Die Graf-von-Faber-Castell-Schreibgeräte gelten als hochwertig verarbeitet und entsprechen dem Premium-Anspruch der Marke; Porsche-Design-Schreibgeräte werden zudem ebenfalls bei Faber-Castell gefertigt. Die Feder wirkt im Vergleich zum 149er etwas „starrer“, was nicht negativ zu werten ist, aber im Laden ausprobiert werden sollte. Bei feinen Federbreiten kann es in Verbindung mit Montblanc-Tinte zu Anschreibproblemen kommen, vermutlich wegen der Adhäsionseigenschaften des Konverter-Plastiks; mit Lamy-Tinte traten diese Probleme nicht mehr auf. Ein versilberter oder massiv-silberner Korpus bringt höheres Gewicht und nimmt Handwärme schnell an; massive Silbergeräte erkennt man am doppelten geriffelten Kappenkopfring, beanstandete Anschreibprobleme behebt Faber-Castell laut Erfahrung anstandslos und kostenfrei.