Bei Vergleichsstücken aus dieser Zeit, etwa beim 342 oder 344, ist die Feder identisch gearbeitet und mit dem Gipfelstern graviert. Eine fehlende Sterngravur wäre also untypisch, das Vorhandensein hingegen kein hinreichender Hinweis auf eine Fälschung. Die Bewertung sollte daher immer im Gesamtkontext aller Originalmerkmale erfolgen.