Das Mini-Tintenglas entstand 1991 exklusiv für den japanischen Markt. Es war nicht einzeln im Handel erhältlich, sondern Bestandteil einer speziellen Verpackung für Füllfederhalter der Linie Generation.
Für die großen Meisterstücke ist das Glas nicht geeignet, weil die Eintauchtiefe zu gering ausfällt: Die Feder lässt sich nicht weit genug eintauchen, um den Kolben ordentlich zu füllen. Im direkten Vergleich mit einem regulären Montblanc-Tintenfass fällt der Größenunterschied deutlich aus. Sammler sollten das Fläschchen deshalb vor allem als Verpackungszubehör der Generation-Linie einordnen und nicht als Gebrauchstintenfass für große Kolbenfüller.