Die heute von Pelikan vertriebenen Geha-Patronen passen nicht mehr in alte Geha-Patronenfueller, und Konverter werden seit mehr als zehn Jahren nicht mehr produziert. Ohne eine alte Originalpatrone, aus der man einen behelfsmaessigen Konverter basteln koennte, bleibt ein solcher Fueller praktisch nur Vitrinenstueck. Die Problematik ist nicht auf Geha beschraenkt: Auch grosse Marken wie Waterman haben ihr Patronensystem gewechselt und stellen die Versorgung mit Konvertern und Patronen aelterer Modelle nach und nach ein. Polyaethylen, das Material der alten Patronen, laesst sich nicht zuverlaessig kleben, was den Eigenbau erschwert. Der Fall illustriert das generelle Risiko proprietaerer Fuell- bzw. Verbrauchsmaterialsysteme.