Aktuelle Standard-149er werden mit einer 18-karätigen Goldfeder ausgeliefert, ältere Varianten der 1990er Jahre hatten dagegen häufig 14-karätige Federn, was die Diskrepanz zwischen einem älteren Eigenstück und neueren Sondereditionen erklärt. Der Wechsel auf 18 Karat erfolgte in den frühen 2000er Jahren als generelle Aufwertung der Modellpflege. In Frankreich war 18 Karat schon zuvor üblich, weil dort erst ab dieser Reinheit von Gold gesprochen wird, weshalb auch in der Vergangenheit länderspezifische Federvarianten existierten. Die für Unicef versteigerten 149er sowie die drei limitierten Unicef-4810-149er (etwa Tom Sachs) tragen 18-karätige Federn, was den besonderen Stellenwert des Alphabetisierungsprojekts unterstreicht.