Die Position der proprietären Befürworter argumentiert, dass Hersteller berechtigt seien, eigenes Zubehör für ihre Produkte zu verkaufen, und dass Standardformate zu Qualitätsproblemen führen können. Gegenpositionen sehen proprietäre Patronen als Kampfansage an den Kunden, die die Tintenauswahl unnötig einschränkt; bevorzugt werden daher Kolbenfüllhalter oder Konvertersysteme, die freie Tintenwahl ermöglichen. Eine pragmatische Notlösung war früher das Nachfüllen leerer Patronen mit Spritze und Kanüle, wie sie etwa bei Geha-Füllern üblich war.