc hemingway. er ist benutzt, aber sonst in gutem zustand.\r<br>ich kenne mich leider nicht so gut aus. vielleicht kann mir ja jemand helfen? <br>für wieviel könnte man ihn verkaufen?\r<br>liebe grüße und vielen dank schonmal im vorraus,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Nictim,\r<br>\r<br>dazu wäre es zunächst wichtig zu wissen, ob es sich um einen Kugelschreiber oder um einen Füllfederhalter handelt. Zudem stellt sich die Frage, ob die Verpackung und das spezielle Service-Guide vorhanden sind...\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>hallo.\r<br>erstmal vielen dank für die antwort.\r<br>es handelt sich um einen füllfederhalter. verpackung und Service-Guide sind leider nicht vorhanden.\r<br>liebe grüße,\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "montblanc hemingway", "src": "forum"}, {"id": 7686, "subj": "Lässt sich ein undichter Montblanc 242G mit eingetrockneter Korkdichtung selbst reparieren, oder ist es sinnvoll, nur die Feder weiterzuverwenden?", "q": "Lässt sich ein undichter Montblanc 242G mit eingetrockneter Korkdichtung selbst reparieren, oder ist es sinnvoll, nur die Feder weiterzuverwenden?", "a": "Ein 242G ist sammlerisch nicht besonders wertvoll, die Goldfeder dagegen sehr schön; fehlt das Schreibkorn, ist die Feder allerdings unbrauchbar. Eine Selbstreparatur ist Laien nicht zu empfehlen, weil die Arbeit am alten Material schnell zu einem Totalverlust führen kann. Montblanc selbst repariert diese alten Modelle mangels Ersatzteilen nicht mehr; Instandsetzungen übernehmen ausschließlich spezialisierte Restauratoren, die entsprechende Preise verlangen müssen. Eine sachgerechte Restaurierung lohnt sich vor allem bei kulturhistorisch bedeutenderen Stücken, beim 242 ist sie wirtschaftlich abzuwägen.", "v": 1807, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1168033841, "q_orig": "<p>Hallo zusammen!\r<br>\r<br>Ich bin neu hier und habe erstmal eine Menge Beträge gelesen auf der Suche nach Antworten für mein Problem. Ich sammle eigentlich keine Füller, schreibe aber viel lieber mit Federn ohne &quot;Knubbel&quot; unten dran, und da sind die alten Exemplare einfach perfekt!\r<br>Ich habe einen alten 242G vom Flohmarkt, der aber nicht dicht ist, d.h. die Tinte lief hinten (!) unter der Kappe raus. Inzwischen ist fürchte ich, auch noch die Korkdichtung eingetrocknet, denn es lässt sich keine Tinte mehr einziehen.\r<br>Meine Frage an Euch Experten: Kann ich da selber irgendwas machen? In Wasser einlegen oder reparieren oder so? (Der Montblanc-Shop schickt die Dinger bestimmt eh nur ein und ich zahle mich dumm und dämlich!)\r<br>Eigentlich geht es mir nur um die Feder, also, falls das Stück nicht übermäßig wertvoll ist, meint Ihr, man könnte auch die Feder rausmachen und in einen neuen Korpus einbauen ? Oder verbietet sich sowas aus Sammler-/Wert- usw. -gründen?\r<br>Die Feder ist einfach herrlich, aber es ist so umständlich, die ständig ins Tintenfass zu tauchen ...:( <br>Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Emma,\r<br>\r<br>und herzlich willkommen im Forum.\r<br>\r<br>Ein 242 ist nicht unbedingt ein wertvolles Sammelstück. Die Goldfeder ist allerdings sehr schön.\r<br>Wenn jedoch das Schreibkorn fehlt, dann ist die Feder abgeschrieben oder abgebrochen.\r<br>\r<br>Das Selberreparieren würde ich einem Laien aber nicht empfehlen, denn dafür braucht man schon eine gewisse Erfahrung, sonst ist das Teil sehr schnell endgültig hinüber. Montblanc selbst kann allerdings diese alten Modelle nicht mehr reparieren, weil es dafür keine Ersatzteile mehr gibt. Instandsetzungen werden dafür nur noch von Spezialisten durchgeführt, die i.d.R. auch ihre Preise nehmen müssen. &quot;Dumm und dusselig&quot; zahlt sich aber keiner - weder bei Montblanc noch bei einem Restaurateur - denn &quot;dumm und dusselig&quot; sind nur diejenigen, denen &quot;Geiz ist Geil&quot; wichtiger ist als der Erhalt kulturhistorischer Gegenstände.\r<br>(Sorry, das musste mal raus und ist keinesfalls persönlich gemeint!)\r<br>\r<br>Allerdings ist ein 242 nicht unbedingt kulturhistorisch so hoch einzustufen, wie ein Meisterstück aus dem gleichen Produktionszeitraum (50er Jahre). Daher sollte man auch nicht mehr als 100 Euro in so ein Stück investieren. Kompetente Fachgeschäfte arbeiten mit einem Restauratoren zusammen, der einem auch immer einen kostenlosen Kostenvoranschlag macht.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel\r<br>\r<br>P.S. die Feder ist leider nicht in einen neueren Halter umzusetzen, das passt nie.</p>"], "subj_orig": "242G undicht", "src": "forum"}, {"id": 9717, "subj": "Welcher Verkaufspreis ist für ein Montblanc Meisterstück 742 in Rolled Gold realistisch?", "q": "Welcher Verkaufspreis ist für ein Montblanc Meisterstück 742 in Rolled Gold realistisch?", "a": "Eine seriöse Preisangabe ist ohne Foto und Zustandsbeschreibung kaum möglich, da der Erhaltungszustand entscheidend ist. Als grober Anhaltspunkt erzielte ein Exemplar in gutem Zustand bei eBay zuletzt rund 200 Euro. Weitere Informationen zur Wertermittlung finden sich in älteren Forum-Beiträgen zu vergleichbaren Modellen.", "v": 1706, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1190284282, "q_orig": "<p>ich habe eine Meisterstück 742 geschenkt bekommen und möchte diese veräussern. Was kann man dafür verlangen ?</p>", "a_orig": ["<p>\r<br>…alles! Außer dem Leben.\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_fireboard/Itemid,99/func,view/id,2821/catid,1/</span>\r<br>und\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_fireboard/Itemid,99/func,view/id,8124/catid,27/</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>hallo ,\r<br>\r<br>das ist schwer zu sagen ohne dass man ein foto hat und den zustand weiss aber letzten ging einer bei ebay im guten zustand für 200€ weg.Vielleicht hilft dir das weiter.\r<br>\r<br>mfg\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael, vielen Dank für Deine Info ! lg hannes</p>"], "subj_orig": "Meisterstück Rolled Gold 742", "src": "forum"}, {"id": 12447, "subj": "Was kostete das Montblanc-Set „300 Years St. Petersburg“ mit den Patron-of-Art-Editionen Peter & Catherine the Great, und wie sind die Sets nummeriert?", "q": "Was kostete das Montblanc-Set „300 Years St. Petersburg“ mit den Patron-of-Art-Editionen Peter & Catherine the Great, und wie sind die Sets nummeriert?", "a": "Im Mai 2003 stellte Montblanc 300 St.-Petersburg-Sets aus Restbeständen der Peter-&-Catherine-4810er-Edition sowie 100 Sets aus den 888er-Beständen zusammen. Die 4810er-Sets kosteten 2.970,00 Euro, die massivgoldenen 888er-Sets 8.670,00 Euro; die Einzeleditionen lagen bei 1.483,00 Euro (4810er) beziehungsweise 4.334,00 Euro (888er). Die Editionsnummern sind nicht von 1 bis 100/50 fortlaufend, sondern ergaben sich zufällig aus den Restbeständen, jedoch sind die Stiftpaare innerhalb eines Sets stets gleich nummeriert. Geliefert wurden die Sets in spezieller Umverpackung mit Beschreibung und Leaflet, die 100 massivgoldenen Sets in einer besonderen Holzbox; der Vertrieb erfolgte ausschließlich über Montblanc-Boutiquen weltweit. Kritisch gesehen wird, wenn Boutiquen später deutlich höhere Preise (z. B. 9.100 Euro für ein Catherine 888) an einzelne Auktionsergebnisse anpassen und damit eine künstliche Wertsteigerung suggerieren.", "v": 1606, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1262189120, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich bin neu hier im Forum (obwohl schon fast ein Jahr angemeldet), aber dies ist mein erster Beitrag. </p><p>Ich habe eine Frage zu den beiden Patron of Art - Auflagen &quot;Peter &amp; Catherine the Great&quot; aus 1997. Es gibt hier auch ein Set - &quot;300 Years St. Petersburg&quot; mit beiden gleichnummerierten Füllhaltern. </p><p>Kennt jemand von Euch noch die ursprünglichen Verkaufspreise für das Set sowohl für die 4810er als auch für die 888er Version ?<br>Soweit mir bekannt, gibt es bei der 4810er Version 100 Sets und bei der 888er 50 Sets. Haben die Füllhalter dieser Sets eigentlich auch die Seriennummern 1 bis 100 bzw. 50 oder sind dort ganz unterschiedliche Nummern aus der 4810er bzw. 888er - Reihe hineingelegt worden ?</p><p>Ich bedanke mich schon mal für Eure Antworten und wünsche alles Gute für das kommende Jahr.</p><p>Ralph</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ralph,</p><p>den Verkaufspreis weiß ich leider nicht mehr. Aber bei der Frage zur Nummerierung kann ich vielleicht weiter helfen, auch wenn ich da nicht ganz sicher bin, wie es konkret war...</p><p>... also im Normalfall ist es ja so, dass (sehr gute) Stammkunden jedes Jahr die gleiche Nummer bei den Patron of Arts Schreibgeräten bekommen. Zumindest war das mal am Anfang so und wenn man zu diesem Kundenkreis einmal gehörte, war es auch weiter so ...</p><p>Deshalb kann ich mir eher nicht vorstellen, dass die Sets von 1 bis 100 oder bis 50 durchnummeriert waren.</p><p>Aber ruf diesbezüglich doch einfach mal beim Montblanc Kundenservice an oder schreib eine Email direkt an MB, dort sollte man Dir auch den damaligen Verkaufspreis nennen können.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Ralph,</p><p>die 4810er Edition hat (jeweils) 1.483,00 €, die 888er 4.334,00 € gekostet.<br>Für die Sets weiß ich leider keine Preise.</p><p>Allen Mitgliedern und Lesern ein gutes 2010!</p><p>Andreas</p>", "<p>Moin Ralph,</p><p>deine Infos sind leider nicht ganz korrekt.</p><p>Im Mai 2003 wurden <u><strong>300</strong></u> St. Petersburg-Sets aus überzähligen Cath&amp;Peter 4810er Beständen und <u><strong>100</strong></u> Sets aus den 888er Beständen zusammengestellt. Die Editionsnummern sind nicht fortlaufend, sondern haben sich mehr oder weniger zufällig aus den vorhandenen Beständen der Patrons of Art Edition ergeben, jedoch sind die Paare selbstverständlich jeweils gleichnummeriert. </p><p>Die Preise für die 300 vergoldeten Sets betrugen 2.970,00 €uro, für die 100 massivgoldenen Sets wurden 8.670,00 €uro verlangt. Die Sets kamen in einer speziellen Umverpackung mit Beschreibung und Leaflet, die 100 massivgoldenen Sets waren z.B. in einer besonders schönen Holzbox verpackt. Beide Sets wurden m.W. nur über die Boutiquen weltweit vertrieben.</p><p>Mit besten Grüßen,<br>Axel</p>", "<p>Moin Moin,</p><p>paßt nicht ganz zum Thema, also nicht direkt mit Meisterstücken werfen!</p><p>Als ich im Sommer in Hamburg war, lag tatsächlich eine Catherine 888 für 9.100 € in der Vitrine. Auf Anfrage, sagte man mir, das es der offizielle Preis sei. Aus einer anderen Quelle habe ich erfahren, das es ein Preis war, der auf einer Auktion erzielt wurde und MB sich diesem angeglichen hat- ich finde: sehr fragwürdige Preispolitik!</p><p>Und jetzt mit Meisterstücken werfen&nbsp; :D</p>", "<p>Du solltest schon sagen, dass es in der Montblanc Boutique war und nicht bei einem freien Händler, denn erst hiermit wird die &quot;fragwürdige Preispolitik&quot; wahrhaftig. Übrigens, man kann solche Hochpreis-Angebote in allen Boutiquen finden.</p><p>Sicherlich bleibt es jedem Händler überlassen, einen Preis nach Gutdünken festzulegen und sich an Angebot und Nachfrage zu orientieren. Genau so machen wir Sammler es bei eBay oder auf Börsen doch auch. Und letztendlich erhoffen wir uns doch auch, dass die von uns vor Jahren erworbenen Stücke eine interessante Wertsteigerung erreicht haben, oder?<br>Ich finde es aber ebenso wie du sehr bedenklich, wenn sich ein Hersteller selber als &quot;Preistreiber&quot; - und so sehe ich dies, weil der Preis völlig utopisch und absolut nicht marktkonform ist - betätigt und damit eine Wertsteigerung suggeriert, die eben nicht stattgefunden hat. Welche Naivität unterstellt uns Montblanc eigentlich, wenn sie den Bruttopreis eines Einzelergebnises einer Nicht-Schreibgeräte-Auktion inklusive des Bieteraufschlags und sämtlicher Gebühren als Maßstab für ihren neuen Verkaufspreis festsetzt?!? Oder steckt dahinter ein ganz anderer Grund?</p><p>Ich glaube eher, dass in diesen Fällen ein Verkauf bewusst verhindert werden soll, denn die Stücke sind endlich und die Boutiquen brauchen solche Blickfänge, um potentielle Kunden für ihre aktuellen Limiteds zu interessieren (vielleicht auch nach dem Motto: wenn die so eine Wertsteigerung haben, dann kaufe ich mir auch einen). Es dürfte doch unzweifelhaft sein, dass fast jeder von uns so eine Limited aus den vergangenen Jahren gerne zum Ausgabepreis mitnehmen würde - dies kann aber nicht im Interesse von Montblanc liegen. Und wenn dann ein Unwissender kommt und das überteuerte Stück dennoch kaufen will, dann kann Montblanc den &quot;Verlust&quot; leichter verschmerzen und ich finde, dass der Käufer dann für seine Dummheit aber auch bestraft werden sollte. ;-)</p><p>Ach ja, bevor jemand den Punkt anspricht: Die Boutiquen sind kein Museum. Daher können auch keine Stücke als &quot;unverkäuflich&quot; ausgestellt werden, dies widerspricht der Philosophie Montblancs. Also &quot;muss&quot; auch wegen der gesetzlichen Preisauszeichnungspflicht ein Preis genannt werden. </p><p>Axel</p>"], "subj_orig": "Peter & Catherine the Great", "src": "forum"}, {"id": 13220, "subj": "Wie und wo verkauft man ein Montblanc-Set wie den Imperial Dragon 1993 am besten?", "q": "Wie und wo verkauft man ein Montblanc-Set wie den Imperial Dragon 1993 am besten?", "a": "Für den Verkauf hochwertiger Schreibgeräte kommen drei Wege in Betracht: ein Inserat im Sammlerforum (kostenlos, aber begrenzte Reichweite, vor allem nicht international), eine eBay-Auktion (große Reichweite, aber hohe Gebühren) und der Verkauf über professionelle Händler. Letzterer ist gerade bei teureren Stücken wie dem Imperial Dragon empfehlenswert, da spezialisierte Händler über zahlungskräftige Sammlerkontakte verfügen und Stücke in Kommission nehmen können; üblich ist eine Provision. Als bewährte Ansprechpartner werden Tom Westerich und Lutz Fiebig genannt, beide erreichbar über penboard.de.", "v": 1756, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1345095821, "q_orig": "<p>Hallo, </p><p>habe mich nach Jahren entschieden dieses wunderschöne Set zu verkaufen. Meine Frage jetzt, klingt vielleicht ein bisschen naiv, möchte mich dennoch einmal hier erkundigen, wo und wie verkaufe ich es am besten?<br>Vielen Dank für die hoffentlich zahlreichen Vorschläge bzw. Hilfe</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Oskar,</p><p>letztlich kommen für den Verkauf von Schreibgeräten mehrere Optionen in betracht:</p><p>1. ein Angebot hier im Forum (oder in einem anderen Forum)<br>Vorteil: kostenlos<br>Nachteil: man erreicht nicht die internationalen Sammler und nicht jeder deutsche Sammler schaut ständig in die Verkaufs-Rubrik, denn letztlich ist man ja nicht im Forum um etwas zu verkaufen/kaufen</p><p>2. Ebay<br>Vorteil: man erreicht viele, viele potenzielle Interessenten<br>Nachteil: hohe Gebühren</p><p>3. professionelle Verkäufer<br>Vorteil: professionelle Verkäufer haben gute Kontakte zu Kunden mit höheren Zahlungsbereitschaften und können den Artikel in Kommission nehmen<br>Nachteil: klar, jeder Verkäufer will eine Provision; ein Verkauf über professionelle Händler macht nur bei teureren Schreibgeräten (wie in Deinem Fall) Sinn</p><p>Ich habe in der Vergangenheit insbesondere Option 3 genutzt. Falls dies für Dich interessant ist, dann kannst Du Dich ja mal an Tom Westerrich oder Lutz Fiebig wenden (beide findest Du unter www.penboard.de)</p><p>Ebay ist auch eine Option ... </p><p>Hier im Forum kannst Du das Set auch anbieten, aber dann macht das nur Sinn, wenn Du längerfristig verkaufen willst.</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Vielen Dank für die rasche Antwort!</p>"], "subj_orig": "Imperial Dragon 1993", "src": "forum"}, {"id": 4712, "subj": "Warum schreibt ein Montblanc Meisterstück LeGrand Rollerball nur nach „Überreden“ an, läuft aus oder versagt nach wenigen Tagen, und liegt es eventuell an der Kappe?", "q": "Warum schreibt ein Montblanc Meisterstück LeGrand Rollerball nur nach „Überreden“ an, läuft aus oder versagt nach wenigen Tagen, und liegt es eventuell an der Kappe?", "a": "An der Kappe kann das Problem definitiv nicht liegen. Häufige Ursachen sind eingetrocknete Minen, die schon länger im Fachhandel gelagert wurden; Marathon-Minen halten dabei nicht zwingend länger als Standardminen. Anschreibprobleme dieses Ausmaßes sind sehr ungewöhnlich, weshalb individuelle Faktoren wie Schreibwinkel, Aufdruck, Papier sowie das konsequente Verschließen nach Gebrauch zu prüfen sind. Eine fundierte Beurteilung ist letztlich nur möglich, wenn Tintenroller, Mine und Anwender gemeinsam in einer Boutique begutachtet werden. Bis dahin sollte der Tintenroller stets verschlossen aufbewahrt und nicht zu stark aufgedrückt werden.", "v": 1705, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1132928003, "q_orig": "<p>Hallo Forum-Mitglieder,\r<br>ich besitze einen Meisterstück LeGrand als Rollerball.\r<br>Laut Aussage des Verkäufers muss der Rollerball stets schön &quot;gleiten&quot;, und zwar von Anfang an ohne Kratzen vor dem Start. Das tut meiner leider nicht, meistens schreibt er erst nach heftigem Überreden. Der Fachbetrieb hat geprüft und die Mine ausgewechselt, nach 2 tagen dasselbe! Nächste Mine hat begonnen auszulaufen, die nächste wieder nach 2 Tagen den Dienst quittiert.\r<br>Kennt einer das Problem?\r<br>Kann evtl. die Kappe die empfindliche Minenspitze ruinieren?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo GNiessen,\r<br>\r<br>ich habe auch einen LeGrand Rollerball und dieses Problem kenne ich (leider?) nicht. Bei mir gibt es diese Anschreibprobleme nicht... ich könnte mir aber gut vorstellen, dass die Minen evtl. schon länger im Laden beim Händler rumgelegen haben und evtl. schon etwas eingetrocknet sind? Normal ist das sicher nicht.\r<br>\r<br>Allerdings habe ich die Vermutung, dass Marathon Minen nicht unbedingt wahnsinnig viel länger als normale Minen schreiben. Beweisen kann ich's natürlich nicht, ist nur so ein Gefühl.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Nachtrag:\r<br>\r<br>Nein, an der Kappe kann es DEFINITIV nicht liegen!</p>", "<p>Moin G.Niessen,\r<br>\r<br>das ist ein SEHR ungewöhnlicher Fall und ist mir in dieser Form bislang noch nicht begegnet - obwohl ich in unserer Montblanc Boutique sicherlich schon mehrere 1000 LeGrand Tintenroller und zigtausende an Minen verkauft habe.\r<br>\r<br>Hier müsste ich hinterfragen, wie und worauf dieser Tintenroller benutzt wird, wie schräg und wie stark er auf das Papier(?) aufgesetzt bzw. gedrückt wird, ob der Tintenroller offen liegen bleibt oder jeweils nach Gebrauch wieder verschlossen wird, usw. usw.\r<br>\r<br>Um ein genauer Urteil abgeben zu können, müsste ich die Minen, den Tintenroller sowie den Benutzer bei mir im Laden haben und alles begutachten und interviewen.\r<br>\r<br>Bestünde die Chance mal nach Bremen zu kommen?\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Probleme mit Rollerball", "src": "forum"}, {"id": 7091, "subj": "Gibt es einen schwarzen Montblanc-Drehbleistift Nr. 10 K aus dem Jahr 1935, und wie selten ist er?", "q": "Gibt es einen schwarzen Montblanc-Drehbleistift Nr. 10 K aus dem Jahr 1935, und wie selten ist er?", "a": "Drehbleistifte mit der Modellnummer 10 K wurden bei Montblanc zwischen 1925 und 1939 hergestellt. In schwarzer Hartgummi-Ausführung sind sie kein besonders seltenes Sammelstück, anders als die Varianten in Silber oder Gold, die deutlich rarer sind. Ein Festpreis von 400 Euro für das schwarze Modell ist daher ambitioniert und nicht durch Seltenheit zu rechtfertigen.", "v": 1755, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1161958599, "q_orig": "<p>Hallo alle zusammen,\r<br>\r<br>wer mir etwas über die Herkunft eines schwarzen Montblanc-Drehbleistiftes mit der Nummer 10 K aus dem Jahr 1935 sgen kanndem wäre ich zu Dank verflichtet. Gibt es den überhaupt?\r<br>\r<br>Gruß <br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moni Monti,\r<br>\r<br>Bleistifte mit der Nummer 10K wurden zwischen 1925 und 1939 hergestellt. In schwarzer Ausführung (Hartgummi) ist es kein sehr seltenes Stück, in Silber oder Gold jedoch schon.\r<br>Und was die Herkunft angeht, hmm, von wem sonst als Montblanc sollte er denn stammen?\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>danke für die Infos. Ich wolte nur noch einmal sichergehen, dass der Pix nicht ein absolutes Unikum ist. Laut Preisvorstellungen des Verkäufers muss er es nämlich sein: Festpreis 400 Euro!!!\r<br>Man kann's ja mal versuchen.\r<br><br>Gruß\r<br>[Forenmitglied] :laugh:</p>"], "subj_orig": "Drehbleistift schwarz Nr. 10 K 1935", "src": "forum"}, {"id": 14141, "subj": "Ist ein bei eBay angebotener „Mont Blanc Meisterstück Kugelschreiber, neuwertig“ echt oder eine Fälschung, und kann Montblanc gegen Verkäufer von Fälschungen rechtlich vorgehen?", "q": "Ist ein bei eBay angebotener „Mont Blanc Meisterstück Kugelschreiber, neuwertig“ echt oder eine Fälschung, und kann Montblanc gegen Verkäufer von Fälschungen rechtlich vorgehen?", "a": "Der bei der eBay-Artikelnummer 112440688012 angebotene Kugelschreiber ist eindeutig eine Fälschung; insbesondere existiert die gezeigte Gravur in dieser Form nicht und die Ringe sind nicht korrekt. Verkäufer solcher Stücke sind häufig „Neulinge“ ohne Verkaufshistorie, die genau wissen, was sie anbieten. Montblanc geht zwar nicht gegen jede Auktion vor, leitet jedoch nach gezielten Hinweisen Auktionen mit Fälschungen an Anwälte weiter, was für Verkäufer sehr unangenehm und teuer werden kann. Käufer sollten von solchen Angeboten konsequent Abstand nehmen.", "v": 1605, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1497450358, "q_orig": "<p>Guten Tag in die Runde,<br>ist dieser Kugelschreiber echt oder ein Fake?<br>Mit besten Grüßen<br>Harald </p>", "a_orig": ["<p>unter dieser Auktionsnummer kann ich leider nichts finden&nbsp; :&#039;(</p>", "<p>Upss, sorry. Tippfehler.<br>112440688012<br>So ist!s richtig.<br>Beste Grüße<br>Harald </p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>das ist definitiv eine Fälschung. </p><p>Die Gravur gab es so nie. Und wie so oft stimmen die Ringe nicht ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Moin Michael,<br>der eBayer ist absolut uneinsichtig trotz meiner x fachen Hinweise.<br>Angeblich gekauft bei &quot;Grüne&#039;s Leihhäuser&quot;.<br>Stimmt es dass Montblanc über Anwälte solche Auktionen angeht?<br>Mit besten Grüßen<br>Harald <br></p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>ich denke, dass der Verkäufer ganz genau weiß, was er verkauft --- ganz typisch ist ja, dass Fakes von &quot;Neulingen&quot; verkauft werden ...</p><p>Montblanc agiert manchmal ... leider nicht immer.... oder inzwischen zumindest deutlich seltener als früher.</p><p>Aber trotzdem ... auf Nachfrage werden Auktionen teilweise an Anwälte weitergeleitet. Dann wird es für den Verkäufer äußerst unangenehm und extrem teuer ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br> </p>"], "subj_orig": "Mont Blanc Meisterstück, Kugelschreiber, neuwertig eBay-Artikelnummer: 112440688", "src": "forum"}, {"id": 2657, "subj": "Wie lassen sich geerbte Schreibgeräte wie ein vermeintliches Meisterstück 144 und ein Kugelschreiber 164 identifizieren und welche Verkaufspreise sind realistisch?", "q": "Wie lassen sich geerbte Schreibgeräte wie ein vermeintliches Meisterstück 144 und ein Kugelschreiber 164 identifizieren und welche Verkaufspreise sind realistisch?", "a": "Eine zuverlässige Modellbestimmung ist ohne aussagekräftige Bilder nicht möglich; Beschreibungen und Vergleiche mit den Modellbildern auf der Homepage helfen aber bei der Vorabzuordnung. Zur Wertermittlung relativ junger Schreibgeräte sind Foren nicht der richtige Ort; den realen Marktwert ermittelt am ehesten eine eBay-Auktion mit Startpreis 1 Euro, da höhere Startpreise erfahrungsgemäß zu niedrigeren Endpreisen führen. Als Richtwert wurde ein Meisterstück 164 inklusive Papieren und Originalverpackung bei eBay für 135 Euro verkauft, ein LeGrand-Kugelschreiber liegt typischerweise bei 180 bis 200 Euro. Voraussetzung sind gute Fotos und eine korrekte Beschreibung anhand der Modellangaben.", "v": 1754, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1114021256, "q_orig": "<p>hallo.\r<br>ich habe vor kurzem einige schreibgeräte geerbt. leider kenne ich mich damit nicht so gut aus. vielleicht kann mir jemand helfen?\r<br>ich glaube, ich habe hier ein &quot;kleines&quot; meisterstück 144. aber bei mir sieht die feder anders aus, als auf dem bild auf dieser page...\r<br>außerdem habe ich noch einen kugelschreiber, ich denke ein meisterstück 164.\r<br>mit beiden wurde schon geschrieben, aber sonst sind sie in gutem zustand. wieviel könnte man dafür bekommen?\r<br>ich habe auch von allen füller bilder, die aber leider zu groß sind, um sie hier einzustellen.\r<br>außerdem habe ich auch noch zahlreiche waterman, parker, pelikan,... schreibgeräte geerbt. kennt sich vielleicht auch jemand damit aus?\r<br>liebe grüße und vielen dank schonmal im vorraus,\r<br>[Forenmitglied] :)</p>", "a_orig": ["<p>Moin &quot;nictim&quot;,\r<br>\r<br>ohne aussagefähige Bilder ist leider keine Aussage zu machen. Auf der Homepage findest Du aber alle Angaben zu den Meisterstücken und kannst vielleicht selber erkennen, welches Modell Du geerbt hast.\r<br>Wertangaben können aber für relativ junge Schreibgeräte hier nicht gemacht werden - dies kann und soll ja auch nicht Aufgabe dieses Forums sein. Du kannst das dafür &quot;bekommen&quot;, was andere Dir dafür bieten. Mach gute Fotos, eine korrekte Beschreibung (mit Hilfe der Angaben auf der Homepage) und biete sie auf eBay mit einem Startpreis von 1 Euro an - dann bekommst Du die Antwort. Ein höherer Startpreis erzielt in der Regel einen geringeren Erlös - das ist meine Erfahrung.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>ich habe letztes jahr einen 164er inkl. papieren plus original-verpackung bei ebay für 135 EUR angebracht\r<br>\r<br>eventuell bekommst du ja mit glück mehr, aber selbst le grand-kugelschreiber liegen derzeit bei ebay nur bei 180-200 EUR</p>"], "subj_orig": "meisterstück 144 und 164?", "src": "forum"}, {"id": 4162, "subj": "Lässt sich aus der Modellnummer eines Montblanc Meisterstücks (zum Beispiel 146 für LeGrand) die Länge des Schreibgeräts in Millimetern ableiten?", "q": "Lässt sich aus der Modellnummer eines Montblanc Meisterstücks (zum Beispiel 146 für LeGrand) die Länge des Schreibgeräts in Millimetern ableiten?", "a": "Bei einigen 146er-Exemplaren stimmt die Modellnummer tatsächlich annähernd mit der Länge in Millimetern überein, dies ist aber keine generelle Regel und gilt nicht für alle Modelle oder Produktarten. So ist etwa der Kugelschreiber 164 nicht 16,4 cm lang. Die Maße einzelner Modelle haben sich zudem im Laufe der Jahrzehnte leicht verändert, was die Modellnummer als Längenangabe zusätzlich unzuverlässig macht. Plausibler ist die Annahme, dass sich die Nummerierung eher am Durchmesser oder am Längen-zu-Durchmesser-Verhältnis orientiert, ohne den exakten Durchmesser anzugeben.", "v": 1654, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1126604355, "q_orig": "<p>Hallo alle zusammen,\r<br>\r<br>ich bin kein professioneller Sammler sondern eher auf der Suche nach einem schönen Schreibgerät.\r<br>Wie lässt sich denn für einen Laien, der nur das Schreibgerät vor sich liegen hat die Größe bestimmen? Kürzlich habe ich einen Hinweis gelesen, dass der LeGrand Füllfederhalter (der ja die Nummer 146 hat) genau 146 mm lang ist. Weiß jemand in diesem Forum, ob diese Angabe zufällig (oder überhaupt richtig) ist, ob es sich hierbei um eine allgemeine Regel (Nummer=Länge des Stiftes in mm) handelt und ob diese Regel auch von Füllfederhaltern auf Kugelschreiber und andere Geräte aus der Meisterstück Serie übertragbar ist?\r<br>\r<br>Vielen Dank für Euere Mühe!\r<br>Wolfgang</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Wolfgang,\r<br>\r<br>für den 146er stimmts, ansonsten kann man das nicht auf alle anderen Nummern übertragen! z.B. der 164 Kugelschreiber ist definitiv nicht 16,4 cm lang. <br>\r<br>Unter den folgenden Link gibt es weitere Infos zu diesem Thema:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,/func,view/catid,1/id,166/#166</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>für welchen 146 gilt denn das?\r<br>Ich habe zwei verschieden große.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Sven</p>", "<p>Hallo Sven,\r<br>\r<br>hmm, naja um ehrlich zu sein, gilt es für den, den ich gerade hier im Büro liegen habe :unsure: <br>\r<br>Nun gut, soweit ich weiss, hat sich im Laufe der Zeit die Größe immer mal (leicht?) geändert - so wie beim 149er auch. Deshalb war ich eigentlich sehr überrascht, als mein 146er (etwa 10 Jahre alt?)tatsächlich 146 mm lang war.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ich denke das sich die numerische Angabe immer eher auf den Durchmesser bezieht.\r<br>\r<br>Wenn man alle Meisterstücke nebeneinander legt, sieht man am Augenfälligsten das sich der Durchmesser ändert. Natürlich ändert sich auch die Länge, aber ich denke das es eher der Durchmesser ist.\r<br>\r<br>Wobei die Zahl sicher nicht den tatsächlichen Durchmesser angibt. Man könnte vielleicht auch von dem L / D Verhältnis sprechen, also Länge zu Durchmesser.\r<br><br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>HMS</p>"], "subj_orig": "Größenbestimmung bei der Meisterstück Serie", "src": "forum"}, {"id": 5931, "subj": "Wie zerlegt man die Kolbenmechanik eines Montblanc 146 weiter, nachdem Schaft und Korkdichtung bereits abgeschraubt sind, und lohnt sich die Reparatur einer defekten Mechanik?", "q": "Wie zerlegt man die Kolbenmechanik eines Montblanc 146 weiter, nachdem Schaft und Korkdichtung bereits abgeschraubt sind, und lohnt sich die Reparatur einer defekten Mechanik?", "a": "Eine vollständig zerbrochene Drehmechanik des 146 lässt sich praktisch nicht in einem vernünftigen Kosten-Nutzen-Verhältnis reparieren, da häufig die zweite Hülse vorne in Richtung Korkdichtung eingerissen ist. Vor weiteren Demontageschritten sollte zunächst das Baujahr bestimmt und der Defekt genau lokalisiert werden, etwa anhand von Fotos oder Vergleichsbildern bekannter Sammlerseiten. Beim Wiederzusammenbau muss der neue Kork mit eingeschraubter Mechanik gesetzt werden, da von hinten kein Zugang besteht; die Dichtigkeit ist dabei das entscheidende Kriterium. Insgesamt gilt die Reparatur als sehr aufwändig, ein 142 lässt sich vergleichsweise leichter instand setzen.", "v": 1654, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1144420995, "q_orig": "<p>Hallo liebe Community,\r<br>\r<br>Ich habe vor kurzem einen älteren 146 bekommen. Da die Feder kaputt, und die Mechanik einen defekt hat, habe ich mich entschlossen den Füller zu Reparieren.\r<br>Momentan bin ich soweit, dass alles zerlegt ist und die Mechanik mit dem Konus vor mir liegt(Schaft und Korkdichtung abgeschraubt).\r<br>Jetzt aber meine Frage, wie verfahre ich nun weiter?\r<br>Logisch erscheint mir, dass ich als nächstes den Konus von der Mechanik trennen muss, aber wie?\r<br>Über eine Antwort wäre ich euch sehr dankbar.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>\r<br>Jörg</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jörg,\r<br>\r<br>1. welches Baujahr ca.\r<br>\r<br>2. stell doch mal Bilder von dem zerlegten 146er ein. So sollte es aussehen:\r<br>\r<br>http://www.maxpens.de/maxpens/bilder/146erzerlegt.htm\r<br>\r<br>3. warum wilst du den Drehknopf von der Mechanik trennen ?\r<br><br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo Max,\r<br>\r<br>Vielen Dank für deine schnelle Antwort.\r<br>Der Füller ist exakt der gleiche wie auf deinem Bild. Bilder kann ich aber trotzdem posten.\r<br>Das Problem mit der Mechanik ist folgendes.\r<br>Im &quot;aufgezogenen&quot; Zustand ist alles in Ordnung. Dreht man nun den Konus auf schiebt sich das erste Glied der Mechenik (das an dem die Korkdichtung angeschraubt ist) normal raus, danach dreht der Konus aber leer.\r<br>Die Stange, die das zweite Glied rausschiebt ist also irgendwie abgebrochen. <br>Danach würde ich gern sehen, die Mechanik also zerlegen. Und wie ich das mache ist meine Frage...\r<br>\r<br>Mit freundlichen Grüßen,\r<br>\r<br>Jörg</p>", "<p>Hallo Jörg,\r<br>\r<br>no chance, wenn die Mechanik gebrochen ist dann ist sie nicht zu reparieren. Zumindest nicht in einem vernünftigen Kosten - Nutzen Verhältnis.\r<br>Schau mal ob die zweite Hülse vorne in Richtung Kork gesehen eingerissen ist.\r<br>\r<br>Das ist dann eher etwas für einen dunklen Wintertag wenn man nichts besseres zu tun hat als sich zu ärgern.\r<br>\r<br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>hallo\r<br>na da wünsche ich dir viel vergnügen beim reparieren.\r<br>die sind schweißtreiber in jeder hinsicht.\r<br>vorallem mußt du den kork mit eingeschraubter mechanik setzen,da man von hinten nicht rein kann mit dem kolben.\r<br>und dann soll die ganze sache noch dicht sein,den das ist das wichtigste.\r<br>ich habe letzte woche einen 142er repariert der geht etwas leichter;) <br>mlg <br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Mechanik zerlegen Mb 146", "src": "forum"}, {"id": 6411, "subj": "Stellt Montblanc tatsächlich keine wirklich dünnschreibenden EF-Federn mehr her, oder ist mit einem Federtausch eine echte Extrafein-Strichstärke zu erwarten?", "q": "Stellt Montblanc tatsächlich keine wirklich dünnschreibenden EF-Federn mehr her, oder ist mit einem Federtausch eine echte Extrafein-Strichstärke zu erwarten?", "a": "Die Behauptung, Montblanc fertige keine dünnschreibenden EF-Federn mehr, trifft nicht zu; zwischen M, F und EF muss ein deutlicher Unterschied erkennbar sein. Wenn eine getauschte Feder nicht wie eine EF schreibt, sollte sie reklamiert und erneut umgetauscht werden. Die wahrgenommene Strichstärke hängt zudem stark vom verwendeten Papier ab: Glatte Testblöcke in Boutiquen sowie Eintauchen der Feder in Tinte beim Probeschreiben lassen den Strich dicker erscheinen als auf üblichem Schreibpapier. Auf normalem Papier ist der Unterschied zu Federn anderer Marken meist deutlich geringer.", "v": 1803, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1151643244, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Ich habe mir kürzlich 3 MB-FHs gekauft (MB Le Grand Doue Sterling, Black &amp; Gold &amp; Stainless Steel II) und deren Federn in der Montblanc Boutique Wien auf Federstärke EF auswechseln lassen. Mit dem Resultat bin ich nicht sehr zufrieden, zumal die Federn relativ (bis sehr) dick schreiben (ich würde sagen, dass die Strichstärken einer F bis M Strichstärke anderer Marken entsprechen). Erklärt hat man mir diesen Sachverhalt damit, dass MB angeblich neuerdings keine wirklich dünnschreibenden Federn mehr herstellt. - Stimmt das etwa??? Das würde bedeuten, dass all jene, welche mit Strichstärke EF zu schreiben gewohnt sind, bei Montblanc nicht mehr fündig werden könnten ...\r<br>\r<br>LG aus Wien,\r<br>Martin.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Martin,\r<br>\r<br>wenn die Federn nicht einer EF Feder entsprechen, dann reklamiere das und lass die Federn noch einmal tauschen.\r<br>\r<br>Ich schreibe selbst auch mit EF Federn und es MUSS schon ein deutlicher Unterschied zwischen M, F und EF erkennbar sein. Dies war bei mir bisher IMMER auch der Fall... und ich habe wirklich einige Füllhalter mit EF-Federn.\r<br>\r<br>... dass MB keine wirklich dünn-schreibenden Federn mehr herstellt, ist absoluter Quatsch! <br>\r<br>Allerdings muss man auch sagen, dass je nach verwendetem Papier die Strichstärke auch sehr stark variiert. Die Testblöcke bei MB haben eine glatte Oberfläche und wenn dann ein Verkäufer die Feder noch in Tinte taucht, dann ist der Strich sehr viel dicker als bei Verwendung von normalem Schreibpapier. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc Federstärken", "src": "forum"}, {"id": 13085, "subj": "Um welches Modell handelt es sich bei einem Montblanc-Kugelschreiber, der lediglich mit \"Mont Blanc - Germany\" gekennzeichnet ist und keine weiteren Typenangaben trägt?", "q": "Um welches Modell handelt es sich bei einem Montblanc-Kugelschreiber, der lediglich mit \"Mont Blanc - Germany\" gekennzeichnet ist und keine weiteren Typenangaben trägt?", "a": "Es handelt sich um einen Kugelschreiber aus der Montblanc Slim-Line- bzw. SL-Serie, erkennbar am Plastiklogo im Clip; nicht aus der Noblesse-Reihe, wie ein häufig zitiertes Buch fälschlich angibt. Der Neupreis lag damals unter zehn DM, das Modell ist also kein hochwertiges Sammlerstück, eignet sich aber als alltagstaugliches Schreibgerät. Schwierig kann es sein, noch passende Kugelschreiberminen zu beschaffen; im Forum gibt es dazu Tipps. In Literatur und auf einschlägigen Webseiten werden Noblesse und SlimLine immer wieder verwechselt, sodass Quellenangaben kritisch zu prüfen sind.", "v": 1603, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1330190419, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich hab bei einem Restposten mehrere Kartons aus Wohnungsaufl&#246;sungen gekauft und habe darunter<br>einen Mont Blanc Kugelschreiber gefunden.</p><p>Leider steht weder auf dem oberen noch auf dem unteren Teil des Kugelschreibers etwas zur Type.</p><p>Lediglich &quot;Mont Blanc - Germany&quot; steht auf der oberen Kappe.</p><p>Hier einige Fotos, vielleicht kann mir ja einer helfen.</p><p>mfg</p><p>P.S. Da ich hier nur so kleine Bilder rein tun kann habe ich noch 2 externe Links:</p><p>http://cdn01.trixum.de/upload2/14200/14099/2/299eaac5b45ae78a9b91796e757c4bc11.jpg</p><p>http://cdn01.trixum.de/upload2/14200/14099/4/46a1c12845daa713f67fc4d01fb2e371b.jpg</p><p>Diese sollten von der Qualit&#228;t her besser sein.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>wieso kleine Bilder ... wenn Du auf das Foto klickst, wird es doch groß ... leider so groß (2735x435 Pixel !!), dass man aber nicht mehr viel sieht.<br>Aber klar, das Vorschaubild ist recht klein.</p><p>Laut Buch &quot;Collectible Stars&quot; ist das ein Kugelschreiber aus der Noblesse Serie aus der Zeit von 1976-1980. Nichts besonderes, aber wenn Dir der Kugelschreiber gefällt, ist er sicher ein gutes Schreibgerät für den Alltag. Es könnte allerdings schwierig werden , noch Kugelschreiberminen zu bekommen ... hier im Forum gibt&#039;s dazu noch einige Tipps.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Moin,</p><p>nein, dies ist kein Kugelschreiber aus der Noblesse Serie, sondern aus der SL oder SlimLine Serie — erkennbar an dem Plastiklogo im Clip. Der Neupreis lag unter DM 10,00.</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Moin Axel, </p><p>danke für Deine Korrektur .. komisch, im Buch läuft der unter Noblesse ... ich hatte mich aber auch gewundert.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hi Michael,</p><p>Du müsstest das aus Deiner Praxis heraus ja zur Genüge kennen: nicht immer ist das, was irgendwo geschrieben steht, die Wahrheit ... ;)</p><p>... und noch schlimmer wird&#039;s, wenn dann solche Fehler von anderen abgeschrieben und weiterverbreitet werden! Insbesondere (wirtschafts)wissenschaftliche Publikationen sind voll davon, oder?</p><p>OK, das mag jetzt etwas pauschal klingen und ich könnte auch so schnell keine Beispiele nachweisen, da ich meine Bücher aus dem Studium nicht mehr habe, aber auf Schreibgeräte zurück zu kommen: es gibt da eine oftmals zitierte, amerikanische Webseite, die sich u.a. mit Montblanc befasst, wo insbesondere die Modelle Noblesse und SlimLine ohne Sinn und Verstand durcheinander gemischt werden, dass einem fast schwindelig wird. Und leider ist der Verfasser der Seite völlig resistent gegen wohlgemeinte Hinweise ... :&#039;(</p><p>Liebe Grüße, Axel</p><p>P.S. aus haftungsrechtlichen Gründen nenne ich die Seite hier nicht.<br></p>", "<p>Moin Axel,</p><p>in wissenschaftlichen Artikeln gibt es glücklicherweise Review-Verfahren, d.h. bevor etwas veröffentlicht wird, wird es von 5 oder mehr Experten erst einmal ausführlich geprüft. So sollten Fehler vermieden werden. Bei Lehrbüchern kann aber schon mal ein Fehler vorhanden sein ... dann wird der meist von Kollegen oder Lesern bemerkt und korrigiert. </p><p>Naja, und so gut wie es bei Artikeln und Büchern sein sollte, hat es ja auch diesmal hier geklappt, d.h. Du hattest meinen Fehler korrigiert.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Mont Blanc Kugelschreiber ohne zusätzliche Daten, Welcher könnte es sein", "src": "forum"}, {"id": 10466, "subj": "Warum lassen sich im PMS-System der Community plötzlich keine privaten Nachrichten mehr öffnen oder anzeigen, obwohl der Eingang volle Postfächer meldet?", "q": "Warum lassen sich im PMS-System der Community plötzlich keine privaten Nachrichten mehr öffnen oder anzeigen, obwohl der Eingang volle Postfächer meldet?", "a": "Das Problem tritt regelmäßig auf, wenn der gemeinsame E-Mail-Speicher voll läuft, weil viele Nutzer alte Nachrichten nicht löschen. Es wird daher gebeten, nicht mehr benötigte Nachrichten manuell zu entfernen, damit das System wieder reibungslos arbeitet. Zudem ist das aktuelle PMS-System dem gestiegenen Nutzungsaufkommen nicht mehr gewachsen, weshalb bereits eine Ablösung durch ein neues System angekündigt ist, dessen Verfügbarkeit aber noch aussteht. Bis dahin sollte die PMS-Funktion nur eingeschränkt genutzt werden.", "v": 1752, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1198224808, "q_orig": "<p>Moin moin Michael,\r<br>\r<br>seit vorgestern bekomme ich beim Betreten der Community Popups für wahrscheinlich eingegangene Nachrichten, die sich aber nicht öffnen lassen. Zudem werden ältere, aber noch gespeicherte Nachrichten auch nicht mehr anzezeigt. In meinem Fall wird mir angezeigt, dass sich 7 Nachrichten im Posteingang befinden, aber keine ist zu sehen.\r<br>\r<br>Grüße <br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>diese PN-eigene Problem hatten wir schon öfter.\r<br>\r<br>Soweit ich mich erinnere, hat unser Admin hier im Forum schon öfter mal mitgeteilt, dass dieses Problem (vorwiegend) auftritt, wenn viele Forenmitglieder/Innen (oder heißt das Forumsmitglieder/Innen?) ihre eingegangenen und ausgegangenen E-Mails nicht löschen, sodass der E-Mailspeicherplatz dann eben voll ist.\r<br>\r<br>Unser Admin bat uns auch, dass wir unsere nicht mehr benötigten Archiv E-Mails dann möglichst schnell löschen.\r<br>Nu musser datt wohl wieder alles selber per Hand machen.\r<br>\r<br>Kann auch ein anderes Problem sein, denn seit vielen Monden zeigt mir, wenn ich mich eingeloggt habe, kein Popupfenster mehr neu eingegangene Mails an, obwohl welche angekommen sind.\r<br>\r<br>@alle. Schaut mal unter Sonstiges oder so. Da hat unsere Admin dementsprechend seine Postings eingestellt. Glaube ich jedenfalls.\r<br>\r<br>Schönen Tag noch\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>ja, wie Günter schon geschrieben hat ... das aktuelle PMS-System ist dem Nutzungsaufkommen einfach nicht gewachsen. Deshalb suche ich schon seit einiger Zeit nach einer neuen Alternative - diese ist derzeit einfach noch nicht verfügbar, d.h. sie ist schon angekündigt und sobald sie verfügbar ist, wird ein neues PMS-System installiert.\r<br>\r<br>Bis dahin bitte ich alle, das PMS-System nur eingeschränkt zu verwenden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "neue Probleme mit dem PMS-System?", "src": "forum"}, {"id": 1254, "subj": "Ist es möglich, die F-Feder eines neuen Montblanc Marcel Proust gegen eine M-Feder zu tauschen, und welche Kosten oder Beschränkungen sind dabei zu erwarten?", "q": "Ist es möglich, die F-Feder eines neuen Montblanc Marcel Proust gegen eine M-Feder zu tauschen, und welche Kosten oder Beschränkungen sind dabei zu erwarten?", "a": "Ein Federwechsel ist grundsätzlich nur direkt bei Montblanc möglich; freie Werkstätten kommen nicht infrage. Beim Marcel Proust gilt der Tausch jedoch nach Auskunft der Boutique als nicht durchführbar, da keine Ersatzfedern auf Lager gehalten werden. Im Jahr 2002 tauchten zwar Schreibgeräte mit hohen Limitierungsnummern und F-Feder wieder auf, allerdings nur in dieser einen Federstärke. Eine kostengünstige Alternative wäre, jemanden zu finden, der zu einem privaten Federtausch bereit ist.", "v": 1749, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1102349681, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>nachdem ich nun endlich in den Besitz eines Marcel Proust FH gekommen bin, will ich die F-Feder in eine M-Feder umtauschen lassen. Der Fuellhalter ist natuerlich NEU &amp; UNBESCHRIEBEN. Weiss jemand, ob das was kostet bzw. hat jemand Tipps wie es nichts kosten kann... ???\r<br>\r<br>Vielen Dank und Gruss\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Ein Federwechsel ist (v&ouml;llig unabh&auml;ngig vom F&uuml;llhalter) stets nur direkt bei Montblanc m&ouml;glich, insofern gibt es da wenig Optionen... es sei denn, Du findest jemanden, der mit Dir tauschen w&uuml;rde.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael\r<br>\r<br>(PS: Ich habe auch einen mit einer F-Feder, gef&auml;llt mir aber auch besser so.)</p>", "<p>Hallo &quot;campus&quot;,\r<br>\r<br>soviel ich wei&szlig;, ist ein Federwechsel beim Proust nicht m&ouml;glich (wurde mir in der MB Boutique in K&ouml;ln gesagt), weil es keine Federn &quot;auf Halde&quot; mehr gibt. Die Schreibger&auml;te mit der &quot;F&quot; Feder in relativ hohen Limitierungsnummern waren ja im Jahr 2002 pl&ouml;tzlich wieder zu haben, aber eben nur in dieser Federst&auml;rke...\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>"], "subj_orig": "Marcel Proust Federtausch", "src": "forum"}, {"id": 10681, "subj": "Handelt es sich bei einem als \"Opera de Paris\" angebotenen Schreibset um eine bekannte Marke oder eher um einen Werbeartikel ohne Sammlerwert?", "q": "Handelt es sich bei einem als \"Opera de Paris\" angebotenen Schreibset um eine bekannte Marke oder eher um einen Werbeartikel ohne Sammlerwert?", "a": "Das angebotene Set ist kein renommiertes Markenprodukt, sondern ein Werbeartikel eines No-Name-Herstellers, mutmaßlich aus chinesischer Produktion mit dem Modellnamen \"Opera de Paris\". Der Füllhalter ist allenfalls mit einer vergoldeten Stahlfeder ausgestattet, also weder hochwertig noch sammelwürdig. Optisch mag das Set ansprechend wirken, zum Schreiben gilt es als ungeeignet. Auch der Verkäufer selbst räumte auf Nachfrage ein, dass es sich lediglich um einfache Werbeutensilien handelt.", "v": 1699, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1201044927, "q_orig": "<p>hallo,\r<br>handelt es sich dabei um eine Marke die ich noch nicht kenne, oder ist das eher sowas wie ein Werbe-\r<br>aufdruck?\r<br>(gesehen bei ebay nr.300192959860)\r<br>\r<br>gruss lutz</p>", "a_orig": ["<p>Moin Lutz,\r<br>\r<br>Der Anbieter schreibt:\r<br>\r<br><em>THEATRE NATIONAL-OPERA DE PARIS\r<br>Sehr edles 3-teiliges Schreibset, bestehend aus Füllfederhalter, Kugelschreiber und Brieföffner!\r<br>Echter Hingucker, eher was für Sammler, zum Schreiben viel zu schade! Alles vergoldet!</em>\r<br>\r<br>Da träumt der Anbieter wohl von ... <br>Der Set ist ein Werbeartikel von einem &quot;NoName&quot; Hersteller. Der Füllhalter hat maximal eine vergoldete Stahlfeder. <br>Ein Hingucker mag es sein, aber zum Sammeln höchstens etwas für einen (eher anspruchslosen) Fan der Pariser Oper und ich sage einfach mal <em>zum Schreiben nicht zu schade sondern eher ungeeignet</em> :whistle: <br>\r<br>Ich würde dafür keinen Euro ausgeben ...\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Lutz,\r<br>\r<br>so wie ich es sehe, handelt es sich um eine chinesische Marke (siehe Foto in der Auktion) und eben um das Modell &quot;Opera de Paris&quot;. Lass Dich also nicht von diesem Namen beeindrucken...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>hallo leute,\r<br>danke für eure Antworten, ich habe mir schon sowas\r<br>gedacht! habe mal den verkäufer per mail gefragt,\r<br>hat eigentlich eure Vermutung bestätigt, er weiss wohl selbst, dass es sich um einfache Werbeutensilien handelt!\r<br>aber in den nächsten Tagen will er wohl einen aurora\r<br>versteigern! irgendwas mit tricolori oder so!\r<br>na mal schaun, was es damit auf sich hat!\r<br>\r<br>gruss lutz</p>"], "subj_orig": "\\\"Opera de Paris\\\"", "src": "forum"}, {"id": 13840, "subj": "Wie lässt sich ein älterer Zelluloid-Kolbenfüllfederhalter mit Bock-Heidelberg-Feder und der Markierung \"LM\" eindeutig identifizieren?", "q": "Wie lässt sich ein älterer Zelluloid-Kolbenfüllfederhalter mit Bock-Heidelberg-Feder und der Markierung \"LM\" eindeutig identifizieren?", "a": "Bock-Federn wurden in einer Vielzahl von Schreibgeräten verbaut, sodass die Feder allein keine Zuordnung erlaubt. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs gab es in Deutschland mehrere hundert Hersteller, von denen die meisten heute unbekannt sind. Wenn der Füllhalter selbst keine eindeutige Herstellerkennzeichnung trägt, ist eine Identifikation kaum möglich; auch die Buchstaben \"LM\" führen nicht zwangsläufig weiter. Eine zusätzliche Anlaufstelle für solche Anfragen ist das Forum penexchange.de.", "v": 1749, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1393412473, "q_orig": "<p>Hi, <br>ich bin neu hier besitze auch nur zwei kolbenfüller.<br>ich bin somit kein ausgesprochener sammler aber würde dennoch gern hilfe von euch erbitten.<br>ich habe den abgebildeten füller vor jahren von meinem opa geschenkt bekommen und von zeit zu zeit versucht dieses modell im internet zu finden. <br>der zustand lässt augenscheinlich zu wünschen übrig ich habe aber einen sammler kennengelernt der montblancs repariert und mir diesen auch restaurieren würde soweit das noch möglich ist...<br>den hersteller der feder (bock heidelberg) zu identifizieren war vergleichsweise einfach, aber der füllfederhalter selbst will sich mir nicht zeigen.<br>hilfe wäre sehr willkommen<br>besten gruß<br>ole</p><p><span class=\"bb-link\"></span></p><p><span class=\"bb-link\"></span> &nbsp; <span class=\"bb-link\"></span>&nbsp; <span class=\"bb-link\"></span>&nbsp; <span class=\"bb-link\"></span></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ole,</p><p>die Bock Federn wurden ja in allen möglichen Schreibgeräten verbaut, insofern hilft die Feder wenig weiter. Das Problem ist, dass es bis nach Ende des zweiten Weltkrieges in Deutschland hunderte Schreibgerätehersteller gab von denen die meisten heute keiner mehr kennt. Wenn der Füllhalter nicht gekennzeichnet ist, dürfe es also schwer werden. Ich kann Dir da nicht helfen.</p><p>Kannst ggf. auch mal bei penexchange.de nachfragen?</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hi Michael,<br>ich habe eben die Buchstaben LM gefunden. <br>Die Buchtaben helfen vermutlich auch nicht weiter aber ich wollte es zumindest erwähnt/versucht haben.<br>Jedenfalls besten Gruß </p><p>Ole</p>"], "subj_orig": "circa 1950er zelluloid kolbenfüllfederhalter", "src": "forum"}, {"id": 12427, "subj": "Wie lassen sich leichte Kratzer auf der Oberfläche eines Carbon-Steel-Füllhalters verringern oder entfernen?", "q": "Wie lassen sich leichte Kratzer auf der Oberfläche eines Carbon-Steel-Füllhalters verringern oder entfernen?", "a": "Empfohlen wird, das Schreibgerät einem Juwelier vorzulegen und das Metall fachmännisch polieren zu lassen. Von handelsüblichen Polituren wie Wenol wird abgeraten, da sie für die feine Oberfläche zu grob sind und das Erscheinungsbild nach der Anwendung erfahrungsgemäß deutlich verschlechtern können.", "v": 1798, "r": 1, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1258995892, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>Ich habe einen schönes Model Carbon Steel der ganz leicht kratzer auf der Oberfläche aufweist.<br>Kann ich diese ein wenig verringern? Oder sogar entfernen?<br>Grüße<br>Flo</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Flo,</p><p>am besten, Du gehst mal zu einem Juwelier und fragst, ob der das Metall für Dich polieren kann.</p><p>Polituren wie Wenol würde ich übrigens NICHT empfehlen, die sind wohl zu grob ... zumindest hatte ich das mal getestet und danach sah das Schreibgerät viel schlimmer als vorher aus.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Kratzer \"Entfernen\" Carbon Steel", "src": "forum"}, {"id": 6988, "subj": "Was hat es mit der Auktion von Federn zugunsten der Pressefreiheit durch Reporter ohne Grenzen auf sich?", "q": "Was hat es mit der Auktion von Federn zugunsten der Pressefreiheit durch Reporter ohne Grenzen auf sich?", "a": "Reporter ohne Grenzen versteigerte zwischen dem 19. und 29. Oktober 2006 sechs hochwertige Füllfederhalter mit handschriftlichen Widmungen prominenter Schriftsteller, Schauspieler und Journalisten bei eBay in der Rubrik \"Stars & Charity\". Patenschaften übernahmen unter anderem Julia Jentsch, Ulrich Wickert, Marietta Slomka, Henning Mankell, Harry Rowohlt und Reinhold Beckmann. Unterstützt wurde die Aktion von Pelikan, Faber-Castell, Cleo, Waterman und Parker. Die Erlöse kamen dem weltweiten Engagement der Organisation für Presse- und Meinungsfreiheit zugute.", "v": 1795, "r": 1, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1161171403, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>gerade habe ich folgende Pressemitteilung von den &quot;Reportern ohne Grenzen&quot; erhalten, auf die ich Euch aufmerksam machen möchte. Mal schauen, welche Schreibgeräte hier versteigert werden, aber wenn es für einen guten Zweck ist, kann man so etwas doch nur unterstützen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael\r<br><br>Pressemitteilung vom 18. Oktober 2006\r<br>\r<br>ROG-Auktion: Ersteigern Sie eine Feder für die Pressefreiheit!\r<br>\r<br>Berlin, 18. Oktober 2006. Ein edles Schreibgerät mit einer handgeschriebenen\r<br>Widmung prominenter Schriftsteller, Schauspieler und Journalisten: Vom 19.\r<br>bis 29. Oktober versteigert Reporter ohne Grenzen sechs hochwertige\r<br>Füllfederhalter bei eBay () unter der Rubrik &quot;Stars &amp; Charity&quot;.\r<br>Die Erlöse kommen dem weltweiten Engagement für Presse- und Meinungsfreiheit\r<br>der Organisation zugute.\r<br>\r<br>&quot;Die Feder ist ein Symbol für die geistige Freiheit des Menschen. Sie steht\r<br>für die Möglichkeit, den Anspruch und das Recht, die Welt durch das\r<br>geschriebene Wort zu verändern, ohne verfolgt zu werden&quot;, so Reporter ohne\r<br>Grenzen. &quot;Die Feder steht für die Zivilcourage all derjenigen, die sich das\r<br>Schreiben und Publizieren nicht verbieten lassen - trotz massiver\r<br>Bedrohung.&quot;\r<br>\r<br>Julia Jentsch, Ulrich Wickert, Marietta Slomka, Henning Mankell, Harry\r<br>Rowohlt und Reinhold Beckmann übernehmen die Patenschaften und verfassen für\r<br>den Ersteigerer einen handschriftlichen Text zur Idee der Freiheit sowie\r<br>eine persönliche Widmung.\r<br>\r<br>Die renommierten Unternehmen Pelikan, Faber-Castell, Cleo, Waterman und\r<br>Parker unterstützen Reporter ohne Grenzen bei der Aktion. Sie stiften\r<br>Füllfederhalter im Wert von bis zu 3.000 Euro pro Exemplar. Den Gesamterlös\r<br>der Versteigerung setzt Reporter ohne Grenzen für verfolgte Journalistinnen,\r<br>Journalisten und Medien ein.\r<br>\r<br>Derzeit sind weltweit 130 Journalisten und 61 Internet-Dissidenten in Haft,\r<br>weil sie von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht haben.\r<br>Seit Anfang 2006 wurden 61 Journalisten wegen oder während ihrer Arbeit\r<br>getötet.\r<br><br>www://reporter-ohne-grenzen.de/</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>eine sehr interessante Sache. Damit der eine oder andere nicht suchen muss, hier der link:\r<br><br>Gruß\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Ersteigern Sie eine Feder für die Pressefreiheit! (Reporter ohne Grenzen)", "src": "forum"}, {"id": 10621, "subj": "Sind die in eBay-Auktionen angebotenen Montblanc-Parfüms und -Gesichtswässer in auffallend einfachen Verpackungen tatsächlich Originalware oder häufig Fälschungen?", "q": "Sind die in eBay-Auktionen angebotenen Montblanc-Parfüms und -Gesichtswässer in auffallend einfachen Verpackungen tatsächlich Originalware oder häufig Fälschungen?", "a": "Die schlichten, billig wirkenden Verpackungen entsprechen nicht der üblichen Aufmachung von Montblanc-Düften, wie sie in offiziellen Kanälen wie Douglas oder auf der Montblanc-Webseite zu sehen sind. Original-Düfte wie Individuel, Présence oder Starwalker sind dort vollständig beschrieben und mit Produktnamen ausgezeichnet. Auf eBay ist der Anteil gefälschter Parfüms generell sehr hoch, und die Imitate inklusive Verpackungen sind inzwischen so gut gemacht, dass sie auf Fotos kaum erkennbar sind. Bei den genannten Angeboten ist daher mit hoher Wahrscheinlichkeit von Fälschungen auszugehen, faktisch wird oft nur Wasser mit Montblanc-Aufdruck verkauft.", "v": 1745, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1200348876, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>zugegeben, ich kenne mich nicht sonderlich gut bei den Montblanc Duft-Editionen aus.\r<br>\r<br>Aber, schaut Euch doch mal diese Auktion an:\r<br><br>Also ich kann mir nicht vorstellen, dass Montblanc jemals seine Produkte in solchen, sehr &quot;billig&quot; wirkenden Verpackungen verkaufen würde. Also ich vermute mal, dass es sich hier um Fälschungen handelt ....\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Igitt Michael, sehen diese Dinger hässlich aus.\r<br>\r<br>Nun, zwischendurch habe ich früher schon mal das Herrenparfüm von Montblanc, hier besonders Individuel und Prèsence benutzt, die hier in BRD erhältlich waren/sind. <br>Dann auch schon mal das Starwalker, das hier bei uns komischerweise kaum im Angebot ist. Nur das Prèsence Cool „schmeckte“ mir nicht so. <br>Diese sind auch alle auf MB’s Webseite vertreten <span class=\"bb-link\">http://www.montblanc.de/products/2721.php</span>\r<br>\r<br>Die Behälter und Verpackungen dieser Artikel sehen jedenfalls nicht so billig aus, wie dieses angebliche Gesicht Wasser-Spray. <br>\r<br>Und wenn ich mir so die versch. Gesichtswässer auf <span class=\"bb-link\">Douglas </span> anschaue, dann steht da nicht nur der Herstellername drauf, sondern auch um welches Produkt es sich da handelt.\r<br>\r<br>Aber heutzutage ist ja alles möglich.\r<br>\r<br>Schönen Gruß\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo,\r<br>ich habe öfters für meine Frau Parfums auf Ebay gesucht und es ist fürchterlich WIE HOCH der Anteil von gefälschten Produkten ist. Mittlerweile sind die Fälschungen so gut gemacht (auch die Packungen), dass man das auf Photos kaum mehr erkennen kann. Wenn man Bewertungen von großen Pafumverkäufern (vor allem USA) ansieht, merkt man recht schnell, dass da viel faul ist. Bin selbst auch schon eingefahren, aber man lernt...\r<br>\r<br>Der Verkäufer im Speziellen macht das ja recht klug: Er verkauft ja nur Wasser, auf dem MB draufsteht :sick: <br>\r<br>Freundlichen Gruß\r<br>\r<br>TJ</p>"], "subj_orig": "Fälschung von Parfüms ??", "src": "forum"}, {"id": 12013, "subj": "Wie lassen sich zwei vermutlich ältere Montblanc-Patronenfüllhalter ohne weitere Modellbezeichnung anhand von Federbild, Kappe und Seriennummer einem konkreten Modell zuordnen?", "q": "Wie lassen sich zwei vermutlich ältere Montblanc-Patronenfüllhalter ohne weitere Modellbezeichnung anhand von Federbild, Kappe und Seriennummer einem konkreten Modell zuordnen?", "a": "Der erste Füller mit komplett goldener Feder und flachen Enden lässt sich vermutlich der Generation-Reihe bzw. einer Modellreihe um die Mitte/Ende der 1970er Jahre zuordnen; es handelt sich eher um ein Einsteigermodell mit entsprechend geringem Sammlerwert. Das zweite Schreibgerät mit zweifarbiger Goldfeder und Aufschrift \"Meisterstück\" gehört in die Classique-Reihe, vermutlich ein 144 (erkennbar an der Steckkappe). Heute wird üblicherweise nur beim 149 die Modellnummer auf den Kappenring graviert; ältere Exemplare tragen oft keine sichtbare Modellangabe. Über die unter dem Clip eingravierte Seriennummer (z.B. CG235...) kann beim Montblanc-Kundenservice das Produktionsdatum erfragt werden, was bei der Eingrenzung des Modells hilft.", "v": 1595, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1226501798, "q_orig": "<p>Guten Tag,\r<br>\r<br>ich bin gestern in den Besitz von zwei (vermutlich) relativ alten Mont Blanc Füllfederhaltern (Patronenfüller) gekommen. Ich habe mich auch schon bei ebay umgesehen, was den Wert der beiden Füller angeht. Allerdings bin ich da nicht wirklich schlau geworden. Ich vermute auch, dass einer der beiden Füller älter ist, als der andere. Ich fang mal an:\r<br>1. Füller\r<br>Hat eine komplett goldene Spitze (Feder). Die Enden des Füllers sind jeweils flach (nicht so abgerundet, wie bei dem anderen). Siehe Bild:\r<br>\r<br>http://img357.imageshack.us/my.php?image=p1000758pf5.jpg\r<br>http://img357.imageshack.us/my.php?image=p1000759kn9.jpg\r<br>\r<br>Dieses Modell habe ich bei ebay garnicht gefunden und von daher habe ich auch keine Ahnung, worum es sich handelt. Hat jemand eine grobe Ahnung? Modell/Wert?\r<br>\r<br>2. Füller\r<br>Hat eine Feder die außen golden ist und in der Mitte silber/weißgold (?). Leider sieht man das auf dem Bild nicht sehr gut.\r<br>Der Deckel hat die Bezeichnun \"Meisterstück\", wie man auf dem Bild sehen kann:\r<br>\r<br>http://img60.imageshack.us/my.php?image=p1000761aw0.jpg\r<br>http://img136.imageshack.us/my.php?image=p1000765aj9.jpg\r<br>\r<br>Es handelt sich also um ein Meisterstück, aber davon gibt es ja unzählige. Hat jemand eine Ahnung, wie ich genau bestimmen kann, was das für ein Füller ist?\r<br>\r<br>Man sieht, ich habe wirklich keine Ahnung von der Materie. Ich wäre von daher sehr dankbar, wenn mir jemand einen Tipp geben könnte, wie ich einen angemessenen Wert ermitteln kann. Ich will ja nicht, dass die Füller für 20€ bei ebay verscherbelt werden.\r<br>\r<br>Danke im Voraus!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo - ja wie heißt du denn???\r<br>\r<br>(Wir sprechen uns hier mit Vornamen an, siehe Forenregeln)\r<br>\r<br>Vielleicht hast du www.fountainpen.de gesehen.\r<br>\r<br>Meinst du das passt?\r<br>http://www.fountainpen.de/generation.htm\r<br>\r<br>(es gab noch eine sehr ähnliche Variation mit einem anderen Namen)\r<br>Ein Einsteigermodel, was den Wert anbelangt - nicht hoch, da eben ein Einsteigermodell.\r<br>\r<br>Zu deinem Meisterstück - die Federn sehen alle \"gleich\" aus (OK - Mozart ist komplett Gold...) also hilf sie nicht wirklich weiter.\r<br>Schau mal hier:\r<br>http://www.fountainpen.de/classic-montblanc-meisterstueck.htm\r<br>\r<br>Wenn ich rate, würde ich auf einen Classique tippen... kann aber falsch sein.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>", "<p>Abend,\r<br>\r<br>mein Name ist Tino und ich hab das Forum auch heute erst gefunden, als ich nach Leuten gesucht habe, die sich mit Füllern etc. auskennen.\r<br>Ich bedanke mich schonmal für die erste Antwort zu meinem Thema. Was das Meisterstück angeht:\r<br>Ich habe gerade nochmal genau geguckt und ganz oben am Deckel (da wo der Clip befestigt ist) eine Nummer gefunden:\r<br>CG235****\r<br>Kann damit vl. jemand was anfangen?\r<br>\r<br>Was mich auch wundert ist, dass bei ebay z.B. auf vielen Meisterstücken auch \"Meisterstück 144\" oder \"Meisterstück 146\" steht (auf dem Goldring). Auf dem Füller den ich hier habe, steht nur Meisterstück und keine Nummer mehr.</p>", "<p>Hallo Tino,\r<br>\r<br>also heutzutage hat meines Wissens nur der 149 seine Nummer auf dem Kappenring eingraviert.\r<br>Wie das \"früher\" war weiß ich leider nicht.\r<br>Wenn du etwas wartest dann können dir unsere Experten diesbezüglich sicherlich helfen.\r<br>\r<br>Mein Meisterstück hat kein \"146\" oder \"P146\" auf dem Kappenring. (neues Model)\r<br>\r<br>Dein CG... ist die Seriennummer - wenn du Montblanc eine e-mail schickst schreiben sie dir zurück und sagen wann dein Schreibgerät produziert wurde.\r<br>\r<br><u>Das sieht so aus:</u>\r<br>\r<br>Dear Mr &lt;Nachname&gt;, <br>Thank you for visiting our website and the interest thus expressed in our brand. <br>I can confirm that the writing instruments you mention below were manufactured on the following dates: <br> Füllhalter: <br>&gt; 146P KN....... - October 2006 <br>&gt; <br>&gt; Kugelschreiber <br>&gt; 161P YN....... - February 2007 <br>&gt; <br>&gt; Drehbleistift <br>&gt; 167P BZ....... - May 2002 <br>\r<br>Thank you <br>Yours sincerely <br>Caroline Talbot <br>MONTBLANC Customer Service <br>email: service@montblanc.com <br>internet: www.montblanc.com <br>_________________\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev\r<br>\r<br>(PS: Nimm einen Teil der Seriennummer aus deinem Beitrag, \"just in case\")</p>", "<p>.\r<br><br>Hallo Tino,\r<br>\r<br>bekommen denn dann die (der) Helfer hier wenigstens nen Bier ausgegeben, sollten deine beiden Füller durch deren Hilfe, bei deinem geplanten Verkauf, auf ebay mehr als 20Euro erzielen?\r<br>\r<br>* Ich habe im Zitat das Eurozeichen ersetzt mit dem Wort \"EURO\". Sonst wären wieder nur jede Menge Hieroglyphen zu sehen gewesen.:ohmy: <br>\r<br>Gruß\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Tino,\r<br>\r<br>Der erste Füller dürfte zu dieser Reihe gehören (ich vermute Mitte/Ende der Siebziger): http://www.fountainpen.de/old-320.htm\r<br>\r<br>Das Meisterstück sieht nach einem 144 aus (wg. der Steckkappe).\r<br>\r<br>Gruß.\r<br>\r<br>Gösta</p>"], "subj_orig": "Um welches Modell handelt es sich?", "src": "forum"}, {"id": 14066, "subj": "Was zeichnet die Variante Montblanc Meisterstück Ultra Black aus, und was sind die sogenannten \"Bespoke\"-Federn?", "q": "Was zeichnet die Variante Montblanc Meisterstück Ultra Black aus, und was sind die sogenannten \"Bespoke\"-Federn?", "a": "Die Variante zeichnet sich durch rhodinierte Beschläge und Clip sowie eine matte Oberfläche aus und gilt als optisch besonders ansprechend. Auch die Federgravur fällt im Vergleich zu den Gravuren auf dem Korpus positiv auf. \"Bespoke\"-Federn bezeichnen individuell für den Kunden angefertigte Federn, etwa in besonderen Schliffen wie Soft B. Eine solche Sonderfeder schlägt allein mit etwa 1.000 Euro zu Buche.", "v": 1694, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1467897238, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>vom Montblanc Meisterstück gibt es inzwischen eine weitere Variante ... mir rhodonierten Beschlägen und Clip sowie mir mattierter Oberfläche. Ich muss sagen ... sehr hübsch !!</p><p>Hier gibt es erste Fotos:<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/topic/310378-meisterstuck-ultra-black-146-with-bespoke-soft-b-nib/<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/topic/310243-montblanc-meisterstuck-ultra-black/</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>auch wenn ich die Kappe vorne durchgängig gestaltet schönes gefunden hätte ein wirklich wunderschöner Füller! Die Gravur auf der Feder gefällt mir außerdem viel mehr als die auf dem Stift direkt! Eine tolle Idee :D</p>", "<p>Das sind die &quot;Bespoke&quot; ,d.h. individualisierten Federn ... da kostet aber allein so einen feder 1000 Euro ...&nbsp; :&#039;(</p>", "<p>ahhhhh, wieder was dazu gelernt :D<br>ähm ja, das werd ich in diesem Leben dann wohl nichtmehr haben :D</p>"], "subj_orig": "Montblanc Meisterstück Ultra Black", "src": "forum"}, {"id": 4342, "subj": "Kann ein Montblanc Meisterstück 144 echt sein, obwohl im Clipring keine Seriennummer eingraviert ist?", "q": "Kann ein Montblanc Meisterstück 144 echt sein, obwohl im Clipring keine Seriennummer eingraviert ist?", "a": "Eine fehlende Seriennummer im Clipring ist bei älteren 144ern kein Echtheitsausschluss, da Montblanc die durchgängige Nummerierung erst ab einem späteren Zeitpunkt eingeführt hat. Originale Merkmale sind unter anderem die Aufschrift \"Pix\" unter dem Clip, eine vollständig goldene Feder ohne Platinintarsien sowie ein flacher Tintenleiter, was zudem auf ein älteres Exemplar hinweist. Der 144 wurde nach dem Relaunch der Meisterstück-Classique-Größe entweder als Patronen- oder Konverterfüller ausgeliefert. Bei verbleibenden Zweifeln helfen ein direkter Bildvergleich und die Suche nach älteren Forendiskussionen weiter.", "v": 1641, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1129317274, "q_orig": "<p>Hallo und schönen Abend!\r<br>\r<br>Da dies mein erstes Posting ist kurz eine Vorstellung: mein Name ist Hans, wohne in Wien und hatte bis dato eigentlich nicht viel mit Füllhaltern zu tun, ausser dass ich gerne damit schreibe, aber BIS JETZT keine große Affinität dazu.\r<br>\r<br>Wie gesagt bis jetzt...Irgendwie faszinierend...\r<br>\r<br>Aber nun zu meiner eigentlichen Frage.\r<br>Wie wahrscheinlich viele kam ich durch die liebe Verwandschaft zu einem schwarzen Montblanc Meisterstück ohne weiterer Bezeichnung. Die Neugierde trieb mich dazu zu erfahren, was das denn für einer ist und auf Eurer Seite glaub ich wurde ich fündig.\r<br>\r<br>Durch Vergleich der Photos habe ich ihn aufgrund des Goldringes am Griffstück und aufgrund der Länge (134 mm, danke an Axel für seine Aufstellung) den Füller als Meisterstück 144 eingeordnet (stimmts??)\r<br>\r<br>ABER: auf den Photos ist am Ring des Clips (richtige Bezeichnung?) immer eine Nummer zu sehen die es bei meinem nicht gibt.\r<br>\r<br>Ist dies nun ein Indiz dass der MB doch nicht echt ist, da ich auch sehr viel über Fäschungen las oder gibt es 144'er ohne Nummer. Vielleicht auch erwähnenswert, dass er einen Konverter hat.\r<br>\r<br>Danke für Eure professionelle Meinung + Liebe Grüße aus Wien\r<br>\r<br>Euer\r<br>Hans</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Hans,\r<br>\r<br>ich bin nicht der große Montblanc-Experte. Da haben wir genug Experten hier im Forum. Gott sei Dank! 🙂 <br>Aber ich denke schon, das Dein „Erbstück“ ein Original ist. Die Nummerierung im Clipring gibt es noch nicht allzu lange. Obwohl allzu lange hier relativ ist. Ich weiß es nicht genau.\r<br>\r<br>Hier im Forum wurde diese Frage schon einmal gestellt und ausführlich besprochen. Mit etwas Suche ist dieser Artikel auch zu finden. Hoffe ich jedenfalls.\r<br>\r<br>Seit dem Relaunch der Meisterstücke in der Classique Größe, Meisterstück 144, gab es den 144er entweder mit einer Patronen- oder Konverterfüllung.\r<br>\r<br>Schau mal unter dem Clip nach. Da sollte dann auch das Wort „Pix“ stehen. Das ist auch ein Merkmal für ein Original.\r<br>\r<br>Wenn möglich, füg doch mal ein Foto ein. Nicht mehr als 499x499 Pixel und unter 50K. Und keine Zahlen und bestimmte Sonderzeichen im Bildtext.\r<br>\r<br>Ich hoffe, ich konnte Dich mit meinen Zeilen etwas beruhigen und hoffe das „unsere Experten“ etwas Nachsicht mit mir haben, wenn ich nicht die genaue Jahreszahl angeben konnte, seit wann es die Nummerierung bei den Meisterstücken gibt.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter!\r<br>Vorerst vielen Dank. Leider ist die einzige Beschriftung auf dem Clipring (&quot;Germany&quot;) aber nichts unter dem Clip.\r<br>\r<br>Trotzdem beruhigt es mich dass nicht auf allem MB's unbedingt Seriennummern drauf sein müssen.\r<br>\r<br>Nachstehend sende ich noch ein Photo von dem guten Stück.\r<br>\r<br>Liebe Grüße\r<br>Hans</p>", "<p>Hallo Hans,\r<br>\r<br>ich habe mal etwas im Forum geforscht.\r<br>Hier sind einige Artikel über/vom 144er.\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,3280/catid,9/</span>\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,3424/catid,9/</span>\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,3345/catid,9/</span>\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,589/catid,9/</span>\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,1662/catid,1/</span>\r<br>Hier wird auch etwas über den Zusatz Pix erklärt.\r<br>\r<br>Vielleicht ist das auch hilfreich?\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/168/2/</span>\r<br>\r<br>Aber wie schon geschrieben, warte mal ab, was unsere Experten dazu sagen.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Günter, <br>\r<br>danke für die Arbeit, die Du Dir gemacht hast. Manche hab ich selber auch schon gefunden und jetzt bin ich mir sicher, dass mein 144 echt ist, insbesondere deshalb da er noch die vollständig goldene Feder ohne Platin-Intarsien hat, was, wie ich mittlerweile weiss (stolzgeschwellte Brust 😛 )auf ein älteres Modell hinweist, wo es noch keine zwingende Nummerierung gab.\r<br>Und auch der flache Tintenleiter weist darauf hin lt. Photovergleich.\r<br>\r<br>IST JA IRRE AUF WAS MAN DA ALLES ACHTEN KANN UND MUSS!!\r<br>Aber auch, wieviel Zeit man fasziniert recherieren kann. Ich glaub da keim ein kleiner Virus bei mir auf...Jedenfalls werd ich mein Kinder am nachmittag zum spielen wegschicken und auf dieser Seite weitersurfen.\r<br>\r<br>Vielen vielen Dank und noch ein Schoenes Wochenende\r<br>\r<br>Hans</p>"], "subj_orig": "MB 144 ohne Seriennummer?", "src": "forum"}, {"id": 12209, "subj": "Welche Hinweise und welcher Preisrahmen sind beim Privatverkauf eines seltenen Montblanc Masterpiece 146G in Grau gestreift zu beachten?", "q": "Welche Hinweise und welcher Preisrahmen sind beim Privatverkauf eines seltenen Montblanc Masterpiece 146G in Grau gestreift zu beachten?", "a": "Für eine seriöse Verkaufsanfrage im Forum sind klare Angaben unverzichtbar: Anrede mit Vornamen, aussagekräftige Bilder (idealerweise mit einem Zettel mit dem Verkäufernamen im Bild) und eine konkrete Preisvorstellung. Im konkreten Fall wurde von einem anderen Sammler ein Richtpreis von etwa 1.100 Euro genannt. Im Forum wird zudem darauf hingewiesen, dass private Auktionsangebote nach eBay-Manier kritisch gesehen werden, da das Forum nicht primär dem Erzielen von Höchstpreisen dienen soll.", "v": 1641, "r": 4, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1236805408, "q_orig": "<p>Hallo Sammler,<br>ich bin im Besitz eines äüßerst seltenen Masterpiece 146G in Grau gestreift. Hier auf der Page ist dieser Füller in Grün gestreift auf geführt. Der Füller ist voll funktionstüchtig und hat so gut wie keine Gebrauchsspuren.<br>Da ich selbst kein Sammler bin, wäre ich bereit den Füller an einen Sammler zu veräußern.<br>Hat jemand interesse?<br>Danke</p>", "a_orig": ["<p>Hallo - ja schau mal in die Forenregeln.</p><p>Wir sprechen uns hier mit Vornamen an.</p><p>Und noch eine Kleinigkeit - ich denke ein paar Bildchen würden helfen.</p><p>(Ein kleiner Tipp denn ich aus dem Füllerforum kenne - lege ein Zettelchen mit deinem Namen ins Bild!)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Guten Morgen zusammen.</p><p>Lieber Detlev, du kannst doch nicht so etwas Schweres verlangen. Bilder einstellen, Namen angeben…<br>Preisvorstellung fehlt auch noch: http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=8125.0</p><p>Der-die-das „Lux 123“ schreibt doch selber, das er-sie-es kein Sammler ist. Im Grunde wird hier doch nur wieder versucht „ne schnelle Mark ’tschuldigung“ Euro“ zu machen. Möglichst a la ebay gegen Höchstgebot, weil beim richtigen ebay ja Gebühren gezahlt werden müssen.</p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Hallo Günter...</p><p>Eingetlich hast du Recht - wenn ich so an die Beitraäge &quot;von&nbsp; damals denke&quot;... na ja.</p><p>Mal sehen wie die Antwort lautet ;)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo,<br>also dann als erstes ich bin Dirk.<br>Ich will noch mal erwähnen das ich kein Sammler bin und deswegen auch nicht auf solchen Seiten bin. Deswegen kenne ich mich mit den Forenregeln auch nicht aus.<br>Eine Preisvorstellung habe ich. Ein anderer Sammler hat´mir einen Preis von 1100 Euro genannt.<br>Mir geht es nicht um die schnelle &quot;Mark&quot; äh &quot;Euro, sondern darum Samlern die Möglichkeit zu geben einen seltenen Füller zu erwerben. <br>Falls ihr noch fragen habt dann einfach nach fragen.</p><p>Schöne Grüsse Dirk</p>"], "subj_orig": "Mont Blanc Masterpiece 146G Grau gestreift", "src": "forum"}, {"id": 7698, "subj": "Welche Gesamtlänge hat ein Montblanc Meisterstück 146 aus den 1980er Jahren?", "q": "Welche Gesamtlänge hat ein Montblanc Meisterstück 146 aus den 1980er Jahren?", "a": "Ein 146 mit einfarbiger goldener Feder, was üblicherweise auf eine Fertigung zwischen etwa 1987 und 1992 hindeutet, weist eine Gesamtlänge von 14,2 cm auf. Dieser Wert deckt sich mit bereits dokumentierten Maßangaben zu Meisterstück-Schreibgeräten seit den 1980er Jahren.", "v": 1738, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1168097726, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich habe eine Email mit der Frage nach der Größe der 146er in den 80er Jahren erhalten. Leider besitze ich kein entsprechendes Schreibgerät in meiner Sammlung ... falls jemand von Euch eines hat, bitte ich ihn/sie doch einfach mal nachzumessen.\r<br>\r<br>Vielen Dank und viele Grüße\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>„unser Axel“ 😉 hat doch vor einiger Zeit mal versch. Größen der Meisterstücke hier eingestellt. Jetzt weiß ich allerdings nicht, ob diese Maße für diese, obige Anfrage gültig sind, da Axel als Überschrift „Maße der Meisterstück Schreibgeräte seit den 80er Jahren“ gewählt hat.\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_joomlaboard&amp;Itemid=98&amp;func=view&amp;id=4168&amp;catid=1#4168</span>\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ich hab hier einen 146 mit einfarbiger goldener Feder. Meinen Informationen nach ein untrügliches Zeichen, dass der Füller zwischen 1987 (?) und 1992 geferigt wurde. <br>Ich habe soeben mal nachgemessen und der Füller hat die Länge 14,2 cm. Dies stimmt also auch mit Axels Informationen überein.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Tom</p>"], "subj_orig": "Größe der 146er in den 80ern", "src": "forum"}, {"id": 9918, "subj": "In welchen Materialvarianten gab es den Montblanc Bohème Je t'aime und in welchem Preisrahmen lagen diese?", "q": "In welchen Materialvarianten gab es den Montblanc Bohème Je t'aime und in welchem Preisrahmen lagen diese?", "a": "Den Bohème Je t'aime gab es in mehreren Ausführungen: aus schwarzem Edelharz (Resin), aus Sterlingsilber sowie aus Weißgold, jeweils als Patronenfüllhalter und Kugelschreiber. Die Edelharz-Variante ist eine echte, von Montblanc gefertigte Ausführung, taucht heute aber nicht mehr auf der Montblanc-Webseite auf, da die Serie eingestellt wurde. Die Weißgoldversion lag bei rund 11.000 Euro pro Stück und besaß Herzen aus echten Rubinen am Clip. Aktuelle Preise für die übrigen Varianten lassen sich am verlässlichsten direkt bei Montblanc bzw. in einer Boutique erfragen.", "v": 1688, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1193170084, "q_orig": "<p>Ich hätte hier mal eine Frage. <br>Ich gedenke einer Dame einen Boheme Je t'aime zu schenken...kann aber auch in einem/zwei Jahren sein. <br>\r<br>Es gibt ihn in bei Montblanc in Siber und Weißgold. <br>Wonanders habe ich ihn auch aus Harz gefunden. <br>\r<br>Ist der aus Harz echt??? Ich meine, es spricht nichts dagegen, aber er fehlt auf der Montblanc Seite. <br>\r<br>Und was mich interessieren würde, die Preise. <br>Ich hatte folgendes gefunden: <br>- Harz: 405 / 410 € <br>- Silber: 780 € <br>- Weißgold ?? <br>\r<br>Sind die Preise korrekt?? <br>Und was kostet der aus Weißgold??? <br>\r<br>Vielen Dank für die Hilfe!!\r<br>Schöne Grüße Detlev C.M.</p>", "a_orig": ["<p>Moin Detlev,\r<br>\r<br>ja, die Montblanc Bohéme Je t'aime Schreibgeräte gab es auch in schwarzem &quot;Edelharz&quot; - wie bei den anderen Materialien auch jeweils als Patronen-Füllhalter und als Kugelschreiber. <br>\r<br>Auf der Montblanc Seite könnten die schwarzen Schreibgeräte vielleicht deshalb nicht mehr aufgeführt sein, weil sie nicht mehr produziert werden? <br>\r<br>Der Weißgoldfüllhalter lag m.W. um die 11.000,00 Euro (das Stück). 🙂 Dann sind auch Herzen aus echten Rubinen am Clip (und nicht nur synthetische).\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Detlef,\r<br>\r<br>die Preise kenne ich leider nicht. Da am besten mal bei Montblanc (z.B. in einer Boutique) nachfragen, die Preise ändern sich (steigen) ja immer mal wieder.\r<br>\r<br>Einen entsprechenden Boheme habe ich aber auch in meiner Sammlung ... nämlich den aus Kunstharz. Diese Serie gibt es ja inzwischen nicht mehr von Montblanc. Aber der Füllhalter ist wirklich schön. Ich mag insbesondere die Feder, die hat noch wirklich ein schönes Herzloch, so wie bei den ganz alten Federn von Montblanc. <br>\r<br>Kunstharz bedeutet, dass die Schreibgeräte aus Plexiglas bestehen, wobei Montblanc aber verschiedenste geheime Additive nutzt um eine wunderschöne tiefschwarze Oberfläche zu erreichen.\r<br>\r<br>Da es den Füllhalter nicht mehr offiziell in der Kunstharz-Version (Resin) gibt, gibt es hier sicher auch keinen offiziellen Preis mehr.\r<br>Aber hier hilft es, einfach bei Montblanc nachzufragen ... evtl. kann man Dir noch einen besorgen.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 23.10.2007 23:25</p>", "<p>Vielen Dank, dann weiß ich womit ich zu rechnen habe! 😉 <br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev C.M.</p>"], "subj_orig": "Montblanc Boheme Je t\\'aime Preisfrage", "src": "forum"}, {"id": 6271, "subj": "Ab welchem Zeitpunkt führte Montblanc die Seriennummer im Clipring ein, und warum trägt ein älterer 165 Solitaire Silber-Bleistift nur die Aufschrift \"W.Germany\"?", "q": "Ab welchem Zeitpunkt führte Montblanc die Seriennummer im Clipring ein, und warum trägt ein älterer 165 Solitaire Silber-Bleistift nur die Aufschrift \"W.Germany\"?", "a": "Zu dieser wiederkehrenden Frage gibt es bereits mehrere Forenthreads, in denen die Einführung der Clipring-Seriennummern detailliert besprochen wurde. Antworten lassen sich am schnellsten über die Suchfunktion mit dem Stichwort \"Seriennummer\" finden. Eine fehlende Seriennummer ist für ältere Exemplare nicht ungewöhnlich und kein Echtheitsausschluss.", "v": 1787, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1149153894, "q_orig": "<p>Hallo Montblanc Freund\r<br>\r<br>Ich habe einen alten 165 Solitaire Silber bleistift gefunden .Doch auf dem clipring steht keine Seriennummer sondern nur W.Germany .Kann mir ein von euch vielleicht sagen ab wann Monte die Seriennummer einführte ?\r<br>Danke <br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Philip,\r<br>\r<br>es wäre müßig, diese oftgestellte Frage zum wiederholten Male neu zu beantworten. Zu diesem Thema gibt es bereits einige Threads. Wenn Du mal &quot;Seriennummer&quot; in die Suchfunktion eingibst, dann erhältst Du Deine gewünschten Antworten.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Seriennummer am clip", "src": "forum"}, {"id": 12864, "subj": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich bei einem Dachbodenfund, der äußerlich an die Noblesse-Reihe erinnert, und welcher Wert ist realistisch?", "q": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich bei einem Dachbodenfund, der äußerlich an die Noblesse-Reihe erinnert, und welcher Wert ist realistisch?", "a": "Das gefundene Schreibgerät ist ein Montblanc Quickpen, ein eigenständiges, preiswertes Modell ohne Bezug zu Noblesse oder Slim Line. Der ursprüngliche Verkaufspreis lag bei DM 19,50 inklusive einer Filz- und einer Rollermine. Hochpreisige Auktionsangebote für vergleichbare Stifte sind völlig überzogen; solche \"Mondpreise\" tauchen häufig auf, werden aber selten erzielt. Der Quickpen ist somit kein wertvolles Sammlerstück, sondern ein gebrauchstaugliches Original-Montblanc.", "v": 1535, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1300793814, "q_orig": "<p>Hallo an alle, bin absoluter laie und wollte mal wissen was das f&#252;r ein montblanc ist. aus welchem jahr er ist und nat&#252;rlich die wichitgste frage : was das teil wert sein k&#246;nnte?mfg</p>", "a_orig": ["<p>Moin Steffi,</p><p>Du hast einen &quot;Montblanc Quickpen&quot;, ein eigenständiges, preiswertes Modell ohne Bezug zu Noblesse oder Slim Line. Der Verkaufspreis betrug inklusive einer Filz- und einer Rollermine DM 19,50</p><p>Besten Gruß,<br>Axel</p>", "<p>Hallo, vielen Dank für die schnelle Antwort:-)<br>also der der großé Schatz vom Dachboden wars jetzt nicht (schade) <br>aber dafür hab ich jetzt einen sehr schönen Stift, und wenn mich mal einer fragt<br>kann ich sagen das es ein echter montblanc ist ;-)<br>mfg</p>", "<p>mmh ist dann diese auktionen vom preislichen her nicht etwas übertrieben? 😛 (ist doch der selbe stift nur eine andere mine )</p><p><br></p>", "<p>Hallo Steffi,</p><p>ja, völlig übertrieben ... aber es hat ja zu diesen Preisen auch noch keiner gekauft. Es gibt also viele Ebay-Auktionen oder sonstige Verkaufsangebote, in denen die Leute irgendwelche &quot;Mondpreise&quot; nennen ... und manchmal haben sie ja auch Glück und finden einen &quot;Dummen&quot;.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Dachbodenfund, noblesse?", "src": "forum"}, {"id": 12871, "subj": "Wie lässt sich anhand von Punzen und Gravuren feststellen, ob ein geerbter Montblanc-Kugelschreiber mit \"Meisterstück\"-Schriftzug echt ist?", "q": "Wie lässt sich anhand von Punzen und Gravuren feststellen, ob ein geerbter Montblanc-Kugelschreiber mit \"Meisterstück\"-Schriftzug echt ist?", "a": "Hinweise auf ein Original sind insbesondere Punzen mit Edelmetallangaben (z.B. 585, 750, 925 oder 950) im Kappenbereich. Eine Gravur des Schriftzugs \"Meisterstück\" an der vergoldeten Spitze, an der die Mine austritt, ist dagegen untypisch und deutet eher auf eine Fälschung hin, da bei einem echten Montblanc dort üblicherweise keine Beschriftung angebracht ist. Eine eindeutige Beurteilung gelingt am besten anhand klarer Detailfotos der Kappenringe, der Punzen und der genannten Gravurstellen.", "v": 1585, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1301220152, "q_orig": "<p>Hallo ich habe von meinem verstorbenen Vater einen Montblanc Kugelschreiber bekommen.<br>Ich weiß nicht ob es ein echter ist. Hab mal ein paar Bilder von dem &quot;Montblanc&quot; gemacht.<br>Zur Info, in der Spitze ist das Wort &quot;Meisterstück&quot; eingraviert.<br>Bitte um Information ob es sich evtl. um einen echten Montblanc handelt und wie die genaue Bezeichnung des Montblanc heißt.</p><p>Danke im vorraus<br>Horst&nbsp; </p>", "a_orig": ["<p>Moin Horst,</p><p>willkommen im Forum!</p><p>Leider kann ich auf diesen Bildern nicht erkennen, ob z.B. irgendwo auf der Kappe eine Punze — unter anderem mit einer Zahl (585, 750, 925 oder 950) — steht. </p><p>Was bezeichnest Du als &quot;Spitze&quot;? Wo ist dort &quot;Meisterstück&quot; eingraviert? Noch an einer anderen Stelle als im mittleren Kappenring? </p><p>Beste Grüße,<br>Axel<br></p>", "<p>Ja, an der vergoldeten Spitze, da wo die Mine rauskommt!!!</p>", "<p>Hab nochmal nachgeschaut, da ist was eingraviert. Muß mir eine Lupe besorgen, kann es nicht so lesen!!!!</p>", "<p>Hmm, bei einem echten Montblanc dürfte da aber nichts eingraviert sein ...</p>"], "subj_orig": "was für ein Montblanc besitze ich?", "src": "forum"}, {"id": 4114, "subj": "Welche Erfahrungen gibt es mit Montblanc-Accessoires wie Reiseflaschen, Maniküresets sowie Edelstahlrasierern, und welche Möglichkeiten zur Personalisierung bestehen?", "q": "Welche Erfahrungen gibt es mit Montblanc-Accessoires wie Reiseflaschen, Maniküresets sowie Edelstahlrasierern, und welche Möglichkeiten zur Personalisierung bestehen?", "a": "Die große Reiseflasche fasst 170 ml, die kleine 85 ml. Der Edelstahlrasierer ist mit Mach3-Klingen kompatibel, sodass keine speziellen Montblanc-Klingen erforderlich sind. Reiseflaschen, Schuhputz- und Rasieraccessoires können selbst nicht graviert werden; lediglich die Produktverpackung lässt sich mit Initialen versehen. Das Maniküreset kann von innen geprägt werden, wobei alle Prägungen ab Werk bzw. durch Einsendung an Montblanc erfolgen müssen.", "v": 1682, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1126113246, "q_orig": "<p>Hi!\r<br>Ich habe hier irgendwann im Forum mal gelesen, dass viele nicht nur Montblanc Schreibgeräte sammeln, sondern auch Accessoires. <br>Dies scheint einer Freundin von mir zu Ohren gekommen zu sein, da sie der festen Überzeugung ist, ich sollte mir mehr Accessoires von Montblanc kaufen. Bevor ich nun den Schritt auf dieses neue Terrain wage, möchte ich erst einmal von euren Erfahrungen und Meinungen von den Produkten hören. <br>Insbesondere wäre ich euch dankbar, wenn ich Antworten auf die folgenden Fragen erhielte:\r<br>Wie groß ist das Volumen einer „Reiseflasche groß/ medium“?\r<br>Wie kommt der hohe Preis für eine Maniküreset zu Stande (Die Ledermenge müsste die selbe sein, wie beim Schuhputzset, ist jedoch über doppelt so teuer. Sind die etwa Pflegeutensilien auf massiven Silber [was ob der Dichte Unsinn wäre] oder Patiniert?)\r<br>Wie rasiert es sich mit dem Edelstahlrasierer (ich habe mich bisher trocken rasiert, sodass ein Montblancrasierer der einzige Grund für mich wäre zu wechseln)? Woher bekommt man neue Klingen? Gibt es ein passendes Etui für Rasierer und Pinsel? Wie schnell verliert der Pinsel Haare?\r<br>\r<br>Ich weiß, dass dieses Topic etwas speziell ist, hoffe aber, dass mir trotzdem jemand helfen.\r<br>Vielen Dank für eure Postings schon mal jetzt.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>die Antworten zu vielen deiner fragen interessiert mich auch, aber hier schon einmal eine Antwort.\r<br>\r<br>Soweit ich weiss, ist der Rasierer &quot;kompatibel&quot; zu den Mach3 Rasierklingen, so dass keine speziellen Montblanc Klingen notwendig wären. <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hi Michael!\r<br>Da bin ich ja beruhigt, dass ich nicht noch Montblanc-Klingen kaufen muss. Abgesehen von dem Preis hätte ich wohl Probleme mit der Verfügbarkeit. <br>Da ich gerne meine Montblancprodukte Individualisiere, sprich prägen und gravieren lassen, wäre es auch interessant zu wissen, ob die Prägung ab Werk erfolgen müsste oder auch in der Boutique erfolgen könnte. Ich werde mich disbezüglich mal an den Kundenservice von Montblanc wenden und meine Antworten hier posten\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hi!\r<br>Nun hat mir endlich auch der Montblanc Service geantwortet, sodass ich einige der obrigen Fragen beantworten kann:\r<br>1.\tDie große Reiseflasche fasst 170 ml, die kleine 85 ml. <br>2.\tSowohl die Reiseflaschen, als auch das Schuhputzset und die Rasieraccessoires kann man sich nicht prägen lassen. Jedoch kann die Produktverpackung mit den eigenen Initialen versehen werden. <br>3.\tDas Maniküreset kann von innen geprägt werden.\r<br>Alle Prägungen müssen ab Werk entstehen bzw. müssen zum Prägen zu Montblanc geschickt werden.\r<br>So weit erst einmal von meiner Seite. Ich hoffe, dass ich oder jemand anders in der Lage sein wird die restlichen Fragen zu beantworten.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>"], "subj_orig": "(Reise)Necessiars", "src": "forum"}, {"id": 4874, "subj": "Lohnt sich der Einstieg in Montblanc-Schreibgeräte mit einem unerwartet erworbenen Stück, und wie kann man die Echtheit zuverlässig prüfen?", "q": "Lohnt sich der Einstieg in Montblanc-Schreibgeräte mit einem unerwartet erworbenen Stück, und wie kann man die Echtheit zuverlässig prüfen?", "a": "Eine zuverlässige Echtheitsprüfung erfolgt am sinnvollsten direkt in einer Montblanc-Boutique, wo der Füllhalter inspiziert und beurteilt werden kann. Häufig wird der erste Montblanc zum Einstieg in eine umfangreichere Sammlung, da der Reiz solcher Schreibgeräte erfahrungsgemäß schnell weitere Käufe nach sich zieht. Sammler weisen darauf hin, dass auch die Verpackung Hinweise auf das Alter eines Schreibgerätes liefert. Begleitend wird oft Original-Tinte erworben, beispielsweise in Sepia, um die ersten Schreibversuche zu unternehmen.", "v": 1632, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1134179256, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Wie es scheint, bin ich nun auch seit ca. 5 Stunden stolzer Besitzer eines Montblanc. 🙂 <br>Das Schöne dabei ist aber, wie ich in den Besitz dieses Schreibgerätes gekommen bin.\r<br>Vorab muss ich erwähnen, dass ich eigentlich seit jeher lieber mit Federhaltern schreibe und an gut sortierten Schreibwarenläden nie vorbeigehen kann. Allerdings scheute ich bisher immer die Anschaffung eines Montblanc, da ich in meiner &quot;Sammlung&quot; viele Federhalter habe, mit denen ich sehr gut schreiben kann und mich der Preis eines MB immer ein wenig abgeschreckt hat.\r<br>\r<br>Tja... was war nun heute? Der Handballverein meiner Freundin veranstaltete die alljährliche Weihnachtsfeier mit &quot;Schrottwichteln&quot; (wer diesen Begriff nicht kennen sollte: man sucht in seiner Wohnung möglicht unnütze, hässliche oder eben schrottige Dinge zusammen... verpackt diese schön und anschließend wird in lustiger Runde noch darum gewürfelt) Eigentlich hatte ich ja nicht wirklich Lust mitzugehen. Doch was macht man nicht alles für sein geliebtes Weib! 😉 Wie gesagt... alles würfelte und die Geschenke wechselten mehrfach den Besitzer. Kurz vor Ende der Aktion wurde mir mein geliebtes Geschenk entrissen und im Austausch ein komischer Stoffstiefel auf den Tisch gelegt. Aus diesem ragte bereits eine unheimlich hässliche Weihnachtsdecke hervor. Toll dachte ich... das war ja klar! Ich hoffte innständig nochmals eine 6 zu würfeln, damit ich dieses Ding wieder loswerden könnte. Nix da! Keine 6... Also der Reihe nach auspacken. Viel Schrott kam zum Vorschein, aber auch das ein oder andere durchaus interessante Stück. Nun war ich an der Reihe... schön die &quot;wundervolle&quot; Decke in die Runde gezeigt und bei einem weiteren Griff in den Stiefel hielt ich ein schwarzes Kästchen in den Händen. Auf der Außenseite konnte ich nur &quot;MONTBLANC&quot; lesen. Hmmm... sofort dachte ich an ein Schreibgerät. Doch wer würde so verrückt sein und solch edles Stück beim &quot;Schrottwichteln&quot; verschenken? Nachdem ich es ausgepackt hatte, hielt ich einen Federhalter in den Händen, der doch einen recht gut verarbeiteten Eindruck machte. Natürlich zeigte ich meine Aufregung nicht. Der Verschenkende könnte ja auf dumme Gedanken kommen... :evil: Also alles eingepackt und sicher verstaut. Zwischenzeitlich war ich dann doch der Meinung, dass es sich um eine Fälschung handeln würde. Nachdem wir wieder zu hause waren, habe ich natürlich sofort mit der Recherche begonnen und bin dabei auf dieser Seite gelandet. Wow! Welch Fülle an Informationen! Je mehr ich las, um so sicherer wurde ich, doch ein Original in den Händen zu halten. :woohoo: Um ganz sicher zu sein, werde ich aber doch mal zu einem autorisierten Fachhändler gehen und eine Expertenmeinung einholen. (Tinte brauch ich ja eh noch)\r<br>\r<br>Meinen Recherchen zu folge handelt es sich dabei um einen &quot;Meisterstück 144 Classic&quot; in schwarz mit 14k-Feder (Stärke M). :woohoo: <br>Ich glaube kaum, dass der Verschenkende sich über den Wert dieses Federhalters im Klaren war. :blush: <br>\r<br>Tja... so kann es manchmal gehen im Leben! Doch eine Befürchtung habe ich... es wird sicher nicht mein einziger MB bleiben... mein armes Bankkonto! :lol: <br>\r<br>Ich hoffe, ich habe Euch mit meiner Ausführung nicht zu sehr gelangweilt. Allen tapferen Lesern, die bis zum Ende durchgehalten haben, wünsche ich ein wundervolles Wochenende! (Den anderen natürlich auch... 🙂 )</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Daniel,\r<br>\r<br>herzlichen glückwunsch zu Deinem ersten Montblanc! :woohoo: <br>\r<br>Nein, langweilen wirst Du sicher keinen hier, ist doch eine wirklich nette Geschichte. Obwohl ich es natürlich schon sehr komisch finde, einen montblanc beim Schrottwichteln zu bekommen :huh: <br>\r<br>Aber ich muss Dich vorwarnen, bei mir hat es auch mit einem montblanc begonnen (ein 145 Platinum), aber es geht relativ schnell, dann gewöhnt man sich einfach an Montblanc und dann werden es immer mehr .... und ehe man sich versieht, ist man Sammler B) <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Ich hab mal ein Foto gemacht...\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\"></span>\r<br>\r<br>Besonders schön ist auch der Stempel... aus einem Otto-Shop. :blink: ...irgendein Verteiler...</p>", "<p>Hallo Daniel,\r<br>\r<br>da hast Du wirklich einen schönen (und anhand der verpackung erkennbar auch noch einen recht neuen) Füllhalter bekommen. Viel Spaß beim Schreiben!\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>So... seit 2 Stunden ist es nun amtlich... es ist ein Original! :woohoo: <br>\r<br>Ich war in der Montblanc-Boutique in Leipzig (sehr nette, kompetente und zusätzlich unheimlich hübsche Verkäuferin) und auch dort war man der Meinung, dass es ein Original ist. Ich habe mir gleich noch Tinte der Farbe Sepia gekauft und bin nur noch begeistert! So viele Tage lag er nun hier und ich konnte ihn nicht benutzen. Aber das Warten hat sich gelohnt!\r<br>\r<br>Beim stöbern in der Boutique ist mir der MB &quot;Franz Kafka&quot; besonders positiv aufgefallen. Auf Bildern im Netz hat er mir nicht wirklich gefallen... doch live im Geschäft... wow! Wunderschön! Hätte ich das Geld gerade über... ich glaube ich hätte ihn gleich mitgenommen.</p>"], "subj_orig": "Glück muss man haben!", "src": "forum"}, {"id": 7291, "subj": "Wie lässt sich ein älterer Druckknopffüller mit der Aufschrift \"4810 Montblanc Meisterstück\" und einer kaum noch lesbaren DRP-Nummer eindeutig einem Modell zuordnen?", "q": "Wie lässt sich ein älterer Druckknopffüller mit der Aufschrift \"4810 Montblanc Meisterstück\" und einer kaum noch lesbaren DRP-Nummer eindeutig einem Modell zuordnen?", "a": "Zur Identifikation eines Druckknopf-Meisterstücks aus dieser Epoche ist insbesondere die Modellnummer auf dem Drehknopf am hinteren Ende entscheidend, etwa 20, 25 oder 30. Maße wie Länge und Durchmesser allein reichen für eine sichere Zuordnung nicht aus. Ist die Nummer auf dem Drehknopf durch Gebrauchsspuren nicht mehr lesbar, kann die genaue Modellbestimmung selbst mit Lupe erfahrungsgemäß scheitern. Inschrift, Federgravur und Markenname auf der Kappe bestätigen lediglich die grobe Zugehörigkeit zur Meisterstück-Reihe.", "v": 1732, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1163861055, "q_orig": "<p>Halle zusammen, <br>\r<br>Ich habe hier einen hoffentlich originalen Druckknopffüllfer von Montblanc, dessen Modell mir gänzlich unbekannt ist. Wie bei allen Schreibgeräten dieses Alters, lässt sich zwar der Drehknopf herausschrauben, er pumt jedoch keine Tinte mehr. Zur näheren Beschreiung: Er ist braun marmoriert (kann aber auch eine Verfärbung im Laufe der Zeit sein) und 14 Zentimeter lang. Der Durchmesser der Kappe beträgt ca. 14 Millimeter, der des Korpus etwa 12 Millimeter. Die Feder trägt die Inschriften 4810 und das Montblanc-Symbol. Auf der Kappe steht 4810 Montblanc Meisterstück. Die Inschrift auf dem Korpus ist kaum noch leserlich. Sie lautet DRP plus eine sechs- oder siebenstellige Nummer. Zur Besseren Vorstellung nachfolgend ein Foto. Werde das hoffentlich gute Stück später im Forum auch in die Rubrik Biete stellen. Also bitte trotzdem ehrliche Angaben.\r<br>\r<br>Vielen Dank im voraus für Informationen\r<br>PerB) </p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 18/11/2006 15:45</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Per,\r<br>\r<br>um zu erkennen, was für einer das ist, müsstest Du uns die Nummer hinten auf dem Drehknopf verraten (z.B. 20,25, 30...).\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>Die würde ich Dir liebend gerne veraten. Aber der Füller muss durch so viele Hände gegangen sein, dass selbst mit einer Lupe nichts mehr zu erkennen ist. Ich dachte, dass die Maße weiterhelfen würden, das Modell zu identifizieren.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Per </p>"], "subj_orig": "Was ist das für einer???", "src": "forum"}, {"id": 10883, "subj": "Was kann die Ursache dafür sein, dass an einem Montblanc Writers Edition William Faulkner zwischen Metallring und Edelharz Tinte austritt und tintige Finger verursacht?", "q": "Was kann die Ursache dafür sein, dass an einem Montblanc Writers Edition William Faulkner zwischen Metallring und Edelharz Tinte austritt und tintige Finger verursacht?", "a": "Beim normalen Schreiben sollten keine tintigen Finger entstehen; tritt zwischen vorderstem Metallring und Griffstück Tinte aus, ist von einem Defekt auszugehen, der ohne Inaugenscheinnahme nicht eindeutig diagnostiziert werden kann. Empfohlen wird, das Schreibgerät einer Montblanc-Boutique bzw. dem Montblanc-Service vorzulegen. Die Reparatur durch den Montblanc-Service funktionierte im konkreten Fall zuverlässig, eine zunächst gestellte Rechnung wurde in der Boutique kulant abgewickelt. Tritt nach dem Befüllen zunächst Tinte aus, lässt sich dies durch sorgfältiges Abwischen des Bereichs (z.B. mit einem Taschentuch) zumindest vorübergehend kontrollieren; entstehen später feine Kratzer am Griffstück, können diese durch das Aufstecken bzw. Aufschrauben der Kappe verursacht werden.", "v": 1682, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1204045417, "q_orig": "<p>Hallo an alle,\r<br>(vor allem Besitzer eines William Faulkner)\r<br>\r<br>ich stehe vor einem kleinen Problemchen.\r<br>\r<br>Un zwar:\r<br>Wenn ich mit meinem William Faulkner schreibe bekomme ich &quot;tintige&quot; Finger, die &quot;Austrittstelle&quot; ist zwischen dem Metalring (vor der Feder) und dem &quot;Edelharz&quot;.\r<br>\r<br>Das Problem:\r<br>Liegt das daran das ich den Füller beim Befüllen zu tief eingetaucht habe oder ist da was verkehrt und Tinte läuft aus??\r<br>\r<br>Ich wäre für hilfreiche Antworten äußerst dankbar.\r<br>\r<br>Mit schönen Grüße an alle,\r<br>\r<br>Detlev C.M.</p>", "a_orig": ["<p>Moin Detlev,\r<br>\r<br>ohne das zu sehen kann man nur Vermutungen anstellen – und das hilft weder Dir noch anderen. <br>\r<br>Aber generell ist zu sagen, dass man beim Schreiben keine tintigen Finger bekommen sollte. Zeig ihn doch mal einem Servicemitarbeiter z.B. in der Montblanc Boutique in der New Bond Street, oder kommst Du nicht so häufig dort hin?\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>danke für die schnelle Antwort!\r<br>\r<br>Leider komme ich auf die schnelle in keine Montblanc Boutique. (frühstens mitte April oder Sommer)\r<br>Da ich ihn erst seit dem 2. Januar 2008 habe eilt es nicht so, auch weil ich ja noch ein Meisterstück habe.\r<br>\r<br>Dann versuche ich mein Problemchen mal etwas genauer zu beschreiben:\r<br>\r<br>Zwischen dem vordersten Metallring und dem schwarzen Griffstück tritt Tinte aus, allerdings wie es scheint eine begrenzte Menge.\r<br>Jedoch nicht sofort nach dem Befüllen, zumidest fiel es mir immer erst einige Zeit nach dem Befüllen auf.\r<br>\r<br>Beim befüllen Tauche ich den Ring mitunter ebenfalls in die Tinte, da ich ihn ja danach abwischen kann, und so theoretisch jeglichen Tintenrest entfernen müsste.\r<br>\r<br>Heute habe ich nachdem ich ein Taschentuch um eben jene stelle wickelte, womit es scheint alle Tinte herausgesogen wurde, mit besagtem Füllfederhalter geschrieben und Tinte ist nicht wieder ausgetreten.\r<br>\r<br>Das &quot;Muster&quot; auf Papier lies auf eine begrenzte Stelle schließen, und bestand aus Punkten, dies kann aber auch daran liegen dass sich dort nur noch wenig Tinte befand.\r<br>\r<br>Ich wäre auch für Vermutungen dankbar, denn sollte es am Eintauchen des Griffstücks liegen, so würde ich es unterlassen und das Problem könnte sich von selbst lösen.\r<br>Sollte es sich um einen Defekt handeln wäre ich recht entäuscht... 🙁 <br>Und eine Reise in eine Montblanc Boutique wird unerlässlich...\r<br>\r<br>Ich hoffe jemand kann mir nun besser weiterhelfen, und dann wenn nichts anderes hilft muss ich wohl zu einer Montblanc Boutique.\r<br>\r<br>Nachtrag:\r<br>\r<br>Ich habe den Füllfederhaltern nun vorsichtig befüllt...er scheint Tinte am Griffstück zu verlieren... 🙁 <br>Ich werde mich dann wohl an Montblanc wenden müssen...\r<br>\r<br>(Das Tröstende ist aber zu wissen dass ich noch Garantie &quot;darauf&quot; habe!!)\r<br>\r<br>Für Ideen wäre ich weiterhin dankbar.\r<br>\r<br>Mit schönen Grüßen,\r<br>\r<br>Detlev C.M.</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 27.02.2008 18:10</p>", "<p>Hallo,\r<br>nach langer Zeit nun ein Update was mit dem Gerät passierte:\r<br>\r<br>Es wurde eingeschickt, kam dann danach zeitig repariert zurück, allerdings mit einer Rechnung.\r<br>\r<br>In der Montblanc Boutique wurde das aber schnell geregelt, und damit blieben die Kosten nur bei Reisekosten. (Oberhausen/Düsseldorf)\r<br>\r<br>In dieser Hinsicht muss ich Montblanc loben, der Service wahr defintiv gut.\r<br>\r<br>Jetzt hat sich aber ien neues Problemchen eingeschlichen:blush: ...Kratzer in form eines Gewindes, auf der Unterseite des Griffstücks.\r<br>\r<br>Meine Frage: Kann die Kappe diese Kratzer verursacht haben?\r<br>\r<br>Da ich den Füller eh benutze ist es nicht von der \"Sammlerseite\" her zu betrachten, nur würde mich Aufklärung freuen, denn derartige Kratzer mag man auch auf \"Nutzfüllern\" nicht, selbst wenn man sie selten sieht.\r<br>\r<br>Schöne Grüße!\r<br>Detlev</p>"], "subj_orig": "William Faulkner, klecker, klecker ;-) ??", "src": "forum"}, {"id": 12280, "subj": "Sind Rostspuren am silberfarbenen Federträger eines Montblanc Bohème ein bekanntes Problem, und wie sollte man dabei vorgehen?", "q": "Sind Rostspuren am silberfarbenen Federträger eines Montblanc Bohème ein bekanntes Problem, und wie sollte man dabei vorgehen?", "a": "Bei den allerersten Bohème-Schreibgeräten gab es nachweislich Rostprobleme, die in späteren Produktionsserien behoben wurden, da Montblanc das gesamte Innenleben gegen rostfreie Komponenten getauscht hat. Wer Rostspuren feststellt, sollte den Montblanc-Kundendienst kontaktieren; in vergleichbaren Fällen wurde aus Kulanz kostenfrei repariert. Alternativ ließe sich das Schreibgerät auch von erfahrenen Reparateuren instand setzen, etwa durch Polieren des Endrings und Lösen der vorderen Hülsenverschraubung, doch sollte zunächst der offizielle Montblanc-Service in Anspruch genommen werden. \"Normaler\" Rost ist bei einem Bohème keinesfalls zu erwarten.", "v": 1681, "r": 3, "b": "Lagerung und Pflege von Schreibgeräten", "c": "Allgemeine Fragen zu Schreibgeräten", "ts": 1243779444, "q_orig": "<p>Hallo,<br>ich hoffe, dass mein Beitrag an dieser Stelle richtig platziert ist.</p><p>Ich habe vor einem Jahr einen Boheme gekauft, und ihn aus beruflichen Gründen ein halbes Jahr nicht nutzen können.<br>Jetzt habe ich festgestellt, dass am unteren Rand des silberfarbenen Federhalters (das Teil, das ca. 1mm aus dem Griff rausschaut und in dem die Feder steckt) Roststellen sind. Bisher habe ich das Gerät noch nie mit Wasser in Verbindung gebracht.<br>Kann das schon mal passieren, oder ist das ein Grund, den Füller zu MB zu tragen?</p><p>Gruß</p><p>Sascha</p><p><br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sascha,</p><p>also, Vorsicht &quot;Halbwissen&quot; ... genauer kann es Dir nur MB sagen. Also ich habe schön mal gehört, dass es bei den allerersten Bohemes Probleme mit Rost gab, aber das waren wirklich nur die allerersten. Danach habe ich nie wieder von Problemen gehört.</p><p>Damals hatte ein Sammler den Füllhalter zu MB geschickt und aus Kulanz wurde er kostenlos repariert. Ich weiß aber nicht, ob das generell so gemacht wird. Bei MB wurde dann das gesamte Innenleben gegen das aktuelle getauscht, das definitiv nicht rostet ... aber ach, das ist schon einige Jahre her.</p><p>Kann also sein, dass Du damals ein Modell gekauft hattest, dass schon etwas beim Händler rum lag ...</p><p>Ich würde an Deiner Stelle mal beim MB Kundendienst anrufen und Dein Problem besprechen ... die Telefonnummer von MB in Hamburg findest Du im Telefonbuch, dann einfach mit dem Kundendienst verbinden lassen. </p><p>Ich denke, dort kann man Dir sicher weiterhelfen und auch genaueres sagen.</p><p>&quot;Normal&quot; ist Rost auf keinen Fall...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Sascha,<br>ich könnte es dir reparieren - sicherlich sogar.<br>Nur, ich denke du solltest auch den MB Service in Anspruch nehmen.<br>Besser ist ein Austausch, das Polieren des Endringes der Halterung und sein aufs zeitliche begrenzte Finish ist eine Frage des seinerzeit verwendeten Materials und ich müsste die vordere Hülsenverschraubung aus dem Kleber lösen. Kein Problem. Siehe auch: <br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=12249.0</p><p>Beiträge weiter unten.</p>", "<p>Selbst rumreparieren oder reparieren lassen würde ich nur in dem Fall, dass MB nichts für Dich tun kann - aber erstmal dort anrufen und fragen.</p>"], "subj_orig": "Rostspuren am Boheme", "src": "forum"}, {"id": 13929, "subj": "Kann ein bordeauxfarbener Montblanc 146 Le Grand bereits eine Seriennummer im Clipring tragen, oder existiert diese Variante grundsätzlich nur ohne Nummer?", "q": "Kann ein bordeauxfarbener Montblanc 146 Le Grand bereits eine Seriennummer im Clipring tragen, oder existiert diese Variante grundsätzlich nur ohne Nummer?", "a": "Den 146 in Bordeaux gab es nicht nur bis 1990, sondern noch deutlich länger; die Produktion lief mindestens zehn Jahre weiter, und auch im Handel lagen entsprechende Schreibgeräte oft noch viele Jahre. Daher existieren echte Bordeaux-Le-Grand-Modelle sowohl ohne als auch mit Seriennummer im Clipring, und eine Seriennummer ist kein Hinweis auf eine Fälschung. Der Erwerb eines bordeauxfarbenen 146 mit Seriennummer ist somit unbedenklich.", "v": 1680, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1417700433, "q_orig": "<p>Hallo Spezialisten für die 1980er und 1990er Jahre, </p><p>Kann es sein, dass ein bordeauxfarbener Le Grand eine Seriennummer im Clipring hat? Meines Wissens gab es doch die Meisterstückserie in bordeaux nur bis ca. 1990. Gleichzeitig hat Montblanc angefangen, die Clipringe mit Seriennummern zu versehen. Demnach müsste es doch den 146er in bordeaux nur ohne Seriennummer geben? Oder gibt es da Überschneidungen? <br>Für eine schnelle Antwort wäre ich sehr dankbar, da ich möglicherweise dabei bin, einen Fehler zu machen. </p><p>Herzliche Grüße&nbsp; :-[</p>", "a_orig": ["<p>doch, doch ... gab es ... aber wieso sollte es den Bordeaux nur bis 1990 gegeben haben?</p><p>Also mindestens 10 Jahre länger ... naja und bei einigen Händlern lagen selbst dann diese Schreibgeräte noch recht lange rum.</p>", "<p>Das hatte ich irgendwo gelesen. Vielen Dank für die Information. Es ging um einen entsprechenden Füllfederhalter, den ich inzwischen ersteigert habe. Er ist ganz sicher echt und ich bin total begeistert, denn ich hatte mir schon lange einen Le Grand gewünscht und fand es schade, dass es sie nicht mehr in der Farbe Bordeaux gibt. :)</p>", "<p>dann viel Spaß mit Deinem 146er !!</p>"], "subj_orig": "Meisterstück 146 bordeaux mit Seriennummer?", "src": "forum"}, {"id": 1996, "subj": "Gab es den Pelikan 140 in zwei verschiedenen Größen, oder kann es sich bei einem augenscheinlich größeren Exemplar um eine Mischkonstruktion handeln?", "q": "Gab es den Pelikan 140 in zwei verschiedenen Größen, oder kann es sich bei einem augenscheinlich größeren Exemplar um eine Mischkonstruktion handeln?", "a": "Der Pelikan 140 wurde von 1955 bis 1963 in einer einheitlichen Größe gefertigt; die in Sammlerquellen genannte Gesamtlänge von etwa 12,5 cm ist konsistent. Ein deutlich längeres Exemplar mit 13,1 cm und davon abweichender Kolbenmechanik bzw. Tintenleiter ist daher kein \"großer 140\", sondern in der Regel ein Schaft aus der 400er-Reihe, auf den nachträglich eine 140er-Kappe aufgesetzt wurde. Der konkrete 400er-Schaft ist anhand des Tintenleiters wahrscheinlich auf die 1970er Jahre zu datieren. Die Identifizierung von Pelikan-Modellen ist insgesamt aufgrund häufiger Teilekombinationen unübersichtlich.", "v": 1777, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1109789482, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>heute mal eine Frage wegen Pelikan Füllhalter.\r<br>\r<br>Meine Nachbarin brachte mir am Wochenende einen Pelikan 140 mit. Auf dem Foto jeweils oben.\r<br>Den unteren habe ich schon einige Zeit in der Sammlung. <br>Als ich beide verglichen habe, ist nicht nur mir aufgefallen, das beide unterschiedlich groß sind, der Kolbendrehknopf sowie die Tintenleiter unterschiedlich sind.\r<br>\r<br>Da ich kein Pelikanbuch besitze, habe ich erstmal auf W. Rüttingers Seite nachgesehen. Aber da ist für alle 140er nur eine Größe angegeben. Gesamtlänge 125mm. Oder ich habe nicht richtig geschaut.\r<br>\r<br>Mein „neuer“ 140er hat allerdings eine Gesamtlänge mit geschlossener Kappe von ca. 13,1 cm, während der kleine (untere) eine Gesamtlänge mit geschlossener Kappe von ca. 12,3 cm hat. Kann auch 12,5 cm. sein.\r<br>Die Kappe ist bei beiden Füllhaltern identisch. Ebenfalls die Feder. Eine in „OB“ und die andere in „F“. <br>\r<br>Oder ist der Schaft vom „neuen 140er“ gar ein anderes Pelikanfabrikat und hat nur eine Kappe vom 140er auf? <br>Keine Ahnung!!\r<br>Wer weiß Rat?\r<br>\r<br>Danke\r<br>und viele Grüße\r<br>\r<br>Günter\r<br>\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>dein &quot;Neuzugang&quot; ist tatsächlich neueren Datums. Es handelt sich um einen Füllfederhalter der 400er Reihe mit einer 140er Kappe. Der 140er (aus deiner Sammlung) ist in allen Teilen original wurde in dieser Form von 1955 bis 1963 gefertigt. <br>Bei dem 400er bin ich mir nicht sicher (das ist bei Pelikan ziemlich unübersichtlich), aufgrund des Tintenleiters würde ich auf die 70er Jahre tippen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Regina</p>"], "subj_orig": "Pelikan 140. Zwei Größen ?", "src": "forum"}, {"id": 6298, "subj": "Ist beim Montblanc 146 \"75 Years of Passion and Soul\" der Brillant im \"O\" der Inschrift gegenüber dem Clip um 180 Grad verdreht korrekt, oder lässt sich das korrigieren?", "q": "Ist beim Montblanc 146 \"75 Years of Passion and Soul\" der Brillant im \"O\" der Inschrift gegenüber dem Clip um 180 Grad verdreht korrekt, oder lässt sich das korrigieren?", "a": "Der Brillant sollte beim Auslieferungszustand eigentlich nicht um 180 Grad gegenüber dem Clip versetzt sein; eine derartige Position ist insbesondere bei einer limitierten Edition ungewöhnlich und legt nahe, dass nach Auslieferung manipuliert wurde. Eine Korrektur ist möglich und kann in Montblanc-Boutiquen direkt vor Ort durchgeführt werden.", "v": 1625, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1149714166, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>habe einen 146er mit der Inschrift: 75 YEARS OF PASSION AND SOUL. Der Brilliant für das &quot;O&quot; liegt nun nicht über dem Clip sondern 180 Grad verdreht gegenüber.\r<br>Ist das korrekt? Kann das korrigiert werden?\r<br>mfg</p>", "a_orig": ["<p>Hallo droberbauer,\r<br>\r<br>ja, das kann korrigiert werden, in Boutiquen müsste so etwas vor Ort machbar sein. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hi,\r<br>\r<br>ich frage mich nur, wie so etwas passieren kann? Gerade bei einer limitierten Serie, die mit besonders viel Sorgfalt hergestellt wird. Ziemlich ungewöhnlich und suspekt, wenn ihr mich fragt.</p>", "<p>Hallo drmabuse,\r<br>\r<br>ich kann mir aber nicht vorstellen, dass der so ausgeliefert wurde... <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>genau darauf wollte ich hinaus 😉 .\r<br>Da hat jemand seine Finger im Spiel gehabt.\r<br>Gruss\r<br>Vassilios</p>"], "subj_orig": "Anniversary Special Edition", "src": "forum"}, {"id": 8758, "subj": "Gibt es passende Konverter für den Caran d'Ache Ecridor XS, und wie streng ist die Vorgabe, ausschließlich Original-Patronen zu verwenden?", "q": "Gibt es passende Konverter für den Caran d'Ache Ecridor XS, und wie streng ist die Vorgabe, ausschließlich Original-Patronen zu verwenden?", "a": "Für den Kompaktfüllhalter Ecridor XS gibt es keine passenden Konverter, da die für die Füllmechanik benötigte Bauhöhe das Tintenvolumen unzumutbar reduzieren würde. Das Mundstück ist zudem speziell geformt, sodass nur originale Caran-d'Ache-Patronen passgenau einsetzbar sind. In der Praxis lassen sich teilweise auch Patronen anderer Hersteller (z.B. Visconti) ohne Probleme einsetzen, doch bei abweichenden Maßen besteht Risiko von Undichtigkeit und Tintenflecken. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, verwendet die Originalpatronen des Herstellers.", "v": 1724, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1179076937, "q_orig": "<p>Habe mir vor kurzem den Kompaktfüllfederhalter XS von Caran d'Ache gekauft und bin hochzufrieden damit. Das einzige kleine Problem, das ich habe, ist, dass ich Patronen nicht besonders mag; daher meine Frage, ob es Konverter gibt, die klein genug sind, um in diesen Lilliput-Füller zu passen.\r<br>Na? Na?\r<br>\r<br>Addendum: Wieviel sollte ich auf die &quot;Nur mit original Caran d'Ache Patronen nachfüllen&quot; Ansage in der Beilage geben?</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 13.05.2007 19:43</p>", "a_orig": ["<p>Moin ???,\r<br>\r<br>soviel ich weiss gibt es für die kleinen XS-Füllfederhalter keine Konverter.\r<br>Das würde auch wenig Sinn machen, denn wegen der notwendigen Mechanik zum Füllen des Konverters bliebe zu wenig Platz für Tinte und was nutzt ein Scheibgerät, welches nach ein paar Seiten Schlapp macht?\r<br>\r<br>Da die Caran d'Ache Mundstücke eine spezielle Form haben, passen dort auch nur die Caran d'Ache Patronen hinein. Man kann auch versuchen, andere Patronen dort hineinzuwürgen, aber dann gibt's ggf. mehr als nur blaue Finger. ;-)\r<br>\r<br>Viel Spaß,\r<br>Axel</p>", "<p>Schade wegen dem Konverter, aber deine Erklärung ergibt Sinn. Bin allerdings auch willens, dies für die Grösse des Füllers in Kauf zu nehmen.\r<br>Ich verwende momentan Patronen von Visconti, ich hatte keinerlei Probleme, die hineinzubringen und Sauerei gab's auch keine. Sollte ich trotzdem Caran d'Ache Patronen besorgen? Ich hoffe, die haben braune Tinte...</p>"], "subj_orig": "Konverter für Caran d\\'Ache Ecridor XS?", "src": "forum"}, {"id": 13064, "subj": "Lohnt sich der Kauf eines Montblanc Meisterstück 149 für jemanden, der nur sehr selten und überwiegend Formulare, Postkarten oder Überweisungen ausfüllt?", "q": "Lohnt sich der Kauf eines Montblanc Meisterstück 149 für jemanden, der nur sehr selten und überwiegend Formulare, Postkarten oder Überweisungen ausfüllt?", "a": "Für die genannten Anwendungen wie Überweisungen, Postkarten oder Paketscheine ist ein Füllhalter eigentlich ungeeignet, da herkömmliche Tinte bei Feuchtigkeit verläuft und mit Tintenkiller verändert werden kann; hier ist ein Kugelschreiber oder ein Füllhalter mit dokumentenechter Tinte sinnvoller. Trotzdem spricht nichts dagegen, den 149 anzuschaffen, da das Schreiben mit Tinte einen eigenen Reiz besitzt und zur Entdeckung von Tagebuch, Kalligraphie oder handschriftlicher Korrespondenz anregen kann. Zu beachten ist jedoch, dass der 149 für viele Hemdtaschen zu groß ist und sich daher eher als stationäres Schreibgerät am Schreibtisch eignet; in mobilen Berufssituationen sind Modelle wie LeGrand oder Classique praktikabler. Trockenheit oder Auslaufen sind bei sachgemäßer Pflege und regelmäßiger Nutzung kein nennenswertes Problem.", "v": 1573, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1326214351, "q_orig": "<p>Ich würde mir gerne ein Montblanc Meisterstück 149 kaufen, nur weis ich nicht ob da so recht gute Idee ist &nbsp;:-\\ Ich schreibe wenig bis sogar sehr wenig und wen dann so Sachen wie</p><p><ul><br>Postkarten ausfüllen<br>Überweisungsschein<br>Merkzettel<br>Briefumschlag<br>Formulare<br>Paketschein </ul></p><p>In der Woche könnten es maximal 500 Buchstaben sein wenn auch manchmal 0! Warum ich mir ein Meisterstück 149 kaufen möchte? Ich finde die MB Produkte sehr schön und gerade der 149 ist ein sehr schönes Schreibgerät! Falls ich nicht für ein Füller geeignet bin könnte ich mich auch mit einem MB Kugelschreiber anfreunden &nbsp;:) </p><p>Warum ich frage? Ich bin zu unerfahren was solche Dinge betrifft und möchte kein Fehlkauf tätigen wo so ein schönes Schreibgerät bei mir verloren geht oder verstaubt. </p><p><br>Ich würde mich freuen über Anregungen und Meinungen jeder Art </p><p>Danke </p><p>Frank Melkovski &nbsp;</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Frank,</p><p>Selbstverständlich bist Du für einen Füller geeignet. Ich finde das Schreiben mit Tinte hat Stil, egal in welcher Lebenslage. Grundsätzlich muss man die Paste eines Kugelschreibers auf das Papier zwingen, die Tinte einer Feder gleitet sanft und lässt die Gedanken fließen. Ich will jetzt nicht übertreiben, aber das hat schon etwas mit Feng Shui zu tun&nbsp; ;)</p><p>Der 149er ist klasse und genau das Richtige Stück Schreibkultur... für den Anfang&nbsp; ;D</p><p>Herzliche Grüße,</p><p>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,<br>Danke für deine Schnelle Antwort! Meine Sorge ist bei Füllern das sie nach längeren nicht benutzen austrocknen oder auslaufen wie damals noch in der Schule wo man in denn Sommerferien denn Ranzen in die Ecke warf und als die Sommerferien vorbei waren das ganze Mäppchen voll war&nbsp; 😮 </p><p>Füller ist halt was anderes und da hat man meist Bedenken das es umständlicher werden kann als einfach mal ein Kuli nehmen </p>", "<p>Hallo Frank,<br>faktisch ist ein Füller für deine Verwendungszwecke überhaupt nicht geeignet. Auf Überweisungen, Postkarten, Briefumschlägen, Paketscheinen ist Tinte fehl am Platze. Sie verläuft wenn sie nass wird oder kann verändert werden(Tintenkiller). Abhilfe schafft ein Kugelschreiber oder eben doch ein Füllhalter mit dokumentenechter Tinte. </p><p>ABER du solltest dich davon nicht abhalten lassen mit einem Füllfederhalter zu schreiben. Vielleicht kommst du ja auf den Geschmack, schreibst Tagebuch, Briefe, Gedichte mit der Hand. Oder du entdeckst die Kalligraphie für dich. Das funktioniert dann eher nicht mit einem Meisterstück 149, aber mit der Hand und genau darauf kommt es an. In der Zeit der Rechner, Smartphones, Tablet-PC ohne Strom und Display mit Muße und Freude etwas zu Papier zu bringen. Wenn das Meisterstück 149 deine, zugegeben etwas kostenintensive, Eintrittskarte sein soll, dann los! </p><p>Mit dokumentenechter Tinte für Paketscheine kannst du dich dann immer noch beschäftigen. </p><p>Grüße Roberto</p>", "<p>Hallo Frank,</p><p>außer den eher philosophisch-poetischen Aspekten &nbsp;:) von Michael und Roberto (denen ich aber ausdrücklich zustimmen möchte) noch ein mehr praktischer Hinweis aus eigener Erfahrung:<br>Wichtig ist auch zu beachten, unter welchen Arbeitsbedingungen Du Deine &quot;Schreibarbeiten&quot; verrichtest: wenn Du immer am gleichen Schreibtisch tätig bist, geht das sicher mit einem 149 (trotzdem auch da: cave Diebstahlgefahr; meinem Bruder ist selbst in gut honorierten Managerkreisen schon mal ein LeGrand aus der Innentasche eines kurz abgelegten Jackett´s geklaut worden). <br>Wenn Du aber in einem größeren Bürokomplex/Firma/Kanzlei/Bank/Praxis öfters den Raum wechseln musst, ist der 149 definitiv zu groß für jede handelsübliche Hemd-Brusttasche, um ihn mitzunehmen (und Jacketts trage ich in der Praxis nun mal nicht &nbsp;:)). Selbst ein LeGrand passt lange nicht für alle Hemden, eher schon der Classique.<br>Für mich war und ist dann die Konsequenz, dass ich den 149 ausschließlich daheim benutze, bei der Arbeit aus dem o.g. Grund aber kleinere Füller.</p><p>Beste Grüße, Jürgen</p>", "<p>Ich danke euch für so viele Antworten&nbsp; 🙂 </p>"], "subj_orig": "Bin ich für ein Füller geeignet ?", "src": "forum"}, {"id": 7311, "subj": "Hat das Begleitprospekt des Montblanc Agatha Christie das gleiche Format wie das des Hemingway, oder unterscheiden sich die Originale?", "q": "Hat das Begleitprospekt des Montblanc Agatha Christie das gleiche Format wie das des Hemingway, oder unterscheiden sich die Originale?", "a": "Das Hemingway-Prospekt ist tatsächlich größer als die Begleitprospekte anderer Writers-Edition-Schreibgeräte; das größere Format entspricht damit dem Original und ist kein Indiz für ein abweichendes oder unechtes Dokument.", "v": 1772, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1164154447, "q_orig": "<p><strong>Suche Beschreibung Agatha Christie FP</strong>\r<br>\r<br>Ich habe am Wochenende nun endlich meine Writer`s Edition Sammlung in eine Vitrine eingeräumt. Hinter jeden Füller habe ich das International Service Certificate bzw. das äußerlich fast identische Prospekt gestellt. Dabei mußte ich leider feststellen, dass ich für den Agatha Christie keines habe. Vielleicht habe ich es damals anläßlich des Federntauschs zu Montblanc eingeschickt.\r<br>\r<br>Um die Optik meiner Vitrine zu optimieren suche ich jetzt ein Prospekt für den Agatha Christie FP. Zum Tausch kann ich eines oder mehrere Prospekte anderer FP (Patron of the Arts oder WE) anbieten.\r<br>\r<br>Übrigens fiel mir auf, dass die Beschreibung des Hemingway ein ganz anderes Format hat. Ist das korrekt oder liegt mir nicht das Original vor?\r<br>\r<br>Viele Grüße <br>\r<br>Thomas :S</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Thomas,\r<br>\r<br>hemingway ist größer! Auch nur das ist größer, also original. gruß pascal</p>"], "subj_orig": "Prospekt Agatha Christie FP", "src": "forum"}, {"id": 11963, "subj": "Gibt es bezahlbare Alternativen zur Reparatur eines Montblanc 244 mit zerfallener Korkdichtung, wenn der Montblanc-Kostenvoranschlag bei rund 310 Euro liegt?", "q": "Gibt es bezahlbare Alternativen zur Reparatur eines Montblanc 244 mit zerfallener Korkdichtung, wenn der Montblanc-Kostenvoranschlag bei rund 310 Euro liegt?", "a": "Der von Montblanc angesetzte Preis ist hoch, lässt sich aber durch Garantieleistung sowie den Aufwand für Beschaffung der nicht mehr verwendeten Korkdichtungen erklären. Deutlich günstiger sind in der Regel spezialisierte freie Reparaturwerkstätten und erfahrene Sammler, die solche Restaurationen anbieten. Eine Übersicht entsprechender Werkstätten findet sich im Forum unter der Rubrik \"Reparatur\". Bei vergleichbarem Ergebnis ist der Aufwand bei diesen Spezialisten und damit auch der Preis meist erheblich niedriger.", "v": 1771, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1224774216, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen,\r<br>vor einiger Zeit habe ich mir einen 244er gekauft. Allerdings ist die Korkdichtung zerfallen und nun leigen ein paar Bröckchen in der Tintenkammer. Die Kolbenmechanik funktioniert einwandfrei. Bei MB habe ich einen KVA machen lassen, für Reinigung und Erneuerung der Dichtung. Ich muss sagen 310€ sind mir einfach zu viel.\r<br>Kann mir jemand eine Reparaturwerkstatt empfehlen, wo ich dies günstig reparieren lassen kann?\r<br>\r<br>Ich wünsche noch einen schönen Abend\r<br>Dennis</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Dennis,\r<br>\r<br>siehe:\r<br>http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_weblinks&amp;view=category&amp;id=84%3Areparatur&amp;Itemid=109\r<br>\r<br>(310 Euro für einen 244er ... das ist zu teuer, aber man darf ja nicht vergessen, dass MB dann auf die Leistung auch Garantie gibt, d.h. die müssen sich noch irgendwo einen zweiten 244er besorgen und hin legen, außerdem nutzt MB ja keine Korkdichtungen, die müssten extra für Dich beschafft werden ... insofern ist der Preis hoch, aber entspricht sicher dem Aufwand)\r<br>\r<br>... nur ist der Aufwand bei den Experten (siehe Link) sicher geringer und so auch die Kosten.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc 244G", "src": "forum"}, {"id": 12254, "subj": "Warum trägt ein Montblanc-Bleistift der Reihe DB 02 bzw. DB 01 in einer Variante einen Stern auf dem Drehknopf, in der anderen jedoch nicht?", "q": "Warum trägt ein Montblanc-Bleistift der Reihe DB 02 bzw. DB 01 in einer Variante einen Stern auf dem Drehknopf, in der anderen jedoch nicht?", "a": "Ohne hochwertige Detailbilder lässt sich der Unterschied nicht eindeutig erklären; eine Möglichkeit ist, dass die Kappe auf einem der Bleistifte fehlt, was bei manchen Modellen den Stern entfernt erscheinen lässt. Es existieren tatsächlich Montblanc-Bleistifte (etwa aus Hartgummi, mit Kappe), bei denen der Korpus selbst keinen Stern trägt. Die DB-Bleistifte sind mit etwa 8 cm Länge sehr klein und vermutlich für Adress- oder Notizbücher konzipiert worden. Eine endgültige Beurteilung erfordert das Schreibgerät in der Hand, da Fotos solche Details häufig nicht ausreichend wiedergeben.", "v": 1371, "r": 9, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1241887478, "q_orig": "<p>hallo an die experten!<br>vor wenigen wochen bekam ich den 02 db geschenkt und heute kaufte ich mir den 02er dazu.<br>jetzt die frage:warum hat der eine einen stern und der andere nicht?</p><p>vieleicht kan mir jemand da eine antwort darauf geben</p>", "a_orig": ["<p>entschuldigungder rechte ist ein 01er</p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>kann es sein, dass bei dem Bleistift ohne Stern die Kappe fehlt?</p><p>Man sieht ja leider nur die Bleistifte von hinten ... insofern ist wenig zu erkennen. Ich habe einen Bleistift aus Hartgummi mit Kappe, der dann am Korpus selbst auch keinen Stern ... schon recht selten so etwas.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>hallo michael<br>ja eben und das fuchst mich schon etwas.<br>der drehknopf ist original sieht man auch jetzt auf dem foto.die nummer ist auch direkt auf dem drehknopf.</p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>nein, Du hast einen anderen Bleistift als ich dachte ... meiner ist achteckig und nur das letzte &quot;Stück&quot; hinten rund ... Deinen Bleistift kenne ich so noch nicht (was aber nichts zu bedeuten hat). </p><p>Also leider &quot;Fehlalarm&quot;.&nbsp; :-[</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hmm, Bleistifte sind für mich ja eher Komplementärgeräte zu den Füllfederhaltern, aber mit den Bildern kann ich leider nicht genug anfangen und müsste den ominösen 2er wohl in den Händen halten, um Genaueres sagen zu können ...</p>", "<p>hallo<br>ja das ist ein bischen weit weg von mir aber ansonsten könnsten den schon in deinen händen halten um den db zu beurteilen.<br>der db ist 8cm lang so wie der mit dem stern.<br>ein foto kann ich noch reinhängen.<br>mir persönlich sind die bleistifte lieber von montblanc,ich mag sie einfach obwohl die alten füller aus den 20iger jahren verachte ich auch nicht.........hahaha.<br>aber schwer zu finden und die preise ohhhhhhhh.<br>mlg<br>harald</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>nicht das es sowas http://picasaweb.google.com/miskovic.michael/Bleistift10K#5092162195722692642 ist halt in rund mit felender Kappe.</p><p>MfG<br>Michael </p>", "<p>hallo michael <br>diesen habe ich selber den 10k mit kappe.<br>nein,nein das ist was ganz anderes an db die sind ja nur 8cm groß ich denke die waren für<br>adress/notitzbuch.<br>und der drehknopf ist original da gibt es keinen zweifel.......da fehlt nix.<br>mlg<br>harald</p>"], "subj_orig": "Montblanc  DB 02 und 01", "src": "forum"}, {"id": 5462, "subj": "Lässt sich allein anhand der Seriennummer eines Montblanc Meisterstück Solitaire Stainless Steel feststellen, ob das Schreibgerät echt ist?", "q": "Lässt sich allein anhand der Seriennummer eines Montblanc Meisterstück Solitaire Stainless Steel feststellen, ob das Schreibgerät echt ist?", "a": "Die Bedeutung der Seriennummern ist geheim, daher kann nur Montblanc bzw. ein autorisierter Fachhändler die Echtheit verbindlich prüfen. Auch Fälschungen tragen häufig Seriennummern, sodass die bloße Existenz einer Nummer keine Aussagekraft besitzt. Ein positives Indiz ist, wenn die Seriennummer eingelasert (\"grau\") und nicht eingestanzt ist; Sicherheit bringt aber erst die Vorlage beim Fachhändler. Beginnt die Nummer mit einer \"8\" statt mit dem Buchstaben \"B\", ist von einer Fälschung auszugehen, da Originale entsprechende Buchstabenpräfixe verwenden.", "v": 1670, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1140186246, "q_orig": "<p>Hallo Alle,\r<br>\r<br>ich bin neu hier. In Ebay habe ich mein erste Montblanc Schreibgeräte gekauft.\r<br>Es ist ein Meisterstück Solitaire Stainless Stahl.\r<br>Die Nummer lautet: 8F1711183.\r<br>Kann man anhand der Nummer erkennen, ob es echt ist?\r<br>Vielen Danke für Eure Hilfe.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo NiederRam,\r<br>\r<br>das kann nur Montblanc. Klar, denn sonst könnten ja auch Fälscher die Seriennummern so nachmachen, dass ein Schreibgerät eine &quot;echte&quot; Seriennummer bekommen könnte. Mit anderen Worten: Die Bedeutung der Seriennummern ist geheim. Du kannst aber zu Deinem Fachhändler gehen und der kann bei MB die Seriennummer überprüfen lassen.\r<br>\r<br><strong>Auch Fälschungen haben Seriennummern!</strong> Natürlich (hoffentlich) irgendwelche. Also hilft Dir die Nummer an sich nicht weiter.\r<br>\r<br>Ein positives Indiz ist es auf jeden Fall, wenn die Seriennummer &quot;grau&quot;, d.h. &quot;eingelastert&quot; und nicht eingestanzt ist. Trotzdem: Gewissheit hast Du erst, wenn Du den Füllfederhalter/Kugelschreiber einfach mal einem Fachhändler zeigst.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Niederram,\r<br>\r<br>wenn die 8 vor dem F wirklich eine 8 ist und kein B, dann ist es kein Original.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Max</p>", "<p>Hallo steiner und fountainpen,\r<br>\r<br>danke für Eure Antworten. Nach der Aktion habe ich den Verkäufer nach der Nummer gefragt. Er gab mir obrige Nummer. Ich werde noch mal fragen. Vielleicht hat er versehen.(Hoffe ich so. -:)).\r<br>Wenn die Nummer BF1711183 ist.\r<br>Wie kann ich bei MB überprüfen. Ob die Nummer mit dem Produkt stimmt.\r<br>Ich komme aus Asien. Dort habe ich auch nachgemachte MB Produkt mit eingelasterte Nummer. Aber alle 1000 Stück haben eine gleiche Nummer. <br>Ich habe früh gehört, dass die Nummer irgendwelche Information enthält. Stimmt es?\r<br>\r<br>Gruß</p>"], "subj_orig": "Kann man mit der Nummer wissen, ob das Angebot echt ist?", "src": "forum"}, {"id": 14234, "subj": "Hat Montblanc einen schwarzen Bohème-Kugelschreiber mit weißem bzw. durchsichtigem Stein im Clip jemals offiziell angeboten?", "q": "Hat Montblanc einen schwarzen Bohème-Kugelschreiber mit weißem bzw. durchsichtigem Stein im Clip jemals offiziell angeboten?", "a": "Einen Bohème mit durchsichtigem Stein hat Montblanc ausschließlich im Modell Bohème Platinum Crystal angeboten, also nicht in der schwarzen Variante. Bei einem schwarzen Bohème mit weißem Stein im Clip ist deshalb von einer Fälschung auszugehen. Zusätzliche Indizien dafür sind unsaubere Übergänge zwischen Kappenkopf, Clip und Kappe; beim Original schließen diese Bauteile bündig ab. Eine endgültige Klärung kann der Montblanc-Service vornehmen.", "v": 1719, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1578182695, "q_orig": "<p>Liebe Community,</p><p>ich habe mich hier angemeldet, da ich seit einer gefühlten Ewigkeit das Internet durchforste.</p><p>Es geht darum, dass ich einen gebrauchten Montblanc Kugelschreiber geschenkt bekommen habe. Laut Aufschrift aus der Boheme Reihe. Ich habe auch bereits den Artikel bzgl. des Erkennens von Fälschungen gelesen aber konnte keine Fälschung feststellen.<br>Nur ist das &quot;Problem&quot;, dass der Kugelschreiber einen weißen Stein eingesetzt hat am Clip ich aber wirklich kein einziges Foto von einem Model mit weißem Stein finden konnte. Könnt ihr mir damit bitte weiterhelfen? :P</p><p>Ich versuche BIlder anzuhängen.</p><p>LG</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Caru,</p><p>einen Boheme mit durchsichtigem Stein gab es. Siehe hier:<br>http://fountainpen.de/boheme-platinum-crystal.htm</p><p>Aber das war eben kein normaler, schwarzer Boheme. Dein Boheme ist schwarz und bei diesem Modell gan es nie eine Variante mit durchsichtigem Stein. Leider ist Dein Rollerball aus meiner Sicht leider eine Fälschung. Das kannst Du auch an der Kappe an den unschönen Übergängen zwischen Kappenkopf, Clip und Kappe erkennen. Beim Original ist das alles &quot;bündig&quot;. </p><p>Wenn Du Sicherheit haben möchtest, dann wende Dich am besten direkt an Montblanc. Die können die Echthet am besten prüfen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Vielen Dank für deine Einschätzung Michael. </p>"], "subj_orig": "Montblanc Kugelschreiber weißer Stein?", "src": "forum"}, {"id": 13188, "subj": "Lässt sich ein geschenktes Montblanc Meisterstück mit der Gravur \"Pix\" und \"Montblanc Meisterstück Pix\" auf dem Ring trotz fehlender Seriennummer als Original einstufen?", "q": "Lässt sich ein geschenktes Montblanc Meisterstück mit der Gravur \"Pix\" und \"Montblanc Meisterstück Pix\" auf dem Ring trotz fehlender Seriennummer als Original einstufen?", "a": "Das Schreibgerät ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Original, vermutlich ein Montblanc Meisterstück 164 (Kugelschreiber), erhältlich unter anderem in Gold- und Platinausführung. Eine fehlende Seriennummer kann unterschiedliche Gründe haben: Bei Schreibgeräten, die vor 1991 gefertigt wurden, gab es noch keine durchgängige Nummerierung; gelegentlich wurde die Nummer bei der Produktion auch schlicht vergessen einzulasern. Die Gravuren \"Pix\" unter dem Clip und \"Montblanc Meisterstück Pix\" auf dem Ring sind charakteristische Merkmale eines Originals.", "v": 1668, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1342193506, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,<br>ich bin leider absoluter laie und wüsste gern ob jemand mir anhand meiner bilder sagen kann ob mein Mont Blanc echt ist oder nicht. Ich habe ihn heute geschenkt bekommen und wüsster gerne um welches Modell es sich handelt oder ob es sich um eine Fälschung handelt, da ich zum beispiel keinerlei Seriennummer finden konnte.<br>unter dem clip ist pix eingraviert und auf dem Ring steht MONTBLANC MEISTERSTÜCK PIX.</p><p>Ich hoffe meine Bilder sind gut genug um das zu beurteilen zu können. Vielen Dank für eure Mühen!</p><p>[Forenmitglied]<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>ich ver,ute, dass es sich hierbei um ein Original handelt. Zumindest kann ich keine potenziellen Probleme erkennen. Dass die Seriennummer fehlt, kann verschiedene Gründe haben .. z.B. wenn der kugelschreiber vor 1991 hergestellt wurde, oder wenn ein Mitarbeiter schlicht und einfach vergessen hat, die Seriennummer einzulasern (was wohl immer mal vorkommt).</p><p>Wenn&#039;s ein Original ist (wovon ich ausgehe), dann ist das ein Montblanc Meisterstück 164.</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>vielen vielen dank für die schnelle einschätzung!</p>", "<p><br>Sehe ich gleich.<br>164, Gold und original.</p><p>Habe 3 goldene, einen in Platin.<br>Absolut identisch.<br>So schöne Geschenke würd ich auch gern bekommen&nbsp; ;D</p>"], "subj_orig": "Original oder Fälschung", "src": "forum"}, {"id": 2085, "subj": "Wie lässt sich ein bei eBay erworbener Montblanc 144 zuverlässig als Original verifizieren, und welche Tinten sind unbedenklich?", "q": "Wie lässt sich ein bei eBay erworbener Montblanc 144 zuverlässig als Original verifizieren, und welche Tinten sind unbedenklich?", "a": "Eine Echtheitsprüfung gelingt am ehesten durch sorgfältigen Vergleich mit dokumentierten Merkmalen sowie Beurteilung anhand klarer Detailfotos; im konkreten Fall wurde der Füllhalter aus Beschreibung und Bildern als 100 % echt eingestuft. Ein seriöser eBay-Kauf inklusive persönlicher Übergabe ist durchaus möglich, auch wenn das Risiko von Fälschungen real bleibt. Als unproblematisch gelten wasserlösliche Standardtinten wie die Original-Montblanc-Tinte; nicht wasserlösliche Tinten können bei längerer Standzeit den Tintenleiter verkleben. Auch Eisengallustinten (blauschwarz) sind kritisch zu sehen, da sie saure Bestandteile (früher sogar Schwefel- oder Salzsäure) enthalten können.", "v": 1617, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1110395401, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Bin neuer MontBlanc Fan und habe mir vor kurzem diesen Füllhalter bei eBay ersteigert:\r<br><br>Der Füllhalter ist einem tadellosen Zustand und der Verkäufer ist wirklich sehr nett und hilfbereit. Ich glaube auch, dass er nie Fälschungen verkaufen würde. Nachdem ich mich aber auf dieser sehr informativen Hompage umgesehen habe, muss ich feststellen, dass viele Fälschungen derart gut gemacht sind, dass ich als Laie sie nicht erkennen würde. Ich habe vor noch zwei weitere Füllhalter (146, 149) von dem Verkäufer zu erwerben. Deshalb ist es mir natürlich besonders wichtig, dass mein Einstieg in die MontBlanc Füllhalter-Welt nicht gleich ein Reinfall ist.\r<br>\r<br>Danke für die Hilfe!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>er ist 100%ig echt 🙂 <br>\r<br>Grüße Alex</p>", "<p>Hallo Geokorona, da kann ich Alex nur zustimmen, der Füller ist echt! Ich habe über ebay auch genau den gleichen zu einem ähnlichen Preis 🙂 ersteigert. Der Verkäufer (quasi &quot;um die Ecke&quot;) hat ihn mir in seiner Wohnung persönlich übergeben und dann haben wir noch zusammen auf den Kauf angestoßen. Tja, so kann es natürlich auch gehen bei ebay, obwohl es einige nicht wahrhaben wollen. Jedenfalls wünsche ich dir viel Freude an deinem Schnäppchen und gib' ihm die &quot;richtige&quot; Tinte... 😉 <br>\r<br>Gruß, Armin</p>", "<p>Vielen Dank für die Antworten. War mir aber eigentlich auch sicher, dass der Verkäufer ein richtig &quot;feiner Kerl&quot; ist. Schön, dass es möglich ist ehrliche Verkäufer über eBay zu finden mit denen man rege Kontakt hält. <br>\r<br>@Armin: Was meinst Du mit &quot;richtiger&quot; Tinte? Ich habe mir Dir original MontBlanc Tinte als Patronen und im Tintenfass zugelegt.</p>", "<p>Hallo Geocorona, du hast bereits die &quot;richtige&quot; Tinte! Ich meine, daß es mit <em>nicht</em> wasserlöslicher Tinte eher Probleme geben kann (verklebter Tintenleiter), wenn der Füller lange unbenutzt herumliegt. Ansonsten ist auch die - inzwischen obsolete - blauschwarze (Eisengallus-)Tinte nicht ganz unproblematisch, da sie saure :x (Salzsäure, früher sogar Schwefelsäure!) Bestandteile enthält. <br>Schönen Gruß,\r<br>Armin</p>"], "subj_orig": "MontBlanc 144 - Echt?", "src": "forum"}, {"id": 4335, "subj": "Welche Erfahrungen bestehen mit Füllfederhaltern der Marke Danitrio, insbesondere bei Modellen mit Maki-e-Lackdekoren?", "q": "Welche Erfahrungen bestehen mit Füllfederhaltern der Marke Danitrio, insbesondere bei Modellen mit Maki-e-Lackdekoren?", "a": "Konkrete Erfahrungsberichte zu Maki-e-Modellen von Danitrio liegen nur eingeschränkt vor; verfügbar sind Erfahrungen mit einem Eyedropper-Füllhalter mit Tamenuri-Finish, was der typischen Größe (Mikado) der Danitrio-Maki-e-Modelle entspricht. Der Bezug erfolgte über internetpens.net (Bevin Cheng), wobei die Beratung und der Service positiv hervorgehoben wurden. Aussagen zum Preis-Leistungs-Verhältnis der eigentlichen Maki-e-Modelle bleiben jedoch offen.", "v": 1766, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1129285427, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>hat jemand Erfahrungen mit Danitrio-Füllern gemacht? Insbesondere die Maki-e-Versionen interessieren mich. <br>Wie ist die Qualität und das Preis-/Leistungsverhältnis?\r<br>Grüsse\r<br>Stefan</p>", "a_orig": ["<p>Unfortuantely, I don't have any maki-e pens by Danitrio (none at all, to be precise). However I do have a pen with tamenuri finish. It is an eyedropper. Most Danitrio maki-e pens are of this size (mikado). I ordered my pen from Bevin Cheng at www.internetpens.net, and he is pleasure to talk with. Great service. </p>"], "subj_orig": "danitrio", "src": "forum"}, {"id": 11974, "subj": "Ist ein angebotener Montblanc, der auf den ersten Blick nach einer Fälschung aussieht, tatsächlich gefälscht oder ein echter Mozart?", "q": "Ist ein angebotener Montblanc, der auf den ersten Blick nach einer Fälschung aussieht, tatsächlich gefälscht oder ein echter Mozart?", "a": "Bei näherer Betrachtung handelt es sich um einen ganz normalen, originalen Montblanc Mozart aus der Meisterstück-Reihe. Die optische Ähnlichkeit zu bekannten Fälschungen rührt daher, dass das Modell auf vielen einschlägigen Vergleichsseiten zusammen mit Plagiaten gezeigt wird. Wer das Modell nicht kennt, kann es daher leicht für eine Fälschung halten, was im konkreten Fall zu einer Fehleinschätzung geführt hat.", "v": 1616, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1225203938, "q_orig": "<p>Hallo Jungs,\r<br>\r<br>schaut euch den hier mal an !:woohoo: <br>\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ubekannter.\r<br>\r<br>Und was ist mit den Mädels??????\r<br>\r<br>Ach, ich wollte ja nicht mehr auf so etwas antworten.:( <br>Deshalb auch kein Abschiedsgruß.</p>", "<p>Sorry, mußte schnell gehen.\r<br>Natürlich meinte ich auch die Damen unter uns. 😉 <br>\r<br>Wollte euch mal dieses Angebot zeigen, da ich davon ausgehe, das es sich hier um einen Fake handelt.\r<br>\r<br>Zu meiner Person, wie der Name schon sagt, ich besitze mehrere Montblanc, mein Favorit ist der 149.\r<br>Desweiteren mag ich sehr CROSS und interessante Tinten. :cheer: <br>\r<br>Bis denne <br>\r<br>BeN</p>", "<p>Hallo Ben,\r<br>\r<br>das sieht mir eigentlich nach einem ganz normalen (und originalen) Mozart Füller aus. <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-114.htm</span></p>", "<p>Hallo chriborg,\r<br>\r<br>wenn ich es mir so recht anschaue, hast Du Recht ! :blink: <br>Ich kannte das Modell nicht so gut, und die Fälschungen auf der <br>Hauptseite schauen dem sehr ähnlich. 😉 <br>\r<br>Danke Dir für die Klärung\r<br><br>Bis denne <br>\r<br>BeN</p>"], "subj_orig": "Fälschung ?", "src": "forum"}, {"id": 12292, "subj": "Sind die Montblanc-Modelle 254 und 24, die auf einschlägigen Sammlerseiten nicht auftauchen, dennoch eigenständige Ausführungen?", "q": "Sind die Montblanc-Modelle 254 und 24, die auf einschlägigen Sammlerseiten nicht auftauchen, dennoch eigenständige Ausführungen?", "a": "Beide Modelle sind in der Sammlerliteratur belegt: Der Montblanc 254 wurde, ähnlich wie der 252, zwischen 1954 und 1959 in verschiedenen Ausführungen gefertigt; der Montblanc 24 wurde parallel zum 22 zwischen 1960 und 1970 produziert. Für weitergehende Recherchen empfehlen sich die Suchfunktionen der Sammler-Foren wie penexchange.de, auch wenn dort Suchbegriffe wie \"Montblanc 24\" wegen zu häufigen Vorkommens teilweise ignoriert werden. Sammlertreffen, etwa Stammtische in der Region Pforzheim, bieten zusätzliche Möglichkeiten zum Wissensaustausch.", "v": 1666, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1244986728, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>da ich neu hier bin, stelle ich mich an dieser Stelle erstmal vor:<br>Ich heiße [Forenmitglied] und bin 18 Jahre alt, komme aus der Umgebung von Pforzheim. Nun zu meinem Problem:<br>Aufgrund eines Nachlasses bin ich in den Genuss gekommen, einige MB&#039;s meiner Sammlung hinzuzufügen. Allerdings habe ich diese Modelle nicht auf FountainPen.de (oder anderswo) gefunden, weshalb ich mich jetzt an euch wende, um Näheres zu Erfahren. </p><p>Ich habe folgende nicht finden können: ???</p><p>1)&nbsp; MONTBlANC 254</p><p>(ist optisch eigentlich nicht zu unterscheiden von der zweiten Variante des 252ers:<br>http://www.fountainpen.de/old-50-252.htm<br>allerdings findet sich nicht die Nummer 252 sondern eben die Nummer 254 auf dem Kappenring und zwischen dem &quot;BLANC&quot; und der Nummer ist der typische Stern anstelle dieser zwei gewinkelten Linien)</p><p>2)&nbsp; MONTBLANC - No 24</p><p>(optisch gleich wie der 22er<br>http://www.fountainpen.de/old-60-22.htm<br>der einzige Unterschied ist wieder die Nummer auf dem Kappenring (anstelle der 22 eine 24))</p><p>Da ich dem Sammeln erst kürzlich (auch bedingt durch mein alter) verfallen bin, habe ich noch relativ wenig Ahnung. Ich bitte also zu entschuldigen, falls diese Fragen völlig überflüssig sein sollten. Was ich bei beiden Stiften, trotz meines Leihentums, eigentlich versichern kann, ist die Echtheit dieser. </p><p>Viele Grüße mit der Hoffnung auf schnelle Hilfe,</p><p>Robert</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Robert,</p><p>zuerst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum.</p><p>Da ich nicht der große Experte bin, hier erstmal eine Kurzinformation. Unsere wirklichen Experten können dir zu deinen Füllern bestimmt mehr erzählen.</p><p>Eines unserer schlauen Bücher sagt…<br>Montblanc 254.<br>Dieser wurde in versch. Ausführungen (Farbe etc.), wie der von dir angesprochene 252er, zwischen 1954 bis 1959 produziert. </p><p>Montblanc 24.<br>Dieser wurde in versch. Ausführungen zwischen 1960 bis 1970, wie der von dir angesprochene 22er, produziert.</p><p>Da sich bestimmt noch einige unserer Freunde (Experten) im Urlaub befinden, kannst du ja mal zwischenzeitlich hier in der Suchfunktion auch mal Montblanc 24 o. ä. eingeben. Vielleicht wirst du da auch schon einige Infos finden.<br>Ebenfalls im Penexchange-Forum http://www.penexchange.de/forum_neu/ mal die Suchfunktion benutzen. Da wird mit Sicherheit auch einiges zu finden.</p><p>Du wohnst in Pforzheim? Dort bzw. in der Umgebung findet auch schon mal ab und an ein Sammlerstammtisch statt.</p><p>Zuletzt ist darüber hier http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=11770.msg11770#msg11770 im Forum berichtet worden.</p><p>Auf der Webseite vom C.A.S. http://www.cas1996.de/ kannst du dann auch mal öfter schauen. Unter Termine werden dort die aktuellen Treffen bekannt gegeben.</p><p> Hoffentlich sind das jetzt nicht zu viele Infos auf einmal?</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>So,</p><p>danke erstmal für das herzliche willkommen und vorallem die viele Informationen. Viel mehr habe ich eigentlich gar nicht an Information gesucht, ich hatte mich nur gewundert, warum diese Stifte nicht auf fountainpen.de erwähnt waren, obwohl mir die Seite sonst ja sehr komplett und umfangreich vorkam.</p><p>Oh, Suchfunktion. Ja da hätte ich auch früher mal drauf kommen können, macht aber im Nachhinein keinen Unterschied, da hier im Forum nicht viel über die MB&#039;s, die ich suche, zu finden ist und bei Penexchange.de meine Suchbegriffe ( &quot;Montblanc 24&quot; ; &quot;Montblanc 254&quot;) beide ignoriert werden, wegen zu häufigem Vorkommen (Warum erstellen die dann die Suchfunktion, nach was könnte man denn sonst suchen, als nach dem Modelnamen?). <br>Ebenfalls danke für die Information über die Treffen, ich werde mir da vielleicht mal einen Termin raussuchen und vorbeischauen, auch wenn ich nicht viel zu zeigen oder gar tauschen anzubieten habe...</p><p>Liebe Grüße und nochmals Danke,<br>Robert</p><p><br></p>", "<p>und bei Penexchange.de meine Suchbegriffe ( &quot;Montblanc 24&quot; ; &quot;Montblanc 254&quot;) beide ignoriert werden, wegen zu häufigem Vorkommen (Warum erstellen die dann die Suchfunktion, nach was könnte man denn sonst suchen, als nach dem Modelnamen?). <br>Tatsächlich – und merkwürdig. So soll es eigentlich nicht sein.</p><p>Na gut, ich habe jetzt einfach mal MB 254 in der Suchmaske von penexchange eingegeben und bekam dieses angezeigt<br>http://www.penexchange.de/forum_neu/search.php?keywords=MB+254&amp;terms=any&amp;author=&amp;sc=1&amp;sf=all&amp;sk=t&amp;sd=d&amp;sr=posts&amp;st=0&amp;ch=300&amp;t=0&amp;submit=Suche<br>Ist aber auch nicht das Wahre.</p><p>Beim 24er klappte überhaupt nix in der Eingabe.</p><p>http://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?t=135<br>Hierbei handelt es sich um einen Erfahrungsbericht über den 149er. Aber ganz am Ende des Erzählfadens findest du auch noch etwas über den 254er und die 20er Serie. Nicht viel, aber immerhin…</p><p>Und wenn du auch nur „ohne alles“ (Schreibgeräte meine ich) zu einem Treffen gehst, Robert, wird es bestimmt interessant. Und vor allem, es sind alles liebe, nette Leute. ;)</p><p>Alles Gute<br>Günter<br></p>"], "subj_orig": "Alte Schreibgeräte aus Nachlass", "src": "forum"}, {"id": 2892, "subj": "Welche deutschsprachigen, privaten und nicht-kommerziellen Sammlerwebsites mit fundierten Inhalten zum Thema Schreibgeräte sind empfehlenswert?", "q": "Welche deutschsprachigen, privaten und nicht-kommerziellen Sammlerwebsites mit fundierten Inhalten zum Thema Schreibgeräte sind empfehlenswert?", "a": "Empfohlen werden insbesondere maxpens.de, die Seite von Werner Rüttinger (ruettinger-web.de) sowie top-pens.de von Gerhard Baur. Für spezialisierte Themen sind waterman-kirkel.com (Volker Köhl, Waterman) und bleistiftsammler.de aufschlussreich. Eine erweiterte Übersicht findet sich zudem im Open Directory Project unter der Rubrik Schreibgeräte sowie in der Linksammlung des Forums. Maßgeblich ist dabei, dass die Seite tatsächlich Sammlerinformationen vermittelt und nicht primär dem Eigenhandel dient.", "v": 1665, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1116766505, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>Kennt jemand von Euch noch deutschsprachige, private, nicht-kommerzielle Sammlerwebsites mit interessanten Inhalten zum Thema Schreibgerätesammeln?\r<br>\r<br>Es müssen ja nicht nur Füllhalter sein, ich suche eigentlich alles &quot;rund um's Schreiben&quot;.\r<br>\r<br>Ich würde mich über Hinweise von Euch sehr freuen!\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Ich kenne die Website www.maxpens.de (schöne Website mit schönen Füllern)! Für die, die diese noch nicht kennen, ist es ein Besuch wert</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>hier schon einmal 4 Adressen. Vielleicht interessiert Dich hiervon etwas.\r<br>\r<br>Die Seite von Werner Rüttinger sollte bekannt sein\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.ruettinger-web.de/</span>\r<br>\r<br>Gerhard Baur aus München sollte auch bekannt sein\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.top-pens.de/</span>\r<br>\r<br>Volker Köhl sammelt Watermänner\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.waterman-kirkel.com/</span>\r<br>\r<br>und\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.bleistiftsammler.de/</span>\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>Vielen dank für Eure Links. Naja, folgende Links habe ich schon, siehe:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://dmoz.org/World/Deutsch/Freizeit/Sammeln/Schreibger%c3%a4te/</span>\r<br>\r<br>und <br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_weblinks/Itemid,4/</span> (nur für angemeldete Nutzer sichtbar)\r<br>\r<br>Letztendlich sollten die jeweiligen Websites für Sammler interessante <strong>Infos </strong>bieten, so wie die von Maxpens und Werner Rüttinger. Websites, nach dem Motto: &quot;Hallo ich hab da was und nutze die Homepage um weitere Schreibgeräte zu bekommen.&quot; sind für mich da eher weniger interessant.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Links zu privaten Sammlerwebsites gesucht", "src": "forum"}, {"id": 12233, "subj": "Lässt sich die Elektronik eines Laserpointers in das Gehäuse eines Montblanc-Schreibgeräts einbauen, und gibt es eine sinnvolle Alternative zur Bastellösung?", "q": "Lässt sich die Elektronik eines Laserpointers in das Gehäuse eines Montblanc-Schreibgeräts einbauen, und gibt es eine sinnvolle Alternative zur Bastellösung?", "a": "Ein Eigenumbau eines Montblanc-Le-Grand-Kugelschreibers zum Laserpointer ist technisch denkbar, jedoch unter anderem wegen der in Deutschland erforderlichen Zertifizierungen für Laserpointer rechtlich problematisch. Als Alternative existieren fertige Laserpointer in Form und Optik eines LeGrand-Kugelschreibers, etwa der \"Photon Ultimate\", die einen Laserstrahlaustritt anstelle des Sterns sowie eine Drehmechanik wie bei einem echten Kugelschreiber besitzen. Diese sind teils über internationale Plattformen erhältlich, wobei Versandbedingungen und mögliche Zollgebühren zu beachten sind. So lässt sich ein optisch stimmiges Gesamtbild erzielen, ohne ein Original-Schreibgerät zu modifizieren.", "v": 1615, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1239223472, "q_orig": "<p>Hallo Leute,</p><p>auch auf die Gefahr, dass sich der eine oder andere Purist/Hardliner in diesem Forum auf den Schlipps getreten fühlt ;), suche ich nach interessierten Bastlern, die mir bei folgender Idee vielleicht weiterhelfen können:</p><p>Als stolzer Besitzer eines Montblanc Le Grand Schreibsets, dass ich täglich bei der Arbeit verwende, stört es mich in meinem ästhetischen Empfinden, dass mir jedes Mal beim Öffnen meiner Konferenzmappe neben den wunderschönen Schreibgeräten ein Laserpointer ins Auge sticht, der so gar nicht ins Gesamtbild passen will. Daraus ist die Idee entstanden, ob man nicht eventuell die Mechanik/Elektronik in die Hülle eines alten Montblanc Füller/Kugelschreiber/... einbauen könnte. ???</p><p>Da ich selber jedoch noch wenig Erfahrung mit der Demontage/Wartung geschweige denn Umbau von Schreibgeräten habe, suche ich nach jeglichen Hinweisen, die mir bei der Umsetzung der Idee hilfreich sein könnten. Derzeitiger Grundgedanke wäre, die Elektronik aus einem vorhandenem Laserpointer zu entnehmen, um sie in einen Le Grand Kugelschreiber ggf. Füller einzubauen. Die Lösung als Kugelschreiber fände ich in sofern charmant, als dass man die Mechnik eventuell zur Betätigung nutzen könnte. Zur Beurteilung der Machbarkeit, z.B. der notwendigen Modifikationen des Innenlebens und der Metallkappe, fehlen mir jedoch jegliche Vorstellungen vom Innenleben eines Kugelschreibers. Kann mir eventuell jemand mit Zeichnungen/Bildern eines zerlegten Kugelschreibers weiterhelfen? Wenn jemand sogar die ungefähren Innenmaße zur Abschätzung des vorhandenen Platzes hätte, wäre das natürlich super! Ein Hinweis, wie man die Kugelschreiber demontiert, wäre auch toll, dann würde ich auch gerne an meinem vorhandenen Le Grand zumindest die Grobmaße abnehmen, wenn denn kein aufwändiges Spezielwerkzeug notwendig wäre...</p><p>Desweiteren habe ich bereits im Forum gelesen, dass es ein paar Leute gibt, die Reparaturen durchführen, für die auch speziell Teile angefertigt/nachgebaut werden. Wenn also einer Interesse hat, an einer potenziellen Umsetzung mitzuwirken (natürlich gegen Aufwandsentschädigung), darf er/sie sich gerne melden.</p><p>Für alle weiteren Hinweise, die Euch zu diesem Thema einfallen, bin ich dankbar.</p><p>Gruß,</p><p>Florian</p>", "a_orig": ["<p>Moin Florian,</p><p>was für ein frevelhafter Gedanke!!!&nbsp; – aber durchaus verständlich, dass Du auch bei einem Laserpointer Stil beweisen willst.</p><p>Ich sträube mich dennoch, hier irgendwelche Vorschläge zu machen, sondern möchte auf vorhandene Angebote hinweisen. Ich habe da einen Laserpointer in Form und Optik eines LeGrand Kugelschreibers, der anstelle des Sterns den Laserstrahlaustritt hat, einen Druckknopf zur Betätigung des Lasers an der Kappenseite und mit der Drehmechanik lässt sich wie beim Montblanc die Mine herausdrehen – er sieht also nicht nur so aus, sondern ist auch noch ein Kugelschreiber.</p><p>Leider weiss ich nicht mehr, wo ich in her habe. Ich denke, dass ich ihn auf irgendeiner Pen Show in den USA gekauft habe. Er war garantiert nicht teuer!<br>Es steht auch kein Hersteller drauf (Daher darf ich ihn auch in D nicht verwenden, weil Laserpointer hier einen entsprechende Zertifizierung und Freigabegenehmigung brauchen - was wiederum auch gegen eine &quot;Bastelei&quot; spricht).</p><p>Aber ich würde einfach mal das Internet nach &quot;Laser Pen&quot; oder so durchforsten...</p><p>MfG&nbsp; Axel</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>vielen Dank für Deinen Hinweis. Das ist ja auch ein alternativer Lichtblick. Dann habe ich ja schon mal eine gute Entschuldigung trotz hoffentlich guten Osterwetters am Rechner sitzen zu dürfen ;D</p><p>Ich werde berichten, falls ich was finde.</p><p>Falls trotzdem noch ein paar Ketzter im Forum existieren, die zu ein paar Schandtaten bereit wären, dürfen sich diese gerne melden...</p><p>Österliche Grüße,</p><p>Florian</p>", "<p>Moin Axel,</p><p>das ging einfacher als gedacht:</p><p><span class=\"bb-link\">http://www.amazon.com/Photon-Ultimate-Laser-Pointer-Black/dp/tech-data/B001Q94JTM/ref=de_a_smtd</span></p><p>Ich bin mir zwar nicht sicher, ob Amazon.com auch nach Deutschland versendet, aber das lässt sich ja heraus bekommen. Vielleicht finde ich ja auch noch eine &quot;Fälschung&quot;, die dem Le Grand ein wenig ähnlicher sieht.</p><p>Nochmals Danke für den Hinweis!</p><p>Florian</p>", "<p>Hallo Florian,</p><p>ich bin allerdings kein Purist/Hardliner/Ketzer in Sachen MB oder Laserpointer&nbsp; ;), habe diesen Faden hier aber interessiert mitverfolgt.</p><p><br>So wie ich das verstehe, verkauft nicht amazon.com diesen Artikel, sondern ein Privat(?)Verkäufer über amazon.<br>Da erkundige dich lieber mal. Vor allem wegen eventuellen Zollgebühren etc.</p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>"], "subj_orig": "Umbau eines Montblanc zum Laserpointer", "src": "forum"}, {"id": 14115, "subj": "Welche Kosten sind für den Tausch einer Kappe an einem Montblanc Meisterstück 145 über den Montblanc-Service zu erwarten, und ist eine Reparatur grundsätzlich sinnvoll?", "q": "Welche Kosten sind für den Tausch einer Kappe an einem Montblanc Meisterstück 145 über den Montblanc-Service zu erwarten, und ist eine Reparatur grundsätzlich sinnvoll?", "a": "Reparaturen an neueren Montblanc-Schreibgeräten, einschließlich des Kappentauschs, können ausschließlich über Montblanc selbst (gegebenenfalls vermittelt durch einen autorisierten Händler) erfolgen. Im konkreten Fall des 145er wurde am Telefon ein Preis von 85 Euro für den Kappentausch genannt, was im Vergleich zum Erwerb eines kompletten Ersatzfüllhalters eine sinnvolle Option darstellt. Allgemein gilt jedoch, dass Ersatzteilpreise oft sehr hoch sind und bei manchen Reparaturen, etwa kleinen Beschädigungen an vergoldeten Ringen, dreistellige bis hohe Kostenangebote möglich sind. Vor einer Reparatur sollte daher der gebotene Preis stets mit den Kosten gebrauchter Schreibgeräte verglichen werden.", "v": 1464, "r": 7, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1485633914, "q_orig": "<p>Liebe Community,</p><p>jetzt habe ich doch noch eine Frage. Hat jemand von Euch schon Erfahrung mit dem Kappentausch über den Fachhändler oder den MB Service gemacht?<br>Ich brauche eine neue Kappe für einen 145er (Gravur wurde schlecht weg geschliffen) und mich würde der Preis dafür interessieren. Ich habe schon öfter gelesen, dass die kostenfrei getauscht werden, kann das nur nicht recht glauben. Vor allem für ein Modell, dass sich nicht mehr in der Gewährleistung befindet.</p><p>Was meint Ihr?</p><p>Danke und viele Grüße<br>[Forenmitglied] </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Antje,</p><p>generell kann jede Art von Reparatur von neueren Schreibgeräten NUR durch Montblanc erfolgen, d.h. Du kannst das Schreibgerät zu einem autorisierten MB Händler bringen und der schickt es an Montblanc oder Du schickst es selbst zu MB. </p><p>Zum Preis ...</p><p><br>... ganz ehrlich ... die Kosten für Ersatzteile sind extrem hoch&nbsp; ... oft höher als die Kosten für ein vergleichbares ganzes Schreibgerät bei Ebay. Eine Reparatur lohnt sich eigentlich nur in wenigen Fällen. Ruf doch am besten mal selbst bei MB an und frag nach den Kosten. Wie geschrieben, es kann gut sein, dass sich eine Reparatur nicht lohnt.</p><p>Viele Grüße und viel Glück<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke für die Antwort. Ich hatte zwischenzeitlich Beiträge aus 2015 gelesen, in denen geschrieben wurde, dass Füllerteile durch das Zahlen von Servicepauschalen getauscht werden. Ist das denn nicht mehr so?<br>Ich habe einen 145 der eine schlecht entfernte Gravur auf der Kappe hat. Das möchte ich so nicht mehr haben und habe mich für einen Tausch entschieden. Nun habe ich auch gelesen, dass man die Kappe erst so richtig kaputt machen sollte, um sie getauscht zu bekommen. Klingt irgendwie nach großer Überwindung.</p><p>Hat irgendjemand aus der Community Erfahrung mit solchen Service- und Reparaturdingen durch MB gemacht?</p><p>Ich freue mich sehr über Eure Erfahrungsbericht. :-)</p><p>Beste Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Anjte,</p><p>Doch schon ... die Pauschalen sind nur recht hoch ...</p><p>Das habe ich noch nicht gehört... und es würde mich auch wundern. Letztlich dürfte der Grund für eine Reparatur MB doch herzlich egal sein.</p><p>Generell habe ich schon einige Schreibgeräte bei Montblanc reparieren lassen. </p><p>Manchmal lohnt es sich ... manchmal aber auch nicht. Ich hatte beispielsweise mal einen Patron-of-Arts Füllhalter bei dem war am Griffstück vorn ein vergoldeter Ring. Beim Ring war an einer 3mm Stelle die Vergoldung ab ... eine solche Reparatur wurde mit 850 Euro angesetzt. Das hatte mich schon geschockt ...</p><p>Wenn Du nicht persönlich stark an dem jeweiligen Schreibgerät hängst, dann vergleiche den Dir genannten Reparaturpreis unbedingt mit den Preisen für gebrauchte Schreibgeräte bei Ebay. Manchmal lohnt es sich, einfach ein Ersatzschreibgerät zu kaufen, die Kappe zu tauschen und dann das Ersatzschreibgerät mit Beschreibung des Schadens bei Ebay wieder zu versteigern. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke für Deine Antwort. Ich frage bei MB mal an.</p><p>In diesem Thread aus 2007 habe ich das mit der &quot;Zerstörung&quot; gelesen: Neueinsteiger mit Fragen: Kappe aufstecken / Gravur entfernen / Generalüberholung / Federtausch&nbsp; (Gelesen 5699 mal)<br>Zugegebenermaßen etwas alt...</p><p>Viele Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Antje,</p><p>ich drück Dir die Daumen, dass es nicht zu teuer wird. Du kannst ja mal berichten, was eine neue Kappe aktuell so kostet.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>am Telefon sagte man mir, dass es 85 Euro kosten wird.</p><p>Beste Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Antje,</p><p>das ist zumindest günstiger als ein anderer gebrauchter 145er ... eine Reparatur macht da aus meiner Sicht Sinn.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Austausch Kappe 145er", "src": "forum"}, {"id": 13930, "subj": "Wie lässt sich erklären, dass ein Montblanc Meisterstück 144 in Bordeaux mit Vollgoldfeder im Clipring nicht \"W-Germany\", sondern nur \"Germany\" graviert ist?", "q": "Wie lässt sich erklären, dass ein Montblanc Meisterstück 144 in Bordeaux mit Vollgoldfeder im Clipring nicht \"W-Germany\", sondern nur \"Germany\" graviert ist?", "a": "Der Wechsel der Gravur von \"W-Germany\" zu \"Germany\" erfolgte im Oktober 1990, während die schwarze Griffstück-Variante mit Vollgoldfeder vorrangig in der Mitte der 1980er Jahre gefertigt wurde. Eine plausible Erklärung ist, dass im Rahmen einer Reparatur durch Montblanc der Clip oder die gesamte Kappe durch ein dann verfügbares Ersatzteil ausgetauscht wurde; Schreibgeräte mit zeitlich \"gemischten\" Komponenten sind daher nicht ungewöhnlich. Auch ein nachträglicher Kappentausch durch einen Händler ist denkbar, zumal die Kappe des 144 wegen ihres dünnen Materials anfällig ist. Das Schreibgerät bleibt damit grundsätzlich ein echtes Montblanc, kombiniert aber Bauteile aus unterschiedlichen Produktionsphasen.", "v": 1663, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1418567119, "q_orig": "<p>Hallo, </p><p>hier kommt eine ziemlich spezielle Frage nach einem MS 144 Bordeaux, das sich schon länger in meinem Besitz befindet:<br>Nach ausführlicher Recherche bin ich immer davon ausgegangen, dass es sich um ein Exemplar aus den 1980er Jahren handelt, denn es hat ein schwarzes Griffstück und eine Vollgoldfeder. Diese Variante gab es meines Wissens nur Mitte der 80er. <br>Jetzt erst habe ich verwundert festgestellt, dass im Clipring nicht etwa W-Germany, sondern nur Germany steht. <br>Die Gravur Germany kann es doch aber erst wieder seit Oktober 1990 gegeben haben. <br>Hat jemand eine Idee, wie das sein kann?&nbsp; :-\\</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>ich würde mal darauf tippen, dass irgendwann der Clip erneuert wurde ... d.h. es ist ja doch sehr üblich, dass Montblanc Schreibgeräte bei einem Defekt repariert werden und dann eben die gerade verfügbaren Teile zur Reparatur verwendet werden. </p><p>&quot;Zeitlich gemischte&quot; Schreibgeräte sind deshalb eigentlich gar nicht sooo selten.</p><p>Eine alternative Erklärung wäre, dass jemand mal die Kappen vertauscht hatte, z.B. ein Händler im Laden ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Danke Michael&nbsp; :)<br>Das scheint mir eine logische Erklärung zu sein. Es könnte theoretisch sogar sein, dass die ganze Kappe mal ausgetauscht wurde. Das Ms 144 ist ja wegen des dünnen Materials ziemlich anfällig. Da kann schon auch mal eine ganze Kappe zerbrochen sein.</p><p>Viele Grüße<br>Ulla</p>", "<p>Hallo Ulla,</p><p>auch möglich ...&nbsp; 8)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Seltsames Meisterstück 144 Bordeaux", "src": "forum"}, {"id": 14186, "subj": "Gibt es außer Montblanc weitere Hersteller, die Füllfederhalter mit einem Messing-Teleskop-Füllsystem produziert haben?", "q": "Gibt es außer Montblanc weitere Hersteller, die Füllfederhalter mit einem Messing-Teleskop-Füllsystem produziert haben?", "a": "Das Schraub-Teleskopsystem geht ursprünglich auf Luxor (H. Herborn) zurück, der entsprechende Mechaniken aus Hartgummi oder Aluminium entwickelte. Reform stellte Drucktelekop-Mechaniken her, die jedoch konstruktiv abweichen. Montblanc selbst hat das Teleskopsystem nicht erfunden, sondern lediglich an der Weiterentwicklung der Führung mitgewirkt; nach derzeitigem Kenntnisstand ist Montblanc heute der einzige Anbieter mit einem in dieser Form verbauten Messing-Teleskop. Eine identische Mechanik anderer aktueller Marken ist nicht bekannt.", "v": 1561, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1515435751, "q_orig": "<p>Hallo liebe Leute.<br>An alle ein gutes neues Jahr.<br>Ich hätte da eine Frage:<br>kennt jemand eine Firma die ebenfalls Füllfederhalter mit Messing Teleskop System hergestellt hat?<br>Ich habe bereits gesucht, aber leider ohne Erfolg.<br>Viele Grüße,<br>Karl</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Karl,</p><p>mir ist ehrlich gesagt nicht bekannt, dass ein anderer Hersteller identische Teleskop-Systeme herstellt. </p><p>Ich hatte dieses Thema mal vor einigen Jahren mit einigen anderen Sammlern besprochen und dabei kam auch nichts heraus. Mein Problem war damals, dass meine Mechanik defekt war und ich einen anderen (günstigeren) Füllhalter mit einer ähnlichen Mechanik opfern wollte. Daraus ist nichts geworden...</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael.<br>ich habe mittlerweile erfahren das Montblanc das Teleskop System garnicht hergestellt hat, sondern lediglich für die weiterentwicklung der Führung des Teleskops verantwortlich ist.<br>Grüße aus Berlin,<br>Karl</p>", "<p>Hallo Karl,</p><p>wer hat denn die Mechaniken für Montblanc produziert? ... und ... gibt es andere Marken, in denen eine identische Mechanik verbaut wurde?</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael.<br>die einzige Firma (die das Schraub-Teleskopmodell uebrigens entwickelt hat - aus Hartgummi oder Aluminium) ist Luxor (H.Herborn).<br>Reform hat Druckteleskope hergestellt. Montblanc ist meines jetzigen Wissens der einzige Hersteller der Teleskopmechanik. <br>Aber vielleicht hat ja jemand in dem Forum andere Informationen?<br>Lieben Gruß,<br>Karl</p>", "<p>Hallo Karl,</p><p>danke für die Info.</p><p><br>Das war auch mein Wissensstand.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Teleskop System Montblanc Meisterstücke", "src": "forum"}, {"id": 12548, "subj": "Worauf sollte ein Neuling beim Kauf eines Montblanc Meisterstück LeGrand achten, und welche Pflege- und Befüllhinweise sind zu beachten?", "q": "Worauf sollte ein Neuling beim Kauf eines Montblanc Meisterstück LeGrand achten, und welche Pflege- und Befüllhinweise sind zu beachten?", "a": "Der erste Montblanc sollte möglichst im Fachhandel und nicht im Internet gekauft werden, da nur dort eine Beratung zu Federbreite, Größe und Handhabung möglich ist; eine unpassende Federbreite mindert den Schreibspaß unabhängig von der Qualität des Füllhalters. Beim Probeschreiben empfiehlt es sich, eigenes Papier mitzubringen und sich Zeit zu nehmen. Die Befüllung erfolgt durch Aufdrehen, Eintauchen der Feder ins Tintenfass, Aufziehen und Abwischen überschüssiger Tinte am Griffstück; eine bebilderte Anleitung findet sich im mitgelieferten Garantie- und Serviceheft. Königsblaue, wasserlösliche Tinten sind unbedenklich, andere Tinten erfordern regelmäßiges Spülen vor dem Eintrocknen, ansonsten ist die Pflege bei sachgemäßer Nutzung minimal.", "v": 1509, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1270065896, "q_orig": "<p>Moin,<br>bin neu hier im Forum:P<br>in schon länger auf der Suche nach einem Montblanc Füllfederhalter.<br>Denke, es soll ein Meisterstück LeGrand werden.<br>Es wäre mein erstes hochwertiges Schreibgerät, da ich sonst einfach nur ein Kulli benutze, was ich schade finde.<br>Werde ihn wahrscheinlich im Internet kaufen, hier habe ich schon mal was gefunden:<br></p><p>Was haltet ihr von der Auktion, dem Füller?</p><p>Habt ihr sonst evtl. Bezugsquellen?<br>Was ist beim Kauf zu beachten? Federbreiten sind beim Internetkauf ja meistens nicht wählbar oder?<br>Wie sieht es mit der Pflege aus?<br>Hoffe auf ein paar Tipps</p><p><br>LG und schönen Abend<br></p>", "a_orig": ["<p>Moin Mr. Unbekannt,</p><p>zuerst einmal sprechen wir uns hier mit unseren RL-Vornamen an und unterzeichnen unsere Beiträge deshalb auch damit ...</p><p>Deinen ersten Montblanc Füllfederhalter solltest du nicht im Internet, sondern im Fachhandel kaufen, denn nur dort bekommst du die entsprechende Beratung bezüglich der für deine Handschrift und -haltung geeignete Feder und richtige Größe des Schreibgerätes. Kein noch so günstiges Angebot im Internet kann dir diesen Service bieten! Darauf zu verzichten, wäre sehr kurzsichtig und unklug. </p><p>Erst wenn man über genügend Erfahrungen bei Füllfederhaltern und -marken verfügt und genau weiss, bei welchem Modell welche Feder wie schreibt, kann man vielleicht im Internet nach entsprechenden Angeboten suchen. Aber das Risiko, auf einen faulen Anbieter oder schlechten Deal hereinzufallen, kann man trotzdem nicht ausschließen.</p><p>Mit besten Grüßen,<br>Axel</p>", "<p>Hallo ???,</p><p>ich seh es so wie Axel. Wenn Du noch wenig Erfahrungen mit Montblanc Füllhaltern hast, dann kauf nicht im Internet. Es ist entscheidend, dass Du erst einmal in Ruhe eine Federbreite aussuchst. Egal wie gut der Füllhalter ist, wenn die Federbreite nicht stimmt, wirst Du keinen Spaß an dem jeweiligen Füllhalter haben. ich habe diese leidvolle Erfahrung am Anfang öfter gemacht. Jetzt achte ich beim Kauf immer sehr auf die Federbreite ... </p><p><br>Bezugsquellen? Am besten der lokale Fachhändler... da kannst Du in Ruhe testen.</p><p>Tipps für den Kauf: eigenes Papier mitbringen und Dir Zeit nehmen</p><p>Pflege: Naja, ja .. immer mal mit Wasser spülen... bei exotischen Tinten lieber mal häufiger spülen und den Füllhalter nicht austrocknen lassen. Mehr Pflege ist nicht nötig :-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo,<br>habe mir heute einen Montblanc Füllfederhalter gekauft.<br>Danke für eure Tipps, habe mein eigenes Papier mitgenommen.<br>Habe verschiedene Federstärken ausprobiert und dann entschieden.</p><p>So zur Pflege habe ich jetzt einfach ein schlichtes weißes Tuch.<br>Aber wie sieht es mit dem Füllen aus?<br>Ich will da nichts falsches machen, habe deswegen noch nicht zu Hause mit ihm geschrieben.<br>Man dreht ihn oben auf, taucht ihn in das Tintenfass, dreht zu und dann lässt man 2 Tropfen wieder heraus?<br>Hoffe ihr könnt mir helfen.<br>Darf man die Tinte länger im Füllfederhalter lassen?<br>Tut mir Leid wegen der vielen Fragen.</p><p>Bin ein Neuling :P</p><p>LG </p><p>John</p>", "<p>Moin John,</p><p>schau doch mal in das Garantie- und Serviceheft, dort findest du eine leicht verständliche und bebilderte Anleitung, die ganz super einfach zu befolgen ist. </p><p>Königsblaue (wasserlösliche) Tinte kannst du unbedenklich benutzen, bei allen anderen Tinten ist ein häufiges Durchspülen = Reinigen erforderlich, bevor die Tinte eingetrocknet ist.</p><p>Viel Freude mit deinem neuen Füllfederhalter.</p><p>Axel</p>", "<p>Hallo John,</p><p>ich wünsche Dir viel Freude mit Deinem neuen, hochwertigen Füller. Er wird Dich, bei entsprechender Pflege, ein Leben lang begleiten. :)</p><p>Ich wünsche schöne Osterfeiertage!</p><p>Herzliche Grüße an die Füllercommunity von<br>Robert.</p>", "<p>Hallo John,</p><p>zunächst herzlichen Glückwunsch zu Deinem neuen Füllhalter!</p><p>Axel hat ja bereits auf das Service-Guide verwiesen, ich nehme immer ein Tempo-Taschentuch und wische die überflüssige Tinten am Griffteil einfach ab. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Kaufberatung für Neuling", "src": "forum"}, {"id": 1921, "subj": "Gibt es Montblanc-Füllhalter, die wahlweise mit Patronen oder einem austauschbaren Kolbenkonverter befüllt werden können, und in welche Größenkategorie fallen sie?", "q": "Gibt es Montblanc-Füllhalter, die wahlweise mit Patronen oder einem austauschbaren Kolbenkonverter befüllt werden können, und in welche Größenkategorie fallen sie?", "a": "Modelle wie die Meisterstück-Classique-Reihe, insbesondere der 144 und 145, lassen sich wahlweise mit Patronen oder einem Kolbenkonverter befüllen. Der 144 Classique ist mit etwa 11,8 cm offener bzw. 13,5 cm geschlossener Länge der zweitkleinste Vertreter der Meisterstück-Baureihe. Schreiberfahrungen mit dem 144 in Federbreite BB werden als butterweich und mit gutem Anschreibeverhalten beschrieben, in Verbindung mit Original-Montblanc-Tinte. Der 144 wurde inzwischen aus dem regulären Programm genommen, ist aber gebraucht im Privat- und Auktionsmarkt erhältlich.", "v": 1708, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1108768284, "q_orig": "<p>Guten Tag,\r<br>\r<br>gibt es einen MB mit Patronenfüllung und wahlweise Kolbenfüllung und einem Einsatz den man selbst tauschen kann?\r<br>\r<br>Taugt der was? In welche Größenkategorie ist der einzuordnen?\r<br>\r<br>Danke und Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Letztendlich bietet doch jeder 144 oder 145 die Möglichkeit, ihn mit Patronen bzw. einem Kolbenkonverter zu befüllen. <br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Werner, ich selbst besitze ebenfalls einen 144er mit BB-Feder. Das Anschreibeverhalten ist spontan und diese Federstärke vermittelt ein &quot;butterweiches&quot; Schreibgefühl. Ich nutze ausschließlich den Konverter um ihn mit original MB-Tinte zu füllen. Der 144er Classique ist der zweitkleinste Füller der Meisterstück-Baureihe, seine &quot;netto&quot;-Länge ist 11,8 cm und die Länge mit geschlossener Kappe 13,5 cm. Leider wurde er von MB aus dem Programm genommen 🙁 ... meinen habe ich über - das bei manchen hier im Forum verpönte - ebay erworben. Den ungebrauchten Füller habe ich bei einem privaten Sammler persönlich in Empfang genommen. <br>\r<br>Viele Grüsse, Armin</p>"], "subj_orig": "Patronen-/Kolbenfüller", "src": "forum"}, {"id": 1676, "subj": "Woran lässt sich ein angeblich altes Montblanc-Set erkennen, das in Wirklichkeit nachträglich \"montblancisiert\" wurde, und wie geht ein Verkäufer mit entsprechenden Hinweisen um?", "q": "Woran lässt sich ein angeblich altes Montblanc-Set erkennen, das in Wirklichkeit nachträglich \"montblancisiert\" wurde, und wie geht ein Verkäufer mit entsprechenden Hinweisen um?", "a": "Indizien für eine nachträgliche Markenfälschung sind unter anderem ein Logo, das in Größe, Anbringung oder Plastizität nicht den bekannten Montblanc-Konventionen entspricht, sowie ein Stern mit weißem Ring, der erst in jüngerer Zeit verwendet wird und damit nicht zu einem deklarierten alten Set passt. Ergänzend kann der Vergleich mit Montblanc-Aufklebern aus heutiger Zeit auf eine reine Bekleberei alter Stücke hinweisen. Atypische Stilelemente, die zu keinem dokumentierten Originalprodukt der angegebenen Epoche passen, sind ein zusätzliches Warnsignal. Reagiert ein Verkäufer auf entsprechende, sachliche Hinweise demonstrativ ablehnend oder beleidigend, ist dies ein weiteres Indiz dafür, dass es sich nicht um eine seriöse Originalauktion handelt.", "v": 1657, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1106309275, "q_orig": "<p>Mit 99,99% Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei diesem Teil um ein nachtr&auml;glich &quot;montblancisiertes&quot; Teil:\r<br><br>Warum? <br>\r<br>1. Weil mir eine Garnitur dieser oder &auml;hnlicher Art mit Sicherheit schon mal &uuml;ber den Weg gelaufen w&auml;re und sie absolut atypisch f&uuml;r Montblanc-Produkte aus der Zeit ist.\r<br>\r<br>2. Weil - wenn sie denn von Montblanc w&auml;re - das Logo kleiner und plastisch erhaben sein m&uuml;sste und entweder mittig oder ganz rechts unten mit maximal 1,5 bis 2 cm gleichm&auml;&szlig;igem Abstand von der Ecke sitzen m&uuml;sste.\r<br>\r<br>3. Weil der Stern mit einem weissen Ring versehen ist, welcher erst seit ein paar Jahren so von Montblanc verwendet wird und das moderne Logo im krassen Gegensatz zum Alter der Garnitur steht. <br>\r<br>4. Weil wir in exakt dieser Gr&ouml;&szlig;e des Logos Klebeetiketten von Montblanc (als Tesafilmersatz zum Einpacken von Geschenken) von der Rolle haben.\r<br>\r<br>Ich habe den Anbieter darauf hingewiesen, er will aber von meinen Zweifeln an der Echtheit seines Produktes nichts wissen...</p>", "a_orig": ["<p>Buh, dann lag ich mit meiner Vermutung ja gar nicht mal sooo schlecht. Ich hatte auch diese Auktion gesehen und sofort das Gleiche gedacht. <br>\r<br>Es stimmt einfach gar nichts mit den MB-Tintenf&auml;ssern &uuml;berein, zumindest nicht mit denjenigen die ich kenne... und ein solches Set ist ja eigentlich nicht zu &uuml;bersehen.\r<br>\r<br>Der Verk&auml;ufer hat der Auktion folgenden Hinweis hinzugef&uuml;gt:\r<br>\r<br>&quot;habe anfragen erhalten, die mich dazu bewegen sollten, schnell und unter der hand die garnitur zu verkaufen, unter nennung von scheinheiligen begr&uuml;ndungen. das ist nat&uuml;rlich nicht drin. <br>also eine botschaft an alle, die es wieder und weiter versuchen sollten!\r<br>ich bitte auch, dringend auf deren evtl. eingehende emails nicht zu antworten und selbige zu ignorieren; ein interessent zeigte sich &uuml;berraschend s&auml;uerlich (profih&auml;ndler).&quot;\r<br>\r<br>Dies soll evtl. bewirken, dass die bisherigen Bieter sich nicht von gut gemeinten Hinweisen beeinflussen lassen. Naja, komisch ist das alles schon. <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Ich hatte mal den Verk&auml;ufer angeschrieben und ihn darauf hingewiesen. Hier seine Antwort:\r<br>\r<br>&quot;ich danke ergebenst f&uuml;r diesen guten tipp, aber bin doch der meinung, dass sie den falschen job haben und/oder von ihrem nichts verstehen; ich liebe leute, die sich der ferndiagnose verschrieben haben. ich verlasse mich auf h&auml;ndler in berlin, die ihr gesch&auml;ft verstehen. in sachen &quot;plagiat&quot; empfehle ich ihnen das nachschlagen in einem w&ouml;rterbuch. an ihrer internetseite besteht f&uuml;r mich kein interesse. ebenso die besten gr&uuml;sse.&quot;\r<br><br>nun gut, stellt sich die Frage, was f&uuml;r ein Art H&auml;ndler das in Berlin war... <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>*l&auml;chel* ziemlich scharfe Antwort ;)\r<br>Jemand, der so reagiert hat entweder wirklich was zu verbergen oder traut seinem H&auml;ndler 100%ig &uuml;ber den Weg.\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e Alex</p>"], "subj_orig": "Betrug oder Unwissenheit?", "src": "forum"}, {"id": 13086, "subj": "Ist es korrekt, dass beim Montblanc Writers Edition Fitzgerald der eigentlich weiße Korpus bei manchen Exemplaren bernsteinfarben schimmert?", "q": "Ist es korrekt, dass beim Montblanc Writers Edition Fitzgerald der eigentlich weiße Korpus bei manchen Exemplaren bernsteinfarben schimmert?", "a": "Der Korpus der Fitzgerald-Edition (ArtDeco) wurde original weiß gefertigt; bräunliche bzw. bernsteinfarbene Schimmer entstehen, wenn der Kunststoff über längere Zeit UV-Strahlung ausgesetzt war, etwa in beleuchteten Schaufenstern. Bei einigen Exemplaren betrifft die Verfärbung allerdings den gesamten Korpus gleichmäßig und nicht nur die einseitig belichtete Seite, was auf weitere Materialeinflüsse oder gleichmäßige Lagerung im Licht hindeuten kann. Es handelt sich nicht um eine separate Produktionsvariante, sondern um eine alterungsbedingte Verfärbung. Original existieren der Fitzgerald in deutlichem Weiß und in unterschiedlich stark gebräunten Zwischenstufen.", "v": 1654, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1330409701, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ist es richtig, dass es bei dieser Edition der Korpus normalerweise weiß ist, jedoch bei einigen produzierten Teilen dieser eher bernsteinfarben schimmert?</p><p><br>Viele Grüße</p><p>Florian</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Florian,</p><p>das ist richtig. Der Korpus der Schreibgeräte wurde weiß produziert (ArtDeco).<br>Da aber manche Schreibgeräte im Schaufenster einiger Händler der UV-Strahlung ausgesetzt worden sind, hat sich der Kunststoff ins bräunliche verfärbt. </p><p>Gruß<br>Achim </p>", "<p>Hallo Achim,</p><p>ich besitze selbst auch einen eher &quot;bräunlichen&quot; Fitzgerald, diese braune Farbe befindet sich aber nicht nur auf der Oberseite des Füllhalters sondern ist gleichmäßig um den Korpus in diesem Farbton ... wenn die bräunliche Farbe vom UV-Licht kommt ... sollte dann nicht nur eine Seite (die, mit der das Schreibgerät nach oben lag) verfärbt sein?</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p>PS: ich habe mir über die Farbe nie Gedanken gemacht ... ich wusste aber, dass es weiße und eben die bräunlichen Fitzgeralds gibt ... </p>", "<p>Hallo,</p><p>das erklärt natürlich einiges. Dachte zuvor erst es hätte ggf. eine Fehlproduktion gegeben...</p><p>Irgendwie finde ich ihn mit schönem weiß ganz schick.. Da werde ich wohl die Augen demnächst mal ein wenig aufhalten...</p><p>Viele Grüße<br>Florian</p>"], "subj_orig": "Writers Edition Fitzgerald", "src": "forum"}, {"id": 2610, "subj": "Wie lassen sich ererbte Füllfederhalter und Druckbleistifte mit Silberkorpus ohne erkennbare Marke einordnen, und können defekte Füllmechaniken repariert werden?", "q": "Wie lassen sich ererbte Füllfederhalter und Druckbleistifte mit Silberkorpus ohne erkennbare Marke einordnen, und können defekte Füllmechaniken repariert werden?", "a": "Eine Beurteilung von Modell, Hersteller und Wert ist ohne Bilder kaum möglich, da Bauweise und Füllsystem (z.B. abnehmbares Overlay, Tintentank, Konverter) nicht ohne Anschauung in Einklang gebracht werden können. Empfehlenswert ist daher, Detailfotos der Schreibgeräte einzustellen, damit sich Bauart und Füllsystem präzise bestimmen lassen. Erst auf dieser Grundlage können Aussagen zur Qualität, zum potenziellen Wert sowie zu sinnvollen Reparaturwegen für die nicht mehr drehbaren Konverter getroffen werden.", "v": 1752, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1113666218, "q_orig": "<p>Servus!\r<br>\r<br>Bin neu hier im Forum und habe dafür schon eine Menge Fragen.\r<br>Zuvor eine kleine Hintergrundstory. Meine Freundin hat einige alte Füllfederhalter und alte Druckbleistifte von Ihrer Großmutter geerbt. Sie sind entweder aus Silber (Druckbleistifte) oder der Korpus ist mit Silber ummantelt (so würde ich auf den ersten Blick sagen, da man sie bei einem Füllfederhalter abziehen kann und darunter der Tintentank zum Vorschein kommt). Was den Füllfederhalter allen gemein ist, ist die Tatsache, daß die Konverter nicht mehr funktionieren (lassen sich nicht drehen). Marke ist leider auch unbekannt. Gibt es nun irgendeine Möglichkeit soetwas reparieren zu lassen oder zumindest mal bewerten zu lassen? Und woran erkennt man vielleicht selbst, wie &quot;wertvoll&quot; oder qualitativ hochwertig so ein Schreibgerät ist? Wenn gewünscht kann ich mal ein paar Aufnahmen der Geräte machen und hier rein stellen.\r<br>\r<br>Vielen Dank schon mal für die (evtl. 😉 ) folgende Hilfe.</p>", "a_orig": ["<p>Moin Saebb,\r<br>\r<br>ein paar Bilder wären schon hilfreich, um zumindest eine gewisse Ahnung zu bekommen, über welche Schreibgeräte und Füllsysteme wir hier reden.\r<br>\r<br>Overlay abziehen, darunter Tintentank, Konverter? - Das passt irgendwie nicht zusammen...\r<br>\r<br>Schaun wir mal weiter wenn die Bilder da sind.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Unbekannte Füllfederhalter", "src": "forum"}, {"id": 1589, "subj": "Lohnt es sich, einen Montblanc 146 mit abgebrochenem Ring am Schaft selbst zu reparieren, oder sollte man das einem Fachmann überlassen?", "q": "Lohnt es sich, einen Montblanc 146 mit abgebrochenem Ring am Schaft selbst zu reparieren, oder sollte man das einem Fachmann überlassen?", "a": "Eine Selbstreparatur eines Montblanc 146 wird grundsätzlich nicht empfohlen, da hierfür Spezialwerkzeug und mehrjährige Erfahrung erforderlich sind. Insbesondere die neueren 146er sind nur schwer zu reparieren, sodass sie besser zum Fachhändler oder direkt zu Montblanc gegeben werden sollten. Montblanc tauscht solche Teile häufig problemlos im Rahmen der Garantie aus. Ein einfaches Aufkleben des abgebrochenen Rings ist nicht ratsam, weil dieses Bauteil die Feder verankert und mit Silikon gegen die Hülle abdichtet.", "v": 1651, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1105556674, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, ich br&auml;uchte bitte eure Hilfe zu einer m&ouml;glichen Selbstreperatur meines MB 146. <br>Im Grunde stellt sich zun&auml;chst die Frage, ob ich&acute;s nicht besser lassen soll und wen fragen soll, der sich damit auskennt. Aber ich erkl&auml;re erstmal den Defekt, vielleicht k&ouml;nnt ihr mir ja auch mit Reperaturkosten- Sch&auml;tzungen helfen, dieses Problem einzugrenzen... :o)\r<br>Am Schaft vorne ist noch ein &quot;kleiner Ring&quot; (leicht aufgerauhtes Plastik?), bevor die Feder anf&auml;ngt. Dieser ist rundrum oben von seinem Gewinde(?) abgebrochen. <br>Jetzt hab ich sozusagen einen kleinen lockeren Ring... <br>Soweit ich im Forum hier gelesen habe, ist das Ganze eigentlich ein Teil, in dem die Feder verankert ist und gegen die H&uuml;lle mit Silikon verdichtet wird (so dass keine Tinte ausl&auml;uft).\r<br>Jetzt meine Frage: Was kostet eine Reperatur oder alternativ:\r<br>Kann ich den kleinen Ring nicht einfach wieder aufkleben?\r<br>Welchen Kleber kann ich da verwenden?\r<br>Danke f&uuml;r eure Hilfe und Gr&uuml;&szlig;e. Christian</p>", "a_orig": ["<p>hmm, ich war zwar noch nie besonders &quot;fingerfertig&quot; aber , ich w&uuml;rde das in Deinem Fall lieber &quot;machen lassen&quot;. <br>\r<br>F&uuml;r eine Reperatur ben&ouml;tigt man (aus meiner Sicht) entsprechendes Spezialwerkzeug und jahrelange Erfahrung. Beides besitze ich nicht und lass deshalb lieber alle anfallenden Reparaturen von Experten machen.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>hallo\r<br>da ich selber meine f&uuml;ller repariere,w&uuml;rde ich dir davon abraten.\r<br>die alten 146er sind schon schwierig zu reparieren,doch die neuen gebe ich lieber zum fachh&auml;ndler.\r<br>so ein problem hatte ich bei meinen 144er,montblanc hat das ohne probleme\r<br>ausgetauscht.\r<br>ja das sind eben die krankheiten der neuen montblancf&uuml;ller......leider,daher\r<br>schw&ouml;re ich auf die alten f&uuml;ller von montblanc.\r<br>m.l.g\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Alles klar.\r<br>Dann werd ich ihn mal wegbringen...\r<br>War ja eigentlich auch eine hirnrissige Idee, das selber machen zu wollen. <br>Das sollte man Profis &uuml;berlassen.\r<br>\r<br>Danke f&uuml;r eure Hilfe.</p>"], "subj_orig": "MB 146 selbst reparieren?", "src": "forum"}, {"id": 5411, "subj": "Handelt es sich bei einem in den USA über einen italienischen Anbieter angebotenen Schiller-Set um eine Originalware, und ist der Preis angemessen?", "q": "Handelt es sich bei einem in den USA über einen italienischen Anbieter angebotenen Schiller-Set um eine Originalware, und ist der Preis angemessen?", "a": "Das gezeigte Schiller-Set wirkt anhand der Bilder authentisch. Der aufgerufene Preis von ueber 1100 Euro ist allerdings zu hoch, da die Schiller-Edition regulaer noch in vielen Geschaeften gefuehrt wird und somit guenstiger zu bekommen ist. Auch die Versandkosten von rund 27 Euro und der unklare Wechselkurs in US-Dollar sprechen gegen den Kauf bei diesem Anbieter. Derselbe Verkaeufer hatte zuvor bereits eine komplette Vorfuehrbox 146er fuer 1500 Euro angeboten, ohne Abnehmer zu finden. Ein Kauf in Deutschland ist daher sicherer und in der Regel preiswerter.", "v": 1651, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1139649482, "q_orig": "<p>Irgendwie kommen die mir komisch vor. Die Ringe sehen so seltsam aus.\r<br>Was sagt ihr dazu?\r<br><br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Karlo,\r<br>\r<br>der Schiller Set auf den Bildern ist wohl echt. Aber hat jemand Erfahrung mit diesem Anbieter? Ein Italiener, der in US$ anbietet? Wie rechnet er den Umtauschkurs? 27,00 Euro Versandkosten hinzu...\r<br>\r<br>Da würde ich wohl besser und sicherer in Deutschland kaufen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo !\r<br>Und auch günstiger...\r<br>Denn über 1100 Euro ist für dieses Set schon ein wenig viel, nachdem die Schiller-Edition bis heute regulär in vielen Geschäften liegt...\r<br>\r<br>lg\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Das ist der Typ, der letztens die komplette Vorführbox der 146er im Angebot für 1500 € hatte. Da hat auch niemand zugeschlagen.</p>"], "subj_orig": "Faelschung?", "src": "forum"}, {"id": 6838, "subj": "Ist es normal, dass die Drehmechanik eines neuen Montblanc Boheme noir Fuellhalters beim Ausfahren der Feder kratzt?", "q": "Ist es normal, dass die Drehmechanik eines neuen Montblanc Boheme noir Fuellhalters beim Ausfahren der Feder kratzt?", "a": "Ein kratzendes Geraeusch beim Ausfahren der Feder ist beim Boheme nicht normal und deutet meist auf Tintenreste in der Drehmechanik hin. Wurde der Fuellhalter erst kuerzlich gekauft (innerhalb der Garantiefrist), empfiehlt sich ein Umtausch beim Verkaeufer. Hilft eine sorgfaeltige Reinigung nicht, sollte das Geraet zum Service an Montblanc geschickt werden.", "v": 1749, "r": 1, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1158914085, "q_orig": "<p>Hallo Montblanc-Freunde!\r<br>\r<br>Vor kurzem durfte ich einen neuen Boheme noir FH mein eigen nennen und versuchte mich natürlich sofort an der tollen Mechanik mit versenkbarer Feder - und musste feststellen, dass sie gar nicht weich lief, sondern nur geradezu &quot;kratzend&quot; herauszufahren war. Ist das normal, evt. sogar bei neuen Bohemes üblich? Legt sich das bei häufigerem Gebrauch oder ist das eine Sache für eine Reparatur?\r<br>\r<br>Besten Dank für die Hinweise\r<br>Ralf</p>", "a_orig": ["<p>Moin Ralf,\r<br>\r<br>nein, das ist nicht normal und ggf. ein Hinweis darauf, dass sich evtl. Tintenreste &quot;in&quot; der Drehmechanik festgesetzt haben. Wenn er wirklich neu ist (innerhalb der letzten 8 Tage gekauft, Garantie ausgefüllt), dann empfehle ich einen Umtausch beim Verkäufer. Ansonsten: wenn eine Reinigung nix bringt, dann muss er zum Service zu Montblanc.\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "\\\"Kratzender\\\" Boheme FH", "src": "forum"}, {"id": 7234, "subj": "Gibt es zum Montblanc 244 einen passenden Drehbleistift (Pix)?", "q": "Gibt es zum Montblanc 244 einen passenden Drehbleistift (Pix)?", "a": "Ein direkt zum Montblanc 244 gehoerender Pix ist nicht bekannt. Als optisch passende Ergaenzung kommt am ehesten ein Modell 272 mit identischem Clip in Frage.", "v": 1698, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1163452784, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, weiß jemand von Euch, ob es zum 244 einen passenden Pix gibt? Ich habe bislang vergeblich nach solch einem Set recherchiert.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Per</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Per,\r<br>\r<br>naja, am besten ein 272 mit identischem Clip ...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Nabend Michael,\r<br>\r<br>vielen Dank für Deine Info.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>PerB)</p>"], "subj_orig": "MB 244 und welcher Pix???", "src": "forum"}, {"id": 4259, "subj": "Sind Fotos eines Montblanc Andrew Carnegie 4810 fuer eine Bildersammlung im Forum/auf fountainpen.de erwuenscht?", "q": "Sind Fotos eines Montblanc Andrew Carnegie 4810 fuer eine Bildersammlung im Forum/auf fountainpen.de erwuenscht?", "a": "Fehlende Fotos von Schreibgeraeten sind fuer die Webseite stets willkommen, insbesondere von Editionen, zu denen es noch keine Bilder gibt. Aufgrund hoher beruflicher Belastung des Webmasters kann das Einstellen jedoch laengere Zeit in Anspruch nehmen. Beitraege von Sammlern werden gern entgegengenommen und nach und nach in die Uebersicht eingepflegt.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Patron of Arts Andrew Carnegie: https://www.fountainpen.de/patron-carnegie-4810.htm", "v": 1747, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1127338261, "q_orig": "<p>Hallo Community,\r<br><br>nächste Woche bekomme ich (hoffentlich) meinen AC 4810. Besteht Eurerseits Interesse, dass ich Bilder von dem Gerät mache und für die Community zur Verfügung stelle (bzw. für die Beschreibung der Editionen auf fountainpen.de)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Christian</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Christian,\r<br>\r<br>an Fotos zu Schreibgeräten, die noch fehlen, habe ich IMMER Interesse. Da ich beruflich recht stark eingespannt bin, kann es aber immer etwas länger dauern, bis die Fotos online sind. Zudem bin ich vom 28.09. bis zu, 11.10. im Urlaub, also nicht online ... danach hätte ich natürlich großes Interesse an den Fotos.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Andrew Carnegie", "src": "forum"}, {"id": 13342, "subj": "Wie kann man einen beschaedigten Vintage Montblanc 139 reparieren, dessen Hinterende einen Riss und ein abgenutztes Gewinde aufweist?", "q": "Wie kann man einen beschaedigten Vintage Montblanc 139 reparieren, dessen Hinterende einen Riss und ein abgenutztes Gewinde aufweist?", "a": "Ein Montblanc 139 mit gerissener Huelse und ausgebrochenem Gewinde laesst sich durch eine spezielle Reparatur retten, indem das Barrel verkuerzt und im Durchmesser reduziert wird, um eine neue Huelse mit gestufter Bohrung und Gewinde zu installieren. Im hier beschriebenen Fall wurde dies im sogenannten Hemingway-Stil mit roter Hartgummi-Huelse umgesetzt; eine optisch originalgetreue Variante in Schwarz waere alternativ moeglich. Die Methode gilt als geeignet, um schwer beschaedigte Vintage-Modelle wieder funktionsfaehig zu machen, und wird vom Eigentuemer optisch akzeptiert, sofern der Aufwand vollstaendig dokumentiert wird.", "v": 1696, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1360257996, "q_orig": "<p>Hallo vintage Montblanc-Fans!<br>Der unterstehender Bild Link zeigt eine Reparatur denn ich heute beendet habe<br>Dass Hülsenendes dieses schönen Füller hatte einer 8mm risst und der hinten Gewinde war komplet abgenutzt/ausgebrochen.<br>Der Besitzer/ Sammler&nbsp; fragte mich, ob ich einen &quot;Hemingway-Stil&quot; Laufmantel in rotes hart Gummi installieren konnte.<br>Wegen der&nbsp; abgenutzter Gewinde habe&nbsp; denn&nbsp; Barrel verkürzt und der Durchmesser reduziert, und eine Hülse mit &quot;gestuften&quot; Bohrung mit&nbsp; gewinde installiert <br>Der Besitzer kam heute und war sehr zufrieden mit dem Ergebnis.<br>So bin ich!<br>Grüss aus Flandern !<br>Francis<br>http://i62.photobucket.com/albums/h89/[Forenmitglied]/P1000237.jpg</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Francis,</p><p>Hübscher 139er! </p><p>Klar, dieser Füllhalter MUSSTE einfach repariert werden ... der hat ein wirklich schönes Tintenfenster!</p><p>Der Umbau sieht sehr gut aus! <br>... die Farbe ist sicher nicht jedermanns Geschmack, aber Geschmäcker sind nun mal unterschiedlich (ich hätte wohl einen etwas &quot;originaleren&quot; Umbau in schwarz bevorzugt.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p><br>Hallo Michael,<br>Vielen dank für Ihre Reaktionen!<br>Auch ich hatte lieber ein originaler schwarzer Hülse installiert......<br>Viele Grüsse, Francis</p>"], "subj_orig": "MB139 Hemingway stil repartuur", "src": "forum"}, {"id": 1714, "subj": "Wann wurden Montblanc 146 Fuellhalter in einer einfachen Pappschachtel statt in der gepolsterten Klappbox geliefert?", "q": "Wann wurden Montblanc 146 Fuellhalter in einer einfachen Pappschachtel statt in der gepolsterten Klappbox geliefert?", "a": "Bis etwa 1993 wurden fabrikneue Montblanc-Schreibgeraete in einer Werksverpackung aus duenner Pappe an die Fachhaendler geliefert; diese diente jedoch nicht als Verkaufsverpackung, sondern wurde beim Verkauf gegen die hochwertigere Geschenkbox getauscht. Heute erfolgt die Anlieferung in Blisterpackungen. Eine solche Pappschachtel ist also eine Originalverpackung und kein Hinweis auf eine vorausgegangene Reparatur. Lediglich frueher wurden vergleichbare Pappkartons gelegentlich auch vom Service zum Ruecktransport verwendet, was aber keinen Rueckschluss auf den Zustand des Stiftes erlaubt.", "v": 1595, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1106503249, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Ich dachte bisher, dass die Montblanc LeGrand F&uuml;llhalter immer in dieser gepolsterten, aufklappbaren Box verkauft w&uuml;rden.\r<br>\r<br>Bei eBay sieht man jedoch h&auml;ufiger Angebote, wo der 146er mit einer kleinen Pappschachtel abgebildet ist (z.B. , erstes Bild).\r<br>\r<br>Wann werden diese Verpackungen verwendet?\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Martin,\r<br>\r<br>ich glaube die Schachteln werden vom MB Service (bei Reparatur o. &auml;.) zum R&uuml;cktransport verwendet. Bin mir aber nicht sicher. Vor etwa 10 Jahren gab es noch Kunstoffh&uuml;lsen die ineinander gesteckt wurden. So kam mein 146 zur&uuml;ck, nachdem ich ihn mit Eisengallus bef&uuml;llt hatte ;-)\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo!\r<br>Danke f&uuml;r die schnelle Antwort.\r<br>\r<br>Dann waren die so angebotenen F&uuml;ller also schonmal beim Service.\r<br>\r<br>Da das ja auch einfach eine schadensunabh&auml;ngige Inspektion des F&uuml;llers gewesen sein k&ouml;nnte, kann man daraus dann wohl auch nicht auf einen schlechten Zustand des Stiftes schlie&szlig;en.\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Martin,\r<br>\r<br>die fabrikneuen Schreibger&auml;te wurden &quot;fr&uuml;her&quot; (zu DM Zeiten) in diesen Pappkartons an die Fachh&auml;ndler geliefert, die die Schreibger&auml;te erst beim Verkauf in den entsprechenden Geschenkboxen umgepackt haben. Heute werden die Schreibger&auml;te in Blister- Packungen angeliefert.\r<br>Die Schachteln sind kein Indiz daf&uuml;r, dass der Stift schon einmal in Reparatur war, es handelt sich um eine Originalverpackung.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;sse\r<br>Regina</p>", "<p>Ja, Regina hat absolut Recht! Diese originale Werksverpackung aus Papier/dünner Pappe wurde in dieser Farbkombination bis etwa 1993 benutzt. Sie diente nicht als Verkaufspackung.\r<br>\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Verpackung MB 146", "src": "forum"}, {"id": 3474, "subj": "Kann es vorkommen, dass bei eBay-Angeboten zwar die Verpackung gefaelscht ist, der Fuellhalter selbst aber echt wirkt?", "q": "Kann es vorkommen, dass bei eBay-Angeboten zwar die Verpackung gefaelscht ist, der Fuellhalter selbst aber echt wirkt?", "a": "Im beschriebenen Fall ist nicht nur die Verpackung mit schwarzem Stern gefaelscht, sondern auch der Fuellhalter selbst. Eindeutiges Indiz ist die Feder mit der Aufschrift Iridium Point Germany, die bei einem echten Montblanc nie zu finden waere. Auch konstruktive Details wie das fehlende Gewinde am Griffstueck (lediglich gesteckt statt verschraubt) entlarven die Faelschung als typische LeGrand-Imitation. Schwieriger wird die Erkennung bei StarWalker- oder Boheme-Faelschungen, die auf Fotos kaum noch von Originalen zu unterscheiden sind, in der Hand jedoch sofort auffallen. Erfreulich ist, dass Montblanc und eBay solche Angebote zunehmend erfolgreich entfernen.", "v": 1594, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1121933667, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>bei folgender Auktion scheint die Verpackung gefälscht zu sein (wegen dem schwarzen Montblanc Stern) aber der Füllhalter sieht echt aus.\r<br><br>...oder werden die Fälschungen etwa immer besser?\r<br>\r<br>Lese gerade im Text &quot;...Feder ist zweifarbig und es steht Iridium Point Germany drauf&quot; -&gt; Ganz klar Fälschung.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Rudi,\r<br>\r<br>ja, auch der Füllhalter ist eine Fälschung. Ein eindeutiges Merkmal (die Feder) hast Du ja auch selbst entdeckt. Naja, es soll wohl einem LeGrand ähnlich sehen, aber dann bräuchte der Füllhalter ein Gewinde, dieser hier ist nur &quot;gesteckt&quot;. Eine recht typische Fälschung ...\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>...wusste garnicht, dass die LeGrand &quot;so gut&quot; gefälscht werden, zumindest auf die Entfernung, aus der das Bild aufgenommen wurde.</p>", "<p>Hallo Rudi,\r<br>\r<br>viel schlimmer sind leider die StarWalker Fälschungen. Auch einige Boheme Schreibgeräte erkennt man auf Fotos kaum noch als Fälschung. Wenn man sie dann in den Händen hält, fällt die Fälschung (glücklicherweise) sofort auf. :evil: <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>... der Artikel wurde von eBay entfernt ...\r<br>\r<br>Es geschehen also doch noch &quot;Wunder&quot;.\r<br>\r<br>Nein, Montblanc scheint doch jetzt mehr Erfolge bei der Eleminierung von Fake-Angeboten zu haben. Wünschen wir Montblanc weiterhin viel Erfolg !!!!!\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Füller echt und Verpackung gefälscht?", "src": "forum"}, {"id": 6446, "subj": "Wie sollte man einen eBay-Fuellhalter bewerten, dessen Verpackung offensichtlich gefaelscht ist, der Stift selbst auf den Bildern aber echt wirkt?", "q": "Wie sollte man einen eBay-Fuellhalter bewerten, dessen Verpackung offensichtlich gefaelscht ist, der Stift selbst auf den Bildern aber echt wirkt?", "a": "Wenn die Verpackung erkennbar gefaelscht ist, sollte man vom Kauf grundsaetzlich Abstand nehmen, auch wenn der Fuellhalter auf den meist absichtlich detailarmen Fotos noch echt erscheint. Bei genauer Betrachtung wirkt etwa das Griffstueck oft nicht originalgetreu, und die zugesicherten Eigenschaften lassen sich anhand schlechter Bilder nicht verifizieren. Auch wenn der Verkaeufer im guten Glauben handeln sollte, schuetzt das den Kaeufer juristisch und finanziell nicht. Das Risiko, einen Fake zu erhalten, ist in solchen Faellen schlicht zu gross.", "v": 1694, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1152537746, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich bin ziemlich irritiert. Schaut einmal unter\r<br><br>Anhand des schwarzen Sterns der Schachtel hätte ich jezt 100%ig ein Fake erwartet. Aber an dem Füller selber kann ich kein Merkmal einer Fälschung ausmachen? Feder, Kappenkopf, Ringe ... das sieht mir alles ziemlich Original aus. Allerdings kenne ich diesen Füller selbst nicht.\r<br>\r<br>Was haltet Ihr davon?\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>FINGER WEG\r<br>\r<br>Moin Maz,\r<br>\r<br>wie Du richtig erkannt hast, ist die Packung ganz sicher eine Fälschung.\r<br>\r<br>Aufgrund der (bewusst?) detailschwachen Fotos kann man aber auch nicht sofort auf Anhieb erkennen, ob der Füllfederhalter echt oder falsch ist. - Das Griffstück kommt mir jedenfalls nicht koscher vor.\r<br>Und ob die zugesicherten Eigenschaften auch wirklich stimmen??? Yetigirl23 wird es vielleicht selbst nicht besser wissen und im guten Glauben handeln - aber &quot;Unwissenheit schützt vor Strafe nicht&quot; ist schon ein altes juristisches Sprichwort. - Nur das nutzt dem Käufer dann anschließend recht wenig.\r<br>\r<br>Der Verkäufer / die Verkäuferin hat bislang auch erst ein weiteres Teil über eBay verkauft, und das war ein Rollerscater...\r<br>Dies hat zwar nicht unbedingt etwas Negatives zu sagen, ist aber auch nicht positiv.\r<br>\r<br>Also: Das Risiko ist m.E. zu groß.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Danke Axel für die Einschätzung,\r<br>\r<br>ich werde meinen Bietfinger im Zaum halten können;) <br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Füller echt - Verpackung falsch?", "src": "forum"}, {"id": 10408, "subj": "Wird die Bildersammlung der Montblanc-Fuellhalter auf fountainpen.de noch erweitert, und sind eingesendete Fotos willkommen?", "q": "Wird die Bildersammlung der Montblanc-Fuellhalter auf fountainpen.de noch erweitert, und sind eingesendete Fotos willkommen?", "a": "Die Bilduebersicht wird kontinuierlich erweitert, und Beitraege von Sammlern sind ausdruecklich willkommen. Aufgrund starker beruflicher Belastung des Webmasters kann das Einpflegen jedoch laengere Zeit in Anspruch nehmen, da bereits mehrere hundert noch nicht eingestellte Fotos vorliegen. Wer eigene Aufnahmen beisteuern moechte, kann eine Auflistung der vorhandenen Schreibgeraete einsenden, woraufhin entschieden wird, welche Bilder noch benoetigt werden.", "v": 1644, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1197626516, "q_orig": "<p>Liebe Forumfreunde,\r<br>\r<br>zunächst möchte ich mich als &quot;Neuer&quot; kurz vorstellen:\r<br>\r<br>Ich heiße Ralf und habe schon seit geraumer Zeit eine &quot;Liebhaberei&quot; für edle Schreibgeräte entwickelt.\r<br>In meinem Bestand befinden sich auch einige Schreibgeräte von Montblanc, teilweise auch sogenannte &quot;Vintages&quot;, die ich geerbt habe.\r<br>Viele konnte ich schon anhand der Bilder im Forum identifizieren, habe allerdings festgestellt, dass nicht von allen &quot;Stiften&quot; Beschreibungen oder Bilder zu finden sind.\r<br>Konkret nenne ich hier mal den Füller 227 aus den 70er Jahren mit der Goldkappe.\r<br>Ist eigentlich daran gedacht, die Bildersammlung noch zu erweitern oder bleibt es bei dem Bestand?\r<br>Auch von anderen Herstellern könnte ich noch Bilder beisteuern.\r<br>\r<br>Herzliche Grüße!\r<br>\r<br>Ralf</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Ralf,\r<br>\r<br>zunächst herzlich wilkommen im Forum!\r<br>\r<br>Mein Name ist Michael und ich bin der &quot;Webmaster&quot; der Homepage. Klar wird die Übersicht der Schreibgeräte nach und nach erweitert und ich habe hier auch noch mehrere hundert Fotos die ich noch einfügen muss. Viele davon stammen von mir, aber es sind auch viele von anderen Sammlern dabei. Fotos sind also immer willkommen ....\r<br>\r<br>...aber (warum muss es bei allen Dingen im Leben nur dieses &quot;aber&quot; geben) ... ich habe momentan einfach keine Zeit, die Fotos einzustellen. D.h. ich versuche, so viel Freizeit wie möglich in die Website zu investieren, aber leider war ich im ganzen letzten Jahr so sehr beruflich eingespannt, dass ich einfach nicht mehr mit der Pflege der Website hinterher komme ... und im nächsten Jahr scheint es zunächst auch nicht wirklich besser zu werden ... aber ich versuche natürlich, die Website ständig zu ergänzen und zu erweitern.\r<br>\r<br>Wenn Du Dich gern an der Website mit eigenen Fotos beteiligen möchtest, dann danke ich Dir wirklich sehr. Allerdings schaffe ich es derzeit einfach nicht, die Fotos zeitnah einzustellen. Schick mir doch erst einmal eine Email an webmaster (at) fountainpen.de, so dass ich dann Deine Email-Adresse habe. Alles weitere können wir ja per Email besprechen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>das war auch nicht als Kritik gemeint, mir war das halt nur aufgefallen.\r<br>\r<br>Ich schicke Dir in den nächsten Tage die E-Mail mit einer Auflistung der Schreibgaräte, die ich habe, dann kannst Du ja entscheiden, ob Du noch Bilder gebrauchen kannst oder nicht.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Ralf</p>", "<p>Hallo Ralf,\r<br>\r<br>ich hatte dies auch gar nicht als Kritik aufgefasst - letztlich ist eine Website nie &quot;fertig&quot;... d.h. es gibt immer noch Dinge, die ergänzt und verbessert werden können / sollten. <br>\r<br>Ich wollte mit meinem Beitrag auch nur sagen, dass es eben recht lange dauern kann, bis die Fotos dann letztlich auf der Website sind und ich zudem schon einen Haufen Fotos habe. Was aber nicht bedeutet, dass ich kein Interesse an Fotos habe ... wie bei allen ist aber die Zeit für unser Hobby auch bei mir stark begrenzt.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Bilder von Montblanc-Füllern", "src": "forum"}, {"id": 7113, "subj": "Welchen Wert hat ein Original 3er-Set der Montblanc Writers Edition Edgar Allan Poe?", "q": "Welchen Wert hat ein Original 3er-Set der Montblanc Writers Edition Edgar Allan Poe?", "a": "Vollstaendige 3er-Sets der Edgar Allan Poe Edition wurden gelegentlich fuer rund 1600 Euro versteigert, was eher am oberen Ende des Marktpreises liegt. Wertbestimmend sind insbesondere die Vollstaendigkeit der Unterlagen, der Zustand der Schreibgeraete und das Vorhandensein durchgehend identischer Seriennummern (limitiert bis 3000). Allgemeine Hinweise zur Wertermittlung von Schreibgeraeten finden sich in entsprechenden Forum-Threads. Ein realistischer Marktpreis liegt eher unterhalb der erzielten Spitzenwerte.", "v": 1743, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1162222821, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe vielleicht die Gelegenheit an ein Original 3er-Set der Montblanc Limited Edition Writers Series Edgar Allan Poe heranzukommen.\r<br>Wieviel ist so etwas wert?\r<br>\r<br>Habe eher keine Verwendung dafür, aber vielleicht jemand von Euch!?\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo !\r<br>\r<br>Zur Wertermittlung von Schreibgeräten schau mal unter folgendem Link nach: http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,/func,view/catid,1/id,2821/#2821\r<br>\r<br>Willst Du ein Set (Wieder-)verkaufen, musst Du auf die Vollständigkeit der Unterlagen, den Zustand der Geräte und ihre Seriennummern (alle gleich, beim Poe bis 3000) achten.\r<br>\r<br>Am 22. Oktober ging eines über Ebay um 1600 weg, kein Schnäppchen wie ich finde. Aber wers will, der zahlt - so ist das Leben.\r<br>\r<br>Falls Du das Set um 1000 hergibst würd ichs nehmen :whistle: <br>\r<br>lg aus Konstanz,\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Montblanc Edgar Allan Poe 3er-Set", "src": "forum"}, {"id": 6296, "subj": "Gibt es vom Montblanc Imperial Dragon eine Rollerball-Variante?", "q": "Gibt es vom Montblanc Imperial Dragon eine Rollerball-Variante?", "a": "Einen Rollerball aus der Reihe Imperial Dragon hat es nie gegeben. Vom Imperial Dragon erschienen lediglich Fuellhalter in zwei Varianten, ein Kugelschreiber und ein Bleistift. Jedes als Imperial Dragon Rollerball angebotene Stueck ist somit zwingend eine Faelschung und entspricht typischerweise einem in China fuer wenige Euro produzierten Imitat.", "v": 1742, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1149692678, "q_orig": "<p>Hi,\r<br>\r<br>wollte mal fragen ob es von diesem Imperial Dragon einen Rollerball gibt. Weil meine Kumpel hat eins gekauft und ich weiß nicht ob der original ist. Würde mich auf eine Antwort von euch freuen.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>nein, das ist definitiv eine Fälschung - gab nie einen Imperial Dragon Rollerball! Vom Imperial Dragon gab es nur den Füllhalter in zwei Varianten, einen Kugelschreiber und den Bleistift.\r<br>\r<br>Für Fotos siehe:\r<br>http://www.fountainpen.de/asia-imperial-dragon-1993.htm\r<br>http://www.fountainpen.de/asia-imperial-dragon-1993-888.htm\r<br>\r<br>Alles andere sind definitiv Fälschungen!\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Ich hoffe Dein Kumpel hat nicht mehr als 1-2 Euro dafür ausgegeben, denn das ist in etwa der Preis, der in China dafür bezahlt wird.</p>"], "subj_orig": "Montblanc Imperial Dragon Rollerball ???", "src": "forum"}, {"id": 8057, "subj": "Hat Montblanc Aktentaschen aus der Meisterstueck-Serie auch in Braun gefertigt, oder sind alle ausschliesslich schwarz?", "q": "Hat Montblanc Aktentaschen aus der Meisterstueck-Serie auch in Braun gefertigt, oder sind alle ausschliesslich schwarz?", "a": "Die Ledertaschen aus der Meisterstueck-Serie wurden ausschliesslich in Schwarz gefertigt. Braune Lederartikel von Montblanc gibt es zwar in anderen Kollektionen wie der West- oder Eastside-Linie, eine Aktentasche aus der Meisterstueck-Linie in Braun ist jedoch nicht bekannt. Die im konkreten Fall bei eBay angebotene braune Tasche ist daher mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Faelschung.", "v": 1691, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1171450656, "q_orig": "<p>Hallo Fountainpen-Community,\r<br>\r<br>Bin noch äusserst neu hier im Forum, aber ich freue mich dieses äusserst niveauvolle Forum gefunden zu haben. Bin erst seit kurzem stolzer Besitzer ein paar weniger Montblanc Produkte.\r<br>\r<br>Ich bin momentan auf der Suche nach einer Montblanc Aktentasche. Eine ebay Auktion hat bei mir die Frage aufgeworfen, ob es Montblanc Taschen auch in braun gibt.\r<br>\r<br>Wobei ich mir bei dieser Auktion ziemlich sicher bin, dass es eine Fälschung ist.\r<br><br>Kann mir jemand bestätigen, dass die Tasche falsch ist, und auch vielleicht meine Frage beantworten ob es auch braune Taschen von Montblanc gibt, oder ob alle Meisterstück Lederartikel immer schwarz sind.\r<br>\r<br>Danke und Gruß,\r<br>\r<br>Tobias</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Tobias,\r<br>ja, die abgebildete Tasche ist eine Fälschung. Ob es braune Aktentaschen von MB gibt kann ich nicht mit Sicherheit sagen; -in jedem Fall gibt es viele andere braune Lederartikel und ich meine auch schon eine Aktentasche aus der West- oder Eastside Collection in einem dunklen Schoko-braun gesehen zu haben. Die Ledertaschen aus der Meisterstück-Serie dürften aber allesamt schwarz sein.\r<br>Grüße,\r<br>SEbastian</p>", "<p>ach ja: Natürlich herzlich Willkommen im Forum! :)</p>"], "subj_orig": "Meisterstück Aktentasche in Braun ?!?", "src": "forum"}, {"id": 13128, "subj": "Wie laesst sich ein als Solitaire Vermeil bezeichneter Montblanc-Kugelschreiber ohne Punze datieren und materialtechnisch einordnen?", "q": "Wie laesst sich ein als Solitaire Vermeil bezeichneter Montblanc-Kugelschreiber ohne Punze datieren und materialtechnisch einordnen?", "a": "Ein Stueck ohne Edelmetall-Imprint ist kein echter Vermeil (vergoldetes Silber), sondern lediglich vergoldetes Messing; auch echte Solid-Gold-Schreibgeraete tragen stets eine entsprechende Punze (585 oder 750). Das Fehlen einer Seriennummer und die ausschliessliche Gravur Germany weisen auf ein Modell aus der Zeit vor 1991 hin, da Montblanc erst ab diesem Jahr Seriennummern eingefuehrt hat. Es handelt sich somit um eine aeltere Ausfuehrung des Solitaire Korn in vergoldetem Messing. Diese Information laesst sich durch die einschlaegige Solitaire-Vermeil-Korn-Uebersicht auf fountainpen.de bestaetigen.", "v": 1641, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1334500588, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>habe hier ein Erbstück. Leider finde ich auf dem Kuli weder eine Prägung für Gold noch Silber.<br>Auf der Kappe oben ist lediglich &quot;Germany&quot; eingraviert.<br>Kann mir jemand etwas zu dem Schreibgerät sagen? Ungefähre Zeit? Massiv gold, vergoldet?</p><p>Danke!<br>H-D<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>vergoldetes Messing ... siehe auch hier und dann nach unten scrollen:<br>http://fountainpen.de/solitaire-vermeil-korn.htm</p><p>Solid Gold hat ein entsprechendes Imprint, und auch die Vermeil Schreibger&#228;te (vergoldetes Silber) haben ein Imprint. Ohne Imprint sind dass aber dann keine Vermeil Schreibger&#228;te. Hierbei handelt es sich dann eben um die vergoldeten Schreibger&#228;te aus Messing (siehe Link oben und dann untere H&#228;lfte der Website).</p><p>... zugegeben, ich muss das mit dem vermeil mal irgendwann auf meiner Website korrigieren ... </p><p>Gru&#223;<br>M</p>", "<p>Danke für die schnelle Antwort und Glückwunsch zur sehr gut aufgemachten Seite!<br>D.h. keine Stempel, kein Vermeil, sondern vermutlich ein &quot;älteres&quot; Modell?<br>Das würde ja auch dann der Grund sein, dass es keine Seriennummer, sondern nur &quot;Germany&quot; eingraviert ist, richtig?<br></p>", "<p>Keine Seriennummer deutet tatsächlich auf die Zeit vor 1991 hin. </p>"], "subj_orig": "Erbstück: Solitaire Vermeil Korn Gold", "src": "forum"}, {"id": 10701, "subj": "Warum kann ein im Forum verfasster, langer Beitrag beim Absenden ploetzlich verschwunden sein?", "q": "Warum kann ein im Forum verfasster, langer Beitrag beim Absenden ploetzlich verschwunden sein?", "a": "Verantwortlich ist meist die temporaere Anmeldung im Forum: Bei laengerer Inaktivitaet wird der Nutzer aus Sicherheitsgruenden automatisch ausgeloggt, sodass beim Absenden der Beitrag verloren geht. Wer dies vermeiden will, sollte beim Login die Option ich moechte angemeldet bleiben aktivieren. Zusaetzlich koennen Netzwerkeinstellungen am eigenen Rechner Probleme verursachen, etwa wenn der MTU-Wert eines WLAN-Routers ueber 1400 eingestellt ist; in solchen Faellen lassen sich keine Beitraege mehr posten.", "v": 1689, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1201641449, "q_orig": "<p>Hallo guten Abend, <br>\r<br>habe gerade einen ziemlich umfangreichen Beitrag (&quot;neues Thema&quot;) verzapft, in dem ich Füller beschrieben und Fragen dazu gestellt habe - das ganze dauerte vielleicht so eine halbe Stunde, dann habe ich auf weiter geklickt, irgendwie kam ich dann im Forum irgendwohin, und beim sofortigen Nachsehen war dann kein neuer Beitrag zu finden, also MEIN gerade geschriebener, und auch durch vieles &quot;zurück&quot;-klicken konnte ich nix mehr davon finden. <br>Jetzt ist eine halbe Stunde sinnlos vergangen, der Beitrag weg, die Frage nicht gestellt, und ich bin verunsicher bzgl. künftiger Versuche.\r<br>\r<br>Was ist da passiert? Was könnte ich falsch gemacht haben? Muß man einen Beitrag z.B. in 10 Minuten fertighaben, sonst schmeißt das System einen wieder raus und der in zu langer Zeit entstandene Beitrag kann gar nicht &quot;gesendet&quot; werden?\r<br>\r<br>Hoffnungsvoll - Johann K.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Johann,\r<br>\r<br>es gibt zwei Möglichkeiten, sich anzumelden. <br>\r<br>1. Permanente Anmeldung (hier das Häckchen &quot;ich möchte angemeldet bleiben&quot; anklicken)\r<br>\r<br>oder\r<br>\r<br>2. Temporäre Anmeldung, dabei wird man tatsächlich, wenn das System keine Aktivität feststellt, nach einiger Zeit automatisch ausgeloggt. Dies ist eine Sicherheitseinstellung, die z.B. bei der Nutzung von öffentlich zugänglichen Rechnern zu empfehlen ist. <br>\r<br>Wenn Du verhindern willst, dass Du automatisch ausgelogggt wirst, dann nutze die erste Variante.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Johan, hallo Michael,\r<br>\r<br>ich habe noch ein &quot;Problem&quot; festgestellt welches theoretisch nicht auftauchen darf.\r<br>\r<br>So nutze ich einen Wireless Router, und dachte mir man könnte die Netzwerkeinstellungen optimieren...\r<br>\r<br>Von wegen, sobald man das MTU auf mehr als 1400 einstellt kann man keine Beiträge mehr posten...warum weiß ich nicht, aber manch ein anderes Program hat dann auch Probleme.\r<br>\r<br>In diesem Fall ist aber der eigene Computer schuld.\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>\r<br>Detlev C.M.</p>"], "subj_orig": "Beitrag verschwunden - wieso???", "src": "forum"}, {"id": 5384, "subj": "Wie erkennt man bei einem auf eBay angebotenen Montblanc 149 (oder 146), ob er echt ist, insbesondere wenn die Federpraegung ungewoehnlich erscheint?", "q": "Wie erkennt man bei einem auf eBay angebotenen Montblanc 149 (oder 146), ob er echt ist, insbesondere wenn die Federpraegung ungewoehnlich erscheint?", "a": "Wenn die Beschreibung das Modell nicht klar als 149er ausweist und die Feder nicht zur uebrigen Bauform passt (zum Beispiel 14C-Praegung an einem mutmasslichen 146er), sollte man aus Sicherheitsgruenden Abstand nehmen. Bei echten neuen Meisterstueck-Federn sind die Raender mit Gold und das Zentrum mit Platin belegt. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn ein Verkaeufer fremde Fotos verwendet, etwa von fountainpen.de gestohlene Bilder; solche Auktionen werden ueber das eBay-VeRI-Programm beendet. Generell empfiehlt es sich, beim Kauf nur eigene Fotos und plausible Verkaeuferhistorien zu akzeptieren und im Zweifel eher im Forum bei vertrauenswuerdigen Sammlern zu erwerben.", "v": 1638, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1139503640, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>bei ebay kursiert gerade ein 149er Meisterstück mit der neuen Feder (außen Gold, Platinstreifen, innen Gold), jedoch steht auf der Feder oben 4810, darunter das M im Stern, darunter 14C, darunter MONTBLANC und darunter 585.\r<br>Ich kenne die neuen Federn nur aus 750er und damit 18K.\r<br>Der Link zur ebay-Auktion: <br>\r<br>Ich bedanke mich bereits an dieser Stelle...meine eMail: markus.hoeffken@t-online.de, damit das Antworten einfacher und schneller ist, denn die Auktion läuft morgen, 10.02.2006, aus. Bin ja bei ebay aus Gewohnheit immer etwas vorsichtig!\r<br>Grüße,\r<br>Markus. </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Markus,\r<br>\r<br>ich habe mir die Anzeige angeschaut. Da steht absolut nichts, dass es ein 149er wäre. Von daher würde ich auch sagen, es ist, wenn überhaupt, ein 146er.\r<br>Aber die Feder stimmt nicht mit dem 146er überein.\r<br>\r<br>Ich wrde die Finger davon lassen, einfach aus Sicherheitsgründen.\r<br>\r<br>Du kannst aber auch hier im Forum nach Tipps schauen, die Fälschungen aufzeigen und da steht auch etwas über das Meisterstück und die schreiben eben, dass die Feder am Rande mit Gold belegt ist und in der Mitte mit Platin. Lies das doch einfach ,mal nach.\r<br>\r<br>Übrigens ich biete derzeit gerade einen Montblanc Meisterstück 146 in eBay an. Meine Name dort lautet\r<br>Heinz195602 und hier der Link\r<br><br>PS: der ist garantiert echt ;-)\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>HEINZ</p>", "<p>die feder ist echt sie ist meiner meinung halt nur aus den 50 jahren wenn ich mich nicht täusche .\r<br>aber ich traue den verkäufer nicht denn er hat mir den stift für 160 angeboten zum sofortkauf als ich aber noch ein paar fotos verlangte meldet er sich nicht mehrich denk dasss ist ein bescheisser also grösste vorsicht . denn er hatte auch andere stücke drinne die sind auf einmal raus da hat wohl jemand ein schnäppchen gewitter und ist jetzt seine kohle los.\r<br>frag doch lieber hier im forum ob dir jemand was verkauft ist n tick teurer aber von erlichen und netten leuten\r<br>\r<br>gruss\r<br>michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br><br>Der Verkäufer hatte Fotos von der fountainpen.de Website missbraucht, deshalb habe ich mich erst an den Verkäufer gewandt. Er hat aber die Fotos nicht entfernt, zu seiner Antwort möchte ich hier im Forum lieber nichts sagen. Ich habe dann über das Veri-Programm die entsprechenden Auktionen beenden lassen.\r<br>\r<br>Vorsicht ist immer dann angebracht, wenn jemand nicht die eigenen Fotos benutzt. Deshalb lasse ich die entsprechenden Auktionen, in denen Fotos von dieser Website gestohlen wurden, beenden. Leider sind darunter immer wieder einige Betrüger.\r<br>\r<br>Über diesen Verkäufer hier kann ich sonst nicht viel mehr sagen ... der bisherige Preis ist sicher verlockend. Ich werde trotzdem nicht mitsteigern.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Ist dieser 149er echt? Wichtig!", "src": "forum"}, {"id": 8447, "subj": "Handelt es sich bei einem im Internet abgebildeten Pelikan um ein Vintage-Modell oder um eine moderne Neuauflage?", "q": "Handelt es sich bei einem im Internet abgebildeten Pelikan um ein Vintage-Modell oder um eine moderne Neuauflage?", "a": "Bei dem gezeigten Stueck handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um den Pelikan M200 Retroset, der vor einigen Jahren als Neuauflage erschienen ist. Es ist also keine echte Vintage-Ausfuehrung, sondern eine moderne Reedition im klassischen Design.", "v": 1688, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1174927557, "q_orig": "<p>Hallo zusammen ,\r<br>habe dieses foto im internet gesehen und frage mich ob es ein vintage pelikan ist oder giebt es eine neuauflage davon. <br><br>mfg <br>michael</p>", "a_orig": ["<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>sieht für mich aus wie der M200 Retroset, den es vor ein paar Jahren gab.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>danke axel,\r<br>\r<br>hab mir sowas gedacht nur konnte ich nichts dazu finden.\r<br>\r<br>nochmal danke\r<br>michael</p>"], "subj_orig": "Pelikan alt oder neu ???", "src": "forum"}, {"id": 2094, "subj": "Gab es Montblanc 146 Fuellhalter mit einfarbiger 14-Karat-Goldfeder, und sind diese authentisch?", "q": "Gab es Montblanc 146 Fuellhalter mit einfarbiger 14-Karat-Goldfeder, und sind diese authentisch?", "a": "Ja, es existieren echte Montblanc 146 aus den spaeten 1970er Jahren, die ausschliesslich mit einer einfarbigen 14-Karat-Gelbgoldfeder ausgeliefert wurden. Das Fehlen der Bicolor-Feder ist somit kein Zeichen einer Faelschung. Die Innenmechanik (Kolben in Metallausfuehrung) sowie die Praegung 4810 14K bestaetigen die Echtheit. Bei Befestigungsdetails wie der von innen verschraubten Kappenkuppe handelt es sich ebenfalls um zeittypische Konstruktionsmerkmale.", "v": 1637, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1110437771, "q_orig": "<p>Hi,\r<br>\r<br>ioch habe bei ebay einen 146er für 100 Euro gekauft, der keine Bicolor-Feder hat. Dennoch denke ich, daß er echt ist. Am Kolben ist bei Aufschrauben zu erkennen, daß alles in Metall gearbeitet ist. <br>\r<br>Die Feder ist sonst wie die neuen auch, 4810 14K. Wann wurden denn diese Ausführungen gebaut?\r<br>\r<br>Gruß</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>es gibt 146er aus den Ende Siebzigern, die ausschließlich eine 14ct Gelbgoldfeder haben. Besitze selbst so einen. Sie sind echt!\r<br>\r<br>Grüße Alex</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>es gibt 146er aus den Ende Siebzigern, die ausschließlich eine 14ct Gelbgoldfeder haben. Besitze selbst so einen. Sie sind echt!\r<br>\r<br>Grüße Alex</p>", "<p>Ich habe auch so einen MB 146.\r<br>\r<br>Wie ist bei Euch die Kuppe auf die Kappe geschraubt bei meinem mit einer Schraube von innen nach außen, ist das Normal??\r<br><br>thx\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "altes Meisterstück 146", "src": "forum"}, {"id": 13265, "subj": "Wie alt ist ein Druckbleistift Montblanc Nr. 350 mit der Aufschrift Germany, und ist das verwendete Metall echtes Gold?", "q": "Wie alt ist ein Druckbleistift Montblanc Nr. 350 mit der Aufschrift Germany, und ist das verwendete Metall echtes Gold?", "a": "Der Montblanc 350 wurde von 1971 bis 1984 hergestellt und ist relativ haeufig anzutreffen. Clip und Ringe sind nicht aus echtem Gold, sondern lediglich vergoldet; nur Modelle mit der Punze 585 oder 750 enthalten tatsaechlich Massivgold. Bis 1991 war Montblanc ein normaler Schreibgeraetehersteller mit breitem Sortiment vom Schulbedarf bis zum Meisterstueck und positionierte sich erst danach als Luxusmarke, weshalb der 350 heute keinen sehr hohen materiellen Wert hat. Als ideeller Erinnerungsgegenstand oder als Gebrauchsstueck kann er jedoch trotzdem geschaetzt werden.", "v": 1687, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1349815075, "q_orig": "<p>hallo,<br>ich habe hier einen alten Druckbleistift von Montblanc. Da ist 350 Germany eingraviert. Er ist schwarz mt Goldenen Absätzen. Wie alt ist er ca.? und ist jeder Montblank in echt Gold?</p><p>lg<br>Danny</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Danny,</p><p>der 350 wurde von 1971 bis 1984 hergestellt, Du wirst ihn recht häufig finden.</p><p><br>Nein, fast keiner ist in echt Gold. Die Schreibgeräte aus Gold haben eine entsprechende Punze, d.h. dort steht dann &quot;585&quot; oder &quot;750&quot;. Wenn das fehlt, ist das Metall nur beschichtet (vergoldet).&nbsp; Beim 350 sind der Clip und die Ringe aber nur vergoldet. </p><p>Generell vielleicht noch etwas &quot;geschichtliches&quot;:<br>Bis 1991 war Montblanc ein ganz normaler Schreibgerätehersteller (so wie Pelikan und Lamy auch). Man hat vom preiswerten Schul-Schreibgerät für wenig Geld bis zum (teureren) Meisterstück alles hergestellt. Erst ab 1991 hat man sich dann Richtung &quot;Luxus&quot; umpositioniert (d.h. alle preiswerten Schreibgeräte wurden aus dem Sortiment entfernt und die Preise für die verbleibenden Schreibgeräte wurden im Laufe der Zeit angehoben). Heute denken beim Namen &quot;Montblanc&quot; viele an &quot;teuer&quot; ... das war aber nicht so. Für Dich hat das aber Vor- und Nachteile. Nachteil: Dein Bleistift ist nicht wirklich &quot;viel&quot; wert. Das war damals letztlich ein &quot;Standardbleistift&quot;, den man ganz normal zum Benutzen gekauft hat ... kein Luxus. Vorteil: Der Preis, den Du erzielen kannst, ist trotzdem sicher höher als der Preis, den das Schreibgerät mal im Laden gekostet hat (eben weil es doch einige Leute gibt die denken, dass Montblanc immer &quot;Luxus&quot; und teuer ist). Und wenn Du Deinen Bleistift noch weiter &quot;aufhebst&quot;, kannst Du Dir recht sicher sein, dass der Wert im Laufe der Jahre stabil sein wird ... obwohl Du ihn ja nutzen kannst.</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>hallo michael,<br>vielen Dank für Deine schnelle Antwort. Und Danke auch für das &quot;geschichtliche&quot;. Es ist spannend zu hören, wie sich selbst &quot;Stifte&quot; entwickeln können.<br>also nochmals vielen lieben Dank<br>lg<br>Danny</p>"], "subj_orig": "habe einen alten Druckbleistift von Montblanc Nr.350 was ist das genau für einer", "src": "forum"}, {"id": 14253, "subj": "Wo und in welcher Form ist die Montblanc Egyptomania Edition erhaeltlich?", "q": "Wo und in welcher Form ist die Montblanc Egyptomania Edition erhaeltlich?", "a": "Die Egyptomania Edition ist sowohl auf der franzoesischen als auch auf der deutschen Montblanc-Website verfuegbar; lediglich Tinte und Pen Pouch der Reihe sind dort teilweise nicht abgebildet. Die Edition wird optisch sehr positiv beurteilt, allerdings empfinden manche den Fuellhalter aufgrund seines vergleichsweise schmalen Durchmessers als zu duenn. Wer dickere Fuellhalter bevorzugt, findet hier moeglicherweise nicht die ideale Groesse.", "v": 1737, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1599068205, "q_orig": "<p>Hi everyone, a great part of the new Egyptomania collection can be seen on MB French website (except ink and pen pouch), here : https://www.montblanc.com/fr-fr/discover/campaign/egyptomania.&nbsp; :)</p>", "a_orig": ["<p>Dear thisal,</p><p>this edition is now also available in Germany:<br>https://www.montblanc.com/de-de/discover/campaign/egyptomania</p><p>I really like this new edition !!! It&#039;s a pitty since the pen itself is somewhat to small in diameter for my taste... I would have preferred a thicker pen. </p>"], "subj_orig": "EGYPTOMANIA", "src": "forum"}, {"id": 11823, "subj": "Ist ein eBay-Rollerball mit auffallend spitzen Sternecken trotz Seriennummer und schwerem Gewicht ein Original?", "q": "Ist ein eBay-Rollerball mit auffallend spitzen Sternecken trotz Seriennummer und schwerem Gewicht ein Original?", "a": "Ein Stern mit unnatuerlich spitzen Ecken ist ein klares Faelschungsmerkmal, ebenso typisch sind sichtbare Furchen zwischen den drei Kappenringen. Trotz Seriennummer und hoehrerem Gewicht handelt es sich daher um eine Faelschung. Detaillierte Vergleichsuebersichten zu typischen Faelschungsmerkmalen finden sich auf fountainpen.de, etwa im PDF-Vergleich der Rollerball-Faelschungen. Wer einen Montblanc zu auffaellig guenstigen Preisen oder bei unseriösen Anbietern kauft, sollte mit Faelschungen rechnen.", "v": 1686, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1221063204, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe mir bei eBay einen Montblanc Rollerball gekauft. Nach einiger Recherche bin ich auf den Typ 163. gekommen (Kann aber auch ein anderer Sein). Vom Gewicht her ist er ziemlich schwer und hat auch eine Seriennummer. Jedoch hat der Stern ziemlich Spitze Ecken im Gegensatz zu anderen Rollerballs des Typs auf eBay. Hier sind auch noch Fotos:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=1ocTO28jUggwf7V.JPG</span>\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=SZBZACodXfUduO3.JPG</span>\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=rjIJWjzCAJ9va8a.JPG</span>\r<br>\r<br>Handelt es sich um eine Fälschung?\r<br>\r<br>Danke im Vorraus</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ?\r<br>ja, da hast Du leider eine Fälschung.\r<br>Kannst Du auch gut an diesen Furchen erkennen, die zwischen den 3 Kappenringen sind.\r<br>Hier findest Du einen schönen Überblick über Fälschungsmerkmale: <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/fakes/Vergleich-Rollerball.pdf</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Chris</p>", "<p>Moin anonymer Montblanc Fan,\r<br>\r<br>sorry, wenn ich da nur sagen kann; <strong>selber schuld</strong>.\r<br>\r<br>nun kann man ja auf diesen Seiten hier bei fountainpen.de im Vorfeld (fast) alles über Montblanc Fälschungen nachlesen. Wie kann man nur glauben, dass man einen echten Montblanc bei einem solchen Anbieter und/oder zu solch günstigen Preisen bekommen kann ???\r<br>\r<br>Irgendwie kann ich da kein Mitleid empfinden.\r<br>\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "MontBlanc Rollerball Fälschung? Stern hat spitze Ecken", "src": "forum"}, {"id": 13386, "subj": "Wann wird eine Montblanc-Garantiekarte ohne ausgefuellte Felder fuer Modell und Clipring-Nummer ausgegeben, und welche Aussagekraft hat sie?", "q": "Wann wird eine Montblanc-Garantiekarte ohne ausgefuellte Felder fuer Modell und Clipring-Nummer ausgegeben, und welche Aussagekraft hat sie?", "a": "Solche unvollstaendig ausgefuellten Garantiekarten stammen haeufig aus dem internen Mitarbeiterverkauf, in dem MB-Mitarbeiter Schreibgeraete zu Sonderkonditionen erwerben und teilweise weiterverkaufen, was vor allem im November und Dezember bei eBay zu beobachten ist. Da Montblanc anhand der Seriennummer typischerweise nur das Herstellungsdatum, nicht aber das Kaufdatum erfasst, eignen sich Karten ohne eingetragene Modell- und Clipringnummer theoretisch fuer mehrere Schreibgeraete. Genau deshalb koennen sie missbraeuchlich auch zusammen mit Faelschungen verkauft werden, zumal Blanko-Garantiekarten und Verpackungen mitunter bei eBay versteigert werden. Inzwischen werden zudem Garantiekarten selbst gefaelscht, sodass auch ausgefuellte Karten kein verlaesslicher Echtheitsbeweis sind. Sicherheit bietet letztlich nur der Kauf im Fachhandel oder bei bekannten Verkaeufern.", "v": 1486, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1367761573, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>weiß jemand, wann man eine, wie im angehängten Foto, derartige Garantiekarte erhält? Ich vermute mal, wenn man im Onlineshop von Montblanc einkauft. Warum werden die Felder Modell und Clipring-Nummer nicht ausgefüllt? Vielleicht ist das Kaufdatum mit der individuellen Clipring-Nummer bei Montblanc gespeichert?</p><p>Wäre erfreut über eine Rückmeldung. Danke!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>so wird die Garantiekarte <u>auch</u> abgestempelt, wenn Mitarbeiter im internen Verkauf ein Schreibgerät erwerben ... d.h. die Mitarbeiter von MB bekommen ja besondere Preise und so wundert es nicht, dass sie teilweise die gekauften Artikel gleich weiterverkaufen. </p><p>Gerade im November/Dezember gibt es dann bei Ebay häufig Schreibgeräte, die es sonst eher selten gibt.</p><p>also zusammenfassend: ich denke, dies sind meist Schreibgeräte aus dem Mitarbeiterverkauf ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>sehr interessant. Vielen Dank!</p><p><br>Mit freundlichen Grüßen</p>", "<p>Hallo,</p><p>allerdings hege ich auch meine Zweifel, ob diese &#039;Garantie&#039; nicht vielleicht bei einer anderen Gelegenheit erworben wurde. Dann könnte sie doch, weil genaue Angaben fehlen, wunderbar mit einer Fälschung verkauft werden - oder?</p><p>Viele Grüße Sigrid</p>", "<p>Hallo Sigrid,</p><p>dies gilt leider für so viele unvollständig ausgefüllte Garantiekarten und insbesondere auch deshalb, weil bei Ebay ja hin und wieder Blanko-Garantiekarten und Verpackungen versteigert werden ... ein Betrüger könnte diese kaufen und dann Fakes rein packen ... </p><p>Da auf wirklichen vielen Garantiekarten keine Seriennummer eingetragen sind, kann so etwas sicher niemand ausschließen.</p><p>Leider werden inzwischen aber auch die Garantiekarten ganz gut gefälscht, d.h. es gibt auch ausgefüllte Garantiekarten für Fakes ...</p><p>... einen 100%igen Schutz kann es also beim Kauf wohl nicht geben... es sei denn man kauft im Handel oder bei Ebayern, die man kennt.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo,</p><p>ich habe inzwischen diese Garantiekarte auch gesehen, bei der die Felder Modell und Clipring-Nummer ausgefüllt waren. Montblanc scheint beide Varianten zu praktizieren.</p><p>Wobei ich mich immer noch frage, wenn diese Garantiekarte nur mit Kaufdatum versehen wird, könnte ich sie theoretisch für alle meine MB Schreiber verwenden, es sei denn, wie anfangs angedeutet, MB speichert die Clipring-Nummer mit dem Kaufdatum.</p><p><br>Mit freundlichen Grüßen</p>", "<p>... soweit ich weiß, kennt Montblanc anhand der Seriennummern nur das Herstellungsdatum aber nicht unbedingt das Kauf-/Verkaufsdatum ...</p>"], "subj_orig": "Garantiekarte", "src": "forum"}, {"id": 7680, "subj": "Welche Groesse hat das im Lufthansa Worldshop angebotene Montblanc Meisterstueck, und wie verhaelt es sich im Vergleich zu einem Pelikan M600 oder M800?", "q": "Welche Groesse hat das im Lufthansa Worldshop angebotene Montblanc Meisterstueck, und wie verhaelt es sich im Vergleich zu einem Pelikan M600 oder M800?", "a": "Bei dem im Lufthansa Worldshop angebotenen Schreibgeraet handelt es sich um einen Montblanc 145 (Platinum Line Classique). Im direkten Vergleich ist beispielsweise ein Pelikan 620 etwas dicker, in der Gesamtgroesse nehmen sich beide jedoch nicht viel. Wer einen Fuellhalter etwa in der Groessenordnung eines M600 bis M800 sucht, findet im 145 ein vergleichbares, leicht schlankeres Pendant.", "v": 1684, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1168016784, "q_orig": "<p>Hi leute, bin neu hier und habe gleich mal eine frage:\r<br>Möchte mir einen mb-füller kaufen, soll etwa die grösse eines pelikan M600 bis M800 haben. Jetzt hab ich im lufthansa-worldshop unter\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.worldshop.eu/products/product_detail.jsp?PRODUCT%3C%3Eprd_id=845524441777646&amp;FOLDER%3C%3Efolder_id=2534374302040772&amp;ASSORTMENT%3C%3East_id=1408474395181218&amp;bmUID=1168014219679&amp;bmLocale=de_DE\r<br></span>ein meisterstück gesehen.\r<br>Weiss jemand die grösse dieses stücks? Ist das ein 144, 145 oder gar ein 146er meisterstück?\r<br>Danke für eure hilfe.\r<br>Max</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Max,\r<br>\r<br>herzlich willkommen im Forum. Bei diesem Schreibgerät handelt es sich um einen <strong>145</strong>er (Montblanc Platinum Line Classique Füllhalter).\r<br>\r<br>Ich hab hier grad einen Pelikan 620 liegen und würde sagen, der Pelikan ist etwas dicker als der 145er. Aber letztlich nehmen sich beide bei der Größe nicht viel.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Besten dank für die hilfe, Michael.\r<br>Max\r<br>PS: Du hast eine PM</p>"], "subj_orig": "Montblanc beim Lufthansa Shop", "src": "forum"}, {"id": 13125, "subj": "Ist ein guenstig angebotenes, neuwertiges Set der Writers Edition Fitzgerald bei eBay vertrauenswuerdig oder eher eine Faelschung?", "q": "Ist ein guenstig angebotenes, neuwertiges Set der Writers Edition Fitzgerald bei eBay vertrauenswuerdig oder eher eine Faelschung?", "a": "Anhand der vorliegenden Hinweise spricht nichts dagegen, dass das Fitzgerald-Set echt ist. Die mit Tuch und Halteklammern ausgestattete Innenverpackung war bei Montblanc bis mindestens 2006 Standard und ist daher kein Faelschungsindiz. Der urspruengliche Verkaufspreis im Jahr 2002 lag bei rund 1310 Euro; die Fitzgerald-Edition gilt nicht als besonders gefragt, weshalb der gegenwaertig aufgerufene Auktionspreis als marktueblich, aber nicht als Schnaeppchen einzuschaetzen ist. Zu beachten ist, dass das weisse Material der Edition mit der Zeit zu einem bernsteinfarbenen Ton vergilben kann. Bei Unsicherheit empfiehlt es sich, die Uebergabe direkt in einer Montblanc-Boutique vorzuschlagen.", "v": 1534, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1334385785, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>mir ist vor Kurzem das Dreier-Set Fitzgerald bei eBay ins Auge gefallen. Da ich dieses nicht mehr im Fachhandel finden konnte bin ich zu eBay gewechselt. </p><p>Der Preis erscheint mir auf den ersten Blick eher günstig (korrigiert mich bitte wenn ich falsch liege). Ein (abgestempeltes) Service Heft existiert wohl nicht mehr. </p><p>Wie ist eure Einschätzung zu dem Artikel? Tendenziell Original? Fälschung?</p><p>Danke und Gruß<br>Florian</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Florian,</p><p>ich denke mal, dass es sich dabei um Originale handelt... zumindest konnte ich nichts finden, was dagegen spricht.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>mich stört bissel die Verpackung. Nun gut ich habe 2008 erst mit der Writers Edition angefangen, aber bei meinen WE sieht das Innenleben der &quot;Bücher&quot; komplett anders aus und die &quot;Halterung&quot; für die Stifte ist komplett anders.</p><p>Von den Fälschungen die ich so kenne ist dies eigentlich identisch: Ein Tuch über Halteklammern. Das einzige was wiederrum dagegenspricht: Ich kenne keine 3er Pack Fälschung.</p><p>Aber wenn möglich immer nachfragen ob Übergabe bei Montblanc möglich ist.</p>", "<p>Hallo Stefan,</p><p>das mit dem Tuch (Innenleben der Verpackung) ist schon so ok. Zudem darf man nicht vergessen, dass bis mindestens 2006 die Standardverpackungen von Montblanc auch Innen mit einem Stoff waren. Wenn man solche Verpackungen sieht, dann ist dies also kein Anhaltspunkt für eine Fälschung.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Der Originalpreis 2002 war 1.310,- €. Der Fitzgerald ist nicht gerade eine der beliebten Editionen. Der Preis scheint mir o.k., aber mitnichten ein Schnapper zu sein.</p>", "<p>Oh. Das ist mal ein sehr guter Hinweis. Habe die Edition vor kurzem in einer Boutique gesehen. Dort sollte sie gut 2.000 EUR kosten, was mich ein wenig gewundert hatte. Daher habe ich den Preis der Auktion erstmal als Schnäppchen aufgefasst. </p><p>Bin jedoch immer noch ein wenig unentschlossen. Mit gefällt die Edition ganz gut. Insbesondere der Füller hat eher kleinere Abmessungen wie das Meisterstück Classique.... Problem ist jedoch das weiß, welches wohl schnell in bernsteinfarben wechselt. </p><p>Oder vielleicht doch die Edition Thomas Mann.. Die gibt es noch Original in der Boutique (1.830 EUR) und ist auch ganz nett... :-)</p>"], "subj_orig": "Neues und unbenutztes Set \"Fitzgerald\" bei eBay - Wo ist der Haken?", "src": "forum"}, {"id": 13129, "subj": "Wie lassen sich Hersteller, Alter und Wert eines Federfuellhalters mit vergoldetem 18-Karat-Overlay und einem unbekannten Markennamen bestimmen?", "q": "Wie lassen sich Hersteller, Alter und Wert eines Federfuellhalters mit vergoldetem 18-Karat-Overlay und einem unbekannten Markennamen bestimmen?", "a": "Der unbekannte Markenname und die Bauart des Overlays deuten auf eine italienische Produktion hin, eine eindeutige Zuordnung ist jedoch ohne weitere Quellen schwierig. Hinweise im Forum verweisen auf das Buch von Jean Roesler, in dem manche kleinen Marken als Untermarken bekannter Hersteller wie Montblanc beschrieben werden. Eine genaue Datierung und Wertschaetzung ist nur durch direkten Vergleich mit aehnlichen italienischen Schmuckfuellern moeglich, weshalb sich auch eine Anfrage in italienischen Sammlerforen anbietet. Bei privater Anfertigung ohne nachweisbaren Hersteller bleibt der Wert vor allem ein materieller (Goldgehalt der Feder/Overlay) sowie ein emotionaler.", "v": 1634, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1334737739, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, </p><p>Ich besitze einen Federfüllhalter, der mit einem vergoldeten (18K) Overlay verziert ist. Die Feder ist auch vergoldet (14K). Auf Feder und Overlay ist der Name &quot;[Forenmitglied]&quot; eingraviert. Habe im Internet recherchiert. Bin aber nicht sehr weit gekommen. Deshalb versuche ich es hier mal.</p><p>Ich benötige folgende Infos: Hersteller, Herstellungsdatum und allenfalls noch den Wert (grobe Schätzung). </p><p>Besten Dank</p><p>Freundliche Grüsse<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>schwere Fragen ... die Marke kenne ich nicht. Das Overlay sieht für mich aber wie eine italienische Produktion aus. An sich ganz hübsch.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael</p><p>Danke für deinen Beitrag. Höchstwahrscheinlich liegt der Ursprung südlich der Alpen, aber da ich mich nicht auskenne...</p><p>Diese Feder wurde (laut meinen Vater) von meinem Grossvater während des 2. Weltkrieg gefunden in Italien. Es könnte aber auch sein, dass dieses Schmuckstück eine private Anfertigung ist.</p><p>Habe mich versucht, ohne Erfolg, bei fountainpen.it zu anmelden, aber wie es scheint, ist der Admin im Urlaub&nbsp; :)... </p><p>Danke u. Gruss<br>Cristian</p>", "<p>Jetzt fällt es mir ein.</p><p>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=41.0 </p><p>Bei frühere Themen hatte jemand&nbsp; ein Herrn &quot;Jean Rösler&quot; erwähnt, dieser hatte einen Buch veröffentlicht. S. Link</p><p>Dabei erwähnte der Poster, laut dem Buch, dass die Marke &quot;[Forenmitglied]&quot; eine Untermarke der Firma Montblanc sei</p>"], "subj_orig": "Fragen über Fragen - Benötige Infos zu einem FFH", "src": "forum"}, {"id": 11750, "subj": "Wie laesst sich ein laenger gelagerter unbekannter Montblanc-Fuellhalter samt Rollerballs eindeutig identifizieren?", "q": "Wie laesst sich ein laenger gelagerter unbekannter Montblanc-Fuellhalter samt Rollerballs eindeutig identifizieren?", "a": "Anhand klarer Fotos lassen sich die Modelle meist gut bestimmen: Im konkreten Fall handelt es sich um zwei Montblanc Meisterstueck 163 Rollerballs mit einem Sienna-Lederetui sowie um einen Schulfuellhalter, der laut Auskunft von Montblanc das Modell 422 aus der Produktfamilie Classic ist und zwischen 1977 und 1984 gefuehrt wurde (Ladenpreis 1984: 21 DM). Fuer eine sichere Identifikation lohnen ein Blick in die Modelluebersicht auf fountainpen.de und im Zweifel eine direkte Anfrage beim Montblanc-Kundenservice mit Foto. Bei Foreneinstellungen sollten aussagekraeftige Bilder in ausreichender Aufloesung mitgeliefert werden, um Vermutungen zu vermeiden.", "v": 1533, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1219338031, "q_orig": "<p>Hallo liebe Forennutzer. Wir haben es endlich einmal geschafft, unser Büro aufzuräumen. In der Schublade liegen seit mindestens 10 Jahren diese Teile. Kann mir jemand bei der Identifizierung helfen?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ???\r<br>\r<br>schau Dir bitte noch mal die Foren-Regeln an, das klingt jetzt zwar alles recht kompliziert: ist es aber gar nicht. Andererseits ist diese Community doch etwas anders als die meisten, die es wohl so im Internet gibt und hier gibt es eben eine etwas \"andere\" Netiquette.\r<br>\r<br>Zum Thema Identifizierung:\r<br>\"die Teile\" ist eine etwas ungenaue Beschreibung. Dies macht eine Identifizierung etwas kompliziert. <br>\r<br>Ich habe grad in die Runde im Büro gefragt und meine Kollegen gebeten, mit ein paar Teile aus der Schublade zu geben. <br>\r<br>Das Ergebnis: <br>- vier Büroklammern\r<br>- ein Radiergummi\r<br>- 1x Post-Its mit Werbeaufdruck\r<br>- 1x Werbekuli <br>\r<br>Ich vermute deshalb, dass es sich bei Deinen Teilen um <strong>Büroklammern </strong>handelt.\r<br>\r<br>________\r<br>\r<br>Nein ganz im ernst:\r<br>Wenn es sich bei Deinen \"Teilen\" um Füllhalter handelt, dann nutze bitte zunächst die Informationsquellen, die Dir ohne weiteres zur verfügung stehen. Da wäre sicher an erster Stelle diese Website hier zu nennen. Falls es sich also um Montblancs handelt, dann schau Dich doch einfach etwas um. Mit einer gar nicht mal so schlechten Wahrscheinlichkeit, wirst Du finden, was Du suchst. Ansonsten hast Du zumindest nähere Anhaltspunkte, worum es sich eben nicht handelt und Du kannst so deine Suche stärker eingrenzen. Als nächsten Anhaltspunkt kannst Du Google benutzen.\r<br>Naja und wenn das beides wirklich nichts hilft, dann mach doch mal ein Foto und stell es hier ein.\r<br>\r<br>Aber wie geschrieben, bitte beachte bei Beiträgen immer die Forenregeln, so erhöhst Du automatisch die Wahrscheinlichkeit, dass Dir einer unserer Experten antwortet.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo, ich bin zwar noch dabei, mich hier \"durchzuforsten\", aber stelle trotz alledem die Fotos hier ein. Gestern konnte ich leider nicht, aufgrund der Bildergröße, die Fotos einsetzen und somit meinen Artikel vervollständigen. Ohne Bilder klang mein Bitten recht, na sagen wir mal,Fehl am Platz. Nicht böse sein, aber wie gesagt, ich arbeit mich langsam vor.\r<br>Gruß Nordlicht\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.hostpix.de/file.php?dat=LnXG60LK.JPG</span></p>", "<p>Hier noch das 2. Bild.\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.hostpix.de/file.php?dat=U6P4U72R.JPG</span>\r<br>\r<br>Beim ersten Bild liege ich mit Montblanc Meisterstück 163 Rollerball richtig?\r<br>Bei diesem Bild hier vom Füllfederhalter könnte das Classic sein aus der Zeit bis Ende 80-er?</p>", "<p>Hallo ????????,\r<br>\r<br>erstes Bild: 2x 163 Rollerball und ein Sienna Leder-Etui\r<br>\r<br>zweites Bild: nicht wirklich erkennbar, da nur der Stern auf der Kappe sichtbar ist. Ich vermute, dass es ein Carrera ist, d.h. ein Schulfüllhalter.\r<br>\r<br>Böse ist hier keiner, es ist nur extrem schwierig, etwas zu sagen, wenn man keine Informationen hat.\r<br>\r<br>Übrigens ist es bei uns in diesem Forum absolut üblich, den realen Vornamen zu verwenden und eben keine \"Pseudonamen\".\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael, danke für dein Antwort. Ich war den ganzen Tag mal im Internet unterwegs und konnte zwar für die Rollerballs die Nummern finden, allerdings nicht für den Füllhalter. Keiner sah so aus, wie meiner.:S <br>Ich habe dann direkt zu MB geschrieben, samt Bild. Nun bin ich ein Stück weiter schlau und freue mcih darüber...\r<br>Antwort:\r<br>Bei dem abgebildeten Füllhalter handelt es sich augenscheinlich um das Modell Nr. 422, das wir von 1977 bis 1984 in unserem Sortiment führten. Der Füllhalter gehörte zur Produktfamilie Classic und war im unteren Preissegment angesiedelt. Der zuletzt gültige Ladenpreis betrug im Jahr 1984 DM 21,-.\r<br>Nun weiß ich wenigsten, was bei uns so rumliegt, danke dir aber auch für die Mithilfe.\r<br>Ganz lieben Gruß Kerstin</p>"], "subj_orig": "Bitte um Hilfe, kenne mich nicht aus.", "src": "forum"}, {"id": 12559, "subj": "Woran erkennt man heute eine sehr gut gemachte Montblanc-Hematite-Faelschung?", "q": "Woran erkennt man heute eine sehr gut gemachte Montblanc-Hematite-Faelschung?", "a": "Auch hochwertig erscheinende Hematite-Faelschungen weisen klassische Schwachstellen auf, die bei genauer Betrachtung auffallen. Typische Indikatoren sind ein nicht originalgetreu gestaltetes Korpusende, abweichende Ringe, ein schlecht ausgefuehrter Stern und eine ungewoehnlich wirkende Feder. Selbst wenn die Faelschung im Gesamteindruck taeuscht, lassen sich diese Detailunterschiede zur Erkennung nutzen. Konkrete Belegfotos solcher Auktionen sind in der Regel nur kurzzeitig verfuegbar und urheberrechtlich geschuetzt.", "v": 1683, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1271658922, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>&quot;früher&quot; hat man die Fälschungen ja auf den ersten Blick erkannt, aber bei diesem Fake muss man schon 2x hinschauen ... zumindest, wenn die Fotos schlecht sind.</p><p>Trotzdem ist dieser fake gar nicht mal soooo &quot;schlecht&quot; gemacht.</p><p>Tipp:<br>- Ende des Korpus stimmt nicht,<br>- Ringe stimmen nicht<br>- Stern ist grauselig schlecht gefälscht<br>- Feder sieht &quot;komisch&quot; aus </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Hat vielleicht jemand das Foto gespeichert? Leider wird es mir nicht angezeigt.</p><p>Vielen Dank!</p>", "<p>sicher nicht ... Fotos sind ja immer geschützt, so dass man die hier eh nicht veröffentlichen dürfte. </p><p>Tja, leider sind die Auktionen bei Ebay nur eine bestimmte Zeit online und dann weg&nbsp; :&#039;(</p>"], "subj_orig": "hier ein Hematite-Fake ...", "src": "forum"}, {"id": 3744, "subj": "Ist es zulaessig, vollstaendige Montblanc-Preislisten oder einzelne Preise im Internet zu veroeffentlichen?", "q": "Ist es zulaessig, vollstaendige Montblanc-Preislisten oder einzelne Preise im Internet zu veroeffentlichen?", "a": "Die Veroeffentlichung vollstaendiger Montblanc-Preislisten im Internet ist nicht erlaubt; entsprechende Beitraege werden im Forum konsequent geloescht. Gegen die Nennung eines Einzelpreises auf Anfrage hat Montblanc dagegen meist nichts einzuwenden. Verantwortlich fuer die Einhaltung dieser Regeln ist jeweils der Webmaster bzw. Shop-Betreiber. Reine Links auf andere Seiten sind in der Regel zulaessig, wobei die Rechtslage in einigen Sonderfaellen weiterhin unklar ist.", "v": 1582, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1123531527, "q_orig": "<p>Moin Moin,\r<br>\r<br>kennt jemand eine Website die alle Montblanc Preise aufgeführt hat? Ich nicht...\r<br>\r<br>Aber fountainpen.de könnte doch die erste Site dafür sein...was ist eure Meinung hierzu? (nach den Montblanc Grundsätzen ist dies erlaubt - habe gefragt)\r<br>\r<br>Vielen Dank\r<br>\r<br>Dario</p>", "a_orig": ["<p>eien Teil der Preise findest du sicherlich hier (zumindest geläufige Schreibgeräte)\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">Link gelöscht</span></p>", "<p>Hallo Dario,\r<br>\r<br>es ist grundsätzlich nicht erlaubt, Preise im Internet zu nennen und ich würde (müsste) sofort entsprechende Beiträge löschen. <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Sorry, dass ich den Link geposted habe. Ich dachte, dass nichts dagegen spricht, wenn die Montblanc Preise auch im Internet gelistet werden.</p>", "<p>Hi Rudi,\r<br>\r<br>um ehrlich zu sein, ist es mir ...relativ... egal, was auf anderen Websites so passiert, d.h. wenn dort etwas gemacht wird, was eigentlich nicht erlaubt ist (z.B. Preise nennen), haftet der jeweilige Webmaster/Shop-Betreiber. <br>Deshalb möchte ich eben nur verhindern, dass <strong>hier </strong> Informationen stehen, die nicht so sein sollen. Ich denke, Montblanc hat sicher nichts dagegen, wenn auf Anfrage ein Preis genannt wird, aber die Veröffentlichung von ganzen Preislisten ist eben nicht erlaubt.\r<br>\r<br>Also zusammenfassend:\r<br>ich habe eigentlich nichts gegen Links 😉 <br>\r<br>Es gibt einige <strong>Ausnahmefälle</strong>, in denen Links verboten sein könnten (siehe Gerichtsurteil Heise gegen Musikindustrie), dies betrifft aber ganz andere Bereiche. <br>\r<br>Leider ist gerade dieser Rechtsbereich noch weitgehend unklar, was ist erlaubt?, was nicht? Wo sind die Grenzen? Was ist Berichterstattung (erlaubt) und was ist eine Empfehlung (u.U. nicht erlaubt)? <br>\r<br>Es ergeben sich dabei ganz &quot;komische&quot; Ansichten bei den betroffenen Firmen. Allein die Nennung einer Website, z.B. &quot;http://www.fountainpen.de&quot; ist wohl unkritisch, erst durch Verlinkung d.h. <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de</span> kann es dann wieder ganz anders aussehen .... <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc Preise - Vorschlag", "src": "forum"}, {"id": 6726, "subj": "Gibt es das Montblanc Meisterstueck 144 als Patronenfuellhalter, und wo kann man den 144 oder einen Noblesse Oblige neu erwerben?", "q": "Gibt es das Montblanc Meisterstueck 144 als Patronenfuellhalter, und wo kann man den 144 oder einen Noblesse Oblige neu erwerben?", "a": "Der Meisterstueck 144 der 1980er und 1990er Jahre ist ein Patronenfuellhalter, in den auch ein Kolbenkonverter eingesetzt werden kann; ein frueherer 144 aus den 1950er Jahren war hingegen ein reiner Kolbenfuellhalter aus Zelluloid. Sowohl die Noblesse-Serie als auch der 144 wurden inzwischen eingestellt und sind allenfalls noch als Sammler- oder Ladenhueter-Bestaende bei kleineren Haendlern zu finden. Vom Kauf bei Anbietern aus Hongkong oder China wird dringend abgeraten, da dort haeufig Faelschungen verschickt werden, selbst wenn die Fotos Originale zeigen. Hinzu kommen hoehere Versandkosten und Zollgebuehren beim Auslandskauf.", "v": 1631, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1156529656, "q_orig": "<p>Habe mal zwei Fragen zu Montblanc Füllern und hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen:\r<br>1. Gibt es den 144 auch als Patronenfüller?\r<br>2. Gibt es noch eine Möglichkeit, den 144 oder den Noblesse Oblige irgendwo neu zu bekommen? Außer bei ebay?</p>", "a_orig": ["<p>Moin ???,\r<br>\r<br>1. das Meisterstück 144 der 80er und 90er Jahre <u>ist</u> <br>(bzw. war) ein Patronenfüllhalter, in den ein Kolbenkonverter <br>eingesetzt werden kann. Jedoch gab es davor, in den 50er Jahren, <br>das Meisterstück 144 als reinen Kolbenfüllfederhalter aus <br>Zelluloid.\r<br>\r<br>2. vielleicht bei einem Sammler oder als Ladenhüter bei <br>kleineren oder ehemaligen Montblanc Händlern. <br>Die Produktion der gesamten Noblesse Serien ist seitens <br>Montblanc komplett schon vor Jahren eingestellt und auch <br>das Meisterstück 144 wird nicht mehr hergestellt.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Ok, danke. Habe bei ebayn nen Noblesse gefunden. Allerdings kommt der Verkäufer aus Hong Kong und ich möchte ungern ne Fälschung erwerben.Hier ist der Link:\r<br><br>Kennt vieleicht jemand diesen Verkäufer oder kann sagen, ob es sich um ein Original handelt?</p>", "<p>Hallo maxxpump,\r<br>\r<br>ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, aber ... kauf einfach nichts aus Hongkong... da kannst Du Dir <strong>NIE </strong>sicher sein, was Du bekommst. Selbst wenn auf den Fotos von Verkäufern aus China manchmal auch Originale zu sehen sind, dann hat das doch nichts damit zu tun, was Du <strong>tatsächlich </strong>bekommst. <br>\r<br>Vielmehr ist es bei chinesischen Verkäufern inzwischen recht üblich, Fotos von Originalen zu machen und dann irgendetwas zu verschicken...\r<br>\r<br>... aber selbst anhand der Fotos in der Auktion könnte ich nicht sagen, ob dies ein Original ist oder nicht.\r<br>\r<br>...zudem, bedenke bitte immer, dass Du bei einem Kauf im Ausland nicht nur höhere Versandkosten, sondern auch den Zoll bezahlen musst. <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 28/08/2006 09:06</p>"], "subj_orig": "Frage zu 144 und Noblesse Oblige", "src": "forum"}, {"id": 13334, "subj": "Wie unterscheidet man einen Montblanc Meisterstueck 146 von einem 147, und welche Tinten sind fuer das Modell geeignet?", "q": "Wie unterscheidet man einen Montblanc Meisterstueck 146 von einem 147, und welche Tinten sind fuer das Modell geeignet?", "a": "Der Hauptunterschied liegt im Fuellsystem: Ein 146 ist ein Kolbenfuellhalter, ein 147 wird mit Patronen befuellt. Bei der Tintenwahl ist man nicht auf Montblanc beschraenkt, da Montblanc seine Tinten ohnehin von Zulieferern bezieht; geeignet sind alle fuer Fuellhalter ausgewiesenen Tinten, etwa Pelikan 4001 oder Faber-Castell. Tusche und aehnliche Spezialtinten sind dagegen nicht zulaessig. Tinte kann zwar altern, ist aber bei dunkler, kuehler Lagerung viele Jahrzehnte verwendbar; nur bei Schimmel oder sichtbaren Veraenderungen sollte sie ersetzt werden.", "v": 1481, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1358695167, "q_orig": "<p>Hallo, </p><p>ich möchte mich kurz vorstellen: Ich bin w, 32 J. alt und komme aus Hamburg. Nachdem ich viele Jahre in der IT-Branche gearbeitet habe, wo Papier verpönt und selbst die Unterschrift nur elektronisch geleistet wurde, werde ich künftig alleine schon berufsbedingt wieder mehr mit der Hand schreiben. </p><p>Und da Kugelschreiber das Handgelenk anstrengen und außerdem die Handschrift &quot;versauen&quot;, will ich wieder Füller schreiben und habe gestern von meiner Mutter ihren Montblanc geschenkt bekommen. Hab mich schon nach den ersten Zeilen in ihn verliebt :-*</p><p>Jetzt habe ich, rein interessehalber, versucht, rauszufinden, um welchen es sich handelt. Hab auch schon auf Fountainpen.de alle Meisterstücke durchgesehen, bin aber nicht sicher. Für einen Laien sind da kaum unterschiede zu erkennen 😮 Könnt Ihr mir helfen?</p><p>Es handelt sich um ein Meisterstück, mit Kappe ca. 146 - 147 mm lang. Feder bicolor, mit der üblichen Prägung aus 14K gold. Am Clipring ist eine Nummer eingraviert, der Ring ganz unten, über der Feder, ist schwarz. Anbei noch Fotos von dem guten Stück.</p><p>Danke schonmal vorab für Antworten...</p><p>Martha<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Martha,</p><p>das ist ein 146er oder ein 147er ... genauer kann man das aber nicht erkennen. Aber Du selbst kannst den Unterschied selbst herausfinden und so das Modell bestimmen. Wenn der Füllhalter mit Patronen bestückt wird, dann ist es ein 147er, wenn nicht (d.h. wenn er einen Kolben hat), dann ist es ein 146er.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael, </p><p>danke für die Antwort. Dann ist es der 146er. Kann ich gleich noch eine Frage hintendranhängen? Darf man nur Mont Blanc Tinte benutzen? Ich hab nämlich noch ein Glas von Schaeffer, die ich sonst entsorgen müsste. Die Meinungen in den Foren gehen da auseinander und bei MB selbst muss ich das wohl nicht fragen 😉 </p><p>Ich fürchte fast, das wird nicht mein letzter ::) Da gibt es ja so viele schöne von. </p><p>LG<br>Martha</p>", "<p>Hallo Martha,</p><p>Montblanc würde Dir natürlich sagen, dass Du nur Montblanc Tinte nutzen solltest.</p><p>Letztlich ist der Hersteller der Tinten aber völlig egal. Montblanc stellt seine Tinten ja auch nicht selbst her, sondern kauft diese von einem Zulieferer. Bei den Tinten musst Du nur darauf achten, dass diese für Füllhalter geeignet sind (also keinesfalls Tusche oder ähnliches verwenden). Zudem bin ich auch kein Fan von den amerikanischen Tinten ... die trocknen (zumindest für mich) zu langsam. </p><p>Bei den Tinten kannst Du also einfach alles testen, was Du magst ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Vielleicht noch als Ergänzung ... auch Tinten können altern. Ich hatte mal Tinte aus den 50ern gekauft, die vorher im Labor getestet wurde ... diese Tinte kann ich auch jetzt noch verwenden. Dies ist aber nicht immer so, d.h. bei falscher Lagerung (z.B. Sonnenlicht) kann Tinte beispielsweise auch schimmeln. Falls Deine Tinte also schon etwas älter ist, dann lohnt sich ggf. doch ein Neukauf.</p>", "<p>Die ist ganz dunkel gelagert gewesen. Und ich hab geguckt, schimmeln tut sie auch nicht. Ich wusste auch gar nicht, dass das passieren kann.</p><p>Aber 13 € für neue werden für das gute Stück noch drin sein, damit ich mich lange daran erfreuen kann :D</p><p>Ich will auch noch mal ein Lob für dieses Forum aussprechen. Ich hab mich mal so nach und nach durch die alten Beiträge gelesen. So einen netten Umgangston und schnelle Hilfe findet man sonst selten. </p><p>VG <br>Martha</p>", "<p>Hallo Martha, </p><p>wenn Du neue Tinte kaufen möchtest, dann &quot;reicht&quot; da auch die gute Pelikan 4001. aber klar, Du kannst auch Montblanc, Faber Castell oder Tinte von anderen Marken kaufen.</p><p>Ich wünsche Dir viel Spaß mit dem 146er!!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br> </p>"], "subj_orig": "Modellbestimmung", "src": "forum"}, {"id": 868, "subj": "Aus welcher Zeit stammt das Montblanc Deskbase-Set 204 in gruener Onyx-Ausfuehrung, und ist die Modellbezeichnung 204 auch fuer den Fuellhalter zutreffend?", "q": "Aus welcher Zeit stammt das Montblanc Deskbase-Set 204 in gruener Onyx-Ausfuehrung, und ist die Modellbezeichnung 204 auch fuer den Fuellhalter zutreffend?", "a": "Der Montblanc 204 desk pen und die zugehoerige Basis wurden zwischen 1954 und 1959 produziert; Restbestaende wurden seitens Montblanc vermutlich noch bis 1961 ausgeliefert. Die im Roesler/Wallrafen-Buch genannte Zeitspanne bis 1969 gilt als nicht stimmig, da die Fluegelfeder-Fuellhalter danach durch Modelle mit Schmetterlingsfeder (Design Albrecht Graf Goertz) und entsprechend anderen Tuellen abgeloest wurden. Der Fuellhalter trug offiziell ebenfalls die Nummer 204. Die Walzgold-Ausfuehrung gilt als hochwertiger als heutige elektrolytische Vergoldungen, da sie mehr handwerkliches Geschick erfordert. Das im Stiftaufnehmer steckende Bauteil heisst Tuelle.", "v": 1727, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1099322787, "q_orig": "<p>Hallo Freunde/innen,\r<br>\r<br>auf fountainpen.de ist ein Deskbase mit F&uuml;llhalter abgebildet, siehe\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/old-50-204.htm</span>\r<br>Im Begleittext dazu steht, dass es dieses Set in verschiedenen Varianten gab. Zum Beispiel als marmorierte Sockel. <br>\r<br>Dieses Set, in schwarz, habe ich auch schon seit einiger Zeit, nicht nur als Sammlung, sondern auch in Gebrauch. Sockelgr&ouml;&szlig;e (LxBxH) ca. 11x7x2,3 cm.\r<br>\r<br>Seit letztem Samstag besitze ich jetzt noch ein anderes Deskbase-Set. Und zwar in gr&uuml;n mit Stiftablage. Sockelgr&ouml;&szlig;e ca. 10x6x2 cm. Siehe Foto.\r<br>Angeboten wurde dieses Set als Antiker Mont Blanc F&uuml;llfederhalter mit Onyx-Halter.\r<br>\r<br>Ich habe jetzt diese beiden Sockel miteinander verglichen. Die Einfassung des Sterns und der Stern selbst, ist bei beiden gleich. Der Trichter (oder wie hei&szlig;t das Teil, in dem der F&uuml;llhalter gesteckt wird?) hat bei beiden die gleiche Gr&ouml;&szlig;e und Durchmesser. Ebenfalls keinen Unterschied gibt es bei dem Kugelgelenk.\r<br>\r<br>Das hei&szlig;t f&uuml;r mich eigentlich, dass dieses Set ebenfalls aus der Zeit von 1954-1969 stammen sollte. Ist dies korrekt?\r<br>\r<br>Nun habe ich noch eine Frage zum F&uuml;llhalter. Ist die Bezeichnung f&uuml;r diesen F&uuml;llhalter auch als MB. Nr. 204 g&uuml;ltig? <br>Auf dem „Stift“ selbst ist jedenfalls nichts vermerkt.\r<br>\r<br>Nun noch ein kleiner erfreulicher Nachtrag.\r<br>Die Feder selbst, wahrscheinlich „BB“ falls es das fr&uuml;her gab, hat im oberen Drittel einen Knick, sodass die Spitze etwas absteht. Meine Bef&uuml;rchtung war, oh weh, kaputt. <br>Aber oh Wunder, nach Reinigung schreibt diese Feder wunderbar. Dies ist die erste MB-Feder im „B-Format“ mit der <u>ich</u> keine Schwierigkeiten beim schreiben habe.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Hallo G&uuml;nter,\r<br>zuerst einmal meinen Gl&uuml;ckwunsch zu dem sch&ouml;nen &quot;desk base&quot;, der m.E. in dieser Ausf&uuml;hrung und dem Erhaltungszustand recht selten ist.\r<br>Den &quot;Trichter&quot; bezeichnen wir als T&uuml;lle - aber das kann man halten, wie man will - verst&auml;ndlich ist beides. Sehr sch&ouml;n als Walzgold-Ausf&uuml;hrung, welche ich als hochwertiger ansehe, als eine heute &uuml;bliche elektrolytische Vergoldung, weil sie mehr handwerkliches Geschick erfordert.\r<br>Der &quot;desk pen&quot; hatte damals auch die offizielle Montblanc Nummer 204, wie die Basis selbst.\r<br>Gebaut wurde der F&uuml;llfederhalter und dementsprechend wohl auch die Basis zwischen 1954 und 1959. Danach wurden die Fl&uuml;gelfeder-F&uuml;llfederhalter durch die mit der &quot;Schmetterlingsfeder&quot; (Design Albrecht Graf G&ouml;rtz) abgel&ouml;st. Diese hatten einen geringeren Durchmesser und damit waren auch andere T&uuml;llen erforderlich. Restbest&auml;nde vom 204 wurden seitens Montblanc aber sicherlich noch bis 1961 geliefert. Die Angabe im R&ouml;sler/Wallrafen-Buch &quot;bis 1969&quot; erachte ich als &quot;nicht stimmig&quot; (um diplomatisch vorsichtig zu bleiben).\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "MB 204 - Deskbase + Pen", "src": "forum"}, {"id": 2285, "subj": "Hat Montblanc tatsaechlich gemeinsam mit UNICEF Fuellhalter und handgeschriebene Statements von Prominenten ueber eBay versteigert?", "q": "Hat Montblanc tatsaechlich gemeinsam mit UNICEF Fuellhalter und handgeschriebene Statements von Prominenten ueber eBay versteigert?", "a": "Ja, Montblanc hat in Kooperation mit UNICEF eine ueber etwa einen Monat laufende eBay-Aktion mit Promi-Autogrammen und gebrauchten 149er-Fuellhaltern unter dem Account montblanc_unicef_auction durchgefuehrt. Die Aktion war ueberraschend, da Montblanc gewoehnlich den Fachhandelskauf betont und eBay-Kaeufe eher kritisch sieht. Der wohltaetige Zweck und die hohe Aufmerksamkeit fuehrten zu deutlich gesteigerten Geboten, obwohl es sich grossteils um normale 149er handelte. Der Hinweis auf die Auktion wurde ueber die Montblanc-Website kommuniziert.", "v": 1576, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1111521008, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>wusstet Ihr schon, das Montblanc zusammen mit Unicef bei ebay viele „handwritten statement“ verschiedener Berühmtheiten, zusammen mit dem benutzten Füllhalter, versteigert?\r<br>\r<br>Ich hoffe, ich habe dies mit meinen wenigen Englischkenntnissen so richtig verstanden.\r<br>\r<br>ebay-name ist: montblanc_unicef_auction\r<br>\r<br>Siehe:\r<br><br>und\r<br><br>Den Hinweis habe ich auf der Montblanc-Webseite gefunden.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter, na das ist ja'n echter Hammer! Eine eher konservative Firma wie Montblanc höchstselbst verkloppt eine stolze Anzahl 149er samt Promi-Autogrammen über ihbäi. Dabei dachte ich, man soll ausschließlich im Fachgeschäft kaufen, wie es (oberlehrerhaft) immer wieder heißt. Da müssen ja selbst die strengsten ebay-Gegner blass werden: sie meinen, einem dadurch ein schlechtes Gewissen machen zu müssen, indem behauptet wird, daß jeder der über ebay kauft dem Fachhandel irreparablen Schaden zufügt und sich so zumindest teilschuldig macht an dessen Niedergang... <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Armin</p>", "<p>sowas nennt sich wohl marketing :-)\r<br>\r<br>immerhin für einen guten zweck!\r<br>\r<br>RESPEKT!!!</p>", "<p>Hallo Günther und alle anderen,\r<br>\r<br>lustig, daß das Thema mit den UNICEF-Auktionen erst jetzt hier auftaucht, wo die meisten Auktionen schon vorbei sind und nur noch die allerletzten über Ebay zu ersteigern sind. Die Aktion von Montblanc läuft schon einen Monat.\r<br>Finde die Idee zwar gegensätzlich zu MB sonstigen Einstellung (zu Ebay), aber im anderen Sinne auch besonders gelungen, da nur dort für diesen guten Zweck und so schnell &quot;Preise&quot; zu erzielen sind. Die Leute bieten ja ganz gut, wenn man anmerkt, daß es ganz normale 149er sind 😉 <br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Günther und alle anderen,\r<br>\r<br>lustig, daß das Thema mit den UNICEF-Auktionen erst jetzt hier auftaucht, wo die meisten Auktionen schon vorbei sind und nur noch die allerletzten über Ebay zu ersteigern sind. Die Aktion von Montblanc läuft schon einen Monat.\r<br>Finde die Idee zwar gegensätzlich zu MB sonstigen Einstellung (zu Ebay), aber im anderen Sinne auch besonders gelungen, da nur dort für diesen guten Zweck und so schnell &quot;Preise&quot; zu erzielen sind. Die Leute bieten ja ganz gut, wenn man anmerkt, daß es ganz normale 149er sind 😉 <br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>"], "subj_orig": "MONTBLANC + UNICEF versteigern zusammen bei ebay Füllhalter", "src": "forum"}, {"id": 8256, "subj": "Welche Internetseiten bieten umfangreiche Informationen rund um exklusive Schreibgeraete wie den Aurora Umberto Nobile?", "q": "Welche Internetseiten bieten umfangreiche Informationen rund um exklusive Schreibgeraete wie den Aurora Umberto Nobile?", "a": "Eine umfassende Informationsquelle zum Hobby ist die Webseite kulturgutschrift.de, die zahlreiche Artikel zu unterschiedlichen Schreibgeraeten und Editionen, darunter den Aurora Umberto Nobile, bereitstellt. Die Seite gilt als wertvolle Ergaenzung fuer Sammler, da gut recherchierte Beitraege ueber Marken und Modelle nicht haeufig zu finden sind.", "v": 1725, "r": 1, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1172863930, "q_orig": "<p>…jede menge Infos über unser Hobby.\r<br>\r<br>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>auf der „Google“ suche nach Infos über Auroras NEUEM „Umberto Nobile“(die ich auch bekommen habe u.a. <span class=\"bb-link\">http://www.kulturgutschrift.de/Aurora_Nobile</span>), bin ich auf (die mir nicht bekannte) folgende, schöne www-Seite gestossen. <span class=\"bb-link\">http://www.kulturgutschrift.de/</span> .\r<br>\r<br>Hier sind viele, viele Infos enthalten, die (mir jedenfalls) mehr oder weniger bekannt sind. Da gibt es wieder einiges zu lesen. Hoffentlich behalte ich auch alles. :laugh: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Dankeschön für den Tip!\r<br>\r<br>Es ist doch nicht_so_einfach, gute Seiten über's Schreiben zu finden.\r<br><br>Gruß, Roberto</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 03/03/2007 08:13</p>"], "subj_orig": "Schaut mal was ich gefunden habe…", "src": "forum"}, {"id": 12669, "subj": "Was zeichnet die Montblanc Artisan Edition Caspar David Friedrich aus, und wie wird sie eingeschaetzt?", "q": "Was zeichnet die Montblanc Artisan Edition Caspar David Friedrich aus, und wie wird sie eingeschaetzt?", "a": "Die Caspar David Friedrich Artisan Edition ist in champagnergoldfarbener Ausfuehrung mit braunen Applikationen gestaltet, die den Bergruecken aus dem Gemaelde Wanderer ueber dem Nebelmeer nachempfunden sind. Die Feder wird als besonders fein gearbeitet und als optisches Highlight des Fuellers hervorgehoben, waehrend die Gesamtanmutung als nicht besonders attraktiv und schwaecher als die Gaudi-Edition empfunden wird. Der Verkaufspreis liegt bei rund 18.500 Euro. Spanischsprachige Hintergrundinformationen und Bilder finden sich unter anderem bei cruzaltpens.com.", "v": 1625, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1286029134, "q_orig": "<p>Hallo Gemeinde,<br>hatte mal wieder das Vergnügen in der Artisanwerkstatt sein zu dürfen. Eine neue Edition ist der Caspar david Friedrich artisan fountain pen. Champagnergoldfarben mit braunen Aplikationen, die den Bergrücken aus dem Gemälde &quot;Wanderer über dem Nebelmeer&quot; nachempfunden sein sollen. Sicher nicht uninterressant aber nicht hübsch. Die Feder wiederum ist sehr fein gearbeitet und das highlight dieses Füllers. Schade, das Montblanc nicht ein anderes Gemälde oder sein Lieblingsmotiv die Eiche nicht aufgenommen hat. Nach dem Gaudi etc. ist das sicher nicht der beste aller entwürfe.</p><p>Vielleicht bekommen wir bald Bilder zu sehen.<br>Bis bald <br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sven,</p><p>vielen Dank für die Info! Es ist immer EXTREM spannend zu hören, was es bald gibt ... auch wenn ich mir diesen Füllhalter nicht leisten könnte</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Gemeinde,<br>falls Ihr den Stift noch nicht gesehen habt, hier ein Link. http://www.cruzaltpens.com/historico/?p=2839 Für die Spanisch beherrschen, ist auch in wenig von der Geschichte neben den Bildern zu lesen.<br>Viel Spaß</p><p>P.S. Der Preis 18.500.-- wow </p>", "<p>Hallo Sven,</p><p>vielen Dank für den Link ... ich hatte diese LE noch gar nicht gesehen...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "caspar david friedrich", "src": "forum"}, {"id": 13080, "subj": "Wie entfernt man bei einem alten Montblanc 333 1/2 die im Pressitz montierte Kolbenmechanik, und woher bekommt man eine passende Vintage-Feder Groesse 4 1/2?", "q": "Wie entfernt man bei einem alten Montblanc 333 1/2 die im Pressitz montierte Kolbenmechanik, und woher bekommt man eine passende Vintage-Feder Groesse 4 1/2?", "a": "Die Kolbenmechanik des 333 1/2 ist meist eingeklebt oder verschweisst, sodass das Loesen mit Waerme und Zange oder dem Heraustreiben durch ein duennes Messingrohr in vielen Faellen nicht zum Erfolg fuehrt; eine spezielle Vorgehensweise oder ein Werkstattbesuch sind dann erforderlich. Im konkreten Fall gelang das Herausnehmen schliesslich nur mit Glueck. Fuer Ersatzfedern in alten Groessen empfiehlt sich die Suche bei eBay Deutschland, wo solche Vintage-Stuecke haeufig in nicht funktionsfaehigem Zustand und entsprechend guenstig angeboten werden, sodass die Federn zur Weiterverwendung entnommen werden koennen.", "v": 1674, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1329474417, "q_orig": "<p>Hello,</p><p>I&#039;m new here on the board, but frequent the fpn board regular. I&#039;m from belgium and have some questions about removing a friction fit piston housing of an old mb.<br>How do i best proceed? </p><p>I&#039;ve already tried to remove it with heat and plier (with rubber protection) and already tried to tap it our with an hollow brass tube trout the section side, but it won&#039;t move.</p><p>I want to remove the piece because the threads are gone and the blind cap&nbsp; does not stay on the pen.<br>I would like to make a new piece for it.</p><p>I&#039;m also looking for a vintage 4 1/2 nib any suggestions?</p><p>Regards,</p><p>Adam</p>", "a_orig": ["<p>Hi Adam,</p><p>I have to admit that I also do not know how to remove the piston.<br>For the nib, I would search ebay Germany ... here you will quite often find those pens ... most of them will not work, so you get them at a fairly low price and can use these nibs.</p><p>Best regards<br>Michael<br></p>", "<p>Thanks for the reply!</p><p>I&#039;ve got the piston unit out but had much of luck, normally the piece is welded into place.<br>Just need an nib for the pen. Will try a search on ebay.</p><p>Regards,</p><p>Adam</p>"], "subj_orig": "Montblanc 333 1/2 piston removal", "src": "forum"}, {"id": 12761, "subj": "Was wurde im Welt am Sonntag-Interview Schreiben tut der Seele gut von Dr. Manfred Lamy gesagt, und welche Schreibgeraete wurden mit Preisen dargestellt?", "q": "Was wurde im Welt am Sonntag-Interview Schreiben tut der Seele gut von Dr. Manfred Lamy gesagt, und welche Schreibgeraete wurden mit Preisen dargestellt?", "a": "Das Interview mit Dr. Manfred Lamy unter dem Titel Schreiben tut der Seele gut wirkt im Druck wesentlich knapper und weniger substanziell als seine sonstigen Statements; vermutlich wurden zahlreiche Passagen redaktionell gekuerzt. Das vollstaendige Gespraech ist in der Online-Variante nicht verfuegbar, sondern lediglich in der Printausgabe der Welt am Sonntag erschienen. In der Druckfassung sind ausserdem Schreibgeraete mit Preisen abgebildet, darunter OMAS Doctor's Pen 2010 (rund 1650 Euro), Graf von Faber-Castell Pen of the Year (rund 2200 Euro), Caran d'Ache Secret Journey III (rund 8500 Euro), Lamy Dialog 3 (rund 200 Euro), Namiki Rabbit in Moonlight aus der Emperor's Collection (rund 8400 Euro), Montegrappa Alfa Romeo (rund 700 Euro) und die Montblanc John Lennon Special Edition (rund 680 Euro).", "v": 1623, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1292140603, "q_orig": "<p>Hallo und einen guten Morgen zusammen.</p><p>In der heutigen Ausgabe der „Welt am Sonntag“ ist ein kleines Gespräch mit Dr. Manfred Lamy mit dem Titel „Schreiben tut der Seele gut“ abgedruckt. http://www.welt.de/print/wams/lifestyle/article11574044/Schreiben-tut-der-Seele-gut.html<br>In der gedruckten Ausgabe befinden sich Abbildungen von folgenden Schreibgeräten, mit Preisangaben, statt in „ca“ steht da „um“,</p><p>OMAS: Doctor’s Pen 2010 – um 1650Euro<br>Graf von Faber-Castell: Pen of the Year – um 2200Euro<br>Caran D’Ache: Secret Journey III – um 8500Euro<br>Lamy: Dialog 3 – um 200Euro<br>Namiki: Rabbit in Moonlight (Emperor’s Collection) – um 8400Euro<br>Montegrappa: Alfa Romeo – um 700Euro<br>Montblanc: John Lennon Special Edition – um 680Euro</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "a_orig": ["<p>Moin Günter,</p><p>in dem Link wird ja wohl nur ein kleiner Teil des Interviews wiedergegeben, denn so &quot;seichte&quot; Antworten bin ich von Dr. Manfred Lamy nicht gewohnt. Da fehlt mir die sonst so bewundernswerte Substanz in seinen Statements. Für so ein &quot;kleines Gespräch&quot; gibt sich Manfred Lamy normalerweise nicht her. </p><p>Wenn Du das gesamte Interview vorliegen haben solltest, wäre ich für einen Scan sehr dankbar!</p><p>Aber die Qualität eines wiedergegebenen Gesprächs hängt auch immer sehr stark von der Person ab, die es dann zu Papier gibt. Und die kann durch Weglassen von wichtigen Dingen viel kaputt machen.</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Wenn Du das gesamte Interview vorliegen haben solltest, wäre ich für einen Scan sehr dankbar! Hallo Axel,</p><p>nein, im gedruckten Sonntagsblatt steht auch nicht mehr.<br>Ich habe dir trotzdem ein „Pdf“ per Mail, von-über-mit diesem Artikel geschickt. ;)</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Oh jeh —&nbsp; :(&nbsp; — da hat die Lorraine Haist vermutlich so einige, nein wohl eher viele Zeilen streichen müssen.</p><p>Dennoch Danke, Günter.</p><p>Beste Grüße auch an Monika,<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Schreiben tut der Seele gut – Artikel in der WamS", "src": "forum"}, {"id": 10958, "subj": "Wie befuellt man einen alten Montblanc 32 mit Tinte, woraus bestehen die goldfarbenen Teile, und aus welcher Zeit stammt das Modell?", "q": "Wie befuellt man einen alten Montblanc 32 mit Tinte, woraus bestehen die goldfarbenen Teile, und aus welcher Zeit stammt das Modell?", "a": "Der Montblanc 32 ist ein Kolbenfuellhalter, der ungefaehr ab 1959 bis in die 1960er Jahre produziert wurde. Zum Befuellen wird der Kolben am Knauf herausgedreht, die Feder bis zum Griffstueck in die Tinte getaucht und der Kolben anschliessend wieder eingedreht. Die goldfarbenen Bauteile bestehen nach derzeitigem Kenntnisstand aus vergoldetem Messing, also nicht aus Echtgold. Wenn der Fuellhalter keine Tinte zieht und der Kolben sich vollstaendig herausdrehen laesst, deutet dies auf einen Defekt der Kolbenmechanik hin, der in der Regel professionell repariert werden sollte.", "v": 1672, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1204909265, "q_orig": "<p>Hallo liebe Forumsteilnehmer,\r<br>\r<br>habe 2 wahrscheinlich schon recht alte Montblanc Füller, auf denen an der Verschlußkappe auf dem schmalen Gold(?)- Ring &quot;MONTBLANC - N. 32&quot; zu erkennen ist.\r<br>Leider habe ich gar keine Erfahrung mit diesen Füllern und möchte gern wissen: <br>1. wie diese mit Tinte zu befüllen sind. Oben ist ein Gewinde, welches man heraus drehen kann. Muss ich diese zunächst aufdrehen, den Füller in das Tintengefäß halten und dann wieder zudrehen?\r<br>Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand eine korrekte Anweisung übermitteln könnte. Oder gehören Tintenpatronen in diese Modelle?\r<br>\r<br>2. Vielleicht kann mir auch jemand Angaben machen, ob die zumindest goldfarbenen Teile, tatsächlich aus Gold sind?\r<br>\r<br>3. Aus welchem Jahr könnte der Typ stammen?\r<br>\r<br>Schon jetzt herzlichen Dank für die Infos!\r<br>Viele Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Wika,\r<br>das Modell 32 stammt aus der Zeit um 1959 und wurde bis in die 60err Jahre produziert. Es ist ein Kolbenfüller, d.h. Du tauchst die Feder bis zum Griffstück in die Flüssigkeit, mit der Du schreiben willst und drehst dann den zuvor herausgedrehten Kolben wieder herein. Es handelt sich um meines Wissens nach um Messingteile die vergoldet wurden.\r<br>Gruss, Sebastian</p>", "<p>Vielen Dank für die schnelle Antwort!\r<br>\r<br>Nun hätte ich aber noch Fragen:\r<br>\r<br>1. Irgendetwas scheint nicht in Ordnung zu sein. Der Füller zieht keine Tinte. Ich kann lediglich erkennen, dass das Kolbenteil sich ganz herausdrehen läßt und die Art Spindel hin un her wackelt. Ist das ein schwerwiegender Defekt, der nur professionell zu reparieren ist oder läßt sich dies durch einen Laien beheben - wenn ja- wie?. <br>\r<br>2. Wie kann ich eine neue Feder einsetzten?\r<br>\r<br>Danke für die Antworten!</p>"], "subj_orig": "Montblanc 32", "src": "forum"}, {"id": 2360, "subj": "Sind Montblanc 144 Ramses II oder Nikolai I auch ohne Originalverpackung echt, und warum tauchen sie bei eBay oft nur in einfachen Etuis auf?", "q": "Sind Montblanc 144 Ramses II oder Nikolai I auch ohne Originalverpackung echt, und warum tauchen sie bei eBay oft nur in einfachen Etuis auf?", "a": "Die bei eBay haeufig in einfachen Etuis angebotenen 144er der Ramses II und Nikolai I Editionen sind in aller Regel echt; Faelschungen dieser Schreibgeraete sind dem Forum bislang nicht bekannt. Viele Sammler legen Wert auf das Schreibgeraet selbst und nicht zwingend auf die Originalbox, sodass diese im Gebrauchtmarkt haeufig fehlt. Beim Direktkauf bei Montblanc wuerde dagegen niemand auf die hochwertige Originalverpackung verzichten. Sammler muessen daher fuer sich entscheiden, ob das Schreibgeraet allein oder die komplette Verpackung Prioritaet hat.", "v": 1671, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1112124611, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich hätte eine Frage zu den 144igern der Ramses und Nikolai-Editionen,\r<br>\r<br>und zwar interessiert mich wieso im E-Bay immer nur Exemplare mit\r<br>\r<br>einfachen Etuis eingestellt werden ?\r<br>\r<br>Wurden die Originale tatsächlich so vertrieben oder sind dies alles\r<br>\r<br>Fälschungen ?\r<br>\r<br>Die Füllfederhalter sehen mir zumindest teilweise echt aus, aber <br>\r<br>die original-Boxen fehlen oft ?\r<br>\r<br>Für einen oder mehrere Hinweise wäre ich sehr dankbar....\r<br>\r<br>Viele Grüsse <br>\r<br>[Forenmitglied]....</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Rolando,\r<br>\r<br>es stellt sich wieder einmal die Frage, ob man Boxen sammelst oder Schreibgeräte. Ich besitze sicher so 6-8 Schreibgeräte aus der Nikolai I. Platinum Edition, weil ich mich einfach in diese Edition &quot;verliebt&quot; habe, ich besitze aber nur eine Nikolai Verpackung. Einfach weil ich keinen gesteigerten Wert darauf gelegt habe...\r<br>\r<br>Es handelt sich bei den Nikolai oder Ramses II Schreibgeräten bei Ebay nicht um Fälschungen. Man muss eben nur abwägen, was einem wichtig ist, Schreibgerät mit toller Verpackung oder einfach nur ein wunderschönes Meisterstück. Ich lasse mich zumindest nicht davon abschrecken und kaufe trotzdem immer noch fleißig die Nikolai Platinum Schreibgeräte B) <br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Vom Nikolai oder Ramses II sind mir noch keine Fälschungen bekannt.</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>schönen Dank für die schnelle Antwort...\r<br>\r<br>Ich sehe es fast genau wie du, aber mindestens eine original-Box\r<br>möchte ich schon haben, insbesondere bei mehreren Nikolais.\r<br>Und bei einem Kauf bei Montblanc würde ich keine einfache Box\r<br>nehmen. <br>\r<br>Gruss <br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Ramses II und Nikolai I", "src": "forum"}, {"id": 3344, "subj": "Warum kostet ein Montblanc Meisterstueck 114 in einem Fuehrshop auf einer daenisch-deutschen Faehrlinie deutlich mehr als in Deutschland?", "q": "Warum kostet ein Montblanc Meisterstueck 114 in einem Fuehrshop auf einer daenisch-deutschen Faehrlinie deutlich mehr als in Deutschland?", "a": "Innerhalb Europas variieren die Mehrwertsteuersaetze und teilweise existieren Luxussteuern, sodass Schreibgeraete im europaeischen Ausland erheblich teurer sein koennen, wie auch von Autopreisen bekannt. Konkret kostete der 114 in Deutschland 240 Euro vergoldet bzw. 265 Euro platiniert, waehrend der Preis im Faehrshop bei 335 Euro lag. Es ist also moeglich, dass im Bordverkauf daenische Steuersaetze oder schlicht ein Aufschlag des Bordhaendlers wirken. Wer guenstig kaufen will, sollte den Fuellhalter besser in einer deutschen Boutique oder bei einem Fachhaendler wie scription.de erwerben, zumal dort auch Federbreiten frei waehlbar sind und Gravuren angeboten werden.", "v": 1571, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1121106193, "q_orig": "<p>Hi!\r<br>Endlich finde ich nach dem anfänglichen Stress der Ferien mal wieder Zeit zu posten. <br>Also: Ich konnte endlich eine Bekannt überzeugen sich einen Montblanc zu kaufen. Da sie bei Skandlines auf der Linie Puttgarden – Rødby an der Rezeption arbeitet ist ihr sofort aufgefallen, dass Skandlines im Traveller Shop nun auch ein Montblancschreibgerät feil bietet: Ein 114er Meisterstück. Sie sagte mir, dass der Füllfederhalter € 335 kosten würde. Dieser Preis verscheint mir relativ hoch, da ein 146P ja schon für „nur“ € 425 zu haben ist. Mir kam aber die Idee, dass dies eventuell der dänische Preis ist. <br>Gibt es unterschiedliche Preise im europäischen Ausland? Wenn ja: Um wie viel unterscheiden sich die Preise zwischen Dänemark und Deutschland?\r<br>Vielen Dank für eure Antwort.\r<br>Einen schönen Abend noch\r<br> Frederik</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>denk dran, die Mehrwertsteuersätze sind in Europa nicht harmonisiert, sondern unterscheiden sich zwischen den Ländern teilweise beträchtlich. 😉 Zudem gibt es Länder mit einer sog. &quot;Luxussteuer&quot; auf bestimmte Produkte. Deshalb bestehen zwischen Dänemark und Dtl. z.B. recht große Unterschiede bei den Autopreisen ... naja und so wie bei den Auto ist es eben auch mit den anderen Produkten wie MB Schreibgeräte.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hi Michael!\r<br>Danke für deine Antwort! Ich weiß leider nicht welcher Mehrwertsteuersatz (dänischer oder deutscher) auf den Schiffen berechnet wird. <br>Wie teuer wäre denn der Füllfederhalter in Deutschland?\r<br>Viele Grüße <br> Frederik</p>", "<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>114 kostet 240 (vergoldet) bzw. 265 Euro (platiniert.\r<br>\r<br>Kann allerdings auch einfach sein, dass die Schreibgeräte bei der Skandlines einfach etwas überteuert sind. Kannst ja mal bei <span class=\"bb-link\">www.scription.de</span> den Füllhalter kaufen, da ist es sicher preiswerter als die 335 Euro.\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hi Michael!\r<br>Danke für die Informationen. Ich werde sie entsprechend weiter leiten. Ich hätte der Bekannten sowieso empfohlen das Schreibgerät in einer Boutique zu kaufen, da dort nur Schreibgeräte mit B-Federn angeboten wurden und noch nicht einmal die Chanche eine Gravur bestand.\r<br>Viele Grüße <br> Frederik</p>"], "subj_orig": "Innereuropäische Preisdisparitäten", "src": "forum"}, {"id": 6422, "subj": "Warum sind Montblanc 146 in Bordeaux teils kleiner als ein schwarzer 146, und gab es im Laufe der Zeit Groessenaenderungen?", "q": "Warum sind Montblanc 146 in Bordeaux teils kleiner als ein schwarzer 146, und gab es im Laufe der Zeit Groessenaenderungen?", "a": "Montblanc hat im Jahr 2000 das Format des 146 spuerbar geaendert und das Modell deutlich groesser bzw. dicker gestaltet, was offiziell auch so beworben wurde. Bordeauxfarbene 146er aus aelterer Produktion sind daher tatsaechlich kleiner als die spaeteren schwarzen Modelle und nicht baugleich, was insbesondere die Nicht-Austauschbarkeit der Kappen erklaert. Es liegt also kein Defekt oder Faelschungsmerkmal vor, sondern lediglich eine Designaenderung zwischen den Produktionsperioden. Detaillierte Massvergleiche aelterer und neuerer Meisterstuecke sind im Forum bereits dokumentiert.", "v": 1571, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1151952263, "q_orig": "<p>Hallo Ihr Wissenden 🙂 <br>\r<br>Ich habe heute einen als 146 bezeichneten Meisterstück-Füller in bordaux bekommen. Er ist schön und schreibt wunderbar, daran gibt es nichts auszusetzen. Nur, ich bin mir nicht sicher, ob's ein 146 ist :S <br>Er ist nämlich kleiner als mein schwarzer 146 aber größer als mein 145; auch sind die Kappen der beiden 146 nicht austauschbar.\r<br>Deshalb meine Frage an die Spezialisten: Ist es ein 146? Sind die Bordeaux-146 generell kleiner oder hat's im Laufe der doch recht langen Produktionszeit dieser Meisterstücke eine Größenänderung gegeben?\r<br>\r<br>Ich bedanke mich jetzt schon für Eure Antworten :whistle:</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Edi,\r<br>\r<br>schau mal hier hinein. <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,4168/catid,1/</span>\r<br>\r<br>Unser lieber Freund Axel hat sich vor einigen Monaten mal die Mühe gemacht und viele, viele Größenmasse aufgelistet. Vielleicht hilft Dir dies ja schon etwas weiter.;) <br><br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo Edi,\r<br>\r<br>es gibt noch eine Möglichkeit: Montblanc hat im Jahr 2000 das Format des 146er geändert und dies auch mit &quot;spürbar dicker und größer&quot; oder so ähnlich beworben.\r<br>\r<br>Es kann also sein, dass deine 146er aus verschiedenen\r<br>Produktionsperioden stammen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Günter,\r<br><br>Das Gedächtnis lässt nach 🙁 Denn das Posting habe ich damals auch gesehen - nur gemerkt hab' ich mir nicht, dass diese Information bereits hier im Forum steht ...\r<br>\r<br>Danke vielmals.</p>", "<p>Hallo Königin :silly: ,\r<br><br>So wird's wohl sein. Ich bin bloß nicht auf die Idee gekommen, dass eine Firma, die ohnehin fünf Größen einer Serie vertreibt, eine davon in der Größe ändert ...</p>"], "subj_orig": "Mittelding zwischen LeGrand und Chopin?", "src": "forum"}, {"id": 13012, "subj": "Ab wann hat Montblanc die schwarze Innenauskleidung der Verpackung durch eine weisse ersetzt?", "q": "Ab wann hat Montblanc die schwarze Innenauskleidung der Verpackung durch eine weisse ersetzt?", "a": "Die Reihenfolge ist umgekehrt: Frueher hatten die Montblanc-Verpackungen eine schwarze Innenauskleidung, die noch bis ungefaehr 2006 in einigen Geschaeften zu sehen war. Ab dieser Zeit fuehrte Montblanc die heute aktuellen Verpackungen mit weisser Innenauskleidung ein.", "v": 1671, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1318850229, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>wann wurde eigentlich die weiße Auskleidung in den Boxen durch dieses schwarze ersetzt?</p><p>Bsp.: </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Chris,</p><p>umgedreht ... erst gab es die schwarze Auskleidung (ca. bis 2006 hab ich die noch in manchen Läden gesehen) und seit dieser Zeit gibt es die aktuellen Verpackungen mit der weißen Auskleidung.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Verpackung MontBlanc", "src": "forum"}, {"id": 12607, "subj": "Wie ordnet man einen alten Montblanc-Sicherheitsfuellhalter aus Familienbesitz mit oktagonaler Form ein, und was ist er wert?", "q": "Wie ordnet man einen alten Montblanc-Sicherheitsfuellhalter aus Familienbesitz mit oktagonaler Form ein, und was ist er wert?", "a": "Bei dem geschilderten Stueck handelt es sich um einen oktagonalen Montblanc Safety No. 2 mit OB-Feder; die Gravur 20B verweist auf die Federbreite OB. Der Fuellhalter ist sehr aehnlich zum dokumentierten Astoria No. 02 Octagonal Safety Filler einzuordnen. Risse mindern grundsaetzlich den Marktwert deutlich, sind fuer Familienerbstuecke aber emotional kaum relevant. Vergleichbare oktagonale Safetys werden bei eBay regelmaessig gehandelt und liegen im Marktwert deutlich ueber dem eines beschaedigten Meisterstueck 14, der wirtschaftlich eher als Ersatzteilspender eingeordnet wird.", "v": 1670, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1279472698, "q_orig": "<p>Hallo liebe MB-Freunde!</p><p>Habe in einem Kästchen zwei Füller von meiner Großmutter und meinem Urgroßvater gefunden. Mit Hilfe der tollen fountainpen.de-Seite konnte ich den MB Meisterstück 14 identifizieren...denk mal der ist vielleicht 200 Euro wert, obwohl mit &#039;nem kleinen Riss in der Kappe wahrscheinlich viel weniger...egal.<br><span class=\"bb-link\"></span><br>Hilfe bräuchte ich bei dem Füller meines Urgroßvaters, den habe ich nämlich weder auf der fountainpen.de-Seite noch sonstwo im Netz finden können. Vielleicht bin ich auch einfach nur blind 🙂 Ich bin mir allerdings ziemlich sicher, dass er echt ist. Feder hat wie die ersten von MB das herzförmige Loch - man dreht sie aus dem Gehäuse- und sieht dem Montblanc Safety No. 2 oder dem Astoria No. 02 octagonal Sicherheitsfüllhalter / Safety Filler sehr ähnlich...<br>Auf der Feder steht: 14 Carat und im Stern eine 2. Hinten ist eine 20B eingraviert. Auf der Verschlusskappe steht MONT BLANC mit dem stilisierten Berg. Ich würde mich über Informationen oder Links zu diesem Stück sehr freuen. <br><span class=\"bb-link\"></span><br><span class=\"bb-link\"></span><br><span class=\"bb-link\"></span></p><p><br>Gruß, Philipp</p>", "a_orig": ["<p>Moin Philipp,</p><p>Rein wirtschaftlich betrachtet ist ein Riss immer schlecht. Aber das dürfte hier für Dich ja wirklich egal sein!</p><p>Ja, es ist ein octagonaler 2er Sicherheitsfüllhalter mit einer originalen OB Feder (deshalb auch die Gravur 2 OB). Die von Dir zitierten Referenzseiten sind die, die ich Dir auch gegeben hätte.</p><p>Viel Spaß mit den Erinnerungsstücken aus Deiner Familie, deren Wert Du ja nur selbst für Dich bestimmen kannst.</p><p>Axel</p>", "<p>Hallo Philipp,</p><p>naja Du solltest zwischen &quot;Marktwert&quot; und dem für Dich persönlichen Wert unterscheiden.</p><p>Klar, diese Schreibgeräte sind eigentlich unbezahlbar, denn Sie stammen von Deinem Großvater. Insofern solltest Du sie auch nicht verkaufen ... denn andere Personen sind diese Schreibgeräte sicher weniger wert. Wenn Du z.B. schreibst, dass der 14er mit Riss für Dich einen Wert von 200 Euro hat, dann bedeut das letztlich, dass dieses Schreibgerät für Dich einen extrem hohen emotionalen Wert besitzt... es sind eben Erinnerungen an deinen Großvater. Der Marktwert (insbesondere mit Riss) ist da natürlich deutlich niedriger (für mich wäre das z.B. nur ein Ersatzteillager), also mein Tipp: nicht verkaufen!</p><p>Der octagonale Safety ist schon etwas anderes, da älter und vermutlich auch in besserem Zustand (also ohne Riss?) ... dieser ist natürlich auch am Markt sehr viel mehr wert. Du findest diese Schreibgeräte recht häufig bei Ebay, da kannst Du einfach mal schauen, wie hoch der Marktwert ist. Aber das dürfte eh nicht wirklich relevant sein, denn es sind ja Erinnerungsstücke.</p><p>Viele Grüße <br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Info gesucht zu einem Montblanc aus Familienbesitz", "src": "forum"}, {"id": 3356, "subj": "Ist eine Forschungsanfrage des Marketing-Lehrstuhls der TU Berlin zum Thema Communities serioes, und sollte man teilnehmen?", "q": "Ist eine Forschungsanfrage des Marketing-Lehrstuhls der TU Berlin zum Thema Communities serioes, und sollte man teilnehmen?", "a": "Die Anfrage gilt nach telefonischer Ruecksprache mit dem Verantwortlichen als serioes und wird daher zur Teilnahme empfohlen, vermutlich im Rahmen einer Diplomarbeit. Universitaeten sind bei wissenschaftlichen Studien auf Freiwillige ausserhalb des Studierendenkreises angewiesen. Die Erhebung ist anonym und fuer wissenschaftliche Befragungen gelten die Richtlinien des ADM e.V., wonach Daten nur anonymisiert weiterverarbeitet werden duerfen und keine Rueckschluesse auf Einzelpersonen zulaessig sind. Sensible Fragen, etwa zum Gehalt, koennen ohne Folgen ausgelassen werden.", "v": 1618, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1121162225, "q_orig": "<p>Forschungsprojekt „Communities“\r<br>\r<br>Sehr geehrte Damen und Herren,\r<br>\r<br>die Ansprüche unserer Gesellschaft an Kommunikation ändern sich stetig. In den unterschiedlichsten Situationen ist die Optimierung zwischenmenschlicher Kommunikation vorteilhaft. <br>\r<br>Im Rahmen einer Untersuchung am Marketing Lehrstuhl der TU Berlin (Technische Universität Berlin) werden Teilnehmer an Communities zu diesem Thema befragt.\r<br>\r<br>Auf welche Arten in Communities kommuniziert wird, aber auch wie zukünftig Strukturen von Communities aussehen können sind Gegenstand der Untersuchung.\r<br>\r<br>Die Beantwortung der Fragen wird insgesamt circa 15 Minuten Ihrer Zeit beanspruchen. Die Befragung ist anonym und erfordert keine sensiblen Angaben zu Ihrer Person.\r<br>\r<br>Die Befragung befindet sich auf den Seiten www.internet-interview.de/communities/ . <br>\r<br>Falls Sie weitere Fragen zu diesem Forschungsprojekt haben, können Sie mich jederzeit kontaktieren: Carsten Madel (0 30) 27876050 oder carsten.madel@marketing-trommsdorff.de <br>\r<br>Mit freundlichen Grüßen\r<br>\r<br>Carsten Madel\r<br><br>Wilmersdorferstr.148\r<br>\r<br>10179</p>", "a_orig": ["<p>Hallo liebe Community-Mitglieder,\r<br>\r<br>ich habe gerade mit dem Herrn Madel telefoniert und mich davon überzeugt, dass es sich hier um eine seriöse Umfrage handelt. Wer also Lust und Zeit hat, kann sich ja daran beteiligen. <br>Für wissenschaftliche Projekte benötigen Universitäten immer &quot;Freiwillige&quot;. Meist reicht es jedoch nur für eine studentische Befragungsgruppe, was natürlich nicht immer Sinn macht. Insofern ist man dann immer dankbar, wenn auch andere Leute mitmachen. <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael\r<br>Danke für Deine Mühe. Die Frage nach der Autentizität hat sich\r<br>mir auch sofort gestellt. <br>Es ist schön zu wissen, dass in diesem Forum immer jemand ein\r<br>Auge auf die Postings hat.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>\r<br>hmmm, ähhh, naja wie soll ich sagen. Ich ....denke...., dass die Anfrage seriös ist. Sicher weiss ich es nicht, denn wenn man zum Lst. Trommsdorff geht, dann ist der Herr Madel zumindest nicht als Mitarbeiter auf der Homepage angegeben.\r<br>\r<br>Ich gehe deshalb davon aus, dass es sich um eine Untersuchung im Rahmen einer Diplomarbeit handelt.\r<br>\r<br>Ich habe den Fragebogen selbst schon ausgefüllt, muss allerdings zugeben, dass ich mit manchen Fragen nichts anfangen konnte und bestimmte Fragen (z.B. die nach Gehalt) generell nicht beantworte. Ansonsten gelten für die Universitäten natürlich auch die Richtlinien des ADM e.V. (<span class=\"bb-link\">http://www.adm-ev.de</span>), d.h. Daten dürfen keinesfalls so weitergegeben werden, dass auf eine bestimmte Person geschlussfolgert werden kann und Daten dürfen nur anonymisiert weiterverarbeitet werden. <br>\r<br>Ich kann solche wissenschaftlichen Untersuchungen nur mit ganzem Herzen unterstützen*, hätte mir aber in diesem Fall wirklich gewünscht, dass ein solches Posting vorher mit dem Webmaster abgesprochen wird.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael\r<br><br>* letztendlich sind die Unis einfach auf die persönliche Mitarbeit anderer angewiesen. Ich habe selbst schon einige empirische Studien erarbeitet und ich war/bin immer wieder überrascht, wie viele hilfsbereite Leute es gibt.</p>"], "subj_orig": "Forschungsprojekt „Communities“", "src": "forum"}, {"id": 5658, "subj": "Wie kann man bei einem eBay-Kauf eines Montblanc 146 mit ungewoehnlicher Federkonstellation die Echtheit pruefen lassen?", "q": "Wie kann man bei einem eBay-Kauf eines Montblanc 146 mit ungewoehnlicher Federkonstellation die Echtheit pruefen lassen?", "a": "Das beschriebene Modell ist ein echter Montblanc 146 mit einem Schaft, wie er bis in die 1980er Jahre verbaut wurde. Die abweichende Feder deutet darauf hin, dass diese im Laufe der Zeit ausgetauscht wurde, etwa zugunsten einer anderen Federbreite. Ein fehlendes oder strichloses Tintenfenster kombiniert mit einer Bicolor-Feder ist daher kein zwingendes Faelschungsmerkmal. Wer dennoch eine endgueltige Begutachtung wuenscht, kann sich an einen seriosen Vintage-Fachhaendler oder einen erfahrenen Sammler wenden.", "v": 1668, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1141596173, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>ich habe gerade bei Ebay folgenden Montblanc gekauft:\r<br><br>Ich habe zuvor natürlich den Artikel über Fälschungen gelesen und mich auch sonst in den Foren umgeschaut,\r<br> und hab keine Anzeichen für eine Fälschung erkannt - aber ich habe ehrlich gesagt auch keinen Blick dafür, da ich mich damit nicht auskenne.\r<br>\r<br>In einem anderen Beitrag ging es speziell darum, dass das Tintensichtfenster ohne Striche zusammen mit der zweifarbigen Feder Hinweis auf eine Fälschung sein <br>könnte - oder ben auch nicht (es gab kein Ergebnis).\r<br>\r<br>Wenn ich ihn erhalten habe - an was für ein Fachgeschäft kann ich mich (in München) wenden <br>um mir endgültige Gewissheit geben zu lassen?\r<br>\r<br>Ganz ganz vielen Dank!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>das ist ein Original mit einem Schaft wie er bis in die 80er Jahre verbaut wurde. Die Feder ist dann wohl mal getauscht worden, falsche Federbreite o.ähnl.\r<br><br>Gruß <br>\r<br>Max\r<br><br>www.maxpens.de</p>", "<p>Ganz vielen Dank für die Antwort! Hab ihn heute erhalten - und bin wirklich zufrieden + stolzer Besitzer :)</p>"], "subj_orig": "Montblanc 146?", "src": "forum"}, {"id": 12301, "subj": "Wie laesst sich ein 30-35 Jahre altes Parker-Set bestehend aus Kugelschreiber und Fuellhalter identifizieren?", "q": "Wie laesst sich ein 30-35 Jahre altes Parker-Set bestehend aus Kugelschreiber und Fuellhalter identifizieren?", "a": "Beim beschriebenen Set handelt es sich um einen Parker Classic Kugelschreiber und einen Parker 75 Fuellhalter, die trotz aehnlicher Guilloche-Praegung aus zwei unterschiedlichen Modellserien stammen und somit kein zusammengehoerendes Set bilden. Der Parker 75 wurde ab 1964 ueber 30 Jahre lang produziert und gehoert zu den haeufigsten Parker-Schreibgeraeten, der Parker Classic wird seit Anfang der 1970er Jahre und teilweise bis heute hergestellt. Ein genaues Alter laesst sich anhand allgemeiner Bilder kaum bestimmen, eine Spanne von 30 bis 35 Jahren ist aber durchaus plausibel. Die Gehaeuse sind lediglich vergoldet und nicht aus massivem Gold.", "v": 1668, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1245836705, "q_orig": "<p>Guten Tag, </p><p>ich habe 2 Parkermodelle vererbt bekommen, und habe mir sagen lassen das diese 30-35 Jahre alt sein müssten !? <br>Könnten Sie sich diese Bilder bitte einmal anschauen und mir mitteilen ob diese Zahlen realistisch sind. </p><p>Interessieren würde mich auch wie das Modell heisst, gibt es im Internet irgendwo ein Archiv mit Bilder von Parkermodellen, dann könnte ich mal ein bischen rumsuchen vieleicht finde ich den Typ ja. </p><p>Vielen Dank im Voraus für die Bemühungen.</p><p>MFG </p><p><br></p>", "a_orig": ["<p>Moin Frau Namenlos,</p><p>der Kugelschreiber ist ein &quot;Parker Classic&quot;, der Füllfederhalter ein &quot;Parker 75&quot;. Trotz der gleichen Guilloche stammen sie aus zwei unterschiedlichen Modellserien und gehören so nicht zusammen. <br>Ob sie 30 bis 35 Jahre alt sind ist so nicht zu sagen, weil die Details nicht erkennbar sind. Die Modellreihe &quot;Parker 75&quot; wurde jedenfalls seit 1964 hergestellt und blieb über 30 Jahre in der Produktion - ist also eines der am häufigsten hergestellten Schreibgeräte von Parker und daher &quot;nix besonderes&quot;. Und die &quot;Parker Classic&quot; Serie gibt es seit Anfang der 70er Jahre und sie wird m.E. noch heute hergestellt.</p><p>Ach ja, noch zur Info, die Gehäuse der Schreibgeräte sind nur vergoldet. </p><p>Mit besten Grüßen,<br>Axel</p>", "<p>Vielen Dank für die schnelle und fachkundige Antwort, Sie haben mir sehr geholfen. </p>"], "subj_orig": "Parker Set 30 Jahre alt ?? Ich bräuchte dringend jemand Fachkundigen ......", "src": "forum"}, {"id": 12940, "subj": "Warum wurde die Forenanmeldung zeitweise auf manuelle Freischaltung umgestellt?", "q": "Warum wurde die Forenanmeldung zeitweise auf manuelle Freischaltung umgestellt?", "a": "Aufgrund einer SPAM-Welle mit zeitweise 20 bis 50 Neuanmeldungen pro Stunde wurde die Registrierung ergaenzt, sodass nicht nur eine Email-Bestaetigung, sondern zusaetzlich eine manuelle Freischaltung durch den Webmaster erforderlich ist. Das Lesen ohne Anmeldung bleibt weiterhin moeglich; nur das Verfassen von Beitraegen erfordert die Pruefung. Bei sehr hohem Anmeldeaufkommen (in einem Beispiel etwa 300 Anmeldungen pro Tag) kann es vorkommen, dass auch reguläre Anmeldungen versehentlich abgelehnt werden, in solchen Faellen sollte man sich per Email an den Webmaster wenden. Die Massnahme ist temporaer angelegt und wird wieder gelockert, sobald der Spam-Druck nachlaesst.", "v": 1668, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1307974415, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>gerade &quot;rollt&quot; eine SPAM-Welle über dieses Forum. Deshalb habe ich die Registrierungsmöglichkeiten für Neuanmelder verändert, d.h. jeder Anmelder muss sich per Email bestätigen UND ich muss ihn von Hand freischalten. In den meisten Foren (und so war es hier bis vor wenigen Tagen auch) reicht es, wenn sich die Nutzer per Email verifizieren.</p><p>Leider melden sich aber pro Stunde etwa 20-50 Spammer an und wollen hier ihre Werbebotschaften verbreiten. Um diesen Spam zu unterbinden, ist eine persönliche Freischaltung durch den [Forenmitglied] ein effektives Mittel. </p><p>Ich denke/hoffe, dass die Spam-Welle in den nächsten Tagen wieder abebbt und dann werde ich die Regelungen wieder anpassen. Bis dahin kann es leider zu Verzögerungen bei Neuanmeldern kommen ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Moin Michael,</p><p>lesen kann doch jeder, ohne sich anzumelden, oder?</p><p>Ansonsten finde ich die Regelung, dass sich eine &quot;Neue&quot; oder ein &quot;Neuer&quot; per Mail oder so authentifizieren (und dabei vielleicht auch noch mal die Beachtung der Forenregeln bestätigen) muss, bevor er selber Beiträge schreiben kann, gut. Eine manuelle Freischaltung erfolgt in anderen Foren doch auch und verhindert, dass Spam im Forum auftaucht. Eine dadurch entstehende Verzögerung dürfte in unserem Gebiet, wo die Entschleunigung wichtiger ist als Hektik und Stoppuhr, doch nicht so sehr ins Gewicht fallen, oder?</p><p>Ich verstehe jedoch, dass Du – wenn das der Grund ist – das aus zeitlichen Gründen nicht generell machen willst, denn der Zeitaufwand ist sicherlich deutlich höher und ich weiss, dass Zeit etwas ist, von dem Du leider nicht genug hast.</p><p>Besten Gruß,<br>Axel</p>", "<p>Moin Axel,</p><p>lesen kann weiterhin jeder.</p><p>Nur Posten ist nicht mehr ganz so einfach wie in anderen Foren.</p><p>Außerdem kann es bei der Masse der Anmeldungen dazu kommen, dass ich auch einmal eine normale Anmeldung nicht akzeptiere<br> ... oder besser übersehe. Ich möchte mich hier schon einmal bei allen entschuldigen, deren Anmeldung aus Versehen abgelehnt wurde. Momentan ist das wirklich etwas unübersichtlich ... allein seit gestern gab es ca. 300&nbsp; Anmeldungen.</p><p>Im Zweifelsfall schreibt mir einfach eine Email an ... webmaster at fountainpen . de</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "SPAM im Forum ... zur Information", "src": "forum"}, {"id": 6886, "subj": "Wie lässt sich ein silberner Montblanc-Ballpen zum 75-jährigen Jubiläum mit Perlmuttstern, Brillant und Seriennummer einordnen?", "q": "Wie lässt sich ein silberner Montblanc-Ballpen zum 75-jährigen Jubiläum mit Perlmuttstern, Brillant und Seriennummer einordnen?", "a": "Bei dem beschriebenen Schreibgerät handelt es sich um den Classique Rollerball Solitaire 163 in Sterling-Silber mit Vermeil-Faden-Guilloche und rotgoldenen Beschlägen aus der Limited 1924 Edition zum 75-jährigen Jubiläum. Die Echtheit lässt sich durch den Vergleich mit den dokumentierten Merkmalen auf einschlägigen Sammlerseiten gut prüfen. Weiterführende Informationen zu dieser Edition finden sich auf fountainpen.de unter den Anniversary Limited Editions. Vor unseriösen Auktionen, in denen Bilder echter Stücke für andersartige Modelle missbraucht werden, ist Vorsicht geboten.", "v": 1566, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1159779618, "q_orig": "<p>Hallo,ich hoffe mir kann hier jemand weiterhelfen.\r<br>Ich habe einen Ballpen(was ja eigentlich auch ein Kugelschreiber ist)von Mont Blanc zum 75 jährigem Jubiläum.In 925er Silber,mit Perlmuttstern und Brilant und seriennummer.Leider kann ich nirgends die genaue Bezeichnung des Pens raus bekommen.Er sieht aus wie der Meisterstück 164 1924 Edition,halt nur mit Kappe.Kann mir jemand sagen,um welchen Pen es sich bei meinem handelt?Ich habe eigentlich keinerlei Ahnung von Mont Blanc und würde doch gerne wissen,was ich da habe.\r<br>Vielen Dank für Eure Hilfe\r<br>[Forenmitglied] <br><br></p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 02/10/2006 11:05</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>beim abgebildeten Montblanc handelt es sich offensichtlich um den 163er Classique Rollerball Solitaire Sterling-Silber (Vermeil-Faden-Guilloche) aus der Limited 1924 Edition mit rotgoldenen Beschlägen. <br>\r<br>Anhand der Bilder sieht er auf dem ersten Blick auch ziemlich echt aus...\r<br>\r<br>Mehr Informationen zu dieser gesuchten Edition findest Du unter:\r<br>\r<br>http://www.fountainpen.de/anniversary-limited.htm\r<br>\r<br>Viel Spaß damit und Gruß.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo,\r<br>Vielen Dank für Deine Hilfe.\r<br>Und nach dem Vergleich sämtlicher Fakefotos auf fountainpen,ist er echt.\r<br>Sämtliche Mermale eines echten treffen auf ihn zu!\r<br>\r<br>Gruß [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Marco,\r<br>\r<br>hier im Forum auf zu schlagen und um Auskunft zu bitten (die auch sofort erteilt wurde) ist eine Sache, unverschämt ist aber, eine ebay Auktion daraufhin mit geklauten Bildern von dieser Seite aufzuhübschen!\r<br><br>Und dazu noch vom falschen Stift:angry:</p>", "<p>Hallo Regina,\r<br>\r<br>richtig, vom falschem Stift und zusätzlich mit einer ganz anderen Oberfläche (Feinkorn).\r<br>\r<br>Wirklich dreist!\r<br>\r<br>Aber dieser Mix von unterschiedlichen Fotos welches unterschiedliche Ware zeigt, wird sich bestimmt nicht positiv auf die Auktion auswirken.\r<br>\r<br>Für mich sind solche Auktionen immer abschreckend, weil man ggf. nacher etwas anderes bekommt als erhoft.\r<br>\r<br>Beste Grüße an alle!\r<br>\r<br>Wie war die FH-Börse in HH?\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>"], "subj_orig": "75years of passion ballpen?", "src": "forum"}, {"id": 2104, "subj": "Ist der hohe Preis für das Sammlerbuch von Jens Rösler zu Montblanc-Tagebuch und Collectors Guide gerechtfertigt?", "q": "Ist der hohe Preis für das Sammlerbuch von Jens Rösler zu Montblanc-Tagebuch und Collectors Guide gerechtfertigt?", "a": "Der Preis für das Buch steigt seit Jahren etwa halbjährlich um rund 50 Euro, da das Werk vergriffen und nur noch in begrenzter Stückzahl verfügbar ist. Es gilt unter Sammlern als Standardreferenz und nahezu unverzichtbares Nachschlagewerk für Vorkriegs-Montblanc-Schreibgeräte. Aufgrund von Angebot und Nachfrage werden Preise um 200 Euro inzwischen als angemessen angesehen. Wer bereits ein Exemplar besitzt, ist gut bedient; alle anderen sollten den Erwerb als langfristig sinnvoll betrachten.", "v": 1665, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1110468026, "q_orig": "<p>Noch gut einen Tag läuft diese Auktion:\r<br><br>Jens Rösler verlangte für ein Buch € 200,00 in Köln ...\r<br>\r<br>Axel</p>", "a_orig": ["<p>*lächel*\r<br>\r<br>Das Buch wird seit letztem Sommer jedes halbe Jahr offiziell 50€ teurer...\r<br>Letztes Jahr im Frühjahr hats meines Wissens (hoffe, ich vertue mich da nicht) 99€ gekostet.\r<br>\r<br>Grüße Alex :whistle:</p>", "<p>Ja, Alex, da magst Du wohl Recht haben, aber die Bücher werden auch immer weniger und die neuen Sammler &quot;brauchen&quot; dieses Buch! Es ist die absolute &quot;Bibel&quot; für alle Sammler der Vorkriegs-Montblanc und ohne dieses Buch kann man sein Wissen nicht erweitern.\r<br>\r<br>Alles eine Frage von Angebot und Nachfrage. Ich halte € 200,00 für diese Buch dennoch für gut angelegt. Glücklich ist derjenige, der schon eines hat!\r<br>\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "MB Diary + Collectors Guide / Rösler", "src": "forum"}, {"id": 4867, "subj": "Wie kann ein Laie prüfen, ob ein bei eBay erworbener Montblanc 149 echt ist?", "q": "Wie kann ein Laie prüfen, ob ein bei eBay erworbener Montblanc 149 echt ist?", "a": "Anhand klarer Detailfotos lässt sich die Echtheit eines 149 in der Regel zuverlässig beurteilen. In dem konkreten Fall handelt es sich um ein Original aus den 1980er Jahren und nicht um das aktuelle Modell. Ältere Exemplare sind also nicht automatisch verdächtig, sondern können durchaus authentisch sein. Bei Unsicherheit empfiehlt es sich, zusätzliche Nahaufnahmen einzustellen und sie mit Referenzbildern abzugleichen.", "v": 1564, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1134142772, "q_orig": "<p>Ich bin gerade neu hier eingetroffen, da ich mir vor ein paar Tagen bei ebay einen 149 gekauft habe. Jetzt bin ich allerdings etwas skeptisch, ob er auch wirklich echt ist. es wäre schön, wenn mir jemand helfen könnte, da ich wirklich laie bin. bilder gibt es auf www.spengler-web.de/montblanc oder hier bei ebay\r<br><br>vielen Dank\r<br>marco</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Marco,\r<br>\r<br>leider funktioniert der Link nicht 🙁 <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>versuche gerade, noch fotos zu machen, nicht einfach, diese nahaufnahmen:)</p>", "<p>Hallo Marco,\r<br>\r<br>das ist ein Original, nur halt nicht das aktuelle Modell, Deines stammt aus den 80ern.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>das ist ok, nen neuen kann jeder haben:)\r<br>vielen dank für deine schnelle hilfe.</p>"], "subj_orig": "MB 149 echt oder nicht?", "src": "forum"}, {"id": 10561, "subj": "Ist es normal, dass im Schaft eines Montblanc Starwalker Doué eine zweite Patrone klappert?", "q": "Ist es normal, dass im Schaft eines Montblanc Starwalker Doué eine zweite Patrone klappert?", "a": "Bei den meisten Patronen-Füllfederhaltern ist es üblich, dass eine Reservepatrone als Tintenvorrat im Schaft mitgeführt wird; Ausnahmen sind bei Montblanc lediglich die Boheme-Serien sowie das Mozart-Format. Beim Starwalker sollte die zweite Patrone jedoch nicht klappern, denn auch eine Anfrage bei Montblanc in Hamburg bestätigte, dass dies kein Standardverhalten darstellt. Wer den Effekt vermeiden möchte, kann die Reservepatrone einfach entfernen. Tritt das Klappern dauerhaft auf, sollte das Schreibgerät beim Fachhändler reklamiert werden.", "v": 1513, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1199896262, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe einen Starwalker Doué von einem Fachhändler erstanden. Leider klappert die zweite Patrone im Schaft hin und her wenn man das Schreibgerät etwas schüttelt. Ich kenne so etwas nicht von deutlich günstigeren Füllfederhaltern und wäre sehr erstaunt, sollte dies bei Montblanc so sein.\r<br>\r<br>Vielleicht kann der eine oder andere Besitzer eines Starwalkers mal sagen, ob auch bei ihm die Zweitpatrone klappert.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Seppl,\r<br>\r<br>also ich nutze im Starwalker nur 1 Patrone und somit kann auch nichts wackeln und ich meine auch in der Beschreibung steht nichts davon, dass eine 2. Patrone in den &quot;Schaft&quot; rein soll.\r<br>\r<br>Entferne diese und es wird nicht mehr klappern. Nur im Traveller 147 wird eine 2. Patrone mitgeführt.\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Habe bei Montblanc in Hamburg angerufen. Die hörten das Problem zu ersten mal. Es scheint also doch ein Fehler zu sein und eine Ersatzpatrone gehört auch rein.</p>", "<p>Hallo ???,\r<br>\r<br>also, ich besitze mehrere Starwalker Füllfederhalter und bei keinem klappert die zweite Patrone. <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br><br>Moin Pascal,\r<br>\r<br>auch wenn nicht ausdrücklich irgendwo steht, dass 2 Patronen in den Schaft passen, so passt und gehört in der Regel bei allen Patronen-Füllfederhaltern (egal welcher Marke) immer eine Reservepatrone mit in den Schaft. Zu den wenigen Ausnahmen gehören bei Montblanc die Boheme-Serien sowie die Mozart-Größe des Meisterstücks.\r<br>\r<br>Gruß Axel</p>", "<p>Hi Axel,\r<br>\r<br>danke für die Info, werde ich direkt mal bei meinem Starwalker ausprobieren.\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>"], "subj_orig": "Starwalker Doué klappert", "src": "forum"}, {"id": 11125, "subj": "Lässt sich die ID-Nummer auf einem geerbten Montblanc-Füllhalter auf den neuen Eigentümer umregistrieren?", "q": "Lässt sich die ID-Nummer auf einem geerbten Montblanc-Füllhalter auf den neuen Eigentümer umregistrieren?", "a": "Bei der Nummer auf einem Montblanc-Schreibgerät handelt es sich um eine reine Seriennummer, die keinen Bezug zum Eigentümer hat. Schreibgeräte werden nicht auf Personen registriert, eine Umschreibung ist also weder notwendig noch möglich. Anhand der Nummer lassen sich allenfalls produktionsbezogene Daten ableiten; die genaue Bedeutung kennt nur Montblanc selbst. Der geerbte Füller kann ohne weitere Formalitäten genutzt werden.", "v": 1612, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1206813897, "q_orig": "<p>Hallo Liebe Sammler. Ich habe von meiner Oma einen MB Füller geerbt, und wollte fragen ob ich den auf meinen Namen umregistrieren kann, oder ob die ID nichts mit dem Benutzer zu tun hatt. Danke schon im vorraus auf eure Antwort. <br>Gruß Manuel</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Manuel,\r<br>\r<br>diese Zahl ist eine Seriennummer, deren Bedeutung weiß allerdings nur Montblanc selbst, man kann anhand der Zahl z.B. erkennen, wann ein Schreibgerät hergestellt wurde.\r<br>\r<br>Schreibgeräte sind (im Normalfall) nicht auf eine Person registriert. <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Manuel,\r<br>\r<br>herzlich Willkommen im Forum. Die ID-Nr. hat nichts mit dem Eigentümer zu tun, du brauchst, bzw. kannst hier nichts umschreiben lassen, da nichts bzgl. dem Eigentümer registriert wird.\r<br>\r<br>Viel Spaß mit Deinem Erbe!\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Vielen Dank für die schnellen Antworten. Gruß Manuel</p>"], "subj_orig": "ID Nummer", "src": "forum"}, {"id": 13883, "subj": "Rechtfertigt eine angeblich abweichende Mechanik einen Aufpreis für einen als Prototyp angebotenen Montblanc 342 von 1950?", "q": "Rechtfertigt eine angeblich abweichende Mechanik einen Aufpreis für einen als Prototyp angebotenen Montblanc 342 von 1950?", "a": "Die Bezeichnung Prototyp ist bei einem 342 mit üblicher Optik in der Regel nicht gerechtfertigt; es handelt sich meist um ein normales Serienexemplar. Schreibgeräte mit untypischem Komponentenmix sind bei Montblanc keine Seltenheit, vor allem aus der Kriegszeit, und führen nicht zu einer Wertsteigerung. Im Gegenteil deutet ein abweichender Mechanismus eher auf ein verbasteltes Stück hin und mindert den Wert. Hohe Preisforderungen einzelner Verkäufer sagen nichts über den realen Marktwert aus, sondern setzen auf unwissende Käufer.", "v": 1561, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1403068531, "q_orig": "<p>Guten Morgen allerseits,</p><p>wieder einmal eine Frage an die Experten:<br>Bei Ebay wird ein sogen. &#039;Prototyp&#039; des Montblanc 342 von 1950 für 1.200E (!) angeboten - angeblich &#039;einmalig&#039;<br>(Art. 180 601 966 099).<br>Ich habe einen 342, auch mit braunem Sichtfenster, der genau so aussieht (der Tinteneinzug ist auch kürzer als bei dem späteren 342), und bot ihn dem Händler an.<br>Der behauptet nun, dass meiner eine andere Mechanik habe (woran ist das äußerlich zu erkennen???) und ein &#039;Serienstift&#039; sei.<br>Leider klappt es bei mir hier nicht mit dem Fotoeinstellen, aber ihr könnt euch den Füller ja bei Ebay ansehen.<br>Was meint ihr dazu?<br>Dann habe ich noch eine Frage zu einer Fremdgravur, die ich schon mehrmals auf älteren Montblanc-Kappen (50er J.) gesehen habe: Ein Kreis mit 2 oder 3 Strichen darin (römische Zahlen?)<br>In meiner Sammlung steht ein 146er aus den 50ern, der so ein Zeichen hat. Was bedeutet das?</p><p>Viele Grüße<br>Sigrid&nbsp; </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sigrid,</p><p>für mich ist das ein &quot;stinknormaler&quot; 342er.</p><p>Ich denke nicht, dass das Ding irgendetwas mit Prototyp zu tun hat. Naja und ganz ehrlich ... selbst wenn da ein anderer Mechanismus drin ist, dann spräche das ja eher dafür, dass jemand mal den Füllhalter &quot;verbastelt&quot; hat ... das senkt den Wert und steigert ihn nicht.</p><p><br>Magische / hellseherische Fähigkeiten vielleicht&nbsp; ;)</p><p>Wie auch immer, ich glaube nicht, dass es einen Dummkopf gibt, der auch nur annähernd so viel Geld für einen 342er ausgibt.</p><p>... andererseits ...</p><p>Die Preise sind bei diesem Verkäufer aber generell extrem hoch. Er bietet einen 146er (mit Gravur) aus den 50ern für 588 Euro an ... wow!! noch schlimmer ... es scheint wohl da draußen einige Verrückte zu geben ... einen 144er in schlechtem Zustand hat er für 499 USD verkauft ... das ist schon krass ... und zeigt, dass es wohl gar nicht sooo blöd ist, was der Verkäufer da macht ... der Gewinn für den Verkäufer muss enorm sein.</p><p><br>Anderes Thema:</p><p>Der Kreis mit den Strichen ... hab ich glaube ich auch auf einem meiner Füllhalter, einem 234 1/2 ... soweit ich weiß, ist das eine Werbegravur ... ich weiß aber leider nicht von wem. (nein, RTL II ist es nicht&nbsp; 8))</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Kleiner Nachtrag ...</p><p>... Schreibgeräte mit einem ungewöhnlichen Mix an Komponenten sind bei MB aber generell nicht ungewöhnlich und führen auch nicht zu höheren Preisen. Montblanc hat immer mal andere Komponenten verbaut, dies gilt insbesondere für die Kriegszeit, da hat man genommen, was da war ... aber auch bis heute werden &quot;Reste&quot; bei Montblanc immer wieder verwertet. Man denke in letzter Zeit an die Montblanc Gift Collection 2004 ... letztlich sind das zusammengeschraubte Reste, die noch irgendwie rumlagen. </p><p>Selbst wenn der 342er einen anderen Mechanismus hätte und selbst wenn der Verkäufer zeigen könnte, dass MB das verbaut hat ... wer würde dafür &quot;mehr&quot; bezahlen? Dann müssten ja die meisten Kriegsmodelle &quot;Prototypen&quot; sein und wahnsinnig viel Geld bringen&nbsp; 8)</p><p><br>... letztlich muss aber jeder Verkäufer selbst entscheiden, zu welchem Preis er/sie Produkte anbietet ... und letztlich weiß man auch nicht, zu welchen Kosten ein Verkäufer mal eingekauft hat und was ihm/ihr dabei erzählt wurde ... kann schon sein, dass der Verkäufer gutgläubig mal viel Geld für den 342er ausgegeben hat und die Geschichte glaubt.</p>", "<p>Hallo,</p><p>vielen Dank für die interessanten Informationen!<br>Mir ist dieser Verkäufer auch schon wegen seiner Wucherpreise aufgefallen und ich frage mich, wie unwissend die Käufer sein müssen.<br>Indem ich ihm meinen &#039;Prototyp&#039; angeboten habe, wollte ich mal testen, was er mir wohl dafür geben würde. Ich habe ihm allerdings auch zu erkennen gegeben, dass ich seinen Ebaypreis gesehen habe. Naja, da war ihm wohl schon ein Bruchteil davon zu viel und er hat sich mit der &#039;anderen Mechanik&#039; aus der Affäre gezogen.<br>Auf meine Frage, woran er das denn erkenne, bekam ich leider keine Antwort...<br>Und was dieses alte Zeichen auf dem Montblanc anbelangt - vielleicht bekomme ich es irgendwann durch Zufall heraus. Ich habe schon befürchtet, es sei etwas wie 1., 2., oder 3.Wahl.</p><p>Also dann bis zum nächsten Mal - viele Grüße</p><p>Sigrid&nbsp; &nbsp; </p>", "<p>Hallo Sigrid,</p><p>das mit Deinem eigenen Angebot ist eine gute Idee&nbsp; ;)</p><p>Aber wie geschrieben, es gibt am Markt haufenweise &quot;verbastelte&quot; Schreibgeräte, letztlich führt so etwas aber nicht zu einer Preissteigerung, sondern ist eher negativ. Naja, aber letztlich muss jeder verkäufer selbst wissen, zu welchem Preis er seine Schreibgeräte verkauft ... und wie geschrieben, es scheint ja zumindest einige Leute zu geben, die auch zu extrem hohen Preisen kaufen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc 342 Prototyp 1950", "src": "forum"}, {"id": 14133, "subj": "Lässt sich anhand von Fotos beurteilen, ob ein gebraucht gekaufter Montblanc 145 Chopin echt ist?", "q": "Lässt sich anhand von Fotos beurteilen, ob ein gebraucht gekaufter Montblanc 145 Chopin echt ist?", "a": "Auf den vorliegenden Aufnahmen sind keine Merkmale zu erkennen, die auf eine Fälschung hindeuten würden, sodass der Füller mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Original ist. Da auch komplette Sets samt Originalverpackung gefälscht werden, sollte zur sicheren Beurteilung möglichst mehr als ein Detailfoto vorgelegt werden. Tintenfluss und Schreibverhalten sind bei einem gut erhaltenen Original in der Regel einwandfrei. Im Zweifelsfall lohnt der direkte Vergleich der Feder mit dokumentierten Merkmalen echter Stücke.", "v": 1561, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1492375974, "q_orig": "<p>Hallo liebes Forum, <br>habe mir diesen MB 145 Chopin gebraucht von einem Bekannten gekauft. Hätte nur gern eine Einschätzung ob der Füller echt ist. Der tintenfluss ist gut und das Schreibverhaltendiere auch.<br>Dennoch hätte mich die Meinung des Forums interessiert da ich hier gelesen habe das komplette Sets des Chopins gefälscht werden. Hier mal ein Foto.</p>", "a_orig": ["<p>hast Du mehr als ein Detailfoto?</p>", "<p>Ist auch mit Original Verpackung diese sollen laut Forum aber auch schon mal gefälscht worden sein....</p>", "<p>Ich kann nichts erkennen, was auf eine Fälschung hindeuten würde. Ich vermute also stark, dass er echt ist.</p>"], "subj_orig": "Chopin Meisterstück 145", "src": "forum"}, {"id": 6851, "subj": "Um welches Modell handelt es sich bei einem alten Montblanc-Rollerball aus den 1980er Jahren mit unklarer Zuordnung zu Noblesse oder Slimline?", "q": "Um welches Modell handelt es sich bei einem alten Montblanc-Rollerball aus den 1980er Jahren mit unklarer Zuordnung zu Noblesse oder Slimline?", "a": "Bei dem abgebildeten Schreibgerät handelt es sich um den Montblanc Quickpen aus Edelstahl, der zwischen 1979 und 1986 produziert wurde. Der Verkaufspreis lag je nach Jahr zwischen 14,50 und 19,50 DM. Geliefert wurde der Quickpen in einer etwa DIN-A5-grossen, silbrigen Pappverpackung mit Klarplastikschuber und drei Minen, einer Rollerball-, einer Fineliner- und einer Filzschreibermine. Mit den Modellen Noblesse oder Slimline ist er nicht identisch.", "v": 1610, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1159129525, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>kann jemand diesen Rollerball identifizieren? <br><br>Habe ihn glaube ich seit den 80er Jahren. Fotos von den Modellen Noblesse oder Slimline im Internet sahen irgendwie immer anders aus.\r<br>\r<br>Grüße,\r<br>Bernd</p>", "a_orig": ["<p>sorry, Bild-Upload klappte beim ersten Mal nicht...\r<br>\r<br></p>", "<p>Mein Gott, gar nicht so einfach. Hoffe jetzt klappt's!\r<br> </p>", "<p>Moin Bernd,\r<br>\r<br>das ist ein Montblanc &quot;Quickpen&quot;, Edelstahl, Produktionszeitraum 1979 bis 1986, Verkaufspreis zwischen 14,50 und DM 19,50 (je nach Jahr) in einer ca. DIN A 5 großen, silbrigen Pappverpackung mit Klarplastikschuber inclusive drei Minen, einer Rollerballmine, einer Finelinermine und einer Filzschreibermine.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Älterer Montblanc Rollerball", "src": "forum"}, {"id": 7857, "subj": "Erklärt sich der zuletzt beobachtete Preisrückgang bei Montblanc-Meisterstücken aus den 1950er Jahren durch einen Trend?", "q": "Erklärt sich der zuletzt beobachtete Preisrückgang bei Montblanc-Meisterstücken aus den 1950er Jahren durch einen Trend?", "a": "Die Preise auf dem Sammlermarkt für Vintage-Meisterstücke schwanken erheblich und lassen sich nur eingeschränkt auf einzelne Trends zurückführen. Beispielhaft brachte ein 139er vor etwa einem Jahr noch rund 4500 USD, während die aktuellen Preise deutlich niedriger liegen; auch ein 149er mit Silberringen verlor binnen kurzer Zeit deutlich an Wert. Der Sammlermarkt verhält sich insofern ähnlich wie der Aktienmarkt, mit teils nicht nachvollziehbaren Auf- und Abwärtsbewegungen. Trendaussagen sollten daher mit Vorsicht betrachtet werden.", "v": 1710, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1169736281, "q_orig": "<p>hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich beobachte da in der letzten zeit die 50er jahre Meisterstücke 20-30% unter den preis weggehen wie ich ihn ansonsten bei ebay beobachte ist das nur ein zufall oder saisonbeding oder dern neue trend ??????????\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>die Preise schwanken immer, so ist das halt ... mein Lieblingsbeispiel ist der 139er, der im Frühjahr letzten Jahres noch für 4500 USD verkauft wurde ... schau dir jetzt mal die Preise an. <br>\r<br>Ich habe selbst Ende letzten Jahres einen 149er mit Silberringen für 850.- Euro verkauft, kurze Zeit vorher hätte ich sicher noch 1400.- Euro dafür bekommen. <br>\r<br>Aber so ist eben der Sammlermarkt.\r<br>\r<br>Ich hatte in einem anderen Beitrag ja schon irgendwann den Sammlermarkt mit dem Aktienmarkt verglichen... bei beiden steigen und sinken die Preise und teilweise kann man auch gar nicht nachvollziehen, warum die mal hoch oder niedrig sind. Und da ich auch nicht an (aus meiner Sicht reine) Spielereien wie Trendanalysen bei Aktien glaube, stehe ich Trendaussagen generell kritisch gegenüber.\r<br>\r<br>Ich denke aber, dass die Preisentwicklung der alten Schreibgeräte stark von der aktuellen Entwicklung der Marke &quot;Montblanc&quot; abhängt und da sieht es ja rosig aus ... insofern werden sicher auch die Preise für ältere Schreibgeräte bald wieder steigen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 25/01/2007 16:08</p>"], "subj_orig": "preisverfall bei den 50er jahre Meisterstücken??", "src": "forum"}, {"id": 2333, "subj": "Lassen sich Kolbenkonverter, etwa von Rotring, im Montblanc Starwalker verwenden?", "q": "Lassen sich Kolbenkonverter, etwa von Rotring, im Montblanc Starwalker verwenden?", "a": "Auch wenn fremde Kolbenkonverter wie der von Rotring mechanisch in den Starwalker passen, sollte ihr Einsatz vermieden werden. Montblanc hat die Verwendung von Konvertern bei diesem Modell bewusst ausgeschlossen, weil die Tintenreste, die beim Eintauchen in das Tintenglas im Resin-Griffstück verbleiben, sich nicht vollständig entfernen lassen. Die Folge sind unweigerlich Verschmutzungen in der Kappe und an den Fingern. Patronen sind beim Starwalker daher die einzig sinnvolle Befüllart.", "v": 1659, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1111681296, "q_orig": "<p>... es hört sich etwas unglaublich an, aber in den Starwalker passen wohl doch auch Kolbenkonverter - nur eben nicht die von Montblanc.\r<br>\r<br>Ich habe gerade erfahren, dass Rotring-Kolbenkonverter sehr gut in den Starwalker passen!\r<br>\r<br>Hat jemand von Euch dies schon mal getestet??\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Nein, Michael, das sollte auch keiner probieren! <br>\r<br>Montblanc hat ganz bewußt die Verwendung von Konvertern im Starwalker &quot;verhindert&quot;, weil z.B. aus den Griffstücken der Resin-Füllfederhalter die beim Eintauchen ins Tintenglas zurückbleibenden Tintenreste niemals vollständig herausgetupft, -gesaugt oder sonstwie entfernt werden können und es als Folgeerscheinung damit unweigerlich zu Verschmutzungen innerhalb der Kappe und an den Fingern kommt.\r<br>\r<br>Du ärgerst Dich anschießend nur darüber.\r<br>\r<br>Besten Gruß, Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>vielen lieben Dank !!!\r<br>Du hast mich gerade vor einer Dummheit bewahrt.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Kolbenkonverter im Starwalker", "src": "forum"}, {"id": 3345, "subj": "Wie lässt sich ein älterer Montblanc-Füllhalter ohne Platin-Intarsia identifizieren und auf Echtheit prüfen?", "q": "Wie lässt sich ein älterer Montblanc-Füllhalter ohne Platin-Intarsia identifizieren und auf Echtheit prüfen?", "a": "Bei dem abgebildeten Stück handelt es sich um ein Original, nämlich um einen Meisterstück 144 Classique aus älterer Produktion, der noch keine Platin-Intarsia auf dem Stern aufweist. Solche Modelle wirken auf den ersten Blick anders als die aktuellen Versionen, sind aber authentische Schreibgeräte. Vergleichende Detailaufnahmen aus Sammlerseiten und früheren Forenbeiträgen helfen bei der eindeutigen Zuordnung. Der 144 Classique gilt als sehr schöner und beliebter Füllfederhalter.", "v": 1609, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1121106467, "q_orig": "<p>Moin Forum,\r<br>\r<br>gerade neu und schon muss ich euch belästigen. :)\r<br>\r<br>Könnt ihr mir vielleicht sagen ob folgender Füller echt ist? Wenn ja, um welches Stück handelt es sich? </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Martin,\r<br>\r<br>siehe auch:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,41/func,view/id,3297/catid,9/</span>\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-144.htm</span>\r<br>\r<br>Sei ganz beruhight, bei dem auf dem Foto abgebildeten Meisterstück handelt es sich um ein Original. Nur eben um ein schon etwas älteres Schreibgerät, dass noch keine Platin-Intersia besitzt.\r<br><br>Es ist ein <strong>144 Classique</strong> ein wirklich wunderschöner Füllfederhalter!\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Vielen Danke für die prompte und durchaus erfreuliche Antwort :)</p>"], "subj_orig": "Echt oder nicht?", "src": "forum"}, {"id": 8897, "subj": "Hatten die alten Pelikan-Modelle Ibis und Rappen flexible oder eher steife Federn?", "q": "Hatten die alten Pelikan-Modelle Ibis und Rappen flexible oder eher steife Federn?", "a": "Bei den Federn der alten Pelikan Ibis- und Rappen-Modelle gibt es kein einheitliches Bild; je nach Exemplar können sie flexibel oder eher steif ausfallen. Eine pauschale Aussage ist daher nicht möglich. Für detailliertere Einschätzungen empfiehlt sich eine Anfrage in einem spezialisierten Pelikan-Forum. Hinweise wie die Federgrösse und die Beschriftung 585K Gold helfen bei der Modellzuordnung; zur typischen Bauweise zählen einzelne schmale Kappenringe, ein grünes Tintenfenster und Hartgummi als Material.", "v": 1659, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1180014719, "q_orig": "<p>Hallo an die Runde,\r<br>\r<br>könnt ihr mir sagen ob die Federn der alten Rappen und./oder Ibis Füller von Pelikan eine flexible oder eine Steife Feder hatten? (Habe dazu nur wenige und wiedersprüchliche Infos gefunden).\r<br>\r<br>Mit freundlichen Grüßen, Lars</p>", "a_orig": ["<p>Moin Lars,\r<br>\r<br>ich würde sagen: <em><strong>sowohl als auch</strong></em>. Oder mit Radio Eriwan: <strong><em>es kommt ganz darauf an</em></strong>.\r<br>Aber Du kannst die Frage ja noch mal im Pelikan-Forum stellen.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Danke für die Schnelle Antwort 🙂 <br>Werde mal das Pelikanforum befragen (kannst du mir ein link senden?).\r<br>\r<br>Die Feder an dem Stift, den ich ins Auge gefasst habe ist laut Verkäufer fein und 585K Gold. Dass es sich um einen IBIS oder Rappen handelt kann ich auch nur aus einem winzigen Foto schließen, dass er mir gesendet hat. Die Kappe hat einen einzelnes schmales Kappenband (reicht nicht bis an den unteren Rand). Schaft hat ein grünes Tintenfenster und scheint wie auch die Kappe aus Hartgummi zu sein.</p>"], "subj_orig": "Flexible Feder beim IBIS bzw. Rappen von Pelikan?", "src": "forum"}, {"id": 14227, "subj": "Wo findet man in den USA Reseller oder Second-Hand-Geschäfte für ältere Montblanc-Schreibgeräte vor 1960?", "q": "Wo findet man in den USA Reseller oder Second-Hand-Geschäfte für ältere Montblanc-Schreibgeräte vor 1960?", "a": "Konkrete deutschsprachige Tipps zu Quellen in Miami, New York, Las Vegas oder Los Angeles sind kaum verfügbar. Für die Suche nach US-Händlern, Trödelmärkten und Second-Hand-Adressen empfiehlt sich eine Anfrage im englischsprachigen Forum fountainpennetwork.com. Dort ist das Posten in einigen Bereichen jedoch beschränkt und erst ab einer bestimmten Mindestzahl an Beiträgen möglich. Wer noch keine ausreichende Postingzahl hat, kann sich zunächst im Bereich Introductions vorstellen und dort die Frage einbinden.", "v": 1609, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1565434000, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, <br>Ich bin in naher Zukunft in Miami, NYC, Las Vegas und Los Angeles unterwegs und suche Reseller / SecondHand-Geschäfte, Trödelmärkte, usw. die Montblanc-Schreibgeräte der älteren Generation (vor 1960) anbieten. <br>Hat jemand Adressen / Ideen ? </p><p>Vielen Dank vorab, <br>[Forenmitglied]&nbsp; ;)<br></p>", "a_orig": ["<p>Leider nein ... aber frag diesbezüglich doch einfach bei fountainpennetwork.com nach ... dort solltest Du zahlreiche Tipps bekommen</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael, danke für den Tipp, habe mich nun dort angemeldet,&nbsp; aber leider kann ich keinen neuen Post / Beitrag schreiben.<br>??? Bin eingeloggt, aber finde leider keinen Button »New Post« o.ä. <br>Es steht dort nur »you cannot Start a New topic«....&nbsp; Kannst du mir bitte helfen und sagen, wie ich da einen neuen Post erstelle? <br>Vielen, vielen Dank..... </p>", "<p>Soweit ich weiß, ist das Posten in manchen Foren beschränkt ... d.h. erst ab einer bestimmten Mindestzahl an Posts kann man in allen Forenbereichen aktiv sein. In der Vergangenheit hat man dort einfach zu viele Probleme gehabt ...</p><p>Ich weiß also nicht, in welchem Bereich Du versucht hast, einen Beitrag zu posten ... nimm im Zweifelsfall doch einfach einen anderen.</p><p>Beispielsweise kannst Du Dich im bereich Introductions vorstellen und in diesem Zusammenhang auch Deine Frage stellen ...</p>"], "subj_orig": "ReSeller / SecondHand in den USA", "src": "forum"}, {"id": 10556, "subj": "Welche Informationen lassen sich zur Füllhaltermarke Wende finden?", "q": "Welche Informationen lassen sich zur Füllhaltermarke Wende finden?", "a": "Es existierten Wende-Füllhalter, die mittels Druckknopf von hinten über einen Pipetten-Gummisack befüllt wurden. Die Größe entsprach etwa einem Montblanc 146, das Material war vermutlich braunes Bakelit, und die Feder bestand aus Gold. Auf der Kappe war USA eingraviert, ohne dass damit eine eindeutige Herkunft gesichert wäre. Das Befüllsystem war damals selbst in Schreibwarengeschäften wenig bekannt.", "v": 1707, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1199721177, "q_orig": "<p>Wer kann Auskunft geben über eine Füllfederhalter-Marke &quot;Wende&quot;. Es handelt sich um alte Modelle, über deren Hersteller bei Google nichts in Erfahrung zu bringen ist.\r<br>Jürgen Goldbecker</p>", "a_orig": ["<p>Servus Jürgen und Kollegen!\r<br>\r<br>Einen Gruß an alle Forumsmitglieder, ich hab hier schon lange nicht mehr geschrieben.\r<br>\r<br>Ich hatte mal eine Wende Füllfeder, welche mittels Druckknopf von hinten befüllt wurde. Tintentank war ein (Pipetten)gummisack.\r<br>\r<br>Leider hab ich ihn verloren, hatte ihn täglich im Einsatz.\r<br>\r<br>Es war ein tolles Feeling damit zu schreiben, und die damals mir bekannten Schreibwarengeschäfte kannten diesen Mechanismus gar nicht.\r<br>\r<br>Die Größe entsprach etwa dem Montblanc 146, es stand auf der Kappe USA drauf (weiss aber nicht, ob er tatsächlich von dort kommt).\r<br>\r<br>Material war braunes (vermutlich) Bakelit. Mit Goldfeder.\r<br>\r<br>Würde mir dieses Gerät sofort wieder kaufen.\r<br>\r<br>Hoffe, dir ein wenig Info gegeben zu haben, beste Grüße, Reinhold!</p>"], "subj_orig": "Füllhalter Marke \\\"Wende\\\"", "src": "forum"}, {"id": 7029, "subj": "Wie ist die neue Pelikan Limited Edition Temple of Artemis aus der 7-Wonders-Reihe gestalterisch einzuschätzen?", "q": "Wie ist die neue Pelikan Limited Edition Temple of Artemis aus der 7-Wonders-Reihe gestalterisch einzuschätzen?", "a": "Die Edition gilt insgesamt als interessant gestaltet, wobei das markante goldene Kapitell als zu groß und dominierend empfunden wird. Positiv hervorzuheben ist, dass Pelikan der Edition eine eigenständige Form gegeben hat und nicht erneut die zwar schöne, aber verbreitete Souverän-Form als Basis verwendet. Das Design der Pelikan-LEs der jüngeren Vergangenheit wird ansonsten teils als gewöhnungsbedürftig empfunden. Konkrete Preisangaben werden im Thread nicht gemacht.", "v": 1706, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1161706796, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>von Pelikan gibt es mal wieder eine neue LE, siehe:\r<br>http://www.pensinasia.com/new_page_7.htm\r<br>\r<br>hmm, preislich ist die sicher wieder nicht gerade &quot;günstig&quot;. Mich wundert aber vor allem, dass das Design der LE's von Pelikan in letzter Zeit immer recht &quot;gewöhnungsbedürftig&quot; ist. Schade eigentlich!\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo, <br>\r<br>ehrlich gesagt finde ich diese LE recht interessant, nur das goldene Kapitell ist m.E. zu groß und dominierend. Begrüßenswert ist aber, dass Pelikan der LE mal wieder eine eigenständige Form gegeben hat und nicht einfach nur die (durchaus schöne) Form des Souverän als Basis nimmt. <br>Bester Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Pelikan 7 WONDERS \\\"TEMPLE OF ARTEMIS\\\" Limited Edition", "src": "forum"}, {"id": 2315, "subj": "Ist das Meisterstück 149 der Unicef Edition von Jahn oder Putman noch im Handel erhältlich, und zu welchem Preis?", "q": "Ist das Meisterstück 149 der Unicef Edition von Jahn oder Putman noch im Handel erhältlich, und zu welchem Preis?", "a": "Ein Händler in Traunstein bot die Unicef-Edition zuletzt für rund 688 Euro an. Konkrete weitere Bezugsquellen werden nicht genannt. Da es sich um eine Limited Edition handelt, sind Verfügbarkeit und Preis vom jeweiligen Anbieter abhängig. Eine Anfrage beim Fachhändler oder bei Montblanc selbst empfiehlt sich für aktuelle Auskünfte.", "v": 1704, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1111656687, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>gibt es eigentlich noch das Meisterstück 149 der Unicef Edition von Jahn oder Putman im Handel?\r<br>Wenn ja, was kostet diese Edition?\r<br>\r<br>Gruß Rüdiger</p>", "a_orig": ["<p>also der händler in Traunstein sagt ja für 688€ glaube ich\r<br>\r<br>mfg michael</p>"], "subj_orig": "Unicef Edition", "src": "forum"}, {"id": 13474, "subj": "Ist eine versilberte Cassette mit hochfeinen Taschenbleistiften Nr. 1 von Graf von Faber-Castell noch erhältlich und welcher Preis ist angemessen?", "q": "Ist eine versilberte Cassette mit hochfeinen Taschenbleistiften Nr. 1 von Graf von Faber-Castell noch erhältlich und welcher Preis ist angemessen?", "a": "Die versilberten Cassetten werden derzeit nur noch mit normalen Bleistiften, nicht mehr mit den feinen Taschenbleistiften, angeboten. Der Sammlerwert der leeren Box selbst liegt bei etwa 40 Euro; einzelne Boxen ohne Bleistifte werden hin und wieder bei Ebay gehandelt. Im Vergleich zum ehemaligen Ladenpreis stellt ein Kauf zum aktuellen Marktpreis in der Regel einen Vorteil dar. Die Box wirkt sich kaum wertsteigernd auf die enthaltenen Bleistifte aus, der Preis gilt als angemessen.", "v": 1703, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1384732280, "q_orig": "<p>Guten Abend,</p><p>ich sammle hobbymäßig Stifte, jedoch preislich eher im niedrigen Segment und auch nicht besonders nach Wert, sondern eher nach Aussehen gehend. Mein Frau hat mir überraschend als verfrühtes Weihnachtsgeschenk diese Cassette ersteigert. Nach einiger Recherche ist mir aufgefallen, dass es dieses Set so gar nicht mehr zu erwerben gibt, sondern lediglich eine andere Cassette mit normalen Bleistiften verkauft wird. Hat meine Frau da einen guten Fang gemacht oder hat sie da überbezahlt. So oder so freue ich mich natürlich über dieses nette Geschenk, aber ich würde mich über eien preisliche Einordnung freuen. </p><p>Ich hoffe, es gibt hier ein paar erfahrenere Sammler, die mir helfen können. </p><p>Danke schon mal im Voraus.</p><p>Mit freundlichen Grüßen.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>ich denke mal, dass der Preis für alle beteiligten Seiten in Ordnung ist, d.h. der Preis ist aus meiner Sicht weder sonderlich hoch noch besonders niedrig. Naja, und im Vergleich zum Ladenpreis hast Du ja auf jeden Fall gespart.</p><p>Thema Box: Die Boxen gibt es derzeit nur mit Bleistiften und auch auf dem Foto steht ja drauf, dass die Box eigentlich für Bleistifte ist. Letztlich erhöhen/verringern solche Boxen den Wert aber nicht wirklich ... d.h. letztlich dürfte der Wert dafür 40 Euro betragen. Die Boxen gibt es ja auch hin uns wieder bei Ebay ohne die entsprechenden Bleistifte zu kaufen. </p><p>Viel Spaß beim Sammeln<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Graf von Faber-Castell Casette hochfeiner Taschenbleistifte Nr. 1, versilbert", "src": "forum"}, {"id": 5476, "subj": "Wie hoch lag der ursprüngliche Ladenpreis des Montblanc J.S. Bach Füllfederhalters?", "q": "Wie hoch lag der ursprüngliche Ladenpreis des Montblanc J.S. Bach Füllfederhalters?", "a": "Laut dem von Montblanc herausgegebenen Compendium der limitierten Editionen lag der Ladenpreis des J.S. Bach Füllfederhalters bei 400 Euro. Weitere preisrelevante Angaben wurden im Thread nicht genannt. Es handelt sich um eine Limited Edition aus der Patron of Arts oder Donation Reihe, die in spezialisierten Sammlerquellen dokumentiert ist. Aktülle Marktpreise können davon abweichen.", "v": 1702, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1140281495, "q_orig": "<p>hallo\r<br>da ich seit einigen tagen glücklicher besitzer eines j.s.bach füller bin hätte ich gerne gewußt wie der ladenpreis war.\r<br>der füller war ein traum für mich,den ich höre und verehre die musik von j.s.bach.\r<br>j.s.bach ist das A&amp;O der musik.\r<br>wer sich da auskennt wird mir sicher zustimmen.\r<br>ich wünsche euch noch ein schönes wochenende,und bin für\r<br>infos dankbar.\r<br>ein großer dank geht nochmals an HMS.\r<br>mlg\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hi stift!\r<br>Laut dem Compendium (limitieter) Editionen, dass Montblanc vor einiger Zeit heraus gegeben hat, kostete des Füllfederhalter € 400.\r<br>Ein schönes Restwochenende noch.\r<br>Viele Grüße <br>Frederik</p>"], "subj_orig": "J.S.BACH", "src": "forum"}, {"id": 12236, "subj": "Haben alle Bleistifte der Montblanc Writers Edition dieselbe Minenstärke und ist die Mine austauschbar?", "q": "Haben alle Bleistifte der Montblanc Writers Edition dieselbe Minenstärke und ist die Mine austauschbar?", "a": "Ein Großteil der Bleistifte aus der Writers Edition ist mit einer Minenstärke von 0,7 mm ausgestattet. Es gibt jedoch Ausnahmen, etwa den Drehbleistift Oscar Wilde mit einer Mine von 0,9 mm. Eine Toleranz für abweichende Minenstärken ist bei diesen Schreibgeräten nicht vorgesehen, ein Wechsel auf dünnere oder dickere Minen ist daher nicht möglich. Vor dem Nachkauf von Minen sollte das jeweilige Modell überprüft werden.", "v": 1501, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1239469865, "q_orig": "<p>Kann mir jemand sagen ob alle Bleistifte der writers edition die gleiche Minenstärke haben oder ob es da Unterschiede gibt? Wenn ja, welche Stärke ist das? Kann ich auch eine etwas dünnere/dickere Mine einsetzten oder gibt es da keine Toleranz?</p><p>Allen frohe Ostern</p><p>Andreas</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Andreas,</p><p>also Toleranz wird es keine geben.</p><p>Da wäre ich mir ziemlich sicher.</p><p>Über die Minenstärke kann ich dir leider nichts sagen.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hi!</p><p>Soweit ich das nachvollziehen kann haben alle eine Minenstärke von 0.7mm.</p><p>Bye,<br>Robert.<br></p>", "<p>... der &quot;Oscar Wilde&quot; MP ist ein Drehbleistift mit der Minenstärke 0,9 mm ...</p>", "<p>Lieben Dank für Eure Antworten und noch ein schönes Rest-Ostern.<br>Andreas </p>", "<p>Tagchen,</p><p>leider fehlen mir einige Sets auf der Writers Edition in meiner Sammlung.&nbsp; 🙁 Deshalb habe ich geschrieben &quot;soweit ich es nachvollziehen kann&quot;. </p><p>Ein Großteil der Bleistifte aus der Writers Edition haben eine 0.7er Miene. Das ist unschärfer formuliert. :)</p><p>Herzliche Grüße,<br>Robert.</p>"], "subj_orig": "Writers Edition Bleistifte", "src": "forum"}, {"id": 13329, "subj": "Lassen sich an einen Pelikan M250 von 1991 aktuelle Federn anstelle der vorhandenen BB-Feder anbauen?", "q": "Lassen sich an einen Pelikan M250 von 1991 aktuelle Federn anstelle der vorhandenen BB-Feder anbauen?", "a": "Ob aktuelle Pelikan-Federn an einen M250 aus dem Baujahr 1991 passen, lässt sich pauschal nicht beantworten, da Konstruktionsdetails über die Jahre variieren können. Für eine zuverlässige Auskunft empfiehlt sich der Kontakt zu einem ausgewiesenen Pelikan-Experten, etwa über die Website rüttinger-web.de. Alternativ kann die Frage in einem spezialisierten Pelikan-Forum gestellt werden. Beide Wege führen erfahrungsgemäß zu kompetenten Antworten zur Federkompatibilität.", "v": 1701, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1357238606, "q_orig": "<p>Sehr geehrte Fountainpen Freunde,<br>ich als Theologiestudent bin nicht nur im Studium sondern auch von Haus aus ein ambitionierter Schreiber.<br>Ich liebe Füllfederhalter, denn mit ihnen kann man meines Erachtens das beste Schriftbild erzeugen, kann man mit dem Gerät umgehen.<br>Ich habe daher meiner Mutter Ihren alten, nagelneuen Pelikan M250 Baujahr 1991 aus den Rippen geleiert, da mir vorallem die Nostalgie des Schreibgerätes am Herzen lag.</p><p>Die 14C 585 Feder ist aber leider nur in Größe BB vorhanden, welche mir zu breit ist, und ich eher zu M/F tendiere.<br>Die Internetsuche hat nicht viel ergeben und fast alle Schreibwarenläden verkaufen auch nur noch Mist, kein Kundenservice, nichts.</p><p>Ich suche eine gleichwertige F Feder für den oben genannten Füllfederhalter, ich habe gesehen das der heutige M200 fast baugleich ist. Passt dessen Feder auch in den alten M250.</p><p>Würde mich um jegliche Hilfe sehr freuen.<br>Lieben Gruß<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Athanasius,</p><p>einen M250 habe ich zwar auch ... aber meiner ist nicht von 1991 ... deshalb könnte ich jetzt nichts sagen, ob die aktuellen Federn passen.</p><p>Mein Tipp:<br>Wende Dich doch am besten an Werner ... er ist DER Pelikan Experte...<br>Du erreichst ihn über seine Website und die dort genannte Email-Adresse http://www.ruettinger-web.de/pelikan-impressum.html</p><p>oder alternativ kannst Du Dich auch im speziellen Pelikan-Forum anmelden und dort Deine Frage stellen.</p><p>Bei beiden Optionen bin ich mir sicher, dass Du eine sachkundige Antwort erhälst.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Pelikan M250", "src": "forum"}, {"id": 13823, "subj": "Handelt es sich bei einem für 120 Euro ersteigerten Montblanc-Füller um ein Original oder ein Plagiat?", "q": "Handelt es sich bei einem für 120 Euro ersteigerten Montblanc-Füller um ein Original oder ein Plagiat?", "a": "Bei dem abgebildeten Stück handelt es sich um einen echten Meisterstück 145, der zu diesem Preis als sehr günstig erworben gilt. Die Federqualität ist nach wie vor das deutlichste Echtheitsmerkmal, da Fälscher hier noch hinter dem Original zurückbleiben, auch wenn die Plagiate insgesamt immer besser werden. Beim Material handelt es sich tatsächlich um Kunststoff bzw. Plexiglas, das Montblanc unter dem Begriff Edelharz vermarktet. Auf etwaige Risse in der Kappe sollte zur Sicherheit dennoch geachtet werden, um den Wert nicht zu mindern.", "v": 1551, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1389976393, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen,</p><p>ich möchte mich kurz als frisch gebackenes Forums Mitglied vorstellen, und komme gleich mit einer Frage an die Experten. Auf das Forum bin ich gestoßen, da ich vor 1 Woche einen Montblanc Füller für ca 120 Euro ersteigert habe und natürlich jetzt auch wissen will, ob es sich um ein Original handelt. An dieser Stelle erst mal ein großes Lob an die Autoren hier im Forum, und auch an die Webseite, ich habe viele Themen gelesen und viele wertvolle und interessante Info gefunden. Leider bin ich deswegen auch ein bisschen &quot;paranoid&quot; geworden und will es jetzt genau wissen. Ist mein Füller eine Fälschung?</p><p>Er wurde als Meisterstück 144 Classic verkauft, sieht mir aber eher wie ein 145 aus. Welches Modell denkt ihr dass es ist?<br>Ich habe die bekannten Merkmale (Seriennummer, Pix Logo, etc). Er schreibt sich ganz angenehm, fühlt sich aber ein bisschen nach Plastik an. Er kam in einer Schachtel aber ohne Garantiekarte. Ich hänge noch ein paar Bilder an, mit der Frage ob ihr denkt, dass es sich um einen original oder ein Plagiat handelt. Vielen Dank einstweilen!<br></p>", "a_orig": ["<p>Das ist ein 145er und es ist ein Original. Die 120 Euro sind ein suuuuper Schnäppchen !!!!!!!!&nbsp; :)</p><p>Aber eine Frage: <br>schau mal auf das Foto&nbsp; DSCF4531.jpg&nbsp; mit der Kappe ... ist in der Kappe ein Riss? ... oder ist das nur eine Spiegelung des Lichtes?</p><p>Falls in der Kappe ein Riss wäre, wäre das natürlich kein Schnäppchen mehr.</p><p>Gruß<br>Michael<br></p>", "<p>Wow, das ging schnell! Vielen Dank für die Antwort!</p><p>Meinst du den sehr langen weißen Strich? Das ist eine Spiegelung. Der Stift selbst ist in einem sehr guten Zustand, wie ich finde, er machte fast sogar einen unbenutzten Eindruck. Das hat mich auch ein wenig verunsichert. </p><p>Aber du hast mich schon beruhigt mit deiner Antwort. Ich habe die letzte Woche viel im WWW recherchiert und bin wirklich erstaunt (eigentlich entsetzt), wie viele verschiedene wirklich sehr gute Plagiate es gibt.</p>", "<p>ja, es gibt gute Plagiate ... aber zum Glück bekommen die Fälscher die Federn noch nicht so gut hin.</p><p>Thema &quot;fühlt sich aber ein bisschen nach Plastik an&quot;</p><p>Es ist ja auch Plastik ... oder Plexiglas um genau zu sein. Montblanc nennt das dann &quot;Edelharz&quot;, das klingt dann besser ... es bleibt aber Plastik.</p><p>Viel Spaß mit dem 145er!</p>"], "subj_orig": "Welches Modell besitze ich und ist dieses ein Plagiat?", "src": "forum"}, {"id": 2622, "subj": "Ist ein Montblanc 121 mit 750er Goldfeder und bernsteinfarbenem Sichtfenster aus den 1960er Jahren echt und welchen Wert hat er?", "q": "Ist ein Montblanc 121 mit 750er Goldfeder und bernsteinfarbenem Sichtfenster aus den 1960er Jahren echt und welchen Wert hat er?", "a": "Der Montblanc Meisterstück 121 wurde von 1970 bis 1973/74 mit dickem Tintenleiter und von 1974 bis 1979 mit flachem Tintenleiter produziert; eine Datierung auf die 1960er Jahre passt also nicht ganz. Es handelt sich um ein Original und nicht um eine Fälschung, von diesem Modell sind keine Plagiate bekannt. Der Sammlerwert ist eher gering, weil das Modell für eine ausgeprägte Sammlernachfrage noch zu jung ist. Als zuverlässiger Daily Writer ist der 121 jedoch nach wie vor brauchbar.", "v": 1650, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1113815793, "q_orig": "<p>Hallo, habe einen alten Montblanc 121 in meiner Schublade gefunden, müsste aus den 60er Jahren sein.\r<br>Gabs da ein solches Modell oder ist das eine der berühmten Fälschungen?\r<br>Er hat eine 750er Goldfeder und ein bernsteinfarbenes Sichtfenster (Tinte).\r<br>\r<br>Danke schon mal.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>alles ist so wie es sein soll. Also keine Fälschung, lohnt sich auch kaum da der Wert eher gering ist.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Hallo Marc,\r<br>\r<br>der Meisterstück Füllfederhalter 121 wurde zwischen 1970 und 1973/74 mit einem &quot;dicken&quot; Tintenleiter und von 1974 bis 1979 mit einem flachen Tintenleiter produziert. Er ist immer noch ein ganz brauchbarer &quot;Daily Writer&quot;, hat aber keinen Sammlerwert - dafür ist er wohl noch lange nicht alt genug. <br>Fälschungen dieser Modelle sind mir auch nicht bekannt.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Modell 121", "src": "forum"}, {"id": 7520, "subj": "Welchen Wert hat ein Montblanc Charles Dickens 3-Set, dessen Füller eine andere Seriennummer als die übrigen Teile trägt?", "q": "Welchen Wert hat ein Montblanc Charles Dickens 3-Set, dessen Füller eine andere Seriennummer als die übrigen Teile trägt?", "a": "Komplette Charles-Dickens-Sets mit identischen Seriennummern werden bei Ebay aktuell für etwa 1000 Euro gehandelt, vereinzelt auch für 1200 bis 1300 Euro. Boutiquen können diesen Marktpreis in der Regel nicht aufrufen oder anbieten. Sets mit voneinander abweichenden Seriennummern werden tendenziell mit einem Wertabschlag versehen, eine genaue Quantifizierung des Verlustes ist jedoch schwer möglich. Vor dem Kauf lohnt der Vergleich mit aktuellen Auktionsangeboten als Orientierungshilfe.", "v": 1698, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1165814283, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>bin vor wenigen Tagen auf ein Charles Dickens 3-Set gestossen (in einer MB-Boutique). War sofort hellauf begeistert. Bei genauerer Prüfung vor dem Kauf stellte sich heraus, das der Füller eine Serien-Nr. nicht passend zum Set (Karton und KS, BS) hatte. Was ist den so ein Set dann wirklich wert? Sind es &quot;nur&quot; 3 MB-Stifte im Karton? Wie denken erfahrene Sammler darüber? Bin an Meinungen interessiert.\r<br>\r<br>MfG\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>naja, bei Ebay kostet ein neues Set (mit identischen Seriennummern) etwa 1000.- Euro, siehe beispielsweise 130050154856 ...\r<br>\r<br>... teilweise werden die Sets (mit identischer Seriennummer) bei Ebay auch für 1200 bis 1300 Euro angeboten. Ich befürchte fast, dass eine Boutique Dir nicht unbedingt einen solchen Preis anbieten kann/darf. <br>\r<br>Wie viel ein Set nun dadurch an Wert verliert, wenn eine Seriennummer nicht korrekt ist, weiß ich leider nicht :unsure: <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Charles Dickens Set", "src": "forum"}, {"id": 13333, "subj": "Wo lassen sich aktuelle Verkaufspreise und Listenpreise einer Montblanc-Sammlung etwa für die Hausratversicherung ermitteln?", "q": "Wo lassen sich aktuelle Verkaufspreise und Listenpreise einer Montblanc-Sammlung etwa für die Hausratversicherung ermitteln?", "a": "Offizielle Preislisten sind im Internet selten zu finden, da Montblanc bewusst keine globale Preistransparenz schafft und die Preise je nach Land variieren. Als Anhaltspunkte dienen die Preisliste von 2010 mit einem prozentualen Aufschlag sowie die Online-Shops großer Händler wie Schacht-Westerich oder der eigene Montblanc-Onlineshop. Bei Limited Editions vermeidet Montblanc die Veröffentlichung von Ladenpreisen, da diese im Zeitverlauf in den Boutiquen ansteigen; Hinweise finden sich teils in alten Creations-of-Passion-Prospekten. Wer Ladenpreise als Bewertungsbasis nimmt, liegt im Allgemeinen auf der sicheren Seite, weil der Marktwert der meisten Writers Editions diesen Preis nicht übersteigt; bei sehr seltenen Stücken sind in der Vergangenheit erzielte Auktionspreise, etwa von Bonhams, hilfreich.", "v": 1547, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1358359659, "q_orig": "<p>N&#039;Abend Gemeinde,</p><p>ja, ich weiß, wir haben hier keine Preisauskunftei - allerdings habe ich aktuell ein evidentes Problem:</p><p>- ich habe eine inzwischen doch recht ansehnliche Füllersammlung (zumindest in meinen Augen)<br>- meine Hausrat will eine saubere Auflistung der ganzen Preziosen</p><p>Nun wollen die Jungs die &quot;aktuellen Verkaufspreise&quot; - also nicht das, was man bei ebay bekommt, sondern den Listenpreis. Bei einem 08/15 149er ist das ja noch relativ schmerzfrei - aber was mach ich mit einem Toscanini? Oder einem 2009er UniceF LeGrand? Einem Big Boheme? Von einem Tom Sachs mal ganz zu schweigen...&nbsp; ::)</p><p>Gibt es da irgendeine Anlaufstelle bei Montblanc? Oder soll ich einfach mal bei einer Boutique anrufen?</p><p>Über einen Hinweis freut sich</p><p>Peter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Peter,</p><p>Preislisten gibt es meist nicht im Internet ... insbesondere auch deshalb, weil sich die Preise je nach Land unterscheiden. Montblanc hat also kein Interesse an einer großen Preistransparenz. </p><p>ABER, es gibt natürlich verschiedene Möglichkeiten, an Preise zu kommen:</p><p>1. Nutze die Preisliste von 2010 und rechne ein paar Prozent dazu<br>Siehe: http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=13057.0</p><p>2. schau einfach in die verschiedenen Online-Shops<br>Siehe:<br>http://www.schacht-westerich.de/montblanc/schreibgerate.html<br>oder<br>http://www.montblanc.com/de-DE/shop</p><p>Bei den seltenen Stücken wird&#039;s dann schwierig ... ich hatte zwar mal einen Tom sachs gekauft, kann mich aber wirklich nicht mehr an die Preise erinnern (ca. 650 €) ... da kann wohl tatsächlich nur noch Montblanc helfen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>kleine Ergänzung:</p><p>Montblanc vermeidet, den Ladenpreis bei Limited Editions im Internet zu veröffentlichen, weil es ja doch so ist, dass die im Laufe der Zeit in den Boutiquen teurer werden. So wird beispielsweise der Preis der Writers Editions im Laufe der Zeit höher (manchmal findet man noch das Lalique Set ... aber zu welchen Preisen?!). Zudem variieren diese Preise je nach Boutique stark.</p><p>In den alten &quot;Creations of Passion&quot; Prospekten zu den Limited Editions werden aber auch teilweise Preise genannt.</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>Dank Dir für die Hinweise - die 2010er Liste hatte ich dank des Forums ja schon. </p><p>Die anderen Online-Shops sind an sich auch bekannt, aber scheinbar ist speziell die in Deinem zweiten Post enthaltene Information wohl das hüpfende Komma.</p><p>Das ist dann aber gleichzeitig auch das Problem:</p><p>- entweder sind die Teile - verständlicherweise - nicht mehr enthalten<br>- oder die Preise variieren speziell bei den besonderen Teilen so stark, dass man sich schwer tut.</p><p>Na, mal kucken, wie ich die Schwestern befriedigt bekomme...</p><p>Ciao - Peter</p>", "<p>Hallo Peter,</p><p>ich denke mal, dass Du auf der sicheren Seite bist, wenn Du Ladenpreise als Basis nimmst. Meist müsste das ein recht realistisches Bild abgeben, oder zumindest gibst Du so den Wert sicher nicht als zu niedrig an. Beispielsweise dürfte der Marktwert bei den wenigsten Writers Editions über dem damaligen Ladenpreis liegen (Ausnahmen sind vielleicht der Hemingway, Agatha Christie und Proust ... vielleicht noch der Verne). Bei den Patron of Arts Schreibgeräten dürfte der Marktwert nur beim Medici und beim Octavian deutlich höher als der Ladenpreis sein.</p><p>Schwieriger wird es dann bei den wirklich seltenen Schreibgeräten. Hier helfen dann ggf. auch in der Vergangenheit realisierte Preise bei Auktionen wie von Bonhams usw.</p><p>Gruß<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Aktuelle Preisliste - woher nehmen...?", "src": "forum"}, {"id": 10786, "subj": "Ist ein bei einer Auktion angebotenes Lederetui aus älterer Produktion ein echtes Montblanc-Etui?", "q": "Ist ein bei einer Auktion angebotenes Lederetui aus älterer Produktion ein echtes Montblanc-Etui?", "a": "Bei dem gezeigten Lederetui handelt es sich um ein echtes Montblanc-Produkt aus den 1970er bzw. 1980er Jahren. Die Verarbeitung ist allerdings vergleichsweise schlicht und einfach gehalten und nicht mit aktuellen Montblanc-Lederetuis vergleichbar. Wer das Modell vor allem aus optischen Gründen schätzt, kann es ohne Echtheitsbedenken erwerben. Eine Erwartung an heutiges Qualitätsniveau ist jedoch unangebracht.", "v": 1646, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1202815990, "q_orig": "<p>hallo zusammen!\r<br>\r<br>habe mir vor einiger zeit endlich einen mb meisterstück kugelschreiber zugelegt. möchte nun ein dazu passendes etui erwerben. habe dieses hier gefunden:\r<br><br>...gibt es so ein modell überhaupt? habe niergens ein vergleichbares gefunden.\r<br>\r<br>vielen dank im voraus!\r<br>\r<br>gruß\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 12.02.2008 12:34</p>", "a_orig": ["<p>Moin Enrique,\r<br>\r<br>willkommen im Forum!\r<br>\r<br>Doch doch, dieses Etui ist schon echt Montblanc – nur stammt es eben aus den 70er/80er Jahren und die Qualität ist recht schlicht und einfach, keinesfalls mit den heutigen Montblanc Lederetuis vergleichbar.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Vielen Dank!\r<br>\r<br>War mir sehr unsicher. Werde mir dann mal den Verlauf der Auktion ansehen und gegebenenfalls zuschlagen. Denn von der Optik her finde ich es schon recht ansprechend. Hoffentlich kann die Qualität da einigermaßen mithalten... 🙂 <br>\r<br>Schönen Dank nochmal!\r<br><br>Gruß\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "lederetui von mb", "src": "forum"}, {"id": 12882, "subj": "Beeinflusst das Plastiktütchen in der Originalverpackung einer Limited Edition den Sammlerwert?", "q": "Beeinflusst das Plastiktütchen in der Originalverpackung einer Limited Edition den Sammlerwert?", "a": "Das Plastiktütchen in der Originalverpackung hat keinen wesentlichen Einfluss auf den Wert eines Schreibgeräts und kann bedenkenlos entsorgt werden. Wer auf das Erscheinungsbild Wert legt, kann die Verpackung innerhalb eines halben Jahres nach Erwerb von Montblanc kostenlos neu einschweißen lassen. Bei Ebay erzielen verschweißte Originalverpackungen tendenziell etwas höhere Preise. Auch bei renommierten Auktionshäusern wie Bonhams in Los Angeles werden ausschließlich vorab geprüefte Schreibgeräte versteigert.", "v": 1596, "r": 3, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1302258543, "q_orig": "<p>Guten Tag liebe Sammlergemeinde,<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jonathan,</p><p>ich habe das Plastiktütchen bisher immer entsorgt ... ich denke nicht, das dies irgendeinen Einfluss auf den Wert haben sollte.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Danke Michael,</p><p>damit sind meine kleinen Zweifel ausgeräumt. Und übrigens auch vielen Dank für das feine Forum.</p><p>LG</p><p>Jonathan</p>", "<p>Hallo Jonathan,<br>wenn du willst, schweißt dir die MontBlanc die Packung bis zu einem halben Jahr nach Erwerb kostenlos wieder ein. Ob das einen Einfluß auf den Widerverkaufswert hat, kann ich dir nicht sagen. Bei ebay werden die verschweißten in der Regel höher gehandelt. Bei Bonhams in LA werden nur Füller versteigert, die vorher überprüft wurden.<br>Gruß <br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Plastiktütchen in der Originalverpackung der LE", "src": "forum"}, {"id": 6822, "subj": "Welche Informationen liegen zur Montblanc Solitaire Facets Edition vor und in welchen Größen ist sie erhältlich?", "q": "Welche Informationen liegen zur Montblanc Solitaire Facets Edition vor und in welchen Größen ist sie erhältlich?", "a": "Die Edition heißt offiziell Meisterstück Solitaire Platinum-Plated Facet, deren Korpus und Kappe platiniert sind und eine breite kubische Struktur aufweisen. Vorgestellt wurde zunächst ein 146er mit M-Feder unter der Nummer 38237; laut Auskunft von Montblanc wurde das Modell zudem in der Größe 144 angeboten. Inzwischen ist die Reihe als LeGrand- und Classique-Füllhalter sowie als Kugelschreiber, Tintenroller und Bleistift lieferbar. Die Optik mit der kubischen Oberflächenstruktur ist Geschmackssache und wird kontrovers wahrgenommen.", "v": 1545, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1158614948, "q_orig": "<p>Hi,\r<br>When I visited the Düsseldorf MB shop I received a new MB brochure which contained a partial picture of the Solitaire Facets.\r<br>Anybody have some more pictures of this pen?\r<br>Thanks,\r<br>Hans. </p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 18/09/2006 23:31</p>", "a_orig": ["<p>Hello Hans,\r<br>\r<br>thank you very, very much for the photo. I havn't seen this edition before. This seems to be a very &quot;unusual&quot; Meisterstück.\r<br>\r<br>... to be true... the design somewhat remembers me of... a hand grenade??\r<br><br>Best regards\r<br>Michael</p>", "<p>The actual MB name of the pen in the brochure is\r<br><strong>\r<br>Meisterstück Solitaire Platinum-Plated Facet\r<br>Korpus und Kappe platiniert, mit breiter\r<br>kubischer Struktur.\r<br></strong>\r<br>The shown 146 size fountain pen with medium\r<br>nib has no. 38237.\r<br>\r<br>I asked MB, and they said the pen will also be available in 144 size.\r<br>\r<br>Enoy,\r<br>Hans.</p>", "<p>Thank you Hans,\r<br>\r<br>here are some more infos on this new edition.\r<br>http://www.fountainpenhospital.com/collections/collection.asp?CK=925&amp;MFG=35\r<br>\r<br>Best regards\r<br>Michael</p>", "<p>Nun, diese Modellreihe ist inzwischen auch lieferbar:\r<br>LeGrand Füllhalter, Classique Füllhalter, Kugelschreiber, Tintenroller und Bleistift.\r<br>\r<br>Über Geschmack lässt sich trefflich streiten, aber für mich sieht und fühlt sich dieses Muster eher abstoßend aus bzw. an...\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Solitaire Facets", "src": "forum"}, {"id": 11738, "subj": "Eignet sich der Montblanc Solitaire Platinum Plated Facet 8 mit B-Feder als Studienbegleiter, und ist die schmale Variante die richtige Wahl?", "q": "Eignet sich der Montblanc Solitaire Platinum Plated Facet 8 mit B-Feder als Studienbegleiter, und ist die schmale Variante die richtige Wahl?", "a": "Für intensives Schreiben im Studium spricht der Kunstharz-Griffbereich der Montblanc-Füllhalter, da Modelle mit Metallgriff bei längeren Klausuren leichter aus der Hand rutschen können. Die Federstärke sollte zur Größe der Handschrift passen; eine B-Feder ist eher für große, eine F- oder M-Feder für kleinere Handschriften geeignet. Beim Solitaire-Modell entscheiden Gewicht und Optik der schmaleren Variante häufig zugunsten dieser Bauform. Vorteilhaft ist zudem, dass die Feder beim Fachhändler kostenlos getauscht werden kann, falls die gewählte Stärke beim Schreiben nicht überzeugt.", "v": 1495, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1219227375, "q_orig": "<p>Da ich nun überraschender Weise eine Praktikumsvergütung zugesagt bekommen habe, bin ich gestern in eine Schreibwarenhandlung gegangen und habe mir Montblanc und Faber-Castel Füller zeigen lassen.\r<br>Mein preisliches Limit hatte ich zwar etwas tiefer angelegt, letztendlich bin ich dann aber bei dem Solitaire Platinum Plated Facet 8 38245)mit der Federstärke B gelandet. Die Dame hat ihn auch gleich für mich bestellt, da er mit dieser Feder nicht vorrätig war. <br>\r<br>Unentschlossen beschreibt meine Situation nicht wirklich, denn ich möchte ihn mir ja schon gerne kaufen, aber vielleicht könnt ihr mir trotzdem sagen, ob diese Wahl auch für viel Schreibarbeit geeignet ist. <br>Ich werde im Oktober anfangen zu studieren und dieser Füller soll mich dann ja auch durch die Klausuren begleiten.\r<br>\r<br>Vielleicht habt ihr ja sonst noch Anmerkungen, Kritikpunkt oder Empfehlungen. <br>\r<br><em>Momentan benutze ich übrigens einen alten Montblanc-Füller meines Vaters, da ich in einer Abiturklausur die Feder von meinem Diplomatfüller kaputt geschrieben/gemacht habe. Auch wenn mein Vater es durchaus ok findet, dass ich ihn benutze (er schreibt nicht mit Füller und so wurde dieser wohl auch seit über 20 Jahren nicht benutzt), ist es nicht mein Füller.\r<br>\r<br>(Ich habe übrigens nicht den leisesten Schimmer, welches Modell es ist/sein könnte. Er ist sehr schlank, durchgehend goldfarbig und guillochiert. Ich tippe mal, dass das gute Stück so an die 30 Jahre alt ist)\r<br>\r<br><em>Update: nachdem ich mal bei den älteren Modellen auf der Homepage geschaut habe, würd ich behaupten, dass das gute Stück zur Montblanc\r<br>SlimLine Serie gehört....\r<br></em>\r<br></em></p>", "a_orig": ["<p>Hallo ???,\r<br>\r<br>die Montblanc Füllhalter mag ich sehr, denn der Griffbereich besteht hier aus Kunstharz. Bei Faber-Castell ist er dagegen aus Metall ... glaube mir, in Klausuren oder auch in Vorlesungen kann es schon sein, dass man \"ins Schwitzen\" kommt ... dann ist ein Füllhalter mit einem Griffstück aus Metall nicht gut, denn man \"rutscht schnell ab\".\r<br>\r<br>Im Studium wirst Du sicher sehr viel und lange schreiben. Die Federstärke muss natürlich zunächst zu Deiner Handschrift (bzw. deren Größe) passen. Wenn Du also generell klein schreibst, bräuchtest Du eine kleine Feder. Wenn Du eine große Handschrift hast, dann passt auch eine B-Feder.\r<br>\r<br>Im meinem Studium (ist schon etwas länger her) habe ich angefangen, klein zu schreiben, d.h. man muss recht schnell mitschreiben und bei einer kleinen Handschrift braucht man nicht so oft umblättern und kann auch noch schnell ein paar Anmerkungen zu dem Geschriebenen hinzu fügen. Aber das ist wirklich Geschmackssache: Wenn Du einen Füllhalter bei Deinem Händler kauft, kannst Du innerhalb einer bestimmten Zeit die Feder kostenlos wechseln.\r<br>\r<br>Nutze diese Zeit für ausführliche Tests!\r<br>(auch auf verschiedenen Papiersorten ... im Studium wirst Du ja sicher meist einen College-Block verwenden).\r<br>\r<br>Bzgl. Klausuren: Hier bekommst Du ja häufig das Papier gestellt ... die Qualität des Papiers ist dann manchmal nicht ganz so gut (Kopierpapierqualität) ... insofern bietet es sich wirklich an, dass Du die Federstärke auf verschiedenen Papiersorten ausprobierst.\r<br>\r<br>Offen ist in Deinem Beitrag, ob es sich um einen 144er oder einen 146er handelt. Der 144er ist mir persönlich etwas \"dünn\" und ich ermüde schneller. Der 146er ist mir in den Solitaire Versionen dagegen oft zu schwer.... zumindest wenn ich über mehrere Stunden schreibe. Aber auch hier kann Dir bei der Entscheidung keiner wirklich weiter helfen, dass musst Du schon selbst mal austesten - jeder empfindet ein anderes Gewicht als angenehm.\r<br>\r<br>Noch ein Ratschlag: Kauf Deinem Meisterstück bitte noch ein passendes Etui. Ich sehe es immer wieder, dass Meisterstücke in einer Federmappe zusammen mit zig anderen Stiften transportiert werden. So etwas ist irgendwie nicht so optimal, denn dann zerkratzt der Füllhalter natürlich auch recht schnell ... und das wäre ja schade.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Auch ein Hallo (hatte es irgendwie vorher in der Eile vergessen, Schande über mich)\r<br>\r<br>Ich habe mich für die dünne Ausgabe entschieden; <br>1. wegen dem Gewicht\r<br>2. gefällt mir die Optik in der dünneren Ausgabe besser\r<br>und 3. ist das ja auch eine Form, mit der ich jetzt schon schreibe und gut zurecht komme.\r<br>\r<br>Ja, mit der Feder hader ich noch etwas, aber das werd ich dann ja sehen, wenn der bestellte Füller ankommt.\r<br>\r<br>Das man die Feder kostenlos auswechseln kann, wurde mir gar nicht gesagt. ut zu wissen!\r<br>\r<br>Danke für deinen Tipp :)</p>", "<p>.\r<br>Lieber Michael,\r<br>\r<br>ich wollte mich ja eigentlich nicht mehr zu diesen Anfragen ohne jedwede Grußformel(n) oder Namen äußern. Bringt ja nix - außer unnütz verpuffende Energie.\r<br>\r<br>Trotzdem finde ich es von dir immer wieder lobenswert, wie du dir Mühe machst und diese Fragen beantwortest.\r<br>Aber wie ich an diesem Thread sehen kann, nützt es nix in deiner Anrede nur ein \"Hallo ???\" zu benützen. Manche Leute merken es wirklich nicht.\r<br>\r<br>Deshalb wäre es doch von Vorteil \"bei solchen Anfragen\", immer mal den Link auf die Netiquette mit einzufügen.\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=99&amp;func=view&amp;catid=27&amp;id=8124&amp;61b2e26901bda0c6fddebae6d184f95b=457bf3bdd3689055e95349107c53bb77</span>\r<br>\r<br>Finde ich jedenfalls.\r<br>\r<br>Und fass das bitte nicht als Kritik an deine Person auf. Du bist über allem erhaben.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hi hotap,\r<br>ich kann verstehen, dass ihr angenervt reagiert, wenn andauern Fragen gestellt werden und dabei die höflichkeit auf der Strecke bleibt. <br>Ich hatte, wie ich in meinem zweiten Post geschrieben habe, es schlicht weg vergessen. Sicherlich keine tolle Entschuldigung, es lässt sich nun aber nicht mehr ändern. Das Kind ist eben in den Brunnen gefallen.\r<br>\r<br>Ich verstehe aber nicht, wieso dann ein Satz wie \"Aber wie ich an diesem Thread sehen kann, nützt es nix in deiner Anrede nur ein \"Hallo ???\" zu benützen. Manche Leute merken es wirklich nicht.\" kommt, Michaels Kommentar hatte doch eine Auswirkung gezeigt. Daher finde ich dann deine Reaktion irgendwie sehr abwertend (auch wenn sie sogar von mir zu verstehen ist); ich versuch mir Mühe zu geben und dann heißt es: \"Manche Leute\"\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo ????\r<br>\r<br>naja, um es nicht so kompliziert zu machen, schau Dir einfach noch mal die Foren-Regeln an. Wir sprechen uns beispielsweise alle gern mit unseren realen Vornamen an. Ich weiß, im Internet ist alles sehr, sehr unpersönlich, aber dies soll auf dieses Forum gerade nicht zutreffen!\r<br>\r<br>Also schau Dir einfach noch mal die Regeln an und Du wirst feststellen, dass dieses Forum schon irgendwie <u>positiv </u>\"anders\" ist.\r<br>\r<br>Allerdings musst Du Günters Beitrag nicht \"abwertend\", sondern vor dem Hintergrund vieler Beiträge in der Vergangenheit sehen. :unsure: <br>\r<br>Ich denke, bei Dir ist es anders und es ist eben gerade nicht verpuffende Energie. Ich weiß ganz genau, dass Du Dir die Regeln noch mal anschaust, und Dein nächster Beitrag diesen dann entspricht B) <br>\r<br>Also ich wünsche Dir weiterhin viel Spaß im Forum !\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Kaufentscheidung", "src": "forum"}, {"id": 11234, "subj": "Aus welcher Produktionszeit stammt ein bei Ebay erworbener Montblanc-Kugelschreiber 77 und ist er echt?", "q": "Aus welcher Produktionszeit stammt ein bei Ebay erworbener Montblanc-Kugelschreiber 77 und ist er echt?", "a": "Der Montblanc 77 ist ein Original und wurde laut Standardwerk Collectible Stars zwischen 1960 und 1961 produziert. Damit handelt es sich um ein authentisches Vintage-Schreibgerät und nicht um eine Fälschung. Weitere Echtheitsmerkmale lassen sich anhand der dort dokumentierten Abbildungen nachvollziehen.", "v": 1641, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1207844380, "q_orig": "<p>Hallo und schönen guten Abend,\r<br>ich bin ein totaler Neuling und habe erst vor Kurzem begonnen, mich für Schreibgeräte zu interessieren. Beim Stöbern im Netz über die Erkennbarkeit von Fälschungen bin ich auf diese Seite gestossen und wollte mich vorab einmal für die wirklich tollen Infos bedanken. Jedenfalls weiß ich jetzt einmal, dass mein Montblanc Rollerball auch nur &quot;fast echt&quot; ist!\r<br>Nachdem ich kürzlich bei eBay einen Kugelschreiber gekauft habe würde ich bitten, ob mir jemand sagen könnte, ob der eurer Meinung nach echt ist.\r<br>Hier der Link zur Auktion:\r<br><br>Ich bedanke mich im voraus recht herzlich und wünsche einen schönen Abend</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Harald,\r<br>\r<br>der 77er ist echt, er stammt (laut &quot;Collectible Stars, S.59) aus der Zeit von 1960-1961.\r<br>\r<br>Viel Spaß mit diesem Kugelschreiber!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Montblanc Kugelschreiber", "src": "forum"}, {"id": 8030, "subj": "Wie sind die aktuellen Geschenkverpackungen und Garantiehefte der Montblanc-Modelle 146 und 146P einzuordnen, und sind sie international einheitlich?", "q": "Wie sind die aktuellen Geschenkverpackungen und Garantiehefte der Montblanc-Modelle 146 und 146P einzuordnen, und sind sie international einheitlich?", "a": "Die abgebildete Verpackungsart wird seit etwa einem Jahr standardmäßig für Montblanc-Schreibgeräte einschließlich des klassischen Meisterstücks verwendet, nicht jedoch ausschließlich für den 146P. Diese Standard-Geschenkverpackungen werden von Montblanc kostenlos an autorisierte Händler geliefert und ausschließlich vom Fachhandel mit Schreibgerät und Garantieheft befüllt; ein offizieller Verkauf der leeren Verpackungen findet nicht statt. Solitaire- und höherwertige Modelle erhalten abweichende, eigenständige Geschenkverpackungen. Aus China sind inzwischen auch Fälschungen dieser Verpackungen im Umlauf, was die optische Echtheitsprüfung zusätzlich erschwert.", "v": 1540, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1171022932, "q_orig": "<p>Moin,\r<br>\r<br>jetzt muss ich doch mal die Fachleute Fragen...\r<br>\r<br>Wo werden solche Verpackungen mit solchen Garantieheften verkauft?\r<br>\r<br>Ist das eine internationale Version einer Verpackung und eines Garantiehefts?\r<br><br>Danke vorab und viele Grüße</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Rudi,\r<br>\r<br>das ist die relativ neue Verpackungart, die es jetzt aber sicher schon seit etwa einem Jahr gibt. Alle Schreibgeräte werden in diesen Verpackungen verkauft... auch in Deutschland.\r<br>\r<br>(Leider gibt es aus China allerdings schon entsprechende Fälschungen dieser Verpackungen)\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Rudi,\r<br>\r<br>ich wollte Dich nur darauf aufmerksam machen, dass es sich hierbei nicht um den 146p handelt, sondern vielmehr um das normale Meisterstück.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Vassilios</p>", "<p>Moin Rudi,\r<br>\r<br>zu &quot;kaufen&quot; - und vor allem von nicht authorisierten Händlern - sind diese Standard-Geschenk-Verpackungen nicht! Als Händler bekommt man die Geschenkverpackungen in der benötigten Stückzahl ohne Berechnung von Montblanc, das Service- und Garantieheft ist jeweils der Verpackung beigelegt. Der Händler nimmt dann eine (Leer-)Verpackung aus dem Schrank, füllt die Garantie aus, legt das Schreibgerät hinein und übergibt dann alles komplett an den Kunden. <br>Diese Verpackungen sind für alle Montblanc Schreibgeräte gedacht, die Montblanc in einer industriellen Blisterpackung an die Händler liefert und die natürlich keinem Kunden gezeigt werden dürfen.\r<br>\r<br>Die Solitaire-Schreibgeräte und alle anderen, hochwertig(er)en Schreibgeräte haben jedoch eigene Geschenkverpackungen, die auch andere Formen haben können. Sie werden auch in dieser Verpackung von Montblanc geliefert. Jedoch sind auch hier nur blanko Garantiehefte beigelegt, obwohl der Umkarton dem Schreibgerät exakt (mit Modellnummer) zugeordnet ist.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>vielen dank für eure Antworten.\r<br>\r<br>Mir ging es in erster Linie um das Aussehen des Garantieheftes und ob diese Art von Garantieheft eine internationale, nicht für Deutschland bestimmte Version ist.\r<br>\r<br>Mein Garantieheft von meinem 146P sieht nämlich aussen nicht so aus, wie auf dem Foto der Auktion.\r<br>\r<br>Grüße</p>"], "subj_orig": "Verpackung 146 und 146P", "src": "forum"}, {"id": 2167, "subj": "Welche Konverter passen in einen älteren Füllhalter, für den die aktuellen Montblanc-Konverter mit Gewinde nicht greifen?", "q": "Welche Konverter passen in einen älteren Füllhalter, für den die aktuellen Montblanc-Konverter mit Gewinde nicht greifen?", "a": "Ältere Modelle benötigen keinen Konverter mit Gewinde wie die heute bei Montblanc gebräuchlichen Varianten; die modernen Konverter passen daher nur eingeschränkt. Stattdessen lassen sich Konverter ohne Gewinde, etwa von Waterman oder Pelikan, problemlos verwenden. Vor dem Kauf empfiehlt sich der Vergleich der Befestigungsart, da das Gewinde bei Vintage-Füllhaltern nicht passt. Über den genauen Preis der einzelnen Konverter werden im Thread keine Angaben gemacht.", "v": 1589, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1110879999, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>entschuldigt die schlechte Qualität, habe aber leider keine Kamera zur Hand. Kann ich für den Füllhalter einen Konverter benutzen? Wenn ja, welcher Konverter passt und was kosten die Konverter.\r<br>Leider kann ich den Füllhalter nicht auf der Webseite unter den Vintage Pens finden, da der Halter der Feder gezackt ist. Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen. Sobald ich ein besseres Bild habe, werde ich es ersetzen.</p>", "a_orig": ["<p>krieg irgendwie das bild nicht in den ersten beitrag </p>", "<p>Diese Modelle brauchen keinen Konverter mit Gewinde, wie sie heute bei Montblanc eingesetzt werden, man kann sie aber verwenden.\r<br>Außerdem passen die Konverter von Waterman oder von Pelikan.\r<br>Axel</p>", "<p>vielen dank für die info. hatte mir einen mb konverter gekauft und mich gewundert warum das gewinde nicht greift.</p>"], "subj_orig": "Welcher Koverter?", "src": "forum"}, {"id": 4797, "subj": "Welche Bedeutung hat der Briefmarkenblock 2006 mit Schreibgeräten von Cleo Skribent als Motiv?", "q": "Welche Bedeutung hat der Briefmarkenblock 2006 mit Schreibgeräten von Cleo Skribent als Motiv?", "a": "Heutzutage lassen sich Briefmarken auch von privaten Anbietern mit selbst gewählten Motiven erstellen, sodass Schreibgeräte von Cleo Skribent als Motiv keine Besonderheit der staatlichen Post sind. Solche Marken eignen sich vor allem als individuelle Werbegeschenke für Firmen. Im Postsektor sind in den letzten Jahren mehrere private Dienstleister wie Turbo P.O.S.T., PIN AG und der Westdeutsche Post Service mit eigenen Briefmarken auf den Markt getreten. Der eigentliche Sammelreiz solcher Briefmarken-Editionen ist überschaubar.", "v": 1637, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1133381638, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>wen es interessiert! <br>Habe ich soeben erst gesehen. 2006 gibt es einen Briefmarkenblock mit verschiedenen Schreibgeräten von Cleo Skribent als Motiv.\r<br>\r<br>Hier der Link: <span class=\"bb-link\">http://www.cleo-skribent.de/html/briefmarken.htm </span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>ja, letztendlich ist es heutzutage ganz einfach möglich, von einem eigenen Foto Briefmarken anfertigen zu lassen. Da gibt es verschiedene Firmen, die so etwas anbieten, z.B. http://www.pms.de/\r<br>\r<br>D.h. man schickt eigene Fotos zu diesen Firmen und die machen dann eben Briefmarken draus. Das kann jeder machen... und dadurch hat das aus meiner Sicht auch nicht soooo großen Reiz. Für Firmen ist das evtl. ein neuartiges Werbegeschenk für seine Kunden aber sonst ...?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ich möchte mich hier im (MB/Schreibgeräteforum) Forum jetzt nicht über private Dienstleister im Post-Zustellservice auslassen. Deshalb nur diese kurzen Zeilen. :whistle: <br>\r<br>Im Grunde muss ich Dir zustimmen, was Du geschrieben hast.\r<br>\r<br>Aber ich sehe das ein wenig anders.\r<br>Als ich gestern Abend auf der Cleo Skribent Webseite den Bericht über die Briefmarken gesehen bzw. gelesen habe, habe ich mir auch die Webseiten von „Turbo P.O.S.T“ und „PIN AG“ angeschaut. Beide Firmen sind private Dienstleister in der Postbeförderung. Und stellen nun eben ihre eigenen Briefmarken her.\r<br>\r<br>Und das ist wohl jetzt der neueste Versuch, dem gelben Riesen Konkurrenz zu machen. Hier im Ruhrgebiet gibt es den Westdeutschen Post Service, kurz WPS genannt. Seit August 2005 haben die auch Ihre eigenen Briefmarken - mit Motiven aus dem Ruhrgebiet. Sogar eigene (blaue) Briefkästen gibt es von denen hier mittlerweile.\r<br>\r<br>Sicher, für Cleo Skribent mag das mit Sicherheit eine große Werbeaktion sein. Vielleicht haben die auch diese Marken gesponsert.\r<br>\r<br>Vielleicht werden sich dadurch auch noch viele Leute bemüßigt sehen, sich nun für Schreibgeräte zu interessieren? Und das wäre bestimmt nicht schlecht, oder?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Cleo Skribent Schreibgeräte auf Briefmarken", "src": "forum"}, {"id": 6450, "subj": "Tragen die Montblanc Greta Garbo Füllfederhalter eine Seriennummer, und falls ja, an welcher Stelle?", "q": "Tragen die Montblanc Greta Garbo Füllfederhalter eine Seriennummer, und falls ja, an welcher Stelle?", "a": "Von Montblanc existieren drei Versionen der Greta-Garbo-Modelle: zwei limitierte Auflagen mit 100 bzw. 1905 Stück sowie das nicht limitierte Modell mit elfenbeinfarbiger Kappe und passendem Kugelschreiber. Die limitierten Stücke tragen stets ihre individuelle Editionsnummer einschließlich der Gesamtauflage als Gravur. Bei den nicht limitierten Modellen befindet sich lediglich eine sehr kleine, nur mit der Lupe lesbare Identifikationsnummer im Clipring. Eine klassische Seriennummer wie bei alten Montblanc-Schreibgeräten gibt es bei den heutigen Modellen nicht mehr.", "v": 1687, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1152551086, "q_orig": "<p>Hallo\r<br>\r<br>Ich bin drauf und dran mir ein Gerta Garbo FH zu ersteigern einziger haken ist hat Der Greta ein Seriennummer am Clip oder irgendwo anders ?\r<br>Wenn einer von euch so ein Schatz besitzt oder es weißt möge er mir doch bitte bescheid geben ! <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Nun, von Montblanc gibt und gab es 3 verschiedene Versionen von Greta Garbo - zwei auf 100 bzw. 1905 Stück limitierte und das &quot;normale&quot; Modell mit elfenbeinfarbiger Kappe (mit passendem Kugelschreiber).\r<br>\r<br>Die limitierten Schreibgeräte haben alle immer die individuelle Editionsnummer/Gesamtauflagenzahl eingraviert. Die &quot;normalen&quot; Schreibgeräte haben selbstverständlich alle nur ihre individuelle Identifikationsnummer im Clipring eingraviert, die man fast nur mit einer Lupe lesen kann.\r<br>\r<br>Eine &quot;Seriennummer&quot; wie früher tragen die heutigen Montblanc Schreibgeräte nicht mehr.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Greta  garbo", "src": "forum"}, {"id": 8522, "subj": "Aus welcher Zeit stammt der dunkelgrüne Montblanc-Hebelkugelschreiber mit der Bezeichnung 380 Germany?", "q": "Aus welcher Zeit stammt der dunkelgrüne Montblanc-Hebelkugelschreiber mit der Bezeichnung 380 Germany?", "a": "Der Montblanc-Kugelschreiber 380 wurde laut Collectible Stars insgesamt von 1971 bis 1979 produziert, wobei drei verschiedene Ausführungen existierten. Die dunkelgrüne Variante wurde nur zwischen 1971 und 1975 gefertigt und ist auf Seite 73 des Standardwerks abgebildet. Damit lässt sich der Stift zeitlich relativ genau eingrenzen. Für eine eindeutige Zuordnung zur jeweiligen Variante ist ein scharfes Foto des Schreibgeräts hilfreich.", "v": 1537, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1175711597, "q_orig": "<p>Hallo liebe Forumsteilnehmer,\r<br>habe von meiner Freundin einen Kugelschreiber bekommen.\r<br>Die Farbe ist dunkelgrün. Es ist ein Hebelkugelschreiber.\r<br>Kann mir jemand sagen aus welcher Zeit der Kuli stammt.:unsure: <br>Auf dem Schreiber steht Montblanc 380 Germany.Ich versuche Bilder anzuhängen.\r<br>Danke <br>Petra\r<br>\r<br>Zweiter Versuch hoffentlich mit Bildern !</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Petra,\r<br>\r<br>hier Links oben auf der Seite gibt es auch eine <strong>„Hilfe“</strong> Seite. Diese anklicken, dann erscheint ein Untermenü „Anleitung zum Forum“. Wieder klicken, dann auf „Bilder/Fotos im Forum einfügen“ klicken und schon bekommst Du Hilfe, um Deine Fotos hier hochladen zu können.\r<br>\r<br>Wie ich gesehen habe funktioniert in diesem Artikel der Link „Beitrag im Forum“ nicht. Deshalb hier der Link: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,98/func,view/id,4563/catid,27/</span>\r<br>Viel Spaß „Beim Bilder einstellen“.\r<br>\r<br>Ach ja, der 380er Kugelschreiber wurde (laut meinem schlauen Buch „Collectible Stars“) von 1971 bis 1979 produziert. Allerdings werden hier 3 verschiedene vorgestellt. 2 davon wurden nur von 1971 bis 1975 produziert.\r<br>\r<br>Also, ein scharfes Bild vom Kugelschreiber einstellen, damit unsere Experten „sich“ ein Bild davon machen können.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo, hier kommt ein Bild von dem Kugelschreiber. Hoffe man kann etwas darauf erkennen, denn das Einstellen des Bildes war für mich nicht einfach.\r<br>Petra\r<br><br></p>", "<p>Hallo Günter, danke für deine Bemühungen.Hatte ganz vergessen,in dem Buch Collectible Stars nachzusehen:blush: . Habe es jetzt selber getan und den Kuli auf Seite 73 gefunden:woohoo: . Er ist in dunkelgrün und von 1971 -1975 produziert worden.\r<br>Nun ist das Bild zwar schon da, aber ich weiß jetzt wenigstens wie es mit dem Bilder einstellen geht.\r<br>Mit liebem Gruß\r<br>Petra</p>", "<p>*** sorry doppelter Beitrag ***</p>"], "subj_orig": "montblanc Kugelschreiber 380?", "src": "forum"}, {"id": 1247, "subj": "Stellt Montblanc tatsächlich ungewöhnliche Produkte wie Messer her und sind solche Stücke uneingeschränkt sammelwürdig?", "q": "Stellt Montblanc tatsächlich ungewöhnliche Produkte wie Messer her und sind solche Stücke uneingeschränkt sammelwürdig?", "a": "Solche ungewöhnlichen Produkte werden in der Regel nicht von Montblanc selbst, sondern von beauftragten Drittfirmen hergestellt, die entweder exklusiv für Montblanc fertigen oder lediglich Name und Logo aufbringen. Daher kommt diesen Stücken kein besonderer manufakturbezogener Wert zu, da sie nicht in der Montblanc-Manufaktur entstanden sind. Einen gewissen Sammlerwert behalten sie dennoch, weil sie offiziell zur Markenwelt gehören. Ob ein einzelnes konkretes Stück, etwa aus einer Auktion, original ist, sollte fallweise geprüft werden.", "v": 1586, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1102263552, "q_orig": "<p>\r<br>\r<br>lg [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ja das gibt es 🙂 . Aber ich bin mir jetzt nicht sicher ob dieses in der Auktion angebotene Messer original ist oder nicht, da ich es mir nie so detailliert angeschaut habe.\r<br>\r<br>Gru&szlig; Pascal</p>", "<p>Hallo Pascal!\r<br>\r<br>Danke f&uuml;r deinen Hinweis. Immer wieder erneut erstaunt, was Montblanc alles macht ;)\r<br>\r<br>lg [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Leute,\r<br>\r<br>ich denke Montblanc macht so etwas nicht selber sondern beauftragt Firmen entweder etwas nur f&uuml;r Montblanc herzustellen oder wie andere Firmen auch bei manchen Artikeln einfach nur Name und Logo aufzubringen.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>Deshalb d&uuml;rfte es nicht von &quot;Besonderen&quot; Wert sein, da es nicht in der MB Manufaktur hergestellt wurde. Aber Sammlerwert hat es alle Mal.</p>"], "subj_orig": "Gibts sowas wirklich von Montblanc?", "src": "forum"}, {"id": 6253, "subj": "Welche Tinte und Reinigungsweise sind bei einem Montblanc Boheme zu empfehlen, und wie steht es um zerlegte Korpushülsen?", "q": "Welche Tinte und Reinigungsweise sind bei einem Montblanc Boheme zu empfehlen, und wie steht es um zerlegte Korpushülsen?", "a": "Schwarze Tinten gelten herstellerübergreifend als problematisch und können beim Boheme häufiger zu Schwierigkeiten führen; ein Wechsel auf Blauschwarz oder Blau wird empfohlen. Bei anhaltenden Problemen ist der Gang zum Fachhändler sinnvoll, da eine Vor-Ort-Prüfung am ehesten weiterhilft. Zur Reinigung des Boheme finden sich im Forum eigene Anleitungen; entscheidend ist, dass kein Wasser in die Mechanik gelangt. Wer zu Bauteilen wie der vorderen Korpushülse Fragen hat oder vertiefend in das Thema einsteigen möchte, kann zudem eine Werksbesichtigung oder einen lokalen Sammlertisch nutzen.", "v": 1536, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1148577690, "q_orig": "<p>Einen wunderverregneten VATERTAG :angry: zusammen.\r<br>Ich stelle mich kurz mal vor:\r<br>\r<br>mein Name ist [Forenmitglied] (bin ein Mann 🙂 🙁 und habe nun wieder das Schreiben &quot;neu&quot; für mich entdeckt.\r<br>Liegt wohl daran, dass man in stillen Stunden darüber nachdenkt, wie man dem allgemeinen Werte und Moralverfall in unserer Gesellschaft für sich persönlich entgegenwirken kann.\r<br>\r<br>Ja, analoges Fotografieren, Kung Fu bei einem ehrwürdigen Meister und klassische Gitarre, all jenes sind die Leidenschaften, die meine persönliche Kultivierung reifen lassen. Ein jeder wird da seinen eigenen Weg finden.\r<br>\r<br>Was hat das mit Montblanc und meiner Frage zu tun?\r<br>\r<br>Nun, klassische Musik ist für mich eine Sprache, eine Gitarre habe ich dafür,\r<br>die Fotografie ist für mich eine Sprache,\r<br>eine Kamera aus Solms habe ich auch,\r<br>die Schrift ist eine Sprache, einen diesem Wert angemessenen Füllfederhalter hatte ich nicht.\r<br>Bis gestern.\r<br>7 Monate lief ich mit dem Gedanken schwanger, meine Hebamme (Ehefrau) erlöste mich nun von den Wehen 🙂 <br>\r<br>Ein Montblanc Boheme Noir ist es geworden.\r<br>Tolles Kind - nicht zu dick - schick - alles dran.\r<br>\r<br>Ja, nur wenn er länger schläft, dann will er nicht mehr Tinte von sich geben. Erst wenn wieder eins auf dem Hintern bekommen hat.\r<br>\r<br>IST DAS NORMAL ? Schwarz trocknet wohl schnell ?\r<br>Wenn der mich weiter ärgert, gebe ich ihn zur Adoption frei.\r<br>\r<br>Und noch eine Frage:\r<br>Ich interessiere mich sehr für die Herstellungsverfahren dieser Firma. Hat jemand Infos, wo ich mich weiter einlesen kann ?\r<br>\r<br>Gruß aus Bochum und Dank an alle ;)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Dominique,\r<br>\r<br>ja, also wenn es so etwas wie eine &quot;Problemtinte&quot; gibt, dann ist es schwarz, dabei ist es relativ egal, welchen Tintenhersteller man betrachtet. Probier doch mal eine andere Farbe aus, z.B. blauschwarz oder blau... falls es dann immer noch Probleme gibt würde ich einfach zu dem fachhändler gehen, wo der Füllhalter gekauft wurde und ihm den Boheme mal zeigen. Vor Ort kann man Dir sicher am besten helfen.\r<br>\r<br>Wenn Du etwas über die Herstellungsverfahren wissen möchtest, empfehle ich Dir eine Werksbesichtigung. So siehst Du dann direkt, wie die Meisterstücke usw. produziert werden. Siehe dazu auch:\r<br>http://www.fountainpen.de/news/Newsletter5.pdf\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>vielen Dank für die Hinweise.\r<br>Große Sorgen mit der Reinigung muss ich mir ja wohl nicht machen oder?\r<br>\r<br>Eine konstruktieve Änderung des Forumsvorschlages:\r<br>\r<br>Wie wäre es mit einem Invusionsschlauch und einer Spritze? - Diese könnte man immer mit frischem Wasser füllen und durchspühlen.\r<br>\r<br>Einen Schlauchdurchmesser der in eine leere Patrone passt, sollte es wohl geben. Schlauch und Patrone verkleben - Fertig !\r<br>\r<br>Na ja, nur so eine Idee.\r<br>\r<br>Gruß und Dank\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>\r<br>Hallo Dominique,\r<br>\r<br>Schau mal hier im Forum unter <br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/104/87/</span>\r<br>und\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/84/87/</span>\r<br>nach. <br>Da gibt es schon einige Tipps zur Reinigung eines Boheme.\r<br>\r<br>Aber Achtung, bitte kein Wasser in die Mechanik kommen lassen.\r<br>Unser Freund Axel Hübener hat uns vor vielen Monaten diese Info zukommen lassen: <br>\r<br>Du wohnst in Bochum?\r<br>Hier in Dortmund veranstalten wir in unregelmäßigen (mindestens aber einmal im Quartal) Abständen einen Schreibgeräte-Sammlertisch. <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/category/9/104/74/</span>\r<br>Wenn Du Lust und Laune hast, kannst Du gerne vorbeikommen.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>noch eine Frage:\r<br>\r<br>Habe bei meiner ersten &quot;Körperhygiene&quot; meines Beheme die vordere Korpushülse, mir fällt kein anderes Wort ein, aus Versehen losgeschraubt. <br>Also der Teil des Füllhalters, wo die Feder raus kommt.\r<br>\r<br>Muss ich mir da Sorgen machen oder kann man diese bei dieser zufälligen Enddeckung auch mal von innen reinigen ?\r<br>\r<br>Vorab danke für eine Info.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br></p>"], "subj_orig": "Frage zum Boheme", "src": "forum"}, {"id": 4270, "subj": "Ist es ein Mangel, wenn die aufgeschraubte Kappe des Montblanc 146P am unteren Rand etwas Spiel aufweist?", "q": "Ist es ein Mangel, wenn die aufgeschraubte Kappe des Montblanc 146P am unteren Rand etwas Spiel aufweist?", "a": "Das beschriebene seitliche Spiel am unteren Kappenrand ist konstruktionsbedingt und stellt keinen Defekt dar, solange die Kappe insgesamt fest am Schaft anliegt. Es liegt im Rahmen der üblichen Fertigungstoleranz und wird durch eine weichere Innenkappe bewusst erzeugt, damit der Kappenrand beim Auf- und Abstecken keine Spuren auf dem Schaft hinterlässt. Ausschlaggebend für die einwandfreie Funktion ist, dass der Füllhalter bei aufgeschraubter Kappe nicht austrocknet und beim Schreiben sofort anschreibt. Trotz des Spiels können bei Schraubgewinden vereinzelt Kratzer am Schaft entstehen, was technisch nicht vollständig zu vermeiden ist.", "v": 1535, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1127466247, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Ich habe folgendes Problem bei meinem neuen 146 P: Wenn man bei aufgschraubter Kappe diese am unteren Rand einseitig in eine Richtung verschiebt(drückt), so hat diese etwas Spiel.Allerdings nur am unteren Rand, darüber sitzt die Kappe fest.\r<br>Bei meinen Pelikan Füllern sitzt die Kappe allerdings komplett fest, evtl. ist dieses &quot;Spiel&quot; ja beim 146 konstruktionsbedingt.\r<br>Wäre um eine Antwort sehr dankbar; da ich ja noch Garantie habe könnte ich den Füller noch reklamieren.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Tim,\r<br>\r<br>macht Dir keine Sorgen, dass ist vollkommen normal und stellt kein Problem dar, solange die Kappe fest am Schaft anliegt. Ein gewisses Spiel ist technisch bedingt und liegt im Rahmen der Fertigungstoleranz.\r<br>\r<br>Dein Füllfderhalter sollte bei aufgeschraubter Kappe und bei täglichem Gebrauch nicht austrocknen, d.h. sollte immer anschreiben. Wenn das der Fall ist, dann ist alles in Ordnung.\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Vassilios</p>", "<p>Moin Tim,\r<br>\r<br>das &quot;Spiel&quot; ist so gewollt! Der Kappenrand soll beim Auf- und Abstecken (hinten) keine Spuren auf dem Schaft hinterlassen und daher wird die Kappe durch die weichere Innenkappe auf dem Schaft festgeklemmt.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Vielen Dank für eure Antworten.\r<br>So ganz beruhigt bin ich allerdings noch nicht.\r<br>Für mich fühlt/hört es sich so an, als ob es am Gewinde liegen könnte.Allerdings kann ich da bei genauer Betrachtung keine Grate oder Beschädigungen feststellen, sieht alles sehr sauber aus.\r<br>Also hoffe ich das es an o.g. Innenkappe liegt. Bei euren 146ern &quot;klickt&quot; es also auch wie oben beschrieben?\r<br>Viele Grüße,\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Tim,\r<br>wie gesagt, solange Dein 146 nicht austrocknet und sofort anschreibt, ist alles im grünen Bereich. Alle meine Füllfederhalter mit Schraubverschluss weisen das von Dir beschriebene Verhalten auf. Ich wollte Dich nur nochmals darauf hinweisen, dass ich mehrmals die Erfahrung gemacht habe, dass trotz &quot;Spiel&quot; Kratzer auf dem Schaft entstehen können. Ist bei Schraubgewinden halt so und lässt sich anscheinend technisch nicht vermeiden (siehe auch weitere Forumsbeiträge hierzu).</p>"], "subj_orig": "Fehler bei 146P?", "src": "forum"}, {"id": 9775, "subj": "Wie lässt sich ein Montblanc-Button-Filler ohne Sternemblem auf der Kappe und ohne Federbeschriftung einordnen?", "q": "Wie lässt sich ein Montblanc-Button-Filler ohne Sternemblem auf der Kappe und ohne Federbeschriftung einordnen?", "a": "Der einzelne Kappenring deutet auf die preiswerte 3xx-Serie hin, deren Stern lediglich graviert in den Kappenkopf eingebracht ist. Die Form spricht für einen Produktionszeitraum ab den 1930er Jahren. Feder und gegebenenfalls Tintenleiter könnten zwischenzeitlich getauscht worden sein, und ob Kappe und Schaft zusammengehören, ist ohne Inaugenscheinnahme nicht eindeutig zu klären. Anders als die Bezeichnung suggeriert, besteht der Korpus nicht aus Plastik, da Kunststoffe erst in den 1950er Jahren bei Schreibgeräten gebräuchlich wurden.", "v": 1685, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1191421166, "q_orig": "<p>Hallo\r<br>\r<br>Ich habe diese Plastik-MB Fuller, ohne das Sternfirmenzeichen auf Kappe. <br>Das Fuller hat die Beschreibung Montblanc auf dem Körper und ist ein &quot;Button Filler&quot;. <br>Keine Zahlen inscripted auf der Feder oder der Kappe. <br>Das Fuller hat eine ausländische Feder. <br>\r<br>Kann jemand Hilfe Modell und Jahr kennzeichnen? <br>\r<br>Danke\r<br>Aristo\r<br>\r<br>http://i57.photobucket.com/albums/g209/rustynib/P9150409.jpg</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Annonymus,\r<br>\r<br>ohne das Schreibgerät in den Händen zu halten, ist eine eindeutige Identifizierung nicht möglich. <br>\r<br>Der einzelne Kappenring deutet auf die Serie 3xx (die dritte, preiswerte Serie) hin, die nur einen gravierten Stern im Kappenkopf hat. Die Form spricht für einen Herstellungszeitraum ab den 30er Jahren.\r<br>\r<br>Die Feder (und der Tintenleiter?) kann irgendwann mal ausgetauscht worden sein.\r<br>\r<br>Ob jedoch Kappe und Behälter zusammengehören, kann ich so nicht sagen. Der Clip ist auch nicht scharf genug fotografiert.\r<br>\r<br>Und aus &quot;Plastik&quot; ist der Füllfederhalter ganz sicher nicht, denn das wurde erst später in den 50er Jahren für Schreibgeräte verwandt. <br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Plastik Montblanc", "src": "forum"}, {"id": 12269, "subj": "Gibt es einen deutschen Händler, der aktuelle Conklin-Füllfederhalter vertreibt?", "q": "Gibt es einen deutschen Händler, der aktuelle Conklin-Füllfederhalter vertreibt?", "a": "Ein speziell auf Conklin spezialisierter deutscher Händler ist nicht bekannt, weshalb die Marke häufig über amerikanische Anbieter bezogen wird. Bei martiniauctions.com werden vereinzelt Conklin-Schreibgeräte angeboten. Daneben führen Vollsortimenter wie Albrecht Schroeder ein breites Markenspektrum von Aurora bis Yard-O-Led; eine telefonische Anfrage oder Kontaktaufnahme über das Webformular kann lohnen. Eine systematische Bezugsquelle für aktuelle Conklin-Modelle in Deutschland fehlt jedoch.", "v": 1635, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1242720916, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich würde gerne wissen, ob jemand im Forum neue Conklin - Füllfederhalter sammelt. Wenn ja, <br>würde ich gerne wissen, woher er diese bezieht. </p><p>Bisher ist es mit immer nur gelungen amerikanische Händler ausfindig zu machen. </p><p>Meine Frage: Kennt jemand einen deutschen Händler der neue Conklin-Füllfederhalter vertreibt?</p><p>Danke.</p><p>Alexander</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alexander,</p><p>ich stand irgendwann mal vor der selben Frage, hatte dann aber keinen Händler gefunden und die Marke für mich erst einmal &quot;gestrichen&quot;.</p><p>Unter martiniauctions.com werden immer mal Schreibgeräte con Conklin angeboten ... ansonsten kenne ich keinen Händler.</p><p>Gruß<br>Michael</p>", "<p>Hallo Alexander,</p><p>mein mir vertrauter Händler führt:</p><p>Aurora, A.T.Cross, Caran d `Ache,<br>Delta, S.T.Dupont, Faber Castell,<br>Lamy, Montblanc, Montegrappa, Pelikan,<br>Pilot, Porsche, Rotring, Sensa,<br>Sheaffer, Stipula, Visconti, Waldmann,<br>Waterman, Yard-O-Led,<br>Ferrari da Varese.</p><p>etc. - frag mal telefonisch bei ihm an oder nutze das Kontaktformular. <br>Solltest du fündig werden, egal was es ist, vorher Bescheid geben ...... ! (%te)</p><p>http://www.albrecht-schroeder.de/index.html<br>http://www.albrecht-schroeder.de/fs_sg.html</p>"], "subj_orig": "Aktuelle Conklin Füllfederhalter", "src": "forum"}, {"id": 3998, "subj": "Aus welchen Teilserien besteht die Montblanc Precious Dragon 8 Serie?", "q": "Aus welchen Teilserien besteht die Montblanc Precious Dragon 8 Serie?", "a": "Die Precious Dragon 8 Serie umfasst vier Teilserien, die unter den Bezeichnungen Ruby, Sapphire, Emerald und Diamond erschienen sind. Die einzelnen Stücke gelten unter Sammlern als interessante Variationen der Drachen-Serie. Konkrete Preisangaben oder weitere technische Details werden im Thread nicht genannt. Zur Veranschaulichung verweist der Thread auf Seiten von Airline International mit Abbildungen aller vier Teilserien.", "v": 1683, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1125414119, "q_orig": "<p>Moin,\r<br>\r<br>unter folgenden Links kann man mal die ganze Serie der Precious Dragon 8 Serie bewundern! Es gibt 4 Teilserien:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.airlineintl.com/montblanc/golden_dragon_8rubi.htm</span>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.airlineintl.com/montblanc/golden_dragon_8sapphire.htm</span>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.airlineintl.com/montblanc/golden_dragon_8emerald.htm</span>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.airlineintl.com/montblanc/golden_dragon_8diamond.htm</span>\r<br>\r<br>Viel Spaß damit\r<br>Alex</p>", "a_orig": ["<p>Moin Alex,\r<br>\r<br>wirklich interessante Stücke!\r<br>Ich habe gleich mal entsprechende Links bei mir eingefügt.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Precious Dragon 8 Serie komplett", "src": "forum"}, {"id": 8512, "subj": "Wie verlässlich ist ein Ebay-Verkäufer bei einem Montblanc Starwalker Special Edition Ballpoint Pen 38302 und gibt es Fälschungen?", "q": "Wie verlässlich ist ein Ebay-Verkäufer bei einem Montblanc Starwalker Special Edition Ballpoint Pen 38302 und gibt es Fälschungen?", "a": "Beschreibung, Belehrung und positive Bewertungen sowie eine angegebene Telefonnummer und eine mehr als zwei Jahre lange Mitgliedschaft bei Ebay sprechen für eine seriöse Abwicklung. Der Verkäufer hat zudem in der Vergangenheit bereits Montblanc-Artikel mit positiven Bewertungen verkauft. Anhand der Fotos wirkt das angebotene Schreibgerät authentisch. Zur zusätzlichen Absicherung empfiehlt sich eine Bezahlung per PayPal, da hierdurch ein Käuferschutz greift.", "v": 1633, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1175617708, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich bin noch relativ unbedarft was die Marke Montblanc angeht (besitze erst einen Kugelschreiber). <br>Auf der Suche nach einem weiteren schönen Stück bin ich auf folgende ebay-Auktion aufmerksam <br>geworden:\r<br><br>Hat hier im Forum schon jemand Erfahrung mit dem Verkäufer &quot; edel_und_schoen &quot; gemacht bzw. <br>kann mir jemand etwas über die Echtheit dieses SChreibgeräts sagen? <br>Exisiteren davon auch schon Fälschungen?\r<br>Preislich finde ich das gute Stück nämlich sehr interessant...:) <br>\r<br>Vielen Dank für Eure Mühe,\r<br>\r<br>Gruß Holger</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Holger,\r<br>\r<br>zunächst herzlich willkommen im Forum!\r<br>\r<br>Ich kenne den Verkäufer &quot;edel_und_schoen&quot; zwar nicht, aber die Beschreibung, die Belehrung und insbesondere die bisherigen Bewertungen hinterlassen einen guten Eindruck - selbst eine Telefonnummer ist hinterlegt (im Zweifelsfall kann man ja einfach mal anrufen und merkt dann recht schnell, ob der Verkäufer sympatisch ist). Der Verkäufer ist zudem seit mehr als 2 Jahren angemeldet, was auch ein ganz gutes Zeichen ist.\r<br>\r<br>Zudem hat der Verkäufer auch in der Vergangenheit Montblanc Artikel verkauft und dafür auch positive Bewertungen erhalten.\r<br>\r<br>Anhand der Fotos würde ich übrigens sagen, dass es ein Original-Kugelschreiber ist.\r<br>\r<br>Falls Du &quot;auf Nummer sicher&quot; gehen willst, frag doch mal nach, ob Du auch per Paypal bezahlen kannst, dann ist Dein Kauf auf bis zu 500.- Euro versichert.\r<br>\r<br>Du kannst Dir ja auch noch mal die &quot;typischen&quot; Hinweise zum Kaufen im Internet anschauen, siehe u.a.\r<br>http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/30/0,1872,5258462,00.html\r<br>oder\r<br><br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hi Michael,\r<br>\r<br>danke für Deine Einschätzung. Werde mir mal\r<br>das gute Stück kaufen, und dann sehen was\r<br>ankommt. Sollte ich bedenken haben, werde <br>ich natürlich Bilder online stellen.\r<br>\r<br>Gruß Holger</p>"], "subj_orig": "Starwalker Special Edit. Ballpoint Pen 38302", "src": "forum"}, {"id": 13034, "subj": "Wie ist die Qualität aktueller Fälschungen von Montblanc-Vintage-Rollerballs einzuschätzen?", "q": "Wie ist die Qualität aktueller Fälschungen von Montblanc-Vintage-Rollerballs einzuschätzen?", "a": "Die Qualität der Fälschungen verbessert sich deutlich, sodass aktuelle Vintage-Rollerball-Plagiate optisch nicht mehr leicht zu entlarven sind. Auffällig sind teils widersprüchliche Detailgravuren, etwa Schriftzüge wie Hemingway auf einer Kappe, die zur Modellbezeichnung nicht passen. Generell gibt es als Rollerball ohnehin keine vergleichbaren Originale aus der entsprechenden Vintage-Reihe. Wer den charakteristischen Krawattenclip schätzt, findet als legitime Alternative etwa die Astoria-Modelle, die ebenfalls einen solchen Clip aufweisen.", "v": 1581, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1321721460, "q_orig": "<p>schau euch das an </p><p>den fällt immer was neues ein .</p><p>Mfg<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für den Link!</p><p>Wow ... der sieht ja gar nicht mal so schlecht aus !</p><p>Naja, ein Rollerball geht aber gar nicht&nbsp; &gt;:(</p><p>Was komisch ist: auf der Kappe sind verschiedene Gravuren ... unter anderem auch eine von Hemingway ... </p><p>Tja, ich bin gespannt, was wir in den nächsten Jahren noch so sehen werden. Qualitativ werden die Fälschungen leider immer &quot;besser&quot;.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>den kravattenclip finde ich extrem reizend, schade das sich mb nicht dazu entschliessen kan den 139 wiederzubeleben .</p><p>mfg<br>michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ja, den Krawattenclip finde ich auch sehr schön. Ich hab mir deshalb übrigens zwei Astorias (von Horst) gekauft ... die haben ja auch so einen Krawattenclip.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "13x vintage Rollerball fake", "src": "forum"}, {"id": 12951, "subj": "Wie lässt sich ein sich auflösender Kasein-Stern an einem Montblanc-Druckfüller der Größe 6 aus den 1930er Jahren konservieren oder ersetzen?", "q": "Wie lässt sich ein sich auflösender Kasein-Stern an einem Montblanc-Druckfüller der Größe 6 aus den 1930er Jahren konservieren oder ersetzen?", "a": "Bei einem sich auflösenden Kasein-Stern hilft kurzfristig eine Abdeckung mit Kaltemail, um den weiteren Zerfall zu unterbinden. Die Eigenherstellung von Kasein als Ersatzwerkstoff wird gelegentlich diskutiert; entsprechende Rezepte existieren, ihre praktische Eignung ist jedoch unklar und müsste im Einzelfall erprobt werden. Für eine professionelle Restauration empfiehlt sich der Kontakt zu spezialisierten Restauratoren wie maxpens.de. Eine reine Politur, wie sie bei intakten Sternen üblich ist, sollte bei beschädigten Kasein-Sternen vermieden werden.", "v": 1630, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1309074436, "q_orig": "<p>Hallo ihr Lieben!<br>Ja gestern habe ich einen Druckfüller in der grösse 6/ 1930-1934 gekauft.<br>Der Füller dürfte schon einiges mitgemacht haben den&nbsp; der Hartgummi war mehr braun als schwarz.<br>Sollte nicht das Übel sein sondern was mir Kopfzerbrechen macht ist der Stern.<br>Normal poliere ich alle Stern aus damit sie wieder glänzen.....ist eine Arbeit von Minuten.<br>Doch bei diesen Montblanc hat sich der Stern zum auflösen angefangen........ohhhhhhhhhh Schreck:<br>Damit das nicht weitergeht habe ich das ganze mit Kaltemail abgedeckt und sieht auch ganz gut aus.</p><p>Aber jetzt die Frage:<br>Kann man den Caseinstern ersetzen dh. einen neuen einarbeiten??<br>Ist sicher wenn es geht eine lustige Arbeit &gt;:( &gt;:(<br>Und wird auch einiges an Euro kosten ::) ::)</p><p>Oder jemand hat für mich einen Kopf&nbsp; mit ganzem Stern zu kaufen ist noch eine bessere Lösung .<br>Viele liebe Grüße aus&nbsp; Wien<br>Harald<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Harald,</p><p>ich bin auch schon eine Weile am überlegen, ob man das Kasein nicht einfach selbst herstellen kann ... zumindest bekomme ich in den nächsten Wochen ein &quot;Rezept&quot; dafür.&nbsp; 😉 Wie und ob das dann funktioniert ... keine Ahnung, aber ich werde es wohl mal versuchen.</p><p>Ansonsten versuch es doch mal bei maxpens.de ... vielleicht kann Horst Dr ja helfen...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael<br>Na das war jetzt eine fixe Antwort...danke .<br>Max schläft sicher noch ist auch im Facebook noch nicht online.<br>Was ich so gesehen habe dürfte er im Urlaub sein,aber ich frage ihn sicher.<br>Danke für die Antwort!<br>Harald<br></p>"], "subj_orig": "Montblancstern Druckfüller Nr.6", "src": "forum"}, {"id": 4964, "subj": "Ist ein bei Ebay ersteigertes Meisterstück 146 mit der Gravur Montblanc Meisterstück No. 146 echt?", "q": "Ist ein bei Ebay ersteigertes Meisterstück 146 mit der Gravur Montblanc Meisterstück No. 146 echt?", "a": "Das abgebildete Schreibgerät ist zu hundert Prozent echt und stammt aus den 1980er Jahren. Die Gravur Montblanc Meisterstück No. 146 ist für diese Produktionsphase typisch und unterscheidet sich daher in Größe und Form von späteren Modellen wie dem Traveller von 2001. Der Erhaltungszustand wird zudem als sehr gut beschrieben, der Kaufpreis als angemessen. Es liegt also kein Fälschungsverdacht vor.", "v": 1627, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1135261723, "q_orig": "<p>Hallo <br>\r<br>habe bei ebay ein Meisterstück 146 ersteigert... bin mir aber nicht sicher ob er echt ist\r<br><br>die gravur am ring stört mich &quot;Montblanc Meisterstück No. 146&quot;\r<br>gab es so eine gravur\r<br>\r<br>und die gravur ist auch nicht so groß wie die meines traveller von 2001\r<br>\r<br>hier noch einige bilder\r<br>\r<br>Hier der Link <br></p>", "a_orig": ["<p>der 146er auf dem foto ist zu 100% echt. ein exemplar aus den 80er jahren.\r<br>\r<br>gruß pascal\r<br>\r<br>p.s. sieht sehr gut erhalten aus. und der preis ist sehr gut.</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>hatten Ihnen meine Emails nicht ausgereicht?\r<br>\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Echt oder Fake 146", "src": "forum"}, {"id": 12766, "subj": "Wie kann ein in einer alten Garage gefundener Mont-Blanc-Füllhalter eingeordnet werden und lohnt sich der Verkauf?", "q": "Wie kann ein in einer alten Garage gefundener Mont-Blanc-Füllhalter eingeordnet werden und lohnt sich der Verkauf?", "a": "Bei dem Stück dürfte es sich um einen Mont Blanc 17.5 mit Druckknopf-Mechanik aus den 1930er Jahren handeln, der zum Wegwerfen viel zu schade ist. Vor einem Verkauf empfiehlt es sich, die Preisentwicklung ähnlicher Schreibgeräte über einige Wochen bei eBay zu beobachten, um eine realistische Einordnung zu gewinnen. Eile besteht keine, das Aufheben oder ein späterer, gut vorbereiteter Verkauf sind sinnvoller als eine vorschnelle Veräußerung. Für eine Wertangabe ist es zudem hilfreich, weitere Informationen zum Modell und seinem Erhaltungszustand einzuholen.", "v": 1577, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1292274928, "q_orig": "<p>Hallöchen,</p><p>wir haben heute beim aufräumen einer alten Garage eine Mont Blanc Füllhalter gefunden.<br>Nachdem ich den FH erst einmal äußerlich gereinigt hatte, wollte ich nachsehen, ob er etwas zum aufheben/verkaufen oder für die Mülltonne ist.</p><p>Nach einiger Suche bin auf diese tolle Seite gestoßen und habe mir auch schon die Fotosammlung der alten FH angesehen, konnte aber leider den Meinigen nicht einordnen. </p><p>Vielleicht kann mir dabei jemand von den erfahrenen Sammlern hier behilflich sein.<br>Hier kann man sich einige Bilder ansehen:</p><p><br><br></p><p>Ich bedanke mich schon einmal im Vorraus für die Hilfe</p><p>viele liebe Grüße <br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>hallo grit,<br> das sieht mir nach einen 17.5 pushknob aus den 30ern aus, zum wegschmeisen ist er nicht zum behalten schon eher er stammt aus den 30ern falls du ihn verkaufen willst mail mich an miskovic(at)web.de an</p><p>mfg<br>michael</p>", "<p>Hallo Grit,</p><p>Michael hat Recht, zum wegwerfen ist der Füllhalter zu schade ... und beim Verkaufen lass dir Zeit. Es eilt ja nicht. Es ist hier sinnvoll, zunächst die Preise bei Ebay zu beobachten. Schau Dir dafür die Preise von ähnlichen Schreibgeräten an.... und lass Dir Zeit. Wenn Du dann ein Bauchgefühl für einen fairen Preis hast dann kannst Du ihn auch verkaufen.</p><p>Aber das Thema Verkaufen hattest Du ja gar nicht angesprochen ... DESHALB: Herzlichen Glückwunsch zu Deinem wirklich wunderschönen Füllhalter! Schau doch mal unter Links in die Rubrik Reparatur ... dort findest Du sicher jemanden, der Dir Deinen Füllhalter repariert und dann kannst Du selbst damit schreiben. Du wirst überrascht sein, wie GUT die älteren Füllhalter auch zum täglichen Schreiben geeignet sind!!!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Herzlichen Dank für die netten Antworten der beiden Michaels.&nbsp; ;D</p><p>Schön zu wissen, dass es sich bei dem Füller um ein so altes Stück handelt.<br>Ich werde dann jetzt erst einmal schauen, ob ich weitere Infos bzw. eine Wertangabe zu diesem Füller finde.</p><p>Da ich ja Laie auf diesem Gebiet bin, möchte ich den Füller jetzt auch nicht Hals über Kopf verkaufen.<br>Vielen Dank für das Angebot Michael (Lalique). Ich komme gern darauf zurück, wenn ich einen &quot;Zirka-Wert&quot; gefunden habe.&nbsp; ;)</p><p>viele liebe Grüße<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Garagenfund Mont Blanc, wer kann bei der Bestimmung helfen", "src": "forum"}, {"id": 5439, "subj": "Wie erkennt man eine Fälschung eines vermeintlichen Montblanc-Geldbeutels aus eBay-Beständen?", "q": "Wie erkennt man eine Fälschung eines vermeintlichen Montblanc-Geldbeutels aus eBay-Beständen?", "a": "Ein bei eBay angebotener Geldbeutel mit ungewöhnlicher Aufteilung dürfte tatsächlich eine Fälschung sein, da Montblanc keinen Artikel mit dieser Innenaufteilung produziert hat. Typische Indizien sind grobe, unsaubere Nähte, eine formlos wirkende Verarbeitung sowie das Fehlen üblicher Ausstattungsmerkmale wie eines Hartgeldfaches. Verdächtig sind außerdem Anbieter, die in kurzen Abständen mehrere angeblich geschenkte Markenartikel parallel verkaufen. Im Zweifel sollte die Echtheit anhand bekannter Originale verglichen oder vom Kauf abgesehen werden.", "v": 1676, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1139916905, "q_orig": "<p>Hallo, ich habe glaube ich soeben einen fatalen Fehler gemacht. Im guten Glauben einen tollen neuen Geldbeutel von MB zu erstehen kann ich nun nach der Recherche in des Verkäufers Bewertungen nicht ausschließen das ich einem Blender auf den Leim ging.\r<br>Wen wunderts auch (EBAY). Derjenige hat demnach 5 Geldbeutel zu Weihnachten geschenkt bekommen und hat aktuell einen Kugelschreiber 164 in einer laufenden Auktion dem ich als absoluter Laie unterstelle das er anhand der liederlichen VP nich original ist.\r<br>\r<br>Bitte die Fachmänner hier um Hilfe\r<br>\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Moin,\r<br>\r<br>dieser &quot;Geldbeutel&quot; dürfte wirklich eine Fälschung sein, da Montblanc keinen Artikel mit dieser Aufteilung hergestellt hat, die Nähte viel zu grob sind und das ganze Ding etwas formlos wirkt. Wo ist übrigens das Hartgeldfach, wenn es ein Geldbeutel sein soll?\r<br>\r<br>Definitiv falsch ist der &quot;Geldbeutel&quot; 825609938. So ein Leder würde Montblanc nie machen!\r<br>\r<br>Und bei dem Kugelschreiber, zwei mal eingestellt unter den Nummern 5083142306 und 8902820006, ist wegen des Fotos auch eher von einem Fake auszugehen als dass es ein Original ist. Merkwürdig, dass dieser zwei mal eingestellt wurde, oder? Und was soll das für ein Modell sein? &quot;164 Le Grant&quot;? Ein LeGrand ist es ganz sicher nicht und bei der &quot;Historie&quot; des Anbieters dürfte es auch kein 164er sein.\r<br>\r<br>Die Manschettenknöpfe 5083132693, 5083133299, 8902802146, 8902801997, 8902802403 und 8902801761 sind alle Fakes! Und dazu noch recht schlecht gemachte.\r<br>\r<br>Von den anderen &quot;Luxus&quot;-Artikeln anderer Marken wollen wir hier dann gar nicht mehr reden.\r<br>\r<br>FINGER WEG BEI DIESEM ANBIETER !!!!\r<br>\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Hilfe, habe glaube ich Fälschung gekauft.", "src": "forum"}, {"id": 13989, "subj": "Wo kann der Kugelschreiber Meisterstück Unicef Edition noch erworben werden?", "q": "Wo kann der Kugelschreiber Meisterstück Unicef Edition noch erworben werden?", "a": "Sind die Schreibgeräte im regulären Handel nicht mehr verfügbar, lohnt sich zunächst eine direkte Anfrage bei Montblanc, ob noch Restbestände existieren. Sollte dies nicht der Fall sein, bleibt im Wesentlichen der Gebrauchtmarkt, insbesondere eBay, als Bezugsquelle. Dort tauchen ältere Editionen regelmäßig auf, allerdings sollte auf Echtheit und Zustand geachtet werden.", "v": 1676, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1431332917, "q_orig": "<p>Wo kann ich einen Kugelschreiber Meisterstück Unicef Edition erwerben?</p>", "a_orig": ["<p>Wenn die Schreibgeräte nicht mehr in den Läden verfügbar sind (vorher ggf. mal bei Montblanc anrufen), dann bleibt nur Ebay ...<br></p>"], "subj_orig": "Unicef Edition", "src": "forum"}, {"id": 8052, "subj": "Handelt es sich bei einem Montblanc-Etui mit der Bezeichnung „Oxford\" um ein Original?", "q": "Handelt es sich bei einem Montblanc-Etui mit der Bezeichnung „Oxford\" um ein Original?", "a": "Das Etui „Oxford\" ist ein echtes Montblanc-Produkt aus den 1970er bis 1980er Jahren, qualitativ jedoch deutlich unter den späteren Siena-Etuis angesiedelt. Es war als preiswertere Variante unter anderem für die Slimline- und Noblesse-Modelle gedacht. Die Bezeichnung findet sich auf einem beigelegten Pappstreifen zusammen mit der Modellnummer 2450 und der Artikelnummer 12067. Auf der offiziellen Webseite ist diese ältere Reihe nicht mehr dokumentiert.", "v": 1623, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1171398543, "q_orig": "<p>Hallo, liebe Forumsteilnehmer,\r<br>ich habe da ein Ding aufgespürt, bei dem ich dachte, daß es lediglich die &quot;Siena&quot;-Reihe und die etwas betagtere &quot;Florence&quot;-Reihe gibt bzw. gab.\r<br><br>Vielleicht weiß jemand hier im Forum mehr über diesen rätselhaften Artikel bescheid. Jedenfalls habe ich hier auf der Webseite nichts gefunden.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Armin</p>", "a_orig": ["<p>Moin Armin,\r<br>\r<br>das Etui ist echt und stammt aus den 70er / 80er Jahren. <br>\r<br>Die Qualität ist natürlich deutlich unter den Siena-Etuis angesiedelt, sie waren ja auch u.a. für die Slimline oder Noblesse gedacht und durften auch nicht so teuer sein. <br>Allerdings entstammt der Name &quot;Oxford&quot; wohl Deiner Fantasie, oder? ;-)\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>die Bezeichnung &quot;Oxford&quot; steht tatsächlich auf einem Pappstreifen, der dem Etui beiliegt, zusätzlich ist die Modell-Nr. 2450 und die Artikel-Nr. 12067 aufgedruckt. Es ist keineswegs meiner Phantasie entsprungen.;) <br>Danke für deine Antwort,\r<br>und viele Grüße,\r<br>Armin</p>"], "subj_orig": "Etui \\\"Oxford\\\" echt oder gefälscht?", "src": "forum"}, {"id": 1122, "subj": "Welche Produktionszeiträume und Auflagen haben die Montblanc-Donation-Pens (Bernstein, Menuhin, Bach)?", "q": "Welche Produktionszeiträume und Auflagen haben die Montblanc-Donation-Pens (Bernstein, Menuhin, Bach)?", "a": "Die Leonard-Bernstein-Schreibgeräte wurden etwa 1999 bis 2001, die Yehudi-Menuhin-Stücke 2001 bis 2003 produziert; offizielle Stückzahlen sind nicht bekannt. Der Bach-Füllfederhalter erschien im Februar 2001, war auf 12.000 Stück geplant, der Kugelschreiber auf 8.000. Anders als die übrigen Donation-Pens trugen die Bach-Modelle eine individuelle Editionsnummer auf der Kappe. Die angegebenen Endzahlen wurden allerdings nicht ganz erreicht, da die zu Beginn ausgelieferten Stücke noch keine Gravur erhielten und die Produktion an der Verfügbarkeit der Clips endete; insgesamt dürften deutlich weniger als 20.000 Bach-Schreibgeräte hergestellt worden sein.", "v": 1622, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1101064161, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe vorhin ein bi&szlig;chen auf der homepage gest&ouml;bert und m&ouml;chte ein paar Infos zu den donation pens beisteuern:\r<br>\r<br>Der Produktionszeitraum f&uuml;r: <br>- die Leonard Bernstein Schreibger&auml;te ist 1999-2001 (Anzahl nicht bekannt)\r<br>- die Yehudi Menuhin Schreibger&auml;te 2001-2003 (Anzahl nicht bekannt)\r<br>\r<br>die J.S. Bach Schreibger&auml;te wurden im Februar 2001 auf den Markt gebracht, der F&uuml;llfederhalter in einer Auflage von 12000 St&uuml;ck (beim KS wei&szlig; ich die Auflage nicht, ich meine 8000, bin aber nicht sicher). Die &quot;Bach&quot; Stifte haben auch eine Seriennummer auf der Kappe eingaviert (xxx/12000), w&auml;hrend die anderen donation pens keine Clipringnummer haben.\r<br>\r<br>Noch einen sch&ouml;nen Sonntag @all\r<br>Regina</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Regina,\r<br>\r<br>komisch, da hatte ich ja ganz andere Daten (meine stammten aus den jeweiligen Ausgaben der &quot;Dialog&quot;, d.h. die jeweiligen Monate der Dialog, in denen diese Schreibger&auml;te vorgestellt wurden).\r<br>\r<br>Beim Bach habe ich mir erlaubt, Deine Beschreibung weitgehend zu &uuml;bernehmen. Ist das f&uuml;r Dich ok????\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>... noch eine kleine Erg&auml;nzung zum &quot;Bach&quot;.\r<br>Es ist richtig, dass diese limitiert waren (weil es schlicht und einfach nicht mehr Clips gab) aber die angegebenen Zahlen (12.000 und 8.000) stimmen - obwohl sie auf den Schreibger&auml;ten graviert wurden - nicht ganz.\r<br>Erstens wurden nicht alle Schreibger&auml;te mit den Individual-Nummern graviert: Die zu Anfang ausgelieferten St&uuml;cke hatten keine Editionsnummern-Gravuren.\r<br>Und zweitens wurden die angestrebten Endzahlen (zumindest beim F&uuml;llfederhalter weiss ich das) nicht ganz erreicht, so dass davon auszugehen ist, dass insgesamt - einschliesslich der unnummerierten - keine 20.000 &quot;Bachs&quot; hergestellt wurden.</p>"], "subj_orig": "MB Donation Pens", "src": "forum"}, {"id": 1579, "subj": "Wie zuverlässig sind Garantiescheine bei eBay-Auktionen für Montblanc-Schreibgeräte?", "q": "Wie zuverlässig sind Garantiescheine bei eBay-Auktionen für Montblanc-Schreibgeräte?", "a": "Auch Garantiescheine werden gefälscht; nicht selten erhält man eine Komplettfälschung samt Verpackung und Service-Guide. Ein Garantieschein und eine Originalverpackung haben zwar einen eigenen Wert, ersetzen aber keine Echtheitsprüfung am Schreibgerät selbst. Wichtig ist, sich nicht von Äußerlichkeiten beeindrucken zu lassen, denn die Kombinationen reichen von echtem Stift mit falschem Schein bis zu falschem Stift mit echtem Schein. Eine Paraphierung ohne klar erkennbaren Verkäuferstempel ist daher kein verlässlicher Echtheitsbeleg.", "v": 1571, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1105535021, "q_orig": "<p>bei durchst&ouml;bern auf ebay f&auml;llt mir auf, dass die &quot;angeblichen garantiescheine&quot; oft nicht den verk&auml;uferstempel tragen sondern nur &quot;jemand &uuml;ber der adresse von montblanc hamburg&quot; paraphiert\r<br>\r<br>werden die garahtiescheine auch gef&auml;lscht oder sind diese scheine in der tat echt?</p>", "a_orig": ["<p>um es kurz zu machen...\r<br>\r<br>nat&uuml;rlich werden auch Garantiescheine gef&auml;lscht, oft erh&auml;lt man eine F&auml;lschung mit verpackung und Service-Guide. Es ist also absolut kein Schutz, wenn man ein Schreibger&auml;t mit Garantieschein und Verpackung ersteigert.\r<br>\r<br>Lustig: Oft werden gef&auml;lschte Schreibger&auml;te mit einem Garantieschein f&uuml;r Lederartikel ausgeliefert, da steht dann z.B. &quot;Service-Guide Leather Collection&quot;\r<br>\r<br>ABER: Der Garantieschein auf dem Foto sieht (obwohl das Foto sehr klein ist) echt aus. <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Ein Garantieschein, als auch eine Originalverpackung haben einen eigenen Wert, aber ob F&uuml;llfederhalter, Uhr, Bild o.&auml;. es gilt, sich nicht zu sehr von &Auml;u&szlig;erlichkeiten beeindrucken zu lassen, denn was bedeutet b.B.:\r<br>\r<br>Objekt echt, Garantieschein falsch = ?\r<br>Objekt falsch, Garantieschein echt = ?\r<br>\r<br>Auch &uuml;ber F&auml;lschungen (eher bei Grafik und &auml;hnliches) gibt es interessante Publikationen.\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Pikrin,\r<br>\r<br>auch wenn's nicht zum urspr&uuml;nglichen Thema passt, aber ich bin f&uuml;r alle Literaturhinweise dankbar !\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Garantiescheine auf Ebay", "src": "forum"}, {"id": 11799, "subj": "Welche älteren Montblanc-Modelle (1940–1970) mit flexibler Goldfeder eignen sich für Einsteiger mit Budget unter 150 Euro?", "q": "Welche älteren Montblanc-Modelle (1940–1970) mit flexibler Goldfeder eignen sich für Einsteiger mit Budget unter 150 Euro?", "a": "Eine eindeutige Empfehlung gibt es nicht, da das individuelle Schreibverhalten stark variiert. Lohnenswert ist ein Blick auf Modelle aus den 40er und 50er Jahren, neben den klassischen Meisterstücken auch die günstigeren Varianten der zweiten Preisserie wie die 24x-, 25x- und 34x-Reihen, deren Federn als besonders weich gelten. Vor dem Kauf sollte entschieden werden, ob eine freistehende oder eine teilverdeckte Feder bevorzugt wird, wie sie in den 50er bis 70er Jahren üblich war. Auch ein BB-Federgrad kann sehr weich schreiben; eine Anprobe oder spezialisierte Quellen helfen bei der Auswahl.", "v": 1666, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1220460260, "q_orig": "<p>Hallo liebe Liebhaber hochwertiger Füllfederhalter,\r<br>\r<br>ich bin NEU bei Euch angemeldet, ein absoluter Laie, schreibe bisher mit einem alten Lamy 2000 und möchte mir nun zusätzlich einen \"preiswerten\" Montblanc (unter 150€) aus den Jahren 1940-1970 anschaffen (z.B. bei eBay ersteigern).\r<br>\r<br>Was mir einfach sehr wichtig ist und was ich jetzt schon soweit herausbekommen, verstanden habe, ist die Tatsache, dass die heutzutage hergestellten Montblancs und auch Füller anderer hochwertiger Marken, nicht mehr solch flexible Federn herstellen, wie es zur damaligen Zeit der Fall war.\r<br> <br>Ich möchte aber genau einen solchen Füller mit einer flexiblen Goldfeder!!!!!!!\r<br>\r<br>Die Feder sollte entweder eine EF, F, oder maximal M sein. <br>\r<br>Welche Montblanc älterer Jahre kommen da, beachtet bitte auch mein finanzielles Limit, in Frage??\r<br>\r<br>z.B.: 12 / 14 / 142 / 144 ???\r<br>\r<br>Oder auch ganz andere, an die ich noch nicht gedacht habe???\r<br>\r<br>Ich bin froh, eine Community wie die Eure gefunden zu haben und bedanke mich schon jetzt für hoffentlich viele und vielfältige Antworten!!\r<br>\r<br>Liebe Grüße\r<br>\r<br>Christian</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Christian,\r<br>\r<br>leider gibt es auf Deine Frage wohl kaum eine richtige Antwort. Ich würde vorschlagen, Du siehst Dir mal die Modellvarianten aus den 40/50er Jahren an. Hier gabe es neben den von Dir bereits aufgegührten Meisterstücken (die Du bestimmt zu Deinem Limitpreis bekommst) auch noch andere Modelle der günstigeren 2.ten (empfehlenswert) oder 3.ten Preisserie. Ich selbst schreibe mit einem 264 mit BB-Feder, die wunderbar weich schreibt. Ich habe auch noch andere Füller/ Federvarianten, doch ich denke, die Federn der 50er Jahre Halter (24X, 25X, 34X) sind die weichsten. Du solltest Dir allerdings zuerst überlegen, ob Du eine freistehende oder (teil)verdeckte (aus den 50-70er Jahren) Feder auf Deinem Halter haben willst.\r<br>Am besten, Du schaust mit einer so speziellen Frage mal auf einer Börse vorbei und schreibst Probe.\r<br>\r<br>Viele Grüsse, Sebastian</p>"], "subj_orig": "alte Montblancs mit flexibler Feder - Welche Modelle???", "src": "forum"}, {"id": 7481, "subj": "Darf ein Administrator auf Bitte eines Mitglieds dessen sämtliche Forenbeiträge löschen?", "q": "Darf ein Administrator auf Bitte eines Mitglieds dessen sämtliche Forenbeiträge löschen?", "a": "Das Löschen betraf nicht die regulären Forenbeiträge, sondern ausschließlich Artikel im Inhaltsbereich der Website, an denen der Autor sämtliche Rechte besaß und die er selbst nicht direkt entfernen konnte. In einem solchen Fall hat der Wunsch des Autors Vorrang, auch wenn der Verlust qualifizierter Beiträge bedauerlich ist. Eine eigene Rubrik „Preise\" ist im Forum nicht vorgesehen. Reguläre Postings werden nicht auf bloße Bitte hin entfernt, sondern nur bei Verstößen gegen die Forenregeln.", "v": 1664, "r": 1, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1165424049, "q_orig": "<p><blockquote class=\"bb-quote\">Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>*snip*\r<br>\r<br>Ich möchte diese Gelegenheit aber auch nutzen, um Euch mitzuteilen, dass Sebastian sich leider vom Forum abmelden möchte und mich gebeten hat, auch sämtliche Artikel von ihm zu entfernen. Dem Wunsch habe ich entsprochen, obwohl ich es natürlich sehr sehr schade finde.\r<br>\r<br>*snip*\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</blockquote>\r<br>\r<br>MOMENT MAL BITTE\r<br>\r<br>So geht das aber nun auch nicht!\r<br>\r<br>Lieber Admin Michael,\r<br>\r<br>Bei allem Unverständnis für die Bitte einer Abmeldung von Sebastian, das bleibt ihm selbst überlassen. Aber dass er Dich bittet, alle seine Postings zu löschen und Du das auch noch machen willst, das geht zu weit! <br>\r<br>Natürlich kann jeder sich aus diesem Forum ausklinken, wann immer er will. Er kann auch seine Postings ändern oder löschen, aber das erfordert seinen persönlichen Einsatz. Der einzige Eingriff seitens unseres Admins kann und darf (und sollte?) nur dann erfolgen, wenn ein Posting gegen unsere und/oder die allgemeinen guten Sitten verstößt, nicht jedoch, weil jemand darum bittet - auch nicht der Autor selbst.\r<br>\r<br>Die Postings von Sebastion waren immer sachkundig und fundiert und machen einen Teil der guten Qualität unseres Forums aus. Du solltest sie nicht löschen! Wenn (aber warum?) Sebastian seine Postings hier nicht mehr sehen will, muss er schon selber aktiv werden. - Ich fände es jedoch ausgesprochen schade und kann es auch nicht verstehen.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "a_orig": ["<p>Moin Axel,\r<br>\r<br>nein, es ging nur um die Artikel im Bereich <br>http://community.fountainpen.de/content/category/1/83/86/\r<br>\r<br>also nicht das Forum.\r<br>\r<br>Die Artikel kann Sebastian nicht löschen, das kann nur der [Forenmitglied]. Naja und er hat ja auch sämtliche Rechte daran, insofern kann ich seine Bitte nicht ausschlagen. Ich finde es zwar auch sehr sehr schade ... kann ihn aber gleichzeitig auch irgendwie verstehen.\r<br>\r<br>Ach ja, eine Rubrik &quot;Preise&quot; oder so etwas ähnlich, wird es hier nicht geben. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Eingriff durch den Admin", "src": "forum"}, {"id": 12534, "subj": "Können Federn auch bei Montblanc-Limited-Editions getauscht werden und in welchem Zeitraum ist das möglich?", "q": "Können Federn auch bei Montblanc-Limited-Editions getauscht werden und in welchem Zeitraum ist das möglich?", "a": "Solange entsprechende Federn vorrätig sind, ist ein Tausch grundsätzlich möglich, außerhalb der 14-Tage-Frist allerdings meist gegen Gebühr. Ein Nachfertigen einzelner Federn ist hingegen nicht praktikabel, weil die zur Produktion benötigten Werkzeuge nach Auslauf einer Edition vernichtet werden; lediglich Pläne und Zeichnungen verbleiben. Da Federn mit speziell angefertigten Stanzwerkzeugen hergestellt werden, lässt sich eine Einzelanfertigung von Hand wirtschaftlich nicht darstellen. Für eine konkrete Auskunft zu einer bestimmten Edition empfiehlt sich eine direkte Anfrage bei Montblanc.", "v": 1464, "r": 5, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1268083915, "q_orig": "<p>Hallo!</p><p>Montblanc tauscht ja die Federn beim Neukauf in eine andere Federnbreite um, wenn man innerhalb von 14 Tagen nach Kauf den Füller einschickt.</p><p>Meine Frage: Gilt das auch für limited editions?</p><p>Und wenn ja, wie lange kann man diesen Service in Anspruch nehmen?</p><p>Zum Teil bekommt man ja in Geschäften noch neue Editionen z.B. Kafka die schon ein paar Jahre alt sind. Kann man die auch noch wechseln lassen?</p><p>Schöne Grüße<br>Georg<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Georg,</p><p>also ich denke dass solange Federn vorhanden sind, diese getauscht werden können - vermutlich wird aber eine Gebühr zu entrichten sein - wie hoch weiß ich nicht...</p><p>Und ich bin mir sicher dass Montblanc für einen Gewissen Preis auch eine Feder &quot;nachfertigen&quot; würde.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlev,</p><p>Thema nachfertigen ... da m&#246;chte ich Dir doch stark widersprechen. Nachfertigen geht nicht, denn die Werkzeuge werden ja nachdem die Schreibger&#228;te produziert wurden, vernichtet. Noch einmal eine Feder &quot;von Hand&quot; nachzubauen, macht keinen Sinn ... das kann sich keiner leisten.</p><p>Montblanc hat immer eine bestimmte Menge an Ersatzteilen ... wobei nicht Elemente eines Schreibger&#228;ts als Ersatzteile vorliegen. Es ist also unm&#246;glich, im nachhinein, noch mal Limiteds zu bauen. ... doch zur&#252;ck zum Thema ... wenn diese Ersatzteile &quot;aufgebraucht&quot; sind, dann ist eine Reparatur unm&#246;glich (siehe oben, da es keine Werkzeuge mehr gibt, k&#246;nnen auch keine mehr &quot;nachproduziert&quot; werden).</p><p>[ so weit die Infos, die ich mal von MB bekommen hatte ]</p><p>Insofern w&#252;rde ich vor einem Kauf einfach mal bei Montblanc nachfragen um sicherzustellen, ob ein Federwechsel m&#246;glich ist.</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ich hätte erwartet dass Montblanc die &quot;Pläne&quot; behält...</p><p>Interessant dass das Werkzeug vernichtet wird...<br>Hätte ich nicht erwartet.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlev,</p><p>naja, die Pläne und Zeichnungen werden die wohl nicht zerstören, aber was nützt das, wenn ich die Werkzeuge nicht mehr habe... Beispiel Feder... hier wird ja ein Werkzeug von Hand erstellt, mit dem die Feder gestanzt wird und so eben das Muster &quot;drin&quot; ist. Wenn ich dieses Werkzeug nicht mehr habe, müsste das &quot;Muster&quot; auf der Feder ja komplett in Handarbeit aus dem Rohling gefräst (?) werden. Das könnte sicher keiner bezahlen.</p><p>Ich weiß das alles übrigens auch nur, weil ich mal ein Problem mit einem Oscar Wilde Bleistift hatte ... da war &quot;nur&quot; das Vorderteil gebrochen. Damals (ist schon etliche Jahre her) hatte ich dann zufällig das letzte Ersatzteil bekommen (Glück gehabt) und der Bleistift konnte repariert werden. In diesem Zusammenhang wurde mir mitgeteilt, wie strikt hier vorgegangen wird. Naja und sind wir ganz ehrlich ... dies ist ja auch eine sinnvolle Regelung, denn nur so kann ich sicherstellen, dass die Limiteds eben auch Limiteds bleiben.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>das hätte ich nicht erwartet...</p><p>Danke für den Hinweis 🙂 - eigentlich etwas seltsam meiner Meinung nach... oder soll das Kopien vorbeugen?</p><p>Na ja, und an Georg:<br>Ich denke du musst dann halt einfach mal bei Montblanc anfragen.</p><p>Schön Grüße<br>Detlev</p>"], "subj_orig": "Federntausch bei liniteds -möglich und wie lange?", "src": "forum"}, {"id": 5498, "subj": "Warum wurde das Unicef-Banner von der Fountainpen-Website entfernt?", "q": "Warum wurde das Unicef-Banner von der Fountainpen-Website entfernt?", "a": "Die Banner wurden stets kostenlos geschaltet und brachten dem Betreiber keinerlei Einnahmen. Anlass der Entfernung waren Forderungen Dritter, das Impressum um eine Umsatzsteuernummer zu ergänzen, da fälschlich eine kommerzielle Tätigkeit unterstellt wurde. Statt Bannern erfolgen Hinweise auf Unicef-Aktionen künftig redaktionell, etwa über Links. Die Website ist ausdrücklich nichtkommerziell und das Impressum wurde an die Anforderungen des MDStV angepasst.", "v": 1612, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1140531333, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>seit über 2 Jahren weise ich nun schon auf verschiedene Aktionen der Unicef hin. Ich weiss ja, wenn man Banner schaltet, sollte man auch sein Impressum entsprechend anpassen. Nun gut, ich habe ja damit kein Geld verdient.... wie auch immer, manchen gefällt dieses Banner wohl nicht und diese Leute denken wohl, dass ich damit richtig viel Geld verdiene und wollten unbedingt im Impressum eine Umsatzsteuernummer sehen... :unsure: ... ( ich verdiene KEIN Geld damit, die Banner waren immer kostenlos ).\r<br>\r<br>Nun gut, schade eigentlich ... dann gibt es in Zukunft eben keine Banner mehr, sondern redaktionelle Hinweise meinerseits auf verschiedene Aktionen der Unicef. <strong>Links </strong>sind zum Glück erlaubt, das Impressum ist bereits entsprechend angepasst, so dass es den Anforderungen des MDStV entspricht B) <br>\r<br>So und nun noch mal für alle, dies ist eine nicht-kommerzielle Website. Ich verdiene damit kein Geld, ganz im Gegenteil - so etwas ist nicht ganz billig und recht aufwendig. Wem's nicht gefällt, mag gern zu einer kommerziellen Seite wechseln, hinter der ein Unternehmen steht. Ich empfehle: http://www.penexchange.de beispielsweise von Pelikan.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>\r<br>Oh weh Michael,\r<br>\r<br>solche Leute gibt es auch? Man kann es wirklich keinem RECHT MACHEN.\r<br>\r<br>Trotzdem, wir bleiben Dir TREU.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hi Günter,\r<br>\r<br>ist ja alles kein Problem und lässt sich ja auch alles klären. Ich hab mir da nichts vorzuwerfen (was sollte auch daran schlimm sein, kostenlos Banner auf der Website zu haben): Also alles halb so wild... aber eben <strong>nervig </strong>und völlig überflüssig sowie zeitraubend. <br>:S <br>\r<br>Der Beitrag war nur zur Information gedacht, falls sich jemand wundert, warum die Banner weg sind...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Warum das Unicef-Banner nicht mehr auf dieser Website ist ...", "src": "forum"}, {"id": 13264, "subj": "Wie ist ein Schreibgerät mit eingebauter Kamera-Funktion (z. B. Hyundai Silver Eye) datenschutzrechtlich und praktisch einzuordnen?", "q": "Wie ist ein Schreibgerät mit eingebauter Kamera-Funktion (z. B. Hyundai Silver Eye) datenschutzrechtlich und praktisch einzuordnen?", "a": "Geräte mit unauffälliger Kamerafunktion werfen erhebliche datenschutzrechtliche Fragen auf, da heimliche Aufnahmen in vielen Situationen nicht erlaubt sind. Vergleichbar sind Smartpens wie die Livescribe-Modelle, die jedoch primär zur Tonaufzeichnung und Digitalisierung von Notizen dienen und üblicherweise mit Einwilligung der Gesprächspartner verwendet werden. Der Hyundai Silver Eye dürfte sich am Markt nicht durchsetzen, zumal bereits Nachfolger mit höherer Auflösung wie der Golden Eye existieren. Nutzer sollten in jedem Fall prüfen, ob entsprechende Aufnahmen rechtlich zulässig sind.", "v": 1612, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1349800211, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, </p><p>wenn es ein Füllfederhalter statt Kugelschreiber wäre, könnte man (also ich) ja mal darüber nachdenken. http://www.my-hyundai.de/silver-eye.html<br>Ich hoffe, das sind keine „ollen Kamellen“, aber ich habe davon erst heute gehört.</p><p>Schöne Grüße<br>Günter<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,</p><p>hui ... gruselig ... ich kann mir gar nicht vorstellen, dass so etwas erlaubt ist. Naja ...</p><p>... ich bin schon immer etwas verunsichert, wenn bei größeren Veranstaltungen die Leute alle die Handys raus holen und mitfilmen. Aber darauf kann man sich ja wenigstens einstellen ... </p><p>Ich kenne eine ähnliche Variante - ohne Kamera. Es gibt ja die Stifte von Livescribe, damit kann man den Ton aufnehmen und nebenbei wird das geschriebene gleich digitalisiert. So einen Stift habe ich auch und den nutze ich, wenn ich Interviews mache (da frage ich aber natürlich vorher, ob ich das Gespräch aufzeichnen darf).</p><p>Ich hoffe mal, dass sich der Hyundai Silver Eye nicht am Markt durchsetzt.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>der Silver Eye wird sich nicht durchsetzen - denn jetzt gibt es schon den Golden Eye mit einer Auflösung von 1280 x 720... na, mal sehen...</p><p>Ciao - Peter</p>"], "subj_orig": "Wenn’s denn nun ein Füller wäre…", "src": "forum"}, {"id": 4480, "subj": "Was kann die Ursache sein, wenn ein lange gelagerter Boheme-Füllhalter nach dem Befüllen nicht schreibt?", "q": "Was kann die Ursache sein, wenn ein lange gelagerter Boheme-Füllhalter nach dem Befüllen nicht schreibt?", "a": "Häufigste Ursache ist eine unzureichende Reinigung vor der Einlagerung; eingetrocknete Tinte – besonders schwarze – kann den Tintenleiter blockieren. Eine gründliche Reinigung mit lauwarmem Wasser löst das Problem in vielen Fällen. Bei einem rund sechs Jahre alten Boheme aus einem offiziellen Fachhandel ist eine Fälschung sehr unwahrscheinlich, da Fälscher sich bei neuen Modellen erst nach Marktbewährung an Kopien wagen. Bleibt das Schreibgerät trotz Reinigung trocken, sollte es einem Händler oder dem Hersteller zur Begutachtung vorgelegt werden.", "v": 1561, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1131289956, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>mein erster post beginnt leider mit einer Frage sorry,\r<br>\r<br>also zu meinem Problem:\r<br>Ich habe einen Boheme in der Farbe schwarz mit Gold ohne Steine.\r<br>Diesen Füller habe ich vor ca. 6 Jahren geschenkt bekommen und ihn niemals benutzt (habe noch einen alten 342 der toll schreibt und der mir sehr gefällt.\r<br>Heute wollte ich ihn das erste mal benutzen, doch leider schreibt er überhaupt nicht.\r<br>Ich habe eine originale Montblanc Patrone in den Füller getan, habe ihn wie hier im Forum beschrieben gereinigt, doch alles ohne Erfolg.\r<br>Aus dem Füller ist kein bischen Tinte herauszukriegen.\r<br>Wenn ich die Feder mit Tinte in Kontakt bringe schreibt er für kurze Zeit, aber nach ein paar Sätzen ist schon wieder Ende.\r<br>Davon abgesehen, dass ich diesen Boheme total hässlich finde und er mir nicht gut in der Hand liegt, wäre es toll, wenn ihr mir Tips geben könntet, wie ich ihn vielleicht doch noch zum Schreiben bekomme.\r<br>Ansonsten wird er wieder in meinen Schrank wandern, oder zu ebay gehen und ich werde mir einen anderen Montblanc kaufen.\r<br>Irgendwie komisch mein Uralt 342 funktioniert nach wie vor tadellos und der Boheme ist neu und irgendwie funktioniert der garnicht.\r<br>\r<br>Naja vielleicht könnt ihr mir ja ein paar Ratschläge geben...\r<br>\r<br>Wünsche allen einen schönen Sonntag!\r<br>\r<br>Gruß aus Bonn\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Nils,\r<br>\r<br>wenn ich manchmal einen neuen Füllhalter bei Ebay ersteigere funktioniert er auch nicht, oft weil einfach der Füllhalter vor der &quot;Einlagerung&quot; nicht ordentlich gereinigt wurde. Gerade wenn vorher evtl. mit schwarzer Tinte geschrieben wurde, gibt es Probleme...\r<br>\r<br>Zudem überprüfe bitte zunächst, ob es sich um einen Original Boheme handelt. Die Fälschungen schreiben einfach grässlich und hier sind mir diese von Dir beschriebenen Probleme gut bekannt.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Nils, hallo Michael,\r<br>\r<br>wenn der Bohème tatsächlich ca. 6 Jahre alt ist, halte ich eine Fälschung für unwahrscheinlich, denn die &quot;Lümmels&quot; warten immer ab, ob sich ein Modell am Markt behauptet, ehe sie sich ans Werk machen und Fakes produzieren. Anhand der Informationen auf dieser Seite kann man das aber in jedem Fall kontrollieren.\r<br>\r<br>Meiner Meinung nach handelt es sich bei den &quot;Anschreibproblemen&quot; um eine der bekannten Kinderkrankheiten der Bohème Serie (neben der von Axel berichteten rostenden Mechanik). An Deiner Stelle würde ich mich (mit allen Unterlagen) an die nächste MB Boutique wenden und um Nachbesserung bitten.\r<br>\r<br>Viele Grüße aus Köln (an Alle)\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>danke für eure Antworten.\r<br>Also ich denke dass der Boheme original ist, weil er in einem Schreibwarengeschäft gekauft wurde, welches offiziell mit Montblanc wirbt.\r<br>Ich habe ihn damals geschenkt bekommen (zur Konfirmation) und mir wurde es halt so gesagt, denke daran brauche ich auch nicht zu zweifeln.\r<br>Was eventuelle Garantieunterlagen und Rechnungen betrifft, sind diese im Laufe der Jahre leider verschollen.\r<br>Aber ich wende mich am besten einfach mal an eine MB Boutique.\r<br>Hoffe die eventuell anstehende Reperatur wird kein Vermögen kosten.\r<br>(Habe trotzdem mal anhand der Fälschungsmerkmale den Füller kontrolliert und konnte keine negativen Merkmale feststellen.)\r<br>\r<br>Habe mich jetzt dank der Community etwas schlau gemacht und bin mir sicher, dass mein Füller ein &quot;Boheme Golden Line&quot; ist.\r<br>Ich versuche den damaligen Neupreis herauszufinden, allerdings kann ich dazu keine detaillierten Informationen finde. <br>Vielleicht könnt ihr mir sagen, was er ungefähr gekostet hat?\r<br>Ansonsten werde ich noch diese Woche in die Kölner MB Boutique fahren und meinen Füller reparieren lassen oder falls nicht möglich mir einen neuen zulegen. <br>Ich habe dank diesem Forum wieder richtig Spass an Schreibgeräten der Marke Montblanc bekommen!\r<br><br>Gruß aus Bonn\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Problem mit Boheme", "src": "forum"}, {"id": 6334, "subj": "Sind die Montblanc-Publikationen, etwa „In einer Zeit rasender Geschwindigkeit\" oder die „Kleine Chronik des Hauses\", noch erhältlich?", "q": "Sind die Montblanc-Publikationen, etwa „In einer Zeit rasender Geschwindigkeit\" oder die „Kleine Chronik des Hauses\", noch erhältlich?", "a": "Das Buch „In einer Zeit rasender Geschwindigkeit…\" ist noch nicht allzu alt und wurde zumindest in einzelnen Boutiquen, etwa im KaDeWe, auf Anfrage abgegeben. Eine direkte Nachfrage bei Montblanc ist sinnvoll; der Hersteller verweist bei vergriffenen Titeln gelegentlich an Fachzeitschriften wie „Schreibkultur\" und „Kult am Pult\", die teilweise noch über Restexemplare verfügen. Auch Auktionsplattformen können eine Quelle sein. Ältere Publikationen wie die „Kleine Chronik\" sind regulär kaum noch zu beziehen.", "v": 1561, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1150668728, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>in einem älteren Thema habe ich gelesen, dass das Buch &quot;In einer Zeit rasender Geschwindigkeit...&quot; für Alle erhältlich in den Boutiqen ausliegen würde. <br>Nun würde ich gerne wissen ob das auch jetzt noch zutrifft (so lange nach Erscheinungsdatum), oder ob das Buch allgemein vergriffen ist.\r<br>\r<br>Außerdem habe ich von der &quot;kleinen Chronik des Hauses Montblanc&quot; gelesen. Ist/ War das Buch frei erhältlich?\r<br>\r<br>Vielen Dank und schöne Grüße\r<br>\r<br>Yasutaro</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Yasutaro, <br>\r<br>das Buch &quot;In einer Zeit rasender Geschwindigkeit...&quot; ist ja noch nicht sooo alt, ich habe letztes Jahr ein Exemplar in der Boutique im KaDeWe bekommen und die hatten da noch einige ... allerdings nur auf Anfrage. Also versuch es doch einfach mal in verschiedenen Boutiquen, vielleicht hast Du ja Glück.\r<br>\r<br>Bei der Chronik dürfte es etwas schwerer werden...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>die Auktion ist mir gerade aufgefallen...\r<br><br>Viele Grüße\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>danke für die Antworten.\r<br>\r<br>Ich habe nochmal bei Montblanc direkt angefragt, die meinten, ich solle mich an die Zeitschriften &quot;Schreibkultur&quot; und &quot;Kult am Pult&quot; wenden, da sie evtl. noch Restexemplare besäßen...\r<br>Das werde ich in den nächsten Tagen dann auch mal machen, denn aktuell 9€ ist es mir dann doch nicht Wert^^\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Yasutaro</p>"], "subj_orig": "Publikationen von Montblanc", "src": "forum"}, {"id": 12239, "subj": "Wie erkennt man, dass ein gefundener Montblanc-Kugelschreiber eine Fälschung ist, und welchen Wert hat er?", "q": "Wie erkennt man, dass ein gefundener Montblanc-Kugelschreiber eine Fälschung ist, und welchen Wert hat er?", "a": "Häufig ist die Fälschung bereits auf den ersten Blick erkennbar, weil das Modell in dieser Form bei Montblanc nie existiert hat. Ein typisches Beispiel sind schlechte Kopien des Starwalkers; zum Vergleich hilft die Rubrik „Fälschungen\" der einschlägigen Sammlerseiten. Wirtschaftlich sind solche Stücke wertlos: in China kosten sie für Touristen 2 bis 3 Euro, in Deutschland ist der Vertrieb ohnehin verboten. Ein Verkauf bei eBay ist daher nicht zulässig und sollte unterbleiben.", "v": 1460, "r": 5, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1240347439, "q_orig": "<p>Hallo,<br>entschuldigung für die Threadüberschrift, ich wusste aber nicht so genau, was ich schreiben sollte.<br>Habe heute aufgeräumt und einen Mont Blanc Kugelschreiber gefunden. <br>Jetzt ist die Frage, wieviel er Wert ist und ob es sich überhaupt um ein Original handelt. <br>Leider hat er auch eine kleine Macke, wo die herkommt weiß ich nicht, da ich noch nie damit geschrieben habe.</p><p>Ich habe ein paar Bilder gemacht ich hoffe, man kann etwas darauf erkennen.</p><p>Vielen Dank im Vorraus</p><p>MfG</p><p>Jona</p><p><span class=\"bb-link\"></span><span class=\"bb-link\"></span><br><span class=\"bb-link\"></span><br><span class=\"bb-link\"></span></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jona,</p><p>ja, der Kugelschreiber ist sofort auf den ersten Blick als Fälschung zu erkennen.</p><p>Wert: <br>- in China als Neuware etwa 2-3 Euro (für Touristen, Einheimische kriegen die günstiger)<br>- in Deutschland 0 Euro, denn es ist absolut verboten, Fälschungen zu verkaufen ... der Besitz von Fälschungen ist aber - im Gegensatz zu anderen Ländern - nicht verboten</p><p>Gruß<br>Michael</p><p><br></p>", "<p>An was erkennst du ob es sich um eine fälschung handelt? Gibt es überhaupt so ein modell von mont blanc?</p><p>Gruss jona</p>", "<p>Nein, so ein Modell gibt es weder vom Mont Blanc noch von Montblanc.</p>", "<p>Hallo Jona,</p><p>wie von Axel schon beschrieben, dieses Schreibgerät gab es so nie von Montblanc. Es handelt sich dabei um eine schlechte Kopie eines Starwalkers. Schau doch einfach mal in die Rubrik &quot;Fälschungen&quot;, dann wirst Du die Unterschiede schnell sehen.</p><p>Deine Fälschung war besonders einfach zu erkennen, weil es eben keinen Starwalker gibt, bei dem irgendwelche &quot;Löcher&quot; eingefräst sind. Einen weiteren Vergleich findest Du auch hier: http://www.fountainpen.de/fakes/Starwalker-Resin-Fineliner.pdf</p><p>&quot;Mont Blanc&quot; bezeichnet dagegen den Berg oder eben einen Hersteller für Dachgepäckträger von Autos. Letzterer stellt keine Schreibgeräte her.</p><p>Auch wenn das für Dich keine &quot;gute&quot; Nachricht ist: es handelt sich definitiv um eine Fälschung. Wenn Du uns nicht glauben kannst, dann geh doch einfach mal zu Deinem nächsten Fachhändler und zeig ihm Dein Schreibgerät.</p><p>Allerdings schreibst Du ja auch, dass Du den Kugelschreiber beim aufräumen gefunden hast ... das war für mich ein starkes Indiz dafür, dass die Investition, die Du wohl einmal in das Schreibgerät getätigt hast, nicht besonders hoch war. Insofern ist der Verlust wohl noch ok. Aber wie geschrieben, wenn Du mal mehr als 2-3 Euro dafür bezahlt hast, war das zumindest über dem Marktpreis in China.</p><p>Gruß<br>Michael</p>", "<p>Hallo,<br>gottseidank habe ich erst hier nachgefragt. <br>Das Teil wäre sonst zu Ebay gegangen. <br>Hab den mal von ner Bekannten geschenkt bekommen die auch schon in dem falschen Glauben gelebt hat, dass das Teil was wert ist. </p><p>Vielen Dank für die schnelle Hilfe</p>"], "subj_orig": "Was ist das für ein Modell? Fälschung!?", "src": "forum"}, {"id": 12748, "subj": "Was ist über den Solitaire Nikolai (Platinum) hinsichtlich Produktionszeit, Preisen und Echtheitsprüfung bekannt?", "q": "Was ist über den Solitaire Nikolai (Platinum) hinsichtlich Produktionszeit, Preisen und Echtheitsprüfung bekannt?", "a": "Der Nikolai Platinum wurde offiziell von 2000 bis 2002 produziert, war aber noch einige Jahre im Verkauf; offizielle Stückzahlen liegen nicht vor, da es sich um keine Limited Edition handelt. Die Verkaufspreise lagen 2000 für den Classique-Füller bei rund 825 Euro, 2002 bei 895 Euro; aktuell werden Classique-Modelle gebraucht etwa für 895 Euro, LeGrand-Varianten deutlich höher angeboten. Zur Ausstattung gehörte eine spezielle äußere Hülle und ein zusätzliches Heft, ansonsten entspricht der Lieferumfang den übrigen Meisterstücken. Eine Echtheitsprüfung über die Seriennummer ist bei Montblanc grundsätzlich möglich, idealerweise über einen Fachhändler; eine sichere Wertprognose lässt sich jedoch nicht treffen.", "v": 1459, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1291324530, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>ich habe mich in die Nikolai Serie verliebt &amp; auch schon den Kugelschreiber (Neu + OVP) gekauft.&nbsp; :)&nbsp; <br>Ich habe jetzt ein paar Fragen: <br>1. Von wann bis wann wurden die Platinum Modelle gebaut? Stückzahlen? <br>2. Welche Preise sind für neue + ovp Modelle (Füller / Rollerball) angemessen? Gehen 1 T€ für den kleiner Füller i.O.? <br>3. Ist von einer Wertsteigerung auszugehen? (Ich nutze alle Schreibgeräte, aber mit der gebotenen Sorgfalt.) </p><p>Recht herzlichen Dank für Eure Unterstützung. Gruß Steffen</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Steffen,</p><p>ich versuche mal, Deine Fragen zu beantworten.</p><p>Wenn ich mich recht entsinne, dab es den Nikolai zusammen mit dem Ramses II, das war so 2001 bis 2005 ? St&#252;ckzahlen sind leider nicht bekannt, es ist ja keine Limited Edition.</p><p>Um ehrlich zu sein, der Nikolai ist eine meiner Lieblingseditionen. Ich mag insbesondere die Variante mit platinierten Beschl&#228;gen.</p><p>Beim Preis kann ich aber nichts sagen. Ich habe da einfach schon l&#228;nger nicht mehr nach Preisen gesucht ... mir ist nur aufgefallen, dass diese Schreibger&#228;te immer schwieriger bei Ebay zu bekommen sind. Am besten ist es also, wenn Du Dir dort die Preise anschaust...</p><p>Thema Wertsteigerung:<br>Hier kann Dir sicher keiner weiter helfen. Auf lange Sicht ... ja klar, da werden sicher alle Preise steigen. Auf mittelfristige Sicht wird es schwieriger, Schreibger&#228;tesammeln ist ein Hobby, das u.a. stark von der Konjunkturellen Lage abh&#228;ngt (geht es der Wirtschaft gut, dann wachsen auch die Ums&#228;tze f&#252;r Luxusg&#252;ter) und eben auch sehr stark von den Wechselkursen (die meisten Sammler sitzen ja im Ausland). Wenn Du also davon ausgehst, dass es innerhalb Deiner Planungsperiode der Wirtschaft gut geht UND der Euro f&#228;llt, dann d&#252;rfte der Wertzuwachs recht hoch sein.</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael, danke für Deine ausführliche Info. <br>Da hast Du mir schon weiter geholfen. Vielleicht kannst Du mir noch mal zum Thema Sammler weiterhelfen. Ich würde mich auch als Sammler (nicht nur Schreibgeräte) bezeichnen. Mir ist es wichtig ein komplettes Paket zu haben, d.h. alle Unterlagen, Box etc. </p><p>Auf was muß ich beim Thema Wiederverkauf achten?<br>Deutsche Auslieferung? Woran erkenne ich das? <br>Was war bei den Schreibgeräten dabei? (Box, Umverpackung ...) <br>Habe ich eine Möglichkeit bei MB die erworbenen Schreibgeräte auf Echtheit/Hehlerware zu überprüfen? <br>Danke Dir für Deine Hilfe Steffen</p>", "<p>Hallo Steffen</p><p>Thema Box/Umverpackung:<br>der Nikolai hatte eine spezielle äußere Hülle und ein spezielles (zusätzliches) Heft ... ansonsten ist der Lieferumfang identisch zu den anderen Meisterstücken. </p><p>Deutsche Auslieferung? <br>Hmm völlig irrelevant...</p><p>Ansonsten, wenn Du die Schreibgeräte nur kaufst, um sie weiterzuverkaufen, dann solltest Du diese natürlich nicht nutzen.</p><p>Sonst fällt mir nichts ein, was man berücksichtigen sollte.</p><p>Jedes Schreibgerät hat eine Seriennummer, insofern kannst Du ggf. bei Montblanc überprüfen lassen, wohin ein Schreibgerät geliefert wurde. So ließe sich ggf. auch die Echtheit überprüfen... dafür würde ich aber empfehlen, die Schreibgeräte einem Händler zu zeigen. Auch Seriennummern werden gefälscht ...</p><p>... ich habe bisher aber noch kein Nikolai Fake gesehen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Steffen, </p><p>der Nikolai Platinum wurde offiziell von 2000 bis 2002 gebaut aber noch einige Jahre weiter verkauft.<br>Die Verkaufspreise lagen für den Classique - Füllfederhalter 2000 bei 825 Euro und 2002 bei 895 Euro.<br>Bei ebay wird zur Zeit nur ein Füllfederhalter (Classique) für 895 Euro angeboten, dagegen ein LeGrand für 2295 Euro</p><p>Gruß aus dem Norden<br>Achim</p>"], "subj_orig": "Solitaire Nikolai I", "src": "forum"}, {"id": 13372, "subj": "Ist ein Montblanc Meisterstück Solitaire Fineliner in Carbon-Optik mit fein eingelaserter Seriennummer ein Original?", "q": "Ist ein Montblanc Meisterstück Solitaire Fineliner in Carbon-Optik mit fein eingelaserter Seriennummer ein Original?", "a": "Das beschriebene Modell entspricht dem Montblanc Meisterstück Solitaire Silver Fibre Guilloche, das auf den einschlägigen Informationsseiten der Sammlergemeinde dokumentiert ist. Die Merkmale wie fein gerundete Logo-Ecken und die eingelaserte Seriennummer sprechen für ein Original. Optische Abweichungen zu aktuellen Kollektionen, etwa fehlende Stege an der Kappe, lassen sich durch die ältere Modellreihe erklären. Für Detailvergleiche empfiehlt sich ein Blick auf die produktbezogenen Bilder im Sammlerarchiv.", "v": 1657, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1364940028, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, </p><p>ich habe vor kurzem folgenden Montblanc Fineliner erstanden, kann aber im Netz keine Informationen über genau dieses Modell finden. <br>Die Kappe sieht bei der aktuellen Kollektion anders aus, denn die Stege sind nicht vorhanden. </p><p>Das Logo hat schön gerundete Ecken, die Seriennummer ist fein eingelasert. Insgesamt macht das Schreibstück einen hochwertigen und massiven Eindruck. </p><p>Kann mir jemand Hinweise geben? Auch vielleicht eine Referenznummer oder Typbeschreibung?</p><p>Vielen Dank.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>aber klar gibt es im Internet entsprechende Infos ... so auch auf dieser Website&nbsp; :)</p><p>Siehe:<br>http://www.fountainpen.de/solitaire-silver-fibre-guilloche.htm</p><p>Aus meiner Sicht hast Du da ein Original. Ja und Typ: eben der Montblanc Meisterstück Solitaire Silver Fibre Guilloche.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Original oder Fälschung? Montblanc Fineliner Meisterstück Carbon", "src": "forum"}, {"id": 13860, "subj": "Wie lässt sich ein undichtes Meisterstück 25 (Sicherheitsfüller) wieder abdichten?", "q": "Wie lässt sich ein undichtes Meisterstück 25 (Sicherheitsfüller) wieder abdichten?", "a": "Für die Reparatur werden neue Dichtungen benötigt; eine kompetente Anlaufstelle ist die Werkstatt von Max Schrage (maxpens.de), die die Dichtungen fachgerecht einbaut. Wenn die Feder nach dem Reinigen beim Schreiben zurückrutscht, liegt dies meist daran, dass die Dichtung nicht die nötige radiale Vorspannung aufweist. Mit dem Einbau einer neuen, korrekt vorgespannten Dichtung lassen sich sowohl die Undichtigkeit als auch das Federproblem in einem Schritt beheben. Eine Eigenreparatur ist ohne Erfahrung mit Sicherheitsfüllern nicht zu empfehlen.", "v": 1557, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1397160265, "q_orig": "<p>Hallo<br>Bitte um Hilfe bei der Abdichtung eines 25 Meisterstücks. Feder ist in gutem Zustand der rest leider nicht. Meine kenntnisse enden bei den Druckknopffüller. Das zerlegen werde ich&nbsp; noch zusammenbringen. Wenn man bei eingezogener Feder Wasser füllt läuft es hinten raus. Danke im voraus Horst</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Horst,</p><p>klar, da brauchst Du neue Dichtungen ... wende Dich doch am besten an Horst (Max Schrage ... siehe Maxpens.de). er kann Dir neue Dichtungen einbauen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael<br>Danke für deine Antwort. Herr Schrage ist mir ein begriff und ich&nbsp; habe ihn auch schon in ein paar anderen Fällen kontaktirt. Beim 25 Füller ist nach dem reinigen die Dichtungen dicht. Aber ein anderes Problem ist noch da. Die Federgeht beim Schreiben leicht retoure und dann läuft Tinte aus. Beim Mechanissmus ist ein wenig spiel kann mir da jemand einen Rat geben, das ich es fester beomme,<br>Vielen Dank im voraus für eventuelle hilfe Horst</p>", "<p>Hallo Horst,<br>Weil die Dichtung nicht der nötige radialer vör-spannung hat, kann die Feder beim Schreiben leicht retour gehen.<br>Nach installieren einer neuer Dichtung wurden Ihre beider Probleme gelöst sein.<br>Gruss aus Flandern,<br>Francis<br></p>"], "subj_orig": "Meisterstück 25 Sicherheitsfüller undicht", "src": "forum"}, {"id": 4827, "subj": "Was ist beim Kauf eines Montblanc Monte Rosa, insbesondere aus dem Ausland, zu beachten?", "q": "Was ist beim Kauf eines Montblanc Monte Rosa, insbesondere aus dem Ausland, zu beachten?", "a": "Der Monte Rosa Modell 042 hat einen Schaftdurchmesser von 11,6 mm, eine Länge ohne Kappe von 114 mm und mit aufgeschraubter Kappe von 127 mm. Goldbeschläge können auch ohne Tintenkontakt anlaufen, was den Wert nicht zwingend mindert. Beim Auslandskauf sind zusätzliche Kosten für Geldtransfer und insbesondere Zoll einzukalkulieren – die Zollkosten können rund 30 Prozent des Warenwertes erreichen. Daher sollte vor einem Gebot stets eine vollständige Kostenrechnung aufgestellt werden.", "v": 1506, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1133644405, "q_orig": "<p>Hallo liebe Boardler,\r<br>Stehe vor einer etwas riskanten Entscheidung.\r<br>Warum ich gerade einen Monte Rosa will, ist schnell erklärt.\r<br>Meine Frau bekam mit 13 (1953) einen Montblanc Füller mit Goldfeder geschenkt, der ihr mit 14 Jahren in der Schule gestohlen wurde. Von der Zeit her bin ich mir ziemlich sicher, dass es sich um einen Monte Rosa gehandelt haben könnte.\r<br>Jetzt wollte ich ihr ein Geschenk machen und nach Möglichkeit soll es etwas Neuwertiges sein.\r<br>Da ist nun dieses ebay-Angebot, aber leider auch aus Singapore!\r<br>\r<br>Ich hab´ auf Axels Warnung hin und auch vom Gefühl her etliche Bedenken, dass da was schief laufen könnte.\r<br>\r<br>Vielleicht könnt Ihr nochmal Euere Meinung kundtun.\r<br>Die Feder habe ich nochmal vergrößert dargestellt.\r<br>Es schaut aus, als ob sie angelaufen ist. Kann das denn bei Gold überhaupt vorkommen?\r<br>Na ja, jetzt bin ich mal gespannt auf Euere Antworten.\r<br>Mir erscheint es etwas seltsam, dass gerade in Singapore etliche alte und doch ungebrauchte Füller auftauchen.\r<br>Anderseits kann ich mir nicht vorstellen, dass bei einem Füller der eher unteren Preisklasse sich eine Fälschung überhaupt rentiert.\r<br>\r<br>Viele Grüße von [Forenmitglied]\r<br>\r<br>PS: Fällt mir gerade noch ein; kann mir jemand den Schaftdurchmesser und die Länge des Füllers sagen?\r<br><br></p>", "a_orig": ["<p>Moin Klaus,\r<br>\r<br>ja Gold kann anlaufen, auch wenn es nie mit Tinte in Berührung kam. Der Schaftdurcmesser beträgt 11,6 mm, die Länge ohne Kappe 114 mm, mit Kappe aufgeschraubt 127 mm. Die Maße beziehen sich auf das Model 042.\r<br>\r<br>Die Auktionsbilder zeigen ein Original Monte Rosa, der Preis ist auch Okay da es sich um ein grünes Model handelt, den würde ich auch dem schwarzen vorziehen weil er besser erhalten scheint. <br>\r<br>Da der Verkäufer ein fast durchweg positives Feedback hat, sollte man da auch kaufen können.\r<br>\r<br>Herzlichen Gruß\r<br>\r<br>Horst Max</p>", "<p>Hallo Horst Max,\r<br>\r<br>vielen Dank für Dein schnelles Posting.\r<br>War sehr informativ.\r<br>\r<br>Wenn ich zugeschlagen habe, für was auch immer, melde ich mich wieder.\r<br>\r<br>Herzliche Grüße <br>\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>PS Muss mal ein Lob für dieses Forum aussprechen.\r<br>Es fällt auf mit wieviel Fachkompetenz und gleizeitig einem klasse Umgangston miteinander kommuniziert wird.;)\r<br>Das ist längst nicht so in anderen Foren üblich.:evil: <br>Außerdem ist die hohe Schreibfrequenz toll. Da gibt´s Foren, da ist der letzte Beitrag 1 Jahr alt. :(</p>", "<p>Hallo Klaus,\r<br>\r<br>wenn Du ein Schreibgerät im Ausland kauft, denke bitte auch daran, dass zusätzliche Kosten durch den transfer des Geldes und den Zoll entstehen. Etwa 30% des Wertes kommt beispielsweise allein durch den Zoll noch hinzu.... :unsure: <br>\r<br>Meist lohnt es sich schon allein wegen des Zolls nicht, im Ausland Schreibgeräte zu kaufen ... ich hab mir das sehr schnell &quot;abgewöhnt&quot; 🙁 <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Danke Michael für den Hinweis. <br>Ich werd´ wohl mal darüber schlafen müssen.\r<br>\r<br>Gruß [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Monte Rosa mit Risiko  ??", "src": "forum"}, {"id": 8469, "subj": "Lässt sich anhand von Bildern beurteilen, ob ein Montblanc 144 echt ist?", "q": "Lässt sich anhand von Bildern beurteilen, ob ein Montblanc 144 echt ist?", "a": "Bei einem über Bilder begutachteten Montblanc 144 spricht insbesondere das Erscheinungsbild der Feder für ein Original; gefälschte Montblancs mit echten Federn sind nicht bekannt. Eine sichere Bestätigung erfordert jedoch zusätzlich die Begutachtung weiterer Details wie Clip, Gravuren und Seriennummern. Im konkret beschriebenen Fall wird das Stück als sehr wahrscheinlich echt eingeschätzt.", "v": 1656, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1175248401, "q_orig": "<p>hi,\r<br>\r<br>dieser MB 144 interessiert mich. ist der echt?\r<br><br>grüße,\r<br>\r<br>tom</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Tom,\r<br>\r<br>sieht sehr echt aus. Die Feder ist es 100%ig und gefälschte Montblancs mit echten Federn sind mir nicht bekannt.\r<br>Grüße,\r<br>Sebastian</p>"], "subj_orig": "144er", "src": "forum"}, {"id": 12376, "subj": "Wie ist der Artikel „Gewinnbringende Edelfedern\" der „Welt am Sonntag\" zur Wertanlage in Schreibgeräten zu bewerten?", "q": "Wie ist der Artikel „Gewinnbringende Edelfedern\" der „Welt am Sonntag\" zur Wertanlage in Schreibgeräten zu bewerten?", "a": "Der Artikel wird in der Sammlergemeinde überwiegend kritisch gesehen. Insbesondere die genannten Stückzahlen werden als irreführend angesehen, da sie die tatsächlich produzierten Mengen nicht korrekt wiedergeben. Schreibgeräte sind als reine Geldanlage nur bedingt geeignet; sammeltechnische und persönliche Aspekte stehen im Vordergrund. Fundierte Informationen sind eher in spezialisierten Sammlerkreisen und Fachpublikationen als in allgemeinen Wirtschaftsteilen zu finden.", "v": 1655, "r": 1, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1255850882, "q_orig": "<p>Guten Morgen zusammen,</p><p>in der heutigen Ausgabe der „Welt am Sonntag“ befindet sich ein Artikel mit der Überschrift „Gewinnbringende Edelfedern“ in der Rubrik Finanzen (!) http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article4885224/Gewinnbringende-Edelfedern.html , in denen auch uns bekannte Sammler zu Wort kommen und auch über den CAS berichtet wird.<br>Natürlich werden auch Preise genannt. Aber darüber bildet euch selber ein Urteil.<br>Viel Vergnügen beim lesen.</p><p>In der gedruckten Ausgabe befinden sich zusätzlich noch zwei Infokästchen. Beim einen wird auf Börsentermine und CAS-Stammtische (auch Dortmund – allerdings oder Gott sei Dank mit unvollständiger E-Mailadresse) hingewiesen, während beim zweiten auf Wertsteigerungen von Montblanc, Hemingway / Delta Pompeji / Sheaffer, Victorian I / Pelikan, M620 (ohne Modellname) mit Auflage – Erstausgabe – Ausgabepreis – Sammlerwert – Entwicklung hingewiesen wird. Na ja.</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo zusammen,</p><p>@Günter: Vielen Dank für diesen spannenden Link!</p><p>stimmt: Günter hat das ganz gut zusammengefasst: &quot;na ja&quot; ist schon die beste Wortwahl.<br>Insbesondere der Verweis auf die Stückzahl ist doch recht &quot;naja&quot;, oder ... sagen wir falsch ... denn sind wir ganz ehrlich, es ist vor allem die Marke die den Wert beeinflusst (da diese die Größe der Zielgruppe bestimmt). </p><p>... und ich frage mich immer, wo diese Werte her kommen: z.B. &quot;M620 San Francisco&quot; für 600 Euro. (... ach ja, ich hätte noch einen Pelikan Chicago und würde den zum &quot;Schnäppchenpreis&quot; gern verkaufen&nbsp; ).</p><p>Schaut man sich die anderen, z.B. italienischen Marken an, dann ist der Wiederverkaufspreis doch dramatisch niedrig ... auch bei &quot;kleinen&quot; Stückzahlen ... so beispielsweise bei Omas oder Montegrappa Schreibgeräten. Man darf eben nicht vergessen, dass dort die Zielgruppe auch viel kleiner ist.</p><p>Ich glaube, es wäre besser, wenn es solche Artikel nicht gäbe ... das führt nur wieder dazu, dass sich irgendwelche Leute &quot;Hoffnungen&quot; machen und dann häufen sich in den Foren wieder die Fragen &quot;Was ist der wert?&quot;. ... und dann muss man wieder erklären, dass der Wert von Schreibgeräten schwankt und nicht automatisch steigt usw. Das gibt meist nur &quot;böses Blut&quot;. </p><p>Ich weiß nicht ob das die Sache &quot;besser&quot; macht, aber in anderen Sammlerbereichen wie &quot;Wein&quot; und &quot;Uhren&quot; sieht es nicht anders aus. Bei Wein gab/gibt es ja direkt Fonds in denen man investieren konnte. </p><p>Letztlich sollte man sich bei jedem Kauf darüber im Klaren sein, dass man das Schreibgerät erst einmal vorrangig für sich selbst kauft. Wenn sich der Kauf dann später mal als &quot;Fehlinvestition&quot; herausstellt, dann ist das nicht schlimm... man hat sich selbst ja auch etwas &quot;Gutes&quot; getan. Aber ein Schreibgerät allein als Investitionsobjekt zu kaufen ... naja, ich weiß nicht ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Artikel in der WamS – Gewinnbringende Edelfedern", "src": "forum"}, {"id": 12535, "subj": "Wo kann der Galileo-TV-Beitrag über die Entstehung des „Prince Rainier III Limited Edition 81\" nachgesehen werden, und welchen Mehrwert bieten Montblancs offizielle Online-Kanäle?", "q": "Wo kann der Galileo-TV-Beitrag über die Entstehung des „Prince Rainier III Limited Edition 81\" nachgesehen werden, und welchen Mehrwert bieten Montblancs offizielle Online-Kanäle?", "a": "Die vollständige Galileo-Folge ist über das Online-Archiv von ProSieben als Flash-Stream abrufbar; dort lässt sich die jeweils aktuelle Ausgabe finden. Auch die deutschsprachige Fassung ist über diesen Weg erreichbar, nicht nur die englische Variante. Die offizielle Facebook-Seite von Montblanc bietet zwar einen direkten Kanal, der inhaltliche Mehrwert ist nach Einschätzung der Diskutierenden jedoch überschaubar. Für vertiefende Informationen zu Limited Editions sind Fachforen und Boutiquen die ergiebigeren Quellen.", "v": 1555, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1268163803, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p><strong>NEIN,</strong> natürlich war es kein Schrecken, sondern ein interessanter, ausführlicher TV-Bericht über die Entstehungsgeschichte des „Prince Rainier III Limited Edition 81“&nbsp; vom ersten gezeichneten Entwurf, bis zu einer Schreibprobe des originalen Schreibgeräts durch eine Studentin am Ende. Alles in detaillierten, schön-farbig-laufenden Bildern</p><p>Ich (und natürlich auch Monika) fand das alles ganz interessant, muss ich ehrlich sagen, wurde doch hier einiges gezeigt, was sonst die Normalsterblichen einer Führung nicht zu sehen bekommen. </p><p>Wenn ich das auf der Galileo Heimatseite richtig verstehe, wird hier wohl die ganze Sendung zum späteren Anschauen abrufbar sein. Ab wann? Heute, Morgen, keine Ahnung.<br>Aber anscheinend muss dafür wohl ein extra Abspielprogramm installiert werden.<br>Vielleicht gibt es ja ab morgen einen Extralink zu diesem Bericht.</p><p>Hier schon mal ein kurzer Link als Hinweis auf die heutige Sendung.<br>http://www.prosieben.de/tv/galileo/zusatzinfos/galileo-zusatzinfos-9-maerz-2010-1.1469571/<br>Und dann unter dem „Galileo-Logo“ im Menü auf „Luxus Füller“ klicken.</p><p>Viele Grüße<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,</p><p>also wenn du die volle Folge meinst - ich denke die kommt hier - http://www.prosieben.de/tv/galileo/folgen/<br>(also kein Ausschnitt) und läuft über Flash.<br>(aktuellste ist jetzt vom 8.)</p><p>Nebenbei musste ich feststellen dass ich sie von England nicht sehen kann.... </p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hey Freunde,</p><p>als &quot;Fans&quot; solltet Ihr Montblanc auf Facebook folgen,<br>http://www.facebook.com/home.php?sk=lf#!/montblanc?ref=nf<br>da gibt&#039;s alle Infos direkt.</p><p>MfG<br>Arne</p>", "<p>Hallo Arne,</p><p>naja, nicht gleich übertreiben &nbsp;;)</p><p>Der Mehrwert dieser Facebook-Seite ist ja ... zugegeben ... <em>SEHR</em> &quot;überschaubar&quot;. Wenn ich das (zumindest auf den ersten Blick - Beiträge bis zum 15.12.) richtig sehe, dann sind da keine Infos, die für einen Sammler interessant sein könnten ... oder habe ich etwas übersehen?</p><p>Mir ist es beispielsweise ja sooo etwas von egal, wenn Meldungen wie diese dort stehen:<br>&quot;German actress Sunnyi Melles wore a bag from the Montblanc Starisma Dalila Collection at the Opening of the 60th International Film Festival in Berlin on February 11, 2010&quot;</p><p>Zudem... mal ganz ehrlich... sind viele der Kommentare dort nicht einfach nur &quot;off topic&quot;?</p><p>Wahrscheinlich gehöre ich einfach nicht mehr zur Zielgruppe von MB??? </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Schreck am Abend – Montblancfüller bei Galileo im TV", "src": "forum"}, {"id": 1152, "subj": "Was ist über die alten Montblanc-Briefkarten mit historischen Plakatmotiven bekannt und sind sie noch erhältlich?", "q": "Was ist über die alten Montblanc-Briefkarten mit historischen Plakatmotiven bekannt und sind sie noch erhältlich?", "a": "Die einzeln verpackten Grußkarten wurden vor rund zehn Jahren von Montblanc aufgelegt und über ausgewählte Top-Händler vertrieben, jedoch mit überschaubarem Erfolg. Ursprünglich gab es zehn verschiedene Motive; vier sind seit längerem ausverkauft, die übrigen sechs werden nur noch in kleinsten Restmengen von einzelnen Händlern „unter der Theke\" gehalten. Vor etwa sechs Jahren wurden sie offiziell aus dem Programm genommen. Inzwischen bietet Montblanc neue Karten in Zehnerpackungen zu rund 29,50 Euro mit moderneren Motiven an, die nicht mehr vollflächig bedruckt sind.", "v": 1603, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1101467955, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe jetzt diese 6 Briefkarten bekommen. <br>Sie sind 4-seitig, komplett mit Umschlag, wobei die Innenseiten neutral sind. Sie haben ein Format von ca. 12,5 cm x 17,5 cm. zusammengeklappt. Die Karten haben 6 versch. alte Plakatentw&uuml;rfe als Titelbild. Auf der letzten Seite der Karten ist folgendes aufgedruckt: Das „MB-Zeichen“ &reg; Montblanc &reg; Printed in Germany. Siehe Bild.\r<br>\r<br>Wer wei&szlig; mehr hier&uuml;ber? Werden diese nur &uuml;ber MB vertrieben? Gibt es eventuell noch mehr dieser Karten mit anderen Titelbildern?\r<br>\r<br>Danke und viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter\r<br>\r<br> </p>", "a_orig": ["<p>Moin G&uuml;nter,\r<br>\r<br>hast Du diese Karten eventuell in der Montblanc-Boutique-Bremen erstanden, ohne nach mir zu fragen? <br>\r<br>Diese einzeln verpackten Grusskarten wurden vor ca. 10 Jahren von Montblanc aufgelegt und &uuml;ber die damaligen Top-H&auml;ndler weltweit (mit wohl eher m&auml;ssigem Erfolg) vertrieben. Vor gut 6 Jahren wurden sie aus dem Programm genommen und ich habe damals fast den gesamten Rest abgenommen.\r<br>\r<br>Es gab anfangs insgesamt 10 verschiedene Motive, von denen vier schon l&auml;nger ausverkauft sind, und heute nur noch diese sechs, die Du jetzt hast, die von mir in kleinsten Restmengen &quot;unter der Theke&quot; gehalten werden.\r<br>\r<br>Seit einiger Zeit gibt es aber neue Karten, in Packungen a 10 St&uuml;ck zu € 29,50 per Packung. Diese Karten haben aber ganz andere, modernere Motive und sind auch nicht mit einem vollfl&auml;chigen Titelbild versehen, sondern sehr edel und zur&uuml;ckhaltend mit einem Stahlstich-Pr&auml;gedruck. Diese Kartenpackungen sind wunderbar als Geschenk zu Weihnachten (oder anderen Anl&auml;sse) nicht nur von oder f&uuml;r Montblanc-Fans zu verwenden, weil die Motive klein, neutral und nur in wenigen F&auml;llen auf Montblanc bezogen sind. Die Verpackung ist jedoch sehr edel in schwarzem Karton mit einem richtigen roten Wachsiegel, in dem nat&uuml;rlich der Montblanc-Stern &quot;versenkt&quot; wurde, verpackt.\r<br>\r<br>Um Deiner Frage zuvorzukommen, nein, ich kann diese Motive nicht scannen oder aufz&auml;hlen, daf&uuml;r sind es zu viele. Aber Du wolltest doch sowieso noch mal nach Bremen kommen ...\r<br>\r<br>Bis dann, <br>Axel</p>", "<p>Lieber Axel,\r<br>\r<br>ich mache ja schon ab und an „merkw&uuml;rdige“ Sachen, behauptet jedenfalls Monika. <br>Aber das ich in Bremen die MB-Boutique oder die D&ouml;rrbecker Schreibkultur besuche und mich nicht bei Dir melde, nee, solche Sachen mache ich nun doch nicht. 😉 <br>\r<br>Diese 6 Briefkarten habe ich in dieser Woche &uuml;bers Internet erworben. Und wir (Monika und Ich) haben uns sehr gefreut diese zu bekommen. Umso mehr nat&uuml;rlich, das diese Karten schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben.\r<br>\r<br>Ja, das mit Bremen ist bei uns geplant und wird auch n&auml;chstes Jahr realisiert werden. Und dann kommen wir vorbei.\r<br>\r<br>Danke f&uuml;r die Infos.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>G&uuml;nter</p>"], "subj_orig": "Montblanc – Briefkarten.", "src": "forum"}, {"id": 1369, "subj": "Warum gibt eine Montblanc-146-Feder beim Schreiben deutlich nach und spreizt sich seitlich, und was kann man dagegen tun?", "q": "Warum gibt eine Montblanc-146-Feder beim Schreiben deutlich nach und spreizt sich seitlich, und was kann man dagegen tun?", "a": "Ältere Montblanc-Federn sind generell deutlich flexibler als heutige und auch flexibler als vergleichbare Pelikan-Federn, sodass ein gewisses Nachgeben normal ist. Ein seitliches Spreizen deutet jedoch oft auf eine verbogene Feder hin, was per Ferndiagnose nicht zu klären ist; eine Begutachtung in einer Montblanc-Boutique oder durch einen Spezialisten wird empfohlen. Übermäßiger Tintenfluss kann auch am Tintenleiter oder an einem undichten Kolben liegen, der Nebenluft zieht. Eine eigenständige Korrektur der Federgeometrie ist nur eingeschränkt möglich; im Zweifel ist ein Federtausch die zuverlässigste Lösung, der jedoch nahe an den Wert eines neuen Füllhalters herankommen kann.", "v": 1603, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1103494913, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Ich habe einen Montblanc 146 LeGrand (Federst&auml;rke M) geerbt.\r<br>\r<br>Er wurde anscheinend nie benutzt, jedenfalls hab ich keine noch so kleine Verunreinigung mit Tinte oder sonstige Gebrauchsspuren gefunden.\r<br>\r<br>Nachdem ich ihn mit Tinte gef&uuml;llt habe, ist mir beim Schreiben folgendes aufgefallen:\r<br>Die Feder gibt beim Schreiben deutlich nach, Nicht nur nach oben, sondern die Feder spreizt sich auch seitlich.\r<br>Auch habe ich das Gef&uuml;hl dass sehr viel Tinte freigeben wird. Und es ist nicht so, als w&uuml;rde ich besonders starken Druck aus&uuml;ben.\r<br>\r<br>Da es mein erster Montblanc ist, kann ich schwer einsch&auml;tzen ob das normal ist. Als Vergleich dienen mir auch nur mein Pelikan M600 und einige Plastik Lamy F&uuml;ller. Bei diesen ist die Feder jedoch viel stabiler.\r<br>\r<br>Vielleicht kann mir jemand mitteilen, ob Montblancs vielleicht im Gegensatz zu Pelikan generell eine &quot;weichere&quot; Feder haben, ob sich die einzelnen F&uuml;llhalter einer Serie darin unterscheiden k&ouml;nnen und ob es vielleicht irgendwelche Abhilfen gibt.\r<br>\r<br>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Fr&uuml;her waren die Federn schon deutlich flexibler als heute, insofern k&ouml;nnte das ein Grund sein. Montblanc Federn sind (zumindest meiner Erfahrung nach sehr viel flexibler als Pelikan Federn) Jedoch h&ouml;rt sich die Beschreibung eher so an, als ob die Feder verbogen (?) ist und deshalb so spreizt. <br>\r<br>Problem: Per &quot;Ferndiagnose&quot; kann man da sicher nicht viel machen. Geh doch einfach mal in die n&auml;chste Montblanc Boutique und zeig die Feder einem Verk&auml;ufer. Der kann Dir sicher besser weiterhelfen.\r<br>\r<br>Die Flexibilit&auml;t der Federn wird ja dadurch erreicht, dass das Gold unterschiedlich stark ausgewalzt wird, d.h. vorn etwas d&uuml;nner ist. Insofern kann man da nicht viel machen...\r<br>\r<br>... ein Federtausch w&auml;re wohl die einzige M&ouml;glichkeit, das Problem zu beheben, dies d&uuml;rfte allerdings teurer als ein neuer F&uuml;llhalter bei Ebay sein.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Martin,\r<br>\r<br>generell hat Michael recht. <br>\r<br>Es kann aber nat&uuml;rlich auch an dem Tintenleiter liegen das zuviel Tinte abgegeben wird. Oder der Dichtkolben ist undicht so das der Tintenleiter Nebenluft bekommt.\r<br>Dieses kann man nur feststellen wenn man das Schreibger&auml;t in H&auml;nden hat, also nicht per Ferndiagnose.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>\r<br>HMS</p>"], "subj_orig": "MB146 - Biegsamkeit der Feder", "src": "forum"}, {"id": 6002, "subj": "Wie sind die drei Schreibgeräte der Max-Reinhardt-Edition (Salzburg Art Director's Pens) optisch einzuordnen?", "q": "Wie sind die drei Schreibgeräte der Max-Reinhardt-Edition (Salzburg Art Director's Pens) optisch einzuordnen?", "a": "Die verschiedenen Salzburg Art Director's Pens, auch als Max-Reinhardt-Editionen bezeichnet, gelten allgemein als gewöhnungsbedürftig im Design. Die hier diskutierten drei Stifte werden in dieser Hinsicht als kaum übertreffbar empfunden. Das Geschmacksurteil bleibt naturgemäß individuell. Inhaltlich-historische Details zur Edition werden im Thread nicht ergänzt.", "v": 1653, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1145288011, "q_orig": "<p>Moin,\r<br>\r<br>hier gibts Bilder zu der Max Reinhardt Edition (3 Stifte):\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.airlineintl.com/montblanc/max_reinhardt.htm</span>\r<br>\r<br>Meiner Ansicht nach leider eine atemberaubende Geschmacksverirrung, aber jedem sein optisches Empfinden in Ehre :evil: <br>\r<br>Grüße\r<br>Alex\r<br>\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Moin Alex,\r<br>\r<br>ja, die vielen, verschiedenen &quot;Salzburg Art Director's Pens&quot;, auch Max Reinhardt Editionen genannt, sind allesamt gewöhnungsbedürftig. Diese drei sind allerdings kaum zu übertreffen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Ltd. Max Reinhardt Ateliers Prive Edition", "src": "forum"}, {"id": 8471, "subj": "Worin unterscheiden sich der Montblanc 144 und der 145 (Chopin) hinsichtlich Größe?", "q": "Worin unterscheiden sich der Montblanc 144 und der 145 (Chopin) hinsichtlich Größe?", "a": "Die Unterschiede zwischen 144er und 145er Chopin wurden im Forum bereits ausführlich behandelt und sind über die Suchfunktion auffindbar. Inhaltlich neue Informationen zu den Maßen wurden im konkreten Thread nicht ergänzt; verwiesen wird auf die bestehenden Beiträge zur Größe und zum Schreibgefühl der beiden Modelle. Eine Recherche über die Forumssuche liefert hier die belastbarsten Angaben.", "v": 1553, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1175268314, "q_orig": "<p>hallo zusammen,\r<br>\r<br>was ist eigentlich der unterschied dem 144 und dem chopin (145)?\r<br>ist der chopin viel größer als der 144? weil ich finde, dass er ein bisschen zu 'kurz' ist. ist der chopin wesentlich größer?\r<br>\r<br>grüße\r<br>\r<br>thomas</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Thomas,\r<br>\r<br>deine Frage wurde hier im Forum auch schon gestellt. <br>Gib einfach mal in der Suchfunktion „Chopin“ etc. ein und du findest dann die Antworten auf deine Fragen.\r<br>\r<br>Warum alles doppelt und dreifach schreiben, wenn es schon hier im Forum ausführlich diskutiert wurde?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>hallo,\r<br>\r<br>alles klar!\r<br>sorry für posting.\r<br>\r<br>thomas</p>", "<p>\r<br>warum sorry, Thomas? Ist doch nix schlimmes mal zu fragen! <br>\r<br>War nur ein nett gemeinter Hinweis von mir, da über den 145er zum 144er hier schon viel interessantes erzählt –tschuldigung, geschrieben – wurde.\r<br>\r<br>Gut, einziger Nachteil bei der Suchfunktion ist (meiner Meinung nach) dass man(n) und Frau manchmal etwas „um die Ecke denken muss“ um die richtige (Such)Frage einzugeben. :ohmy: <br>\r<br>Und natürlich ist es auch mal wieder schön, wenn dadurch neue Fragen auftauchen würden und deshalb ältere postings wieder neu aufgefrischt werden. Wie zuletzt beim posting „Box für Schreibgeräte“.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "144 / 145", "src": "forum"}, {"id": 13153, "subj": "Wo erhält man einen passenden Konverter für den Sheaffer Connaisseur?", "q": "Wo erhält man einen passenden Konverter für den Sheaffer Connaisseur?", "a": "Passende Konverter für den Sheaffer Connaisseur sind über den Fachhandel von Rolf Thiel (missing-pen.de) erhältlich. Dort ist der Artikel im Online-Shop gelistet und kann direkt bestellt werden. Eine Eigenanpassung anderer Konverter ist nicht erforderlich. Die Sheaffer-Modelle gelten unter Sammlern als sehr empfehlenswert.", "v": 1603, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1336678603, "q_orig": "<p>Liebe Füllerfreunde,</p><p>ich habe Sheaffer für mich entdeckt und bin begeistert. <br>Der Legacy 1 ist ein Traum, dazu habe ich u.a. zwei wunderschöne Connaisseur.<br>Einer davon (burgund-rot. mit feiner, smooth gleitender Feder) ist allerdings z.Z nur mit Patronen ausgestattet.<br>Meine Suche nach einem passenden Konverter verlief bisher ergebnislos.<br>Kann mir jemand auf&nbsp; die Sprünge helfen?&nbsp; Welcher Konverter passt? Und wo ist solch ein Teil zu bekommen?</p><p>Gruß<br>Gero</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Gero,</p><p>bei Rolf Thiel kannst Du diese Konverter kaufen. Siehe: <br>http://www.missing-pen.de/shop/artbeschreibx.php?A_ArtNr=479&amp;ArtH=21&amp;ArtUG=8&amp;Kennung=6666566d6b6cd3bc02a9a017ae231bc1</p><p>Ich mag die Sheaffer übrigens auch sehr ... einer meiner Lieblings-Sheaffer ist übrigens der Balance 2 Aspen ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Lieber Michael,<br>vielen Dank für den Tipp.<br>Ich werde es dort mal versuchen.</p><p>Gruß<br>Gero<br></p>"], "subj_orig": "Konverter für Sheaffer Connaisseur", "src": "forum"}, {"id": 13458, "subj": "Welche Buchempfehlung gibt es zur 250-jährigen Geschichte von Faber-Castell?", "q": "Welche Buchempfehlung gibt es zur 250-jährigen Geschichte von Faber-Castell?", "a": "Empfohlen wird das Jubiläumsbuch „Faber-Castell Since 1761 – Die illustrierte Geschichte einer Bleistiftdynastie\", das anlässlich des 250-jährigen Firmenjubiläums 2011 erschienen ist. Bei Amazon kann das Buch online vorab durchblättert werden, was einen guten Eindruck vom Inhalt vermittelt. Es eignet sich sowohl für Sammler als auch für historisch Interessierte rund um das Thema Bleistift und Schreibkultur.", "v": 1653, "r": 1, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1381341992, "q_orig": "<p><u><strong>Buch. Faber-Castell Since 1761 Die illustrierte Geschichte einer Bleistiftdynastie</strong></u></p><p>Was länge währt, wird gut? <br>Ich glaube doch, ein kleines, wohlwollendes JA äußern zu können.</p><p><strong>Zuerst aber einmal ein Hallo zusammen.</strong></p><p>Im Jahr 2011 feierte „Faber-Castell“ das 250. Firmenjubiläum. U. a. erschien auch ein 250 Jahre Faber-Castell Jubiläumsbuch online auf deren Webseite: http://250.faber-castell.com/47470/Entdecken/Jubilaeumsmagazin/fc_gold_index.aspx <br>Hiervon gab es auch eine gedruckte Ausgabe zum Preis von Euro 9,95€.</p><p>Zeitgleich informierte damals der Verlag „Collection Rolf Heyne“ darüber, das eine spezielle Jubiläums Sonderausgabe mit über 500 Seiten und einem Verkaufspreis von über Euro 50,00€ in Kürze erscheinen sollte.<br>(Sollte ich mir dieses Buch, für das viele Geld zulegen, wo wahrscheinlich nur altbekanntes aus vergangenen Publikationen wie zum Beispiel die Festschrift „175 Jahre Firmengeschichte 1761 – 1936“, das „Jubiläums-Magazin 1761-2011“, „Das Bleistiftschloß“ etc. verwendet wird? Eher nein, war damals meine Meinung!)</p><p>Das war vor über 2½ Jahren und der Erscheinungstermin wurde immer und immer wieder verschoben. Bis, ja bis es Ende September 2013 nun doch erschienen ist.<br>http://www.collection-rolf-heyne.de/verlagsprogramm/gesamtverzeichnis/titel497.html</p><p>Nach einer langen Überlegungszeit von ca. 4 Stunden hatte ich mich dazu entschlossen, dieses doch fast ca. 2.800 Gramm schwere Buch, für den Spottpreis <span class=\"bb-link\"></span> von Euro 58,00) zu erwerben.<br>Ausschlaggebend war für mich auch der Verlag „Collection Rolf Heyne“, von dem ich weiß, das hier nicht nur auf Qualität geachtet, sondern auch Qualität produziert wird. </p><p>Natürlich habe ich das Buch noch nicht ganz gelesen. Natürlich habe ich das Buch auch nicht mit den älteren Publikationen verglichen. Aaaaaber - ich glaube, das ich es nicht bereue, die Euro 58,00 dafür gezahlt zu haben. </p><p>Selbstverständlich wurde für diese Chronik auf frühere Publikationen von Faber-Castell zurückgegriffen, aber das Buch jetzt direkt als Abklatsch der früheren Buchausgaben etc. zu bezeichnen wäre, wie ich finde, unfair.</p><p>Jeder einzelnen Faber-Castell Generation wird ein ganzes, ausführliches Kapitel gewidmet, wobei die ersten drei Generationen in einem Kapitel zusammengelegt wurden. Weiter gibt es viele andere Themen zu Biographien, Geschichte(n) um und um Stein/Nürnberg herum, usw. usw. im Buch.</p><p>Auf den über 500 Seiten kommen „unsere Schreibgerätelieblinge“ allerdings etwas, in Wort und vor allem in Bild, zu kurz. Trotzdem sind auch schöne Schreibgeräte abgebildet.</p><p>Viele Grüße<br>Günter,<br>der leider nix für diese kostenlose Faber-Castell Werbung bekommt…<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,</p><p>vielen Dank für den Hinweis!!&nbsp; :)</p><p>Bei Amazon gibt es sogar auch die Möglichkeit, etwas im Buch zu &quot;blättern&quot; ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Faber-Castell. Illustrierte Geschichte einer Bleistiftdynastie", "src": "forum"}, {"id": 13810, "subj": "Hat der Pelikan Kugelschreiber K400 ein Gewinde aus Plastik oder aus Messing, und ist eine Kunststoffversion original?", "q": "Hat der Pelikan Kugelschreiber K400 ein Gewinde aus Plastik oder aus Messing, und ist eine Kunststoffversion original?", "a": "Den Pelikan K400 gibt es sowohl mit Kunststoff- als auch mit Messinggewinde, beide Varianten sind originale Ausführungen. Der Wechsel hin zum Messinggewinde erfolgte vermutlich Ende der 1990er beziehungsweise Anfang der 2000er Jahre. Ein Kunststoffgewinde ist daher kein Indiz für eine Reparatur, ein Zusammensetzen aus Teilen oder eine Verwechslung mit dem 200er. Beide Varianten finden sich auf Auktionsplattformen.", "v": 1553, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1387539453, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>Kugelschreiber sind hier weniger &#039;in&#039;, aber ich versuche es trotzdem. Vielleicht weiß jemand etwas darüber.<br>Ich habe bei Ebey einen Pelikan Kugelschreiber 400 aus den 80er/90er Jahren verkauft und jetzt behauptet der Verkäufer, es sei ein 200er bzw. er sei zusammengesetzt/repariert, weil das Gewinde aus Plastik sei - es müsste aber aus Metall sein und die Mine sei auch &#039;anders&#039;.<br>Äußerlich sieht er total wie ein 400er Modell aus der Zeit aus und ich habe auf das Gewinde überhaupt nicht geachtet. Kann es vielleicht sein, dass es dieses Modell in verschiedener Ausführung gibt?</p><p>Grüße an alle!<br>Sigrid </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sigrid,</p><p>wende dich doch diesbezüglich am besten an Werner ... er weiß da sicher Bescheid und kann Dir helfen...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo und danke Michael für den Tipp!<br>Aber ich habe es inzwischen selbst raus bekommen.<br>Es gibt offensichtlich sowohl die Messing- als auch die Kunststoff-Ausgabe. Ich habe beide Versionen bei Ebay gefunden. Der Wechsel zu Messing hat vermutlich Ende der 90er Jahre statt gefunden.<br>Ich konnte meinen Käufer also beruhigen und das Problem ist gelöst.<br>Und ich habe wieder etwas dazu gelernt.</p><p>Grüße</p><p>Sigrid</p>", "<p>Hallo Sigrid,</p><p>schön, dass Du das Problem selbst lösen konntest :-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Pelikan K400", "src": "forum"}, {"id": 13327, "subj": "Was kann die Ursache für einen auffälligen, an Erbrochenes erinnernden Geruch beim Faber-Castell Castell 10 aus den 60er/70er Jahren sein?", "q": "Was kann die Ursache für einen auffälligen, an Erbrochenes erinnernden Geruch beim Faber-Castell Castell 10 aus den 60er/70er Jahren sein?", "a": "Ein solch markanter Geruch ist nicht normal und tritt bei den meisten Füllhaltern nicht auf. Häufigste Ursache sind Tintenrückstände, etwa von schimmelnder Tinte; eine gründliche Reinigung mit Wasser ist daher der erste Schritt. Hilft das nicht, kann das verarbeitete Material selbst die Ursache sein, da auch andere Schreibgeräte materialbedingt unangenehm riechen können. Zur Überdeckung lässt sich gegebenenfalls eine Dufttinte einsetzen; bleibt der Geruch dauerhaft, ist Materialalterung als Ursache wahrscheinlich.", "v": 1552, "r": 3, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1357069739, "q_orig": "<p>Werte Füllhalterfreunde,</p><p>ich habe mit zeitlich geringem Abstand zweimal den Castell 10 von Faber-Castell aus 60er/70er Jahren gekauft. Beide jeweils gebraucht, unterschiedliche Verkäufer, altersgemäßer guter Zustand. Beide Füllhalter haben eine Tatsache gemeinsam: sie riechen nach Aufschrauben der Kappe stark nach Erbrochenem. Das kenne ich von anderen Füllhaltern bisher nicht, nicht mal im Ansatz.</p><p>Ist es eher Zufall, oder liegt es an den Materialien? Ist das ein bekannter Umstand?</p><p>Vielen Dank für die Antworten im Voraus</p><p>Marco</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Marco,</p><p>ich kenne den Castell 10 zwar nicht, aber so ein Geruch ist natürlich nicht normal ... kannst Du die Kappe und den Füllhalter einfach mal mit Wasser reinigen?? Komische Gerüche können beispielsweise entstehen, wenn die Tinte schimmelt. Insofern ist eine gute Reinigung hier sicher nicht schlecht.</p><p>Ansonsten gibt es eigentlich wenig Materialien, die wirklich &quot;stinken&quot; ... Hartgummi riecht etwas ... aber nicht danach, was Du beschrieben hast. In den 70ern war zudem eigentlich Plastik üblich ... </p><p>... ich tippe deshalb auf die Tinte als &quot;Hauptverdächtigen&quot; für diesen Geruch (auch wenn Du die beiden Füllhalter bei unterschiedlichen Verkäufern erworben hast).</p><p>Wenn es das Material ist, dann könntest Du auch mal eine Dufttinte testen ... die &quot;duften&quot; meist so intensiv, dass sie alles andere überdecken, d.h. wenn man dann die Kappe aufmacht, riecht es eben nach &quot;Feilchen&quot; oder ähnlichem ... und diesen Geruch bekommt man auch nicht so schnell wieder weg. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>erstmal herzlichen Dank für Deine Antwort. Mit einer gründlichen Reinigung habe ich es natürlich auch schon probiert, alledings ohne riechbaren Erfolg. <br>Mich hat das Ganze Phänomen einfach mal insofern stutzig gemacht, da ich einen solchen prägnanten Geruch nach Erbrochenem bisher noch nicht von Schreibgeräten kannte. Ich habe schon viele hunderte ungereinigte gebrauchte Füller geöffnet. Und dann zwei Mal das gleiche Modell und der gleichte Geruch!?</p><p>Schöne Grüße</p><p>Marco</p>", "<p>Hallo Marco,</p><p>ich stimme Dir zu ... wirklich komisch.</p><p>Ich habe mal aus Spaß an allen meine Füllhaltern &quot;geschnuppert&quot; ... ein Noodlers Ink Füllhalter duftet auch recht unangenehm. Es kann also ggf. doch das Material sein ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "auffälliger Geruch bei Castell 10", "src": "forum"}, {"id": 1528, "subj": "Wann und wo findet der nächste CAS-Sammlerstammtisch im Januar 2005 statt?", "q": "Wann und wo findet der nächste CAS-Sammlerstammtisch im Januar 2005 statt?", "a": "Der erste CAS-Sammlerstammtisch des Jahres 2005 fand am 30. Januar 2005 ab 14 Uhr (Mittagessen ab 13 Uhr) im Lokal „Zum Franziskaner\", Düsseldorfer Straße 21, 44143 Dortmund statt. Teilgenommen haben sechs Sammlerinnen und Sammler, davon mehrere aus den ersten Kennenlerntreffen sowie Neuzugänge aus dem Forum und dem persönlichen Bekanntenkreis. Die Anmeldung lief über die Kontaktadresse des Organisators. Weitere Informationen zu den regionalen Sammlertreffen finden sich auf der Vereinsseite.", "v": 1601, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1105165094, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>entweder f&uuml;r den 23. Januar 2005 oder 30. Januar 2005 ist kurzfristig wieder ein Sammlerstammtisch geplant.\r<br>Infos hierzu findet Ihr auf dieser Seite oben links unter Hauptmen&uuml; und regionale Sammlertreffen.\r<br>Der Einfachheit halber, hier der direkte Link: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=138&amp;Itemid=74</span>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter\r<br>\r<br>Info: fuellhalter2004@yahoo.de</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Freunde,\r<br>hallo Freundinnen,\r<br>\r<br>zu unserem ersten CAS-Sammlerstammtisch im Jahr 2005 treffen <br>wir uns am 30. Januar 2005 um 14:00 Uhr (bzw. 13:00 Uhr, Mittagessen) wieder im Lokal Zum Franziskaner, D&uuml;sseldorfer Str. 21, 44143 Dortmund <br>Telefon: (0231) 5 86 21 18.\r<br>\r<br>Wer Lust und Laune hat, ist herzlich willkommen.\r<br>\r<br>Info: G&uuml;nter Hoppe. E-Mail: fuellhalter2004@yahoo.de\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>G&uuml;nter</p>", "<p>Erster CAS-Sammlerstammtisch 2005 in Dortmund\r<br><br>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>unser CAS-Sammlerstammtisch macht sich.\r<br>\r<br>Zu unserem ersten 2005er Stammtisch am 30. 01.05 fanden sich 6 Sammlerfreunde/Innen ein.\r<br>4 Sammler/Innen waren schon bei den ersten „Kennenlerntreffen“ dabei, ein Sammler fand über den Hinweis im (Internet) Forum zu uns und eine „noch-nicht-aber-wohl-bald?“ Sammlerin kam aus dem Bekanntenkreis.\r<br>Zwei unserer Freundinnen konnten wegen Urlaub und familiäre Verpflichtungen nicht am Treffen teilnehmen. Leider mussten zwei Freunde noch kurzfristig am Samstag und Sonntag absagen.\r<br>\r<br>Mehr Informationen hierüber siehe auch im Menü <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=142&amp;Itemid=74</span>\r<br>\r<br>Günter Hoppe: fuellhalter2004@yahoo.de\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Neuer Termin für CAS-Sammlerstammtisch geplant", "src": "forum"}, {"id": 2226, "subj": "Welcher Preis ist für einen neuen, originalverpackten Montblanc Ramses II 146 angemessen, und wie alltagstauglich ist er?", "q": "Welcher Preis ist für einen neuen, originalverpackten Montblanc Ramses II 146 angemessen, und wie alltagstauglich ist er?", "a": "Der Neupreis lag ursprünglich bei über 1.000 Euro; bei eBay sind je nach Zustand etwa 550 bis 700 Euro üblich, ein Händlerangebot um 798 Euro für ein neues, originalverpacktes Stück gilt als fair. Da Vermeil-Oberflächen leicht verkratzen, sollte beim Gebrauchtkauf auf Kratzspuren geachtet werden. Der Ramses II ist alltagstauglich, alle Schreibgeräte mit Metalloberfläche sind aber etwas kratzempfindlich. Auf Reisen empfiehlt sich der Schutz in einem passenden Etui von Montblanc.", "v": 1501, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1111087512, "q_orig": "<p>Hallo ihr, hoffentlich, Wissenden :ermm: <br>\r<br>Was wäre ein annehmbarer Preis für obige Füllfeder, neu und originalverpackt?\r<br>\r<br>Vielen Dank im Voraus :)</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Edi,\r<br>\r<br>naja, der Neupreis lag bei über 1000.- Euro... und da Lapislazuli ja in Afghanistan gefördert wurde, ist sicher auch damit zu rechnen, dass in der nächsten Zeit noch viele Schreibgeräte (auch anderer Marken) aus Lapislazuli auf den Markt kommen werden.\r<br>\r<br>Der Preis hängt aber insbesondere davon ab, wo Du kauft: Also beim Fachhändler oder bei Ebay. Mal ganz ehrlich, bei solchen seltenen Stücken bin ich auch bereit, beim Fachhandel zu kaufen... nur leider wird man da sicher nur noch selten Ramses II Schreibgeräte finden 🙁 <br>Bei Ebay musst Du gut aufpassen, ob das Schreibgerät schon benutzt ist, da die Vermeil Oberfläche sehr schnell verkratzt und benutzte Ramses II oft schon sehr an ihrer Schönheit verloren haben. Ich denke aber mal, je nach Zustand kannst Du bei Ebay sicher 550 - 700.- Euro dafür ausgeben.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br><br>Ich habe ein Angebot von einem Händler. <br><br>Es lautet auf 798 Euro und erscheint mir somit gut zu sein. Aber wie ist das mit der Empfindlichkeit? Ich möchte die Füllfeder beutzen :unsure: <br>\r<br>Vielen Dank für die prompte Antwort :)</p>", "<p>Hallo Esp,\r<br>\r<br>naja, alle Schreibgeräte mit Metalloberfläche sind schon etwas empfindlich ggü. Kratzern, das ist ganz normal. Die Schreibgeräte sind absolut alltagsgeeignet, wenn der Füllhalter jedoch &quot;auf reisen&quot; geht, dann gönne ihm bitte ein entsprechendes Etui von Montblanc, dann sollte nicht viel damit passieren.\r<br>\r<br>Wie gesagt, kleinere Kratzer wirst Du nie vermeiden können.....\r<br>\r<br>Das problem bei Ebay ist doch aber immer, dass man meist nicht genau weiß, in welchem Zustand der Füllhalter sich wirklich befindet. Ein Preis von unter 800.- Euro vom Händler ist wirklich absolut fair! <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br><br>Vielen Dank für Deinen Rat. <br>\r<br>Jetzt muss ich in mich gehen, ob ich mir dieses wunderschöne Schreibgerät leisten will oder ob ich lieber den &quot;Fitzgerald&quot; anschaffen und noch etwas freies Kapital für weitere Anschaffung auf die Seite legen soll :unsure:</p>"], "subj_orig": "Ramses II 146 - Preisfrage", "src": "forum"}, {"id": 14249, "subj": "Sind die Federn des älteren Montegrappa Espressione (mit Silbermonturen) aus Stahl oder aus Gold, und wie lässt sich das prüfen?", "q": "Sind die Federn des älteren Montegrappa Espressione (mit Silbermonturen) aus Stahl oder aus Gold, und wie lässt sich das prüfen?", "a": "Bei den älteren Espressione-Modellen handelt es sich erfahrungsgemäß um 18-karätige Goldfedern; Stahlvarianten sind in dieser Reihe nicht bekannt. Goldfedern sind grundsätzlich durch ein Imprint mit der Goldangabe gekennzeichnet, was hier jedoch fehlen kann. Zur Prüfung empfiehlt sich ein direkter Vergleich mit dokumentierten Originalen oder eine Begutachtung durch einen Spezialisten. Ohne Imprint bleibt eine letzte Restunsicherheit, eine Stahlfeder ist aber bei diesem Modell sehr unwahrscheinlich.", "v": 1601, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1591355199, "q_orig": "<p>hallo<br>eine Frage an die Expertenrunde, vor allem die, die sich mit Montegrappa auskennen:</p><p>Ich habe mehrere FP des Modells Espressione (das alte Modell - mit Silbermonturen).<br>Die Federn haben alle keinen Stempel mit Goldangabe.<br>Demnach würde ich tippen, dass es Stahlfedern sind.<br>Allerdings habe ich auch schon gehört, dass es Goldfedern ohne Stempel sein sollen.<br>Und ein Röntgen-Test, den ich gemacht habe, hat auch Gold als Material angezeigt.</p><p>Kann mir jemand bei der Aufklärung der Frage helfen?</p><p>Danke in die Runde schon im Voraus</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Nomit,</p><p>ich hatte mal mehrere der älteren Espressione Modelle. Bei mir war die Feder immer aus 18kr Gold und ich muss zugeben, dass ich auch keine anderen Varianten mit Stahlfeder kenne.</p><p>Bei Goldfedern ist dies auf jeden Fall durch ein Imprint auf der Feder erkennbar...</p><p>Kann es sein, dass das Imprint nur nicht sichtbar ist? Was passiert, wenn Du die Feder (natürlich vorsichtig) herausziehst ? Ist dann immer noch kein Imprint zu sehen?</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>hallo Michael</p><p>das ist eine gute Idee, werde ich demnächst mal versuche, ob&#039;s geht.<br>Danke!</p><p>Gruß, Arno</p>"], "subj_orig": "Federmaterial bei Montegrappa Espressione alt", "src": "forum"}, {"id": 3298, "subj": "Ist ein Preis von rund 2.900 Euro für einen Montblanc Hemingway Füllfederhalter realistisch?", "q": "Ist ein Preis von rund 2.900 Euro für einen Montblanc Hemingway Füllfederhalter realistisch?", "a": "Knapp 3.000 Euro werden mehrheitlich als deutlich überzogen eingeschätzt; realistisch erscheinen je nach Zustand etwa 1.500 bis 1.800 Euro, in Einzelfällen auch weniger. Bei einem absolut ladenneuen, versiegelten Exemplar in der Originalverpackung können Sammler im persönlichen Verkauf jedoch durchaus 2.900 Euro und mehr aufrufen, insbesondere bei Auktionen mit konkurrierenden Sammlern. Bei eBay werden derartige Spitzenpreise selten erzielt, gleichzeitig sind dort Betrugsrisiko und Echtheitsproblem höher. Insgesamt war die Auflage mit 20.000 Stück verhältnismäßig groß, was sich in der Preisgestaltung widerspiegeln sollte.", "v": 1550, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1120672618, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich hätte eine frage an euch, die ihr euch viel besser mit montblanc- schreibgeräten auskennt als ich. ich könnte eine hemingway füllfeder um 2900,- euro bekommen. ist das ein realistischer preis oder ist das zuviel? ich wäre euch sehr dankbar für eure meinung!!\r<br>danke\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Karin,\r<br>\r<br>knapp 3000 Euro für einen Hemingway FH finde ich persönlich viiieeel zu viel! Vor nicht allzu langer Zeit hat HMS den Füller für die Hälfte hier im Forum angeboten und das erscheint mir realistisch. <br>\r<br>Wenn natürlich dein Seelenheil von dem Stift abhängt, ist kein Preis hoch genug...\r<br>\r<br>Also ist es wie im richtigen Leben: it's up to you...\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Karin,\r<br>\r<br>ich denke wie Regina auch, dass ein solcher Preis absolut nicht realistisch ist. Ich persönlich würde keinesfalls mehr als 1500-1800.- Euro bezahlen.\r<br>Wenn man bedenkt, dass von dem Füllhalter 20.000 Stück existieren...\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Moin Karin,\r<br>\r<br>2.900,00 Euro sind wirklich ein hoher Preis für einen Montblanc Hemingway.\r<br>Aber unrealistisch ist er nicht, denn es wurden schon mehrere Hemingway in dieser Preisregion verkauft.\r<br>\r<br>Es kommt immer darauf an, in welchem Zustand sich eine Limited Edition befindet. - Ist es ein absolut ladenneues, unbe&quot;tatschtes&quot; Exemplar in der versiegelten Box, dann bieten einige Sammler sogar noch mehr dafür.\r<br>\r<br>Und auf Auktionen können zwei 'desperate' Sammler sich schon mal gegenseitig überbieten und dabei in Regionen gelangen, die sie &quot;nüchtern&quot; nie hätten erreichen wollen.\r<br>\r<br>Nur werden solche Preise in der Regel nicht bei eBay erzielt, denn dort erscheinen die wirklich wertvollen Stücke eher nicht und außerdem ist das Betrugsrisiko groß und die Überprüfungsmöglichkeit der Verkäuferaussagen sehr gering.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Hemingway Füllfeder", "src": "forum"}, {"id": 6951, "subj": "Um welches Modell handelt es sich bei einem als „Montblanc\" angebotenen, ungewöhnlich aussehenden Kugelschreiber?", "q": "Um welches Modell handelt es sich bei einem als „Montblanc\" angebotenen, ungewöhnlich aussehenden Kugelschreiber?", "a": "Bei dem fraglichen Stück handelt es sich um eine Fälschung eines Scenium-Kugelschreibers. Die Verarbeitung wirkt unästhetisch und entspricht nicht den Originalen. Solche Kopien haben keinen Sammlerwert und sollten nicht weiterveräußert werden. Eine Identifikation als Original ist hier ausgeschlossen.", "v": 1600, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1160678737, "q_orig": "<p>HI!\r<br>Kann mir vielleicht jemand helfen? Mich würde interessieren,um welches Model es sich hierbei handelt.\r<br>\r<br>Vielen Dank im vorraus und viele Grüße von\r<br>Chris </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Chris,\r<br>\r<br>ja, das ist eine schlechte Fälschung eines Scenium Kugelschreibers, wirklich sehr hässlich ....\r<br><br>Gruß\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Welches Model??", "src": "forum"}, {"id": 7506, "subj": "Ist es ungewöhnlich, dass Montblanc-Schreibgeräte bei eBay über Ratenzahlung finanziert werden können?", "q": "Ist es ungewöhnlich, dass Montblanc-Schreibgeräte bei eBay über Ratenzahlung finanziert werden können?", "a": "Ratenfinanzierung ist bei eBay für viele hochpreisige Auktionsartikel verbreitet und nichts Besonderes für Montblanc-Schreibgeräte. Der Verkäufer erhält dabei sein Geld sofort, der Käufer zahlt in Raten an den Finanzierer. Eine Ratenzahlung ist allerdings stets teurer als der Sofortkauf und muss bis zur Tilgung bedient werden. Wer sich ein Schreibgerät nicht direkt leisten kann, sollte daher von einer Finanzierung absehen.", "v": 1650, "r": 1, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1165679746, "q_orig": "<p>auch mal was neues <br>\r<br>mfg <br>michael</p>", "a_orig": ["<p>Moin Michael,\r<br>\r<br>aber das ist doch nichts Besonderes, das bietet eBay bei vielen, hochpreisigen Versteigerungsartikel an: Siehe <br>Der Verkäufer bekommt allerdings sein Geld sofort.\r<br>\r<br>Nur sollte jeder Rateninteressierte nicht vergessen, dass eine Ratenzahlung nicht nur teurer ist, sondern auch bis zum bitteren Ende erfüllt werden muss. Wer sich also eine Sache nicht direkt leisten kann, sollte besser die Finger davon lassen.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "jetzt werden Montblanc sogar finanziert", "src": "forum"}, {"id": 7543, "subj": "Welche Änderungen bringt die Aktualisierung der Forum-Software des Fountainpen-Forums mit sich?", "q": "Welche Änderungen bringt die Aktualisierung der Forum-Software des Fountainpen-Forums mit sich?", "a": "Während der etwa 30-minütigen Wartung wurde das Forum auf eine aktuellere Software-Version gehoben, vor allem zum Schließen möglicher Sicherheitslücken. Am Layout wurden nur geringfügige Änderungen vorgenommen; neu sind unter anderem zusätzliche Buttons, etwa ein direkter Link zu den Forenregeln. Funktional bleibt das Forum für die Nutzer weitgehend unverändert nutzbar. Inhaltlich gehen damit keine Beiträge verloren.", "v": 1648, "r": 1, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1165937110, "q_orig": "<p>Liebe Sammler, <br>\r<br>heute habe ich die Software für dieses Forum aktualisieren lassen. Die Website war deshalb für ca. 30 Minuten nicht erreichbar. Am Layout hat sich kaum etwas geändert. Verschiedene Buttons sind hinzu gekommen ... u.a. ein Link zu unseren Forum-Regeln (so kann man sie nie wieder aus den Augen verlieren 😉 ). das Update war aber insbesondere notwendig, um mögliche Sicherheitslücken zu &quot;stopfen&quot;.\r<br>\r<br>Viele Grüße und weiterhin viel Spaß im Forum\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br> …hoffentlich werden die da oben in der Leiste auch &quot;REGE ZUR KENNTNISS&quot; genommen!!!! :whistle: <br>Lassen wir uns überraschen!!\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Aktualisierung der Forum-Software", "src": "forum"}, {"id": 12727, "subj": "Wie ist der „Welt am Sonntag\"-Bericht „Die echten Edelfedern\" zur Wertanlage in Schreibgeräten zu bewerten?", "q": "Wie ist der „Welt am Sonntag\"-Bericht „Die echten Edelfedern\" zur Wertanlage in Schreibgeräten zu bewerten?", "a": "Der Beitrag wird als oberflächlich und in Teilen veraltet eingeschätzt – beispielsweise wird die Konzernzugehörigkeit von Marken nicht mehr korrekt dargestellt, da Omas zum Zeitpunkt des Erscheinens schon längere Zeit nicht mehr zu LVMH gehörte. Auch inhaltlich sind die Aussagen zu Stückzahlen und Wertentwicklungen zum Teil ungenau. Schreibgeräte sind als Investitionsobjekt nur bedingt geeignet und sollten primär aus Sammlerinteresse erworben werden. Fundierte Informationen finden sich eher in spezialisierten Sammlerkreisen.", "v": 1598, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1290326221, "q_orig": "<p>Einen schönen, guten Sonntagmorgen zusammen!</p><p>In der heutigen Ausgabe der „Welt am Sonntag“ befindet sich in der „Abteilung Finanzen“ ein Bericht über so genannte Edelfedern.<br>Na ja! <br>Aber urteilt selbst.<br>http://www.welt.de/print/wams/finanzen/article11100743/Die-echten-Edelfedern.html</p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,</p><p>ganz herzlichen Dank für den Link!</p><p>&quot;Na ja!&quot;</p><p>... ich glaub, so würde ich diesen Artikel auch kommentieren&nbsp; :-\\</p><p>nur einige wenige Anmerkungen:<br>... leider ist er veraltet (z.B. Omas gehört schon lange nicht mehr zu LVMH)</p><p>... und viel schlimmer: der Artikel ist leider absolut nicht ausgewogen. Warum sollten Käufer vor allem Edelmetallmodelle besonders nachfragen? ... wohl, weil im Artikel Waldmann genannt wird?</p><p>... zudem ist es wirklich Quatsch, den Solitaire Ceramics Black Prisma als Messingfüllhalter zu bezeichnen. Das besondere ist ja hier gerade nicht das Messing des Korpus, sondern die Kappe aus Keramik.</p><p>Schade... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br> </p>"], "subj_orig": "Die echten Edelfedern. Bericht in der WamS", "src": "forum"}, {"id": 6440, "subj": "Lohnt sich ein reduzierter Boheme „Noir et Noir\" für 300 Euro, und wie ordnet sich der Jungle Eyes preislich ein?", "q": "Lohnt sich ein reduzierter Boheme „Noir et Noir\" für 300 Euro, und wie ordnet sich der Jungle Eyes preislich ein?", "a": "Der reguläre Listenpreis des Boheme Noir et Noir liegt bei rund 395 Euro, sodass 300 Euro bei einem schließenden Fachhandel ein faires Angebot darstellen. Wichtig ist, den „Noir et Noir\" nicht mit dem späteren „Boheme Noir\" zu verwechseln; beide Modelle unterscheiden sich optisch und wurden in unterschiedlichen Zeiträumen produziert. Der Jungle Eyes lag preislich etwa zwischen 850 und 950 Euro, abhängig von der Modellgröße – die 114er Mozart-Variante war günstiger als die 144er. Bei neuen Schreibgeräten sind Rabatte üblicherweise gering; im Fachhandel ist das Risiko, übervorteilt zu werden, niedrig.", "v": 1497, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1152440741, "q_orig": "<p>guten tag und hallo!\r<br>hab mich mal hier eingetragen und hoffe auf hilfe.\r<br>ich bin ein neuling und möchte mir mal einen tollen füller zulegen ...\r<br>ein schreibwarenhandel hier schliesst und hat angebote, z.b. folgendes:\r<br>\r<br>einen boheme (noir et noir) von 395 auf 300 euro runtergesetzt!\r<br>\r<br>ist das ok ? soll ich zuschlagen oder bekomme ich bei euch etwas entsprechendes ?\r<br>\r<br>gut gefällt mir auch ein teil namens jungle eye, habe aber noch keinen preis dafür gefunden ...\r<br>liebe grüsse und dank im voraus\r<br>von [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Maria,\r<br>\r<br>über Preise wird in diesem Forum nicht so viel geschrieben, ...\r<br>\r<br>der Jungle Eyes lag etwa bei 850-950 Euro, genau weiß ich das leider nicht mehr, der Preis hängt aber auch von dem Modell ab, d.h. der 114er (Mozart) war etwas preiswerter als der 144er. Mir persönlich gefallen die verschiedenen Jungle Eyes Schreibgeräte wirklich gut, deshalb habe ich auch einige in meiner Sammlung. Die sind wirklich etwas ganz Besonderes.\r<br>\r<br>Zu dem Boheme, ist es ein &quot;Noir et Noir&quot; oder ein &quot;Boheme Noir&quot; ?? Das sind zwei unterschiedliche Schreibgeräte. <br>Fotos vom &quot;Noir et Noir&quot; findest Du hier:\r<br>http://www.fountainpen.de/noir-noir.htm\r<br>\r<br>Den &quot;Noir et Noir&quot; gab es nur relativ kurz, denn kurze Zeit später kamen dann die verschiedenen Boheme Editionen.\r<br>\r<br>Egal wie, wenn Dir der Boheme gefällt und auch in der von Dir bevorzugten Federstärke verfügbar ist, dann kann man sicher ruhig auch mal eine &quot;Bauchentscheidung&quot; fällen. Mir persönlich wäre aber besonders wichtig, dass die Federstärke dem entspricht, was ich mir gerade wünsche. Deshalb würde ich Dir auch empfehlen, den Füllhalter vorher mit eigenem Papier zu testen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>hallo michael!\r<br>dank dir für die schnelle antwort!\r<br>\r<br>der jungle eye hat die mozart-grösse ...hmmm\r<br>\r<br>ich denke, so von der optik ist der boheme ein noir&amp;noir ... wurde aber im laden als &quot;neues&quot; modell genannt ... wie unterscheidet er sich von dem boheme noir ???\r<br>ich hoffe, ich nerve nicht mit diesen doofen fragen ...\r<br>was heisst, dass hier &quot;nicht über preise gesprochen&quot; wird ??? seid ihr hier alle millionäre, oder kennt euch so gut aus, dass ihr über geld nicht sprechen braucht, weil ihr euch sowieso niiiie übers ohr hauen lasst ? ( das soll jetzt keinerlei kritik sein - leider kann ich die smilys am rand nicht benutzen ;-))) )\r<br>der tipp mit dem eigenen papier ist super! ich hab den füller im laden ausprobiert ... es war m, hat mir gut gefallen ...\r<br>\r<br>herzliche grüsse von [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Maria,\r<br>\r<br>über Geld wird nicht so &quot;gern&quot; gesprochen, weil dies eben kein &quot;kommerzielles&quot; Forum ist, es also per Definition nicht vorrangig um Geld geht (siehe auch Forumsregeln). Da bei neuen Schreibgeräten üblicherweise keine bzw. nur geringe Rabatte gegeben werden, erübrigt sich aber auch die Diskussion darüber.\r<br>\r<br>Ich denke nicht, dass Dich ein Händler übers Ohr hauen würde. Wenn Du bei einem Fachhändler kaufst, bist Du auf der sicheren Seite. Ich habe aber gerade noch einmal in der aktuellen Preisliste nachgeschaut und der normale Preis von 395.- Euro ist korrekt, Dein Händler wollte Dich also nicht übers Ohr hauen.\r<br>\r<br>Ansonsten kommen viele Preisanfragen zu älteren Schreibgeräten und da gibt es eben nicht den &quot;fairen&quot; Preis, zudem müsste man da den Füller in den eigenen Händen halten um in überhaupt einschätzen zu können. Deshalb wird insgesamt nicht so oft über Preise diskutiert.\r<br>\r<br>Die Mozartgröße ist eine typische Frauengröße oder für Timer ideal. Zum lange schreiben ist sie mir etwas zu dünn, da habe ich einfach zu dicke Finger. Wie geschrieben, der Mozart lag so bei etwa 850.- Euro...\r<br>\r<br>Der Unterschied zwischen Boheme und &quot;Noir et Noir&quot; ist recht auffällig, wenn man den Füllhalter aufschraubt, beim Noir et Noir &quot;fehlen&quot; eben die drei Ringe am Griffstück. <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>lieber michael!\r<br>\r<br>danke für die nette antwort !\r<br>jetzt bin ich schon schlauer ... den unterschied hätte ich ja auch selbst sehen können ... aber wie war das nochmal mit dem wald und den bäumen ?\r<br>\r<br>klar, das mit den preisangaben ist natürlich logisch, vor allem, wenn es sich um alte schätzchen handelt ... da gibts wohl keine klaren angaben und man zahlt halt auch soviel, wie einem ein stück wert ist.\r<br>\r<br>morgen werde ich nochmal telefonieren und mich dann vielleicht entscheiden (hab ihn bis mittag reserviert), jetzt muss ich nochmal genau wissen, welcher es war ... imeifer des gefechts merkt man sich nicht alles sooo genau ...\r<br>so ein jungle eye ist auch seeeehr verlockend ...\r<br>\r<br>danke nochmals und viele grüsse von [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "preisfrage und hallo!", "src": "forum"}, {"id": 13182, "subj": "Wie lässt sich erkennen, ob ein angeblich von Montblanc stammender Stift ein Fantasieprodukt und damit eine Fälschung ist?", "q": "Wie lässt sich erkennen, ob ein angeblich von Montblanc stammender Stift ein Fantasieprodukt und damit eine Fälschung ist?", "a": "Bei eindeutig als Fälschung erkennbaren Stücken existiert das Modell so nie im Originalsortiment, das gesamte Design ist ein Fantasieprodukt. Außer dem aufgesetzten Stern passt in solchen Fällen kein Detail zu einem realen Montblanc-Modell, was auf billige Reproduktionen ohne ernsthafte Imitationsabsicht hinweist. Hilfreich für die eigene Einschätzung ist der Abgleich mit dokumentierten Originalreihen auf Sammlerseiten. Fehlende Zertifikate sind ein zusätzliches Warnsignal.", "v": 1492, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1341658069, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>Ich habe einige Fragen zu dem Thema Montblanc und habe dieses Forum gefunden in aller Hoffnung hier Antworten auf meine Fragen zu erhalten ...</p><p>Anbei Bilder von einem MB. Leider liegen diesem Stift keine Zertifikate bei und ich kann auch nicht erkennen ob es sich um ein Original oder eine Fälschung handelt. Des Weiteren habe ich dieses Modell im Netz noch gar nicht finden können, so dass ich Euch auch dankbar wäre wenn ihr die Modellserie verraten würdet. Vorab schon mal Besten Dank im Voraus.&nbsp; </p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>es handelt sich hierbei leider um eine Fälschung. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael, </p><p>Von welchen Kriterien machst du dies abhängig bzw. Woran siehst du das? </p><p>VG<br></p>", "<p>Hi,</p><p>hier ist es (trotz der kleinen Fotos) sehr einfach ... </p><p>&quot;Woran siehst Du das?&quot;</p><p>Naja, dieses Modell gab es nicht ... d.h. das komplette Design ist ein Fantasieprodukt. Kein Detail (außer dem Stern) passt zu irgendeinem Montblanc, d.h. die Hersteller dieses Schreibgeräts haben sich gar nicht die Mühe gegeben, etwas zu fälschen (bis auf den Stern).</p><p>... also lieber Finger weg! Solche Schreibgeräte kosten in China für Touristen etwa 1 Euro... und selbst das sind sie häufig nicht wert. </p><p>VG</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>Vielen dank für deine Antwort...<br></p>"], "subj_orig": "Kopie oder Original - und aus welcher Modellserie ???", "src": "forum"}, {"id": 1331, "subj": "Welche Erkennungsmerkmale gibt es bei aktuellen Fälschungen, etwa beim Starwalker und beim Meisterstück?", "q": "Welche Erkennungsmerkmale gibt es bei aktuellen Fälschungen, etwa beim Starwalker und beim Meisterstück?", "a": "Häufige Fälschungsvarianten umfassen den Starwalker mit Gummioberfläche, leicht erkennbar am schwarzen Endstück, sowie Versionen in Rot und Weiß, die so im Original nicht angeboten wurden. Auch beim Meisterstück tauchen wiederholt Fakes auf, sowohl als Einzelstücke als auch als Sets. Die Fälschungen wirken in der Regel optisch unstimmig und verarbeitungsmäßig deutlich unter Originalqualität. Vor dem Kauf sollte ein Vergleich mit den entsprechenden Sammlerseiten zu Originalmodellen erfolgen.", "v": 1540, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1102891636, "q_orig": "<p>Hier mal ein neuer Fake. F&uuml;r mich ist es jedenfalls einer....\r<br>\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Buh, ja, das ist wirklich ein SEHR h&auml;&szlig;liches Teil :x <br>\r<br>Hier noch mal der Link zum &quot;draufklicken&quot;\r<br><br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>", "<p>Zudem auch:\r<br>\r<br>StarWalker Rubber Fake - leicht erkennbar an dem scharzen Endst&uuml;ck\r<br><br>ebenso\r<br><br>StarWalker in Rot !\r<br><br>StarWalker in wei&szlig;!\r<br><br>3x Meisterst&uuml;ck Fake\r<br><br>Meisterst&uuml;ck Set\r<br></p>"], "subj_orig": "Fakes 12.12.´04", "src": "forum"}, {"id": 6821, "subj": "Wie kann man die Echtheit eines Montblanc Octavian beurteilen?", "q": "Wie kann man die Echtheit eines Montblanc Octavian beurteilen?", "a": "Wichtige Indizien sind eine vollständige Dokumentation und insbesondere übereinstimmende Nummern auf der Garantiekarte und am Füllhalter selbst. Liegen diese Unterlagen mit korrekt zugeordneter Editionsnummer vor und stimmen Bilder sowie Beschreibung mit bekannten Originalen überein, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem echten Stück auszugehen. Gerade bei seltenen Limited Editions wie dem Octavian sind solche Belege ein zentrales Echtheitskriterium. Im Zweifel sollte eine zusätzliche Begutachtung durch einen Spezialisten erfolgen.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Patron of Arts Octavian (1993): https://www.fountainpen.de/patron-octavian.htm", "v": 1639, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1158585888, "q_orig": "<p>Hallo Community,\r<br>\r<br>ist dieser Octavian wohl echt? oder doch nur eine Fälschung? Woran kann man erkennen ob er echt ist??\r<br><br>Viele liebe Grüße Diana</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Diana,\r<br>alleine von der Beschreibung, den Abbildungen und insbesondere den mitabgebildeten Unterlagen mit passener (Nummer auf der Garantiekarte/ dem Füller) Nummerierung kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von einem Original ausgehen. Ein schönes Stück!\r<br>Sebastian</p>"], "subj_orig": "Octavian Fälschung?", "src": "forum"}, {"id": 1312, "subj": "Lässt sich das Produktionsdatum eines Montblanc-Meisterstücks anhand der Serien- bzw. Clipringnummer ermitteln?", "q": "Lässt sich das Produktionsdatum eines Montblanc-Meisterstücks anhand der Serien- bzw. Clipringnummer ermitteln?", "a": "Das Produktionsdatum lässt sich aus der Clipringnummer nicht ablesen. Weder Montblanc noch der Handel haben ein Interesse daran, die Liegezeiten oder konkreten Fertigungsdaten transparent zu machen. Auch für den Endkunden ist diese Information in der Regel nicht relevant, da sich Qualität und Garantie nicht am Produktionsdatum festmachen. Eine zeitliche Einordnung ist allenfalls über das Modell, die Federgestaltung und den Lieferumfang grob möglich.", "v": 1638, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1102665607, "q_orig": "<p>ich weiss nicht ob das Thema hier schon behandelt wurde...\r<br>Kann man das Produktionsdatum anhand der Serien-Nr. beim Meisterst&uuml;ck ermitteln?\r<br>Wie weiss ich wie lange der F&uuml;llhalter im Laden liegt bzw. wann er von Montblanc produziert wurde und an den H&auml;ndler verschickt wurde?</p>", "a_orig": ["<p>Nein, das Produktionsdatum kann man nicht aus der Clipringnummer herauslesen.\r<br>Dies ist auch nicht gewollt, denn weder Montblanc noch ein H&auml;ndler haben ein Interesse daran, festzustellen - oder feststellen zu lassen - wann ein Schreibger&auml;t produziert wurde. F&uuml;r einen Kunden ist dieses auch nicht von Nutzen, denn die Garantiezeit beginnt erst mit dem Tage des Verkaufs beim H&auml;ndler.</p>"], "subj_orig": "Produktionsdatum", "src": "forum"}, {"id": 5769, "subj": "Wer kann einen Montblanc Slimline Noblesse 1122 reparieren, wenn der Hersteller mangels Ersatzfeder die Reparatur ablehnt?", "q": "Wer kann einen Montblanc Slimline Noblesse 1122 reparieren, wenn der Hersteller mangels Ersatzfeder die Reparatur ablehnt?", "a": "Da der Noblesse 1122 (1978–1980) ein Modell der preiswerteren Klasse war und seit über 25 Jahren nicht mehr produziert wird, ist es nachvollziehbar, dass Montblanc keine Ersatzfedern mehr vorhält. Wirtschaftlich ist eine Reparatur ohnehin selten sinnvoll, da ein gut erhaltenes Ersatzgerät bei eBay häufig günstiger zu bekommen ist als jede Reparaturpauschale. Eine lebenslange Garantie auf Schreibgeräte dieser Preisklasse ist auch bei anderen Herstellern unrealistisch und wird selbst bei deutlich höherwertigen Produkten kaum gewährt. Wer dennoch reparieren lassen möchte, kann sich an spezialisierte Schreibgerätewerkstätten wenden.", "v": 1583, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1142512483, "q_orig": "<p>Guten Tag,\r<br>\r<br>ich besitze einen Montblanc SlimLine Noblesse 1122, bei dem leider die Feder verbogen ist.\r<br>Heute bekam ich den Füller wieder von Montblanc zurückgesandt, da mangels einer Ersatzfeder das Schreibgerät nicht repariert werden kann.\r<br>Nachdem ich somit vom Hersteller enttäuscht werden musste (Waterman gibt eine lebenslange Garantie :angry:), hoffe ich, dass man mir hier jemanden mitteilen kann, der den Füller repariert.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Andreas</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Andreas,\r<br>\r<br>naja, sind wir mal ganz, ganz ehrlich... eine Raparatur macht von Seiten Montblancs ja auch wenig Sinn. Selbst bei der geringsten Reparaturpauschale ist es immer noch preiswerter, wenn Du einfach einen Noblesse 1122 bei Ebay ersteigerst. Der Noblesse 1122 (1978-1980) ist sehr häufig zu finden und war damals ein Schreibgerät aus der preiswerten Klasse. <br>\r<br> :dry: <br>Hmm, das wäre mir neu. Montblanc hat früher auf <strong>bestimmte </strong>Schreibgeräte auch lebenslang Garantie gegeben. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass Waterman jemals auf vergleichbar <strong>preiswerte </strong>Modelle lebenslang Garantie gegeben hat! <br>Das würde auch keinen Sinn machen, denn mal ganz ehrlich: Jedes Unternehmen muss um am Markt zu überleben, Gewinn erzielen - das bedeutet aber auch, dass Servicekosten, die später als &quot;kostenloser&quot; Service angeboten werden, gleich im Verkaufspreis berücksichtigt werden müssen. Man kauft also den Service implizit gleich beim Produktkauf dazu .... insofern kann ich verstehen, dass Du bei Waterman dann einen entsprechend finster schauenden Smiley benutzt hast - ich wäre auch nicht erfreut darüber, dass ein Unternehmen mir von vornherein für den eventuellen Fall einer späteren Reparatur Geld abknöpft - schon gar nicht bei einem niedrigpreisigen Füllfederhalter)!!\r<br>\r<br>Naja, und &quot;Hand auf's Herz&quot; eine Feder verbiegt sich in den seltensten Fällen von ganz allein - hier ist immer von äußeren Einwirkungen auszugehen. Da greift keine Garantie ... bei keinem Hersteller.\r<br>\r<br>Ich glaube leider nicht, dass es sich lohnt, Deinen Füllhalter wirklich reparieren zu lassen, da ist es allemal billiger, ein neues Schreibgerät bei Ebay zu kaufen (allein das Porto, um den Füllhalter zu einem der Experten hinzuschicken und dann sich wieder zurückschicken zu lassen, macht doch schon den halben Wert des Schreibgeräts aus).\r<br>\r<br>Wenn die Feder allerdings wirklich nur verbogen ist, dann geh zu einem netten Schreibgerätehändler in Deiner Nähe, der kann Dir sicher die Feder auch so &quot;auf die schnelle&quot; richten. <br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Andreas,\r<br>\r<br>Ich bin ganz ehrlich auch der Meinung, dass es völlig legitim ist, wenn ein Hersteller bei einem Schreibgerät, dass schon 25 Jahre nicht mehr produziert wird, die Reparatur ablehnt. Geh mal zu einem anderen Hersteller und verlange diesen Service, ich glaube nicht, dass sich jemand so lange die notwendigen Ersatzteile aufhebt (und schon gar nicht bei einem Schreibgerät dieser Preisklasse). Aber selbst bei wirklich teuren Artikeln wie Autos kannst Du nach 25 Jahren nicht davon ausgehen, noch vom Hersteller die passenden Ersatzteile zu bekommen... und schon gar nicht auf Garantie... und schon gar nicht, auf Garantie, wenn man selbst das Auto verbeult hat.:pinch: <br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Wer repariert Noblesse 1122?", "src": "forum"}, {"id": 2047, "subj": "Gehörte zur Montblanc Limited 1924 Anniversary Edition tatsächlich eine Sonnenbrille?", "q": "Gehörte zur Montblanc Limited 1924 Anniversary Edition tatsächlich eine Sonnenbrille?", "a": "Im Katalog zur 75th Anniversary Edition war eine Sonnenbrille mit schwarzem Gestell, runden dunklen Gläsern und Perlmuttstern mit Rotgoldrand am Bügel abgebildet beziehungsweise gezeichnet. Tatsächlich produziert und verkauft wurde eine solche Brille nach derzeitigem Kenntnisstand jedoch nicht – weder im Rahmen der 1924er-Edition noch der Special Anniversary Edition. Möglicherweise war sie ursprünglich geplant, kam aber nicht in Serie. Belastbare Originalexemplare sind in den Sammlerkreisen nicht aufgetaucht.", "v": 1532, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1110223417, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>hab mal was von einer Sonnenbrille innerhalb der Limited 1924er Geburtstagsedition von Montblanc gehört, war das ein Fehler oder ist da was dran?\r<br>Die ID soll 02705 und die Modellnr. 75310 sein.\r<br>Würde mich mal so generell interessieren, wie diese Brille dann aussieht - rotgold vielleicht? B) <br>Grüße Alex</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alex,\r<br>\r<br>die Sonnenbrille ist im Katalog zur 75th anniversary edition abgebildet, also ehr gezeichnet. <br>Sie hat ein schwarzes Gestell und runde dunkle Gläser, auf dem Bügel ist dann der Permuttstern mit dem Rotgoldrand (wie bei den anderen Stücken dieser Kollektion).\r<br>\r<br>Gruß Pascal</p>", "<p>Meines Wissens wurde aber keine Brille innerhalb der 75th Anniversary Edition angeboten - auch keine 1924er und auch keine Special Anniversary.\r<br>\r<br>Vielleicht geplant, aber nicht produziert.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>also gesehen habe ich sie auch noch nicht. Das ist ja interessant.\r<br>\r<br> :huh: <br>\r<br>gruß pascal</p>"], "subj_orig": "Limited 1924 Anniversary Sonnenbrille?!?", "src": "forum"}, {"id": 12161, "subj": "Muss ein originaler Montblanc 234 1/2 zwingend eine Feder mit der Bezeichnung 4 1/2 haben, und was bedeutet die 1/2 in der Modellbezeichnung?", "q": "Muss ein originaler Montblanc 234 1/2 zwingend eine Feder mit der Bezeichnung 4 1/2 haben, und was bedeutet die 1/2 in der Modellbezeichnung?", "a": "Laut der Referenz „Collectible Stars\" wurde der 234 1/2 nicht ausschließlich mit Goldfeder, sondern auch mit Stahlfeder gebaut, allerdings nur in der normalen Version und nicht in der Luxusvariante. Eine 585er Goldfeder ist somit eine, aber nicht die einzige originale Konfiguration. Die Bezeichnung 1/2 ist Teil der Modellsystematik und lässt nicht zwingend auf eine spezifische Federbeschriftung schließen. Für eine endgültige Echtheitsbeurteilung müssen Federbeschriftung und Modellvariante zusammen betrachtet werden.", "v": 1532, "r": 3, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1233214326, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,<br>bevor ich in Köln wieder auf die Jagd gehe, noch eine Frage. Muss bei einem 234 1/2 zwingend eine Feder mit der Bezeichnung 4 1/2 verbaut sein, damit der Füller original ist oder wurden auch andere Federn mit einer anderen Bezeichnung verbaut? Wofür steht eigentlich bei den Modellen die Bezeichnung 1/2??<br>Vielen Dank im voraus und beste Grüße</p><p>Uwe </p>", "a_orig": ["<p>hey uwe</p><p>ich besitze eine 234 1/2 mit 585 goldfeder.</p><p>falls du interesse hast, meld dich.</p><p>lg anna</p>", "<p>Hallo Uwe,</p><p>laut Collectible Stars gibt es den 234 1/2 auch mit Stahlfeder,&nbsp; aber nur bei der normalen Version und nicht bei der &quot;Luxusvariante&quot;.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Anna,<br>ja, da hätte ich Interesse. Kannst Du mir bitte Bilder und eine Preisvorstellung mailen? <br>Wenn keine Bilder, vielleicht eine kleine Beschreibung.<br>Dank schon mal im voraus und beste Grüße<br>Meine Adresse:<br>u.doerr@online.de</p><p>Uwe</p>"], "subj_orig": "Montblanc 234 1/2", "src": "forum"}, {"id": 13316, "subj": "Trägt ein Montblanc Meisterstück Solitaire Faden-Guilloche an der Spitze die Gravur „MONTBLANC\", und was sagt das über die Echtheit eines eBay-Angebots aus?", "q": "Trägt ein Montblanc Meisterstück Solitaire Faden-Guilloche an der Spitze die Gravur „MONTBLANC\", und was sagt das über die Echtheit eines eBay-Angebots aus?", "a": "Das in der genannten Auktion angebotene Stück ist eine Fälschung, wenn auch eine vergleichsweise gut gemachte. Die Gravur an der Spitze stimmt nicht mit den Original-Konventionen überein. Generell ist beim eBay-Kauf von Markenprodukten Vorsicht geboten, da Fälschungen anhand von Fotos für Laien schwer erkennbar sind. Sammlerverkäufe seriöser Anbieter sind hingegen durchaus eine Bezugsquelle, sofern Verkäuferprofil und Beschreibung kritisch geprüft werden.", "v": 1532, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1355563382, "q_orig": "<p>Guten Morgen,<br>hat MB-MST-Soli Faden-Guilloche auf der Spitze die Gravur MONTBLANC?<br>Mir kommt das Spanisch vor.<br>Viele Grüße<br>Harald </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Harald,</p><p>gut gesehen! Den habe ich auch schon in meiner Liste gehabt ... das ist definitiv eine Fälschung (wenn auch eine recht &quot;gute&quot;)</p><p>Hier der direkte Link für alle anderen:<br></p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Obwohl man auf Ebay natürlich eine große Auswahl hat und durchaus auch die Chance hat ein gutes Schnäppchen zu machen, würde ich eher davon abraten dort ein Markenprodukt zu ersteigern, weil man anhand der Bilder als Laie zum Teil garnicht erkennen kann, ob es sich um eine Fälschung handelt oder nicht. Eine Bekannte von mir hatte sich da auch mal einen Satz <span class=\"bb-link\">japanische Messer gekauft</span>. Zumindest dachte sie das. Gehalten haben die Messer aber nur ein paar Monate bei normalem Einsatz in der Küche.</p>", "<p>Hallo Klaas,</p><p>naja, ganz abraten würde ich nicht ... man sollte nur eben sehr darauf achten, von wem man die Artikel kauft. Bei Ebay verkaufen ja auch immer wieder Sammler ihre Stücke/Schreibgeräte und da lohnt es sich ggf. schon ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Fake oder oOriginal - eBay # 321039673648", "src": "forum"}, {"id": 13797, "subj": "Hat Montblanc tatsächlich einfache Kunstleder-Etuis mit Druckknopfverschluss hergestellt, oder handelt es sich dabei um eine Fälschung?", "q": "Hat Montblanc tatsächlich einfache Kunstleder-Etuis mit Druckknopfverschluss hergestellt, oder handelt es sich dabei um eine Fälschung?", "a": "Auch ein einfaches, schwarzes Kunstleder-Etui mit Druckknopfverschluss und Sternlogo kann ein Original sein. Bis zur Neupositionierung als Luxushersteller ab 1991 produzierte Montblanc das gesamte Spektrum vom günstigen Schulfüllhalter bis zum hochwertigen Meisterstück und entsprechend auch einfacheres Zubehör. Etuis aus den 50er Jahren wirken daher häufig „billig\" im Vergleich zu späteren Lederausführungen, sind aber dennoch authentisch. Ein simpler Optik- oder Materialeindruck reicht somit nicht aus, um Originalität auszuschließen.", "v": 1531, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1385396234, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich habe vor längerer Zeit 2 Meisterstücke aus den 50er Jahren gekauft und dabei war ein Etui, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob es echt ist: Schwarz, aus Kunstleder, mit Druckknopfverschluss und schwarzem Stern mit Montblanc-Schriftzug. Hat Montblanc jemals so ein billig wirkendes Etui hergestellt?<br>Ich wollte hier ein Foto davon hochladen, klappt aber leider nicht. Bei Ebay wurde heute das gleiche in Rot versteigert: Art.111216930760<br>Vielleicht weiß jemand von euch etwas darüber?</p><p>Viele Grüße</p><p>Sigrid </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sigrid,</p><p>das Etui in der Auktion ist ein Original. Letztlich hat sich Montblanc erst ab 1991 als Luxushersteller umpositioniert. Vorher hatte man alles - vom billigen Schulfüllhalter bis zum Meisterstück - produziert. Insofern gibt es eben auch viele Montblanc Artikel aus der Zeit vor 1991, die alles andere als &quot;luxuriös&quot;, sondern eben völlig &quot;normal&quot; sind. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>danke für die Info - dann bin ich ja beruhigt!</p><p>Viele Grüße</p><p>Sigrid</p>"], "subj_orig": "Montblanc-Etui", "src": "forum"}, {"id": 12586, "subj": "Was ist über die Montblanc Skeleton-Edition „Gaudi\" bekannt, und wo sind Bilder dazu verfügbar?", "q": "Was ist über die Montblanc Skeleton-Edition „Gaudi\" bekannt, und wo sind Bilder dazu verfügbar?", "a": "Bei der genannten Edition handelt es sich um einen Skeleton-Füllhalter, dessen Design sich an der Architektur Antoni Gaudís orientiert. Eine inhaltliche Verbindung von Montblanc zu Gaudí lässt sich aus den Beiträgen nicht klar ableiten. Bilder und weiterführende Eindrücke des Stücks finden sich auf der Sammlerseite cruzaltpens.com im Beitrag zum Modell. Wie bei vielen Sondereditionen ist das Design Geschmackssache, in Sammlerkreisen wird der Gaudi insgesamt positiv aufgenommen.", "v": 1479, "r": 4, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1275538561, "q_orig": "<p>Hallo Gemeinde,<br>hiermit ist nicht irgendein Spaß gemeint, sondern ein spanischer Architekt. Bei dem Füller handelt es sich um einen Skeleton, der sich an der Architektur von Gaudi orientiert. Wie alle Füller, kann man über das Design streiten aber ich fand diesen Füller sensationell. Was Mont Blanc mit Gaudi verbindet, kann ich nicht sagen. Der Füller isz meiner Meinung nach sehr gelungen und scheint sehr anspruchsvoll in der Produktion gewesen zu sein. Bilder konnte ich damals leider noch nicht machen aber evtl. demnächst. Falls ja stelle ich es hir ein.</p><p>Bis bald</p><p>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sven,</p><p>über Fotos würde ich mich natürlich freuen :-)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael, hallo Sven,</p><p>ich finde den Gaudi sehr schön!<br>Leider konnte ich meinen noch nicht- liegt in Köln!</p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>hier ein paar Fotos von Paco ... er scheint den Gaudi schon zu haben.</p><p>http://www.cruzaltpens.com/historico/?p=2780</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Gemeinde,</p><p>ich habe meinen Gaudi leider noch nicht gesehen und fotografieren können aber der folgende LINK zeigt ein paar Bilder. Für die, die nicht schon dort waren.<br>http://www.cruzaltpens.com/historico/?p=2780<br>Wie wir alle wissen, ist auch dies wieder eine Geschmacksfrage aber mir gefällt er sehr gut, wobei ich glaube, dass der Prototyp, den ich mal gesehen habe anders aussah. Insbesondere die Gauditypischen &quot;wulstigen&quot; Verbindungen schienen mir bei dem Prototyp besser gelungen zu&nbsp; sein. Wahrschienlich war die Version aber in der Produktion zu teuer.</p><p>Grüße<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Gaudi", "src": "forum"}, {"id": 13165, "subj": "Aus welchem Zeitraum stammt der Montblanc 334 mit der Schaftgravur „D.R.P. angem.\"?", "q": "Aus welchem Zeitraum stammt der Montblanc 334 mit der Schaftgravur „D.R.P. angem.\"?", "a": "Der Montblanc 334 wurde in den Jahren 1935 bis 1936 produziert und stellt damit den unmittelbaren Vorgänger des bekannteren Modells 334 1/2 dar. Die Bezeichnung „D.R.P. angem.\" steht für „Deutsches Reichspatent angemeldet\" und ist typisch für Schreibgeräte aus dieser Zeit. Informationen im Netz sind zu diesem Modell rar, da es nur kurz hergestellt wurde.", "v": 1629, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1337458233, "q_orig": "<p>Finde im ganzen Netz nichts über den Montblanc 334 . Nur über den 334 1/2 . <br>Im Schaft ist noch die bezeichnung D.R.P. angem.<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>wenn ich die Umfrage oben richtig deute, dann möchtest Du wissen, in welchem Zeitraum der 334 hergestellt wurde, nun 1935-1936 ... es handelt sich also um den Vorgänger des 334.5</p>"], "subj_orig": "Montblanc 334 D.R.P. angem.", "src": "forum"}, {"id": 11532, "subj": "Um welches Modell handelt es sich bei einem vergoldeten Montblanc-Rollerball mit Längsrillen, und was ist über Material und ursprünglichen Verkaufspreis bekannt?", "q": "Um welches Modell handelt es sich bei einem vergoldeten Montblanc-Rollerball mit Längsrillen, und was ist über Material und ursprünglichen Verkaufspreis bekannt?", "a": "Es handelt sich um einen Montblanc Noblesse Rollerball aus der dritten und letzten Serie der Noblesse-Reihe (nicht zu verwechseln mit der späteren Noblesse-Oblige-Reihe), produziert Ende der 1990er Jahre. Das Material ist vergoldetes Messing, wobei die Vergoldung sehr dünn ausfällt und sich vergleichsweise schnell abreibt. Das blanke, glänzende Feld auf der Kappe ist regulär als Gravurfeld vorgesehen; eine Punzierung oder Seriennummer gibt es bei diesen Stücken nicht. Der damalige Verkaufspreis lag bei etwa 125 bis 135 DM, womit das Modell deutlich günstiger war als die schwarzen Meisterstück-Tintenroller aus Kunststoff.", "v": 1478, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1214908017, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>Habe mir diesen Stift gekauft, finde dazu aber keine Informationen...\r<br>Angeblich soll der nach 2000 produziert worden sein und ist vergoldet.\r<br>Wäre echt top, wenn mir jemand was zu diesem RollerBall sagen könnte (Name, UVP etc...)\r<br>Vielen Liebe Dank!\r<br><br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo ChocoCookie(??),\r<br>\r<br>dieses Emxemplar sollte ein Montblanc aus der Noblesse Oblige-Serie sein. Normalerweise müsste dies auch auf dem Mittelring der Kappe zu lesen sein??!! Über den ursprünglichen Neupreis können Dir Besitzer alter Preislisten bestimmt mehr sagen. Sollte aber noch sehr überschaubar sein...:) <br>\r<br>Hier der passende fountainpen.de-Link:\r<br>\r<br>http://www.fountainpen.de/noblesse.htm\r<br><br>Beste Grüße...\r<br>Mohammadi</p>", "<p>nachdem ich nun von einem werten Forums-Mitglied eine PM bekommen habe, frage ich nun lieber die Allgemeinheit nochmals zu diesen Stift und hoffe, dass ihr mir irgendwie weiterhelfen könnt:\r<br>\r<br>Dieser Noblesse erscheint mir etwas eigenartig, um ehrlich zu sein - ich führe hier nun mal meine \"Bedenken\" sticpunktartig an:\r<br>\r<br>- Zuerst einmal ist der Stift ja längs mit \"Rillen\" versehen, diese sind aber komischerweise am Unterteil des Stiftes komplett durchgehend, aber an der Kappe zwischen 12-14 Uhr sind diese Rillen nicht.Die Angabe bezieht sich auf die Draufsicht. Sprich, ca. 5mm der Außenhaut der Kappe sind glänzend (also OHNE Rillen).\r<br>\r<br>- Ferner ist der Karton zwar an sich qualitativ OK, aber der Mont Blanc Druck in der Mitte in der Innenseite des Deckels ist außen etwas \"fransig\".\r<br>\r<br>- Ausserdem ist ja oben auf der Kappe ein MB Stern, aber auf der unteren Hälfte einfach nur eine glatte Kante, ohne Verzierung etc.\r<br>\r<br>- Auf der Unterseite (!) des Clips ist fein Montblanc Germany eingestanzt.\r<br>\r<br>- Die Mine wird in die Spitze eingedreht (bei meinem alten Noblesse in Edelstahl aus dem 70iger war das nicht so)\r<br>\r<br>- Der Font-Typus für die Beschriftung Montblanc Noblesse erscheint mir auch etwas eigenartig und ist folgenderweise (ringsum) notiert:\r<br>\r<br>MONTBLANC ° NOBLESSE °° <br>(die Punkte sind eigentlich auf mittiger Höhe)\r<br>\r<br>Ich habe probiert Photos zu machen, aber da muss ich wieder auf gutes Licht warten, sonst kriege ich meine Kamera nicht scharf gestellt :huh: <br>\r<br>Müsste da irgendwo eine Seriennummer oder eine Karat-Zahl daufstehen?\r<br>\r<br>Ich hoffe, ihr könnt mir entweder die Plagiats-Bestätigung geben, so dass ich Anzeige erheben kann oder mich beruhigen, dass ich wohl doch ein Original gekauft habe.\r<br>Euch allen ein schönes Wochenende und LG,\r<br>Moritz</p>", "<p>Moin Moritz,\r<br>\r<br>Du hast einen original Montblanc Noblesse Rollerball aus der dritten und letzten Serie der Noblesse Reihe (nicht Noblesse-Oblige) aus dem Zeitraum Ende der 1990er Jahre. Das Material ist Messing vergoldet, wobei die Vergoldung leider nur sehr dünn ist und sich schnell abreibt. Das blanke Feld in der Kappe ist das Gravurfeld und auch korrekt.\r<br>\r<br>Eine Punzierung (Karatzahl oder ähnliches) darf es nicht geben, weil es nur eine Vergoldung ist und eine Seriennummer hatten diese Stücke auch nicht. Der damalige Verkaufspreis war m.E. DM 125,00 oder 135,00. Sie waren deutlich günstiger als die schlichten schwarzen Meisterstück-Tintenroller aus Kunststoff.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Besten Dank Axel!\r<br><br>Nun denn, dann bin ich aber letztendlich zufrieden - werde dann aber doch meinen alten Noblesse aus Edelstahl (70er Jahre) nicht in Rente schicken :P</p>"], "subj_orig": "Kann mir jemand was zu diesem MontBlanc Roller Ball (vergoldet) sagen?", "src": "forum"}, {"id": 7495, "subj": "Was bedeuten die Gravuren auf einem Montblanc-Meisterstück mit Aufdruck „Deutsche Bahn EUR bln 6%2010\", und wie lässt sich der Wert einschätzen?", "q": "Was bedeuten die Gravuren auf einem Montblanc-Meisterstück mit Aufdruck „Deutsche Bahn EUR bln 6%2010\", und wie lässt sich der Wert einschätzen?", "a": "Stifte mit derartigen Aufdrucken sind als Werbestifte einzuordnen, also Sonderanfertigungen mit Firmen- oder Anlassgravur. Eine seriöse Wertangabe für nicht-aktuelle, gebrauchte Schreibgeräte ist generell nicht möglich, insbesondere nicht für Werbeexemplare. Im Forum werden solche Bewertungen aus grundsätzlichen Erwägungen nicht vorgenommen. Die Buchstabenkürzel mit Zahlen sind die regulären Seriennummern der Meisterstücke, gefolgt von der Herkunftsangabe „Germany\".", "v": 1476, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1165613967, "q_orig": "<p>hab 2 MBs geschenkt bekommen mit Etui. ein Kugelschreiber und einer mit Bleistiftmiene und Radiergummi hinten. Farbe schwarz goldener Ring (steht Meisterstück drauf) oben im Ring ist folgende Nummer eingraviert: cx1112312 GERMANY\r<br>auf dem Kuli steht: hx2817921 GERMANY\r<br>auf der Kappe der Stifte steht: Deutsche Bahn EUR bln 6%2010. kann mir jemand sagen was das alles bedeutet und was ich dafür verlangen kann. Etui ist aus schwarzem Leder und unten steht Mont Blanc Hamburg. danke im voraus t. Jetzt hat mir auch meine Frau die Ohren langgezogen und gesagt, soetwas verkauft man nicht. werd sie behalten auch wenn ich sie äußerst selten oder fast nie benutzen werde. Tom\r<br><br></p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 09/12/2006 17:57</p>", "a_orig": ["<p>Hallo gesanter,\r<br>\r<br>ich bin gespannt auf die Antworten - sofern Du welche erhalten solltest. Mach' Dich auf ein Donnerwetter gefasst, und Du wirst auch sehr schnell merken, warum.\r<br>\r<br>Viel Glück\r<br>Per :laugh:</p>", "<p>Moin &quot;gesanter&quot;,\r<br>\r<br>obwohl wir hier eigentlich nicht auf &quot;annonyme&quot;, nicht in einer angemessenen Etikette verfasste Postings antworten, will ich Dir dennoch eine Antwort geben, weil Du neu bist:\r<br>\r<br>Das bedeutet, dass dies Werbestifte sind.\r<br><br>Nein, darauf gibt es in diesem Forum keine Antworten!\r<br>Warum? Dazu darfst Du einfach mal in diesem Forum auf die Suche gehen; die Begründung dafür ist vielfach diskutiert und beschrieben worden.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>danke. die erste hab ich schon hinter mir. tom</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 09/12/2006 17:47</p>", "<p>Moin Tom,\r<br>\r<br>danke für die PM. <br>\r<br>Wie Du inzwischen wahrscheinlich festgestellt hast, sind &quot;Wertangaben&quot; für nicht-aktuelle Schreibgeräte nicht möglich.\r<br>\r<br>Anhand Deiner Änderung Deines ersten Postings hoffe ich auf eine dauerhafte &quot;Besserung&quot; Deiner Einstellung und möchte Dir zu Deiner Frau gratulieren. Ihre Einstellung und ihren Standpunkt sollten sich viele zum Vorbild nehmen ;-)\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "brauche Hilfe und danke", "src": "forum"}, {"id": 3191, "subj": "Wie lässt sich die Echtheit eines bei eBay ersteigerten Füllfederhalters einschätzen, und ist der gezahlte Preis angemessen?", "q": "Wie lässt sich die Echtheit eines bei eBay ersteigerten Füllfederhalters einschätzen, und ist der gezahlte Preis angemessen?", "a": "Anhand der Bilder lässt sich nur eine erste Echtheitsvermutung formulieren; absolute Sicherheit besteht erst, wenn das tatsächlich gelieferte Stück geprüft werden kann. Wenn der Verkäufer in der Sammlerszene bekannt und geachtet ist, sinkt das Risiko erheblich. Im Vergleich zum offiziellen Neupreis von rund 425 Euro können eBay-Preise deutlich darunter liegen, was bei renommierten Anbietern dennoch ein faires Geschäft sein kann. Eine zusätzliche Prüfung durch einen Fachhändler oder erfahrene Sammler ist immer empfehlenswert.", "v": 1525, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1119216166, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, <br>\r<br>habe eben bei Ebay einen Füller ersteigert und würde gern eure Meinung kennen. <br>Der Anbieter hat mir den Link zu diesem Forum verraten - insofern bin ich schon sehr sicher, daß das gute Stück echt ist. <br>\r<br>Allerdings schadet es ja nie Meinungen von mehreren Menschen einzuholen. <br><br>Bin sehr gespannt auf eure Antworten - auch zum Preis. <br>\r<br>Grüße <br>TPM</p>", "a_orig": ["<p>Hi TPM!\r<br>Der Füllfederhalter scheint echt zu sein! Und wenn nicht, dann ist es eine perfekte Fälschung (Es besteht jedoch immer noch die Möglichkeit, dass die Bilder von einem Original stammen und das Schreibgerät, dass du erhälst, gefälscht ist). Über den Preis bei eBay kann nichts sagen, da ich dort nicht kaufe. Im Vergleich zum Originalpreis (€ 425) ist er aber verhältnismäßig günstig.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>Hallo TPM,\r<br>\r<br>also der Füllhalter ist garantiert ein Original und ein Wahnsinnsschnäppchen, schade, dass ich diese Auktion nicht gesehen habe.\r<br>\r<br>Ich kann Dir auch garantieren, dass dieser Verkäufer gute Ware anbietet. Sini ist unter Sammlern bekannt und geachtet. Wirklich herzlichen Glückwunsch zu diesem schönen Füllhalter und viel Spaß damit (und ich muss jetzt mal mit Sini ein ernstes Wort sprechen, warum er ihn nicht gleich mir verkauft hat B) ).\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Na dann danke ich artig ... wie schon geschrieben - ich war mir eigentlich auch sehr sicher, daß der Füller echt ist. Sini war auch sehr nett und hat mir - wie schon geschrieben - auch den Link zu diesem Forum geschickt ... <br>Werde sicher auch aktiv mitlesen - viele interessante Infos hier\r<br>\r<br>Und bitte nicht mit Sini schimpfen - ich bin ganz zufrieden mit dem Preis und wirklich froh und glücklich ihn bekommen zu haben 😉 ... <br>\r<br>Ihr habt doch sicher alle schon genug von den teueren Dingern ...\r<br>\r<br>Grüße\r<br>TPM</p>"], "subj_orig": "Echtheit prüfen", "src": "forum"}, {"id": 14142, "subj": "Ist ein Montblanc Meisterstück Solitaire Ceramics Black Prisma mit verrutschter Seriennummer und Clip-Gravur „Made in Germany\" echt?", "q": "Ist ein Montblanc Meisterstück Solitaire Ceramics Black Prisma mit verrutschter Seriennummer und Clip-Gravur „Made in Germany\" echt?", "a": "Eine leicht versetzte Seriennummer auf dem Kappenring spricht nicht gegen die Echtheit; bei Montblanc kommen solche Toleranzen vor. Auch die Clip-Gravur „Made in Germany\" ist regulär: Bei älteren Schreibgeräten findet sich dort die Gravur „PIX\", bei neueren Modellen wurde sie durch „Made in Germany\" ersetzt. Wenn die übrigen Details stimmen, kann das Stück als Original eingestuft werden. Eine endgültige Echtheitsbestätigung kann allerdings nur Montblanc selbst geben.", "v": 1525, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1497602171, "q_orig": "<p>Moin in die Runde,<br>ist dieser MB echt?<br>Frage wegen Foto 4 von links (GRAVUR: IdentNr) sowie Foto 5 (GRAVUR im Clip: Made in Germany ?<br>Tschüß<br>Harald </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Harald,</p><p>für mich sieht das wie ein Original aus ... auch wenn die Seriennummer mal verrutscht ist ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>N&#039; Abend Michael,<br>herzlichen Dank für Deine rasche Antwort.<br>Ist das &quot; Foto 5 (GRAVUR im Clip: Made in Germany ? &quot; bei Montblanc auch üblich?<br>Viele Grüße<br>Harald </p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>ja, das passt. Letztlich gibt es da ja unterschiedliche Varianten, d.h. dort gibt es bei den älteren Schreiberlingen &quot;PIX&quot; und bei neueren eben &quot;Made in Germany&quot;.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "MONTBLANC Meisterstück Solitaire KS Ceramics Black Prisma #352085123478", "src": "forum"}, {"id": 13160, "subj": "Warum lockern sich die Zierringe an einem Montblanc Meisterstück 142, und wie kann man den Defekt beheben?", "q": "Warum lockern sich die Zierringe an einem Montblanc Meisterstück 142, und wie kann man den Defekt beheben?", "a": "Die Korpus- und Kappenmaterialien älterer Meisterstücke bestehen aus Celluloid, das im Laufe der Jahrzehnte schrumpft. Dadurch lösen sich die aufgesetzten Zierringe und können sich drehen oder sogar abfallen. Eine Reparatur mit Klebstoffen wie Uhu ist nicht zu empfehlen. Stattdessen sollte man sich an einen spezialisierten Restaurator für Vintage-Füllhalter wenden, der den Ring fachgerecht wieder fixieren kann.", "v": 1623, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1337203793, "q_orig": "<p>Hallo MB-Fans,</p><p>ich besitze ein Meisterstück 142 in eigentlich tadellosem Zustand.<br>Wegen seines schönen Schriftbildes ist er mir lieb und teuer.<br>Allerdings: Der Zierring an der Kappe ist lose und lässt sich drehen.<br>Das nervt.<br>Unseriöse Ratschläge (mit Uhu festkleben!!??!!) habe ich ausreichend bekommen.<br>Mal im Ernst: Lässt sich das richten?<br>Ich habe mal gehört,&nbsp; dass sich der Ring im Laufe der Jahre löst, <br>weil das Material der Kappe austrocknet und sich zusammenzieht. Kann das sein?</p><p>Bin für jeden Lösungsvorschlag (bitte kein Uhu) dankbar.</p><p>Gruß<br>Gero</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Gero,</p><p>ja, das Celluloid schrumpft im Laufe der Zeit. Deshalb werden die Ringe lose ... und können sogar irgendwann abfallen.<br>Wende Dich doch am besten mal an Horst (max@maxpens.de) er kann das sicher reparieren.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "MB 142 - lockere Zierringe", "src": "forum"}, {"id": 5917, "subj": "Spricht es gegen die Echtheit eines Montblanc 163 Rollerballs, wenn auf dem Clip nur „W-Germany\" steht und keine Seriennummer eingelasert ist?", "q": "Spricht es gegen die Echtheit eines Montblanc 163 Rollerballs, wenn auf dem Clip nur „W-Germany\" steht und keine Seriennummer eingelasert ist?", "a": "Seriennummern wurden bei Montblanc erst ab etwa 1991 standardmäßig in den Clip eingelasert. Die Gravur „W. Germany\" weist darauf hin, dass das Schreibgerät vor der Wiedervereinigung 1989 hergestellt wurde, sodass die fehlende Seriennummer in diesem Fall normal ist und nicht gegen die Echtheit spricht. Ohne Bilder lässt sich aber keine endgültige Beurteilung vornehmen. Im Zweifel sollte man das Stück einem Fachhändler vorlegen.", "v": 1622, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1144266411, "q_orig": "<p>Brauche ganz dringen ganz schnell eine Antwort:\r<br>\r<br>Sind bei allen Rollerballs 163 ID Nr. in den Clip eingraviert??\r<br>Da ich einen Freund habe der einen erstanden hat, aber an diesem Clip ist nur die Prägung W-Germany?\r<br>Ist es also möglich, dass es sich bei diesem Stück um eine Fälschung handel, oder ist das bei älteren Modellen normal?\r<br>Kann leider keine weiteren Informationen zu Alter und Zustand geben...\r<br>\r<br>Bitte um schnellstmögliche Antwort!\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Florian</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Florian,\r<br>\r<br>nein, soweit ich weiß wurden erst ab 1991 Seriennummern eingelasert. Wenn auf dem Clip &quot;W. Germany&quot; steht, ist klar, dass der Rollerball auf jeden Fall aus einer Zeit vor 1989 stammt. <br>\r<br>Ansonsten muss man ein Foto sehen, um einschätzen zu können, ob er echt ist. Am einfachsten wäre, wenn Du den Rollerball mal einem Fachhändler zeigst, der sollte Dir weiterhelfen können.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "163 W-Germany Prägung?", "src": "forum"}, {"id": 6110, "subj": "Sind „Wellen\" oder Verformungen rund um den Clipring eines Montblanc-Schreibgeräts ein Defekt oder normaler Verschleiß?", "q": "Sind „Wellen\" oder Verformungen rund um den Clipring eines Montblanc-Schreibgeräts ein Defekt oder normaler Verschleiß?", "a": "Eine ferndiagnostische Beurteilung ist schwierig; ein Vergleich mit einem Vorführstück im Montblanc-Fachgeschäft ist sinnvoll. Liegt tatsächlich ein Defekt vor und ist der Kauf weniger als zwei Jahre her, kann der Clip im Rahmen der Garantie bei Vorlage des Belegs kostenlos im Werk getauscht werden. Außerhalb der Garantie bewegen sich die Reparaturkosten für einen Clip-Austausch ungefähr zwischen 49 und 79 Euro, was bei Neupreisen der Schreibgeräte als angemessen gilt.", "v": 1522, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1146331896, "q_orig": "<p>Ich verwende den Clip meises MB sehr selten, bis garnicht und trotzdem ist mir letztens aufgefallen, das sich &quot;Wellen&quot; bei der Clip-Ring-Stelle geblidet haben. <br>\r<br>Ist das normal? <br><br>P.S.: Garnicht so leicht, ein gutes Foto von eimem MB zu schießen!:blink:</p>", "a_orig": ["<p>... bei mir erscheint nicht mal ein schlechtes Bild ...\r<br>Gruß, Axel</p>", "<p>Jetzt sollte das Bild wieder sichtbar sein.\r<br>\r<br>Ich hoffe mir kann Jemand sagen, ob es sich hier um eine Schwachstelle oder um einen nomalen Verschleiss handelt.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hmm, das müsste ich mal im Original sehen - so kann ich so gut wie nix erkennen.\r<br>\r<br>Aber, lieber Franz, geh doch einfach mal in ein Montblanc Fachgeschäft und vergleiche. - Wenn's dann anders aussieht und der Kauf innerhalb der letzten 2 Jahre war, leg Deine Garantie vor und der Clip wird kostenlost bei Montblanc im Werk ausgetauscht. Wenn die Garantie abgelaufen ist oder der Beleg nicht mehr vorhanden ist, dann würde eine Reparatur (Austausch) so zwischen 49,00 und 79,00 Euro kosten - ein angemessener Preis bei dem Neuwert.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Das Clip-Problem", "src": "forum"}, {"id": 7663, "subj": "Kann es sich bei einem Parker Duofold Special mit Aufschrift „GEO.S.PARKER-PEN-MADE IN U.S.A PATENTED\" um eine Fälschung handeln?", "q": "Kann es sich bei einem Parker Duofold Special mit Aufschrift „GEO.S.PARKER-PEN-MADE IN U.S.A PATENTED\" um eine Fälschung handeln?", "a": "Bei dem Stift handelt es sich um einen Vintage-Parker, der vermutlich vor 1945, in den 1930er Jahren, in den USA hergestellt wurde. Fälschungen historischer Parker-Schreibgeräte dieser Bauart sind bislang nicht aufgetaucht, sodass das Echtheitsrisiko gering ist. Das Gehäuse besteht aus Zelluloid, die Feder ist massiv aus Gold gefertigt. Zu beachten ist, dass die Vacumatic-Fülltechnik in Europa nur schwer zu reparieren ist, da entsprechende Spezialkenntnisse und Werkzeuge selten verfügbar sind.", "v": 1620, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1167936124, "q_orig": "<p>Hallo\r<br>\r<br>Ich habe ein Angebot bekommen, ein Parker Doufold ohne das Etui zu erwerben. Kann es eine Fälschung sein?\r<br><br>Dieses steht auf die Seite des Füllers, schreibt der Verkäufer.\r<br>\r<br>DUOFOLD SPECIAL <br>GEO.S.PARKER-PEN-MADE IN U.S.A <br>PATENTED <br><br>Vielen dank\r<br>\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>Grosses Bild\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://img488.imageshack.us/img488/4906/417823931hf5.jpg</span></p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 04/01/2007 19:44</p>", "a_orig": ["<p>Moin Kress,\r<br>\r<br>dies ist ein &quot;vintage Parker&quot;, für einen normalen Benutzer also nicht unbedingt für den Gebrauch und die Nutzung geeignet.\r<br>\r<br>historische, amerikanische Schreibgeräte sind zwar nicht mein Spezialgebiet, aber ich kann wohl sagen, dass Fälschungen von Parker-Schreibgeräten dieser Art bislang nicht aufgetaucht sind.\r<br>\r<br>Diese Modelle wurden (m.E.) vor 1945 - in den 30er Jahren - hergestellt. Das Gehäuse ist aus Zelluloid und die Feder muss natürlich massiv Gold sein. Jedoch ist die Vacumatic-Fülltechnik hier in Europa kaum zu reparieren, weil dazu Spezialkenntnisse und -gerätschaften erforderlich sind, die hier kaum jemand hat, weil diese Geräte damals kaum nach Europa exportiert wurden.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Duofold - eine Fälschung", "src": "forum"}, {"id": 2800, "subj": "Wie lässt sich eine Füllhaltersammlung am Computer sinnvoll verwalten?", "q": "Wie lässt sich eine Füllhaltersammlung am Computer sinnvoll verwalten?", "a": "Eine einfache Excel-Tabelle reicht für die Verwaltung einer Füllhaltersammlung in der Regel vollkommen aus. Vorteil dieser Lösung ist, dass jedes Tabellenblatt individuell auf das jeweilige Sammlerstück angepasst werden kann und sich Fotos problemlos einbetten lassen. Spezielle Verwaltungssoftware oder eine CD-ROM ist für diesen Zweck nicht zwingend erforderlich.", "v": 1519, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1115468400, "q_orig": "<p>hallo liebe forenmitglieder!\r<br>ich habe ein problem und darum bitte ich höfflichst um <br>eure hilfe!\r<br>wie verwalte ich meine füllersammlung auf dem pc...bilder usw..\r<br>ich hab einmal vor längerer zeit gelesen das regina martini eine cd-room auf den markt brachte,um die füller zu verwalten.\r<br>ich bedanke mich jetzt schon für eure hilfe...herzlichst!\r<br>m.l.g.aus wien\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Stift,\r<br>\r<br>reicht denn nicht eine normale Excel-Tabelle?\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>finde Excel dafür genial, da man jedes einzelne Blatt separat auf das zu katalogisierende Objekt anpassen kann, und Fotos kann man da ja auch zu Genüge einfügen.\r<br>\r<br>Liebe Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>hallo michael und alex\r<br>lieben dank für die info.werde die sache ausprobieren.\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "füllersammlung", "src": "forum"}, {"id": 7646, "subj": "Welche Kosten sind für die Reparatur einer verbogenen Feder eines Montblanc Voltaire zu erwarten?", "q": "Welche Kosten sind für die Reparatur einer verbogenen Feder eines Montblanc Voltaire zu erwarten?", "a": "Falls die Feder lediglich gerichtet werden muss, ist mit Kosten bis etwa 100 Euro zu rechnen. Ein vollständiger Federtausch bewegt sich erfahrungsgemäß zwischen 200 und 300 Euro, was beim Voltaire wirtschaftlich noch sinnvoll bleibt. Eine verbindliche Einschätzung erstellt nur der Montblanc-Service in Hamburg, weshalb das Schreibgerät direkt oder über einen Fachhändler dorthin eingeschickt werden muss. Nach Erhalt des Kostenvoranschlags kann entschieden werden, ob die Reparatur durchgeführt oder das Stück unrepariert zurückgesandt wird.", "v": 1619, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1167339744, "q_orig": "<p>Guten abend,\r<br>\r<br>leider wurde die Feder meines Voltaire leicht verbogen.\r<br>Ich möchte Ihn reparieren lassen, bzw. je nach Kostenaufwand evtl. auch verkaufen.\r<br>\r<br>Gibt es Erfahrungswerte was ein Federaustausch bei dem\r<br>Voltaire an Kosten mit sich bringt ?\r<br>\r<br>Besten Dank\r<br>MR</p>", "a_orig": ["<p>Moin &quot;MaR&quot;,\r<br>\r<br>nun, das kommt ganz darauf an - sagt Radio Eriwan.\r<br>\r<br>Wenn die Feder nur gerichtet werden muss, dann dürfte dies in einem Kostenrahmen bis zu 100,00 Euro liegen.\r<br>Muss die Feder ersetzt werden, könnte dies auch zwischen 200,00 und 300,00 Euro kosten - was aber bei dem Voltaire immer noch lohnenswert ist.\r<br>\r<br>Wie dem auch sei, eine genaue Kostenermittlung kann nur der Montblanc Service in Hamburg individuell ermitteln und dazu ist in jedem Fall ein Einschicken an Montblanc notwendig. Entweder direkt oder über einen Montblanc Fachhändler. Nach Erhalt des Kostenvoranschlags kannst Du dann entscheiden, was Du willst: Akzeptieren oder unrepariert zurück schicken lassen.\r<br>\r<br>Mit besten Wünschen und einen guten Rutsch,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Voltaire Füllfederhalter", "src": "forum"}, {"id": 11759, "subj": "Um welches Meisterstück-Modell handelt es sich bei einem schwarz-goldenen Füllhalter mit 135 mm Länge, Seriennummer „X 61781150\" und 14K-Feder?", "q": "Um welches Meisterstück-Modell handelt es sich bei einem schwarz-goldenen Füllhalter mit 135 mm Länge, Seriennummer „X 61781150\" und 14K-Feder?", "a": "Mit den genannten Maßen und Eigenschaften handelt es sich um ein Meisterstück 144. Eine einfarbig gelbgoldene Feder mit längs verrippter Federhalterung deutet auf eine ältere Variante des Modells hin, etwa aus den 1980er Jahren. Diese Variante unterscheidet sich von den späteren bicoloren Federn, ist aber eindeutig als 144er einzuordnen.", "v": 1468, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1219609977, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>bin total neu hier und vom Forum begeistert. Beschäftige mich erst seit kurzem mit Füllern von Montblanc, sehr spannend und schön. <br>Jetzt zu meiner Frage: Habe ein Meisterstück seit etlichen Jahren; aber nicht mehr benutzt, will es reaktivieren. Um welches Modell handelt es sich aber? Meisterstück schwarz/gold, 135 mm lang (geschlossen mit Kappe). Im Kappenring ist eine Serien Nr. eingraviert X 61781150. Der Füller hat einen Konverter von MB und ´ne 14K Feder.\r<br>Gruß vom Neuling Lutz</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Lutz,\r<br>\r<br>das hört sich nach dem Meisterstück 144 an:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-144.htm</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Chris</p>", "<p>\r<br>\r<br>Hi Chris, danke,\r<br>das Bild kommt schon hin, aber die Feder ist einfarbig Gelbgold und die Unterseite der Feder (\"Federhalterung\") nicht quer verrippt, sonder in Längsrichtung. Was sagt das?\r<br>Gruß Lutz</p>", "<p>Hallo Lutz,\r<br>\r<br>wenn sonst alles passt, dann handelt es sich um eine ältere Variante dieses Modells. Siehe z.B.:\r<br>http://www.fountainpen.de/old-80er-144-bordeaux.htm\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hi Chris,\r<br>genau so sieht er aus, danke.\r<br>Gruß Lutz</p>"], "subj_orig": "Was für ein Meisterstück?", "src": "forum"}, {"id": 13314, "subj": "An wen kann man sich wenden, um Wert und Alter alter Pforzheimer Kugelschreiber mit Markennamen wie „Sarastro\" oder „Admiral\" einschätzen zu lassen?", "q": "An wen kann man sich wenden, um Wert und Alter alter Pforzheimer Kugelschreiber mit Markennamen wie „Sarastro\" oder „Admiral\" einschätzen zu lassen?", "a": "Für die Bewertung solcher älterer Kugelschreiber bietet sich eine Anfrage bei Dirk Barmeyer an, etwa über die Plattform penexchange.de. Die Sammlergemeinde für derartige Kugelschreibermarken ist klein, was sich entsprechend auf den Marktwert auswirkt. Wenn überhaupt jemand fundiert Auskunft geben kann, dann am ehesten dieser Spezialist.", "v": 1568, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1355247786, "q_orig": "<p>Guten Abend alle zusammen ;)</p><p>Erstmal zu mir Ich bin Markus 27Jahre aus Pforzheim und ich habe vor einigen Jahren von meiner Oma 6 Schreibgeräte geschenkt bekommen. Nun wollte ich mal fragen ob ihr mir etwas zum Wert bzw Alter oder sonst etwas sagen könnt. </p><p>Dazu muss ich sagen, dass meine Oma in einer Kugelschreibenfabrik in Pforzheim gearbeitet hat, und diese dort geschenkt bekommen hat. </p><p><br>Hier sind 2 Bilder <br>Auf dem ersten von Links steht Sarastro und auf dem zweiten Admiral. Und auf fast allen steht entweder Germany oder W-Germany</p><p>Danke </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Markus,</p><p>wende Dich diesbezüglich am besten mal an Dirk Barmeyer (z.B. über penexchange.de).<br>Es gibt nicht wirklich viele Sammler von solchen Kugelschreibern (was leider dem Wert nicht gerade förderlich ist) ... aber wenn jemand dazu etwas sagen kann, dann sicher Dirk (und vermutlich nicht wirklich viele andere).</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Frage zu einigen Geräten", "src": "forum"}, {"id": 14010, "subj": "Ist ein rotbraunes Lederetui im Stil eines Montblanc Siena ohne Metallring um das Logo ein Original oder eine Fälschung?", "q": "Ist ein rotbraunes Lederetui im Stil eines Montblanc Siena ohne Metallring um das Logo ein Original oder eine Fälschung?", "a": "Auf den ersten Blick spricht vieles für ein Original, da Imprint und weitere Details zu Montblanc-Etuis dieser Bauart passen. Ungewöhnlich ist allerdings das Fehlen des Metallrings rund um das Logo, denn dieser war eigentlich Standard. Eine endgültige Echtheitsbewertung kann nur der Montblanc-Kundenservice abgeben, etwa über das Kontaktformular auf der offiziellen Homepage. Zu beachten ist, dass es nicht „den einen\" Fälscher gibt, sondern viele unterschiedliche Quellen mit stark schwankender Qualität, sodass kein einzelnes Detail zuverlässig die Echtheit beweist.", "v": 1517, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1441629409, "q_orig": "<p>Werte Fountainpen Community,</p><p>ich habe mich heute in der Hoffnung hier angemeldet, dass die mitlesenden Montblanc-Kenner mir helfen können.</p><p>Gerade bin ich am Umziehen und beim Ausräumen der Schränke ist mir auch wieder ein Etui in die Hände gefallen, dass ich vor längerer Zeit von einem Bekannten aus Hamburg als Dank für einen Gefallen bekommen habe. Nachdem ich wahrscheinlich etwas irritiert das &quot;Torx&quot;-Symbol angeschaut hatte meinte er dazu, das sei von Montblanc. Ich konnte zu dem Zeitpunkt nicht viel damit anfangen, aber das Internet hilft da ja ungemein. </p><p>Lange Rede, kurzer Sinn: Nachdem das Teil bei mir ungenutzt rumlag und ich im Moment auch nicht vorhabe, mir einen Montblanc zu leisten der da hinein passt, habe ich über einen Verkauf über die große bekannte Auktionsplattform nachgedacht. Bei einem Freund des stilvollen Schreibens oder auch einem Sammler ist das Etui sicher besser aufgehoben.</p><p>Leider bin ich mir nicht vollkommen sicher, ob das Etui wirklich ein Original oder ein Plagiat ist, und da brauche ich Eure Hilfe. Das Etui macht auf mich einen durchaus hochwertigen Eindruck, aber ich habe im Netz noch keine vergleichbare Ausführung gefunden. Von den Abmessungen her ist es mit dem aktuellen Siena-Etui vergleichbar, es ist aber aus rotbraunem Leder und um das Montblanc-Symbol ist kein Metallring!</p><p>Ich habe ein paar hoffentlich hilfreiche Fotos gemacht:<br>https://www.dropbox.com/sh/9w78qwur51nznrl/AABAfqEnYcRrf3zaPbU05xrLa?dl=0</p><p>Kennt jemand diese Ausführung und kann mir die Echtheit bestätigen? Ich will ja keinen Müll anbieten.</p><p>Vielen Dank im Voraus!</p><p>Gruß<br>Heiko</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Heiko,</p><p>das Etui sieht für mich echt aus (ohne Garantie) ... zumindest gab es das Imprint so und auch die anderen Details passen. Ich wurdere mich aber, warum es um das Logo keinen Metallring gibt ... der war eigentlich üblich.</p><p>Frag im Zweifel bitte einfach beim Montblanc Kundenservice nach ... das Kontaktformular findest Du auf der Homepage von MB.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>Vielen Dank für die schnelle Antwort. Vielleicht spricht ja die Ausführung ohne Ring gerade für die Echtheit. Die Fälscher legen scheinbar großen Wert auf dieses Detail. Jedenfalls entnehme ich das den Fotos, die auch hier bei Fountainpen zu finden sind. Ich werde es wohl riskieren und das Etui demnächst zum Verkauf anbieten.</p><p>Gruß<br>Heiko </p>", "<p>viel Erfolg beim Verkauf. wie geschrieben, ich gehe davon aus, dass es ein Original ist ... mit Sicherheit kann das aber nur MB sagen.</p><p>Generell muss ich Dir aber beim Thema &quot;Fälschungen&quot; widersprechen ... aus meiner Sicht legen Fälscher nicht unbedingt großen Wert auf Details ... oder anders gesagt; es gibt eben nicht nur &quot;einen&quot; Fälscher, sondern hunderte ... davon sind manche wirklich &quot;gut&quot; aber andere einfach nur grauenhaft schlecht ...</p>"], "subj_orig": "Lederetui Siena?", "src": "forum"}, {"id": 10811, "subj": "Lohnt sich der Kauf einer Montblanc-Brieftasche, oder gibt es robustere Alternativen?", "q": "Lohnt sich der Kauf einer Montblanc-Brieftasche, oder gibt es robustere Alternativen?", "a": "Wird eine Brieftasche regelmäßig in der Gesäßtasche getragen, hält auch ein Montblanc-Modell selten länger als ein Jahr ohne sichtbare Abnutzung. Als langlebigere Alternative wird die Marke Bree genannt, deren weiches Leder sich besser an Verformungen anpasst. Eine weitere Option ist die englische Lösung mit lose getragenen Münzen in der vorderen Tasche und Geldscheinen in einer Klammer, was Sitzkomfort und Übersicht erhöht. Vor dem Kauf empfiehlt sich ein Besuch in einer Boutique, um die Qualität direkt zu prüfen.", "v": 1416, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1203245075, "q_orig": "<p>schönen guten tag, <br>ich wollte mal fragen, welche erfahrungen es mit MB portemonnaies gibt. meine üblichen börsen sind bei mir immer sehr kurzlebig, da ständig in gebrauch und stark beansprucht, wegen des tragens in der hose, sitzen usw.. ich bin begeistert von den MB lederetuis für die schreibgeräte, hier vor allem die qualität und die haptik. wie sieht das mit den brieftaschen aus, lohnt sich der (hohe) preis für solch ein utensil?\r<br>\r<br>danke im voraus und schönen sonntag,\r<br>\r<br>robert</p>", "a_orig": ["<p>Moin Robert,\r<br>\r<br>wenn Du die Brieftasche in der hinteren Hosentasche trägst, dann hält das keine länger als ein Jahr aus – auch nicht eine von Montblanc. Nach einem Jahr ist es Dir peinlich, sie in der Öffentlichkeit zu zeigen, so ist das nun mal.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Robert, hallo Axel,\r<br>\r<br>ich gehe mal hier bei der Marke Fremd, und möchte mal andeuten dass ich mit Bree eine sehr gute Erfahrung gemacht habe (mache 😉 ).\r<br>Da nutze ich die gleiche täglich seit etwa 4 Jahren.\r<br>\r<br>Vielleicht wäre dies eine Überlegung wert.\r<br>\r<br>Schöne Grüße,\r<br>\r<br>Detlev C.M.</p>", "<p>Moin Detlev,\r<br>\r<br>wenn man (Mann) schon ein Portemonnaie-in-der-Gesäßtasche-Träger ist, dann ist Bree sicherlich eine der besseren Alternativen zu Montblanc, keine Frage. Bree Leder ist schön weich und passt sich besser an, da fällt eine Verformung auch nicht so auf. :)\r<br>\r<br>Allerdings bevorzuge ich die &quot;Englische&quot; Lösung: Münzen lose in der (vorderen) Tasche, Geldscheine in einer Klammer in der anderen Tasche. <br>Dies hat den Vorteil, dass sich erstens nicht so viele Münzen ansammeln (man will sie ja schnell wieder los werden und gibt daher immer auch Kleingeld bei einer Zahlung mit raus) und zweitens sitzt man (Mann) auch viel bequemer als auf einer harten Beule am Hintern. ;)\r<br>\r<br>Beste Grüße,\r<br>Axel</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 17.02.2008 14:36</p>", "<p>vielen lieben dank für euren schnellen antworten. dann überlege ich mir das mit dem portemonnaie nochmal, oder gehe erstmal in einer MB-boutique mit einem auf tuchfühlung, aber dann ist es meistens schon zu spät...;) also werde ich es lassen.\r<br>\r<br>beste grüße,\r<br>\r<br>robert</p>", "<p>Hallo Robert,\r<br>\r<br>ich benutze seit einigen Jahren ein Produkt dieser Marke\r<br>\r<br>http://www.x47.de/de/vorteile/vorteile.html\r<br>\r<br>und würde es auchweiter empfehlen - habe ich doch jetzt getan 😉 !</p>"], "subj_orig": "MB brieftaschen", "src": "forum"}, {"id": 9049, "subj": "Gab es im Rahmen der Montblanc-Unicef-Aktion „Sign up for the right to write\" 149er-Füllhalter mit graviertem Schriftzug von Persönlichkeiten wie Sarkozy?", "q": "Gab es im Rahmen der Montblanc-Unicef-Aktion „Sign up for the right to write\" 149er-Füllhalter mit graviertem Schriftzug von Persönlichkeiten wie Sarkozy?", "a": "Die Aktion umfasste tatsächlich 149er-Füllhalter, die mit der Unterschrift einer jeweiligen Persönlichkeit graviert waren. Insgesamt 149 Personen aus Politik, Kultur und Kunst gaben ein handschriftliches Statement ab, das anschließend zusammen mit dem gravierten Füllhalter und einem Foto in einem etwa 60 mal 60 Zentimeter großen Plexiglasrahmen über eBay versteigert wurde. Verwechslungsgefahr besteht mit den 4810er-Verpackungen von Sachs, Jahn und Putman, die schlichte 149er ohne Gravur enthalten. Ob Sarkozy offiziell beteiligt war, lässt sich aus den vorhandenen Listen nicht eindeutig bestätigen.", "v": 1514, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1181587788, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich dachte bisher bei der damaligen Montblanc – Unicef – Aktion „SIGN UP FOR THE RIGHT TO WRITE“ handelte es sich um „stinknormale“ 149er ohne irgendeinen Aufdruck. Durch Zufall habe ich bei ebay Italien, zuoberst auf der „Penne“ Startseite, diese Auktion gefunden. <br>\r<br>Leider bin ich nicht des italienischen oder französischen mächtig.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Moin Günter,\r<br>\r<br>149 Persönlickeiten aus Politik, Kultur, Kunst gaben je ein Statement / Kommentar - handgeschrieben mit einem 149er. <br>Dieses handbeschriebene Blatt wurde dann - zusammen mit dem 149er, der mit der Unterschrift der Persönlichkeit graviert ist, und einem Foto - in einen Plexiglasrahmen von ca. 60 x 60 cm, 5 cm dick arangiert und über eBay versteigert.\r<br>\r<br>Ob jedoch Sarkosy offiziell mit dabei war, kann ich im Moment nicht nachlesen. Aber Michael (Admin) hat meine Liste auch.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>\r<br>Danke für deine Info, Axel.\r<br>\r<br>Dann habe ich das damals wirklich falsch verstanden. Ich bin davon ausgegangen, das es nur „einfache“ 149er gewesen sind, die unters Volk gebracht wurden.\r<br>\r<br>Tja, hab ich wohl mal wieder nicht richtig zugehört oder gelesen.:ohmy: <br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>", "<p>Moin Günter,\r<br>\r<br>das hast Du vielleicht mit den 4810er Verpackungen von Sachs, jahn und Putman verwechselt. Dort sind die &quot;schlichten&quot; 149er drin.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "149er mit Sarkosy Schriftzug?", "src": "forum"}, {"id": 14104, "subj": "Aus welchem Material besteht der Montblanc 28er Kugelschreiber, und wie lässt er sich aufpolieren, ohne die Vergoldung zu beschädigen?", "q": "Aus welchem Material besteht der Montblanc 28er Kugelschreiber, und wie lässt er sich aufpolieren, ohne die Vergoldung zu beschädigen?", "a": "Der Montblanc 28er, vermutlich aus den 1970er oder 1980er Jahren, besteht aus normalem Kunststoff, da Montblanc sich erst seit 1991 als Luxushersteller positioniert hat. Eine Aufbereitung durch Montblanc selbst ist bei diesem Modell wirtschaftlich nicht sinnvoll. Polituren wirken wie feines Schleifmittel und können die in der Regel sehr dünne Vergoldung von Clips und Ringen schnell entfernen, weshalb mit feiner Körnung und nur bei Tageslicht gearbeitet werden sollte. Eine Fälschung ist bei diesem Modell faktisch ausgeschlossen, da der einstige Marktwert eine Fälschung nicht lohnenswert gemacht hätte; bei fehlender Modellnummer und Aufschrift „W. Germany\" liegt vermutlich ein Modell der Classic-Reihe vor.", "v": 1364, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1481717985, "q_orig": "<p>Sehr geehrte Community,</p><p>ich habe eine Frage zu Folgenden Kugelschreiber, siehe Anhang.<br>Es handelt sich um einen Hebel Kugelschreiber von MBund ich könnte mir vorstellen, dass es sich das Modell No. 28 handelt bin mir aber nicht sicher. ich würde ihn gerne wieder aufbereiten, im internet habe ich zum 28er nur die Information gefunden, dass es ein Thermoplast ist. Das könnte ja alles sein. Sodass ich nicht weiß, welches Poliermittel ich benutzen kann. Andernfalls könnte ich diesen Kugelschreiber auch an Mont Blanc selbst weitergeben, da stellt sich mir die Frage, ob sie den Stift überhaupt wieder aufbereiten, ich vermute er ist aus den 70ern oder 80ern??? <br>ich würde mich freuen wenn ihr mir helfen könntet, bezüglich des Modells oder ob eine MB Boutique den Stift wieder aufbereitet. Kratzer entfernen usw. </p><p>Ganz Liebe Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Eske,</p><p>ich denke auch, dass es ein 28er ist.</p><p>Der besteht aus ganz normalem Plastik ...</p><p>Thema Aufbereitung:<br>Zunächst sollte man im Hinterkopf haben, dass Montblanc sich erst seit 1991 als Luxushersteller positioniert hat ... vorher hat man vom billigen Schulfüllhalter bis zum Meisterstück alles produziert. der 28er ist &quot;Mittelfeld&quot; ... aber ganz ehrlich ... eine Aufbereitung durch Montblanc lohnt sich nur, wenn Du irgendwie ... wie soll ich es sagen ... naja ... ganz ehrlich ... das lohnt sich in keinem Fall.</p><p>Wenn Du unbedingt möchtest, dann kannst Du ihn aber auch selbst polieren ... dazu kann man beispielsweise Displex oder auch andere Polituren nutzen. </p><p>Aber generell, solche Schreibgeräte sind Gebrauchsgegenstände, verwende ihn einfach. Zudem ist der Kugelschreiber ja schon einige Jahre alt ... das darf man ihm auch gern ansehen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Ok, vielen Dank für die Information, das lieber selber etwas Hand anlegen. <br>Und die goldfarbene Elemente? Ich habe einen, auch durch diese Forum, Katalogausschnitt gefunden, wo steht, dass es sich um 24 Karat Gold Beschichtung handelt. würde ich die Beschichtung angreifen, wenn ich es mit einem poliboy polierlappen bearbeite? Hast du da eventuell Erfahrung? </p><p>Danke schonmal, hast mir sehr geholfen.<br></p>", "<p>Generell wirken Polituren ja wie Sandpapier ... im Poliermittel sind feine Körner (Sand), die dann eben eine Schicht vom polierten Material abtragen ... insofern muss man vor einer Politur immer entscheiden, ob man damit auch die Gefahr eingehen möchte, zu viel zu polieren und beispielsweise der Vergoldung von Clips und Ringen zu schaden.</p><p>Der Effekt wird immer - egal welche Mittelchen Du benutzt - der Gleiche bzw. ähnlich sein ... berücksichtige aber bitte die Körnung der Politur, diese sollte möglichst klein sein... </p><p>Die Vergoldung ist meist nur extrem dünn ... klar, eine dickere Beschichtung hätte mehr Geld gekostet.</p><p>Wenn Du polieren möchtest, dann bitte nur bei Tageslicht ... <u>und überlege zwischendurch, ob es Dir &quot;jetzt nicht reicht&quot;</u> ... die Vergoldung ist wirklich sehr schnell weg.</p><p>Und ja, ich habe in der Vergangenheit einige Schreibgeräte &quot;kaputt&quot; poliert ...<br>Insofern muss ich sagen, dass ich persönlich meine Schreibgeräte nicht mehr poliere. Aus meiner Sicht können ältere Schreibgeräte auch etwas älter aussehen. </p><p>Ansonsten kannst Du hier im Forum auch mal &quot;polieren&quot; oder nach &quot;Politur&quot; suchen ... da gibt es recht viel ...</p><p>Oder schau mal hier:<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=2567.0<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>ich habe vllt. doch noch eine Frage 🙂 Also Bei mir auf dem Stift, der oben ist es. steht keine Modellnummer, stattdessen nur W. Germany. Ist das normal? Bei dem 28er sollte das aber da stehen oder? Und mir fiel auf diesem Katalogausschnitt auf, dass bei mir dieses &#039;Nib&#039; anders aussieht, also doch kein 28? Und ich hoffe doch kein Fake. Also er ist relativ leicht, im verhältnis zu meinem Classique, aber du sagtest ja bereits, das ist einfach nur Plastik. Das würde mit dem Gewicht Sinn machen. Als Miene habe ich ganz normal MB.</p><p>Liebe Grüße <br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Eske,</p><p>eine Fälschung kann man hier 100%-ig ausschließen. Wie oben schon geschrieben, in der Herstellungszeit war Montblanc noch kein Luxusgüterhersteller ... warum sollte man einen x-beliebigen Kugelschreiber fälschen? Letztlich hatten die ja damals auch normale Preise ... da hätte sich der Aufwand einer Fälschung gar nicht gelohnt. </p><p>Zum Modell ... dann ist es wohl ein Classic<br>Hier findest Du auch Fotos (etwas nach unten scrollen)<br>http://www.penboard.de/shop/hlist/MB/VBP/1</p><p>&quot;nur Plastik&quot; ... naja ... heutige Schreibgeräte sind auch nur Plastik ... das ist doch letztlich der Oberbegriff für das chemische Material, wenn es Dir besser gefällt, kannst Du natürlich auch Plexiglas oder &quot;Edelharz&quot; dazu sagen&nbsp; ;)&nbsp; </p>", "<p>Ich danke dir vielmals für deine Antwort. </p><p>Dann bin ich ganz beruhigt.</p><p>Ganz liebe Grüße und eine schöne Vorweihnachtszeit. </p><p>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Modellbestimmung No.28? MB", "src": "forum"}, {"id": 13193, "subj": "Ist ein Montblanc 146 mit B-Feder, der drei bis vier Jahre alt und „nur angeschrieben\" sein soll, für 300 Euro angemessen bewertet?", "q": "Ist ein Montblanc 146 mit B-Feder, der drei bis vier Jahre alt und „nur angeschrieben\" sein soll, für 300 Euro angemessen bewertet?", "a": "Wie oft mit einem Füllhalter geschrieben wurde, ist für den Zustand der Feder weitgehend irrelevant: Goldfedern haben ein Iridium-Korn an der Spitze, das viele Generationen intensiver Nutzung übersteht, ohne sich messbar zu verändern. Aussagen wie „nur angeschrieben\" oder „eingeschrieben\" sind aus Sammlersicht eher Marketingformeln. Auch das genaue Alter ist meist nicht eindeutig feststellbar, da Schreibgeräte teilweise jahrelang im Handel lagern. Bei B-Federn, die häufiger angeboten werden als F oder EF, lohnt es sich, mehrere Angebote zu vergleichen und den Kauf nicht zu überstürzen.", "v": 1513, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1342533559, "q_orig": "<p><br>Hallo,<br>habe auf Anfrage einen 146 mit B Feder für 300€ angeboten bekommen. Fotos habe ich keine gesehen, dürfte aber möglich sein.<br>Der VK schreibt, er sei Sammler gewesen, löst nun seine Sammlung auf. Das Alter des MB benennt er mit ca. 3-4 JAhre.<br>Was meint ihr, Schnäppchen, seriöses Angebot oder zu teuer. Ich gehe davon aus die Angaben stimmen.<br>Der NP liegt bei 510€. Ist er wie er sagt nur angeschrieben, und dann mit Papieren im Schrank gelagert gewesen ist das doch OK, oder?</p><p>Danke schonmal für euere fachliche Meinung</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p><u>Thema &quot;angeschrieben&quot;:</u></p><p>wie alt der Füllhalter ist und wie oft mit ihm geschrieben wurde, ist eigentlich egal ... zumindest wenn es Dir um die Feder geht. Füllhalter mit Goldfeder haben ja vorn ein Iridium-Korn, da würde es mehrere Generationen ... und hunderte Jahre intensiver Nutzung dauern, bis sich da etwas verändert. Insofern ist es eigentlich egal, wie viel mit einem Schreibgerät geschrieben wurde ... wenn die Feder nicht verbogen ist oder sonstigen mechanischen Veränderungen (z.B. wenn der Füllhalter mal auf die feder gefallen ist) ausgesetzt wurde, ist die Feder auch nach Jahrzehnten so wie sie mal die Fabrik verlassen hat.</p><p>Es gibt immer mal wieder das &quot;Märchen&quot; wie &quot;ich kann Dir meinen Füllhalter nicht ausleihen, den habe ich eingeschrieben&quot; usw. ... aber das sind ja nur Ausreden, die man nutzt, wenn man jemandem seinen eigenen Füllhalter nicht geben will (z.B. weil der gegenüber ein &quot;Grobmotoriker&quot; ist). Wenn also gerade ein Kollege rein kommt, bei dem Du weißt, dass er ein echter Grobmotoriker ist, dann einfach so eine Ausrede nutzen ... klappt fast immer, weil es irgendwie viele gibt, die diese Geschichte glauben.</p><p>Insofern: das Alter des Füllhalters ist nicht sooo relevant ... eher im Gegenteil, die 146er aus den 50ern haben noch flexiblere Federn und ein lebendigeres Schriftbild.</p><p><u>Thema Preis:</u><br>&quot;Preiswürdigkeit&quot; liegt im Auge des Betrachters. 300€ ist sicher nicht wenig. Schau Dir doch am besten bei Ebay die realisierten Preise für vergleichbare Schreibgeräte an (also nur die 146er berücksichtigen, die tatsächlich verkauft wurden). Dann bekommst DU recht schnell ein Bauchgefühl dafür, was solche Füllhalter &quot;wert&quot; sind.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Danke Michael für deine ausführliche Mühe zu meinem Anliegen.<br>Grundsätzlich bin ich mit 300€ nicht wirklich glücklich, denke das er &quot;teuer&quot; bezahlt ist.<br>Trotzdem bin ich leider mangels anderer Angebote, denn der B ist selten zu bekommen meist nur<br>auf Powerseller gestoßen. Die haben jedoch fast den Ladenpreis und sind damit weit ausserhalb meinem<br>Range den ich anlegen will.&nbsp; Ich bin etwas unschhlüssig&nbsp; :-\\<br>Ausserdem möchte ich ein aktuelles Modell, nicht bereits lang gebraucht und erst recht keinen aus den 80ern.</p><p>Danke und Gruß</p><p>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo,</p><p>ja, die 146er aus den 80ern waren ja auch andere Modellvarianten. Ob nun aber ein 146er von 2000 ist oder später ist (technisch) egal... und keiner (außer Montblanc) könnte Dir sagen, wie alt ein Schreibgerät ist. D.h. wenn ein Kunde einen Füllhalter heute im Laden kauft, dann kann es sein, dass das gute Stück schon seit 8 Jahren im Laden liegt ... solche Schreibgeräte sind ja keine &quot;Schnelldreher&quot;. </p><p>Meine Empfehlung: wenn Du Dir unschlüssig bist, dann übereile den Kauf nicht ... lass Dir Zeit ... die Füllhalter mit B Feder wirst Du recht häufig finden (zumindest häufiger als welche mit F oder EF Feder).</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p><br></p>"], "subj_orig": "\"Neuer\" MB 146 Goldversion mit B Feder", "src": "forum"}, {"id": 9506, "subj": "Welche Auflagenzahlen und welche Edelsteine kennzeichnen die Montblanc Artisan Editionen wie „True Princess\", „White Pearl\" und „Jungle Eyes\"?", "q": "Welche Auflagenzahlen und welche Edelsteine kennzeichnen die Montblanc Artisan Editionen wie „True Princess\", „White Pearl\" und „Jungle Eyes\"?", "a": "Montblanc gibt zu diesen Special Editions keine offiziellen Stückzahlen heraus, sodass nur Schätzungen möglich sind; die Auflagen von „Jungle Eyes\" und „True Princess\" liegen vermutlich unter denen der Writers Edition, da sich die teuren Stücke schlechter verkauften. Besonders selten ist die White Pearl Edition, da sie offiziell nie angeboten wurde und zudem als einziges Meisterstück ohne die drei Kappenringe daherkommt; sie wurde zunächst nur in Deutschland ausgeliefert. Die in den Jungle-Eyes-Editionen verwendeten Steine sind: grün = Turmalin, cognac = Madeira-Citrin, gelb = Palmeira-Citrin, lila = Amethyst, blau = Topas; weiß (Perlmutt) und schwarz (Onyx) gehörten zur Gift Collection 2004. Mozart-Größen sind insgesamt seltener anzutreffen als die 144er-Größen.", "v": 1462, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1186572897, "q_orig": "<p>Darf ich die erfahrenen Montblac &quot;Alpinisten&quot; in diesem geschätzten Forum um Rat fragen? Ich interessiere mich für die Artisan Edition und wollte wissen, ob es Schätzungen oder Zahlen zu den Auflagen der &quot;True Princess&quot;, &quot;White Pearl&quot; und &quot;Jungle Eyes&quot; gibt. Ich bedanke ich schon im voraus. Ihr thomas schoeller@aon.at</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Thomas,\r<br>\r<br>bei den Special Editions gibt es leider keine Zahlen ... man kann hier nur vermuten. Ich denke, dass die Zahl bei den Jungle Eyes und True Princess sicher niedriger als bei den Writers sein dürfte, denn die Schreibgeräte waren ja recht teuer und haben sich nicht sonderlich gut verkauft. <br>\r<br>Wirklich interessant finde ich die White Pearl Edition, dies gilt insbesondere, weil es die ja offiziell nie so gab. Diese Schreibgeräte sind deshalb sehr, sehr selten zu finden... wobei ich die Mozart-Editionen noch viel seltener als die 144er Größen gesehen habe.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>Lieber Michael!\r<br>Vielen Dank für die Ausführungen. Darf ich noch mal nachfragen zu den &quot;Jungle Eyes&quot; Steinen? Es gibt einen blauen (Topaz), violett (Amethyst), gelb (Citrin), aber auch einen cognac farbenen und einen grünen. Um welche Steine handelt es sich dabei? Bei der Magic beauty II habe ich einmal gelesen (aus nicht allzu verläßlicher Quelle - ebay Produktbeschreibung oder Anpreisung), daß nur zirka 100 Stück produziert wurden und diese nur nach Deutschland geliefert wurden - stimmt dies? Mit Dank im voraus Thomas</p>", "<p>Hallo Thomas,\r<br>\r<br>grün: Turmalin\r<br>rot (cognac): Madeira Citrin\r<br>gelb: Palmeira Citrin\r<br>Lila: Amethyst\r<br>blau: Topaz\r<br>weiß: Perlmutt (Gift Coll. 2004)\r<br>schwarz: Onyx (Gift Coll. 2004)\r<br>\r<br>Zu den Stückzahlen ... tut mir leid, aber da kenne ich keine Zahlen ... letztlich gibt Montblanc da nichts raus. Definitiv kann man aber sagen, dass die Magic Beauty II (oder später White Pearl) schon sehr sehr selten sind.... und die werden insbesondere auch deshalb besonders interessant, weil die die einzigen Meisterstücke sind, die eben nicht die drei Ringe an der Kappe haben. So etwas gab es noch nie vorher und wird es sicher auch nicht mehr geben. Wie stark sich das auf den Sammlerpreis oder sonstiges auswirkt, vermag ich nicht zu sagen... ich habe mir jedenfalls einige in meine Sammlung gelegt, nicht als &quot;Anlageobjekt&quot;, sondern eben weil sie mir gefallen und doch sehr exotisch sind.\r<br>\r<br>Die White Pearl Schreibgeräte gab es tatsächlich erst einmal nur in Deutschland, ich habe aber gehört, dass später einige wenige auch im Ausland aufgetaucht sind ... aber wie geschrieben, es gab und gibt eh nur relativ wenige Stück, da spielt es (aus meiner Sicht) nicht unbedingt eine Rolle wo sie verkauft wurden. Meines Wissens waren sie aber nie eine wirklich &quot;offizielle Edition&quot;... sondern eher so etwas wie Anschauungsobjekte, ich vermute, dass sie nicht &quot;richtig&quot; auf den Markt eingeführt wurden, weil die anderen Editionen (Jungle Eyes, Magic Beauty,...) nicht sooo erfolgreich waren.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>... und bei ebay ist gerade mal wieder so ein Set im Angebot:\r<br><br>Viele Grüsse, Jeanne</p>"], "subj_orig": "Artisan Edition Auflage?", "src": "forum"}, {"id": 10825, "subj": "Wie kann man Fälschungen von Montblanc-Schreibgeräten bei eBay melden?", "q": "Wie kann man Fälschungen von Montblanc-Schreibgeräten bei eBay melden?", "a": "Ebay verfügt unter der Rubrik „Kontakt\" über ein Meldewerkzeug, mit dem Auktionen von Plagiaten direkt der Plattform gemeldet werden können. Nach Eingabe der Meldung erhält der Meldende automatisch eine Bestätigung an die hinterlegte E-Mail-Adresse. In der Praxis werden derartige Angebote häufig schon nach kurzer Zeit von eBay entfernt. Die aktive Nutzung dieses Tools wird empfohlen, um Plagiats-Anbietern den Marktzugang zu erschweren.", "v": 1611, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1203363868, "q_orig": "<p>Hallo Allerseits\r<br>\r<br>Als &quot;alter&quot; Ebayer bin ich heute über eine ziemlich plumpe Fälschung eines Meisterstück Rollerballs bei Ebay gestolpert. <br>\r<br>Da mich so ein Angebot grundsätzlich ärgert, wollte ich dem Spiel ein Ende bereiten. Ich durfte feststellen, dass Ebay unter der Rubrik &quot;kontakt&quot; tatsächlich ein &quot;tool&quot; eingerichtet hat, in dem man so etwas melden kann. Automatisiert wird dann auch ein Dankeschön an die hinterlegte mail-Adresse als Bestätigung verschickt.\r<br>\r<br>Als ich 2 Stunden später mal wieder geschaut habe, war das Angebot verschwunden. Ich denke mal Ebay hat es gelöscht. Gut so!\r<br>\r<br>Ich möchte alle ermutigen diese Funktion bei Ebay zu nutzen, um den Anbietern von Plagiaten das Leben so schwer wie möglich zu machen. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>Armin</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Armin,\r<br>\r<br>ich finde es ganz prima und aufmerksam, daß Du dieses &quot;tool&quot; bei ebay entdeckt hast und gleich &quot;testen&quot; konntest. <br>Daran sehen wir, daß auch ebay, bzw. die Verantwortlichen dahinter, lernfähig sind. Ich meine, das ist ein kleiner Baustein in die richtige Richtung, auch um einem den Spaß an ebay nicht ganz zu vergällen.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Armin</p>"], "subj_orig": "Ebay kann richtig schnell sein!", "src": "forum"}, {"id": 13890, "subj": "Ist ein Montblanc 144 mit komplett glattem Hartgummi-Tintenleiter ohne Rillen ein Original, und stammt er tatsächlich aus den 1970er Jahren?", "q": "Ist ein Montblanc 144 mit komplett glattem Hartgummi-Tintenleiter ohne Rillen ein Original, und stammt er tatsächlich aus den 1970er Jahren?", "a": "Bei dem beschriebenen Stück handelt es sich um einen Original-144er aus den 1980er Jahren, nicht aus den 1970ern. Die Variante mit komplett glattem Tintenleiter ohne Rillen wurde in dieser Zeit tatsächlich ausgeliefert und ist nicht ungewöhnlich. Echtheitsprobleme bestehen daher nicht. Der häufig geforderte Preis von rund 219 Euro ist allerdings ambitioniert; gebrauchte ältere 144er sind auf dem Markt bereits ab etwa 80 Euro erhältlich.", "v": 1561, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1404973203, "q_orig": "<p>Guten Morgen an alle,</p><p>ich bin bei Ebay auf einen MB 144 gestoßen, der aus den 70er Jahren stammen soll. Ich dachte bisher, dass die ersten 144er (nach den 50er Jahre Modellen) erst in den 80er Jahren hergestellt wurden (?) Dieser 144er bei Ebay hat einen Tintenleiter aus Hartgummi - ohne &#039;Rillen&#039;, völlig glatt. Das habe ich so auch noch nicht gesehen. <br>Ist er echt? Art.-Nr.:171 355 878 134 (Auktion endet morgen)</p><p>Viele Grüße</p><p>Sigrid </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sigrid,</p><p>das ist ein 144er aus den 80ern. Die Variante ohne Rillen gab es auch, das passt. Aus meiner Sicht ist dieser 144er echt.</p><p>Aber preiswert ist er nicht ... die geforderten 219 Euro sind dann doch äußerst ambitioniert.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Vielen Dank, Michael!</p><p>Kaufen wollte ich ihn nicht, weil ich ihn auch als zu teuer eigeschätzt habe. Ältere 144er bekommt man gebraucht schon ab 80E. Mich hat nur interessiert, ob er echt ist.</p><p>Grüße!</p><p>Sigrid</p>"], "subj_orig": "Montblanc 144 aus den 70er Jahren?", "src": "forum"}, {"id": 9630, "subj": "Welche Bedeutung haben die Modellnummern wie 146 oder 149 in der Montblanc-Meisterstück-Serie?", "q": "Welche Bedeutung haben die Modellnummern wie 146 oder 149 in der Montblanc-Meisterstück-Serie?", "a": "Die Nummern bezeichnen schlicht das jeweilige Modell innerhalb der Meisterstück-Serie und differenzieren Größe und Ausstattung der Schreibgeräte, vergleichbar mit Modellklassen anderer Markenhersteller. Eine vollständige Übersicht der Nummerierung samt zugehöriger Schreibgeräte findet sich auf einschlägigen Sammlerseiten. Über die dort verlinkten Unterseiten lassen sich auch weitere Modellinformationen erschließen.", "v": 1459, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1189002067, "q_orig": "<p>Hallo und einen schönen guten Tag in die Runde. Ich beschäftige mich erst seit einigen Tagen mit der Materie Montblanc Füllfederhalter und bin somit blutiger Anfänger. Kann mir bitte jemand erklären, welche Bedeutung die Nummern beispielsweise bei der Serie Meisterstück haben? So lese ich von 146, 149 und andere.\r<br>\r<br>Vielen Dank</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ???!\r<br>\r<br>Dadurch wird das Model bezeichnet, wie bei z.B. Mercedes A-, B-, C-Klasse!</p>", "<p> Hallo ????\r<br>\r<br>Auch dir erstmal ein WILLKOMMEN hier im Forum.\r<br>\r<br>Detlef hat dir ja schon berichtet, was die Nummern bedeuten.\r<br>\r<br>Schau mal auf der Hauptseite hier von der Community <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/</span> nach und da besonders unter <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/classic-montblanc-meisterstueck.htm </span>da findest du die Nummern und auch die dazugehörigen Schreibgeräte.\r<br>Lass Dir auch die anderen Unterseiten nicht entgehen. Da sind viele schöne Sachen zu finden.\r<br>\r<br>Ach ja, wär prima wenn wir dich hier im Forum mit Vornamen ansprechen könnten. So wie wir es auch halten.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Zunächst einmal herzlichen Dank für die schnellen Antworten. Ich heiße Rainer und komme aus Landsberg.\r<br>\r<br>Sehr interessantes Forum. Und sehr diszipliniert. Das kenn ich aus anderen Foren ganz anders. Leider.\r<br>\r<br>Also ich stöbere dann mal weiter, um meinen Wissensdurst zu stillen.\r<br>\r<br>Viele Grüße Rainer</p>", "<p> Ooooch, diszipliniert würde ich nicht so sagen, Rainer. Obwohl…\r<br>\r<br>Nee, ich denk mal da hier im Forum eigentlich nur nette Leute (okay, Ausnehmen bestätigen die Regel :whistle: ) sind, ist das eigentlich normal, das ein guter, höflicher Umgangston dazu gehört. <br>\r<br>Unser Freund Axel hat das in diesem Artikel <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_fireboard/Itemid,99/func,view/id,8124/catid,27/</span> sehr treffend beschrieben.\r<br>\r<br>Hab also keine Scheu weitere Fragen zu stellen, wenn geholfen werden kann, wird geholfen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Bedeutung der Nummern", "src": "forum"}, {"id": 13907, "subj": "Ist ein nicht zentrierter Bindestrich zwischen „Meisterstück\" und „Montblanc\" auf der Kappe eines Meisterstück 144 ein Hinweis auf einen Produktionsfehler oder eine Fälschung?", "q": "Ist ein nicht zentrierter Bindestrich zwischen „Meisterstück\" und „Montblanc\" auf der Kappe eines Meisterstück 144 ein Hinweis auf einen Produktionsfehler oder eine Fälschung?", "a": "Weder das eine noch das andere: Bei den Imprints von Montblanc gab und gibt es zahlreiche unterschiedliche Varianten, und die Positionierung wirkt zum Teil uneinheitlich. Es ist davon auszugehen, dass dieser Aspekt bei der Produktion nicht streng standardisiert war. Ein dezentrierter Bindestrich ist daher kein verlässliches Echtheitskriterium. Eine offizielle Echtheitsgarantie kann ausschließlich Montblanc nach Einsendung des Stückes ausstellen.", "v": 1559, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1412598370, "q_orig": "<p>Hallo liebe Community,</p><p>ich bin ein neuer und natürlicher stolzer Besitzer mehrerer gebrauchte MB Schreibgeräte der Linie &quot;Meisterstück&quot;, welche ich für einen absolut günstigen Preis bei eBay ersteigert habe. Da ich hier schon einiges über Fälschungen gelesen habe, bin ich just zum nahegelegenen MB Händler (FFM) und habe die Stifte prüfen lassen - die nette Damen bestätigte mir die Echtheit betonte jedoch, dass ein Beleg nur durch Einschicken nach Hamburg erbracht werden kann (gegen Gebühr). Bei der genaueren Betrachtung der Füller (Meisterstück 144 ohne Bi Color Feder) ist uns aufgefallen, dass der Bindestrich (zwischen Meisterstück - Montblanc) nicht zentriert ist. Bevor ich den Füller einschicke, wollte ich mich zunächst an euch (die wahren Experten 😉 ) wenden - aus diesem Grund meine Frage:</p><p>Produktionsfehler oder Fälschung ?</p><p>Auf der rechten Kappe ist - hoffentlich deutlich - zu erkennen, dass der Bindestrich entgegen auf der linken Kappe nicht zentriert ist.</p><p>Vielen Dank für eure Unterstützung 🙂 </p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>weder Fehler noch Fälschung ... bei Montblanc gab und gibt es halt ganz unterschiedliche Imprints. Bei den Imprints ist es tatsächlich etwas chaotisch ... ich vermute, dass man sich darüber einfach nie Gedanken gemacht hat.</p><p>Also ... eine Fälschung ist das bestimmt nicht. Aber wie Dir schon die MB Händlerin mitgeteilt hat: eine Grantie kann Dir nur Montblanc geben.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br> </p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen lieben Dank für die schnelle Antwort 🙂 </p><p>Viele Grüße<br>Florian</p>"], "subj_orig": "Produktionsfehler oder Fälschung ?", "src": "forum"}, {"id": 5470, "subj": "Worin unterscheiden sich der Montblanc Starwalker und der Boheme als Füllfederhalter, und welches Modell ist eher zu empfehlen?", "q": "Worin unterscheiden sich der Montblanc Starwalker und der Boheme als Füllfederhalter, und welches Modell ist eher zu empfehlen?", "a": "Beide Füllfederhalter sind offiziell für den Patronenbetrieb ausgelegt, wobei sich beim Starwalker auch ein Konverter problemlos einsetzen lässt. Der Starwalker gilt als das designerisch und materialtechnisch progressivere Schreibgerät; seine Feder besteht aus 585er Gold und ist in den Stärken F bis B erhältlich. Der Boheme ist klassischer und distinguierter und besitzt eine Besonderheit: Die Feder wird nach Gebrauch in den Korpus zurückgedreht, was ihn für schnelle Notizen weniger geeignet macht. Welches Modell besser passt, hängt damit von Designvorlieben und Nutzungsverhalten ab.", "v": 1558, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1140247798, "q_orig": "<p>Ich möchte mir eine neue Montblanc Füllfeder kaufen, bin mir aber nicht sicher, ob es ein Starwalker oder ein Boheme werden soll. Wodurch unterscheiden sich die beiden Schreibgeräte und welches kann eher empfohlen werden (und aus welchem Grund)??</p>", "a_orig": ["<p>Hi psy!\r<br>Ich will erst einmal mit den bzw. der Gemeinsamkeit anfangen. Beide Füllfederhalter lassen sich offiziell nur mit Patronen betreiben. Meines Wissens nach kann man in einen Starwalker auch Rotringkonverter einsetzten. Das ist aber weder von Montblanc beabsichtigt, noch würde ich mich dafür verbürgen. <br>Hier hören auch schon die Gemeinsamkeiten auf. Der Starwalker ist meiner Meinung nach das vom Design und den Materialien progressivere Schreibgerät. Die Feder gibt es nur in 585er Gold und in den Stärken F bis B. <br>Der Boheme ist meiner Meinung nach das klassischere und distinguiertere Schreibgerät. Das Highlight dieses Füllfederhalters ist sicherlich die Feder, die in den Korpus zurück gedreht wird, wenn man mit dem Schreiben fertig ist. Damit eignet sich der Boheme natürlich nicht für ein schnelle Notiz, da man die Feder erst heraus drehen muss. Wenn du beim Schreiben die Kappe immer auf das Ende des Schreibgerät setzt ist das aber kein Problem, da du beim Aufschrauben der Kappe die Feder raus drehst. Soweit ich weiß gibt es mittlerweile aber auch Modelle bei denen die Feder nicht mehr beweglich ist. Die Federn sind, je nach Modell, auf 585er oder 750er Gold gemacht und gibt es in allen Federgrößen, die Montblanc herstellt., Der Vorteil beim Boheme ist, dass du ihn in einer großen Auswahl von Oberflächenmaterialien und mit verschiedensten Schmucksteinen im Clip erwerben kannst. Außerdem gibt es den Boheme mittlerweile in einer Größe, die an den 149er heran reicht, sodass der Boheme deine Wahl sein sollte, wenn du große Schreibgeräte bevorzugst.\r<br>Unter diesen Links findest du einige Testberichte vom Stylophiles Magazine der beiden Schreibgeräte auf Englisch.\r<br>Boheme: <br>http://www.stylophilesonline.com/06-05/06doue.htm\r<br>http://www.stylophilesonline.com/archive/jan03/04boh.htm\r<br>Starwalker:\r<br>http://www.stylophilesonline.com/archive/jan03/06str.htm\r<br>\r<br>Trotz aller dieser Informationen ist die Entscheidung, welches Schreibgerät man wählt eine sehr individuelle. Du solltest wirklich deinen Montblanchändler aufsuchen, dir beide Modelle angucken und dann entscheiden, welches dir mehr zusagt. <br>Ich hoffe trotzdem, dass ich dir etwas weiterhelfen konnte.\r<br>Dir ein schönes Wochenende.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "<p>\r<br>Ich verwende einen StarWalker seit fast einem Jahr mit einem Montblanc-Konverter. Ohne Probleme.</p>"], "subj_orig": "Starwalker oder Boheme?", "src": "forum"}, {"id": 12681, "subj": "Welcher Füllfederhalter im Preisrahmen um 150 Euro mit Kolbenfüllsystem eignet sich für eine eher kleine Schrift?", "q": "Welcher Füllfederhalter im Preisrahmen um 150 Euro mit Kolbenfüllsystem eignet sich für eine eher kleine Schrift?", "a": "Waterman scheidet aufgrund der angegebenen Kriterien aus, ebenso ein Pelikan, dessen Modelle in dieser Preisklasse für die Anforderungen tendenziell zu klein ausfallen. Der Lamy 2000 ist eine empfehlenswerte Wahl für den beschriebenen Einsatzzweck. Der oft gehörte Mythos, eine EF-Feder habe einen schlechteren Tintenfluss als eine M-Feder, trifft nicht zu; entscheidend sind passende Tinte (etwa Lamy Königsblau) sowie der Pflegezustand des Füllhalters. Bei kleiner Schrift kommen praktisch nur EF, F oder MK in Frage; ein Test im gut sortierten Fachgeschäft mit qualifizierter Beratung ist sinnvoll.", "v": 1556, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1286321223, "q_orig": "<p>Hallo liebe Leute,</p><p>Ich bin gerade ganz frisch hier im Forum und sollte eigentlich auch eher schon schlafen gehen, muss in 5 Stunden auf Arbeit sein, hab aber irgendwie beim Lesen die Zeit vergessen. Bevor ich nun schlafen gehe schnell noch meine Frage :)</p><p>Ich habe schon länger nicht mehr mit Füller geschrieben, billigkulis waren irgendwie immer eher zur Hand. Als ich letztens aber zum Zeichnen bei einem Bekannten eine Zeichenfeder in die Hand nahm und ein wenig mit ihr geschrieben habe, dachte ich mir, man könnte doch wieder anfangen mit einem Füller zu schreiben !<br>Zuhause dann erstmal meinen alten LAMY-Füller rausgesucht, Tinte rein und naja ... Die M-Feder ist etwas zu dick für meine Geschmack, weil ich doch gerne relativ klein schreibe (Großbuchstaben 1 - 1/2 Karo-kästchen) und das mit der M Feder nicht ganz leserlich wird. Zudem ist der Verschluss nciht mehr der beste, Die Feder auch nicht mehr so richtig. Ist halt ein alter Füller. Nun suche ich einen neuen Füller.</p><p>Preislich so 150 Euro und Kolbenhubsystem ...<br>das altbekannte Problem hier im Forum wie ich beim Durchstöbern erkannt habe :)</p><p>MB fällt raus, ist mir jetzt gerade zu teuer. Vielleicht nach dem Studium oder so. Gebraucht würde ich nur ungern kaufen.</p><p>Bleiben weitesgehend Waterman, Pelikan und LAMY.<br>Da ich mir hier schon einige Kaufberatungen durchgelesen habe und verschiedene Meinungen zum LAMY 2000 aufgetaucht sind. Nochmal die Frage an Leute die ihn ausprobiert haben oder benutzen.<br>Wie ist der Füller so ? welche Federstärke ist im Verhältniss zum Tintenfluss noch gut ? (Habe gelesen bei EF fließt die Tinte nicht mehr so gut).</p><p>Eigentlich gefällt mir der LAMY2000 schon vom Aussehen her sehr gut. Schlicht, kein Gold...<br>Einsatzzweck ist das tägliche Schreiben in der Uni, also auch längeres Schreiben. Kann man da den LAMY2000 empfehlen ?</p><p>Wenn ich später mal fertig bin und Verträge unterzeichne werde ich mir aber sicher mal einen MB kaufen :)</p><p>Und noch abschließend.<br>Es gibt ja normale Federn mit Platinkugel in allen Breiten und abgeschrägte ab der Stärke M.<br>Was würdet ihr sagen ist besser für das lange schreiben ? abgeflacht oder nicht ?</p><p>Zu guter Letzt:<br>Kann jemand einen guten Fachhändler in Berlin empfehlen ?<br>Karstadt und co. haben den LAMY2000 zum Beispiel garnicht im Angebot. </p><p><br>Ich bedanke mich schonmal für das Durchlesen :)<br>vielleicht hat der Eine oder Andere ja einen Tipp.</p><p>Bis dahin,<br>freundliche Grüße<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin ??? (wie immer Du auch heisst),</p><p>willkommen hier im Forum. Wir würden uns freuen, wenn Du bei zukünftigen Beiträgen die Forenregeln beherzigen würdest. ;)</p><p>Deine Kriterien schließen einen Waterman schon mal aus. Auch ein Pelikan dürfte durch das Raster fallen, da die in der vorgegebenen Preislage erhältlichen Füllfederhalter schlicht zu klein sein werden.</p><p>Der LAMY 2000 ist eine gute und richtige Wahl für den von Dir beschriebenen Einsatz und Zweck. Dass eine EF-Feder einen schlechteren Tintenfluss haben sollte, als eine M-Feder, ist Quatsch. Entscheidend ist immer, welche Tinte Du nimmst (bei Dir empfehle ich ausschließlich LAMY-Königsblau) und wie der Pflegezustand des Füllfederhalters ist.</p><p>Ausprobieren solltest Du ihn und die verschiedenen Federstärken (bei Deiner Schriftgröße kommen da eh nur EF, F oder MK in Frage, keine abgeschrägten oder breiteren Federn) in einem Fachgeschäft mit einem breitem und tiefen Sortiment an Schreibgeräten und vor allem mit qualifiziertem Personal (was in einem Warenhaus selten zu finden sein dürfte). Ich empfehle die &quot;Papeterie Künnemann&quot; in der Uhlandstraße.</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Danke Axel.<br>Dann werd ich in mal bei der &quot;Papeterie Künnemann&quot; vorbeischaun und EF und F ausprobieren.<br>MK gibt es nichtmehr bei dem LAMY 2000.</p><p>vielen Dank erstmal.<br>Ich melde mich wieder, spätestens wenn ich den Füller habe/ausprobiert habe.<br>Danke und Grüße</p><p>Paul</p>"], "subj_orig": "nochmal eine kleine Beratung", "src": "forum"}, {"id": 6977, "subj": "Um welches Montblanc-Modell könnte es sich bei einem Füller mit silbernem Clip, Ring und Feder ohne Modellnummer handeln, dessen Stern am Endstück tiefer gesetzt ist?", "q": "Um welches Montblanc-Modell könnte es sich bei einem Füller mit silbernem Clip, Ring und Feder ohne Modellnummer handeln, dessen Stern am Endstück tiefer gesetzt ist?", "a": "Anhand der beschriebenen Merkmale ist eine eindeutige Identifikation schwierig. In Frage kommt etwa ein Montblanc 320, doch der Clip lässt eher auf ein Modell 420 schließen, dann passt jedoch die Feder nicht. Möglich ist eine Mischkonstruktion aus Teilen eines 320 und einer 420er-Kappe. Die einzelnen Bauteile stammen jedenfalls aus den 1970er Jahren.", "v": 1502, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1161023659, "q_orig": "<p>Hi!\r<br>Ich habe letztens einen Füller gekauft,habe jetzt aber keine Ahnung,um welches Model es sich hierbei handelt,da auf dem Füller selbst keine Nummer oder sonstiges steht,sondern nur Montblanc (auf dem Ring,welcher wie auch der Clip und die Feder silber ist) Der Stern am unteren Ende des Füllers ist etwas tiefer gesetzt. Könnt Ihr mir helfen?\r<br>Vielen Dank schonmal im Vorraus,\r<br>Chris</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 16/10/2006 20:42</p>", "a_orig": ["<p>Hier das Bild: </p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 16/10/2006 21:08</p>", "<p>Moin Chris,\r<br>\r<br>das ist schwer zu sagen. <br>Es könnte sich um einen 320 handeln, aber wegen des Clips müsste es ein 420 sein, nur dann passt die Feder nicht. Oder es handelt sich um einen &quot;Bastard&quot; aus 320 mit 420er Kappe? - Wie gesagt, das ist bei dem Bild schwer zu erkennen.\r<br>Zumindest stammen die Teile aus den 70er Jahren.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Dankeschön schonmal !!\r<br>\r<br>Wäre es möglich,den Füller/die Teile eindeutig zu identifizieren? Soll ich bestimmte Teile nochmals etwas genauer fotographieren und hier reinstellen? <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Chris</p>"], "subj_orig": "Welches Model ist das?", "src": "forum"}, {"id": 8376, "subj": "Sollte die Feder eines Montblanc 149 aus der Unicef-Edition dreigeteilt sein, und welche Federbreite gehört regulär zum Set?", "q": "Sollte die Feder eines Montblanc 149 aus der Unicef-Edition dreigeteilt sein, und welche Federbreite gehört regulär zum Set?", "a": "Bei einem Angebot mit zweifarbiger statt dreigeteilter Feder ist davon auszugehen, dass ein älterer 149er aus den 1980er oder frühen 1990er Jahren in die Unicef-Verpackung eingelegt wurde. Limited Editions können allerdings bei Montblanc auch in einer abweichenden Federbreite individuell bestellt werden, etwa wenn die Standardbreite M zu breit empfunden wird. Eine F-Feder im Unicef-Set ist daher zwar untypisch, kann aber legitim sein. Den Sets liegt regulär eine M-Feder bei.", "v": 1552, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1174393378, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>auf Ebay wird diese Unicef Edition angeboten:\r<br><br>Ich bin der Meinung, dass die Feder des dazugehörigen 149er dreigeteilt, also gold-platin-gold sein müsste und nicht wie bei der Auktion abgebildet außen gold und innen platin.\r<br>\r<br>Liege ich richtig und der Füllhalter ist vermutlich ausgetauscht worden, was auch für die abgebildete F-Feder sprechen würde, da den Sets doch immer eine M-Feder beiliegt?\r<br>\r<br>Gruß</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Rudi,\r<br>\r<br>ja, hier wurde ein etwas älterer 149er (aus den 80ern oder Anfang der 90er ?) in die Verpackung gelegt.\r<br>\r<br>Allerdings kann man sich Limited Editions auch in einer bestimmten Federbreite bestellen. das mach ich z.B. immer, weil mir &quot;M&quot; zu dick ist.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Michael</p>", "<p>\r<br>Da lag ich also richtig B) Vielen Dank für die Auskunft. <br>\r<br>Gruß [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Feder des 149er der Unicef Edition", "src": "forum"}, {"id": 807, "subj": "Ist ein älter wirkender Montblanc-Kugelschreiber aus einem unbekannten Modell ein Original?", "q": "Ist ein älter wirkender Montblanc-Kugelschreiber aus einem unbekannten Modell ein Original?", "a": "Bei dem genannten Modell handelt es sich um einen Originalkugelschreiber, der im Zeitraum 1961 bis 1970 produziert wurde. Solche Stücke sind relativ häufig auf dem Markt anzutreffen. Aus diesem Grund hält sich der Sammlerwert in überschaubaren Grenzen.", "v": 1601, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1098964543, "q_orig": "<p>\r<br>\r<br>so einen montblanc-kuli hab ich noch nie gesehen - andererseits bin ich auch nicht unbedingt der TOP-experte ;)\r<br>\r<br>der verk&auml;ufer bietet noch andere ger&auml;te an - beim 75th year rollerball habe ich mitgeboten, denn der sieht echt aus</p>", "a_orig": ["<p><strong>ja, der ist echt</strong>, es ist ebem nur ein etwas &auml;lterer Kugelschreiber. Er wurde 1961-1970 produziert und ist relativ h&auml;ufig zu finden. Der Sammlerwert h&auml;lt sich deshalb in Grenzen.\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "echte montblanc?", "src": "forum"}, {"id": 9610, "subj": "Warum befindet sich eine Spiralfeder im Inneren des Kolbenkonverters eines Montblanc Meisterstück 144?", "q": "Warum befindet sich eine Spiralfeder im Inneren des Kolbenkonverters eines Montblanc Meisterstück 144?", "a": "Die Spiralfeder im Konverter ist gewollt und tritt regelmäßig bei Montblanc-Konvertern auf; sie steuert die Tintenführung beziehungsweise das Fließverhalten. Im Forum existieren mehrere Beiträge unter dem Stichwort „Spirale\", die sich ausführlich mit der Funktion und Bedeutung dieses Bauteils befassen. Solange die Funktion des Konverters nicht beeinträchtigt ist, besteht kein Anlass für eine Wartung durch den Montblanc-Service.", "v": 1600, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1188690151, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Auch auf die Gefahr hin, ein bereits diskutiertes Thema aufzugreifen, möchte ich hier mal eine Frage zum Montblanc Kolbenkonverter eines Meisterstück 144 stellen. Ich habe kürzlich einen 144er gebraucht bei eBay erworben. Das Ding war günstig, ist ein Original und auch sonst total super. Was mich aber verwundert, ist dass IM Kolbenkonverter eine (Spring-)Feder ist. Ich frage mich immer noch, wie die da rein kommt. Innen kann sie sich nicht gelöst haben. Wovon gelöst überhaupt? Die Funktion ist von der Feder im Kolben nicht beeinträchtigt. Manchmal klappert es beim Schreiben, aber das ist auch alles. Kann es sein, dass diese Federn eingesetzt wurden, um den Tintenfluss der Montblanc-Tinte, die ja eine etwas eigene Fließeigenschaft hat, zu kontrollieren? <br>\r<br>Über Berichte von Erfahrungen mit solchen Federn im Kolbenkonverter wäre ich dankbar. Vor allem, ob das unbedenklich ist oder eher ein Fall für den Montblanc Service.\r<br>\r<br>Euch\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p><strong>Hallo ????</strong>\r<br>\r<br> Genau! <br>\r<br>Einfach mal in der Suchfunktion „Spirale“ eingeben…und schwupps kommen schon einige Artikel, die sich mit der Konverter-Spirale beschäftigen.\r<br>\r<br>Zum Beispiel: <br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=99&amp;func=view&amp;id=5263&amp;catid=5#5263</span>\r<br>oder\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_fireboard&amp;Itemid=99&amp;func=view&amp;id=1857&amp;catid=1#1857</span>\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Kolbenkonverter des MS 144", "src": "forum"}, {"id": 7172, "subj": "Sind ein Staubeinschluss vor dem Diamanten eines Montblanc Starwalker sowie ausgeprägte Kratzer am Schaft eines Scenium Reklamationsgründe?", "q": "Sind ein Staubeinschluss vor dem Diamanten eines Montblanc Starwalker sowie ausgeprägte Kratzer am Schaft eines Scenium Reklamationsgründe?", "a": "Liegt beim Starwalker tatsächlich ein Produktionsfehler wie ein eingeschlossenes Staubkorn vor dem Diamanten vor, ist das innerhalb der Gewährleistungsfrist beim Verkäufer reklamierbar; eine ausgefüllte Garantieurkunde ist dafür erforderlich. Die Reklamation kann auch in einer anderen Montblanc-eigenen Boutique erfolgen, nicht zwingend dort, wo gekauft wurde; bei Konzessionären gilt das aus Fairnessgründen nicht. Beim Scenium-Rollerball ist ein Abrieb des Mattlacks durch Reibung mit Clip oder Kappe materialbedingt normal und stellt keinen Reklamationsgrund dar, zumal das Modell für Montblanc-Verhältnisse als preiswert gilt.", "v": 1499, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1162670112, "q_orig": "<p>Hallo alle zusammen im Forum,\r<br>\r<br>ich bin vor circa einem Jahr dem &quot;Montblanc-Virus&quot; verfallen und habe mir seitdem mehrere Schreibgeräte gekauft. Eines der letzten war ein Starwalker Soulmakers for 100 Years Kugelschreiber. Ich bin mit diesem auch sehr zufrieden, allerdings habe ich beim genauen Betrachten des Diamantens ein großes Staubkorn vor diesem entdeckt. Es ist zwar kein &quot;Beinbruch&quot;, stört aber trotzdem.\r<br>\r<br>1. Ich möchte jetzt von euch wissen, ob ihr dies reklamieren würdet und wenn ja wie gut die Chance ist, dass dieser Fehler auch behoben wird.\r<br>\r<br>2. Eine weitere Frage ist, ob es normal ist, dass der Schaft meines Scenium Rollerballs (ca. 10 Monate alt) extreme Kratzer aufweist, die wie ich denke durch den Clip und die Kappe entstanden sind?\r<br>\r<br>Vielen Dank schon im Vorraus,\r<br>mir freundlichen Grüßen\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br>P.S.: Bitte entschuldigt, wenn ich mich falsch ausgedrückt oder in der falschen Rubrik gepostet habe. Ich bin leider noch nicht so erfahren in diesem tollen Forum.</p>", "a_orig": ["<p>Moin Patrick,\r<br>\r<br>wenn es wirklich ein Produktionsfehler beim Starwalker ist, dann hast Du einen triftigen Reklamationsgrund, der innerhalb der Gewährleistungsfrist beim Verkäufer reklamiert werden kann. (ausgefüllte Garantie erforderlich.)\r<br>\r<br>Beim Scenium ist ein Abschaben der Oberfläche (= Kratzer) normal und materialbedingt, denn der Mattlack verträgt nun mal keine Reibereien mit anderen Gegenständen. Da dies aber ein sehr preiswertes Produckt (aus Sicht von MB) ist, ist dies m.E. auch hinzunehmen.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hi Axel,\r<br>\r<br>danke für deine schnelle Antwort. Eine weitere Frage habe ich aber dennoch. Und zwar:\r<br>\r<br>Muss ich den Starwalker bei dem Geschäft (MB Boutique Berlin) reklamieren, bei dem ich ihn auch gekauft habe, oder kann ich diesen auch bei einem Fachhändler oder einer anderen Boutique (z.B. Hannover) vorzeigen?\r<br>Diese Frage ist für mich sehr wichtig, da ich nicht aus Berlin (sondern aus Braunschweig) komme und die Anfahrt doch etwas umständlich wäre.\r<br>\r<br>Mit ausgefüllter Garantie ist sicherlich der beim Starwalker 100 years etwas groß geratene Service Guide gemeint, oder?\r<br>\r<br>Vielen Dank im Voraus und viele Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Patrick,\r<br>\r<br>zu 1.) ich denke, dass Du den Starwalker auch in der Boutique in Hannover einreichen kannst, denn die Berliner und die Hannoveraner Boutiquen sind Montblanc-eigene Boutiquen. Ihn jedoch in Braunschweig bei einem Konzessionär zwecks Reklamation einzureichen wäre unfair, da der dann die Arbeit hat aber keinen Verdienst beim Verkauf hatte...\r<br>\r<br>zu 2.) Ja. <br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Mängel bei Starwalker & Scenium", "src": "forum"}, {"id": 1167, "subj": "Existieren Fälschungen des Montblanc Document Marker, und welche Bedeutung hat der schwarze Punkt im Clip?", "q": "Existieren Fälschungen des Montblanc Document Marker, und welche Bedeutung hat der schwarze Punkt im Clip?", "a": "Der schwarze Punkt im Clip ist eine reguläre Kennzeichnung, die dazu dient, den Document Marker im Etui von gleichformatigen Füllern zu unterscheiden. Wenn dieser Punkt fehlt, deutet das im Zweifel darauf hin, dass er abgefallen ist; das Stück bleibt aber echt. Ältere Marker der LeGrand-Serie hatten ursprünglich keine unterschiedlichen Clips, sodass auch Exemplare ohne Punkt original sein können. Spezifische Fälschungen des Document Marker sind nicht verbreitet.", "v": 1498, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1101665722, "q_orig": "<p>Gibt es eigentlich F&auml;lschungen vom Document Marker? <br>\r<br>hab hier mal ein 2 Unterschiedliche:\r<br><br>Unterschied ist, das der obere am Clip eine schwarze Einlage hat, der untere aber nicht. ( ups, umgekehrt 🙂 ) <br>\r<br>Sch&ouml;ne Gr&uuml;&szlig;e,\r<br>\r<br>Lothar</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Lothar!\r<br>\r<br>Ich habe den Marker selber und der schwarze Punkt geh&ouml;rt dazu. Dadurch kann man ihn im Etui von den F&uuml;llern unterscheiden. Bei der einen Auktion sieht es so aus, als w&auml;re dieser Punkt abgefallen. Also ich w&uuml;rde dann den mit dem Punkt nehmen.\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>\r<br>Sebastian</p>", "<p>Achso, dann ist ja alles bestens. Dacht schon jetzt werden auch noch die armen Marker gef&auml;lscht. :-)\r<br>\r<br>Sch&ouml;nen Abend noch!\r<br>\r<br>Lothar</p>", "<p>... der ohne schwarzen Punkt ist auch echt, nur &auml;lter. Anfangs gab es keine unterschiedlichen Clips bei der LeGrand-Serie.</p>"], "subj_orig": "Fälschung Document Marker", "src": "forum"}, {"id": 13347, "subj": "Worauf ist bei einem ersten Montblanc-Kauf, etwa einem Drehbleistift Platinum Line 165 von eBay-Kleinanzeigen, hinsichtlich Echtheit zu achten?", "q": "Worauf ist bei einem ersten Montblanc-Kauf, etwa einem Drehbleistift Platinum Line 165 von eBay-Kleinanzeigen, hinsichtlich Echtheit zu achten?", "a": "Es gibt zahlreiche Fälschungsmerkmale, die je nach Modell variieren. Ein hilfreicher Indikator für ein Original ist der Schriftzug „Pix\" unter dem Clip, der nicht eingraviert, sondern erhaben hervorstehend ausgeführt sein muss. Grundsätzlich empfiehlt es sich, vor dem Kauf gründlich Originalfotos auf der Montblanc-Homepage zu studieren und nur Modelle zu kaufen, die optisch zweifelsfrei vertraut sind. Eine endgültige Echtheitsbewertung anhand von Fotos bleibt jedoch eingeschränkt.", "v": 1447, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1360675808, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich bin echt ein Neuling und würde mir gerne den Traum von meinem ersten Montblanc Stift erfüllen.</p><p>Ich habe nun einen interessantes Angebot gefunden:<br></p><p>Kann mir jemand sagen, ob der echt ist oder ein Fake bzw. worauf ich achten muss?</p><p>Vielen Dank.</p><p>LG, [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>das, was man auf den Fotos erkennen kann, sieht für mich ok aus. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Super - vielen Dank.</p><p>Noch einen Tipp woraus ich achten sollte?</p>", "<p>schwierig, es gibt so viele Fälschungsmerkmale ... ich hatte mal eine Website mit verschiedenen Beiträgen zu diesem Thema ... aber diese Website ist gerade offline. Generell ist es ein gutes Indiz für ein Original, wenn das Schreibgerät unter dem Clip die Buchstaben &quot;Pix&quot; hat (aber nicht eingraviert, sondern &quot;hervorstehend&quot;). </p><p>Wichtigster Tipp: schau Dir einfach die Fotos von Originalen (z.B. auf der Homepage von MB) an und kaufe nur das, was Du kennst.</p>"], "subj_orig": "Ist das ein Fake? eBay Kleinanzeigen - DREHBLEISTIFT 0,7mm - PLATINUM LINE 165", "src": "forum"}, {"id": 13902, "subj": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich beim Meisterstück Ceramics Black Prisma, und besteht ein Fälschungsrisiko?", "q": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich beim Meisterstück Ceramics Black Prisma, und besteht ein Fälschungsrisiko?", "a": "Es handelt sich um die Ceramics-Black-Prisma-Variante des Montblanc Meisterstücks, eine Sondervariante des regulären Modells. Auf den vorgelegten Bildern lässt sich keine Fälschung erkennen. Eine offizielle Garantie für die Echtheit kann allerdings nur ein Fachhändler oder Montblanc selbst geben. Zu beachten ist, dass der Schaft dieser Modelle relativ leicht verkratzt; mit einem geeigneten Putztuch lassen sich oberflächliche Spuren jedoch wieder beheben.", "v": 1496, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1411050884, "q_orig": "<p>Guten Tag, wäre nett wenn mir jemand behilflich sein könnte. Kann ich diesen Stift bedenklos kaufen oder ist das wohlmöglich eine Fälschung? Und was ist das überhaupt für ein Model?</p><p><span class=\"bb-link\"></span><br><span class=\"bb-link\"></span><br><span class=\"bb-link\"></span><br><span class=\"bb-link\"></span></p><p>Vielen Dank!!!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Alex,</p><p>das ist ein Meisterstück Ceramics BlackPrisma ... hübsch :-)</p><p>Eine Fälschung ist das aus meiner Sicht nicht. Wenn Du aber einen Garantie willst, dann geh zu einem Fachhändler und zeig ihn dort. </p><p>Bedenkenlos kaufen ... naja ... ich weiß jetzt nicht, worauf Du hinaus willst, aber der Schaft verkratzt bei diesen Modellen recht schnell. Das kann man aber mit einem Putztuch wieder beheben ... </p><p>... ansonsten gefällt mir diese Edition selbst auch gut.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für deine rasche Antwort!<br>Ich habe mir den Stift gekauft und denke ich habe ein sehr gutes Schnäppchen gemacht. Der MB ist wirklich in einem neuwertigen Zustand und der Preis ist meiner Meinung nach sehr gut. </p><p>Auf der Montblanc Seite findet man nichts über diesen Stift. Da ich ihn nicht gefunden habe, wusste ich nicht ob es nicht ein fiktives Imitat ist. Vielen Dank für die Aufklärung!<br></p>", "<p>Dann viel Spaß mit dem Kugelschreiber!!</p>"], "subj_orig": "Was ist das für ein Model? Original oder Fälschung?", "src": "forum"}, {"id": 2581, "subj": "Ist es seriös, bei eBay-Auktionen pro Zeile Information über einen Füllfederhalter eine Gebühr zu verlangen?", "q": "Ist es seriös, bei eBay-Auktionen pro Zeile Information über einen Füllfederhalter eine Gebühr zu verlangen?", "a": "Das beschriebene Vorgehen wird von erfahrenen Sammlern als unseriös eingeschätzt und entspricht nicht den üblichen Gepflogenheiten unter Sammlern. Hinzu kommt, dass es bei eBay verboten ist, in einer Auktion auf eine eigene Webseite zu verweisen. Häufig handelt es sich bei solchen Angeboten weniger um echten Sammlerservice als um eine Werbemaßnahme für eigene Bücher oder Webseiten. Sammler unterstützen sich in einschlägigen Foren typischerweise kostenlos.", "v": 1545, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1113466706, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>ich liebe diese Website und freue mich, wie sich die Sammler gegenseitig unterstützen.... und vielen, vielen Dank an unsere Experten, die uns alle so sehr unterstützen !!!\r<br>\r<br>ABER: So hart kann das Leben sein!\r<br>Jetzt gibt es bei Ebay eine Auktion, bei der man pro Zeile Information über den eigenen Füllfederhalter 1 (einen!) Euro bezahlen soll! Also liebe Leute, das ist aus meiner Sicht nun wirklich Nepp! Oder zumindest hat so etwas nicht gerade mit &quot;Sammlerehre&quot; zu tun. Ich hoffe, so etwas machen nicht noch andere Sammler, denn dann würde diese Website wohl &quot;aussterben&quot;....\r<br>\r<br>Für alle, die gern Geld für bestimmte Infos zahlen, hier geht's zur Auktion:\r<br><br>... finde ich echt schade so was ....\r<br> 🙁 <br><br>Gruß,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Peter,\r<br>\r<br>hab diesen &quot;Witz&quot; gestern auch schon bemerkt :silly: <br>Schau mal in die Bewertungen auf Seite 2, da steht lustigerweise:\r<br>\r<br>Scheint ein besonders angenehmer Zeitgenosse zu sein, der ebenfalls mit äußerst pfiffigen Geschäftsideen gesegnet wurde. 🙂 <br>\r<br>Grüße\r<br>Alex</p>", "<p>Hallo Peter,\r<br>\r<br>ich habe mir mal die Auktion und die Webseite von dem Herrn angeschaut. <br>1. Es ist verboten in einer Auktion auf seine eigene Webseite hinzuweisen.\r<br>2. Auf seiner Seite ist dann auch ein Hinweis auf sein erstes Buch zu finden welches im Mai erscheinen soll.\r<br>\r<br>Dieser Mann hat nichts mit Sammler zu tun. Er nutzt nur das Ebay Angebot als billigen Werbeträger.\r<br>\r<br>Also alles halb so schlimm, eher sehr trickreich um auf sich und sein Angebot hinzuweisen.\r<br><br>Gruß\r<br>\r<br>Max</p>"], "subj_orig": "Infos kosten Geld ...", "src": "forum"}, {"id": 2007, "subj": "Wie können Einsteiger die Angemessenheit von Preisen für Vintage-Füllhalter, etwa bei eBay, beurteilen?", "q": "Wie können Einsteiger die Angemessenheit von Preisen für Vintage-Füllhalter, etwa bei eBay, beurteilen?", "a": "Als Orientierungshilfe wird das Buch „CollectibleStars\" empfohlen, das nicht nur grobe Preisrahmen, sondern vor allem auch Einschätzungen zur Seltenheit der einzelnen Schreibgeräte liefert. Die Seltenheit ist häufig der wichtigere Anhaltspunkt für realistische Marktpreise als die reine Preisangabe. Wichtig ist jedoch, dass alle Angaben einen guten Erhaltungszustand voraussetzen; Schäden oder starker Verschleiß senken den Wert deutlich. Das Buch ist über einschlägige Sammlerseiten erhältlich und auch auf Sammlertreffen direkt zu erwerben.", "v": 1594, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1109882143, "q_orig": "<p>Einen schönen guten Abend\r<br>Nachdem ich schon früher den ein oder anderen Füllfederhalter erworben hatte, hat mich in der letzten Zeit wieder eine &quot;Sammellust&quot; gepackt. Aber nun meine Frage: Wie kann ich als Einsteiger, als &quot;Anfänger&quot; ein Gefühl dafür bekommen, ob bspw. bei Ebay oder bei sonstigen Angeboten ein Preis (mehr oder weniger) fair und in Ordnung ist?\r<br>Z.B. hatte ich heute dieses Angebot bei Ebay gesehen, war mir aber bzgl. des Preises nicht sicher: <br>Wäre dieser Preis bspw. in Ordnung? Gibts vielleicht irgendwelche Listen wie den &quot;Michel&quot; bei Briefmarken?\r<br>Schon vorab herzlichen Dank für Eure Hilfe\r<br>Dieses Forum hier hat mir schon sehr geholfen und ist immer äußerst informativ. <br>Herzlicher Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Marius,\r<br>\r<br>es gibt das Buch CollectibleStars, dort findest Du eine grobe Preiseinschätzung ... und was ich aber noch viel sinnvoller finde, auch eine Einschätzung der Seltenheit der Schreibgeräte. Dies ist ein sehr guter Anhaltspunkt für den zu erwartenden Preis. Allerdings muss man dazu sagen, dass sich diese Angaben eben immer auch auf einen entsprechenden guten Zustand des Schreibgeräts beziehen.\r<br>\r<br>Das Buch kannst Du Dir ja am Samstag direkt bei Stefan beim Füllhaltersammlertreffen kaufen ... oder unter www.collectiblestars.de bestellen.\r<br><br>Gruß,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Preiseinschätzung für \"Anfänger\"", "src": "forum"}, {"id": 12990, "subj": "Gibt es den Montblanc 149 ab Werk auch mit platinierten statt vergoldeten Beschlägen?", "q": "Gibt es den Montblanc 149 ab Werk auch mit platinierten statt vergoldeten Beschlägen?", "a": "Montblanc hat den 149er ausschließlich mit vergoldeten Beschlägen produziert; eine offizielle Variante mit platinierten oder rhodinierten Beschlägen existiert nicht. Stücke mit silberglänzenden Beschlägen entstehen daher nachträglich, indem die ursprünglich vergoldeten Beschläge rhodiniert wurden. Solche Umbauten sind keine Werkszustände, sondern individuelle Veränderungen außerhalb des regulären Modellprogramms.", "v": 1544, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1315840035, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>den 149er gibt es nur mit vergoldeten beschlägen?! Falsch !!! Hier auch die platinierte Variante ;-)</p><p>http://www.penboard.de/shop/pb/3523g.jpg</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Ist das ein Fehler, oder gibt es den wirklich?</p>", "<p>Moin — wie immer Du auch heisst.</p><p>Die richtige Antwort ist: <strong><em>weder noch</em></strong>. </p><p>Montblanc stellt und stellte den 149er nur mit vergoldeten Beschlägen her.&nbsp; <br>Das Foto ist nicht manipuliert und zeigt wirklich einen 149er mit platinierten Beschlägen.&nbsp; </p><p>Also muss da wohl irgendjemand die vergoldeten Beschlägen platiniert (oder besser gesagt rhodiniert) haben ... ;)</p><p>Und nein, der abgebildete 149er ist nicht mehr zu haben. :)</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Montblanc 149 Platinum ;-)", "src": "forum"}, {"id": 4636, "subj": "Welche Schaftdurchmesser, Modellbezeichnungen und Federbreitenkürzel weisen die Montblanc-Füller aus den 1950er und 1960er Jahren auf?", "q": "Welche Schaftdurchmesser, Modellbezeichnungen und Federbreitenkürzel weisen die Montblanc-Füller aus den 1950er und 1960er Jahren auf?", "a": "In den 1950er und 1960er Jahren produzierte Montblanc von Graf Goertz designte Kolbenfüllfederhalter in zwei Größen: die x2-Reihe mit einem Schaftdurchmesser von 11,5 Millimetern und einer Gesamtlänge von 128 Millimetern bei geschlossener Kappe sowie die x4-Reihe mit 12 Millimetern Schaftdurchmesser und 135 Millimetern Länge. Es existierten drei Modelllinien: die Meisterstücke (Nr. 12 und 14) mit dem stilisierten Berg als Kappenring, eine zweite Reihe mit zwei Kappenringen (Nr. 22 und 24) sowie als bessere Schul- oder Einsteigerfüller die Nummern 32 und 34. Die Produktion lief von 1958/59 bis 1969. Bei den Federbreiten stehen die Kürzel F für fein und M für mittel; weitere Varianten der Serie umfassten zusätzliche Stärken.", "v": 1493, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1132433957, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>bin neu hier im Board und hätte eine Bitte.\r<br>Bräuchte die Schaftdurchmesser der Montblanc-Füller\r<br>aus den 50er/60er Jahren.\r<br>Ach ja, wenn´s möglich ist noch die Erklärung der Kürzel\r<br>für die Federstärken. F=fein, M=mittel, soweit habe ich´s\r<br>schon gecheckt, aber dann ist´s schon vorbei..\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Schreibfehler :S : natürlich 50/60 er Jahre\r<br>Ist hinfällig, sah eben, dass man editieren kann B)</p>", "<p>Moin Klaus,\r<br>zuerst einmal herzlich willkommen im Forum der &quot;Scheibgelüste&quot;.\r<br>\r<br>In den 50er/60er Jahren gab es von Montblanc verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Maßen.\r<br>Ich gehe mal davon aus, dass Du die von Graf Goertz designten Füllfederhalter meinst, die es in zwei Größen gab: x2 und x4.\r<br>\r<br>Die 2er hatten einen Schaftdurchmesser von 11,5mm, die 4er Größe von 12mm. Leichter mag der Größenunterschied in der Länge feststellbar sein. Bei geschlossener Kappe ist die Länge der 2er = 128mm, die der 4er Größe = 135mm.\r<br>\r<br>Es gab diese Füllfederhalter in der Meisterstück-Version, erkennbar an dem stilisiertem Berg als Kappenring (auch Bischhofsmütze genannt), als Nr. 12 und Nr. 14.\r<br>Die zweite Linie hatte zwei Kappenringe und trugen die Nummern 22 und 24. Und als dritte Serie (besserer Schulfüllhalter oder Einsteigermodell) hatten sie die Nummern 32 und 34.\r<br>\r<br>Diese Modelle wurden von 1958/59 bis 1969 als Kolbenfüllfederhalter produziert.\r<br>\r<br>Bei der dritten Serie gab es zwei (drei) unterschiedliche Federtypen. Zum einen die auch bei der zweiten und der Meisterstück Serie eingesetzte &quot;Schmetterlings&quot;-Feder und zum anderen eine schmale, schlanke Feder. Bei dieser dritten Version waren die Federn entweder auch 14 Karat Gold oder aber sie waren vergoldete Stahlfedern - eine Punzierung war aber leider auf keiner der Federn im montierten Zustand erkennbar.\r<br>\r<br>Auch bekannte Patronenfüllfederhalter aus dieser Baureihe wurden m.W. ausschließlich in der dritten Serie ab ca. 1967 zusätzlich gebaut.\r<br>\r<br>So, das sollte für den Anfang genügen - ist ja schon verwirrend genung, oder?\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>vielen herzlichen Dank für Deine umfangreiche Antwort.\r<br>Ich seh´ schon, das Thema ist einigermaßen komplex.\r<br>\r<br>Kann gut sein, dass ich mir nochmal Rat einholen muss.\r<br>\r<br>Bis dahin\r<br>\r<br>viele Grüße\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Maße 50/60 er Jahre", "src": "forum"}, {"id": 12798, "subj": "Ist ein Montblanc 139 mit makellos gelbem Tintenfenster ohne sichtbare Striche eine Fälschung oder ein zusammengebauter Korpus?", "q": "Ist ein Montblanc 139 mit makellos gelbem Tintenfenster ohne sichtbare Striche eine Fälschung oder ein zusammengebauter Korpus?", "a": "Ein gelb wirkendes, frisch erscheinendes Tintenfenster ohne erkennbare Striche ist auffällig: Wäre der Füllhalter wenig benutzt, müssten die Striche vorhanden sein, wäre er stark benutzt, müsste das Fenster durch Tintenrückstände dunkel verfärbt sein. Beides spricht gegen einen unveränderten Originalkorpus. Auch die Feder wirkt gegenüber den restlichen, älteren Komponenten wie der D.R.P.-Nummer möglicherweise jünger. Insgesamt wirkt das Stück damit dubios und legt nahe, dass mindestens der Korpus oder Teile davon nachträglich gefertigt oder zusammengeführt wurden.", "v": 1493, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1295974121, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>schaut Euch das doch mal an:</p><p>Jetzt mal ganz ehrlich ... ich vermute doch mal ganz stark, dass da jemand &quot;gebastelt&quot; hat. Kappe, Feder, Endkappe ... alles ok. ABER: der Korpus ist doch nicht original! Oder?! Da hat doch jemand einen eigenen Korpus gebaut. Erkennbar ist das daran, dass im Tintenfenster die &quot;Striche&quot; fehlen. Das Fenster ist gelb, also noch ganz neu ... durch &quot;Abnutzung&quot; können die Striche also nicht &quot;abgerubbelt&quot; worden sein. </p><p>... ein Original Montblanc ist DAS doch nicht.</p><p>Was denkt Ihr?</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>hallo michael ,</p><p>ich glaube in foto 7 sind die striche leicht zu sehen müsste halt abgenudelt sein.</p><p>mfg<br>michael</p>", "<p>Moin Michael,</p><p> das Tintenfenster habe ich so auch noch nicht gesehen und bei der Feder bin ich mir auch nicht ganz sicher, ob sie nicht &quot;jünger&quot; ist, als das Vorderteil, die D.R.P.-Nummer und die anderen Gravuren vermuten lassen. Meine vier 139er sehen jedenfalls anders aus.</p><p>Was meint Max dazu? Oder Tom?</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>wenn Du auf Foto 7 verweist ... das ist das Hintergrundbild, das man sieht. Das sind aber keine Striche ...</p><p>Zudem: das Fenster ist &quot;wie neu&quot; ... also wenn der Füllhalter wenig benutzt wurde, dann müssten die Striche da sein. Wenn er dagegen schon viel benutzt wurde, müsste das Fenster von der Tinte verfärbt, also dunkler sein. Das ergibt aus meiner Sicht alles keinen Sinn&nbsp; 🤐 ... und das macht das ganze äußerst &quot;dubios&quot; (geheimnisvoll)!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Was ist DAS denn ... eine 139er Fälschung?", "src": "forum"}, {"id": 11531, "subj": "Sind ein fehlender 925-Stempel und ein „W-Germany\"-Schriftzug ohne Seriennummer im Clip bei einem Montblanc Solitaire mit Messingkorpus und Silber-Korn-Guilloche plausibel?", "q": "Sind ein fehlender 925-Stempel und ein „W-Germany\"-Schriftzug ohne Seriennummer im Clip bei einem Montblanc Solitaire mit Messingkorpus und Silber-Korn-Guilloche plausibel?", "a": "Diese Konstellation ist plausibel: Schreibgeräte mit Messingkorpus und Silber-Korn-Guilloche tragen keinen 925er-Stempel, und der Schriftzug „W. Germany\" weist auf eine Produktion vor der Wiedervereinigung 1989 hin. Seriennummern wurden bei Montblanc erst nach der Wende standardmäßig eingeführt, weshalb deren Fehlen bei diesen Stücken normal ist. Inwieweit Restbestände von „W. Germany\"-Clips auch nach 1990 noch verbaut wurden, ist nicht abschließend geklärt. Bei stimmiger Beschreibung, ordentlichen Fotos und einem zuverlässigen Verkäufer spricht aus Sammlersicht wenig gegen den Kauf.", "v": 1441, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1214897053, "q_orig": "<p>Guten Morgen in die Runde,\r<br>\r<br>wer kann mir umgehend Hilfe leisten?\r<br>\r<br>Werde mir morgen den o.a. Solitaire ansehen können.\r<br>\r<br>Um keinen Fehlgriff zu machen benötige ich einen fachlichen Rat, <br>weil ich vorab folgende Information bekommen habe:\r<br>\r<br>es ist KEINE Seriennummer im Clip eingraviert aber es ist deutlich ein \"W-Germany\" eingraviert, <br>die Seriennummer wurde erst später eingeführt. <br>Es ist auch kein 925 Stempel zu finden, <br>da dies noch die Ausführung mit Messingkorpus im Silber-Kornguilloche ist. <br>\r<br>Decken sich die Angaben aus der Beschreibung der Auktion mit diesen Ausführungen?\r<br>\r<br>Ich sage schon jetzt dem Antwortenden vielen Dank.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Harald</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Harald,\r<br>\r<br>ein schönes Stück hast Du Dir da ausgeguckt. :-)\r<br>Meinen Erkenntnissen nach hört sich das alles sehr schlüssig an. Ich habe selber Solitaire-Exemplare mit und ohne 925er Stempel, und das W.-Germany zeigt, dass das Schreibgerät höchstwahrscheinlich vor der Wende produziert wurde, wobei ich nicht weiß, ob man lagernde Restbestände von W.-Germany-Clips auch noch nach der Wende montiert und vertrieben hat?? Vielleicht weiß Axel da mehr?? :dry: Und meines Wissens gehörten auch erst nach der Wende Seriennummern bei Montblanc-Schreibgeräten zum Standard... Und auf den ersten und zweiten Blick sieht das schöne Stück auch noch echt aus... :-)\r<br>\r<br>Viel Erfolg und beste Grüße.\r<br>Mohammadi</p>", "<p>Hallo Mohammadi,\r<br>\r<br>danke für die schnelle Antwort.\r<br>Nun habe ich ein Digitalfoto vorliegen.\r<br>Der Schriftzug W.-Germany sieht komisch aus.\r<br>Kann ich Dir das Digi mailen?\r<br>Dann sende mir bitte Deine E-Mail-Adresse.\r<br>\r<br>Ich gehe damit im Sinne vom Fountainpen um, versprochen.\r<br>\r<br>Schon jetzt recht herzlichen Dank für Deine Mühe.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Harald</p>", "<p>Hallo Harald,\r<br>\r<br>gerne. Hier die Mailadresse: desperadoffm(at)yahoo.de.\r<br>\r<br>Bis dann und viele Grüße.\r<br>Mohammadi</p>", "<p>Moin Harald,\r<br>\r<br>1. Foto und Beschreibung stimmen überein. <br>2. der Anbieter hat ausschließlich positive Bewertungen.\r<br>\r<br>Wenn der Kugelschreiber nicht zu sehr poliert ist und du die Korn-Guilloche leiden magst, dann \"go for it!\"\r<br>\r<br>Viel Glück,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Frage zu Ebay  Artikelnummer: 270251245217", "src": "forum"}, {"id": 13344, "subj": "Ist ein bei Willhaben angebotenes Montblanc-Set mit auffällig wirkenden Sternen ein Original oder eine Fälschung?", "q": "Ist ein bei Willhaben angebotenes Montblanc-Set mit auffällig wirkenden Sternen ein Original oder eine Fälschung?", "a": "Bei dem beschriebenen Set handelt es sich um eine besonders plumpe Fälschung. Ein deutliches Indiz sind die Montblanc-Sterne, die wie aufgeklebt wirken statt eingelassen oder integriert zu sein. Solche Plagiate werden in China für nur ein bis zwei Euro pro Stück hergestellt. Vom Kauf ist eindeutig abzuraten.", "v": 1491, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1360520674, "q_orig": "<p>Fälschung??</p><p>Hallo liebe Community!</p><p>Würde mir dieses Set gerne kaufen!</p><p>Vielen Dank im Voraus!</p><p>MfG Fabian</p>", "a_orig": ["<p>Dieses Set wird auf Willhaben angeboten. Eine der plumpsten Fälschungen die ich je gesehen habe. Schau dir die Mont Blanc Sterne an, schaut aus wie aufgeklebt, dann wirst du schnell kapieren, dass diese Teile Mist sind.</p><p>mfg</p>", "<p>Vielen Dank für die schnelle Antwort!</p><p>Mfg Fabain</p>", "<p>auch von mir: ja, das ist wirklich eine hässliche Fälschung. Ich weiß nicht, wie viel der Verkäufer dafür haben will, aber in China kosten solche Schreibgeräte 1-2 Euro.</p>"], "subj_orig": "Fälschung??", "src": "forum"}, {"id": 2653, "subj": "Wie lässt sich die Modellnummer eines geerbten Montblanc-Meisterstücks bestimmen, und kann eine eingravierte Namensgravur am Clip entfernt werden?", "q": "Wie lässt sich die Modellnummer eines geerbten Montblanc-Meisterstücks bestimmen, und kann eine eingravierte Namensgravur am Clip entfernt werden?", "a": "Eine bestehende Gravur am Clip lässt sich am sichersten entfernen, indem das gravierte Ersatzteil gegen ein neues ausgetauscht wird. Polieren ist möglich, hinterlässt aber in den meisten Fällen eine sichtbare Delle und ist daher nicht zu empfehlen. Zur Modellbestimmung lohnt sich der Vergleich mit Übersichtsseiten zu den klassischen Montblanc-Meisterstücken, die alle gängigen Modelle samt Bildern und Maßen aufführen. Ein realistischer Verkaufspreis lässt sich erst nach genauer Modellzuordnung und Zustandsbewertung nennen.", "v": 1590, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1114018781, "q_orig": "<p>hallo.\r<br>ich habe einige schreibgeräte geerbt, kenne mich aber leider nicht so gut damit aus. vielleicht kann mir jemand helfen?\r<br>ich habe hier ein großes meisterstück, glaube ich zumindest...\r<br>kann man irgendwo an dem füller die nummer erkennen?\r<br>leider ist auch auf dem clip ein name eingraviert. kriegt man diesen irgendwie weg?\r<br>wieviel würde ich für ihn bekommen? (er wurde benutz, ist aber sonst in gutem zustand).\r<br>liebe grüße und vielen dank im vorraus,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Die Gravur bekommst Du weg, indem Du ein neues Ersatzteil kaufst... ansonsten kannst Du auch versuchen, die Gravur &quot;wegzupolieren&quot; (in 90% der Fälle wird aber eine häßliche Delle zurück bleiben).\r<br>\r<br>Um welches Schreibgerät es sich bei Deinem Meisterstück handelt, kannst Du auf der folgenden Website erkennen:\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/classic-montblanc-meisterstueck.htm</span>\r<br>\r<br>Dann einfach nach unten scrollen oder Dir die einzelnen Meisterstücke über das Menü links genauer anschauen...\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "montblanc - großes meisterstück ?", "src": "forum"}, {"id": 10048, "subj": "Wie hoch waren Auflage und Preis der Montblanc Limited Edition „Ancient Games\" zu den Olympischen Spielen 2004?", "q": "Wie hoch waren Auflage und Preis der Montblanc Limited Edition „Ancient Games\" zu den Olympischen Spielen 2004?", "a": "Die Limited Edition „Ancient Games\" gehörte zur Reihe Atelier Privés und wurde im Juli 2004 ausschließlich über die griechischen Montblanc-Boutiquen verkauft. Sie war auf 28 Stück limitiert. Der Korpus besteht aus massivem Gelbgold mit einer weiß marmorierten Kappe. Der Einführungspreis lag bei 14.800 Euro.", "v": 1590, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1194166868, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich hätte da eine frage: weiss jemend wieviel diese limited edition für die olympische spiele 2004 gekostet hat? <br>\r<br>danke,\r<br>\r<br>argiro</p>", "a_orig": ["<p>Moin,\r<br>\r<br>meine database sagt: <br>\r<br>name: &quot;Ancient Games&quot; (Olympic)\r<br>series: Atelier Privés\r<br>material: solid yellow gold with a white marbled cap <br>sold by: Greek Montblanc Boutiques only\r<br>limitation: 28 pieces\r<br>launch date: July 2004\r<br>launch price: 14.800,00 € <br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Ancient Games", "src": "forum"}, {"id": 8990, "subj": "Ist ein bei eBay angebotener Montblanc Solitaire Vermeil mit eindeutiger Punzierung als Original zu betrachten?", "q": "Ist ein bei eBay angebotener Montblanc Solitaire Vermeil mit eindeutiger Punzierung als Original zu betrachten?", "a": "Anhand der Bilder, insbesondere der erkennbaren Punzierung, wirkt der Solitaire Vermeil sehr glaubwürdig als Original. Auch die Auktion selbst macht einen seriösen Eindruck. Das Risiko erscheint damit insgesamt gering. Eine Vor-Ort-Abholung beim Verkäufer wäre die sicherste Variante; ist sie nicht möglich, ist der Versand mit einem zuverlässigen Dienstleister eine akzeptable Alternative.", "v": 1538, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1180940369, "q_orig": "<p>Hallo liebe Community,\r<br>\r<br>möchte hier mal enen Ebay-MB einem Check durch eure geschulten Augen unterziehen.\r<br>\r<br>Haltet ihr den folgenden MB Solitaire Vermeil für echt? Insbesondere die Punzierung sollte beachtet werden.\r<br><br>Ist die Artikelnummer 200082486197 <br>\r<br>Für eure Antworten danke ich vielmals\r<br>\r<br>Grüssle\r<br>\r<br>Tobi</p>", "a_orig": ["<p>Grüß Dich Tobi,\r<br>\r<br>da noch niemand geantwortet hat, versuch' ich's mal. Der Füller/Punzierung sieht auf jeden Fall sehr echt aus, das Angebot erscheint mir auch seriös. Ich denke, da dürfte das Risiko recht gering sein. <br>Dem &quot;Grüssle&quot; nach zu vermuten, bist Du im &quot;Ländle&quot;:) ansässig, also wird wahrscheinlich nichts daraus mit persönlich abholen beim Anbieter, oder?\r<br>\r<br>Viele Grüße aus dem Südwesten (Pfalz),\r<br>Armin</p>", "<p>Hi Armin,\r<br>\r<br>danke für die Antwort. Persönlich werde ich ihn wohl nicht abholen können, aber die DPost ist ja auch recht zuverlässig (meine Erfahrungen:-)). Aus dem Ländle bin ich, um genau zu sein aus Nordbaden.\r<br>\r<br>Viele Grüße (ja ich kann auch hochdeutsch schreiben 😉 )\r<br>\r<br>Tobias</p>"], "subj_orig": "MontBlanc Solitaire Vermeil", "src": "forum"}, {"id": 13133, "subj": "Sind utopisch hohe Verkaufspreise (z. B. 59.000 Euro) fuer einen Montblanc 164 Demo bei Online-Auktionen realistisch?", "q": "Sind utopisch hohe Verkaufspreise (z. B. 59.000 Euro) fuer einen Montblanc 164 Demo bei Online-Auktionen realistisch?", "a": "Demo-Schreibgeraete sind zwar selten, erzielen bei Ebay aber typischerweise nur Preise zwischen 500 und 1000 Euro. Forderungen von rund 59.000 Euro sind voellig unrealistisch und gelten als dreister Versuch, ahnungslose Kaeufer abzuschoepfen. Solche Mondpreise stehen in keinem Verhaeltnis zum tatsaechlichen Sammlerwert.", "v": 1587, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1334907180, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>schaut Euch mal bitte folgende Auktion an:<br></p><p>Dort gibt es einen 164 Demo, den man ab 59.000 Euro ersteigern kann.&nbsp; 😮 :o 😮 Wow! Ich frage mich immer, ob die Verk&#228;ufer wirklich davon ausgehen, dass solch ein Preis erzielbar ist oder ob das Ganze eher ein Scherz ist. Die Demo Schreibger&#228;te sind selten, keine Frage ... aber wenn die bei Ebay verkauft werden, dann so zwischen 500 und 1000 Euro. Die erhofften 59.000 Euro sind dann doch &quot;leicht&quot; &#252;bertrieben.</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo zusammen,</p><p>und dann auch noch „Artikelstandort Dortmund“. <br>Da bleibt einem als „normaler“ Dortmunder nichts anderes übrig, als sich zu schämen, ob dieser Dreistigkeit.</p><p>Neeeee, Eurogeier gibt’s… <span class=\"bb-link\"></span></p><p>Viele Grüße<br>Günter</p>"], "subj_orig": "\"Etwas\" zu teuer ;-)", "src": "forum"}, {"id": 2186, "subj": "Seit wann verwendet Montblanc eingelaserte Identitaetsnummern an seinen Schreibgeraeten, und wie alt kann ein Rollerball ohne diese Nummer sein?", "q": "Seit wann verwendet Montblanc eingelaserte Identitaetsnummern an seinen Schreibgeraeten, und wie alt kann ein Rollerball ohne diese Nummer sein?", "a": "Montblanc-Schreibgeraete aus den 1980er Jahren und davor besitzen noch keine eingelaserte Identitaetsgravur; diese Nummern wurden erst vor etwa zehn Jahren eingefuehrt. Tintenroller selbst gibt es bei Montblanc allerdings erst seit den 1970er Jahren mit dem Modell Quickpen, und das Meisterstueck-Programm bietet Tintenroller erst seit den 1980er Jahren. Ein Rollerball ohne eingelaserte Nummer kann also durchaus zwei bis drei Jahrzehnte alt sein, ist aber kein wirklich altes Schreibgeraet im engeren Sinn.", "v": 1535, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1110964966, "q_orig": "<p>Hallo Leute,\r<br>\r<br>kann mir einer sagen wann Montblanc die Identitäts nummern eingeführt haben\r<br>\r<br>weil ich habe einen Rollerball ohne nummer und ich habe mir sagen lassen das der ziemlich alt sein soll\r<br><br>MFG</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Dennis,\r<br>\r<br>die Schreibgeräte aus den 80ern und davor hatten noch keine eingelasterte Gravur.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>&quot;Rollerball&quot; und &quot;alt&quot; passen m.E. nicht so ganz zusammen, weil das System der Tintenroller erst in den 70er Jahren bei Montblanc mit dem &quot;Quickpen&quot; eingeführt wurde - jedoch ist Alter immer relativ.\r<br>\r<br>Bei der Frage muss ich aber davon ausgehen, dass ein Meisterstück-Tintenroller gemeint ist, oder?\r<br>Die Meisterstück-Tintenroller gibt es aber erst seit den 80er Jahren und die Identitätsnummern wurden erst vor ca. 10 Jahren eingeführt.</p>"], "subj_orig": "Rollerball", "src": "forum"}, {"id": 6678, "subj": "Warum werden in Forenfotos Quellverweise auf die Webadresse eingearbeitet und welche Wirkung hat das gegen unerlaubte Bildnutzung?", "q": "Warum werden in Forenfotos Quellverweise auf die Webadresse eingearbeitet und welche Wirkung hat das gegen unerlaubte Bildnutzung?", "a": "Da Fotos der Forenseite immer wieder unerlaubt von Dritten in Online-Auktionen verwendet wurden, werden Ursprungsverweise direkt in die Bilder einkopiert, waehrend die Urheberrechte beim Fotografen verbleiben. Plattformen wie Ebay loeschen Auktionsfotos mit eingebetteter Webadresse in der Regel automatisch, sodass sich der unerlaubte Gebrauch praktisch von selbst regelt. Wer eigene Fotos beigesteuert hat und mit der konkreten Form des Wasserzeichens nicht einverstanden ist, kann individuelle Anpassungen anfordern.", "v": 1585, "r": 1, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1156002428, "q_orig": "<p>Hallo liebe Sammler,\r<br>\r<br>da leider immer wieder Fotos von der Website von Dritten genutzt werden, fühle ich mich leider zu einer recht &quot;rabiaten&quot; Vorgehensweise genötigt. Ich habe in die Fotos 2x einen Ursprungsverweis einkopiert.\r<br>\r<br>Die Urheberrechte verbleiben damit natürlich weiterhin bei dem Fotografen !!!!!!!!!!!!!!!!\r<br>\r<br>Was sich ändert ist hoffentlich, dass die Leute weniger die Fotos bei Ebay Auktionen benutzen. Tun sie es trotzdem, werden diese mehr oder weniger &quot;automatisch&quot; von Ebay gelöscht, weil man es dort ganz und gar nicht mag, wenn Fotos eine Webadresse beinhalten. So regeln sich viele Probleme in Zukunft hoffentlich &quot;von selbst&quot;.\r<br>\r<br>Falls Ihr mir einige Eurer Fotos zur Verfügung gestellt habt und mit dem Quellenverweis, so wie er momentan ist, nicht zufriefen seid. Schickt mir bitte eine Email mit Euren Änderungswünschen, ich werde die Fotos dann entsprechend anpassen.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Michael\r<br>Was mich angeht ist das vollkommen in Ordnung. Ich habe ja meine eigenen Photos noch ohne den Hinweis (und die sind nicht online)\r<br>\r<br>Es ist einfach schlimm, dass solche Figuren, die sich dann auch noch für besonders clever halten, ständig solche Sauereien machen. <br>\r<br>Was noch schlimmer als der momentane Schaden ist, ist die Tatsache, dass man damit auch den Boden für Digital Rights Systeme bereitet, die eine ernstzunehmende Gefahr für unsere Freiheit und die freie Meinungsäuserung sowie für die allgemeine Verfügbarkeit von Bildung sind.\r<br>\r<br>Also: Meine volle Unterstützung zu Deiner Maßnahme, die ein Haufen Arbeit für nix ist. <br>Nur wegen solcher ?=)@&quot;...\r<br>\r<br>Gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Fountainpen.de Webadresse in den Fotos auf Fountainpen.de", "src": "forum"}, {"id": 12958, "subj": "Ist ein Montblanc Starwalker Resin Fuellhalter mit auffaelligem Gewinde und sichtbarem Plastik am Griffstueck moeglicherweise eine Faelschung?", "q": "Ist ein Montblanc Starwalker Resin Fuellhalter mit auffaelligem Gewinde und sichtbarem Plastik am Griffstueck moeglicherweise eine Faelschung?", "a": "Feder und Tintenleiter eines aus dem Online-Handel stammenden Starwalker Resin koennen durchaus dem Original entsprechen, auch wenn das Gewinde optisch von Beispielen aus Echtheits-Anleitungen abweicht. Eine endgueltige Bewertung des Griffstueckmaterials ist ohne Inaugenscheinnahme schwierig. Zur Absicherung empfiehlt sich eine Authentifizierungsanfrage bei Montblanc unter Angabe der Seriennummer.", "v": 1585, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1309890401, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>ich habe mir &#252;ber eBay einen Starwalker Resin F&#252;llhalter der Marke Montblanc gekauft und in der Anleitung zum Plagiate erkennen (allerdings f&#252;r den Rollerball; siehe http://www.fountainpen.de/fakes/Starwalker-Resin-Fineliner.pdf) nachgeschaut. Ich bin auch zuversichtlich, da alles an sich stimmt, dass der Stift ein Original ist - zumindest die H&#252;lle (hierf&#252;r habe ich eine E-Mail an Montblanc mit der Bitte um die Authentifizierung der Seriennummer geschickt). Eine Unstimmigkeit konnte ich jedoch finden. Auf der letzten Seite der verlinkten Dokuments sind die Gewinde zu erkennen. Meins sieht so aus wie die F&#228;lschung. Ist es m&#246;glich, dass das Gewinde beim F&#252;ller wie auf meinen Bildern (siehe Links unten) beschaffen ist? Zudem ist auf dem dritten Bild (siehe roter Kreis) ein kleiner Teil Plastik zu sehen, so als ob Lack ab w&#228;re. Kann es generell m&#246;glich sein, dass die Griffst&#252;ck aus Plastik gefertigt werden?</p><p><span class=\"bb-link\">http://img7.imagebanana.com/img/ss6xs81p/05072011061.jpg</span></p><p><span class=\"bb-link\">http://img7.imagebanana.com/img/6gxbqzkd/05072011062.jpg</span></p><p><span class=\"bb-link\">http://img7.imagebanana.com/img/k03ns5ca/05072011063b.jpg</span></p><p>Danke f&#252;r die M&#252;hen bereits im Voraus</p><p>Liebe Gr&#252;&#223;e,<br>Sven</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sven,</p><p>für mich sieht die Feder und der Tintenleiter so wie beim Original aus. Ob das abgebrochene Stück vorn beim Resin allerdings aus Plastik besteht, kann ich nicht sagen. Ich besitze zwar mehrere Starwalker, aber eben nicht den Resin ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Starwalker Resin Füllhalter", "src": "forum"}, {"id": 5044, "subj": "Wie laesst sich auf Ebay erkennen, ob ein Montblanc Starwalker Rubber Kugelschreiber echt ist?", "q": "Wie laesst sich auf Ebay erkennen, ob ein Montblanc Starwalker Rubber Kugelschreiber echt ist?", "a": "Anhand von Auktionsfotos ist die Echtheit eines Starwalker Rubber meist nicht eindeutig zu beurteilen, und es bleibt das Risiko, dass die abgebildete Ware nicht der gelieferten entspricht. Zusaetzlich sind die Bewertungshistorie des Verkaeufers und das Fehlen einer Herstellergarantie beim Ebay-Kauf zu beachten. Ein als zuverlaessig bekannter Anbieter, der nur Originalware fuehrt, kann das Risiko deutlich verringern; im Zweifel ist der Kauf beim Fachhaendler vorzuziehen.", "v": 1533, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1136336518, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich biete gerade bei ebay auf diesen Artikel:\r<br><br>Artikel Nr. 5071579707 - Montblanc STARWALKER KS Rubber Mont Blanc NEU 285.-\r<br>\r<br>Ich bin zufällig hier in diesem Forum gelandet. Ich wusste gar nicht, dass man auch mit Fälschungen bei MB Kugelschreibern rechnen muss. Kann mir jemand einen Tipp geben, ob dieses Angebot ein Original MB ist? Für rasche Info wäre ich sehr dankbar, da die Auktion am Mittwoch gegen 20.00h endet! Vorab schon mal vielen Dank. Toll dass es so ein Forum gibt!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>mit ist der Verkäufer bekannt, er hat immer Original Montblanc Schreibgeräte.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>HMS</p>", "<p>Also ich kann auf den Bildern nicht eindeutig erkennen, ob es sich hierbei um ein Original handelt. Und dann ist natürlich immer das Risiko da, dass das Bild nicht dem gelieferten Artikel entspricht. - Auch ist dieser Anbieter noch recht &quot;jung&quot; bei eBay ...\r<br>\r<br>Hinzu kommt, dass - wenn es sich um einen neuen, originalen Montblanc Artikel handelt - bei einem Kauf über eBay die Frage der Garantie &quot;offen&quot; bleibt.\r<br>\r<br>Aber wenn Horst-Max (HMS) ihn persönlich kennt, dann dürfte er OK sein. <br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "ebay: starwalker rubber ks (echt?)", "src": "forum"}, {"id": 12769, "subj": "Ist ein Montblanc Le Grand ohne PIX-Inschrift auf der Rueckseite des Clips zwingend eine Faelschung?", "q": "Ist ein Montblanc Le Grand ohne PIX-Inschrift auf der Rueckseite des Clips zwingend eine Faelschung?", "a": "Aeltere Meisterstuecke etwa bis Mitte der 1990er Jahre tragen noch keine PIX-Gravur unter dem Clip, sodass dessen Fehlen kein eindeutiges Faelschungsmerkmal ist. Gefaelschte Kolbenfuellhalter im Meisterstueck-Stil sind zudem aeusserst selten; die meisten Faelschungen betreffen andere Modelle. Eine endgueltige Bestaetigung der Echtheit kann eine Montblanc-Boutique vornehmen.", "v": 1433, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1292575466, "q_orig": "<p>Guten Tag,<br>zunächst einmal ein grosses Kompliment an dieses Forum - ich habe schon viel gelernt und bin begeistert, wie nett miteinander umgegangen wird.</p><p>Nun meine Frage/Bitte - bei ebay habe ich von einem Verkäufer einen Le Grand erworben; der Füller sieht sehr schön aus, leuchtet im Licht rötlich, die Seriennummer wirkt gelasert und nicht gedrückt und sieht wie im Katalog aus. Leider fehlt auf der Rückseite des Clips die &quot;PIX&quot;-Inschrift - wenn ich Beiträge hier richtig verstehe, ist dies ein Muss.<br>Bin ich etwa einer Fälschung aufgesessen?</p><p>Danke für Eure Hilfe<br>Jörn</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jörn,</p><p>naja, ältere Meisterstücke (bis Mitte der 90er?) hatten dieses &quot;Pix&quot; noch nicht unter dem Clip. Insofern kann es schon sein, dass es sich um ein Original handelt. </p><p>Zudem habe ich bisher auch noch keinen gefälschten Kolbenfüllhalter gesehen ... </p><p>... insofern vermute ich mal, dass es ein Original ist&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Vielen Dank Michael!</p><p>Ich werde heute der Montblanc-Boutique einen Besuch abstatten und dann berichten.</p><p>Viele Grüße<br>Jörn<br></p>", "<p>Tatsächlich haben die Mitarbeitr der Boutique den Füller als echt bestätigt - da fällt mir ein Stein vom Herzen!</p>", "<p>Hallo Jörn,</p><p>ich wünsche Dir viel Spaß mit Deinen Füllhalter !</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Le Grand ohne \"PIX\" auf dem Clip", "src": "forum"}, {"id": 1760, "subj": "Handelt es sich bei einem Montblanc Mozart 114 mit umgekehrter Farbgebung von Schaft und Kappe um ein offizielles Modell?", "q": "Handelt es sich bei einem Montblanc Mozart 114 mit umgekehrter Farbgebung von Schaft und Kappe um ein offizielles Modell?", "a": "Eine 114er-Variante mit ungewoehnlicher Farb- oder Materialkombination zwischen Schaft und Kappe ist als regulaeres Werksprodukt von Montblanc nahezu sicher auszuschliessen. Wahrscheinlich wurden Originalteile wie Kappe, Vorderteil und Feder mit einem nachtraeglich angefertigten, individuellen Schaft kombiniert. Ein solches Schreibgeraet hat das Werk in dieser Konfiguration nicht verlassen.", "v": 1582, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1107010135, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>weiss jemand was das für ein Füller ist ?\r<br>\r<br>Steht zwar dabei Mozart 114, aber ist es ein Solitaire Doue ?\r<br>\r<br>Ist es besonderes Modell ?\r<br><br>Ich habe schon einige Male einen in bordeaux bzw. auch in schwarz mit goldener Kappe gesehen, aber hier ist es ja umgekehrt. <br>\r<br>Gruss\r<br>Mika ;)</p>", "a_orig": ["<p>Meines Erachtens sind hier einige Originalteile (Kappe, Vorderteil und Feder) mit einem &quot;custom-made&quot; Schaft kombiniert worden. Ich kann mit 100 %iger Überzeugung und - wegen der rechtlichen Verbindlichkeit - mit 99,99 %iger Wahrscheinlichkeit ausschließen, dass dieses Schreibgerät so das Montblanc Werk verlassen hat.\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Montblanc Meisterstück 114 Mozart Füller", "src": "forum"}, {"id": 8892, "subj": "Gab es von Montblanc einen Kalenderstift, und was ist dazu bekannt?", "q": "Gab es von Montblanc einen Kalenderstift, und was ist dazu bekannt?", "a": "Montblanc hat Ende der 1950er bis Anfang der 1960er Jahre einen Kalenderstift zugekauft und in Kombination mit einem Taschenkalender bzw. Notizblock in einer Lederhuelle angeboten. Als Mine wurde eine 3/4-lange Schneidermine verwendet, die heute nicht mehr regulaer erhaeltlich ist. Der Stift ist daher ein eher seltenes Sammelobjekt aus dieser Epoche.", "v": 1532, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1179955402, "q_orig": "<p>hallo zusammen,\r<br>gab es mal so einen <br>ich habs noch nie gesehen.\r<br>\r<br>mfg\r<br>michae</p>", "a_orig": ["<p>Ja Michael, auch so etwas hat es mal von Montblanc gegeben.\r<br>\r<br>Dieser &quot;Kalenderstift&quot; wurde Ende der 50er / Anfang der 60er Jahre von Montblanc zugekauft und zusammen mit einem Taschenkalender bzw. Notizblock in einer Lederhülle angeboten. Als Mine fand eine 3/4 lange Schneidermine Verwendung, die es aber m.W. heute nicht mehr gibt.\r<br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Danke Axel,\r<br>\r<br>jetzt hasst du mich ein bisschen schlauer gemacht auf dich ist halt immer verlass .\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>"], "subj_orig": "gab es sowas ???????????", "src": "forum"}, {"id": 9041, "subj": "Wie laesst sich die Echtheit eines bei Ebay angebotenen Montblanc Cervantes pruefen, wenn der Anbieter Replikafotos verwendet?", "q": "Wie laesst sich die Echtheit eines bei Ebay angebotenen Montblanc Cervantes pruefen, wenn der Anbieter Replikafotos verwendet?", "a": "Beim Cervantes treten haeufig Faelschungen auf, die optisch teils sogar mit dem Copernicus verwechselt werden, weil die Faelscher selbst die Modelle vermischen. Eine Echtheitspruefung allein anhand fremder oder Replikafotos ist nicht moeglich; in solchen Faellen ist der Kauf riskant und nicht zu empfehlen. Replikate werden zu sehr niedrigen Preisen frei im Internet vertrieben, was die Faelschungsproblematik zusaetzlich verschaerft.", "v": 1582, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1181480424, "q_orig": "<p>Hallo miteinander!\r<br>\r<br>Ein Cervantes mit Diamant-Clip wurde angeboten unter Verwendung von Replika-Fotos.\r<br><br>Wie soll ich da die Echtheit prüfen und sind 361 EUR eigentlich angemessen?\r<br>\r<br>Warum können MB Repliken für 49 EUR frei im Internet angeboten werden?\r<br><br>Gruß\r<br>\r<br>Hans\r<br>\r<br></p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 10.06.2007 15:02</p>", "a_orig": ["<p>Moin Hans!\r<br>Wenn das nicht Cervantes stehen würde, hätte ich eher auf einen Copernicusfake getippt. Jetzt wissen anscheinend die Fälscher schon nicht mehr was sie fälschen...\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik\r<br>\r<br>P.S.:\r<br>Ich war mal so frei den armen Käufer zu informieren.</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 10.06.2007 19:16</p>"], "subj_orig": "Cervantes MB auf eBay mit Replika-Fotos", "src": "forum"}, {"id": 10536, "subj": "Um welches Sheaffer-Modell handelt es sich bei einem Fuellhalter mit charakteristischer Feder, und wie wird er befuellt?", "q": "Um welches Sheaffer-Modell handelt es sich bei einem Fuellhalter mit charakteristischer Feder, und wie wird er befuellt?", "a": "Anhand der Federform spricht vieles fuer einen Sheaffer Crest. Dieses Modell laesst sich sowohl mit Patronen als auch ueber das fuer Sheaffer typische Gummisack-Fuellsystem mit Tinte versorgen. Welche Variante konkret vorliegt, kann nur die Inspektion des Schaftinneren zeigen.", "v": 1581, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1199214527, "q_orig": "<p>Hallo Gemeinde,\r<br>\r<br>was ist das für ein Sheaffer? Ist das Modell mit Patronen zu benutzen, oder hat das einen &quot;Gummiball&quot;?\r<br>\r<br>Danke\r<br>\r<br>mfg...HaJo\r<br><br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Hajo,\r<br>\r<br>das sieht mir von der Feder her nach einem Sheaffer Crest aus. Ich nehme an, dass der wie meiner ich mit Patrone oder dem genialen Gummisacksystem von Sheaffer laden lässt.\r<br>\r<br>MfG\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Was ist das für ein Sheaffer?", "src": "forum"}, {"id": 1649, "subj": "Ist ein Montblanc-Meisterstueck-Kugelschreiber mit Widmungsgravur eine Raritaet, und wie wirkt sich eine Gravur auf den Wert aus?", "q": "Ist ein Montblanc-Meisterstueck-Kugelschreiber mit Widmungsgravur eine Raritaet, und wie wirkt sich eine Gravur auf den Wert aus?", "a": "Der angebotene Kugelschreiber ist echt, aber nicht selten; eine neue, ungravierte Kappe ist bei Montblanc fuer maximal etwa 49 Euro zu haben. Eine individuelle Namens- oder Widmungsgravur wird bei reinen Gebrauchsstuecken meist als wertmindernd betrachtet. Sie kann aber sehr wohl wertsteigernd sein, wenn die Gravur einen prominenten Eigentuemer dokumentiert und ein nachvollziehbarer Eigentumsnachweis vorliegt; in einem konkreten Sammlerprojekt wurden zudem nur 25 statt der angegebenen 1000 Stueck graviert.", "v": 1480, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1106062681, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>habe ich bei Ebay eine Rarit&auml;t entdeckt? oder eine F&auml;lschung?\r<br><br>Danke,\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Mullinse,\r<br>\r<br>der Kugelschreiber ist echt, aber keine Rarit&auml;t (wie der Verk&auml;ufer ganz richtig angibt). Ob eine Gravur den Wert eines Schreibger&auml;t erh&ouml;ht, ist eine andere Frage (ich betrachte Gravuren als Sachbesch&auml;digung). Wenn Dir der Kugelschreiber gef&auml;llt, macht es Sinn, mitzusteigern (eine neue, ungravierte Kappe kostet bei MB maximal 49 Euro).\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Regina,\r<br>\r<br>danke f&uuml;r die Antwort. <br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Ob eine individuelle Namens-Gravur oder - wie in diesem Fall - eine Widmungsgravur auf einem Schreibger&auml;t wertmindernd oder sogar wertsteigernd ist, kommt ganz auf die Gravur an.\r<br>\r<br>Wenn man fr&uuml;her oder sp&auml;ter ein Schreibger&auml;t findet, welches mit einer Namensgravur eines ber&uuml;hmten Zeitgenossens versehen ist UND man sicher den original Ursprung (sprich Eigentumsnachweis) erh&auml;lt, kann so ein Schreibger&auml;t weit mehr wert sein, als das gleiche ohne Gravur. <br>\r<br>&Uuml;brigens, wenn ich mich richtig erinnere, habe wir diese Schreibger&auml;te damals verkauft und die Gravuren ausgef&uuml;hrt. Jedoch war die Anzahl deutlich geringer als angegeben, nicht 1.000 St&uuml;ck (das w&auml;re ja fantastich gewesen!) sondern leider nur 25 St&uuml;ck...\r<br>\r<br>Ein Schreibger&auml;t mit dieser Gravur ist allerdings wirklich nur f&uuml;r Insider, die mit der Werft, dem Eigner oder der Segelyacht (SY) Phocea etwas verbindet, interessant - f&uuml;r andere ist es in der Tat eher eine Sachbesch&auml;digung.</p>"], "subj_orig": "Meisterstück", "src": "forum"}, {"id": 7314, "subj": "Was ist ein extrem schmaler Montblanc-Bleistift mit Drehmechanik und etwa 5 mm Durchmesser, und ist er als PIX einzuordnen?", "q": "Was ist ein extrem schmaler Montblanc-Bleistift mit Drehmechanik und etwa 5 mm Durchmesser, und ist er als PIX einzuordnen?", "a": "Ein sehr schlanker Montblanc-Bleistift mit Drehmechanik am Endteil ist kein PIX, sondern ein Drehbleistift. Die Bezeichnung PIX war urspruenglich ausschliesslich Druckbleistiften vorbehalten, bevor Montblanc den Namen aus markenschutzrechtlichen Gruenden auch fuer andere Produkte verwendete. Es gibt zudem noch deutlich kleinere Drehbleistifte als das beschriebene Stueck.", "v": 1580, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1164225254, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich habe vor kurzem einen Montblanc Pix 283 erstanden. Mit zehn Zentimetern Länge dachte ich schon, dass der klein sei. Jetzt aber habe ich einen Pix erstanden, der zwar genauso lang ist wie der 283, aber gerade einmal einen Durchmesser von fünf MiIllimetern aufweist. Er ist exzellent erhalten, hat auf dem Korpus die typische Beschriftung Mont Blanc mit Berg dazwischen und wird mittels einer kleinen Drehkappe am Ende bedient, das heißt durch Drehen wird die Mine herein- oder heraudbefördert.\r<br>\r<br>Hat irgendjemand von Euch eine Ahnung, um welches Modell es sich handelt und ob es in Sammlerkreisen noch sehr geläufig ist? Da ich das Schreibgerät in einem Set mitgekauft habe, möchte ich den Pix nicht behalten und kündige bereits an dieser Stelle an, dass er zum Verkauf steht.\r<br><br>Liebe Grüße\r<br>Per</p>", "a_orig": ["<p>Moin Per,\r<br>\r<br>da gibt es noch viel kleinere. Aber Dein kleiner ist kein &quot;Pix&quot;, sondern ein Drehbleistift. Als &quot;Pix&quot; wurden nur die Druckbleistifte bezeichnet (bis Montblanc die Bezeichnung auch aus Markenschutzrechten für andere Produkte nutzt).\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Mini-Pix", "src": "forum"}, {"id": 13421, "subj": "Ist ein Montblanc-Meisterstueck-Fuellhalter mit kunststoffartig wirkendem, goldfarbenem Gewinde eine Faelschung?", "q": "Ist ein Montblanc-Meisterstueck-Fuellhalter mit kunststoffartig wirkendem, goldfarbenem Gewinde eine Faelschung?", "a": "Ein solches Stueck ist in der Regel ein Original, allerdings haeufig nicht ein 146er, sondern der kleinere 144er. Der 144er wurde bis Ende der 1990er Jahre gefertigt; das beschriebene Exemplar duerfte anhand des Tintenleiters etwa aus den spaeten 1980er bis fruehen 1990er Jahren stammen. Das vermeintlich angemalte Plastik am Gewinde ist tatsaechlich vergoldetes Messing.", "v": 1530, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1374763236, "q_orig": "<p>Hallo Community,</p><p>ich habe vor kurzer Zeit bei Ebay ein Montblanc Schreibset gekauft und denke, das zumindist der Füller (Meisterstück Nr. 146) eine Fälschung ist.</p><p>Die Verarbeitung ist ziemlich billig, das Gewinde ist aus Plaste und goldgelb angemalt. </p><p>Was meint ihr?<br>Vielen Dank im Voraus,</p><p>Falk M</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>das ist ein <strong>Original</strong>. Es handelt sich aber <strong>nicht um einen 146er, sondern nur um einen 144er</strong>. Also das kleinere Modell (ein Damenfüllhalter). Der 144er wurde so bis Ende der 90er Jahre hergestellt. </p><p>Das Modell hier ist aber schon deutlich älter. Anhand des Tintenleiters würde ich sagen, dass das Meisterstück so aus der Zeit Ende der 80er, Anfang der 90er stammt.</p><p>Das Plastik ist aber nicht angemalt, das sollte vergoldetes Messing sein ...</p><p><br>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Fälschung Meisterstück?", "src": "forum"}, {"id": 12690, "subj": "Sind ein alter Kolbenfuellhalter mit Aufdruck Student/Iona 454 und ein Sicherheitsfuellhalter mit Montblanc-Feder und Aufdruck Rama-Post tatsaechlich Montblanc-Schreibgeraete?", "q": "Sind ein alter Kolbenfuellhalter mit Aufdruck Student/Iona 454 und ein Sicherheitsfuellhalter mit Montblanc-Feder und Aufdruck Rama-Post tatsaechlich Montblanc-Schreibgeraete?", "a": "Der beschriebene Kolbenfuellhalter ist definitiv kein Montblanc; das Material wirkt eher nach Nachkriegs-Plastik, waehrend die Form an die 1930er Jahre erinnert, was auf einen sogenannten So-Name-Hersteller hindeutet. Beim Sicherheitsfuellhalter stammt die Feder eindeutig von Montblanc, doch ob auch Schaft und Mechanik Originalteile sind, laesst sich nur durch Inaugenscheinnahme klaeren. Da Montblanc damals bereits ein Premiumhersteller war und Kinder nicht zur Zielgruppe zaehlten, ist eine Werbeaktion mit der Kinderzeitschrift Rama-Post sehr unwahrscheinlich; in Frage kaemen eher Hersteller wie KaWeCo oder Soennecken.", "v": 1478, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1286928917, "q_orig": "<p>hallo und Guten tag an alle!!</p><p>zuerst ich bin in sachen Füller ein völliger neuling, Habe von meiner ur oma(96) die vor kurzem verstorben ist, zwei Füller vorm Sperrmüll gerettet!</p><p>ich wollte sie nicht wegschmeißen da sie schon sehr al waren meine ur oma hatte sie schon als junges mädchen , sie sind auch sehr abgenutzt und es fehlt wohl auch was an den füllern.<br>also:</p><p>der erste ist soviel ich schon gefunden habe ein Kolben Füller sieht sehr nach einen Montblanc aus er hat eine goldfarbene feder aber auf der Kappe steht &quot;Student&quot;<br>sieht aber den Montblanc 333 aus den 40er jahren sehr ähnlich ??? auf der feder steht aber &quot;lona 454&quot; ???</p><p>der andere den kann man hinten drehen und die goldfarbene Feder verschwindet in den füller auf der feder steht Montblanc und eine &quot;1&quot; &nbsp;auf den füller selber steht &quot;Rama - Post&quot; &nbsp;??? aber Montblanc hat auch so einen füller (Safty) oder so. wie gesagt ich habe keine ahnung davon könnt ihr mir vielleicht helfen?<br>sagen wie alt sie tatsächlich sind und vorallem was für welche &nbsp;hersteller .....??????</p><p><br>vielen dank gruß matthias</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Matthias,</p><p>der obere Füllhalter (der Kolbenfüllhalter) ist definitiv nicht von Montblanc. </p><p>Der untere dagegen wohl schon, zumindest sieht er danach aus. &quot;Rama - Post&quot; sagt mir zwar nichts, aber das kann auch ein Werbeaufdruck sein. Aber anhand des Fotos kann man da nicht viel mehr sagen ...</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>also dachte erst das der erste füller (kolbenfüller) ein mountblanc ist&nbsp; aber was steckt dahinter finde nichts über den füller außer mountblanc, und der zweite kleinere da taucht im netz immer auf rama-post war mal in den 30er jahren eine kinderzeitung die man zu der gleichnamigen Magariene bekommen hat, vielleicht haben die mal son stapel von mountblanc gekauft für werbezwecke??? keine ahnung aber vielen dank für deine inf </p><p>gruß matthias</p>", "<p>Moin Matthias,</p><p>Willkommen bei uns im Forum.</p><p>Bezüglich des Kolben Füllfederhalters stimme ich mit Michael überein – dies ist kein Montblanc. Das Material sieht nach Plastik aus, nicht nach Zelluloid, und das würde auf eine Nachkriegsproduktion hinweisen. Die Form allerdings entspricht dem Design der 1930er Jahre. Hersteller?? Wird wohl einer der vielen, so genannten &quot;so-names&quot; gewesen sein.</p><p>Bei dem Sicherheitsfüller ohne Kappe stammt die Feder eindeutig von Montblanc. Ob aber auch der Schaft und die Mechanik von Montblanc sind, kann ich nur bestätigen, wenn ich das Teil in den Händen hätte. Ich halte es allerdings für unlogisch und daher sehr unwahrscheinlich, dass eine Kinderzeitung mit/auf einem Montblanc Federhalter eine Werbung gemacht hat. Montblanc war damals schon ein Premiumhersteller und Kinder zählten eher nicht zur Zielgruppe. Da gab es passendere Hersteller. Daher würde auch ein Verlag eher zu KaWeCo oder Soennecken gegangen sein und nicht zu Montblanc. Aber selbst wenn dem so wäre, qualifiziert die Werbegravur und die fehlende Kappe das Stück leider nur für die Ersatzteilkiste.&nbsp; :(</p><p>Beste Grüße,<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Montblanc Füller??????????????", "src": "forum"}, {"id": 14151, "subj": "Wie laesst sich erkennen, dass ein vermeintlicher Montblanc Copernicus eine Faelschung ist?", "q": "Wie laesst sich erkennen, dass ein vermeintlicher Montblanc Copernicus eine Faelschung ist?", "a": "Vergleicht man das Stueck mit echten Bildern eines Montblanc Copernicus, fallen sofort offensichtliche Unterschiede auf, etwa eine rote, vergoldete Oberflaeche statt des Originaldekors. Die Feder solcher Faelschungen ist in der Regel von sehr schlechter Qualitaet. Derartige Plagiate werden in China fuer wenige Euro hergestellt; in Deutschland ist ihr Verkauf rechtlich nicht zulaessig.", "v": 1528, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1501182855, "q_orig": "<p>Hallo liebe Forum-Mitglieder,<br>ich bin bei meinem Nachbarn vorhin in einer &quot;Kurschtschublade&quot; auf einen Füller aufmerksam geworden. <br>Ich bin weder Sammler noch Experte, aber das Icon auf der Kappe habe ich durchaus erkannt...</p><p>Aber ist dies ein Orginal? Wenn ja um welches Modell handelt es sich?<br>Habe inzwischen einige Bilddatenbanken durchgeschaut, aber nirgendwo etwas annährend ähnliches gefunden. <br>Anbei ein paar auf die schnelle angefertigte Fotos. </p><p>Kann mir vielleicht jemand weiterhelfen?</p><p>Viele Grüße und vorab schon mal vielen Dank.<br>Thomas</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Thomas,</p><p>ich hoffe, ich enttäusche Dich jetzt nicht zu sehr ... das ist ein offensichtliches Fake. Das Original wäre ein Copernicus ... </p><p>Wenn Du mal nach Montblanc Copernicus googelst, dann siehst Du sofort die Unterschiede. Die Feder von dem Fake ist ... nun ja ... gruselig schlecht. Und auch die anderen Unterschiede sind offensichtlich (beim Fake rote, vergoldete Oberfläche).</p><p>Solche Fakes gibt es in China für 3-10 Euro.&nbsp; In Deutschland darf man Fakes aber nicht verkaufen...</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p>PS: Bitte beim Posten die Kategorie beachten ...</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>vielen Dank für deine schnelle Antwort. Die Enttäuschung hält sich in Grenzen, aber ich hätte meinem Nachbarn in der Tat den kleinen Urlaub gegönnt, den er da in der Schublade hätte liegen haben können.</p><p>lg<br>Thomas</p>"], "subj_orig": "EIn Original oder ein Fake?", "src": "forum"}, {"id": 8453, "subj": "Um welches Modell handelt es sich bei einem geerbten Montblanc-Fuellhalter aus den 1940er bis 1950er Jahren mit aufwendigem Overlay?", "q": "Um welches Modell handelt es sich bei einem geerbten Montblanc-Fuellhalter aus den 1940er bis 1950er Jahren mit aufwendigem Overlay?", "a": "Sofern die Feder mit der Praegung 4810 versehen ist, deutet alles auf einen Montblanc 144er aus den 1950er Jahren hin. Der hier zusaetzlich vorhandene Silber- bzw. Edelmetalloverlay wurde nicht von Montblanc selbst, sondern von der Firma B&E gefertigt und nachtraeglich aufgebracht.", "v": 1527, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1175012887, "q_orig": "<p>Hallo allerseits,\r<br>ich bin neu hier und habe mal eine dumme Frage. Ich habe einen Mont Blanc vermutlich aus den vierzigern oder fünfzigern geerbt und würde gerne Wissen, was das für einer ist. <br>Ich füge mal ein Foto bei, allerdings ist das nur auf die schnelle mit dem Handy gemacht. Die Spezialisten hier werden aber trotzdem sicher schnell erkennen, worum es geht.\r<br>Vielen Dank für die Mühe</p>", "a_orig": ["<p>das Foto ist unterwegs hängen geblieben. Anbei noch einmal das Foto. </p>", "<p>Hallo dellortho ( aus welchem Land kommt der Name ?)\r<br>Wenn die Feder auch mit 4810 gekennzeichnet ist, dann sollte das ein 144er aus den 50er Jahren sein. Dieser hat ein Overlay bekommen welches durch Fa. B&amp;E hergstellt wurde. <br>\r<br>Herzliche Grüße\r<br>\r<br>Max</p>"], "subj_orig": "Was ist das für ein Füller", "src": "forum"}, {"id": 12405, "subj": "Wie wird der Montblanc Le Grand Bleistift 167 mit 0,9-mm-Minen korrekt nachgeladen?", "q": "Wie wird der Montblanc Le Grand Bleistift 167 mit 0,9-mm-Minen korrekt nachgeladen?", "a": "Der Le Grand Bleistift wird grundsaetzlich von vorn ueber die Spitze nachgeladen, nicht ueber den Schaft. Ein leichtes Spiel der eingeschobenen Mine kann darauf hindeuten, dass beim Drehen zu weit zurueckgedreht wurde, sodass die Mine ihren Halt verliert. Die genaue Anleitung sowie Hinweise zur Produktpflege stellt Montblanc auf seiner Webseite zum Download bereit. Standard-Minenstaerke ist 0,9 mm und auf dem Ladefach vermerkt.", "v": 1376, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1258032356, "q_orig": "<p>Hallo</p><p>Ich habe seit einiger Zeit einen Montblanc Le Grand Bleistift mit 0,9er Minen.</p><p>Das &quot;Nachladen&quot; war bisher kein Thema (einfach drehen und fertig). Nun hatte ich den Effekt dass die Minen plötzlich nihct mehr nachgeschoben wurden.<br>Auch mit Schütteln und drehen kam keine neue Mine mehr (obwohl im Fach ca 5 Minen vorhanden sind).</p><p>Wenn ich die Mine von vorne einschiebe funktioniert es soweit, allerding besteht ein wenig &quot;Spiel&quot; bei der Mine und das Ganze wackelt auch.</p><p>Gibt es da nen Trick zum einfüllen oder ist das Teil sogar defekt oder bin ich einfach nur zu schusslig ?</p><p>Für Hilfe bin ich sehr dankbar.</p><p>Viele Grüsse</p><p>Hans-Peter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Hans-Peter,</p><p>also soweit ich weiß &quot;lädt&quot; man einen Montblanc LeGrand Bleistift immer von vorne.</p><p>Also bei mir ist das so - und so stehts auch in der Dokumentation.</p><p>Die 0,9mm Minen??</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlef</p><p>Danke für die Antwort. Wusste ich nicht, da ich die Dokumentation nicht mehr habe.<br>Kann man diese irgendwo &quot;runterladen&quot; ?</p><p>Also ich &quot;lade&quot; ihn unterdessen von vorne, aber die Mine hält nicht richtig fest. Nach wie vor ist da ein kleines &quot;hin- und herrutschen&quot;, wo ein fliessendes Schreiben sehr stört.</p><p>0,9mm Minen ? Ja, ist Standard beim Le Grand Bleistift und steht auch hinten gross auf dem Ladefach.</p><p>Beste Grüsse<br>Hans-Peter</p>", "<p>Hallo Hans Peter,<br>schau mal hier :)<br>http://www.montblanc.de/3491.php</p><p>Und &quot;eine Etage höher&quot; für alle Schribgeräte - unter &quot;Produktpfege&quot;:<br>http://www.montblanc.de/3231.php</p><p>Ich hoffe das wird dich beruhigen :)</p><p>(In IE8 bruachst du den Kompatibilitätsmodus)</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>", "<p>Hallo Detlev</p><p>Super, nun habe ich es wohl doch noch kappiert.</p><p>Ist wohl etwas die Problematik, dass wen man es zu stark zurückdreht, die Mine sich dann wieder löst.</p><p>Na ja .. hoffe das Ding hält nun..</p><p>Ansonsten ja ein absolut tolles Schreibgerät :-)</p><p>Vielen Dank und beste Grüsse<br>Hans-Peter</p>", "<p>Hallo Hans-Peter,</p><p>Gern geschehen :)</p><p>Ja ein schönes Schreibgerät - da muss ich zustimmen :)<br>Ich hab auch den Füllfederhalter und Kugelschreiber dazu.</p><p>Schöne Grüße<br>Detlev</p>"], "subj_orig": "Monblanc Bleistift 167", "src": "forum"}, {"id": 2511, "subj": "Sind die haeufig auf Ebay angebotenen Montblanc-Brillenfassungen samt Etui Faelschungen?", "q": "Sind die haeufig auf Ebay angebotenen Montblanc-Brillenfassungen samt Etui Faelschungen?", "a": "Die beschriebene Brillenfassung wirkt zusammen mit dem Etui echt; bei gefaelschten Schreibgeraeteverpackungen ist der Schriftzug bzw. Stern in der Regel schwarz auf weissem Untergrund, hier ist die Anordnung jedoch korrekt. Eine eindeutige Modellbestaetigung war anhand der Kataloge nicht moeglich, da Brillenfassungen ein Nebengebiet darstellen. Beim Kauf solcher Brillen empfiehlt sich grundsaetzlich der Weg ueber den Fachhandel oder die Montblanc-Boutique statt ueber Auktionsplattformen.", "v": 1525, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1112865688, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>dieses Montblanc Brillengestell (oder auch Brillenfassung) <br>habe ich bestimmt schon 10x bei ebay im Angebot gesehen.\r<br>\r<br>Bei diesem Angebot ist auch zum ersten Mal ein Foto vom Etui mit abgebildet.\r<br>Und da ist zu sehen, das der MB-Schriftzug mit Stern schwarz auf weißem Untergrund gedruckt ist.\r<br>\r<br>Bei den Schreibgeräten ist das ja ein gutes Erkennungszeichen für Fälschungen.\r<br>Und bei Etuis für MB-Brillen auch? Ich denke doch, oder?\r<br>\r<br>Was meint Ihr?\r<br>Danke.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>das Brillengestell scheint echt zu sein, genau wie das Etui. Bei den Verpackungen der gefälschten Schreibgeräte ist die Schneekuppe (oder der &quot;Stern&quot;) schwarz, aber hier ist alles &quot;richtig rum&quot;.\r<br>Genau das Modell habe ich in meinen Katalogen nicht gefunden, aber Brillengestelle von MB sind auch nicht mein Spezialgebiet (die haben nämlich (noch) keine aus Büffelhorn 😉 )\r<br>\r<br>Grüße aus Kölle\r<br>Regina</p>", "<p>Hallo Regina, <br>\r<br>danke für Deine Antwort.\r<br>\r<br>Richtig, der Stern bei den, von den Lümmels, gefälschten Etuis ist schwatt. Habe ich glatt übersehen.\r<br>Nun, ich hatte gedacht, jetzt fangen die auch schon mit gefälschten MB Brillen an.\r<br>\r<br>Mal schauen, vielleicht lege ich mir in ein/zwei Jahren mal ein MB Brillengestell zu. Dann aber nicht über ebay sondern im Handel oder MB-Boutique.\r<br>Aber erstmal dafür sparen, denn meine letzte „neue“ Brille habe ich erst im Sept. 04 bekommen. Und die war auch schon teuer genug.\r<br>\r<br>Alles Gute\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Montblanc-Brille. Fälschung?", "src": "forum"}, {"id": 6762, "subj": "Kann ein Montblanc Mozart mit 18-karaetiger statt 14-karaetiger Goldfeder echt sein?", "q": "Kann ein Montblanc Mozart mit 18-karaetiger statt 14-karaetiger Goldfeder echt sein?", "a": "Ein Mozart mit 18-karaetiger Feder ist sehr wahrscheinlich ein Exportmodell, das fuer den franzoesischen Markt bestimmt war, wo Fuellhalter standardmaessig mit 18-Karat-Goldfedern ausgestattet wurden. Auch beim 149er gab es entsprechende Unterschiede zwischen Inlands- und Exportausfuehrungen. Anhand der Fotos spricht nichts gegen die Echtheit des Schreibgeraetes.", "v": 1525, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1156871428, "q_orig": "<p>hallo leute\r<br>hab nen montblanc mozart bekommen, der hat allerdings ne <br>18k feder nicht 14k wie hier auf der seite beschrieben (http://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-114.htm)\r<br>kann das sein, oder handelt es sich hier vielleicht sogar um kein original?!\r<br>hoffe jemand kann mir helfen?! </p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 29/08/2006 20:09</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich vermute mal, dass es sich um ein Export-Modell (Frankreich??) handelt. Bei den 149ern war das ja nicht anders, da m.W. in der Vergangemheit inländische Modelle ausschliesslich mit 14 kt.-Federn ausgestattet wurden, und aktuell beim 149er wohl nur noch 18 kt.-Federn vebaut werden, oder liege ich da falsch?? <br>\r<br>Beste Grüße.\r<br>[Forenmitglied]</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 30/08/2006 17:41</p>", "<p>Hallo adeNiro,\r<br>\r<br>also die Feder ist echt... zumindest danach, was man auf den Fotos erkennen kann.\r<br>\r<br>Tatsächlich sieht es so aus, als ob Du ein Schreibgerät bekommen hast, das für den französischen Markt gedacht war, denn dort haben alle Füllhalter eine 18kt Goldfeder.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "infos zum montblanc mozart!!", "src": "forum"}, {"id": 12457, "subj": "Wie laesst sich beurteilen, ob ein altes Tintenfass mit Glaskorpus und vermeintlicher Silberfassung wirklich antik ist?", "q": "Wie laesst sich beurteilen, ob ein altes Tintenfass mit Glaskorpus und vermeintlicher Silberfassung wirklich antik ist?", "a": "Echte historische Silberoverlays tragen immer eine Punzierung; fehlt diese, ist die Echtheit fraglich. Auf dem Markt sind viele kuenstlich gealterte Tintenfaesschen im Umlauf, die lediglich zwischen knapp 20 und 30 Euro wert sind. Auch hochwertige Fotos lassen die Unterscheidung zwischen Original und Nachbildung nicht immer zuverlaessig zu.", "v": 1524, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1263145066, "q_orig": "<p>Hallo allerseits,</p><p>nach längerer Abstinenz bin ich nun mal wieder hier im Forum.</p><p>Ich habe mir etwa August 2009 bei ebay ein &quot;museales Tintenfass&quot; (Formulierung des Verkäufers) ersteigert. Der Händler (gewerblich) hatte leider nicht viele Informationen hierüber und meinte lediglich, dass es schon sehr alt sei, die Metallteile aus Silber seien und die Standfläche mit blauem Samt ausgekleidet sei. Da das Fass auch so gar nicht in sein sonstiges Angebot gepasst hat, vermute ich, dass er es im Auftrag eines Dritten verkauft hat.</p><p>Ich hoffe, die Bilder lassen das Fass einigermaßen gut erkennen. Es besteht im Wesentlichen aus einem Glaskorpus in einer Metallfassung, die ich auch ohne entsprechende Stempelung für Silber halten würde. Zeichen, die auf einen bestimmten Hersteller hindeuten, kann ich nicht finden. Es ist etwa 5,4 cm hoch und die quadratische Grundfläche hat eine Seitenlänge von 5 cm.</p><p>Kann mir jemand Informationen zu diesem Fass geben? Mich würden insbesondere der Hersteller und das etwaige Alter des Fässchens interessieren.</p><p><span class=\"bb-link\"></span> <span class=\"bb-link\"></span> <span class=\"bb-link\"></span> <span class=\"bb-link\"></span> <span class=\"bb-link\"></span> <span class=\"bb-link\"></span> <span class=\"bb-link\"></span></p><p>Falls jemand weiß, in welcher Preisklasse vergleichbare Fässer gehandelt werden, wäre ich froh, diese zu erfahren, damit ich einschätzen kann, ob der Endpreis von etwa 60 Euro durchaus üblich, besonders günstig oder (was ich mir aber eigentlich nicht wirklich vorstellen kann) viel zu hoch war. Mein Höchstgebot lag etwa beim Doppelten - und ich habe eigentlich gedacht, es dafür nicht einmal zu bekommen.</p><p>Beste Grüße<br>Robert</p>", "a_orig": ["<p>Moin Robert,</p><p>selbst mit den guten Bildern ist nicht genau zu erkennen, ob es sich hier um ein original altes Teil handelt oder aber um ein auf alt getrimmtes, neues Teil. Ein historisches, echtes Silberoverlay hat jedoch IMMER eine Punzierung! Ich habe jedenfalls schon recht viele solcher nachgemachten Fässchen gesehen. Diese sehen ja ganz nett aus und werden so zwischen knapp 20 und 30 Euro gehandelt.</p><p>Mit bestem Gruß,<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>danke für die Hinweise.<br>Sofern noch jemand weitergehende Informationen haben sollte, wäre ich jederzeit dafür offen.</p><p>Beste Grüße<br>Robert</p>"], "subj_orig": "\"Museales Tintenfass\"... weiß jemand mehr?", "src": "forum"}, {"id": 13249, "subj": "Ist ein Montblanc Meisterstueck 147 ohne Box und Quittung echt, und ist der Angebotspreis angemessen?", "q": "Ist ein Montblanc Meisterstueck 147 ohne Box und Quittung echt, und ist der Angebotspreis angemessen?", "a": "Anhand der Bilder lassen sich keine Hinweise auf eine Faelschung erkennen, sodass das Stueck mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Original ist. Der Listenpreis fuer den 147er liegt aktuell bei rund 600 Euro inklusive Reiseetui; ein gebrauchtes Exemplar ohne Garantie und Originalzubehoer fuer 275 Euro ist als ambitioniert einzustufen, aber im Vergleich zu anderen Online-Angeboten noch das guenstigste. Wer nicht dringend einen 147er braucht, faehrt mit etwas Geduld in der Regel besser, da Traveller-Modelle zwar seltener als 146er, aber dennoch immer wieder angeboten werden.", "v": 1473, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1347831481, "q_orig": "<p>Hallo liebe Spezialisten! </p><p>wie ist das zu werten?<br>Es sind keine Box, Papier und Kaufquittung vorhanden.</p><p>Viele Grüße</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>für mich sieht das wie ein Original aus. Zumindest kann ich keine Anhaltspunkte erkennen, dass es ein Fake sein könnte. <br>Ich kann allerdings nicht sagen, ob der Preis so ok ist ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Ich bewundere Deine zurückhaltende Art - andere hätten wohl geschrieben, dass der Preis zumindest ambitioniert ist...&nbsp; :D</p>", "<p>Hallo Peter,</p><p>naja, hmm ... Listenpreis ist aktuell 600 Euro (inkl. Reiseetui). der 147er wird in der Auktion f&#252;r 275 Euro angeboten. Er ist gebraucht und man erh&#228;lt keine Garantie ... &quot;Gekauft wie gesehen.&quot; Allerdings soll er sich in einem neuwertigen Zustand befinden...</p><p>Man kann den Preis sicher als &quot;ambitioniert&quot; bezeichnen, aber die anderen Angebote, die man aktuell bei Ebay findet, sind noch teurer ... (stellt sich dann nat&#252;rlich die Frage, ob es sich bei den Preisen f&#252;r diese Artikel - die ja auch alle wohl eher ohne Herstellergarantie sind - nicht um Mondpreise handelt, aber das ist eine andere Geschichte).Wenn man aktuell also nach einem 147er sucht, dann ist dies noch der &quot;g&#252;nstigste&quot;. Ich wei&#223; nicht, wie &quot;dringend&quot; Nero2 den Traveller sucht ... wenn es dringend ist, dann kann das trotz des ambitionierten Preises ein interessantes Angebot sein. Ansonsten hilft es sicher, etwas Geduld zu &#252;ben ... die Traveller werden nicht so oft angeboten wie die 146er, aber es sollte sicher m&#246;glich sein, diese F&#252;llhalter auch zu einem niedrigeren Preis zu bekommen.</p><p>... mein Bauchgef&#252;hl sagt mir zumindest, dass der 147er (ohne Etui) nicht teurer als der 146er sein sollte ... deshalb hatte ich das Thema &quot;Preis&quot; angesprochen.</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "MB 147 -  Fake oder echt?", "src": "forum"}, {"id": 13950, "subj": "Wie laesst sich ein Montblanc-Meisterstueck-Fuellhalter mit komplett vergoldeter 14-Karat-Feder, Praegung Germany und ohne Identitaetsnummer einordnen?", "q": "Wie laesst sich ein Montblanc-Meisterstueck-Fuellhalter mit komplett vergoldeter 14-Karat-Feder, Praegung Germany und ohne Identitaetsnummer einordnen?", "a": "Die Kombination aus Groesse, vergoldeter 14-Karat-Feder mit M-Praegung und fehlender Identitaetsnummer am Kappenring spricht klar fuer einen Montblanc 144er. Der Aufdruck Germany ohne den Zusatz W.-Germany weist auf eine Produktion ab 1989 hin. Bei vielen 144ern ist die Vergoldung des Rings vor der Feder typischerweise angegriffen; vorsichtiges Polieren bessert die Optik, kann aber abgenutzte Vergoldungen nicht wiederherstellen.", "v": 1372, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1422464928, "q_orig": "<p>Hallo Community,</p><p>ich habe in der Bucht einen Montblanc-Füller gefischt ;-), von dem mir der Verkäufer nicht sagen konnte, um welches Modell es sich handelt. Ich hoffe auf eure Hilfe; hier eine Beschreibung:<br>- Montblanc Meisterstück - Germany<br>- Patrone oder Konverter<br>- Länge mit Kappe: 13,3 cm<br>- Länge ohne Kappe: 11,7 cm<br>- Feder:14 K komplett vegoldet, Prägungen: 4810, MB-Stern, im Stern &quot;M&quot; (soweit ich das erkennen kann), 14 K<br>- Am Kappenring keine Ident-No.</p><p>Ich (als Sich-Einarbeitender) hoffe, dass die Sammlerhasen das gute Stück auch ohne Fotos identifizieren können.</p><p>Gruß, Wolfgang&nbsp; </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Wolfgang,</p><p>meiner Kenntnis nach handelt es sich um einen älteren Füller aus den 70er Jahren. Um Genaueres dazu sagen zu können, müsste ich Feder und Kappe sehen.</p><p>Viele Grüße</p><p>Sigrid</p>", "<p>Hallo Wolfgang,</p><p>sehr wahrscheinlich hast Du einen 144er gekauft.</p><p>Schau doch mal hier:<br>http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=4168.0</p><p>oder hier<br>http://fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-144.htm</p><p>Wenn nur &quot;Germany&quot; draus steht, dann spricht das eigentlich für eine Zeit nach 1989 ... vorher war es &quot;W.-Germany&quot;.</p><p>... aber ganz ohne Fotos macht es keinen wirklichen Sinn, hier Vermutungen anzustellen. Aber schau Dir doch am besten mal die Seite www.fountainpen.de an ... Du wirst dort bei den älteren Schreibgeräten sicher fündig.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Danke, Sigrid und Michael, für eure Antworten. Dann werde ich mich am Wochenende doch mal d´ran machen und ein bisschen im Forum stöbern und/oder vielleicht auch zwei Fotos machen.</p><p>Zuerst muss ich aber mal schauen, ob ich die Benachrichtigungsfunktion für Antworten eingeschaltet habe - oder gibt´s die nicht? 😉 Tut mir Leid, dass ich heute erst reagiere.</p><p>Ein schönes Wochenende!</p><p>Wolfgang</p>", "<p>Es hat zwar etwas gedauert, aber nun!</p><p>@ admin: nach deinen Empfehlungen der Recherche bin ich zu dem Schluss gekommen, dass mein Füller ein MB 144 sein muss. Dies stützt sich hauptsächlich auf die Maßangaben.</p><p>@ Sigrid: ich habe gerade mal ein paar Fotos gemacht. Den Ring mit &quot;Germany&quot; muss ich verbal mitteilen, das konnte ich nicht leserlich fotografieren.</p><p>Vielleicht bestätigst du ja die 144er-Erkenntnis oder kommst zu einer anderen Meinung.</p><p>Noch eine Frage anderer Art: kann man den &quot;angefressenen&quot; Goldring vor der Feder wieder aufpolieren?</p><p>Gruß, Wolfgang<br></p>", "<p>Ja, das ist ein 144er.</p><p><br>Zu dem angefressenen Ring ... das ist leider beim 144er &quot;normal&quot;, d.h. bei den meisten 144ern findet man dieses Problem. Du kannst versuchen, den Ring zu polieren - der sieht dann sicher etwas besser aus. Aber ich vermute mal, dass an den Stellen die Vergoldung ab ist ...</p><p>Viel Spaß auf jeden Fall mit dem 144er!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Was hab´ich da gekauft?", "src": "forum"}, {"id": 12390, "subj": "Ist ein vintage goldfarbener Montblanc-Fuellhalter mit den Federpraegungen 4810, M, 140, MONTBLANC und 585 echt, und welchen Sammlerwert hat er?", "q": "Ist ein vintage goldfarbener Montblanc-Fuellhalter mit den Federpraegungen 4810, M, 140, MONTBLANC und 585 echt, und welchen Sammlerwert hat er?", "a": "Das beschriebene Schreibgeraet entspricht einem Original-Montblanc aus den spaeten 1950er Jahren; aufgrund der Groesse handelt es sich vermutlich eher um einen 744 als um einen 742. Faelschungen alter Vintage-Modelle sind aeusserst selten und stammen, wenn vorhanden, meist von No-Name-Vintage-Federn, die optisch leicht zu unterscheiden sind. Dieses Modell ist fuer Sammler durchaus von Interesse und gilt als gutes Alltagsschreibgeraet; eine konkrete Wertangabe laesst sich nur ueber realisierte Verkaufspreise vergleichbarer Exemplare ableiten.", "v": 1421, "r": 4, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1256896267, "q_orig": "<p>Hello!<br>I don&#039;t speak German, so I write this in English.<br>I just got hold of a vintage Mont Blanc pen. See pictures here: <span class=\"bb-link\">http://www.network54.com/Forum/594638/message/1256504828/Lite+off+topic-+Fr%E5ga+om+reservoarpenna</span></p><p>I don&#039;t know anything about pens, but I would like to know if this is an original Mont Blanc pen and if so, is it worth anything for a collector?</p><p>My pen is gold colored, 13,2 cm long with cap on, thecap is 6,5 cm long and has a diameter 11,5 mm, the cap is marked &quot;MONTBLANC Materpiece, There is no marking on the top of the pen. The &quot;stylus&quot; is marked &quot;4810, M, 140, MONTBLANC, 585&quot;. The pen has a few scratches but otherwise it&#039;s in good condition. To me it looks genuine. I haven&#039;t tested it but the pump seems to be working fine. BTW: My pen looks exactly like this one, but without the &quot;142&quot;-marking: <span class=\"bb-link\">http://www.fountainpen.de/sini-742-50.htm</span></p><p>Vielen dank!<br>/[Forenmitglied] (Schweden)</p>", "a_orig": ["<p>Dear Mats,</p><p>yes, this seems to be a original Montblanc pen from the late fifties. I like those pens and they are a good &quot;everyday writer&quot;. Considering the size of the pen I assume that this is rather a 744 than a 742. </p><p>... and yes, this is of course anything worth for a collector. Please have a look at or there you will often find those pens. In order to define the value of your pen, just have a look at the prices that were paid for similar ones.</p><p>Best regards<br>Michael</p>", "<p>Thank you very much! But how can I know it is a real Mont Blanc? There is no model number on the top of my pen. </p><p>/[Forenmitglied]</p>", "<p>Hello Mats,</p><p>I&#039;m not aware of any fakes concerning this model.</p><p>... most often you will find fakes of modern pens ... faked vintage pens are rare.</p><p>Next IF there are fakes for vintage pens then they are made of other no-name vintage pens and you will easily recognize the difference. </p><p>Have a look at the following link for just some examples (although some photos seem to be missing).<br>http://community-fountainpen.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=17:fakes-von-schreibgern-der-30er-und-40er-jahre&amp;catid=78:vorsicht-fchungen-&amp;Itemid=101</p><p>Everything concerning this pen seems to be ok, so I assume that this is no fake. </p><p>Best regards<br>Michael<br></p>", "<p>Hi again!</p><p>Thanks a lot for your answer! Do you know what it may be worth?</p><p>Best regards,<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Vintage Gold Mont Blanc. Is it real? What is it worth?", "src": "forum"}, {"id": 1437, "subj": "Sind Wasser- bzw. Kondenswassertropfen auf der Feder eines Montblanc Starwalker normal?", "q": "Sind Wasser- bzw. Kondenswassertropfen auf der Feder eines Montblanc Starwalker normal?", "a": "Kondenswasser auf der Feder ist ein typisches Phaenomen, wenn ein Schreibgeraet aus einer kaelteren Umgebung in einen waermeren Raum kommt oder laenger koerpernah getragen wird. Dies tritt auch bei anderen Modellen wie 146 oder 149 auf, ist unbedenklich und beeintraechtigt das Schreiben nicht. Die Tropfen verfluechtigen sich nach wenigen Minuten von selbst.", "v": 1520, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1104333966, "q_orig": "<p>Hallo Gemeinde!\r<br>\r<br>Seit ca. 6 Wochen besitze ich einen Starwalker F&uuml;ller (m). In letzter Zeit ist mir aufgefallen, das sich auf der Feder Wassertropfen (Kondenzwasser?) bilden.\r<br>\r<br>Ist das Normal? Weder auf dem 146 noch auf meinem 144er waren jemals Wassertropfen.\r<br>\r<br>Any Hints?\r<br>\r<br>lg Mike</p>", "a_orig": ["<p>Hallo mike,\r<br>\r<br>wenn ich z.B. einen 149er in der Jacket &quot;Innentasche&quot; trage, und z.B. nach 2 Stunden die Kappe aufschraube, habe ich auch so einwenig Kondenzwasser auf der Feder.\r<br>\r<br>Dieses verfl&uuml;chtigt jedoch nach ein paar Minuten und beeintr&auml;chtigt in keinem Fall das schreiben mit dem FH.\r<br>\r<br>Gru&szlig; Pascal</p>", "<p>Hallo Michael, <br>\r<br>ganz normal ist das auch, wenn Du von einem k&uuml;hleren Raum in einen w&auml;rmeren kommst. Nimmt Du z.B. Deinen F&uuml;llhalter unterwegs mit und kommst dann sp&auml;ter in einen beheizten Raum hast Du immer Kondenswasser auf der Feder.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Wassertropfen auf Feder?", "src": "forum"}, {"id": 4673, "subj": "Welche Meisterstueck-Variante ist die beliebteste bzw. meistverkaufte?", "q": "Welche Meisterstueck-Variante ist die beliebteste bzw. meistverkaufte?", "a": "Genaue Verkaufszahlen kennt nur Montblanc; die GFK erfasst zudem nur den Fachhandel und nicht die Boutiquen. Im deutschen Fachhandel liegt das Modell 144/145 (Classique) deutlich vor dem 146er, waehrend 149er und 114er Mozart aufgrund kleiner Stueckzahlen kaum auftauchen; in den Boutiquen sind die Abstaende geringer, aber auch hier fuehrt der Classique vor dem Le Grand. International ist der 149er deutlich staerker positioniert. Sammlerumfragen bevorzugen oft Mozart und Le Grand, sind aber nicht repraesentativ fuer den Gesamtmarkt.", "v": 1519, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1132654793, "q_orig": "<p>Hallo\r<br>\r<br>schon lange hab' ich mich gefragt wie beliebt die einzelnen Meisterstueck Varianten im Verhaeltniss zueinander sind, also welcher am meissten verkauft wird?\r<br>\r<br>Hat da jemand Informationen? Z.B. ich wuerde mir vorstellen dass der 145 am haeufigsten gekauft wird :)\r<br>\r<br>Beste Gruesse!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo,\r<br>\r<br>genau weiss das sicher nur Montblanc. Meine persönliche Lieblingsgröße ist der 145.\r<br><br>Aber... bei einer Umfrage unter den Sammlern kam die Mozart sowie die LeGrand Größe am besten weg. Siehe:\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_poll/task,results/id,17/</span>\r<br>\r<br>Aber diese Umfrage ist/war natürlich <strong>nicht </strong>repräsentativ für alle Montblanc-Käufer, zudem können Verfälschungen dadurch entstanden sein, dass einzelne Sammler mehrfach abgestimmt haben. Interessant ist jedoch, dass der 145 nicht soooo gut wie (von mir) erhofft eingeschätzt wurde.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Moin ...,\r<br>\r<br>Hierfür gibt es zumindest innerhalb Deutschlands die GFK (http://www.gfk.de/). Allerdings werden bei den Abverkaufszahlen nur die Fachhändler erfasst - alle Boutiquen-Umsätze z.B. werden dabei nicht berücksichtigt.\r<br>\r<br>Die Zahlen werden nicht veröffentlicht, sondern müssen von der Industrie gekauft werden.\r<br>\r<br>Ich kenne die Zahlen für die zurückliegenden Jahre und kann daher sagen, dass außerhalb der Boutiquen im Fachhandel von den Meisterstücken das Modell 144/145 deutlich vor dem 146er liegt. Der 149er und der 114er (Mozart) wurden wegen der geringen Abverkaufs-Stückzahlen in den Listen gar nicht erwähnt.\r<br>\r<br>Bei den Abverkäufen innerhalb der Boutiquen in Deutschland ist der Abstand zwischen den einzelnen Modellen nicht so groß. Dennoch liegt auch hier bei den Meisterstücken der Classique (144/145) vor dem LeGrand (146/147). Der 149er liegt noch deutlich vor dem Mozart (114) aber ebenso deutlich auch hinter dem LeGrand. Interessant ist, dass international der 149er viel stärker ist und mit dem LeGrand nahezu gleichauf liegt. Die Classique Füllhalter hingegen liegen an dritter Stelle und der Mozart ist nahezu unbedeutend.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Beliebtheit der Meisterstueck Varianten?", "src": "forum"}, {"id": 1214, "subj": "Wie erkennt man auf Ebay-Auktionsfotos zuverlaessig Faelschungen wie einen falschen Scott Fitzgerald Rollerball?", "q": "Wie erkennt man auf Ebay-Auktionsfotos zuverlaessig Faelschungen wie einen falschen Scott Fitzgerald Rollerball?", "a": "Eine zuverlaessige Echtheitsbeurteilung anhand schlechter Auktionsfotos ist fuer Einsteiger oft kaum moeglich; sicherer ist der Kauf beim Fachhaendler oder auf Sammlerboersen. Konkrete Erkennungsmerkmale fuer einzelne Modelle und Faelschungen sind in der Forenrubrik Faelschungen erkennen ausfuehrlich beschrieben. Wer das Thema verinnerlicht, kann typische Schwachpunkte besser einschaetzen, sollte bei Unsicherheit aber lieber auf Online-Auktionen verzichten.", "v": 1516, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1101973432, "q_orig": "<p>hmm dieser Verk&auml;ufer garantiert zwar, dass es sich bei dieser Uhr um ein Original handelt, nur leider ist es <strong>definitiv </strong>ein Fake! :mad: <br><br>hier mal wieder ein sehr h&auml;&szlig;licher Scott Fitzgerald Rollerball Fake:\r<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo\r<br>Ich verfolge diese Rubrik nun schon eine Weile und schau' mir auch immer die Bilder in den Auktionen an. Und alles was ich sehe ist ---- nix :x <br>\r<br>Ich meine, ich sehe nie woran Ihr auf diesen zum Teil grottenschlechten Bilder seht, dass es Fakes sind. F&uuml;r mich heisst das: Finger weg von Ebay. Was ich nicht beim H&auml;ndler oder auf einer Sammlerb&ouml;rse finde lass ich eben bleiben. <br>\r<br>Wenn ich dann noch an den anderen Thread mit den Chinaplagiaten denke, dann kann man sein Geld eigentlich gleich verbrennen. <br>\r<br>Ich denke, so viel habe ich hier gelernt und daf&uuml;r, und das ganz ohne jede Ironie, danke ich euch. <br>\r<br>Gru&szlig; <br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Hugo,\r<br>schau doch mal in die Rubrik &quot;F&auml;lschungen erkennen&quot;, ich war immer der Meinung das dort die Merkmale recht anschaulich beschrieben sind. ( einen Teil habe ich ja auch geschrieben )\r<br>\r<br>Gru&szlig; an alle Sammler\r<br>\r<br>HMS</p>"], "subj_orig": "Ebay Fakes 02.12.04", "src": "forum"}, {"id": 1856, "subj": "Was tun, wenn ein Montblanc 146P nach einem Federtausch in der Boutique schlecht anschreibt, Tinte oben auf der Feder steht und das Endstueck nicht mehr buendig schliesst?", "q": "Was tun, wenn ein Montblanc 146P nach einem Federtausch in der Boutique schlecht anschreibt, Tinte oben auf der Feder steht und das Endstueck nicht mehr buendig schliesst?", "a": "Tinte oberhalb der Feder zwischen Spitze und Atemloch sowie unsauberes Anschreiben deuten meist darauf hin, dass die Feder nach dem Tausch nicht korrekt gesetzt ist. Ein zweiter kostenfreier Tausch wird von Montblanc in der Regel nicht gewaehrt, sodass eine erneute Bearbeitung sinnvoll ist. Empfohlen wird, das Schreibgeraet stossfest in Luftpolsterfolie und Karton zu verpacken und mit einem Begleitschreiben direkt an den Customer Service der Montblanc Simplo GmbH in Hamburg zu senden.", "v": 1465, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1108206223, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>ich hatte ja den MB 146P geschenkt bekommen mit Feder M und war einigermaßen zufrieden, dennoch war ich der Meinung dass ich mit OM besser zurecht komme. In der MB Boutique war OM hervorragend.\r<br>\r<br>Also habe ich die Feder von M nach OM tauschen lassen. Jetzt habe ich meinen 146P zurück und bin entsetzt. Er schreibt schlecht an und ich komme auf einmal mit OM gar nicht zurecht. <br>\r<br>Jetzt hätte ich gerne wieder M zurück, aber die MB Boutique sagte damals als ich in OM tauschen wollte, dass nur einmal kostenlos getauscht wird. Wie gehts jetzt weiter? Zumal auch das Schriftbild nun ziemlich unsauber aussieht. <br>\r<br>Mit der OM befindet sich auch immer Tinte auf der Feder oben drauf zwischen der Spitze und dem Loch/Herz, was vorher bei der M Feder nicht war. Kann das sein?\r<br>\r<br>Mir kommt es auch vor dass sich seit dem Tausch das Endstück, mit dem der Kolben bewegt wird sich nicht mehr &quot;so nahtlos&quot; schliessen lässt. Das heisst wenn der Kolben aufgezogen ist bzw. geschlossen ist und man dann über den Übergang zwischen Füller und Drehteil fährt, ist da eine scharfe Kante. 🙁 War da der Federtausch nicht so sauber durchgeführt?\r<br>\r<br>Was meint Ihr?\r<br>\r<br>Wird mir die MB Boutique nochmal kostenlos tauschen?\r<br>Ist bei Euch auch so eine scharfe Kante zwischen dem &quot;Drehteil&quot; und dem Füllhalter-Korpus?\r<br>Ist es normal dass Tinte auf die Feder obendrauf kommt?Danke schonmal für eure Antworten.\r<br>\r<br>Gruß Rüdiger 🙁 :ermm: :ermm:</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Rüdiger, 😉 <br>das mit der Tinte auf der Feder und dem schlechten anschreiben hört sich für mich so an als ob die Feder nicht richtig gesetzt ist. :blink: <br>Zu den anderen Fragen habe ich auch keine Antwort.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>HMS\r<br> :whistle:</p>", "<p>Hallo Rudi,\r<br>\r<br>falls die Geschenkverpackung nicht mehr da sein sollte, die stabil den Füllhalter schützt: in Luftpolsterfolie wickeln, Karton drum und mit Begleitschreiben als Paket zu Montblanc Simplo GmbH, Customer Service, Hellgrundweg 100, 22525 Hanburg schicken.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Vielen Dank und viele Grüße\r<br>Rüdiger</p>"], "subj_orig": "Technik/Verarbeitung MB 146P", "src": "forum"}, {"id": 1067, "subj": "Welcher Preisunterschied besteht zwischen den Montblanc Meisterstueck Leder Unterarmtaschen und den aehnlichen Platinum-Leder Taschen?", "q": "Welcher Preisunterschied besteht zwischen den Montblanc Meisterstueck Leder Unterarmtaschen und den aehnlichen Platinum-Leder Taschen?", "a": "Die Meisterstueck-Leder-Unterarmtasche kostete bis zur Produktionseinstellung vor einigen Jahren etwa 980 DM beziehungsweise rund 500 Euro; ein australischer Preis von 1300 AUD entspricht etwa 750 Euro und liegt damit ueber dem damaligen deutschen Ladenpreis. Die optisch aehnliche, aber stilistisch andere Tasche der Platinum-Leder-Serie wurde von Seeger gefertigt und lag preislich knapp ueber der Meisterstueck-Variante. Beide Serien werden seit etwa drei Jahren nicht mehr von Montblanc angeboten, was den unterschiedlichen Wiederverkaufspreis und das Bietverhalten erklaert.", "v": 1512, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1100781940, "q_orig": "<p>Hallo Forumsmitglieder,\r<br>\r<br>habe diese Nacht in Australien diese sehr edle Unterarmtasche bei Ebay ersteigert...\r<br>\r<br>Da der Verk&auml;ufer nur Originale verkauft, habe ich mit der Ware kein Problem. Meine Frage: Ist es tas&auml;chlich wahr, da&szlig; man f&uuml;r dieses 28cm lange Teil in der MB-Boutique 1.300,00 US$ hinlegen mu&szlig;? Optisch ist die Tasche ja ein Traum, aber der gesamte, zu dieser Kollektion geh&ouml;rende, Attache Case kostest im Vergleich <em>nur</em> 1.680,00 EUR?\r<br>\r<br>Interessant finde ich dazu noch, da&szlig; diese\r<br><br>Tasche ziemlich &auml;hnlich aussieht (&uuml;brigens sieht sie auch echt aus), aber da&szlig; niemand bietet oder sofort kauft, obwohl der Preis deutlich geringer ist.\r<br>\r<br>Kennt sich jemand mit diesen Taschen genau aus und kann mir sagen, wo der Unterschied liegt, vor allem im Preis (und dadurch bedingt in der Bietgunst der K&auml;ufer)?\r<br>\r<br>Gr&uuml;&szlig;e\r<br>A. Reich</p>", "a_orig": ["<p>Moin A.Reich,\r<br>\r<br>beide Taschen sind Originalprodukte!\r<br>\r<br>Die von Dir ersteigerte geh&ouml;rte zur (alten) Meisterst&uuml;ck-Leder Serie und hat - bis zur Produktionseinstellung vor etwa drei Jahren - DM 980,00 (also in etwa € 500,00) gekostet.\r<br>Die Preisangabe von $1300,00 ist in Australia-Dollars, was aber immer noch gut € 750,00 sind - also weit &uuml;ber dem Ladenpreis, der f&uuml;r das Produkt in Deutschland genommen wurde, dennoch kann das wahr sein. Zu der damaligen Zeit waren MB-Produkte in Deutschland noch deutlich g&uuml;nstiger zu haben als sonstwo in der Welt. <br>\r<br>Die andere Tasche geh&ouml;rte zur Platinum-Leder Serie (made by Seeger) und hat ein wenig mehr als die Mst.Leder Tasche gekostet. Auch diese gibt es seit gut drei Jahren nicht mehr bei MB zu kaufen.\r<br>\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>danke f&uuml;r die schnelle Antwort, verstehe nun auch endlich, warum die Platinum Leder Kollektion stilistisch so anders ist als die Meisterst&uuml;ck Kollektion. Optisch sagt mir die Meisterst&uuml;ck Serie allerdings deutlich mehr zu.\r<br>500€ sind ein gut annehmbarer Boutique-Preis f&uuml;r die Tasche, denke ich. Werde nun ja auch alles in allem (mit Zoll, etc.) etwa 400,00€ zahlen.\r<br>Freu mich auf das gute St&uuml;ck und bringe es u.U. mal zum Sammlertreff nach Dortmund mit :rolleyes: <br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Alex\r<br><br>Alexander Reich</p>"], "subj_orig": "Montblanc Meisterstück Unterarmtasche(n)", "src": "forum"}, {"id": 14244, "subj": "Ist der Montblanc Heritage Collection 1914 Limited Edition 1000 zu Preisen zwischen 5.000 und 7.000 Euro sein Geld wert?", "q": "Ist der Montblanc Heritage Collection 1914 Limited Edition 1000 zu Preisen zwischen 5.000 und 7.000 Euro sein Geld wert?", "a": "Der Wert eines Fuellhalters ist immer subjektiv und setzt sich aus dem Schreibvergnuegen sowie einem schwer prognostizierbaren Wiederverkaufswert zusammen. Auch besonders nachgefragte Modelle erzielen am Sekundaermarkt sehr unterschiedliche Preise, sodass eine objektive Einschaetzung kaum moeglich ist. Ohne konkrete Erfahrungswerte mit dem Modell bleibt letztlich das eigene Bauchgefuehl die wesentliche Entscheidungsgrundlage.", "v": 1562, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1585485163, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen,</p><p>seit längerer Zeit spiele ich immer wieder mit dem Gedanken mit den Füller Montblanc Heritage Collection 1914 Limited Edition 1000 zu kaufen. Preislich liegen diese Füller zwischen 5.000 Euro - 7.000 Euro.</p><p>Ist dieser Füller das Wert und hat jemanden schon mit diesem Füller seine Erfahrungen gemacht?<br></p>", "a_orig": ["<p>Ich glaube, der &quot;Wert&quot; eines Füllhalters ist immer subjektiv. Wert ist immer recht schwierig zu definieren. </p><p>Zum einen ist das sicher der Spaß, den man beim Schreiben hat. Aber hier gibt es ja ganz individuelle Anforderungen, so dass keine einheitliche Aussage möglich ist.</p><p>Andererseits ergibt sich &quot;Wert&quot;sicher auch durch den erwarteten künftigen möglichen Wiederverkaufswert. Den kann niemand abschätzen. Es gibt zwar bestimmte Füllhalter, die stärker nachgefragt werden, aber selbst hier können die realisierten Wiederverkaufswerte extrem schwanken. Und letztlich ist auch klar ... dem Verkäufer ist der Füllhalter nicht so viel wert, sonst würde er ihn ja nicht verkaufen.</p><p>Insofern musst Du beim Wert leider auf Dein Bauchgefühl vertrauen. Ich weiß, dass die Antwort nicht wirklich hilfreich ist ... aber ich wüsste auch keine bessere Antwort.</p><p>Leider habe ich mit diesem Füllhalter auch noch keine Erfahrungen gemacht.</p>"], "subj_orig": "Montblanc Heritage Collection 1914 Limited Edition 1000", "src": "forum"}, {"id": 13156, "subj": "Ist ein als Montblanc Sienna Etui 906/2 angebotenes Etui aus den 1970er bis 1980er Jahren echt?", "q": "Ist ein als Montblanc Sienna Etui 906/2 angebotenes Etui aus den 1970er bis 1980er Jahren echt?", "a": "Das gezeigte Etui stammt aus den 1970er bis 1980er Jahren und ist sehr wahrscheinlich ein Original, allerdings ein einfaches Modell aus jener Zeit, in der Montblanc noch eine breite Produktpalette von Schulfuellhaltern bis Meisterstuecken fuehrte. Mit dem Sienna-Etui hat es jedoch nichts zu tun; die Bezeichnung im Angebot ist falsch. Wer ein echtes Sienna-Etui bestellt hat, sollte daher auf Lieferung des korrekten Modells bestehen.", "v": 1458, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1336905395, "q_orig": "<p>Ich gehe da schon von einer Fälschung aus, oder wie seht ihr das?</p><p><br><br></p>", "a_orig": ["<p><br>jetzt habe ich gerade das bei eBay gesehen, sieht genauso bescheiden aus wie meins!</p>", "<p>Hallo Stefan,</p><p>naja ... das ist ein Etui aus den 70-80ern. Zu dieser Zeit war Montblanc ähnlich wie Pelikan oder andere positioniert, d.h. man hat vom Schulfüllhalter bis zum Meisterstück alles hergestellt. Insofern findest Du auch Etuis, die eben nicht so eine hohe Qualität haben. Aus meiner Sicht ist das Etui ein Original. ALLERDINGS hat das Etui NICHTS mit dem Sienna Etui zu tun. Hier ist einfach die Beschreibung/Benennung falsch. Wenn Du ein Sienna Etui gekauft/ersteigert hast, dann würde ich auch darauf bestehen, ein solches zu bekommen ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Ne, habe einfach nur ein Montblanc Etui gekauft 🙂 &nbsp;Da bin ich ja froh das es wenigstens echt ist. Das wollte ich ja nicht zum sammeln, sondern wird benutzt und von daher ist es<br>dann nicht schade darum wenn es gebraucht wird 🙂 Und nochmals danke für die schnelle Antwort !</p><p>Ist nicht einfach, wenn man auf einen neuen Gebiet anfängt zu sammeln! Habe da mehr Erfahrung mit Uhren :)</p>"], "subj_orig": "Montblanc Siena 2er echt?? (906/2)", "src": "forum"}, {"id": 13186, "subj": "Wo finden sich Informationen zu Modellname, Produktionszeit und Sammlerwert eines alten Montblanc Drehbleistifts und Drehfuellhalters aus der Zeit vor 1944?", "q": "Wo finden sich Informationen zu Modellname, Produktionszeit und Sammlerwert eines alten Montblanc Drehbleistifts und Drehfuellhalters aus der Zeit vor 1944?", "a": "Fuer detaillierte Modell-, Datierungs- und Wertangaben zu vintage Montblanc-Schreibgeraeten ist The Montblanc Diary and Collectors Guide von Jens Roesler die zentrale Referenz. Das Buch deckt unter anderem Drehbleistifte und Drehfuellhalter aus der Vorkriegszeit ab und ermoeglicht eine fundierte Identifikation. Ergaenzende Hinweise und eine Buchvorstellung sind in der Forensektion zur Literatur zu finden.", "v": 1556, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1341956083, "q_orig": "<p>Hallo Community! Ich habe einen alten MONTBLANC Drehbleistift für Minenstärke 1,5mm (in braun; 105mm lang; zusätzl. Gravierung eines Schreibwarengeschäfts in Königsberg/Preussen - dieses existierte nur bis 1944) sowie einen MONTBLANC Drehfüller (in schwarz; 125 mm lang; goldene Schreibfeder kann durch Drehen ein- und ausgefahren werden; gleiches Alter) - finde die Schreibgeräte aber leider in keiner Übersicht. Mich interessiert: genauer Name; Herstellungszeitraum, ggf. Seltenheit bzw. Sammlerwert. Wo finde ich dazu Informationen?<br>Gruß Bruno</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Bruno,</p><p>dann empfehle ich Dir das Buch:<br>The Montblanc Diary &amp; Collectors Guide (Jens Rösler)</p><p>Dort wirst Du sicher fündig.</p><p>Siehe dazu auch:<br>http://community-fountainpen.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=29:the-montblanc-diary-a-collectors-guide-jens-rr&amp;catid=83:br-literatur&amp;Itemid=102</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Drehbleistift u. Drehfüller", "src": "forum"}, {"id": 13871, "subj": "Wie sind die ersten Bilder der Montblanc Writers Edition 2014 zu William Faulkner zu beurteilen?", "q": "Wie sind die ersten Bilder der Montblanc Writers Edition 2014 zu William Faulkner zu beurteilen?", "a": "Die Writers Edition 2014 wirkt insgesamt ansprechend, wobei besonders die dunklere, abgesetzte Feder gefaellt, wie sie auch bei anderen Herstellern ein bekanntes Stilmittel ist. Kritisch wird das neu gestaltete Griffstueck gesehen, da ihm die ergonomische, geschwungene Form fehlt, die etwa beim Meisterstueck 146 als besonders angenehm empfunden wird. Damit hinterlaesst der Fuellhalter einen gemischten ersten Eindruck.", "v": 1556, "r": 1, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1399883091, "q_orig": "<p>In Fountainpennetwork gibt es die ersten &quot;besseren&quot; Bilder von der 2014er WE, anbei nun die Bilder:</p><p><br><br></p>", "a_orig": ["<p>Eigentlich gefällt mir der Füllhalter wirklich gut.</p><p>Besonders mag ich die dunklere Feder ... das hat ich schon bei Nakaya zum Kauf &quot;verführt&quot;. </p><p>Nicht so gut und wirklich überraschend ist aus meiner Sicht das Griffstück ... das ist ja so ... hey, da fehlt doch einfach die schöne ergonomische Form, die ich beim 146er so sehr mag ...</p>"], "subj_orig": "Writers Edition 2014 Wiliam Dafoe", "src": "forum"}, {"id": 14196, "subj": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich bei einem alten Fuellhalter mit Ziffer am Drehknopf-Imprint, und ist das Schreibgeraet noch alltagstauglich?", "q": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich bei einem alten Fuellhalter mit Ziffer am Drehknopf-Imprint, und ist das Schreibgeraet noch alltagstauglich?", "a": "Das beschriebene Stueck ist mit grosser Wahrscheinlichkeit ein Montblanc 344 oder 324; die genaue Modellnummer steht ueblicherweise im Imprint am Drehknopf. Beide Modelle existieren in zwei Varianten, wobei die hier zu sehende fruehe Ausfuehrung in den Zeitraum 1951 bis 1953 faellt. Diese Schreibgeraete gelten als zuverlaessig und sind auch heute noch alltagstauglich.", "v": 1505, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1522420707, "q_orig": "<p>Hallo liebe Community!</p><p>Ich habe bei meinen Schwiegereltern einen alten Füller gefunden. Kann mir von euch einer was dazu sagen? &#128522;</p><p><span class=\"bb-link\">https://picload.org/view/dapggicl/c8c1e29b-9e39-461a-8641-e63d39.jpg.html</span></p><p><span class=\"bb-link\">https://picload.org/view/dapggicw/d8297237-550b-4fb6-969b-06de90.jpg.html</span></p><p><span class=\"bb-link\">https://picload.org/view/dapggiir/77f70d18-8f01-4011-847d-00f488.jpg.html</span></p><p>Viele Grüße <br>Verena</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Verena,</p><p>das ist ein 344 oder 324 ... die Nummer müsste eigentlich auch auf dem Imprint am Drehknopf stehen.</p><p>Von beiden Varianten gab es zwei Versionen ... das hier ist die erste/frühere Variante und stammt aus der Zeit von 1951-1953.<br>Aus meiner Sicht sind es wirklich gute Schreibgeräte, die auch heute noch alltagstauglich sind.&nbsp; Viel Spaß damit!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Alter Füller", "src": "forum"}, {"id": 5448, "subj": "Welche Eckdaten und welcher Sammlerwert kennzeichnen den Montblanc Druckbleistift 1646?", "q": "Welche Eckdaten und welcher Sammlerwert kennzeichnen den Montblanc Druckbleistift 1646?", "a": "Laut Collectible Stars von Jens Roesler und Stefan Wallrafen wurde der Montblanc 1646 von 1971 bis 1973 gefertigt; er besitzt eine Druckmechanik, einen mattschwarzen Kunststoffschaft mit versilberter Spitze, eine mattversilberte Kappe sowie versilberten Clip und Druckkopf bei einer Minenstaerke von 0,92 mm. Heute ist das Modell ziemlich selten, da viele Exemplare bis zum endgueltigen Verschleiss benutzt wurden. Neuwertige Stuecke erzielen bis maximal etwa 100 Euro und gelten primaer als Ergaenzung zu Fuellhalter und Kugelschreiber, ansonsten als gutes Gebrauchsschreibgeraet.", "v": 1554, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1139954259, "q_orig": "<p>Guten Abend zusammen!\r<br>\r<br>Ich bin neu hier und man verzeihe mir meine Unwissenheit. Habe vor einiger Zeit von meinen verstorbenen Großvater einen Montblanc 1646 mit einer Bleistiftmine vererbt bekommen. Ich kann allerdings in der einschlägigen Fachliteratur, außer über den Produktionszeitraum 1971 bis 1973 nichts weiteres finden. Wer kann mir zu diesem Stück einige Informationen zukommen lassen bzgl. Literatur, Materialen, heutige Sammlerpreise etc.? Vielen Dank bereits im voraus und viele Grüße ;)</p>", "a_orig": ["<p>... aus dem Buch &quot;Collectible Stars&quot; von Jens Rösler und Stefan Wallrafen, Seite 81:\r<br>\r<br>Produktionszeitraum 1971-1973, Druckmechanik, mattschwarzer Kunststoffschaft mit versilberter Spitze, mattversilberte Kappe, versilberter Clip und Druckkopf, Minenstärke 0,92mm. <br>\r<br>Heute ziemlich selten zu finden, weil diese Stücke bis zum &quot;bitteren Ende&quot; benutzt wurden. Wertansatz bei neuwertigen Exemplaren ohne Gebrauchsspuren bis maximal 100,00 Euro.\r<br>\r<br>Meines Erachtens nur als nettes Ergänzugsstück zum Füllfederhalter mit Kugelschreiber sammelwürdig. Ansonsten ein gutes Gebrauchsstück zum Benutzen.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Montblanc 1646", "src": "forum"}, {"id": 11586, "subj": "Um welches Cartier-Modell handelt es sich bei einem Schreibgeraet mit vergoldeter Kappe?", "q": "Um welches Cartier-Modell handelt es sich bei einem Schreibgeraet mit vergoldeter Kappe?", "a": "Eine erste, unverbindliche Einschaetzung weist auf das Modell Le Must de Cartier mit vergoldeter Kappe hin. Eine sichere Identifikation ist allein anhand eines Fotos jedoch nicht moeglich. Weitere Detailaufnahmen, insbesondere von Gravuren und Gewinde, koennen fuer eine genauere Bestimmung hilfreich sein.", "v": 1554, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1215903356, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>\r<br>Ich hätte hier eine kleine quiz frage an den expertenkreis.\r<br>um welchen cartier handelt es sich hierbei?\r<br>\r<br>schon im vorraus vielen dank für die antworten!\r<br><br></p>", "a_orig": ["<p>Moin Claudia,\r<br>\r<br>ich tippe mal unverbindlich auf das Modell \"le must de Cartier\" mit vergoldeter Kappe, bin mir aber nicht sicher.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Welcher Cartier ist das?", "src": "forum"}, {"id": 2184, "subj": "Warum hat ein Montblanc 234 1/2 mitunter eine braeunlich verfaerbte Abschlusskappe ueber dem Drehknopf?", "q": "Warum hat ein Montblanc 234 1/2 mitunter eine braeunlich verfaerbte Abschlusskappe ueber dem Drehknopf?", "a": "Bei Montblanc-Schreibgeraeten dieser Zeit sind Gehaeuse aus Zelluloid und Endstuecke aus Hartgummi gefertigt. Hartgummi neigt im Lauf der Jahre zu einer Verfaerbung ins Braeunliche, was den Farbunterschied zwischen Schaft und Abschlusskappe erklaert. Die Verfaerbung ist also kein Defekt, sondern materialbedingt und typisch.", "v": 1553, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1110960422, "q_orig": "<p>Ich habe einen MB 234 ½ Füllfederhalter gesehen, der eigentlich, bis auf die Abschlusskappe über dem Drehknopf, ganz normal ausgesehen hat. Diese Kappe war nämlich nicht in dem Schwarz des übrigen Füllfederhalters gehalten, sondern in einem dunkleren Braunton. Ich weiß nicht so genau, was ich davon halten soll?</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ManfredM,\r<br>\r<br>schau mal hier im Forum unter folgendem Link nach.\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_simpleboard&amp;Itemid=41&amp;func=view&amp;id=1939&amp;catid=16</span>\r<br>\r<br>Da hat Axel, als Antwort auf eine andere Frage, folgendes über Endstücke geschrieben: <u>„Die &quot;Verfärbungen&quot; der Endstücke beruhen darauf, dass das Gehäuse aus Zelluloid, die Endstücke jedoch aus Hartgummi sind“.</u>\r<br>\r<br>Hilft das?\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "MB 234 1/2 - braune Abschlusskappe", "src": "forum"}, {"id": 7508, "subj": "Wie laeuft eine Reklamation eines Montblanc Starwalker Kugelschreibers ab, welche Unterlagen werden benoetigt und wie lange dauert sie?", "q": "Wie laeuft eine Reklamation eines Montblanc Starwalker Kugelschreibers ab, welche Unterlagen werden benoetigt und wie lange dauert sie?", "a": "Beim Direktversand an Montblanc reicht eine Fotokopie des korrekt ausgefuellten Garantieblatts; die grosse Originalverpackung muss nicht mitgeschickt werden, eine sichere Schutzverpackung ist aber Pflicht. Versand sollte als DHL-Paket erfolgen, das standardmaessig bis 500 Euro versichert ist; hoehere Versicherungen sind moeglich. Alternativ kann der Fachhaendler den Vorgang gegen Erstattung der Kosten uebernehmen, und tatsaechlich verwenden Boutiquen und Fachhaendler spezielle weisse Plastikroehrchen zum Schutz des Schreibgeraetes. Die Bearbeitung dauert in der Regel mehr als drei Wochen, durch Werksferien zwischen Weihnachten und Neujahr kann sich die Rueckkehr bis Mitte Januar verzoegern.", "v": 1403, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1165701533, "q_orig": "<p>Hallo an alle Forum-Mitglieder.\r<br>\r<br>Ich habe vor am Dienstag meinen Starwalker 100years Kugelschreiber aufgrund eines Mangels zu reklamieren. Nun habe ich ein paar Fragen zu diesem Vorgang:\r<br>\r<br>1.\tMuss ich bei der Reklamation auch die Verpackung mit abgeben (die ist ja beim 100years Starwalker nicht gerade klein) oder reichen der Stift und der Service-Guide? (vielleicht auch eine Kopie des Service-Guides?)\r<br>2.\tMit welcher Institution wird der Stift versendet? (Deutsche Post, usw. oder ein Montblanc eigener Versandservice?)\r<br>3.\tWie werden die Verpackung/und oder der Stift gegen Unfälle/Missgeschicke während des Versands geschützt? (Z.B. Kratzer, Schmutz und Dellen in der Verpackung)\r<br>4.\tWie groß ist die Chance meinen Liebling noch vor Weihnachten wiederzubekommen, wenn ich ihn am Dienstag einschicken lasse? Bzw. wie lange dauert das so im Allgemeinen? (gerade wegen der anstehenden Feiertage)\r<br>\r<br>Vielen Dank im Voraus für eure Antworten\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Patrick,\r<br>\r<br>wenn das Garantieblatt richtig und komplett ausgefüllt ist, reicht eine Fotokopie dieser Seite beim Einschicken.\r<br>Die große Verpackung musst Du auch nicht mit einschicken, aber Du solltest schon dafür Sorge tragen, dass das Schreibgerät gut geschützt verpackt ist.\r<br>\r<br>Ich gehe nach Deinen Fragen davon aus, dass Du der Kugelschreiber direkt zu Montblanc schicken willst. Dann aber bitte nur in einen DHL-Paket, welches automatisch bis 500,00 Euro versichert ist. Man kann aber auch eine höhere Versicherung abschließen.\r<br>\r<br>Die Bearbeitungszeit wird wohl mehr als 3 Wochen dauern. Hinzu kommen dann noch die Werksferien zwischen Weihnachten und Neujahr, so dass Du Dein Schreibgerät wohl erst Mitte Jannuar 2007 zurückbekommen wirst. Aber manchmal geht's auch schneller.\r<br>\r<br>Mit besten Wünschen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Patrick,\r<br>\r<br>gib doch den Kugelschreiber einfach deinem Fachhändler, er wird sich - gegen Erstattung der für ihn entstehenden Kosten - um alles kümmern. So musst Du Dich nicht um den Hin- und Rücktransport kümmern.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo an alle,\r<br>\r<br>zuerst mal Danke für die beiden informativen Antworten.\r<br>Ich habe sowieso schon mit dem Gedanken gespielt den Kulli über einen Fachhändler bei mir (in Braunschweig gibts ja leider Boutique) einzuschicken.\r<br>Nun hab ich dazu noch eine Frage: Und zwar stimmt es, dass Fachändler und auch Boutiquen spezielle Röhrchen aus weissen Plastik haben, in die der Stift reingesteckt wird, damit er beim Versand geschützt ist?\r<br>Ich glaub sowas hab ich nämlich schonmal bei meinem Händler beobachtet.\r<br>\r<br>Mit freundlichen Grüßen\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Moin Patrick,\r<br>\r<br>ja, dass stimmt. <br>\r<br>Mit herzlichem Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Fragen zu Reklamation", "src": "forum"}, {"id": 12320, "subj": "Warum trocknen alte Fuellermechaniken nach kurzer Zeit aus, und wo lassen sich Tintenleiter beschaffen oder reparieren?", "q": "Warum trocknen alte Fuellermechaniken nach kurzer Zeit aus, und wo lassen sich Tintenleiter beschaffen oder reparieren?", "a": "Ein zu schnelles Antrocknen geht meist auf einen unzureichenden Tintenfluss zurueck, dessen Ursache typischerweise im Tintenleiter oder in einer falschen Federposition liegt. Klassische Reparaturbetriebe arbeiten in der Regel an Federn und Mechaniken, nicht an Tintenleitern selbst. Tintenleiter und Federn werden unter anderem von der Firma Bock hergestellt, die fuer entsprechende Anfragen ein geeigneter Ansprechpartner ist.", "v": 1453, "r": 3, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1247850935, "q_orig": "<p>Hallo allerseits,<br>Googel hat mich hierher geführt , und ich hoffe, hier ein Problem loswerden zu dürfen. Ich hatte vor ein paar Jahren alte Füllermechaniken gekauft, und möchte Holzfüller daraus drehen. Mein Problem ist, daß der Tintenleiter schon nach ein paar Stunden angetrocknet ist. Ich habs mit Plastikdichtungen versucht, kleinen Zuglöchlein in der Kappe, stehend gelagert (kann aber auch nicht der Sinn sein) bleibt die Feder noch am längsten schreibbar. Vielleicht kann mir jemand helfen, wie ich das Problem angehen soll, und vielleicht hat jemand so eine Mechanik schon mal gesehen und kann mir was dazu sagen, wie alt, woher?<br>vielen Dank schon mal<br>[Forenmitglied]<br>PS: ich versuch ein Bild anzuhängen...<br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo,<br>nachdem keiner antwortet, versuch ich mal ne kleine Nachfrage. Woran liegt es im Allgemeinen, wenn Füller zu schnell antrocknen? Kann der Tintenleiter die Ursache sein? Gibt es Reparaturbetriebe für Füller, die einem weiterhelfen können?<br>vielen Dank, [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Harry,</p><p>dass keiner geantwortet hat, liegt sicher daran, dass die wenigsten hier selbst Füllhalter produzieren, sondern eher Anwender sind.</p><p>... und klar, wenn der Tintenfluss nicht stimmt (also z.B. zu schnell austrocknet), dann liegt das am Tintenleiter oder eben der Position der Feder.</p><p>Reparaturbetriebe? Schau mal in der Rubrik &quot;Artikel -&gt; Reparatur&quot;. ABER: dort geht es ja wirklich um Reparaturen ...d.h. ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand Tintenleiter &quot;repariert&quot;. </p><p>Tintenleiter und Federn stellt auch die Firma Bock her ... siehe:<br>http://www.peter-bock.com/ueber_uns.html</p><p>Vielleicht kann man Dir da ja weiterhelfen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,<br>herzlichen Dank für deine Antwort. Vielleicht schick ich wirklich mal so ein Teil zu Bock, die Federn haben die ja hergestellt. Wenn&#039;s ne Lösung gibt, melde ich mich.<br>viele Grüße<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Herlitz?", "src": "forum"}, {"id": 11995, "subj": "Aus welcher Zeit stammt der Montblanc PIX No. 16 Druckbleistift, und wie ist er einzuordnen?", "q": "Aus welcher Zeit stammt der Montblanc PIX No. 16 Druckbleistift, und wie ist er einzuordnen?", "a": "Laut dem Buch Collectible Stars wurde der Montblanc PIX No. 16 zwischen 1960 und 1970 gefertigt. Es handelt sich um ein Alltagsmodell, das vergleichsweise einfach zu finden ist und keinen ausgepraegten Raritaetenstatus besitzt.", "v": 1552, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1225826589, "q_orig": "<p>hallo an alle,\r<br>\r<br>ich hab mal ne frage und wäre froh wenn mir jemand weiterhelfen könnte,\r<br>\r<br>ich hab nen montblanc pix no.16 (druckbleistift)und würde gern ein paar infos haben,welches jahr...material usw. <br>\r<br>vielen dank im voraus</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ?????,\r<br>\r<br>laut dem Buch \"Collectible Stars\" stammt der Bleistift aus der Zeit von 1960-1970. Es ist eher ein Alltagsmodell, dass Du sicher vergleichsweise einfach finden kannst. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: Schau Dir mal bitte die Forenregeln an, bei uns ist sind anonyme Beiträge (vielleicht im Gegensatz zu manch anderen Foren) nicht üblich.</p>"], "subj_orig": "montblanc pix 16", "src": "forum"}, {"id": 12224, "subj": "Was ist von einem mit Brillanten besetzten Montblanc Royal Black Diamond bei einer Christie's-Auktion zu halten?", "q": "Was ist von einem mit Brillanten besetzten Montblanc Royal Black Diamond bei einer Christie's-Auktion zu halten?", "a": "Selbst bei Erzielung des doppelten Estimate-Preises gilt ein solches Stueck noch als Schnaeppchen, wobei der Geschmack stark variiert; einige Sammler empfinden den vollstaendig brillantbesetzten Fuellhalter als ueberladen. Die Steine sind durchweg echte Brillanten in Top-Wesselton-Qualitaet mit 56-Facetten-Schliff und wurden von Hand in das Massivgoldgehaeuse eingesetzt. Der Endpreis von rund 20.000 USD steht in deutlichem Missverhaeltnis zum reinen Material- und Verarbeitungswert und wird im Sammlerkreis als ueberraschend niedrig empfunden.", "v": 1401, "r": 4, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1238061963, "q_orig": "<p>Hallo,</p><p>http://www.christies.com/LotFinder/lot_details.aspx?from=searchresults&amp;intObjectID=5194241&amp;sid=2e2fd00b-056b-4deb-8c3f-913e3261f672</p><p>Falls Ihn jemand kauft kann er uns ungefähr sagen was sowas gebraucht kostet.</p><p>MfG<br>Michael</p>", "a_orig": ["<p>... selbst wenn dieser Füllfederhalter zum doppelten Estimate-Preis weggehen würde, wäre das immer noch ein Wahnsinnsschnäppchen.<br>Allerdings lässt sich über Geschmack trefflich streiten (finde ich); ich jedenfalls würde für so ein Schreibgerät, das mich eher an eine strassbesetzte Nagelfeile (sorry) erinnert, nur dann etwas ausgeben, wenn ich vorher einen Käufer dafür hätte, dem ich dies &quot;Ding&quot; ohne Verlust weiterreichen könnte ...</p><p>Mit besten Grüßen,<br>Axel</p><p>P.S.<br>Ja, ich weiss, es sind alles echte Brillanten in &quot;Top Wesselton&quot; = 56 Facetten Schliff, die alle von Hand eines Tiffany-Meisters einzeln in das Massivgold Gehäuse des Montblancs eingesetzt wurden und dass der arme Kerl dafür mehrere Monate brauchte, weil er wegen der Größe nur ein paar Stunden pro Tag dran arbeiten konnte, ohne verrückt zu werden - aber ich mag es trotzdem nicht leiden. (Meine rein persönliche, subjektive Meinung)</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>Du hast ja so Recht!</p>", "<p> ??? ??? ??? 20.000$ nur !!!!<br>So verbrennt man Geld.</p><p>mfg<br>michael</p>", "<p>Hallo Michael,</p><p>wirklich erschreckend niedrig !!</p><p>Was da wohl an Materialwert drin steckt? Allein der Materialwert müsste doch höher sein!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Falls jemand ein Royal black Diamond sucht hier die Gelegenheit", "src": "forum"}, {"id": 2790, "subj": "Welche kleinen, silberfarbenen Montblanc-Kugelschreiber bis maximal 11,5 cm Laenge sind fuer rund 350 Euro erhaeltlich?", "q": "Welche kleinen, silberfarbenen Montblanc-Kugelschreiber bis maximal 11,5 cm Laenge sind fuer rund 350 Euro erhaeltlich?", "a": "Der Montblanc Solitaire Sterling HaWAM in Mozart-Groesse mit der Identnummer 18178 ist ueber Scription fuer rund 362 Euro zuzueglich Versandkosten erhaeltlich und passt damit groesstenteils ins Anforderungsprofil. Einzelne Mozart-Kugelschreiber aus der Jungle-Eyes-Kollektion sind ebenfalls noch verfuegbar, liegen preislich aber leicht ueber dem Limit. Der angefragte Nikolai I in Platin-Ausfuehrung ist in dieser Kombination aus Groesse und Preis praktisch nicht zu beschaffen.", "v": 1450, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1115313358, "q_orig": "<p>Hi!\r<br>Ich suche einem Kugelschreiber von Montblanc. Oder um genauer zu sein: Die eierlegende Wollmilchsau der Montblanckugelschreiber. Er sollte klein sein (maximal 11,5 cm lang), einer silberne Oberfläche (es ist egal ob es nun Silber, Weißgold, Platin oder Stahl ist) haben und um die € 350 kosten. Spätestens jetzt geht die Wahrscheinlichkeit gegen Null, dass ich etwas passendes finde. <br>Ich meine mich entsinnen zu können, dass Montblanc mal einen Mozart auf Sterling Silber angeboten hat. Aber ich habe bei den ganzen Neuankündigungen und Auslaufmodellen die Übersicht verloren was denn nun noch zu kaufen gibt und wie viel der Spaß kosten soll.\r<br>Ideal wäre wenn jemand wüsste, ob ich irgendwo eine Nikolai I. Kugelschreiber in der Platinausführung (Gold ist nicht so meine Farbe) in entsprechender Größe zu entsprechendem Preis bekommen (Der Nikolai wäre das Non Plus Ultra, dass man eigentlich niemals erreicht) könnte. <br>Die Antwort eilt nicht, da ich den Kugelschreiber frühestens in ca. 3 Monaten kaufen werde.\r<br>Trotzdem schon mal Dank für die Antworten.\r<br>C U\r<br> Frederik</p>", "a_orig": ["<p>Moin Frederik,\r<br>\r<br>einen Kugelschreiber Montblanc Solitaire Sterling &quot;HaWAM&quot; (Mozart) kannst Du noch über Scription für 362 €uro plus Versandkosten bekommen.\r<br>Die Ident-Nummer ist 18178.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hi Axel!\r<br>Danke für das Angebot! Ich habe jedoch just noch einige Jungel Eyes (Füllfederhalter und Kugelschreiber) gefunden, die ich mir wohl zum gegebenen Zeitpunkt kaufen werde, sollten sie noch verfügbar sein (ich war schon immer ein Freund des Jungel Eye Collection). Sollten sie ausverkauft sein, komme ich gerne auf dein Angebot zurück.\r<br>Viele Grüßen\r<br> Frederik</p>", "<p>Moin Frederik,\r<br>\r<br>einzelne Mozart Kugelschreiber aus der &quot;Jungle Eyes&quot; Collection haben wir auch noch. Sie liegen aber doch leicht über dem von dir angegebenen Limit ...\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Kugelschreiber gesucht...", "src": "forum"}, {"id": 8838, "subj": "Welcher schoene Slimline-Fuellhalter unter 200 Euro eignet sich fuer die Lasche eines Notizbuchs?", "q": "Welcher schoene Slimline-Fuellhalter unter 200 Euro eignet sich fuer die Lasche eines Notizbuchs?", "a": "Eine geeignete Option ist der vintage Montblanc Slimline-Fuellhalter aus den 1970er bis 1980er Jahren, der deutlich unter 200 Euro liegt und vom Format her gut in eine Notizbuchlasche passt. Im Vergleich dazu sind moderne Schreibgeraete wie der Montblanc Mozart preislich hoeher angesiedelt, waehrend die Kaweco Sport Serie haeufig als zu dick empfunden wird.", "v": 1550, "r": 1, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1179570659, "q_orig": "<p>Hallo Zusammen!\r<br><br>Ich suche schon länger nach einem schönen (oder schönsten?) &quot;Slimline&quot; Füllfederhalter\r<br>für die Lasche im Notizbuch. <br>\r<br>Der Caran d'Ache Slimline gefällt mir nicht,\r<br>und der MB Mozart spielt leider in einer anderen Preisklasse. <br>(also deutlich unter 200 Euro). <br>Die Kaweco Sport Serie ist vermutlich zu dick,\r<br>oder was meint ihr?\r<br>\r<br>Herzliche Grüße,\r<br>\r<br>Manuel</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Manuel,\r<br>\r<br>Was ist denn mit dem Slimline-Füller von MB?\r<br>\r<br>http://www.fountainpen.de/old-70-80-slimline.htm\r<br>\r<br>Dürfte deutlich unter 200 € bleiben.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>Martin</p>"], "subj_orig": "\\\"Slimline\\\"-Füllfederhalter für den Notizblock", "src": "forum"}, {"id": 11758, "subj": "Laesst sich im Forum eine kurze Wartezeit zwischen aufeinanderfolgenden Beitraegen einrichten, um Doppel-Postings zu vermeiden?", "q": "Laesst sich im Forum eine kurze Wartezeit zwischen aufeinanderfolgenden Beitraegen einrichten, um Doppel-Postings zu vermeiden?", "a": "Das Forum basiert auf einer Kombination aus Joomla und Fireboard, sodass nur Funktionen genutzt werden koennen, die diese Software bereits mitbringt. Eine eigene Programmierung individueller Features ist daher nicht moeglich, ein Wechsel der Forensoftware wuerde zudem den wertvollen Bestand alter Beitraege gefaehrden. Vorschlaege wie eine Mindestpause zwischen Postings werden gesammelt und koennen kuenftig einem fuer die Community zustaendigen Programmierer vorgelegt werden.", "v": 1500, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1219436010, "q_orig": "<p>Hallo allesamt,\r<br>\r<br>was haltet ihr von dem nun gleich folgendem??\r<br>\r<br>(Zuerst: Ich weiß nicht ob dies mit dieser Software möglich ist, und auch nicht wie viel Arbeit das wäre, also das ist nur ein reiner Vorschlag der eventuell nicht realisierbar ist!!)\r<br>\r<br>Seitdem ich ein Sony SZ habe bin ich ebenfalls in einem Computerforum angemeldet, und ein \"Feature\" fände ich hier im Forum ganz praktisch.\r<br>\r<br>Hier bei Fountainpen.de findet man (sehr) selten einen \"Doppel-post\".\r<br>\r<br>Im Notebook forum muss man zwischen 2 Einträgen 20 Sekunden warten.\r<br>\r<br>Mein Vorschlag:\r<br>Ein kleines Zeitfenster (eventuel auch 5sek) zwischen Beiträgen damit man Doppelpostings durch mehrfaches Klicken vermeidet.\r<br>\r<br>Was haltet ihr davon?\r<br>\r<br>Das letzte Wort wird übrigens unser Admin, Michael haben, und selbst wenn ihr dies als eine gute Idee bezeichnen solltet wird er nicht unbedingt die Zeit dafür haben. Aber das wissen sicherlich alle. :-)\r<br>\r<br>Ich bin dann mal gespannt was ihr davon haltet, und vor allem auch, was unser Admin (Michael) davon hällt.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Detlev,\r<br>\r<br>(fast) jede dynamische Website ist nicht \"von Hand\" programmiert, sondern läuft mit einem bestimmten Programm. Was das Forum angeht, ist dies eine Kombination aus Joomla und Fireboard. Alle Funktionen, die diese Programme bieten, kann ich nutzen ... alles andere geht nicht. Leider bin ich selbst kein Progammierer, und kann deshalb nicht zusätzliche Features selbst entwickeln ... ich (und Ihr) muss/müsst also damit leben, was die Fireboard bietet (siehe dazu: http://www.bestofjoomla.com/content/blogsection/3/9/ )\r<br>\r<br>Natürlich könnte ich von Fireboard auch auf eine andere Software umstellen, aber dann wären alle alten Beiträge weg - diese Beiträge sind aber aus meiner Sicht DER Schatz dieser Website.\r<br>\r<br>Generell halte ich es aber für eine gut, Ideen zu sammeln ... wenn ich endlich mal ein Unternehme/ einen Programmierer gefunden habe, der die Community pflegt, kann man diesen ja einmal mit solchen Vorschlägen konfrontieren und dann sehen, was umsetzbar ist. Aber auch da gilt natürlich, dass Eigenentwicklungen sicher nur eingeschränkt sinnvoll sind, denn diese Website läuft ja unter minimalem finanziellen Einsatz.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>\r<br>ja ich wusste selber nicht wie das genau funktioniert - und dann haben halt \"Endnutzer\" bestimmte Einschränkungen.\r<br>(Kann selbst auch nicht programmieren)\r<br>\r<br>Doppelpostings kommen hier ja auch nur selten vor, also ein Problem sind sie nicht.\r<br>\r<br>Schön zu hören dass mein Vorschlag grundsätzlich zu Kenntnis genommen wurde :-), interessant dass sonst aber niemand eine Meinung dazu hat...\r<br>\r<br>Aber das die alten Beiträge der Schatz sind, da kann ich nur zustimmen.\r<br>Denn ein Forum lebt nicht nur von der Diskussion sondern auch von dem gesammelten Wissen.\r<br>\r<br>Dann sage ich mal Danke!\r<br>\r<br>Und ein kleiner Hinweis:\r<br>Wer einen guten Vorschlag hat - man kann diesen Thread immer erweitern.\r<br>\r<br>Schöne Grüße\r<br>Detlev</p>"], "subj_orig": "Vorschlag fürs Forum", "src": "forum"}, {"id": 13343, "subj": "Wie ist die limitierte Montegrappa Bicentenario Giuseppe Verdi Kollektion einzuschaetzen?", "q": "Wie ist die limitierte Montegrappa Bicentenario Giuseppe Verdi Kollektion einzuschaetzen?", "a": "Die Serie ist Verdi zum 200. Geburtstag gewidmet und entsprechend auf 1813 Exemplare limitiert, aufgeteilt in 350 Fuellhalter, 650 Roller und 813 Kugelschreiber. Die Kappe traegt eine Lasergravur des Verdi-Portraits und seine Signatur, der Fuellhalter ist mit einer rhodinierten 18-Karat-Goldfeder ausgestattet; Ladenpreise liegen bei 675 Euro fuer den Fuellhalter, 475 Euro fuer den Roller und 400 Euro fuer den Kugelschreiber. Das Design wird als elegant und stilvoll wahrgenommen; Lasergravuren bleiben Geschmackssache, eignen sich aber besonders gut zur Wiedergabe von Gesichtern und Signaturen.", "v": 1500, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1360412040, "q_orig": "<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br> <br>ich freue mich Ihnen heute den neuen Montegrappa „Bicentenario Guiseppe Verdi“ in limitierter Auflage vorstellen zu dürfen. Dieses exklusive Schreibgerät ist einer der berühmtesten Persönlichkeiten Italiens, Guiseppe Verdi, zum zweihundertersten Jahrestag gewidmet.</p><p>Guiseppe Verdi gilt als einer der besten Komponisten aller Zeiten und ist für Stücke wie: Aida und Viva Verdi weltberühmt. Verdi wurde 1813 in Parma geboren, deshalb ist die Auflage auch auf 1813 Exemplare limitiert. Es gibt lediglich 350 Füllhalter, 650 Roller und 813 Kugelschreiber.</p><p>Die Kappe schmückt auf der einen Seite eine Lasergravur des Verdi Gesichts und auf der anderen Seite seine Signatur. Der Füllhalter glänzt selbstverständlich mit einer Rhodium überzogenen 18 Karat Goldfeder.<br>Das Design ist sehr elegant und stilvoll gehalten. Der absolut erfolgreiche Verkaufsstart zeigt die Beliebtheit der Serie. </p><p>Die Ladenpreise liegen für den Füllhalter bei 675€, der Roller bei 475€ und der Kugelschreiber bei 400€.&nbsp; </p><p>Ich hoffe euch gefällt die Serie und ihr gebt mir ein kleines Feedback.</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Yannick,</p><p>das Design des Füllhalters gefällt mir sehr gut. Lasergravuren sind leider nicht so mein Geschmack. Insgesamt ist das aber ein wirklich schönes Schreibgerät!</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Freut mich sehr, dass Ihnen der Verdi gefällt. Eine Lasergravur ist immer Geschmacksache. Durch die Gravur lassen sich wie hier z.B Gesichter und Signaturen am besten darstellen. Wie auch die Signatur beim Muhammad Ali durch die Gravur perfekt zur Geltung kommt.</p><p>MfG<br></p>"], "subj_orig": "Montegrappa Bicentenario Guiseppe Verdi", "src": "forum"}, {"id": 2137, "subj": "Wie laesst sich beurteilen, ob ein bei Ebay angebotener Montblanc-Fuellhalter echt ist?", "q": "Wie laesst sich beurteilen, ob ein bei Ebay angebotener Montblanc-Fuellhalter echt ist?", "a": "Das gezeigte Stueck wirkt auf den Bildern weitgehend echt, allerdings sprechen mehrere Indizien gegen einen seriosen Verkauf: Hinweise auf eine vietnamesische Lackpraesentationsbox, die getrennte Schreibweise Mont Blanc statt Montblanc und gezielt unscharfe Fotos sind typische Warnzeichen. Es besteht ausserdem die Gefahr, dass ein anderer als der abgebildete Stift verschickt wird. Vom Mitbieten ist daher abzuraten.", "v": 1449, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1110809109, "q_orig": "<p>kann es leider nicht selbst erkennen\r<br>\r<br></p>", "a_orig": ["<p>sieht ziemlich echt aus, bin mir auch ziemlich sicher, wäre aber nicht sicher ob der Verkäufer auch den Stift, der abgebildet ist, schickt, da er einen Hinweis auf eine vietnamesische Präsentationsbox macht.\r<br>Ich würde nicht mitbieten! Liest sich alles ein wenig seltsam und wieder Mont Blanc anstatt Montblanc...\r<br>\r<br>Grüße <br>Alex</p>", "<p>tja das ist ja der mist was kann man den ausgeben für so einen stift wenn er orginal ist</p>", "<p>Ich denke Alex hat recht,\r<br>\r<br>Comes in stylish Vietnamese laquerware presentation box. Das ist nicht koscher. Aber Ansonsten nicht schlecht gemacht, genau so fotografiert das man nichts erkennen kann.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>HMS</p>"], "subj_orig": "könnt ihr mal schauen ob der echt ist EILT!", "src": "forum"}, {"id": 12587, "subj": "Gab es den Montblanc No. 94 auch in massivem Weißgold, und was bedeutet die ungewöhnliche Punze 580 statt der üblichen 585?", "q": "Gab es den Montblanc No. 94 auch in massivem Weißgold, und was bedeutet die ungewöhnliche Punze 580 statt der üblichen 585?", "a": "Eine Weißgold-Variante des No. 94 (um 1965) gilt als sehr selten und ist auch im einschlägigen Montblanc-Buch nicht dokumentiert. Die Punze 580 statt 585 ist im Schmuckbereich ungewöhnlich, kommt aber bei einigen historischen Goldlegierungen vor. Das entspricht einem Goldgehalt von etwa 13,6 Karat statt der üblichen 14 Karat (585). Solche Stücke gelten als Raritäten, die selbst erfahrenen Sammlern bisher nicht untergekommen sind.", "v": 1498, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1275975470, "q_orig": "<p>Hallo ins Forum, <br>schaut Euch mal den an, <br>ein gut bekannter no. 94 Massivgold circa von 1965, <br>aber dieser hier ist aus Weissgold, und dann auch noch gepunzt mit 580 (statt wie üblich 585) <br>Wenn 585 = 14 Karat - dann ist also dieser hier aus 13,6 Karat Gold gemacht. </p><p>Ich selbst hab noch nie einen in Weissgold gesehen, Im Montblanc Buch ist er auch nicht erwähnt. Netter Fund. 🙂 </p><p>Grüsse <br>Tom Westerich </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Tom,</p><p>herzlichen Glückwunsch! So einen habe ich bisher auch noch nicht gesehen !!!!!!!!! Wow!</p><p>Vielen dank für die Fotos&nbsp; :D</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo<br>Hier die Erklärung im vorletzten Absatz<br>http://www.froufrou.de/schmucklexikon/goldlegierungen.html<br>Ich beschäftige mich auch mit Schmuck doch 580 hatte ich auch noch nie gesehen ist sehr selten!<br>fG<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Ein sehr seltener Montblanc no. 94 in Massiv Weissgold , circa 14 K, 580 !", "src": "forum"}, {"id": 5055, "subj": "Wie erkennt man, ob bei einem alten Montblanc No. 22 mit zart eingravierter Federbeschriftung und einem Kolbeneinsatz im Inneren ein Original oder eine Fälschung vorliegt?", "q": "Wie erkennt man, ob bei einem alten Montblanc No. 22 mit zart eingravierter Federbeschriftung und einem Kolbeneinsatz im Inneren ein Original oder eine Fälschung vorliegt?", "a": "Eine zart eingravierte Federbeschriftung bei einem Montblanc No. 22 ist kein Hinweis auf eine Fälschung, sondern entspricht der Originalausführung. Wenn sich im Tintenraum statt eines Kolbenmechanismus ein Bauteil mit Montblanc-Aufdruck befindet, handelt es sich um einen sogenannten Kolbenkonverter. Dieser Konverter lässt sich entnehmen und durch normale Tintenpatronen ersetzen, der Füllhalter ist also für beide Befüllarten geeignet. Beide beschriebenen Modelle gelten damit als echte Montblanc-Halter.", "v": 1497, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1136460989, "q_orig": "<p>Hallo, <br>habe zwei montblanc bei ebay erstanden und frage mich nun, ob die echt sind - habe eine 22er, eine wo nix drauf steht. das ist die mir no.22:\r<br><br>und die ohne nummer:\r<br><br>hier ist das montblanc sehr dünn in den ring eingraviert. innen ist ein kolben, wo montblanc draufsteht.\r<br>\r<br>danke jedenfalls fürs anschauen!\r<br>lg,\r<br>Murphy</p>", "a_orig": ["<p>Moin Murphy,\r<br>\r<br>beide Füllhalter sind echte Montblanc.\r<br>\r<br>Beim zweiten Füllhalter ist also ein Kolbenkonverter eingesetzt, der herausgenommen und gegen Patronen ausgetauscht werden kann.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>hallo axel! erst mal herzlichen danke für die hilfe! dacht, weil bei der feder das montblanc so zart eingraviert ist, ich auf eine fälschung getroffen bin. was ich lustig finde ist, dass du seit 68 montblanc sammelst und axel heisst. ich bin 68 geboren und axel heisst mein bester freund 🙂 <br>schönen abend in jedem fall noch und nochmals danke!\r<br>lg,\r<br>Murphy</p>"], "subj_orig": "zwei federn - ebay...", "src": "forum"}, {"id": 13233, "subj": "Ist ein Starwalker Resin Black mit innen hohlem Clip ohne Pix-Prägung eine Fälschung, oder gab es das auch beim Original?", "q": "Ist ein Starwalker Resin Black mit innen hohlem Clip ohne Pix-Prägung eine Fälschung, oder gab es das auch beim Original?", "a": "Ein Starwalker Resin Black mit innen hohlem Clip ohne die typische Pix-Prägung ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Fälschung. Weitere Indizien sind eine ungewöhnlich gestaltete Feder, ein abschraubbarer Stern, auffällige Ringe am Griffstück sowie eine schlechte Schriftqualität auf dem Clip. Ein direkter Vergleich mit einem garantiert echten Stück bringt in solchen Fällen schnell Klarheit. Käufer sollten beachten, dass auch große Auktionshäuser den Verkauf gefälschter Markenwaren oft nicht ausreichend kontrollieren und im Streitfall meist nur an die Verkäufer verweisen.", "v": 1497, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1345889353, "q_orig": "<p><br>Hallo Freunde,</p><p>benötige mal eure Hilfe.<br>Habe eben eine Starwalker Resin Black bekommen und mit der Fake Beschreibung verglichen.<br>Der Stift ist alles in allem echt, NUR ist der Clip von unten hohl und ohne Pix usw wie auf den Bildern.<br>Kann ich nun davon ausgehen das es definitiv ein Fake ist, oder gibt es auch Modelle ohne diese Prägung.</p><p>Habe ein paar Bilder angefügt.</p><p>Vielen Dank für eure Hilfe</p><p>[Forenmitglied]</p><p>http://www.imagebanana.com/view/yjj1mcqr/Foto.JPG</p><p>http://www.imagebanana.com/view/dna9spf4/Foto2.JPG</p><p>http://www.imagebanana.com/view/yfxqf65y/Foto3.JPG</p><p>http://www.imagebanana.com/view/3odq7qz8/Foto4.JPG</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Delta,</p><p> ich möchte Dich jetzt nicht beunruhigen, da ich keinen Starwalker Resin KS besitze , jedoch wenn ich mich entscheiden müsste, sieht der KS auf den Bildern aus wie eine Fälschung, schau Dir mal den Clip an, der Schriftzug vom Clip,eine Feder ????, ein Stern zum Abschrauen??? die Montblanc verbaut haben soll (Feder, Stern) ???? , am haltegriff die 3 Ringe die dir schon entgegen kommen,...? bei einem KS über 300 Euro. Das würde mich wundern, also ich sehe da garnichts originales ???</p><p>gruß Pascal</p>", "<p>Danke Dir für die Antwort,&nbsp; ;D</p><p>es hat sich herausgestellt das es sich um einen Fake handelt. Habe mir einen originalen SW ausgeliehen.<br>Im direkten Vergleich keine Frage.&nbsp; :(<br>Schlimm, diese Teile. Also wieder mal Vorsicht, denn der war von einem grossen Auktionshaus was sich einen Schxxxx drumm kümmert!<br>Nur Provision kassieren und dann kommt die Standart eMail: Bitte versuchen Sie es mit dem VK zu klären.<br>Sehr leicht wenn man einem Fälschungsbetrüger auf den Leim geht. Denn der meldet sich NIE wieder! F U eBay!</p><p>Greetz [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Starwalker Resin Fake?", "src": "forum"}, {"id": 4739, "subj": "Wie kann man einen über eBay erworbenen Montblanc-Kugelschreiber und das zugehörige Etui auf Echtheit prüfen lassen?", "q": "Wie kann man einen über eBay erworbenen Montblanc-Kugelschreiber und das zugehörige Etui auf Echtheit prüfen lassen?", "a": "Für eine Echtheitsprüfung ist es nötig, gut aufgelöste Bilder im Forum einzustellen, da nur so eine Begutachtung möglich ist. Hinweise zum richtigen Hochladen und zur Bildgröße finden sich in entsprechenden Forumsbeiträgen, die in den Foren-Hilfen verlinkt sind. Indizien wie eine passende Parker-Mine deuten beim Kugelschreiber bereits auf eine Fälschung hin. Vor einer abschließenden Bewertung sollten in jedem Fall klare Fotos von Stift und Etui vorliegen.", "v": 1446, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1133096977, "q_orig": "<p>Hallo liebe Montblanc Liebhaber!\r<br>\r<br>Meine Frau hat mir vor kurzem meinen langjährigen Wunsch erfüllt und einen Rollerpen Meisterstück Platinum Le Grand geschenkt.\r<br>\r<br>Daraufhin habe ich Blut geleckt und über Ebay einen Kugelschreiber und ein Etui ersteigert.\r<br>\r<br>Nach dem, was ich hier lesen konnte, ist der Kugelschreiber eine Fälschung (u.a. passt eine ParkerMine). Es wäre jedoch nett, wenn Ihr einen Blick drauf werfen könntet um ganz sicher zu gehen.\r<br>\r<br>Beim Etui hab ich 2 gegenteilige Meinungen, der eine sagt Original, der andere Fälschung. Auch der Verkäufer versichert, es im Fachgeschäft erworben zu haben. Sagt mir doch bitte Eure Einschätzung.\r<br>\r<br>Ganz lieben Dank. <br>\r<br>Volker</p>", "a_orig": ["<p>Das mit dem Bild hat wohl nicht geklappt! noch ein Versuch.\r<br>Gruß\r<br>\r<br>Volker\r<br>\r<br>:angry: Bildgröße passt nicht. Falls jemand helfen kann, würde ich die Bilder separat verschicken.\r<br>\r<br>Vielen Dank im Voraus.</p>", "<p>Hallo Volker,\r<br>\r<br>schau mal hier nach. <br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=186&amp;Itemid=95</span>\r<br>und\r<br><span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/component/option,com_simpleboard/func,view/catid,27/id,4563#4563/</span>\r<br>\r<br>Dann sollte es mit dem Bild funktionieren.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "Hilfe gewünscht Fälschungen oder Original", "src": "forum"}, {"id": 10553, "subj": "Was kann man tun, wenn die Kappe eines Montblanc Rollerball 163 Solitaire deutlich zu locker auf dem Stift sitzt?", "q": "Was kann man tun, wenn die Kappe eines Montblanc Rollerball 163 Solitaire deutlich zu locker auf dem Stift sitzt?", "a": "Sitzt die Kappe eines neuen Solitaire-Rollerballs zu locker, ist das ein typischer Fall für den Montblanc-Service. Liegt der Kauf weniger als zwei Jahre zurück und ist die Garantiekarte vorhanden, wird die ausgeleierte Innenkappe kostenlos getauscht. Außerhalb der Garantie fällt die sogenannte Servicepauschale 1 an, die sich für ein hochwertiges Schreibgerät dennoch lohnt. Am einfachsten bringt man den Stift dafür in eine Montblanc-Boutique.", "v": 1496, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1199657864, "q_orig": "<p>Hallo zusammen!\r<br>\r<br>Ich habe einen wunderschönen MB 163 Solitaire Douè Steel, welcher sehr neu ist. Eigentlich finde ich, dass die Kappe sehr locker aufsitzt. Es ist nicht so, dass sich die Kappe automatisch entfernt beim z.B. transport. <br>Zumindest ist es sehr grenzwertig. <br>\r<br>Ich weiß nicht, ob es möglich ist, diese fester aufsetzen zu lassen. Hat jemand eine Idee? Was muss man machen? Das Oberteil, mit dem Stern sitzt u.a. sehr fest. Es ist nicht so einfach zu lösen.\r<br>\r<br>Herzliche Grüße\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo ??,\r<br>\r<br>wenn er sehr neu ist, bring ihn doch mal zu einer MB Boutique (wenn bei Dir in der Nähe). Dort kann Dir sicher geholfen werden und Garantie hast Du ja auch noch auf Deinen schönen Solitaire...\r<br>\r<br>lg\r<br>\r<br>Timon</p>", "<p>Moin Fräulein Guesey,\r<br>\r<br>wenn der Kauf des Solitaire Rollerballs noch keine 2 Jahre zurückliegt und die Garantiekarte dieses bestätigt, dann tauscht der Montblanc Service die ausgeleierte Innenkappe kostenlos aus. <br>Ansonsten kostet es die &quot;Servicepauschale 1&quot;, was sich dennoch lohnt!\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Kappe Montblanc Rollerball 163 sehr locker", "src": "forum"}, {"id": 7317, "subj": "Wofür steht die Bezeichnung „Pix\" auf dem mittleren Ring eines Montblanc Meisterstück-Kugelschreibers?", "q": "Wofür steht die Bezeichnung „Pix\" auf dem mittleren Ring eines Montblanc Meisterstück-Kugelschreibers?", "a": "„Pix\" ist eine geschützte Modellbezeichnung von Montblanc und keinerlei Hinweis auf eine Fälschung. Der Schriftzug findet sich bei vielen Meisterstück-Kugelschreibern auf dem mittleren Kappenring, bei neueren Modellen zum Teil auch auf der Innenseite des Clips. Zur Modellbestimmung (164, 161 usw.) sind die jeweiligen Maßangaben hilfreich, die in den Forumsrubriken zu Montblanc-Modellen aufgelistet sind.", "v": 1544, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1164234240, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>ich habe bei ebay den abgebildeten Kugelschreiber günstig ersteigert. Der Verkäufer konnte mir nicht sagen um welchen Typ (164,161 u.s.w.) es sich handelt. Kann mir da jemand mehr zu diesem Modell sagen? Am mittleren Ring sind die Worte Montblanc Meisterstück &quot;Pix&quot; eingraviert. Ist es etwa eine Nachmachung? Kann mir jemand erklären wofür das Wort &quot;Pix&quot; steht? <br><br></p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 22/11/2006 23:34</p>", "a_orig": ["<p>Guckst Du hier:\r<br>http://community.fountainpen.de/component/option,com_joomlaboard/Itemid,/func,view/catid,1/id,4789/#4789\r<br>\r<br>und wegen der Größen wirst Du auch hier im Forum fündig: gleich an vierter Position in dieser Rubrik.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "Hilfe! Wofür steht das Wort \\\"Pix\\\"?", "src": "forum"}, {"id": 5808, "subj": "Wie lässt sich die Echtheit eines Montblanc-Schreibgeräts anhand unscharfer eBay-Fotos einschätzen?", "q": "Wie lässt sich die Echtheit eines Montblanc-Schreibgeräts anhand unscharfer eBay-Fotos einschätzen?", "a": "Eine sichere Echtheitsprüfung anhand unscharfer Fotos ist kaum möglich. Auf den vorhandenen Bildern wirkt der Stift zwar grundsätzlich echt, aber zusätzliche Risikofaktoren wie eine niedrige Verkäuferbewertung (etwa 90 Prozent) und eine vorhandene Gravur sind zu beachten. Vor dem Kauf sollten besser scharfe Detailaufnahmen angefordert werden. Letztlich bleibt die Entscheidung beim Käufer, der das Risiko abwägen muss.", "v": 1543, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1142785178, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>Ich bin neu hier im Forum und habe eine Frage:\r<br>Ich plane den Kauf dieses Schreibgeräts bei ebay , da ich aber absoluter Laie bin, würde ich euch gern einmal nach eurer Meinung in Bezug auf die Echtheit des vermeintlichen Schätzchens bitten.\r<br>\r<br>Vielen Dank schon im Voraus, MfG Michael</p>", "a_orig": ["<p>schaut schon echt aus aber die fotos sind unscharf der verkäufer hat nur 90 % und es ist eine gravur darauf must du halt wissen\r<br>\r<br>gruß\r<br>\r<br>michael</p>"], "subj_orig": "Frage: ist der echt?", "src": "forum"}, {"id": 3838, "subj": "An wen kann man Markenpiraterie bei Schreibgeräten und Feuerzeugen melden, und reicht eine geringfügig veränderte Schreibweise des Markennamens, um rechtlich nicht angreifbar zu sein?", "q": "An wen kann man Markenpiraterie bei Schreibgeräten und Feuerzeugen melden, und reicht eine geringfügig veränderte Schreibweise des Markennamens, um rechtlich nicht angreifbar zu sein?", "a": "Markenfälschungen lassen sich direkt über die Kontaktformulare der Hersteller wie Montblanc oder S.T. Dupont melden. Daneben existieren Verbände wie der Aktionskreis gegen Produkt- und Markenpiraterie (markenpiraterie-apm.de) oder die internationale Alliance for Gray Market and Counterfeit Abatement (AGMA), die jedoch meist nur bei Mitgliedsfirmen tätig werden. Eine geringfügig abweichende Schreibweise (etwa „Dupon\" statt „Dupont\") schützt rechtlich nicht: Bei hoher Verwechslungsgefahr in derselben Produktgruppe greift weiterhin der Markenschutz, eine Fälschung bleibt eine Fälschung. Schon semantisch ähnliche Bezeichnungen wie „Volkswogen\" wurden gerichtlich beanstandet.", "v": 1441, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1124206296, "q_orig": "<p>Sorry, ich weiss das ich hier falsch bin.\r<br>Aber ich finde keine emailadresse von Dupont vor lauter ebay Angeboten.\r<br>Dupont und Montblanc liegen ja nicht so weit ausseinander. ;-)\r<br>\r<br>Das folgende haette ich denen gerne mitgeteilt:\r<br><br>Wenn Dupont das fehlende(t) duerfte wohl immer noch als Markenpiraterie gelten, sowas herstellt kommen meine 2 zu ebay.\r<br>\r<br>Schauder, grusel....\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hi Karlo,\r<br>\r<br>ja, das Feuerzeug sieht wirklich grauselig aus!\r<br>\r<br>Geh doch einfach zu <br><span class=\"bb-link\">http://www.st-dupont.com/home.html</span>\r<br>\r<br>Dort gibt es ein passendes Kontaktformular, da kannst Du ja St Dupont direkt auf diese Auktion aufwerksam machen...\r<br>\r<br>________________________\r<br>\r<br>Ansonsten gibt es noch deutschlandweite Verbände gegen Markenpiraterie, die die Interessen der Unternehmen vertreten. Hier kann man auch Fälschungen melden.\r<br>\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.markenpiraterie-apm.de</span>\r<br>\r<br>und natürlich noch weltweite Verbände wie die\r<br>Alliance for Gray Market and Counterfeit Abatement\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.agmaglobal.org/</span>\r<br>\r<br>Meist interessieren sich diese Verbände aber nur für diese Fälschungen, wenn der jeweilige Hersteller Mitglied ist.\r<br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>Hab das mal an s.t-dupont gemailt.\r<br>Aber der Bursche betreibt das ja im grossen Stil. <br>ebay: suche: dupon.\r<br>Hoffentlich bekommt der was auf die Finger.\r<br>Ich bin nun wirklich kein Fabrikantensohn, aber mir dreht sich der Magen um wenn Edelartikel so in den Dreck getreten werden.\r<br>Kann der sich auf das fehlende &quot;t&quot; berufen?\r<br>Bei Microsoft bestimmt nicht.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Karlo,\r<br>\r<br>nein das ist egal, es liegt hier ja eine recht hohe &quot;Verwechslungsgefahr&quot; vor. Marken in dem selben Produktbereich dürfen nicht einmal semantisch ähnlich sein. <br>\r<br>Eine Fälschung bleibt eine Fälschung auch wenn z.B. statt Rolex &quot;Prollex&quot; drauf steht.\r<br>\r<br>Leider gehen da die Gerichte manchmal etwas weit, z.B. gab es schon mal mit der Bezeichnung &quot;Volkswogen&quot; Ärger. <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Markenpiraterie", "src": "forum"}, {"id": 12820, "subj": "Handelt es sich bei einem schlicht gestalteten Parker Duofold mit nüchternem Kappenende und schmalem Clipring um eine Fälschung oder um ein bestimmtes Originalmodell?", "q": "Handelt es sich bei einem schlicht gestalteten Parker Duofold mit nüchternem Kappenende und schmalem Clipring um eine Fälschung oder um ein bestimmtes Originalmodell?", "a": "Solche schlichten Duofold-Modelle sind keine Fälschungen, sondern entsprechen dem 1987 eingeführten Duofold der ersten neuen Generation. Die zurückhaltende Gestaltung mit nüchternem Kappenende, dünnem Clipring und unkonturierter Federprägung ist charakteristisch und führte oft zu Echtheitszweifeln. Parker hat diese Schwächen zwischen etwa 1994/1995 mit einer Modellüberarbeitung korrigiert. Über den auf dem Halter eingeprägten Datecode lässt sich das genaue Produktionsjahr in diesem Zeitraum bestimmen.", "v": 1491, "r": 2, "b": "sonstige Hersteller", "c": "Weitere Schreibgerätehersteller", "ts": 1298993967, "q_orig": "<p>Hallo zusammen!</p><p>Ich habe hier einen Füllfederhalter der Marke Parker vor mir, weiß jedoch nicht ob es eine Fälschung ist. Wenn nein, um welches Modell handelt es sich? Könnt ihr mir helfen?<br>Ich habe im Internet nach Duofold Modellen gesucht, jedoch nichts genau gleiches gefunden.<br>Danke schoneinmal für eure Hilfe!</p><p>Hier die Bilder:</p><p>http://www.bilder-hochladen.net/files/hgcp-3-jpg-rc.html</p><p>http://www.bilder-hochladen.net/files/hgcp-1-jpg-rc.html</p><p>http://www.bilder-hochladen.net/files/hgcp-2-jpg-rc.html</p><p>Viele Grüße <br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Jakob,</p><p>für mich ist das ein ganz normaler (wenn auch schon etwas älterer) Duofold aus den 80ern ... </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Jakob,</p><p>ich kann bestätigen: das ist das Duofold Modell, das 1987 raus kam. Er ist betont schlicht gehalten - teilweise so schlicht, dass man an der Wertigkeit durchaus Zweifel bekommen kann: das nackte, lustlos gestaltete Kappenende, oder der Clip mit dem dünnen Ring, der unkonturierten Federprägung - das erinnert an Fälschungen aus Fernost und man sucht ganz unwillkürlich nach dem Spritz-Grat der billig Fertigung. </p><p>Offensichtlich hat Parker dieses Manko erkannt, denn der aktuelle Duofold ist genau in den Punkten, die mir an ihm negativ aufgefallen sind überarbeitet worden (ca.1994/1995). </p><p>Dein Duofold müsste also einen Datecode zwischen 87 und spätestens 95 haben.<br>Wenn Du ihn mir nennst, dann kann ich Dir sagen, aus welchem Produktionsjahr er stammt.</p><p><br>Gruß,<br>Andreas</p>"], "subj_orig": "Parker Duofold Fälschung?", "src": "forum"}, {"id": 7613, "subj": "Ist ein als „Boheme rouge\" angebotener Kugelschreiber, auf dessen Ring „Rouge et Noir\" steht, eine Fälschung?", "q": "Ist ein als „Boheme rouge\" angebotener Kugelschreiber, auf dessen Ring „Rouge et Noir\" steht, eine Fälschung?", "a": "Es handelt sich nicht um eine Fälschung, sondern um den passenden Kugelschreiber zur Linie „Rouge et Noir\". Diese Variante wurde nur kurze Zeit produziert und gilt als begehrtes Sammlerstück, ist preislich aber bislang nur leicht über der Standardversion angesiedelt. Optisch und funktional passt der Kugelschreiber gut zu einem Boheme-Füllhalter. Wer lieber den eigentlichen Boheme rouge möchte, kann im Sammlerumfeld einen Tausch gegen einen normalen Boheme plus Aufpreis versuchen.", "v": 1390, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1166809686, "q_orig": "<p>Hallo!\r<br>Habe einen Boheme rouge Kugelschreiber ersteigert und stelle nun fest, daß auf dem Ring nicht Boheme sondern Rouge et Noir steht. Ich habe gelesen, daß die Serie Rouge et Noir kurz nach der Einführung wieder eingestellt wurde.Habe ich ein Fake erworben? Er sieht allerdings echt aus.\r<br>mfg Petra</p>", "a_orig": ["<p>Moin Petra,\r<br>\r<br>schau mal hier: http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_joomlaboard&amp;Itemid=98&amp;func=view&amp;id=7348&amp;catid=9#7348\r<br>Das dürfte der passende Kugelschreiber zu dem Füllhalter sein. ;-)\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 22/12/2006 19:06</p>", "<p>Hallo Axel!\r<br>Vielen Dank. Er schreibt sehr schön und liegt gut in der Hand und passt ja trotzdem zu meinem Bohemefüller.\r<br>Alles Gute Petra:woohoo:</p>", "<p>Hallo Petra,\r<br>\r<br>die Rouge et Noir Version wurde nur kurze Zeit produziert und ist ein begehrtes Sammlerstück, wenn auch im Preis noch nicht wesentlich teurer als die normale Version. Falls Du liber einen Boheme rouge haben möchtest finden sich sicherlich im Forum Sammler, die in gegen einen normalen Boheme + X tauschen.\r<br>\r<br>Viele Grüße und ein schönes Fest\r<br>\r<br>tom</p>", "<p>Hallo Tom!\r<br>Ich glaube ich behalte ihn. Aber danke für den Hinweis.\r<br>Alles Gute und besinnliche Weihnachtstage\r<br>Petra;)</p>"], "subj_orig": "Boheme rouge", "src": "forum"}, {"id": 11047, "subj": "Lassen sich für die Montblanc-Notebooks aus der Meisterstück-Collection Ersatzblöcke nachkaufen, und gibt es Ersatzradiergummis für Montblanc-Bleistifte?", "q": "Lassen sich für die Montblanc-Notebooks aus der Meisterstück-Collection Ersatzblöcke nachkaufen, und gibt es Ersatzradiergummis für Montblanc-Bleistifte?", "a": "Für die Montblanc-Notebook-Etuis aus der Meisterstück-Collection sind sehr wohl Ersatzblöcke separat erhältlich, ein Komplettkauf des Etuis ist nicht nötig. Die Blöcke gibt es dort, wo auch das Etui gekauft wurde, sowie in den meisten Montblanc-Verkaufsstellen, der Preis liegt im einstelligen Eurobereich (rund 3,50 Euro pro Block). Ebenso sind passende Ersatzradiergummis für die Montblanc-Bleistifte verfügbar und können einfach ausgetauscht werden. Im Laden sind diese Ersatzteile häufig nicht offen ausgestellt, ein gezieltes Nachfragen am Verkaufstresen führt aber zum Ziel.", "v": 1440, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1206092765, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>mich interessiert sehr stark von MB das Notebook aus der Meisterstück Collection.\r<br>Es ist ein Etui aus Leder für einen Notizblock für die Jackentasche.\r<br>\r<br>Nun frage ich mich, wo oder ob man überhaupt Ersatzblöcke bei MB kaufen kann oder muss man sich immer wenn der Notizblock voll/leer ist ein neues Etui kaufen???\r<br>\r<br>Auf den Bildern sieht es os aus als ob man den Block in das Etui reinschieben, also ersetzen kann.\r<br>\r<br>Nur wo gibt es solche Ersatzblock und wieviel kosten die?\r<br><br>Und dann noch eine Frage, ihr seht ich habe immer Angst, zu kurz in den Genuss meiner MB-Utensilien zu kommen 😉 :\r<br>\r<br>Was wenn der Radiergummi der MB Bleistifte erneuert werden muss?\r<br>\r<br>Gibt es das Ersatzradiergummis zum wieder einsetzen?\r<br><br>Viele Grüße\r<br>Markus</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Markus,\r<br>\r<br> NEIN!!!! <br>Aber MB würde es freuen. Kurbelt den Umsatz an.\r<br>\r<br> Da, wo du auch das Etui gekauft hast. Und eigentlich auch da, wo es MB’s gibt.\r<br>Ich glaube, der letzte einzelne Block hat Euro 3,50 gekostet. (Nobel geht die Welt zugrunde)\r<br>\r<br> JA!!!\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Okay vielen Dank :)\r<br>\r<br>Ich habe eben nur noch nie derartige Ersatzteile im Laden gesehen, evt. muss man einfach nachfragen :)\r<br>3,5 sind eig. sehr viel, jedoch habe ich mit deutlich höheren Preisen gerechnet, man kennt ja MB ;).\r<br>\r<br>Na dann freue ich mich schon morgen mein Notebook zu kaufen und evt. auch einen Geldbeutel ;)...</p>", "<p>Hallo,\r<br>\r<br>schau mal in Deinen Posteingang...:) <br>\r<br>Beste Grüße.\r<br>Mohammadi</p>"], "subj_orig": "Montblanc Notizbuch ... Ersatzblöcke?", "src": "forum"}, {"id": 7133, "subj": "Wie befüllt man einen alten Montblanc No. 34 Kolbenfüller mit Tinte, wenn sich der hintere Drehkolben kaum noch bewegen lässt?", "q": "Wie befüllt man einen alten Montblanc No. 34 Kolbenfüller mit Tinte, wenn sich der hintere Drehkolben kaum noch bewegen lässt?", "a": "Der Montblanc No. 34 ist ein klassischer Kolbenfüller, kein Saugfüller mit Pipette wie die alten Safety-Modelle. Der hintere Drehkolben muss sich für einen vollständigen Füllvorgang über mehrere Umdrehungen bewegen lassen. Lässt er sich nur knapp bewegen, ist meist der Kolbenmechanismus eingetrocknet, und der Füller sollte zunächst längere Zeit gewässert werden, bevor weitergedreht wird. Vorsicht ist geboten, weil die Spindel des Kolbenmechanismus aus Kunststoff bestehen kann und bei Gewaltanwendung leicht abbricht.", "v": 1389, "r": 4, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1162330915, "q_orig": "<p>Ich wünsche einen schönen guten Abend und danke schon mal im voraus für eine Antwort.\r<br>Ich schreibe geschäftlich mit einem Starwalker Rollerball und habe heute beim bummeln auf dem Flohmarkt einen MB No 34 Füllfederhalter erworben.\r<br>Ich habe Ihn ziemlich günstig bekommen und gar nicht überlegt ob ich ihn gebrauchen kann. Nun habe ich mir überlegt in mal auszuprobieren. Jetzt nicht lachen :woohoo: Wie bekomme ich die Tinte hinein??? Habe etwas gegoogelt aber bin auf nichts hilfreiches gestossen. Es ist der selbe wie in dieser Auktion Ebay 170041491253\r<br>Danke für Info´s</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Marian69 (???),\r<br>\r<br>gestern Nachmittag wurde diese Frage auch schon gestellt. Allerdings in etwas anderer Form. Siehe hierzu folgenden Link: <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/index.php?option=com_joomlaboard&amp;func=view&amp;catid=1&amp;id=7129#7129</span>\r<br>\r<br>Hier auf der Forumseite etwas oben links, neben der Menüseite, gibt es auch eine Suchfunktion mit Namen: <strong>„im Forum suchen“. </strong> Wenn man(n) oder auch Frau hier nur das Wort „Befüllen“ eingibt, gibt es zwar keine tausende, aber trotzdem viele hilfreiche Antworten.\r<br>\r<br>Aber trotzdem, wir helfen gerne.;) <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Er läßt sich hinten nur ca 1 Umdrehung machen ?? Kann mir nicht vorstellen das ich Ihn damit voll bekomme? Funktioniert es über Unterdruck ??\r<br>Ich habe in einem anderen Forum gelesen das es Modelle gibt die mit einer Pipette gefüllt erden müssen. Die Such Funktion ist hier genau so gut wie in jedem anderen Forum wo ich angemeldet bin.</p>", "<p>\r<br>Der Drehkolben soll sich schon mehrmals &quot;umdrehen&quot; lassen können. <br>Dann ist wahrscheinlich der Kolbenmechanismus eingetrocknet. Und der Füller muss erstmal &quot;gewässert&quot; werden. Siehe hierzu <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/69/87/</span>\r<br>\r<br>Aber VORSICHT bei den Drehversuchen. Ich glaube die Spindel vom Kolbenmecanismus ist aus Kunststoff und kann dann leicht brechen. Ist mir bei einem 22er passiert.:ohmy: <br>\r<br>Nein, mit Pipette wird der nicht befüllt. Das waren/sind die Safetys.\r<br>\r<br>Viele Grüße 🙂 <br>Günter</p>", "<p>hhmm ich werd es mal ausprobieren.. Danke erst mal schon für den Tip. Dann wird bestimmt der Kolben fest sein. Dann hoffe ich mal das es kein teurer Flohmarkt Fehlkauf war :blush:\r<br>Schreibe sonst ja nur Rollerball. Mit Fühlfederhalter kenn ich mich gar nicht aus ;)</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 01/11/2006 13:08</p>"], "subj_orig": "Mont Blanc No 34", "src": "forum"}, {"id": 14193, "subj": "Wie zuverlässig lassen sich ein älterer Montblanc-Füllhalter mit Overlay und der zugehörige Bleistift anhand von Auktionsfotos auf Echtheit prüfen?", "q": "Wie zuverlässig lassen sich ein älterer Montblanc-Füllhalter mit Overlay und der zugehörige Bleistift anhand von Auktionsfotos auf Echtheit prüfen?", "a": "Bei alten Montblanc-Füllhaltern mit Overlay ist Vorsicht geboten, weil Montblanc die Overlays seinerzeit von Drittanbietern (oft aus Pforzheim) zukaufte und auch viele Juweliere unautorisierte Overlays anfertigten. Anhand von Auktionsfotos lässt sich daher nicht zuverlässig sagen, ob ein Overlay offiziell von Montblanc stammt. Hinzu kommt, dass bei verschlossen abgebildeten Stiften die Feder nicht beurteilt werden kann, was eine Echtheitsbestätigung weiter erschwert. Beim begleitenden Bleistift wirken die sichtbaren Details dagegen meist unproblematisch.", "v": 1489, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1519920108, "q_orig": "<p>Betr.: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/achtung-achtung-montblanc-mont-blanc-no-4/815285864-281-2053</p><p>Guten Tag in die Runde,<br>angeblich soll dieser Verkäufer &quot;http://strandgutsammler-hamburg.de/&quot; sein.<br>Bietet derjenige Original an oder nicht?<br>Bin für eine zeitnahe Antwort sehr dankbar.<br>Mit besten Grüße<br>Harald </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Harald,</p><p>für mich sieht das erst einmal alles ok aus ... beim Overlay des Füllhalters ... generell wurden Overlays damals ja von Montblanc dazugekauft und nicht selbst hergestellt. Viele kamen damals aus Pforzheim. Zudem haben viele Juweliere unautorisierte Overlays hergestellt. Um es kurz zu machen ... es kann sein, dass dies kein offizielles Montblanc Overlay ist. Letztlich kann man das anhand der Fotos nicht erkennen. </p><p>Zudem ist der Füllhalter nur &quot;geschlossen&quot; fotografiert --- man sieht also nicht, ob die Feder Original und fehlerfrei ist.</p><p>Beim Bleistift ist alles, was man so sehen kann, ok.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Guten Tag Michael,<br>vielen Dank für deine fachliche Beantwortung.<br>Mit besten Grüßen<br>Harald </p>"], "subj_orig": "echt oder nicht \" ACHTUNG ACHTUNG MONTBLANC MONT BLANC NO.4 \"", "src": "forum"}, {"id": 5979, "subj": "Handelt es sich bei einem deutlich kleineren und vorne kopflastigen Montblanc Rollerball mit „W-Germany\"-Prägung und „Meistersück\"-Aufschrift um ein Original?", "q": "Handelt es sich bei einem deutlich kleineren und vorne kopflastigen Montblanc Rollerball mit „W-Germany\"-Prägung und „Meistersück\"-Aufschrift um ein Original?", "a": "Eine zuverlässige Beurteilung ist nur anhand scharfer Fotos möglich, eine textliche Beschreibung reicht für die Experten meist nicht aus. Eine geringere Größe und ein leichtes Ungleichgewicht müssen kein Echtheitsproblem sein, da Montblanc unterschiedlich dimensionierte Modelle gebaut hat. Auffällige Schreibfehler in der Gravur (wie „Meistersück\" statt „Meisterstück\") wären jedoch ein klares Fälschungsmerkmal und sollten genau geprüft werden. Eine Kontrolle bei einem Montblanc-Fachhändler ist üblicherweise unentgeltlich und schnell möglich.", "v": 1538, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1144942042, "q_orig": "<p>Hallo\r<br>\r<br>Mal wieder ich, aber irgendwann muss man ja anfangen...\r<br>Also habe einen Rollerball ersteigert 163.\r<br>Dieser zeigt wie letztens gepostet jedoch nur eine &quot;W-Germany&quot; prägung. Nachdem geantwortet wurde, dass dieser aus einer Zeit vor 89 stammen sollte, ist das doch recht einleuchtend.\r<br>Das Problem das sich aber immernoch stellt:\r<br>Er ist mit der Größe eines Meisterstücks (Füller und Bleistift) nicht vergleichbar. Sehr viel zierlicher.\r<br>Also kleiner, kürzer und schmaler.\r<br>Der vordere Teil des Stiftes ist sehr schwer, zeigt also ein &quot;übergewicht&quot; welches den Stift nach vorne kippen lässt. <br>Habe natürlich auch die &quot;Vorsicht Fälschung&quot; PDFs gelesen. Auf dem Stift sind jedoch nicht solche gravierenden Mängel zu finden. Auf dem mittleren der 3 Beschläge steht: &quot;MONTBLANC - MEISTERSÜCK -&quot;. Auch der Clip zeigt an seinem Ende auch eine leicht eckigere Ausführung (aber noch immer rund), als das bei den gängigen Chopin Füller oder der Aktuellen anderen Meisterstücke der Fall ist. Der Stift fällt mir als Laien einzig durch seine geringe Größe auf (mit Kappe 13,5cm, ohne Kappe von Minenende bis unteres Ende des Stiftes 12cm).\r<br>Ich hoffe es liegt keine Fälschung vor, wollte aber noch einmal hier fragen, bevor ich zum nächsten MB Fachhändler renne... Übrigens kann mir jmd sagen ob die Händler unendgeldlich mal ainen Blick auf einen Stift werfen, oder ob so eine Prüfung viel Zeit (und damit auch Geld) in Anspruch nimmt? Auch ob eine Fälschung von einem Profi schnell erkannt werden kann, oder ob es nötig ist, den Stift einer genaue Prüfung zu unterziehen?\r<br>Danke!\r<br>\r<br>Grüße\r<br>Florian</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Florian,\r<br>ich meine, daß es am besten wäre, wenn du ein (möglichst scharfes) Foto hier einstellen könntest. Unsere Experten können dann innerhalb kürzester Zeit feststellen, was Sache ist.\r<br>Deine Beschreibung ist zwar sehr ausführlich, aber manchmal sagt ein Bild doch mehr als tausend Worte...\r<br>Schöne Feiertage!\r<br>Gruß, Armin</p>"], "subj_orig": "Rollerball?", "src": "forum"}, {"id": 12459, "subj": "Wie lässt sich ein alter Montblanc-Druckbleistift aus 585er Gold mit der Gravur „M-W-E\" identifizieren und datieren?", "q": "Wie lässt sich ein alter Montblanc-Druckbleistift aus 585er Gold mit der Gravur „M-W-E\" identifizieren und datieren?", "a": "Anhand einer reinen Beschreibung kann ein 585-er Goldbleistift von Montblanc kaum identifiziert werden, weil mehrere Modelle in 585er Gold existieren. Für eine sinnvolle Einschätzung sollten klare Fotos eingestellt werden. Eine Gravur wie „M-W-E\" ist meist eine individuelle Initialen- oder Firmengravur und keine Modellkennzeichnung. Eine Datierung in die 1950er- oder 1960er-Jahre erscheint plausibel, sollte aber bildbasiert verifiziert werden.", "v": 1537, "r": 1, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1263158661, "q_orig": "<p>Liebe Sammler und Experten,<br>nach langem erfolglosem Suchen im Internet wende ich mich nun an Euch, in der Hoffnung, dass es jemanden gibt, der mir weiterhelfen kann. <br>Im Nachlass unseres Großvaters haben wir einen Druckbleistift in 585 Gold gefunden. Er trägt die Montblanc-Aufschrift und im oberen Teil den Aufdruck &quot;M-W-E&quot;. Offenbar war auch noch ein Zusatz oder eine Gravur vorhanden, die leider nicht mehr lesbar ist. Der Stift könnte aus den 50er oder 60er Jahren sein. <br>Ich wäre für Hinweise sehr dankbar&nbsp; ???</p>", "a_orig": ["<p>Hallo&nbsp; ???</p><p>anhand Deiner Beschreibung kann das leider so ziemlich alles sein ... mach doch mal ein Foto uns stell es hier ein. </p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Montblanc Druckbleistift Gold 585", "src": "forum"}, {"id": 13240, "subj": "Sind das Muster und der Preis eines bei eBay angebotenen Montblanc Solitaire Stainless Steel 2 Kugelschreibers plausibel, und gab es zwei verschiedene Ausführungen dieses Modells?", "q": "Sind das Muster und der Preis eines bei eBay angebotenen Montblanc Solitaire Stainless Steel 2 Kugelschreibers plausibel, und gab es zwei verschiedene Ausführungen dieses Modells?", "a": "Der angebotene Kugelschreiber wirkt grundsätzlich wie ein Original, der geforderte Preis liegt jedoch auffällig hoch. Bei privaten Käufen ohne Garantie sollte der Preis spürbar unter dem Ladenpreis liegen, daher empfiehlt sich Geduld und der Vergleich mit weiteren Angeboten. Optische Unterschiede zum Solitaire Platinum-Plated Facet beruhen meist nicht auf zwei verschiedenen Ausführungen des Stainless Steel 2, sondern auf unterschiedlichen Lichtverhältnissen und Bildqualitäten. Auf dem polierten, glänzenden Stahl wirkt die matte Gravur je nach Hintergrund unterschiedlich und kann verschiedene Muster vortäuschen.", "v": 1337, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1346577215, "q_orig": "<p>Guten Tag liebe Fountainer,<br>sieht so &quot;Stainless Steel 2&quot; aus?<br>Ist o.a. Kugelschreiber echt?<br>Freundliche Grüße<br>Harald </p>", "a_orig": ["<p>Ich finde unter der Nummer nichts...</p>", "<p>Sorry, ist mir sehr peinlich.</p><p>Habe eine Ziffer am Ende ergessen!</p><p>Hier folgt die korrekte Art.-Nr.: 29 07 66 24 09 84&nbsp; </p><p>Viele Grüße<br>Harald </p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>der sieht für mich wie ein Original aus. <br>Allerdings ist der Preis (gefühlt) recht hoch ... wenn ich von einem privaten Verkäufer (also ohne Garantie) kaufe, dann sollte der Preis schon deutlich niedriger als der Ladenpreis sein. Deshalb würde ich Dir empfehlen, noch etwas abzuwarten und ggf. ein anderes Angebot zu suchen.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Mahlzeit Michael,<br>das Muster auf dem Oberteil wirkt auf mich wie MB-MST-Solitaire Platinum-Plated Facet.<br>Deshalb auch meine Fragestellung.<br>Gab es vom Stainless Steel 2 zwei verschiedene Ausführungen.<br>Website von Fountainpen und Ebay Art.-Nr.: 350500274572 das gleiche Muster am Oberteil vom MB-MST-Soli-Stainless Steel 2.<br>Freundliche Grüße<br>Harald </p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>aus meiner Sicht ist das immer das gleiche Muster, es wirkt nur etwas anders durch unterschiedliche Lichtverhältnisse und die unterschiedliche Qualität der Fotos. Das Metall ist ja glänzend, die Gravur matt ... d.h. je nachdem, ob man nun einen hellen oder dunklen Hintergrund hat, wirkt der polierte Stahl anders.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "MB-MST-Solitaire Stainless Steel 2 - KS  eBay Auktion # 29076624098", "src": "forum"}, {"id": 13404, "subj": "Ist ein als Montblanc Writers Edition Alexandre Dumas angebotenes Schreibgerät ohne Originalsignatur dennoch echt, und welcher Preis ist für die Limited Edition realistisch?", "q": "Ist ein als Montblanc Writers Edition Alexandre Dumas angebotenes Schreibgerät ohne Originalsignatur dennoch echt, und welcher Preis ist für die Limited Edition realistisch?", "a": "Trotz anfänglicher Zweifel passt das Schreibgerät zur Originalausführung der Writers Edition Alexandre Dumas, vergleichbar mit den Referenzfotos auf einschlägigen Sammlerseiten. Für die Wertbestimmung empfiehlt sich der Blick auf abgeschlossene eBay-Auktionen, dort schwanken die Preise üblicherweise zwischen rund 280 und 460 Euro, ein realistischer Marktwert liegt bei etwa 310 bis 320 Euro. Die Auflage der Edition Alexandre Dumas beträgt insgesamt 16.000 Stück, davon 11.000 als Einzelstücke und 5.000 als Set. Diese Zahlen sind in den gängigen Übersichten der Writers Editions dokumentiert.", "v": 1337, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1371729226, "q_orig": "<p>Hallo in die Runde,<br>habe JPG mit Fountainpen verglichen.<br>Bekomme nun Zweifel.<br>Wer kann mit helfen?<br>Viele Grüße<br>Harald </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Harald,</p><p>aus meiner Sicht passt das so ... schau Dir mal das allerletzte Foto auf der folgenden Website an ...<br>http://www.fountainpen.de/writer-dumas.htm</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Guten Nachmittag Michael,<br>vielen Dank für Deine schnelle Rückmeldung.<br>Da war mein Blick wohl etwas zu misstrauisch.<br>Abschließende Frage: wie viel Euro unter 400 darf o.a. als KS kosten?<br>Beste Grüße<br>Harald </p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>bei solchen Fragen zum Wert schaue ich mir bisherige Ebay Auktionen an... dort schwankt der Verkaufspreis zwischen 280 und 460 Euro. ... ich denke mal, so 310-320 Euro dürften realistisch sein.</p><p>siehe z.B.:<br></p>", "<p>Guten Tag Michael,<br>vielen Dank für Deine Hinweise auf Auktionen.<br>Ist Alexandre Dumas limitiert auf 16000 Stück?<br>Beste Grüße<br>Harald </p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>ja, 11.000 einzeln und 5.000 im Set ... also 16.000 insgesamt<br>siehe auch: http://www.fountainpen.de/writer.htm</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Original Unterschrift Alexandre Dumas ?", "src": "forum"}, {"id": 725, "subj": "Wie geht man damit um, wenn ein bei eBay ersteigerter Montblanc Meisterstück 146 Le Grand nur durch unscharfe Fotos belegt ist, und woran erkennt man die Echtheit?", "q": "Wie geht man damit um, wenn ein bei eBay ersteigerter Montblanc Meisterstück 146 Le Grand nur durch unscharfe Fotos belegt ist, und woran erkennt man die Echtheit?", "a": "Auch bei unscharfen Auktionsfotos lassen sich entscheidende Echtheitsmerkmale erkennen, insbesondere die Übergänge zwischen den Kappenringen. Bei Originalen sind die Zwischenräume sauber gearbeitet, bei Fälschungen finden sich dort typische „Kerben\". Ein Händlerstempel im Servicedokument, etwa der Montblanc Deutschland GmbH in Hamburg, gibt zusätzliche Sicherheit. Wer als Einsteiger ganz sichergehen will, ist beim Erstkauf aber in einer Montblanc-Boutique besser aufgehoben.", "v": 1536, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1098765064, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>als Neuling in der Community moechte ich gleich einmal um Rat bitten.\r<br>Habe einen &quot;Montblanc Meisterst&uuml;ck 146 Le Grand Kolbenf&uuml;ller Neu&quot; Artikel Nr. 4934263114 im Ebay ersteigert. Leider sind die Photos ganz schlecht. Nun habe ich den Anbieter (nachdem ich die Auktion gewonnen habe) nochmal ausdruecklich gebeten, die Echtheit auch mit Photo der Feder etc nochmals zu bestaetigen. Bis jetzt keine Reaktion. Was sind denn die Erfahrungswerte in solch einem Fall? Begehe ich ein Unrecht an diesem Anbieter oder ist es sinnvoll, hier auf Nummer Sicher zu gehen? Ich weiss, das man vor der Auktion da nachfragt, aber es hat sich diesmal leider nicht ergeben. Auf einem der Photos ist der Haendlerstempel auf dem Service Heft zu sehen, &quot;MB Deutschland GmbH in Hamburg&quot; und 02.09.04, das hat mir Vertrauen gegeben. Deshalb habe ich geboten. Jetzt frage ich mich ob das richtig war. Sollte ich doch meinen ersten MB Fueller in der MB Boutique kaufen? Wahrscheinlich ja.\r<br>(Ich moechte hier Hr. Steiner danken, das er mich mit seiner tollen Webseite quasi ueber den Umweg MB-Uhren zu Schreibgeraeten gefuehrt hat.)\r<br><br>MfG\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>auf dem Foto ist defintitiv ein Original zu sehen, das sieht man, wenn man die Zwischenr&auml;ume bei den Kappenringen etwas genauer anschaut. Dort sind nicht die bei F&auml;lschungen typischen &quot;Kerben&quot; zu sehen. Ein wichtiges Unterscheidungskriterium ist somit gegeben. Ich habe zumindest bisher noch kein gef&auml;lschtes Meisterst&uuml;ck gesehen, dass keine Kerben hatte. <br>\r<br>Insofern bin ich mir eigentlich sicher, dass es ein Original ist.\r<br>\r<br>Viele Gr&uuml;&szlig;e\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "Vertrauenswuerdig oder nicht??? Bitte um Meinungen", "src": "forum"}, {"id": 12964, "subj": "Ist ein geerbter goldfarbener Montblanc Noblesse Bleistift mit Faden-Guilloche-Muster echt, und in welchem Zeitraum wurde er hergestellt?", "q": "Ist ein geerbter goldfarbener Montblanc Noblesse Bleistift mit Faden-Guilloche-Muster echt, und in welchem Zeitraum wurde er hergestellt?", "a": "Bei dem beschriebenen Noblesse-Bleistift handelt es sich um ein Original aus dem Zeitraum Ende der 1970er bis 1980er Jahre. Eine Besonderheit dieser Linie ist, dass das Montblanc-Logo in dieser Phase nicht weiß, sondern schwarz ausgeführt wurde, was den Bleistift auch für Sammler interessant macht. Allerdings wurde das Modell in größeren Stückzahlen produziert und ist daher regelmäßig im Gebrauchtmarkt zu finden. Der Sammlerwert hält sich entsprechend in Grenzen.", "v": 1486, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1311150320, "q_orig": "<p>http://imageshack.us/photo/my-images/11/20110717.jpg/</p><p>Guten Tag!<br>Ich bin neu hier und habe eine Frage...<br>Ich habe eine Montblanc Noblesse Bleistift geerbt, in goldfarben Faden-Guilloche-Muster<br>Er ist gebraucht und hat natürlich Gebrauchsspuren. Meine Frage, da ich ihn verkaufen möchte ...ist er echt??</p><p>Danke für eine Info! [Forenmitglied]</p><p><br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Gerda,</p><p>der Bleistift ist Original.</p><p>Er stammt aus der Zeit Ende der 70er bis 80er Jahre.</p><p>Was ist an diesem Bleistift sooo interessant?! Nun, es ist der einzige montblanc mit &quot;falschem&quot; logo ... d.h. der Montblanc Stern ist hier nicht weiß, sondern schwarz. Insofern auch für Sammler nicht ganz uninteressant ... allerdings wurde der Bleistift in Massen hergestellt, so dass man ihn häufiger bei Ebay findet.</p><p>... aber echt ist er&nbsp; :)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael!<br>Vielen Dank für die Info!</p><p>Nette Grüße [Forenmitglied] </p>"], "subj_orig": "MONTBLANC Noblesse... echt??", "src": "forum"}, {"id": 5473, "subj": "Ist ein älterer Montblanc Meisterstück Kugelschreiber ohne „Pix\"-Schriftzug auf dem Mittelring eine Fälschung, und was bedeutet ein leichter Rotschimmer?", "q": "Ist ein älterer Montblanc Meisterstück Kugelschreiber ohne „Pix\"-Schriftzug auf dem Mittelring eine Fälschung, und was bedeutet ein leichter Rotschimmer?", "a": "Ältere Meisterstück-Kugelschreiber wurden teils mit, teils ohne den Pix-Schriftzug auf dem Mittelring gefertigt; das Fehlen ist also kein Hinweis auf eine Fälschung. Der Pix-Schriftzug wurde im Lauf der Modellgeschichte ergänzt und ist bei neueren Schreibgeräten oft auf der Innenseite des Clips zu finden. Ein leichter rötlicher Schimmer bei schwarzen Montblanc-Stiften ist sogar ein verlässliches Echtheitsmerkmal und entsteht durch eine sehr hohe Konzentration des schwarzen Farbstoffs im Kunststoff. Viele Fälschungen weisen diese Eigenschaft nicht auf.", "v": 1535, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1140257422, "q_orig": "<p>Hallo liebe Forumsgemeinde ich begrüße euch recht Herzlich.\r<br>Ich habe eine frage zu den abgebildeten Meisterstück, <br>ich habe den schon seit ca.2002 damals bei Ebay ersteigert, <br>jetzt hat sich ein bekannter von mir den gleichen im Geschäft gekauft beim vergleichen viel mir auf das bei ihm auf dem ring Pix draufsteht und bei mir nicht.\r<br>Hab ich da wohl ein fake ersteigert?\r<br>Wenn ich denn ins licht halte schimmert der rot.\r<br>\r<br>Liebe Grüße\r<br>Sebastian\r<br><br></p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sebastian,\r<br>zunächst mal herzlich willkommen hier im Forum!\r<br>Keine Angst, dein &quot;Kuli&quot; ist echt. Ich besitze beide Versionen, einmal den gleichen wie du: vom Schreibwarengeschäft, er hat den Schriftzug <em>Pix®</em>. Daneben habe ich den 164er in bordeauxrot: gekauft in einer <strong>MontBlanc-Boutique</strong> in Toulouse, da fehlt der Schriftzug <em>Pix®</em>.\r<br>Er muß irgendwann dazugekommen sein. Daneben befindet sich dieser Schriftzug auch bei den &quot;neueren&quot; Schreibgeräten auf der Innenseite des Clips.\r<br>Der rötliche Schimmer (bei den schwarzen MB-Stiften), den manche etwas seltsam finden, ist (noch?) ein unbedingtes Zeichen für die Echtheit.\r<br>Es kommt sehr häufig vor, daß man bei scheinbar schwarzen Kunststoff-und Glasgegenständen eine andere Farbe durchscheinen sieht. Dies kommt von einer sehr hohen Konzentration des Farbstoffes. <br>\r<br>Suche auch in älteren Beiträgen, ich glaube Axel hat die Jahreszahl mal genannt, was es mit &quot;Pix&quot; auf sich hat.\r<br>Viele Grüsse, Armin</p>"], "subj_orig": "Ist der echt ?", "src": "forum"}, {"id": 1857, "subj": "Ist es normal, dass im Tintenraum eines Montblanc-Kolbenkonverters eine kleine Federspirale lose mitläuft?", "q": "Ist es normal, dass im Tintenraum eines Montblanc-Kolbenkonverters eine kleine Federspirale lose mitläuft?", "a": "Die Federspirale im Inneren des Kolbenkonverters ist serienmäßig in allen neueren Montblanc-Konvertern verbaut und kein Produktionsfehler. Sie sorgt dafür, dass die Tinte aufgrund des kleinen Innendurchmessers nicht an einer Stelle hängenbleibt, sondern beim Bewegen ständig durchmischt wird. Hintergrund ist die Kapillarität von Tinte und Konverterinnenwand. Ein Austausch des Konverters ist daher nicht erforderlich.", "v": 1483, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1108206431, "q_orig": "<p>Ist es normal dass der Kolbenkonvrter so eine Art Federspirale lose im Tintenraum enthält? Oder habe ich doch eine Fehlproduktion erhalten und ich mus den Konverter tauschen. Wenn da eine Kugel wäre wie bei den Tintenpatronen würde ich das verstehen aber eine Feder? Was ist bei euch drin?\r<br>Gruß Rüdiger</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Rüdiger,\r<br>die Feder ist bei allen neueren Konvertern eingebaut. Diese soll verhindern das die Tinte ( Aufgrund des kleinen Durchmessers des Konverters ) an einer Stelle im Konverter hängen bleibt. Das hat was mit der Kapillarität der Tinte und des Konverters zu tun. Das habe ich zumindest so mal gehört und klingt auch logisch.\r<br>\r<br>Gruß\r<br>\r<br>HMS\r<br> :whistle:</p>", "<p>...dachte ich mir schon. Danke für die schnelle Antwort.\r<br>Gruß Rüdiger</p>"], "subj_orig": "MB Kolbenkonverter", "src": "forum"}, {"id": 13984, "subj": "Ist ein aus einer Wohnungsauflösung stammender, vermeintlicher Montblanc Greta Garbo Kugelschreiber echt?", "q": "Ist ein aus einer Wohnungsauflösung stammender, vermeintlicher Montblanc Greta Garbo Kugelschreiber echt?", "a": "Bei dem in der Wohnungsauflösung gefundenen Schreibgerät handelt es sich nach Einschätzung im Forum um eine Fälschung. Eine eigene Recherche im Internet zeigte zwar ähnliche Modelle, jedoch keine exakte Entsprechung, was bereits ein Warnsignal ist. Detailbilder waren wegen der 150-KB-Beschränkung des Forums schwer einzustellen, was eine ausführlichere Begutachtung erschwerte.", "v": 1533, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1430586682, "q_orig": "<p>Hallo zusammen</p><p>Habe aus einer Wohnungsauflösungen einen vermeintlichen Montblanc Kugelschreiber bekommen.</p><p>Leider konnte ich nach langer suche im Internet nichts über diesen Schreiber finden. nur ähnliche Modelle.</p><p>Ich hoffe Sie können mir weiterhelfen.</p><p>Leider kriege ich keine guten bilder rein wegen der 150kb beschränkung</p><p>Besten Dank</p><p>Antonio</p>", "a_orig": ["<p>Das ist leider eine Fälschung ... </p>"], "subj_orig": "Montblanc Kugelschreiber Greta Garbo", "src": "forum"}, {"id": 8989, "subj": "Ist ein bei eBay angebotener Montblanc Solitaire Vermeil mit korrekter Punzierung echt, und gehört das Modell zur Größe 144 oder 146?", "q": "Ist ein bei eBay angebotener Montblanc Solitaire Vermeil mit korrekter Punzierung echt, und gehört das Modell zur Größe 144 oder 146?", "a": "Der angebotene Solitaire Vermeil ist ein Original; die Punzierung bestätigt, dass Kappe und Behälter aus Vermeil gefertigt sind. Bei der Größenfrage ist Vorsicht geboten, da der Solitaire Vermeil als kleines 144er Classique-Modell verbreitet ist. Ein klares Unterscheidungsmerkmal ist das Griffstück: Bei den 144er Classique-Vermeil ist es typischerweise vergoldet, was nicht jedem Anbieter geläufig ist. Eine Händlerangabe „mit Sicherheit ein 146er\" sollte daher anhand der Maße und der Gestaltung des Griffstücks überprüft werden.", "v": 1482, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1180940238, "q_orig": "<p>Hallo liebe Community,\r<br>\r<br>möchte hier mal enen Ebay-MB einem Check durch eure geschulten Augen unterziehen.\r<br>\r<br>Haltet ihr den folgenden MB Solitaire Vermeil für echt? Insbesondere die Punzierung sollte beachtet werden.\r<br><br>Ist die Artikelnummer 200082486197 <br>\r<br>Für eure Antworten danke ich vielmals\r<br>\r<br>Grüssle\r<br>\r<br>Tobi</p>", "a_orig": ["<p>Moin Tobias,\r<br>\r<br>der abgebildete Füllfederhalter ist absolut echt!\r<br>Die Punzierung bezeugt, dass Kappe und Behälter aus Vermeil sind.\r<br>\r<br>Aber Achtung, es handelt sich hierbei um die kleine 144er Größe (Classique).\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>bist du dir, was die Frage 144er, 146er angeht absolut sicher? Haben die CLassique nicht eine Vergoldung am Griffstück? Der Händlerbezeugt, dass es mit absoluter Sicherheit ein 146er ist.\r<br>\r<br>Wassind die Indizien, warum es kein 146er sein soll?\r<br>\r<br>Viele Dank für deine Antwort\r<br>\r<br>Tobias</p>"], "subj_orig": "MontBlanc Solitaire Vermeil", "src": "forum"}, {"id": 14026, "subj": "Sind bei einem als Montblanc Meisterstück 164 angebotenen Kugelschreiber mit gravierter Seriennummer und ungewöhnlicher Box Auffälligkeiten zu erwarten?", "q": "Sind bei einem als Montblanc Meisterstück 164 angebotenen Kugelschreiber mit gravierter Seriennummer und ungewöhnlicher Box Auffälligkeiten zu erwarten?", "a": "Am Schreibgerät selbst sind keine offensichtlichen Echtheitsmängel erkennbar; die Ringe und die gravierte Seriennummer wirken stimmig. Auffällig ist allerdings der hohe Verkaufspreis, der für das Modell deutlich über dem üblichen Niveau liegt. Die ungewöhnliche Verpackung ist ebenfalls erklärbar: Solche Boxen werden häufig von Airlines wie Lufthansa als Geschenkverpackung eingesetzt und sind keine Original-Montblanc-Etuis. Das ist allerdings unkritisch, wenn der Kugelschreiber zum Schreiben und nicht als Sammlerstück gedacht ist.", "v": 1532, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1447603784, "q_orig": "<p>Hallo zusammen, </p><p>ich habe folgenden Montblanc Kugelschreiber ins Auge gefasst: <br></p><p>und wüsste gerne, ob etwas dagegen spricht? Die Ringe sehen gut aus, ebenso scheint die Seriennummer graviert und nicht geprägt. <br>Die Box wirkt etwas komisch aber darauf lege ich keinen Wert, soll ja zum schreiben genutzt werden. </p><p>Grüße! </p>", "a_orig": ["<p>Hallo,</p><p>ich kann bei dem Kugelschreiber erst einmal nichts auffälliges erkennen. außer ... der geforderte Preis ist viel zu hoch ... </p><p>ZurVerpackung: das ist eine Verpackung, die häufig von Airlines (z.B. Lufthansa) genutzt wird.</p>"], "subj_orig": "Meisterstück 164 – Echt?", "src": "forum"}, {"id": 12756, "subj": "Woran erkennt man eine besonders gut gemachte Fälschung der Montblanc Annual Edition bei eBay?", "q": "Woran erkennt man eine besonders gut gemachte Fälschung der Montblanc Annual Edition bei eBay?", "a": "Auch optisch gelungene Fälschungen der Annual Edition lassen sich an mehreren Details entlarven. Ein klares Indiz ist die Verpackung mit schwarzem Stern und weiteren typischen Fake-Merkmalen. Zudem gab es die Annual Edition nie als Rollerball, sodass jede entsprechende Auktion zwingend gefälscht ist. Auch die abgebildeten Schwerter und die fehlende Jahreszahl liefern weitere Hinweise; lediglich das Gehäuse selbst kommt dem Original optisch nahe.", "v": 1531, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1291660585, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>in den letzten Tagen haben wir hier im Forum immer wieder Beispiele für schlechte Fakes gehabt.</p><p>Heute mal ein Fake, bei dem man u.U. erst auf den zweiten Blick erkennt, dass es eine Fälschung ist.</p><p>Schaut Euch mal den folgenden Link an:<br></p><p>Hier seht Ihr eine Fälschung der Annual Edition... diese ist aber recht &quot;gut&quot; gelungen.... wenn man die ersten Fotos sieht, könnte man fast glauben, dass dieses Schreibgerät echt ist. Zweifel sollten dann aber spätestens auftreten, wenn man die Verpackung sieht. Diese stammt von einer Fälschung (schwarzer Stern und eben die sonstigen Merkmale einer gefälschten Verpackung). <br>Man erkennt aber auch recht schnell, dass das Schreibgerät selbst gefälscht ist, DENN ... von der Annual Edition gab es nie einen Rollerball (und in der Auktion wird ein Rollerball verkauft).</p><p>Ich hoffe, die bisherigen Bieter wissen, worauf sie sich da einlassen&nbsp; :-\\</p><p>Erschreckend ist aber, wie &quot;gut&quot; die Fälschung ist !!!!!!!&nbsp; 😮 &gt;:(</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "a_orig": ["<p>Hi Michael,</p><p>da kann ich nur sagen: <strong>Autsch</strong>, wenn der jetzt noch als Füllfederhalter mit der gelaserten Feder auftaucht, dann fallen sicherlich ein paar Dumme drauf rein.</p><p>Aber auch die Schwerter sehen &quot;komisch&quot; aus und die fehlende Jahreszahl bleibt auch ein Hinweis auf die Fälschung. Aber das Gehäuse ist optisch verdammt nah dran ...&nbsp; &gt;:(</p><p>Axel</p>"], "subj_orig": "Fake bei Ebay ... Annual Edition", "src": "forum"}, {"id": 12619, "subj": "Was kann man tun, wenn eBay-Verkäufer urheberrechtlich geschützte Fotos von fountainpen.de als angebliche Originalbilder ihrer Auktion verwenden?", "q": "Was kann man tun, wenn eBay-Verkäufer urheberrechtlich geschützte Fotos von fountainpen.de als angebliche Originalbilder ihrer Auktion verwenden?", "a": "Solche Auktionen sind ein klares Warnsignal: Wenn die Bilder von fountainpen.de stammen, zeigen sie nicht den tatsächlich angebotenen Artikel, und potenzielle Käufer wissen nicht, was sie erhalten. Mitbieter sollten in solchen Fällen Abstand nehmen. Verkäufer können per „Frage an Verkäufer\" zur Berichtigung aufgefordert werden, reagieren aber häufig erst spät oder gar nicht. Eine Meldung an eBay zur Stoppung der Auktion ist möglich, benötigt jedoch einen Vorlauf von mehreren Werktagen, weshalb laufende Auktionen oft nicht mehr rechtzeitig gestoppt werden können.", "v": 1280, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1281701745, "q_orig": "<p>Moin, moin liebe Fountainpen Freunde,</p><p>bei nachstehenden Auktion werden Fotos <br>mit unserem urheberrechtlich geschützem LOGO verwendet.<br>Art.-Nr.: 330458478097 MB-MST-161<br>Art.-Nr.: 330458479103 MB-MST-149<br>Art.-Nr.: 330458479269 MB-MST-149<br>Ich halte es für meine Pflicht darauf hinzuweisen.</p><p>Viele Grüße<br>Harald </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Harald,</p><p>ja&nbsp; &gt;:(</p><p>Sehr &quot;witzig&quot; finde ich auch die Beschreibung &quot;Das Foto zeigt den Originalartikel.&quot; ... nur um es klar zu stellen. Die Fotos zeigen definitiv NICHT den Originalartikel!!</p><p>Ich hatte den Verkäufer schon angeschrieben, ... Ebay ist leider zu lahm, um jetzt noch zu reagieren.</p><p>Insofern bleibt für potenzielle Interessenten hier leider nur dder Tipp: NICHT mitbieten, denn Ihr wisst nicht, was Ihr bekommt !!!!!!</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo zusammen,</p><p>es bringt zwar nix mehr, aber ich habe mal per „Frage an Verkäufer“ dieses rausgeschickt<br><em>Hallo! Besteht die Möglichkeit, von Ihrem angebotenen Kugelschreiber wirkliche Originalfotos zu bekommen? Sie schreiben zwar in Ihrer Beschreibung &quot;Das Foto zeigt den Originalartikel&quot;. Da dieses Foto aber von dieser Webseite - http://www.fountainpen.de/ - stammt, kann es ja nicht das Originalfoto Ihres Angebotes sein. Mit freundlichen Grüßen, [Forenmitglied]</em></p><p>Viele Grüße<br>Günter<br></p>", "<p>Guten Morgen zusammen.</p><p>Sehr zu meiner Verwunderung hat er oder sie sich doch gemeldet. Und zwar hiermit:<br><em>„Sind jetzt im Inserat eingefügt.“</em></p><p>Schönes Wochenende<br>Günter<br></p>", "<p>Moin,</p><p>da der Anbieter aber nach wie vor widerrechtlich die Bilder von fountainpen.de verwendet, müsste Michael doch die Auktionen seitens eBay stoppen lassen können, oder?</p><p>LG Axel</p>", "<p>Hallo Axel,</p><p>ja, stoppen kann man solche Auktionen ... aber Ebay ist leider nicht so schnell, d.h. ich muss mindestens 3-4 Werktage vorher an Ebay melden, sonst passiert da leider gar nichts&nbsp; &gt;:(</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Guten Abend zusammen,<br>merci für &quot;gemeinsam sind wir stark&quot; !<br>Der Volksmund sagt &quot;irgendwann erwischt es jeden&quot;<br>Auch bei Ebay verändern sich noch die Prozessabläufe.<br>Wünsche allen noch einen guten Sonntag.<br>Viele Grüße<br>Harald </p><p><br></p>"], "subj_orig": "Verwendung von Fountainpen - Foto bei Ebay", "src": "forum"}, {"id": 1293, "subj": "Welche typischen Merkmale verraten Montblanc-Fälschungen bei eBay, und macht eine rein goldene Feder einen Meisterstück 146 automatisch verdächtig?", "q": "Welche typischen Merkmale verraten Montblanc-Fälschungen bei eBay, und macht eine rein goldene Feder einen Meisterstück 146 automatisch verdächtig?", "a": "Designs, die Montblanc nie hergestellt hat, sowie ein falsch positionierter oder fehlender Kappenring oder ein fehlendes Tintensichtfenster sind klare Fälschungsmerkmale. Eine komplett goldene Feder allein ist dagegen kein Indiz für eine Fälschung; es gibt durchaus echte 146er mit reiner Goldfeder. Sehr gut zu erkennen sind Fakes häufig an der Federgravur: gefälschte Federn tragen typischerweise die Aufschrift „Iridium Point\". Auffällig ist außerdem die Häufung an gefälschten Starwalker-Modellen bei manchen Verkäufern.", "v": 1429, "r": 3, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1102548882, "q_orig": "<p>Und mal wieder ein Verk&auml;ufer, der mal wieder mehrere Fakes verkaufen will.\r<br>Erst h&auml;tte ich diese F&auml;lschung nicht erkannt, aber der Ring geh&ouml;rt eigentlich an einen Boheme. Guckst du hier:\r<br><br>Mutig, die Feder mit abzubilden:\r<br><br>Also wenn ich die Feder hier nicht gesehen h&auml;tte, h&auml;tte ich es fast f&uuml;r ein Original gehalten!!\r<br><br>Und seine letzte F&auml;lschung:\r<br><br>Na, so langsam erkenne ich sie...!!!</p>", "a_orig": ["<p>Hallo!\r<br>\r<br>Zu 1) und 2): Schreibger&auml;te in dieser Art und Weise gab es von Montblanc nie.\r<br>\r<br>Zu 3): nur die goldene Feder alleine macht noch keine F&auml;lschung (habe selbst gerade eine 146 mit eine komplett goldenen Feder erstanden)\r<br>\r<br>Aber: der 146er hat unten keinen goldenen Ring und ein Tintensichtfenster\r<br>\r<br>zu 4): ne klassische F&auml;lschung\r<br>\r<br>lg [Forenmitglied]</p>", "<p>noch ne Welle Starwalker:\r<br><br>lg [Forenmitglied]</p>", "<p>\r<br>\r<br>Vorsicht: Das ist definitiv ein <strong>Original </strong> ! Nur eben ein 146er aus den 80ern...\r<br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: F&uuml;llfederhalter F&auml;lschungen haben alle die Aufschrift &quot;Iridium Point .....&quot;</p>"], "subj_orig": "Ebay-Fakes 9.12.´04", "src": "forum"}, {"id": 12905, "subj": "Wie reinigt man die Kappe eines Montblanc Le Grand, wenn versehentlich Tinte hineingelaufen ist, und schadet Wasser der Kappe?", "q": "Wie reinigt man die Kappe eines Montblanc Le Grand, wenn versehentlich Tinte hineingelaufen ist, und schadet Wasser der Kappe?", "a": "Die Kappe darf bedenkenlos mit klarem Wasser ausgespült werden, eine Beschädigung durch das Wasser ist nicht zu erwarten. Anschließend lässt man sie an der Luft trocknen oder trocknet das Innere mit einem zusammengerollten Papiertaschentuch. Kondenswasser oder Tintenrückstände sind in jeder Kappe normal, ältere Modelle hatten dafür sogar ein kleines Belüftungsloch. Auch beim Wechsel zwischen Kälte und Wärme bildet sich gelegentlich Kondensat, was technisch unproblematisch ist.", "v": 1478, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1304511222, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,</p><p>heute habe ich einmal einem sehr guten Bekannten mein Füller &quot;ausgeliehen&quot;. Der war so intelligent und hat hinten die Kappe aufgedreht, mein &quot;Neeeeiiinn&quot; schreien war zu spät und schon hatte ich Tinte in der Verschlusskappe. Ich erinnere mich, dass MB sagt man darf die Kappe nicht unter Wasser setzen, da sie sonst immer Wasser zieht (Kondensbildung). Wie soll ich meine Kappe jetzt reinigen? Auf Papier habe ich den Deckel schon geklopft, um die grobe Tintenmenge rauszukriegen. Was mache ich jetzt mit dem Rest, zum Beispiel am inneren Gewinde?</p><p>Vielen Dank</p><p>Viele Grüße</p><p>Euer Florian</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Florian,</p><p>nein, Du kannst die Kappe einfach mit Wasser ausspülen und dann trocknen lassen. Da passiert nichts ... <br>Falls Du nicht warten willst bis die Kappe selber trocknet, dann spül die Kappe mit Wasser aus und nimm dann ein zusammengerolltes Tempo Taschentuch um die Kappe Innen zu trocknen.</p><p>Kondensbildung hast Du immer, zum einen da die Tinte ja zum Teil verdunstet (deshalb gab es in alten Kappen auch mal kleine Löcher). Und wenn Du aus der Kälte (im Winter) Kommst, dann kann auch Wasser in der Kappe kondensieren ... das ist aber alles absolut kein Problem.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo Florian,<br></p><p>Naja, Unwissenheit macht nicht dumm&nbsp; ;D<br>Sieh es deinem intelligenten Bekannten nicht nach, ist ja nix passiert. Wenn die Grundkonstruktion eines Füllfederhalter im Kappenteil so ausgelegt wäre, wie du sie vermutend aufgeführt hast,<br>dann wäre es ein filigranes rohes Ei, welches nicht den Namen &quot;Werkzeug&quot; verdient hätte. Denn letztentlich ist ein Schreibgerät nichts anderes. Mit Tinter in der Kappe muss doch ein Hersteller bei der Kostruktion eines Verschlussteiles rechnen und auch dafür Sorge tragen, diese unter Zuhilfenahme von &quot;Reinigungsmitteln&quot; wie Wasser schadlos zu entfernen.<br>Also, alles gut und wer weiß - vll. war es ja so oder so mal nötig die Kappe zu reinigen.</p><p>Dann kannst du also im Nachgang noch DANKEEEEE sagen&nbsp; ;D</p>"], "subj_orig": "MontBlanc Le Grand \"ausgelaufen\" bzw. Tinte in der Kappe Was nun?", "src": "forum"}, {"id": 13315, "subj": "Ist eine Anbindung dieses Forums an die Tapatalk-App für iOS- und Android-Geräte möglich oder geplant?", "q": "Ist eine Anbindung dieses Forums an die Tapatalk-App für iOS- und Android-Geräte möglich oder geplant?", "a": "Eine Tapatalk-Anbindung ist technisch grundsätzlich über ein Plug-in möglich, scheitert aber an Kosten und Aufwand: Das Forum wird als nicht-kommerzielles Hobby betrieben und verursacht bereits jährlich mittlere dreistellige Eurobeträge. Plug-ins werden zudem aus Sicherheitsgründen generell zurückhaltend eingesetzt. Bei einer ohnehin geplanten Aktualisierung der Forensoftware in den nächsten Monaten soll geprüft werden, ob eine Tapatalk-Integration sinnvoll umsetzbar ist. Zugesichert wird die Anbindung jedoch nicht.", "v": 1478, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1355291581, "q_orig": "<p>Hallo Admins,<br>für die aktive und passive Teilnahme an Foren benutze ich für meine mobilen Geräte eine App tapatalk. Mit dieser ist es sehr einfach, in verschiedenen Foren mit einer Oberfläche dabei zu sein. <br>Leider wird dieses Forum hier nicht in tapatalk gefunden, aber das geht einfach, wenn ein Plugin installiert wird; siehe http://www.tapatalk.com/ <br>Ist das von dem Admins hier erwünscht, und geht das bei diesem Forum überhaupt? Ich würde mich sehr freuen, wenn es möglich wäre mit Tapatalk auf dieses Forum zuzugreifen. </p><p>Viele Grüße ... Thomas</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Thomas,</p><p>dies ist ja ein privates, nicht-kommerzielles Forum ... und s&#228;mtliche &#196;nderungen kosten Geld (pro Jahr bin ich jetzt schon im mittleren dreistelligen Bereich). Insofern muss ich jeweils entscheiden wof&#252;r ich mein Geld verwende ... im Zweifelsfall lieber f&#252;r Schreibger&#228;te oder andere Dinge. Das Forum ist ja nur ein Hobby ... </p><p>In den n&#228;chsten beiden Monaten will ich aber eh mal die Software des Forums aktualisieren lassen, mal schauen, ob dann eine tapatalk Anbindung installiert werden kann (generell mag ich aber Plug-ins jeder Art nicht, da diese immer auch ein weiteres Sicherheitsrisiko darstellen).</p><p>Gru&#223;<br>Michael<br></p>", "<p>Hallo Michael,<br>deine Argumente sind nachvollziehbar und kann ich akzeptieren. Vielleicht wird es etwas mit tapatalk nach der Aktualisierung der Software. <br>Das Forum finde ich sehr gut gelungen und wenn ich bedenke, dass das Gänze noch ehrenamtlich aufgezogen ist, dann gibt es dazu nochmals einen Stern. </p><p>Macht weiter so ... Thomas<br></p>"], "subj_orig": "an die Admins: Forum mit iPad/iPhone oder Android Geräte lesen", "src": "forum"}, {"id": 14247, "subj": "Lässt sich ein grünes Montblanc Meisterstück aus den 1930er-Jahren datieren, und wo bekommt man Ersatzteile für ein fehlendes Sternchen am Kappendeckel?", "q": "Lässt sich ein grünes Montblanc Meisterstück aus den 1930er-Jahren datieren, und wo bekommt man Ersatzteile für ein fehlendes Sternchen am Kappendeckel?", "a": "Grüne Meisterstücke aus Celluloid stammen aus den 1930er-Jahren und sind selten, weil farbige Modelle damals weniger nachgefragt wurden und das grüne Celluloid weniger haltbar war. Vermutlich handelt es sich um ein Modell 20 oder 25; die genaue Modellnummer steht üblicherweise hinten auf der Kappe und lässt sich darüber bestimmen. Ein kleines Loch an der Kappe ist konstruktionsbedingt ein Lüftungsloch und kein Defekt. Für Ersatzteile und Reparaturen alter Meisterstücke ist Horst Schrage (max@maxpens.de) eine bewährte Anlaufstelle.", "v": 1477, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1590457686, "q_orig": "<p>Hallo Montblanc Fans ! <br>ich bin in meiner kleinen Sammlung von historischen Füllern auf diesen grünen Montblanc Meisterstück gestossen. Ich tu mich schwer darüber etwas zu finden - Weder in e-bay noch in diversen Foren bin ich auf etwas Ähnliches gestossen. Kann mir jemand weiterhelfen bei der Datierung und der Echtheit? Zudem wäre ein Hinweis auf Ersatzteile hilfreich, nachdem das Montblanc Zeichen aus dem Deckel fehlt (klafft ein Loch). Vielen Dank im Voraus</p><p>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Kai,</p><p>das ist ein seltenes Meisterstück aus den 30ern. In gründem Celluloid sind die nur recht selten zu finden, da diese farbigen Modelle nicht so stark wie die schwarzen gefragt waren und das grüne Celluloid nicht so &quot;haltbar&quot; war. Das müsste ein 20er oder 25er sein ... schau mal hinten auf die Kappe ... dort müsste eine Zahl stehen. Diese grünen Meisterstücke gab es ... ob alle Einzelteile echt sind, kann ich nicht sagen ... gerade die hintere Kappe (wo die Modellnummer draufsteht) sieht für mich komisch aus ... das mag aber auch am Foto liegen.</p><p>Wenn Du das kleine Loch an der Kappe auf dem letzten Foto meinst ... das muss so sein. Dies ist ein Lüftungsloch.</p><p>Falls etwas an dem Füllhalter defekt ist, kann Dir sicher Horst Schrage helfen (max@maxpens.de)</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Michael,<br>Danke für die Info. Leider steht da keine Nummer auf der Kappe (siehe Bild). Ich werde es auf alle Fälle mal bei Max probieren wg Ersatzteil</p><p>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Grünes Montblanc Meisterstück", "src": "forum"}, {"id": 13958, "subj": "Ist ein bei eBay als Montblanc Meisterstück Solitaire 925 Silber mit dem Hinweis „Nachbau\" angebotener Kugelschreiber für rund 55 Euro echt?", "q": "Ist ein bei eBay als Montblanc Meisterstück Solitaire 925 Silber mit dem Hinweis „Nachbau\" angebotener Kugelschreiber für rund 55 Euro echt?", "a": "Der Stern wirkt unvollständig, und insbesondere die Farbgebung der Ringe weicht von der bekannten Solitaire-Silver-Faden-Ausführung ab, was den Kugelschreiber verdächtig macht. Der eigene Hinweis des Verkäufers auf einen „Nachbau\" macht die Sache nicht eindeutiger, da entsprechende Replika in dieser Form nicht bekannt sind. Punzierung „925\", Tropfen am Clip und „Germany\" können auch bei guten Nachbauten vorhanden sein und sind allein kein Beleg für ein Original. In Summe wird ein Kauf nicht empfohlen, eine endgültige Entscheidung muss aber der Käufer treffen.", "v": 1326, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1423042412, "q_orig": "<p>Guten Morgen in die Runde,<br>ist das ein Original?<br>Stern misteriös!<br>Viele Grüße<br>Harald </p>", "a_orig": ["<p>Hallo Harald,</p><p>der Stern sieht mir so aus, als ob einfach ein Teil fehlt ... mysteriös sind aus meiner Sicht die Ringe ... da stimmen die Farben nicht! Siehe hier:<br>http://fountainpen.de/solitaire-silver-faden.htm</p><p>Aber ich kann mir auch nicht vorstellen,. dass jemand eine soooo gute Fälschung baut. </p><p>... und was meint der Verkäufer mit &quot;Nachbau&quot; ... wirklich ein Nachbau? Komisch ist das alles schon irgendwie.</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>", "<p>Moin Michael,<br>herzlichen Dank für die Quickantwort.<br>Du hast mich vor ( € 55 ) Schaden bewahrt.<br>Freundliche Grüße<br>Harald </p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>versteh mich nicht falsch ... der Verkäufer schreibt &quot;Nachbau&quot; ich habe so etwas noch nie gesehen ... ich finde den Kugelschreiber zumindest &quot;komisch&quot;.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Guten Tag Michael,<br>mal Hand aufs Herz &quot;wäre der Kauf&quot; für 55 Euro ein Risiko?<br>Ich bin mir (64 J. alt) bewusst das es meine persönliche Entscheidung bleibt.<br>Der Kugelschreiber sieht &quot;fast&quot; echt aus.<br>Punze 925, Tropfen am Clip, Germany erkennbar!<br>Als gebürtiger Butenbremer (wagen un winnen buten un binnen) <br>habe ich bislang keine schlechten Erfahrungen mit gutem Expertenrat gemacht.<br>Freundliche Grüße<br>Harald </p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>was soll ich jetzt sagen/schreiben? ... mir persönlich ist der Kugelschreiber keine 55 Euro wert. Aber ich schreibe ja generell nicht mit Kugelschreiber ... ich weiß nicht, ob deshalb meine Meinung so &quot;gut&quot; ist. </p><p>Wie geschrieben, das mit den Ringen ist echt &quot;komisch&quot; und auch das mit dem &quot;Nachbau&quot;&nbsp; in dem Titel ... andererseits sieht der Kuli &quot;gut&quot; aus ...</p><p>... ich glaube/befürchte. dass Du da schon selbst entscheiden musst&nbsp; :-\\</p><p>Viele Grüße<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "eBay # 161584984553 Kugelschreiber Mont Blanc Meisterstück 925 Silber montblanc", "src": "forum"}, {"id": 734, "subj": "Sind bei den frühen Montblanc Writers Editionen wie Hemingway, Agatha Christie und Oscar Wilde bereits Fälschungen aufgetaucht?", "q": "Sind bei den frühen Montblanc Writers Editionen wie Hemingway, Agatha Christie und Oscar Wilde bereits Fälschungen aufgetaucht?", "a": "Bei den frühen Writers Editionen Hemingway, Agatha Christie und Oscar Wilde sind bislang keine Fälschungen bekannt. Eine vollständige Sicherheit gibt es bei Markenfälschungen jedoch nie. Sollten doch einmal Fakes auftauchen, lassen sich diese bisher zuverlässig anhand der Feder identifizieren. Sie ist bei diesen Editionen das verlässlichste Echtheitsmerkmal.", "v": 1525, "r": 1, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1098787335, "q_orig": "<p>Sind von den ersten &quot;Writer's&quot; also Hemingway, Agatha Cristie und Oscar Wild schon F&auml;lschungen aufgetaucht?\r<br>Und sollte dies leider der Fall sein, gibt es Tipps diese zu erkennen?\r<br>\r<br>Gr&uuml;sse [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Pikrin,\r<br>\r<br>uns sind zumindest keine entsprechenden F&auml;lle bei diesen Editionen bekannt. <br>Aber bei den F&auml;lschern wei&szlig; man ja nie 🙁 <br>\r<br>Gru&szlig;\r<br>Michael\r<br>\r<br>PS: ABER sp&auml;testens an der Feder kann man bisher alle Fakes einfach identifizieren.</p>"], "subj_orig": "Fälschungen älterer \"Writer's\"", "src": "forum"}, {"id": 1466, "subj": "Wie geht eBay mit den massenhaft auftretenden chinesischen Montblanc-Fälschungen um, und wie wirksam sind Meldungen an Hersteller und Plattform?", "q": "Wie geht eBay mit den massenhaft auftretenden chinesischen Montblanc-Fälschungen um, und wie wirksam sind Meldungen an Hersteller und Plattform?", "a": "Bei eBay tauchen täglich zahlreiche Fälschungen auf, von professionell gemachten bis hin zu schlechten Plagiaten, oft von immer wieder neuen Verkäufer-Accounts aus dem Ausland. Meldungen an Montblanc führen nach Erfahrung der Sammler dazu, dass etwa 70 Prozent der Fake-Auktionen vorzeitig oder nach Auktionsende beendet werden. eBay selbst zeigt sich bei der Bekämpfung eher zurückhaltend, da bereits die Einstellung der Auktionen Gebühren bringt. Auffällig ist zudem, dass Fälschungen, etwa beim Starwalker Rubber, qualitativ deutlich besser werden, was die Erkennung erschwert; Meisterstück-Fälschungen sind hingegen meist offensichtlich schlecht ausgeführt.", "v": 1475, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1104775154, "q_orig": "<p>...gibt es t&auml;glich bei ebay zu ersteigern, teils professionell gemachte, teils amateurm&auml;&szlig;ige F&auml;lschungen. Speziell die teils schon l&auml;nger und mit immer wieder neuem Namen agierenden Anbieter &quot;anlenandy&quot;, &quot;jamesantique007&quot;, &quot;re_bretty_life&quot; sowie &quot;heart_throbbing&quot; werden damit rechnen m&uuml;ssen, vom Handel &uuml;ber ebay ausgeschlossen zu werden. Sie alle wurden von mir bei Montblanc gemeldet. Ebay macht meiner Meinung nach eher halbherzig mit, das liegt wohl daran, da&szlig; ja schon mit Erstellung des Angebots Geb&uuml;hren f&auml;llig werden, nicht zu schweigen von der Verkaufsprovision. Da steht das Kassieren vor dem K&auml;uferschutz. Jeder &quot;verbrannte&quot; Verk&auml;ufer hei&szlig;t dann auch: weniger Einnahmen. Darum bin ich froh, da&szlig; es zumindest m&ouml;glich ist, hin und wieder eine Warnung vor Falsifikaten rauszuschicken. Und vor allem gibt's ja fountainpen. <br>Hier nur zwei Beispiele von aktuellen F&auml;llen:\r<br><br>Netterweise hat der Anbieter beim zweiten Beispiel noch Gro&szlig;aufnahmen der Feder mitgeliefert, wirklich lecker! Und &uuml;ber allem prangt der schwarze Stern von &quot;Montblanc&quot; aus China. Er h&auml;tte auch ruhig &quot;Mondblank&quot; schreiben k&ouml;nnen, das w&uuml;rde noch besser passen :-o\r<br>Also dann bis zum n&auml;chsten Mal.\r<br>Tsch&uuml;s, Armin</p>", "a_orig": ["<p>na mal sehn, ob Ebay den Verkauf von Fakes eind&auml;mmen kann...\r<br>\r<br>leider scheinen sich nun aber auch andere Verk&auml;ufer aus dem Ausland berufen, auch Fakes bei Ebay zu verkaufen.\r<br>\r<br>Dieser gef&auml;lschte Rollerball ist schon bei einem Auktionsbetrag von &uuml;ber 100 Euro (!!)\r<br><br>weiterhin\r<br><br>Gru&szlig;\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo ihr beiden,\r<br>ich besch&auml;ftige mich ja nun schon eine Weile mit F&auml;lschungen bei Ebay. Ich habe festgestellt das doch ca. 70 % aller Auktionen mit Fakes in den letzten 4 Monaten vorzeitig oder nach Auktionsende beendet wurden. <br>Also es ist was am laufen, ich denke man muss einfach mehr Geduld aufbringen.\r<br>Wer auf die zur Zeit laufenden Auktionen von Fakes bietet, ist meiner Meinung nach selber Schuld, oder kauft diese Fakes ganz bewu&szlig;t ( so wie ich manchmal um Bilder auf diese Webseite zu stellen ).\r<br>\r<br>Also immer entspannt bleiben und den Markt beobachten. die angebotenen Fakes der Meisterst&uuml;cke sind einfach auch zu schlecht gemacht. Ich habe gerade wieder ein Set Starwalker Rubber bekommen, einen Rollerball und einen Kugelschreiber ( das Set mit Geschenkverpackung f&uuml;r 20 Euro ).\r<br>Leider erschreckend gut gemacht, den Rollerball Bericht muss ich noch fertig machen, dieser wird dann in der Rubrik F&auml;lschungen auf der Startseite zu finden sein.\r<br>\r<br>Gru&szlig; an alle Sammler\r<br>\r<br>HMS</p>"], "subj_orig": "Chinesische \"Montblancs\"...", "src": "forum"}, {"id": 4428, "subj": "Wann findet der CAS-Sammlerstammtisch in Dortmund statt, und was wird beim Treffen besprochen?", "q": "Wann findet der CAS-Sammlerstammtisch in Dortmund statt, und was wird beim Treffen besprochen?", "a": "Der CAS-Sammlerstammtisch in Dortmund fand am 3. Dezember 2005 ab 12:00 Uhr im Franziskaner statt; der ursprünglich geplante zweite Termin am 4. Dezember wurde mangels Rückmeldungen abgesagt. Anwesend waren acht Sammlerinnen und Sammler, die Atmosphäre wurde als ungezwungen und informativ beschrieben. Als nächstes Treffen wurde bereits Februar 2006 ins Auge gefasst, an dem jeder doppelte, unvollständige oder defekte Schreibgeräte mitbringen sollte, um sie gemeinsam wieder funktionstüchtig zu machen. Mögliche Termine wären die Wochenenden 4./5. oder 11./12. Februar 2006, die Lichtverhältnisse im Lokal sollten dafür noch verbessert werden.", "v": 1475, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1130439880, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>wir wollen uns am 3. Dez.2005 (dieser Termin ist fest gebucht und wird durchgeführt) <br>und <br>am 4. Dez. 2005 (sowie Sammler Zeit und Lust haben und auch genügend kommen) wieder unseren CAS-Sammlerstammtisch in Dortmund durchführen.\r<br>Uns (CAS-Sammlerstammtisch, Dortmund) gibt’s dann ein Jahr. <br>Keine Bange, gefeiert wird nicht. 😛 <br>\r<br>Weitere Infos siehe unter <span class=\"bb-link\">http://community.fountainpen.de/content/view/185/74/</span> hier im Forum.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>unser Dezember CAS-Sammlerstamtisch findet <strong>NUR</strong> <u><strong>am Samstag, 03.12.2005 statt</strong>.</u>\r<br>\r<br>Leider erhielt ich (außer von den Sammlerfreunden/innen, die sich immer melden) auf meine letzte E-Mail, für den Sonntag keine Rückmeldung.\r<br>\r<br>Hiermit ist der Termin am 04.12.2005 gestrichen.\r<br>\r<br>Wir treffen uns dann <strong>nur</strong> am 03. Dez. 2005 ab 12:00 Uhr im Franziskaner in Dortmund.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>", "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>unser gestriger C.A.S. Sammlerstammtisch am 03.12.05, verlief wieder in einer netten, ungezwungen Atmosphäre. (Auch wenn einige Freunde/innen leider etwas im Stau gestanden haben.) Mit dem Verfasser dieser Zeilen waren 8 Sammlerfreunde/Innen anwesend.\r<br>Und es war wieder ein sehr spannendes, informatives Treffen.\r<br>\r<br>Kurzfristig haben wir beschlossen, das wir uns jetzt schon im Februar 2006 wieder treffen wollen. Vorausgesetzt das Wetter spielt mit.\r<br>Dann würde wirklich <u>jeder</u> mal seine doppelten, unvollständige oder defekten Schreibgeräte mitbringen, um zu schauen, ob wir dann wirklich mal daraus wieder einige funktionierende Füllhalter bekommen.\r<br>Eventuell müssten wir zusätzlich noch für etwas mehr direkte Beleuchtung sorgen. Aber das werde ich noch mit dem Wirt abklären.\r<br>\r<br>Vorschlagen würde ich das Wochenende entweder am 4/5. Februar oder am 11/12. Februar 2006. <br>Allerdings finden an beiden Samstagen wieder Fußball-Bundesligaspiele statt, so das es wieder etwas laut im Lokal werden könnte. <br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Günter</p>"], "subj_orig": "CAS-Sammlerstammtisch in Dortmund. 3 Dez. + 4. Dez. 2005", "src": "forum"}, {"id": 12162, "subj": "Wie kann man feststellen, zu welcher Montblanc-Serie ein Kugelschreiber gehört, der als Geschenk übergeben wurde, aber Hinweise auf eine Fälschung zeigt?", "q": "Wie kann man feststellen, zu welcher Montblanc-Serie ein Kugelschreiber gehört, der als Geschenk übergeben wurde, aber Hinweise auf eine Fälschung zeigt?", "a": "Ein Kugelschreiber, der einem Copernicus-Modell ähnelt, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Fälschung, denn den Copernicus gibt es ausschließlich als Füllhalter, und zwar nur in den Varianten 4810 und 888. Auf gefälschten Federn findet sich häufig die Aufschrift „4810\" oder bei sehr schlechten Fakes nur „Iridium Point\", während Verpackungen von Fälschungen oft von anderen Modellen wie dem Boheme stammen. Originale Copernicus-Stifte kosten neu rund 1.700 Euro, gefälschte Versionen werden für 20 bis 50 Euro online und für 2 bis 4 Euro in China verkauft. Zur sicheren Klärung empfiehlt sich der Vergleich mit Originalfotos auf der Montblanc-Website oder bei fountainpen.de sowie der Gang zu einer Montblanc-Boutique.", "v": 1374, "r": 4, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1233256829, "q_orig": "<p>Hallo liebe mitglieder ich habe hier eine Frage ich besitze einen MontBlanc Kugelschreiber aber leider kann ich nicht Definieren zu welcher Serie er gehört könnt Ihr mir nicht helfen </p>", "a_orig": ["<p>Hallo ???</p><p>(bitte beachte, die Forenregeln besagen, dass bitte doch zumindest der Vorname am Ende eines Postings genannt wird. Wie soll ich Dich sonst ansprechen?)</p><p>aber nun zum eigentlichen Thema:<br>Du konntest Dein Schreibger&#228;t gar nicht finden, denn dies ist ganz offensichtlich eine F&#228;lschung. Ideengeber dieses Plagiats ist der Copernicus, den es aber nur als F&#252;llhalter und nur in zwei Varianten (4810 und 888) gibt. F&#252;r Fotos von den beiden Originalen siehe:<br>http://www.fountainpen.de/patron-copernicus.htm<br>oder<br>http://www.fountainpen.de/patron-copernicus888.htm</p><p><br>Ich hoffe nur, Du hast nicht mehr als 2-4 Euro daf&#252;r bezahlt&#160; :-\\</p><p>Tut mir leid, dass ich keine bessere Nachricht f&#252;r Dich habe.</p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael</p>", "<p>Hallo Vielen dank für die schnelle antwort kann ich denn nicht irgendwie anders rausfinden ob dieser echt ist denn es war ein geschenk meiner firma zur beförderund deswegen wollte ich gerne mal sehen was es denn für einer ist also die einzigste nummer habe ich gerade auf der patrone gefunden 710 glaube ich wars </p><p>Franko</p>", "<p>Hallo Franko,</p><p>da reicht es völlig aus, wenn Du einfach Montblanc eine Email mit den Fotos schickst oder geh einfach in die nächste Boutique oder eben auf die Montblanc Website. </p><p>Schau Dir doch einfach mal folgende Links an:<br>http://www.montblanc.de/products/67.php<br>oder<br>http://www.montblanc.de/products/67.php</p><p>... achte einfach auch mal auf ein paar Details. Beim Original ist z.B. eine Sonne zu sehen...</p><p>(das Original kostet übrigens etwa 1700.- Euro ... das Fake gibt es in China für 2-4 Euro... im Internet werden diese Fakes für 20-50 Euro verkauft)</p><p>Bei Fälschungen wird meist die Feder nicht &quot;extra&quot; gefälscht, sondern eine gefälschte Meisterstück Feder genutzt ... dann steht da z.B. 4810, bei extrem schlechten Fakes u.U. aber auch nur &quot;Iridium Point&quot; </p><p>So und nun gibt doch einfach mal bei Google &quot;Fake Montblanc Copernicus&quot; ein, Du kommst dann zu beispielsweise folgenden abstrusen Angeboten wie dieses:<br>http://www.semelur.com/prodDetail.asp?MercID=12&amp;ProdID=5810</p><p>______________</p><p>Und dass Dein Schreibgerät kein Boheme ist, hast Du sicher auch schon gemerkt, denn die Bohemes haben ja eine ganz andere Form.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>... das hatte ich ganz vergessen.</p><p>Den Copernicus gibt es nur als F&#252;llhalter, aber nicht als Kugelschreiber, Rollerball o.&#228;.&#160; ....</p><p><br>Unter:<br>http://www.jpc8118.com/mbp1018-writers-nicolaus-copernicus-light-greygold-fountain-p-1769.html</p><p>findest Du &#252;brigens im Shop von &quot;PerfectClones&quot; Dein Schreibger&#228;t ... es ist zwar ein F&#252;llhalter, aber als Beispiel sollte das reichen. Auch zu dieser F&#228;lschung gibt es das Service-Guide, das eigentlich zu einem Boheme geh&#246;rt. </p><p>Gru&#223;<br>Michael<br></p>"], "subj_orig": "Kann mir jemand helfen", "src": "forum"}, {"id": 4323, "subj": "Wie lassen sich ein geerbter Montblanc Noblesse Füller und der zugehörige Kugelschreiber näher datieren und einordnen?", "q": "Wie lassen sich ein geerbter Montblanc Noblesse Füller und der zugehörige Kugelschreiber näher datieren und einordnen?", "a": "Eine zuverlässige Modellzuordnung und Datierung der Noblesse-Linie ist ohne Foto kaum möglich, da es im Lauf der Zeit mehrere Varianten in unterschiedlichen Ausführungen gab. Ein goldfarbenes, geriffeltes Etui mit Noblesse-Aufdruck auf dem Kugelschreiber und einer 585er Goldfeder am Füllhalter spricht für eine ältere Noblesse-Version, der Füller selbst trägt häufig keinen Schriftzug. Zur sicheren Identifikation sollten Fotos aller Beschriftungen, Federn und Beschläge im Forum eingestellt werden, im Zweifel über externe Bildhoster verlinkt. Erst dann lassen sich Baujahr und Wert seriös einschätzen.", "v": 1423, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1129215472, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>ich habe von meiner Großtante ein MB-Etui mit einem Füller und einem Kuli geerbt. Leider habe ich überhaupt keine Ahnung, um was genau es sich dabei handelt und wie alt die guten Stücke sein könnten. Dies ist also nur die rein interessenhalbere Frage, ob mir jemand evtl. nähere Angaben dazu machen könnte?\r<br>\r<br>Füller und Kuli sind jeweils goldfarben und geriffelt. Auf dem Kuli ist irgendwo &quot;Noblesse&quot; vermerkt, auf dem Füller nicht. Die Feder des Füllers ist ebenfalls gelbgoldfarben und lediglich mit &quot;585&quot; gestempelt. Bei einigen Recherchen im Internet habe ich herausgefunden, dass es sich bei beiden um ein älteres Noblessemodell handelt, jedoch keine Hinweise auf ein ungefähres Baujahr oder einen Wert gefunden.\r<br>\r<br>Für Eure Hilfe bin ich Euch jetzt schon sehr dankbar.\r<br>\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Jana,\r<br>\r<br>dann schick doch mal ein Bild, damit ich Dir sagen kann, was Du hast.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Moin Axel,\r<br>\r<br>erstmal danke für die Antwort. Da mein PC und meine Digicam momentan im Clinch liegen kann ich leider keine Fotos von den guten Stücken einstellen.\r<br>\r<br>Ich hab aber mal gegooglet und dabei zwei Bilder des gleichen Füllers gefunden, die ich mal anzuhängen versuche.\r<br>\r<br>Es ist jeweils der mittlere, in meinem Fall allerdings in der Gelbgoldausführung. Auf dem zweiten Bild ist die Feder etwas besser zu erkennen.</p>", "<p>Hm, das hat irgendwie nicht geklappt.\r<br>\r<br>Dann poste ich hier einfach mal den Link zu den Bildern.\r<br>\r<br>http://www.h6.dion.ne.jp/~fountain/montblanc_noblesse_a.JPG\r<br><br>Gruß, [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "MB Noblesse geerbt", "src": "forum"}, {"id": 4157, "subj": "Wo findet man Montblanc-Händler im Ausland (Polen, Russland, Tschechien) mit Online-Präsenz, und ist ein Online-Kauf bei autorisierten Händlern überhaupt möglich?", "q": "Wo findet man Montblanc-Händler im Ausland (Polen, Russland, Tschechien) mit Online-Präsenz, und ist ein Online-Kauf bei autorisierten Händlern überhaupt möglich?", "a": "Autorisierte Montblanc-Händler dürfen Neuware in der Regel nicht offen über das Internet anbieten, da sie sonst von Montblanc nicht mehr beliefert werden. Manche Händler führen Montblanc zwar im Sortiment, zeigen die Produkte aber nicht öffentlich auf ihrer Webseite; auf individuelle Anfrage lassen sich aber Angebote per Mail einholen. Wer offene Online-Angebote findet, hat es entweder mit Fakes oder mit Ware aus nicht autorisierten Quellen zu tun. Bei älteren, nicht mehr im aktuellen Programm geführten Stücken sind die Vorgaben weniger streng; zudem versenden viele deutsche Online-Händler auf Anfrage auch ins Ausland.", "v": 1470, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1126523262, "q_orig": "<p>hallo,\r<br>\r<br>ich suche mont blanc-händler in polen, russland und tschechien, welche auch eine online-präsenz haben.\r<br>\r<br>kann mir jemand da einen tip bzw. urls geben oder weiß jemand eine übersicht (händlerliste) wo man derartiges recherchieren kann.\r<br>\r<br>gruß\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Bleichgesicht,\r<br>\r<br>Wozu?\r<br>\r<br>Montblanc Händler dürfen keine Montblanc Produkte online anbieten, denn sonst würden sie nicht mehr von Montblanc beliefert werden.\r<br>\r<br>Diejenigen Händler, die Montblanc Neuware offen (z.B. auf eBay) anbieten, haben entweder nur Fakes im Angebot oder aber nicht von Montblanc bezogene Produkte. <br>\r<br>Es gibt aber auch Schreibgerätehändler mit Online-Präsenz, die zwar Montblanc im Sortiment führen aber diese nicht auf ihrer Webseite zeigen (dürfen). Hier kann man selbstverständlich durch Anfrage ein individuelles Angebot einholen und dann auch per Mailorder kaufen.\r<br>\r<br>Bei älteren, nicht mehr im aktuellen Lieferprogramm vorhandenen Montblanc Produkten gilt aber diese strikte Handhabe seitens Montblanc nicht mehr. Und völlig unbenommen von diesen Vertriebsvorschriften sind natürlich Privatpersonen, die Einzelstücke aus Ihrer Sammlung veräußern - doch Vorsicht, wenn der Verdacht erregt wird, dass es sich bei den &quot;Privatverkäufen&quot; um ein umfangreicheres Anbieten neuer Montblanc Produkte handelt, kann Montblanc recht unangenehm werden.\r<br>\r<br>Aber günstiger und sicherer als in Deutschland kannst Du doch Montblanc Produkte nicht bekommen ...\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo &quot;der bleiche&quot;,\r<br>\r<br>wenn Du Dich gerade im Ausland befindest, kannst Du trotzdem wie gewohnt bei deutschen Online-Händlern kaufen, die meisten verschicken ab einem bestimmten Warenwert auch ins Ausland. <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>"], "subj_orig": "händler im ausland", "src": "forum"}, {"id": 9306, "subj": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich bei einem 1991 erworbenen Kugelschreiber mit Metallgehäuse?", "q": "Um welches Montblanc-Modell handelt es sich bei einem 1991 erworbenen Kugelschreiber mit Metallgehäuse?", "a": "Bei dem beschriebenen Kugelschreiber handelt es sich um den Montblanc „Leonardo\". Dieses Modell wurde in den 1970er-Jahren in verschiedenen Metallgehäusen angeboten. Auch wenn der Erwerb erst 1991 stattfand, ordnet sich der Stift damit konstruktiv und stilistisch in diese ältere Modellreihe ein.", "v": 1320, "r": 5, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1184695205, "q_orig": "<p>hallo everyone,\r<br>\r<br>bin absoluter Laie, jedoch im Besitz eines Mont Blanc Pens. <br>Das Stück wurde 1991 erworben. Weiß jemand um welches Modell es sich handelt? <br><br>Danke für die Hilfe!\r<br>\r<br>Lg [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin Gretchen,\r<br>\r<br>Du hast einen Montblanc &quot;Leonardo&quot; Kugelschreiber, den es in den 70er Jahren in verschiedenen Metallgehäusen gab.\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>vielen Dank für die Info!!!\r<br>\r<br>Lg [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Weiß jemand um welches Modell es sich handelt?", "src": "forum"}, {"id": 1928, "subj": "Aus welcher Zeit stammt die Montblanc-Werbung mit dem Achtkant-Safety, und ist diese auch im Original (etwa farbig) erhältlich?", "q": "Aus welcher Zeit stammt die Montblanc-Werbung mit dem Achtkant-Safety, und ist diese auch im Original (etwa farbig) erhältlich?", "a": "Der auf der Werbung gezeigte Achtkant-Safety ist ein sehr seltenes Modell und stammt aus dem Zeitraum 1924 bis 1929. Die Werbeanzeige selbst wurde in der „Zeitschrift für Papier- und Schreibwarenhändler\" von 1926 abgedruckt; die Kopie liegt in der Österreichischen Nationalbibliothek vor. Ob die Werbung an anderer Stelle im Original und in Farbe erhalten ist, geht aus dem Thread nicht hervor. Sammlerseitig hatten ähnliche Achtkant-Safetys in den letzten Jahren Marktpreise um 100 bis 120 Euro.", "v": 1419, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1108974442, "q_orig": "<p>hallo\r<br>da alle soohhh antwortwütig sind möchte ich zu einer werbung eine frage stelln:\r<br>wer kann mir darüber etwas schreiben???\r<br>für infos bin ich wie immer sehr,sehr dankbar\r<br>m.l.g.aus wien\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>jetzt mit bild war zug roß\r<br>entschuldigung </p>", "<p>der Achtkant Safety auf dem Platakt ist sehr sehr selten und stammt aus der Zeit von 1924-1929. <br>\r<br>Viele Grüße,\r<br>Michael</p>", "<p>hallo michael!\r<br>soviel weiß ich auch das er aus dieser zeit ist.\r<br>die kopie stammt aus der österreichischen nationalbibliothek,zeitschrift für papier und schreibwarenhändler 1926.\r<br>ich hätte voriges jahr einen kaufen können um 120€ war mir um 20€ zu teuer.\r<br>den safty weine ich noch heute nach eine 4er größe.\r<br>auf der hauptseite ist einer von sini der ist sehr schön,den gleichen hätte ich bekommen.\r<br>nur mich interessiert ob es die werbung irgendwo in original gibt dh. in farbe.\r<br>das ist eine nette werbung!!\r<br>aber trotzdem lieben dank für die info.\r<br>m.l.g.\r<br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "MONBLANCWERBUNG", "src": "forum"}, {"id": 11520, "subj": "Wie sieht der Montblanc Skeleton „Romantic Heart\" aus, in welcher Auflage erschien er und wie hoch ist der Preis?", "q": "Wie sieht der Montblanc Skeleton „Romantic Heart\" aus, in welcher Auflage erschien er und wie hoch ist der Preis?", "a": "Der Montblanc Skeleton „Romantic Heart\" wurde in einer Auflage von 14 Stück auf Basis des LeGrand gefertigt und speziell für den US-Markt zum Valentinstag aufgelegt. Der Preis liegt bei rund 72.000 Euro. Bilder und weitergehende Informationen finden sich in einschlägigen internationalen Sammler-Foren wie dem Fountain Pen Network.", "v": 1468, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1214778242, "q_orig": "<p>Moin zusammen,\r<br>\r<br>habe folgendes gerade gefunden:\r<br><br>Auflagenhöhe: 14 Stück,\r<br>Basisgröße: LeGrand\r<br>gefertigt für: USA\r<br>Launch: zum Valentinstag\r<br>\r<br>(Angaben ohne Gewähr)\r<br>\r<br>Mit besten Grüßen,\r<br>Axel</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Axel,\r<br>\r<br>das Schreibgerät hört sich zumindest interessant an, aber wie sieht es aus? hast du schon Bilder gesehen oder hast du einen Link zur Verfügung und weisst du was er kosten soll? <br>Gruß [Forenmitglied]</p>", "<p>Hallo Sven,\r<br>\r<br>der Stift soll 72.000 € kosten!\r<br>\r<br>Schau mal hier!\r<br>\r<br>http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php?showtopic=67708&amp;hl=romantic+hearts</p>"], "subj_orig": "Montblanc Skeleton \\\"Romantic Heart\\\"", "src": "forum"}, {"id": 4311, "subj": "Warum gilt für Montblanc-Schreibgeräte und limitierte Sammlereditionen der reguläre Mehrwertsteuersatz und nicht der ermäßigte Kunstsatz?", "q": "Warum gilt für Montblanc-Schreibgeräte und limitierte Sammlereditionen der reguläre Mehrwertsteuersatz und nicht der ermäßigte Kunstsatz?", "a": "Welche Produkte dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz unterliegen, ist abschließend in Anlage 2 des Umsatzsteuergesetzes geregelt; Schreibgeräte sind dort nicht aufgeführt, sodass sie generell mit dem Regelsatz besteuert werden. Auch limitierte Editionen werden steuerlich als Schreibgerät und nicht als Kunstwerk eingestuft. Aus Sicht des Steuerrechts können solche Stücke im beruflichen Kontext jedoch als „Arbeitsmittel\" gelten und damit über die Einkommensteuer abgesetzt werden, etwa über mehrjährige AfA-Abschreibungen. So lässt sich ein Teil der höheren Mehrwertsteuer im Einzelfall wieder kompensieren, sofern das Finanzamt die berufliche Nutzung anerkennt.", "v": 1467, "r": 2, "b": "Sonstiges", "c": "Sonstiges", "ts": 1129193083, "q_orig": "<p>Hi!\r<br>Ich hatte heute eine interessante Diskussion mit einem Bekannten über Steuerrecht, anlässlich der Großen Koalition. Dort wurde mir gesagt, dass Kunst mit dem ermäßigten Mehrwertssteuersatz besteuert wird. Wenn ich mich nicht irre, werden Schreibgeräte mit 16% besteuert. <br>Da drängte sich mir folgende Frage auf: Reguläre Serien von Montblanc mögen ja noch als Gegenstände des täglichen Gebrauchs durchgehen. Aber Limited Editions oder gar Sonderanfertigungen, die von ihrem Besitzern in Vitrinen geschützt werden und mit Glacéhandschuhen angefasst werden, gelten für mich als Kunstwerke. Warum werden die Schreibgeräte als mit 16% besteuert?\r<br>Vielleicht gibt es ja unter den Forumsmitgliedern einen Steuerexperten, der mir weiterhelfen kann.\r<br>Vielen Dank schon mal für die Postings.\r<br>Viele Grüße\r<br> Frederik</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Frederik,\r<br>\r<br>dies ist in Anlage 2 des Umsatzsteuergesetzes geregelt. Siehe: <span class=\"bb-link\">http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/ustg_1980/anlage_2_82.html</span>\r<br>\r<br>Dort sind konkrete Produktgruppen angegeben, für die der verminderte Umsatzsteuersatz gilt. Schreibgeräte sind dort nicht angegeben, also gilt auch nicht der verminderte Steuersatz.\r<br>\r<br>Hier ist es ja eindeutig, aber es gibt andere Fälle, bei denen es etwas komplizierter ist:\r<br>\r<br>McDonalds\r<br>- Essen in dem Restaurant - 16% MWST\r<br>- Essen zum Mitnehmen - 7% MWST\r<br>\r<br>Feinkostladen\r<br>- Zitronen - 7% MWST\r<br>- frisch gepresster Zitronensaft - 16%\r<br>\r<br>sehr kompliziert ach bei Zeitungen mit CD\r<br>- Zeitung - 7%\r<br>- CD - 16%\r<br>\r<br>Gruß,\r<br>Michael</p>", "<p>Hallo Forumsteilnehmer,\r<br>\r<br>als Schreibgeräte unterfallen letztlich auch &quot;Kunstwerke&quot; unter diesen der steuerlichen Kategorie &quot;Arbeitsmittel&quot;.\r<br>\r<br>So erschließt sich dann aber - je nach beruflicher Profession und Argumentation gegenüber dem zuständigen Finanzamt - auch die Möglichkeit diese ggf. leichter in der Einkommenssteuererklärung abzusetzen (bei den hochpreisigen Kunstgegenständen, die das Büro zieren mit bis zu 13jähriger AfA-Abschreibung, wenn ich die AfA-Tabelle korrekt rekapituliere). Wenigstens in den Einzelfällen, bei denen dies realisierbar ist bzw. von der Behörde akzeptiert wird, sind die Auswirkungen der höheren Mehrwertsteuer dann wieder etwas kompensiert (<u>praktisches Beispiel aus meinem Umfeld:</u> Sammlung als Kanzleidekoration; hier ist wohl dann mengenmäßig doch deutlich mehr absetzbar als nur ein oder zwei Bilder, Vasen etc., wenn man den Vergleich mit anderer &quot;Kunst&quot; wählt, da es sich bei den Schreibgeräten - zumindest potentiell oder wechselnd - um Arbeitsmittel handelt).\r<br>\r<br>Der Endverbraucher, der die Schreibgeräte kauft, hat in Bezug auf die MWSt.-Höhe ohnehin keine Gestaltungsmöglichkeit mehr. Die Deklarierung bzw. Klassifizierung der Produkte erfolgt ja bereits vorab. Hier müßte dann im Dialog zwischen Hersteller und Finanzbehörden der niedrigere MWSt-Satz festgelegt werden.\r<br>\r<br>MfG\r<br>\r<br>[Forenmitglied]\r<br>\r<br></p>"], "subj_orig": "Mehrwertssteuersatz für Schreibgeräte", "src": "forum"}, {"id": 8220, "subj": "Handelt es sich bei einem als „Rouge et Noir\" angebotenen Füllhalter mit drei Ringen am Griffstück und nicht versenkbarer Feder tatsächlich um diese Edition oder um ein anderes Modell?", "q": "Handelt es sich bei einem als „Rouge et Noir\" angebotenen Füllhalter mit drei Ringen am Griffstück und nicht versenkbarer Feder tatsächlich um diese Edition oder um ein anderes Modell?", "a": "Beschreibung und Bilder passen nicht zum echten „Rouge et Noir\", sondern zum „Bohème Rouge\". Der „Rouge et Noir\" entspricht designmäßig dem „Noir et Noir\", hat goldene Beschläge, einen roten Stein im Clip, keinen Ring am Griffstück und ein passendes Imprint („Rouge-et-Noir\") am hinteren Ring. Der „Bohème Rouge\" zeigt dagegen die typischen drei Ringe am Griffstück. Vom „Bohème Rouge\" gibt es zwei Größen: eine kleine mit versenkbarer Feder und eine mittlere mit Kolbenkonverter, was eine Größen- und keine Generationsunterscheidung darstellt.", "v": 1417, "r": 3, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1172672417, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>ich bin jetzt ein ganz kleines bisschen nervös :sick: . Ich habe gerade einen FH gekauft der sinngemäß als Rouge et Noir beschrieben ist. Leider sind hier auf fointainpen.de nicht besonders viele Abbildungen dieses Stückes zu finden 🙁 . Vielleicht könntet ihr euch mal die Bilder aus der Auktion anschauen B) und mir sagen was ihr davon haltet?! Ich wäre euch sehr dankbar! Laut Beschreibung lässt sich die Feder nicht versenken und der FH ist 123 mm lang (ob mit oder ohne Kappe steht nicht dabei).\r<br>\r<br>Die Bilder habe ich hier gespeichert:\r<br><span class=\"bb-link\">http://www.bilder-hosting.de/gallery/25381-22261.html</span>\r<br><br>Gruß, Roberto</p>", "a_orig": ["<p>hallo,\r<br>\r<br>dr ist schon echr ist aber kein rouge et noir sondern ein http://www.fountainpen.de/boheme-rouge.htm übrigens kannst du auf den link auch schauen was die unterschiede sind bei den neueren boheme wie bei deinen lässt sich die feder nicht versenken dafür kann man einen konverter benutzen der ja auch bei dir dabei ist.\r<br>\r<br>mfg\r<br>michael</p>", "<p>Hallo Roberto,\r<br>\r<br>der &quot;Rouge et Noir&quot; entspricht vom Design genau dem &quot;Noir et Noir&quot;, nur eben, dass hier die Beschläge vergoldet sind und der &quot;Rouge et Noir&quot; einen roten Stein im Clip hat.\r<br>\r<br>Siehe:\r<br>http://www.fountainpen.de/noir-noir.htm\r<br>\r<br>Dein Füllhalter sieht für mich wie ein &quot;Bohème Rouge&quot; aus, siehe dazu auch:\r<br>http://www.fountainpen.de/boheme-rouge.htm\r<br>\r<br>Der &quot;Rouge-et-Noir&quot; hat keinen Ring am Griffstück, beim &quot;Bohème Rouge&quot; sind wie bei Dir die drei Ringe zu sehen. Zudem ist beim &quot;Rouge-et-Noir&quot; am hinteren Ring auch ein passendes Imprint (d.h. &quot;Rouge-et-Noir&quot;) zu erkennen - ist das nicht da, ist es natürlich auch kein &quot;Rouge-et-Noir&quot;...\r<br>\r<br>@Michael:\r<br>Vom &quot;Bohème Rouge&quot; gab und gibt es zwei Varianten, d.h. &quot;klein&quot;, d.h. mit versenkbarer Feder und &quot;medium&quot;, d.h. mit Kolbenkonverter. Es handelt sich somit um eine Größenunterscheidung, aber eben nicht eine Unterscheidung in &quot;alt&quot; und &quot;neu&quot;.\r<br>\r<br>Viele Grüße\r<br>Michael</p><p>Post ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 28/02/2007 15:54</p>", "<p>Hallo Michael,\r<br>hallo Michael\r<br>\r<br>:blink: <br>\r<br>danke für die schnellen Antworten! <br>Heute müsste das gute Stück ankommen *freu*\r<br>\r<br>Gruß, Roberto</p>"], "subj_orig": "Rouge et Noir - Original?", "src": "forum"}, {"id": 2517, "subj": "Warum verkauft der Büromarkt Staples Montblanc-Minen, -Patronen und -Tintenfässer, aber keine Montblanc-Schreibgeräte?", "q": "Warum verkauft der Büromarkt Staples Montblanc-Minen, -Patronen und -Tintenfässer, aber keine Montblanc-Schreibgeräte?", "a": "Staples führte vor Jahren zumindest in Hamburg auch Montblanc-Schreibgeräte, die als Diskonter unter dem UVP angeboten wurden. Daraufhin stellte Montblanc nach Berichten im Hamburger Abendblatt die Belieferung mit Schreibgeräten ein. Minen, Patronen und Tinte werden weiterhin geführt, weil Montblanc selbst einen eigenen Online-Refill-Shop unterhält und der Vertrieb der Verbrauchsmaterialien weniger stark reguliert ist. Montblanc-Minen passen zudem in einige Schreibgeräte anderer Hersteller (zum Beispiel David Oscarson oder Caran d'Ache), während Montblanc-Tintenpatronen proprietär sind.", "v": 1466, "r": 2, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1112974884, "q_orig": "<p>Hallo zusammen,\r<br>\r<br>vier Augen können nicht irren. <br>Und wenn dann noch Brillen unterstützend helfen, schon gar nicht. B) <br>\r<br>Wir (Monika und ich), waren heute im Staples Büromarkt hier in Dortmund, um einige Artikel für unser privates Haushaltsbüro zu kaufen.\r<br>\r<br>Wir trauten unseren Augen nicht, sahen wir doch von Montblanc Minen für Kugelschreiber/Rollerball, Tintenpatronen sowie die MB-Tintenfässer in den Regalen stehen, bzw. hängen. In schöner Gemeinschaft mit Pelikan, Parker, Rotring, Faber-Castell, etc.\r<br>Die Minen ordentlich einzeln, in kleinen Papp-Packungen, eingeschweißt. Wie die Minen der anderen Hersteller.\r<br>\r<br>Wir kaufen schon längere Zeit bei Staples ein, haben aber bisher noch nie Artikel von Montblanc dort gesehen.\r<br>\r<br>Natürlich haben wir auch sofort nach MB-Schreibgeräte Ausschau gehalten. Haben aber keine gefunden.\r<br>\r<br>Nun frage ich mich jetzt, warum sind MB-Minen und Patronen vorhanden, aber keine MB-Schreibgeräte? Oder passen die MB-Minen eventuell auch in Schreibgeräte anderer Hersteller?\r<br>\r<br>Zuhause angekommen habe ich sofort den Compi angeschmissen und mir den Internetshop von Staples angeschaut. Aber da ist von Montblanc nichts zu finden.\r<br>\r<br>Merkwürdig.\r<br>\r<br>Ein hoffentlich nicht zu kaltes und nasses Wochenende\r<br>wünscht Euch\r<br>Günter</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Günter,\r<br>\r<br>ich denke das die Minen usw. bei Staples ausliegen weil Montblanc ja auch einen Internet Shop für Minen usw. unterhält. <br>Vor Jahren war es einmal so, das auch Staples ( zumindest in Hamburg ) auch die Kugelschreiber hatte. Und wie es sich für einen Diskonter gehört natürlich unter dem UVP. Da hat Montblanc keine Schreibgeräte mehr an Staples verkauft. So war das damals zu lesen bei uns im Hamburger Abenblatt.\r<br>\r<br>Gruß <br>\r<br>Horst</p>", "<p>Hi!\r<br>Laut Joon.com (Joon kann man eigentlich immer glauben) passen Montblanc Minen in einen David Oscarson. Da ich nur Dailup habe und erst in einer Woche wieder unbegrenzt in der Schule surfen kann, konnte ich noch nicht bei mehr Marken überprüfen, ob die Minen passen. Ich meine (unter Vorbehalt aller Rechtsansprüche ;-)), dass Montblanc Minen auch in Caran d'Ache passen.\r<br>Grundsätzlich lässt sich auch sagen, dass Montblanc Tinte die beste auf dem Markt ist, die ich bisher getestet habe. Vielleicht verkauft Stapels deshalb die Tinte in Gläsern. Für die Patronen fällt mir leider keine abstruse Begründung ein, da sie propietär (garantiert falsch geschrieben) sind. <br>@fountainpen: Der Refillshop und -Versand funktioniert leider nur in den USA und Kanada. Dort aber sehr gut (habe exelende Erfahrungen damit während eines Austausch(halb)jahres gemacht).</p>"], "subj_orig": "Montblancartikel beim Büromarkt Staples", "src": "forum"}, {"id": 12219, "subj": "Gab es die Montblanc Special Edition Greta Garbo auch als Rollerball mit schwarzem Oberteil, oder ist eine solche Variante eine Fälschung?", "q": "Gab es die Montblanc Special Edition Greta Garbo auch als Rollerball mit schwarzem Oberteil, oder ist eine solche Variante eine Fälschung?", "a": "Von der Greta Garbo gab es offiziell drei Varianten als Füllhalter und Kugelschreiber, jedoch nie einen Rollerball und keine Ausführung mit schwarzem Oberteil. Eine als Greta Garbo Rollerball mit schwarzem Oberteil angebotene Version ist daher mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Fälschung. Auch das Detail der Perle am Clip wirkt bei solchen Stücken oft schlecht befestigt, was den Verdacht erhärtet. Im Zweifel sollte das Schreibgerät einem Fachhändler vorgelegt werden.", "v": 1266, "r": 6, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1237737959, "q_orig": "<p>Guten Abend in die Runde,</p><p>wer kann mir bei o.a. weiterhelfen?</p><p>Habe auch Fotos davon.</p><p>Bin vielleicht zu dumm dazu.<br>Wer mailt mir Kurzanleitung ?</p><p>Viele Grüße<br>Harald <br>wodia(at)gmx.net</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Harald,</p><p>von der Greta Garbo gab es drei Varianten, siehe:<br>http://www.montblanc.de/products/greta_garbo_special_edition.36120.php</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p><p>PS: Zum Hochladen von Fotos auf &quot;Erweiterte Optionen&quot; gehen und dann dort die Datei einfügen. Ansonsten gibt es noch eine Reihe von anderen Bilderhostern, bei denen man das Bild hochladen kann.</p>", "<p>Guten Abend Michael,<br>Danke für Deine Information.<br>Habe Deine Anleitung versucht zu befolgen.<br>Hoffentlich hat es funktioniert.<br>Viele Grüße<br>Harald </p>", "<p>Hallo Harald,</p><p>also, soweit ich weiß, gab es dieses Schreibgerät <strong>nicht </strong>von Montblanc... mir recht hoher Wahrscheinlichkeit ist es also eine Fälschung.&nbsp; :&#039;( Geh doch aber mal zu einem Fachhändler und zeig ihm das Schreibgerät.</p><p>Soweit ich weiß, gab es von der Greta Garbo generell auch keinen Rollerball, diese waren nur als Füllhalter und Kugelschreiber erhältlich.</p><p>Viele Grüße<br>Michael</p>", "<p>Hallo,</p><p>da würde ich Michael zustimmen! Die Greta gab es nie als Rollerball und schon gar nicht mit einem schwarzem Oberteil.</p><p>Die Perle am Clip sieht auch eher schlecht befestigt aus!</p>", "<p>Tja Harry, da kann ich auch nur sagen: böse Fälschung!</p><p>Axel</p>", "<p>Moin, moin, Axel, Detlef und Michael,<br>vielen Dank für Eure fachlich fundierten Kommentare. <br>Damit habt Ihr mir sehr geholfen.<br>Beste Grüße<br>Harald <br></p>"], "subj_orig": "wurde Greta Garbo auch mit schwarzem Oberteil hergestellt ?", "src": "forum"}, {"id": 12176, "subj": "Was ist über den Einbruch in die Montblanc-Boutique Hamburg und das damit verbundene Diebesgut bekannt?", "q": "Was ist über den Einbruch in die Montblanc-Boutique Hamburg und das damit verbundene Diebesgut bekannt?", "a": "Im November 2008 wurde die Montblanc-Boutique in Hamburg in einer einzigen Nacht nach einer Modenschau weitgehend ausgeräumt; die Beute belief sich auf einen Gesamtwert von rund einer Million Euro. Bei der Festnahme der Hehler in Hamburg konnten Waren im Wert von 400.000 Euro sichergestellt werden, der Rest blieb verschwunden. Die Täter versuchten offenbar, das Diebesgut innerhalb Deutschlands abzusetzen, darunter Modelle wie Bismarck, Francois, Mozart und Dietrich. Wer eines dieser Stücke angeboten bekommt, sollte die Polizei oder Montblanc verständigen.", "v": 1464, "r": 2, "b": "Limited Editions", "c": "Montblanc", "ts": 1234359414, "q_orig": "<p>Hallo Montblancgemeinde,<br>in Hamburg sind gestern die Hehler festgenommen worden, die das Diebesgut aus dem Einbruch in Hamburg verkaufen wollten. Es wurden nur Waren im Wert von 400.000.-- € (1.000.000.--€ Gesamtbeutegut) gefunden. Daher hier die Frage: Wem wurden in letzter Zeit z.B. ein Bismarck, Francois, Mozart oder der Dietrich angeboten. Die Einbrecher haben die Ware offensichtlich in Deutschland versucht zu verkaufen ( ???). Also, wer einen angeboten bekommen hat, bitte bei der Polizei oder Montblanc melden.<br>Grüße [Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Hallo Sven,</p><p>vielleicht ganz kurz f&#252;r die, die nicht aus Hamburg kommen ... was ist denn da passiert? </p><p>Viele Gr&#252;&#223;e<br>Michael<br></p>", "<p>Der Einbruch fand im November 2008 statt. Das ganze war ziemlich spektakulär, weil die gesamte Boutique in einer Nacht nach einer Modenschau ausgeräumt wurde.<br>Gruß [Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Diebesgut aus der MB Boutique Hamburg", "src": "forum"}, {"id": 8787, "subj": "Gab es den Montblanc Carrera Kugelschreiber auch mit Kappe, oder nur mit Druckmechanik?", "q": "Gab es den Montblanc Carrera Kugelschreiber auch mit Kappe, oder nur mit Druckmechanik?", "a": "Die Montblanc Carrera Kugelschreiber wurden ausschließlich mit Cliphebelmechanik gefertigt; eine Variante mit Kappe gab es bei dieser Modellreihe nicht. Wer einen klassischen Montblanc-Kugelschreiber mit Kappe sucht, muss daher auf andere Modellreihen ausweichen.", "v": 1463, "r": 2, "b": "Vintage Pens / Alte Schreibgeräte", "c": "Montblanc", "ts": 1179182552, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>mir ist das nicht ganz ersichtlich. Gibt es einen Carrera Kuli mit Kappe oder nur mit Hebel? <br>\r<br>Gruss\r<br>Martin</p>", "a_orig": ["<p>Moin Martin,\r<br>\r<br>die Carrera Kugelschreiber hatten immer die Cliphebelmechanik. <br>\r<br>Mit bestem Gruß,\r<br>Axel</p>", "<p>Welche Montblanc Kugelschreiber (neuere und ältere) sind den mit Kappe? Ich versuche mir grad einen Überblick zu verschaffen...\r<br>\r<br>Gäbe es denn eine Möglichkeit einen Rollerball mit einer Kugelschreibermine zu füllen?\r<br>\r<br>Gruss\r<br>Martin</p><p>Beitrag ge&auml;ndert von: [Forenmitglied], am: 15.05.2007 11:59</p>"], "subj_orig": "Carrera Kugelschreiber mit Kappe??", "src": "forum"}, {"id": 2677, "subj": "Ist ein bei eBay angebotener Montblanc Ramses II Füllhalter echt, und wie hoch liegt der Marktpreis?", "q": "Ist ein bei eBay angebotener Montblanc Ramses II Füllhalter echt, und wie hoch liegt der Marktpreis?", "a": "Die Auktionsfotos zeigen einen echten Montblanc Ramses II in Originalausführung. Im neuwertigen Zustand bewegt sich der Marktpreis bei eBay üblicherweise um 400 bis 420 Euro. Zu beachten ist die Federbreite BB des konkret abgebildeten Stücks, die in erster Linie für Unterschriften und nicht für längere Texte geeignet ist.", "v": 1462, "r": 2, "b": "Fälschungen erkennen", "c": "Montblanc", "ts": 1114370411, "q_orig": "<p>Hallo <br>\r<br>Ich brauche Hilfe:\r<br>\r<br>Ist dieses Angebot echt oder eine Fälschung.\r<br>Ich bin mir nicht sicher.\r<br><br>Danke</p>", "a_orig": ["<p>Hallo! <br>Die Bilder zeigen ein Original Ramses II. Dieser Füller (neu) sollte etwa 400-420 Euro bei Ebay bringen. Beachten Sie, dass der Füller die Federbreite BB hat. Also eher was zum unterschreiben...\r<br>Ich hoffe ich konnte helfen. Viel Spaß beim Bieten! <br>[Forenmitglied]</p>"], "subj_orig": "Hilfe: ebay", "src": "forum"}, {"id": 3824, "subj": "Wie wirken sich Firmengravuren wie ein in einem Kreis eingefasstes „MW\" auf den Sammlerwert eines Montblanc Meisterstück aus den 1950er-Jahren aus?", "q": "Wie wirken sich Firmengravuren wie ein in einem Kreis eingefasstes „MW\" auf den Sammlerwert eines Montblanc Meisterstück aus den 1950er-Jahren aus?", "a": "Das im Kreis eingefasste „MW\" ist ein bekanntes, regelmäßig auftauchendes Firmenzeichen, dessen Bedeutung im Forum jedoch nicht abschließend geklärt ist. Solche Firmengravuren mindern den Sammlerwert üblicherweise spürbar, weshalb erfahrene Sammler entsprechende Stücke häufig liegen lassen. Eine Aufwertung kann sich nur ergeben, wenn passende Verpackungs- oder Werbematerialien das Stück eindeutig einer bekannten Firma zuordnen, vergleichbar mit dem dokumentierten Warner-Brothers-146er. Ohne solchen Kontext bleibt der Stift für Sammler meist uninteressant.", "v": 1512, "r": 1, "b": "Montblanc Allgemein", "c": "Montblanc", "ts": 1124110762, "q_orig": "<p>Hallo,\r<br>\r<br>weiß vielleicht jemand wie es sich bei Montblanc-Sammlern mit Gravuren von Firmen verhält??\r<br>Es gab und gibt ja noch zahlreiche Exemplare.\r<br>Ich habe mal ein schoenes Meisterstück-Modell aus den 50er gesehen, dort war ein 'MW' eingraviert. Das M war oben und das W unten, und beides in einem Kreis eingefasst. Fand ich persönlich sehr schön!!Hat jemand eine Ahnung welches Unternehmen das ist/war??Oder waren dies vielleicht doch nur Initialen???\r<br>\r<br>Vielen Dank schon mal und viele Grüße.\r<br>[Forenmitglied]</p>", "a_orig": ["<p>Moin &quot;campus&quot;,\r<br>\r<br>das MW ist ein Firmenzeichen, welches ich auch schon des öfteren gesehen (und liegengelassen) habe. Wofür dieses Zeichen steht, weiss ich leider auch nicht.\r<br>\r<br>Solange nicht auch eine entsprechende Verpackung (wie z.B. bei dem &quot;Warner Brothers&quot; 146er) dabei ist, hat so ein Stück für mich keinen Sammelwert.\r<br>\r<br>Besten Gruß,\r<br>Axel</p>"], "subj_orig": "***MONTLANCS MIT FIRMENGRAVUREN***", "src": "forum"}, {"id": "j100", "subj": "Wie lassen sich bei Ebay-Auktionen kostenlos zusätzliche Fotos einbinden, indem die Galerie-Funktion einer eigenen Webseite genutzt wird?", "q": "Wie lassen sich bei Ebay-Auktionen kostenlos zusätzliche Fotos einbinden, indem die Galerie-Funktion einer eigenen Webseite genutzt wird?", "a": "Bei Ebay ist nur das erste Foto kostenlos, weitere Fotos und größere Bilddarstellungen sind kostenpflichtig. Diese Kosten lassen sich umgehen, indem Fotos auf einem eigenen Server gespeichert und in die Auktion eingebunden werden. Über die Galerie-Funktion im User-Menü, beispielsweise mit der zOOm Image Gallery, lässt sich ein neues Album anlegen. Dazu wird der Punkt „Foto-Galerie erstellen / bearbeiten“ angewählt, ein Galeriename und optional eine Beschreibung eingetragen, die Veröffentlichungsoption deaktiviert und auf „Erstellen“ geklickt. Anschließend können die Fotos hochgeladen werden, entweder als ZIP-Archiv mit allen Bildern oder als einzelne Dateien, deren Anzahl zuvor festgelegt und dann per „Durchsuchen“ und „Hochladen“ auf den Server übertragen wird. Die so abgelegten Fotos lassen sich anschließend in Ebay-Auktionen einbinden. Jedem Autor stehen 10 Megabyte freier Speicherplatz zur Verfügung, der maximale Traffic beträgt 250 Megabyte pro Monat, was in der Regel auch für Powerseller ausreicht.", "v": 128, "r": 0, "b": "Tipps zu Auktionen", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": 1093183367, "q_orig": "<p>Kostenlos mehr Fotos bei Ebay</p>", "a_orig": ["<p>Bei Ebay ist leider lediglich das erste Foto kostenlos. Will man weitere Fotos nutzen, um das Produkt zu beschreiben, muss man leider Geld bezahlen. Ähnlich sieht es bei größeren Fotos aus, auch diese kosten extra.</p><p>Dieses Geld kann man sich jedoch getrost sparen. Autoren haben die Möglichkeit, Ihre Fotos auf unsere Website zu laden.* Diese können dann ganz einfach bei Ebay-Auktionen eingebunden werden.</p><p><U>Zunächst benötigen Sie Platz auf einem Server</U></p><p>Mit der Galerie-Funktion können Sie Fotos von Ihrer Festplatte auf den Server speichern.</p><p>Klicken Sie dazu im User Menü auf den Button:<br>\"Foto-Galerie erstellen / bearbeiten\"</p><p>Es erscheint nun das Menü der Galerie (wir benutzen die <STRONG>zOOm Image Gallery</STRONG>).</p><p>Klicken Sie nun auf den Knopf mit der Beschriftung<br>\"» erstellen Sie ein neues Album für ihre neuen Bilder\".</p><p>Geben Sie nun einen Namen für die neue Galerie ein. Sie können dieser auch eine kurze Beschreibung anhängen.</p><p>Da die Galerie lediglich dazu diesen soll, Fotos auf den Server zu speichern, deselektieren Sie bitte den Knopf mit der Aufschrift \"Veröffentlicht:\". Die Galerie bleibt so nur Ihnen zugängig, andere Nutzer können Sie nicht einsehen.</p><p>Klicken Sie nun auf \"Erstellen\". Die neue Galerie wird nun angelegt. </p><p>Nun sollen die Fotos auf den Server geladen werden.</p><p>Klicken Sie danach oben in der Bildschirmmitte auf \"Hauptseite\" - Sie kommen nun zum Ausgangsbildschirm zurück.</p><p>Im zweiten Menüpunkt können Sie nun Ihre Fotos \"uploaden\". Klicken Sie auf das Bild neben \"» suche automatisch nach neuen Bildern oder lade Bilder (auch mehrfach) manuell hoch.\"</p><p>Zum Upload stehen Ihnen verschiedene Optionen offen. Folgende methoden sind am einfachsten anzuwenden.</p><p>1: alle Fotos befinden sich in einem Zip-gepackten File. Selektieren Sie diese Datei und klicken Sie auf \"Hochladen\". </p><p>2: mehrere Dateien<br>Wählen Sie zunächst aus, wie viele Fotos Sie hochladen möchten (Sie können später natürlich auch weitere Fotos ergänzen indem Sie den Vorgang einfach wiederholen).<br>Klicken Sie auf \"Durchsuchen\" und selektieren Sie jeweils die Fotos.</p><p>Klicken Sie auf \"Hochladen\".</p><p><STRONG>Fotos bei Ebay einbinden</STRONG></p><p>Zugegeben, dies ist nicht ganz trivial, aber auch gar nicht sooo schwer.</p><p>* jeder Autor hat 10 MB Platz frei, der maximale Traffic pro Monat sind 250 MB, dies dürfte normalerweise auch für Power-Seller reichen</p>"], "subj_orig": "Kostenlos mehr Fotos bei Ebay", "src": "article"}, {"id": "j226", "subj": "Welche Rolle spielte der Schmuckdesigner André Ribeiro für Montblanc, und welche Editionen hat er gestaltet?", "q": "Welche Rolle spielte der Schmuckdesigner André Ribeiro für Montblanc, und welche Editionen hat er gestaltet?", "a": "Limited Editions von Montblanc begeistern viele Sammler, weil sie unverkennbar den Charakter des jeweiligen Namensgebers und der entsprechenden kulturellen Epoche widerspiegeln und zugleich den aktuellen Zeitgeist treffen müssen. Gerade diese Schreibgeräte berühren die Sammler emotional und binden sie an die Marke Montblanc. Neben gestalterischer und handwerklicher Perfektion stellen solche Editionen besondere Herausforderungen an die jeweiligen Designer. Dieser Beitrag ist – auch stellvertretend für die weiteren Kreativen – André Ribeiro gewidmet.\n\nBereits sein erstes Projekt bei Montblanc (ab 1990), das Meisterstück Royal, ist außergewöhnlich: einer der wertvollsten Füllhalter weltweit, besetzt mit etwa 4.200 Diamanten. Parallel arbeitete Ribeiro an der Entwicklung und technischen Umsetzung des Meisterstück Platinum. Beide Projekte erforderten außerordentliches technisches Know-how, denn ihr Ziel war u.a. die Positionierung von Montblanc als exklusivster und handwerklich perfektester Schreibgerätehersteller. Die Platin- und Royal-Edition (Markteinführung 1993) stellen dies eindrucksvoll unter Beweis.\n\nAuch für mehrere Patron-of-Arts-Editionen zeichnet Ribeiro verantwortlich. Bereits seine erste in dieser Reihe ist ein gutes Beispiel: Mit zwei Entwürfen konnte er die Geschäftsführung früh überzeugen, sodass 1997 beide Varianten – Katharina die Große und Peter der Große – auf den Markt kamen. Das war ein Novum; davor und danach gab es jeweils nur ein Schreibgerät pro Jahr.\n\nEs folgte die Edition Marquise de Pompadour (Projektbeginn 1998, Markteinführung 2001) – auch sie beeindruckt durch die besondere Kombination aus Gold und Porzellan. Ein Materialmix, der in folgenden Limited Editions (Year of the Golden Dragon 888, Sakura 333, Ludwig van Beethoven, Leonard Bernstein) und in den Annual Editions wieder aufgegriffen wurde.\n\nIm Jahr 2005 erschien mit Papst Julius II. eine weitere Patron-of-Arts-Edition aus Ribeiros Feder. Nach eigenen Aussagen arbeitet er derzeit an keinen weiteren Editionen für Montblanc, sondern konzentriert sich auf eigene Projekte. Als Schmuckdesigner entwirft er weiterhin ganz besondere Kreationen. Seinem Stil ist er dabei treu geblieben: eigenständiger Materialmix und starke Kontraste. Inzwischen gilt Ribeiro als DER Experte, wenn es um die Verarbeitung von Kautschuk in Schmuck geht – keinem anderen gelingt es in vergleichbarer handwerklicher Perfektion, Kautschuk, Gold und Diamanten zu verbinden.\n\nFür seine Kreationen hat er zahlreiche Preise erhalten, u.a. den Roten Punkt des Design-Zentrums Essen, eine Auszeichnung für außergewöhnlich hohe Design-Qualität. Seine Schmuckstücke sind in verschiedenen Museen zu bewundern: Cooper-Hewitt Museum (New York), Musée des Arts Décoratifs (Paris) und Schmuckmuseum Pforzheim. Weitere Informationen zu den Schmuckstücken bietet jeder gut sortierte Juwelier sowie die Website http://www.andre-ribeiro.de/.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Meisterstück Royal (mit ca. 4.200 Diamanten besetzt): https://www.fountainpen.de/solitaire-royal.htm\n• Patron of Arts 'Katharina die Große': https://www.fountainpen.de/patron-catherine-888.htm\n• Patron of Arts 'Peter der Große': https://www.fountainpen.de/patron-peter-888.htm\n• Patron of Arts 'Marquise de Pompadour': https://www.fountainpen.de/patron-pompadour.htm\n• Patron of Arts 'Papst Julius II.': https://www.fountainpen.de/patron-pope-julius2.htm\n• Asia-Edition 'Year of the Golden Dragon 888': https://www.fountainpen.de/asia-golden-dragon-888.htm\n• Asia-Edition 'Sakura 333': https://www.fountainpen.de/asia-sakura-333.htm\n• Übersicht aller Patron-of-Arts-Editionen: https://www.fountainpen.de/patron.htm", "v": 0, "r": 0, "b": "Limited Editions", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": null, "src": "article"}, {"id": "j227", "subj": "Was hat es mit dem Montblanc Jean Todt 146 auf sich – einer der ersten vollständig individualisierten Montblanc-Editionen?", "q": "Was hat es mit dem Montblanc Jean Todt 146 auf sich – einer der ersten vollständig individualisierten Montblanc-Editionen?", "a": "Um das Jahr 2000 (möglicherweise sogar etwas früher) erschien bei eBay.com in einer Auktion ein ganz besonderer Montblanc 146, wie man ihn bis dahin nicht gesehen hatte: vollständig vergoldet, mit einer dunkelroten Kappe und einer Korpusgravur, die Reifenspuren darstellen sollte. Besonders hübsch war er nicht – aber doch sehr, sehr speziell. Mitgesteigert wurde immerhin mit einem kleinen Betrag; ersteigert allerdings nicht: der Endpreis lag etwa fünfmal so hoch wie das eigene Gebot, soweit erinnerlich rund 2.600 USD.\n\nEinige Monate nach der Auktion war in einer Zeitung zu lesen, dass Jean Todt (damals verantwortlich für das Formel-1-Team von Ferrari) ein ambitionierter Sammler von Montblanc- und Montegrappa-Schreibgeräten ist. Es war ihm sogar gelungen, Montblanc dazu zu überreden, ihm einen eigenen Füllhalter zu bauen – mit roter Kappe und vergoldetem Korpus. Diesen hatte Todt wohl später verloren oder es wurde ihm gestohlen. Damit war klar: bei dem Stück aus der Auktion handelte es sich mit großer Sicherheit um genau diesen Todt-Füllhalter.\n\nDas Besondere daran: Bis zu diesem Zeitpunkt war nicht allgemein bekannt, dass Montblanc auch ganz individuelle Kundenwünsche umsetzt. Der Jean-Todt-146 zählt damit zu den ersten wirklich vollständig individualisierten Montblanc-Schreibgeräten und markiert ein Novum in der Markengeschichte – die Anfänge dessen, was später als sogenannter Bespoke-Service über das Artisan Studio professionalisiert wurde.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück 146 (Le Grand): https://www.fountainpen.de/c-montblanc-meisterstueck-146.htm\n• Skeleton Edition Ferrari Jean Todt: https://www.fountainpen.de/skeleton-ferrari-jean-todt.htm\n• Übersicht Skeleton Editions: https://www.fountainpen.de/skeleton.htm\n• Übersicht Artisan Editions (Bespoke): https://www.fountainpen.de/artisan.htm", "v": 0, "r": 0, "b": "Limited Editions", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": null, "src": "article"}, {"id": "j228", "subj": "Was sind vollständig individualisierte Schreibgeräte und welche Hersteller bieten solche Bespoke-Editionen an?", "q": "Was sind vollständig individualisierte Schreibgeräte und welche Hersteller bieten solche Bespoke-Editionen an?", "a": "Über den Verkauf regulärer Limited und Special Editions hinaus fertigen einige etablierte Hersteller hochpreisiger Schreibgeräte auch vollständig individualisierte Einzelstücke nach Kundenwunsch – im englischen Sprachgebrauch als Bespoke-Pieces bezeichnet. Dabei werden auf Bestellung Materialien, Gravuren, Edelmetalle und Edelstein-Besätze nach den persönlichen Vorlieben und – in vielen Fällen – Familien- oder Firmensymbolik des Auftraggebers gefertigt.\n\nPioniere in dieser Disziplin sind Montblanc mit dem Artisan Studio in Hamburg und Montegrappa, die für ihre maßgeschneiderten Stücke bekannt sind. Auch Caran d'Ache, Visconti, Krone, Stipula sowie spezialisierte Manufakturen wie Yard-O-Led, Conway Stewart, Bexley und einzelne Boutique-Penmaker bieten Bespoke-Service an. Häufig genannte Stilmittel sind massive Goldkorpora mit handgravierten Motiven, Emaille-Arbeiten, Edelsteinfassungen sowie die Verwendung historischer oder symbolisch aufgeladener Materialien (z. B. Meteoriten-Eisen, Mammut-Elfenbein oder edle Hölzer).\n\nFrühe öffentlich bekannt gewordene Beispiele dieser Art sind der bereits erwähnte Montblanc Jean Todt 146 sowie verschiedene Einzelstücke aus dem Montblanc Artisan Studio. Eine Übersicht spektakulärer ultra-hochpreisiger Editionen und Einzelanfertigungen aus der internationalen Luxus-Schreibgeräte-Szene bietet u.a. ein Artikel des Robb Report unter: https://robbreport.com/shelter/art-collectibles/21-ultimate-gifts-writ-large-234857/ – dort werden Stücke gezeigt, deren Preise schnell fünf- bis sechsstellige Beträge erreichen und die in Materialwahl, Gravur und Edelsteinbesatz die Grenzen klassischer Schreibgeräte weit hinter sich lassen.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Artisan Editions (Bespoke): https://www.fountainpen.de/artisan.htm\n• Limited Artisan Editions: https://www.fountainpen.de/limited-artisan.htm\n• Patron of Arts (Editionsreihe): https://www.fountainpen.de/patron.htm\n• Skeleton-Editionen: https://www.fountainpen.de/skeleton.htm", "v": 0, "r": 0, "b": "Limited Editions", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": null, "src": "article"}, {"id": "j229", "subj": "Welche Besonderheit zeichnet die Montblanc-Copernicus-Edition (4810 und 888) aus, und welcher Fertigungsfehler trat dabei auf?", "q": "Welche Besonderheit zeichnet die Montblanc-Copernicus-Edition (4810 und 888) aus, und welcher Fertigungsfehler trat dabei auf?", "a": "Im Jahr 2003 erschien der Montblanc Copernicus als Patron-of-Arts-Edition in zwei Varianten (4810 und 888). Schon die ersten Fotos überzeugten viele Sammler: der Korpus (auch wenn die dicken Silberringe nicht jedem gefielen), der Perlmutt-Stern – damals noch etwas Besonderes – und vor allem die Feder mit der gravierten gelben Sonne machten das Stück zum Highlight. Manch ein Sammler hat eigens andere Schreibgeräte verkauft, um sich den Copernicus 4810 leisten zu können, und ihn umgehend vorbestellt.\n\nBeim Öffnen der Verpackung erlebten dann allerdings viele eine Überraschung: Auf allen Fotos im Internet, auf der Montblanc-Homepage, in den Prospekten und sogar im Service-Heft war die Sonne der Federgravur in Gelb (vergoldet) ausgeführt; ausgeliefert wurde jedoch eine Feder, deren Sonne platiniert und nur der äußere Rand gelbgolden war – also genau umgekehrt. Eine silberne Sonne wirkte nicht nur unintuitiv, sondern auch optisch deutlich weniger reizvoll.\n\nEine Nachfrage bei der Montblanc-Hotline ergab, dass bei allen Federn dieser Edition die Sonne platiniert und der Rand gelbgolden ausgeführt sei. Auf die Frage, warum dann in Prospekten, Service-Guide und auf der Homepage genau das Gegenteil zu sehen war, lautete die Antwort, diese Design-Änderung sei kurzfristig getroffen worden, als die Prospekte schon gedruckt waren; eine Begründung für die Umkehrung der Vergoldung wollte oder konnte man jedoch nicht geben.\n\nErst später wurde aus dem Fachhandel berichtet, was wirklich passiert war: Ein Montblanc-Mitarbeiter habe die Designvorgaben nicht korrekt gelesen, sodass sämtliche Federn falsch platiniert wurden. Aufgefallen sei dies erst, nachdem die gesamte Produktion bereits fehlerhaft war – zu spät für eine Korrektur. Erstaunlich bleibt, dass die Abweichung während der Produktion offenbar niemandem auffiel.\n\nZwei bis drei Jahre nach Erscheinen wurde bei eBay Frankreich ein Copernicus-Prototyp mit der ursprünglich vorgesehenen (korrekten) Feder – Sonne in Gelb, Rand platiniert – versteigert. Der erzielte Preis lag deutlich über dem regulären Edition-Niveau. Montblanc benötigte übrigens mehrere Jahre, um die Fotos auf der eigenen Website an die tatsächlich ausgelieferte Federvariante anzupassen.\n\nWeiterführende Informationen und Bilder zu beiden Varianten finden sich auf den Übersichtsseiten von fountainpen.de:\n• https://www.fountainpen.de/patron-copernicus.htm (Copernicus 4810)\n• https://www.fountainpen.de/patron-copernicus888.htm (Copernicus 888)\n\nWeitere verwandte Seiten:\n• Patron of Arts 'Marquise de Pompadour' (Vorgänger-Edition Ribeiros): https://www.fountainpen.de/patron-pompadour.htm\n• Übersicht aller Patron-of-Arts-Editionen: https://www.fountainpen.de/patron.htm", "v": 0, "r": 0, "b": "Limited Editions", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": null, "src": "article"}, {"id": "j230", "subj": "Welche zwei Oberflächenvarianten gibt es beim Montblanc Hemingway, und wie wurde diese erste Writers Edition vom Markt aufgenommen?", "q": "Welche zwei Oberflächenvarianten gibt es beim Montblanc Hemingway, und wie wurde diese erste Writers Edition vom Markt aufgenommen?", "a": "Im Jahr 1992 erschien mit dem Hemingway die erste Edition der Writers-Edition-Reihe. Heute zählt er zu den begehrtesten Stücken der Reihe und wäre für viele Sammler eine äußerst willkommene Ergänzung der eigenen Kollektion. Was dabei häufig vergessen wird: In den ersten Jahren nach Markteinführung war der Hemingway nicht wirklich gefragt – oder anders formuliert: Er lag in vielen Schaufenstern wie Blei. Vor allem die Farbkombination mit dem markanten Orange kam bei vielen Käufern zunächst nicht besonders gut an. Noch 1997, also fünf Jahre nach der Markteinführung, war der Hemingway in vielen Boutiquen und beim Fachhandel ohne Wartezeit erhältlich.\n\nBeim Öffnen zweier seinerzeit noch versiegelter Hemingway-Kugelschreiber zeigte sich eine Besonderheit, die bis heute nicht allgemein bekannt ist: Der erste Kugelschreiber entsprach der bekannten Variante mit leicht angerauter Oberfläche – die Korpushaut wirkt, als wäre sie sandgestrahlt worden (auf welche Weise diese rauere Optik genau erzeugt wird, ist nicht bekannt). Beim zweiten Kugelschreiber jedoch war die Überraschung perfekt: dieser Hemingway war komplett glatt – weder Clip noch Korpus zeigten die typische raue Oberfläche.\n\nEine Rückfrage beim Händler ergab nach Kontakt mit Montblanc: Zumindest bei den Kugelschreibern existieren tatsächlich zwei Oberflächenvarianten – eine raue und eine glatte. Warum es diese beiden Ausführungen gibt, ist bis heute nicht abschließend geklärt; möglich ist eine frühe Vorserie, eine Sonderfertigung oder eine spätere Anpassung im Fertigungsprozess. Bei den Hemingway-Füllhaltern hingegen ist bisher nur die Variante mit rauer Oberfläche bekannt. Für Sammler lohnt sich daher beim Erwerb eines Hemingway-Kugelschreibers ein genauer Blick auf Clip und Korpus – die glatte Variante dürfte deutlich seltener sein.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Writers Edition 'Hemingway' (1992): https://www.fountainpen.de/writer-hemingway.htm\n• Übersicht aller Writers Editionen: https://www.fountainpen.de/writer.htm", "v": 0, "r": 0, "b": "Limited Editions", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": null, "src": "article"}, {"id": "j231", "subj": "Was hat es mit der Montblanc Skeleton Edition \"I love NY\" auf sich, und warum war sie ausgerechnet in New York nicht erhältlich?", "q": "Was hat es mit der Montblanc Skeleton Edition \"I love NY\" auf sich, und warum war sie ausgerechnet in New York nicht erhältlich?", "a": "Nachdem die Skeleton Star Edition 333 (siehe https://www.fountainpen.de/skeleton-star.htm) innerhalb kürzester Zeit ausverkauft war, brachte Montblanc eine ganze Reihe weiterer Skeleton-Varianten auf den Markt. Eine Übersicht findet sich unter https://www.fountainpen.de/skeleton.htm im Abschnitt Limited Flag Pens.\n\nUnter den länderspezifischen Skeleton-Editionen gab es auch die Variante \"I love NY\", die in nur 50 Stück gefertigt wurde. Diese Edition zählt zu den begehrtesten und seltensten Skeleton-Stücken überhaupt. Allerdings kam es dabei zu einer kuriosen markenrechtlichen Panne: Montblanc hatte offenbar versäumt, sich die Rechte am bekannten \"I love NY\"-Schriftzug (Logo von Milton Glaser, geschützt vom New York State Department of Economic Development) ordnungsgemäß zu sichern.\n\nDie Folge: Während die Edition in Asien oder beispielsweise in der Pariser Boutique regulär verkauft werden durfte, war sie ausgerechnet in New York – also genau am Ort, dem die Edition gewidmet war – nicht erhältlich. Ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie wichtig die korrekte Klärung von Lizenz- und Markenrechten gerade bei stark regional ausgerichteten Limited Editions ist.\n\nDirekte Modellseite: https://www.fountainpen.de/skeleton-i-love-ny.htm", "v": 0, "r": 0, "b": "Limited Editions", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": null, "src": "article"}, {"id": "j232", "subj": "Was unterscheidet den Montblanc Imperial Dragon vom Agatha Christie, und welche offiziellen Anstecker gab es dazu?", "q": "Was unterscheidet den Montblanc Imperial Dragon vom Agatha Christie, und welche offiziellen Anstecker gab es dazu?", "a": "Als Montblanc 1993 die Writers Edition Agatha Christie auf den Markt brachte, wurde in Japan zeitgleich eine länderspezifisch angepasste Variante unter dem Namen Imperial Dragon verkauft. Hintergrund: Schlangen – wie der charakteristische Clip am Agatha Christie – haben in der japanischen Kultur kein besonders gutes Image, während Drachen traditionell als Glücksbringer und Symbol für Macht, Wohlstand und Schutz gelten. Eine länderspezifische Anpassung war daher kulturell durchaus sinnvoll.\n\nWas vielen Sammlern noch nicht geläufig ist:\n\n(1) Der Imperial Dragon ist etwas größer als der Agatha Christie, weil der Ring in der Kappe beim Imperial Dragon breiter ausgeführt ist. Auf den ersten Blick wirken beide Modelle nahezu identisch; ein direkter Größenvergleich zeigt jedoch die Differenz im Kappenbereich.\n\n(2) Zum Imperial Dragon gab es ganz offiziell von Montblanc auch Anstecker bzw. Pins, und zwar in zwei Varianten: einmal in Silber und einmal vergoldet. Die genaue Limitierung ist nicht bekannt. Schon zum Erscheinungszeitpunkt waren diese Anstecker recht teuer und extrem selten – auch in den Jahren danach tauchten sie kaum noch auf, selbst auf eBay wurden sie nur sehr vereinzelt angeboten. Für Sammler stellen diese offiziellen Imperial-Dragon-Anstecker daher heute eine besondere Rarität dar, die das Hauptstück ergänzt.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Imperial Dragon (1993, Japan-Edition, 4810 Stück): https://www.fountainpen.de/asia-imperial-dragon-1993.htm\n• Montblanc Imperial Dragon 888 (limitierte Variante): https://www.fountainpen.de/asia-imperial-dragon-1993-888.htm\n• Writers Edition 'Agatha Christie' (1993, Schlangenclip): https://www.fountainpen.de/writer-christie.htm\n• Übersicht aller Writers Editionen: https://www.fountainpen.de/writer.htm", "v": 0, "r": 0, "b": "Limited Editions", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": null, "src": "article"}, {"id": "j233", "subj": "Wie hoch lag der Neupreis des Montblanc Black Diamond und welchen Wiederverkaufswert erzielen diese Diamant-Schreibgeräte heute?", "q": "Wie hoch lag der Neupreis des Montblanc Black Diamond und welchen Wiederverkaufswert erzielen diese Diamant-Schreibgeräte heute?", "a": "Der Montblanc Black Diamond gehört zu den spektakulärsten Schreibgeräten in der Geschichte der Marke: Der Füllhalter ist mit 4.810 Diamanten besetzt – die Zahl referenziert die Höhe des Mont Blanc in Metern und ist auch die Kennziffer der Montblanc-Goldfedern. Damit reiht er sich in die kleine Gruppe der \"Ultra-High-End\"-Editionen ein, mit denen Montblanc seine Stellung als exklusivster Schreibgerätehersteller untermauert.\n\nDer Verkaufspreis der Diamond-Schreibgeräte lag bei etwa 100.000 bis 125.000 Euro pro Stück. Wer ein solches Stück kauft, tut dies in erster Linie aus Sammler- oder Statusinteresse – als Investment ist die Edition nicht zu empfehlen, denn die Schere zwischen Listenpreis und tatsächlichem Wiederverkaufswert klafft erheblich auseinander.\n\nKonkrete Beispiele zeigen das deutlich: Ein Black Diamond wurde gebraucht für rund 16.000 Euro gehandelt; ein anderes Exemplar erzielte etwa 20.000 Euro. Bei Christie's kam ein \"A Royal Black Diamond Fountain Pen\" zur Versteigerung, dessen Zuschlag im gleichen Bereich lag – also bei weniger als einem Fünftel des ursprünglichen Verkaufspreises. Vergleichbare Auktionsergebnisse lassen sich über die Lot-Datenbank von Christie's recherchieren (z.B. christies.com/lotfinder, Suchbegriff \"Royal Black Diamond Fountain Pen\").\n\nFür Sammler bedeutet das: Solche Diamant-Editionen sind unbestritten Luxus und handwerklich beeindruckend, taugen aber nicht als Wertanlage. Wer Wertstabilität sucht, ist bei klassischen Limited Editions oder ausgewählten Vintage-Stücken meist deutlich besser aufgehoben.\n\nVerwandte Seiten auf fountainpen.de:\n• Montblanc Meisterstück Royal (Diamant-Edition, vergleichbares Stück mit ca. 4.200 Diamanten): https://www.fountainpen.de/solitaire-royal.htm\n• Übersicht aller Skeleton-Editionen: https://www.fountainpen.de/skeleton.htm\n• Übersicht der Annual Editions: https://www.fountainpen.de/annual-editions.htm", "v": 0, "r": 0, "b": "Limited Editions", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": null, "src": "article"}, {"id": "j234", "subj": "Was hat es mit der Montblanc Gift Collection 2004 auf sich, und welche Verbindung besteht zur Jungle-Eyes-Edition?", "q": "Was hat es mit der Montblanc Gift Collection 2004 auf sich, und welche Verbindung besteht zur Jungle-Eyes-Edition?", "a": "Was macht ein Hersteller, wenn er sich bei seinen Absatzprognosen verschätzt hat und Produkte loswerden möchte? Klar – Schreibgerätehersteller bedienen sich heute klassischer Absatzkanäle wie Vente Privée (z. B. Pelikan, Faber-Castell, Montegrappa, Tibaldi) oder Amazon VIP (Montblanc), um Restbestände abzubauen. Anders sieht es jedoch aus, wenn nicht ganze Schreibgeräte, sondern nur einzelne Komponenten – Kappen, Schäfte und ähnliches – aus Editionen übrig sind, die bereits eingestellt wurden. Zum Wegwerfen sind solche Bauteile zu schade.\n\nGenau diese Überlegung dürften die Verantwortlichen bei Montblanc 2004 angestellt haben. Zu dieser Zeit wurde die Jungle Eyes Edition (Artisan-Reihe) vom Markt genommen, einzelne Komponenten waren aber noch vorhanden. Daraus entstand die Montblanc Gift Collection 2004: Schreibgeräte, in denen Bauteile der ausgelaufenen Jungle Eyes weiterverarbeitet wurden, die in einigen Modellen jedoch durchaus eigenständige Züge tragen – und für die in jedem Fall zusätzliche Komponenten eigens produziert wurden.\n\nDie Gift Collection 2004 ist heute ausgesprochen selten. Gerüchten zufolge lag die damalige Stückzahl im sehr niedrigen dreistelligen Bereich, was die Stücke für Montblanc-Sammler besonders interessant macht. Ein Händler bemerkte seinerzeit scherzhaft, in zehn Jahren werde sich kaum noch jemand an diese Edition erinnern und viele würden sie aufgrund des ungewöhnlichen Designs sogar für Fälschungen halten – eine Prognose, die bei Begegnungen mit der Gift Collection im Auktionsmarkt regelmäßig bestätigt wird.\n\nBeispielhafte Fotos der Gift Collection 2004 auf Basis der Jungle Eyes Edition finden sich auf den Übersichtsseiten von fountainpen.de:\n• https://www.fountainpen.de/artisan-jungle-eyes-mop.htm\n• https://www.fountainpen.de/artisan-jungle-solitaire-mop.htm\n• https://www.fountainpen.de/artisan-solitaire-platinum-doue.htm\n\nÜbersicht aller Artisan- und Jungle-Eyes-Variationen: https://www.fountainpen.de/artisan.htm", "v": 0, "r": 0, "b": "Limited Editions", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": null, "src": "article"}, {"id": "j235", "subj": "Welche Do's und Don'ts gelten bei der Pflege, Lagerung und Reinigung von Vintage-Füllfederhaltern?", "q": "Welche Do's und Don'ts gelten bei der Pflege, Lagerung und Reinigung von Vintage-Füllfederhaltern?", "a": "Vintage-Schreibgeräte – ob aus Hartgummi (Ebonit), Zelluloid, Celluloseacetat oder ähnlichen Cellulose-Harzen (z. B. Forticel, von Sheaffer Radite II genannt) – reagieren deutlich empfindlicher auf falsche Behandlung als moderne Resin-Füller. Wer langfristig Freude an seiner Sammlung haben möchte, sollte daher einige bewährte Regeln beherzigen. Die folgenden Punkte sind absteigend nach Wichtigkeit sortiert: die ersten Punkte verhindern die häufigsten und schwersten Schäden, die weiter unten stehenden ergänzen Details für die Feinpflege.\n\nEMPFEHLUNGEN (Do's)\n\n1. Aufbewahrung: trocken, dunkel, nicht luftdicht. Geeignet sind zum Beispiel Plansammelschränke aus Stahl mit Schubladen. Direkte Sonne und sehr helles Licht sollten unbedingt vermieden werden, da UV-Anteile sowohl Hartgummi als auch Zelluloid und Celluloseacetat angreifen. Auch UV-absorbierendes Glas hilft nur bedingt: Infrarotanteile (Wärme) gehen weiterhin durch das Glas und können die Schreibgeräte buchstäblich ausbacken.\n\n2. Konkrete Raumklima-Werte einhalten. Als Faustregel gilt: Temperatur 18–22 °C, relative Luftfeuchte 40–60 % (ideal 45–50 %). Größere Schwankungen, Hitze über 22 °C oder Luftfeuchten dauerhaft über 60 % beschleunigen Materialalterung, Schimmel- und Bloom-Bildung deutlich.\n\n3. Richtige Lagerposition. Schreibgeräte stets mit der Feder nach oben oder zumindest waagerecht lagern – niemals mit der Feder nach unten. Andernfalls läuft Tinte in die Kappe, der Tintenleiter trocknet ungleichmäßig aus, und es entsteht ein „verklebter\" Schreibstart. Im Etui empfehlen sich Halterungen, die diese Position erzwingen.\n\n4. Schreibgeräte leer und gereinigt lagern – jedoch mit Ausnahme: Füller mit Korkdichtung oder Kolbendichtung gehören nicht trocken eingelagert. Für längere Standzeiten füllt man sie ausschließlich mit destilliertem Wasser, damit Kork und Dichtungen geschmeidig bleiben.\n\n5. Ausschließlich füllhaltergeeignete Tinten verwenden. Jede Tinte mit Pigmenten oder Partikeln – einschließlich Nanopartikel-Tinten wie Platinum Carbon Black – kann Tintenleiter und Feder verstopfen. Nanopartikel-Tinten gelten nominell als sicher, verlangen aber deutlich häufigeres Durchspülen. Nicht jede als 'füllerfreundlich' ausgewiesene Tinte ist es tatsächlich: Kalligrafietinten von Winsor & Newton enthalten Partikel, ebenso sämtliche Shimmer-Tinten. Wer auf diese Spezialtinten nicht verzichten möchte, sollte mindestens doppelt so oft reinigen wie bei einer reinen Lösungstinte. Neue, am Markt noch nicht etablierte Tinten sind grundsätzlich vorsichtig zu behandeln; sie gehören in 'Wegwerf'-Füller. Auch innerhalb einer Marke gilt: weil Tinte A unbedenklich ist, muss Tinte B desselben Herstellers es noch lange nicht sein.\n\n6. Luftzirkulation sicherstellen. Zelluloid und Celluloseacetat geben fortwährend Säuren ab. In einem luftdichten Schrank reichern sich diese Gase an und beschleunigen den Zerfall genau jener Stücke, die geschützt werden sollen. Bei großen Schränken bietet sich ein kleiner PC-Lüfter in einer Rückwandbohrung an; alternativ können transparente Vinylpads an den Deckelecken angebracht werden, damit der Deckel nicht völlig abschließt.\n\n7. Luftfeuchte aktiv steuern. In feuchtem Klima und ohne Klimatisierung oder Luftentfeuchter empfiehlt es sich, kleine Silicagel-Beutel in den Schrank zu legen. Sie werden je nach Bedingungen mehrmals jährlich gewechselt; gesättigte Päckchen lassen sich in der Mikrowelle bei Auftau-Stufe (7–10 Minuten) wieder regenerieren. Übermäßige Feuchtigkeit fördert Oxidation an Hartgummi, Korrosion an Metallteilen sowie das Blühen (Bloom) auf Cellulose-Harzen; bei Casein-Materialien sind die Folgen besonders drastisch.\n\n8. Im Zweifel den Profi rufen. Stößt eine Restaurierung an die eigenen Grenzen, sollte ein qualifizierter Spezialist übernehmen. Ehrgeiz oder Unwissen sind häufige Ursachen für irreparable Schäden. Es gilt die Faustregel: Die meisten Schäden an alten Füllern entstehen nicht durch Vernachlässigung, sondern durch unsachgemäße Reparaturversuche. Insbesondere strukturelle Risse oder festsitzende Mechaniken sind ein klarer Fall für die Werkstatt.\n\n9. Probleme rechtzeitig angehen. Federn mit schlechtem Tintenfluss, Kratzgeräuschen oder allgemein 'bockigen' Schreibern gehören in die Hände eines Federtechnikers, ebenso schwergängige Kolben oder Filler, die deutlich weniger Tinte aufnehmen als früher.\n\n10. Erkennbar zersetzende Zelluloid-Stücke isolieren. Sogenanntes Celluloid Rot (Zelluloid-Zerfall: stechender, kampferartiger Geruch, kristalline Ausblühungen, klebrige Oberflächen, plötzliche Verfärbung) ist „ansteckend\": die freigesetzten Säuren und Aldehyde beschleunigen den Zerfall benachbarter Cellulose-Stücke. Betroffene Füller daher konsequent separat lagern und nicht zurück in die Hauptsammlung legen, selbst wenn sich der Geruch zu beruhigen scheint.\n\n11. Bei Lagerung regelmäßig prüfen. Füller gelegentlich herausnehmen und mit einem weichen 100%-Baumwolltuch (keine Synthetik – manche Fasern sind hart genug, um die Oberfläche zu zerkratzen) abwischen. Gleichzeitig auf Anzeichen von Kristallisation oder Fluoreszenz im Zelluloid achten; Fluoreszenz ist ein frühes Warnsignal für eine beginnende Kristallisation.\n\n12. Schadstoffe abfangen. Empfehlenswert sind chemische Puffer (alkalische Substanzen wie Natriumhydrogencarbonat oder Calciumcarbonat) oder molekulare Fallen (Zeolith). Beschleunigte Alterungstests zeigen, dass Zeolithe deutlich länger und wirksamer arbeiten als reine Puffer, da sie nicht nur Säuren, sondern auch die vorgelagerten Aldehyde binden. Bewährt haben sich MicroChamber-Zwischenlagepapiere (Conservation Resources International), die ein hochwertiges Zeolith enthalten und in den Schubladen über den Füllern ausgebreitet werden.\n\n13. Langfristige Aufbewahrung von Hartgummi-Füllern sowie von Zelluloid in Farben, die zur Verfärbung neigen, gelingt am besten ohne Tintensack. Verfärbungsanfällig sind unter anderem Jade, Black & Pearl, Parkers Moderne Green & Pearl, Sheaffers Ebonized Pearl, Wahls Cathay sowie Watermans Onyx und Persian – die Liste ist nicht abschließend.\n\n14. Hartgummi schonen. Eine sehr dünne Mineralölschicht hilft, Erscheinungsbild und Material zu erhalten: Bei der Herstellung enthielt Hartgummi Mineralöl, das im Laufe der Jahrzehnte zum großen Teil ausdiffundiert ist. Für die Innenreinigung von Kappe und Schaft eignen sich ebenfalls Mineralöl und Wattestäbchen besser als Wasser.\n\n15. Silikonfett nur sehr sparsam und gezielt einsetzen. Es verteilt sich beim Anfassen rasch über das gesamte Stück, behindert den Gasaustausch und beschleunigt so den Zerfall von Cellulose-Materialien. Außerdem zieht Fett Staub an, der sich zu einer Schicht aufbaut, deren Entfernung wiederum die Oberfläche angreifen kann.\n\n16. Das Material kennen. Empfindliche Beschichtungen – etwa Goldauflagen auf günstigeren Stahlfedern – sollten nicht poliert werden. Eingetrocknete Tinte lässt sich mit einem leicht feuchten Baumwolltuch entfernen; energisches Polieren reibt die Goldauflage rasch ab. Dasselbe gilt für Kappenringe, Heber und Clips bei Drittlinien-Füllern (auch günstigere Modelle der Top-Marken wie z. B. der Parkette).\n\n17. Bei Restaurierung Latex- gegen Silikon-Säcke tauschen. Alte Latex-Tintensäcke geben im Lauf der Zeit schwefelhaltige Gase ab, die umliegende Kunststoffe verfärben und schädigen können. Werden vintage Füller ohnehin neu besackt, sollte daher gleich ein Silikon-Sack eingesetzt werden – er ist chemisch inert, langlebig und vermeidet diese Schwefelproblematik.\n\n18. Beim Zusammenbau auf passende Klebstoffe achten. Für Tintensäcke und nicht verschraubte Verbindungen wird Schellack (Orange-Schellack ist Standard, da er aushärtet und sich bei Bedarf dennoch wasserlösen lässt) verwendet, für Schraubverbindungen Gewindedichtmittel. Beide Mittel waren in der gesamten klassischen Schreibgeräte-Fertigung Standard, sind zuverlässig und lassen sich durch Wärme wieder lösen, wodurch spätere Reparaturen ohne Beschädigung möglich bleiben.\n\nWAS ZU VERMEIDEN IST (Don'ts)\n\n1. Niemals mit Tinte oder Leitungswasser gefüllt lagern. Beide enthalten gelöste Stoffe, die ausfallen, Oberflächen trüben, transparente Teile verfärben und Kolbenmechaniken blockieren können. Auch Pen-Flush gehört auf keinen Fall dauerhaft in einen Füller.\n\n2. Hartgummi niemals in Wasser einweichen, schon gar nicht in warmem oder heißem. Lichtgealtertes Hartgummi reagiert mit Wasser in Sekundenschnelle und verfärbt sich braun. Außerdem kann Hartgummi bei längerer Wassereinwirkung aufquellen. Ein John-Holland-Saddle-Filler etwa, der zur Tintenfleck-Entfernung mit der Kappe nach unten ins Glas gestellt wurde, war den Fleck zwar los – aber zu welchem Preis.\n\n3. Kein Heißluftgebläse, kein Heat Gun, kein Föhn auf voller Stufe für Zelluloid. Zelluloid ist Nitrocellulose und damit hochentzündlich; oberhalb von etwa 70 °C wird das Material spürbar geschädigt, und Heißluftgeräte überschreiten diesen Wert mühelos. Erwärmung beim Lösen verklebter Verbindungen ist nur sehr kontrolliert (z. B. warmes Wasserbad, Heizmatte mit Thermostat) zulässig.\n\n4. Kein Teflonband. Anders als richtige Dichtmittel ist Teflon ein Gleitmittel; verschraubte Verbindungen lockern sich und können sich unerwartet öffnen. Wickelt man in der Folge noch mehr Band auf, drückt das die Außenwand (meist den Schaft) auseinander – mit dem Risiko von Rissen. Drastisches Beispiel: ein Sheaffer Honor Masterpiece (um 1941, Solid Gold, heute über 5.000 USD wert), bei dem ein Vorrestaurator das geschrumpfte Griffstück mit Teflonband im Schaft fixiert hatte – nur weil der Schaft aus 14-karätigem Gold besteht (und nicht aus Zelluloid oder einem härteren Metall), überstand das Stück die Aktion.\n\n5. Kein Alkohol und keine organischen Lösungsmittel (z. B. Nagellackentferner, Aceton, Verdünnung) auf Zelluloid oder anderen Cellulose-Harzen – sie greifen das Material an. Ebenso sind handelsübliche Haushaltsreiniger ungeeignet.\n\n6. Keine Erdölprodukte an Hartgummi oder an Gummiteile wie Säcke, Dichtungen und Manschetten. Sie zersetzen Naturkautschuk-Bauteile. Einzige Ausnahme ist die in den Empfehlungen erwähnte dünne Mineralölbehandlung von Hartgummi.\n\n7. Keine Universalöle wie WD-40 oder 3-in-One Oil. WD-40 enthält Erdöldestillate und zerstört Gummiteile. 3-in-One Oil ist eine Mischung – teils pflanzlichen Ursprungs – und neigt zudem zum Verharzen, wodurch Mechaniken verkleben.\n\n8. Keine Sekundenkleber, Gorilla Glue oder ähnlich starke Klebstoffe. Sie sind nicht lösbar; der einzige Weg, einen so verklebten Füller wieder zu öffnen, ist sein Bruch. Für sichere und reversible Verbindungen gilt: Schellack für Säcke und ungeschraubte Stoßstellen, Gewindedichtmittel für Schraubverbindungen (siehe Punkt 18 der Empfehlungen).\n\n9. Kein Wachs. Wachse bringen Hartgummi nichts und schaden Zelluloid und Celluloseacetat, indem sie die abgegebenen Säuren am Material zurückhalten. Mit der Zeit härten alle Wachse aus – Carnaubawachs ist bereits von vornherein hart – und werden gelblich bis braun. Selbst hochwertige mikrokristalline Wachse haben diese Nachteile; synthetische sind noch schlechter. Auch das früher als 'museumstauglich' gehandelte Renaissance Wax ist langfristig nicht besser als andere Wachse.\n\n10. Keine versiegelten Plastiktüten. Plastiktüten generell nur sehr kurzfristig einsetzen. Die meisten Plastikfolien gasen chemische Stoffe aus, die das Oberflächenfinish angreifen; außerdem schließen sie die von Zelluloid und Celluloseacetat abgegebenen Säuren ein, die dann das jeweilige Stück selbst angreifen.\n\n11. Nur 100 % reines Silikonfett verwenden. Manche Silikonfette enthalten Erdölzusätze. Reines Silikonfett ist über Fountain-Pen-Fachhändler, Tauchsport-Shops oder Gastronomie-Fachhandel erhältlich.\n\n12. Kein Silikon aus der Sprühdose. Das eigentliche Silikon mag in Ordnung sein – das Treibmittel ist jedoch meist Heptan, ein Erdölprodukt, das sich zum Teil im Silikon löst.\n\n13. Bei undichten Vintage-Tropfern (Eyedropper) keine Silikonpaste oder O-Ringe in den Sektionsanschluss einbringen. Die ursprünglichen Passflächen waren auf engste Toleranz gefertigt und dichten perfekt, solange sie unbeschädigt bleiben. Fremdkörper oder Hilfsmaterialien im Gewinde verursachen meist erst die Beschädigung. Eine undichte Tropfer-Verbindung lässt sich in der Regel einfach durch leicht festeres Anziehen lösen.\n\n14. Lose sitzende Griffstücke nicht mit Papier oder dünner Pappe unterfüttern. Die Belastung ist asymmetrisch; der Schaft – besonders aus Hartgummi – kann reißen.\n\n15. Keine Etuis oder Vitrinen mit Samt-/Velvet-Auskleidung. Das Material kann auf empfindlichen Lacken, Vergoldungen und Hartgummi-Oberflächen kleine Kratzer und matte Stellen hinterlassen; außerdem bindet Samt Staub und Feuchtigkeit. Besser sind säurefreie Vlies- oder Mikrofasereinlagen.\n\n16. Keine selbstklebenden Etiketten (Labelmaker, Preisaufkleber, Klebeband) zur Kennzeichnung. Druckempfindliche Klebstoffe härten aus und lassen sich oft nur unter Beschädigung der Oberfläche entfernen; manche Klebermischungen greifen das Material direkt an, selbst wenn sich der Aufkleber leicht lösen ließe.\n\n17. Ultraschallreiniger nicht überstrapazieren. Sie erwärmen das Wasser sehr schnell auf Temperaturen, die Vintage-Materialien schädigen können. Ein Ultraschallreiniger mit eingebauter Heizung sollte für Füllhalter prinzipiell nicht eingesetzt werden.\n\n18. Füller nicht in gewöhnliches Papier oder Seidenpapier einwickeln. Solche Papiere enthalten meist Schwefelsäure-Rückstände und können das Stück schädigen. Falls Einwickeln nötig ist, ausschließlich Konservierungspapier (siehe Punkt 12 der Empfehlungen) verwenden.", "v": 0, "r": 0, "b": "Vintage Pens", "c": "Artikel aus dem Sammlerportal", "ts": null, "src": "article"}]}