Häufige Ursache sind Schreibhaltung und Druckverhalten: Linkshänder und Schreiber mit untypischem Haltungswinkel oder hohem Anpressdruck kommen mit Montblanc-Federn ab OM aufwärts oft nicht zurecht. Jede Feder ist individuell geschliffen und eingeschrieben, weshalb die gewohnte Federbreite anderer Hersteller nicht direkt übertragbar ist; in einer Boutique kann der Aftersales-Service Federn neu schleifen oder austauschen. Die Wahl der Tinte spielt ebenfalls eine Rolle, da manche Tinten mit dem Leitsystem von Montblanc schlecht harmonieren; Montblanc-Tinte in Montblanc-Füllern reduziert Probleme. Generell bieten Hersteller wie Omas mit Ebonit-Tintenleitern einen satteren Tintenfluss, dafür trocknen sie schneller aus und neigen eher zum Auslaufen.