Moin zusammen.
Bei der gesamten "Sign up for the right to write" Aktion fließt eine Netto-Summe von ca. 1 Mio US-Dollar an die Unicef.
Bestandteil dieser Aktion sind
1.)
Die "Sachspende" seitens Montblanc von insgesamt 14.579 Meisterstück Füllfederhaltern 149. (3 x 4.810 + 149)
2.)
Die Digitalisierung der 149 Unterschriften und deren Einzelgravur auf einen 149er durch Montblanc.
3.)
Die Erstellung der 149 ca. 70 x 70 cm großen Plexiglas-Vitrinen für die Statements durch Montblanc.
4.)
149 Persönlichkeiten, deren (honorarfreies) Statement mit dem mit ihrer Unterschrift gravierten 149er zusammen verauktioniert wurden. Die jeweilige Auktionssumme wurde der Unicef übergeben. Der Gesamterlös dieser Auktionen lag wohl über 250.000,00 Euro.
5.)
eine zusätzliche Spende von Montblanc an Unicef in Höhe von 716.690,00 US-Dollar (149 x 4.810).
6.)
Die Realisierung der (honorarfreien) Verpackungs-Entwürfe der drei Künstler T.Sachs, A.Putman und H.Jahn durch Montblanc.
7.)
Die entsprechenden Marketingaktivitäten.
Die internen Kosten bei Montblanc dürfen ja auch nicht vergessen werden, oder?
Wenn Montblanc andere zu vielleicht 20 bis 25 % an dieser Aktion (über die Auktionen und über einen sehr geringen Mehrpreis bei den Sonderverpackungen, die nicht kostendeckend sind) beteiligt, finde ich das absolut legitim und ich fühle mich als Teil dieser Spendenaktion durch den Kauf eines 3er Satzes der Sonderverpackungen und Ersteigerung des Statements von Samaranch.
Besten Gruß,
Axel