Technisch sind die 149er über lange Zeit praktisch unverändert geblieben: Exemplare aus den späten 1980er bis 2000er Jahren entsprechen dem aktuellen Modell, sodass die Verpackung kein Qualitäts- oder Ausstattungsmerkmal darstellt. Wer den Füllhalter benutzen will, kann bedenkenlos zur preiswerteren Variante greifen. Nur bei deutlich älteren Haltern aus den 1950er und 1960er Jahren gilt das nicht; dort sind Kolbendichtung und Zelluloidteile alterungsbedingt zu prüfen.

Die schwarzen Schachteln wurden von den späten 1980er Jahren bis 2006 verwendet, danach folgte mit fließendem Übergang — je nach Nachfrage der einzelnen Federbreiten — die neue Verpackung, die um das 100-jährige Firmenjubiläum 2006 eingeführt wurde. Der 149 hatte dabei stets eine eigene, größere Schachtel als die übrigen Schreibgeräte. Eine Verpackung in Standardgröße ist daher ein Hinweis darauf, dass Halter und Schachtel nicht zusammengehören.

In die schwarze Schachtel des 149 gehört außerdem ein Tintenglas mit dem besonderen 149-Etikett und blauschwarzer Tinte; ein Glas mit gewöhnlichem Standardetikett wurde nachträglich eingelegt. Diese Sonderverpackung war nie limitiert. Daneben gab es Standard-149er in limitierten Verpackungen, etwa zugunsten von Unicef.