Belastbare Berichte über OMAS-Fälschungen liegen nicht vor; bekannt sind hingegen schwankende Qualitätsstandards verschiedener Produktionsjahrgänge. Die OMAS-Modelle (etwa Ogiva, Filarmonica, 360 Mezzo) werden für ihren satten Tintenfluss geschätzt, der häufig auf den Ebonit-Tintenleiter zurückgeführt wird. Allerdings kann der starke Fluss bei warmen Temperaturen zu nassem Schreibverhalten führen. Ein Manko aus Sammlersicht ist, dass die meisten Modelle nur runde Federn besitzen, Stub- oder Italic-Schliffe sind selten. Einige Sammler halten OMAS preislich für überteuert, andere widersprechen ausdrücklich.