Die Ursache liegt in der Materialpaarung. Beim StarWalker der Metal-Rubber-Linie sitzt am Oberteil ein Metallgewinde, das in eine Gewindebohrung aus Kunststoff im Unterteil greift. Das härtere Metall trägt bei jedem Auf- und Zuschrauben etwas Material vom weicheren Kunststoff ab, sodass sich feine Späne im Metallgewinde sammeln und die Verbindung mit der Zeit Spiel bekommt. Das betrifft die Baureihe insgesamt und ist kein Einzelfall eines mangelhaften Exemplars, weshalb diese Konstruktion bei einem Schreibgerät, das seinerzeit rund 285 Euro kostete (Stand 2006), unter Sammlern kritisch gesehen wird.
Vorbeugen lässt sich mit einer hauchdünnen Schmierung des Gewindes. Etwas Vaseline oder ein anderes harz- und säurefreies Fett verringert die Reibung deutlich und bremst den weiteren Abrieb; Speiseöle sind dafür ungeeignet, da sie mit der Zeit verharzen und verkleben. Der Auftrag sollte sparsam erfolgen, überschüssiges Fett wird abgewischt, damit es nicht an Mine oder Gummiummantelung gelangt. Darüber hinaus hilft es, beim Schrauben auf sauberes Greifen der Gewindegänge zu achten und das Oberteil nicht unnötig oft zu öffnen. Ein bereits ausgeschlagenes Kunststoffgewinde lässt sich nicht nacharbeiten; hier bleibt nur der Austausch des Bauteils über den Kundendienst.