Wertsteigerungen treten praktisch nur bei wenigen, ohnehin schon hochpreisigen limitierten Editionen auf; der breite Markt ist davon nicht betroffen. Sammler warnen vor einer Übersättigung durch immer mehr und immer teurere Sondermodelle in immer kleineren Auflagen, weil dadurch potenzielle Sammler entmutigt werden, eine sinnvolle Sammlung aufzubauen; Omas und in Teilen Montblanc werden als Beispiele für riskante Markenpolitik genannt. Spekulative Käufer und Geschäftemacher können den Markt verzerren, ein parallel funktionierender Liebhabermarkt bleibt aber realistisch. Der zitierte Artikel wird inhaltlich als oberflächlich kritisiert, etwa durch die Vermischung von Writers Editions und Patron of the Arts; Markenhervorhebungen wirken redaktionell willkürlich. Schreibgeräte sollten primär aus Freude am Objekt und am Schreiben gekauft werden, nicht zur Geldanlage.