…außer, wenn keine Tinte eingefüllt wurde. ;)
Hallo zusammen,
heute möchte ich doch mal unseren (oder unsere) Agatha Christie loben, denn dieser Füller scheint anscheinend keine Anschreibprobleme oder fehlenden Tintenfluss zu kennen.
Auch wenn ich jetzt hier „unseren“ geschrieben habe, gehört er ja eingentlich Monika. Aber ich bleibe mal bei der „unseren-Schreibweise“.
Wie Ihr auf dem Foto unten erkennen könnt, befindet sich Agathe in einer unserer Vitrinen und dort auf einem MB-Präsentationsständer, sodass Feder und Tintenleiter schräg nach oben zeigen.
Es passiert häufig, dass mal ca. 4-5 Wochen überhaupt nicht damit geschrieben wird. Nehmen wir aber dann unsere Agathe zur Hand und schreiben damit, funktioniert alles tadellos. Die Tinte kommt satt und flüssig und ohne Aussetzer aufs Papier, das es eine wahre Freude ist. oo:
Dies haben wir bisher bei keinem unserer anderen vielen Füller (die wir „in Gebrauch haben“) so festgestellt. Sogar einige unserer Meisterstücke (114 + 144 + 146) weigern sich schon mal nach so langer Liege- oder Hängezeit sofort anzuschreiben.
Ich finde, dieses Lob musste jetzt mal gesagt bzw. geschrieben werden. ;)
Da wir nur diesen einen „Limitierten“ (wenn man bei einer Auflage von 30.000 von limitiert sprechen kann) besitzen, haben wir natürlich keine Vergleichsmöglicht zu den anderen limitierten MB’s.
Vielleicht ist das ja bei den Limitierten so normal???
Viele Grüße
Günter
Ps.
Wie man sieht: Montblanc und Aurora vertragen sich bei uns ganz gut.