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Jahr 2003
"Keine Perspektive ohne Retrospektive"
(Rolf Walter)

  Das Jahr 2003 ist vorbei; Zeit für ein kleines Zwischenfazit.

"Highlight" des Jahres 2003 war sicher, als unsere Website im August von Montblanc empfohlen wurde, d.h. Montblanc hat einen Link zu unserem Angebot gesetzt. Wir bedanken uns bei Montblanc für das entgegengebrachte Vertrauen.

Auch sonst kann man von einem äußerst erfolgreichen Jahr 2003 sprechen, zumindest was die Besucherzahlen unserer Website angeht - diese sind gestiegen.

Gesamtzugriffe auf unsere Website für 2003:

Gesamtgröße der übertragenen Daten:
ca. 16 GB (16.722.236 KBytes)
Anzahl der Besucher (Visits):
73.739
Anzahl der betrachtetenn Seiten (Pageviews/Pages)
292.524


Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre Treue und werden auch im neuen Jahr 2004 diese Website ständig erweitern.


  Erläuterungen zu der oben dargestellten Statistik der Nutzerzahlen:

Server-Log-File:
Besucht ein Internetnutzer eine Webseite, so wird auf dem Server, auf dem sich die Webseite befindet, ein Server-Log-File erstellt. In dieser Datei werden verschiedene Daten wie IP- Adresse des Nutzers, Betriebssystem, Browser, Zeit, Seitenabrufe, Dauer der Betrachtung der einzelnen Seiten bzw. des gesamten Visits gespeichert. Des weiteren wird das Server-Log-File genutzt, um zu ermitteln, wie der Internetnutzer auf die entsprechende Webseite gelangt ist (z.B. durch eine Suchmaschine, Bannerklick oder durch Eingabe der Adresse).

Die Daten sind natürlich völlig anonym.

Visit:
Visit wird hier als der zusammenhängende Zugriff eines Internetnutzer auf die Webseite definiert.

Was sonst noch bei der Interpretation von Server-Log-Files zu beachten ist:
Ein Prinzip des Internets ist, die zu übertragende Datenmenge möglichst zu minimieren. Greift der Surfer auf eine bestimmte Website zu, so werden die Daten aufgerufen und zusätzlich auf dem Server des Access-Provider gespeichert, d.h. wenn der Nutzer ein T-Online Kunde ist, so wird diese angeforderte Seite auch auf dem T-Online Server zwischengespeichert. Durch diese Vorgehensweise greift der nächste Nutzer, der sich auch diese Seite anschauen will, automatisch auf die Daten vom Access-Server (auch Proxy-Server genannt - in diesem Beispiel T-Online) zurück, nicht aber auf den ursprünglichen Server. Für den zweiten Nutzer hat dies den Vorteil, dass die Daten nicht erst neu geladen werden müssen und so die Wartezeiten entsprechend kürzer sind. Problematisch ist diese Zwischenspeicherung auf den Proxy-Servern für den Webseitenbetreiber, sie können nicht mehr genau nachvollziehen, die oft eine Seite oder eine Bannerwerbung tatsächlich aufgerufen wurde. Die gespeicherten Daten im Server-Log-File können also nicht die vollständige Nutzung der Website abbilden, sondern liefern immer nur Minimalwerte.