Eindeutig identifizieren lässt sich das Stück anhand der Beschreibung nicht. Die Bauweise (Kolbenmechanik, Sichtfenster, Tintenleiter mit Pelikan-ähnlichen Längsrillen) spricht für eine deutsche Nachkriegsproduktion aus den 1950er Jahren; die 14-K-Goldfeder schließt einen reinen Billigartikel aus. Empfohlen wird, das Stück zu einer Sammlerbörse (z. B. Ofenwerk Nürnberg) mitzubringen, wo mehrere Experten es begutachten können. Die Löwenkopfpunze ist ein üblicher Goldgehaltsstempel und stammt nicht zwingend von Rupp/Heidelberg.