Das Sichtfenster des 142 war ursprünglich gelblich-transparent und wirkt bei vielen erhaltenen Stücken heute rötlich bis bräunlich. Diese Verfärbung entsteht durch die über Jahrzehnte eingefüllte Tinte, die den Werkstoff nach und nach einfärbt. Sie ist ein normales Alterungsmerkmal und kein Hinweis auf ein nachträglich ersetztes Bauteil oder eine Fälschung. Auch die kleinen Löcher in der Kappe gehören zum Original: Sie dienen der Entlüftung, eine Konstruktion, die längst nicht jeder Hersteller angewendet hat.

Ein genaues Baujahr lässt sich bei diesen Modellen nicht bestimmen, wohl aber eine grobe Einordnung innerhalb des Jahrzehnts. Anhaltspunkt ist zum einen der Tintenleiter: Ein flacher Tintenleiter weist auf die frühen 1950er Jahre, ein runder auf das Ende des Jahrzehnts. Zum anderen hilft die Prägung rund um den Stern auf der Feder. Ist sie geriffelt, spricht das für die frühen, ist sie glatt, für die späten 1950er Jahre. Beide Merkmale sind ausdrücklich nur grobe Anhaltspunkte und sollten gemeinsam bewertet werden.