Eine solche Kombination ist kein Originalzustand, sondern ein aus Teilen zweier Schreibgeräte zusammengesetztes Stück, unter Sammlern auch „Bastard“ genannt. Der Korpus des 136 gehört zur Meisterstück-Baureihe der 1930er und 1940er Jahre, die Kappenform des 244 stammt aus den 1950er Jahren; zwischen beiden Teilen liegen also rund 15 bis 20 Jahre. Entstanden sind solche Zusammenstellungen meist, weil die Originalkappe zerbrochen oder verloren gegangen war und ein irgendwie passendes Ersatzteil aufgesetzt wurde. Bestimmen lässt sich der Korpus über Form und Imprint, die Kappe über Form, Kappenring und Clip; abweichende Proportionen am Übergang und ein nicht bündiger Sitz sind weitere Hinweise.
Sammlerisch ist ein solches Stück deutlich weniger wert als ein originalgetreu erhaltener Füllhalter, und es sollte beim Verkauf immer ausdrücklich als Teilekombination beschrieben werden, erst recht bei zusätzlich beschädigter Feder. Wer die beiden Füllhalter wieder vervollständigen möchte, findet passende Kappen, Korpusse und Federn am ehesten auf Sammlerbörsen und im Tausch unter Sammlern. Bei Gehäusen aus Zelluloid ist Vorsicht geboten: Poliert wird nur sehr behutsam, und die Korkdichtung des Kolbens trocknet bei langer Lagerung ein. Sammler halten sie deshalb gelegentlich mit destilliertem Wasser feucht; dauerhaft besser ist es, die Dichtung in einer Fachwerkstatt erneuern zu lassen.