Beim gefälschten Alexander Humboldt fehlen die echten Silber-Intarsien an Kappe und Korpus, der Korpus ist insgesamt zu dünn und die Feder passt nicht zum Original - die typische 'Verschnörkelung' ist beim Fake lediglich in den Schaft eingebrannt; oft fehlt zudem der Kolben. Bei den Montblanc-Uhren-Fälschungen verraten ein nicht im Original erhältliches Zifferblatt und ein qualitativ minderwertiges Werk den Betrug. Schutz für Anfänger: Verkäuferhistorie genau prüfen, nur bei nachweislich positiv bewerteten Verkäufern mit Schreibgeräte-Erfahrung kaufen, und vor allem nur Modelle erwerben, die man genau kennt. Der Wunsch, eine Übergabe in einer Boutique vornehmen zu lassen, ist als Privatkäufer in der Regel nicht durchsetzbar.
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