Sammler berichten, dass sich die Modellbezeichnung beim Montblanc 252 (kleine Variante der 25xer-Serie aus den 1950er Jahren) auf dem Drehknopf befindet, während der Kappenring dann blank bleibt und nur der Montblanc-Schriftzug auf der Kappe steht. Die Modelle lassen sich anhand von Gravurposition (Kappenring oder Drehknopf) und Tintensichtfenster (blau oder weiß) zeitlich einordnen, dazu ist das Montblanc Diary von Wallrafen/Rösler eine empfohlene Referenz. Der Wert hängt stark von Angebot, Nachfrage und vor allem Zustand ab und lässt sich pauschal nicht beziffern. Eine seriöse Recherche in der Fachliteratur erübrigt viele direkte Wertfragen.