Ein leichtes Wackeln des Drehstücks und ein etwas schwergängiger Auszug sind bei vielen 146ern und 149ern bekannt, beim einen Exemplar mehr, beim anderen weniger – kein Defekt, jedoch in der Regel ungeliebt. Schwergängigkeit entsteht häufig durch eingetrocknete Tintenreste; diese lassen sich durch ein Ultraschallbad oder durch Spülen lösen. Wasser bzw. Tinte hinter dem Kolben gehört nicht dorthin: Es ist meist die Folge fester Tintenablagerungen, die einen Spalt zwischen Kolben und Korpus erzeugen. Bei modernen Schreibgeräten mit Plastikmechanik ist dies meist unkritisch, bei älteren Schreibgeräten mit Messingmechanik kann diese rosten. Heißes Wasser oder Eigenversuche sind bei Celluloid-Modellen zu vermeiden; im Zweifel ist Reparatur durch Fachleute oder Spezialwerkzeug (z. B. von penboard.de) ratsam.