Hallo
Mal wieder ich, aber irgendwann muss man ja anfangen...
Also habe einen Rollerball ersteigert 163.
Dieser zeigt wie letztens gepostet jedoch nur eine "W-Germany" prägung. Nachdem geantwortet wurde, dass dieser aus einer Zeit vor 89 stammen sollte, ist das doch recht einleuchtend.
Das Problem das sich aber immernoch stellt:
Er ist mit der Größe eines Meisterstücks (Füller und Bleistift) nicht vergleichbar. Sehr viel zierlicher.
Also kleiner, kürzer und schmaler.
Der vordere Teil des Stiftes ist sehr schwer, zeigt also ein "übergewicht" welches den Stift nach vorne kippen lässt.
Habe natürlich auch die "Vorsicht Fälschung" PDFs gelesen. Auf dem Stift sind jedoch nicht solche gravierenden Mängel zu finden. Auf dem mittleren der 3 Beschläge steht: "MONTBLANC - MEISTERSÜCK -". Auch der Clip zeigt an seinem Ende auch eine leicht eckigere Ausführung (aber noch immer rund), als das bei den gängigen Chopin Füller oder der Aktuellen anderen Meisterstücke der Fall ist. Der Stift fällt mir als Laien einzig durch seine geringe Größe auf (mit Kappe 13,5cm, ohne Kappe von Minenende bis unteres Ende des Stiftes 12cm).
Ich hoffe es liegt keine Fälschung vor, wollte aber noch einmal hier fragen, bevor ich zum nächsten MB Fachhändler renne... Übrigens kann mir jmd sagen ob die Händler unendgeldlich mal ainen Blick auf einen Stift werfen, oder ob so eine Prüfung viel Zeit (und damit auch Geld) in Anspruch nimmt? Auch ob eine Fälschung von einem Profi schnell erkannt werden kann, oder ob es nötig ist, den Stift einer genaue Prüfung zu unterziehen?
Danke!
Grüße
Florian