Hallo zusammen,
Jungs,
mit großem Interesse habe ich hier Eure Informationen gelesen, da ich selber keine Ahnung von den edlen, komplizierten Armbanduhren habe.
Vor einigen Jahren überließ uns ja Schwiegervater eine Krimskrams-Kiste von Monikas Opa (Uhrmacher), in dem sich auch einige Taschen/Armbanduhren befanden.
Sowie ein MB-Pix 72. Dieser war auch mit Schuld daran, das ich heute Füller sammel.
Dies hier nur als Alibi fürs Schreibgeräteforum. ;)
Nun, zwei Armbanduhren und eine Taschenuhr habe ich mir wieder Fertigmachen lassen, da auch der Uhrmacher meines Vertrauens meinte, dieses seinen „ gute Schweizer Stücke“ und die Kosten der Reparatur für diese Uhren (1 mech. Chronograph, 1 norm. mechanische Armbanduhr sowie eine Taschenuhr) wären dies wert.
Also gemacht, getan.
Auf/bei der Füllhalterbörse in München und in Hamburg sprachen mich viele Sammler auf meinen Chronographen an und wollten etwas an Informationen darüber wissen. Ebenso wie Füller- und Sammlerfreund Holger hier beim Sammler-Stammtisch.
Aber ich habe dann alle verständnislos angeschaut, als die Frage nach der Ganggenauigkeit, etc. kam. :(
Sollte ich jetzt im Juli auf der Füllhalterbörse in München wieder darauf angesprochen werden, nun meine Frage:
Wie stelle ich die Ganggenauigkeit fest? Die Uhr dann starten, wenn alle Zeiger auf unserer Funkuhr die gleiche Zeit (z.B. volle Stunde?) anzeigen wie auf der Armbanduhr und dies dann am nächsten Tag zur gleichen Zeit überprüfen?
Die beiden Armbanduhren trage ich nicht immer regelmäßig und lege zuhause immer meine Armbanduhren ab.
Für Eure Tipps schon einmal vielen Dank im Voraus.
Alles Gute
Günter