Glasfedern sind bruchempfindlich, und Ersatz ist schwer zu beschaffen. Historische Glasfeder-Füllhalter wurden vor allem zwischen den späten 1920er und mittleren 1940er Jahren produziert, etwa als Safety- oder Stoßfüllhalter; bei Montblanc gab es entsprechende Modelle wie 442 und 444, die heute selten und teuer sind und um die 500 Euro kosten können. No-name-Glasfederhalter sind bei eBay deutlich günstiger im einstelligen Euro-Bereich erhältlich. Moderne Glasfedern liefert Dr. Franz-Josef Jansen unter de-atramentis.com ab etwa 8 Euro. Glasfedern wurden früher für dokumentenechte Tinten verwendet, die übliche Federn und Tintenleiter verkleben würden. Bei Füllhaltern mit Glasfedern ist der Hersteller Haro nur über den Gebrauchtmarkt erreichbar.