China und die Türkei erkennen den Markenschutz nur eingeschränkt an, sodass Markenfälschungen dort lange Zeit faktisch geduldet wurden. Da beide Länder jedoch der WTO angehören, sind sie offiziell zur Bekämpfung von Plagiaten verpflichtet, was in der Praxis aber unzureichend umgesetzt wird. Selbst ein EU-Beitritt würde das Problem nicht zwingend lösen, wie Erfahrungen mit Tschechien zeigen. Sammler erwarten daher eine deutliche Zunahme von Fälschungsangeboten auf dem Weltmarkt durch die Plattform-Integration.