Der Heiko Primus widerlegt das Vorurteil, in der DDR habe es keine Luxus-Schreibgeräte gegeben: Er ist ein besonders schöner Füllhalter, der zwar etwas teurer war, seinen Preis aber wert ist. Beliebt war er nicht nur in der DDR und im RGW-Raum, sondern auch im Westen, wo er gerne als Werbegeschenk genutzt wurde - entsprechend findet man ihn häufig mit westlichen Werbeaufdrucken. Auch ostdeutsche Firmen verteilten ihn auf Messen an besonders gute Kunden, etwa mit Aufdrucken wie "Grüße aus Jena" von Zeiss. Den Heiko Primus gab es in verschiedenen Farben, unter anderem in Rot.