Es handelt sich praktisch ausnahmslos um Fake-Shops: Entweder erhält der Kunde gar keine Ware oder eine Fälschung, und die Kreditkartendaten werden missbraucht. Solche Seiten existieren zu Hunderten und tauchen unter wechselnden Domains auf. Montblanc verfolgt entsprechende Fälle über die Rechtsabteilung, doch die Verfahren ziehen sich. Ein verlässliches Warnsignal ist mangelhaftes Deutsch sowie Zahlungsaufforderungen per E-Mail mit angehängten ZIP-Dateien.