Das Overlay des beschriebenen Safety wirkt typisch italienisch und ähnelt jenen, die auf vielen italienischen Safeties verschiedener Marken (auch Waterman und Montblanc) zu finden sind. Osmia, ab den 1930er Jahren durch Lizenzproduktion von Parker-Modellen gestärkt, wurde später von Faber-Castell übernommen und Ende der 1950er Jahre vom Markt genommen. In den frühen Jahren stellte Osmia tatsächlich hochwertige Schreibgeräte her, etwa die Celluloid-Füller mit in Stegemaille gefertigtem Kappenkopf, die zur europäischen Spitzenklasse zählten. Sarastro hingegen produzierte ausschließlich Spitzenware. Eine eindeutige Zuordnung des konkreten Safety wäre nur durch Begutachtung des Basismodells unter dem Overlay möglich.