Einzelne Kundenmails dürften kaum direkten Einfluss auf die Auswahl einer Writers Edition haben, schaden aber auch nicht und werden teils intern weitergeleitet. Neben Marktinteresse spielen vor allem rechtliche Fragen eine wichtige Rolle, weil Nachkommen oder Rechteinhaber der Nutzung eines Autorennamens zustimmen müssen; in der Vergangenheit sind Editionen daran bereits gescheitert. Das Sortiment versucht zwar, mit Linien wie der Diva-Reihe gezielt weibliche Zielgruppen anzusprechen, wird aber wegen kleiner Federproportionen und ungünstig platzierter Gewinde (insbesondere beim Greta Garbo) kritisiert. Eine echte „Damen-Writers-Edition“ wie ein Austen oder Poe in Standardproportionen wird daher von Sammlern ausdrücklich gewünscht.