Der Thomas Mann liegt durch sein Gewicht gut in der Hand und eignet sich auch fuer den taeglichen Gebrauch; Sammler bewerten Optik und Verarbeitung mehrheitlich positiv. Kritisch angemerkt wird, dass die Korpusform erneut am 146er angelehnt ist, was bei mehreren aufeinanderfolgenden Writers Editions als wenig einfallsreich empfunden wird; einige Sammler haetten fuer eine literarische Persoenlichkeit von Thomas Manns Rang eine an das Meisterstueck 139 angelehnte Form bevorzugt. Die Edition wird auch erstmals mit Rollerball als zusaetzlichem Schreibgeraet ausgeliefert; der Wunsch nach gleicher Seriennummer fuer Set und Rollerball laesst sich produktionsbedingt selten erfuellen, in der Regel sind nur aufeinanderfolgende Nummern verfuegbar. Die Form wird gelegentlich als eher Donation-Pen-aehnlich kritisiert, was den Preis aus Sammlersicht relativiert.